Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

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03
Feb

Der Sexshop

Es war Samstag morgen und schon beim Aufwachen wusste ich,daß ich es heute mal wieder nötig hatte.So ab und zu hatte ich,selbst als Mann,einfach das Bedürfnis,einen Schwanz in meinem Arsch zu spüren.

Dieses geile Gefühl des Ausgefülltseins,währenddessen das eigene Glied immer härter wurde und irgendwann die eigene Sahne lustvoll von sich gab.

Nur dieses Mal sollte es ein Riesendildo sein,ein Monster,das mich ausfüllte wie nie zuvor.

Es war ein heißer Sommer und da ich eine Dachgeschosswohnung besaß, staute sich hier schon früh die Hitze.Ich hatte mich schon oft anal selbst verwöhnt und mir dabei vorgestellt,andere Damenwäschetrager oder Crossdresser wären dann hier und wir würden es uns so richtig gegenseitig besorgen –immer nur in meiner Fantasie,mehr ließ mein Mut nicht zu,

aber vielleicht gab es dort draussen auch andere,die auch endlich mal den ersten Schritt wagen wollten,mal einen anderen Schwanz als den eigenen berühren,vielleicht einmal eine echte Eichel.die sich prall gefüllt am After ansetzt und dann Millimeter für Millimeter in den eigenen feuchten Kanal rutscht…

Mein Arschloch juckte schon so angenehm seit dem Austehen und ich wollte mich noch etwas mehr in Stimmung bringen.Ich zog ein pinkfarbenes Minikleid an,was meinen Schwanz nur knapp bedeckte,dann setzte ich mich erstmal aufs Bett und lackierte meine Zehnägel mit einem Wein- Rot.Schuhe und Füße machen mich auch unheimlich an und so schlüpfte ich danach erstmal in silberfarbene Pumps und stolzierte durch die Wohnung.

Überall außer in Küche und Bad lag ein sandfarbener tiefer Teppich,die Wände mit leichtem Ocker bemalt und dazu eine helle Holzdecke — überall wirkte es anheimelnd und warm.Viele Pflanzen und -als Besonderheit-überall Spiegel,denn ich liebte das Aufgeilen in Frauenklamotten.. So betrachtete ich mich jetzt immer vor einem,wichste leicht meinen Schwanz oder streckte auch schon mal mein Loch raus.Das brachte mich ganz schön in Fahrt und so zog ich das Minikleid wieder aus und schnallte mir die SillikonTitten um,die ich mal bei einem Versand bestellt hatte.

Mann,wie geil,alles roch schon leicht nach Schweiß.Ich legte mich seitlich aif den Boden,die Beine gespreizt vor einen Spiegel,zog einen Schuh aus und mit dem Absatz begann ich mich leicht zu ficken,was meinen Schwanz vollends erwachen ließ.

Oh Mann,heute wollte ich es mir so richtig besorgen,alles in mir wollte gnadenlos gefickt werden.

Einige Dildos besaß ich schon ,aber beim Durchschauen schien mir keiner groß genug und so beschloß ich,erst mal einen Stadtbummel mit SexshopBesuch zu unternehmen.

Nach Morgentoilette und Frühstück gings los.Kurze Hose,kurzes Hemd,Sandalen vorne zu,schmiß ich mich ins Stadtleben .

Ich liebe den Sommer.All die Frauen in ihren kurzen Röcken,meist auch noch mit Strumpfhosen und dann mit den Füßen in hohen Pumps,HighHeels oder mit nackten Füßen in Sandaletten.In meinen Träumen begleitete ich sie nach Hause,wo ich dann mit meiner Zunge ihre Füße verwöhnte,während sie mit ihren Schuhen solange mein Rohr bearbeiteten,bis meine Sahne auf ihre Treter spritzte,woraufhin sie diese wieder anzogen und jeder weiter seiner Wege ging

Schon öfter hatte ich den Sexshop besucht und deshalb fiel es mir auch nicht schwer,das geeignete Stück zu finden.Schon alleine die Eichel ließ mich träumen :

sie ging mit Sicherheit kaum in meinen Mund.Und dahinter ein mindestens 20 Zentimeter langer Schaft,ständig breiter werdend,mit jeder Menge Adern verziert und am Ende ein Saugknopf für Befestigung.

Meine Fantasie schlug schon Purzelbäume und im Geiste sah ich mich schon die Eichel lecken und mit meinen Lippen umschließen,als mich plötzlich von der Seite die Verkäuferin ansprach,was mir hier noch nie passiert war

.Und was war das für ein heißes Teil : kastanienbraunes langes Haar,pinkfarbene Bluse (deutlich ohne BH )schwarzer Latexrock bis knapp oberhalb der Knie und nackte pinklackierte Zehen,die in schwarzen offenen RiemenHeels steckten.

Zur Materialprüfung holte sie den Dildo aus der Verpackung und mit leichten Wichsbewegungen gab sie ihn mir in die Hand :

Na,ist das nicht ein tolles weiches Material?

Ich antwortete nicht sondern wichste einfach weiter an dem Teil und es war überdeutlich zu sehen,wie sich ihre Brustwarzen fest in den Stoff presten und sie in ihren Gedanken diesen Schwanz wohl lieber in ihrer Möse als hier auf dem Ladentisch gesehen hätte.

Mit einem Nicken gab ich mein Einverständnis zum Kauf und verlies gleich darauf den Laden.

Ich war zwar keine Frau,aber trotzdem hatte ich nach dem eben Erlebten das Gefühl,gleich auszulaufen,als wäre mein Arsch eine Muschi und alle Säfte würden an meinen Oberschenkeln herunterrinnen,als würde mein Arschloch atmen und sich immer wieder weiten und zusammenziehen — oh Mann,wer zieht mich endlich richtig durch?

Wieder zuhause packte ich gleich den Dildo aus und stellte ihn auf einen Hocker mitten im Wohnzimmer.Danach schlüpfte ich gleich in eines meiner Lieblingsoutfits:

Ein cremefarbener Morgenrock aus Satin,dazu braune Holzpantoletten.

So angezogen lief ich immer wieder durch die Wohnung,geilte mich an meinen roten Zehennägeln mit den braunen Holzpantoletten auf und ließ mich immer wieder auf allen vieren nieder ,um mich in den Spiegeln zu betrachten.Dann schob ich den Rock hoch und präsantierte mir selbst meinen nackten Hintern,zog mit beiden Händen mein Arschloch auseinander,das längst schon voller Schweiß erwartungsvoll schimmerte.In meiner Fantasie trat ich dann hinter mich und steckte mir selbst mein hartes Rohr,das steil nach vorne im Morgenmantel stand,in meinen warmen schleimigen Arsch.

Und in der ganzen Zeit fiel mein Blick immer wieder auf diesen Riesenschwanz,der direkt auf dem Hocker vor mir stand.Allein diese Wahnsinnseichel zog mich magisch an und ich fühlte umso mehr meine eigene,die bei meinen Berührungen immer wieder empfindlich zusammenzuckte.

Dann konnte ich einfach nicht mehr anderst und begann daran zu lecken,spürte das Gummi an meinen Lippen.Gierig schob ich langsam meinen Mund über das Teil.Es füllte meine Mundvotze ganz aus ,doch ich stiess es noch tiefer in meinen Rachen.Mit gespreizten Beinen stand ich über dem Schwanz,spreizte mit beiden Händen meinen Arsch und hätte mir so gewünscht,du hättest mir deinen Kolben jetzt einfach ohne Vorwarnung in meinen Darm gepresst.

Ich richtete mich auf und mit gerafftem Rock stellte ich mich über den Dildo,fühlte wie das Gummi mein Loch berührte und wollte mich nur noch darauf fallen lassen,endlich ausgefüllt bis zum Letzten.

Aber noch konnte ich mich zurück halten.Ich blieb in dieser Stellung,öffnete den Umhang und knetete meine schweissnassen Brüste,während ich mit meinen Füssen in meinen nassen Pantoletten Halt suchte.

Wie gerne hätte ich mich jetzt schon erlöst ,doch ich war von Beruf Paketauslieferer und ein paar mußten noch raus.Also ging es noch mal in Arbeitsklamotten und Auto nach draussen und mit der Beschäftigung verging der Nachmittag wie im Flug.Während der Arbeit aß ich auch noch zwischendurch und so gegen 19 Uhr kam ich dann nach Hause.In meiner Wohnung stand die Luft,es war brütend heiß und gleich nach dem Betreten zog sich ein feiner Schweißfilm über meinen ganzen Körper.Beherscht von meinen Hormonen wollte ich nur noch eines-

meinen Fick des Jahrhunderts.

Schon früher hatte ich mich gefragt,wie ich es anstellen konnte,mich selbst zu ficken,ohne mich dabei völlig verbiegen zu müssen und war auf eine gute Idee gekommen :

Die meisten Dildos hatten am Ende einen Saugknopf,der gut auf glatten Holzflächen hielt.Von daher waren an den Wänden in meiner Wohnung immer wieder solche Flächen zur Befestigung angepracht.War das Gummirohr erst mal befestigt,konnte ich mich genußvoll mit dem Rücken zum Gummischwanz,die Beine breit,dagegenlehnen und schon konnte ich mich mit Wonneseufzern selber ficken,Geschwindigkeit und Härte selbst steuern.

Davon abgesehen konnte ich natürlich auf dem weichen Teppich zu Boden sinken und mich sitzend auf den Lustspendern niederlassen oder sie mir seitlich liegend genüßlich einverleiben.

Mit aller Zeit der Welt traf ich meine Vorbereitungen:

Zuerst trug ich einen weinroten Lippenstift auf,gefolgt von weinroten künstlichen Fingernägeln.Danach folgten eine kupferfarbene schulterlange Perücke und meine künstlichen Titten.

In meinem Schlafzimmer hing dieser überdimensionale Spiegel und vor diesem stellte ich mich jetzt breitbeinig hin.Was für ein geiler Anblick :

Alles in weinrot : Die Nägel,der Mund,dazu die Perücke und die künstlichen Titten.Mein Penis durchlebte an diesem Tag ständig wechselnde Erregungszustände und dieser Anblick brachte ihn mal wieder zum senkrechten Abstehen.

Am liebsten wäre ich jetzt selber über mich hergefallen.

Vorher hatte ich auf dem Bett die restlichen Sachen zurechtgelegt,und diese zog ich jetzt an.

Ein weinroter Strapsgürtel mit passenden Strapsen und dazu ein weinrotes durchsichtiges Negligee,ein durchsichtiges weinrotes Netz,das in der Mitte meiner Oberschenkel endete.

Und dann das Highlight dazu :Goldene Heels mit einem breiten Band über den Spann und einem breiten 10cm Absatz,hinten offen.

Es war die Zeit der Dämmerung und so zündete ich überall im Zimmer Kerzen an.Ihr Licht wurde in den Spiegeln zurückgeworfen und schufen zusammen mit der braunen Holzdecke den ockerfarbenen Wänden und dem sandfarbenen Teppich eine erotische Athmosphäre.

Ich schwebte auf Heels durch die Wohnung,meine Hände streichelten immer wieder meinen Körper.

Schwanz und Titten wurden gepresst und mein Arschloch,mittlerweile gut eingeschmiert,zitterte vor Erwartung.Dann war es soweit,ich wollte endlich den Anfang machen.

In meinem Schlafzimmer hatte ich ein ZweiaufZweiMeterBett mit einem zwanzig Zentimeter Holzrand drumherum.Darauf befestigte ich jetzt den Dildo mit dem Saugknopf.Steil zeigte er zur Decke.

Breitbeinig stellte ich mich über ihn und dann kam der magische Moment.Die Eichel berührte mein Arschloch,es war fast wie ein Kuss,und ich ließ mich immer tiefer sinken,übte immer mehr Druck aus.

All meine Sinne freuten sich auf das Eindringen dieser Monstereichel und dann war es soweit:

Mit einem Ruck ging ich noch mehr in die Knie und meine Arschlippen umschlossen ganz diesen Vorboten des Monsterrohrs.Was für ein Gefühl,erste Lusttropfen perlten einfach so auf den Teppich und behutsam begann ich die Auf und Abwärtsbewegung -einfach nur geil.

Es war an der Zeit,die Sache noch reizvoller zu gestalten.Während meiner Eigenfickerlebnisse stellte ich mir immer besondere Situationen und Menschen vor,um meine Lust noch zu steigern.

Aber zuerst,da meine Beine einen Pause brauchten,wechselte ich den Ort.

Den Riesendildo hatte ich in meinem Wohnzimmer an der Wand angebracht.Er wippte feucht und glänzend.Daneben hatte ich einen Stuhl gestellt,denn ich liebte es,während dem Bumsen ein Bein nach oben abzustellen …dann kann der Stecher tiefer eindringen.

In meiner Fantasie klingelte es nun an der Haustür :

Der Zufall wollte es ,daß mein Nachbar,Ende 40 und eine Art Richard Gere Typ,gleichzeitig der Besitzer des Coffee-Shops war,in dem ich mir schon seit ewigen Zeiten meine morgendliche Koffeinration besorgte…

Schon öfter konnte ich erahnen,daß er unten rum gut bestückt war und schon mehr als einmal hatte ich mir vorgestellt,wie es wäre wenn…

Also klingelte es an meiner Haustür.Ich hatte meinen Nachbarn auf ein Glas Wein eingeladen und ich öffnete ihm in meiner ganzen Pracht als Frau.Alles oder nichts,dachte ich.Er stutzte ,doch trat er ein und das Glitzern seiner Augen verriet mir,daß ich ihn richtig eingeschätzt hatte.

.Wir setzten uns auf die Couch ,er streichelte meine Bein,liebkoste meinen ganzen Körper,presste meine Titten und küsste meine Füsse-Ich fühlte mich so als Frau und wollte von ihm so richtig zugeritten werden.

Seine Finger wanderten an meinen Arsch und während er mit der einen Hand langsam mein Arschloch streichelte und fickte,strich die andere immer wieder um meine Eichel und zwickte sie ,bis sie vor lauter Blutstau fast platzte.Endlich gönnte ich mir den Moment und befreite seine geschwollene Rute aus der Hose.Er stöhnte und meine kühnsten Erwartungen wurden übertroffen

Er wollte sich ganz ausziehen,doch ich mag es,wenn nicht alles weg ist und so stand er nun vor mir:

Ein weißes Hemd mit roter Krawatte,darunter stach seine Latte senkrecht ab und von da ab nackt.

In meinen Gedanken nahm er mich jetzt in jedem Zimmer ,immer von hinten,setzte die Eichel an und bumste mich immer tief in meinen Darm,doch kam er nie ganz in meinen Arsch,immer fehlte noch ein Stück.

Während meine Endorphine so Überstunden machten,vögelte ich mich selbst eine Weile immer wieder auf die gleiche Weise : Den Dildo an der Wand,ein Bein auf dem Stuhl und meine Erregung war fast nicht mehr zu steigern.Endlich wollte ich zun Finale kommen.

Die Vorstellung, auf dem Rücken liegend bis zur Bewußtlosigkeit gevögelt zu werden,war so geil,daß ich mir eine Vorrichtung dafür bastelte

.Bei meinem Einzug entdeckte ich eine Nische ,umgeben von 3 Wänden,vielleicht mal als ein Art Kleideraufbewahrung gedacht,auf jeden Fall passte jetzt eine schmales Bett dort hinein..

das wurde meine Abficknische

An der Wand am Ende befestigte ich zwei Stützen mit Schnallen,in die ich meine Heels stecken konnte,dazu an den Wänden rechts und links jeweils einen Griff.

Und nun stellt Euch vor,die Wände verkleidet mit roten Vorhängen und die Decke verspiegelt.

Das Bettende hatte ich von der Wand etwas vorgezogen und daran den Dildo befestigt-könnt Ihr Euch das vorstellen?

Jetzt konnte ich meine Beine spreizen und im 90 GradWinkel hochlegen,mein Arschloch an die Dildospitze legen und mich dann dank der Griffe immer wieder selbst auf den Dildo rammen-oh Mann,was hatte ich schon für geile Nächte so verbracht,aber heute sollte es unvergeßlich werden.

Der Gummipimmel war bisher nur zur Hälfte in meiner Arschvotze gewesen,aber jetzt wollte ich endlich alles .

Ich nahm meine Position ein und in Gedanken hatte mich mein Stecher rücklings auf einen Tisch gelegt,die Beine über den Schulter und bumste seine Latte heftig,aber immer nur noch zur Hälfte in mich hinein.Mein Atem ging stoßweise und meine Hände kneteten meine Titten.

Ich war kurz vorm Abspritzen,doch mit allen Mitteln wollte ich es noch herauszögern..

Mein Schwanz zitterte und meine Eier waren kurz vorm Explodieren,aber ich hatte noch nicht genug.Ich wollte dieses Monsterschwanz ganz in mir.Also ließ ich ihn einfach herausgleiten und konzentrierte mich aufs PissenDas hatte auch in der Vergangenheit funktioniert,mir damit einen kleinen Aufschub zu verschaffen.Alles klebte an mir.Ich drehte mich auf die Knie,nahm von der Matraze ein Paar schwarze vorne geschlossenen Lederpumps und steckte in den ersten mein Rohr hinein.

Es kostete einige Anstrengung,den goldenen Saft laufen zu lassen,aber schließlich ließ mein Körper es zu und es plätscherte in den Schuh.Es war brütend heiß und gierig setzte ich den Schuh an die Lippen.

Mit der einen Hand trank ich aus dem verpissten Pump,während die andere den zweiten hielt und dieser auch schon gefüllt wurde.Ich goß mir den Inhalt einfach über die Haare und die Brust und hatte ich gedacht,diese Aktion hätte meine Latte ein bißchen beruhigt,so sah ich mich getäuscht.

Völlig angetürnt von dieser Mischung aus Schweiß und Urin war mein Glied immer noch kanllhart und ich wollte jetzt auch nur noch eins.

Gevögelt werden bis zur Bewußtlosigkeit.

Ich nahm meine Position an der Wand wieder ein,steckte die Heels in die Schlaufen an der Wand und rückte mit meinem Arsch wieder an die Rieseneichel.Ich musste längst nichts mehr ölen,alles war klatschnass und schmierig und bereit,mir endlich den Riesenfick zu geben.

Ich hielt mich rechts und links fest,setzte die Eichel an und schnell hatte ich mit rhythmischen Stößen wieder die Hälfte des Gummipimmels in mir.Ich stöhnte immer wieder,den Blick auf die roten Fußnägel und die Heels gerichtet,nur noch ein Stück Fickfleisch.Es war wieder der Punkt,an dem es nicht weiter gehen wollte.

In meiner Fantasie hatte mein Nachbar sich auf das Bett gelegt und ich ritt auf ihm,aber da war noch ein innerer Widerstand.

Plötzlich wechselten meine Gedanken und die Verkäuferin aus dem Sexshop kam mir wieder in den Sinn.Jetzt hatte sie ihre Bluse geöffnet,ihre wundervollen Titten sprangen mir entgegen.Den Rock hatte sie hochgezogen und darunter konnte ich jetzt meinen Monsterkolben sehen,den sie sich als Strap-on angezogen hatte.Ihre weißlackierten Füße steckten jetzt in hohen weißen,vorne offenen High Heels,ergänzt durch halterlose weiße Seidenstrümpfe.

Eigentlich war es nicht möglich,daß mein Schwanz noch steifer wurde,aber das Gefühl zu platzen beschreibt nur unzureichend meine Erregung.Meine Eichel pulsierte tiefrot und ständig spritzten kleine Spermafäden aus meinem Penis,ohne jedoch schon die Erlösung zu erfahren..

In meiner Fantasie schmiß sie mich aufs Bett,legte mir ein Kissen unter und drückte mir meine Beine bis zum Gehtnichtmehr auseinander.

Was dann folgte war einfach der ultimative Fick

Sie hielt sich nicht lange mit Vorspiel auf,sondern rammte mir den Kolben gleich voll in den Arsch.

Bei mir auf dem Bett setzten jetzt auch alle Sicherungen aus.Wie wild warf ich mich immer wieder gegen den Gummischwanz,meine Arschfotze glühte und dann war es so weit.Ein kurzer Schmerz,fast als ob ein Jungfernhäutchen reißt,und dann steckte dieser Wahnsinnsgummikolben ganz in mir drin.Mein Gott,was für eine Lust,dieses Ausgefülltsein.

Meine Wichssahne lief längst unkontrolliert aus meinem Rohr,immer noch ohne Orgasmus.

Meine Arme und Hände,Beine und Füße hämmerten mich unkontrolliert auf den Megaschwanz.

In meiner Fantasie schrie mich die Verkäuferin an.:

Na das wolltest du doch,du Schlampe.Mit einem Riesenhammer gevögelt werden.Ja komm nur,schrei Dir die Seele aus dem Leib,ich fick Dich in den siebten Himmel.

Und dann war es soweit:Ein letzter Stoß und die Verkäuferin ließ sich mit ihrem ganzen Gewicht auf mich fallen.

Die Welt stand still.Ein Gefühl,als ob es mich zerreisst.Meine Atmung setzte aus und Umnengen von Sperma spritzte in wilden Zuckungen über meinen ganzen Körper.Mit voller Wucht in die Haare und das Gesicht,auf meine Titten und es wollte einfach nicht aufhören.In meiner Vorstellung ergoß sich Schwall für Schwall in meinen warmen schleimigen Darm,klatschte gegen die Prostata und schickte mich in den Himmel

Es dauerte eine Weile,bis ich wieder zu mir kam .Mein Spiegelbild an der Decke sah völlig aufgelöst aus.

Besamt,bepisst,benutzt.

das hatte ich heute morgen gewollt und auch wirklich bekommen.

Ich musste die Verkäuferin im SexShop unbedingt wiedersehen…

13
Dez

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10
Dez

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12
Jul

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27
Dez

Die geile Witwe

Es war Abend geworden. Der Haushalt mit all seinen Pflichten und immer wiederkehrenden, monotonen Handgriffen war gemacht. Die Kleinen lagen endlich im Bett und im ganzen Haus war Ruhe eingezogen. Auf Katja wartete eigentlich nur noch der Fernseher mit seinem ewig langweiligen Programm, das sich in letzter Zeit mehr oder weniger gut als Einschlafhilfe erwies.

Sie stand am Wohnzimmerfenster und starrte in die hereinbrechende Dunkelheit. Draußen wehte ein unangenehm kalter Herbstwind verwelkte Blätter von den Bäumen. Unzählige Regentropfen hinterließen kleine Bahnen am Fenster. Katja war es, als ob sich diese trostlose Herbststimmung immer mehr auf sie selbst übertrug. Und da waren Sie wieder – diese endlosen Gedanken – die sich immer um die gleichen Probleme drehten. Sie ließ ihr bisheriges Leben Revue passieren.

Katja war eine attraktive Endzwanzigerin, umsichtige Hausfrau und treusorgende Mutter. Und sie war verheiratet – besser gesagt “Strohwitwe” für vier lange Monate – von denen gerade einmal zwanzig Tage vergangen waren. Ihr Ehemann Frank befand sich tausende Kilometer entfernt auf Geschäftsreise in China. Er nannte diesen Auslandsaufenthalt sein “Sprungbrett” in die Führungsetage der Firma. Sicherlich konnten sie das Geld gut gebrauchen. Die Raten für das schmucke Eigenheim am Stadtrand waren noch lange nicht abbezahlt und ihr Minijob als Schreibkraft in einem Versicherungsbüro der Stadt brachte auch nicht gerade viel ein.

Katja und Frank führten eigentlich eine wahre “Bilderbuchehe”. Eigentlich müsste Katja dankbar sein und sich glücklich schätzen. Sie hatte ihre Jugendliebe geheiratet und der Familie ging es gut. Der Alltag mit all seinen großen und kleinen Problemen hatte beide jedoch schnell in eingefahrene Bahnen gelenkt. Ihr bisheriges Leben ist also relativ “normal” verlaufen.

Wenn da nur nicht diese langen, einsamen Abende wären.

Katja hatte sich schon mehrfach ihrer besten Freundin Sabine anvertraut. Die riet ihr jedes Mal, sich einen ebenso verschwiegenen wie potenten Liebhaber zu suchen. So etwas kam für Katja jedoch nicht in Frage. Sie liebte Frank und würde unter keinen Umständen ihre Ehe auf’s Spiel setzen. Nicht dass es ihr dabei an passenden Gelegenheiten gemangelt hätte. Katja wusste nur zu gut um die verstohlenen Blicke vieler Herren, die sie auf Arbeit und im Supermarkt verfolgten. Kein Wunder, denn ihr ausgesprochen wohlgeformter, fraulicher Körper mit den Polstern an den richtigen Stellen ließ so manches Männerherz höher schlagen.

Der Türgong durchbrach die Stille im Haus und riss Katja jäh aus ihrer Gedankenwelt. Wer sollte das so spät noch sein? Sie erwartete heute keinen Besuch. Ein ängstlicher Blick durch den Türspion brachte auch keine Gewissheit. Draußen war alles ganz ruhig. Mit vorgelegter Sicherungskette öffnete Kaja zaghaft die Haustür. Durch den kleinen Spalt sah sie ein Paket am Boden liegen – jedoch keine Menschenseele weit und breit. Was sollte das? Katjas Gedanken überschlugen sich. Letztendlich siegte die Neugier über die aufkommende Angst. Katja entfernte die Türkette, öffnete die Haustür und nahm schnell das Paket an sich, um gleich danach die Tür wieder ins Schloss fallen zu lassen. Das wäre geschafft.

Katja trug das Paket ins Wohnzimmer und stellte es vorsichtig auf dem Couchtisch ab. Auf der Oberseite war in großen Buchstaben ihr Name geschrieben. Wer wollte sich da einen Scherz erlauben? Den Gedanken an eine Paketbombe verwarf sie schnell zugunsten ihrer Neugier. Ausgerechnet sie sollte ja nun sicherlich nicht das Ziel eines irren Terroristen sein!

Vorsichtig entfernte Katja das durchnässte Geschenkpapier und öffnete den Deckel. Zum Vorschein kam ein Brief, dessen Zeilen sie mehr als verblüfften: “Mein lieber Schatz, bitte vergib mir, wenn ich Dich zu so später Stunde erschreckt haben sollte. Ein guter Freund war mir noch einen Gefallen schuldig und hat in meinem Auftrag dieses Päckchen vor unsere Tür gelegt. Es sollte eine Überraschung für Dich sein, welche mir hoffentlich gelungen ist.

Ich weiß jetzt, wie sehr du mich und die Kinder liebst. Ich weiß auch um Deine Sehnsucht nach mir. Deshalb fällt es mir umso schwerer, am anderen Ende der Welt arbeiten zu müssen, anstatt bei Dir daheim zu sein. Wir beide wissen, dass wir dieses Opfer für eine sorgenfreiere Zukunft bringen.

Der Inhalt dieses Paketes soll helfen, Deine Sehnsucht ein klein wenig zu lindern. Du findest darin alles, was Du für einen romantischen Abend benötigst. Ich liebe und küsse Dich. Dein Frank”

Neben dem Brief enthielt das Paket eine Flasche ihres Lieblingsrotweines, eine CD mit diversen Schmusesongs, eine Ampulle Duftöl und ein wertvoll aussehendes Kästchen mit dem Vermerk “Bitte zuletzt öffnen”.

Katja wusste nicht, was sie davon halten sollte. Einerseits freute sie sich über die Aufmerksamkeiten ihres Mannes, andererseits verstand sie nicht, wie all diese Dinge über ihre Sehnsucht hinweghelfen sollten. Im Gegenteil! All das würde es ja nur noch schlimmer machen! Was bildete Frank sich eigentlich ein? Ihre Gefühle fuhren Achterbahn.

Am liebsten hätte Katja zum Telefon gegriffen und ihren Mann zu Rede gestellt. Leider ging dies nicht so einfach, da die Telefonverbindung in die chinesische Provinz alles andere als gut war und mehr einem Glücksspiel glich.

Was sollte sie jetzt tun? Der Wein stand nun einmal auf dem Tisch und so beschloss Katja, das Beste aus dem Abend zu machen. Sie nahm sich ein Glas und schenkte den Wein ein. Im Fernsehen kam sowieso nichts interessantes, also legte Katja die Musik-CD ein, dimmte das Licht auf ein angenehmes Maß und machte es sich auf der Couch bequem. Vorher tropfte sie noch etwas von dem Öl in die Duftlampe am Fenster.

Mit geschlossenen Augen lauschte Katja entspannt der Musik und hing ihren Gedanken nach. Was würde sie alles dafür geben, wenn nur Frank jetzt da wäre. Er würde es wie kein anderer verstehen, mit seinen zärtlichen Händen alle Stellen ihres nach Liebe dürstenden Körpers zu verwöhnen. Vor ihrem geistigen Auge nahm ihr Wunschtraum langsam Gestalt an. Katja sah ihren Mann über sie gebeugt. Ihr Mund und Hals wurden von ihm liebevoll mit unzähligen sanften Küssen bedeckt.

Wie von selbst gingen nun Katjas Hände auf Wanderschaft. Dabei streiften sie das Shirt hoch bis zu den Ansätzen ihrer Brüste. Ungehindert fanden die Hände ihr Ziel, da Katja daheim sowieso nie einen BH trug. Sanft begann sie, ihre Brustwarzen zu berühren. Die Reaktionen auf diese wohligen Streicheleinheiten ließen auch nicht lange auf sich warten. Beide Brustwarzen wurden hart und stellten sich steil auf. Dabei zwirbelte sie die Spitzen fast bis zur Schmerzgrenze. Frank fand es immer erregend, wenn sie vor seinen Augen ihre noch immer festen Brüste massierte.

In den sechs Jahren ihrer Ehe hatte sich Gott sei Dank keine Routine im Sexleben der Beiden eingeschlichen. Frank genoss es immer ganz besonders, wenn er während eines ausgedehnten Vorspiels Katjas Brüste mit Bodylotion oder Rotwein einreiben durfte. Katja genoss diese Massagen nicht minder. Genau danach war ihr auch jetzt. Mit dem Inhalt des neben ihr stehenden Weinglases befeuchtete sie Daumen und Zeigefinger ihrer rechten Hand und verrieb die Flüssigkeit auf beiden Warzenhöfen. Dabei ging ihr Atem immer schneller und sie spürte ein leichtes Kribbeln zwischen den Beinen aufkommen.

Katjas vor Begierde halb geschlossene Augen entdeckten auf dem Couchtisch etwas, das sie scheinbar ganz vergessen hatte, nun jedoch immer mehr ihre Aufmerksamkeit auf sich lenkte. Was mag wohl in dem Kästchen sein?

Katja unterbrach ihre Streicheleinheiten und setzte sich auf. Neugierig entfernte sie den Deckel. In Schaumgummi eingebettet lag in dem Etui ein Dildo in Form eines männlichen Schwanzes. Darauf lag ein Kärtchen mit der Aufschrift: “Naturgetreue Kopie meines besten Stückes”.

Mit einem energischen Handgriff schob Katja verärgert das Kästchen von sich. Was bildete Frank sich eigentlich ein! Er wusste doch ganz genau, dass sie diese Art Sexspielzeuge nicht mochte. Sie war mit Sicherheit kein Mauerblümchen, aber für diese leblosen, kalten Dinge konnte sie sich einfach nicht begeistern. Sie liebte es, Franks Schwanz mit ihren oralen Künsten bis zum Orgasmus zu verwöhnen. Das war stets ein fester Bestandteil ihres Intimlebens.

Katja erinnerte sich nur allzu gut daran, dass Frank schon einmal einen Dildo mitgebracht hatte. Sie verspürte beim gemeinsamen Spiel jedoch keinerlei Befriedigung mit diesem Teil und Frank erkannte schnell, das sein “lebendiger” Schwanz ein eher willkommener Lustspender für seine Frau war.

Und nun so etwas. Katjas Blick wanderte wieder zu dem Kärtchen. Was sollte eigentlich “Naturgetreue Kopie” heißen? Ihr fiel eine Reportage ein, die beide vor knapp einem Jahr im Pay-TV gesehen hatten. Es gab da eine Firma in ihrer Stadt, die sich darauf spezialisiert hatte, von allen möglichen Körperteilen täuschend echte Kopien herzustellen. Das Ganze war auch nicht ganz billig. Die Kopien kamen aber, sollte man dem Beitrag wirklich Glauben schenken, sehr nah an das Original heran.

Sollte Frank etwa solch eine Kopie seines Schwanzes in Auftrag gegeben haben? Zögerlich nahm Katja den Phallus aus seinem Behältnis. Überrascht stellte sie fest, dass sich die Oberfläche weich und warm, ja fast wie richtige Haut, anfühlte. Interessiert betrachtete Katja den kopierten Phallus ihres Mannes von allen Seiten. In Größe, Farbe und Aussehen glich der Dildo wirklich seinem besten Stück. Man konnte jedes Äderchen erkennen. Die Form der Eichel war perfekt nachempfunden. Am anderen Ende des Lustpenders befand sich zusätzlich ein Drehknopf, der bestimmt nicht nur zur Zierde diente. Katja schloss die Augen und führte den Dildo langsam an ihr Gesicht. Das Material war geschmacks- und geruchsneutral, fühlte sich auf ihrer Zunge aber genau wie ein echter Schwanz an.

Längst war Katjas Ärger der aufkommenden Neugier gewichen, und sie machte es sich wieder auf der Couch bequem. Dabei schloss sie die Augen und nahm die Eichel in den Mund. Nun begann Katja den Luststab mit leichtem Saugen immer mehr zu erkunden. Wenn sie es nicht besser wüsste, würde sie tatsächlich glauben, Franks Schwanz zu blasen. Wie konnte das nur möglich sein? Fühlte sich dieses mittlerweile feuchte Etwas womöglich an allen Stellen ihres Körpers so täuschend echt an? Sie musste es einfach ausprobieren!

Katja führte den Dildo langsam am Hals entlang in Richtung ihrer Brüste. Der Phallus lag nun auf Katjas Oberkörper. Ihre Hände umschlossen die großen, weichen Brüste und begruben den Stab vollends. Es fühlte sich nahezu perfekt an, wenn der Schwanz an ihren Brüsten rieb.

Katjas Atem wurde immer schneller. Dabei vermischten sich Wunschtraum und Realität so stark miteinander, dass sie förmlich Franks Atem auf ihrer Haut spüren konnte. Schon längst konnte sie nicht mehr ruhig auf der Couch liegen bleiben. Ein immer stärker werdendes Verlangen ließ wohlige Wärme in ihrem Körper aufsteigen. Katjas Schenkel waren weit geöffnet und ihr Becken bewegte sich in leichten Kreisen.

Bald hielt sie es vor innerer Hitze nicht mehr aus. Hastig befreite sich die junge Frau von ihrem Longshirt und streifte danach auch noch die Leggins von den Beinen. Auf dem roten Spitzen-Stringtanga zeichnete sich bereits ein feuchter Fleck ab. Katja ließ jedoch ihren String noch an. Sie wollte unbedingt wissen, wie sich der Dildo durch den zarten Stoff anfühlte. Dazu nahm sie den Phallus wieder in beide Hände und führte ihn bis zu ihrer Schamgegend. Dort angekommen, übte sie nur leichten Druck aus. Der Dildo lag gut in der Hand. Mit gespreizten Beinen hob Katja ihr Becken bereitwillig dem Schwanz ihres Mannes entgegen. Mit sanften aber bestimmten Streichbewegungen rieb sie nun den Dildo an ihrem Slip entlang. Dabei spürte sie, wie die äußeren Schamlippen immer mehr durchblutet und somit um einiges größer wurden. Langsam gaben sie auch den Kitzler frei, der nur auf diese Art von Berührung gewartet zu haben schien. Der spärliche Stoff des Strings konnte schließlich die geballte Lust nicht mehr bändigen und verschwand mit jeder Auf- und Ab-Bewegung immer tiefer in der Furche zwischen den feuchten Schamlippen.

Katja unterbrach nun ruckartig ihr Liebesspiel, schob den zierlichen Stringtanga beiseite und gewährte dem immer stärker drängenden Schwanz endlich freie Bahn. Franks Ständer war mit seinen 18 Zentimetern Länge sicherlich gutes Mittelmaß. Der Dildo hingegen war als einziger Unterschied zu seinem Original um gute zehn Zentimeter länger. Katja hatte sich vorher nie beschwert oder das Verlangen nach mehr gehabt. Frank füllte sie immer gut aus und seine Technik ließ bei ihr keine Wünsche offen.

Er war ja nicht der Typ, der seine Frau nur zur eigenen Befriedigung benutzte und wie wild in ihr herumstocherte. Vielmehr spielte er auf Katja virtuos wie auf einem Instrument. Er wusste genau um die Lustzonen seiner Frau und deutete konzentriert und zielsicher jede Bewegung und Mimik seiner Liebsten. So schaffte er es, gentlemenlike ihr jedes Mal den Vorrang beim Höhepunkt zu lassen, um sich danach tief in seiner befriedigt schnurrenden Frau zu ergießen.

All diese Erfahrungen versuchte Katja nun an sich selbst zu verwirklichen. Der geringe Druck ihrer Hände auf den Dildo hatte ausgereicht, um Franks Eichel mühelos in ihr aufzunehmen. Die mit Lustschleim überzogenen Schamlippen schlossen sich gierig um den Ständer.

Erst zaghaft – dann jedoch immer schneller – schob Katja mit kräftigen Stößen den Dildo fast vollständig in ihre Lustgrotte. Die schulterlangen Haare hingen ihr wirr ins Gesicht, als Katja lustvoll ihren Kopf nach hinten beugte. Dabei ging ihr Atem immer schneller und ihrem Mund entflohen tiefe Stöhnlaute. Sie spürte, dass sie nicht mehr weit von einem Orgasmus entfernt sein konnte. Warme Wellen wohligen Schauers kündigten bereits ihren Höhepunkt an.

Ausgerechnet in dem Moment berührten ihre Finger den Drehknopf am Ende des Dildos und der Speer begann sofort wohlig sanft zu vibrieren. Dieser Schub löste eine solche Gefühlsregung aus, die das Fass unwillkürlich zum überlaufen brachte. Wie eine Riesenwelle brach der Orgasmus unkontrolliert über Katja zusammen. Sie zog die Beine an und presste voller Lust ihre Schenkel aneinander. Es schien, als ob das wochenlang angestaute Verlangen mit einem Mal aus ihr herausbrach.

Katja wurde derart von ihren Gefühlen beherrscht, dass sie nur schwer an den Einstellknopf herankam. Dies hatte zur Folge, dass der Vibrator seine Arbeit unbarmherzig weiter in Katjas Möse verrichtete. Damit löste er in der jungen Frau einen weiteren tiefen Orgasmus aus. Völlig erschöpft gewann Katja nach unendlich wirkenden Sekunden den Kampf mit ihrem “Eindringling” und brachte den Vibrator zu Stillstand. Erst danach schaffte Sie es, das Teil aus ihrer Lustgrotte zu ziehen.

Völlig erschöpft blieb Katja noch einige Minuten regungslos auf der Couch liegen. Sie brauchte noch einige Zeit, um das eben Geschehene verarbeiten zu können. Gleichzeitig spürte sie in sich eine tiefe innere Zufriedenheit. Sie hatte sich schon oft selbst befriedigt, aber das gerade Erlebte war damit überhaupt nicht vergleichbar.

Auf einmal musste sie lachen. Wie das Schicksal doch manchmal so spielt. Ausgerechnet der von ihrer Freundin Sabine empfohlene Liebhaber wurde Katja von ihrem Mann Frank geschickt. Verschwiegen und potent war er darüber hinaus auch noch.

Katja stand auf, nahm zärtlich den Dildo in die Hand und ging damit ins Bad. Dort reinigte sie ihren neuen “Liebhaber” und verpackte das gute Stück anschließend wieder sorgsam in seinem Kästchen. Das Kästchen hingegen erhielt einen neuen Platz neben Katjas Bett.

Beim Blick in den Schlafzimmerspiegel betrachtete sich die noch immer nackte Frau eingehend. Dabei reifte in ihr ein Gedanke, wie sie sich bei ihrem Ehemann für das schöne Geschenk bedanken konnte.

Am nächsten Tag entnahm Katja die im Boden des Kästchens eingestanzte Adresse des Herstellers, griff zum Telefon und ließ sich einen Termin für einen Abdruck machen. 5 Tage später verließ ein Paket mit delikatem Inhalt die Stadt in Richtung China.

20
Aug

Selbstbefriedigung mit dem Maiskolben

Es war spät nachts als die 24 jährige Melanie nach Hause fuhr. Ein Uhr Morgens. Trotzdem fühlte sie sich noch nicht müde, kein Wunder wenn man mit knapp Hundert Stundenkilometer auf einer Landstraße fuhr und das im Stockdunklen.

Es war eine klare Nacht, kein Nebel, bis auf den Feldern und da war er richtig dicht. Sie hatte das Radio nicht an, die Fenster runtergefahren und horchte der stillen Nacht. Die Scheinwerfen brachten vor ihr Licht und vertrieb die Dunkelheit. Noch 10 Kilometer bis sie Zuhause war.

Die frische Luft kam durchs Fenster, kein Gegenverkehr. Es erregte sie immer wieder diese feuchte frische Luft zu riechen. Sie werte sich gegen den Drang sich jetzt zu befriedigen, doch es verstärkte es nur. Ihre rechte Hand glitt von der Gangschaltung, strich sanft über die Hose, zwischen ihre Beine. Sanft rieb sie sich ihre Scham, drückte fest durch die Latzhose, keine Unterwäsche drunter. Wenn das ihre Mitarbeiter wüssten…

Unkontrolliert drückte sich ihr rechtes Bein durch und beschleunigt den Wagen. 110, 120, 130, 140,150. Immer schneller und der Motor heult ungehemmt auf. Hochschalten ging gerade nicht, ihre Hand war zu sehr zwischen ihre Beine beschäftigt. Das Adrenalin schoss ihr durch die Venen, die Umgebung schoss an ihr vorbei. Sie stöhnte laut, ungehalten von irgendwelchen Hemmungen. Keine Ahnung woher diese Lust kam aber sie fand es aufregend. Immer lauter stöhnte sie mit dem Motor auf. Die Nässe, die von ihrer Grotte kam, durchdrang den eigentlich dicken Stoff.

Lustschreie und das starke Vibrationen vom Motor, ja sie lebt. Sanft rieb sie ihre Grotte überm Sitz, kurz vorm Orgasmus. Immer lauter brüllte sie, keiner hörte sie, es war ihr auch eigentlich egal. Ihr Rücken drückte sich in den Sitz, das Gaspedal noch mehr durchgedrückt. Sie schrie auf, nicht aus Angst weil ein Reh auf der Fahrbahn gesprungen war, nein, sondern weil sie gekommen war. Schnell schaltete sie hoch, bevor der Motor noch einen schlimmen Motorschaden nahm.

Immer noch war diese ungebändigte Lust da und Adrenalin schoss ihr durch die Venen. Immer noch fuhr sie schnell, 160 auf dem Tacho, wobei nur 90 erlaubt waren. „Lass jetzt keine Bullen mich sehen!” ein Stoßgebet zum Himmel. Keine drei Kilometer mehr. Sie wollte noch etwas Verrücktes tun, irgendwas Dreckiges.

Da kam ihr eine Idee. Sie hielt den Wagen an, parkte neben der Straße. Sie machte den Motor aus, zog sich ihre Kleidung aus. Legte Latzhose und Shirt auf den Beifahrersitz, ließ die Schuhe an. Sie versteckte schnell den Wagenschlüssel und stieg aus. Die feuchte Kälte setzte sich auf ihre Haut. Schnell huschte sie über die Fahrbahn, zum Maisfeld. Ein ungewohntes Gefühl mitten in der Nacht, nackt über eine Landstraße zu huschen. Aber da kein Auto kam, war es sowieso egal.

Am Feld angekommen, immer noch dichter Nebel ringsum. Sie ging etwas rein, nicht weit vom Rand. Sie spürte den Nebel an ihrer Haut, spürte die kälte. Sie legt sich auf den feuchten Boden, spürte wie die Erde auf der Haut lag. Sie war alleine, niemand da. Nur sie und der Mais. Sie rutschte durch den feuchten Boden, wälzte sich drin. Ihr junger schlanker Körper wurde immer dreckiger. Ihre Hände nahmen den Dreck und verschmierten es über ihre prallen Brüste, über ihren schlanken Bauch und über ihre nasse Grotte. Sie zog ihre Haare durch den Dreck, alles soll an ihr schmutzig werden.

Sanft rieb sie ihre Finger an ihrer Grotte, immer noch liegend auf dem Boden. Sie genoss den Dreck, der überall an ihr war, selbst zwischen ihrer strammen Arschfalte.

Auch auf der Gefahr hin sich zu erkälten, genoss sie den kalten und weichen Boden. Doch sie wollte nicht mit den Fingern in ihre Scheide eindringen, da ihre Finger sehr schmutzig waren. Es könnte sein, das sich was entzündet, so unvorsichtig war sie nicht.

Da kam ihr wieder eine Idee. Sie stand auf und pflückte von oben einen Maiskolben. Wieder legte sie sich hin, runter in den Dreck. Sie schälte den Mais, der noch sehr grün war, also auch recht hart. Mit Spucke machte sie ihn sauber und glitschig. Sie verrieb die Spucke mit der Hand. Okay, doofe Idee. Jetzt war der Dreck von der Hand auf dem Mais. Sie warf ihn weg und nahm einen neuen. Wieder spuckte sie drauf und ihre saubere Hand konnte ohne Probleme ihn reinigen.

Erregt rieb sie ihn an ihrer Scheide, vorsichtig drückt sie ihn gegen. Die nassen Schamlippen ließen den feuchten Kolben in ihre Grotte eindringen. Der bestimmt 20cm lange und bestimmt 5cm dicke Kolben presst sich in ihre Grotte.

Laut stöhnend und japsend drückte sie ihn bis zum Anschlag rein. Ein 6cm langer Teil passte nicht mehr rein und sie fing an den Kolben liebevoll zu bewegen. Langsam raus, kräftig rein. Lautstöhnend gab sie sich dem Maiskolben hin, immer wieder drückt sie ihn tief rein, misshandelt ihn schon fast. Immer schneller, immer fester. Ihr Stöhnen dringt aus dem Geräusche fressenden Nebel.

Melanie stöhnt, japst und ihr Körper windet sich im Dreck. So ein intensives Erlebnis. Laute Liebesschwüre zum Maiskolben. Das junge, verrückte Mädchen kam langsam. Laut schreiend gab sie sich ihrem Orgasmus hin. Langsam beruhigte sie sich und zog den Kolben raus. Doch die Lust war immer noch nicht befriedigt. Sie überlegte was sie noch anstellen könne.

Da kam ihr wieder eine Idee. Sie setzte den geliebten und vor allem glitschigen Kolben wieder an, doch diesmal an ihrem Darmausgang. Zum Glück war er schon weit gedehnt von ihren einsamen Liebesspielen von Zuhause. Stark drückend schob sie sich den Liebeskolben in den After. Leichter Schweiß entstand dabei über ihre Haut, auch ein leichter stechender Schmerz vom Schließmuskel kam hoch. Immer tiefer schob sich der Kolben rein. Jedes Maiskorn spürte sie genau, denn der Schließmuskel versuchte sich bei denen wieder zu schließen und tastete alles unerbarmt ab. Er ging recht tief in ihr, bestimmt um die 15cm. Immer wieder schob sie sich ihn rein und raus, leise stöhnte sie auf. Ihre freie Hand rieb ihre Schamlippen, drang aber nicht ein. Ihr Darm pochte am harten Kolben. Immer wieder zog er sich zusammen und wurde grausam auseinander gedrückt, nur damit Melanie ihren Spaß hat.

Leise stöhnte sie auf, genoss den dicken Kolben im Arsch und strich mit den Fingerspitzen an den empfindlichen Schamlippen. Umgeben von grünen Stängeln und dem weißen Nichts. Den Himmel sah sie auch nicht. Irgendwie machte es keinen Spaß mehr. Sanft zog sie den Kolben raus und ihr weit gedehnter Schließmuskel zog sich leicht ziehend zu. Sie warf den Kolben weg und ging zum Wagen. 2:30. Sie fuhr nach Hause, kleines Landhaus, keine Nachbarn. Nackt war sie auch nach Hause gefahren, hatte aber eine Plastikfolie gehabt um ihre Rückenlehne und Sitz vor dem Dreck zu schützen. Aufregendes Gefühl, splitternackt und von Dreck bedeckt durch die Nacht zu fahren. Schnell huschte sie ins Haus, direkt durch zum Bad und erlöste sich vom Dreck.

06
Sep

Die perverse Tante mit dem Dildo

Lars saß auf dem Stuhl, unfähig sich zu bewegen. Nicht, dass er gewollt hätte. Seine Herrin hatte sich deutlich ausgedrückt.

