Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

Archive for the 'Voyeur Sex' Category

21
Jul

Es ist 20 Uhr – Hier ist Deutschlands geilstes Amateurluder Sandy226 im Sex-Webcam-Chat

Es ist vollbracht! Deutschlands Amateurgirl No.1 ist ab sofort live zu erreichen. Devot und versaut! Dieses geile Luder ist nicht zu überbieten! Besuche jetzt ihre neue Seite und mache Dir im Chat ein eigenes Bild von Deutschlands geilster Amateurmaus! Ob Rollenspiele oder Fetisch – Hier geht die Post richtig ab! Geiler und hemmungsloser geht es nicht! Hier ist nichts gefaked – 100% pure Amateurerotik! www.sandy226-livecam.com – Das Original! “Klicke auf ihrer Seite den grünen Live-Support-Button und los gehts!”

22
Okt

Sex mit den Nachbarn

Es war Sommer und ich wollte wieder mal unsere geile Nachbarin Ira beim FKK-Sonnenbaden in ihrem Garten beobachten. Sie war so etwa 35 Jahre alt, schön drall mit großen, schweren Titten und sie hatte einen prallen und ausladenden Hintern. Sie war braungebrannt und hatte ihre Muschi immer blitzblank rasiert. Iras Ehemann Georg war oft auf Montage und sie nutzte die Zeit zum Sonnen in einer Ecke ihres großen Grundstücks, welche schlecht einzusehen war. Wenn man aber über die Mauer kletterte und sich im Gebüsch versteckte, hatte man den perfekten Blick ihren prächtigen Körper. Einmal sah ich sogar, wie sie sich mit einem dicken Vibrator verwöhnte!

Ich war damals 18 Jahre alt und hatte noch nicht viel Erfahrung, Petting mit den Mädels und Wichsen mit den Kumpels, einmal habe ich auch einem Kumpel einen geblasen bis er mir in den Hals gespritzt hat.

Nun saß wieder einmal in dem Gebüsch in Nachbars Garten und da kam sie auch schon, Kimono vorne offen, hochhackige Schuhe, Drink in der Hand. Ein absolutes Prachtweib! Mein Schwanz schwoll sofort auf seine 17×5 an! Sie legte sich wie immer breitbeinig auf die Liege, ich hatte den perfekten Ausblick auf ihre Muschi die von sorgfältig getrimmten Schamhaaren umrahmt wurde!

Ich zog mir die Shorts runter und wollte gerade anfangen genüsslich zu wichsen, da kam ihr Mann über den Rasen.

„Schatz, ich hab früher frei!” rief er ihr zu. Er trug nur einen Bademantel. „Toll, komm zu mir!” raunte Ira. Er setzte sich neben sie auf die Liege und griff ihr an die Muschi. Sie schien schnell nass zu werden, denn bald hatte Georg zwei Finger in ihrer Fotze drin und fickte sie damit. Sie öffnete seinen Bademantel und ein riesiger Schwanz kam zum Vorschein, bestimmt 20×6 und knüppelhart! Und was für dicke Eier Georg hatte, groß wie Hühnereier! Ira begann nun den Schwanz ihres Mannes zu blasen und tief zu schlucken. Ich rieb währenddessen wie wild meinen Penis. Dabei musste ich auch daran denken, wie es sich wohl anfühlen musste, so einen gewaltigen Schwanz im Mund zu haben. Bewundernswerterweise schien Ira überhaupt keine Schwierigkeiten zu haben, fast die gesamte Länge der Lanze ihres Mannes in den Mund aufzunehmen. Bestimmt hatte sie auch schon viel Übung.

Nach einigen Minuten Oralsex grunzte Georg auf, „Komm Ira, lass uns reingehen, dann schieb ich ihn Dir rein!” Sie sprang auf und ging mit ihm ins Haus. Geil wie sie waren ließen sie die Terrassentür auf. Ich schlich hinterher und folgte den eindeutigen Geräuschen. Die Tür zum Schlafzimmer stand etwas auf und ich schaute um die Ecke. Die Nachbarn war auf allen Vieren und Georg stieß ihre seinen mächtigen Penis von hinten in die Fotze. Langsam aber mit festem Druck versenkte er seinen Prügel in ihrer Muschi! Seine prallen Eier klatschten bei jedem Stoß an ihre Möse. „Geil! Porno Live!”, dachte ich mir. Ich begann wieder zu wichsen, da schaute sich Ira plötzlich um und sah mir voll in die Augen!

„Schau mal Georg, wir haben einen Zuschauer! Der Nachbarsjunge von nebenan!” Ich war in dem Moment einfach paralysiert! Ich wollte weglaufen, konnte mich aber nicht bewegen. Auch Georg schaute sich nun um. „Komm mal her!” befahl er mir. Ich ging wie in Trance zum Bett. Mein Schwanz erschlaffte währenddessen vor lauter Scham komplett!

„Du kleiner Spanner!” schimpfte Georg und ich wurde ganz rot. Er zog seinen Schwanz aus seiner Frau raus. Steif und vor Mösenschleim glänzend stand er steil und ehrfurchtgebietend von ihm ab. Georg stieg von dem Bett herunter und stellte sich vor mich. „Knie Dich hin, Du kleine Spannersau! Du wirst mich jetzt blasen!” herrschte er mich an.

Ich kniete mich hin und sah den Riesenschwanz genau vor meinem Gesicht. „Maul auf!” raunzte er mich an. Ich öffnete meinen Mund und Georg schob seine dicke Eichel rein. Ich schmeckte den leckeren Mösensaft von Ira an ihm! Dann begann er mich langsam ins Maul zu ficken. Immer tiefer rein, bis ich würgen musste. Georg konnte so nicht sonderlich weit in meinen Mund eindringen, was ihn frustrierte.

„So wird das nix! Leg Dich mit rücklings aufs Bett und lass Deinen Kopf über die Kante hängen!”, befahl er. Folgsam legte ich mich wie geheißen auf das Bett und er schob mir das Teil wieder rein. Er fickte los und diesmal konnte er richtig tief zustoßen. Bald war der ganze Schwanz drin und er rammelte richtig los! Seltsamerweise genoss ich es, benutzt zu werden. Georg hatte eine sexuelle Vorliebe bei mir entdeckt, von der ich selber nichts wusste. Der Geschmack und die Hitze des mächtigen Schwanzes in meinem Mund erregte mich und mein eigener Penis wurde wieder steif!

„Schau mal Georg, dem kleinen Spanner gefällt es, in den Mund gefickt zu werden!” sagte Ira. „Der Junge hat nen Steifen!” Dann griff sie mir an den Sack und knetete feste meine Eier. Fast hätte ich da schon abgespritzt! Georg zog nun den Schwanz raus und sagte „Leg Dich in die Mitte!” Kaum lag ich da, enterte mich Ira in 69er-Position. Langsam ließ sie ihre feucht glänzende Möse auf mein Gesicht runter. Was für ein Anblick! Ich leckte ihren Kitzler, sie stöhnte auf und lutschte dabei an meinen Schwanz, schön langsam und gefühlvoll. Georg ging nun hinter seiner Frau in Position, sie hob ihren Hintern etwas an und er schob ihr den Prügel in einem Rutsch in die Möse. Aus der Nähe sah ich wie Georgs fette Eichel Iras Schamlippen teilte und der Schwanz in ihre Muschi eindrang. Ira stöhnte auf und begann jetzt heftiger zu blasen. Georg fickte seine Frau nun heftig durch. Dabei zog er seinen Prügel immer wieder mal aus ihrer Fotze raus und stopfte mir das Maul. Mir stieg langsam aber sicher der Saft hoch. Zuerst war aber Ira so weit. Sie zitterte wild und hatte einen Megaorgasmus! Georg fickte sie weiter und fing bald an zu schnaufen.

Schnell zog er seinen Prügel aus Ira raus und schob ihn in meine Maulfotze. Nach zwei, drei Stößen kam er und jagte eine satte Ladung in meinen Rachen. Der Samenstrom wollte gar nicht mehr aufhören, das war doch was anderes als die paar Spritzer, die bei meinem Kumpel kamen. Ich schluckte die ganze Soße runter, derweil Ira von mir kletterte. Sie legte sich auf den Rücken. „Knie Dich vor sie!”, keifte Georg.

Ich kniete mich hin und mein Schwanz zielte genau auf ihr Gesicht. Georg kniete sich hinter mich und griff mir an den Schwanz. „So, jetzt wirst Du Ira eine schönen Ladung Gesichtscreme verpassen!”, lachte er. Ich beugte mich nach vorne und er begann mich zu wichsen. Ira griff mir an den Sack und zog mir die Eier lang. Georg Schwanz stand immer noch und er rieb heiß und feucht zwischen meine Arschbacken. Seine Eichel drückte an meinen Anus, aber ich kniff feste zu. Dann kam es mir und eine satte Ladung klatschte in Iras Gesicht. Ich war selber überrascht wie viel es war! „Runter und sauberlecken!” herrschte Georg mich an. Ich beugte mich runter und leckte das Gesicht seiner Frau ab. Dabei musste ich meinen Arsch in die Höhe recken und Georg nutzte diese Situation aus. Er hielt meine Hüften fest und schob seinen Prügel, der von Iras Mösensaft und seinem Samen noch gut geschmiert war, in meinen jungfräulichen Arsch! „NEIIIIN!”, schrie ich gequält auf. Erst wollte ich mich wehren, aber Ira hielt meine Arme fest und hinderte mich daran, mich aufzubäumen. So musste ich mich in mein Schicksal ergeben und Georgs übermächtige Männlichkeit in mich aufnehmen.

Am Anfang tat das Eindringen von Georgs Penis etwas weh. Bald aber stieg ein geiles Gefühl in mir auf, das ich bislang noch nicht kannte und mein Schwanz wurde auch wieder hart.

„Mmmmhhh, ohja Georg fick meinen Arsch! Dein Riesending fühlt sich soo geil an!”, stöhnte ich. Ira bekam glänzende Augen als sie ihren Mann und mich beim Ficken beobachtete und schmierte sich die Rosette mit einer Gleitcreme ein, die sie aus der Nachttischschublade hervorgeholt hatte. Sie rutschte mit ihrem drallen Hintern an mich ran und dirigierte meinen Ständer in Ihre Arschvotze!

Das war ein geiles Gefühl, ficken und gefickt zu werden! Meine Rosette glühte und meine Eichel begann zu zucken. Mir kam es schon wieder. Ich zog meinen Schwanz aus Iras Arsch raus und spritzte meine Ladung auf ihren drallen Hintern. Ira ließ sich nach vorne fallen und sagte: “Leck alles schön ab!” Ich leckte wieder meinen eigenen Saft auf, da kam es Georg auch. Er zog seinen Schwanz schnell aus meinem Arsch und wichste seinen Saft drauf. Auch Georgs zweite Ladung war riesig. Es war ein geiles Gefühl, wie Unmengen seines potenten Saftes durch meine Ritze runter liefen und dann von den Eiern tropfte! Dann kam Ira und leckte mir Arsch und Eier sauber, sie steckte mir sogar ihre Zunge ins Arschloch!

Zufrieden grunzend lagen wir danach auf dem Bett. „Das war geil!” sagte Ira, „das sollten wir öfters machen!”

07
Jul

Gewaltsex Pornos und Rape Videos – Rapesex

Frauen zum Sex gezwungen, erniedrigt und zu perversen Sexspielen missbraucht. Brutale Amateurvideos von devoten Frauen. Rapesexvideos aus Deutschland. In brutalen Rape Sex Videos werden Frauen zum Sex genötigt, angepisst und gegen ihren Willen sexuell missbraucht.

02
Jul

Reif fickt Jung

Wer behauptet das ältere Männer keinen Sex mehr haben, hat unsere geilen Rentner noch nicht erlebt. Diese geilen, reifen Böcke zeigen den jungen Teengirls wo der Hammer hängt, nämlich zwischen den Beinen! Wir haben für Euch Deutschlands geilste Rentnerpornos in voller Spielfilmlänge, auch zum Downloaden! So gut wurden junge Frauen noch nie geleckt und gefickt!

13
Jun

Eine heisse Frau

Ulrike hatte eine grauenhafte Nacht hinter sich. Und nicht nur eine Nacht. Schon seit Tagen lag eine große Schwüle über dem Rheintal. In ihrem Büro herrschte schon am späten Vormittag eine Temperatur von über 35 Grad, von der Luftfeuchte ganz zu schweigen. Gemessen wurde sie nirgends, aber sie musst so irgendwo zwischen 80 und 90% liegen. Alles klebte an ihr, ja selbst ihre Arme klebten auf dem Schreibtisch, wenn sie über den PC gebeugt saß und schrieb. Die Kollegen am Markt hatten es deutlich besser. Deren Büros waren durchweg klimatisiert.

Das alles hätte sich aushalten lassen, wenn es wenigstens in den Nächten abgekühlt hätte. Tat es aber nicht. Gestern abend hatte es um 22.00 Uhr noch 31 Grad auf ihrem Balkon gehabt. Kein Lüftchen hatte sich bewegt. Die ganze Wohnung war stickig und heiß. Eben auch ihr Schlafzimmer. Die eiskalte Dusche vor dem schlafen gehen hatte nur kurzzeitig Linderung gebracht. Dann war sie im Dunkel auf ihrem Bett gelegen, nackt, wie Gott sie geschaffen hatte und hatte versucht einzuschlafen. Gelungen war es ihr nicht, oder doch nur manchmal und für kurze Zeit. Wieder hatte das Laken an ihrem Körper geklebt und die feuchte Wärme hatte sie eingehüllt. Erst gegen Morgen war sie wenigsten ein klein wenig eingeschlafen, aber erfrischt und ausgeruht war sie nicht, als sie gegen 07.00 Uhr aufstand. Selbst heute am Samstag hielt sie nichts im Bett.

Ruhelos war sie durch die Wohnung gestreift, hatte alle Fenster und die Balkontüre aufgerissen um durch Querlüftung wenigsten so etwas ähnliches wie frische Luft in ihre Wohnung zu bringen. Aber die Sonne brannte jetzt schon wieder vom Himmel. Es würde wieder ein heißer Tag werden. Heiß und schwül. Ulrike sah diesem Tag mit Grauen entgegen.
Viel aufzuräumen hatte sie nicht. Sie ging morgens früh aus dem Haus, aß mittags eine Kleinigkeit im Betriebsrestaurant und kam abends ziemlich spät nach Hause. Meist aß sie noch ein Joghurt, in seltenen Fällen machte sie sich einen Salat, sah etwas fern und ging dann zu Bett. Seit sie ihrem Freund Johannes wegen notorischer Untreue den Laufpass gegeben hatte, ging sie selten aus.

Sie vermisste ihn nicht. Nicht mehr. Eigentlich war sie zufrieden mit ihrem Leben und nur dann und wann, wenn sie sich eine Schnulze im Fernsehen ansah, bei der es um Liebe und Zärtlichkeit ging, stiegen Gefühle in ihr auf. Oder besser Bedürfnisse. Eigentlich etwas puritanisch und prüde erzogen, fiel es ihr immer noch schwer, diesen Bedürfnissen nachzugeben. Nur sehr zögerlich hatte sie ihre Tätigkeit aus unbeschwerten Mädchentagen wieder aufgenommen und sich mit der Hand befriedigt und noch zögerlicher und nach vielem überlegen, hatte sie sich einen Helfer im Versandhandel besorgt . Einen Erotikshop hätte sie nie betreten. Aber auch dieser Helfer lag nun schon seit einigen Tagen, wenn nicht Wochen unbenutzt in ihrem Nachtkästchen.

Mit einer Tasse Kaffe saß sie auf dem Balkon. Was anfangen, mit diesem Wochenende? Halbherzig griff sie zum Telefon und rief einige Freundinnen an. Doch die, alle in einer stabilen Beziehung, hatten besseres vor, als mit Ulrike den Tag zu verbringen. Nur Saskia hatte ihr vorgeschlagen, mit ihr und mit Uli, ihrem Mann, zur nahegelegenen Kiesgrube zu fahren und dort zu baden. Ulrike hatte abgelehnt. Sie mochte die Kiesgrube nicht. Irgendwie hatte sie Angst vor den tückischen Untiefen, die die Schwimmbagger gegraben hatten.

Mit einer weiteren Tasse Kaffee, saß sie Trübsal blasend auf ihrem Balkon. Ein Gedanke schlich sich in ihr Hirn. Kiesgrube ging nicht. Aber ein Freibad? Sicher, dort würde es voll sein, aber hatte nicht neulich erst Tina gesagt, dass das kleine Familienbad, das Wolfsbad, meist nicht so überfüllt war, weil die typischen Attraktionen, wie Rutsche und Wasserwirbel fehlten? Hin und her überlegte Ulrike und wog das für und wider ab. Schließlich raffte sie sich auf und ging in ihr Schlafzimmer. Dort kramte sie im Eckschränkchen herum, bis sie ihren Bikini gefunden hatte. Langsam zog sie sich um und betrachtete sich im großen Spiegel.

Schlecht war ihre Figur nicht. Sie litt nicht unter dem Zwang vieler junger Frauen unbedingt abnehmen zu müssen. Ulrike war schlank und eigentlich wohlproportioniert. Mit ihren 28 Jahren konnte sie sich noch gut mit jedem Teenager messen. Nur einen Makel wies ihr Körper nach ihrer Meinung auf. Sie hatte ein ziemlich breites Becken und die Knochen ihrer Hüfte traten ziemlich weit hervor. Eigentlich nicht schlimm, aber Ulrike störte sich daran weil sie dachte, dass dadurch ihr Hintern ziemlich breit wirkte. Wie hatte ihr Gynäkologe gesagt? „Mit diesem Becken haben sie wenigsten keine Schwierigkeiten bei einer Geburt.“ Ein tröstlicher Gedanke, aber weit und breit tat sich keine Chance auf, eine Familie zu gründen.

Doch, der Bikini würde noch gehen. Alles in allem war sie zufrieden. Das einzige, was sie störte, waren die Härchen, die Bikinizone. Schon seit Wochen hatte sie sich nicht mehr rasiert. Warum auch. Sie selbst empfand die Haare zwischen ihren Beinen nicht als störend. Und jemand der sich vielleicht daran gestört hätte, gab es nicht. Nicht mehr. Doch so konnte sie unmöglich ins Freibad, unter Leute. Also zog sie sich das Höschen wieder aus und marschierte ins Bad, um sich mit ihrem kleinen Schaber von den lästigen Härchen zu befreien. Sie richtete sich den Rasierschaum und den Schaber auf dem Wannenrand und stieg vorsichtig in die Wanne. Ulrike nahm den Brausenkopf vom Haken und stellte das Wasser auf die ihr angenehme Temperatur ein. Vorsichtig spreizte sie die Beine und ließ das Wasser über ihr Schneckchen laufen. Dann schüttelte sie die Dose mit dem Rasierschaum und schäumte sich zwischen den Beinen ein. Seltsam, schoss es ihr durch den Kopf, sie streichelte sich die Muschi und nichts in ihr reagierte. Sie verspürte kein Verlangen. Sie nahm den Schaber in die Hand und grinste. Eine Szene war ihr eingefallen.

Vor dem Regal im Drogeriemarkt war sie gestanden und hatte sich überlegt, welchen Damenrasierer sie wohl nehmen sollte. Schließlich gab die Farbe den Ausschlag. Plötzlich wurde sie von hinten angesprochen. Annemie, ihre Kollegin hatte spöttisch gegrinst. „Aha, du bekommst Besuch heute abend? Dann mal viel Spaß beim rasieren!“ Ulrike hatte sie nur verständnislos angesehen. Später, als sie gemeinsam zum Büro zurück gingen, hatte sie Annemie gefragt und die hatte bereitwillig Auskunft gegeben. „Wenn Sören bei mir ist und ich mich mal wieder rasieren will, machen wir immer ein Fest daraus.“ Verschwörerisch hatte sie Ulrike angesehen. „Dann rasiert er mich!“ Ulrike hatte nur genickt und war weiter gegangen. Irgendwann hatte sie dann Johannes darauf angesprochen, aber der hatte nur abgewunken. „Mach du das mal schön alleine. Mich interessiert nur das Ergebnis. Im übrigen, du könntest die ruhig mal wieder rasieren.“ Damit hatte er den Fernseher eingeschaltet und sich der Sportschau zugewandt.

Ulrike begann mit sorgsamen Strichen, dem Busch oberhalb ihrer Muschi zu Leibe zu rücken. Immer näher kam sie ihrem Schneckchen und je näher sie kam, um so diffiziler wurde die Arbeit. Mit der Zungespitze zwischen den Lippen und weit vor gebeugt, befreite sie sorgsam ihre Muschi von jedem Härchen und von jedem Stoppel. Als sie fertig war, kam die Brause wieder zum Einsatz, um auch noch den letzten Rest Schaum zu entfernen. Ulrike trocknete sich ab und stieg aus der Wanne. Vor dem großen Spiegel im Schlafzimmer begann sie sich einzucremen. Wieder berührten ihre Finger ihre Lippchen, ihre Clit und wieder spürte sie kein Verlangen. Als sie fertig war, betrachtete sie sich im Spiegel. Obwohl sie als Frau es naturgemäß anders sah, als ein Mann, fand sie doch, dass ihr Schneckchen schön war. Eigentlich sah man nur einen Schlitz und im oberen Bereich die kleine Rundung. Erst wenn sie die Beine weit auseinander nahm, konnte man die äußeren und inneren Schamlippen genauer sehen. Ulrike verzichtete darauf. Sie wusste, wie sie aussah. Sie schlüpfte wieder in ihr Höschen, zog einen kurzen Rock und ein Top an, packte ihr Tasche und verschwand aus dem Brutofen ihrer Wohnung, um sich endlich im Freibad zu erfrischen.

Natürlich war es in ihrem kleinen Polo ziemlich heiß und als sie nach wenigen Kilometer am Freibad ankam und nach langer Suche einen Parkplatz gefunden hatte, sehnte sie sich nach der Erfrischung, die das kühle Nass bald bieten musste. Schon im Kassenbereich empfing sie die für ein Freibad so typische Geräuschkulisse. Langsam ging sie den oberflächlich geteerten Weg hinunter zur Liegewiesen. Hier, in der Nähe der Becken und des Kinderspielplatzes, lag Handtuch an Handtuch. Also lief Ulrike weiter, bis sie, ziemlich am Zaun, genügend Platz fand. Hier war wenig bis gar nichts los. Sie entschied sich für eine Stelle zwischen zwei Hecken und packte ihre Tasche aus. Schnell entledigte sie sich ihrer Klamotten und machte sich auf den Weg zum Schwimmbecken. Die eiskalte Dusche des Durchlaufbeckens tat ihr unheimlich gut. Mit geschlossenen Augen reckte sie die Arme dem kräftigen Strahl entgegen und spürte, wie ihr Körper langsam abkühlte. Wenig später war sie im Becken und schwamm mit kräftigen Zügen ihre Bahnen. Hier konnte man es aushalten.

Nach etwa einer halben Stunde schwamm sie im niederen Bereich an den Beckenrand und ließ sich von einem Wasserstrahl den Rücken massieren. Jetzt nahm sie auch ihre Umgebung wieder wahr. Viele Kinder planschen mit Mami oder Papi im Wasser herum. Halbwüchsige Jungs jagten ebenso halbwüchsigen, aber schon voll entwickelten Mädchen hinterher und versuchten sie ins Wasser zu stoßen, oder sie einfach nur nass zu spritzen. Ulrike lächelte. Als sie jünger war, war sie auch in so einer Clique gewesen. Die Spiele hatten sich nicht verändert. Etwas traurig, weil diese schöne Zeit für sie unwiederbringlich vorbei war, stieg sie aus dem Becken, erfrischte sich noch einmal unter der kalten Dusche und ging zu ihrem Liegeplatz zurück.

Nur flüchtig trocknete sie sich ab, setzte sich ihre Sonnenbrille auf und legte sich bäuchlings auf ihr Handtuch. Vor sich ihr Buch, begann sie zu lesen. Nur hin und wieder sah sie hoch. Vorher war es ihr gar nicht aufgefallen, jetzt aber sah sie es. Hier liefen doch einige junge Frauen oben ohne herum. Zu früheren Zeiten wäre das in einem städtischen Bad undenkbar gewesen, heute achtete kaum jemand mehr darauf. Irgendwann hatte Ulrike genug gelesen und beschloss, sich einfach nur in die Sonne zu legen. Nur einen kurzen Moment zögerte sie, dann zog auch sie ihr Oberteil aus. Eine wenigstens halbwegs nahtlose Bräune, würde ihr gefallen. Mit geschlossenen Augen träumte sie vor sich hin, bis sie eingeschlafen war. Das monotone Geräusch hatte sie schläfrig gemacht.

Wie lange sie geschlafen hatte, wusste sie nicht. Plötzlich war sie wieder wach. Kein besonderes Geräusch hatte sie geweckt. Vielleicht schon eher die Tatsache, dass sie sich beobachtet fühlte. Unter ihrer dunklen Sonnenbrille öffnet sie langsam die Augen und hob etwas den Kopf. Stimmt. Gegenüber lag ein Mann, ebenfalls mit Sonnenbrille und schien zu ihr her zu sehen. Ulrike setzte sich vollends auf und zog die Beine an. Sie griff nach ihrem Buch und begann erneut zu lesen. Zumindest tat sie so. Denn über den Buchrand hinweg beobachtete sie den Mann. Viel sah sie nicht von ihm, die Sonnenbrille verdeckte seine Züge. Doch plötzlich stand er auf und sie sah, dass er einen sportlich gestählten Körper hatte. Das wuschelige, halblange Haar war völlig schwarz. Ohne extra darauf zu achten, fiel ihr doch auf, dass er seine knappe Badehose an einer bestimmten Stelle gut auszufüllen schien. Jetzt nahm er die Sonnenbrille ab und sie sah sein Gesicht. Männlich markante und doch weiche Gesichtzüge kamen zum Vorschein. Alles in allem ein vorzeigbarer Mann. Sie zuckte mit den Schultern. Was sollte es. So ein Sahnestück war kaum solo. Warum auch. Und außerdem, was hatte sie so einem Mann zu bieten. Sie war Durchschnitt. Auf jeden Fall zu wenig, für so ein Prachtexemplar.

Der Mann schien ihr zuzulächeln und verschwand dann. Schade eigentlich, dachte Ulrike und widmete sich wieder ihrem Buch. Irgendwann wurde ihr die Haltung unbequem und sie legte sich auf den Bauch, das Gesicht der direkt hinter ihr befindlichen Hecke zugewandt. Mehr zufällig nahm sie war, dass sie durch ein kleines Loch im Bewuchs den Garten dahinter sehen konnte. Ein Mann und eine Frau kamen immer mal wieder in ihr Blickfeld. Sie schienen im Garten zu arbeiten. Ulrike las wieder in ihrem Buch. Nach geraumer Zeit sah sie wieder einmal zufällig hoch. Schon wollte sie den Blick wieder senken, als sie es bemerkte. Der Mann und die Frau lagen auf der Wiese im Garten. Unter sich eine Decke, schien jeder in einem Buch zu lesen doch die Hand der Frau lag auf dem Oberschenkel des Mannes. Nein, sie lag nicht, sie bewegte sich. Der Mann öffnete die bisher geschlossenen Beine und Ulrike sah zu ihrem Erstaunen, dass er nackt war. Sie konnte seinen halbsteifen Schwanz erkennen. Immer näher kam die Hand der Frau. Jetzt hatte sie die Eier erreicht und fing an, mit ihnen zu spielen. Gebannt schaute Ulrike zu.

Die Hand der Frau wanderte aufwärts, die Fingerspitzen erreichten den Schwanz. Wie eine Pinzette griffen sie zu und fingen an, zärtlich die Stange zu reiben, die ob dieser Behandlung immer größer zu werden schien. Völlig gebannt betrachtete Ulrike dieses Schauspiel. Während nun die Fingerspitzen begannen, mit der Vorhaut zu spielen, öffneten sich auch die Beine der Frau. Erst nur ein kleines Stück, dann aber immer mehr. Zum Vorschein kam ein Busch roter Haare. Intensiver spielten nun die Finger der Frau mit dem Schwanz ihres Gefährten und legten die Eichel bloß. Ihre zweite Hand legte das Buch zur Seite und verirrte sich zwischen ihre Beine. Auch dort begannen nun Finger zu krabbeln.

Immer schneller wurden der Finger Spiel. Sie fuhren einerseits durch die kaum erahnbare Spalte und suchten sich den Punkt der Lust, anderseits schlossen sie sich jetzt ganz um den hoch aufgerichteten Schwanz und massierten ihn, ihr Tempo immer mehr steigernd. Schon längst gab Ulrike nicht mehr vor, zu lesen. Ihre Augen hingen an den Händen der Frau und beobachten den Tanz der Finger. Der Mann legte nun auch sein Buch zur Seite. Halb richtete er sich auf seine Ellenbogen auf und sah an sich hinunter. Sein Blick ging zur Seite, er sah, womit seine Gefährtin bei sich selbst beschäftigt war und ein Grinsen ging über sein Gesicht. Dann legte er sich wieder flach auf den Rücken und ließ sich von der fingerfertigen Frau bedienen.

Immer schneller wurde der Hände Spiel, bis der Mann plötzlich anfing zu zucken und die milchig weiße Flüssigkeit aus seiner Schwanzspitze schoss. Begleitet wurde dies von ruckartig ausgestoßenem Stöhnen. Die Hand der Frau, die den Schwanz umfasst hielt, wurde langsamer und streichelte nun sanft über die Eichel des Mannes. Die andere Hand, die zwischen ihren Beinen, wurde immer schneller. Der Mann richtete sich auf und beugte sich zu der Frau. Seine Hand legte sich auf ihre Hand zwischen ihren Beinen und nahm die Bewegung auf. Die Frau zog ihre Hand zurück, öffnete die Beine noch weiter und ließ sich nun von den Fingern des Mannes verwöhnen. Doch nicht lange ging das Spiel so. Mit halbschlaffem Schwanz richtete sich der Mann vollständig auf und krabbelte zwischen die Beine seiner Gefährtin. Ganz nah ging er an sie heran und lies dabei keinen Zweifel, was er tat. Die Beine der Frau lagen auf seinen Schultern. Den Kopf zwischen ihren Beinen, verwöhnte er sie offensichtlich mit seiner Zunge. Sehen konnte Ulrike das nicht mehr, aber vermuten. Die Geräusche, die die Frau machte, waren eindeutig.

Schon eine ganze Weile hatte Ulrike eine ihrer Hände an ihrem Busen. Ohne das sie es merkte, spielte sie mit ihrem Nippel. Nur zu gerne hätte sie bei diesem Schauspiel ihre andere Hand in ihrem Höschen versenkt, aber das getraute sie sich dann doch nicht. Das Schauspiel im Garten näherte sich geräuschvoll seinem vorläufigen Höhepunkt. Deutlich drang das Stöhnen und Keuchen der Frau durch die Hecke. Dann war plötzlich ein spitzer, wenn auch unterdrückter Aufschrei zu hören. Die Beine der Frau zuckten, der Mann hielt sie mit kräftigen Händen fest. Ulrike sah, wie sich die Frau im Orgasmus hin und her bewegte und wie sie langsam ruhiger wurde. Dann war das Schauspiel vorbei. Als sei nichts geschehen und ohne ein Wort zu wechseln, lagen die beiden wieder nebeneinander und lasen in ihren Büchern. Ulrike drehte sich langsam um. Auch sie griff nach ihrem Buch und versuchte zu lesen. So ganz gelang ihr das nicht. Immer wieder sah sie vor ihrem geistigen Auge das Bild, das sie vor wenigen Augenblicken noch real vor sich gesehen hatte.

Ulrike machte sich nichts vor. Sie war unheimlich heiß geworden. Sie spürte die Sehnsucht in sich aufsteigen, sich einen Orgasmus zu fingern. Hier und sofort. Auf der Stelle. Aber das ging natürlich nicht. Ging es wirklich nicht? Vorsichtig richtete sie sich auf. Weit und breit war niemand zu sehen. Niemand achtete auf sie. Wie von selbst schlich sich ihre Hand in ihr Höschen und berührte die inzwischen geschwollenen Lippchen. Bei der ersten Berührung zuckte sie zusammen, so gut tat ihr das. Vorsichtig spreizte sie mit zwei Fingern die Lippchen auseinander und ließ den einen Finger durch ihre Spalte wandern. Immer näher kam der Finger ihrer Clit und berührte sie.

Hätte sie berührt, wenn Ulrike ihre Hand nicht blitzschnell aus dem Höschen gerissen und die Beine zusammengenommen hätte. Mit langsamen Schritten sah sie den aufregenden Mann, den kleinen Hügel heraufkommen. Mist, ausgerechnet jetzt, musste der kommen. Schon war er nur noch wenige Meter von seinem Platz entfernt, schon warf er von weitem seine Schwimmbrille auf die Decke. Er ergriff sein Handtuch und begann seinen muskulösen Körper trocken zu reiben. Dabei fiel sein Blick auf Ulrike und er nickte ihr grüßend zu. Als Ulrike diesen Gruß ebenso erwiderte, kam er mit dem Handtuch in der Hand auf sie zu. „Darf ich?“ Fragte er und zeigte neben sie. Wieder nickte Ulrike. Der Mann legte sein Handtuch schwungvoll neben sie und ließ sich mit einer geschmeidigen Bewegung nieder. Jetzt sah er ihr in die Augen und streckte ihr die Hand entgegen. „Wolfgang!“ Sagte er und sah sie fragend an. „Ulrike!“ Stammelte Ulrike und ergriff die Hand.

Sein Blick maß ihre Figur. Nicht aufdringlich, nicht unangenehm. „Du bist hübsch!“ Stellte er fest, so wie er auch hätte feststellen können, dass England eine Insel sei. Schlagfertig antwortete Ulrike, „danke. Du auch!“ Jetzt lachte Wolfgang. „Ich habe dich hier noch nie gesehen.“ „Warum, bist du öfter hier?“ Wolfgang nickte. „Beinahe jeden Tag.“ „Kann ich nicht. Ich muss schließlich arbeiten!“ Wieder lachte Wolfgang. „Ich auch. Aber ich arbeite da drüben.“ Seine Hand wies quer durch das Bad. „Und ich habe es mir zur Angewohnheit gemacht, jeden Tag mindestens eine Stunde zu schwimmen.“ Jetzt schwiegen beide. Ulrike legte sich wieder auf den Rücken, während Wolfgang neben ihr sitzen blieb. In die Stille hinein fragte er, „und, ist die tägliche Show schon vorbei?“ Ulrike kam wieder hoch und sah ihn fragend an. Wolfgangs Kopf wies zur Hecke. „Was war heute dran? Zärtliche Fingerspiele oder ein heißer Ritt?“ Ulrike wurde rot. „Ich weiß nicht, was du meinst!“ „Doch, weißt du. Du musst es gesehen haben. Die Spuren sind nicht zu übersehen!“ Ulrike wurde noch roter. „Was für Spuren?“ Wolfgang wies mit dem Kopf auf ihre Brüste. „Nun, deine Nippel stehen ziemlich ab und dein Höschen ist nicht mehr so ganz trocken.“ Erschrocken drehte sich Ulrike von ihm weg.

„Nun mach dir nicht ins Hemd. Da ist doch nichts dabei. Hey, wo willst du denn hin?“ Ulrike war aufgesprungen war in ihr Oberteil geschlüpft und ein paar Schritte gegangen. Ohne den Kopf zu drehen, rief sie zu ihm hin. „Ins Wasser, ich muss mich abkühlen!“ „Warte doch!“ Rief Wolfgang ihr hinterher. „Ich komme mit!“ Nach wenigen Schritten seiner langen Beine, hatte er sie eingeholt. „Lass doch mit dir reden. Ich habe es doch nicht böse gemeint!“ Doch Ulrike lief, den Kopf stur gerade aus auf das Becken zu. Schon stand sie unter der eiskalten Dusche und lief dann zum Beckenrand mit den Startblöcken. Draufsteigen und im Kopfsprung reinspringen war eine fließende Bewegung. Automatisch griff sie nach unten um den Sitz ihres Höschens zu überprüfen und sofort danach zu ihrem Oberteil, das sich natürlich bei dem Sprung mal wieder verschoben hatte. Gerade noch rechtzeitig schaffte sie es, das Teil wieder an den richtigen Platz zu bringen, da tauchte auch schon prustend Wolfgangs Kopf neben ihr auf.

„Sei doch nicht so prüde.“ „Ich bin nicht prüde!“ Giftete sie zurück und begann zu schwimmen. Wolfgang schwamm zügig neben ihr her. Am anderen Ende des Beckens angekommen, hängte sich Ulrike mit den Armen in die Überlaufrinne und starte geradeaus. Wolfgang machte es sich neben ihr bequem und sah sie an. „War ein schlechter Start. Lass uns noch einmal von vorne beginnen.“ Ulrike sagte nichts, dann wand sie den Kopf und lächelte ihn an. „OK!“ Und dann nach einem kurzen Schweigen, „was treibst du so den ganzen Tag?“ Wolfgang grinste breit. „Ich spiele Computer!“ Unwillig blitzte sie ihn an. „Blödsinn!“ „Ist es nicht. Ich entwickle Software. Lernspiele für geistig behinderte Menschen. Und du?“ Zerknirscht antwortete Ulrike. „Ach so. Entschuldige bitte. Ich arbeite in einer Bank!“ Wolfgang nickte.

„Bist du verheiratet?“ Wollte Wolfgang wissen. Ulrike schüttelte den Kopf und zeigte ihm ihre unberingte Hand. „Und du?“ „Nein. Nicht mehr!“ „Geschieden?“ „Ja!“ Beide schwiegen. Es dauerte lange bis Ulrike zu fragen wagte. „Warum?“ Wolfgangs Blick verlor sich in der Ferne. „Sie hatte einen anderen!“ Dann stieß er sich vom Becken ab und schwamm los. Nur einen Augenblick zögerte Ulrike, dann schwamm sie hinterher. „Entschuldige“, meinte sie, als sie ihn erreichte. „Schon OK!“ Gab er zurück und zügelte sein Tempo. Sie erreichten den gegenüberliegen Beckenrand und hakten sich wieder in der Überlaufrinne ein. „Hast du eine Freundin?“ Wolfgang schüttelte den Kopf. „Und du? Bist du in festen Händen?“ Jetzt war es Ulrike, der die Antwort schwer fiel. „Nein, nicht mehr!“ Und Wolfgang fragte weiter. „Warum?“ Ohne nachzudenken, gab sie impulsiv die Antwort. „Weil er mit anderen rumgebumst hat!“ Wolfgang starrte sei an. „Alle Achtung!“ „Was meinst du?“ Fragte sie aggressiv. „Dir imponiert das wohl auch noch! Männer!“ „Nein, das nicht. Aber deine Antwort!“ Wieder schwiegen sie.

Nach einiger Zeit gingen sie aus dem Wasser. „Was hältst du davon, wenn wir was trinken gehen? Wolfgang fragte es auf dem Weg zu ihrem Liegeplatz. Ulrike nickte. Sie trockneten sich notdürftig ab und Wolfgang kramte nach seinem Geldbeutel. „Komm, ich lad dich ein!“ Wieder nickte Ulrike. Dann saßen sie auf den unbequemen Plastikstühlen vor einem wackeligen Tisch und tranken ihre Getränke. Dabei unterhielten sie sich. Wenn Ulrike ehrlich zu sich selbst war, war sie von Wolfgang fasziniert. Der Typ gefiel ihr. Aber es war nicht nur das Aussehen. Es war auch die Art, die ihm zu Eigen war. Schon jetzt bedauerte sie, dass der Nachmittag bald zu Ende sein würde. Schon verschwand die Sonne hinter dem Bau mit den Umkleiden. Natürlich wurde es nicht kühler, aber man konnte doch bemerken, dass der Strom der Besucher, die dem Ausgang zustrebten immer größer wurde. Als sie eine Stunde später wieder ihrem Platz zustrebten, war es merklich leerer im Bad geworden. Sie setzten sich auf ihre Tücher und unterhielte sich weiter.

Es war Wolfgang, der irgendwann auf die Uhr sah. „Was hältst du davon, wenn wir jetzt noch einmal ins Wasser gehen. Einfach noch einmal abkühlen. Dann ziehen wir uns an und gehen Essen. Ich habe nachgerade etwas Hunger bekommen!“ Ulrike sah ihn an. „Gerne!“ War das Einzigste, was sie sagte. Dass ihr Herz vor Freude dabei klopfte, konnte Wolfgang ja nicht sehen. Gemeinsam gingen sie wieder zum Becken. Als sie das Duschbecken erreicht hatten, spritze‚Wolfgang sie mit dem Fuß nass. Ulrike schrie lachend auf und rannte in Richtung Becken davon. Wolfgang eilte hinter ihr her und als Ulrike langsam die Treppe ins Wasser hinunter stieg, sprang Wolfgang neben ihr ins Wasser. Wieder schrie sie lachend auf und schwamm dann mit mächtigen Zügen zum anderen Beckenrand. Jetzt hatten sie Platz, außer zwei Mädchen, die selbstvergessen eine Frisbeescheibe hin und her warfen, waren sie alleine.
Wolfgang kam langsam hinter ihr her.

Ulrike hatte den Rand erreicht und sich umgedreht. Wolfgang schwamm gemächlich direkt auf sie zu. Immer näher kam er und hatte sie schließlich erreicht. Seine Hände griffen links und rechts von ihr an den Beckenrand, sein Gesicht kam immer näher. Schließlich berührten sich ihre Lippen. Ulrike schloss die Augen. Schön war das. Sie ließ nun ihrerseits den Beckenrand los und umschlang Wolfgangs Nacken. Der Kuss wurde immer intensiver. Ohne es wirklich zu merken schloss sie ihre Beine um ihn und hing nun nur noch an Wolfgang. Der konnte selbst hier noch stehen und umfasste sie schließlich ebenfalls mit seinen Armen. Der Kuss kam zu einem Ende und sie sahen sich still in die Augen. Wieder näherten sich ihre Lippen und der Kuss begann erneut. Ulrike ließ sich einfach gehen. Als sie ein Stück nach unten rutschte bemerkte sie, dass etwas sie aufhielt. Mit ihrem Hintern spürte sie, dass Wolfgang ziemlich erregt war. Sofort realisierte sie, dass es ihr genauso ging. Fester drücke sie sich an Wolfgang.

Der lief die zwei Schritte zum Beckenrand und presste nun sein Becken fest an Ulrike. Deutlicher noch spürte sie seine Erregung und in ihr stieg ein mächtiges Verlangen auf. Wolfgang hatte inzwischen angefangen, ihr Dekollete mit sanften Küssen zu bedecken. Mechanisch gingen Ulrikes Hände unter Wasser und streiften kurz über die Beule in Wolfgangs Badehose. Ohne nachzudenken, tat sie es erneut und fuhr ihm schließlich in den Bund der Badehose. Sofort fühlte sie eine mächtige Stange. Ihre Hand umschloss diese Stange und fing an, sie zärtlich zu reiben. Nur einen Moment lang, nahm Wolfgang das still hin, dann wanderte auch eine seiner Hände unter Wasser und berührte Ulrikes Schneckchen durch das Höschen. Ulrike zuckte kurz zusammen, spreizte dann aber die Beine. Zu schön war diese Berührung.

Wolfgang sah Ulrike ins Gesicht und als er dort keinen Widerstand entdecken konnte, schob er sanft mit spitzen Fingern das Stoffdreieck auf die Seite. Jetzt lagen seine Finger direkt auf ihrer Muschi und streichelten sie zärtlich. Ulrike hatte einen Moment inne gehalten, dann begann sie sanft mit Wolfgangs Eichel zu spielen. Immer weiter gingen ihre Beine auseinander und als Wolfgang flüchtig ihre Perle berührte, stöhnte sie leise auf. Plötzlich spürte sie Wolfgangs Hand auf der ihren. Sie spürte, wie die Hand auf die Seite gedrängt wurde und als nächstes spürte sie die harte Stange an ihrer Muschi. Nur eine Sekunde zögerten sie beide. Dann schob Ulrike ihr Becken vor und Wolfgang stieß sanft zu. Langsam drang die Eichel in Ulrikes Lustgrotte ein, spaltete die Lippchen und pfählte sie immer tiefer. „Wir müssen verrückt sein!“ Keuchte sie ihm leise entgegen. Wolfgang nickte und fing an, sie sanft zu stoßen.

Obwohl es eine etwas unbequeme Stellung war, genoss Ulrike den Fick. Sicher, es war nur ein langsames hin und her gleiten und kein schneller Ritt, doch der Reiz der davon ausging, dass sie jederzeit entdeckt werden konnten, steigerte ihre Erregung ins Maßlose. Immer mehr drückte sie sich Wolfgang entgegen, immer tiefer nahm sie ihn in sich auf. Dan wurden ihre Bewegungen schneller, ihr Keuchen ebenfalls. Wolfgang sah in ihr Gesicht. Sie hatte die Augen geschlossen und ihre Lider zuckten. Plötzlich steckte sie sich die Hand in den Mund und unterdrückte damit ihr Keuchen und einen Schrei. Langsamer stieß Wolfgang zu, bis er schließlich ganz aufhörte. Noch steckte sein Schwanz tief in Ulrike. Deren Zittern ließ langsam nach, ihr Atem wurde wieder ruhiger. Langsam öffneten sich ihre Augen. „So schnell bin ich noch nie gekommen!“ Flüsterte sie leise und gab ihm einen Kuss. „Und du?“ Fragte sie besorgt. „Ich komme nicht so schnell! Wollen wir noch einmal?“ Ulrike schüttelte den Kopf. „Ich weiß was Besseres und weniger Gefährlicheres! Küss mich!“ Lächelnd folgte Wolfgang der Aufforderung. Dann spürte er, wie Ulrike ihn sanft von sich weg drängte. Sein Schwanz glitt aus ihrer Muschi. Für einen Moment war er enttäuscht, doch dann spürte er ihre zarten Finger an seiner Stange und er wusste plötzlich, was sie vorhatte.

Langsam fuhr sie die Stange auf und ab und erfreute sich an deren Größe und Härte. Während sie sich küssten, wurden ihre Bewegungen immer schneller. Schließlich spielte sie nur noch mit der Eichel. Und das hatte Erfolg. Sie spürte, das Wolfgangs Kuss immer unkonzentrierter wurde und sie hörte seinen keuchenden Atem. Dann spürte sie ihn zucken und hörte, wie er die Luft explosionsartig ausstieß. Plötzlich spürte sie etwas warmes an ihrer Hand. Wolfgang hatte seinen Segen gespendet. Noch eine Weile streichelte sie die sich langsam beruhigende Stange. Lächelnd sah sie Wolfgang in die Augen. „Du, das war schön. Und aufregend! Wenn uns jemand erwischt hätte?“ Wolfgangs Augen blitzen. „Hat aber niemand. Doch so schön es auch war. Ich mag es eigentlich lieber, wenn man sich mehr Zeit lässt dabei.“ Ulrike sah ihn lächelnd an. „Dann lass uns dahin gehen, wo uns niemand stört!“

Hand in Hand liefen sie wenige Minuten später die Wiese hinauf zu ihrem Liegeplatz. Schnell rafften sie ihre Sachen zusammen und Ulrike schlüpfte in ihren Rock. Mit einem kurzen Seitenblick auf Wolfgang, der sie beobachtete, schlüpfte sie aus ihrem Bikinihöschen. Für den Bruchteil einer Sekunde hob sie das Röckchen an und präsentierte ihm ihre kleine Schnecke. „Damit du weißt, was dich erwartete und damit du mich nicht vergisst!“ Meinte sie schelmisch, packte ihre Tasche und strebte dem Ausgang zu. Wolfgang folgte ihr auf dem Fuß, nur mit der Badehose bekleidete.

Wenig später waren sie aus dem Bad und über die Straße. Wolfgang schloss die Haustüre auf. Noch in der Diele nahm er Ulrike in den Arm und küsste sie stürmisch. Seine Hände fuhren unter ihren Rock und umfassten ihre Festen Pobacken. Mühelos hob er Ulrike hoch und die klammerte sich um ihn. Sie immer noch küssend, trug er sie in sein Schlafzimmer und legte sie aufs Bett.

