Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

Archive for April, 2008

30
Apr

Gang Bang Sexparty

„Tolerantes Paar, Sie 28 Jahre, 171, rasiert, naturgeil, drei fach beringt im Intimbereich sucht 10 Männer von 18 bis 30 Jahren, schlank, groß und Sportliche Figur, mit außergewöhnlich großen oder schönen Schwänzen, die sie gemeinsam durchficken wollen. Bewerbungen mit Telefonnummer, aktuellem Aidstest, Ganzkörperpic sowie steifem Schwanzpic bitte an unser e-mail Adresse.“

Mein Traum soll Wirklichkeit werden, wir haben vor zwei Wochen einen Aufruf ins Internet gestellt und sortieren nun die Rückmeldungen aus. Es haben sich 97 Männer gemeldet, 38 waren dumme Spinner, 24 hatten keine Pics von sich oder waren scheinbar ohne Telefon, 19 waren entweder zu dick, hatten Bärte oder sahen ungepflegt aus, blieben mir noch 16 zu Auswahl, die ich nacheinander anrief, mich kurz mit ihnen unterhielt, und dann mit 12 von ihnen den Termin abzumachen. Ich weiß es sind zwei mehr als geplant, aber ich wollte sie alle.
Nun heute abend ist es so weit, unsere Kellerbar ist aufgeheizt, toll geschmückt, wir haben in der Mitte vier Matratzen ausgelegt, 4 große schwarze Latexlaken drübergespannt, haben den hohen Rammelbock, den mein Freund selbst gebaut hat, daneben gestellt, das schwarze hölzerne Andreaskreuz war mit Politur frisch eingerieben und die Ketten daran gut geölt, der Sekt steht kalt und die Schnittchen liegen bereit. Auf Handtücher und Zewas haben wir bewußt verzichtet, ich wollte alles mit Sperma vollgespritzt und verschmiert haben, außerdem hatte ich ja vor soviel wie möglich davon zu schlucken, Eiweißdiät nennt man das glaube ich, notfalls hilft mir auch noch mein Freund, denn er liebt auch gerne mal einen harten Männerschwanz zum Blasen.
Um 20 Uhr klingelte es das erste Mal, mein Freund hatte die Aufgabe die Fickschwänze zu empfangen und einzuweisen, ich war im Bad und legte letzte Hand an mich, meine Fickspalte war frisch rasiert, meine Intimschmuckringe glänzten golden, ich hatte meinen ganzen Körper eingeölt, schimmerte wie eine Aura, dazu kam viel goldener Glimmer der auf meiner Haut überall verteilt war.
Ich trug mein schwarzes Lederhalsband sowie die schwarzen Lederarmbänder, die ich heute abend am Andreaskreuz noch zu gebrauchen dachte.
Um 20.30 Uhr waren alle versammelt, ich hörte von oben die Sektkorken knallen und meinen Freund die Regeln verkünden: jeder darf heute abend mit mir ficken, wann und mit wem und wie habe ich zu bestimmen, wer mehrfach hintereinander einen Harten hat darf auch mehrfach ficken, sooft er eben kann, alle bleiben bis zum Schluß wenn der letzte Schwanz auch von mir nicht mehr zum Leben erweckt werden kann, oder sie es geschafft haben mir bewußtlos zu ficken, als alle Fragen geklärt waren, wurden die Männer aufgefordert sich auszuziehen, mein Freund zeigte ihnen den Weg in die Kellerbar, ordnete an daß sich alle in einer Reihe aufstellen sollten und kam zu mir hoch, brachte mich zur versammelten Männerrunde.
Ein Anblick den ich wohl nie mehr vergessen werde, supergeile Kerle, bei einigen stand der Schwanz schon hart in die Höhe, mein Blick fiel gleich auf zwei Schwänze die ebenfalls beringt waren, einer hatte einen dicken Prinz Albert Ring durch die Eichel sowie beide Brustwarzen mit Ringen geschmückt, der andere hatte einen Frenumring durch das Vorhautbändchen, sowie 4 Hafada Ringe an seinem Sack, beide Schwänze ragten steil noch oben, waren hart, fickbereit, warteten darauf mich zu stoßen, mir ihre Ficksahne zu spenden, dann sah ich noch den Riesendickschwanz, der mir schon auf den Bewerbungsfotos so gut gefallen hatte, ich schätze ihn mal so auf 28 x 7, also wirklich ein Außnahmeschwanz, ein richtiger Riesenfickprügel, den ich heute abend noch in meiner Arschfotze spüren wollte.
Ich ging die Reihe ab, streichelte über die in Reihe wartenden steifen Schwänze, drückte einige fest, wichste einen anderen leicht mit meiner Hand, packte mir dann die beiden beringten Schwänze, nahm diese harten Stangen in die Hand und zog sie so mit mir zur Lustwiese, sie sollten die beiden ersten sein, sollten mit mir den Massenfick eröffnen, ich wollte ihre Ficksahne, sie abmelken. Meine Fotze war schon klatschnaß und Prinz Albert rammte mir seinen harten beringten Schwanz sofort in mein wartendes Fickfleisch während ich den anderen beringten Schwanz nach allen Regeln und Künsten leckte und blies, ich spielte an seinen Sackringen, spielte mit meiner Zunge an seinem Frenumring was ihn aufstöhnen ließ, saugte den Schwanz nahm seine beringten Eier tief in den Mund und wurde gleichzeitig von dem anderen Ringschwanz gefickt, die anderen Kerle waren nähergerückt, schauten zu, einige wichsten bereits Ihre harten Schwänze, konnten es kaum abwarten daß ein Fickloch frei wurde, zwei Männer, wohl etwas Bi veranlagt küßten sich und wichsten ihre Schwänze gegenseitig, ich fing an, nicht mehr klar zu denken, war nur noch Lust, spürte auf einmal wie mein Mundficker abspritzte, schluckte, damit auch ja kein Tropfen seiner heißen Ficksahne verlorengeht, spürte meinen Fotzenprinz seinen Samen in meine glühende Fotze pumpen, leckte den Schwanz in meinem Mund sauber, sah zwei Schwänze die seinen Platz einnehmen wollten, es sollte ohne Pause weitergehen, ich würde die Kontrolle darüber verlieren wer mich wann und wie gefickt hat, daß merkte ich jetzt schon, ich wichste und blies die beiden neuen Schwänze die vor meinem Gesicht aufgetaucht waren, spürte einen neuen Schwanz in meiner Lustschnecke, aus der die Ficksahne des abgespritzten Prinzenschwanzes bereits herauslief, sah meinen Freund wie er einen der beiden Bi Jungen in den Arsch fickte, während der andere Bi Boy den Schwanz geblasen bekam.

Ich schaltete ab, wurde nur noch Lustobjekt, ließ alles geschehen, sah keine Gesichter mehr nur noch Schwänze die mich fickten, die ich blies und leckte, die in mir abspritzten, fühlte schlappe Schwänze in meinem Mund die unter der Arbeit meiner Zunge wieder hart wurden, ich wußte nicht mehr ob ich sie abgemolken hatte, ob sie bereits einmal in mir abgespritzt hatten oder ob sie sich selbst leergewichst hatten.

Nur einmal wurde ich kurz wieder klar, es muß schon spät gewesen sein, kühle, feuchte Gleitcreme an meinem kleinen Arschfötzchen, dann der Riesenschwanz, der meine Arschrosette durchstieß, seine gesamte Länge und Dicke durch meinen Schließmuskel rammte und mir laut stöhnend in den Arsch fickte, lange rammelte er tief ausfüllend und fest in meiner Arschfotze, aber ich hatte zur selben Zeit einen Schwanz im Mund und wichse mit meinen spermaverschmierten Händen zwei andere Schwänze, irgendwann verließ der Dickschwanz erschlaffend aber immer noch riesig meinen vollgespritzten Darm, aber das war nur eine Aufforderung an einen anderen Schwanz mich auch Anal zu ficken.
Irgendwann weiß ich noch wie mein Freund mich an das Andreaskreuz kettet, spüre die Peitsche, von ihm geführt, auf meinen geschundenen durchgefickten Körper sausen, sehe die anderen Männer gebannt zuschauen wie er mich mit dem schwarzen Lederpenisgriff der Peitsche in beide Löcher fickt, mich verwöhnt, mir eine Atempause gönnt um wieder etwas klarer denken zu können, den Männern Gelegenheit gibt sich ihre Schwänze erholen zu lassen, sich dabei an dem Anblick erneut aufzugeilen wie ich von ihm am Andreaskreuz bearbeitet, benutzt werde, lustvoll Leide, er züchtigt mich bis er merkt daß ich von meinem Orgasmus erzittere, kettet mich los, führt mich zu unserem Rammelbock, wo schon der Bi Boy, dem mein Freund vorher den Arsch gefickt hatte, auf mich wartet.
Ich beuge mich stehend über den Bock, strecke ihm mein Becken entgegen und fühle wie sein Bi Schwanz heiß und stark in meine beringte Fotze eindringt, die anderen kommen wieder näher, ich sehe wieder harte steil aufgerichtete Schwänze um mich, vor meinem Gesicht, überall, fange wieder an zu blasen und zu wichsen, lasse mich ficken, es geht wieder los, ich schaltete nun ganz ab sehe nichts mehr fickte nur noch und werde gefickt, werde benutzt und benutze die Schwänze um von einem Orgasmus in den nächsten zu gleiten, endlos.
Irgendwann kam ich wieder zu mir, mein Freund hatte sich über mich gebeugt, küßte mich zärtlich, sagte mir alle seien gerade gegangen, es war bereits 4 Uhr morgens, ich schaute mich um, an mir herunter, alles war spermaverschmiert, das schwarze Latexlaken glänzte von der übergelaufenen Ficksahne, mein Körper war klebrig und verschmiert, ich spürte meine Fotze und Arschrosette glühen, meine Zunge und Mund schmerzten vom vielen Schwänzeblasen, ich lächelte völlig befriedigt meinem Freund ins Gesicht, es war ein großer Abend gewesen, den wir bestimmt wiederholen werden.

30
Apr

Sex im Wellness Hotel

Wir machen seit Jahren eine Woche Herbsturlaub in der Steiermark.
Tolles Familien-Sporthotel mit riesigem Wellness-Bereich. Ideal für Eltern, die auch
mal ein paar Stunden für sich haben wollen. Die Kinder werden erstklassig betreut,
und wir können dann auch mal spontan unserer Lust frönen.

So begann es: Regnerischer Abend, ideal für ein kleines Verwöhnprogramm
in der Wellness-Area. Die Kinder waren nach einem harten Tag schon im Bett.
Die meisten Eltern wohl auch, denn das Hotel war schon ziemlich leer und ruhig.
Der Wellness-Bereich war noch in Betrieb, aber scheinbar völlig verwaist.

Wir duschten uns und entschieden uns zu einer gemeinsamen Runde Whirlpool.
Wie ich so nackt vor ihr stand, konnte Ruth natürlich sofort sehen, dass ich mich auf die
kommenden Stunden freute. Jedenfalls signalisierte mein kleiner Mann schon deutlich seine
Begeisterung. Auf dem Weg zum Whirlpool entdeckten wir, dass doch noch ein weiteres
Pärchen anwesend war. Beide sehr sportlich gebaut und attraktiv. Sie lagen bereits im
Whirlpool und hatten wohl dieselbe Abend-Planung wie wir. Obwohl ich versuchte,
meinen schon ziemlich steifen Schwanz zu verbergen, haben Sie sicher schnell
gemerkt, was los ist. Allerdings war die Aufregung völlig überflüssig, denn
obwohl das Wasser schwer blubberte, konnte man sehr genau sehen, dass sie
ihren Mann gerade mit der Hand verwöhnte. Mit einem kurzen „Hallo“ machten wir es uns
erst einmal gemütlich im Pool und taten so, als würden wir nichts mitbekommen.
Nach ein paar Minuten näherte sich Ruths Hand vorsichtig meinem Schwanz.
Sie begann ihn leicht zu kneten und massieren, so wie ich es am Anfang gerne habe.
Sie wichste mich nicht, sondern ließ mich einfach ruhig in ihrer Hand wachsen.
Nun lagen also zwei Paare in einem riesigen Whirlpool, bei denen jeweils die Frau den
Schwanz des Mannes in der Hand hielt. Für uns war dies eine neue Erfahrung und
unglaublich geil, weil man sich ja völlig fremd war. Wir kamen uns vor wie in
einem Swinger-/Pärchenclub, den wir schon einmal fast besucht hätten, was aber dann
letztlich doch am fehlenden Mut scheiterte.
Plötzlich stand das Paar auf, verließ den Pool und ging in Richtung Sauna.
Der Mann hatte einen mächtigen Ständer, den er aber nicht zu verdecken
versuchte. Die Frau war schön glatt rasiert und sehr appetitlich. Mit einem
„bis gleich“ verschwanden Sie. Wir überlegten, ob dies wohl als Aufforderung
gemeint war, ihnen zu folgen, oder ob Sie den Rest lieber alleine gestalten
wollten.

Wir hatten einen optimalen Blick in die Sauna und sahen, dass die Frau schon nach wenigen Sekunden anfing, seinen Schwanz mit den Lippen zu verwöhnen. Sie nahm ihn richtig tief in den Mund – ganz langsam, raus und rein. Er warf seinen Kopf in den Nacken und genoss diese Behandlung sichtlich.
Ein geiler Anblick, den wir beide bis dahin noch nicht live gesehen hatten, und der unsere Hormone
so richtig in Wallung brachte. Ihrem zuckenden Körper nach zu schließen, bleib er währenddessen
auch nicht untätig und verwöhnte sie wohl parallel mit seinen Fingern. Übrigens hatte
auch ich längst zwei Finger in Ruths dick angeschwollener Liebesgrotte.
Wir entscheiden uns, dem Paar nicht zu folgen, sondern unser Liebesspiel alleine fortzusetzen. Allerdings so, dass man uns dabei gut sehen konnte. Wir waren überrascht, wie schnell uns diese prickelnde
Situation hemmungslos machte und in seinen Bann zog. Genau in diesem Moment hörte der Whirlpool auf zu sprudeln. Wir nutzen die Gelegenheit und gingen hinüber zu einer kleinen Ruhezone mit schönen orientalischen Mosaiken.

Obwohl man uns von der Sauna aus super sehen konnte und vielleicht doch noch ein weiterer später Besucher auftauchen konnte, setzte mich Ruth auf eine Bank. Sie kniete sich vor mich und nahm meinen Schwanz zärtlich zwischen ihre Lippen. Ich war schnell so geil, dass ich schnell kurz vorm Abspritzen war. Sie spürt dies natürlich und nahm ihn aus dem Mund. Sie stand auf, drehte mir ihren süßen Po zu, stellte ein Bein auf die Bank, spreizte mit den Händen ihre Pobacken und präsentierte mir ihre feuchte Muschi. Wenn das kein Angebot war! Ich kannte meine Frau plötzlich nicht wieder. So geil habe ich sie selten erlebt. Und dies quasi öffentlich. Ich nahm ihre Einladung natürlich dankend an und steckte meinen Schwanz von hinten ganz langsam in ihre tropfnasse Spalte. Ein tiefes Stöhnen zeigte mir, dass sie es jetzt richtig hart und wild wollte.
Wir vögelten eine Weile im Stehen, bis ich aus ihr rutschte. Gelegenheit, die Stellung zu wechseln. Sie drückte mich auf die Bank, setzte sich rückwärts auf meinen Schwanz und begann mich zu reiten. In dieser Position konnten wir beide sehr gut die Aktivitäten in der Sauna gegenüber verfolgen. Wir sahen, dass man auch dort längst zu einem heißen Fick übergegangen war. So kam es, dass beide Paare sich gegenseitig beobachteten und dabei immer wilder fickten. Für uns ein unglaubliches Gefühl, dass uns an
diesem Abend infiziert hat und seither eine unserer erotischen Kernfantasien darstellt.

Ich fragte Ruth, ob sie es bis zu Ende genießen will, was sie bejahte.
Sie war ohnehin schon kurz vorm dem Höhepunkt. Ich steigerte Ihre Geilheit weiter, in dem
ich sie mit zwei Fingern zusätzlich verwöhnte. Einer massierte Ihre Liebesperle, die ohnehin schon auf Erbsengrüße angeschwollen war. Der andere Finger wanderte in Richtung ihres Hinterausgangs und verwöhnte diesen. Erst nur von außen. Nachdem ich aber schnell spürte, dass sie mehr will, steckte
ich meinen Mittelfinger in ihr zweites heißes Loch. Allerdings dauerte es dann nur noch ein paar Sekunden und sie explodierte so heftig, dass sie beinahe von meinem Schoß gefallen wäre.
Ruth zuckte und bäumte sich auf. Dann ebbte Ihre Erregung langsam ab. Ein leidenschaftlicher, langer Kuss bildete den Abschluss.
Ein Blick in die Sauna zeigte uns, dass wir mittlerweile die Protagonisten eines erotischen Erlebnisses für das andere Paar waren. Die beiden saßen da und schauten uns zu. Doch dies war uns jetzt längst egal geworden. Im Gegenteil, es heizte uns noch weiter an. Ruth kletterte von mir herunter und flüsterte mir dabei ins Ohr, dass sie unseren Zuschauern jetzt etwas bieten wolle – das große Finale.
Sie kniete sich vor mich und begann mich ab wechselnd zu blasen und zu wichsen. Wer kann das schon lange aushalten… Sie ließ den ersten Spritzer auf ihre Brüste kommen, nahm ihn
dann in den Mund und saugte mich komplett aus. Ich schrie meine explodierende Geilheit förmlich heraus.
Nach ein paar Minuten Erholung gingen wir in eine der Erlebnisduschen, um uns etwas abzukühlen. Das Paar war immer noch in der Sauna. Als wir aus der Dusche kamen, um uns einen Tee zu machen, waren die Sauna leer und das Paar weg.

30
Apr

18jähriger Mann fickt reife Hausfrau

Es war schon recht spät, als ich von der Arbeit nach Hause komme. In der Firma ist im Moment so viel zu tun, dass unser Chef, uns gebeten hat, etwas länger zu bleiben. Ich war ziemlich geschafft. Das einzige voran ich noch denken kann, ist an ein heißes Bad, und an mein Bett. Ich nehme die Post aus dem Briefkasten und gehe in meine Wohnung. Ich hänge meine Jacke an die Garderobe, und lege die Briefe auf die Kommode im Flur. Auf dem Weg ins Badezimmer ziehe ich mich bis auf meinen BH und meinen Slip aus.

Ich sollte mich erst einmal vorstellen. Mein Name ist Monika, 38 Jahre alt, 174 cm. groß, durchschnittliche Figur mit recht großen Brüsten, und seit zwei Jahren geschieden.

Während das Wasser die Wanne füllt, sehe ich die Post durch. Wie immer eine Menge Rechnungen und Werbematerial. Im Moment bin ich aber zu abgespannt, mich damit zu befassen.

Ich will sie bereits an die Seite legen, als mir ein Brief auffällt, der offensichtlich mit der Hand geschrieben wurde. Als Absender ist der Name Christine Krüger aus Göttingen angegeben. Der Name Krüger sagt mir überhaupt nichts. Göttingen schon mehr. Dort bin ich aufgewachsen, zur Schule gegangen und habe mein Leben verbracht, bis ich meinen Ex- Mann kennen gelernt habe.

Ich ziehe mich ganz aus, lege mich in die Badewanne, und öffne den Brief. Der Brief ist anscheinend mit einem Computer geschrieben. In ihm wird mir mitgeteilt, dass meine ehemaligen Klassenkameraden ein Klassentreffen planen.

Endlich eine erfreuliche Nachricht. Der Zeitpunkt ist gut gewählt. Er fällt genau in meinen Urlaub. Unter der Einladung ist noch etwas mit der Hand geschrieben.

Jetzt erfahre ich endlich, wer Christine Krüger ist. Sie war meine beste Freundin. Sie teilt mir mit, dass sie verheiratet ist, einen schon fast erwachsenden Sohn hat, und dass sie sich freut mich endlich wieder zusehen. Christine lädt mich ein, bei ihr zu wohnen, damit ich nicht im Hotel übernachten muss. Außerdem haben wir so die Möglichkeit über alte Zeiten zu reden. Sie hat ihre Telefonnummer mit angegeben.

Sofort hole ich mein Telefon, lege mich wieder in die Wanne, und rufe Christine an. Sie freut sich, dass ich mich so schnell melde. Wir verstehen uns so gut, wie damals. Deshalb merke ich nicht, wie schnell die Zeit vergeht.

Erst als ich auflege, merke ich, dass das Wasser schon kalt wird. Ich trockne mich ab, lege mich in mein Bett, und schlafe sofort ein.

Freitag:

Als der Zeitpunkt endlich gekommen ist, setze ich mich in den Zug und fahre nach Göttingen. Am Bahnhof werde ich bereits von Christine erwartet. Wir fallen uns in die Arme. Auch ihr Mann ist mitgekommen. Er macht einen sehr guten Eindruck. Schon auf der Fahrt, reden wir fast ununterbrochen.

Bei Christine angekommen, zeigt sie mir erst einmal mein Zimmer. Anschließend essen wir zu Abend. Ich weiß nicht, wie lange wir zusammen saßen, als die Tür aufgeht, und ein junger Mann herein kommt.

»Darf ich dir unseren Sohn Klaus vorstellen. Klaus, das ist meine Jugendfreundin Monika.«

Ich betrachte ihn mir etwas genauer. Er ist ein sehr gutaussehender Kerl. Er ist mittelgroß, circa 18 Jahre alt und hat eine sportliche Figur.

»Guten Abend. Sie sind also die Frau, von der meiner Mutter seit ein paar Tagen erzählt.«

»Ich hoffe, sie hat nicht alles erzählt.« Ich gebe ihn die Hand.

Er hat einen recht kräftigen Händedruck.

Nachdem auch er etwas gegessen hat, verlässt er uns wieder.

Am nächsten Tag, bekommt Christines Mann einen Anruf. Seine Eltern haben einen Autounfall gehabt. Christine unterhält sich lange mit ihrem Mann, bevor sie zu mir kommt.

»Du hast es sicherlich mit bekommen. Meine Schwiegereltern hatten einen Unfall. Es ist zum Glück nichts ernstes. Aber mein Mann und ich, müssen natürlich sofort zu ihnen fahren.«

»Mach dir nur keine Gedanken um mich. Ich werde einfach in ein Hotel ziehen, und du rufst mich an, sobald ihr wieder zurück seid.«

»Ich habe mit meinen Mann darüber gesprochen. Natürlich bleibst du hier wohnen.«

»Aber…«

»Keine Widerrede. Klaus wird dir Gesellschaft leisten.«

Christine packt ein paar Sachen zusammen, gibt ihren Sohn noch Anweisungen, und fährt danach sofort los.

Weil es schon recht spät ist, deckt Klaus den Abendbrottisch. Während des Essen lernen wir uns etwas besser kennen. Meinen ersten Eindruck von Klaus muss ich jetzt revidieren. Er ist doch kein Durchschnittstyp. Er hat nicht nur Humor, sondern hat irgend etwas an sich, das mich anzieht. Ich kann nicht erklären, was es ist, aber zwischen meinen Beinen fängt es an zu kribbeln.

Nach dem Essen, räumen wir gemeinsam den Tisch ab. Während ich das Geschirr abwasche, trocknet Klaus ab und räumt es sofort weg.

Dabei kommt es zur ersten Berührung. Um an den letzten Teller zu kommen, muss sich Klaus eng an mich drücken. Ich spüre, dass sich sein Schwanz in seiner Hose aufrichtet, und sich an meinen Po drückt. Es ist ein herrliches Gefühl, das ich lange vermisst habe.

Auch Klaus scheint es zu gefallen, denn er macht keine Anstalten, sich von mir zu trennen. Er nimmt den letzten Teller und trocknet ihn ab, ohne sich von mir zu trennen.

Obwohl ich es nicht möchte, drängt sich mein Hintern an ihn, und ich genieße die Reibung in meiner Pospalte.

Als er sich von mir trennt, um den Teller weg zustellen, bin ich sogar etwas enttäuscht. Ich brauche einen Moment um mich wieder zu beruhigen.

»Ich gehe noch schnell unter die Dusche, bevor ich ins Bett gehe.« sage ich zu Klaus.

»In Ordnung. Handtücher und Duschgel findest du im Schränkchen neben der Badewanne.«

Nach der Dusche ziehe ich mir nur einen Bademantel über. Ich habe mir angewöhnt, nackt zu schlafen, und da ich sofort in mein Bett will, erspare ich es mir Unterwäsche anzuziehen.

Um in mein Zimmer zu kommen, muss ich an dem Wohnzimmer vorbei. Als ich an der offenen Tür vorbeigehe, höre ich, dass der Fernseher an ist. Neugierig gehe ich in das Zimmer, um zu sehen, was sich Klaus ansieht. Er sieht sich ‘Harry und Sally’ an.

»Kann ich mich zu dir setzen? Dies ist einer meiner Lieblingsfilme.«

»Aber natürlich. Setz dich doch.«

Ich setze mich neben ihn. Ich würde mich gerne wo anders hinsetzen, schließlich bin ich fast nackt, aber dies ist der einzige Platz von dem aus ich den Film verfolgen kann.

»Möchtest du etwas trinken? Meine Mutter hat mir befohlen, jeden deiner Wünsche zu erfüllen.«

»Gerne. Wenn du vielleicht einen Schluck Wein hättest?«

Klaus steht auf und kommt nach kurzer Zeit mit einer Flasche Wein und zwei Gläsern zurück. Er schenkt beide Gläser voll, und wir prosten uns zu.

Während der nächsten paar Minuten konzentriere ich mich auf den Film. Deshalb bemerke ich nicht, dass Klaus mich aus den Augenwinkel betrachtet. Ich bin so tief in dem Film versunken, dass ich nicht bemerke, wie sich mein Bademantel verschiebt. Er ist vorne etwas verrutscht, so dass ein Teil meiner Beine zusehen ist. Aber Klaus hat es bemerkt.

Es dauert eine Zeitlang, bis ich bemerke, dass sich etwas verändert hat. Als ich bemerke, dass Klaus auf meine Schenkel starrt, werde ich etwas rot. Aber ich bin auch geschmeichelt, dass ich einen jungen Mann noch so erregen kann.

Gleichzeitig spüre ich auch das Kribbeln zwischen meinen Beinen wieder, und merke, dass ich feucht werde. Mein Bademantel sitzt vorne ziemlich eng, so dass zu sehen ist, dass sich meine Brustwarzen verhärten. Ich rücke meinen Bademantel wieder zurecht, doch das Gefühl zwischen meinen Schenkel bleibt.

Mein Hals ist so trocken, dass ich einen Schluck Wein trinke. Ich brauche 15 Minuten um mich wieder auf den Film konzentrieren zu können.

Weitere 10 Minuten später, spüre ich etwas an meinen Busen. Ich bin sehr überrascht, als ich bemerke, dass Klaus mit einem Finger vorsichtig an meinen Nippeln spielt. Sofort schwellen sie wieder an. Ich bin im ersten Moment so überrascht, dass ich keine Anstalten mache mich zu wehren.

Dieses versteht Klaus vollkommen falsch. Anscheinend ist er der Meinung, ich möchte, dass er weitermacht. Bevor ich seinen Finger wegnehmen kann, schiebt er seine Hand unter meinen Bademantel. Seine Finger bekommen sofort meine harte Knospe zufassen. Klaus ist so zärtlich, wie ich es lange nicht mehr gespürt habe.

Für einen Moment schließe ich meine Augen, und genieße seine Hand an meinem Busen. Als ich mich wieder etwas in der Gewalt habe, und seine Hand von mir nehmen will, spüre ich, wie Klaus seine andere Hand auf meine Knie legt, und sie langsam nach oben schiebt.

Seit einem Jahr hatte ich keinen Mann mehr zwischen meinen Beinen gespürt. Klaus hat deshalb leichtes Spiel mit mir. Mit der einen Hand reibt er meine Titten, mit der anderen streichelt er die Innenseiten meiner Schenkel.

Mein Atem wird etwas schneller. An der Art und Weise, wie Klaus mich anfasst, spüre ich, dass er noch nicht sehr viel Erfahrung mit Frauen hat. Aber genau das törnt mich so an. Ich habe meine Augen noch immer geschlossen.

Klaus schiebt seine Hand immer weiter unter meinen Bademantel. Je höher er seine Hand schiebt, desto mehr öffne ich meine Schenkel. Inzwischen ist meine Möse nicht nur feucht, sondern nass. Als seine Finger meine geile Pflaume berühren, stöhne ich auf.

Seine Berührung ist noch etwas unbeholfen, deshalb zeige ich ihm, wie ich es am liebsten habe. Klaus lernt schnell. Seine Finger bringen mich rasch an den Rand meines ersten Höhepunkt. Aber kurz davor werden seine Bewegungen langsamer.

»Nicht langsamer werden. Ich bin gleich so weit.« stöhne ich. »Besorg es mir. Mach mich endlich fertig.«

Aber Klaus versteht es, meinen Orgasmus immer weiter hinaus zu zögern. Er schafft es, mich zu einem zuckenden Stück Fleisch zu machen. Ich kann nur noch keuchen und stöhnen.

Klaus macht es anscheinend Spaß, mich so zu quälen.

»Das gefällt dir wohl? Du bist eine herrliche Frau. Dein Körper macht mich scharf. Ich will dich richtig fertig machen. Du sollst nie wieder einen anderen Mann ansehen. Und, ist das gut so? Soll ich weiter machen?«

»Ja, oh ja. Mach’s mir. Besorg es mir endlich.«

Ich bettle ihn an. Ich war noch nie so geil. Ich habe das Gefühl, dass ich nur noch aus Fotze bestehe. Ich sehne mich so nach Erlösung.

»Wichs… wichs mich schneller. Schneller und härter. Gib’s meiner geilen Möse. Jaaaa! Bleib, bleib da. Reib meinen Kitzler! Aaaahhh!«

Ich spreize meine Beine noch mehr, und schiebe meinen Unterkörper noch weiter seinem Finger entgegen. Endlich hatte Klaus ein Einsehen.

»Soll ich es dir jetzt besorgen? Soll ich schneller machen?«

»Oh ja, schneller. Wichs meine nasse Fotze!«

Klaus lässt seine Finger schneller und härter über meinen Kitzler gleiten. Gleichzeitig knetet er meine Titten regelrecht. Mit zwei Fingern fickt er mein Loch, mit dem Daumen bearbeitet er meinen Kitzler.

Das ist zu viel. Unter einen lauten Aufschrei komme ich zum Höhepunkt. Einen so starken Orgasmus hatte ich noch nie. Ich laufe richtig aus. Mein Mösensaft fließt richtig auf das Sofa. Seine Finger hören nicht auf, es meiner Schnecke zu besorgen. Mein Orgasmus nimmt überhaupt kein Ende. Für einen Moment habe ich Angst, dass ich den Verstand verliere. Erst als Klaus mich langsamer wichst, sacke ich zusammen.

Ich bin so fix und fertig, dass ich nicht merke, wie Klaus mich auf seine Arme nimmt und in sein Zimmer trägt. Dort legt er mich auf sein Bett. Es ist ein ziemlich breites Bett. Ich habe mich immer noch nicht erholt, als Klaus meinen Bademantel öffnet, und zärtlich meinen ganzen Körper streichelt.

»Du bist wunderschön. Ich habe noch nie einen solch herrlichen Körper gesehen.«

»Jetzt übertreibst du aber.«

»Oh nein. Ich meine es vollkommen ernst. Ich kann dir gar nicht sagen, wie scharf du mich machst.«

Sanft streichelt er mich. Er lässt sich sehr viel Zeit, meinen Körper zu erkunden. Obwohl ich es nicht glauben kann, spüre ich, wie sich meine Pussi wieder meldet. Klaus benutzt nicht mehr seine Hände, sondern seine Zunge. Langsam lässt er seine Zunge mein Bein hinauf gleiten. Sofort mache ich die Beine breit, damit er leichter an meine Pflaume kann. Als er bei meinem Schenkel angekommen ist, muss ich aufstöhnen.

Kurz vor meiner Möse stoppt er, und gleitet an meinem anderen Bein wieder nach unten. Dieses Spiel wiederholt er ein paar Mal. Bald bin ich wieder so weit, dass ich ihn bitte, es mir jetzt mit seinem Mund zu besorgen.

Aber erst als ich wieder anfange laut zu keuchen, und ihn anbettle es mir zu besorgen, leckt er meine Möse. Da er noch nicht weiß, wie man eine Fotze leckt, zeige ich es ihm. Klaus lernt schnell.

Er ist ein richtiges Naturtalent. Es dauert nicht lange, und er hat mich wieder so weit, dass ich laut stöhne und jammere. Ich nehme seinen Kopf in beide Hände, und presse ihn fest auf meine Schnecke.

»Leck mich. Steck deine Zunge in mein geiles Loch. Saug an meinem Kitzler. Guuutt! Das tut so gut. Du machst das phantastisch. Ich halte es nicht mehr aus.«

Diesmal quält Klaus mich nicht so lange. Es dauert nicht lange, und ich komme zu meinem nächsten Höhepunkt.

Mein Orgasmus ist noch nicht abgeklungen, als Klaus sich auszieht. Er hat einen herrlichen Schwanz. Er ist zwar nicht besonders lang, dafür aber ziemlich dick. Ich habe noch nie einen solch dicken Prügel in Natura gesehen.

»Leg dich hin. Leg dich auf den Rücken.« sage ich zu Klaus.

Sofort legt er sich neben mich. Langsam streichle in seine Latte. Sie ist so dick, dass ich Schwierigkeiten habe, meine Hand darum zuschließen. Ich wichse seinen Stamm langsam, und spiele mit seinen Eiern.

Klaus stöhnt auf. Jetzt habe ich die Möglichkeit mich zu rächen. Ich mache mit ihm das selbe Spiel, das er vorhin mit mir getrieben hat. Ich versuche diesen Bolzen in meinen Mund zu nehmen. Dieses ist aber nicht so leicht. Als ich seine Eichel drin habe, sauge ich daran, und lecke mit meiner Zunge über den Schlitz. Gleichzeitig wichse ich ihn.

Es dauert nicht lange, und Klaus windet sich unter mir, und versucht mir seinen Schwanz noch tiefer in meinen Mund zustoßen. Das lass ich aber nicht zu. Ich quäl ihn genauso, wie er es mit mir gemacht hat.

Lange hält Klaus das aber nicht durch. Er nimmt mich, dreht mich auf den Rücken, und spreizt meine Beine.

»Was ist? Willst du mich jetzt bumsen? Willst du deinen Fickprügel in meine Möse stecken, und mich so richtig durchvögeln? Willst du mich ficken, bis du deinen Saft in meine heiße Fotze spritzt? Willst du das?«

»Oh ja. Ich will deine Fotze ficken. Ich werde dich jetzt mal so richtig durchziehen.«

Klaus legt sich zwischen meine Schenkel, und versucht in mich einzudringen. Da ich aber anscheinend seine erste Frau bin, muss ich ihm dabei helfen. Ich nehme seine Latte, und steck sie in mein geiles Loch. Mit einem einzigen Stoß haut er mir seinen Prügel bis zum Anschlag in meine Fotze. Er ist so dick, dass ich mich regelrecht aufgespießt fühle.

»Das ist so toll. Du füllst mich ganz aus. Stoß, stoß mich.«

Schon nach wenigen Stößen komme ich zum Höhepunkt.

Aber Klaus legt jetzt erst richtig los. Er schiebt mir zwei dicke Kissen unter meinen Hintern, legt meine Beine auf seine Schultern, und fängt dann an mich zu bumsen.

»Ja, ja fick mich. Bums meine Möse zum Orgasmus.«

Klaus vögelt mich hart und schnell. Er beugt seinen Oberkörper noch weiter nach vorne, so dass meine Schenkel fast neben meinen Kopf liegen, und hält meine Hände fest. Jetzt bin ich ihm vollkommen ausgeliefert. Ich habe keine Möglichkeit mehr, mich zu bewegen.

»Jetzt bist du dran. Jetzt werde ich dich fertig machen.«

»Aaaahhh! Ohh, jaaaa! Mehr, mehr und härter!« keuche ich.

Und dann legt Klaus richtig los. Er wechselt immer wieder das Tempo. Ich weiß nicht mehr, wie oft ich zum Orgasmus gekommen bin. Zum ersten Mal in meinen Leben, erfahre ich, was es heißt, durchgevögelt zuwerden. Klaus fickt mich richtig durch. Ich kann nur noch stöhnen, keuchen und schreien. Ich verliere jegliches Gefühl für Zeit. Ich wunder mich darüber, wie lange Klaus durchhält.

»Spritz, spritz doch endlich. Ich kann doch nicht mehr.« jammere ich.

Ich laufe regelrecht aus. Klaus vögelt trotzdem weiter. Ich liege fix und fertig unter ihm, und kann noch nicht einmal mehr stöhnen. Trotzdem gelingt es Klaus mir noch einen Höhepunkt zu besorgen, bevor er mir seine Ladung in meine Möse spritzt.

Erschöpft legt er sich neben mich. Wir sind beide so fertig, dass wir sofort einschlafen.

30
Apr

Der Spanner

Ich hatte etwas früher Feierabend machen können und war mit meiner neu
erstandenen Kamera in die Feldmark gefahren um die Möglichkeiten auszuprobieren, die sie mir bot.

Nach einer Weile bemerkte ich ein Paar, dass den Feldweg
entlang ging und sehr mit einander beschäftigt war.

Er streichelte ihre Brust und griff ihr in die geöffnete Bluse. Der Mann begann ihre Brustwarzen mit dem Mund zu liebkosen und sie warf den Kopf in den Nacken.
Als die Frau sich ihm zuneigte und ihm ins Ohr flüsterte griff er ihr sodann in ihre Jeans.
Ich wurde nervös…..
Dies ist eine einmalige Gelegenheit, dachte ich so bei mir und benutze das Objektiv meiner Kamera, um die beiden besser beobachten zu können.

Sie kamen auf mich, der ich am Waldrand hinter einem Busche stand, zu. Die
Blondine strich beständig über den Schritt des Mannes. Auf der Hose des Mannes
bildete sich ein feuchter Fleck und ich musste lächeln.
Der Kauf der Kamera hatte sich schon bezahlt gemacht.

Gleichzeitig regte sich bei mir mein kleiner Mann und erwachte. Ich spürte, wie er sich beim Beobachten langsam mit Blut füllte und an den Nähten meiner Unterwäsche anlag.

Ich konnte seine Aufforderung hören, dass sie sich vor ihm niederhocken sollte um seinen Schwanz zu lutschen. Sie tat wie gefordert und packte sein Prachtstück aus. Ich konnte es durch die Spiegelreflexkamera beobachten….

Die Frau begann mit der Zunge an seiner Eichel zu lecken und ich begann leise aufzustöhnen. Sofort verfluchte ich mich für meine Unachtsamkeit, denn die beiden waren meinem Busch sehr nahe.
Fotos zu machen war mir erst recht nicht mehr möglich, da sie in der Brise
sicher den Auslöser gehört hätten.
Meine Hand glitt zu meinem Hosenreißverschluss, den ich schnell öffnete, um meinem prallen Glied die Freiheit zu geben. Ich spuckte leise in meine Handfläche und begann mein pochendes Glied zu massieren.

Der Mann vor dem Busch stöhnte auf und presste den Kopf seiner Partnerin gegen seine Geschlechtsteile. Es sah so aus, als ob er sein bestes Stück tief in ihrem Rachen haben müsste. Mein Puls raste und meine Ohren dröhnten. Ich begann zu schwitzen, wie ich die beiden da so miteinander sah.

Der Mann befahl der Frau, dass sie ihre Jeans ausziehen solle und schlug ihr über die Brustwarzen entlang, als diese zögerte. Das muss wohl ein Ritual zwischen den beiden gewesen sein, denn die Frau stöhnte lustvoll auf.

Nach einem kurzen Moment zog sie Hose und Slip aus und hockte sich mit weit
gespreizten Beinen vor ihn hin.
Leider konnte ich es nur von hinten sehen, aber die Vorstellung trieb mich in die wildesten Fantasien, was ich aus der Nähe hätte sehen können…..
Mein Schwanz begann zu pulsen und ich ergoss mich in den Busch hinein…

Mit Bedauern musste ich feststellen, dass ich es nicht länger ausgehalten hatte. Die beiden hatten mich immer noch nicht bemerkt…. Wie auch…..Sie waren so sehr miteinander beschäftigt, dass sie die Welt um sie herum vergaßen.

Ich wischte meinen Schwanz mit einem Taschentuch schnell ab und
steckte ihn widerstrebend in die Hose zurück, wo er nicht so recht hineinpassen
wollte, verschloss jedoch die Hose noch nicht.
Mit der Kamera, die ich wieder vom Waldboden aufnahm, begann ich wieder, die beiden zu beobachten.

Ich sah gerade noch, wie der Mann den Kopf der Frau erneut gegen seinen Schwanz presste und sie kaum Luft bekam. er herrschte sie an, dass sie ihre Fotze wichsen solle. Sie tat es bereitwillig und ich konnte beobachten, wie sie sich über ihre Finger
ergoss und aufstöhnte.

Als sie seinen Penis aus dem Mund verlor stellte ihr Partner sich hinter sie, zog sie hoch und presste sein Glied von hinten zwischen ihre Beine. Zugleich waren seine Finger an ihren Brustwarzen zugange. Das ging so einige Sekunden lang, dass er sie von hinten stieß, während sie sich gegen sein bestes Stück presste.
Im nächsten Moment beugte sie sich stöhnend vor.

Der Mann konnte es nicht erwarten und ich sah sein verzückt erregtes Gesicht
von der Seite, als er sein Glied in die Frau einführte und begann sie zu „rammeln“. ich kann es gar nicht anders nennen, was ich da sah. Er tat es mit aller Macht und ich hörte wie die Leiber aufeinander prallten.
Mit den Händen hielt er die Brüste der vorgebeugten Frau und spielte mit ihnen.
Ich sah wie es an den Beinen der Frau herunter rann und sie erneut stöhnte.

Beim Beobachten begann sich wieder mein Penis zu rühren und wie eine Schlange in der Hose sich zu kriechen, sich am Stoff zu reiben.

Der Mann vor dem Busch zog plötzlich seinen Schwanz aus der Frau heraus drehte sie um und wies sie an, sich erneut hinzuhocken und den Schwanz tief in den Mund zu nehmen.
Jedes Wort, das die sagten, konnte ich hören….

Er begann nun sie mit genau der gleichen Gewalt und den Mund zu poppen, wie ich es aus den Internet-Clips her kannte.

Die Frau, deren im Geiste versunkenes Gesicht ich jetzt ebenfalls sehen
konnte, ließ ihre Hand zwischen den Beinen verschwinden, wo diese sich dann
bewegte.

Mein kleiner Mann begann wieder hart zu werden und ich spuckte erneut in die Handfläche und begann ihn wieder zu reiben.

Der Mann vor mir begann zu stöhnen und lauter zu atmen. Er versteifte sich mitten in der Bewegung und steckte immer noch tief im Mund der Frau.
Ich konnte sehen wie sie würgte und schluckte und mein Schwanz pulste und explodierte im gleichen Moment.

Mein Puls raste immer noch und mir wurde weich in den Knien von meinem
Erlebnis.

Die beiden vor meinem Versteck verharrten einen Moment in dieser
Stellung während sie mit der Zunge seine Eichel umspielte und sauber leckte.
Sie lächelte ihn dabei von unten her an.

Ich hörte zur Zeit noch immer mein Blut kochen, so, wie es sicher den beiden auch noch gehen musste.

Dann stand sie auf und küsste den Mann auf den Mund.

Welch ein Erlebnis, dachte ich so bei mir… .

Die beiden gingen, ohne mich bemerkt zu haben, fort.

Ich stand immer noch mit offener Hose dort hinter dem Gebüsch und dachte
nach.
Hätte ich mich davon stehlen sollen, als ich die Annäherung bemerkte? Ich denke mir, dann wäre ich schön blöd gewesen, mir das entgehen zu
lassen.

Das dableiben und zusehen….hmmmm…moralisch nicht gaaaanz astrein,
aber menschlich….schmunzel.

Ich blickte den Feldweg entlang… Das Paar war noch zu sehen…sie genoss anscheinend ihre Nacktheit, denn sie hatte sich noch nicht wieder angezogen.

Mit einem Seufzer säuberte ich meinen nun hängenden Schwanz und verstaute ihn in der Hose. Ich konnte die beiden hinter der Biegung verschwinden sehen.

Mich in ihre Aktivitäten einzumischen, dass war mir nicht vergönnt gewesen, denn es war ein Spiel zwischen den beiden. Aber ich durfte als stiller Beobachter genießen.

Auf dem Weg zu meinem Wagen musste ich lächeln bei dem Gedanken, was wohl passiert wäre, wenn sie mich eingeladen hätten.

Ja, dachte ich, alles andere wäre wohl mit Sicherheit ins Auge gegangen.

Mit der Sonne auf der Haut dachte ich an die paar Bilder, die ich hatte machen können, bevor die beiden meinem Versteck zu nahe kamen…..

Die wollte ich mir abends noch mal ansehen…..

30
Apr

Pissspiele und Arschficken mit der jungen Nutte vom Bahnhof

Es war spätabends, als der Zug endlich in den Bahnhof einfuhr. Ein anstrengender Tag war das, morgens früh zum Termin losgefahren, nun war es kurz nach 23 Uhr. Ich war hundemüde, als ich vom Bahnsteig hinterging. Jetzt nur noch schnell ins Taxi, ab nach Hause und dann ab ins Bett. Aber es sollte anders kommen…
Ich ging Richtung Hinterausgang, weil man dort eher ein Taxi fand. Als ich aus der Tür hinaustrat, war aber weit uns breit kein Taxi zu sehen. Mist, wohl geirrt. Also drehte ich mich um, um den Bahnhof zu durchqueren und am Vorderausgang mein Taxiglück zu versuchen. Mir fiel auf, als ich gerade zurückgehen wollte, dass am Eingang eine junge Frau auf eine Bank saß. Sie schaute zu mir herüber und fragte, ob ich ne Zigarette für sie hätte. Ich ging zu ihr herüber und bot ihr eine an. Als ich ihr Feuer gab, fragte ich: „Ist das nicht ein bisschen kalt hier draußen? Worauf wartest du?“ Sie lächelte mich an und sagte: „Danke. Ach, eigentlich auf niemanden.“ Dann nahm sie ein Schluck aus einer halb vollen Wodka-Flasche, die neben ihr stand. Sie bot mir auch ein Schluck an. Die junge Frau sah recht verwahrlost aus, wie ich fand. Sie war höchstens 20 Jahre, hatte kurze schwarze Haare, trug eine dreckige dunkle Winterjacke und eine alte, abgetragene Jeans. Ich nahm den Wodka entgegen und trank einen Schluck. Dabei setzte ich mich neben sie. „Aber warum sitzt du bei der Scheißkälte hier draußen, wenn du auf niemand wartest?“, fragte ich, während ich ihr die Flasche zurückgab. „Vielleicht warte ich ja auf doch jemand.“, gab sie zur Antwort. Ich schaute sie an: „Auf wen?“. Sie schaute mir in die Augen und sagte: „Vielleicht auf dich?“. Sie nahm noch einen tiefen Schluck aus der Flasche und sagte dann: „Wenn du magst, kannst du gerne mitkommen. Wohne da drüben in dem Hochhaus.“ Mir war neu, dass sich hier am hiesigen Bahnhof Nutten herumtrieben. Aber sie war wohl auch keine Professionelle, sondern eher eine, die es nebenbei zur Aufbesserung ihrer Kohle machte. Mein Interesse war auf jeden Fall geweckt. Ich mag es ja ein wenig schmutzig! „Gerne. Und was erwartet mich dort?“, fragte ich sie. Sie stand auf, wankte ein wenig hin und her und ging los: „Komm mit. Wird dir schon gefallen.“ Aufregend. Ich stand ebenfalls auf und wir gingen schweigend und rauchend zum nahegelegenden Hochhaus. Sie schloss auf und wir gingen zum Fahrstuhl. Wir fuhren in den neunten Stock. Der Fahrstuhl roch nicht sehr sauber und war mit Graffiti vollgeschmiert. Nachdem sich die Fahrstuhltüren öffneten, gingen wir den Flur entlang und sie schloss die Wohnungstür auf. Ich folgte ihr hinein und schloss die Tür hinter mir. „Wohnst du hier allein?“, fragte ich, als wir unsere Jacken am Kleiderhaken aufhingen. „Nee. Mit meiner Mutter zusammen. Aber die ist nicht da. Nachtschicht.“ Sie führte mich ins Wohnzimmer und setzte sich auf einen alten, durchgesessenen Sessel und stellte die Wodkaflasche auf den Couchtisch. Ich setzte mich ihr gegenüber auf die Couch, die auch schon ihre besten Tage hinter sich hatte. „Und?“, fragte ich. „Was bietest du mir an?“ Dabei schaute ich sie mir noch mal genauer an. Unter ihrem Pulli waren keine Titten zu erkennen. Aber kräftige Oberschenkel ließen auf einen fetten Arsch schließen. Sie trank noch mal aus der Flasche und sagte dann: „Quickie 25 Euro. Wenn du ohne Limit solange wie kannst willst, dann 50 Euro. Anal kostet 20 Euro mehr. Ok?“. Ja das war ok. Hörte sich geil an. „Mit Gummi?“, fragte ich. „Na klar mit.“ „Ich gebe dir 100 Euro. Und wir machen’s ohne, ja?“ Dabei legte ich zwei Fünfziger auf den Couchtisch. Sie nahm die Kohle, überlegte, schaute mich an, stand auf und sagte: „Ok!“ Ich folgte ihr mit einem breiten Grinsen.
Wir gingen in ihr Zimmer. Es war sehr sauber und aufgeräumt. An den Wänden hingen ein paar Poster. Sie begann sich sofort auszuziehen und stand wenig später nackt vor mir. Ich schaute sie an. Selten solch kleine Titten gesehen. Und ihr Arsch war auch nicht so groß, wie ich gehofft hatte. Während ich mich auszog, fragte sie: „Willst du dich vorher noch mal waschen? Bad ist gegenüber.“ Ich ging noch kurz ins Bad, denn ich musste ziemlich dringend pissen. Anschließend wusch ich meinen kleinen Freund mit etwas lauwarmem Wasser. Dann ging ich zurück. Sie lag nackt mit leicht gespreizten Schenkeln auf dem Bett. Ihre Muschi war unrasiert. Ich legte mich neben sie. „Wie heißt du eigentlich?“, fragte ich sie. „Verena.“ „Ich bin der Ulf.“, sagte ich und streichelte sanft die Innenseite ihrer Schenkel. Dann küsste ich sie. Mann, roch ihr Atem nach Alkohol. Hatte wohl wirklich die halbe Flasche Wodka geleert. Ich küsste sie zärtlich auf den Mund, unsere Zungenspitzen berührten sich. Dabei schaute ich ihr in die Augen und streichelte weiter über ihre sanfte Haut an ihren Schenkeln. Sie griff nach einer Weile mit ihrer rechten Hand zwischen meine Beine und fand meinen halbsteifen Schwanz. Sie rieb ihn langsam und zärtlich, wobei wir nicht aufhörten uns zu küssen. Die Behandlung schien meinem Schwanz zu Gefallen. Langsam aber sicher erreichte er die richtige Größe und Härte. Ich löste mich von ihrem Mund und flüsterte ihr ins Ohr: „Reite mich!“. Sie hörte auf, ihn zu rubbeln und stieg stattdessen auf mich. Langsam führte sie meinen harten Kolben in ihre fleischige unrasierte Möse. Herrlich eng war sie. Und feucht. Sie nahm Fahrt auf und hopste immer schneller auf mir herum. Mein Atem ging schwerer und auch sie keuchte ganz schön. Nach einer Weile schob ich sie sanft von mir herunter. Dann nagelte ich sie weiter in der Missionarsstellung. Ich drang tief in sie ein und erhöhte meine Stoßzahl immer mehr. Sie keuchte und hechelte immer lauter und dann wurde es zuviel für mich. Ich ergoss mich in ihrer Fotze! Sie stand auf und rannte sofort aus dem Zimmer ins Bad. Was ist denn nun los? Ich bin hinter ihr her und sah, wie sie breitbeinig über der Kloschüssel stand und mein frisches Sperma aus ihrer Fotze presste. Das sah vielleicht geil aus. Sie schaute mich etwas verlegen an, als sich mich bemerkte. Ich sagte nur: „Warte. Ich lecke dich sauber.“ Ich ging zu ihr und beugte mich zu ihr herunter. Sie stand noch immer über der Kloschüssel und ich fing an, ihre klebrige Fotze zu lecken. Ein herrlicher Geschmack. „Piss mich an!“, rief ich nach einer Weile. „Was soll ich?“, fragte sie. „Mich anpissen, du Sau!“, befahl ich ihr. Zuerst tat sich nichts, dann merkte ich aber, wie sie anfing zu pressen. Und dann kam ihre Pisse. Ich zog schön ihre Schamlippen auseinander und versuchte, soviel wie möglich von dem goldenen Nektar aufzunehmen. Dabei bildete sich vor der Kloschüssel eine große Lache aus Pisse. Das schien ein ziemlich versauter Abend zu werden, dachte ich so bei mir. Mein Schwanz ging schon wieder in die Höhe. Tüchtiges Kerlchen! Als sie fertig war, leckte ich ihre Muschi sauber und dann fragte ich: „Wo hast du die Gleitcreme?“ „Im Nachttisch. Wieso?“ „Warte hier.“, meinte ich zu ihr und ging die Creme holen. Als ich wieder kam, war sie gerade dabei, mit Klopapier die Pisse aufzuwischen. „Lass sein!“, rief ich ihr zu. „Leg dich in die Pisse!“ Sie schaute mich mit großen Augen an, tat dann aber, was ich von ihr wollte. Sie legte sich mit dem Bauch in den größten Teil der Pisse auf den Fliesen. Ihr Kopf lag vor der Kloschüssel. Ich cremte ihr Arschloch ein, dann meinen Schwanz. Mit zwei Fingern weitete ich ihre stinkende Rosette. Dann, als sie mir weit genug erschien, hob ich ihr Becken leicht an, setzte meinen Schwanz an und drang mit einem Ruck in ihren After ein. Sie schrie auf und ich legte sofort an Tempo zu. Die Sau war auch hier verdammt eng und es machte einfach Spaß, sie hart anal zu ficken. Dabei roch ich die Pisse um mich herum. Es machte mich zusätzlich auch noch geil, wie die Sau vor mir in ihrer eigenen Pisse auf dem Boden lag. Ich war jetzt voll in meinem Element. Ich fickte die Sau hart, tief und ausdauernd in den Darm. Sie schrie und stöhnte abwechselnd. Ich haute ihr meinen Prügel immer tiefer rein. „Gleich spritze ich dich wieder voll, du geile Sau!“, rief ich unter schwerem Gestöhne. Aber noch war es nicht soweit. Ich hatte zwar ein höllisches Tempo drauf, aber meine Ausdauer war an diesem Abend sehr gut. „Ich kann nicht mehr!“, rief Verena. Das machte mich noch geiler. Ich fickte die Sau für Geld, es kam mir nur auf meine Befriedigung an. Und die war noch nicht erreicht. Ich zog meinen dicken Schwanz noch mal aus ihren stinkenden After, nur um ihn sofort wieder hart reinzuschieben. Das wiederholte ich vier oder fünfmal, dann nahm ich wieder mein geiles Tempo auf. Als ich merkte, dass es nicht mehr lange dauern würde, zog ich ihn raus, drehte sie um und hielt ihr meinen von ihrer Arschfotze verdreckten Prügel hin. Sie fasste ihn an. „Nein, nicht wichsen. Blasen!“, sagte ich. Etwas widerwillig, aber dann doch, nahm sie ihn in ihren Mund und blies ihn mir zu Ende. Ich spritzte in hohem Bogen in ihr Gesicht! Dann zog ich mich zurück und setzte mich neben sie auf die kalten Badezimmerfliesen. Sie sah geil aus: Sperma in der Fresse und ihr Bauch war nass von ihrer Pisse. „Danke. Geiler Fick!“, sagte ich zu ihr und stand auf, um mich anziehen zu gehen. Waschen konnte ich mich zu Hause.
Als ich fertig angezogen war, saß sie in der Badenwanne und war sich die Muschi den Popo am waschen. „Tschüss und noch mal danke. Grüß deine Mutter von mir. Macht die es auch für Geld?“, sagte ich zum Abschied. „Nee.“, kam zu Antwort. „Tschüss. Kommst du noch mal? Du weißt ja, wo ich zu finden bin.“ Ich nickte und ging dann nach Hause.

30
Apr

Meine devote Sexsklavin für perverse Sexspiele

Das Frauen in Italien streng und im Glauben erzogen wurden und werden wusste ich vom Hörensagen.
Auch die Macht des Mannes scheint mir in diesem Land nach dieser Erfahrung ungebrochen.
Deutlich wurde es mir in diesem Moment, als die Kleine sich ganz nach meinen Vorstellungen aufgebaut hatte

Der von mir gemietete Bauernhof hier im italienischen Hinterland bot die ideale Kulisse für diese naive Magd.
Ich hatte alles belassen wie es bei dem Tode des alten Ehepaares war, dessen Sohn ich in Deutschland kennen gelernt hatte. Er war froh ohne großen Aufwand an mich verkaufen zu können.
Und ich war froh endlich ein eigenes Domizil in diesem Land zu haben, in dem sich die Hälfte meines Lebens abspielte.
Ich lies die Momente Revue passieren, die dies im Geiste unschuldige Wesen zu mir gebracht hatten.
Sie stand zitternd und frierend am Bahnhof und wusste nicht wohin, ich fing ihren flehenden Blick auf und sprach sie in meinem einfachen Italienisch an. Schnell überzeugte ich sie von meiner Ehrenhaftigkeit, um auf den Grund ihres hier seins zu kommen. Sie war in einem Weisenheim eines Frauenstifts aufgewachsen und erzogen worden. Kurz nach der Volljährigkeit war an den Tag gekommen, das Handwerker die Tagsüber im Kloster arbeiteten sich sexuell mit ihr vergnügten. Die Reaktion der Schwestern darauf, hatte ihr so zugesetzt das Sie es vorzog wegzulaufen. Sie konnte es nicht ertragen von den Schwestern als verkommenes Weib, verfluchtes und besessenes Gör bezeichnet zu werden.
Ich mußte mir ihre Naivität zunutze machen. Eine solche Gelegenheit würde sich nicht wieder ergeben. So hatte ich Sie eingeladen mit mir auf meinen Hof zu kommen. Während der Fahrt erzählte ich ihr das ich ein deutscher Priester sei, der sich auf Teufelsaustreibungen spezialisiert habe. Ich bebte, denn mit dieser Geschichte wollte ich sie mir gefügig machen. Würde Sie es schlucken? Ihr staunender Blick voller Bewunderung machte mich siegesgewiss. Sie kannte keine Lügen. Kannte Sie überhaupt etwas von den “Aufgeklärten Menschen?”
Schon bei der Ankunft hatte ich meinen Anzug für dieses Spiel mit Sachen vertauscht die für sie wie eine Priesterkleidung wirkten. Ein schlichtes Abendbrot und ich schickte sie schlafen. Voller Erregung legte ich mir meinen Plan zurecht. Nach dem Frühstück erklärte ich dem staunenden Ding sein Problem und bot auch gleich meine “Lösung” an.
Die Sie glückselig annahm, nachdem Sie voller Furcht meiner Beschreibung ihres Problems gelauscht hatte.
Dankbar entkleidete Sie sich um mir die Suche nach dem Dämon zu ermöglichen. Selbstverständlich war für sie auch, das ich die Schamhaare entfernen musste um dem Dämon mögliche Verstecke zu nehmen.
Das sie ihre Haare zum Pferdeschwanz binden sollte, damit ich in alle Körperöffnungen sehen könne, erweckte bei ihr kein Misstrauen. Ihre Leichtgläubigkeit lies mein Herz jubeln.
Wie gekreuzigt lies ich sie Haltung einnehmen um eine erste Visitation vorzunehmen..
Meine Gedanken kehrten zurück, wo Sie vor mir stand um sich von mir den Teufel austreiben zu lassen, der Sie aus ihrer behüteten Welt getrieben hatte. Ich sprach aufgeregt von Geißelung, Ritualen und Qualen die sie ertragen müsse um den Dämon aus sich herauszutreiben. Und das dies nur mit absolutem Gehorsam ginge, das Sie bedingungslos folgen müsse.
Erst mal vergnügte ich mich mit einem Verhör, ich wollte herausbekommen was die Bauarbeiter seinerzeit mit ihr getrieben hatten.
Heiter und ohne jede Scham erzählte sie mir das einer nach dem anderen mit ihr im Heu einer Scheune auf dem Stiftsgelände verschwunden sei. Ich hackte nach. Der erste habe ihr da unten etwas weh getan.
Kühn griff ich ihr zwischen die Beine und mit drang einem Finger ein. Ob es da gewesen sei? .
Ja. – Aha. Dann habe der Erste ihr den Dämon impliziert.
Trotz ihrer Naivität versuchte ich alles so plausibel wie möglich klingen zu lassen, damit ihr die Absurdität des Ganzen verborgen blieb.
Ich ging um sie herum, musterte sie, fasste sie überall an. Ich beugte ihren Kopf um ihr in die Ohren zu sehen,
zog ihren Mund auf, alles um dem Ganzen einen professionellen Anstrich zu geben.
Dann kam der große Moment, ich gab ihr zu verstehen das sie sich vorbeugen solle, damit ich die unteren Öffnungen inspizieren könne. Ohne Zweifel tat sie wie geheißen. Auf mein Wort spreizte sie ihre Beine.
Ich sah mir auf das genaueste Ihre Löcher an und überlegte mir die nächsten Schritte und deren Begründung.

Ich musste sie nach Deutschland kriegen, damit niemand sie über mein Spiel aufklären konnte, und damit ich meine Neigungen besser an ihr austoben konnte. Hier in diesem prüden Land hatte ich nichts von den Dingen die ich dafür benötigte.
Auf mein Kommando nahm sie ihre Ausgangsposition wieder ein. Ich baute mich vor ihr auf, machte ein besorgtes Gesicht und schüttelte nachdenklich meinen Kopf. Ich setzte alles auf eine Karte und verkündete meine Diagnose und die “Therapie”.
Da es sich um einen wachsenden und immer mächtiger werdenden Dämon handele könne ich hier nichts für sie
tun. Ich sah die Furcht in ihrem Gesicht und war mir sicher das sie wie Wachs in meinen Händen sein würde.
Also machte ich ihr das Angebot mit ihr nach Deutschland in meine Diözese zu fahren und mit der Unterstützung meiner Glaubensbrüder und speziellen Methoden und Werkzeugen Abhilfe zu schaffen.
Ängstlich flehte sie mich regelrecht an das doch bitte zu tun, denn sie wolle nicht wie die gefallenen Mädchen in Schande enden und in der Hölle schmachten, wie es ihr die Schwestern geschildert hatten.
Vollmundig erklärte ich, das mir das Gebot der Nächstenliebe und der Auftrag der Kirche die Bürde der Verantwortung für ihr Wohlergehen auferlegten.
Ihre Erleichterung machte mich sicher, das alles nach meiner Vorstellung verlaufen würde.
Da ich für die Fahrt noch einige erregende Sachen plante und dafür einige Dinge brauchte gab ich die nächsten Anweisungen. Sie solle sich anziehen und zwar nur das dunkle Kleid mit dem sie gekommen war und das Unterkleid. Den altmodischen Schlüpfer müsse sie weglassen falls der Dämon herausfahre. Außerdem solle sie nicht sprechen und den Mund geschlossen halten solange ich weg sei, damit er nicht zum Mund wieder herein könne. Eifrig bestätigte Sie. Ich nahm mir eine Schere und schnitt während sie sich ankleidete ein großes Loch in den Schritt ihrer wollenen Strumpfhose. Als Sie so eingekleidet vor mir stand merkte ich wieder wie geil ich bei diesem Spiel war. Meine Erregung steigerte sich kontinuierlich. Ich befahl das sie ihren Oberkörper flach auf den Tisch zu legen habe und lies sie die Beine spreizen bis nur noch ihre Zehenspitzen den Boden berührten.
Dann schlug ich ihr Kleid hoch und stellte ihr das Kreuz vom Tisch auf den Steiß. Dies sei nötig um ihn ungehindert ausfahren zu lassen, falls er ihrer überdrüssig werde.
Ich fuhr in die nächste Stadt und kaufte einen Edding, 20 Tischtennisbälle, Schnur, Nadeln, eine Kerze und einen Tischtennisschläger. So ausgestattet machte ich mich auf den Rückweg. Sie lag noch so vor mir wie ich sie verlassen hatte und fragte ob der Dämon heraus sei, sie fühle sich so anders. Ich mußte grinsen, als ich hinter sie trat und mit 2 Fingern in ihre Scheide griff. Mein Grinsen wurde breiter als ich spürte das sie naß geworden war.
Der einzige Dämon bin ich hier, ging mir durch den Kopf. Am liebsten hätte ich Sie gefickt, die Stellung war verführerisch. aber ich wollte nichts riskieren. Ich drückte mit den Fingern hart gegen ihren Muttermund, der Schmerz lies sie zusammen zucken. Ich verkündete, das er sogar noch gewachsen sei, wie sie ja gespürt habe.
Mit der Begründung das ich dem Dämon den Platz zum wachsen nehmen müsse und es ihm so unbequem wie möglich sein müsse, machte ich mich daran meinen teuflischen Plan in die Tat umzusetzen.
Ich erhitzte eine Nähnadel mit der Kerze und brannte so Löcher durch die Tischtennisbälle, danach fädelte ich einmal 9 und einmal 10 Stück auf je eine Schnur. Die ganze Zeit murmelte ich in deutsch vor mich hin, so das sie den Eindruck bekam ich bete hierbei. Mit dem Edding malte ich ein paar Kreuze und Symbole auf die Bälle.
dann holte ich etwas Olivenöl aus der Küche. Alles baute ich vor ihren Augen auf. Dann schlug ich ein Kreuz
über die Sachen. Ich schob ihr den einen Ball der nicht auf der Schnur war, in den Mund nachdem ich auch den mit einem Kreuz versehen hatte. Dann lies ich sie fest auf die Zähne beißen. Ich legte die Bälle auf den Schnüren
in das Öl und machte mich daran ihren After zu ölen, dazu murmelte ich im Gebetston auf deutsch das ich sie bald ficken würde, das sie meine Sklavin sei und was ich alles mit ihr veranstalten würde.
Ich lachte glücklich in mich hinein, was sie für ein Segen das sie mich nicht verstehen konnte, denn es hätte sie bestimmt geschockt das ich noch mit der ganzen Hand nach dem Dämon suchen würde.
Nun stellte ich mich hinter sie und ergötzte mich an ihren geilen Kurven, der bräunlichen Rosette, dem
rosa Inneren das ich zwischen den bräunlichen, großen Schamlippen ausmachen konnte.
Ich tauchte einen Finger ins Öl dann schob ich ihn in ihren After. Ihr Stöhnen quittierte ich mit der Aufforderung
sich zu entspannen, denn das was jetzt komme sei für den Transport nach Deutschland unerläßlich, der Dämon dürfe keinen Platz mehr in ihr finden oder gar das Loch wechseln können. Ich legte die Schnur mit den neun Bällen ins Öl, dann setzte ich den ersten an ihre Rosette und drückte. Der Schließmuskel leistete Widerstand,
ihre Oberschenkel fingen an zu zittern, sie rutschte auf dem Tisch vor mir her bis ihre Schenkel an die Tischkante stießen. Ich forderte sie nochmals barsch auf still zu halten. Das wirkte, sie wimmerte und dann flutschte der erste Ball durch den Muskelring. Das wiederholte sich achtmal, sie wimmerte nach dem zweiten Mal ununterbrochen und war jetzt schweißgebadet. Das ihr die Füllung des Darms zu schaffen machte konnte ich mir sehr gut vorstellen, und diese Vorstellung machte mich stahlhart. Ich redete nochmals auf sie ein, das dies alles unvermeidlich sei usw..
Und dann schob ich ihr nach und nach die andere Reihe in ihre Votze.
Dabei leierte ich im Gebetston wieder meine Schweinereien runter. Bei den letzten Bällen mußte ich recht feste drücken um die noch in ihre Scheide zu bekommen, dadurch war ich mir sicher das sie randvoll gefüllt ist.
Und das war mir wichtig. Denn ich wollte mich während der langen Fahrt nach Deutschland an ihrer Qual ergötzen.
Nun befahl ich ihr die Beine durchgesteckt zusammenzupressen, dann nahm ich den Tischtennisschläger und brachte ihren Arsch zum Glühen. Zu ihrem Wimmern gesellten sich Tränen.
Dann sollte sie sich mit dem Rücken zu mir stellen, die Beine fest zusammen pressen und den Rock hinten hochhalten. Mit der Füllung konnte sie kaum gerade stehen und der geile Anblick war zuviel für mich.
Ich zog mich auf die Toilette zurück, wo ich mir Erleichterung verschaffte.
Sie stand immer noch mit gerafftem Rock im Raum und hatte sich wohl etwas an die Qualen gewöhnt.
Dabei unterstützte ich sie mit der Aussage das der Dämon die Schmerzen um so mehr haßte, desto mehr sie diese liebte. Ihr Haupt hob sich, als sie von mir hörte das Gott sie für ihre Kraft belohnen würde und sie erlöst würde.
Nun lies ich sie vor mir her zum Auto gehen, ihr Gang war wie auf Eiern. Beim Einsteigen und hinsetzen konnte sie sich ein Stöhnen nicht mehr verkneifen. Der Grund war klar, die Bälle rumorten in Ihr und spannten ihren Unterleib bis zum Äußersten. Und das spannte meine Hose ebenso.
Während der Fahrt rutschte Sie immer wieder auf ihrem Sitz umher, ihre Seufzer machten mich immer aufs neue heiß.
Noch in Italien mußte sie pinkeln. Am Rande eines Parkplatzes lies ich sie neben dem Wagen hocken, schon das hinhocken gelang ihr nur mit Mühe und unter kläglichem Wimmern. Nachdem sie sich ihr Kleid bis unter die Arme hochgezogen hatte lies ich sie los pissen. Die Enden der Kordeln hingen aus ihren Löchern, ihre Schamlippen standen ab und die ganze Votze wölbte sich vor, was sich noch verstärkte als sie versuchte den Urin aus sich herauszupressen. Es dauerte lange bis sie stöhnend den ersten Strahl heraus bekam.
Als wir endlich in Deutschland waren rief ich umgehend einen guten Kumpel mit ähnlichen Neigungen an, der
seine Beziehungen spielen lies, nachdem ich ihm die Situation geschildert hatte.
Sein Preis war die Beteiligung an der “Teufelsaustreibung” wie wir es unter uns nannten. Dasselbe bot ich dem Studiobesitzer an, bei dem ich gedachte den nächsten Teil meines Plans umzusetzen.
Sie hatte ich etwas schlafen geschickt und gesagt das ich alles tun würde damit sie bald erlöst sei, solange jedoch müsse ich alles so lassen. Mir hatte die lange Fahrt nichts gemacht, denn ich befand mich in einer solchen Hochstimmung das ich Bäume hätte ausreißen können. Während sie schlief schloß ich meine Wohnung hinter ihr ab. In einem Kostüm- und Requisitenverleih besorgte ich für uns drei das standesgemäße Outfit. Das lieferte
ich bei dem Kumpel im Studio ab. Dabei sprachen wir das weitere Vorgehen ab.
Zurück in der Wohnung stellte ich fest, das sie immer noch schlief. Sie hatte sich im Kleid auf das Bett geworfen
und war sofort eingeschlafen. Ich schob das Kleid etwas hoch dann tastete ich ihre Löcher ab und stellte fest das
ihre Muskeln unter dem dauernden Druck schlaff geworden waren. Ich schob drei Finger in ihre Votze und drückte diese auseinander, der Widerstand war gering, dafür kam mir ein Ball entgegen.
Als ich ihn zurück schob, stöhnte sie im Schlaf kurz auf. Den Ball im Mund hatte sie ebenfalls bei sich behalten
Die verbleibende Zeit bis zum Abend nutzte ich zu einem kleinen Nickerchen auf der Couch, nachdem ich mir nochmals einen runter geholt hatte.
Ich erwachte als sie in verklemmter Körperhaltung wimmernd vor mir stand. Der Dämon habe ihr schlechte Träume gemacht und er müsse sich bewegt haben, denn er habe während sie schlief zwei Bälle aus ihr heraus geschoben. Ich war mir nun sicher das meine Pläne ein volle Erfolg werden würden. Sie hatte sich zweifellos so sehr in meine Geschichte hineingesteigert, das sie alles weitere kritiklos hinnehmen würde.
So machten wir uns auf den Weg in das Studio wo der Besitzer hoffentlich alles vorbereitet hatte indem er seinen SM – Raum zusätzlich mit einigen kirchlichen Requisiten ausstaffierte, um der Kleinen jedes Mißtrauen zu
nehmen.
Ich konnte unsere Ankunft dort kaum erwarten, so nahm ich auch nur noch wenig Notiz von ihrem Leiden an den gefüllten Löchern. Auch das sie noch mal pinkeln wollte bevor wir aufbrachen hatte mich kaum abgelenkt.
So groß war die Vorfreude auf das was ich noch mit ihr anstellen wollte.
Endlich hielten wir in der Straße unterhalb des Studios, Ich dirigierte sie vor mir her, bis wir vor der Türe
standen. Direkt auf unser erstes Klingeln öffnete uns der Kollege, und ich glaubte vor einem Priester zu stehen,
mit weißem Kragen und allem was dazu gehörte, als ich den zweiten Kumpel sah konnte ich mir das Lachen kaum verkneifen, Er hatte sich wie ein Priester zur Messe vorbereitet.
Beide musterten unser Opfer mit glitzernden Augen. Diese Blicke ließen mich eifersüchtig auf meine Hauptrolle pochen. Glücklicherweise konnten wir uns über sie hinweg in deutsch unterhalten.
Schnell hatte ich die beiden über ihre Füllung aufgeklärt, voller Eifer teilten sie die Entleerung unter sich auf.
Ich betonte ihr gegenüber auf italienisch das jetzt absoluter Gehorsam notwendig sei und das sie uns bedingungslos gehorchen müsse damit wir zum Ziel kommen.
Auf mein Kommando entkleidete sie sich und ich lies sie wieder in die Kreuzeshaltung (Bild) gehen, die ihren Körper so ungemein betonte. Dann durfte Sie den Ball ausspucken. Dabei legten ihr die Kollegen Lederarmbänder mit Karabinerhaken um die Handgelenke, ebenso an die Fußgelenke. So führten wir sie im Gänsemarsch nackt in den Folterraum. Schnell zogen wir sie an den Armfesseln mit dem Kettenzug hoch und
Spreizten ihre Beine mit einer Stange so weit als möglich. Wir ließen sie nur so weit herunter das sie eben auf Zehenspitzen stehen konnte. Sie sah mich mit erwartungsvollen Augen an. Ich meinte nur zu ihr das die Glaubensbrüder die bannende Füllung jetzt entfernen würden um sich von meiner Einschätzung zu überzeugen
und dann mit mir den besten Weg zur Austreibung überlegen würden.
So hockte sich einer vor und einer hinter Sie, jeder nahm sich das entsprechende Ende der Kordeln und dann zogen sie langsam mit dem Ziel, möglichst gleichzeitig hinten und vorn einen Ball aus dem Loch zu ziehen.
Als die ersten beiden so herausploppten entfuhr ihr ein gepreßtes Kreischen und ein Zittern ging durch ihren Körper. Der Raum war spannungsgeladen, wir gerieten alle drei in einen Trance ähnlichen Zustand aus Lust
und Macht. Hitzig tauschten wir Vorschläge aus, wie wir sie weiter “belasten” konnten. Dabei wurde Sie Ball um Ball von den beiden geleert. Ein Schweißfilm lag jetzt auf ihrem bebenden Körper.
Diese Tortur hatte sie nun hinter sich, ich kniete mich vor Sie, um mir ihre Löcher vorzunehmen.
Sie fühlte sich vorn wie hinten weit und schlaff an, meinen Kumpels machte ich klar wie und was ich als nächstes vor hatte. Dazu schnitt ich mir im Nebenraum von einem Handfeger ein Büschel Haare ab. Diese hielt ich versteckt in der Hand. Dann schafften wir sie auf eine Streckbank. Dort banden die beiden ihr die Arme über dem Kopf fest, dann ein breiter Riemen über den Bauch einen schmalen direkt über und einen dicht unter den
Brüsten, so das diese eingeklemmt, fast wie geschnürt hochstanden. Endlich war ich am Ziel meiner Gelüste.
Ich erklärte ihr das ich jetzt versuchen würde den Dämon zufassen und heraus zu ziehen.
Sie müsse sich entspannen, das würde für uns beide nicht so leicht. Ich zog mir einen Latexhandschuh an und griff zum Gleitmittel. Dann nickte ich den Jungs zu, die sich sofort ihre Beine griffen und sie in eine extrem offene Haltung zwangen, ihre Knie waren fast neben ihrem Kopf und weit auseinander gezogen, sie drückte ihre Füße durch. Ihre Votze war so meiner Hand völlig ausgeliefert. Auch dort verteilte ich das Gleitmittel.
Finger für Finger drang ich ein. Jetzt wurde ihr endgültig klar was ich gemeint hatte mit “zufassen bekommen”
Sie konnte in den Spiegeln an der Decke alles verfolgen. Ihre Gesichtszüge spannten sich an, wir alle sahen gebannt auf meine Hand deren fünf Finger bis zur Hälfte des Daumens zusammen in ihr waren. Erst jetzt spannte sich der Muskelring ihres Scheideneingangs straff um meine Finger. Ich schob weiter, was ihr ein erstes Stöhnen
abrang. Ich schob meine Hand weiter vor. Sie begann zu keuschen und starrte wie gebannt in die Spiegel an der Decke. Nun war ich bis zu den Fingerknöcheln meiner Hand in ihr, dies war auch die dickste Stelle. Sie schrie gedämpft auf, dann war ich mit meiner ganzen Hand in ihr. Ich ballte sie in ihr zur Faust, dann zog ich sie etwas heraus, es war ein wahnsinnig geiler Anblick wie sich ihre Votze nach außen wölbte. Dann rief ich ihr zu das ich ihn in der Hand habe. Sie wendete das erste Mal den Blick von den Spiegeln ab und blickte mich an.
Diesen Moment nutzte ich um das Büschel schwarzer Haare unter meine Hand die in ihr steckte zu schieben.
Dann sagte ich ihr, das ich versuchen würde ihn heraus zu ziehen. Der blanke Horror war in ihrem Gesicht zu lesen, dann zog ich meine geballte Faust aus ihr heraus, sie mußte sich dabei noch weiter dehnen als beim Eindringen, und schrie auf. Meine Geilheit war auf dem Höhepunkt. Sie sah die schwarzen Haare am Handschuh
und schloß die Augen vor Widerwillen und Abscheu. Wir murmelten im Gebetston und machten Kreuzzeichen und ähnlichen Unsinn. dann schaffte ich den Handschuh und die Haare in den Nebenraum wo ich einige verbrannte. Der Geruch stach ihr in die Nase, und ich erklärte das wir sie jetzt noch reinigen müssen und dann würden wir prüfen ob sie jetzt wieder eine “normale Frau” sei. Ergeben und dankbar nickte sie.
Stundenlang traktierten wir sie mit Wachs, Gerte und Kräutereinläufen. Demütig lies sie alles über sich ergehen.
Der Anblick ihres sich windenden Körpers, der jede Muskelfaser zeigte grub sich mir unvergeßlich ins Gedächtnis. Untermalt wurde das von dem Geruch ihres Geschlechts und ihres Schweißes.
Zum Schluß prüften wir ihre “weiblichen Funktionen”. Wir fickten sie hemmungslos in alle Löcher und in allen Lagen. Selbst ein Sandwich verpaßten wir ihr. Die Erleichterung durch unsere Befunde (Sie sei befreit), lies auch sie zu ihrem Recht kommen, sie hatte mehrere Orgasmen.
Erst als wir Männer alles genossen hatten und erschöpft waren machte ich mich mit ihr auf den Heimweg.