“Ein Mucks, und es ist vorbei – dann wirst Du Dir wünschen, wir wären uns nie begegnet …”

Seine strenge Herrin. Es verblüffte ihn immer wieder, welche zärtlichen Gefühle diese Worte in ihm regten. ‘Ein Außenstehender könnte das nie verstehen, nicht mal meine Familie könnte das verstehen … dass SIE mir so viel bedeutet, obwohl SIE so streng mit mir ist … aber ich brauche diese Strenge, ich begehre nichts weiter, als dass sie über mich, meinen Körper und meine Seele bestimmt … ich gehöre ihr …’ Seine Gedanken wanderten zurück zu jenem Tag im Juli letztes Jahr, als er sie in einem Beate-Uhse-Shop getroffen hatte. Nur ein Blick von ihr, und es durchfuhr ihn wie ein Blitz. Er konnte seine Augen nicht mehr von ihr nehmen, ihrem weichen, gerundeten Körper, der diese Kraft und gleichzeitig Eleganz ausstrahlte. Sie sah aus wie eine Göttin in ihrem engansitzenden grauen Kostüm, keinesfalls konservativ, sondern sehr aufreizend mit dem kurzen Rock und dem tiefgeschnittenen Oberteil.

Es war genau diese Mischung aus Weiblichkeit und Dominanz, die ihn nicht mehr losließ. Er ging ihr durch den ganzen Laden hinterher, nahm die Umgebung kaum noch wahr. Als sie den Shop verließ, folgte er ihr, als sei es das Selbstverständlichste von der Welt. Sie schien zunächst keine Notiz zu nehmen – der erste von vielen Tests. Wie ein treuer Hund lief er ihr hinterher, in Trance, immer ein paar Schritte hinter ihr, aber sorgsam darauf bedacht, sie auf keinen Fall aus den Augen zu verlieren. Schließlich stieg sie in ihren nachtschwarzen Mercedes. Sein Herz blieb stehen. Da öffnete sich mit einem leisen Surren das Wagenfenster, und eine behandschuhte Hand reichte ihm eine Visitenkarte. Dann war sie fort. Und er konnte es kaum erwarten, nach Hause zu kommen und mit zitternden Fingern ihre Nummer zu wählen …

Seitdem hatte sich sein Leben von Grund auf geändert. Nie hätte er sich vor einem Jahr träumen lassen, dass er heute hier so sitzen würde.

Seine hatte sich Herrin ihren Lieblingsstuhl für ihn ausgesucht. Ganz aus Edelstahl, in der Sitzfläche ein großes, kreisrundes Loch, dass bequemen Zugang zu seinem Arsch ermöglichte. Eine hohe Rückenlehne mit Löchern, durch die in jeder beliebigen Höhe Gurte gezogen werden konnten, Ringe und Ösen ringsherum, um ihn auf hundert Arten zu fesseln. Diesmal hatte sich die Herrin entschlossen, ihn in das enge schwarze Lederkorsett zu schnüren, dass ihm kaum Luft zum Atmen ließ. An den Füßen trug er hochhackige schwarze Lederschnürstiefel, die ihm bis über das Knie reichten. Seine Herrin hatte sie extra in seiner Größe anfertigen lassen. Er erinnerte sich noch an seine Beschämung und an seinen knallroten Kopf, den er bei den halb amüsierten, halb angewiderten Blicken des Ladeninhabers bekommen hatte. Warum waren sie nicht in ein Fetisch-Geschäft gegangen? Als die Schuhe endlich fertig waren, musste er sie noch im Laden anziehen und damit nach Hause laufen. Die Blicke der Passanten erniedrigten ihn in einem Maße, dass er glaubte, er könne es nicht ertragen. Warum tat sie ihm das an? Als er endlich beim Haus seiner Herrin angekommen war, hatte sie ihn in Empfang genommen und zärtlich gelobt, und seine Scham wandelte sich in Stolz – darauf folgte eine der schönsten Nächte seines Lebens … Seitdem hatte er nie wieder an ihr gezweifelt.

Die Herrin hatte sich entschlossen, in heute zusätzlich nur mit einer Augenbinde und einem einfachen Penis-Knebel auszustatten. Über seine Brust war ein Gurt gespannt, ebenso um seinen Hals; die Gurte verliefen durch die Löcher in der Rückenlehne und waren so stramm, dass er seinen Oberkörper und seinen Kopf wirklich nicht bewegen konnte. Seine Arme waren hinter dem Stuhl mit Handschellen gefesselt. Seine Fußgelenke waren jeweils mit breiten Lederbändern an den vorderen Stuhlbeinen befestigt. So saß er bereits seit einer geraumen Weile. Wo war nur die Herrin?

“Na, Sklave, bist Du bereit?”

Beim Klang ihrer vertrauten Stimme begann sein Schwanz unwillkürlich zu zucken. Die Fesselung allein hatte zwar ausgereicht, ihm einen Ständer zu verpassen, aber jetzt bebte er förmlich vor Erregung. Es war zwar nicht der größte Schwanz aller Zeiten, aber mit seinen 18 cm guter Durchschnitt. Wie oft hatte die Herrin ihm schon gesagt, dass ihr dieser geraden Prügel mit dem pilzförmigen Kopf sehr gefiel. So was ging ihm natürlich runter wie Honig. Apropos Honig: er spürte, wie sich ein erster Lusttropfen auf der Eichel bildete.

“Sklave, Du bist nun bereits seit fast einem Jahr bei mir. Es wird Zeit, dass wir neue Gebiete erforschen. Ich weiß, bis jetzt warst Du nicht bereit. Aber die Zeit ist gekommen. Du vertraust mir doch?”

So weit es der Gurt um seinen Hals zuließ, nickte er. Er hörte ihre Schritte näherkommen, spürte ihren Atem auf seinem Gesicht, als sie sich vorbeugte und ihm ins Ohr hauchte: “Heute werden wir endlich deinen prachtvollen Arsch entjungfern.”

Es durchzuckte ihn heiß. Nein, Herrin, nein! schrie er innerlich. Alles, nur das nicht! Das war eine Grenze, die sie bisher noch nie überschritten hatten, obwohl er in dieser Beziehung schon viele Dinge getan hatte, die er sich nicht hätte träumen lassen. Aber bei dem Gedanken, in den Arsch gefickt zu werden, überfiel ihn die nackte Angst. Vielleicht hatte es damit zu tun, dass ihm seine übermoralischen und überstrengen Eltern immer wieder versichert hatten, “diese Homos” seien der Abschaum der Menschheit und kämen ganz sicher in die Hölle, nachdem sie einen qualvollen Tod an einer ekelerregenden Geschlechtskrankheit gestorben wären. Etwas in den Po geschoben zu bekommen, das war das allerschlimmste auf der Welt. Noch schlimmer, als mit dem Pipimann herumzuspielen. Was würde aus ihm, wenn er erst mal seine “Jungfräulichkeit” aufgegeben hätte? Wäre er dann überhaupt noch ein richtiger Mann? Warum wollte seine Herrin ihn so quälen?

Sie musste die aufsteigende Panik gespürt haben, denn sie strich beruhigend über seine Brust und wisperte “Schhhhhh … alles wird gut … es wird nicht sehr wehtun … nur ein bisschen, und wir wissen doch beide, dass Du das brauchst … ” Diese Worte beruhigten ihn ein bisschen. Er vertraute seiner Herrin unbedingt.

Sie musste wohl fest entschlossen sein, denn als nächstes spürte er einen zarten, kühlen Finger, der etwas Gleitcreme um seine anale Kirsche strich. Langsam, ganz vorsichtig, bohrte er sich hinein. Als sich Lars verkrampfte, griff die Herrin sofort mit der linken Hand an seinen erschlaffenden Penis.

“Lass ganz locker. Entspann dich.”

Sie begann langsam seinen Schaft auf und ab zu gleiten. An dieser Hand trug sie ihren Samthandschuh, der eine leichtes Brennen verursachte. Aber Lars kannte dieses Gefühl schon, er genoss es, es erinnerte ihn an schöne Stunden. Außerdem floss der klare Saft der Erregung nun reichlich, was die Reibung minderte. Ohne es zu merken ließ Lars locker, und der unangenehme Druck im Hintern wich. Die Herrin synchronisierte die Bewegungen ihrer Hände, in gleichmäßigem Rhythmus fuhr sie auf und ab, rein und raus. In Lars stieg ein warmes Gefühl auf, er stöhnte unwillkürlich durch den Knebel.

“So ist es gut, ich wusste ja, dass es dir gefällt.”

Allmählich wich der Schmerz, und die Lust breitete sich in Lars’ Körper aus. Die Herrin massierte jetzt mit ihrem Finger seine Prostata, ein neues, geiles Gefühl. Sein Atem ging immer schneller, sein Körper begann sich unwillkürlich zu winden, er zog und zerrte an seinen Fesseln. Als Antwort darauf beschleunigte die Herrin ihren Rhythmus, immer wilder stieß sie zu, immer heftiger schrubbte sie seinen dunkelrot glühenden Schwengel. In seiner wilden Geilheit hatte Lars gar nicht bemerkt, dass die Herrin sein Analloch nun mit einem zweiten Finger zusätzlich bearbeitete. Vorsichtig dehnte sie die Öffnung, aber setzte die Schwanzmassage nicht eine Sekunde aus. Ein dritter Finger kam hinzu …

Plötzlich ließ sie ganz unvermittelt von ihm ab. Ihr Sklave war einen Moment benommen und verwirrt. Was war los? Was hatte sie vor? Angst und Erregung hielten sich die Waage. Da spürte er, wie etwas hartes, dickes in sein Arschloch geschoben wurde. Einer ihrer Vibratoren. Bitte, lass es nicht den langen Prügel sein … Nein, seine Herrin hatte sich für ein kurzes, dafür aber motorisiertes Exemplar entschieden. Aber noch war es ausgeschaltet, sie schob sie es nur bis zum Anschlag in Lars hinein, dann fixierte sie den Lustmacher mit etwas Leukoplast, damit er nicht wieder herausrutschen konnte.

Sie wandte sich wieder der Vorderseite zu.

“Lars, mein Stiefellecker, wie geht es Dir? Ich hatte ja den Eindruck, dass du den Arschfick ziemlich genossen hast bis jetzt … Schade eigentlich, ich hatte gehofft, du würdest ein bisschen mehr leiden.”

Sie nahm ihm den Knebel ab. Lars bewegte vorsichtig seinen Kiefer.

“Geht es Dir gut?”

“Ja, Herrin.”

“Sollen wir noch ein bisschen weiterspielen, oder hast Du genug für heute?”

“Nein, Herrin.”

“Wie soll ich das verstehen?” So oft schon hatte sie ihm eingeschärft, präzise zu sein mit seinen Antworten. Sie liebte es, wenn er bettelte.

“Ich meinte: Nein, Herrin, bitte hört nicht auf. Bitte benutzt mich noch weiter für eure Lust. Ich bin euer wertloser Sklave. Bitte, macht mit mir, was ihr wollte. Bitte, fickt mich weiter in mein wertloses Arschloch. Ich gehöre euch, ich lebe dafür, euch Vergnügen zu bereiten.”

“So ist es besser … jetzt aber wieder still …” Der Knebel wanderte zurück an seinen Platz.

Mit geübten Griffen schnürte sie seinen steifen Kolben in eine Manschette. Sie zog die Riemen fest und legte auch das Lederband um seine Eier. Als sie den letzten Riemen zwischen seine Nüsse legte und unten an dem Band festmachte, glaubte er fast zu explodieren, so hart waren seine Hoden schon, er konnte den Druck kaum aushalten, mit dem sie auseinandergeschoben wurden. Er wand sich vor Unbehagen.

“Stell dich nicht so an. Ich weiß, normalerweise hätte ich die Manschette anlegen sollen, bevor du knapp vor’m Abspritzen bist, aber heute ist alles anders.”

Er hört, wie sie aufstand; das metallische Klicken ihres Absatzes auf dem Edelstahl des Stuhls verriet ihm, dass sie einen Fuß auf die Seitenstrebe zwischen den beiden rechten Stuhlbeinen gesetzt hatte. Wie er es erwartet hatte, schwang sie sich auf seinen Schoß. Zu seiner großen Enttäuschung jedoch schob sie seinen Pimmel nicht in ihre süße, enge Fotze, sondern bog ihn nach hinten weg.

“Heute nicht, Arschfickliebhaber …” Es amüsierte sie, ihn damit zu erniedrigen. Sie wusste ja, wie schlimm diese Bezeichnung für ihn sein musste. Auch wenn ihm der Vibrator hinten drin keine Schmerzen verursachte, durfte er noch immer nicht darüber nachdenken, dass er jetzt auch zu den “Pofickern” gehörte …

Rasch wurde er jedoch dadurch abgelenkt, was mit seinem Schwengel geschah. Steif vor Erregung, eng eingeschnürt in die Manschette, darunter die ebenfalls eingeschnürten harten Eier … alles das waren Faktoren, die das Abbiegen nicht gerade angenehm machten. Dennoch pochte die herausschauende Eichel vor Geilheit, der Lustsaft floss noch immer ungehindert. Die Herrin spreizte ihre Arschbacken und ließ den Schwanz dazwischengleiten. Diese leichte Reibung genügte schon fast, um ihn zur Explosion zu bringen. Aber das durfte er noch nicht, erst wenn SIE es erlaubte …

Mit einem Knopfdruck setzte die Herrin nun den Vibrator in rotierende Bewegung, dann nahm sie Lars die Augenbinde ab. Der Anblick raubte ihm fast den Atem.

Zu den schwarzen, langen Samthandschuhen trug sie eine schwarzes Corsage, die die Brüste freiließ. Die Beine steckten in schwarzen Netzstrümpfen, die mit den Strapsen der Corsage befestigt waren. An den Füßen trug sie rote High Heels. Das Aufregendste war jedoch, dass sie keinen Slip anhatte, die kurzgetrimmten Schamhaare kitzelten seine Oberschenkel und die Schwanzwurzel. In jeder Hand hielt seine Herrin einen ihrer steil aufgerichteten Nippel und massierte sie, zwickte sie leicht, leckte sie mit spitzer Zunge. Diese Aussicht zusammen mit dem massierenden Kunstpenis im Arsch, der seine Prostata bearbeitete, waren beinahe zu viel für Lars. Aber als die Herrin ihre Hüften kreisen ließ und Lars’ Pfropfen zwischen den Arschbacken hin und her glitt, wurde er fast ohnmächtig. Er stöhnte laut und heftig. Auch die Herrin schien viel Spaß an den bisherigen Aktivitäten gehabt zu haben. Sie schob eine Hand zwischen ihre weit gespreizten Schenkel und rieb dann ihre nassen Finger über Lars’ Gesicht, unter die Nase, um den Mund herum.

Seine Augen flehten sie an, den Knebel herauszunehmen.

“Willst Du meinen Muschisaft kosten? Willst Du meine steifen Nippel lecken, du kleine geile Sau? WER HAT HIER DAS SAGEN? Richtig, ICH. Und ich sage, du verdienst es heute nicht. Aber wenn du brav meine letzte kleine Herausforderung für heute auf dich nimmst, darfst Du nachher kommen.”

Er hätte alles für sie getan. Er gehörte ihr.

Trotzdem wurde ihm unbehaglich, als er sah, was sie als Höhepunkt vorbereitet hatte. In der Hand hielt sie einen Hosenkleiderbügel, so einen mit zwei Metallklammern auf einer dünnen Stange, an denen man die Hosenbeine einzwicken konnte. Nur hatte sie nicht vor, eine Hose dort einzuklemmen.

Schnell hatte sie Lars’ Nippel kunstgerecht versorgt. Der Bügel hing “kopfüber” an seiner Brust; an seinen Brustwarzen, die vor Geilheit schon ganz hart – und leider auch empfindlich – waren, wurde nun schmerzhaft gezogen. Doch damit nicht genug.

“Ein Bügel ist dazu da, dass man etwas aufhängt …” Mit diesen Worten fädelte seine Herrin geschickt zwei Fünfzig-Gramm-Gewichte auf den gebogenen Haken. “Na gut, normalerweise hängt es andersherum, aber so finde ich es gerade ziemlich perfekt …”

Sie lehnte sich zurück und bewunderte ihr Werk. Dass sie dabei Lars’ Eier fast zwischen ihrem Arsch, seinem Schwanz und der Sitzfläche zerquetschte, störte sie nicht. Lars dagegen wand sich.

“Ich werde jetzt nach oben gehen und es mir machen. Hast mich ganz schön aufgegeilt, du Luder. Nur schade, dass du nicht so gut fickst wie du dich ficken lässt. Bleib schön so sitzen, dann kriegst du auch deine Belohnung.”

Mit diesen Worten streifte sie ihm die Augenbinde wieder über und verließ den Raum.

Lars blieb allein im Dunkeln zurück. Jede Drehung des Vibrators ließ ihn zusammenzucken, was wiederum die Gewichte an seinen Nippeln in schmerzhafte Bewegung versetzte. Es gab kein Entkommen aus diesen süßen Qualen. Er dachte an seine wunderschöne Herrin, die oben auf ihrem breiten Himmelbett lag und sich die Klitoris rieb … ob sie wohl auch an ihn dachte, wenn sie sich den Dildo reinschob? Ob sie wieder mit ihren prallen Möpsen spielte? Wie gerne wäre er ihr dabei behilflich …

Nach einer Zeit, die ihm wie eine Ewigkeit erschien, kam sie zurück.

“Bist du bereit?” fragte sie, als sie ihm die Augenbinde abnahm. Er nickte, so gut er konnte. Allmählich machte sich Erschöpfung breit. Trotzdem konnte er nicht umhin, einen verstohlenen Blick auf ihre feuchten Schenkel zu werfen. Er hätte es besser wissen sollen.

“Hast du mir gerade ohne Erlaubnis auf die Möse gestarrt? Soll das etwa heißen, du hast dich hier im Keller mit dem Gedanken an deine Herrin aufgegeilt, während ich oben war?”

Er wusste, dass ihm Ärger drohte. Trotzdem nickte er schwach. Er konnte seine Herrin nicht belügen.

“Ich bin nicht deine Wichsvorlage! Du bist so ein geiles Miststück, total triebgesteuert. Du weißt natürlich, dass ich dir das austreiben muss …” Sie ging an die “Werkbank” und kehrte mit einer Fliegenklatsche zurück.

“Ich war etwa zehn Minuten weg … ein Schlag für jede Minute … na, sagen wir ein rundes Dutzend. Ist das angemessen, Sklave?”

Wieder nickte er. Es war nicht an ihm, seine Verfehlungen zu beurteilen. Welche Strafe sich die Herrin auch ausdachte, er würde sie annehmen.

Im Handumdrehen hatte sie Lars’ Schwanz aus der Manschette befreit. Bevor er sich noch von dem Schock des einschießenden Blutes erholen konnte, sauste schon die Fliegenklatsche auf seinen misshandelten Schaft nieder.

“Aaahhhhh ….” Es brannte wie Feuer!

“Sei still! Noch kannst du deine Verfehlung ausbügeln, noch kannst du dir dein Anrecht auf Abspritzen erwerben!”

Lars biss auf den Knebel. Der zweite Schlag traf die sensiblen Eier. Dann war wieder der Schwanz dran … nach dem siebten Schlag hörte er auf mitzuzählen. Seine Lenden bestanden nur noch aus brennendem Schmerz. Die Erschütterungen rissen ihm fast die Brustwarzen ab. Aber er hielt durch. Dann war alles vorbei. Sanft strich die Herrin mit ihrem Samthandschuh über den inzwischen erschlafften Schwengel.

“Das hast Du gut gemacht.”

Sie entließ seine rechte Hand aus den Handschellen, hängte nur die linke in der Rückenlehne ein. Sie streifte ihren Samthandschuh ab und zog ihn über Lars’ Rechte.

“Jetzt hol dir deine Belohnung.”

Sie ließ sich in dem bequemen Sessel gegenüber fallen, spreizte die Beine über die Sessellehnen.

“Diesmal darfst du zusehen.” Durch die Spreizung der Beine klafften die geschwollenen Schamlippen leicht auseinander. Langsam fing sie an, an ihrer Klitoris herumzufahren.

Lars legte die Samthand um seinen Schaft. Durch die vorangegangene Behandlung war die Haut dunkelrot, teilweise abgeschürft. Der Stoff würde höllisch wehtun, das wusste er. Aber andererseits war es wahnsinnig erregend, den Handschuh zu tragen, der gerade noch die Haut seiner geliebten Herrin berührt hatte. Es war fast so, als würde sie selbst es ihm besorgen … Herrin und Sklave bewegten ihre Hände gleichmäßig auf und ab. Für Lars war das der erotischste Anblick der Welt, und es dauerte nicht lange, bis wieder Leben in seinen Schwanz kam. Immer schneller fuhr er auf und ab, immer heftiger rieb er den Stoff über die Eichel. Bald schon überwanden die angenehmen Lustgefühle den Schmerz. Schneller … schneller … er keuchte.

Auch seine Herrin näherte sich ihrem zweiten Höhepunkt für heute. Sie kam zuerst, stöhnend wand sie sich auf dem Sessel, zuckte, schrie “Ja, ja, ja …”, als sich ihre Muschi pulsierend zusammenzog.

Dann stand sie auf und ging zu Lars hinüber. “Komm, du Schwanzfickliebhaber. Mach’s dir. Schrubb deinen geilen harten Ständer. Du bist so ein versauter Wichser. Ich frage mich, ob deine Mutter weiß, was ihr Bübchen für ein Meisterklasse-Schwanzwichser ist.” Sie drehte den Vibrator auf die höchste Stufe. Die Attacke auf seine Prostata machte Lars fast wahnsinnig.

“Ah, ah, ah …” stöhnte er undeutlich durch den Knebel.

“Jetzt komm für mich, du geiler Wichser. Spritz ab.” Mit diesen Worten nahm sie ihm den Kleiderbügel von den Nippeln. Der Schmerz, als des Blut in die Brustwarzen zurückschoss, gab Lars den Rest und mit einem erstickten Aufschrei ergoss er seinen Saft quer durch das Zimmer. In langen Stößen spritzte der heißen Samen aus dem Loch an der Eichel, er schien gar nicht mehr aufzuhören. Sein ganzes Innerstes entleerte sich, und so blieb er zurück. Erschlagen, hohl, ausgepowert hing er auf dem Stuhl. Seine Knie zitterten und seiner Kehle entrang er einen trockenen Schluchzer.

Die Herrin schaltete den Vibrator aus und zog ihn aus dem Loch. Sanft befreite sie ihren Sklaven aus seinen Fesseln und von seinem Knebel. Lars sank ihr zu Füßen zusammen.

“Danke!” stammelte er. Mit letzter Kraft küsste er ihre lederne Schuhspitzen. Sie tätschelte ihm den Kopf.

“Vergiss nicht, hier aufzuräumen”, mahnte sie mit Blick auf das überall verspritze Sperma.

Ergeben kroch er auf die nächstliegendste Pfütze seines Samens zu und begann ihn aufzulecken. Es gab keine Worte dafür, wie sehr er seine Herrin verehrte …

07
Jul

Gewaltsex Pornos und Rape Videos – Rapesex

Frauen zum Sex gezwungen, erniedrigt und zu perversen Sexspielen missbraucht. Brutale Amateurvideos von devoten Frauen. Rapesexvideos aus Deutschland. In brutalen Rape Sex Videos werden Frauen zum Sex genötigt, angepisst und gegen ihren Willen sexuell missbraucht.

18
Mai

Die anale Sexsklavin

Mein Name ist Saskia, ich bin30 Jahre alt, Single und habe viele sexuelle Fantasien. Ich bin nicht sonderlich hübsch, schlank mit kleinen Titten, aber leider habe ich einen ziemlich dicken Arsch. Aus diesem Grund habe ich auch Angst davor mich Männern zu öffnen. Am geilsten bin ich auf meinen Kollegen Thomas, dieser lebt leider in einer festen Beziehung. Fast jeden Abend befriedige ich mich selbst während ich an ihn denke. Gestern nun habe ich aber endlich den Mut aufgebracht ihn unter einem Vorwand zu mir zu locken. Mit der Bitte mir bei meinem PC Problem zu helfen, habe ich ihn zu mir nach Hause eingeladen. Ich machte früher Feierabend und fuhr in die Stadt um mir ein passendes Negligé zu kaufen, ich hatte viel mit ihm vor. Schon beim Aussuchen wurde ich ganz geil und nass, also habe ich mich in der Umkleidekabine erst mal selbst befriedigt. Zuhause angekommen, war ich schon wieder so geil, dass ich mir meinen größten Dildo in meine gierige Votze gesteckt. Als Thomas geklingelt hat, habe ich ihn rein gelassen und wie zufällig an seinem Schwanz lang gestrichen. Er merkte es und reagierte mit einem kleinen Lächeln, jetzt wusste ich alles oder nichts.
Thomas beschäftigte sich mit meinem PC und ich ging in mein Schlafzimmer und zog mir mein Negligé an. Ich stellte mich breitbeinig in die Tür und fragte ihn ob diese einem Mann gefallen würde. Er kam lächelnd auf mich zu und mir wurde ganz heiß. Er küsste mich und ohne Vorwarnung stieß er mir erst einen und dann zwei Finger in meine Möse. Ich wusste, dass er alles mit mir tun konnte, ich war zu allem bereit.
Ich packte seinen Schwanz aus, kniete mich hin und fing an ihn zu lecken, er schmeckte so gut. Plötzlich hörte er auf und ich bekam Angst etwas falsch gemacht zu haben – aber er zog sich ganz aus und befahl mir im knien meine Beine breit zu machen. Ich wusste nicht was er vorhatte, aber ich war so kurz davor zu kommen, das es mir egal war Hauptsache ich konnte endlich wieder seinen Schwanz in meinen Mund stecken. Er nahm meinen Kopf und fickte mich immer wieder in meinem Mund, plötzlich spürte ich seinen großen Zeh an meiner Klitoris – ich konnte es nicht glauben. Während er meine Mundvotze fickte steckte er mir seinen großen Zeh in die Möse – ich kam fast sofort, konnte aber nicht stöhnen oder vor Lust schreien weil er gleichzeitig in meinem Mund kam.
Ich wollte Luft holen aber er zwang mich sein Sperma zu schlucken. Es waren bestimmt 5 oder 6 starke Schübe. Ich schluckte alles runter und fasste es nicht, während er in meinem Mund abspritzte, war auch ich explosionsartig gekommen, und das von einem Zeh. Ich war völlig fertig und sah in sein Gesicht und da sah ich es – ich wusste sofort das, dass noch nicht alles war.
Er zog mich hoch und drängte mich zärtlich zu meinem Esstisch, er befahl mir mich auf den Rücken zu legen, da ich nun eine Belohnung verdient hätte. Ich wollte etwas sagen, aber traute mich nicht. Schon spürte ich seine geile, flinke Zunge an meiner Votze die Vorstellung, dass er meinen Votzensaft und sein Sperma wegleckte und das geile Gefühl wie seine Zunge meine Schamlippen liebkosten brachten mich fast sofort wieder zum Orgasmus. Ich versuchte ihn zurück zu halten, aber dann kniff er mich in meine kleinen Titten und ich kam und kam.
Er gab mir seine Hand damit ich mich aufrichten konnte und küsste mich zärtlich, mit erschrecken sah ich das sein Schwanz schon wieder ganz hart war. Mein Gott dachte ich meine Votze ist schon so verbraucht, aber ich wusste, dass ich es auch wollte. Er drehte mich um und wollte mich von hinten ficken, da dies eine meiner Lieblingsstellungen ist erwartete ich sehnsüchtig aber auch voller Angst seinen Schwanz. Und dann dachte ich, dass es mich zerreißt, er steckte seinen großen Schwanz direkt in mein Arschloch, mein Gott ich war da doch noch Jungfrau. Als ich mich aufrichten wollte, drückte er mich runter und ich spürte nur noch wie sein Schwanz immer tiefer und schneller in meinen Arsch fickte. Er fickte mich wie ein Verrückter und ich bekam meinen ersten analen Orgasmus, ich merkte wie geil er war und plötzlich sagte er mir, dass ich es ihm sagen sollte. Ich wusste erst nicht was, also sagte ich immer wieder:“Los fick mich in meinen geilen Arsch, ja los fester.“
Ich bekam meinen zweiten analen Orgasmus und wollte nur noch, dass er abspritzt, er zog seinen Schwanz aus mir raus, drehte mich um und bevor ich meinen Mund aufmachen konnte spritze er mir voll ins Gesicht. Ich bekam es überall hin, es war ein so geiles Gefühl. Dann befahl er mir seinen Schwanz sauber zu lecken, ich erwiderte dass er doch in meinem Arsch war, doch er sagte nur deshalb ja. Also nahm ich seinen schlaffen, verschmierten Schwanz in meinem Mund und leckte ihn richtig sauber. Und ich glaubte es nicht, aber ich kam schon wieder. Als ich aufstand um mich sauber zu machen, schaute ich ihn an und wir beide wussten, dass ich nun seine anale Sexsklavin war. Dann zog er sich an und ging, seine letzten Worte waren: „Morgen ist deine Votze frisch rasiert und Du trägst kein Höschen.“
Ich stand extra früh auf um meine Votze zu rasieren. Von seinem Schwanz und den Dildos gestern war sie noch etwas wund, ich wurde beim Rasieren aber trotzdem wieder geil. Als ich dann noch einen Rock ohne Höschen angezogen hatte, war ich so geil, dass ich mich nicht wunderte als es mir nass am Bein runter lief, ich wischte es weg und ging zur Arbeit. Thomas war schon da, hatte aber den ganzen Vormittag Besprechungen. Ich wurde fast verrückt vor Sehnsucht, als alle zum Mittag gingen kam er zu mir. Ich wollte aufstehen, aber er drückte mich auf meinen Bürostuhl und flüsterte mir ins Ohr: “Du bist ab jetzt meine Sexsklavin, du kommst jeden morgen frisch rasiert und ohne Höschen zur Arbeit. Du kaufst Dir div. Dessous und überlegst schon einmal welche deiner Freundinnen erst ich und dann Du ficken sollst. Du gehorchst mir und machst alles was ich will, du stehst mir jederzeit zur Verfügung. Wenn du das nicht willst, steh jetzt auf, dann ist alles vorbei. Wenn du sitzen bleibst, wirst du den geilsten Sex deines Lebens erleben.“ Ich konnte nicht aufstehen, nicht nur das ich es nicht wollte, nein bei seinen Worten bin ich total ausgelaufen. Ich war so geil, ich wollte nur noch ficken. Also packte ich ihn an seinen Schwanz, aber er sagte nur: “Heute Abend!“
Endlich war es abends, aber er kam und kam nicht, ich wurde schon ganz verrückt. Dann klingelte mein Handy. „Zieh dich aus, öffne die Tür nackt und halt die Augen geschlossen, wen du sie aufmachst ist es vorbei.“ Ich tat was er mir befahl, ich spürte wie er mir eine Augenbinde anlegte, dann führte er mich zum Tisch und ich bekam einen Schwanz in meinen Mund gesteckt, ich schmeckte das es nicht seiner war. „Du wirst heute Abend von mehreren Männern in deinen Mund gefickt. Du wirst alles Sperma schlucken und immer wieder schreien das du gefickt werden willst.“ Ich sagte: „Nur wenn du mich auch fickst!“ „Mein Schwanz ist der letzte den Du heute spürst, sie werden dich alle einmal benutzen und dann gehen.“ Der Schwanz in meinem Mund spritze ab und ich schluckte wie befohlen alles runter. Schon hatte ich zwei eher kleine Schwänze im Gesicht. Ich nahm sie zeitweise parallel in meinen Mund und wichste sie mit der Hand. Ich wurde von Thomas dabei geleckt, ich wusste dass er es war, denn ich wurde noch nie so geil wie von ihm geleckt. Abwechselnd biss er mich in die Schamlippen und kniff mich in meine Nippel. Ich bekam immer wieder neue Schwänze in meinen Mund geschoben und blies sie alle bis zum Ende. Ich wurde immer geiler auf ihr Sperma. Nachdem vielleicht 10 oder 12 Schwanz hörte es auf. Thomas hatte mich inzwischen zweimal zum Orgasmus geleckt und ich war fast heiser. Zwischen den Schwänzen schrie ich immer, wie befohlen:“Fickt mich endlich, ich will gefickt werden.“
Thomas legte mich auf den Tisch und schob mein Becken an den Rand, ich wusste jetzt wurde endlich auch gefickt. Ich spürte seinen Schwanz an meinem Arschloch und schon steckte er ihn rein. Heute war er ganz zärtlich und ich genoss wie seine Hoden meinen Arsch berührten. Ich spürte, dass das noch nicht alles gewesen sein sollte, plötzlich spürte ich einen Dildo in meiner Votze. Ich hatte zwar schon vom Sandwich gehört, aber es noch nie getan. Ein richtiger Schwanz wäre mir zwar lieber gewesen, aber ich wusste nun wollte er mich alleine. Wenn er seinen Schwanz in meine Möse steckte, wechselte der Dildo in mein Arschloch und umgekehrt. Ich wurde fast verrückt und schrie meinen Orgasmus raus. Er fickte jetzt wie ein Irrer und er vergas dabei den Dildo, also schob ich ihn immer wieder rein und raus. Wir kamen fast gleichzeitig, er spritze alles in meinen Arsch und als er seinen Schwanz rauszog kam sein Sperma mit raus. Ich kniete mich vor ihn und leckte seinen Schwanz komplett sauber, ich sah wie er es genoss. Als er sauber war sagte er: “Ich muß jetzt pissen.“ Und wollte ins Badezimmer gehen. „Bleib hier, ich schlucke Deine Pisse.“ Warum hatte ich das gesagt? Er sah mich überrascht an und schon lief sein Urin meine Kehle runter. Es war wunderbar warm und schmeckte wirklich gut. Ich schluckte alles und leckte seinen Schwanz noch einmal sauber.
Ich war glücklich, jetzt war er bestimmt zufrieden mit mir. Aber da war ja noch die Sache mit meiner Freundin…

03
Mrz

Der geile Frauenarzt

Dr. Braun, ein 60jähriger Gynäkologe aus der Dresdener Neustadt, lehnte
sich an seinem Schreibtisch zurück und begann in seinem Terminkalender
zu blättern. Er war ein sehr erfahrener Frauenarzt und kannte seine
Patientinnen genau. Kräftig gebaut, war er früher der Schwarm so
mancher Frau und treu war er nie gewesen. Trotzdem war er schon 35
Jahre mit der gleichen Frau verheiratet. Obwohl er schon so lange Jahre
als Gynäkologe tätig war, kribbelte es immer noch bei ihm, wenn eine
Frau, wehrlos und mit weit gespreizten Beinen vor ihm lag. Es hing
immer vom Frauentyp ab, ob sein Glied dabei steif wurde oder nicht. Er
mochte die unscheinbaren reiferen Frauen und am meisten mochte er, wenn
sie scheu und aufgeregt vor ihm lagen. Jedes Mal, wenn er sah, daß der
Atem der Frau schneller ging, sich ihre Brüste vor Aufregung hoben uns
senkten, weil sie so wehrlos vor ihm lagen, dann wurde sein Glied groß
und hart.

Schon manch eine Frau war dann von ihm benutzt worden, natürlich so, daß
es keiner mitbekam. Die Frauen waren zu feige ihren Männern zu Hause
etwas davon zu sagen. Er hatte sie ja nicht vergewaltigt. Letztendlich
hatten sie dann bereitwillig mitgemacht und sich von ihm richtig ficken
lassen. Er hatte dafür seine spezielle Technik. Meistens tat er das,
wenn eine komplexe Vorsorgeuntersuchung anstand. Er begann dann zuerst
mit der Untersuchung der Brüste, stimulierte die Brustwarzen der Frauen
so sehr, daß die nicht mehr ein noch aus wussten und ging dann tiefer.
Allerdings hatte er sich jetzt schon Monate lang zurück gehalten, denn
beim letzten Mal wäre die Sache fast schief gegangen.

Die Frau, die er damals auf dem Stuhl hatte, hatte er falsch
eingeschätzt. Sie hatte sich wohl von ihm stimulieren lassen, als er
aber, ohne Handschuhe, dann ihre Schamlippen weitete um ihr zwei Finger
einzuführen, hatte sie Skrupel bekommen, ihn angeschrieen und damit
gedroht, ihn bei der Ärztekammer anzuzeigen. Er hatte das Ganze zwar
anschließend mit einer besonderen Untersuchungsmethode begründet, die
Patientin allerdings hatte sich aus seinem Register streichen lassen.

“Na ja” dachte er “Unfälle gibt es eben immer mal wieder”. Seit Tagen
war er nun unruhig und dachte über ein neues Abenteuer nach. Welche
seiner Patientinnen passte in seine Vorstellungen. Bei welcher Frau
könnte er, gefahrlos, zum Zug kommen. Immer wenn er daran dachte, wurde
er steif. Er musste eine Frau finden, die es toll fand sich von ihrem
Frauenarzt ficken zu lassen.

“Aha” sagte er zu sich selbst und hatte den Finger auf einem Termin am
kommenden Tag. “Elke Buchner 11.00 Uhr” las er. Frau Buchner war bisher
erst einmal bei ihm. Doch bereits bei dieser ersten Untersuchung hatte
er bemerkt, daß sie genau in sein Schema passte. Sie war 32 Jahre alt,
seit drei Jahren verheiratet und hatte vor zwei Jahren ein Kind
bekommen. Als er sie fragte, warum sie von ihrer ursprünglichen
Frauenärztin zu ihm wechseln wollte, hatte sie ausweichend geantwortet,
war rot geworden und meinte dann, sie würde sich lieber von einem Mann
behandeln lassen. Elke Buchner war eine eher unscheinbare und sehr
gehemmte Frau. Ungefähr 1,70 m groß und schlank, durchschnittlich große
aber schöne weiche Brüste, ein etwas breiteres Becken und relativ lange
Beine. Er hatte das Gefühl, daß diese Frau geheime Wünsche mit sich
herum trägt, die sie offensichtlich niemandem mitteilt, bzw. erst dann,
wenn sie durch Alkohol oder starke Erregung enthemmt ist. Sie hatte
damals in der Sprechstunde, nach langem hin und her, über Trockenheit
in der Scheide geklagt. Als er sie dann untersuchte hatte er allerdings
bemerkt, das die Frau sehr schnell feucht, ja sogar extrem schleimig
wurde. Bei der Untersuchung hatte sie, nach kurzer Zeit, so reagiert,
wie er es von Frauen die ein psychologisches Problem hatten, gewohnt
war. Die Brustwarzen ihrer weichen Brüste hatten sich fast sofort
versteift, als er ihre Schamlippen berührte. Ihr Atem ging sehr schnell
und er war dazu gezwungen gewesen, sie mit seiner tiefen ruhigen Stimme
zu beruhigen. Er hatte ihr Zäpfchen verordnet, die sie vor jedem
Geschlechtsverkehr mit ihrem Mann einführen sollte. Das war zwar nicht
notwendig, weil sie feucht genug wurde, aber es konnte ihr auch nicht
schaden. Er war immer bemüht, derartigen Frauen, die Besuche bei ihrem
Gynäkologen offensichtlich genossen, weitest gehend zu willen zu sein,
damit er beim nächste Besuch einen Anknüpfungspunkt hatte. Das Gespräch
damals war sehr stimulierend für ihn, denn er hatte gesehen, wie hoch
rot Elke Buchner war und wie es sie erregte, über Geschlechtsverkehr zu
sprechen.
Dr. Braun rieb sich seinen steifen Schwanz in der Hose und entschloß
sich, Frau Buchner anzurufen. Versuchen konnte man es ja. Er nahm den
Telefonhörer und wählte ihre Nummer.

“Buchner ??” meldete sie sich. “Hier ist Dr. Braun” sagte er “Frau
Buchner, sie haben Morgen einen Termin bei mir. Ich habe ein Paar
zeitliche Probleme und wollte sie bitten, erst so gegen 18.00 Uhr zu
kommen, geht das ??” Sein Herz klopfte dabei. Er würde seine
Sprechstundenhilfe gegen 17.30 Uhr nach Hause schicken und den Termin
von Elke Buchner nicht im Buch eintragen. Mal schauen ob es klappt.

“Oh” sagte Elke Buchner “ja, das geht. Ich muß nur mit meinem Mann
sprechen, damit der pünktlich kommt und bei dem Kleinen bleiben kann.”
“Prima, vielen Dank für ihr Verständnis. Ich freue mich auf sie.”
Säuselte er und dann legte er auf.

Dr. Braun hatte Elke Buchner sehr richtig eingeschätzt. Sie war eine
Frau voller Komplexe. Nie traute sie sich zu sagen was sie will,
besonders nicht in sexueller Hinsicht. Dabei hatte sie, gerade beim
Sex, ihre Fantasien. Ihr Mann leckte sie sehr gern. Sie mochte das,
aber ihm hatte sie gesagt, er solle das doch lassen, weil es ihr
peinlich ist. Nur wenn sie einmal, was sehr selten passierte, etwas
getrunken hatte und ungehemmter war, forderte sie ihn dazu auf.

Vor jedem Frauenarztbesuch war sie extrem aufgeregt, denn auch das
passte sehr gut in ihre Fantasiewelt. Frauenärzte waren in ihrer
Fantasie Männer, die mit dann relativ wehlosen Frauen viele erregende
Dinge tun können, wenn sie es wollten.

Deshalb hatte sie auch von einer Ärztin zu Dr. Braun gewechselt. Nur aus
diesem Grund. Schon beim ersten Mal hatte sie diese Entscheidung nicht
bereut. Für sie war es etwas völlig anderes, von einem Mann an ihren
intimen Körperteilen berührt zu werden als von einer Frau. Es hatte sie
unheimlich erregt, als Dr. Braun das erste Mal ihre Schamlippen
auseinander gezogen hatte, um seine Instrumente einzuführen. Um die
Sache auf die Spitze zu treiben, hatte sie ihm erzählt, sie hätte mit
Scheidentrockenheit Probleme. Sie hatte das gesagt, weil dann
unweigerlich das Thema Geschlechtsverkehr besprochen werden würde. In
dieser Phase hatte sie dann sehr deutlich bemerkt, wie steif ihre
Brustwarzen plötzlich wurden und sie hatte sich heimlich die Hände
zwischen ihre Schenkel gedrückt. Hinterher hatte sie ganz weiche Knie.

Sie war einfach zu feige, sich anderen Männern hinzugeben. Kollegen oder
Bekannten. Nichts das ihr Mann nicht mit ihr schlafen würde, nein. Er
wollte das sogar regelmäßig. Aber der Kitzel, den sie spüren wollte,
das Verbotene, das Heimliche, das hatte sie bei ihrem Mann natürlich
nicht.

Ein Frauenarzt war da etwas vollkommen anders. Der verlangte von ihr aus
beruflichen und gesundheitlichen Gründen sich auszuziehen und die Beine
zu spreizen und trotzdem konnte sie dabei heimlich und für sich ihre
Fantasien ausleben. Für sie begann die Erregung jedes Mal schon damit,
der Aufforderung des Arztes, sich auszuziehen, Folge zu leisten.
Deshalb hatte sie auch spontan der Terminverschiebung zugestimmt, denn
seit Tagen freute sie sich, anders als andere Frauen, auf den Besuch
bei ihrem Gynäkologen.

Als sie nun darüber nachdachte, wanderten ihre Hände zielsicher zwischen
ihre Beine. Der kleine zweijährige Sohn war nebenan bei der Oma und sie
war allein im Raum. Deshalb hob sie nun ihren Rock an und schob ihre
rechte Hand in ihren Schlüpfer. Sie spürte die schleimige Nässe
zwischen ihren Schamlippen. Mit zwei Fingern massierte sie ihre
Liebesperle und führte die Finger immer wieder tief in ihre Scheide
ein. Ihr Atem wurde immer schneller, sie hob ihren Unterleib an und
dann dauerte es nicht lange und sie hatte einen Orgasmus, in dessen
Verlauf sie, laut stöhnend, in ihren Schlüpfer spritzte.

Als ihr Mann nach Hause kam, war es das Erste, ihm von der
Terminverschiebung zu erzählen und ihn zu bitten, doch Morgen pünktlich
zu sein. Aber auch wenn dies nicht möglich war, wäre sie trotzdem
gegangen, denn schließlich gab es noch ihre Mutter, die den Kleinen
betreuen konnte.

Am Nachmittag des nächsten Tages ging sie, in Vorbereitung auf den
Arztbesuch duschen. Sie war extra pünktlich und ohne Umwege von der
Arbeit nach Hause gegangen. Während sie duschte dachte sie daran, was
ihr ihr Mann am vorhergehenden Abend erzählt hatte. Er las ein neues
Buch, in dem genau beschrieben war, daß sich schon im Mittelalter
adlige Frauen ihre Scham rasierten. Von ihren Kolleginnen wusste sie,
daß das heute wieder große Mode war und sehr viele Frauen ebenfalls
ihre Muschi rasierten.

“Du wagst es einfach” dachte sie. Sie nahm den Rasierapparat ihres
Mannes und rasierte sich mit dem Langhaarschneider alle Haar an ihrem
Geschlechtsteil komplett ab. Danach folgte dann die Feinrasur, bis kein
Härchen mehr vorhanden war. Zufrieden streichelte sie über ihre glatten
Schamlippen und es erreget sie maßlos, so ihrem Frauenarzt gegenüber zu
treten. Diesmal war eine komplette Untersuchung vorgesehen,
einschließlich Krebsvorsorge. Sie wusste, daß sie sich dazu ganz und
gar ausziehen musste und Dr. Braun auch ihre Brüste berühren, drücken
und untersuchen musste. Vielleicht hatte er ja, aufgrund des späten
Termins etwas mehr Zeit für sie, dann würde sie das Thema Orgasmus
ansprechen. Sie hatte zwar keine Probleme damit einen Orgasmus zu
bekommen, aber ausleben konnte sie ihn nicht. Das war wieder eines
ihrer psychologischen Probleme. Außerdem konnte man dann wieder schön
über das Thema Geschlechtsverkehr sprechen und das tat sie doch so
gern. Sie mochte es wenn das Herzrasen einsetzte, wenn es im Unterleib
zu ziehen begann, ihre Brustwarzen steif wurden und die Feuchtigkeit
zwischen den Beinen so stark wurde, daß sie ihr Höschen durchnässte.
Schon jetzt, beim Gedanken an den bevorstehenden Frauenarztbesuch,
klopfte ihr Herz.

Damit sie sich leichter ausziehen konnte, zog sie sich statt der
Strumpfhose dunkle halterlose Strümpfe an. Die hatte sie sich einmal
gekauft, aber, weil sie sie anrüchig fand, niemals getragen.

Als sie, kurz vor 18.00 Uhr, das Wartezimmer betrat, war sie die einzige
Patientin. Der Empfang war nicht besetzt. “Na ja” dachte sie
“wahrscheinlich ist die Schwester mit im Behandlungsraum. Schön, dann
musst du nicht lange warten”.

Nach ca. 10 Minuten öffnete sich dann die Tür zum Behandlungszimmer und
Dr. Braun erschien mit einer Patientin, die er freundlich
verabschiedete. Erst als die Frau die Praxis verlassen hatte wand er
sich an Elke.

“Frau Buchner, schön das sie da sind” sagte er und gab Elke die Hand.
“Guten Tag Herr Doktor” sagte Elke und man sah ihr die Aufregung
buchstäblich an. Ihre Stimme zitterte. Dr. Braun registrierte das mit
Genugtuung.

“Wir sind Heute allein” sagte Dr.Braun und beobachtete sehr interessiert
Elkes Reaktion. “Schwester Karin hatte einen dringenden Termin und
musste früher gehen. Haben sie etwas dagegen, wenn ich sie ohne
Schwester untersuche?” fragte er. Er war verpflichtet dazu, diese Frage
zu stellen, hoffte aber, daß sie nichts dagegen hatte. Die Reaktion kam
prompt. ” Nein, ich habe nichts dagegen. Warum sollte ich. Sie sind ja
mein Frauenarzt” sagte Elke und lächelte ihn erregt an. “Prima” sagte
er “ich schließe die Praxis schon mal ab. Sie sind Heute die letzte
Patientin und ich will nicht, daß jetzt noch jemand unangemeldet
kommt”. Elke war vor Aufregung hochrot im Gesicht und ein sehr
angenehmes Zittern hatte ihren Körper erfasst.