10
Jun

Die geile Nachbarin

Nach der Hausarbeit frisch geduscht und nackt, wie Gott mich schuf, trete ich aus dem Bad ins Wohnzimmer. Ich fühle mich frisch und beschwingt und überlege, was ich nun tun soll, als mein Blick aus dem Fenster fällt. Es ist wunderbares Wetter. Die dunklen Wolken, die mich zum Frühjahrsputz bewogen haben, haben sich verzogen und strahlender Sonnenschein lockt ins Freie. Ich werde es mir mit einem Buch auf dem Balkon gemütlich machen.
Nur eben schnell ein Hemd übergestreift, schon bin ich draußen. Doch kaum habe ich es mir im Liegestuhl bequem gemacht, tönt es laut „Huhu! Frau Nachbarin! Wir haben uns ja lange nicht gesehen!“ Unten vor dem Haus steht die nette Frau S. Sie hat beim Gärtnern bemerkt, dass sich hier jemand regt und ist begierig danach, mir die allerneuesten Neuigkeiten zu erzählen. Frau S ist über siebzig und alleinstehend. Sie freut sich über jeden, der ihr geduldig zuhört, und da wir gutnachbarliche Beziehungen pflegen, werde ich ihr nun mein Ohr leihen.
Ich stemme mich also aus meinem Liegestuhl wieder hoch und stelle mich hin, damit wir uns bei der Unterhaltung anschauen können. Um es bequemer zu haben lehne ich mich mit den Unterarmen auf das Balkongeländer – ich werde wohl eine Weile in dieser Position ausharren müssen. Zum Glück ist die Brüstung undurchsichtig, sodass Frau S nicht erkennen kann, wie nachlässig ich gekleidet bin und dass das Hemd, da ich mich vorbeuge, nicht mehr ausreicht, um meinen Hintern zu bedecken. Ich strecke die bloßen Backen in die frische Luft.
Während wir den neuesten Klatsch über die Nachbarschaft austauschen bemerke ich eine Bewegung neben mir. Es ist M, mein Herr. Bekleidet nur mit knappen Boxershorts, die im Schrittbereich eine deutliche Ausbeulung zeigen, steht er in der Balkontür. Ich werfe ihm einen fragenden Blick zu. Soll ich ihm sofort zu Diensten sein? Er bedeutet mir, mich nicht stören zu lassen und mit der Unterhaltung fortzufahren. Er grinst über’ s ganze Gesicht, schneidet Grimassen, streckt mir die Zunge raus. Ich werfe ihm einen kurzen, drohenden Blick zu, der ihn natürlich ganz und gar nicht beeindruckt, und wende mich wieder Frau S zu, die von unserem stillen Geplänkel nichts mitbekommen hat. Aus den Augenwinkeln verfolge ich, wie M sich duckt, sich klein macht, und sich heimlich auf den Balkon schleicht. Lautlos und unbemerkt rückt er sich die Liege in Position und setzt sich ganz dicht hinter mich, mir zugewandt, sein Kopf in Höhe meines Hinterns. Niemand kann ihn sehen.
Frau S zählt die Zutaten ihres neuen Brotbackrezepts auf. M beschäftigt sich mit meiner Blöße. Ich spüre seine Hände, die langsam und zärtlich von meinen Knöcheln aus meine Beine entlang streicheln. Er knetet mein Hinterteil, seine Zunge leckt an den Backen und er traktiert mich mit kleinen Bissen. Ich wackle mit dem Po, versuche spielerisch, ihn dadurch zu vertreiben, aber er lässt sich nicht abschütteln. Er kneift mich, lutscht und saugt an mir, wie es ihm beliebt.
Es fällt mir schwer, mich auf das Gespräch mit der Nachbarin zu konzentrieren. Über das leckere selbstgebackene Brot sind wir auf die Bio-Supermärkte gekommen. Wir tauschen uns darüber aus, wo man welche Produkte in guter Qualität am günstigsten bekommt.
Unterdessen spreizt M mit beiden Händen meine Hinterbacken auseinander und lässt seine Zunge an meiner Rosette kreisen. Mir wird heiß, meine Nippel stellen sich auf und sind so empfindlich, dass ich jede Berührung mit dem Hemdenstoff deutlich spüre. Ich bin geil und lüstern, möchte meine Brüste streicheln und kneten. Zwischen meinen Beinen fühle ich Feuchtigkeit. Ich spreize meine Schenkel, soweit ich kann, recke M meinen Unterleib, den ich kaum noch ruhig halten kann, entgegen.
Beim Gespräch mit Frau S habe ich den Überblick verloren. Wie kam sie vom Reformhaus auf ihre Kinder und Enkel? Egal, bei diesem Thema wird eine Unterhaltung erfahrungsgemäß zum Monolog, sie berichtet ausführlich über die beruflichen und schulischen Erfolge ihrer Lieben, und sie erwartet keine Gesprächsbeiträge von ihrem Gegenüber. Ein gelegentliches zustimmendes Nicken oder ein mitfühlendes Kopfschütteln genügt vollkommen. Gut für mich, denn zu mehr bin ich ohnehin nicht in der Lage. Als mir an unpassender Stelle ein halblautes „Oooh!“ entfährt, ist sie nur ein Sekündchen irritiert, dann spricht sie weiter.
Mein Ausruf rührt daher, dass Ms Finger meinen Hintereingang erobert hat und hineingeschlüpft ist. Er bewegt sich ein wenig und meine Hüften wiegen sich mit ihm im Takt. Als er von diesem Spielchen genug hat, widmet M sich einem anderen Körperteil. Er streichelt die Innenseiten meiner Schenkel, küsst und beißt meine angeschwollenen Lippen, seine Finger spielen in meiner heißen Liebesgrotte, er leckt den Saft aus meiner Spalte. Ich beiße fest die Zähne zusammen, um nicht laut aufzustöhnen, lächle dabei der Nachbarin zu. Als M dann auch noch an meinem Lustknötchen züngelt ist es um mich geschehen. Ich komme. Die perfekte Welle durchspült mich. M muss zehn Münder haben, zehn Zungen, hundert Hände. Ich fühle ihn überall, spüre ihn mit jeder Faser meines Körpers.
Er bemerkt mein Zittern. „Ruhig“, raunt er mir zu, „bleib ganz ruhig.“ Krampfhaft halte ich mich am Geländer fest, mein Hemd ist schweißgetränkt, ich weiß, dass der nasse Stoff durchsichtig ist, deshalb verstecke ich meinen Busen hinter den aufgestützten Armen.
Endlich fällt Frau S wieder ein, dass sie ja eigentlich mit ihren Beeten beschäftigt war. „Ich muss mal weitermachen“, meint sie, „und Sie haben ja sicher auch noch zu tun, gell?“ Wir wünschen uns gegenseitig noch einen schönen Tag, wobei ich mich sehr auf diese einfachen Worte konzentrieren muss, denn M streichelt gerade meine Kniekehlen. Dann ist es geschafft, sie wendet sich ab und beschäftigt sich wieder mit ihren Pflanzen.
Ich werfe einen Blick über die Schulter. M hat die Boxershorts abgestreift, sein praller Prachtpimmel steht fest und aufrecht. Mit einer geschmeidigen Bewegung kommt M auf die Beine und wie von selbst gleitet sein Ständer in meine heiße, nasse Möse. Endlich! Ein tiefes Stöhnen entfährt mir. Ich schaue noch mal zu Frau S, die mit dem Rücken zu mir Unkraut zupft, dann schließe ich die Augen und vergesse die Welt um mich herum.
Zuerst ist M sehr beherrscht. Er bewegt sich langsam in mir, hält inne, bewegt sich wieder, und ich verhalte mich ganz still. Doch schließlich gibt er seine Zurückhaltung auf. Ich höre sein Keuchen, sein Stoßen wird schneller, heftiger, seine Hände krallen sich in meine Hüften. Ich muss mich seiner Wucht entgegenstemmen, damit ich nicht falle. Ich stöhne und keuche, ich fühle, wie meine baumelnden Titten hin und her geschleudert werden, spüre die Berührungen von Ms Körper, und dann ist es wieder soweit. Ich bin am Höhepunkt angelangt und diesmal kann ich einen Aufschrei nicht unterdrücken. Frau S dreht sich überrascht um. „Äh – mich hat was gestochen“, Ich sammle die Wörter mühsam zusammen. „Ja, die ersten Wespen sind schon unterwegs“, meint sie und gibt sich wieder ihrer Beschäftigung hin. Sie hat M hinter meinem Rücken nicht entdeckt.
Auch er ist gekommen. Er hat sich im letzten Moment aus mir zurückgezogen und seine Sahneladung auf meinem Hinterteil verteilt. Nun säubert er mich notdürftig mit einem Handtuch, das zufällig herumliegt und verschwindet in der Wohnung. Ich bin matt, meine Beine sind aus Pudding, mein Puls rast. Ich lasse mich erstmal auf der Liege nieder.
Nach wenigen Minuten kehrt M zurück und serviert mir ein großes Glas Eistee, das ich in zwei Zügen leer trinke, bevor ich wieder unter die Dusche gehe. Ich fühle mich beschwingt und fröhlich und bin gespannt, was dieser schöne Tag mir noch alles bieten wird.

27
Mai

Der Spanner

Es war schon ziemlich spät, als ich von meiner Geschäftsreise nach hause kam.
Eigentlich wollte ich erst morgen zurück kommen, aber die Sitzung dauerte nicht so lange, wie erwartet und da dachte ich mir, ich überrasche meine Frau mit einer Flasche Sekt und ein paar Blumen.

Als ich über den Kiesweg zu unserem Haus ging, sah ich, dass in unserem Wohnzimmer Licht brannte und ich ging hin, um zu sehen, ob Pascale mal wieder auf der Couch vorm Fernseher eingeschlafen war. Sie hatte Besuch. Unsere besten Freunde Ingo und seine Frau Angela waren da. Sie saßen auf der Couch und unterhielten sich. Pascale kam mit einer Flasche Wein herein und füllte die Gläser nach. Sie hatte ihren super kurzen Rock an, der mehr zeigte, als verhüllte.

Beim einschenken der Gläser bückte sie sich leicht und der Ansatz ihrer festen Pobachen blitzte hervor. Entweder hat sie einen String an, oder gar nichts; schoss es mir durch den Kopf. Lachend setzte sie sich zwischen die Beiden und legte ihre Arme um deren Schultern. Ich konnte dem Gespräch durch das geschlossene Fenster nicht folgen. Ich hörte nur dumpfes Gemurmel und hin und wieder Lachen. Ingo drehte sich nun in Pascales Richtung und legte seine Hand auf ihr rechtes Bein. Wie zufällig wanderte seine Hand immer weiter an ihrem Schenkel nach oben. Reden und lachen. Die drei waren in höchst ausgelassener Stimmung. Als Pascale nach ihrem Weinglas griff, rutsche sie auf der Couch etwas nach vorne, wobei ihr kurzer Rock nach oben glitt und sie dabei leicht die Beine spreizte. Ingo nutzte die Einladung und ließ seine Hand zwischen ihre Schenkel gleiten. Pascale lachte und ließ sich mit dem Weinglas in der Hand nach hinten fallen. Nun begann Ingo sanft an ihrer Muschi zu spielen.
Mir schwirrte es im Kopf. Ich hatte noch nie erlebt, dass ein anderer Mann mit Pascale…
Sie hatte, wie ich schon vermutete nichts unter ihrem Mini an. Zwischen Ingos Fingern sah ich Pascales rasierte, feuchte Möse, die er langsam mit seinem Mittelfinger öffnete. Angela sah sich das ganze lächelnd an und unter ihrer dünnen Bluse zeichnete sich deutlich ihre Erregung durch zwei steinharte Nippel ab. Sie knöpfte sich ihre Bluse auf und drückte Pascales Lippen an ihre Titten um an ihnen zu saugen. Ich hatte Angelas Titten schon mal zufällig nackt gesehen. Aber nicht so erregt. Tolle Halbkugeln, bei denen die Brustwarzen etwas oberhalb der Mitte waren, mit langen, erregten Nippeln – einfach geil. Pascale ließ ihre Zunge um Angelas Brustwarzen kreisen um zwischendurch immer wieder zu saugen oder zärtlich zuzubeißen. Angela warf vor Wonne ihren Kopf in den Nacken und griff sich stöhnend mit der Hand zwischen die Beine. Pascale hatte unter dessen ihre Beine weit gespreizt und drei Finger von Ingos Hand massierten durch Fickbewegungen ihre Möse. Mit der anderen Hand fingerte er jetzt Pascals Bluse auf um dann mit Daumen und Zeigefingern ihre Nippel zu massieren. Pascales Unterleib begann zu zucken und flink hatten ihre Hände Ingos Hose geöffnet. Die beiden Frauen stritten sich fast darum, sein steifes Glied in den Mund zu nehmen. Abwechselnd saugten und leckten sie seinen glänzenden Schwanz während er nun seine ganze Hand mit langsamen, drehenden Bewegungen in Pascales Fotze trieb.

Ich stand wie versteinert. So etwas hatte ich noch nicht erlebt. Aber es erregte mich Kollosaal, wie es meine Frau mit unseren besten Freunden trieb. Ich überlegte, ob ich dem ganzen Einhalt gebieten sollte, ob ich mitmachen sollte oder – und das fand ich am geilsten, ich mich als Spanner weiter am Fenster aufhalten sollte. Ich entschied mich dafür, den Dreien ihr Spielchen nicht zu vermießen und sah weiter zu.

Jetzt hatte sich Angela ihrer Jeans entledigt und führte die Weinflasche vorsichtig in ihre Muschi ein. Sie ließ einen kräftigen Schluck einlaufen und setzte sich über Pascales Gesicht. Langsam ließ sie dann den Wein über Pascales Gesicht wieder auslaufen, die mit offenem Mund versuchte, einige Tropfen zu erhaschen. Die Weinperlen, welche sich in Angelas kleinem, braunen Busch verfangen hatten, leckte sie gierig aus ihren Haaren. Ingo bewegte seine Hand immer schneller in Pascales Schoss. Dann kam es Pascale zum ersten Mal. Schreiend und zuckend wälzte sie sich auf der Couch und Angela erhöhte Pascales Lust noch, indem sie mit der Zunge ihren Kitzler verwöhnte.

Langsam zog Ingo seine Finger aus Pascales Fotze und Angela leckte genüsslich den Lustsaft von Ingos Hand. Völlig erschöpft lag Pascale mit gespreizten Beinen, immer noch zuckend auf der Couch. Das veranlasste Angela, sich vor Pascale zu knieen, Wein in ihr offenes Loch zu gießen, um ihn dann mit der Zunge auszuschlecken. Ingo kniete sich hinter Angela und stieß hart seinen Prügel in Angelas Liebesgrotte. Dies kam wohl so überraschend für Angela, dass sie einen spitzen Schrei ausstieß und ihr Gesicht dann unter weiterem Schreien, die jeder Stoss von Ingo auslöste, in Pascales Schoss vergrub.

In meinen Lenden zuckte es fürchterlich. Mein Schwanz schien fast die Hose zu sprengen.
Ich hatte noch nie etwas geileres gesehen.

Dann zog Ingo seinen mit Angelas Fotzensaft glänzenden Schwengel aus ihrer Grotte und spielte mit der Eichel an ihrem Anus. Vorsichtig drückte er ihn in sie hinein. Langsam verschwand sein kompletter Schwanz in Angelas geilen Arsch. Pascale rutschte unter Inge und versenkte einige Finger in Angelas Möse. Angelas Lustschreie waren bis auf die Straße zu hören als es ihr kam. Ingo zog seinen prallen Schwengel aus Angela heraus und wie auf Kommando wirbelten die beiden Frauen herum um ihn oral zum Höhepunkt zu bringen. Abwechselnd saugten, leckten, bissen, wichsten Pascale und Angela gierig Ingos Schwanz. Ein gewaltiger Aufschrei und Ingo spritzte den Beiden seinen Liebessaft in das Gesicht, den Mund, über ihre Titten. Lächelnd sahen sich die Beiden an und streichelten sanft mit den Händen über ihre Gesichter und Titten und verrieben dabei die Spermaspuren über die Körper. Ein inniger Zungenkuss zwischen Angela und Pascale, bei dem sie die Reste des Liebestranks austauschten beendete die geile Orgie.

Ich wollte die Drei jetzt nicht stören. Außerdem hätte der nasse Fleck an meiner Hose wohl meinen Voyeurismus verraten. Ich ging zu meinem Auto, fuhr ein paar Ecken weiter, um dort den Rest der Nacht zu verbringen. Ich erzählte Pascale nie von meiner Beobachtung. Aber ich denke oft daran. Und nichts kann mich so aufgeilen, wie diese Erinnerung. Angela und Ingo sind noch immer unsere besten Freunde. Aber ähnliches hat sich nie wieder zugetragen – leider.

22
Apr

Sex im Fitnessstudio

Ich gehe ja regelmäßig zum Fitness.
Ganz besonders hat mich der Trainer angemacht. Seine Beule ist ja nicht zuübersehen Vor kurzem habe ich es so eingerichtet, das ich die letzte war. (Dachte ich).
Ich kam gerade aus der Dusche, als er in der Umkleide nach sah. Da stand ich nun im Evakostüm vor ihm…..
Ohne viel Worte fanden sich Lippen. Ich spürte seine Hände überall. Auch meine waren nicht untätig… ich fasste in seine Hose…. oh, hatte er einen dicken, warmen Bolzen…
Ich kniete mich vor ihm und befreite seinen Stamm aus der Umhüllung. Wuchtig sprang er mir entgegen…. Meine Lippen umschlossen seine Spitze… ich wichste ihn und spielte mit seinen prallen Bällchen….. nahm ihn zwischen meinen Möpse…..
Ich ließ mich zu Boden gleiten, zog ihn mit…. sanft leckte er über meine Titten tiefer zu meinem Dreieck…. oh konnte er mich mit der Zunge und seinen Finger verwöhnen…. ich stand immer kurz vor dem Gipfel….
Ich spreizte meine Beine weit auf… sein sanftes Eindringen brachte mich fast um den Verstand… ich spielte an meinem Hintertürchen, dehnte es mit meinen Fingern… während er mich immer fester, tiefer fickte… meine Füße lagen fast neben meine Kopf… als er mit seinen Fickprügel in mein Poloch eindrang… wild und hart streichelte ich meine feuchte Grotte…. als ich laut meine Lust heraus schrie und ihn meinen Muschisaft entgegen spritzte…..
Doch er ließ mich nicht zur Ruhe kommen…
Ich ging in Doppy.. und schon spürte ich wie er kraftvoll in mich eindrang… wild fickte er mich… meine Nippel streiften über den geriffelten Fliesen.. war das geil….. tief spürte ich ihn in mir…. als mich plötzlich jemand an den Harren hochriss…………

„Hey, DU SCHLAMPE….!“ Ich erschrak kurz… es war seine Frau… doch sie setzt sich nur vor mich und ich sah ihr frisch rasierte Fotze…. „Los, leck mich… !“ herrschte sie mich an…..
Was ich mir nicht zweimal sagen ließ. Während er mich hart vögelte, leckte ich sie… sie kam auch sehr schnell…. und ich aber auch…
Wie sie mir später sagte, hatte sie uns schon die ganze Zeit über beobachtet und es sich selber gemacht.

Gemeinsam machten wir uns über seinen Fickstab her… bis er uns seine Sahne in unsere Mäuler spritzte.

Ich verabredet mich noch mir ihr.. für einen Frauenabend!

13
Apr

Wichsen im Pornokino

Ich bin total rasiert und hab einen schönen, normal großen Schwanz. Und ich bin so gut wie immer geil! An manchen Tagen verbringe ich mehrere Stunden vor dem PC und wixe mir alleine 3 bis 5 mal einen ab. Manchmal bin ich geil darauf meinen Schwanz aus der Hose hängen zu lassen. Abends, wenn ich von der Kneipe nach Hause lauf, wenn ich in der S-Bahn sitze, beim Autofahren oder im Sommer auf dem Fahrrad. Ich hab eine exhibitionistische Ader. Es macht mich immer mehr an und die Toleranzschwelle sinkt immer weiter ab.
Und irgendwann kam ich dann an einem Pornokino vorbei. Ich war rallig und der Gedanke da drin zu wixen war voll geil. Erst ging ich noch zwei mal daran vorbei. Aber dann bin ich reingegangen. Drin kamen mir auch schon die ersten Typen entgegen. Das war ziemlich komisch.
Aus allen Ecken kam lautes Stöhnen und überall liefen Pornos. Auf der Ebene waren die typischen Solo-Wix-Kabienen. Also erst mal da rein. Das fand ich schon ganz geil.
Erst beim nächsten mal bemerkte ich das eigentliche Kino. Und für 8 Euro kann man im Kino 24 Stunden auf über 30 Hetero,- und Schwulenpornos wixen. Und man trifft auch noch gleichgesinnte. Das wollte ich mir jetzt auch anschauen. Aber das war eine ganz andere Welt. Da haben sich irgendwelche Typen ganz ungeniert den Schwanz gewixt. Es waren viele alte Säcke da, die keinen Harten hatten und nur an ihren schlaffen Pimmeln gespielt haben.
Aber die ganze Stimmung war aufregend. Und auf einer riesigen Leinwand sah ich einen geilen Porno. Das Gestöhne in Dolby Stereo. Also hab ich meinen Schwanz auch raus geholt und angefangen zu wixen. Immer wenn ich richtig geil war kam jemand rein, oder ging raus. Nervig! Da waren wohl mehrere Kinos. Weil ich sowieso keinen Harten mehr hatte wollte ich mir die anderen Räume auch ansehen.
Sogar auf den Gängen haben welche ihre Schwänze aus der Hose hängen lassen. Im dem Gay-Bereich lag ein dicker Mann völlig nackt auf einem Doppelsitzer. In einem kleinen offenen Raum mit Bildschirm waren alle Plätze frei. Es gab 4 einzelne Wix- Kabinen. Und einen Getränkeautomat. Davor saß ein Schwarzer im Gang auf einem Barhocker, hatte die Hose bis auf den dreckigen Boden runter gelassen, und ließ sich von nem anderen Mann einen Blasen. Wie selbstverständlich standen drei Männer direkt daneben und geilten sich daran auf. Einer hatte seinen Hosenstall offen und wixte seinen Schwanz. Ich war abgestoßen und hingerissen zugleich. Aber die Geilheit hat gesiegt. Ich hab mir im Kino dann drei Mal schön langsam den Schwanz gewixt. Es hat mir dann sogar wirklich gefallen, dass jeder, der in den Raum kam, mir dabei zusehen konnte. Und ich wollte allen zeigen wie ich mit meiner dicken, harten Eichel spiele.
Da saß einer mit nem echt geilen, großen Schwanz. Rasiert, gepierst, und er ließ sich von nem älteren Bläser schön einen Lutschen. Ich hab zugeschaut und das hat ihn wohl noch geiler gemacht. Ein Typ war öfters da. Er ist mir aufgefallen weil er immer ganz nackt war. Komplett nackt. Er saß in der letzten Reihe genau in der Mitte, so dass er jedem auffallen musste. Immer wieder haben sich geile junge Männer direkt neben ihn gesetzt und sich einen Blasen lassen. Jetzt wollte ich das mal genauer sehen, hab mich in die Nähe gehockt und zugeschaut wie der nächste Junge dem alten Mann seinen harten Schwanz zeigte.
Der nackte, geile Bock hat ihn sofort geblasen. Der Junge fand Zuschauer wohl geil, denn er Blickte mir tief in die Augen, als ich die beiden beobachtete. Er schin es in vollen Zügen zu genießen.
– Ein Kino voller Menschen, ein Pornofilm mit lautem Gestöhne und ständig kamen notgeile Männer in den Raum. Das erste was die sahen war wie sein Schwanz geblasen wurde. Das hat ihn glaub mehr angeturnt als der alte fette Typ mit seinem kleinen Pimmel, der seinen Schwanz im Mund hatte.
Ich fand das so interessant und außergewöhnlich, dass ich noch eine Sitzreihe näher gerückt bin um genauer sehen zu können. Ich wollte ein Teil dieser Szene werden. Also hab ich mit den beiden gewixt. Ich war direkt dabei und hab wixend zugeschaut bis er in sein Maul Abgespritzt hat…..
Aber es war mir zu derb und zu dreckig um mich auch auszuziehen. Also hab ich meinen Hosenstall auf gemacht, meinen Kleinen raus geholt und so mit meinem Schwanz gespielt. Auf den Gängen im Porno-Kino hat es ja auch noch vier Wix-Kabienen. Als ich am Anfang nicht gleich einen Harten bekommen hab, weil mir ständig fremde Leute von allen Seiten dabei zugesehen haben, wollte ich dort ein Bissl in Ruhe Wixen. Ich öffne die Tür zu einer der Kabinen und da sass schon ein Typ mit seinem Schwanz in der Hand. Wir haben uns gegenseitig gemustert und er fand mich wohl geil. Auf jeder Fall stand er auf und wixte vor mir. Er hatte zwar ein ordentliches Gerät, aber eine scheiss Figur und er war mir auch zu alt. Sonst hätten wir zusammen wixen können. Er schaute mich erwartungsvoll an. Aber ich bin eine Kabine weiter gegangen. Der Typ hat jetzt nicht mal die Tür zu gemacht sondern liess sie absichtlich einen Spalt offen, so dass ihn jeder andere auch beobachten konnte.
Aber alles in allem fand ich diesen Ort ziemlich aufregend und geil. Während ich mir in der Kabine einen runter geholt hab musste ich immer daran denken wie es wohl währe in einem der Kinos zu wixen. Der Gedanke, dass dann jeder meinen Schwanz sehen kann liess mich nicht mehr los. Jetzt wollte ich es doch richtig ausleben. Warum war ich denn schliesslich hier? Also hab ich mich in die Erste Reihe des grossen Kino gesetzt. Da konnte jeder der rein oder raus ging meinen dicken, harten Schwanz sehen. Einige blieben am Eingang stehen und haben nicht auf den Film sondern in die Reihen geguckt. Wenn ich gemerkt hab, dass mir einer zugeschaut hab ich es für die Spanner extra langsam gemacht und ihnen meinen Schwanz präsentiert. Ich fand es schön, wenn jemand von meinem Schwanz angeturnt wird. Dann hab ich die Hände von meinem Teil genommen und die Eier gekrault. Oder ich hab mein Gerät ganz fest umschlossen und ihm meine Eichel entgegen gestreckt. Wenn jemand mehr sehen wollte hab ich es genossen meinen Schwanz ganz langsam zum Abspritzen zu bringen. Dabei musste ich nicht mehr viel machen. Nur immer wieder kurz und hart anfassen, oder die Nille streifen. Dann kam die volle Ladung nach ein paar Minuten irgendwann…

07
Apr

Studentensex

Kiki saß in ihrer kleinen Wohnung. Sie hatte es sich auf ihrem Sessel halbwegs bequem gemacht. Mit starrem Blick sah sie aus dem Fenster auf die Dächer der gegenüberliegenden Häuser. Sie sah weder den blauen Himmel noch die Aufbauten auf diesen Dächern. Ihr Blick war mehr nach innen gerichtet und da sah es bei weitem düsterer aus, als an diesem heiteren Frühlingstag in der Natur.

In der letzten Zeit war ihr Leben wirklich nicht sonderlich gut verlaufen. Sie hatte Anpassungsschwierigkeiten an der Uni. Man merkte doch, dass an der hiesigen Uni mehr gefordert wurde als dort, wo sie bisher gewesen war. Es waren einfach mehr Studenten und es herrschte eine Ellbogenmentalität, die sie so nicht kannte. Sie war es gewohnt, dass man sich gegenseitig half. Hier kannte jeder nur sein eigenes Leben, sein eigenes Vorankommen. Sie fand einfach keinen Anschluss. Zumindest nicht so, wie sie sich das vorstellte.

Kiki wollte Freunde haben. Freunde, mit denen sie lachen konnte. Freunde, mit denen sie Quatsch machen konnte. Freunde, die aber auch da waren, wenn man sie brauchte. Verzweifelt hatte sie versucht, eine Freundin zu finden, der sie ihre Ängste und Nöte hätte anvertrauen können, die bereit gewesen wäre zuzuhören und die ihr Rat hätte geben können. Aber so jemand war weit und breit nicht zu finden.

Und wenn sie ehrlich war, wollte sie auch einen Freund haben. Einen Menschen, an dem sie sich anlehnen konnte und zu dem sie auch hätte aufschauen können. Doch auch hier war weit und breit keine Lösung in Sicht. Nein, an Versuchen sie flachzulegen hatte es nicht gemangelt. Sie wusste, dass sie einigermaßen gut aussah. Selbst der kritischste Blick in den Spiegel verriet keine größeren Probleme an ihrer Figur. Natürlich war sie nicht hundertprozentig mit sich zufrieden. Welche Frau war das schon? Aber sie konnte sich sehen lassen. Auf diese Formel hatte sie sich mit sich selbst geeinigt.

Allzu deutliche Versuche, sie in dieses oder jenes Bett zu bringen hatte sie im Keim erstickt. Nur wenige Male hatte sie einen jungen Mann die Gelegenheit gegeben, näher an sie heran zu kommen. Simon war so einer gewesen. Er hatte ihr gefallen, er war zurückhaltend und freundlich gewesen und er war nicht mit der Tür ins Haus gefallen. Sie hatten sich ein paar Mal in der Mensa getroffen, waren ins Gespräch gekommen und waren ein oder zwei Mal im Kino gewesen. Bei einem der folgenden Treffen war er dann unauffällig zudringlicher geworden. Betäubt von seiner Nähe und seinem Drängen nicht gewachsen, hatte sie wider besseren Wissens zugestimmt, mit ihm in seine Bude zu gehen.

Dort hatte es nicht lange gedauert, bis er angefangen hatte, sie zu begrabschen. Seinem Drängen und seiner Kraft hatte sie nichts entgegenzusetzen gehabt. Gefangen in ihren eigenen Gefühlen und beherrscht von dem Wunsch sexuelle Erlösung zu bekommen, hatte sie seine Fingerspiele toleriert, ja schließlich selbst mitgemacht. Für Simon war das das Zeichen ihrer Zustimmung gewesen. Danach hatte es nicht mehr lange gedauert, bis er sie ausgezogen hatte und gleich hier auf dem Sofa nahm. Schnell, hart, ohne Zärtlichkeit und ohne Vorbereitung. Er war in sie eingedrungen und hatte sie gevögelt. Mechanisch, ohne Interesse an der Person, die er da bumste. Lediglich ihre Muschi hatte ihn interessiert und auch nur in soweit, wie er in sie eindringen konnte.

Er hatte sie mechanisch gefickt, lediglich seiner eigenen Lust gehorchend und als er dann schließlich gekommen war, hatte er sich aus ihr zurück gezogen, war aufgestanden und hatte sich ein Glas Wein eingegossen. „Der richtige Bringer beim Sex bist du aber auch nicht. Du liegst das, wie ein Brett und lässt dich bumsen. Du tust nichts, außer die Beine breit zu machen und hin zu halten. Das macht mir keinen Spaß.“ Kiki unterdrückte die Tränen, die in ihr auf Grund dieser hämischen Vorwürfe hochkamen. Sie wusste selbst, dass sie trotz ihrer 25 Jahre keine große Erfahrung hatte. Wie auch? Es war noch kein ganzes Jahr her, dass sie zum ersten mal richtigen Sex gehabt hatte. Aber auch dabei, war sie eigentlich nur genommen worden.

Wortlos hatte sie sich angezogen und war gegangen. Erst auf dem Weg nach Hause, war ihr eingefallen, dass Simon nur von seinem „Spaß“ gesprochen hatte. Ob sie Spaß gehabt hatte, hatte ihn nicht gekümmert. Jetzt flossen die Tränen. Sie kam sich so schmutzig und benutzt vor. Später stand sie eine Ewigkeit unter der Dusche und versuchte, sich diesen imaginären Schmutz vom Körper zu waschen. Und noch etwas später, hatte sie verzweifelt versucht, sich selbst Lust zu bereiten. Es hatte lange gedauert, bis sie so etwas wie ein Hochgefühl verspürte und für einen Moment vergessen konnte. Doch auch während ihres Orgasmus musste sie weinen.

Danach lag sie lange wach und kam schließlich zu dem Entschluss, dass sie zu tieferen Gefühlen, seelischen wie körperlichen, offensichtlich nicht fähig war. Noch wollte sie sich nicht damit abfinden. In der Folge hatte es noch den einen oder anderen gegeben, dem sie Zärtlichkeiten erlaubt hatte. Auch wenn das Ergebnis nicht jedes Mal so dramatisch war, wuchs in ihr die Überzeugung, dass sie kein Glück zu erwarten hatte. Und diese Überzeugung machte sie zurückhaltend und kontaktscheu.

Dann hatte sie Martin kennen gelernt und der war auch der Grund, warum sie grübelnd in ihrem Sessel saß. Martin hatte sie häufig in der Bibliothek gesehen. Groß und schlank, fast schon schlaksig wirkend. Mit gebeugtem Rücken war er über seinen Büchern gesessen und hatte gelernt. Beinah jeden Tag. Was ihr als erstes aufgefallen war, war sein von Aknenarben etwas entstelltes Gesicht und die strubbeligen, blonden Haare.

Einmal auf ihn aufmerksam geworden, sah sie ihn immer häufiger. Sie sah ihn durch die Flure eilen, sah ihn am Schwarzen Brett Anschläge studieren und sie sah ihn, wenn er in der Mensa alleine an einem Tisch saß, sein Essen ohne Interesse aß und dabei in Büchern blätterte.

Dann hatte er sie eines Tages in der Bibliothek angesprochen. Er fragte sie, ob sie ihm wohl einen Kugelschreiber leihen könne, weil seiner den Geist aufgegeben hatte. Kiki tat es. Zum ersten mal hatte sie seine Stimme gehört. Eine angenehme, warme und tiefe Stimme. Nachdem er an seinen Platz zurück gegangen war, sah sie immer mal wieder zu ihm hin und manchmal begegneten sich ihre Blicke. Dann lächelte er sie an.

Am nächsten Tag trafen sie sich auf einem der Flure. Martin gab ihr den Kuli zurück, an den sie schon nicht mehr gedacht hatte. Er druckste noch eine Weile herum, schließlich fragte er sie schüchtern, ob sie mit ihm einen Kaffee trinken gehen würde. In Kiki rasselten sämtliche Alarmglocken. Dennoch stimmte sie zögernd zu. Warum auch nicht? Inzwischen hatte sie Erfahrung im abwehren von allzu zudringlichen Verehrern.

Wider Erwarten wurde es ein gemütlicher Nachmittag. Nach anfänglichem Schweigen und vorsichtigen Abtasten, begann Martin von sich zu erzählen. Wie sie war er in einer Kleinstadt aufgewachsen, hatte nach der Schule eine Lehre als Elektriker begonnen, sich dann aber besonnen und gleichzeitig die Abendschule besucht, um sein Abitur nachzuholen. Nach dem Schulabschluss und einem Jahr als Elektriker, hatte er angefangen Elektrotechnik zu studieren Zu ihrem Erstaunen hörte Kiki, dass Martin drei Jahre älter war als sie. Man sah ihm das nicht an.

Auch Kiki erzählte von sich. Die gelöste Stimmung ließ sie mehr aus sich heraus gehen, als sie es sonst tat. Sie erzählte von ihren Eltern und deren kleinbürgerlichen Leben, in dem sie sich so wohl gefühlt hatte. Auf seine Frage hin sagte sie ihm das sie eigentlich Christiane hieße, das aber als Kind nicht hatte aussprechen können und deshalb von sich selbst als Kiki gesprochen hatte. Inzwischen war sie sprachbegabter, schließlich studierte sie Sprachen, der Name aber war ihr im privaten Umfeld geblieben.

Ohne dass sie es merkte, fing sie an, die Unterhaltung mit Martin zu genießen und sie war ehrlich enttäuscht, als der nach etwa zwei Stunden wissen ließ, dass er noch in ein Seminar müsse. Sie hätte sich vorstellen können, noch länger mit Martin zu plaudern. Einen zukünftigen Partner sah sie in ihm nicht. Eher einen Freund, einen guten Bekannten. Als sie später alleine zu Hause war, war sie besserer Stimmung als die letzte Zeit.

Von da an begegneten sie sich häufiger. Meist in der Bibliothek, manchmal auch in der Mensa. Irgendwann setzte sich Martin zu ihr und von da an, wurde es eine liebe Gewohnheit das Mittagessen zusammen einzunehmen, wenn es von den Vorlesungen her passte. Sie wurden gute Freunde, mehr nicht. Martin machte nie Anstalten, sie zu berühren und er machte keine Andeutungen. Weder offene, noch versteckte. Kiki fing an, sich in seiner Gesellschaft richtig wohl zu fühlen.

Somit war es nur folgerichtig, dass sie eines Tages seine Einladung annahm, mit ihm abends auf den Medizinehrball zu gehen. Eine berühmt, berüchtigte Veranstaltung. Fast schon offiziell eine Art Kontakthof. Es hieß, dass niemand nach diesem Ball alleine nach Hause ging, es sei denn, er wolle es. Wie vereinbart, trafen sie sich gegen 21.00 Uhr vor der Aula. Lärm drang heraus und vor dem Gebäude standen viele Leute, die sich lautstark unterhielten, während sie rauchten.

Kiki fand sich nur schwer in dem Getümmel zurecht. So viele Menschen, so ein Lärm. Martin bugsierte sie in einen Nebenraum, in dem es weniger laut zuging. Er organisierte etwas zu trinken und sie setzten sich. Kiki fühlte sich nicht recht wohl. Lieber hätte sie mit Martin in einem Bistro gesessen und sich mit ihm unterhalten. Martin schien es ähnlich zu gehen, denn nach einer Stunde fragte er sie, ob sie noch bleiben wolle. Kiki schüttelte den Kopf.

Wenig später saßen sie in einem kleinen Bistro und unterhielten sich. Jetzt fing der Abend an, Spaß zu machen. Leicht und locker ging ihre Unterhaltung hin und her und mehr als einmal schüttelte sich Kiki vor lachen, wenn Martin trocken, aber sehr humorvoll Dozenten oder Kommilitonen schilderte. Wenn es nach Kiki gegangen wäre, hätte dieser Abend nie ein Ende gefunden. Aber auch in einer Universitätsstadt gibt es eine Sperrstunde. Martin brachte Kiki nach Hause. Vor der Haustüre blieben sie stehen. Die Unbefangene Stimmung in Kiki schlug urplötzlich um. Martin sah sie eindringlich an und schien etwas sagen zu wollen. Innerlich bereitete sich Kiki darauf vor, ihm eine Abfuhr zu erteilen. Schade, sie hatte gedacht, dass Martin anders sei.

Und da fing er auch schon an. „Du, das war ein wunderschöner Abend. Schade, dass er schon zu Ende ist.“ Flüssig kamen ihm die Worte über die Lippen. „Ich möchte dich gern e etwas fragen?“ Jetzt kommt’s dachte Kiki. „Würdest du mir deine Telefonnummer geben? Weißt du, wir treffen uns doch meist nur aus Zufall, oder wir verabreden uns gezielt. Was aber, wenn wir uns mal eine Weile nicht treffen? Oder wenn etwas dazwischen kommt?“
Unbewusst hatte Kiki die Luft angehalten. Tief atmete sie aus, erleichtert, dass er nicht mehr wollte. Selbstverständlich gab sie ihm ihre Nummer, die er sofort pedantisch in sein Handy einspeicherte. Er rief sie sogar an, um zu sehen, dass er sich nicht vertan hatte. Jetzt hatte sie auch seine Nummer. Ausgesprochen höflich und förmlich verabschiedete sich Martin von ihr und wartete, bis sich die Haustüre hinter ihr schloss.

In Ihrer Wohnung schleuderte sie ihre Schuhe von den Füßen und setzte sich hin. Sie hatte sich doch nicht in Martin getäuscht. Ihre Gedanken flogen zu ihm. Und zu ihrem Erstaunen bemerkte sie, dass sie ihn jetzt, nach diesem Erlebnis, mit nach oben genommen hätte. Je mehr sie sich mit dem Gedanken beschäftigte, was dann wohl passiert wäre, um so mehr spürte sie, dass sich ihre Gefühle änderten. Sehr sogar. Sie verwarf den Gedanken und ging ins Bett. Doch die Gedanken kamen immer wieder. Sie konnte nicht einschlafen. Was Martin jetzt wohl tat?

Sie hangelte nach ihrem Handy, das auf dem Nachttisch lag und drückte die Rückruftaste. Das Freizeichen kam und nach wenigen Augenblicken meldete sich Martin. Worte flogen hin und her und daraus entwickelte sich ein Gespräch. Erst war es nur die Fortsetzung ihrer Unterhaltung im Bistro, doch mehr und mehr bekam es eine andere Qualität. Jetzt, da das jeweilige Gegenüber nicht präsent war, verloren beide ihre angeborene und gelebte Schüchternheit. Martin machte den Anfang, indem er ihr erklärte, dass er sie mochte.

Kiki schloss die Augen und lauschte seinen Worten nach. Wie zu Beginn ihrer Beziehung war es ein sich gegenseitiges herantasteten. Was konnte man sagen, ohne zuviel von sich Preis zu geben? Kiki lag in ihrem dunkeln Zimmer und hörte Martin schwärmen. Wie gut sie ihm gefiel, wie toll es war, sie kennen gelernt zu haben und wie er immer wieder an sie erinnert wurde. Er sagte, dass er als unbewusst lächeln würde, wenn er an sie denkt und dass er gerne noch häufiger mit ihr zusammen wäre.

Kiki war längst gefangen von seinen Worten. Sie spürte, wie ihr Körper reagierte. Vollkommen unbewusst, begann sie ihre Brüste zu streicheln und genoss das angenehme Gefühl, als ihre Nippel hart und fest wurden. Intensiver spielte sie mit ihnen. Von da an war es nur ein kleiner Schritt, bis ihre Hand über ihren Bauch fuhr und sich langsam ins Höschen mogelte. Wann hatte sie das letzte mal so ein Kribbeln verspürt? Sie konnte sich nicht erinnern. Vorsichtig spreizten ihre Finger ihre feuchten Schamlippen und der Mittefinger fing an, ihre Perle zu streicheln. Sanft, langsam, vorsichtig. Welch ein schönes Gefühl war das, wenn sie die Berührung an ihrem Kitzler spürte. Sanft streichelte sie sich weiter, dabei bemüht, sich nicht durch lautes Atmen zu verraten.

Martin erzählte weiter. Mit leiser, einschmeichelnder Stimme. Und gerade diese Stimme war es, weniger die Worte, die Kiki immer erregter werden ließ. Doch plötzlich stockte die Stimme. Nach einer kurzen Pause fuhr sie fort. „Ich rede und rede und sicher störe ich dich jetzt. Du willst bestimmt schlafen und ich halte dich mit meinem Gequatsche wach.“ Kiki antwortete nicht sofort. Schlafen, das war jetzt genau das richtige Wort. Doch sie hatte kein Ruhebedürfnis. Sie wollte mit Martin schlafen. So sehr sie dieser Gedanke überraschte, so sehr genoss sie ihn auch.

Doch Martin beendete das Gespräch. Ziemlich abrupt und irgendwie eilig. Kaum dass sie Zeit fand, sich von ihm zu verabschieden. Sie legte sich das Telefon auf ihren Oberkörper und streichelte sich weiter zwischen den Beinen. Ihre zweite Hand kroch unter die Bettdecke und spreizte die Lippchen weit. Mit der ersten Hand bespielte sie ihren Kitzler. Immer noch langsam am Anfang, dann immer schneller werdend, bis sie die Kontrolle über sich verlor und sich selbst in einen gigantischen Orgasmus fingerte. Als die Zuckungen langsam zurück gingen, schloss sie ihre Beine über ihrer Hand, drehte sich auf die Seite und träumte sich in Martins Arm.

Am nächsten Tag war Martin deutlich reservierter, als sie sich trafen. Ihr Treffen währte nicht lange, da Martin ein Seminar hatte. Aber er versprach, sie am Abend anzurufen. Die Zeit bis zu seinem Anruf wurde ihr lange. Sie lag schon im Bett, als er sich meldete. Martin war wieder zuvorkommend und schmeichelte ihr. Und es dauerte nicht lange, bis sie wieder ihre Hand zwischen ihren weit geöffneten Beinen hatte und sich zu seinen Worten streichelte. Martin sprach davon, wie gerne er sie im Arm halten würde und wie sehr er die Pärchen beneidete, die Hand in Hand spazieren gehen würden. Kiki dachte den Gedanken für sich weiter und sah sich mit Martin auf einer Parkbank sitzen, sich gefühlvoll küssend. Dieser Gedanke und seine Fortführung, ließen ihre Handarbeit stärker werden. Dabei achtete sie aber immer noch verzweifelt darauf, sich nicht durch Geräusche zu verraten.

Immer mehr näherte sie sich ihrem Orgasmus und erreichte ihn schließlich, sich vorstellend, das Martin sie gefühlvoll fingerte. Nur langsam kam sie wieder zur Ruhe. Martin redete weiter. Schließlich war sie in der Lage, sich wieder an der Unterhaltung zu beteiligen. Erst eine halbe Stunde später, fragte Martin sie unvermittelt, ob es ihr jetzt gut gehe. Kiki bestätigte das, leicht verwundert. Erst als das Gespräch beendet war, kam ihr in den Sinn, das Martin etwas gemerkt haben konnte. Eine leichte Röte zog sich über ihr Gesicht.

Doch Martin erwähnte das Telefongespräch nicht mehr, als sie sich am nächsten Tag kurz trafen. Wieder war es nur ein kurzes, eher zufälliges Treffen, doch am Abend rief er erneut an. Diesmal schien er was auf dem Herzen zu haben. Er druckst eine Weile herum, bis er schließlich Farbe bekannte. „Kiki, sei mir nicht böse, wenn ich dich jetzt etwas frage. Versprichst du es?“ Kiki versprach es. „Was willst du denn wissen?“ Eine Weile schwieg er, dann begann er vorsichtig, wie nach Worten suchend. „Kann es sein, also ist es vielleicht möglich, ich meine ich dachte nur, dass du vielleicht bei unsere Telefongesprächen mehr machst, als nur mir zuhören und mit mir zu reden?“ Kiki schwieg eine Weile. „Was meinst du denn zum Beispiel?“ Leise und zögerlich kam ihre Replik. Martin schwieg. „Komm, sag schon!“ Drängelte sie. „Nun ich hatte manchmal das Gefühl, dass du etwas schwerer atmen würdest. So als ob du….“ Wieder schwieg er. Eine lange Zeit dauerte das Schweigen. Dann sagte Kiki einfach „Ja!“ Mehr nicht. Nur dieses eine Wort. Nicht als Frage, sondern als Bestätigung der nicht klar ausgesprochenen Frage von Martin.

Sie hörte ihn schlucken. „Heißt das, du streichelst dich, während wir miteinander reden?“ Heißer klang seine Stimme. Wieder sagte Kiki nur dieses eine Wort. „Ja!“ „Warum?“ Kam seine schnelle Frage. „Weil es schön ist und weil es mir gut tut!“ Und wieder herrschte ein langes Schweigen. „Möchtest du, dass ich dir etwas Schönes erzähle?“ Kiki verstand genau, was er meinte. Nur einen Augenblick regte sich Widerstand ihn ihr, dann flüsterte sie einfach „Ja! Bitte!“ Martin räusperte sich. Dann begann er langsam eine Phantasie zu entwickeln. Eine zärtliche, liebevolle Phantasie, die Kiki ganz gefangen nahm. Langsam und vorsichtig näherte er sich ihr in seinen Worten, berührte sie an unverfänglichen Stellen und streichelte sich langsam zu ihren Brüsten vor. Kiki lauscht seinen Worten und streichelte sich. Immer genau dort, wo er sie mit seiner Phantasie hinführte.

Sie ließ sich einfach treiben, tauchte in Martins Phantasie ein und machte sie zu ihrer eigenen. Hoch erotische Bilder tauchten vor ihrem geistigen Auge auf und ihre Berührungen fühlten sich an, als wäre es Martin, der sie da verwöhnte. Jetzt, da Martin wusste, was sie tat, musste sie sich keine Zurückhaltung mehr auferlegen. Sie ließ sich gehen, folgte ihren Gefühlen und unterdrückte ihr Atmen und Stöhnen nicht mehr. Als sie dann schließlich kam, schrie sie leise auf und Martin fuhr fort, sie durch seine Phantasie zu führen. Langsamer jetzt und zärtlich. Wieder fragte er sie, ob es ihr gut gehe. Sie bejahte atemlos und hätte seine Antwort fast nicht mitbekommen. Was hatte er gesagt? „Mir auch. Sehr gut sogar.“ Hatte er etwa auch? Sie traute sich nicht zu fragen. Lange redeten sie weiter und schließlich schlief Kiki mit dem Gefühl ein, in Martins Arm zu liegen.

Auch wenn sie sich einmal nicht sahen, telefonierten sie abends miteinander. Kiki hatte immer noch keinen Sex, aber etwas ähnliches. Aus dem anfänglichen Monolog war ein Dialog geworden. Sie erregten sich gegenseitig und führten sich zu gigantischen Höhepunkten. Denn inzwischen hatte Martin auf ihre Anfrage bestätigt, dass er bei diesen Telefongesprächen nicht tatenlos war.

Wochenlang ging das so. Nie fragte Martin, ob aus der Phantasie, den Telefongesprächen, nicht Realität werden könnte. Bei ihren Treffen blieb er der Gentleman. Nie drängte er sie, nie versucht er sie zu überreden. Es war schließlich Kiki, die am gestrigen Abend, nachdem sie beide schweratmend in ihren Kissen lagen, ihn vorsichtig gefragt hatte, ob ihm das so genügen würde. Insgeheim sehnte sie sich schon lange nach richtigem Sex mit ihm. Aber Martin hatte glaubhaft versichert, dass ihm das reichen würde. Doch zwischen den Zeilen hatte Kiki etwas anderes gelesen. Und so hatte sie ihm am nächsten Vormittag, als heute, den Vorschlag gemacht, sich bei ihr zu treffen. Natürlich hatte sie einen neuen Film vorgeschoben, aber sowohl ihr, als auch Martin war klar, dass dies eine Einladung anderer Art war. Martin hatte zugestimmt. Gegen 20.00 Uhr würde er kommen.

Kiki hatte ihre Vorlesungen geschwänzt. Sie war einkaufen gewesen, hatte die Wohnung geputzt und das Bett neu bezogen. Sie hatte Blumen besorgt und aufgestellt und in der ganzen Wohnung Kerzen verteilt. Dann war sie im Bad verschwunden und hatte sich in die Badewanne gelegt. Sehr sorgfältig hatte sie sich alle Haare von Körper geschabt, denn sie wusste inzwischen, das Martin es erregend fand, wenn er eine nackte Pussy sehen und bespielen konnte. Dann hatte sie mit Sorgfalt ihr Outfit gewählt. Spitzenbesetzte Dessous, waren das einzige was sie als sogenannte Reizwäsche hatte. Sie hatte eine dunkelblaue Garnitur angezogen. Das Höschen war knapp und der BH betonte ihre Brüste. Sehr sorgfältig hatte sie sich dezent geschminkt und ihr Lieblingsparfum aufgetragen. Dann hatte sie ihren kurzen Rock angezogen, von dem sie wusste, das Martin ihn mochte. Ein dunkelblaues T-Shirt vervollständigte das Ensemble.

Jetzt saß sie in ihrem Sessel und hing ihren Gedanken nach. Plötzlich schien es ihr keine so gute Idee mehr zu sein, sich mit Martin hier zu treffen. Was, wenn das zu einer Enttäuschung werden würde. Es stimmte schon, Martin war in seinen Phantasien gefühlvoll und zärtlich, aber wie würde er in Wirklichkeit sein? Was, wenn sie sich nicht verstanden? Was, wenn die Höhenflüge der Phantasie in einem gigantischen Bauchklatscher enden würden. Kiki war nervös und hatte Angst. Nicht vor dem Sex, sondern vor einer Enttäuschung. Die Zeit schlich dahin. Zehn Minuten konnten irrsinnig lang sein, wenn man ein Ereignis herbeisehnte, oder es befürchtete. Kiki wusste nicht, wie sie empfand. Viel zu zwiespältig waren ihre Gefühle.

Dann war es soweit. Pünktlich um 20.00 Uhr stand Martin vor ihrer Tür. In der Hand hatte er einen Strauß lachsfarbener Rosen. Schüchtern begrüßten sie sich und Kiki bat ihn herein. Sie suchte eine Vase für die Rosen und diese simple Betätigung, gab ihr ihre Sicherheit zurück. Relativ unbefangen setzte sie sich zum ihm aufs Sofa. Aber nach kurzer Zeit sprang sie wieder auf und holte die vorbereiteten Häppchen. Ebenso die Gläser und den kaltgestellten Wein. Ihre Unterhaltung begann zögerlich und blieb im Oberflächlichen hängen. Schließlich fragte Martin nach dem Film. Kiki legte ihn ein und gemeinsam sahen sie sich die Komödie an.

Obwohl es immer dunkler im Zimmer wurden und schließlich nur noch die Kerzen ein diffuses Licht verbreiteten, kamen sie sich nicht näher. Erst als der Film schon längst vorbei war, legte Martin einen Arm um sie. Sofort kuschelte sich Kiki an ihn. Doch Martin machte keine Anstalten, irgendetwas zu unternehmen. Kiki hatte inzwischen ihre Sicherheit wieder gefunden. Sie wusste, was sie wollte. Ja, sie wollte mit Martin ins Bett, auch auf die Gefahr hin enttäuscht zu werden. Sie drückte sich näher an ihn heran und streichelte seine Hand, die auf seinem Oberschenkel lag. Bei diesem Streicheln rutschte sie wie unbeabsichtigt aus und ihre Hand lag plötzlich auf seinem Oberschenkel.

Erst nach einiger Zeit, fing sie an, den Oberschenkel zu streicheln. Martin reagierte nicht. Erst als sie ihre Beine etwas auseinander nahm, wurde er munter. Auch erstreichelte nun ihren Oberschenkel und nach einiger Zeit schob er ihr mit diesen Bewegungen, den Rock etwas nach oben. Noch hatte er sie nicht richtig berührt. Doch Kiki wollte mehr. Ihre Hand wanderte zu seinem Schoß und erspürte seinen Gesellen. Also doch! Da hatte sich etwas getan. Langsam löste sich Kiki aus seinem Arm und schaute ihm tief in die Augen. Dann stand sie auf und ergriff seine Hand. „Komm!“ Nur dieses eine Wort sagte sie, doch in ihm lag eine ganze Aufforderung. „Komm“, sagte es aus, „Komm, lass uns ins Schlafzimmer gehen und endlich das real erleben, was wir uns schon so oft erzählt haben!“

Martin stand auf und ließ sich von ihr führen. Auch im Schlafzimmer brannten Kerzen. Kiki ließ Martins Hand los. Mit beiden Händen streichelte sie sich über ihre Brüste, kreuzte die Arme und zog sich das Oberteil über den Kopf. Dann löste sie den Verschluss ihres Rockes und wackelte sich aus dem Kleidungsstück. Der Rock fiel zu Boden. Jetzt stand sie nur noch in ihrer Unterwäsche vor ihm. Martin hatte kein Auge von ihr gelassen und mehrmals tief eingeatmet. Kiki trat aus dem Rock, ging auf Martin zu und zog ihm das Hemd aus der Hose. Knopf für Knopf öffnete sie es und zog es ihm schließlich aus. Dann kniete sie sich vor ihn und befreite ihn von seiner Hose.