Bei mir haben wir nur einen kurzen Imbiß eingenommen und sind wie alte Eheleute zusammen in meinem Bett
eingeschlafen.
Später heiratete ich sie und habe mich immer bemüht mir ihre Naivität zu erhalten.
Ich verkaufte meinen “Priestertitel” für die Heirat. Sie ist mir stets treu und ergeben gefolgt, in Sexclubs genauso wie in verschiedene Studios, wo ich bis heute mit ihr die verschiedensten Dinge treibe.

30
Apr

Junger Boy beim geilen Dreier mit älterem Paar im Wohnmobil

Alles begann als ich ein etwas älteres Pärchen über eine Kontaktanzeige kenenlernte. Die Dame war Mitte Fünfzig und etwas molliger während er Anfang sechzig und auch etwas beleibter war. Wir hatten uns schon vorab einige male getroffen um unsere Vorlieben auszutauschen und um zu prüfen ob die Chemie stimmt. Die Dame wollte eine alte Schulfreundin in Hamburg besuchen und schlug vor ich solle Sie über das Wochenende auf ihrem Trip begleiten. Sie wollte mich dabei als Ihren Neffen vorstellen. Ich willigte sofort ein da ich Zeit hatte und scharf darauf war die alte zu besteigen. Wir trafen uns Samstag morgens und ich staunte nicht schlecht als ich von einem großen Wohnmobil abgeholt wurde. Die alte saß in einem knappen Kleid auf dem Beifahrersitz so das ihre prallen Euter richtig zur Geltung kamen. Sie trug keinen BH so das Ihr Nippel deutlich zu sehen waren. Der Gedanke daran an diesen Prallen Eutern saugen zu dürfen ließ meinen Schwanz hart werden. Während der Fahrt unterhielten wir uns über alles mögliche. Nach einer Weile redeten wir über Sex und ich wurde noch geiler. Die alte lief dabei einige male nach hinten um uns etwas aus dem Kühlschrank zu holen, dabei bückte sie sich so das ich sehen konnte das Sie keinen Schlüpfer trug. Sie reckte mir Ihren prallen Arsch entgegen damit ich Ihre pralle Fotze sehen konnte. Nach einigen Stunden Fahrt kamen wir am Stadtrand von Hamburg an und legten eine kurze Pause ein. Ihr Mann nahm mich auf die Seite und fragte mich was los wäre weil ich die alte noch nicht abgegriffen hätte.
Ich war ganz verduzt und fragte ob ich einfach so anfangen könne. Er erwiderte das ich nicht seine Erlaubnis bräuchte und schilderte mir seine Vorstellung. Ich sollte die alte ich Heck des Campers hemmungslos bedienen während er mit uns durch Hamburg fahren würde. Diese Vorstellung machte mich fast Wahnsinnig vor Geilheit. Nach einigen Minuten setzten wir unsere Fahrt fort. Der Alte gab seiner Frau den Auftrag etwas aus den hinteren Bereich des Campers zu holen. Als Sie im hinteren Teil verschwunden war nickte er mir zu und grinste frech dabei. Ich erkannte was er meinte schnallte mich ab und ging auch nach hinten. Die alte suchte etwas in einer kleinen Komode und war dabei in die Hocke gegangen. Da die Jalousien im Heck oben waren konnte man von außen in das innere des Campers schauen. Ich konnte die Fußgänger erkennen an denen wir vorbeifuhren. Ich zog mich nackt aus und stellte mich hinter Sie, dabei beginn ich meinen Schwanz leicht zu wichsen. Als sie sich umdrehte baumelte mein halb Steifer Schwanz direkt vor Ihrem Gesicht. Sie schaute ihn an und sagte dann zu mir “Na endlich ich habe schon die ganze Zeit darauf gewartet”. Sie stellte sich auf und zog Ihr Kleid aus sodaß wir uns nun nackt gegenüberstanden. Mein Schwanz stellte sich nun ganz auf und Sie packte mich an meinem besten Stück und zog mich nach hinten auf die geräumige Spielwiese. Auf er Spielwiese angekommen legte sie sich breitbeinig auf den Rücken und begann sich Ihren Kitzler zu massieren. Ich fragte ob wir die Jalousien schließen sollen doch sie meinte nur das es doch geil ist wenn wir bei jedem Stop beobachtet werden könnten. Von vorne rief mir Ihr Mann zu das ich nicht soviel reden und die geile Sau doch endlich befriedigen solle. Ich legte mich zu Ihr aufs Bett und begann Ihre geilen Brüste zu massieren. Nach einer Weile beginn ich an den steifen Nippeln Ihrer Warzen zu saugen und merkte das Sie immer lauter zu stöhnen begann. Ich rutschte nun tiefer und konte Ihre Fleischige nasse Möse sehen. Sie zog mit Ihren Fingern die Schamlippen außeinander und ich begann sofort die Spalte mit meiner Zunge zu liebkosen. Ich umkreiste Ihren Kitzler mit meiner Zunge und schob Ihr vorsichtig drei Finger in die tropfende Spalte. Ich spürte wie Sie dabei meinen Steifen mit einer Hand zu wichsen begann. Ich begann sie mit den Fingern zu ficken und leckte dabei Ihren Kitzler bis Sie sich laut stöhnend unter mir aufbäumte. Sie presste meinen Kopf feste auf Ihre Möse und schrie ich solle weiterlecken. Ich leckte die alte Sau so gut ich konnte bis sie vor Geilheit aufschrie und sich ein Schwall Ihres geilen Muschisaftes in meinen Mund ergoß. Ich stieg nun aufs Bett, kniete mich über Sie und schob Ihr meine Steifen in den Mund. Die alte Sau begann sofort an meiner Eichel zu saugen und mir den Sack zu kneten, während ich Ihre Brustwarzen zwirbelte. Als wir an einer Ampel hielten konnte ich ein junges Paar erkennen das mit weit aufgerissenen Augen zu uns hereinstarrte. Ich kümmerte mich nicht weiter darum und sagte Sie solle mir meine Eier lecken, was sie auch genüsslich tat. Ich stieg von Ihr herunter und machte Ihr unmißverständlich klar das ich sie nun ficken wollte. Sie kniete sich vor mich und bot mir Ihre herrliche nasse Fotze da. Ich knie mich nun hinter Sie und schob Ihr meinen Steifen Fickprügel in die fleischige Möse. Während ich Sie nun von hinten in Ihre nasse Fotze stieß konnte ich die Autos sehen die hinter uns herfuhren. Ich begann sie nun härter zu stoßen so das meine Eier gegen Ihre Fotze klatschten. Nach einigen weiteren Stößen wechselten wir die Stellung. Ich lag nun auf dem Rücken und die alte Sau setzte sich auf mich. Laut schmatzend verschwand mein Schwanz immer wieder in Ihrer geilen Fotze, währen ich Ihre Brüste knetete und daran saugte. Plötzlich schrie die geile Sau laut auf und ich dache sie wäre schon wieder gekommen. Doch als ich aufsah stand Ihr alter hinter Ihr und hatte Ihr soeben seinen Fickprügel tief in den Arsch geschoben. Er hatte in der Zwischenzeit auf einem Parkplatz gehalten und war zu uns nach hinten gekommen. Nun vögelten wir die Alte im Sandwich und dabei klatschten seine Eier immer wieder gegen meine. Nach einigen weiteren Stößen wechselten wir die Stellung und ich durfte die Geile Sau nun Anal nehmen. Ich ließ etwas Öl auf meinen steifen tropfen und begann vorsichtig meinen Schwanz in Ihren Arsch zu schieben. Ich begann mich nun den Stößen Ihres alten anzupassen und wir vögelten sie so eine Weile. Kurz vorm Abspritzen jedoch zog ich meinen Schwanz aus Ihrem Arsch und auch Ihr alter hörte auf sie zu stoßen.Er gab mir ein Zeichen und wir legten uns nun so auf das Bett das Sie unsere beiden Schwänze in Ihr Maul nehmen konnte. Sie blies uns nun so beide gemeinsam. Nach einer Minute sagte Ihr alter sie solle sich nun hinlegen und auf unsere Ficksahne warten. Gesagt getan legte sie sich hin und öffnete weit Ihre Maulfotze dabei spreitzte sie Ihre dicken Schenkel so das wir wieder die feuchte Fotze im Blick hatten. Wir begannen nun unsere Schwänze zu wichsen während sie unsere Säcke kraulte bis es uns gewaltig kam. Er spritze Ihr alles ins Gesicht während ich Ihr meine Ladung über die Euter spritzte. Nun leckte Sie uns sauber und schob sich mit dem Finger den Rest des Spermas ins Maul. Als ich aufsah konnte ich erkennen das sich vor den Fenstern einige Leute versammelt hatten und unsere Treiben rege verfolgt hatten. Wir zogen nun die Rollos zu verließen den Parkplatz uns steuerten unser Ziel an.

30
Apr

Die sexsüchtige Schülerin

Diese Geschichte handelt von Simone, einer 18jährigen Schülerin. Sie ist mittelgroß, hat langes dunkelblondes Haar und einen sehr gut gebauten Körper. Für ihr Alter hatte sie schon große Brüste, die aber schön rund und fest waren. Ihre Muschi war teilrasiert, es stand also nur noch ein kleiner, etwa zwei Zentimeter langer und ein Zentimeter breiter Streifen von ihren Schamhaaren.

Sie war nicht besonders gut in der Schule, aber zu faul zum Lernen. Sie konnte immer nur ans Ficken denken. Doch als sie sich eines Abends wieder mal mit ihrem Dildo verwöhnte, kam ihr eine Idee. Nicht dass sie keinen Stecher abbekam, sie hatte schon einen Freund, doch der fickte wohl mal wieder eine andere, was sie aber nicht besonders störte. Immerhin war sie auch nicht besonders treu.

Wie gesagt kam ihr eine Idee. Sie wollte sich einfach mal an die Lehrer ranmachen, bei denen sie dringend eine Notenverbesserung brauchte.

Das waren Herr Schreiber, der Biologielehrer, ein gutaussehender etwa 29jähriger Mann, der ihr sowieso schon lange gefiel.

Dann war da noch ihr Mathe-Lehrer, Herr Albrecht. Der wiederum war nicht so anziehend, da er etwas dick und klein war. Jedoch besaß er einen nicht gerade kleinen Schwanz, den Simone einmal im Sportunterricht gesehen hatte. Sie war aus Versehen in die falsche Umkleide gegangen, wo er sich gerade umgezogen hatte. Also hatte auch er seine Vorteile.

Als drittes kam ihr Deutschlehrer Herr Teichert. Er war ungefähr das Mittelding zwischen Herrn Schreiber und Herrn Albrecht. Ein sehr unauffälliger Typ, bei dem es wohl am schwersten sein würde, den Plan umzusetzen.

Und als letztes war da noch Frau Smith, die amerikanische Vorfahren hatte. Dem zur Folge war sie Englischlehrerin. Sie sah fast noch besser aus als Simone, war ungefähr 1,80 Meter groß, hat blondes Haar, lange Beine, und noch größere Titten als Simone, was nicht einfach war.

Simone kam bei dem Gedanken es mit einer so gut aussehenden Frau zu treiben, zu ihrem Höhepunkt für den heutigen Abend, und schlief mit einem Lächeln auf den Lippen ein.

Montag:

Als sie am nächsten Morgen aufwachte, freute sie sich das erste Mal seit langem mal wieder auf die Schule. Es war Montag, und es lag eine heiße Woche vor ihr. Nicht dass es heiß draußen war, eher die Action, die sie starten wollte, brachten die Hitze.

Sie frühstückte schnell und fuhr mit dem Fahrrad zur Schule. Heute wollte sie gleich mit der ersten Aufgabe beginnen. Herr Albrecht sollte heute einen Tag erleben, den er so schnell nicht mehr vergessen würde.

Mathe hatten sie aber leider erst in der letzten Stunde. Doch Simone freute sich schon so auf den riesigen Ständer von ihrem Lehrer, dass sie es sich in der Pause selbst besorgte. Heimlich schlich sie in den Keller der Schule, wo nie jemand hinkommt, da hier unten nichts aufbewahrt wird.

Sie ging also die Treppe hinunter, und dann noch etwas den Gang entlang. Sie war schon öfters hier unten gewesen, wenn sie im Sommer den Drang nach einem schnellen Fick verspürte. Für ihr Alter hatte sie schon sehr oft gefickt, auch hier unten schon. Fast die ganze Klasse hatte sie hier unten schon verführt. Die Jungs schon alle, und zusätzlich auch noch zwei, drei Mädchen.

Sie ging ein Stück, bis sie an eine Tür gelangte, die nicht abgeschlossen war. Dieses Zimmer hatte schon einige heiße Action erlebt, da sie immer hierher kam. Sie ging rein, schloss die Tür.

Als sie das Licht anmachte, bemerkte sie, dass sich etwas verändert hatte. Ein Schrank war hinzugekommen. Sonst war jedoch noch alles genauso wie am Freitag, als sie das letzte Mal hier gewesen war. Ein großer Tisch, zwei Stühle und eine alte Landkarte. Es war sehr ordentlich, nicht so dreckig wie man sich so alte unbenutzte Keller vorstellt.

Ohne Zeit zu verlieren schob sie ihren Rock hoch, setzte sich auf einen Stuhl, spreizte ihre Beine. Sie nahm ihren String-Tanga beiseite, und steckte sich gleich zwei Finger in ihre feuchte Möse. Mit der anderen Hand massierte sie sich ihren harten Kitzler. Immer wilder fickte sie sich selbst, doch kam sie nicht tief genug in ihre Fotze. Wie gerne hätte sie jetzt ihren Vibrator gehabt, doch der lag ja daheim in der Schublade.

Schublade, dachte sie und schaute auf den Schrank. Da wär doch bestimmt auch so was ähnliches zu finden wie ein Dildo. Sie stand auf und öffnete eine Schublade nach der anderen. Die waren voll mit Unterrichtsmaterial.

Sie wollte schon aufgeben als sie die letzte Schublade öffnete. Sie war sehr schwer, da sie mit Werkzeug gefüllt war. Außerdem war dort noch ein Koffer drin, den sie gleich öffnete. Und da war sie auch schon fündig geworden. Ein großer Hammer, mit langem Stiel. Er war etwa 20 Zentimeter lang und hatte einen Durchmesser von 5 Zentimetern. Also genau das richtige für ihre nasse Möse.

Sie feuchtete den Stiel etwas mit Spucke an, damit er besser in ihr Loch flutschen würde. Sie stellte ein Bein auf den Stuhl, damit sie besser an ihre Pussi kommen würde. Nun spreizte sie mit zwei Fingern ihre Schamlippen, um mit der anderen den Hammer in ihren Fotze zu versenken.

Fast bis zum Anschlag schob sie sich das Werkzeug in das Fickloch, und begann sich damit hart zu ficken. Immer schneller rutschte der Hammer in ihrer jungen Fotze hin und her. Die Ficksoße lief an dem Stiel bis zu dem Hammerkopf hinunter, bis der blanke Stahl total mit dem Saft überzogen war. Und dann kam es ihr auch schon. Fast wär sie nach hinten umgefallen, so heftig war ihr Orgasmus. Sie musste sich das Schreien verkeifen, sonst wär sie wohl entdeckt worden.

Als sie wieder bei Sinnen war, legte sie den Hammer schnell wieder in den Koffer zurück und diesen in die Schublade, denn sie musste sich beeilen , da der Unterricht bald wieder anfangen würde.

Als wenn nichts gewesen sei, setzte sie sich in die Klasse und verfolgte den Unterricht. Sie hatten gerade das Fach Geschichte, in dem sie eigentlich sehr gut war, da sie sich dort schon sehr gut auskannte.

Als der Lehrer kurz das Zimmer verließ, kam Steffen auf sie zu gelaufen, und fragte sie: »Na, mal wieder Lust auf einen schnellen Fick im Keller?«

Sie antwortete, dass sie ihm dann schon Bescheid sagen würde, wenn sie Lust darauf hätte, und da kam auch schon der Lehrer wieder ins Zimmer. Und was er in der Hand hatte, verschlug Simone fast den Atem. Es war der Koffer aus dem Keller. Der mit ihrem Ersatz-Penis. Doch dann wurde ihr klar, dass sie nichts zu befürchten hatte. Außer ihr wusste ja wohl hoffentlich keiner von ihrem kleinen Geheimnis.

Sie schaute ihrem Lehrer ins Gesicht, der gerade wohl den Hammer mit ihrem Fotzensaft entdeckt hatte. Doch statt ihn herauszuholen ließ er ihn drin. Er merkte und roch wohl gleich, dass das kein Wasser oder Maschinenöl war. Stattdessen nahm er etwas anderes heraus, und erklärte, dass die Urzeitmenschen auch schon Werkzeuge besaßen. Und noch jede Menge anderes Zeug.

Simone konnte jedoch nur noch an die nächste Stunde denken. Dort hatten sie nämlich Mathe, und ihr erster Notenverbesserungsfick war nicht mehr weit entfernt. Sie überlegte wie sie es angehen sollte.

Und da war es auch schon so weit. Herr Albrecht betrat das Zimmer und löste Herrn Seigelt ab. Die Stunde verging wieder mal wie im Flug, da Simone sich mit allem anderen, nur nicht mit dem Unterricht beschäftigte. Sie schrieb SMS-Nachrichten auf ihrem Handy, malte irgendwelche versauten Bilder auf ihren Block, wobei sich Steffi neben ihr, eine 18jährige Schwarzhaarige mit komplett rasierter Pussi, auch nicht auf den Unterricht konzentrieren konnte.

Denn Simone konnte sehr gut malen, und da Steffi alles gut sehen konnte was Simone da auf dem Papier zeichnete, wurde ihre Möse wohl etwas feucht. Auf jeden Fall griff sie sich plötzlich unauffällig zwischen die Beide, und massierte sich ihre Muschi. Sie hatte einen Minirock an, den sie nach oben geschoben hatte, dazu schwarze Nylonstrümpfe, und kein Höschen. Sie sah genauso gut aus wie Simone, nur dass ihre Brüste noch nicht so groß waren. Da beide als einzige in der letzten Reihe saßen, waren sie völlig unbeobachtet.

Simone malte immer mehr geile Details von ihrem Bild, auf dem sich zwei Frauen gleichzeitig um einen gutaussehenden Kerl kümmerten. Die eine wurde gerade von hinten in den Arsch gefickt, während die andere von dem Typen mit der Faust die Fotze geweitet bekam.

Und plötzlich rief Herr Albrecht: »Steffi, komm mal bitte an die Tafel und rechne die Aufgabe zu Ende.«

Blitzschnell hatte sie ihre Finger aus der Pussi gezogen, ihren Minirock heruntergeschoben und war nach vorne gelaufen.

Derweil fing Simone ein neues Bild an. Darauf wurde eine brünette Frau von vier Männern gleichzeitig rangenommen. Einer in den Arsch, einer in die Möse, der andere bekam einen geblasen und der vierte wurde mit der Hand verwöhnt.

Als Steffi von der Tafel zurückkam, war das Bild schon fast fertig. Und wieder ging sie mit ihrer Hand zwischen ihre Schenkel. Doch diesmal nahm sie drei Stifte. von ihrem Tisch und schob sich einen nach dem anderen in ihre komplett rasierte Muschi. Und diesmal legte sie richtig los. Als wenn sie zu Hause alleine in ihrem Zimmer wäre, fickte sie sich mit den Stiften das kleine enge Loch.

Doch sie hörte plötzlich auf, da sie es wohl nicht wollte, dass es ihr mitten im Unterricht kommt. Als sie die Stifte an einem Tempo abwischen wollte, unterbrach sie Simone, und bat sie die Stifte ablecken zu dürfen. Ganz unschuldig fragte Steffi, warum sie dies tun wollte. Sie tat so, als ob sie in dem Glauben wär, unbemerkt gewesen zu sein. Doch dann gab sie Simone zwei Stifte, und den anderen leckte sie selber ab.

Sie murmelte leise: »Das schmeckt gar nicht schlecht.«

»Na klar, hast du das noch nie ausprobiert?« fragte Simone überrascht.

»Nee, da hab ich ja ganz schön was verpasst, oder?«

»Das kannst du glauben, mein Kind.« sagte Simone lachend, fast so laut, dass es Herr Albrecht merkte.

Steffi war auch nicht besonders gut in Mathe, und Simone überlegte, sie in ihren Plan einzubeziehen. Sie konnte sich bis zum Ende der Stunde nicht zu einer Entscheidung durchringen, und eine Idee wie sie Herrn Albrecht ansprechen sollte, hatte sie auch noch nicht. Vor allem musste sie alleine mit ihm sein. Doch das ergab sich auf einmal ganz von allein.

Am Ende der Stunde sagte Herr Albrecht: »Simone und Steffi bleiben bitte noch etwas da. Ich muss noch mit euch reden.«

Reden, dachte sich Simone. Wir werden gleich noch viel mehr als reden machen. Als das Klassenzimmer leer war, gingen Simone und Steffi nach vorne, nahmen sich zwei Stühle und setzten sich etwa einen Meter entfernt von dem Lehrerschreibtisch hin.

Herr Albrecht meinte, dass das so nicht weiter gehen könne. »Ihr müsst mehr im Unterricht mitarbeiten. Oder habt ihr eine bessere Lösung?« fragte er beide Mädchen.

Und jetzt kam der Einsatz von Simone. »Wie wär es, wenn Sie uns alle vier Wochen mal so richtig durchficken, und dafür unsere Noten einfach etwas besser werden. Oder was meinst du, Steffi? Ist doch ‘ne gute Idee.«

Steffi war noch verdammt geil, da sie noch nicht zum Orgasmus gekommen war. »Das ist die beste Idee seit langem von dir, Simone.« meinte sie und schaute gleich darauf zu Herrn Albrecht hinüber.

»Was halten Sie davon?« fragten sie gleichzeitig.

»Ihr seid schon ein paar versaute Luder. Ich werde euch so richtig fertig machen.«

Das war das Startsignal. Steffi und Simone standen auf, gingen auf ihren Lehrer zu, der sich hinstellte und seinen schon halbsteifen Schwanz aus der Hose springen ließ. Wie wilde Tiere fielen beide über den Prügel her, der schon im halbsteifen Zustand eine beachtliche Größe hatte. Beide saugten und leckten an seinem Fickkolben bis er ganz ausgefahren war.

Nun legte sich Steffi rittlings auf den Tisch, Simone begab sich zwischen ihre Beine und leckte ihren Schlitz. Herr Albrecht kniete sich hinter Simone und leckte ihren Fickschlitz. Dieser war kurze Zeit später von Fotzenschleim überschwemmt. Herr Albrecht stellte sich hin und mit einem kräftigem Stoß bohrte er seine Fickrute in die enge Möse von Simone, die vor Geilheit laut aufstöhnte und für kurze Zeit vergaß, die Fotze von Steffi zu lecken.

»Hey, nicht aufhören. Ich will geleckt werden.« stieß sie enttäuscht hervor.

»Na warte, du Luder. Du hast es ja so gewollt. Ich mach dich fertig.« meinte Simone.

Gesagt getan. Simone nahm zwei der dicksten Stifte die auf dem Schreibtisch lagen und steckte ihr einen in die feucht glänzende Möse. Es war ein sehr dicker Stift bestimmt 2,5 Zentimeter dick. Und kurz war er auch nicht gerade. Sie schob ihn ganz rein, und Steffi drückte ihn mit ihrer Muschi wieder raus. Nun zog sie ihn ganz raus und befeuchtete die Rosette mit dem in Strömen fließenden Fotzensaft. Und dann schob sie ihn in den Arsch und fickte sie damit. Den anderen versenkte sie in der Möse.

»Ohh jaaaa, das ist geil. Du versaute geile Schlampe. Fick meine Löcher. Stoß richtig feste zu.«

Simone hatte Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren, da sie nun heftig von ihrem Lehrer in die Fotze gefickt wurde. Die riesige Ficklatte füllte ihre junge Teeny-Möse voll aus. Sie hatte noch nie so einen großen Schwanz in der Pussi gehabt. Und deshalb genoss sie jeden Stoß, den ihr Herr Albrecht versetzte. Sie stand nun kurz vor einem Orgasmus.

Mit einem Mal kam es ihr. Sie fing an zu zittern, und war für kurze Zeit fast wie weggetreten.

Auch Herr Albrecht war jetzt so weit und als sich Simone wieder erholt hatte, sagte sie: »Ich will, dass Sie mir in die Fotze spritzen. Ich will spüren wie Sie es spüren, wenn Sie kommen.«

Also fickte er weiter. Bis er mit heftigen Stößen sein Sperma in die Möse jagte. Es wollte gar nicht aufhören zu fließen. Langsam zog er seinen immer noch steifen Pint raus und präsentierte ihn den beiden Schleckermäulern, die ihn gleich wieder leckten.

»Ich dachte schon, ich komme heute nicht mehr dran.« sagte Steffi beunruhigt.

»Keine Sorge.« beruhigte Herr Albrecht sie. »Jeder kommt hier an die Reihe.«

Steffi blieb gleich so liegen, und Herr Albrecht drang von vorne in sie ein. Auch bei ihr nahm er keine Rücksicht und schob seinen Prügel in die klatschnasse Pflaume von Steffi. Tief fickte er auch ihre enge Teeny-Fotze.

Simone setzte sich mit ihrer vor Sperma triefenden Fotze genau über das Gesicht von Steffi, die ihr die Möse sauber leckte. Es schmeckte herrlich, dieses Gemisch aus Mösensaft und Samen.

Herr Albrecht hatte nun schon ein ganz schön heftiges Tempo drauf, Was Steffi einen ausgiebigen Orgasmus bescherte. Er drosselte das Tempo, doch als ihr Höhepunkt vorbei war, legte er wieder voll los. Nach einigen Stößen zog er ihn schließlich heraus und setzte ihn an der Arschmöse an. Langsam glitt er hinein, bis er ganz verschwunden war. Diesmal erhöhte er das Tempo vorsichtig, um ihr nicht weh zu tun.

»Schlaf nicht ein. Fick meine Rosette genauso hart wie meine Fotze. Ich kann was vertragen.« beschwerte sich Steffi.

Also nahm er sich ihr Arschloch vor. Es glühte fast, als es ihr zum zweiten Mal kam. Doch sein Pint war immer noch hart wie Stein. Jetzt legte er sich auf den Schreibtisch und Simone wollte in den Arsch gefickt werden. Sie schwang sich verkehrt rum auf die Ficklatte, und ließ ihn in ihren Darmkanal gleiten. Und jetzt konnte sie das Tempo bestimmen. Und das war nicht langsam. Wie vom Teufel besessen hopste sie auf ihm herum.

Derweil leckte Steffi ihr wieder die Fotze, doch sie hatte noch eine Überraschung parat. Behutsam schob sie einen Finger nach der anderen in ihr nasses Fickloch, bis sie alle Finger, bis auf den Daumen, drin hatte. So verharrte sie einen Moment um zu warten, bis sich die Muskeln in ihrer Möse entspannt hatten. Dann schob sie auch noch den Daumen hinein, so dass sie die Fotze nun mit der ganzen Faust fickte. Als das Handgelenk drin war, ging es etwas leichter. Immer weiter verschwand ihr Arm in der Teeny-Pussi. Sie konnte schon fast den Muttermund spüren, als sie ihren Arm in ihr hin und her zu schieben begann.

»Du geile Ficksau. Steck mir deine Faust ganz tief in die Möse. Das hab ja noch nie erlebt. Das ist so geil. Hör nicht auf, mir kommt’s.«

Das war zu viel für Simone. Mit lauten Schreien kam sie zum Orgasmus, ihre Möse umschloss die Faust und ihr Arschloch schnürte fast den Penis von ihrem Lehrer ab. Der war nun auch kurz vor der Entladung, was die beiden Mädchen wohl kaum noch erwarten konnten.

»Spritz uns in die Fresse. Wir wollen deine Sahne schlucken.« befahl Simone.

»Ja!« meinte Steffi. »Spritz uns dein Sperma in unsere versauten Fickmäuler.«

Nichts leichter als das, dachte sich Herr Albrecht. Und schon kam es ihm. Eine Megaladung Sperma klatschte in den aufgerissenen Mund von Steffi. Und auch Simone bekam ihre Ladung. Sie schluckten genüsslich alles runter und leckten danach auch noch den Pint sauber, der ihnen jeweils zwei Höhepunkte bescherte, die sie nie vergessen werden.

Danach meinte Herr Albrecht: »Das gibt eine Eins für jede von euch. Gute Leistung.«

»Danke, Herr Lehrer.« bedankten sich die beiden artig.

Rasch zogen sie sich an, und vereinbarten, dass sie das nun jeden Monat einmal machen würden. Natürlich nur wegen der Noten. Doch das war wohl nur ein erfreulicher Nebeneffekt.

Dienstag:

Es war heute nicht besonders kalt, also zog Simone einen kurzen schwarzen Faltenrock. Drunter trug sie einen schwarzen Latex-Tangaslip und halterlose schwarze Nylonstrümpfe. Obenrum trug sie ein enges weißes Seiden-Top, aber keinen BH. Dieses geile Outfit brauchte sie, da sie heute Herrn Teichert, ihren Deutschlehrer verführen wollte.

Als sie in die Schule fuhr, wurde sie allein bei dem Gedanken von ihrem Deutschlehrer gefickt zu werden ganz feucht zwischen den Beinen und ihre Brustwarzen stellten sich auf. Diese konnte man durch ihr enges Oberteil gut erkennen, was ihr auf dem Schulhof einige heiße Blicke einbrachte.

Doch als sie in das Klassenzimmer kam, hatte sie sich schon wieder beruhigt. Diesmal würde es wohl ein bisschen schwieriger werden, da sie Deutsch schon in der zweiten Schulstunde hatten. In der ersten hatten sie Erdkunde, was aber sehr langweilig war. So konnte Simone einen Plan schmieden, wie sie es anstellen sollte, mit Herrn Teichert alleine zu sein.

Als der Deutschunterricht begann, hatte sie schon eine Idee. Sie wollte warten bis ihr Lehrer das Zimmer verlassen würde, und ihm dann hinterher gehen. Herr Teichert ging öfters während des Unterrichts vor die Tür, da er sehr vergesslich war und daher manchmal was in seinem Auto vergaß. Und Simone hatte Glück.

Als die Klasse gerade etwas von der Tafel abschrieb, sagte Herr Teichert: »Ich muss noch mal schnell zu meinem Auto. Ich hab doch glatt eure Zensuren im Wagen liegen lassen.«

Als er das Zimmer verlassen hatte, ging Simone kurze Zeit später hinterher. Sie wusste wo sein Wagen stand. Es war Gott sei Dank ein etwas abgelegen Parkplatz, so dass sie wahrscheinlich nicht von jemandem überrascht werden würden.

Und da stand er auch schon. Ihr Lehrer kramte gerade in einer Tasche, die auf dem Beifahrersitz lag. Simone dachte sich jetzt oder nie, und griff ihm von hinten durch die Beine an seinen Schwanz.

Doch anstatt sich zu erschrecken, sagte er: »Hab ich’s doch gewusst. Du geiles versautes Luder.« Er drehte sich um und sah ihr in die verwirrten Augen. »Herr Albrecht hat mir alles erzählt. Ist gar nicht so schlecht, deine Idee, sich von deinen Lehrern durchvögeln zu lassen um bessere Noten zu bekommen.«

Das machte die ganze Sache ja viel einfacher. Dann war der Herr Teichert also gar nicht so ein schüchterner.

»Finde ich auch.« stimmte sie zu.

Erst mal gab sie ihm einen langen Zungenkuss und griff erneut an die bereits größer gewordene Beule an seiner Jeans. Sie beendete den Zungenkuss und kniete sich vor ihn, um seinen Prügel aus der Hose zu befreien. Er war nicht ganz so groß wie der von Herrn Albrecht, aber auch nicht gerade klein.

Langsam begann sie, diese Ficklatte zu wichsen, was Herrn Teichert ein leichtes Stöhnen entlockte. Er wurde immer länger und dicker und hatte bald eine beachtliche Größe erreicht. Doch das reichte ihr noch nicht. Sie fing an ihn zu blasen. Tief saugte sie das Fickrohr in ihre Kehle, ab und zu ließ sie ihn aus ihrem Fickmund und spielte mit der Zunge an seiner Eichel.

»Oh Mann, für eine 18jährige bläst du aber schon verdammt gut.« lobte er ihre Blow-Job-Künste.

»Reine Übungssache.« erwiderte sie und fickte weiter den Schwanz ihres Lehrers mit ihrem Mund.

»Jetzt will ich deine Teeny-Möse lecken. Ich bin gespannt wie das schmeckt.« meinte er.

Also legte Simone sich rückwärts auf die Motorhaube. Dabei schob sie ihren Rock hoch, und Herr Teichert konnte von dem Anblick nicht genug bekommen. Simone strich sich mit einem Finger über den Slip, unter dem man schon deutlich die angeschwollenen Schamlippen erkennen konnte.

Herr Teichert hatte sich nun wieder gefangen. Mit der einen Hand schob er den Slip beiseite, während er mit der anderen die Brüste von ihrem Seiden-Top befreite. Ihre Pussi duftete herrlich jung, und er fing sofort an ihren harten Kitzler zu lecken und zu saugen. Auch sie stöhnte kurz auf, doch das war noch nicht alles.

»Ja, leck meine Ritze. Trink meinen Fotzensaft.« feuerte sie ihn an.

Also leckte er ihre Möse, was er sowieso vor hatte. Tief steckte er seine Zunge in den Fickschlitz, wobei er den leckeren Fickschleim schmecken konnte. Nun schob zusätzlich einen Finger in die Möse, was Simone fast zur Extasse brachte. Aber auch ihr Arschloch wurde nicht vernachlässigt. Er leckte die Rosette, bis er auch dort einen Finger versenkte.

»Ohhh Mann, ist das geil.« stieß Simone hervor. »So gut hat mich noch nie jemand mit den Fingern verwöhnt.«, was natürlich nicht ganz stimmte, denn der Faustfick von Steffi gestern war ja auch nicht von schlechten Eltern.

Und da war es auch schon so weit. Simone kam zu ihrem ersten Orgasmus, was man deutlich sehen konnte. Sie wand sich unter den Wellen ihres Höhepunkts.

Doch sie wollte ihren Lehrer nicht warten lassen und stieg von dem Auto.

»Jetzt darfst du meine Fotze mit deinem Prügel ficken.«

Sie bückte sich runter um diesen noch mal richtig hart zu blasen, bevor sie sich vorwärts über die Motorhaube beugte um ihm ihren geilen Arsch zu präsentieren. Ihre Möse glänzte vor lauter Ficksoße, was sie schön glitschig machte.

Man konnte ein Schmatzen hören, als er seinen Pint in die nasse Fotze drückte. Mit heftigen Stößen fickte er sie nun, was beiden zu gefallen schien. Unbeirrt von anderen Leuten, die eventuell gerade über den Parkplatz kommen würden, stöhnten sie ihre Geilheit heraus. Es war schon ein geiler Anblick, wie diese beiden es miteinander trieben.

Nach einer Weile meinte Simone: »Was hältst du davon, wenn ich dich mal reite, während du mich in den Arsch fickst?«

»Gute Idee.« erwiderte er, zog seine Fickrute aus ihr heraus und legte sich mit dem Rücken auf die Motorhaube.

Sie stieg über ihn und ließ den Schwanz in ihrer Arschfotze verschwinden. Wie auf einem wilden Bullen ritt sie nun auf ihrem Lehrer. Dabei fingerte sie an ihrer Möse herum, aus der immer noch reichlich Ficksaft floss. Hin und wieder streckte sie ihm die Finger hin, welche er dann genüsslich ableckte.

Er hatte eine beachtliche Ausdauer und so fickte er nun schon eine ganze Weile ihr kleines Arschloch. Doch irgendwann ist immer Schluss, was Simone als erste feststellen musste. Sie kam zum zweiten Mal, und diesmal war es noch heftiger als beim ersten Mal.

»Ich spritz dir meine Ladung in die Fresse, du geile Schlampe.«

Und das tat er dann auch. Unter heftigem Saugen jagte er sein Sperma in ihren Fickmund, und sie bemühte sich alles zu schlucken, da sie verdächtige Spuren vermeiden wollte. Und das gelang ihr auch, obwohl ihr ein paar Tropfen aus dem Mundwinkel liefen.

»Das war jetzt aber nicht gerade unriskant, es hier auf dem Parkplatz zu treiben. Beim nächsten Mal kommst du aber zu mir nach Hause. Da ist es sicherer.« meinte Herr Teichert, als er und Simone auf dem Rückweg ins Klassenzimmer waren.

»Kein Problem.« stimmte Simone zu.

Und sie verschwanden in sicheren Abständen im Klassenzimmer. Sonst währ es wohl zu auffällig gewesen.

Als sie im Klassenzimmer ankam, saß Steffi wieder neben ihrem Platz. Sie war vorher nicht da, sie hatte sich wohl verspätet. Da fiel ihr ein, dass sie nicht so gut in Erdkunde ist, und wohl unserem Erdkunde-Lehrer einen kräftigen Fick verpasst hatte, und deshalb so spät erschienen war.

Sie setzte sich zu ihr, woraufhin sie gleich von ihr berichtet bekam, was sie sowieso schon geahnt hatte. Steffie war mit Herrn Leipert im Lehrerzimmer gewesen, und hatten die Tür abgeschlossen, als sie plötzlich einen Schlüssel im Schloss hörten. Herr Leipert hatte ihr schon in die Möse gespritzt, sie dagegen war noch nicht zu ihrem Höhepunkt gekommen.

Sie meinte: »Ich bin noch total geil. Hast du nicht Lust mir die Muschi auszulecken?«

Simone sagte: »Hier, während des Unterrichts?«

»Ich glaub nicht, dass das so gut ist. Muss ja nicht gleich jeder erfahren, was für versaute Girls wir sind.« erwiderte Steffi.

So gingen sie also beide in kurzen Abständen aus dem Zimmer. Herr Teichert schien das nicht zu stören, denn der konnte sich ja denken, was die zwei nun tun würden. Sie gingen in das Mädchen-Klo, im obersten Stock, wo die höheren Klassen ihre Zimmer hatten.

Steffi war als erste gegangen und als Simone oben ankam, hatte sie sich schon ihre enge weiße Hose ausgezogen, unter der sie einen weißen Seiden-Slip trug. Diesen hatte sie auch ausgezogen, da er völlig mit dem Sperma von Herrn Leipert voll gesaut war.

Sie war gerade dabei ihn gierig sauber zu lecken, als Simone in den Raum trat. Es waren sehr saubere Klos, der Boden war gerade frisch gewischt worden. Und so hatte sich Steffi sich auf den Rücken gelegt, ihre Beine angewinkelt und präsentierte Simone ihre glänzende Fotze. Ihre Innenschenkel waren über und über mit Ficksaft bedeckt.

Simone zögerte keinen Augenblick, und begann die Pussi sauber zu lecken. Es dauerte nicht lange, bis es Steffi kam, und sie mit einem Strahl Simone ihren Mösensaft ins Gesicht spritzte. Doch durch diese Aktion war Simone wieder feucht zwischen den Beinen geworden.

Sie verlangte von Steffi: »Jetzt bist du aber dran. Meine Pussi freut sich schon auf deine Zunge. Und wenn du es mir gut besorgst, dann habe ich auch noch eine Überraschung für dich.«

Das hört so eine Fickschlampe wie Steffi natürlich gerne, denn dass sie von Simone kein Eis zur Belohnung bekommen würde, war ihr klar. Es hatte bestimmt etwas mit Sex zu tun.

Als sie dann also die Möse mit der Zunge bearbeitete sagte sie: »Na, hat dich der Herr Teichert richtig durchgefickt? Dein Arschloch glänzt ja noch richtig von deinem Fotzensaft.«

»Na klar. Wir haben es draußen am Parkplatz getrieben. Der hat einen Prügel in der Hose, fast so groß wie der von Herrn Albrecht. Aber du sollst nicht labern, sondern mein Loch mit deiner Zunge ficken, verstanden?«

Steffi konzentrierte sich wieder auf die Möse, wobei sie nun drei Finger in das nasse Fickloch bohrte. Währenddessen leckte sie die Rosette von Simone, die wie gesagt noch nach Fotzensaft schmeckte. Und jetzt fickte sie auch den Hintereingang mit ihren Finger, doch für den Arsch nahm sie nur zwei.

Durch diese Behandlung rückte der Orgasmus von Simone immer näher. Und auch sie kam mit einem heftigem Strahl aus Mösenschleim, der ihr aus der Fotze schoss. Die beiden hatten sich so hingestellt, dass Simone breibeinig über Steffi stand, die wiederum zwischen Simones Beinen hockte und so die beiden Löcher fickte.

Und direkt nachdem Simones Orgasmus vorbei, pisste sie Steffi in die weit geöffnete Fresse. Steffi war keinesfalls überrascht, sie hatte sich ja schon so etwas gedacht. Simones Pisse schmeckte salzig, und ein wenig nach Fotzensaft und Sperma. Simone hatte gut gezielt, und so ging ihr Urinstrahl entweder in den Mund von Steffi, in die Haare oder an ihr vorbei.

Das hatte den Grund, dass Steffi ja noch nicht nach Hause konnte, um sich neue Klamotten anzuziehen. Ihre Haare rochen zwar noch etwas nach Pisse, was sie aber nicht störte. Das machte sie fast schon wieder geil, doch sie mussten jetzt wieder ins Klassenzimmer, sie waren schon lange genug weg gewesen.

Mittwoch:

Als Simone in die Schule kam, erwartete sie ein Überraschung. Die Lehrer hatten heute eine Konferenz, in der sie über das bisherige Schuljahr reden wollten.

»Hey, was ist denn hier los?« fragte sie Steffi, die gerade mit Tobias und Lissy vor der Klassenzimmertür stand.

Lissy erzählte ihr alles, was Simone ihr ein Lächeln auf die Mundwinkel zauberte.

»Das ist ja super. Dann haben wir heute keine Schule.« jubelte Simone.

»Ja.« sagte Steffi enttäuscht und alle sahen sie verwundert an.

Simone wusste gleich, warum Steffi so enttäuscht war. Aber die anderen wussten ja nichts davon, dass die beiden heute mit Frau Smith und Herrn Schreiber für guten Noten ficken wollten. Auch Simone fiel dies nun erst wieder ein, und auch sie schaute etwas komisch drein. Simone hatte sich extra einen schwarzen Spitzen-BH angezogen. Dazu hatte sie den passenden String-Tanga. Da drüber trug sie eine Hot-Pants und ein enges schwarzes T-Shirt.

Steffi sah auch nicht schlecht aus. Sie war ebenfalls mit einer engen überkurzen Hose bekleidet und dazu hatte sie ein enges weißes Top an, wodurch man ihre kleinen bereits harten Nippel sehen konnte.

Sie war wohl immer geil, dachte sich Tobias, der bis dahin noch gar nichts gesagt hatte. »Ich glaube ich weiß, warum ihr so enttäuscht seid.« sagte er auf einmal.

»Ja? Warum denn?« fragte Simone fordernd.

»Na ja, wer in der Schule nicht gut ist, ist in etwas anderem gut. Bei euch zwei ist das wohl Ficken.«

Lissy schaute ihn fragend an und meinte dann: »Wie kommst du denn da drauf?«

»Ja, das war so…«

Und er fing an zu erzählen, wie er dahinter gekommen war. Am Montag hatte er etwas im Klassenzimmer vergessen und als er zurückkam, sah er Simone und Steffi, wie sie es mit Herrn Albrecht trieben.

»Am besten fand ich es ja, als Steffi die Simone mit der Faust in die Möse gefickt hat. Aber eins gleich vorweg. Mein Fickprügel ist größer als der von eurem Lehrer.«

»Das glaub ich nicht.« erwiderte Steffi. »Das musst du uns schon beweisen.«

»Kein Problem.« sagte er.

»Aber wo?« fragte Simone.

Alle waren still und überlegten, wo sie Ruhe für einen ungestörten Gruppenfick hatten. Denn eins war klar: Wenn schon gefickt wird, dann machen auch alle vier mit. Und dazu gehörte auch Lissy. Sie ist eine 18jährige 1,88 Meter große Blondine, mit großen Brüsten, einem geilen Arsch und einer rasierten Fotze. Man könnte sie als richtiges Fickluder bezeichnen. Sie trug heute einen Minirock, und eine weiße fast durchsichtige Bluse. Drunter hatte sie ein Latex-Höschen an, das im Schritt einen Schlitz hatte. Außerdem trug sie den dazu passenden BH. Es sah echt geil aus, denn man konnte ihn durch die Bluse erkennen.

Nach längerem Überlegen kamen sie immer noch zu keiner Lösung. Doch Simone wollte ihnen nicht ihr Versteck im Keller zeigen. Was auch nicht mehr nötig war.

Lissy hatte doch noch eine Idee. »Wie wär es mit den Umkleidekabinen in der Sporthalle? Da ist doch heute nichts los.«

»Brilliante Idee.« sagte alle und machten sich auf den Weg.

Es war eine sehr große Sporthalle, die man in drei kleinere unterteilen konnte. Dazu gehörten etwa acht Umkleideräume. Und als sie dort ankamen, mussten sie feststellen, dass dort doch jemand war. Die städtische Basketball-Mannschaft trainierte gerade.

Doch sie hatten Glück. Es war nur die erste Kabine belegt und da die Umkleiden an einem langen Gang lagen, waren sie in der letzten total ungestört. Als alle vier drin waren, fielen die drei Mädchen sofort über den Schwanz von Tobias her. Simone holte ihn aus der Hose, und begann gleich daran zu saugen und zu lutschen. Doch sie wechselte sich mit Steffi und Lissy ab.

Als er richtig schön groß war, beugte sich Lissy nach vorne, schob ihren Rock hoch und forderte Tobias auf: »Und jetzt steckst du mit deine Ficklatte in die Möse. Ich will, dass du mich schön fest fickst. Besorg’s meiner versauten Hurenfotze.«

Ohne zu zögern schob Tobias ihr seinen wirklich großen Prügel in die Pussi. Ihr Fickloch war verdammt feucht, und so konnte man es flutschen hören.

Simone und Steffi setzten sich nebeneinander auf die Bank und fingen an sich ihre Fotzen zu reiben. Ab und zu steckten sie sich einen oder zwei Finger in die Möse. Sie wurden immer wilder und Simone fickte sich nun auch noch ihr Arschloch.

Lissy wurde immer noch von Tobias gefickt, wobei die beiden auch schon ein recht ansehnliches Tempo drauf hatten. Lissy war nun kurz vor einem Orgasmus. Sie fing an immer schneller und lauter zu stöhnen bis es ihr kam. Aus ihrem Fickschlitz quoll etwas von ihrem Mösensaft heraus.

Jetzt wollte Steffi gefickt werden. Sie legte sich auf die Bank und spreizte ihre Beine. Tobias kniete sich vor sie und rammte ihr seinen Fickpint in die Fotze. Simone war nun auch schon kurz vor einem Höhepunkt, was man unschwer an ihrer nassen Möse erkennen konnte.

Die Chance lass ich mir nicht nehmen, dachte sich Lissy und ging zu ihr herüber. »Was hältst du davon, wenn ich dir jetzt meine Faust in die Fotze schiebe?« fragte sie Simone.

»Was für eine blöde Frage. Mach schon, steck mir deine Hand in mein verhurtes Fickloch. Ich brauch es hart, verstehst du?« erwiderte Simone.

»Ich werd es dir besorgen, dass du die Englein singen hörst, du perverse Fickschlampe.«

Und schon hatte sie zwei Finger in ihr versenkt. Und es folgten auch noch die restlichen Finger bis die ganze Faust verschwunden war. Nun begann Lissy ihre Möse mit harten Stößen zu ficken.

Als Tobias das sah, konnte er seine Sahne nicht mehr lange halten. Er zog seinen Schwanz aus Steffis Möse und stellte sich so vor sie, dass sie seine Latte problemlos bis zum Abspritzen lutschen konnte. Und dann war es auch schon so weit, er spritze ihr seine ganze Ladung in die Fresse, und es wollte gar nicht mehr aufhören. Sie versuchte alles zu schlucken, was ihr aber nicht gelang. Außerdem landete auch etwas auf ihrem Gesicht.

Als sein Pint leer gesaugt war, hatte auch Simone ihren Orgasmus gehabt. Sie und Lissy kamen zu Steffi rüber und leckten ihr das Sperma aus dem Gesicht. Jetzt fehlte nur noch Steffi der Orgasmus, den sie aber unverzüglich bekommen sollte.

Tobias war fertig und musste sich sowieso auf den Weg machen, da er vorhatte, einen Lehrer zu fragen, ob morgen wieder Schule sei. Die drei Girls hatten aber noch was ganz besonderes vor. Vor kurzem hatten sich Simone und Steffi ja auf dem Mädchen-Klo im obersten Stock der Schule vergnügt, und Simone hatte Steffi dabei sogar in den Mund gepisst. Genau diese Sonderbehandlung hatten sie jetzt auch mit Lissy vor. Wobei sie natürlich nicht den Orgasmus für Steffi vergessen wollten.

Dazu gingen sie in die Dusche, die man direkt von der Umkleide betreten kann. Jede Umkleide hat eine eigene Dusche, und so waren sie auch hier ungestört.

Steffi lehnte sich mit dem Rücken an die Wand und ließ sich von Lissy die Fotze lecken. Simone kniete hinter Lissy und bearbeitete deren Ficklöcher. Immer abwechselt die Möse und die Arschfotze. Und nun kam es auch Steffi, die das mit heftigem Stöhnen ankündigte. Und dann war es so weit, Steffi öffnete ihre Schleusen und pisste Lissy in die Fresse.

Die nahm es so hin, als sei es was ganz normales, wenn einem die Schulkameradin in den Mund pisst. Das lag wohl auch daran, dass ihre Hemmschwelle sehr weit unten lag, da sie ja immer noch von Simone die Löcher gefickt bekam und durch diese perverse Kombination kam auch sie zum Höhepunkt.

Steffi fragte Simone: »Bist du jetzt nicht auch schrecklich geil geworden?«

»Na klar, was denkst du denn? Doch ich bin sowieso immer scharf auf ‘nen Fick, also hab ich damit kein Problem.«

Den anderen beiden ging es nicht anders, und so duschten sie sich noch bis sie sich anzogen und sich auf den Weg machten.

Donnerstag:

Heute war der Tag, an dem sie es auf Frau Smith abgesehen hatte. Sie trug ein blaues T-Shirt und darunter einen ihrer schärfsten BHs. Er hatte an den Stellen, an denen ihre Nippel waren, kleine Schlitze, so dass man ihre Brustwarzen erkennen konnte, die ja auf Grund ihrer ständigen Geilheit immer hart und sehr auffällig sind. Außerdem hatte sie sich für die lange, hautenge Stretch-Hose entschieden. Sie war weiß und verdammt sexy. Darunter hatte sie keinen Slip an, was zur Folge hatte, dass ihr Kitzler bei jedem Schritt an ihrer Hose reiben würde, was sie noch geiler machte als sie es sowieso schon war.

Sie hatten heute als erstes zwei Schulstunden Sport, dann zwei Schulstunden Mathe und danach Englisch bei Frau Smith. Den ganzen Tag war Simone schon total aufgeregt, und fingerte sich ununterbrochen an ihrer Möse herum. In ihrem Schritt war schon ein deutlicher Fleck Mösensaft zu erkennen.

Steffi war auch wieder da. Sie war aber mal wieder zu spät zur Mathe-Stunde gekommen, da sie es noch nach dem Sportunterricht mit unserem Lehrer getrieben hatte.

Als sie sich zu Simone gesetzt hatte, berichtete sie ihr gleich von ihrem Fick mit Frau Schneider und Herrn Albrecht. Sie hat Frau Schneider die Fotze geleckt und er hat sie mehrmals in Arsch und Möse gefickt. Anschließend haben sie dann beide noch von oben bis unten angepisst. Allein der Gedanke machte beide wieder völlig geil.

Mittlerweile war Frau Smith ins Klassenzimmer gekommen. Sie hatte merkwürdigerweise keine Tasche dabei, die sonst immer mit sich herum trug.

»Heute fällt der Englisch-Unterricht aus, da ich noch etwas wichtiges erledigen muss.«

Das ist meine Chance, dachte sich Simone und ging nachdem alle das Klassenzimmer verlassen hatten zu Frau Smith.

Doch bevor sie etwas sagen konnte, meinte ihre Lehrerin. »Du bist vielleicht ein versautes Stück. Fickst mit der halben Schule, damit du bessere Noten bekommst. Na ja, mir soll’s recht sein. Hauptsache du besorgst es mir richtig. Ich will so richtig pervers von dir ran genommen werden, klar?«

»Wie Sie es wollen, Frau Smith.«

»Was hältst du davon, wenn wir zu mir nach Hause gehen? Da haben wir unsere Ruhe. Mein Mann ist zur Zeit auf Dienstreise in Amerika.« fragte sie Simone.

»Das ist glaub ich das beste.« bejahte Simone ihren Vorschlag.

Und so machten sie sich auf den Weg. Simone wusste wo Frau Smith wohnte und fuhr daher mit ihrem Fahrrad alleine dorthin, da sie noch ihre Schulsachen zu Hause vorbei bringen wollte. Als sie zu Hause ankam, beeilte sie sich, da sie es kaum noch erwarten konnte, es mit ihrer Englisch-Lehrerin zu treiben. Sie stürmte in ihr Zimmer legte ihre Schulsachen ab und auf dem Weg zurück zur Haustür machte sie noch einen Abstecher in die Küche, wo sie noch ein großes Glas Wasser trinken wollte, damit sie ihre Lehrerin nachher auch so richtig voll pissen konnte.

Sie wollte gerade die Türe öffnen, als sie ein heftiges Stöhnen durch die Tür hörte. Die bückte sich und schaute durch das Schlüsselloch. Und nun konnte sie sehen, wie ihre Schwester Marie, sie ist 21 Jahre alt, mit ihrem Freund fickte. Sie lag auf dem Tisch und er stieß ihr sein Rohr tief in die Pussi. Sie wollte mehr sehen und ging in das Esszimmer, wo sich eine Durchreiche befand.

Sie machte eine der kleinen Türen auf und schaute hindurch. Die Durchreiche war so platziert, dass sie die ganze Küche überblicken konnte, doch die, die in der Küche waren, konnten einen selber nicht so gut sehen. Außerdem waren die so mit dem Ficken beschäftigt, dass sie sie sowieso nicht bemerkt hätten.

Und nun konnte sie noch erkennen, dass sich in der Küche noch eine dritte Person befand. Es war ihre andere Schwester Sandy. Sie saß auf einem Stuhl in der Ecke und rieb sich ihre Möse.

Simone wurde plötzlich total feucht und rieb sich ihre Möse durch die Hose. Es machte sie wahnsinnig ihren Schwestern beim Ficken zu zuschauen. Marie wurde jetzt von ihrem Freund in den Arsch gefickt und Sandy tat es ihnen gleich. Sie schob sich eine Salatgurke in die Möse und einen Finger in den Arsch.

Doch Simone machte sich wieder auf den Weg, denn sie hatte ja auch ein geiles Abenteuer vor sich. Den ganzen Weg dachte sie an ihre Schwestern. Diese versauten Gören, die sind wohl genau so geil wie ich, dachte sie sich.

Unterwegs kaufte sie sich noch was zu trinken, aus bekanntem Grund.

An dem Haus von Frau Smith angekommen war sie immer noch total aufgeregt. Und das sollte sich nicht ändern. Sie wurde von dem Hausmädchen hereingebeten. Das Hausmädchen hieß Melanie, war 21 Jahre alt und sah sehr gut aus. Es trug einen Minirock und eine weiße Bluse. Sie hatte schöne gut geformte Brüste, die aber nicht so groß wie die von Simone waren. Außerdem besaß sie einen geilen Knackarsch, und hatte schöne lange Beine. Melanie wusste wohl schon, was heute in dem Haus ihrer Arbeitgeberin los sein würde, da man ganz deutlich ihre harten Nippel sehen konnte. Sie wurde von ihr in das Wohnzimmer gebracht.

»Warte hier einen Moment, Frau Smith wird gleich kommen.« sagte Melanie. »Möchtest du etwas trinken?« wurde sie gefragt.

»Na klar, ich hätte gerne ein Wasser. Danke.«

Sie konnte es kaum noch erwarten. Melanie brachte ihr das Wasser.

»Setzt dich doch was zu mir. Es ist so langweilig alleine.«

Melanie setzte sich und fragte Simone: »Ich hab ja schon viele versaute Girls gesehen, aber du bist das schärfste von allen. Mit wem hast du denn schon alles so gefickt aus der Schule?«

Simone war nicht überrascht und antwortete: »Von den Schülern fast mit jedem an der Schule. Und von den Lehrern habe ich es schon mit Herrn Albrecht und Herrn Teichert getrieben.«

»Ah, dann weiß ich auch, warum heute Herr Schreiber heute bei uns zu Besuch ist.« erwiderte Melanie.

Und da kamen sie auch schon ins Zimmer. Herr Schreiber hatte nichts mehr an und Frau Smith hatte extrem heiße Dessous an. Sie war komplett in Weiß gekleidet, trug Nylonstrümpfe, Strapse einen Tanga und einen sehr knappen Spitzen-BH. Aber mit einem Engel hatte sie wohl wenig gemein.

»Na, ihr zwei geilen Fickschlampen. Seid ihr denn schon feucht zwischen den Schenkeln?« fragte Herr Schreiber.

Er war sehr direkt was Simone gleich gefiel. Sie stand auf, ging zu ihm rüber, kniete sich vor ihn und fing an ihm einen zu blasen. Frau Smith zog ihr das T-Shirt aus und lutschte an ihren Nippeln. Mit einer Hand befingerte sie die Möse von Simone durch den dünnen Stoff ihrer Hose.

Doch das ging nicht lange so. Sie wurde aufgefordert sich auf das Sofa zu legen. Dort bekam sie die Hose ausgezogen und wurde auch von ihrem BH befreit. Frau Smith begab sich zwischen ihre Schenkel und leckte wie wild das kleine Fickloch. Herr Schreiber kniete sich über ihr Gesicht und schob ihr seinen Fickkolben in den Mund. Nun fickte er ihr geiles Fickmaul wie eine Fotze, was Simone tierisch geil machte.

Melanie hatte sich inzwischen ihren Rock hochgeschoben und bearbeitete sich ihre Möse. Es war ein richtig geiles Treiben.

Nun wechselte sie mit Frau Smith die Positionen, so dass sie nun die Möse von Simone geleckt bekam und Herr Schreiber rammte ihr seinen Schwanz in die Fotze. Frau Smith Fotze schmeckte vorzüglich. Und auch der Prügel von Herr Schreiber wurde immer schneller.

Melanie stand auf und verschwand für einen kurzen Moment um dann mit einem Umschnalldildo wieder zu kommen. Den legte sie Frau Smith an.

Herr Schreiber meinte: »Jetzt bekommst du es doppelt besorgt, du perverse Ficksau.«

Dann legte er sich auf den Fußboden, Simone schwang sich auf ihn wie auf ein Pferd und begann ihn zu reiten. Sie legte ein ganz schönes Tempo vor, welches nicht langsamer war als das von Herrn Schreiber eben. Frau Smith ließ sich den Kunstschwanz von Melanie ein bisschen feucht saugen, damit er besser flutscht. Und dann bohrte sie den Dildo in die schon vor Geilheit überlaufende Fotze von Melanie. Nach ein paar Stößen war das Fick-Werkzeug schön glitschig. Und genau das war das Ziel von Frau Smith.

Sie zog ihn wieder heraus und stellte sich hinter Simone. Mit einem kräftigen Ruck stieß sie Simone das Ding in ihre Arschmöse. Der Gummischwanz war zwar sehr dick, doch Simone wurde ja nicht zum ersten Mal in den Arsch gefickt. Immer härter wurde sie von den beiden Lustspendern in die Ficklöcher gestoßen. Sie war mittlerweile wie weggetreten.

Erst als Melanie sich über ihrem Mund platzierte, war sie wieder da und begann die vor ihr tropfende Fotze zu lecken. Sie war jetzt nur noch eine versaute perverse Fickschlampe, die alles fickte und leckte was ihr vorgehalten wurde.

Es dauerte nicht lange, da bekam Melanie einen Orgasmus. Wie ein Springbrunnen sprudelte der Fotzenschleim aus ihr heraus. Simone schluckte fast so wie bei einem Samenerguss. Und auch ihr Mösenstecher war kurz vor der Entladung.

Herr Schreiber sagte: »Ich will dir die Sahne in die Fresse spritzen.«

Frau Smith zog ihren Dildo aus Simones Analfotze und Herr Schreiber schob ihr seinen Schwanz zwischen die Lippen. Nach wenigen Sekunden kam er in ihrem Mund. Und sie schaffte es alles zu schlucken. Bis auf den letzten Tropfen saugte sie den Schwanz leer.

Simone war total fertig, aber sie wollte Frau Smith unbedingt noch voll pissen. Und als ob die das wüsste nahm sie sie an der Hand und führte sie ins Bad. Die anderen beiden folgten ihr.

Das Bad hatte eine große Badewanne. Sie legte sich hinein und die anderen stellten sich davor. Und nun pissten sie alle los. Auf ihre Fotze, in den Mund, auf die Titten. Sie wusste nicht wie oft sie heute schon gekommen war, doch nun stand sie kurz vor einem weiteren Orgasmus.

Als alle fertig waren, war sie aber noch nicht zum Höhepunkt gekommen. Nun legte sich Frau Smith in die Badewanne und ließ sich von Simone anpissen. Diese stellte sich auch in die Badewanne und ließ sich dabei die Pussi auslecken. Und dann kam es. Mit einem kräftigem Strahl legte sie los. Volles Rohr in den Mund. Ihre Lehrerin schluckte so viel es ging. Doch irgendwann war selbst bei Simone Schluss.

Sie duschten noch alle zusammen und tranken dann noch einen Kaffee.

Freitag:

Heute war der letzte Tag einer total geilen Woche für Simone und ihre Lehrer. Als sie gestern nach Hause kam, waren ihre Eltern schon im Bett, schliefen aber noch nicht. Das konnte sie an dem heftigen Stöhnen aus dem Schlafzimmer hören. Sie hatten ein zweistöckiges Haus wobei Simone, Marie und Sandy ihre Zimmer im oberen Stockwerk hatten. An diesem Abend war sie schnell eingeschlafen und hatte in der Nacht einen sehr intensiven feuchten Traum.

In der Früh war ihr Höschen total nass von ihrem Mösensaft. Sie stand auf, zog sich aber keinen neuen Slip an, da sie der Geruch ihrer Fotze total scharf machte. Deshalb wollte sie auch keine Hose anziehen, um den Duft noch besser riechen zu können. Sie entschied sich für den langen weißen Rock mit den langen Schlitzen an der Seite. Links und rechts war der Rock eingeschnitten, etwa bis zur Hälfte der Oberschenkel. So konnte Simone bei Bedarf ihre Möse etwas frei legen um sich an dem Mösenduft aufzugeilen.

Ihre Eltern waren schon weg als sie in die Küche zum Frühstücken kam. Jedoch waren Sandy und Marie noch da. Sie saßen an dem Tisch, auf dem Marie gestern noch von ihrem Freund Eric gefickt worden war.

»Guten Morgen.« begrüßte sie ihre Schwestern, welches von ihnen erwidert wurde. »Habt ihr gut geschlafen?« wollte sie wissen.

»Mit wem meinst du denn? Ich hab gestern noch Besuch gehabt. Hast du uns denn nicht gehört?« fragte Sandy überrascht.

»Wer war denn da?« erkundigte sich Simone.

»André und Eric waren da.« antwortete Marie.

»Wie? Du warst auch mit von der Partie?« fragte Simone scheinheilig, denn sie wusste ja von dem flotten Dreier in der Küche.

Doch ob die beiden Partnertausch gemacht hatten oder es sogar untereinander trieben war Simone noch nicht klar. Aber der Gedanke, dass ihre beiden Schwestern Sex miteinander hatten, ließ ihre Möse schon wieder feucht werden.

