Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

Archive for Mai, 2008

28
Mai

Versauter Bi Sex zu Dritt

Im Frühjahr 2005 bin ich über das Internet auf eine Anzeige gestoßen in der eine mollige Sie und ihr Hausfreund einen zweiten Mann aus der Umgebung suchten.
Nach ersten Austausch von Bildern und Emails und auch Telefonaten von unseren gegenseitigen Vorstellungen kam es dann an einem Freitagvormittag im Mai zu einem ersten Treffen von uns dreien.
Monika ist eine alleinerziehende geschiedene Mutter, Gerd ihr damaliger Hausfreund ist ebenso wie ich verh. und Vater.
Also ich bei ihr wie verabredet um 8:30 Uhr klingelte öffnete mir Moni in einem weinroten Bademantel. Zur Begrüßung gab es einen Händedruck sowie eine Umarmung. Sie bot mir auch noch eine Tasse Kaffee an die ich gerne annahm.
So kamen wir ins Gespräch und erzählten einiges aus unserem Privatleben.
So etwa nach einer halben Stunde klingelte es an der Haustür und Moni ging hin um zu öffnen. Gerd kam herein begrüßte mich und Moni. Auch er nahm sich noch einen Kaffee setzte sich mir gegenüber neben Moni und erzählte.
Dabei fing Moni schon an ihm über das Hosenbein zu streicheln was ihm zu gefallen schien. Er legte seinen Arm über ihre Schulter und begann an dem Bademantel zu zupfen dabei strich er immer wieder um die großen Brüste.
Die beiden schienen schon ein wenig aufgegeilt zu sein als sie uns aufforderte nach nebenan ins Schlafzimmer zu gehen. Dort angekommen begannen wir Männer nun unsere Kleidung abzulegen während Monika sich vom Bademantel befreite und sich nackt auf das Doppelbett legte. Es war schon ein geiler Anblick diese mollige 40 jährige Frau mit großen Brüsten und einigen Tattoos sowie eine rasierte Muschi anzusehen. Gerd erzählte das er auch ab und zu mal gerne an einem Schwanz lutscht und ob ich damit Probleme hätte was ich verneinte.
Nun so nackt wir Männer jetzt waren legten wir und je rechts und links neben das mollige Fickstück und begannen sie zu streicheln, zuerst ganz sanft an den Titten und schön an den Schenkeln entlang. Man merkte das es ihr gefiel den sie öffnete dabei immer wieder ihre Beine und ihre Nippel wurden ganz hart. Sie fing dabei auch an uns beide zu streicheln und ab und zu mal am Schwanz zu ziehen was uns Männern sehr gefallen hat. Sie in der Mitte und daneben zwei Schwänze das gefiel ihr sehr. Wir begannen nun an ihr herum zu knappern, Gerd küsste sie und ich kümmerte mich mit der Zunge um ihre Brustwarzen ich leckte, saugte an ihren Nippeln und sie stöhnte dabei schon leicht auf. Nun drehte sich Moni zu mir und fing mit ihrem Mund an sich um mein bestes Stück zu kümmern während Gerd ihr von hinten an der Möse spielte.
Sie nahm in vorsichtig in den Mund und begann schön an ihm zu saugen und leckte mit der Zunge am Schaft entlang so da mein Schwanz schnell nach oben ging.
Jetzt tauschten wir die Rollen und ich fing an, an ihrer rasierten Muschi zu lecken während sie Gerds schönen Lümmel blies was auch Wirkung zeigte.
Ich saugte und leckte sie weiterhin und fuhr dabei ab und zu in ihr feuchtes Loch. Meine Finger hielten die Möse auf so das ich schön den Mund darauf pressen konnte sie stöhnte immer wieder auf und ich schob ihr erst einen dann mehrere Finger in ihre Spalte und rieb dabei noch ihren Kitzler so das sie zum ersten mal heftig kam.
Da Gerds Schwanz schon richtig hart war und sie nun endlich einen Schwanz in ihrer Möse brauchte kniete sie sich auf das Bett und der Hausfreund begann damit seinen Schwengel langsam in ihre bereite Möse zu schieben während sie meinen halb steifen Lümmel ordentlich mit dem Mund verwöhnte. Immer wenn ein Stoß vom Schwanz kam saugte sie besonders gut. Sie war schon auf dem Höhepunkt ihrer Geilheit und ihre Aktivitäten an meinem Rohr zeigten Wirkung es schien als wollte ich spritzen also zog ich ihren Kopf bei Seite und schaute zu wie Gerd sie weiter fickte. Jetzt war ich an der Reihe und durfte ihre nasse Fotze begehen, sanft schob ich ihr meinen Schwanz ein sie meinte zuvor noch das ich eine fette Eichel habe anders als bei Gerd. In ihr angekommen begann ich sie weiterhin in der Doggiestyle zu stoßen.
Nach ein paar Minuten wechselten wir die Stellung. Moni drehte sich auf die Seite und ich hob ihr ein Bein an und steckte meinen steifen Schwengel wieder in ihre Lustgrotte während sie sich mit dem Mund um Gerd kümmerte. Als ich dem Höhepunkt immer näher kam zog Gerd den Schwanz aus dem Mund von Moni und begann ihn wichsen kurz darauf spritzte er im hohen Bogen auf die Titten. So verschmierte das ganz mit ihren Händen bei dem Anblick konnte ich mich nun auch nicht mehr bremsen und pumpte ihr meinen Saft in ihre heiße Spalte. Ich legte mich neben Moni und streichelte sie weiter sie spielte auch gleich wieder an meinem Schwanz herum während Gerd sich um ihre Pussy kümmerte und zusah wie ihr der Saft aus der Fotze lief.
Nach einer kurzen Zigarettenpause und einem Gang ins Bad zu frischmachen ging es munter weiter. Moni begann erneut mit unseren Schwänzen zu spielen was seine Wirkung nicht verfehlte. Gerd fragte mich ob er mal an meinem Schwanz lutschen darf ich sagte ich hab nix dagegen, geil war ich sowieso. Er nahm ihn in den Mund und spielte damit. Ich wiederrum lutschte auch mal an seinem Rohr. So hatte ich das erste Mal einen Schwanz im Mund. Zu weiteren Handlung zwischen uns Männern ist es dann aber nicht mehr gekommen. Moni fühlte sich beinahe vernachlässigt so das wir uns wieder um sie kümmerten. Moni stand plötzlich auf und öffnete ihrer Kleiderschrank und sagte es gibt nun eine kleine Überraschung für uns sie schnappte ein paar Teile und verschwand im Bad. Nach ein paar Minuten kam sie wieder in einer schwarzen Korsage mit Strümpfen und hohen Schuhen, ich muss sagen es war ein geiler Anblick! Erneut öffnete sie ein der Schranktüren und wühlte in einem Schuhkarton. Jetzt präsentierte sie uns einen etwa 20cm roten Penisersatz mit Batterien und sie hatte noch mehrere Ringe in der Hand welche sie uns dann gab.
Ich nahm einen von diesen Dichtungsgummis und schob ihn über meinen Schwanz was einen schönen Blut stau hinterließ. Gerd nahm den aus einem Sexshop der gleichzeitig um Schwanz und Sack gezogen wird. Nun standen unsere Schwänze steil nach oben und waren schön angeschwollen. Moni bescherte sich mit dem Dildo schöne Gefühle erst langsam am Kitzler dann mal durch den Fickschlitz und dann rein in die Grotte, das Ding war fast verschwunden und Moni stöhnte laut auf. Gerd forderte Moni auf sich auf den Rücken zu legen. Ich hielt ihr meinen Schwanz zum blasen hin während Gerd mit ein bisschen Gleitcreme an ihrem Hintern spielte erst mit dem Finger und dann mit dem Dildo, ganz langsam und vorsichtig schob er den roten Ersatzmann immer tiefer in ihr Loch sie schrie richtig laut und ich stopfte ihr meinen Schwanz schön tief in den Hals. Moni sagte ich soll mich auf den Rücken legen sie will mich reiten. Ok ich folgte brav und das mollig bestrumpfte Stück stieg auf mich und schob sich meinen Lümmel rein nach einigen Minuten schob Gerd ihr erst den Dildo in den Arsch bevor er selbst ihren Arsch fickte. Nun hatte sie zwei Schwänze gleichzeitig drin was uns allen dreien sehr gefiel. Gerd pumpte mit aller Macht seinen Saft in ihr Hinterteil und lies nachdem er gekommen war von ihr ab. Moni ging auf die Knie und ich rutschte hinter sie um ihr meine Schwanz in ihr schönes besamtes Arschloch zu stoßen, man war das heiß und eng. Echt geil und nach wenigen Minuten spritzte auch ich meinen Saft in ihr Loch. Moni war sichtlich befriedigt und auch wir beide hatten unseren Spaß, die Schwänze wurden von den Lümmel ringen befreit welche sichtbare Spuren hinterlassen haben. Gerd musste nun gehen da er zur Arbeit musste also zog er sich an und ging, Moni und ich blieben noch eine weile liegen sie zog die Dessous aus und schlüpfte in einen Slip und zog meine Short auch an und wir gingen in die Küche und setzten uns an den Tisch um etwas zu trinken und um zu plaudern. Nach etwa 1 Stunde fragte sie ob ich noch Lust auf eine Nummer mit ihr hätte, klar sagte ich da nicht nein und wir gingen nach nebenan, nachdem wir uns küssten, streichelten und uns gegenseitig aufheizten begann ich zwischenihre gespreizten Schenkel zu rutschen und fing an, an ihrer leckeren Muschi zu lecken. Nun drehte ich mich in die 69er Stellung so das sie auch meinen Schwanz oral verwöhnen konnte sie saugte und lutschte an meinem steifen ab und zu leckte sie meine Eier und auf einmal saugte sie meinen Sack in den Mund ich war geil wie Nachbars Lumpi und schlabberte durch ihre Möse. Wir wechselten die Stellung und sie legte sich auf den Rücken ich schob ihr in der klassischen Missionarsstellung meinen Penis in ihre nasse Grotte und spielte mit den Fingern an ihrem Kitzler. Lang hielten wir beide das nicht aus und kamen gemeinsam zu Orgasmus, sie zuckte und ich spritzte ihr meinen Saft in ihre geile Muschi. Jetzt lagen wir noch eine Weile auf ihrem Bett bevor wir beide im Bad verschwanden um uns frisch zu machen und anzuziehen. Nachdem wir zusammen noch einen Kaffee getrunken haben verabschiedete ich mich mit einen Kuss und einer Umarmung von Moni und fuhr restlos zufrieden nach Hause.

28
Mai

Mollige Hausfrau durchgefickt

Im Sommer letztes Jahr lernte ich (40) über eine Fotokontaktseite im Internet eine reife molligeSie kennen die auf der Suche nach Flirts und Abenteuern war. Nach vielen Emails sowie Anrufen gegenseitig wurde schnell klar das es Rosi (55 Jahre) Verh. auch oder fast nur um Sex mit einem jüngeren Mann ging. Wir tauschten regelmäßig Fotos aus in denen sexuelle Handlungen zu sehen waren. Sie ist 55 Jahre alt, mollig aber noch ganz gut in Schuss. Die ausgetauschten Foto machten uns Beide immer neugieriger auf ein reales Treffen doch leider sind es etwa 200 km die uns trennten. Nach etlichen Monaten war es dann im Sommer 2007 so weit. Wir verabredeten uns an einer Autobahnabfahrt in der Nähe von Bamberg so hatte jeder etwa 100 km zu fahren. Dort angekommen begrüßten wir uns wie normale Leute da wir uns ja eigentlich schon kannten. Wir fuhren mit beiden PKWs etwas von der Autobahn entfernt in die Wildnis. An einem Parkplatz stellte ich mein Auto ab und stieg zu Rosi. Über einen kleinen Feldweg kamen wir an einen Waldrand von wo aus man gut sehen konnte ob uns hier jemand „stören“ konnte. Wir unterhielten uns einige Zeit über dies und jenes bevor Rosi begann mich an der Hose zu streicheln, immer wieder fuhr ihre Hand über meine Schenkel und auch mal den Schwanz langsam zeigte ihr Bemühen Wirkung und mein Penis wurde härter. Sie fragte mich ob sie mich von der Hose befreien darf und ich zog meine Hose bis in die Kniekehlen herunter. Nun beugte sich Rosi in meinen Schoß und begann mit ihren Lippen an meinem Schwanz herumzuspielen, immer wieder leckte sie meine Eichel und meine Eier dann wieder tief in ihren erfahrenen Schlund hinein. Dran saugen, knabbern, lutschen ich konnte das voll genießen und lies alles um mich geschehen. Ihre Hand kraulte meine Eier, mein Schwanz tief in ihrem Mund was will Mann mehr. Während sie saugte bewegte sie ihre Hand mit sanften Wichsbewegungen auf und ab. Ich warnte sie vor doch sie sagte ich soll mich gehen lassen nach etwa 15 Minuten dieser Verwöhnung spritzte ich mit einem Stöhnen meinen Saft in ihren Mund, Rosi schluckte alles hinunter und saugte mir noch die letzten Tröpfchen aus dem Lümmel. Nun fing ich an sie zu streicheln und legte ihre großen Brüste frei in dem ich ihren BH entfernte. Ihre Nippel waren groß und hart ich begann nun ihre Nippel zu saugen und fuhr mit der Hand unter ihren Rock. Sanft fuhr ich mit der Hand in den grünen Spitzenslip und berührte ihren Schlitz. Das schien ihr zu gefallen den sie forderte mich auf ihren Slip auszuziehen was ich schnell erledigte. Nun schob ich ihr noch ihren Rock nach oben und sie öffnete ihre Beine. Jetzt sah ich ihre teilrasierte fleischige Muschi. Ich trieb mein Spiel weiter und massierte ihre Pflaume mit dem Mittelfinger, schnell konnte ich merken das ihre Muschi immer feuchter wurde. Mal über den Kitzler dann wieder der Länge nach durch ihren Schlitz. Nun schob ich mal einen Finger hinein und sie stöhnte schon mal auf gleich noch einen dazu und schnell stopfte ich ihr mehrere Finger hinein und wieder heraus. Jetzt saugte ich dabei ihre Nippel und rieb mit schnellen kreisenden Bewegungen ihren Kitzler und es dauerte nicht lang bis Rosi zum ersten mal kam. Ich rieb direkt weiter und schob noch meinen Finger in ihr Loch schon kam sie wieder. Auch mein Schwanz war nun schon wieder zum ficken bereit. Rosi brauchte erst mal eine kleine Erholung. Nach etwa 10 Minuten ging es weiter, die reife Dame begann erneut damit meinen Schwanz zu lutschen was ihn schnell in Form brachte. Sichtlich aufgegeilt wollte sie nun meinen Lümmel spüren. Da es uns im Auto ( 190er Benz) zu eng war machte Rosi den Vorschlag sich auf die Haube ihres Wagens zu legen damit ich in sie kommen kann. Während sie ausstieg stand mit offenem Hosenstall draußen. Sie ging nach vorne an die Haube bückte sich zu meinem Schwanz und nahm ihn nochmals Oral auf damit er auch seine volle Entfaltung hat. Nun setzte sie sich auf die Haube zog ihre Beine an und legte sich nach hinten, ich stellte mich zwischen ihre gespreizten Beine und führte meinen steifen Schwengel an ihr Loch. Ein paarmal fuhr ich mit meinem Schwanz in der Hand über ihren Schlitz bevor ich ihn in ihr versenkte, sie stöhnte laut auf als mich mit heftigen Stößen in ihrer Lustgrotte hin und her fuhr. Rosi hielt mit ihren Fingern die Schamlippen auseinander so das ich immer schön sehen konnte wie mein Schwanz ein und aus glitt. Ich stieß immer schneller und heftiger zu während sie mit den Fingern ihren Kitzler berührte sie zuckte und stöhnte. Auch ich merkte das langsam der Saft in die Schwanzspitze stieg. Also zog ich ihn mal raus aus dem Loch und steckte ihr vier Finger in ihr heißes Loch. Das stöhnen verriet mir das sie gleich kommen würde also schnell die Finger raus und nochmal rein mit dem Schwanz. Mit heftigen Stoßbewegungen brachte ich die reife Dame zum Höhepunkt, auch ich war nun soweit und pumpte ihr mit aller Kraft meinen Saft in ihre feuchte heiße Höhle. Sie putzte sie mit einem Handtuch den Saft von der Muschi und reinigte sie mit einem Feuchttuch bevor wir uns vollständig anzogen. Nun fuhren wir gemeinsam in eine nahegelegene Ortschaft um gemeinsam einen Kaffee zu trinken und zu plaudern. Nach etwa 1 Stunde verabschiedeten wir uns voneinander und fuhren nach Hause. Seit dem haben wir uns noch mehrmals getroffen und geilen Sex gehabt, leider ist ihr Mann nun in Frührente und die Treffen werden seltener da sie nun immer ausreden finden muss um mal Freizeit zu haben. Wir schreiben uns aber immer noch und werden uns auch wieder treffen.

23
Mai

Der Geschäftsfick

Silvio fuhr entspannt durch die Landschaft. Ein Blick aufs Armaturenbrett überzeugte ihn, dass er die Fahrzeit gut einkalkuliert hatte. Wenn sein Navigationssystem richtig tickte, würde er in etwas 20 Minuten sein Ziel erreicht haben. Dann blieben ihm immer noch 15 Minuten Puffer. Um 10.00 Uhr war sein Termin mit Albert, Herzog von Arheim und zu Lenngraben.
Der Herzog stand schon seit langer Zeit in loser Geschäftsverbindung mit dem Bankhaus Rothenburg. Silvio fand es an der Zeit, diese Geschäftsverbindung etwas zu intensivieren. Genauer gesagt, er wollte den Herzog von den Vorteilen des Vermögensmanagements seiner Bank überzeugen. Er, Silvio, war schon längst davon überzeugt. Er leitete es schließlich. Diese Überzeugung entsprang aber nicht nur seiner Überheblichkeit. Das Vermögensmanagement der Rothenburgbank war wirklich gut. Die Zuwächse, die seine Kunden erfreuten waren enorm und damit auch die Gewinne der Bank. Und die Provisionserträge. Die waren in den letzten Jahren richtig in die Höhe geschossen. Silvio war daran nicht ganz unschuldig. Und somit war auch sein Gehalt erfreulich angestiegen. Silvio war kein armer Schlucker. Silvio war nur Eines. Er war ein Workaholic reinsten Wassers und hatte keinen Blick für etwas anderes. Er wohnte in einer kleinen Zweizimmerwohnung, hatte keine gefühlsmäßigen Bindungen, noch nicht einmal zu seinen Eltern, die doch nur wenige Kilometer von ihm entfernt wohnen. Er kannte nur das Geschäft und noch einmal das Geschäft. Er liebte seinen Beruf! Auch jetzt hatte er nur Zahlen im Kopf. Er sah nicht die Schönheit der Landschaft, er sah nicht die Mädchen, die ihm hin und wieder auf Fahrrädern entgegen kamen. Er sah die Straße und in seinem Kopf plante er das Meeting.

Schwungvoll fuhr er in den Hof des Herrenhauses. Der Kies spritzte unter seinen Reifen weg und als er seinen Wagen abstellte, wogte eine Staubwolke um ihn. Die Stauwolke legte sich und Silvio stieg aus. Er nahm seinen Aktenkoffer vom Beifahrersitz, überprüft noch schnell den Sitz seines Anzuges und ging mit federnden Schritten die weit ausladende Treppe hinauf Die großen, schweren Türen waren verschlossen und Silvio zog am Klingelknopf. Keine Reaktion erfolgt und Silvio wollte schon noch einmal dran ziehen, als sich langsam die Tür öffnete. Silvio erschrak. Tief liegende, blasse Augen in einem wahren Totenschädel blickten ihn emotionslos an. Umrahmt wurde das Gesicht von schütteren, weißen Haaren. Eine alte, zittrige Stimme fragte. „Sie wünschen?“ Silvio nahm sich zusammen. „Guten Tag, mein Name ist Silvio Berger. Ich komme von der Rotheburgbank und habe einen Termin mit Herzog von Arheim!“ Der Diener trat einen Schritt zurück und bat ihn mit einer Handbewegung herein. „Ich werde seine Excellenz von Ihrem Kommen unterrichten.“ Mit diesen Worten schlurfte der alte Mann durch die Halle und ließ Silvio einfach stehen. Silvio sah sich um. Er war kein Kunstkenner, erkannte aber doch, dass allein in dieser unmöglichen Halle eine ganze Menge Kunstschätze hingen. Der Herzog musste wirklich ziemlich viel Geld haben. Nach gefühlten zwei Stunden kam der Diener zurück geschlurft. „Seine Excellenz erwartet sie im Arbeitszimmer. Hier entlang, wenn ich bitten darf!“ Silvio passte seine Schrittgeschwindigkeit dem Diener an. Gemeinsam schlichen sie durch die Halle und der Diener öffnete eine Tür. Silvio trat ein. Schwere Möbel aus dunklem Holz beherrschten den Raum. Hinter einem massiven Schreibtisch saß ein älterer Herr, der noch einen rüstigen Eindruck machte. „Herr Berger von der Rothenburgbank“, stellte der alte Diener vor. Der Herzog stand auf und kam um den Schreibtisch herum. „Danke, Heinrich!“ Dann gab er Silvio die Hand. „Von Arheim“, stellte er sich vor und bot Silvio einen Platz an einem großen massiven Besprechungstisch an. Er selbst nahm ebenfalls Platz und wies auf ein Tablett mit Getränken und Gläsern. „Bedienen Sie sich. Wenn es Ihnen Recht ist, wollen wir noch auf meine Großnichte warten. Sie ist die Finanzchefin unseres Hauses. Ich glaube, sie hat noch eine Besprechung. Sie muss aber jeden Moment kommen.“ Genau in diesem Moment ging die Tür auf. Eine schlanke, groß gewachsene Frau trat ein. Etwa 30 Jahre alt, trug sie ein dunkles Kostüm, dazu eine weiße Bluse und adrette Schuhe. Silvio stand auf. Der Herzog stellte vor: „Herr Berger von der Rothenburgbank, meine Großnichte Bettina von Arheim.“ Als sie ihm die Hand reichte spürte er ihren warmen, festen Händedruck. Man nahm Platz. Der Herzog begann nach einem kleinen Schweigen. „Also, Herr Berger, Sie hatten um dieses Gespräch gebeten. Wenn ich mich richtig erinnere, wollten Sie uns die Leistungen ihrer Bank vorstellen. Um es gleich vorweg zu schicken, eigentlich fühlen wir uns von unseren Hausbanken gut beraten. Was also, haben Sie uns vorzuschlagen?“ Silvio bedankte sich. Dann räusperte er sich kurz und begann seinen Vortrag. Er sprach von Finanzcheck, von ganzheitlicher Betreuung, von Korrespondenzverbindungen weltweit. Er erklärte, dass sein Haus spezialisiert auf internationale Investments war und beschrieb in großen Zügen die speziellen Dienstleistungen seiner Bank für vermögende Kunden. „Wir haben einen bewusst kleinen Beraterschlüssel. Jeder unserer Manager betreut maximal 30 Kunden und kann sich ganz individuell um sein Klientel kümmern!“ Dies war sein letzter Satz. „Klingt ja eigentlich ganz gut. Was meinst du, Bettina?“ Der Herzog hatte sich zurück gelehnt und nur zugehört, wogegen sich seine Großnichte fortwährend Notizen gemacht hatte. Die fing auch sofort an, Silvio mit Fragen zu bombardieren. Die Fragen zeugten von großer Sachkenntnis, aber Silvio war wohl präpariert. Auf jede Frage hatte er die passende Antwort parat. Stundenlang ging es so und Silvio bekam immer mehr den Eindruck, dass er hier vor neuen Kunden saß. Bettina schien nicht abgeneigt zu sein. Silvio betrachtete sie aus den Augenwinkeln. Sonst mit einer partiellen Blindheit für die Schönheit von Frauen geschlagen, bemerkte er hier doch, dass etwas ganz Besonderes vor ihm saß. Insbesondere ihre Augen hatten es ihm angetan. Sie hatte dunkle Augen, die auf ihn wie tiefe Seen wirkten. So in ihren Anblick versunken, bemerkte er fast nicht, dass sie mittlerweile schon eine ganze Zeit schwieg. Auch der Herzog sagte nichts. Dann, plötzlich hörte er seine sonore Stimme. „Herr Berger, Sie werden heute sicher keine Entscheidung von uns erwartet haben. Wir werden uns bei Ihnen melden.“ Damit stand er auf. Auch Silvio erhob sich. Der Herzog reichte ihm die Hand. „Meine Nichte wird sie nach draußen bringen!“ Silvio war es recht. Auch die Nichte war aufgestanden. Mit einer grazilen Handbewegung zeigte sie zur Tür. Silvio ging darauf zu, blieb aber dann stehen, um sie vorgehen zu lassen. Während des Weges durch die Halle schwiegen sie. Jetzt standen sie auf der weit auslandenden Terrasse. „Einen schönen Park haben Sie hier.“ Silvio sagte es leichthin. „Ja, wollen Sie ihn sich anschauen?“ Und als Silvio nickte, fuhr sie fort, „kommen Sie, ich begleite Sie.“ Gemeinsam gingen sie die Treppe hinunter und den geharkten Parkweg entlang. Kaum waren sie unter den Bäumen verschwunden, zog Bettina aus ihrer Jackentasche ein Päckchen Zigaretten. „Entschuldigen Sie, mein Großonkel sieht es nicht so gerne!“ Dann inhalierte sie tief. Silvio folgte ihrem Beispiel und während sie den Weg weiter gingen, erzählte ihm Bettina die Geschichte des Herrenhauses und des Gartens. Kreuz und quer liefen sie durch die große Parkanlage, bis sie schließlich zu einem kleinen Blockhaus kamen. „Das ist mein Lieblingsplatz. Hier war ich schon als kleines Mädchen gerne. Manchmal durfte ich hier sogar übernachten!“ Aus einer anderen Jackentasche holte sie einen Schlüssel und schloss die Tür auf. Im Stile einer Jagdhütte war dieses Blockhaus eingerichtet. Silvio sah sich um. Hier hätte er sich auch wohl fühlen können. Bettina öffnete eines der Fenster, dann kam sie wieder auf ihn zu. Direkt vor ihm blieb sie stehen. „So, du bist also der große Banker. Ja, von der Materie hast du Ahnung! Aber kannst du auch mit Frauen umgehen?“ Silvio war überrascht. Erstens ob des Wechsels in der Anrede, dann aber auch ob des plötzlichen Wechsels im Gesprächsthema. „Zeig mal, was du kannst!“ Mit diesen Worten knöpfte sie sich langsam die Bluse auf. Kaum war das geschehen, sprangen auch schon ihre großen Möpse aus der Bluse. Silvio zog die Luft ein. Was für ein Spiel lief den hier? Sollte das ein Test sein? Aber Bettina kam ihm zuvor. „Bevor du jetzt was Falsches denkst. Ich will nicht deine Standhaftigkeit, oder sonst so einen Blödsinn überprüfen. Obwohl, Standhaftigkeit vielleicht doch, aber im übertragenen Sinn. Ich bin einfach nur geil. Megageil. Ich habe schon seit Wochen keinen Mann mehr zwischen meinen Beinen gehabt. Ich brauch das jetzt.“ Mit diesen Worten griff sie Silvio an die Hose. Lange hielt sie sich nicht mit Vorgeplänkel auf. Mit einem Griff hatte sie seinen Reißverschluss geöffnet und seinen Schwanz aus der Hose geholt. Obwohl noch nicht ganz steif, war dem Teil aber doch anzusehen, dass es erforderlichen Falls seine Aufgabe würde erfüllen können. Mit fahrigen Bewegungen wichste sie den Schwanz. „Was ist, steh hier nicht wie eine Säule herum! Tu doch was! Greif zu! Es ist alles zu deiner Verfügung.“ Fast flehendlich kam das über ihre Lippen, dieweil sie weiter seinen Schwanz rieb und ihn damit zur Arbeitsgröße aufrichtete. Silvio dachte nicht länger nach. Griffbereit lag eine wunderbare Milchbar vor seinen Händen. Deshalb griff er zu. Er fuhr über ihre Rundungen und landete schließlich bei ihren Nippeln, die sich sofort unter seiner Berührung aufrichteten. Er nahm die Nippel in die Hand und drehte daran. Sofort stöhnte sie auf. Ihre Handbewegungen wurden schneller und auch Silvio intensivierte seine Bemühungen.

Bettina ließ den Schwanz für einen Moment los und zog ihm die Hose herunter. Jetzt kniete sie vor ihm auf dem Boden und bearbeitete seinen Schwanz mit ihrem Mund. Oft hatte Silvio nicht Gelegenheit solche Darreichungen zu genießen, deshalb stellte er jetzt das Fummeln ein und überließ sich ganz ihrem Blaskonzert. Das war aber nicht nach Bettinas Vorstellung. Sofort kam sie wieder hoch und bearbeitete ihn nur noch mit der Hand. Silvio ahnte, warum dieser Wechsel von statten ging. Seine Hand fuhr zwischen ihre Beine. Leicht war das nicht, weil ihr Rock ziemlich eng war. Er spürte so gut wie nichts, durch diesen Stoff, aber sie reagierte mit einem heißeren Stöhnen. Silvio nahm beide Hände zu Hilfe und schob ihr den Rock nach oben. Jetzt hatte er leichteres Spiel und griff beherzt zu. Durch ihr Höschen ertastete er ihre Ritze und hatte die Freude, sie noch lauter stöhnen zu hören. Wieder verstärkte sich ihre Handarbeit. Auch Silvio hatte nun Freude an diesem Spiel gefunden. Seine Hand fuhr ihr ins Höschen und er erreichte ihre Schnecke nun direkt. Feucht war sie, das merkte er bei seinem ersten Griff. Sie schien wirklich extrem geil zu sein. Sein Finger fuhr durch ihren Schlitz, ertastete ihren Eingang und bohrte sich sofort hinein. So tief es nur ging, drang er in sie ein und fing dann langsam an, seinen Finger hin und her zu gehen. Bettinas Verhalten änderte sich sofort. War sie zunächst ganz ruhig dagestanden, fing sie nun sofort an, sich hin und her zu bewegen. Sie fickte sich sozusagen selbst. Dabei vergaß sie aber nicht, auch Silvio Gutes zu tun. Eine ganze Zeit lang standen sie so da und wichsten sich gegenseitig. „Das ist doch verrückt“, keuchte sie. „Da drüben ist ein Sofa, da können wir es doch besser machen!“ Sie ließ seinen Schwanz kurz los und entwand sich ihm. Mit zwei Schritten war sie bei dem Sofa und sofort war Silvio hinter ihr her. Es dauerte keine zwei Sekunden, da hatte sie sich von ihren Kleider befreit. Sie legte sich mit gespreizten Beinen auf das Sofa. „Los, fick mich! Ich halte das nicht mehr aus!“ Silvio schleuderte seine Hosen auf die Seite. Er beugte sich zu ihr herunter und nahm seinen Schwanz in die Hand. Mit einer zielgerichteten Bewegung brachte er den Bengel an seinen Bestimmungsort und schob ihn tief in sie hinein. Bettina jaulte auf. Sofort begann sie sich ihm entgegen zu werfen. Silvio blieb kaum Zeit, sich richtig in Position zu bringen. Dann aber hatte er es geschafft. Wie eine Dampframme fuhr er in ihr hin und her. Den langen Weg hinaus und dann mit Kraft wieder in sie hinein. Es war kein zärtlicher Fick, was die beiden hier vereinte. Genau genommen, war es eine wüste Rammelei, nur darauf abgezielt, Bettina möglichst schnell zum Orgasmus zu bringen. Zeitweise wurde es Silvio richtig Angst. Wenn jemand kommen würde? Bettina war laut. Sie schrie ihre Lust laut hinaus und war auch mit ihren Ausdrücken nicht zimperlich. „Du geiler Stecher, nagel mich fester. Ich will deine Stange in meiner Fotze spüren. Ich will spüren, wie mir dein Schwanz die Fotze spaltet, wie du bis zum Anschlag in mich stößt. Los, fick schneller. Stoß mich fester!“ Silvio tat sein Möglichstes, aber gegen diese Unersättlichkeit kam er nicht an. Bettina krallte sich in seinen Rücken und ihre Nägel hinterließen tiefe, blutige Spuren. „Fick stärker, du Scheißkerl. Gibs mir endlich!“ Silvio konnte nicht mehr tun. Mit einer wahnsinnigen Geschwindigkeit rammte er immer wieder seinen Schwanz in dieses unersättliche Loch, aber Bettina war das nicht genug. Sie stieß dagegen. Schließlich hörten ihre Tiraden auf und das Stöhnen wurde lauter. „Gott sei Dank“ dachte Silvio. Jetzt scheint es zu passen. Und weiter rammelte er. Das Stöhnen von Bettina wurde lauter. Plötzlich krallte sie sich noch tiefer in seinen Rücken. Sie bäumte sich auf. Ihre Beine kamen hoch und umschlangen ihn. „Fick mich!“ stöhnte sie noch einmal, dann schrie sie auf. Sie schrie und schrie, fast war es ein Kreischen. Ihre Beine pressten sich zusammen, aber ihr Körper zuckte immer noch Silvios Stange entgegen. In ihrer Beinklammer hatte er kaum noch Möglichkeiten, sie zu stoßen. Einerseits war er froh darüber, anderseits, hätte er auch gerne abgespritzt. Aber Bettina ließ ihm keine Chance. So fest hielt sie ihn umklammert, dass er schließlich zur Bewegungslosigkeit verdammt war. Schwer atmend lag sie unter ihm und schaute ihm ins Gesicht. „Ficken kannst du, dass muss man dir lassen. Warum bist du noch nicht gekommen? War es nicht gut für dich?“ „Du hast Nerven! Ich war ja ganz mit dir beschäftigt und dann, kurz bevor es für mich soweit war, bist du gekommen und hast mich nicht mehr zustoßen lassen!“ „Tut mir leid“, lächelte sie ihn an. „Dann bist jetzt du dran! Los, steh auf!“ Silvio rappelte sich hoch und Bettina stand ebenfalls auf. „Leg dich!“ Silvio tat wie geheißen. Sein Schwanz war rot gefickt, stand aber immer noch senkrecht. Er erwartete, dass Bettina sich nun auf ihn setzte würde, erlebte aber etwas anderes. Sie kletterte so über ihn, dass sie ihre Möse direkt über seinem Mund platzierte. Diese Einladung zum lecken, ließ Silvio nicht ungenutzt vorüber gehen. Schon versenkte er seine Zunge in ihrer Spalte, als er sie hörte. „Das ist gut! Du hast es gleich kapiert! Im Prinzip habe ich nichts dagegen, wenn du mir in den Mund spritzt, aber ich würde dich gerne spritzen sehen und es im Gesicht haben. Ist es dir Recht?“ Silvio war alles Recht, wenn es nur endlich weiter ging. „Ja“, würgte er aus ihrer Fotze hervor und überließ seinen Schwanz ganz ihren Künsten. Sie nahm das Teil zuerst in den Mund und setzte das fort, was sie vorhin angefangen hatte. Gekonnt leckte sie ihm die Eichel, gekonnt nahm sie den Schwanz so weit es ging in den Mund und gekonnt fuhr sie mit einer Hand entweder seine Stange mit schraubenden Bewegungen entlang oder spielte mit seinen Eiern. Aber auch Silvio war nicht faul und gab sein Bestes. Sorgfältig erkundete er ihre Schnecke und schenkte jedem Teil davon seine gebührende Aufmerksamkeit. Ihre großen Schamlippen ließen sich herrlich in die Länge ziehen und ihr Kitzler lud ein, ihn mit der Zunge zu bespielen. Bettina schien damit einverstanden zu sein, denn sofort bewegte sie wieder ihr Becken. Silvio tat ein Übriges und rammte ihr wieder zwei Finger ins Loch. Durch ihre Bewegungen fickte sie sich sozusagen wieder selbst. Dabei vergaß sie aber nicht seinen Schwanz. Allerdings merkte Silvio, dass sie jetzt weniger ihren Mund einsetzte. Natürlich war seine Schwanzspitze noch zwischen ihren Lippen aber ihre wichsenden Bewegungen hatten sich verstärkt. Silvio merkte, dass er so weit war. Unwillkürlich verkrampfte er sich. Als hätte Bettina darauf gewartete, wurden ihre Handbewegungen schneller und schneller. Als er soweit war, hätte Silvio Bettina fast in die Schamlippen gebissen, so sehr ließ ihn sein Orgasmus zucken. Er spürte, wie die heiße Soße aus seinem Schwanz spritze. Die wichsende Hand fuhr in unverminderter Geschwindigkeit fort, ihn zu melken. Schwere Tropfen seines Spermas klatschen auf Bettinas Gesicht, einige verfehlten auch ihr Ziel und tropften auf seine Beine. „Ist das geil, wenn du spritzt. Mach weiter, mir kommt es auch gleich!“ Abgehackt keuchte sie es hervor. Dann zuckte sie und erhöhte noch einmal die Geschwindigkeit ihrer Hand. Sie griff so fest zu, dass es Silvio beinahe wehtat. Aber schon nach einigen Zuckungen entspannte sie sich wieder. Nur noch sanft fuhr ihre Hand auf und ab, dann ließ sie ihn los. Sie hob ein Bein über seinen Kopf und stellte sich neben ihn. „Das war wirklich nicht schlecht.“ Silvio sah sie an. Ihr Gesicht war mit seinem Sperma beschmiert, aber das schien sie nicht zu stören. „Komm, zieh dich an! Ich muss ins Haus zurück!“ Silvio tat folgsam, was ihm aufgetragen worden war. Mehr hätte er sowieso nicht tun können. Sein Schwanz brannte, wie Feuer.

Bettina zupfte den Bezug der Couch zurecht, sah sich kurz um und schloss das Fenster. Gemeinsam traten sie vor die Tür und Bettina schloss ab. Als sei nichts geschehen, liefen sie schweigend den Weg zurück zum Herrenhaus. Vor seinem Auto bleiben sie stehen. „Also, Herr Berger, ich denke, wir werden Sie in den nächsten Tagen anrufen. Vielen Dank, dass sie hier waren.“ Bevor Silvio noch etwas sagen konnte, entschwand sie die Treppe hinauf. Silvio stieg ein und fuhr vom Gut. Auf er Fahrt machte er sich Gedanken über den Termin. Weniger der geschäftliche Teil, als vielmehr das nachfolgende Techtelmechtel, beschäftigte ihn. Was war das gewesen? Hatte es nun seine Chancen erhöht oder vermindert? Er wusste es wirklich nicht zu sagen.

Im Büro angekommen, fertigte er ein kurzes Protokoll über das Gespräch. Er musste lächeln, als er daran dachte, dass dieses Protokoll sicher nicht die ganze Wahrheit enthielt. Aber für die Unterlagen der Bank war das Geschehen im Blockhaus nicht geeignet. Er machte sich wieder an seine Arbeit, war aber nur mit halbem Herzen dabei. “Sieh an, dieses kleine, blaublütige Biest! Scharf wie ein Rettich! Hat Spaß gemacht, dieses Weib zu bedienen. Die Frage ist nur, ob es auch gereicht hat!“ Immer wieder kamen ihm diese Gedanken in den Sinn.
„Dieses scharfe Biest. Wenn ich nicht so überrascht gewesen wäre, hätte ich ihr sicher mehr zu bieten gehabt. Schade, dass es vorbei ist!“ Ihm war klar, dass es zu so einer Begegnung nicht mehr kommen würde. Wenn es überhaupt zu einer Begegnung kam. Irgendwie hatte er jetzt Zweifel daran.

Seine Sekretärin stellte ihm ein Gespräch durch. Er meldete sich.“ Gut von Arheim, Finanzverwaltung, Schuberth!“ hörte er eine Stimme. „Sie hatten doch heute einen Termin mit Herrn von Arheim und Frau von Arheim!“ „Stimmt!“ „Herr von Arheim lässt Ihnen ausrichten, dass er ihren Vorschlag annehmen möchte. Wir werden unser Vermögensmanagement durch ihre Bank durchführen lassen. Zunächst, so denke ich, müssen wir eine Bestandsaufnahme machen. Deshalb würde ich vorschlagen, dass sie in den nächsten Tagen für ein oder zwei Tage zu uns kommen und wir uns in Ruhe unterhalten können. Selbstverständlich wohnensie hier im Schloss. Frau von Arheim hat mir extra aufgetragen, ihnen das auszurichten. Sie möchte sich gerne mit Ihnen noch über weitere Aspekte der Zusammenarbeit unterhalten. Sind sie einverstanden!“

Silvio bestätigte, dass er einverstanden war. Das hinterhältige Grinsen, das er dabei aufgesetzt hatte, konnte Schuberth ja schließlich nicht sehen. Das war nach Silvios Geschmack. Tagsüber trockene Zahlen und nachts eine feuchte, blaublütige Grotte.

„Wann hätten Sie denn Zeit“, drängelte Schuberth. „Warten Sie einen Moment!“ Silvios Terminkalender war voll, aber das war kein Problem. Dieser Auftrag war wichtig. Der würde die Bilanz seiner Abteilung deutlich nach oben treiben.

Nicht nur das. Etwas anderes würde ebenfalls steigen. Da war er sich nun ganz sicher!

„Wie wäre es mit morgen? Von da an habe ich Zeit, solange sie es wollen!“ „Abgemacht! Morgen um zehn. Ich werde die Herrschaften unterrichten!

Er beendete das Gespräch mit Schuberth mit einigen höflichen Floskeln und grinste ins ich hinein.

„Tu das mein lieber. Und sage vor allen Dingen der hochherrschaftlichen Großnichte bscheid. Sie soll schon mal ein Zimmer in ihrer Nähe richten.“ Schon bei diesen Gedanken stieg sein malträtierter Schwengel wieder senkrecht nach oben.

„Dich werde ich ficken, dass du keine Luft mehr bekommst. Du sollst um Gnade winseln, dass versichere ich dir!

Beschwingt teilte er seiner Sekretärin die Änderungen im Terminplan mit, beschwingt, fuhr er nach Hause.

Morgen Abend um diese Zeit würde er nicht mehr lange warten müssen. Dann würde dieses blaublütige Rasseweib freiwillig die Beine breit machen, würde sich seines Schwanzes annehmen und er würde sie bumsen. Immer und immer wieder. Und er würde sie lecken. Und das alles letztendlich im Interesse der Bank und auf Geschäftskosten.

Mein Gott, wie liebte er seinen Beruf!

23
Mai

Reife Hausfrau fickt mit Klempnerlehrling

Mit ausgestreckten, fettigen Händen schob ich mich durch die Tür zum Bad. Meine Frage blieb mir zunächst im Halse stecken. Lag doch der Klempnerbursche tatsächlich in meiner neuen Eckbadewanne und schraubte an den Armaturen. Als er mich bemerkte, schloss er geniesserisch die Augen und faselte: “Wenn ich dran denke, wozu so eine riesige Wanne verführen könnte.”

Ich war seit dem Vortag an seine Zweideutigkeiten gewöhnt, hatte hin und wieder gekontert und ihn so sicher zu weiteren kleinen Frechheiten ermuntert. Deshalb rügte ich nur scherzhaft: “Ich bezahle Sie für Ihre Arbeit, nicht für schmutzige Gedanken!”

“Schmutzig? In so einem luxuriösen Bad”, musste er noch das letzte Wort haben.

Endlich konnte ich fragen, ob ich mir am Waschbecken bereits die Hände waschen durfte. Nach seinem Ja drehte ich vergebens am Hahn, wurde belehrt, dass der Haupthahn noch geschlossen war. Ohne Bedenken betätigte ich ihn, vergass vor Lachen und Kreischen meine Hände. Die volle Dusche traf den Mann in meiner Wanne. Er hatte seine Gedanken wohl anderswo gehabt, als bei seinem Montieren und Schrauben? Zuerst lähmte ihn vermutlich der Schreck, dann war schon alles zu spät. Er liess die Arme entmutigt fallen und setzte sich ergeben dem Segen von oben aus.

Meine Hände waren noch immer fettig, als ihm eine reichte. Er fluchte wie ein Droschkenkutscher und rappelte sich auf. So stellte ich mir immer einen begossenen Pudel vor. Merkwürdig, auch seine Schnoddrigkeit war wie weggeblasen. Ich warf ihm ein Badetuch zu, drehte den Heizkörper auf volle Pulle und verschwand. Dass ich von der Diele und sogar aus dem Wohnzimmer einen Blick auf ihn hatte, nahm er in seiner verzweifelten Lage sicher gar nicht wahr. In der verspiegelten Wand des Bades konnte ich jede seiner frustrierten Bewegung verfolgen. Das schadenfrohe Lächeln stand mir noch immer im Gesicht, aber auch schon ein bisschen Röte von dem ziemlich nüchternen, unfreiwilligen Männerstrip. Gut sah das Mannsbild aus. Das stellte ich nicht erst fest, als ich seinen Johannes, nicht ganz munter, aber auch nicht ganz schlafend, schaukeln sah und auch das pralle Anhängsel inmitten der nassen Strähnen. Erst als ich rief, er solle nasse Sachen über die Heizung hängen, auch auf die, die ich in der Diele aufgedreht hatte, bekam er mit, dass ich ihn im Visier hatte. Mit einem Dreh suchte er sich zu verbergen. Er tat mir damit unbewusst noch den Gefallen, seinen knackigen Po begutachten zu können. Besonders reizvoll, der Kontrast der schwarzbehaarten Beine zur erregenden Helle des muskulären Hinterteils. Bei solchen Bildern fiel mir schon immer allerlei ein. Auch meine Gedanken landeten jetzt in dem Luxuspool meines Bades.

Wie ein Häufchen Unglück hockte der Klempner vor seinem Kaffee; das Badetuch um die Hüften, über die Schultern eine Strickjacke von mir.

Wenigstens die hatte er nicht geschlossen. Er liess mir die Freude an seinem trainierten Muskelpaketen. Heimlich stellte ich mir schon die lüsternen Frage, wie bekommst du diesen Jungen noch einmal in die Wanne? Zur feierlichen Einweihung! Noch schalt ich mich dafür.

Der Mann jammerte nur um seine Zeit. Er überschlug, wie lange die Sachen trocknen würden.

Mit der Wärme des Kaffees zog auch seine Kühnheit wieder ein. Genau wollte er wissen, wer der Glückliche sei, der das Produkt seiner Handwerkskunst mitgeniessen würde.

Ein wenig zu hastig antwortete ich: “Höchstens ein Kerl in meinen Träumen.”

Diesmal trieb mir seine Antwort die Röte ins Gesicht. Ich sprang auf, rief ihm zu: “Machen Sie es sich hier gemütlich, ich werde jetzt tatsächlich die Wanne einweihen.”

Durch den Spalt der Tür beklagte ich mich, dass das Wasser in der Wanne nicht hielt. Hatte ich es darauf angelegt, oder rechnete ich nicht mit soviel Kühnheit? Jedenfalls war er sofort zur Stelle. Schreck, Genugtuung und Neugier stellten sich gleichzeitig ein. Als Eva stand ich vor ihm und gewahrte eindeutiges Leben unter seinem Badetuch.

Ohne ein Wort drehte er an einem Knopf, den ich nicht kannte und verschloss den Abfluss. Gut, dass er nicht mit Schüchternheit und Zurückhaltung geschlagen war. “Soll ich vorsichtshalber bleiben?” raunte er, als ich noch immer mit den Händen an meinen Brüsten vor ihm stand. Ohne Antwort setzte ich das erste Bein ins Wasser und streckte mich rasch unter Millionen duftender Bläschen. Ich hatte ihn nicht weggeschickt. Das nahm er als Antwort. So war sie auch gedacht! Wozu noch Versteck spielen? Ich zupfte an seinem Frottee und lockte: “Komm!”