Deutlich sah sie nun die Beule in seinen Short uns ihre Hand strich flüchtig darüber. Wieder zog Martin heftig die Luft ein. Kiki richtete sich auf und senkte ihren Blick in seine Augen. Ihre Hände fuhren hinter ihren Rücken und wenig später fiel der BH zu Boden. Martin stand da und sah ihr gebannt zu. Sein Blick verschleierte sich, als sie mit einer kleinen Bewegung aus ihrem Höschen schlüpfte. Nackt stand sie vor ihm und ließ den Anblick auf ihn wirken.

„Wie schön du bist!“ Flüsterte Martin heißer. Kiki grinste, drehte sich um und schlüpfte unter die Bettdecke. Jetzt kam Bewegung in Martin. Auch er zog seine Shorts aus. Seine Stange wippte hoch aufgerichtet, als er sich langsam dem Bett näherte. Mit einer fließenden Bewegung huschte er neben Kiki unter die Bettdecke. Sofort schob er seinen Arm unter ihren Nacken. Immer näher kamen sich ihre Gesichter und schließlich küssten sie sich. Immer näher presste sie sich an ihn und spürte plötzlich unvermittelt seinen Schwanz an ihrem Oberschenkel. Im ersten Moment wollte sie zurück zucken, ließ es aber dann sein.

Martins Hand wanderte über ihren Kopf, spielte mit ihren Haaren und näherte sich langsam ihrem Gesicht. Die Erregung in Kiki stieg an. Wann würde sie endlich seine Hand auf ihren Brüste spüren, wann zwischen ihren Beinen? Ihr Körper sehnte sich endlich das zu erleben, was sie in ihrer Phantasie schon so oft geglaubt hatte zu spüren. Langsam fuhren seine Finger die Konturen ihres Mundes nach, streiften über das Kinn und glitten den Hals entlang.

Jetzt berührten seine Fingerspitzen ihr Schlüsselbein und krabbelten weiter nach unten. Sie glitten über ihren Brustansatz und näherten sich langsam aber stetig ihrem Hügel. Endlich, endlich berührte seine flache Hand ihren Nippel. Kiki seufzte auf und gab sich dem Genuss dieser Berührung hin. Vorsichtig und zärtlich spielte die Hand mit ihrem Busen, wechselte die Seite um auch den anderen Nippel in Erregung zu versetzen. Kiki wurde so erregt, dass sie automatisch die Beine öffnete. Wann würde der Kerl endlich für Erlösung an ihrer Muschi sorgen?

Ganz instinktiv versuchte sie dieses Ereignis zu forcieren. Sie hielt es einfach nicht mehr aus. Ihre Muschi brannte wie Feuer. Mit einer schnellen Bewegung ließ sie ihrerseits ihre Hand auf Wanderschaft gehen und griff zielstrebig nach Martins harter Stange. So fest war ihr Griff, das Martin aufstöhnte und seinerseits fester zugriff. Kiki begann mit kleinen, reibenden Bewegungen, die jedes Mal die Vorhaut von Martins Eichel zurückzogen und sie freilegten. Martin stöhnte erneut auf. Seine Hand fuhr in rasender Eile über Kikis Bauch und legte sich flach zwischen ihre Beine.

Endlich spürte sie diese Hand. Endlich kam sie in den Genuss einer anderen Berührung, als der ihrer eigenen Finger. Martin hielt sich nicht lange auf. Sofort spreizten zwei Finger ihre feuchten Schamlippen auseinander während ein dritter Finger in der Tiefe ihrer Spalte verschwand. Kiki stöhnte auf und öffnete ihre Beine noch weiter. Auch ihre Handbewegungen wurden schneller. Martin ließ sich hingegen Zeit. Mit einer seltsamen Akribie erforschte er Kikis Schnecke, berührte jede Einzelheit und wanderte schließlich von den glitschigen inneren Schamlippchen nach oben zum nicht minder glitschigen Kitzler.

Als Kiki seine Berührung an ihrer empfindlichsten Stelle spürte, presste sie sich mit ihrem Becken gegen ihn. Und sie fing an, ihr Becken auf und ab zu bewegen. Martin nahm es begeistert zur Kenntnis und begann nun mit meisterhafter Könnerschaft auf ihrer Liebesknospe zu spielen. Mehr und mehr gab sich Kiki diesem Genuss hin. Ihr wurde heiß. Mit einer herrischen Bewegung warf sie die Decke vom Bett und legte sich mit weit geöffneten Beinen auf den Rücken. Martins Fingerspiele wurden immer intensiver, während ihre Handbewegungen um seinen Schwanz fast einschliefen.

Rhythmisches Stöhnen kam aus ihrem Mund. Ihre ganzes Bewusstsein konzentrierte sich auf Martins Liebkosung. Seine immer häufigeren Küsse auf ihren Körper, ihren Busen bekam sie kaum mit. Ihre Hand umschloss seine heiße Stange, bewegte sich aber kaum noch. Zu sehr war sie mit ihren eigenen Gefühlen beschäftigt. Sie spürte förmlich, wie sich der Orgasmus in ihr aufbaute, wie sie sich immer mehr dem Ziel näherte. Ihre Tonlage änderte sich, wurde höher. Martin wichste sie unvermindert mit ständig wechselnden Geschwindigkeiten.

Schließlich verkrampfte sie sich, stieß einen Schrei aus. Als habe Martin nur darauf gewartet, intensivierte er sein Fingerspiel um ihre Perle noch. In ihrer Ekstase ließ Kiki Martins Schwanz los und ergriff seine wichsende Hand. Sie drückte sie sich fest auf die Muschi und stöhnte ihm entgegen: „Mach weiter, bitte mach weiter!“ Dabei ließ sie ihr Becken tanzen.

Und Martin machte weiter. Er streichelte und liebkoste sie, ohne müde zu werden. Als sich Kikis Orgasmus langsam verminderte, bekam seine Spielerei eine neue Qualität. Er verließ Kikis rotgeriebenen Kitzler und spielte mit ihren Lippchen, wobei er sich mehr und mehr ihrem Eingang näherte. Ohne Vorwarnung schob er seinen Finger langsam in ihr glitschiges Loch. Kiki jaulte auf und bog sich im entgegen. Immer noch hielt sie eine Hand umklammert und presste nun seinen Finger tief in ihr Löchlein. „Oh ja, stoß mich mit deinem Finger! Bitte!“ Und auch hier war Martin folgsam.

Doch er tat noch ein Übriges. Mehr und mehr hatte er sich mit seinem küssenden Mund ihrer Schnecke genähert und sie schließlich erreicht. Mit seiner freien Hand spreizte er ihre Lippchen weit auseinander und setzte seine Zungenspitze zielgenau auf ihren Kitzler. Wieder jaulte Kiki auf. „Ist das so geil! Du bist so gut zu mir!“ Ihr Becken setzte sich in Bewegung und ihre Hände suchten Halt an Martin, der seitlich über sie gebeugt, neben ihr kniete. Mit einer Hand kniff Kiki ihm in die Pobacke, während die andere Hand sich in seine Haare wühlte.

Die Hand verließ den Po und drängte sich zwischen seine Schenkel. Kiki griff zu. Zuerst erreichte sie seinen prallen Sack und schloss ihre Faust um seine Eier. Wie ein Ring legten sich ihre Finger um den Ansatz seines Sackes und zogen daran. Die Haut spannte sich und die festen Murmeln wurden eingeklemmt. Dann ließ Kiki die Murmeln zwischen ihren Fingern hin und her gleiten, verließ aber den Sack ziemlich schnell wieder, um zu ihrem erklärten Ziel, seinem mächtigen Schwanz zu kommen.

Auch hier griff Kiki beherzt zu. Vom Ansatz aufwärts, rieb sie über seinen Riemen und erreichte schließlich die Eichel. Die nahm sie zwischen zwei Fingerspitzen und bearbeitete sie schnell und mit hohem Druck. Für Martin war die Behandlung seines Schwanzes ein absoluter Genuss. Dennoch vergaß er nicht, dass er ebenfalls als Genussbringer beschäftigt war. Wie vorhin seine Finger, erkundete nun seine Zunge die feuchte Ritze, die sich ihm da so schön offen darbot.

So sehr und so gerne er sich auch mit dem Spalt und den Schamlippchen beschäftigte, sosehr er es genoss, seinen Finger tief in Kiki zu haben und sie damit zu stoßen, viel lieber spielte er mit Kikis Lustbohne. Dieses Teil hatte es ihm angetan. Seine Zunge umkreiste es fast verhalten, nur um von Zeit zu Zeit schneller und druckvoller zu werden. Dann wieder legte er seine Zungenspitze mit Druck direkt auf die Spitze des Köpfchens und bog es in alle Richtungen. Kiki stöhnte und wimmerte zum Gott Erbarmen.

Alle Wahrnehmungen waren aus ihrem Geist ausgeblendet. Sie spürte nur noch, das sie herrlich geleckt und gleichzeitig genial gestoßen wurde. Der Finger, der es ihr besorgte wurde für sie zu einem geilen Schwanz, der, wie auf Schmierseife, in ihrem nassen Löchlein hin und her glitt. Selbst ihr heftiger werdendes Spielen mit Martins Schwanz, nahm sie als solches nicht mehr wahr. Instinktiv waren ihre Bewegungen, wie in Trance massierte sie Eichel und Schaft, ohne sich darüber im Klaren zu sein. Viel zu sehr konzentrierte sie sich auf das, was da mit ihrer Pussy geschah.

Dun da geschah einiges. Martin hatte das Kunststück vollbracht, sowohl sein Lecken, als auch sein Stoßen einem gleichen und doch so interessant verschiedenen Rhythmus zu unterwerfen. Wie in einem komplizierten Programm, wechselten Intensität, Geschwindigkeit und Druck ab. Immer gleich und doch unberechenbar verschieden. Kiki bestand in ihrer Wahrnehmung nur noch aus Muschi. Und diese Muschi führte sie auf gewundener Linie direkt zu einem weiteren Orgasmus.

Für Kiki, die sich von ihrem ersten Orgasmus dieses Abends noch nicht richtig erholt hatte, war die Anbahnung eines zweiten Höhepunktes in so kurzer Zeit eine absolute Novität. Doch auch darüber dachte sie nicht nach. Sie gab sich einfach der Empfindung, dem Gefühl hin, dass sich ein weiterer Orgasmus in ihr Bahn brach. Dieser kündigte sich nicht langsam aus der Ferne an, nein, dieser setzte sich einfach auf die schon vorhandene Erregung drauf und verstärkte sie damit. Immer geiler wurde Kiki, immer schneller ging ihr Atem, bis sich schließlich der Orgasmus wild und heftig seine Bahn brach. Einen lauten Schrei ausstoßend, zog sie mit Kraft an Martins Schwanz, den sie inzwischen in ihrer kleinen Faust hielt und hielt ihn dann, jede Bewegung daran einstellend, einfach unter Zug fest.

Ihre andere Hand krallte sich tief in Martins Kopfhaut und drückte seinen Kopf und damit seine Zunge tief in ihre Spalte und auf ihren Kitzler. Ihr Oberkörper bäumte sich auf und zuckte heftig, genau wie ihre Beine, die sich in einem wollüstigen Krampf streckten. Dem erste Schrei der Ekstase folgten weitere, kleine spitze Schreie, die mal leiser und mal lauter, schließlich in ein Schluchzen und Wimmern übergingen. Ihr Orgasmus schüttelte sie heftig durch, wobei sie aber immer Martins heißen Schwanz fest mit ihrer Faust umschlossen hielt, so als wollte sie dieses Unterpfand der Geilheit nie wieder loslassen.

Mit einem letzten Aufschrei fiel Kiki schließlich auf das Bett zurück. Immer noch ging ihr Atem heftig und wurde durch keine Schluchzer unterbrochen. Martin hatte während der Orgasmus sie gepackt hielt, seine Tätigkeit nicht verändert. Immer noch hatte er ihr den Finger tief ins Loch gerammt und immer noch hatte seine Zunge ihre Perle heftig geleckt. Als Kiki nach hinten weg kippte, stellte er die Bewegung seines Fingers ein beließ ihn aber tief in ihr. Er spürte das Zucken ihrer Muskeln und genoss es. Auch seine Zunge löste sich von Kikis Kitzler. Nur seine Finger hielten ihre äußeren Lippchen weit gespreizt. Mit Genuss betrachtete er die süße Muschi, die da vor ihm lag.

Völlig verändert war sie nun. Die äußeren Schamlippen waren vor Erregung prall mit Blut gefüllt und schimmerten dunkelrot. Die Inneren Lippchen waren auch größer und fester geworden, hatten aber immer noch eine, wenn auch dunklere, Rosafärbung. Kikis Eingang schloss sich fest um seinen Finger und ihre Perle stand leuchtend und glänzend weit hervor. Die ganze Schnecke war nass. Sehr nass sogar. Sowohl von seinem Speichel, als auch von Kikis Liebessaft, den sie reichlich gespendet hatte. So sehr erregte ihn dieser Anblick, dass er am liebsten auf der Stelle weiter gemacht hätte.

Doch Kiki hatte mit einer leichten Bewegung angedeutet, dass sie eine Pause brauchte. Andeutungsweise hatte sie ihre Beine eine Winzigkeit zusammengenommen, sie dann aber doch wieder weit gespreizt. Noch einmal beugte sich Martin über ihre Pussy und hauchte ihr einen sanften Kuss auf das „senkrechte Lächeln“. Langsam zog er seinen Finger aus ihr, was ein schmatzendes Geräusch verursachte und löste seine Fingerspitzen von ihren äußeren Schamlippen. Die blieben wie sie waren, nämlich weit gespreizt. Immer noch den Griff Kikis an seinem Schwanz spürend, richtete sich Martin auf und legte die neben Kiki, die immer noch nach Luft schnappte.

Martin stütze sich auf seinem Ellenbogen ab und betrachtete Kiki von der Seite. Ihre Augen waren geschlossen, das Gesicht mit roten Flecken übersäht. Ihre Haare lagen wirr auf dem Kissen und waren schweißnass. Ein Schweißfilm glänzte auch auf ihrer Haut und gab ihr so ein wahnsinnig erregendes Aussehen. Ihr Oberkörper hob und senkte sich schnell unter ihren tiefen Atemzügen und ihre süßen Brüste zitterten. Ebenso zitterten immer noch ihre Beine. Weit gespreizt hatte sie die Beine und ließ so Martin einen ungehinderten Einblick in sein Paradies tun. Was hatte diese Frau für eine wunderbare Schnecke!

Als sich Martin neben Kiki gelegt hatte, war sein Schwanz aus ihrer Faust geglitten. Offensichtlich hatte sie keine Kraft mehr, ihn fest zu halten. Martins Schwanz ragte von seinem Körper weg, tropfte vor Lust und Geilheit und zuckte im Rhythmus seines Pulsschlages. Keine Frage, Martin war extrem geil geworden. Kein Wort fiel zwischen den Beiden. Martin war mit schauen beschäftigt und Kiki mit atmen. Nur langsam kriegte sie sich wieder ein. Langsam fingen ihre Augenlieder an zu zucken und schließlich öffneten sich diese Augen. Tränen glitzerten in den langen Wimpern, wie Tautropfen im Gras. Immer noch sagte Kiki nichts, aber ihr Blick sagte alles aus. Zufriedenheit, Glück, Dankbarkeit. Dennoch schien sie mit ihren Gedanken weit weg zu sein. Ihr Blick war verschleiert und in die Ferne gerichtet.

Martin legte ihr eine Hand auf den Bauch. Jetzt kam Leben in Kiki. Ihr Blick wurde klar. Blitzschnell richtete sie sich auf. Sie entzog sich Martins Hand und drückte ihn mit Kraft auf das Bett, so dass er auf dem Rücken zu liegen kam. Völlig überrascht, von diesem „Angriff“ und seiner Heftigkeit, setzte Martin keinen Widerstand dagegen. Kiki beugte sich über ihn und begann ihn heftig zu küssen. Dabei tastete ihre Hand nach Martins Stange und hielt sie am Ansatz fest. Wie Martin vor ewig langer Zeit, begann nun Kiki seinen Körper mit Küssen zu bedecken und sich dabei immer mehr seiner Körpermitte zu nähern.

Schließlich hatte sie ihr Ziel erreicht. Von ihrer Hand gehalten, stand Martins Stange senkrecht nach oben. Kiki bewegte sich zwischen seine Beine und drückte sie mit ihrem Körper auseinander. Dann, immer noch den Schwanz am Ansatz umklammernd, richtete sie sich halb auf, schob sich etwas nach vorne und begann mit ihrer Zungenspitze Martins freigelegte Eichel zu umrunden. Langsam fuhr sie am Rand des roten Köpfchens entlang, fing an zu züngeln und näherte sich immer mehr der kleinen Kuhle auf Martins Eichel. Mit der Zungenspitze versuchte sie den Spalt zu weiten und einzudringen. Martin stöhnte auf und schloss die Augen. Er wusste, jetzt war er an der Reihe, verwöhnt zu werden.

Die Zunge verließ nun die Eichel und leckte den Schaft entlang. Nach unten, nach oben, so wie es eben gerade kam. Plötzlich drückte die Hand Martins Stange auf dessen Bauch und die Zunge fuhr an der Unterseite des Schaftes entlang. Wieder nach oben und nach unten. Kikis zweite Hand hatte sich unterdessen Martins Bällchen angenommen. Erst zärtlich streichelnd, dann mit den Fingern wieder einen Ring um sie schließend, um schließlich mit sanfter Gewalt, den Sack nach unten zu ziehen, wobei die Murmeln wenig Platz hatten und sich so wunderbar aus ihrer Hülle drückten. Dann drehte Kiki ihre Hand leicht und erhöhte so das wollüstige Gefühl für Martin, der immer heftiger zu stöhnen begann.

Kikis Hand ließ die Stange los und nach oben schnellen. Sofort schlossen sich ihre Lippen um Martins Eichel und begannen daran zu saugen. Auch ihre Zunge trat wieder in Aktion und rieb sanft über das Eichelköpfchen hinweg. Schließlich versenkte sie Martins Schwanz tief in ihrem Mund. Als wäre es ihre Muschi, schlossen sich ihre Lippen fest um Martins hoch aufgerichtete Lanze. Dann imitierte sie durch Auf- und Abbwegungen ihres Kopfes einen zu nächst zärtlichen, dann immer wilder werdenden Fick. Martins Hände krallten sich in das zerwühlte Laken und sein Stöhnen wurde immer lauter.

Schließlich entließ Kiki seine Stange aus ihrem Mund und rieb sie nur noch sanft mit der Hand. „Wie willst du mich?“ Martin bekam ihre Frage nicht mit. Zu sehr war er von seinen Gefühlen gefangen. Als Kiki keine Antwort bekam, ließ sie seinen Schwanz los und stand auf.
Ihn fast spöttisch angrinsend, stellte sie sich mit gespreizten Beinen vor ihn. Ihre Hände fuhren über ihren Körper und pressten ihre Brüste zusammen. Sie bog sie nach oben und versuchte mit ihrer Zunge an die hoch aufgerichteten Nippelchen zu gelangen. Schließlich ließ sie ihren Busen los, der sofort wippend zurück sprang, fuhr sich mit den Händen über den Bauch und näherte sich ihrer Schnecke. Mit spitzen Fingern zog sie ihre äußeren Schamlippen auseinander und präsentierte sich so Martin.

„Gefällt dir der Anblick?“ Martin konnte nur nicken, aber seine Augen weiteten sich. Ganz mechanisch griff er nach seiner Stange und fing an, sie zu reiben. Wieder setzte Kiki ihr spöttisches Grinsen auf. Langsam ging sie in die Hocke, immer noch ihre Schamlippen auseinanderziehend. Immer mehr näherte sich ihre Muschi seiner Stange. Jetzt hatte sie die Eichel erreicht und stülpte sich darüber. Kiki hielt in ihrer Bewegung inne und ließ Martin genießen. Sie selbst spürte, wie schon wieder kleine elektrische Schläge durch ihren Körper, vor allen dingen durch ihre Muschi gingen.

Plötzlich ließ sie sich fallen und rammte sich so seinen Spieß tief ins Loch. Beide schrieen auf. Einen Moment bewegten sich beide nicht, dann lehnte sich Kiki nach hinten, ließ ihre Lippchen los und stützte sich mit ihren Händen ab. Sofort danach, begann sie ihr Becken langsam vor und zurück zu bewegen. Dabei presste sie ihre Pobacken genau auf Martins Sack. Ihre Bewegungen wurden schneller und schneller, bis zu der horizontalen, plötzlich auch eine vertikale Bewegung kam. Sie begann Martins Schwanz abzureiten. Immer schneller, immer fester. Martin schrie laut auf.

Mit einer schnellen Bewegung griff er nach ihren Titten und begann sie unbeherrscht zu massieren. Kiki schien das zu gefallen, denn sie stöhnte lustvoll auf. Martin löste nach einiger Zeit eine Hand von Kikis Busen und griff zielsicher nach ihrem Kitzler. Als Kiki diese Berührung spürte, stöhnte sie erneut geil auf. „Ja, massier mir den Busen und wichs mir die Perle, während ich dich reite. Das macht mich so geil!“ Martin antwortete nicht, sondern tat es einfach.

Martin war im siebenten Himmel. Was wollte „Mann“ mehr. Er war herrlich geblasen worden hatte vorher eine traumhafte Muschi geleckt und gefingert und nur wurde er genial geritten. Dabei konnte er nach seiner Neigung erneut eine Pussy fingern und mit herrlichen Brüsten spielen. Das Leben konnte so schön sein. Ewig hätte er das aushalten mögen. Allein, die Natur hatte solchem Dauerglück eine biologische Grenze gesetzt. Martin spürte nur zu deutlich, wie sich seine Eier zusammenzogen, wie der Saft aus seinen Lenden aufstieg. Es würde nur noch Sekunden dauern. Es gab kein zurück mehr. Plötzlich fing er an, gegen Kiki zu stoßen, sein Keuchen wurde lauter und er stieß lustvolle Worte hervor. „Mein Gott…. ist das geil!…Du bist so eng!…..Ich komm gleich!….. Ohhh….ich komme!“ Die letzten Worte schrie er ziemlich laut heraus und wand sich dabei gleichzeitig in den Schauern seines Orgasmus. In gepulsten Wellen schoss sein heißes Sperma in Kikis enges Loch, wurde dort durch ihre Bewegung tiefer hineingepresst, verteilt uns schoss, ob der Heftigkeit der Bewegungen, seitlich an seinem Schwanz wieder aus ihrer Muschi heraus.

Kiki verlangsamte ihre Bewegungen, als sie seinen Erguss spürte. Tief presste sie ihn in sich und ließ ihre Muskeln spielen. Wieder schrie Martin laut auf, als er die Bewegungen an seinem Schwanz spürte. In größeren Abständen kamen die Spritzer aus seiner Spitze und hörten schließlich ganz auf. Ebenso seine Bewegungen an ihrem Busen und in ihrer Spalte. Martin war ausgepumpt und konnte nicht mehr. Fast tat ihm der Schwanz weh. Kiki schien das zu spüren und ließ den Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch aus sich heraus gleiten. Schwer atmend saß sie, die Hände nach hinten gestützt, mit weit gespreizten Beinen auf seinen Schienbeinen.

Schließlich nahm sie eine Hand nach vorne und begann mit ihrer Schnecke zu spielen. Martin genoss den Anblick, bis im klar wurde, dass sie diesmal nichts davon gehabt hatte. Sie war nicht gekommen. Martin richtete sich auf. Ficken würde er nicht können, soviel war klar. Aber etwas anderes konnte er. Er zog Kiki zu sich heran, nahm sie in seinen Arm und legte sich mit ihr wieder aufs Bett. Dann drehte er sie beide um, so dass Kiki auf dem Rücken zu liegen kam. Blitzschnell war er zwischen ihren Beinen und wie schon vorher, spreizte er mit seinen Fingerspitzen ihre Schamlippen.

Kiki stöhnte geil auf, als sie erkannte, wie es weiter gehen würde. Bereitwillig nahm sie ihre Beine noch weiter auseinander, um ihm Platz zu schaffen. Diesmal nicht vorsichtig, sondern gleich heftig und druckvoll, begann Martin, Kikis Muschi mit seiner Zunge zu verwöhnen. Das machte die so geil, dass sich ihre Hände ganz automatisch in die Haare des Kopfes, wühlten, der da zwischen ihren Beinen steckte und dessen Zunge sie schon wieder auf die Reise zu einem Orgasmus schickte. Kraftvoll zog sie an diesen Haaren, als sie spürte, wie sich Martins Lippen um ihren Kitzler schlossen und an ihm zogen und saugten. Sie schrie geil auf, als auch noch seine Zunge ins Spiel kam um das Kitzlerköpfchen zu lecken.

Und genau im richtigen Moment, als ihr Orgasmus zu Greifen nah war, versenkte Martin wieder einen Finger in ihrem feuchten Löchlein. Nein, es waren zwei Finger, die sie nun stießen und ihr geile Gefühle verursachten. So geil, dass sie nach wenigen Augenblicken lautstark und unter heftigen Zuckungen kam. Martin leckte und stieß sie wieder so lange, bis sie sich, diesmal deutlicher, dagegen zur Wehr setzte. Dann ließ er von ihr ab, nicht ohne ihr erneut einen sanften Kuss auf die Pussy gedrückt zu haben.

Arm in Arm lagen sie nebeneinander, versuchten sich zu beruhigen und genossen die gegenseitige Nähe. Erst langsam kam es Kiki zu Bewusstsein, dass sie das erste Mal in ihrem Leben wirklich geilen, erfüllten Sex gehabt hatte, der auch ihr Spaß gemacht hatte. Ausgerechnet dieser schüchterne, eigentlich wenig gut aussehende Mann, hatte sie in die höchsten Höhen der Lust geführt und das nicht nur einmal. Inzwischen konnte sie ihre Vorbehalte gegen das reale Treffen nicht mehr verstehen. Dieses Treffen war schöner gewesen, war immer noch schöner, als es die nächtlichen Telefongespräche mit Handarbeit je hätten sein können. Und trotzdem, auch diese hatten ihren Reiz gehabt.

„Versprich mir was“, sagt sie zu Martin, als sie ruhiger geworden, sich in seinen Arm kuschelte. „Versprich mir, dass wir auch weiterhin noch miteinander telefonieren. Auch dann, wenn wir jetzt öfter Sex miteinander haben werden.“

Anstelle einer Antwort, küsste Martin sie zärtlich. Als sie spürte, dass Martins Hand während des Küssens sich wieder auf ihrem Oberschenkel breit machte, lächelte sie in sich hinein und öffnete langsam ihre Schenkel. Noch war die Nacht jung. Und wenn Martin unbedingt weiter mit ihr spielen wollte, sie war gerne dabei. Noch hatte sie nicht genug. Ihre Hand ging zu Martins schlaffem Gesellen. Aber sie machte sich keine Sorgen, solange Martin nicht tot war, würde sie auf jeden Fall seinen Freund, den kleinen Martin, zum Leben erwecken.

Bei diesem Gedanken kicherte sie lautlos in sich hinein. Das ging problemlos, denn soeben spürte sie erneut Martins heiße Zunge an und in ihrer Spalte. Genüsslich machte sie es sich bequem.

27
Mrz

Sex ohne Tabus – Arschficken und Natursekt

Vor ein paar Monaten war ich wieder mal in die Sauna. War nicht viel los; ein paar Männer und keine Frauen. Nach einiger Zeit wurde es leer und ich war alleine. Als ich den nächsten Saunagang machte, kam gerade eine Frau rein. Schöne, grosse Titten, wunderbare Figur, einfach toll. Lange schwarze Haare, rasierte Möse und lange, rot lackierte Fingernägel. Sie setzte sich eine Reihe unter mich und legte sich auf ihr Handtuch. Rasiert auch noch…
Der Anblick dieser Frau liess meinen Schwanz langsam aber stetig wachsen. Die Frau hatte ihren Kopf so gedreht, dass sie mich nicht sehen konnte. Also fing ich an, meinen Schwanz ein bisschen zu streicheln. Zuerst hatte ich mein Bein noch so hingestellt, dass sie nichts hätte sehen können. Aber mit der Zeit wurde ich immer geiler und wichste mich immer heftiger.
Plötzlich drehte sie ihren Kopf um, sah mir zu und richtete sich auf. Dabei lächelte sie mich an. Und langte sich an ihre Titte! “Geile Show, lass’ mich mal zusehen”, sagte sie. Nichts lieber als das; aber ich wurde doch ziemlich rot. Aber ich wichste weiter, immer geiler werdend, da auch sie anfing, sich zu streicheln. Auf einmal hatte sie 2 Finger in ihrer Votze. Da musste ich einfach weitermachen. “Geiler Schwanz, komm runter zu mir”, kam aus ihrem Mund. Das liess ich mir nicht zweimal sagen und war schon neben ihr. Sie holte ihre Finger aus ihrer Moese und steckte sie mir in den Mund. Das schmeckte… Während ich nun ihre Titten bearbeitete, schnappte sie mit einer Hand meinen Schwanz und massierte mich mit ihren langen Fingern. Die andere Hand verschwand wieder in ihrer Möse. “Jahh, sehr geil so”, stöhnte sie. Ich war schon super geil und musste mich zurückhalten, nicht zu spritzen. “Nimm’ ihn in den Mund”, raunte ich. Das liess sie sich nicht zweimal sagen und fing an, meinen Schwanz zu lecken und in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Ich zog vorsichtig an ihren Nippeln, was sie offensichtlich genoss. Sie stöhnte laut auf und saugte noch stärker an meinem Schwanz. Jetzt war ich kurz davor, in ihren Mund zu spritzen und stöhnte laut auf. “Spritz noch nicht”, sagte sie und liess meinen Schwanz los. “Zuerst komme ich”, grinste sie und dirigierte meine Hand an ihre Möse. “Los, fick mich mit deinen Fingern!” Dabei legte sie sich auf die Bank und spreizte ihre Beine ganz weit. Ich steckte ihr zuerst 2, dann 3 Finger in ihre rasierte nasse Möse und fickte sie. “Ohh, jahhh, das ist geil”, stöhnte sie. Dabei streichelte sie ihre Nippel mit einer Hand. Mit der anderen fing sie an, ihren Kitzler zu streicheln. Immer schneller wurden ihre Bewegungen, und auch ich fickte sie immer kräftiger. “Ahhh, ist das gut! Schneller! Ich komm’ gleich!” Mittlerweile floss ihr der Saft aus ihrer Möse die Schenkel runter. Sie zog kräftig an ihren Nippeln, rubbelte ihren Kitzler und bewegte ihr Becken, so dass ich mit meinen Fingern immer tiefer in sie eintauchte. Plötzlich bäumte sie sich auf und kam mit einem kräftigen Schrei, meine Finger tief in ihr drin. “Ahhhhhhh, geil, ich komme!!!!!!” Der Saft floß nun in Strömen aus ihr raus.
Ich zog meine Finger aus ihrer Möse, ihre Schamlippen blieben weite geöffnet und ihr Saft lief weiter aus ihr raus. Ein süßlicher Geruch verbreitete sich. Meine Finger abschleckend, schaute ich sie an und fragte, wann ich denn dran käme. Sie antwortete schwer atmend, daß sie eine kleine Pause bräuchte. Also fingerte ich selber wieder an meinem steifen Schwanz rum und schaute diese geile Frau an, die sich langsam von ihrem Orgasmus erholte.
“Hier können wir nicht bleiben, es könnten noch andere Leute kommen”, sagte sie dann. “Komm’ mit, ich weiss noch einen Platz, wo wir ungestört sind.” Wir nahmen unsere Handtücher und schauten vorsichtig in den Ruheraum, wo aber niemand war. So gingen wir zur Umkleide und zogen uns hastig unsere Sachen an. Sie hatte ein schwarzes Kleid dabei, das sie überstreifte; natürlich ohne Slip und ohne BH. Ich zog auch nur schnell das Nötigste an; nach 2 Minuten waren wir fertig und gingen.
Draussen war es nun schon dunkel und sie lotste mich zu ihrem Auto. Während der Autofahrt holte sie meinen Schwanz aus meiner Hose und streichelte ihn leicht. Wir sprachen kein Wort.
In ihrer Wohnung angekommen, ließ sie im Flur ihr Kleid fallen und forderte auch mich auf, mich auszuziehen. Gesagt, getan. “Setz’ dich da ins Wohnzimmer, ich komme gleich”, sagte sie und verschwand. Ich setzte mich auf ein grosses dunkles Sofa und schaute mich um. Sehr geschmackvoll eingerichtet, dachte ich. Mein Schwanz war schon wieder gross geworden und stand in voller Pracht.
Dann kam Denise wieder rein. Sie hatte sich wohl ein bisschen frisch gemacht und ihre Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. “Was möchtest Du trinken?”, fragte sie mich. “Am liebsten erstmal Wasser, ich habe Durst. Und dann vielleicht einen Rotwein”, antwortete ich. “Wein kannst Du aussuchen, Wasser hole ich.” Und so gingen wir in die Küche, wo ich eine gute Flasche Rioja fand und sie Wasser mitnahm.
Wieder zurück im Wohnzimmer, tranken wir erst einmal einen kräftigen Schluck und schauten uns dabei an. Ich war total geil auf sie und in ihren Augen konnte ich auch sehen, dass sie noch nicht genug hatte. Sie zog mich zu sich her und gab mir einen tiefen und langen Kuß. Dabei nahmen sich ihre Finger meine Brustwarzen vor und drückten sie leicht. Das machte mich noch geiler. Ich umarmte sie und streichelte ihren Rücken von oben nach unten. Dort angekommen, nahm ich ihren festen Hintern in beide Hände und drückte ihn leicht. Sie fing schon wieder an, leise zu stöhnen und atmete schwer. Ich schob nun meine Hände unter ihre Pobacken und hob sie leicht hoch. Dabei spürte ich, dass ihre Möse schon wieder auslief. Das machte mich richtig geil und ich strich mit einer Hand über ich nasses Loch. “Ja, das ist gut… aber jetzt kommst erst Du dran…”, stöhnte sie und richtete sich auf. Sie kniete sich vor mich und zog Beine auseinander. Dann nahm sie meinen Schwanz in ihren Mund und lutschte und wichste ihn. Mit einer Hand streichelte sie noch meine Eier, was mich laut aufstöhnen ließ. Immer schneller wurde sie und ich immer geiler. “Ahhhh, ich spritze gleich!”, stöhnte ich. Ich sah, wie sie ihren Kitzler streichelte und ihre Nippel immer härter wurden. Dann streichelte sie mir auch noch meine Pospalte, während ihr Mund an meinem Schwanz lutschte. “Los, spritz schon! Ich schlucke alles!”, presste sie hervor. Und dann spritzte ich ihr meine Ladung Sperma in ihren Mund; soviel, dass die Hälfte rauslief. “Ahhhhhh!!!!!” Denise schluckte, was ging, der Rest lief ihren Hals herunter auf ihre Titten. Dann leckte sie meinen Schwanz sauber und verstrich mein Sperma auf ihrem Körper. “Geiler Schwanz!”, sagte sie und grinste mich an. “Und jetzt komme ich wieder dran.” Dabei richtete sie sich auf und setzte sich neben mich. “Los, leck’ meine Möse!” Nun kniete ich vor ihr und näherte mich ihrer blank rasierten, duftenden Möse. Ich ließ erst einmal langsam und vorsichtig meine Zunge über ihre Schamlippen gleiten, was sie mit leichtem Stöhnen und kreisenden Bewegungen ihres Beckens quittierte. Dann steckte ich meine Zunge tief in ihr Loch, während meine Hände unter ihren Po glitten. “Jaaahhh, so ist’s gut! Mach weiter!”, rief sie. Ich leckte also ihr feuchtes Loch und ließ meine Zunge tief in sie hinein gleiten. Denise hatte schon wieder ihre Hände an ihren Titten und zog an ihren Nippeln. Mit meinen Händen erkundete ich nun auch ihre Pobacken. Das schien ihr zu gefallen, also wagte ich mich näher an ihr Poloch heran. “Ja, steck’ mir einen Finger rein!”, stöhnte sie. Ich machte nun einen Zeigefinger mit ihrem Mösensaft feucht und steckte ihn ihr in ihr enges Poloch. Ihr Schließmuskel wollte das noch nicht zulassen, so dass ich sie mit kleinen kreisenden Bewegungen erst einmal weiten musste. Das machte sie so geil, dass der Saft aus ihrer Möse rausfloss und wieder ihre Schenkel entlang auf das Sofa tropfte.
Nun war ihre Rosette so geweitet, dass ich einen zweiten Finger feucht machte und ihr in den Arsch schob. Immer schneller fickte ich sie nun mit meiner Zunge und mit meinen Fingern. Denise stöhnte nun laut und wand ihren Körper hin und her. Mein Schwanz war schon wieder bereit und wollte auch wieder ran. Aber ich wollte sie auch noch mit meiner Zunge weiter verwöhnen. Deshalb schwang ich mein Becken über ihren Kopf, so dass wir übereinander lagen – 69. Sie holte gierig meinen Schwanz und lutschte ihn von neuem. Ich spreizte ihre Beine noch mehr und bearbeitete ihre Möse mit meiner Zunge und ihr Arschloch mit meinen Fingern. “Mach weiter, ich komm’ gleich, schneller!”, rief sie. Und schon war es soweit und sie kam mit einem lauten Aufschrei, meine Finger tief in ihrem Arsch und meine Zunge ihren Saft leckend. “Wow, ist das geil!”, schrie sie und wand sich unter mir in ihrem Orgasmus. “Nicht aufhören, ich komme gleich nochmal!”, rief sie und streichelte plötzlich wild ihren Kitzler. Mit einem kräftigen Schrei kam der nächste Orgasmus. Und wie! Ich sah, wie sie richtig spritze. Ihre Möse lief weiter aus, alles verteilte sich auf dem Sofa.
Ich zog langsam meine Finger aus ihrem Arsch und setzte mich neben sie. Sie lag matt und entspannt da und erholte sich. Ich holte uns die Gläser und wir prosteten uns zu. “Mensch, war das geil. Das könnte ich jeden Tag haben”, sagte sie zu mir und lächtelte mich an. “Der Abend geht schon mal gut los.” “Das finde ich auch. Und er kann ja noch eine Weile gehen, der Abend…”, antwortete ich. “Oh ja, wir haben noch einiges vor!”, grinste sie. “Jetzt kommst Du wieder dran!” Mit diesen Worten setzte sie sich wieder auf und gab mir einen langen tiefen Kuss. Ihre Hand umfasste meinen Schwanz und sie wichste sie mit langsamen Bewegungen. Dann überraschte sie mich: “Geh’ mal auf die Knie. Ich möchte deinen Po auch verwöhnen.” Gesagt, getan; ich auf allen Vieren, sie von hinten meinen Schwanz wichsend und langsam meinen Po streichelnd. “Geiler Anblick”, sagte sie anerkennend. Und schon spürte ich einen Finger an meiner Rosette. Langsam tastend wollte dieser Finger Eintritt haben. Ganz vorsichtig steckte sie mir den Finger in meinen Arsch. Darauf stehe ich total, lasse es aber fast nie zu. Heute schon. “Ich glaube, ich hole mal ein bisschen Crème”, sagte sie und verschwand schnell. “Nicht bewegen!”, rief sie aus einem anderen Zimmer und kam schon wieder zurück mit einer Tube Gleitcrème. Ich stöhnte bei dem Gedanken, gleich wieder einen Finger in mir drin zu haben. Aber diesmal kamen gleich zwei Finger… Dank Gleitmittel hatten sie keine Schwierigkeiten, meinen Schließmuskel zu überwinden. Nun wand ich mich und drückte mich ihren Fingern entgegen. Denise nahm sogar noch einen Finger! Der passte noch rein, dann war aber Schluss! Und jetzt wollte ich auch einfach mal ficken. Aber die Finger in meinem Arsch waren auch sehr geil…
“Jetzt wird gefickt!”, rief sie plötzlich und zog ihre Finger aus meinem Arsch. “Dreh’ dich um und fick’ mich!” Als ich mich umdrehte, sah ich, dass ihre Möse schon wieder tropfte. Schnell nahm ich meinen Schwanz und rammte ihn in ihr Loch. “Ja, so! Mann, bist du gross! Geil”, rief sie und gab mir wieder einen tiefen Kuss. Ich fickte sie nun mit schnellen Bewegungen und abwechselnd ihren Mund und ihre Titten küssend, steuerte sie dem nächsten Höhepunkt zu. Denise stöhnte laut auf, schrie “ich komme schon wieder!” und ihre Möse zog sich zusammen. Ich stieß weiter, was sie immer weiter kommen ließ. “AAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH!” Es wollte nicht aufhören…
Ich zog nun meinen Schwanz aus ihrer triefenden Möse und hielt kurz inne. Denise atmete schwer und schien leicht weggetreten zu sein. Mittlerweile waren feuchte Flecken überall auf dem Sofa von ihrem Saft.
“Na? Kannst Du noch?”, fragte ich sie. Denise kam langsam wieder zu sich und grinste mich an. “Gleich geht es weiter. Gib mir nur ein paar Minuten”, sagte sie. “Ich muss mal verschwinden, dann bin ich gleich wieder bereit.” “Wo willst Du hin?”, fragte ich sie. “Aufs Klo, wenn Du es genau wissen willst.” “Na, da komm’ ich mit!”, sagte ich und wunderte mich über mich selber. Sie lachte und stand auf. “Na, dann komm’ mal mit!”
Im Bad setzte ich mich auf den Badewannenrand, um mir ja nichts entgehen zu lassen. Ich bin ein grosser Voyeur, und pissende Frauen machen mich total an. Denise setzte sich nun aufs Klo und schaute mich an. “Du willst also sehen, wie ich pisse? Schau’ mir genau zu!” Und schon ließ sie es laufen. Ein dicker Strahl schoss aus ihrem Pissloch. Ich wurde total geil und spielte an meinem Schwanz. “Das macht dich wohl an, wie ich sehe!”, sagte Denise. Und dabei spielte sie an ihrer Möse rum und rieb sich den Kitzler. Immer noch pissend, erhob sie sich. Dann versiegte der Strahl und sie kam auf mich zu. “Los, setz’ dich in die Wanne, ich möchte dich anpissen!”, sagte sie. Ich konnte es nicht fassen: heute wurden alle meine Wünsche wahr! Also legte ich mich schnell in die Badewanne und schon hockte Denise über mir und ließ einen dicken Strahl auf meinen harten Schwanz laufen. “Das ist auch geil, habe ich noch nie gemacht”, raunte sie mir zu. Als nichts mehr kam, beugte ich mich zu ihrer noch tropfenden Möse und leckte alles ab. Sie presste ihre Möse auf meinen Mund, damit ich besser hinkam. Und dann kamen doch noch ein paar Tropfen Pipi, die ich gierig in mir aufnahm. Denise stöhnte schon wieder kräftig und zog ihre Schamlippen auseinander, damit ich weiter mit meiner Zunge in sie eindringen konnte. “Jaaahhh, leck alles sauber! Und auch mein Arschloch!” Dabei streckte sie mir ihren Arsch entgegen und ich konnte ihre Rosette, die noch ganz leicht offen war, sehen. Gierig vergrub ich meine Zunge in ihrem Arschloch. “Oh ja, das ist geil! Weiter so!”, wies sie mich an. Dann drehte sie sich schnell um und legte ihren Oberkörper auf den Wannenrand. Ihre Beine ganz auseinander spreizend, hatte ich nun ihren Arsch vor mir. Mit meiner Zunge drang ich immer weiter in sie ein, während sie ihre Arschbacken auseinander zog. Nun nahm ich meine Hand und ließ 3 Finger in ihrem Arsch verschwinden. Kaum mehr Widerstand war zu spüren, so dass ich sie leicht ficken konnte. “Ahhh, genau so! Nimm noch einen Finger! Fick meinen Arsch mit deiner Hand! Los!”, stöhnte Denise. Ich schaffte es tatsächlich, 4 Finger hineinzubekommen und sie damit zu ficken. Aus ihrer Möse tropfte der Saft und lief auf meinen Bauch. Sie streckte mir ihren Arsch entgegen und ging meine Fickbewegungen mit, so dass ich immer tiefer in sie eindringen konnte. “Los, fick mich jetzt richtig in den Arsch!”, schrie sie auf. Ich stand also auf, setzte meinen Schwanz an ihrem offenen Arschloch an und drang in sie ein. “Aaaahhhhh, dein Riesenschwanz passt nie ganz rein!”, schrie sie auf. Aber mein Prügel fand den Weg. Ich fickte sie immer schneller in den Arsch, während sie vor Geilheit schrie und ihren Kitzler bearbeitete. Immer wieder ließ ich meinen Schwanz aus ihr rausgleiten, um dann wieder voll in sie hineinzustoßen. Was für ein Bild: mein Prügel in so einem geilen Arsch! Und die Frau dazu, die schrie, als wenn sie alle Nachbarn auch im Bad haben wollte! “Ich komm schon wieder, mach weiter!”, rief sie. Das war zuviel, jetzt kam ich auch und schoss eine volle Ladung in ihren Darm. “Aaaaahhhhhhhh!” Unter wilden Zuckungen zog ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch; sofort lief die Hälfte des Spermas wieder raus und tropfte in die Badewanne. Und Denise hatte den nächsten Orgasmus gehabt. Sie griff nun mit einer Hand an ihr Arschloch, um das rauslaufende Sperma aufzufangen; dann steckte sie sich die ganze Hand in den Mund und schleckte sie gierig sauber. Dann grinste sie mich an und stand auf. “Diesen Fick werde ich nie vergessen”, sagte sie dabei. Wir duschten noch und gingen dann gemeinsam in ihr Schlafzimmer. In dieser Nacht habe ich sie noch einmal in ihren Arsch gefickt. Seitdem gab es noch viele geile Erlebnisse und es wird noch viele weitere geben.

23
Mrz

Gruppensex Orgie in der Sauna

Neulich in der Sauna…….

Von Zeit zu Zeit gehen wir gerne mal hier im Bergischen Land in ein Erlebnissbad mit separater, großer Sauna, weil man dort herrlich entspannen kann. Meistens an einem Freitag, weil sie dann bis 24.00 Uhr geöffnet hat, und Erfahrungsgemäß dann auch nicht mehr so viele Familien mit Kindern da sind. Hier möchten wir Euch von einem Erlebnis berichten, das circa ein Jahr zurück liegt. Aber, … es ist nicht das einzige dieser Art.

So haben Jürgen und ich die Absprache getroffen, die Zeit bis 20.00 Uhr mit wirklichem Relaxen zu verbringen, und die Zeit danach nutzen, und unsere Spiele treiben. Spiele treiben heißt bei uns, Jürgen genießt es, zuzusehen, wie ich die Kerle geil mache und vernasche ( oh, ich lasse mich auch gerne vernaschen, aber wo ist der Unterschied? ), er ist eben ein echter Spanner bei mir. Neben unseren Saunautensilien nehmen wir natürlich immer eine Hand voll Kondome mit, denn man ( Frau ) weiß ja nie was alles so passieren kann.

Ab und an bekommt er auch mal seinen Teil, wenn einer der Männer aus der Schwulenecke Ihm nicht nur seinen Schwanz bläst, aber das ist eine andere Geschichte.

Wir lieben die Biosauna, die nie heisser als 50° wird, dort gibt es keine Aufgüsse, die einem die Luft nehmen und außerdem ist der Raum auch grösser als die anderen. Man hat einfach mehr Platz um sich schön auszubreiten.

Während ich dann dort liege, werfen schon mal ein paar Leute verstohlene Blicke auf die Ringe in meinen Brustwarzen. Stellt es Euch so vor, das Jürgen auf der Liegefläche sitzt, und ich – auf dem Rücken liegend – den Kopf auf seinem Schoß habe. So kann ich die Reaktion seines Schwanzes immer genau spüren.

Paare tuscheln miteinander darüber und die einzelnen Herren schauen doch einmal mehr hin als wohl üblich ist.

Ich geniesse dieses sehr und um noch mehr Gesprächsstoff und Blickmaterial zu liefern, rekele ich mich ab und zu, wobei ich meine Beine leicht spreize und auch die Ringe in meiner total rasierten Muschi hervorblitzen lasse, denn heute habe ich die besonders großen in den Schamlippen. Verbotener Weise streicht Jürgen jetzt auch noch wie unbeabsichtigt über meine Brüste und spiel an der Brustwarzen. Wenn ich jetzt aufstehen würde, spränge sein mittlerweile steifer Schwanz wohl allen entgegen. Aber was sehe ich da ….? Manch einer der Männer hat ein Teil seines Saunatuches über den Schoß gezogen. Was muß es da wohl verbergen. Nur einer, der ganz oben auf der dritten Bank sitzt, zeigt mir ganz ungeniert seinen schönen rasierten und steifen Prügel. Fragend schaut er zu uns rüber, und ich sehe aus den Augenwinkeln wie Jürgen mit dem Kopf nickt. Für mich ein Zeichen, heute werde ich wohl mindestens von einem wildfremden Mann gefickt, und ich spüre, wie meine Fotze noch heißer wird als sie schon ist.

Ok, dann zeige ich Ihm mal etwas mehr von mir, und ich werde etwas mutiger, da unser uns und dem Herren gegenüber nur noch 5 weitere Männer und ein einzelnes Paar, in unserem Alter – Er wie Jürgen so um die 100 KG und 180 cm groß, Sie etwas 1,60 Meter bei mindestens 90 KG mit riesen Titten -, anwesend sind. Und bei dem liegt die Dame sogar auch auf dem Schwanz, so daß ich leider keine Reaktionen sehen kann. Den anderen Paaren war alles wohl zu unanständig. Also, was soll’s. Mehr als rausfliegen geht nicht.

Also, einfach auch auf die Liegefläche gesetzt, und was sage ich, der Schwanz von Jürgen stand wie eine eins. Kurz mal mit der Hand drüber gestreichelt, und mich mit weit gespreizten Beinen präsentiert. Während ich so sitzend meine Ringe sortierte, und alle mir wohl bis in den Bauch sehen konnten, starrten mich doch auf einmal wohl vier steife Schwänze an. Einer schöner als der andere, nur einer der Kerle hatte noch sein Handtuch drüber. Auf das noch anwesende Paar geschaut, das aber keine Reaktion zeigte, wurde ich noch übermütiger und nahm den Schwanz von meinem Kerl einfach einmal kurz in den Mund. Da aber ja jeden Moment jemand rein kommen könnte, beruhigten wir uns etwas und legten uns wieder normal und anständig hin.

Nach dem Saunagang gehen wir nun erst einmal schwimmen, um uns abzukühlen, und um zu testen, ob einer der Herren wohl Interesse an uns zeigt. Und siehe da, auf einmal waren alle im Becken, die vorher in der Sauna waren. Als Jürgen dann einmal kurz etwas weiter von mir entfernt schwamm, sah ich wie mehrere der Männer Ihn ansprachen, und kurz miteinander redeten. Wieder bei mir, fragte ich natürlich sofort was denn war, aber er meinte nur „ Überraschung „ ,wenn wir gleich in den Whirlpool gehen, setze ich mich nicht neben dich, sondern gegenüber: Ich solle dann doch mal testen, ob die Schwänze, die da wären was für mich sind.