»Wenn du wüstest was hier ab geht, wenn du nicht da bist.« stellte Sandy fest.

»Ja, was geht denn hier so ab?« Jetzt wurde Simone neugierig.

»Sollen wir es ihr erzählen, Sandy?« fragte Marie ihre Schwester.

»Wieso nicht? Ein bisschen weiß sie doch schon.« schaute Sandy ihre ahnungslose Schwester an. »Ich hab dich gestern an der Durchreiche gesehen, wollte aber nichts überstürzen und es dir langsam beibringen.«

»Was beibringen?« fragte Simone ungeduldig.

»Na, dass ich und deine Schwester es wie die Tiere miteinander treiben.« lüftete Marie das Geheimnis, welches sowieso schon keines mehr war.

»So, so, ihr versauten geilen Fickschlampen. Ich hab mir so etwas schon gedacht, als ich euch gestern gesehen habe.«

Simone spreizte ein wenig ihre Beine unter dem Tisch und schob den Rock etwas beiseite. Nun konnte sie wieder ihren Fotzensaft riechen.

Marie schaute sie fragend an. »Was machst du denn da unter dem Tisch? Lass mal sehen.«

Sie stand auf und Simone rutschte mit ihrem Stuhl zurück. Der Slip, den sie trug, war aus roter Seide und man konnte einen deutlichen Fleck im Schritt sehen.

»Da ist aber jemand ganz schön geil. Mhhhh und wie das duftet. Du bist ja auch eine ganz schöne Ficksau. Trägst einen total vollgewichsten Slip.« stellte Marie fest.

Sandy kam zu den beiden herüber und betrachtete Simones Duft-Höschen.

»Wollt ihr mich jetzt den ganzen Morgen anschauen? Fangt endlich das Lecken an.« unterbrach Simone das Staunen auf ihre Pussi.

Sie stand auf, beugte sich nach vorne und hob ihren Rock hoch. Mit einer Hand schob sie den Slip beiseite und Marie begann ihre süße Möse zu lecken. Sandy kam zu ihr nach vorne und gab ihr einen langen Zungenkuss. So eine richtig geilen, wie man sie auch aus Pornos kennt.

Doch dann half sie Marie Simones Fotze zu bearbeiten. Marie fickte sie schon mit der Zunge in ihre Möse und massierte ihr dabei noch den Kitzler. Sandy leckte ihr nun die Arschrosette, welche auch schon nach ihrem Fotzensaft schmeckte. Als beide Ficklöcher schön nass waren kamen die Finger zum Einsatz. Simone bekam erst jeweils einen, dann zwei Finger in Arsch und Fotze geschoben und wurde hart gefickt.

Als Marie merkte, dass Simones Möse mehr verträgt, ging sie in ihr Zimmer und holte schnell einen ihrer Latex-Handschuhe. Die hatte sie sich vor kurzem in dem Sex-Shop in der Stadt gekauft. Zusammen mit dem Slip dem BH und den Strümpfen. Alles aus schwarzem Latex.

Sie zog ihn sich an und befeuchtete einen Finger nach dem anderen mit dem Ficksaft von Simone. Er glänzte schon richtig als sie begann ihr einen Finger nach dem anderen in ihren gierigen Fickschlitz zu schieben. Und dann war die ganze Faust verschwunden. Sie wurde nun mit der Hand in die Pussi und mit zwei Fingern in die Arschfotze gefickt. Und das geilste war wie der Latex-Handschuh immer wieder in der Fotze von Simone verschwand.

Natürlich ließ das Marie und Sandy auch nicht ganz kalt. Sie fingerten längst an ihren Fickdöschen herum und bearbeiteten ihren Kitzler. Und so wurde die Küche im Nu von heftigem Stöhnen erfüllt, was nach wenigen Minuten in einer Orgasmusorgie endete.

Ihre Körper wurden durchgeschüttelt und nach einer langen Phase der Erholung kamen alle drei wieder zu sich. Nun roch nicht nur Simones Slip nach Fickschleim, sondern die ganze Küche nach dem herrlichen Duft.

Sie zogen sich rasch an, da sie alle drei noch in die Schule mussten.

30
Apr

Gruppensex im Klassenzimmer mit der Lehrerin

Eine äußerst attraktive, etwa 28 Jahre alte Lehrerin hielt den Biologieunterricht ab. Sie war etwa 175 Zentimeter groß und schlank, mit einer Wespentaille und riesiger Oberweite. Der knallrote Lippenstift betonte ihren vollen Mund mit den hohen Wangenknochen. Sie hatte blonde, lockige Haare, die sich über die Schultern auf ihrer weißen, fast durchsichtigen Bluse abrollten. Der dünne Stoff der Bluse spannte sich über ihren enormen Titten, die sie darunter verbarg. Zwischen den Knopflöchern konnte man deutlich ihre nackte Haut erkennen. Die Brustwarzen drückten sich deutlich erkennbar nach vorne durch den Stoff und drohten, die Bluse zu durchbohren. Sie trug schwarze Pumps mit ziemlich hohen Absätzen, aber keine Strümpfe. Ihre langen nackten Beine endeten direkt unter ihrem süßen runden Hintern in einem knappen, schwarzen Minirock, der ihre aufreizende Figur sehr betonte.

In der Klasse waren nur fünf Schüler. Alle waren männlich und 19 Jahren alt. Sie beobachteten jeden Schritt der aufreizenden Frau so fasziniert, dass sie sich kaum auf den Unterricht konzentrieren konnten. Alle waren scharf auf sie und hätten sie gern für sich allein besessen. Jeder Schüler hielt sie für saugeil und hatte in Gedanken auch schon mit ihr gefickt.

Die Lehrerin ging langsam und bedächtig mit wiegendem Hintern vor den Schülern auf und ab, wobei mit jedem Auftreten ein laut vernehmliches Klacken ihrer Absätze zu hören war.

Gabi, so hieß die Lehrerin, erahnte seit langem die geilen Träume ihrer kleinen Klasse und fand es erregend. Auch sie machte sich geile Gedanken, in denen sie mit den jungen Männern auf alle erdenklichen Arten sexuell verkehrte. Sie genoss jeden Blick der Schüler auf ihren Titten und ihrem Arsch.

Der eingeschaltete Diaprojektor zeigte eine nackte Frau von Kopf bis Fuß.

»…und dieses Bild zeigt eine nackte Frau!« sagte die Lehrerin überflüssigerweise.

Einer der Jungs flüsterte etwas zu laut zu seinem Tischnachbarn: »Die hat ja Supertitten!«

»Aber nicht so tolle wie unsere Gabi!« antwortete dieser hinter vorgehaltener Hand.

Alle Junges grinsten.

Die Kamera zeigte die weiße Bluse der Lehrerin in Großaufnahme. Auch Gabi hatte das mitbekommen und konnte sich ein geschmeicheltes Lächeln nicht verkneifen.

Die junge Frau ignorierte dann jedoch das Tuscheln und meinte: »Hat dazu jemand eine Frage?«

»Ich!« meldete sich einer.

»Ja, Klaus?«

»Zeigen Sie uns mal Ihre Titten? Wir können uns sonst nicht so recht etwas darunter vorstellen.«

Jetzt lachten die Schüler laut. Gabi wurde rot.

Doch dann antwortete sie selbstbewusst: »Erstens heißt das nicht Titten, sondern Brüste und zweitens denke ich gar nicht daran. Sonst noch Fragen?«

Ein weiterer Junge, der zu den etwas Jüngeren gehörte, sagte: »Interessant, was die für einen Busch zwischen den Beinen hat.«

Das hatte ich erwartet, dachte Gabi. »Ihr werdet es gleich sehen.« plante sie vorsichtig ihren nächsten Schritt.

Das nächste Dia zeigte etwas, das man außerhalb des Biologieunterrichts als Muschi-Foto bezeichnen würde. Die inneren und äußeren Schamlippen der Frau waren deutlich zu erkennen. Ein Raunen ging durch das Klassenzimmer.

»Sieht’s bei Ihnen da unten auch so aus?« fragte einer der Schüler und zeigte auf ihren Minirock.

»Ja, natürlich.« sagte Gabi.

»Ich fass es nicht!« meinte einer.

Ein anderer sagte unverschämt: »Das will ich sehen.«

»Das wirst du nicht sehen!« betonte Gabi scharf, ohne es sich anmerken zu lassen, dass es nicht ganz ernst gemeint war.

»Schade.« kam es aus allen Ecken.

»Warum denn eigentlich nicht?« fragte einer. »Uns sieht hier doch keiner.« Er zeigt auf die verdunkelten Fenster. »Und die Tür können Sie ja auch abschließen.«

Gabi war kurz davor, ihr Ziel zu erreichen. Die Jungen schienen plötzlich von dem Gedanken fasziniert zu sein, ihre Lehrerin nackt zu sehen, anstatt sich langweilige Dias anzuschauen. Als die Jungen nicht zu betteln nachließen, ging Gabi langsam zur Klassentür, wobei sie besonders darauf achtete, dass ihr wiegender Hintern unter dem kurzen Rock von allen Schülern gut gesehen wurde. Ihre Absätze klackerten laut auf dem Parkett. Sie schloss die Tür von innen ab und tat so, als gäbe sie sich geschlagen.

»Also gut. Aber nur meine Tit… ääh … Brüste. Aber nicht anfassen, verstanden!?«

Alle nickten aufgeregt. In der Klasse war plötzlich Totenstille, als Gabi sich mit dem Rücken zur Klasse neben das Lehrerpult stellte. Mit leicht auseinandergestellten Beinen zog sie ihre Bluse aus dem Rock und knöpfte sie langsam auf. Es war kein Laut zu hören. Sie spürte, dass zehn junge Augen auf ihren Rücken gerichtet waren. Alle Knöpfe waren jetzt auf, aber ihre Titten waren noch nicht zu sehen. Sie machte es spannend und ließ sich Zeit.

»Umdrehen!« riefen alle.

Die etwas erfahreneren unter den Jungs hatten schon lange registriert, dass sie keinen BH trug. Sie hielt den dünnen Stoff der Bluse noch über ihren großen runden Titten zusammen und drehte sich dann um.

»Hände weg!« riefen alle im Chor.

Als Gabi die Sicht freigab, zeichneten sich unter dem lose hängenden Stoff zwei fantastische Halbkugeln ab, wie sie noch keiner der Jungen gesehen hatte.

Gabi ergriff den unteren Saum der Bluse und zog ihn straff nach unten. Der Stoff beulte sich wie eine zweite Haut über den Fleischkugeln. Aus ihren Brustwarzen drückten sich steil die zusammengezogenen Spitzen heraus und zeigten mitten in die Klasse. Langsam öffnete sie ihre Arme und die zur Seite gleitende Bluse gab einen herrlichen Blick auf ihre riesigen Brüste frei. Dann zog sie die Bluse ganz aus und ließ sie hinter sich auf den Boden fallen.

Sie wusste natürlich, was ihr bevorstand, und hoffte insgeheim, dass die Jungen jetzt noch etwas mehr von ihr verlangten. Gabi war geil auf die fünf heranwachsenden Schwänze und beabsichtigte, sie alle bis zum Abspritzen zu melken.

Ganz langsam ging sie durch die Klasse und ihre Titten erzitterten bei jedem Schritt. Euch werde ich schon richtig geil machen, versprach sie sich in Gedanken.

Gabi umfasste nun die schweren Kugeln mit beiden Händen und drückte sie leicht gegeneinander. Eine tiefe Furche zeichnete sich dazwischen ab. Dann hielt sie jedem einzelnen ihre Brüste direkt vor die Nase und wog sie abwechselnd, dass im Tal dazwischen die Haut hörbar aneinander rieb. Sie zeigte ihre Euter so, als wenn sie die Ergebnisse eines Experimentes herumreichen würde.

»Wenn ihr nicht grob seid, könnt ihr sie meinetwegen ruhig anfassen. Aber vorsichtig, sie sind sehr empfindlich.« Gabi tat so, als hätte sie ihre Meinung geändert.

Jeweils zwei Jungs durften je einen Busen anfassen. Die ersten beiden waren sehr vorsichtig. Sie streichelten über das helle, weiche Fleisch und berührten sanft die festen Spitzen.

Gabi merkte, wie es ihr im Schritt warm wurde.

Die nächsten beiden waren schon nicht mehr so zimperlich. Sie nahmen je eine Brust in ihre Hände und begannen zu massieren. Die Warzen zogen sich bei der Behandlung weiter zusammen und die Nippel richteten sich weiter auf.

Plötzlich strich eine Hand vorwitzig über ihren Schenkel nach oben und verschwand unter dem Rock. Der Junge streichelte zunächst nur die Außenseite ihres Oberschenkels, aber als er an ihr Höschen gelangte, verfolgte seine Hand den Saum mutig bis in ihren Schritt und fing an, dort an ihrer wärmsten Stelle hin und her zu streicheln.

Gabi leistete keinen Widerstand. Der Junge musste bereits fühlen können, dass sich ihr Slip langsam durchnässte. Gabi legte ihren Kopf weit in den Nacken und begann, leise zu stöhnen.

Klaus, der eben noch so vorlaut war, war als Letzter dran. Dafür hatte er sie ganz alleine. Er knetete ihr die Brüste, drückte und rollte die steifen Brustwarzen zwischen den Fingern und begann, die Spitzen zu lecken und zu küssen. Die Kamera zeigte seine feuchte Zunge aus nächster Nähe. Gabi wurde richtig geil und stöhnte immer lauter.

»Seht ihr, was mit einer Frau passiert, mit der so liebevoll umgegangen wird?« Gabis Möse war mittlerweile durch das Streicheln über dem Stoff richtig feucht geworden.

Die Jungen rückten alle zusammen in die vorderen beiden Schulbänke und setzten sich neben Klaus.

»Und jetzt noch den Rock ausziehen!« sagte er lächelnd.

Alle klatschten und setzten sich zusammen auf den Tisch, vor dem Gabi stand.

Jetzt habe ich sie so weit, dachte Gabi. Sie drückte mit beiden Händen ihre Brüste noch etwas mehr zusammen und streichelte sich selber mit den Zeigefingern über die Warzen. Geil leckte sie sich über die Lippen und erkannte in den Augen der Schüler, dass sie ihr Ziel erreicht hatte.

Jetzt gab es für niemanden im Raum noch ein Zurück. Die Hand unter ihrem Rock zog sich zurück.

Der Junge roch an seinen Fingern und bemerkte: »Ja, ich will es auch sehen. Das wird bestimmt eine lehrreiche Stunde.«

Dann drehte Gabi ihren Schülern den Rücken zu und wartete mit wiegendem Hintern ab.

Plötzlich glitten mehrere Hände über ihren nackten Rücken und tasteten sich langsam zwischen den angewinkelten Armen zu ihren Titten vor. Sie sah an sich herab und beobachtete, wie mehrere Hände ihre schweren Halbkugeln ergriffen, sie anhoben, sie massierten und die Knospen drückten. Gleichzeitig schoben sich zwei weitere Hände unter ihren Rock.

Gabi stellte sich etwas breitbeiniger vor die Jungen. Damit erleichterte sie ihnen einen besseren Zugang. Schließlich wurde wieder ihre Möse durch den dünnen Stoff des Tangas gerieben. Gabi seufzte geil. Die Jungen fühlten deutlich, dass ihre Pflaume jetzt bereits den Stoff durchnässte war.

Jemand öffnete den kurzen Reißverschluss und zog ihren Rock dann etwas unbeholfen nach unten. Gabi half ihm, bis sich der Mini an den Knien befand. Dabei beugte sich etwas nach vorn und die Jungen sahen in ihrer Poritze den schmalen String ihres schwarzen Tangas.

»Hübscher Arsch!« rief Klaus und streichelte darüber.

Gabi bedankte sich, indem sie ihm ihren Hintern zudrehte. Klaus ergriff beide Pobacken und begann eine sanfte Massage.

»Ich finde, ihr versteht es schon prächtig, eine Frau richtig heiß zu machen.« sagte Gabi nicht ohne Eigennutz.

Sie stand jetzt weiter vorgebeugt und forderte die übrigen Jungen auf, ihre Brüste weiter zu liebkosen. Drei der Jungen stellten sich vor sie und begannen mit einer für Gabi äußerst reizvollen Behandlung. Zarte Hände streichelten ihre Höfe, die Warzen wurden von feuchten Zungen umspielt. Einer küsste sie auf den Hals und leckte ihr über das Gesicht. Der Geruch des fremden Speichels geilte sie so an, dass sie den Jungen auf den Mund küsste. Ein für beide erregendes Zungenspiel begann.

Der fünfte Junge blieb neben Klaus und streichelte mit ihm genüsslich ihren runden Arsch. Dabei führte er mehrfach seine Hand zwischen ihre Beine und streichelte die Innenseiten ihrer Schenkel bis er endlich zielstrebig in den Slip eindrang und über ihre nackten Schamlippen strich.

»Mensch, die ist ja rasiert!« rief er erstaunt aus.

»Bitte! Ich bin teilrasiert, das heißt nur an den Schamlippen habe ich mich epiliert. Oberhalb habe ich ein kleines Dreieck aus Schamhaaren stehen lassen. Das machen übrigens viele Frauen wegen der Hygiene. Männer lassen sich mit einer glatten Muschi meist noch stärker erregen, was auch der Frau beim Geschlechtsverkehr wieder zugute kommt.«

Gabi beugte sich noch weiter vor und stützte sich auf dem Lehrerpult ab, um dem Jungen mehr Handlungsfreiheit einzuräumen. Er wurde hinter ihr auch schnell mutiger. Seine ganze Hand glitt unter den String und zog ihn aus der Poritze weit zur Seite.

Gabis teilrasierte Möse kam zum Vorschein. Von hinten sah man trotz des matten Lichts des Projektors deutlich, wie ihre angeschwollenen Schamlippen zwischen ihren Schenkeln hervortraten. Sie glitzerten vor Feuchtigkeit. Nun wurde ihr der Tanga heruntergezogen. Eine Hand legte sich sofort auf ihren kleinen, rasierten Busch und begann mit vorsichtigem Reiben. Schließlich strich der Junge hinter ihr mit einem Finger durch ihren nassen Schritt und teilte dabei die Schamlippen. Der Junge vor ihr bemerkte den offenen Schlitz und rieb über den hervorstechenden Kitzler.

Gabi liebte die Behandlung der Jugendlichen und seufzte vor Vergnügen. Ihre Möse lief dabei aus und benetzte die Hände der Jungen mehr und mehr. Klaus zog Gabi die Arschbacken auseinander, so dass er ihr Poloch sehen konnte. Langsam kreiste sein interessierter Finger über ihre Rosette.

»Das macht mich total an.« gab er zu verstehen.

»Ja, mich macht es auch mächtig an.« erwiderte die exhibitionistische Gabi.

Ihre Brüste und ihr Bauch wurden gestreichelt und abgeleckt, dass ihr ein Schauer nach dem anderen über den Rücken lief. Gabi war jetzt richtig geil und stöhnte laut.

Die hinter ihr befindlichen Jungen hatten sich bereits ganz ausgezogen. Jetzt drängte ein anderer Junge mit seinen Händen zwischen ihre Schenkeln. Rock und Tanga in den Kniekehlen hinderten Gabi jedoch daran, sich noch weiter gespreizt hinzustellen. Also richtete sie sich kurz auf und ließ beides bis auf ihre Pumps heruntergleiten, bis sie aus dem am Boden liegenden Kleidungsstücken heraussteigen konnte.

Als Gabi die Beine wieder öffnete, befingerte sofort einer ihre Möse, die mittlerweile klatschnass war. Er spreizte ihre Schamlippen und fuhr mit den Fingern über ihre angeregte Klitoris. Gabi richtete sich auf und verschränkte zufrieden die Arme über dem Kopf. Sie ließ sich die Zärtlichkeiten der ebenfalls geiler werdenden Jungen gerne gefallen.

Auch Klaus wurde mutiger und leckte Gabi über die Arschbacken und dann durch die Poritze. Als seine Zunge ihr anales Loch umkreiste, griff sie sich vor Geilheit selber an die Arschbacken und zog sie weit auseinander.

»Hört nicht auf. Das ist soo schön. Macht bitte genauso weiter.« flehte sie die Jungen an.

Die Kamera zeigte eine Nahaufnahme, wie Klaus immer wieder abwechselnd mit der Zunge oder mit seinem Finger über ihre Rosette glitt, während der andere Junge bereits zwei Finger tief in ihrem Fickloch auf und ab bewegte. Durch die zusätzliche Tittenmassage drohten ihr die erigierten Nippel zu zerspringen. Gabi leckte sich aufreizend über ihre geschminkten Lippen.

»Wenn ihr so weitermacht, habe ich gleich meinen ersten Orgasmus.«

Sie zog schließlich einen der busengrabschenden Jungen zu sich heran und gab ihm einen langen, heißen Zungenkuss. Dabei strichen ihre Hände an ihm herab zu seinem Hosenschlitz, den sie langsam öffnete. Ihre Hand glitt hinein und befreite seinen steif gewordenen Schwanz aus dem Gefängnis. Gabi fing ganz langsam an, den Jungen zu wichsen.

Natürlich bemerkten die anderen Jungen dies und holten auch ihre Schwänze aus den Hosen.

»Mach es uns auch so geil!« hieß es.

Gabi konnte jedoch im Stehen nur zwei Schwänze bedienen und so löste sie sich kurz von den Fünfen. Nacheinander fingerte sie nun die Schwänze aus den Hosen und knutschte dabei mit jedem geil. Während sie mit jedem ein kurzes Zungenspiel hatte, wichste sie deren Schwänze, bis alle Jungen ganz ordentliche Ständer hatten.

Gabi war mittlerweile so sehr erregt, dass sie auch nicht mehr auf ihre Aussprache achtete.

In ziemlich vulgärem Ton befahl sie den Jungen: »Zieht euch endlich aus. Ich will sehen, wie ihr eure Schwänze über mir abwichst!« Dann legte sie sich rücklings auf das Pult.

Die Jungen fingen an zu onanieren. Sie standen dicht um Gabi herum und strichen immer wieder mit ihren Eicheln über ihre weiche Haut. Gabi suchte mit den Händen zwei der Schwänze und fing an, sie zu wichsen. Sanft bewegte sie ihre geschlossenen Hände über den Schäften auf und ab.

Ihre Titten lagen seitlich schwer auf ihrem Oberkörper. Gabi hob die Beine an und setzte ihre Absätze breitbeinig auf die Tischkanten. Ihre nasse Pflaume öffnete sich leicht und Klaus konnte sehr gut das eigentliche Fickloch erkennen. Erst pustete er vorsichtig hinein, dass Gabi erschauderte, dann schob er vorsichtig einen Finger hinein. Er war angenehm überrascht, dass es so warm und vor allem so nass darin war. Vorsichtig tastete er die Innenwände der Scheide ab, was Gabi einen langen, geilen Seufzer entlockte.

Der andere Junge drang mit einer Hand unter ihren Arsch und beschäftigte sich dann mit ihrem Poloch. Er befingerte die Ritze und strich mehrfach über den Analeingang.

»Steck mir deinen Finger hinten rein. Aber sei bitte vorsichtig.« forderte Gabi den Jungen auf.

Der Finger des Jungen hielt inne und drückte immer mehr auf ihr Arschloch. Gabi hob ihren Hintern leicht an, um das Eindringen zu erleichtern. Dann öffnete sich durch den Druck ihr Schließmuskel und die Fingerkuppe des Jungen verschwand langsam in ihren Arschkanal.

Gabi zuckte vor Geilheit. Ihre Brüste bebten. Die Titten erhielten Streicheleinheiten, wobei sich ihre Nippel noch stärker aufrichteten. Gabi sah an sich vorbei und beobachtete, wie die Jungen sich selber befriedigten, während sie ihren Unterleib und ihre Brüste bearbeiteten. Sie wurde abwechselnd von den Jungen heiß geküsst und abgeleckt. Schließlich wusste sie nicht mehr, wer gerade mit ihr knutschte, ihre Titten bespielte oder sich in ihren Löcher befand. Es war ihr mittlerweile aber auch egal, wenn sie nur weiter so genial befummelt würde.

Gabi war mittlerweile total überhitzt. Ihr Gesicht war gerötet. Sie schwitzte, ihre gesamte Haut war feucht und sie verströmte den typischen Fotzenduft einer geilen, willigen Frau, die bereit ist, alles mit sich geschehen zu lassen.

Sie wand sich auf dem Tisch wie eine Schlange, während sie mit verschiedenen Fingern in ihre Ficklöcher gestoßen wurde. Ihr Orgasmus ließ nicht mehr lange auf sich warten.

Die Jungen wechselten neben Gabi öfter ihre Positionen, damit alle in den Genuss ihrer zärtlich abwichsenden Hände kamen.

Gabi saftete dabei immer mehr und langsam bildete sich auf dem Tisch ein kleiner Fleck ihres Fotzensaftes.

»Ich bin so geil, dass ich einen weiteren Finger in mir brauche.«

Die beiden Handficker reagierten sofort auf Gabis Wunsch, tauschten einen kurzen Seitenblick aus und plötzlich wurden ihre Unterschenkel gefasst und die Beine hoch angehoben.

Die Jungen ergriffen ihre Pumps und führten ihre Füße weit nach oben. Ihr gereizter Schlitz presste sich zwischen die geschlossenen Schenkel und etwas Fotzensaft lief heraus. Dann öffneten sie ihre Beine wieder, so dass diese fast waagerecht in der Luft lagen, wobei sich die 28jährige Fotze auf dem Tisch wieder weit öffnete.

Gabi jauchzte und massierte sich die Titten mit den flachen Händen, dass ihr Fleisch bebte.

Klaus streichelte ein paar mal über Gabis kleinen Busch und rieb dann zwischen den geöffneten Schamlippen ihren roter Kitzler, der glänzend hervorlugte.

Die geile Lehrerin spürte, wie ihr zwei Finger durch die Fotze strichen und dabei über ihrer Klitoris kreisten. Nachdem Klaus sich genügend Feuchtigkeit aus Gabis offener Möse auf die Finger gestrichen hatte, wanderte er über ihren Damm nach unten bis zum Arschloch, an dem sich deutlich der rosafarbene Schließmuskel kreisförmig nach außen drückte.

Gabi spürte, wie ihr ohne großen Widerstand ein Finger in den Hintern geschoben wurde. Langsam nahm Klaus seine Hand wieder etwas zurück, um sofort wieder tief in ihr Poloch einzudringen. Als er endlich begann, sie in den Arsch zu ficken, nahm er einen zweiten Finger hinzu.

Jetzt keuchte Gabi bereits. Ihre Atmung ging so schnell, dass sie den Mund nicht mehr schloss.

Der andere Junge übernahm nun die Behandlung ihrer triefenden Brosche. Er hielt die Schamlippen weit gespreizt, beugte sich herunter und leckte immer wieder durch die ganze Fotze. Dann führte er ihr ebenfalls zwei Finger in das Fickloch ein und stimulierte mit seiner Zunge zusätzlich ihren Kitzler.

»Ooh, ist das geil. Ich habe so etwas noch nie erlebt. Jaah, es ist herrlich, macht weiter.« ermunterte sie die Jungen.

Sie wurde mit Fingern in Arsch und Fotze zu ihrem ersten Orgasmus gefickt, während ihre Titten durchgeknetet wurden. Dabei wichste sie ständig zwei der umstehenden Schwänze.

Schließlich hielt es Gabi nicht mehr aus. »Ich komme – es kommt mir jetzt.« rief sie aus und stieß alle von sich.

Sie griff sich an die Pflaume und zuckte dann im Orgasmus, wobei sie ihre Beine schnell herunter nahm. Sie schüttelte sich so heftig auf dem Tisch, dass die Jungen dachten, sie würde herunterfallen. Doch sie standen sicher um Gabi herum und hielten sie fest, bis sie sich wieder etwas beruhigt hatte.

Dadurch dass Gabi ihre Hände schützend über ihre eigene Muschel legte, presste sie unbewusst mit ihren Armen ihre erregten Brüste stark zusammen. Die schweren Halbkugeln faszinierten die wichsenden Jungen so sehr, dass sie anfingen, sie zu streicheln, ohne Gabis erneute Sexbereitschaft abzuwarten. Immer forscher griffen sie in das weiche Fleisch und kniffen Gabi schließlich sogar leicht in die Nippel.

Gabi versuchte, die Jungen abzuwehren, doch das war nicht so einfach. Zu viele Hände strichen schon wieder über ihren ganzen Körper. Dann presste sich ein feuchter Mund auf ihre Lippen und eine Zunge fing an, mit der ihren zu spielen, so dass sie nicht einmal um eine Verschnaufpause bitten konnte. Ihr Kopf wurde dabei gefasst und fest auf den Tisch zurückgedrückt.

»Dich haben wir so geil gemacht, dass wir eine Gegenleistung erwarten können!« hörte sie jemanden sagen.

Die Zunge in ihrem Mund forderte immer wilder ihre Erwiderung. Sie konnte weder den Kopf heben, noch viel sehen, geschweige denn aufstehen. Gabi spürte nur, wie mehrere Hände ihre Brüste umspielten. Sie merkte, wie ihre Beine auseinandergedrückt wurden und sich erneut Zugang zu ihrem Schoß verschafft wurde. Ihre Möse und ihr Kitzler wurden schon wieder gestreichelt und gerieben, was ihr immer noch leichte Zuckungen nach dem Orgasmus bescherte.

Einer drängte ihren Küsser beiseite und begann, ihr Gesicht abzulecken. Er verteilte seinen Speichel überall. Auch das endete mit einem heißen Zungenspiel in ihrem Mund.

Die Jungen waren dabei nicht grob. Gabi merkte, dass sie wieder geil wurde und ließ sich schließlich entspannt auf den Tisch zurücksinken. Sie genoss die Behandlung der Fünf ein paar Minuten lang, bis sie mit jedem geknutscht hatte. Ihre Pflaume erzeugt bereits wieder Geilsaft, der ihr langsam in die Poritze lief.

Dann wichen die Jungen zurück und warteten auf Gabis Reaktion.

»Ja, ich will euch alle. Ich habt mich so geil wie noch nie gemacht. Bitte stellt euch um mich auf.«

Alle standen erwartungsvoll mit ihren steifen Schwänzen links und rechts am Tisch um sie herum. Gabi griff mit ihren Händen nach zwei Schwänzen und rieb langsam deren Schäfte von den Eicheln bis zum Schwanzansatz und wieder zurück. Die Jungen stöhnten befriedigt und schoben ihre Unterleiber leicht vor, um Gabi das Wichsen zu erleichtern.

Dabei streichelten sie ihre Brüste und den Hals. Sie kneteten und massierten die Euter, sie drückten immer wieder die steifen Nippel, die abwechselnd durch feuchte Zungen abgeleckt wurden.

Einer der Jungen onanierte enttäuscht über ihrer rechten Titte und rieb sich an ihrer Brustwarze, weil Gabi ja doch keine Hand mehr frei hatte.

Als sie das bemerkte, drehte Gabi den Kopf zur Seite und öffnete direkt vor seiner wippenden Eichel ihren Mund. »Komm her. Ich will dich schmecken.« forderte sie.

Der angesprochene Junge trat freudig erregt etwas vor und dirigierte sein Glied vor ihren Mund, ohne es anzufassen.

Gabi leckte erst an der Eichel des Jungen, dann schloss sie ihre Lippen um sein Glied und schob ihren Mund weit darüber. Der Junge stöhnte laut auf, schloss die Augen und richtete sich kerzengerade auf. Als er sein Becken vorschob, verschwand sein Glied bis zum Anschlag in Gabis Mund. Tief in ihrem Rachen angekommen, verharrte er einen kurzen Augenblick und zog sich dann langsam zurück, um sofort danach wieder mit seiner ganzen Länge zwischen ihren wunderbar weichen Lippen zu verschwinden. Gabi blies den 19jährigen, dass er abermals laut stöhnte. Die anderen beiden Schwänze wurden unterdessen durch ihre Handmassage noch etwas größer und auch härter.

»Ich will euch alle blasen, bis ihr euren Samen über mir abspritzen könnt.«

Abwechselnd blies Gabi auch die übrigen Schwänze, wobei sie breitbeinig auf dem Tisch liegen blieb. Was sich nicht in ihrem Mund befand, erhielt eine starke Massage mit der Hand, bis die Schwänze frei zuckend in die Luft zeigten.

Ihre Fotze und die Titten wurden abermals durch die Jungen so geil behandelt, dass sie sich kein Ende wünschte. Sie wand sich unter der ultrageilen Behandlung, öffnete ihre Schenkel so weit es ging und hauchte dabei ihre Lust auf die reihum geblasenen Schwänze. Ständig befanden sich zwei Jungen über ihrer Möse und leckten sie aus, ohne ihr jedoch den stetig austretenden Saft nehmen zu können. Gabi strömte ihrem zweiten Orgasmus entgegen.

Plötzlich spürte sie, wie etwas sehr warmes ihre Schamlippen teilte und in ihre Pflaume eindrang. Klaus hatte sein Glied in ihre Pflaume geschoben und bumste sie mit geschlossenen Augen.

»Jaa, mach weiter. Das ist geil so. Reib mir auch den Kitzler, dann komme ich gleich noch mal!« stöhnte Gabi und befasste sich sofort wieder mit den anderen Jungen.

Klaus fickte jetzt schneller und rieb Gabi dabei den Lustknospen. Sie zog die Beine an, dass ihre Knie fast neben den Ohren lagen. So konnte Klaus sehr tief in ihre Fotze eindringen.

Die anderen Jungen standen seitlich um Gabi herum und beobachteten aufgegeilt wichsend die Fickerei. Sie standen so nah dabei, dass sie ihre Schwanzspitzen immer wieder über Gabis Titten oder ihren Bauch rieben. Einen Pimmel bearbeitete die geile Lehrerfotze dabei immer mit ihrem Mund.

Plötzlich zuckte Klaus erregt und dann stieß er seinen Orgasmus mehrmals heftig in Gabis Unterleib. Er verströmte sein Sperma in ihrer Scheide.

Der nächste Junge spritzte unter Gabis Handmassage mehrmals in hohem Bogen auf ihre Titten. Hier verrieb er sein Sperma mit der Schwanzspitze auf ihren Warzen. Dann spritzte auch der Schwanz auf der anderen Seite in Gabis Hand. Er entlud sich mehrmals so heftig, dass er mit seinem Samen Gabis Körper vom Hals bis zum Bauchnabel bespritzte.

Gabi ließ die zuckenden Glieder los und rieb sich jetzt den Kitzler selbst. Dann kam sie mit lautem Stöhnen zu ihrem zweiten Höhepunkt.

»Ja, das ist gut. Ich komme noch mal. Ich spritze wieder ab!«

Jetzt wichsten auch die übrigen beiden im Eiltempo. Einer trat an Gabi heran und steckte ihr seinen Dorn in den Mund. Gabi öffnete bereitwillig ihre Lippen und spürte nach wenigen Auf- und Abbewegungen, wie sein Glied zu zucken anfing. Der Junge entlud sich schließlich in mehreren Spritzern in ihrem Rachen. Gabi schluckte das warme Sperma, so gut sie konnte.

Als Gabi den Kopf auf die andere Seite drehte, erblickte sie den letzten wartenden Schwanz, den sie beidhändig ergriff und ebenfalls in ihren Mund stopfte. Sie fuhr mit den Lippen über der geschwollenen Eichel hin und her, während ihre Hände den hochgestreckten Schaft abrieben.

Der Junge schob ihr sein Ding tief in den Rachen und spritzte dann unter lautem Stöhnen in ihren Mund. Das war für Gabi doch etwas zu viel. Ein Teil seines Samens lief ihr aus dem Mundwinkel und hinterließ einen weißen Streifen auf ihrer Wange.

Klaus der noch immer in ihr steckte, blieb minutenlang vor ihr stehen, wobei er seinen Schwanz ganz langsam in ihrem Fickloch hin und her bewegte. Zärtlich streichelten die Jungen ihren Körper und verteilten dabei ihren Samen auf ihren Brüsten und dem Bauch.

»Du bist die geilste Lehrerin, die mir je untergekommen ist.« bedankte sich Klaus.

Als sein Schwanz abschlaffte, zog er ihn heraus und ging beiseite. Er machte Platz für die anderen Jungen.

Nach ihrem zweiten Orgasmus brauchte Gabi niemand mehr darum bitten, sich umzudrehen. Sie stand auf und bedankte sich bei den fünf Jungen jeweils mit einem langen Zungenkuss, wobei sie deren Schwänze weiter abwichste, damit sie ihre steife Haltung behielten.

»Wer weiß, wann ich wieder Gelegenheit haben werde, gleich von fünf Männern so geil bedient zu werden.« gab Gabi zu bedenken. »Ich will von euch noch einmal einen so geilen Orgasmus verpasst bekommen, und dabei werde ich mich ein wenig um eure wunderschönen Ständer kümmern.« ergänzte sie und kletterte wieder zurück auf den Tisch.

Doch diesmal kniete sie sich breitbeinig und mit abgestützten Händen darauf. Gabi beugte ihren Oberkörper weit nach unten, so dass ihre schweren Brüste knapp über der Tischplatte schaukelten. Ihr ausladendes Hinterteil ragte hoch heraus und gab den herrlichen Blick auf ihre noch immer auslaufende Möse und das wunderbar runde Arschloch frei. Sperma und Fotzensaft rannen ihr an den glänzenden Innenseiten der Schenkel herunter.

Die Jungen drängten sich an ihre geile Lehrerin und wollten sie jeder für sich alleine haben. Zehn Hände grabschten an ihr herum.

Gabi fühlte, wie ihre Brüste gewogen und durchgeknetet wurden, wie Hände über ihren Bauch und Rücken strichen. Ihr wurden die Pobacken und die Ritze am Arschloch massiert. Dabei schoben sich immer wieder verschiedene Finger in ihr Fotzenloch. Auch ihr Arschloch wurde durch eindringende Finger verwöhnt.

Sie wand sich breitbeinig mit herausgestrecktem Hintern auf dem Tisch, führte dabei die Hand, die sich an ihrem Po zu schaffen machte und schob sich selbst den fremden Finger in ihr anales Loch.

Eine weitere Hand führte sie an ihre jetzt triefende Fotze. Kurz rieben zwei Finger über ihre geschwollene Klitoris und versanken dann in ihrem Loch. Hier bewegten sie sich immer wieder langsam herein und heraus. Ihre Brüste wurden jetzt stärker massiert und die Warzen gedrückt; der Hals wurden sanft gestreichelt. Feuchte Zungen glitten über ihre Haut, schoben sich immer wieder in ihren Mund, umkreisten die Brustwarzen, leckten ihren Rücken und befeuchteten ihren Po.

Immer wieder wackelte jemand mit seinem prallen Schwanz vor ihrer Nase herum und forderte sie so auf, sein Glied mit dem Mund zu befriedigen. Nur zu gerne leckte und saugte Gabi an den wenig behaarten Freudenspendern der Jungen und ließ sich willig in den Mund ficken.

Dies alles ließ sie immer geiler werden und entlockte ihr ein Stöhnen nach dem anderen, bis die Jungen sie erneut zu einem heftigen Orgasmus getrieben hatten.

Gabi sank auf dem Tisch zusammen und blieb erst einmal flach darauf liegen, bis sich ihre Atmung wieder normalisiert hatte.

Als sich endlich auch ihr Körper etwas beruhigt hatte, öffnete sie wieder die Augen. Die nackten Jungen standen großäugig vor ihr und onanierten mit ihren steil aufrecht stehenden Schwänzen, die alle eine beachtliche Größe erreicht hatten.

»Ich denke, ihr habt den Unterrichtsstoff sehr gut verstanden. Ihr sollt für die gute Arbeit von eurer Lehrerin fürstlich belohnt werden. Außerdem seht ihr noch immer ziemlich geil aus. Das will ich jetzt ändern… Legt mir aber zuerst eure Jacken unter, damit ich nicht mehr so hart liege.«

Sofort holten die Jungen eiligst ihre Jacken von der Garderobe. Ihre hervorstehenden Schwänze wippten dabei heftig auf und ab.

Gabi stand auf und die Jungen legten die Jacken so aus, dass die weicheren, gefütterten Innenseiten das Polster werden konnten. Gabi setzte sich mit gespreizten Schenkeln auf den Tisch und die Schüler versammelten sich um ihre Muschi. Sie zog ihre geröteten Schamlippen so weit es ging auseinander und gab erneut den Blick auf die feuchte Höhle frei. Die Innenseiten der Lippen glänzten spiegelglatt von ihrer Nässe. Ihr dunkles Loch stand mindestens zwei Zentimeter weit offen.

Alle standen wie sprachlos da, weil niemand geglaubt hätte, dass man eine geile Weiberfotze so weit aufreißen kann.

»Darf ich?…« fragte der Nachbar von Klaus und ohne eine Antwort abzuwarten streichelte er ihr über die Schamlippen und die dunkelrot hervorstehende Klitoris.

Als seine Hand nass genug war, steckte er Gabi zwei Finger tief in die Scheide. Er erforschte jeden Winkel ihres nassen Lochs. Gabi schloss aufreizend stöhnend die Augen und ließ sich nach hinten auf den Rücken absinken. Dabei hielt sie aber ihr Loch weiterhin offen. Sie lag jetzt weich und bequem auf dem Tisch.

»Und das hier ist das Schönste von allen.« sagte Gabi.

Sie nahm eine irgendeine freie Jungenhand und führte sie an ihre geschwollene Klitoris. Der Junge rieb daran und Gabi erschauderte vor Lustgefühl. Zwei der Jungs masturbierten bereits wieder heftig über ihren Brüsten. Sie fassten ihre Titten nahe bei den Warzen und rieben beim Onanieren ihre Eicheln an den steifen Nippeln.

»Legt mir noch eine zusätzliche Jacke unten meinen Hintern.« verlangte Gabi und hielt ihren Arsch solange hoch, bis die fehlende Jacke untergeschoben war.

Gabi nahm wieder ihre Beine hoch, doch nun setzte sie die Pumps nicht auf dem Tisch ab, sondern spreizte die Beine weit über die Köpfe der Jungen. Dann legte sie ihre Füße jeweils auf die Schultern des rechts und links von ihr stehenden Jungen, so dass sie ihnen einen tiefen Einblick zwischen ihre weit gegrätschten Beine ermöglichte.

Ein anderer zeigte auf ihr Arschloch und fragte: »Und geht da auch ein Schwanz rein?« fragte der Junge.

Die Naivität der Frage erregte Gabi nur noch mehr. »Probier es doch aus!« hauchte sie ihn herausfordernd an.

Zur Überraschung aller stellte sich der Junge tatsächlich sofort zwischen ihre Schenkel und hielt die Spitze seines steifen Organs mutig vor Gabis Arschloch.

»Komm herein und mach’s mir. Sofort!« kommandierte sie.

Der Junge drückte seine Eichel gegen Gabis Rosette und drang ohne Mühe in sie ein.

Gabi stöhnte laut auf, als er begann sie ganz langsam zu ficken. Sie griff sich an die Arschbacken und zog sie ein wenig auseinander, damit sich der Schwanz leichter in ihrem Arschkanal hin und her bewegen konnte.

»Fick mich so tief du kannst. Schieb deinen Schwanz ganz weit hinein… Jaaah, so ist es richtig. Das fühlt sich sehr geil an.«

Die beiden Jungen rechts und links bespielten ihre gespreizte Möse und trommelten ein wahres Feuerwerk auf ihrem Kitzler ab. Sie spürte, wie sich rasch ein weiterer Orgasmus ansagte. Ihre Erregung wurde noch durch die Massage ihrer Brüste durch die letzten beiden Jungen gesteigert.

Schließlich brachten alle zusammen Gabi dazu, dass sie immer lauter im Takt der Stöße in ihrem Hintern atmete, bis sie erneut einen berauschenden Orgasmus bekam, der ihr fast die Sinne raubte.

In ihrer ‘schlechten Position’ war sie jedoch nicht in der Lage, aufzustehen, so dass sich die Jungen weiter an ihr zu schaffen machten. Der Schwanz in ihrem Arsch fickte nun schneller und drang bei jedem Stoß so tief ein, dass Gabi der Sack gegen die Pobacken schlug.

Was für ein geiles Gefühl, dachte sie bei sich.

Aber auch die Jungen konnten ihre Geilheit nicht länger zurückhalten. Ihre steifen Schwänze waren ebenfalls kurz vor dem Abspritzen.

Plötzlich ergossen sich zwei Jungen wieder über ihre ernormen Titten. Gabi öffnete japsend den Mund und sofort wurden ihr die zuckenden Glieder in die Mundhöhle geschoben. Sie bekam die letzten Spritzer zu schlucken, während ihre Lippen über den Schäften hin und her fuhren.

Diejenigen, die ihre Beine hoch auseinander hielten, spritzen ihr gegen die Oberschenkel und auf die geöffnete Fotze. Warmes Sperma verteilte sich auf ihrem Körper und rann seitlich an ihr herunter auf die Jacken. Als sie anfing, das Sperma auf ihren Brüsten zu verreiben, kam auch der Junge, der sie gerade fickte, zu seinem Orgasmus. Tief pumpte er seine Ergüsse in ihren Darm und ließ dann ermattet sein Glied darin stecken, bis es langsam erschlaffte.

Alle brauchten jetzt erst mal eine Verschnaufpause. Die Jungen lösten sich von ihrer Sex-Lehrerin und Gabi stand von oben bis unten besudelt auf. Sie ging breitbeinig zum Waschbecken des Klassenzimmers, um ihren Körper abzuwaschen. Dabei konnte man deutlich sehen, wie ihr der männliche Saft aus dem After und aus der Möse lief.

Die Jungen folgten ihr interessiert und starrten auf ihren wackelnden Po. Sie warteten dann ab, bis Gabi sich nach der Körperwäsche mit dem kleinen Handtuch von der Wand abgetrocknet hatte.

Als Gabi gereinigt war, trat der erste ans Becken und hielt seinen schlaffen Schwanz über den Rand. Gabi trat hinzu und nahm den eingeschrumpften Pimmel in die Hand, während sie mit der anderen Wasser schöpfte. Vorsichtig wusch sie die klebrigen Spermareste ab. Gabi ließ sich Zeit und ließ so lange Wasser darüber laufen, bis sich das Glied des Jungen wieder langsam aufrichtete. Erst jetzt begann sie, den Halbsteifen abzutrocknen, der dabei natürlich noch ein Stück größer wurde. Dabei küsste sie den Jungen geil.

Auf diese Art und Weise wusch Gabi alle fünf Schwänze ab und knutschte mit jedem, bis die Jungen alle wieder mit wippenden Gliedern vor ihr standen. Einige griffen ihr beim Knutschen an die Brüste, streichelten und massierten ihr die Euter, was Gabi auch schon wieder geiler machte.

Da die Doppelstunde Biologie noch nicht zu Ende war, plante Gabi jetzt noch den Abschlussfick.

Sie schritt zurück zum Lehrerpult und drückte einen Jungen auf die Platte. »Leg dich auf den Rücken!« sagte Gabi zu ihm.

Das tat er gern, ohne zu zögern.

Gabi kletterte rücklings über ihn und hockte sich mit ihrem Hintern über sein Gesicht. Ihre Schamlippen spreizten sich ohne ihr Zutun und traten so deutlich hervor, dass der Junge ihren geröteten Kitzler genau betrachten konnte.

»Leck mich. Ich will, dass deine Zunge mich verwöhnt.« forderte sie von dem Jungen.

Gabi beobachtete, wie sich sein Schwanz durch den geilen Anblick auf ihren Arsch und die glatte Fotze langsam wie von selbst erhob. Gabi ließ sich sein Lecken einige Minuten mit geschlossenen Augen gefallen. Der Junge machte das wirklich gut. Er teilte mit seiner Zungenspitze die Schamlippen und umkreiste ihren Kitzler. Sein Schwanz streckte sich mittlerweile gerade nach oben.

Gabi wurde bereits wieder von den anderen Jungen befummelt und begrabscht, während diese dabei onanierten. Gabi war bereits wieder geil auf die letzte Nummer dieser Schulstunde.

Als auch die anderen Schwänze wieder zu voller Größe angewachsen waren, erhob sie sich und ging auf dem Pult einen Schritt nach vorn. Sie stellte sich breitbeinig so über den Jungen, dass sein steifes Glied genau auf ihre Fotze zeigte.

Gabi ging langsam in die Knie und hielt ihren Arsch direkt über die aufragende Gliedspitze. Wieder öffnete sich ihre Möse wie von selbst, so dass der schleimige Glanz deutlich zu sehen war.

»Stütz mich ein wenig ab.« forderte sie ihn auf und der unter ihr liegende Junge fasste sie bei den schlanken Hüften, um ihr zu helfen.

Dann lehnte sich Gabi zurück und stützte ihre Hände auf dem Tisch ab. Sie hielt jetzt breitbeinig ihren Po über den Schwanz des Jungen.

»Du wirst doch bestimmt nichts gegen einen tollen Arschfick haben?« fragte sie, obwohl sie seine Meinung schon kannte. »Ich brauche noch eine Spermafüllung.« ergänzte sie.

Während sich die umstehenden Jungen um ihre massiven Titten und die Pflaume kümmerten, hob sie ihren Hintern an und verlangte, dass der Schwanz zwischen ihren Beinen in ihren Arsch eingeführt wurde. Jemand ergriff das pochende Rohr und hielt es Gabi vor die empfangsbereite Rosette. Langsam ließ sie sich absinken und die Eichel verschwand in ihrem bereits geweiteten Darmkanal.

Für Gabi war dies mehr als geil. Sie schloss die Augen und warf ihren Kopf seufzend nach hinten.

Dem Jungen unter ihr fielen die blonden Locken ins Gesicht und er sog ihren fraulichen Duft ein. Auch er griff ihr an die Brüste und drückte die warmen, weichen Fleischkugeln zusammen.

Dann legte Gabi sich auf den Jungen und hielt ihre Schamlippen auseinander. »Sonst noch jemand?« fragte sie auffordernd.

Ein anderer Junge hielt ihr seinen Schwanz vor das Gesicht und sah sie fragend an. Sein steifer Penis hing direkt über ihrem Mund.

»Da rein!« sagte Gabi und steckte sich einen Finger in ihren Schlitz.

Der Junge kletterte zwischen ihre gegrätschten Beinen auf den Tisch, kniete sich zwischen ihre Schenkel und fand mit Gabis Hilfe die richtige Stelle für seinen Schwanz. Die Kamera zeigte, wie er ihn langsam in sie hineinführte. Gabi erschauderte vor Geilheit, als die Jungen ihren Takt gefunden hatten und im Wechsel in ihren überreizten Unterleib stießen. Sie bewegte dabei ihr Becken im gleichen Rhythmus mit, damit die Schwänze auch weit genug in sie eindrangen.

Klaus stand etwas abseits. Er fürchtete schon, dass für ihn nichts mehr übrig bleiben würde.

Doch Gabi meinte: »Komm und setz die auf meine Titten und gib mir deinen Schwanz.«

Als Klaus über ihren Brüsten kniete, wusste er, was Gabi vorhatte. Sie nahm ihre großen Titten in die Hände und hielt sie Klaus unter sein Rohr.

»Ich wünsche mir, dass du mich zwischen meine Brüste fickst!«

Das ließ sich Klaus nicht ein zweimal sagen. Er legte seinen Schwanz auf ihrem Brustkorb ab und drückte die Titten seitlich dagegen. In diesem engen Kanal bewegte er sich dann vor und zurück, wobei er vor Lust aufstöhnte. Sein austretender Geilsaft schmierte die Ritze zwischen ihren Melonen und Klaus steigerte seine Stoßgeschwindigkeit, wobei er das Reiben an seinem Schaft mit Gabis weichen Brüsten unterstützte.

Gabi rief die anderen Jungen, die sich mit ihren Händen – jetzt übrigens gegenseitig – verwöhnten, zu sich. Sie machte ihnen klar, dass sie sich auf beiden Seiten von ihr hinstellen sollten, was sie dann auch taten. Gabi umfasste ihre Schwänze und begann, sie langsam zu reiben.

Dann umschloss sie mit dem Mund den Penis zu ihrer Rechten und blies dem Jungen das Mark aus den Knochen, während sie auf der anderen Seite weiter wichste. Als der Schwanz in ihrem Mund verdächtig zuckte, ließ sie von ihm ab und wechselte zur anderen Seite. Auch hier ließ sie sich tief in den Mund ficken.

Ihre gurrenden Laute verrieten den nahenden Orgasmus.

Die Kamera zeigte abwechselnd Nahaufnahmen von Gabis gefülltem Arsch, ihrer geröteten Pflaume, in der sich ebenfalls ein harter Schwanz befand, ihren roten Lippen, wie sie sich mal um den einen dann wieder um den anderen Schwanz schmiegten und ihren Händen, die die Schwänze der beiden Stehenden bearbeiteten.

Wie auf Kommando fingen alle gleichzeitig an zu stöhnen. Sie bewegten sich jetzt schneller und sahen nur noch den nackten Frauenkörper, der ihnen ihre geheimsten Wünschte erfüllt hatte.

Dann kamen alle fast gleichzeitig.

Die Schwänze der beiden Jungen, die sie mit Hand und Mund bedient hatte, spritzten ihr direkt in den Mund und ins Gesicht. Als Gabi den Mund öffnete, sah man, dass er mit Sperma gefüllt war.

Während der Schwanz zwischen ihren Brüsten seine Ladung gegen ihren Hals feuerte, spritzten ihr die anderen mit Zuckungen ins Arsch- und das Fotzenloch. Das warme Sperma klatschte auf ihren Leib und strömte schubweise in ihren Darm und die Möse.

Auch Gabi wurde in dem Moment durch einen überragenden Orgasmus geschüttelt, der übermäßig lange anhielt.

Ihr Gesicht und ihre Titten waren spermaverschmiert und glänzten im Halbdunkel. Klaus verteilte mit seinen flachen Händen den Samen auf ihrem gesamten Oberkörper, bis ihre Brüste und der Bauch regelrecht eingeölt waren.

Als die jungen Männer mit ihren erschlafften Gliedern von ihr abließen, flossen kleine glänzendweiße Bäche aus Gabis Muschi und ihrem Arsch. Ihr Fotzenloch zuckte noch immer und pumpte dabei weiter Spermafäden heraus, die den Damm entlang über ihr Poloch flossen.

Jemand fing das herunterlaufende Sperma mit der Hand auf und verteilte es auf ihrer überreizten Möse.

Gabi sah glücksselig und erschöpft aus. Offenbar war sie mit den Jungen ausreichend auf ihre Kosten gekommen. Das war sowohl für sie als auch für ihre männlichen Beschäler der geilste Fick ihres Lebens und sollte nach Ansicht aller schon in naher Zukunft wiederholt werden.

Alle standen auf und wuschen sich für den Schulschluss.

30
Apr

Der fickgeile Rechtsanwalt

Es ist Freitag Nachmittag so ca. 17:30 Uhr und eigentlich schon Feierabend. Mein Tag war furchtbar die Termine die ich hatte brachten echt nicht viel ein und das aufarbeiten von alten Mandantenakten ist auch nicht gerade meine Lieblingsaufgabe. Aber es muss eben auch erledigt werden. Diese eine Akte noch, dann mache ich Feierabend und mache mir übers Wochenende den kopffrei denke ich, als meine Sekretärin herein kommt und noch einen Mandanten ankündigt. „Draußen ist eine Larissa May die noch unbedingt zu ihnen möchte. Ich habe sie geben am Montag wieder zu kommen. Sie besteht aber darauf sie heute noch zu sprechen. Geht das in Ordnung oder soll ich sie wegschicken!?“ Als sie deinen Namen ausspricht läuft es mir heiß und kalt zugleich den rücken hinunter und ich hoffe ich habe keinen roten kopf bekommen. Ich tue zunächst etwas angenervt um keinen verdacht zu erregen. Stimme dann etwas widerwillig zu und erlaub meiner Sekretärin zu gehen, da sie nicht auch noch am Freitag Abend überstunden machen müsste. Sie bedankt sich recht artig und bittet mich dann noch beim gehen die lichter aus und die Alarmanlage einzuschalten, da ansonsten niemand mehr in der Kanzlei wäre. Ich bestätige ihr, dass dies kein Problem sei, wünsche ihr eine schönen Abend und bitte sie noch Frau May herein zu schicken. Sie für dich herein und verabschiedet sich höfflich mit einem schönen Wochenende! Dass sie etwas ahnt, glaube ich nicht aber im Moment war mir das auch egal als ich dich sah wollte ich nur eins. Ich wollte dich haben hier und jetzt! Da es bereits November ist und die Temperaturen um diese Jahreszeit nur um die null Grad liegen. Trägst du heute leider deinen langen dunklen Mantel der nur deine hohen Stiefel freigibt, jedoch den Rest deines heißen Körpers verbirgt. Deine langen blonden Haare trägst du offen und Sie fallen locker über den Kragen deines Mantels. Strahlend kommst du auf meinen Schreibtisch zu und ich erhebe mich von meinem Sessel und trete dir entgegen. Ich reiche dir die Hand und begrüße dich als Frau May dann biete ich dir an den Mantel abzunehmen da es in meinem Büro doch mindestens angenehme 23 Grad haben muss. Du lehnst dankend ab, da du dich noch etwas aufwärmen möchtest. Etwas enttäuscht, da ich gerne etwas mehr von dir gesehen hätte nehme ich diese Anlass auf dir einen Cappuccino zu holen und bitte dich doch vor meinem Schreibtisch Platz zu nehmen. Als ich den Kaffe im Vorzimmer aus dem Automaten lasse fällt die Eingangstüre ins Schloss und ich gehe davon aus, dass meine Sekretärin das Büro verlassen hat. Genüsslich nippst du an dem Schaum und schielst mir über die Tasse hinweg verführerisch direkt in die Augen. Was bei mir sofort ein kribbeln verursacht und ich doch etwas nervös auf dem Sessel hin und her rutsche. Um wieder etwas herunter zu kommen frage ich dich einfach mal so scheinheilig was dich zu mir führt. Und somit lässt du das spiel beginnen. „Herr Krieger, ich weiß nicht wie ich das ausdrücken soll! Ich habe da ein kleines Problem und wollte hierfür Ihren rechtlichen beistand einholen, bevor ich einen Fehler mache.“ Du nippst an deinem Cappuccino und erst als ich dich auffordere weiter zu erzählen fährst du fort. „ es gibt da jemanden, den finde ich total klasse und charmant. Ach was um es richtig zu formulieren: er macht mich tierisch geil und beim Gedanken an ihn wird mir bereits richtig heiß. Wenn ich ihn sehe würde ich im am liebsten direkt an die Hose gehen und es hemmungslos mit ihm machen. Aber ich habe Angst, wenn er was dagegen hätte eine Anzeige wegen sexueller Nötigung zu bekommen. Deshalb wollte ich zunächst den Rat meines Anwalts einholen, bevor ich einen dummen Fehler mache. Was soll ich tun?“ Die Unruhe in mir hat sich verzehnfacht und meine Erregung nimmt zu. Doch ich versuche zunächst eine professionelle Antwort zu geben aber nicht ohne weiter zu sticheln. „ Frau May es kommt darauf an wie sie die Sache angehen! Falls sie der Person ohne Vorwarnung in den Schritt greifen könnte es schon passieren, dass sie eine Anzeige bekommen. Falls sie jedoch einen Mann mit ihren Reizen verführen und provozieren gibt es zwei Möglichkeiten. Er weißt sie zurück und sucht das Weite oder er geht auf Ihre Verführungskünste ein und Sie sind am Ziel. Aber in beiden Fällen ist nicht mit einer Anzeige zu rechnen! Wie wollten Sie die Sache denn anstellen!?“ Als du dann deinen Plan verrätst beginnt mein Blut zu kochen und mein hals förmlich auszutrocknen. „Ich würde meinen langen Mantel anziehen, etwas Parfüm auflegen und würde ihm einen Überraschungsbesuch in seinem Büro abstatten und nach etwas Smalltalk würde ich meinen Mantel aufschlagen um Ihm das zu zeigen was er von mir haben kann“! Im selben Moment öffnest du deinen Mantel und schlägst ihn zur Seite. Mich trifft förmlich der Schlag und meine Kinnlade fällt förmlich auf den Tisch. Du zeigst mir deinen geilen, heißen Körper der nur noch durch ein wenig Stoff untermalt wird. Was für ein Anblick. Du trägst darunter nur etwas Reizwäsche in feinem Rot, die mehr offenbart wie verhüllt, da sie leicht durchsichtig ist. Unter den mit Spitzen besetzten BH sind deutlich deine Brustwarzen zu erkennen und der passende Slip verbirgt Slip gerade das nötigste. Die dazu abgestimmten Netzstümpfe mit den hohen Stiefeln machen die Sache perfekt. Du siehst an meiner Reaktion, dass du dein Spiel intensivieren kannst. Verführerisch legst du die Stiefel auf meinen Schreibtisch und während du scheinheilig fragst ob mir gefällt was ich sehe, streichen deine Hände über deine Brüste, über deinen Bauch bis zwischen deine Beine und wieder zurück. Ich Antworte nur, dass ich von einer Anzeige absehen werde und komme auf dich zu….
Mir wird ganz heiß und ich löse mir erst einmal mein Krawatte etwas. Dann trete ich neben dich, drücke dir den kopf in den Nacken und presse meinen Lippen auf deine. Sofort öffnest du bereitwillig deine Lippen und drängst mir deine Zunge entgegen, die ich gerne aufnehme und sogleich mit meiner umspiele. Doch ich löse mich von dir um schnell die Vorhänge zu zuziehen da mein Büro im 1. Stock liegt und doch aus den Nachbargebäuden einsehbar ist. Heute möchte ich dich für mich alleine haben und nicht die halbe Stadt teilhaben lassen, grins. Heute werde ich dich verwöhnen, dir gut tun und dich benutzen. Und ich weiß es wird dir sehr gefallen. Ich löse meine Krawatte komplett. Trete hinter deinen Sessel verschränke deine Arme hinter die Lehne uns fessle Sie mit der Krawatte daran. Du lächelst mich an und bist gespannt was ich noch so alles mit dir vor habe. Dein Vertrauen ehrt mich, da du dich kein bisschen wehrst aber mal sehen, vielleicht kommt das noch. Nachdem ich dich So gefesselt habe küsse ich dich erneut leidenschaftlich und streichle dir dabei sinnlich über die Wangen und durchs Haar. Du bist echt ein Traum und machst mich unheimlich geil aber ich werde mich zügeln denn unser Beratungsgespräch hat je erst begonnen. Meine Hand wandert nach unten über deinen Hals zwischen deine Brüst, dort lasse ich sie kurz verweilen bevor ich beginne deine rechte Brust leidenschaftlich zu massieren. Deine Brustwarze beginnt sofort sich aufzurichten und ich entlocke dir ein leises Stöhnen während wir uns noch immer küssen. Mein Zeigefinger und Daumen umschließen deinen erregten Nippel und spielen damit, im Wechsel sanft, zärtlich dann mit leichtem Druck dann hart und fordern mit etwas Druck rollend zwischen den Fingern, danach wieder sanft. Ein stetiges erotisches Wechselspiel dem du ausgesetzt bist und dich nicht befreien kannst, geschweige denn willst! Mein Mund wandert über deine Wange hin zu deinem Ohr, an welchem ich zärtlich knabbere und am Läppchen sauge. dann hinab über deinen Hals wo du besonders empfindlich und sensibel bist, ständig saugend, küssend und deine Haut mit der Zunge verwöhnend. Du bist heiß und kannst es kaum erwarten und am liebsten würdest du jetzt schnell meine warmes Fleisch genießen doch jetzt führe ich Regie und ehrlich gesagt macht es dir auch Spaß dich so hinzugeben und du weißt genau, dass du noch deinen Erfüllung bekommst.

Deine Erregung spornt meine Fantasie weiter an. Ich greife nach deinem Spitzen-BH und ziehe nur die Körbchen nach unten, unter deine Brüste. Dies bringt deine herrlichen Titten zusätzlich zur Geltung. Ich sauge ganz kurz jeweils an deinen aufgerichteten Nippeln und knabbere kurz daran, bevor ich einfach mit zwei fingern in deinen doch noch recht heißen Cappuccino greife und etwas warme Sahne auf deine Warzen streiche. Den Rest lasse ich dich von meinen Fingern lenken. Was sich tierisch geil anfühlt wie saugend mit der Zunge meine Finger umspielst. Dann kann ich nicht länger warten und muss meine Kreation, die hervorragend aussieht genießen, und lecke dir genüsslich die Sahne von den Brüsten. Du schmunzelst und leckst dir sinnlich über die Lippen was mich dazu ermuntert nochmals die Finger in den warmen Kaffeeschaum zu stecken und sie dir zum ablecken anzubieten. Danach nehme ich mit dem kleinen Teelöffel etwas heißem Kaffe aus der Tasse und lasse ihn auf deinen Körper tropfen. Er ist nicht mehr heiß genug um sich zu verbrühen aber dennoch warmen genug um die Haut und die Sinne zu reizen. Du stöhnst wieder leise auf und drückst deinen Rücken durch als ein paar Heiße Tropfen auf deine doch schon sehr sensiblen Brustwarzen trifft. Aber ich will dich nicht natürlich nicht komplett einsauen und unnötig quälen daher lecke ich zwischen durch immer wieder die kleinen Kaffee-Rinnsaale von deinem Bauch, von deinen sinnlichen Brüste und aus deinem Nabel. Dies scheint dir sehr zu gefallen den du bist förmlich am Schnurren. Da mein Schreibtisch schon beinahe unter der Last der Akten zusammenbricht und ich keinen Bock habe ihn zunächst frei zuräumen kommt mir eine andere Idee. Ich löse kurzer Hand deine Fessel vom Stuhl und knote deine Hände hinter deinem rücken wieder zusammen. Mit den Worten: „ das muss sein, da ich etwas Angst vor dir habe und nicht will, dass du mich gleich vergewaltigst“. Dabei lächle ich dich an und helfe dir aufstehen, den Mantel lassen wir einfach auf dem Stuhl liegen. Puh, welch ein geiler Anblick, meine heiße Larissa mit ihren 1,80m in den hohen Stiefeln, halterlose Netzstrümpfe, einem Ministring und einem BH der ja nun gar nichts mehr versteckt sondern eher noch provoziert. Dazu noch gefesselt und zu jeder Schandtat bereit. Meine Beule in der Hose ist schon mächtig gewachsen und bei dem Gedanken was ich noch alles mit dir vorhabe werde ich nur noch geiler. Ich küsse dich nochmals leidenschaftlich und führe dich dann vor mir her. Als ich dich zielstrebig zur Bürotüre hinaus führe wird es dir doch etwas mulmig. Ich küsse dir von hinten auf den Nacken und mache nur: Pscht, vielleicht sind wir doch nicht ganz die letzten“. Das Bürogebäude hat 7 Stockwerke und die Tiefgarage, ein Großraumbüro, 15 Büros mit Vorzimmern, einen großen Besprechungssaal, die Küche, WCs und die beiden Räumlichkeiten der Chefs. Wohin uns meine Fantasie führt sollst du erst später erfahren aber du kannst ja schon mal Vermutungen anstellen. Dir ist doch etwas mulmig aber dennoch macht dich die Situation an, nicht zu wissen was kommt, die Befürchtung ertappt zu werden und dann auch noch in diesem doch heiklen gefesselten Outfit. Doch dein vertrauen zu mir ist so groß genug dies Alles geschehen zu lassen. Nicht zu vergessen, dass du auch absolut heiß und angegeilt bist und es eigentlich nicht erwarten kannst meinen Schwanz zu spüren. Als dir diese Gedanken durch den Kopf gehen und ich dich gerade durch die Gänge führe legst du deine gefesselten Hände einfach auf die Beule in meiner Hose und beginnst mir zunächst sanft und dann doch fordernd und energisch meinen Stab durch die Hose zu massieren. Kurz darauf stehen wir vor dem Aufzug des Gebäudes welcher bereits in Bewegung ist. Es ist nicht mehr der neuste und schnellste aber er funktioniert. Er kommt laut Anzeige aus dem 3. Stock nach unten. Du wirst nervöse und möchtest dich verstecken, doch du hast keine Chance ich halte dich direkt vor mir, vor der stählernen Aufzugstür, mit beiden Händen fest. Er bewegt sich stetig abwärts, 2. Stock und weiter, dann erkennst du bereits durch den schmalen Spalt zwischen den Schiebetüren das Licht aus dem inneren des Fahrstuhls und du hältst den Atem an, dein Herz schlägt dir vor Aufregung bis zum Hals. Dann werde ich sogar noch frecher, ich lege von hinten meine Hände um deinen Körper und greife mir deine Brüste die ich sofort kräftig massiere und deine aufgerichteten Nippel mit zwischen Zeigefinger und Daumen Rolle. Du musst dir auf die Lippen beißen um nicht einen überraschenden spitzen Schrei von dir zu geben. Als das licht nach unten durch läuft schnaufst du erleichtert durch. Er hält in der Tiefgarage wie ich erwartet hatte und drücke jetzt den Knopf um den Fahrstuhl zu holen. Was wir jedoch nicht 100% wissen können, ist ob jemand von oben hinab oder von unten hinauf fahren möchte und somit geht deine Aufregung von vorne los und du weißt, dass sich die Türe dieses mal auf alle Fälle öffnen wird. Noch immer massiere ich dein warmes Fleisch und küsse dir den Nacken, zusätzlich drücke ich von hinten meinen steifen Schwanz gegen deinen geilen Po. Dann kommt das Licht zurück und wird auf unserem Stock immer langsamer. Wieder diese Spannung, diese Auf- und Erregung und wieder diese Unsicherheit. Als sich die Türe öffnet und ich dich in die leere Kabine schiebe bist du sichtlich erleichtert. Der Fahrstuhl ist innen bis auf den Boden komplett verspiegelt nur ein paar Knöpfe, Leuchten und die Haltestangen vermindern minimal den Spiegeleffekt. Ich stehe vor dir und kann dich trotzdem von allen Seiten begutachten und was ich sehe gefällt mir, grins. Noch immer habe ich keine Auswahl bei den Stockwerken getroffen und der Lift steht immer noch im 1. Stock still. Ich trete ganz nahe an dich heran umarme dich, ziehe deinen Körper an meinen und lege meine Hände auf deine Pobacken, die durch den String natürlich völlig zugänglich für mich sind. Unsere Lippen finden sich und sofort beginnen unsere Zungen beginnen einen wilden Ringkampf. Las ich deinen Unterleib noch enger auf den meinen presse und beginne deinen Arsch ruckartig und fordernd zu streicheln und massieren musst du seufzen. Durch den Druck auf deinen Po drücke ich meinen harten Schwanz zusätzlich gegen dein Schambein was dir zusätzlich Lust bereitet. Als ich die Augen öffne kann ich im Spiegel den Bewegungen meiner Hände auf deinem nackten Po-Fleisch herrlich zusehen. Ich knete Sie fordernd durch, presse Sie beide Hälften zusammen und streichle dann wieder sanft darüber um das ganze zu wiederholen. Dass sich der Aufzug jederzeit wieder in Bewegung setzen könnte verleiht der Sache einen zusätzlichen Kick. Dann schiebe ich dich zur hinteren Wand des Fahrstuhls an der keine Stange den Spiegel verdeckt. Du kannst dich nicht abstützen und musst somit zulassen, dass ich deinen erhitzten Körper durch Druck meines eigenen Körpers gegen das kalte Glas des Spiegels presse. Du erschauderst, lässt es aber geschehen. Den Kopf hast du zur Seite gedreht, während deine Brüste mit den erregten, sensiblen Nippeln, sowie ein Teil deines flachen Bauches und dein Unterleib auf dem kalten Spiegel liegen. Es kühlt dich ab und macht dich heiß zugleich. Als ich dann mit meiner linken Hand um dich herum greife und meine Hand einfach von oben in den String wandern lasse stöhnst du auf. Gezielt finden meine Finger ihren Weg. Und mein Mittelfinger gleitet zwischen deine Schamlippen, während Ring- und Zeigefinger Diese förmlich in die Zange nehmen. Ich spüre sofort deine Feuchtigkeit. es hätte mich wahrscheinlich auf an mir selbst zweifeln lassen wenn dich dies alles nicht geil gemacht hätte. Ich gleite nur einmal kurz mit der Spitze meines Mittelfingers in dich, dann beginne ich sanft deine Lustperle mit dem Finger zu verwöhnen. Dein Stöhnen wird intensiver und es macht mich stolz, dass es dir gefällt. Nach einer kurzen Weile drehe ich dich ruckartig um und Presse deinen Po auf den kalten Spiegel. Ich bücke mich leicht und Sauge den Nippel der rechten Brust ein, meine Zunge umspielt deinen Sensiblen Nippel und meine Zähne knabbern vorsichtig daran. Nach dem kalten Spiegel meinen warmen Mund auf deiner Haut zu spüren gefällt dir gut. Dann verwöhne ich deine andere Brust. Ich greife mit beiden Händen nach unten und ertaste das dünne Bändchen deines Strings links und rechts an deinem Beckenknochen. Mit einem kurzen Ruck zerreise ich diesen zarten Stoffe und entblöße dich völlig. Das Stückchen Stoff lasse ich einfach in meine Hosentasche gleiten. Ich richte mich auf und trete ein paar Schritt zurück um meine Werk zu begutachten. Ich bin so erregt, dass ich dich am liebsten gleich hier im Aufzug gefickt hätte aber ich habe ein anderes Ziel, grins. Ich drücke auf den Knopf für das 7. Stockwerk und der Aufzug setzt sich in Bewegung. Ich nehme dich in den Arm Küsse dich erneut und bringe dich dann wieder vor der Fahrstuhltüre in Position. Wie ein Schutzschild präsentiere ich dich vor meinem Körper während der Aufzug durch die Stockwerke wandert. Als ich mich umdrehe sehe ich deutlich welche Spuren dein geiler Body auf dem kühlen Spiegel hinterlassen hat. Die Abdrücke deiner Brüste und deines Pos sind deutlich zu erkennen. Und irgendwie freue ich mich schon auf meinen Arbeitsbeginn morgen früh, an dem mich diese Abdrücke an unseren gemeinsamen Abend erinnern. Wir erreichen das 7. Stockwerk und die Tür öffnet sich worauf wir den Fahrstuhl verlassen und ich dich wiederum durch die Gänge geleite. Es ist dir irgendwie unangenehm und du fühlst dich etwas billig, aber die Geilheit und die Erwartungen sind viel stärker als deine Scham. Und schließlich weißt du, es ist ein Spiel und irgendwann wirst du dich revanchieren.