Der Knoten war gerissen, der heimliche Flirt zweier Tage zum Ziel gekommen. Wieder wurde er eine Idee zurückhaltender. Schämte er sich etwa, mir sein Gewehr so deutlich zu präsentieren, als er mir gegenüber in die Wanne rutschte. Nur einen Moment wirkte die Irritation, dann erfuhr ich einen ungenierten, merklich geübten Eroberer. Ganz dicht zog er mich auf seinen Schenkeln heran. Zum ersten Kuss! Und zum ersten Stups seiner Ungeduld an mein Wasserschlösschen. Ich spürte, wie er mit eigener Hand das Korn immer wieder durchs Visier pendeln liess und gurrte vor Vergnügen. Meine Provokation, ob er jede seiner Installationen so einweihte, stoppte er mit einem Kuss, der ein halber Geschlechtsakt war. Was er aus seinen Mundwinkeln dabei brummelte, klang so, als hätte er sich in mich verliebt.

Oh, war die neue Wanne toll. Ich konnte meine Beine an seinen Hüften vorbei weit ausstrecken, kuppelte mit leichtem Schaukel langsam, aber vollkommen ein. Wir genossen es beide, minutenlang ganz still ineinander zu sein und zufrieden zu schwelgen. Den Mangel an Bewegung glich mein geschickter Klempner aus, indem er nach meinem Klingelknopf tastete. Er jagte mich in hektische Zuckungen und liess beinahe bei jeder kraftvoll seinen Mast beben. Er schien IHN dabei stets breiter und länger wachsen zu lassen.

Nach meinem ersten Jubel zwickte ihn die optische Begierde. Ich liess mich auf die Beine helfen. Beide schauten wir dem feinen Rinnsal nach, dort wo sich all die ablaufenden Wassertropfen meines Körpers in einer Haarsträhne trafen. Lange liess er alles ablaufen, bis sein heisser Atem an das Pförtchen stiess, das schon wieder vor Verlangen zitterte.

Am Ende machten wir uns für später viel Arbeit. Er liess mich vor sich im Wasser knien. Sein Schoss klatschte so kräftig gegen meinen Po, dass die Wellen nur so über den Wannenrand platschten. Ich hatte keinen Nerv dafür, harrte gespannt auf den Moment, der mir sowieso erst mal das Denken blockierte.

Zwei Tage später kratzte es, wie auch an vielen folgenden Tagen, mit Fingernägeln an meiner Wohnungstür, begleitet vom verhaltenem Ruf: “Badewasser einlassen!”

Nicht jedesmal liess ich mein Bad überschwemmen. Ich hatte schliesslich noch andere Spielwiesen und er unwiderstehliche Einfälle.

20
Mai

Die geile Schlampe aus dem Chat

„Also dann bis Morgen. Ich freue mich!“ Immer wieder schaute ich auf diese Worte, die auf meinem Monitor standen. Versehen mit einem Smiley . Es waren die letzten Worte eines stundenlangen Chats. Geschrieben hatte sie Isabelle. Mehr wusste ich nicht. Ich hatte Isabelle im Internet kennen gelernt. Sie hatte den ersten Schritt getan und mich angeschrieben. Aus dem anfänglich verhaltenen Schriftwechsel, wurde mit der Zeit ein immer intensiverer. Irgendwann kamen wir auch auf das Thema Sex zu sprechen. Nach ihren Äußerungen musste ich Isabelle für äußerst experimentierfreudig halten. Aber auch für emanzipiert. Manchmal beschrieb sie mir in allen Einzelheiten eine interessante Nacht. Mehr als einmal war ich über ihre Wortwahl mehr als überrascht. Freizügig erzählte sie von ihren Vorlieben und fragte auch mich ziemlich ungeniert darüber aus, was ich wohl am liebsten hätte. So auch heute. Wieder einmal schilderte sie mir ihr nächtliches Erlebiss vom Wochenende. Wieder in allen Einzelheiten. Aber diesmal beschwerte sie sich bei mir darüber, dass ihr Partner für diese Nacht ein Versager gewesen sei. „Stell dir vor! Erst große Töne spucken und dann einen kleinen Docht in der Hose.“ Mechanisch schrieb ich zurück. „Nicht auf die Größe kommt es an, sondern darauf, was man mit ihr macht!“ Somit waren wir mal wieder beim Thema. Und dann kam ihre Frage, oder nein, eigentlich ihre Feststellung. „Was meinst du, sollten wir uns nicht auch einmal zu einem gemütlichen Abend treffen?“ Das war so außerhalb meiner Vorstellung, dass ich, ohne nachzudenken, ironisch antwortete. „Aber sicher doch! Ich warte ja schon die ganze Zeit darauf, dass du dich überreden lässt!“ „Du hättest mich ja fragen können. Ich hätte sicher nicht abgelehnt! Wie wäre es mit morgen?“ Jetzt konnte ich nicht mehr zurück. Wir handelten die Modalitäten aus. Sie würde zu mir kommen. Ich wusste, dass sie etwa 100 Kilometer von mir entfernt wohnte. Mehr wusste ich nicht von ihr. Meine Bitte nach einem Bild hatte sie schon vor langer Zeit abschlägig beschieden. Also, morgen, gegen 17:00 Uhr würde sie bei mir aufschlagen. Morgen, das war Freitag! Um Himmelswillen, auf was hatte ich mich da eingelassen!

Meine Nacht verlief unruhig, genauso wie mein Tag im Büro. Nachts hatte ich wach gelegen und mir Bilder vorgestellt, wie es wohl morgen um diese Zeit hier aussehen würde. Tagsüber war ich dementsprechend müde und gereizt. Früher als gewöhnlich machte ich Schluss, besorgte noch etwas zu trinken und holte die bestellte kalte Platte beim Metzger ab. Dann räumte ich die Wohnung auf und bezog das Bett neu. Jetzt konnte ich nur noch warten. Die Unruhe hielt mich nicht im Haus. Ich nahm meine Zigaretten und ging vor das Haus. Nervös rauchend, ging ich auf und ab. Die nahe Kirchturmuhr schlug fünf. Sie schlug viertel sechs, sie schlug halb sechs. Endlich sah ich einen Toyota um die Ecke schießen. Das fremde Kennzeichen konnte stimmen. Ich versuchte einen Blick durch die Scheiben zu werfen, was mir aber wegen der Spiegelreflexe nicht gelang. Das Auto wurde in eine Parklücke gewuchtet, die Tür öffnete sich und zum Vorschein kamen ewig lange, schlanke Beine. Ein unfolgsamer Minirock folgte und gestattete einen halbwegs tiefen Einblick in die darunter befindlichen Regionen. Jetzt wurde eine Tasche ins Freie gewuchtet, der sofort der Rest einer wunderschönen Frau folgte. Zögernd ging ich auf die Erscheinung zu. Die Frau hatte sich wieder ins Fahrzeuginnere gebeugt. Jetzt kam sie erneut zum Vorschein, schmiss die Wagentür zu und betätigte die Fernschließung. Das typische Heulen bei gleichzeitigen aufblitzen der Blinker war das Ergebnis. Die Frau kam, in jeder Hand eine Tasche, auf mich zu. „Hallo, ich bin Isabelle“ Schon von weitem rief sie es mir zu. Zum ersten Mal hörte ich ihre Stimme und war überrascht. Ein satter, vibrierender Alt klang mir hier entgegen. Auch ich stellte mich vor. Dann nahm ich ihr eine Tasche aus der Hand. Mein Blick blieb automatisch an ihrem Dekollete hängen. Die obersten Knöpfe ihrer weißen Blusen standen offen und ihr Busen, der von nichts weiter gebändigt schien, wackelte bei jedem ihrer Schritte. Als sie meinen Blick sah, grinste sie und ließ nun ebenfall ihren Blick schweifen. Er heftete sich auf die Mitte meiner Hose. „Ziemlich ungerecht, findest du nicht?“ fragte sie und als sie meinen erstaunten Blick sah, fuhr sie fort. „Du konntest dir schon einen ersten Eindruck verschaffen, ich muss noch warten!“ Gemeinsam gingen wir ins Haus. Ich stellte die Taschen in die Garderobe und führte Isabelle ins Wohnzimmer. Ich bot ihr einen Platz an und sie ließ sich mit der schönen Trägheit einer großen Raubkatze in den Sessel fallen. Ihre Beine stellte sie artig neben einander ab. Ich offerierte etwas zu trinken. „Also“, begann sie, als wir uns zugeprostet hatten, „da wären wir. Lange genug hat es gedauert, bis es endlich soweit war. Apropos lange gedauert. Tut mir leid, mit der Verspätung. Auf der Autobahn war Stau.“ Mir war alles Recht, wenn nur die Unterhaltung weiterging. ich hatte nämlich keine Ahnung, wie der Abend verlaufen sollte. Sie sah schon geil aus und ich hätte nichts dagegen gehabt, mit ihr ins Bett zu hüpfen, aber schließlich kann man ja beim ersten Treffen nicht fragen, ‚gehen wir ficken, oder willst du erst noch was trinken?’ Also ich kann das nicht. Isabelle schien weniger Hemmungen zu haben. Sie sah sich kurz um. „Schön hast du es hier. Ich hoffe, du hast auch ein schönes, bequemes, großes Bett. Wenn es dir Recht st, will ich erst Mal duschen. Dann können wir anfangen. Und wie es dann weiter geht, ich würde sagen, das spielen wir nach Gehör.“ Ich konnte nur nicken. Ein Tempo hatte die Frau! Wir standen auf und ich zeigte ihr das Badezimmer. In der Tür drehte sie sich noch einmal um, winkte mir zu und verschwand. Ich hörte das Wasser rauschen und stellte mir vor, wie sie sich wusch. Ein geiler Anblick zeigte sich da vor meinem geistigen Auge. Urplötzlich ging mir auf, dass sie ja keine Tasche mitgenommen hatte. Schon wollte ich an die Tür klopfen und sie auf den Misstand aufmerksam machen, als mir einfiel, wie grotesk das Ganze war. Wenige Augenblicke später würde sie ja doch nackt sein. Noch hatte ich den Gedanken nicht ausgedacht, als die Tür zum Badezimmer aufging. Ich drehte mich um und da stand sie vor mir. Eine nackte, wunderschöne Göttin. Ich weiß nicht, ob sie die Art ihres Auftritts mit Absicht wählt, oder aber ob es für sie eine ganz natürliche, normale Haltung war, in der sie jetzt vor mir stand.

Isabelle, etwa 1, 80 m groß, lange dunkle, fast in dem rötlichen gehenden Haare, die noch nass ihr Gesicht umrahmten um dann über ihre Schultern zu fallen und dort mit den Spitzen den Ansatz ihrer Brüste zu berühren. Isabelle, leicht gebräunte noch feucht glänzende Haut, mit den typischen Streifen, wo üblicherweise beim bräunen der Bikini ein tieferes vordringen der Sonnenstrahlen verhinderte. Isabelle, mit einen lustigen Grinsen im Gesicht, die Arme Hände hinter dem Körper zusammengefaltet. Isabelle, die Beine nur ganz leicht geöffnet, so dass man nicht mehr als einen kleinen, blank rasierten Schlitz dazwischen wahrnahm. Isabelle, die so erotisch wie eine antike Skulptur und so verführerisch wie eine Sirene war. Isabelle, die mit mir Sex haben wollte. Isabelle!

Der Schweiß brach mir aus allen Poren aus. Dieser Anblick war einfach überwältigend. Nur mit Mühe konnte ich mich zurück halten, dieses Zauberwesen zu berühren. Mit krächzender Stimme teilte ich ihr mit, dass ich nun ebenfalls unter die Dusche verschwinden würde. Immer noch lächelte sie süß und nickte. „Beeil dich ein bisschen. Du siehst, ich erwarte dich!“ So schnell war ich noch nie in meinem Badezimmer verschwunden, so schnell hatte ich mir noch nie die Klamotten vom Leib gerissen. Als ich in die Dusche trat, stieß ich mir die Zehen am Betonmäuerchen an. Ich bemerkte es nicht. Ich drehte die Dusche auf und ließ das Wasser über meinen erhitzten Körper laufen. Fast schien es mir, als verdampfe das Wasser auf meiner Haut. Schnell verteilte ich das Duschgel auf meinem Körper und rieb mich damit ein. Besonders gesäubert wurde mein Schwanz, der steif und fest in die Höhe stand. Bei dieser Reinigungsprozedur musste ich höllisch aufpassen, dass ich es nicht übertrieb. Die Grenze zwischen waschen und wichsen war äußerst schmal. Aber ich beherrschte mich. Warum jetzt etwas zerstören, was später noch gebraucht wurde? Meine Reinigung ging flott von statten. Auch das Abtrocknen dauerte nur wenige Augenblicke. Vor allen Dingen deshalb, weil ich auch hier wieder höllisch aufpassen musste, nicht zu viel des Guten zu tun. Wenige Minuten nachdem ich in die Dusche gegangen war, kam ich auch schon wieder hervor. Isabelle stand immer noch im Wohnzimmer. Diesmal kehrte sie mir den Rücken zu. Die Hände vor ihrem Körper verschränkt betrachtete sie die Bilder, die bei mir an der Wand hingen. Auch das was ich jetzt von ihr zu sehen bekam, war einfach nur traumhaft. Sie hatte ein kleines, hohes, fast herzförmiges Gesäß. Ihre Arschbacken schienen schön fest zu sein und luden geradezu dazu ein, sich an ihnen festzuhalten. Isabelle hatte mich kommen hören und drehte sich langsam um. Wieder stand sie in dieser unnachahmlichen Haltung vor mir. Wieder waren ihre Beine nur leicht auseinander und wieder konnte ich ihren süßen Schlitz dazwischen erkennen. Isabelle lächelte noch immer. Sie sah mir in die Augen und senkte dann langsam ihren Blick. Mein Schwanz schien ihr zu gefallen, denn sie nickte langsam, aber anerkennend. „Ich sehe, dass du auch bereit bist. Ich freue mich schon sehr darauf. Schon seit wir das Treffen ausgemacht haben!“ Ihr süßes Lächeln ging mir durch und durch. Langsam ging ich mit wippender Lanze auf sie zu. Wie jetzt anfangen? Irgendwie wurde ich plötzlich schüchtern.

Jetzt stand ich vor ihr. Meine Schwanzspitze war nur wenige Millimeter von ihrem Körper entfernt. Zitternd vor Nervosität, aber auch Geilheit stand ich vor ihr, traute mich aber nicht, sie zu berühren. Ich wartete. Sie schien den gleichen Gedanken zu haben. Ihr Blick hielt den meinen gefangen. Ein Gedanke explodierte in meinem Hirn. „Lass uns ins Schlafzimmer gehen. Dort ist es bequemerer!“ Ich erkannte meine Stimme nicht wieder. Isabelle nickte und ich wies ihr den Weg. Gemeinsam gingen wir nach oben, hintereinander, ich vorne weg, betraten wir die Kemenate. Wieder standen wir uns einen Augenblick lang zögernd gegenüber, dann ließ sie sich auf das Bett sinken. Wie sie so vor mir lag, wäre ich am liebsten über sie hergefallen. Dennoch beherrschte ich mich und legte mich neben sie. Jetzt wurde sie munter. Isabelle kuschelte sich an mich. Ich spürte ihren Busen auf meiner Brust und ich verging fast vor Wonne, als sie ein Bein über meine Beine legte. Ich glaube nicht, dass die Haut meiner Oberschenkel besonders sensibel ist, aber nach dem was ich fühlte, glaubte ich eine Zeichnung ihrer Muschi anfertigen zu können. Ich spürte, wie sie ihre feuchte Schnecke an mich drückte. Wieder explodierte ein Gedanke in mir. Mit idiotischer Ehrlichkeit sagte ich zu Isabelle: „Ich hoffe, du hast nicht zu große Erwartungen in meine Leistungsfähigkeit. Ich kann nicht so oft!“ War ich eigentlich bescheuert? Ich zerstörte etwas, bevor wir überhaupt angefangen hatten. Aber Isabelle ging souverän darüber hinweg. Ihr Zeigefinger verschloss mir den Mund und mit verhaltener Stimme wisperte sie. „Das ist keine olympische Disziplin. Wir wollen doch nur Spaß haben. Entspanne dich!“ Ihr Zeigefinger fuhr die Konturen meines Mundes nach, eilte zu meinen Ohren und liebkosten die. Sie stupste mir auf die Nase und beugte sich dann über mich um mich sanft zu küssen. Nicht lange, dann eroberte ihr Mund mein Ohrläppchen und knabberte daran. Köstliche Schauer durchliefen meinen Körper. Mit meinen Fingerspitzen fuhr ich ihr über den Rücken und ich bemerkte, wie sich ihre winzigen Härchen aufstellten. Isabelles Mund küsste mich erneut und ihre Hand tastete sich weiter nach unten. Aber sie umfuhr den Strafraum großräumig. Nur ihr Unterarm streifte kurz meine Schwanzspitze. Jetzt hatte ihre streichelnde Hand meine Oberschenkel erreicht und kribbelte daran herum. Ganz automatisch öffnete ich die Beine. Sie sollte endlich meinen Schwanz berühren. Oder meine Eier. Egal was, nur sie sollte etwas tun. Aber sie gab mir und sich Zeit, sich noch mehr in Erregung zu versetzen. Auch ich übte mich in Geduld. So wie sie halb auf mir lag, konnte ich weder ihre Spalte noch ihre Titten erreichen. Also erkundete ich ihren Rücken. Meine Finger fuhren ihre Wirbelsäule entlang und erreichten ihre Poritze. Sanft fuhr ich ohne Druck hindurch und streichelte dann ihren Po. Mein Eindruck hatte mich nicht getäuscht. Sie hatte wirklich schöne, feste Pobacken. Während ich so mit geschlossenen Augen dalag und ihren wunderbaren Körper erfühlte, war ich ganz in mein Tun versunken. Ich war so versunken, dass ich erst mit Verspätung bemerkte, dass sie nun mit einem spitzen Finger zwischen meinen Beinen gelandet war und mir mit dem Hauch einer Berührung die Sacknaht entlang fuhr. Jetzt hatte sie die Schwanzwurzel erreicht und fuhr weiter mit diesem Finger die Unterseite meines Schwanzes entlang nach oben. Oben angekommen, tippte sie kurz auf meine Schwanzspitze und zog sich wieder zurück. Aber plötzlich war der Finger wieder da, berührte wieder das Köpfchen und fuhr nun mit der gleichen Geschwindigkeit den Schwanz an der Oberseite nach unten. Ich zuckte unter ihrer Berührung zusammen. Aber schon hatte sie mich wieder losgelassen. Aber wieder nicht für lange, denn nun umfasste ihre kleine Faust meinen Schwanz an der dicksten Stelle und fuhr langsam nach oben. An der Eichel angekommen, veränderte sich ihr Griff. Jetzt waren es nur noch zwei Finger, die meine Eichel umfingen und sie aufs köstlichste bespielte. Kleine kurze, aber sanfte Bewegungen spürte ich. Sonst immer der eher aktive Teil beim Sex, ließ ich es zu, dass ich verwöhnt wurde. In immer neuen Variationen griff sie zu. Liebkoste, Eichel, Schwanz und Sack, achtete dabei aber darauf, mich nicht allzu sehr zu reizen. Immer noch bedeckte ihr Mund meinen Körper mit sanften Küssen. Inzwischen war sie an meinen Brustwarzen angekommen, die sich zu meinem Erstaunen aufstellten und hart wurden. Und sie wurden sensibel. Sensibel für die gekonnten Zungenspiele, die Isabelle damit veranstaltete. Ich war so in meinen Gefühlen gefangen, dass ich überhaupt nicht daran dachte, Isabelle zu befummeln. Sonst eher scharf darauf, eine Frau beim Liebesspiel zu berühren, ließ ich es diesmal einfach geschehen. Meine Hand lag mehr oder weniger ruhig auf Isabelles Rücken.

Jetzt spürte ich eine Bewegung die anders war, als die bisherigen. Isabelles Küssender Mund näherte sich mehr und mehr meinem Lustzentrum. Ihre Zunge durchfuhr meinen Bauchnabel, ihre Zunge leckte über mein Schambein. Meinen Schwanz mit der Hand loslassend und ihn gleichzeitig mit Zunge und Mund einfangend, war eine einzige Bewegung. Zumindest erschien es mir so. Ich spürte, wie ihre vollen Lippen meine Lanze umfassten und ich spürte, wie sie mit spitzem Mund an meiner Eichel saugte. Gott, war das geil! Jetzt griff sie wieder mit einer Hand zu und verteilte ihre Aufmerksamkeit gerecht zwischen Schaft und Sack. Ich hätte schreien mögen, vor lauter Geilheit. Während sie mich befingerte, tanzte ihre Zunge auf meiner Eichel Samba. Ihre sitzen Zähnchen gruben sich in meine Eichel. Nicht fest, nur so dass ich es spürte. Die Veränderung ihrer Körperhaltung schuf nun auch endlich mir die Gelegenheit, mehr als nur ihren Rücken zu berühren. Wieder fuhren meine Finger langsam ihr Rückgrat entlang, umschmeichelnden die Rundungen ihres Pos und schummelten sich langsam von hinten zwischen ihre Beine. Das erste, was meine Finger ertastet waren die Schamlippen. Fleischige und doch feste Hautfalten, die sich herrlich zwischen die Finger nehmen ließen. Leicht zog ich daran. Dann ließ ich sie wieder los und zwängte mich in ihren Spalt. Jetzt konnte ich die kleinen, inneren Schamlippen spüren. Ein geiles Gefühl, sie zwischen den Fingern zu haben. Aber ich wollte noch mehr. Langsam tastete ich mich nach oben und erreichte schon bald, das Ziel meiner Träume. Zwischen ihren vollen Schamlippen ertastete ich ihren prallen Knubbel. Diese Berührung ließ sie zum ersten Mal tief einatmen. und für einen Moment in ihrem Blaskonzert innehalten. Dieser Moment verging und während ich ihre Liebesperle drückte und rieb, setzte sie ihre Bemühungen um meinen Schwanz fort. Aber ich hatte ja noch eine zweite Hand und die mogelte sich nun in Richtung von Isabelles Busen. Der lag ja so halb auf meinem Körper, aber Isabelle beendete diesen Missstand ziemlich schnell, in dem sie ihren Oberkörper anhob. Frei hing nun ihr Busen nach unten und ich ergriff die Gelegenheit um in ihn meiner Hand zu wiegen. Wie alles an ihr, fühlte sich ihre Titte toll an. Weich, aber dennoch fest. Meine Finger zogen an ihrer Brustwarze. Nur ganz leicht, aber dennoch. Weiter ging es in diesem Spiel. Jetzt presste ich ihr die Brust leicht zusammen und reizte ihre Warze mit meiner Handfläche. Sofort bemerkte ich eine Veränderung in ihrem Tun. Schneller und fester lutschte sie mir nun den Schwanz und kräftiger beschäftigte sie sich mit meinen Eiern. Plötzlich ließ ihr Mund meinen Zapfen los. Nur noch ihre wichsende Hand bediente mein Gerät. Langsam kam sie nach oben gerutscht und brachte mich so in Bedrängnis. Meine Hand, die sich an ihrer Muschi so wohl gefühlt hatte, hatte plötzlich keinen Spielplatz mehr. Ihr küssender Mund arbeitete sich an meinem Körper wieder nach oben, erreichte das Gesicht und schließlich mein Ohr. „Sollen wir schon ficken, oder willst du mich erst lecken?“ „Was willst du denn?“ fragte ich sie mit heißerer Stimme. „Wenn es nach mir geht, erst lecken. Ich mag das besonders gerne!“ Da gab es nichts hinzu zu fügen. Auch ich liebe diese Spielart des Sex über alle Maßen. Zart drückte ich Isabelle auf die Seite. Sie folgte diesem sanften Zwang und lag bald schon auf dem Rücken. Jetzt endlich konnte ich sie so bedienen, wie ich es die ganze Zeit schon gewollt hatte. Ich zahlte ihr die Verzögerungstaktik mit gleicher Münze heim. Auch ich bedeckte ihr Gesicht mit küssen, spielte an ihren Ohrläppchen und streichelte ihren ganzen Körper. Fast ihren ganzen Körper! Titten und Muschi ließ ich vorerst aus. Zwar streichelte ich ihr die Innenseite der Oberschenkel, aber ihre Spalte berührte ich nicht. Ich spürte, wie Isabelle sich zu bewegen anfing, wie sie sich nach der Berührung sehnte und ich hörte ihren schneller und kräftiger gehenden Atem. Auch ich wartete sehnsüchtig auf en Moment, an dem ich mich endlich mit ihrer geilen Pussy beschäftigen konnte. Dann hielt ich es nicht mehr aus. Sanft fuhr mein Finger durch ihre Ritze. Fast war es nur eine oberflächliche Berührung. Aber langsam tat ich das. Jeden Millimeter genoss ich. Mein Finger hatte ihren Eingang erreicht und ich umrundete ihn vorsichtig, ohne in sie einzudringen. Isabelle stöhnte auf und hob mir ihr Becken entgegen.

Sofort ließ ich von meinem Tun ab und fuhr die Spalte wieder nach oben. Aber nicht ganz. Irgendwo in der Mitte ruhte ich mich aus und begann stattdessen mit den Schamlippen zu spielen. Isabelle keuchte. Ganz langsam nahm mein Finger wieder Fahrt auf. Jetzt erreichte er die Liebeserle und umrundete sie. Einmal, zweimal, dreimal. Isabelle stöhnte. Jetzt tat ich ihr den Gefallen und tippte auf ihren Kitzler. Ein leiser Schrei traf mein Ohr. Ihre Bewegungen wurden heftiger. Sollte ich, oder sollte ich nicht? Ich sollte. Und ich wollte! Ich mogelte mich zwischen ihre Beine. Eine Hand hatte ich ja schon dort, die Zweite folgte sofort. Vorsichtig griff ich zu und spreizte ihr die zarten Schamlippen auseinander. Ihr rosaroter, feucht glänzender Schlitz lachte mich an und gab seine ganzen Geheimnisse preis. Der dick geschwollene Kitzler, der sein Hütchen schon halb abgezogen hatte, lag genauso griffbereit vor mir, wie ihr runder vom Mösenschleim leicht weißlich schimmernder Eingang. Ich erfreute mich kurz an diese Anblick, dann wurde ich mir meiner Aufgabe wieder bewusst. Mit spitzer Zunge näherte ich mich diesem Wunderwerk der Natur. Kurz über dem Eingang setzte ich an und leckte mich, langsam züngelnd, nach oben, bis zu ihrem Kitzler. Wieder schrie sie kurz auf, als ich ihre Liebesperle mit meiner Zunge berührte. Ich änderte die Haltung meiner Hände. Mit spitzen Fingern schob ich das Mützchen ihres Kitzlers ganz zurück und drückte dann mit meiner Zungenspitze drauf. Sofort erfolgte Isabelles Reaktion. Ihre Beine gingen, wenn möglich, noch weiter auseinander, ihr Becken hob sich und ihre Muschi presste sich in mein Gesicht. Nur mit der Zungenspitze arbeitend, leckte ich ihr den Kitzler mit kreisrunden Bewegungen. Isabelle stöhnt, schrie und wand sich! Fast hatte ich Mühe, sie fest zu halten Ich gab keinen Pardon und leckte immer weiter. Isabelles Stöhnen brach ab. Ich hörte einen Schrei und dann relativ deutlich artikuliert, wenn auch gehetzt: „Bitte, bitte mach weiter. Das ist so geil, was du mit mir machst. Ich komme gleich, ich komme gleich!“ Auch ohne dass sie mich dazu aufgefordert hatte, hätte ich nicht aufgehört, sie weiter zu lecken. Viel zu geil war das für mich! Viel zu viel Saß machte es mir, diese herrliche Schnecke zu verwöhnen, zu kosten. Also machte ich weiter. Und wie ich weitermachte. Immer schneller kreiste meine Zunge, immer fester wurde ihr Druck. Ein schriller Schrei Isabelles durchdrang die Luft. Das Bett fing an zu vibrieren, da sie sich mit ihren Händen an der Stange über dem Bett festhielt. Die Zuckungen ihres Körpers setzten sich so fort und übertrugen sich. Ihr Becken warf sich mir entgegen. Ungerührt versorgte ich weiter ihre Knospe. Jetzt presste sie die Beine zusammen und versuchte mir zu entkommen, was ich natürlich nicht zuließ. Weiter leckte ich sie, bis sie sich entspannte, die Beine wieder auseinander nahm und wieder mit ihren Beckenbewegungen anfing. Gerade wollte ich ihren Kitzler in meinen Mund saugen, als sie mich aufforderte: „Fick mich! Fick mich hart und gut! Ich brauch das jetzt!“ Ihr Wunsch war mir Befehl. Gehorsam rutschte ich nach oben und rammte ihr, ohne Zuhilfenahme der Hände, meinen bereiten Schwanz ins Loch. Es tat so gut, ihre weiche Haut um meinen Schwanz zu spüren, die Tiefe ihres Loches zu erkunden. Tief drang ich in sie ein. Die Enge ihres Loches, ließ mich innerlich jubeln und äußerlich aufstöhnen. Sofort begann ich mit den Bewegungen. Ohne Raffinesse, einfach nur rein und raus. Keine Variationen in Geschwindigkeit und Härte. Einfach rein und raus. Fest, stark, schnell. Isabelle passte sich mir sofort an. Ihr Körper warf sich mir entgegen. Ihre Hände umfassten meinen Arsch. Jedes Mal wenn ich zu einem neuen Stoß ausholte, zog sie mich wieder zu sich zurück. Kräftig. Dabei stöhnte und keuchte sie. Und sie äußerte sich. „Ja, stoß mich! Stoß mich ganz geil!“ Oder „ Gibs mir! Ich will dich spüren! Fick mich durch!“ Oder aber, „Fester, fester! Oh Gott, fick mich doch schneller!“ Ich tat, was ich konnte, spürte aber, dass das nicht mehr lange gut gehen würde. Zu sehr hatte mich die Fummelei, die Blaserei und Leckerei aufgegeilt. Mein Schwanz musste sich entleeren. Viel zu früh spürte ich die verräterischen Anzeichen. Ich wollte sie unterdrücken, wollte an etwas anderes denken, aber es gab kein zurück mehr. Der Übergang erfolgte plötzlich. Eben noch spürte ich, wie der Saft in mir hochstieg, dann schoss er auch schon in heißen, pulsierenden Wellen in ihren Körper. Auch das ließ sie nicht kommentarlos geschehen. „Ja, spritz mich voll! Füll mich ab! Ich will spüren, wie du mich voll machst!“ Ich tat mein Möglichstes. Immer noch rammelte ich auf ihr herum, wenn auch meine Bewegungen deutlich langsamer und weniger heftig wurden. Isabelle war das nicht recht. Immer kräftiger zog sie mich zu sich heran, immer schneller zog sie. „Hör bitte nicht auf. Es ist so geil, wenn du in mir bist und spritzt. Fick weiter!“ Das war leichter gesagt, als getan. Ich merkte, dass mein getreuer Kamerad mir die Gefolgschaft verweigerte. Langsam, aber sicher wurde er schlapp. Auch Isabelle bemerkte das. „Bitte nicht aufhören. Ich bin grad so gut dabei. Ich will auch noch kommen!“ Aber was sollte ich tun? Es ging einfach nicht mehr. Mein schlaffer werdender Schwanz, konnte ihr keine Lust mehr bereiten. Jetzt musste es schnell gehen. Mich aus ihr herausziehen, gleichzeitig wieder nach unten rutschen und mit der Zunge ihre frisch gevögelte Fotze zu bearbeiten, war eine Bewegung. Blitzschnell saugte ich mir ihren Kitzler zwischen die Lippen, und bohrte ihr erst einen, dann zwei Finger meiner rechten Hand in das geweitete Loch. Die Bewegung der Finger und der Zunge glichen sich an. Isabelle hatte nur kurz innegehalten, aufgestöhnt und war sofort wieder in ihren Rhythmus gefallen. So konnte ich sie bedienen, so lange sie wollte, hierbei hatte ich unendliche Kondition. Und sie wollte lange. Immer wieder schrie sie auf. Immer wieder gab sie mir Anweisungen, wie „schneller, fester“, aber schließlich wurde auch für sie der Reiz übermächtig. Wieder schrie sie schrill auf, wieder bebte das Bett unter ihren Zuckungen, wieder stöhnte sie und versuchte sich mir zu entziehen. Dann sackte sie plötzlich in sich zusammen und lag da, wie tot. Lediglich die Tatsache, dass man ihr Herz am Hals schlagen sehen und ihren Atem pfeifend und keuchend gehen hörte, ließ der Hoffnung Raum, dass ich sie nicht zu Tode gefickt. geleckt und gewichst hatte. Aber trotz meiner großen Sprüche, war auch ich erschöpft. Mein Schwanz tat mir weh und meine Nackenmuskeln waren verkrampft. Ich warf mich neben sie und schnappte nach Luft. War das ein geiler Fick gewesen. So gut, war ich schon lange nicht mehr gekommen. Aber auch Isabelle hatte mir Freude bereitet. Sie war gut und sehr schön gekommen. Es macht mir eben Freude, wenn ein Mädchen im Bett abgeht. Und Isabelle war abgegangen, wie das sprichwörtliche Zäpfchen. Ich war gerne bereit, nach einer angemessenen Ruhepause, das Spiel neu zu beginnen. Abzuwarten war, sie sie das sah.

Über zwei Stunden hatten wir uns auf meiner Spielwiese getummelt, hatten uns völlig verausgabt. Wie zwei keuchende Dampflokomotiven lagen wir neben einander und schnappten nach Luft. Unsere Haut war von einem feuchten Film bedeckt und als ich den Kopf hob, um nach Isabelle zu schauen sah ich, dass sich zwischen ihren Brüsten ein richtiger See von Schweißtropfen gebildet hatte. Ein nicht geringer Teil stammte sicher von mir, denn als wir gebumst hatten, waren wahre Wasserfälle von meinem Gesicht getropft. Langsam beruhigten wir uns wieder. Isabelle ergriff als erste das Wort. Sie richtete sich auf und stütze sich auf ihrem Ellenbogen ab. Lächelnd sah sie mir ins Gesicht. „Warum um alles in der Welt, haben wir nur solange gewartet. Ich habe mich schon oft nur zum ficken verabredet. Aber das heute stellt alles in den Schatten. Nicht nur der geile Fick, sondern auch alles drum herum. Das war echt gut!“ Ich konnte ihr nur zustimmen. Selten hatte ich eine so geile Frau im Bett gehabt und noch seltener eine so aktive. Es hatte einfach alles gestimmt. Das einzige Problem, dass ich sah, war meine begrenzte Leistungsfähigkeit. Im Moment hätte ich auch unter Androhung der Todesstrafe nicht mehr gekonnt. Gemeinsam standen wir auf und ich merkte, dass ich ganz zittrig war. Aber auch Isabelle musste sich im ersten Moment festhalten. Gemeinsam gingen wir ins Bad und gemeinsam duschten wir. Es war schön, ihren makellosen Körper einzuseifen und mit dem sanften Duschstrahl wieder sauber zu spülen. Isabelle erwies mir den gleichen Dienst. Aber so zärtlich sie mir auch den Schwanz einseifte, so zärtlich sie mich auch säuberte, meinen Schwanz hatte keine Kraft mehr. Als wir uns erfrischt hatten, kamen wir unter der Dusche hervor und zogen uns, ohne uns abzusprechen, an. Wir wollten nichts überstürzen. Zwar war immer noch die kalte Platte im Kühlschrank, aber ich hatte Lust auf ein richtiges Essen. Isabelle sah das ebenso und so gingen wir, nachdem ich ihr die Wahl gelassen hatte, zum Chinesen, essen.

Während des Essens unterhielten wir uns und ich erfuhr viele interessante Einzelheiten aus ihrem Leben. Isabelle war selbständige Unternehmensberaterin. In dieser Branche hatte sie früh lernen müssen, sich zu behaupten. In ihren Anfangsjahren war sie oft von Berufskollegen angebaggert worden. Sexbegeistert wie sie war, hatte sie nur selten nein gesagt. Aber sie hatte auch lernen müssen, dass es besser für sie war, wenn sie ihre eigene Wahl traf. Ausflüge in einen Swingerclub endeten genauso unbefriedigend, wie ihre Versuche Anschluss zu toleranten Pärchen zu bekommen. Nach und nach hatte sie ihr eigenes Schema entwickelt. Sie ging alleine fort und entschied spontan, mit wem sie sich einließ. Erfolgsquote ca. 80%. Auch ich erzählte ihr von meinem Leben. Sicher war es weniger interessant, aber sie vermittelte gekonnt den Eindruck, sie würde sich dafür interessieren. Unausgesprochen war uns beiden klar, dass sie zumindest noch diese Nacht bei mir bleiben würde. Wie es dann weiter gehen würde, musste man sehen. Gegen 22:00 Uhr brachen wir auf ihr Drängen hin auf. Ziemlich deutlich sagte sie mir, was sie erwarten würde. „Essen kann ich auch bei mir zu Hause. Was ich da nicht habe, ist deine Zunge, ist dein Schwanz und sind deine Hände. Wenn ich das schon einmal für mich haben kann, will ich es auch ausnutzen.“ Mir konnte das nur recht sein, aber dennoch hatte ich Angst vor meinem Versagen. Ehrlich gesagt, fühlte ich mich noch immer nicht wieder in der Kondition, bei ihr Jubelschreie auszulösen und ich hatte Angst, sie würde zu große Erwartungen in mich setzen.

Wir fuhren zu mir nach Hause. Schon wollte ich sie wieder ins Schlafzimmer führen, als sie mich bat, ihr das Haus zu zeigen. Schließlich kamen wir in meinen Hobbykeller. Entzückt zeigte sich Isabelle von meiner Fotoausrüstung. „Fotografierst du mich mal?“ Gerne stimmte ich zu. Ich projizierte eine Fantasielandschaft auf die Leinwand und stellte Isabelle auf das Podium. „Beweg dich ein bisschen. Nur natürliche Bewegungen, keine abgedrehten Posen.“ Sie gab sich Mühe und schaffte es dann nach einiger Zeit. Nachdem ich 20 oder dreißig Fotos von ihr gemacht hatte, gingen wir an den Rechner und schauten sie uns an. Isabelle gefielen die Bilder, ich war nicht so begeistert. Viel zu sehr war ich von ihr abgelenkt gewesen. Isabelle schaute mir tief in die Augen. „Kannst du auch erotische Bilder von mir machen?“ Was für eine Frage! „Natürlich!“ Isabelle legte auf dem Podium einen Striptease hin, dass ich fast das Fotografieren vergaß. Schließlich stand sie nackt vor mir. Genauso, wie sie in der Badezimmertüre gestanden war. Die Haarspitzen berührten ihre Titten, die Beine waren leicht geöffnet und ihre Hände hatte sie hinter ihrem Rücken verschränkt.

Nach den Gesamtaufnahmen versuchte ich Details zu fotografieren. Insbesondere hatte es mir ihr nur wenig geöffneter Schlitz angetan. Immer näher zoomte ich ihn mir heran, bis ich die Ansätze ihrer kleinen Schamlippen zwischen den großen Schamlippen heraus blitzen sah. Isabelle bemerkte genau, auf was ich es abgesehen hatte. Sie spielte mit mir. Plötzlich waren ihre Hände vor ihrem Schoss verkreuzt und nichts mehr war zu sehen. Dadurch ließ ich mich aber nicht stören, also nahm ich jetzt ihre süßen Titten aufs Korn. Auch hier zoomte ich mir jedes Detail näher und fotografierte, wie ein Wilder. Isabelle spielte weiter mit. Sie bot mir ihre Seite als Ansicht, bog den Rücken nach hinten durch, stellte ein Bein etwas vor das Andere und unterfasste ihren Busen. Sanft fuhr ihre Hand in Richtung ihrer Brustwarzen. Jetzt stellte sie sich wieder so, dass sie mir ihre Frontalansicht bot. Mit spitzen Fingern griff sie nach ihren Nippeln und zog sie in die Länge. Während ich diesen Anblick fotografierte, öffnete sie ihre Beine. Jetzt war mehr von ihrer Spalte zu sehen und sofort ging ich mit dem Sucher auf das Objekt der Begierde los. Isabelle nahm eine Hand von ihrem Busen und fuhr sich zwischen die Schenkel. Mit zwei Fingern spreizte sie ihre Schamlippen und zog sie leicht nach oben. Ganz deutlich konnte ich auf dem Bildschirm meiner Kamera nun ihren wieder erigierten Kitzler sehen. Ein Finger ihrer anderen Hand berührte leicht die Liebesknospe. Als sie den Finger vorsichtig wieder abhob, bildete ein kleiner Schleimfaden eine zerbrechliche Brücke zwischen Kitzler und Fingerspitze. Dieses Mädchen war schon wieder feucht! Aber ging es mir anders? Kein Bisschen! Auch mit Detail war schon wieder vollständig einsatzklar. Fast schmerzhaft drückte die Eichel gegen die Hose. Auch meine Eier spürte ich ganz deutlich. Ich hatte das Gefühl, sie seien Dick und fest. Immer weiter schoss ich Bilder von Isabelle in allen möglichen Lagen. Manchmal waren es fast künstlerisch schöne und wertvolle Posen, die sie da einnahm, zu anderen Zeiten aber war es schlichte Pornografie. Isabelle verbarg nichts! Sie ließ mich an ihrer ganzen Schönheit teilhaben. Plötzlich streikte meine Kamera. Fluchend untersuchte ich das Teil, nur um festzustellen, dass der Chip voll war. So schnell ich konnte ging ich zum Tisch um einen neuen Chip zu holen. Während ich, mit dem Rücken zu Isabelle mit dem Chip und der Kamera herumbosselte, kam sie unhörbar zu mir her. Sie umfasste mich von hinten. Langsam tauchten ihre Hände tiefer und lagen plötzlich auf meinem Schwanz. „Es ist doch schade“, meinte sie, „dass soviel Energie und Standfestigkeit ungenutzt bleibt, meinst du nicht? Fotografieren können wir auch noch später!“ Gegen ihre bezwingende Logik wusste ich nichts einzuwenden. Noch während ihre Arme mich umfasst hielten, drehte ich mich um. Isabelle bot mir ihren geöffneten Mund zum Kuss und ich nahm gerne an. Mit meinem Körper drängte ich sie aus der Büroecke in Richtung meiner Kulissen. Dort stand eine schön geschwungene, ausreichend breite Couch. Als Isabelle das Möbel mit ihren Beinen spürte, setzte sie sich und legte sich gleich. Ihr Kopf lag auf der Erhöhung und hatte nun eine ideale Position. Isabelle nutzte sie umgehend. Sie öffnete meine Hose, die rutschte sofort nach unten. Ein weiterer Griff und mein Slip war der Hose gefolgt. Mit ihrem süßen Mund umfasste sie meine Stange und fing sofort an, mich gekonnt zu blasen. Genauer gesagt, sie lutschte meine Eichel und ich hielt gerne hin. Vor allen Dingen auch deshalb, weil ich diesmal die Chance hatte, auch an ihr rumzufingern. Ohne große Anstrengung erreichte ich ihre Spalte und versenkte meine Finger darin. Der Feuchtetest fiel zu meiner Zufriedenheit aus. Sie triefte förmlich vor Geilheit. Mein Finger flutschte in ihr Loch und fuhr, wie auf Schienen gezogen hin und her. Das beflügelte Isabelle zu immer neuen Höchstleistungen. Mund, Zunge und Zähne waren ständig im Einsatz. Aber auch ich war nicht faul. Meine Finger hatten längst schon wieder ein neues Betätigungsfeld gefunden. Zwischen ihren engen Schamlippen waren sie nach oben gefahren und bedienten jetzt wieder diesen geilen Kitzler. Meine Beine fingen an zu zittern. Deshalb verließ ich nicht ohne Bedauern diesen angenehmen Ort. Auch meinen Schwanz entzog ich seiner lustvollen Behandlung. Mit einem Griff legte ich mir Isabelle passend hin. Sie war nun wieder etwas tiefer gerutscht. Mit weit geöffneten Beinen kletterte ich über ihr Gesicht und sie begriff sofort. Mit ihrem Mund fing sie meine Stange ein und bearbeitete ihn weiterhin gekonnt und mit Raffinesse. Auch ich fand Arbeit für meinen Mund. Mit beiden Armen auf Isabelles Schienbeinen aufgestützt, verwendete ich meine Fingerspitzen um ihre geile Schnecke aufzuspreizen. Meine Zungenspitze versenkte sich erst in ihr Loch und ging dann zum Angriff auf ihren Kitzler über. So beschäftigen wir uns eine ganze Weile. Es war schon gut, dass ich mich am späten Nachmittag so verausgabt hatte. So hatte ich eine gewisse Standfestigkeit, lief aber nicht Gefahr, den Genuss vorzeitig zu beenden. Dennoch. So schön es war, eigentlich wollte ich noch einmal mit ihr rammeln. Die Latte war da, das geile, feuchte Loch war da, beide waren wir scharf wie die Rasierklingen, was hielt uns eigentlich davon ab? Genau! Eigentlich nichts! Außer der Tatsache, dass es gerade so schön war. Trotzdem machte ich Anstalten, mich von dieser schönen Muschi zu verabschieden. Als Isabelle das bemerkte, stellte auch sie ihre Tätigkeit ein. Ihr war bestimmt klar, dass ich nicht aufhören, sondern nur anders weiter machen wollte. Ich gewann Boden und stellte mich, meinen Schwanz reibend, vor sie. Ihre Reaktion war anders, als erwartet. Anstatt ihre Beine noch weiter auseinander zu nehmen, schloss sie sie. Aber nur für einen Augenblick. Mit der Bewegung einer Katze kam sie auf die Knie und bot mir ihre Rückansicht dar. Ihre Beine gingen auseinander, ihr Oberkörper senkte sich auf die Couch. Mit einer Hand fuhr sie sich zwischen die Beine und spreizte mit zwei Fingern ihr Spalte. Sofort stand ich hinter ihr. Die Höhe passte und ohne mein Zutun, drang ich in sie ein. Auch diesmal hielt ich mich nicht mir irgendwelchen Präliminarien auf. Ich hielt mich an ihren kleinen, festen Arschbacken fest und rammelte drauf los. Geräuschlos lief unsere Bumserei nicht ab. Beide keuchten und stöhnten wir. Das Geräusch unser aneinander klatschender Körper war wieder zu hören, genau so, wie Isabelles abgehackte Stimme. „Ja, fick mich durch! Treib mir deinen geilen Schwanz ins Loch! Ich will dich ganz tief in mir spüren!“ Ich tat ihr den Gefallen. Wie eine Maschine stieß ich weiter zu. Diesmal war es Isabelle, die zuerst kam. Wieder ertönte ein spitzer Schrei, und wieder verstärkte sie ihre Frequenz. In Ihren Orgasmus hinein entlud auch ich mich. Auch ich stöhnte lustvoll auf. Isabelle brach fast zusammen und ich blieb auf ihr liegen. Lange! Ich spürte, wie der gerade eben verschossene Saft, an meiner Stange entlang lief. Später gingen wir nach oben. Für diesen Abend und diese Nacht war das unsere letzte Aktion gewesen. Wir waren beide erledigt.

Aber das Wochenende, an das ich jetzt fest glaubte, war ja noch nicht vorbei.

20
Mai

Sie findet Pornos auf dem PC ihres Freundes

Wie jedes Mädchen weiß, weiß ich auch das mein Freund Pornos hat und sich einen wichst, doch dass dachte ich echt nicht.

