Diese Geschichte handelt von Simone, einer 18jährigen Schülerin. Sie ist mittelgroß, hat langes dunkelblondes Haar und einen sehr gut gebauten Körper. Für ihr Alter hatte sie schon große Brüste, die aber schön rund und fest waren. Ihre Muschi war teilrasiert, es stand also nur noch ein kleiner, etwa zwei Zentimeter langer und ein Zentimeter breiter Streifen von ihren Schamhaaren.
Sie war nicht besonders gut in der Schule, aber zu faul zum Lernen. Sie konnte immer nur ans Ficken denken. Doch als sie sich eines Abends wieder mal mit ihrem Dildo verwöhnte, kam ihr eine Idee. Nicht dass sie keinen Stecher abbekam, sie hatte schon einen Freund, doch der fickte wohl mal wieder eine andere, was sie aber nicht besonders störte. Immerhin war sie auch nicht besonders treu.
Wie gesagt kam ihr eine Idee. Sie wollte sich einfach mal an die Lehrer ranmachen, bei denen sie dringend eine Notenverbesserung brauchte.
Das waren Herr Schreiber, der Biologielehrer, ein gutaussehender etwa 29jähriger Mann, der ihr sowieso schon lange gefiel.
Dann war da noch ihr Mathe-Lehrer, Herr Albrecht. Der wiederum war nicht so anziehend, da er etwas dick und klein war. Jedoch besaß er einen nicht gerade kleinen Schwanz, den Simone einmal im Sportunterricht gesehen hatte. Sie war aus Versehen in die falsche Umkleide gegangen, wo er sich gerade umgezogen hatte. Also hatte auch er seine Vorteile.
Als drittes kam ihr Deutschlehrer Herr Teichert. Er war ungefähr das Mittelding zwischen Herrn Schreiber und Herrn Albrecht. Ein sehr unauffälliger Typ, bei dem es wohl am schwersten sein würde, den Plan umzusetzen.
Und als letztes war da noch Frau Smith, die amerikanische Vorfahren hatte. Dem zur Folge war sie Englischlehrerin. Sie sah fast noch besser aus als Simone, war ungefähr 1,80 Meter groß, hat blondes Haar, lange Beine, und noch größere Titten als Simone, was nicht einfach war.
Simone kam bei dem Gedanken es mit einer so gut aussehenden Frau zu treiben, zu ihrem Höhepunkt für den heutigen Abend, und schlief mit einem Lächeln auf den Lippen ein.
Montag:
Als sie am nächsten Morgen aufwachte, freute sie sich das erste Mal seit langem mal wieder auf die Schule. Es war Montag, und es lag eine heiße Woche vor ihr. Nicht dass es heiß draußen war, eher die Action, die sie starten wollte, brachten die Hitze.
Sie frühstückte schnell und fuhr mit dem Fahrrad zur Schule. Heute wollte sie gleich mit der ersten Aufgabe beginnen. Herr Albrecht sollte heute einen Tag erleben, den er so schnell nicht mehr vergessen würde.
Mathe hatten sie aber leider erst in der letzten Stunde. Doch Simone freute sich schon so auf den riesigen Ständer von ihrem Lehrer, dass sie es sich in der Pause selbst besorgte. Heimlich schlich sie in den Keller der Schule, wo nie jemand hinkommt, da hier unten nichts aufbewahrt wird.
Sie ging also die Treppe hinunter, und dann noch etwas den Gang entlang. Sie war schon öfters hier unten gewesen, wenn sie im Sommer den Drang nach einem schnellen Fick verspürte. Für ihr Alter hatte sie schon sehr oft gefickt, auch hier unten schon. Fast die ganze Klasse hatte sie hier unten schon verführt. Die Jungs schon alle, und zusätzlich auch noch zwei, drei Mädchen.
Sie ging ein Stück, bis sie an eine Tür gelangte, die nicht abgeschlossen war. Dieses Zimmer hatte schon einige heiße Action erlebt, da sie immer hierher kam. Sie ging rein, schloss die Tür.
Als sie das Licht anmachte, bemerkte sie, dass sich etwas verändert hatte. Ein Schrank war hinzugekommen. Sonst war jedoch noch alles genauso wie am Freitag, als sie das letzte Mal hier gewesen war. Ein großer Tisch, zwei Stühle und eine alte Landkarte. Es war sehr ordentlich, nicht so dreckig wie man sich so alte unbenutzte Keller vorstellt.
Ohne Zeit zu verlieren schob sie ihren Rock hoch, setzte sich auf einen Stuhl, spreizte ihre Beine. Sie nahm ihren String-Tanga beiseite, und steckte sich gleich zwei Finger in ihre feuchte Möse. Mit der anderen Hand massierte sie sich ihren harten Kitzler. Immer wilder fickte sie sich selbst, doch kam sie nicht tief genug in ihre Fotze. Wie gerne hätte sie jetzt ihren Vibrator gehabt, doch der lag ja daheim in der Schublade.
Schublade, dachte sie und schaute auf den Schrank. Da wär doch bestimmt auch so was ähnliches zu finden wie ein Dildo. Sie stand auf und öffnete eine Schublade nach der anderen. Die waren voll mit Unterrichtsmaterial.
Sie wollte schon aufgeben als sie die letzte Schublade öffnete. Sie war sehr schwer, da sie mit Werkzeug gefüllt war. Außerdem war dort noch ein Koffer drin, den sie gleich öffnete. Und da war sie auch schon fündig geworden. Ein großer Hammer, mit langem Stiel. Er war etwa 20 Zentimeter lang und hatte einen Durchmesser von 5 Zentimetern. Also genau das richtige für ihre nasse Möse.
Sie feuchtete den Stiel etwas mit Spucke an, damit er besser in ihr Loch flutschen würde. Sie stellte ein Bein auf den Stuhl, damit sie besser an ihre Pussi kommen würde. Nun spreizte sie mit zwei Fingern ihre Schamlippen, um mit der anderen den Hammer in ihren Fotze zu versenken.
Fast bis zum Anschlag schob sie sich das Werkzeug in das Fickloch, und begann sich damit hart zu ficken. Immer schneller rutschte der Hammer in ihrer jungen Fotze hin und her. Die Ficksoße lief an dem Stiel bis zu dem Hammerkopf hinunter, bis der blanke Stahl total mit dem Saft überzogen war. Und dann kam es ihr auch schon. Fast wär sie nach hinten umgefallen, so heftig war ihr Orgasmus. Sie musste sich das Schreien verkeifen, sonst wär sie wohl entdeckt worden.
Als sie wieder bei Sinnen war, legte sie den Hammer schnell wieder in den Koffer zurück und diesen in die Schublade, denn sie musste sich beeilen , da der Unterricht bald wieder anfangen würde.
Als wenn nichts gewesen sei, setzte sie sich in die Klasse und verfolgte den Unterricht. Sie hatten gerade das Fach Geschichte, in dem sie eigentlich sehr gut war, da sie sich dort schon sehr gut auskannte.
Als der Lehrer kurz das Zimmer verließ, kam Steffen auf sie zu gelaufen, und fragte sie: »Na, mal wieder Lust auf einen schnellen Fick im Keller?«
Sie antwortete, dass sie ihm dann schon Bescheid sagen würde, wenn sie Lust darauf hätte, und da kam auch schon der Lehrer wieder ins Zimmer. Und was er in der Hand hatte, verschlug Simone fast den Atem. Es war der Koffer aus dem Keller. Der mit ihrem Ersatz-Penis. Doch dann wurde ihr klar, dass sie nichts zu befürchten hatte. Außer ihr wusste ja wohl hoffentlich keiner von ihrem kleinen Geheimnis.