Ich öffne die nächste Türe und geleite dich in den großen Sitzungssaal der Kanzlei. Hier finden normalerweise die allwöchentlichen Sitzungen und Aussprachen statt oder wenn größere Besprechungen mit Firmen-Mandaten sind, die dann gleich mit der gesamten Vorstandschaft kommen und auch von mindestens 5 Anwälten betreut werden. Wir sind ganz unterm Dach und der Saal erstreckt sich beinahe auf die gesamte Gebäudefläche. In der Mitte steht ein riesiger Tisch mit ca. 20 Sitzplätzen. Der Raum ist noch schön warm da am Vormittag eine Sitzung gewesen ist. Ich schalte die Dämmerbeleuchtung an die wir sonst bei Präsentationen nutzen und führe dich Richtung der großen Tafel. Ich drehe dich herum und lehne dich an den Tisch. Meine Hände gleiten sinnlich über deinen nackten Körper. Sie streicheln deinen Hals, gleiten über deine Schultern zu deinen Brüsten, dort verwöhnen sie kurz dein warmes Fleisch um anschließend weiter hinab über deinen flachen sexy Bauch zu wandern. Ich lege meine rechte Hand auf deinen Venushügel und die mittleren 3 Finger auf deine Schamlippen ohne Sie zu bewegen. Doch du willst mehr und forderst mich auch es dir endlich zu besorgen dabei drückst du deinen unterleib gegen meine Hand und zitterst. Meinen Lippen suchen die deinen und meine Zunge erforscht sofort deine Mundhöhle, dabei beginne ich mit dem Handballen kreisende Bewegungen auf deinem Schambein. Mein Zeigefinger gleitet zwischen deine Schamlippen und sucht zielsicher deine Lustperle. Deine Erregung und Feuchtigkeit ist deutlich zu spüren und treibt mich weiter an. Während mein Hand deine heiße Pussy verwöhnt senke ich meinen Kopf zu deinen Brüsten und verwöhne deine herrlichen, aufgerichteten Nippel mit der Zunge und den Zähnen. Dann wandere ich immer tiefer und packe dich unterhalb deines Pos an und setze dich auf dem Tisch ab. Langsam lasse ich deinen Oberkörper auf die Tischplatte sinken da du dich mit deinen gefesselten Händen nur schwer abstützen kannst. Ich schiebe dich etwas nach hinten und winkle deine Beine an. Ich lege mich noch einmal auf dir ab, küsse dich auf den Mund, knabbere an deinem Ohr, küsse deinen Hals hinab zu deinen Brüsten. Mit beiden Händen greife ich zu und drücke Sie aneinander während meine Zunge und meine Zähne deine sensiblen Nippel verwöhnt. Dabei massiere ich mal zärtlich und mal fordernd kräftig das heiße Fleisch in meinen Händen. Mein Kopf wandert tiefer während meine Hände weiter deine Brüste verwöhnen. Ich lecke und küsse über deinen flachen Bauch, umkreise deinen Bauchnabel. Dann hinab zu deinem Schambein bis zum Ansatz deiner Schamlippen. Du beginnst zu zittern und deine Erregung lässt sich nicht verbergen. Ich hebe kurz den Kopf und lasse dich nur meinen heißen Atem auf deiner Pussy fühlen. Ich spreize deine Beine noch etwas mehr und gehe dann dazwischen auf die Knie. Kurz betrachte ich mir dein einladendes, vor Geilheit glänzendes rosa Fleisch. Ich bin total erregt und komme nicht darum dich auch hier zu verwöhnen. Kurz sauge ich deinen duft in mich auf bevor sich meine Lippen auf deine feuchte Muschi pressen und meine Zunge sofort beginnt dein Schamlippen zu teilen um deine Erregung zu schmecken. Von unten nach oben lecke ich durch dein zartes Fleisch bis an deine geschwollene sensible Perle mit der ich ausgiebig spiele. Ich umkreise mit der Zunge diesen Lustpunkt und sauge gleichzeitig an deinen Schamlippen. Du stöhnst immer heftiger und dein Körper bäumt sich immer wieder auf.
Wie gerne würdest du jetzt mit deinen Händen in meine Haar greifen und meinen Kopf noch stärker zwischen deine Beine pressen doch leider bist du ja noch gefesselt und musst dich meiner Behandlung hingeben. Meine Hände wandern zu deinen Pobacken und massieren diese stark und fordernd. Meine Hose scheint beinahe zu platzen da mein Schwanz bereits große Platzangst bekommt und gerne raus möchte. Ich kann nicht anders du liegst so einladend vor mir, das ich dich so einfach nehmen will. Ich stehe auf und in Windeseile entledige ich mich meiner Klamotten während du mich erwartungsvoll ansiehst. Ich zeige dir kurz meinen steinharten erregten Penis, damit du siehst dass die ganze Sache auch an mir nicht spurlos vorbei gegangen ist. Dann stelle ich mich zwischen deinen Beine, dringe aber nicht sofort in dich ein. Sondern lasse meinen Schwanz zwischen deinen Schamlippen hin und her gleiten und reibe ihn an deiner Klit. Nach einer kurzen Weile lege ich die Spitze vor deinen Eingang und schiebe ganz langsam mein Becken nach vorne. Millimeter für Millimeter dringe ich in dich ein. Ich genieße es wie dich meine Pussy fest umklammert und die warme feuchte Enge mich Stück für Stück aufnimmt. Bis zum Ansatz dringe ich in dich ein, ich bin so geil, dass ich eigentlich gerade so drauflos ficken könnte aber ich beherrsche mich. Sauge nochmals an deinen Brüsten, streichle deine sexy Beine in den scharfen Strümpfen, dann richte ich mich auf halte dein Becken fest und fange an mich langsam in dir zu bewegen. Langsam bewege ich meinen Schwanz in dir hin und her und lasse mein Becken sinnlich kreisen, was dir einen wonnigen Schauer durch deinen Leib jagt. Dann stoße ich schneller zu mit langen, harten Schüben treibe ich meinen Schwanz in deine feuchte Höhle und genieße dein geiles Stöhnen. Dann wieder sanft und zärtlich dabei presse ich mich bis zum Anschlag nach vorne. Wie zufällig fällt mein Blick auf die schmale Alutüre am Ende des Raumes. Eigentlich wollte ich dich hier auf dem Tisch des Sitzungssaales ficken. Da es aber Wochenende ist und die Stadt um diese Jahreszeit durch die Neonlichter hell leuchtet und das Klima trotzdem noch relativ mild ist kommt mir da eine noch bessere Idee. Ich will es mit dir auf dem dach unseres Gebäudes tun hoch über den Dächern der Stadt. Ok, Frankfurt ist nicht New York aber dennoch nicht zu verachten. Als ich dir meinen Pint entziehe bist du fast enttäuscht aber das soll sich gleich wieder ändern. Ich helfe dir dich aufzurichten und löse dir die Krawatte an den Armen, dich ich dir dann einfach um den Hals hänge und wieder ausrichte. Das Sieht zugleich lustig und geil aus wie dir Krawatte mal auf mal zwischen deinen Brüsten liegt. Ich ziehe dich hinterher Richtung Türe. Da deine Hände frei sind gibst du mir sofort einen Klaps auf den Po und fragst mich was ich vorhabe. Ohne Kommentar greife ich in einen Schrank hole dort eine große flauschige Decke heraus, die zum Erstehilfe-Set gehört und öffne die Türe. Hier außen geht einen metallene Wendeltreppe nach oben auf das Flachdach. Ich gehe vor doch schon bevor wie oben sind drehst du mich herum und begutachtest meine noch immer geschwollenen Schwanz. Du nimmst ihn zärtlich in die Hand, siehst mir dabei in die Augen und beginnst in zu wichsen. Als du deinen Kopf senkst und mit deinen Lippen meine Eichel umschließt muss ich unweigerlich aufstöhnen. Immer stärker, fordernder und erregter verwöhnst du meinen Schwanz mit Mund und Händen. Was mich beinahe um den Verstand bringt. Schnell entziehe ich mich dir und steige weiter die Treppen hinauf, da ich ansonsten für nichts mehr garantieren kann. Ich eile mit dir die Treppen hoch, die milden 16 Grad stören uns nicht. Oben angekommen, stehen wir mehr oder weniger splitterfasernackt einen knappen Meter vom Abgrund des 7 stöckigen Hauses. Das Flachdach besteht aus einer großen Fläche die mit Kieselsteinen eingeschottert ist und einer klaren Glaskuppel über der Mitte des Tisches im Sitzungssaal. Wir bleiben noch einen Moment so stehen und genießen die herrliche Aussicht während du mit deiner linken Hand bereits wieder meinen Schwanz massierst. Das Risiko hier oben erwischt zu werden ist relativ gering, da nicht viele Gebäude umher so hoch sind, ebenfalls ist das Dach ja nicht gerade beleuchtet außer die Kuppel die vom Saal darunter etwas erhellt ist. Selbst wenn wir unsere Geilheit hinausbrüllen werden wird der Lärm der Großstadt dies kaum hörbar machen. Ich nehme den Teppich und lege Ihn an die Kante der Glaskuppel in den Kies. Mit einer freundlichen Geste winke ich dich auf den doch ganz weichen Untergrund. Wir legen uns nebeneinander auf die Decke und küssen uns gierig und leidenschaftlich deine Finger gleiten über meinen Körper und erforschen jeden Zentimeter. Meine Finger gleiten zwischen deine Beine und mein Mittelfinger sucht sich seinen Weg zwischen deine Schamlippen. Sofort dringt er in dich ein und beginnt dich kreisend zu verwöhnen während mein Handballen dir auf dem Venushügel und deiner Klitoris liegt und dich auch dort mit leichtem Druck und kleinen Bewegungen stimuliert. Du stöhnst laut auf und drückst mir gierig deine Zunge in den Mund die ich gerne aufnehme. Du sagst nur bitte mach es mir endliche. Wobei ich mich plötzlich naiv anstelle und dich Frage. Was ich machen soll! Ich provoziere dich und Frage dich: „ Willst du etwa, dass ich dich ficke? Dann sag es auch so! Wer so bekleidet in mein Büro kommt um mich zu ficken. Der soll es auch so sagen“. Mit einem grinsen im Gesicht warte ich auf deine Antwort und mein Finger beschleunigt sein Spiel. Du bist so extrem erregt, dass du mich ohne Umschweife bittest dich endlich zu ficken. Zunächst legst du dich auf den Rücken und ich komme zwischen deine Beine und dringe in dich ein ich stütze mich ab und beginne dich rhythmisch zu stoßen. Es scheint dir zu gefallen, denn dein Stöhnen wird immer lauter. Ich wechsle immer wieder zwischen durch das Tempo zwischen langsamen kurzen Bewegungen dann wieder tiefe harte Stöße. Dann wechseln wir die Stellung und du kniest dich vor mir hin während ich von hinten meinen Schwanz an deiner heißen Liebesgrotte ansetze und dich von hinten verwöhne. Als ich es dir gerade in dieser Stellung besorge fallen mir deine Worte ein die jetzt passen. Ich besteige dich gerade wie meine willige Stute, von Zurückhaltung ist nun auch bei weitem keine Spur mehr da. Mit beiden Hände packe ich deine Hüften und treibe meinen Schwanz bei jedem Stoß bis zum Anschlag in dich hinein um ihn dir fasst erneut wieder komplett zu entziehen und umgekehrt. Du stöhnst, nein du schreist und ich merke, dass du bald soweit bist. Darum erhöhe ich die Kraft meiner Bewegungen noch mehr während sich meine Hände in deinen Arsch verkrallen und diesen kräftig massieren. Entschuldige den Ausdruck aber ich muss deinen sexy Po vor lauter Erregung einfach mal so nennen. Wie die wilden Tiere vögle ich dich auf dem dach meiner Firma durch. Hart, verrucht und absolut geil treibe ich dich zum Orgasmus. Mit spitzen Schreien und einem zitternden Körper kündigt sich deine Explosion an. Ich spüre wie deine Pussy noch feuchter wird. Ohne Gnade treibe ich mein pulsierendes Fleisch in deinen Körper bis dein Orgasmus langsam abklingt. Am liebsten wäre ich auch gekommen aber ich habe noch etwas total Verrücktes vor mal sehen wie dir das gefällt! Ich ziehe dich hoch, ohne dass ich aus dir gleite und lasse mich rückwärts auf die Glaskuppel nieder. Die Kuppel hat ca. eine Fläche von 15 qm und ist schätzungsweise 60 Grad steil. Ich spüre das kalte Glas an meinem Körper aber es stört mich nicht. Ich lehne mich komplett darauf und lege meine Hände an dein Becken das du vor mir stehend auch so gleich in Schwingung versetzt. Du reitest mich rücklings und ich massiere deine geilen Pobacken. Ich weiß natürlich, dass es sich um Sicherheitsglas handelt denn wenn man einen Blick nach unten in den Saal wirft bekommt man die Raumhöhe von ca. 4m doch zu spüren. Obwohl du gerade erst gekommen bist spüre ich nicht, dass die Lust in dir abflaut. Immer heftiger lässt du dich immer wieder nach hinten fallen und spießt dich auf mir auf während dein hand zwischen deine Beine wandert und abwechselnd deine Klitoris oder meinen Sacke verwöhnt. Ich vergehe vor Lust und Erregung und ich spüre wie ich mich nicht mehr lange zurückhalten kann als ob du es auch bemerkst wird deine Massage an meinem Hoden intensiver. Doch ich will es perfekt und halte mich noch mit aller Gewalt zurück. Ich schiebe dich von mir herunter, drehe dich ruckartig um und presse dich während ich von hinten in dich eindringe nach vorne auf die Scheibe. Die Temperatur des Glases hat sich durch mich doch etwas erwärmt und ist somit auch für dich zumindest nicht unangenehm. So liegst du nun mit deinen Brüsten und deinem Bauch auf der Kuppel und hast freien Blick in den Raum darunter. Es ist dir nur für einen Bruchteil mulmig bis du dich an die Höhe gewöhnt hast dann gefällt es dir, da es ist als würden wir im Schweben bumsen. Mein Körper liegt zunächst auf dir und mit meinem Schwanz mache ich nur kleine kreisende Bewegungen in deiner Muschi während meine Finger um dich herum greifen und die Perle am oberen Ende deiner Schamlippen erreichen und diesen kleinen geschwollenen erregten Punkte mit bestimmendem Druck verwöhnen. Wie gerne hätte ich von dieser Situation ein Foto und das am besten von unten aus dem Saal, wie dein heißer erregter Körper noch immer mit meiner Krawatte um auf diesem Glas liegt. Ich muss kurz vor mich hin schmunzeln als ich daran denke wie jetzt eventuell die Putzfrauen hereinkommen könnten. Aber die kommen erst samstags. Ich stütze mich nun mit beiden Händen neben dir ab treibe meinen Pfahl hart in dich ich will jetzt kommen und ich will, dass du nochmals kommst. Wie besessen vergnüge ich mich in dir und treibe uns immer weiter in Extasse. Die Welt und die eindrücke um dich verschwimmen und du spürst nur noch dieses einzigartige Gefühl der Erfüllung das sich in dir aufbaut. Du schwebst förmlich und der freie Blick in die Tiefe verstärkt dieses Gefühl noch um ein Vielfaches. Dann kommt es dir erneut und du bestehst nur noch aus reinem, puren hemmungslosen Sex. Unsere beiden Körper verschmelzen zu einem und unsere Sinne sind in diesem Moment nur auf uns konzentriert. Harte ficke ich dich in den letzten Stößen dann kommt es auch mir. In heftigen Schüben pumpe ich meinen Saft in dich. Mein Abgang ist gewaltig und die Menge scheint als ob sie nicht verebben wollte. Ich überflute deinen Schoß und du spürst deutlich wie ich in dir komme und sich unsere Säfte vermischen. Mein Herz rast, zwischen meinem heftigen Stöhnen ringe ich förmlich nach Luft während mein Schwanzfleisch noch immer heftig in dir zuckt und pocht. Schwer atmend bleiben wir noch kurz so aufeinander liegen, ich beiße und küsse von hinten deinen Hals und Nacken während ich nur noch kleine sanfte Bewegungen in dir mache. Nach einigen Minuten drehe ich dich herum, streichle deine Wangen, deinen Hals über deine Brüste bis hin zu deinem Becken. Ich lege meine Hände auf deinen Po und ziehe dich ganz eng an mich heran und küsse dich. Unter dem Druck spürst du noch deutlich mein halbsteifes Glied an deiner Bauchdecke und als ob du dich für den geilen Sex bei ihm bedanken wolltest beugst du dich hinab legst die Linke Hand auf meine Eier, die Rechte auf meinen Arsch während du dich bei meinem besten Stück nochmals kurz mit deinen Lippen bedankst. Ich schließe die Augen, sauge die kalte Abendluft in mich ein und genieße deine sanfte Behandlung. Wir sinken Arm in Arm auf die Decke nieder, lauschen den Klängen der Großstadt, begutachten den leuchtenden Betondschungel und lassen den Rest der Welt links liegen. Wir reden gar nicht viel sondern genießen lediglich den Augenblick. Nach ca. einer halben Stunde wird uns dann doch etwas frisch und wir entscheiden uns wieder rein zu gehen. Lachend legst du mir die Krawatte um meinen Hals und ziehst mich daran hinter dir her. An Arbeit mag ich heute nicht mehr denken und wir entscheiden uns Kurzerhand noch etwas Essen zu gehen. Da dein Höschen jedoch kaputt ist und du außer dem Mantel nichts weiter anzuziehen hast schlage ich dir vor dir ein Kleid schenke zu dürfen. Was du Ausnahmsweise gestattest. Als wir die Kanzlei verlassen hast du unter deinem Mantel nichts an außer den Strümpfen und den Stiefeln. Wie gesagt ich kaufe dir nur ein Kleid aber das ist vielleicht eine andere Geschichte es sei nur soviel verraten, dass du auch noch beim essen keine Unterwäsche besitzt, dafür aber eine Sexy, knappes schwarzes Kleid. Aber wie gesagt das ist eine andere Geschichte. Jedes mal wenn ich eine Sitzung im großen Saal habe werde ich melankolisch und denke an unseren geilen Fick. Ich setze mich bevorzugt immer so, dass ich einen guten Blick zur Kuppel habe. Mein Blick wandert dann öfters nach oben zur Glaskuppel an die Stelle wo wir so herrlich verschmolzen sind. Zur Anfangszeit als die Sonne günstig stand habe ich mir sogar noch eingebildet die Abdrücke deine Brüste auf der Scheibe erkennen zu können. Sogar mein Chef hat mich bei meinen Tagträumen mal erwischt und gefragt was denn da oben so Interessantes sei! Wenn der wüsste!!! Und wenn er wüsste was noch so auf seinem Platz des Tisches gewesen ist, grins.

30
Apr

Junge, sexgeile Lesben

Nachdem die anderen Partygäste von Jennys heutigem 18. Geburtstag gegangen sind, setzen sie und Ninja sich noch an den kleinen Tisch in Jennys Zimmer. Es ist schon ziemlich spät, und im seichten Licht trinken die beiden Freundinnen noch ein bisschen Wein. Sie unterhalten sich noch eine ganze Weile über die Schule, Hausaufgaben etc. als Jenny plötzlich auf das Thema “Erstes Mal” zu sprechen kommt. Sie gesteht Ninja, dass sie ihr Erstes Mal gar nicht mit ihrem Freund Florian erlebt hatte, sondern mit einem Mädchen; mit ihrer Freundin Nathalie. Ninja ist irgendwie verwirrt und entsetzt, als sie diese Worte aus dem Mund ihrer Freundin hört, und schaut sie mit erstauntem Interesse an. Ist Jenny, ihre beste Freundin etwa lesbisch? – sie kann es sich kaum vorstellen und fragt deshalb gleich nach. Jenny erwidert, dass sie nicht lesbisch sei… Nathalie und sie hätten an diesem Abend einfach etwas viel getrunken, und irgendwie sei es dann halt passiert… Jenny versichert Ninja, dass sie ihren Freund, und nur ihren Freund liebt, aber dass sie mit Nathalie heutzutage immer noch ab und an erotische Nächte erlebt.
>Ich liebe Nathalie nicht< sagt Jenny, >aber es ist ein wundervolles Gefühl mit einem Mädchen zu schlafen…es ist so anders…Mädchen sind nicht so grob wie Jungs beim Sex…sie sind viel…zärtlicher.<
Als dieses letzte Wort über Jennys Lippen wandert, spürt Ninja die Hand ihrer Freundin auf ihrem Oberschenkel. Sie erschaudert dabei, genießt aber gleichzeitig Jennys Berührung. Langsam streicht die Hand den Jeansstoff ihrer Hose auf und ab, und Jenny sagt: > Wenn du willst kann ich es dir zeigen…es ist wunderschön, und es muss ja niemand erfahren!< Ninja spürt ihr Herz heftig gegen ihre Rippen pochen. Ihr wird heiß und kalt zugleich, und sie merkt wie es zwischen ihren Beinen feucht wird. Sie weiß nicht was sie tun soll, steht auf, geht zum Fenster und schaut hinaus in die laue Märznacht. Es ist wirklich eine warme Nacht, und deshalb hat Ninja ihre Bluse ausgezogen, so dass die weiße Spitze ihres Unterhemdchens aus der langen, engen hellblauen Jeans herausguckt. Jenny schaut Ninja einen Moment lang an und sagt dann: >Du brauchst keine Angst zu haben wenn du nicht möchtest, dann ist das deine Sache. Aber ich finde, es ist doch nichts Schlimmes dabei, wenn ich meiner besten Freundin einfach nur mal etwas sehr schönes zeige oder?<
Jenny steht auf und begibt sich mit langsamen, bedächtigen Schritten ihrer langen Beine in die Richtung des verunsicherten Mädchens. Ninja wendet sich vom Fenster ab, und blickt in Jennys hübsches Gesicht, das ihr ein süßes lächeln schenkt. Sie schauen sich tief in die Augen, und Jennys Finger legen sich ganz zärtlich um Ninjas Taille. Ninja verliert sich in den Augen ihrer Freundin und merkt, dass sie am ganzen Körper vor Aufregung zittert. Auch Jenny bemerkt es, und mit leiser beruhigender Stimme sagt sie: >Du brauchst keine Angst zu haben…< Da wird Ninja schwach, schließt ihre Augen und bewegt ihren Mund ganz vorsichtig zu Jennys Lippen. Ihre Lippen berühren sich ganz zart für einen winzigen, trockenen Augenblick und Jenny hört Ninjas zittrigen, unruhigen Atemgang. >Du brauchst keine Angst zu haben< flüstert Jenny noch einmal, und ihre leicht geöffneten Lippen treffen auf Ninjas Mund in einem langen, zärtlich-feuchtem Kuss. Ihre Münder verschmelzen miteinander und tauschen süßen Saft. Ninja verspürt ein überwältigendes Glücksgefühl in diesem Moment, das sich wie 1000 Schmetterlinge in ihrem Bauch anfühlt. Sie löst ihre Lippen aus dem Kuss, umarmt ihre Freundin, und legt den Kopf auf deren Schultern. Jenny spürt Ninjas warmen, feuchten Atem an ihrem Hals. Ihr Gesicht berührt Ninjas Wange, die sich zart wie ein Blütenblatt anfühlt. So stehen die beiden Mädchen einfach einen Moment lang vorm leicht geöffneten Fenster und umarmen sich still mit geschlossenen Augen. Ninja nimmt den bezaubernden Duft von Jennys Parfüm wahr, und spürt den Stoff von Jennys pinker Wolljacke als sie sanft über Jennys Rücken streichelt. Unter der Wolljacke trägt Jenny eine weiße Bluse, unter der zwei nicht kleine Wölbungen auszumachen sind. Ninjas Hände streichen Jennys Rücken weiter hinunter über die Hüfte und spüren jetzt den schwarzen Samt-Stoff, aus dem Jennys irgendwie viel zu kurz geratener Minirock besteht, der nur ganz knapp Jennys Po bedeckt. Dann kommt ein kleines Stückchen nackter Haut von Jennys schönen Beinen, das dann in Jennys sehr langen schwarzen Overknee-Stiefeln endet. Zärtlich ertasten Ninjas Fingerkuppen diese kleine Stelle, wo sie Jennys kochendheiße Haut zu spüren bekommt, und rutscht dann wieder ein Stückchen mit ihren Händen hoch unter Jennys schwarzen, viel zu kurzen Minirock.
Jenny stößt einen erregten Seufzer aus als sie die sanften, kühlen Hände ihrer Freundin auf ihrem Po spürt, und küsst Ninja leidenschaftlich, wobei sich die Nasen der beiden Mädchen aneinanderdrücken. Jenny löst sich aus der Umarmung, öffnet ihre zum Zopf gebundenen Haare, indem sie das weiße Haarband herauszieht und es sich über ihr Handgelenk streift. Sie nimmt Ninja bei der Hand, und von Jenny geleitet gehen die beiden Mädchen zu ihrem Bett und setzen sich auf die Bettkante. Jenny öffnet die Hose ihrer Freundin. Ihre Hand fährt hinein und streicht über Ninjas feuchten Schlüpfer. Ninja streift ihre Jeans über die Beine vom Körper und schaut ihrer Freundin dabei tief in die warmen, haselnussbraunen Augen. Sie lässt ihre Jeans auf die Erde fallen, und Jenny spürt ein kribbeln im Bauch, als sie mit ihren Fingern über die weißen, halterlosen Nylonstrümpfe streicht, die ihre Freundin trägt. >Dein Dessous ist Wunderschön< haucht Jenny und Ninja antwortet: >Nein… DU bist wunderschön…<
In diesem Moment beugt sich Ninja nach vorne über den Unterkörper ihrer Freundin und küsst diesen etwa 15cm schmalen Streifen nackter, braungebrannter Haut von Jennys Beinen, der zwischen dem Rocksaum und den langen Stiefeln liegt…
Ganz zärtlich streifen Ninjas Lippen über diesen Hautauschnitt und legen sich zu einem Kuss auf Jennys angespannte Schenkel. Sie löst ihre Lippen wieder, küsst erneut und bewegt ihren Mund dabei immer ein paar Zentimeter weiter, erst auf Jennys rechtem Bein, dann auf ihrem Linken. Jenny hat ihren Oberkörper zurückgeneigt und stützt sich mit ihren Händen auf dem Bett auf. Sie hat den Kopf in den Nacken gelegt, ihre braun-blonden mittellangen Haare kitzeln sie dabei auf ihrer Schulter. Sie hat ihre Augen geschlossen, und ihr leicht geöffneter Mund, stößt kaum hörbar leise, erregte Atemzüge aus. Jenny spürt die feuchten Lippen ihrer Freundin auf ihrem kleinen nackten Hautstreifen an den Oberschenkeln küssen, wobei Ninjas Lippen immer einen kleinen rosa Kussfleck von zart-rosa Lippenstift auf der gebräunten Haut der Beine hinterlassen. Nach einer Weile hebt sich Ninjas Kopf wieder von Jennys Schoß und küsst Jenny seitlich am Hals, wobei ihre Hände die drei Knöpfe von Jennys Wolljacke öffnen. Danach öffnet Ninja bestimmend die Knöpfe von Jennys heller Bluse, die sich immer noch nach hinten geneigt auf ihrem Bett abstützt. Ninja sieht nun den weißen BH ihrer Freundin, der unter geöffneter Jacke und Bluse hervorguckt. Ihre Hand streicht zärtlich über Jennys BH mit den verzierten Spitzen, und öffnet dann den Verschluss, der sich zwischen den beiden prallen Brüsten befindet. Die beiden Körbchen hängen seitlich herunter und Ninjas Finger streicheln über Jennys Busen. Sie beginnt mit Jennys rot-braunen, steifen Knospen zu spielen, und Jenny lässt ihren Oberkörper auf das weiche Bett sinken. Ninja schaut ihre Freundin in ihrer ganzen Schönheit an, wie sie da mit aufgeknöpfter Jacke, Bluse und BH auf dem Bett liegt und ihre Arme von sich streckt, die noch immer in den Ärmeln ihrer Kleidung stecken.
Ninja streicht wieder die Bluse, die ein wenig Jennys süßen Brüste verdeckt zur Seite, und nähert sich ihnen mit dem Mund, wobei Ninja sich ein wenig dreht, und sich weit über den Körper ihrer Freundin beugt. Erst spürt Jenny Ninjas langen blonden Haare auf ihrem Busen kitzeln, und dann die warmen sanft-feuchten Lippen ihrer Freundin sich in ihrem Busen verlieren.
Jenny, die sich bis eben vor Erregung immer ein klein wenig auf dem Bett geräkelt und gewunden hat ist nun ganz ruhig geworden. Nur ihren Atemgang hört man noch ganz leise und stoßend. Ninja bemerkt es und erkennt, dass ihre Freundin nun wohl irgendwo im 7. Himmel schwebt, alles andere, alles gute und schlechte, und alles was da sonst noch ist vergessen, und sich auf einer weichen Wolke voller Hingabe und Leidenschaft niedergelassen hat.
Nach einer Weile erhebt sich Ninja von Jennys schönem Mädchenkörper und steht vom Bett auf. Auch Jenny richtet sich wieder von der weichen Matratze auf, wobei ihre zarten, gebräunten Arme aus ihrer geöffneten Kleidung heraus gleiten, und kniet sich auf den Fußboden vor ihrer Freundin auf die Erde. Jenny zieht ganz langsam das Höschen ihrer Freundin aus und streift es herunter. Jennys Zunge beginnt mit ihrem Kitzler zu spielen, und spaltet die leicht geöffneten Schamlippen ihrer Freundin. Ninja stößt einen leisen Schrei aus, während sie mit ihren Händen in den wunderschönen dunkelblonden Haaren ihrer Freundin spielt. Jennys Mund wandert weiter nach oben, und küsst dabei Ninjas Bauchnabel. Dann streift sie die Träger des Unterhemdchens von Ninjas Schultern herunter, wodurch ihre kleinen aber schönen Brüste zum Vorschein kommen. Jenny küsst und saugt diese weichen, kleinen Titten und ihre Hände legen sich sanft um Ninjas Po, die gerade aus ihrem zur Erde gefallenen Schlüpfer gestiegen ist. Ninjas Hände ziehen den schwarzen Minirock herunter. Jenny steigt aus dem Röckchen heraus, und schnell öffnet Ninja den seitlichen Verschluss von Jennys pinkem Tanga, den sie dann auf den Teppich fallen lässt.
So umarmen die beiden erregten Mädchen sich in der Mitte des Zimmers und ihre süßen Münder berühren sich erneut in einem zarten, feuchten Kuss. Jenny nur noch von langen Schwarzen Stiefeln, einer goldenen Halskette und dem um ihr Handgelenk gestriffenes Haarband bekleidet, und Ninja in ihren weißen Nylonstrümpfen und dem herunterhängendem Unterhemd. Beide Mädchen halten die Augen geschlossen, und atmen tief und zittrig, als Jenny eng um ihre Freundin herumgeht und sich ganz dicht hinter sie stellt. Sie reibt ihre Vagina ganz vorsichtig an Ninjas Po, während ihre Hand nach vorne wandert und an Ninjas Spalte reibt. So treiben es die beiden Mädchen eine Zeitlang im stehen, wobei Ninjas Hals von zärtlichen Küssen ihrer Freundin liebkost wird.
Als sie an der Bettkante angekommen sind, lässt Ninja sich nach vorne fallen und legt sich mit dem Bauch auf Jennys Bett. Jenny kniet sich neben ihr auf die weiche Matratze. Einen Augenblick schaut sie ihre vor sich liegende Freundin mit der zarten, hellen, seidenglatten Haut an, massiert ihr kurz den Rücken und nähert sich dann ganz langsam mit ihrem Mund Ninjas Po. Jennys feuchte Lippen treffen auf die weichen Rundungen von Ninjas nacktem Po. Leidenschaftlich küsst sie Ninjas Pobacken, und hinterlässt dabei feuchte Abdrücke auf der hellen Pohaut ihrer Freundin. Jenny zieht die beiden Pobäckchen ihrer Freundin ein wenig auseinander, und beginnt ihr kleines Poloch zu lecken. Unter dem heißen lecken von Jennys Zunge gibt Ninja einen gekeuchten Laut von sich. >Pssst Ninja!!! Nicht so laut bitte! ich will nicht dass meine Eltern was mitkriegen…<
Ninja sieht tausend Sterne vor ihren geschlossenen Augen, und muss sich bei jeder Bewegung der Zunge in ihrem braunen Poloch auf die Lippen beißen um nicht laut aufzustöhnen. Jenny stößt ihre Zunge tief hinein, und vögelt so den Arsch ihrer Freundin. Ninja genießt es, dreht sich nach einiger Zeit herum und legt ihren Kopf auf das weiche Kissen. Nun liegt sie auf dem Rücken und Jenny schaut in die strahlenden, hellblauen Augen ihrer Freundin..
Jenny steigt nun auf ihre Freundin. Jenny besteigt sie und küsst Ninja wieder auf den Mund, wobei sich ihre Zungen berühren und Ninja so ihren eigenen Hintern zu schmecken bekommt. Dabei beginnt Jenny mit dem Becken leichte kreisende Bewegungen auszuführen. Ninja liegt unter ihrer Freundin, zwischen Jennys Armen und Beinen, die sich auf das Bett stützen und tief in die weiche Matratze drücken. Jenny beginnt immer heftiger mit dem Unterleib zu stoßen, wobei die beiden Mädchen ihre Schamhügel aneinderreiben. Sie spüren die ansteigende Spannung und Ninja beginnt leise zu stöhnen. Vor Erregung reibt sie langsam und angespannt ihre Nylon-Umhüllten Füße aneinander. Sie schaukelt ein wenig in Jennys Rhythmus hoch und runter, und beide Mädchen haben schnell einen gemeinsamen Rhythmus gefunden. Suchend tastet Ninja nach den Händen ihrer Freundin, findet sie, und die Mädchen verkrallen ihre Finger ineinander. Auch Jenny stößt jetzt leise erregte Seufzer aus. Sie will dieses Mädchen in ihrem Bett einfach nur noch zum Höhepunkt vögeln. Sie erhöht das Tempo noch einmal, reibt ihre Klit noch intensiver an der ihrer Freundin, und durch Jennys schnelle Fickbewegungen sind Ninjas Strümpfe ein bisschen runtergerutscht. Ninja lässt sich von ihrer Freundin führen und schaut sie mit glänzenden Augen an. Keuchend, die Augen geschlossen und den Mund geöffnet ist Jenny über sie gebeugt. Jennys Haarsträhnen und die Goldkette fliegen ihr wild vorm Gesicht hin und her, und Ninja bemerkt, dass an Jennys Stirn sich vor Anstrengung erste Schweißperlen abzeichnen. Keines der beiden Mädchen verschwendet noch einen Gedanken daran, ob die Eltern etwas hören könnten. Sie sind nun heftig am Stöhnen, und das Bett gibt unter dem Schaukeln der beiden Mädchen laute, rasselnde und quietschende Geräusche von sich.
.>Ohhh…Jenny …!!! Ich… ICH KOMME!!!!!!< hechelt Ninja mit nach Luft ringender Stimme. Jenny macht die letzten Stöße mit ihrem Becken, die die Spannung in den beiden Mädchen fast ins unerträgliche steigern. Sie stöhnen auf, und dann kommen die beiden Mädchen in einem Orgasmus, wie es keine von ihnen bisher erlebt hat. Mit diesem zuckenden, stoßenden Gefühl des Höhepunktes liegen die beiden Mädchen aufeinander, und spüren ihre Herzen heftig schnell und laut das Blut durch ihre Adern Pumpen. Ihre heißen Schöße pulsieren. Sie genießen dieses Gefühl der vollkommenen Entspannung nach der harten Arbeit, und bleiben so liegen, bis auch langsam die letzten Wellen der vorüber gezogenen Explosion verklungen sind. Nach einem Augenblick der absoluten Stille, in dem sie sich einfach treiben lassen, auf diesem Meer der Entspannung und der Ruhe, atmet Jenny tief ein, öffnet für einen kurzen Moment die Augen und sieht ihre junge, süße Freundin unter sich liegen, die da liegt als würde sie schlafen. Ninjas zartes Make-up ist durch ihren Schweiß leicht verwischt. Jenny gibt ihr einen letzten Kuss auf die zarte Wange und rollt sich dann zur Seite von ihrer Freundin herunter. Sie zieht ihre langen, schwarzen, verschwitzten Stiefel aus, stellt sie neben das Bett und erlischt das Licht. Sie zieht die Decke über die Körper der beiden liebenden Mädchen, und kuschelt sich an Ninja, die ihr fortwährend durchs Haar streicht. Und so liegen die beiden Mädchen einander umarmend im Bett im dunklen Zimmer, das nur vom Mondlicht sanft durchflutet wird. Der Wind weht leise und kühl durchs leicht geöffnete Fenster, und die beiden Mädchen schlafen erschöpft ein.

30
Apr

Sex mit zwei Sportlern

Eigentlich habt ihr euch nur zu einem ganz normalen Training in unserem kleinen Studio verabredet.

Doch ich hatte Lust euch zuzuschauen und so sitze ich nun auf dem Ergo, trete eine kleine Wattzahl, die nicht der wirkliche Grund für Schweiß und innere Hitze ist, denn ich beobachte euch, genieße die Situation.

Der Geruch von Männerschweiß durchzieht den Raum.

Peter bearbeitet jetzt schon seit über 30 Minuten mit Fäusten, Ellbogen und Knien den Boxsack, gönnt sich nur kurze Pausen, sein nackter Oberkörper glänzt im Licht.
Du dagegen vergnügst dich auf dem Kettler, hast deine Brustmuskulatur endlich genügend gequält und sitzt nun aufrecht, die Curlstange langsam von oben zu dir herabziehend.

Darauf habe ich gewartet.

Denn ich liebe diesen Anblick.

Dein lang gestreckter Oberkörper, diese langsame konzentrierte Bewegung, in deren Verlauf nach und nach so schön deine verschiedene Muskelgruppen hervortreten.

Eine Weile noch gleiten meine Blicke von einem zum anderen.

Dann ist es an der Zeit!

Während Peter sich noch voll und ganz seinem bedauernswerten Partner widmet, kann dir gar nicht entgehen, wie ich vom Ergo steige, mich,dich anlächlend, meines Oberteils und meiner Shorts entledige und mir dann selbst, mit dem Schweißtuch, die Augen verbinde.

Kurz noch höre ich den Aufprall von Schlägen, dann herrscht Ruhe.
Ich kann förmlich spüren, wie ihr euch Blicke zuwerft, ahne dann, wie ihr euch langsam auf mich zubewegt.

Ich beginne mich langsam im Kreis zu drehen, will mich überraschen lassen…

Von wem und wie wird die erste Berührung erfolgen?

Ich weiß, dass jeder von euch höchstens einen Meter von mir entfernt steht. Was tut ihr?
Einfach nur da stehen und meinen Körper genießen?
Euch mit Blicken über die weitere Vorgehensweise verständigen?
Wie lange werdet ihr mich zappeln lassen?

Eine Hand, ich weiß nicht von wem, stoppt irgendwann meine Bewegung. Im nächsten Moment presst ihr euch beide gleichzeitig langsam und vorsichtig an mich. Zu unterschiedlich sind eure Körper, als das ich nicht direkt spüren würde, wer vor und wer hinter mir ist.
Peters unverwechselbares Sixpack ist an meinem Bauch, seine harten Brustmuskeln pressen sich gegen meine Brüste.
Du dagegen stehst hinter mir, presst bereits leicht deinen Unterleib an meinen nackten Po. Durch deine Hose hindurch fühle ich die Stärke deiner Erektion, freue mich schon jetzt auf deinen schönen warmen dicken Schwanz.

Ihr beginnt mich zu küssen. Peters Zunge erobert meinen Mund, während deine Zungenspitze erst meinen Nacken, und nachdem ich den Kopf ein wenig zur Seite neige, auch meine Halsbeuge verwöhnt.

Ich stehe still, lasse die Arme einfach hängen, will erst einmal inaktiv genießen, bin Neugierig, wie ihr mich weiter verwöhnen werdet.

Beide beginnt ihr nun eure Hände über meinen Körper gleiten zu lassen. Kurz behindert ihr euch ein wenig, dann hat jeder sein „Territorium“ gefunden.

Mit allen Sinnen genieße ich die Zärtlichkeit eurer Hände und Zungen, eure verschwitzten Körper an meinem, den Geruch, den ihr verströmt.

Fast schon zu früh verlässt Peters Zunge meinen Mund, gleitet, dabei eine Spur durch meinen Schweiß ziehend, ganz langsam an mir herunter – über das Kinn zur Kehle, zwischen den Brüsten hindurch…

Er ist noch nicht an meinem Bauchnabel angekommen, da kann ich nicht anders, spreize in erwartungsvoller Vorfreude die Beine.

So sind es denn nicht eure Hände oder Schwänze, die zuerst meine Muschi berühren, sondern seine Zunge.
Doch zu meiner Enttäuschung hat sie kurz vor meiner Klitoris den Weg beendet.
Stattdessen spüre ich, wie er nacheinander an beiden Schamlippen saugt, mich auf diese Art öffnet. Seine Hände spreizen meine Beine noch mehr, ich weiß, was kommt, denn ER weiß wie sehr ich es liebe.
Ich spüre seinen heißen Atem, während er nun endlich seine Zunge an meinem Damm ansetzt, millimeterweise durch meine Scham gleiten lässt, um den Weg dann endlich nach endlos scheinenden Sekunden an meiner Klitoris enden zu lassen.

Während Peter mich nun sehr zärtlich leckt, kommst du wieder in meine Erinnerung.
Deine Hände liegen auf meinen Brüsten, ansonsten machst du genau gar nichts, kannst dich zurücknehmen, um mir absolute Konzentration auf Peters zärtliches Vorgehen zu ermöglichen.

Ich drehe meinen Kopf, und nun beginnen unsere Zungen dass Spiel der Spiele. Meine Hände legen sich auf deine und ich bedeute dir, dass du mich fest kneten sollst. Dann wandern sie nach hinten, legen sich auf deinen Po und du verstehst wieder, beginnst deinen Schwanz an mir zu reiben. Doch jetzt will ich ihn ganz real spüren, nicht nur durch deine Hose.

Meine Hände versuchen sie herunter zu zerren – erfolglos.

Also machst du es selbst, nimmst aber direkt danach wieder deine Ursprungshaltung ein.

Es ist herrlich!

Euer Geruch, die Zungen in Mund, Muschi und immer wieder an meiner Klitoris, Peters Hände, die nun streng und stark auf den Rückseiten meiner Oberschenkel liegen, deine, die fest und doch sanft meine Brüste massieren, deine Daumen die gelegentlich sanft über meine Brustwarzen gleiten, dein schöner warmer Körper, der sich so angenehm an meinen Rücken schmiegt und dein schöner dicker fleischiger Schwanz, der sich gegen meinen Po drückt und dort langsam reibt.

Versunken genieße ich euch, mich, die Situation, verliere mich in meinen Gefühlen und merke selbst erst im letzten Moment, dass ich komme.

Zuerst stöhne ich noch in deinen Mund hinein, doch dann gehen meine Lustschreie in den Raum, schallen hindurch, füllen ihn mit meiner Geilheit.

Meine Knie werden weich, ich sacke weg, weiß, dass ihr mich nicht fallen lassen werdet.

du nimmst mich auf deine Arme, trägst mich… .

Ja wohin, wo wirst du mich ablegen?
Auf die Zuschauercouch?
Auf die Hantelbank?
Oder einfach auf eine der Trainingsmatten?

Mir ist es egal!
Ich will eure Schwänze in meiner Muschi, euren Geschmack in meinem Mund… .

Aber bitte bitte, lasst mir vorher noch ein wenig Zeit, um meinem Orgasmus nachzuspüren.

29
Apr

Die Reifenpanne

Ich bin auf einer einsamen Landstraße mit meinem Wagen liegen geblieben und warte schon eine halbe Stunde darauf, dass jemand vorbeikommt, um mir den platten Reifen zu wechseln. Die Hitze ist unerträglich, ich stehe in der prallen Sonne und ich ziehe mir wie im Film Flashdance, ohne meine Bluse auszuziehen meinen BH aus. Auch mein Slip, den ich unter meinem schwarzen Rock trage, ist mir lästig und so ziehe ich auch ihn aus. Ich setze mich auf einen großen Stein. Plötzlich höre ich ein Motorengeräusch und sehe einen silbernen Sportwagen die Straße hoch kommen. Der Wagen wird immer langsamer und am Steuer sitzt Du mit einer Sonnenbrille. Dein muskulöser Körper zieht sofort meine Blicke auf Dich. Du hältst, steigst aus dem Wagen und stehst vor mir. Du fragst, ob Du mir helfen könntest. Ich sitze immer noch erschöpft auf dem Stein und gierig schaust Du mir in meine geöffnete Bluse. Ich erzähle Dir mein Problem und im Handumdrehen ist es gelöst. Während Du mir das Rad wechselst, sitze ich mit leicht geöffneten Beinen da und schaue Dir zu. Durch unser Gespräch schaust Du plötzlich zu mir und siehst meine unbekleidete Fotze unter meinem Rock. Deine Stimme verstockt. Ich spüre sofort warum und drücke meine Schenkel zusammen. Als Du mit dem Radwechsel fertig bist kommst Du zu mir herüber. In Deiner Hose kann ich eine mächtige Beule von Deinem Schwanz erkennen. Du reichst mir Deine Hand, ich stehe auf und stolpere. Du fängst mich auf und ich komme an Deine Riesenbeule. Mein Verlangen nach diesem Schwanz wird immer größer. Jetzt müßte ich mich für Deine Hilfe bedanken, sage ich zu Dir und knöpfe fordernd meine Bluse weiter auf, um Dir meine Titten zu zeigen. Du gehst mir sofort an meine Euter und fängst an, an meinen Nippeln zu lecken und zu saugen. Du unterbrichst und sagst zu mir, dass Du eine ruhige Stelle in der Nähe kennst. Ich parke meinen Wagen in einen Feldweg ein und zusammen fahren wir in Deinem Flitzer fort. Wir kommen bald zu einem Waldstück und Du parkst Deinen Wagen etwa 200m von der Straße entfernt. Deine Beule ist immer noch da und ich kann mich nicht mehr zusammenreißen. Ich falle in Deine Arme und fange wild an, Dich zu küssen. Mit meinen Händen öffne ich unterdessen Deine Hose und befreie Deinen Riesenkolben aus seinem Gefängnis. Die Schwanzspitze ist schon ganz glänzend von Deinem Saft und so gehe ich mit meinem Kopf zu ihm runter, nehme ihn in meinen Mund und beginne ihn rein und raus gleiten zu lassen. Ein tiefes Stöhnen ist von Dir zu vernehmen. Du gehst mit Deiner Hand unter meinen Rock und fühlst meine triefend geile Fotze. Du leckst Dir meinen geilen Saft genüsslich von den Fingern und verlangst nach mehr. Einige Meter weiter befindet sich eine Rastgelegenheit mit einem großen Holztisch und zwei Bänken. Wir begeben uns dort hin. Dein Ständer steht immer noch wie eine eins und Deine Geilheit ist nicht zu bremsen. Wieder küssen wir uns wild und Du legst mich mit dem Rücken auf den Tisch. Du kniest vor mir, schiebst mir den Rock hoch und beginnst jeden Tropfen meiner triefend nassen Fotze in Dich hinein zu lecken. Mein Stöhnen entwickelt sich zu leichten Lustschreien und ich bebe meinem ersten Orgasmus entgegen, den ich lauthals in die Waldesstille hinausschreie. Dann willst Du mich endlich ficken und setzt Deinen Riesenkolben an meine offene Fotze an. Langsam lässt Du ihn bis zum Anschlag in meinem Leib verschwinden und ich kann meine Schreie nicht unterdrücken. Ich habe das Gefühl von einem Pferd gefickt zu werden, unter den tiefen Stößen. Plötzlich steckst Du Dir Deinen Daumen in den Mund, spuckst auf ihn und schiebst ihn mir in mein geiles Arschloch. So einen heißen Fick hatte ich lange nicht mehr und mir vergeht hören und sehen. Nachdem Du mir mein enges Arschloch geweitet hast ersetzt Du Deinen Daumen durch Deinen Schwanz. Wieder bin ich nur vor Geilheit am Schreien. Plötzlich bemerkst Du, dass wir nicht mehr alleine sind. Etwa 20m weiter haben wohl zwei junge Wanderer meine Schreie gehört und stehen hinter einem Strauch und sind sich ihre Schwänze am Wichsen. In Deinem Gedanken denkst Du nur, meine Geilheit zu stillen und winkst die Beiden zu uns heran. Ich habe durch Deinen tollen Fick von allem nichts bemerkt und so stehen die Beiden plötzlich neben uns.

Ich war noch von dem Fick mit Dir benommen und die beiden Wanderer konnten so in Ruhe meinen Körper betrachten, meine großen Brüste mit den Nippeln, die fest und groß in den Himmel ragten, meine langen blonden Haare, die mir wie Sonnenstrahlen von meinem über den Tischrand hängenden Kopf hingen, meine heißen weit geöffneten Schenkel mit den nassen, heißen
Schamlippen und dem von Deinem Ficksaft glänzenden, tropfenden Loch das noch sanft nachpulste von Deinem harten Schwanz der gerade eben in mir steckte. Der Kleine der beiden Wanderer hatte seinen Riemen fest in der Hand, wichste mit kurzen schnellen Stößen und sein Schwanz wuchs und wuchs, er war abnorm geil, seine Augen starrten wild auf meinen Unterleib und sein Flehen mich endlich ficken zu können war unübersehbar. Ein kurzes Kopfnicken von Dir und sein Riesenlustprügel schob sich Zentimeter um Zentimeter in meine Möse. Jetzt erst bekam ich mit, dass hier gleich drei Männer standen, alle mit geladener Flinte, um mich durchficken zu wollen. Die Situation schnell erfassend war der zweite Wanderer um den Tisch herum gelaufen, da wo mein Kopf nach unten hing und schob mir seinen Lümmel in den Mund, weit hinein fast bis an die Mandeln. Durch die leichte Überdehnung meines Kopfes bekam ich diesen Schwanz auch fast völlig in den Schlund geschoben. Beide stießen mich nun abwechselnd von unten und von oben. Ich musste gegenhalten, indem ich mit meinen Fotzenmuskeln Druck und Zug ausübte und oben schlucken und mit meinen Lippen den Kolben fest ansaugte. Du brachtest Dich etwas unterhalb des Tisches in eine Stellung die es Dir ermöglichte, meinen knackigen Arsch leicht anzuheben und mir Deinen Riemen in das hintere Loch zu drücken.

Ein lang anhaltendes Stöhnen, leicht unterdrückt durch den Schwanz im Mund zeigte Euch dreien, das ich im siebenten Fickhimmel war. Immer heftiger, immer tiefer drangen Eure Schwänze in mich ein und in kurzen Abständen, für mich fast nicht zu bemerken, spritze erst der Kleinere mit dem Riesenschwanz meine Fotze total aus, dann kam Dein Saft direkt in meinen Darm geschleudert und am Schluß bekam ich den Fickprügel mit der Schwanzsoße in den Mund gespritzt, so tief das ich gar nicht mit dem Schlucken hinterher kam. Ihr gönntet mir eine kurze Pause, eine leichte Massage, bei der ich nun auf dem Bauch liegend etwas entspannen konnte, veranlasste Euch es mir nun doch noch einmal direkt von hinten zu besorgen. Diesmal ficktest Du mich in meine Fotze und der dicke Riemen wurde in den Analgang gebohrt. Ich war sofort wieder geil und feuerte Euch richtig an. Der Dritte im Bunde stand vor mir, und rieb seinen Kolben immer in Richtung meines Gesichtes. Diesmal war der Fick unendlich lang, ich spürte wie meine Beine wegknickten und ich langsam an Kraft verlor. Aber da kamt Ihr noch einmal alle mit Gewalt, meine Möse war nun zum Überlaufen voll, die Sahne lief
mir die Schenkel hinab, aus meinem Arsch floss das überschüssige Sperma direkt an meiner Fotze vorbei und vereinigte sich da mit dem Saft aus der Möse. Ein Rinnsaal von Arsch- und Fotzennektar, den der Kerl, der mir nun gerade seine volle Ladung ins Gesicht gespritzt hat, gierig aufschleckte, wie er auch mein Gesicht leckte und dann wieder zwischen meinen Beinen wie ein geiler wimmernder Hund hin und her schlabberte. erst war ich fast völlig geschafft, doch die Zunge war so schnell und so intensiv, das ich nach kurzer Zeit bereits wieder meine Beine weit gestreckt gegen den Himmel hob
und nun den endgültigen ultimativen Leckorgasmus bekam. Wir verabschiedeten uns von den Jungs, fuhren nach Hause und ich schlief ungeduscht und völlig fertig ein.

29
Apr

Sie wurde am Hochzeitstag von gesamten Restaurant Personal durchgefickt

Aufgrund unseres Hochzeitstages hattest Du mich zu einem netten Abendessen eingeladen. Wir machten uns zurecht und fuhren mit dem Wagen zu Deinem ausgesuchten Restaurant.
Es war ein nobler Laden, alles pikfein hergerichtet. Du halfst mir aus dem Mantel und schobst mir den Stuhl heran. Ich liebte Dich wirklich sehr und diese Kleinigkeiten, wie Du mir entgegen kamst, machten Dich noch liebenswerter. Ich trug einen kurzen Minirock und eine durchsichtige Bluse. Du strahltest mich an und warst stolz darauf eine solch geile Frau zu haben.

Der Kellner kam zu uns an den Tisch, begrüßte uns und gab uns die Speisekarten. Du hast ihn die ganze Zeit unauffällig beobachtet, das er mir auf die Bluse starrte, hinter der meine dicken Titten mit den Brustwarzen zu sehen waren. Sein Blick war leicht irritiert. So etwas hat er hier bestimmt noch nicht zu sehen bekommen. Dir fiel gleich auf, dass er bei meinem Anblick eine schöne Beule in seiner Hose bekam. Wir bestellten unser Essen und die Getränke und der Kellner verschwand. Dem hast Du ja mächtig eingeheizt, sagtest Du zu mir. Ich lächelte Dich an. “Soll ich ihn ganz verrückt machen? Den mach ich so geil, das er mich ficken wird“, wettete ich mit Dir. „Das glaub ich Dir nicht, wie soll er das hier bewerkstelligen“, brachtest Du mir entgegen. Ich grinste und sagte zu Dir „Lass mich mal machen“.

Der Kellner kam dann mit den Getränken zu uns an den Tisch. Provokant knöpfte ich zwei Knöpfe meiner Bluse auf, sodass er jetzt freie Sicht auf meine Titten hatte. Den Rock hatte ich so weit hochgezogen, dass er sehen konnte, dass ich keinen Slip trug. Er kam sichtlich ins Schwitzen und seine Beule in der Hose war nicht zu übersehen. Ich lächelte ihn an und zwinkerte ihm zu. Er schaute mir fragend tief in die Augen, ob er die Botschaft richtig gedeutet hätte. Ich biss mir leicht auf die Lippe, stand auf und ging in Richtung der Toilette.

Er kam hinter mir her. Ich ging in die Toilette, schaute, ob niemand drin war und zog ihn mit in eine Kabine. Sofort ging er in die Knie, schob mir den Rock hoch und suchte mit seiner Zunge meine geile, schon triefende Spalte. Ich schloss die Augen und genoss seine Zungen-
spiele. Er steckte dabei zwei Finger in meine Fotze und bewegte sie geschickt rein und raus. Er hatte mich so geil gemacht, dass ich ihn hochzog, seinen Reißverschluss seiner Hose öffnete und seine beachtliche Stange aus dem engen Verließ befreite. Ich wichste seinen Prügel, die Vorhaut glitt immer wieder über die von der Vorfreude glänzenden Eichel. Ich nahm die Stange in den Mund und ließ sie weit in meinen Rachen einfahren. Er stöhnte auf und nahm meinen Kopf zwischen seine Hände. Er begann jetzt Fickbewegungen in meinem Mund zu machen. „Willst Du mich schnell ficken?“, fragte ich ihn. Er nickte und blitzschnell holte ich ein Kondom aus meiner Tasche und zog es ihm über seinen Schwanz.

Ich drehte mich zur Wand, bückte mich, und schon glitt sein Kolben in meine klitschnasse Fotze. Er drang tief ein und rammelte wie besessen los. Er musste schließlich wieder zurück an die Arbeit und die sollte er durch mich nicht verlieren. Er rammte immer wieder seinen Pfahl in meine Spalte und umfasste mit seinen Händen meine Titten. Er wurde schneller und schneller. Sein Griff an meinen Titten wurde fester und dann kam er. Er hatte einen langen Orgasmus und das Kondom war schön gefüllt mit seinem heißen Saft. Ich zog ihm das Kondom ab und sagte ihm, das es wohl besser wäre, wieder an die Arbeit zu gehen. Er richtete seine Sachen und ging. Ich machte einen Knoten in das Kondom und steckte es in meine Handtasche.

Ich betrat wieder den Gastraum und Du hattest schon ein Grinsen auf den Lippen. „Und?“, fragtest Du mich. Ich griff in die Tasche und zeigte Dir das vollgespritzte Kondom. „Du kleine geile Sau“, flüstertest Du mir geil ins Ohr. Du fandest mich so liebenswert und küsstest mich zärtlich auf meine Unterlippe. Dann kam auch schon der Kellner mit dem Essen und bemühte sich, sich nichts anmerken zu lassen. Du lächeltest ihn an und er bekam irgendwie einen roten Kopf, als sei er ertappt worden. So aßen wir und tranken auch jeder einige Getränke, sodass wir später die letzten Gäste waren. Vom Personal waren nur noch unser Kellner und ein junger Mann hinter der Theke da. Wir riefen den Kellner an unseren Tisch, um die Rechnung zu begleichen. „Na, wie war der Fick mit meiner Frau?“ hattest Du ihn ganz offen angesprochen. „Willst Du und Dein Kollege sie noch einmal ficken?“. Er schaute mich schüchtern an, nickte und sagte uns, dass das Essen auf Kosten des Hauses ginge. Sein Name war Nico und der Kollege hinter der Theke war Peter. Wir gingen in ein Billardzimmer, in dem auch Tische und Stühle standen. Ich stand im Raum, Nico zog die Gardinen zu und kam gleich auf mich zu. Peter war inzwischen auch im Raum. Nico fasste mir gleich wieder an die Brüste, während Peter sein Beule in seiner Hose massierte. Du öffnetest mir die Bluse und saugtest an meinen steifen Nippeln. Peter hatte sich inzwischen die Hose ausgezogen und stand mit seinem steifen Schwanz neben mir. Sein Schwanz war nicht so groß wie der von Nico, aber seine Eier waren prall gefüllt, als stände er mächtig unter Druck. Auch Du und Nico zogt eure Hosen aus und zu dritt hattet ihr begonnen, meinen Körper zu liebkosen. Ihr führtet mich zu einem Tisch und ich musste mich mit dem Rücken darauf legen. Ihr kamt jetzt von allen Seiten und begannt, an mir herumzulecken und herumzufummeln. Nico spreizte meine Beine und schob den Mini hoch. Er wollte, dass ich ihn anbehalte. Er fand es so geiler. Wieder begann er ein schönes Zungenspiel an meiner schon wieder triefenden Fotze. Neben meinem Kopf standest Du zu meiner Rechten und Peter zu meiner Linken und hieltet mir eure steifen Schwänze hin, die ich abwechselnd in den Mund nahm. Manchmal drücktet ihr mir beide Eure Schwänze auf einmal hinein. Nico verschwand einen Moment und kam mit einem Riesenrettich zurück. Er zog ein Kondom über das Riesenteil und setzte es an meine geile Pflaume an. Langsam ließ er das Ding in mich hineingleiten, zog es wieder raus und jedes Mal ging es ein Stück tiefer. Ich stöhnte vor lauter Geilheit und lutschte wie besessen die Schwänze. Nico war von meinem Arschloch total fasziniert und fingerte daran herum. Das machte mich noch geiler. Es war einfach ein geiler Anblick, zwei Schwänze im Mund, einen Riesenrettich in der Fotze und einen Finger tief im Darm.

Dann wollte mich Peter aber auch mal ficken. Ich gab ihm ein Kondom, er zog es über, zog den Rettich heraus und steckte sein Glied in meine Spalte, die von dem Kaliber des Rettichs noch weit offen stand, dass sich sein Schwanz im ersten Moment etwas verloren vorkam. Sie passte sich dann aber dem Schwanz von Peter an und er begann mich genüsslich zu vögeln.
Nico hatte jetzt Peters Platz eingenommen und ich blies seinen Riemen. Du hattest inzwischen Deinen Fotoapparat herausgeholt und machtest wie verrückt Bilder von diesem Gangbang. Du hieltest jeden Moment im Bild fest. Hattest dabei aber stets einen Mordsständer.

Jetzt wollte mich aber Nico noch einmal richtig durchficken und dieses Mal nicht unter Zeitdruck stehen. Er legte eine Decke auf den Fußboden und legte sich mit dem Rücken darauf. Ich sprang vom Tisch, zog Nico ein Kondom über und setzte seinen steifen Schwanz an meine Lustgrotte an. Ich senkte meinen Körper ab und genoss mit geschlossenen Augen die Lust. Peter war aber noch gar nicht fertig, sah meinen geilen Arsch, spuckte mir auf mein Arschloch, setzte seinen Kolben an und bohrte ihn langsam in meinen Arsch. Ich schrie vor Geilheit. Vorne hieltest Du mir jetzt noch Deinen Schwanz hin und sagtest: „Los, blas ihn Du geile Sau!“, was ich dann sofort tat. Es war ein geiles Gefühl in alle Löcher gleichzeitig gefickt zu werden. Ein Gestöhne erfüllte den Raum. Sie Schwänze hämmerten pausenlos in meine Körperöffnungen. So ging es ca. 30 Min. Du begabst Dich mit der Kamera nach hinten und fotografiertes, wie die beiden Schwänze in mir verschwanden. Ich war schon total erschöpft. „Los Leute, lasst uns die kleine geile Schlampe jetzt vollspritzen“, feuertest Du die anderen Beiden an. Sie zogen beide Ihre Teile aus mir heraus. Ich lag jetzt mit gespreizten Beinen auf der Decke, den Rock hochgeschoben und um mich herum wichsten drei geile Typen ihre Schwänze. Sie wollten alle zugleich kommen, sodass der eine oder Andere seine Stange in Zaum halten musste. Dann aber gingt ihr zum Endspurt über. Peter und Nico hatten ihre Kondome abgestreift und ihr gabt Euch Zeichen, das es nun soweit sei. Du spritztest als erster über meine Titten und sofort begann auch Peter seine dicken Eier leer zu pumpen. Der Schwanz zuckte und die Ficksahne spritzte mir bis ins Gesicht. Es spritzte ganz schön oft, bis der Schwall nachließ. Jetzt kam auch Nico diesen Abend das zweite Mal. Er steuerte seinen Schwanz in Richtung Fotze und spritzte seinen Saft auf meine spärliche Schambehaarung. Ich verrieb mir den geilen, warmen Saft auf meinen Titten und leckte mir die Finger genüsslich ab. Ich war total fertig und es war wohl mein geilstes Erlebnis. Wir tranken noch ein Getränk und verabschiedeten uns von den Beiden. Als Erinnerung an dieses Erlebnis habe ich jetzt noch die geilen Bilder von Dir.

29
Apr

Sexphantasien in der S-Bahn

Es ist Sommer. Draußen sind es bestimmt 30 Grad. Die Sonne brennt vom Himmel. Die ganze Woche hat es nicht geregnet. Und es sieht auch nicht danach aus, als wenn die Situation in den nächsten Tagen ändern würde.

Ein Besuch in der Stadt tat nötig. Ein paar neue Sachen, T-Schirts, Kurze Hosen. Allein der Gedanke sich draußen zu bewegen, treibt mir den Schweiß auf den Körper. Auch die Hitze hat ihre Geräusche. Alles klingt staubig und alt. Das Bild eines dieser alten italienischen Western taucht auf. Duell in der Mittagssonne. High Noon. Minutenlang starren sich die Männer an. Und dann … hat es sich ausgeschwitzt für einen.

Schlecht, dass mein Fahrrad einer eingehenden Reparatur bedarf. Gut, dass die neuen Bahnen klimatisiert sind. Fünf Stationen bis zu mir. Ich sitze mit dem Rücken zur Fahrrichtung und beobachte die anderen Passagiere.

Haltestelle Domsheide. Eine Frau steigt ein. 21 Jahre alt. Sie heißt Tanja. Rotes Spagettitop mit V-Ausschnitt. Blumenmuster in weiß. Mittelgroße Brüste, tolle Augen, lange blonde Haare zum Pferdeschwanz gebunden. Weiße Shorts. Sie hat heute ihren Freund mit ihrem Exfreund – im Stadtpark – betrogen. Ihr Ex nahm sie von hinten, während sie sich an einem Baum festhielt. Sie schrie als er sie mit den harten Stößen seines stattlichen Schwanzes zu Orgasmus brachte. So waren sie dabei nicht ganz unbeachtet geblieben. Ein Pärchen sah zu, ging aber dann des Weges. Tanja wird jetzt noch ganz feucht, wenn sie an diese Situation denkt.

Hinter Tanja sitzt Claudia. 19 Jahre alt. Volle Lippen, Ohrringe. Schulterlange Haare, offen. Weißes Stretchshirt, weiße Stoffhose, Stringtanga – ebenfalls weiß … und feucht. Sie hat seit einem Jahr eine Beziehung mit einer acht Jahre älteren Frau. Sie liebt es, wenn ihr ihre Freundin einen Finger in den Po schiebt, während sie sie leckt. Heute abend kommt eine andere Freundin aus München zu Besuch, die auch auf Frauen steht. Bei dem Gedanken, dass sie es heute vielleicht zu dritt machen, hat Claudia heute morgen schon im Bett ihre teilrasierte Möse gerieben und ist immer noch geil. Sie kann es kaum erwarten.

Haltestelle Theater am Leibnitzplatz. Marie ist 29 Jahre alt steigt ein. Blauer Wickelrock, keine Unterwäsche. Stretchtop mit großem Ausschnitt. Die Brüste sind sehr ansehnlich. Süße Nase und strahlende Augen. Fußkettchen. Letztes Jahr hat sie es zum ersten Mal mit mehreren Männern gemacht. Ihr Freund hatte seine Bekannten zum Pokerspielen eingeladen. Als er „seinen Einsatz verspielt hatte“, hat er Marie eingesetzt. Es war eine Sexphantasie von ihr, die sie ihrem Freund hin und wieder erzählt hatte, wenn er sie leckte. Der Gewinner ließ sich es von ihr mit dem Mund machen. Danach durfte der „zweite Gewinner“ sich etwas wünschen. Irgendwie waren dann alle vier Typen um sie herum. Später fand sie sich in einem „Sandwich“ wieder. Jeder der Männer kam bestimmt zwei Mal an diesem Abend in ihr bzw. auf ihr. Die Sache wiederholte sich nach jedem Pokerabend bisher.

Die Bahn fährt weiter. Nicole, 18 Jahre. Ich hatte sie erst beim Aussteigen bemerkt. Kurzer Rock, sehr kurzer Rock. Nicole hat sich bis jetzt zurückgehalten und noch keine sexuellen Erfahrungen mit Anderen machen wollen. Sie ist verliebt, aber der Junge ist mit einer Freundin von ihr zusammen. Wenn ihre Eltern nicht zu Hause sind, zieht sie sich nackt aus und reibt ihre Muschi und Poloch auf der Lehne des roten Ledersofas, dass sie vorher mit Olivenöl eingerieben hat. Die Eltern haben sich schon wegen des Geruchs auf der Couch gewundert. Dabei schaut sie MTV und stellt sich vor wie sie Sex mit den schwarzen Rappern hat, die sie mit ihren großen Schwänzen vögeln. Vor drei Wochen hat sie sich selbst mit einer Banane entjungfert. Trotz des anfänglichen Schmerzes hat sie es ein paar Tage später noch einmal probiert und sehr genossen. Ausprobiert hat sie auch Mohrrüben (drei Stück zugleich), einen Zucchini und mit sehr viel Öl auch eine kleine Gurke.

Meine Haltestelle kommt. Was lebe ich doch in einer geilen Welt. So betrete ich wieder die heiße Straße. Schade, dass mir der Mut fehlte, die Frauen anzusprechen, sonst hätte ich vielleicht erfahren, ob an meinen Fantasien tatsächlich etwas Wahres dran gewesen ist….

29
Apr

Sex mit zwei geilen Schwestern

Annika lag so halb in einem Sessel. Die Beine hatte sie auf dem niedrigen Glastisch abgestellt und weit gespreizt. Mit zwei Fingern ihrer linken Hand hielt sie sich die Schamlippen auseinander und mit der rechten Hand streichelte sie sich. Ganz in dieses Bild versunken bumste ich währenddessen ihre Schwester Amelie. Amelie lag auf dem großen Bett, auf dem auch Platz für vier Personen gewesen wäre. Sie hatte ebenfalls die Beine breit und aufgestellt. Ihr Kopf hing über das Bett hinunter und so konnte sie, wenn auch verkehrt herum, ebenfalls ihre Schwester sehen. Mechanisch fuhr mein Knochen in ihrer engen Fotze hin und her und verschaffte ihr Lust. Schon eine ganze Weile ging das so und ich genoss diesen geilen Fick.