Also, schnell zur Bar und einen kleinen Drink genommen, und ich freute mich schon auf den Pool. Der ist hier so groß, das locker 10 Leute da rein passen. Welch eine Überraschung aber, das er außer dem Paar von vorhin aus der Sauna leer war. Kaum hatte ich, mit etwas Abstand zu Ihnen, mich hin gesetzt, kamen doch glatt drei von den Herren nach. Einer setzte sich mir gegenüber neben Jürgen hin, die anderen beiden rechts und links neben mich. Ein paar Sekunden später begann dann auch schon die Anmache. Nicht etwa mit Worten, sondern ich bemerke ab und zu eine Hand an meinem Schenkel. Natürlich blieb ich still sitzen, und die Hände wurden forscher. Ich spürte, wie ich von rechts und von links, im wahrsten Sinne abgegriffen wurde.

Ich lehne mich zurück, schliesse die Augen und lasse die Hände etwas spielen, fühle Finger an meinen Ringen, an meinem Kitzler und dann auch in meiner Votze. Von gegenüber bemerke ich ein Bein, das an meinen Schenkeln auf und ab streicht. Nun die Hände auch mal auf Erkundigung geschickt. Da hatte ich doch auch schon zwei herrlich steife Prachtexemplare in meinen Fingern. Welch ein geiles Gefühl, und welch heiße Situation. Das warme Wasser und die vielen Hände an meinem Körper, und selbst zwei schöne Schänze wichsend. Schade, das Jürgen das nicht durch das stark blubbernde Wasser sehen konnte, er hätte sicherlich sofort abgespritzt.
Nach einiger Zeit hatte ich aber genug, denn jetzt wollte ich doch mehr als nur wichsen. Jürgen hatte sich auch schon etwas beruhigt, so das sein Schwanz nur noch ein wenig hart an Ihm herunterhing. So konnte er aber wenigstens schon durch die Sauna gehen, was den anderen Herren noch nicht möglich was. Ich stehe ich auf, und sage „ Würde mich freuen, Euch alle auf der Wiese wieder zu sehen, und wir suchen ein verstecktes Plätzchen auf den weitläufigen Ruhewiesen, auf denen um diese Zeit kein Mensch mehr ist.

Also, auf eine Liege gesetzt, und erst einmal Jürgens Schwanz so richtig schön angeblasen. Die Sau war so geil, das er schon nach ein paar Sekunden an zu stöhnen fing, und hör auf, sonst spritz ich gleich sagte. Gib mir Deinen Saft, dann seh’ ich noch geiler aus, nuschelte ich, ohne seinen Schwanz auch nur einen Millimeter aus meinem Mund zu lassen. Aus den Augenwinkeln sah ich drei der Herren nur ein paar Zentimeter neben uns stehend, alle mit steifem Schwanz und wild wichsend.

All das inspirierte mich natürlich Jürgens Schwanz noch tiefer in meinen Schlund zu stecken, während ich mir mit der freien Hand meinen Kitzler wichste.

Sekunden später war es soweit. Mit unterdrücktem Stöhnen spritzte er mir die erste Ladung direkt durch die Mandeln in meinen Schlund. Blitzschnell zog er seinen Schwanz aus meinem Mund, um mir die weitere Ladung voll ins Gesicht zu spritzen. Er weiß eben, was ich liebe, und verrieb sein gesamtes Sperma noch mit seinem Schwanz in meinem Gesicht. Er muß wohl geil ausgesehen haben, wie der Saft langsam auf meine Titten tropfte, denn kaum hatte Jürgen sich zurück gezogen und „ Spritz Sie nun alle richtig voll „ in die Runde gesagt hatte, war schon der nächste Schwanz vor meinem Gesicht. Ich bin der Thomas hörte ich den Besitzer sagen, und das war der tolle Typ aus der Sauna. Ihr erinnert Euch noch ???

Genüsslich leckte ich an seinen dicken Eiern und fuhr mit der Zunge immer wieder an seinem Schaft rauf und runter, während ich nach einer Weile spüre, das sich Hände überall auf meinem Körper befinden. Ich lasse mich verwöhnen, überall abgreifen, bis ich so geil bin, das ich mehr möchte, spreize meine Beine ganz weit Fickt mich doch endlich jemand rufe ich in die Runde. Jürgen greift in seine Handtuchtasche und wirft schnell ein paar Gummis hin.

Dieser eindeutigen Aufforderung folgte sofort einer der anderen Herren und ich werde sofort herrlich geil von Ihm durchgefickt. Welch ein Erlebnis und was für ein Gefühl. Thomas fickt mich feste in meinen Mund, einen weiteren Schwanz hatte ich in der linken Hand, und ein anderer unbekannter fickte mich mit festen Stößen. Jürgen achtete zwischenzeitlich darauf, das auch keiner etwas von unserem treiben mit bekam, damit ich die Situation voll auskosten konnte.

Und wie ich diese Situation genoss. Irgendwie fühlte ich mich nur noch total geil, und wünsche mir, das es nie enden würde. Kaum hatte ich den Gedanken zu Ende gedacht, als sich bei Thomas der Orgasmus ankündigte. Er fickte immer schneller in meinen Mund, ich spürte seinen Schwanz zucken, und eine unendliche Menge von Sperma ergoss sich in meinen Mund. Ich konnte kaum so schnell schlucken, wie der Saft da raus kam, aber irgendwie schaffte ich es doch – In meinem Videoclip „ Kleiner Spermamix „ hier ist Thomas der 2te Herr, da könnt Ihr sehen, was für eine Ladung er verspritzen kann.

Kaum hatte er sich aus meinem Mund verabschiedet, hörte ich : … und nun kommt der Harald. Na was für eine Vorstellung, ….. und ich hatte den nächsten Schwanz im Mund. Aber …., wo kam der denn auf einmal her. Neben Jürgen waren doch noch 3 Männer am Anfang um uns herum, und einen hatte ich noch in der Fotze stecken, und einen in der Hand. Also, kurz die Augen auf und in die Runde gesehen. Welch eine Überraschung, das andere Paar war auch da, und den Schwanz von Ihm hatte ich im Mund, während Sie versuchte, die Schwänze von Thomas und Jürgen wieder auf Vordermann zu bringen. Na ja, ich gönne anderen ja auch Ihren Spaß.

Kurze Zeit später zog mein Ficker seinen Schwanz aus meiner Fotze, riss sich das Gummi vom Schwanz und spritzte in hohem Bogen ab. Sein Saft klatschte nur so auf meine Fotze, meinen Bauch und meine Titten. Sofort löste sich der Unbekannt aus meiner hand, Gummi drüber und ab in meine Fotze. Kaum war er drinnen, erschütterte mich ein Orgasmus, das ich Harald in meinem Mund total vergas. Ich glaube aber, wenn er nicht da gewesen wäre, Ich hätte die ganze Sauna zusammen geschrieen. Oh Man, was fickt der Kerl geil. Nun aber um Harald gekümmert. Sein Schwanz war sehr kurz, aber unheimlich dick. Ich bekam das Teil kaum in meinen Mund, maximal die Eichel. Nimm Ihn ruhig feste und quetsch mir die Eier Du Spermamonster, hörte ich wie in Trance Ihn sagen. Ok, kannst Du haben … Schön mit den Zähnen immer auf die Schwanzspitze gebissen, und die Fingernägel langsam immer fester in die Eier gequetscht. Langsam kam ich mir schon etwas Dominant vor, aber Harald stammelte ein fester, fester aus sich heraus.

Also, die Eier einmal um fast 360 Grad gedreht, und richtig feste mit den Fingernägeln rein gekniffen. Meine zähne bohrten sich immer weiter in seine Eichel, und als ich schon dachte, ich beiße ihn ab, war es so weit. Harald spritzte ab, aber so konnte man es gar nicht nennen. Vier bis fünf Tropfen Sperma benetzten meinen Mund, und das war es dann auch schon. So wenig hab ich noch nie bei einem Mann erlebt, über irgendwann ist wohl immer das erste mal.

Das musste aber mein Ficker mitbekommen haben und meinte, während er seinen Schwanz aus meiner Fotze zog, etwas mehr habe ich doch schon. Er setzte sich auf meinen Bauch, und begann seinen Schwanz zu wichsen. Nach einigen Minuten, in denen ich das geile Bild vor meinen Augen genoss, spritzte auch er mir seine Ladung auf die Brüste und ins Gesicht.

Plötzlich stand Elke – so war Ihr Name wie ich später an der Bar erfuhr – mit Sperma verschmierten Brüsten vor mir. Bis heute weis ich nicht, ob das Spuren von Jürgen, von Thomas oder von beiden war. Was hälst Du von einem Frauenorgasmus zum Schluß, war Ihre Frage, außerdem müssen wir uns ein wenig säubern, denn so können wir ja nicht wieder zurück. Nichts lieber als das ließ ich Sie mit einem Grinsen wissen.

Also kniete Sie Sich über mich, und nachdem wir einen leidenschaftlichen Kuss ausgetauscht hatten fing Elke an mit der Zunge mein Gesicht, meine Brüste und all die anderen Stellen schön sauber zu lecken. Zu meiner Schande muß ich gestehen, das ich, als Sie leicht an meinem Kitzler spielte, einen Orgasmus bekam, der wohl eine Ewigkeit andauerte.

Nun war es aber an der Zeit mich zu revanchieren. Während ich mit meinen Lippen Ihre riesigen Titten, ich schätzte 95 E, schön abschleckte, steckte ich Ihr meine Finger in die Votze. Mit erstaunen vernahm ich, wie drei Finger problemlos da hinein flutschten. Also legte ich nach, und Sekunden später fickte ich Sie praktisch mit meiner Hand. Eine neue, aber tolle Erfahrung für mich. Bitte Harald, schlurzte Sie, anders konnte man es nicht nennen, praktisch vor sich hin, steck mir doch einen Finger in der Arsch. Der ließ sich das auch nicht zwei mal sagen, nahm der Finger kürz zu meiner Hand in die Votze, und steckte ihn ruckartig bis zum Anschlag in Ihren Hintereingang. Ein seltsames Gefühl, wie ich seinen Finger an meiner Hand spürte, plötzlich einen zweiten, und den Rest seiner Hand auch in Elkes Fotze. Ruckartig fing Sie an mich zu küssen, knetete meine Brüste und biß sich fast in meinen Lippen fest als Sie Ihren Orgasmus bekam.

Als ich dann auch noch sah, langsam wieder auf den Boden zurückgekommen, das Harald auch noch den, allerdings schlappen, Schwanz von Jürgen im Mund hatte, wußte ich, das wir ein zu uns passendes Paar heute Abend gefunden hatten.

Außer Thomas waren die anderen Herren schon verschwunden, also räumten wir unsere „ Spielwiese „ auf, und gingen kurz unter die Duschen, nicht ohne uns für später an der Bar zu verabreden. Hier haben wir fünf nun noch über alles und jedes geredet, und uns natürlich versprochen in Verbindung zu bleiben, was wir auch alle gehalten haben.

Da soll mal jemand sagen, Sauna sei nicht entspannend….

17
Mrz

Urlaub auf Mallorca

Gemeinsam mit einem Kollegen war ich nach Mallorca gefahren. Unser Programm bestand, wie sollte es auch anders sein, aus den drei großen „S”. (Saufen, Sex und Sonnenbrand)

Eines Tages, wir waren gerade am Strand, legte sich eine Frau mit ihrer Tochter etwa fünf oder sechs Meter neben uns. Mama schätzten wir auf etwa Ende Dreißig und das Töchterchen auf 17 oder 18 Jahre. Während sich Mama eincremte und dann oben ohne zum Sonnetanken auf das Badetuch legte, blickte ihr Töchterchen in die Runde. Nach einer Weile fragte sie ihre Mutter etwas und diese gab ihr mit einem Schulterzucken Antwort.

Die Kleine zog jetzt mit deutlich sichtbarer Aufregung ihr Bikinioberteil aus und präsentierte der mehr oder weniger interessierten Welt, wohl zum ersten Mal in ihrem jungen Leben, die kleinen jungfräulichen Tittchen. Nachdem sie sich mit einem weiteren kurzen Blick über den Strand vergewissert hatte, dass sie dabei die volle Aufmerksamkeit der Anwesenden genoss, begann sie die niedlichen Möpse langsam und sorgfältig einzuölen. Das sanfte Kneten, mit dem sie das Sonnenöl einmassierte, brachte die süßen Nippel bald zum stehen. Anscheinend sollte jeder am Strand mitbekommen, wie stolz die Kleine auf ihre hübschen neuen Brüste war.

Mein Kumpel Frank und ich schauten uns das Ganze kurz an, dann grinsten wir.

„Interesse?”, fragte Frank.

„Lass das Fohlen ruhig noch ein bisschen auf der Weide. Wie sieht’s bei dir aus?”

Er stand auf.

„Ich hab höchstens Interesse an einem weiteren Bier.”

„Bring mir eins mit…”

Damit war das Thema erledigt.

Vier Tage später:

Es war mitten in der Nacht. Wir hatten einen Zug durch die Gemeinde gemacht und dabei zwei total besoffene Engländerinnen aufgegabelt. Die beiden wollten, vor ihrer Abreise am nächsten Morgen, noch mal so richtig einen draufmachen. Wir schleppten sie ab, gingen mit ihnen an den Strand und ließen sie etwas erleben, woran sie noch lange denken konnten.

Soll heißen, wir bumsten sie nach Strich und Faden durch.

Als Frank und ich den Strand verließen, hatten gerade drei Mallorquiner, deren Aufgabe es eigentlich hätte sein sollen, den Strand für den nächsten Tag aufzuräumen, ebenfalls ihren Spaß mit den beiden…

Nun saßen Frank und ich noch ein wenig auf unserem Balkon und unterhielten uns. Das Licht im Zimmer hatten wir gelöscht, damit keine Mücken hinein kamen. Jetzt waren erst mal ein oder zwei Bierchen angesagt, um die nötige Bettschwere zu erlangen.

Gegen drei Uhr ging in einem der Zimmer gegenüber, etwa 20 Meter entfernt, das Licht an.

Frank und ich sahen eher gelangweilt hinüber und erkannten die Kleine vom Strand. Sie zog kichernd einen etwa zwanzigjährigen Bengel hinter sich her. Wild miteinander knutschend fielen beide aufs Bett, wo seine Hand bald in sehr eindeutiger Weise auf Wanderschaft ging. Schnell hatte er ihr das kurze Top nach oben geschoben, um ihre jungfräulichen Tittchen sanft zu kneten.

Ich sah Frank an. Der grinste.

„Sieht aus, als würde da gleich jemand echten Sex haben.”

„Sollen wir reingehen und die Vorhänge zuziehen, damit wir dieses Drama nicht sehen?”

„Nöö…”

„OK, hast mich überredet…”

Der Bengel drüben hatte sich endlich dazu durchgerungen, dem Mädel zwischen die Beine zu fassen, während er an ihren Nippeln leckte und saugte.

Sie zierte sich erst noch ein bisschen und schob seine Hand ein- oder zweimal beiseite, ließ ihn dann aber gewähren. Der kurze Rock rutschte hoch und ein weißer Slip kam zum Vorschein.

Unser Minicasanova fummelte aufgeregt daran herum und versuchte ihn zur Seite zu schieben. Die Kleine drückte seine Hand wieder weg und die beiden begannen zu diskutieren.

„Viel Erfahrung scheint die Kleine aber nicht zu haben.”, sagte Frank belustigt.

„Hattest du die in ihrem Alter? Außerdem wette ich, dass sie noch Jungfrau ist.”

„Und ich wette, dass sie das nicht mehr lange bleibt.”

Inzwischen hatte Romeo, durch stetiges küssen und streicheln, seine Julia dazu überredet, doch mit der Aktion weiterzumachen. Er flüsterte ihr etwas ins Ohr und sie nickte verschämt, aber nachdrücklich. Entweder ihre Neugier und/oder vielleicht auch ihre Geilheit hatten in dem Moment über ihre Bedenken gesiegt. Egal, das Ergebnis war dasselbe.

Die beiden zogen sich jetzt aus und legten sich wieder auf die Matte.

Er begann erneut an ihren Brustwarzen zu knabbern und schob eine Hand zwischen ihre Beine, um mit einem Finger langsam durch ihre Spalte zu fahren. Nun schon etwas williger, ließ sie ihn gewähren, spreizte die Schenkel und genoss die Behandlung. Wir hatten jetzt einen guten Blick auf das noch ziemlich unbehaarte Pfläumchen.

Anscheinend wollte aber auch unser kleines Nymphchen jetzt nicht mehr untätig bleiben. Vorsichtig, als wäre es eine Schlange, die sie jeden Moment beißen könnte, fasste sie nach seinem besten Stück. Der Bengel flüsterte ihr wieder etwas ins Ohr, ihre Hand schloss sich ganz um seinen Pint und sie begann ihn ganz behutsam zu wichsen.

„Na also! Es wird doch so langsam!”, kam daraufhin Franks unvermeidlicher, wenn auch sehr zutreffender, Kommentar.

Der Minicasanova ließ jetzt seinen Kopf langsam den Bauch des Mädels herabwandern und bedeckte ihn mit Küssen. Die Kleine wand sich unter seinen Bemühungen, aber eher so als würde sie gekitzelt. Allzu sehr wehrte sie sich jedoch nicht mehr.

Ein wenig zu schnell für meinen Geschmack, presste Romeo ihr schließlich seinen Mund auf das junge, nur leicht behaarte Pfläumchen. Überrascht fuhr Julia hoch und versuchte seinen Kopf von ihrem Möschen wegzudrücken. Der Bengel hatte sich aber schon festgesaugt und nach einigen Sekunden ließ sie ihn dann doch gewähren.

Die Sache begann ihr zusehends Spaß zu machen, was an ihrem Gesicht gut zu erkennen war. Es hatte nämlich einen verträumten Ausdruck bekommen und ihre süßen Tittchen hoben und senkten sich unter ihrem immer schneller werdenden Atem. Auch ihr Unterleib begann jetzt in eindeutiger Weise zu zucken. Ihre linke Hand legte sich auf seinen Kopf, zog diesen noch näher an ihre Pussy heran und wühlte in seinen Haaren. Mit der Rechten bearbeitete sie mit unablässig seine Latte, die nun in voller Größe vor ihrem Gesicht stand.

Kurz darauf ließ er von ihrer niedlichen Pussy ab und sagte etwas. Sie schüttelte mit einem entgeisterten Gesichtsausdruck den Kopf.

„Was meinst du Peter, will er sie wohl überreden, dass sie ihm einen bläst?”

Ich grinste und deutete herüber.

„Scheint so, als ob er es gerade geschafft hat…”

Und wirklich, Julia senkte, mit einem halb neugierigen, halb angeekelten Gesicht, ihren Kopf über den Pint ihres Lovers. Zuerst leckte sie nur kurz an der Eichel, dann ein wenig länger. Aber als sich Romeo weiter fleißig dem Lecken ihres Fötzchens hingab, schlossen sich ihre Lippen sehr schnell ganz um das Teil.

Nachdem sie weitere drei oder vier Minuten von Romeo geleckt worden war, rollte das Mädel schon ganz gewaltig mit dem Becken. Auf ihrem Gesicht war von Ekel nichts mehr zu sehen.

Im Gegenteil, sie blies die Latte mit einer Begeisterung, die man ihr nicht zugetraut hätte.

Dann hob sich auf einmal ihr Kopf, sie verdrehte die Augen, ihr Mund öffnete sich und wir hörten leise ein lustvolles Stöhnen. Dabei presste sie das Gesicht ihres Romeos mit beiden Händen fest gegen ihren Unterleib

„Sag mal Frank, ist das nicht schön? Der erste Leckorgasmus ihres Lebens!”

„Gönnen wir ihr den. Bin gespannt, was jetzt noch folgt.”

„Soll ich es dir verraten…?”

„Ich glaube, ich lass mich überraschen…”, grinste er zurück.

Romeo hielt wohl die Zeit für gekommen, seinen Lümmel dazu einzusetzen, wozu die Natur ihn geschaffen hat.

Während er seine Julia küsste und überall streichelte, flüsterte er ihr wieder etwas ins Ohr. Die Kleine zögerte kurz, nickte dann aber mit einem aufgeregten und erwartungsvollen Lächeln. Scheinbar war sie jetzt wild entschlossen, die lange Zeit ihrer Jungfräulichkeit endlich hinter sich bringen.

Er hob seine Hose vom Boden auf, wühlte in einer der Taschen und zog einen Präser hervor. Während Julia mit einem gespannten Gesicht und einladend gespreizten Beinen wartete, versuchte er krampfhaft das Teil über seinen kleinen Freund zu stülpen, was ihm jedoch nicht sofort gelingen wollte.

„Darüber schreibt er später mal ein Buch: Mein Kampf!”, grinste Frank.

Nach einer unendlich langen Fummelei hatte der Bengel es endlich geschafft und begab sich wieder zu seiner Angebeteten aufs Bett, die in der Zwischenzeit begonnen hatte, fleißig an ihrer süßen kleinen Pussy herumzufummeln. Die Übung, mit der ihre Finger das kleine Fötzchen bearbeiteten, bewies, dass sie zumindest darin schon einiges an Erfahrung hatte.

Ihre Hand fuhr die Schamlippen herauf und herunter und stimulierte zwischendurch in wirbelnden Stakkatos den Kitzler. Wieder atmete sie schwer und auf ihrem Gesicht breitete sich ein Ausdruck äußerster Verzückung aus. Wie es aussah, war es zu ihrem nächsten Orgasmus nicht mehr weit.Als sich Romeo dann auf sie legte, spreizte sie bereitwillig ihre Beine sofort noch ein bisschen weiter.

Der Minicasanova versuchte nun mit seiner Latte in das Nymphchen einzudringen, was ihm, nach einigen vergeblichen Versuchen, mit ihrer Hilfe auch gelang. Als sein Schwanz endlich ein Stück weit in ihrer Pussy steckte, zeigte unser Romeo sein wahres Gesicht.

Anstatt sich das Mädel erst einmal an das vollkommen neue Gefühl eines Prengels in ihrem wahrscheinlich noch engen Fötzchen gewöhnen zu lassen, rammte er sein Teil mit einem heftigen Ruck tief in sie hinein. Der Schmerz und die Überraschung, die aus dieser absolut dämlichen Aktion resultierten, waren dem Mädel deutlich anzusehen.

„Autsch,”, sagten Frank und ich, wie aus einem Mund, „das tat weh!!!”

Unser Minicasanova störte sich jedoch nicht an dem, nun sehr deutlich zu vernehmenden, Jammern der Kleinen. Er ließ sich mit seinem vollen Gewicht auf sie fallen, hielt zusätzlich noch ihre Arme fest und nahm ihr so jegliche Möglichkeit, sich von ihm zu befreien. Was als nette und harmlose Entjungferung begonnen hatte, die beiden Spaß machen sollte, glich nun eher einem Akt der Vergewaltigung.

Während sich die Kleine jetzt in sichtlichen Schmerzen unter ihm wand, rammelte der Bengel wie ein Wilder drauflos. Ihm kam es jetzt wohl nur noch darauf an, seinen Spaß zu haben und so schnell wie möglich in dem Mädel abzulaichen. Das verzweifelte Strampeln, Winden und Weinen des Mädels schien ihn nur noch mehr anzuheizen.

So kam es, dass er, nach kaum zwei Minuten, über der Kleinen zusammensank. Dann wälzte er sich von ihr herunter und schien sie mit breitem Grinsen etwas zu fragen.

„Na, Baby, wie war ich?”, soufflierte Frank in einem ebenso überheblichen, wie äußerst sarkastischen Tonfall.

Sein Gesichtsausdruck verhieß nichts Gutes für Romeo, falls er diesen mal erwischen sollte.

Die Kleine sprang auf und verschwand schluchzend im Bad.

Und unser Romeo?

Der griff sich, kaum dass sie die Badezimmertür hinter sich geschlossen hatte, seine Sachen, zog sich an und machte sich, immer noch breit grinsend, blitzschnell vom Acker. Sogar die Zimmertür ließ er bei seiner hastigen Flucht offen stehen.

„Was für ein Riesenarschloch!!!”, knurrte ich.

„Ist wohl einer vom AURA-Team. Anhauen, Umhauen, Reinhauen, Abhauen…!”

Wenig später kam die Kleine wieder aus dem Bad, sah dass sich Romeo verpisst hatte und bekam erneut einen Heulkrampf.

Frank und ich hatten genug und so begaben wir uns ins Bett.

Für den Rest ihres Aufenthaltes stellten wir die Kleine unter unseren Schutz, um ihr zu zeigen, dass nicht alle Kerle so waren, wie ihr erster Stecher. Ihre Mama traute uns zwar am Anfang nicht, aber wir gaben ihr bald eindeutig zu verstehen, dass wir eher an ihr, als an ihrer Tochter interessiert waren. Wir rannten bei ihr allerdings offene Türen ein, denn die leisen Ansätze von Geilheit, die ihr Töchterchen gezeigt hatte, waren bei Mama voll entwickelt. Äußerst bereitwillig ließ sie sich in den nächsten Nächten von unseren Qualitäten überzeugen. Erst von mir, dann von Frank und, zu guter Letzt, dann noch von uns beiden gemeinsam…

Eine Woche später, Mutter und Tochter waren inzwischen abgereist, tauchte Romeo in der Disco auf, in der wir an diesem Abend auf Jagd nach willigen Frauen waren. Wir kamen allerdings nicht mehr dazu, ihm unsere Meinung über seine Aktion >mitzuteilen<.

Der Bengel versuchte nämlich erneut ein nettes Mädel anzugraben. Allerdings hatte er sich dieses Mal auf das Extremste verrechnet. Ihr Freund hatte etwas dagegen. Und zwar SEHR massiv!

Lange Rede, kurzer Sinn: Den Rest seines Urlaubs verbrachte unser Minicasanova im Krankenhaus…

17
Mrz

Gruppensex im Pornokino

Wir hatten mal wieder einen schönen geilen Tag im Pornokino Mannheim geplant .Der Gedanke daran hatte die ganze Woche meine Möse immer sehr ,sehr feucht gehalten.Ich habe mir meinen ganz kurzen Mini angezogen, mein Top war durchsichtig, die Nippel konnte man sehr schön sehen, auch weil sie vor Geilheit standen und meine Strumpfhose die im Schritt offen war, so das man meine Fotze und meinen Arsch schön sehen konnte. Als mein Freund an der Kasse zum bezahlen stand, habe ich meinen Mantel ausgezogen, ich wollte das man den Arsch und die Fotze sehen kann, wenn ich die Treppe hoch ging. Als wir oben ankamen, saß ein Mann an der Theke, wir setzten uns dazu und mein Freund wollte Bilder von mir machen, ich war sofort dabei, habe meinen Beine auseinander gemacht, so das er die schöne geile Schlampenmöse fotografieren konnte, ich habe es genossen. Wir sassen noch etwas an der Theke und ich sass so, dass mir der mann gut auf meine blanke geile fotze sehen konnte. Aber ich wollte nun ins Kino, die verruchte Atmosphäre, ich brauchte sie so. Wir gingen dann ins Kino und sind auf mein Sofa gegangen, auf dem ich schon 4 Wochen vorher schön vollgewichst wurde. Da ich so heiß war legten mein Schatz und ich gleich los wir küssten uns und spielten mit der Zunge im Mund, er hatte meine Titten in der Hand und knetete sie so herrlich. Hinter mir stand der andere Mann von der Theke, er begann mir am Arsch zu spielen. Ich machte die Beine auseinander so das er auch die Fotze schön befummeln konnte. Er schob seinen Finger erst langsam dann schneller, als ob ein Schwanz in mir wäre in das Fickloch, ich stöhnte laut, denn es war eine so geiles Gefühl. Als ich hoch sah war hinter meinem Freund noch ein junger Mann gestanden, ich sagte zu ihm, er soll herkommen, zu dritt ist es noch schöner. Er kam neben mich und hatte seinen Schwanz schon aus der Hose ich nahm den harten Schwanz und wichsteihn erst einmal schön, seine Eichel war sehr nass. Der Schwanz war schön dick und hatte eine tolle Länge, ich beugte mich hinunter und habe ihm den Schwengel geblasen wir stöhnten alle zusammen unsere Geilheit heraus. Der hinter mir hatte seine Finger nun in meine Arschfotze geschoben und dann wieder in die Muschi, ich wurde so nass das ich den Saft meiner Möse an den Oberschenkel spürte. Er hatte seinen Schwanz an meinem Arsch gerieben und ich wollte nun einen Schwanz haben, der meinen heiße Fotze mal richtig durchfickt. Ich habe mich vorgebeugt, so dass der, dem ich den Schwanz geblasen habe mich von hinten nehmen konnte. Er stülpte sich einen Gummi über die Latte, das ihm mein Freund gegeben hat und schob nun den langen, dicken Schwanz in mein nasses geiles Fickloch. Der andere hat sich auf die Bank gesetzt, so das ich ihm als ich gefickt wurde den Schwanz blasen konnte.Ich wurde so geil gefickt von hinten und hatte den anderen Schwanz dabei tief in meiner Mundfotze, dass ich einen tollen Orgy bekam und stöhnte was das Zeug hielt, ich sagte, er solle mich fester stoßen und tiefer und er legte los seine Eier klatschten an meinen Arsch es war ein Traum. Es dauerte nicht lange da kam auch er heftig, er zog seinen Fickstab aus meiner Möse und machte das Gummi weg so das sein Saft auf meiner Fotze war und ein Teil auf meinem Arsch. Ich habe dann seinen Schwanz in den Mund genommen und ihn schön sauber geleckt. Dem Mann der auf der Bank saß hatte ich die ganze Zeit den Riehmen weiter geblasen und ihn mit der Hand gewichst er war auch schon zum abspritzen bereit. Ich habe mich auf die Bank gelegt und holte mir den Schwanz von ihm in den Mund, habe dann mit der Zunge an der Eichel gespielt und weiter seinen Schwanz in meiner Mundfotze gefickt. Mein Freund hatte sich vor mich gesetzt und mit seiner Hand meine Fotze so toll massiert, meinen Kitzler gerieben und war mit vier fingern tief in mir, dass mein Becken nur so zuckte. Dann hat er mir seine Finger in den Arsch geschoben, schnell, langsam, ich stöhnte nur so auf, bis ich einen super Orgy bekam und durch das geile Stöhnen, hat der dem ich einen geblasen habe, seinen Saft in meine Mundfotze gespritzt. Ich spürte wie der Saft mir im Hals herunter lief, ich schluckte ihn herunter, echt geil dieses Gefühl. Ich hab den Schwanz dann heraus genommen, ich wollte die Sahne auch in meinem Gesicht haben. Es war so ein tolles Gefühl und ich leckte ihm seinen Schwanz zum Dank schön sauber. Dann war ich so entspannt und hatte die Beine weiter schön auseinander, dass mein Freund mich immer noch mit den Fingern weiter verwöhnen konnte und mein Orgie war langsam am abklingen, ein tolles Gefühl für eine Frau . In diesem Moment kam ein anderer Mann, der fragte ob er zusehen darf, wir hatten natürlich nichts dagegen und er stellte sich so, dass er den Blick auf meine weit offene Möse hatte. Ich sah, dass sein Schwanz schon aus der Hose war und er sich einen runter holte, ich sagte zu ihm er solle herkommen, ich würde ihm seinen Schwanz wichsen, er kam natürlich sofort. Da ich immer noch Schwanzgeil war habe ich seinen Prügel in den Mund genommen und erst seine Eichel geleckt, dann den ganzen Schwanz bis zum Anschlag in meine Mundfotze gezogen und ihn schnell rein und raus geschoben, so wie wenn er mich ficken würde. Er stöhnte immer lauter und lauter, mein Freund hatte mittlerweile mir seine Finger in die Möse geschoben, ich spürte, dass fast seine ganze Hand in meiner Fotze war, er schob sie so schnell in meinem heissen geilen Loch rein und raus das ich fast vor Geilheit platzte, ich stöhnte laut auf es war so geil, die Hand in meiner Muschi zu spüren, ich stöhnte immer lauter. Ich hatte den Schwanz von dem anderen nicht mehr im Mund, er wollte sich selber wichsen ich sah ihm zu und massierte seinen Sack er war durch mein Stöhnen so aufgegeilt, dass er seine Sahne auf meinenTitten abspritzte. Auch ihn habe ich sauber geleckt und er bedankte sich und ging wieder. Aber wer nun denkt, das ich fertig war, der irrt sich, der Mann der mich vorher so gut gefickt hatte, war noch da, ich holte ihn her und wollte seinen dicken Schwanz nochmal verwöhnen ,er hat ihn mir in den Mund gesteckt und ich habe ihn geblasen und dabei seine Eier massiert. Dann sagte er ich bin bereit und zog sich ein Gummi über den Schwanz, ich habe meinen Beine hoch gemacht, so dass er mir seinen harten geilen Lümmel in meine Schlampenfotze stecken konnte, um mich noch einmal heftig zu ficken. Es war toll, ich spürte die ganze Länge seines Schwanzes in mir, die Fotze war ausgefüllt, mit einem harten pulsierenden Schwanz, der immer wieder tief in mich stiess. Meine Stutenfotze war so nass, das schmatzende Geräusch war nicht zu überhören. Ich wurde nochmal ausgiebig geil gefickt. Als er merkte, dass er gleich kommen würde, zog er den Schwanz aus meiner heissen Fotze und hat mir den Saft drauf gespritzt. Mit einer Hand habe ich die Sahne schön auf mir verteilt und mit der anderen hab ich noch an dem Schwanz gespielt der mich eben gerade so gut gefickt hatte. Es war Geilheit pur, so schön und einfach zum genießen, für uns alle, so wie man es erleben sollte. Die ganze Zeit in der ich gefickt, oder mit Ficksahne zugesaut wurde, machte mein Schatz die geilsten Bilder von uns. Danke Schatz ich liebe dich so und will immer deine geile Schlampensau sein, an der du deine Freude hast. Nun war etwas Ruhe eingekehrt, wir zwei entspannten uns so angenehm, schauten uns den Film auf der Leinwand an, nun kommt wie immer, das allerschönste nach so einem geilen Erlebnis, das Traumfinale und es gehört immer nur meinem Freund. Ich habe ihm seinen schönen Schwanz zärtlich geblasen, mit der Zunge seine Eichel geleckt, bin mit dem Mund an seinem Schafft herunter gefahren und habe ihn so total verwöhnt mit meiner Mundfotze. Er lag ganz entspannt auf dem Sofa und stöhnte so geil, ich wollte ihn nun alles was ich erlebt habe an schönen Gefühlen spüren lassen .Nach einiger Zeit hat er zu mir gesagt komm wir wichsen uns selbst zum Orgy, er hat sich vor mich gestellt und hat seinen herrlichen Schwanz toll gewichst. Ich habe mit meiner Hand seine Eier massiert und mir mit den Fingern an der Klit gespielt. Das war so schön und traumhaft ihm zuzusehen beim wichsen und ich nun mir selbst meine Orgy zu holen, ich hatte nach kurzer Zeit so einen heftige Orgy, das ich nur noch laut aufstöhnte mein Becken zuckte ich war total Kirre so geil war es. Er stöhnte auch immer lauter und ich sagte los komm spritze auf mich ab und dann schoss seine Sahne auf mich herunter, meine Titten und mein Bauch waren total zugesaut, so viel Sahne bekam ich von ihm, es war die beste Sahne von allen.Er bekam von mir nun seinen Schwanz so schön zärtlich sauber geleckt das die Eichel glänzte und wir waren nun so glücklich und entspannt.
Diese wahre Geschichte kann man auch auf unseren Bildern sehen und es werden noch so viele tolle Erlebnisse kommen, unser Kopf ist voll mit Ideen. mein Schatz hat mir schon angedeutet, dass unser nächstes Abenteuer auf einem Parkplatz stattfinden wird, wo er mit seiner schwanzgeilen, nassen,Schlampenfotze zusammen geniessen will.

08
Mrz

Geiler Fick nach Pornokinobesuch

Es war ein verregneter Sonntag im März, als ich meine Dienstreise schon etwas früher antrat um den Nachmittag in einem Pornokino, unweit von meinem Hotel zu verbringen. Ich hatte das Kino in der Vergangenheit schon einige Male besucht, wobei mir die Werbung für einen Pärchentreff an den Sonntagen nicht entgangen war. So verlor ich keine Zeit, duschte mich noch einmal nach dem Einchecken, zog meine Jeans und meinen Kapuzenpullover ohne Unterwäsche über und machte mich auf den Weg.

Etwa zehn Männer hielten sich in dem aus insgesamt sechs miteinander verbundenen Kinos auf. Wie üblich, cruisten einige permanent ihre Runden, andere hatten sich in dunkle Ecken verzogen und wichsten still zu den geilen Filmen im XXL-Format. Einer hatte sich nackt ausgezogen und stand im Gay-Bereich bereit, um seine Dienste zu verrichten.

Mir gefällt diese schummrig, schmuddelige Umgebung jedes Mal wieder und nach einer halben Stunde Aufenthalt überträgt sich einfach eine unbeschwerte Geilheit auf mich. In einem der Kinos lief ein wirklich scharfer „Magma“-Film, sodass ich irgendwann meine Hosen herunterließ und meinen Schwanz genüsslich bearbeitete. Dabei saßen neben und hinter mir zwei Genossen, die ihre Hälse hin und wieder zu mir rüber streckten und mich dabei beobachteten.

Da sonst nichts weiter geschah und das Kino sich merklich leerte, beschloss ich zunächst etwas Essen zu gehen. Als ich im Vorraum schon kurz vor der Ausgangstüre stand, betrat eine junge Frau die dunklen Räume. Ich war erstaunt über soviel Mut und dachte direkt an eine Prostituierte, die sich einen Freier suchen wollte. Das wollte ich mir schon genauer betrachten und so postierte ich mich unverfänglich mit Blick auf einer der Leinwände.

Sie war ca. 1,60 m groß, mit blonden, lockigen Haaren, die sie zu einem Pferdeschwanz hochgebunden hatte. Ihre weichen Gesichtsformen und ihre dunkelbraunen Augen gefielen mir auf Anhieb. Sie trug einen hellbraunen Steppmantel und Jeans, war also eher unauffällig gekleidet und cruiste mit langsamen Schritten durch die Kinos. Keiner der wenigen verbliebenen Männer sprang auf sie an und startete einen Werbungsversuch.

Da ich quasi in der Mitte zwischen den Kinos stand, kam sie bei jeder ihrer Runden an mir vorbei. Dabei blieb sie auch einige Minuten neben mir stehen. Meine Blicke erwiderte sie jedoch nicht; sie schien sich ausschließlich für die Räumlichkeiten und die Filme zu interessieren. Mir fiel ein großer, blonder Mann auf, der ihr mehrere Male entgegenkam, aber jeweils verschüchtert wegsah. Auch sie schien ihm regelrecht auszuweichen.

Als sie nach einiger Zeit wieder einmal neben mir stand, drehte sie ihren Kopf und wir tauschten ein Lächeln. Ich nutzte die Gelegenheit für ein belangloses Gespräch und sie erwiderte meine Worte sehr natürlich und aufgeschlossen. Davon ermutigt wechselte ich direkt zu Thema Nummer eins und fragte schließlich nach ihren Vorlieben. Unsere Augen funkelten uns einen Moment an und über ihre Lippen huschte ein verheißungsvolles Lächeln, als sie mir erzählte, sie sei das erste Mal in einem Pornokino und habe von ihrem Mann den Auftrag erhalten, sich hier einen Partner zu suchen, der in seinem Beisein seine Geilheit an ihr ausleben sollte.

Auf so eine Gelegenheit hatte ich natürlich insgeheim gehofft und ich erzählte ihr von meinem nahegelegenen Hotelzimmer. Vielleicht hätte ich etwas abwartender reagieren und mich nach den Hintergründen erkundigen oder die Bekanntschaft ihres Mannes abwarten sollen, aber meine Geilheit war längst an einem Punkt angekommen, an dem Männer ihren Saft einfach nur noch verteilen wollen. Und so verabredeten wir uns für eine halbe Stunde später in meinem Hotelzimmer.

Es klopfte und als ich meine Zimmertüre öffnete stand der große, blonde Mann vor mir, den ich schon im Kino beobachtet hatte. Er erklärte er sei der Mann von Petra und ich lies ihn ein. Rainer war ungefähr so groß wie ich, 1,93 m, aber schätzungsweise zehn Jahre älter, also so um die 50 Jahre. Er bestätigte die Vorgehensweise, sah sich in dem Zimmer um und inspizierte das Bad. Schließlich griff er zum Handy und kurze Zeit später stand Petra vor der Tür.

Rainer setzte sich in den einzigen Sessel und deutete mir unmissverständlich an, dass ich nun das Zepter übernehmen sollte. Ich ging auf Petra zu und wir tauschten einen verheißungsvollen Zungenkuss aus. Dann trat ich zurück und forderte sie auf, sich nackt auszuziehen, damit ich ihren Körper sehen kann. Petra war schätzungsweise 35 Jahre alt, schlank mit kleinen, festen Brüsten und einer rasierten Muschi. Über ihrer Scham hatte sie einen feinen Strich ihrer Haare kunstvoll stehen lassen.

Ich zog ebenfalls meine wenigen Klamotten aus, was Rainer übrigens zu meiner Verwunderung auch tat, und setzte mich mit dem Rücken angelehnt an das Kopfteil auf das King size Bett. Mein Schwanz stand nicht nur kerzengerade von meinem Körper ab, die pralle Eichel war von den Lusttropfen bereits nass überschwemmt. Ich zog Petra zu mir und dirigierte sie so, dass sie quer zu meinem Körper, mit ihrem Bauch auf meinem Bauch zu liegen kam. Dabei achtete ich darauf, dass sie meinen Schwanz nicht berührte.

Meine Hände glitten zunächst über ihren Rücken und langsam ertastete ich ihre Rundungen. Mit meiner linken Hand streichelte ich ihren Hals und Haaransatz, während meine rechte Hand ihre schönen Pobacken zunehmend fester kneteten. Dabei spreizte sie von alleine ihre Beine auseinander, damit meine Finger sich über die Innenseiten ihrer Schenkel an ihre Muschi vortasten konnten. Als ich das erste Mal durch ihre Schamlippen fuhr und fühlte, wie nass sie bereits war, fielen bei mir sämtliche Hemmingen und ich beschloss alles das mit ihr zu tun, wovon ich schon solange geträumt hatte.

Ich rückte sie noch einmal auf meinem Bauch zurecht, drückte meinen linken Arm auf ihren Oberkörper und begann ihre geilen Pobacken mit meiner rechten Hand genüsslich zu schlagen. Der erste Klaps überraschte sie wohl und sie zuckte heftig zusammen, doch schon bei dem zweiten und dritten Klaps streckte sie mir ihren Hintern entgegen. Zwischendurch knetete ich immer wieder ihre Backen und glitt einige Male, zunehmend fester mit den Fingern durch ihre klatschnasse Spalte.

Nachdem die Haut ihrer Backen eine leichte Rötung verzeichnete, leitete ich sie vom Bett und stellte sie mitten in den Raum, genau gegenüber von Rainer, der nackt in dem Sessel saß und seinen Schwanz mit stoischer Ruhe massierte. Ich stellte mich vor sie und griff ihr mit meiner rechten Hand zwischen die Schenkel. Zunächst verrieb ich ihren Saft oberflächlich über ihre gesamte Muschi, um dann die glitschigen Finger weiter über ihr Arschloch zu reiben, was sie mit einem Seufzer und einer leicht gebeugten Körperhaltung quittierte.

Meine Finger kehrten zurück zwischen ihre engen Schamlippen und bohrten sich dann nach und nach in ihre Spalte. Schließlich fickte ich ihre nasse Spalte mit drei Fingern, mit heftigem Druck und immer schnellerer Geschwindigkeit durch. Dabei massierte meine linke Hand ihre zarten Brustwarzen. Ihr keuchen zeigte mir an, dass sie wohl kurz vor einem Orgasmus stand, deshalb lies ich unvermittelt von ihr ab. Enttäuscht blickte sie mir in die Augen und ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen, denn so einfach und schnell wollte ich mir diese Gelegenheit nicht entgehen lassen.

Ich drückte sie runter auf den Boden in den Vierfüßlerstand und richtete ihren knackigen Hintern dabei so aus, dass Rainer direkten Blick auf ihre Kugeln hatte. Dann nahm ich ihren Körper so zwischen meine Beine, dass ich ihrem Hintern zugewandt war. Meine Hand glitt nun von hinten über ihr Poloch direkt in ihre Spalte und wieder zurück. Nachdem auch zwischen ihren Pobacken alles glitschig und nass war, begann ich mit meinem Mittelfinger in ihr Arschloch einzudringen. Sie war so locker und geil, dass ich nach und nach drei Finger gleichzeitig in dem engen Hintertürchen versenken konnte und sie damit langsam rhythmisch fickte. Schließlich massierte ich ihr mit der anderen Hand dabei den Kitzler und ihr Gestöhne deutete abermals einen Orgasmus bei ihr an. Daraufhin lies ich wieder von ihr ab und versolte ihr mit jeweils zehn Schlägen ihre beiden Arschbacken.

Nun war ich an der Reihe, dachte ich mir. Ich setze mich auf das Bett, zog ihren Kopf zu mir und deutete ihr an, meinen Schwanz zu blasen. Sie leckte zunächst die längst verschmierten Lusttropfen von der prall angeschwollenen Eichel meines beschnittenen Schwanzes und griff dann mit ihrer Hand beherzt zu um mich zu wichsen. Nein, so hatte ich mir das nicht vorgestellt. Einen schnellen Handjob hätte ich auch im Kino haben können! Also fasste ich jeweils eins ihrer Handgelenke und drehte ihr beide Arme auf den Rücken. Sie kniete nun vor mir und ich dirigierte ihren Mund unnachgiebig zu meinem Schwanz, den sie mit meinem Druck von oben nun bis zum Anschlag dort verschwinden lies.

Ein herrliches Gefühl, bei dem ich durch den Winkel ihrer Arme auf dem Rücken das Tempo vorgeben konnte. Mein Schwanz misst zwar keine 20 cm, aber die komplette Aufnahme in ihrer Mundhöhle löste natürlich heftigen Speichelfluss und Würgen aus. Trotzdem meine Eier nach kurzer Zeit in ihrer Spucke schwammen, leistete sie keine Gegenwehr und schob sich das gute Stück immer wieder bis in den Hals. Im Hintergrund sah ich Rainer jetzt schon deutlich schneller wichsen und stöhnen.

Das gab mir allerdings auch den Rest. Ich konnte mich einfach nicht mehr beherrschen und spritzte der geilen Petra meine Sparmaladung mit voller Wucht direkt in ihren Hals, wobei ihr nichts anderes übrig blieb, als ausnahmslos alles zu schlucken. Sie quittierte mir die Ladung mit einem zappeligen Hinterteil und wollte mir so wohl zu verstehen geben, dass sie auch noch am Zuge sei.

Ich zog sie nach oben und legte sich rücklings auf das Bett. Dann fassten meine Hände in ihre Kniekehlen und drückten ihre Oberschenkel in angewinkelter Stellung an ihren Körper. Da ich sehr lange Arme habe, spreizte ich ihre Beine weit auseinander, sodass sich nicht nur ihre klitschnasse Pussy, sondern auch ihr vernachlässigtes Arschloch schön vor mir öffneten. Dann kniete ich mich vor dem Bett hin und begann langsam den feuchten Schleim zwischen ihren Pobacken bis hoch zu ihrer Spalte auszulecken. Dabei stieß ich meine Zunge mal in ihr Poloch und dann wieder tief in ihre Votze um schließlich an ihrem Kitzler zu knabbern.

Ihre Körperbewegungen zeigten mir schon deutlich, wie geil sie nun schon wieder war. So schob ich ihr zum Finale meine Zeige- und Mittelfinger in ihr enges Vötzchen und gleichzeitig den kleinen Finger in ihren Po, während ich an ihrer Klitoris saugte. Sie bäumte sich auf dem Bett in ein Hohlkreuz und schrie ihren Orgasmus raus, was meinen Schwanz schon wieder in eine aufrechte Position brachte. Rainer grinste mich an und wichste dabei seinen Schwanz in gleich bleibendem Tempo….