Es war vor ein paar Wochen, ich war mal wieder alleine bei meinem Freund zuhause, da er doch länger arbeiten musste als gedacht. Ich sagte zu ihm, dass mache mir nichts aus ich kann mich schon irgendwie beschäftigen. Ich setzte mich vor den PC und startete ihn. Da ich mich schon ein bisschen auskenne, machte ich schnell alle versteckten Daten sichtbar und schaute mir einmal an was er so schönes auf dem PC hat. Gewusst wo zu suchen ist, fand ich allerhand Videos und Bilder. Beim Durchklicken und anschauen der Bilder wurde ich selbst feucht und eine Hand wanderte in meine Jeans. Geschmack hat er, dass muss ich ihm lassen. Beim weiteren stöbern fand ich dann einen Ordner der „ICH für Internet“ hieß. Ich dachte bestimmt wieder was aus dem Internet und öffnete ihn. Doch dann sah ich, dass ich mich getäuscht hatte. In dem Ordner waren Videos und Bilder von meinem Freund. Ich glaubte es kaum, ich zog meine Hand aus der Hose, doch beim durchklicken der Bilder ging sie wieder automatisch zurück in die Jeans unter meinen String und ich massierte meinen Kitzler. Ich sah auf den Bildern meinen nackten Freund wie er die verschiedensten Sachen fickte und Sexspielzeuge. Jetzt kam ich zu den Videos. Ich knöpfte meine Hose auf um besser an mein Loch zukommen. Die Hose und den String hatte ich auf Knie höhe gezogen. Ich startete das erste Video. Mein Freund stand mit 2 Gummipuppen in seinem Zimmer. Er hatte einen riesen Ständer und lies sich abwechselnd einen blasen. Ich wurde immer geiler und steckte mir einen Finger in meine Dose, mein Freund hatte mittlerweile eine der Puppen angefangen zu ficken. Er Hatte die Kamera so in der Hand das man genau sah wie sein Schwanz eindrang. Diese Nahaufnahme war echt spitze. Man sah wie die 18cm rein und raus fuhren. Finger fickte immer schneller in mein Loch, ich war total nass.Ich war gerade voll dabei mir einen Orgasmus zu verschaffen, als plötzlich eine Nachricht vom MSN-Messenger im Bild stand. „Bist du da? Hast du Lust?“ fragte jemand. Ich dachte mir nur, dass ist doch jetzt nicht wahr. Sofort schrieb ich zurück, ich bin seine Freundin, wer sie ist und was sie will. „Oh das ist jetzt schlecht glaub ich, ich wollte deinem Freund wieder zuschauen!“. So eine geile Sau, dachte ich mir, der macht es sogar vor der Kamera im Internet. Ich fragte sie ein bisschen aus und bekam heraus, dass er ihr schon alles mögliche gezeigt hat, das er schon in meinem Tanga dastand und Strumpfhosen anhatte und vor der Cam auch schon den Staubsauger gefickt hat. Sie schickte mir ein Bild von sich. Nicht schlecht dachte ich mir. Doch sie war 14 Jahre Älter, hatte große Brüste, war rasiert und schlank.
Sie sagte mir sie würde ihm ziemlich oft zuschauen. Während ich mit ihr chattete fingerte ich mich die ganze Zeit, der Stuhl saugte sich voll mit meinem Saft.
Während ich mich auf den Bildschirm konzentrierte, sah ich davor seinen USB-Stick liegen. Sofort wusste ich was ich jetzt machen werde, ich nahm den Stick und kopierte alle Daten darauf. Ich dachte mir dass ist echt gut für Zuhause, irgendwann kann ich es wieder verwenden. Kurz drauf hörte ich wie mein Freund nachhause kam, schnell beendete ich alles und zog die Hose hoch. Puhh gerade noch einmal geschafft. Ich lies mir erstmal aber nichts anmerken, denn die Daten hatte ich ja alle:D..

Zuhause zog ich alles auf meinen Laptop und speicherte sie in meinem Privaten Ordner.
Eine Woche später hatte ich es schon fast wieder vergessen. Ich machte mit meinen Freundinnen einen DVD Abend und wir nutzen meinen PC als Player um ihn an einen Beamer anzuschließen. Wir waren 7 Mädels, Sekt und Chips. Schon nach der ersten Schnulze waren wir gut angetrunken und wollten was Geiles sehn. Meine Freundin hatte einen Porno von ihrem Vater dabei. Alle waren einverstanden. Ich sagte sie sollen kurz warten ich muss noch aufs Klo vorher. Ich ging also raus und ging ins Bad. Gerade als ich mir die Hände wusch klopfte es an der Tür. „ Ja ich komm gleich“ rief ich. Da kam von außen zurück „ Dein Freund ist aber echt notgeil!“. Scheiße dachte ich. Und als ich zurück im Wohnzimmer war, sah ich groß auf der Leinwand meinen Freund wir er gerade seine Gummipuppe fickte. Ich wollte es abbrechen das es mir schon ein bisschen peinlich war, aber meine Freundinnen hielten mich davon ab. Sie wollten lieber den Film zu ende schauen als den Porno.
Also saßen wir zu siebt vor der Leinwand und sahen meinem Freund beim ficken zu. Zwischen lachen und geilheit schauten wir einige Filme und Bilder an. Nach einer Weile kamen sie auf die Idee sie wollen das mal real sehen, sofort versuchte ich sie umzustimmen, dass dies nicht gehe, und nach langen hin und her konnte ich sie davon überzeugen, dass sie sich mit seiner msn-adresse zufrieden geben.

20
Mai

Ehefrau braucht Arschfick

Vergangenen Mittwoch, als ich schon beim rasieren meiner Pussy richtig heiß wurde, machte ich mir so meine geilen Gedanken wie es denn wäre,wenn ich meinen Mann nach der Arbeit mit meinem neuen Minikleid überrasche und ihn gleich an der Haustüre ohne Höschen empfangen würde.Ich wurde schon bei dem Gedanken daran ganz nass an meiner Scheide und spielte mit dem Glatten abgerundeten Metallgriff meines Nassrasierers an meiner Pussy,als ich mich fertig rasiert hatte,es war kein einziges Haar mehr an meinem Lustzentrum, war ich noch nasser und geiler.
Ich brauchte jetzt unbedingt etwas größeres und dickeres in meiner Pussy und holte mir aus meinem Nachttisch einen meiner vielen Vibratoren und fickte mich so heftig,dass ich sehr schnell meinen ersten echten nassen Orgasmus hatte, er war so heftig,dass ich mit meinem Saft unser ganzes Ehebett verspritzte.Nun aber schnell das Bett neu bezogen und unter die Dusche.
Schminke, Parfum mein Minikleid und natürlich High Heels dann noch im ganzen Haus Kerzen verteilt und anständig gewartet als wäre nichts gewesen.
Als mein Mann endlich nach Hause kam erwartete ich ihn schon an der Türe ich öffnete meinem Schatz und steckte ihm gleich meine Zunge in den Hals was ihm sehr zu gefallen schien,denn er fasste mir sofort an den Hintern und machte auch gleich sehr gierig mit.
Ich ging vor ihm auf die Knie öffnete seine Hose und hatte auch schon seinen halb erregten Schwanz, der sofort zu einer steifen,harten Stange wuchs zwischen meinen Lippen, ich saugte und saugte und wichste ihn bis er seinen heißen Samen nicht mehr zurückhalten konnte und die ganze Sahne,die ich so liebe in meinenMund spritzte.Ich leckte seinen Penis schön sauber und schluckte die ganze Sahne
bis zum letzten Tropfen hinunter.
Er küsste mich zärtlich und bedankte sich sehr Lieb bei mir für diesen schönen Empfang. Dann verschwand er im Bad, wollte sich frisch machen um danach mit mir auszugehen.
Mein Schatz hatte ja keine Ahnung was ich noch mit ihm vorhatte.
Ich verschwand im Schlafzimmer welches ich schon entsprechend vorbereitet hatte, dezenter Kerzenschein und erotische Düfte machten mich nun noch geiler.
Als er nach dem Duschen wie immer völlig nackt und mit teilrasiertem Schambereich ins Schlafzimmer kam um sich anzuziehen fand er mich in eindeutiger Pose mit leicht gespreitzten Beinen auf dem Bett liegen,er konnte sicher sehen dass ich keinen String an hatte. \”Was ist los\” fragte er \”willst du dich denn nicht umziehen, ich führe dich zum Chinesen aus das magst du doch so?\”
Mit meinem geilen Blick und hauchender Stimme was ihn immer ganz weich werden lässt sagte ich \”ich mag heute keine kleinen Chinesen ich will dass du mich jetzt sofort mit deiner grossen Latte durchvögelst\” und zog ihn zwischen meine Beine an meine Grotte die er auch sofort mit seiner Zunge bearbeitete,er leckte mir meinen zweiten Orgasmus des Tages, ich konnte es nicht mehr zurückhalten und musste wieder spritzten ,aber diesmal zum ersten mal in seiner Gegenwart und dann auch noch mitten in sein Gesicht. Er leckte einfach weiter als würde es ihm gefallen.
Hat er es geschluckt? denn das Bett fühlte sich nicht so nass an wie zuvor.
Es machte ihn wohl sehr geil denn zum ersten mal glitt seine Zunge zu meinem Poloch was mich irgendwie sehr erregte, er leckte mich bis ich immer nasser wurde dann schob er mir einen Finger hinten rein
dann dan zweiten und seine Zunge bohrte sich mittlerweile wieder in meine Fotze.\”Fick mich in den Arsch säuselte ich\” er fragte nach ob er mich richtig verstanden hatte und ich wiederholte meinen Wunsch diesmal laut und klar, aber immernoch zärtlich \”bitte fick mich in mein enges Arschloch\”. Er küsste mich auf den Mund, ich fühlte sein feuchtes nach Ficksaft gut riechendes Gesicht und steckte mir seinen steifen Schwanz sehr behutsam in mein Po was ich sehr genoss.
Zuerst fickte er mich ganz zart was aber mit zunemender Lust beiderseits immer stärker und härter wurde es war herrlich seine Fickstange in meinem engen Po zu spüren. Ich schrie meine Lust in den höchsten Tönen heraus was meinen süssen Ficker so heiss machte,dass er seinen glühenden Saft mit starkem druck in mein Arschfickloch spritzte. Das Sperma das aus meinem Hintern wieder rauskam
verrieb er mir auf meinem schwitzenden Körper wobei ich ihn mit meinen Händen führte.
Wir sahen uns an und lächelten.Es war einfach herrlich und ich bat dass er mich ab jetzt öfter in den Arsch ficken soll.\”Alles was du willst\” sagte mein Schatz.
\”Mal sehen was es da noch so gibt,er hat ja auch einen süssen Po\” dachte ich mir,ohne es zu sagen und lächelte wieder.

19
Mai

Inzest Orgie mit lesbischer Schwester

Mitten in der Nacht wurde ich wach. Corinna sagte kurz nur sie müsse mal kurz aufs Klo, sie komme gleich wieder. Ich antwortete Schlaftrunkend, ja, gab ihr einen klaps auf den nackten Hintern und drehte mich zur Seite um, um weiter zu schlafen.
Ich weiß nicht wie lang Corinna weg war, aber als sie wieder kam fragte sie ob ich schon schlafe. Ich tat so als würde ich und antwortete nicht. Daraufhin zwickte sie mir in die rechte Burstwarze. „Autsch, was sollen des jetzt?“. „Komm schnell, das musst du dir ansehen!“ sagte Corinna mit erregter Stimme. Sie nahm mich an der Hand und zog mich aus dem Zimmer. Wir standen beide nackt im Flur.“ Ich hoff es kommt es keiner, zum glück sind nur wir beide und jochen und haus“ dachte ich mir. Ich sah das vom unteren Stock Licht hoch schien und genau dahin zog mich Corinna. Leise schlichen wir die Treppen herunter, desto näher wir dem Wohnzimmer kamen, je mehr hörte man stöhnen. Die Tür war halb geöffnet, man konnte genau auf den Fernseh schauen. Corinna zeigte auf ihn und ich, sah dass dort ein Porno lief in dem die Hauptdarsteller es gerade richtig trieben.
Ich merkte wie ich schon wieder feucht wurde, allein der Gedanke ,dass wir zu zweit nackt vor der Tür standen und wegen dem Porno, doch das beste hatte ich noch nicht gesehen.
Ich schaute mehr ins Zimmer und sah wie Kathrin nackt auf dem Wohnzimmertisch lag, mit weit gespreizten Beinen und Jochen sie genauso fickte, wie der Mann in dem Porno. Da wir schräg zu Ihnen standen hatten wir freies Blickfeld auf das Loch von Kathrin, in das der dicke Schwanz von Jochen immer wieder hämmerte. Kathrin hatte ihre Augen geschlossen und ihre Titten wackelten bei jedem Stoß noch oben und wieder nach unten. Ich spürte wie mein Saft an meinem Bein herunter lief, das zuschauen machte mich einfach nur geil. Dann spürte ich auch schon Corinnas Hand an meiner Muschi und schon war auch ein Finger wieder in mir, sofort griff ich ihr zwischen die Beine und steckte ihr auch einen Finger rein. Wir fickten uns wieder beide im selben Tempo, dabei schauten wir den beiden zu. Kathrin hatte mittlerweile die Stellung gewechselt, sie kniete auf dem Tisch und streckte ihm den Arsch zu, mein Stiefbruder stand über ihr und fickte sie. Ich wusste gar nicht, dass er seinen Schwanz so verbiegen kann, denn er war richtig nach unten gebogen, da er soweit vorne stand. Man konnte richtig sehen wie er immer wieder in sie eingedrungen ist. Ab und zu flutschte er raus, steckte ihn aber sofort wieder rein und fickte sie hart weiter.
Corinna und ich standen wichsend vor der Tür und verfolgten das geile Schauspiel. Der Porno war mittlerweile schon aus und es kam nur noch ein schwarzes Bild. Doch die beiden waren noch nicht fertig. Jochen fickte sie immer noch, mit einer Hand griff er nach vorne an ihre Titte und mit der anderen griff er an ihre Hüfte um sie heranzuziehen. Wie gern würde ich jetzt so gefickt werden dachte ich mir. Jochen stöhnte immer lauter und sagte er komme gleich. Kathrin drehte sich darauf um und nahm sofort den dicken Kolben in den Mund und saugte. Jochen stöhnte ohh jaa und Kathrin ging ein bisschen zurück. Der Saft schoss aus seinem Schwanz genau ins Gesicht von Kathrin und tropfte auf ihre Brust. Da wir dachten, dass sie jetzt gleich wieder in ihr Zimmer gehen würden, schlichen wir uns genauso Leise wie wir gekommen sind wieder zurück in mein Zimmer.
Dort legten wir uns wieder zusammen ins Bett. Corinna massierte noch ein bisschen meine Muschi, bis wir wieder einschliefen.

Am nächsten Morgen sind wir runter zum Frühstücken. Im Wohnzimmer waren keinerlei spuren mehr von der vergangenen Nacht. Corinna meinte echt gut aufgeräumt und grinste. Die beiden Ficker schliefen noch.
Draußen war es schon angenehm warm und gegen Mittag konnten wir uns schon wieder auf den Balkon legen. Gegen 12 Uhr kamen auch endlich die anderen beiden aus ihrem Zimmer. Kathrin sagte nur kurz heraus und sagt Guten Mittag und dass sie schon wieder gehen müsse. Jochen kam auch kurz verschwand aber dann zum frühstücken. Da es wieder so heiß war kamen wir auf die Idee unsere Tops auszuziehen, wir lagen nur noch im Bikiniköschen da. Doch um nahtlos braun zu werden dachten wir uns müssen wir uns diesen auch noch entledigen. Also zogen wir sie aus und lagen nun ganz nackt auf dem Balkon. Meinen Stiefbruder hatten wir völlig vergessen. So nackt war es richtig angenehm in der Sonne. Doch schnell wurden wir auch wieder nass. Beide lagen wir leicht im Träumen, als wir unfreiwillig geweckt wurden. Jochen stand im oberen Stock am Fenster und sagte, einen schönen Ausblick habe ich ja da und grinste und schüttete einen Eimer Wasser runter. Du Sau riefen wir. Corinna stand auf und sagte den schnapp ich mir jetzt und rannte ins Haus.
Ich dachte mir, gut dann muss ich schon nicht gehen und lies mich in der Sonne trocknen. Doch als eine Weile verstrichen war und die Unterlage und ich auch wieder trocken waren, wunderte ich mich warum Corinna immer noch nicht zurück war. Ich ging ins Haus und den oberen Stock. Und als ich dann meine Zimmertür öffnete wusste ich warum sie nicht zurück kam. Sie ritt gerade wie einen verrückte Jochens Schwanz, sie schaute mich an und sagte nur „Der Schwanz ist der Hammer!“, ich starrte nur ihr Loch und wie sich der Knüppel rein und raus bewegte und ihre riesen Titten hüpften.
„komm her!“ sagte sie, leck mich. Ich war wie in Trance, ging zu den beiden hin und leckte ihre Muschi und den Schwanz von Jochen. Dann stieg sie ab und sagte zu ihm „ Du wolltest doch bestimmt schon immer mal mit deiner Stiefschwester! Jetzt kannst du!“. Ich legte mich auf den Rücken und Jochen kam über mich, ich war schon so nass, dass sein Schwanz von alleine mein Loch fand und er ihn sofort ganz versenken konnte. Man war das geil, er wusste wie er mit dem Teil umgehen muss. Corinna holte mittlerweile den Dildo aus der Tasche und drückte ihn mir ihn die Hand. Sie streckte mir ihren Arsch zu und ich steckte ihr den Dildo von hinten in Ihr Loch. Ich fickte sie in der selben Geschwindigkeit wie er mich fickte. Das war geil, ich merkte wie sein Schwanz anfing zu pulsieren und kurze Zeit später das heiße Sperma in meinem Loch. Er blieb noch ein bisschen in mir und zog dann seinen langsam weichen Schwanz aus meinem Loch. Corinna übernahm sofort die Stellung und leckte das auslaufende Sperma auf. Das schmeckt echt gut, sie nahm den Schwanz von Jochen in den Mund und leckte ihn ebenfalls sauber. Durch die Hitze und den Sex waren wir richitg fertig, Jochen ging in Bad duschen und Corinna und ich legten uns wieder zum relaxen nackt auf den Balkon……

16
Mai

Geiler Sex mit Claudia

Claudia sitzt in ihrem Wohnzimmer. Ihre langen brauen Haare fallen seidenweich über ihre Schultern, sie freut sich an dem neuen Tag. Die Sonne scheint zum Fenster herein und erwärmt ihr Gesicht. Claudia trägt ein kurzes, weißes Stretchkleid. Ihre wohlgeformten Beine kommen durch den knappgeschnittenen Mini gut zur Geltung. Ihre Brüste heben sich bei jeder Bewegung ihres Körpers deutlich von ihrem Körper ab. Sie lacht und streicht mit den Händen über ihr Gesicht. Langsam gleiten ihre Hände über Ihre Brüste hinab auf die nackten Beine. Ihre glatte, zarte Haut fühlt wohlig die Zärtlichkeit ihrer Finger. Es wird ein schöner Tag werden, denkt sie.

Es klingelt an der Tür. “Nanu”, denkt Claudia verwundert, “das wird doch nicht schon Marc sein ?” Sie steht auf, geht zur Tür und öffnet. Vor der Tür steht Marc. Bewundernd schaut er Ihren schönen Körper an. Langsam gleitet sein Blick über
schönes Gesicht über ihren fantastischen Busen. Auch ihre wohlgeformten Beine entgehen nicht seinem Blick. Er lächelt sie an und folgt ihr ins Wohnzimmer. Bei einem kühlen Drink schauen sie sich tief in die Augen. Fast ohne nachzudenken gleiten seine Finger über ihr Knie. Er spürt wie ihre Anwesenheit ihn erregt, und seine Phantasien …. Zu gerne würden seine Lippen sich auf ihre pressen und seine Hände zu ihren wohlgeformten Brüsten gleiten. Was sie wohl davon denkt? Claudia schaut ihm in das Gesicht. Sie nimmt seine Hand in Ihre Hände und beugt sich zu Ihm. “Schön das wir uns nach so langer Zeit wieder einmal sehen”, sagt sie. Lächelnd streicht sie über seine Haare. “Eine Ewigkeit ist es her”, murmelt er und legt seine Hand auf Ihre Schulter. Sie lacht, “ja eine Ewigkeit, was denkts Du gerade?”

“Oh, ich, …” er fühlt sich ertappt. “Du siehst fantastisch aus in deinem Kleid.” “Oh Marc, habe ich dich verwirrt?” Sie lacht und steht auf. “Das bin ich gar nicht gewöhnt von Dir! Bei mir brauchst du das nicht. Aber deine Gedanken sind unschwer aus deinem Gesicht zu lesen. Komm, laß uns nichts überstürzen. Wir haben viel Zeit heute morgen! Mit Ihren Worten kommt sie auf ihn zu und setzt sich auf seine Knie. Ihr Duft erfüllt den Raum. Sie legt Ihre Arme um seinen Nacken und küßt ihn. “Langsam…” flüstert sie “Wir haben viel Zeit für alles…” Sie küßt ihn, erst zart, langsam, dann drängender, bis sich seine Lippen öffnen…

Marc riecht den herrlichen Geruch ihres Haares. Es macht ihn verrückt ihre Zunge in seinem Mund zu spüren. Langsam wandern seine Hände über ihren Rücken. Sie streicheln ihre herrlichen Beine. Danach setzen sie ihre Wanderschaft fort und erreichen ihre Brüste. Er spürt wie ihre Nippel langsam unters seiner Massage hart werden. Seine Munde gleitet unter ständigen Küssen an ihrem Hals entlang, währen Claudia ihren Kopf nach hinten legt. Seine Hände schieben sich unter ihren Rock und beginnen die Innenseiten ihrer Schenkel zu streicheln. Er spürt die Wärme und die Feuchtigkeit ihrer Vagina. Zu seiner Freude merkt er, dass sie unter ihrem Kleid nichts trägt. Er spürt ihren Atem schneller werden als er langsam über ihre rasierte Scham streicht. Er flüstert ihr ins Ohr wie sehr sie ihn erregt und das er ihr einen phantastischen Morgen bereiten will.

“Oh Marc”, flüstert sie, “deine Hände sind so wunderbar zärtlich wie immer”. Sie küßt Ihn. Ihre Hände streicheln über sein Gesicht. Sie spürt seine Hände an ihren Schenkeln, spürt wie sie hinaufwandern und die glatte, zarte Haut ihrer Schamlippen streicheln. Ihre Scham beginnt sich zu öffnen und geben die empfindlichsten Stellen ihres Körpers frei. Claudia spürt, wie sie beginnt die Kontrolle zu verlieren, möchte aber nichts überstürzen. “Komm Marc”, sagt sie, steht auf und nimmt seine Hände, “komm, ich möchte zuerst mit Dir etwas drinken.” “Ok, gerne”, sagt Marc, obwohl er angesichts ihres figurbetonten Äußeren lieber weiter auf Entdeckungsreise gegangen wäre. Claudia lacht ihn an als hätte sie seine Gedanken erraten. “Keine Angst”, lächelt sie ihn an, “ich glaube heute morgen kommen wir beide nicht zu kurz. Möchtest du auch einen Campari-Orange ?” Marc grinst, “Mein kleines Luder , du hast Dich nicht verändert in den Jahren. Ja, schenk mir auch etwas ein.”

Schweigend stehen sie sich gegenüber und schauen sich in die Augen, genießen ihren Drink. Claudia nimmt ihre Hand und streichelt Marc über die Wange. “Was magst Du jetzt ?” fragt sie. Marc lächelt und schaut Ihr ins Gesicht “Am liebsten würde ich das sehen, was ich vorhin nur gespürt habe…” Claudia lacht. “Das habe ich mir gedacht. Du bist auch nicht besser geworden Marc.” Sie stellt ihr Glas ab, dreht sich um, öffnet ihr Kleid und zieht es mit einmal über ihren Kopf. Sonst hatte sie nichts unter ihrem Kleid an. Ihr langes Haar fällt locker bis zur Mitte ihres Rückens. Langsam dreht sie sich wieder zu ihm um. Dann steht sie vor ihm: Nackt und bloß, völlig nackt wie eine Frau nur sein kann. Sie hebt einen Fuß an und stellt ihn auf einen Sessel. Mit einer Hand streicht sie leicht über ihre Brüste, hinunter zum Bauch bis zu ihren Schenkeln. “Bitte Marc”, sagt Claudia leise, “hier bin ich. Schau mich an und genieß mich…”

Langsam geht er zu ihr und kuesst sie auf den Mund. Seine Zunge drueckt sich hinein. Seine Haende wandern ueber ihren Koerper zu ihren Bruesten. Zaertlich massiert er ihre harten Nippel. Seine andere Hand schiebt sich zwischen ihre Schenkel und faengt langsam an ihre feuchte Stelle zu massieren. Er spuert ein Beben der Entzueckung durch ihren Koerper gehen. Langsam dirigiert er Claudia zum Sessel und bringt sie dazu sich zu setzen. Er kniet vor ihr nieder und schiebt ihre Beine auseiander. Als er ihre feuchte Scham vor sich sieht kann er sich vor Erregung kaum halten. Er beugt seinen Kopf und schiebt seine Zunge zwischen ihre Schamlippen. Langsam kreist sie um ihren Kitzler. Er schmeckt ihren wundervollen Saft, der jetzt aus ihr stroemt. Ihr Becken draengt sich ihm entgegen und er spuert ihre starke Erregung. Leises Stoehnen entweicht ihrem Mund, in das sich
jetzt auch kleine Schreie mischen. Er schaut auf und kann die Erregung in Claudias Augen sehen. Sie bedeutet ihm aufzustehen. Jetzt beginnt sie seine Hose zu oeffnen und seinen Schwanz mit ihren langen Fingernaegeln aus der Hose zu ziehen. Als sie ihre Lippen ueber seinen Eichel schiebt stoehnt er vor Glueck auf. “Dein Penis ist wunderbar…” flüstert Claudia und gleitet mit ihren Lippen wieder über Marc’s Eichel. Marc stöhnt auf: “Oh Claudia, du bist fantastisch, bitte hör nicht auf…” Claudia richtet sich wieder auf und schaut ihm blitzend ins Gesicht “Doch Marc, oder meinst du ich lecke Dich so in voller Kleidung? Los mach, daß du deine Kleider los wirst!” Marc lacht auf und beginnt sich auszuziehen.

Während Marc sich schnellstens seiner Kleidung entledigt, geht Claudia in die Küche und kommt mit einem kleinen Schälchen Honig wieder. “Wofür ist denn das ?” fragt Marc erstaunt. “Für dich und mich, mein Süßer” lacht Claudia, “Ich werde dich jetzt vernaschen, komm setz dich in den Sessel hier” Gehorsam setzt sich Marc in den Sessel. Langsam kommt Claudia auf ihn zu. Sie nimmt seine Beine und legt sie links und rechts auf die Sessellehnen. Mit gespreitzten Beinen liegt sein Geschlecht offen vor ihren Augen. Erwartungsvoll reckt sich sein Penis ihr entgegen. Claudia nimmt den Penis in ihre Hand und zieht die Vorhaut zurück, daß sich seine Eichel voll entblößt. Mit der anderen Hand nimmt Claudia das Schälchen Honig und gießt es über seine Eichel. “Hey Claudia, was machst denn Du?” “Still Marc, lehn dich zurück, schließ die Augen und genieß den Augenblick”

Claudia kniet vor ihm nieder und beugt sich über sein Geschlecht. Ihre Finger suchen sich seine Hoden. Jede Hand ergreift einen Hoden und beginnt unter stärkerem Druck zu massieren. Die Hoden gleiten durch ihre Finger. Marc stöhnt auf, “Nicht zu fest…” Claudias Fingernägel greifen in seinen Hoden und verstärken den Druck. “Claudia, bitte…” Marc windet sich. Rythmisch läßt Claudia jetzt die Hoden durch ihre Finger gleiten und arbeitet mit ihren Fingernägeln an seiner Haut. Marc sein Atem wird schneller, aus seinem Mund kommt leises Keuchen.

Claudia schiebt ihren Mund über seine Eichel. Leckt den Honig auf, läßt ihre Zunge and den empfindlichen Stellen gleiten. Marcs Hände greifen nach ihrem Kopf und halten ihn fest. Claudia gleitet mit ihrer Zunge durch die Furche seiner Eichelspitzte. Marc kann sich nicht mehr halten, “Claudia, bitte liebe Claudia…” stammelt er. Claudia gleitet mit ihrem Mund rythmisch über seine Eichel. Mit ihrer Zunge leckt sie über die Unterseite seiner empfindlichen Stelle, dann fährt sie wieder durch seine Furche.

Marc bäumt sich auf. Sein Atem wird heftig Er ist kurz vor seinem Punkt. Claudia spürt dies und verstärkt nochmal ihre Fingermassage an den Hoden. “Oh, Claudia, Ahh, ich komme … ” Als Claudia merkt, daß Marc anfängt zu ejakulieren, nimmt sie den Penis tief in den Mund und schluckt und schluckt. Im Rhytmus seines Orgasmus schluckt sie seinen Samen in sich hinein. Marcs Beine und Hände zittern. Er windet sich laut stöhnend mit seinem Körper. Unerträgliche Schauer der Lust lassen seinen Körper aufbäumen. Dann sinkt er schwer atmend in den Sessel zurück. Sein Körper zuckt bei jeder Berührung auf.

Vorsicht leckt Claudia seinen Penis sauber und streichelt vorsichtig mit ihren Händern über sein Geschlecht, dann steht sie auf und lächelt ihn an. Marc schaut sie dankbar an. “Du bist fantastisch Claudia” Auch er steht auf und geht auf sie zu und nimmt sie in den Arm und küßt sie. “Danke Claudia” flüstert er in ihr Ohr und treichelt mit den Händen über ihren Rücken. Das war wunderbar, dieses kleine Luder hat ihn fast wahnsinnig gemacht. Er überlegt sich wie er sie verrückt machen kann. Auf jedenfall will er es ihr nicht einfach machen. Er nimmt sie in die Arme und trägt sie auf seinen Händen ins Schlafzimmer. Langsam legt er Claudia auf dem Bett ab. Sie schaut ihn erwartungsvoll an. Wie sie so vor ihm liegt, möchte er sie am liebsten sofort nehmen. Aber nein, noch nicht. Er geht zu ihrem Schrank und holt zwei paar Strümpfe heraus. Dann beginnt Marc Claudia ans Bett zu Fesseln. Sie schaut ihm fasziniert zu.

Als er fertig ist geht er in die Küche und läßt sie alleine. Er trinkt erst mal ein Glas Wasser, bevor er mit einer Schüssel Eiswürfel zurückkommt. Claudia merkt was ihr bevorsteht und windet sich auf dem Bett. Dieser Anblick erregt Marc umsomehr. Langsam streicht er mit einem Eiswürfel um ihre Brustwarzen. Diese sind sofort hart und eine Gänsehaut bildet sich auf ihrer Haut. Er streicht über ihren ganzen Körper nur unterbrochen von ein paar Küssen auf ihren Mund und ihre Brüste. Ihre heissen Schenkel und ihre rasierte Scham lassen den Würfel sofort schmelzen. Marc beginnt wieder mit seiner Zunge in sie einzudringen und massiert dann ihren Kitzler. Ihr Geruch und der Geschmack ihrer Muschi macht ihn so erregt. Er spürt auch Claudias Erregung von Sekunde zu Sekunde ansteigen. Aber noch nicht. Er schiebt einen Finger in ihren feuchten Arsch und sieht zu, wie sie sich vor Geilheit windet und unter ihm stöhnt. Sie bittet ihn, sie endlich zu nehmen.

“Marc komm, nimm mich”, stöhnt Claudia, “ich will dich spüren”. Marc sagt nichts, sondern führt nur seinen Finger in ihren Anus ein und aus, immer wieder ein und aus. Claudia stöhnt, windet sich und versucht sich dem Finger zu entziehen. “Marc komm doch…” stöhnt sie. Marc nimmt einen zweiten Finger, streift über ihre nasse Muschi und dringt auch mit dem zweiten Finger in ihren Anus ein. Claudia stöhnt laut auf, “Marc du zerreißt mich”. Marc lacht und dringt tiefer ein, rythmisch zum keuchendem Stöhnen von Claudia bewegen sich zwei Finger in ihrem Arsch.

“Wenn du schön bittest, könnte ich dir vielleicht noch mehr geben.. ” lächelt Marc und schaut ihr ins Gesicht, während Claudia hilflos spüren muß wie ihr zitternder Anus seinen Fingern ausgeliefert ist. “Bitte Marc komm doch” Claudia schaut ihn an. Marc lächelt: “Nein Claudia, das reicht nicht, du mußt dich schon mehr anstrengen!” “Bitte, bitte Marc komm zu mir” Claudia schaut ihn bittend an. “Das ist schon besser, Claudia” Marc dringt wieder mit zwei Fingern ein. “Aber vielleicht kannst du es noch einmal versuchen? Claudia stöhnt auf und schaut verzweifelt zu Marc. “Bitte, bitte, bitte mein lieber Marc, ich will ganz lieb sein, bitte Marc, mach mit mir was du magst, aber bitte …” Claudia’s Stimme versagt, kleine Tränen füllen ihre Augen. Marc beugt sich über sie. “So hab ich dich gern, Claudia. Überall feucht und weich.” Er küßt sie ins Gesicht. “Dein Arsch, deine Augen, deine blanke Muschi, alles ist feucht und ganz ergeben.” Marc gleitet mit seinen Fingern aus
ihrem Anus. “Jetzt will ich noch deinen ganzen Körper in Bewegung bringen!” Marc streichelt über ihren Bauch und beginnt sie zu kitzeln. “Hey Marc, hör auf” lacht Claudia und wirft sich hin und her, kann aber nicht entkommen. Marc greift überall hin und kitzelt sie. Ihre empfindlichen, rasierten Achselhöhlen sind ebenso das Ziel seiner Hände, wie die empfindlichen Stellen an Bauch und Brüsten. Unter keuchenden Lachen windet sich Claudia nach links und rechts, bietet aber dabei ihre sensiblen Stellen umsomehr an, so daß Marc hemmungslos zugreifen kann und willkürlich ihre Hilflosigkeit ausnutzt. Immer wieder greift er mit seinen Fingern in ihre Achselhöhlen, kitzelt den Bereich unter ihrem Nabel, seitlich an den Hüften, streift ihren Kitzler, um wieder zurück zu Brüsten und Achseln Claudia kommt dabei ganz außer Atem, Lachen, Stöhnen und kleine Schreie mischen sich
durcheinander. “Marc…, Marc… ” schreit sie, ihr Gesicht ist gerötet, ihr Atem geht keuchend. Claudia ist völlig aufgelöst.

Marc richtet sich auf und schaut sie an. “So gefällst du mir, Baby” Claudia schluchzt und schaut ihn bittend an. Jetzt streicht Marc mit beiden Händen über ihre Brüste, gleitet über ihren Bauch hinunter zu ihrer Scham. Er greift zwischen ihre gespreitzten und festgebundenen Schenkel und befühlt ihre feuchte, geschwollene Muschi. Claudia zuckt bei jeder Berührung mit ihrem ganzem Körper. “Du bist so glatt rasiert, unglaublich” murmelt Marc. Er streicht über ihre glatten Schamlippen und über den feuchten Eingang ihrer Scheide. Marc verteilt den Saft über ihre ganze Muschi. Claudia flüstert leise: “Bitte, bitte Marc..” Mit zwei Fingern zieht er ihre Schamlippen ganz auseinander und beugt sich mit dem Mund darüber. Rhytmisch beginnt er über ihren Kitzler zu lecken und daran zu saugen. Claudias Körper entspannt sich, ihre Schenkel heben sich bereitwillig seinem Mund entgegen. Leises Stöhnen kommt aus Claudias Mund. “Oh Marc..”

Marc spürt seine Geilheit und ihre feuchte Muschi. Ihre kleine Schreie und Stöhen macht ihen ganz verrückt. Er weiß nicht mehr was er machen soll vor Sehnsucht. Langsam beginnt er in sie einzudringen. Ganz langsam uns vorsichtigt dringt er tiefer und tiefer in sie ein. Ein lautes Aufstöhnen belohnt ihn für seinen Mühen. Er kann sich vor Geilheit kaum noch bremsen. Er möchte sie lieben bis zur absoluten Ekstase. Ihre Muschi fühlt sich so gut an. Sie sieht so gut aus, wie sie sich unter ihm windet. Er haucht ihr ins Ohr wie schön es für ihen ist. Er kann sich nicht erinnern wann er das letzte mal so schönen Sex mit einer Frau hatte. Claudia ist die beste die er je gespürt hat. Langsam arbeiten sie sich zu gemeinsamen Höhepunkt vor. Ihr Atem wird immer schneller und laueter. Ihere Fingernägel drücken sich in seinen Rücken. Er löst Claudias Fesseln um sie besser spüren zu können. Los Claudia komm gib es mir ich will dich spüren denkt er sich und flüstert es ihr ins Ohr. Er will ihren Orgasmus spüren , hören wie sie ihn herausschreit. “Oh bitte Claudia mach weiter, ich will dich spüren, ich will dich ficken bis ich nicht mehr kann. Deine Muschi sieht so geil aus wie sie feucht vor mir glitzert. Du bist die geilste die ich je hatte.” Claudias Körper bäumt sich auf. Sie spürt seinen steifen, heißen Penis in ihrer Scheide. Mit beiden Schenkeln umklammert sie seinen Körper. Im Takt seiner Stöße keucht ihr Atem. “Marc kooommm… ” ruft sie. Dann kann sie sich nicht mehr halten… Sie wirft ihren Kopf nach hinten und schreit mit dem Rhythmus seiner Penisstöße ihren Orgasmus heraus, während Marc den letzten Rest seines Samens in sie ejakuliert. Ihre Brusttitten versteifen sich und zeigen ihre unbändige Lust. Zitternd fällt Claudia zurück, noch immer sich windend unter den Zuckungen ihres Orgasmus. Marc entgleitet aus ihrer Scheide. Claudia zuckt bei jeder Berührung auf. Als Marc zur Seite rollt, spreitzt sie ihm immer noch erregt ihre Schenkel entgegen. “Bitte Marc” fleht sie, “streichele mich mit den Händen weiter..”

Marc kniet sich über sie und setzt sich leicht auf ihren Bauch, ohne sie durch sein Gewicht zu erdrücken, mit dem Rücken zu ihrem Gesicht. So hat er Claudia gut im Griff, die gespreitzten Schenkel offen vor ihm, ihre glatte, naße Scham schutzlos vor seinen Händen. Marc greift zu und spreitzt ihre Schamlippen. Claudia zuckt auf und wimmert leise. Dann streicht Marc über ihre naßen Schamlippen. Claudia stöhnt auf und windet sich unter ihm. Jede Berührung ihres jetzt sehr empfindlichen Kitzlers durchzuckt ihren Körper. Marc verteilt seinen Samen mit ihrer Feuchtigkeit. “Oh Marc, Oh Marc… ” Claudia stöhnt unter seinen Berührungen, ihre Beine zittern stark, heben sich zuckend nach links und rechts, ihre Hände greifen willkürlich um sich. Marc streicht direkt über ihren Kitzler und bewegt seine Finger rhytmisch auf und ab. Claudia schreit laut auf, ein starkes Aufbäumen geht durch ihren Körper und ein zweiter, starker Orgasmus löst sich in ihrem Körper. Im Rhytmus seiner schwächer werdenden Fingerbewegungen bebt Claudia ab und wird dabei von Marc’s Körper gehalten.

Als ihr Orgasmus langsam nachläßt, dreht sich Marc um und nimmt Claudia in die Arme. Claudia schmiegt sich an Marcs Körper und stöhnt noch leise vor sich hin. Marc streichelt über ihren Körper. “Ganz naß bist Du” Marc streicht über ihre Schamlippen und zeigt ihr den naßen Finger. Claudia probiert ihn und leckt ihn ab. “Gib mir noch mehr… ” flüstert sie. Marc taucht den Finger wieder in ihre Scham und läßt sie die Mischung aus Samen und ihrem Saft ablecken. Immer wieder holt er neuen Saft aus ihrer Muschi. Claudia wird immer verrückter nach seinem Finger, es erregt sie, so von ihm gefüttert zu werden. Es erregt sie so, daß ihr Verlangen wieder in ihr hochsteigt. “Marc, bitte leck mich noch einmal” bittet sie und zieht seinen Kopf herunter zu ihren sich spreitzenden Schenkeln. “Du bist ja unersättlich…” lacht Marc und stülpt seine Lippen über ihre nackte Scham. Claudia hebt ihre Schenkel hoch und legt beide Hände auf Marc seinen Kopf. Mit kleinen spitzen Schreien empfängt sie die Berührungen seiner Zunge. Claudias Scham ist so weich geworden, daß Marc ihren Kitzler in seinen Mund saugen kann. Claudia vergeht vor Lust, als sie die saugenden Bewegungen spürt und seine Zunge dabei ihren empfindlichen Kitzler bearbeitet, der hilflos seinem Mund ausgeliefert ist. Schnell und heftig, von kleinen schluchzenden Schreien begleitet, erlebt sie ihren Höhepunkt. Aufstöhnend gibt sie Marc’s Kopf wieder frei und rollt sich zur Seite.

Claudia ist völlig erschöpft. Zitternd kuschelt sie sich zu Marc. Ihren Kopf legt sie auf Marcs Schenkel. “Laß uns ausruhen, Marc” flüstert sie. Zärtlich nimmt sie seinen Penis in den Mund. Marc legt eine Hand auf ihren Kopf und streichelt sie.

16
Mai

Von Freundin geil mit dem Dildo gefickt

Schon länger ließ mich der Gedanke nicht mehr los mich mal einem dominanten Paar oder Mann zur Verfügung zu stellen als ich in einem Kontaktforum genau das fand was ich suchte!
Also antwortete ich auf die Anzeige, in der Zwischenzeit war aber mein Singleleben zu Ende, ich hatte eine neue Partnerin gefunden mit der der Sex wieder unglaublich geil war, trotzdem antwortete ich als ich Post von eben diesem Paar bekam! Da ich bis dahin zwar immer mal wieder daran gedacht hatte war mein Intresse daran aber durch meine neue Partnerin eigentlich erloschen, daher war ich auch nicht besonders vorsichtig diesen Kontakt vor meiner Freundin zu verbergen und so kam was kommen mußte, sie entdeckte meine zaghaften Versuche mal was neues auszuprobieren!
Sie fand das nicht wirklich lustig und so hatten wir unsere erste ernsthafte Meinungsverschiedenheit, aber es gelang mir sie davon zu überzeugen das es nur mal so eine Laune war und wir blieben zum Glück zusammen!!!
Eines Abend kam ich von der Arbeit und sie begrüßte mich mit einem schelmischen Lächeln und schickte mich erst mal unter die Dusche mit den Worten ich solle mir danach nicht mehr viel anziehen! Diese Worte machten mich schon ziemlich scharf da sie mir die Aussicht auf einen geilen Abend gaben und so hatte ich beim Duschen schon einen ziemlichen Ständer, da wußte ich ja auch noch nicht was mich erwarten sollte!
Also begab ich mich frisch geduscht ins Wohnzimmer wo sie mich bereits erwartete und mich sofort ins Schlafzimmer schickte, dort mußte ich mich aufs Bett legen und wurde erst mal an Armen und Beinen ans Bett gefesselt, das war nicht unbedingt was Besonderes da wir öfters solche Spielchen treiben wo mal der Eine mal der Andere gefessselt wird, als ich dann zur Bewegungsunfähigkeit verurteilt da lag verliess sie das Zimmer, nach einer ganzen Weile erschien sie dann total geil gekleidet in einem schwarzen Kleid, Strapsen und schwarzen Lederstiefeln, in der Hand hielt sie eine kleine Peitsche die zwar recht harmlos aussah aber die wie ich später noch merken sollte durchaus ihren Zweck erfüllte!
Bei diesem Anblick stand mein Schwanz natürlich sofort wie eine Eins!!!
Hey schon so geil, kannst es wohl kaum noch erwarten, aber warte ab ich werd Dir deine Geilheit schon austreiben sagte sie und griff in das Schublad neben unserem Bett und holte einen Umschnalldildo heraus! Ich blickte ziemlich erstaunt auf das mir unbekannte Teil als sie sagte:
“Damit werd ich Dich gleich so richtig in den Arsch ficken damit Deine Fantasien es mit anderen Paaren oder Männern zu treiben endlich der Vergangenheit angehören!”
Mein Proteste schmetterte sie mit den Worten ab:” Du wolltest Anal beglückt werden und das bekommst du jetzt ob Du willst oder nicht!”
Sie schob mir ein Kissen unter meinen Arsch der dadurch ziemlich nach oben ragte und Ihr somit freien Zugang zu meinem Anus gewährte, dann schmierte sie reichlich Gleitmittel auf den Dildo
und setzte ihn ohne langes Federlesen an meinem Arsch an und schob mir den Prügel langsam aber bestimmt in meinen Hintereingang, dies war am Anfang doch ziemlich schmerzhaft aber sie gab mir Zeit mich an das Teil zu gewöhnen! langsam begann sie mich mit dem Teil zu ficken und es fing mir an zu gefallen, vor allem da sie mir gleichzeitig meinen harten Schwanz wichste!!!
Lange hielt ich die Prozedur nicht aus und spritze mir die ganze Sahne auf den Bauch, doch damit war ich noch nicht erlös, sie zog den Dildo heraus und schwang sich über mich und presste mir ihre geile Fotze aufs Gesicht die ich sofort mit meiner Zunge verwöhnte, nach einiger Zeit mir tat schon die Zunge weh bekam sie einen heftigen Orgasmus, aber sie war in der Zwischenzeit auch nicht untätig geblieben und hatte mir meinen schwanz wieder hochgeblasen! kaum waren ihre Orgasmuszuckungen abgeebbt setze sie sich auf meinen Schwanz und ich fickte sie zum zweiten Orgasmus den wir beide zusammen erlebten und ich ihrdie ganze Ladung in ihr geiles Loch spritzte!
Es war wirklich eine Supernummer!!!!

16
Mai

Junge Frau von Lesbe verführt

Im fünften Mal schon hatte sich achtundzwanzigjährige Barbara Schubert der Gruppe angeschlossen, die jährlich im Frühjahr Fastenwandern organisierte. Anja, nun schon seit zwei Tagen ihre Weggefährtin, machte das zum zweiten Mal mit. Ein strenges Regime herrschte in der Gruppe. Ausser Gemüsebrühe gab es zur Aufrechterhaltung der Lebensfunktionen nur noch Mineralwasser in beliebigen Mengen. Dabei wurden immerhin täglich um die dreissig Kilometer zurückgelegt. Es gehörte schon eine Menge Idealismus und Disziplin dazu, dieses Martyrium jedes Frühjahr auf sich zu nehmen. Genaugenommen beteiligten die meisten nicht ausschliesslich wegen der Figur. Vielen ging es einfach um eine gründliche Entschlackung.

In diesem Jahr war alles anders. Zu schlecht war das Wetter. Zwei Männer und drei Frauen war gleich vor Antritt des tagelangen Marsches zurückgetreten, weil es bald pausenlos in Strömen regnete. Barbara gehörte eigentlich zum harten Kern der Gruppe. “Schlechtes Wetter gibt es nicht”, redete sie sich immer wieder ein, “man ist nur falsch angezogen”. Am Ende des zweiten Tages überzeugte sie sich aber mit diesem Argument selber nicht mehr und die Weggefährtin auch nicht. Nass von oben und von unten, dazu die Kälte, das war einfach zu viel. Barbara und Anja beschlossen an dem Dorfgasthaus, das gerade einladend vor ihnen lag, auszusteigen. Der Rest der Gruppe wollte sie überreden, aber man merkte ihnen an, dass sie auch am liebsten den Marsch abgebrochen hätten.