Sie schaute ihrem Lehrer ins Gesicht, der gerade wohl den Hammer mit ihrem Fotzensaft entdeckt hatte. Doch statt ihn herauszuholen ließ er ihn drin. Er merkte und roch wohl gleich, dass das kein Wasser oder Maschinenöl war. Stattdessen nahm er etwas anderes heraus, und erklärte, dass die Urzeitmenschen auch schon Werkzeuge besaßen. Und noch jede Menge anderes Zeug.
Simone konnte jedoch nur noch an die nächste Stunde denken. Dort hatten sie nämlich Mathe, und ihr erster Notenverbesserungsfick war nicht mehr weit entfernt. Sie überlegte wie sie es angehen sollte.
Und da war es auch schon so weit. Herr Albrecht betrat das Zimmer und löste Herrn Seigelt ab. Die Stunde verging wieder mal wie im Flug, da Simone sich mit allem anderen, nur nicht mit dem Unterricht beschäftigte. Sie schrieb SMS-Nachrichten auf ihrem Handy, malte irgendwelche versauten Bilder auf ihren Block, wobei sich Steffi neben ihr, eine 18jährige Schwarzhaarige mit komplett rasierter Pussi, auch nicht auf den Unterricht konzentrieren konnte.
Denn Simone konnte sehr gut malen, und da Steffi alles gut sehen konnte was Simone da auf dem Papier zeichnete, wurde ihre Möse wohl etwas feucht. Auf jeden Fall griff sie sich plötzlich unauffällig zwischen die Beide, und massierte sich ihre Muschi. Sie hatte einen Minirock an, den sie nach oben geschoben hatte, dazu schwarze Nylonstrümpfe, und kein Höschen. Sie sah genauso gut aus wie Simone, nur dass ihre Brüste noch nicht so groß waren. Da beide als einzige in der letzten Reihe saßen, waren sie völlig unbeobachtet.
Simone malte immer mehr geile Details von ihrem Bild, auf dem sich zwei Frauen gleichzeitig um einen gutaussehenden Kerl kümmerten. Die eine wurde gerade von hinten in den Arsch gefickt, während die andere von dem Typen mit der Faust die Fotze geweitet bekam.
Und plötzlich rief Herr Albrecht: »Steffi, komm mal bitte an die Tafel und rechne die Aufgabe zu Ende.«
Blitzschnell hatte sie ihre Finger aus der Pussi gezogen, ihren Minirock heruntergeschoben und war nach vorne gelaufen.
Derweil fing Simone ein neues Bild an. Darauf wurde eine brünette Frau von vier Männern gleichzeitig rangenommen. Einer in den Arsch, einer in die Möse, der andere bekam einen geblasen und der vierte wurde mit der Hand verwöhnt.
Als Steffi von der Tafel zurückkam, war das Bild schon fast fertig. Und wieder ging sie mit ihrer Hand zwischen ihre Schenkel. Doch diesmal nahm sie drei Stifte. von ihrem Tisch und schob sich einen nach dem anderen in ihre komplett rasierte Muschi. Und diesmal legte sie richtig los. Als wenn sie zu Hause alleine in ihrem Zimmer wäre, fickte sie sich mit den Stiften das kleine enge Loch.
Doch sie hörte plötzlich auf, da sie es wohl nicht wollte, dass es ihr mitten im Unterricht kommt. Als sie die Stifte an einem Tempo abwischen wollte, unterbrach sie Simone, und bat sie die Stifte ablecken zu dürfen. Ganz unschuldig fragte Steffi, warum sie dies tun wollte. Sie tat so, als ob sie in dem Glauben wär, unbemerkt gewesen zu sein. Doch dann gab sie Simone zwei Stifte, und den anderen leckte sie selber ab.
Sie murmelte leise: »Das schmeckt gar nicht schlecht.«
»Na klar, hast du das noch nie ausprobiert?« fragte Simone überrascht.
»Nee, da hab ich ja ganz schön was verpasst, oder?«
»Das kannst du glauben, mein Kind.« sagte Simone lachend, fast so laut, dass es Herr Albrecht merkte.
Steffi war auch nicht besonders gut in Mathe, und Simone überlegte, sie in ihren Plan einzubeziehen. Sie konnte sich bis zum Ende der Stunde nicht zu einer Entscheidung durchringen, und eine Idee wie sie Herrn Albrecht ansprechen sollte, hatte sie auch noch nicht. Vor allem musste sie alleine mit ihm sein. Doch das ergab sich auf einmal ganz von allein.
Am Ende der Stunde sagte Herr Albrecht: »Simone und Steffi bleiben bitte noch etwas da. Ich muss noch mit euch reden.«
Reden, dachte sich Simone. Wir werden gleich noch viel mehr als reden machen. Als das Klassenzimmer leer war, gingen Simone und Steffi nach vorne, nahmen sich zwei Stühle und setzten sich etwa einen Meter entfernt von dem Lehrerschreibtisch hin.
Herr Albrecht meinte, dass das so nicht weiter gehen könne. »Ihr müsst mehr im Unterricht mitarbeiten. Oder habt ihr eine bessere Lösung?« fragte er beide Mädchen.
Und jetzt kam der Einsatz von Simone. »Wie wär es, wenn Sie uns alle vier Wochen mal so richtig durchficken, und dafür unsere Noten einfach etwas besser werden. Oder was meinst du, Steffi? Ist doch ‘ne gute Idee.«
Steffi war noch verdammt geil, da sie noch nicht zum Orgasmus gekommen war. »Das ist die beste Idee seit langem von dir, Simone.« meinte sie und schaute gleich darauf zu Herrn Albrecht hinüber.
»Was halten Sie davon?« fragten sie gleichzeitig.
»Ihr seid schon ein paar versaute Luder. Ich werde euch so richtig fertig machen.«
Das war das Startsignal. Steffi und Simone standen auf, gingen auf ihren Lehrer zu, der sich hinstellte und seinen schon halbsteifen Schwanz aus der Hose springen ließ. Wie wilde Tiere fielen beide über den Prügel her, der schon im halbsteifen Zustand eine beachtliche Größe hatte. Beide saugten und leckten an seinem Fickkolben bis er ganz ausgefahren war.
Nun legte sich Steffi rittlings auf den Tisch, Simone begab sich zwischen ihre Beine und leckte ihren Schlitz. Herr Albrecht kniete sich hinter Simone und leckte ihren Fickschlitz. Dieser war kurze Zeit später von Fotzenschleim überschwemmt. Herr Albrecht stellte sich hin und mit einem kräftigem Stoß bohrte er seine Fickrute in die enge Möse von Simone, die vor Geilheit laut aufstöhnte und für kurze Zeit vergaß, die Fotze von Steffi zu lecken.
»Hey, nicht aufhören. Ich will geleckt werden.« stieß sie enttäuscht hervor.
»Na warte, du Luder. Du hast es ja so gewollt. Ich mach dich fertig.« meinte Simone.
Gesagt getan. Simone nahm zwei der dicksten Stifte die auf dem Schreibtisch lagen und steckte ihr einen in die feucht glänzende Möse. Es war ein sehr dicker Stift bestimmt 2,5 Zentimeter dick. Und kurz war er auch nicht gerade. Sie schob ihn ganz rein, und Steffi drückte ihn mit ihrer Muschi wieder raus. Nun zog sie ihn ganz raus und befeuchtete die Rosette mit dem in Strömen fließenden Fotzensaft. Und dann schob sie ihn in den Arsch und fickte sie damit. Den anderen versenkte sie in der Möse.