Amelie und ich arbeiten in der gleichen Firma. Wir sind uns bei einem Meeting das erste Mal begegnet und schon bei diesem Treffen dachte ich, dass sie mehr als scharf aussah. Ich konnte mich nicht satt sehen an ihrer geilen Figur und träumte davon, ihr das kurze Miniröckchen über die Schenkel zu schieben um zu sehen, was sie darunter verbarg. Auf den Gegenstand des Meetings konnte ich mich nicht konzentrieren. Immer wieder hatte ich versucht, näher mit ihr in Kontakt zu kommen, aber es ergab sich einfach nie eine passende Gelegenheit. Das änderte sich erst, als wir zusammen auf einer Tagung waren. Irgendwie kamen wir uns näher und plötzlich stand sie in meinem Zimmer. Mit zitternden Händen zog ich sie aus und betrachtete endlich, endlich das, was ich schon immer sehen wollte. Ich sah ihre wohlgeformten Titten und lenkte meinen Blick zwischen ihre langen Beine. Ziemlich weit standen die fleischigen Schamlippen hervor, geziert von einem Piercing. Es war wie eine Erlösung, als sie das erste Mal die Beine breit machte und ich ihre Schamlippen auseinander ziehen konnte. Wie ein Blinder ertastete ich ihre herrliche Spalte und versenkte einen Finger in ihrem aufnahmebereiten Loch. Auch sie hatte schnell die Gelegenheit ergriffen, meinen Schwanz einer näheren Untersuchung zu unterziehen. Erst fingerten wir uns eine Weile, dann begann ich sie zu lecken. Sie ging ab, wie das sprichwörtliche Zäpfchen. Während ich es ihr besorgte, tastete sie nach meinem Ständer und bearbeitete ihn mit großem Können. Trotzdem, ich wollte ficken und sie schien die gleiche Intention zu haben. Sie wehrte sich nicht, als ich in sie eindrang und ließ mich heftig auf sich herum hopsen. Das war aber beileibe nicht alles. Wir haben die ganze Nacht gefickt, geleckt und geblasen und wieder gebumst. Als der Morgen heraufzog wussten wir, dass wir einen passenden Partner für Sex gefunden hatten. Wir wussten aber auch, dass das mit Liebe nichts zu tun hatte. Amelie brachte es auf den Punkt. „Du bist genau das, was ich brauche. Du bist fordernd, aber nicht so fordernd, dass du mich dabei vergessen würdest. Du vögelst gut und leckst noch viel besser. Das ist es, was ich von Zeit zu Zeit brauche. Aber mit die leben kann und will ich nicht.“ Das war mir sehr Recht. Ein Arrangement so ganz nach meinem Geschmack. Leidenschaftlicher Sex, wenn wir wollen und sonst keine Verpflichtung.

Von da an trafen wir uns regelmäßig. Nicht nur zum bumsen. Wir gingen auch gemeinsam aus. Wir gingen ins Kino oder zu Konzerten. Meist aber landeten wir doch bei mir und fickten die halbe Nacht. Manchmal, wenn einer von uns zu geil war, trafen wir uns auch während der Arbeitszeit. Es gab da eine Stelle im Keller des Bürogebäudes, wo selten jemand hinkam. Irgendwann einmal hatte sie mich angerufen und mich etwas Dienstliches gefragt. Ein Wort ergab das Andere und ich sagte ihr so neben bei, das mich ihre Stimme so scharf gemacht hätte, das ich sie am liebsten gleich vernaschen würde. Sie lachte und war kurze Zeit bei mir im Zimmer. Hier ging es nicht. Alle Nase lang kam jemand zu mir und das Telefon stand sowieso nie still. Dann fiel mir diese Stelle ein und wir gingen gemeinsam, jeder ein paar Akten in der Hand durch die Lobby des Gebäudes in den Keller. Kaum waren wir an Ort und Stelle, ließen wir die Akten fallen und fielen übereinander her. Zunächst standen wir nur voreinander und wichsten uns gegenseitig. Dann hob ich sie hoch und lehnte sie an die Wand. Sie schob ihren Slip zur Seite und ich schob meinen Ständer in ihr Loch. Der Fick dauerte nicht lange, aber wir schafften es beide, zu kommen.

An einem Abend waren wir zusammen im Konzert gewesen. Diesen Termin hatten wir schon lange geplant. Ich war scharf auf einen Stich und fragte sie, ob wir noch zu mir gehen würden. Sie lehnte ab. „Lass uns zu mir gehen.“ Auch recht. Mir war es schließlich egal, wo ich sie ficken würde. Wir betraten ihre Wohnung und plötzlich wurde mir flau. Aus der Traum vom ficken. In der Wohnung brannte Licht und auf dem Sofa saß eine weitere junge Frau. Ein gut aussehender Hase mir langen blonden Haaren und einem fantastischen Körper. Amelie stellte uns vor. „Ich habe schon viel von dir gehört“, sagte Annika. Ich von dir gar nichts. Ich wusste bisher noch nicht einmal von deiner Existenz, dachte ich. Außerdem fragte ich mich, was Amelie wohl von mir erzählt haben würde. Lange brauchte ich nicht zu warten. “Ich weiß, dass du eigentlich ficken willst und mir geht es genauso“, sagte Amelie. „Leider geht das aber nicht, weil ich meine Tage habe. Ich bin mit dir hier her gekommen, weil du genauso gut auch meine Schwester ficken kannst. Wie ich weiß, ist die auch nicht schlecht und mir macht es nichts aus. Ich schaue euch gerne zu.“ Bevor ich etwas sagen konnte, meinte Annika, „Stimmt, wenn du willst, ich habe wirklich nichts dagegen. Amelie meint, du wärst ziemlich gut im Bett und scharf bin ich auch. Schon den ganzen Abend stelle ich mir das vor. Amelie wusste, dass du wahrscheinlich ficken willst und hat mich schon vorher gefragt. Ist es dir Recht?“ Was hätte ich dazu sagen sollen? Fick ist Fick und geil sah diese Schwester allemal aus. Ich nicke und sie fing an sich auszuziehen. Schnell stand sie nackt vor mir und mein Bengel drängte nach Freiheit. Auch ich zog mich in Windeseile aus und präsentierte, was ich in der Hose hatte. Annika nickte anerkennend, griff nach meinem Gerät und wog es so in der Hand. „Wenn er so fickt, wie er aussieht, kann das eine geile Nacht werden.“ Es wurde eine geile Nacht. Annika fickte genauso gut wie ihre Schwester, war aber etwas zurückhaltender. Dennoch. Es hat Spaß gemacht, diesen geilen, feuchten Schlitz auszulecken und sie mit einem Tanz meiner Zunge auf ihrer Knospe zur Raserei zu bringen. Es war geil, meinen Schwanz tief in ihr enges Loch zu schieben und mich durch ihre Muskelbewegungen melken zu lassen. Mitten im ersten Fick war dann Amelie aufgestanden, näher zu uns heran gekommen und hatte uns beobachtet. „Wenn ich schon nicht mittun kann, will ich Wenigstens auf andere Art was davon haben. Habt ihr was dagegen, wenn ich mich zu euch lege und wichse?“ Wir hatten nicht und ab sofort teilte ich meine Aufmerksam zwischen dem geilen Fick und dem genauso geilen Anblick den Amelies wichsende Hand zwischen ihren Schenkeln bot. Auch als Annika und ich schon gekommen waren, haben wir immer noch fasziniert zugeschaut, wie sich Amelie gewichst hat. Der Faden ihres Tampons hing herunter und ihre Finger bewegten sich auf ihrer Liebesperle. Annika war aufgestanden, hatte eine Titte von Amelie in den Mund genommen und ich machte es ihr sofort nach. Das war zuviel für Amelie. Sie kam. Und sie kam gewaltig. Nachdem sie sich wieder beruhigt hatte, verschwand sie im Bad. Als sie wieder kam, grinste sie. „Vorsichtshalber habe ich mal einen neuen Tampon geschoben. Den letzen habe ich wohl mit meinen wilden Bewegungen fast heraus gerissen.“ Sie setzte sich auf den Sessel, machte die Beine auseinander und fragte mich. „Na, wie gefällt dir der Anblick?“ „Gut wie immer!“ sagte ich und kniete mich zwischen ihre Beine. Ich habe sie geleckt, während gleichzeitig ihre Schwester meinen Schwanz gewichst hat. Amelie hatte inzwischen ihre Hand in der Spalte ihrer Schwester versenkt und wetzte ihr die Spalte aus. Wir kamen alle drei kurz hinter einander. Diese Nacht war der Beginn einer interessanten Dreierbeziehung. Ich hatte, welch ein Glück für einen Mann, zwei girls, die ich abwechselnd, oder zusammen im Bett hatte. Wenn die eine keine Zeit hatte, traf ich mich mit der anderen. Manchmal kam es vor, dass ich unangemeldet bei den Mädels aufschlug. Meist wurde mir schon in der ersten Minute gesagt, wenn eine von ihnen biologisch indisponiert war. Machte aber nichts. Dann trieb eich es eben mit der anderen und die, die nicht konnte, schaute uns zu. Meist wurde daraus dann doch ein Dreier. Ich lebte wie im Paradies, denn es kam auch vor, dass mich manches Mal eine der beiden besuchte. „Ich war gerade in der Nähe und hatte plötzlich Lust auf Sex.“ Da ließ ich mich nie lange bitten und tat mein Bestes um das Mädel zu befriedigen. meist aber verabredeten wir uns für einen geilen Abend oder eine geile Nacht. So wie heute. Annika hatte einen geilen Film besorgt und während wir ihn uns ansahen, saßen die nackten Mädchen neben mir und verwöhnten meinen Schwanz. Ich hatte meine Finger in jeweils einer Spalte und wichste die Mädchen. Den Film haben wir nicht zu Ende gesehen, weil wir alle so geil waren, dass wir unbedingt selbst spielen wollten. Ich hatte beide Mädchen zum Orgasmus geleckt und auch gefickt und war nun gerade dabei, mir selbst meine Erlösung zu holen. Annika saß, wie gesagt auf dem Sessel und bot mir den Anblick ihrer Fotze dar, die sie zärtlich streichelte und Amelie bot mir ihr Loch dar, um endlich auch abzuspritzen. Nicht, dass es ihr keinen Spaß gemacht hätte, denn noch bevor es bei mir soweit war, kam Amelie noch einmal. Aber in ihren Orgasmus spritze ich ihr mein Zeug in den Bauch.

Noch ein paar Stöße und ich zog mich mit einem schmatzenden Geräusch aus ihrem Loch zurück. Bei dieser Tätigkeit habe ich es selten eilig. So auch heute. Ich kniete mich zwischen Amelies Beine und betrachtete dieses frisch gevögelte Loch, das weit offen stand. Amelie hatte, obwohl sie gekommen war, schon wieder ihre Finger zwischen den Beinen und streichelte sich sanft ihre Muschi. „Weißt du“, meinte sie „Ich habe immer gerne mit dir gefickt. Es war schön, deine ganze Aufmerksamkeit zu haben und das Wissen, dass wir es mehrmals miteinander treiben werden, hat dazu beigetragen, dass ich mich von einem Orgasmus langsam erholen konnte. Ich wusste ja, du würdest mich entweder bald wieder stechen, oder auslecken. Wenn Annika dabei ist, ist es etwas Anderes, aber auch schön. Ich komme, und kann dann euch zusehen, wie ihr es weiter treibt.“ „Stimmt genau“, insistierte Annika. „Diese, na ja sagen wir mal Ruhepause, zwischen zwei Ficks ist genauso geil, weil eben niemals Ruhe herrscht.“ Darüber musste ich erst einmal nachdenken, Konnte es sein, dass diese Mädchen wirklich so geil waren, dass sie mich bis an meine Grenzen bringen wollten? Fast hatte es den Anschein. Aber noch eine andere Frage beschäftigte mich. „Hört mal Ladies. Die Natur hat uns Männern Grenzen gesetzt. Irgendwann ist der Tank leer und ich krieg ihn nicht mehr hoch. Wie soll es dann weitergehen? Ich meine, was ist, wenn ihr immer noch geil seid?“ Die beiden sahen sich an und lachten. „Alter Mann, setzt dich auf den Sessel und lerne!“ Meinte Annika und als ich das tat, trat sie zu ihrer Schwester, die immer noch auf dem Bett lag. Sie kniete sich auf das Bett und streckte mir ihren Arsch entgegen. Ihre Beine waren auseinander und ich konnte ihre geile Pflaume von hinten sehen. Vorsichtig beugte sie sich über den Oberkörper ihrer Schwester und fing an, ihr die Titten abzulecken. Bei weitem weniger zärtlich als ich, nahm sie einen Nippel zwischen die Lippen und zog ihn hoch. Amelie stöhnte lustvoll auf und hatte sofort ihre Hand zwischen den Beinen von Annika platziert. Diese Hand blieb nicht still liegen, sondern fuhr durch die Spalte, was das Zeug hielt. Annika bewegte ihren Arsch hin und her und griff nun ebenfalls zwischen die weit gespreizten Beine ihrer Schwester. Allerdings wichst sie nur ganz kurz den Kitzler. Ziemlich schnell, rammte sie ihr zwei Finger in das Loch und fickte sie so. Jetzt begann auch Amelie ihre Becken zu bewegen und die Fingerstöße zu erwidern. Ich brauch nicht zu sagen, dass mich diese Darbietung maximal geil machte. Auch ohne mein Zutun wäre mein Schwanz wie eine Zauberblume in die Höhe gewachsen. Noch fehlte es ihm an einer gewissen Steifigkeit, aber wozu war denn das Schauspiel da? Außerdem hatte ich noch zwei freie Hände und eine davon befand sich schon auf dem Weg zu meinem Bengel.

Die Mädchen waren inzwischen ihn ihrem Spiel weiter gekommen. Sie lagen so halb aufeinander und rieben sich mit ihren Oberschenkeln die Muschis aus. Natürlich war das auch ein geiles Bild, aber es fehlte mir der direkte Sichtkontakt auf die geilen Spalten. Diesem Umstand wurde bald Abhilfe getan. Annika richtet sich wieder halb auf und kniete sich zwischen die Beine ihrer Schwester. Dort ließ sie, so vermute ich, ihre Zunge durch die Spalte huschen, denn ich hörte Amelies lustvolles Stöhnen. Außerdem konnte ich beobachten, dass sie ihre Schwester am Kopf festhielt und deren Aktivitäten entsprechend den Erfordernissen ihrer Lust steuerte. Wieder streckte mir Annika ihren geilen Arsch und somit ihre heiße Pflaume entgegen. Mein Schwanz wollte unbedingt in dieses fickbereite Loch und ich wollte das ebenfalls. Immer noch meinen Pfahl reibend, trat ich nun hinter Annika und drückte ihr den Rücken noch ein wenig tiefer. Hoch stand nun ihre aufnahmebereite Fotze und ich stellte mich mit breiten Beinen über ihren Arsch. Mit der rechten Hand dirigierte ich meinen Bengel zu seinem Ziel und setzte vorsichtig an. Nur ganz wenig ließ ich die Eichel in diese Muschi eindringen. Annika reagiertes sofort. Obwohl ich doch einiges anatomisches Verständnis habe, ist mir immer noch schleierhaft, mit welchen Muskeln und Muskelbewegungen, Annika meinen ‚Schwanz in sich hineinzog. Allerdings, viel Mühe hatte sie nicht. Angeregt durch ihre Tätigkeit, rammte ich ihr den Pfahl vollständig in das Loch. Annika schrie auf. Kurz kam ihr Kopf hoch, dann aber widmete sie sich wieder vollständig der Fotze ihrer Schwester. In dieser Stellung hatte ich noch nie gebumst, was ich im Nachhinein bedauere. Noch nie konnte ich so tief in eine Frau eindringen und noch nie konnte ich meine Stöße so gut kontrollieren. Ich fickte sie, was das Zeug hielt. Offensichtlich gefiel ihr diese Vögelei, denn sie machte kräftig mit, ohne dabei ihre Schwester zu vernachlässigen. „Oh ist das geil“, keuchte die „Jeden Stoß den du machst, spüre ich auch. Es ist, als würde ich gefickt und geleckt! Mach bloß weiter!“ Mir sollte das Recht sein. Die Stellung war keinesfalls anstrengend für mich und mein Schwanz bekam so die beste Behandlung, die man sich vorstellen konnte. Irgendwann war es dann aber doch so weit. Amelie schrie laut auf und wand sich in den Krämpfen, die ihren Orgasmus begleiteten. Ihre Fingernägel krallten sich in den Kopf ihrer Schwester, aber die hatte plötzlich keine Gelegenheit mehr, sich darüber zu beschweren. Denn mitten in die größte Welle von Amelies Orgasmus, kam auch sie. Annika schüttelte sich und brach richtiggehend unter mir zusammen, als die Wellen ihres Orgasmus ausliefen. Da stand, oder besser kniete ich mit meinem verschmierten Fickprügel und hatte plötzlich keine Ansprache mehr. Aber nicht lange. Beide Mädchen griffen nun nach Sack und Rute und holten mir einen runter, wie ich es mein Lebtag noch nicht erlebt habe. Ich hatte mich zwischen die beiden gelegt und sie knieten neben mir. Ihre Hände wechselten so schnell zwischen Stange, Eichel und Sack hin und her, dass ich keine Chance hatte zu erkennen, welche gerade was machte. Selbstverständlich hatte ich meine Finger wieder in zwei Spalten versenkt, stieß aber damit im Moment nicht unbedingt auf Gegenliebe. Beide pressten ihre Oberschenkel zusammen, so dass zwar meine Hände am Ziel waren, ich aber nichts Richtiges anfangen konnte „Jetzt bist du dran“, keuchte Amelie. „Genau, genieße, was wir dir antun“, vervollständigte Annika. Beide wichsten mich und züngelten gemeinsam an meiner Eichel herum, dass ich fast wahnsinnig wurde vor lauter Geilheit. Klar, dass ich diese Behandlung nicht allzu lange ausgehalten habe. Ich merkte, wie sich meine Lenden zusammenzogen, ich merkte, wie der Saft in mir aufstieg. Dann schoss er pulsierend aus meiner Eichel heraus und traf die Mädchen im Gesicht. Die zwei taten mir so lange Gutes, bis nichts mehr aus meinem Schwanz herauskommen wollte und er sich langsam in den Ausruhmodus verabschiedete. Immer noch ihre Hände an meinem Schwanz, sahen sich die Mädchen über mich hinweg in die Augen und lächelten sich an. Dann fing Annika an, Amelie meine Soße vom Gesicht zu lecken und etwas später versah Amelie den gleichen Dienst bei ihrer Schwester. Zu jedem anderen Zeitpunkt wäre ich sofort über eine der beiden hergefallen, aber mein tapferer Kamerad schwenkte die weiße Fahne. Er konnte nicht mehr.

Noch war diese Nacht nicht vorbei. Etwas später, als wir etwas getrunken hatten und uns als Stimulans einen weiteren Teil des Pornos angesehen hatten, haben wir uns gegenseitig noch einmal Lust verschafft. Amelie hatte in ihrer Schublade einiges an Spielzeugen gehortet, die sie jetzt heraus nahm. Weil ich noch immer nicht ganz fit war, haben die Mädchen zuerst einmal einen Ritt mit einem Doppeldildo unternommen. Es war geil zuzusehen, wie sich die Mädchen mit breiten Beinen gegenüber saßen und sich diesen biegsamen Gummischwanz in die Löcher einführten. Ihre Bewegungen zu sehen und ihre Geräusche zu hören, war mehr als geil. Danach haben sie sich noch mit normalen Vibratoren selbst und gegenseitig verwöhnt und ich habe ihnen zugeschaut und zugehört. Erst zu Schluss, ist mein Schwanz noch einmal angewachsen und seine Härte und Kondition hat ausgereicht, beide Girls noch einmal kräftig herzunehmen. Den Schluss und den letzten Tropfen Sperma hat Annika in die Fotze bekommen. Dann war es vorbei. Ich konnte nicht mehr. Wir haben noch gemeinsam geduscht, ich habe mich angezogen und bin nach Haus gegangen. Mit breitem Gang und wundem Schwanz habe ich mich auf den Heimweg gemacht und mir vorgestellt, dass die Mädchen sicher noch weiter gemacht haben.

Tags darauf, kam Amelie in der Mittagszeit in mein Büro. Sie hatte, wie üblich Akten in der Hand und meiner Sekretärin erzählt, dass sie Unterschriften bräuchte. Während ich so tat, als würde ich lesen und unterschreiben, berichtete sie mir, dass sie noch die ganze Nacht durchgemacht hätten. Sie fragte mich, ob ich am Abend Lust hätte, wieder vorbei zu kommen. Hatte ich und wir verabredeten uns. „Tut mir leid, dass du so lange warten musst, bist du wieder etwas in dein Loch geschoben bekommst!“ neckte ich sie, als sie schon an der Tür stand. Kommentarlos drehte sie sich um und kam wieder ein paar Schritte zurück. Vor meinem Schreibtisch blieb sie stehen, hob ihren kurzen Rock hoch und zog den Slip beiseite. „Schau mal, was ich hier habe!“ Mit diesen Worten zog sie an einem kleinen Plastikring und langsam flutschten drei Kugeln aus ihrem Loch. „Die vierte lass ich drin.“ sagte sie noch und bewegte ihr Becken vor und zurück. „Hilfst du mir?“ lächelte sie mich an.

Keine Frage. Ich habe ihr die drei Kugeln wieder ins Loch geschoben und dabei gemerkt, dass mein Schwanz wieder hoch kam. Das würde eine geile Nacht werden!

29
Apr

Sex Blind Date

Nun soll es also gleich soweit sein und deshalb pocht dein Herz auch wie verrückt. Alles ist so, wie Du es dir am Telefon gewünscht hast. Ich setze dir gerade, wie vereinbart, die blickdichte Maske auf, die es dir unmöglich macht, etwas zu sehen, gebe dir noch einen heißen Zungenkuß und schließe die Tür zu unserem Hotelzimmer auf. Das Badezimmer ist gleich links, dort schiebe ich dich hinein, damit du dich frisch machen kannst, während ich das Zimmer noch etwas herrichte. Nachdem die Vorhänge geschlossen und einige Teelichte entzündet sind, ertönt auch schon dein Ruf. Mit der Maske vor den Augen siehst du ziemlich hilflos aus und während ich dich an der Hand zum Bett führe und dich dort absetze, vergegenwärtige ich mir noch einmal deine Wünsche. Du kannst alles mit mir machen, was du willst, hattest du am Telefon gesagt. Ohne zu sehen, was um dich herum und mit dir vorgeht, wolltest du alles erleben und erfühlen … und vor allem es ausgiebig genießen.

Bei diesem Gedanken bekomme ich sofort wieder eine heftige Erektion. Ich hatte schon bei deinem telefonisch geäußerten Wunsch so reagiert, weil die Vorstellung, Herr über einen Frauenkörper zu sein, all meine Sinne erregt. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch gar nicht gewußt, wie Dein Körper aussieht, aber du hattest dich ja grob beschrieben. Die Biene ist zwar taillelos, hattest du gesagt, aber sie hat zwei ziemlich große Spielzeuge dabei, die kräftiger Zuwendung bedürfen, nachdem sie zuvor ausdauernd mit allerlei Zärtlichkeiten bedacht worden sind. Daß die Biene bei dem Gedanken, einem gänzlich Unbekannten ausgeliefert zu sein, auch naß sein würde, konnte ich mir da schon ausmalen, aber ich war doch gespannt, ob die Beschreibung deiner Maus stimmte. Geil und naß, hattest du gesagt und ganz heiß auf meinen Schwanz. Und dann hattest Du Dich sogleich nach den Abmessungen meiner Rute erkundigt und ob sie wohl schön glatt rasiert sei. So ein geiles Biest, hatte ich damals am Telefon gedacht.

Und nun sitzte ich hier neben dir auf der Bettkante und streichele zunächst Dein Gesicht und bedecke es mit vielen zärtlichen Küssen, die Stirn, die Nase, den Mund und das Kinn. Über die Wangen bewegen sich meine Lippen zu deinen Ohrläppchen, zupfen und lecken dort ein bißchen und kehren wieder zu deinen Lippen zurück. Meine Zunge teilt sie und schlüpft in deine Mundhöhle hinein. Die Begegnung unserer Zungen und ihr kleiner Ringkampf ist eine schöne Eröffnung und macht Lust auf mehr.

Du läßt Dich nach hinten auf ein Kopfkissen fallen und nun liegst du wie eine körpergewordene Einladung vor mir. Faß mich an! Zieh mich aus! Verwöhn mich!

Ich setze mich zwischen deine Beine, streichele sie zunächst, ehe ich deine Schuhe und Socken entferne. Ich küsse einen Fuß und lecke zwischen deinen Zehen. Du schnurrst, offensichtlich gefällt es dir. Dann fährt meine Hand von unten in deinen Hosenaufschlag hinein und streicht an der Wade entlang bis zum Ansatz des Oberschenkels. Meine Hände zeichnen deinen Unterkörper nach und erreichen schließlich den Gürtel deiner Hose, den ich öffne und komplett aus den Ösen herausziehe. Du atmest hörbar ein, als ich langsam den Reißverschluß deiner Hose nach unten ziehe und unter deiner Bluse hebt und senkt sich ein gewaltiges Gebirge. Du genießt offenbar jedes Geräusch und jede Berührung viel intensiver, als wenn du alles auch sehen könntest. Meine Hand liegt nun auf deinem runden Bauch und bewegt sich sogleich auf den Slip zu und damit in die geöffnete Hose hinein. Ein wunderbares Gefühl, den Venushügel mit der flachen Hand zu erfühlen und leichten Druck auf ihn auszuüben. Ganz langsam schlüpft meine Hand seitlich in deinen Slip hinein und wird von angenehmer Wärme empfangen. Vorsichtig streiche ich seitlich entlang deiner Schamlippen und staune über die Nässe, die sich bereits deutlich außerhalb deines Paradieses ausgebreitet hat. Dein Atem hat kurz ausgesetzt, du lauschst in deinen Körper hinein und lächelst mich an, obwohl du meine Richtung ja nur ahnen kannst. Meine Hand entkommt deiner geilen Maus, denn ich will nicht nur fühlen, sondern mit eigenen Augen sehen, wie geil du bist. Deinen kleinen Protest lasse ich nicht gelten, sondern ziehe dir mit unnachgiebigem Griff langsam die Hose aus. Mmmmmh, es gibt schon geile Sexyslips und du beweist zudem guten Geschmack.

Ich bin die ganze Zeit über komplett angekleidet gewesen und habe nun mit dem Untier in meiner Jeans ziemliche Platzprobleme. Deshalb ziehe ich mich in Windeseile komplett bis auf den Slip aus, während ich dir von meinem steifen Schwanz und deinem geilen Anblick erzähle, den du gerade bietest. Als nächstes möchte ich deine beiden Wonnekugeln sehen, die sich schon erwartungsvoll gegen die Bluse drücken. Abermals entfährt dir ein Schnurren; mein Vorhaben scheint dir ganz gut zu gefallen. Dazu hast du dich aufgesetzt und hilfst mir mit der Bluse.

Meine Güte, die beiden “Spielzeuge” sind wirklich mächtig und werden durch eine Hebe wunderbar dargeboten. Große Vorhöfe tragen keck aufgerichtete Nippel, die mich zum Zupfen und Lecken einladen. Ich lege beide Hände gleichzeitig um die Brüste, wiege und knete sie, prüfe zwischen den Fingern die Nippel gleichzeitig auf beiden Seiten, drehe und wende die Wonnegloben und schicke dann eine Hand über deinen Bauch hinweg direkt in den Slip hinein. Es ist beinahe ein Aufschrei, den der rasche Überfall auslöst, aber sofort öffnen sich deine Beine und lassen dem “Eindringling” ungehinderten Zutritt. Da muß ich den Mittelfinger einfach in dein schönes Loch stecken und ihm mit dem Zeigefinger helfen, deine klatschnasse Fotze ein bißchen zu ficken. Ein geiles Stöhnen zeigt mir, wie sehr du auf Erfüllung oder besser auf Ausfüllung gewartet hast. Es ist ein Hochgenuß deine heiße, auslaufende Musch so geil zu fingern.

Jetzt will ich dich ganz nackt; ich ziehe dir deinen vom Fotzensaft durchtränkten Slip von den Beinen und ergötze mich an dem Bild einer hochgradig erregten Frau mit einladenden Brüsten und leckeren Nippeln. Du liegst rücklings auf dem Bett, lediglich bekleidet mit deiner Augenmaske und öffnest und schließt immer wieder deine Beine, zwischen denen die großen Lippen deiner nassen Maus rot leuchten und dringend einen fickwilligen Schwanz brauchen. Aber so weit sind wir noch nicht, antworte ich auf dein Betteln hin.

Mein Schwanz schaut inzwischen deutlich aus dem Slip heraus, so daß ich ihn kurzerhand abstreifte. Die pralle, steil vom Körper abstehende Latte kannst du mit deiner Augenmaske ja nicht sehen, deshalb halte ich dir meine Rute direkt vor den Mund und bitte dich, mir deine Zunge zu zeigen. Du tust, wie dir gesagt wird und so lege ich meinen Riemen direkt auf deiner nassen Zunge ab. Ohne weitere Aufforderung umfaßt ihn das rauhe Organ, umkreist, leckt und liebkost ihn. Deine Finger massieren dabei meine empfindlichen Eier, was mich beinahe platzen läßt. Ich schiebe dir in der Zwischenzeit erneut zwei Finger in deine triefende Höhle und ficke dich letztendlich sogar mit dreien. Deine aufmunternden Grunzer beim Lecken meiner Eier stimulieren mich dabei noch zusätzlich.

Bevor ich es Dir mit meinem mehr als prallen Pint besorge, will ich dich noch kurz kosten und wechsele daher rasch zwischen deine Oberschenkel. Meine Zunge bewegt sich nun entlang deiner vor Geilheit geschwollenen Lappen und stimuliert kurz den längst deutlich hervorgetretenen Kitzler. So sehr du auch jammerst und flehst, erst muß das geil schmeckende Naß aufgeschleckt werden. Mmmmh, du schmeckst aber auch wirklich gut. Immer wieder huscht meine Zunge beim Schlecken in deinen Lustkanal hinein und entlockt dir wieder dieses flehende Wimmern nach meinem Schwanz.

Und dann kann auch ich es nicht länger aushalten. Ich will diese obergeile Schwanzmaus ficken, dieser geilen, auslaufenden Fotze alles geben, was zu einem irren Orgasmus dazu gehört und mich dann selbst in ihr verströmen. Bei der Berührung mit meinem harten Schwanz, jubelt die geile Fickmaus auf und versucht, sich das heiße Teil so schnell wie möglich einzuverleiben. So bleibt mir gar keine Zeit, noch ein geiles Spiel am Eingang zur Lustgrotte oder mit dem Kitzler zu machen. Fast magnetisch wird mein Schwanz in den heißen Lustkanal aufgesogen und festgeklemmt. Biene hat da noch ein paar Tricks drauf, merke ich, denn sie massiert mein empfindliches Teil mit ihren inneren Muskeln. Und obwohl wir uns gar nicht bewegen, werde ich gefickt … ein irres Gefühl.

Dann fange ich an, mich in ihr zu bewegen. Bei jedem Verlassen des Lustkanals kann ich meinen, von ihrem geilen Saft triefenden, strammen Schwengel sehen und merke langsam, daß ich es nicht mehr lange halten kann und auch nicht will. Ich greife nochmals kräftig an ihre herrlichen Titten, die inzwischen schon deutliche Griffspuren zeigen, weil ich sie aufs Heftigste durchgeknetet habe. Die geilen Nippel stehen jedoch noch immer steif und fordernd ab. Inzwischen ist von Biene nur noch ein forderndes Jaaaaaaaaaaa zu hören oder ein Meeeeeeeeeeeeeeeeehr … also stoße ich sie weiterhin hart.

Mein Becken stößt inzwischen in raschem Rhythmus in diese geile, schwitzende Lusthöhle. Noch einmal dreht sich mein Schwanz in sie hinein, stößt mal von links, dann von rechts kommend, schraubt sich drehend immer wieder in die Tiefe, bis sich Biene plötzlich aufbäumt und in dieser Stellung verkrampft innehält und stöhnt. Zeitgleich hat mein kleiner Finger, während ich sie ficke, ihren Anus erreicht, ist in das enge Loch geschlüpft und hat sich dort mehrfach platzfordernd gekrümmt. Das muß wohl Bienes ersten Orgasmus mit mir ausgelöst haben und es sollten noch einige nachfolgen …

29
Apr

Versauter Bi Gruppensex auf dem Zeltplatz

Heiss war es schon am Morgen, wir saßen alle 4 zusammen im Vorzelt und es war nur schwül und drückend. Pläne für den Tag zu machen war irgendwie zum morgendlichen Ritual geworden, und heute wollten Kerstin und Gabi auf´s Wasser oder zumindest mit dem Schnellboot nach Lecco, das ist eine größere Stadt am Comer See.
Rolf war gleich begeistert, den alles was Motoren hat und krach macht ist sein Ding und Schiffe haben nun mal Motoren.
Ich für meinen Teil wollte heute mal wieder ficken, dass Kerstin heute aber auch noch den Vorschlag machte nach Lecco zu fahren war so gar nicht in meinem Sinne. Ich beschloss hier zu bleiben und wie es nun mal im Urlaub mit anderen ist erntete ich nur Unverständnis, aber ich blieb dabei und nahm mir zumindest vor, eben ein wenig allein mit mir Sex zu haben.
Dir Drei machte sich fertig und machten sich auf den Weg zu Hafen.
Ich beschloss erst einmal das Frühstück zu verdauen und schwang mich in die Hängmatte im Vorzelt.
Ich nickte auch bald darauf ein, „he du“ waren die Worte dich ich weckten und da saß sie die Frau meiner realen und wilden Sexerlebnisse. Kerstin meine Schwägerin saß mir schräg gegenüber und aß eine Banane, ich fragte sie weshalb sie schon wieder da wäre, „Migräne mein Lieber ich hab Migräne“ war die Erklärung und die anderen fragte ich, „sind alleine nach Lecco“ .
Willst Du auch eine Banane fragte mich meine geile Schwägerin, „klar“ erwiderte ich. Dann sah sie mich mit ihrem mir so bekannten Blick an und sagte „dann hol sie dir, die andere Hälfte hab ich für dich aufgehoben“ sie spreizte ihr Beine und tatsächlich die kleine Sau hatte sich die hälfte der Banane in ihre Fotze geschoben. Ich lies mich aus der Hängematte fallen und kroch auf allen vieren zu ihr hinüber, sie nahm meinen Kopf in die Hände und führte mich zu ihrem Lustzentrum, „leck sie dir heraus“ hauchte sie mich an.
Ich leckte über ihre Klitoris hinab an ihr Loch und steckte meine Zunge in ihre Fotze, sie presste mir ein Stück der Banane entgegen und ich konnte genüsslich diesen Bananen Fotzenschleim herauslecken, sie spielte förmlich damit in dem sie mir mehr oder weniger viel von der Banane anbot.
Ich leckte ihr immer wieder zu ihrer Rosette hinunter was Kerstin immer wieder einen leichten Seufzer entlockte.
Sie war mittlerweile schon wieder so feucht dass ihr der Saft an den Arschbacken entlang floss, sie packte meinen Kopf und rieb sich ihre Fotze an meinem Gesicht, hielt auf einmal inne und presste mit den Rest der Banane in meinen Mund.
„So mein geiler Schwager, Nachtisch gefällig“ ja gerne sagte ich und wusste was sie wollte.
Sie rutschte in ihrem Sessel etwas zurück, legte Ihre Schenkel links und rechts über die Lehnen und fasste ihre Fotzenlappen. Sie grinste mich an und sagte „schluck mein Lieber schluck“ Sie pisste in einem enormen Druck in mein Gesicht, es war kein richtiger Strahl, mehr ein Schwall der mich traf und trotzdem erwischte ich genug davon um es schlucken zu können. Sie pisste endlos und ich kam beinahe in Extase, sie stand auf und stellte sich über mich, mein Mund konnte nun geschlossen Ihre Fotze erfassen und sie hatte immer noch ein paar Spritzer für mich übrig.
Sie rieb sich ihre Fotze an meinem Gesicht und schleimte mich förmlich mit ihrem Fotzenschleim ein.
„Komm fick mich“ stöhnte sie „ich bin so geil ich will dich spüren“ Sie kniete sich in den Eingang des Wohnwagens und streckte mir ihren Arsch entgegen, „los nimm mich“ flehte sie mich an.
Ich trat hinter sie und packte ihre Arschbacken mit beiden Händen, ich spreizte sie und leckte von unten durch ihre Fotze bis zu ihrer Rosette, kreiste um diese uns sties hinein.
Sie wurde davon so geil, sie schüttelte ihren Arsch wie ein Pferd sie flehte „fick mich endlich“ ich trat näher setzte meinen Schwanz an ihre Rosette und wartete einen Moment.
Sie fluchte“ stoss endlich zu, ich will gefickt werden“ ich sagte zu ihr „O.K. du geiles Stück“ ich drückte leicht gegen ihre Rosette und diese öffnete sich wie von selbst, nun war es an der Zeit so zu ficken wie Kerstin es liebt.
Ohne weitere Tastversuche schob ich ihr in einem Zug meinen Kolben bis zu Anschlag in den Darm, sie hatte was sie wollte und quittierte dies mit einem überdeutlichen Lustschrei sie war ausser sich und lies sich völlig gehen, ich hatte Bedenken dass sie zu laut war und klatschte ihr auf den Arsch mit der Bitte leiser zu sein.
Für ein paar Augenblicke gelang es ihr auch leise zu sein, doch dann kam es ihr sie hatte durch das blose Arschficken einen Orgasmus bekommen, sie windete sich wie ein Aal auf meinem Schwanz und grunzte wie eine alte Muttersau.
So sackte sie dann auch bald vor mir zusammen, ich setzte mich erst einmal zurück in meinen Sessel und genoss der Anblick meiner abgefickten Schwägerin die sich nur langsam aus Ihrem Orgasmus erholte.
„Willst du einen Kaffee“ grummelte sie, „welch eine Frage“ sagte ich, mach mir einen ja bitte.
Sie ging in den Wohnwagen und suchte das Pulver fand es aber wohl nicht gleich, sie rief „wo habt ihr bei euch das Pulver“ ich ging also auch in den Wohnwagen und zeigte ihr das Pulver.
Sie gab mir einen Kuss und sagte mir leise „du bist ein wahnsinns Stecher, danke für diesen geilen Fick“

Sie goß mir eine Tasse Kaffee ein und wir saßen halbnackt im Vorzelt des Wohnwagens und tranken Kaffee. Wir beschlossen uns erst einmal ein wenig zu entspannen und nicht zu vergessen später mussten wir noch das Frühstücksgeschirr abwaschen. Sie lag in der Hängematte und ich auf der Liege wir unterhielten uns und tauschten wieder mal geile Wünsche miteinander aus. Kerstin sagte immer wieder, dass sie mal wieder einen geilen Gruppensex erleben will, wie wir es einmal zusammen mit der Apothekerin und deren Mann in der Sauna erlebten. Ich kannte diese Fantasien nur zu gut und ich war natürlich nicht abgeneigt ebenfalls ein derartiges Erlebnis zu geniessen.
Wir überlegten wie wir es hier im Urlaub anstellen konnten einen weiteren Schwanz für Kerstin Mobil zu machen, aber es fiel uns nichts passendes oder seriöses ein, man weis ja nie was die anderen Männer für Trottel sind zum Schluß würde noch unsere geile Beziehung durch so etwas zerstört.

Wir beschlossen das Geschirr abzuwaschen, in der Gemeinschaftswaschanstalt war um diese Zeit nie viel Los so sammelten wir alles zusammen und machten uns auf den Weg. Kerstin war auf halbem Weg stehen geblieben und grinste mich an, sie sah an sich herunter und ich sah weshalb, während wir auf dem Wer dort hin waren lies sie ihrer Blase freien lauf uns pisste während des gehens einfach los. Es war schon ein geiler Anblick zu sehen wie ihr die Pisse an den Schenkeln entlang lief und ab zu ein spritzer von ihr abprallte. In der Waschbude angekommen legten wir unser Zeug in ein Becken und ließen Wasser ein, Kerstin sah mich an und bat mich doch auch ein wenig zu pissen, ich fragte sie „wohin“ , „na einfach los“ meinte Sie, na ja wir waren alleine und was konnte schon passieren also dachte ich wenn schon dann richtig.
Ich warf mein Geschirrtuch auf den Boden und bat Kerstin es für mich auf zu heben, sie bückte sich und ich nahm die Gelegenheit an und packte sie an den Haaren und „los Du Luder, blas meinen Schwanz“, ich kramte meinen Schwanz aus der Hose und hob ihr diesen vor die Nase, sie nahm ihn in den Mund und ich pisste einfach drauf los, sie gurgelte und schluckte es genüsslich und ging breitbeinig vor mir auf die Knie und verschlang meinen Schwanz komplett. Nun begann mein Schwanz natürlich zu wachsen und mit dem pissen war es gleich vorbei, sie stopfte sich meinen Riemen komplett in ihren Rachen und bevor uns noch jemand erwischte zog ich ihn aus ihrem Maul.
Zu spät hatte ich wohl meinen Rückzieher gemacht, denn nun stand plötzlich ein Typ in dem Rundbogen zum Waschraum, er schaute uns an und sagte „stör ich, oder soll ich helfen“, Kerstin geil wie sie war sagte „nein du störst nicht komm näher“. Er sagte „ ich hab euch beide vorher gehört, ihr hattet ja eine heftige Nummer im Vorzelt geschoben und als ihr dann hier her gelaufen seid habe ich auch gesehen das die alte Sau auf dem Weg gepisst hat“.
Na dann willst du also damit sagen dass dir das gefallen hat was du gesehen hast, sagte Kerstin, er meinte nur „klar bei so einer scharfen Braut bekommt man schon so Gedanken, mein Kumpel ist auch grad im Wohnwagen verschwunden und zieht sich den Aal ab“.

Das war also unsere Chance dachte ich und fragte, seid ihr beiden alleine oder habt ihr Anhang dabei, er lachte, „nein wir haben keinen Anhang“ ich sagte klasse wenn ihr Lust habt können wir ja einen geilen vierer machen, er sofort, super da ist mein Kumpel sicher auch gleich mit dabei, „wann denn“ fragte er! Na ja, sofort wäre klasse sagte ich, Kerstin ist schon so geil da kann´s gleich los gehen, ihr dürft nur unseren anderen Urlaubspartner nichts verraten.

Wir waren uns also einig, und gingen zusammen zum Wohnwagen der beiden, der Typ öffnete die Tür und bat uns herein, drinnen war eine wahnsinns sauerei und sein Kumpel war doch sehr erschrocken als wir eintraten, er versuchte seine Latte zu verbergen aber es war doch so offensichtlich denn er trug nur ein T-shirt und seine Latte spannte deutlich darunter.

Er saß am Tisch und auf diesem lag ein Pornoheft mit Typen die wohl schwul waren, meine Frage war gleich, „seid ihr beiden Schwul“, der Typ am Tisch sagte nein, wieso?, na ja wegen dem Magazin entgegnete ich ihm, ach so, nein wir sind beide Bi.
Sie erklärten uns dass sie immer gemeinsam Urlaub machten, dabei mit dem Motorrad weg fahren und ihre Frauen zu hause blieben, sie nehmen sich diese Motorradreise immer als Vorwand um ihre Bi Neigung aus zu leben.

„Lange genug geredet“ sagte Kerstin und blätterte das Magazin durch, wie wärs wenn ihr drei nun mal ein wenig an meinem Arsch nach Entspannung sucht?
Das war natürlich Gelächter uns Startformel zugleich, wir stellten nun wieder mal fest dass wir keine Kondome hatten und beschlossen nach kurzem überlegen dass wir einander trauen können.
Kerstin fackelte nicht lange, sie beugte sich bäuchlings auf den Tisch spreizte ihre Beine und sagte „Bitte meine Herren bedienen sie sich“ Der ältere der beiden Typen stand sofort hinter sie und spreizte gekonnt ihre Backen um ihr seine Zunge durch die Kimme zu ziehen, er leckte scheinbar nicht schlecht denn Kerstin stöhnte sofort deutlich erregt auf. Der jüngere kniete sich dazwischen und nahm den prallen Schwanz des alten in den Mund. Ein Bild das mich zu meinem erstaunen anmachte, ich wichste meinen Schwanz und spürte so gleich die Hand des jüngeren und lies ihn gewähren. Der alte hatte wirklich ein bemerkenswerte Technik raus Kerstin die Rosette zu lecken, er hatte die Hände links und rechts auf Ihren Backen liegen und jeweils schon zwei Finger in ihrem Arsch, er zog ihr Loch auseinander und leckte ihr direkt in dieses weite dunkle etwas. Kerstin stöhnte nun heftiger, dies war dem alten wohl nicht entgangen, er zog Kerstin ein wenig zurück über die Tischkante und platzierte seinen mittelgroßen Riemen an ihrem Arsch. Kerstin feuerte ihn an, „fick mich endlich ich will gefickt werden“ Er schob langsam seinen Schwanz in ihr gut geschmiertes Loch, ich trat an ihn heran uns sagte, „sie mag es extrem hart, zieh sie ruhig richtig hart durch“, kaum ausgesprochen packte er sie an den Hüften und hämmerte drauf los.
Der jüngere züngelte nun zwischen den beiden an Kerstins Fotze herum, kam aber wegen der heftigen Fickbewegungen nicht so recht zum Zug so dass er sich nun meinem Schwanz widmete, er setzte sich auf die Bank und zog mich zu sich heran, er nahm meinen Schwanz in den Mund und blies, ich war überrascht, er hatte ein sehr weiche und angenehme Technik und lutschte wirklich klasse an meinem Schwanz.
Kerstin machte den Vorschlag sie im Sandwich zu nehmen, wir verlagerten das wilde Treiben auf das Bett im hinteren Teil des Wohnwagens.
Kerstin setzte sich auf den alten und ritt ihn ein wenig , der jüngere leckte ihr die Rosette und gleich darauf kniete er sich hinter die beiden. Nun lenkte ich meinen Blick auf seinen Schwanz und ich war sehr erfreut was ich das sah, ein wirklich schöner Schwanz, aber nicht nur schön sondern auch groß, er war mindestens 6×18 oder 19 cm also wirklich klasse in Form und Proportion.
Er setzte an Ihrer Rosette an und sties langsam hinein, die drei fanden schnell einen gemeinsamen Takt, ich wollt nun auch ein wenig von diesem Treiben geniessen und kroch an das Kopfende zu Kerstin, ich stellte mich daneben und fickte sie sofort hart in ihre gierige Maulfotze, Kerstin war nun voll auf Touren, sie wurde doppelt gefickt, und in ihr Maul gestossen.
Das wilde ficken zeigte seine Wirkung, Kerstin flog nun von einem Orgasmus zum nächsten, sie wurde aber nicht müde und genoss es wohl in vollen Zügen. Der jüngere war der erste der seinen Samen los werden wollte und bevor er es noch richtig sagen konnte war er schon am spritzen er wollte seinen Schwanz noch heraus ziehen, doch nach ein paar Spritzern auf Kerstins Arsch und Rücken, sties er wieder in das weit aufgefickte Loch und schoss seinen restlichen Samen tief in ihren Darm, der ältere war nun auch so weit, er fragte „na Süße wo willst Du meine Sahne haben“? Kerstin darauf „tief in meiner Fotze du geiler Bock, füll mich richtig auf“, er packte sie an den Hüften und hob und senkte Kerstin auf seinen Riemen, der jüngere leckte seine Eier und dann war es so weit, er grunzte und murmelte „ja du Sau ich spritz dich voll“ er pumpte und pumpte bis er erschöpft sein Tempo verringerte.

Kerstin lag nun da, beide Löcher bis zum Anschlag voll mit Sperma und immer noch geil wie sie sagte. Der Jüngere legte sich auf den Rücken und bat Kerstin sich auf sein Gesicht zu setzen, Kerstin schwang sich auf ihn und presste sich ihre Fotze auf seinen Mund, er legte gleich wild los und rieb sein Gesicht durch ihre nasse Fotze, Kerstin hob ein wenig ab und lies ihre mit Sperma gefüllte Fotze auslaufen, es tropften zähe Fäden des Sperma und Fotzenschleimgemisches in den Mund des jungen, der sofort wieder eine Latte bekam, Kerstin, fragte ihn“ soll ich noch nachspülen“?, er grinste sie an und sagte „wenn es dir Spass macht“ Kerstin zögerte nicht lange und zielte einen harten Strahl in seinen Mund, viel war es nicht was ihre Blase her gab, aber es war doch genug um den jungen noch wilder zu machen. Der alte hatte derweil Position neben Kerstin bezogen und fragte höflich „ und du, brauchst du noch eine Spülung“? Kerstin öffnete den Mund und lies sich von ihm in den Mund pissen, der Rest den Kerstin nicht schlucken konnte lief ihr über die Titten hinab zu ihrer Fotze und mündete im Maul des Jungen, es war ein echt scharfes Erlebnis, das auch mich zum spritzen brachte, ich wichste meinen Schwanz und spritzte in Kerstins offenen Mund und ins Gesicht, die Pisse des alten spülte es sofort hinab und weg.
Es war wohl die geilste uns versauteste Sexorgie die ich je erlebt hatte, wir tranken noch ein Bier zusammen und verabschiedeten uns mit dem Sigel der Verschwiegenheit gegenüber unseren Partner.

Kerstin und ich gingen zurück in unser Vorzelt und zu unserer Überraschung saßen Rolf und Gabi in den Liegstühlen und tranken einen Cocktail, „na ihr beiden hattet ihr auch einen so schönen Tag wie wir“ fragte Gabi, „na ja wie es eben so ist im Urlaub, wir waren faul und genossen die Ruhe“ entgegnete Kerstin und verabschiedete sich gleich mit den Worten „ich geh duschen, war echt schweiß treibend die Hitze heute“

29
Apr

Schwester beobachtet Bruder beim Sex

Es war vor einigen Wochen, ich war das Wochenende bei einer Freundin und freute mich wieder auf zuhause. Es war im Sommer und ziemlich warm, ich hatte nur einen Minirock und ein top an. Der Sattel meines Fahrrads rieb an meiner Muschi und ich wurde dadurch total scharf. Ich merkte wie der Sattel feucht wurde und bewegte mich immer mehr. Von weitem sah ich unser Haus und es war kein Auto davor. Ah das ist aber schön ich bin allein daheim. Ich freute mich schon auf mein Bett und überlegte mir schon in Gedanken wie ich es mir jetzt gleich machen werde.
Ich schloss die Tür auf und ging sofort nach oben in mein Zimmer. Schnell entledigte ich mich meiner Klamotten und sprang aufs Bett. Sofort steckte ich mir einen Finger in mein Loch und fickte mich selber, während ich mit der anderen Hand meine Nippel massierte. Ich rieb meinen Kitzler und spürte das Kribbeln in mir, ich fickte mich immer schneller, als ich plötzlich ein Stöhnen hörte. Sofort lies ich von mir ab. Scheiße dachte ich. Es ist ja doch jemand da. Ich blieb ruhig liegen und versuchte die Richtung zu hören, aus der das Geräusch kommt.
Ich stand vom Bett auf und öffnete die Tür. Jetzt war es deutlich es kam aus der Zimmer von meinem Bruder. Die Tür stand fast ganz offen und ich hörte deutlich das Stöhnen. Mein Bruder ist wohl auch gerade geil. Ich schlich mich nackt wie ich war an die Zimmertür und spickte rein. Man hatte eine gute Sicht auf seine Couch. Ich stellte mir schon vor wie er wohl da gleich sitzen würde und sich einen wichst. Und schmunzelte. Doch als ich in das Zimmerblicke, glaubte ich kaum was ich sah. Mein Kleiner Bruder lag auf einer Gummipuppe und fickte was das zeug hielt. Ich wusste erst nicht was ich machen sollte, aber plötzlich wurde ich immer geiler und ich spürte wie der Saft anfing an meinem Bein runter zulaufen. Ich sah wie der Schwanz immer wieder in die Puppe glitt und er richtig spaßdaran hatte. Ich langte mir wie von selbst zwischen die Beine und steckte mir wieder einen Finger in mein total klebriges Loch. Dann hörte ich noch eine Stimme. „ fickt sie in den Arsch“, ich schaute ein bisschen mehr ins Zimmer und sah auf dem Schreibtischstuhl seine Freundin sitzen. Sie war nackt und schaute meinem Bruder zu. „Gut machst du das, stell dir vor du nimmst gerade meine Mutter durch, ich weiß doch das du auf sie stehst!“. Dabei spielte sie an ihren Brüsten. Sie sah echt geil aus. Mein Bruder drehte die Puppe um, jetzt sah ich seinen Schwanz richtig, wie er vom Körper abstand. Man hatte er einen langen dicken Schwanz. Er setzte seine Eichel auf das Loch an der Puppe und drückte seinen Schwanz rein. Dann gings wieder los er rammelte wie ein bessesener und sagte dabei den Namen der von Kathrins Mutter. Kathrin schien genauso geil zu sein von diesem Anblick wie ich. Ich musste aufpassen, dass si e mich nicht erwischen denn das Schauspiel war einfach zu geil. Ich hatte mittlerweile 2 Finger in mich gesteckt und fickte mich. Hatte meine Augen aber nie vo den beiden abgewendet. Kathrin befriedigte sich mit einem Vibrator der immer wieder surrend aus ihrer Möse rein uns raus kam. Mein Bruder stöhnte immer schneller, man merkte das er gleich kommen würde, Kathrin sagte komm zieh ihn raus und spritz ihr alles ins Gesicht. Kurz darauf drehte er die Puppe und spritze eine enorme Ladung auf das aufgemalte Gesicht der Puppe. Ich sah die weißen Tropfen fliegen, aber ich wusste jetzt war schluss und ich musste schnell weg. Ich ging leise zurück zu meinem Zimmer, da hörte ich Kathrin sagen,“Na wie sieht es aus, du kannst doch sicherlich noch!Fick mich nochmal durch!“..Ich drehte mich sofort wieder um und schlich wieder an die Tür. Kathrin kniete auf dem Boden und mein Bruder hinter ihr. Er fickte sie in Ihre Fotze, ich hörte das Klatschen und das Schmatzen wenn sie gegeneinander stoßten, Kathrin stöhnte unter dem geilen Schwanz. Bei jedem Stoß flogen ihre Titten hin und her, sie griff nach hinten an Seine Eier und knetete sie. Das sah echt geil aus. Ich hatte schon wieder die Finger in mir stecken und beobachtete das Lustspiel. Dann stand Kathrin auf, Jochen ging auf die Couch und setzte sich kathrin war jetzt mit dem Rücken zu mir. Ich Konnte zwischen ihre Beine sehen und sah wie der dicke Schwanz ihre Fotze dehnte. Es sah aus als würde sie seine Eier aufpumpen so aufgeblasen waren diese. Sie reitete immer schneller. Und dann kam mein Bruder wieder. Langsam ritt sie noch weiter und stand dann auf. Ich sah wie der Schwanz aus der Möse rutschte und das Sperma sofort Tropfte. Jetzt muss ich aber wirklich schnell weg,drehte mich um und ging sofort in mein Zimmer.

29
Apr

Gloryhole Sex im Pornokino

Hallo, wir sind w (22) und m (34) aus Hessen. Seit einiger Zeit sind wir auf verschiedenen Amateurseiten registriert und posten dort unsere Bilder und Videos. Dabei bleiben natürlich Wünsche von Usern nicht aus. Diese erfüllen wir immer wieder gerne, wenn es nicht zu extrem ist.

Vor einiger Zeit landete eine Mail in unserem Briefkasten von einem treuen Fan. Er wollte einmal sehen, wie ich in einem Sexshop in einer Glory-Hole Kabine auch mal einen fremden Schwanz wichse und blase. Bei diesem Gedanken war mir doch etwas mulmig, so was hatte ich schliesslich noch nie getan. Mein Freund allerdings war von der Idee total begeistert. Also suchten wir im Web nach einer passenden Location und wurden in Offenbach fündig.

An einem Sonntag Abend ging es dann los. Wir fuhren so gegen 19.00Uhr nach Offenbach. Ich hatte mich ganz normal angezogen, Jeans und Shirt um nicht allzu viel Aufmerksamkeit zu erregen. Im Sexshop kauften wir unsere Karten fürs Kino und wurden dann durch die Tür in den Vorführkeller verwiesen.

Das Kino besteht aus mehreren Vorführräumen mit verschiedenen Filmen, 2 Pärchenräume und eben diesen Glory-Hole Kabinen. Im Halbdunkel der Gänge erkannte ich, wie mich die anwesenden Herren musterten. Nervös zogen wir uns erst einmal ins Paarekino zurück, dass man nur mit einem Code von aussen öffnen kann. Wir tranken etwas, rauchten eine Zigarette und langsam beruhigte sich mein Puls wieder.

Nach einer Weile schaute mich mein Freund an und meinte, wir sollten dann mal loslegen. Ich nahm allen Mut zusamen, nickte und wir verliessen den Raum und gingen in Richtung Kabinen.

Wir betraten die Äussere der 3, die nur ein Loch hat, ich setzte mich auf die Bank und schaute mir den Film an. Kurz darauf hörten wir, wie die Kabine nebenan von jemandem betreten wurde.

Ich weiss nicht genau, ob es nun der Film war, oder die Vorstellung dass uns nebenan jemand beobachtete, aber ich wurde nun doch langsam geil. Ich fing an, mich zu streicheln und mich auszuziehen, während mein Freund das Ganze filmte. Bei einem kurzen Seitenblick durch das relativ grosse Loch, erkannte ich, dass nebenan der Fremde seine Hose auszog. Das machte mich noch mehr an, und ich spielte an mir und wurde immer feuchter dabei. Als ich dann noch die Riesenbeule in der Hose meines Freundes sah, war es um mich geschehen, ich holte seinen Schwanz raus und fing an, ihn zu blasen und zu wichsen. Nebenbei machte ich es mir selbst und stöhnte hemmungslos.

Dann auf einmal kam eine Hand durch das Loch und streichelte meinen Oberschenkel. Sie war angenehm warm und weich, zärtlich und fast ein bisschen scheu. Sie wanderte nach oben zu meinen Brüsten und lies mich wiederum laut aufstöhnen. Ich wurde frech, schnappte mir die Hand und lutschte ein wenig an den Fingern. Dann blies ich wieder meinen Freund.

Dann auf einmal war die Hand verschwunden und kurze Zeit darauf kam der Schwanz des Fremden durch das Loch. Gar nicht mal so klein und auch sehr sauber. Das war der Moment der Wahrheit für mich – sollte ich? Ich schaute kurz meinen Freund an und er nickte leicht. Mit leicht mulmigem Gefühl nahm ich den fremden Schwanz in die Hand. Aus der Nebenkabine kam ein lautes Stöhnen und auch mein Freund fand den Anblick wohl sehr geil, denn ich spürte seinen Schwanz in meinem Mund zucken. So fühlt sich das also an, wenn man 2 Schwänze zur Auswahl hat. Ich muss zugeben, dass ich davon immer geiler wurde. Ich blies meinen Freund und wichste den Fremden und spürte wie ich allein davon schon kurz vorm Kommen war.

Plötzlich zog der Fremde sein Glied wieder zurück und die Hand kam wieder durch das Loch. Von Scheu keine Spur mehr, fand er zielsicher den Weg zu meiner Muschi, spielte an meinem Kitzler und drang dann tief mit dem Finger in meine feuchte Höhle.

Ich war einfach nur noch geil und blies den Schwanz meines Freundes tief und leidenschaftlich. Als sich die Hand dann wieder zurückzog, stand ich auf, drehte mich mit dem Rücken zu meinem Freund und wollte gefickt werden. In dem Moment, als er in mich eindrang, kam es mir. Ich schrie meine Lust heraus und zitterte am ganzen Körper.
Auch der fremde Schwanz kam wieder durch das Loch. Diesmal in ein Kondom verpackt. Der wollte wohl mehr als nur einen Hand-Job. Ich wichste ihn noch ein wenig, doch in diesem Moment schoss mir mein Freund laut stöhnend seine Ladung in die Muschi.

Jetzt gab es für mich keine Hemmungen mehr, ich kniete mich vor das Loch, schnappte mir den Schwanz und lies ihn zwischen meine Lippen gleiten. Er war hart wie Stein und ich verwöhnte ihn nach allen Regeln der Kunst. Auch der Fremde schien nun total geil zu sein, denn bereits nach kurzer Zeit schoss er eine gewaltige Ladung in das Kondom ab. Ich gab ihm noch einen Schmatzer auf sein bestes Stück und dann zog er sich zurück.

Ich war völlig ausgepumpt. Wir zogen uns an und gingen wieder ins Paarekino um eine Zigarette zu rauchen.

29
Apr

Ich wichste vor ihren Augen auf die getragenen Socken

Wie herrlich der Winter doch ist. Überall liegt Schnee und die Landschaft verändert ihr Gesicht.
Es war vor einigen Jahren, als wir in einem Skilager waren. 15 Jungs und 20 Mädchen. Es war in der Schweiz.
Früh morgens versammelten wir uns, nach einem reichlichen Frühstück, im Skiraum. Dort werden die Skier abends nach Skifahren hingestellt. Und da der Raum gut beheizt war, liessen wir die verschwitzten Skischuhe auch dort. So waren sie am Morgen wieder trocken und vor allem wir konnten warme Schuhe anziehen.
Sandra, hiess sie. Das Mädchen meiner Klasse. Wir verbrachten viele Stunden zusammen doch nichts lief zwischen uns. Nein, wir waren einfach gerne zusammen.
Sandra hatte eine Leidenschaft. Socken! Socken in allen Farben. Grüne, blaue, gelbe, weisse jeden Tag war ich in der Schule überrascht worden mit ihren frischen Socken. Welche Farbe trägt sie wohl heute?; war oft meine Frage auf dem Schulweg.
Im Skilager waren natürlich auch viel zusammen. Sandra war ein zierliches, feines Mädchen. Mit ihr konnte man aber Pferde stehlen.
Eines Morgens, es war der erste Skitag sass ich neben Sandra und schloss meine Skischuhe.
Unsere Skischuhe hatten Metallschnallen, die teilweise relativ schwer zu schliessen waren.
Sandra hatte beute dunkelblaue Socken an. Welch herrlicher Anblick! Sie steckte ihre wunderschönen besockten Füsse in die Skischuhe und versuchte die Metallschnallen zu schliessen. Doch oje, Sandra hatte zu wenig Kraft um es selbst zu machen.
„Hey, könntest du mir bitte helfen“ fragte sie mich. „Na klar, man hilft sich ja“ Und schon sprang ich auf und kniete mich vor Sandra.
„Etwas stört mich unter der Fuss-Sohle. „ sagte sie un d schon hatte sie ihren Sockenfuss wieder aus dem Skischuhe heraus. „Kannst du mal nachschauen, irgend etwas stört mich“ Sandra hielt mir ihre dunkelblauen Socken vors Gesicht. Ich nahm ihre warmen Füsse in die Hände, und versuchte heraus zu finden was sie stört. Aber ich fand nichts. Kein Steinchen, nichts. „Vielleicht ist es in der Socke, was meinst du“ Und schon hatte sie ihre Socken ausgezogen, und hielt mir ihre Füsse wieder ins Gesicht.
Welch ein Anblick! Sandra hatte wunderschöne Füsse, glatte Fuss-Sohlen und kein bisschen harte Haut. Sie waren total gepflegt. Ihre Zehennägel waren natur. Also keine störende Farbe. Ihre Füsse waren ca. 10 cm vor meinem Gesicht.
Ob Sandra das bewusst gemacht hatte. Wusste sie dass sich mein Schwanz erhärtet wenn ich ihre Füsse so sah? Ich nahm also wieder ihre Füsse in die Hände und spürte eine Wärme die mir gut tat. Herrlich diese Füsse!
„Nein, ich sehe nicht“ sagte ich ihr, und schnell zog sie ihre Socken wieder an.
Wir mussten uns beeilen, denn die Skigruppe wartete schon draussen.
„Vielleicht kannst du heute Abend nochmals nachgucken“ Was! Ich soll heute Abend, nachdem sie einen ganzen Tag Ski gefahren ist ihre Socken und Füsse inspizieren?
„Ja gerne, das mache ich schon“ sagte ich und spürte dass mein Schwanz wieder hart wurde.
Es war Mittag. Den ganzen Morgen haben wir bei schönstem Wetter Skifahren können. Es war herrliches Wetter und warm.
In der Skihütte wartete unser Mittagessen. Sandra sog schnell ihre Skischuhe aus, und schon sassen wir am Mittagstisch und verschlangen das feine Mittagessen.
„Mensch meine Socken sind total feucht“ kommentierte Sandra beim Mittagessen. Schon wieder so eine Anspielung die mein Schwanz hart werden liess.
Ich stellte mir vor wie ihre Füsse wohl riechen.
Nach einer kurzen Mittagspause, standen wir schon wieder auf den Ski.
Doch leider war der Nachmittag schnell vorbei und die Abenddämmerung zwang uns ins Lagerhaus zurück.
Fast alle hatten ihre Skier und Skischuhe im Skiraum abgestellt. Nur noch wenige Schüler und Schülerinnen waren im Skiraum.
„Könntest du mir bitte die Skischuhe öffnen und vielleicht doch noch meine Socken prüfen. Irgendetwas stört mich schon den ganzen Tag.“
Ich öffnete mir zitternder Hand und steifem Schwanz ihre Schuhe. Sie zog ihre Füsse langsam heraus. Sofort strömte mir ihren feinen Fussgeruch entgegen. Es war ein Geruch, eine feine Mischung zwischen Fuss-Schweiss und frischem Waschmittel.
Der Geruch machte mich geil, ich hielt wieder ihre Füsse in den Händen. Diesmal waren sie feucht und verschwitzt. Und sie rochen herrlich.
„Ich hoffe es stört dich nicht, dass sie so verschwitzt sind“ „Nein, es stört mich gar nicht“ sprach ich und zog sie näher an mein Gesicht. Ich wollte noch mehr von diesem himmlischen Geruch. Herrlich! Ich inhalierte ihren Fussgeruch, mein Schwanz drohte zu platzen.
„Essen ist fertig“ rief uns eine Stimme. Ich weiss nicht wie lange ich ihre Füsse bestaunt, gestreichelt und liebkost habe.

Am nächsten Morgen die selbe Szene. Wieder Schuhe anziehen, wieder Sandra dabei helfen dürfen.
Doch war etwas anders. Sie hatte nicht frische Socken angezogen, sondern ihre verschwitzten von gestern. Herrlich dieser feine Fussgeruch am Morgen früh. Und mein Schwanz war wieder hart.
Den Tag durch waren wir ausnahmsweise in getrennten Gruppen eingeteilt.
So sah ich Sandra erst wieder am Abend. Beim Schuhe öffnen.
„Warte bitte bis alle gegangen sind. Ich habe eine Überraschung“ sprach sie.
Schnell war der Raum leer. Sandra öffnete sich die Schuhe und der bekannte Fussgeruch war wieder da. Doch diesmal hielt sie mir ihre Füsse nicht vors Gesicht. Nein diesmal legte sie ihre feuchten, verschwitzten Fuss, noch in Socken die sie 2 Tage anhatte ins Gesicht. Innert wenigen Sekunden war mein Gesicht mit einer dünnen Fuss-Schweiss Schicht überdeckt. Es roch überall nach Füsse, nach Mädchenfüssen. Herrlich! „Hey was macht dein Schwanz, der drückt ja gegen die Hosen“. Sie erklärte mir dass es nur ein Spass hätte sein sollen, das mit ihren Füssen. Sie habe gemerkt wie ihre Socken feucht und verschwitzt waren und deshalb wollte sie sich einen Spass erlauben. „Ich glaube dir gefällt das“ Ohne eine Antwort zu erwarten rieb sie mir ihre Füsse weiter im Gesicht herum. Es roch herrlich! Ich streckte meine Zunge heraus um etwas vom Fuss-Schweiss abzulecken.
„Ujjj“ das kitzelt, aber bitte nicht aufhören“ bat sie mich. Ich leckte ihre ganzen Füsse ab. Nie hätte ich mir geträumt so schöne Mädchenfüsse ablecken zu können.
Alles habe ich abgeleckt. Zehen, Fuss-Sohle, Zehenzwischenräume, alles. Sandra genoss meine Bandlung und ich genoss ihren Fussgeruch.
Doch leider hiess es wieder „Essen ist fertig“ und wir mussten unser Spiel beenden.
So vergingen die Tage, und jeden Tag durfte ich Sandra bei Skischuhe anziehen helfen.
Es war am 4 Tag, und Sandra hatte noch immer ihre dunkelblauen Socken. Schon 4 Tage! Du kannst dir vorstellen dass sie ziemlich stark rochen. Und jeden Abend konnte ich mir davon überzeugen. Jeden Abend hielt sie mir ihre Füsse ins Gesicht und durfte ihren Fuss-Schweiss ablecken.
Der Abschied kam. Der letzte Tag.
Die Koffer waren gepackt und der Zug wartete. Sandra sass neben mir. Heute hatte sie Turnschuhe an. Die waren bequemer zum reisen. Aber sass hat ihre verschwitzten, dunkelblauen Socken angezogen. „Kannst du mir meine Füsse massieren bitte“ und schnell zog Sandra ihre Turnschuhe aus.
„Hey, was stinkt so plötzlich nach Füssen. Wer trägt seine Socken so lange. Puhhh es stinkt“ Die anderen Schulkammerden schimpfte über Sandras Socken “Komm zieh sie mir bitte schnell aus. Ich habe frische Socken dabei“ Schnell tat ich das Gesagte. Ich zog ihr schnell die verschwitzten Socken aus und sie zog sich frische, gelbe Socken an.
„Was mach ich mit den blauen Socken“ fragte ich sie.
Sandra beugte sich zu mir hinüber und sprach ganz leise. „Die schenk ich dir!“
Wau! Mein Schwanz schnellte in die Höhe.
„Musst du jetzt aufs Klo“ fragte sie mich im Wissen dass mein Schwanz zu platzen drohte.
„Ja unbedingt“ und schon war ich weg.
In der Zugstoilette zog ich meine Hosen aus. Unbedingt wollte ich dieses Wixen voll geniessen. Ich rieb an meinem harten Schwanz und dabei roch ich an Sandras Socken. Ich genoss ihren Fussgeruch, als es plötzlich an der Türe klopfte. „Bin bald soweit“ rief ich. Doch eine feine Stimme antwortete mir „ Öffne schnell die Türe.“ Es war… Sandra.
„Darf ich dir zuschauen wie du dich wixst bitte,“ Das war zu viel. Da habe ich noch nie gemacht. Klar hatte ich mit Jungs um die Wette gewixt, aber vor einem Mädchen?
„Na gut, setz dich dort hin“ Und ich rieb wieder an meinem Schwanz. Es war herrlich. Ich rochen an Sandras Socken, massierte mir meinen Schwanz und Sandra schaute dabei mit grossen Augen zu. „Das habe ich noch nie gesehen. Es sieht toll aus, Wunderschön. Es sieht auch toll aus wie du an meinen Socken riechst. Komm wix weiter ich möchte dein Sperma sehen.“
Du kannst dir vorstellen wie antörnend diese Worte waren. Ich rieb wie ein Wilder und schon bald schoss mir mein Saft aus den Hoden heraus. „Schön, wix weiter, es ist wunderschön dir zu zusehen“ Sandra freute sich. „es toller Anblick“. „Wie schmeckt Sperma eigentlich“ fragte sie mich und schloss verschluckte sie meinen Sperma verschmierten Schwanz tief in ihren Mund. Sie leckte ihn schön sauber.
„Hmmm, das schmeckt mir“!
Ihre Socken durfte ich behalten. Und viel Male habe ich daran gerochen und dabei mir meinen Schwanz gerieben. Und jedes Mal sah ich Sandra die mir beim wixen zuschaut.
Ein schöner Gedanke.