21
Feb

Sex im Sexshop

Es war der Geburtstag meines Freundes und ich wollte ihm eine Überraschung bereiten.Ich beschloß in einen Sexshop zu gehen um diverse Spielzeuge zu besorgen.Die Auswahl dort war sehr gewaltig um eine schnelle Entscheidung zu treffen.Ich liebäugelte mit einer Garnitur die ganz aus Leder war und meinen Vorlieben einer devoten Dienerin sehr nahe kam.Der Anblick jener Slavenausrüstung macht mich schon sehr heiß.Meine Gedanken spielten ein geiles und hemmungsloses Treiben mit mir,allein die Vorstellung ließ mich feucht werden.Da ich voll und ganz bei meinen Gedanken und Fantasien war,bemerkte ich nicht das sich mittlerweile der Shop mit Männern gefüllt hatte,die mich scheinbar auch sehr beobachteten.Mit mehreren Outfits machte ich mich auf den Weg zu einer Kabine um die Anprobe vorzunehmen.Relativ nervös,geil und zittrig streifte ich das erste Teil über.Es sah unheimlich geil an meinem Körper aus wie ich fand und aufgepuscht dessen begann ich mich zu fingern in der Kabine.Nach kurzer Zeit schon(durch das extreme nervöse Kribbeln was ich vorher schon verspürte)überschüttete mich ein erster sehr intensiver Orgasmus.Mir war nicht so richtig bewußt das ich mich in einem Sexshop selber bediente.Eine gewisse Angst umschlich mich,da ich nicht wußte ob es jemand mitbekommen hat.Vor der Kabine tummelten sich fremde Männer die bestimmt eine helle Freude daran gehabt hätten,mein geiles Spiel beobachten zu dürfen.Der Gedanke an ihren Beulen in der Hose erregte mich wiederrum so sehr,das ich bewußt den Vorhang ein kleines Stückchen zur Seite schob damit sie mich beobachten konnten.Noch heftiger als zuvor begann ich mit meinen Fingerspielen.Zwei Männer die ständig um meine Kabine umher kreisten bekamen nun mit welch Schauspiel vor ihren Augen dort ablief.Mich turnte es mehr und mehr an als ich mitbekam das ihre Hände schon auf Wanderschaft***wurde bei ihnen anscheinend sehr eng in der Hose,anhand meines Auftrittes und der Kleidung die ich trug,wurden sie immer frecher und rieben sich vor meinen Augen an den Hosen rum.Zu meiner Verwunderung war einer so dreist und präsentierte mir vor der Kabine sein enorm steifes Gerät.Sein Schwanz war nicht gerade klein und man konnte an der Eichel schon einen gewissen glänzenden Sehnsuchtstropfen sehen.Der Anblick erweckte meine geilheit sehr und eh ich mich versah stürmte er in meine Kabine und hielt mir seine prallen Schwanz vor den Mund.Meine Hemmungen waren völlig gefallen und ich stülpte meine Lippen über diese herrlichen Schwanz.Wie wild genoß ich ihn in meinem Mund und lutschte eifrig daran.Der zweite Mann bekam von unserem Treiben alles mit und kam auch dazu.Ohne zu zögern machte er seinen Reißverschluß auf und holte seinen ebenfalls ansehnlichen Schwanz heraus.Als ob beide Männer sich abgesprochen hätten,so dirigierten sie mich in eine gebückte Stellung wobei ich den einen blasen mußte,während mir der andere seinen steifen von hinten in meine nasse Grotte schob.Wie ausgehungert bohrte sich der fickende Schwanz in meine Lustgrotte,während der andere sich sichtlich zufrieden in meinem Mund zu schaffen machte.Ihre Stöße wurden heftiger und tiefer,meine Ficklöcher wurden gnadenlos von ihnen benutzt.Als erstes spürte ich das sich mein Mundficker stöhnend in meinen Mund ergoss.Ich schluckte seine Ladung sehr eifrig hinunter da ich spermageil bin.Der zweite fickte sich noch ein paar Minuten mehr in mich aus bis auch er seine volle Ladung abspritzen wollte.Da er mitbekam wie ich diese Sahne genoss,so posierte er sich vor meinem Gesicht und ich bekam seine geile Samenspritze über mein Gesicht verteilt.Aufgegeilt dessen verstrich ich das Sperma mit meinem Finger um auch jenes von ihm zu schmecken.Ich leckte mir meine Finger vor ihren Augen sauber.Sichtlich zufrieden verschwanden sie dann und ließen mich spermaverschmiert in der Kabine zurück.Ich zog mich auch wieder um,ging zur Kasse um mein Teil(was sich gelohnt hat)zu bezahlen.Mein Freund wird sich bestimmt sehr freuen waren meine Gedanken….doch wenn er gewußt hätte,was an jenem Tag als ich es kaufte passierte,..wie würde er mich dann ficken?…Eine Frage bleibt offen…ich erzählte ihm es nie…

19
Feb

Geiler Fick in der Kneipe

Es war ein trüber Tag im November.Sehr kalt im allgemeinen fürs rausgehen.Sheila und ich entschlossen uns,es uns daheim gemütlich zu machen.Wir kochten zusammen leckere Dinge und tranken auch eine Flasche lieblichen Wein dabei.Die Zeit schritt voran als wir durch den Alkohol in eine geile Stimmung kamen.Sheila trug ein langes schwarzes Kleid, wobei sie untenrum nichts außer Strapse,Nylons und Heels trug.Sie liebt es sliplos zu sein da sie sehr auf schnelle und heftige Fickaktionen steht.So sollte es auch an jenem Abend sein……
Durch ihre reizvolle Art mich aufzugeilen,nahm ich sie in jeder Ecke der Wohnung und besorgte ihr es immer hart und schnell wie sie es liebt.Sie bekam es im stehen oder im liegen,stets solange bis ich spürte das mir der Saft hochkam.Ich stellte mein Ficken dann ein und ließ sie für wenige Minuten aufgegeilt zurück.Ihr gefiel dieses Spielchen sehr gut,auch wenn sie dadurch nur noch aufgestachelterwurde. So ging den ganzen Abend so weiter und der Alkohol floss auch mehr und mehr.Wir wurden hemmungsloser und wilder,Sheila bearbeitete meinen Schwanz wie eine verdurstende Frau in der Wüste.Ich mußte ihr häufig meinen steifen aus dem Mund ziehen da ich mich sonst in ihrem heißen Mund ergossen hätte.Während einer Sexpause bemerkten wir das uns die Zigaretten ausgegangen sind.Da es sehr spät war und alle Geschäfte längst zu waren,gab es nur noch die eine Möglichkeit und das war eine Kneipe in unserer Nähe.Als ich mich anzog um hinüberzugehen sagte Sheila zu mir das sie doch gerne gehen würde.Sie provoziert gerne in der Öffentlichkeit,ich kenne das schon sehr gut von ihr.Sie bettelte mich an allein gehen zu dürfen und ich willigte ein.Schnell streifte sie sich eine lange Jacke über ihr Kleid und machte sich auf den Weg.Ich wartete zuhaus in der Küche auf sie und trank ein Glas Bier.Die Minuten vergingen,ich schaute regelmäßig auf die Küchenuhr….Tick,Tack,Tick,Tack….die Zeit verging und sie war immer noch nicht da.Da die Wirtschaft zu Fuß nur fünf Minuten von hier weg liegt und nun bereits fast 40 Minuten herum sind,entschloss ich mich,ihr zu folgen.Ich zog mich an und ging zu der Kneipe rüber.Als ich eintrat sah ich das nicht sonderlich viel los war dort.Am Tresen saßen vier bis fünf ältere Männer die genüßlich ein Bier tranken.Rechts in der Ecke an einem Tisch sah ich Sheila.Sie war nicht allein,ein Mann im mittleren Alter unterhielt sich regsam mit ihr.Die beiden lachten viel und verstanden sich anscheinend sehr gut.Ich ging auf sie zu und setzte mich hin.Sheila strahlte als sie mich sah und gab mir gleich einen heißen Zungenkuss.Der Typ schaute etwas neidisch aber begrüßte mich auch per Handschlag und stellte sich vor.Er beorderte eine neuerliche Bierrunde für uns drei und so kamen wir ins Gespräch.Hin und wieder kam ein anderer Mann vom Tresen zu unserem Tisch der vermutlich mit ihm befreundet war.Runde um Runde gaben sie aus und waren sehr fröhlich.Sheila gefiel es die einzige Frau dort zu sein.Sie rutschte deutlich sichtbar auf ihrem Stuhl hin und her und ermöglichte dem Typen auch freie Sicht auf ihre bestrapsten Beine.Als er sie sah wurde er immer forscher und ich bekam mit wie seine Hand ihre Schenkel umfassten.Er strich an ihren Nylons hoch und runter und machte auch keinen Halt davor ihr zwischen die Beine zu greifen.Sie genoss es sichtlich und schaute mich dabei an.Sie wußte das ich es sehen würde und wollte mein Ok für ihr Treiben haben.Da sie nie etwas ohne mein Einverständnis machen würde(weil sie der devote Part in unserer Beziehung ist),bat sie sichtlich darum dieses Spielchen weiter treiben zu dürfen.Ich entschloss mich ihr ein OK zu geben damit sie auf ihre Kosten kommt.Der Typ selber fragte mich(als Sheila kurz auf der Toilette war)ob es für mich ok wäre und es doch eine lustige Runde ist.Ich erklärte ihm das alles in Ordnung ist und es keine Probleme geben würde.Er war sichtlich erleichtert und sagte mir auch das sie eine verdammt heiße Frau wäre.Als Sheila von der Toilette kam wurde es heftiger.Die beiden fingen nun an sich heiß zu küssen während seine Finger ihre nasse Fotze fingerten.Sie stöhnte sehr und knetete mit ihrer linken Hand an meinem steifen Schwanz rum.Er griff ihre Titten ab und fingerte sie weiter bis sie einen ersten Abgang bekam.Ihr war nun alles egal,ich sah wie sie unter dem Tisch bereits seinen steifen Riemen abwichste.Die beiden wurden immer geiler aufeinander wie ich sehen konnte.Durch den Alkohol und ihren ersten Orgasmus mußte Sheila wieder die Toilette aufsuchen.Der Typ sah mich fragend an und ich nickte ihm bejahend zu.Ich wußte was er vor hatte….er wollte sie ficken!Er stand auf und ging in richtung Toilette.Ich selber wartete einige Minuten und ging dann hinterher.Als ich die Herrentoilette betrat hörte ich ein wildes stöhnen von Sheila.Mir war nun klar das sie in jenem Augenblick hart gefickt wurde.Eine Kabinentür war nicht zu und durch den Spalt konnte ich sehen wie er seinen steifen Schwanz von hinten in sie reinbohrte.Ich ging hinaus und ließ die beiden in aller Ruhe weiterficken.Nach ca.15 Minuten kam Sheila wieder und ich bemerkte das ihr der fremde Schwanzsaft noch an den Nylons klebte.Sie flüsterte mir zu das es so geil war und sie noch etwas mehr haben möchte.Sie wollte seinem Freund auch gefügig sein da sie sich in Moment sehr nuttig fühle.Ich verschärfte das Spielchen indem ich es ihr verbot.”Du fühlst dich hurig?”fragte ich sie.”Dann laß dich auch bedienen wie eine Hure!!!…..”Für einen Hurenlohn darf er dich ficken wenn er will!!!”sagte ich ihr.Dieser Gedanke reizte sie noch mehr ,ich hatte in diesem Spiel ihren Sexnerv gehörig getroffen.Sie stand auf und ging zum Tresen.Unterhielt sich rege mit dem Freund von dem anderen und ich sah wie selbst der Wirt mitmischte.Sie drehte sich zu mir um,zwinkerte mir mit den Augen zu und nahm den anderen Typen an die Hand.Die beiden verschwanden in Richtung Toilette und ich war doch etwas überrascht wie schnell sie sein kann.Der Wirt war mitmal auch nicht mehr hinterm Tresen und ich unterhielt mich währenddessen mit dem ersten Typen an unserem Tisch.Nach ca.20 Minuten kam Sheila von der Toilette wieder und ich traute meinen Augen kaum.Ihr Gesicht war Spermaverschmiert,an ihrer Kleidung waren überall Flecken.Sie lächelte mich an und sagte mir das sie den Wirt und den anderen Gast abgeblasen habe und sie dafür auch einen Hurenlohn bekam.80 Euro legte sie mir auf den Tisch!Diese kleine geile Sau dachte ich mir nur….Als wir uns auf den Weg machen wollten kam der Wirt noch auf mich zu.”Falls ihr mal wieder etwas Taschengeld verdienen wollt,so besucht mich öfters mal hier in der Kneipe….Deine kleine Nutte geht sehr gut ab und ist enorm blasfreudig”..Danke fürs Angebot sagte ich zu ihm und so verließen wir die Gaststätte.Zuhause angekommen machte sich Sheila wieder über meinen Schwanz her…aufgegeilt durch diese Erlebnisse fickten wir die ganze Nacht durch…..

28
Jan

Spannen im Solarium

An einem Sonntag Morgen ging ich wieder mal ins Solarium in unserer kleinen Stadt.
Als ich mich auszog und die Liegefläche sauber machte, bemerkte ich das in der Nachbarkabine jemand war und das Solariumlicht noch an war,
just in diesem Moment ging das Licht aus.
Die Kabinenwände hatten so ca 20 cm Abstand zum Boden und waren nur mit einem Lochblech verbunden. Als anerkennender Spanner legte ich mich auf den Boden um zu sehen wer da in der Nachbarkabine drin war. man konnte ungefähr bis auf Bauchnabelhöhe sehen, und was ich sah war der Hammer. Es war eine Frau später stellte sich raus sie war 35 Jahre alt und Blond.
Also ich sah ihre Beine, denn sie saß noch auf der Liegefläche. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und fing an zu wichsen, sie stand auf und ging zu ihrem Stuhl, kam wieder zurück und setzte sich wieder auf die Liegefläche.
Was ich jetzt sah ließ mich im hohen Bogen abspritzen und ich muß wohl einige Geräusche von mir gegeben haben was sich später raus stellte.
Also nun zu dem was ich sah, sie öffnete ihr Schenkel und und ihre schöne frisch rasierte Pussy dann nahm sie ihre Finger und öffnete ihre Schamlippen dann nahm sie ihr Intimpircing das sie vor dem sonnen raus getan hatte und machte es wieder rein. dann zog sie sich an und ging.
Ich hatte in der Zeit bestimmt 3 mal abgespritzt. Mitlerweilen ging auch mein Licht aus, ich hatte zwar nichts davon aber die 7 Euro war es mir wert gewesen. Also zog auch ich mich wieder an und beseitigte meine Wichs-Spuren. Ich öffnete die Tür und ging, im Vorraum hielt sich eine hübsche Blondine auf. Ich ging zum Auto, und bemerkte das mir die Blondine folgte, als ich einsteigen wollte langte sie mir auf die Schulter und sagte:” So mein Freund ich hoffe es hat dir spaß gemacht mich zu beobachten” Ich versuchte erst zu leugnen aber das brachte nichts. Sie wieder”wenn du willst kann ich dich ja bei der Polizei anzeigen du Spanner,oder aber du machst das was ich von dir will” Ich sagte ok ich mach alles was du willst. “Ich bin Übermorgen wieder hier um die gleiche Zeit wenn du nicht da sein solltest zeige ich dich an ich habe ja dein Autokennzeichen”
ich nickte und sagte ja ok. Also stand ich 2 tage später um die gleiche Zeit vor dem Solarium. Sie kam pünktlich und meinte so gefalle ihr das.
Wir gingen rein und gemeinsam in eine kabine sie schmiss 20 Euro rein also eine lange zeit!
Wir zogen uns aus , dann meinte sie wenn sie vorgestern gewusst hätte was ich für einen schönen rasierten Schwanz habe hätte sie mich gleich genommen. So standen wir nun beide nackt da, ich entfernte ihr Pircing
und sie machte die Musik des Solariums auf volle Lautstärke.
Dann flüsterte sie mir ins Ohr ” wichs ihn so wie Vorgestern” was ich auch gleich machte. Sie lag nun mit offenen Deckel imunter der künstlichen Sonne und beobachtete mich, dabei fing sie an an ihrer schönen frisch rasierten Pusssy zu spielen. Ich hielt es nicht mehr aus und legte mich zu Ihr und fing an sie zu lecken sie hat einen wunderschönen Kitzler Sie bließ mir meine stange, plötzlich stand sie wie von der Terandl gestochen auf und sagte fick mich richtig geil durch du Spanner. Was natürlich für mich ein Befehl war den ich sofort umsetzte.
Wir hatten richtig geilen Sex, das schönste ist sie kann sogar richtig spritzen und davon jede menge, und blasen mit schlucken das ist der Hammer. Wir treffen uns jetzt fast regelmaßig. Letztes mal ging auch meine frau mit ins solarium ich hatte schon die volle Panik aber Sonja so hieß die Blonde schönheit blieb total cool. Also ging ich mit meiner Frau in eine der 2er Kabinen, drin meinte sie nur “Na die Blonde da am Chipautomaten die währe doch was für dich” ich sagte nur “na ich hab doch dich mein schatz da brauch ich keine anderen Frauen” DIE WENN WÜSSTE!!!!
Ich wollte eigendlich mal paar Bilder machen , aber das mag sie nicht sorry!

26
Jan

Camsex

In der Glotze läuft nur Mist. Ich schaue mir ein Pornovideo an. Zwei Frauen ficken sich gegenseitig mit den Fingern in ihre Mösen. Ich werde geil. Mein Schwanz ist hart. Ich ziehe mir meine Unterhose aus, will mir einen runterholen. Aber nicht bei diesem Film. Hab ihn schon hundertmal gesehen. Ich gehe zum Schreibtisch, wo mein Computer steht. Setze mich nackt auf den Stuhl, mein Schwanz ragt in die Höhe. Ich werfe die Kiste an, gehe ins Internet. Gebe die Adresse mit den Livesex Cams ein. Über 400 Girls online. Ich gucke mir alle gratis Vorschau Sexbilder an. Dann entscheide ich mich für ein geiles Camgirl. Ihr Schmollmund und ihre großen Titten machen mich an. Ich klicke mich in den Livecam Chat. Dann sehe ich sie. Noch geiler als auf dem Foto. Sie liegt nackt auf dem Bett, lächelt mich an. Hi, ich bin Michael, schreibe ich ihr.

Hallo, ich bin Nicki, was kann ich für dich tun? antwortet sie. Ich bin geil, tippe ich, will mir einen runterholen, während du scharfe Sachen für mich machst. Das ist okay, meint Nicki, was soll ich tun ? Zeig mir deine feutsche Muschie bitte. Sie tut es, spreizt die Beine weit, zieht ihre Votze mit beiden Händen auseinander. Ich kann mitten ins rosige Paradies sehen. Fick dich mit deinen Fingern. Nicki steckt ihren Zeigefinger in den Mund, lutscht dran, befeuchtet ihn. Dann steckt sie den Finger in ihre Muschi, fängt an sich langsam damit zu ficken. Meine Geilheit lässt mir keine Ruhe. Passen da noch mehr Finger rein, frage ich.

Sofort lässt Nicki zwei weitere Finger in ihre Möse gleiten, schiebt sie tief rein Ihr Mund ist geöffnet, ihre herrlichen Brüste heben und senken sich rhythmisch, sie stöhnt vor Lust. Ich massiere meinen harten Schwanz, möglichst langsam, denn ich will noch nicht spritzen. Ich will noch mehr sehen von diesem tollen Girl. Und sie tut mir den Gefallen, wechselt die Stellung, geht auf alle Viere, streckt ihren herrlichen Knackpo in die Kamera. Ich kann ihr süßes kleines Arschloch sehen. Voller Erregung schaue ich zu, wie sie jetzt einen Finger in ihre Rosette bohrt.

Sekunden später kommt ein zweiter dazu. Nicki fickt sich selber in den Arsch, es ist ein fantastischer Anblick. Ich wixe meinen Schwanz schneller, ich kann nicht anders. Denn jetzt hat Nicki einen extrem dicken Dildo in der Hand. Die Eichel hat den Umfang einer reifen Apfelsine. Diesen gewaltigen Gummischwanz schmiert sie mit Gleitcreme ein, bis er glänzt. Dann führt sie sich das Riesen-Teil langsam in ihre Spalte ein. Tiefer und tiefer, bis der Dildo bis zum Anschlag in ihrer Votze stecken muss. Ich spüre das Sperma in meinem Sack brodeln. Höre auf zu wixen, halte meine Spritze mit einer Hand fest umfasst. Er pulsiert heiß, die Adern treten bläulich hervor. Ich weiß, dass ich es jetzt nicht mehr lange aushalten kann. Nicki ist total versaut. Jetzt zieht sie den Dildo aus ihrer Möse, doch ihre von dicken, dunkelroten Schamlippen umsäumte Votze bleibt offen.

Meine Geilheit kennt keine Grenzen. Ich fange laut zu stöhnen an, knete jetzt mit einer Hand meine Eier. Was jetzt folgt, habe ich so noch nie gesehen. Denn jetzt dirigiert Nicki diese unglaublich dicke Eichel zu ihrer Rosette. Oh Mann, sie will sich das Mega-Teil doch wohl nicht in den Arsch schieben, denke ich. Doch genau das tut diese süße Sau. Millimeter für Millimeter dehnt der Dildo ihren Hintereingang, bis die Eichel plötzlich mit einem Ruck reinflutscht. Wie gern wäre mein Schwanz jetzt an seiner Stelle. So aber sehe ich halb von Sinnen vor Geilheit mit an, wie dieses junge, höchstens 25-Jährige sich mit dem dicksten Gummischwanz, den ich je gesehen habe, in den Arsch zu ficken beginnt.

Bei diesem Anblick öffnen sich bei mir sämtliche Schleusen. Ich wixe mich jetzt so schnell ich kann. Dann explodiere ich. Ein, zwei, drei riesige Sperma-Fontänen spritzen hoch, Tropfen schießen in mein Gesicht, auf meine Lippen, meinen Bauch. Ich bin völlig von meinem Samen besudelt, es ist super geil. Ich wixe weiter, bis der letzte Tropfen aus meinem Schwanz quillt, während Nicki sich immer noch mit dem Dildo in den Arsch fickt. Als sie endlich aufhört, schreibe ich: Das war die geilste Camsex Show, die ich je gesehen habe! Danke fürs Kompliment, schreibt Nicki zurück. Worauf du dich verlassen kannst, Süße, tippe ich, klinke mich dann aus. Total befriedigt gehe ins Bett, träume noch lange von Nicki und ihrem dicken Dildo.

21
Jan

Sie wichste mir draussen den Schwanz ab

Endlich am Ziel, dachte Konrad und begann seine Bekleidung abzulegen. Es war wie immer ein sehr befreiendes Gefühl und er liebte es, so früh in dieser Umgebung sich nackt aufhalten zu können. Er freute sich, dass er es geschafft hatte, heute früher als sonst hier zu sein. Die Stille, die ihn umgab, vermittelte ihm das sichere Gefühl, alleine zu sein und nichts anderes wollte er.
Nun stand er völlig nackt da, betrachtete seinen entblößten Körper und streifte mit einer obligatorischen Bewegung über seinen Penis, um die Vorhaut zurück zu streifen. Er wollte dass seine Eichel frei ist und ablüften konnte. Aber er hatte auch Gefallen daran gefunden seinen Penis wie beschnitten anzusehen, zu halten und alles was er darüber gelesen hatte, war ihm sehr sympathisch geworden. Eine kurze, liebevolle Hin- und Herbewegung mit der Innenhand über die freie Eichelwulst gönnte er sich, um das erregende Gefühl zu spüren. Auch wollte er insgeheim seinen Penis in einen halb erigierten Zustand versetzen, der Größe wegen und wegen seines Selbstvertrauens das er jetzt, nackt und alleine mit sich selbst, haben wollte.
Konrad verstaute seine Sachen sorgfältig an einem sicheren Platz und versteckte seine Schlüssel und Wertgegenstände, daneben unter dem Gestrüpp. Die Sonne war zwar da, warf aber noch lange Schatten und erzeugte noch keine richtige Wärmewirkung auf der Haut, vor allem, wenn er sich nun hier hinlegen würde. Er beschloss daher umher zu gehen, dass war angenehmer und die Sonne traf intensiver auf die aufrechte Körpergestalt. Auch war es ihm ohnehin wichtiger, wenn er sich bewegen konnte und das völlig nackt. Er war ja allein und konnte ungehemmt in allen Richtungen gehen.
Barfuss und ohne alles, nicht mal seine Uhr ließ er an, schritte er los. Zunächst am Uferweg entlang in Richtung dann über ein Wiesengrundstück bis zum Rand des Waldes. Sein Blick erfasste die schwebenden Nebelschleier über dem See und seine Haut fröstelte ein wenig, sobald er im Schatten stand. Also zurück in die Sonne.
Er ging den gleichen Weg wieder zurück und senkte dabei immer wieder seinen Blick nach unten und betrachtete seinen Penis. Konrad betrachtete gerne seinen nackten Körper. Nackt sein war für ihn nicht nur das Gefühl der Befreiung und Unbeschwertheit, sondern auch eine Art Selbstbefriedigung, die er durch seinen Anblick genoss. So wie er gerne Bilder, Fotos von nackten Menschen bestaunte, so konnte er auch aus demselben Grunde Gefallen an sich selbst finden.
Durch den anhaltenden Gang war seine Vorhaut wieder nach vorne geschwappt und mit seiner Hand steifte er sie wieder zurück, so dass er sie offen betrachten konnte. Die frische Morgenluft hatte seinen Hodensack fester werden lassen und zog sich wie ein Ball zusammen. Mit sichtlicher Genugtuung nahm er dies zur Kenntnis, weil auch dadurch sein Glied besser abstand und nicht mehr so schlaff nach unten hin. Auch die freie Eichel war nun fixiert und blieb so wie er es wollte. Mit dieser zufriedenen Feststellung ging er weiter des Weges, zurück zu seinem Ausgangspunkt. Von hier aus ging er nun in die andere Richtung. Der morgendliche Tau hatte durch das hohe Gras seine Füße angenässt, aber es war ihm nicht unangenehm. Konrad beschloss heute etwas weiter zu gehen um die Natur intensiv zu genießen.
Dann nach etwa 300 Meter sah er sie. Er konnte aus sicherer Entfernung deutlich sehen, wie einen blonde Frau auf einer Decke dasaß und damit beschäftigt war, ihr Haar mit einer Bürste nach hinten zu kämmen, um es dann zu verknoten. Offenbar wollte sie ihr freies Gesichtsfeld der Sonne anvertrauen. Konrad blieb stehen und beobachtete sie. Er kam aus der Sonnenrichtung und konnte von ihr nicht gesehen werden, weil die noch tief stehende Sonne sie blendete. Vor ihm saß eine Frau mit nacktem Oberkörper. Anmutig hob sie beide Arme und befestigte ihr Haar. Konrad erkannte eine Frau mittleren Alters, die eine schlanke Figur hatte. Ihre kleinen Brüste hoben sich kaum in dieser Position von ihrem Oberkörper ab.
Konrad war über diese unverhoffte Begegnung derart überrascht und zögerte weiterzugehen. Ihm war plötzlich danach, diese Gelegenheit auszukosten, da auch er schnell erkannte, dass er nicht von ihr gesehen werden konnte. Die Frau hatte nun ihr Haar zu Recht gesteckt und senkte die Arme und verstaute die Haarbürste in ihrer Tasche. Konrad war über diesen Anblick mehr als erfreut und erkannte nun, dass ihre Brüste doch größere und vollere Formen angenommen haben, nachdem sie ihre Arme gesenkt hatte. Nun begann sie sich einzureiben und drückte aus einer Tube immer wieder kleine Portionen auf ihre Hand um sie auf ihrem Oberkörper zu verreiben.
In diesem Augenblick bemerkte Konrad seine Erregung und sein Glied richtete sich ungewöhnlich auf. Oh mein Gott, dachte er, das darf doch alles nicht wahr sein, dachte er und vergewisserte sich, ob er auch wirklich alleiniger Zuschauer dieses Spektakels war. Gierig richtete sich sein Blick auf die Frau, die sich weiterhin, wie er zuvor, völlig alleine und sicher fühlte.
Jetzt konnte er beobachten wie sie die Tube mit dem Sonnenschutzmittel direkt auf ihre Brüste ansetzte und eine kleine Portion auf ihre Brustspitzen absetzte. Ihr Blick ruhte nun auch auf ihren Brustspitzen und mit der einen Hand begann sie langsam die Sonnencreme einzumassieren. Mit der anderen Hand stützte sie ihren Körper zum Boden hin ab, da sie sich mehr zur Sonne neigen wollte.
Konrad konnte nun ihren gesamten Körper erblicken und sah auch, dass sie doch noch ein Höschen anhatte. Er blickte kurz über seinen nackten Körper und wunderte sich über sein steifes Glied, was ihm nun fasst ein wenig peinlich wurde, weil er so auf keinen Fall von ihr gesehen werden will. Zur Vorsicht ging er etwas zur Seite und wurde von einem Strauch besser geschützt. Keinesfalls aber wollte er seine Position aufgeben und auch nicht von anderen erkannt werden. Also beschloss er starr und bewegungslos seine Aussichten weiter zu genießen.
Wieder konnte er sehr deutlich mitverfolgen, wie die Frau offenbar Freude empfand, so ihren nackten Oberkörper zu verwöhnen. Es entging ihm aber auch nicht, dass sie sich verhältnismäßig lange mit der Einmassierung an ihren Brustspitzen aufhielt und wie sie die fester werdenden Knospen zärtlich streichelte.
Konrad wurde klar, dass diese Frau nichts anderes tat, wie er selbst. Auch er knetete und streichelte seine blanke Eichel nur zu gerne, wenn er so wie sie sich jetzt alleine fühlte. Er hatte plötzlich eine Art fürsorgliches Verhalten entwickelt und wollte sie auf keinen Fall stören und überlegte sich seinen unbemerkten Rückzug. Trotzdem hielt er inne, weil er noch ein klein wenig diese Situation auskosten wollte und beobachtete sie weiter.
Die Frau setzte sich aufrecht hin und nahm beide Hände dazu über ihre Brüste und Oberkörper zu reiben. Dann stand sie auf und sah um sich. Konrad konnte sie nun in ihrer vollen Gestalt sehen und war von ihrer Schönheit doch überwältigt. Seine Gedanken gingen blitzartig durch seinen Kopf und stellten die ungelöste Frage; was macht diese Frau so früh morgens hier alleine? Dann war er sich wieder mit sich einig und war sicher in ihr eine Gleichgesinnte zu erkennen.
Die Frau setzte sich wieder auf ihre ausgebreitete Decke, ohne dass sie sich ihr Höschen abstreifte, was Konrad insgeheim gehofft hatte. Was jetzt fragte er sich und überlegte, was wäre wenn er nun einfach des Weges ging und sie zufällig traf. Ein Gedanke der ihm gefiel.
Nach längerem Zögern wollte er es und beschloss es so aussehen zu lassen, dass sie ihn als erste erblickte um nicht als Spanner angesehen zu werden. Aber wie?
Also ging er lautlos zurück in eine sichere Entfernung um dann Mitte des Weges daher zu kommen. Die Sonne war auch schon etwas höher und vielleicht blendete sie auch nicht mehr so störend. Obwohl sein Glied noch waagerecht und mit offener Eichel abstand war ihm das gar nicht mehr so unangenehm. Warum eigentlich nicht, fragte er sich, ich möchte genau so an der Natur teilhaben und genauso mich meines Körpers erfreuen, denn sie ist eine wie ich!
Aus sicherer Entfernung schritt er also los und ließ seinen Blick absichtlich in eine andere Richtung schweifen, damit sie ausreichend Gelegenheit hatte, ihn vorzeitig zu erkennen. Als er etwa noch 10 Meter von ihr entfernt war, trafen sich ihre Blicke und seine Beherrschung war gut einstudiert. Er ging weiter ohne zu zögern und bereitete sich auf die unvermeidliche Begrüßungszeremonie vor.
„Oh, hallo, guten Morgen, auch schon so früh in der Natur“ kam es ihm über die Lippen und er wollte so gut es ging den überraschten, wie auch völlig normalen FKKler ihr vermitteln.
Sie blickte ihn an, ohne ihren Blick von seinem Gesicht zu wenden und zu seiner Überraschung lächelte sie anerkennend, was ihm ungemein gefiel. Auch seine Bedenken hinsichtlich seiner Erregung waren plötzlich nicht mehr gegenwärtig.
Plötzlich kramte sie in ihrer Tasche und er wusste nicht recht was geschah. Sie hob plötzlich ihre Hand als wollte sie ihm was signalisieren, was er so verstand wie; Augenblick bitte. Sie sprach kein Wort und er kam sich nun eher als Störenfried vor. Dann sah er wie sie einen Stift in der Hand führte und auf einen Papierblock eine Nachricht schrieb. Ein kurzer Blickwechsel während sie schrieb erstaunte ihn sehr und ehe er sich überlegte was das soll übergab sie ihm mit ausgestrecktem Arm die Schreibnotiz.
„ ich bin taubstumm und kann mich nur so verständigen, bitte lassen sie mich alleine, danke“

Konrad sah sie an und nickte mit seinem Kopf. Mit seiner Hand machte er eine deutliche Bewegung, dass er die Nachricht richtig verstanden hatte und signalisierte ihr, dass alles ihrem Wunsche entsprechend geschehen solle.
Seine Nacktheit war nun nicht mehr die Problematik wie zuvor, sondern nun wollte er in der Tat keine Belästigung ihr gegenüber mehr darstellen und war bereits zum Rückzug angetreten. Dann hob sie wieder ihren Arm und schrieb eine weitere Nachricht auf den Block. Der Text dauerte etwas länger und er war schon sichtlich nervös, so dazustehen, aber sie war mehr mit ihrem Schreiben beschäftigt als mit seiner Anwesenheit. Dann übergab sie ihm die neue Nachricht und bei dieser Gelegenheit entging auch Konrad ihr Blick nicht. Sie bestaunte seinen nackten Körper und sein zwischenzeitlich halberigiertes Glied. Konrad erkannte unschwer ihr Schmunzeln im Gesicht und las;
„bitte nicht böse sein, ich möchte gerne alleine nackt hier sein und bin bisher selten gestört worden. Du bist wohl auch ein Nacktfreund und wie ich sehe gefällt es dir hier. Wenn du was sagen möchtest musst du mich ansehen, damit ich dir von den Lippen ablesen kann.“
Konrad wusste nun nicht recht was er ihr sagen sollte und einfach weggehen ohne ein weiteres Wort war auch nicht sein Stil. Er ging wieder zwei Schritte auf sie zu und sie erhob sich.
„Ich bin der Konrad, ja du hast Recht ich bin gerne hier und war überrascht dich hier anzutreffen. Die anderen kommen meist so gegen 9:00 Uhr habe ich in Erinnerung. Ich bin auch gerne alleine, weil ich mich dabei wohler fühle.“
Konrad konnte ihren Blick verfolgen und hatte das Gefühl, dass sie jedes Wort genau verstand. Dann zu seiner Überraschung hielt sie ihn am Arm fest und deutet mit der anderen Hand auf die Stelle vor ihrer Decke, was Konrad als Aufforderung zum Bleiben verstand. Sie ließ ab von ihm und schrieb erneut.
Konrad war sehr gespannt was nun für eine Nachricht auf ihn zukam und las folgende Zeilen:
„Mein Name ist Inge, ich bin 37Jahre und ich kenne dich. Ich habe dich schon früher beobachtet und auch heute. Bitte nicht böse sein, aber ich habe eben sehr gute Augen und ein besonderes Sinnesorgan für Wahrnehmungen. Das liegt daran, weil ich nichts höre und eben nicht sprechen kann. Aber ich glaube wir haben die gleiche Liebe zur Natur.“
Sichtlich verlegen schaute er wieder in ihr schmunzelndes Gesicht und fing an stotternd zu antworten:
„Du meinst du hast mich heute schon beobachtet und weißt dass ich mich vorhin angeschlichen hatte. Ist es so zu verstehen?“
Sie nickte mit dem Kopf und ließ ihn weiter sprechen.
„Das gibt es doch nicht, ich dachte ich wäre alleine in diesen frühen Morgenstunden und du warst noch vor mir da?“
Sie nickte wieder und lächelte ihn an.
„Ja dann brauch ich dir eigentlich gar nichts mehr vormachen, du hast mich also erkannt und meinst damit, dass wir Gemeinsamkeiten haben.“
Jetzt griff sie wieder zu ihrem Stift und schrieb;
„Ich bin sehr gerne nackt und liebe dieses schöne Gefühl in freier Natur. Ich befriedige mich auch sehr gerne selbst und möchte nur, dass mir niemand dabei zuschaut. Ich habe dich letzte Woche hier beobachtet wie du es dir sehr leidenschaftlich gemacht hast und das gefiel mir. Aber ich wollte dich eben alleine lassen und habe mich wieder versteckt.“
Als Konrad diese Nachricht las, wurde er sehr verlegen und lief rot an. Er bemerkte wie sie lachen musste und ihre Laute hörten sich wie ein befreites Lachen an, das sie nun unterdrücken wollte.
„Also du bist mir vielleicht eine. Aber du bist schön und gefällst mir sehr, das muss ich dir jetzt einfach mal sagen!“
Jetzt konnte Konrad auch ihre Verlegenheit deutlich spüren, aber er war sehr erleichtert, dass er ihr das so unverblümt und direkt sagen konnte. Normalerweise hätte er das wahrscheinlich nicht fertig gebracht, aber das hier ist eine echte Ausnahmesituation, die ihm gar nicht so unangenehm war. Andererseits wurde ihm auch plötzlich bewusst, dass er die Gelegenheit nicht schamlos ausnutzen wollte, sondern sich wieder seinen edleren Tugenden bewusst werden wollte.
Inge schrieb und übergab ihm dann folgende Nachricht:
„Konrad, wollen wir nicht Freunde werden, denn ich glaube du bist ein guter Mensch und wir haben auch die gleichen Interessen?“
„Inge, aber ja doch, das ehrt mich aber sehr jetzt. Ja gerne möchte ich ein guter Freund für dich sein und bitte habe keine Angst, von nun an möchte ich dich auch beschützen, sei unbesorgt und erfreue dich deiner Freiheit hier.“
Mit einem freudigen und auch dankbaren Lächeln nickte Inge ihn an und machte sich daran ihren Schlüpfer auszuziehen. Mit einer deutlichen Geste machte sie Konrad damit klar, dass sie nun auch völlig nackt sein wollte und wie er sich den natürlichen Gefühlen hingeben wollte.
Konrad sah natürlich sofort, dass Inge sich auch einer Intimrasur verschrieben hatte und das sogar ausgesprochen gründlich. Ihr Venushügel wirkte sehr erotisch, wie Konrad das empfand, was dann aber auch ein sofortiges Anschwellen seines Gliedes zur Folge hatte. Sehr lüstern, um nicht geil zu sagen konnte er seinen Blick nicht von ihrer Vagina abwenden, sondern stotterte nur unverständlich drauf los:
„Mein Gott bist du eine Wucht, ja ist das eine schöne Feige, eine Möse , eine Fotz…oh entschuldige, ich hab schon lange keine so schöne nackte Frau vor mir stehen sehen.“
Erst jetzt wendete Konrad seinen Blick von ihrem entblößten Unterleib ab und sah in ihre Augen. Inge kam einen Schritt auf ihn und stand unmittelbar vor ihm. Ihre Brüste berührten seinen Oberkörper und er konnte nicht sehen wie sie ihre Hand anhob und nach seinem steifen Penis griff. Er hörte noch wie sie ein bejahendes Summen von sich gab und spürte dann die Umklammerung. Mit gekonnter Selbstsicherheit begann Inge sein steifes Glied mir langsamen Hin- und Herbewegungen anzuwichsen. Konrad konnte es noch gar nicht richtig fassen, was da an ihm vollzogen wurde und ließ es einfach über sich ergehen. Auch konnte er deutlich vernehmen, wie ihre Hand auch absichtlich die pralle Eichel umschloss, so als wisse sie ganz genau auf was es ankäme. Inge quetschte mit den Fingerspitzen auch mal die Eichel etwas fester und ließ dann ganz von ihm ab.
Inge setzte sich immer noch den Blick an ihm haftend auf ihre Decke und griff nach ihrem Schreibblock.
„Du machst das aber sehr geschickt Inge“ stammelte er heraus und Inge begann dann zu schreiben. Konrad stand neben ihr, die Hände in den Hüften abgestützt und immer noch stand sein Glied waagerecht ab.
„Schön wenn dir so was gefällt. Ich mag das sehr, so den steifen Penis eines Mannes zu halten. Wichsen nennt ihr das auch, Ja? Ich beneide euch um so ein edles Körperteil, das groß und klein werden kann.“
„Ach Inge, du bist aber mal süß!“ reagierte Konrad auf die Erklärung und setzte sich neben sie.
„Hast du denn auch schon mal einen Penis in deiner Vagina gespürt, Ficken nennt man das.“
Inge verdrehte die Augen, aber deutlich genug um Konrad den Zahn zu ziehen um sich nicht verarscht vorzukommen. Konrad begriff schnell, dass er mit dieser Anmache total daneben lag und erklärte:
„Entschuldige, du bist schließlich ja kein kleines Mädchen mehr, tut mir leid, das habe ich so nicht gemeint, war wohl etwas zu niveaulos!“
Inge nickte nur mit dem Kopf und griff wieder an sein Glied, das sich zwischen seinen Schenkel aufgerichtet hatte. Langsam fing sie an ihre Hand im gleichen Bewegungsablauf wie ein Fick auf und nieder zu bewegen und lächelte ihn wieder direkt ins Gesicht an. Diesmal schwieg Konrad und verfolge die begehrenswerte Behandlung mit großer Beachtung. Jetzt spürte er auch deutlich wie Inge ihren Griff fester werden ließ und auch an Heftigkeit der Wichsbewegung zunahm. Konrad hob seinen Unterleib an, schwieg und kam.
Eins, zwei, drei Fontänen spritzen in großem Bogen hoch und weitere verhaltene Spritzer folgten. Inge hatte nachhaltig noch weiter gerieben und dann noch wie eine gekonnte Melkerin den letzten Tropfen aus seinem Schwanz herausgequetscht.
Konrad sagte immer noch nichts, denn er war sich nun völlig im unklaren, ob er sich richtig verhalten hatte. Durfte er sich einfach so einen runterholen lassen, war sie möglicherweise doch auf eine Fick aus…vorbei dachte er, was nun mein Herr?
Inge schrieb indessen wieder etwas länger und Konrad las danach folgenden Text:
„Ich hoffe es hat dir gefallen und du bist jetzt befriedigt. Dein Penis fühlt sich sehr schön an und es hat mir auch gefallen, dich so zum Höhepunkt zu bringen. Bitte habe Verständnis, dass ich dich nicht um einen Fick bat, aber dafür kennen wir uns doch viel zu wenig. Vielleicht das nächste Mal, gerne…so ich muss jetzt sowieso gehen…war schön…“
Konrad ließ sich wie ein geschlagener Held nach hinten fallen und sah zu wie sie sich anzog und fertigmachte zu gehen.
„Vielleicht bis Morgen in aller Frühe, ja?“ sagte er noch. Sie drehte sich um, lächelte ihn an und ging.

16
Jan

Ehemann will das Sie von anderen Männern gefickt wird

Ich bin verheiratet und es fing an, dass ich insgeheim davon träumte einmal Sex mit meiner Frau und einem anderen Paar zu haben.

Die Träume zehrten mich mit der Zeit auf und ich bat meine Frau sich daran zu beteiligen.

Aber, N e i n.

Ich hätte es gut gefunden, wenn wir Sex mit einem Paar gemacht hätten.

Am Anfang hätte ja jeder noch bei sich bleiben können, aber später doch eine Erweiterung.

Ich sah in Gedanken nur noch Schwänze und Votzen um uns herum fliegen aber immer mehr Schwänze die auf meine Frau zufliegen.

Sie wurde nur so bedrängt von “Ihnen” und es gefiel mir besonders, denn ich wollte sehen, wie sie einmal richtig von andern Schwänzen gefickt wird.

Ich sah mich sogar abseits stehen und zuschauen wie die Schwänze versuchten überall in ihre Öffnungen zu gelangen in die “Sie” hineingehörten.

Es machte mich wahnsinnig geil. Es gefiel mir. (Dies zu schildern lässt meinen Schwanz sogar steif werden und ich bin schon nass)

Und trotzdem sollten die Schwänze meine Frau weiter bedrängen und sie vögeln.

Ja, im Geiste ermunterte ich “Sie ” sogar meine Frau mit einer größeren Gewalt zu nehmen.

Es war toll, sie da zu sehen, wie Sie sich wehrte, aber die Abwehr immer weniger wurde.

Endlich und bald hatten die Schwänze ihr Ziel erreicht.

Ich wollte meine Frau sehen wie sie von allen Schwänzen angespritzt wurde.

Wie sie von ihnen gestoßen wurde und sie von jedem anderen Schwanz mehr und mehr gedehnt wurde.

Ich wünschte, dass es sogar einmal zwei Schwänze versuchten in ihre Votze sich zu drängen.

Es ist herrlich und mein größter Wunsch sie so zu sehen, wie sie langsam nach den Schwänzen greift und sie selbst in Ihre Muschi steckt.

Leider wurde nichts daraus.

So das war das “Erste” was ich bei dem Wunsch, es mit einem Paar und meiner Frau und mir an Wunschträumen einfiel.

Aber der Realgedanke blieb, dass wir so etwas einmal machen sollten.

Es wuchs in mir nach langer Zeit des Frust`s der Gedanke sie später nochmals danach zu fragen, ob wir es nicht mit einem einzelnen Mann oder sie könne auch wählen es eventuell mit 2Männern oder mit einer einzelnen Frau zu machen.

Ich sah mich in Gedanken, dass meine Frau endlich oder nach dem jetzigen Angebot zusagen würde.

Meine Gedanken sahen sich endlich angekommen an dem Wunsch meine Frau mit andern vögeln zu sehen.

Mein sehnlichster Wunsch ist es, wenn schon nicht mit einem Paar, sie dann wenigstens mit einem Mann zusammen vögeln zu sehen.

Es macht mich einfach geil sie zu ficken, wenn ein anderer ihr seinen Schwanz in den Mund steckt und sie die Bewegungen von beiden wahrnimmt.

Ich mag, wenn sie benutzt wird.

Ich mag es, wenn sie 2 Schwänze in ihren Körper hat.

Ich mag es auch, wenn sie unter den Stößen des Anderen sich aufbäumt.

Ich mag, wenn sich ihr Gesicht vor Lust verzerrt und sie mich dabei ansieht.

Es macht mich schmerzvoll geil. Aber es ist schön.

Ebenso sehe ich gerne zu, wenn sie der Andere vögelt und sie es genießt und mir zusieht, wie ich abseits die Beiden beobachte und wichse.

Ich will, dass sie bis zu ihrer Zufriedenheit von dem Anderen gevögelt wird.

Auch die Vorstellung, wenn wir beiden Männer sie am ganzen Körper belecken und wenn wir versuchen unsere beiden Schwänze in ihren Mund zu stecken und ihr gemeinsam alles in ihren Mund zu spritzen.

Ich könnte mir auch vorstellen, wenn meine Frau es wünscht, dass ich mit dem anderen Mann leichte Bi-Spiele mache, obwohl ich nicht schwul bin.

Ich würde es tun, weil ich meine Frau in Allem bis zur Ekstase geil machen möchte.

Aber der Hauptgedanke ist immer wieder dass sie von anderen Männern gefickt wird.

Das und vieles mehr würde ich ihr zugestehen .

Ich möchte alles mit ihr machen was ihr Spaß machen würde.

Ich wünsche mir sehnlichst sie einmal mit einem Anderen oder einer Frau zu vögeln und zu verwöhnen.

Leider hat sie meinen zweiten Wunsch sich von einem anderen Mann vögeln zu lassen, der bestimmt einen viel größeren Schwanz hat als ich, auch abgelehnt.

Der Wunsch mit ihr so ein Erlebnis auszukosten ist verwehrt aber in mir ist der Drang, wenigsten diese Vorstellung dann einmal mit einem anderen Paar auszuleben, geblieben.

13
Jan

Pornos zum Aufgeilen

Also,

Eigentlich fing alles damit an das ich ein kleinen Video drehen wollte für euch.

Also setzt ich mich hin entspanne mich hab das handy griff bereit und lass die Aufnahme laufen.
Lehe mich zurück und fange an meine Muschi zu streicheln und gucke hier neben bei ein, zwei Clips.

Ich steichle meine dicken Brüste und ziehe etwas an meinen Nippel.
Nehme den Vibro und halt ihr an meinen Kitzler, von Sekunde zu Sekunde schwällt mein Kitzler an und kleine Erregungsstöße durchströhmen meinen Körper.

Ich stecke ihn mir rein und massiere meinen Poloch mit meiner anderen hand, denke wie geil das Video doch wird, zwischen durch fingere ich meinen Po und dann meine Muschi und werde immer geiler, dann steck ich mir meinen finger richtig tief in den Arsch und den Vibro auf den Klitzler und muss mich zusammen reißen nicht zu schreien und KOMME.

Total relext und glücklich will ich mir das Video angucken.

Doch.

Es wurde nicht gespeichert.Völlig frustriert darüber gehe ich erstmal meinen Haushalt nach.

Am Abend kam mein Freund und ich denke naja wenn ins Bett geht könnte ja noch was gehen.

Nix da er legt sich hin und binnen 5 Minuten ging das gewohnte Sägegeräusch los.

Also auch keinen geilen FICK.

Ich war bedient.

Leg mich irgendwann dazu und Kuschel mich an und habe grundsätzlich meine Hand in seinen Schritt. Und plötzlich regte sich dort was.

Ich denke naja der wird schon noch weiter schlafen und hole ihn Schlaf einen runter und genieße es total. Als ich aufhören wollte stupst mich auf einmal sei Ding an, hmmm ok mach ich weiter also weiter mit Handjob. Ich weiß doch wie gern er es hat.

Irgendwann wurde ich müde und hab ihn wieder eingepackt und drehte mich um.

Mein Schatz dreht sich aber auch um und küsst mich wie Wild und steckt mir gleich seine Finger in meiner Mega feuchten Muschi, ich laufe schon total aus und genieße jede seiner Berührungen, erst hat er ihn mir dann in der löffelchen reingeschoben und von Stoß zu Stoß wurde es härter. Ich haben ihn dann aufgefordert Missionar zu machen will ihn sehen wenn er mich fickt und dann hat mich hart durch genommen und ich habe gestöhnt wie Sau.

Er kam und ich kurz darauf. Wie glücklich ich war.

Der Tag hatte also doch noch ein schönes Ende.

So ihr lieben das war meine erste Storie vllt könnt ihr damit was anfangen…

09
Jan

Der Spanner

Wir hatten uns ein Ferienhaus in Südfrankreich gemietet. Nicht direkt am Strand, aber man konnte das Meer leicht zu Fuss erreichen und wir waren in der ruhigen ländlichen Umgebung ziemlich für uns. Diesmal waren zum ersten Mal die Kinder nicht dabei. Dafür hatte Steffi ihre Freundin Ulla überredet mitzukommen. Dann wirds für uns kurzweiliger und Ulla könnte ihre kurz zurückliegende Scheidungsgeschichte etwas vergessen. Und für mich war auch ganz ok, zwei anziehende Frauen um mich rum zu haben.

Ich hatte mir für die zwei Wochen noch etwas Arbeit eingepackt, die ich in aller Ruhe erledigen wollte. Und so kam es öfter vor, dass die beiden Damen sich im Garten ausgebreitet hatten, während ich oben im kleinen Zimmerchen auf dem Balkon sass und mich ins Papier vertieft hatte. Inmitten einer herrlichen Landschaft, sehr angenehmen Temperaturen und meine beiden Begleiterinnen immer in Sichtweite. Da war alles halb so schlimm.

Durch Zufall kriegte ich mit, dass nicht nur ich ein Auge auf die beiden geworfen hatte, sondern noch jemand einschlägig aktiv war. Ein jüngerer Typ war auf dem schmalen Zufahrtsweg vorbei gekommen, hatte sein Fahrrad abgestellt und sich an die Hecken rangeschlichen, die unseren Garten einsäumten. Es war ihm offenbar aufgefallen, dass da zwei Frauen ihr Sonnenbad nahmen und vielleicht gabs da was interessantes zu sehen.
Nach einer Weile war er wieder weg. Vielleicht hatte er allein nur nackte Busen nicht so aufregend gefunden.

Als ich den beiden Frauen später davon erzählte, war die erste Reaktion natürlich helle und lautstarke Empörung. Die Wogen hatten sich aber wieder schnell geglättet, als ich berichtet hatte, dass der junge Späher höchstens 25 war und doch auch mal was Schönes sehen wollte. Wenn mich jemand heimlich beobachten würde, ich jedenfalls würde das als persönliche Anerkennung betrachten. Na, sie haben das dann auch gleich eingesehen und noch länger munter untereinander darüber geschnattert. Aber ich kriegte den Auftrag, bei Wiederauftauchen Alarm zu geben, stillen Alarm aber.

Tagelang passierte nichts. Wir hatten auch Ausflüge unternommen. Vielleicht hatte ich auch nicht richtig aufgepasst, Bis ich dann eines Nachmittags dasselbe Fahrrad am selben Platz stehen sah. Und dann entdeckte ich unseren Besucher tatsächlich wieder zwischen den Hecken sitzen. Die rhythmische Armbewegung zeigte, dass ihm die Damen gefielen. Es passte gut, dass Steffi kurz danach ins Haus kam um Getränke nachzuholen. Ich sagte ihr bescheid und sie lachte spitzbübig. Na warte, sagte Schwarte. Da war ich aber mal gespannt…

Erst mal sah ich garnichts. Ulla räkelte sich noch barbusig auf der Decke im Garten und von Steffi war nichts zusehen. Wenigstens nicht gleich. Dann sah ich, dass sie sich zur Haustür rausgeschlichen hatte und auf dem Zufahrtsweg den heimlichen Beobachter von hinten anpirschte. Mit einem Satz stürzte sie von hinten auf den Jungen und umklammerte ihn. Der war total geschockt und war garnicht fähig sich zu wehren. Und als der Kampf ausblieb sprach Steffi beruhigend auf ihn ein. Offenbar hatte ihr Französisch ausgereicht: Sie legte dem Jungen feundschaftlich den Arm auf die Schulter und lud ihn offenbar zum mitzukommen ein.