»Ohh jaaaa, das ist geil. Du versaute geile Schlampe. Fick meine Löcher. Stoß richtig feste zu.«
Simone hatte Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren, da sie nun heftig von ihrem Lehrer in die Fotze gefickt wurde. Die riesige Ficklatte füllte ihre junge Teeny-Möse voll aus. Sie hatte noch nie so einen großen Schwanz in der Pussi gehabt. Und deshalb genoss sie jeden Stoß, den ihr Herr Albrecht versetzte. Sie stand nun kurz vor einem Orgasmus.
Mit einem Mal kam es ihr. Sie fing an zu zittern, und war für kurze Zeit fast wie weggetreten.
Auch Herr Albrecht war jetzt so weit und als sich Simone wieder erholt hatte, sagte sie: »Ich will, dass Sie mir in die Fotze spritzen. Ich will spüren wie Sie es spüren, wenn Sie kommen.«
Also fickte er weiter. Bis er mit heftigen Stößen sein Sperma in die Möse jagte. Es wollte gar nicht aufhören zu fließen. Langsam zog er seinen immer noch steifen Pint raus und präsentierte ihn den beiden Schleckermäulern, die ihn gleich wieder leckten.
»Ich dachte schon, ich komme heute nicht mehr dran.« sagte Steffi beunruhigt.
»Keine Sorge.« beruhigte Herr Albrecht sie. »Jeder kommt hier an die Reihe.«
Steffi blieb gleich so liegen, und Herr Albrecht drang von vorne in sie ein. Auch bei ihr nahm er keine Rücksicht und schob seinen Prügel in die klatschnasse Pflaume von Steffi. Tief fickte er auch ihre enge Teeny-Fotze.
Simone setzte sich mit ihrer vor Sperma triefenden Fotze genau über das Gesicht von Steffi, die ihr die Möse sauber leckte. Es schmeckte herrlich, dieses Gemisch aus Mösensaft und Samen.
Herr Albrecht hatte nun schon ein ganz schön heftiges Tempo drauf, Was Steffi einen ausgiebigen Orgasmus bescherte. Er drosselte das Tempo, doch als ihr Höhepunkt vorbei war, legte er wieder voll los. Nach einigen Stößen zog er ihn schließlich heraus und setzte ihn an der Arschmöse an. Langsam glitt er hinein, bis er ganz verschwunden war. Diesmal erhöhte er das Tempo vorsichtig, um ihr nicht weh zu tun.
»Schlaf nicht ein. Fick meine Rosette genauso hart wie meine Fotze. Ich kann was vertragen.« beschwerte sich Steffi.
Also nahm er sich ihr Arschloch vor. Es glühte fast, als es ihr zum zweiten Mal kam. Doch sein Pint war immer noch hart wie Stein. Jetzt legte er sich auf den Schreibtisch und Simone wollte in den Arsch gefickt werden. Sie schwang sich verkehrt rum auf die Ficklatte, und ließ ihn in ihren Darmkanal gleiten. Und jetzt konnte sie das Tempo bestimmen. Und das war nicht langsam. Wie vom Teufel besessen hopste sie auf ihm herum.
Derweil leckte Steffi ihr wieder die Fotze, doch sie hatte noch eine Überraschung parat. Behutsam schob sie einen Finger nach der anderen in ihr nasses Fickloch, bis sie alle Finger, bis auf den Daumen, drin hatte. So verharrte sie einen Moment um zu warten, bis sich die Muskeln in ihrer Möse entspannt hatten. Dann schob sie auch noch den Daumen hinein, so dass sie die Fotze nun mit der ganzen Faust fickte. Als das Handgelenk drin war, ging es etwas leichter. Immer weiter verschwand ihr Arm in der Teeny-Pussi. Sie konnte schon fast den Muttermund spüren, als sie ihren Arm in ihr hin und her zu schieben begann.
»Du geile Ficksau. Steck mir deine Faust ganz tief in die Möse. Das hab ja noch nie erlebt. Das ist so geil. Hör nicht auf, mir kommt’s.«
Das war zu viel für Simone. Mit lauten Schreien kam sie zum Orgasmus, ihre Möse umschloss die Faust und ihr Arschloch schnürte fast den Penis von ihrem Lehrer ab. Der war nun auch kurz vor der Entladung, was die beiden Mädchen wohl kaum noch erwarten konnten.
»Spritz uns in die Fresse. Wir wollen deine Sahne schlucken.« befahl Simone.
»Ja!« meinte Steffi. »Spritz uns dein Sperma in unsere versauten Fickmäuler.«
Nichts leichter als das, dachte sich Herr Albrecht. Und schon kam es ihm. Eine Megaladung Sperma klatschte in den aufgerissenen Mund von Steffi. Und auch Simone bekam ihre Ladung. Sie schluckten genüsslich alles runter und leckten danach auch noch den Pint sauber, der ihnen jeweils zwei Höhepunkte bescherte, die sie nie vergessen werden.
Danach meinte Herr Albrecht: »Das gibt eine Eins für jede von euch. Gute Leistung.«
»Danke, Herr Lehrer.« bedankten sich die beiden artig.
Rasch zogen sie sich an, und vereinbarten, dass sie das nun jeden Monat einmal machen würden. Natürlich nur wegen der Noten. Doch das war wohl nur ein erfreulicher Nebeneffekt.
Dienstag:
Es war heute nicht besonders kalt, also zog Simone einen kurzen schwarzen Faltenrock. Drunter trug sie einen schwarzen Latex-Tangaslip und halterlose schwarze Nylonstrümpfe. Obenrum trug sie ein enges weißes Seiden-Top, aber keinen BH. Dieses geile Outfit brauchte sie, da sie heute Herrn Teichert, ihren Deutschlehrer verführen wollte.
Als sie in die Schule fuhr, wurde sie allein bei dem Gedanken von ihrem Deutschlehrer gefickt zu werden ganz feucht zwischen den Beinen und ihre Brustwarzen stellten sich auf. Diese konnte man durch ihr enges Oberteil gut erkennen, was ihr auf dem Schulhof einige heiße Blicke einbrachte.
Doch als sie in das Klassenzimmer kam, hatte sie sich schon wieder beruhigt. Diesmal würde es wohl ein bisschen schwieriger werden, da sie Deutsch schon in der zweiten Schulstunde hatten. In der ersten hatten sie Erdkunde, was aber sehr langweilig war. So konnte Simone einen Plan schmieden, wie sie es anstellen sollte, mit Herrn Teichert alleine zu sein.
Als der Deutschunterricht begann, hatte sie schon eine Idee. Sie wollte warten bis ihr Lehrer das Zimmer verlassen würde, und ihm dann hinterher gehen. Herr Teichert ging öfters während des Unterrichts vor die Tür, da er sehr vergesslich war und daher manchmal was in seinem Auto vergaß. Und Simone hatte Glück.
Als die Klasse gerade etwas von der Tafel abschrieb, sagte Herr Teichert: »Ich muss noch mal schnell zu meinem Auto. Ich hab doch glatt eure Zensuren im Wagen liegen lassen.«
Als er das Zimmer verlassen hatte, ging Simone kurze Zeit später hinterher. Sie wusste wo sein Wagen stand. Es war Gott sei Dank ein etwas abgelegen Parkplatz, so dass sie wahrscheinlich nicht von jemandem überrascht werden würden.
Und da stand er auch schon. Ihr Lehrer kramte gerade in einer Tasche, die auf dem Beifahrersitz lag. Simone dachte sich jetzt oder nie, und griff ihm von hinten durch die Beine an seinen Schwanz.