Noch einmal winkten die beiden den anderen nach, dann gingen sie schnurstracks in den hübschen Gasthof. Das Schildchen ´Zimmer frei´ hatten sie schon gesehen. Für eine Nacht wollten sie bleiben und dann die Heimreise antreten.

Nach einem guten Essen, nicht zu opulent aber wesentlich mehr als die Gemüsebrühe, knurrte Anja zufrieden: “Das war gut. Und nun einen richtigen Kerl zum Nachtisch.”

Barbara setzte leise entgegen: “Eine sehr gute Freundin würde es allerdings auch tun.”

“Du meinst?…Du bist doch nicht etwa eine…”

“Lesbe?” fragte Barbara locker. “Nein, ich glaube nicht. Einen richtigen Kerl habe ich noch nie von der Bettkante gestossen. Aber wunderschöne Erlebnisse hatte ich auch mit einer guten Freundin.”

Dass Barbara Zahnarzthelferin und unverheiratet war, das wusste Anja bereits. Nun machte sie sich so ihre Gedanken, warum eine so hübsche junge Frau nicht in festen Händen war.

Mit munterer Plauderei stiegen sie Treppe heraus. Sie hatten sich mit dem Wirt geeinigt, ein Doppelzimmer zu nehmen. Es sollte ja sowieso nur für eine Nacht sein. Froh waren sie, dass zu diesem Zimmer ein wunderschönes Bad gehörte. Das war jetzt so recht nach ihrem Geschmack. Ehe sich Anja versah, stieg die Zimmergefährtin aus ihren Sachen und in die Wanne. Barbara krähte vergnügt: “Komm doch mit rein. Worauf wartest du noch. Gestern haben wir uns doch auch unter der Dusche gegenseitig den Rücken eingeseift. Es ist wundervoll. Jetzt werde ich erst mal richtig durchgewärmt.”

Für zwei oder drei Minuten gab es Funkstille. Barbara war verschnupft, weil sie nicht mal eine Antwort bekam. Dabei hatte sie beim Gespräch in der Gaststätte hatte sie den Eindruck gewonnen, Neugier geweckt zu haben. Nun aber strahlte sie. Anja stand splitternackt im Türrahmen. Wie ein wunderschöner Akt mit Rahmen war dieses Bild. Sie hatten sich zwar schon am Vortag unbekleidet gesehen. Jetzt aber hatte Barbara, ausgestreckt in der Wanne, Gelegenheit, diesen zauberhaften Körper ausgiebig zu bewundern. Anja liess ihr vermutlich auch absichtlich Zeit dazu. Sie sonnte sich in der verbalen Bewunderungen für ihre tollen straffen Brüste, dem Waschbrettbauch und den ellenlangen Beinen. Dass die Blicke der Badenden strahlend am Schnittpunkt der makellosen Schenkel hafteten, ging ihr wie ein Schauer über den Rücken. Sie kannte es nicht, von einer anderen Frau so intensiv betrachtet zu werden. Ganz genau wusste sie nicht, warum sie so lange wie eine Statue stand. Vielleicht war es die notwendige Überwindung zu dem grossen Schritt in die Wanne. Auch sie dachte an das ziemlich intime Gespräch während des Essens. Endlich machte sie zwei Schritte und den grossen in den verlockenden Duft. Beflissen zog Barbara ihre Beine ein, um gegenüber Platz zu machen. Kein Wort viel von den beiden. Es war nicht nur Verlegenheit, was sie schweigen liess. Anja empfand es hocherotisch, in die Wanne einer anderen Frau zu steigen. Sie wunderte sich selbst, wie damit die Schmetterlinge in den Bauch zogen, und das sagte sie auch.

Nach der langen Schweigepause rutschte Barbara ganz dich an Anja heran, legte die Arme um ihren Hals und drückte ihr den Hauch eines Küsschens auf den Mund. Mit grossen Augen sahen sie sich an, ehe zuerst zwei und dann alle vier Hände auf Wanderschaft gingen. Für Barbara war es wie ein Zwang, die herrlichen Brüste ihres Gegenübers zu streicheln, zu walken und sich schliesslich einen ganzen Mund voll davon zu holen. Es fiel ihr nicht mal ein, auf die Reaktion zu warten. Sie ging einfach davon aus, dass jede Frau auf solche Zärtlichkeiten anspringen muss. Erst Anjas schüchterne Bemerkungen: “Noch niemals habe ich mit einem Mädchen oder mit einer Frau…”, brachte sie zum Nachdenken. “Und?” raunte sie, “ist es nicht schön?”

“Hmmmm”, brummelte Anja, “vielleicht weiss nur eine Frau am besten, wie man zugreifen, streicheln und liebkosen muss.”

Barbara hockte sehr unbequem in der Wanne und hatte alle Händevoll zu tun. Während sie mit einer Hand den Brüsten schmeichelte, kämpfte sich die andere langsam durch die brünetten Wuscheln, die sich jetzt unter Wasser ganz eigenwillig ausnahmen. Die Reaktion der so Verwöhnten liess nicht lange auf sich warten. Sie drängte ihren Leib den tastenden Fingern entgegen, schloss die Augen und legte den Kopf ganz weit zurück auf den Wannenrand. “Oh, stundenlang könnte ich es geniessen”, wisperte sie und begann auch schon sehr tief und unregelmässig zu atmen.

Für Barbara war die Stellung in der Tat sehr ungemütlich. Behutsam liess sie ihr Spiel ausklingen und lockte: “Komm, lass uns probieren, wie gut das Hotelbett ist.” Gleichzeitig zog sie am Abflusskettchen. So, wie der Wasserspiegel sank erfreuten sie sich beide noch einmal an ihren schlanken und zugleich üppigen Körpern. Anja verblüffte, indem sie zur Dusche griff, als das Wasser fast ausgelaufen war. Ohne Umstände peitsche sie mit der Brause ihre Pussy und verriet, dass das beinahe zu ihrem festen Baderitual gehörte. Nun, nachdem sie Barbara so aufgemöbelt hatte, war es noch mehr von Nöten. Einen Moment schaute Barbara begeistert zu, dann nahm sie selbst den Schlauch, schrau8ibte den Duschkopf ab und rief übermütig: “Da habe ich noch ein besseres Rezept.” Zur Demonstration liess sie den Schlauch mit dem scharfen Strahl ein Stückchen in ihr Wasserschlösschen einschlüpfen. Anja kam nicht zu kurz. Zwischendurch durfte sie immer mal wieder den warmem Strahl ganz tief in sich geniess0en. Zuletzt hielt sie die Hand der neuen Freundin fest, als der Schlauch gerade ein ganzes Stück in ihrer Pussy steckte. Barbara spürte, dass sich da eine gewaltige Eruption anbahnte und nahm zur Begleitung noch einmal mit den Lippen abwechselnd beide Brustwarzen. Anja keuchte gleich darauf tatsächlich in unter einem mächtigen Orgasmus.

Zärtlich frottierten sie sich gegenseitig ab. Es war keine Absprache mehr nötig. Splitternackt sprangen sie beide ins Bett und deckten sich wegen der Kühle erst einmal bis zum Hals zu. Unter den Decken wurden natürlich die Hände aktiv. Anja hatte das dringende Bedürfnis, sich endlich zu revanchieren. Ein eigenartiges Gefühl für sie, zum ersten Mal ihre Finger in den Duft einer anderen Frau zu baden. Es regte sie wahnsinnig auf, dass sie gleichzeitig von der anderen sehr geschickt bedient wurde. Ihr war, als müsste sie gleich noch einmal kommen. Recht kleinlaut murmelte sie an Barbaras Ohr: “Was habe ich mich manchmal über Lesben lustig gemacht. Ich hatte keine Ahnung, wie schön es mit einer Frau sein kann.”

“Deshalb müssen wir noch keine Lesben sein”, sagte Barbara beinahe belehrend.

“Ist ja auch egal, wie wirr es nenne. Jedenfalls ist es unbeschreiblich schön, und du bist so lieb.”

“Bei dir spürt man übrigens auch nicht, dass du noch nie unter kleinen Mädchen gespielt hast.”

Barbara wagte es zuerst. Sie kletterte zwischen Anjas Schenkel. Die stiess einen wilden Schrei aus, als die Zungenspitze über den Sitz ihrer stärksten Gefühle kitzelte und sich schliesslich einschlich, so weit es eben ging. “Bist du wahnsinnig”, schrie sie, hör sofort auf, sonst erlebst du gleich eine mächtige Überschwemmung.”

Darauf hatte es Barbara ja angelegt. Sie glaubte bei dem Zittern und Beben des Leibes unter sich nicht daran, dass sie aufhören sollte. Das wurde ihr auch gleich durch den Druck von Anjas Hand auf den Kopf bestätigt. Von gestern war Anja natürlich auch nicht. Sie wusste ja, wie sie in ähnlicher Situation mit ihrem Mann reagieren musste. Lange tobten sie miteinander in der neunundsechziger Stellung. Als sie schliesslich voneinander abliessen, weil ihnen schon die Gesichtsmuskeln schmerzten, gestand Anja: “Und jetzt könnte ich noch einen flotten Quickie von meinem Mann gebrauchen.”

Barbara wusste Rat, wie der Wunsch zur letzten Steigerung noch erfüllt werden konnte. Gleich drauf standen sie sich mit breiten Beinen im Bad gegenüber und bearbeiteten gegenseitig ihre G-Punkte. Diese besondere Insel war beiden nicht fremd. Die Kaskaden der Lust liessen sie einfach unter sich gehen. Bald schien es, als wollten sie sich damit gegenseitig übertreffen.

Am nächsten Morgen machte Anja beim Frühstück den überraschenden Vorschlag: “Zuhause sind wir sowieso für noch drei Tage abgemeldet. Lass uns einfach noch eine Nacht in diesem gastlichen Haus verbringen.”

16
Mai

Männer von Frauen mit Dildos beim Gruppensex in den Arsch gefickt

Heut abend steigt die Party. Ich hatte in den vergangenen Wochen telefonischen Kontakt mit Lucie und ab und an auch mal mit Lars. Dabei hat mich Lucie zu einer Maskenparty eingeladen. Erotische Bekleidung und Maske wurde erbeten und wenn vorhanden ein Lieblingstoy mitzubringen. Ich hatte mich für etwas weisses entschieden. Strapse dazu Strümpfe, einen klitzekleinen G-String den man wirklich nur rasiert tragen kann eine Büstenhebe und um meine Brüste zu verdecken eine Federboa. Dazu eine aus vielen Federn bestehende Maske, nur die Auswahl des Toys bereitete mir Schwierigkeiten. Ich entschied mich dann für meinen Analdildo, vielleicht hatte ja Lars Lust mich doppelt auszufüllen.
Bei den beiden angekommen entledigte ich mich meiner anderen Kleidungsstücke, Lucie nahm mir den Dildo ab, mich verschmitzt anlächelnd und führte mich dann in ihr grosses Zimmer. Es waren ausser den Gastgebern 4 Paare anwesend, alle im Alter so um die 30, gepflegt und sehr erotisch bekleidet, ein Paar in Leder, eins nur in sehr dünne Überwürfe gekleidet durch die man alles sehen konnte, Lucie trug einen einteiligen Stringbadeanzug aber nur dünne Streifen Stoff vorn welche gerade ihre Brustwarzen bedeckten. Aber auch die Männer hatten sich erotisch herausgeputzt.
In der Mitte des Raumes war ein Buffet mit diversen Leckereien und Getränken, und dazwischen diverse Toys, wohin auch mein Dildo gelangte. Lars begrüsste uns alle, stellte mich vor da sich die anderen wohl meist schon kannten und wünsche einen ungezwungenen abend. Der würde es wohl auch werden wenn ich mich so umschaute.
Da Lucie und Lars wohl noch mit einigen Dingen beschäftigt waren, gesellte ich mich zu dem Paar in den durchsichtigen Überwürfen welche sich mit einem Paar unterhielt wo sie sehr knabenhaft war und nur auf ihren Brustwarzen kleine Kappen die wohl aufgeklebt waren trug und einen String der im Schritt wohl offen war und er ein enges rotes Shirt mit passenden Slip, auch zum öffnen.Wir schauten uns gemeinsam die Toys an und tauschten etwas Erfahrungen aus. Besonders interessnt war aber das Paar in den durchsichtigen Sachen für mich, Es war zu erkennen das beide rasiert waren und wohl beide im Intimbereich ein Piercing hatten. Sie hatte volle, aber feste Brüste wobei in einer Brustwarze ebenfalls ein Piercing war. Als ich sie darauf ansprach, erzählten sie mir das es schon eine Bereicherung ihrer Sexualität ist, mich süss fänden und mir gern zeigen würden wie geil das ist. Mir schoss es durch den Kopf, ein Ring in dem Schwanz der dich vögelt, wäre eine Erfahrung wert.
Da ertönte leise Musik, es öffnete sich eine Tür, und auf dem grossen runden Bett in dem Zimmer, kniete Lucie nackt vor Lars und blies ihm einen, von einem Moment auf den anderen wurde mir richtig heiß, denn ich wusste ja wie geil dieser Schwanz war und wie ich sehen konnte beherrschte Lucie das Spiel auf der Flöte. Plötzlich hob Lucie einen Finger und zeigte auf mich, mir wurde zugeflüstert das ich jetzt ein Toy vom Tisch nehmen sollte und mich dazugesellen konnte. Ich nahm einen Vibrator der an einen Teufel erinnerte, probierte kurz das summen und trat zu Lucie. Während sie weiter leckte küsste ich ihren Nacken und lies leise surrend den Vib über ihre Brüste gleiten. Ihre Nippel standen gleich sehr fest. Ich legte mich auf den Rücken unter den stehenden Lars dessen Schwanz gelutscht wurde, ein geiler Anblick und erkundete mit dem Vib Lucies Körper, über den Bauch gleitend schob ich ihn zu ihrer Möse und umkreiste ihre geschwollenen, feuchten Lippen. Da zeigte Lars auf die sehr knabenhafte Frau, sie nahm sich meinen Analdildo und trat zu ihm, griff an seinen Arsch und küsste ihn, mit einer Hand umgriff sie seine Eier und setzte langsam den Dildo an Lars Po, sie schien zu wissen das er das mag, er stöhnte auch sehr laut auf, und sein Schwanz schien weiter unter Lucies Lippen zu wachsen. Lucie bedeutete mir jetzt sei ich daran zu wählen, ich nahm den Typen mit dem Piercing. Er trat zu mir in der Hand eine Peitsche deren Stiel wie ein Penis geformt war, während ich Lucie jetzt mit dem Vib in ihre Muschi fickte, und der Saft schon auf meine Hände lief, deutete ich ihm an, das ich keine Schläge mag. Er schob die Federboa von meinen Brüsten und lies die Riemen der Peitsche über meine nun blanken Titten wedeln, geil, heiß diese Berührungen. Dann zog er sie mir über meinen Schritt und durch den Stoff spürte ich auf meiner Möse ein kribbeln der geilsten Art.
Lucie stöhnte lauter, und ich hatte das Gefühl das sie bald kommt und auch Lars Schwanz sah in ihrem Mund zum platzen aus. Die knabenhfte Frau war dabei Ihn in den Arsch zu ficken und machte es sich selbst mit der anderen Hand. Ich rutschte etwas hervor aber bearbeitete weiter die Muschi, wollte Lucie schreien hören. Der Gepiercte benutze derweil den Griff der Peitsche um meine Titten mit den stehenden Nippeln weiter zu erregen, schob dann damit etwas den String beiseite und umkreiste meine Lust, schob ihn auch ein kurzes Stück hinein aber nur ein wenig, drehte sich dann mal kurz zu den anderen Zuschauenden, fast triumpfierend wie feucht der Griff war, bevor er ihn vor allen leckte. In diesem Moment zuckte es Lucie durch und durch, sie schob meine Hand mit dem Vib beiseite drehte ihre Rückseite Lars zu welcher mit schneller Bewegung seine Lanze an ihre klatschnasse Muschi ansetzte mit einem tiefen Ruck in sie eindrang und kräftig stiess. Die knabenhafte sass jetzt nur daneben und besorgte es sich selbst, meine Dildo steckte aber noch in Lars Po.
Mark (der Gepiercte) hatte sich in der Zwischenzeit zu mir herabgelassen und strich mit seinem Schwanz über meine Titten. Die Kugeln seines Piercings umkreisten meine Nippel und der Griff der Peitsche spielte an meiner nassen Fotze, ja ich war geil, eine geile Sau, vergass alles um mich, die Zuschauer Lucie und Lars der sie immer noch wie in Ekstase rannahm, spürte nur den heissen Typen welcher mich mehr und mehr erregte und willenlos machte. Er musste es wohl bemerkt haben, zog über seinen Schwanz ein schwarzes Kondom, legte meine Beine über seine Schultern, schob das kleine Stück Stoff des Strings beiseite, zog seine dicke Lanze durch den Spalt, so das ich auch an meiner festen Klit sein Piercing lustvoll spürte und bohrte sie dann fest in mich, ein lautes Stöhnen brach aus mir, dann stiess er mich, meine Möse zuckte immer und immer wieder spürte ich die Kugeln des Piercings an seinem Schwanz mich durchfurchen. Laut schrie ich den Orgasmus heraus, dem gleich noch einer folgte, bevor ich merkte das sich sein Schwanz entspannte und auch er gekommen war.
Als er mich verliess lag ich befriedigt und fertig auf dem Bett, das Stückchen Stoff des Strings bedeckte nass meine gerade gefickte Muschi. Lars stand neben mir und fragte ob er ihn haben könnte, er findet diesen Stoff mit dem Geruch geil, er gibt mir auch einen anderen von Lucie. Ich zog ihn aus und gab ihn ihm, er schnupperte gleich daran, und hauchte einen Kuss auf meine Möse um mich gleich darauf zu fragen ob ich mich auch mal in den Po ficken lasse, mein Dildo deutete ja darauf hin. Ich nickte nur leicht und zog mir den String an den er mir zum Tausch gab, etwas eng aber ok.
Als ich das Schlafzimmer verliess bemerkte ich das auch die anderen Paare nicht untätig gewesen sind und ausser zuschauen wohl auch einiges angestellt haben. Nach ein wenig Smalltalk verabschiedete ich mich, da mich diese Nummer ganz schön geschafft hatte, nicht ohne dem gepiercten Paar danke zu sagen für die Erfahrung.

14
Mai

Junge Schlampe bei versauten Natursektspielen

Ich war 18 und noch unerfahren. Trotzdem fühlte ich mich immer den Menschen, die auf dem Dorf leben, überlegen. Ich war der Meinung, dass wir, aus der Stadt, das Leben einfach besser im Griff hätten.
Er war ein unheimlich schöner Mann: groß, braun gebrannt, kräftig. Er hatte Humor und konnte jeden zum Lachen bringen. Und vor allem, er ließ keinen Zweifel an seiner Perfektion aufkommen. Damals machte mich das an.

Es hatte zwei Monate gedauert, bis ich endlich mit ihm ausgegangen bin. Wir waren auf einem Fest im Dorf und haben ziemlich viel getrunken. Ich merkte, dass er geil wurde und wollte weg vom Fest, wo er immer von irgendwelchen anderen Frauen abgelenkt wurde.

Also gingen wir und weil ein lauer Sommerabend war, gingen wir zum Schwimmbad. Wir stiegen über den Zaun, spazierten um das Becken. Der Mond schien hell und spiegelte sich in den kleinen Wellen im Pool. Er setzte sich auf seinen “Bademeisterthron” und wir quatschten ein wenig. Dann stand er auf, zog sich vor mir aus und sprang ins Wasser. Er schwamm eine Länge, kam zu mir zurück und grinste mich an. “Nicht auch Lust?”

Klar hatte ich auch Lust und ich zog mich in aller Eile aus und sprang zu ihm in den Pool. Wir schwammen nebeneinander, schwammen ins flache Wasser, wo es endlich zum ersten Kuss kam. Er schob mich zum Beckenrand und setzte mich auf die Kante. Er küsste meinen Hals, massierte meine Brüste gekonnt mit seiner Zunge. Er küsste meinen Bauch und drückte schließlich die Schenken auseinander. Er begann, die Innenseiten meiner Schenkel mit der Zunge zart zu streicheln. Er umkreiste meinen Schambereich mit seiner Zunge, ohne dass er meine Clit berührt hätte. Es zog mir eine Gänsehaus auf und eine Hitze und Geilheit stieg in mir auf. Endlich begann er meine Pussy zu lecken… Mehr als zu lecken streifte er sie sanft mit seiner Zunge.

Er merkte, wie geil ich war und hörte auf einmal auf und grinste mich an. “Hast du kalt?” fragte er mich. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte, und so nickte ich. Er hob seinen Adoniskörper aus dem Wasser, stellte sich über mich. Ich begann, seinen blank rasierten Schwanz in den Mund zu nehmen. Er stöhnte auf.

Er zog den Schwanz aus meinem Mund und begann auf mich zu pissen. Dabei ließ er zuerst nur ein paar Tropfen auf meine Brust fallen. Es schien, dass meine Haut verbrennen würde. Er sah mich an, als wollte er fragen, ob es mir gefalle. Aber ich hätte mich nie getraut, zu sagen, dass ich es nicht mochte. Ich mochte alles an ihm, auch wenn mir das anfangs ein wenig komisch vorkam.

Er legte meinen Kopf nach hinten, und ließ ein paar Tropfen über meine Stirn abprallen. Es schien ihm zu gefallen. Und weil ich mich nicht weigerte, weil ich wie versteinert vor ihm saß, gespannt, was nun kommen würde, ließ er nun seinen Saft in regelmäßigen Stößen über meinen Köper rinnen: über mein Gesicht, über meine Brust, über meine Pussy.

Er nahm mich und zog mich auf die Liegewiese. Er legte mich auf den Rücken. Ich musste die Arme breit legen und die Beine auseinander spreizen: und hier ließ er den Rest über mich rinnen.

In der Zwischenzeit war er erregt, ich erkannte es an seinem nun steifen Schwanz. Er zog mich zu sich hoch und küsste mich leidenschaftlich. Dabei spielten seine Hände mit meinem Po, meiner Pussy, meinem Busen. Sie schienen überall gleichzeitig zu sein. Dann legte er sich auf den Rücken auf die Wiese.

“Stell dich über mich. Lass mich dich genießen.” Und so stellte ich mich über ihn. Aber es wollte kein Urin kommen. Er begann mich zu lecken, zog mich dann zu sich auf den Boden. Dann endlich kamen die ersten, schüchternen Tropfen. Es erregte mich zu spüren, wie mein Saft sich zwischen unseren Körpern verteilte. Er massierte meine Brüste, leckte meinen Bauch. Er drehte sich unter mich, damit er die letzten Tropfen schmecken könnte.

Als er merkte, dass ich fertig war, kniete er sich hinter mich und beugte mich mit sanfter Gewalt nach vorne. Er drang in mich ein und fickte mich von hinten. Mit seinen Fingern dehnte er mein Poloch, steckte aber seinen Penis nicht hinein. Dann drehte er mich auf den Rücken, fickte mich hart durch.

Ich genoß jeden Stoß dieses mächtigen Köüers über mir, schrie vor Erregung laut auf, wollte ihn immer tiefer in mir spüren. Dann zog er ihn endlich aus mir heraus und wichste ihn weiter. Er kam mit ihm zu meinem Gesicht und sprutzte mir in drei kraftvollen Stößen den Samen ins Gesicht.

Dann war es auf einmal ganz leise. Er schaute mir in die Augen, strich mir die Haare aus dem Gesicht, lächelte sanft, stand auf und sprang ins Wasser, um sich abzuwaschen….

14
Mai

Ein geiler Quickie

Es war ein schöner Herbstabend. Wir gingen spazieren und nachdem wir eine größere Runde gedreht hatten setzten wir uns auf eine Bank auf dem Spielplatz meiner alten Grundschule. Wir unterhielten uns über die Ereignisse des Tages. Obwohl ich es nicht als allzu kalt empfand und meine Frau eine Jacke an hatte die sie aber offen trug, sah ich deutlich an ihren Brustwarzen dass es sie Sehrwohl kalt fand. Ich streichelte ihren Oberschenkel und sie hatte den rechten Arm um meine Taille gelegt während wir uns so weiter unterhielten. Ich schien wohl etwas zu sehr auf die beiden kleinen Beulen im Oberteil gestarrt zu haben denn sie nahm meinen kopf mit einer Hand und führte unsere Münder zu einem innigen Zungenkuss zusammen. Dann ließ sie die hand über meinen Oberkörper hinab gleiten um nach der sich bildenden Beule in meiner Hose zu tasten. Es war ein leises raunen das ihr bei dem ertasten entfuhr. Ich löste meine Zunge von ihrer und fragte, ob wir nicht zum kleinen Häuschen hinten bei den Büschen gehen wollten. Sie stimmte zu und zog mich langsam vorausgehend, an der Beule in meiner Hose, hinter sich her in das Häuschen hinein. Wir setzten uns auf den Boden des Häuschens wo ich ihr langsam unter küssen die Jacke auszog um danach ihre festen Brüste zu reiben. Sie strich dabei immer wieder von meinem Damm in Richtung der Beule was mich so erregte dass ich eine Gänsehaut bekam. Langsam ließ ich nun meine Hände unter ihr Oberteil wandern um ihren BH zu öffnen. Ihre prallen Brüste entsprangen ihm und meine Hände setzten vorne ihr Spiel fort. Erst rieb ich ihren Busen um dann immer wieder einmal sanft ihre Brustwarzen zu umrunden um zu guter letzt sanft in sie zu kneifen. Sie hatte dabei schon meinen Hosenstall und den oberen Knopf geöffnet und nahm meinen nun steif stehenden Schwanz mitsamt der Unterhose in die Hand und begann ihn langsam und vorsichtig zu wichsen. Unter immer wilder werdenden küssen ließ auch ich eine Hand in ihre Hose wandern und den Mittelfinger langsam über ihre Perle und über ihre Spalte gleiten. Schon nach zwei dieser Bewegungen war ihr Tanga mit ihrem Saft getränkt. Auch an der Stelle wo meine Eichel war hatte sich schon ein wenig Flüssigkeit gesammelt. Ich ließ meinen Finger seitlich unter ihren Tanga fahren und begann ihren Kitzler langsam zu umrunden. Sie stöhnte immer wieder leise auf und wichste meinen Schwanz nun immer Schneller. Auf einmal hörten wir Schritte. Wir zogen uns wieder an was bei meinem harten gar nicht so einfach war und gingen schnell zu ihr. Meine Frau flüsterte mir ins Ohr das wir gleich zuhause weitermachen könnten hier wäre es zu riskant da ja vielleicht Kinder kommen könnten. Das war ihr beim Outdoorsex immer wichtig auch wenn die darauf stand wenn uns andere Leute beobachteten, aber nie dort wo Kinder etwas sehen konnten. Auf dem Heimweg von etwa 300 Metern trafen wir ihre beste Freundin die im Nachbarhaus wohnte. Ich mit meinem halbsteifen in der Hose dachte schon das aus unserem Sex dann wohl doch nichts mehr würde. Doch meine Frau fragte sie nur kurz ob sie noch kurz mit unserem Hund Gassi gehen könnte da wir noch mal schnell los müssten. Ich holte den Hund von oben und brachte ihn zu den beiden schon wieder tratschenden Weibern, als ihre Freundin losging machten wir uns sofort weiter auf den Heimweg. Ich hatte meine Hand an ihren Po wandern lassen und knetete ihn auf dem Weg ein wenig. Bei der Haustür angekommen suchte sie in ihrer Handtasche nach dem Schlüssel während ich hinter ihr stehend mein Becken langsam stoßend an ihrem hintern rieb. Es dauerte diesmal auffallend lange bis sie ihn gefunden hatte. Als ich dann hinter ihr die Treppe hochstieg zum dritten Stock beobachtete ich ihren geilen hintern mit dem sie vor mir herum wackelte. Oben angekommen legte sie zunächst ihre Jacke auf das kleine Schuhschränkchen dann beugte sie sich weit nach unten um ihre Schuhe auszuziehen. Ich konnte ihren geilen blick sehen und so trat ich von hinten an sie heran um ihre beiden Titten in die Hände zu nehmen und mich eng an sie zu Pressen. Sie stöhnte wieder leise auf als ich ihr die Hose herunter zog. Ihren Tangaarsch fest an mich gepresst verwöhnte ich nun wieder ihre Nippel. Doch sie entzog sich meiner Umklammerung drehte sich um und öffnete mir unter heißen küssen auch meine Hose um sie dann langsam mit den Titten an meinem Körper herabgleitend bis zu den Knöcheln zu schieben. Ihre Fingernägel hinterließen beim darauf folgenden Hochwandern zur Unterhose leichte Kratzer an meinem Hintern. Dann befreite sie meinen Schwanz um ihn mit einem Kuss auf die Eichel zu begrüßen. Ihre Zunge umkreiste meine pralle Eichel während sie begann sich selbst an der Muschi zu spielen. Als sie dann langsam meinen Schwanz fast komplett in ihrem Mund verschwinden ließ nahm ich ihren Kopf in meine Hände um ihn damit langsam zu bewegen. Ich hörte dem schmatzenden Rhythmus ihres blasens zu als sie immer schneller wurde. Nun nahm ich sie bei den Schultern um sie langsam nach oben zu holen. Ich küsste sie und spielte an ihrer Perle bevor ich mich dann auf den Fußboden legte. Sie entledigte sich über mir stehend ihres Tangas und hielt mir während sie in die hocke ging ihren feuchten geil duftenden Tanga unter die Nase. Dann ließ sie langsam meine Eichel in ihre Muschi gleiten um zunächst nur diese ein wenig zu ficken. Ich hatte derweil abwechselnd ihre geilen Brustwarzen an meiner Zunge die ich schön leckte. Dann ließ sie meinen Schwanz immer tiefer in sich eindringen und während ich an ihrer Rosette spielte hatte sie ihn dann schließlich komplett in sich aufgenommen. Sie hielt kurz inne bevor sie nicht so langsam wie zuvor sondern nun verdammt schnell auf meinem Schwanz herumhopste. Ihre Titten pressten sich gegen mein Gesicht während sie ihr Becken gegen meines klatschen ließ. Sie fickte mich also einige Zeit wie wild und als ich angst bekam ich würde bald kommen drückte ich sie fest an mich. Ich hauchte ihr ins Ohr dass ich sie gerne noch ein bisschen von hinten rannehemen würde wie sie das doch so gerne hat. Sie stimmte meinem Vorschlag mit einem Stöhnen zu stand von mir auf und lehnte sich mit weit gespreizten Beinen auf den Schuhschrank. Ich ließ meine Prügel erst noch ein paar mal über ihr Klit streichen bevor ich ihn in ihrer geilen nassen Fotze versenke. Wir sind beide fast am schreien als ich sie so immer schneller stoße. Ihren geilen Arsch mit einem Finger bohrend brauche ich auch nur wenige Minuten bis ich merke wie sich der Druck in mir nach vorne bewegt. Ich sage es meiner Frau die sich daraufhin sofort umdreht um ihn in ihrem Mund aufzunehmen und wahnsinnig stark anfängt zu saugen. Sie fingert sich dabei wieder selbst und durch meine Lustschreie und den nun warmes Sperma in sie spritzende Schwanz in ihrem Mund bekommt auch sie einen Orgasmus der durch meinen Schwanz in der Lautstärke gedämmt wird. Sie gibt sich alle mühe komplett alles zu schlucken doch ein wenig lief aus ihrem Mundwinkel bis zu ihrem Kinn hinab. Grad als wir uns wieder anziehen wollen läutet es und ich gehe in Shirt und Boxershorts zur Tür während sie im Bad verschwindet. Ich öffne unserer Nachbarin die Tür und nahm unseren Hund in Empfang. Nachdem ich mich für das Gassi gehen bedankt hab wünscht sie mir noch weiterhin einen schönen Abend und während ich langsam wieder nach oben gehe sehe ich bevor ich die Wohnung betrete wie unsere Nachbarin am gegenüberliegenden Fenster unseres Flures steht und mir zuwinkt.

14
Mai

Geiler Dreier Sex am FKK Strand

Es war mal wieder einer dieser Tage wo uns am frühen Morgen die Sonne küsste. Sie schien direkt in unser Schlafzimmer. Meine Maus schlief noch und lag neben mir so wie Gott sie geschaffen hat. Was für ein Anblick.
Da wir beide Urlaub hatten überlegte ich mir was wir heute zusammen unternehmen könnten. Die Uhr zeigte schon 9 Uhr. Ich weckte meine süße mit einen zarten Kuss auf Ihre Pobacken. Sie aalte sich dabei. Ich erzählte ihr von meinen Vorschlag doch mal wieder zum FKK Strand zufahren.
Ihr gefiel dieser Vorschlag sehr. Nachdem wir uns geduscht und gefrühstückt hatten machten wir uns auf dem Weg. Na ja so mitten in der Woche ist es bestimmt recht ruhig und angenehm dort. Na einer Fahrzeit von 30.min erreichten wir den FKK Platz. Wie immer zogen wir uns am Auto aus und legten unsere Sachen rein. Warum unnötigen Ballast mitschleppen. Wir schnappen unsere Strandsachen und begaben uns auf die Suche nach einen schönen Platz. Aus erfahrung wußten wir das es auf der letzten Liegewiese etwas offener und zeigefreudiger zuging. Nachdem wir dort einen schönen Platz gefunden hatten machten wir es uns bequem.
Nun alleine waren wir dort leider nicht aber egal dachten wir uns. Wer hier liegt weiß was hier machmal passieren kann. Etwa 5 m. von uns entfernt lag ein Paar im mittleren Alter. bzw. Sie lag auf einer Decke und er saß in einen Klappstuhl in unsere Richtung gedreht und zur anderen Seite lag eine junge Frau. Das Paar kannten wir schon von anderen besuchen dort was verbunden war mit einen netten Erlebnis. Die junge Frau aber noch nicht. Höflich wie wir waren sagten wir “Guten Morgen” Sie schaute kurz auf und grüßte zurück. Nun legten wir uns erstmal in die Sonne. Nach ca. 1 Std wollten wir eine Wattwanderung machen. Die junge Frau neben uns war verschwunden. Anscheinend ist sie ins Watt gegangen. Das Paar lag immer noch neben uns. Wir machten uns auf den Weg. Während wir im Watt wanderten sahen wir auch die junge Frau wieder. Sie war gerade auf dem Rückweg. Wir sprachen sie an und unterhielten uns eine ganze weile. Sie sei Kurgast in einen nahen Kurort und sei das 1 x hier. Es gefiel ihr sehr gut hier. Nicht so überlaufen und recht ruhig. Dann fragte sie uns darauf an ob wir das Ehepaar was bei uns liegt näher kennen würden. Wir erzählten das wir sie nur von hier kennen.
Sie erzählte dann was ihr heute ,bevor wir gekommen sind passiert ist.
Der Mann saß auf seinen Klappstuhl und lass wohl die Zeitung. Während sie sich auszog und Ihre Decke ausbreitete konnte sie sehen wie er sich zurück lehnte und mit voll steifen Schwanz da saß. Seine Frau schlief dabei auf der Decke. Zuerst war sie irritiert, und dachte sich nicht dabei.
Dann klärten wir sie erstmal auf was so alles dort auf der letzten Liegewiese abgehen kann. Irgendwie war sie berührt davon aber anderseits doch auch sehr neugierig. Gemeinsam machten wir uns auf den Rückweg. Unterwegs erzählten wir das auch wir gerne provozieren und in dem Augenblick griff mir meine Maus an den 1/2 steifen Schwanz. Tanja, so hieß die junge Frau , sah es und staute nicht schlecht wie meine Maus zärtlich über meinen Schwanz strich und die Vorhaut zurück rollte. Ein grinsen huschte über Ihr Gesicht. Durch das streicheln und der freiliegenden Eichel schwoll mein Schwanz etwas an. Tanja fiel es schwer Ihren Blick weg zudrehen. Gott sei dank erreichten wir nun den Steg der uns zurück zur Liegewiese führte. An unserem Platz angekommen legte ich mich erstmal auf die Decke. Die beiden Frauen unterhielten. Das andere Paar hatte zwischenzeitlich ihren Platz geräumt und war wohl nach hause gefahren. Nun waren wir 3 in der Ecke ganz alleine. In ca. 15 m. Entfernung sahen wir noch ein Paar die aber gerade Richtung Watt marschierten. Wir boten Tanja an sich neben uns mit hinzulegen. Dann fragte meine Maus ob wir nicht Lust hätten auf ein Kartenspiel. Dazu setzten wir uns im Kreis. Meine Maus und ich saßen im Schneidersitz. Tanja saß mir seitlich gegenüber. Ich muß sagen sie hatte eine tolle Figur.
Nachdem wir einige Runden gespielt hatten setzte sich Tanja auch in den Schneidersitz. Nun konnte ich zum erstenmal einen Blick auf Ihren teilrasierten Schoß werfen. Ihre Muschel war leicht geöffnet und die Schamlippen geschwollen. Meine Maus die rechts neben mir saß hatte wohl mitbekommen wohin meine Blicke gingen. Sie legte Ihre Hand auf meinen Oberschenkel. Langsam wanderte die Hand meiner Maus tiefer. Nun hatte sie meine Schwanzwurzel erreicht. Da ich leicht nach vorne gebeugt saß konnte Tanja zuerst nichts sehen. Sicherlich aber konnte sie sich Ihr Teil denken. Meine Maus umfasste meinen Schwanz und fing an ihn leicht zu massieren. Er schwoll immer mehr an. Dann meinte Tanja
” Wenn ich euch störe dann sagt es ruhig” Meine Maus stellte blitzschnell eine Gegenfrage. “Stört es dich “? “Nein ” antwortete Tanja nur. Es sei für sie das erstemal das sie einen Paar so intim und direkt dabei zuschaue. Nun wurde auch ich mutiger. Ich erhob meinen Oberkörper und lehnte mich dabei zurück. Mein Schwanz stand in voller große , umklammert von der Hand meiner Maus, ab. Tanja machte richtig große Augen. Meine Maus strich sanft über meine mittlerweile hochroten Eichel. Ich streckte dann meine Beine aus und meine Maus saß am Fussende. Ich lag nun in voller Länge vor meiner Maus. Tanja saß immer noch neben mir. Meine Maus beugte sich dann nach vorne , umklammerte meinen Schwanz und langsam verschwand mein Schwanz zwischen ihren Lippen. Sie saugte und massierte ihn mit voller Hingabe. Aus dem Augenwinkel sah ich das die Nippel von Tanja hart abstanden und eine Hand zwischen Ihren Beine war. Ich legte eine Hand auf Ihren Oberschenkel und lächelte sie an. Daraufhin zog sie ein Bein an und gab mir den Blick frei auf ihre Muschel. Zärtlich und langsam strich sie mit dem Zeigefinger durch Ihre Schamlippen die nun weit geöffnet waren. Leicht rieb sie ihren Kitzler.
Vorsichtig erhob ich meine Hand und streichelte dabei über Ihre harte Brustwarze. Ihre Bauchdecke zog sich zusammen. Ein kribbeln ging durch Ihren Körper. Dieses sah meine Maus und sie verstärkte den Druck auf meinen Schwanz während sie nun selber Hand an sich legte. Mit Ihrer freien Hand rieb sie sich. Ihre massierenden Bewegungen gingen ins wichsen über. Auch Tanja rieb nun schneller Ihren Kitzler und verdrehte dabei die Augen. Voller Freude sah ich ihre Lusttropfen zwischen den Schamlippen. Auch stieg in mir langsam der Druck. Die Atmung meiner Maus wurde nun auch schneller. Ich merkte das sie kurz vorm Höhepunkt war. Unter heftigen Bewegungen kam meine Maus. Tanja biss sich auf die Lippen. Auch sie schien bald soweit zu sein. Dann sah sie mich an und sagte “komm explodiere zeige mir deine Sahne” Mit schnellen Wichsbewegungen befreite mich meine Maus von meinem Druck. In vollen schübben spritze ich meine Sahne auf den Bauch und die Hand meiner Maus. Mit einen lauten stöhnen kam nun auch Tanja. Es durchzog sie voll der Orgasmus. Sie zitterte am ganzen Körper. Was ich bisher noch nie gesehen habe war das aus ihrer Muschel ein feuchter Strahl kam. Eine Frau mit feuchten Höhepunkt. Genussvoll leckte meine Maus Ihre Hand ab. Danach lagen wir alle 3 erschöpft zusammen auf der Decke. Wir verbrachten noch einen tollen Tag zusammen am Strand.

14
Mai

Zwei nymphomanisch veranlagte Exhibitionistinnen

Geschafft hechteten sich die beiden jungen Frauen auf die Couch. Drückend heiss war der Nachmittag und sie hatten ein paar Stunden im Auto gesessen. Fünf Adressen waren abzuklappern gewesen, um neue Arbeit zu finden. Vor drei Wochen waren sie beide von heute auf morgen arbeitslos geworden, weil das kleine Unternehmen bankrott gegangen war.

Annet, sie hatte gerade ihren einundzwanzigsten Geburtstag gefeiert, war vor zwei Monaten gemeinsam mit der drei Jahre älteren Tanja in eine modere Neubauwohnung gezogen. Die relativ hohe Miete konnten sie sich leisten, weil sie als Maler und Stuckateure beide gut verdienten.

Tanja seufzte: ” Alles Schiiiiet, nichts ist mehr berechenbar. Nun stehen wir da mit der teuren Wohnung, zwei Autos und dazu eine Menge laufender Ausgaben.”

Annet streichelte über das offene schwarze Haar der Freundin, das weit über die Schultern reichte. “Verlier nicht gleich den Mut. Zumindest sind wir beide berechenbar. Wir haben uns und wir lieben uns. Da kommen wir schon durch. Es folgen auch wieder bessere Zeiten.”

Tanja schnurrte unter den streichelnden Händen wie ein Kater. Offensichtlich war sie von den Zärtlichkeiten sofort umgestimmt. Ein Küsschen gab es noch, dann sprang sie auf und rief übermütig: “Los, unter die Dusche, den Frust und den Schweiss des warmen Nachmittags abspülen.”

Mehr musste sie nicht sagen. Wenn Annet zu einer gemeinsamen Dusche aufgefordert wurde, dann wusste sie, dass eine schöne Schmusestunde bevorstand. So kam es auch. Diesmal machten sie keine grosse Zeremonie daraus, aus ihren Sachen zu steigen. Die waren leider verschwitzt und daher wenig erotisch. Jede stand in eine Ecke und zog sich ziemlich profan aus. Als sich aber splitternackt gegenüberstanden, ging es ohne ein paar raffinierte Griffe nicht ab.

“He”, staunte Annet, als sie über das schwarzbehaarte Dreieck der Freundin fuhr, “bist du mit deinen Gedanken schon weit voraus? Du bist ja klatschnass.”

“Das war ich schon im Auto. Du hast mir ja durch das Ärmelloch deines Pullis laufend die Tittchen gezeigt. Und dein Rock war auch unverschämt hoch gerutscht. Du weisst, kurz vor der Regel bin ich scharf wie eine Rasierklinge.”

“Ist doch schön, wenn du richtig scharf auf mich bist.”

Tanja sprang unter die Dusche. Als die Strahlen rauschten, streckte sie ihre Hände sehnsüchtig nach Annet aus. Die liess sich nicht lange bitten. Sie wusste, wonach der anderen nun war. Das Wasser drehte sie wieder ab und seifte Tanja sehr sinnlich überall ein. Natürlich hatte sie an Brüsten und zwischen den Beinen am meisten zu seifen, zumal die Freundin schon schniefte und knurrte, als wollte sie jeden Moment abfahren. Das tat sie denn auch, als Annet mit einem Finger auf Höhlenforschung ging, den ganz speziellen Punkt fand und mit dem Daumen den Schamberg massierte. So liebte Tanja das vorspielt. Drei oder vier Mal kam sie auf diese Weise gern hintereinander. Wie erstarrt lehnte sie an der Wand der Duschkabine und liess sich einfach bedienen. Annet wusste genau, dass ihr mit gleicher Münze gezahlt werden würde. Sie aber liebte es noch mehr, wenn die Freundin ihre strammen Brüste vernaschte und dabei das Mäuschen mit dem kräftigen Dildo verwöhnte. Der lag in ihrem Bad mit noch ein paar anderen Spielzeugen immer griffbereit. Kein Gedanke war mehr an Arbeitslosigkeit, teurer Wohnung und, und, und. Sie dachten nur noch an sich und in sich. Ungebremst schrieen sie jeden Orgasmus heraus.

Abends kamen sie im Bett noch einmal auf ihr pekuniäre Situation zu sprechen. Zur Tanja Überraschung sagte Annet aus heiterem Himmel: “Weisst du, die Kerle sind doch immer ganz verrückt darauf, zu erfahren, was zwei Mädchen alles miteinander treiben. Was hältst du davon, wenn wir aus unserer Veranlagung ein kleines Nebengeschäft machen?”

Zuerst lachten sie beide gleichzeitig über den abstrusen Vorschlag. Dann aber wurde aus dem Spass langsam Ernst. Bald bis Mitternacht redeten sie über wie, wann, wo, für wen und so weiter. Drei Tage später erschien dann ihre Annonce, in der sie ihre Spezialität für neugierige Männer anboten. Zur Aufnahme von Kontakten gaben sie Annets Handynummer an.

Als sie in der Zeitung schwarz auf weiss lasen, was sie da angeboten hatten, wurde ihnen schon ein bisschen mulmig. Was, wenn so ein Kerl mit bösen Absichten kam? Immerhin hatten sie vor, die Herrn zum Wassergrundstück von Tanjas Oma zu bestellen. Dieses Häuschen nutze die Oma wegen ihres schlechten Zustandes schon eine Weile nicht mehr, und Tanja hatte den Schlüssel zur gefälligen Benutzung.

Der erste Anrufer räumte ihre Bedenken aus. Ziemlich alt klang die Stimme und ein wenig schleppend. Der Mann versprach ihnen ein hübsches Salär, wenn sie ihm richtig was zeigen würden. Mit bebender Stimme nannte Annet Treffpunkt und Uhrzeit.

Für den Abend hatten die beiden sich gut vorbereitet. Wie Zwillingsschwestern kleideten sie sich, eine knallrote Wickelbluse, ein schwarzes Miniröckchen und darunter Strapse, Slip ouvert und Spitzenhebe, auch alles in rot. Im gemütlichen Wohnzimmer der Oma verspritzten sie noch ein wenig verführerischen Duft und stellten vorsichtshalber eine Flasche Sekt kalt.

In der Stimme hatten sie sich nicht getäuscht. Es erschien zur verabredeten Zeit wirklich ein altes Männchen, der allerdings recht nobel und perfekt gekleidet war. Keck fragte Annet, ob er es mit Getränken wünschte, für ein Extrahonorar natürlich, und dirigierte ihn in einen Sessel. Ja, er wollte Sekt und war auch sofort mit dem Preis zufrieden, den die Frauen für ihre Dienstleistung nannten.