Ulla war ziemlich überrascht als Steffi mit einem Begleiter durch die Büsche kam, aber offenbar erfasste sie die Situation sofort. Dem Herrn wurde ein Plätzchen auf der Decke und Getränke angeboten. Er sah noch recht belämmert aus. Offenbar war im alles überpeinlich und er versuchte sich zu entschuldigen. Paradox; die beiden Busenpaaren, die er bisher nur aus der Entfernung kannte, schwebten nun direkt vor seinen Augen, aber ihm war alle Kraft aus den Lenden gewichen. Steffi und Ulla redeten munter auf ihn ein. Er entspannte sich und beide rückten näher an ihn ran und verteilten Streicheleinheiten. Mit sanfte Gewalt wurde er auf den Bauch gelegt. Steffi massierte ihm sanft den Rücken zog ihm dabei langsam das T-Shirt hoch. Ulla arbeitete sich an den Oberschenkeln hoch und als sie an seiner Badehose angekommen war, zog sie sie so zusammen, dass seine Hinterbacken freilagen und nun kräftig geknetet wurden.

Dann hielten die beiden Weiber wohl die Zeit für gekommen. Ihr Liebhaber – oder besser ihr Opfer ? – wurde auf den Rücken gedreht und sie konnten das Ergebnis ihrer Arbeit betrachten: Der Schwanz stand so steil, dass Badehose von selbst runterrutschte. Ruckzuck waren die restlichen Textilien weg – auch die Damen hatten im Getümmel blitzschnell ihre Bikini-Slips runtergezerrt. Ulla griff jetzt beherzt zu, umklammerte den pochenden Ständer – und dann kam nur noch ein langes Oooooh. Die Spannung war zu gross und der Held musste sofort seine Säfte abspritzen. Ein Teil davon landete in Ullas Gesicht und wurde unter lebhaftem Gekicher abgewischt. So – jetzt konnten sie nochmals von vorne anfangen.

Aber alle hatten unendlich viel Zeit. Und die Weiber waren schon auf Touren gekommen und siegessicher. Jetzt wurden die Plätze getauscht, und Steffi kümmerte sich direkt um die Wiederaufrichtung des zusammengefallenen Pfählchens. Nachdem alles schön sauber geleckt war, liess sie ihre Zunge über der Spitze vibrieren. Und die Hände versuchten eifrig wieder Blut in das Lustwerkzeug zu massieren. Ulla beugte sich von oben her und liess ihre Brustspitzen über dem Mund ihres Opfers kreisen. Gleichzeitig konnte sie genau beobachten wie sich Steffis Bemühungen entwickelten. Ulla krabbelte weiter vor und nun wechselten sich beide beim Zungenspiel ab. Der Junge hatte nun Ullas Möse direkt über sich und tat was von ihm erwartet wurde. Wenn er seinen Kopf nicht hochgenug bekam, so kam ihm Ulla gerne entgegen und begrub so sein Gesicht fast total unter sich. Sie musste ihre Möse regelrecht auf seinen Mund gepresst haben.

Endlich sah Steffi, dass es gut war. Unser Held war wieder bei Kräften und seine Lanze ragte wieder steil auf. Sie setzte sich rittlings über ihn und liess den Pfahl langsam in sich hineingleiten. Sie juchzte dabei, dass ich schon dachte, jetzt kommen gleich die Nachbarn. Ich konnte mich in die Lage des Jungen reinversetzen. Wenn sie alles drin hat kommt dieses langsame Vor- und Zurückschwingen ihres Unterleibs. Das kenne ich genau. Immer mit dem Ziel noch etwas tiefer reinzurutschen und keinen Millimeter zu verschenken. Und weil das noch nicht reicht, wird noch mit den Händen so stark an den Arschbacken gezogen um noch den Schwanz doch noch tiefer rein zu drücken. Als “Unterlegener” schwebt man dabei zwischen Himmel und Hölle.
Erst wenn dieses Spiel richtig ausgekostet ist, gehts in die sportlicheren Reitübungen über. So auch jetzt.
Sie bestimmte den Takt. Ging hoch und liess den Schwanz rausgleiten – aber nur fast und dann wieder runter und rein wie weit geht. Mit wachsendem Tempo. Vom Trab in den Galopp. Da ist mächtig Reibung im Spiel und mann kommt voll auf seine Kosten dabei.

Obwohl ich dieses Schauspiel nur aus der Entfernung miterlebt habe, konnte ich beim Zusehen jede Zuckung mitfühlen. Ich hatte mich während der ganzen Zeit gewichst wie ein Weltmeister. Aber jetzt gings nicht mehr. Runter vom Balkon, im Laufen alle Fetzen weggeworfen kam ich unten an. Jetzt oder nie – Ulla streckte mir zu aufreizend ihren Hintern entgegen. Was hatte mich diese Frau in den letzten Tagen schon scharf gemacht! Ich weiss nicht, ob sie mich kommen sah – jetzt hatte sie mich jedenfalls gespürt. Sie kniete noch immer über dem Gesicht von Monsieur und kam von hinten über sie. Meinen Prügel schob ich ohne Widerstand in ihre Möse und mit den Armen umklammerte ich sie, ihre Brüste waren schnell in guten Händen. Jetzt gings auch bei uns raus rein und wir alle kamen tatsächlich irgendwie in denselben Rhythmus. Irgendein Allegretto furioso im 17/18-Takt. Wir hielten erstaunlich lang durch – vielleicht kams mir auch nur so vor. Steffi hat wohl gespürt, dass das Ende naht. Sie liess den Zauberstab unseres Freundes entgültig rausgleiten und wichste ihn schnell und heftig. Und schon nach wenigen Bewegungen hatte sie die volle Ladung auf dem Bauch. Und weil mich dieses Bild so in Fahrt brachte, hatte Ulla gleich darauf meine volle Ladung im Bauch. Unsere gesamte Maschinerie stöhnte und ächzte noch ein wenig und blieb dann ausgepowert liegen. Die ganze aufgestaute Geilheit hatte sich entladen.

Marcel – so hiess unser junger französchische Freund kam noch zweimal vorbei. Das waren auch noch sehr anregende Stunden. Aber dieses Event war einmalig.

09
Jan

Sex auf der Klappe im Supermarkt

Frühling 1992 ich war 19. Zu der Zeit jobbte ich (mal wieder) bei einem großen Lebensmittelgeschäft in der Getränkeabteilung. Sexuelle Erfahrungen hatte ich noch nicht wirklich gesammelt bei einer Größe von 175 und 120 kg war ich auch nicht der Frauenschwarm. Dennoch hielt ich das andere Geschlecht im Auge und war offen für alles.

Doch es sollte etwas anders kommen…

Die Sommerferien kamen und da ich nicht wegfuhr, konnte ich mehrere Wochen am Stück arbeiten gehen. Nun kam es, daß die Angestellten Toiletten
repariert wurden und wir Angestellten die Kundentoiletten benutzen mußten. Als ich das erste mal nun das “stille Örtchen” aufsuchte, stellte ich zu meiner Überraschung fest, das die Wände, der Toiletten zu jeder Seite ein kleines Guckloch hatten.
Da Toilettenpapier reingestopft war dachte ich mir nichts dabei und erledigte mein Geschäft.
Tage später hatte ich wieder was zu “erledigen”. Diesmal war nur noch eine Toilette frei und diese steuerte ich auch an. Kaum saß ich nahm ich aus dem Augenwinkel eine Bewegung war. Das Loch war nicht mehr verstopft und augenscheinlich wurde ich beobachtet.Der Schock und Ärger darüber verging aber in Sekundenbruchteilen. Ich fand es erregend das mich jemand beobachte.
Ich dachte so bei mir zum beobachten muß man ja auch ein bißchen was zeigen.
Mein Schwanz hatte sich auch schon geregt und ich präsentierte ihn im halbschlafen zustand. Ich wichste mich leicht und so konnte ich einen geilen harten Schwanz präsentieren. Augenscheinlich gefiel meinem gegenüber was er sah. Das Guckloch wurde freigegebn und nun präsentierte er seine harte Latte. Ich hätte nie gedacht, das mich mal ein Schwanz so faszinieren und geil machen könnte. So geilten wir uns immer abwechselnd auf. Mit einem Male klapperte was. Mein Gegenüber hatte mit einem Kugelschreiber auf den Boden geklopft.Unter dem Kugelschreiber war ein Zettel…
Dort die eindeutige Frage: “Willst du rüberkommen ?”
Mein Herz pochte, der Magen zog sich vor Aufregung und Geilheit zusammen. Ich wußte nicht genau was ich machen sollte, doch ich war einfach geil.
“JA”
schrieb ich auf den Zettel. Zog mich schnell an. Kaum stand ich vor der Kabine, hörte ich wie die Verriegelung der Tür neben mir geöffnet wurde. Ich zitterte leicht vor Aufregung, schaute mich um, niemand zu sehen. Türklinke runtergedrückt und in die Kabine zuhuschen war nahezu eins.

Da stand er dann vor mir etwa 40 Schnauzbart, ca. 180 groß und ein kleines Bäuchlein. Nervös lächelte er mich an, “Hallo”,flüsterte er, und schloß die Tür hinter mir wieder zu. Jetzt nahm ich erst war das seine Hose runtergezogen war und er halbnackt mit seiner geilen Latte vor mir stand. Sein Penis war ähnlich wie meine nicht allzu groß, aber schön geformt. “HI”, krächzte ich, meine Stimme versagte vor Aufregung. “Puh, was mache ich nur hier..?”, fragte ich mich selbst. Doch dann viel mein Blick auf seine Latte. Fasziniert nahm ich sie in die Hand, streichelte und wichste sie leicht. War das geil! Meine Hose hatte mittlerweile wieder eine Beule. Er strich darüber und meinte nur “Komm her.” Geübt wurde mein Schwanz aus der Hose befreit. Mein T-Shirt wurde hochgestreift und ich zog es aus und liess es einfach fallen. Seine Hände streichelten über meine Brustwarzen und ein Schauer durchfuhr mich.Ich war faziniert was war das? Meine Brustwarzen kribbelten und leiteten die Berührungen in meinen Unterleib weiter. Ich war über meinen Körper erstaunt was für geile Gefühle man entlocken konnte. Da ich wie jeder dicke Mann kleine Titten habe, nahm er sie in die Hand knetete sie und saugte daran. Mein Körper reagierte direkt und ich keuchte auf. Er lächelte!Langsam näherte sich sein Mund dem meinen und schon waren unser Zungen verknotet. Dabei zog er an meinen Brustwarzen und mein Unterleib drängte ihm entgegen.
Ich kannte mich selbst nicht mehr einen Mann Küssen, mit einem Mann Sex haben daran hatte ich nie wirklich gedacht. Kurz blitzte in mir die Frage auf ob ich schwul bin/ werde. Doch meine Geilheit drängte mich weiter zu ihm hin und verdrängte alle Fragen und Gedanken. Nun berührten sich unsere Schwänze. Mit meiner Hand umfaßte ich sie und wichste sie zusammen. Daraufhin drängte er mir seinen Unterlaib mir entgegen und steckte seinen Schwanz zwischen meinen Schwanz und Bein. Ich tat es ihm nach und mit leichten Fickbewegung geilten wir uns weiter auf. Dann trat er einen Schritt zurück und setzte sich auf die Toilette, griff nach meinem Schwanz wichste ihn leicht und sog ihn in einem Rutsch in den Mund.
Ich drehte fast durch, war das geil, ich wurde geblasen, wie ich es mir in einen kühnsten Träumen nicht ausgemalt hatte. Gleichzeitig knetete er meine Eier und strich mir zwischen den Beinen entlang. Natürlich spreizte ich meine Beine weiter auseinander, damit er mit seiner Hand mehr Platz hatte. Die Hand
wanderte weiter und massierte mein Poloch sanft. dabei Blies er weiter und
geilte mich immer weiter auf. Mit einem Finger umkreiste er weiter mein Poloch und drückte sanft dagegen, was meine Lust nur noch steigerte. Sein Finger wurde nun fordernder. Kurz lies er von mir ab und nachdem er seinen Finger mit Spucke angefeuchtet hatte, spielte er weiter an meinem Poloch. Da mir dieses geile Spiel augenscheinlich gefiel, vorne geblasen und hinten mein
Poloch bearbeitet zu bekommen wurde der Finger fordernder. Sanft drückte er
nun gegen mein Poloch und langsam rutschte der Finger in mich rein. Kurz tat es weh, und das unbekannte gefühl der geweiteten Rosette und was ihm Darm was nicht hingehörte, brachte mich kurz aus dem Tritt.
Doch er fickte mich mit dem Finger weiter und blies meinen Schwanz dabei. Dadurch wurde ich wieder geil und schneller als ich dachte wurde es zu viel für mich, ich keuchte auf und entlud mich zuckend in seinen geilen Mund. Kein Tropfen meines Samens ging vorbei und er schluckte genüßlich alles. Anschließend leckte er mich noch sauber. Zitternd stand ich da. Wurde von seinen starken Händen umgedreht. Meinen Oberkörper drückte er noch vorne und ich lehnte an die Kabinenwand.So präsentierte ich meinen Arsch. Er zog meine Arschbacken auseinander und fing an mein Poloch zu lecken.
Ich war von meinem Orgasmus immer noch geil. Schloss die Augen und lies Ihn gewähren. Seine Zunge tatt ihr übriges und ich streckte meinen Po seiner Zunge weiter entgegen und genoss das Spiel der Zunge. Nach dem er alles schön nassgeleckt hatte stand er auf und rieb seinen Schwanz zwischen meinen Pobacken. Dann bugsierte er seinen Schwanz an meinem Loch und schob mir sanft aber bestimment seinen Schwanz in mein Loch.
Als er den größten Widerstand überbrückt hatte, verharrte er kurz und gab mir Zeit mich zu entspannen. Zum glück war sein Schwanz nicht so groß und das unangenehme Gefühl und der leichte Schmerz beim eindringen verflogen während er in mir verharte.
Dann fing er an mich zu ficken erst langsam und das machte mich wieder geil und ich drückte ihm entgegen, damit er tiefer eindringen und mich ganz ficken konnte.
Ich glaube wir keuchten um die Wette und mit einem Mal zog er seinen Schanz aus mir raus und spritzte mir alles auf den Arsch und mein geiles Loch. Sein heisses Sperma brannte auf mir und dann lief es geil zwischen meine Poritze raus.
Ich drehte mich um und wir küßten und noch mal innig.
Dann reinigten wir uns notdürftig mit Toilettenpapier. Nachdem wir angezogen waren ging er vor mir aus der Toilette raus und gab mir ein Zeichen, das niemand zu sehen war und ich auch rauskommen könne.

Wir wuschen uns dann noch ganz normal die Hände verabschiedeten uns mit einem Blick und einem Nicken.

06
Jan

Wichsen in der Öffentlichkeit

Schon seit langer Zeit wünschte ich, mich nackt anderen Menschen in der Natur zeigen zu dürfen. Ich getraute mich jedoch bis letzten Sommer dazu nicht. Höchste Zeit, bin ich doch bald sechzig. Ich sammelte also meinen Mut und reiste in ein Tal eines Flüsschens in den Voralpen, wo gemäss Internet Nacktheit praktiziert werden soll.

Das kleine, jedoch recht schroffe Tal war weit von jeglicher Zivilisation entfernt. Auf einem Trampelpfad marschierte ich von der Zufahrtsstrasse eine gute halbe Stunde. Und dann erblickte ich sie, die ersten nackten Menschen. An den Bäumen und Sträuchern waren überall Kleider aufgehängt und deponiert.

Auch ich erwägte nun, mich zu entkleiden. Das Problem war jedoch in der Hose. Darin pochte mein inzwischen steif gewordener Schwanz. Das wird wohl damit kaum gehen, dachte ich, schaute mich jedoch etwas genauer um und entdeckte zwei weitere Männer mit mehr oder weniger ausgeprägten Ständern. Deren Frauen schien es jedenfalls nicht zu stören.

Wenige Augenblicke später stand ich nun da, vollkommen nackt, mit einem gewaltig pochenden Schwanz. Dass ich einen herrlichen Schwanz habe weiss ich schon seit Jahrzehnten. Herrlich lang, aufregend dick, mit einer gigantischen, unbedeckten Eichel und alles fein säuberlich rasiert. Es war unbeschreiblich geil, diesen Schwanz nun allen Anwesenden zeigen zu dürfen. Scham empfand ich nicht mal im Ansatz.

Mit einem Handtuch sowie einer Plastiktasche mit Proviant stolzierte ich dem Flüsschen entlang aufwärts. Den Schwanz pochend steif präsentieren zu können machte unglaublich Spass. Er wurde auch gerne angeschaut, von Männlein wie von Weiblein und hin und wider gab es einen kurzen Schwatz. Dabei meinen Schwanz zu rühmen schien selbstverständlich.

Ich setzte mich nach einiger Zeit am Rand eines kleinen Seeleins im Schatten eines Baumes nieder. Genussvoll betrachtete ich meinen nackten Körper, insbesondere meinen immer noch steifen Schwanz. Dass sich in meiner Nähe eine andere Dame niederliess bemerkte ich nicht einmal.

„Du scheinst dich über deinen nackten Körper zu freuen“, begrüsste sie mich freundlich lächelnd, „darf ich mich da ebenfalls niederlassen?“ „Ja, klar doch“, entgegnete ich Pia, so hiess sie. Ich musterte sie. Pia war eine Wucht. Wahrscheinlich über fünfzig, kräftig und athletisch gebaut mit mittelgrossen, herrlich wippenden Brüsten, einem kecken Bauchnabel, gepflegten Füssen mit rot lackierten Zehennägeln und einer blitz blank rasierten Fotze.

„Ja ich freue mich über meinen Körper. Du bist jedoch ungleich schöner“, beantwortete ich ihre erste Frage und betrachtete sie provozierend, „Ich hoffe, dass dich mein steifer Schwanz nicht allzu sehr stört.“ „Nein, dein Schwanz ist fantastisch und ich betrachte ihn gerne“, lachte Pia.

Wir legten uns einander so gegenüber, dass wir uns lustvoll anschauen konnten. Dass wir beide Exhibitionisten waren mussten wir uns nicht gestehen und wir unterhielten uns lustvoll über unsere geilen Körper. Ich konnte nun nicht mehr anders, mit einem kräftigen Spritzer Sonnenöl auf den Handflächen wichste ich mir dazu meinen Schwanz. Jedermann konnte es sehen. Pia, all die Menschen um uns herum und all die Leute unterwegs auf dem Weg.

Ich war richtig wollüstig und ohne jegliche Scham. All die Leute schienen sich mit mir zu freuen. Niemand schaute weg und niemand schien es zu stören. Ich wichste kräftig und genoss die Blicke auf meinem geilen Schwanz. Kurze Zeit später schleuderte ich mein Sperma in einigen silbrigen Strähnen aus meiner fast explodierenden Eichel, einmal, zweimal, fünfmal und mehr. Während ich stöhnte hörte ich den Applaus der geilen Zuschauer.

Das Erlebnis war unvergleichlich. Öffentlich nackt sein, öffentlich geil sein und öffentlich wichsen ist supergeil. Ich machte es danach noch zweimal, für mehr fehlte jedoch die Zeit.

14
Nov

Gruppensex im Pornokino

„In so einen Laden bekommst Du mich nie rein!!“ Deutlicher ging es wohl nicht mehr. Dabei hatte ich meiner Süssen doch nur den Vorschlag gemacht, sich so etwas noch mal anzuschauen. Gut, wir hatten so etwas bereits getan, und es war ein Fiasko gewesen, das einzige Paar zu sein, welches von einer Horde Männer verfolgt wurde, aber dieses Kino bot doch getrennte Paarekinos an. Da konnte doch wohl nichts schief gehen.

Nach einem Besuch auf der Homepage und ganz viel gutem Zureden hatte ich dann doch mein Ziel erreicht – wir fuhren nach Offenbach. Da wir beide nicht wussten, was uns erwarten würde, hatten wir uns für normale Kleidung entschieden. Ich glaube, wir waren beide der Meinung, dass man dort lediglich einen Film schauen könnte, und für alles andere dann wieder nach Hause fahren würde.

Nach langer Parkplatzsuche ( Offenbach ist die Hölle ) betraten wir gegen 20 Uhr den Sexshop, zu welchem das Kino gehörte. Wie Frauen nun mal sind, stöberte mein Engel erstmal das Angebot durch. Da die Auswahl hauptsächlich aus DVD´s, Magazinen und Toys bestand, war sie allerdings recht schnell fertig. Also gaben wir uns einen Ruck und kauften an der Kasse die Eintrittskarten. Der nette Verkäufer schrieb uns auf die Tickets noch einen vierstelligen Code, der – wie er uns erklärte – zu den Zahlenschlössern an den Türen der Paarekinos gehörte. Dann wünschte er uns viel Spass und wies und den Weg durch eine Tür in den Keller.

Halbdunkel empfing uns als wir am Treppenabsatz standen. Von unten hörte man lautes Stöhnen aus verschiedenen Vorführräumen. An den Dialogen erkannten wir aber sofort, dass wohl die Pornofilme diesen Sound verursachten und hier keine Orgien im Gange waren.

Neugierig geworden, gingen wir die Treppe hinunter. Schutzsuchend fasste mich meine Süsse an der Hand.

Unten angekommen standen wir vor einem Labyrinth aus Gängen und Abzweigungen, die in verschiedene Kinoräume führten. In den ein oder anderen warfen wir einen Blick und überall lief ein anderer Film. Hier waren gerade zwei Frauen miteinander beschäftigt, in einem anderen Raum wurde ein wilde Orgie gezeigt, dort sah man Amateurfilme und wieder wo anders wurden Gay-Filme gezeigt. Aber auch überall in den Gängen hingen Bildschirme, die munteres Treiben zeigten.

Auf den Gängen herrschte Betrieb. Männer jeden Alters kamen uns entgegen und musterten meine Frau mit neugierigen Blicken, was selbst im Halbdunkel nicht verborgen blieb.

Wir gingen weiter und kamen an Kabinen vorbei, die alle mit dem Schriftzug „Glory Hole“ markiert waren. Ein Blick durch eine offene Tür verriet uns was das war. Durch ein ausreichend grosses Loch in der Wand konnte man in die Nebenkabine schauen oder auch die Hand oder andere Körperteile durchstecken – der Gedanke faszinierte mich.

Am Ende des Ganges stiessen wir schliesslich auf die Paarekinos, die einzigen Vorführräume mit Tür. An einem Tastenfeld gaben wir unseren Code ein und betraten den Raum.

Uns empfing ein gemütliches Ambiente. Alles war mit roten Ledermöbeln eingerichtet – Sofas und Sessel – und vor einer grossen Leinwand stand eine breite Liege mit schwarzem Lederüberzug. Auf verschiedenen Bildschirmen liefen Filme, doch irgendwie waren wir die einzigen im Raum. Also machten wir uns auf zum Paarekino Nummer zwei.

Dieser Raum war ähnlich eingerichtet, die grosse Liege war hier allerdings beige und als zusätzliche Accessoires hatte man ein Kreuz an der Wand befestigt und eine Liebesschaukel hing von der Decke. Aber auch hier waren wir alleine.

Ein wenig enttäuscht setzten wir uns hin und schauten dem Treiben auf den Monitoren zu. Aber die Silikonbrüste und Modelmänner mit Waschbrettbäuchen regten uns nicht wirklich an.

Doch nach kurzer Zeit hörten wir, wie draussen an der Tür jemand den Code eintippte – wir bekamen Gesellschaft. Herein kam ein Paar in etwa unserem Alter. Er war ein grosser, schlacksiger Typ mit etwas längeren Haaren und einem verschmitzten Gesichtsausdruck. Seine Begleiterin war eine etwas kräftiger gebauten Frau mit dichten roten Locken und einem sehr offenen und freundlichen Gesicht. Ein kurzes „Hallo“ und die beiden setzten sich.

Die Filme schienen sie mehr anzuregen als uns, denn bereits nach kurzer Zeit konnte ich aus den Augenwinkeln sehen, dass er anfing über Ihre Beine zu streicheln und dabei ihren halblangen Rock immer weiter nach oben schob. Zum Vorschein kamen dabei Beine in schwarzem Nylon und bei genauerem Hinsehen erkannte ich, dass sie halterlose Strümpfe trug.

Aber auch sie blieb nicht untätig, streichelte immer wieder über seine Schenkel und ab und zu spielerisch über den Reissverschluss seiner Jeans, unter der sich bereits eine dicke Beule abzeichnete.

Aber auch auf mich war diese Szene nicht ohne Wirkung geblieben und am Blick meiner Freundin bemerkte ich, dass auch sie „heiss“ wurde. Auch sie fing an, immer wieder leicht über die Beule in meiner Hose zu streicheln.

Der fremde Mann hatte mittlerweile das Top seiner Begleiterin nach oben geschoben und spielte mit der Zunge an ihren grossen Brüsten, die nicht durch einen BH eingeengt wurden. Dann stellte er sich plötzlich vor sie, öffnete seine Jeans und präsentierte ihr seinen steifen Schwanz. Sie nahm ihn prompt tief in den Mund, saugte, leckte und liess ihn immer wieder zwischen ihren Brüsten verschwinden. Dabei warfen uns die beiden immer wieder Seitenblicke zu, wohl um festzustellen, wie diese Szene auf uns wirkte.

Ich hatte schon längst meine Süsse von ihrem störenden Oberteil und dem BH befreit, die jetzt beide achtlos weggeworfen auf dem Boden lagen. Während ich ihre süssen kleinen Nippen mit meiner Zunge verwöhnte, wanderte meine Hand in Richtung ihrer Jeans und öffnete dort vorsichtig Knopf und Reissverschluss. Zielsicher fand ich dann den Weg in ihren Slip und über den glattrasierten Venushügel zu ihrer Spalte. Als meine Finger ihre Perle berührten, stöhnte sie an meinem Hals auf, hob die Hüften an und streifte die störenden Klamotten schnell ab. Nackt und breitbeinig präsentierte sie sich nun dem fremden Paar, während meine Finger ihre Knospe verwöhnten und immer wieder in ihre feuchte Muschi eindrangen.

Ihre Hände umschlangen meinen Hals, während ich immer noch ihre Nippel leckte, saugte und leicht daran knabberte. Ihr Stöhnen machte mich immer heisser und wir hatten die Welt um uns herum vergessen.

Plötzlich eine Hand an meinem Hosenbund. Moment….die Hände meiner Süssen waren doch ganz woanders. Ich schaute auf. Das fremde Paar hatte sich mittlerweile komplett ausgezogen und die rothaarige Schönheit kniete gerade vor mir und öffnete meine Jeans. Mit einem schelmischen Lächeln meinte sie: „Hey, die platzt doch gleich. Ich will mal Deinem Kleinen ein wenig Platz verschaffen.“ Ich hatte nichts dagegen.

Der fremde Mann unterdessen stand nebemn meiner Süssen, streichelte vorsichtig über ihre Brüste und wartete ihre Reaktion ab. Mein Engel streckte ihm den Oberkörper entgegen und wollte wohl mehr. Daraufhin beschäftigte er sich intensiv mit ihren Nippeln und meine Freundin nahm vorsichtig seinen nicht gerade kleinen Schwanz in die Hand und fing an ihn zu wichsen. Als sich seine Finger dann ihrer feuchten Spalte näherten, schob sie ihn kurz weg und fischte schnell ein Kondom aus ihrer Handtasche ( Vorbereitung ist alles, man weiss ja nie ). Schnell zog sie ihm das Gummi über und liess seinen Prügel genüsslich zwischen ihren Lippen verschwinden. Der Fremde stöhnte auf und liess seine Finger langsam in ihrer Muschi verschwinden, was mit nur noch heftigerem Saugen vergolten wurde.

Seine Begleiterin indessen kniete immer noch vor mir und spielte mit meinem mittlerweile stahlharten Schwanz. Sanft streichelte sie am Schaft entlang, knetete meine Hoden vorsichtig dabei und fuhr mit ihren Fingern immer wieder über meine Eichel, auf der sich durch diese geile Behandlung schon ein feuchter Film gebildet hatte. Dann zauberte auch sie ein Kondom hervor und stülpte es mir über – ich hätte in diesem Moment explodieren können, so rasend machte mich selbst dieser (ansich sehr nüchterne Akt des Schutzes) von ihren kundigen Händen. Dann stülpte sich ihr Mund über mein bestes Stück und mir schossen Blitze durch den Körper. Als sie dann auch meinen Schwanz zwischen ihren Brüsten verschwinden liess, stöhnte ich laut auf.

Doch auch neben mir ging es nicht gerade leise zur Sache. Meine Süsse wurde immer noch von dem Fremdem mit den Händen verwöhnt und verwöhnte ihrerseits seinen Schwanz mit ihren heissen Lippen. Ich sah wie sie zu zucken anfing und wusste, dass ihr Orgasmus gleich kommen würde. Und schliesslich explodierte sie. Laut keuchend liess sie seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten, krallte sich in die Polster des Sofas und drückte ihren Unterleib noch weiter seiner Hand entgegen.

Soviel Glück war mir nicht vergönnt. Durch ihre knieende Haltung kam ich leider nicht an die rasierte Spalte der fremden Frau heran, konnte aber immerhin ihre vollen Brüste streicheln. Doch auch ihr schien etwas zu fehlen und so nahm sie mich an der Hand und zog mich in Richtung des grossen Bettes. Dort liess sie sich auf den Rücken fallen und präsentierte mir mit weit gespreitzten Beinen ihre Scham.

Meine Freundin kam mit dem anderen Mann nach. Ein stummer Blick zwischen uns und wir waren uns einig, dass wir dieses mal wohl die ein oder andere Grenze überschreiten würden.

Meine Süsse legte sich neben die fremde Frau und öffnete auch ihrerseits ihre Schenkel. Der andere Mann und ich grinsten und kurz an, knieten uns vor das Bett, zwischen diese einladend gespreizten Beine und kümmerten uns um die Partnerin des jeweils anderen.

Ich tauchte ab und fing an, die Innenseite ihrer Schenkel zu küssen. Spielerisch näherte ich mich dabei ihrer Muschi um dann zum anderen Bein zu wechseln. Sie sog immer wieder scharf Luft ein und streckte sich mir entgegen, aber ich genoss das Spiel und liess sie zappeln. Ich unterbrach kurz und schaute auf. In diesem Moment sah ich, dass die beiden Frauen sich heiss küssten und gegenseitig ihre Brüste streichelten. Und in diesem Moment liess ich meine Zunge das erste mal über ihren Kitzler gleiten. Ein lautes Stöhnen bestätigte mich und so fing ich an, meine Zunge wirbeln zu lassen. Ihre Hände wanderten zu meinem Kopf und zogen ihn noch näher an ihre Spalte, drückten mich fast gewaltsam an ihre Muschi.

Eine Bewegung von nebenan liess mich innehalten. Der fremde Mann hatte sich aufgerichtet und kniete nun mit hoch aufgestelltem Schwanz vor meiner Freundin. Sie schaute mich kurz an, ein kaum merkliches Nicken von mir und dann hauchte sie aufgeregt: „Nimm mich.“ Ich sah noch, wie er in sie eindrang, hörte ihr Stöhnen, dann zog mich die Unbekannte wieder an ihre Lustgrotte.

Dort fing ich an, an ihrem Kitzler zu saugen und kurze Zeit darauf begann sie unkontrolliert zu zucken, drückte mich ein letztes mal fest an sich und kam zum Höhepunkt. Dann stiess sie mich von sich, rutsche auf dem Bett ein wenig höher und sah mich auffordernd an.

Nebenan wurde meine Freundin hart gestossen, wie ich jetzt wieder sehen konnte. Ihre Arme hatte sie um den Hals des anderen geschlungen und ihre Nägel gruben sich tief in seinen Rücken.

Ich kniete mich vor die Fremde. Erwartungsvoll schaute sie mich an, dann setzte ich meine Schwanzspitze an ihrer Muschi an und drang vorsichtig in sie ein. Eine heisse, feuchte Höhle empfing mich und schloss meinen Schwanz eng ein. Sie zog mich zu sich, legte auch ihre Hände um meinen Hals und flüsterte mir ins Ohr: „Sei bitte sanft.“

Ich bewegte mich langsam und vorsichtig in ihr, was mir schwerfiel. Aber bald hatten unsere Körper den gleichen Rhythmus gefunden und bewegten sich im Einklang. Tiefer und tiefer drang ich nun in sie ein und ihr Atmen wurde immer schneller und schwerer.

In diesem Moment lenkte uns lautes Stöhnen von nebenan ab. Die Fremde lächelte wissend und so wie ihr Begleiter die Augen verdrehte, wusste auch ich sofort was passierte: meine Süsse hatte ihn soweit. Mit einem kehligen Stöhnen entlud er sich in das Kondom und rollte sich dann erschöpft zur Seite.

Meine Süsse unterdessen rutschte zu uns herüber und fing an, die andere Frau zu streicheln. „Lasst euch nicht stören“, war ihr Kommentar, „will doch mal sehen, ob er sich bei dir genauso viel Mühe gibt, wie bei mir.“

Also machten wir weiter, während mein Engel die Fremde steichelte und küsste. Ihre Hüften drückten sich mir nun immer fordernder entgegen und ich wusste, dass ich nun endlich meiner Leidenschaft freien Lauf lassen konnte. Ich steigerte das Tempo und die Kraft meiner Stösse während meine Süsse ihre Brüste verwöhnte. Ich merkte, dass ich nicht mehr lange aushalten würde. Ein letztes mal stiess ich in dieser nassen Grotte zu und dann schoss auch ich meine Ladung mit einem lauten Keuchen ab.

Nachdem sich die Spannung gelöst hatte, kuschelte sich jeder an seinen Partner und wir kamen endlich dazu uns vorzustellen. Im weiteren Gespräch erzählten uns Alina und Patrick – wie die beiden hiessen – dann von ihren Erfahrungen in Swingerclubs und mit anderen Paaren. Da die Chemie zwischen uns vieren einfach stimmte, beschlossen wir, in Kontakt zu bleiben, was wir auch bis heute noch sind.

Wir beschlossen dann aufzubrechen. Nach der hektischen Klamottensuche verliessen wir das Kino unter den neidischen Blicken der Solo-Männer und gingen noch in eine nahegelegene Kneipe um etwas zu trinken.

Spät in der Nacht trennten wir uns mit dem Vorsatz, dass dies wohl nicht das letzte mal gewesen sein sollte – war es auch nicht.

Wir beide waren uns darüber einig, dass es ein toller Abend gewesen war, wie wir auf der Heimfahrt feststellten. Und wir waren glücklich darüber, dass der Sex mit anderen bei uns beiden keinerlei Eifersucht ausgelöst hatte.

So kann es einem also in einem Pornokino ergehen. Seither waren wir noch oft dort, hatten mal mehr und mal weniger geile Erlebnisse und haben auch noch so einige andere Dinge dort ausprobiert.

02
Nov

Cuckold

Im Alter von 18 Jahren war ich für eine amerikanische Firma in Süd-Ost-Asien tätig. Wir bekamen, nach amerikanischen Verhältnissen, ein normales Gehalt. Für die einheimischen war es ein Vermögen. Deshalb, und auch weil ich noch so jung war, war es für mich sehr einfach mit einheimischen Frauen Kontakt zu bekommen.
Nach einer Zeit des ausprobieren, Butterfly nennen es die Leute dort, lernte ich ein Mädchen kennen. Ich verliebte mich in sie. Gemessen an unserer Umgebung waren wir recht wohlhabend, alles stand uns offen, uns fehlte nichts. Oder vielleicht doch? Mit meinem Freund John, einem amerikanischen Arbeitskollegen der auch eine Einheimische Freundin hatte, mietete ich ein Haus mit zwei Apartments an. Mein Apartment war in Parterre, sein Apartment in der oberen Etage. Wir feierten oft mit unseren Freunden und Bekannten und es wurde manche Nacht bis zum Morgengrauen durchgefeiert.

An einem Abend, wir saßen bei mir, wollte mein Freund John mich abfüllen. Ich hab das gleich gemerkt und hätte ja abwinken können, doch dazu war ich zu Stolz. Ich wollte beweisen das mich keiner unter den Tisch trinkt.
Wir saßen mit insgesamt sieben Personen um einen Glastisch. Links von mir auf einer Couch mit 2-Sitzen saßen John und ein anderer Freund. Rechts von mir auf einer Couch mit 2-Sitzen saßen zwei junge Männer die John mitgebracht hatte. Mir gegenüber auf einer Couch mit 3-Sitzen saßen von mir aus gesehen links Johns Freundin “Fufi”. In der Mitte ein mir unbekannter, junger Mann und rechts saß meine Freundin “Anh”.
John mixte die Cocktails und irgendwann, nach nur ein paar Gläsern, bin ich dann kurz eingenickt. Mit dem Gefühl, dass hier was nicht stimmt wurde ich dann wieder wach. Ich ließ meine Augen aber erst geschlossen, hatte sie später aber “auf Schlitz” geöffnet und dann merkte ich was da ablief.
Mein bester Freund…….. JOHN !!! belatscherte meine Freundin einem anderen Mann einen zu blasen!!! Ich hab das, was er ihr da erzählt hat, nur zum Teil mitgekriegt. Er muss aber sehr überzeugend gewesen sein. “Fufi” saß immer noch links auf der Couch, auf ihrem Schoß ruhte jetzt der Kopf des jungen Mannes.

Meine “Anh” rutschte ganz langsam von der Couch, immer ein Auge auf mich gerichtet. Sie sicherte sich ab ob ich auch wirklich schlief und ging etwas schräg versetzt vor ihm auf die Knie um mich im Auge zu behalten…. (schön für mich, nur dadurch konnte ich alles so schön sehen) …… Sie öffnete seine Hose, die Freundin von John half ihr dabei, und fing erst ganz zaghaft, dann immer intensiver an ihn zu blasen. Zu meinem Entsetzen blies sie ihn bis zum Ende, ließ sich keinen Tropfen entgehen, und schluckte alles.
Bis dahin glaubte ich immer sie ekelt sich vor Sperma, denn mich hat sie nie in ihren Mund spritzen lassen. Als die beiden fertig waren, die Hose war wieder geschlossen, meine “Anh” saß wieder brav auf ihrem Platz, da wurde ich “wach”…… sagte ich sei “blau” und müde und gehe sofort ins Bett. Ihr könnt ja noch bleiben…. Ich ging also ins Bett.
Das Apartment bestand aus einem großen Raum, geteilt durch eine geschnitzte “Spanische Wand”. Ich hab mich dann gleich wieder schlafend gestellt. Es dauerte nicht lange dann brachen alle auf einmal auf, total lustig und aufgedreht, damit hatte ich nicht gerechnet. Ich ließ eine halbe Stunde verstreichen. Dann bin ich rauf zu Johns Apartment, zu meiner Überraschung war aber niemand da. Ich ging also wieder runter und legte mich ins Bett.
Erst Stunden später kam die ganze Gesellschaft wieder zurück. Auf meine Frage hin, wo sie denn gewesen wären, sagten sie “oben”, wo sonst. In diesem Moment viel mir auf das meine Freundin einen sehr kurzen Minirock an hatte. Mit einen Schottenmuster in sehr kräftigen bunten Farben. Den hatte ich vorher noch nie an ihr gesehen. So einen Rock gab es da gar nicht zu kaufen.
Von nun an war ich nicht mehr so gutgläubig, ich hab ihr nachspioniert, und es hat sich gelohnt. Ich fischte ihre süßen kleinen Nylonhöschen aus der Wäschetruhe. Und siehe da im Schritt waren sie ganz steif und weiß. Auch wenn ich sie längere Zeit nicht gefickt habe, weil sie keine Lust hatte wegen Migräne und so. Dennoch hat mich das so richtig aufgegeilt. Ich habe dann an ihren Höschen geschnüffelt und sogar reingewichst.
Das hat sie nie gemerkt. Unsere Haushälterin schon, und die machte mir gegenüber auch keinen Hehl daraus, sie sprach mich darauf an. Ich hab ihr dann alles erklärt (was sie schon längst wusste) und machte sie zu meiner Komplizin. Denn sie, eine ca. 30 Jährige Frau, war wohl die einzige in unserem großen Haushalt, die nicht gefickt wurde. Das habe ich dann schnell geändert.
Ich hatte von nun an ein Verhältnis mit der Haushälterin. Die konnte eh besser ficken als meine Anh, und sie hat mir so einiges beigebracht. Als sie mir erzählte das meine süße nebenbei in einer Bar arbeitet, in einer Bar in der nur schwarze Amerikaner verkehren, habe ich es erst gar nicht geglaubt. Ich bin ihr, als sie dachte ich sei auf der Arbeit, mit einem Taxi nachgefahren. Die Haushälterin hatte recht!!!
Mir war auch auf einmal völlig klar warum meine Süße öfter mal keine Lust auf meinen “normalen” Pimmel hatte. Und warum sie so oft Bauchschmerzen hatte: Na von diesen riesigen Schwänzen, wovon denn sonst.
Ich hab sie dann einfach mal drauf angesprochen, hab ihr gesagt das ich weiß das sie in einer Bar arbeitet, aber nicht woher ich es weiß. Dass ich wusste, dass sie mit den schwarzen Amerikanern fickt, habe ich ihr nicht gesagt. Sie hielt mich eh für dumm. Sie konnte jetzt ganz offiziell in der Bar weiterarbeiten, mit meinem Einverständnis. Nur mit einem Unterschied, wenn sie von der Arbeit kam, hab ich sie noch mal schön durchgefickt. Ihre Möse war so schön saftig, eine wahre Freude. Sie zu lecken, dafür war ich damals leider noch zu unerfahren. Schade eigentlich………

27
Sep

Die Exhibitionistin

Marco war dienstlich unterwegs und da ich frei hatte, war ich diesmal mitgefahren. Es war ein sehr warmer Freitag an dem ich mich mit ihm in einem Straßencafe in der Innenstadt treffen wollte. Ich konnte die Zeit kaum abwarten, ich freute mich auf das Treffen und wollte Marco richtig heiß machen, ich hatte Lust auf ihn.
Ich beschloss schon gegen Mittag in die Stadt zu gehen und ein wenig durch die Geschäfte zu stöbern. Ich zog mein weißes Hemdkleidchen an. Dieses war sehr kurz und hatte an der Vorderseite eine durchgehende Knopfleiste. Den String deponierte ich in meiner Handtasche und war unter dem Kleidchen völlig nackt. Ich öffnete die Knopfleiste oben recht weit, so dass ich einen flotten Ausschnitt hatte. Unten hatte ich die Knöpfe recht weit offen gelassen, so dass fast meine Muschi zu sehen war. Wenn ich die Schultern ganz leicht anhob, konnte ich im Spiegel den Ansatz der Schamlippen erkennen, aber ich wusste ja auch, was ich suchte. Meine Muschi ist blank rasiert, oberhalb trage ich einen schmalen sehr dunklen und kräftigen Haarstreifen.
Ich nahm mir ein Taxi und fuhr damit in die Innenstadt. Als das Taxi vorfuhr, öffnete ich die Beifahrertür und setzte mich auf den Beifahrersitz. Schon hier zeigte mein Outfit Wirkung. Beim Einsteigen spannte sich das Kleid ein wenig und verrutschte. Zumindest mein Haarstreifen war in voller Pracht zu sehen. Ich schob mein Becken vor und richtete das Kleid. Hierbei war für einen Moment der Blick auf die ganze Muschi frei. Der Fahrer hatte Schwierigkeiten sich auf den Verkehr zu konzentrieren.
In der Stadt merkte ich, dass es dort recht windig war, in Böen sogar heftig. Der Wind machte es aber angenehm. Ich merkte sofort, dass ich viele neugierige Blicke auf mich zog, einige Passanten drehten sich um und überholten mich, um mir nochmals entgegen zu kommen. Mein Outfit zeigte Wirkung. Ich drehte ab und schaute mir eine Schaufensterauslage genauer an. Eine Windböe hob mein Kleid auseinander, so dass meine Muschi bis zum Haaransatz zu sehen war. Das konnte ich im Fenster sehen. Ich ging in das Kaufhaus und stöberte durch die Abteilungen und Etagen. Wenn ich eine Rolltreppe runter fuhr und mir Herren von unten entgegen kamen, strich ich mit meiner Hand durch die Haare, dabei hob und spannte sich mein Kleid ein wenig. Den Erfolg konnte ich daran messen, dass einige den Mund gar nicht mehr zu bekamen.
Ich ging in die Schuhabteilung und wendete mich an einen Verkäufer. Der war sofort hilfsbereit und half mir in die Schuhe. Ich schob derweil die Knie auseinander, um in die Schuhe zu kommen. Er saß auf einen Schemel mir gegenüber und konnte direkt meine Muschi betrachten, was er auch tat, denn er bekam richtig Stielaugen und lief rot an. Ich probierte ein weiteres Paar. Als ich einige Meter gegangen war, ging ich zum Platz zurück, er saß noch auf seinem Schemel und war gedanklich nicht anwesend.
Ich stellte mich vor ihn und stellte einige Fragen nach Aussehen und Passen. Dabei stemmte ich meine Hände in die Hüften und zog dabei das Kleid ein wenig auseinander. So hatte er meine Muschi genau auf Augenhöhe. Ich setzte mich, um das Spiel weiter zu betreiben, und nahm die Schuhe dann doch nicht. Als ich mich bedankte und zwei Schritt von dem Verkäufer entfernt war, bückte ich mich, um das Riemchen an meinen Fersen zu ordnen. Dann drehte ich mich zu ihm und verschwand lächelnd.
Als nächstes habe ich Jacken anprobiert, das machte ich direkt am Ständer. Im Spiegel konnte ich sehen, dass sich beim Anprobieren das Kleid hob und leicht öffnete. Das bekamen auch zwei der wartenden Männer mit und beobachteten mich ganz genau. Ich probierte einige Jacken und drehte mich immer so, dass die ihren Einblick bekamen. Eine Jacke ließ ich fallen, bückte mich ungeschickt und zeigte meine Heckansicht. Dann nahm ich zwei Jeans mit zur Kabine, die Augen verfolgten mich.
Ich schloss den Vorhang nicht ganz. Im Spiegel konnte ich sehen, dass die Blicke weiter auf mich gerichtet waren. Ich zog mein Kleid über den Kopf und stand ganz nackend da. Dann probierte ich die Hosen und zog anschließend mein Kleid wieder an. Als ich die Kabine verließ, habe ich mit die Jeans auf dem Arm, mein Kleid etwas angehoben, um so mit blanker Muschi direkt auf meine Beobachter zu gehen. Im Vorbeigehen fragte ich, ob der Anblick gefallen hat. Die liefen rot an und kamen in Atemnot.
Ich bin dann runter zum Hafen gegangen, wo die Fischerboote lagen, die ihren Fang direkt verkauften. Es war spannend, ihnen zuzuschauen. Die Boote lagen recht tief, unterhalb der Kaimauer. Es war wohl Flachwasser. Ich schaute eine Weile zu, bis auch der Letzte meine Muschi betrachtet hatte. Dann schlenderte ich entlang der Kaimauer, wo der Wind etwas heftiger von vorne kam, und griff oft unter das Kleid. Ein schönes und geiles Gefühl, so unter Beobachtung zu stehen. Ich musste Peter sehr schnell haben.
Ich setzte mich in das Straßencafe, denn nun musste Marco bald hier sein. Die Sitzgelegenheiten waren sehr tief und bequem nach hinten geneigt. Auch hier setzte ich die Beine nebeneinander und sorgte dafür, dass der Blick auf die Muschi frei war. Als der Ober kam und nach meinen Wünschen fragte, konnte er seinen Blick nicht mehr abwenden. Es dauerte nicht lange und mein Kaffee stand vor mir. Mit einem breiten Grinsen sagte der Ober, wenn ich sonst noch einen Wunsch hätte, dann würde er ihn gerne erfüllen und verschwand. Er kam sehr oft, um mich anzuschauen, auch ein Kollege von ihm war neugierig geworden. Ich machte mit und öffnete die Beine so weit es ging und nicht sonderlich auffiel. Als Marco kam, küssten wir uns und ich flüsterte ihm ins Ohr, dass ich ihn haben will, möglichst schnell. Marco setzte sich mir gegenüber, er bemerkte sofort, dass ich ohne Slip war und freute sich über das, was ich ihm zeigte. Er bedeutete mir, meine Beine zu spreizen, was ich auch tat. In dem Augenblick kam der Ober, um Marcos Bestellung aufzunehmen. Ich schloss die Beine nicht, ganz im Gegenteil, ich rutschte weiter vor im Sessel, so dass meine Herrlichkeit wie auf dem Präsentierteller lag. Marco kam flugs auf den Sessel neben mir, und bedeckte meine Muschi mit seiner Hand. Wir zahlten und hatten noch einen echt heißen Abend auf unserer Dachterrasse…

13
Sep

Geiler Dreier mit zwei Bi Schwänzen auf der Berghütte

Mein Freund schenkte mir zu meinem 25. Geburtstag eine Reise in die Dolomiten. Seine Eltern hatten dort eine kleine Berghütte, einfache Ausstattung ohne Strom und fließend Wasser. Der nächste Ort war fast 10 km entfernt. In dem Dorf musste man sein Auto stehen lassen und dann ging es zu mit einer Kutsche vom Onkel weiter, was ein Glück dadurch musste man nicht alles Hochschleppen.
Die Hütte war in einer kleinen Talsenke, direkt nebenan ging ein kleiner Bach entlang, in den man sich herrlich reinlegen konnte um sich ab zu kühlen.
Mein Freund erzählte mir dass hier fast nie jemand vorbei kommt, sein Onkel hatte sich schnell verabschiedet da er nicht im dunkeln runterfahren wollte.
Also waren wir jetzt allein auf der Alm.
Die Hütte bestand aus einem Raum in der einen Ecke eine Art Küche, ein Tisch und vier Stühle und ansonsten gab es noch ein großes Bett. Die Hütte war moderner als ich anfänglich dachte, nur ebbend ohne Strom und fließend Wasser, aber das Wasser des Baches absolut sauber war.
Wir haben uns erst einmal eingerichtet, alles verstaut und dann ging es raus auf die Wiese vor dem Haus. Es war ein herrlicher Ausblick, in der Ferne waren Schnee bedeckte Berge und in dem Kleinen Tal nur Wiese.
Mein Freund zog sich komplett aus und rannte wie ein kleines Kind in den Bach. Es war geil anzusehen wie ein nackter Mann im Bachbett lag und einfach nur genoss, sein Schwanz war kleiner als sonst, was mir anzeigte das dass Wasser doch sehr kalt war.
Ich tat es ihm gleich und zog mich auch aus, lief zum Ufer und noch bevor ich testen konnte wie kalt es war spritzte mich mein Freund voll mit Wasser.
Jetzt war es egal ich rannte in den Bach und warf mich auf mein Freund, wir alberten rum. Nach einer Weile wurde uns kalt und wir legten uns in die Abendsonne und genossen den Sonnenuntergang.
Ich döste wohl etwas vor mich hin und merkte nur auf einmal wie mich etwas kitzelte, ich macht etwas die Augen auf und sah wie mein Freund mich mit einem Grashalm an der Brustwarze kitzelte, ich schloss die Augen und genoss das Spiel. Ich merkte wie er immer tiefer ging und irgendwann an meiner Muschi ankam, ich öffnete die Beine und versank in eine Traumwelt. Mein Freund machte immer weiter mit dem Grasshalm und nach einer unendlichen Zeit merkte ich wie sich ein gigantischer Orgasmus annäherte. Eine Flut von Emotionen und Gefühlen überkam mich. Nach einer Weile machte ich die Augen auf und sah wie mein Freund neben mir kniete, mit einer gewaltigen Erektion zwischen den Beinen. Er Lachte über beide Ohren und fragte nur: „ Na war´s toll“, ich antwortete nur in dem ich mich aufsetzte und seine Eichel küsste. Ich leckte an der Unterseite ein paar mal und dann nahm ich sein Schwanz komplett mit dem Mund auf. Mein Freund fing an zu stöhnen und zu genießen, ich mag es zu sehen wie ein Mann geniest. Ich legte meinen Freund auf den Rücken ohne sein Schwanz aus dem Mund zu lassen. Er lag jetzt vor mir auf dem Rücken und ich fragte ihn was er sich wünschte nach dem er mich so geil befriedigt hatte. Er sagte nur: „ Mach einfach weiter“ und ich verstand was er wollte. Ich legte mich zwischen seine Beine und legte seinen Schwanz während ich mit der einen Hand seine Hoden massierte. Nach einiger Zeit merkte ich er würde gleich kommen, daraufhin machte ich noch schneller mit Mund und meiner Hand und er kam wie verrückt. Mein Gesicht war über und über mit Sperma. Einiges schluckte ich aber er kam bestimmt in 7-10 Schüben und es war herrlich. Mein Freund setzte sich auf und küsste mich und sagte danke. Jetzt hatte auch er sein Sperma am Mund, ich leckte es genüsslich ab.
Dann sind wir beide wieder kurz in den Bach und haben uns frischgemacht.