Doch anstatt sich zu erschrecken, sagte er: »Hab ich’s doch gewusst. Du geiles versautes Luder.« Er drehte sich um und sah ihr in die verwirrten Augen. »Herr Albrecht hat mir alles erzählt. Ist gar nicht so schlecht, deine Idee, sich von deinen Lehrern durchvögeln zu lassen um bessere Noten zu bekommen.«
Das machte die ganze Sache ja viel einfacher. Dann war der Herr Teichert also gar nicht so ein schüchterner.
»Finde ich auch.« stimmte sie zu.
Erst mal gab sie ihm einen langen Zungenkuss und griff erneut an die bereits größer gewordene Beule an seiner Jeans. Sie beendete den Zungenkuss und kniete sich vor ihn, um seinen Prügel aus der Hose zu befreien. Er war nicht ganz so groß wie der von Herrn Albrecht, aber auch nicht gerade klein.
Langsam begann sie, diese Ficklatte zu wichsen, was Herrn Teichert ein leichtes Stöhnen entlockte. Er wurde immer länger und dicker und hatte bald eine beachtliche Größe erreicht. Doch das reichte ihr noch nicht. Sie fing an ihn zu blasen. Tief saugte sie das Fickrohr in ihre Kehle, ab und zu ließ sie ihn aus ihrem Fickmund und spielte mit der Zunge an seiner Eichel.
»Oh Mann, für eine 18jährige bläst du aber schon verdammt gut.« lobte er ihre Blow-Job-Künste.
»Reine Übungssache.« erwiderte sie und fickte weiter den Schwanz ihres Lehrers mit ihrem Mund.
»Jetzt will ich deine Teeny-Möse lecken. Ich bin gespannt wie das schmeckt.« meinte er.
Also legte Simone sich rückwärts auf die Motorhaube. Dabei schob sie ihren Rock hoch, und Herr Teichert konnte von dem Anblick nicht genug bekommen. Simone strich sich mit einem Finger über den Slip, unter dem man schon deutlich die angeschwollenen Schamlippen erkennen konnte.
Herr Teichert hatte sich nun wieder gefangen. Mit der einen Hand schob er den Slip beiseite, während er mit der anderen die Brüste von ihrem Seiden-Top befreite. Ihre Pussi duftete herrlich jung, und er fing sofort an ihren harten Kitzler zu lecken und zu saugen. Auch sie stöhnte kurz auf, doch das war noch nicht alles.
»Ja, leck meine Ritze. Trink meinen Fotzensaft.« feuerte sie ihn an.
Also leckte er ihre Möse, was er sowieso vor hatte. Tief steckte er seine Zunge in den Fickschlitz, wobei er den leckeren Fickschleim schmecken konnte. Nun schob zusätzlich einen Finger in die Möse, was Simone fast zur Extasse brachte. Aber auch ihr Arschloch wurde nicht vernachlässigt. Er leckte die Rosette, bis er auch dort einen Finger versenkte.
»Ohhh Mann, ist das geil.« stieß Simone hervor. »So gut hat mich noch nie jemand mit den Fingern verwöhnt.«, was natürlich nicht ganz stimmte, denn der Faustfick von Steffi gestern war ja auch nicht von schlechten Eltern.
Und da war es auch schon so weit. Simone kam zu ihrem ersten Orgasmus, was man deutlich sehen konnte. Sie wand sich unter den Wellen ihres Höhepunkts.
Doch sie wollte ihren Lehrer nicht warten lassen und stieg von dem Auto.
»Jetzt darfst du meine Fotze mit deinem Prügel ficken.«
Sie bückte sich runter um diesen noch mal richtig hart zu blasen, bevor sie sich vorwärts über die Motorhaube beugte um ihm ihren geilen Arsch zu präsentieren. Ihre Möse glänzte vor lauter Ficksoße, was sie schön glitschig machte.
Man konnte ein Schmatzen hören, als er seinen Pint in die nasse Fotze drückte. Mit heftigen Stößen fickte er sie nun, was beiden zu gefallen schien. Unbeirrt von anderen Leuten, die eventuell gerade über den Parkplatz kommen würden, stöhnten sie ihre Geilheit heraus. Es war schon ein geiler Anblick, wie diese beiden es miteinander trieben.
Nach einer Weile meinte Simone: »Was hältst du davon, wenn ich dich mal reite, während du mich in den Arsch fickst?«
»Gute Idee.« erwiderte er, zog seine Fickrute aus ihr heraus und legte sich mit dem Rücken auf die Motorhaube.
Sie stieg über ihn und ließ den Schwanz in ihrer Arschfotze verschwinden. Wie auf einem wilden Bullen ritt sie nun auf ihrem Lehrer. Dabei fingerte sie an ihrer Möse herum, aus der immer noch reichlich Ficksaft floss. Hin und wieder streckte sie ihm die Finger hin, welche er dann genüsslich ableckte.
Er hatte eine beachtliche Ausdauer und so fickte er nun schon eine ganze Weile ihr kleines Arschloch. Doch irgendwann ist immer Schluss, was Simone als erste feststellen musste. Sie kam zum zweiten Mal, und diesmal war es noch heftiger als beim ersten Mal.
»Ich spritz dir meine Ladung in die Fresse, du geile Schlampe.«
Und das tat er dann auch. Unter heftigem Saugen jagte er sein Sperma in ihren Fickmund, und sie bemühte sich alles zu schlucken, da sie verdächtige Spuren vermeiden wollte. Und das gelang ihr auch, obwohl ihr ein paar Tropfen aus dem Mundwinkel liefen.
»Das war jetzt aber nicht gerade unriskant, es hier auf dem Parkplatz zu treiben. Beim nächsten Mal kommst du aber zu mir nach Hause. Da ist es sicherer.« meinte Herr Teichert, als er und Simone auf dem Rückweg ins Klassenzimmer waren.
»Kein Problem.« stimmte Simone zu.
Und sie verschwanden in sicheren Abständen im Klassenzimmer. Sonst währ es wohl zu auffällig gewesen.
Als sie im Klassenzimmer ankam, saß Steffi wieder neben ihrem Platz. Sie war vorher nicht da, sie hatte sich wohl verspätet. Da fiel ihr ein, dass sie nicht so gut in Erdkunde ist, und wohl unserem Erdkunde-Lehrer einen kräftigen Fick verpasst hatte, und deshalb so spät erschienen war.
Sie setzte sich zu ihr, woraufhin sie gleich von ihr berichtet bekam, was sie sowieso schon geahnt hatte. Steffie war mit Herrn Leipert im Lehrerzimmer gewesen, und hatten die Tür abgeschlossen, als sie plötzlich einen Schlüssel im Schloss hörten. Herr Leipert hatte ihr schon in die Möse gespritzt, sie dagegen war noch nicht zu ihrem Höhepunkt gekommen.
Sie meinte: »Ich bin noch total geil. Hast du nicht Lust mir die Muschi auszulecken?«
Simone sagte: »Hier, während des Unterrichts?«
»Ich glaub nicht, dass das so gut ist. Muss ja nicht gleich jeder erfahren, was für versaute Girls wir sind.« erwiderte Steffi.
So gingen sie also beide in kurzen Abständen aus dem Zimmer. Herr Teichert schien das nicht zu stören, denn der konnte sich ja denken, was die zwei nun tun würden. Sie gingen in das Mädchen-Klo, im obersten Stock, wo die höheren Klassen ihre Zimmer hatten.
Steffi war als erste gegangen und als Simone oben ankam, hatte sie sich schon ihre enge weiße Hose ausgezogen, unter der sie einen weißen Seiden-Slip trug. Diesen hatte sie auch ausgezogen, da er völlig mit dem Sperma von Herrn Leipert voll gesaut war.