29
Apr

Vom besten Kumpel meines Mannes gefickt

Hallo mein Name ist Sonja. Ich bin 42 Jahre, seit 20 Jahren verheiratet und Mutter von 3 Kindern, die aber schon aus dem Haus sind. Bin 1,75 groß, Blonde Schulter lange Haare, habe große feste Brüste (85F) und bin etwas kräftig (90kg). In meiner Ehe war das Thema Sex nie so wichtig. Aber alles der reihe nach.
Angefangen hat es als mein Mann Ernst (48), und ich an einem Wochenende im Sommer in einer Kneipe waren. Ich hatte eine blaue Hose, eine dünne Bluse und flache Schuhe an. Dort lernten wir Manni kennen. Er ist 30 Jahre, 1,90 groß, muskulös, kurze blonde Haare.
Wir verstanden uns von Anfang an super. Wir tranken eine Runde nach der anderen. Gegen 23.00Uhr musste ich mal für junge Mädchen. Mein Mann war schon etwas Betrunken und prostetet gerade Manni zu. Nachdem ich mich etwas frisch gemacht hatte und wollte gerade wieder zu den beiden rausgehen. Als mich jemand ins Frauenklo zurück schob. Es war Manni. Er schob mich in eine Kabine und küsste mich leidenschaftlich. Ich war zu Überrascht, um mich zu wehren. Seine Hand knetete abwechseln meine Brüste. Nicht so zärtlich wie mein Mann, sondern fest fast schon grob. Aber das lies mir einen Schauer über den Rücken laufen. Er machte meine Hose auf und zog sie mir runter, streifte mein Slip zur Seite und stieß seinen harten Schwanz ohne Vorwarnung von hinten in meine Muschi. Die Überraschender weise Glitschnass war. Nach drei – vier Stoßen kamen wir gleichzeitig und er spritzte mir seinen Saft tief in die Muschi. Nach dem wir uns wieder angezogen und etwas frisch gemacht hatten, verließ ich als erstes die Toilette. Als ich an den Tisch zurück kam, sah ich mein Mann schon, auf seinen Armen, seinen Rausch ausschlafen. Als Manni an unseren Tisch kam fragte ich ihn, ob er mir helfen könnte, meinen betrunkenen Mann nach Hause zu bringen. Er meinte selbstverständlich. Wir zahlten unsere Rechnungen und gingen. Wir hatten mühe Ernst nach Hause zu schaffen. Glücklicherweise war der Weg nicht weit. Als wir es geschafft hatten, ließen wir ihn auf unser Bett fallen, zogen ihm Schuhe und Hose aus. Er rollte sich zur Seite und schlief gleich tief und fest ein. Manni küsste mich Leidenschaftlich. Seine Zunge wanderte in meinem Mund und ließ mich schwach werden. Er schob mich auf das Bett seine Hände wanderten unter meine Bluse und kneteten meinen Busen. Ich wollte mich wehren aber es ging nicht. Er zog mir seine Hose und den Slip in einem rutsch aus. Ich sagte las das mein Mann… Aber da hatte er mich schon auf den Bach gedreht und sein dicker, steifer Schwanz steckte in meiner Möse. Nach einigen Stößen habe ich nichts mehr um mich war genommen. Auch keine Gedanken an meinen Mann. Ich genoss nur noch Mannis dicken Schwanz. Er fickte mich in allen Rhythmen (langsam, schnell, tief und nur die Eichel). Ich habe nach dem vierten Orgasmus aufgehört zu zählen. Zwischendurch habe ich mich ausgezogen und auf den Rücken gelegt, damit ich ihn auch mal ansehen konnte. Er streckte meine Beine weit nach hinten und fickte mich tief in meine Möse. Als er kam zog er ihn raus und spritzte mir seinen Saft auf die Titten. Er zog sich an, gab mir einen letzten Kuss und ging. An der Tür blieb er stehen und sagte zu mir: „bis Montag erhole dich morgen gut, meine kleine Schlampe.“ Ich war so Überrascht das ich nichts erwidern konnte. Ich schlief relativ schnell ein, ohne ein schlechtes Gewissen. Und freute mich innerlich schon auf Montag, oder auch nicht?!

29
Apr

Sex im Pornokino

Es war an einem Freitag morgen.
Ich war auf dem Weg zur Arbeit als ich mit einem fremden Mann zusammen knallte. (Ich brauchte nur 10 Min. zur Arbeit und ging dies immer zu Fuß)
Ich war sauer weil ich gerade an diesem morgen verschlafen hatte und gerade jetzt mein kompletter Ordner mit den wichtigen Unterlagen in den Dreck fiel. Ich schnauzte Ihn an und fragte was das soll? Von Ihm kam in diesem Moment nichts rüber als ein Blick in meinen tiefen Ausschnitt. Als ich endlich mal einen Blick in sein Gesicht werfen konnte, merkte ich dieses Gribbeln zwischen meinen Beinen. Das Gribbeln der Geilheit. Er war groß, gut gebaut und hatte wahnsinnig geile Augen. Ohne ein weiteres böses Wort zu sagen dampfte ich davon. An der Arbeit angekommen ging mir dieser Kerl nicht mehr aus dem Kopf. Wieso konnte ich nicht ein bisschen lockerer reagieren? Wieso musste ich so rum schnauzen? Ich konnte nun nichts mehr daran ändern und versuchte mich auf die Arbeit zu konzentrieren. Irgendwie schaffte ich das nicht so richtig. Gott sei Dank war endlich Pause. Irgendwas sagte zu mir ich solle dieses mal die Pause nicht im Büro verbringen. :0) Ich sagte den Kollegen schnell bescheid und machte mich auf den Weg. Eigentlich wusste ich gar nicht wo ich hin solle. Ich kam auf die Idee, den Weg zu laufen wo ich mit Ihm zusammen gestoßen bin, in der Hoffnung Ihn nochmal zu sehen. Ich ging den Weg lang und tippte nebenbei eine SMS als auf einmal eine Stimme zu mir sagte: Lust auf ein zweites Frühstück? Als ich hoch schaute, sah ich Ihn wieder.
Ich schlug Ihm vor in mein Lieblingscafe um die Ecke zu gehen. Nebenbei entschuldigte ich mich noch für mein doofes Verhalten. Es hätte mir wahrscheinlich keine ruhe gelassen wenn ich das nicht gemacht hätte.
Im Cafe angekommen, ging ich schnell auf die Toilette um meinen Chef anzurufen. Ich nahm mir kurzfristig den halben Tag frei um zeit für Ihn zu haben.
Am Tisch angekommen, stand das Frühstück schon auf dem Tisch. Wie redeten über Gott und die Welt und verstanden uns einfach prima. Als wir fertig waren fragte er mich ob ich heute abend schon was vor habe? Eigentlich war ich schon verabredet, sagte aber das ich noch nichts vor habe. Er fragte mich, ob ich nicht Lust hätte ins Kino zu gehen. Ich willigte natürlich ein und fragte wann wir uns treffen wollen. Er meinte nur, dass er um 19.00 Uhr hier am Cafe stehe und auf mich warte. Dadurch, dass es schon ziemlich spät war, verabschiedete ich mich von ihm um mich zu Hause ein bisschen in Schale zu schmeißen.
Endlich zu Hause angekommen machte ich mich gleich auf den Weg unter die Dusche. Ich rasierte alles was man rasieren konnte und das dieses mal blitze blank. (Ich bin sonst auch rasiert, aber nicht so blank wie dieses mal) Ich zog mir ein knall enges Shirt an und ein echt kurzer Mini mit geilen Stiefeln.
Endlich wurde es kurz vor sieben und ich machte mich auf den Weg. Er stand schon da und ich hatte heftiges Herzklopfen. Wie begrüßten uns und ich stieg total aufgeregt ins Auto.
Während der Fahrt merkte ich schon, dass er dauern auf meine Beine schaute. Mich machte das Geil und ich sah auch, dass seine Beule in der Hose ein bisschen dicker geworden war. ;0)
Irgendwie kam mir die komplette Fahrt ein bisschen komisch vor. Dadurch, dass ich erst in die Stadt gezogen bin, kannte ich mich jetzt nicht all zu gut aus. Ich versuchte mich zu entspannen damit er es nicht merkte das mein Herz bis zum Hals schlug.
Am Kino angekommen wunderte ich mich. Das Kino sah nicht aus wie ein normales Kino, etwas kleiner, weniger Leute und nur ein Film im Angebot. Der sagte mir aber noch nicht im kleinsten, dass ich in einem Pornokino bin. Wir setzten uns und der Film fing endlich an. Als der Film ca. 10 Min lief, merkte auch ich wo ich gelandet war. Eigentlich hatte ich vor zu gehen, aber als ich zu Ihm schaute und sein Schwanz stand wie eine Eins, überlegte ich mir das ganz schnell anders. Ich wollte schon immer mal in so was rein gehen. Aber es ist was anderes wenn man sich darauf vorbereiten kann.
Als ich sein Prachtexemplar sah, hatte ich sofort Lust darauf geil zu Blasen. Ich beugte mich runter und fing an seine Eichel lustvoll zu lutschen, seine Eier dabei ein bisschen zu kneten und zu hören wie es ihm gefallen hat. Während ich blies, griff er ständig an meinen Arsch und faste auch ziemlich fest zu. Ich lief jetzt schon aus wie blöde.
Nebenan hört ich, dass es auch andere Paare schon ziemlich trieben. Mich machte der Gedanke wahnsinnig geil.
Ich merkte, dass er mittlerweile nur noch Sex wollte. Er zog mich an den Haaren hoch und machte bemerkbar, dass er seinen Schwanz in meine richtig nasse Fotze stecken wolle. Ich setzte mich auf ihn und ritt was das zeug hielt. Es war so geil das ich schon nach ein paar Minuten zum ersten Orgasmus kam. So einen geilen langen Schwanz hatte ich noch nie drinne. Das Gefühl war wahnsinn. Während ich ihn reitete, leckte er meine steifen Nippel und steckte ab und zu mal seine Finger in meine geile Arschfotze. Jedesmal wenn er das machte, stöhnte ich noch mehr auf. Er flüssterte mir ins Ohr, dass er total geil auf Analsex ist. Dadurch, dass ich ohne Analsex sterben würde :0), willigte ich natürlich ein. Ich ritt ihn weiter, dass aber nur Anal. Auch das war der wahnsinn!!! Ich hatte noch nie solch geilen Analsex wie da. Ich hörte ihn jetzt richtig geil stöhnen, und auch das lies mich noch mehr auslaufen. Mittlerweile lief mir mein Fotzensaft schon die Beine runter. Ich war froh, dass er kein Schnellsprizer war und ich das alles geniesen konnte.
Vor und hinter uns schauten uns die Paare richtig neidisch an. Die hätten wahrscheinlich auch gerne solch geilen Sex gehabt wie wir ihn hatten. Ich hätte auch stundenlang so weiter “ficken” können. Leider kam er schon bald und ich bekam die komplette Ladung Sperma in meinen Arsch. Er spritzte wahnsinnig viel in meine Arschfotze so das ich erstmal gezwungen war auf die Toilette zu verschwinden. Als ich wieder kam, nahm er mich an die Hand und wir fuhren richtung Heimat. Zu Hause angekommen, kam er noch mit zu mir und auch er verschwand erstmal in meinem Bad. Als er wieder kam, zog er mir meinen Slip runter, leckte mich richtig geil und wir fickten in allen möglichen Stellungen bis es hell wurde. Solch geilen Sex hatte ich noch nie in meinem Leben gehabt. Ich kam tausende male in dieser Nacht und ich hätte endlos weiter rammeln können.
Irgendwann verabschiedete er sich leider, versprach mir aber, dass wir uns wieder sehen würden. Wir tauschten die Nummern aus und telefonierten noch am selben Tag miteinander. Am Abend stand er schon wieder in meinen Schlafzimmer. Was wir getan haben könnt ihr euch sicherlich denken. Mittlerweile kommt er mindestens zwei mal die Woche vorbei um mich endlos lange zu ficken. :0)

29
Apr

Geiler Dreier mit Internetbekanntschaft

Es ist so, dass wir jetzt schon seit 8 Jahren zusammen sind und es in Sachen Sex etwas die Luft raus ist. Also schlug ich meiner Frau vor es mal mit einem dreier zu versuchen. Meine Frau war erst sehr skeptisch, lies sich dann aber doch dazu überreden mit der Vorrausetzung das es ein Mann sein sollte.
Na ja also überlegten wir wie und Vorhalledingen wer es sein sollte. Aus unserem Bekanntenkreis wussten wir niemanden also beschlossen wir einen Fremden Mann zu nehmen. Tja und da wir eben keine Erfahrung damit hatten beschlossen wir einen eher dominanten Mann zu suchen, der uns sagt wo es langgeht. Also fingen wir an in Inseraten und Internet den passenden zu finden. Nach einiger zeit fanden wir den passenden Mann, in einem Internetportal.
Zur Kontaktaufnahme war eine Messangeradresse von Yahoo drin, wir schrieben in eine Nachricht und warteten nun auf eine Antwort, die auch prompt 1 Tag später kam. In der er uns zu einem Chat einlud um alles zu besprechen. Wir besprachen dann das er an einem Samstag Abend zu uns nach hause kommt und ihm gehorchen werden. Aber auch wenn wir etwas nicht wollen wir ein Lösungswort sagen und wir dann sofort abbrechen können und dass wir nichts möchten das mit schmerzen zu tun hat.

Tja und dann kam der besagte Samstagabend, wir waren natürlich die ganzen tage schon sehr aufgeregt und dachten drüber nach was er alles mit uns anstellen würde. Was uns immer sehr erregte und wir Sex hatten wie seit langen nicht mehr.
Es Klingelte pünktlich um 20:00 Uhr an der Tür und ich machte dir Tür auf, da wir noch kein Foto oder sonstiges gesehen hatten, war ich sehr angenehm überrascht er war von normaler Statur ca.180 und sah sehr gepflegt aus. Ich bat ihn rein und er ging ohne etwas zu sagen ins Wohnzimmer wo auch schon meine Frau gespannt wartete. Da wir nicht wussten was wir machen oder wie wir reagieren sollten, setzten wir uns einfach nebeneinander auf die Couch.
Er setzte sich uns gegenüber lehnte sich zurück und musterte uns genau.
Dann sagte er mit einem befehlenden ton steht beide auf und zieht euch aus. Wir taten was er uns gesagt hatte, es war schon ein komisches Gefühl sich so vor jemanden aus zu ziehen aber irgendwie auch erregend. Als wir beide nackt waren, sagte er zu meiner Frau“ los komm etwas näher und verschränke deine Arme hinter den Rücken, ja so ist gut. Er stand auf und umkreiste Sie einmal, dann Griff er mit beiden Händen an ihr Busen und Knetete Sie. Meine Frau zuckte zusammen und stöhnte leise auf “Jetzt mach die Beine etwas weiter auseinander und Bück dich damit ich auch den Rest begutachten kann“ und meine Frau tat was er ihr befahl Er Kniete sich hinter ihr und steckte ohne Vorwarnung zwei Finger in ihre Fotze „Sie an, das macht dich wohl geil, du bist ja schon richtig nass“ Er fing an mit seinen beiden Finger ihre Fotze zu Fingern was Sie mit leisen stöhnen quotierte.

Tja und ich stand da nackt und schaute zu wie ein anderer Mann meine Frau Fingert und was soll ich sagen es machte mich richtig Geil.
Dann zog er mit einen mal die beide Finger raus kam um Sie herum und hielt ihr die beiden Finger vors Gesicht „hier schau du Geiles Luder wie Geil du schon bist! So du kleine Schlampe jetzt leck meine Finger schön sauber ich möchte das du deinen eigenen Fotzensaft schmeckst. Ich traute meinen Augen nicht, denn Sie nahm genüsslich seine Finger in den mund und leckte sie ab. Ich war echt erstaunt denn so was hat Sie noch nie gemacht, denn wir hatten bisher eher nur einfachen Sex, Sie hat nie irgendetwas besonders gemacht, und jetzt das.

Na du kleine Schlampe das schmeckt dir wohl was? Ja leck meine Finger richtig sauber. Ich wurde dabei so Geil, dass ich es nicht mehr aushielt und anfing zu Wichsen. Das bemerkte natürlich auch Er “Was hab ich dir erlaubt zu Wichsen! Los komm her und ich tat wie mir befohlen wurde. Nun stand ich vor ihm und meine Frau in noch gebückter Haltung neben uns.“ Da fing er an sich auch vor uns aus zu ziehen “So zur Strafe wirst du mir jetzt einen Blasen, los runter mit dir “Ich schaute ihn ganz verdutzt an, den ich habe so was noch nie gemacht einen anderen Schwanz angefasst geschweige denn Geblasen. Na ja dachte ich jetzt kann ich auch keinen Rückzieher machen und ging runter auf die Knie. Ich hatte nun seinen Schwanz genau vor mir, er war voll Rasiert und etwas Größer als meiner. Ich nahm in erstmal in die Hand und fing an zu Wichsen, dann ging ich mit meiner Zunge erstmal an seinen Sack und leckte dann “Los du sollst Blasen, du Sau“ ich schaute kurz hoch zu ihn und nahm dann langsam sein Schwanz in den Mund. Ich konnte es kaum Glauben nun hockte ich vor einem anderen Mann und hatte sein Schwanz in den Mund und was soll ich sagen irgendwie machte mich das auch noch Geil und ich fing an in richtig heftig ein zu Blasen und dabei sah ich meine Frau die ja immer noch in gebückter Haltung vor uns stand, genau in die Augen.
„Ja das machst du schon ganz gut “hauchte er.
„So du geile Schlampe jetzt gehst du zum Sessel und beugst dich etwas über die Lehne so das ich dich schön von hinten nehmen kann. Und Du geile Wichs sau kniest dich so unter ihr das du schön mit deinem Gesicht unter ihre Muschi bist.“ Wir taten was er uns befohlen hat, ich kniete nun unter ihre Muschi was ein echt Geiler Anblick war, dann kam er und ohne Vorwarnung stieß er sein Schwanz in ihre nasse Muschi. Sie schrie laut vor lauter Lust auf wie er so heftig in ihr eindrang. Ich sah nun von unten wie er mit heftigen Stößen Sie Fickte und Sie immer lauter Stöhnte, nach kurze zeit fingen ihre Beine an zu Zittern und ihre Muschi zu zucken, Sie bekam so ein heftigen Orgasmus das Sie sogar auslief ,was ich noch nie bei einer Frau gesehen habe. Aber das Interessierte ihn nicht, denn er Fickte Sie weiter mit heftigen Stößen.
Dann war es soweit er stieß sein Schwanz noch einmal heftig rein und verharrte in ihrer Muschi.“ So du Wichs sau, jetzt wirst du dein Mund unter ihre Muschi hatten und alles auffangen, dann wirst du Sie schön sauber lecken, ich will kein Sperma mehr in ihre Muschi sehen und wehe es läuft etwas daneben “Ich schluckte was soll ich sein Sperma auslecken?

Aber da zog er schon seinen Schwanz aus ihrer Muschi und es lief regelrecht aus ihrer Muschi raus. Ich machte schnell meinen Mund auf und ging etwas höher um damit ja nichts daneben geht. Jetzt schmeckte ich zum ersten Mal Sperma, es schmeckte zwar etwas salzig aber irgendwie mochte ich es. Dann fing ich an ihr mit Fotzensaft und Sperma nasse Muschi zu lecken, und meine Frau bekam noch mal einen gewaltigen Orgasmus.

29
Apr

Ein geiler Fick im Freibad

Alles geschah an einem dieser Sommertage die man eigentlich nur anhand des Kalenders als Sommertag erkennen kann. Doch weil es ein recht warmer, wenn auch ab und an sehr bewölkter Tag war, beschloss ich meinen freien Tag zu genießen, mir etwas gutes zu tun und ins Schwimmbad zu fahren. Und nun lag ich hier. Bei diesem Wetter war nicht viel los, aber als ich da so gelangweilt auf meinem Handtuch lag und versuchte den ein oder anderen vereinzelten Sonnenstrahl zu erwischen, sah ich SIE plötzlich. Schon von weitem bemerkte ich sie. Sie war groß, schlank und ihre langen schwarzen Haare waren zu einem frechen Pferdeschwanz gebunden. Sie trug einen Bikini der ihren wunderschönen Körper nur an den pikantesten Stellen verdeckte und ihre tief gebräunte Haut glänzte verführerisch in der Sonne. Sie lief an meinem Platz vorbei und als sie schon fast an mir vorbei war, drehte sie ihren Kopf leicht zu mir, sah mir in die Augen als wollte sie sagen: „Ich weiss genau warum du mich so ansiehst…und es gefällt mir dein Blicke zu spüren…“, und ein Lächeln huschte über ihr Gesicht während sie ihren Weg an mir vorbei fortsetzte. Mein Blick blieb wie gefesselt an ihr kleben, und ich beobachtete wie ihr knackiger, runder Po bei jedem Schritt sinnlich auf und ab wippte. „Oh mann, was für eine Traumfrau“, schoß es mir durch den Kopf und ich musste meine Liegeposition verändern, um nicht jedem Schwimmbadgast einen Blick auf meine Erregung zu gestatten.
Ich weiss nicht wie lange ich da lag und immer wieder in ihre Richtung schielte. Irgendwann aber stieg sie aus dem Wasser, suchte meinen Blick und lächelte mich wieder an. Doch dann bemerkte ich wie sie zu ihrem Platz ging und ihre Sachen zusammenpackte. Gerade als sie in den Gang mit den Umkleidekabinen einbog, blieb sie stehen, drehte sie sich noch einmal um, suchte meinen Blick erneut, lächelte mich nochmals an und verschwand. Doch diesmal lag etwas in ihrem Blick was mich nicht auf meinem Platz bleiben ließ. Also stand ich ebenfalls auf und ging in Richtung der Umkleidekabinen. Gerade als ich in den Gang einbog, und mich fragte was ich hier gerade eigentlich tue, öffnete sich eine Kabine einen Spalt breit. Sie streckte ihren Kopf heraus, sah mich, lächelte und sagte leise; „Na endlich, ich dachte schon du hast meinen Wink nicht verstanden…“
Noch bevor ich überhaupt in der Lage war zu antworten, packte ihre Hand den Bund meiner Badehose,zog mich zu sich in Umkleide und schloß schnell die Tür hinter mir. Noch immer hatte ihre Hand den Bund meiner Shorts fest gepackt. Sie zog mich an sich und ich konnte ihre samtig weiche Haut auf meiner spüren. Und dann berührten sich unsere Lippen. Erst zart und vorsichtig, doch schon kurz darauf schienen unsere Zungen miteinander zu tanzen. Langsam wanderte ihre Hand tiefer in meine Badehose und umschloß meinen immer praller werdenden Schwanz. Mit zittrigen Fingern öffnete ich den Verschluss ihres Bikini-Oberteils und als dieses zu Boden glitt, offenbarte es ihre wunderschönen Brüste. Ich riss meine Lippen von den ihren los und wanderte langsam tiefer. Zuerst hauchte ich ihr sanfte Küsse auf den Hals und ließ meine Zungenspitze langsam und zärtlich über ihr Schlüsselbein gleiten während meine Hände sanft ihre Brüste liebkosten.
Als ich mit meiner Zungenspitze ihre zarten, kleinen, aber vor Erregung hart aufgerichteten Nippel erreichte, stöhnte sie leise auf, ließ ihren Kopf in den Nacken fallen und umklammerte meinen Schwanz noch fester. Plötzlich drückte sich mich von sich weg und presste meinen Rücken gegen die Kabinenwand. Sie sank vor mir auf die Knie und sah mir in die Augen,während sie mit einem erwartungsfrohen Lächeln den Knoten an meiner Badehose öffnete und meinen prall erregten Luststab befreite. Zärtlich ließ sie ihn durch ihre Hände gleiten und gleich darauf spürte ich wie sich ihre zärtlich saugenden Lippen um meine Rute schlossen. Ihre Zunge tanzte um meinen Schaft während sie ihn immer tief in ihren Mund saugte. Ein himmlisches Gefühl durchlief meinen Körper und ich hatte mehr als einmal Probleme meine zittrigen Knie wieder unter Kontrolle zu bringen. Immer wieder suchten ihre Augen die meinen und sie schien es zu genießen mir anzusehen dass ich jeden Moment explodieren könnte…
Doch um es garnicht so weit kommen zu lassen, zog ich sie wieder nach oben und küsste sie leidenschaftlich während meine Finger zärtlich über ihren Körper wanderten und schließlich zu ihrer Bikinihose kamen. Sanft strich ich mich mit den Fingerspitzen die Konturen ihres Höschens nach, bevor ich mich vor sie kniete, mit meiner Zunge sanft ihren Bauchnabel umkreiste und den letzten störenden Stoffetzen langsam von ihrer erhitzten Haut strich.

Kurz darauf war mein Kopf in ihrem Schoß und meine Zunge tanzte um ihren Kitzler. Sie krallte sich mit einer Hand in meine Haare und musste sich selbst auf die Lippen beissen um nicht laut aufzustöhnen, wo doch um uns herum sich die anderen Badegäste ahnungslos umzogen. Immer wilder ließ ich meine Zunge kreisen, saugte und knabberte sanft an ihrer Perle. Ihre glattrasierte Muschi wurde mit jeder Sekunde feuchter und sie bewegte ihr Becken immer schneller. Ihr süßer Saft war mittlerweile quer über mein Gesicht verteilt und während meine Zunge unaufhörlich an ihrer süßen Spalte kreiste, tasteten meine Hände sich nach oben und massierten ihre prallen Brüste.
Plötzlich drehte sie sich um und nestelte an ihrer Tasche. Sie brachte ein Kondom zum Vorschein, öffnete es und streifte es mir sanft über. Im nächsten Moment drehte sie sich um. Bot mir ihren runden, prallen Po an und hauchte leise: „Ich will dass Du mich fickst!“.
Ich trat einen Schritt näher an sie heran, so dass sie meinen harten Schwanz bereits an ihrer feuchten Spalt spüren konnte und küsste ihren Hals. Ich fasste nach vorne, hielt ihre festen Titten in meinen Händen, und ließ meinen Schwanz langsam tief in sie gleiten. Ich konnte spüren wie sie sich aufbäumte und sich mit jedem Zentimeter den meine Lanze tiefer in sie stieß dichter an mich presste. Langsam begann ich mich zu bewegen. Ich genoss es wie sich ihre enge Spalte saugend um meinen Schwanz schloss und begann mich schneller zu bewegen. „Oh ja, dein Schwanz fühlt sich so geil an,“ hauchte sie, „fick mich, ich will dich noch tiefer in mir spüren“. Kaum hatte sie das ausgesprochen beugte sie ihren Oberkörper tiefer nach unten und so konnte meine harte Rute noch tiefer in ihre Nasse Spalte vordringen. Unsere verschwitzten Körper schienen sich zu einem einzigen, vor Lust zuckenden Leib zu vereinen.
Kurz bevor ich meine Lust nichtmehr zurückhalten konnte, zog ich ihn heraus und drehte sie wieder um, kniete mich erneut vor sie und verwöhnte ihre Muschi wieder mit meiner Zunge und meinen Fingern. Ihre Atmung wurde immer schneller und sie keuchte vor Lust. Als ich dann aufstand, sie hochhob und ihr im Stehen erneut meine harte Lanze spüren ließ konnte sie sich nicht mehr beherrschen und stöhnte laut auf. Das halbe Schwimmbad muss es wohl gehört haben als sie sich mit einer Hand in meinen Haaren und die Fingernägel ihrer anderen Hand in meinen Rücken krallte und stöhnte „Ohhh, du fickst soooo guuuut, hör nicht auf, bitte, mach´s mir…!“ Und ich stieß sie weiter. Auch wenn meine Kräfte mich zu verlassen drohten und meine Knie langsam zu zittern begannen, hatte ich nur noch ein Ziel. Es ihr so zu besorgen dass sie es nie mehr vergisst. Und so wurde unser Liebesspiel immer heftiger. Dass das aufeinanderklatschen unserer nassen Körper und ihre Lustseufzer quer durch den Kabinengang hörbar sein musste kümmerte uns schon lange nicht mehr. Wie in Trance stieß ich immer schneller zu und hörte erst auf als ich spürte wie sie am ganzen Körper zitterte und die Augen schloss als es ihr kam. Und wie es ihr kam. Minuten schienen zu vergehen in denen ihr Körper zitterte und sie seufzend nach Luft schnappte.
Ich lächelte sie an, streichelte noch einmal sanft über ihren Körper und wollte gerade meine Badehose wieder hochziehen als sie sagte: „Moment, wir sind noch nicht fertig…jetzt bist DU erstmal dran“. Kaum hatte sie das ausgesprochen kniete sie auch schon vor mir und nahm meinen, noch immer prall aufgerichteten und vor Geilheit zuckenden, Schwanz in ihren Mund, während sie mit der Hand meine Eier liebkoste. Ich lehnte mich mit dem Rücken an die Wand und legte meine Hände auf ihren Kopf. Sie trieb mich fast zum Wahnsinn. Während sie an meiner Lanze saugte umkreiste ihre Zungenspitze immer wilder meine Eichel. Während eine Hand noch immer meine Bällchen massierte, nahm sie die andere an meinem Schwanz zur Hilfe. Während ihre Hand meinen Schaft dicht über der Wurzel umklammerte und ihn mir wichste, verschwand meine Eichel immer wieder in ihrem Mund. Ich kam garnichtmehr dazu noch etwas zu sagen, aber an meinem Keuchen musste sie gemerkt haben dass es mir gleich kommen würde.“Halt dich nicht zurück, ich will deinen Saft…“, hauchte sie und ließ meinen Schaft los. Dann nahm sie ihn so tief wie es nur ging in ihren Mund und in diesem Moment ergoß sich meine Lust in sie. Lächelnd nahm sie meine ganze Ladung in ihrem Mund auf, lächelte mich an und sah mir in die Augen als sie meinen Saft schluckte.
Wir saßen noch ein paar Minuten zusammen, bevor wir wieder in unsere Badesachen schlüpften und zusammen in Richtung Dusche schlichen.
Als wir das Schwimmbad verließen, wussten wir immer noch nichts über den anderen…nur eines war sicher..in der nächsten Woche werden wir beide wieder schwimmen gehen… ;)

29
Apr

So wurde in der DDR gefickt

Es war noch zu Zeiten kurz vor der Wende, als die Deutsche Mark noch Westmark hieß und als Devisen betrachtet wurde. Sie konnte nur offiziell im Intershop ausgegeben werden, wurde aber bei allen begehrlichen Waren und Diensten inoffiziell — besonders bei Handwerkern – bevorzugt. So wollte sie jeder haben, mußte aber auf der Hut sein, da diese Währung nur schwarz gehandelt wurde. Heute erinnere ich mich an eine Begebenheit, die der Beginn war von einem neuen Lebensverständnis – in eine andere Zeit.

Wir, Christine und ich, kannten uns schon ein halbes Jahr. Sie hatte ihren 33-zigsten Geburtstag und wir hatten uns vorgenommen im Interhotel Bellevue gut Kaffee trinken zu gehen. Am Vortag waren wir zusammen einkaufen gewesen und nun führte sie ihr neues Kostüm aus. Der lange Rock stand ihr gut und machte sie schlank und beschwingt, so wie er um ihre Beine spielte. Es war noch recht voll im Café und so sind wir noch durch die Passagen des Interhotels gestrichen, vorbei an den Schaufenstern, die im Foyer die Gäste aus dem Westen zum Kaufen reizen sollten. Für uns war das schon was Besonderes durch die Scheiben zu schauen. Viel Nippes und Kleinkram, aber auch Kleidung war ausgestellt.

Wir schlichen aneinander geschmiegt von Scheibe zu Scheibe, von Vitrine zu Vitrine. Da lagen sie, die Spraydosen, die Cremedöschen und die vielen Dinge, die junge Frauen so anziehen. Und dann standen wir vor einer Vitrine, die uns beide fesselte. Dort lag ein schwarzer Strapsgürtel, gut drapiert. Sie zeigte darauf, schaute mich an und meinte „sieht gut aus”. Ich nickte mit dem Kopf und sagte „aber nicht erhältlich.” Es würde ihr gut stehen, und letztendlich auch mir. Ich stellte mir vor, wie es mich wohl anmachen würde, sie in schwarzen Strümpfen mit diesem altmodischen Strapsdings da.

Irgendwie ließ sie der Strapsgürtel nicht los. Als wir endlich einen Platz ergatterten und beim Kaffee saßen, meinte sie plötzlich: „Wir könnten uns doch Westgeld pumpen oder besorgen.” Ich schaute sie verdutzt an, bloß woher sagte sie nicht. Nach einer Weile meinte sie, für mich war das schon abgehakt, „ … ich kenne einen Österreicher, der könnte uns bestimmt was verkaufen. Moni hat er auch über zweihundert Mark verkauft.” Moni war ihre Freundin. „Naja, wenn’s geht. Wie ist denn sein Kurs?” Sie antwortete nicht. Als es zu dunkeln begann hatten wir schon eine kleine Flasche Wein und ein Schnäpschen intus und brachen auf. Wir waren schon leicht angeregt. An der Garderobe stand auf einmal ein Herr hinter uns, sprach sie an und siehe da, es war der bewusste Österreicher. Manfred, so hieß er, lud uns noch zum Abendessen ein und so drehten wir um und setzten uns wieder ins Lokal.

Er war sehr angenehm, unterhielt uns und es ging locker her. Das Essen war sehr gut und wir tranken noch etwas, so daß die Zungen sich lockerten. Es war eine Runde, die sich geöffnet hatte. Vielleicht war es der Wein, oder es war Christine, die sich ganz heiter gab. Das Gesprächsthema wurde zunehmend zweideutiger. Und dann rückte sie doch noch mit der Frage nach dem Geld raus, und dann sagte sie auch, wofür sie es brauchte. Er schaute sie an, dann mich und setzte eine Miene auf, die sehr vieldeutig war.

Dann klärte er uns mit dieser Miene auf, dass er kein Westgeld gegen Ostgeld verkaufen dürfte und auch nicht tun würde. Und nach einer Pause, … aber es müsse ja nicht Ostgeld sein, es könnte ja auch was anderes Geldwertes sein. Wenn wir ihm zum Beispiel die Stadt zeigen könnten, dann wäre er nicht abgeneigt, uns in dieser Währung zu bezahlen. Und so geschah es. Der Gürtel wurde gekauft und wir machten uns angeheitert auf den Weg durchs Zentrum. Es war nun schon dunkel und so kamen die vielen Sehenswürdigkeiten sehr schnell zu kurz.

Nach einigem zögerlichen Hin und Her meinte Christine, dass wir uns ja Bilder anschauen könnten, Bilder von der Stadt, die ich neulich ausgestellt hatte. Er aber meinte, dass wir das auch morgen oder an einem anderen Tag machen könnten. Wir wären ja nicht aus der Welt und er würde seine Neugier auf Dresden mit uns auch ein andermal stillen können. Bis dahin sollten wir das Gekaufte doch als Kredit betrachten.

Aber er wäre auch Fotograf wie ich und würde uns gern Bilder aus Wien zeigen. Ich schaute Christine an, wusste dass es eigentlich kein Zurück gab und dann sagte sie „Ja”. So landeten wir schließlich in einem Hotelzimmer, es war eigentlich ein großes Appartement, mit zwei Zimmern und Bad und Vorraum mit kleiner Küche. So etwas hatten wir noch nie gesehen und waren deshalb sehr beeindruckt. Es musste bestimmt viel Geld kosten.

Manfred kramte aus dem Koffer im Schrank ein Projektor hervor, dann eine Diaschachtel und eine dicke Mappe. Er hatte eine der Flaschen Sekt aus der Minibar auf den Couchtisch gestellt und begann den Projektor bereit zu machen und bat mich die Flasche zu öffnen und schon einzuschenken. Christine saß auf dem Sofa und sah uns zu, wie der kleine Tisch ans andere Ende geschoben wurde und der Projektor das erste Bild an die gegenüberliegende Wand warf. Wie im Kino saßen wir dann auf dem Sofa, Christine in der Mitte mit dem Glas Sekt in der Hand, vor uns der nun zum Tisch umfunktionierte Polstersessel mit der Mappe und daneben auf dem Boden vor uns die Sektflasche.

Sie war in der richtigen Stimmung. Ich spürte es, denn ich strich mit meinem Bein an den ihren entlang. Er hatte mit der Fernbedienung die Aktion übernommen und Wiener Altstadt zeigte sich. Der Barock, der an Dresden erinnerte, war schnell vorbei und dann kamen Bilder vom Leben nachts in Wien, die Lichter, die Leute, die Reklame — alles was wir noch nie gesehen hatten.

Und dann sahen wir auch Bilder an, die, so erklärte er uns zunächst, vielleicht nicht zeigen sollte. Sie wären aus dem Rotlichtviertel. Christine protestierte energisch und meinte, dass sie dass sehen wollte, gerade weil es bei uns so etwas nicht gibt, und auch ich war neugierig und stimmte lauthals ein. So sahen wir Bilder aus einem Sexshop, einem Eroscenter und Bilder von Frauen die fast nichts anhatten, jede mit Posen, die einem das Blut in die Adern treibt, – im Mini, im Bikini, ja und Bilder wo eine gut gebaute junge Frau nur mit einem Slip und Hackenschuhen bekleidet war, die sich an einer Stange auf einer schummrigen Bühne rieb. Und Manfred kommentierte genüsslich und anschaulich und antwortete auf unsere ungläubigen Fragen zu Gruppensex, Pornografie und was das kostet und wie man so in einem Center handelt — Mann und auch Frau. Wir waren beide sehr gefangen und starrten auf die Bilder und lauschten angespannt.

Dann plötzlich lehnte er sich zurück schaute uns beide an und meinte, wir wären doch sehr verkrampft, so wie wir da sitzen und gebannt auf die Bilder schauen und über dinge Reden, die wir doch auch machen — er machte eine Pause und zog eine Fragemiene auf. „Leg doch die Beine hoch, schau entspannt und hör mir zu. Die Frage ist doch echt, ihr wisst doch wie gevögelt wird, ihr kennt doch die Stellungen und ihr macht es doch auch wie andere es auch. Nur ihr redet nicht drüber, sondern ihr fresst es in euch hinein. Und wenn es mal nicht so richtig geht, dann sieht es ja keinen, denkt ihr. Aber ihr vergebt euch doch was. Es macht doch Spaß, wenn man zuschauen kann, wenn man mitmachen kann. Es muss ja nicht alles möglich sein, aber man lernt doch nur guten Sex, wenn man übt und von anderen abguckt. Oder nicht?”

Wir nickten beide betroffen und schauten ihn an. Er langte nach der Mappe, nahm sie in die Hand, und griff nach Christines Bein, die nun sie auf den Hocker legte. Er lachte und wir lachten auch, irgendwie war die verkrampfte Anspannung weg und die Stimmung wieder da. Uns fiel ein Stein vom Herzen. Es war eine Erleichterung, und wir prosteten uns zu, schon nicht mehr so nüchtern und dann meinte er, „ich will euch jetzt mal was zeigen, und ihr könnt sehen, was alles geht und was auch Spaß macht, und Entspannung schafft.” Ich hatte es bestimmt schon nötig, denn die Bilder an der Wand hatten meine Hormone schon aufgewühlt und auch Christine war schon geil. Nur bisher haben wir es versucht zu verbergen. Diese Last war nun weg.

Er öffnete die Mappe, es waren Hochglanzmagazine drin, und auch eine Schachtel wurde sichtbar und legte sie auf den Boden. Dann griff er hinein und reichte ihr ein Magazin. Da war außen eine Frau im weißen Sommerrock mit zwei Männern die Sie animierten, ihren Rock etwas zu lüften. Christine schaute ihn etwas ungläubig an und schlug das Magazin auf, blätterte und sah, wie sich die Frau in einem Zimmer auf einem Sofa zwischen den beiden Männern entkleidete und entkleidet wurde, wie sie über die strammen Beulen mit ihren Händen strich, wie sie ihren Rock so weit hoch schob und ihre Beine spreizte und beide Männer ihren kleinen dünnen Slip auszogen. Und dann saß sie da, Beine weit gespreizt und durch feste Griffe festgehalten, ihre Hände hatten die Schwänze der beiden in der Hand und die Hände der Männer hatten ihre Muschi geöffnet.

„Ooooch!”, das war die Reaktion von Christine. Vor sich das Magazin auf den Schoß, die Beine auf einem Hocker, neben sich zwei Männer die Sie anschauten und gespannt auf ihre Reaktion warteten. „Du musst dir vorstellen, dem Sofa gegenüber hängt ein riesiger Spiegel an der Wand. Was glaubst du, worüber werden diese drei wohl reden. Sie haben das doch gemacht, weil sie es so wollten. Was denkst du?” Seine Frage brachte Christine in Bedrängnis. „Sie wollen bestimmt bumsen”. „Ja, das wollen sie, aber warum so ein Vorspiel”. Ich antwortete, „vielleicht will sie wissen wer von beiden sie zuerst stoßen soll. Und deshalb prüft sie die Schwänze und die beiden prüfen ihre Muschi.” „So könnte es sein. Sie bestimmt, wie sie es gerne haben will, sie zeigt ihre Muschi und lässt sich schon stimulieren. Sie ist schon ganz nass und sie schaut in den Spiegel, wie die beiden reagieren, wenn sie gewichst werden.” „Vielleicht möchte Sie, dass der erste, der sie fickt, auch der ist, der sie am besten küsst,” das war recht keck, diese Antwort.

Und tatsächlich, auf den nächsten Seiten waren zu sehen, wie geile Zungenküsse aussehen das Blut in die Adern pressen und welche Möglichkeiten man hat das Lecken und Blasen der Eicheln und der Klitoris durchzuführen. Da war auch zu sehen, wie sie in ihrer Muschi mal den einen Schwanz hatte und mal den anderen, während sich die junge Frau den jeweils anderen in den Mund nahm und ihn verwöhnte. Am besten musste Christine wohl das Bild gefallen haben, dass zeigt, wie sie auf allen vieren vor dem Sofa kniend von hinten von dem einem gestoßen wurde während sie den anderen den Schwanz bläst. Sie zeigte mit dem Finger darauf, schaute mich an und grinste, während sie ihre Zunge mir entgegen streckte. Ich wusste sofort woran sie dachte.

Nun war das Eis gebrochen und wir beide ergänzten uns in den Kommentaren. Heraus kam dabei, wie ist es denn, wenn man an der Eichel lutscht, macht man das ganz zart, dass die Nerven singen oder saugt man kräftig als würde man den Saft aus den Eiern schlürfen wollen. Oder würde eine Massage mit den Lippen oder auch den Zähnen das richtige sein. Und wie Leckt man eine feuchte Muschi richtig. Lässt man die Zunge zwischen den Lippen hindurch gleiten, kitzelt man lieber die Lusterbse mit der Zungenspitze, und welche Wirkung haben die Finger beim Wichsen. Auch der Stellungsstreit führte nur zur Erkenntnis, dass Christine es am liebsten von Hinten hätte, so in gebückter Haltung die ganze Länge spüren. Ich nickte voller Beifall, so habe ich sie erst gestern in der Küche gefickt, als sie versuchte den Mülleimer zu verstauen. Sie hat es sich sehr gefallen lassen, unter ihrem weiten Kittel hindurch, mit den zur Seite geschoben Schlüpfer. Sie hat aber auch die richtige Größe, so dass es keine Anstrengungen brauchte, den Eingang richtig zu finden. Es war ein richtiger Quicky, schnell und intensiv. Wir waren danach entspannt und konnten so Geburtstagsgeschenke einkaufen gehen.

Wir kamen zusammen nicht zu einem endgültigen Ergebnis. Bis auf das, alles ist irgendwie schön, es muss von selbst kommen und man sollte experimentieren. Manfred hatte uns so weit stimuliert, dass wir nun wollten und er auch. So forderte er sie auf, einmal zu zeigen, was sie nun gekauft habe für sein Geld. Es müsse doch begutachtet werden. Sie zierte sich auch nicht lange, schnürte das Päckchen auf und hielt es uns vor die Nase. Prompt meinte er, das wäre ja nun mal nichts, denn ob es passen würde und ob es ihr stehen würde, das könnte er ja so nicht beurteilen. Ich grinste, denn ich ahnte, sie werden wohl ihre Beine zeigen müssen. Sie waren ja nicht schlecht und ließen sich sehen. So richtig erstaunt war ich aber doch nicht, als sie mit einer schnippischen Bemerkung ohne Widerspruch auf den Lippen sich aufmachen wollte. Ich rückte zur Seite und stand auf, versuchte sie noch zu küssen, sie schwenkte mir noch die Strapse unter der Nase durch und verschwand im Bad. Ich kannte sie zwar noch nicht so lange, aber ich wußte, sie war in der Stimmung, in der ich sie damals kennenlernte — und ich wurde geil vor Erwartung und meine Hose begann sich deutlich zu wölben.

Manfred saß im Sessel, grinste über beide Backen und meinte „so ein Ding ist doch in dieser Welt was Schönes und was schön ist, ist auch teuer, und kann hier nur durch Schönheit bezahlt werden.” Füllte die Gläser wieder voll, schob mir eins auf das kleine Tischchen griff in seine Manteltasche, holte eine kleine glänzende Kamera hervor und versenkte sich in den Sessel. Interessiert schaute ich auf die kleine Kompakte aber mehr als ein Blick ließ er nicht zu, forderte mich auf, auf wieder dem Sofa Platz zu nehmen und prostete mir zu.

Ich verschluckte mich fast, denn sie war eingetreten, so hatte ich sie noch nicht gesehen. Sie hatte einen Dederonkittel angezogen, der sicher irgendwo im Bad hing, den Strick vom Bademantel drum geschwungen und hatte die schwarzen Nylonstrümpfe aus dem Päckchen an. Der Kittel verriet, was sie drunter hatte, denn die Strapse schienen durch und ihr kurzes Leibchen mit den Knöpfen war erkennbar. Und dann ihr Schritt, so wiegend, an mir vorüber auf ihn zu. Das verschlug mir die Sprache.

Diesen Moment der Sprachlosigkeit kostete sie aus. Er war auch überrascht, fing sich aber gleich wieder. „Oh”, meinte er, „das ist stark. Das muß man festhalten.” Hockte sich hin und dann zuckte das Blitzlicht auf. Sie posierte und drehte sich etwas, stellte leicht das eine Bein vor, schaute mich an und ließ es sich gefallen das er sie von links und rechts fotografierte. „Los, geh ihr an die Wäsche, … mach ihr den Fummel auf.” Fast automatisch löste ich mich aus meiner Überraschung und griff nach den Knöpfen ihres Kittels. Sie kam mir entgegen und so konnte ich den ersten von unten auch öffnen, aber dann wich sie zurück. Nun habe ich mich aber von meiner Verdatterung über das Spiel, welches sie trieb gelöst. Ich sprang auf, schlang meinen Arm um ihre Hüfte, hielt sie wie eine Tänzerin fest und begann Sie zu küssen und ihr die Knöpfe am oberen Ende zu greifen. Es ging nicht so gut, so daß der erste abriß und sie sich aus dem Arm heraus drehte.

Nun stand sie vor mir, das Gesicht ihm zugewandt und öffnete nun die Knöpfe einzeln und meine Hände griffen unter ihren Armen durch und massierten ihre Brüste. Und Fotoblitz auf Fotoblitz folgte. „Faß sie zwischen die Beine”, Manfred dirigierte und ich folgte zu willig. War ich anfangs etwas erschrocken, daß jemand dabei war, wenn ich es mit ihr trieb, so gewann ich Spaß daran, sicher weil sie dieses Spiel wollte. Sie war schon sehr feucht. Der Kittel war ja offen und der kleine Slip war nur noch pro forma da. Der Mittelfinger strich die Furche entlang. Ich sah, er hockte vor ihren Beinen und dann blitzte es wieder auf. Bald glitten die Finger unter dem Gummibändchen durch, welches den Slip vom Bein trennte. Ich half mit der anderen Hand nach, so daß ich sie wieder umschlungen hatte. Mir ging es durch den Kopf, wie geil es aussehen muß, wenn die eine Hand den kleinen Stoffsteifen beiseite zieht und der Mittelfinger und dann auch noch der Zeigefinger in der feuchten Spalte verschwand. Die Nässe rann an den Fingern herab, so ein feiner Film. Christine stöhnte und begann ihren Po an meiner nun schon festen Beule zwischen den Beinen zu reiben.

Während meine Finger abwechselnd in ihre Muschi eintauchten und ihren Kitzler massierten drückte sie sich an mich, griff unter meinen Armen hindurch an meine Hose. Sie versuchte an die Beule zu kommen. Auch wenn sie sich schubbelte, so hatte sie bald den Reißverschluss gepackt und dann hatte sie den steifen eingezwängten Schwanz gepackt. Mir schoß das Blut in die Rute. Am liebsten hätte ich jetzt die Hose runtergelassen, damit sie ihn freilegen konnte. Schon gleich beim ersten Mal, als sie bei mir war, hat sie mir einen abgewichst. Sie hatte das richtige Gefühl für meinen steifen Johann. Mich hat das richtig aufgegeilt, breitbeinig vor ihr zustehen, fest gespannt den Körper, den Schwanz weggesteckt und ihrer Hand überlassen. Ihre Faust wichste erst langsam mit Kraft, dann schneller, aber nicht mehr so drückend, und dann, als ich meinen Körper spannte wie einen Bogen ganz schnell, aber nur fliegend die Vorhaut über die pralle Eichel. Es juckte nur noch, das Duschgel, was ich vorher noch schnell darauf gemacht hatte war das richtige Gleitmittel. Und ich spritzte dann ab, volle Ladung. Ich hatte lange nicht so gewichst und gevögelt. Sie hatte, wie ich sagte, das richtige Gefühl.

Nur jetzt, da war es nicht so einfach, so eng beisammen, da ging es schlecht. Das aber machte mich noch wuschiger und egal ob die Finger schon zu jucken begannen. Ich ließ nicht nach.

Er fotografierte „… Ja, gut, stell das Bein auf den Hocker, … nein, nicht so, den Fummel da beiseite, man sieht ja gar nicht wie du ihre Fotze wichst, … zieh den Schlüpfer straff durch die Spalte, …” so ging es und wir folgten seinen Anweisungen. Dann stand er vor uns und grinste wieder. „Na, geil was, jetzt habt ihr euch eine Pause verdient. Habt ihr noch Durst auf mehr?” Sie nickte und öffnete ihren Mund. Er hatte die Flasche in der Hand, hielt sie so, daß ein dünner Strahl des Sektes in ihren Mund floß. Sie konnte nicht so schnell schlucken und es rann aus ihren Mundwinkeln. Ich begann ihr den Sekt am Hals abzulecken. Wir waren schon hin. Er ließ das dann auch sein, nahm selbst einen Schluck und meinte „Die Strümpfe sind bezahlt, nun kommen wir zum Hauptteil.” Er wechselte die Filmpatrone und wies auf das Sofa.

„Setz dich hin…,” er meine mich „… und du steigst hoch.” Seine Hand wies Christine den Weg, ich saß und sie stieg schon etwas schwankend auf den schaukelnden Untergrund. Den Kittel hatte sie schon vorhin beim Wichsen weit geöffnet und umwehte sie wie ein Schleier der nichts mehr verbarg. Sie hielt sich an der Wand fest, am Schrank oder auch am Regalbrett, welches sich über dem Sofa hinzog. Dann stand sie so, wie er sie haben wollte. Dann sagte er zu mir „Na los, laß mal deiner Zunge ihren Lauf.” Ich hielt ihre Beine fest und schaute nach oben. Die schwarzen Strümpfe hörten in Augenhöhe auf und wie an kleinen Seilen hingen sie an einem Stückchen Stoff, was sich da oben um den Bauch zog. Dort zwischen den Schenkeln war das Ziel, welches er mir angewiesen hatte. Ich erinnerte mich daran, als ich das erste Mal ihr unter den Rock gekrochen war und ihre Strumpfhose runter zog. Damals wollte ich eigentlich nicht. Wir hatten ihr einen neuen Rock gekauft und den wollte sie mir zeigen und ich saß im Sessel – und schwupp hatte sie ihren Rock über meinen Kopf gestülpt. Es war etwas schwierig, die Strumpfhosen herunter zu ziehen, ich wollte sie ja nicht zerreißen, denn es war ja Mangelware. Aber das Lecken ihrer rasierten Muschi war eine Freude. Sie stöhnte einen Orgasmus heraus, den ich noch oft bei ihr beim Lecken erlebte. Es gehörte seitdem zu unserem Vorspiel, dass ich sie in jeder Lage erst einmal ganz nass lecke, dass sie richtig kommt. Heute war nur noch das schon durchfeuchtete Schlüpferchen, was ich nur beiseite schieben mußte und dann lag die glänzende rasierte Muschi vor meinen Augen.

29
Apr

Geiler Dreier Nachts im Wald

Peter (46) mein Mann und ich (43) waren bei Bekannten zu einer Geburtstagsparty eingeladen.
Die Feier verlief ohne besonders große Höhepunkte. Wie bei solchen Feiern üblich wurde viel getrunken und getanzt.
Nun gegen zwei Uhr morgens machten wir uns auf den Weg nach Hause, Georg den wir dort kennen gelernt hatten fragte, ob er uns begleiten könnte, da er fast denselben Weg hätte. Wir stimmten zu.

Es war einer dieser schön schwülen Sommernächte, deshalb war ich auch sehr luftig gekleidet Rock und Top, Stringtanga aber kein BH.

Meine beiden Begleiter hakten mich ein und fröhlich schritten wir voran.
Georg schlug vor die Abkürzung durch den Stadtwald zu nehmen, da haben wir einiges gespart am Weg gespart.
Ich unkte herum und wenn der böse Wolf kommt, „Du hast ja zwei Bodyguards bei dir.“ war die Antwort.
Wir waren ein paar Minuten gegangen als Georg sich meldete sich, „Geht ihr Mal ein wenig vor, ich müsste mal eine Stange Wasser wegbringen.“ Peter und ich gingen langsam weiter, Peter nutzte natürlich jetzt die Situation aus, packte unter meinen Rock und streichelte meinen Po. Wir blieben stehen und küssten uns. Peter umfasste mit beiden Händen mein Po und drückte mich fest an sich. Natürlich bemerkte ich die Beule in seiner Hose. „Komm schnell wir setzen uns dort auf die Bank und du setzt dich auf meine Schoss.“ „Und wenn Georg kommt“, mahnte ich an. „Dann sieht er nur das du auf meinem Schoss sitzt.“ antwortete Peter. „Du bist total verrückt Peter.“
Jedenfalls setzte sich Peter auf die Bank, der Alkohol die Schwüle der Nacht, das berühren meines Po´s machten mich geil. Ich setzte mich auf Peters Schoss. Lehnte mich mit meinem Rücken an Peters Brust, dieser schob den Tanga beiseite streichelte meine Muschi und fingerte an meiner Klitoris.
Ich wurde immer geiler. „Komm steh kurz auf und setze dich auf meinem Schwanz“ ich widersprach nicht. Er öffnete seine Hosenschlitz und lies seinen steifen Schwanz nach draußen. Dann setzte ich mich vorsichtig wieder auf seinen Schoss und sein Schwanz drang in meine Muschi ein.
Langsam begann ich zu reiten, schaute auch in die Richtung in der Günther kommen musste.
Tatsächlich sah ich ihn. Ich wollte aufspringen doch Peter hielt mich fest. „Bleib doch einfach so sitzen.“
Ich schob soweit es ging meinen hoch gerutschten Rock in Richtung der Knie.
Ein seltsames Gefühl, Peters Schwanz steckte tief in mir drin und Georg im Grunde ein Fremder für uns, stand jetzt vor mir.
„Wenn ihr wollt können wir weiter.“ meinte Georg.
Ich bemerkte wie er auf meinen Schoß starrte.
„Warte ein kleinen Moment setze dich doch neben uns.“
Georg blieb noch etwas stehen und schaute zu. Peter schob jetzt seine Hand unter meinen Top und streichelte leicht meine Brustwarzen. Ich bin dort sehr empfindlich und rutschte unruhig auf seinen Schoss hin und her. Dabei rutschte unweigerlich der Rock wieder nach oben.
Das konnte ja nicht ganz unbemerkt bleiben.
Georg hatte ein verschmitztes lächeln auf seinem Gesicht und schaute weiter zu.
„Schatz“ flüsterte mir Peter ins Ohr,“ich bin so geil lass uns doch weiter ficken.“ „Und was ist mit Georg“, flüsterte ich zurück.
„Wenn du nichts dagegen hast, lass ihn doch auch mitmachen. Wenn er will.“
Mir wurde er jetzt langsam bewusst, dass ich eigentlich schon viel zu weit gegangen war um nun einen Rückzieher zu machen, außerdem mit Peters Schwanz in der Muschi gefiel mir die Situation immer mehr.
Peter schob mir jetzt das Top über die Brust hinaus hoch. Meine beiden Brüste kamen im Mondschein gut zur Geltung

Ich schaute Georg an, und sah wie er seine Hand in der Hose hatte und seinen Schwanz wohl streichelte.
“Stört es euch wenn ich mir einen wichse, das ist ja nicht zum aushalten.” “Mach doch.”
Georg öffnete seinen Schlitz und ließ seine Schwanz nachdraussen, er streichelte ihn. Georg war inzwischen näher an uns heran getreten. Damit ich besser auf Peter reiten konnte beugte ich mich etwas nach vorn. Dabei berührte ich mit den Lippen Georgs Eichel, automatisch begann ich mit der Zunge die Eichel zulecken um dann seinen Schwanz ganz mit dem Mund aufzunehmen. Er schmeckte noch leicht salzig noch nach Urin, als ich ihn ableckte.
Georg streichelte sanft meine Brustwarzen.
Ich fing an zu stöhnen.
„Ist das nicht Geil Schatz.“ Ich nickte zustimmend.
„Ich komme gleich, bitte ich möchte dir meinen Saft in den Mund spritzen.“
Ich ließ den Schwanz von Georg los. Stellte mich so vor Peter, bückte mich um seinen Schwanz zu lutschen, damit ich seinen Samen aufnehmen konnte.
Georg stand hinter mir und ohne weiteres nutzte er die Situation aus und steckte nun seinen Schwanz in meine Muschi.
Mit festen Stößen trieb er immer wieder seinen Schaft in mich rein ich stöhnte und genoss diese Lust.
Peter kam und ich nahm seinen ganzen Saft auf. Ich stand auf und schluckte den Saft runter. Georg Schwanz rutschte dabei aus meiner Muschi.

„Komm setze dich.“ hörte ich mich zu Georg sagen. Ich beugte mich nach vorn nahm seinen Prengel in den Mund und saugte an ihm.
Peter stand hinter mir und befriedigte meine Muschi mit seinen Fingern.
Auch Georg kam und ich hatte die zweite Landung im Mund. Leider spritzte Georg mir das direkt in den Rachen, so dass ich schnell auf stand und fing an zu würgen..
Ich spuckte den ganzen Saft aus. Als ich Luft geholt hatte, meldete sich meine Blase.
„Peter ich muss pinkeln.“ „Mach doch.“ Ich mach es aber nicht wenn jemand zuschaut.“ antwortete ich ihm.
Die beiden gingen diskret ein paar Schritte weiter, ich trat schnell hinter die Bank und erlöste mich. Dabei beobachtete ich wie die beiden sich angeregt unterhielten. Als ich wieder auf den Weg trat, kam Peter auf mich zu. Georg blieb stehen und wartete.
„Und Schatz wie war es, ich fand es geil.“ „Ja, es war ganz ok.“ antwortete ich ausweichend.
„Ich bin noch so geil komm Schatz, Schatz hast du nicht auch noch Lust.“
„Peter dann lass uns schnell beide nach Hause gehen.“ „Ich dachte, hättest du mal nicht Lust zwei Schwänze auf einmal unten drin zu haben.“
Anstatt das einfach zu überhören, fragte ich: “Und wie soll das gehen.“
„Nun lass uns das doch ausprobieren, einer vielleicht in deinem Po hast du doch manchmal gerne und der andere Schwanz in dein Pfläumchen.“
„Ich weiß nicht. Peter.“ „Dir hat das doch vorhin auch gefallen, oder nicht.“ Ich wusste nicht was ich darauf antworten sollte. Sicher ein gewisser Reiz war schon darin gewesen und geil war ich auch. Aber so abgemacht, ich hatte Bedenken. „Hast du denn nicht Lust mal wieder richtig zu ficken.“ „Sicher, aber lieber mit dir allein.“ „Komm Schatz, mach mit. Ich fände es ganz geil.“ Ich nickte schließlich zustimmend. „Aber nicht bei uns in der Wohnung.“
„Nein, nein bei Georg dachten wir.“
Wir machten uns auf den Weg, desto näher wir umso mehr wurde ich nervöser. Zwar hatte die Vorstellung seinen Reiz, mal von zwei Männern gefickt zu werden, aber mulmig war mir schon dabei. Wir waren da, Georg schloß die Tür zu seiner Wohnung auf, sie war sehr modern eingerichtet. „Komm setzt euch, was wollt ihr trinken.“ Peter wollte ein Bier und ich entschied mich für ein Glas Sekt.
Georg brachte das gewünschte. Ich nahm ein Schluck aus meinem Glas, dann wollte ich mich wenigstens ein wenig frisch machen.“Georg könnte ich mal dein Bad benutzen, ich möchte mich frisch machen.“ Georg zeigte mir das Bad. Ich wusch mich und ging dann wieder ins Wohnzimmer zurück. Nun kaum hatte ich mich gesetzt als Peter an fing zu fummeln. Georg kam hinzu und dann ehe ich mich versah und noch groß Nachdenken konnte, hatten sie mir die paar Sachen ausgezogen.
Ich wurde auf den Rücken gelegt, Peter spreizte meine Beine und begann meine Muschi zu lecken. Georg kniete sich neben meinen Kopf und schob mir seinen Schwanz in den Mund
Peter hob meinen Po hoch und steckte seinen Schwanz in die Muschi und begann zu ficken.
Als Peter abspritzte, nahm Georg seinen Platz ein. Durch den Alkoholgenuss waren beide Männer sehr agil.
Georg fickte mich gut durch, als er fertig war, stand ich schnell auf hielt ein Tempo unter meiner Muschi und ging schnell ins Bad.
Dort wusch ich mich erneut. Die Tür ging auf es war Georg.
„Ich sollte dich fragen, was hältst du gleich von einem Sandwich.“
„Was ist das denn.“ fragte ich naiv zurück.
„Nun entweder beide in deiner Möse oder einer in der Möse der andere im Poloch.“

„Und das soll funktionien.“

„Lass uns das doch einfach ausprobieren.“ermunterte mich Georg.
„Aber ich brauche wenigsten Gleitcreme.“ „Ich habe Gleitcreme die ist sehr gut.“ sprachs und brachte sie mir.
Wir gingen ins Wohnzimmer. Ich gab Peter die Creme.
Er drückte die Gleitcreme in mein Poloch und dann nahm er einen Finger eine zweiten und steckte in mir in meinen Po und massierte das Poloch mit der Creme.
Georg kam hinzu und steckte mir ein Dildo in das Poloch.
Immer tiefer bis er fast drin war, dann führte er seinen Schwanz in meine Muschi und drückte ihn ganz rein, so dass der Vibrator nicht raus rutschen konnte. Ein irres Gefühl überkam mich. „Siehst du es geht doch.“ hörte ich Georg sagen.

Peter nahm meinen Kopf und ich saugte erneut an seinen steifen Schwanz.

„Und jetzt.“, fragte Peter Georg.
“Ich lege mich auf den Rücken, du Angie setze dich auf mich drauf und Peter kommt dann von hinten.”
Ich tat es, Georg zog mich zu sich heran und Peter drang langsam in mein Poloch mit seinem Schwanz ein.
Irre, es durchlief mich ein schaudern. Es funktionierte tatsächlich, langsam und voller Genuss fickten die beiden mich zur gleichen Zeit.
Dann wechselten sie sich ab, in der Pause nahmen wir noch stimulierende Getränke zu uns.
Die Männer hatten durch die berühmte blaue Pillen einen dauernden steifen.
Zwischenzeitlich nahm ich immer wieder Gleitcreme. Aber ich war über mich selbst erstaunt, dass ich nicht genug bekam.
So ging das weiter bis zum frühen Morgen. Immer wieder haben die beiden meine Löcher gestopft.

29
Apr

Mein geiler Dreier mit zwei Frauen nach der Disco

Es war schon fast wieder hell, als ich endlich nach Hause ging. Eigentlich wollte ich gar nicht so lange in der Disco bleiben aber dann habe ich ein paar Freunde getroffen und wir hatten einfach eine Menge Spaß. Ein paar hübsche Mädels waren auch da, so dass das Auge auch seine Freude hatte. Zu mehr hatte ich aber auch kein Bedürfnis, also ließ ich das Flirten sein.
Zwei Mädels sind mir allerdings doch aufgefallen und mehr als einmal habe ich in Ihre Richtung gesehen. Irgendwie fühlte ich mich von Ihnen beobachtet ohne es jedoch wirklich beweisen zu können. Sie waren beide Anfang bis Mitte zwanzig und sahen richtig süß aus in ihren kurzen Röcken, unter denen man immer mal wieder etwas hervor blitzen sah. Dazu trugen sie Tops die mehr freigaben als sie verbargen ohne zu ordinär zu wirken.
So ganz in Gedanken ging ich nun alleine nach Hause, ich hatte mich dann doch von meinen Freunden getrennt. Ich fing schon an zu bereuen das ich nicht doch zu den beiden gegangen bin, als ich hinter mir plötzlich ein kichern hörte. Vorsichtig drehte ich mich um aber da war nichts und niemand, vielleicht hatte ich es mir ja auch nur eingebildet. Wie ich so stand und noch grübelte, raschelte es plötzlich im Gebüsch neben mir. Also spinne ich doch nicht dachte ich noch aber wieder war nichts zu sehen. Es muss wohl daran liegen, dass ich übermüdet bin oder wieso fange ich jetzt an Gespenster zu sehen. Ich drehte mich um und wollte meinen Weg fortsetzen, doch da standen plötzlich die Mädels aus der Disco vor mir und lachten mich an. Total perplex, wie sie es geschafft hatten mich zu überholen blieb ich stehen und brachte kein Wort raus.
Hände hoch dies ist ein Liebesüberfall riefen beide und brachen in schallendes Gelächter aus. Das löste meine Starre und ich musste mit den beiden lachen. Wir haben dich schon die ganze Zeit in der Disco beobachtet, sagte die erste, die sich als Nicole vorstellte. Und wir fanden du bist das perfekte Opfer für mich sagte die zweite, die Jasmin hieß und lachte wieder dabei.
Als Opfer für was fragte ich, ein wenig mulmig war mir ja schon.
Na als Opfer um den Abend mit uns zusammen zu ende zu bringen. Wohnst du noch weit von hier, wir haben nämlich ein wenig Hunger und Frühstück wäre nicht schlecht, sagte Nicole und lächelte kokett.
Warum eigentlich nicht dachte ich mir und bot den beiden frech meine Arme an, damit sie sich unterhaken. Sie kamen auch sofort an und wir gingen zu mir. Es war ja nicht mehr weit. Eigentlich gleich um die Ecke.
Du hast aber eine große Wohnung staunte Jasmin, als wir ankamen. Du lebst doch bestimmt nicht alleine hier. Im Moment schon murmelte ich, denn ich wollte an meine jüngste Vergangenheit nicht erinnert werden. Meine Freundin hatte mich erst vor kurzem verlassen, weswegen weiß ich bis heute nicht. Wirklich sagte Nicole, na das ist ja prima, sag mal darf ich eben schnell bei dir duschen, während du einen Kaffee kochst. klar sagte ich, das Bad ist gleich da hinten. Ich komme mit dir mit rief ihr Jasmin nach und zwinkerte mir zu.
Ich ging in die Küche und setzte einen Kaffee auf. Plötzlich hörte ich einen kleinen Schrei aus dem Bad. Ich lief hin um zu sehen was passiert war aber was ich dann sah ließ mich zum zweiten mal an diesem Tag erstarren. Nicole stand unter der Dusche und knetete ihre Brüste, während Jasmin zwischen Ihrer Schenkel hockte und sie ganz langsam leckte. Sie bemerkten mich beide, wie ich so dastand. Stören ließen sie sich davon allerdings nicht. Jasmin hockte sich sogar ein wenig anders hin, damit ich von hinten zwischen ihre Bein gucken konnte, während Nicole mich lüstern anlächelte. Mir platze inzwischen fast die Hose. Ich wollte eigentlich wieder gehen um die beiden nicht weiter zu stören aber Nicole forderte mich auf mich zu setzen und alles einfach zu genießen. Das war leichter gesagt als getan, Jasmin s Hinterteil war alles andere als hässlich und ich wünschte mir nichts sehnlicher als zu ihr zu gehen und meinen Schwanz in ihr zu versenken. Als ob sie meinen Gedanken lesen konnte schob sie eine Hand zwischen den Beinen durch und fing an sich selber zu streicheln. Erst langsam und dann immer schneller, zwischendurch steckte sie sich immer mal wieder einen Finger in ihre Grotte. Ich konnte inzwischen nicht mehr still sitzen und musste immer wieder die Position ändern. Plötzlich kam Nicole, die ich dank Jasmin s Schauspiel kaum noch beachtet hatte, mit einem Schrei und zuckte so sehr, dass sie Jasmin umwarf. Durch diesen Ruck rammte sich Jasmin ihren Finger so heftig in die Grotte das sie ebenfalls mit einem Schrei kam.
Nicole dreht die Dusche ab und hob Jasmin auf. Sie gaben sich noch einen heftigen Kuss und kamen dann zu mir rüber. Ohne etwas zu sagen zogen sie mich hoch und fingen an mich ebenfalls auszuziehen. Jasmin zog mir mein Shirt aus und Nicole meine Hose. Ich ließ alles einfach geschehen und traute mich kaum mich zu bewegen. Dafür bewegte sich allerdings mein Schwanz, als Nicole mir meine Shorts runterzog. Er sprang ihr direkt ins Gesicht, so hart und prall war er schon. Das Schauspiel eben hatte mich so erregt das er schon anfing zu pumpen, als sie ihn nur mit den Fingerspritzen berührte. Jasmin kniete sich jetzt ebenfalls hin und zusammen fingen sie an ihn von beiden Seiten zu küssen und mit den Zungenspitzen die Eichel zu liebkosen. Na da muss aber einer erst mal ein wenig Druck ablassen, bevor wir weitermachen können, sagte Jasmin zu Nicole.
Ich hatte inzwischen Mühe überhaupt noch zu denken und meine Knie wurden weich. Die Beiden schnappten mich und zogen mich in den Flur. Dort ging es dann von einer Tür zur nächsten, bis sie mein Schlafzimmer gefunden hatten. Völlig willenlos und einfach nur geil merkte ich nur noch wie ich aufs Bett fiel. Schon waren sie wieder neben mir und machten da weiter, wo sie im Bad aufgehört hatten. So ganz ohne Wirkung blieb es aber auch bei den beiden nicht, denn plötzlich schwang sich Jasmin hoch zu mir und setzte sich auf mein Gesicht, wobei sie mir ihre glatte Pussy präsentierte. Ihre Lippen waren, wie mein Schwanz, prall geschwollen und ich sah wie ihr der Saft aus der Spalte quoll. Unten widmete sich Nicole jetzt alleine meinem Schwanz und nahm ihn tief in den Mund, während ich anfing Jasmin zu lecken. Erst immer wieder mit der Zunge durch die Spalte um den Saft aufzunehmen, als ich dann merkte das ich bald abspritzen würde, sog ich ihren Kitzler zwischen die meine Lippen, hielt ihn fest und stieß immer schneller mit meiner Zunge dagegen, das blieb nicht ohne Wirkung. Sie zuckte plötzlich und krallte sich in meine Haare um mich noch fester an ihre Pussy zu pressen. Ich fing nun auch an zu zucken und Nicole rief beeil dich er kommt jetzt. Obwohl sie selber noch kam, drehte sich Jasmin einfach auf meinem Gesicht und beugte sich ebenfalls über meinen Schwanz. Nicole wichste ihn noch ein wenigl und dann schoss ich meine gesamte Ladung in die Gesichter der beiden ab. Wobei Nicole meinen Schwanz dirigierte und meinen Saft gerecht auf beide verteilte.
Jasmin stieg nun endgültig von mir runter und beide fingen an sich gegenseitig meinen Saft aus dem Gesicht zu lecken. Ich war noch zu fertig aber trotzdem merket ich schon wieder Geilheit in mir aufsteigen.
Aber auch die Beiden waren noch lange nicht zufrieden, sie fingen immer heftiger an sich zu küssen und dabei gingen ihre Hände auch wieder auf Wanderschaft. Diesmal war es Nicole, die anfing Jasmin zu lecken und mir dabei ihren süßen Arsch zudrehte. Ich kniete mich hinter sie und fing an eine Finger durch ihre Spalte gleiten zu lassen. Sie wurde ganz unruhig davon und gab dies an Jasmin weiter, die sie nun immer heftiger leckte. Mein Schwanz bleib davon aber auch nicht unberührt und da ich inzwischen mutiger geworden war, ruer Nicole forderte mich auf mich zuückte ich näher an Nicole heran, setzte ihn an und schob ihn langsam hinein in ihre nasse Grotte. Sie schrie auf vor Geilheit und sagte mir ich soll sie richtig hart durchvögeln. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und fing an sie hart und tief zu rammen. Dabei wurde ihr Gesicht immer wieder fest auf Jasmin s Pussy gepresst, die dadurch auch etwas von dem Fick hatte. Plötzlich merkte ich wie Nicole sich zusammenzog und meinen Schwanz richtig festklemmte in ihrer Lustgrotte und dann kam sie auch schon laut und heftig. Ich war noch lange nicht soweit und wie ich sah Jasmin auch noch nicht, also zog ich meinen Schwanz aus Nicole, schob sie zur Seite und zog Jasmin hoch zu mir. Es brauchte keine Mühe sie auf meinen Schwanz zu heben, denn sie war ja auch schon kurz vorm Orgasmus. Sie setzte ihn sich selber an und fing an mich zu reiten, wie ich es noch nie erlebt hatte. Nicole lag neben uns und genoss noch ihren Orgasmus während sie uns zu sah. Mit einer Hand knetete sie dabei meine Eier und mit der anderen rieb sie Jasmin s Kitzler, der deutlich geschwollen war und frech aus der Spalte guckte. Plötzlich fing Jasmin an zu zucken und kam heftig, trotzdem hörte sie nicht auf mich zu reiten. Sie wollte noch mehr und auch Nicole war schon wieder geil, sie hört auf meine Eier zu liebkosen und streichelte sich nun ebenfalls während sie noch immer Jasmin s Kitzler reizte. Ich merkte auch schon wieder wie mir der Saft hochkam. Ich fing heftig an zu stöhnen. Das machte Jasmin wieder so geil das sie erneut kam und mitten in ihren Orgasmus spritzte ich meine Ladung hinein. Nicole spürte ebenfalls unsere Orgasmen und fing noch heftiger an sich zu streicheln. Sie kam kurz nach uns. Jasmin stieg von mir runter und legte sich ebenfalls neben mich. Wir waren alle drei erschöpft. Die beiden kuschelten sich jede auf einer Seite von mir an mich und wir schliefen total fertig ein.