Dr. Braun freute sich über ihre Reaktion und spürte, wie sich sein Glied
allmählich versteifte. Als er Elke im Wartezimmer sah, hatte er sich
schlagartig an die erste Untersuchung der Frau erinnert und wusste nun
auch wieder, daß sie eine sehr große Scheide hatte, mit großen
fleischigen Schamlippen und einem großen Kitzler. Diese zu berühren und
zu spreizen, darauf freute er sich. Diskret fasste er sich an die Hose,
berührte sein halbsteifes Glied und rückte es in der Hose etwas
zurecht. “Schön” sagte er nun “gehen sie bitte in die Kabine Frau
Buchner und ziehen sie sich bitte aus. Vergessen sie auch bitte nicht
ihren BH, denn wir machen Heute auch gleich die Brustvorsorge mit. Dort
hängt ein Kittel, den sie überziehen können, so lange wir uns
unterhalten und wenn sie fertig sind, kommen sie bitte zu mir in den
Behandlungsraum”. “Ja” hauchte Elke und ihr Herz klopfte als ob es
zerspringen wollte. In der Kabine angekommen hatte sie weiche Knie und
das bekannte Ziehen im Unterleib. Gleich war es soweit, gleich musste
sie nackt auf den Stuhl. Ihre sexuellen Fantasien begannen regelrecht
auszuufern. Sie spürte die bereits steifen Brustwarzen im BH und die
Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen. Langsam und mit zitternden Händen
zog sie sich aus. BH und Höschen legte sie ebenfalls ab, dabei bemerkte
sie den feuchten Fleck im Höschen. “Oh Gott” dachte sie “er merkt das
doch bei der Untersuchung”. Sie nahm ihr Höschen und wischte sich damit
ihre Schamlippen sauber. Doch das war genau die falsche Handlung. Durch
die Berührung ihrer Schamlippen und ihres Kitzlers und ihre starke
Erregung begann ihre Scheide nun noch stärker Schleim zu produzieren.
Keuchend presste sie ihr Gesicht gegen die kühlen Fließen und versuchte
sich zu beruhigen, doch es wollte ihr nicht gelingen. Schließlich zog
sie den Kittel über ihren nackten Körper und betrat das
Behandlungszimmer.

Dr. Braun saß hinter seinem Schreibtisch und beobachtet sie genau. Er
sah sofort ihre Erregung. “Schön” dachte er “genau wie ich es mag. Ich
werde versuchen sie noch etwas mehr zu verunsichern um noch mehr
Erregung zu produzieren, dachte er. Laut sagte er ” Sind sie aufgeregt
Frau Buchner ?”. “Ja” sagte sie gepresst “ich bin sehr aufgeregt”. Er
stand auf, kam um den Schreibtisch herum und fasste ihre Schultern.
Dabei schaute er diskret in den oben offenen Kittel, den sie sich in
der Kabine übergezogen hatte und sah ihre nackten Brüste und ihre
steifen Brustwarzen. “Aber das müssen sie doch nicht. Ich bin ihr Arzt.
Zu mir können sie absolutes Vertrauen haben. Mit mir können sie alles
besprechen und ich tue nichts mit ihnen, was sie nicht selbst wollen”
sagte er zweideutig.

Elke lächelt erregt. Diese Bemerkung erreichte genau das Ziel, daß sich
Dr. Braun gesetzt hatte. Statt sich zu beruhigen, begann sie stärker zu
zittern.

Dr. Braun lächelte sie ebenfalls an. “Wir setzten uns erst einmal und
reden ein Bisschen” sagte er und deutete auf den Stuhl der im
Behandlungsraum stand. Er selbst setzte sich gegenüber von Elke
ebenfalls auf einen Stuhl. Es machte ihm großen Spaß, die Erregung der
Frau zu beobachten. Er wollte das genießen, deshalb wollte er keinen
Schreibtisch zwischen sich und seiner Patientin. Er wollte jede ihrer
Reaktionen sehen. Sein Glied war inzwischen hart und steif. Und das
verbarg er auch nicht.

Elke setzte sich und stellte ihre Beine nebeneinander. Der Kittel
klaffte auf halber Höhe ihrer Schenkel auseinander. Als sie sich
setzte, stand Dr. Braun noch einen kurzen Moment vor ihr. Automatisch
richtete sie deshalb ihre Augen auf seine Hose. Sie glaubte zu sehen,
das das Geschlechtsteil des Frauenarztes sich sehr deutlich und sehr
groß darin abzeichnete. Sie stellt sich vor, daß das Glied des Arztes,
aufgrund ihres Gespräches, hart, groß und steif war. Kurz schloß sie
die Augen und seufzte auf, sie konnte einfach nicht anders. Sie konnte
nicht wissen, das es tatsächlich so war.

“Schön” sagte Dr. Braun nun wieder und meinte das auch so. Er hatte sein
Ziel erreicht, die Frau war stark erregt, noch erregter als vor ein
paar Minuten. Das sollte nun im Verlauf des Gespräches noch verstärkt
werden, so sein Ziel.

“Frau Buchner” begann er “als wir uns das letzte Mal unterhielten,
klagten sie über Scheidentrockenheit. Wie hat sich das denn entwickelt.
Ist es durch die Zäpfchen besser geworden ? Haben sie noch immer
Probleme beim Geschlechtsverkehr ? Oder ist die Feuchtigkeit in ihrer
Vagina nun ausreichend vorhanden ?”. Gern hätte er sein steifes Glied
gedrückt, denn nun schmerzten schon seine Hoden.

Elke schaute ihn hochrot an. Ihre Lippen waren leicht geöffnet und man
sah sehr deutlich, wie sich ihre Brüste hoben und senkten. “Es ist
besser geworden” sagte sie leise und gepresst. “Ich habe damit keine
Probleme mehr, aber” und nun fasste sie allen Mut zusammen und sprach
das Thema an das sie wollte ” ich habe ein anders Problem über das ich
mit ihnen sprechen wollte”. Ihr Herz klopfte wie verrückt.

“Das ist schön das das nun gut funktioniert, denn sie sollen ja Freude
haben und keine Schmerzen” sagte der Arzt und schaute ihr in die Augen.
“Welche Probleme haben sie ? Wie kann ich ihnen helfen ?”.

Elke stottert eine Weile herum und wusste nicht so recht wie sie es
sagen sollte. Schließlich fasste sie Mut und sagte ” Ich habe beim
Geschlechtsverkehr mit meinem Mann manchmal, oder besser gesagt sehr
selten einen Orgasmus. Ich weiß nicht woran das liegt. Liegt es an mir
?”.

Schönes Thema, dachte er, kommt mir sehr gelegen. Laut sagte er ” Wie
ist das mit ihrem Mann. Gibt er sich Mühe sie zu stimulieren, ich meine
vor dem Geschlechtsverkehr ? Oder ist er einer von den Schnellen.”

“Nein, nein” beeilte sich Elke “er gibt sich Mühe und ist beim Vorspiel
auch sehr gründlich. Aber er ist so stark gebaut. Jedes Mal wenn er
dann, na ja, äh, in mich eindringt, dann, dann, na ja, dann weder ich
immer so stark geweitet.” Innerlich grinste Dr. Braun. Du Miststück
wirst schon sehen, wohin dieses Gespräch führt.

“Verstehen sie mich bitte nicht falsch, Frau Buchner, damit ich ihnen
helfen kann, muß ich sie das jetzt fragen. Äh, masturbieren sie ? Oder
anders gefragt, befriedigen sie sich manchmal oder auch regelmäßig
selbst ?”

“Aber Herr Doktor” stammelte Elke aufgeregt “muß ich das beantworten?”.
“An ihrer Reaktion spüre ich, Frau Buchner, daß sie es tun. Das ist
nichts schlimmes, im Gegenteil. Sehr viele Frauen und Männer tun das.
Es ist ein wichtiger Beitrag dazu, sich wohl zu fühlen. Sie müssten mir
schon sagen, ob sie es auch tun, hm?”.

Elke saß ihm gegenüber und war hochrot im Gesicht. Ihr Herz raste.
Solche Gespräche mochte sie. Sie spürte die schleimige Feuchtigkeit
zwischen ihren Beinen, die von ihrer Scheide abgesondert wurde.

Dr. Braun wusste, wie es der Frau ihm gegenüber bei diesem Gespräch ging
und er roch den Duft der weiblichen Sekrete.

“Ja” sagte Elke nun tapfer “ja, ich tut es manchmal”. “Schön” sagte Dr.
Braun “nehmen sie Hilfsmittel dazu oder nur ihre Hand”. “Bisher habe
ich nur meine Hand dazu benutzt” sagte Elke. “Haben sie dann einen
Orgasmus und wie äußert er sich, wenn sie ihn haben”. “Äh, äh, ich habe
dann immer einen Orgasmus und es ist dann immer richtig schön und ich
mache es immer dann, wenn ich allein bin”. “Sie machen es wenn sie
allein sind, weil sie dann laut aufstöhnen oder gar schreien können.
Ist das richtig ?”. Elke nickte mit dem Kopf “Ja” sagte sie nur.

“Nun, dann haben wir die Ursache schon Frau Buchner. Sie sind zu stark
gehemmt. Lassen sie sich einfach gehen, wenn sie Geschlechtsverkehr
haben. Versuchen sie auch einmal neue Dinge, andere Stellungen, aber
achten sie darauf, daß ihre Klitoris immer ausreichend stimuliert
wird”: Wieder nickte Elke und blickte nach unten.

Nun wollen wir mal zur Tat schreiten, dachte Dr. Braun. “Frau Buchner,
würden sie sich bitte auf die Liege legen und vorher den Kittel ablegen
?” sagte Dr. Braun. “Ich möchte im Rahmen der praktischen Untersuchung,
sicherheitshalber, ihre Reaktionen testen, um frigide Erscheinungen
auszuschließen. Wir müssen uns Heute leider mit der Liege begnügen, der
Untersuchungsstuhl ist kaputt”.

“Ja” sagte Elke aufgeregt. Nun würde es beginnen. Gleich würde sie nackt
vor dem fremdem Mann liegen und er würde sie berühren.

Sie öffnete ihren Kittel und legte ihn ab. Dann ging sie zur Liege,
setzte sich darauf und leget sich dann hin. Das rechte Knie winkelte
sie dabei leicht an und drückte instinktiv ihre Schenkel zusammen. Dr.
Braun hatte, während Elke zur Liege ging, ausgiebig und gründlich ihre
geilen Brüste angeschaut und ihre steifen Brustwarzen registriert. Er
stand nun neben der Liege und betrachtete Elke, die ihn aus großen
Augen anschaute, von oben bis unten. Natürlich registrierte er auch,
daß sie sich im unteren Bereich komplett rasiert hatte. Soviel zu der
Frage, ich bin ja so schüchtern und zurück haltend, dachte er. Endlich
konnte er, wenn auch verstohlen, seine schmerzenden Hoden reiben.

“Ich berühre sie nun Frau Buchner, erschrecken sie nicht, ich habe warme
Hände”. Sagte er und lachte gepresst. Elke schloß die Augen und nickte.
Dr. Braun fasste nun mit beiden Händen erst ihre linke, dann ihre rechte
Brust. Drückte leicht seitlich in ihr Brustfleisch und strich leicht
mit seinen Daumen über ihre Brustwarzen. Nicht nur einmal, sondern
immer und immer wieder tat er dies. Dabei beobachtete er Elkes Gesicht.
Er sah, wie sie ihre Augen zusammen presste und sich Fältchen um ihre
Augen bildeten. Ihr Mund war leicht geöffnet und ihr Atem ging schon
heftiger, wenn auch leise.

Nun drückte er ihre Brüste etwas stärker und zupfte an den Brustwarzen,
die sich sofort weiter versteiften. Elkes atmen ging langsam in hecheln
über. Schöne Reaktion, dachte er.

Er beugte sich etwas zu ihr hinunter und sagt leise “Entspannen sie sich
Frau Buchner, bleiben sie ganz gelöst. Tun sie einfach so als ob sie
allein sind und sich selbst befriedigen würden. Lassen sie sich gehen”.
Elke nickte wieder. Man spürte nun wie sie sich entspannte. Laß ihn doch
machen, dachte sie, das ist so schön und so aufregend, es ist doch
egal, es erfährt ja keiner. Die Fältchen um ihre Augen verschwanden,
ihr Mund öffnete sich noch weiter und ihr hecheln ging in stöhnen über.
“Schön so” sagte er “sehr schön, weiter so, lassen sie sich einfach
fallen”: “Und nun, winkeln sie bitte ihre Beine an und spreizen sie sie
auseinander”: Elke zog beide Beine hoch, stellte ihre Füße auf die
Liege und spreizte ihre Beine auseinander.

“Sehr schön” sagte der Arzt über ihr nun in seltsam gepressten Ton. Dr.
Braun massierte mit der rechten Hand weiter Elkes Brust. Seine linke
Hand lag zunächst auf Elkes Bauch und schob sich dann langsam zwischen
ihre Schenkel. Dr. Braun trug keine Handschuhe. Seine Augen folgten
seiner Hand. Er sah nun ihre großen Schamlippen und ihren Kitzler, der
durch die starke Erregung kräftig angeschwollen war. Auch ihre
Schamlippen waren, offensichtlich sehr gut durchblutet.

Elkes Kehle entfuhr ein lautes Jammern, als sie spürte, wie er ihre
Schamlippen mit seinen Fingern öffnete und zwei Finger auf ihre
Liebesperle legte und sie zu massieren begann.

“Schön entspannen fallen lassen, Frau Buchner, lassen sie sich einfach
gehen” stöhnte der Arzt und massierte weiter ihren Kitzler. Er spürte
die schleimige Nässe zwischen den Schamlippen der Frau, er roch ihren
Duft und konnte sich nun nicht mehr beherrschen.

Mit einem kräftigen Schub führte er nun zwei Finger in die Scheide
seiner Patientin, drückte kräftig nach und spreizte die Finger in der
Frau. Ein kehliger Schrei löste sich aus Elkes Mund während die Hand
des Arztes immer wieder in sie stieß. Ihr Becken wölbte sich nach oben,
ihr Hintern hob sich von der Pritsche, ihre Augen waren weit
aufgerissen. Seine Finger stießen immer wieder tief in ihren Unterleib,
sein Daumen massierte ihren Kitzler.

“Gehen lassen, gehen lassen”. Sagte er hektisch und stieß immer wieder
zu. Elke begann laut zu schreien und zu keuchen.

“Laß es kommen, komm laß es raus, spritz ab, na los” sagte er und fickte
sie weiter mit seinen Fingern, die inzwischen auf drei angewachsen
waren. “Oder soll ich es mit der ganzen Hand machen ?” fragte er “hm,
soll ich ?. Sag was du Miststück, los sag was”.

“Ja” schrie Elke schrill “ja, machen sie, machen sie”.

Dr. Brauns Hand war komplett mit Elkes Schleim beschmiert und absolut
glitschig. Er weitete ihre Scheide und schob nun langsam seine ganze
Hand, bis auf den Daumen, in ihre weit geöffnete und schleimige
Scheide. Immer weiter drang er in sie ein, immer lauter schrie Elke.
“Kommt es dir ?” fragte er. “Gleich, gleich, jetzt, o Gott, es kommt,
ha, ha, es kommt so toll” stöhnte sie.

Das Hecheln und Stöhnen wurde lauter und dann kam der Orgasmus so
gewaltig, daß Elke fast ohnmächtig wurde. Gleichzeitig spritzte aus
ihrer Harnröhre ein scharfer Strahl über Dr. Brauns Hand und in den
Behandlungsraum.

Während Elke kam, krampfte ihr Unterleib. Sie presste ihre Schenkel
zusammen und quetschte Dr. Brauns Hand regelrecht in ihre spritzende
Scheide. Ihren Unterleib hatte sie hoch gewölbt und sie schrie
gleichzeitig wie am Spieß. Ihr Keuchen wollte kein Ende nehmen, auch
Dr. Braun war nun auf dem Höhepunkt seiner Erregung.

“Na wie war das” fragte er die sich auf der Liege windende Frau. “Weist
du jetzt, was ein richtiger Orgasmus ist, hä”. Elke kam langsam wieder
zu sich und keuchte und jammerte vor sich hin. Da nahm Dr. Braun ihre
Hand und presste sie auf sein steifes Glied. “Fühlen sie mal, was sie
mit mir machen. Soll ich vielleicht ständig mit so einem Steifen
herumlaufen?”.

Elke fühlte das harte und steife Glied des Frauenarztes in ihrer Hand.
Blitzschnell hatte er seine Hose geöffnet, sein Schwanz schnellte
befreit hervor und stand waagerecht und leicht nach oben gebogen von
seinem Körper ab. Die Vorhaut war weit zurück geschoben und die Rosa
Eichel glänzte feucht.

“Von wegen mein Mann ist so stark gebaut”. Keuchte der Arzt. “Dich kann
man aufweiten und eine ganze Hand einführen, so geil bist du”. “Komm”
sagte er und zog Elkes Körper bis zur Kante der Liege. “Mach die Beine
breit. Jetzt bin ich dran und du kommst gleich noch mal, darauf kannst
du dich verlassen” sagte er hart und drückte Elkes Beine weit
auseinander. Elke wusste nicht, was mit ihr geschah. Es war ihr
plötzlich egal, wer sie fickte. Sie hatte noch nicht genug und wollte
richtig gefickte werden, so erfüllten sich nun ihre geheimsten Träume.

Der Frauenarzt bückte sich zwischen ihre weit auseinander gespreizten
Schenkel und nahm ihren Kitzler in den Mund. Da begann er daran zu
saugen und seine Zunge in ihr weit geöffnetes Loch zu stecken.
Augenblicklich begann sie wieder zu keuchen und sich unter ihm zu
winden. Kurz bevor sie erneut kam, hörte er auf und richtete sich auf.
“So liebe Hausfrau und Patientin” sagte er “nun bis du dran”.

Er zog sie noch dichter an sich heran und schob ihr mit einem kräftigen
Ruck sein großes und steifes Glied in den Unterleib. Elke keuchte auf
als sie ihn mehr als deutlich in sich spürte. Ihr Liebeskanal schmiegte
sich um den prallen Phallus und sofort begann ihr Votzenmuskel mit der
Melkbewegung. Hart stieß Dr. Braun sein Glied immer wieder in den
Unterleib seiner geilen Patientin. Immer wieder zog er ihn bis zum
Eichelansatz heraus, um dann sofort schnell und tief in die Frau hinein
zustoßen.

Elke begann wieder laut zu schreien, denn parallel dazu massierte der
Frauenarzt ihre Klitoris. Er wollte sie noch mal zum Spritzen bringen
und sich gleichzeitig auch von seinem Druck in den Hoden befreien. Fast
5 oder 6 Minuten fickte er sie so bis fast zum Wahnsinn. Schließlich
spürte er, wie es ihm kam. Gleichzeitig hatte er die Frau unter sich
auch so weit, denn ihre Schreie wurden immer spitzer. Und wieder
krampfte ihr Unterleib und hielt seinen steifen Schwanz in sich
gefangen. Mit voller Kraft spritzte er der Frau seinen Samen in den
Bauch und wurde dann von ihr so lange gemolken, bis nichts mehr kam.
Als Elke den warmen Samen in ihren Unterleib spürte, kam es auch ihr.
Wieder spritzte sie in hohem Bogen aus ihrer Harnröhre und schrie
dabei.

“Jetzt sollst du auch noch die letzte Möglichkeit kennen lernen, wie man
einen Mann befriedigt” sagte Dr. Braun. Er zog sein etwas schlafferes
Glied aus dem Unterleib seiner Patientin, ging zum Kopfende der Liege,
nahm sein Glied in die Hand und steckte es in Elkes Mund.

“Los” sagte er ” leck ihn ab und von mir aus wieder steif. Dann machen
wir diese schöne Sache noch mal”.

Elke schmeckte die Samenreste und schloß ihre Lippen gehorsam über der
Eichel des Arztes. Noch nie hatte sie ein männliches Glied im Mund,
aber es gefiel ihr. Als sie sich eine Viertelstunde später anzog und
aus der Praxis entlassen wurde, versprach sie dem Frauenarzt, beim
nächsten Besuch wieder den letzten Termin des Tages war zunehmen.

Mit wackligen Beinen, aber voll befriedigt, ging sie anschließend nach
Hause. Wochen später erzählte sie ihrem Mann, im angetrunkenen Zustand
und während sie mit ihm fickte, was der Arzt mit ihr gemacht hatte und
das sie zweimal dabei gekommen war. Ihren Mann machte das unheimlich
an, so wie an diesem Abend hatte er sie noch nie gefickt. Schließlich
war es ja nur ein Frauenarzt und kein Bekannter oder Kollege, der seine
Frau auf den Rücken gelegt hatte.

03
Mrz

Beim Sex bedingungslos ausgeliefert

Eines der vielen Wochenenden unterwegs. Wir hatten eine wunderschöne kleine Ferienwohnung gebucht und ich hatte sie am Nachmittag am Bahnhof abgeholt. Die kommenden Tage wollten wir uns ausgiebig mit Fesselspielen beschäftigen und hatten einige Utensilien zur Durchführung dieser vorher nur in der Phantasie existenten Gedanken mitgenommen. Angefangen von Tüchern über Ketten bis hin zu Fixierungsgurten mit praktischen Klettverschlüssen. Was aber genau wir wollten war allerdings nicht so ganz klar, denn wir hatten noch keinerlei Erfahrung damit. Begonnen hatte es mit einer mit einer Idee oder einem Wunsch von ihr. Dem Wunsch mir hilflos ausgeliefert zu sein …

Wir richteten das Zimmer ein, duschten nacheinander und saßen dann in Unterwäsche auf dem Bett. Sie trug einen engen weinroten Spitzenbody, von dem sich ihre schwarzen Haare wundervoll abhoben. Ich hatte einen schwarzen Lederstring mit Reißverschluss an der Vorderseite an. Wir lächelten uns einen Augenblick an, dann stand sie plötzlich auf und entzündete mehrere Kerzen im Raum. Ich nahm die Fixiergurte und befestigte diese an den 4 Ecken des Bettes. Die Länge der Gurte konnte jederzeit problemlos verändert werden und somit auch sehr schnell ein „Hilflosigkeitsgefühl“ verstärkt werden. Ich freute mich schon auf die nächsten Stunden, denn es würde sicher eine längerfristige Angelegenheit werden. Wir saßen beide auf dem Bett, rückten näher und begannen uns leidenschaftlich zu küssen. Meine Hände glitten über ihren Rücken und streichelten ihn sanft. Dann befreite sie sich und sah mich ernst an. „Ich kann es nicht. Ich glaube ich habe ein wenig Angst davor“. Ich blickte verdutzt drein. „Versteh mich bitte nicht falsch. Ich liebe Dich, aber es ist einfach ein ungewohnter Gedanke. Ich war noch nie gefesselt“. Ich wusste es, aber war immer noch sprachlos, denn schließlich kam der Wunsch von ihr. „Und wenn ich den Anfang mache?“ fragte ich sie spontan. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht „Würdest Du das wollen?“ Ich entgegnete „Ja, ob ich nun erster oder zweiter bin ist doch eigentlich egal. Ich werde mich hinlegen und Dich genießen“. Sie fiel mir um den Hals und wir küssten uns hemmungslos.

Sie stand auf und holte einen dünnen Seidenschal aus ihrer Reisetasche. Diesen band sie mir vorsichtig über die Augen. Ihre Hand glitt meinen Hals entlang etwas tiefer und lag flach auf meinem Brustbein. Mit sanftem Druck schob sie meinen Oberkörper nach hinten. Ich lag da und wartete was nun weiter geschehen sollte. Ich lag auf dem Bett und atmete tief durch … gespannt wie es wohl sein würde von ihr benutzt zu werden. Als erstes spürte ich ihre Hände, die meine Beine hoch glitten. Ich spürte die Wärme ihrer Handinnenflächen auf meinen Oberschenkeln. Geschickt wich sie meinem Schwanz, der unter dem Slip schon eine beträchtliche Beule bildete, aus. Sie fuhr weiter über meinen Bauch … meine Oberarme .. zu meinen Händen entlang. Sie setzte sich auf meinen Bauch und befestigte nacheinander meine Handgelenke mit den Fixiergurten. Dann zog sie die Gurte langsam fest. Es war ein ungewohntes Gefühl so gestreckt da zu liegen, aber es verursachte keinerlei Schmerzen. Viel eher war ich gespannt was sie alles mit mir tun würde. Sie stütze sich nun anscheinend mit beiden Armen ab und schob ihren Unterkörper langsam tiefer. Ihre Muschi glitt dabei direkt über meinen Schwanz, der immer noch in seinem engen Gefängnis eingesperrt war. Sie setzte sich direkt auf meine Beule und ließ ihr Becken massierend kreisen. Ich passte mich diesem Rhythmus an und hob meinen Po analog zu ihren Bewegungen. Nach einigen Minuten rutschte sie tiefer. Auf meinen Oberschenkeln angekommen stoppte sie. Ihre Hände schoben sich gleichzeitig an meinen Oberschenkeln aufwärts. Ihre beiden Zeigefinger hakten sich seitlich an meinem Slip ein und zogen ihn nach unten. Ich spürte wie mein Schwanz, nun endlich befreit, erregt aus der Enge schnalzte. Sie ließ den Slip an meinen Oberschenkeln hängen und schien sich nach vorne zu beugen. Ihre Hände wanderten wieder hoch zu meinen Lenden und fassten meinen Stab. Ich spürte ihren heißen Atem an meiner Eichel. Ausgelöst allein durch den Gedanken und die Wärme bekam ich eine Gänsehaut die meinen Körper durchschüttelte und mich frösteln ließ. Ihre rechte Hand schob meine Vorhaut weit nach hinten … ihre Zunge berührte meine feuchte Schwanzspitze … und umkreiste sie sanft. Ich presste meinen Rücken fest in das Bett und hob dabei mein Becken an. Ich wollte sie noch intensiver spüren, doch plötzlich war sie wieder weg. Ich spürte wie sie vom Bett aufstand und hörte wie sie sich entfernte. Nach einigen Augenblicken war sie wieder da und setze sich neben meinen Körper auf die Matratze. Ich hörte ihren Atem. Sie schien erregt zu sein, denn er ging schneller als sonst. Ich bemerkte wie sich ihre Hand an meinen Bauch tastete. Langsam schob sie sich zu meiner linken Brustwarze hoch. Sie begann sie zu zupfen … zwischen den Fingern zu drehen … Dann spürte ich ihre Zähne die an ihr nagten. Sie stellte sich, von dem leichten Schmerz besser durchblutet, sofort auf. Hatte die darauf gewartet? Ich wusste es nicht, jedenfalls begann sie mit beiden Händen an ihr herumzunesteln. Und ich spürte einen Gegenstand der plötzlich meine Warze quetschte … es tat ein bisschen weh, aber erregte mich zugleich. Irgendetwas umschloss sie sehr fest. Dann spürte ich eine Verlagerung ihres Gewichtes auf der Matratze und sie beugte sich zu meiner rechten Warze hin. Ein kurzes Zwirbeln zwischen ihren Fingerspitzen genügte hier und schon spürte ich einen weiteren Gegenstand. Diesmal war es deutlicher zu spüren. Sie legte mir eine Plastikwäscheklammer an. Ein leicht stechendes Gefühl machte sich breit … aber irre geil.

Ihr Körper glitt geschmeidig nach unten. Ich spürte wie mein Schwanz einen Lusttropfen nach dem anderen vergoss. In langen Fäden liefen sie mir auf den Bauch. Mit fester Hand nahm sie nun meinen Schaft in die Hand und begann ihn ein paar Mal hart zu wichsen. Ihre Faust klatschte dabei jedes Mal gegen meinen Bauch und meine Hoden. Ich stöhnte laut vor Lust auf, durfte dies aber nicht sehr lange genießen, denn sie ließ nach wenigen Minuten wieder von ihm ab. Etwas Weiches berührte meinen Bauch. Es war sehr dünn, aber schwer zu deuten. Ihre Hände fassten wieder nach meinem Stab und nun wickelte sie die Schnur, die nun eindeutig zu erkennen war, um meinen Schwanz. Dabei berührten ihre Zähne meine pralle Eichel, die nun durch das Abschnüren noch fester wurde. Geschickt wickelte sie die Schnur um meinen Schaft und um meine Hoden. Ich spürte wie mein Stab hart pulsierend hin und her wippte. Dann sog sie ihn zwischen ihren Lippen ein. Ich krallte mich mit meinen Händen an den Fixiergurten fest … konnte mich kaum halten als sie mit ihrer Zunge die Spitze langsam zu umkreisen begann. Sie nahm ihn in ihrer Mundhöhle auf und saugte bewegungslos an ihm. Ich hatte das Gefühl er würde gleich platzen. Dann spürte ich ihre Zähne an meinem Schaft … und sie zog ihren Kopf langsam zurück. Ihre Zähne berührten den hinteren Rand meiner Eichel, fuhren hart über das Köpfchen und mein Körper wand sich unter ihrer Behandlung. Ich hielt es nicht mehr aus … meine Lust schoss von einem Moment zum anderen aus mir in mehreren Stößen heraus. Sie versuchte alles in ihrem Mund aufzunehmen … ich spürte sie schlucken … spürte ihre Zunge. Dann entfernte sich ihr Mund wieder. Ich wartete … und spürte schließlich wie sie sich über meinen Körper stellte. Dann ließ sie sich nach unten sinken und stülpte ihre bereits triefende Möse über meinen harten Schwanz. Sie stöhnte leise auf als er immer tiefer in sie eindrang. Ihre Hände stützte sie auf meiner Brust ab, entfernten die Wäscheklammern und sie begann einen harten und schnellen Ritt, denn ihre Erregung war kaum noch zu bändigen. Nach wenigen Minuten spürte ich ein Zucken in ihrer Muschi und der Körper auf mir wurde wild durcheinander geschüttelt. Sie ritt noch einen Augenblick weiter … und ließ sich dann erschöpft nach vorne fallen. Unsere Lippen berührten sich. In Erwartung eines Kusses öffnete ich meinen Mund … und bekam einen Schwall meines eigenen Saftes zu schmecken, den sie für mich aufgehoben hatte …

28
Feb

Camsex

Samstagabend, Stefan ist wieder einmal unterwegs, keine Angabe über seine Rückkehr. Ich setze mich, nachdem auch im Abendprogramm der diversen TV-Sender nichts Interessantes mehr läuft, um 23 Uhr vor den Rechner und suche den AW-Chatroom auf. Als Single-Sie logge ich mich ein. Ich hoffe auf die Art und Weise etwas Abwechslung den trüben Abend zu bringen. Es dauert auch nicht lange und ich befinde mich stets in drei, vier Dialogen. Bevorzugt suchen einzelne Herren das Gespräch mit mir. Es entpuppte sich so eine nette Gesprächsrunde.
Wieder öffnete sich ein neues Fenster. Kein Er, keine Sie, ein Pärchen. Interessant, denke ich mir und schaue mal im Profil nach, wer die beiden sind. Oh, ein ganz junges Pärchen, hübsch, wie kommen die auf mich? Kaum hatte ich mir die Frage gestellt, als die beiden einen Hinweis los werden, dass sie mich versehentlich angeklickt hätten. Schade, denke ich, doch ich kann nicht anders, ich muss nach dem Warum fragen und füge hinzu, ob ich wohl zu alt sei. Gespannt warte ich, ob ich eine Antwort erhalten würde. Die anderen Dialoge interessieren mich nicht mehr. Ich muss nicht lange warten. Ein für mich positives Ergebnis. Am anderen Ende ist S.. Sie sagt, dass sie auch auf der Suche nach einer erotischen Unterhaltung sei, T. liege auf dem Sofa. Ich schildere ihr, dass ich auch Langeweile habe und mich gerne unterhalten würde. Und was das für eine Unterhaltung wurde! Nachdem wir uns allgemein über Interessen und Vorlieben austauschen, wird es mir langsam warm. Ich entledige mich meiner Jeans und streichele mit der linken Hand durch den dünnen, durchsichtigen Slip meine Muschi. Ich spüre, wie ich allmählich feucht werde. Natürlich schreibe ich S., was ich tue. Sie antwortet, dass T. sich vom Sofa erhoben und nun neben ihr auf dem Boden sitze. T. schreibt, dass er meinen Po im Profilbild scharf findet. Ich schiebe meine Hand in meinen Slip und beginne meinen Kitzler sanft zu streicheln. Auch S. hatte sich ausgezogen und lässt sich, während sie T. beim Schreiben wieder abgelöst hatte, von ihm mit der Zunge lecken. Als sie mir das schreibt, kann ich mir die zwei gut vorstellen. Auch ich habe bereits die Finger in der Muschi und lasse sie ein- und ausgleiten. S. berichtet, dass sie zu zweit später noch auf einen Parkplatz fahren wollen, um ihrer Geilheit nochmals freien Lauf zu lassen. Sie erzählt von ihren geilen Erlebnissen und Erfahrungen, und dass es sie absolut erregt, wenn sie dabei beobachtet werden. Ich erinnere mich dabei, und schreibe den beiden sofort davon, an das Erlebnis, mit einem jungen, muskulösen Sportlertypen, der neben unserem Auto auf dem Autoparkplatz stand, als Stefan und ich uns auf den Autositzen fickten, die Innenraumbeleuchtung eingeschaltet, so dass man uns gut zusehen konnte. Der Typ stand an der Beifahrerseite unseres Autos, die Hose herabgelassen und schob mich mit dem Blick fixierend seine Hand auf und ab über seinen aufgerichteten Prügel. Als ich das wahrnahm, konnte ich nicht anders, als die Seitenscheibe herunterzulassen, ihn mit meinem Blick aufzufordern, mit dem Schwanz an die Scheibe zu kommen und nach seinem Prachtexemplar zu greifen. Während mich Stefan hart von hinten nahm, schob ich mir, auf dem Beifahrersitz kniend, den Schwanz zwischen meine Lippen. Das war so total geil, dass es nicht lange dauerte, bis es uns nacheinander kam. Diese Geschichte hatte auch T. und S. so erregt, dass S. schreibt, dass T. sie gerade leicht von hinten ficken würde. Das Schreiben fällt ihr und auch mir zunehmend schwerer. Auch ich habe die drei Finger meiner linken Hand in der Muschi. Einhändig schreiben fällt zwar schwer, geht aber. Die Phantasie von uns Dreien beginnt nun zu dominieren. Immer sofort in Worte gefasst und dem Gegenüber mitgeteilt. T. bearbeitet meinen Po, was ich mir gerne in Gedanken gefallen lasse. Bald stellen wir uns vor, zu dritt nicht mehr nur am Rechner zu sitzen, sondern in einem Raum. Die beiden beginnen mir, ich auf dem Tisch liegend, die letzten Stoffteile vom Körper zu entfernen. T. streichelt mit seinen Händen, während ich ausgebreitet daliege, meine Brüste, S. kniet zwischen meinen Schenkeln und streichelt meine Muschi. Ich greife nach T.s steifem Schwanz, der mich im Aussehen und Größe total an Stefans Schwanz erinnert. Gierig führe ich ihn an meine Lippen und beginne daran zu saugen. T. stöhnt auf. Durch das schmatzende Geräusch aufmerksam geworden, erhebt sich S., stellt sich neben T., und die beiden beginnen sich intensiv zu küssen. S. greift nach T.s Schwanz, den ich immer noch mit der Eichel zwischen meinen Lippen habe, und beginnt ihn mit fester Hand zu wichsen. T. versucht zu stöhnen, was ihm mit S.s tiefer Zunge im Mund nur schwer gelingt. Ich lasse T.s Schwanz aus dem Mund gleiten und überlasse in den forschen Angriffen von S., die sofort abkniet und an dem prallen Ständer saugt, dass T. Hören und Sehen vergeht. Er schließt die Augen und stöhnt seine Lust heraus. Ich sitze am Boden und lasse die Finger in der Muschi immer rascher rein- und rausgleiten. Der Boden ist schon etwas glitschig. S. fragt mich, da in meinem Profil die Bi-Veranlagung ausgeschlossen ist, ob ich mir vorstellen könnte, von ihr geleckt zu werden. Komisch, ich hatte in meinem ganzen Leben diesbezüglich noch nie den Wunsch, und die wenigen realen Male eher negative Erfahrungen gemacht, aber hier und heute hatte ich eine solche Lust, dass ich mich dieser Phantasie gerne hingeben wollte.
Ich bejahe also S.s Frage, die wohl, von eigener Geilheit angestachelt, gleich beginnt, die Position zu wechseln, mit T. zu mir auf den Boden kommt, abkniet und T. ihren saftigen süßen Hintereingang anbietet, in den dieser auch sofort hart eindringt, während S. meine Schenkel auseinander schiebt und mein völlig nasses Fötzchen mit ihrer spitzen Zunge anstachelt. Ich empfinde Gefühle, bei dieser Vorstellung, die ich bisher noch nie hatte. Tiefer, fordere ich S. auf, während ich selbst versuche, meine Muschi immer härter zu bearbeiten. Stefan hat mich neulich so geil mit den Fingern verwöhnt, dass es ihm schließlich gelungen war, seine ganze Faust in mir unterzubringen, und mich wild und hart damit zu stoßen. In diesem Gedanken und von der schriftlichen Phantasie auf dem Bildschirm absolut geil geworden, versuche ich mir selbst meine Hand in die Muschi zu schieben. Aber es klappt nicht, lediglich den fünf Fingern gelingt es einzudringen. Inzwischen hat mich S. so nass und geil gemacht und T. mich aufgefordert für ihn die Beine zu spreizen, dass sich S. über mein Gesicht setzt und ich zum ersten Mal einer Frau wild über die Muschi lecke und mit schnellen Zungenstößen immer tiefer in sie eindringe. S. stößt spitze Schreie aus, während ich T.s schnelle harte Stöße nur mit einem Gurgeln erwidern kann. Ich stöhne immer lauter und schiebe meine Finger immer schneller rein und raus. Ich laufe aus und schreie auch T. meine Geilheit entgegen, wenn meine Zunge kurz S.s Fötzchen verlässt. Ich bin so nass, dass mit einem Mal meine Hand in meine Muschi eintaucht. Im ersten Moment bin ich erschrocken, aber sofort stoße ich mich selbst, so dass ich nach wenigen Augenblicken so abspritze, dass ich laut durchs Haus schreie. Ich komme drei-, viermal lang hintereinander, lasse aber die Hand, wo sie ist, weiß und cremig läuft mir der Liebessaft die Innenschenkel entlang nach unten, auch S. und T. hören kurz auf zu schreiben, nachdem und während ich ihnen meinen Orgasmus schildere. S. schreibt nach einer etwas längeren Pause, dass sie auch beide hart gefickt und dann gekommen sind und T. ihr seinen Saft auf ihre zarten Brüste verspritzt hätte. Diese Vorstellung macht mich schon wieder heiß und ich beschließe die Hand aus meiner Muschi zu ziehen und meinen blauen Delfinvibrator zu holen.

28
Feb

Sex im Restaurant

Es war eine absolut stressige Zeit bei uns in den vergangenen Wochen, Peter war des öfteren durch seinen Job ins Ausland beordert worden und kam nur am Wochenende total gestresst nach Hause. Bei mir in der Firma (ich arbeite bei einer Bank) ging es ebenfalls ziemlich chaotisch und unregelmäßig zu, da ich dauernd eine Vertretung für andere Kolleginnen übernehmen sollte. Durch das weil es auch noch vor unserem Sommerurlaub war, mußte ich dieser Vorgabe durch die Geschäftsleitung nachkommen, da die Frauen mit Kinder bevorzugt ihre Urlaubsplanung machen durften. Aber sei`s drum dachte ich mir, und wünschte mir schon den letzten Arbeitstag vor meinem wohlverdienten Urlaub herbei. Peter hatte es zum Glück geschafft mit mir zusammen seine Sommerurlaub zu bekommen, was nicht jedes Jahr so war. Am Freitag dieser Woche war es endlich soweit, unser letzter Arbeitstag. Peter würde zwar spät am Nachmittag vom Flugplatz kommen, aber das war mir an diesem Tag fast egal. Ich wollte ihn überraschen und hatte in einem mir von einer Kollegin empfohlenen Lokal ein Tisch reservieren lassen. Peter sollte gegen 19.30 Uhr vom Flugplatz kommen, also reservierte ich auf 20.30 Uhr. Es würde zwar nochmal etwas Stress für Ihn geben aber dafür wollte ich ihn mit etwas besonderem überraschen. Ich hatte mir etwas überlegt was er noch nie erlebt hatte. Also machte ich mich daran mich für diesen Abend herzurichten. Da ich an diesem Freitag früher Schluß machen konnte, wollte ich mich zum entspannen zunächst in die Wanne legen. Während ich mir das Wasser einlaufen lies, zog ich meine Kleider aus und stellte mich vor unseren großen Badezimmerspiegel. Bis auf die Abdrücke des Bhs und meines Slip auf meiner Haut störte mich nichts an meinem nackten Körper. Meine Titten waren prall und meine Brustwarzen hatten sich schon durch das ablegen des Bhs aufgerichtet. Doch…, ich konnte einen dunklen Ansatz von Haarspitzen auf meinem Venushügel nahe meiner Lustspalte erkennen. Das konnte natürlich nicht sein und richtete gleich meinen ladyrasierer, denn das passte überhaupt nicht zu meiner Überraschung. Dennoch stieg ich zuerst in die Wanne. Mmmh das tat gut!! Ich bekam einen wolligen leichten Schauer und Gänsehaut als mich das warme Wasser umhüllte und ich an die bevorstehenden 3 Urlaubswochen dachte welche wir auf Lanzarote im FKK-Urlaub verbringen wollten. Ich begann langsam meinen Körper mit dem Waschhandschuh abzureiben. Obwohl ich den Handschuh selbst führte, konnte ich mich nicht des Gedankens einer fremden Hand erwehren. Als ich meine Titten einreiben wollte, durchfuhren mich kleine Wonneschauer und bemerkte wie meine Nippel härter und größer wurden. Ich fuhr in kreisförmigen Bewegungen um sie herum und strich ab und zu auch darüber, so daß trotz meines dicken Waschhandschuh spürbar wurde wie sie sich erhärteten und steil aufstanden. Sie standen wie zwei kleine Leuchttürme auf zwei Inseln aus dem Badewasser. Ich spürte wie ich geiler wurde und führte den Handschuh zwischen meine Schenkel, welche ich gegen die Wannenwände legte. Das warme Wasser umspülte sofort meine Pussy und lies mich abermals erschauern. Den Waschhandschuh lies ich über meine Schamlippen gleiten, was mir fast ein leichtes seufzen entlockte. Der Stoff des Waschhandschuhs rubbelte leicht an meinem Kitzler. Ich überlegte kurz…ich mußte damit aufhören, da ich meine aufgestauten Bedürfnisse am Abend mit Peter teilen wollte. Also genoß ich noch eine Weile die entspannende Atmosphäre in unserer Wanne und setzte mich anschließend auf den Wannenrand um meine Lustgrotte zu rasieren. Beim eincremen spürte ich sofort wieder das verlangende warme kribbeln welches von meinem Lustzentrum ausging. Ich nahm den Rasierer zur Hand und zog ihn vorsichtig und gleichmäßig über meinen Venushügel bis zum Ansatz meiner Schamlippen. Ebenso fuhr ich von der Gegenseite über meine Schamlippen um sie ebenfalls zu rasieren. Meine Finger schoben die Schamlippen zur Seite um die Haut anzuspannen und jedes kleinste Häärchen mit dem Rasierer zu erwischen. Dabei bemerkte ich wie ich mit den Finger immer wieder abrutschte, was zum einen durch den Rasierschaum und zum anderen durch meinen eigenen geilen Saft verursacht wurde. Ich versuchte meine Fotze blitzblank zu rasieren und nicht das kleinste Haar zurück zu lassen. Zur Kontrolle fuhr ich mir immer wieder mit meinen Fingern über meine Spalte. Entdeckte ich noch etwas wurde sofort nochmals nachrasiert. Trotz aller klaren Gedanken wurde ich immer geiler und wollte zumindest einen kleinen Moment etwas intensivere Gefühle spüren. Da ich gerade nichts anderes zur Hand hatte nahm ich geradewegs meinen ladyshaver…sicherheitshalber die Klinge ausgeklinkt und um 180° gedreht. Der wohlgeformte Griff spaltete ziemlich schnell meine Schamlippen und durchfurchten sie über ihre ganze Länge. Mit dem richtigen Druck an der richtigen Stelle verschand der Griff in meiner Fotze. Ich saß am Wannenrand und legte meine Beine zur Seite so das ich meine rosaroten Lusteingang sehen konnte. Vom Griff war fast nichts mehr zu sehen außer das was ich zwischen meinen Fingern hielt. All zu gierig war mein lüsternes und nasses Loch. Meine Atmung wurde lauter und ich bemerkte wie ich das Tempo der Stösse steigerte. Ich knetete mit der anderen Hand abwechselnd meine Titten um mir zusätzliches Vergnügen zu verschaffen, als ich plötzlich wieder meine Überraschung für Peter in den Kopf bekam. Nein,…ich wollte mich aufsparen..zumindest an diesem Abend. Also versuchte ich mich wieder zu beruhigen und den Rasierer zur Seite zu legen. Er war noch komplett nass von meinem Fotzensaft als ich eine neue Klinge aufsetzte und ihn anschließend unter das fliesende Wasser hielt um ihn abzuwaschen. Ich vollzog mein komplettes beauty-Programm beginnend mit bodylotion und anschliesender Gesichtsmaske. Für die hatte ich in der Wanne leider keine Zeit mehr gehabt. Als ich soweit fertig war und gerade in meinem weichen flauschigen Bademantel vor dem Kleiderschrank stand, hörte ich wie ein Taxi vor dem Haus anhielt. Der Zeit nach mußte es Peter sein welcher vom Flughafen kam. Ich eilte ihm zur Haustür entgegen um ihm die Tür zu öffnen. Kaum im Haus stellte er zuerst seinen Koffer ab und nahm mich mit einer kräftigen Umarmung und einem innigen Kuß in seine Arme. Er war ein wenig über meinen Bademantel überrascht, spürte aber auch sofort daß ich darunter komplett nackt war. Durch die Umarmung lockerte sich dieser und lies für Peter eine aufreizende Perspektive auf meine Titten zu. Da der Gürtel des Bademantels den unteren Teil noch zusammen hielt, verdeckte er auch meine blankrasierte Fotze. An dem Blick von Peter konnte ich nur zu gut erkennen was er gerne gesehen hätte. Aber der Blick auf meine Titten sollten ihm zunächst genügen. Geschmeidig drehte ich mich aus seiner Umarmung und hauchte ihm dabei mit einem Kuß meine Einladung zum Abendessen auf den Mund. Etwas verdutzt schaute er mir in die Augen und erwiderte aber kurz darauf mit einem entspannten lächeln..Da fängt der Urlaub ja richtig gut an! Wenn Du mal wüßtest..dachte ich mir. Du mußt dich aber leider etwas beeilen, da wir noch ein Stück fahren müssen. Auf dem Weg zum Bad erklärte ich ihm kurz wo es hingehen sollte und sagte daß ich ihm seine Kleider ins Bad bringe damit er sofort unter die Dusche gehen konnte. Kaum war er im Bad verschwunden, begab ich mich wieder ins Schlafzimmer und richtete seine Kleider. Dabei mußte ich nicht lange überlegen, seine edle helle und etwas locker geschnittene Leinenhose, dazu sein schickes fast schwarzes Lieblingshemd und seine dunkelbraune sneakers….sonst nichts!! Ich wollte das er darunter keine shorts trug und ich seine Reaktionen die ich mit Sicherheit provozieren würde, auch sehen konnte. Ich nahm die Kleider brachte sie ihm ins Bad wo er schon unter der Dusche stand und sich die Haare einseifte. Mit dem Rücken gegen die Wand stand er in der Dusche und massierte sich das dush-gel mit beiden Händen in die Haare. Der Seifenschaum glitt dabei über seine behaarte Brust über seinen flachen Bauch bis zu seinem Schwanz an dessen Ende er kurz hängen blieb und dann in die Duschwanne tropfte. Dabei sah ich das er seine Vorhaut zurückgeschoben hatte und seine Eichel schon ziemlich prall war. Es scheint als hätte der Blick auf meine Titten eine gewisse Wirkung hinterlassen. Ich ging aber wieder aus dem Bad hinaus um mich ebenfalls anzukleiden. Ich wollte meine Haare offen tragen, eine schwarze Bluse mit einem gigantischen V-Ausschnitt sowie mein kürzester Mini sollten ihn in Stimmung bringen. Drunter meine halterlosen schwarzen Strümpfe und meine highheels. Und das wichtigste…meinen Perlenstring! Ich hatte mir schmunzelnd überlegt wirklich eine Perlenkette um die Hüfte und zwischen meine Beinen zu schlingen. Aber leider waren alle verfügbaren Ketten zu kurz.
Peter war sprachlos als er mich so sah. Ich spürte förmlich seine Hände auf meinen Kleidern. Doch das Anschauen sollte zunächst alles sein was er bekam. In diesem outfit machten wir uns auf die Fahrt, wobei ich alle Mühe mit meinem Mini hatte, damit Peter nicht bemerkte das ich nur den Perlenstring drunter trug. Er hätte mit Sicherheit nicht den Perlenstring gesehen, den der war in meiner Fotze verschlungen und reizte meinen Kitzler. Als wir endlich bei dem Lokal ankamen, wies uns der Kellner einen gemütlichen Tisch in einer Ecke zu. Es war äußerst stilvoll eingerichtet und ließ uns einiges erwarten. Der Aperetiv war köstlich und die Küche hielt auch das was auf der Speisekarte angepriesen wurde. Es war rundum perfekt abgestimmt und lies keine Reklamationen zu. Als der Kellner die Teller des Hauptganges abräumte, fragte er noch ob er mit dem Dessert noch ein wenig warten sollte, was Peter auch bejahte. Das war eigentlich mein Startschuß zu Peters eigentlicher Überraschung. Ich wußte das er die ganze Zeit während des Essens nur mit einem Auge bei mir war, das andere war fast ständig in meinem Ausschnitt auf meinen Titten. Da ich keinen BH trug waren sie je nach Bewegung mal teilweise mal komplett sichtbar. Meine Nippel bildeten sich ziemlich deutlich unter der Bluse ab. Ich lehnte mich etwas mehr nach vorne bis ich mir sicher war das meine Titten komplett frei waren und Peter einen perfekten Blick auf sie hatte. Und?? ..fragte ich. Peter fragte was ich mit ihm vorhabe. Geniese die show antwortete ich ihm während ich mit dem Oberkörper wieder etwas zurück ging, dafür aber im gleichen Moment ein Knie hochzog und es seitlich ablegte. Er bekam leuchtende Augen als er den teilweise verschlungenen Perlenstring in meiner Fotze sah. Ich wußte das es ihm gefallen würde. Ich fuhr langsam mit einer Hand in meinen Ausschnitt und nahm eine meiner Brustwarzen fest zwischen zwei Finger. Mit der anderen Hand näherte ich mich meiner rasierten Fotze. Ich umkreiste meine kleine Lustperle und spürte wie sie immer feuchter wurde von meinem eigenen Saft. Ich wurde immer geiler und versprach ihm nun die ultimative show auf seinem Logenplatz. Ich fasste mit einer Hand in meine Handtasche während ich mit der anderen noch meine Titten massierte. Als ich gefunden hatte was ich suchte, lies ich meine Titten los und zog den Perlenstring zur Seite so das mein geiles Loch gierig offen stand. Ich zog zu Peters Überraschung meinen Lieblingsdildo aus der Tasche und führte ihn bis zu meiner Fotze. Jetzt schau genau zu!!! forderte ich ihn auf während ich den Dildo Zentimeter für Zentimeter in meine Fotze schob. Erst als er fast komplett verschlungen war, kehrte ich die Bewegung um und zog ihn wieder langsam heraus. Meine Fotze klammerte sich mit ihren Schamlippen am naß glänzenden Dildo fest als wollte sie ihn nie mehr loslassen. Ich wollte es auch nicht und schob ihn wieder bis zum Anschlag hinein. Meine blankrasierte Fotze schmatzte immer lauter je mehr ich das Tempo und die Stöße erhöhte. Zum Glück stand unser Tisch uneinsehbar für die anderen Gäste, so daß sich keiner über meine Spiele aufregen konnte. Peter bemerkte wie geil ich wurde und sah wie mein Glückspender immer nasser von meiner Geilheit wurde. So jetzt bist Du dran! und nahm eine seiner Hände um sie zum Dildo zu führen. Fick mich damit durch!! forderte ich ihn auf. Ohne lange zu überlegen nahm er den Dildo fest in die Hand. An seinen hellen Hosen konnte ich schon einen kleinen aber nicht unübersehbaren nassen Fleck erkennen, von der Beule durch seinen Schwanz ganz abgesehen. Genau diese Beule und die Vorstellung seines harten Schwanzes in seiner Hose, zusammen mit seinen Dildostößen, führten dazu das ich noch geiler wurde und mit fordernder Stimme drei Worte sagte. HOL IHN RAUS! Peter schluckte etwas, aber die Situation hatte seinen Reiz. Als ich sah wie er seine Knöpfe öffnete ging ich ihm zur Hilfe um die Sache etwas zu beschleunigen. Ich griff fest zu und befreite seinen Schwanz aus seinen Hosen. Er glänzte schon richtig prall im dezenten Kerzenlicht des Lokals. Ich schob seine Vorhaut nach hinten und sah seine große Eichel. Ich begann langsam seinen Schwanz zu wichsen was nicht ohne Wirkung war. Seine Eichel brachte immer mehr geile Flüßigkeit hervor welche ich im darüber wichsen verwischte. Auch meine Fotze sprudelte nur so vor Geilheit. Der Dildo wurde von Peter immer fester und fordernder zugestoßen. Ja komm besorg es meiner Fotze…!! forderte ich ihn überzeugend auf. Ich will das du es mir richtig damit besorgst!! stöhnte ich fast zu laut. Um ihm zu zeigen wie sehr ich diesen Orgasmus hier und jetzt wollte nahm ich seine Hand und zeigte ihm ziemlich deutlich meine Bedürfnisse. Ich drückte bei jedem Stoß seiner Hand nochmals zusätzlich auf den Dildo damit er noch weiter in mein Fickloch getrieben wurde. Jetzt wo die Stöße richtig gut und fest waren schloß ich meine Augen und lies ich mich bis zur Lehne zurückfallen um die Beine hochzuziehen. Mir war in diesem Moment alles egal, ich wollte nur noch durchgefickt werden. Weiter konnte ich meine Beine und meine Fotze nicht mehr öffnen und überließ mich Peters Stößen mit dem Dildo. Wie ein Wunschgedanke verspürte ich plötzlich seine Zunge an meinem Kitzler. Ooohhh jaaa, mmmmhh das ist soo geilll!!! stöhnte ich heraus…Fick mich hart…leck meine Fotze…forderte ich. Und wie er mich fickte und leckte. Ich spürte wie die ersten Schübe meines Orgasmuses mich durchschüttelten…oohh ist das geil…Ich komme…ja bitte hör nicht auf…Peter wollte überhaupt nicht aufhören sondern brachte mich zum geilsten Orgasmus seit langem. Den Dildo zog er langsam und komplett übersät von meiner Geilheit aus meiner Fotze und führte ihn zu seinem Mund, langsam schob er ihn hinein und heraus als wollte er ihn blasen. Aber es war nicht nur ein ziemlich deutliches Zeichen seinen Wünschen nachzukommen als auch der Geruch meiner Fotze den er in sich aufnehmen wollte. Sein Schwanz hatte von seiner Größe nichts verloren während Peter mich zu Orgasmus geleckt und gestoßen hatte. Also beugte ich mich vor sein bestes Stück und leckte zunächst seine Eier um mich anschliesend zu seiner Schwanzspitze zu knabbern. Ich spürte wie sein Schwanz pochte und verschlang ihn bis zum Schwanzansatz in meinem Mund. Peter stöhnte leise aber deutlich. Ich wußte in dem Zustand ist er mir absolut ausgeliefert und hilflos…ein kleiner Biss und….aber ich würde mir selbst damit keinen Gefallen tun. Ich fing an seinen pulsierenden Schwanz immer kräftiger zu blasen und parallel seine Eier zu massieren. Ich wußte auf diese Eierspielchen stand er enorm und machten in richtig geil. Ich hörte wie er immer undeutlichere Laute hervorbrachte und ich meinem Ziel immer näher kam. ICH KOMME!!!…OOHH MACHST DU DAS GUT!!!…Ich saugte ihn sprichwörtlich leer. Sein Schwanz pochte und entlud immer neue Salven seines Saftes in meinem Mund. Ich schluckte und blies seinen Schwanz weiter und weiter bis Peter zu seinem Ende gekommen war. Ich hatte triumpfierte, denn meine Überraschung war zu unserer beider Zufriedenheit aufgegangen.
Als der Kellner mit der Dessertkarte kam fand er uns beide etwas errötet und erhitzt vor. Ein leicht salziger karameliger Duft von Peters Sperma konnte man noch erahnen. Ich genoß diesen Geschmack in meinem Mund auch wenn er nur bis zum Dessert dauerte. Aber ich habe ihn auf der Fahrt nach Hause nochmals aufgefrischt, was Peter natürlich nicht auf sich sitzen lassen konnte. Samenerguß während der Autofahrt ist ein schweres Vergehen und wird “hart” bestraft….und wie mich Peter in dieser Nacht noch bestrafte!!