Sie war gerade dabei ihn gierig sauber zu lecken, als Simone in den Raum trat. Es waren sehr saubere Klos, der Boden war gerade frisch gewischt worden. Und so hatte sich Steffi sich auf den Rücken gelegt, ihre Beine angewinkelt und präsentierte Simone ihre glänzende Fotze. Ihre Innenschenkel waren über und über mit Ficksaft bedeckt.
Simone zögerte keinen Augenblick, und begann die Pussi sauber zu lecken. Es dauerte nicht lange, bis es Steffi kam, und sie mit einem Strahl Simone ihren Mösensaft ins Gesicht spritzte. Doch durch diese Aktion war Simone wieder feucht zwischen den Beinen geworden.
Sie verlangte von Steffi: »Jetzt bist du aber dran. Meine Pussi freut sich schon auf deine Zunge. Und wenn du es mir gut besorgst, dann habe ich auch noch eine Überraschung für dich.«
Das hört so eine Fickschlampe wie Steffi natürlich gerne, denn dass sie von Simone kein Eis zur Belohnung bekommen würde, war ihr klar. Es hatte bestimmt etwas mit Sex zu tun.
Als sie dann also die Möse mit der Zunge bearbeitete sagte sie: »Na, hat dich der Herr Teichert richtig durchgefickt? Dein Arschloch glänzt ja noch richtig von deinem Fotzensaft.«
»Na klar. Wir haben es draußen am Parkplatz getrieben. Der hat einen Prügel in der Hose, fast so groß wie der von Herrn Albrecht. Aber du sollst nicht labern, sondern mein Loch mit deiner Zunge ficken, verstanden?«
Steffi konzentrierte sich wieder auf die Möse, wobei sie nun drei Finger in das nasse Fickloch bohrte. Währenddessen leckte sie die Rosette von Simone, die wie gesagt noch nach Fotzensaft schmeckte. Und jetzt fickte sie auch den Hintereingang mit ihren Finger, doch für den Arsch nahm sie nur zwei.
Durch diese Behandlung rückte der Orgasmus von Simone immer näher. Und auch sie kam mit einem heftigem Strahl aus Mösenschleim, der ihr aus der Fotze schoss. Die beiden hatten sich so hingestellt, dass Simone breibeinig über Steffi stand, die wiederum zwischen Simones Beinen hockte und so die beiden Löcher fickte.
Und direkt nachdem Simones Orgasmus vorbei, pisste sie Steffi in die weit geöffnete Fresse. Steffi war keinesfalls überrascht, sie hatte sich ja schon so etwas gedacht. Simones Pisse schmeckte salzig, und ein wenig nach Fotzensaft und Sperma. Simone hatte gut gezielt, und so ging ihr Urinstrahl entweder in den Mund von Steffi, in die Haare oder an ihr vorbei.
Das hatte den Grund, dass Steffi ja noch nicht nach Hause konnte, um sich neue Klamotten anzuziehen. Ihre Haare rochen zwar noch etwas nach Pisse, was sie aber nicht störte. Das machte sie fast schon wieder geil, doch sie mussten jetzt wieder ins Klassenzimmer, sie waren schon lange genug weg gewesen.
Mittwoch:
Als Simone in die Schule kam, erwartete sie ein Überraschung. Die Lehrer hatten heute eine Konferenz, in der sie über das bisherige Schuljahr reden wollten.
»Hey, was ist denn hier los?« fragte sie Steffi, die gerade mit Tobias und Lissy vor der Klassenzimmertür stand.
Lissy erzählte ihr alles, was Simone ihr ein Lächeln auf die Mundwinkel zauberte.
»Das ist ja super. Dann haben wir heute keine Schule.« jubelte Simone.
»Ja.« sagte Steffi enttäuscht und alle sahen sie verwundert an.
Simone wusste gleich, warum Steffi so enttäuscht war. Aber die anderen wussten ja nichts davon, dass die beiden heute mit Frau Smith und Herrn Schreiber für guten Noten ficken wollten. Auch Simone fiel dies nun erst wieder ein, und auch sie schaute etwas komisch drein. Simone hatte sich extra einen schwarzen Spitzen-BH angezogen. Dazu hatte sie den passenden String-Tanga. Da drüber trug sie eine Hot-Pants und ein enges schwarzes T-Shirt.
Steffi sah auch nicht schlecht aus. Sie war ebenfalls mit einer engen überkurzen Hose bekleidet und dazu hatte sie ein enges weißes Top an, wodurch man ihre kleinen bereits harten Nippel sehen konnte.
Sie war wohl immer geil, dachte sich Tobias, der bis dahin noch gar nichts gesagt hatte. »Ich glaube ich weiß, warum ihr so enttäuscht seid.« sagte er auf einmal.
»Ja? Warum denn?« fragte Simone fordernd.
»Na ja, wer in der Schule nicht gut ist, ist in etwas anderem gut. Bei euch zwei ist das wohl Ficken.«
Lissy schaute ihn fragend an und meinte dann: »Wie kommst du denn da drauf?«
»Ja, das war so…«
Und er fing an zu erzählen, wie er dahinter gekommen war. Am Montag hatte er etwas im Klassenzimmer vergessen und als er zurückkam, sah er Simone und Steffi, wie sie es mit Herrn Albrecht trieben.
»Am besten fand ich es ja, als Steffi die Simone mit der Faust in die Möse gefickt hat. Aber eins gleich vorweg. Mein Fickprügel ist größer als der von eurem Lehrer.«
»Das glaub ich nicht.« erwiderte Steffi. »Das musst du uns schon beweisen.«
»Kein Problem.« sagte er.
»Aber wo?« fragte Simone.
Alle waren still und überlegten, wo sie Ruhe für einen ungestörten Gruppenfick hatten. Denn eins war klar: Wenn schon gefickt wird, dann machen auch alle vier mit. Und dazu gehörte auch Lissy. Sie ist eine 18jährige 1,88 Meter große Blondine, mit großen Brüsten, einem geilen Arsch und einer rasierten Fotze. Man könnte sie als richtiges Fickluder bezeichnen. Sie trug heute einen Minirock, und eine weiße fast durchsichtige Bluse. Drunter hatte sie ein Latex-Höschen an, das im Schritt einen Schlitz hatte. Außerdem trug sie den dazu passenden BH. Es sah echt geil aus, denn man konnte ihn durch die Bluse erkennen.
Nach längerem Überlegen kamen sie immer noch zu keiner Lösung. Doch Simone wollte ihnen nicht ihr Versteck im Keller zeigen. Was auch nicht mehr nötig war.
Lissy hatte doch noch eine Idee. »Wie wär es mit den Umkleidekabinen in der Sporthalle? Da ist doch heute nichts los.«
»Brilliante Idee.« sagte alle und machten sich auf den Weg.
Es war eine sehr große Sporthalle, die man in drei kleinere unterteilen konnte. Dazu gehörten etwa acht Umkleideräume. Und als sie dort ankamen, mussten sie feststellen, dass dort doch jemand war. Die städtische Basketball-Mannschaft trainierte gerade.
Doch sie hatten Glück. Es war nur die erste Kabine belegt und da die Umkleiden an einem langen Gang lagen, waren sie in der letzten total ungestört. Als alle vier drin waren, fielen die drei Mädchen sofort über den Schwanz von Tobias her. Simone holte ihn aus der Hose, und begann gleich daran zu saugen und zu lutschen. Doch sie wechselte sich mit Steffi und Lissy ab.