In seinem Sessel, mit einem Glas Champagner in der Hand, musste er sich nun wie ein Zuschauer vorkommen. Seine Augen glühten, als sich die beiden gegenseitig aus den Blusen wickelten und ihm die jungen, knackigen Brüste zeigten, die nur minimal von der Hebe aus feiner Spitze verdeckt waren. Auf die dunklen Höfe und die steifen Brustwarzen hatte er freien Einblick. Die Frauen griffen sofort nach ihren Schmuckstücken, walkten sie und schnappen aneinander mit den Lippen nach den Brustwarzen. Annet schielte zur Seite und sah, wie der Mann schon gedankenversunken über seinen Schoss streichelte. Zwei, drei Worte flüsterte sie Tanja ins Ohr, dann legten sie für die Männeraugen einen Strip hin. Erotisch betont streiften sie sich die Röcken ab, fummelten umständlich die langen Strümpfe über die Füsse und hakten sehr geruhsam die Strapse auf. Weil sie aufhörten knurrte der Mann unzufrieden. Sie hatten ja noch die Slips und die Heben am Leibe. Aber die beiden fanden das so noch viel aufregender, als gleich splitternackt herumzuturnen. Lange, lange streichelten sie über jedes Stückchen Haut, das sie freigelegt hatten, und immer wieder küssten sie sich innig. Falls der Kerl so etwas zum erstenmal sehen sollte, durfte er sich darüber wundern, wie lange zwei Frauen miteinander schmusen und spielen können, ehe es richtig zur Sache geht. Seine Ungeduld wurde nicht lange auf die Probe gestellt. Breitbeinig hockte sich Annet in den anderen Sessel. In diesem Augenblick musste der Mann seine Freude daran haben, dass der Slip im Schritt offen war. Tanja sprang auf den Schoss der Freundin und nahm die Beine noch breiter. Jetzt hatte er zwei so liebliche Mäuschen gleich in Doppelpack, umgeben von feiner roter Spitze. Mehrmals zog Tanja ihre Hand von der einen Pussy über die andere. Er musste sehen können, wie sie den Nektar von der einen Blüte zur anderen trug. Gleich darauf steckte sie dieselben Finger mit einem verschämten Blich in den Mund und gab Töne des Wohlbehagens von sich. Die Frauen hatten dabei den Mann voll im Blick. Es war ihnen nicht entgangen, wie sich in seiner Hose ein ziemliches Zelt erhob. Wie beschwichtigend drückte er mit der flachen Hand darüber. Unbekümmert rief Annet: “Tu dir keinen Zwang an. Lass es sehen, das stramme Kerlchen. Mach schon! Keine Hemmungen! Rubbele dir ruhig einen ab, wenn dich unser Spiel antörnt.”

Er tat es tatsächlich.

Die Frauen wollten nun auch noch nachlegen. Sie befreiten sich von den letzten Fummeln und gingen vor seinen Augen in die neunundsechziger Stellung. Versessen schleckten sie sich einander ab und machten dazu auch noch die aufregendsten Geräusche. Ihre Stellung hatten sie so gewählt, dass ihr Gast einen guten Blick auf Annets Pussy hatte. Die kniete über Tanjas kopf, so dass die spielende und stossende Zunge kein Sichthindernis war. Nur an seinem Stöhnen konnten sie ahnen, dass er sich wirklich selbst befriedigte. Sie hatten ihm ja gleich gesagt, dass ein Nümmerchen nicht drin war. Nur vorführen wollten sie ihre lesbischen Spielchen.

Eine Menge hatten sie ja noch in ihrem Repertoire. Scheinbar verlor der Mann das Interesse, als er sich in sein Taschentuch entlud. Mit einer grosszügigen Zulage verliess er die beiden Frauen, die nun von ihrem Zeigespielchen erst so richtig angetörnt waren. Als sich die Tür von aussen schloss, fielen sie erst so richtig übereinander her. Breitbeinig standen sie sich gegenüber und verschafften sich mit fleissigen und geschickten Händen einen Orgasmus nach dem anderen.

Sie ruhten splitternackt auf der Couch ab. Jede hatte die Hände noch an den Brüsten oder zwischen den Beinen der anderen. So lange sie sich liebten, war es ihnen ein besonderes Vergnügen geworden, sich ellenlange Nachspiele zu schenken, die Wollust in aller Ruhe abklingen zu lassen. Annet raunte: “Bei dem Kerl, der sich für übermorgen angemeldet hat, scheint es sich um einen recht jungen Mann zu handeln. Wenn wir vermuten müssen, dass er noch nicht achtzehn ist, schmeissen wir ihn raus.”

“Und wenn es einer ist, der seine ersten Erfahrungen sammeln will.”

“Wer weiss, vielleicht wird es dann ein pikanter Dreier?”

14
Mai

Beim Fingern pisste sie mir über die Hand

Es war mal wieder einer dieser hyperwarmen Sommerabende, ich lag alleine bei mir auf meinem Futon und langweilte mich zu Tode, zappte durch die Programme wo sich aber auch nicht wirklich was interessantes finden lassen wollte.

Dies änderte sich erst, als mich mein Telefon aus meiner Langeweile riß. Ich ging ran mit einem leicht verpennten „Hallo“.

Es stellte sich heraus das es mein Freund Stefan war, dem es wohl ähnlich ging wie mir. Wir klönnten wie zwei Waschweiber über die Geschehnisse der vergangenen Tage bis es bei Stefan an der Tür schellte, es war in der Zwischenzeit ca. 22.10 Uhr, als ich auf die Uhr schaute fragte ich Stefan, wer das zu der Uhrzeit denn sein könnte. Er antwortete das ist bestimmt Susanne, ich fragte ihn was will die denn zu der Uhrzeit mitten in der Woche (es war Donnerstag)!!!. Bestimmt ficken, war die kurze knappe Antwort, ich habe aber keinen Bock mehr auf die Frau. (kurze Beschreibung von Susanne: ca. 165 groß, rote wuschelige „echte“ rote Haare [nicht nur auf dem Kopf, wie ich später am Abend noch feststellen sollte, Titten in der Größe 75 c, und vom Körperformat sehr üppig ausgestattet um nicht zu sagen FETT!)

Da ich in der Zwischenzeit, während unseres Telefonates mir zwei Sektchen auf nüchternen Magen gegönnt hatte, antwortete ich etwas dreist „Wenn Du keinen Bock auf die Dicke hast (so nannten wir sie meisst recht liebevoll) dann schick Sie doch einfach zu mir, ich werde es ihr dann schon besorgen. War wie gesagt aus einer Sektlaune heraus formuliert, was normalerweise nicht so meine Art ist, da ich ihre Figur nicht so wirklich anziehend fand bis jetzt… Stefan antwortete nur, ich muss jetzt zur Tür und rufe Dich gleich zurück, wenn ich sie abgewimmelt habe…. So vergingen ca. 10-15 Minuten, ich hatte in der Glotze endlich was gescheites gefunden, bis mich das Telefon aus meiner Fernsehreportage riß, es war wieder Stefan. Ich fragte: und erfolgreich abgewimmelt? Ja, sie ist jetzt auf dem Weg zu Dir,hihi! Hääähhh, ey das war nur ein Spass, sagte ich, jaja ein Spass hörte ich ihn sagen… Ich probierte noch ein bisschen meine Entrüstung kund zu tun, was aber nichts half, er verabschiedete sich mit den Worten „Viel Spass mit der Dicken, ich muss jetzt ins Bett da ich morgen um 5 Uhr raus muss“

Meine Gedanken waren nach dem Telefonat etwas aus dem Häuschen, da ich erstens nicht wusste ob sie wirklich kommen würde und zweitens ich mir gar nicht so sicher war ob ich es wirklich wollte….

Plötzlich schellte es an der Türe, verdattert und mit leichtem entsetzen öffnete ich die Tür, es stand Susanne davor, eingepackt in luftigen Sommerrock in schwarz, die Titten nur spärlich mit einer fast durchsichtigen weissen Bluse bedeckt unter der sich ein roter Spitzen-BH versteckte. Mein erster Gedanke war, Himmel was für riesen Dinger, der zweite war „passt irgendwie nicht zu den roten Haaren, der BH“. Ich liess mir meine Gedanken nicht anmerken und bat sie herein, mit den Worten, was für ein Zufall hat dich denn hier hin verschlagen komm aber erstmal rein, nicht das du dich auf dem Flur noch erkältest, in deinem dünnen Outfit.
Zurück kam ein freches feixtes Grinsen, mit den Worten, Stefan sagte mir das Du keine Lust hast die Flasche Sekt alleine zu trinken. Hmm, stimmt!, antwortete ich.

Da ich zu diesem Zeitpunkt nur eine sehr kleine Wohnung mit zwei Zimmern + Küche hatte, war mein Wohnzimmer auch gleichzeitig mein Schlafzimmer. Wie gesagt, es stand ein 160 x 220 großes Futon, ein Fernseher, Stereoanlage und ein dicker-fetter-weicher Teppich mit vielen Kissen drin.

Ich bat Susanne schon mal durchzugehen und platz auf dem Teppich zu nehmen da ich noch ein Glas aus der Küche holen musste. Nachdem ich dann auch Platz genommen hatte, stießen wir an. Wir klönnten so ein bisschen über die „komische“ Situation und waren sehr schnell beim Thema Sex. Es ging natürlich ums ficken, und sie erzählte mir das sie manchmal eine sehr devote Ader hat und manchmal auch gerne mal Domina spielt und den Kerl richtig unterwirft. Ein Wort ergab das andere und irgendwann konnte ich meine Neugier nicht mehr zurückhalten und fragte sie ob ihre roten Haare echt seien (was vorher schon klar war, da sie sehr viele Sommersprossen hat und dazu eine fast weiße Haut, trotz des super Sommers) und ob die woanders auch rot sind. Susanne war nach dem dritten Sekt so offen, im warsten Sinne des Wortes und zog mit einem kecken Grinsen mal eben denn Rock so weit hoch, das ich mal eben einen Blick auf ihren dicken fetten roten Busch erhaschen konnte (rasieren war damals noch nicht so gängig). Ich kommentierte es mit einem verschmitzten Lächeln und meinte, nur „Wie du hast kein Höschen drunter“ darauf kam nur ein grinsen zurück „Stört doch eh nur bei diesen heißen Temperaturen“. Ich fand den Blick so interessant das sich langsam bei mir in der Hose was regte, was Susanne nicht unentdeckt blieb, da ich nur eine Shorts und ein T-Shirt anhatte. Sie fasst mir kurzerhand ungeniert an die Beule und sagte wollen wir dem Gerät nicht mal etwas mehr Luft verschaffen? Erst nachdem wir Brüderschaft getrunken haben, gab ich zur Antwort, gesagt getan, es endete in einer Knutscherei, wo das geile dicke Biest mich schon förmlich mit ihrer Zunge in den Mund fickte. Währendessen fummelte sie an meiner Hose rum und befreite meinen Schwanz aus den Shorts der ihr förmlich entgegen sprang. Erfreut über den Anblick fing sie sogleich an meine beschnittene Eichel in den Mund zu nehmen, erst zaghaft, dann ziemlich fordernd, ich dachte nur Himmel geht die Dicke ran, als wenn es ihr letzter fick sein könnte. Nachdem ich mich selbst von meinem T-Shirt befreit hatte schaute ich mir erfreut und total geil an, wie sie mir teilweise mit der Schwanzspitze im Mund einen wichste, oder während sie mir einen wichste genüsslich an den Eiern vorbei leckte und vor meinem Arschloch auch nicht halt machte. Da ich in dieser Situation nicht kommen wollte, entzog ich mich ihr und befreite sie erstmal von der Bluse und dem BH. Saugte an Ihren Nippeln und knabberte erst zart und danach ziemlich hart (man kann schon fast beißen sagen) daran rum. Sie fing an zu stöhnen und forderte mich verbal ziemlich an, mit Äußerungen wie: Ja, nimm meine Titten hart in die Hand, beiß mir in die Nippel ohh ja, ist das geil ich brauche das ohh jaaaa, fester…. Ich dachte nur in meinem tiefsten inneren, das wird ja heiter, da das Haus in dem ich wohnte sehr sehr hellhörig war.

Irgendwann hatte sie sich ihren Rock selbst ausgezogen so das ich ungehindert meine Finger in ihr pitschnasses Loch stecken konnte, zu meinem erstaunen passten problemlos 3 Finger auf Anhieb rein, so das ich mit meinen Fingern ihr Loch fickte und mit dem Daumen ihren knochenharten Kitzler bearbeitete, währenddessen grunzte sie nur für mich nicht verständliche Worte , mmmhhhhhhhh, jaaaaaaaa, gelegentlich kam dann ja fick mich fester, ohhhh jaaaa, steck noch einen weiteren Finger reinnnn , ja aaaa , Finger mein Arschloch mit Deiner anderen Hand, was ich gerne tat, das hatte ich zwar schon in vielen Filmen gesehen das die Männer das da taten, hatte bis jetzt aber noch nicht das vergnügen, da meine vorherigen weiblichen Bekannten das immer abgelehnt hatten. Also vergnügte ich mich mit meinem freien Zeigefinger in Ihrem Arsch, während 4 Finger der anderen Hand in ihrer Möse steckten und der Daumen sich weiter an ihrem Kitzler zu schaffen machte. Das gestöhne von ihr wurde lauter und lauter und plötzlich schrie sie ja ja ich kommmeeeeee, jaaaaa, jaaaa mach weiter nicht aufhören jaaaa, und während mir schon die Schweißperlen auf der Stirn standen von der „harten“ Bearbeitung, kam das völlig unerwartete für mich, sie pisste mir während sie kam über die Finger,

14
Mai

Gefesselt und ausgeliefert

Den ganzen Tag über hattest Du schon nichts besseres im Sinn als mich von vorne bis hinten zu ärgern. Mir in den Schritt zu greifen und mein bestes Stück durch die Hose zu kneten. Mich durch die Jeans hindurch in den Schritt zu beißen, wenn sich die Gelegenheit ergab oder auch einfach nur mit Deinen eigenen Reizen nicht zu geizen. Das war keine Kunst, da Du nur eine Bluse an hattest und diese, nun weiß Gott nicht, bis oben hin zu geschnürt war. Auch Deine helle Hose schloss sich um Deine Beine und Deinen Schritt wie eine zweite Haut. Wenn Du Dich recktest im stehen, konnte man sogar den Spalt zwischen Deinen Schenkeln durch die Hose erkennen, der dem Stoff natürlich, zu meinem Unglück, bereitwillig wich. – Grundsätzlich lies ich mir das soweit auch alles gefallen, aber trotzdem wollte ich Dir abends die Abrechnung dafür noch präsentieren. Als ich diesen Entschluss fest gefasst hatte, beirrte mich allerdings noch ein Satz den Du mir vor den Kopf knalltest. „Wenn Du glaubst Du könntest es mir heute Abend heimzahlen, dann hast Du Dich geschnitten. Du wirst schön brav tun was ICH will, sonst gehst Du heute leer aus!“, sagtest Du zu mir mit einem solchen Nachdruck und hinterlistigen Grinsen im Gesicht, dass es weiß Gott ernst zu nehmen war. Wie Du das meinen würdest, konnte ich mir bisher nicht wirklich ausmalen, denn solch eine Dominanz in Deiner Stimme, kam nur mehr als selten zum Vorschein. Meine Neugier war nun mehr reichlich geweckt von Dir und ich wollte es einfach auf mich zu kommen lassen, was mich erwarten würde.

Langsam aber sicher näherte sich der Tag dem Ende und meine Neugier war im Laufe des Tages mittlerweile schier ins unermessliche gewachsen. Wir spielten abends im Wohnzimmer noch ein zwei Runden ‚Mensch ärgere Dich nicht’ und genossen die Zeit miteinander. Du liest Dir nicht mal ansatzweise etwas anmerken. Nach kurzer Zeit schlug das ganze dann um…

„Wir machen uns jetzt das Bettchen und dann wirst Du Dein blaues Wunder erleben!“, sagtest Du mit dem selben Grinsen zu mir, dass Du bereits vorhin aufgelegt hattest. Bereitwillig half ich Dir dabei, die Couch auszuziehen und soweit eigentlich alles klar zu machen, um sich gemütlich auf die Couch zu legen und dabei die Ruhe zu genießen. Oder vielleicht auch etwas anderes?! – Zu diesem Zeitpunkt wusste ich es ja schließlich noch nicht.

„Du wirst Dich jetzt schön in Deinen Stuhl setzen und es Dir bequem machen!“, liest Du verlauten und drücktest mich dabei mit dem Rücken in Richtung Bürostuhl. „Sitzen bleiben!“, kam es herrisch über Deine Lippen, während Du Dich umdrehtest, zur Schublade des Kleiderschrank wandertest, um Dich dann tief nach vorne zu beugen, mir Deinen Arsch entgegen zu recken und etwas aus besagter Schublade zu holen. Einen kurzen Augenblick später kamst Du wieder auf mich zu, mit einem Schal in Deinen Händen, mit welchem Du auffällig und gleichermaßen verführerisch spieltest. „Mach die Augen zu und entspann Dich!“, hörte ich Dich noch sagen, kurz bevor meine Augen durch Dich mit dem Schal verbunden wurden. Ich hatte meine Arme gemütlich auf die Lehnen gelegt und hatte mir eigentlich nichts weiter dabei gedacht. Es war halt einfach bequem so zu sitzen. Eher ich irgendwas sagen konnte merkte ich bereits wie Du, mit meinen Armen fest im Griff, vor mich wandertest. Vor mir ankommen, merkte ich Deine Lippen auf meinem Hals – meinen Kopf hatte ich bereits bereitwillig zur Seite gedreht, aber statt zärtlichen Küssen, bekam ich sanfte Bisse von Dir zu spüren. Dein Kopf erhob sich ein Stück und ich fühlte Deinen heißen Atem an meinem Ohr. „Du bleibst jetzt schön brav hier sitzen, egal was ich tue, sonst gehst Du tatsächlich leer aus!“, drang der Klang Deiner Stimme mir ans Ohr. Ich nickte kurz. – Einen kleinen Augenblick später dann, fühlte ich das erste Band an meinem Handgelenk, wie es mich fest an den Stuhl band. „Das ist gemein…“, sagte ich mit einem Grinsen im Gesicht ohne zu wissen, dass das erst der Anfang der Gemeinheit war. Das war noch lange nicht alles.

Mittlerweile saß ich in meinem Bürostuhl gefesselt an die Lehnen, mit verbundenen Augen und hatte nicht mal ansatzweise die Möglichkeit meine Arme aus den Fesseln zu ziehen. Du spieltest noch eine ganze Weile mit Deinen Lippen auf meinem Oberkörper, nachdem Du mein T-Shirt und meinen Pulli bereits hoch geschoben hattest. Immer wieder gepaart mit kleinen Bissen. – Kurze Zeit später, war gar nichts mehr zu merken. Keine Bewegung von Dir – fast so als wenn Du gar nicht mehr anwesend wärst. Was ich nicht wusste war, dass Du tatsächlich nicht mehr anwesend warst. Du warst einfach aus dem Zimmer verschwunden ohne auch nur ein Wort zu sagen oder es irgendwie verlauten zu lassen. Tja, so saß ich nun da, mit verbundenen Augen an den Stuhl gefesselt ohne zu wissen was los war. – Ich genoss auf der einen Seite dieses Gefühl und auf der anderen Seite war es dann doch ein wenig mulmig. Ich rief zwar nach Dir, aber wirkliche Antwort bekam ich keine. Einige kleine Geräusche liesen lediglich vermuten, dass Du Dich gerade im Badezimmer befinden würdest, aber was Du dort treiben würdest blieb mir im Moment noch verborgen.

Es verging einige Zeit bis das Geheimnis dann von Dir endlich gelüftet wurde. „Nun werden wir mal sehen, ob Du brav bist!“, sagtest Du mit einer solchen Zielstrebigkeit, dass ich nicht wusste wie ich darauf reagieren sollte. Die Augenbinde löste sich auf einmal und ich brauchte erst mal einen kleinen Moment, um meine Augen wieder an etwas Licht zu gewöhnen. Ich hatte sie schließlich nicht gerade kurze Zeit an. Du hattest mir den Schal von hinten abgenommen, somit warst Du also bisher nicht zu sehen und ich wusste auch nicht, was Du im Badezimmer so alles getrieben hattest. Dann wandertest Du langsam um den Stuhl herum in Richtung Couch und legtest Dich genüsslich mit weit offenen Beinen direkt vor mich. Was Du an hattest war schon fast außergewöhnlich für Dich. Einen schwarzes Lederkorsett was Du Dir selbst geschnürt hattest, halterlose Strümpfe die verdeckt wurden von ziemlich Hohen Stiefeln die bis über Dein Knie reichten. So lagst Du nun auf dem Bett vor mir. Die Beine normal auf dem Boden stehend und weit geöffnet, den Rücken flach aufliegend. Deine Kleine glänzte durch das Öl, was Du an dieser Stelle aufgetragen hattest, um mich noch zusätzlich zu reizen. Du wusstest ohne hin schon, dass allein dieser Anblick reichen würde, um meine Jeans zum platzen zu bringen. Es verfehlte weiß Gott nicht sein Ziel – die Beule in meiner Hose wurde größer und größer, aber soviel der Gemeinheit nicht genug. Du richtetest Deinen Oberkörper ein Stück auf und grubst Deine Ellenbogen tief in das Bett um Dich abzustützen. „Das macht Dich geil oder? – Ich weiß,…Du würdest mich jetzt am liebsten lecken, ficken, vögeln und mir den Verstand aus der Birne stoßen, aber das kannst Du ja jetzt nicht! Dumm dumm…“, sagtest Du mit Worten die sich über mich lächerlich zu machen schienen. „Wenn Du etwas darfst oder tun sollst, dann werde ich das bestimmen und nicht Du! Du wirst jetzt schön brav die Klappe halten und tun was ich will!“, stelltest Du dominant in dem Raum. Beim ersten Versuch etwas dazu oder auch dagegen zu sagen, sprangst Du blitz-schnell vom Bett auf, nahmst den Schal und umschlosst damit nicht meine Augen, sondern meinen Mund. „Ich sagte Du sollst die Klappe halten!“, flüstertest Du mir noch kurz ins Ohr, um Dich dann wieder langsam mit dem her raus gestreckten Hintern wieder aufs Bett zu begeben. Deinen Rücken drücktest Du durch soweit es ging, um mir Deine beiden Löcher so gut es geht unter die Nase zu halten. Jetzt hatte ich nicht mal mehr die Möglichkeit irgendetwas zu dieser Situation zu sagen. Mir gefiel diese Gefühl Dir zu dienen irgendwie und es steigerte meine Geilheit nur noch zusätzlich. „Das Bett ist so schön gemütlich… – eigentlich der perfekte Platz, um es sich RICHTIG gemütlich ZU MACHEN!“, sagtest Du mit der richtigen Betonung um anzudeuten, was Du vor hast. Ein kleiner Dreher von Dir und Du lagst wieder auf dem Rücken vor mir. Dein Rücken lag wieder flach auf dem Bett und Deine Beine waren mit Ihren Absätzen tief in das Bett gebohrt. Deine Knie lagen schon fast wieder ganz auf dem Bett auf – soweit es ging spreiztest Du Deine auseinander. Deine Finger wanderten zwischen Deine Lippen und öffneten sie unter meinen Blicken soweit Du konntest. Deine Fingerspitzen spielten mit Deiner Klit und drangen immer wieder ein kleines Stück in Dich ein. „Das tut so gut…“, sagtest Du mit heißer Stimme, während Dein Treiben zwischen Deinen Schenkeln immer wilder wurde. „Ja sie ruhig hin, wie ich es mir besorge.“, hörte ich Dich sagen als Du einen prüfenden Blick zwischen Deinen Beinen hindurch zu mir warfst. Du sahst, dass ich dem Kopf zur Seite weg gedreht hatte, um dieser Qual zu entgehen. Weiß Gott es fiel mir nicht leicht, meine Augen von diesem Schauspiel zu lassen, aber ich wollte wissen wie weit Du es treibst. Sehr erbost richtetest Du Dich auf und gingst zielstrebig auf mich zu. „So haben wir nicht gewettet!“, sagtest Du mit einem der Art dominant Ton, dass es mir unter die Haut ging und packtest mich an den Haaren, um meinen Kopf wieder richtig zu drehen. Du stützt Deinen Fuss auf den Schreibtisch, mit dem anderen Bein fest auf dem Boden stehend, und meinen Kopf fest an den Haaren gepackt. Deine andere Hand beginnt wieder ihr Spiel zwischen Deinen ohne hin mehr als feuchten Lippen. „Sieh hin! – SIEH HIN!“, höre ich Dich befehlen und sehe zu wie Deine Finger es Dir immer heftiger selbst besorgen. Deine andere Hand macht nicht mal ansatzweise Anstalten dazu, meine Haare, bzw. meinen Kopf los zu lassen. Dieses Spiel spielst Du mehr als eine halbe Stunde mit mir und lässt immer wieder zwischen durch nach, um Dich selber noch zurück zu halten. „Jetzt brauch ich Dich! – Deinen Schwanz!“, sagtest Du noch, bevor Du Dich vor mich hocktest und meine Jeans öffnetest. Mein mittlerweile wahnsinnig harter und angeschwollener Schwanz sprang aus der Jeans und der Boxershorts her raus, als wenn er eine Feder wäre die nur auf Freiheit gewartet hat. Meine Jeans und die Shorts umschließen nur noch meine Knöchel. Du stellst Dich mit dem Rücken zu mir und setzt Dich schön langsam auf mein bestes Stück und lässt es Stück für Stück in Dich hinein gleiten. „Das wolltest Du doch, Du notgeiler Bock!“, höre ich Dich, wie Du mich anraunzt und mich beginnst immer heftiger zu reiten. „Es wird Zeit das ich bekomme was ich will!“, dringt es kurz danach an mein Ohr, während Dein Becken sich immer heftiger und schneller auf und ab bewegt. – Jedoch kurz bevor ich komme, steigst Du vor mir herunter, ziehst mich schnell zum Bett herüber mit dem Stuhl und setzt Dich wieder mit gespreizten Beinen vor mich. „Was ich will, ist Dich kommen sehen!“, lässt Du noch kurz verlauten, bevor Du Deine Kleine wieder beginnst zu massieren, während mein Schwanz von Deiner anderen Hand bearbeitet wird. „Ich weiß, Du würdest mich jetzt gerne voll spritzen mit Deinem Saft, aber das hier sollte für Dich ERSTMAL genügen!“ – Als ich komme lässt Du von ihm ab und schaust gebannt dabei zu, wie er sich von alleine ergießt unter Deinen lüsternen Blicken. Deine Hände verschaffen Dir ebenso einen Höhepunkt, mit angetrieben durch den Anblick, der sich Dir bietet.

12
Mai

Dorfschlampe in den Arsch gefickt

Es ist nun mal so, in einem Dorf kennt jeder jeden, und viele wissen mehr voneinander als in
der Stadt. So kann man im Dorf auch schnell in Verruf kommen. Anke, die
sechsundzwanzigjährige Hausangestellte eines Grossbauern, hatte sich über die Jahre den Ruf
erworben, eine versaute Schlampe zu sein. Zur Verbreitung so eines Rufs sind immer zwei
Seiten nötig. Die entscheidende waren sicher die Kerle, die zuerst stolz waren, wenn sie mit
der süssen Blondine ins Bett steigen durften, dann aber über sie herzogen. Sie hatte nun mal
keinen Hof, also gab es keine ernsthaften Begehrlichkeiten von den Bauernburschen. Nur
bumsen wollten sie bei ihr.
Christian, der Müllergeselle aus der benachbarten Mühle, hörte irgendwann von der versauten
Schlampe. Bei ihm gingen alle Lichter an. Selbst hatte er kaum Erfahrungen mit Mädchen.
Bei dem Begriff – versaute Schlampe – lockte ihn vor allem das Wörtchen ´versaut´. Damit
verband er die Vorstellung, dass man mit dieser Frau alles anstellen konnte, was er theoretisch
aus vielen Sexmagazinen kannte.
Eines Tages gelang es ihm, mit Anke ins Gespräch und vierzehn Tage später auch in ihre
Kammer zu kommen. Die Bauersleute waren über Nacht ausser Haus und somit sturmfreie
Bude.
Das Herz schlug ihm bis zum Halse, als er bei der vier Jahre älteren Frau auf der Bettkante
sass. Er fasste sich ein Herz und beichtete, dass er keine grossen Erfahrungen hatte. Wie
selbstverständlich begann sie nach diesem Geständnis die Führung zu übernehmen. “Na, zieh
dich schon aus”, flüsterte sie, “oder willst du nur eine schnelle Nummer in Sachen?” Selbst
zog sie bei diesen Worten das T-Shirt über den Kopf und wucherte mit ihren blanken Brüsten.
Wie eine Bauchtänzerin bewegte sie sich, um die Strammen lebhaft hüpfen zu lassen. Oh ja,
sie war gut vorbereitet. Als der Rock von den Hüften rutschte, stand sie auch unten ohne vor
ihm. Wie ein Kaninchen vor der Schlange sass er splitternackt vor ihr. Sie tippte mit beiden
Händen an seine Brust. Folgsam liess er sich auf den Rücken rollen und sie legte sich dazu.
So, wie seine bisherigen Erfahrungen waren, rollte er sich auf ihren Bauch und brachte seine
scharfe Kanone in Anschlag. Behutsam schubste sie ihn zurück und belehrte: “Doch nicht
gleich richtig bumsen. Lass dir Zeit. Ich brauche zuvor ein zünftiges Vorspiel.”
Was sie damit meinte, das zeigte sie auch gleich. Sie fing seinen strammen Pint mit dem
Mund ein und lehrte ihn die Flötentöne. Ausser Rand und Band geriet er. Als sie nur noch mit
der Zungenspitze den dicken Kranz umrundete, drückte er mit beiden Händen auf ihren
Schopf. Das war ein Alarmzeichen für sie. “Und jetzt darfst du mir die gleiche Liebe
erweisen”, lockte sie. Nur ganz kurz war er begriffsstutzig, dann küsste und leckte er
versessen ihre Pussy. Er tat es so ausgiebig und geschickt, dass sie schneller kam, als sie es
sich bei dem unerfahrenen Mann vorgestellt hatte.
“Und jetzt tun wir es beide gleichzeitig.” So sagte sie, kniete sich über seinen Kopf und
machte sich ganz lang. Das Spiel schien ihm ausnehmend gut zu gefallen. Ganz schnell war er
auf der Palme und von den Socken, dass sie sich im spannendsten Augenblick nicht
zurückzog. Wild knurrte sie mit geschlossenem Mund und schüttelte wie in einem Anfall
ihren Kopf.
“Schön?” fragte sie, als sie wieder neben ihm lag. Seinen innigen Kuss nahm sie als Antwort. Langsam machte es ihr Spass, für den jungen Mann die Lehrmeisterin zu spielen. Ihr Griff in
seinen Schoss enttäuschte sie allerdings. Abgeschlafft lag der Kleine auf seinem Schenkel. Sie
wollte ihn schon wieder auf Touren bringen. Von sich aus sprach sie darüber, wie gern sie es
hatte, sehr lange an den Schamlippen und am Kitzler aufgereizt zu werden. Auch über den G-
Punkt einer Frau belehrte sie ihn und, dass der Gefühle macht und schnelle Orgasmen bringt
wie nichts anderes . “Soll ich es dir zeigen?” rief sie übermütig.
Gleich stellte sie sich breitbeinig über seine Brust und begann ihren Kitzler zu reizen. Immer
aufgeregter wurde sie. Plötzlich liess sie den Zeigefinger ganz tief in ihre Muschi
verschwinden. Gleich danach schossen warme Spritzer auf Christians Bau. Das wiederholte
sich noch dreimal. Sein Schniedel reagierte darauf mit einer ruckartigen Erhebung.
“Jetzt Stoss mich richtig durch”, verlangte sie und spiesste sich selbst auf. Das Tempo gab sie
vor, und es war höllisch. Sie drohte: “Lass es aber ja nicht gleich kommen. Ich möchte mit dir
noch ein paar andere Stellungen durchnehmen.” Ruhiger wurden ihre Hüftschwünge, seine
dafür rascher und drängender. “Oh Mann, bist du gut”, lobte sie. “Ja, mach,
mach…herrlich…gleich komme ich.”
Sie kam tatsächlich, und das wunderte Christian nicht wenig. Gerade hatte sie sich mit ihrer
Selbstbefriedigungs-Show mehrmals verausgabt. Sie sah wohl seinen verblüfften Blick und
belehrte: “Du, wenn ich es mir richtig gut gehen lasse, kann ich zehnmal und mehr kommen.
Es wird immer schöner.”
Zum Stellungswechsel kniete sie sich vor ihn und wackelte verlangend mit dem Popo.
“Einmal du und einmal ich”, rief sie. Er begriff nicht gleich, wurde aber sofort aufgefordert,
ganz steif hinter ihr zu knien. Das bekam ihm wahnsinnig gut. Sie jagte ihm in einem
Wahnsinnstempo ihren Po in den Schoss bis sie japste. Dann kniete sie wie versteinert vor
ihm und nahm seine harten und tiefen Stösse stets mit einem hellen Aufschrei hin. Er schaffte
sie auf diese Weise noch einmal. Sie war allerdings sehr bedacht darauf, ihn nicht zu früh zu
entkräften. Das Päuschen, bis sie sich auf den Tisch abgerollt hatte und einladend mit den
Beinen wackelte, das reichte ihm, um wieder ein Stück von der Palme herunterzukommen.
Sie legte die Beine an seine Brust und wünschte sich eine richtige Schmuserunde. In dieser
Stellung zeigte er sich selbst kreativ. Lange fuhr er mit der Eichel über den ganzen wonnigen
Grund, ehe er sich bis zum Anschlag vertiefte. Ihr Lob dafür ging ihm runter wie Öl.
Wieder zur rechten Zeit sprang sie auf und legte ihm bedeutungsvoll ein Bein an die Hüfte.
Richtig kalkulierte sie, dass sie diese anstrengende Stellung sehr lange geniessen konnte. Bald
spürte sie, wie ihr die Lust an den Schenkeln herabrann.
Der Entspurt deutete sich an. Erst jetzt hielt sie es für nötig, ihm ein Kondom überzustreifen.
Endlich kam er dazu, was er gleich zu Anfang machen wollte. Er sollte über die steigen und
sie als Missionar nehmen. Mit dem Griff zu ihren Brüsten verpasste sie ihm die nächste
Belehrung. Sie musste kichern. Bei Josephine Mutzenbacher hatte sie mal gelesen, dass es ein
Junge nicht brachte, gleichzeitig zu bumsen und mit den Brüsten zu spielen. So ging es
Christian nun auch. Wenn er richtig zustiess, vergass er die Brüste; wenn er die herrlich
walkte und streichelte, hörte er auf zu vögeln. Sie verkniff sich eine entsprechende
Bemerkung. Schon genug hatte sie geschulmeistert.
Abgekämpft schlichen die beiden ins Bad. In ihrem Übermut fragte Anke: “Hast du schon mal
zugesehen, wie eine Frau ihr Pipi macht?”"Na ja”, antwortete er verlegen, “bei meiner kleinen Schwester schon mal.”
“Unfreiwillig oder hast du sie belauscht?”
“Ich hab sie beobachtet, als sie gleichzeitig mit einer Freundin im Garten die Höschen
heruntergezogen hat.”
Anke zögerte nicht lange. Sie stellte sich in die Dusche und liess zwischen ausgebreiteten
Beinen den ersten kurzen Schwall kommen. Sie glaubte nicht richtig zu sehen. In Christians
Schoss rührte sich etwas. Der zweite Schwall kam ihr von dem Anblick beinahe von selbst.
Lange dehnte sie das Spiel bewusst aus, und am Ende stand der Pint tatsächlich noch einmal
makellos. Christian hatte in heller Aufregung sogar selbst danach gegriffen, als wollte er vor
ihren Augen onanieren. Der Prügel legte sich natürlich auch bei der gemeinsamen Dusche
nicht. Im Gegenteil! Er legte durch die gekonnte Behandlung von den zarten Frauenhänden
vielleicht sogar noch einen Zentimeter zu. Liebevoll frottierten sie sich ab und gingen in ihr
Zimmer zurück. Christian spürte, dass ihr etwas auf der Seele lag. Er hatte auch
mitbekommen, wie sie im Bad nach einer Tube gegriffen hatte. Als er erneut zwischen ihren
Beinen kniete und bettelte, ob sie aus ihren Brüsten für ihn einen engen Spalt machen wollte,
wisperte sie mit belegter Stimme: “Hast du es einem Mädchen schon mal im Po gemacht?”
Seine Gedanken überschlugen sich. Er dachte ganz weit zurück in seine Pubertät und an einen
sehr guten Freund. Aber er sagte schliesslich nein und damit eigentlich die Wahrheit auf die
Frage.
Zu seiner Verblüffung kniete sich Anke, drückte ihm die Tube in die Hand, zog ihre Backen
weit auseinander und forderte auf. “Du musst alles schön geschmeidig machen und dann erst
mal mit dem Finger vorbereiten. Wirst sehen, wie herrlich es ist. Dort brauchst du auch kein
Kondom.”
Er tat, wie ihm geheissen wurde, auch wenn er recht gemischte Gefühle dabei hatte. Er konnte
sich nicht recht vorstellen, wie eine Frau das geniessen kann, wenn ihre Pussy unbeteiligt ist.
Schon mit den ersten Stössen erlebte er sein blaues Wunder. Der enge Muskel machte ihm so
zu schaffen, dass er viel zu früh abspritzte. Ihm war nicht entgangen, dass Anke ihr Mäuschen
dazu mit eigener Hand fütterte.
Die Hähne hatte schon gekräht, als sich Christan aus dem Hause schlich. “Ich liebe dich”, das
waren seine letzten Worte. Danach hätte ihn Anke beinahe noch einmal in ihr Zimmer
gezogen

12
Mai

ICQ Sex

Schon nach einem Hallo und einigen unverfänglichen Sätzenhabe ich “Lydia-18″ in ICQ gefragt,
ob sie von mir geleckt werden möchte.
Das war eigentlich sehr dreist aber mir kam es so in den Sinn.
Spontan kam ihre Antwort, dass sie voll darauf abfährt, wenn man sie leckt.
Schon im nächsten Satz schrieb sie, dass sie Zeit hätte und wir uns gleich in Finkenwerder treffen können.
Gerade mal 10 Minuten haben wir insgesamt gechattet und uns dann für 02:00 Uhr Nachts in Finkenwerder
bei der ESSO- Tankstelle verabredet.
So schnell habe ich noch nie ein Blind- Date über ICQ gemacht!

Ich musste gleich losfahren und kam genau pünktlich an. Das Thermometer zeigte nur 12 Grad.
Es war nichts mehr los auf der Hauptstrasse in Finkenwerder und ich konnte sie schon von weitem sehen.
Das musste sie sein, typische schlabbrige Jugendlichen- Jeans, Sportschuhe, schwarze, kurze Haare und nur ca. 1,60 gross.
Ich stieg kurz aus und begrüsste Sie.
“Lass uns wegfahren, mein Bruder hat mitbekommen, dass ich mich in ICQ verabredet habe…”
sagte sie nur knapp und wir fuhren los.
Ihre kalte Hand steckte sie schon zwischen meinen Beinen und massierte meinen Schwanz und die Eier.
Ich hatte daher Mühe mich auf die Strasse zu konzentrieren.

“Lass es und endlich machen!” flüsterte Sie und wir bogen schon nach wenigen Metern in eine kleine Strasse
mit nur wenigen kleinen Häusern ein und hielten vor einem einzelnen Haus an.
Ich nahm eine Decke aus dem Kofferraum mit und wir gingen um eine Hausecke auf einen gepflasterten Hof.
Dort war eine Hausnische ohne Fenster, wo wir von der Strasse aus und den Wohnhausfenstern aus nicht zu sehen waren.
Lydia zog sich schnell die Schuhe, Jeans und Unterhose aus und stand mit dem nackten Unterleib und rasierter Fotze vor mir.
“Bitte, leck meine Fotze…” stöhnte sie geil. Ich machte meine untere Hälfte schnell frei und legte mich rücklings
auf den Boden.

Sie hockte sich auf mein Gesicht. Ihr Duft war sehr intensiv und als ich meine gierige Zunge zwischen ihre nassen
Schamlippen schob, schmeckte ich ihren salzigen, scharfen Geschmack.
Schwer presste sie ihren Hintern auf mein Gesicht und zog sich weit mit beiden Händen die Schamlippen auseinander.
Ich stützte sie mit den Händen am Po ab und leckte sie mit schnellen, pressenden Zungenschlägen überall in der nassen Spalte.
Jetzt kreiste meine Zunge langsam um die stetig anschwellende Clit. Ich sog sie ein und massierte die Clit mit der zungenspitze.
Schon nach kurzer Zeit stöhnte sie auf, ihr Hintern bebte, sie spritzte ab und mir kam ein Schwall von Mösensaft
entgegen, der mein ganzes Gesicht nass machte. An den Wangen lief mir ihr warmer Saft herunter.
Meine Eier taten wegen der Kälte schon weh, so sehr waren sie am Körper zusammengezogen aber ich hatte trotzdem einen
harten Steifen und war megageil. Dieser herrliche stramme Hintern und die rasierte Fotze!
Ihr Duft war jetzt nicht mehr so intensiv und ihr Geschmack machte mich einfach nur geil.
Noch gieriger sog ich jetzt an ihrer Clit und umkreiste ihr Lustzentrum mit sanften Druck meiner Zunge.
Mit einem spitzen Schrei kam es ihr abermals! Ihr ganzer Körper bebte vor Lust.

Plötzlich hörten wir Stimmen auf der Strasse, die langsam näherkamen!
“Nicht aufhören…mach weiter” röchelte Lydia und ich leckte wie verrückt und schon fast wie in Panik ihre Möse.
Mehrere Leute waren jetzt in der Nähe und unterhielten sich auf der Strasse….
“Hoffentlich schreit sie nicht wieder, wenn sie kommt dachte ich…..”
Steif stand die Clit zwischen den Schamlippen hervor, ich nahm sie zwischen meine Lippen und lutschte fest daran.
“Lass hinter dem Haus mal nachsehen!” rief einer auf der Strasse…
Als ob dies ein Kommando war, kam es Lydia und mir gleichzeitig….Sie war ganz still und sackte erschöpft, mit bebendem
Körper, auf meinem Gesicht zusammen während mein steifer Schwanz wild zuckend abspritzte.
In mehreren Schüben ergoss sich das Sperma auf meinen Bauch.
“Quatsch, lass uns zur ESSO fahren!” rief einer und die Schritte entfernten sich.
Kurz danach hörten wir, wie sich ein Auto entfernte. “Das war verdammt knapp!” Dachte ich nur….

Wir standen auf und Lydia nahm meinen noch halbsteifen Schwanz in den Mund. Nach kurzer Zeit stand er wieder und ich wollte
jetzt nur noch in diese nasse Möse eindringen…
“Bück Dich bitte…” raunte ich ihr zu.
Meine Eier waren gar nicht mehr zu sehen, so kalt war mir jetzt!
Leicht konnte ich in ihre klatschnasse Spalte eindringen und fickte sie mit schnellen Stössen.
Immer schneller rammte ich meinen Schwanz in sie hinein und unsere Körper klatschten zusammen.
Wir keuchten beide um die Wette und kamen nach sehr kurzer Zeit noch einmal gemeinsam….
Meinen gesamten, restlichen Saft spritzte ich in sie hinein.

“Das war ja kanpp, wir können nur von Glück reden, dass mein Bruder uns nicht erwischt hat…”
“Der hätte…”
“Das möchte ich gar nicht wissen und herausfinden…” unterbrach ich sie.

Wir zogen uns an und Lydia ging nach einem knappen “Tschüss” einfach davon.

12
Mai

Sex beim Flaschendrehen

Für dieses Wochenende haben wir uns etwas besonderes einfallen lassen. Etwas besonderes??? Eigentlich stammt das Spiel, wo alle Teilnehmer im Kreis sitzen, in der Mitte eine Flasche liegt, die dann in der Reihenfolge der Teilnehmer gedreht wird, aus unserer Kinderzeit!

Derjenige oder Diejenige, auf den der Flaschenhals gerichtet war, hatten eine Aufgabe zu erfüllen.

Jetzt sind wir alle dreißig Jahre älter und treffen uns, in unserem Haus, mit unseren Freun-den, zu dem selben Spiel, welches wir schon damals gespielt haben nur, haben wir die Spielregeln angepaßt.

Unsere Gäste haben schon so manchen frivolen Abend bei uns verbracht, doch die Monotonie hat uns zu dieser Idee verholfen – unseren Gästen haben wir aber davon noch nichts erzählt.

Kati, und ich dachten uns nämlich, daß derjenige, auf den der Flaschenhals gerichtet ist, ein Kleidungsstück nach dem anderen abzulegen hat und der besondere Reiz diesmal darin liegt, daß jeder beobachten kann was der andere trägt, und die Spannung dabei steigt, wer wohl als Erster splitterfasernackt in der Runde sitzt, um fieberhaft auf denjenigen zu warten der oder die als nächster nichts mehr auf dem Körper trägt.

Hat sich ein Pärchen (Mann und Frau) gefunden, haben sich beide in den Kreis zu legen und vor allen, die noch nicht soweit sind, einen Demonstrationsfick vorzuführen.

Hat der Partner abgespritzt können sich beide in die Kuschelecke zurückziehen und die übrige Runde spielt weiter.

Schon bei den Vorbereitungen waren Kati und ich so geil, daß wir uns bildhaft vorstellten wie schön dieses Wochenende werden würde.

Kati putzte die Wohnung wie besessen und wie so oft hatte Sie unter der knappen Kittelschürze keinen Slip. Immer wenn sich Kati bückte hatte ich Ihren schönen Hintern und ihre glattrasierte Möse vor Augen.

Mein Schwanz war stahlhart und behinderte mich eigentlich beim Hausputz so das ich nach Entspannung suchte. Kati deutete nur auf die Uhr und gab mir zu verstehen, daß wir bis zum Eintreffen der Gäste nicht mehr viel Zeit hätten.

Ich konnte aber nicht mehr anders und ergriff Katis Titten von hinten, und preßte meinen geilen Ständer an Ihre Arschbacken.

Katis Nippel wurden steif und hart, ein Zeichen bei Ihr, daß Sie genauso geil war wie ich. Kati seufzte kurz in dem Moment, als meine Schwanzspitze den Saum ihrer Kittelschürze hochschob, und sich zwischen ihre Arschhälften platzierte.

Ich rieb meine Eichel und meinen Schaft zwischen Katis Arschbacken und verspürte große Lust Kati zu vögeln – in welches Loch war mir zunächst egal. Katis Löcher standen mir immer und alle zur Verfügung. Sie liebt es von mir oder den anderen in alle Löcher vollgestopft und vollgespritzt zu werden bis es ihr aus den Selben wieder herausläuft.

Wir standen im Bad, Kati vor mir gebückt, auf dem Wannenrand abgestützt, und sie seufzte “Drück mir deinen Daumen in meine Fotze!” Ich kniete mich hinter Kati, zog mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinander und es eröffnete sich mir ein glattrasiertes, mit Enthaarungscremes behandeltes und eingeöltes Paradies.

Ein wohlriechender Duft umgab ihre warme Möse doch Sie war noch nicht heiß und naß genug. Ich leckte sie zunächst, benetzte sie mit meinem Speichel, drückte ihr meine Zungenspitze in die Möse und meine Nasenspitze an ihr sauberes auch eingeöltes Arschloch. Kati bewegte ihr Becken und ich rotierte mit ihr. “Nun schieb Ihn mir schon rein”, bettelte sie, und ich erfüllte ihr den Wunsch, konnte mit ansehen wie mein Daumen sich den Weg, mit einem schmatzenden Geräusch, in ihre Lustgrotte suchte.

Kati stöhnte auf, denn mit meinem Daumen massierte ich intensiv ihren G-Punkt und mit der übrigen Hand massierte ich ihre Schamlippen und ihren Kitzler. Mit der linken Hand konnte ich gleichzeitig Katis füllige Brüste massieren und an ihren Nippeln spielen. Eine wohlige Wärme “umklammerte” meinen Daumen, die anderen Finger verspürten auch Lust auf Wärme und einer nach dem anderen glitt in Katis Fotze.

Meine schlanken Finger spürten das tiefste Innere Katis. Ich ertastete und fühlte ihren Muttermund und hatte viel Freude daran ihn zu massieren. Kati schrie auf vor Lust “Machs mir tiefer, schieb Deine ganze Hand rein!”