Peter ist wieder auf Geschäftsreise und wird morgen zurück kommen…endlich.
Ich bin gespannt wie er auf die Geschichte reagiert, wenn er sie in diesem Forum liest. Ich hoffe Sie hat euch genauso gut gefallen wie mir dieser unvergessliche Abend. Vielleicht erinnert sich Peter auch noch an die “Bestrafung” in dieser Nacht…aber das überlasse ich ihm. Vielleicht überlege ich mir noch eine Überraschung fürs Wochenende…wir wollten schon lange mal wieder in die Sauna!!!!

19
Feb

Der gayle Computerspezialist

An einem verregneten Sommertag bin ich mal wieder mit Hausputz beschäftigt, da fallen mir, während ich den Schreibtisch abstaube, Bilder in die Hand. Sie zeigen mich, nackt in freier Natur, wie ich mich gerade mit einem Dildo ficke. Ich setze mich und bin schlagartig in Erinnerungen verschwunden, doch durch das klingeln an der Tür werde ich wieder in die Realität zurückgeholt. Wer könnte das sein? Schnell die Fotos etwas versteckt und dann an die Sprechanlage. Ach ja, der Computerspezialist, der meinen PC retten soll. Deine Stimme klingt so vertraut und ich öffne die Tür.
Ich lasse Dich in meine Wohnung und führe Dich gleich an den Schreibtisch zum PC. Nachdem ich Dir einige Minuten zugeschaut habe, frage ich Dich, ob vielleicht ein Kaffee in Ordnung wäre? Mein Weg führt in die Küche und ich überlasse Dir den Schreibtisch, nichts ahnend, dass die Bilder direkt unter der Bedienungsanleitung des PC’s liegen. Mit Hochgenuss begutachtest Du die Fotos. Vor allem das eine, wo ich gerade den künstlichen Schwanz reite, während ich meinen wichse, scheint es Dir ziemlich angetan zu haben.
So, der Kaffee ist fertig und schon bin ich wieder neben Dir. Komisch, warum bist Du auf einmal so nervös? Na ja, zuerst mal einen Schluck Kaffee und etwas Smalltalk. Dann sehe ich, wie die Fotos an der einen Ecke heraus schauen. Hoppla, denke ich, habe ich da nicht etwas vergessen?
Mit einem Griff ziehst Du sie hervor, siehst mich an und lächelst: „Das war bestimmt unheimlich geil?“ Zuerst verlegen, dann aber doch Mut fassend, antworte ich: „Und wie, gefällt Dir das, was Du da siehst?“ Genau in diesem Moment spüre ich Deine Hand an meinen Eiern. „Los, zieh Dich aus! Ich will das in natura sehen!“ schießt es bestimmend aus Deinem Mund. „Zeig mir, wie Du es Dir mit dem Dildo besorgst.“ Gesagt, getan. Da es mich unheimlich aufgeilt, mich vor fremden Leuten zu präsentieren, entledige ich mich sofort meiner Kleider. Splitternackt stehe ich nun vor Dir und es macht mich absolut geil. Dann gehe ich auf die Knie, spreize meine Backen und zeige Dir mein Loch, welches ich gleichmäßig mit warmen Gel schön geschmeidig mache. Dann nehme ich den Dildo und führe ihn langsam in meinen Arsch, um mich damit kurz darauf zu ficken. „Das sieht ja mal richtig gut aus, was Du das so treibst! Dein Schwanz steht ja wie eine Eins!“ höre ich Dich sagen. „Ja, steck’ ihn Dir schön rein. Ich werde mich währenddessen um Deine andere Öffnung kümmern“.

Ich öffne meinen Mund und ohne Warnung schiebst Du mir Deinen Riemen in den Rachen. Oh Mann, ist der groß, denke ich und fange an mit saugen. Du beugst Dich nach vorne und übernimmst den Dildo. Jetzt fängst Du gleichzeitig an, Dich zu bewegen. Dildo und Schwanz stecken ganz tief in mir, um anschließend wieder fast ganz draußen zu sein. Nachdem ein paar Minuten vergangen sind, wo Du mich gleichzeitig in meine beiden Öffnungen gefickt hast, ziehst Du beide heraus, stehst auf, und gehst hinter mir auf die Knie. „So, jetzt sollst Du mal spüren, wie es ist, einen echten Schwanz im Arsch zu spüren. Hier, nimm’ den Dildo und sauge schön dran, während ich Dir jetzt Deinen geilen Hintern aufreiße.“ Mit einem Ruck steckst Du tief in meinem Darm und fängst auch sofort an, Dich zu bewegen. Ich gehorche, und fange an, den Dildo zu blasen.

Immer schneller werden Deine Stöße, Du fickst was das Zeug hält, und ich bin nur noch am Stöhnen: „Ja, fick’ mich richtig durch bis Du kommst und dann spritz’ mir alles in den Arsch. Ich will spüren, wie Dein Saft mich ausfüllt.“ Das hätte ich wohl nicht sagen sollen, denn genau in diesem Moment hast Du Deinen Höhepunkt und rammst mir Deinen Prügel bis zum Anschlag in mein Loch. Ich habe das Gefühl, ich werde aufgespießt. Gleichzeitig spüre ich, wie sich Deine Sahne in meinem Darm verteilt. Nach drei solchen Ladungen ist es vorbei und Du ziehst Dein Rohr aus meinem Arsch, der völlig offen vor Dir liegt.

Jetzt drehe ich mich auf den Rücken, hebe meine Beine an, und drücke Deine Soße aus meinem Loch. Wie geil sich das anfühlt, wenn sie meine Arschbacken hinunterläuft. „Komm’, wichs meinen Schwanz. Ich möchte meinen Saft auch dazu geben.“ Sofort greifst Du nach meinem Rohr und wichst los. Dann spüre ich einen, nein, zwei Finger an meinem Poloch. Mit einem Schwups sind sie darin verschwunden und kneten mein Inneres. „Jaaaa, ich komme“, schreie ich, und schon schießt mein Sperma in großen Schüben aus mir heraus. Der erste Strahl trifft mich sogar im Gesicht. Ich werde ohnmächtig.

Wie ich wieder zu mir komme, liege ich allein auf dem Bett. Der PC ist an, funktioniert wieder und eine Dia – Show läuft. Sie zeigt mich, wie ich bewusstlos auf dem Boden liege und überall mit Sperma verschmiert bin. Sogar aus meinem Mund läuft die weiße Masse.

18
Sep

Die Nachbarin bei der Selbstbefriedigung beobachtet

Da saß ich nun also in diesem wirklich schön angelegten Hinterhof, der von den umliegenden Häusern gebildet wurde. Na ja, Hinterhof. Das waren schon einige Quadratmeter Fläche, mit Kinderspielplatz, altem Baumbestand, teilweise angelegten kleinen Gartenparzellen und einer riesendgroßen Wiese mit schöner Feuerstelle.

Erst seit etwa vier Wochen wohnte ich hier, hatte aber doch schon mitbekommen, dass es hier eine rege Hausgemeinschaft gab. Natürlich saßen die Mütter tagsüber hier unten und beaufsichtigten ihre Brut. Aber am Abend kamen auch die restlichen Bewohner, zumindest einige von ihnen, dazu und vervollständigten den Eindruck von fast schon mediterranem Flair. Es waren nämlich nicht nur die Alten und die Kinder, die sich hier trafen. Nein auch Jugendliche und junge Erwachsene nutzten diese Abgeschiedenheit in mitten der Stadt aus, um ihre Nachmittage und Abende zu verbringen. Bisher war ich hier noch nicht erschienen. Ich hatte viel zu tun und wollte nicht aufdringlich erscheinen. Außerdem kannte ich niemand. Na ja, fast niemand. Klar, Frau Berger kannte ich, sie hatte mir die Schlüssel übergeben und mich eingeladen. Und Herrn Raymann, den Hausmeister, er mir schon am ersten Abend zeigen musste, wo die Hauptsicherung war, weil ich wohl zu viele Verbraucher gleichzeitig eingeschaltet hatte. Eine alte Schwäche von mir. Und dann gab es da natürlich noch Benni. Zehn Jahre alt, strubbeliges, blondes Haar, Zahnlücken, Sommersprossen und immer in Eile. Meist jedenfalls. Unser Kennenlernen war etwas stürmisch verlaufen. Ich wollte den Müll in den Container werfen und Benni verschoss gerade einen „Elfmeter“. Der Ball traf nicht das Tor, sondern den Deckel der Mülltonne, prallte davon ab und traf mein Gesicht, genauer meine Brille. Benni war ziemlich erschrocken. Als ich ihn zu mir herwinkte, kam er zögerlich angetrottet. „Entschuldigung. Ich habe das nicht mit Absicht gemacht!“ Wie er so vor mir stand, das sprichwörtliche Häufchen Elend, musste ich doch lachen. Passiert war ja nichts und die rote Nase würde meiner „Schönheit“ keinen Abbruch tun. Zumindest nicht lange. „Mein lieber junger Freund. Das war ja ganz schön übel. Weißt du nicht was da alles passieren kann?“ Wies ich ihn mit strenger Stimme zurecht. „Stell dir vor, so was passiert dir in einem Spiel. Das kann euch den Sieg kosten! Also übe das mal anständig!“ Ein befreites Grinsen ging über sein Gesicht und er nickte. „Werde ich tun! Versprochen! Ich heiße übrigens Benni!“ Mit einer kleinen Verbeugung raste er davon. Ich lächelte, nahm meinen Eimer wieder in die Hand und ging zurück.

Natürlich war Benni heute abend auch hier. Seine sonst so gute Laune war irgendwie völlig verschwunden. Er antwortete nur einsilbig und als ein paar weitere Jungs kamen und ihm zu Fußballspielen holen wollte, lehnte er ab. Allerhöchste Alarmstufe! „Sag, was ist los? Was hat dir die Petersilie verhagelt?“ Aber Benni antwortete nicht. Er stocherte nur mit einem Stock im Sand herum. Inzwischen war der eine oder andere Bewohner der Anlage bei mir erschienen, hatte sich mir vorgestellt und ein paar Sätze mit mir geplaudert. Einer, ein Herr Schmidt, hatte mich mitgenommen und einigen anderen Damen und Herren vorgestellt. Alles nette Leute. Man war freundlich und hieß mich herzlich willkommen. Doch, hier konnte ich mich wohlfühlen. Inzwischen war das Essen fertig geworden und ich holte mir etwas vom Grill und ein wenig Salat. Dann ging ich zu meinem angestammten Platz zurück. Benni saß immer noch da. „Willst du nichts?“ Er schüttelte nur den Kopf. Heute war er nicht sehr gesprächig. Doch plötzlich sah er mich an. „Du, Bernd? Du wohnst doch alleine, oder?“ Ich nickte. Mit vollem Mund soll man nicht sprechen!. „Warum?“ Fragte ich einen Moment später. Keine Antwort. Ich stellte den Teller weg, nahm einen Schluck aus meinem Glas und packte ihn bei den Schulter. „So mein Freund. Jetzt keine Ausflüchte mehr. Jetzt wird ausgepackt. Hast du Stress mit deinen Eltern?“ Lange sah er mich stumm an. Dann senkte er den Blick und fing langsam und leise an zu sprechen. „Ja, mit denen auch. Aber das ist nicht so schlimm. Ist ja nur wegen ihr!“ „Wer ist „sie“?“ „Na meine blöde, doofe Schwester, wer denn sonst?“ Ich wusste nicht das er eine Schwester hatte. „Du hast eine Schwester? Die kenne ich noch gar nicht. Hast du nie erwähnt!“ „Die war die ganze Zeit ja auch nicht da. Hat bei ihrem Freund gewohnt. Seit Mittwoch wohnt sie wieder bei uns.“ „Und ist das so schlimm?“ Benni sah mich böse an. „Natürlich. Sie wohnt jetzt in meinem Zimmer und ich muss wieder in diese blöde Kammer ziehen.“ „Vielleicht ist es nur vorübergehen und sie zieht bald wieder aus!“ „Glaube ich nicht.“ Dann zog ein Leuchten über sein Gesicht, so etwas wie Hoffnung. „Kann sie nicht bei dir wohnen?“ „Ich muss dich enttäuschen, das geht nicht. Außerdem kenne ich sie ja gar nicht und sie kennt mich nicht.“ Bennis sackte wieder zusammen und hörte auf zu reden. Wenig später brachte ich meinen Teller zur Geschirrrückgabe und als ich wieder kam, war Benni verschwunden. Ich zucke mit den Schultern und machte mich auf die Suche nach Gesellschaft. Langsam bummelte ich über das Gelände, blieb hin und wieder stehen und unterhielt mich mit den Leuten. Wie gesagt, es war angenehm und als ich mich gegen Mitternacht in meine Wohnung zurück zog, war ich sicher, den richtigen Entschluss getroffen zu haben, hierher zu ziehen.

Meine Wohnung gefiel mir ausnehmend gut. Sie lag im obersten Stock und war ein wenig wie ein Penthouse gebaut. Lange war sie leergestanden und es war ziemlich viel zu renovieren gewesen, aber die Mühe hatte sich gelohnt. Niemand trampelte mir auf dem Kopf herum und der Lärm von unten hielt sich in Grenzen. Meist setzte ich mich abends noch ein wenig auf meine umlaufende Terrasse und träumte mich in die Gegend. Heute Abend war ich zu müde. Ich öffnete die Terrassentür, zog aber die Vorhänge vor und ging sofort ins Bett. Von unten hörte ich noch eine Weile die gedämpften Geräusche des Festes, aber schon bald verschwanden auch diese vollständig und ich schlief ein. Am nächsten Morgen erwachte ich ziemlich ausgeruht. Ein Geräusch hatte mich geweckt. Klang irgendwie wie Geschirrklappern. Ich ging auf die Terrasse und sah hinunter. Tatsächlich einige Leute waren beim aufräumen und nach einer Tusche und einer Tasse Kaffe ging ich hinunter um zu helfen. Den Rest des Tages verbrachte ich lesend auf meiner Terrasse.

Ein lauter Streit unterbrach meine Konzentration. Ich erkannte Bennis Stimme. Als der Streit andauerte schaute ich mich um. Gegenüber, einen Stock tiefer stand Benni mit dem Rücken zum Fenster. „Hoffentlich verschwindest du bald wieder, du blöde Kuh. Das ist immer noch mein Zimmer und ich kann hier herein kommen, wann immer ich will.“ „Ach, lass mich doch in Ruhe. Schnapp dein Zeug und verschwinde endlich.“ Zu sehen, bekam ich die Frau nicht, die das im höchsten Diskant herausschrie. Eine Tür fiel lautstark ins Schloss und dann kehrte wieder Ruhe ein. Als ich wenig später nach unten ging um mir Zigaretten zu holen, sah ich Benni mit seinen Eltern wegfahren. Diesmal sah er mich auch und winkte mir aus dem Rückfenster zu. Ich ging zurück und richtete mir mein Abendessen. Nur eine Kleinigkeit. Dann setzte ich mich vor den Fernseher und ließ mich vom Programm berieseln. Zwischendurch ging ich auf die Terrasse um eine Zigarette zu rauchen. Als das aktuelle Sportstudio vorbei war, beschloss ich, den Abend mit einem guten Glas Wein auf der Terrasse zu beenden. Es war ein wunderbarer Abend. Der Himmel war voller Sterne, der leichte Wind der durch die Bäume ging, erzeugte fast kein Geräusch. Herrlich hier draußen zu sitzen und die Ruhe zu genießen. Irgendwann hörte ich ein Geräusch, leise zwar nur, aber doch immerhin. Ich wusste nicht, was es war. Es klang irgendwie seltsam, kaum zu beschreiben, aber es war da. Es änderte sich sogar. Wurde mal stärker mal schwächer, mal lauter, mal leiser. Ich beschloss es zu ignorieren. Aber das ging nicht. Irgendwann wurde ich neugierig genug um der Ursache auf den Grund zu gehen. Ich stand auf und ging auf der Terrasse hin und her, immer dem Geräusch nachlauschend. Endlich hatte ich es lokalisiert, glaubte ich zumindest. Es musste vom Nachbarhaus kommen. Die meisten Fenster waren dunkel, nur in Bennis Zimmer brannte Licht. Sollte der krank sein? Ich sah genauer hin. Sicher, da wälzte sich Benni in seinem Bett. Irgendwie besorgt, holte ich mir meinen Feldstecher aus der Kammer und nahm ihn vor die Augen. Das war nicht Benni! Plötzlich sah ich genauer. Das war eine junge Frau und sie angenehm mit sich selbst beschäftigt. Eigentlich hätte ich jetzt das Glas von den Augen nehmen und mich diskret zurück ziehen müssen. Aber ich konnte es nicht. Zu schön, aber auch zu interessant war das Schauspiel, dass ich da zu sehen bekam. Mit einer Hand die wirklich hübschen Möpse streichelnd und mit der anderen Hand langsam zwischen ihren Beinen das selbe zu tun, lag die junge Frau vor mir, stöhnte hin und wieder lustvoll auf und wälzte sich ob ihrer Berührungen hin und her. Schade, dass sie so lag, wie sie lag. Ich konnte zwar ihren hübschen Busen erkennen, aber sonst leider nichts. Trotzdem schaute ich ihr gebannt zu, währen sich meine Lanze in die Höhe hob. War das ein geiler Anblick. Ihre Bewegungen wurden schneller und schneller, plötzlich schrie sie unterdrückt auf und klemmte ihre Hand zwischen ihren Beinen ein. Dann lag sie eine Weile regungslos da. Ihre Hand verließ ihren Busen und tastete sich zum Nachttisch. Das Licht erlöschte, die Show war zu Ende. Schade, ich hätte ihr noch gerne weiter zugeschaut. Mit einem Riesenständer ging ich schließlich ziemlich aufgewühlt zu Bett. Lange sah ich das herrliche Bild noch vor meinen Augen.

Die Tage vergingen. Der Sommer machte eine Pause. Meine Terrasse blieb ungenutzt. Das einzige Glück, dass mir beschieden war, war die Tatsache, dass ich Bennis Schwester nun endlich einmal zu sehen bekam. Sie begegnete mit ihrer ganzen Familie beim Einkauf. Groß, schlank, so blond wie ihr Bruder und versehen mit den gleichen Sommersprossen. Sie trug ein leichtes Sommerkleid. Ihre Brüste waren zierlich und weckten in mir eine Erinnerung. Es gelang mir, während des Gespräches, nicht auf ihren Busen zu starren. Aber es fiel mir ziemlich schwer. Wie alt mochte sie sein? Ich schätzte sie auf mitte, ende zwanzig. Eine hübsche Maus. Auch ihr Name gefiel mir. Kim! Irgendwie niedlich. Dann wurde das Wetter besser. Meine Terrasse kam wieder zu Ehren und ich gebe zu, dass ich manchen Abend angestrengt lauschte, ob Kim wieder zur Handarbeit greifen würde. Einige Male hatte ich in soweit Glück, dass ich zumindest die Ergebnisse ihrer Spielereien hören konnte. Allerdings zog sie es vor, sich im Dunkeln zu befriedigen. Nur an einem Freitag hatte ich mehr Glück. Wieder hörte ich sie keuchen und stöhnen und als ich vorsichtig über das Geländer meiner Terrasse schielte, traute ich meinen Augen nicht. Sie hatte wieder einmal das Licht angelassen und diesmal lag sie besser da. Zwar konnte ich dieses Mal ihren Busen nicht so gut sehen, wurde aber dafür voll und ganz entschädigt. Mit weit offenen Beinen lag sie mir gegenüber, die Beine leicht angehoben und streichelte sich ihre Spalte. Ziemlich schnell hatte ich mein Fernglas wieder zur Hand. Das Mädel sah einfach toll aus, und das, was sie da tat, erregte mich ungeheuer. „Bitte, Bitte, lass mich einmal nur deine Schnecke richtig sehen!“ Dachte ich bei mir und als ob sie mich gehört hätte, waren plötzlich beide Hände zwischen ihren Beinen. Sie zog sich die Schamlippen auseinander und fing dann an, ihren Kitzler zu streicheln. Es war fast nicht zum aushalten. Leider war der kurze Moment ziemlich schnell vorbei. Kim intensivierte ihre Handarbeit. Ihre Hand ging wie der Blitz hin und her. Plötzlich presste sie wieder die Beine zusammen und mit einem kleinen Schrei der Erleichterung, sank sie in ihr Kissen zurück. Kurze Zeit später ging das Licht aus. Ende der Vorstellung! Langsam nahm ich das Glas von den Augen. Natürlich hatte ich wieder einen mächtigen Ständer. Erst eine ausgiebige Dusche half mir, mich wieder zu entspannen. So konnte das nicht weitergehen.

Meine Nacht war ziemlich unruhig und am nächsten Morgen hatte ich einen Entschluss gefasst. Als ich meine Einkäufe erledigt hatte, stieg ich wieder in mein Auto und fuhr einen Kilometer in ein benachbartes Industriegebiet. Ich wusste, dass ich dort einen Laden finden würde, der für meine Zwecke geeignet war. Etwas abgelegen und diskret. Dort angekommen, suchte ich in der Videoabteilung nach entsprechenden Filmen. Als ich vor den sonstigen Hilfsmitteln für Herren stand, konnte ich mich erst nicht entscheiden. Nach langem hin und her beschloss ich, mir dann doch ein entsprechendes Teil zu kaufen. Ich verließ den Laden, packte meine Schätze zu meinen Einkäufen in den Kofferraum. Im Getränkemarkt, ein paar Häuser weiter, versorgte ich mich noch mit einer Kiste Wasser und einer Kiste Bier, die ich ebenfalls im Auto verstaute. Ich stecke mir eine Zigarette an. Den Rauch tief inhalierend, sah ich sie. Kim lehnte an ein Auto und schaute unverwandt auf die Schaufenster des Sexshops. Unsere Blicke kreuzten sich und sie erschrak. Ich nickte ihr zu und sie grüßte zögerlich zurück. Jetzt war ihre Aufmerksamkeit zwischen dem Sexshop und mir geteilt, während ich sie scheinbar nicht beachtete und nur meine Zigarette rauchte. Gerade wollte ich einsteigen, als sie zögerlich auf mich zukam. „Hallo!“ „Hallo!“ Unsere Unterhaltung kam nur schleppend in Gang. „Warten Sie auf jemanden?“ Fragte ich sie und sie schüttelte zögerlich den Kopf. „Na denn, ich muss weiter!“ Sagte ich und nickte ihr zu. Ich stieg ein und fuhr davon. Ich weiß nicht warum, aber plötzlich entschied ich mich, einen Bogen zu fahren. Als ich wieder am Sexshop vorbei fuhr, sah ich Kim, wie sie vor der Ladentür stand, die Hand an den Griff legte, sich es dann offensichtlich anders überlegte und zu ihrem Auto zurück ging. Ich fuhr erneut auf den Parkplatz, genau neben sie. Kim erschrak, als sie mich sah. „Keine Angst, ich tu Ihnen nichts.“ Dann stieg ich aus, bot ihr eine Zigarette an, nahm selbst eine und lehnte mich neben sie an ihr Auto. „Hat Sie der Mut verlassen?“ Mit Schreck geweiteten Augen, sah sie mich an. „Was meinen Sie?“ Ich wies mit dem Kopf zur Tür. „Sie wollen da rein und trauen sich nicht, oder?“ Sie nickte verschämt und wurde rot. „Soll ich sie begleiten?“ Ihre Reaktion kam prompt. „Nein, nein. Ist schon in Ordnung. Ich fahre lieber wieder nach Hause.“ „Wie Sie meinen.“ Ich stieg in mein Auto und startete den Motor. Plötzlich stand sie neben mir. „Vielleicht doch! Würden Sie mit mir gehen?“ „Klar doch!“

Wir betraten den Verkaufsraum. Kim blieb abrupt stehen. Ihre Augen weiteten sich. Zögerlich griff sie nach einem Heftchen, blätterte es kurz durch und legte es wieder hin. Sie betrachtete die Filmcover und ging weiter. Schließlich standen wir vor den Massagestäben. Kim schaute nur, griff aber nicht zu. Ich fand es an der Zeit, mir Klarheit zu verschaffen. „Wollten Sie nur schauen, oder etwas bestimmtes kaufen?“ Erst sagte sie nichts, dann meinte sie, ohne mich anzusehen, aber mit hochrotem Gesicht, „ich will mir so ein Ding kaufen.“ Ich kommentierte das nicht, sondern wurde geschäftlich. „Wollen Sie etwas Bestimmtes?“ Sie zuckte mit den Achseln. „Ich kenne mich da nicht so aus.“ Also begann ich zu erklären. „Sie können einen einfachen Massagestab nehmen. Sehen Sie, so einen. Der vibriert mit unterschiedlicher Intensität, wenn Sie ihn einschalten. Sie können aber auch so ein Teil nehmen. Das ist anatomisch geformt und vibriert auch. Sie können aber auch Sie etwas nehmen. Das ist nicht zum einführen gedacht, sondern soll nur die Klitoris reizen.“ Kim hörte aufmerksam zu, sagte aber nichts. Sie konnte sich offensichtlich nicht entscheiden. „Wenn Sie meinen Rat befolgen wollen, nehmen sie so einen Massagestab. Er kann alles, ist nicht zu teuer und wenn Sie noch keine Erfahrung damit haben, können Sie ausprobieren, was Ihnen am Besten gefällt.“ Schließlich folgte Sie meinem Rat. Ich ließ sie alleine zur Kasse gehen. Als sie bezahlt hatte, kam sie wieder zu mir zurück und gemeinsam verließen wir den Laden. Draußen atmete sie erleichtert auf. „Danke!“ meinte Sie und verschwand in ihrem Auto. Langsam fuhr auch ich nach Hause.

Jetzt war ich auf den Abend gespannt. Ich war ziemlich sicher, das Kim das Teil ausprobieren würde, aber leider bekam ich nichts zu sehen und zu hören. Ihr Fenster war geschlossen. Nur einmal sah ich sie kurz, wie sie das Fenster kippte. Sie hatte ein süßes Nachthemdchen an. Ich blieb noch eine Weile auf der Terrasse, hörte aber nichts. Schade eigentlich. Am nächsten Nachmittag sah ich sie im Hof. Sie trug einen knappen Bikini, lag in einem Liegestuhl und las. Als ich von den Mülltonnen zurückkam, ließ sie ihre Zeitung sinken und nickte mir zu. Kurzentschlossen ging ich zu ihr und setzte mich auf einen Stuhl neben Sie. „Alles in Ordnung?“ fragte ich sie und sie nickte. Plötzlich wurde sie angespannt. „Nichts verraten!“ Flüsterte sie mir zu und wenige Sekunden später stand ihre Mutter neben uns. „Schatz, wir fahren jetzt zu Tante Frauke. Willst du nicht doch mitkommen?“ Sie schüttelte den Kopf. Dann waren wir wieder alleine. Keiner sagte etwas, bis sie plötzlich anfing. „Woher kennen Sie sich so gut aus damit?“ Ich zuckte mit den Schultern. Gerne hätte ich gewusst, ob sie zufrieden war, aber ich traute mich nicht zu fragen. „Waren Sie schon oft in solchen Läden?“ Ich schrak aus meinen Gedanken hoch. „Hin und wieder!“ Und nach einer Pause. „Und was haben Sie sich gekauft?“ Wobei die Betonung auf dem „Sie“ lag. Einen Moment dachte ich nach. „Einen Film und ein kleines Hilfsmittel.“ „Was für ein Hilfsmittel?“ Jetzt war es an mir, zu zögern. „Nun, so wie sie sich diesen Stab gekauft haben, habe ich mir etwas gekauft, das mir hilft.“ Sie sah mich an. „Wie sieht denn so etwas aus?“ „Das kann man sehr schlecht beschreiben!“ Konnte man wohl, aber irgendwie schämte ich mich jetzt plötzlich, ihr so eine Gummimuschi zu beschreiben. Beide waren wir still. Dann, ganz zögerlich, „würden sie mir das Hilfsmittel einmal zeigen?“ Schon wollte ich ablehnen, dann aber zuckte ich erneut mit den Schultern. „Von mir aus, wenn Sie wollen. Soll ich es holen?“ Sie erschrak. „Lieber nicht, darf ich zu Ihnen kommen. Ich zieh mich nur schnell um!“ Was sollte ich machen? Beide gingen wir davon. Zehn Minuten später stand sie in meiner Wohnung und sah sich um. Sie ging auf die Terrasse hinaus. Ich trat neben sie. „Da drüben, das Fenster das offen steht, da wohne ich.“ Wie wenn ich das nicht gewusst hätte. „Ah ja!“ sagte ich, um irgendetwas zu sagen. Wir gingen zurück in die Wohnung und plötzlich sah sie das Fernglas auf dem Fensterbrett. Sie nahm es in die Hand und stellte es sofort wieder hin. Offensichtlich hatte sie mich durchschaut. „Zeigen Sie mir das Teil?“ Ich ging in die Diele und holte die Tüte. Noch war es nicht ausgepackt. Ich hielt ihr die Tüte hin. Vorsichtig griff Sie hinein, nahm das Teil heraus und besah es sich von allen Seiten. Ihre Finger strichen über die Kunststofflippen und drangen auch leicht in das Loch ein. Ohne mich anzuschauen, sagte sie. „Das fühlt sich aber komisch an. Kein Bisschen natürlich.“ Das wusste ich auch. Sie packte das Teil wieder in die Tüte.

„Darf ich Ihnen was zu trinken geben?“ Sie nickte und ich brachte ihr ein Glas Wasser. „Setzen wir uns doch.“ Lange schwiegen wir uns an. „Warum tun sie das? Hilft Ihnen das wirklich? Gefällt es Ihnen?“ Was sollte ich darauf sagen? „Wie ist es mit Ihnen? Gefällt es ihnen wirklich, diesen harten, unnachgiebigen Stab zu verwenden?“ „Nein, nicht wirklich, aber es hilft, wenn man einsam ist! Es ist ein Ersatz, aber nicht wirklich gleichwertig!“ Und dann, nach einer Pause, „Es ist schlimm, wenn man Sehnsüchte hat, und sie nur so befriedigen kann!“ Eine Weile hingen wir unseren Gedanken nach.

Ich weiß nicht, welcher Teufel mich damals ritt. Irgendwie schien es mir die logische Schlussfolgerung aus diesem komischen Gespräch zu sein. Ich holte eine Flasche Cola aus dem Kühlschrank und brachte mir ein Glas mit. Ich setzte mich neben Sie und fragte sie, ob sie auch etwas Cola wolle. Sie nickte und ich goss ein. Dann sah ich sie lange an. Direkt in ihre wunderbaren Augen. Keine Reaktion. Vorsichtig nahm ich sie in den Arm. Sie wurde sofort steif, wehrte mich aber nicht ab. Ich fing an, sie zu streicheln. Immer noch bekam ich keine Reaktion und hätte fast aufgehört. Aber ich konnte nicht mehr. Meine Hände näherten sich mehr und mehr ihrem Busen. Endlich berührte ich ihn. Zaghaft, vorsichtig. Sie reagierte immer noch nicht, sondern sah mich immer noch nur an. Langsam schob ich ihr das T-Shirt hoch. Ihre herrlichen Brüste lagen direkt vor meinen Augen. Ohne darüber nachzudenken, fummelte ich an ihnen herum. Die Titten waren schön fest und doch weich zugleich. Ihre niedlichen kleinen Brustwarzen versteckten sich noch. Das änderte sich, als ich anfing mit ihnen zu spielen. Zumindest die reagierten und kamen langsam hoch. Ein Blick in Kims Gesicht zeigte keine Änderung. Immer noch schaute sie mich nur an. Mein Mund näherte sich einer der herrlichen Zitzen und ich saugte sie mir zwischen die Lippen. Es war herrlich, diese junge Frau endlich zu spüren. Kim reagierte immer noch nicht. Langsam entließ ich den Nippel wieder aus meinem Mund und streichelte nur noch über die zarten Möpse. „Soll ich aufhören? Gefällt es dir nicht?“ Immer noch keine Antwort. Meine Hände entfernten sich langsam von ihrem Busen. Jetzt hörte ich ihre Stimme. Nur ganz leise, kaum zu verstehen. „Bitte mach weiter!“ Also machte ich weiter. Aber ich wollte mehr. Mit der Zunge mit einem Nippel spielend, mit einer Hand die andere Titte liebkosend, näherte ich mehr und mehr mit der anderen Hand ihren Schenkeln. Als ich diese Hand auf einen Oberschenkel legte, schloss sie die Beine, die sie eben noch einige Zentimeter auseinander hatte. Trotzdem streichelte ich sanft ihren Oberschenkel. Dann fuhr ich hinab zum Schienbein und machte von dort aus kehrt, diesmal allerdings an der Innenseite. Kim reagierte. Wenn auch nur ganz leicht, so nahm sie doch die Beine wieder auseinander. Jetzt war ich wieder am Oberschenkel. Nur ganz leicht berührte ich mit meinem kleinen Finger die bewusste Stelle zwischen ihren Beinen. Genau in diesem Moment geschah es. Ein Handy fing an zu klingeln. Beide schreckten wir zusammen. „Ich glaube, das ist meines!“ Sagte Kim und entzog sich mir. Sie nestelte das Handy aus ihrer Hosentasche und meldete sich. Ich wand mich ab, stand auf und ging auf die Terrasse. Kim hörte fast nur zu. „Ist gut. Viel Vergnügen!“ War das letzte, was ich hörte. Ich drehte mich um und ging zurück. Kim saß immer noch auf dem Sofa und verfolgte mich mit ihrem Blick. Sollte ich da weitermachen, wo wir aufgehört hatten, oder es lieber lassen? Kim saß einfach nur da tat nichts, sagte nichts. Ich setzte mich neben sie. Dabei fiel mir auf, dass sie den Sitz ihres T-Shirts nicht korrigiert hatte. Natürlich waren ihre Nippel wieder klein geworden, aber das konnte man ja ändern. Wieder tastete ich mich in Richtung ihres Busens und als ich ihn erreicht hatte, erfreute ich mich erneut an seiner Festigkeit. Jetzt spielte ich mit beiden Nippeln und zum ersten mal hörte ich sie leicht aufseufzen. Ich schaute in ihr Gesicht. Ihre Augen waren geschlossen, ihre Arme hingen einfach herunter. Wieder nahm ich einen Nippel in den Mund und saugte ihn groß. Wieder gingen meine Hände auf Reisen, diesmal aber zielstrebiger. Sanft fuhr ich ihre den Oberschenkel entlang und als ich zwischen ihren Beinen landete, ging ich unter leichten Druck nach oben und wieder zurück. Plötzlich spürte ich ihre Hand auf der meinen. Ich verhielt. Ihre Hand nahm meine Hand und führte sie an eine bestimmte Stelle. An dieser Stelle lag der Knopf ihrer Hose. Es dauerte eine ganze Weile bis ich diesen Knopf offen hatte. Aber sofort danach folgte der Reisverschluss. Mit sanftem Druck lehnte ich sie weiter zurück und nestelte ihr mit einer Hand die Hose auf. Als ich dann mit zwei Händen versuchte, ihr die Hose auszuziehen, kam sie mir zu Hilfe, indem sie das Becken leicht anhob. Sie trug noch das Bikinihöschen, das sie auch im Hof angehabt hatte. Liebevoll saugte ich ihren Nippel, während sich meine Hand unter den Bund ihres Höschens mogelte. Endlich, endlich war ich am Ziel, am vorläufigen Ziel.

Ihre Muschi fühlte sich unheimlich weich an. Und sie war ziemlich feucht. Was war es herrlich, über diese Schamlippen zu streicheln und in der Ritze nach dem Kitzler zu fahnden. Hin und wieder sah ich Kim ins Gesicht. Ihre Wangen waren gerötet, ihre Augen nach wie vor geschlossen. Mit meiner Hand versuchte ich, ihr das Höschen auszuziehen und es gelang mir, da sie mir dabei half, indem sie wieder das Becken anhob. Endlich. Ich riskierte einen Blick und hielt den Atem an. So eine wunderschöne Muschi hatte ich noch nie gesehen. Einfach traumhaft, wie die äußeren Schamlippen eine schmale Spalte bildeten aus der vorwitzig die kleinen Schamlippen heraus schauten. Nur ganz wenig, ein kleines Bisschen, aber genug um sofort die Sehnsucht in mir zu wecken, damit zu spielen. Das tat ich dann auch. Kim schien es zu gefallen, den sie öffnete die Beine ein klein wenig mehr. Und ich spielte weiter. Mit zwei Fingern spreizte ich ihr die Schamlippen zärtlich auseinander und legte so das kleine Köpfchen frei, das nun auch vorwitzig hervorlugte. Ihr Eingang schien ziemlich eng zu sein. Dennoch sah ich, dass sich dort silbrige Fäden ihres Liebessaftes spannten. Ich drückte Kim einen letzten Kuss auf ihren herrlichen Busen und machte mich dran, vor ihr nieder zu knien. Immer noch hatte sie die Augen geschlossen, als lausche sie in sich hinein. Endlich hatte ich es geschafft. Diese Traummuschi war nur noch wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt. Ich küsste sie vorsichtig und Kim stöhnte leise auf. Meine Zunge begann sich zwischen die Schamlippen in die Ritze zu mogeln und langsam darin hin und her zu fahren. Als ich dabei einmal kurz meinen Blick nach oben richtete, sah ich, das Kim mit beiden Händen an ihrem Busen spielte. Auch meine Hände kamen zu Einsatz. Mit spitzen Fingern zog ich ihr die Schamlippenauseinander, dann schob ich dass Häutchen des Kitzlers zurück und fing an, mit meiner Zunge darüber zufahren. Kim fing an zu keuchen. Ich sah noch, wie sie sich ihren Titten zusammen presste und versuchte mit der Zunge einen Nippel zu erreichen, dann konzentrierte ich mich voll und ganz auf mein Tun. Eigentlich hatte ich vorgehabt, sie lange und ausgiebig zu lecken, aber sie machte mir einen Strich durch die Rechnung. Ihr Keuchen wurde lauter und lauter und plötzlich schrie sie auf. Wie ich s schon oft gesehen hatte, presste sie während ihres Orgasmus die Beine zusammen, aber ich leckte trotzdem weiter. Kim keuchte rhythmisch und fing an sich zu bewegen, als ich sie erneut zum Ziel führte. Dann ließ ich sie in Ruhe, nachdem ich ihr noch einmal einen sanften Kuss auf ihre Spalte gedrückt hatte. Ich stand auf, nahm das Cola vom Tisch und reichte es ihr. „Danke!“ Sagte sie und trank einen tiefen Schluck. Sie blinzelte mich an, sagte aber sonst nichts. Plötzlich rappelte sie sich hoch und stand auf. „Komm!“ Forderte sie mich auf und als ich zu ihr ging, umarmte sie mich und fing langsam an mich auszuziehen. Schließlich stand ich nackt vor ihr, die Schwanzspitze nur wenige Millimeter von ihrem Körper entfernt. Anmutig ging sie auf die Knie und fing an, mit ihrer Zunge meine Eichel zum umschmeicheln. War das geil! Ohne es zu merken, stöhnte ich auf. Kim konnte wunderbar mit mir umgehen. Ihre Zunge erzeugte wunderbare Gefühle in mir. Aber auch ihre Hände taten Wunder. Mal meinen Schaft reibend, mal meine Eier zärtlich zusammenpressend, oder mit ihren Fingernägeln die Sacknaht entlangfahrend, trieb sie mich immer weiter. Schließlich umschloss sie meinen Schwanz mit ihrem Mund und fuhr die Stange auf und ab. Viel zu früh, ließ sie davon ab und stand wieder auf. Jetzt rieb sie meinen Schwanz mit einer Hand und sah mir ins Gesicht. „Komm!“ Sagte sie noch einmal und ging einige Schritte auf das Sofa zu. Mich anlächelnd, legte sie sich hin. Langsam nahm sie die Beine geschlossen hoch, trotzdem konnte ich ihre wunderbare Pussy sehen, jetzt halt im geschlossenen Zustand. Meine Stange pochte und entwickelte ein Eigenleben, indem sie sich womöglich noch weiter aufrichtete. Kim nahm es lächelnd zur Kenntnis. Mich immer noch anlächelnd, öffnete sie ganz langsam ihre Beine, bis sie ganz weit auseinander waren. Die Muschi ging ebenfalls auseinander und zeigte so ihre wunderbare, rosarote Färbung. Wieder sagte sie nur „Komm!“

Ich brauchte keine weitere Aufforderung. Mit einer Hand meinen Schwanz reibend, ging ich auf sie zu und legte mich zwischen ihre Beine. Ganz von selbst fand mein Schwanz den Zugang zu ihrem feuchten, engen Loch und nistete sich dort ein. Kim legte mir ihre Beine auf die Schulter und sah mich zärtlich an. „Das Gefühl ist allemal besser, als dieser vibrierende Stab.“ Im gleichen Augenblick begann sie, sich hin und her zu bewegen. Ich tat es ihr gleich und nach wenigen Sekunden waren wir im schönsten Fick. Es war herrlich, so in ihr zu stecken und das Gefühl zu genießen, wie ihre feuchte, enge Muschi mich umschloss. Kim stieß mir mit einer Heftigkeit entgegen, die ich so noch nie erlebt hatte. Sie reizte mich bis zum Äußersten und so war es kein Wunder, dass es nicht lange dauerte, bis ich ihr meinen Saft in die Muschi spritzte. Noch ein paar mal fuhr ich in ihr hin und her, aber ich merkte doch schon, dass mein Geselle nach getaner Arbeit eine Ruhepause einforderte. Kim war aber noch nicht gekommen. Das durfte so nicht bleiben. Also zog ich mich, wenn auch ungern, aus ihr zurück und rutschte tiefer. Mit meiner Zunge und mit meinen Fingern bearbeitete ich sie und hatte das Vergnügen, erneut zu erleben, wie der Orgasmus wie ein Vulkan aus ihr herausbrach. Als sie sich wieder einigermaßen beruhigt hatte, ließ ich von ihr ab und legte mich neben sie. Kim sprach kein Wort, also schwieg ich auch. Lange lagen wir nebeneinander, dann richtete sie sich auf. „Darf ich mal ins Bad?“ „Natürlich!“ Sie kletterte über mich hinweg und verschwand. Als sie wiederkam, blieb sie vor mir stehen und sah mich an. „Ich muss jetzt über einiges nachdenken. Und ich muss alleine sein. Hoffentlich verstehst du das. Flink zog sie sich wieder an, beugte sich über mich und hauchte mir einen Kuss auf die Lippen. „Danke!“ Sagte sie leise und verschwand.