Wir haben zu Abend gegessen und sind dann sehr schnell eingeschlafen, die frische Luft und die Anstrengungen der letzten Wochen haben wohl ihr Attribut gefordert.

Am nächsten Tag wurde ich wach, ich sah auf den Wecker neben mir und stellte fest das es bereits 12.00 mittags war. Mein Freund war schon auf, das Bett neben mir war leer.

Ich ging raus vor die Hütte und schaute mich um mein Freund war nicht zu sehen. Ich beschloss mir ein Kaffee zu machen und mich auf der Wiese zu sonnen, was ich dann auch tat.
Ich lag also nackt in der Sonne und habe in meinem Buch gelesen und mein Kaffee getrunken. Ich vergaß völlig die Zeit, um meinen Freund machte ich mir keine Sorgen er ist ein Naturbursche und immer unterwegs, irgendwann wird er vor mir stehen und erzählen was er gemacht hat.
Völlig in meinem Buch vertieft verging der Nachmittag, mittlerweile war es laut meiner Uhr bereits vier Uhr. Ich beschloss etwas leckeres zum Abendessen zu machen. Ich stand nackt in der Küche vor dem Herd, so etwas hatte ich auch noch nicht gemacht. Ich kochte und brutzelte vor mich her, als auf einmal mein Schatz in der Hüttentür stand und fröhlich seinen Rucksack abstellte. Er kam zu mir und gab mir ein Kuss, dabei fasste er mir an den Arsch und versuchte tiefer zu kommen. Ich tat so als wäre ich sauer auf ihn und fragte ihn wo er war. Eigentlich wollte ich nur die Böse spielen aber scheinbar tat ich das so überzeugend das er sich sofort rechtfertigte und nur meinte er wäre bei einem Bauern gewesen und habe Wurst und Käse aus der Region besorgt.
Da konnte ich nicht anders und fing an zu lachen und klärte ihn über meinen Versuch auf die Böse zu spielen. Ich fand es süß das er den ganzen Tag zu Fuß unterwegs war um mir was landestypisches zu besorgen. Ich fragte ihn was ich den gutes für ihn tun kann, er lächelte und zog seine kurze Sporthose etwas runter und sein Steifer sprang heraus und er sagte: „eine mündliche Entspannung wie gestern tut ihm sicher gut“. Ich ging vor ihm auf die Knie und blies seinen Schwanz, kurz bevor er kam hörte ich auf und sagte nach dem Essen mehr, ich sagte ihm er soll sich frisch machen und dann zum Essen kommen. Mein Schatzi ging im Bach sich frisch machen und kam dann ebenfalls nackt zum Essen. Wir genossen den Abend auf der Terrasse bei Wein und guten Essen. Im Sonnenuntergang sah mein Freund einfach noch geiler aus so nackt wie er war. Er war 193 cm, dunkle Haare, sportlich und braungebrannt. Sein Schwanz war rasiert und 20 cm lang und zum anbeißen lecker. Er merkte wie ich ihn musterte und meinte dann ich hätte noch schulden bei ihm. Ich meinte nur das wird sich bald ausgleichen und er wird um Gnade winseln.
Es wurde auf einmal kalt draußen und Wolken zogen auf, wir gingen in die Hütte und verschlossen die Tür, in dem Moment donnerte es heftig und blitze, es begann zu regnen und zu stürmen wie ich es wohl noch nie erlebt hatte.
Wir gingen in unser Bett, den Kaminoffen machte mein Freund noch vorher an.
Es wurde sehr schnell war in der kleinen Hütte und ich strampelte alle Decken von mir.
Mein Ex begann mich mit seiner Zunge zu verwöhnen, es war wunderbar. Nach einiger Zeit lagen wir in der 69 er und vergnügten uns heftig. Ich war kurz vor dem Orgasmus, als es plötzlich heftig an der Tür klopfte. Ich bekam Angst, mein Freund zog sich eine Boxer an und ich legte mich unter eine Decke. Er machte die Tür auf und ein Klatschnasser junger Kerl stand in der Tür. Er war ca. 20 Jahre, sehr muskulös, ca. 185 cm groß, braun von der Sonne und hatte schwarzes Haar. Mein Freund bat ihn rein, er bedankte sich tausendmal. Er erzählte uns das er eine Mountenbiketour gemacht hatte und sich gnadenlos verfahren hatte. Er wurde dann von dem Unwetter überrascht und hat irgendwann das Licht in dieser Hütte gesehen.
Er hieß Tom kam aus Hannover und studierte Bauingenieur.
Erst jetzt bemerkte ich das ich irgendwie gefangen war unter meiner Decke, ich war splitterfasernackt und meine Klamotten lagen am anderen Ende des Raumes.
Ich bat meinem Freund Jonas mir meine Kleidung zu geben, in dem Moment meinte Tom sicher als eine Art Entschuldigung, dass es ihm leid tun würde uns gestört zu haben und er hatte erst überlegt zu warten bis wir fertig wären aber er fror so sehr, daher klopfte er schon vorher.
Mir und Jonas war sofort klar er hatte uns in der 69 er gesehen und ihm war klar was er für eine Scheiße er gelabert hatte. Tom der pudelnasse Radfahrer entschuldigte sich was das Zeug hielt. Irgendwann meinte Jonas er soll sich beruhigen es wird ja nicht der erste Sex sein den er gesehen hat, da wurde er noch roter.
Ich sagte zu Tom er solle seine nassen Radler und sein T-Shirt ausziehen. Zu meinem erstaunen stand er auf und zog sich beide Teile mit einem Ruck aus und stand jetzt splitternackt mitten im Raum.
Ich konnte nicht anders ich schaute ihm zwischen die Beine und was ich da sah verschlug mir fast die Sprache. Tom war sehr gut gebaut, später habe ich mal nach gemessen, es waren 24 x 7 cm, rasiert und unbeschnitten.
Es kam mir wie stunden vor, in denen ich auf den Schwanz von Tom starte. Als Tom merkte was jetzt eigentlich geschehen war, hielt er seine Hände vor sein Geschlecht. Man sah es trotzdem. Mein Freund lachte auf einmal los und meinte wir sollten uns alle drei mal im Spiegel sehen. Wir schauen alle als ob wir einen Geist gesehen haben.
Mein Freund zog sich mit einem Ruck auch die Boxer aus und meinte das es jetzt wohl nichts mehr zu verstecken gebe zwischen uns.
Tom schaute ihn an und lachte ebenfalls los, er meinte er war noch nie in einer solch peinlichen Situation, er hat wohl einiges missverstanden. Ich lachte auch los und stand nackt wie ich war auf und ging zu unserem Gast und sagt ich wäre Ulrike und mein Freund ist der Jonas. Tom schaute mich an und dann Jonas und lachte aus tiefstem Herzen.
Nachdem wir etwas heißes zu trinken gemacht hatten und unser Gast etwas gegessen hatte, saßen wir an unserem Tisch und erzählten über Gott und die Welt.
Tom saß mir gegenüber und stellte ein Bein auf die Sitzfläche des Stuhls, in dem Moment viel sein halbsteifer Schwanz etwas herunter und hin am Stuhlbein herab. Es sah so geil aus, ich wurde augenblicklich feucht. In dem Moment wurde mir klar in was für einer Situation wir waren. Ich schaute zu Jonas meinem Freund rüber und er saß zu meinem erstaunen mit einer Erektion da. Tom erzählte irgendwas von seinem Studium und schaute plötzlich zu Jonas der mich anschaute, er sah die Erektion und dann schaute er mich an und schaute dann zwischen meine Beine. Jonas mein Freund stand auf, ich dachte er muss sich ablenken, aber er setzte sich auf den Tisch und sagte nur eins: „ ist mir scheißegal jetzt, mach mich fertig“. Keine Ahnung warum aber ich beugte mich vor und begann meinem Freund einen zu blasen.
Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen wie Tom onanierte und mir von hinten auf die Pussy schaute. Ich blies wie eine junge Göttin auf einmal sagte Jonas zu Tom:“ mach ruhig mit, besorgs ihr, sie steht auf Dich“. Ich hatte vorher noch nicht einmal über einen Dreier nachgedacht, aber jetzt nickte ich nur ohne den Schwanz von meinem Schatzi rauszulassen.
Tom setzte sich hinter mich und begann meine Muschi zu lecken und zu fingern. Mein Freund stand irgendwann auf und drehte mich um, nahm mich auf die Arme und legte mich auf das Bett. Er sagte nur:“ zeig uns das du uns willst“. Ich begann vor den Augen von zwei Männern mich zu verwöhnen nach allen Regeln der Kunst. Beide standen vor dem Bett und massierten sich die Schwänze. Nach ein paar Minuten legte sich Jonas zu mir ins Bett und sagte ich soll auf ihm reiten, ich setzte mich also mit dem Rücken zu Jonas Gesicht um zu sehen was Tom macht. Nach ein paar Minuten reiten legte sich Tom auf einmal zwischen meine und Jonas Beine und begann meine Muschi zu lecken während mein Freund mich nagelte. Es war das Intensivste Gefühle was ich bis dahin je hatte. Nach wenigen Stößen kam es mir heftig und Jonas auch. Da passierte etwas was ich nicht für möglich hielt mein Freund sein Schwanz rutschte aus meiner Scheide und spritzte Tom alles ins Gesicht. Ich dachte das wäre es jetzt, kaum ein Mann will das, aber Tom nahm seine Hand und wischte alles Richtung Mund und leckte meine Pussy und Jonas seinen Schwanz sauber. Ich drehte mich um um Jonas zu beobachten aber er grinste mich nur an und meinte:“ Ein bisschen bi schadet nie“. Nach der Aktion verloren wir alle unsere Hemmungen.
Ich sah Tom jetzt mit seiner Riesenlatte im Bett sitzen und über beide Ohren grinsen. Ich beugte mich vor und begann diesen Riesen oral zu bändigen.
Mein Schatzi leckte mir derweil die Pussy und fingerte mich im PO, mir war klar was kommen sollte und ich wollte es. Jonas liebte es mich anal zu verwöhnen und so dauerte es nicht lange bis er mir seinen Schwanz in den Arsch schob.
In der gleichen Position wie vorher auch nagelte mich mein Freund während ich einem anderen Mann den Schwanz blies, was für ein Urlaub. Tom wollte jetzt auch auf seine Kosten kommen und drückte mir seinen Prügel in die Pussy. Was für ein Gefühl, es wahr unbeschreiblich.
Als ich merkte das beide so weit sind bat ich sie, mich voll zu spritzen. Ich wollte sehen wie sie kommen. Beide knieten sich neben mich und zielten auf mein Gesicht, ich öffnete den Mund und lies sie gewähren.
Vor allem Tom, der ja noch nicht gekommen war, spritzte was das Zeug hielt.
Ich habe nie wieder erlebt das ein Mann soviel spritzen kann. Auch Jonas kam mit mehreren Schüben.
Beide Männer verrieben mit ihren Schwänzen das Sperma in meinem Gesicht.
Jonas beugte sich herunter und küsste mich. Tom sah zu wie Jonas mein Gesicht ableckte. Als er fertig war hatte Tom schon wieder einen Steifen.
Jonas griff nach ihm und machte es ihm mit der Hand. Ich wusste bis dahin nichts von der Neigung meines Freundes. Es gefiel ihm unheimlich gut was er machte. Er fragte mich ob wir zusammen ihm einen blasen, was wir dann auch taten. Abwechselnd haben wir diesen geilen Schwanz geblasen, bis er erneut kam.

03
Sep

Wenn junge Männer reife Frauen begehren

Es war zwar erst Mitte Mai, doch das Wetter war herrlich, jeden Tag
Sonnenschein und über fünfundzwanzig Grad. Viele meiner Freunde nutzten
Das Wetter für ein erstes intensives Sonnenbad am See. Die ganz mutigen
Jungs gingen in das noch ziemlich kalte Wasser unseres Baggersees, um
Die anwesenden Mädels zu beeindrucken. Ich zog es vor mich meinem
Liebsten Hobby zu widmen und ein wenig an meinem Golf II rumzubasteln.
In meiner Freizeit beschäftigte ich mich meist mit der Technik von
Fahrzeugen und weniger mit dem anderen Geschlecht. Ich war ein
Absoluter Spätzünder in Sachen Frauen und verfügte zu diesem Zeitpunkt
über so gut wie gar keine Erfahrung mit ihnen. Es war nicht so dass ich
Kein Interesse an Frauen hatte, doch irgendwie fanden mich immer die
Frauen interessant, die überhaupt nicht mein Typ waren. Ich fühlte mich
Eher zu etwas älteren Frauen hingezogen, die leider aufgrund meines
zurückhaltenden und schüchternen Verhaltens, kaum Notiz von mir nahmen.
So kam es das ich mit meinen neunzehn Jahren, bis auf ein paar
flüchtige Berührungen und schüchterne Küsse, noch völlig unschuldig in
Sexueller Hinsicht war.

Simone (42) und Bernd (51) sind die Freunde meiner Eltern und sie wohnen
Mit ihren Sohn David und den beiden Töchtern Lena und Sandy am
Anderen Ende der Stadt. Unsere Familien kennen sich schon so lang ich
Denken kann. Lena und Sandy sind zwei sehr attraktive
Zwillingsschwestern in meinem Alter, mit denen ich zusammen zu diesem
Zeitpunkt das Abitur machte und auch schon in den Kindergarten ging.
Wir drei hatten immer ein gutes Verhältnis zueinander, doch ein weiter
Gehendes Interesse hatte ich an Ihnen nie. Simone kannte ich nur als
Eine moderne, lebenslustige, leidenschaftliche und freche Freundin
Meiner Eltern und Mutter meiner Mitschülerinnen. Als Frau hatte ich sie
Bis Dahin noch nie wahrgenommen, obwohl sie sehr hübsch war und
Eigentlich in mein Beuteschema passte. Ihr Mann Bernd dagegen schien
Mir immer der Ruhepol der Familie zu sein, der meist etwas konservativ,
zurückhaltend war und in Momenten, wo niemand es erwartete plötzlich
Schlagfertig und witzig wurde, um danach gleich wieder in seine
Gelassenheit zurück zu kehren.

Ich war Donnerstagnachmittag und hatte mich mit den Lena und Sandy
Verabredet, um noch einmal den Stoff für die mündliche Prüfung in Kunst
Durch zu gehen. Die Sonne stand hoch am Himmel und weit und breit war
Keine einzige Wolke zu sehen, als ich mich mit dem Fahrrad auf den Weg
Zu den Mädels nach Hause machte. Es dauerte nur etwa fünfzehn Minuten,
Bis ich bei Ihnen ankam. Ich stellte mein Fahrrad ab, läutete an der
Eingangstür und wartete. Keine Reaktion, ich klingelte noch ein paar
Mal, doch es schien niemand da zu sein, obwohl ihr Auto in der Einfahrt
Stand. Ich war ein wenig verärgert, dass die Mädels mich entgegen ihrer
Art versetzt hatten. Noch mehr wurmte mich, das ich bei der Hitze mit
Dem Fahrrad gefahren war und nicht mit meinem Golf. Die Fenster vom
Haus waren alle geschlossen und aus dem Inneren war nichts zu hören,
Als mir die Idee kam einfach um das Haus herum zu gehen. Vielleicht
Sonnten die beiden sich ja auf der Terrasse und hörten die Türklingel
Nicht.

Immer noch ein wenig verärgert schlenderte ich langsam den Weg aus
Natursteinen entlang zur anderen Seite des Hauses. Beim Blick auf die
Terrasse verschlug es mir plötzlich den Atem. Ich sah in einigen Metern
Entfernung eine sehr attraktive Frau, mit dunklen Haar und unendlichen
Langen Beinen. Diese Frau hatte eine Traumfigur, sie war 1,70m groß,
Eher schlank aber mit deutlich ausgeprägten Rundungen an den richtigen
Stellen, einem glatten Bauch und einer schmalen Taille. Und vor allem
Waren ihren wundervollen Brüste (75C) nicht zu übersehen. Der Anblick
Dieser Traumfrau, ließ mich auf der Stelle erstarren. Sie hatte die
Augen geschlossen und lag regungslos da. Ich hatte genügend Zeit ihren
Wundervollen Körper in aller Ruhe zu betrachten. Der Liegestuhl war so
Platziert, dass sie mit den Füßen zu mir lag und einen besonders
Reizvollen Anblick bot. Ich konnte gar nicht anders, als ihr zwischen
Die leicht geöffneten Beine zu schauen. Sie war nur mit einem knappen
Bikini-Slip bekleidet, ihre Haut war gleichmäßig gebräunt. Wieder ein
Wenig bei Sinnen schluckte ich und konnte es kaum fassen, wie

überwältigt ich von Simones Anblick war. Meine Hose spannte im Schritt
Und ich war verunsichert. Ich fragte mich selbst: “Was ist nur los mit
Dir, du sieht doch nicht zu ersten Mal eine Frau nur im Bikinihöschen
… Und sie könnte deine Mutter sein?” Simone hatte ich schon oft
Vollkommen nackt am FKK-Strand gesehen, während gemeinsamer Urlaube
Unserer Familien an der Ostsee. Doch diesmal war es anders, ich konnte
Den Blick einfach nicht von Ihr wenden, so sehr ich es auch versuchte,
Es gelang mir nicht. Ich weiß nicht mehr wie lange ich sie anstarrte,
Bevor ich allen Mut zusammen nahm und ein Stück auf Simone zuging. Mit
Einem Räuspern wollte ich auf mich aufmerksam zu machen.

Simone zeigte keine Reaktion und ich holte noch einmal tief Luft, bevor
Ich mit übertrieben tiefer Stimme sagte: “Hallo Frau Müller.” Sie
Zuckte ein wenig zusammen und öffnete kurz die Augen, um sie sofort
Wieder zu schließen. Es dauerte einen Moment bis sie ganz wach war.
Simone blinzelte gegen das Sonnenlicht und sagte mit sanfter Stimme:
“Hallo Sebastian, ich muss wohl kurz eingenickt sein, das ich Dich gar
Nicht kommen gehört habe. Sie setzte sich auf dem Liegestuhl auf und
schütze ihre Augen mit der Hand vor der einfallenden Sonne. Ich stand
Neben ihr und konnte nicht anders als abwechselnd in ihre Augen und
Dann gleich wieder auf ihren Körper zu schauen. Sie sah makellos schön
Aus, der straffe Bauch, die großen festen Brüste. Man sah ihr einfach
Nicht an, dass sie schon dreifache Mutter war. Sie riss mich aus meinen
Gedanken: “Du wolltest wohl zu Lena und Sandy?” “Ich…, ja …
Eigentlich waren wir zum lernen verabredet.”, sagte ich immer noch
Unter den Eindrücken ihrer weiblichen Reize stehend. Simone grinste
Frech: “Ich glaub die beiden sind noch nicht vom Einkaufsbummel zurück,
Bei uns Frauen dauert shoppen meist länger als geplant, schließlich
Wollen wir für euch Männer hübsch sein.” Ich fragte: “Wieso, ihr Auto
Steht doch da?” “Ihr Tank war leer und da kam ihnen mein freier Tag
Gerade Recht, das sie mein Cabrio nehmen konnten. Es dürfte nicht mehr
Lang dauern, bis die beiden zurück sind.” Simone stand auf und ich
Hatte noch einmal die Gelegenheit sie aus der Nähe zu betrachten. Sie
Schaute mich kurz mit einem zweideutigen grinsen an und sagte keck:
“Setz dich, bevor du ganz zur Salzsäule erstarrst. Ich mach uns einen
Kaffee.”

Ich setzte mich an den Tisch und hing eine Weile meinen Gedanken nach.
Der Anblick von Simone hatte mich ziemlich durcheinander gebracht.
Meine Gedanken fuhren Achterbahn. Einerseits faszinierte mich Simone
Ihre Attraktivität und anderseits war es mir unangenehm eine Frau zu
Begehren, die verheiratet ist und meine Mutter sein könnte. Es dauerte
Fast eine viertel Stunde bis Simone mit leichtem Gebäck und Kaffee
Wiederkam. Sie hatte sich in der Zwischenzeit ein leichtes Sommerkleid
übergestreift. Simone setzte sich neben mich und ich hatte Gelegenheit
Sie schüchtern von der Seite zu betrachten. Sie war wunderschön. Ihr
Dunkles schulterlanges Haar, hatte sie zum Pferdeschwanz
Zusammengebunden. Die sinnlichen weichen Lippen und die großen festen
Brüste fesselten erneut meinen Blick. Ich hatte Mühe mich auf den
Smalltalk zu konzentrieren, so sehr begeisterte mich ihr Anblick.
Simone war das natürlich auch nicht entgangen und sie neckte mich: “Du
Bist ja heute gar nicht bei der Sache, von welcher Frau träumst du Denn
Mit offenen Augen?” Ich glaubte vor Scham knallrot anzulaufen und
grübelte kurz nach einer sinnvollen Antwort, als ich plötzlich die
Stimmen von Lena und Sandy hörte und die nicht sehr geistreiche
Antwort: “Die noch ausstehenden Prüfungen schaffen mich.”, vom mir kam.
Die beiden Mädels setzen sich zu uns und erzählten voller Stolz von
Ihrer Shoppingtour.

Wenig später machten wir uns Dann oben, in einem Zimmer der Mädels an
Die Vorbereitungen für die Kunstprüfung. Lena und Sandy waren, wieder
Voll bei der Sache, doch mich interessierte die noch ausstehende
Prüfung an diesem Nachmittag überhaupt nicht, zu stark wirkten die
Eindrücke von der Terrasse nach. Ich konnte den ganzen restlichen Tag
An nichts anderes mehr Denken, als an Diese fantastische Frau. Kaum war
Ich wieder zu Hause, zog ich mich auf mein Zimmer zurück, um mich
Endlich ungestört meiner Träumerei hinzugeben. In meinem Kopf liefen
Ganze Sexfilme ab, die nur von Simone und mir handelten. Ich fühlte
Eine unendlich große Sehnsucht in mir, die jeden klaren Gedanken
Vernebelte.

An den folgenden Tagen war an eine vernünftige Prüfungsvorbereitung
Nicht mehr zu Denken. Es herrschte ein völliges Gefühlschaos, bei mir.
Einerseits war ich voller Hoffnung und träumte mit offenen Augen von
Leidenschaftlichen Stunden mit Simone allein. Andererseits konnte ich
Mir in wenigen Momenten, des klaren Denkens nicht mal im Ansatz
Vorstellen, dass mein Traum einmal wahr werden könnte.

Die letzte und schwierigste Prüfung in Kunst hatte ich ein paar Tage
später hinter mich gebracht und zu meinem Erstaunen sogar ohne richtige
Vorbereitung mit “Vier Minus” bestanden. Es war nun an der Zeit den
Ganzen Abistress hinter sich zu lassen. Ein paar Freunde und ich
machten uns am darauf folgenden Freitag auf den Weg zur Ostsee, um
dort eine Woche zu zelten und auszuspannen. Ich war zwar am Anfang von
der Idee wenig begeistert, doch mit jedem Tag gefiel es mir besser fern
von der Heimat zu sein. Die Gedanken an Simone ließen nach und ich
schien zu begreifen, wie verrückt und unrealistisch meine Träumereien
waren.

Am Samstagvormittag packten wir unsere Zelte zusammen und meine Freunde
reisten wieder zurück in die Heimat. Ich dagegen folgte der Einladung
meiner Eltern und besuchte sie noch in dem Ferienhaus, in dem sie jedes
Jahr eine Woche Urlaub machten. Es war schon Tradition, das Simone und
Bernd gemeinsam mit meinen Eltern für eine Woche an die Ostsee fuhren.
Das Ferienhaus lag nur ca. vierzig Kilometer von unserem Zeltplatz
entfernt und ich wollte mir die Gelegenheit Simone wieder zu sehen
nicht entgehen lassen. Der Gedanke an Simone verursachte ein flaues
Gefühl in der Magengegend. Je näher ich dem Ferienhaus kam, umso
unruhiger wurde ich.

Das Ferienhaus sah verlassen aus, das Auto meiner Eltern und das ihrer
Freunde stand auf dem Parkplatz, da sie vermutlich am Strand waren. Ich
war froh erst einmal allein zu sein und schlenderte um das Haus herum,
holte mir den Schlüssel aus dem Versteck und begab mich ins Haus. Meine
Tasche mit den letzten frischen Wechselklamotten brachte ich in das
Zimmer indem ich immer schlief und ging unter die Dusche. Nach der
Dusche schlüpfte ich erstmals nach einer Woche wieder in vollkommen
sandfreie Klamotten. Ich begab mich auf die Couch und schaltete den
Fernseher ein, um mich mit Nachrichten berieseln zu lassen. Das
aktuelle Weltgeschehen konnte an diesem Tag nicht wirklich in meinen
Kopf vordringen, zu stark drängten sich die Bilder von Simones
reizvollen Körpers in den Vordergrund. Ich stellte mir vor, wir wären
alleine am Strand und die zarte Haut ihres Körpers bedeckte nur ein
Hauch von Bikinihöschen, als Simone mich bat ihr den Rücken
einzucremen. Meine Hände nutzten die Gelegenheit, ihren Körper zärtlich
zu erkunden und sie gab sich bereitwillig mit leichten seufzen meinen
Berührungen hin. Die Zärtlichkeiten wurden immer intensiver und sie
drehte sich auf den Rücken und zog mich in ihre Arme …

Irgendwann während meiner Tagträumerei muss ich wohl eingeschlafen sein,
sodass ich gar nicht bemerkte, dass meine Eltern und ihre Freunde vom
Strand zurück waren. Ich hörte Stimmen in der Ferne und als ich meine
Augen öffnete, vernahm ich die tiefste Stimme, aller ganz nah und
erschrak. Es war Bernd, der Mann von Simone, hatte er uns erwischt? Nur
langsam kam ich in die Realität zurück: “… Sebastian, die Woche
zelten hat Dich wohl ganz schön geschafft, dass Du schon bei schönsten
Sonnenschein schläfst?” In meine Nase drang der angenehme Geruch, von
frisch gegrilltem Fleisch und begriff dass ich wohl eine ganze Weile
geschlafen hatte. Ich stammelte noch nicht wieder ganz bei Sinnen: ” Eh
ja …. zelten war gut, …Wie lang seit ihr schon hier?” Bernd
schüttelte nur lachend den Kopf: “Drei Stunden sind wir schon zurück
vom Strand und du hast geschlafen, wie behütet in Mutters Schoß, trotz
des Trubels in der Küche und auf der Terrasse.” Mit einem Blick zu
meinen Vater, der auf der Terrasse stand, fügte er noch an: “Die Jugend
hält auch nichts mehr aus, da waren wir noch richtige Kerle Paul,
nachts durchfeiern und dann zur Arbeit.” Simone kam gerade aus der
Küche und sagte keck: “Ja ja auf Arbeit habt ihr euch dann ein stilles
Plätzchen gesucht und bis Mittag den Rausch ausgeschlafen, wenn ich das
richtig in Erinnerung habe. Lass den Jungen erst mal richtig wach
werden.” Simone schaute mich mit einem Lächeln an: “Hallo Sebastian,
Du hast nichts verpasst, wir haben gerade erst das erste Fleisch auf
den Grill gelegt.” Nachdem sich wieder alle auf die Terrasse verzogen
hatten, atmete ich erst einmal durch und verschwand ins Bad, um mir
kalt Wasser ins Gesicht zu klatschen.

Ich begab mich danach auch auf die Terrasse und begrüßte alle noch
einmal richtig und setzte mich zu Ihnen an den Tisch. Während des
Essens hatte ich endlich die Gelegenheit Simone ungestört einen Moment
lang zu betrachten. Der Sitzplatz an der Stirnseite des Tisches links
von Simone erwies sich als ideal dafür. Ich hatte einen fast freien
Blick auf ihr Profil. Ihr hellblaues Strandkleid mit farbigen Motiven
schmiegte sich perfekt an ihren Körper. Der freche Ausschnitt ihres
Trägerkleides mit kleinen Raffungen war ein wahrer Blickfang, genau wie
ihre nicht einmal ganz bis zur Hälfte bedeckten Oberschenkel, die sie
übereinander geschlagen hatte. Allein der Anblick ließ mein Blut in
Wallung geraten und ich hatte Mühe mich auf das Abendessen zu
konzentrieren. Ich hing meinen Gedanken nach, lauschte dem Gespräch der
Anderen und riskierte ab und zu einen Blick zu Simone. Meine Erregung
steigerte sich noch mehr als Simone mit einem Teller voll neuem Fleisch
vom Grill zurück kam und sich über den Tisch beugte. Mit einem
unschuldigen Lächeln präsentierte sie mir nicht nur den Teller voll
leckeren Essen, sondern auch einen unbeschreiblich tiefen Einblick in
ihr Dekolleté. Sie fragte keck: “Möchtet Du noch etwas leckeres
probieren?” Meine Gedanken fuhren in diesem Moment Achterbahn und ich
war unfähig zu einer Antwort und nickte nur stumm. Ich hatte Mühe ruhig
auf dem Stuhl zu sitzen, bei diesem Anblick, so stark brodelte es in
mir. Mein Gehirn ratterte unaufhörlich: “War das jetzt Absicht von Ihr,
oder hatte sie gar keine Ahnung davon, welche Höllenqualen ihr
unabsichtliches Präsentieren ihrer weiblichen Reize in mir auslöste.”

Mein starrer langer Blick auf ihr Dekolleté konnte ihr nicht verborgen
geblieben sein, und ich hoffte nur, dass ihr meine Beule in der Hose,
die dem Spannen nach schon riesig sein musste nicht aufgefallen war.
Ich blickte mich um ob noch jemand am Tisch meinen lüsternen Blick
gesehen hatte. Doch es schien so, als wären die drei in eine politische
Diskussion vertieft und mit ihren essen beschäftigt. Ich beobachtete
daraufhin Simone aus dem Augenwinkel heraus weiter und konnte sehen wie
sie mit ihren Händen über die Hüften strich, um den Sitz des Kleides zu
korrigieren. Sie setzte sich wieder auf den Stuhl und schaute dabei zu
mir rüber. Ich wollte ihrem Blick erst ausweichen, doch da sie mich eh
schon ertappt hatte, schaute ich sie mit einem verlegenden Lächeln an.
Simone schienen meine Blicke nicht unangenehm zu sein und sie erwiderte
mein Lächeln mit einem kurzen zweideutigen Grinsen. Ich konnte nicht
anders als noch mal einen Blick auf ihre Beine zu riskieren, die sie in
diesem Moment damenhaft übereinander schlug. Das kurze Strandkleid
rutsche dabei weit höher als sie dachte, sodass noch mehr makellose
Haut zum Vorschein kam. Simone beeilte sich damit den Sitz ihres
Kleides zu berichtigen und ich glaubte einen kurzen Blick auf ihre
Scham erhascht zu haben. Mein sich mit Blut füllender Schwanz
schmerzte, so sehr drückte er gegen meine Jeans und ich glaubte jeden
Moment zu platzen, wenn ich die Frau meiner Träume weiter anschaue. Ich
wandte mein Blick von Simone ab und hoffte durch das Gespräch der
anderen wieder innerlich abzukühlen. Doch vor meinem geistigen Auge
erschienen immer wieder die Bilder von Eben, wie Simone ihre Beine
übereinander legte. Mich beschäftigte nur noch die eine Frage: “Trägt
diese Wahnsinnfrau wirklich kein Höschen drunter oder spielen meine
Hormone jetzt völlig verrückt.”

Der restliche Abend verlief unspektakulär und ich hing meinen Gedanken
nach und träumte mit offen Augen von der Frau, die direkt neben mir saß
und doch so unerreichbar war. Ich beteiligte mich an dem einen oder
anderen Gespräch, um die Zeit kurzweilig zu gestalten. Es wehte an
diesem Abend ein leichter Wind und die Kraft der Sonne ließ langsam
nach. Meine Eltern verabschiedeten sich gegen dreiundzwanzig Uhr ins
Bett und ich saß mit Simone und ihrem Mann Bernd noch eine Weile
draußen. Bevor Simone begann das Geschirr des Abendessens in die Küche
zu bringen und dabei von ihrem Mann unterstützt wurde. Ich hatte noch
ein halb volles Bier und blieb auf der Terrasse sitzen. Simone holte
das letzte Geschirr vom und Tisch sagte: “Du bist wohl noch gar nicht
müde, nach deinem Nachmittagsschlaf auf der Couch?” “Ich trink bloß
noch das Bier aus und dann geh ich auch ins Bett.” antwortete ich. “Wir
gehen auch gleich hoch, schlaf gut und träum was Süßes!”, fügte sie mit
einem Augenzwinkern an, bevor sie sich umdrehte und ging.

Es waren ungefähr zehn Minuten vergangen und mein Bier war mittlerweile
leer. Ich war in der Tat noch nicht müde und beschloss mir noch ein
Bier aus dem Kühlschrank zu holen. Im Wohnzimmer nahm ich schon die
tiefe Stimme von Bernd war und wunderte mich darüber, dass er immer
noch in der Küche war. Ich näherte mich der Küchentür und sah Simone an
der Spüle und Bernd stand dicht hinter ihr. Sie hatten mir beide den
Rücken zugewandt und er strich Simone ihr Haar beiseite und küsste
ihren Nacken während die andere Hand ihre Taille umfasste. Ich konnte
mir vorstellen wie es weiter ging und wollte es eigentlich gar nicht so
genau miterleben. Mein Weg führte mich quer durch das Wohnzimmer in
Richtung Haustür, als mein Blick auf die Durchreiche fiel und ich mich
plötzlich umentschied. Meine Neugierde war einfach zu groß und der
Durchbruch zur Küche bot einen idealen Blickwinkel, ohne das man selbst
allzu leicht entdeckt werden konnte. Die beiden waren nur knapp drei
Meter entfernt, und ich konnte ihre Worte hören. Bernd seine linke Hand
streichelte über ihr Kleid und massierte ihre Brüste, während seine
rechte Hand zärtlich über die Außenseite ihres Schenkels glitt. Kaum
hatte Bernd den Saum ihres Kleids erreicht schob sich seine Hand
zwischen ihre leicht geöffneten Schenkel, was Simone mit einem leichten
Seufzen beantwortete: “Oohhhh was machst du mit mir?” “Es gefällt Dir
doch.” hauchte Bernd ihr mit rauer Stimme ins Ohr. Ich wurde fast
wahnsinnig, bei dem was dort geschah. Mich zerriss es fast vor
Eifersucht, doch ich war unfähig einfach zu gehen. In meiner Fantasie
hatte ich mir schon öfters ausgemalt, wie es wäre Simone zu verführen.
Doch nie im Traum hätte ich daran gedacht sie einmal beim Sex zu
beobachten. Ich war doch kein Spanner und doch wollte ich wenigstens
ein paar Minuten warten und sehen wie es weiter ging. Schließlich
bestand mein eigener Erfahrungsschatz nur aus irgendwelchen Sexfilmen
und ein reales praktisches Beispiel, könnte ja lehrreich sein.

Simone begann zu protestieren, als ihr Mann mit seiner rechten Hand noch
ein Stück höher glitt: “Bernd hör auf das geht zu weit, was ist wenn
Sebastian von der Terrasse kommt.” Bernd schien, das alles nicht zu
interessieren, ohne auf die Bedenken seiner Frau einzugehen, schob er
seine kräftige Hand weiter unter das Kleid. Simone entfuhr daraufhin
ein lautes Stöhnen: “Aaaahhhhhhhhh … Bittttteee …Wennn …uns
jemand sieht…”, doch sie gab den Verlangen ihres Mannes nach und
spreizte ihre Beine ein wenig weiter. “Du kleines Luder trägst ja gar
kein Höschen.”, raunte Bernd ihr zu. Ich konnte es kaum fassen, dass
was ich den ganzen Abend vermutet hatte war wirklich war. Ihre intimste
Stelle schützte an diesem Abend nur das knappe Kleid vor neugierigen
Blicken. Simone drückte ihren festen Hintern gegen seinen Schoß und
ließ ihr Becken leicht kreisen. Bernd verlor keine Zeit und schob das
eh schon kurze Strandkleid höher, sodass ihre knackigen Pobacken zum
Vorschein kamen. “Du zerfließt ja …. r…, so geil w… du….
sch…. … mehr, hauchte Bernd ihr leise ins Ohr, sodass ich nicht
alles Verstand. Seinem Arm nach zu urteilen, waren die Finger seiner
rechten Hand jetzt direkt an ihrer Scham. Ich konnte es zwar nicht
genau erkennen, doch es schien ihr den Lauten nach, die sie von sich
gab zu gefallen.

Es brodelte in mir und ich war zwischen Eifersucht und unendlicher
Geilheit hin und her gerissen. Einerseits war ich ziemlich eifersüchtig
auf ihren Mann, da er sich einfach das nehmen konnte was ich von dieser
tollen Frau nie bekommen würde. Andererseits machte mich die Rolle des
Voyeurs auch ziemlich geil. Mir wurde es da an der Durchreiche
ziemlich heiß bei dem Anblick, den die beiden mir da boten. Ich hatte
mittlerweile einen ziemlichen Ständer in der Hose. Ich lehnte mich an
die Rückseite der Couchlehne und konnte nicht anders als mein Schwanz
ab und zu mit der Hand durch die Hose zu massieren. Simone hatte sich
mittlerweile mit den Armen auf der Arbeitsplatte abgestützt und ihre
Beine noch ein Stück weiter für ihren Mann geöffnet. Plötzlich zuckte
Simone zusammen. “Oohhh Bitte nicht mit den Finger, Schatz nimm mich
richtig; ich brauch jetzt dein Schwanz!”, keuchte sie.

Simone drehte sich zu ihm um und schlang ihre Arme um seinen Hals. Sie
küssten sich leidenschaftlich. Ihr Mann knetete ihren geilen Po und sie
drängte sich gegen ihn, an seine Erregung. Ihr entfuhr ein tiefes
Stöhnen. Simones Hände öffneten sein Hemd und sie streifte es von
seinen Schultern. Um kurz darauf gleich in seinen Schritt zu greifen
und seine unübersehbare Beule mit ihrer zarten Hand kräftig zu
umschließen. “Da freut sich auch schon jemand befreit zu werden.”,
keuchte sie. Ihr Mann fasste mit beherztem Griff an ihre wundervollen
großen Brüste und rieb ihre erregten Nippel zwischen Daumen und
Zeigefinger, die sich durch ihr Kleid deutlich abzeichneten. Simone
fummelte hektisch vor Erregung an der Schleife von Bernds Shorts herum,
die sich einfach nicht öffnen ließ. Bernd ließ von ihren Brüsten ab und
öffnete mit ruhiger Hand seine Shorts und streifte sie gleich von
seinen Hüften. Es kam sein steifer Schwanz zu Vorschein, der nicht
unbedingt dem Durchschnitt entsprach, er war ein wenig kürzer, doch
dafür umso mächtiger im Umfang. Bernd kniete jetzt vor ihr und seine
Hände streichelten ihre Beine entlang. Langsam wanderten seine Hände
nach oben, der Daumen glitt an der Innenseite ihren Oberschenkeln
entlang bis zum Saum vom Kleid und er schob es etwas höher. Seine
Lippen erkundeten die zarte Haut ihrer Schenkel. Simone griff den Saum
ihres Kleides und zog es sich aus. Sie legte ihren Kopf nach hinten und
stöhnte unter seinen Berührungen. Sie machte einen Schritt nach hinten,
um sich auf der Arbeitsplatte mit den Händen abzustützen. Bernds Küsse
kamen ihrer Scham immer näher und näher. Er erreichte wenig später mit
dem Mund ihre Scham. Simone wurde immer unruhiger und sie drückte ihm
bei jeder seiner Berührungen ihr Becken entgegen. Die Laute ihres
Keuchens wurden immer undeutlicher und sie flehte ihn regelrecht an sie
endlich zu erlösen.

Mein Schwanz pochte auch schon wie wild in seinem Gefängnis und ich
hatte Mühe mich ruhig zu verhalten. Immer öfter Griff ich mir in der
Schritt und wichste mein Schwanz durch die Hose. Ich glaubte mein
Schwanz würde gleich explodieren, als Simone mit ihrem knackigen Po auf
die Arbeitsplatte rutschte und ihre Schenkel sehr weit öffnete. Ich
hatte nur einige wenige Augenblicke freie Sicht auf ihre feucht
schimmernde, blank rasierte, in rosa leuchtende Spalte, die sie ihrem
am Boden knienden Mann präsentierte. Was hätte ich in diesem Moment
dafür gegeben mit ihren Mann zu tauschen und den Duft ihrer Lust in
mich aufzusaugen. Es hielt mich nicht mehr auf der Sofalehne und
versuchte noch näher an die Durchreiche zu kommen, um meiner Traumfrau
noch näher zu sein. Simone umfasste den Kopf ihres Mannes und zog ihn
zu sich hoch, während sie Richtung Durchbruch schaute. Ich bildete mir
ein, dass wir uns einen Moment lang in die Augen schauten. Doch ich
verwarf den Gedanken schnell wieder, schließlich war es unmöglich, dass
Simone mich in der Dunkelheit des Wohnzimmers sehen konnte, wo sie
selbst in der beleuchteten Küche saß.

“Nimm mich endlich, … bevor ich komplett auslaufe, ich brauch jetzt
deinen Schwanz!”, flehte Simone ihren Mann Bernd an. Das lies er sich
nicht zweimal sagen. Er umfasste mit seinen kräftigen Händen ihre
Hüfte und zog sie zu sich vor. Seine Finger griffen an ihre Scham, er
zog ihre geschwollenen Schamlippen ein Stück weit auseinander und mit
einen einzigen Ruck stieß er seinen Schwanz in ihr nasses Lustzentrum.
“Aaaahhhhhhh jaaaaaa daaassssss brauch ich jetzt gib es mir richtig
…” keuchte Simone extatisch. Sie hatte mittlerweile ihre Augen
geschlossen und lehnte mit dem Rücken an den Fliesen der Küche. Simone
rieb mit ihren Fingern ihre steifen Nippel wild und hemmungslos. Sie
schien wie von Sinnen, sie keuchte und mit Wortbrocken feuerte sie
ihren Mann weiter an: “Komm fick …. Ich bra … chtig …hart. Gib
es … m… Hengst!” Ihr Mann stieß immer schneller und fester zu, die
Arme hatte sie wieder auf die Arbeitsplatte gestützt. Ihr Körper wand
sich hin und her. Sie presste ihm ihr Becken fest entgegen und ihr
Körper zog im nächsten Moment gleich wieder vor Lust zusammen. Sie
schrie ihre Lust heraus: “Ooohhhh jaaa jjjaaa hör nicht auf” ….
“”Giibbb`s miiiiirrrrrrr” Ihre Laute wurden immer undeutlicher. Ihren
Körper durchzogen mehrere Wellen der Lust. Ihr Mann brauchte nur noch
wenige Stöße bevor sich sein Körper versteifte und er in ihr kam.

Ich zuckte zusammen, als Simone sich einfach gehen ließ und eine nicht
beschreibbare Welle der Lust ihren Körper durchfuhr. Es dauerte einen
Moment bis ich wieder bei Sinnen war. Ich hätte mir in den kühnsten
Fantasien nicht vorstellen können, dass Sex so hemmungslos sein kann.
Mein Gedanken fuhren Achterbahn, mein Schwanz pochte immer noch wie
wild, auch ohne wichsen. Was war hier bloß eben passiert, könnte ich
einer Frau jemals soviel Vergnügen bereiten. Es sah alles so
selbstverständlich und spielerisch aus. Ich hatte anscheinend noch viel
zu lernen. Alle möglichen und unmöglichen Fantasien durchströmten jetzt
mein Hirn und ließen mich innerlich nicht zur Ruhe kommen. Simone hatte
ihre Augen noch geschlossen, ihre Atmung wurde wieder langsamer. Simone
und Bernd hielten sich erschöpft in den Armen, Schweißperlen waren auf
ihrer Haut. Simone öffnete die Augen gab ihren Mann einen Kuss. Kurz
darauf viel ihr Blick mit einem zarten Lächeln in Richtung Durchreiche.
Ich fühlte mich ertappt, schämte ich mich fast dafür die Beiden
beobachtet zu haben. Ich versuchte mir einzureden, dass es nur reiner
Zufall sein konnte das sie in meine Richtung geschaut hatte. Es wurde
jetzt Zeit zu gehen, bevor mich doch noch einer der Beiden beim spannen
erwischte. Ich hutschte an der Küchentür vorbei in Richtung Terrasse.
Ich war völlig durcheinander und machte mich auf den Weg zum Strand. In
mir tobten zwei Seelen, die Eine war einfach nur die pure Geilheit, die
dieses Erlebnis eben in mir ausgelöst hatte und die Andere war die
Eifersucht und die bildliche Vorstellung, wie Simone und Bernd sich
weiter in ihrem Bett leidenschaftlich und wild liebten. Am Strand
angekommen ließ ich mich erst einmal auf den Sand fallen und schloss
die Augen. Doch vor meinem geistigen Augen erschien mir sofort wieder
Simone mir ihrer fantastischen Figur. Mein Schwanz schmerzte auch noch
vor Erregung und ich beschloss mir wenigstens körperlich etwas
Erleichterung zu verschaffen. Ich öffnete meine Jeans und zog sie samt
Shorts ein Stück runter. Mein harter Penis sprang mir förmlich entgegen
und ich begann sofort mit einem ordentlichen Tempo ihn zu wichsen,
während ich mir ausmalte, wie ich Simone leidenschaftlich nahm. Es
dauerte nicht lange und meine, den Abend über, aufgestaute Lust
spritzte ich in einem gewaltigen Orgasmus aus mir heraus. Erschöpft und
ein wenig erleichtert ließ ich mich mit den Rücken auf den Sand sinken
und schaute in den klaren Sternenhimmel.

Das gleichmäßige Rauschen, des Meeres konnte mich auch nicht beruhigen
und ich ging zurück zum Ferienhaus. Ich trottete gedankenverloren durch
den Garten in Richtung Terrassentür, als mich plötzlich eine Stimme in
die Realität zurückholte: “Kannst Du auch noch nicht schlafen?” Ich
glaubte meinen Ohren nicht zu trauen und riss meine Augen weit auf. Es
war tatsächlich und leibhaftig Simone, die dort auf der Terrasse, am
Tisch mit einem Glas Wein saß. Ich schluckte und stammelte: “Ich dachte
ihr seit schon … ihr wolltet doch schlafen gehen.” Simone lächelte
mich unschuldig an: “Ich war noch nicht müde, komm setz Dich zu mir und
leiste mir Gesellschaft. Ich hab Dir auch ein neues Bier mitgebracht.”

Ich war sprachlos und setzte mich mit einem ungläubigen Blick zu ihr an
den Tisch. Mein Blick musterte sie von Kopf bis Fuß. Sie trug immer
noch das gleiche Kleid, wie den ganzen Abend schon, nur eine dünne
Strickjacke hatte sie sich mittlerweile über die Schultern gehangen.
“Ich bin kein Geist. Du wolltest doch ein neues Bier?”, fragte sie keck
mit einem zweideutigen Grinsen. “Woher wusstest du das ich noch auf
bin?”, hakte ich irritiert nach. Sie grinste: “Ich war mir erst nicht
sicher ob uns jemand beobachtet hat, doch die leere Bierflasche neben
der Sofalehne hat dich verraten. Du wolltest Dir doch ein neues Bier
aus der Küche holen und dann waren wir noch dort.” Ich glaubte vor
Scham knallrot anzulaufen und senkte beschämt meinen Kopf und
stotterte: “Ich hatte ja keine Ahnung …, ich wusste ja nicht … ich
wollte euch nicht ….” Simone legte den Zeigefinger auf meine Lippen
und sagte mit sanfter Stimme: “Psssttt, schon in Ordnung du brauchst
Dich bei mir nicht zu Entschuldigen. Schließlich konntest du ja nicht
ahnen, dass wir in der Küche übereinander herfallen.” … Sie machte
eine kleine Pause und wir schauten uns einen Moment lang in die Augen.
Simone fing an zu grinsen: “Du bist süß weißt du das, du erwischt uns
beim Sex und Dir ist das unangenehm.” Ich schluckte und fragte: “Weiß
dein Mann, dass ich … .” Simone schüttelte den Kopf: “Nein er hat
nichts mitbekommen und ich werde es ihm auch nichts verraten.” Ich war
völlig baff, Simone schien es überhaupt nichts auszumachen, das ich sie
beobachtet hatte. “Mach Dir keinen Kopf Sebastian, es war doch nur Sex
und der gehört genauso zum Leben, wie Essen und Trinken. Ok, der Sex
macht meist bedeutend mehr Spaß, doch ….” Simone unterbrach ihren
Satz, reichte mir die Bierflasche und nahm sich ihr Weinglas. “Auf das
Leben und die schönste Nebensache der Welt.”, prostete sie mir mit
einem zarten Lächeln zu, ohne der vorher begonnen Satz zu vollenden.

Wir saßen eine Weile nur schweigend neben einander und ich schaute in
den Sternenhimmel. Ich war froh, dass Simone neben wir war und nicht
bei ihren Mann, auch wenn es vermutlich völlig bedeutungslos war. Es
gab mir einfach ein gutes Gefühl und ich musste lächeln bei diesem
Gedanken und mein Blick viel wieder auf sie. Ich ließ ihre Schönheit
auf mich wirken und meine Augen streiften über ihren Körper. Von ihren
unendlichen langen Beinen, die übereinander geschlagen waren, über den
Schoß, den straffen Bauch entlang, über die wundervollen festen Brüste,
zu ihrem Gesicht das ein ermutigendes Lächeln zierte. Simone hatte
meinen interessierten Blick bemerkt und fragte: “Was ist?” Ihr Lächeln
war so ermutigend, dass ich ganz offen antwortete, was ich in diesem
Moment dachte: “Du bist wunderschön.” Das Grinsen auf ihrem Gesicht
wurde ein Stück breiter und sie sagte: “So so findest Du mich nicht ein
wenig zu alt?” Ich schaute noch einmal ungeniert an ihr herunter und
sagte dann mit einem kurzen Blick in ihre Augen: “Nein, du bist eine
sehr attraktive Frau, schade das du schon verheiratet bist.” Simone
musste grinsen und ich begriff erst jetzt, dass ich ein wenig Vorlaut
war und nun war es mir peinlich. Simone beugte sich zu mir rüber und
gab mir einen Kuss auf die Wange: “Du bist ja richtig charmant.” Simone
drückte dabei ihre Brust leicht gegen meinen Oberkörper und mir wurde
ganz heiß. Ich spürte wie mein Schwanz sich allein schon durch diese
harmlose Berührung wieder mit Blut füllte.