Ich dehnte Katis Fotze einfühlsam mit meiner Hand, drehte sie in ihrer Fotze und mit einer letzten ruckartigen Bewegung ihres Beckens war meine Hand verschwunden. Es war wie im Schraubstock. Kati preßte ihr Becken zusammen und hatte mit einem lauten Schrei ihren ersten Orgasmus. Meine Hand war naß, Kati war naß, mein Schwanz drohte zu explodieren, da klingelte es an der Tür.

Kati entglitt ein Seufzer der Enttäuschung als ich meine Hand behutsam aus ihrem Loch zog. Wir machten uns aufs Nötigste zurecht und öffneten die Tür.

Maik und Rosi sowie Gabi und Rolf standen vor der Tür, und ich glaube die vier merkten uns unsere wallende Erregung an. Wir begaben uns in die Küche um unseren Gästen Getränke anzubieten, und Kati suchte indes nach einer Vase für die mitgebrachten Blumen.

Maik und Rolf beobachteten genüßlich wie Kati sich nach einer Vase auf dem Küchenschrank reckte, und dabei ihre Kittelschürze hoch rutschte. Wir tranken zum aufheitern ein erstes Glas Sekt. Von der leeren Flasche weichte Kati die Etiketten ab und nahm sie mit ins Kaminzimmer.

“Oh”, sagte Gabi, “habt ihr umgeräumt – eure Möbel stehen ja anders?!!” “Nicht nur die Möbel”, erwiderte ich verschmitzt.

“Es wird doch keine spiritistische Sitzung werden?”, fragte Rolf. “Nein”, sagte Kati, “Wir wollen Kindheitserinnerungen wecken – und vielleicht mehr!” “Verteilt euch auf die Stühle – ich werde euch erzählen was wir uns ausgedacht haben!”

Alle waren sehr gespannt! Könnt Ihr Euch noch entsinnen, wie wir als Kinder Flaschendreh spielten – fragte Kati.

Ja sagten alle. Seht Ihr, daß wollen wir heute abend machen. Kati drehte als Erste die Flasche und sie zeigte mit dem lüsternen Flaschenhals auf Rosi.

Rosi hatte die Spielregeln schnell erkannt und zog sich als Erste die Bluse aus. Rosis draller Busen wurde gehalten von einem, für ihre Verhältnisse, viel zu knappen BH und ihre Titten “quollen” förmlich hervor – ein wundervoller Anblick, der nicht nur die Stimmung anschwellen ließ! Rosi drehte nun die Flasche und diese fixierte sich endgültig auf Gabi. Gabi hatte ein enges T-Shirt an hinter dem sich, in aller Deutlichkeit, ihre harten, steifen Brustwarzen abzeichneten. Wie immer trug sie nichts darunter.

Gabi schlüpfte aus dem T-Shirt und ihre jugendlichen, straffen, Brüste “reckten” sich uns entgegen. Gabi drehte die Flasche. Der Flaschenhals wies auf Maik seinen prallen Ständer. Die Mädels jubelten als Maik aufstand und die steife Latte den Reißverschluß seiner Hose zu sprengen drohte. Die Aktion endete jedoch unspektakulär denn, Maik tat es den Mädels gleich und zog auch nur sein T-Shirt aus. Mit begleitenden Buh-Rufen setzte sich Maik wieder und drehte die Flasche.

Nächstes “Opfer” wurde wieder Rosi und um die Spannung anzuheizen, und sich bei Maik zu revanchieren, zog sie als nächstes lediglich ihre Schuhe aus. Rosi drehte die Flasche mit Schwung, und Kati und ich hielten es kaum noch aus – waren wir doch noch nicht einmal an der Reihe!

Mein praller Schwanz pulsierte in der Hose und jedes Mädel hätte mir mit der Hand vielleicht sogar mit dem Mund meinen Puls “messen” können. Die Flasche zeigte auf mich, ich jubelte vor Freude und befreite sofort meinen stahlharten Schwanz aus der engen Hose.

Kati saß uns mit leicht gespreizten Beinen gegenüber und wir hatten einen erwartungsvollen Einblick. Das Spiel ging weiter und Rosi war an der Reihe sich das nächste Kleidungsstück auszuziehen. Sie machte es war! Rosi verschränkte die Arme hinter ihren Rücken und öffnete den Verschluß ihres BH-s. Sie legte den BH ab und ihre geilen, massigen, Brüste fielen förmlich aus den Cups auf ihren, nicht zu dicken, aber fraulichen Bauch. Es folgte eine Runde nach der anderen und die Spannung steigerte sich ins unendliche infolge Maik bereits mit seiner Latte von 20×4, total entblößt, in der Runde saß und darauf wartete, daß eine der Frauen als nächste ohne Kleider da sitzt.

Alles deutete darauf hin, daß Rosi, die nur noch mit Strumpfhosen, ohne Slip darunter, da saß, die nächste wäre. Bei genauem Hinschauen war der Zwickel ihrer Strumpfhose schon leicht feucht und die glattrasierte Scham glänzte leicht im Schimmer des Lichts. Und richtig! Der Flaschenhals richtete sich lüstern auf Rosis Möse. Maik sprang auf, umarmte Rosi, und führte sie in die Mitte der Spieler. Maik riß der Rosi die Strumphose von den Beinen und spreizte ihre Schenkel – wir waren die Voyeure.

Mit geübten Griff führte Rosi zunächst die Sektflasche in ihre feuchte Möse ein. Maik war ihr behilflich den Flaschenhals soweit wie möglich einzuführen und ihr geiles, sowieso schon weites Loch zu dehnen.

Rosi “quietschte” vor Lust, als Maik die Flasche in ihrer Lustgrotte hin und her drehte, und mit dem Flaschenhals offensichtlich ihren Muttermund berührte und massierte. Die beiden wurden von uns animiert sich zu beeilen, und endlich zur Sache zu kommen – schließlich waren wir jetzt heiß und wollten uns auch entspannen. Maik war begeistert und er zog unter Seufzern von Rosi die Flasche aus ihrem Loch.

Rosis geile Fotze war durch die dicke Sektflasche soweit gedehnt, daß wir wie in eine unbeleuchtete, dunkle, Höhle gucken konnten. Ein Fall für Maik mit seinem Riesenschwanz! Maik ließ sich auch nicht länger betteln, Rosi stellte sich vor ihn, auf allen vieren gebückt, mit Ihrem schönen runden Hintern zu Maik.

Maik rammte ihr seinen Hammer mit alller Wucht in ihre Fotze. Rosi schrie vor Lust auf und beide kamen in den lieblichen, wunderschönen Rhythmus, in dem sich Rosis gigantische Titten aufschaukelten. Mit einem lauten, schmatzenden, Geräusch zog Maik seinen Schwanz aus Rosis Fotze und es dauerte nicht lange, daß Maik mit einem wahnsinnigen Schrei, außerhalb von Rosi, auf ihre Schamlippen spritzte.

Beide wurden in die Kuschelecke, zum Abreagieren, ins Nebenzimmer entlassen. Wir setzten indes unser Spiel fort. Nachdem sich Gabi ihres Slips entledigt hatte erregte ein langer weißer Faden, der zwischen ihren Beinen hing, und offensichtlich seinen Ursprung in Gabis, immernasser Möse hat, unsere Aufmerksamkeit.

Gabi lächelte uns zu, verriet ihr Geheimnis aber nicht. Die Sektflasche die immer noch angenehm und wohlriechend mit Rosis Mösensaft benetzt war drehte sich, schien dadurch noch besser zu gleiten als zuvor, und blieb bei mir stehen. Ich stand auf ging auf Gabi zu, und stellte mich vor sie auf.

Mein Schoß vor ihrem Gesicht, holte sie mir meinen Schwanz aus dem Slip, und stülpte ihren weiten, tiefen, Mund über mein Glied. Ich dachte ich müßte sofort explodieren, aber mit einem gekonnten Griff von Gabi, der fast schmerzhaft war, lenkte sie mich ab, und ich fand meine Beherrschung wieder. Gabi verschlang meinen Schwanz bis zur Wurzel, wichste meinen Schaft mit ihren zärtlichen Händen, saugte und lutschte an meiner Eichel.

Nebenbei bemerkte ich wie sich Gabi zwischen den Schamlippen spielte und Ihre Finger der rechten Hand teilweise in ihrem Loch steckten. Da machte Gabi noch einen letzten gekonnten Zungenschlag um meine Schwanzspitze und da kam es mir mit aller Macht. Ich spritzte Gabi, in mehreren Schüben, mein Sperma in ihren Mund, in ihr Gesicht, und auf ihre Brüste. Ich war überrascht, daß Gabi die erste Ladung herunterschluckte, hatte sie sich früher doch davor geekelt.

Gabi flehte mich an, mich um ihre Fotze zu kümmern, sie schaffe es nicht mehr allein, und ich tat wie gesagt, kniete mich vor ihr nieder, und leckte ihre wohlig, nach Frau duftende, glitschige Spalte. An den Faden hatte ich schon nicht mehr gedacht, als ich ihn auch schon zwischen meinen Zähnen hatte. “Zieh ihn heraus!”, flehte sie mich stöhnend an, und griff mit beiden Händen in mein Haar. Ich machte mich frei zog mit meinen Zähnen an dem Faden, Gabis Loch weitete sich und dabei rutschte Gabi eine der drei Liebeskugeln aus der engen Scheide.

Gabi war außer sich, ja nahezu in Ekstase, als die zweite Kugel entglitt. Nach der dritten Kugel jedoch, kam es ihr mit einem wilden Schrei und einem starken Beben in ihrem Becken, ja in ihrem ganzen Körper. Nun konnten wir uns auch erklären, wieso Gabi, wenn sie uns besuchte, schon immer so naß war. Kein Wunder, wenn sie am Tag schon mit drei vibrierenden Liebeskugeln in ihrer Scheide herumlief, und daher auch der so oft verklärte Blick aus ihren schönen, blauen Augen!

Jetzt hielt es Kati und Rolf nicht mehr auf den Stühlen. Sie hatten sowieso “verloren”. Rosi und Maik waren auch wieder zur Stelle und gemeinsam sahen wir zu wie sich beide in der 69-er Stellung in die Mitte legten, Rolf mit einem Riesendildo und einer grünen Gurke “bewaffnet”, und Kati mit verschluckten Schwanz von Rolf.

Rolf führte zunächst die Gurke, der er vorsorglich ein Kondom übergezogen hatte, in Katis fausterprobte Fotze. Kati kreischte plötzlich und unverhofft, extrem laut auf! “Rolf Du Schuft”, rief sie, “Du hast die Gurke aus dem Kühlschrank geholt, da zieht sich mir ja mein Innerstes zusammen!”

Worauf Rolf scherzhaft erwiderte: “Du wolltest doch schon immer enger sein!” Alle waren sehr amüsiert, aber nun zeigte Kati ihm wo die Rute hängt und griff dem Rolf voll in die Eier. Wie wild blies sie seinen Schwanz und Rolf fickte Kati weiter mit der Gurke.

“Nimm den vibrierenden Riesendildo!”, bat Kati und Rolf entzog Kati die Gurke, um ihr umgehend den Gummischwanz, mit lautem vibrieren in die Möse zu stopfen. “Ahh!”, stöhnte Kati. “Nun werde ich wieder weit und mir wird wieder heiß!” “Schieb mir noch einen Finger ins Arschloch und lecke meinen Kitzler!”

Alles zusammen war für Kati zuviel, denn sie erreichte ihren ersten gewaltigen Orgasmus Wir erlebten zum ersten Mal wie gewaltig eine Frau abspritzen kann. Mit einem lauten Schrei und in mehreren Schüben spritzte Kati Ihre Körpersäfte auf die Hand von Rolf.

Zeitgleich mit Rolf, der ihr seinen ganzen Saft in den Mund spritzte. Beide lagen erschöpft am Boden, der Vibrator steckte immer noch kräftig brummend in Katis Fotze und ihr Anus war leicht geweitet. Die Bettdecke war durchnäßt.

“So Kinder!” rief ich . “Nun laßt uns gemeinsam in die Kuschelecke gehen auf ein Glas Sekt! Die Kuschelecke war ein Raum, ausgefüllt mit Matratzen, eine Spiel- und Lustwiese für bis zu fünf Pärchen.

Wir liebten es, wenn wir uns nach solchen Spielen bequem entspannen konnten und uns dabei wieder, so nach und nach, ohne Hast, gegenseitig geil zu machen. Zuzusehen wie ein Pärchen nach dem anderen, in seiner Lieblingsstellung, losvögelte, oder sich auf andere Art und Weise vewöhnte. Heute wählte sich jeder die Frau des Anderen und es ergab sich, daß Gabi mit Maik, Rolf wieder mit Kati und ich mit Rosi vögelte.

Rosi legte sich mir zurecht, spreizte weit ihre Beine. Ich wußte was sie in dieser Lage liebte, und was auch mir viel Freude bereitete. Ich ließ meine Zunge, von unten nach oben, und immer wieder zwischen Rosis Schamlippen gleiten. Rosis Spalte öffnete sich mir allmählich und ich genoß den sauberen, wohlriechenden, warmen, fraulichen Duft, ihrer Möse.

Rosi zog sich mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander und ihr geiler Kitzler trat damit noch weiter hervor. Ich bearbeitete ihre Knospe mit meiner Flinken Zunge. Zunächst sehr einfühlsam und dann immer intensiver. Ein Schaudern durchzuckte Rosis Körper, sie stöhnte lustvoll auf. “Mach weiter!”, bat sie mich. “Du weißt, daß ich es etwas härter mag!” Ich übte mehr Druck mit meiner Zunge auf ihren Kitzler aus, und Rosis Stöhnen wurde immer heftiger, immer lauter. Sie selbst bearbeitete ihre Riesentitten und ihre Nippel heftig mit ihren Händen.

Nebenbei bemerkte ich, daß unsere Freunde an unserer Seite, auch nicht untätig blieben. Kati hockte mit ihrer Möse über Maiks Gesicht, dem es sichtlich Freude bereitete, Katis, über die Jahre gedehnte, und geweitete Fotze zu lecken.

Maiks relativ große Nase und seine lange Zunge waren zwischen Katis Schamlippen nicht mehr zu erkennen. Maik indes, ließ sich, zu meiner Überraschung, von Rolf seinen gewaltigen Schwanz blasen.

Überrascht, ja und etwas schockiert, war ich deswegen, weil aus unserer Gruppe keiner Bi war. Offensichtlich soll man nie “Nie” sagen und vielleicht sollte auch ich es einmal versuchen allein, um einmal das Gefühl nachzuvollziehen, wie es unsere Frauen empfinden wenn sie ständig unsere Schwänze blasen. Gabi war nämlich auch schon wieder damit beschäftigt wiederum Rolf seinen Schwanz, mit ihrem großen Mund zu verschlingen.

Die Luft füllte sich mit schmatzenden Stöhnen und Röcheln. Die Schwingungen derer, die bereits vögelten übertrugen sich auf die Körper der anderen. Die Luft im Raum roch nach heißen Sex.

Rosi wurde immer geiler. Aus ihrer Möse floß ein Rinnsal ihres Liebessaftes und sie wurde immer feuchter. Meine schlanken Finger suchten sich ihren Weg in Rosis geile Fotze. Mit meinem Mittelfinger machte ich mich auf die Suche nach ihrem “Geilsten-Punkt”. Das Polster unter ihrem Schambein war sehr stark ausgeprägt und ich massierte dieses Polster sehr intensiv und eindringlich. Rosis Becken machte einen Ruck, sie schrie auf und es kam ihr mit einem heftigen Orgasmus. “Fick mich, steck endlich Deinen harten Schwanz in meine heiße Fotze!” Da konnte ich mich nun auch nicht mehr länger zurückhalten und ich führte ihr, meinen fast abspritzbereiten Schwanz, in ihre willige Scheide ein. Aber nicht bis zum Anschlag, denn es macht Rosi und mich immer so geil, wenn ich meinen Schwanz immer wieder herausziehe, um mit meiner Schwanzspitze immer wieder neu einzudringen. Kein Problem, wenn man immer wieder das richtige Loch findet.

Leider spritze ich immer, wenn ich schon durch das Vorspiel so erregt war, zu schnell ab. Aber auch Rosi war so geil, daß wir nahezu im gleichen Moment einen solch heftigen Orgasmus bekamen, daß wir mit den Schwingungen aufhören konnten. Mein Schwanz spritzte sich in ihrer Fotze aus, und Rosi genoß es sichtlich meinen Saft aufzunehmen. Ein Gefühl, was wir Männer wohl nie erleben können. Neben uns schrie Kati ihren Orgasmus durchs Zimmer, von Maik zum Höhepunkt geleckt.

Maik selbst, hat seinen Riesenlümmel in Gabis Gesicht abspritzen lassen und Gabi wurde gerade von Rolf zum siebten Himmel gevögelt. Ich indes, zog meinen Schwanz aus Rosis Fotze.

Rosi drohte auszulaufen und ich nutzte die Gelegenheit, mit ihr einen Faustfick zu machen. Ich wußte, daß Rosi schon immer einmal mit der Faust gefickt werden wollte und bei soviel Gleitmittel von Rosi und mir, konnte meine schlanke Hand doch wunderbar in ihre Fotze eindringen. Rosi bäumte sich auf, sie schrie, vor Lust oder Schmerz wußte ich nicht genau. Ich entschuldigte mich bei ihr und ich bat sie mir zu sagen wenn ich zu derb bin. “Nein!” stöhnte sie, “Es ist geil so gedehnt zu werden!”

Mit meinen Fingerkuppen massierte ich ihren Muttermund, und ich fragte sie ob sie denn meine Schwanzspitze an dieser Stelle sonst auch spürt. “Natürlich!”, stöhnte sie, “So klein ist Dein Schwanz ja auch nicht!”

Rosi kreiste mit ihrem Becken um meine Hand. Meine Hand fickte Rosis Fotze wie ein Kolben seine Buchse, in einer Dampfmaschine. Und die schmatzenden und saugenden Geräusche, die wir verursachten, ließen die anderen aufmerksam werden. Rosi tropfte die Mischung aus meinem Sperma und ihrem Mösensaft aus der Fotze und sie stöhnte, kreischte und seufzte. Zwischendurch entspannte sie sich und machte ihr Loch so weit wie noch nie, um mit einem starken Beben ihres Körpers, ihr Becken entgegen zu drücken, und meine Faust, bis zum Handgelenk, in ihrem Loch verschwinden zu lassen.

Rosi war schweißgebadet bei soviel Anstrengung und ich drehte behutsam meine Hand in ihrer Fotze hin und her. Als ich dann meine Hand sachte aus ihrer glitschigen Möse zog hatten wir noch nie einen so tiefen Einblick.

Rosi jedenfalls war nicht mehr zu halten und sie sagte zu uns “Jetzt kommt’s mir gleich schon wieder!”, und lief ins Bad. Wir liefen hinterher. Ich legte mich in die Badewanne, Rosi stellte sich über mich, ein Bein in der Wanne, eins auf dem Wannenrand, spreizte ihre Schamlippen, um mir mit einem heißen Strahl aus ihrer Quelle, ihren Sekt zu spenden.

Es war ein selten geiles Wochenende noch nie waren wir so tabulos, und wir freuten uns schon jetzt auf das nächste Treffen, dann aber bei Gabi und Rolf.

Gabi schwärmte uns nämlich vor, wie fantastisch ihr neuer Stuhl mit ferngesteuerten, elektromechanischen Dildo sei.

12
Mai

Geile Überstunden

Es ist ein herrliche warmer Sommertag im August. Meine heutige Termine habe ich bis zum Mittag abgearbeitet und nach der Kontrolle der Baustellen ein wenig zum Mittagessen und etwas ausruhen.
Plötzlich klingelt das Telefon und die Firma meldet sich mit einem dringenden Termin für eine Besichtigung eines Wasserschadens.
Ob ich nun will oder nicht breche ich meine Pause ab und mache mich auf den Weg der ca. 30 min.
dauern wird. Auf dem Weg dorthin wird der Himmel immer dunkler und es sieht nach Regen aus.
Dort angkommen erwartet mich die Hausherrin schon sensüchtig um mir den Schaden zuzeigen.
Sie führt mich durchs Haus zum Schlafzimmer und zeigt mir dort einen riesigen nassen Fleck an der
Decke. Um mirdie Ursache näher anzusehen gehe ich vom Schlafzimmer auf den Balkon und klettere von dort auf den Erker. Auf den ersten Blick sehe ich was geschehen ist. Einige Pfannen
sind herausgerutscht und das Regenwasser kann ungehindert in das Dach eindringen. Da es jetzt anfängt zu regnen, fing ich gleich an die Pfannen einzusetzen damit nicht noch mehr Schaden entsteht. Der Regen wird so doll das die Hausherrin, die ebenfalls auf dem Balkon stand, und ich in kürzester Zeit völlig durchnäßt waren. Ich habe es gerade nochgeschaffte, ohne abzustürzen, auf den Balkon springen.
Die Hausherrin war einerseits glücklich darüber das es nicht mehr durchregnen wird zum anderen
hat sie mittleid mit mir wegen meiner nassen Sachen. Ich war so nass das ich nicht mit den tropfenden Sachen durch die Wohnung gehen wollte und zog mich bis auf den Slip auf dem Balkon aus. Sie gab mir eine Handtuch damit ich mich abtrocknen könne und wollte mir auch trockene Sache raussuchen.
Ich ging ins Badezimmer fing an abzutrocknen als die Tür aufging und die Hausherrin herein kam. Auch sie hatte ihre nassen Sachen ausgezogen und trug nur eine weites Hemd an dem die oberen Knöpfe nicht geschloßen waren so das ich den Ansatz Ihrer Brüste sehen konnte. Bei dem Anblick regte sich etwas in meinem Slip, was sie auch gleich bemerkte und Ihre Finger in die Richtung wandern lies.
Sie holte meinen Schwanz ganz aus dem Slip heraus und fing an ihn zu streicheln, während unsere Lippen sich zu einem heißen Kuss trafen. Dann ging sie vor mir in die Knie, schob ihre Lippen über meine Schwanzspitze und ließ die Zunge um meine Eichel kreisen. mein Schwanz war bereits voll
aufgerichtet aber sie lies immer noch nicht von ihm ab sondern machte weiter und knetete dabei
meine Eier zärtlich.
Dann zog ich meinen Schwanz zurück, setzte Sie auf den Waschtisch und fing an Ihre glattrasierte
Muschi zulecken. Meine Zunge strich über den Kitzler und drang zwischen die Schamlippen ein.
Sie war schon ganz nass und rutschte auf dem Waschtisch hin und her.
Plötzlich schob Sie meinen Kopf zurück und sagte mit erregter Stimme ich solle aufstehen und endlich meinen Schwanz in sie hineinstoßen. Ich stellte mich zwischen Ihre gespreizten Beine und
schob meinen Schwanz langsam in die geöffnete Spalte hinein. Sie kreutzte Ihre Beine hinter meinem Rücken und zog mich zu sich ran. Mit wenigen Stößen war mein Schwanz ganz in Ihrer
Lustgrotte verschwunden und ich fing an mit gleichmäßigen Stößen sie durchzuficken. Immer wenn mein Schwanz fast heraus glitt zog sie die Beine an und schob Ihn wieder hinein. In einem immer
schneller werdenden Rytmus und immer lauterem Stöhnen kamen wir dem gemeinsam zum Höhepunkt.
Anschließend gingen wir in die große geräumige Dusche wo wir unsere erhitzten Körper unter den
Massagestrahlen abkühlten. Wir seiften uns gegenseitig ein wobei das einseifen eher mit einer Massage gleichkam. Wieder wanderten unsere Finger zwischen die Schenkel des anderen und fingen
dort zu spielen. Ein Klappsitz in der Dusche kam uns sehr gelegen. Ich kniete vor dem Sitz nieder und fing wieder an die geöffnete Spalte mit der Zunge zubearbeiten. Langsam strich ich von unten nach oben über die Schamlippen zum Kitzler und wieder zurück. Sie schob mir ihr Becken mit
leichten Bewegung entgegen und ich fickte sie bis zum nächsten Orgasmus mit der Zunge weiter.
Als nächstes stand sie auf drängte mich auf den Sitz und kniete davor nieder und nahm meinen Schwanz in die Hände, zog die Vorhaut zurück und fing an, an der Eichel zu saugen.
Sanft schoben sich ihre Lippen über die Eichel und zogen sich weiter nach unter, während die Zunge
immer wieder um die Eichel kreiste.
Nachdem mein Schwanz wieder völlig steif war stand sie auf drehte mir den Rücken zu und ließ sich auf meinen Schwanz sinken. Nur durch das durchdrücken Ihrer Beine konnte sie sich rauf und runter bewegen bestimmte so das Tempo sowie die Tiefe des eindringens. Mir bleib nichts weiter übrig als da zusitzen und zu genießen. dann drehte sie sich wieder um und setzte sich von vorn auf den Stab und machte gleich wieder weiter. Um auch wieder aktiv mitzumachen stand ich auf, drückte sie mit dem Rücken an die gegenüberliegende Wand. Damit sie nicht abrutscht kreutzte sie die Beine wieder hinter meinem Rücken um sich im Takt nach oben zuziehen und dann wieder runtersinken zulassen. Durch das Umklammern ist ihre Spalte so eng geworden das ich schon nach
wenigen Stößen wieder zum Orgasmus kam und meinen heißen Samen in sie hinein spritzte.
Nach dem wir uns dann endlich wieder abgeduscht hatten waren meine Sachen auch wieder trocken
und ich mußte sie leider erstmal mit dem Versprechen verlassen, mich wiedermal um Ihre Leckstelle zu kümmern.

Nach einigen Tagen klingelte mein Telefon mal wieder und die Hausherrin von letzter Woche hatte ein Problem mit dem sie mich “belästigen” wollte. Da ich aber an dem Tag keine Zeit mehr hatte, vereinbarten wir einen Termin für den nächste Wochenende um die Mittagszeit.
Als ich ankam hat sie mir die Tür in einem leichten Sommerkleid geöffnet. Anschließend führte sie mich in den Keller wo noch weitere Räume waren die das Haus von aussen garnicht erkennen ließ.
Dort aren unter anderem eine Sauna, ein Schwimmbad mit Sicht auf den Garten, eine Bar sowie
ein weiterer Raum den Sie mir aber noch nicht zeigen wollte.
Zuerst lud sie mich ein doch eine Runde im Pool mit Ihr zuschwimmen. Auf meine Antwort: Ich habe keine Badehose dabei, zog sie Ihr Kleid aus und ließ sich nackt in denPool fallen.
Dem konnte ich nicht wiederstehen, zog meine Sachen ebenfalls aus und sprang auch hinein.
Nach einigen Schwimmzügen kam sie auf mich küsste mich und wir sanken nach unten. Dabei griff sie mir auch gleich wieder zwischen die Beine und fing an, an meinem Schwanz zu spielen.
Nachdem wir wieder nach oben kamen und luft holten, sind auch meine Finger auf die Wanderschaft gegangen und suchten nach der Spalte. Leicht drang der Mittelfinger in die Muschi ein und glitt zum anwärmen ein wenig hin und her.
Anschließend stiegen wir aus dem Becken und gingen an die Bar um etwas zutrinken. Sie machte den Vorschlag das wir doch bei dem schönen Wetter lieber in den Garten gehen sollten um uns dort ein wenig zu unterhalten. Wir machten es uns auf zwei Liegen gemütlich und fingen an ein wenig zu plaudern. Ich wollte gerne mehr über sie und fragte sie nach ihrem Mann oder Freund. Ihr Mann sei eineige Jahre älter, immer viel unterwegs und ließe sie oft allein, hätte aber nichts dagegen wenn sie sich jüngere Männer ins Bett hole da sie ja auch getrennte Schlafzimmer hätten.
Während wir uns unterhielten war ihre Hand über meinen Oberkörper langsamnach unten zwischen
die Beine gewandert, hatte meinen Schwanz umklammert und fing an daran zu reiben. Mit dem Erfolg das dieser anfing sich aufzurichten. Um das zu beschleunigen beugte sie sich zu mir rüber und lies auch ihren Kopf zwischenden Schenkeln verschwinden. Sanft umschloßen ihre Lippen
die Eichel und schoben sich am Schaft immer tiefer, während die Zunge um die Eichel kreiste.
Ich schloß die Augen und in Träume versunken genoss ich das Spiel mit meinem Schwanz. Leicht krauelten die Fingerspitzen die glattrasierten Eier und die Zunge glitt am Schwanz runter und wieder rauf. Nachdem mein Schwanz einsatzbereit war, kletterte sie über meine Liege und ließ sich von meinem steil aufragenden Schwanz aufspießen. Mit gleichmäßigen Bewegungen sank sie immer tiefer bis sie aufsaß und mein Schwanz in ganzer länge in Ihr verschwunden war um sich dann gleich wieder zu erheben. Es war ein herrlicher Anblick zu sehen wie Ihre Schamlippen von meiner Schwanzspitze geteilt wurden und sich an meinem Stab heuntersaugen. Um sie noch mehr zu reizen nahm ich einen Finger und schob ihn mit in die Spalte immer am Kitzler entlang.
Eine Reaktion ließ nicht lange auf sich warten, sofort verstärkte sie den druck mit ihren Scham- lippen und fing an mich schneller zu reiten. Mit dem Ergebnis das ich versuchte mich ihrem Tempo anzupassen und wir gemeinsam zum ersten Orgasmus am heutigen Nachmittag kamen.
Nach einer Kuschelpause begaben wir uns nach drinnen, nahmen uns eine Flasche Sekt mit und sie zeigte mir den Letzten Raum im Keller. Dieser Raum war, wie sie sagte, als ihr “Spielzimmer” ein-
gerichtet.
In der Mitte stand ein großes Wasserbett und die Wände waren mit verspiegelten Türen verkleidet.
An der Decke hing eine Liebesschaukel in die sie sich sofort hineinsetzte, die Beine in zwei Schlaufen steckete und mir ihre geöffnete Spalte zeigte. Worauf mein Schwanz schon wieder zu reagieren anfing. Doch ich wollte sie nicht gleich wieder durchficken sondern erstmal richtig nass
lecken. Ich kniete nieder, fing an den Schenkeln an und wanderte langsam weiter in richtung des Lustzentrums. Dort angekommen leckte ich erstmal um die Muschi herum und streifte dabei immer mal wieder sanft die Schamlippen und den Kitzler. Bei den Berührungen fing sie schon wieder an zu zucken und schob mir ihr Becken entgegen, doch ich ließ sie weiter zappeln, schob aber meine Zunge immer wiedermal in zwischen den Schamlippen tief in die nasse Spalte. Meine Lippen umschloßen den Kitzler und fingen an daran zu saugen. Scheinbar wollte sie nicht länger warten und schob meinen Kopf weg, damit der Weg frei war für meinen steifen Schwanz. Mit hilfe von verstellbaren Seilen konnte ich die Schaukel so anheben, das die nasse Muschi genau auf der Höhe von meinem Schwanz war. Mit meiner Schwanzspitze teilte ich die Schamlippen und drang in die Spalte bis zum anschlag ein. Wieder verschränkte sie die Beine hinter meinem Rücken und zog mich ganz dicht zu sich heran. Ich brauchte mich gar nicht viel zu bewegen, denn durch die Bewegungen ihrer Beine hinter meinem Rücken glitt mein Schwanz in einem gleichmäßigem Rhytmus in ihrer Spalte hin und her.
Da ich die Hände ja frei hatte, konnte ich Ihr Brüste kneten und auch an den bereits steilaufge- richteten Brustwarzen saugen. Eine Hand glitt nach unten und suchte den Kitzler um diesen trotz des gleich- mäßigen Fickens noch zusätzlich zu reizen. Durch dieses reizen verstärkte sie sofort den Druck ihrer Schamlippen auf meinen Schwanz und zog mich immer schneller zu sich heran.Unser Stöhnen wurde lauter, unser Rhytmus schneller und in dem Moment wo sie ihren Orgasmusschrei ausstieß spritzte ich meine heiße Ficksahne in die Muschi tief hinein. Anschließend kletterte sie aus der Liebesschaukel und wir sanken erschöpft auf dem Wasserbett zusammen.

12
Mai

Ein geiler Dreier mit zwei Frauen

Ich war Single und weil ich Lust auf irgendein nettes Sex Spielzeug hatte was mir das Single Sexleben etwas versüßen könnte, ging ich in einen Sex Shop um nach so einem Spielzeug zu suchen. Außer mir waren auch noch zwei recht attraktive Frauen in dem Laden. Ich schätzte sie so ende zwanzig. Beide waren recht schlank, eine hatte dunkelbraunes schulterlanges Haar und die andere hatte eine leichten rot stich in ihrem etwas lockigerem Haar.
Die beiden schauten sich diverse Dildos und Vibratoren an die neben den „Herrenspielzeugen“ lagen. Etwas beschämt guckte ich mir die verschiedenen Dinger an. Die beiden Mädels neben mir kicherten und machten einige Kommentare über die Verschiedenen Arten von Dildos und Vibratoren.
Die rothaarige sagte zu ihrer Freundin „Na den hier würde ich mal gerne ausprobieren“ und kicherte dabei. Der Gedanke daran wie sie es sich mit diesem Dildo besorgen würde und die die ganzen Sexartikel die da lagen ließen meine Hose enger werden. Ich guckte an mir runter und zu meinem beschämen stellte ich fest das meine Beule nicht zu übersehen war. Die beiden Mädels guckten mich an als sie bemerkten das ich ihr frivoles Gespräch belauschte und grinsten mich mit glänzenden Augen an.
Ich konnte sehen das sie die Beule in meiner Hose bemerkten und wahrscheinlich wurde ich in diesem Moment knall rot. Die brünette lächelte mich an und meinte mit einer etwas frivolen Stimme „ Na was meinst du, sollen wir den nehmen?“ Mein herz fing an zu rasen und ich zitterte am ganzen Körper vor Nervosität. Ich stammelte nur „äääähhmm ääähh wenn er dir gefällt.“ Sie kicherten wieder und offensichtlich gefiel es den beiden mich so nervös zu machen.
Die brünette kam näher und hauchte mir ins Ohr „Möchtest du uns dabei zusehen wie wir ihn ausprobieren, ich wohne gleich hier um die Ecke“
Oh Gott dachte ich das ist mir noch nie passiert. Ich atmete tief durch und sagte mit einer etwas zittrigen Stimme „Sss…ss..ss…ssehr gerne“ Die Beule in meiner Hose wurde nun noch größer und war nun nicht mehr zu verbergen.
Wir gingen zur Kasse, bezahlten den Dildo und gingen zu der brünetten nachhause.

Bei ihr angekommen sagte die Rothaarige komm setzt dich hier in den Sessel und mach es dir bequem, wir sind gleich zurück. Ich war total aufgeregt und nervös doch ich tat wie man es mir sagte. Es war ein großer Raum der wohl Wohn- und Schlafraum in einem war. Gegenüber von mir stand ein großes Bett.
Nach wenigen Minuten standen beide in scharfer Unterwäsche und Strapsen vor mir und fingen an sich zu küssen. Sie streichelten sich gegenseitig über ihre üppigen Brüste, streiften den BH herunter und die Rothaarige saugte an den Nippeln ihrer Freundin.
Sie drückte ihre Freundin auf das Bett und streifte ihr den Slip ab. Jetzt nahm sie den neu erworbenen Vibro, schaltet ihn ein und ließ ihn über den Körper ihrer Freundin gleiten.
Dieses Spiel machte mich so geil das ich mich nicht zurück halten konnte und meinen Schwanz aus der Hose holte und anfing ihn zu wichsen.
Sie ließ den Vibro weiter über den Körper ihrer Freundin gleiten bis zu ihrer Spalte. Sie führte ihr den künstlichen Schwanz sanft in ihre glatt rasierte Muschi und fickte sie damit. Ihre Freundin stöhnte laut auf und offensichtlich durchzuckte ihren Körper ein heftiger Orgasmus. Ich konnte mich jett nicht mehr zurück halten und musste abspritzen. Dieser Anblick war einfach nur GEIL.
Beide sahen wie kräftig abspritzte und meinten „ Na das hat dir ja wohl gefallen, wie?“ Die brünette kam auf mich zu nahm meinen Schwanz und fing an ihn sauber zu lecken. Das fühlte sich so geil an und mein Körper zuckte. Sie zog mich aufs Bett und zog meine restlichen Klamotten aus.
Beide fingen jetzt an meinen Körper zu streicheln. Sie ließen ihre Zungen an meinen Schenkeln kreisen bis zu meinem Schwanz. Die rote nahm ihn in den Mund und fing an, an ihm zu saugen und es dauerte nicht lange bis er wieder in seiner Vollen Pracht war. Jetzt kümmerten sich beide um meinen Harten, sie ließen ihn abwechselnd in ihren Mund rein und raus gleiten und lutschten und saugten an meinen Eiern. Ich stöhnte und war wieder total geil und scharf.
Die Brünette hörte auf und Kniete sich über mich sie hielt mir ihre rasierte geile Spalte direkt vor meine Nase und ich fing an sie zu lecken und zu saugen. Weiter unten machte sich dir Rothaarige ans Werk sie setzte sich auf meinen Hammer und fing an mich zu ficken.
Es war geil ich stöhnte mir die Geilheit aus dem leib, jetzt wechselten sie die Positionen, die Rothaarige gab mir ihre Pussy und die Brünette fickte mich. Nach einigen Stößen hörte sie auf und wir wechselten die Stellung. Ich fickte die Brünette von hinten und die rote legte sich unter ihre Freundin massierte meinen Eiere und lutschte und leckte an der Spalte ihrer Freundin die ich grade so hart ich konnte fickte. Ich spürte wie sich langsam aber sicher wieder ein harter Orgasmus in mir zusammen braute. Mein stöhnen wurde jetzt noch heftiger und meine Stöße noch schneller. „Oohh jaaaa“ rief ich „ich komme jetzt“ ich zog ihn aus der Spalte raus und beide Mädels knieten sich vor mich hin. Sie nahmen ihn wieder abwechselnd in den Mund „oooohh jaaaaa“ stöhnte ich laut und spritzte ihnen meine ganze Ficksahne in ihre Gesichter. Sie saugten ihn bis auf den letzten Tropfen aus. Dan ließ ich mich erschöpft fallen und die beiden Mädels ebenfalls….

11
Mai

Ans Bett gefesselt

Oh, noch immer bin ich so feucht zwischen meinen Beinen, so aufgegeilt und erregt, die Lust quillt mir aus allen Poren und ich kann nicht unterscheiden, ob es Schweiß, oder das Bedürfnis zu ficken ist, das zwischen meinen Beinen herunter läuft und auf den Boden tropft. Gerade komme ich nämlich von einem Restaurant, wo ich meinen Bruder traf, und er mir brühwarm und trocken, wie er ist, erzählte, was ihm letzte Nacht widerfahren sei. Es törnt mich an, wenn er redet, denn er hat diese dunkle Männerstimme mit dem heiseren Kratzen, das dem Kehlkopf entspringt, jedesmal, wenn Worte von seinen Lippen fallen. Verheiratet, mein großer Bruder, und mit beiden Beinen im Leben, das ganze Gegenteil von mir und dennoch haben wir eine so intensive Beziehung. Wir können uns alles erzählen, wir flirten auch, obwohl das verboten ist, und wenn er ein bisschen offener gegenüber manchen Dingen wäre, würde ich ihn vögeln. Das weiß er auch und genau deshalb erzählt er mir immer seine Bumsgeschichten, und grinst dann, wenn es mich so sehr anmacht, daß ich auf dem Stuhl hin und her wippe. Er sagte, das hatte er nie gewollt, nie auch nur in seinen schlimmsten Träumen hatte er sich das ausgemalt und nun lag er da, letzte Nacht, gefesselt an sein eigenes Ehebett und sah ihr zu, wie sie diesen Kerl bumste – vor seinen Augen. Sie, die doch sonst so in ihre Hausfrauenrolle verstrickt war, die perfekte Ehefrau zu sein schien, sein Sexleben völlig ausfüllte, wie er sagt, und auch immer selbst nie große Ansprüche im Bett stellte, sie sitzt da nun, fast neben ihm auf diesem fremden Typ und reitet dessen Schwanz ohne Skrupel. Das hätte er nie von ihr gedacht, das ging zu weit, er wollte raus, konnte sich aber nicht bewegen. Seine Augen klebten an dem Mund seiner Frau, er wußte genau, was es heißt, wenn sie sich mit der Zunge über die Lippen leckt, wie geil sie ist, wenn dieses Schnalzen ihrem Kehlkopf entspringt, und der Kerl sitzt einfach da und läßt sich ficken – von seiner Frau und er kann nicht einmal aufstehen und diesem Typen die Fresse polieren.
Er mußte auf ihren Busen glotzen, das Schaukeln, das Wippen ihrer Titten, die er in einer solchen Stimmung immer so gern an ihre Hände klatschen hörte. Er wollte sie anfassen in diesem Moment, ihre Nippel rubbeln bis sie hart werden, aber er konnte sich ja nicht bewegen. Er wollte an ihnen lutschen wie an einem Lolli, die Brustwarzen zwischen seinen Zähnen halten und mit der Zunge dagegen tippen in demselben Rhythmus, den sie mit der Bewegung ihres Beckens vorgab. Dann wollte er reinbeißen, mit einer angemessenen Härte auf ihren Knospen kauen bis sie laut aufstöhnte, er wußte, daß sie das liebte, es sie aufgeilte und ihr den Höhepunkt näher brachte mit jeder Berührung seiner Zungenspitze.
Aber der Typ hatte ja keine Ahnung, der grabschte an ihren Arsch und winselte unter ihr. „Du mußt ihren Busen lecken„ sagte er und meinte es ernst, denn er wollte nicht eher Ruhe geben, bis er sie so vor Augen hatte, mit offenem Mund, stöhnend vor Lust und Geilheit. Er wollte sehen, wie ihre Warzen einer Zunge entgegen springen, egal ob seiner oder der des Typen, hauptsache er durfte den Ausdruck auf ihrem Gesicht sehen, diese Begierde der Wollust.
Er windete sich im Bett, wollte die Handschellen abreißen und sich auf seine Frau stürzen, in sie eindringen, ohne auch nur einen Moment zu zögern und weißen Saft in sie ergießen wie Mutterbrüste in Kindermund. Sie sollte ihn genauso reiten wie diesen Kerl – wie geil das aussah, oh, wie sexy sie war mit dieser weißen Haut und ihren prallen Lippen, die sie in regelmäßigen Abständen mit Speichel benetzte…ja, wie ihn das anmachte!
Er sah zu, wie der fremde Typ nun doch auf seinen Rat hin ihre Nippel einsog wie ein Abhängiger die Drogen und wie ihr das gefiel! Er hörte sie stöhnen, genau so hatte er sich das vorgestellt eben, so sah sie immer aus, er wußte das, sie kannten sich schon lange im Bett. Er war inzwischen wohl ebenso hart wie der Schwengel des Anderen, auf welchem sie sich auf und ab bewegte, er stöhnte auch und wollte sich am liebsten selbst anfassen, aber das ging ja nicht.
Nun schaute sie ihm genau in die Augen, durchdringend und strafend, was ihn so sehr anmachte, das er fast kam, von ganz allein. Sie ließ ihn mit ihren Blicken wissen, wie feucht und geil sie war, wie nah dem Orgasmus, so ausgefüllt von diesem Schwanz. Sie sprang schneller und höher, starrte in seine Richtung und quälte ihn damit. Der andere Typ war kurz davor abzuspritzen, das der das ja nicht in ihr macht, dachte er, und wollte unbedingt masturbieren, was aber nicht ging wegen den Handschellen. Er wollte ihnen weiter zusehen, auf jeden Fall, das hätte er ja gar nicht geglaubt, daß ihn das so anmachen würde, und er konnte einfach nicht weiter unberührt bleiben bei dem Gedanken.
Sein Schwanz pumpte im selben Rhythmus wie sein Herz, sein Sack drohte zu platzen, die Eier schaukelten zwischen seinen Beinen wie überreife Erdnüsse, die geknackt werden wollen. Der Typ zog seinen Stengel aus ihrer Möse, keuchend und zitternd, und legte ihn zwischen ihren Busen, sie drückte beide Brüste fest zusammen und umschloß somit sein komplettes Gehänge – der Kerl stöhnte immer lauter und das wiederum machte sie so sehr an, daß auch ihre Muschi schon zuckte und beide mit einem Mal explosionsartig einander sich mit Saft bedeckten, der Kerl ergoß sich über die Frau, die nicht zu ihm gehörte, in einem Strahl absoluter Erfüllung und sie schrie, unterlegen den Muskelzuckungen ihres Orgasmusses.
Genau das war das Gesicht, das er nur zu gut kannte, das er so liebte und welches immer bewirkte, daß sie genau zusammen kamen, denn diesem konnte er nicht standhalten.
Er wollte auch abspritzen, er stöhnte und windete sich auf dem Bett. Also das hat er nie gewollt, das hätte er niemals von ihr gedacht.

11
Mai

Mein erster Bi Sex mit einem Mann

Seit längerer Zeit bin ich auf der Suche nach einem “netten” Paar, welches mich an seinem Treiben beteiligt. Bis heute hatte ich in diesem Bezug viele Mißerfolge hinzunehmen. Die Liste (Keine Reaktionen mehr auf Mails, abgesagte Termine für ein Treffen, falsche Angaben im Profil, u.s.w) kann man nahezu beliebig erweiter…

Nun hatte ich am Wochenende Kontakt zu einem Paar bekommen und alles ging relativ schnell. Wir Männer verabredeten uns erst mal für Mittwoch zum ersten “Vorfühlen”. Am Freitag wollten wir es dann zu dritt versuchen. Was solls, dachte ich und fuhr zum vereinbahrten Treffpunkt.

Dort angekommen, finde einen leeren Parkplatz vor. Keiner da! Etwas enttäuscht stellte ich mein Auto am hinteren Ende des Parkplatzes ab. Ich warte mal noch ein paar Minuten dachte ich und beginne wahllos in meinen Ablagen zu kramen. Ich halte den Eingang des Parkplatzes immer im Blick.

Es ist jetzt schon 6 Minuten nach 9. Da kommt doch tatsächlich ein Auto auf den Parkplatz gerollt, welches auf die Beschreibung passt. Phuu – jetzt wirds ernst, denke ich! Das Auto fährt langsam vorbei und hält etwa 10 Meter vor mir. Ich nehme meine Jacke, schalte mein Handy aus und steige erst mal aus.

Gerd, so heißt der 43jährige Mann, kommt auf mich zu gelaufen. Ich bin etwas nervös, spreche ihn aber ruhig an und scherze etwas. Nachdem wir uns begrüßt hatten, fragte ich: Was machen wir jetzt? Er sagte nur kurz: Nun, es gibt zwei Möglichkeiten. Die erste ist, wir fahren da hinten auf den anderen Parkplatz und können da ein wenig fummeln oder wir fahren zu mir nach Hause.

Ich dachte mir, okay – nicht gerade warm heute und fragte: Wie weit ist es bis zu dir? Er sagte: Es sind nur etwa 10 Minuten. Also beschlossen wir, zu ihm zu fahren. Dort endlich angekommen gingen wir ins Haus. Gerd fragte mich, ob ich etwas zu trinken haben möchte und sprach mit mir über dies und das.

Als sich das Thema etwas verschärfte, fragte Gerd, ob er mir nicht einmal die Spielwiese zeigen solle. Ich sagte: Natürlich! Also gingen wir nach oben ins Schlafzimmer. Dort angekommen fiel mir ein großes Bett auf. Gerd drehte die Heizung voll auf und sagte: Es ist etwas kalt, also lassen wir unsere Socken an. Ich saß auf dem Bett und Gerd setzte sich neben mich. Irgendwie war ich wie versteinert und beobachtete die Situation wie ein Außenstehender. Gerd strich mir mit seiner Hand über den Schenkel und in den Schritt.