Auch ich brauchte eine Weile um mit meinen Gedanken ins Reine zu kommen. Ganz wohl fühlte ich mich nicht in meiner Haut. Von Kim sah und hörte ich nichts. Den Rest des Nachmittags und auch Abends nicht. Ich fand mich damit ab und versuchte es mal wieder damit, mich mit fernsehen abzulenken. Mitten im Sportstudio klingelte mein Telefon. Ich nahm ab und vernahm Kims süße Stimme. „Wie geht es dir?“ Fragte sie mich. „Gut!“, Schwindelte ich. „Und selbst?“ „So wie dir! Was ich noch sagen wollte, komm doch mal auf die Terrasse.“ „Warum?“ „Komm einfach!“ Ich tat es. In Kims Zimmer brannte Licht. Sie selbst lag nackt, bei offenem Fenster auf ihrem Bett und hatte die Beine auseinander. Mit der einen Hand hielt sie den Hörer, mit der anderen Hand manipulierte sie ihren Zauberstab in ihrer Muschi. „Na, wie gefällt dir das?“ „Gut!“ „Mir nicht! Ich würde lieber jetzt dich an dieser Stelle spüren.“ „Dann komm doch rüber!“ Wortlos legte sie auf.

Zehn Minuten später lag sie in meinen Armen. Nackt und anschmiegsam.

18
Sep

Der Analplug

Meine Freundin und Ich haben normalerweise ein sehr schönes und intensives Liebesleben.
Doch Sie und Ich hatten in den letzten Monaten ziemlich viel Stress und so kam unser Sexleben etwas zu kurz.
Sie hatte deswegen auch schon ein schlechtes Gewissen und flüsterte mir eines Abends, als wir zusammen auf dem Sofa saßen, ins Ohr, das ich mir etwas überlegen dürfe und sie, egal was es ist, mitspielen wird……als Wiedergutmachung für die letzten enthaltsamen Monate.
Ich brauchte nicht lange zu überlegen und ich wusste schon was ich mit ihr anstellen würde.
Analsex war in unserer Beziehung bis jetzt ein Tabu, aber da sie laut ihrer Aussage alles mitmachen würde…. ;-)

Am nächsten Tag ging ich also in den nächsten Sexshop und holte einen kleinen, rosafarbenen Analplug. Davon erzählt, habe ich ihr nichts.
Einige Tage später, es war wunderschönes Wetter, wollten wir in die Stadt und etwas Shoppen gehen. Es war warm draußen und so trug meine Freundin einen weißen, Knielangen Leinenrock und ein weißes Satin-Höschen. Wir wollten nun los und sie stand schon im Treppenhaus, als ich sie ansah und ihr sagte: „Ich glaube du hast etwas vergessen!“. Ich ging noch einmal zurück in die Wohnung und holte ihre Loveballs aus dem Nachttischschrank. Als ich Zurück kam hatte ich die Loveballs in meiner Hand versteckt, so dass sie diese nicht bemerkt hatte. Ich kniete mich vor ihr hin, hob den Rock hoch, schob ihr Höschen beiseite und fing an ihre kleine Perle mit meiner Zunge zu verwöhnen. Sie machte keine Anstalten sich zu wehren und so dauerte es nicht lange bis sie feucht wurde. Gefühlvoll und ohne Vorwarnung führte ich nun beide Kugeln in ihre nasse Spalte ein, was sie mit einem lauten Aufstöhnen quittierte. Ich richtete wieder ihre Klamotten und sagte ihr mit einem Grinsen im Gesicht, das wir nun gehen könnten. Als wir losgingen und sie die ersten Treppenstufen nahm, konnte ich ein leises wohltuendes Stöhnen von ihr vernehmen. Die Loveballs fühlten sich anscheinend gut an.Was sie nicht wusste, den Analplug hatte ich natürlich auch dabei. ;-)

Als wir durch den Kaufhof liefen und nach einiger Zeit in der Dessous-Abteilung angekommen waren, hatte sie schon ein verräterisches Grinsen im Gesicht. Sie schnappte sich ein paar Dessous und in der Umkleidekabine zog sie ihren Rock aus und führte meine rechte Hand zwischen ihre Beine und ich fühlte sofort den nassen Stoff des Höschens. Ich kniete mich erneut hin, zog ihr Höschen aus, roch kurz daran und verstaute es in meiner Tasche. Sie rechnete eigentlich nun damit das ich es ihr mit der Zunge besorgte, doch stattdessen zog ich langsam am Bändchen der Liebeskugeln und sie glitten nacheinander heraus. Sie schaute mich verdutzt an. Mit einem Grinsen im Gesicht, holte ich nun den Analplug aus der Tasche und hielt ihn ihr vors Gesicht. Sie schaute ein bisschen erschrocken, aber auch ein bisschen neugierig unser neues Liebesspielzeug an und nahm es plötzlich in den Mund um es mit ihrem Speichel anzufeuchten. Ohne ein Wort zu sagen, drehte sie sich um und beugte sich nach vorne. Ich spreizte etwas ihre Pobacken, nahm ihr den Analplug ab und versuchte ihn anal einzuführen, Zuerst hatte ich einige Probleme da sie etwas verkrampft war, doch als sie sich entspannte flutschte er ohne weiteres rein und so entjungferte ich unter einem tiefem Seufzer ihrerseits ihr Poloch.
Ich sagte ihr sie solle wieder ihren Rock anziehen, denn wir würden eine kleine Runde durch die übrigen Abteilungen drehen.
Ihre ersten Schritte waren etwas unbeholfen, denn das Gefühl des Plugs in ihrem Po war wohl doch sehr befremdlich. Nach einiger Zeit steuerte sie die nächste Umkleidekabine an und wir verschwanden in dieser. Ich hatte eigentlich damit gerechnet, dass sie den Plug wieder loswerden wolle und das es fürs erste genug war. Doch ich hatte mich geirrt. Sie fragte nach ihren Liebeskugeln, denn sie wolle nun wissen wie es sich anfühlt, wenn beide Löcher gestopft wären. Bereitwillig gab ich ihr die Loveballs und sie führte sie sich ohne zu zögern ein.
Wir gingen nun zum benachbarten Saturn Markt. Mit der Zeit schien sie Gefallen an ihrem neuen Spielzeug gefunden zu haben, denn ihr Grinsen im Gesicht wurde immer größer und sie wollte gar nicht mehr aufhören durch die verschiedenen Abteilungen zu laufen. Sie benutzte auch keine Rolltreppen, sondern steuerte die normalen Treppen, und man konnte sehen dass sie jede Stufe genoss.
Bewusst blieb ich einige Schritte hinter ihr, um sie zu beobachten. Was ich sah erregte mich wahnsinnig. Je nachdem wie sie sich bewegte, konnte man den rosafarbenen Analplug durch ihren Rock hindurchschimmern sehen. Dies sagte ich ihr natürlich und ich hatte das Gefühl das sie das nur noch mehr antörnte. Nach einiger Zeit nahm sie mich beiseite und sagte mir, dass sie ihr Höschen wieder anziehen wolle. Sie sei so geil, das ihr der Muschisaft schon an den Beinen herunter laufe. In einer stillen Ecke des Marktes, griff ich ihr unter den Rock und musste feststellen, dass die Innenseiten ihrer Oberschenkel ganz nass waren.
Ich erfüllte ihr den Wunsch und gab ihr das Höschen wieder. Sie schaute mir ins Gesicht und flehte mich regelrecht an nach Hause zu fahren. Sie wolle endlich meinen Schwanz zwischen ihren Beinen und nicht mehr nur von den Loveballs ausgefüllt sein.

Wir stiegen in den nächsten Bus und zu meiner Freude war er bis auf zwei Plätze vorne beim Fahrer vollkommen leer. Wir gingen ganz nach hinten durch und setzten uns entgegen der Fahrtrichtung auf eine 2er Bank direkt über dem Radkasten. Meine Freundin saß am Fenster und als der Bus losfuhr fing sie auf einmal schwer an zu Atmen. Aufgrund der Nähe des Motorraumes des Busses, übertrugen sich die Vibrationen des Motors enorm stark auf unseren Sitz. Meine Freundin rutschte etwas auf dem Sitz hin und her um eine möglichst gute Sitzposition zu finden, so dass sie den Analplug und die nun etwas stärker vibrierenden Liebeskugeln intensiv spüren konnte. Ich schaute ihr die ganze Zeit ins Gesicht. Ihre Augen waren geschlossen und sie schien die ganze Busfahrt sehr zu genießen. Hin und wieder fing sie leise an zu stöhnen, was ein Zeichen dafür war, das der Orgasmus nicht mehr weit entfernt war.
Ich schaute nach vorne zum Fahrer um festzustellen, ob der Bus immer noch leer war. Dies war der Fall. Ohne eine Vorwarnung griff ich ihr unter den Roch und fing an durch den extrem nassen Stoff ihres Höschen ihre kleine Perle zu massieren. Es dauerte nicht lange und sie nahm den einen Griff ihrer Handtasche in den Mund und benutzte ihn als Beißkeil um ihre Geilheit nicht aus Versehen laut hinaus zu schreien. Kurz vor unserer Haltestelle an der wir aussteigen mussten, bohrten sich plötzlich die Fingernägel ihrer rechten Hand in meinen Oberschenkel und meine Freundin wurde von einem heftigen Orgasmus gepackt. Ich merkte wie sie ein wenig ejakulierte, denn ihr Höschen wurde schlagartig noch nasser. Als der Bus hielt, half ich ihr aufzustehen und ich musste sie regelrecht stützen, damit ihre Knie nicht nachgaben. Als wir draußen waren, musste sie erst einmal kurz durchatmen, doch dann nahm sie mich an die Hand und eilte mit mir im Laufschritt zu unserer Wohnung. In der Wohnung angekommen riss sie sich im Esszimmer ihre Klamotten vom Leib, legte sich auf den Tisch, spreizte ihre Beine, nahm ihre Liebeskugeln heraus und steckte sie sich in den Mund. Mit den Kugeln im Mund stammelte sie mir nur noch zu…“Fick mich“. Dies lies ich mir nicht zweimal sagen. Ich zog mich ebenfalls aus und mein Schwanz war durch die ganze Geschichte schon riesig. Ich setzte meine pralle Eichel an ihren glänzenden Schamlippen und drang ganz langsam Zentimeter für Zentimeter in sie ein. Durch den im Bus erlebten Orgasmus war ihre Beckenbodenmuskulatur noch extrem angespannt und dadurch war sie sehr eng. Meine Stöße wurden mit der Zeit immer schneller und härter. Sie fing immer lauter an zu stöhnen und es dauerte nicht lange bis sie ihren nächsten Orgasmus erlebte.
Kurz bevor ich kam, nahm ich meinen Schwanz aus ihr heraus, sah ihre zuckenden Schamlippen und wichste meinen harten Ständer und ergoss mich über ihrem Körper.
Ich beugte mich zu ihr herunter, gab ihr einen innigen Zungenkuss. Sie öffnete die Augen, fing an zu lächeln und sagte einfach nur…..“Danke“! Sie stand auf, gab mir noch einen Kuss und ging langsam Richtung Badezimmer um sich zu Duschen. Ich schaute ihr nach, sah den Buttplug zwischen ihren Pobacken und ohne weiteres zögern folgte ich ihr unter die Dusche………

20
Mai

Sie findet Pornos auf dem PC ihres Freundes

Wie jedes Mädchen weiß, weiß ich auch das mein Freund Pornos hat und sich einen wichst, doch dass dachte ich echt nicht.

Es war vor ein paar Wochen, ich war mal wieder alleine bei meinem Freund zuhause, da er doch länger arbeiten musste als gedacht. Ich sagte zu ihm, dass mache mir nichts aus ich kann mich schon irgendwie beschäftigen. Ich setzte mich vor den PC und startete ihn. Da ich mich schon ein bisschen auskenne, machte ich schnell alle versteckten Daten sichtbar und schaute mir einmal an was er so schönes auf dem PC hat. Gewusst wo zu suchen ist, fand ich allerhand Videos und Bilder. Beim Durchklicken und anschauen der Bilder wurde ich selbst feucht und eine Hand wanderte in meine Jeans. Geschmack hat er, dass muss ich ihm lassen. Beim weiteren stöbern fand ich dann einen Ordner der „ICH für Internet“ hieß. Ich dachte bestimmt wieder was aus dem Internet und öffnete ihn. Doch dann sah ich, dass ich mich getäuscht hatte. In dem Ordner waren Videos und Bilder von meinem Freund. Ich glaubte es kaum, ich zog meine Hand aus der Hose, doch beim durchklicken der Bilder ging sie wieder automatisch zurück in die Jeans unter meinen String und ich massierte meinen Kitzler. Ich sah auf den Bildern meinen nackten Freund wie er die verschiedensten Sachen fickte und Sexspielzeuge. Jetzt kam ich zu den Videos. Ich knöpfte meine Hose auf um besser an mein Loch zukommen. Die Hose und den String hatte ich auf Knie höhe gezogen. Ich startete das erste Video. Mein Freund stand mit 2 Gummipuppen in seinem Zimmer. Er hatte einen riesen Ständer und lies sich abwechselnd einen blasen. Ich wurde immer geiler und steckte mir einen Finger in meine Dose, mein Freund hatte mittlerweile eine der Puppen angefangen zu ficken. Er Hatte die Kamera so in der Hand das man genau sah wie sein Schwanz eindrang. Diese Nahaufnahme war echt spitze. Man sah wie die 18cm rein und raus fuhren. Finger fickte immer schneller in mein Loch, ich war total nass.Ich war gerade voll dabei mir einen Orgasmus zu verschaffen, als plötzlich eine Nachricht vom MSN-Messenger im Bild stand. „Bist du da? Hast du Lust?“ fragte jemand. Ich dachte mir nur, dass ist doch jetzt nicht wahr. Sofort schrieb ich zurück, ich bin seine Freundin, wer sie ist und was sie will. „Oh das ist jetzt schlecht glaub ich, ich wollte deinem Freund wieder zuschauen!“. So eine geile Sau, dachte ich mir, der macht es sogar vor der Kamera im Internet. Ich fragte sie ein bisschen aus und bekam heraus, dass er ihr schon alles mögliche gezeigt hat, das er schon in meinem Tanga dastand und Strumpfhosen anhatte und vor der Cam auch schon den Staubsauger gefickt hat. Sie schickte mir ein Bild von sich. Nicht schlecht dachte ich mir. Doch sie war 14 Jahre Älter, hatte große Brüste, war rasiert und schlank.
Sie sagte mir sie würde ihm ziemlich oft zuschauen. Während ich mit ihr chattete fingerte ich mich die ganze Zeit, der Stuhl saugte sich voll mit meinem Saft.
Während ich mich auf den Bildschirm konzentrierte, sah ich davor seinen USB-Stick liegen. Sofort wusste ich was ich jetzt machen werde, ich nahm den Stick und kopierte alle Daten darauf. Ich dachte mir dass ist echt gut für Zuhause, irgendwann kann ich es wieder verwenden. Kurz drauf hörte ich wie mein Freund nachhause kam, schnell beendete ich alles und zog die Hose hoch. Puhh gerade noch einmal geschafft. Ich lies mir erstmal aber nichts anmerken, denn die Daten hatte ich ja alle:D..

Zuhause zog ich alles auf meinen Laptop und speicherte sie in meinem Privaten Ordner.
Eine Woche später hatte ich es schon fast wieder vergessen. Ich machte mit meinen Freundinnen einen DVD Abend und wir nutzen meinen PC als Player um ihn an einen Beamer anzuschließen. Wir waren 7 Mädels, Sekt und Chips. Schon nach der ersten Schnulze waren wir gut angetrunken und wollten was Geiles sehn. Meine Freundin hatte einen Porno von ihrem Vater dabei. Alle waren einverstanden. Ich sagte sie sollen kurz warten ich muss noch aufs Klo vorher. Ich ging also raus und ging ins Bad. Gerade als ich mir die Hände wusch klopfte es an der Tür. „ Ja ich komm gleich“ rief ich. Da kam von außen zurück „ Dein Freund ist aber echt notgeil!“. Scheiße dachte ich. Und als ich zurück im Wohnzimmer war, sah ich groß auf der Leinwand meinen Freund wir er gerade seine Gummipuppe fickte. Ich wollte es abbrechen das es mir schon ein bisschen peinlich war, aber meine Freundinnen hielten mich davon ab. Sie wollten lieber den Film zu ende schauen als den Porno.
Also saßen wir zu siebt vor der Leinwand und sahen meinem Freund beim ficken zu. Zwischen lachen und geilheit schauten wir einige Filme und Bilder an. Nach einer Weile kamen sie auf die Idee sie wollen das mal real sehen, sofort versuchte ich sie umzustimmen, dass dies nicht gehe, und nach langen hin und her konnte ich sie davon überzeugen, dass sie sich mit seiner msn-adresse zufrieden geben.

20
Mai

Ehefrau braucht Arschfick

Vergangenen Mittwoch, als ich schon beim rasieren meiner Pussy richtig heiß wurde, machte ich mir so meine geilen Gedanken wie es denn wäre,wenn ich meinen Mann nach der Arbeit mit meinem neuen Minikleid überrasche und ihn gleich an der Haustüre ohne Höschen empfangen würde.Ich wurde schon bei dem Gedanken daran ganz nass an meiner Scheide und spielte mit dem Glatten abgerundeten Metallgriff meines Nassrasierers an meiner Pussy,als ich mich fertig rasiert hatte,es war kein einziges Haar mehr an meinem Lustzentrum, war ich noch nasser und geiler.
Ich brauchte jetzt unbedingt etwas größeres und dickeres in meiner Pussy und holte mir aus meinem Nachttisch einen meiner vielen Vibratoren und fickte mich so heftig,dass ich sehr schnell meinen ersten echten nassen Orgasmus hatte, er war so heftig,dass ich mit meinem Saft unser ganzes Ehebett verspritzte.Nun aber schnell das Bett neu bezogen und unter die Dusche.
Schminke, Parfum mein Minikleid und natürlich High Heels dann noch im ganzen Haus Kerzen verteilt und anständig gewartet als wäre nichts gewesen.
Als mein Mann endlich nach Hause kam erwartete ich ihn schon an der Türe ich öffnete meinem Schatz und steckte ihm gleich meine Zunge in den Hals was ihm sehr zu gefallen schien,denn er fasste mir sofort an den Hintern und machte auch gleich sehr gierig mit.
Ich ging vor ihm auf die Knie öffnete seine Hose und hatte auch schon seinen halb erregten Schwanz, der sofort zu einer steifen,harten Stange wuchs zwischen meinen Lippen, ich saugte und saugte und wichste ihn bis er seinen heißen Samen nicht mehr zurückhalten konnte und die ganze Sahne,die ich so liebe in meinenMund spritzte.Ich leckte seinen Penis schön sauber und schluckte die ganze Sahne
bis zum letzten Tropfen hinunter.
Er küsste mich zärtlich und bedankte sich sehr Lieb bei mir für diesen schönen Empfang. Dann verschwand er im Bad, wollte sich frisch machen um danach mit mir auszugehen.
Mein Schatz hatte ja keine Ahnung was ich noch mit ihm vorhatte.
Ich verschwand im Schlafzimmer welches ich schon entsprechend vorbereitet hatte, dezenter Kerzenschein und erotische Düfte machten mich nun noch geiler.
Als er nach dem Duschen wie immer völlig nackt und mit teilrasiertem Schambereich ins Schlafzimmer kam um sich anzuziehen fand er mich in eindeutiger Pose mit leicht gespreitzten Beinen auf dem Bett liegen,er konnte sicher sehen dass ich keinen String an hatte. \”Was ist los\” fragte er \”willst du dich denn nicht umziehen, ich führe dich zum Chinesen aus das magst du doch so?\”
Mit meinem geilen Blick und hauchender Stimme was ihn immer ganz weich werden lässt sagte ich \”ich mag heute keine kleinen Chinesen ich will dass du mich jetzt sofort mit deiner grossen Latte durchvögelst\” und zog ihn zwischen meine Beine an meine Grotte die er auch sofort mit seiner Zunge bearbeitete,er leckte mir meinen zweiten Orgasmus des Tages, ich konnte es nicht mehr zurückhalten und musste wieder spritzten ,aber diesmal zum ersten mal in seiner Gegenwart und dann auch noch mitten in sein Gesicht. Er leckte einfach weiter als würde es ihm gefallen.
Hat er es geschluckt? denn das Bett fühlte sich nicht so nass an wie zuvor.
Es machte ihn wohl sehr geil denn zum ersten mal glitt seine Zunge zu meinem Poloch was mich irgendwie sehr erregte, er leckte mich bis ich immer nasser wurde dann schob er mir einen Finger hinten rein
dann dan zweiten und seine Zunge bohrte sich mittlerweile wieder in meine Fotze.\”Fick mich in den Arsch säuselte ich\” er fragte nach ob er mich richtig verstanden hatte und ich wiederholte meinen Wunsch diesmal laut und klar, aber immernoch zärtlich \”bitte fick mich in mein enges Arschloch\”. Er küsste mich auf den Mund, ich fühlte sein feuchtes nach Ficksaft gut riechendes Gesicht und steckte mir seinen steifen Schwanz sehr behutsam in mein Po was ich sehr genoss.
Zuerst fickte er mich ganz zart was aber mit zunemender Lust beiderseits immer stärker und härter wurde es war herrlich seine Fickstange in meinem engen Po zu spüren. Ich schrie meine Lust in den höchsten Tönen heraus was meinen süssen Ficker so heiss machte,dass er seinen glühenden Saft mit starkem druck in mein Arschfickloch spritzte. Das Sperma das aus meinem Hintern wieder rauskam
verrieb er mir auf meinem schwitzenden Körper wobei ich ihn mit meinen Händen führte.
Wir sahen uns an und lächelten.Es war einfach herrlich und ich bat dass er mich ab jetzt öfter in den Arsch ficken soll.\”Alles was du willst\” sagte mein Schatz.
\”Mal sehen was es da noch so gibt,er hat ja auch einen süssen Po\” dachte ich mir,ohne es zu sagen und lächelte wieder.

19
Mai

Inzest Orgie mit lesbischer Schwester

Mitten in der Nacht wurde ich wach. Corinna sagte kurz nur sie müsse mal kurz aufs Klo, sie komme gleich wieder. Ich antwortete Schlaftrunkend, ja, gab ihr einen klaps auf den nackten Hintern und drehte mich zur Seite um, um weiter zu schlafen.
Ich weiß nicht wie lang Corinna weg war, aber als sie wieder kam fragte sie ob ich schon schlafe. Ich tat so als würde ich und antwortete nicht. Daraufhin zwickte sie mir in die rechte Burstwarze. „Autsch, was sollen des jetzt?“. „Komm schnell, das musst du dir ansehen!“ sagte Corinna mit erregter Stimme. Sie nahm mich an der Hand und zog mich aus dem Zimmer. Wir standen beide nackt im Flur.“ Ich hoff es kommt es keiner, zum glück sind nur wir beide und jochen und haus“ dachte ich mir. Ich sah das vom unteren Stock Licht hoch schien und genau dahin zog mich Corinna. Leise schlichen wir die Treppen herunter, desto näher wir dem Wohnzimmer kamen, je mehr hörte man stöhnen. Die Tür war halb geöffnet, man konnte genau auf den Fernseh schauen. Corinna zeigte auf ihn und ich, sah dass dort ein Porno lief in dem die Hauptdarsteller es gerade richtig trieben.
Ich merkte wie ich schon wieder feucht wurde, allein der Gedanke ,dass wir zu zweit nackt vor der Tür standen und wegen dem Porno, doch das beste hatte ich noch nicht gesehen.
Ich schaute mehr ins Zimmer und sah wie Kathrin nackt auf dem Wohnzimmertisch lag, mit weit gespreizten Beinen und Jochen sie genauso fickte, wie der Mann in dem Porno. Da wir schräg zu Ihnen standen hatten wir freies Blickfeld auf das Loch von Kathrin, in das der dicke Schwanz von Jochen immer wieder hämmerte. Kathrin hatte ihre Augen geschlossen und ihre Titten wackelten bei jedem Stoß noch oben und wieder nach unten. Ich spürte wie mein Saft an meinem Bein herunter lief, das zuschauen machte mich einfach nur geil. Dann spürte ich auch schon Corinnas Hand an meiner Muschi und schon war auch ein Finger wieder in mir, sofort griff ich ihr zwischen die Beine und steckte ihr auch einen Finger rein. Wir fickten uns wieder beide im selben Tempo, dabei schauten wir den beiden zu. Kathrin hatte mittlerweile die Stellung gewechselt, sie kniete auf dem Tisch und streckte ihm den Arsch zu, mein Stiefbruder stand über ihr und fickte sie. Ich wusste gar nicht, dass er seinen Schwanz so verbiegen kann, denn er war richtig nach unten gebogen, da er soweit vorne stand. Man konnte richtig sehen wie er immer wieder in sie eingedrungen ist. Ab und zu flutschte er raus, steckte ihn aber sofort wieder rein und fickte sie hart weiter.
Corinna und ich standen wichsend vor der Tür und verfolgten das geile Schauspiel. Der Porno war mittlerweile schon aus und es kam nur noch ein schwarzes Bild. Doch die beiden waren noch nicht fertig. Jochen fickte sie immer noch, mit einer Hand griff er nach vorne an ihre Titte und mit der anderen griff er an ihre Hüfte um sie heranzuziehen. Wie gern würde ich jetzt so gefickt werden dachte ich mir. Jochen stöhnte immer lauter und sagte er komme gleich. Kathrin drehte sich darauf um und nahm sofort den dicken Kolben in den Mund und saugte. Jochen stöhnte ohh jaa und Kathrin ging ein bisschen zurück. Der Saft schoss aus seinem Schwanz genau ins Gesicht von Kathrin und tropfte auf ihre Brust. Da wir dachten, dass sie jetzt gleich wieder in ihr Zimmer gehen würden, schlichen wir uns genauso Leise wie wir gekommen sind wieder zurück in mein Zimmer.
Dort legten wir uns wieder zusammen ins Bett. Corinna massierte noch ein bisschen meine Muschi, bis wir wieder einschliefen.

Am nächsten Morgen sind wir runter zum Frühstücken. Im Wohnzimmer waren keinerlei spuren mehr von der vergangenen Nacht. Corinna meinte echt gut aufgeräumt und grinste. Die beiden Ficker schliefen noch.
Draußen war es schon angenehm warm und gegen Mittag konnten wir uns schon wieder auf den Balkon legen. Gegen 12 Uhr kamen auch endlich die anderen beiden aus ihrem Zimmer. Kathrin sagte nur kurz heraus und sagt Guten Mittag und dass sie schon wieder gehen müsse. Jochen kam auch kurz verschwand aber dann zum frühstücken. Da es wieder so heiß war kamen wir auf die Idee unsere Tops auszuziehen, wir lagen nur noch im Bikiniköschen da. Doch um nahtlos braun zu werden dachten wir uns müssen wir uns diesen auch noch entledigen. Also zogen wir sie aus und lagen nun ganz nackt auf dem Balkon. Meinen Stiefbruder hatten wir völlig vergessen. So nackt war es richtig angenehm in der Sonne. Doch schnell wurden wir auch wieder nass. Beide lagen wir leicht im Träumen, als wir unfreiwillig geweckt wurden. Jochen stand im oberen Stock am Fenster und sagte, einen schönen Ausblick habe ich ja da und grinste und schüttete einen Eimer Wasser runter. Du Sau riefen wir. Corinna stand auf und sagte den schnapp ich mir jetzt und rannte ins Haus.
Ich dachte mir, gut dann muss ich schon nicht gehen und lies mich in der Sonne trocknen. Doch als eine Weile verstrichen war und die Unterlage und ich auch wieder trocken waren, wunderte ich mich warum Corinna immer noch nicht zurück war. Ich ging ins Haus und den oberen Stock. Und als ich dann meine Zimmertür öffnete wusste ich warum sie nicht zurück kam. Sie ritt gerade wie einen verrückte Jochens Schwanz, sie schaute mich an und sagte nur „Der Schwanz ist der Hammer!“, ich starrte nur ihr Loch und wie sich der Knüppel rein und raus bewegte und ihre riesen Titten hüpften.
„komm her!“ sagte sie, leck mich. Ich war wie in Trance, ging zu den beiden hin und leckte ihre Muschi und den Schwanz von Jochen. Dann stieg sie ab und sagte zu ihm „ Du wolltest doch bestimmt schon immer mal mit deiner Stiefschwester! Jetzt kannst du!“. Ich legte mich auf den Rücken und Jochen kam über mich, ich war schon so nass, dass sein Schwanz von alleine mein Loch fand und er ihn sofort ganz versenken konnte. Man war das geil, er wusste wie er mit dem Teil umgehen muss. Corinna holte mittlerweile den Dildo aus der Tasche und drückte ihn mir ihn die Hand. Sie streckte mir ihren Arsch zu und ich steckte ihr den Dildo von hinten in Ihr Loch. Ich fickte sie in der selben Geschwindigkeit wie er mich fickte. Das war geil, ich merkte wie sein Schwanz anfing zu pulsieren und kurze Zeit später das heiße Sperma in meinem Loch. Er blieb noch ein bisschen in mir und zog dann seinen langsam weichen Schwanz aus meinem Loch. Corinna übernahm sofort die Stellung und leckte das auslaufende Sperma auf. Das schmeckt echt gut, sie nahm den Schwanz von Jochen in den Mund und leckte ihn ebenfalls sauber. Durch die Hitze und den Sex waren wir richitg fertig, Jochen ging in Bad duschen und Corinna und ich legten uns wieder zum relaxen nackt auf den Balkon……

16
Mai

Von Freundin geil mit dem Dildo gefickt

Schon länger ließ mich der Gedanke nicht mehr los mich mal einem dominanten Paar oder Mann zur Verfügung zu stellen als ich in einem Kontaktforum genau das fand was ich suchte!
Also antwortete ich auf die Anzeige, in der Zwischenzeit war aber mein Singleleben zu Ende, ich hatte eine neue Partnerin gefunden mit der der Sex wieder unglaublich geil war, trotzdem antwortete ich als ich Post von eben diesem Paar bekam! Da ich bis dahin zwar immer mal wieder daran gedacht hatte war mein Intresse daran aber durch meine neue Partnerin eigentlich erloschen, daher war ich auch nicht besonders vorsichtig diesen Kontakt vor meiner Freundin zu verbergen und so kam was kommen mußte, sie entdeckte meine zaghaften Versuche mal was neues auszuprobieren!
Sie fand das nicht wirklich lustig und so hatten wir unsere erste ernsthafte Meinungsverschiedenheit, aber es gelang mir sie davon zu überzeugen das es nur mal so eine Laune war und wir blieben zum Glück zusammen!!!
Eines Abend kam ich von der Arbeit und sie begrüßte mich mit einem schelmischen Lächeln und schickte mich erst mal unter die Dusche mit den Worten ich solle mir danach nicht mehr viel anziehen! Diese Worte machten mich schon ziemlich scharf da sie mir die Aussicht auf einen geilen Abend gaben und so hatte ich beim Duschen schon einen ziemlichen Ständer, da wußte ich ja auch noch nicht was mich erwarten sollte!
Also begab ich mich frisch geduscht ins Wohnzimmer wo sie mich bereits erwartete und mich sofort ins Schlafzimmer schickte, dort mußte ich mich aufs Bett legen und wurde erst mal an Armen und Beinen ans Bett gefesselt, das war nicht unbedingt was Besonderes da wir öfters solche Spielchen treiben wo mal der Eine mal der Andere gefessselt wird, als ich dann zur Bewegungsunfähigkeit verurteilt da lag verliess sie das Zimmer, nach einer ganzen Weile erschien sie dann total geil gekleidet in einem schwarzen Kleid, Strapsen und schwarzen Lederstiefeln, in der Hand hielt sie eine kleine Peitsche die zwar recht harmlos aussah aber die wie ich später noch merken sollte durchaus ihren Zweck erfüllte!
Bei diesem Anblick stand mein Schwanz natürlich sofort wie eine Eins!!!
Hey schon so geil, kannst es wohl kaum noch erwarten, aber warte ab ich werd Dir deine Geilheit schon austreiben sagte sie und griff in das Schublad neben unserem Bett und holte einen Umschnalldildo heraus! Ich blickte ziemlich erstaunt auf das mir unbekannte Teil als sie sagte:
“Damit werd ich Dich gleich so richtig in den Arsch ficken damit Deine Fantasien es mit anderen Paaren oder Männern zu treiben endlich der Vergangenheit angehören!”
Mein Proteste schmetterte sie mit den Worten ab:” Du wolltest Anal beglückt werden und das bekommst du jetzt ob Du willst oder nicht!”
Sie schob mir ein Kissen unter meinen Arsch der dadurch ziemlich nach oben ragte und Ihr somit freien Zugang zu meinem Anus gewährte, dann schmierte sie reichlich Gleitmittel auf den Dildo
und setzte ihn ohne langes Federlesen an meinem Arsch an und schob mir den Prügel langsam aber bestimmt in meinen Hintereingang, dies war am Anfang doch ziemlich schmerzhaft aber sie gab mir Zeit mich an das Teil zu gewöhnen! langsam begann sie mich mit dem Teil zu ficken und es fing mir an zu gefallen, vor allem da sie mir gleichzeitig meinen harten Schwanz wichste!!!
Lange hielt ich die Prozedur nicht aus und spritze mir die ganze Sahne auf den Bauch, doch damit war ich noch nicht erlös, sie zog den Dildo heraus und schwang sich über mich und presste mir ihre geile Fotze aufs Gesicht die ich sofort mit meiner Zunge verwöhnte, nach einiger Zeit mir tat schon die Zunge weh bekam sie einen heftigen Orgasmus, aber sie war in der Zwischenzeit auch nicht untätig geblieben und hatte mir meinen schwanz wieder hochgeblasen! kaum waren ihre Orgasmuszuckungen abgeebbt setze sie sich auf meinen Schwanz und ich fickte sie zum zweiten Orgasmus den wir beide zusammen erlebten und ich ihrdie ganze Ladung in ihr geiles Loch spritzte!
Es war wirklich eine Supernummer!!!!

16
Mai

Männer von Frauen mit Dildos beim Gruppensex in den Arsch gefickt

Heut abend steigt die Party. Ich hatte in den vergangenen Wochen telefonischen Kontakt mit Lucie und ab und an auch mal mit Lars. Dabei hat mich Lucie zu einer Maskenparty eingeladen. Erotische Bekleidung und Maske wurde erbeten und wenn vorhanden ein Lieblingstoy mitzubringen. Ich hatte mich für etwas weisses entschieden. Strapse dazu Strümpfe, einen klitzekleinen G-String den man wirklich nur rasiert tragen kann eine Büstenhebe und um meine Brüste zu verdecken eine Federboa. Dazu eine aus vielen Federn bestehende Maske, nur die Auswahl des Toys bereitete mir Schwierigkeiten. Ich entschied mich dann für meinen Analdildo, vielleicht hatte ja Lars Lust mich doppelt auszufüllen.
Bei den beiden angekommen entledigte ich mich meiner anderen Kleidungsstücke, Lucie nahm mir den Dildo ab, mich verschmitzt anlächelnd und führte mich dann in ihr grosses Zimmer. Es waren ausser den Gastgebern 4 Paare anwesend, alle im Alter so um die 30, gepflegt und sehr erotisch bekleidet, ein Paar in Leder, eins nur in sehr dünne Überwürfe gekleidet durch die man alles sehen konnte, Lucie trug einen einteiligen Stringbadeanzug aber nur dünne Streifen Stoff vorn welche gerade ihre Brustwarzen bedeckten. Aber auch die Männer hatten sich erotisch herausgeputzt.
In der Mitte des Raumes war ein Buffet mit diversen Leckereien und Getränken, und dazwischen diverse Toys, wohin auch mein Dildo gelangte. Lars begrüsste uns alle, stellte mich vor da sich die anderen wohl meist schon kannten und wünsche einen ungezwungenen abend. Der würde es wohl auch werden wenn ich mich so umschaute.
Da Lucie und Lars wohl noch mit einigen Dingen beschäftigt waren, gesellte ich mich zu dem Paar in den durchsichtigen Überwürfen welche sich mit einem Paar unterhielt wo sie sehr knabenhaft war und nur auf ihren Brustwarzen kleine Kappen die wohl aufgeklebt waren trug und einen String der im Schritt wohl offen war und er ein enges rotes Shirt mit passenden Slip, auch zum öffnen.Wir schauten uns gemeinsam die Toys an und tauschten etwas Erfahrungen aus. Besonders interessnt war aber das Paar in den durchsichtigen Sachen für mich, Es war zu erkennen das beide rasiert waren und wohl beide im Intimbereich ein Piercing hatten. Sie hatte volle, aber feste Brüste wobei in einer Brustwarze ebenfalls ein Piercing war. Als ich sie darauf ansprach, erzählten sie mir das es schon eine Bereicherung ihrer Sexualität ist, mich süss fänden und mir gern zeigen würden wie geil das ist. Mir schoss es durch den Kopf, ein Ring in dem Schwanz der dich vögelt, wäre eine Erfahrung wert.
Da ertönte leise Musik, es öffnete sich eine Tür, und auf dem grossen runden Bett in dem Zimmer, kniete Lucie nackt vor Lars und blies ihm einen, von einem Moment auf den anderen wurde mir richtig heiß, denn ich wusste ja wie geil dieser Schwanz war und wie ich sehen konnte beherrschte Lucie das Spiel auf der Flöte. Plötzlich hob Lucie einen Finger und zeigte auf mich, mir wurde zugeflüstert das ich jetzt ein Toy vom Tisch nehmen sollte und mich dazugesellen konnte. Ich nahm einen Vibrator der an einen Teufel erinnerte, probierte kurz das summen und trat zu Lucie. Während sie weiter leckte küsste ich ihren Nacken und lies leise surrend den Vib über ihre Brüste gleiten. Ihre Nippel standen gleich sehr fest. Ich legte mich auf den Rücken unter den stehenden Lars dessen Schwanz gelutscht wurde, ein geiler Anblick und erkundete mit dem Vib Lucies Körper, über den Bauch gleitend schob ich ihn zu ihrer Möse und umkreiste ihre geschwollenen, feuchten Lippen. Da zeigte Lars auf die sehr knabenhafte Frau, sie nahm sich meinen Analdildo und trat zu ihm, griff an seinen Arsch und küsste ihn, mit einer Hand umgriff sie seine Eier und setzte langsam den Dildo an Lars Po, sie schien zu wissen das er das mag, er stöhnte auch sehr laut auf, und sein Schwanz schien weiter unter Lucies Lippen zu wachsen. Lucie bedeutete mir jetzt sei ich daran zu wählen, ich nahm den Typen mit dem Piercing. Er trat zu mir in der Hand eine Peitsche deren Stiel wie ein Penis geformt war, während ich Lucie jetzt mit dem Vib in ihre Muschi fickte, und der Saft schon auf meine Hände lief, deutete ich ihm an, das ich keine Schläge mag. Er schob die Federboa von meinen Brüsten und lies die Riemen der Peitsche über meine nun blanken Titten wedeln, geil, heiß diese Berührungen. Dann zog er sie mir über meinen Schritt und durch den Stoff spürte ich auf meiner Möse ein kribbeln der geilsten Art.
Lucie stöhnte lauter, und ich hatte das Gefühl das sie bald kommt und auch Lars Schwanz sah in ihrem Mund zum platzen aus. Die knabenhfte Frau war dabei Ihn in den Arsch zu ficken und machte es sich selbst mit der anderen Hand. Ich rutschte etwas hervor aber bearbeitete weiter die Muschi, wollte Lucie schreien hören. Der Gepiercte benutze derweil den Griff der Peitsche um meine Titten mit den stehenden Nippeln weiter zu erregen, schob dann damit etwas den String beiseite und umkreiste meine Lust, schob ihn auch ein kurzes Stück hinein aber nur ein wenig, drehte sich dann mal kurz zu den anderen Zuschauenden, fast triumpfierend wie feucht der Griff war, bevor er ihn vor allen leckte. In diesem Moment zuckte es Lucie durch und durch, sie schob meine Hand mit dem Vib beiseite drehte ihre Rückseite Lars zu welcher mit schneller Bewegung seine Lanze an ihre klatschnasse Muschi ansetzte mit einem tiefen Ruck in sie eindrang und kräftig stiess. Die knabenhafte sass jetzt nur daneben und besorgte es sich selbst, meine Dildo steckte aber noch in Lars Po.
Mark (der Gepiercte) hatte sich in der Zwischenzeit zu mir herabgelassen und strich mit seinem Schwanz über meine Titten. Die Kugeln seines Piercings umkreisten meine Nippel und der Griff der Peitsche spielte an meiner nassen Fotze, ja ich war geil, eine geile Sau, vergass alles um mich, die Zuschauer Lucie und Lars der sie immer noch wie in Ekstase rannahm, spürte nur den heissen Typen welcher mich mehr und mehr erregte und willenlos machte. Er musste es wohl bemerkt haben, zog über seinen Schwanz ein schwarzes Kondom, legte meine Beine über seine Schultern, schob das kleine Stück Stoff des Strings beiseite, zog seine dicke Lanze durch den Spalt, so das ich auch an meiner festen Klit sein Piercing lustvoll spürte und bohrte sie dann fest in mich, ein lautes Stöhnen brach aus mir, dann stiess er mich, meine Möse zuckte immer und immer wieder spürte ich die Kugeln des Piercings an seinem Schwanz mich durchfurchen. Laut schrie ich den Orgasmus heraus, dem gleich noch einer folgte, bevor ich merkte das sich sein Schwanz entspannte und auch er gekommen war.
Als er mich verliess lag ich befriedigt und fertig auf dem Bett, das Stückchen Stoff des Strings bedeckte nass meine gerade gefickte Muschi. Lars stand neben mir und fragte ob er ihn haben könnte, er findet diesen Stoff mit dem Geruch geil, er gibt mir auch einen anderen von Lucie. Ich zog ihn aus und gab ihn ihm, er schnupperte gleich daran, und hauchte einen Kuss auf meine Möse um mich gleich darauf zu fragen ob ich mich auch mal in den Po ficken lasse, mein Dildo deutete ja darauf hin. Ich nickte nur leicht und zog mir den String an den er mir zum Tausch gab, etwas eng aber ok.
Als ich das Schlafzimmer verliess bemerkte ich das auch die anderen Paare nicht untätig gewesen sind und ausser zuschauen wohl auch einiges angestellt haben. Nach ein wenig Smalltalk verabschiedete ich mich, da mich diese Nummer ganz schön geschafft hatte, nicht ohne dem gepiercten Paar danke zu sagen für die Erfahrung.

12
Mai

Sex beim Flaschendrehen

Für dieses Wochenende haben wir uns etwas besonderes einfallen lassen. Etwas besonderes??? Eigentlich stammt das Spiel, wo alle Teilnehmer im Kreis sitzen, in der Mitte eine Flasche liegt, die dann in der Reihenfolge der Teilnehmer gedreht wird, aus unserer Kinderzeit!

Derjenige oder Diejenige, auf den der Flaschenhals gerichtet war, hatten eine Aufgabe zu erfüllen.

Jetzt sind wir alle dreißig Jahre älter und treffen uns, in unserem Haus, mit unseren Freun-den, zu dem selben Spiel, welches wir schon damals gespielt haben nur, haben wir die Spielregeln angepaßt.

Unsere Gäste haben schon so manchen frivolen Abend bei uns verbracht, doch die Monotonie hat uns zu dieser Idee verholfen – unseren Gästen haben wir aber davon noch nichts erzählt.

Kati, und ich dachten uns nämlich, daß derjenige, auf den der Flaschenhals gerichtet ist, ein Kleidungsstück nach dem anderen abzulegen hat und der besondere Reiz diesmal darin liegt, daß jeder beobachten kann was der andere trägt, und die Spannung dabei steigt, wer wohl als Erster splitterfasernackt in der Runde sitzt, um fieberhaft auf denjenigen zu warten der oder die als nächster nichts mehr auf dem Körper trägt.

Hat sich ein Pärchen (Mann und Frau) gefunden, haben sich beide in den Kreis zu legen und vor allen, die noch nicht soweit sind, einen Demonstrationsfick vorzuführen.

Hat der Partner abgespritzt können sich beide in die Kuschelecke zurückziehen und die übrige Runde spielt weiter.

Schon bei den Vorbereitungen waren Kati und ich so geil, daß wir uns bildhaft vorstellten wie schön dieses Wochenende werden würde.

Kati putzte die Wohnung wie besessen und wie so oft hatte Sie unter der knappen Kittelschürze keinen Slip. Immer wenn sich Kati bückte hatte ich Ihren schönen Hintern und ihre glattrasierte Möse vor Augen.

Mein Schwanz war stahlhart und behinderte mich eigentlich beim Hausputz so das ich nach Entspannung suchte. Kati deutete nur auf die Uhr und gab mir zu verstehen, daß wir bis zum Eintreffen der Gäste nicht mehr viel Zeit hätten.

Ich konnte aber nicht mehr anders und ergriff Katis Titten von hinten, und preßte meinen geilen Ständer an Ihre Arschbacken.

Katis Nippel wurden steif und hart, ein Zeichen bei Ihr, daß Sie genauso geil war wie ich. Kati seufzte kurz in dem Moment, als meine Schwanzspitze den Saum ihrer Kittelschürze hochschob, und sich zwischen ihre Arschhälften platzierte.

Ich rieb meine Eichel und meinen Schaft zwischen Katis Arschbacken und verspürte große Lust Kati zu vögeln – in welches Loch war mir zunächst egal. Katis Löcher standen mir immer und alle zur Verfügung. Sie liebt es von mir oder den anderen in alle Löcher vollgestopft und vollgespritzt zu werden bis es ihr aus den Selben wieder herausläuft.

Wir standen im Bad, Kati vor mir gebückt, auf dem Wannenrand abgestützt, und sie seufzte “Drück mir deinen Daumen in meine Fotze!” Ich kniete mich hinter Kati, zog mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinander und es eröffnete sich mir ein glattrasiertes, mit Enthaarungscremes behandeltes und eingeöltes Paradies.

Ein wohlriechender Duft umgab ihre warme Möse doch Sie war noch nicht heiß und naß genug. Ich leckte sie zunächst, benetzte sie mit meinem Speichel, drückte ihr meine Zungenspitze in die Möse und meine Nasenspitze an ihr sauberes auch eingeöltes Arschloch. Kati bewegte ihr Becken und ich rotierte mit ihr. “Nun schieb Ihn mir schon rein”, bettelte sie, und ich erfüllte ihr den Wunsch, konnte mit ansehen wie mein Daumen sich den Weg, mit einem schmatzenden Geräusch, in ihre Lustgrotte suchte.

Kati stöhnte auf, denn mit meinem Daumen massierte ich intensiv ihren G-Punkt und mit der übrigen Hand massierte ich ihre Schamlippen und ihren Kitzler. Mit der linken Hand konnte ich gleichzeitig Katis füllige Brüste massieren und an ihren Nippeln spielen. Eine wohlige Wärme “umklammerte” meinen Daumen, die anderen Finger verspürten auch Lust auf Wärme und einer nach dem anderen glitt in Katis Fotze.

Meine schlanken Finger spürten das tiefste Innere Katis. Ich ertastete und fühlte ihren Muttermund und hatte viel Freude daran ihn zu massieren. Kati schrie auf vor Lust “Machs mir tiefer, schieb Deine ganze Hand rein!”

Ich dehnte Katis Fotze einfühlsam mit meiner Hand, drehte sie in ihrer Fotze und mit einer letzten ruckartigen Bewegung ihres Beckens war meine Hand verschwunden. Es war wie im Schraubstock. Kati preßte ihr Becken zusammen und hatte mit einem lauten Schrei ihren ersten Orgasmus. Meine Hand war naß, Kati war naß, mein Schwanz drohte zu explodieren, da klingelte es an der Tür.