Ich weiß nicht wie lange ich geschlafen habe, jedenfalls wurde ich wach, weil ich merkte das sich jemand an meinem besten Stück zu schaffen machte. Ich blickte nach unten und sah Nicole, die genüsslich an meinem Schwanz saugte. Das blieb natürlich nicht lange ohne folgen, ich wurde immer geiler und mein Schwanz immer härter. Nicole stand auf und nahm mich an die Hand. Lass uns woanders hingehen, flüsterte sie, Jasmin schlief noch, wie ich erst jetzt bemerkte. Wir gingen in die Küche, sie dreht mir den Rücken zu und beugte sich nach vorne auf die Arbeitsplatte. Ich will dich in meinem Arsch spüren sagte sie und rieb sich selber ihren Saft aus der Spalte an den Anus. Ich stellte mich hinter sie und schob meinen Schwanz erst mal in ihre Grotte um ihn richtig feucht zu machen. Dann setzte ich ihn an und drückte in langsam in ihre hintere Pforte. Nicole stöhnte auf als ich anfing sie langsam zu stoßen und schob sich wieder eine Hand zwischen die Beine um sich abwechselnd selber zu streicheln und meine Eier zu kneten. Ich fing immer heftiger an sie zu ficken. Ihr Loch war einfach unglaublich, eng aber trotzdem leicht zu ficken. Ich merkte wie sie immer heftiger atmete und plötzlich schrie sie auf und steckte sich gleichzeitig zwei Finger in ihre Grotte. Selbst hinten konnte ich spüren wie heftig sie zuckte. Sie zog ihre Finger wieder raus und ich hörte plötzlich ein plätschern, sie hatte tatsächlich abgespritzt, so heftig war sie gekommen. Die ganze Zeit über hatte ich mein tempo nicht verringert und sie weiter gefickt. Hinter uns hörte ich die Stimme von Jasmin, die verschlafen wissen wollte was wir machen. Nicole konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten also zog ich meinen Schwanz aus ihr raus und setzte sie auf den Stuhl. Dann schnappte ich mir Jasmin und noch bevor sie ganz wach war, habe ich sie in die selbe Position gebracht, wie zuvor Nicole und setze meinen feuchten Schwanz an Ihren Arsch an. Mit einem Ruck drückte ich ihn hinein. Jasmin schrie auf und drückte sich mir heftig entgegen, sie hatte zwar nicht mit dem Eingang gerechnet aber sie hatte auch nichts dagegen. Ich war zwar ziemlich geil, da ich aber schon mehrfach abgespritzt hatte, hatte ich auch mehr Ausdauer und so fickte ich sie im selben tempo, mit dem ich vorher aufgehört hatte. Jasmin s Atmung wurde nun auch immer heftiger und plötzlich kam sie, ohne das sie sich vorne stimuliert hat. Die Zuckungen setzten sich bis hinten durch und ich merkte wie mir der Saft wieder hochstieg. Ich zog meinen Schwanz raus und wichste ihn über ihrem Hintern leer. Völlig erschöpft sanken wir zu Nicole an den Tisch. Ich brachte uns den Kaffee, den ich Stunden zuvor aufgesetzt hatte.

Es blieb übrigens nicht beim letzten Treffen zwischen uns, seit der Zeit sehen wir uns regelmäßig. Mal alleine aber meistens alle drei…..

29
Apr

Gruppensex auf dem Boot

Drei Tage hatte ich mich durch diese Tagung gelangweilt. Drei Tage lang, hatte ich mehr oder weniger interessante Vorträge zum Thema IT-Sicherheit verfolgt, hatte an Workshops teilgenommen und pflichtschuldig die angegliederte Messe besucht. Ich hatte mich von schnellzüngigen Protagonisten zutexten lassen und hatte die Abende mit nicht weniger uninteressanten Kollegen verbracht, die uninteressante Themen tot gequatscht hatten. Jetzt war die Tagung vorbei und ich hatte die Schnauze gestrichen voll. Trotz des schönen Wetters hatte ich es nicht einmal geschafft, die Uferpromenade entlang zu gehen und die schöne Umgebung auf mich wirken zu lassen.

Endlich war es soweit. Ich lief am Ufer des Sees entlang und überlegte mir, ob ich noch übers Wochenende bleiben sollte. Schön war es hier und ein Zimmer würde sich sicher auch auftreiben lassen, wenn ich in meinem Hotel nicht verlängern konnte. Dann fiel mir Andreas ein. Lebte er nicht hier irgendwo in der Gegend? Vor Urzeiten hatten wir mit einander studiert und in einer WG zusammen gewohnt. Wir hatten gehaust, wie zwei Brüder und sozusagen nebenbei studiert. In unserer Bude war immer Party gewesen. Mädchen gingen ein und aus. Manchmal blieben sie auch über Nacht. Wir hatten keine Geheimnisse vor einander und mehr als einmal kam es vor, dass entweder er oder ich nach Hause kamen und den jeweils anderen dabei überraschte, wie er es mit seiner aktuellen Freundin auf dem Teppich trieb.

Ja und dann war das Studentenleben vorbei und wir verloren uns aus den Augen. Am Anfang trafen wir uns hin und wieder, aber im Laufe der Zeit beschränkten sich die Kontakte aufs Telefon. Ich wusste, hier irgendwo wohnte und arbeitete er. Ich setzte mich auf eine Bank, steckte mir eine Zigarette ins Gesicht und durchsuchte das Telefonbuch meines Handys nach seiner Nummer. Ein paar mal nur klingelte es durch und ich hörte seine markante Stimme: „Wer stört?“ „Ich“ „Aha. Und wer ist ich?“ „Na ich halt, Claus!“ Jetzt wurde er freundlicher und wir pluderten ein wenig. „Was treibst du so?“ fragte er mich. „Ich sitze hier auf einer Bank am See in der Sonne, schaue einem hübschen jungen Mädchen nach, rauche eine Zigarette und frage mich, ob wir uns treffen können!“ „Scheiß Job, den du da hast. Nur Stress! Klar komm vorbei, ich freue mich!“

Eine halbe Stunde später war ich auf dem Weg zu ihm. Im Hotel hatte ich alles klar machen können und jetzt freute ich mich wirklich, den alten Freund wieder zu treffen. Die angegebene Adresse war ein Seegrundstück, mit einem großen Tor. Amüsiert klingelte ich und wartete halb darauf, von einem englischen Butler nach meinem Begehr gefragt zu werden. Zu meiner Enttäuschung öffnete sich das Tor allerdings automatisch und ich fuhr auf das Grundstück. Nach einigen Metern stellte ich den Wagen ab und lief die große Freitreppe hinauf. Wohnte nicht schlecht, der alte Studienfreund. Er stand in der offenen Tür und beäugte mich kritisch. „Du bist ganz schön alt geworden, mein Freund. Alt und grau!“ „Hast du in deinem Schloss eigentlich einen Spiegel? Wenn ja, würde ich dir empfehlen, mal hinein zu schauen.“ Wir lachten beide und lagen uns in den Armen. „Schön, dass du mal herein schaust. Komm, wir trinken was.“ Minuten später saßen wir im Garten unter einem Sonnenschirm und redeten von den alten Zeiten.

Dann geschah es. Wie eine Göttin trat eine Erscheinung aus dem Haus. Groß, schlank, lange blonde Haare, nur notdürftig bekleidet mit einem sexy Bikini und höchstens 25 Jahre alt. „Das ist Sabrina, meine Freundin!“ „Respekt!“ konnte ich ihm noch zuraunen, da stand sie schon vor mir. Hatte das Mädel eine Figur! Sofort erwachte in mir der Wunsch, sie zu nageln. Vor meinem geistigen Auge sah ich die Szene ganz deutlich. Nackt, mit weit gespreizten Beinen lag sie vor mir und erwartete meinen Ständer in ihrer Muschi. Noch hatte sie kein Wort gesagt, und doch hörte ich schon im Geiste ihr geiles Stöhnen. „Hallo! hörte ich sie in der Realität und spürte ihre weiche Hand in der meinen. „Hallo“, krächzte ich und setzte mich wieder. Das war besser so, denn mein Bengel in meiner Hose war schlagartig gewachsen. Hätte ich die gerne gefickt! „Schatz, denkst du dran, dass du noch die Flaschen richten musst?“ Andreas nickte und zog sie zu sich heran. Sie glitt auf seinen Schoß und er befingerte ungeniert ihre Titten. „Mach ich Schatz, was meinst du, sollen wir Claus fragen, ob er mitgeht?“ Ich spürte ihren Blick auf mir „Sicher, wenn er daran Interesse hat. Könnte lustig werden!“ Mit diesen Worten befreite sie sich von ihm und huschte davon.

„Na sieht die Kleine nicht geil aus?“ fragte mich Andreas mit einem spöttischen Grinsen. „Ich sage dir, da wächst die Kerze!“ Ich war sicher, dass er meinen Ständer gesehen hatte. „Stimmt, wie kommst du nur zu diesem Zauberwesen?“ „Erzähle ich dir ein anderes Mal. Wie ist es, hast du Lust? Wir treffen uns heute Abend mit ein paar Freunden und machen eine Bootstour. Das machen wir manchmal, wenn wir alle Zeit haben und das Wetter gut ist. Ist immer eine Mordsgaudi und da Frank vorhin abgesagt hat, weil er noch arbeiten musst, hätten wir sogar noch einen Platz frei.“ Spontan sagte ich zu. Egal wohin und egal mit wem. Hauptsache, Sabrina war dabei.

Andreas entschuldigte sich und ich blieb mit meinen Gedanken alleine zurück. Es war lange her, dass ich Sex gehabt hatte. Bestimmt zwei oder drei Monate. Aber nicht nur deshalb machte mich diese Sabrina so an. Sie sah einfach geil aus. Ich trank mein Glas leer und griff, um mich abzulenken, nach meinen Zigaretten. Nach zehn Minuten kamen beide, Arm in Arm wieder aus dem Haus. Wir stiegen in ein Auto ein und fuhren wieder zurück zum See. Geschickt lenkte Andreas den Wagen auf dem Parkplatz eines Yachtclubs, nahm eine Kiste Champagner aus dem Kofferraum und gemeinsam gingen wir zum Anleger. Das Schiff entpuppte sich als eine veritable 30-Meter-Yacht mit hohem Deckaufbau. Eigner und Kapitän war Hans, ein braungebrannter Mittfünfziger. Ich wurde vorgestellt und eine Menge Namen flogen mir um den Kopf. Hans, Jochen, Claudia, Simone, Dirk, Lucie, Matthias, Marco und wie sie sonst alle hießen. Ich sah mich auf der Yacht um. Edle Hölzer, weiche Sessel, wohin das Auge schaute. Auf Deck war unter einem Sonnensegel ein Buffet und eine Bar aufgebaut. Wie die anderen auch, bedienten wir uns und bald war eine anregende Unterhaltung in Gang. Hans hatte abgelegt und fuhr die Yacht auf den See hinaus. Am Anfang begegneten uns noch andere Schiffe, aber schon bald waren wir alleine auf dem großen See. Langsam setzte die Dämmerung ein und die Stimmung wurde von Minute zu Minute besser.

Ich weiß nicht mehr, wann es mir zum ersten Mal auffiel, dass Jochen und Lucie miteinander rumknutschten. An und für sich nichts Außergewöhnliches, nur hatte ich angenommen, dass Dirk und Lucie ein Paar seien. Dirk stand relativ unbeteiligt dabei und unterhielt sich mit Anja. Plötzlich knutschen die auch miteinander. Und wie sie knutschten. Genau genommen knutschten hier alle rum. Andreas hatte sich eine große brünette gekrallt, deren Name mir entfallen war und hatte, während sie sich küssten, seine Hände in ihrem T-Shirt. Auch ihre Hände waren nicht arbeitslos. Sie rieb ihm durch die Hose den Schwanz. Automatisch suchten meine Augen Sabrina. Die stand, an die Wand gelehnt da und beobachtete ihren Freund. Jetzt gab sie sich einen Ruck und kam auf mich zu. „Na, gefällt es dir?“ „Sicher!“ antwortete ich verwirrt. „Es wird dir gleich noch besser gefallen!“ Mit diesen Worten stellte sie ihr Glas ab und kam noch näher. Ihre Arme umfassten meinen Hals und ihre Lippen suchten meine. Steif stand ich da und ließ mich abküssen. Als ich nicht reagierte, hörte sie auf, mich zu küssen und ihre Hände knöpften mir das Hemd auf. Sie sah mir in die Augen und lächelte mich an. „Hast du es immer noch nicht kapiert? Das ist unser privater Swingerclub. Wir sind alles Freunde und treffen uns hier auf dem Schiff, um Sex zu haben. Andi hat mir von eurer Jugend erzählt. Eigentlich müsste dir das doch Spaß machen! Oder gefalle ich dir nicht?“ Was für eine Frage! Aus den Augenwinkeln heraus sah ich, dass Andreas bei der brünetten inzwischen Fortschritte gemacht hatte. Sein Kopf war zwischen ihren großen Möpsen verschwunden und seine Hände waren gerade damit beschäftigt, das Terrain unter ihrem Minirock zu erkunden. Sabrina ahnte wohl, was mein suchender bedeutete. „Andi hat sich sicher Evi geschnappt. Das macht er immer. Die zwei können es gut miteinander. Evi ist wie eine Raubkatze und ihre großen Titten habe es ihm nun mal angetan.“ Mein Widerstand schmolz wie Schnee in der Sonne. Wo alles fickt, soll Claus alleine nicht ficken? Undenkbar! Und dann noch dieses geile Weib, das meine Fantasie schon am Nachmittag beschäftigt hatte? Während Sabrina inzwischen meinen steifen Bengel ertastete, fing auch ich an, sie auszuziehen. Ihren Busen hatte ich schnell freigelegt und saugte mich an ihrem Nippel fest. Während ich das tat, befreite ich sie von ihrem engen Minirock und schickte meine Hand auf die Reise. Ohne Widerstand fand sie ihr Ziel. Eine rasierte, schon feuchte Schnecke bot sich ihr als Tastfläche und ich machte ausgiebig Gebrauch davon. Ich erfühlte eng beieinander liegende Schamlippen, einen kleinen, aber harten Kitzler und ein feuchtes, enges Loch. Es war eine Freude, diese Fotze zu befingern.

Aber auch Sabrina war nicht untätig geblieben. Sie hatte meinen Ständer ausgepackt und behandelte ihn mit großer Finesse. Sie entzog sich mir, ging auf die Knie und fing an mir meinen Schwanz zu blasen. Während ich ihre Bemühungen genoss, schaute ich mich um. Nahezu alle anwesenden Personen hatten einen Partner gefunden und waren nun in mehr oder weniger bekleidetem Zustand miteinander beschäftigt. Ein Pärchen hatte sich auf eines der Sofas gelegt und war bereits am ficken. Rhythmisch stießen ihre Körper zusammen und beide schienen es zu genießen. Sie lag unten, hatte die Beine aufgestellt und er rammte ihr sein Gerät mit immer schneller werdenden Stößen ins Loch. Sie stöhnte und er knurrte. Ein anderes Pärchen stand vor der Couch. Sie war mit seinem Gehänge beschäftigt, das sie hingebungsvoll rieb und er rieb ihr die Spalte aus. Auf der anderen Couch saßen zwei Männer und ließen sich von zwei Frauen die Schwänze blasen. Die beiden Frauen streckten ihre Ärsche in den Raum und boten zwischen ihren gespreizten Beinen, ihre blank rasierten Fotzen einem interessierten Publikum dar. Eine der Frauen hatte eine Hand in ihrer Spalte versenkt und rieb sich den Kitzler mit immer schnelleren Bewegungen. Dann verlor ich das Interesse an den Anderen. Sabrina züngelte mir über die Eichel und rieb mir den Schaft. Schön war das, aber ich wollte auch etwas tun. Ich beugte mich hinunter, hob sie hoch und legte sie auf einem Tisch ab. Ich trat zwischen ihre Beine und beugte mich über ihre Spalte. Mit meinem Fingern zog ich die Schamlippen auseinander und begann mit meiner Zunge über ihren Kitzler zu fahren. Sabrina schien das zu gefallen, denn sie begann zu stöhnen und zu quieken. Auch ich hatte meine Freude daran, ihr die Spalte auszulecken und wollte nicht so schnell aufhören. Dennoch hielt ich für einen Moment inne. Ich spürte, dass sich eine Hand mit meinem Ständer beschäftigte. Gekonnt wurde mein Schwanz gewichst, gekonnt wurde die Eichel verwöhnt und genauso gekonnte beschäftigte sich jemand mit meinen Eiern. Sabrina konnte es nicht sein, denn die lag vor mir mit gespreizten Beinen auf dem Tisch. Kurz ließ ich von ihr ab und drehte mich um. Es war Jana, die sich da mit meinem Schwanz beschäftigte. Sie kniete auf einem Sessel, den Oberkörper über die Lehne gebeugt, während ihr irgendjemand den Schwanz in die Fotze rammte. Ich wand mich wieder Sabrina zu, die inzwischen den Schwanz von Wolfgang oder Hans in der Hand hatte und den hingebungsvoll wichste. Das alles machte mich so unendlich scharf, dass ich es nicht mehr aushalten konnte. Ich wollte unbedingt ficken. Und am liebsten Sabrinas geiles, enges Loch. Ich befreite mich von Jana, die sicher schnell Ersatz für mich fand und stellte mich in Position. Mit einem befreienden Aufstöhnen schob ich Sabrina meine Stange ins Loch und begann sofort, sie zu rammeln. Jetzt wurde es richtig wild. Mein Ständer fuhr in Sabrinas Loch hin und her, während meine Hände ihre Äpfel begrapschten. Sabrina selbst hatte nun in jeder Hand einen Schwanz und wichste beide im Takt meiner Stöße. Irgendeine Frau hatte meine Eier gepackt und beschäftigte sich mit ihnen. Unterdessen griff Deborah, eine dunkelhäutige Schönheit, zwischen Sabinas Beine und wichste ihr den Kitzler. Das alles sorgte dafür, dass ich den Fick nicht lange aushielt. Ich merkte, dass ich kurz vor dem kommen war und verstärkte die Intensität meiner Stöße. Dann war es soweit. Aus der Tiefe meiner Lenden stieg der Saft in mir empor und schoss in Sabrinas geile Fotze. Rein und raus, ich konnte nicht aufhören, sie zu rammeln. Aber irgendwann war dann doch Schluss. Mein treuer Gefährte verweigerte mir die Gefolgschaft und wurde schlaff. Mit Bedauern zog ich ihn aus dem gemütlichen Loch heraus. Ich trat einen Schritt zurück um Sabrina zum Orgasmus zu lecken. Ich beugte mich zwischen ihre Beine und fing erneut an, ihre Spalte mit meiner Zunge zu erkunden. Sabrina schien es zu gefallen, denn sie kam langsam in Fahrt. Gerade bohrte ich ihr meine zusammengerollte Zunge in das geweitete Loch, da fing sie an zu zucken. Ich ersetzte meine Zunge durch einen Finger und fickte sie damit. Meine Zunge wanderte zu ihrem Kitzler und leckte ihn kurz, dann saugten sich meine Lippen an ihrer Lustperle fest. Sabrina stieß spitze Schreie aus. Sie warf mir ihr Becken entgegen und presste die Beine zusammen. Noch ein paar Mal fuhr ich ihr mit der Zunge durch die Spalte und noch ein paar Mal stieß ich mit meinem Finger in ihr Loch. Dann löste ich mich von ihr.

Als ich mich umschaute, bot sich mir ein irres Bild. Um uns herum standen einige Leute, die zum Teil mit sich selbst und zum Teil mit Sabrina beschäftigt waren. Zwei Männer kneteten ihre Titten. Einer von ihnen wichste sich dabei den Schwanz, der andere bekam ihn von einer knienden Frau geblasen. Zwei andere Pärchen wichsten sich im stehen, was das Zeug hielt. Andreas hatte seine Gespielin auf den Boden gelegt und fickte sie mit weit ausholenden Stößen. Dort wurde eine Frau gerade von hinten genommen und alle schienen sie dabei Spaß zu haben. Sabrina hatte ihre Stellung nicht verändert und ließ sich nun von Matthias die Fotze verwöhnen. Sein leicht nach oben gebogener, ziemlich langer Schwanz suchte und fand gerade Sabrinas weit gefickte und feucht geleckte Fotze. Ganz langsam schob er ihr die Stange bis zum Anschlag in das Loch. Kurz verhielt er, dann begann er in einem ziemlich langsamen Rhythmus zu rammeln. Rein und raus, rein und raus. An jedem Endpunkt der Bewegung hielt er kurz inne und begann dann von neuem. Sabrina hatte ihre Füße auf dem Tisch aufgestellt und ihre Hand in ihrer Spalte versenkt. Mit gekonnten Bewegungen massierte sie sich ihren harten Kitzler. Mit der anderen Hand kraulte sie die Eier von Marco, der sich gleichzeitig seinen Stange von ihrem Mund verwöhnen ließ. Wieder schaute ich mich um und stellte fest, dass etwa die hälfte der Anwesenden dabei waren, auf irgendeine Art zu ficken. Evi und Andreas hatten inzwischen die Stellung gewechselt. Evi lag mit dem Oberkörper auf dem Boden und streckte Andreas ihren geilen Arsch entgegen. Der hatte seine Lanze in ihrem Loch versenkt und fickte sie mit harten, kurzen Stößen. Hans saß mit weit gespreizten Beinen auf einem der Sofas. Eine seiner Hände fingerte an Monas Fotze herum, während Silke, oder wie immer diese kleine Rakete heißen mochte, seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund nahm. Jochen stand seitlich vom Tisch und beobachtete, wie Sabrina von Matthias genagelt wurde. Deborah kniete vor ihm und wichste ihm den Schwanz, wobei sie mit ihrer Zunge geile Spiele auf seiner Eichel verführte. Der Raum war erfüllt vom Stöhnen der Pärchen, vom aneinanderklatschen der Leiber und von unterschiedlichen verbalen Lustäußerungen.

Ich selbst stand da und beobachtete die Szenerie, während mein Schwanz langsam wieder in den Arbeitsmodus kam. Mit anderen Worten, er kam langsam aber sicher wieder hoch. Mit einer Hand fing ich an, mich langsam zu wichsen. Deborah hatte inzwischen Jochen zum spritzen gebracht und war auf der Suche nach einem neuen Opfer. Warum auch immer, sie hatte mich ausgewählt. Sie kam mir näher, wobei sie mit den Hüften wackelte und ihre Titten einen Tanz aufführen ließ. Die Möpse waren etwas größer, als es mir normalerweise gefällt, schienen aber ziemlich fest zu sein. Ihre dunkelroten Nippel standen weit ab. Jetzt blieb sie vor mir stehen und schaute an mir runter. Sie sah meine wichsende Hand und grinste. Sie stellte ihre Beine aus und drückte sich mit zwei Fingern ihrer linken Hand die Schamlippen auseinander. Mit einer lasziven Bewegung feuchtete sie den Zeigefinger ihrer rechten Hand an und begann denn mit der Spitze ihren Kitzler zu reiben. Ganz langsam und so, dass ich auch ja alles mitbekam. Eine Weile schaute ich gebannt auf ihre Fotze und wichste mich weiter. „Sollen wir hier stehen bleiben und uns gegenseitig bei wichsen zusehen, oder wollen wir es uns nicht bequemer machen?“ Natürlich war ich mit ihrem Vorschlag sofort einverstanden und ging mit steifem Schwanz neben ihr her zum dritten Sofa, das im Moment nur von einem Pärchen belegt war. Er saß in der linken Ecke und sie ritt ihm den Schwanz ab.
Deborah, legte sich auf das Sofa und streckte ihre geschlossenen Beine in die Luft. Ganz langsam öffnete sie dann ihre Beine, soweit es eben ging und bot mir ihre traumhafte Fotze an. „Hast du es schon einmal mit einer farbigen Fotze getrieben?“ fragte sie mich und ich schüttelte den Kopf. „Na dann schau dir mal meine Schokoladenschnitte ganz genau an! Sie ist wohlgeformt und lädt zu manchen Leckereien ein. Außerdem hat sie einen süßen Saft. Willst du mal kosten?“ Diese Aufforderung ließ ich nicht ungenutzt verstreichen. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und betrachtete dieses Musterexemplar ganz genau. Die großen Schamlippen waren von einem ganz dunklen Braun und lagen ganz eng beieinander. Sie bildeten nur einen schmalen Schlitz, der sich nach oben hin zu einer kleinen runden Öffnung weitete. Ihre kleinen Schamlippen waren in dieser Stellung nicht zu erkennen. Erst wenn man die großen Schamlippen auseinander zog, kamen sie zum Vorschein. Sie waren noch dunkler, fast schwarz mit leicht rosa Ansätzen. Außerdem waren sie leicht gekräuselt, fast so wie Krepppapier nur unendlich weicher. Ihr Eingang war von einem dunklen, aber kräftigen rosa und schimmerte feucht. Ihr Kitzler war relativ groß und stand ein wenig hervor. Mit spitzen Fingern gelang es mir, das Hütchen zurück zuschieben und nun lag die blasrosa Liebesknospe genau vor mir und lud zum lecken ein.

Während ich diese geile Muschi mit fast medizinischem Interesse musterte, war Deborah nicht ruhig geblieben. Offensichtlich gefiel ihr, was ich mit meinen Händen und Fingern tat. Sie atmete schwer und drängte mir mit ihrem Becken entgegen. „Leck mich endlich, oder fick mich! Egal was, aber tu was!“ forderte sie mich ungehalten auf. Ich beugte mich nach vorne, nahm eine ihrer Schamlippen zwischen meine Lippen und zog daran. Deborah keuchte auf. Ich ließ diese Schamlippe los und nahm die nächste in den Mund, diesmal aber mit meinen Zähnen. Ein kleiner spitzer Schrei war Deborahs Reaktion. Wieder ließ ich die Schamlippe los, aber nur um sofort danach beide Schamlippen in meinen Mund zu saugen und sie sanft zusammen zu pressen. Der Zeigefinger meiner rechten hand, bahnte sich einen weg durch ihre nun geschlossenen Schamlippen und drang vorsichtig in ihren Eingang ein. Immer noch ganz vorsichtig, bohrte ich mich in ihr Loch hinein, soweit es ging und fing an, sie mit dem Finger zu stoßen. Deborahs keuchen wurde stärker. Jetzt ließ ich ihre Schamlippen wieder los, während mein Finger sie fortgesetzt fickte. Mit meiner Zunge drückte ich ihr die Schamlippen auseinander und fuhr ihr damit durch die Spalte. Von unten nach oben, bis ich ihren geilen Kitzler erreicht hatte. Auch ihn leckte ich kur und mit druck ab, fing dann aber an, diesen Kitzler mit meiner Zungenspitze zu reizen. Jetzt schrie Deborah vor lauter Geilheit auf. Ungerührt führte meine Zungenspitze einen schnellen Tanz auf ihrer Perle aus, während sie mit Finger mit wechselnder Geschwindigkeit fickte. Dann nahm ich meinen Finger aus ihrem Loch und meine Zunge von ihrem Kitzler. Enttäuscht stöhnte Deborah auf. Ich ließ mich nicht beirren und schob ihr die Schamlippen mit den Fingern auseinander. Meine Fingerspitzen tasteten sich weiter vor und entblößten ihren Kitzler Dieser blasrosa Knubbel war mein Ziel! Ich umfasste ihn mit meinen Lippen und saugte mich fest. Deborah fing an zu zittern. Saugend und mit meiner Zungenspitze den Kitzler bearbeitend, reize ich sie immer weiter. Ihr Zittern wurde stärker, ihre Atmung schneller und ihre Schreie lauter. Dann, urplötzlich packte sie mich am Kopf und bäumte sich auf. Immer wieder lief ein Zucken durch ihren Körper, während sie ihre Lust und Geilheit laut heraus schrie. Sie presste ihre langen Beine zusammen und versuchte meiner fordernden Zunge zu entkommen. Dazu hatte ich allerdings keine Lust. Es machte mir ungeheuren Spaß diese saftige Fotze zu lecken und mit ihr zu spielen. Also machte ich weiter und nach einiger Zeit ließ sie es geschehen. Alle Spielarten des Leckens ging ich durch. Kein Zentimeter ihrer Spalte war vor meiner Zunge, meinen Lippen und meinen Zähnen sicher. Mein Finger bohrte sich wieder in ihr Loch und bekam bald Gesellschaft von einem zweiten. Mit meinen Manipulationen schaffte ich es, sie noch zweimal zu einem fulminanten Orgasmus zu bringen. Dann sah ich ein, dass ich ihr Ruhe gönnen musste. Nachdem sie ausgezuckt hatte und wie tot auf dem Sofa lag, ließ ich von ihr ab. Mir tat mittlerweile mein Schwanz vom langen stehen weh und ich hätte ihn gerne in ein enges, geiles Loch versenkt. Gerade als ich mich umschaute, ob es vielleicht ein fickbereites Wesen geben könnte, griff Deborah nach meinem Schwanz. „Jetzt bist du dran!“ keuchte sie. „Komm steck in mir rein und fick mich! Ich will dich!“ War mir recht. Sofort ging ich in die entsprechende Position und zog mir Deborah passend auf den Schoß. Mein Schwanz fuhr in ihr enges Loch und sofort begann ich, sie zu stoßen. Sie passten gut zusammen, meine hungrige Stange und ihre feuchtes Loch. Ich stütze mich auf dem Sofa ab und rammelte sie, als ginge es um mein Leben. Deborah stöhnte im Rhythmus meiner Stöße und versuchte meine Eier zu erreichen. Es gelang ihr, meinen freischwingenden Sack zu ergreifen und sie zog mir die Eier lang. Das steigerte meine Lust ins unermessliche und mein Tempo wurde schneller. „Ja, fick mich ganz geil, aber ich will die spritzen sehen!“ keuchte sie mir ins Ohr. „Spritz mir deine Sahne auf die Titten und ins Gesicht!“ Den Gefallen konnte ich ihr tun. Noch einige Stöße und ich merkte, dass es bald soweit war. Wenn auch mit Bedauern, zog ich doch meinen Schwanz aus der glitschigen Fotze, richtete mich auf und rieb ihn wie ein Besessener. Kurz darauf war es soweit. Mein Saft schoss aus dem Schwanz heraus und traf, wie gewünscht, ihre Titten und ihr Gesicht. Noch ein paar wichsende Bewegungen und der Schwanz war leer. „Das war geil!“ sagte sie, als sie sich das Sperma mit spitzer Zunge ableckte. „Du fickst wirklich gut! Aber noch besser leckst du!“ „Stimmt hörte ich von der Seite Sabrinas Stimme. „Claus leckt wirklich phantastisch. Das will ich nachher noch einmal haben.“ „Ich auch“, meinte Deborah „Hey, seid nicht so egoistisch. Ihr habt seine Zunge schon gehabt. Ich noch nicht!“ Evi war es, die das sagte und einige andere Frauen nickten zustimmend. Jetzt erst sah ich, dass uns fast die ganze Mannschaft beim Sex zugeschaut hatte. Natürlich nicht tatenlos. Einige hatte sich selbst befriedigt und andere hatten sich gegenseitig Freude bereitet. Selbst das Pärchen, das neben uns auf dem Sofa gefickt hatte, hatte sich von uns animiert gefühlt und war gerade dabei sich gegenseitig in einer geilen 69-Stellung Gutes zu tun. Das Mädchen war gerade gekommen gewesen und jetzt ließ sie ihren Partner abspritzen.

Gemeinsam gingen die meisten Pärchen hinaus. Einige, darunter auch ich, sprangen vom Heck aus ins Wasser und schwammen ein paar Züge um das Schiff. nach ein paar Minuten kletterten wir die Leiter nach oben. Vor mir stieg Silke aus dem Wasser. Ich konnte ihre geile Fotze zwischen ihren Schenkeln blitzen sehen. Dieser Anblick sorgte bei mir sofort wieder für eine Reaktion und so kam ich mit einem ziemlichen Ständer aus dem Wasser. Auf den Bänken lagen große, weiche Handtücher und wir trockneten uns ab. In die Handtücher gewickelt, bedienten wir uns an der Bar oder am Buffet und redeten miteinander. Sicher war Sex insgesamt ein Thema, aber oft wurde auch über andere Themen, wie zum Beispiel das Fernsehprogramm oder Theateraufführungen gesprochen. Ein Blick in den Raum zeigte mir, dass im Moment niemand mehr am ficken oder lecken und blasen war. Alle standen auf dem Achterdeck. Bei einer Gruppe wurde es plötzlich lauter und lauter. Mitten drin stand Evi und führte das große Wort. Lachen klang auf und verebbte wieder. Erneut lachten alle und dazwischen hörte ich die Worte „…wäre doch was. Mal schauen, ob sie mitmachen!“ Evi nahm ein Glas in die Hand und klopfte mit einem Löffel dagegen. „Hört mal alle her!“ Nach und nach verstummten die Gespräche und wir traten etwas näher an die Gruppe heran. „Wie, das heißt Deborah, Sabrina und ich wollen mal sehen, wie gut ihr Männer seid, wenn es darum geht, zu spritzen. Wir machen also jetzt einen Abspritzwettbewerb. Der, der es am Besten kann, gewinnt eine Nacht mit seiner Favoritin!“ Gelächter! „Meinst ihr, wir sind scharf darauf, eine ganze Nacht nur mit einer von euch zu verbringen? Das ist ja langweilig. Da muss euch was Besseres einfallen!“ Zustimmendes Gemurmel der männlichen Belegschaft, „Schauen wir mal. Erst abspritzen. Stellt euch mal alle da in einer Linie auf.“ Lachend taten wir, was von uns verlangt wurde. Unsere Schwänze hingen ziemlich schlaff runter und wir warteten, wie es weiter gehen sollte.

Schnell hatten die Mädchen alle Sofas und Sessel und einer Reihe aufgestellt und setzten sich erwartungsvoll hin. Sie schauten sich an, dann kam von Evi das Kommando „Los!“ und alle Mädchen hoben die Beine an. Dann nahmen sie die Beine langsam auseinander und hielten sich an den Oberschenkeln fest. Acht Mädchen lagen nackt auf dem Rücken, hatten die Beine gespreizt und boten uns ihre geilen Schnecken als Anblick. Wir standen davor und bekamen Stielaugen. Nach und nach gingen die Schwänze in die Höhe und wurden zur Unterstützung kräftig gerieben. Ehrlich gesagt, war nicht nur der Anblick der Mädchen, sondern auch dies Massenwichserei eine Augenweide. Nach und nach hörte man immer lauter das Keuchen von uns Männern und irgendwann spritze der erste von uns ab. Im hohen Bogen spritze seine Sahne auf die nackte Frau, vor der erstand. Dieses Beispiel fand sofort Nachahmer. Einer nach dem Anderen kamen wir und erfüllten unsere Aufgabe. Die Soße spritze auf Muschis, Bäuche, Titten und bei Jochen sogar bis zum Mund seines Gegenübers. Jochen hatte eindeutig gewonnen. Aber noch vor der Siegerehrung bekamen wir alle einen Ehrenpreis. Denn plötzlich fingen die Mädchen an ihre Fotzen zu fingern und sich selbst einen runter zu holen.
Das wiederum war ein so geiler Anblick, dass keines der Mädchen zu einem selbst gefingerten Orgasmus kam. Unsere Schwänze stiegen wieder in die Höhe und was war einfacher, als sie ihrem angestammten Platz zuzuführen. Hannes war er erste, der seinen Ständer in einer Möse versenkte. Plötzlich waren wir alle dabei und es wurde ein gigantisches Rudelbumsen daraus.

Nach diesem Gemeinschaftsfick ließen die Aktivitäten insgesamt nach. Wieder hatte jeder ein Glas in der Hand und wieder fand eine allgemeine Unterhaltung statt. Was Jochen nun schlussendlich gewonnen hatte, wusste ich zwar noch nicht, aber ich wusste, dass diese Nacht noch nicht zu Ende war. Ich schielte nach Silke. Die hatte es mir angetan. Die wollte ich unbedingt heute Nacht noch vor meine Flinte bekommen. Man würde sehen. Der Abend war noch jung und die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

29
Apr

Sex mit Dildo

Wir waren mal beim Shoppen in München und sie hat sich richtig heisse Klamotten und unterwäsche gekauft was mich schon richtig heiss gemacht, und kauften noch neues Spielzeug bei Beathe Uhse, einen neues größen Vibrator neue Lustkugeln und einen besseren neuen Penisring für mich.

Da wir unter der Woche war eh nicht viel los und hatten viel Zeit alles an zu probieren und zu sehen wie es denn an Ihr so aussieht.

Als wir dann ans Heimfahren dachten und gehn wollten sagte Sie zu mir ” Ich geh noch kurz mal für kleine Mädchen”, was ich dann sah als sie wieder raus kam war für mich der rest meiner geilheit. Sie hat den neu gekauften Braunen Cord-Mini angezogen und das knappe gelbe Top mit dem großen Ausschnitt. Sie hatte nicht mal einen BH an was ich an ihren steifen rausdrückenden Nippeln erkannte.

Bei dem Anblick muss Mann ja heiss und geil werden und so gingen wir dann zum Auto und fuhren durch München in Richtung Heimatautobahn. Kurz vor der Autobahn fing sie an sich das gekaufte Spielzeug genauer anzusehn vorallem den neuen Vibrator.

Der ist ja schon viel größer als der Alte sagte Sie und musterte ihn ganz genau legte gleich mal die Batterien ein und schaltete ihn ein um zu fühlen wie stark er denn so ist.

Sie lachte leicht und sagte den muss ich gleich mal ausprobieren und fing an mit ihm an ihre Muschi zu spielen erst als ich merkte wie der Vibrator feucht und nass wurde viel mir auf das sie nicht mal mehr ein Höschen angezogen hat und schon sah ich im Blickwinkel wie der Vibrator in ihr verschwand und sie anfing leicht zu stöhnen. Während sie das machte sah sich sich kurz um wieviel verkehr ist und fing an an meiner Hose zu spielen und meinen Schwanz so richtig hart zu machen während der Vibrator seine Aufgabe sehr gut erledigte.

Als wir dann endlich auf der fast leeren Autobahn waren nutze ich die Gelegenheit mir den Vibrator zu nehmen und sie damit geil zu machen und stellte ihn auf die höchste Stufe. Das machte Sie anscheinend so nass und geil das sie ihre großen Brüste aus dem Top holte und sich die massierte und immer schneller und geiler anhörende stöhnte und schnaufte. Bis sie anfing meinen Schwanz aus meiner Hose zu holen und ihn kräftig zu reiben bis er so richtig hart war und schon feucht an der spitze wurde.

Sie war so geil das immer wieder zu mir sagte ich will dich jetzt auf der stelle nimm mich will ihn spüren dich und den vibrator, beugte sich zu mir runter und fing an meine harten Schwanz geil zu blasen, bis ich einen abgelegenen abgesperrten Parkplatz fand , dort stehn blieb und meinen Sitz zurückfahren lies für mehr Platz.

Sie stieg jedoch aus beugte dich mit ihren Händen abstüzend auf den Beifahrersitz und sagte na komm schon nimm mich will deinen schwanz und den Vibrator in mir haben .

Gesagt getan ich ging ums auto und ließ langsam den Vibrator in ihren schon feucht geschmierten Arsch gleiten als der dann g anz drin war und ich mit dem spielte gleitete mein schwanz in ihre extrem nasse muschi und sie stöhnte so laut man hätte meinen könnnen das hören die vorbeifahrenden Autos auf der Autobahn. Ich fickte Sie immer schneller und Härter, der Vibrator im gleichen Rythmus mit bis ich kurz davor stand meinen saft auszustoßen. Ich zog meinen Schwanz raus und machte mit meiner Hand weiter während ich den Vibrator herauszog und ihn ihrer Muschi weiter spielte.

Ich spritzte auf ihre Arschritze ließ es ein bisschen runterlaufen und massierte ihr meinen saft langsam und gefühlvoll in ihren Arsch ein und bumste ihren Arsch noch so lange bis Sie zufrieden war geil gekommen ist und zu mir sagte ” Leck mich noch sauber sonst mach ich die neuen Klamotten ja gleich wieder dreckig und ich leckte ihre nass triefende Muschi gemsicht mit meinem Saft noch mehr oder weniger “trocken” und wir fuhren schon wieder geil nach Hause um die restlichen Spielzeuge auszuprobieren.

29
Apr

Schwules Wichsvergnügen

Ich war noch ziemlich jung und unerfahren, und kam eher zufällig in den Männer-Chat, aber es begann mir zu gefallen, und dann fand ich auch noch jemand aus meiner Nähe. Er war zwar schon etwas älter, verheiratet, aber richtig nett und sympathisch, wir wollten beide nur etwas Vergnügen haben, er gab mir seine Adresse, kurz darauf besuchte ich ihn!
Wir sprachen über dies und das, dann erzählte mir Hans von seiner Frau, die für einige seiner Wünsche nichts übrig hätte, ach ja, er hatte eine DVD von ihm. Bald saßen wir, und schauten zu, wie er sich in dem Film selbst befriedigte!
Ich hatte so was noch nie gesehen, es erregte mich hochgradig, wie zärtlich und lustvoll er sein schlaffes Ding behandelte, dass dabei groß und hart wurde, irgendwie spürte ich seine Lust, bald konnte ich meine Erregung vor ihm nicht mehr verbergen! Er war ziemlich behaart, und seine große Eichel war auch wenn er erregt war, ganz bedeckt, das gefiel mir! Ich staunte, wie abwechslungsreich er es sich machte, und wie er sich dabei Zeit ließ! Er gab es sich zuerst etwas heftiger, bis er schön nass wurde, nahm sich etwas zurück, und hielt sich aber lange auf dieser Stufe. Nach einiger Zeit war er schon richtig glitschig, es gefiel mir, wie er seine Lust durch stöhnen und viel „mmhh“, und „ahhhh“ zum Ausdruck brachte! Da konnte er mir noch viel beibringen, ich war immer relativ still, wenn ich es mir machte, auch beim Spritzen, vielleicht, weil es mir immer so schnell kam!
Er spielte lange stöhnend an sich rum, dann machte er ernst und rieb mit kurzen Unterbrechungen nur noch unten an der nassen Eichel, zuerst langsam, dann immer schneller! Ich kannte das und hatte schon selber gespürt, wie lustvoll und erregend das war, ich hielt ich das intensive Lustgefühl nie lange aus, ich verlor jedes mal bald die Beherrschung und spritzte kurz darauf! Er hielt wirklich viel aus, oder lag es an der Technik! Durch sein anregendes Stöhnen wusste ich immer, wie es um ihn stand, er war richtig temperamentvoll, ich konnte seine Lust richtig nachvollziehen! Ich war schon gespannt, wie impulsiv er wohl beim Spritzen war! Ich sah begeistert zu, wie lang er das aushielt, er begann auch bald zu stöhnen, mir wäre es schon längst gekommen, nach einer Weile wurde auch er keuchend langsamer, hörte ganz auf, streichelte sich am behaarten Hodensack, und auch am Damm, wo es so schön kitzelte, danach gab er es sich wieder richtig in allen Variationen, und dabei spielte er so schön mit seinem schleimigen Vorsaft! Wie ich wurde auch er unheimlich nass dabei, das gefiel mir! Er brachte sich fachkundig bis knapp davor, streichelte sich kurz zur Erholung, dann hielt er sich die Vorhaut vorne fest zu, presste ein mal kurz, und schon sah ich, wie durch den austretenden Saft seine Vorhaut praller wurde!! Er spielte ein paar Minuten damit, klopfte fest auf den Hodensack zog dabei mehr oder weniger stark an der gefüllten Vorhaut, er strich immer wieder unten am Schaft entlang, ich hörte, wie ihn das erregte, er war schon länger wieder kurz davor, vorsichtig spielte er richtig verliebt mit seinem steifen, nervösen Lustspender, wurde ganz langsam, um nicht jetzt schon zu spritzen, keuchend hielt er plötzlich still, und dann presste noch ein mal, bis alles ganz prall wurde! Auf diese Weise bekam er eine Menge Saft, ohne jetzt schon spritzen zu müssen! Ich sah alles in Großaufnahme, es war für mich wie ein Lehrfilm, so wollte ich es mir auch machen!
Vorsichtig strich er mit Daumen und Zeigefinger über seine pralle Eichel, um alles durchzumischen, er ließ sich Zeit dabei, erholte sich einigermaßen, dann ließ er etwas von dem gelblich schleimigen Saft in langen Fäden auf seinen schrumpeligen Hodensack tropfen, ich sah die Schleimspur in den Haaren, er zog den Hodensack etwas hinunter, und schon kam eine ganze Menge am Schaft herunter geronnen! Stöhnend massierte er den ganzen Saft mit beiden Händen an seinem steifen, geröteten Ding ein! Ich sah, wie alles überschwemmt wurde, mit der zweiten Hand fing er alles auf, dass runtertropfte, und massierte sich das am Anus ein!
Ich musste aufpassen, nicht jetzt schon in meine Hose zu spritzen, ich war mittendrin, mich selbst zu befriedigen, ich wusste nicht mehr, wann ich begonnen hatte, mich auch zu verwöhnen! Lächelnd sah mir mein Freund zu, wie seine Lust mich ansteckte!
Stöhnend sah ich, wie mein Freund versuchte, die Vorhaut zurückzuziehen, es gelang nicht gleich, weil alles so glitschig war! Als er es endlich schaffte, kam noch ein kleiner Rest von diesem Lustsaft heraus, ich sah begierig, wie er beglückt vor Lust sein steifes, schleimverschmiertes, glänzendes Lustgerät der Länge nach durchknetete, er verschonte auch seine bläulich-rote Eichel nicht, es dauerte nicht lange, dann war er wieder so weit, genussvoll streichelte er sich überall da unten, alles glänzte nass, es war schön, ihm dabei zuzusehen, wie er sich schon wieder die Lusttropfen herausstreichelte, und sie vorsichtig oben auf seiner dunkelroten Eichel verschmierte! Dann brauchte er wieder mehr, seine blanke, schleimige Eichel lag gut in seiner Faust, er wählte ein langsameres Tempo, klar, weil die nackte Eichel war empfindlich, und so hielt es auch länger durch.
Wenn ich es mir machte, spielte ich an meinem Ding, bis es einigermaßen steif war, dann nahm ich meine Eichel in die Hand, drückte fest zusammen, bewegte sie vor und zurück, dabei wurde ich immer schneller, und nach zwei Minuten hatte ich meinen Höhepunkt! Es gefiel mir immer wieder, aber es hielt nur kurz an, zum Ausgleich machte ich es mir dafür aber auch ein paar mal am Tag!
Ich sah verklärt, wie sich seine pralle dunkelrote Eichel durch seine Hand bewegte, und dabei ihm, und mir auch, die schönsten Lustgefühle bescherte! Ich war durchs Zusehen schon so heiß, ich bastelte auch schon viel länger als sonst an meiner Lust, dass ich nicht bemerkte, wie ich mich über den Punkt hinaus erregte, ich zog schnell meine Hände weg, schaute zu ihm hinüber, hielt verlegen die Luft an, konnte es gerade noch zurückhalten! Er wusste, wie es um mich stand, betrachtete mich aufmerksam, da drückte er schnell ein paar mal auf meine Lustbeule! Er verfolgte lächelnd, wie ich mit lustverzerrtem Gesicht das süße Gefühl spürte, bevor es mir kommt, und dann spritzte ich auch schon keuchend in meiner Hose ab! Er sah, wie heftig es mir kam, wie ich bei jedem Schub entgegen meiner sonstigen Gewohnheit, spitz „aaahh…, aahhh“ hervorstieß, ich spürte, wie es jedes Mal warm und feucht wurde! Für mich war es irgendwie besonders erregend, neben ihm so einen gewaltigen Orgasmus zu erleben, den er ausgelöst hatte, aber nur in meinem Gesicht zu sehen bekam!
Im Film war er noch nicht so weit wie ich, er begann nach einiger Zeit lauter zu atmen, weil er zwischendurch kurz an der Unterseite spielte, ich bewunderte ihn, wie er es trotz der Lust schaffte, dass seine blanke Eichel immer noch so langsam durch seine Hand glitt! Aber er wurde immer unruhiger, ich hörte sein jammerndes Stöhnen, kein Wunder, er machte es sich ja auch schon lange!
Er genoss seine Lust bis zum letzten, hörte auf, streichelte nur seinen dunklen, schrumpeligen Hodesack, dann hielt er seine Vorhaut ganz vorne mit zwei Fingern fest, zog etwas an, und klopfte dabei schnell und kräftig auf seinen harten Hodensack! Wenn er die Vorhaut lockerer ließ, schien es lustvoller zu sein, weil so die nasse Eichel mehr Bewegungsfreiheit hatte!! Weil er so nass war, rutschte er manchmal ab, unheimlich lustvoll schleuderte dabei sein steifes Ding durchs Bild! Er war etwas hektisch, ich merkte, dass er jetzt den letzten Anlauf nahm, er keuchte bald, wurde richtig laut, drückte am Hodensack, und zog nur noch schnell an der Vorhaut vorne, aber es ging nicht mehr lange!
Er begann zu wimmern, als hätte er Schmerzen, keuchend wurde er ganz langsam, und dann stolperte er in seinen verdienten Lustrausch! Er hielt noch immer seine Vorhaut zwischen Daumen und Zeigefinger, nur dass sein jetzt stoßweise sein dicker, weißer Liebessaft herausquoll! Er war recht laut dabei, und zappelte, schade, dass ich sein Gesicht nicht sehen konnte! Als er schon fast fertig war, nahm er noch mal seine spritzende Eichel in die Hand, und verlängerte sich die Lust! Er drückte sich noch die letzten weißen Tropfen heraus, dann merkte ich, wie sein gemartertes Ding auch schon schlaff wurde, das ging bei ihm schneller, als bei mir, aber er hatte ja auch gerade eine Stunde an sich gearbeitet!
Er fragt, ob er es sich „bequem“ machen dürfe, zieht sich schnell die Hose aus. Der Anblick seiner Beule heizt mich noch mehr auf, und ich spüre schon wieder heftige Lustgefühle. Er macht mir den Hosenknopf auf, und ich ziehe mich auch aus. Er schaut belustigt auf meine nassen Stellen am Slip! Wolfgang zieht mit einem Ruck seinen Slip runter, und halbsteif steht sein Schwanz im Freien. Sofort umfasst er seinen Schaft und mit etwas Druck wichst er seinen schönen Pimmel hart. Ich mache es ihm nach, und so stehen wir uns nackt gegenüber und betrachten uns!
Ich sehe, dass seine Eichel schon feucht ist, muss schlucken, gestehe ihm, dass er der erste sei, dem ich mich so zeige! Ich muss mich hinsetzen, er stellt sich vor mich, lächelt mich an, flüstert : „ schau mir nur zu, und dann machst du es nach!!“ Er schiebt seine Vorhaut immer wieder langsam über seine ausgeprägte Eichel, um den Vorsaft gut zu verteilen. Ich kann meinen Blick nicht davon abwenden, während ich schnell meinen Schaft wichse. Ich schaue zwischen seine Schenkel – beobachte wie sich sein dunkler, großer Hodensack bei den Wichsbewegungen hin und her bewegt. Er schaut mir zu, ich spreize die Beine und zeige ihm alles von mir! Endlich kommt er ganz nahe, stellt sich zwischen meine Schenkel, steht praktisch über mir. Seine dicke nasse Eichel verschwindet in seiner Faust – kommt wieder zum Vorschein – verschwindet wieder … Ich beuge mich etwas vor – halte meine Hand von unten an seinen prallen Sack, spüre seine Wichsgeschwindigkeit. Er beginnt langsam, wird dann stöhnend immer schneller, ich sehe, wie sich weißer Schaum an seiner roten Eichel bildet! Er keucht, gibt es sich richtig, ich glaube, er spritzt gleich.
Ich lehne mich zurück und präsentiere ihm meinen Steifen, und was da sonst noch ist!
Er drückt seinen Rücken durch, seine Faust wird schneller, ich sehe wie sein Sack zu schrumpfen scheint und sich eng zwischen seine Schenkel drückt, ich höre die bekannten Lustlaute, wenn es ihm kommt …
Seine Hand krampft sich um seinen Schaft, ruht kurz ohne Bewegung…
Ich meine zu sehen wie seine Eichel zuckt – dann kommt sein erster Spritzer!
Erst nur ein kurzer Schub, ich bin überrascht, wie warm das ist, ich umfasse meinen Pimmel härter und erhöhe den Druck. Jetzt kommt sein zweiter Schub, und er drückt seine Eichel etwas nach unten, er will meinen Steifen wohl mit seinem Sperma beglücken! Knapp verfehlt der heiße Saft sein Ziel – mein Schamhaar füllt sich mit dem weißen Liebessaft, er kommt ganz nahe, und die letzten Ladungen treffen. Sein heißes Sperma überschwemmt meinen Schwanz und ich wichse mit seinem Saft uns beide weiter. Er knetet meinen Hodensack, gleich bin auch ich soweit. Ich lege meinen Kopf an seine Schulter, umarme ihn unwillkürlich, keuchend zeige ich ihm meine Lust. Er schnappt sich meinen Lustspender, wir schauen beide runter, wie er mich das zweite mal fertig macht, es braucht nicht viel, die fremde Hand bin ich nicht gewöhnt, Sekunden später muss ich spritzen! Etwas überreizt, spritzt es gar nicht richtig sondern quillt aus meiner geschwollenen Eichel. Und noch was…und noch einmal … was für starke Gefühle. Lächelnd sieht er mir zu, wie ich meinen zweiten Orgasmus auslebe, wir streicheln uns lange gegenseitig, sehen uns an, er sagt mir, wie hübsch er mich da unten findet, und dass wir noch viel schönes miteinander tun könnten, und ich freue mich schon darauf!

29
Apr

Ich ficke meine Schwägerin regelmässig in den Arsch

Ich war schon länger auf meine Schwägerin geil. Sie erregte mich unheimlich. Ihre großen Brüste, ihr kleiner Po ließ einfach Phantasien spielen. Manchmal wenn wir bei ihr zu Besuch waren, nahm ich einer ihrer Strings aus dem Schrank im Bad und wichste mich. Stellte mir dabei vor wie ich sie ficke. Eines Tages half ich ihr dann beim Umzug und wir kamen auf das Thema Sex zu sprechen. Ich fragte sie dann, ob sie schon mal in ihren Arsch gefickt wurde. Sie bejahte dies und erzählte, dass sie es bislang aber erst einmal gemacht hätte. Dabei setzte sie sich auf den Schwanz ihres damaligen Freundes und ließ sich den Arsch ficken. Ich stellte es mir vor und mein Schwanz wuchs, in Gedanken steckte ich auch schon in ihrem Arsch. Wir unterhielten uns weiter so offen und irgendwann stand sie an der Küchenablage. Ich stand hinter ihr, presste meinen dicken Schwanz an sie. Mit der linken Hand öffnete ich den Reißverschluss ihrer Jeans und mit der rechten Hand fuhr ich in sie rein. Spürte den Slip, schob diesen zur Seite. Sie ließ es geschehen und ich steckte meinen Finger einfach in ihre Fotze und wühlte darin umher. Mit der anderen Hand schob ich ihren BH hoch und legte ihre Brüste frei. Zwirbelte an ihren Nippeln die immer härter wurden. War das geil, an ihren Nippel zu spielen und gleichzeitig ihre nasse Fotze fingern. Sie stand einfach da und ließ es geschehen. Nach einigen Minuten bat sie mich aber aufzuhören und ich kam diesem nach. Aber seitdem war ich auf sie geil, wollte sie richtig ficken. Ein paar Tage später musste ich ihr dann beim Verlegen des Teppichs behilflich sein. Sie kniete auf allen vieren vor mir und präsentierte mir richtig ihren Arsch. Sie streckte ihn in die Höhe was bei meinem Schwanz das selbige auslöste. Ich kniete mich hinter sie, rieb erneut meinen Schwanz an ihr und sie kreiste dabei ihren Hintern. Ich hielt es nicht mehr aus. Öffnete ihre Hose, zog den durchsichtigen String zur Seite und stieß mit meiner Latte ohne zu Zögern in ihr Poloch. Sie stöhnte geil auf und ich trieb ihn bis zum Anschlag
rein. Fickte sie ohne Rücksicht, packte sie an den Arschbacken um sie noch fester und tiefer nehmen zu können. Sie stieß dabei immer wieder mit ihrem Arsch gegen meinen Schwanz und hatte sichtlich ihre große Freude daran. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und spritzte ihre meinen Saft direkt ins Poloch, zog ihren Slip hoch und gab ihr einen Klaps auf ihren Arsch. Seitdem treiben wir es öfters, aber nur in ihren Arsch.

29
Apr

Die Votze meiner Arbeitskollegin gefickt

Der Anruf war unerwartet gekommen und er hatte mich verwirrt. Schon seit Tagen war ich für heute Abend mit Katja verabredet gewesen. Katja war etwas Besonderes. Ich hatte sie bei einem Symposium kennen gelernt. Wir hatten uns auf Anhieb verstanden und uns hin und wieder zu einem gemeinsamen Abend getroffen. Irgendwann, genau genommen ziemlich schnell, waren wir im Bett gelandet. Es war ein beglückendes Erlebnis gewesen, diese junge Frau in den Armen zu halten und mit ihr Sex zu haben. Wir trafen uns etwa ein Mal im Monat, gingen dann ins Kino, oder Theater, oder aber wir gingen einfach was essen. Egal was, immer landeten wir danach bei ihr oder mir und vertrieben uns angenehm den Rest der Nacht. Katja war unersättlich und brachte mich so manches Mal an die Grenzen meiner Leistungsfähigkeit. Sie liebte es, sich in verschiedenen Stellungen durchficken zu lassen und war eine Meisterin im Blasen. Auch in den letzten Tagen hatte ich mich auf unser Treffen gefreut. Eben aber hatte sie es abgesagt. „Tut mir leid, ich habe heute einfach keine Zeit. Sei mir nicht böse, aber vielleicht sollten wir uns nicht mehr ganz so häufig treffen. Du weißt schon.“ Kurz danach war unser Gespräch beendet.

Jetzt wusste ich nichts mit mir anzufangen. Nach der Arbeit fuhr ich nach Hause, machte dies und das im Haushalt und kam zu keinem Entschluss, wie ich den Abend verbringen sollte. Ziellos wanderte ich durch die Stadt, besah mir die ausgehängten Speisekarten der Lokale und ging dann doch weiter, ohne irgendwo einzukehren. Einen Moment lang überlegte ich, ob ich in ein Pornokino gehen sollte, verwarf diesen Gedanken aber so rasch, wie er gekommen war. Wenn Sex, dann aber richtig und aktiv. Plötzlich stand ich vor einem Programmkino und las mich durch die Anzeigen. Einer der Filme interessierte mich. Ich schaute auf die Uhr. Der Film hatte vor fünf Minuten angefangen. Ich löste eine Karte und suchte mir im Dunkeln einen Platz. Obwohl der Film lustig war, hielt er nicht ganz das, was er versprochen hatte. Zumindest mir ging es so. Die Dame neben mir schien sich köstlich zu amüsieren. Wie gesagt, der Film war nicht schlecht, aber dennoch war ich froh, als er zu Ende war. Das Licht ging an und alle Zuschauer erhoben sich. Jetzt sah ich zum ersten Mal meine Nachbarin. Es war eine junge Kollegin, vielleicht so etwa 24 Jahre alt, die bei uns als Assistentin in der Konzernbuchhaltung arbeitete. Ich hatte sie schon öfters gesehen und auch hin und wieder ein paar Worte mit ihr gewechselt. Wir lachten uns an und gingen gemeinsam zum Ausgang. Während wir gingen plauderten wir Belangloses und als wir auf der Straße standen und etwas unentschlossen umherschauten, lud ich sie, einem Impuls folgend ein, mit mir noch etwas trinken zu gehen. Während wir nebeneinander her gingen, suchte ich krampfhaft ihren Namen. Er wollte mir einfach nicht mehr einfallen. Irgendwas mit Schmidt und noch was hinten dran. Auch ihr Vorname fiel mir nicht mehr ein. Wir gingen gemeinsam ins „Doku“ einem netten Bistro in der Innenstadt. Wir nahmen Platz und schwiegen uns an. Plötzlich klingelte ihr Handy. „Schmittbauer!“ meldete sie sich und sprach mit einer Freundin. Sie warf mir einen entschuldigenden Blick zu und ich winkte ab. „Kein Problem!“ Während sie sprach, nahm ich die Gelegenheit wahr, sie unauffällig zu mustern. Groß war sie nicht, ich schätze so etwas einen Meter sechzig. Schlank war sie und hatte eine gute Figur. Ihre langen schwarzen Haare hielt sie mit einem Haarreif zusammen und ihre schönen schwarzen Augen blitzten durch eine randlose Brille. Ich hübsches Gesicht hatte etwas kindliches, ohne jedoch unreif zu wirken. Jetzt beendete sie das Telefongespräch und wand sich mir zu. „Tut mir leid, aber das war eine Freundin, auf die ich heute Abend gewartet hatte. Sie hat mir jetzt mitgeteilt, dass sie unsere Verabredung vergessen hatte und hat sich dafür entschuldigt.“ „Sehen sie Frau Schmittbauer, da haben wir etwas gemeinsam. Mich hat heute auch eine junge Frau sitzen lassen. Aber alles Schlechte hat auch sein Gutes. Wäre das nicht passiert, wäre ich heute nichts ins Kino gegangen und hätte sie nicht getroffen. Ausgleichende Gerechtigkeit nenne ich so etwas.“ Sie lächelte süß und antwortete. „Ja, sie haben Recht. Alles hat sein Gutes.“ Unser Gespräch ging unaufgeregt hin und her. Irgendwann forderte sie mich auf, sie doch beim Vornamen zu nennen. „Ich heiße Saskia. Sagen sie doch Du zu mir!“ Ich bedankte mich mit einem Nicken, wiewohl ich doch etwas irritiert war. „Ich heiße Claus!“ „Ich weiß, ich kenne sie schon länger!“ Ungefragt erzählte sie mir, dass ich im ganzen Konzern bekannt wie ein bunter Hund sei. „Schließlich sind sie als Leiter der EDV so etwas wie der Papst der Datenverarbeitung. Immer wenn wir was Neues haben wollen, fragen wir uns, ob sie das auch genehmigen werden!“ Es war mir nicht bekannt, dass ich einen solchen Ruf im Unternehmen hatte, gedachte aber auch nicht, etwas dagegen zu unternehmen. Genau genommen war es mir ziemlich egal. Wir unterhielten uns über dies und das und ich fragte sie im Laufe des Abends, warum sie denn nicht mit ihrem Freund unterwegs sei. Jetzt wurde sie stiller. Sie spielte mit dem Bierdeckel und zerkrümelte ihn. Durch den Vorhang ihrer Haare antwortete sie mir leise. „Ich habe keinen! Niemand scheint mich zu wollen. Immer blitze ich ab. Irgendwie bin ich nicht gut genug für die Männer. Die meisten übersehen mich!“ Was sollte ich darauf antworten. Am Besten gar nichts. Wir unterhielten uns weiter, aber die Stimmung war dahin. Als die Bedienung uns wieder fragte, ob wir noch etwas zu trinken wollten, schüttelte sie auf meinen fragenden Blick den Kopf. Ich sah ein, dass der Abend zu Ende war. Ich bezahlte für uns beide und wir gingen gemeinsam in die Nacht hinaus. Ich fragte sie, wie sie nach Hause kommen würde und sie sagte mir, dass sie mit der Bahn fahren würde. Also lud ich sie ein, sie nach Hause zu fahren. Auf dem Weg zum Auto und auf der Fahrt war sie schweigsam. Nur hin und wieder gab sie mir die Richtung an. Vor dem Haus in dem sie wohnte angekommen, blieben wir schweigend sitzen. „Wisst du noch für einen Moment mit hinauf kommen?“ Ihr Ton war fast flehendlich. Ich sagte zu.

Wir betraten ihre hübsch eingerichtete Wohnung und sie bot mir einen Kaffee an. Auf der Couch sitzend, beobachtete ich sie, wie sie in der Küche hantierte. Kurz darauf kam sie mit zwei Tassen wieder und setzte sich mir gegenüber. Nach einer Weile sagte sie: „Darf ich dich was fragen?“ „Sicher doch!“ „Bist du verheiratet?“ und als ich verneinte, „aber du hast doch eine Freundin, oder?“ Wieder schüttelte ich mit dem Kopf. Dann war sie einen Moment still. Jetzt hob sie den Kopf und fing wieder an zu sprechen. Allerdings merkte ich, dass sie zögerte. „Wie ist das für dich? Ich meine so ganz alleine durchs Leben zu gehen? Hast du nicht auch manchmal Sehnsucht nach Zweisamkeit, nach dem Gefühl, dass es jemand gibt, der für dich da ist, der auf dich wartet?“ „Ich weiß es nicht!“ antwortete ich ihr. „Meist vermisse ich nicht wirklich was, aber ich gebe zu, dass es Zeiten gibt, da wäre ich froh, es gäbe da jemanden!“ „Was für Zeiten sind das für dich?“ Ich überlegte. Was sollte ich ihr sagen? „Ich glaube, es sind die Zeiten, in denen ich das Gefühl habe, ich brächte jemand, der mir Nähe gibt“, sagte ich ausweichend. Saskia nickte. „Das geht mir genauso!“ Wieder schwiegen wir. „Manchmal hätte ich gern jemand, der mich in den Arm nimmt und zärtlich zu mir ist“, sagte sie ganz leise nur um dann noch leiser fortzufahren „Hin und wieder hat es so jemanden gegeben, aber für die war ich meist nicht gut genug. Deren Ansprüche konnte ich nie erfüllen!“ Wieder schwieg sie eine zeitlang. „Aber es hat sich ja auch nie einer die Mühe gemacht, mir seine Ansprüche zu erklären und mich lernen zu lassen!“ An ihrer Stimme hörte ich, dass sie weinte. Wohin führte dieses Gespräch? Keine Ahnung, aber ich fühlte, dass es besser war, zu gehen. Also stand ich auf. „Gehst du schon?“ fragte sie mit Bedauern in der Stimme und ich sagte ja. Verstehend nickend stand sie auf und ging mit mir zur Tür. „Vielen Dank für den Kaffee“, sagte ich, dann standen wir uns unschlüssig gegenüber. Einem Impuls folgend, strick ich ihr übers Haar und als sie die Augen schloss, nahm ich sie sanft in den Arm. Ich spürte ihr Herz schlagen und als ich ihr sanft über den Rücken streichelte, merkte ich, wie sie zitterte. Sie hob den Kopf und sah mir in die Augen. Ich konnte nicht anders. Ich beugte mich zu ihr hinunter und küsste sie sanft auf den Mund. Erst zuckte sie zurück, dann aber suchte sie meine Lippen und küsste mich wieder. Ich nahm sie fester in den Arm und streichelte weiter ihren Rücken. Eine ganze Weile standen wir so da, ohne dass irgendetwas passierte. „Willst du mit mir schlafen?“ fragte sie mich leise und genauso leise antwortete ich mit „ja!“ Über meine Antwort war ich vielleicht noch mehr überrascht, als sie. Wollte ich wirklich!