Hui – zum ersten Mal berührte ein Mann meine Hose. Da ist aber schon ganz schön was los, meinte Gerd und deutete auf meine Beule. Jetzt öffnete er meinen Gürtel und die Hose. Ich legte mich etwas zurück und lies es einfach geschehen. Gerd hatte sich in der Zwischenzeit schon vor mich gestellt und zog nun an meinen beiden Hosenbeinen. Nach einem kurzen Moment war es erledigt. Ich lag nun ohne Hose auf dem Bett. Gerd kniet sich vor mich hin und streicht mir über meinen Slip.

Als er ihn nach unten zieht, kommt mein gründlich rasierter Schwanz zum Vorschein. Gerd meinte: “Wow, was für ein Prachtexemplar!” und griff mit der Hand zu und hielt ihn während seine Zunge über meinen Sack nach unten und wieder nach oben glitt.

Gerd stellte sich wieder hin und zog sich die Hose aus. Dabei beobachtete ich ihn und stierte wie gebannt auf seinen Slip. Als er ihn auch noch auszog sah ich seinen Schwanz. Meiner ist beschnitten und ich war schon immer neugierig darauf, mal einen unbeschnittenen Schwanz in der Hand zu halten.

Wir legten uns wieder hin und gingen spontan in die 69er Position. Gerd verwöhnte mich mit seiner Zunge und seinen Händen nach allen Regeln der Kunst. Ich nahm erst zögerlich seinen Schwanz zwischen die Finger und zog ganz langsam die Vorhaut zurück. Sein Schwanz tropft bereits.

Mit der anden Hand versucht ich seine Eier zu erreichen. Aber da geht irgendwie nicht so richtig. Also nehme ich allen Mut zusammen und berühre mit meiner Zungenspitze seinen Sack. Es fühlt sich geil an! Meine Zunge wandert weiter den Schaft hinauf bis zur Kranzfurche. Da hier alles schon sehr nass ist schmecke ich seine Lusttropfen.

Gerd saugt unterdessen wie wild an meinem Schwanz und spielt mit der anderen Hand an meinem Po. Ich bemerke seine Finger, wie sie sich ihren Weg bahnen. Dies alles erregt mich so stark, sodass ich alles um mich herum vergesse. Gerd leckt meine Eier, streicht mir mit der Hand vom Po zu den Eiern und zurück. In diesem Moment merke ich, dass ich nicht mehr kann und sage: Ich glaube ich kann nicht mehr lange. Ich komme!

In gewaltigen Stößen duchzuckt es meinen Körper und ich entlade mich in Gerd´s Mund. Da ich aber so erregt bin, steht mein Ständer immer noch wie eine Eins. Ich widme mich nun wieder Gerd´s Schwanz. Meine Zunge berührt seine Eichel und kreist um sie herum. Gerd ist immer noch mit mir beschäftigt und hat auch Erfolg damit. Mein Schwanz zeigt keinerlei Anzeichen von Schwäche. Die Haut des Schaftes, den meine Lippen berühren ist weich. Ich gleite mit offenen Lippen den Schaft empor und komme gleich an der Eichel an.

Die Eichel von Gerd´s Schwanz ist etwas kleiner als meine. Ich küsse sie und öffne dabei meine Lippen. Nun habe ich also einen anderen Schwanz im Mund. Ich lass meine Zunge kreisen und sauge etwas. Dabei wichse ich ihn noch etwas mit der Hand.

Gerd fragt mich, ob er mich fingern darf. Ich stimmte zu. Also holte er etwas Gleitgel aus dem Nachtschrank und setzte sich wieder zu mir. Gerd meint: Du must deinen Po ein Stück hochheben! Ich winkelte die Beine etwas an und machte mich auf was gefasst. Nachdem er etwas Gel an meinem Po verteilt hatte nahm Gerd meinen Schwanz wieder in den Mund und bließ munter weiter. Seine Hand strich nun wieder über meinen Po und suchte den Eingang.

Mich erregte das so stark, dass ich erneut in kräftigen Schüben abspritzte. Gerd nahm alles in sich auf und schluckte es herunter. Gerd fuhr mit seinem Finger immer weiter in mich hinein und lies seinen Finger in mir leicht kreisen. Da müssen jetzt aber noch zwei Finger rein meinte er und schmierte noch etwas Gleitgel an meinen Po. Gerd setzte sich vor mich hin und strich nun mit seinem Schwanz über meinen Damm bis zum Poloch. Ich musste wohl etwas entsetzt geschaut haben, denn er sagte: Okay, das heben wir uns für später auf! So wichste er noch ein paar mal kurz und kräftig seinen Schwanz und spritzte mir mit mehreren gewaltigen Strahlen auf meinen Bauch.

Danach waren wir beide ziehmlich KO und zogen uns langsam wieder an. Ich trank mein Glas Wasser noch aus und beim Abschied verabredeten wir uns auf Freitag. Dann ist seine Frau dabei. Ein paar Bilder hat er mir schon gezeigt. Scharf! Megatitten! Ich denke, dass es etwa Körbchengröße E sein muss.

11
Mai

Das versaute Au Pair Mädchen aus Frankreich

Linda hatte sich in einer langen Diskussion mit ihrem Ehemann durchsetzt. Sie wollte unbedingt für ein Jahr ein Aupairmädchen aus Frankreich. Erstens wollte sie mit ihren dreißig Jahren endlich ihren Doktor machen. Dazu war Hilfe in dem Haushalt mit zwei Kleinkindern nötig. Zweitens versprach sie sich mit einer Französin die Verbesserung ihre Sprachkenntnisse.
Endlich war es so weit. Sie standen beide mit einem Blumenstrauß am Flughafen und erwarteten die Maschine aus Paris. Ein Schild mit Claudettes Namen hielt Andre vor dem Bauch. Unsicher schaute er, was da plötzlich auf ihn zukam. Sie sah nicht aus wie neunzehn, sondern wie zweiundzwanzig oder dreiundzwanzig. Ihr wunderschönes Gesicht mit dem frechen schwarzen Pony, ihre Klassefigur und das Outfit ließen nicht erkennen, dass sie als Aupairmädchen kam. Mit scheelem Blick verfolgte Linda, wie ihr Gatte die Kleine mit den Augen auszog. Herzlich war die Begrüßung, Küsschen rechts und Küsschen links. Bei Andre kam es Linda allerdings vor, als drückte er vielleicht Claudette ein Idee zu fest und einen Moment zu lange an seine Brust. In diesem Augenblick bereute Linda ihre Wahl.
Acht Wochen war alles gut und schön. Wenn Claudette am Morgen auftauchte, schien die Sonne im Haus aufzugehen. Wunderbar kam sie mit den Kindern aus und erfüllte die Pflichten im Haushalt vorzüglich.
Dann kam der Samstag, an dem ihr Andre endlich den Wunsch erfüllen wollte, sie mit seiner Firma und vor allem mit der Computertechnik vertraut zu machen. Linda sah die beiden mit gemischten Gefühlen ins Auto steigen.
Ganz allein war Andre mit der hübschen Französin in seinen Geschäftsräumen. Am Arbeitsplatz eines Angestellten erläuterte er ihr den Rechnerverbund der Firma und die Anbindung im Internet. Als er den Computer startete, stutze er. Im Verzeichnis gab es ein Programm, von dem er keine Kenntnis hatte. Er rief es auf und schreckte erst mal zusammen. Auf dem Bildschirm räkelte sich ein splitternacktes Mädchen. Mit einer Hand walkte sie ihre wunderschönen Brüste, und die andre hatte sie in intensiver Beschäftigung zwischen den Beinen. “Dieser unverschämte Kerl”, knurrte Andre, “wie oft habe ich den Leuten verboten, fremde Programme in die Firmencomputer zu nehmen. Noch dazu solche!”
“Sie ist aber sehr hübsch, die Kleine”, wisperte Claudette, “und für einen Mann sicher eine rechte Aufregung.”
Andre ließ das Programm einfach weiterlaufen und sah am benachbarten Arbeitsplatz nach, ob da etwa auch solche Anmachfilme enthalten waren. Er fand nichts. Als er zu Claudette zurückkam, war die schöne Blondine auf dem Bildschirm bei einer flotten Runde mit einem Bilderbuchmann. Sie kniete auf dem Teppich und ließ sich von hinten ficken. Herrlich pendelten dazu ihre vollen Brüste. “Da wird einem ja ganz anders”, knurrte Andre und langte zur Tastatur, sicher um das Programm zu beenden. Claudette schob seine Hand zur Seite und hauchte: “So etwas habe ich noch nie am Computer gesehen.”
Es dauerte nicht lange, bis sie selber splitternackt vor dem Computer saß. Ihre Abwehr war nur schwach gewesen. Bald hatte sie sich ergeben und wie zur Entschuldigung gesagt: “Seit ich hier bin, leide ich unter Entzug. Zuhause habe ich über ein Jahr mit einem Mann zusammengewohnt. Die Beziehung ging in die Brüche, weil ich nach Deutschland wollte.” Während sie das sagte, kniete sich Andre vor den Schreibtischsessel, auf dem sie saß, und küsste das schmale, fein rasierte Bärtchen an ihrer Möse. Sie ließ ihren Kopf entwaffnet in den Nacken fallen und nahm die Schenkel noch ein bisschen breiter. Glückselig gurgelte sie, als er sich an ihrem Kitzler festsaugte und ihr dazu ein phantastisches Petting machte. Sie hatte noch immer den geilen Bildschirm vor Augen.
“Schuft”, schrie Claudette, “mich hast du ganz nackt gemacht und du hockst noch in Sachen vor mir.”
Das änderte er sofort. Behände stieg er aus seinen Klamotten. Ehe er die Kleine auf den Schreibtisch setzte, vollzog sie erst mal noch nach, was sie gerade auf dem Bildschirm gesehen hatte. Liebevoll vernaschte sie seinen strammen Schweif. Sie lispelte an ihrer kitzelnden Zunge vorbei: “Das gehört doch zu einer Französin einfach dazu.”
In höchster Not entzog sich Andre dem aufregenden Spiel. Einladend hielt sie ihre Beine hoch und auseinander. Die Kleine beschämte ihn ein wenig. “Rammele doch nicht so hastig”, beklagte sie sich, “ich mag es viel zärtlicher und behutsamer…Und vergiss auch nicht, dass ich da so einen süßen Knorpel haben, der wahnsinnig auf Streicheleinheiten anspricht.” Richtig Geschulmeistert kam er sich vor. Trotzdem passte er sich ihren Wünschen an und schickte sie so wenigstens zweimal in den Orgasmus. Ganz deutlich spürte er es. Es schoss regelrecht aus ihr heraus und in sein Schamhaar hinein.
Sie saßen schon auf dem Heimweg im Auto, da bekannte Claudette: “Jetzt bin ich ja in einer schlimmen Lage. Soll ich nun mit Linda lieben oder mit dir?”
Sprachlos schaute er sie an. Als sie ein paar Intimitäten zwischen ihr und seiner Frau von sich gab, fuhr er den Wagen sogar rechts ran, um in Ruhe alles zu hören, was sie ihm verraten wollte. Bald kamen sie sich wie zwei Verschwörer vor. Ausgangspunkt war Claudettes Stanpunkt: “Ich möchte nicht zwischen euch pendeln.”
Nur zwei Tage vergingen, bis sich der ausgeheckte Plan verwirklichte. Es war Dienstag kurz nach Mittag. Die Kinder schliefen und Linda saß an ihrem Laptop und schrieb an ihrer Doktorarbeit. Claudette schlich sich von hinten an und schob ihr beide Hände unter das Top. Sie griff nach den Brüsten und walkte sie sanft, wie es Linda am liebsten mochte. “Du kleine wilde Hummel”, schnurrte die, “siehst du nicht, du störst mich bei der Arbeit.”
Claudette quengelte: “Wir haben nun mal nur die Zeit, wenn die Kinder schlafen. Abends ist dein Mann da.”
“Überredet”, flüsterte Linda und zog die Kleine auf ihren Schoss. Zuerst berührten sich sie Lippen nur zaghaft. Gleich aber tauschten sie stürmische, drängende und verlangende Küsse aus. Die Hände waren dabei voll beschäftigt. Gegenseitig machten sie sich zu Evas. Stocksteif und mit breiten Beinen stand Claudette, als Linda vor ihr auf die Knie ging, ihre süße Möse bewunderte und mit der Zungenspitze den lockenden Spalt aufbrach. Momentan kam Bewegung in den jungen, knackigen Körper. Claudette stöhnte und brummte, dass Linda Bedenken bekam, die Kinder könnten davon aufschrecken. Zweckmäßigerweise erfolgte der Umzug ins Schlafzimmer. Ohne die Tagesdecke abzunehmen, hechteten sich die beiden Nackedeis aufs Ehebett. Das war zwischen ihnen schon zu einem Ritual geworden. Sie legten ihre Füße entgegengesetzt, damit sich die Köpfe an den Mösen tummeln konnten. In bequemer Seitenlage vernaschten sie einander.
Plötzlich hörte Linda im Wohnzimmer ihren Namen rufen. Fast im gleichen Augenblick ging die Tür auf. Die Frauen konnten gar nicht so schnell reagieren. Eine von ihnen wollte es auch gar nicht. Es war ja ein Teil des hinterlistigen Planes. Sie verharrten vor den Augen des Mannes in der neunundsechziger Stellung. Erst als der zürnte: “Da schuftet man sich den ganzen Tag ab…und die Damen treiben es zu Hause hinter meinem Rücken”, erhob sich Linda langsam. Zwei Schritte ging sie auf ihren Mann zu und sagte verschüchtert: “Aber das mit der Kleinen hat doch überhaupt nichts mit uns zu tun.”
Scheinbar wütend stieß er aus: “Wenn schon Unzucht in meinem Hause getrieben wird, dann will ich wenigstens mit dabei sein.”
Am Ende saß die kleine Französin auf seinen Schenkeln und fickte nach Herzenslust. Linda kniete über seinem Kopf und ließ sich die Fotze schlecken. Es machte sie wider Erwarten wahnsinnig an, ihren Mann mit einer anderen Frau ficken zu sehen. Weit lehnte sie sich nach vorn. Mit einer Hand stützte sie sich ab und mit der anderen verschaffte sie der Kleinen an ihrem Kitzler ein zusätzlichen Reiz. An deren Hüftschwüngen konnte sie genau ermessen, dass die jeden Augenblick kommen musste. Als es soweit war, fuhr auch Linda vor lauter Aufregung herrlich ab.

11
Mai

Geiler Telefonsex zu Dritt

Eigentlich will ich mit meiner Freundin Babs endlich ins Bett. Ich bin schon ganz scharf auf sie. Sie sieht aber auch zum Anbeißen aus: Eine kurze, knappe Korsage, die ihren Busen nur zur unteren Hälfte bedeckt, dann zwei, drei Handbreit nackter Bauch, ein knappes Miniröckchen, weit, aber kurz. Lange, schlanke Beine in Pumps, deren hohe Hacken sie auf meine Höhe bringen.
Aber sie telefoniert, mit ihrer besten Freundin Jessica und das kann nicht nur dauern, das dauert. Als ob sie meine Gedanken gelesen hätte, dreht sie sich am Telefon um und wirft mir ein Küsschen zu, ohne das Gespräch zu unterbrechen. Das Dekolleté ihrer Korsage zeigt ihre harten Brustwarzen und macht mich nur noch schärfer. Jetzt dreht sie sich wieder um und beugt sich etwas über die Bar, auf der das Telefon steht. Dabei rutscht das Miniröckchen noch etwas höher und legt dabei den Ansatz ihres süßen Pos frei. Und dabei weiß ich doch, dass sie unter dem Miniröckchen keinen Slip trägt. Und sie weiß auch, dass ich das weiß. Und ich weiß auch, dass sie weiß, dass ich es weiß!
Sie macht es also ganz bewusst, sie will mich provozieren, mich anmachen, mich reizen. Eigentlich wollte ich ihr widerstehen, aber ich kann nicht. Ich kann mich kaum von ihrem Anblick losreißen. Allein schon diese hohen Hacken, die schön geschwungen Stillettos, die schmalen Fesseln, die langen Beine, der Po… Der Gedanke an ihre nackte Möse unter dem Röckchen lässt mich nicht los, er schießt mir in den Bauch, lässt meinen Schwanz aufblühen, er ist einfach stärker. Ich kann ihr, wieder einmal, einfach nicht widerstehen.
So schleiche ich mich an sie heran und berühre ihre Beine mit den Fingerspitzen, ganz vorsichtig. Zuerst zuckt sie kurz zusammen, ist aber nur für den Bruchteil einer Sekunde überrascht und öffnet dann ihre Beine – weit, so weit, wie es das ausgestellte Röckchen zulässt. Ermutigt streiche ich auf der Innenseite ihrer Schenkel nach oben, bis dorthin, wo sie zusammenwachsen und sich zur Verheißung der Lust öffnen.
Dass sie wie unbeteiligt ihr Gespräch weiterführt, stört mich nicht bei der Erkundung der Situation. Endlich bin ich in ihrer Spalte drin. Zuerst mit einem Finger, dann mit zwei. Sie muss schon darauf vorbereitet gewesen sein, denn sie ist schon sehr feucht, richtig nass.
Doch zunächst lasse ich sie unbehelligt, denn ich muss erst mal aus meiner Hose herauskommen. Das ist gar nicht so einfach, denn mein steifer Schwanz sperrt sich dagegen. Aber dann kann ich sie doch abstreifen und stehe jetzt hinter meiner Freundin.
Ohne in sie einzudringen, schiebe ich meinen wild pochenden Schwanz zwischen ihre Schenkel. Ich möchte, dass sie ihn nur spürt, ihr zeigen, dass ich da bin.
Ich möchte mich auch an ihrem wunderschönen Busen erfreuen und massiere nun ihre Nippel, die dadurch noch härter werden. Immer heißer werdend, küsse ich ihren schmalen, langen Hals, lecke ihren Nacken. Ich merke, wie sie zusammenzuckt, erschauert und doch gleichzeitig am liebsten laut losgelacht hätte. Aber sie hält es mit äußerster Anspannung aus, genießt meine Berührungen und plaudert doch gleichzeitig ganz locker mit ihrer Freundin.
Jetzt ist ihr duftendes Paradies wieder an der Reihe. Vorsichtig taste ich mich vor, stoße an ihre weichen feuchten Schamlippen, die ich mit zwei Fingern zur Seite schiebe. Zärtlich dringe ich mit beiden Fingern in sie, spüre dass sie ihren knackigen Po noch etwas aufstellt, um mir mein lüsternes Treiben zu erleichtern.
Mein praller Spieß zuckt auf, als ich von hinten ihren Kitzler treffe und ihn wollüstig liebkose. Doch nicht nur mir schießt das Blut in die Lenden, denn Babs beginnt sich nun ganz langsam zu bewegen. Heftiger lasse ich meine Finger tanzen und sie kann einen lauten, stoßartigen Seufzer nicht unterdrücken
“Was ist denn mit dir los, ist dir nicht gut?” erschallt plötzlich die Stimme ihrer Freundin aus dem Telefon.
Babs hat den Hörer losgelassen und auf Lautsprecher umgeschaltet, um ihre Hände freizuhaben.
“Oh, ganz im Gegenteil, mir geht es ausgezeichnet. Ich werde sogar richtiggehend verwöhnt.”
“Und warum hast du dann plötzlich so laut gestöhnt?” will ihre Freundin wissen.
“Weil Tommy mich gerade so schön streichelt und dabei plötzlich meinen Kitzler getroffen hat.”
“Er streichelt deine Muschi, während du telefonierst??” Sie ist ganz verblüfft.
“Warum nicht? Es scheint ihn so angemacht zu haben, wie ich aussehe, dass er sich sogar schon ausgezogen hat.”
“Er ist nackt bei dir? Und wie siehst du aus?”
Die Stimme ihrer Freundin zittert leicht, sie scheint unsicher oder vielleicht auch schon etwas erregt zu sein.
“Ich trage die kleine schwarze Korsage und dazu den schwarzen Minirock. Und meine neuen High-Heels. Du weißt doch, dass er darauf steht und deshalb ziehe ich sie selten aus und beim Ficken schon gar nicht. Außerdem wäre ich dann im Stehen zu klein, so dass er seinen Schwanz nicht richtig einführen kann.”
“Fickt er dich jetzt gerade?”
“Nein, noch nicht. Wir sind erst beim Vorspiel!”
“Und was hast du noch an?” will sie jetzt von Babs wissen, “was trägst du unter dem Minirock?”
“Unter dem Rock? Nichts. Normalerweise trage ich keine Slips, jedenfalls nicht unter so einem kurzen Röckchen, da könnte es ja vorblitzen!”
Babs lacht anzüglich. “Du bist mir ja ein scharfes Weibsstück!”
“Ja, das sagt Tommy auch immer. Ich merke es auch an seinem Schwanz. Er ist schon ganz steif.”
Für einige Augenblicke bleibt es still im Lautsprecher, es knackt und raschelt. Dann ist sie wieder da.
“Entschuldige bitte, dass ich kurz weg war. Aber mir ist bei deiner Erzählung etwas heiß geworden und da musste ich mir Erleichterung verschaffen.”
“Und wie sieht die aus?”
“Ich bin ja im Augenblick im Schlafzimmer, und so habe ich mich kurzerhand ausgezogen.”
“Du bist nackt? Ganz nackt?”
“Ja, ganz und gar. Noch nicht mal Schuhe trage ich. Ich bin ja allein und da geilt sich niemand an hohen Hacken auf.”
Das Telefongespräch beginnt mir richtiggehend Spaß zu machen, Lust zu bereiten. Ich lecke meinen Daumen und versuche ihn richtig nass zu machen. Dann schiebe ich den Zeige- und den Mittelfinger tief in Jessicas Fotze und greife mit dem Daumen in ihr noch geschlossenes Hintertürchen. Es ist nicht ganz einfach, aber nach einem kurzen Aufbäumen öffnet sich der enge Ring und ich halte sie nun wie eine Bowlingkugel. Babs konnte einen überraschten Laut nicht zurückhalten, der ihrer Freundin auch nicht verborgen blieb.
“Was war denn nun schon wieder? Spann mich doch nicht so auf die Folter, ich bin jetzt schon so scharf, ich muss wissen, was bei euch los ist.”
“Tommy spielt gerade Bowling mit mir.”
“Häh?”
“Na ja, er hält mich wie eine Bowlingkugel: Zwei Finger im vorderen und den Daumen im hinteren Loch!”
“Mensch Babs, wie hältst du das nur aus?”
“Na, es spannt schon ein wenig, es ist aber auch ein geiles Gefühl, wenn er meine Möse und meine Rosette mit den Fingern massiert.”
Aus dem Lautsprecher kann ich jetzt ein leises Summen, gemischt mit einem tiefen Stöhnen hören.
“Und was ist mit dir los, was machst du im Augenblick?” fragt Babs.
“Ich habe es nicht mehr ausgehalten und meinen Vibrator geholt. Damit lass ich mir den Kitzler massieren.”
“Steckst du ihn auch rein?”
“Ja, ich lasse ihn immer mal wieder auch in mein Fötzchen rutschen, so bis zur Hälfte etwa. Es ist zwar nicht so gut wie ein richtig steifer, harter Schwanz, aber ich halte es jetzt nicht mehr ohne aus. Am schärfsten finde ich, wenn er ganz tief in mir drinsteckt und mich von ganz innen durchrührt und ich gleichzeitig den Kitzler mit den Fingerspitzen massiere.” Weiteres Stöhnen und die abgehackte Sprechweise beweisen ihre Aussage. Am liebsten würde ich mich jetzt von Babs blasen lassen und sie ist auch nicht abgeneigt.
Allerdings protestiert ihre Freundin: “Das kommt ja gar nicht in Frage. Da bekomme ich ja gar nichts mehr von euch mit, wenn er dir den Mund mit seinem Schwanz voll stopft. Du darfst ihn nur blasen, wenn er dafür redet!”
Also gut, von mir aus, Hauptsache, Babs bläst mich.
“Hallo, dann muss ich jetzt wohl das Telefon übernehmen, damit Babs mich bläst. Das kann sie nämlich fantastisch gut. Ja, nimm ihn in den Mund! Sie leckt die Schwanzspitze, jetzt schiebt sie mich hinein. Ganz langsam. Oh, und jetzt, jetzt leckt sie mich mit der Zunge. Ja, gut so. Mhm, oh ja.”
Babs macht das wirklich gut. Ich würde mich jetzt viel lieber auf das Blasen konzentrieren, als darüber zu sprechen, aber ihre Freundin besteht auf der genauen Schilderung.
“Babs beisst jetzt zu. Nicht so stark, nur ein wenig. Nur so weit, dass ich die Zähne auf meinem Schwanz spüren kann. Nein, nicht aufhören! Ach so, du willst jetzt die Eier lecken. Au ja, das ist auch gut. Schöön, ja gut so.”
“Was genau macht Babs denn jetzt?”
“Sie leckt meinen Sack, bläst jedes Ei einzeln und wichst mich dabei. Ich bin jetzt so geil, ich will endlich ficken, ich will dich ficken.”
“Aber ihr bleibt am Telefon, hört ihr. Wehe, wenn ihr jetzt aufhört. Ich will hören, wie es euch kommt!”
Babs löst sich von meinem zuckenden Spieß und lehnt sich über einen Barhocker. Das Miniröckchen rutscht jetzt so weit nach oben, dass ihr geiler, kleiner Po völlig frei liegt. Mit beiden Händen greift sie um die Schenkel herum und zieht ihre Schamlippen nach außen, um den Eingang in ihre geile Spalte noch weiter zu öffnen. Zu öffnen für mich, für meinen bebenden Schwanz. Und jetzt stoße ich damit hinein, mitten in ihr Zentrum. Tief und tiefer, immer und immer wieder.
An Telefonieren denkt jetzt niemand mehr, der Hörer bleibt unbeachtet auf der Bar liegen, überträgt die Auswirkungen unserer Lust und lässt uns an der Geilheit ihrer Freundin teilhaben. Gemeinsame Lust eines dicken Schwanzes in einer heißen Fotze auf der einen Seite und einer sich selbst bedenkenden Frau auf der anderen Seite.

10
Mai

Eine Nutte für meinen Mann zum Geburtstag

Es war mal wieder soweit, der Geburtstag meines Mannes stand an. Schon seit Wochen war ich am überlegen was ich dieses Jahr kaufen sollte. Meine Ausbeute diverser Shopping Touren hielt sich noch in Grenzen, ich hatte zwar die Sachen beisammen die er auf der Familienfeier auspacken durfte aber mir fehlte noch etwas Spezielles.
Zuerst einmal musste ich für einen ungestörten Abend sorgen was sich dank Schwiegermama als das geringste Problem darstellte. Jetzt musste mir nur noch eine Idee kommen was wir an unserem Freien Abend machen könnten. Ohne großartig nachzudenken beschloss ich zunächst das wir mal wieder auswärts Übernachten könnten es gibt ja mehrere Motels bei uns in der nähe. Denn dort würde es sich auch anbieten das von ihm so Geliebte Dienstmädchen Rollenspiel mal etwas realer zu spielen ich hatte mein Kostüm nun ja auch schon länger nicht mehr angehabt. Also war ich mit der Planung des Abends eigentlich auch schon soweit Fertig. Doch ca. eine Woche vor seinem Ehrentag kam mir der Gedanke dass es vielleicht doch etwas ausgefallener sein sollte. Und so beschloss ich das uns vielleicht ja auch noch eine dritte Person an der Verwirklichung seiner Fantasie helfen könnte.
Also informierte ich mich auf einschlägigen Seiten über Damen die hier in der Gegend ihren Dienst verrichten. Auf einer Internetseite wurde ich fündig, alle waren sie schön mit Bildergalerien abgebildet so dass ich mir in ruhe eine aussuchen konnte. Ich wählte Miriam 23 Jahre jung Konfektionsgröße 36 mit dunkelbraunen Haaren Körbchengröße 80C und wie dort zu erfahren war einer Vorliebe für Dreier. Ich wählte also die Bremer Nummer und machte mit der sexy Telefonstimme die mir antwortete einen Termin für den Abend aus. Sie war etwas erstaunt über mein Geschenk willigte aber ein gegen 10 Uhr in ihrem Dienstmädchenkostüm zu erscheinen.
Als wir an dem Abend zuerst im Hotelrestaurant aßen übermittelte ich ihr nebenbei per SMS die Zimmernummer und nachdem wir fertig waren gingen wir schmusend nach oben. Es war halb zehn und ich sagte meinem Schatz ich wolle mich noch kurz Frischmachen und mich umziehen bevor wir ins Bett gehen. Er wartete im Zimmer und entkleidete sich schon bis auf sein sexy durchsichtiges Shirt und die Shorts. Ich ging zuerst Duschen und ließ mir etwas Zeit dabei denn vor lauter Vorfreude wanderten mir meine Finger immer wieder zwischen die Beine. Danach zog ich mir meine schwarze Spitzenkorsage, den dazu passenden Tanga und meine Halterlosen an. Als ich hinüber ging wurde ich mich großen Augen empfangen die jeder meiner Bewegungen folgten. Ich fragte ihn ob denn der Zimmerservice den ich angerufen hätte schon da gewesen sei was er natürlich verneinte (10 vor 10).
Ich ging langsam zum Bett hinüber kramte im vorbeigehen die Handschellen aus meinem Koffer und krabbelte über das Bettende hinüber auf ihn zu. Meine Brüste fuhren an seinem Bein entlang höher zunächst über seinen Oberkörper bis zum Gesicht. Während ich ihn mit den Schellen an das Bett fesselte konnte mein süßer es mal wieder nicht abwarten und knabberte durch die Korsage sanft an meinen Brustwarzen. Als ich fertig war rutschte ich wieder etwas tiefer um ihn zu Küssen. Dabei ließ ich meine Scham über seinen Bauch reiben bis ich mit ihr über sein steifes noch eingepacktes Glied fuhr. Ich küsste ihn innig und bewegte meinen Unterkörper so dass sein Schaft meine Spalte leicht teilte und auch über meinen Kitzler rieb. Kurz darauf klopfte es an der Tür und ein zuckersüßes „Zimmerservice“ erklang. Ich stieg langsam von ihm auf und ließ ihn dort gefesselt und mit einer gewaltigen Erektion in seiner Shorts zurück.
Ich öffnete die Tür und begleitete Miriam hinein, die wie gefordert ein Tablett mit Abdeckhaube trug. Sie hatte ein Lackkostüm an, das ich auch schon in Katalogen gesehen hatte. Komplett mit Haube, Schürze und dazu noch Halterlose Fischnetz Strümpfe. Ich sagte ihr sie solle das Tablett auf das Nachttischchen auf der Seite meines Gatten stellen. Mein Mann war so fasziniert das er gar nichts sagte und nur auf ihren fast nichts mehr verhüllenden Ausschnitt starrte. Als sie das Tablett abstellte beugte sie sich mit ihm zugewandtem Hintern so tief dass ihr Röckchen freie sicht auf ihre knackigen Backen und den Weißen String gab. Ich sah deutlich wie sein Schwanz in der Hose aufzuckte und legte mich neben ihm aufs Bett. Sie lüftete den Deckel und gab damit den Blick frei auf eine Großpackung Kondome und einiges an Liebesspielzeug. Dann richtete sie sich wieder auf und fragte ob sie uns sonst noch Helfen könnte. Ich sagte dass wir eigentlich grad beim Vorspiel waren und gleich Ficken wollten. Und fragte ob sie kurz für mich schauen könnte ob er denn schon dafür bereit sei.
Meinem Mann hatte es komplett die Sprache verschlagen und so krabbelte sie nun mit aufs Bett und begann langsam seine Shorts auszuziehen. Sein Schwanz sprang heraus und als sie ihn von dem Stück Stoff befreit hatte begutachtete sie den Prachtkerl der vor ihr in die Luft ragte. Sie entgegnete dass alles in Ordnung sei. Ich sagte zu ihr dass da aber noch etwas Luft nach oben sei und ob sie sich dem Problem annehmen könnte. Während sie nun begann ihre Zunge sanft über seine Eichel wandern zu lassen und seine Hoden zu kraulen begann ich ihn wieder zu Küssen. Ich bemerkte dass sie es gut machte denn er biss mir ein paar Mal vor Geilheit in die Unterlippe. Als ich wieder hinunter sah verschwand sein von ihrer Spucke glänzender Schwanz in regelmäßigen Abständen fast bis zum Anschlag in ihrem Mund. Ich kümmerte mich nun zunächst etwas um seine Eier bevor ich ihr das Kostüm etwas herunterzog um ihre straffen Brüste zu massieren und danach ihren Tanga auszuziehen. Mein Mann keuchte vor Geilheit und bäumte sich immer wieder leicht auf. Ich hatte nun ihren Tanga beseitigt und guckte mir ihre blank rasierte und gepiercte Muschi an während ich hinter ihr kniete. Ich konnte nicht anders und ließ meine Zunge sanft über ihre Lippen gleiten vom Kitzler bis hin zum Damm. Dies wiederholte ich ein paar mal bevor ich unter ihrem stöhnen tiefer in ihre Furche vordrang. Ich saugte etwas an ihrer Perle und den Lippen bevor ich auch meine Zunge in ihr nasses Loch eindringen ließ. Ich wollte nun unbedingt auch den Schwanz meines Mannes und darum befahl ich ihr mir seinen Prügel zum blasen zu überlassen. Sie könne sich ja in der Zwischenzeit ihre geile Muschi von seiner Zunge bearbeiten lassen. Sie erhob sich und tat wie ihr befohlen. Sie platzierte ihr Möse direkt vor seinem Mund und er ließ es sich nicht zweimal sagen und begann sofort sie heftig zu verwöhnen während ich meine Lippen über seinen Schaft wandern ließ und ihn komplett in meinem Mund verschwinden ließ. Das Gestöhne der beiden heizte mich noch mehr an und während einer kurzen Blaspause wichste ich ihn weiter und tauschte mit ihr heiße Küsse aus. Ich hatte nun beschlossen ihn von seinen Fesseln zu befreien und drückte ihren Kopf auf seinen Schwanz hinunter bevor ich den Schlüssel holte. Als er die Schellen los war begann er sie sofort mit 2 Fingern zu beglücken und ich machte mich wieder auf den weg zwischen seine Beine. Ich beobachtete genau wie sie immer gieriger an seinem Schwanz lutschte und begann es mir selbst zu machen doch die Finger unserer Gespielin fanden Schnell den Eingang zu meiner Feuchten Muschi und ich wurde sanft von zunächst einem und dann zwei und drei Fingern gefickt. Vor lauter Erregung schob ich dann ihren Gierschlund beiseite und setzte mich über seinen Ständer, den ich dann langsam in mich gleiten ließ sie leckte nun meinen Kitzler als ich ihn immer schneller Zuritt. Kurz darauf wurde ihr stöhnen immer Lauter bis sie zu einem laut schreiendem Orgasmus kam.
Ich hätte nicht gedacht dass ihr ihr Job so viel Spaß macht. Er ließ von ihrer Lusthöhle ab und sie stieg von seinem Gesicht während ich ihn nun heftig fickte und das Klatschen unserer Schenkel immer Schneller wurde. Er bat mich langsamer zu machen doch ich fickte ihn immer weiter bis sein Schwanz in mir explodierte. Sie hatte in der Zeit Zungenküsse mit ihm gemacht. Ich hielt etwas erschöpft inne entließ ihn aus mir putzte seinen Schwanz schnell, streifte ihm ein Gummi über und begann ihn zu Blasen damit er ja nicht schlaff wird. Er blieb steif und ich fragte unsere Gespielin ob sie ihn nun spüren wolle. Sie erhob sich unter eine nicken spreizte ihre Beine weit über seinem Becken und führte sich mit der Hilfe ihrer Hand seinen Schwanz in ihr Döschen ein und fing an sich langsam auf und ab zu bewegen. Ich hockte nun neben ihr und knetete zusammen mit meinem Mann ihre Brüste während meine andere Hand ihren Po massierte und danach mein Finger durch ihre Poritze fuhr und sanft gegen ihren Anus drückte. Ich nahm das Gleitgel vom Tablett und beschmierte damit meine Hand von der ich einen Finger nun vorsichtig ein kleines stück in Ihrem Darm versenkte. Sie stöhnte kurz auf und raunte mir „tiefer“ entgegen. Als er bis zum ende drin war begann ich ihn langsam zu bewegen. Ich konnte meinen Mann in ihrer Muschi genau spüren als ich dann den zweiten Finger in sie einführte und sie weiter fickte. Nun versuchte ich es im gleichen Tempo wie mein Mann zu tun wodurch sie inzwischen die Lust nur so aus sich heraus schrie. Wir fickten sie noch einige Zeit so weiter bevor mein Mann fragte ob er sie jetzt von hinten nehmen dürfe.
Ich sagte ihm er dürfe mit ihr machen was er will da ja sein Geburtstag ist. Ich bat jedoch dass sie dann auch meine Muschi lecken dürfte. Ich legte mich also auf den Rücken als sie über mich stieg und spreizte meine Schenkel weit auseinander als sie begann mit ihrer Zunge sanft durch meine Furche zu gleiten. Ich tat es ihr Gleich und umrundete ihre Perle während mein Mann von hinten an ihrer Fotze ansetzte und kräftig anfing zu stossen. Sie saugte nun nur noch an meiner Klitoris und ihre Nasenspitze drang etwas in mich ein als sie mich immer heftiger zum Orgasmus leckte. Die Eier meines Mannes klatschten direkt vor mir immer härter gegen sie und während ich einen Hammerorgasmus bekam und ihren Kopf mit meinen Schenkeln umschlang setzte auch er zum Endspurt an bei dem auch sie noch mal einen Orgasmus bekam. Er zog ihn kurz vor seinem Erguss aus ihrer nassen Höhle, befreite sich von dem Gummi uns stopfte mir seinen Zuckenden Schwanz ins Maul, wo ich ihn unter leichtem saugen kommen ließ und mit seine Sahne einverleibte. Nachdem sich unsere Gespielin angekleidet hatte und ich sie bezahlt hatte, hatten wir noch etwas Spaß alleine.

10
Mai

Eine Nacht im Sommer

Es ist Nacht. Sommer. Angenehm kühl. Du nimmst die Decke und wir steigen aus. An einer schönen Stelle legst Du die Decke auf den feuchten Boden. Das kleine Transistorradio dudelt leise vor sich hin. Ich gebe Dir einen kleinen Kuss, ganz vorsichtig. Du legst deinen Arm um meinen Hals. Mit deiner Hand streichelst du mir über den kurzrasierten Nacken. Ich liebe es. Ich gebe dir noch einen Kuss. Dieses Mal ein bisschen leidenschaftlicher. Vögel zwitschern. Es ist heiß. Die Küsse werden wilder. Wir haben uns lange nicht gesehen. Ich bin total verrückt nach dir. Unsere Arme suchen die Nähe des anderen. Unaufhörlich. Zärtlich drücke ich dich auf den Boden. „Jetzt bist du dran! Ich will dich verführen!“ Langsam ziehe ich dir dein T-Shirt aus. Du lässt es zu. Wortlos lässt du alles zu. Liebevoll streiche ich über deinen BH. Runter zu deinem Bauch. Ich schaue in deine Augen. Du siehst schön aus. Angespannt öffne ich Knopf um Knopf deiner Jeans. Ich bekomme ganz zittrige Finger. Zieh sie aus. So liegst du nun da. Dein Anblick macht mich ganz verrückt. Ich beuge ich über dich und küsse deinen Bauch. Meine Zunge wandert höher. Aufgeregt streife ich dir deinen BH über den Kopf. Sacht streichle ich deinen schönen Busen. Mit beiden Händen massiere ich ihn vorsichtig. „Schau mich an!“ Schafe blöken nicht weit entfernt. Gefühlvoll umkreisen meine Fingerspitzen deine Brustwarzen. Ich liebe es, daran mit meiner Zunge zu spielen. Dann umschließen meine Lippen deine rosa Knospen. Sie werden hart. Sie richten sich auf. Wohlige Wärme fließt durch deinen ganzen Körper. Du schließt deine Augen. Ich werde wahnsinnig, wenn ich dich anschaue. dann ziehe ich dir deine Unterhose aus. Ich kann es kaum mehr erwarten. Ich will dich schmecken. Mit meiner Zunge fahr ich über die Innenseite deiner Schenkel. „Ich will, dass du verrückt wirst.“ Ich rieche deine Lust. Ich mag das. Erregt lecke ich dein Kätzchen. Mit den Fingern ziehe ich deine Lippen ein wenig auseinander. So komme ich noch tiefer in dich hinein, noch besser an deinen gewissen Punkt. Du schmeckst herrlich. Meine Zunge saugt an deiner Muschi. Ich schaue Dich an. Du atmest schwer. Schnell ziehe ich meine Hose aus. Mit deiner Hand streichelst du deinen Busen. Ich knie mich hin. Meine Hände umfassen deine Hüften. Ich ziehe dich zu mir hoch. Du richtest dich auf und setzt dich auf mich. Du bewegst Dich hin und her. Nach einer Weile ist die Unterhose im Weg. Du streifst sie mir ab. Langsam setzt du dich auf mich. Millimeter um Millimeter dringe ich in dich ein. Ganz tief. Das ist ein wunderbares Gefühl. Dir wird ganz schwindlig. Du umarmst mich. Ich halte deinen Po und drücke ihn ganz fest an mich.
Unsere Körper beginnen sich rhythmisch zu bewegen. Im Radio kommt „I believe“. Unser Lied. Leidenschaftlich schaukeln wir hin und her. Ich stoße dich immer schneller und immer fester. Wir vergessen alles um uns herum. Mal dringe ich ganz schnell und tief in dich ein und mal langsam und sanft. Ich spüre deine Brüste auf meiner Haut. Wir atmen immer schwerer. Leise hauche ich dir ins Ohr: „Beweg dich nicht!“ Ich bin ganz tief in dir drin. Wir bewegen uns nicht. Ich küsse Dich . Dann legst du dich auf den Rücken. Wieder halte ich dich fest. Es ist ganz warm in dir. Du raubst mir den Verstand. Wieder dringe ich in dich ein. Du hältst es nicht mehr aus. Immer tiefer, immer schneller. Du stöhnst leise. Überall kribbelt es und wird warm. Auch ich kann mich nicht mehr lange beherrschen. Deine Muskeln ziehen sich zusammen. Es fühlt sich immer enger an. Das macht mich nur noch wilder. Die Ekstase pur. Auch ich explodiere. Du fühlst, wie es ganz warm wird in dir. Noch ein paar Stöße. Dann sinke ich erschöpft neben dich. Es ist schön. So unbeschreiblich schön mit dir. Wir nehmen uns in den Arm und streicheln uns zärtlich. Ganz lieb streichelst du über meinen Bauch und gibst mir einen langen Kuss.