Kati entglitt ein Seufzer der Enttäuschung als ich meine Hand behutsam aus ihrem Loch zog. Wir machten uns aufs Nötigste zurecht und öffneten die Tür.

Maik und Rosi sowie Gabi und Rolf standen vor der Tür, und ich glaube die vier merkten uns unsere wallende Erregung an. Wir begaben uns in die Küche um unseren Gästen Getränke anzubieten, und Kati suchte indes nach einer Vase für die mitgebrachten Blumen.

Maik und Rolf beobachteten genüßlich wie Kati sich nach einer Vase auf dem Küchenschrank reckte, und dabei ihre Kittelschürze hoch rutschte. Wir tranken zum aufheitern ein erstes Glas Sekt. Von der leeren Flasche weichte Kati die Etiketten ab und nahm sie mit ins Kaminzimmer.

“Oh”, sagte Gabi, “habt ihr umgeräumt – eure Möbel stehen ja anders?!!” “Nicht nur die Möbel”, erwiderte ich verschmitzt.

“Es wird doch keine spiritistische Sitzung werden?”, fragte Rolf. “Nein”, sagte Kati, “Wir wollen Kindheitserinnerungen wecken – und vielleicht mehr!” “Verteilt euch auf die Stühle – ich werde euch erzählen was wir uns ausgedacht haben!”

Alle waren sehr gespannt! Könnt Ihr Euch noch entsinnen, wie wir als Kinder Flaschendreh spielten – fragte Kati.

Ja sagten alle. Seht Ihr, daß wollen wir heute abend machen. Kati drehte als Erste die Flasche und sie zeigte mit dem lüsternen Flaschenhals auf Rosi.

Rosi hatte die Spielregeln schnell erkannt und zog sich als Erste die Bluse aus. Rosis draller Busen wurde gehalten von einem, für ihre Verhältnisse, viel zu knappen BH und ihre Titten “quollen” förmlich hervor – ein wundervoller Anblick, der nicht nur die Stimmung anschwellen ließ! Rosi drehte nun die Flasche und diese fixierte sich endgültig auf Gabi. Gabi hatte ein enges T-Shirt an hinter dem sich, in aller Deutlichkeit, ihre harten, steifen Brustwarzen abzeichneten. Wie immer trug sie nichts darunter.

Gabi schlüpfte aus dem T-Shirt und ihre jugendlichen, straffen, Brüste “reckten” sich uns entgegen. Gabi drehte die Flasche. Der Flaschenhals wies auf Maik seinen prallen Ständer. Die Mädels jubelten als Maik aufstand und die steife Latte den Reißverschluß seiner Hose zu sprengen drohte. Die Aktion endete jedoch unspektakulär denn, Maik tat es den Mädels gleich und zog auch nur sein T-Shirt aus. Mit begleitenden Buh-Rufen setzte sich Maik wieder und drehte die Flasche.

Nächstes “Opfer” wurde wieder Rosi und um die Spannung anzuheizen, und sich bei Maik zu revanchieren, zog sie als nächstes lediglich ihre Schuhe aus. Rosi drehte die Flasche mit Schwung, und Kati und ich hielten es kaum noch aus – waren wir doch noch nicht einmal an der Reihe!

Mein praller Schwanz pulsierte in der Hose und jedes Mädel hätte mir mit der Hand vielleicht sogar mit dem Mund meinen Puls “messen” können. Die Flasche zeigte auf mich, ich jubelte vor Freude und befreite sofort meinen stahlharten Schwanz aus der engen Hose.

Kati saß uns mit leicht gespreizten Beinen gegenüber und wir hatten einen erwartungsvollen Einblick. Das Spiel ging weiter und Rosi war an der Reihe sich das nächste Kleidungsstück auszuziehen. Sie machte es war! Rosi verschränkte die Arme hinter ihren Rücken und öffnete den Verschluß ihres BH-s. Sie legte den BH ab und ihre geilen, massigen, Brüste fielen förmlich aus den Cups auf ihren, nicht zu dicken, aber fraulichen Bauch. Es folgte eine Runde nach der anderen und die Spannung steigerte sich ins unendliche infolge Maik bereits mit seiner Latte von 20×4, total entblößt, in der Runde saß und darauf wartete, daß eine der Frauen als nächste ohne Kleider da sitzt.

Alles deutete darauf hin, daß Rosi, die nur noch mit Strumpfhosen, ohne Slip darunter, da saß, die nächste wäre. Bei genauem Hinschauen war der Zwickel ihrer Strumpfhose schon leicht feucht und die glattrasierte Scham glänzte leicht im Schimmer des Lichts. Und richtig! Der Flaschenhals richtete sich lüstern auf Rosis Möse. Maik sprang auf, umarmte Rosi, und führte sie in die Mitte der Spieler. Maik riß der Rosi die Strumphose von den Beinen und spreizte ihre Schenkel – wir waren die Voyeure.

Mit geübten Griff führte Rosi zunächst die Sektflasche in ihre feuchte Möse ein. Maik war ihr behilflich den Flaschenhals soweit wie möglich einzuführen und ihr geiles, sowieso schon weites Loch zu dehnen.

Rosi “quietschte” vor Lust, als Maik die Flasche in ihrer Lustgrotte hin und her drehte, und mit dem Flaschenhals offensichtlich ihren Muttermund berührte und massierte. Die beiden wurden von uns animiert sich zu beeilen, und endlich zur Sache zu kommen – schließlich waren wir jetzt heiß und wollten uns auch entspannen. Maik war begeistert und er zog unter Seufzern von Rosi die Flasche aus ihrem Loch.

Rosis geile Fotze war durch die dicke Sektflasche soweit gedehnt, daß wir wie in eine unbeleuchtete, dunkle, Höhle gucken konnten. Ein Fall für Maik mit seinem Riesenschwanz! Maik ließ sich auch nicht länger betteln, Rosi stellte sich vor ihn, auf allen vieren gebückt, mit Ihrem schönen runden Hintern zu Maik.

Maik rammte ihr seinen Hammer mit alller Wucht in ihre Fotze. Rosi schrie vor Lust auf und beide kamen in den lieblichen, wunderschönen Rhythmus, in dem sich Rosis gigantische Titten aufschaukelten. Mit einem lauten, schmatzenden, Geräusch zog Maik seinen Schwanz aus Rosis Fotze und es dauerte nicht lange, daß Maik mit einem wahnsinnigen Schrei, außerhalb von Rosi, auf ihre Schamlippen spritzte.

Beide wurden in die Kuschelecke, zum Abreagieren, ins Nebenzimmer entlassen. Wir setzten indes unser Spiel fort. Nachdem sich Gabi ihres Slips entledigt hatte erregte ein langer weißer Faden, der zwischen ihren Beinen hing, und offensichtlich seinen Ursprung in Gabis, immernasser Möse hat, unsere Aufmerksamkeit.

Gabi lächelte uns zu, verriet ihr Geheimnis aber nicht. Die Sektflasche die immer noch angenehm und wohlriechend mit Rosis Mösensaft benetzt war drehte sich, schien dadurch noch besser zu gleiten als zuvor, und blieb bei mir stehen. Ich stand auf ging auf Gabi zu, und stellte mich vor sie auf.

Mein Schoß vor ihrem Gesicht, holte sie mir meinen Schwanz aus dem Slip, und stülpte ihren weiten, tiefen, Mund über mein Glied. Ich dachte ich müßte sofort explodieren, aber mit einem gekonnten Griff von Gabi, der fast schmerzhaft war, lenkte sie mich ab, und ich fand meine Beherrschung wieder. Gabi verschlang meinen Schwanz bis zur Wurzel, wichste meinen Schaft mit ihren zärtlichen Händen, saugte und lutschte an meiner Eichel.

Nebenbei bemerkte ich wie sich Gabi zwischen den Schamlippen spielte und Ihre Finger der rechten Hand teilweise in ihrem Loch steckten. Da machte Gabi noch einen letzten gekonnten Zungenschlag um meine Schwanzspitze und da kam es mir mit aller Macht. Ich spritzte Gabi, in mehreren Schüben, mein Sperma in ihren Mund, in ihr Gesicht, und auf ihre Brüste. Ich war überrascht, daß Gabi die erste Ladung herunterschluckte, hatte sie sich früher doch davor geekelt.

Gabi flehte mich an, mich um ihre Fotze zu kümmern, sie schaffe es nicht mehr allein, und ich tat wie gesagt, kniete mich vor ihr nieder, und leckte ihre wohlig, nach Frau duftende, glitschige Spalte. An den Faden hatte ich schon nicht mehr gedacht, als ich ihn auch schon zwischen meinen Zähnen hatte. “Zieh ihn heraus!”, flehte sie mich stöhnend an, und griff mit beiden Händen in mein Haar. Ich machte mich frei zog mit meinen Zähnen an dem Faden, Gabis Loch weitete sich und dabei rutschte Gabi eine der drei Liebeskugeln aus der engen Scheide.

Gabi war außer sich, ja nahezu in Ekstase, als die zweite Kugel entglitt. Nach der dritten Kugel jedoch, kam es ihr mit einem wilden Schrei und einem starken Beben in ihrem Becken, ja in ihrem ganzen Körper. Nun konnten wir uns auch erklären, wieso Gabi, wenn sie uns besuchte, schon immer so naß war. Kein Wunder, wenn sie am Tag schon mit drei vibrierenden Liebeskugeln in ihrer Scheide herumlief, und daher auch der so oft verklärte Blick aus ihren schönen, blauen Augen!

Jetzt hielt es Kati und Rolf nicht mehr auf den Stühlen. Sie hatten sowieso “verloren”. Rosi und Maik waren auch wieder zur Stelle und gemeinsam sahen wir zu wie sich beide in der 69-er Stellung in die Mitte legten, Rolf mit einem Riesendildo und einer grünen Gurke “bewaffnet”, und Kati mit verschluckten Schwanz von Rolf.

Rolf führte zunächst die Gurke, der er vorsorglich ein Kondom übergezogen hatte, in Katis fausterprobte Fotze. Kati kreischte plötzlich und unverhofft, extrem laut auf! “Rolf Du Schuft”, rief sie, “Du hast die Gurke aus dem Kühlschrank geholt, da zieht sich mir ja mein Innerstes zusammen!”

Worauf Rolf scherzhaft erwiderte: “Du wolltest doch schon immer enger sein!” Alle waren sehr amüsiert, aber nun zeigte Kati ihm wo die Rute hängt und griff dem Rolf voll in die Eier. Wie wild blies sie seinen Schwanz und Rolf fickte Kati weiter mit der Gurke.

“Nimm den vibrierenden Riesendildo!”, bat Kati und Rolf entzog Kati die Gurke, um ihr umgehend den Gummischwanz, mit lautem vibrieren in die Möse zu stopfen. “Ahh!”, stöhnte Kati. “Nun werde ich wieder weit und mir wird wieder heiß!” “Schieb mir noch einen Finger ins Arschloch und lecke meinen Kitzler!”

Alles zusammen war für Kati zuviel, denn sie erreichte ihren ersten gewaltigen Orgasmus Wir erlebten zum ersten Mal wie gewaltig eine Frau abspritzen kann. Mit einem lauten Schrei und in mehreren Schüben spritzte Kati Ihre Körpersäfte auf die Hand von Rolf.

Zeitgleich mit Rolf, der ihr seinen ganzen Saft in den Mund spritzte. Beide lagen erschöpft am Boden, der Vibrator steckte immer noch kräftig brummend in Katis Fotze und ihr Anus war leicht geweitet. Die Bettdecke war durchnäßt.

“So Kinder!” rief ich . “Nun laßt uns gemeinsam in die Kuschelecke gehen auf ein Glas Sekt! Die Kuschelecke war ein Raum, ausgefüllt mit Matratzen, eine Spiel- und Lustwiese für bis zu fünf Pärchen.

Wir liebten es, wenn wir uns nach solchen Spielen bequem entspannen konnten und uns dabei wieder, so nach und nach, ohne Hast, gegenseitig geil zu machen. Zuzusehen wie ein Pärchen nach dem anderen, in seiner Lieblingsstellung, losvögelte, oder sich auf andere Art und Weise vewöhnte. Heute wählte sich jeder die Frau des Anderen und es ergab sich, daß Gabi mit Maik, Rolf wieder mit Kati und ich mit Rosi vögelte.

Rosi legte sich mir zurecht, spreizte weit ihre Beine. Ich wußte was sie in dieser Lage liebte, und was auch mir viel Freude bereitete. Ich ließ meine Zunge, von unten nach oben, und immer wieder zwischen Rosis Schamlippen gleiten. Rosis Spalte öffnete sich mir allmählich und ich genoß den sauberen, wohlriechenden, warmen, fraulichen Duft, ihrer Möse.

Rosi zog sich mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander und ihr geiler Kitzler trat damit noch weiter hervor. Ich bearbeitete ihre Knospe mit meiner Flinken Zunge. Zunächst sehr einfühlsam und dann immer intensiver. Ein Schaudern durchzuckte Rosis Körper, sie stöhnte lustvoll auf. “Mach weiter!”, bat sie mich. “Du weißt, daß ich es etwas härter mag!” Ich übte mehr Druck mit meiner Zunge auf ihren Kitzler aus, und Rosis Stöhnen wurde immer heftiger, immer lauter. Sie selbst bearbeitete ihre Riesentitten und ihre Nippel heftig mit ihren Händen.

Nebenbei bemerkte ich, daß unsere Freunde an unserer Seite, auch nicht untätig blieben. Kati hockte mit ihrer Möse über Maiks Gesicht, dem es sichtlich Freude bereitete, Katis, über die Jahre gedehnte, und geweitete Fotze zu lecken.

Maiks relativ große Nase und seine lange Zunge waren zwischen Katis Schamlippen nicht mehr zu erkennen. Maik indes, ließ sich, zu meiner Überraschung, von Rolf seinen gewaltigen Schwanz blasen.

Überrascht, ja und etwas schockiert, war ich deswegen, weil aus unserer Gruppe keiner Bi war. Offensichtlich soll man nie “Nie” sagen und vielleicht sollte auch ich es einmal versuchen allein, um einmal das Gefühl nachzuvollziehen, wie es unsere Frauen empfinden wenn sie ständig unsere Schwänze blasen. Gabi war nämlich auch schon wieder damit beschäftigt wiederum Rolf seinen Schwanz, mit ihrem großen Mund zu verschlingen.

Die Luft füllte sich mit schmatzenden Stöhnen und Röcheln. Die Schwingungen derer, die bereits vögelten übertrugen sich auf die Körper der anderen. Die Luft im Raum roch nach heißen Sex.

Rosi wurde immer geiler. Aus ihrer Möse floß ein Rinnsal ihres Liebessaftes und sie wurde immer feuchter. Meine schlanken Finger suchten sich ihren Weg in Rosis geile Fotze. Mit meinem Mittelfinger machte ich mich auf die Suche nach ihrem “Geilsten-Punkt”. Das Polster unter ihrem Schambein war sehr stark ausgeprägt und ich massierte dieses Polster sehr intensiv und eindringlich. Rosis Becken machte einen Ruck, sie schrie auf und es kam ihr mit einem heftigen Orgasmus. “Fick mich, steck endlich Deinen harten Schwanz in meine heiße Fotze!” Da konnte ich mich nun auch nicht mehr länger zurückhalten und ich führte ihr, meinen fast abspritzbereiten Schwanz, in ihre willige Scheide ein. Aber nicht bis zum Anschlag, denn es macht Rosi und mich immer so geil, wenn ich meinen Schwanz immer wieder herausziehe, um mit meiner Schwanzspitze immer wieder neu einzudringen. Kein Problem, wenn man immer wieder das richtige Loch findet.

Leider spritze ich immer, wenn ich schon durch das Vorspiel so erregt war, zu schnell ab. Aber auch Rosi war so geil, daß wir nahezu im gleichen Moment einen solch heftigen Orgasmus bekamen, daß wir mit den Schwingungen aufhören konnten. Mein Schwanz spritzte sich in ihrer Fotze aus, und Rosi genoß es sichtlich meinen Saft aufzunehmen. Ein Gefühl, was wir Männer wohl nie erleben können. Neben uns schrie Kati ihren Orgasmus durchs Zimmer, von Maik zum Höhepunkt geleckt.

Maik selbst, hat seinen Riesenlümmel in Gabis Gesicht abspritzen lassen und Gabi wurde gerade von Rolf zum siebten Himmel gevögelt. Ich indes, zog meinen Schwanz aus Rosis Fotze.

Rosi drohte auszulaufen und ich nutzte die Gelegenheit, mit ihr einen Faustfick zu machen. Ich wußte, daß Rosi schon immer einmal mit der Faust gefickt werden wollte und bei soviel Gleitmittel von Rosi und mir, konnte meine schlanke Hand doch wunderbar in ihre Fotze eindringen. Rosi bäumte sich auf, sie schrie, vor Lust oder Schmerz wußte ich nicht genau. Ich entschuldigte mich bei ihr und ich bat sie mir zu sagen wenn ich zu derb bin. “Nein!” stöhnte sie, “Es ist geil so gedehnt zu werden!”

Mit meinen Fingerkuppen massierte ich ihren Muttermund, und ich fragte sie ob sie denn meine Schwanzspitze an dieser Stelle sonst auch spürt. “Natürlich!”, stöhnte sie, “So klein ist Dein Schwanz ja auch nicht!”

Rosi kreiste mit ihrem Becken um meine Hand. Meine Hand fickte Rosis Fotze wie ein Kolben seine Buchse, in einer Dampfmaschine. Und die schmatzenden und saugenden Geräusche, die wir verursachten, ließen die anderen aufmerksam werden. Rosi tropfte die Mischung aus meinem Sperma und ihrem Mösensaft aus der Fotze und sie stöhnte, kreischte und seufzte. Zwischendurch entspannte sie sich und machte ihr Loch so weit wie noch nie, um mit einem starken Beben ihres Körpers, ihr Becken entgegen zu drücken, und meine Faust, bis zum Handgelenk, in ihrem Loch verschwinden zu lassen.

Rosi war schweißgebadet bei soviel Anstrengung und ich drehte behutsam meine Hand in ihrer Fotze hin und her. Als ich dann meine Hand sachte aus ihrer glitschigen Möse zog hatten wir noch nie einen so tiefen Einblick.

Rosi jedenfalls war nicht mehr zu halten und sie sagte zu uns “Jetzt kommt’s mir gleich schon wieder!”, und lief ins Bad. Wir liefen hinterher. Ich legte mich in die Badewanne, Rosi stellte sich über mich, ein Bein in der Wanne, eins auf dem Wannenrand, spreizte ihre Schamlippen, um mir mit einem heißen Strahl aus ihrer Quelle, ihren Sekt zu spenden.

Es war ein selten geiles Wochenende noch nie waren wir so tabulos, und wir freuten uns schon jetzt auf das nächste Treffen, dann aber bei Gabi und Rolf.

Gabi schwärmte uns nämlich vor, wie fantastisch ihr neuer Stuhl mit ferngesteuerten, elektromechanischen Dildo sei.

08
Mai

Liebeskugeln in der Muschi

Mit Liebeskugeln hatte ich auch mal ein schönes Erlebnis. Als ich die das erste mal auf Arbeit ausprobiert hatte, war am allergeilsten das Feeling, daß ja keiner weiß, daß ich die Kugeln in mir habe. Die Kugeln selber habe ich überhaupt nicht gemerkt, da bräuchte ich wahrscheinlich Tennisbälle! Aber nur dieser Gedanke daran, daß ich im Amt wahrscheinlich die einzige bin, die sie trägt, machte mich so an, daß ich nach einem Telefonat mit meinem Mann sofort auf die Toilette gegangen bin, um meine Wollust nach Strich und Faden zu befriedigen. Auch dieses Warten, kommt jetzt jemand rein, oder kannst Du einfach abstöhnen, war super. Ich setzte mich – nach gründlicher Betrachtung und Reinigung – aufs Klo, spreizte die Beine und zog meine Schamlippen auseinander um dann meinen nassen Finger vom Kitzler langsam bis zum Lusteingang zu führen. Nach einigem Hin und Her zog ich langsam die Kugeln raus und steckte sie langsam wieder rein. Das war so geil, daß ich mich nicht mehr darum kümmerte, ob nun jemand ins Klo kommt oder nicht. Ich lehnte mich zurück, knetete meine Titten und zog mir meine Nippel lang, spielte gleichzeitig an meinem Kitzler. Das berauschte mich so, daß der heißersehnte Orgasmus nicht lange auf sich warten ließ. Total befriedigt und mit meinen Kugeln in mir ging ich zurück zu meinem Arbeitsplatz. Ob man es mir wohl angesehen hat, daß ich gerade einen “Höhepunkt” in meiner beruflichen Laufbahn erreicht hatte? Ich weiß es nicht, jedenfalls war es an dem Tag nicht das letzte Mal, daß ich das Klo zu diesem Zweck mißbrauchte.

04
Mai

Die Zanbürste als Dildo benutzt

Es war im Sommer 2007 kurz nach meinem 18 Geburtstag. Als 3 Freunde und ich beschlossen im Sommer 2 Wochen nach Rimini zu fahren. Eigentlich wäre alles ganz lustig gewesen, aber um Geld zu sparen beschlossen wir alle in ein Zimmer zu gehen. Was ja eigentlich ganz ok ist, wenn man nicht ein klein wenig seinen Spass mit dem anderen Geschlecht haben möchte.

Jedenfalls in Rimini angekommen steuerten wir sofort unser Hotel an um etwas Ruhe zu finden nach der langen Zugreise. Das Zimmer war relativ klein aber ganz ok, da wir sowieso nur Party machen wollten und uns somit nicht allzu oft im Zimmer aufhalten würden. Aber die Duschgelegenheit war seeehr klein (gut das ich mich zu Hause noch ganz
Intimrasiert hatte auch meine Rosette), so dass man nicht allzu viel machen konnte ausser schnell schnell duschen.

Was auch keiner von uns bedacht hatte, was wenn wir ne Süsse kennenlernen und uns miteinander vergnügen wollten…ok es gäbe ja die Möglichkeit zu ihr zu gehen aber was wenn nicht. Das andere war noch das meine 3 Kumpels alle ziemlich viel und oft ins Glas schauten was bei mir nicht der Fall war. Aufjedenfall war das halt jeweils so, dass bevor wir in die Disco gingen die Herren sich erst mal 2-3 h vorbetranken wobei ich einfach immer dasitzen durfte usw.
Mitte der Woche wurde mir das aber zu langweilig, in der Zeit hatte ich auch schon am Strand 2 nette Mädels kennengelernt welche beide sehr offen und äusserst sexy waren. Hatten auch bis dahin schon rumgemacht zu dritt aber blöderweise reisten beide genau an diesem Mittwoch ab. Naja Pech für mich, dumm gelaufen. Aber ich wäre nicht ich, wenn ich mir nicht zu helfen gewusst hätte. Darum beschloss ich wenn die Jungs wieder mit saufen beschäftigt waren mich auf den Balkon zu verziehen um ein wenig Hand an mir selbst anzulegen. Ich weiss nicht weshalb, aber aus irgendeinem Grund nahm ich die Apres-Lotion und meine Zahnbürste mit raus. Ich machte es mir auf dem Balkon gemütlich so das mich die Jungs; erstens bei meinem Vorhaben nicht stören konnten, zweitens ich sie aber immer etwas sehen. Zuerst begann ich meinen Kleinen durch die Jeans zu “streicheln” und kneten, sodass ein Druck auf meinem besten Stück entstand und ich spüren konnte wie er immer härter wurde und pochte bei meinen geilen Gedanken. Nach geraumer Zeit konnte ich nicht mehr und entledigte mich meiner Jeans und Unterhose. Da poppte mein Kleiner schön prall und hart mir entgegen. Langsam glitt meine rechte Hand dem Schaft entlang runter zu meinen Hoden und ich massierte meine glatt rasierten Bälle. Das machte mich noch heisser und das Blut schoss mir direkt in die Eichel. Nun wollte ich meinen Schwellkörper sehen sanft und genüsslich zog ich meine Vorhaut zurück, bis die Eichel ganz zum Vorschein kam. An der Spitze bildete sich schon ein wenig Geilheitssaft aber wirklich nur ganz wenig. Ich liess die Vorhaut wieder nach Oben gleiten und massierte mir mit der linken Hand meine Hoden, damit es etwas flutschiger wurde nahm ich ein wenig von der Lotion und verteilte diese auf ihnen. Dabei floss mir etwas auf die Rosette; naja was tun..hmm..sachte verteilte ich die Lotion, wobei ich bemerkte, das mich das unheimlich anturnte. Langsam probierte ich mir de kleinen Finger einzuführen, was auch problemlos gelang. Uuuh das fühlte sich schon ganz geil an, meinem Schwanz schien das auch zu gefallen, da sich etwas mehr Saft geblidet hatte. Da überkam es mich, ich griff zur Seite und schnappte mir die Zahnbürste. Zuerst umspielte ich nur ein klein wenig die Rosette..mmmhmm geil..aber da wollte ich mehr ich gab etwas Druck auf den Stiel, flutsch war ein Stück mehr in meinen Po. Jetzt war meine Eichel ganz schleimig, ich begann die Vorhaut zurück zuziehen und gleichzeitig mir die Zahnbürste immer tiefer in die Rosette zu treiben. Abwechselnd knetete ich meine Eier und packte meinen Schwanz um ihn zu wichsen. Jetzt war es mir egal od mich jemand erwischen würde oder nicht. Meine Hand bewegte sich auf und ab und die Bürste tiefer und tiefer bis zum Kopf rein..mmmhhmm was für ein geiles Gefühl. Ich sammelte etwas Speichel und liess diesen schön aus meinem Mund über meinen ganzen Schwanz laufen. Jetzt wurde mein Speichel mit meinem Geilheitssaft vermischt. Es war ein “leises” schmatzen zu hören das fühlte sich sowas von geil an. Ich merkte, dass es nicht mehr lange ging bis ich mich ergiessen würde. Mein Pimmel pochte und ich spürte wie mir der Saft langsam den Schaft hoch schoss immer noch die Zahnbürste im Po spritzte mir ein grosser Schwall Sperma in die Hand und über den Schwanz.
Ich liess alles an meinem Kleinen runter fliessen und verteilte es noch auf meinen Hoden, langsam und genüsslich zog ich die Zahnbürste aus meinem Po. Was zur Sache führte, das mir noch ein klein wenig Sperma aus der Eichel schoss, welches ich genüsslich von meiner Handfläche leckte. Danach zog ich mir die Kleider wieder an ging rein und verschwand unter der Dusche, ehe wir die Disco unsicher machten. Das geile war, keiner der Jungs hat etwas bemerkt von meinem Treiben. Bis zur Abreise machte ich es mir noch einige Male auf dem Balkon.

So liebe Freunde ich hoffe die Story hat euch gefallen. Mir schon denn meine Eichel ist wieder etwas schleimig. Gehe schnell mal auf die Toilette um ein klein wenig mit meinem Kleinen hallo zu sagen

03
Mai

Geiler Arschfick mit Bodybuilder

Ich habe einen sehr lieben Freund, aber er ist nicht unbedingt ein Sexhengst. Für ihn findet Sex am Abend im Dunkeln statt und außer ein bisschen lecken und Missionarsstellung war da nicht viel. Bis zu dem einen Abend hat es mir auch immer gereicht. Ich dachte ich währ befriedigt, da ich einen Orgasmus bekam. Doch da gibt es noch mehr.
Als mein Freund mal wieder auf Montage war, bin ich zum Tanzen in unsere Dorfdisco. Ich war ziemlich betrunken und habe mich von einem Typen anmachen lassen, den ich noch nie vorher gesehen hatte. Wir haben zusammen getanzt und weiter getrunken und er hat mich sehr handfest angemacht. Ich fand es sehr dreist, wurde aber auch recht schnell geil, was normalerweise gar nicht meine art ist. Ich war bis dahin immer treu. Da mich sehr viele Leute kannten sagte ich ihm, dass wir etwas vorsichtiger sein müssen. Er meinte ob wir nicht zu ihm nach hause fahren wollen, da sie nicht so ganz seine Musikrichtung spielten. Ich sagte ja und habe mir in Gedanken ausgemalt, was passieren könnte und wie weit ich gehen würde. Wir sind fast eine Stunde mit dem Taxi gefahren und haben fast die ganze Zeit nur geknutscht. Vor seiner Wohnungstür habe ich ihm dann gestanden, dass ich sehr unerfahren im Umgang mit Männern sei und vor meinem Freund noch keine sexuellen Erfahrungen gesammelt hätte. Er lächelte nur. Seine Wohnung war sehr modern eingerichtet und sein Schlafzimmer bestand nur aus einem großen Bett, dass mitten im Zimmer stand, einem Spiegel überm Bett und einem Sessel. Wir haben uns gegenseitig ausgezogen und ich konnte ihn in seiner vollen Pracht begutachten. Er war muskulös und hatte einen sehr großen Schwanz. Wir haben uns gegenseitig gestreichelt und ich habe seinen Schwanz zur vollen Größe verholfen. Er war einfach riesig. Ich habe ihm dann ein Kondom übergestreift und mich auf den rücken gelegt, damit er mich nehmen kann. Halt meine normale Sexstellung wie ich es nicht anders kannte. Er lächelt nur und hat sich über mich gekniet. Dann hat er meinen Kopf genommen und in seinen Schritt geführt um mir seinen riesigen Lümmel in den Mund zu stecken. Ich habe angefangen seinen Schwanz zu blasen, was ich schon seit lange nicht mehr gemacht hatte und wenn dann nur um den Schwanz von meinem Freund groß zu kriegen. Er hat dabei meine Muschi gestreichelt und mich gefingert. Ich habe immer wieder unterbrochen, weil ich dachte, dass er mich nun ficken will aber er hat dann wieder meinen Kopf genommen und mir seinen Schwanz in den Mund gesteckt. Ich wurde immer geiler durch seine Berührungen und als ich mich nicht mehr zurückhalten konnte und einen supergeilen Orgasmus bekam, hat er seine Zurückhaltung überwunden und hat mir in den Mund gespritzt. Ich konnte seinen heißen Saft im Reservoir spüren und habe mir vorgestellt, wie es sich wohl in meinem Mund angefühlt hätte. Ich hatte noch nie zuvor Sperma im Mund. Ich stellte mir vor, wie ich seinen Saft mit meiner Zunge im Mund verteile und es mir langsam aus dem Mundwinkel läuft. Ich wollte gerade das Kondom zerbeißen als er seien Schwanz aus meinem Mund nahm. Er hat sich dann neben mich gelegt und meine Brust gestreichelt. Nach einer weile hat er mich gefragt, ob es mir gefallen hätte. Ich sagte ihm, dass er es doch wohl gemerkt haben müsste, wie ich gekommen sei. Natürlich hätte er das gemerkt, aber ob ich nicht noch etwas mehr wolle? Ich wollte wissen wie er das meint und er sagte, dass das eben nur den Druck etwas abbauen sollte. Wenn ich wolle könne er da weiter machen, wo wir aufgehört hatten. Wenn es mir aber reichen würde, würde er mich jetzt nach hause bringen. Als Antwort habe ich seine Hand genommen und sie in meinen Schritt geführt, der immer noch heiß und feucht war. Er lächelte wieder, küsste mich und fragte ob ich bereit sei mich ihm völlig hinzugeben. Diesmal lächelte ich. Er sagte mir, dass ich mich in Hündchenstellung ans Bettende knien soll. Ich wollte wissen wieso aber er sagte nur, dass ich ihm vertrauen soll. Ich tat es und er ging hinter mich und hat den Sessel ans Bett geholt. Er hat sich dann hingesetzt und sich von hinten meine Muschi angeguckt. Ich empfand es als etwas unangenehm mich so anstarren zu lassen, aber die Neugier auf etwas neues ließ das Gefühl verschwinden und Geilheit in mich aufkeimen. Er sagte mir dann, dass ich meine Muschi streicheln solle. Ich war etwas geschockt, doch er sagte mit etwas mehr Nachdruck ich solle mich selbst streicheln und fingern. Ich hatte mich noch nie vor jemanden selbstbefriedigt und wenn ich mich überhaupt mal angefasst habe dann nur unter der Bettdecke. Ich fing also an meinen Kitzler zu massieren. Es erregte mich stark und meine Muschi wurde sehr feucht. Er guckte sich das ganze an und sagte mir was ich machen solle. Als er merkte, dass ich kurz vorm Orgasmus war kam er näher heran und hielt meine Hand fest, do das ich nicht weiter machen konnte. Er fing an meinen Po zu streicheln. Erst knetete er meine Pobacken und streichelte den Po runter, zwischen meine Schenkel und wieder zurück. Aber ohne meine Muschi zu berühren. Mir lief langsam der Muschisaft zwischen den Scharmlippen in Richtung Bauch als er mir sagte ich solle meine Pobacken auseinander ziehen. Ich wusste nicht so recht was er wollte und zögerte ein wenig. Er stand auf, griff nach meinen Händen und führte sie an meinen Hintern und zog meine Pobacken auseinander mit den Worten:“ Halt sie schön so fest!“ Ich konnte spüren wie sich meine Muschi öffnete und ihr heißes feuchte Innere Preis gab. Er setzte sich wieder hin und betrachtete mein schmachtendes Loch. Dann begann er mit einer Feder meine Poritze und mein Poloch zu streicheln. Ein heißer Schauer durchströmte meinen Körper und ich konnte spüren, dass ich immer noch feuchter wurde. Er liebkoste meinen Hinter immer stärker und mir wurde langsam bewusst, was er plant.
Er wollte mich anal nehmen. Mir meine zweite Unschuld rauben.
Ich konnte mich nicht mehr zurück halten und habe laut aufgestöhnt. Ich wusste nicht genau, ob ich es wirklich wolle. Vor allem dachte ich darüber nach, wie ich diesen riesigen Schwanz in mich aufnehmen soll. Das vielen denken hat mich wohl etwas die Spannung in den Händen verlieren lassen, sodass er meine Pobacken etwas weiter auseinander zog und meine Poritze mit der Zunge erkundete. Als er mit seiner Zungenspitze in mein Poloch eindrang, war mir klar, dass ich in den Hintern gefickt werden will. Er merkte sofort, dass ich mich mehr und mehr entspannte und drang mit sein Zungenspitze in mein Poloch ein. Nach ein paar analen Zungenschlägen fragte er mich ob ich wüsste was er da vor hat und ob ich es schon mal gemacht hätte. Worauf ich ihm sagte, dass ich noch Analjungfrau sei, er dieses aber abstellen dürfe. Daraufhin lies er kurz von mir ab und ich konnte hören das er irgendetwas vorkramte und konnte kurz darauf spürte ich wie etwas kaltes in meiner Poritze runter lief. Ich stöhnte vor Erregung heftig auf. Dann nahm er meine Hand, führte sie an mein Poloch und verteilte mit ihr das Gleitmittel. Dabei setzte er sich wieder hin und sagte mir ich solle mir meinen Finger in den Hintern stecken. Noch bevor ich darüber nachdenken konnte, hat er nachgeholfen und meinen Finger in meinen Hintern eingeführt. Es überkam mich ein absolut überwältigendes Gefühl der Geilheit. Erst langsam, dann immer heftiger habe ich mir meinen Arsch gefingert und er hat mir dabei zugeguckt. Als ich wieder kurz davor war einen Orgasmus zu bekommen zog er meine Hand zur Seite. Er kam dann zu mir aufs Bett und gab mir das Gleitmittel. Er hatte sich ein Kondom übergestreift und sagte ich solle seinen Schwanz gut eincremen, was ich auch sofort machte. Dann ging er wieder hinter mich. Ich nahm meine Hände zurück an meinen Arsch und zog meine Pobacken auseinander. Er ließ noch etwas Gleitmitte meine Poritze runter laufen und verteilte es mit seinem Schwanz gleichmäßig um mein Poloch. Dann spreizte er mein Poloch etwas mit Daumen und Zeigefinger auseinander und drückte mit seiner Eichel gegen meinen Schließmuskel. Ich begann mich langsam zu entspannen und konnte spüren wie sein Schwanz langsam in mich eindrang. Als seine Eichel drin war zog er sie wieder raus um noch mal anzufangen. Ich spürte, dass sich ein wahnsinniger Orgasmus in mir zusammen braute und sagte ihm ich wolle ihn ganz in mir spüren. Er stieß fester zu und drang tiefer ein. In diesem Moment bekam ich den heftigsten Orgasmus meines bisherigen Lebens. Mein ganzer Körper zuckte, mein Puls war auf 180 und ich atmete so schnell, dass ich fast hyperventilierte dabei lief mir die Geilheit förmlich aus der Muschi. Ich merkte noch dass er mich an der Hüfte fest hielt und seinen Schwanz immer weiter rein und raus bewegte bevor ich mein Bewusstsein verlor. Als ich wieder zu mir kam, wurde es schon langsam hell. Ich lag alleine im Bett und konnte keine andere Person in der Wohnung hören. Ich wusste nicht mehr was genau passiert ist und glitt mit meiner Hand zwischen meine Schenkel. Meine Muschi war immer noch leicht feucht. Dann fühlte ich das es zwischen meinen Pobacken glitschig war und ich berührte mein Poloch. Es war immer noch leicht geweitet und voll Gleitmittel und obwohl es etwas brannte, überkam mich heißer Schauer bei jeder Berührung. Ich habe mich dann frisch gemacht und nach hinweisen gesucht, wer die Person war, die mein Poloch entjungfert hat. Leider habe ich nichts gefunden das auf ihn hindeutet. Es stand nicht mal ein Name an der Haustür. Ich bin dann mit dem Taxi nach hause und habe über das nachgedacht was passiert ist. Ich habe nichts davon bereut. Als mein Freund wieder nach hause kam habe ich mich von ihm getrennt. Seither bin ich jedes Wochenende in der Disco in der Hoffnung ihn wiederzutreffen.

03
Mai

Lesbische Dildospiele im Nachtzug

Tanja schloss die Augen. Eine vollkommen unnötige Maßnahme. Das Abteil des Zuges lag im Dunkeln Es war, als versuche sie die Umwelt vollständig auszusperren. Ein zweifelhafter Versuch. Ihre Ohren konnte sie nicht verschließen. Und diese Ohren bekamen mehr zu hören als ihr lieb war. Selbst das metallische klackern der Räder über die Schienen, konnte das rhythmische quietschen des Liegebettes aus dem Nachbarabteil nicht übertönen. Dabei war das quietschen noch nicht einmal das Schlimmste. Deutlich konnte sie das ekstatische röcheln und stöhnen einer Frau vernehmen. Mal lauter, mal leiser, hin und wieder unterbrochen von kurzen „Ja-ja-Rufen“. Tanja wünschte sich weit weg.

Dabei hatte der Tag verhältnismäßig gut begonnen. Nach einer ruhigen und erholsamen Nacht war sie, wie immer, gegen 08:00 Uhr im Büro erschienen. Natürlich war sie die Erste. Offizielle fungierte sie als Assistentin der Geschäftsleitung einer Werbeagentur. Inoffiziell war sie „Mädchen für alles“. Sie koordinierte die Termine der „Creatives“, besorgte urplötzlich erforderliche Requisiten für die Fotografen und Filleute, kümmerte sich um das Wohl der gesamten Mannschaft und wurde hin und wieder als Versuchskaninchen für Entwürfe von Werbefeldzügen missbraucht. Obwohl keine Sekretärin, kümmerte sie sich um die Korrespondenz des Chefs. Als sie ankam, fuhr sie ihren Rechner hoch, schaltete die Kaffeemaschine ein und ließ sich, als diese bereit war, den ersten von unzähligen Kaffees an diesem Tag, in ihre Tasse. Entspannt lehnte sie sich zurück und genoss diese kostbaren Minuten der Ruhe. Die Stille wurde jäh durch das Schrillen des Telefons unterbrochen. Maria, ihre beste Freundin teilte ihr atemlos die neuesten Neuigkeiten mit. Maria war immer schon so etwas wie ein bestens informiertes Informationsbüro gewesen. Sie wusste alles. Heute wusste sie etwas für und über Tanja. „Stell dir vor“, sagte sie „Tobias war gestern mit Holger fort. Nach dem dritten Bier hat Holger Tobias gestanden, dass er dich immer noch mag und dich gerne zurück hätte. Na, was sagst du?“ Zunächst sagte Tanja gar nichts. Holger, ihr Ex-Freund hatte sie vor drei Monaten verlassen, weil er eine Andere gefunden hatte. Sie hatte immer gehofft, dass er sich besinnen könnte und zurückkommen würde. Aber warum hatte er das Marias Bruder und nicht ihr gesagt? Meinte er es ernst und ehrlich? „Dazu sage ich erst mal gar nichts. Abwarten. Wenn er mir was sagen will, weiß er ja, wo er mich findet.“ Noch eine Weile redeten die Mädchen über Männer im Allgemeinen und Holger im Besonderen. Dann musste Maria Schluss machen.

Ohne besondere Vorwarnung begann die Hektik in der Werbeagentur. Die Deadline für einen Auftrag rückte bedrohlich näher und alle hirschten durch die Gegend. Kein vernünftiger Mensch hätte erwarten können, dass sich aus diesem Chaos etwas Vernünftiges entwickeln würde. Dennoch, langsam aber sicher zeigten sich Ergebnisse. Es war schon später Nachmittag, als Tanja ihre Siebensachen zusammensammelte und ans aufbrechen dachte. Plötzlich kam ihr Chef ins Büro. Derangiert wie immer, in Eile, ebenfalls wie immer! „Tanja, Sie müssen mir einen Gefallen tun. Meine Ex spinnt wieder rum Anstatt am Samstag, soll ich morgen schon meinen Sohn bei ihr abholen. Sie hat wieder irgendeinen Messetermin. Die Frau bringt mich noch ins Grab. Sie sind doch so lieb und holen Joshua bei ihr ab?“ „Wo soll ich ihn den abholen?“ „Ach so, habe ich noch gar nicht gesagt. In Paris, Rue de Madelleine 24, in der Boutique Gala. Sie wird da sein und Ihnen Joshua übergeben. Neben sie den Nachtzug. Ist bequemer. Machen Sie das?“ Tanja hatte keine andere Wahl. Notgedrungen sagte sie zu. Telefonieren, Fahrkarten bestellen, Liegewagen reservieren, das alles hatte sie schon zigmal gemacht. Diesmal musste sie es für sich selbst machen. Gerade noch rechtzeitig kam sie dann am späten Abend am Bahnhof an und erreichte ihren Zug. Die kleine Reisetasche war mit dem Nötigsten gefüllt. Als sie ihr Abteil betrat, lag es schon im Dunkeln. Nur das zweite obere Bett war bereits belegt. Wer darin schlief, konnte sie nicht erkennen. Schnell zog sie sich ihren Jogginganzug an und kroch ebenfalls unter die Decke. Es dauerte lange, bis sie eingeschlafen war. Immer noch quälten sie die Gedanken an Holger. Wollte er wirklich zu ihr zurück? Wie gerne hätte sie ihn wieder aufgenommen. Er fehlte ihr so sehr. Seine ganze Art, sein Lachen, all die verrückten Dinge, die sie gemeinsam unternommen hatte. Und es fehlte ihr seine Zärtlichkeit. So ungestüm er auch im Bett gewesen war, bis zu letzt hatte er jedem Zusammensein eine persönliche Note gegeben. Sie erinnerte sich an einen Freitag, als er sie ohne viele Worte zu machen ins Auto gesetzt hatte, mit ihr einige wenige Kilometer in ein verschwiegenes kleines Berghotel gefahren war und sie dort nach dem Abendessen in ein Zimmer geführt hatte. Überall standen brennende Kerzen, auf ihrer Seite des Bettes hatte eine Vase mit einer einzelnen roten Rose gestanden. Er hatte sich vor sie gestellt, sie zärtlich geküsst und dann ganz langsam ausgezogen. Nachdem er sie lange gestreichelt und massiert hatte, hatte er sie ganz zart mit dem Mund befriedigt. Es war wunderschön gewesen, sich nur auf sich selbst zu konzentrieren und die Wellen der geilen Lust durch den Körper wabbern zu spüren. Immer wieder hatte er sie bis fast zum Orgasmus geleckt und dann doch wieder seine Zunge an eine andere Stelle geschickt und sie wieder aus ihrer Erregung zurückgeholt. Alles um sich herum hatte sie vergessen! Da war nur noch ihr Körper, reduziert auf eine kleine Stelle und Holgers kundige Zunge. Irgendwann, als sie schon glaubte, es nicht mehr aushalten zu können, ließ er sie kommen. Und wie sie kam! Ihr ganzer Körper verkrampfte, ihre Hände klammerten sich am Kopfteil des Bettes fest, ihr Becken warf sich in unkontrollierbaren Stößen seinem Kopf entgegen und ihre Beine klemmten seinen Kopf ein. Holger hörte nicht auf zu lecken. Erst, als sie sich von ihm wegdrehte, kam er zwischen ihren Beinen hervor, lächelte sie zärtlich an und legte sich neben sie. Immer noch schwer atmend, versuchte sie ihr Gefühl in Worte zu fassen. Holger verschloss ihr den Mund mit seinen Küssen, die sie heftig erwiderte. Während sie sich küssten, fanden Holgers Hände den Weg zwischen ihre Schenkel, die sie bereitwillig spreizte. Zärtlich fingerte er ihre Spalte, suchte und fand ihre Liebesknospe und begann sie dann in gleich bleibendem Rhythmus zu wichsen. Diesmal gönnte er ihr keine Rückzüge ihrer Erregung, sondern wichste sie drauf los, wohl wissend, dass sie nach ihrem Orgasmus immer noch auf einem hohen Plateau der Erregung schwamm. So dauerte es auch nicht lange, bis sie wieder kam. Nach diesem zweiten Orgasmus lag sie friedlich in seinem Arm. Sie unterhielten sich über die Dinge des Lebens, während er ihr zärtlich den Bauch und die Titten streichelte. Nach einiger Zeit nahm er ein Schüsselchen vom Nachttisch und fütterte sie mit einigen wohlschmeckenden Erdbeeren. Die restlichen Früchte verteilte er auf ihrem Körper. Im Bauchnabel, auf der Bauchdecke, zwischen ihren Brüsten und eine steckte er auch zwischen ihre Schamlippen. Während er ihren Körper mit Küssen bedeckte, nahm er hin und wieder eine der Früchte zwischen seine Lippen, kam bis zu ihr hoch und steckte sie in ihren geöffneten Mund. Dieses Spiel erregte sie und machte ihr ziemlich Spaß. Die letzte Erdebeere, die, die zwischen ihren Schamlippen gesteckt war, aß er selbst. So zwischen ihren geöffneten Schenkeln kniend, lächelte er sie zärtlich an und führt sein steifes Glied langsam in ihre Scheide ein. Einen Moment hielt er inne, dann begann er sie mit langsamen Bewegungen zu stoßen. Immer schneller wurden seine Bewegungen, immer lauter wurde ihr beider Stöhnen. Dann war es soweit. Sie spürte, wie er sich in sie entlud und gleichzeitig spürte sie die Wellen ihres nächsten Orgasmus durch ihren Körper wabbern. In dieser Nacht kamen sie nicht viel zum schlafen. Immer und immer wieder liebten sie sich. Mal vorsichtig zärtlich, mal ungestüm und heftig. Es war eine traumhafte Nacht gewesen. Gewesen! jetzt war alles vorbei. Holger hatte eine andere Frau gefunden, die nun so verwöhnt wurde. Zu der allgemeinen Traurigkeit, kam auch das Gefühl des Verlustes. Erst durch ihn hatte sie erfahren, wie schön Sex sein konnte. Seit sie sich getrennt hatten, hatte sie keinen Sex mehr gehabt. Ein oder zweimal, wenn das Verlangen zu groß geworden war, hatte sie sich selbst gestreichelt. Mit gemischtem Erfolg. Der Körper hatte seine Befriedigung bekommen. Die Seele war dabei aber leer ausgegangen.