Als er richtig schön groß war, beugte sich Lissy nach vorne, schob ihren Rock hoch und forderte Tobias auf: »Und jetzt steckst du mit deine Ficklatte in die Möse. Ich will, dass du mich schön fest fickst. Besorg’s meiner versauten Hurenfotze.«
Ohne zu zögern schob Tobias ihr seinen wirklich großen Prügel in die Pussi. Ihr Fickloch war verdammt feucht, und so konnte man es flutschen hören.
Simone und Steffi setzten sich nebeneinander auf die Bank und fingen an sich ihre Fotzen zu reiben. Ab und zu steckten sie sich einen oder zwei Finger in die Möse. Sie wurden immer wilder und Simone fickte sich nun auch noch ihr Arschloch.
Lissy wurde immer noch von Tobias gefickt, wobei die beiden auch schon ein recht ansehnliches Tempo drauf hatten. Lissy war nun kurz vor einem Orgasmus. Sie fing an immer schneller und lauter zu stöhnen bis es ihr kam. Aus ihrem Fickschlitz quoll etwas von ihrem Mösensaft heraus.
Jetzt wollte Steffi gefickt werden. Sie legte sich auf die Bank und spreizte ihre Beine. Tobias kniete sich vor sie und rammte ihr seinen Fickpint in die Fotze. Simone war nun auch schon kurz vor einem Höhepunkt, was man unschwer an ihrer nassen Möse erkennen konnte.
Die Chance lass ich mir nicht nehmen, dachte sich Lissy und ging zu ihr herüber. »Was hältst du davon, wenn ich dir jetzt meine Faust in die Fotze schiebe?« fragte sie Simone.
»Was für eine blöde Frage. Mach schon, steck mir deine Hand in mein verhurtes Fickloch. Ich brauch es hart, verstehst du?« erwiderte Simone.
»Ich werd es dir besorgen, dass du die Englein singen hörst, du perverse Fickschlampe.«
Und schon hatte sie zwei Finger in ihr versenkt. Und es folgten auch noch die restlichen Finger bis die ganze Faust verschwunden war. Nun begann Lissy ihre Möse mit harten Stößen zu ficken.
Als Tobias das sah, konnte er seine Sahne nicht mehr lange halten. Er zog seinen Schwanz aus Steffis Möse und stellte sich so vor sie, dass sie seine Latte problemlos bis zum Abspritzen lutschen konnte. Und dann war es auch schon so weit, er spritze ihr seine ganze Ladung in die Fresse, und es wollte gar nicht mehr aufhören. Sie versuchte alles zu schlucken, was ihr aber nicht gelang. Außerdem landete auch etwas auf ihrem Gesicht.
Als sein Pint leer gesaugt war, hatte auch Simone ihren Orgasmus gehabt. Sie und Lissy kamen zu Steffi rüber und leckten ihr das Sperma aus dem Gesicht. Jetzt fehlte nur noch Steffi der Orgasmus, den sie aber unverzüglich bekommen sollte.
Tobias war fertig und musste sich sowieso auf den Weg machen, da er vorhatte, einen Lehrer zu fragen, ob morgen wieder Schule sei. Die drei Girls hatten aber noch was ganz besonderes vor. Vor kurzem hatten sich Simone und Steffi ja auf dem Mädchen-Klo im obersten Stock der Schule vergnügt, und Simone hatte Steffi dabei sogar in den Mund gepisst. Genau diese Sonderbehandlung hatten sie jetzt auch mit Lissy vor. Wobei sie natürlich nicht den Orgasmus für Steffi vergessen wollten.
Dazu gingen sie in die Dusche, die man direkt von der Umkleide betreten kann. Jede Umkleide hat eine eigene Dusche, und so waren sie auch hier ungestört.
Steffi lehnte sich mit dem Rücken an die Wand und ließ sich von Lissy die Fotze lecken. Simone kniete hinter Lissy und bearbeitete deren Ficklöcher. Immer abwechselt die Möse und die Arschfotze. Und nun kam es auch Steffi, die das mit heftigem Stöhnen ankündigte. Und dann war es so weit, Steffi öffnete ihre Schleusen und pisste Lissy in die Fresse.
Die nahm es so hin, als sei es was ganz normales, wenn einem die Schulkameradin in den Mund pisst. Das lag wohl auch daran, dass ihre Hemmschwelle sehr weit unten lag, da sie ja immer noch von Simone die Löcher gefickt bekam und durch diese perverse Kombination kam auch sie zum Höhepunkt.
Steffi fragte Simone: »Bist du jetzt nicht auch schrecklich geil geworden?«
»Na klar, was denkst du denn? Doch ich bin sowieso immer scharf auf ‘nen Fick, also hab ich damit kein Problem.«
Den anderen beiden ging es nicht anders, und so duschten sie sich noch bis sie sich anzogen und sich auf den Weg machten.
Donnerstag:
Heute war der Tag, an dem sie es auf Frau Smith abgesehen hatte. Sie trug ein blaues T-Shirt und darunter einen ihrer schärfsten BHs. Er hatte an den Stellen, an denen ihre Nippel waren, kleine Schlitze, so dass man ihre Brustwarzen erkennen konnte, die ja auf Grund ihrer ständigen Geilheit immer hart und sehr auffällig sind. Außerdem hatte sie sich für die lange, hautenge Stretch-Hose entschieden. Sie war weiß und verdammt sexy. Darunter hatte sie keinen Slip an, was zur Folge hatte, dass ihr Kitzler bei jedem Schritt an ihrer Hose reiben würde, was sie noch geiler machte als sie es sowieso schon war.
Sie hatten heute als erstes zwei Schulstunden Sport, dann zwei Schulstunden Mathe und danach Englisch bei Frau Smith. Den ganzen Tag war Simone schon total aufgeregt, und fingerte sich ununterbrochen an ihrer Möse herum. In ihrem Schritt war schon ein deutlicher Fleck Mösensaft zu erkennen.
Steffi war auch wieder da. Sie war aber mal wieder zu spät zur Mathe-Stunde gekommen, da sie es noch nach dem Sportunterricht mit unserem Lehrer getrieben hatte.
Als sie sich zu Simone gesetzt hatte, berichtete sie ihr gleich von ihrem Fick mit Frau Schneider und Herrn Albrecht. Sie hat Frau Schneider die Fotze geleckt und er hat sie mehrmals in Arsch und Möse gefickt. Anschließend haben sie dann beide noch von oben bis unten angepisst. Allein der Gedanke machte beide wieder völlig geil.
Mittlerweile war Frau Smith ins Klassenzimmer gekommen. Sie hatte merkwürdigerweise keine Tasche dabei, die sonst immer mit sich herum trug.
»Heute fällt der Englisch-Unterricht aus, da ich noch etwas wichtiges erledigen muss.«
Das ist meine Chance, dachte sich Simone und ging nachdem alle das Klassenzimmer verlassen hatten zu Frau Smith.
Doch bevor sie etwas sagen konnte, meinte ihre Lehrerin. »Du bist vielleicht ein versautes Stück. Fickst mit der halben Schule, damit du bessere Noten bekommst. Na ja, mir soll’s recht sein. Hauptsache du besorgst es mir richtig. Ich will so richtig pervers von dir ran genommen werden, klar?«
»Wie Sie es wollen, Frau Smith.«
»Was hältst du davon, wenn wir zu mir nach Hause gehen? Da haben wir unsere Ruhe. Mein Mann ist zur Zeit auf Dienstreise in Amerika.« fragte sie Simone.
»Das ist glaub ich das beste.« bejahte Simone ihren Vorschlag.