10
Mai

Der Wichser

Ich bin der König der Selbstbefriedigung!
So nennt man mich, solange mein Schatz in Frankreich ist.
Morgens, nach der Arbeit, komme ich heim. Aufgewühlt von dem Gehetze der Nacht, kann ich nicht einschlafen.
Spätestens jetzt beginnen die Sehnsucht und die Träumerei von meiner Liebsten.
Ich schließe meine Augen und denke mich zusammen mit dir in einen VW-Bus. Wir fahren entlang der Küste. An einer Klippe halten wir an. Unser Blick wandert den Strand entlang. Den feinen, weichen Sand schon spürend lauschen wir den Klängen des Meeres: zischend schlägt die Brandung an die Felsen. Ich klettere mit dir die Felsen hinab in die Sandbucht. Du breitest das Handtuch auf dem Boden aus. Langsam bückst du dich nach vorne. Unter deinem Rock erscheint dein süßer Popo. Ich stelle mich hinter dich und umfasse deine Popobacken. Deine Haut fühlt sich sehr weich und angenehm an. „Ich habe Lust auf dich!“
Lust. Lust in deiner Nähe zu sein. Lust auf Zärtlichkeit; dich zärtlich zu verwöhnen: Sanfte Küsse vorsichtig auf deinem Körper zu verteilen, mir meiner Zunge den Geruch deiner Haut aufzulecken, meine Hand auf deinen Bauch zu legen.
Lust sich sicher, geborgen und geliebt zu fühlen; sich als Einziger von dir geliebt zu fühlen! Gemütlich setze ich mich hinter dich auf das ausgebreitete Handtuch und lege meine warmen Hände auf deinen Bauch. Kaum spürbar streicheln meine Fingerspitzen um deinen Bauchnabel. Vertrauensvoll lehnst du deinen Kopf an meine Schulter. Deine Augen folgen den Bewegungen meiner Finger. Du gibst dich genüsslich meinen Zärtlichkeiten hin. Zielbewusst wandern meinem Finger höher. Entschlossen schiebe ich deinen Bikini zur Seite und bewundere den so sehr ersehnten Anblick deiner Brüste.
Gefühlvoll umfassen meine Hände deinen Busen. Liebevoll umkreisen meine Fingerkuppen deine Brustwarzen. Dann stecke ich meinen Zeigefinger langsam in deinen Mund. Mit deiner Zunge machst du ihn feucht. Danach reibe ich ihn
zärtlich an deiner Brust, die sich sogleich aufrichtet und hart wird. Es ist wunderschön die einzige Frau meine Herzens so zu verwöhnen. Erregt von deinem faszinierenden Aussehen flüstere ich dir leise versaute Sachen ins Ohr: „Du glaubst gar nicht, wie scharf du mich machst. Ich halte das Verlangen nach dir nicht mehr aus. Du hast mir unwahrscheinlich gefehlt. Du machst mich ganz verrückt!“ Voller Hingabe sonnst du dich mit geschlossenen Augen in meinen Zärtlichkeiten und
verliebten Komplimenten. Geduldig streichen meine Hände über deinen Bauch. Voller Vorfreude fährst du dir mit der Zunge über die Lippen. Du spürst, wie du in meinen Armen schwach wirst und alles um dich herum vergisst. Deine Augen funkeln vor Verlangen. Dein Körper wird von so wundervollen Gefühlen durchflutet, dass du dich in keinster Weise meinen Berührungen widersetzen kannst. Stattdessen schmiegst du dich an mich und legst deine Arme um meinen Hals. Ich will dich spüren und sehne mich nach mehr. Deshalb erwiderst du mein sinnliches Spiel mit der Zunge so begierig, dass du vor Scham errötest.
Während ich mit meinen Händen über deinen Körper streiche, wird dein Verlangen immer stärker. Ich stöhne auf und unterbreche den Kuss, um dein Ohrläppchen zu liebkosen.
„Ich möchte dich besitzen!!“ stoße ich hervor.
Du schiebst deine Hände in mein Haar und ziehst mich wieder zu dir her damit ich dich erneut küsse. Du hast das Gefühl, gar nicht mehr du selbst zu sein.
„Halte mich fest!“ hauche ich. „Küss mich, noch fester!“
Als ich an deinen Nippeln zu saugen beginne, gibst du dich ganz dem köstlichen Gefühl hin. Hitzewellen durchfluten unsere Körper.
Aufreizend langsam streiche ich dir über die Wange, bevor ich mit einer Strähne deines von der Sonne erwärmten Haare spiele. Dann umfasse ich wieder dein Gesicht, um dich zu küssen. „Begierde!“ stöhnst du leise, sobald ich mich von dir löse. Meine Augen funkeln. „Allerdings. Wir haben Urlaub. Ich habe große Sehnsucht nach dir. Sehnsucht nach deinem perfekten Körper. Sehnsucht dich zu spüren, Sehnsucht dich zu lieben. In deiner Nähe fühle ich mich wunderbar
geborgen.“ Ich flüstere dir noch viele zärtliche Worte, mit denen ich dich zur Sünde verlocken will. Das Feuer brennt nun noch heißer in dir und du weißt, dass du mir nichts mehr abschlagen kannst. Als ich wieder anfange deine Brüste zu
streicheln, wird dir ganz schwindlig. Ich ziehe dich an mich. „Ich muss dich halten“, erkläre ich dir leise. Du kuschelst dich an mich, während ich dir langsam über den Oberschenkel streiche. Da du den Kopf an meiner Brust geborgen hast, spürst du, wie mein Herz immer schneller klopft. Du willst mich. „Küss mich, Sweety!“ stöhnst du sacht, „Bitte küss mich!“
Ehe du dich’s versiehst, ziehe ich dich zu mir, so dass du rittlings auf mir sitzt. Als du merkst, wie erregt ich bin, wirfst du den Kopf zurück. Es schockiert dich und versetzt dich gleichzeitig in Hochstimmung. Ich streife dein Oberteil ab und du spürst meinen heißen Atem auf deiner Haut. „Ich liebe ihn.“ denkst du, als du meinen Kopf mit beiden Händen umfasst. Zärtlich streichst du mir durchs Haar und beobachtest, wie ich deine Brustspitzen mit den Lippen reize, bis sie sich
aufrichten. Plötzlich halte ich inne.
„Bitte!“ flehst du. Ich blicke zu die auf, bevor ich mein erotisches Spiel fortsetze, das dich fast um den Verstand bringt. „Ich werde dich überall schmecken“, sage ich rauh. Entzückt biegst du dich mir entgegen, und ich streiche sanft mit meinen Fingern über deine Schultern, um den Bewegungen anschließend mit der Zunge zu folgen. Du erschauerst heftig. Ich bin ebenso in Ekstase wie du, und der Gedanke so eine Macht über mich zu haben und mich zu erregen beflügelt dich. „Das ist schön!“ bringst du hervor. „Ja, das ist es. Entspann dich. Hör einfach auf zu denken.“ „Aber … „
„Genieß es. Ich will dich“, flüstere ich leidenschaftlich. Ich ziehe dir die Badehose runter. Dann umfasse ich deinen Po mit beiden Händen. Als du erregt aufstöhnst, presse ich die Lippen auf deine, um dich verlangend zu küssen.
Du drängst dich mir entgegen. Du hast die Augen halb geschlossen und fühlst dich sinnlich und träge zugleich. Entzückt lauscht du meinen geflüsterten Komplimenten und…
Schließlich bemerkst du meinen Blick, der wie hypnotisiert auf dem kleinen schwarzbehaarten Dreieck zu kleben scheint, und lachst verlegen. Du hockst noch immer etwas gespreizt. So habe ich freie Sicht auf den schmalen Spalt, der in dem kurzen, krausen Haar beginnt und geheimnisvoll zwischen den braunen Schenkeln verschwindet. Mit beiden Händen hebe ich deinen Popo von unten her hoch, senke meinen Kopf auf die entzückende kleine Muschi und beginne sie ausgiebig zu lecken. Erst zärtliche Küsse an die Schenkelinnenseite, dann wandert meine Zunge den Spalt entlang bis zu der
empfindlichsten Stelle. Du zuckst heftig zusammen und keuchst. Du atmest immer schwerer, immer wenn ich deinen Kitzler mit meiner Zunge berühre. Genau an dieser Stelle verwöhne ich dich ausgiebig. Dort bist du wirklich hochempfindlich.
Deshalb lecke ich an den zarten rosa-braunen Lippen, die sich mir wie zum Kuss öffnen und das schon etwas feuchte Innere freigeben. Noch zarteres Fleisch, noch rosiger. Ich mag es total, wie du da unten aussiehst. Herrliche kleine Falten, die ausgeschleckt werden wollen, dazu ein schwacher, süßer Geruch nach Parfum, mehr und mehr bedeckt von dem Geruch vollendeter Weiblichkeit. Bald sind deine Lippen stark geschwollen. Der Eingang glänzt. Kleine Tropfen sickern heraus.
Intensiv packe ich deine empfindlichste Stelle mit harten, zusammengepressten Lippen. Du stöhnst laut und windest dich immer heftiger. Deine schlanken Beine schließen sich um meinen Kopf, deine Hand krallt sich in mein Haar. Ich lutsche an dem winzigen Nippel. Du hältst es nicht mehr aus und kommst explosionsartig. Zuckend schreist du leise. Es fühlt sich
einfach herrlich an. Überglücklich lehnst du dich an mich. Langsam komme ich zu dir hoch. Dabei lecke ich dir über den glatten Bauch. Mit der Zunge kitzele ich deinen Bauchnabel. Ein Schauer überkommt dich. Sanft lecke ich jetzt unter den Brüsten, küsse die zarte Haut. Mit einer Hand massiere ich die andere Brust. Dann küsse ich die kleine harte Spitze,
umkreise deine Brustwarzen mit meiner Lippe. Ich liebkose sie sehr zärtlich. Deine Brüste überläuft eine Gänsehaut, und du ziehst keuchend deine Schultern zusammen. „Nein, nicht, du machst mich wahnsinnig.“ Dann sauge ich die kleine, harte Spitze tief in meinen Mund und lass dabei unaufhörlich meine Zunge darübergleiten.
Ich halt es nicht mehr aus vor Erregung. Richtig hart hat sich mein ‘Kleiner’ aufgerichtet und wartet nur darauf, in deine heiße Muschi einzudringen.
Lüstern spreizt du deine Beine. Vorsichtig dringe ich jetzt ganz langsam in dich ein; nur wenige Millimeter. Deine Scheide zuckt, als sie die heiße Eichel spürt. Langsam stoße ich tiefer, mich dabei auf die Arme abstützend. Du hast die Augen
geschlossen. Deine Zunge fährt nervös auf den Lippen hin und her. Als die Eichel ganz drin ist, stöhnst du. Es geht ganz leicht. Du bist sooo feucht. Genussvoll schiebe ich mein Dickerchen ganz in die warme Höhle. Jetzt beginne ich dich sanft zu stoßen. Erst ein wenig, dann dringe ich immer tiefer in dich ein. Dir stockt der Atem. Gierig nimmst du jeden Millimeter von mir in dich auf. Immer tiefer, immer schneller.
Ich beuge meinen Kopf vor und küsse deine Haare, die wundervoll duften.
Du spreizt dich weiter und legst deine Fesseln um meine Hüften. Nichts kann mich nun noch bremsen. Ich stoße stärker zu und du antwortest mir mit einem Seufzer, begleitet von heftigen Hüftbewegungen. Du kannst gar nicht genug kriegen von mir. Ich aber auch nicht von dir. Ich spüre deine schmalen Hände auf meinem Rücken, auf meinem Popo. Erst streichst du sanft darüber, dann hin und wieder ein scharfer Druck, und schließlich krallst du dich in meinem Rücken fest – es kommt dir zum zweiten Mal. Deinem süßen, kleinen Mund entweicht ein abgehacktes Stöhnen, das immer schneller wird. Im
Vollgefühl meiner Lust stoße ich heftiger in den lockenden Schoß. Richtig geil schaue ich auf die Stelle unter mir, wo mein Glied unter dem sanft gewölbten und dunkel behaarten Venushügel verschwindet. Ich spüre die braunen Schenkel an meiner Seite und jetzt auch die Brustwarzen, als ich mich ganz auf sie lege. Lautes Stöhnen, laute Schreie – bei jedem stoß dringt mein Guter bis zur Wurzel in dich ein, jedes Mal bis zum Grund der Lust – und jedes Mal zuckst du etwas
zusammen.
Das Gefühl für Raum und Zeit habe ich längst verloren. Ich Stoße und stoße und stoße, höre unbewusst Stöhnen und Schreien und liebe mich fest in dich hinein – und stöhne plötzlich laut auf. Da war es endlich: das lang ersehnte, vertraute Kribbeln, das in den Lenden beginnt, unter dem Po hindurch nach vorne kriecht, dann und dann . . .
Ich falle über dir zusammen, erschöpft und überglücklich stammle ich sinnloses Zeug, und spritze, als ob ich monatelang nicht mehr mit dir geschlafen hätte.
Ein-, zwei-, dreimal schießt es heiß hinein, und ein letztes Mal spüre ich auch das Krallen deiner Fingernägel, höre die
spitzen Schreie.
Dann ist es vorbei.
Leider.

Der Wecker klingelt.

08
Mai

Deepthroat und Fisten bei der Lehrerin

Helga(44), die seit 4 Jahren geschiedene Lehrerin, war so etwas von geil, wie ich es inzwischen auch schon (46) bisher bei keiner anderen Frau erlebte.
Keine Sexvariante ob Rollenspiele, Arschfick, Dildospiele, Outdoorficken, leichte Fesselspiele, Dreier, Dominant oder Devot war ihr Fremd.
Sie lernte selbst und lehrte mich vieles, was wir beide in unserem Eheleben vermist haben kennen, weil der Partner das nicht wollte oder wir uns nicht so recht trauten, es unseren Partnern anzutragen und auch auszuleben.
Wir brannten regelrecht darauf endlich einen Partner zu finden der keine Tabus kannte und keine Hemmungen hatte diese Sexspiele und Phantasien endlich gemeinsam auszuleben und die Wollust, die ständig vorhanden war, zu stillen.
Wie glücklich war ich, dass ich das alles mit Helge 2 Jahre lang ausleben durfte.
Doch ich erzähle die Geschichte, die den Tatsachen entspricht, der Reihe nach.
In der Happy Weekend las ich eine Anzeige, dass eine allein stehende Dame im Raum ???? die Bekanntschaft eines netten Herrn sucht.
Da in meiner Ehe das Sexualleben so ziemlich bei 0 angelangt war, interessierte mich Annonce dieser Dame sehr, zumal der Ort in dem sie wohnte in meiner Nähe lag und innerhalb von 20 Min. erreichbar war.
Die Dienststelle in der ich arbeitete war im Nachbarort von ihr, also Ideal, mal für einen kurzen Seitensprung auf der Heimfahrt einzukehren oder Überstunden machen zu müssen.
Alles das ging mir durch den Kopf, als ich einen Brief aufsetzte um auf ihre Annonce zu antworten.
Es begann ein reger Schriftverkehr und Telefonate zwischen Helge und mir, die alle über meine Dienststelle liefen.
Ohne Tabus schilderte jeder dem anderen seine persönliche Situation und sexuellen Vorstellungen. Meine Körpergröße 185 cm und 85 Kg mit einem Schwanz von 17 x 4,5, schien auch ihren Vorstellungen zu entsprechen. Nachdem wir auch noch Bilder ausgetauscht hatten und uns auch im Aussehen sympathisch waren, stand einem ersten Treffen bei Ihr nichts mehr im Wege.
Helga lud mich zum Kaffee ein und ich sollte den Kuchen besorgen.
In der Mittagspause duschte ich, machte 2 Stunden früher Feierabend, besorgte den Kuchen, einpaar Blümchen und klingelte bald bei Helga an der Haustür.
Mit strahlendem Lächeln, in Jeans und Bluse empfing mich ein zierliches Persönchen, von 160 cm Größe und ca. 55 Kg. In einer flüchtigen Umarmung begrüßten wir uns. Ich fühlte, wie sich ihre Brüste an mich drückten und der betörende Duft ihres Parfüms, ließen schon im Flur meinen Schwanz leicht anschwellen.
Der Kaffee ist schon fertig sagte sie hakte sich unter und führte mich in ihr gemütliches Wohnzimmer wo die Kaffeetafel gedeckt war.
Wir saßen nebeneinander auf den Sofa, tranken Kaffee und plauderten eine weile über tägliches Allerlei, Politik, Literatur und auch über uns.
Als sich die Gelegenheit ergab, nahm ich ihre Hand, küsste die Innenfläche und dankte für den Kaffee und dafür dass ich kommen durfte, nicht ohne mit meiner Zunge die Handfläche leicht zu lecken und sie ließ es sich gefallen.
Das törnte sie wohl auch an, denn ich fühlte bald ihre Hand auf meinem Oberschenkel. Das war das Signal für eine leidenschaftliche Umarmung und einen nicht enden wollenden Kuss. Wir wühlten uns gegenseitig mit den Zungen im Mund, küssten Hals, Augen und Gesicht wie zwei verhungernde, während unsere Hände auch nicht untätig blieben.
Ich zog ihr die Bluse aus der Hose, streichelte ihren Rücken und fühlte den Spitzen BH.
Ihre Hand knetete inzwischen meinen Schwanz durch die Hose und die beachtliche Beule bestätigte, dass es ihm gefällt.
Das machte mich mutig und ich knöpfte mit zitternden Händen ihre Bluse auf und konnte an den Warzen, die über den Rand eines halbschalen BH lugten, saugen. Durch mein Zungenspiel richteten sie sich vollends auf wie es sich eben für geile Nippel gehört.
Während ich mich noch mit dem BH-Verschluss beschäftigte, öffnete Helge meine Hose und ich fühlte wie sie bis zum Sack in die Hose fasste um alles an das Tageslicht zu befördern.

Beim öffnen und ausziehen des BH, zeigte sich doch wie stark die Schwerkraft große Titten nach unten zieht.
Dennoch war es ein geiler Anblick, diese schwer wiegenden, leicht nach unten hängenden, großen Brüste mit dem braunen Vorhof und den geschwollenen dunklen Warzen zu sehen, vor allem sie zu küssen und zu streicheln. Und ich wundere mich heute noch wie so ein zierlicher Körper solche Titten tragen kann.
Mein Schwanz wurde nun knüppelhart, was sicher nicht nur an den geilen Titten, sondern auch daran lag, dass Helge ihn unaufhörlich wichste.
Wir hatten uns nach einer weile gegenseitig so geil gemacht, dass zu befürchten war dass mir bald einer Abgehen würde wenn nicht eine kleine Pause eintritt.
Lass uns die Klamotten ausziehen sagte ich, dann sind wir nicht so beengt und wir können uns richtig streicheln und überall küssen.
Ich stand auf, zog Jeans und Slip aus und stand mit steiler Lanze, die vor Helgas Gesicht pendelte. Mit einer Hand umschloss sie sofort meinen Sack und zog sich meinen Schwanz so vor ihren Mund, dass sie bequem die Eichel mit ihrer Zunge umkreisen konnte. Sie kitzelte mit der Zungenspitze am Pissloch und ließ ihre Zunge den Schaft rauf und runter gleiten.
Sie schnurrte wie eine Katze der man das Fell krault, als sie sich den Schwanz bis zum Anschlag in den Hals schob. Mein Stöhnen feuerte Sie weiter an und ich hatte den Eindruck, dass sie es jetzt wissen will. Doch ich wollte es auch wissen, nämlich wie ihre Votze schmeckt. Ich kniete mich vor sie hin und zog ihr Hose und Tanga herunter. Dann legte ich ihre Beine über meine Arme und da lag sie vor mir. Wie bei einer Knospe, waren die Schamlippen aufgeblüht und der Blütenkelch war leicht geöffnet und schimmerte feucht wie im Morgentau. Kein Härchen trübte diesen wundervollen Anblick und so näherte ich mich mit meiner Zunge, um an diesem Kelch den Nektar zu naschen.
Sie hatte eine Menge Nektar zu vergeben, der währen ich ihren Kitzler mit der Zunge umkreiste und daran saugte, reichlich floss. Komm gib mir Deinen Schwanz hörte ich sie unter Stöhnen sagen. Ich legte mich aufs Sofa und zog sie in die 69 Position über mich und sie machte sich sofort über meinen Schwanz her. Mit meinem Mund versuchte ich weiter an ihrem Kelch zu saugen. Doch wegen der Größenverhältnisse gelang mir das nicht so richtig. Entweder ist der Schwanz oder die Zunge zu kurz. Wenn ich mit dem Mund an ihre Votze heran wollte, musste sie das Blasen unterbrechen.
So schob ich Ihr meinen Daumen bis zum Handballen in die feuchte Spalte und mit Fickbewegungen und der Reibung mit dem Handballen am Kitzler, bekam sie ihren ersten Orgasmus. Ich zog meinen Daumen aus ihrer Spalte und schlürfte ihren Geilsaft der reichlich floss und wunderbar schmeckte.
Nach diesem Orgasmus verstärkte sie ihre Konzentration wieder auf meinen Schwanz. Wichsend und Saugend wollte sie es nun wissen und forderte mich auf endlich abzuspritzen.
Spritz ab du geiler Bock rief sie, ich will endlich deinen Saft schmecken und sie ließ nicht eher locker, bis ich ihr in 6-7 Schüben mein Sperma in den Mund spritzte. Sie saugte den Schwanz bis zum letzten Tropfen leer, so, wie ich auch ihre Votze sauber geleckt hatte.
So endete unser erstes Treffen.
Am Telefon und in weiteren geilen Briefen(ich lese sie heute noch gerne) machten wir uns gegenseitig geil, indem wir unsere Wünsche äußerten über das, was wir beim nächsten Treffen machen wollen.

08
Mai

Pornokino Sex mit einem Paar

Es war ein warmer Sonntag im Mai und ich war irgendwie geil und dachte mir, fahre doch einfach mal ins Pornokino, da ist es angenehm kühl und bei einem heissen Film, kann ich mich erleichtern. Gesagt getan, ich fuhr also los und ging in das besagte Kino. Es war so gegen 14.00 Uhr, als ich das Kino betrat. Es war sehr wenig los, vielleicht mit mir 7 Männer die sich in den 4 Kino verteilten. Ich dachte, optimal wenn nicht so viel los ist, da kann man schön ungestört seinen Druck abbauen. Ich suchte mir also ein stilles Plätzchen, sah mir den Film an und begann meinen Sch… zu wichsen. Im Kino hörte man das übliche Gestöhne, das aus dem Lautsprecher kam. Zwischen dem Gestöhne des Pornofilms hörte ich, dass noch jemand das Kino betreten hatte. Mir war sofort klar, als ich die Schritte hörte, dass es 2 Personen waren die das Kino betraten. Ich lauschte nun aufmerksamer und bemerkte bei den Schritten ein klackern wie es Frauen mit Schuhen die einen Absatz tragen verursachen. Tatsächlich wurde meine Vermutung bestätigt. Es war ein Mann und eine Frau ca. Ende 30 Anfang 40 (sie hatte nackenlange blonde Haare und trug ein leichtes Sommerkleid). Sie gingen durch das Kino und schauten in alle 4 Räume und entschieden sich im großen Kino platzt zu nehmen (hier gibt es größere Sitzgelegenheiten). Ich machte mich dann auf und verließ meinen Platz um sie zu finden. Sie saßen auf einer Eckbank am Eingangsbereich des großen Kinos. Ich stellte mich an den Tresen der sich vor ihnen befand und holte meinen Schwanz heraus und begann ihn langsam zu wichsen. Dabei stand ich so, dass sie mich bei meinem Treiben gut sehen konnten. Auch ich drehte mich ab und zu um und wollte sehen, was die beiden machten. Sie hatte ihr Bein auf seines gelegt und er fummelte ihr zwischen den Beinen. Ihr schien es zu gefallen, denn sie spreitze immer mehr ihre Beine, so dass ich ihre Muschi sehen konnte. Jetzt konnte ich auch sehen, dass sie keinen Slip trug. Ich bemerkte nun auch, dass sich ein zweiter Zuschauer dazugesellte. Doch plötzlich sagte der Mann von der Frau “Da vorne läuft der Film” und ich dachte: “Mist die wollen für sich sein” und drehte mich zur Leinwand um. Da hörte ich seine Stimme nochmals : “Dich habe ich nicht gemeint, willst du dich etwas zu uns setzen” fragte er mich, was ich natürlich gleich mit “sehr gerne” bejate. Der andere Mann hat dann gleich geschnallt, dass er nicht erwünscht war und zog ab. Ich setzte mich zu ihnen. Sie sass zwischen uns beiden und er schob ihren Rock hoch und fingerte ihre Lustgrotte, so dass ich ihre nass glänzende Muschi sehen konnte. Was ihr sichtlich gefiel. Mir natürlich auch, was sich mit einer großen Beule in meiner Hose bestätigte. Ich begann mit meiner Hand ihre Brüste zu streicheln. Sie hatte schöne kleine feste Brüste, die deutlich in ihrem Kleid abgebildet waren. Ihre Nippel waren hart, als wollten sie den Stoff ihres Kleides durchdringen. Es gefiel ihr wohl sehr, da sie leise vor sich hin stöhnte. Ihr Mann meinte nun kurz darauf, dass ich runter zur Kinokasse gehen und das Minimovie mieten sollte (Es ist ein kleines Kino, das man für glaube ich 20 EUR für eine Stunde mieten konnte) er würde dann mit ihr in dieses Kino kommen. Klar antwortete ich und bin runter an die Kinokasse gegangen und habe das Kino gemietet und bin rein. Kurz darauf hörte ich sie in das Minimovie kommen. Wow dachte ich, das wird bestimmt geil. Sie zog ihr Kleid aus und war nun splitternackt. Mir platzte vor Geilheit fast die Hose. Wir setzen uns nebeneinander auf eine bequeme Ledercouch, sie in der Mitte. Er stand auf und hielt ihr seinen Schwanz zum blasen hin. Zwischenzeitlich habe ich auch meinen Lustspender befreit, sie griff ihn sich gleich und begann ihn zu wichsen. Ich war so geil, dass ich schon fast nach den ersten wichsbewegungen spritzen musste. Da ich das aber natürlich noch nicht wollte, zog ich meinen Schwanz wieder zurück und kniete mich vor sie hin. Sie spreitzte unaufgefordert ihre Beine auseinander, so dass ich ihr herrliche Pussy genau vor Augen hatte. Sie war rasiert mit einem kleinen Haarstrich auf ihrem Venushügel. Ich beugte mich vor und mein Kopf verschwand zwischen ihren Schenkeln und begann sie mit meiner Zunge zu verwöhnen. Meine Zunge umkreiste ihre Klitoris die ganz hart angeschwollen war, dabei fickte ich sie mit meinen Mittelfinger. Sie stöhnte heftigst und hatte dazu noch den Schwanz ihres Mannes im Mund. Ich leckte und fickte sie mit Zunge und Fingern. Sie war so geil, dass sie vor Lust laut stöhnte. Auch ihr Mann stöhnte und konnte es wohl nicht mehr aushalten und spritze seinen Saft in Ihren Mund. Sie saugte ihn förmlich aus und schluckte seine Sahne hinunter. Auch sie war nun mittlerweile gekommen und hatte einen heftigen Orgasmus. Sie sagte nun zu mir:”jetzt will ich deinen Schwanz lecken”. Ich sagte ihr, das kannst du haben. Ich stand vor sie und sie kniete sich vor mich hin. Sie öffnete nun meine Hose, die dann zu boden fiel, zog meine Unterhose herunter und nahm meinen Schwanz genüsslich in ihren Mund. Ihre Zunge umspielte meine Eichel und ich wurde verrückt vor Geilheit. Sie saugte meinen Schwanz fast ganz in ihren Mund, als wollte sie ihn aufsaugen und massierte mir dabei meinen Hodensack. Ich war so geil, dass ich nach kurzer Zeit explodierte und ihr meine Heisse Sahne tief in den Rachen schoss. Sie schluckte die komplette Ladung und leckte jeden Tropfen von meinem Schwanz. Sie zog ihr Kleid wieder an und er sagte zu mir, dass sie jetzt noch etwas hoch ins Kino gehen. Ich solle noch etwas warten und dann nachkommen. Sie gingen hoch ins Kino. Ich ging dann auch aus dem Minimovie und musste dann aber leider weg, da ich noch wo hin musste. Im nachhinein habe ich mich geärgert, dass ich dem Paar keine e-Mailadresse gegeben habe, denn diese herrliche Muschi, hätte ich auch gerne einmal mit meinem Schwanz verwöhnt. Auf jeden Fall, war dies eines meiner geilsten Erlebnisse in einem Pornokino.

08
Mai

Liebeskugeln in der Muschi

Mit Liebeskugeln hatte ich auch mal ein schönes Erlebnis. Als ich die das erste mal auf Arbeit ausprobiert hatte, war am allergeilsten das Feeling, daß ja keiner weiß, daß ich die Kugeln in mir habe. Die Kugeln selber habe ich überhaupt nicht gemerkt, da bräuchte ich wahrscheinlich Tennisbälle! Aber nur dieser Gedanke daran, daß ich im Amt wahrscheinlich die einzige bin, die sie trägt, machte mich so an, daß ich nach einem Telefonat mit meinem Mann sofort auf die Toilette gegangen bin, um meine Wollust nach Strich und Faden zu befriedigen. Auch dieses Warten, kommt jetzt jemand rein, oder kannst Du einfach abstöhnen, war super. Ich setzte mich – nach gründlicher Betrachtung und Reinigung – aufs Klo, spreizte die Beine und zog meine Schamlippen auseinander um dann meinen nassen Finger vom Kitzler langsam bis zum Lusteingang zu führen. Nach einigem Hin und Her zog ich langsam die Kugeln raus und steckte sie langsam wieder rein. Das war so geil, daß ich mich nicht mehr darum kümmerte, ob nun jemand ins Klo kommt oder nicht. Ich lehnte mich zurück, knetete meine Titten und zog mir meine Nippel lang, spielte gleichzeitig an meinem Kitzler. Das berauschte mich so, daß der heißersehnte Orgasmus nicht lange auf sich warten ließ. Total befriedigt und mit meinen Kugeln in mir ging ich zurück zu meinem Arbeitsplatz. Ob man es mir wohl angesehen hat, daß ich gerade einen “Höhepunkt” in meiner beruflichen Laufbahn erreicht hatte? Ich weiß es nicht, jedenfalls war es an dem Tag nicht das letzte Mal, daß ich das Klo zu diesem Zweck mißbrauchte.

08
Mai

Ein Fick in der Sauna

Im vergangenen Sommer ging ich bei herrlichem Wetter an einem Vormittag in meine Stammsauna um einmal richtig zu entspannen. Nach meinem
1. Saunagang und der obligatorischen kalten Dusche lag ich im Freigelände der Sauna auf einer Liege und ließ die Sonne auf meinen Bauch scheinen. Es war sehr ruhig und niemand störte diese Ruhe. Plötzlich fiel ein Schatten über meine geschlossenen Augen, ich öffnete sie und sah ine Frau im Alter von ungefähr 35 Jahren neben meiner Liege stehen. Sie war wie auch ich nackt. Nur ein Handtuch hing über ihrer Schulter. Oh, meinte sie habe ich sie gestört? Nein, sagte ich höflich ganz und gar nicht. Sie stellte sich dann auf die andere Seite, so daß ich wieder die volle Sonne genießen konte. Nun begann sie ein Gespräch über Belanglosigkeiten wie man es in diesen Situationen führt. Sie erzählten von ihrem Wohnmobil, ihren Urlaub mit ihrem Mann und daß sie vornehmlich nur Urlaub im FKK Bereich mache.

Während wir uns unterhielten stand sie mit leicht gespreizten Beinen vor mir und rubbelte ihren Rücken mit dem Handtuch. Ich konnte sie gut betrachten. Sie hatte ein schönes Gesicht und lächelte viel. Es gefiel mir. Mein Blick wanderte weiter nach unten über ihre Schultern und blieb an ihren straffen und vollen rüsten
hängen. Sie waren nicht zu groß mit schönen Brustwarzen, die sich bestimmt bei guter Behandlung schön aufrichten würden. Sie merkte es wie ich sie betrachtete.

Es störte sie wohl nicht.

Ihr Bauch war fest und sie hatte eine schlanke Taille und wohlgeformt Hüften. Als mein Blick weiter nach unten wanderte, blieb er an ihre rasierten Muschie hängen. Die Beine hatte sie leicht gespreizt, so dass ich einen schönen Blick auf ihre leicht geöffneten Schamlippen hatte. Sie glänzten etwas feucht. Mein Hals wurde leicht trocken und ich mußte bei diesem Anblick leicht schlucken. Ihre Beine waren schlank und mit ihnen schien sie wie mit dem Boden verwachsen.

Mitten im Gespräch konnte ich mich plötzlich nicht beherrschen und sagte zu hr “Mein Gott , sehen Sie gut aus, Sie könnten meine Traumfrau sein.” Sie schaute plötzlich etwas irritiert, lächelte und sagte “Danke für das Kompliment.” Als wäre sie wach geworden betrachtete sie meinen Körper und bemerkte, “Du bist aber auch nicht schlecht gewachsen.” Wobei ihr Blick an meinem Penis hängen blieb. Denn ihr schöner Körper hatte meine körperlichen Funktionen nicht unberührt gelassen. Mein Penis war leicht geschwollen und die Eichel glänzte in der Sonne.

Unsere Unterhaltung plätscherte weiter so dahin. Mein Blick wanderte immer wieder über ihren Körper und blieb an der langsam immer feuchter werdenden
Muschie hängen. Sie bemerkte es und wurde leicht unruhig. Sie streichelte unbewußt ihren Bauch und wollte wohl auch unbewußt über ihren Kitzler streicheln.
Im letzten Moment bemerkte sie es wohl und hörte auf. Mich hatte ihr verhalten und das selber streicheln von ihr langsam in Fahrt gebracht. Leicht hatte mein
Penis sich erhoben, als wolle er schauen was da kommt. Sie sah es und sagte nur “Komm, ich will, du willst es auch, laß uns mal schnell von hier verschwinden.” Wir schnappten uns unsere Handtücher. “Ich weiß einen geilen Platz, aber wir dürfen keinen Lärm machen.” Sie nahm meine Hand, nachdem sie einmal meinen Ständer berührt hatte und ging voran. Ich verdeckte meine Erregrung mühsam mit dem Handtuch. Wir gingen in Richtung der Umkleidekabinen. Dieser Bereich im Augenblick wenig besucht. Sie öffnete die Tür einer größeren Kabine und zog mich rein. Nachdem ich die Tür geschlossen hatte, kniete sie vor mich auf den Boden und begann meine Hoden und meinen Hintern zu streicheln. Ihre Lippen küßten einen Tropfen von meiner Eichel. “lecker”, sagte sie und stülpte ihre Lippen voll über meine Stange. Ich mußte an mich halten um nicht laut aufzustöhnen. Dann wieder umschloß sie nur meine dicke Eichel mit dem Mund saugte daran und ihre Zunge drang in die kleine Öffnung ein. Das war Können und pure Geilheit. und immer wieder nahm sie die Stange tief in sich auf, in voller Länge bis in den Rachen. Mein Penis war schon so steif, dass ich glaubte er müsse platzen. Aber sie wollte noch nicht davon ablassen. Ich mußte sie weiter in den Mund ficken, während sie an meinen Eiern spielte und an meiner Rosette fingerte. Ich wurde immer geiler und konnte mich nur mit Mühe zurückhalten.
Dann lehnte sie sich zurück, betrachte meine Pracht und meinte jetzt will ich ihn in meiner Fotze spüren und drehte sich um stützte ihren Oberkörper mit den Händen ab und zeigte mir ihren prachtvollen und festen Arsch. Ich griff an ihre schon nasse und triefende Fotze sie hatte sich schon leicht geöffnet. Aber so schnell wollte ich noch nicht eindringen. Meine Zunge suchte sich den Weg zwichen ihre Pobacken glit über ihre Rosette hinunter in ihre geile nasse Spalte. Mein Mund umschloß ihr Loch und saugte ihre Saft raus. Mit den Lippen knapperte ich an ihren Kitzler. Sie war kurz davor laut zu werden vor Wollust, da nahm sie ein Handtuch in den Mund und bis fest drauf. Sie wimmerte bald vor Geilheit und bettelte “Komm, komm endlich rein”, ich selber wollte auch nichts anderes mehr als in sie eindringen.

Ich setzte meinen hoch aufgerichteten Schwanz an ihr Loch an und drang vorsichtig ein. Die Nässe und ihre Hitze brachten mich bald um den Verstand. Ich fickte sie mit langsamen, aber kräftigen Bewegungen. Plötzlich spürte ich wie sie ihre Scheidenmuskeln immer wieder zusammenzog als wolle sie damit meinen Schwanz massieren. Mein Ding wurde in dem Maße dicker, wie ihre Fotze enger wurde. Beim Herausziehen hatte ich ein Gefühl als wolle sie meine Eichel abkneifen. Ich flüsterte, “lange halte ich es nicht mehr aus”. Sie antwortete, “Ich auch nicht”, und begann schon im beginnenden Orgasmus zu zucken. Ihr Hintern hob sich und drehte sich im stärker werdenden Orgasmus, sie keuchte und stöhnte und presste sich im Moment ihrer höchsten Ekstase so stark auf meinen Schwanz als wolle sie ihn mit ihrer Fotze verschlingen. Hiernach sackte sie leicht zusammen. Sie drehte sich zu mir um und sagte, “So gut wurde ich schon lange nicht mehr gefickt!”

Jetzt konnte ich auch nicht an mich halten und rammte mit festen kräftigen Stößen immer wieder in ihre Möse. Mein Sack klatschte gegen ihren Kitzler. Noch ein paar Stöße und ich entlud mich mit vier, fünf Stößen in ihr nasses Loch. Unser Saft lief an ihren Beinen herunter. Langsam zog ich meine Schwanz heraus und sie wimmerte “Nein, laß ihn noch ein wenig drin” Als ich ihn dann endlich heraus nahm, schloß sich ihr Loch ein wenig. Als sie meine nassen und klebrigen Schwanz sah meinte sie “Den will jetzt erstmal richtig reinigen und begann ihn von allen Seiten abzulecken”. Er wurde richtig sauber auch schnell wieder steif. Nun blies sie mich weiter bis ich mich nicht mehr halten konnte. Ich spritzte ihr noch eine schöne Ladung tief in den Mund. Während sie vor mir hockte und meinen Schwanz blies waren die Fliesen zwischen ihren Beinen von unserem auslaufenden Saft richtig naß geworden. Ich legte ein Handtuch drauf. Darauf legte ich mich. Ich sagte komm, ich will dich auch noch reinigen. Sie setzte sich mit ihrer Fotze auf meinen Mund, so dass ich ihren Saft vermischt miit meinem Sperma aussaugen konnte.
Nachdem ich damit fertig war, wurde es unruhiger auf dem Gang. Wir hörten auf und küßten uns noch heiß und innig. Als wir die Kabine verließen, schauten uns
einige Besucher etwas irritiert an.

Wir lächelten nur.

Wir sahen uns noch öfter aber gefickt haben wir nicht mehr miteinander.

06
Mai

Sex mit Mutter und Tochter

Mein Freundin hatte mich an einem Samstag Nachmittag zu sich nach Hause eingeladen, angekommen klopfte ich an die Haustür, aber nicht Jana sondern eine hübsche Dame so um die 50 und sehr gut Gebaut mit großen Titten machte auf, komm rein Jana ist schon im Garten .Sie ging vor, wobei ich durch ihren Rock ihren Arsch und ihren String erkennen konnte. Jana saß schon am Tisch, sie hatte einen sehr kurzen Mini Rock an so dass man ihr Höschen sehen konnte. Hallo Baby sagte sie zur Begrüßung und küsste mich gleich mit ihrer Zunge was mir ein wenig peinlich war vor der fremden Frau die ich ja noch nicht kannte. Das ist mein Mutter sagte sie nach dem Kuss ,der mich ein wenig Geil machte, ihre Mutter nahm mich sofort in ihrem Arm drückte mich fest an sich ran und ging mir an den Arsch, sie muss meinen halb steifen Schwanz gemerkt haben weil sie sagte, oh da Freud sich aber einer mich kennen zulernen. Ich setzte mich neben Jana und legte meine rechte Hand auf ihren Schenkel, sie nahm mein Hand von ihrem Schenkel und legte sie auf ihre Muschi, du kannst hier massieren sagte sie zu mir, ich merkte sofort das ihre Fotze ziemlich nass war und fing an sie zu massieren, ja so ist schön sagte sie zu mir, und was machen wir mit deinem Freund sagte ihre Mutter in die Runde? Wenn du möchtest kann du seinen Schwanz lutschen , ich war sprachlos aber auch ziemlich Geil weil ich die Fotze von Jana rieb und jetzt auch unter ihrem Höschen war und mit meinen Finger an ihrem Loch spielte , was sie auch richtig Geil machte so wie sie jetzt stöhnte. Ihre Mutter kniete sich vor mir hin und holte meinen Schwanz aus der Hose und steckte ihn sofort und ganz in ihre Mundfotze rein, sie fing jetzt an ihre großen Titten raus zuholen und nahm meine freie Hand und legte die drauf, was mich sofort veranlasste an ihren großen Nippeln zu spielen. Jana stand auf packte die Sachen die auf dem Tisch lagen runter und legte sich so drauf das ich ihre Fotze direkt vorm Gesicht hatte , ich fing an ihre nasse Fotze richtig schön auszulecken was mich so geil machte das ich meine Ficksahne in den Mund ihrer Mutter abspritze, Jana merkte an meinem stöhnen wie es mir kam und schaute kurz hoch und sah wie ihre Mutter es sichtlich genoss meinen Schwanz zu lutschten und meine Ficksahne an ihrem Mundwinkel runter lief. Da sie nicht aufhören wollte kam mein Schwanz wieder zur gewohnten Größe, sie holte ihn jetzt aus ihrem Mund und stand auf , zog ihr Höschen runter und setzte sich auf meinen Schwanz, Fick mich sagte sie , ich Fickte ihre Muschi und leckte Jana dabei , ja mir kommt es Baby stöhnte Jana , ich Leckte ihr ganzes Fotzensaft aus und wollte eigentlich gar nicht mehr aufhören aber sie stand auf und ging in die Wohnung . Ich konnte mich also jetzt richtig um ihre Mutter kümmern was ich auch machte, ich fickte sie mit schnellen und heftigen Stößen, ja bing mich zum spritzen du sau sagte sie. Nach wenigen Minuten sah ich Jana aus der Wohnung kommen, sie hatte sich einen Gummi Schwanz umgeschnallt denn sie jetzt in den Arsch ihrer Mutter steckte und sie Fickte , es dauerte nicht lange und ihre Mutter hatte ihren Orgasmus , ich merkte wie ihre Fotze zuckte und es nass um mein Schwanz wurde. Da ich noch nicht abspritzen wollte stand ich auf und steckte meinen Schwanz jetzt in den Arsch von Jana und Fickte sie mit schnellen Stößen, ja mir kommt es sagte sie laut und zuckte wie verrückt was mich jetzt so Geil machte das ich meine Ficksahne auch loswerden wollte, ich holte mein Schwanz aus ihrem Arsch und spritzte den Beiden meine Ficksahne über ihre Gesichter. Wir setzten uns alle erschöpft hin und verabredeten uns für den nächsten Tag .

06
Mai

Sex auf Mallorca

Noch heute denke ich an diese damalige Geschichte nach und
noch heute macht sie mich wieder derartig an, dass ich ganz
unruhig werde und ich mich vergessen könnte.
Es ist mittlerweile schon eine ganze Weile her. Ich befand
mich in der ersten Woche meines langersehnten Urlaubes auf,
wie sollte es anders sein, Mallorca in der Nähe von Alcudia.
Das Wetter war herrlich warm und das Hotel einfach großartig.
Es hatte diese typischen Zimmer mit kleinen Balkonterrassen,
die im Parterre nur durch eine kleine Hecke und einigen
anderen Pflanzen von der Einsicht abgeschirmt waren.
Es war schon ziemlich spät, als ich auf dem Weg in mein
Zimmer an eben einer dieser Terrassen vorüberging. Durch die
Terrassentür, die wegen dem schwülen Wetter weit geöffnet
war, hörte ich ein lautes Klirren und kurz darauf folgend ein
nicht minder lautes Fluchen einer weiblichen Stimme. Ich trat
an die Hecke und lugte neugierig ins Zimmer. Ich sah eine
junge Frau, etwa Anfang zwanzig, die gerade damit beschäftigt
war, die Scherben einer zerbrochenen Flasche Wein
aufzulesen. Sie hatte lange blonde Harre und trug so eine Art
Hausmantel in schlichtem Weiß, der durch einen schmalen
Gürtel zusammengehalten wurde und ihre schmale Figur sehr
gut zur Geltung brachte.
Neugierig beschloß ich, mich leise zu nähern, stieg über die
Hecke und schlich mich an die Terrassentür heran. Ich hatte
schon etwas Herzklopfen, aber der Anblick dieses
wundervollen Geschöpfes vernichtete jegliches Zögern oder
Zweifel.
Sie hatte mittlerweile alle Scherben aufgelesen und legte sich
gerade mit einem Buch auf das Bett. Ich beobachtete sie noch
eine kleine Weile und wollte schon gehen, als sie sich zu Seite
drehte und ich meinen Augen kaum traute. Der Knoten ihres
Gürtels hatte sich etwas gelöst und ich konnte deutlich einen
Teil ihres Busens erkennen. Ich war wie elektrisiert und starrte
nur gebannt auf ihre Brust. Soweit ich erkennen konnte hatte
sie kleine, sehr feste Brüste mit knospenartigen Brustwarzen,
wobei eine von ihnen vorwitzig aus dem Mantel hervorlugte.
Sie las weiter in ihrem Buch und spielte dabei verträumt mit
den Fingern in den Haaren. Ein wundervoller Anblick, der
mein Blut schneller zirkulieren ließ.
Ihre Fingern spielten mit einer Strähne, wickelten sie
drumherum und ließen sie wieder los. Dann wanderten ihre
Finger an Ihrem Hals entlang hinunter ins Dekolleté und das
gleiche Spiel begann mit der feinen Kette, die sie um den Hals
trug. Es schien, als würde sie sich dabei auch ein wenig
streicheln. Dieser Gedanke erregte mich und ich spürte auch
schon die entsprechende Reaktion in meiner Hose.
Es muß ein sehr interessantes, vielleicht auch erotisches Buch
gewesen sein, denn ich hatte mit meiner Vermutung Recht
behalten. Ihre Finger gaben sich nicht mehr mit den Strähnen
oder der Kette zufrieden, sondern suchten tastend nach ihrem
Busen. Sie strich mit der flachen Hand über ihre Brustwarze,
streichelte sie und blieb einen kurzen Moment ruhen. Dann
strich sie mit ihrem Daumen leicht über ihre Spitze, die nun
steil und fest hervorstand. Sie schloß die Augen, leckte mit
ihrer Zunge über ihre Lippen und massiert weiter sanft ihre
Brust. Umkreiste mit den Fingerkuppen den Vorhof und
zwirbelte die Warze zwischen Daumen und Zeigefinger, zog
etwas an ihr und zeichnete mit den Fingern kleine Kreise auf
ihrer Brust. Das alles sah sehr spielerisch aus und faszinierend
zugleich. Es vergingen einige Minuten, ohne daß sich an
diesem Spiel etwas änderte, aber dennoch wirkte sie irgendwie
sehr zielgerichtet, sehr wohl wissend, wohin dieses Spiel
führen konnte.
Riesiges Verlangen wuchs in mir, sie zu berühren, ihre Haut zu
fühlen, ich blieb aber gebannt an der Terrassentür stehen,
unfähig den Blick von diesem Schauspiel abzuwenden. Ich
wollte sehen, wie es weiterging bzw. wie weit sie gehen würde.
Sie hatte mittlerweile das Buch beiseite gelegt und lag nun
rücklings auf dem Bett. Ich konnte nun zwei der makellosesten
Brüste bewundern, die ich je gesehen hatte. Sie sahen aus wie
zwei kleine Sahneberge mit verführerischen Kirschspitzen, die
einen einluden, hineinzubeißen oder sie zu lecken. Und wie
gerne hätte ich genau dies getan.
Sie hatte jetzt auch die zweite Hand auf die andere Brust gelegt
und knetete sanft diese Hügel der Lust. Ihre Lippen waren
leicht geöffnet und man konnte ihre Erregung fast hören. Sie
wand sich unter ihren eigenen Berührungen, knetete zärtlich
ihren Busen, massierte ihre Spitzen, die sich deutlich von dem
Weiß ihrer Haut abhoben.
“Bitte mach weiter, gehe tiefer”, hörte ich mich leise flüstern
und mein Wunsch sollte sofort in Erfüllung gehen. Sie öffnete
nun den Morgenmantel ganz und schlug ihn auf. Für einen
Moment vergaß ich sogar das Atmen, denn mein Blick fiel
automatisch auf ihren Schoß. Sie hatte dunkelblonde Haare, die
sich leicht kräuselten. Die Kanten waren sorgfältig rasiert und
die Locken kurz gehalten. Instinktiv legte ich eine Hand auf
meine Hose und begann langsam meinen Schwanz zu reiben.
Ich öffnete meinen Reißverschluß und nahm meinen Schwanz
in die Hand. Er war so hart wie schon lange nicht mehr.
Auch sie hatte indes eine Hand zwischen ihre Beine gelegt und
begann sich zu liebkosen und zu streicheln. Dabei legte sie die
Hand flach auf den Bauch und fuhr mit den Fingern abwärts,
den Mittelfinger genau zwischen ihre Schamlippen führend,
und wieder hoch zum Schamansatz. Währenddessen streichelte
ihre andere Hand, alles andere als untätig, weiter ihren Busen.
Ich zog die Luft zwischen den Zähnen ein, mein Puls raste und
meine Hand rieb meinen Schwanz, daß mir heiß und kalt
wurde.
Ihr ging es wohl auch nicht anders, denn sie fing leise an zu
stöhnen. Ihr Mittelfinger glitt immer tiefer zwischen ihren
Schamlippen hinein und wieder hinaus. Sie ließ sich quälend
viel Zeit dabei, denn ich hätte schon längst zum Ende kommen
können, hatte aber beschlossen, auf sie zu warten und mit ihr
zusammen zu kommen.
Sie bäumte sich immer wieder kurz auf, wenn ihre Finger in
ihrer Scham versanken und über ihren Kitzler glitten. Dabei
bog sie den Kopf nach hinten und biß sich leicht auf die
Unterlippe.
Ihre Bewegungen wurden nun rhythmischer und schneller. Ihre
Finger glitten immer scheller in ihr Lustzentrum rein und
wieder hinaus und verharrten auch bald auf ihrem Kitzler, den
sie nun mit kreisförmigen Bewegungen massierte. Immer
schneller wurden diese Kreise und auch ich rieb meinen harten
Schwanz immer schneller. Immer wieder steckte sie
zwischendurch einen Finger tief zwischen ihre Beine, zog ihn
wieder heraus und streichelte weiter ihren Kitzler. Immer
länger wieder zögerte sie ihren Orgasmus heraus, indem sie
kleine kurze Pausen machte und es fiel mir außerordentlich
schwer, noch zu warten.
Plötzlich nahm sie eine Hand in den Mund, biß sich auf die
Fingerknöchel, wohl um einen Schrei zu unterdrücken, bäumte
sich auf und kam so explosionsartig, daß auch ich in diesem
Moment meinen Höhepunkt hatte und meinen Samen an die
Hauswand spritzte.
Sie lag nun völlig erschöpft auf dem Bett und zuckte noch ein
wenig nach. Ich betrachtete dieses Bild noch eine Weile, sah
ihr zu, wie sie mit geschlossenen Augen auf dem Bett lag, wie
sie dann ihren Morgenmantel wieder zuband und im Bad
verschwand. Wie hypnotisiert schaute ich noch ein paar
Minuten auf die geschlossene Badezimmertür, bis ich mich
endlich losreißen, mich wieder anziehen und nach Hause gehen
konnte.
Viel Zeit ist seitdem vergangen, aber immer wieder erinnere
ich mich gern an dieses Erlebnis zurück und noch heute kann
ich mich gegen eine gewisse Erregung bei dem Gedanken an
diese blonde Schönheit und ihr intimes Spiel nicht wehren.
Leider ist mir so ein Erlebnis nie wieder vergönnt gewesen.

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