„Das ist lieb von dir, wenn du es wirklich willst. Aber du musst nicht! Vielleicht willst du auch gar nicht mehr, wenn ich dir jetzt sage, dass ich nicht viel Erfahrung habe. Eigentlich gar keine. Nein, ich bin keine Jungfrau mehr, aber ich weiß nicht, was du von mir erwartest.“ „Komm, lass uns in dein Schlafzimmer gehen“, sagte ich zu ihr und vergiss meine Erwartungen. Konzentriere dich ganz auf dich und lass es einfach geschehen.“

Zögernd führte sie mich in ihr Schlafzimmer,

Zunächst standen wir uns verlegen gegenüber. Ich weiß nicht, wie oft ich mit einer Frau im Schlafzimmer gelandet bin, aber irgendwie war mir diesmal komisch zumute. War das wirklich so eine gute Idee? Egal, jetzt waren wir soweit gekommen und würden auch noch den nächsten Schritt gehen. Behutsam nahm ich sie wieder in den Arm und küsste. Zuerst war sie noch steif, aber nach und nach löste sich ihre Anspannung. Ich streichelte wieder ihren Rücken und mit ungelenken Bewegungen versuchte sie es mir nachzutun. Fast unmerklich ließ ich meine Hände über ihren Busen wandern. Schöne feste, wenn auch keine großen Titten hatte sie. Ihre Nippel reagierten auf meine Berührung sofort und wurden steif. Langsam zog ich ihr den Pulli über den Kopf und war sofort am Ziel. Ich hatte Recht. Sie hatte kleine, feste Brüste, mit wunderschönen, blutroten Nippeln, die steif und fest vorstanden. Mit beiden Händen ergriff ich ihre Halbkugeln und liebkoste sie, was sie mit geschlossenen Augen geschehen ließ. Ich nahm ihre Nippel zwischen zwei Finger und zwirbelte sie etwas, dann, währen dich weiter mit einer Hand ihren Busen streichelte, nahm ich einen der Nippel in meinen Mund und saugte daran. Saskias Atem wurde schneller. Meine freie Hand schickte ich auf Entdeckungsreise in Richtung ihrer Beine. Ich legte die flache Hand auf ihre Muschi und rieb sanft daran. Auch das ließ sie ohne Kommentar zu. Jetzt nahm ich beide Hände zu Hilfe und öffnete ihre Hose. Sanft befreite ich sie von diesem störenden Kleidungsstück und sie stand in ihrem Slip vor mir. Mit einer Hand fuhr ich in das Bündchen und tastete mich weiter zu ihrem Schlitz vor. Zu meiner Freude, aber auch Überraschung, stellte ich fest, dass da keine Haare den vollendeten Tastgenuss störten. Saskia war rasiert und das überraschte mich. Ich nahm meine Hände wieder zu mir, nahm Saskia auf den Arm und legte sie auf ihr Bett. Blitzschnell lag ich neben ihr und streichelte sie weiter, während ich sie küsste. Ich beschäftigte mich vornehmlich mit ihren Möpsen und unternahm nur hin und wieder einen Ausflug zu ihrem Lustdreiecke, dass sie noch zwischen ihren geschlossenen Beinen verborgen hielt. Doch nach und nach öffnete sie ihre Beine und ich hatte die Gelegenheit, mir ihre Muschi etwas genauer anzusehen. Geil sah dieser Schlitz aus. Die kleinen Schamlippen traten kaum hervor und erst als ich mit zwei Fingern die großen Schamlippen auseinanderdrückte, konnte ich mit meinem Mittelfinger die kleinen Schamlippen liebkosen. Saskia war zwar immer noch ziemlich angespannt, wurde aber immer erregter. Schließlich hatte sie ihre Beine ganz auseinander. Ich beobachtete sie. Ihr Atem ging schneller, ihre Augen waren geschlossen und ihre Hände lagen verschränkt auf ihrem Bauch. Vorsichtig ertastete ich ihre Muschi. Mit etwas Mühe fand ich ihren kleinen Kitzler und als ich ihn berührte, atmete sie tief ein. Sanft und mit kreisenden Bewegungen bearbeitete ich ihre Liebesperle und hatte die Freude zu bemerken, wie sie sich im Rhythmus meiner Bemühungen anfing zu bewegen. Ich wollte, dass sie diese Nummer genießt und reduzierte die Intensität meiner Berührungen. Schließlich nahm ich meinen Finger ganz von ihrem Kitzler und tastete mich zu ihrem Eingang. Ohne große Mühe führte ich einen Finger in sie ein und merkte, wie feucht sie geworden war. Einen Moment ließ ich den Finger, wo er war, bevor ich anfing, ihn ganz langsam hin und her zu bewegen. Saskia schien auch das zu genießen, denn die Bewegungen ihres Beckens verstärkten sich, aber ich wollte ihr noch ein Geschenk machen. Vorsichtig zog ich meinen Finger wieder aus ihrem Loch und streichelte ihr die Fotze. Langsam richtete ich mich, ohne das sie darauf reagierte, auf und legte mich zwischen ihre gespreizten Beine. Dabei streichelte ich in einem fort ihre Muschi. Endlich hatte ich meine Position eingenommen und setzte zusammen mit meiner streichelnden Hand, meine Zunge ein. Das Fötzchen schmeckte ziemlich lecker und nach der ersten Überraschung, bewegte Saskia wieder ihr Becken. Ich steckte ihr einen Finger so halb in das Loch und hielt ihn ruhig. Meine Zunge fuhr zuerst ziellos, wie auf der Suche durch ihre Spalte um dann schlussendlich ihren Kitzler zu erreichen. Sanft ließ ich meine Zungenspitze spielen und umkreiste ihre Liebesperle. Meine Zunge näherte sich immer mehr dem Zentrum weiblicher Lust. Jetzt nahm ich meinen Finger aus Saskias Loch. Ich zog ihr mit beiden Händen die Schamlippen auseinander und leckte ihren Kitzler nun ziemlich intensiv. Saskia bäumte sich auf und drängte sich mir entgegen. Ich aber nahm sie wieder etwas zurück, nur um sofort danach einen neuen Anlauf zu starten. So ging das eine ganze Weile hin und her. Natürlich spürte ich schon seit langem, dass mein Schwanz dick und fest geworden war. Aber zuerst war sie dran! Alles Weitere, würde man sehen. Wieder wurde Saskia erregt und diesmal beschloss ich, sie nicht mehr zurück zu nehmen. Ich saugte mich an ihrem Kitzler fest, was sie mit einem Aufschrei quittiert. Dann war es soweit. Einen Moment lag sie ganz ruhig da, nur um dann im nächsten Augenblick mit allen Gliedern zu zucken. Sie richtete ihren Oberkörper auf und verkrallte sich in meinen Haaren „Oh Gott!“ schrie sie. „Mach weiter!“ Und ich machte weiter. Als die letzten Wellen ihres Orgasmus durch ihren Körper gewabert waren, presste sie die Beine zusammen und versuchte, sich mir zu entwinden. Aber ich ließ es nicht zu. Weiter, wenn auch weniger heftig, leckte ich ihr die Ritze aus. Schließlich lag sie entspannt da und öffnete wieder ihre Beine. Diesmal leckte ich ihren Kitzler immer mit der gleichen Intensität und bohrte ihr wieder meinen Finger in das feuchte Loch. Es dauerte nicht lange, bis sie wieder heftig zu atmen anfing und wieder ihr Becken in Bewegung setzte. Unvermittelt schrie sie auf und wand sich unter meiner fordernden Zunge. Wieder krallte sie ihre Finger in meine Haare und wieder bäumte sie sich auf. Ihr Zucken dauerte eine ganze Weile. Dann versuchte sie sich wieder, mir zu entwinden und diesmal ließ ich es geschehen. Ich küsste sie sanft auf ihre Muschi und legte mich neben sie. Mit weit geöffneten Beinen lag sie neben mir. Ihre Augen waren geschlossen und Tränen hingen an ihren Wimpern, wie Tautropfen an Grashalmen. Als ihr Atem wieder zur Ruhe gekommen war, öffnete sie ihre Augen und sah mich an. Es war ein Blick voller Zärtlichkeit und Glück. „Was hast du nur mit mir gemacht! So schön habe ich es noch nie erlebt. Wie hast du es denn nur geschafft, dass ich so schnell hinter einander zweimal glücklich war?“ „Das ist doch ganz einfach! Ein Mann muss sich nur auf ein Mädchen einlassen und beobachten, was sie will und fühlt. Dann klappt das schon.“ Sie gab mir einen Kuss und lag dann ruhig neben mir, währen dich ihr sanft ihren Busen streichelte. Sie schaute zur Decke und schwieg lange Zeit. Dann fragte sie, ohne mich anzusehen: „Und du? Was möchtest du?“ Auch ich ließ einige Zeit verstreichen. „Schau, es hat mir wirklich sehr viel Spaß gemacht, dich zu verwöhnen. Es war schön, deine Reaktionen auszulösen, sie zu spüren und mit deinen Gefühlen zu spielen. Genauso mag ich es auch. Tu einfach, was du fühlst und denke nicht darüber nach, ob es richtig oder falsch ist. Verlass dich auf deinen Instinkt!“ Wieder lag sie still neben mir, dann fühlte ich ihre tastende Hand. Vorsichtig tastete sie sich zu der Beule in meiner Hose vor. Während sie mich küsste, versuchte sie mit unbeholfenen Bewegungen, meine Hose zu öffnen. Ich half ihr nicht dabei. Endlich hatte sie es geschafft und hatte meinen steifen Schwanz in der Hand. Langsam und ohne Druck fuhr sie an der Stange auf und ab und schob mir bei jeder Abwärtsbewegung das Hütchen von der Eichel. Schnell befreite ich mich von meiner Kleidung und lag nackt neben ihr. Meine Stange stand senkrecht empor und glänzte feucht. Jetzt wurde sie mutiger und wichste mich, wenn auch unbeholfen, so doch mit mehr Elan. Es war sehr schön, diese unerfahrene Hand zu spüren und ich merkte, wie meine Erregung stieg. Ich hatte mir zwar vorgenommen, sie einfach machen zu lassen, aber jetzt stand mir doch der Sinn danach, dass sie meinen Schwanz in den Mund nahm. Eben wollte ich sie bitten, es zu tun, als sie vorsichtig mit ihrer Zunge meine Eichel ableckte. Sie tat es, als wollte Sie ein Eis lutschen. Auch das war etwas unbeholfen, nichts desto trotz aber unheimlich geil. Gerade, weil die Berührung nicht so ausgebufft, sondern ziemlich schüchtern und unerfahren war. Eine Weile tat sie das, dann überwand sie sich und nahm meinen Bengel in den Mund. Eigentlich machte sie das gar nicht schlecht und mein Schwanz fühlte sich ziemlich wohl dabei. Ich wollte ihr das Blasen erleichtern und tastete mich mit meiner Hand zwischen ihre Beine. Bereitwillig nahm sie sie auseinander und ließ sich von mir wichsen. Der Erfolg blieb nicht aus. Wieder wurde ihr Atem schneller und ihre Bewegungen passten sich meinen an. Plötzlich ließ sie meinen Schwanz aus ihrem Mund und sagte schüchtern: „Bitte schlaf mit mir!“

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Darauf hatte ich schon gewartete. Ich kniete mich zwischen ihre Beine, packte mein Gerät mit der rechten Hand, machte mit der Linken ihre Lippen auseinander. Dann schob ich unendlich langsam und vorsichtig meinen Prügel in das bereite Loch. Sie war ziemlich eng und ich ließ ihr Zeit, sich an das Gefühl zu gewöhnen. Nur langsam fing ich an, sie zu stoßen. Nach und nach wurden meine Bewegungen schneller. Mit einer Hand fummelte ich an ihrem Busen herum und mit der anderen Hand rieb ich ihr den Kitzler. Wieder ging ihr Atem schneller und ich achtete darauf, mich ihrem Tempo anzupassen. Ich wusste nicht, wie oft sie schon gefickt hatte und wollte erreichen, dass ich in ihren Orgasmus abspritzen würde. Ich merkte, dass sie langsam kam. Die Anzeichen waren untrüglich. Ich steigerte die Intensität und Geschwindigkeit meiner Stöße und rieb ihr noch schneller den Kitzler. Lange würde ich das nicht mehr aushalten! Dann kam sie. So wie vorhin, fing sie an zu zucken und stieß einen Schrei aus. Genau in diesen Schrei und ihre Zuckungen hinein, ließ ich mich gehen und spritze ihr die volle Ladung in die Fotze. Meine Bewegungen hatte ich nicht mehr unter Kontrolle, solange, bis der ganze Saft draußen war. Ich legte mich auf sie und küsste sie solange, bis mein Schwanz schlaff wurde. Dann zog ich ihn heraus und ließ mich weiter hinunter gleiten. Wieder setzte ich meine Zunge ein und ließ sie noch einmal kommen. Dann hatte sie genug. Das merkte ich. Ich nahm meine Zunge aus ihrem Schlitz, küsste sie noch einmal auf die Fotze und legte mich neben sie. Ich schob ihr meinen Arm unter den Nacken und zwar soweit, dass ich mit dieser Hand bequem ihren Busen erreichen konnte. Ehrlich gesagt fahre ich nicht sonderlich auf Titten ab. Viele Frauen haben ziemlich große Tüten und das gefällt mir nicht so besonders. Am allerliebsten sind mir die Frauen, die kleine, aber feine Tittchen haben. Wohlgeformt und fest müssen sie sein. Bei Saskia war das der Fall. Es waren wirklich kleine Äpfelchen und genauso hart fest waren sie auch. Und erst ihre Zitzen! Sie standen so einen halben Zentimeter vor und waren, wenn Saskia erregt war, ziemlich rot und fest. Mit einem Satz, es machte mir unheimlichen Spaß, mit ihrer Titte zu spielen. Dabei übertrieb ich es nicht. Ich wollte sie nicht über Gebühr reizen, sondern sie einfach meine Hand spüren lassen. Und natürlich spielen! Ist doch klar, oder? Während wir schweigend nebeneinander lagen, fuhr Saskia sanft mit ihrer Hand an meinem Schenkel entlang. Es war ein äußerst sensitives Gefühl, wenn sie dabei ganz leicht ihre Nägel einsetzte. Lange schwiegen wir. Plötzlich fing sie an zu reden:
„Es ist ziemlich merkwürdig. Ich habe dich schon so oft in der Arbeit gesehen. Sicher, ich fand dich irgendwie nett, aber du warst ja schließlich einer der Chefs und an dich hätte ich mich ganz bestimmt nicht dran getraut. Auch heute Abend, als wir uns zufällig begegnet sind und du mich dann eingeladen hast, habe ich an alles Mögliche gedacht, aber nicht an das, was jetzt passiert ist.“ Sie richtete sich halb auf. „Ich will dir danke sagen. Danke, dass du mich das hast erleben lassen. Es war einfach nur wunderschön. Aber es ist auch traurig, denn jetzt weiß ich, was ich die ganze Zeit versäumt habe und was ich in Zukunft vermissen werde.“ Sie gab mir einen Kuss und legte sich wieder in meinen Arm. Sofort begann meine Hand wieder ihren Busen zu liebkosen. Saskia tastete sich sanft zu meinem schlaffen Schwanz hin und legte die Hand ohne Druck darauf. Erst nach einiger zeit fing sie an, meinen Schwanz zu streicheln. Ganz sanft, ertastete sie meine Eier und wog den Sack in ihrer kleinen Hand. Wieder ging sie zu meinem Freund zurück und steigerte nur unmerklich und ganz langsam ihre Bemühungen. Mein Schwanz war ob dieser Behandlung sehr erfreut und richtet sich langsam auf. Er wurde fester und fester und schließlich hatte sie ihn wieder mit ihrer Faust umschlossen. Dennoch überstürzte sie nichts und spielte einfach mit ihm. Es war so angenehm, sich auf diese Art verwöhnen zu lassen, dass ich mich entspannt zurück legte und weiterhin nur mit einer Hand ihre Busen befummelte. „Darf ich ihn mir mal genau ansehen, fragte sie mich?“ „Natürlich. Tu, was immer du willst.“ Sie richtete sich auf und kam näher an das Objekt ihrer Neugierde heran. Während sie langsam mit der Hand auf und ab fuhr, beobachtete sie, wie die Vorhaut vor und zurückging. Einen Finger ihrer anderen Hand steckte sie in den Mund, um ihn anzufeuchten, dann tippte sie vorsichtig damit auf meine Eichel. Sie ertastete den Eingang der Harnröhre und nahm schließlich die Eichel zwischen Daumen und Zeigefingern. Sie schaute mich an: „Gefällt dir das, tut dir das gut?“ „Und wie“, konnte ich nur sagen, denn ihre Berührung war ein Traum. „Was gefällt dir denn noch?“ fragte sie und ich erklärte es ihr. Mit einer Hand nahm sie meinen Sack und mit der anderen fuhr sie den Schaft entlang. Sie spitze die Lippen und verwöhnte damit meine Eichel. Ohne dass ich sie weiter anleiten musste, entwickelte sie, angetrieben von ihrem natürlichen Spieltrieb und vielleicht auch von ihrer wieder erwachenden Geilheit, eine Raffinesse, dass ich zeitweise Angst hatte, ihr in den Mund zu spritzen. Ich wollte sie damit nicht erschrecken und sagte es ihr. „Engel, es ist sehr schön, was du da machst, aber bitte übertreibe es nicht, sonst kann ich es nicht mehr halten und spritze dir in deinen Mund!“ Einen Moment noch machte sie weiter, dann entließ sie meinen Schwanz aus ihrem Mund. „Ich wusste nicht, dass Sex so schön sein kann. Ich habe immer gedacht, dass nur die Männer so richtig Spaß daran haben. Aber es war so schön, was du mit mir gemacht hast.“ „Möchtest du, dass ich es noch einmal mache?“ Ihre Augen fingen an zu glänzen und sie nickte. Sanft drückte ich sie aufs Bett. „Willst du ficken, oder soll ich dich lecken?“ „Eigentlich beides, aber zuerst mal lecken, bitte.“ Ich ließ mich nicht zweimal bitten. Fotzen lecken ist eine meiner absoluten Lieblingsbeschäftigung und bei ihrer machte es mir ganz besonders Spaß. Unaufgefordert machte Saskia die Beine auseinander und gönnte mir wieder einen Blick ins Paradies. Sofort lag ich zwischen ihren Beinen und fing an, sie ganz sanft und vorsichtig zu lecken. Wieder ließ ich meine Zunge durch ihre Spalte gleiten und wieder bohrte ich sie ihr, zusammengerollt, in das Loch. Dann machte ich mich auf die Suche nach ihrem Kitzler. Währen ich sanft, aber gleichzeitig fordernd, ihren Kitzler reizte, sagte sie plötzlich keuchend: „Schade, dass ich dich dabei nicht auch blasen kann!“ Ich ließ von ihrer Fotze ab. „Aber das geht doch. Willst du es wirklich?“ Sie nickte und ich legte mich neben sie. „Komm, knie dich mit gespreizten Beinen über mein Gesicht.“ Sie tat es und ich brachte sie in die passende Position. Während ich noch ihre Schamlippen liebkoste und sie schließlich mit meinen Fingern auseinander hielt, hatte sie schon meinen Bengel im Mund und vollführte ein Blaskonzert, wie ich es noch nicht erlebt habe. Vielleicht lag es daran, dass sie ja selbst auch verwöhnt wurde. Egal warum, auf jeden Fall merkte ich, dass sie ziemlich schnell kam. Wieder zuckte ihr Körper und diese Zuckungen setzten sich über ihren Mund auch an meinem Schwanz fort. Es war so geil. Ich leckte weiter und sie ließ es gerne zu. Gerade war sie wieder gekommen, als ich merkte, dass es auch bei mir soweit war. Kurz ließ ich von ihrer geilen Fotze ab. „Pass auf, mir kommt’s!“ keuchte ich ihr zu, aber als einzige Reaktion verstärkte sie ihre Bemühungen. Es kam, wie es kommen musste. Der Point of no Return kam und ich konnte nicht mehr an mich halten. Fast verbiss ich mich in ihre Schamlippen und meine Hände pressten ihre Titten zusammen. Dann spritze ich und sie saugte und blies weiter. Den letzten Tropfen Sperma saugte sie aus meinem Schwanz heraus, bis ich so empfindlich auf Berührungen reagierte, dass ich mich von ihr zu befreien suchte. Sie kletterte von mir herunter und setzte sich auf meine Schienbeine. Ihre Beine waren auseinander und ich konnte ihre wunderschöne, nun auch gespreizte Muschi sehen. „Du, das hat mir richtig Spaß gemacht. Man fühlt ganz anders, wenn man gleichzeitig verwöhnt und verwöhnt wird. Vielen Dank, dass du mir soviel beibringst.“ „Du musst dich nicht bedanken. Ich habe genauso viel Spaß wie du daran.“

Ich setze mich so halb auf und tastete nach ihrer Fotze. „Weißt du, dass du eine wunderschöne, extrem geile Muschi hast? Aber nicht nur das. Auch dein Busen gefällt mir unwahrscheinlich gut!“ Sie lachte und fuhr sich mit einer Hand zwischen die Beine. „Findest du? Das hat mir bisher noch niemand gesagt. Aber ich sage jetzt auch einmal was zum ersten Mal. Ich finde, du hast einen tollen Schwanz. So schön fest und kräftig und der kann wirklich gut zustoßen. Aber noch besser ist deine Zunge. Ehrlich, ich dachte, ich müsste sterben, als ich das erste Mal kam. Noch nie hat mich jemand so geil geleckt!“ Dazu konnte und wollte ich keinen Kommentar abgeben.

„Ich habe so viel Neues und Schönes von dir gelernt. Kannst du mir noch etwas beibringen?“
Ich konnte und vor allen Dingen, ich wollte. Den Rest der Nacht haben wir experimentiert. Ich habe sie in allen Variationen und Stellungen gefickt, die ich kannte. Ich habe sie von hinten genommen und sie meinen Schwanz abreiten lassen. Ich habe sie im Wohnzimmer auf den Tisch geleckt und sie gefickt, bis sie laut schreien kam und in den frühen Morgenstunden habe ich ihr, weil ich gerade nichts Besseres fand, eine Kerze ins geile Loch geschoben. Dann sind wir Arm in Arm eingeschlafen. Sie hatte meinen Schwanz in der Hand und ich in der Einen ihren Busen und die Andere lag auf ihrer Spalte.

Mein letzter Gedanke war: Bitte lass es noch nicht vorbei sein!

Und es war noch nicht vorbei!

29
Apr

Eine Jungfrau zum Geburtstag

Noch einmal sah ich mich im Garten um. Die Tische und Bänke standen, auf der Terrasse war das Buffet aufgebaut und brauchte nur noch bestückt zu werden. Die Getränke waren kalt gestellt. Meine Gäste konnten kommen. Heute war mein 50. Geburtstag und ich hatte einige Freunde eingeladen. Nach und nach kamen sie und plötzlich war mein Garten voll. Ich nahm Glückwünsche und Geschenke entgegen und ein schöner Abend nahm seinen Lauf.

Irgendwann, so gegen zehn Uhr stand plötzlich eine junge Frau in meiner Gartentür. Sie sah sich suchend um, entdeckte mich und kam auf mich zu. Erst jetzt, als sie direkt vor mir stand, erkannte ich sie. Es war Laura, die Tochter meiner Freunde und Nachbarn. Als ihre Eltern neben mir einzogen, war sie etwa vier oder fünf Jahre alt. Jetzt war sie neunzehn. Ich hatte sie in ihrer Entwicklung vom kleinen Mädchen über den Teenie, hin zu der jungen Frau beobachtet, die sie jetzt war. Hin und wieder sah ich sie im Garten auf einer Liege und bewunderte ihre tolle Figur, die in ein Nichts von einem Bikini eingepackt war. Ich begrüßte sie und sie küsste mich sanft auf die Wangen. „Alles Liebe und Gute zum Geburtstag“, wünschte sie mir. „Mama und Papa sind ja leider nicht da, also habe ich das Vergnügen, heute die Familie zu repräsentieren. Dein Geschenk bringe ich dir nachher noch rüber.“ „Komm, ich mach dich mit den Leuten bekannt.“ Ich stellte sie meinen Freunden vor und sah die bewundernden Blicke, die ihr die Männer nachsandten.

Ich wanderte von Gruppe zu Gruppe, unterhielt mich mit Diesem und Jenem und entdeckte immer mal wieder Laura, wie sie im Mittelpunkt einer Gruppe stand. Langsam ging es hoch her und der Alkohol floss in Strömen. Ich trank nicht so viel. Ich wollte einen klaren Kopf bewahren. Inzwischen war es lange nach Mitternacht und die ersten Gäste verabschiedeten sich. Das wirkte wie ein Signal und zum Schluss waren nur noch mein Freund Jonas und seine Frau Anne da. Wir tranken noch ein letztes Glas zusammen und rauchten eine Zigarette. Ich begleitete die beiden zur Gartentür. Langsam ging ich wieder zurück und begann aufzuräumen. Kaum hatte ich den letzten Teller in der Küche, sah ich, wie Laura am Gartentor stand. In der Hand hielt sie ein großes, in buntes Papier eingepacktes Paket. „Wie versprochen, bringe ich dir jetzt dein Geschenk.“ Sie drückte mir das Paket in die Hand und gemeinsam gingen wir ins Wohnzimmer, wo besseres Licht herrschte. Ich packte aus und fand in einen Karton eine ausgesprochen schöne Majolika-Skulptur, eine Nachbildung der Pieta en miniature. „Du, das ist wunderbar. Vielen Dank. Die bekommt einen Ehrenplatz.“ Ich stand auf und stellte sie auf das Sideboard an der gegenüberliegenden Wand. Dann trat ich einen Schritt zurück und beschaute mir die Wirkung. Es sah einfach toll aus. Ich würde noch einen Downlight anbringen lassen und dann würde sie phantastisch zur Geltung kommen.
Hinter mir hörte ich Laura. „Das war das Geschenk meiner Eltern. Jetzt kommt noch meines!“ Staunend drehte ich mich um. „Ein Geschenk von dir?“ „Ja, setzt dich bitte hin!“ Ich tat, wie mir befohlen. Sie setzte sich mir Gegenüber auf einen Sessel. Die Stehlampe, die hinter ihr stand, warf einen warmen Lichtschein auf sie. Sie sah mir direkt in die Augen und fing an zu reden.

„Ein Geschenk soll zweimal Freude bereiten. Einmal dem Beschenkten, aber auch dem, der das Geschenk macht. Ich weiß, dass du ein Freund meiner Eltern bist und ich kenne dich solange, wie ich denken kann. Du hast mir oft geholfen, wenn ich in der Schule Probleme hatte und du hast mich und meine Freunde in deinem Garten spielen lassen, wenn Mama wieder mal ihr Kaffeekränzchen hatte und wir nicht störend durften. Ich mag dich wirklich und ich wollte dir heute ein Geschenk machen. Ein einzigartiges Geschenk und ich hoffe, du nimmst es von mir an. Bitte glaube mir, ich habe es mir wirklich gut überlegt und ich tue es genauso für mich, wie für dich. Das Geschenk kommt von Herzen!“

Mit diesen Worten stand sie auf und fing langsam an, sich die Bluse aufzuknöpfen. Ich war verwirrt, obgleich ich sofort eine Reaktion in mir spürte. Das durfte doch nicht war sein! „Was tust du da?“ fragte ich sie. Sie antwortete nicht sondern, fuhr in ihrem Tun fort. Jetzt waren die Knöpfe offen. Mit einer lässigen Bewegung, ohne geziert zu sein, streifte sie die Bluse ab. Mit beiden Händen griff sie hinter ihren Rücken und ließ den BH fallen. Ihre kleinen Titten standen leicht nach oben und ihre Nippel waren steif und fest. Offensichtlich genauso steif und fest wie mein Schwanz, den ich in der Hose spürte. Jetzt kamen ihre Hände wieder nach vorne und griffen nach ihren Möpsen. Sanft streichelte sie ihren Busen und drückte ihn leicht zusammen. Jetzt ließen ihre Hände die Titten wieder los und sie beugte sich in der Hüfte nach vorne. Ihre Möpse folgten der Schwerkraft und hingen leicht nach unten. Ein gnadenlos geiler Anblick. Aber es sollte noch besser kommen. Sie richtete sich wieder auf und griff nach ihrem Minirock. Mit leicht wackelnden Bewegungen und unter zu Hilfenahme ihrer Hände entledigte sie sich auch dieses Kleidungsstückes und stand nun in einem wunderschönen Spitzentanga vor mir. Sie drehte sich einmal langsam um ihre Achse und ließ mich ihren Knackarsch bewundern. Noch einmal drehte sie sich um und blieb dann mit dem Rücken zu mir stehen. Beide Hände fuhren an ihre Hüften. Sie nahm die Strings ihres Tangas und zog in sich langsam hinunter. Wieder bewegte sie ihre Hüften und ließ den Tanga auf den Boden fallen. Erneut beugte sie sich vor und streckte mir ihren Arsch entgegen. Ein faszinierender Anblick. Nicht nur wegen des geilen Arsches. Nein, zwischen den geschlossenen Beinen konnte ich die fleischigen Lippen ihrer Muschi erkennen. Einen Moment blieb sie so stehen, dann drehte sie sich wieder um, wobei sie „vergaß“, ihre Beine ganz zu schließen. Mein Gott, hatte das Mädchen eine geile Figur und das Schönste war, diese glatt rasierte, junge Muschi, die sich mir so einladend präsentierte. Ich brachte kein Wort heraus. Ohne dass ich es gemerkt hatte, war meine Hand zu meinem Schwanz gelangt und rieb ihn durch meine Hose. Laura kam auf mich zu. Noch einen Moment ließ sie mich ihre Figur bewundern, dann kniete sie sich vor mich hin und öffnete mir Gürtel und Hose. Mit einem Ruck zog sie mir die Hose herunter und griff nach meinem Schwanz. In kürzester Zeit hatte sie ihn aus seinem Gefängnis befreit und fing nun an, damit zu spielen. Hin und her ging ihre Hand, während sie mir in die Augen schaute. Mit ihrer zweiten Hand vollführte sie kreisende Bewegungen auf meiner Eichel und verschaffte mir so höchste Lust. Langsam senkte sie ihren Kopf über meinen Schwanz und ließ ihn in ihrem Mund verschwinden. Ich lehnte mich zurück und genoss ihr züngeln. Eine ganze Weile ließ ich mich so verwöhnen, dann stand sie auf. „Komm“, sagte sie und packte mich am Schwanz. „Lass uns in dein Schlafzimmer gehen.“ „Das ist oben“, sagte ich zu ihr und folgte ihr willenlos die Treppe hinauf. Oben angekommen, fielen wir zusammen aufs Bett und endlich hatte ich die Gelegenheit, mich mit ihrer Pussy zu beschäftigen, sie genauer anzuschauen. Ein geiles Fötzchen hatte dieses Mädchen. Es machte Spaß, sie zu befingern, ihren Kitzler zu reiben und dabei gleichzeitig selbst gewichst zu werden. Das turnte mich so an, dass ich mich neben sie kniete und meinen Kopf zwischen ihren Beinen versenkte. Mit meiner Zunge ertastete ich ihre feuchte Spalte und leckte sie ganz aus. Ich fand ihren Kitzler und leckte ihn in alle Richtungen. Laura bearbeitete weiter meinen Schwanz, aber sie schien es nicht darauf angelegt zu haben, mich abspritzen zu lassen. Ich hörte, wie ihr Atem schneller ging und ich spürte die Bewegungen ihres Beckens. Ihre Hand fuhr immer weiter im gleichen, langsamen Rhythmus meine Stange auf und ab. Hin und wieder nahm sie meine Eichel zwischen zwei Finger und spielte damit, aber alles mit Maß und Ziel. Dann kam sie. Erst langsam, dann immer schneller wurden ihre Zuckungen und ihr Atem. Mit einem Aufstöhnen bäumte sie sich auf und zuckte nun mit ihrem ganzen Körper. Trotzdem behielt sie ihre Geschwindigkeit bei der Behandlung meines Schwanzes bei. Noch ein paar Zuckungen, dann lag sie ruhig. Nur ihre Hand verwöhnte weiterhin meinen Schwanz, der Steif und fest war und fröhlich vor sich hin tropfte.

„Komm, schlaf mit mir!“ forderte sie mich leise auf. „Willst du wirklich“, fragte ich sie und sie nickte. „Aber ich muss dir noch etwas sagen. Bis hierhin reicht meine Erfahrung. Jetzt betrete ich Neuland!“ Hatte ich richtig gehört? Dieses raffinierte Biest, das so gut mit einem Schwanz umgehen konnte, war noch Jungfrau? Ich setzte mich neben sie und schaute sie an. „Meinst du das im Ernst?“ „Ja, ich habe oft mit meinen Freunden Petting gemacht, aber mehr war bisher nicht. Ich wollte es nicht. Ich will, dass es etwas Besonderes ist und dass es schön ist. Heute ist dein Geburtstag und das ist was Besonderes. Und du hast bestimmt genug Erfahrung, dass es für uns Beide schön wird. Ja, ich will, dass es jetzt passiert und ich will, dass du es bist!“ Was sollte ich dazu sagen? Am Besten nichts und machen!

„OK, dann lass es uns zu einem Fest machen“, sagte ich und legte mich wieder neben sie. Sanft erkundete ich ihren makellosen Körper und streichelte sie. Ich liebkoste ihren Busen und ihren Bauch, ich streichelte ihre Oberschenkel und auf meinem Rückweg von ihren Füßen berührte ich sanft, wie unbeabsichtigt, ihre Spalte. Nach einiger Zeit fing Laura an, wieder meinen Schwanz zu reiben und sie tat es genauso, wie vorhin. Lange streichelte ich sie, bis ich dachte, es wäre Zeit, die zweite Stufe zu zünden. Jetzt griff ich ihr bewusst zwischen die Beine und streichelte ausschließlich ihre hübsche Muschi. Ich merkte, dass sie wieder in Fahrt kam, aber das genügte mir noch nicht. Ich befreite meinen Schwanz aus ihrem Griff und legte mich zwischen ihre weit gespreizten Beine. Wie vorhin ertastete meine Zunge ihre Spalte und leckte ihren Kitzler. Diesmal ließ ich es aber dabei nicht bewenden, sondern drückte ihr meine Zunge auch gegen ihren noch verschlossenen Eingang. Ich wollte, das Häutchen etwas dehnen und sie anfeuchten. Meine Zunge ging wieder aufwärts und reizte ihren Kitzler, was sie mit einem Aufstöhnen beantwortete. Jetzt saugte ich mir ihren Kitzler in den Mund und saugte und saugte daran. Laura wurde geiler und geiler. Sie stöhnte und ächzte. Der Zeigefinger meiner rechten Hand wanderte zwischen ihre Beine und fing an, ganz leicht in ihrem Loch zubohren, dann wanderte auch er nach oben und ersetzte meine Zunge bei den Bemühungen um ihren Kitzler. Laura war so geil, dass sie es nicht bemerkte. Vorsichtig richtete ich mich auf, nahm meinen Schwanz in die linke Hand und dirigierte ihn vor ihren Eingang. Sanft stupste ich dagegen, während meine Hand immer noch ihren Kitzler wichste. Diese Hand wurde nun schneller und schneller und Lauras Keuchen nahm zu. Ich beobachtete sie genau, während mein Schwanz, nur mit der Spitze in ihr steckte. Dann war sie soweit. Sie verkrampfte ihre Hände in die Decke und stöhnte laut auf. Genau in dem Moment, als sie zu zucken anfing, bohrte ich ihr sanft, aber doch bestimmt, meine eisenharte Stange in das Loch. Ich spürte einen kleinen Widerstand, der aber sofort verschwand und ich hörte einen kleinen, spitzen Schrei. Eigentlich hatte ich gedacht, dass die Entjungferung Laura sofort aus ihrem Orgasmus holen würde, aber weit gefehlt. Sie stöhnte weiter und fing an, ganz langsam gegen mein Becken zu stoßen. Mein Schwanz fühlte sich ausgesprochen wohl in diesem Loch. Hier war vor mir noch keiner gewesen. Ich hatte eine Mission zu erfüllen. Langsam fing ich an Laura zu stoßen. Eine Weile machte sie brav mit, dann ging es ihr scheinbar zu langsam. Sie packte meinen Arsch und versuchte mein Tempo zu steigern. Den Gefallen konnte ich ihr gerne tun. Es wurde langsam Zeit für mich. Also begann ich richtig zu ficken und was ich nicht für möglich gehalten hätte, Laura kam bei ihrem ersten Fick. Das war zuviel des Guten. Ich hatte eine neunzehnjährige, die noch Jungfrau war, erst gefingert und dann geleckt und jetzt hatte ich sie auch noch geöffnet. Und bei der ganzen Geschichte war sie einige Male gekommen, zuletzt auch bei ihrem ersten Fick. Das geilte mich so auf, dass ich meinen aufgestauten Saft mit Vehemenz in ihr geiles Loch pumpte. Auch ich schrie auf, so geil war dieser Fick. Noch ein paar unkontrollierbare Stöße und ich lag schwer atmend auf ihr. „Wie geht es dir“, fragte ich sie, als ich wieder zu Atem kam. „Saugut! Für mich war es sehr schön, aber es sollte doch eigentlich dein Geschenk sein!“ „Du kannst beruhigt sein. Noch nie hat mir jemand ein persönlicheres Geschenk gemacht als du und noch nie hat mir ein Geschenk soviel Freude bereitet, wie deines!“

Eine ganze Zeit lagen wir neben einander und taten nichts. Wir redeten nur. Sie erzählte mir, wann und wie sie auf die Idee gekommen sei, mir dieses Geschenk zu machen. Sie erzählte mir, dass man vom Dachboden ihres Hauses in mein Schlafzimmer schauen konnte und sie,
als sie dort einmal etwas gesucht hatte, gesehen hatte, wie ich Sex hatte. Sie fand, dass ich ziemlich zärtlich mit der Frau umgegangen war und sie wollte so jemanden wie mich für ihre erste Nacht haben. Mein Geburtstag war somit die passende Gelegenheit gewesen. Während wir redeten, streichelten wir uns gegenseitig. Sie hatte von sich aus meinen Schwanz ergriffen und ihn wieder zu monumentaler Höhe gezaubert. Kurz danach hat sie mir den Schwanz in höchster Vollendung geblasen und ich habe ihr als Dank dafür, ihre geile Spalte ausgeleckt, bis sie wieder kam.

Dann wollte sie auf mir reiten und noch während dieses Ritts, von hinten genommen werden. Ich habe ihr diesen Gefallen getan und es hat mich natürlich keine Überwindung gekostet.
Schließlich haben wir in dieser kurzen Nacht vier oder fünf Mal miteinander gefickt. Ich habe ihre wunderbare Fotze ausgekostet und meine Finger auf die Reise geschickt um abwechselnd ihre Titten und ihre Möse zu befingern. Sie hat mir die Freude gemacht und ist bestimmt zehn Mal gekommen. Dann waren wir beide müde und schliefen ein.

Als ich aufwachte, war sie verschwunden und ich musste nachdenken, ob ich das alles nicht nur geträumt habe. Realität aber war der Zettel, der dort auf dem Boden lag, wo sie gestern Abend ihre Sachen abgelegt hatte. „Es war sehr schön mit dir. Vielen Dank! Daneben standen eine Mobiltelefonnummer und eine E-Mailadresse. Darunter war ein Herzchen mit Lippenstift aufgemalt und es standen die Worte: „Wenn ich wieder kommen soll, leg einfach ein Kissen in dein Schlafzimmerfenster.“

Ich faltete den Zettel und steckte ihn mir in die Brieftasche. Dann ging ich unter die Dusche und zog mich an. In der Küche schaltete ich die Kaffeemaschine ein und mit der ersten Tasse Kaffee setzte ich mich auf die Terrasse um eine Zigarette zu rauchen. Jetzt ging es daran den Rest vom Fest aufzuräumen.

Vorher ging ich aber noch nach oben. Nein, ich habe nicht, wie aufgefordert, ein Kissen in mein Schlafzimmerfenster gelegt, sondern alle, die ich gefunden habe.

Abends schlich sich dann Laura wieder in mein Haus zu einer weiteren überaus geilen Nacht.

29
Apr

Meine Chefin ist eine verfickte, schwanzgeile Schlampe

Den ganzen Tag schon macht mich meine Chefin mit ihrem Outfit verrückt. Sie lief rum wie man es sich in den besten Pornos vorstellen würde. Bluse, Rock, Strapse und hochhakige Schuhe. Dazu ihre tolle Figur und das Gesicht welches einfach nur sexy ist. Da ich mit meinen Ende Zwanzig knapp 20 Jahre jünger war, dachte ich zunächst nicht sie würde mich beachten. Kurz vor Feierabend, es waren schon alle gegangen, rief sie mich in Ihr Büro. Ich setzte mich und dachte wir reden nun über die Termine von morgen. Überrascht war ich, als sie mich mit meinem Nickname von einer Erotik-Community im Internet ansprach. Ich war sprachlos, aber sie lächelte nur und redete weiter. Sie erzählte mir das wir schon öfters miteinander geschrieben haben, wir die selben Interessen haben und das sie es immer sehr genossen hat. Mir fiel dann ein, dass ich ihr gestern das erste Mal Bilder von mir geschickt habe, weil ich wissen wollte ob ich der “unbekannten” Frau gefalle. Nun hatte ich die Antwort vor mir. Sie sagte wie erstaunt sie war als sie die Bilder sah. Sie dachte nie das sich hinter mir so ein interessanter Mann verbirgt. Ich lächelte und konnte das Kompliment nur zurück geben. Sie öffnete ihre Bluse, ihre großen Brüste waren durch einen schwarzen BH verdeckt.Sie sagte:” ich habe von dir auf den Fotos alles gesehen, nun darfst du alles sehen.” Ich saß auf dem Stuhl, lente mich zurück. Sie kam auf mich zu. Ich merkte wie nervös ich war und dennoch erregt. Sie zog mich aus dem Stuhl, ich stand ihr gegenüber. Ihr Blick gefiel mir und ich berührte mit meinen Lippen ihre. Ich zog sie an mich, meine Hände massierten ihren prallen Po. Unsere Zungen spielten miteinander während sie mein Hemd aus der Hose zog. Sie lies von mir ab, setzte sich auf den Tisch und streckte mir ihre Beine entgegen. Sie sagte: “Ich habe die Strapsen heute nur für dich angezogen, weil ich weiß wie gerne zu sie hast.” Ich nahme ihr Bein in die Hand und küsste es langsam von unten nach oben und meine Zunge berührte den Nylonstoff mit Hingabe. Während ich dies machte öffnete sie weiter ihre Bluse und zog sie aus. Ich lies von ihrem Bein ab und meinen Lippen umschlossen ihre Brustwarze, die sich unter dem Stoff abzeichnete. Sie stöhnte auf und forderte mich die “Titten” auszupacken. Ich musste nicht zweimal gebeten werden und schnell lagen die großen Brüste frei. Ich konnte mir nicht verkneifen zu sagen:” So sehen also, deine 85E aus!” Sie lachte nur und forderte mich auf mit den selbigen zu spielen. Ich nahm beide in die Hände und genoss den Anblick dieser Prachtstücke. Meine Zunge zog es förmlich zu der Brustwarze, die ich dann genüsslich verwöhnte. Ich verwöhnte sie mit saugen und beissen, welches sie zum Stöhnen anrregte. Natürlich wanderte ich ab und an wieder nach oben um sie zu küssen. Meine Lippen liesen von den Brüsten ab und wanderten über ihren Bauch und ihren Rock. Ich kniete mich vor den Tisch und legte ihre Beine auf meine Schulter. ich sah wie sie ihre Brüste selbst massierte und wartete was ich machen werde. Meine Finger streichelten über ihre Oberschenkel, ich küsste wieder ihr Beine durch den Nylonstoff. Meine Zunge leckte dann langsam über den Stoff ihres Strings und ich drückte ihn ein wenig in ihre Spalte. Nun konnte ich ihre Schamlippen sehen, die ich mit meinen Fingerspitzen anfing zu berühren. Schnell merkte ich wie meine Finger feucht wurden und ihre Lippen glänzten.Nun konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und ich schob ihren String runter. Sie öffnete direkt die Beine, so dass ich den schönen Anblick geniesen konnte. Ihre rasierte Muschi hatte einen Glanz durch ihre Geilheit. Mit meinen Händen öffnete ich ihre Spalte und meine Zunge legte sich auf ihre Perle. Sie stöhnte auf, meine Zunge umkreiste ihre Perle und saugte an ihr. Natürlich mussten meine Finger auf Wanderschaft gehen und so glitten sie langsam in sie. Ich genoss das wsrem feuchte Loch und meine Finger spielten in ihr. Erst zwei, dann drei. Ich lies auch mal mit meiner Zunge ab und fingerte sie nur eine Weile. Sie sagte dann zu mir:” Du weißt was ich noch mag”, ich erinnerte mich und fing an mit meiner Zunge ihr Arschloch zu lecken. Meine Hände dehnten es und die Zunge verschwand immer wieder in ihm. Man konnte gut hören wie sie es genoss und mit jedem Stöhnen wurde ich noch geiler.
Sie richtete sich auf, stellte sich vor mich und zog ihren Rock nun auch aus. Nun stand sie vor mir, nur noch mit den Strapsen bekleidet. Sie stand da, so wie ich mir eine Frau vorstelle. Dies merkte man meiner Beule in der Hose an. Sie öffnete mein Hemd, zog es mir aus und beschäftigte sich direkt mit meinen Warzen. Ich schaute ihr zu wie sie mit Zunge und Zähnen die Nippel abwechselnd verwöhnte. Ich streichelte durch ihr lockiges Haar. Sie setzte sich auf den Stuhl, öffnete meine Hose und zo sie runter. Nun stand ich vor ihr, meine ganze Geilheit für sie sichtbar. Sie lächelte und schon fing ihre Zunge an meine Eichel zu umrunden. Ich lehnte mich zurück und beobachtete sie, wie sie ihn dann langsam in den Mund nahm, nur an der Eichel saugte und dabei meine Eier massierte. Sie wusste genau was ich wollte, denn sie nahm ihn aus dem Mund, verteillte ihren Speichel auf ihm und zog dann mit ihrer Zunge kleine süße Fäden um ihn dann wieder ganz in den Mund zu nehmen. Ich nahm ihren Kopf und stieß auch einige Male bis zum Anschlag. Sie wixte dann weiter um meine Eier zu lecken und sie zu saugen. Ich schob sie von mir weg, wollte sie endlich spüren. Sie stellte sich vor mich, beugte sich über den Tisch und ihr Arsch streckte sich mir entgegen. Schnell war mein Schwanz in ihrer Muschi verschwunden und ich stieß so fest das der Tisch sich mitbewegte. Ich griff nach ihren Brüsten und massierte sie dabei. Nach ein paar Minuten nahm ich ihn raus, lies Speichel auf ihr Arschloch laufen und dehnte es mit meinen Händen. Ich nahm den Schwanz, setzte ihn ans Loch und wartete das sie sich dagegen drückte. Schnell passierte dies und ich genoss es wie sich ihr Arschloch langsam um meinen Schwanz legte. Meine Hand massierte ihre Muschi und genoss es wie sie stöhnte und nach mehr bettelte. Ich drehte sie um und drückte sie nach unten. Ohne Umwege nahm sie ihn direkt wieder in den Mund um ihn nochmal ordentlich zu blasen. Ich zog sie dann auf den Tisch, legte ihre Beine auf meine Schulter und schob den Schwanz langsam in ihre Fotze. Ich schaute sie an, wir lächelten. Ich lies mein Becken kreisen und den Schwanz bis zum Anschlag in ihr versinken. Meine finger verschwanden in ihrem Mund und sie saugte an ihnen, was mich an den geilen Blowjob davor erinnerin lies. Mit den feuchten Fingern streichelte ich über ihre Nippel. Sie forderte mich nochmal auf das Loch zu wechseln.Schnell rutschte der Schwanz eine Etage tiefer und versank in ihrem Arsch. Ich öffnete ihre Beine, meine Stöße wurden härter. Ihr stöhnen wurde lauter, welchem ich mich anpasste. Meine Finger suchten ihre Muschi und fingen an sie zu fingern. Ich selber unterdrückte meine Stöhne, in dem ich ihre Beine küsste und leckte. Ich betrachtete sie, merkte wie ihr Bauch anfing zu zucken. Sie hielt sich immer fester am Tisch fest, das Stöhnen war so leidenschaftlich. Über ihre Lippen kamen nun die Worte:” ich komme!!” ich lies weiter meinen Schwanz in ihrem Arsch rein und rausgleiten. Ihre Explosion war wunderschön. Alles spannte sich bei ihr an, sie zuckte und aus ihrer Muschi lief der ganze Saft. Ich beugte mich nach unten um den Saft zu schmecken und zu schlucken. Bei jeder Berührungen meiner Lippen mit ihrer Muschi zuckte sie zusammen. Sie lächelte mich glücklich an, aber die Geilheit war ihr noch anzusehen. Sie kniete sich vor mich und blies meinen Schwanz als ob es keinen Morgen geben würde. Ihre Finger spielte mit meinen Eiern und ihr Mund verschlang förmlich meinen Schwanz. Sie genoss mein Stöhnen. Ihr Zunge fing grade an meine Eichel zu lecken und ihr Finger wixten ordentlich, da merkte ich das nun ich soweit war. Ich schaute sie an und von ihr kam die Aussage:” spritz mich voll!” ich konnte nur ein “gerne” erwidern, denn dann passierte es. Ich wixte den Schwanz während sie mir die Zunge entgegen hielt und ihre Titten massierte. Ich hielt ihr den Schwanz direkt vors Gesicht und der erste Schub verteilte sich quer über ihren Mund. Sie öffnete den Mund noch etwas und ich spritze in ihren Mund. Ich stöhnte ohne Ende und sie mit. Meinen Saft verteilte ich nun auf ihren Brüsten. Ich entspannte langsam, dabei nahm sie in noch in den Mund lutschte ihn ab. Mit ihren Händen massierte sie die Brüste und verteilte somit den Saft. Sie leckte sich die Nippel mit ihrer Zunge ab. Schließlich liesen ihre Finger auch den Rest aus dem Gesicht in ihrem Mund verschwinden. Ich schaute sie an und sie mich……….wir lächelten und küssten uns dann intensiv und innig. Schließlich habe ich bei ihr übernachtet und wir hatten noch ser viel Spaß zusammen.

29
Apr

Nymphomanin fickt mit Farbigen

Gott war ich gierig, Ich brauche einen Schwanz – und wie. Es ist schon 8 Monaten her seit ich einen Schwanz in mir gehabt habe. Anfangs war es mir egal, ich war sowieso genug mit meinem beruflichen Wechsel als Außendienst Mitarbeitern bei einem Pharmakonzern beschäftigt. Aber mit der Zeit kam dieses Verlangen zwischen meinen Beinen immer häufiger. Als 36 jährige schlanke. durchaus attraktive Frau fühlte ich mich in der Blüte meines Sexlebens. Anfangs spürte ich sexuelle Lust meist nur am Abend wenn sich meine Gedanken dem Alltag abwendeten und ich mich meine Phantasien zuwenden konnte. Doch nun ertappte ich mich dabei wie ich immer öfter auch tagsüber geile Gedanken hatte. Es reichten oft schon geringe Reize, ein flüchtiger Blick eines attraktiven Mannes, ein knackiger Po oder eine zufällige Berührung in der U-Bahn und ich wurde richtig feucht . So quälend das Verlangen auch war so sehr genoss ich das Gefühl der extremen immer mehr wachsenden Geilheit. Immer häufiger provozierte ich die Gelegenheit und Kleidete mich aufreizend. Am morgen beim Blick in meinen Kasten begann mein Herz zu rasen – werde ich mich wirklich trauen diesen kurzen Rock, die transparente Bluse ohne BH, das hochgeschlitzte Kleid mit Straps oder das weiße Kleid mit dem Tiefen Dekolleté tragen. Ich betrachte mich dann im Spiegel und probte wie ich mich bewegen musst um meine reize zur Geltung zu bringen. Meine Unterwäsche bestand nur mehr aus scharfen Sachen, transparenten BH durch die meine großen dunklen Brustwarzen durchschimmerten, Brustheber bei denen meine dicken Nippeln frei lagen. Transparente Bodys und Slips, String Tangas die 2 Nummern zu klein waren und bei denen die Muschilippen seitlich hervorquollen wenn ich meine Beine spreizte. Auf mein Muschi bin ich übrigens besonders stolz (schon viele Liebhaber haben mich dafür bewundert denn ich habe ein auffallend großes Geschlechtsteil, lange dunkle Schamlippen und eine sehr große Klitoris) Strapse und Strumpfhosen in allen Variationen und Farben, So auch im Schritt offene Strumpfhosen die ich mit Vorliebe ohne Höschen trug.

Ich begann mein Muschi regelmäßig zu rasieren. Erst nur die Labien aber von mal zu mal rasierte ich mir mehr weg bis ich beschloss ein vollkommenen glattes Dasein zu führen und ich mich täglich während dem Dusche rasierte. Das Gefühl sexy frivol gekleidet in die Öffentlichkeit zu treten, die geilen Blicke der Männer in der U-Bahn die auf meine Brustwarzen, meine knackigen Hintern und auf meine langen Beine starrten machten mich vollkommen gierig. Geschickt ließ ich dabei den Saum meines Kleids oder Rocks nach oben rutschen oder öffnete leicht meine Beine so das mein Höschen zum Vorschein kam. Oft kam ich glitsch naß zwischen meinen Beine in der Arbeit an.

Ich masturbierte so oft und wo ich nur konnte auch im Büro, im Auto oder auf der Toilette. Dabei stellt ich mir vor von mehreren Männern mit riesen Schwänzen abgefickt zu werden (ich fahre total auf riesige Schwänze ab- dazu gibt’s übrigens eine Story mit dem Titel ” meine Vorliebe für große Schwänze” die ich früher mal hier veröffentlicht habe). Meist hatte ich richtig ordinäre Phantasien bei denen ich vulgär angesprochen werde und als Nutte in einem Lokal ausgegriffen und hart gefickt werde. Oft lag ich stunden lang in meinem Bett und bearbeitete mein Fötzchen mit einem Dicken Dildo. Ich brauchte jedenfalls dringen einen harten Schwanz.

Eines Tages sah ich in einer einschlägigen Zeitung eine Ankündigung für eine Fetisch Party in München. Der Gedanke dort meinen exhibitionistischen Trieb ausleben zu können ließ mich nicht mir los. Da ich mich bisher meist in der Öffentlichkeit zeigte und ich immer angst haben musste das mich jemand kennt war ich gezwungen gewisse Grenzen einzuhalten. Nach langem Überlegungen fasste ich den Entschluss mir ein paar Tage frei zu nehmen und nach München zu fahren. Die Zeit davor war voller Spannung, wie wird es sein, werde ich mich auch wirklich trauen? Ich wollte alles das tun was ich mir immer schon gewünscht habe mich schamlos zeigen mein rasiertes Fötzchen und meine Titten zur schau stellen. Der Gedanke daran ließ mich ständig nass sein. Kurz vor meiner Reise ging ich in ein Pornogeschäft und gab dort ein Vermögen für Reizwäsche und anderes Spielzeug aus. Ein elastisches eng anliegendes , extrem kurzes hautfarbenes vollkommen transparentes Kleid aus “Strumpfmaterial” Dazu passende halterlose Strümpfe und hochhackige Schuhe. Einen im Schritt offenen Slip. Ich konnte nicht widerstehen auch ein paar Liebeskugeln, einen naturechten Neger-Riesen-Dildo sowie einen klitzekleinen Butterfly zu kaufen.

Endlich kann der Tag der Abreise die Fahrt dauerte endlos und ich konnte mich kaum auf die Strasse konzentrieren (mit den Liebeskugeln in meiner Muschi spürte ich jede Erschütterung der Strasse). Die Fernfahrer gafften auf mich herunter und starten mir auf die Brüste die durch meine weit geöffnete Bluse ihren Blicken ausgesetzt war.. Auch rutschte meine Rock bei der fahrt immer höher so das ich praktisch nur im durchsichtigen Höschen saß. 3x musste ich stehen bleiben um es mir auf einem Parkplatz selbst mit meinem mitgenommenen Dildo besorgen. Erschöpft kam ich an und schlief bald in meinem Hotelzimmer ein.

Am nächsten Tag machte ich noch einen Spaziergang durch die Münchner Innenstadt. Das Wetter war prächtig die warme Sonne ließ meine Hormone sprudeln.. Quasi zur Einstimmung für den Abend bei der Party ging ich ohne Höschen und einem trägerlosem tief dekolletiertes weises Sommerkleid spazierten. Es war offensichtlich das ich darunter nichts trug den erstens war der Stoff recht dünn und zweitens rutschten meine Titten bei gewissem Bewegungen seitlich heraus. Ich setze mich in ein Straßenkaffee und genoss die geilen Blicke der Passanten auf meinen Körper. Mir viel sofort ein Pärchen gegenüber am Tisch auf. Beide sehr attraktiv, sie saß mit dem Rücken zu mir konnte mich also nicht sehen während er einen guten Ausblick auf mich hatte. Er starrte unentwegt auf mich. Scharf wie ich war wollte ich ihm ein Schauspiel bieten das er nicht so schnell vergisst . Ich lächelte ihm zu spitze meinen Mund und leckte meine Lippen nach jedem Schluck meines Martinis.. Kurzum ich macht ihn total an. Meine Brüste berührte ich scheinbar zufällig und meine Warzen wurde steif und drückten sich noch mehr durch den dünnen Stoff. Die Spannung wuchs er konnte kaum noch der Unterhaltung seiner Freundin folgen. Dann setze ich mich so das er einen Blick auf meine Beine bekommt. Langsam öffnete ich meine Beine. Er starrt wie gebannt hin. Ich rückte mit meine Po weiter Vor – dabei rutschte mein Kleid hoch. Mein rasiertes Fötzchen lag nun für ihn sichtbar. Am liebsten hätte ich meine Beine ganz weit gespreizt und über die Lehen des Sessels gelegt – aber das wäre wohl doch etwas zu provokant gewesen. Denn so hatte nur er direkten Sichtkontakt. Ich verharrt lange in dieser Position um ihm die Gelegenheit zu geben mein Muschi zu betrachten. Unverkennbar er hatte eine Riesenbeule in der Hose. Langsam und fast unbemerkbar begann ich mit meinem Becken zu wippen und Fickbewegungen zu simulieren. Mich vor einem Fremden Mann zu zeigen, die Bewegung meiner Hüften und der kühle Luftzug zwischen meinen Beinen machten mich unheimlich nass. Unbemerkt von den anderen im Lokal fuhr ich mit den Fingern zwischen Beine Spalte und massierte mit kreisenden Bewegungen meine Klitoris. Er starrt wie gebannt zwischen meine Beine. Ich nahm den klitschnassen Finger und leckt ihn ab. Der arme Kerl hatte seine Hand im Schoß und rubbelte seinen Steifen. Irgendwie hat aber seine Freundin mitbekommen das er mit den Gedanken wo anders ist und ich musste mein Spiel abbrechen. Aber Ich wusste mein großer Auftritt wird ja noch kommen.

Ich ging ins Hotel legte mich noch etwas nieder. Um 20:00 wachte ich voll erregt auf. Die Spannung war sofort wieder da, Ich duschte mich, rasierte mein Muschi und machte mich schön. Das Kleid war unfassbar frivol. Ich hatte zwar was an aber doch wurde nichts verhüllt. Der Stoff legte sich in jede Falte meines Körpers meine Brustwarzen war vollkommen sichtbar und auch mein Po-Spalt schimmerte. Der Anblick meines Körpers und das Gefühl des dünnen Stoffs auf meiner Haut machten mich rasend und ich musste mich pausenlos durch den Stoff streicheln. Nur das verlangen endlich zur Party zu kommen hielt mich davon ab gleich im Hotelzimmer zu onanieren. Über mein Kleid zog ich mir eine lange Jacke an den so konnte ich beim bestem Willen nicht auf die Strasse.. Über meinen im schritt offenes Höschen legte ich den Butterfly an. Das Kabel für die Steureinheit des Vibrators fädelte ich durch das Kleid nach oben so das Steuergerät in meiner Jackentasche lag. Mann war das Gefühl arg. Der Butterfly hatte einen Nippel der genau an meiner Klitoris zu liegen kam. der mittlere Anteil ragte mit einer Erhebung in mein Loch und der hintere Fortsatz lag genau an meine Anus. Es war der pure Wahnsinn bei jeder Bewegung, bei jedem Schritt rieb das Ding !! Sofort spürte ich mein Muschi hart werden. Vor Erregung konnte ich kaum gehen. Ich traute mich nicht den Motor des Vibrators auch noch einzuschalten sonst wäre ich schon am Weg zur Party gekommen.

Der Saal war gesteckt voll mit verrückten Leuten viele aus der Sado-Maso Szene. Die meisten in Leder oder Latex. Auch wenn hauptsächlich Männer und Spanner dort waren so waren aber auch viele Frauen dort, zum Teil sehr freizügig gekleidet in Dessous oder oben ohne. Einige Frauen waren auch ganz nackt und nur mit bodypaint “bekleidet”.. An der Bar lehnte ein Pärchen er in Lederoutfit aus seinem Halboffenen Lederslip ragt sein Halbsteifer fleischiger Schwanz den er ungeniert herausbaumeln lies. Sie hatte einen Leder Overall an der Öffnungen für die Brustwarzen und ihr Muschi hatte. An ihren Nippeln und ihren Pussylippen hatte sie Große Metallringe welche mit Ketten verbunden waren. Ein Mann wurde von einer Domina in einem Lederoutfit an einer Kette nachgezogen. Am einem Tisch saßen 2 Frauen die heftig schmusten und sich dabei ausgriffen. Auch viele Schule waren dort. Überall wo man hinsah waren schrill gekleidete Menschen. Die Atmosphäre zog mich sofort in den Bann. Ich holte mir was zu trinken und setzte mich in eine Ecke und ließ das treiben auf mich ein wirken. Schon bald zog ich meine Jacke aus und setze mich freizügig auf eine kleines Erhebung bei der Tanzfläche. Nun war ich nur mehr in meinem hauchdünnem eng anliegenden Kleid. Einige Menschen gingen an mir vorbei und schauten mich gierig an. Andere nahmen kaum Notiz (Schwule?). Unweit von mir stand ein dunkelhaariger sehr fescher, etwa 40 jähriger Mann in einer Latexshort durch den die Kontoren seines steifen Schwanz sich abzeichneten. Er starrte mich an und spielte dabei mit seinem Steifen bis dieser aus seinem Hosenbund herausragte. Ich diente ihm offensichtlich als “Wichsvorlage”. Soll er nur seinen Spaß haben dachte ich mir und genoß das Gefühl mich endlich vor einem Fremden so zu zeigen wie ich es immer schon wollte,. Ich spreize meine Beine so weit ich konnte. Nur der Butterfly verdeckte noch mein Fötzchen.

Intuitiv bewegte ich mich im Rhythmus der Musik. Der Butterfly zwischen meine Beinen zeigt Wirkung. Nach kurzem Ging ich auf die dicht besetzte Tanzfläche. Der Alkohol, die Musik, die vielen halbnackten, der Anblick des harten Schwanzes und die aufgestaute Geilheit zeigt Wirkung. Wie wild tanzte ich mit kreisenden und wippenden Bewegungen des Beckens. Immer mehr ging mein Tanzen in eine tanzende Form der Masturbation über. Ich schloss meine Augen, wie in Trance rieb ich mein Muschi an dem Butterfly und zwirbelte meine Brustwarzen. Mir war einfach alles egal. Endlich konnte ich meinen Trieben und Phantasien voll hingeben. Dicht neben mir tanzte ein Mädchen mit kurzen Haaren mit Lederstiefeln und einen Stringbody den sie sich schon unter die Brust geschoben hat Ihre Brüste waren riesig und wippten beim Tanzen. Ihre Nippeln waren gepierct. Der String ihres Bodies lag zwischen Ihren großen fleischigen Schamlippen und an ihrer Klitorisvorhaut hing ein Ring mit Kette und Anhänger der ca., 4cm lang herunterbaumelte. Sie tanzte mit breitbeinig mit den Hüften schaukelnd und stellte Ihren Intimschmuck zur Schau. Auch Ihr ging es ähnlich wie mir. Sie dürfte gefallen an mir gefunden haben denn bald Tanzte sie direkt vor mir. Sie fasste mich an den Hüften und zog mich zu Ihr. Ihre großen Brüste drückte sie dabei an Meine. Das Metall Ihres Brustschmucks rieb an meinen Nippeln und elektrisierte mich regelrecht. Die Kette ihres Klitringes schlug peitschend auf meine Scham. Nun war der Zeitpunkt gekommen wo ich das brummen meines Spielzeugs brauchte. Ich drehte an den Rad welches ich in dem Strumpfsaum gesteckt hatte. Ein Blitz durchfuhr meine Körper !! Das war der absolute Wahnsinn mein ganzer Unterleib vibrierte. Ich konnte kaum stehen und war dankbar dass ich mich an meiner Tanzpartnerin anhalten konnte. Ich stöhnte laut ohne Unterbrechung, nein ich wimmerte förmlich. Mein Gegenüber bemerkte was mit mir los war und drückte sich noch fester an mich , griff mir zwischen die Beine und spürte das vibrierend des Butterflys, den sie mir fest auf mein Pussy drückte. Auch sie wollte etwas von den Vibrieren abbekommen und drückte ihre Muschi gegen meine . Während ich Ihre (oder war es meine) Feuchtigkeit an den Oberschenkel runter rinnen spürte küsste sie mich leidenschaftlich. Erst jetzt bemerkte ich das ihre Zunge ebenfalls gepierct war. Plötzlich spürte ich wie mir jemand von hinten mein Kleid hoch hob. Es war der Spanner von vorhin der nun seine Latte auf meinen Arsch drückt und sich an mir rieb. Der Heiße Schwanz auf meiner blanken Haut fühlte sich unbeschreiblich schön an. Schon bald spritze er seine volle Ladung auf meinen Po und unter mein Kleid auf den Rücken. Sein heißer klebriger Liebessaft rann in Strömen an mir herab. Bald konnte auch ich es nicht mehr halten und ich kam in einem erderschütternden Orgasmus. Mein Fötzchen zuckte wie verrückt während meine Partnerin ihre Finger in meinen Arsch bohrten. .

Ich brauchte eine Pause und ging erschöpft zur Bar Sie folgte mir. Ich nahm den Butterfly runter und legte ihn auf den Tisch meine Tanzbekanntschaft nahm ihn und schnallte ihn sich um. Mein Kleid und Slip war von Liebesäften durchtränkt. Wir holten uns etwas zum trinken und gingen in einen ruhigeren Nebenraum. Dort war eine dicke Strapsfrau gerade dabei einem ebenso dickem Mann einem zu blasen. Meine neue Freundin und ich setzen uns am Boden daneben und begannen heftig zu schmusen vor dutzenden Männern die dabei wichsten leckte sie mit ihrer gepiercten Zunge meine Klitoris. Auch bei Ihr tat der Butterfly seine Wirkung und sie wippte dabei Ihr Gesäß. Bald konnte sie sich nicht mehr auf mich konzentrieren rollte sich von mir und gab sich am Rücken liegen masturbieren ihrem Orgasmus hin. Ermattet saßen wir nun nebeneinander am Boden an die Wand gelehnt mit weit geöffneten Beinen, Ich noch immer mit meinem im Schritt offenen Tanga aus dem meine angeschwollenen glitsch nasse Fotze herausragte, Ich merkte gar nicht als sich 2 muskulöse Männer mit Lederhemd, Lederhose und Cowboystiefel niederließen Ihre riesigen Schwänze ragten aus der offenen Hose. Der eine war sicher 23cm, wunderschön gerade mit einer Dicken Eichel wie eine Saugglocke. .Er pulsierte richtig im Rhythmus seines Herzschlages – ein richtiges Prachtding. Endlich ein Traumschwanz wie ich ihn mir immer schon gewünscht habe!! Im nun war ich wieder geil. Ich kniete mich vor ihm hin, griff mir sein Ding und begann ihn langsam zu wichsen.. In meiner Hand wurde er noch härter. “Oh mein Gott du hast ja einen riesen Schwanz” sagte ich zu ihm. “zieh deine Shorts aus, ich möchte ihn in voller Länge sehen” Er Zog sie aus und zum Vorschein kam ein riesiger rasierter Sack. Ich knetete sein Rohr mit beiden Händen die Mühelos auf seinem Schwanz Platz fanden. Er Stöhnte dabei wie ein Tier. Ich blickt ihm in die Augen und sagte “Ich habe noch nie so einen geilen, harten Schwanz in der Hand gehabt, bitte fick mich, bittet” Noch nie wurde ich so schnell so feucht der Saft rann mir aus der Möse. Ich fuhr mit meinen Fingern zwischen meine Lippen und zeigte ihm meinen glitsch nassen Finger, “schau was Dein Schwanz bei mir auslöst” sagte ich mit vulgäre Stimme. Bald zog er mich mit einem Schwung zu sich und drückte mein Gesicht auf seinen Riesenschwanz. Mit beiden Händen fasste er meinen Kopf und sagte “Saug meine Schwanz Du geile Sau” dabei drückte er mir mit stoßenden Bewegungen den Schwanz tief in den Rachen. Noch nie hatte ich so eine Riesending im meinem Mund gehabt . Ich konnte kaum meine Lippen um Seine Eichel fassen. Nun hockte er sich über mich und fickte meine Mund mit heftigen Stoßbewegungen dabei laut grunzend. Ich konnte mich kaum rühren. “Möchtest du meine Schanz in deine rasierte Hurenfotze? Komm sag das du es brauchst du Fickstute, deine Fut ist doch schon geil”. Die fordernden Art meines fremden Liebhabers machte mich total an. Ich liebe vulgäres reden beim Sex und besonders wenn ich als Nutte bezeichnet werde. “Ja fick meinen Fotze ich brauche es, komm fick mich fest und hart du geiler Bock” sagte ich. Schon presste er meine Beine auseinander und dran mit einem Stoß heftig und tief in mich ein.. die plötzliche Dehnung meines Lochs war schmerzhaft und erregend zugleich. Wie wild fickte er mich in schnellen harten Stößen unendlich lang . Dabei sagte er unentwegt “Beweg dich du schwanzgeile Sau, du” und ” sag mir das Du meinen Schwanz brauchst, los sag es”. Der Schmerz wich der puren Lust. Noch nie wurde ich so geil und heftig gefickt. “ohhh jaaa fick meine nasse Fotze, ich brauche deinen Prügel, oohh er füllt mich total aus” Wie ein Tier rammte er seinen Schwanz ich mich rein. Mein Loch wurde vor Erregung immer enger und klammerte sich an seinen Prügel. “Ja fick mich schrie ich auf.” Nun zog er seinen Schwanz immer wieder ganz heraus machte kurz Pause nur um ihn erneut mit einem heftigen Stoß hinein zu rammen. Jedes mal wenn er ihn herauszog war es wie eine Qual. “Ohh bitte bitte steck in wieder rein mach mich fertig, bitte fick mich ich brauch es, hör nicht rauf” hörte ich mich sagen. “Komm Du Sau wichs deine Klitoris dabei, hast du gehört”. Wie befohlen massierte ich mich während er noch immer seinen Riesenprügel ich mich hinein rammte. Das war zuviel ich spürte wie das Blut in mein Muschi gepumpt wurde und schon begann sich mein ganzer Unterleib zu kontrahieren.

Erst jetzt bemerkte ich das meine Freundin neben mir ebenfalls gefickt wird. Sie auf allen Vieren und ein groß gewachsener Mann von hinten, Dabei bläst sie dem dicken neben uns den Schwanz. Rund um uns hat sich eine Riege an wichsenden Männern aufgebaut. “Du bist sicher genau so schwanzgeil wie deine Freundin? Los wer möchte dies schlampe ficken?” sagte mein Lover der noch immer mein Loch fickte. Mit einem Ruck zog er seinen Schwanz raus. “Ich fick inzwischen deine Freundin” sagte er. Schon spüre ich den nächsten Schwanz in mir nicht so groß und nicht so heftig aber irgendwie bin ich froh über eine kurze Erholungspause von dem Tier. Während ich bearbeitet werde sehe ich im Augenwinkel wie er meine Freundin in den Arsch fickt . Auch ihr erging es nicht anders als mir. Ekstatisch wimmern vergräbt sie sich in den Fetten Mann vor Ihr. Der Anblick läßt meine Erregung wieder steigen. Mit einem Schwanz in allen Löchern ist meine Freundin nun auch so weit und ich höre sie laut aufschreien. Im gleichem Moment spüre ich auch den Schwanz in mir zucken. Als nächste macht sich ein junger Schwarzer an mir zu schaffen. Durch die Liebessäfte in meinem Loch gleitet sein ebenfalls riesiger Lümmel mühelos in Mich hinein. Komm nun will ich dich in den Arsch ficke höre ich meinen Tierischen Lover sagen. Und schon werde ich aufgehoben und komme auf dem Schwanz des schwarzen zu liegen während ich von Hinten seinen Schwanz an meinem Arsch spüre. Wie sehr habe ich danach gesehnt von zwei Schwänzen in Beide Löcher gefickt zu werden. Das Gefühl ist unbeschreiblich ich fühle mich total ausgefüllt. Spüre wie die Schwänze in mir aneinander reiben. Fast ohnmächtig und überwältigt von der gier dieser 2 Männer die sich an mir befriedigen liege ich da. Laut schreiend explodiere ich. Mein Anus und mein Loch zucken rhythmisch und eine kalter Schauer durchfährt meine Körper “So nun saug uns leer zu schlampe” schrie er mir zu. Schon spüre ich wie sich der glänzende schwarze Schwanz in meinen Mund gestopft wird. Ohne abzusetzen sauge ich zuerst den Negerschwanz während er wichst. Mit einem lauten Aufschrei spritz er mich voll und verschmiert seinen Saft auf mein Gesicht. Dann drehe ich mich zu meinem “Tier” und lutsche gierig an seiner Eichel währen ich ihn wichse. Auch er soll diesen Abend nie vergessen.. Nicht enden wollende Sperma Fontänen ergießen sich in meinen Mund. “Los schluck meinen Saft runter du spermageiles Luder” Ich tue was er befiehlt und . lecke noch die Schwänze meiner Liebhaber sauber, Ermattet sinke ich nieder. Ich muss wohl eingeschlafen sein denn als ich wieder zu sinnen kam war es schon 3 Uhr, Mein Kleid war vollkommen besudelt. Ich wusch mich notdürftig am Klo, bestellte mir ein Taxi und fuhr in Hotel wo ich das restliche Wochenende mich endlich nach Monaten ohne ficken ausschlief.

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