Und so machten sie sich auf den Weg. Simone wusste wo Frau Smith wohnte und fuhr daher mit ihrem Fahrrad alleine dorthin, da sie noch ihre Schulsachen zu Hause vorbei bringen wollte. Als sie zu Hause ankam, beeilte sie sich, da sie es kaum noch erwarten konnte, es mit ihrer Englisch-Lehrerin zu treiben. Sie stürmte in ihr Zimmer legte ihre Schulsachen ab und auf dem Weg zurück zur Haustür machte sie noch einen Abstecher in die Küche, wo sie noch ein großes Glas Wasser trinken wollte, damit sie ihre Lehrerin nachher auch so richtig voll pissen konnte.
Sie wollte gerade die Türe öffnen, als sie ein heftiges Stöhnen durch die Tür hörte. Die bückte sich und schaute durch das Schlüsselloch. Und nun konnte sie sehen, wie ihre Schwester Marie, sie ist 21 Jahre alt, mit ihrem Freund fickte. Sie lag auf dem Tisch und er stieß ihr sein Rohr tief in die Pussi. Sie wollte mehr sehen und ging in das Esszimmer, wo sich eine Durchreiche befand.
Sie machte eine der kleinen Türen auf und schaute hindurch. Die Durchreiche war so platziert, dass sie die ganze Küche überblicken konnte, doch die, die in der Küche waren, konnten einen selber nicht so gut sehen. Außerdem waren die so mit dem Ficken beschäftigt, dass sie sie sowieso nicht bemerkt hätten.
Und nun konnte sie noch erkennen, dass sich in der Küche noch eine dritte Person befand. Es war ihre andere Schwester Sandy. Sie saß auf einem Stuhl in der Ecke und rieb sich ihre Möse.
Simone wurde plötzlich total feucht und rieb sich ihre Möse durch die Hose. Es machte sie wahnsinnig ihren Schwestern beim Ficken zu zuschauen. Marie wurde jetzt von ihrem Freund in den Arsch gefickt und Sandy tat es ihnen gleich. Sie schob sich eine Salatgurke in die Möse und einen Finger in den Arsch.
Doch Simone machte sich wieder auf den Weg, denn sie hatte ja auch ein geiles Abenteuer vor sich. Den ganzen Weg dachte sie an ihre Schwestern. Diese versauten Gören, die sind wohl genau so geil wie ich, dachte sie sich.
Unterwegs kaufte sie sich noch was zu trinken, aus bekanntem Grund.
An dem Haus von Frau Smith angekommen war sie immer noch total aufgeregt. Und das sollte sich nicht ändern. Sie wurde von dem Hausmädchen hereingebeten. Das Hausmädchen hieß Melanie, war 21 Jahre alt und sah sehr gut aus. Es trug einen Minirock und eine weiße Bluse. Sie hatte schöne gut geformte Brüste, die aber nicht so groß wie die von Simone waren. Außerdem besaß sie einen geilen Knackarsch, und hatte schöne lange Beine. Melanie wusste wohl schon, was heute in dem Haus ihrer Arbeitgeberin los sein würde, da man ganz deutlich ihre harten Nippel sehen konnte. Sie wurde von ihr in das Wohnzimmer gebracht.
»Warte hier einen Moment, Frau Smith wird gleich kommen.« sagte Melanie. »Möchtest du etwas trinken?« wurde sie gefragt.
»Na klar, ich hätte gerne ein Wasser. Danke.«
Sie konnte es kaum noch erwarten. Melanie brachte ihr das Wasser.
»Setzt dich doch was zu mir. Es ist so langweilig alleine.«
Melanie setzte sich und fragte Simone: »Ich hab ja schon viele versaute Girls gesehen, aber du bist das schärfste von allen. Mit wem hast du denn schon alles so gefickt aus der Schule?«
Simone war nicht überrascht und antwortete: »Von den Schülern fast mit jedem an der Schule. Und von den Lehrern habe ich es schon mit Herrn Albrecht und Herrn Teichert getrieben.«
»Ah, dann weiß ich auch, warum heute Herr Schreiber heute bei uns zu Besuch ist.« erwiderte Melanie.
Und da kamen sie auch schon ins Zimmer. Herr Schreiber hatte nichts mehr an und Frau Smith hatte extrem heiße Dessous an. Sie war komplett in Weiß gekleidet, trug Nylonstrümpfe, Strapse einen Tanga und einen sehr knappen Spitzen-BH. Aber mit einem Engel hatte sie wohl wenig gemein.
»Na, ihr zwei geilen Fickschlampen. Seid ihr denn schon feucht zwischen den Schenkeln?« fragte Herr Schreiber.
Er war sehr direkt was Simone gleich gefiel. Sie stand auf, ging zu ihm rüber, kniete sich vor ihn und fing an ihm einen zu blasen. Frau Smith zog ihr das T-Shirt aus und lutschte an ihren Nippeln. Mit einer Hand befingerte sie die Möse von Simone durch den dünnen Stoff ihrer Hose.
Doch das ging nicht lange so. Sie wurde aufgefordert sich auf das Sofa zu legen. Dort bekam sie die Hose ausgezogen und wurde auch von ihrem BH befreit. Frau Smith begab sich zwischen ihre Schenkel und leckte wie wild das kleine Fickloch. Herr Schreiber kniete sich über ihr Gesicht und schob ihr seinen Fickkolben in den Mund. Nun fickte er ihr geiles Fickmaul wie eine Fotze, was Simone tierisch geil machte.
Melanie hatte sich inzwischen ihren Rock hochgeschoben und bearbeitete sich ihre Möse. Es war ein richtig geiles Treiben.
Nun wechselte sie mit Frau Smith die Positionen, so dass sie nun die Möse von Simone geleckt bekam und Herr Schreiber rammte ihr seinen Schwanz in die Fotze. Frau Smith Fotze schmeckte vorzüglich. Und auch der Prügel von Herr Schreiber wurde immer schneller.
Melanie stand auf und verschwand für einen kurzen Moment um dann mit einem Umschnalldildo wieder zu kommen. Den legte sie Frau Smith an.
Herr Schreiber meinte: »Jetzt bekommst du es doppelt besorgt, du perverse Ficksau.«
Dann legte er sich auf den Fußboden, Simone schwang sich auf ihn wie auf ein Pferd und begann ihn zu reiten. Sie legte ein ganz schönes Tempo vor, welches nicht langsamer war als das von Herrn Schreiber eben. Frau Smith ließ sich den Kunstschwanz von Melanie ein bisschen feucht saugen, damit er besser flutscht. Und dann bohrte sie den Dildo in die schon vor Geilheit überlaufende Fotze von Melanie. Nach ein paar Stößen war das Fick-Werkzeug schön glitschig. Und genau das war das Ziel von Frau Smith.
Sie zog ihn wieder heraus und stellte sich hinter Simone. Mit einem kräftigen Ruck stieß sie Simone das Ding in ihre Arschmöse. Der Gummischwanz war zwar sehr dick, doch Simone wurde ja nicht zum ersten Mal in den Arsch gefickt. Immer härter wurde sie von den beiden Lustspendern in die Ficklöcher gestoßen. Sie war mittlerweile wie weggetreten.
Erst als Melanie sich über ihrem Mund platzierte, war sie wieder da und begann die vor ihr tropfende Fotze zu lecken. Sie war jetzt nur noch eine versaute perverse Fickschlampe, die alles fickte und leckte was ihr vorgehalten wurde.
Es dauerte nicht lange, da bekam Melanie einen Orgasmus. Wie ein Springbrunnen sprudelte der Fotzenschleim aus ihr heraus. Simone schluckte fast so wie bei einem Samenerguss. Und auch ihr Mösenstecher war kurz vor der Entladung.