Simone trank noch einen Schluck Wein, bevor sie plötzlich aufsprang und
mit einem charmanten Lächeln und in tiefster Überzeugung zu mir sagte:
“Lass uns runter zum Meer gehen! Ich habe jetzt Lust eine Runde zu
schwimmen.” Ich schaute ein wenig ungläubig und sagte: “Ich hab doch
gar keine Badehose an.” Simone grinste: “Du brauchst keine Badehose,
wir sind allein dort unten und die Fische werden Dir schon nichts
abbeißen.” Simone schaute mich mit einem herzerweichenden Blick an und
sagte: “Komm schon Sebastian, sei kein Frosch.” Sie nahm meine Hand und
zog mich vom Stuhl hoch. Simone lächelte zufrieden, dass ich ihrem
Charme nicht widerstehen konnte. Sie hakte sich bei mir ein und sagte
keck: “Nicht das du verloren geht’s unterwegs.” Wir gingen ohne ein
weiteres Wort bis an den Strand. Hin und wieder trafen sich unsere
Blicke, als ich zu ihr rüber schaute.

Kaum waren wir am Strand, ließ Simone ihre Strickjacke von den Schultern
gleiten. Sie drehte sich zu mir um sagte mit einem Lächeln: “Ist das
nicht herrlich der sternenklare Himmel, das Rauschen des Meeres, der
warme Strand und alles für uns allein, ohne Massen von Menschen, wie am
Tage.” Simone griff an den Saum ihres Kleides und zog es sich über den
Kopf aus. Mir stockte der Atem, bei dem Anblick von Simones Profil. Ich
konnte es kaum fassen, dass sie immer noch ohne Höschen unterwegs war.
Simone stand nur wenige Meter von mir entfernt. Ich zog mir mein
T-Shirt aus und spürte dass sich in meiner Hose etwas regte, was ohne
diese kaum zu verbergen war. Simone drehte sich zu mir, kam ein Stück
näher und fragte frech: “Soll ich Dir helfen?” Ich schluckte, war das
Ihr ernst: “Nein Nein ich schaff das schon allein.” Ich stand mit halb
geöffnetem Mund, nur knapp einen Meter vor dieser Klassefrau und
starrte auf ihren Körper. Simone schaute mit einem frechen Grinsen kurz
auf meinen Schritt: “Ok, dann warte ich im Wasser auf Dich.” Die Beule
in meiner Hose konnte ihr nicht entgangen sein, doch sie lächelte mich
verständnisvoll an und tat so als sei nichts dabei. Sie drehte sich um
und ging zum Wasser. Meine Hände zitterten vor Nervosität und ich hatte
wirklich ein wenig Mühe die Knöpfe meiner Jeans zu öffnen.

Simone war schon einige Meter im Meer, als sie sich zu mir drehte und
rief: “Sebastian komm schon ins Wasser, es ist herrlich.” Ich war froh,
dass Simone schon bis zum Bauch im Wasser stand. Nachdem ich endlich
meine Hose abgestreift hatte, konnte ich unbeobachtet hinterher laufen.
Kaum war ich bis zur Hüfte im Wasser, fühlte ich mich wieder etwas
sicherer. Mein Glied schrumpfte langsam auf Normalmaß und ich traute
mich in die Nähe von Simone. Sie konnte sich ein leichtes Grinsen nicht
verkneifen, als ich bei ihr ankam. Ich spritze mit den Händen Wasser in
ihr Gesicht und auf ihren noch trockenen Oberkörper. Sie zuckte kurz
zusammen, “Im Wasser wirst du wohl wieder mutiger, na warte.” Simone
erwiderte das Feuer und wir spritzten uns gegenseitig mit Wasser voll.
Wir alberten ausgelassen, wie kleine Kinder herum, tauchten uns
gegenseitig unter. Unsere Körper berührten sich ab und zu, erst nur
kurz und flüchtig dann auch mal ein wenig länger, während wir im Wasser
spielerisch kämpften. Es war alles so natürlich und leicht, völlig
unbefangen. Ich fühlte mich einfach nur wohl und entspannt. Bis wir
nach einer Weile erschöpft halb auf und halb neben einander im seichten
Wasser zum liegen kamen. Wir schauten uns in die Augen, meine rechte
Hand lag an ihrer Brust. Ich spürte für einen Moment Simones
aufgestellte Brustwarze wie sie sich in meinen Oberkörper bohrte. Ich
war einfach nur überwältigt, unfähig zu einer Reaktion oder einem
klaren Gedanken. Meine eben noch grenzenlose Unbekümmertheit und
Leichtigkeit wurde durch die schnell aufkommende Anspannung verdrängt.
Mein Gehirn hämmerte: “War es Zufall oder Absicht das wir so im Wasser
lagen?” Ich fand keine Antwort darauf und selbst Simones zartes Lächeln
gab mir in diesem Augenblick kein eindeutiges Zeichen, was ich hätte
verstehen können. Die Angst genau, das Falsche zu tun, ließ mich zur
Salzsäule erstarren.

Simone drehte sich zur Seite und wir lagen einige Minuten nur schweigend
nebeneinander im Wasser. Ich starrte in den Sternenhimmel und traute
mich nicht zu ihr zu schauen. Es kam mir wie Stunden vor, bis Simones
Stimme die Monotonie der herannahenden Wellen unterbrach. “Woran denkst
Du?” Ich schaute zu ihr rüber und sah, dass Simone sich zu mir gedreht
hatte und jetzt auf der Seite lag. “Eh …. an nichts, ich schaue nur
nach den Sternen”, versuchte ich meine wahren Gedanken zu
verschleiern. Ich konnte ja schließlich nicht fragen, ob ihre
Berührungen Absicht waren. “Soso du grübelst wohl über die Namen der
Sternbilder nach, das ist wohl ganz schön anstrengend.”, bemerkte sie
mit einem vergnügten Lachen. Simone hatte mich anscheinend schon eine
Weile beobachtet und hakte noch einmal nach: “Ist es das Erlebnis im
Ferienhaus?” “Ja …, nein…”, ich machte eine Pause, mein Hirn
ratterte: Was sag ich nur und mir viel dann auf die Schnelle nichts
Besseres ein: “Ich hätte nicht gedacht …. … hat man in eurem Alter
noch oft Sex.” Simone grinste bei meinem Stottern: “Was dachtest du,
dass alle die älter als Fünfunddreißig sind kaum noch Sex haben und
wenn dann nur zu Haus im Ehebett. Ich kann Dich beruhigen, es ist zwar
nicht mehr so häufig, wie bei euch Neunzehn- oder Zwanzigjährigen, doch
… es macht immer noch viel Spaß und besonders außerhalb des
Schlafzimmers.” Ich war froh, dass sie mir ein eigenes Sexleben
zutraute und sich in diesem Moment nicht gleich die obligatorische
Frage nach meiner Freundin anschloss. Es gab eine kurze Pause, unsere
Blicke trafen sich hin und wieder, bevor Simone begann mich mit ein
paar Fragen in ein lockeres Gespräch zu verwickeln. Wir redeten über
das Leben, Beziehungen und Sex im Allgemeinen. Ich war besonders
erstaunt über die Leichtigkeit ihrer Worte im Zusammenhang mit Sex und
Erotik. Simone sprach so selbstverständlich über Sex, als wenn sie vom
einen schönen Urlaub erzählen würde. Dieser natürliche und offene
Umgang mit der Thematik war mir neu, obwohl meine Eltern mich früh
aufgeklärt hatten, wurde bei uns über Sex nie so offen geredet. Simone
verstand es mich mit ihren Worten zu verzaubern, es schien für sie kein
Tabu zu geben. Ihre Worte waren locker und klar, doch weder abstoßend,
noch kompromittierend. Ich lauschte die meiste Zeit nur gespannt ihren
Worten und meine Augen glitten immer wieder über ihren wundervollen
Körper. Es war einfach wahnsinnig, unbeschreiblich, erotisch,
aufregend…..

Die Zeit verflog ziemlich schnell und ich sah, dass Simone eine
Gänsehaut bekam und sich ihre Brustwarzen noch weiter aufstellten.
Simone war es nicht entgangen das mein Blick etwas länger auf ihren
Brüsten verweilte. Sie grinste mich an und sagte: “Es wird langsam
kalt, lass uns noch eine Runde schwimmen.” Ohne meine Antwort
abzuwarten sprang sie ins Wasser und schwamm noch ein paar Meter. Ich
beobachte sie aus dem flachen Wasser und wartete bis sie zurück war.
Wir zogen uns dann an und gingen zum Ferienhaus zurück. Auf der
Terrasse tranken wir noch gemeinsam ein Glas Wein, bevor Simone ins
Bett ging. Sie verabschiedete sich mit einem Küsschen auf die Wange und
den Worten: “Es war ein schöner Abend mit Dir. Danke für die nette
Gesellschaft und bleib anständig.” Ein freches Grinsen und kurzer Blick
auf meinen Schritt konnte sie sich dabei nicht verkneifen. Mit einem
Lächeln auf den Lippen verschwand sie im Haus. Ich fühlte mich gut und
saß noch eine Weile auf der Terrasse, bevor ich auch ins Bett ging.

An Schlaf war bei mir in dieser Nacht überhaupt nicht zu denken, ich lag
innerlich total aufgewühlt da und musste ständig an Simone denken. Die
Bilder ihres Traumkörpers erschienen mir vor meinem geistigen Auge.
Irgendwann muss ich dann doch eingeschlafen, sodass mich meine Mutter
am nächsten Tag weckte. Nachdem ich unter der Dusche war, begab ich
mich nach unten. Die Vier waren gerade dabei die Kühltasche für den
Strand zu packen Simone schenkte mir zum Abschied einen kurzen Blick
und ein zartes Lächeln, bevor sie das Ferienhaus verließen. Ich packte
meine Sachen und fuhr nach Hause.

18
Aug

Zwei dicke Bi-Schwänze und eine rasierte Muschi

Es war diesen Sommer als ich an einem heissen Tag an den kiesteich fuhr um mich zu erholen und etwas zu schwimmen.
Da dort weitgehenst FKK betrieben wird zo ich also meine klamotten aus breitete meine Decke aus und legte mich hin.
Die Sonne brannte mir auf den Körper und ich ließ meinen Blich über die wiese schweifen.Ich konnte in aller Ruhe viele Schwänze und Mösen beobachten. Da ich bi bin intereesierte ich mich heut mehr für das gleiche Geschlecht , obwohl auch einige geilen Fotzen dort waren.Der Anblick von so viel nacktem Fleich blieb nicht ohne Folgen und mein Schwanz fing langsam an zu wachsen. Ich sah so viele Schwänze ,dicke ,dünne ,lange,kurze,schlaffe und auch steife das es nicht ausblieb das mein Lümmel zur vollen Größe anschwoll.
Man ,da wareneinige dabei die ich gern auf der Stelle vernascht hätte.
Ich lag schon eine Weile da als auf einmal neben mir ein Mann auftauchte und seine Decke neben meiner ausbreitete und sich auch nackt neben mich legte.
Mich machte es stutzig das er sich so nah neben mich legte aber mir wars egal , vielleichtt ergibt sich ja was hab ich mir gedacht.
Nach einiger Zeit fing er an , an seine kleinen Schwanz zu spielen.Ich konnte einfach nicht anders ,ich guckte ihm zu wie er sich wichste und legte jetzt auch Hand an meinen Schwanz und begann zu wichsen.
Der Riemen meines Nachbarn war im schlaffen Zustand etwa 6-7 cm lang aber ich wusste garnicht wie riesig so ein kleiner Schwanz werden kann.
Sein Teil war nun voll erigiertund maß ca 20 cm und hatte eine schöne dicke Eichel.
Auf einmal stand mein Nachbar auf und ging in ein nahe gelegenes Wäldchen.Ich guckte noch eine Zeit dem Treiben auf deer Wiese zu wobei ich einen wunderbaren Ausblick auf eine schön glatt rasierte Muschi hatte,deren Besitzerin von unseren Schwänzen sehr angetan sein musste da ich sehen konnte das ihre Spalte feucht glänzte.
Nun wurde ich neugierig wo mein Nachbar blieb und ging auch in das Wäldchen.Ich brauchte nicht lange zu suchen und fand ihn.Er sagte :na endlich ich dachte du kommst überhaupt nicht mehr.Ich sagte ihm das ich eine schöne nasse Fotze gesehen hätte und er sagte die hätte er auch gesehen.Wir fingen an uns gegenseitig zu wichsen und vergassen alles um uns herum und näherten un dem Höhepunkt.
Auf einmal höhrten wir ein Geräuch im Gebüsch undsahen in die Richtung aus der es kam.Wir trauten unserem Augen nicht was wir da sahen,die junge Frau mit der nassen Möse hockte im Gebüsch und fingerte ihren Kitzler.Von diesem Anblick wurden wir noch mehr angeheizt.
Auf ein mal stand die junge Frau ganz dicht neben uns und fingerte immer noch an sich rum.Mein Nachbar machte den Anfang und griff nach ihrem strammen Arsch und streichelte ihn.Meinerseits fand ich den weg zu ihren festen Titten ud massiert ihre Nippel was sie mit leisem Stöhnen quitierte.Sie stand nun zwischen uns und hatte in jeder Hand eine Schwanz den sie ausgiebig wichste.Nach einer kurzen zeit meinte sie , los Jungs wie wärs mit nem geilen Fick?
Das ließen wir uns nicht zwei mal sagen und ich steckte ihr meinen dicken Schwanz in die Möse ,Wow war die nass ,mein Schwanz flutschte fast wie von selbst in sie hinein.Da sie mit vorgebeugtem Oberkörper vor mir stand und ich sie von hinten fickte stellte sich mein nachbar vor sie und bot ihr seinen Prügel an indem er ihn ihr vors Gesicht hielt.
Sie war nicht feige und nahm ihn ganz tief in den Mund.
Mitlerweile wurden meine Stöße immer heftiger und ihr Stöhnen wurde deulich lauter.Mein Nachbar meinte nun jetzt sei er dran mit ficken und wir wechselten die Stellung.Ich stellte mich vor sie und sie nahm sofort meinen mit ihrem Mösensaft beschmierten Schwanz in den Mund und fing ihn an zu blasen.
Der andere fickte Sie jetzt in ihren Arsch wa sie so geil machte und sie meinen Schwanz so fest zwischen ihren lippen hatte , das ich angst hatte sie beisst ihn mir ab.
Es dauerte nicht mehr lange und nein Nachbar zog seinen Schwanz aus ihrem Arsch und spritzte eine gewaltige Ladung Sperma auf ihr Hinteteil.
Ich war jetzt auch so weit und schaffte es nicht mehr meinen Schwanz ganz aus ihrem Mund zu ziehen und feuerte ihr meine Ladung in den Mund.Aber ihr machte es nichts aus , im gegenteil sie nahm in wieder in den Mund und leckte ihn sauber.Nein Nachbar kam auch noch in den Genuss sauber geleckt zu werden.
Nun waren wir alle fertig und gingen , damit es nicht so auffällig ist , in kurzen Abständen aus dem Wäldchen und legten uns auf unsere Decken.
Wir unterhielten uns noch eine Weile und als es bereits anfing dunkel zu werden verabschiedeten wir uns und gingen nach hause.

11
Jun

Sexerlebnisse an der Ostsee

Nach einem ausgedehnten, üppigem Frühstück in unserem Hotel beschlossen wir an den Strand zu gehen.
Das Wetter war hervorragend, wohlige Wärme umhüllte uns, die Wellen rauschten, wir ließen die Seele
baumeln…
Ich lag seitlich auf einem Badelaken im Sand und beobachtete sie.

Sie saß Oben ohne mit leicht gespreizten Beinen im Strandkorb. Ihre Augen waren geschlossen, die Sonne
schien auf ihren tollen Körper, auf ihre wohlgeformten Brüste welche sich beim Atmen ganz leicht auf
und ab bewegten.
Es sah aus als würde sie schlafen und von etwas neckischem Träumen…

Ein herrlicher Anblick!

Ein Anblick der auch mich zum Träumen verführte, mit offenen Augen begann ich zu Träumen…

Mit meinen Augen tastete ich ihren Körper ab, ein kribbelndes Gefühl durchfuhr mich als meine Blicke
über ihre schönen Brüste glitten und auf der sich unter dem knappen Slip abzeichnenden geilen Votze
stehenblieben.
Ihre Schenkel öffneten und schlossen sich jetzt ganz leicht in einem langsamen aber sehr geilen Rhytmus,
die Schamlippen zeichneten sich dabei ganz deutlich unter dem dünnen Slip ab.

Dieser Anblick faszinierte mich!

Das ist doch die enge geile Votze die ich mit meinem Schwanz erst gestern Abend ausgiebig gefickt habe,
ging mir spontan durch den Kopf!

Mein Schwanz wurde bei diesem Gedanken sofort Knüppelhart!

Ich mußte mich auf den Bauch legen damit die anderen Strandbesucher das nicht mitbekommen!
Am liebsten wäre ich aufgestanden, hätte meine Badehose ausgezogen, ihr meinen dicken harten Prügel
präsentiert und ihn zum blasen in ihren geilen Mund geschoben.
Danach hätte ich mich vor sie hingekniet, ihr den Slip ausgezogen, die Beine auf meine Schultern gelegt
und ihr die Votze für einen geilen harten Fick naßgeleckt.
Mit einem kräftigen Stoß hätte ich ihr dann meinen harten Schwanz ganz tief in die geile feuchte Votze
hineingerammt!
Sie hätte mich dabei wie immer wenn ich sie ficke, mit weit geöffneten Augen angeschaut, ihre Seufzer und
ihr geiles Stöhnen hätten mich bei jedem Stoß nur noch mehr angefeuert.
Ich stoße den Schwanz mit regelmäßigen, harten Bewegungen tief in ihre Votze, ihre Fingernägel bohren sich
in meine angespannten Pobacken, ihre geile enge Votze beginnt zu zucken, hält meinen Prügel geil umklammert,
ich fühle wie sie sich einem geilen Orgasmus näherst, ihr Körper bebt förmlich, ein lang anhaltendes Zucken
zieht durch meinen Schwanz, sie hält meine Pobacken ganz fest, JAAAAAA…,
Es ist soweit…, ich ramm ihr den Schwanz mit aller Wucht noch mehrmals ganz tief in die geile nasse Votze
und drück dann ab!
Mit pumpenden Bewegungen spritzt mein harter Schwanz in mehreren Schüben den heißen Saft tief in ihre geile
durchgefickte Votze…
“Laß`ihn drin!”, höre ich sie noch sagen und genieße dann gleichzeitig mit ihr diesen wunderbaren, gewaltigen
Orgasmus.
Erschöpft aber Glücklich liegen wir uns in den Armen!

Ich wage es nicht mich zu bewegen!
Mein Schwanz ist knüppelhart, ich liege noch immer auf dem Bauch und erzähle ihr ganz leise was ich gerade
Geträumt habe und insgeheim freue mich aber schon auf den nächsten geilen Fick mit ihr im Hotelzimmer…

Plötzlich haben wir es beide ziemlich eilig den Strand zu verlassen!!!

In Windeseile waren die Sachen im Wagen verstaut und wir fuhren in Richtung Hotel.
Bereits während der Fahrt legte Kathi ihre Hand auf meinen Schwanz und begann ihn zu streicheln.
Durch den dünnen Stoff der Shorts die ich an hatte zeichnete er sich ganz deutlich ab,
es dauerte nicht lange und die Schwanzspitze lugte direkt unterhalb meines Bauchnabels aus den Shorts hervor.
Plötzlich beugte sich Kathi über meinen Schoß, nahm meine Eichel in den Mund und begann sie mit ihren Lippen
und der
Zunge zu verwöhnen. Während sie daran saugte, knetete sie mir mit ihrer rechten Hand die Eier
und mit der linken wichste sie den Schaft meines Schwanzes.
An eine Weiterfahrt war nicht zu denken,ich parkte den Wagen in der Einmündung zu einem Feldweg
und ließ ich mich weiter verwöhnen.
Es war ein geiles Gefühl, ich hielt ihren Kopf mit beiden Händen fest und schob ihr den Schwanz mit
rhytmischen Bewegungen tief in den Rachen, sie quitierte diese Prozedur mit lustvoll röchelnden Lauten
und verstärkte ihrerseits den Druck auf meinen Hodensack. Es tat bereits etwas weh, doch es war ein geiler
Schmerz der mich noch weiter anspornte ihr den Schwanz noch heftiger und noch tiefer in den Hals zu schieben.
Ich fühlte wie die ersten Tropfen Sperma stetig in Richtung Schwanzspitze hochstiegen,
ich hatte Mühe nicht die ganze angestaute Ladung auf einmal abzuspritzen.
Kathi saugte Leidenschaftlich und fordernd an meiner Eichel, wichste und knetete unvermindert weiter,
ich wußte genau was sie wollte, sie war wie immer scharf auf die ersten Tropfen Geilsaft und Sperma.
Wir kennen uns was unsere Sexuellen Vorlieben betrifft sehr gut, wir waren immerhin sechs Jahre ein Paar bis
wir uns dann doch trennten und anderen Partnern zuwendeten.
Doch obwohl wir beide mittlerweile schon seit geraumer Zeit in festen Beziehungen stecken, kommen wir Sexuell
nicht voneinander los.
Wir gönnen uns Wöchentlich mindestens einen geilen Fick miteinander und wann immer es möglich ist einen
kurzen geilen Sexurlaub, so wie diesmal an der See…
Meine rechte Hand wanderte unter ihre Badehose zwischen ihre Pobacken, an ihrer Rosette vorbei, hin zu ihrer
Votze.
Heiß und feucht reckte sie sich meiner Hand entgegen und öffnete sich um meine Fingerspitzen in sich
aufzunehmen.
Leicht glitten diese in den Eingang ihrer Votze und waren im nu mit ihrem Votzensaft bedeckt.
Mit dem Zeigefinger massierte ich ihren harten nassen Kitzler, die rhytmischen, schneller werdenden
Bewegungen ihres Unterleibes und ihr lauter werdendes Stöhnen ließen unschwer erkennen das sie sich einem
Orgasmus näherte.
Der lies auch nicht lange auf sich warten, mit einem lang gezogenem Mhmmmmmm…und heftigen Zuckungen in
ihrem Unterleib durchfuhr er sie.
Ihre Votze spießte sich förmlich auf meine auf meine Faust, ich hielt sie ihr fest entgegen bis ihre
Orgasmuswellen leicht abebbten.
Langsam und kontrolliert drückte ich auch ab, ein riesiger Schwall heißes klebriges Sperma verteilte sich
in ihrem Mund, es war der Überdruck der aus meinem Schwanz und den Eiern raus mußte…
Sie wollte weitermachen, mich ganz aussaugen, doch ich konnte sie noch rechtzeitig stoppen,
ich hob ihren Kopf hoch und sagte ihr: Zeig mir den Saft!
Sie öffnete den Mund, schob die Zunge etwas heraus und ich konnte meine Ladung Sperma, vermischt mit ihrer
Spucke, deutlich sehen.
Ein Teil davon tropfte langsam an ihrem linken Mundwinkel und am Hals hinab, genußvoll schluckte sie das
Sperma, während sie mich mit einem unbeschreiblich geilen Blick ansah, hinunter.
Mit meiner rechten Hand die bis vor wenigen Augenblicken in ihrer Votze gesteckt hat, wischte ich ihr das
Sperma vom Hals und vom Mundwinkel ab und hielt ihr dann die Finger zum ablecken hin.
Nachdem die Finger sauber waren, bückte sie sich abermals zu meinem immer noch halbsteifen Schwanz und
leckte ihn und den Sack hingebungsvoll sauber.
Wir setzten, nachdem wir unsere Klamotten einigermaßen wieder zurechtgezogen hatten,
unsere Fahrt in Richtung Hotel wieder fort wobei wir beide nur eines im Sinn hatten:
Hemmungslos miteinander ficken!!!

11
Jun

Eine total versaute Familie

Ich war gerade mal wieder am PC bei einer Freundin und sah, dass mein Freund auch online war. Da ich alleine im Zimmer war, dachte ich mir schreibe ich ihn mal an. Meine Freundin war gerade unter der Dusche und wird wahrscheinlich eh noch eine Weile brauchen. Wie schon gedacht schrieb er gleich zurück und die Kamera ging auch gleich an. Er zog seine Hose nach unten und sein dicker Schwengel sprang ins Bild der Kamera. Ich wurde schon wieder geil beim zusehen. Jochen schmierte seinen Schwanz mit Gleitcreme eine und fing an ihn leicht zu wichsen. Ich steckte eine Hand in meine Hose und fing an meinen Kitzler zu streicheln. Jetzt steckte er seinen Schwanz in die Gummimuschi und fing an sie langsam zu ficken. Ich hörte von hinten wie die Tür aufging, ich sagte nur schau mal Tine der fickt schon wieder seine Muschi, ich bin schon ganz geil geworden. Dann hörte ich nur ein „Was“ und ich drehte mich um. Mit der einen Hand in der Hose sah ich die Mutter von meiner Freundin. Scheiße, dachte ich mir. Was ist den hier los, fragte sie. Und im selben Moment kam Tine zur Tür rein. Sie hatte nur einen Handtuch um. Ihre Mutter fragte was ich da mache, sie sagte sie weiß es nicht sie war ja duschen. Dann musste ich es der Mutter zeigen, Jochen war immernoch bei der Sache, er hat ja davon nichts mitbekommen. Tines Mutter schaute auf das Webcambild. Wer ist denn dass? Bevor ich was sagen konnte, sagte Tine schon, dass ist kathrins Freund Jochen. Sie schaute weiter zu, zu dritt saßen wir jetzt vor dem Bildschirm. Kathrin der hat ja einen richtig großen, sagte Frau Schwarz. Tine saß inzwischen halb nackt neben mir, ihr Handtuch war nach unten gerutscht und ihre Brüste hingen heraus. Meine Hand war inzwischen auch wieder in meiner Hose und fickte schön mein triefnasses Loch. Tines Mutter schaute immer noch gespannt Jochen zu bis er alles auf den Tisch spritze. Sie war einfach fasziniert. Macht ihr sowas öfters? Weiß er dass ihr es seid? Tines Mutter war erst 38 und sah noch Top aus, sie war schlank, sportlich hatte aber riesige Brüste und einen Knackarsch. Wir erzählten ihr die ganze Geschichte wie alles angefangen hatte und sie wollte darauf natürlich die Videos sehen. Es wurde wieder ein schöner Filmeabend. Was wir aber nicht wusste, Frau Schwarz hatte dabei einen Hintergedanke, den wir aber bald erfuhren.
2 Tage später kam Tine nach Hause und was sie da erwartete, berichtete sie mir selben Abend noch. Sie ist nach der Schule nach Hause gekommen und hatte in der Einfahrt das Auto von Jochen gesehen. Sie dachte schon scheiße hat er es rausbekommen was wir machen und wollte erst nicht rein. Sie ging dann doch und als sie nach oben kam hörte sie schon was los ist. Hier wird gerade gefickt. Sofort ging sie zur Küche und lugte rein und was war da. Ihre Mutter und Jochen am ficken. Ihre Mutter saß auf der Arbeitsplatte und hatte ihre Beine auf seinen Schultern und Jochen fickte sie hart durch. Ab und zu knutschen sie dabei rum. Tine sah wie er ihre Mutter mit schnellen Stößen fickte. Gerade als sie die Stellung wechselten, in die Reiterstellung und sie sich auf ihn gesetzt hat ging sie in die Küche rein. Beide erschreckten sich tierisch. Tine fragte was macht ihr da? Keiner sagte was. Dann ging sie aus der Küche in ihr Zimmer.
Es dauerte nicht lange da klopfte es an der Tür. Jochen fragte ob er herein kommen könne. Ich sagte ja. Er fing an sich zu entschuldigen und setzte sich neben mich. Sag bitte nichts Kathrin. Ich schaute ihn an und sagte was erwartest du von mir. Aber ich wusste ja mehr als er dachte. Ich hatte nur einen Mini und ein Top an. Ich stand auf und ging weg von ihm und bückte mich um etwas aufzuheben, dabei streckte ich ihm meinen Arsch entgegen und er konnte jetzt von hinten meine Muschi sehn. Ich sah zwischen meinen Beinen nach hinten und sah dass sich schon wieder etwas in seiner Hose regte. Ich drehte mich um und sagte, ich glaub ich bin dir schuldig noch etwas zu ende zu bringen. Er schaute mich verdutzt an. Ich ging auf ihn zu und hob meinen Rock hoch, schubste ihn nach hinten und setzte mich auf sein Gesicht. Er verstand sofort und fing an mich zu lecken. Wärrenddessen zog ich seinen Hose nach unten um an seinen Schwanz zu kommen. Man der war ja noch viel größer als er im Internet aussah. Ich steckte ihn in meinen Mund und saugte an seiner Eichel. Jochen fickte mich mit seiner Zunge und ich merkte wie ich auslaufe. Ich brauchte jetzt mehr drehte mich um und platzierte seine dicke Eichel an meinem Fotzeneingang. Langsam ließ ich mich fallen und er dehnte meine kleine Muschi bis er ganz in mir versenkt war. Ich find an ihn zu reiten und Jochen schob mein Top nach oben um an meine Brüste zu kommen. Mit der einen Hand knetete er meinen Arsch und mit der anderen meine Brust. Ich hüpfte wie eine Blöde auf seinem Riemen rauf und runter bis ich merkte dass er gleich kommt. Doch bevor ich von ihm runter kam, hatte er schon alles in mich gespritzt gehabt. Die Soße tropfte aus meiner Muschi nach unten, dann sagte ich zu ihm „ so und ob ich Kathrin dass erzähle überleg ich mir noch.“

20
Mai

Sie findet Pornos auf dem PC ihres Freundes

Wie jedes Mädchen weiß, weiß ich auch das mein Freund Pornos hat und sich einen wichst, doch dass dachte ich echt nicht.

Es war vor ein paar Wochen, ich war mal wieder alleine bei meinem Freund zuhause, da er doch länger arbeiten musste als gedacht. Ich sagte zu ihm, dass mache mir nichts aus ich kann mich schon irgendwie beschäftigen. Ich setzte mich vor den PC und startete ihn. Da ich mich schon ein bisschen auskenne, machte ich schnell alle versteckten Daten sichtbar und schaute mir einmal an was er so schönes auf dem PC hat. Gewusst wo zu suchen ist, fand ich allerhand Videos und Bilder. Beim Durchklicken und anschauen der Bilder wurde ich selbst feucht und eine Hand wanderte in meine Jeans. Geschmack hat er, dass muss ich ihm lassen. Beim weiteren stöbern fand ich dann einen Ordner der „ICH für Internet“ hieß. Ich dachte bestimmt wieder was aus dem Internet und öffnete ihn. Doch dann sah ich, dass ich mich getäuscht hatte. In dem Ordner waren Videos und Bilder von meinem Freund. Ich glaubte es kaum, ich zog meine Hand aus der Hose, doch beim durchklicken der Bilder ging sie wieder automatisch zurück in die Jeans unter meinen String und ich massierte meinen Kitzler. Ich sah auf den Bildern meinen nackten Freund wie er die verschiedensten Sachen fickte und Sexspielzeuge. Jetzt kam ich zu den Videos. Ich knöpfte meine Hose auf um besser an mein Loch zukommen. Die Hose und den String hatte ich auf Knie höhe gezogen. Ich startete das erste Video. Mein Freund stand mit 2 Gummipuppen in seinem Zimmer. Er hatte einen riesen Ständer und lies sich abwechselnd einen blasen. Ich wurde immer geiler und steckte mir einen Finger in meine Dose, mein Freund hatte mittlerweile eine der Puppen angefangen zu ficken. Er Hatte die Kamera so in der Hand das man genau sah wie sein Schwanz eindrang. Diese Nahaufnahme war echt spitze. Man sah wie die 18cm rein und raus fuhren. Finger fickte immer schneller in mein Loch, ich war total nass.Ich war gerade voll dabei mir einen Orgasmus zu verschaffen, als plötzlich eine Nachricht vom MSN-Messenger im Bild stand. „Bist du da? Hast du Lust?“ fragte jemand. Ich dachte mir nur, dass ist doch jetzt nicht wahr. Sofort schrieb ich zurück, ich bin seine Freundin, wer sie ist und was sie will. „Oh das ist jetzt schlecht glaub ich, ich wollte deinem Freund wieder zuschauen!“. So eine geile Sau, dachte ich mir, der macht es sogar vor der Kamera im Internet. Ich fragte sie ein bisschen aus und bekam heraus, dass er ihr schon alles mögliche gezeigt hat, das er schon in meinem Tanga dastand und Strumpfhosen anhatte und vor der Cam auch schon den Staubsauger gefickt hat. Sie schickte mir ein Bild von sich. Nicht schlecht dachte ich mir. Doch sie war 14 Jahre Älter, hatte große Brüste, war rasiert und schlank.
Sie sagte mir sie würde ihm ziemlich oft zuschauen. Während ich mit ihr chattete fingerte ich mich die ganze Zeit, der Stuhl saugte sich voll mit meinem Saft.
Während ich mich auf den Bildschirm konzentrierte, sah ich davor seinen USB-Stick liegen. Sofort wusste ich was ich jetzt machen werde, ich nahm den Stick und kopierte alle Daten darauf. Ich dachte mir dass ist echt gut für Zuhause, irgendwann kann ich es wieder verwenden. Kurz drauf hörte ich wie mein Freund nachhause kam, schnell beendete ich alles und zog die Hose hoch. Puhh gerade noch einmal geschafft. Ich lies mir erstmal aber nichts anmerken, denn die Daten hatte ich ja alle:D..

Zuhause zog ich alles auf meinen Laptop und speicherte sie in meinem Privaten Ordner.
Eine Woche später hatte ich es schon fast wieder vergessen. Ich machte mit meinen Freundinnen einen DVD Abend und wir nutzen meinen PC als Player um ihn an einen Beamer anzuschließen. Wir waren 7 Mädels, Sekt und Chips. Schon nach der ersten Schnulze waren wir gut angetrunken und wollten was Geiles sehn. Meine Freundin hatte einen Porno von ihrem Vater dabei. Alle waren einverstanden. Ich sagte sie sollen kurz warten ich muss noch aufs Klo vorher. Ich ging also raus und ging ins Bad. Gerade als ich mir die Hände wusch klopfte es an der Tür. „ Ja ich komm gleich“ rief ich. Da kam von außen zurück „ Dein Freund ist aber echt notgeil!“. Scheiße dachte ich. Und als ich zurück im Wohnzimmer war, sah ich groß auf der Leinwand meinen Freund wir er gerade seine Gummipuppe fickte. Ich wollte es abbrechen das es mir schon ein bisschen peinlich war, aber meine Freundinnen hielten mich davon ab. Sie wollten lieber den Film zu ende schauen als den Porno.
Also saßen wir zu siebt vor der Leinwand und sahen meinem Freund beim ficken zu. Zwischen lachen und geilheit schauten wir einige Filme und Bilder an. Nach einer Weile kamen sie auf die Idee sie wollen das mal real sehen, sofort versuchte ich sie umzustimmen, dass dies nicht gehe, und nach langen hin und her konnte ich sie davon überzeugen, dass sie sich mit seiner msn-adresse zufrieden geben.

19
Mai

Inzest Orgie mit lesbischer Schwester

Mitten in der Nacht wurde ich wach. Corinna sagte kurz nur sie müsse mal kurz aufs Klo, sie komme gleich wieder. Ich antwortete Schlaftrunkend, ja, gab ihr einen klaps auf den nackten Hintern und drehte mich zur Seite um, um weiter zu schlafen.
Ich weiß nicht wie lang Corinna weg war, aber als sie wieder kam fragte sie ob ich schon schlafe. Ich tat so als würde ich und antwortete nicht. Daraufhin zwickte sie mir in die rechte Burstwarze. „Autsch, was sollen des jetzt?“. „Komm schnell, das musst du dir ansehen!“ sagte Corinna mit erregter Stimme. Sie nahm mich an der Hand und zog mich aus dem Zimmer. Wir standen beide nackt im Flur.“ Ich hoff es kommt es keiner, zum glück sind nur wir beide und jochen und haus“ dachte ich mir. Ich sah das vom unteren Stock Licht hoch schien und genau dahin zog mich Corinna. Leise schlichen wir die Treppen herunter, desto näher wir dem Wohnzimmer kamen, je mehr hörte man stöhnen. Die Tür war halb geöffnet, man konnte genau auf den Fernseh schauen. Corinna zeigte auf ihn und ich, sah dass dort ein Porno lief in dem die Hauptdarsteller es gerade richtig trieben.
Ich merkte wie ich schon wieder feucht wurde, allein der Gedanke ,dass wir zu zweit nackt vor der Tür standen und wegen dem Porno, doch das beste hatte ich noch nicht gesehen.
Ich schaute mehr ins Zimmer und sah wie Kathrin nackt auf dem Wohnzimmertisch lag, mit weit gespreizten Beinen und Jochen sie genauso fickte, wie der Mann in dem Porno. Da wir schräg zu Ihnen standen hatten wir freies Blickfeld auf das Loch von Kathrin, in das der dicke Schwanz von Jochen immer wieder hämmerte. Kathrin hatte ihre Augen geschlossen und ihre Titten wackelten bei jedem Stoß noch oben und wieder nach unten. Ich spürte wie mein Saft an meinem Bein herunter lief, das zuschauen machte mich einfach nur geil. Dann spürte ich auch schon Corinnas Hand an meiner Muschi und schon war auch ein Finger wieder in mir, sofort griff ich ihr zwischen die Beine und steckte ihr auch einen Finger rein. Wir fickten uns wieder beide im selben Tempo, dabei schauten wir den beiden zu. Kathrin hatte mittlerweile die Stellung gewechselt, sie kniete auf dem Tisch und streckte ihm den Arsch zu, mein Stiefbruder stand über ihr und fickte sie. Ich wusste gar nicht, dass er seinen Schwanz so verbiegen kann, denn er war richtig nach unten gebogen, da er soweit vorne stand. Man konnte richtig sehen wie er immer wieder in sie eingedrungen ist. Ab und zu flutschte er raus, steckte ihn aber sofort wieder rein und fickte sie hart weiter.
Corinna und ich standen wichsend vor der Tür und verfolgten das geile Schauspiel. Der Porno war mittlerweile schon aus und es kam nur noch ein schwarzes Bild. Doch die beiden waren noch nicht fertig. Jochen fickte sie immer noch, mit einer Hand griff er nach vorne an ihre Titte und mit der anderen griff er an ihre Hüfte um sie heranzuziehen. Wie gern würde ich jetzt so gefickt werden dachte ich mir. Jochen stöhnte immer lauter und sagte er komme gleich. Kathrin drehte sich darauf um und nahm sofort den dicken Kolben in den Mund und saugte. Jochen stöhnte ohh jaa und Kathrin ging ein bisschen zurück. Der Saft schoss aus seinem Schwanz genau ins Gesicht von Kathrin und tropfte auf ihre Brust. Da wir dachten, dass sie jetzt gleich wieder in ihr Zimmer gehen würden, schlichen wir uns genauso Leise wie wir gekommen sind wieder zurück in mein Zimmer.
Dort legten wir uns wieder zusammen ins Bett. Corinna massierte noch ein bisschen meine Muschi, bis wir wieder einschliefen.

Am nächsten Morgen sind wir runter zum Frühstücken. Im Wohnzimmer waren keinerlei spuren mehr von der vergangenen Nacht. Corinna meinte echt gut aufgeräumt und grinste. Die beiden Ficker schliefen noch.
Draußen war es schon angenehm warm und gegen Mittag konnten wir uns schon wieder auf den Balkon legen. Gegen 12 Uhr kamen auch endlich die anderen beiden aus ihrem Zimmer. Kathrin sagte nur kurz heraus und sagt Guten Mittag und dass sie schon wieder gehen müsse. Jochen kam auch kurz verschwand aber dann zum frühstücken. Da es wieder so heiß war kamen wir auf die Idee unsere Tops auszuziehen, wir lagen nur noch im Bikiniköschen da. Doch um nahtlos braun zu werden dachten wir uns müssen wir uns diesen auch noch entledigen. Also zogen wir sie aus und lagen nun ganz nackt auf dem Balkon. Meinen Stiefbruder hatten wir völlig vergessen. So nackt war es richtig angenehm in der Sonne. Doch schnell wurden wir auch wieder nass. Beide lagen wir leicht im Träumen, als wir unfreiwillig geweckt wurden. Jochen stand im oberen Stock am Fenster und sagte, einen schönen Ausblick habe ich ja da und grinste und schüttete einen Eimer Wasser runter. Du Sau riefen wir. Corinna stand auf und sagte den schnapp ich mir jetzt und rannte ins Haus.
Ich dachte mir, gut dann muss ich schon nicht gehen und lies mich in der Sonne trocknen. Doch als eine Weile verstrichen war und die Unterlage und ich auch wieder trocken waren, wunderte ich mich warum Corinna immer noch nicht zurück war. Ich ging ins Haus und den oberen Stock. Und als ich dann meine Zimmertür öffnete wusste ich warum sie nicht zurück kam. Sie ritt gerade wie einen verrückte Jochens Schwanz, sie schaute mich an und sagte nur „Der Schwanz ist der Hammer!“, ich starrte nur ihr Loch und wie sich der Knüppel rein und raus bewegte und ihre riesen Titten hüpften.
„komm her!“ sagte sie, leck mich. Ich war wie in Trance, ging zu den beiden hin und leckte ihre Muschi und den Schwanz von Jochen. Dann stieg sie ab und sagte zu ihm „ Du wolltest doch bestimmt schon immer mal mit deiner Stiefschwester! Jetzt kannst du!“. Ich legte mich auf den Rücken und Jochen kam über mich, ich war schon so nass, dass sein Schwanz von alleine mein Loch fand und er ihn sofort ganz versenken konnte. Man war das geil, er wusste wie er mit dem Teil umgehen muss. Corinna holte mittlerweile den Dildo aus der Tasche und drückte ihn mir ihn die Hand. Sie streckte mir ihren Arsch zu und ich steckte ihr den Dildo von hinten in Ihr Loch. Ich fickte sie in der selben Geschwindigkeit wie er mich fickte. Das war geil, ich merkte wie sein Schwanz anfing zu pulsieren und kurze Zeit später das heiße Sperma in meinem Loch. Er blieb noch ein bisschen in mir und zog dann seinen langsam weichen Schwanz aus meinem Loch. Corinna übernahm sofort die Stellung und leckte das auslaufende Sperma auf. Das schmeckt echt gut, sie nahm den Schwanz von Jochen in den Mund und leckte ihn ebenfalls sauber. Durch die Hitze und den Sex waren wir richitg fertig, Jochen ging in Bad duschen und Corinna und ich legten uns wieder zum relaxen nackt auf den Balkon……

14
Mai

Ein geiler Quickie

Es war ein schöner Herbstabend. Wir gingen spazieren und nachdem wir eine größere Runde gedreht hatten setzten wir uns auf eine Bank auf dem Spielplatz meiner alten Grundschule. Wir unterhielten uns über die Ereignisse des Tages. Obwohl ich es nicht als allzu kalt empfand und meine Frau eine Jacke an hatte die sie aber offen trug, sah ich deutlich an ihren Brustwarzen dass es sie Sehrwohl kalt fand. Ich streichelte ihren Oberschenkel und sie hatte den rechten Arm um meine Taille gelegt während wir uns so weiter unterhielten. Ich schien wohl etwas zu sehr auf die beiden kleinen Beulen im Oberteil gestarrt zu haben denn sie nahm meinen kopf mit einer Hand und führte unsere Münder zu einem innigen Zungenkuss zusammen. Dann ließ sie die hand über meinen Oberkörper hinab gleiten um nach der sich bildenden Beule in meiner Hose zu tasten. Es war ein leises raunen das ihr bei dem ertasten entfuhr. Ich löste meine Zunge von ihrer und fragte, ob wir nicht zum kleinen Häuschen hinten bei den Büschen gehen wollten. Sie stimmte zu und zog mich langsam vorausgehend, an der Beule in meiner Hose, hinter sich her in das Häuschen hinein. Wir setzten uns auf den Boden des Häuschens wo ich ihr langsam unter küssen die Jacke auszog um danach ihre festen Brüste zu reiben. Sie strich dabei immer wieder von meinem Damm in Richtung der Beule was mich so erregte dass ich eine Gänsehaut bekam. Langsam ließ ich nun meine Hände unter ihr Oberteil wandern um ihren BH zu öffnen. Ihre prallen Brüste entsprangen ihm und meine Hände setzten vorne ihr Spiel fort. Erst rieb ich ihren Busen um dann immer wieder einmal sanft ihre Brustwarzen zu umrunden um zu guter letzt sanft in sie zu kneifen. Sie hatte dabei schon meinen Hosenstall und den oberen Knopf geöffnet und nahm meinen nun steif stehenden Schwanz mitsamt der Unterhose in die Hand und begann ihn langsam und vorsichtig zu wichsen. Unter immer wilder werdenden küssen ließ auch ich eine Hand in ihre Hose wandern und den Mittelfinger langsam über ihre Perle und über ihre Spalte gleiten. Schon nach zwei dieser Bewegungen war ihr Tanga mit ihrem Saft getränkt. Auch an der Stelle wo meine Eichel war hatte sich schon ein wenig Flüssigkeit gesammelt. Ich ließ meinen Finger seitlich unter ihren Tanga fahren und begann ihren Kitzler langsam zu umrunden. Sie stöhnte immer wieder leise auf und wichste meinen Schwanz nun immer Schneller. Auf einmal hörten wir Schritte. Wir zogen uns wieder an was bei meinem harten gar nicht so einfach war und gingen schnell zu ihr. Meine Frau flüsterte mir ins Ohr das wir gleich zuhause weitermachen könnten hier wäre es zu riskant da ja vielleicht Kinder kommen könnten. Das war ihr beim Outdoorsex immer wichtig auch wenn die darauf stand wenn uns andere Leute beobachteten, aber nie dort wo Kinder etwas sehen konnten. Auf dem Heimweg von etwa 300 Metern trafen wir ihre beste Freundin die im Nachbarhaus wohnte. Ich mit meinem halbsteifen in der Hose dachte schon das aus unserem Sex dann wohl doch nichts mehr würde. Doch meine Frau fragte sie nur kurz ob sie noch kurz mit unserem Hund Gassi gehen könnte da wir noch mal schnell los müssten. Ich holte den Hund von oben und brachte ihn zu den beiden schon wieder tratschenden Weibern, als ihre Freundin losging machten wir uns sofort weiter auf den Heimweg. Ich hatte meine Hand an ihren Po wandern lassen und knetete ihn auf dem Weg ein wenig. Bei der Haustür angekommen suchte sie in ihrer Handtasche nach dem Schlüssel während ich hinter ihr stehend mein Becken langsam stoßend an ihrem hintern rieb. Es dauerte diesmal auffallend lange bis sie ihn gefunden hatte. Als ich dann hinter ihr die Treppe hochstieg zum dritten Stock beobachtete ich ihren geilen hintern mit dem sie vor mir herum wackelte. Oben angekommen legte sie zunächst ihre Jacke auf das kleine Schuhschränkchen dann beugte sie sich weit nach unten um ihre Schuhe auszuziehen. Ich konnte ihren geilen blick sehen und so trat ich von hinten an sie heran um ihre beiden Titten in die Hände zu nehmen und mich eng an sie zu Pressen. Sie stöhnte wieder leise auf als ich ihr die Hose herunter zog. Ihren Tangaarsch fest an mich gepresst verwöhnte ich nun wieder ihre Nippel. Doch sie entzog sich meiner Umklammerung drehte sich um und öffnete mir unter heißen küssen auch meine Hose um sie dann langsam mit den Titten an meinem Körper herabgleitend bis zu den Knöcheln zu schieben. Ihre Fingernägel hinterließen beim darauf folgenden Hochwandern zur Unterhose leichte Kratzer an meinem Hintern. Dann befreite sie meinen Schwanz um ihn mit einem Kuss auf die Eichel zu begrüßen. Ihre Zunge umkreiste meine pralle Eichel während sie begann sich selbst an der Muschi zu spielen. Als sie dann langsam meinen Schwanz fast komplett in ihrem Mund verschwinden ließ nahm ich ihren Kopf in meine Hände um ihn damit langsam zu bewegen. Ich hörte dem schmatzenden Rhythmus ihres blasens zu als sie immer schneller wurde. Nun nahm ich sie bei den Schultern um sie langsam nach oben zu holen. Ich küsste sie und spielte an ihrer Perle bevor ich mich dann auf den Fußboden legte. Sie entledigte sich über mir stehend ihres Tangas und hielt mir während sie in die hocke ging ihren feuchten geil duftenden Tanga unter die Nase. Dann ließ sie langsam meine Eichel in ihre Muschi gleiten um zunächst nur diese ein wenig zu ficken. Ich hatte derweil abwechselnd ihre geilen Brustwarzen an meiner Zunge die ich schön leckte. Dann ließ sie meinen Schwanz immer tiefer in sich eindringen und während ich an ihrer Rosette spielte hatte sie ihn dann schließlich komplett in sich aufgenommen. Sie hielt kurz inne bevor sie nicht so langsam wie zuvor sondern nun verdammt schnell auf meinem Schwanz herumhopste. Ihre Titten pressten sich gegen mein Gesicht während sie ihr Becken gegen meines klatschen ließ. Sie fickte mich also einige Zeit wie wild und als ich angst bekam ich würde bald kommen drückte ich sie fest an mich. Ich hauchte ihr ins Ohr dass ich sie gerne noch ein bisschen von hinten rannehemen würde wie sie das doch so gerne hat. Sie stimmte meinem Vorschlag mit einem Stöhnen zu stand von mir auf und lehnte sich mit weit gespreizten Beinen auf den Schuhschrank. Ich ließ meine Prügel erst noch ein paar mal über ihr Klit streichen bevor ich ihn in ihrer geilen nassen Fotze versenke. Wir sind beide fast am schreien als ich sie so immer schneller stoße. Ihren geilen Arsch mit einem Finger bohrend brauche ich auch nur wenige Minuten bis ich merke wie sich der Druck in mir nach vorne bewegt. Ich sage es meiner Frau die sich daraufhin sofort umdreht um ihn in ihrem Mund aufzunehmen und wahnsinnig stark anfängt zu saugen. Sie fingert sich dabei wieder selbst und durch meine Lustschreie und den nun warmes Sperma in sie spritzende Schwanz in ihrem Mund bekommt auch sie einen Orgasmus der durch meinen Schwanz in der Lautstärke gedämmt wird. Sie gibt sich alle mühe komplett alles zu schlucken doch ein wenig lief aus ihrem Mundwinkel bis zu ihrem Kinn hinab. Grad als wir uns wieder anziehen wollen läutet es und ich gehe in Shirt und Boxershorts zur Tür während sie im Bad verschwindet. Ich öffne unserer Nachbarin die Tür und nahm unseren Hund in Empfang. Nachdem ich mich für das Gassi gehen bedankt hab wünscht sie mir noch weiterhin einen schönen Abend und während ich langsam wieder nach oben gehe sehe ich bevor ich die Wohnung betrete wie unsere Nachbarin am gegenüberliegenden Fenster unseres Flures steht und mir zuwinkt.

2010 Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten - Mutter und Tochter - Inzest in Deutschland - Gay