Mitten in ihren Gedanken war sie dann irgendwann doch eingeschlafen und hatte diese Nacht in ihrem Traum noch einmal durchlebt. Was sie geweckt hatte, wusste sie zunächst nicht. Die Geräusche die dann zu ihr drangen, nahm sie zunächst nur undeutlich war und schrieb sie den Nachklängen ihres Traumes zu. Dann wurden die Geräusche deutlicher und lauter. Sie hörte das quietschen des Bettes und das stöhnen einer Frau. Offensichtlich war ein Pärchen im Nachbarabteil dabei, sich gegenseitig Lust zu verschaffen. Der Mann schien kräftig und gleichmäßig zuzustoßen. Es war der typische Fickrhythmus. Das stöhnen der Frau untermalte dieses Geräusch. Immer wieder konnte Tanja auch verbale Äußerungen der Frau hören. „Ja-ja“, „Das tut so gut“, „Stoß mich ganz geil“, Ich spür dich ganz tief“, waren nur einige der Worte, die sie verstehen konnte. Jetzt drang auch das heißere Stöhnen eines Mannes an ihr Ohr. Immer schnelle wurde dieses Stöhnen, immer schneller das quietschen. Dann plötzlich: „Ich komme!“ und dann ein lang gezogenes „Ahh“, unterbrochen von einem lauten „“Ich auch!“ Noch einmal wurde das quietschen lauter und schneller, dann verstummte es. „Gott sei Dank!“ dachte Tanja. Sie versuchte wieder einzuschlafen, was ihr aber nicht gelang. Sie hatte ein Bild vor Augen. Vielleicht lag das Pärchen jetzt neben einander und kuschelte. So, wie sie es immer mit Holger getan hatte. Angespannt lauschte sie nach nebenan, hoffte dabei aber, dass sie nichts mehr hören würde. Eine kleine Weile war es still, dann drangen wieder die schweren Atemzüge der Frau an ihr Ohr. Ganz unbewusst, fuhr Tanjas Hand zwischen ihre Beine. Durch den Stoff ihrer Jogginghose, massierte sie sich die Spalte. Immer lauter wurden die Atemzüge aus dem Nachbarabteil. Tanjas Hand fuhr in die Jogginghose und ertastete ihre Spalte durch den Slip. Der war ganz schön feucht geworden. Tanja kapitulierte. Ihre Hand tastete sich in den Slip und ihre Finger begannen an ihrem Kitzler zu spielen. Langsam und vorsichtig. Dabei achtete sie darauf, dass sie selbst keine Geräusche machte, denn ihr war bewusst, dass noch ein weiterer Mitreisender in ihrem Abteil war. Der schien von einem ausgesprochen tiefen Schlaf heimgesucht worden zu sein, denn er hatte auf die Geräusche aus dem Nachbarabteil nicht reagiert. So wie nebenan die Sache stand, musste sie damit rechnen, dass das Pärchen kurz davor war, wieder einen Orgasmus zu bekommen. Diese Geräuschkulisse erregte sie so, dass sie jede Zurückhaltung aufgab. Eine Hand an ihrer Spalte, die andere am Busen, wichste sie sich. Immer schneller fuhr ihre Hand hin und her, immer mehr konzentrierte sie sich auf sich selbst und benutze die Geräuschkulisse, als Traumbild dafür, dass sie mit einem Mann zusammen war. Sie merkte, dass sie kurz davor war, zu kommen. Die Hand, mit der sie eben noch ihre Titten gestreichelt und zusammengepresst hatte, steckte sie sich in den Mund, um nicht aufzuschreien. Die andere Hand massierte immer schneller ihren Kitzler. Jetzt hörte sie die Geräusche nicht mehr, jetzt war sie nur noch in ihre Lust gefangen.

Ihre Erregung fiel urplötzlich und vollständig in sich zusammen, als sie eine Hand auf ihrer Decke spürte. Die Hand war zielgenau auf ihrer wichsenden Hand gelandet. Erschrocken hielt sie inne. Plötzlich waren ihre Sinne wieder geschärft und sie meinte den Duft eines Frauenparfums zu riechen. Sie hatte sich nicht getäuscht. Eine weibliche Stimme raunte ihr zu: Was für eine Schande, dass du es dir selbst machen musst. Keine Angst, ich versteh dich schon. Mich hat das auch geil gemacht. Komm, ich helfe dir!“ Tanja lag starr vor Schreck. Ihr Gegenüber nahm ihr Schweigen als Zustimmung und schlug die Decke zurück. Tanja hatte ihre Jogginghose ganz und ihren Slip zur Hälfte ausgezogen. Mit weit offenen Beinen lag sie da, die Hand immer noch in ihrer Spalte. Sanft griff eine zärtliche Hand zu, nahm ihre eigene Hand weg und begann dann ganz langsam und ungemein kundig, ihre Spalte zu ertasten. Tanja spürte lange Fingernägel und weiche Finger. Diese Finger ertasteten jeden Zentimeter ihrer feuchten Muschi, fuhren die Ritze entlang und verweilten kurz auf der Knospe. Sanft griffen diese Finger ihre Schamlippen und zogen sie etwas in die Länge. Dann wieder spreizten diese Finger die Schamlippen auseinander und legten so den Kitzler bloß. Vorsichtig drang ein Finger in ihr feuchtes Loch und fuhr darin hin und her. Tanjas anfängliches Erschrecken war eine stille Ergebenheit gefolgt. Sie genoss diese Berührungen, dieses sanfte Ertasten ihrer Muschi. Tanja merkte, wie sie geiler und geiler wurde. Jetzt spürte sie auch eine Hand an ihren Nippeln. Überaus zärtlich massierte diese Hand ihre hoch aufragenden Nippel und genauso zärtlich zogen die Finger daran und zwirbelten sie. Tanja überließ sich ganz der Führung dieser kundigen Hände und so dauerte es nicht lange, bis sie kam. Auch nachdem sie sich wieder beruhigt hatte, blieben die fremden Hände immer noch dort, wo sie waren. Die eine lag auf ihrer Scheide, die andere auf ihrem Busen. Langsam setzte Tanjas Erinnerung wieder ein. Hatte sie nicht eben ein Frauenparfum gerochen? Hatte sie nicht zarte, weiche Hände mit langen Fingernägeln gespürt? Das war doch eine Frau gewesen, die ihr diesen herrlichen Orgasmus geschenkt hatte! Vorsichtig richtete sie sich auf:
„Wer bist du?“ „Ich bin Anni, und du?“ „Tanja!“ „Freut mich, dich kennen zu lernen, Tanja. Was ist, machst du mir Platz, hast du Lust?“ Ohne nachzudenken, rutsche Tanja zur Wand. Anni kletterte zu ihr hoch und legte sich neben sie. Eng war es und so lagen sie dicht beieinander. Tanja konnte spüren, dass Anni nackt war. „Hab ich dich aufgeweckt?“ „Nein, ich wurde durch das rammelnde Pärchen nebenan wach. Dann habe ich dich gehört, obwohl du dir Mühe gegeben hast, leise zu sein. Ich war auch schon dabei, mich zu befummeln. Dann habe ich aber gedacht, dass es doch schöner sein würde, wenn wir uns gegenseitig Gutes tun würde. Hat es dir gefallen?“ „Ja, sehr! Sag mal, woher wusstest du, dass ich kein Mann bin?“ „Ich habe dich reinkommen sehen!“ Dann war eine Weile Ruhe. Zögernd begann Tanja: „Darf ich dich was fragen?“ „Sicher. Aber ich weiß schon, was du wissen willst. Nein, ich bin nicht lesbisch. Aber ich war geil! Und wie sagt schon das Sprichwort: Wahre Liebe gibt es nur unter Frauen!“ Mit diesen Worten begann sie erneut Tanjas Körper zu ertasten. Einen Moment lag Tanja verkrampft da. Dann entspannte sie sich. Warum nicht? Und langsam begann sie Anni zu berühren. Ein komisches Gefühl war das für sie. Zum ersten Mal hatte sie einen Busen in der Hand, der nicht ihr eigener war. Sie fühlte die Festigkeit des Hügels, sie spürte, wie es sich anfühlt, wenn man einen steifen Nippel in den Fingern hat und sie spürte zum ersten Mal die ekstatische Reaktion einer Frau. Tanja wurde mutiger. Vorsichtig griff sie Anni zwischen die Beine. Noch nie hatte sie einer anderen Frau als sich selbst an die Spalte gefasst. Das Gefühl war äußerst sensitiv. Es machte Spaß. Aber noch etwas anderes merkte sie. Bei all ihren Männerbekanntschaften hatte sie so etwas noch nicht erlebt. Sicher, Holger war sehr einfühlsam gewesen, aber Anni war anders. Es war, als erahnte sie die Gefühle von Tanja und könnte darauf instinktiv reagieren. Es war sehr schön, so von Anni gestreichelt zu werden und es war, das gestand sie sich ein, ebenfalls sehr schön, Anni zu streicheln. Einen Moment dachte sie daran, dass sie in anderen Beziehungen zu diesem Zeitpunkt immer einen steifen Schwanz gespürt hatte. Zu ihrem eigenen Erstaunen vermisste sie das jetzt nicht. Mitten im Streicheln, richtet sich Anni auf. Mit akrobatischer Anstrengung bracht sie ihren Kopf zwischen Tanjas Schenkel und begann ihr die Fotze auszulecken. Tanja blieb unbeweglich liegen und kostete dieses Gefühl aus. Als sich dann Anni über sie kniete, begann sie ebenfalls ohne Hemmungen mit ihrer Zunge das weiche Fleisch von Annis Pussy zu erkunden. „So ist es also für einen Mann, wenn er eine Frau leckt! Jetzt kann ich verstehen, warum die meisten Männer das so gerne machen.“ Damit schaltete sie ihre Gedanken aus und gab sich dem Liebesspiel mit ihrer neuen Freundin hin. Beide kamen sie gleichzeitig, jede den Kitzler der anderen saugend. Schon lange achteten sie nicht mehr darauf, keine Geräusche zu machen. Sie lebten ihre Lust voll aus.

Jetzt lagen sie nebeneinander. Anni erzählte, dass sie auf dem Weg zu ihrem Freund sei, den sie schon seit vier Monaten nicht mehr gesehen hatte, und Tanja berichtete über die Umstände, die sie zu dieser Reise geführt hatten. Mitten in die Unterhaltung hinein, reckte Anni den Arm. Plötzlich flammte das Licht auf. Tanja schloss geblendet die Augen. „Warum machst du das?“ „Ich weiß, wie du dich anfühlst. Jetzt möchte ich dich sehen!“ Anni richtete sich auf und betrachtete Tanja. „Du hast einen wunderbaren Körper. Ich glaube, dein Freund ist verrückt nach dir!“ „Im Moment habe ich keinen.“ „Wird schon wieder werden, so wie du aussiehst!“ Ohne Scheu betrachtete Anni Tanjas Titten, dann schob sie ihr die Beine auseinander und schaute sich genussvoll Tanjas Spalte an. Mit zwei Fingern schob sie die Schamlippen auseinander. „Ist es nicht seltsam? Im Prinzip sehen wir unter dem Rock alle gleich aus und dennoch so unterschiedlich. Vielleicht ist das die Erklärung dafür, warum die Jungs immer unsere Punzen sehen wollen. Schau. Bei dir sieht man nur einen Schlitz, wenn du die Beine zusammen hast. Erst wenn man diesen Schlitz auseinander macht, treten deine Schamlippen zu Tage. Sie sind klein und fest. Dein Kitzler ist ebenfalls nicht sehr groß, aber sehr schön. Jetzt schau dir mal meine Muschi an.“ „Mit diesen Worten spreizte sie die Beine und zog sich die Schamlippen auseinander. „Wenn ich mit geschlossenen Beinen dastehe, quellen die Schamlippen raus. Wenn ich sie auseinander ziehe, sieht es aus wie ein Schmetterling und mein Kitzler ist ziemlich groß. Wie gesagt, bei uns beiden ist alles vorhanden, was wir brauchen und was Spaß macht, nur in unterschiedlicher Ausprägung. Tanja betrachtete die zur Schau gestellte Pussy intensiv. Mit einer Hand fuhr sie Anni über die Schamlippen, mit der anderen Hand sich selbst. „Richtig, es gibt schon Unterschiede. Aber weißt du, was in beiden Fällen gleich ist?“ Anni schüttelte den Kopf. Bei uns beiden ist das Fleisch ganz weich und zart und das, was wir zwischen den Beinen haben, macht sowohl uns selbst, als auch den Jungs Spaß.“ Jetzt musste Anni lachen. „Was die Jungs zwischen den Beinen haben, macht aber auch Spaß.“ Unmerklich hatte Tanja angefangen, sich selbst und auch Anni zu wichsen. Ganz schnell lagen sie wieder neben einander und bearbeiteten sich gegenseitig. Mit viel Zärtlichkeit und schön langsam, wichsten sie sich. Es war so, als käme es ihnen nicht darauf an, zu kommen, sondern nur darauf, das Gefühl der Berührung zu genießen. Deshalb dauerte es auch ziemlich lange, bis zuerst Anni und dann Tanja kamen. Dann stand Anni auf und ging zu ihrer Tasche. Eine Weile kramte sie darin rum, dann kam sie wieder auf Tanja zu. In der Hand hielt sie einen Dildo, geformt wie einen Schwanz. Groß war er und ziemlich dick. „Hast du es dir schon einmal mit so was gemacht?“ fragte sie. Tanja schüttelte den Kopf. „Dann leg dich zurück und genieße!“ Zunächst fing Anni an, Tanja zu streicheln, wobei sie Titten und Fotze ausließ. Erst nach und nach begann sie sich für diese Regionen zu interessieren. Der Ersatzschwanz lag zwischen Tanjas Beinen auf der Liege. Jetzt beugte sich Anni über Tanjas Lustdreieck und begann sie erneut zu lecken. Immer wieder drang sie mit ihrer Zungenspitze in Tanjas Loch ein und machte es so aufnahmefähig. Irgendwann hörte Tanja ein surrendes Geräusch. Sie merkte, dass Anni ihre Liebesperle leckte, dann aber spürte sie, wie sich etwas Weiches und zugleich Hartes, in ihren Eingang drängte. Immer tiefer fuhr diese vibrierende Stange in ihr Loch und verursachte seltsame Gefühle in ihr. Fast schien es ihr, als würde dieser Schwanz bis zu ihrem Muttermund vorstoßen. Dann verhielt das vibrierende Etwas in ihrem Loch. Nach kurzer Zeit bewegte es sich erst langsam, dann immer schneller hin und her, wobei sie weiterhin ihre Lustperle geleckt bekam. Sie vergaß, dass es nur ein Dildo war und fühlte sich, als würde sie gleichzeitig geleckt und gefickt werden. Dementsprechend intensiv war auch ihr Orgasmus.
Nachdem sie sich wieder beruhigt hatte, erwies sie Anni den gleichen Dienst. Dabei machte sie die Erfahrung, dass es ein geiles Bild war, wenn man dabei zuschauen konnte, wie ein Schwanz in einer Fotze hin und her fuhr. Dieses Bild war sonst meistens nur den Männern vorbehalten.

Jetzt waren beide Mädchen ausreichend befriedigt. Noch lagen sie nebeneinander und berührten sich zärtlich, aber keine hatte mehr Interesse daran, die andere zu sehr zu reizen.
Plötzlich wurde der Zug langsamer. Erschrocken fuhren die Mädchen hoch. Ein Blick auf die Uhr zeigte ihnen, dass sie nur noch wenige Minuten von Paris entfernt waren. Jetzt wurden sie hektisch. Schnell kleideten sie sich an, schnell räumten sie ihre Sachen zusammen. Kurze Zeit später standen sie mit ihren Taschen am Ausgang. Die Tür ihres Nachbarabteils öffnete sich. Das Pärchen das herauskam, konnte etwa 20 Jahre alt sein. Unauffällig beobachtete Tanja die junge Frau. „Gestern Abend habe ich dich noch beneidet. Jetzt nicht mehr!“

Der Zug hielt und ein junger Mann kam auf Anni zu gerannt. Er umarmte sie stürmisch. „Wie hab ich dich vermisst. Du hast mir so gefehlt, Schatz. Komm lass uns nach Hause fahren. Ich habe Sehnsucht nach dir!“

Anni winkte grüßend zu Tanja hin, hängte sich bei ihrem Freund und verschwand in der Menge. Auch Tanja begab sich zum Ausgang. Wenn sie Joshua heute Abend bei seinem Vater abgeliefert haben würde, würde sie ihr Weg in einen Sexshop führen. Egal, ob Holger zurückkommen würde oder nicht, heute Nacht hatte sie sich emanzipiert. Sie würde sich einen oder mehrere unterschiedliche Dildos kaufen. Sie würde sie alleine benutzen und darauf drängen, dass sie in einem zukünftigen Liebesspiel mit einem Mann eingebaut würden.

03
Mai

Damenwäscheträger fickt alte Nachbarin

Eines Tages bat mich meine Nachbarin, mal bei ihr vorbeizuschauen, da ihre Nachtischlampe defekt war. Sie heißt Luise, ist 68 Jahre alt, aber noch von großer stattlicher Figur. Sie kleidet sich immer sehr feminin elegant, was mich oft an ihr fasziniert. Nachmittags klingelte ich bei ihr. Oh du bist ja schon da, komm herein, ich muß zwar gleich noch einmal weg, aber du kannst ruhig die Reparatur machen. Sie führte mich in ihr Schlafzimmer und ging darauf ins anliegende Bad um sich umzuziehen. Da die Tür nur angelehnt war, konnte ich sie beim ankleiden beobachten. Sie zog sich einen weißen Hüfthalter an und befestigte graue Nylonstrümpfe daran. Darüber zog sie ein schwarzes Unterkleid. Als nächstes zog sie eine weiße Seidenbluse und ein graues Kostüm mit engen Rock an. Ihre Füße steckten in hohen Lackpumps. Wie erregend sie aussah. Schnell ging ich wieder an die Arbeit um mir nichts anmerken zu lassen. Luise kam nach kurzer Zeit aus dem Bad und sagte zu mir, so bis später ich bin bald wieder da. Nun war ich alleine. Mit meiner Arbeit war ich bald fertig und überlegte was ich jetzt tun solle. Mir ging einfach nicht der schöne Anblick von Luise aus dem Kopf. Ob sie noch mehr so schöne Sachen hat? Erregt öffnete ich ihren Kleiderschrank. Dort hingen nur wunderschöne Blusen und Röcke. Mit zitternden Händen ging ich an die Wäschekomode. Dort kamen die tollsten Sachen zum Vorschein. Ich wurde immer geiler und hatte den innigen Wunsch, ihre Wäsche anzuziehen. Nachdem ich mich schnell ausgezogen hatte nahm ich mir ein hautfarbenes Korselett von Triumpf und zog es an. Daran befestigte ich braune Naht-Nylonstrümpfe. Als nächstes zog ich mir ein hautfarbenes seidenes Unterkleid an. Dann kam das schönste, ich wählte eine weiße seidige Bluse aus und knöpfte diese bis zum Hals zu. Dann zog ich mir einen dunkelblauen Faltenrock an. Ihre hohen schwarzen Riemchenpumps passten mir wie angegossen. Ich betrachtete mich im Spiegel. Wie schön ich aussah in ihrer Seidenwäsche, weißen Seidenbluse und Rock. Ich hob den Rock ein wenig hoch so das ich die geilen angestrapsten Seidenstrümpfe an meinen Beinen sah. Langsam begann ich meinen Schwanz zu wichsen. Ich bemerkte gar nicht, dass Luise inzwischen nach Hause gekommen ist. Sie stand plötzlich vor mir und ich bekam einen hochroten Kopf. Oh mein Schatz, wie schön du aussiehst in meinen Sachen. Die machen dich wohl total geil.
Sie nahm mich in den Arm und gab mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss, dabei rieb sie meinen Schwanz an dem seidigen Rockfutter. Ich habe mir schon immer gewünscht, dich mal in Damenwäsche zu sehen in meinem seidigen Unterkleid, den braunen Nylonstrümpfen und Mieder. Hast sogar meine schöne seidige Bluse angezogen und mein Faltenrock mit den hohen Schuhen. So möchte ich dich nur noch sehen, hauchte sie mir ins Ohr. Oh ja, Luise ich fühle mich so geil in deinen Sachen, davon träume ich schon lange. Das weiß ich sagte sie mir, deshalb mache ich mich auch immer so schön zurecht für dich. Sie wichste mich schön langsam weiter und fingerte dabei an ihrer Möse herum. Ich komme gleich, stöhnte ich. Warte noch ein bisschen, jetzt werde ich dich erst mal ficken. Sie hob meinen Faltenrock hoch und setzte sich auf mich. Dabei gab sie den Blick frei auf ihren weißen Hüfthalter und die grauen Nylonstrümpfe. Ich wurde immer geiler von dem Anblick. Darfst du auch demnächst alles mal anziehen. Meinen Schwanz steckte sie in ihre schleimige Fotze. Dann ritt sie auf und ab und küsste mich dabei unersättlich. Mit ihre Händen fuhr sie die ganze Zeit über die weiße seidige Bluse und das seidige Unterkleid. Es war so schön und ich konnte nicht genug davon kriegen. Luise mach immer weiter, es ist so geil. Ja mein Schatz, ich weiß, sagte sie und fickte mich jetzt schön langsam und tief und morgen darfst du dann ein wunderschönes Brautkleid aus Seide mit Brautschleier anziehen, nur für mich. Ja, ja, ja, schrie ich sie an. Nach kurzer Zeit pumpte ich meine ganze Ficksahne in sie hinein und wir beide waren überglücklich.

30
Apr

Meine devote Sexsklavin für perverse Sexspiele

Das Frauen in Italien streng und im Glauben erzogen wurden und werden wusste ich vom Hörensagen.
Auch die Macht des Mannes scheint mir in diesem Land nach dieser Erfahrung ungebrochen.
Deutlich wurde es mir in diesem Moment, als die Kleine sich ganz nach meinen Vorstellungen aufgebaut hatte

Der von mir gemietete Bauernhof hier im italienischen Hinterland bot die ideale Kulisse für diese naive Magd.
Ich hatte alles belassen wie es bei dem Tode des alten Ehepaares war, dessen Sohn ich in Deutschland kennen gelernt hatte. Er war froh ohne großen Aufwand an mich verkaufen zu können.
Und ich war froh endlich ein eigenes Domizil in diesem Land zu haben, in dem sich die Hälfte meines Lebens abspielte.
Ich lies die Momente Revue passieren, die dies im Geiste unschuldige Wesen zu mir gebracht hatten.
Sie stand zitternd und frierend am Bahnhof und wusste nicht wohin, ich fing ihren flehenden Blick auf und sprach sie in meinem einfachen Italienisch an. Schnell überzeugte ich sie von meiner Ehrenhaftigkeit, um auf den Grund ihres hier seins zu kommen. Sie war in einem Weisenheim eines Frauenstifts aufgewachsen und erzogen worden. Kurz nach der Volljährigkeit war an den Tag gekommen, das Handwerker die Tagsüber im Kloster arbeiteten sich sexuell mit ihr vergnügten. Die Reaktion der Schwestern darauf, hatte ihr so zugesetzt das Sie es vorzog wegzulaufen. Sie konnte es nicht ertragen von den Schwestern als verkommenes Weib, verfluchtes und besessenes Gör bezeichnet zu werden.
Ich mußte mir ihre Naivität zunutze machen. Eine solche Gelegenheit würde sich nicht wieder ergeben. So hatte ich Sie eingeladen mit mir auf meinen Hof zu kommen. Während der Fahrt erzählte ich ihr das ich ein deutscher Priester sei, der sich auf Teufelsaustreibungen spezialisiert habe. Ich bebte, denn mit dieser Geschichte wollte ich sie mir gefügig machen. Würde Sie es schlucken? Ihr staunender Blick voller Bewunderung machte mich siegesgewiss. Sie kannte keine Lügen. Kannte Sie überhaupt etwas von den “Aufgeklärten Menschen?”
Schon bei der Ankunft hatte ich meinen Anzug für dieses Spiel mit Sachen vertauscht die für sie wie eine Priesterkleidung wirkten. Ein schlichtes Abendbrot und ich schickte sie schlafen. Voller Erregung legte ich mir meinen Plan zurecht. Nach dem Frühstück erklärte ich dem staunenden Ding sein Problem und bot auch gleich meine “Lösung” an.
Die Sie glückselig annahm, nachdem Sie voller Furcht meiner Beschreibung ihres Problems gelauscht hatte.
Dankbar entkleidete Sie sich um mir die Suche nach dem Dämon zu ermöglichen. Selbstverständlich war für sie auch, das ich die Schamhaare entfernen musste um dem Dämon mögliche Verstecke zu nehmen.
Das sie ihre Haare zum Pferdeschwanz binden sollte, damit ich in alle Körperöffnungen sehen könne, erweckte bei ihr kein Misstrauen. Ihre Leichtgläubigkeit lies mein Herz jubeln.
Wie gekreuzigt lies ich sie Haltung einnehmen um eine erste Visitation vorzunehmen..
Meine Gedanken kehrten zurück, wo Sie vor mir stand um sich von mir den Teufel austreiben zu lassen, der Sie aus ihrer behüteten Welt getrieben hatte. Ich sprach aufgeregt von Geißelung, Ritualen und Qualen die sie ertragen müsse um den Dämon aus sich herauszutreiben. Und das dies nur mit absolutem Gehorsam ginge, das Sie bedingungslos folgen müsse.
Erst mal vergnügte ich mich mit einem Verhör, ich wollte herausbekommen was die Bauarbeiter seinerzeit mit ihr getrieben hatten.
Heiter und ohne jede Scham erzählte sie mir das einer nach dem anderen mit ihr im Heu einer Scheune auf dem Stiftsgelände verschwunden sei. Ich hackte nach. Der erste habe ihr da unten etwas weh getan.
Kühn griff ich ihr zwischen die Beine und mit drang einem Finger ein. Ob es da gewesen sei? .
Ja. – Aha. Dann habe der Erste ihr den Dämon impliziert.
Trotz ihrer Naivität versuchte ich alles so plausibel wie möglich klingen zu lassen, damit ihr die Absurdität des Ganzen verborgen blieb.
Ich ging um sie herum, musterte sie, fasste sie überall an. Ich beugte ihren Kopf um ihr in die Ohren zu sehen,
zog ihren Mund auf, alles um dem Ganzen einen professionellen Anstrich zu geben.
Dann kam der große Moment, ich gab ihr zu verstehen das sie sich vorbeugen solle, damit ich die unteren Öffnungen inspizieren könne. Ohne Zweifel tat sie wie geheißen. Auf mein Wort spreizte sie ihre Beine.
Ich sah mir auf das genaueste Ihre Löcher an und überlegte mir die nächsten Schritte und deren Begründung.

Ich musste sie nach Deutschland kriegen, damit niemand sie über mein Spiel aufklären konnte, und damit ich meine Neigungen besser an ihr austoben konnte. Hier in diesem prüden Land hatte ich nichts von den Dingen die ich dafür benötigte.
Auf mein Kommando nahm sie ihre Ausgangsposition wieder ein. Ich baute mich vor ihr auf, machte ein besorgtes Gesicht und schüttelte nachdenklich meinen Kopf. Ich setzte alles auf eine Karte und verkündete meine Diagnose und die “Therapie”.
Da es sich um einen wachsenden und immer mächtiger werdenden Dämon handele könne ich hier nichts für sie
tun. Ich sah die Furcht in ihrem Gesicht und war mir sicher das sie wie Wachs in meinen Händen sein würde.
Also machte ich ihr das Angebot mit ihr nach Deutschland in meine Diözese zu fahren und mit der Unterstützung meiner Glaubensbrüder und speziellen Methoden und Werkzeugen Abhilfe zu schaffen.
Ängstlich flehte sie mich regelrecht an das doch bitte zu tun, denn sie wolle nicht wie die gefallenen Mädchen in Schande enden und in der Hölle schmachten, wie es ihr die Schwestern geschildert hatten.
Vollmundig erklärte ich, das mir das Gebot der Nächstenliebe und der Auftrag der Kirche die Bürde der Verantwortung für ihr Wohlergehen auferlegten.
Ihre Erleichterung machte mich sicher, das alles nach meiner Vorstellung verlaufen würde.
Da ich für die Fahrt noch einige erregende Sachen plante und dafür einige Dinge brauchte gab ich die nächsten Anweisungen. Sie solle sich anziehen und zwar nur das dunkle Kleid mit dem sie gekommen war und das Unterkleid. Den altmodischen Schlüpfer müsse sie weglassen falls der Dämon herausfahre. Außerdem solle sie nicht sprechen und den Mund geschlossen halten solange ich weg sei, damit er nicht zum Mund wieder herein könne. Eifrig bestätigte Sie. Ich nahm mir eine Schere und schnitt während sie sich ankleidete ein großes Loch in den Schritt ihrer wollenen Strumpfhose. Als Sie so eingekleidet vor mir stand merkte ich wieder wie geil ich bei diesem Spiel war. Meine Erregung steigerte sich kontinuierlich. Ich befahl das sie ihren Oberkörper flach auf den Tisch zu legen habe und lies sie die Beine spreizen bis nur noch ihre Zehenspitzen den Boden berührten.
Dann schlug ich ihr Kleid hoch und stellte ihr das Kreuz vom Tisch auf den Steiß. Dies sei nötig um ihn ungehindert ausfahren zu lassen, falls er ihrer überdrüssig werde.
Ich fuhr in die nächste Stadt und kaufte einen Edding, 20 Tischtennisbälle, Schnur, Nadeln, eine Kerze und einen Tischtennisschläger. So ausgestattet machte ich mich auf den Rückweg. Sie lag noch so vor mir wie ich sie verlassen hatte und fragte ob der Dämon heraus sei, sie fühle sich so anders. Ich mußte grinsen, als ich hinter sie trat und mit 2 Fingern in ihre Scheide griff. Mein Grinsen wurde breiter als ich spürte das sie naß geworden war.
Der einzige Dämon bin ich hier, ging mir durch den Kopf. Am liebsten hätte ich Sie gefickt, die Stellung war verführerisch. aber ich wollte nichts riskieren. Ich drückte mit den Fingern hart gegen ihren Muttermund, der Schmerz lies sie zusammen zucken. Ich verkündete, das er sogar noch gewachsen sei, wie sie ja gespürt habe.
Mit der Begründung das ich dem Dämon den Platz zum wachsen nehmen müsse und es ihm so unbequem wie möglich sein müsse, machte ich mich daran meinen teuflischen Plan in die Tat umzusetzen.
Ich erhitzte eine Nähnadel mit der Kerze und brannte so Löcher durch die Tischtennisbälle, danach fädelte ich einmal 9 und einmal 10 Stück auf je eine Schnur. Die ganze Zeit murmelte ich in deutsch vor mich hin, so das sie den Eindruck bekam ich bete hierbei. Mit dem Edding malte ich ein paar Kreuze und Symbole auf die Bälle.
dann holte ich etwas Olivenöl aus der Küche. Alles baute ich vor ihren Augen auf. Dann schlug ich ein Kreuz
über die Sachen. Ich schob ihr den einen Ball der nicht auf der Schnur war, in den Mund nachdem ich auch den mit einem Kreuz versehen hatte. Dann lies ich sie fest auf die Zähne beißen. Ich legte die Bälle auf den Schnüren
in das Öl und machte mich daran ihren After zu ölen, dazu murmelte ich im Gebetston auf deutsch das ich sie bald ficken würde, das sie meine Sklavin sei und was ich alles mit ihr veranstalten würde.
Ich lachte glücklich in mich hinein, was sie für ein Segen das sie mich nicht verstehen konnte, denn es hätte sie bestimmt geschockt das ich noch mit der ganzen Hand nach dem Dämon suchen würde.
Nun stellte ich mich hinter sie und ergötzte mich an ihren geilen Kurven, der bräunlichen Rosette, dem
rosa Inneren das ich zwischen den bräunlichen, großen Schamlippen ausmachen konnte.
Ich tauchte einen Finger ins Öl dann schob ich ihn in ihren After. Ihr Stöhnen quittierte ich mit der Aufforderung
sich zu entspannen, denn das was jetzt komme sei für den Transport nach Deutschland unerläßlich, der Dämon dürfe keinen Platz mehr in ihr finden oder gar das Loch wechseln können. Ich legte die Schnur mit den neun Bällen ins Öl, dann setzte ich den ersten an ihre Rosette und drückte. Der Schließmuskel leistete Widerstand,
ihre Oberschenkel fingen an zu zittern, sie rutschte auf dem Tisch vor mir her bis ihre Schenkel an die Tischkante stießen. Ich forderte sie nochmals barsch auf still zu halten. Das wirkte, sie wimmerte und dann flutschte der erste Ball durch den Muskelring. Das wiederholte sich achtmal, sie wimmerte nach dem zweiten Mal ununterbrochen und war jetzt schweißgebadet. Das ihr die Füllung des Darms zu schaffen machte konnte ich mir sehr gut vorstellen, und diese Vorstellung machte mich stahlhart. Ich redete nochmals auf sie ein, das dies alles unvermeidlich sei usw..
Und dann schob ich ihr nach und nach die andere Reihe in ihre Votze.
Dabei leierte ich im Gebetston wieder meine Schweinereien runter. Bei den letzten Bällen mußte ich recht feste drücken um die noch in ihre Scheide zu bekommen, dadurch war ich mir sicher das sie randvoll gefüllt ist.
Und das war mir wichtig. Denn ich wollte mich während der langen Fahrt nach Deutschland an ihrer Qual ergötzen.
Nun befahl ich ihr die Beine durchgesteckt zusammenzupressen, dann nahm ich den Tischtennisschläger und brachte ihren Arsch zum Glühen. Zu ihrem Wimmern gesellten sich Tränen.
Dann sollte sie sich mit dem Rücken zu mir stellen, die Beine fest zusammen pressen und den Rock hinten hochhalten. Mit der Füllung konnte sie kaum gerade stehen und der geile Anblick war zuviel für mich.
Ich zog mich auf die Toilette zurück, wo ich mir Erleichterung verschaffte.
Sie stand immer noch mit gerafftem Rock im Raum und hatte sich wohl etwas an die Qualen gewöhnt.
Dabei unterstützte ich sie mit der Aussage das der Dämon die Schmerzen um so mehr haßte, desto mehr sie diese liebte. Ihr Haupt hob sich, als sie von mir hörte das Gott sie für ihre Kraft belohnen würde und sie erlöst würde.
Nun lies ich sie vor mir her zum Auto gehen, ihr Gang war wie auf Eiern. Beim Einsteigen und hinsetzen konnte sie sich ein Stöhnen nicht mehr verkneifen. Der Grund war klar, die Bälle rumorten in Ihr und spannten ihren Unterleib bis zum Äußersten. Und das spannte meine Hose ebenso.
Während der Fahrt rutschte Sie immer wieder auf ihrem Sitz umher, ihre Seufzer machten mich immer aufs neue heiß.
Noch in Italien mußte sie pinkeln. Am Rande eines Parkplatzes lies ich sie neben dem Wagen hocken, schon das hinhocken gelang ihr nur mit Mühe und unter kläglichem Wimmern. Nachdem sie sich ihr Kleid bis unter die Arme hochgezogen hatte lies ich sie los pissen. Die Enden der Kordeln hingen aus ihren Löchern, ihre Schamlippen standen ab und die ganze Votze wölbte sich vor, was sich noch verstärkte als sie versuchte den Urin aus sich herauszupressen. Es dauerte lange bis sie stöhnend den ersten Strahl heraus bekam.
Als wir endlich in Deutschland waren rief ich umgehend einen guten Kumpel mit ähnlichen Neigungen an, der
seine Beziehungen spielen lies, nachdem ich ihm die Situation geschildert hatte.
Sein Preis war die Beteiligung an der “Teufelsaustreibung” wie wir es unter uns nannten. Dasselbe bot ich dem Studiobesitzer an, bei dem ich gedachte den nächsten Teil meines Plans umzusetzen.
Sie hatte ich etwas schlafen geschickt und gesagt das ich alles tun würde damit sie bald erlöst sei, solange jedoch müsse ich alles so lassen. Mir hatte die lange Fahrt nichts gemacht, denn ich befand mich in einer solchen Hochstimmung das ich Bäume hätte ausreißen können. Während sie schlief schloß ich meine Wohnung hinter ihr ab. In einem Kostüm- und Requisitenverleih besorgte ich für uns drei das standesgemäße Outfit. Das lieferte
ich bei dem Kumpel im Studio ab. Dabei sprachen wir das weitere Vorgehen ab.
Zurück in der Wohnung stellte ich fest, das sie immer noch schlief. Sie hatte sich im Kleid auf das Bett geworfen
und war sofort eingeschlafen. Ich schob das Kleid etwas hoch dann tastete ich ihre Löcher ab und stellte fest das
ihre Muskeln unter dem dauernden Druck schlaff geworden waren. Ich schob drei Finger in ihre Votze und drückte diese auseinander, der Widerstand war gering, dafür kam mir ein Ball entgegen.
Als ich ihn zurück schob, stöhnte sie im Schlaf kurz auf. Den Ball im Mund hatte sie ebenfalls bei sich behalten
Die verbleibende Zeit bis zum Abend nutzte ich zu einem kleinen Nickerchen auf der Couch, nachdem ich mir nochmals einen runter geholt hatte.
Ich erwachte als sie in verklemmter Körperhaltung wimmernd vor mir stand. Der Dämon habe ihr schlechte Träume gemacht und er müsse sich bewegt haben, denn er habe während sie schlief zwei Bälle aus ihr heraus geschoben. Ich war mir nun sicher das meine Pläne ein volle Erfolg werden würden. Sie hatte sich zweifellos so sehr in meine Geschichte hineingesteigert, das sie alles weitere kritiklos hinnehmen würde.
So machten wir uns auf den Weg in das Studio wo der Besitzer hoffentlich alles vorbereitet hatte indem er seinen SM – Raum zusätzlich mit einigen kirchlichen Requisiten ausstaffierte, um der Kleinen jedes Mißtrauen zu
nehmen.
Ich konnte unsere Ankunft dort kaum erwarten, so nahm ich auch nur noch wenig Notiz von ihrem Leiden an den gefüllten Löchern. Auch das sie noch mal pinkeln wollte bevor wir aufbrachen hatte mich kaum abgelenkt.
So groß war die Vorfreude auf das was ich noch mit ihr anstellen wollte.
Endlich hielten wir in der Straße unterhalb des Studios, Ich dirigierte sie vor mir her, bis wir vor der Türe
standen. Direkt auf unser erstes Klingeln öffnete uns der Kollege, und ich glaubte vor einem Priester zu stehen,
mit weißem Kragen und allem was dazu gehörte, als ich den zweiten Kumpel sah konnte ich mir das Lachen kaum verkneifen, Er hatte sich wie ein Priester zur Messe vorbereitet.
Beide musterten unser Opfer mit glitzernden Augen. Diese Blicke ließen mich eifersüchtig auf meine Hauptrolle pochen. Glücklicherweise konnten wir uns über sie hinweg in deutsch unterhalten.
Schnell hatte ich die beiden über ihre Füllung aufgeklärt, voller Eifer teilten sie die Entleerung unter sich auf.
Ich betonte ihr gegenüber auf italienisch das jetzt absoluter Gehorsam notwendig sei und das sie uns bedingungslos gehorchen müsse damit wir zum Ziel kommen.
Auf mein Kommando entkleidete sie sich und ich lies sie wieder in die Kreuzeshaltung (Bild) gehen, die ihren Körper so ungemein betonte. Dann durfte Sie den Ball ausspucken. Dabei legten ihr die Kollegen Lederarmbänder mit Karabinerhaken um die Handgelenke, ebenso an die Fußgelenke. So führten wir sie im Gänsemarsch nackt in den Folterraum. Schnell zogen wir sie an den Armfesseln mit dem Kettenzug hoch und
Spreizten ihre Beine mit einer Stange so weit als möglich. Wir ließen sie nur so weit herunter das sie eben auf Zehenspitzen stehen konnte. Sie sah mich mit erwartungsvollen Augen an. Ich meinte nur zu ihr das die Glaubensbrüder die bannende Füllung jetzt entfernen würden um sich von meiner Einschätzung zu überzeugen
und dann mit mir den besten Weg zur Austreibung überlegen würden.
So hockte sich einer vor und einer hinter Sie, jeder nahm sich das entsprechende Ende der Kordeln und dann zogen sie langsam mit dem Ziel, möglichst gleichzeitig hinten und vorn einen Ball aus dem Loch zu ziehen.
Als die ersten beiden so herausploppten entfuhr ihr ein gepreßtes Kreischen und ein Zittern ging durch ihren Körper. Der Raum war spannungsgeladen, wir gerieten alle drei in einen Trance ähnlichen Zustand aus Lust
und Macht. Hitzig tauschten wir Vorschläge aus, wie wir sie weiter “belasten” konnten. Dabei wurde Sie Ball um Ball von den beiden geleert. Ein Schweißfilm lag jetzt auf ihrem bebenden Körper.
Diese Tortur hatte sie nun hinter sich, ich kniete mich vor Sie, um mir ihre Löcher vorzunehmen.
Sie fühlte sich vorn wie hinten weit und schlaff an, meinen Kumpels machte ich klar wie und was ich als nächstes vor hatte. Dazu schnitt ich mir im Nebenraum von einem Handfeger ein Büschel Haare ab. Diese hielt ich versteckt in der Hand. Dann schafften wir sie auf eine Streckbank. Dort banden die beiden ihr die Arme über dem Kopf fest, dann ein breiter Riemen über den Bauch einen schmalen direkt über und einen dicht unter den
Brüsten, so das diese eingeklemmt, fast wie geschnürt hochstanden. Endlich war ich am Ziel meiner Gelüste.
Ich erklärte ihr das ich jetzt versuchen würde den Dämon zufassen und heraus zu ziehen.
Sie müsse sich entspannen, das würde für uns beide nicht so leicht. Ich zog mir einen Latexhandschuh an und griff zum Gleitmittel. Dann nickte ich den Jungs zu, die sich sofort ihre Beine griffen und sie in eine extrem offene Haltung zwangen, ihre Knie waren fast neben ihrem Kopf und weit auseinander gezogen, sie drückte ihre Füße durch. Ihre Votze war so meiner Hand völlig ausgeliefert. Auch dort verteilte ich das Gleitmittel.
Finger für Finger drang ich ein. Jetzt wurde ihr endgültig klar was ich gemeint hatte mit “zufassen bekommen”
Sie konnte in den Spiegeln an der Decke alles verfolgen. Ihre Gesichtszüge spannten sich an, wir alle sahen gebannt auf meine Hand deren fünf Finger bis zur Hälfte des Daumens zusammen in ihr waren. Erst jetzt spannte sich der Muskelring ihres Scheideneingangs straff um meine Finger. Ich schob weiter, was ihr ein erstes Stöhnen
abrang. Ich schob meine Hand weiter vor. Sie begann zu keuschen und starrte wie gebannt in die Spiegel an der Decke. Nun war ich bis zu den Fingerknöcheln meiner Hand in ihr, dies war auch die dickste Stelle. Sie schrie gedämpft auf, dann war ich mit meiner ganzen Hand in ihr. Ich ballte sie in ihr zur Faust, dann zog ich sie etwas heraus, es war ein wahnsinnig geiler Anblick wie sich ihre Votze nach außen wölbte. Dann rief ich ihr zu das ich ihn in der Hand habe. Sie wendete das erste Mal den Blick von den Spiegeln ab und blickte mich an.
Diesen Moment nutzte ich um das Büschel schwarzer Haare unter meine Hand die in ihr steckte zu schieben.
Dann sagte ich ihr, das ich versuchen würde ihn heraus zu ziehen. Der blanke Horror war in ihrem Gesicht zu lesen, dann zog ich meine geballte Faust aus ihr heraus, sie mußte sich dabei noch weiter dehnen als beim Eindringen, und schrie auf. Meine Geilheit war auf dem Höhepunkt. Sie sah die schwarzen Haare am Handschuh
und schloß die Augen vor Widerwillen und Abscheu. Wir murmelten im Gebetston und machten Kreuzzeichen und ähnlichen Unsinn. dann schaffte ich den Handschuh und die Haare in den Nebenraum wo ich einige verbrannte. Der Geruch stach ihr in die Nase, und ich erklärte das wir sie jetzt noch reinigen müssen und dann würden wir prüfen ob sie jetzt wieder eine “normale Frau” sei. Ergeben und dankbar nickte sie.
Stundenlang traktierten wir sie mit Wachs, Gerte und Kräutereinläufen. Demütig lies sie alles über sich ergehen.
Der Anblick ihres sich windenden Körpers, der jede Muskelfaser zeigte grub sich mir unvergeßlich ins Gedächtnis. Untermalt wurde das von dem Geruch ihres Geschlechts und ihres Schweißes.
Zum Schluß prüften wir ihre “weiblichen Funktionen”. Wir fickten sie hemmungslos in alle Löcher und in allen Lagen. Selbst ein Sandwich verpaßten wir ihr. Die Erleichterung durch unsere Befunde (Sie sei befreit), lies auch sie zu ihrem Recht kommen, sie hatte mehrere Orgasmen.
Erst als wir Männer alles genossen hatten und erschöpft waren machte ich mich mit ihr auf den Heimweg.

Bei mir haben wir nur einen kurzen Imbiß eingenommen und sind wie alte Eheleute zusammen in meinem Bett
eingeschlafen.
Später heiratete ich sie und habe mich immer bemüht mir ihre Naivität zu erhalten.
Ich verkaufte meinen “Priestertitel” für die Heirat. Sie ist mir stets treu und ergeben gefolgt, in Sexclubs genauso wie in verschiedene Studios, wo ich bis heute mit ihr die verschiedensten Dinge treibe.

29
Apr

Sex mit zwei geilen Schwestern

Annika lag so halb in einem Sessel. Die Beine hatte sie auf dem niedrigen Glastisch abgestellt und weit gespreizt. Mit zwei Fingern ihrer linken Hand hielt sie sich die Schamlippen auseinander und mit der rechten Hand streichelte sie sich. Ganz in dieses Bild versunken bumste ich währenddessen ihre Schwester Amelie. Amelie lag auf dem großen Bett, auf dem auch Platz für vier Personen gewesen wäre. Sie hatte ebenfalls die Beine breit und aufgestellt. Ihr Kopf hing über das Bett hinunter und so konnte sie, wenn auch verkehrt herum, ebenfalls ihre Schwester sehen. Mechanisch fuhr mein Knochen in ihrer engen Fotze hin und her und verschaffte ihr Lust. Schon eine ganze Weile ging das so und ich genoss diesen geilen Fick.

Amelie und ich arbeiten in der gleichen Firma. Wir sind uns bei einem Meeting das erste Mal begegnet und schon bei diesem Treffen dachte ich, dass sie mehr als scharf aussah. Ich konnte mich nicht satt sehen an ihrer geilen Figur und träumte davon, ihr das kurze Miniröckchen über die Schenkel zu schieben um zu sehen, was sie darunter verbarg. Auf den Gegenstand des Meetings konnte ich mich nicht konzentrieren. Immer wieder hatte ich versucht, näher mit ihr in Kontakt zu kommen, aber es ergab sich einfach nie eine passende Gelegenheit. Das änderte sich erst, als wir zusammen auf einer Tagung waren. Irgendwie kamen wir uns näher und plötzlich stand sie in meinem Zimmer. Mit zitternden Händen zog ich sie aus und betrachtete endlich, endlich das, was ich schon immer sehen wollte. Ich sah ihre wohlgeformten Titten und lenkte meinen Blick zwischen ihre langen Beine. Ziemlich weit standen die fleischigen Schamlippen hervor, geziert von einem Piercing. Es war wie eine Erlösung, als sie das erste Mal die Beine breit machte und ich ihre Schamlippen auseinander ziehen konnte. Wie ein Blinder ertastete ich ihre herrliche Spalte und versenkte einen Finger in ihrem aufnahmebereiten Loch. Auch sie hatte schnell die Gelegenheit ergriffen, meinen Schwanz einer näheren Untersuchung zu unterziehen. Erst fingerten wir uns eine Weile, dann begann ich sie zu lecken. Sie ging ab, wie das sprichwörtliche Zäpfchen. Während ich es ihr besorgte, tastete sie nach meinem Ständer und bearbeitete ihn mit großem Können. Trotzdem, ich wollte ficken und sie schien die gleiche Intention zu haben. Sie wehrte sich nicht, als ich in sie eindrang und ließ mich heftig auf sich herum hopsen. Das war aber beileibe nicht alles. Wir haben die ganze Nacht gefickt, geleckt und geblasen und wieder gebumst. Als der Morgen heraufzog wussten wir, dass wir einen passenden Partner für Sex gefunden hatten. Wir wussten aber auch, dass das mit Liebe nichts zu tun hatte. Amelie brachte es auf den Punkt. „Du bist genau das, was ich brauche. Du bist fordernd, aber nicht so fordernd, dass du mich dabei vergessen würdest. Du vögelst gut und leckst noch viel besser. Das ist es, was ich von Zeit zu Zeit brauche. Aber mit die leben kann und will ich nicht.“ Das war mir sehr Recht. Ein Arrangement so ganz nach meinem Geschmack. Leidenschaftlicher Sex, wenn wir wollen und sonst keine Verpflichtung.

Von da an trafen wir uns regelmäßig. Nicht nur zum bumsen. Wir gingen auch gemeinsam aus. Wir gingen ins Kino oder zu Konzerten. Meist aber landeten wir doch bei mir und fickten die halbe Nacht. Manchmal, wenn einer von uns zu geil war, trafen wir uns auch während der Arbeitszeit. Es gab da eine Stelle im Keller des Bürogebäudes, wo selten jemand hinkam. Irgendwann einmal hatte sie mich angerufen und mich etwas Dienstliches gefragt. Ein Wort ergab das Andere und ich sagte ihr so neben bei, das mich ihre Stimme so scharf gemacht hätte, das ich sie am liebsten gleich vernaschen würde. Sie lachte und war kurze Zeit bei mir im Zimmer. Hier ging es nicht. Alle Nase lang kam jemand zu mir und das Telefon stand sowieso nie still. Dann fiel mir diese Stelle ein und wir gingen gemeinsam, jeder ein paar Akten in der Hand durch die Lobby des Gebäudes in den Keller. Kaum waren wir an Ort und Stelle, ließen wir die Akten fallen und fielen übereinander her. Zunächst standen wir nur voreinander und wichsten uns gegenseitig. Dann hob ich sie hoch und lehnte sie an die Wand. Sie schob ihren Slip zur Seite und ich schob meinen Ständer in ihr Loch. Der Fick dauerte nicht lange, aber wir schafften es beide, zu kommen.