Herr Schreiber sagte: »Ich will dir die Sahne in die Fresse spritzen.«
Frau Smith zog ihren Dildo aus Simones Analfotze und Herr Schreiber schob ihr seinen Schwanz zwischen die Lippen. Nach wenigen Sekunden kam er in ihrem Mund. Und sie schaffte es alles zu schlucken. Bis auf den letzten Tropfen saugte sie den Schwanz leer.
Simone war total fertig, aber sie wollte Frau Smith unbedingt noch voll pissen. Und als ob die das wüsste nahm sie sie an der Hand und führte sie ins Bad. Die anderen beiden folgten ihr.
Das Bad hatte eine große Badewanne. Sie legte sich hinein und die anderen stellten sich davor. Und nun pissten sie alle los. Auf ihre Fotze, in den Mund, auf die Titten. Sie wusste nicht wie oft sie heute schon gekommen war, doch nun stand sie kurz vor einem weiteren Orgasmus.
Als alle fertig waren, war sie aber noch nicht zum Höhepunkt gekommen. Nun legte sich Frau Smith in die Badewanne und ließ sich von Simone anpissen. Diese stellte sich auch in die Badewanne und ließ sich dabei die Pussi auslecken. Und dann kam es. Mit einem kräftigem Strahl legte sie los. Volles Rohr in den Mund. Ihre Lehrerin schluckte so viel es ging. Doch irgendwann war selbst bei Simone Schluss.
Sie duschten noch alle zusammen und tranken dann noch einen Kaffee.
Freitag:
Heute war der letzte Tag einer total geilen Woche für Simone und ihre Lehrer. Als sie gestern nach Hause kam, waren ihre Eltern schon im Bett, schliefen aber noch nicht. Das konnte sie an dem heftigen Stöhnen aus dem Schlafzimmer hören. Sie hatten ein zweistöckiges Haus wobei Simone, Marie und Sandy ihre Zimmer im oberen Stockwerk hatten. An diesem Abend war sie schnell eingeschlafen und hatte in der Nacht einen sehr intensiven feuchten Traum.
In der Früh war ihr Höschen total nass von ihrem Mösensaft. Sie stand auf, zog sich aber keinen neuen Slip an, da sie der Geruch ihrer Fotze total scharf machte. Deshalb wollte sie auch keine Hose anziehen, um den Duft noch besser riechen zu können. Sie entschied sich für den langen weißen Rock mit den langen Schlitzen an der Seite. Links und rechts war der Rock eingeschnitten, etwa bis zur Hälfte der Oberschenkel. So konnte Simone bei Bedarf ihre Möse etwas frei legen um sich an dem Mösenduft aufzugeilen.
Ihre Eltern waren schon weg als sie in die Küche zum Frühstücken kam. Jedoch waren Sandy und Marie noch da. Sie saßen an dem Tisch, auf dem Marie gestern noch von ihrem Freund Eric gefickt worden war.
»Guten Morgen.« begrüßte sie ihre Schwestern, welches von ihnen erwidert wurde. »Habt ihr gut geschlafen?« wollte sie wissen.
»Mit wem meinst du denn? Ich hab gestern noch Besuch gehabt. Hast du uns denn nicht gehört?« fragte Sandy überrascht.
»Wer war denn da?« erkundigte sich Simone.
»André und Eric waren da.« antwortete Marie.
»Wie? Du warst auch mit von der Partie?« fragte Simone scheinheilig, denn sie wusste ja von dem flotten Dreier in der Küche.
Doch ob die beiden Partnertausch gemacht hatten oder es sogar untereinander trieben war Simone noch nicht klar. Aber der Gedanke, dass ihre beiden Schwestern Sex miteinander hatten, ließ ihre Möse schon wieder feucht werden.
»Wenn du wüstest was hier ab geht, wenn du nicht da bist.« stellte Sandy fest.
»Ja, was geht denn hier so ab?« Jetzt wurde Simone neugierig.
»Sollen wir es ihr erzählen, Sandy?« fragte Marie ihre Schwester.
»Wieso nicht? Ein bisschen weiß sie doch schon.« schaute Sandy ihre ahnungslose Schwester an. »Ich hab dich gestern an der Durchreiche gesehen, wollte aber nichts überstürzen und es dir langsam beibringen.«
»Was beibringen?« fragte Simone ungeduldig.
»Na, dass ich und deine Schwester es wie die Tiere miteinander treiben.« lüftete Marie das Geheimnis, welches sowieso schon keines mehr war.
»So, so, ihr versauten geilen Fickschlampen. Ich hab mir so etwas schon gedacht, als ich euch gestern gesehen habe.«
Simone spreizte ein wenig ihre Beine unter dem Tisch und schob den Rock etwas beiseite. Nun konnte sie wieder ihren Fotzensaft riechen.
Marie schaute sie fragend an. »Was machst du denn da unter dem Tisch? Lass mal sehen.«
Sie stand auf und Simone rutschte mit ihrem Stuhl zurück. Der Slip, den sie trug, war aus roter Seide und man konnte einen deutlichen Fleck im Schritt sehen.
»Da ist aber jemand ganz schön geil. Mhhhh und wie das duftet. Du bist ja auch eine ganz schöne Ficksau. Trägst einen total vollgewichsten Slip.« stellte Marie fest.
Sandy kam zu den beiden herüber und betrachtete Simones Duft-Höschen.
»Wollt ihr mich jetzt den ganzen Morgen anschauen? Fangt endlich das Lecken an.« unterbrach Simone das Staunen auf ihre Pussi.
Sie stand auf, beugte sich nach vorne und hob ihren Rock hoch. Mit einer Hand schob sie den Slip beiseite und Marie begann ihre süße Möse zu lecken. Sandy kam zu ihr nach vorne und gab ihr einen langen Zungenkuss. So eine richtig geilen, wie man sie auch aus Pornos kennt.
Doch dann half sie Marie Simones Fotze zu bearbeiten. Marie fickte sie schon mit der Zunge in ihre Möse und massierte ihr dabei noch den Kitzler. Sandy leckte ihr nun die Arschrosette, welche auch schon nach ihrem Fotzensaft schmeckte. Als beide Ficklöcher schön nass waren kamen die Finger zum Einsatz. Simone bekam erst jeweils einen, dann zwei Finger in Arsch und Fotze geschoben und wurde hart gefickt.
Als Marie merkte, dass Simones Möse mehr verträgt, ging sie in ihr Zimmer und holte schnell einen ihrer Latex-Handschuhe. Die hatte sie sich vor kurzem in dem Sex-Shop in der Stadt gekauft. Zusammen mit dem Slip dem BH und den Strümpfen. Alles aus schwarzem Latex.
Sie zog ihn sich an und befeuchtete einen Finger nach dem anderen mit dem Ficksaft von Simone. Er glänzte schon richtig als sie begann ihr einen Finger nach dem anderen in ihren gierigen Fickschlitz zu schieben. Und dann war die ganze Faust verschwunden. Sie wurde nun mit der Hand in die Pussi und mit zwei Fingern in die Arschfotze gefickt. Und das geilste war wie der Latex-Handschuh immer wieder in der Fotze von Simone verschwand.
Natürlich ließ das Marie und Sandy auch nicht ganz kalt. Sie fingerten längst an ihren Fickdöschen herum und bearbeiteten ihren Kitzler. Und so wurde die Küche im Nu von heftigem Stöhnen erfüllt, was nach wenigen Minuten in einer Orgasmusorgie endete.
Ihre Körper wurden durchgeschüttelt und nach einer langen Phase der Erholung kamen alle drei wieder zu sich. Nun roch nicht nur Simones Slip nach Fickschleim, sondern die ganze Küche nach dem herrlichen Duft.
Sie zogen sich rasch an, da sie alle drei noch in die Schule mussten.