An einem Abend waren wir zusammen im Konzert gewesen. Diesen Termin hatten wir schon lange geplant. Ich war scharf auf einen Stich und fragte sie, ob wir noch zu mir gehen würden. Sie lehnte ab. „Lass uns zu mir gehen.“ Auch recht. Mir war es schließlich egal, wo ich sie ficken würde. Wir betraten ihre Wohnung und plötzlich wurde mir flau. Aus der Traum vom ficken. In der Wohnung brannte Licht und auf dem Sofa saß eine weitere junge Frau. Ein gut aussehender Hase mir langen blonden Haaren und einem fantastischen Körper. Amelie stellte uns vor. „Ich habe schon viel von dir gehört“, sagte Annika. Ich von dir gar nichts. Ich wusste bisher noch nicht einmal von deiner Existenz, dachte ich. Außerdem fragte ich mich, was Amelie wohl von mir erzählt haben würde. Lange brauchte ich nicht zu warten. “Ich weiß, dass du eigentlich ficken willst und mir geht es genauso“, sagte Amelie. „Leider geht das aber nicht, weil ich meine Tage habe. Ich bin mit dir hier her gekommen, weil du genauso gut auch meine Schwester ficken kannst. Wie ich weiß, ist die auch nicht schlecht und mir macht es nichts aus. Ich schaue euch gerne zu.“ Bevor ich etwas sagen konnte, meinte Annika, „Stimmt, wenn du willst, ich habe wirklich nichts dagegen. Amelie meint, du wärst ziemlich gut im Bett und scharf bin ich auch. Schon den ganzen Abend stelle ich mir das vor. Amelie wusste, dass du wahrscheinlich ficken willst und hat mich schon vorher gefragt. Ist es dir Recht?“ Was hätte ich dazu sagen sollen? Fick ist Fick und geil sah diese Schwester allemal aus. Ich nicke und sie fing an sich auszuziehen. Schnell stand sie nackt vor mir und mein Bengel drängte nach Freiheit. Auch ich zog mich in Windeseile aus und präsentierte, was ich in der Hose hatte. Annika nickte anerkennend, griff nach meinem Gerät und wog es so in der Hand. „Wenn er so fickt, wie er aussieht, kann das eine geile Nacht werden.“ Es wurde eine geile Nacht. Annika fickte genauso gut wie ihre Schwester, war aber etwas zurückhaltender. Dennoch. Es hat Spaß gemacht, diesen geilen, feuchten Schlitz auszulecken und sie mit einem Tanz meiner Zunge auf ihrer Knospe zur Raserei zu bringen. Es war geil, meinen Schwanz tief in ihr enges Loch zu schieben und mich durch ihre Muskelbewegungen melken zu lassen. Mitten im ersten Fick war dann Amelie aufgestanden, näher zu uns heran gekommen und hatte uns beobachtet. „Wenn ich schon nicht mittun kann, will ich Wenigstens auf andere Art was davon haben. Habt ihr was dagegen, wenn ich mich zu euch lege und wichse?“ Wir hatten nicht und ab sofort teilte ich meine Aufmerksam zwischen dem geilen Fick und dem genauso geilen Anblick den Amelies wichsende Hand zwischen ihren Schenkeln bot. Auch als Annika und ich schon gekommen waren, haben wir immer noch fasziniert zugeschaut, wie sich Amelie gewichst hat. Der Faden ihres Tampons hing herunter und ihre Finger bewegten sich auf ihrer Liebesperle. Annika war aufgestanden, hatte eine Titte von Amelie in den Mund genommen und ich machte es ihr sofort nach. Das war zuviel für Amelie. Sie kam. Und sie kam gewaltig. Nachdem sie sich wieder beruhigt hatte, verschwand sie im Bad. Als sie wieder kam, grinste sie. „Vorsichtshalber habe ich mal einen neuen Tampon geschoben. Den letzen habe ich wohl mit meinen wilden Bewegungen fast heraus gerissen.“ Sie setzte sich auf den Sessel, machte die Beine auseinander und fragte mich. „Na, wie gefällt dir der Anblick?“ „Gut wie immer!“ sagte ich und kniete mich zwischen ihre Beine. Ich habe sie geleckt, während gleichzeitig ihre Schwester meinen Schwanz gewichst hat. Amelie hatte inzwischen ihre Hand in der Spalte ihrer Schwester versenkt und wetzte ihr die Spalte aus. Wir kamen alle drei kurz hinter einander. Diese Nacht war der Beginn einer interessanten Dreierbeziehung. Ich hatte, welch ein Glück für einen Mann, zwei girls, die ich abwechselnd, oder zusammen im Bett hatte. Wenn die eine keine Zeit hatte, traf ich mich mit der anderen. Manchmal kam es vor, dass ich unangemeldet bei den Mädels aufschlug. Meist wurde mir schon in der ersten Minute gesagt, wenn eine von ihnen biologisch indisponiert war. Machte aber nichts. Dann trieb eich es eben mit der anderen und die, die nicht konnte, schaute uns zu. Meist wurde daraus dann doch ein Dreier. Ich lebte wie im Paradies, denn es kam auch vor, dass mich manches Mal eine der beiden besuchte. „Ich war gerade in der Nähe und hatte plötzlich Lust auf Sex.“ Da ließ ich mich nie lange bitten und tat mein Bestes um das Mädel zu befriedigen. meist aber verabredeten wir uns für einen geilen Abend oder eine geile Nacht. So wie heute. Annika hatte einen geilen Film besorgt und während wir ihn uns ansahen, saßen die nackten Mädchen neben mir und verwöhnten meinen Schwanz. Ich hatte meine Finger in jeweils einer Spalte und wichste die Mädchen. Den Film haben wir nicht zu Ende gesehen, weil wir alle so geil waren, dass wir unbedingt selbst spielen wollten. Ich hatte beide Mädchen zum Orgasmus geleckt und auch gefickt und war nun gerade dabei, mir selbst meine Erlösung zu holen. Annika saß, wie gesagt auf dem Sessel und bot mir den Anblick ihrer Fotze dar, die sie zärtlich streichelte und Amelie bot mir ihr Loch dar, um endlich auch abzuspritzen. Nicht, dass es ihr keinen Spaß gemacht hätte, denn noch bevor es bei mir soweit war, kam Amelie noch einmal. Aber in ihren Orgasmus spritze ich ihr mein Zeug in den Bauch.

Noch ein paar Stöße und ich zog mich mit einem schmatzenden Geräusch aus ihrem Loch zurück. Bei dieser Tätigkeit habe ich es selten eilig. So auch heute. Ich kniete mich zwischen Amelies Beine und betrachtete dieses frisch gevögelte Loch, das weit offen stand. Amelie hatte, obwohl sie gekommen war, schon wieder ihre Finger zwischen den Beinen und streichelte sich sanft ihre Muschi. „Weißt du“, meinte sie „Ich habe immer gerne mit dir gefickt. Es war schön, deine ganze Aufmerksamkeit zu haben und das Wissen, dass wir es mehrmals miteinander treiben werden, hat dazu beigetragen, dass ich mich von einem Orgasmus langsam erholen konnte. Ich wusste ja, du würdest mich entweder bald wieder stechen, oder auslecken. Wenn Annika dabei ist, ist es etwas Anderes, aber auch schön. Ich komme, und kann dann euch zusehen, wie ihr es weiter treibt.“ „Stimmt genau“, insistierte Annika. „Diese, na ja sagen wir mal Ruhepause, zwischen zwei Ficks ist genauso geil, weil eben niemals Ruhe herrscht.“ Darüber musste ich erst einmal nachdenken, Konnte es sein, dass diese Mädchen wirklich so geil waren, dass sie mich bis an meine Grenzen bringen wollten? Fast hatte es den Anschein. Aber noch eine andere Frage beschäftigte mich. „Hört mal Ladies. Die Natur hat uns Männern Grenzen gesetzt. Irgendwann ist der Tank leer und ich krieg ihn nicht mehr hoch. Wie soll es dann weitergehen? Ich meine, was ist, wenn ihr immer noch geil seid?“ Die beiden sahen sich an und lachten. „Alter Mann, setzt dich auf den Sessel und lerne!“ Meinte Annika und als ich das tat, trat sie zu ihrer Schwester, die immer noch auf dem Bett lag. Sie kniete sich auf das Bett und streckte mir ihren Arsch entgegen. Ihre Beine waren auseinander und ich konnte ihre geile Pflaume von hinten sehen. Vorsichtig beugte sie sich über den Oberkörper ihrer Schwester und fing an, ihr die Titten abzulecken. Bei weitem weniger zärtlich als ich, nahm sie einen Nippel zwischen die Lippen und zog ihn hoch. Amelie stöhnte lustvoll auf und hatte sofort ihre Hand zwischen den Beinen von Annika platziert. Diese Hand blieb nicht still liegen, sondern fuhr durch die Spalte, was das Zeug hielt. Annika bewegte ihren Arsch hin und her und griff nun ebenfalls zwischen die weit gespreizten Beine ihrer Schwester. Allerdings wichst sie nur ganz kurz den Kitzler. Ziemlich schnell, rammte sie ihr zwei Finger in das Loch und fickte sie so. Jetzt begann auch Amelie ihre Becken zu bewegen und die Fingerstöße zu erwidern. Ich brauch nicht zu sagen, dass mich diese Darbietung maximal geil machte. Auch ohne mein Zutun wäre mein Schwanz wie eine Zauberblume in die Höhe gewachsen. Noch fehlte es ihm an einer gewissen Steifigkeit, aber wozu war denn das Schauspiel da? Außerdem hatte ich noch zwei freie Hände und eine davon befand sich schon auf dem Weg zu meinem Bengel.

Die Mädchen waren inzwischen ihn ihrem Spiel weiter gekommen. Sie lagen so halb aufeinander und rieben sich mit ihren Oberschenkeln die Muschis aus. Natürlich war das auch ein geiles Bild, aber es fehlte mir der direkte Sichtkontakt auf die geilen Spalten. Diesem Umstand wurde bald Abhilfe getan. Annika richtet sich wieder halb auf und kniete sich zwischen die Beine ihrer Schwester. Dort ließ sie, so vermute ich, ihre Zunge durch die Spalte huschen, denn ich hörte Amelies lustvolles Stöhnen. Außerdem konnte ich beobachten, dass sie ihre Schwester am Kopf festhielt und deren Aktivitäten entsprechend den Erfordernissen ihrer Lust steuerte. Wieder streckte mir Annika ihren geilen Arsch und somit ihre heiße Pflaume entgegen. Mein Schwanz wollte unbedingt in dieses fickbereite Loch und ich wollte das ebenfalls. Immer noch meinen Pfahl reibend, trat ich nun hinter Annika und drückte ihr den Rücken noch ein wenig tiefer. Hoch stand nun ihre aufnahmebereite Fotze und ich stellte mich mit breiten Beinen über ihren Arsch. Mit der rechten Hand dirigierte ich meinen Bengel zu seinem Ziel und setzte vorsichtig an. Nur ganz wenig ließ ich die Eichel in diese Muschi eindringen. Annika reagiertes sofort. Obwohl ich doch einiges anatomisches Verständnis habe, ist mir immer noch schleierhaft, mit welchen Muskeln und Muskelbewegungen, Annika meinen ‚Schwanz in sich hineinzog. Allerdings, viel Mühe hatte sie nicht. Angeregt durch ihre Tätigkeit, rammte ich ihr den Pfahl vollständig in das Loch. Annika schrie auf. Kurz kam ihr Kopf hoch, dann aber widmete sie sich wieder vollständig der Fotze ihrer Schwester. In dieser Stellung hatte ich noch nie gebumst, was ich im Nachhinein bedauere. Noch nie konnte ich so tief in eine Frau eindringen und noch nie konnte ich meine Stöße so gut kontrollieren. Ich fickte sie, was das Zeug hielt. Offensichtlich gefiel ihr diese Vögelei, denn sie machte kräftig mit, ohne dabei ihre Schwester zu vernachlässigen. „Oh ist das geil“, keuchte die „Jeden Stoß den du machst, spüre ich auch. Es ist, als würde ich gefickt und geleckt! Mach bloß weiter!“ Mir sollte das Recht sein. Die Stellung war keinesfalls anstrengend für mich und mein Schwanz bekam so die beste Behandlung, die man sich vorstellen konnte. Irgendwann war es dann aber doch so weit. Amelie schrie laut auf und wand sich in den Krämpfen, die ihren Orgasmus begleiteten. Ihre Fingernägel krallten sich in den Kopf ihrer Schwester, aber die hatte plötzlich keine Gelegenheit mehr, sich darüber zu beschweren. Denn mitten in die größte Welle von Amelies Orgasmus, kam auch sie. Annika schüttelte sich und brach richtiggehend unter mir zusammen, als die Wellen ihres Orgasmus ausliefen. Da stand, oder besser kniete ich mit meinem verschmierten Fickprügel und hatte plötzlich keine Ansprache mehr. Aber nicht lange. Beide Mädchen griffen nun nach Sack und Rute und holten mir einen runter, wie ich es mein Lebtag noch nicht erlebt habe. Ich hatte mich zwischen die beiden gelegt und sie knieten neben mir. Ihre Hände wechselten so schnell zwischen Stange, Eichel und Sack hin und her, dass ich keine Chance hatte zu erkennen, welche gerade was machte. Selbstverständlich hatte ich meine Finger wieder in zwei Spalten versenkt, stieß aber damit im Moment nicht unbedingt auf Gegenliebe. Beide pressten ihre Oberschenkel zusammen, so dass zwar meine Hände am Ziel waren, ich aber nichts Richtiges anfangen konnte „Jetzt bist du dran“, keuchte Amelie. „Genau, genieße, was wir dir antun“, vervollständigte Annika. Beide wichsten mich und züngelten gemeinsam an meiner Eichel herum, dass ich fast wahnsinnig wurde vor lauter Geilheit. Klar, dass ich diese Behandlung nicht allzu lange ausgehalten habe. Ich merkte, wie sich meine Lenden zusammenzogen, ich merkte, wie der Saft in mir aufstieg. Dann schoss er pulsierend aus meiner Eichel heraus und traf die Mädchen im Gesicht. Die zwei taten mir so lange Gutes, bis nichts mehr aus meinem Schwanz herauskommen wollte und er sich langsam in den Ausruhmodus verabschiedete. Immer noch ihre Hände an meinem Schwanz, sahen sich die Mädchen über mich hinweg in die Augen und lächelten sich an. Dann fing Annika an, Amelie meine Soße vom Gesicht zu lecken und etwas später versah Amelie den gleichen Dienst bei ihrer Schwester. Zu jedem anderen Zeitpunkt wäre ich sofort über eine der beiden hergefallen, aber mein tapferer Kamerad schwenkte die weiße Fahne. Er konnte nicht mehr.

Noch war diese Nacht nicht vorbei. Etwas später, als wir etwas getrunken hatten und uns als Stimulans einen weiteren Teil des Pornos angesehen hatten, haben wir uns gegenseitig noch einmal Lust verschafft. Amelie hatte in ihrer Schublade einiges an Spielzeugen gehortet, die sie jetzt heraus nahm. Weil ich noch immer nicht ganz fit war, haben die Mädchen zuerst einmal einen Ritt mit einem Doppeldildo unternommen. Es war geil zuzusehen, wie sich die Mädchen mit breiten Beinen gegenüber saßen und sich diesen biegsamen Gummischwanz in die Löcher einführten. Ihre Bewegungen zu sehen und ihre Geräusche zu hören, war mehr als geil. Danach haben sie sich noch mit normalen Vibratoren selbst und gegenseitig verwöhnt und ich habe ihnen zugeschaut und zugehört. Erst zu Schluss, ist mein Schwanz noch einmal angewachsen und seine Härte und Kondition hat ausgereicht, beide Girls noch einmal kräftig herzunehmen. Den Schluss und den letzten Tropfen Sperma hat Annika in die Fotze bekommen. Dann war es vorbei. Ich konnte nicht mehr. Wir haben noch gemeinsam geduscht, ich habe mich angezogen und bin nach Haus gegangen. Mit breitem Gang und wundem Schwanz habe ich mich auf den Heimweg gemacht und mir vorgestellt, dass die Mädchen sicher noch weiter gemacht haben.

Tags darauf, kam Amelie in der Mittagszeit in mein Büro. Sie hatte, wie üblich Akten in der Hand und meiner Sekretärin erzählt, dass sie Unterschriften bräuchte. Während ich so tat, als würde ich lesen und unterschreiben, berichtete sie mir, dass sie noch die ganze Nacht durchgemacht hätten. Sie fragte mich, ob ich am Abend Lust hätte, wieder vorbei zu kommen. Hatte ich und wir verabredeten uns. „Tut mir leid, dass du so lange warten musst, bist du wieder etwas in dein Loch geschoben bekommst!“ neckte ich sie, als sie schon an der Tür stand. Kommentarlos drehte sie sich um und kam wieder ein paar Schritte zurück. Vor meinem Schreibtisch blieb sie stehen, hob ihren kurzen Rock hoch und zog den Slip beiseite. „Schau mal, was ich hier habe!“ Mit diesen Worten zog sie an einem kleinen Plastikring und langsam flutschten drei Kugeln aus ihrem Loch. „Die vierte lass ich drin.“ sagte sie noch und bewegte ihr Becken vor und zurück. „Hilfst du mir?“ lächelte sie mich an.

Keine Frage. Ich habe ihr die drei Kugeln wieder ins Loch geschoben und dabei gemerkt, dass mein Schwanz wieder hoch kam. Das würde eine geile Nacht werden!

29
Apr

Schwester beobachtet Bruder beim Sex

Es war vor einigen Wochen, ich war das Wochenende bei einer Freundin und freute mich wieder auf zuhause. Es war im Sommer und ziemlich warm, ich hatte nur einen Minirock und ein top an. Der Sattel meines Fahrrads rieb an meiner Muschi und ich wurde dadurch total scharf. Ich merkte wie der Sattel feucht wurde und bewegte mich immer mehr. Von weitem sah ich unser Haus und es war kein Auto davor. Ah das ist aber schön ich bin allein daheim. Ich freute mich schon auf mein Bett und überlegte mir schon in Gedanken wie ich es mir jetzt gleich machen werde.
Ich schloss die Tür auf und ging sofort nach oben in mein Zimmer. Schnell entledigte ich mich meiner Klamotten und sprang aufs Bett. Sofort steckte ich mir einen Finger in mein Loch und fickte mich selber, während ich mit der anderen Hand meine Nippel massierte. Ich rieb meinen Kitzler und spürte das Kribbeln in mir, ich fickte mich immer schneller, als ich plötzlich ein Stöhnen hörte. Sofort lies ich von mir ab. Scheiße dachte ich. Es ist ja doch jemand da. Ich blieb ruhig liegen und versuchte die Richtung zu hören, aus der das Geräusch kommt.
Ich stand vom Bett auf und öffnete die Tür. Jetzt war es deutlich es kam aus der Zimmer von meinem Bruder. Die Tür stand fast ganz offen und ich hörte deutlich das Stöhnen. Mein Bruder ist wohl auch gerade geil. Ich schlich mich nackt wie ich war an die Zimmertür und spickte rein. Man hatte eine gute Sicht auf seine Couch. Ich stellte mir schon vor wie er wohl da gleich sitzen würde und sich einen wichst. Und schmunzelte. Doch als ich in das Zimmerblicke, glaubte ich kaum was ich sah. Mein Kleiner Bruder lag auf einer Gummipuppe und fickte was das zeug hielt. Ich wusste erst nicht was ich machen sollte, aber plötzlich wurde ich immer geiler und ich spürte wie der Saft anfing an meinem Bein runter zulaufen. Ich sah wie der Schwanz immer wieder in die Puppe glitt und er richtig spaßdaran hatte. Ich langte mir wie von selbst zwischen die Beine und steckte mir wieder einen Finger in mein total klebriges Loch. Dann hörte ich noch eine Stimme. „ fickt sie in den Arsch“, ich schaute ein bisschen mehr ins Zimmer und sah auf dem Schreibtischstuhl seine Freundin sitzen. Sie war nackt und schaute meinem Bruder zu. „Gut machst du das, stell dir vor du nimmst gerade meine Mutter durch, ich weiß doch das du auf sie stehst!“. Dabei spielte sie an ihren Brüsten. Sie sah echt geil aus. Mein Bruder drehte die Puppe um, jetzt sah ich seinen Schwanz richtig, wie er vom Körper abstand. Man hatte er einen langen dicken Schwanz. Er setzte seine Eichel auf das Loch an der Puppe und drückte seinen Schwanz rein. Dann gings wieder los er rammelte wie ein bessesener und sagte dabei den Namen der von Kathrins Mutter. Kathrin schien genauso geil zu sein von diesem Anblick wie ich. Ich musste aufpassen, dass si e mich nicht erwischen denn das Schauspiel war einfach zu geil. Ich hatte mittlerweile 2 Finger in mich gesteckt und fickte mich. Hatte meine Augen aber nie vo den beiden abgewendet. Kathrin befriedigte sich mit einem Vibrator der immer wieder surrend aus ihrer Möse rein uns raus kam. Mein Bruder stöhnte immer schneller, man merkte das er gleich kommen würde, Kathrin sagte komm zieh ihn raus und spritz ihr alles ins Gesicht. Kurz darauf drehte er die Puppe und spritze eine enorme Ladung auf das aufgemalte Gesicht der Puppe. Ich sah die weißen Tropfen fliegen, aber ich wusste jetzt war schluss und ich musste schnell weg. Ich ging leise zurück zu meinem Zimmer, da hörte ich Kathrin sagen,“Na wie sieht es aus, du kannst doch sicherlich noch!Fick mich nochmal durch!“..Ich drehte mich sofort wieder um und schlich wieder an die Tür. Kathrin kniete auf dem Boden und mein Bruder hinter ihr. Er fickte sie in Ihre Fotze, ich hörte das Klatschen und das Schmatzen wenn sie gegeneinander stoßten, Kathrin stöhnte unter dem geilen Schwanz. Bei jedem Stoß flogen ihre Titten hin und her, sie griff nach hinten an Seine Eier und knetete sie. Das sah echt geil aus. Ich hatte schon wieder die Finger in mir stecken und beobachtete das Lustspiel. Dann stand Kathrin auf, Jochen ging auf die Couch und setzte sich kathrin war jetzt mit dem Rücken zu mir. Ich Konnte zwischen ihre Beine sehen und sah wie der dicke Schwanz ihre Fotze dehnte. Es sah aus als würde sie seine Eier aufpumpen so aufgeblasen waren diese. Sie reitete immer schneller. Und dann kam mein Bruder wieder. Langsam ritt sie noch weiter und stand dann auf. Ich sah wie der Schwanz aus der Möse rutschte und das Sperma sofort Tropfte. Jetzt muss ich aber wirklich schnell weg,drehte mich um und ging sofort in mein Zimmer.

29
Apr

So wurde in der DDR gefickt

Es war noch zu Zeiten kurz vor der Wende, als die Deutsche Mark noch Westmark hieß und als Devisen betrachtet wurde. Sie konnte nur offiziell im Intershop ausgegeben werden, wurde aber bei allen begehrlichen Waren und Diensten inoffiziell — besonders bei Handwerkern – bevorzugt. So wollte sie jeder haben, mußte aber auf der Hut sein, da diese Währung nur schwarz gehandelt wurde. Heute erinnere ich mich an eine Begebenheit, die der Beginn war von einem neuen Lebensverständnis – in eine andere Zeit.

Wir, Christine und ich, kannten uns schon ein halbes Jahr. Sie hatte ihren 33-zigsten Geburtstag und wir hatten uns vorgenommen im Interhotel Bellevue gut Kaffee trinken zu gehen. Am Vortag waren wir zusammen einkaufen gewesen und nun führte sie ihr neues Kostüm aus. Der lange Rock stand ihr gut und machte sie schlank und beschwingt, so wie er um ihre Beine spielte. Es war noch recht voll im Café und so sind wir noch durch die Passagen des Interhotels gestrichen, vorbei an den Schaufenstern, die im Foyer die Gäste aus dem Westen zum Kaufen reizen sollten. Für uns war das schon was Besonderes durch die Scheiben zu schauen. Viel Nippes und Kleinkram, aber auch Kleidung war ausgestellt.

Wir schlichen aneinander geschmiegt von Scheibe zu Scheibe, von Vitrine zu Vitrine. Da lagen sie, die Spraydosen, die Cremedöschen und die vielen Dinge, die junge Frauen so anziehen. Und dann standen wir vor einer Vitrine, die uns beide fesselte. Dort lag ein schwarzer Strapsgürtel, gut drapiert. Sie zeigte darauf, schaute mich an und meinte „sieht gut aus”. Ich nickte mit dem Kopf und sagte „aber nicht erhältlich.” Es würde ihr gut stehen, und letztendlich auch mir. Ich stellte mir vor, wie es mich wohl anmachen würde, sie in schwarzen Strümpfen mit diesem altmodischen Strapsdings da.

Irgendwie ließ sie der Strapsgürtel nicht los. Als wir endlich einen Platz ergatterten und beim Kaffee saßen, meinte sie plötzlich: „Wir könnten uns doch Westgeld pumpen oder besorgen.” Ich schaute sie verdutzt an, bloß woher sagte sie nicht. Nach einer Weile meinte sie, für mich war das schon abgehakt, „ … ich kenne einen Österreicher, der könnte uns bestimmt was verkaufen. Moni hat er auch über zweihundert Mark verkauft.” Moni war ihre Freundin. „Naja, wenn’s geht. Wie ist denn sein Kurs?” Sie antwortete nicht. Als es zu dunkeln begann hatten wir schon eine kleine Flasche Wein und ein Schnäpschen intus und brachen auf. Wir waren schon leicht angeregt. An der Garderobe stand auf einmal ein Herr hinter uns, sprach sie an und siehe da, es war der bewusste Österreicher. Manfred, so hieß er, lud uns noch zum Abendessen ein und so drehten wir um und setzten uns wieder ins Lokal.

Er war sehr angenehm, unterhielt uns und es ging locker her. Das Essen war sehr gut und wir tranken noch etwas, so daß die Zungen sich lockerten. Es war eine Runde, die sich geöffnet hatte. Vielleicht war es der Wein, oder es war Christine, die sich ganz heiter gab. Das Gesprächsthema wurde zunehmend zweideutiger. Und dann rückte sie doch noch mit der Frage nach dem Geld raus, und dann sagte sie auch, wofür sie es brauchte. Er schaute sie an, dann mich und setzte eine Miene auf, die sehr vieldeutig war.

Dann klärte er uns mit dieser Miene auf, dass er kein Westgeld gegen Ostgeld verkaufen dürfte und auch nicht tun würde. Und nach einer Pause, … aber es müsse ja nicht Ostgeld sein, es könnte ja auch was anderes Geldwertes sein. Wenn wir ihm zum Beispiel die Stadt zeigen könnten, dann wäre er nicht abgeneigt, uns in dieser Währung zu bezahlen. Und so geschah es. Der Gürtel wurde gekauft und wir machten uns angeheitert auf den Weg durchs Zentrum. Es war nun schon dunkel und so kamen die vielen Sehenswürdigkeiten sehr schnell zu kurz.

Nach einigem zögerlichen Hin und Her meinte Christine, dass wir uns ja Bilder anschauen könnten, Bilder von der Stadt, die ich neulich ausgestellt hatte. Er aber meinte, dass wir das auch morgen oder an einem anderen Tag machen könnten. Wir wären ja nicht aus der Welt und er würde seine Neugier auf Dresden mit uns auch ein andermal stillen können. Bis dahin sollten wir das Gekaufte doch als Kredit betrachten.

Aber er wäre auch Fotograf wie ich und würde uns gern Bilder aus Wien zeigen. Ich schaute Christine an, wusste dass es eigentlich kein Zurück gab und dann sagte sie „Ja”. So landeten wir schließlich in einem Hotelzimmer, es war eigentlich ein großes Appartement, mit zwei Zimmern und Bad und Vorraum mit kleiner Küche. So etwas hatten wir noch nie gesehen und waren deshalb sehr beeindruckt. Es musste bestimmt viel Geld kosten.

Manfred kramte aus dem Koffer im Schrank ein Projektor hervor, dann eine Diaschachtel und eine dicke Mappe. Er hatte eine der Flaschen Sekt aus der Minibar auf den Couchtisch gestellt und begann den Projektor bereit zu machen und bat mich die Flasche zu öffnen und schon einzuschenken. Christine saß auf dem Sofa und sah uns zu, wie der kleine Tisch ans andere Ende geschoben wurde und der Projektor das erste Bild an die gegenüberliegende Wand warf. Wie im Kino saßen wir dann auf dem Sofa, Christine in der Mitte mit dem Glas Sekt in der Hand, vor uns der nun zum Tisch umfunktionierte Polstersessel mit der Mappe und daneben auf dem Boden vor uns die Sektflasche.

Sie war in der richtigen Stimmung. Ich spürte es, denn ich strich mit meinem Bein an den ihren entlang. Er hatte mit der Fernbedienung die Aktion übernommen und Wiener Altstadt zeigte sich. Der Barock, der an Dresden erinnerte, war schnell vorbei und dann kamen Bilder vom Leben nachts in Wien, die Lichter, die Leute, die Reklame — alles was wir noch nie gesehen hatten.

Und dann sahen wir auch Bilder an, die, so erklärte er uns zunächst, vielleicht nicht zeigen sollte. Sie wären aus dem Rotlichtviertel. Christine protestierte energisch und meinte, dass sie dass sehen wollte, gerade weil es bei uns so etwas nicht gibt, und auch ich war neugierig und stimmte lauthals ein. So sahen wir Bilder aus einem Sexshop, einem Eroscenter und Bilder von Frauen die fast nichts anhatten, jede mit Posen, die einem das Blut in die Adern treibt, – im Mini, im Bikini, ja und Bilder wo eine gut gebaute junge Frau nur mit einem Slip und Hackenschuhen bekleidet war, die sich an einer Stange auf einer schummrigen Bühne rieb. Und Manfred kommentierte genüsslich und anschaulich und antwortete auf unsere ungläubigen Fragen zu Gruppensex, Pornografie und was das kostet und wie man so in einem Center handelt — Mann und auch Frau. Wir waren beide sehr gefangen und starrten auf die Bilder und lauschten angespannt.

Dann plötzlich lehnte er sich zurück schaute uns beide an und meinte, wir wären doch sehr verkrampft, so wie wir da sitzen und gebannt auf die Bilder schauen und über dinge Reden, die wir doch auch machen — er machte eine Pause und zog eine Fragemiene auf. „Leg doch die Beine hoch, schau entspannt und hör mir zu. Die Frage ist doch echt, ihr wisst doch wie gevögelt wird, ihr kennt doch die Stellungen und ihr macht es doch auch wie andere es auch. Nur ihr redet nicht drüber, sondern ihr fresst es in euch hinein. Und wenn es mal nicht so richtig geht, dann sieht es ja keinen, denkt ihr. Aber ihr vergebt euch doch was. Es macht doch Spaß, wenn man zuschauen kann, wenn man mitmachen kann. Es muss ja nicht alles möglich sein, aber man lernt doch nur guten Sex, wenn man übt und von anderen abguckt. Oder nicht?”

Wir nickten beide betroffen und schauten ihn an. Er langte nach der Mappe, nahm sie in die Hand, und griff nach Christines Bein, die nun sie auf den Hocker legte. Er lachte und wir lachten auch, irgendwie war die verkrampfte Anspannung weg und die Stimmung wieder da. Uns fiel ein Stein vom Herzen. Es war eine Erleichterung, und wir prosteten uns zu, schon nicht mehr so nüchtern und dann meinte er, „ich will euch jetzt mal was zeigen, und ihr könnt sehen, was alles geht und was auch Spaß macht, und Entspannung schafft.” Ich hatte es bestimmt schon nötig, denn die Bilder an der Wand hatten meine Hormone schon aufgewühlt und auch Christine war schon geil. Nur bisher haben wir es versucht zu verbergen. Diese Last war nun weg.

Er öffnete die Mappe, es waren Hochglanzmagazine drin, und auch eine Schachtel wurde sichtbar und legte sie auf den Boden. Dann griff er hinein und reichte ihr ein Magazin. Da war außen eine Frau im weißen Sommerrock mit zwei Männern die Sie animierten, ihren Rock etwas zu lüften. Christine schaute ihn etwas ungläubig an und schlug das Magazin auf, blätterte und sah, wie sich die Frau in einem Zimmer auf einem Sofa zwischen den beiden Männern entkleidete und entkleidet wurde, wie sie über die strammen Beulen mit ihren Händen strich, wie sie ihren Rock so weit hoch schob und ihre Beine spreizte und beide Männer ihren kleinen dünnen Slip auszogen. Und dann saß sie da, Beine weit gespreizt und durch feste Griffe festgehalten, ihre Hände hatten die Schwänze der beiden in der Hand und die Hände der Männer hatten ihre Muschi geöffnet.

„Ooooch!”, das war die Reaktion von Christine. Vor sich das Magazin auf den Schoß, die Beine auf einem Hocker, neben sich zwei Männer die Sie anschauten und gespannt auf ihre Reaktion warteten. „Du musst dir vorstellen, dem Sofa gegenüber hängt ein riesiger Spiegel an der Wand. Was glaubst du, worüber werden diese drei wohl reden. Sie haben das doch gemacht, weil sie es so wollten. Was denkst du?” Seine Frage brachte Christine in Bedrängnis. „Sie wollen bestimmt bumsen”. „Ja, das wollen sie, aber warum so ein Vorspiel”. Ich antwortete, „vielleicht will sie wissen wer von beiden sie zuerst stoßen soll. Und deshalb prüft sie die Schwänze und die beiden prüfen ihre Muschi.” „So könnte es sein. Sie bestimmt, wie sie es gerne haben will, sie zeigt ihre Muschi und lässt sich schon stimulieren. Sie ist schon ganz nass und sie schaut in den Spiegel, wie die beiden reagieren, wenn sie gewichst werden.” „Vielleicht möchte Sie, dass der erste, der sie fickt, auch der ist, der sie am besten küsst,” das war recht keck, diese Antwort.

Und tatsächlich, auf den nächsten Seiten waren zu sehen, wie geile Zungenküsse aussehen das Blut in die Adern pressen und welche Möglichkeiten man hat das Lecken und Blasen der Eicheln und der Klitoris durchzuführen. Da war auch zu sehen, wie sie in ihrer Muschi mal den einen Schwanz hatte und mal den anderen, während sich die junge Frau den jeweils anderen in den Mund nahm und ihn verwöhnte. Am besten musste Christine wohl das Bild gefallen haben, dass zeigt, wie sie auf allen vieren vor dem Sofa kniend von hinten von dem einem gestoßen wurde während sie den anderen den Schwanz bläst. Sie zeigte mit dem Finger darauf, schaute mich an und grinste, während sie ihre Zunge mir entgegen streckte. Ich wusste sofort woran sie dachte.

Nun war das Eis gebrochen und wir beide ergänzten uns in den Kommentaren. Heraus kam dabei, wie ist es denn, wenn man an der Eichel lutscht, macht man das ganz zart, dass die Nerven singen oder saugt man kräftig als würde man den Saft aus den Eiern schlürfen wollen. Oder würde eine Massage mit den Lippen oder auch den Zähnen das richtige sein. Und wie Leckt man eine feuchte Muschi richtig. Lässt man die Zunge zwischen den Lippen hindurch gleiten, kitzelt man lieber die Lusterbse mit der Zungenspitze, und welche Wirkung haben die Finger beim Wichsen. Auch der Stellungsstreit führte nur zur Erkenntnis, dass Christine es am liebsten von Hinten hätte, so in gebückter Haltung die ganze Länge spüren. Ich nickte voller Beifall, so habe ich sie erst gestern in der Küche gefickt, als sie versuchte den Mülleimer zu verstauen. Sie hat es sich sehr gefallen lassen, unter ihrem weiten Kittel hindurch, mit den zur Seite geschoben Schlüpfer. Sie hat aber auch die richtige Größe, so dass es keine Anstrengungen brauchte, den Eingang richtig zu finden. Es war ein richtiger Quicky, schnell und intensiv. Wir waren danach entspannt und konnten so Geburtstagsgeschenke einkaufen gehen.

Wir kamen zusammen nicht zu einem endgültigen Ergebnis. Bis auf das, alles ist irgendwie schön, es muss von selbst kommen und man sollte experimentieren. Manfred hatte uns so weit stimuliert, dass wir nun wollten und er auch. So forderte er sie auf, einmal zu zeigen, was sie nun gekauft habe für sein Geld. Es müsse doch begutachtet werden. Sie zierte sich auch nicht lange, schnürte das Päckchen auf und hielt es uns vor die Nase. Prompt meinte er, das wäre ja nun mal nichts, denn ob es passen würde und ob es ihr stehen würde, das könnte er ja so nicht beurteilen. Ich grinste, denn ich ahnte, sie werden wohl ihre Beine zeigen müssen. Sie waren ja nicht schlecht und ließen sich sehen. So richtig erstaunt war ich aber doch nicht, als sie mit einer schnippischen Bemerkung ohne Widerspruch auf den Lippen sich aufmachen wollte. Ich rückte zur Seite und stand auf, versuchte sie noch zu küssen, sie schwenkte mir noch die Strapse unter der Nase durch und verschwand im Bad. Ich kannte sie zwar noch nicht so lange, aber ich wußte, sie war in der Stimmung, in der ich sie damals kennenlernte — und ich wurde geil vor Erwartung und meine Hose begann sich deutlich zu wölben.

Manfred saß im Sessel, grinste über beide Backen und meinte „so ein Ding ist doch in dieser Welt was Schönes und was schön ist, ist auch teuer, und kann hier nur durch Schönheit bezahlt werden.” Füllte die Gläser wieder voll, schob mir eins auf das kleine Tischchen griff in seine Manteltasche, holte eine kleine glänzende Kamera hervor und versenkte sich in den Sessel. Interessiert schaute ich auf die kleine Kompakte aber mehr als ein Blick ließ er nicht zu, forderte mich auf, auf wieder dem Sofa Platz zu nehmen und prostete mir zu.

Ich verschluckte mich fast, denn sie war eingetreten, so hatte ich sie noch nicht gesehen. Sie hatte einen Dederonkittel angezogen, der sicher irgendwo im Bad hing, den Strick vom Bademantel drum geschwungen und hatte die schwarzen Nylonstrümpfe aus dem Päckchen an. Der Kittel verriet, was sie drunter hatte, denn die Strapse schienen durch und ihr kurzes Leibchen mit den Knöpfen war erkennbar. Und dann ihr Schritt, so wiegend, an mir vorüber auf ihn zu. Das verschlug mir die Sprache.

Diesen Moment der Sprachlosigkeit kostete sie aus. Er war auch überrascht, fing sich aber gleich wieder. „Oh”, meinte er, „das ist stark. Das muß man festhalten.” Hockte sich hin und dann zuckte das Blitzlicht auf. Sie posierte und drehte sich etwas, stellte leicht das eine Bein vor, schaute mich an und ließ es sich gefallen das er sie von links und rechts fotografierte. „Los, geh ihr an die Wäsche, … mach ihr den Fummel auf.” Fast automatisch löste ich mich aus meiner Überraschung und griff nach den Knöpfen ihres Kittels. Sie kam mir entgegen und so konnte ich den ersten von unten auch öffnen, aber dann wich sie zurück. Nun habe ich mich aber von meiner Verdatterung über das Spiel, welches sie trieb gelöst. Ich sprang auf, schlang meinen Arm um ihre Hüfte, hielt sie wie eine Tänzerin fest und begann Sie zu küssen und ihr die Knöpfe am oberen Ende zu greifen. Es ging nicht so gut, so daß der erste abriß und sie sich aus dem Arm heraus drehte.

Nun stand sie vor mir, das Gesicht ihm zugewandt und öffnete nun die Knöpfe einzeln und meine Hände griffen unter ihren Armen durch und massierten ihre Brüste. Und Fotoblitz auf Fotoblitz folgte. „Faß sie zwischen die Beine”, Manfred dirigierte und ich folgte zu willig. War ich anfangs etwas erschrocken, daß jemand dabei war, wenn ich es mit ihr trieb, so gewann ich Spaß daran, sicher weil sie dieses Spiel wollte. Sie war schon sehr feucht. Der Kittel war ja offen und der kleine Slip war nur noch pro forma da. Der Mittelfinger strich die Furche entlang. Ich sah, er hockte vor ihren Beinen und dann blitzte es wieder auf. Bald glitten die Finger unter dem Gummibändchen durch, welches den Slip vom Bein trennte. Ich half mit der anderen Hand nach, so daß ich sie wieder umschlungen hatte. Mir ging es durch den Kopf, wie geil es aussehen muß, wenn die eine Hand den kleinen Stoffsteifen beiseite zieht und der Mittelfinger und dann auch noch der Zeigefinger in der feuchten Spalte verschwand. Die Nässe rann an den Fingern herab, so ein feiner Film. Christine stöhnte und begann ihren Po an meiner nun schon festen Beule zwischen den Beinen zu reiben.

Während meine Finger abwechselnd in ihre Muschi eintauchten und ihren Kitzler massierten drückte sie sich an mich, griff unter meinen Armen hindurch an meine Hose. Sie versuchte an die Beule zu kommen. Auch wenn sie sich schubbelte, so hatte sie bald den Reißverschluss gepackt und dann hatte sie den steifen eingezwängten Schwanz gepackt. Mir schoß das Blut in die Rute. Am liebsten hätte ich jetzt die Hose runtergelassen, damit sie ihn freilegen konnte. Schon gleich beim ersten Mal, als sie bei mir war, hat sie mir einen abgewichst. Sie hatte das richtige Gefühl für meinen steifen Johann. Mich hat das richtig aufgegeilt, breitbeinig vor ihr zustehen, fest gespannt den Körper, den Schwanz weggesteckt und ihrer Hand überlassen. Ihre Faust wichste erst langsam mit Kraft, dann schneller, aber nicht mehr so drückend, und dann, als ich meinen Körper spannte wie einen Bogen ganz schnell, aber nur fliegend die Vorhaut über die pralle Eichel. Es juckte nur noch, das Duschgel, was ich vorher noch schnell darauf gemacht hatte war das richtige Gleitmittel. Und ich spritzte dann ab, volle Ladung. Ich hatte lange nicht so gewichst und gevögelt. Sie hatte, wie ich sagte, das richtige Gefühl.

Nur jetzt, da war es nicht so einfach, so eng beisammen, da ging es schlecht. Das aber machte mich noch wuschiger und egal ob die Finger schon zu jucken begannen. Ich ließ nicht nach.

Er fotografierte „… Ja, gut, stell das Bein auf den Hocker, … nein, nicht so, den Fummel da beiseite, man sieht ja gar nicht wie du ihre Fotze wichst, … zieh den Schlüpfer straff durch die Spalte, …” so ging es und wir folgten seinen Anweisungen. Dann stand er vor uns und grinste wieder. „Na, geil was, jetzt habt ihr euch eine Pause verdient. Habt ihr noch Durst auf mehr?” Sie nickte und öffnete ihren Mund. Er hatte die Flasche in der Hand, hielt sie so, daß ein dünner Strahl des Sektes in ihren Mund floß. Sie konnte nicht so schnell schlucken und es rann aus ihren Mundwinkeln. Ich begann ihr den Sekt am Hals abzulecken. Wir waren schon hin. Er ließ das dann auch sein, nahm selbst einen Schluck und meinte „Die Strümpfe sind bezahlt, nun kommen wir zum Hauptteil.” Er wechselte die Filmpatrone und wies auf das Sofa.

„Setz dich hin…,” er meine mich „… und du steigst hoch.” Seine Hand wies Christine den Weg, ich saß und sie stieg schon etwas schwankend auf den schaukelnden Untergrund. Den Kittel hatte sie schon vorhin beim Wichsen weit geöffnet und umwehte sie wie ein Schleier der nichts mehr verbarg. Sie hielt sich an der Wand fest, am Schrank oder auch am Regalbrett, welches sich über dem Sofa hinzog. Dann stand sie so, wie er sie haben wollte. Dann sagte er zu mir „Na los, laß mal deiner Zunge ihren Lauf.” Ich hielt ihre Beine fest und schaute nach oben. Die schwarzen Strümpfe hörten in Augenhöhe auf und wie an kleinen Seilen hingen sie an einem Stückchen Stoff, was sich da oben um den Bauch zog. Dort zwischen den Schenkeln war das Ziel, welches er mir angewiesen hatte. Ich erinnerte mich daran, als ich das erste Mal ihr unter den Rock gekrochen war und ihre Strumpfhose runter zog. Damals wollte ich eigentlich nicht. Wir hatten ihr einen neuen Rock gekauft und den wollte sie mir zeigen und ich saß im Sessel – und schwupp hatte sie ihren Rock über meinen Kopf gestülpt. Es war etwas schwierig, die Strumpfhosen herunter zu ziehen, ich wollte sie ja nicht zerreißen, denn es war ja Mangelware. Aber das Lecken ihrer rasierten Muschi war eine Freude. Sie stöhnte einen Orgasmus heraus, den ich noch oft bei ihr beim Lecken erlebte. Es gehörte seitdem zu unserem Vorspiel, dass ich sie in jeder Lage erst einmal ganz nass lecke, dass sie richtig kommt. Heute war nur noch das schon durchfeuchtete Schlüpferchen, was ich nur beiseite schieben mußte und dann lag die glänzende rasierte Muschi vor meinen Augen.

29
Apr

Sex mit Dildo

Wir waren mal beim Shoppen in München und sie hat sich richtig heisse Klamotten und unterwäsche gekauft was mich schon richtig heiss gemacht, und kauften noch neues Spielzeug bei Beathe Uhse, einen neues größen Vibrator neue Lustkugeln und einen besseren neuen Penisring für mich.

Da wir unter der Woche war eh nicht viel los und hatten viel Zeit alles an zu probieren und zu sehen wie es denn an Ihr so aussieht.

Als wir dann ans Heimfahren dachten und gehn wollten sagte Sie zu mir ” Ich geh noch kurz mal für kleine Mädchen”, was ich dann sah als sie wieder raus kam war für mich der rest meiner geilheit. Sie hat den neu gekauften Braunen Cord-Mini angezogen und das knappe gelbe Top mit dem großen Ausschnitt. Sie hatte nicht mal einen BH an was ich an ihren steifen rausdrückenden Nippeln erkannte.

Bei dem Anblick muss Mann ja heiss und geil werden und so gingen wir dann zum Auto und fuhren durch München in Richtung Heimatautobahn. Kurz vor der Autobahn fing sie an sich das gekaufte Spielzeug genauer anzusehn vorallem den neuen Vibrator.

Der ist ja schon viel größer als der Alte sagte Sie und musterte ihn ganz genau legte gleich mal die Batterien ein und schaltete ihn ein um zu fühlen wie stark er denn so ist.

Sie lachte leicht und sagte den muss ich gleich mal ausprobieren und fing an mit ihm an ihre Muschi zu spielen erst als ich merkte wie der Vibrator feucht und nass wurde viel mir auf das sie nicht mal mehr ein Höschen angezogen hat und schon sah ich im Blickwinkel wie der Vibrator in ihr verschwand und sie anfing leicht zu stöhnen. Während sie das machte sah sich sich kurz um wieviel verkehr ist und fing an an meiner Hose zu spielen und meinen Schwanz so richtig hart zu machen während der Vibrator seine Aufgabe sehr gut erledigte.

Als wir dann endlich auf der fast leeren Autobahn waren nutze ich die Gelegenheit mir den Vibrator zu nehmen und sie damit geil zu machen und stellte ihn auf die höchste Stufe. Das machte Sie anscheinend so nass und geil das sie ihre großen Brüste aus dem Top holte und sich die massierte und immer schneller und geiler anhörende stöhnte und schnaufte. Bis sie anfing meinen Schwanz aus meiner Hose zu holen und ihn kräftig zu reiben bis er so richtig hart war und schon feucht an der spitze wurde.

Sie war so geil das immer wieder zu mir sagte ich will dich jetzt auf der stelle nimm mich will ihn spüren dich und den vibrator, beugte sich zu mir runter und fing an meine harten Schwanz geil zu blasen, bis ich einen abgelegenen abgesperrten Parkplatz fand , dort stehn blieb und meinen Sitz zurückfahren lies für mehr Platz.

Sie stieg jedoch aus beugte dich mit ihren Händen abstüzend auf den Beifahrersitz und sagte na komm schon nimm mich will deinen schwanz und den Vibrator in mir haben .

Gesagt getan ich ging ums auto und ließ langsam den Vibrator in ihren schon feucht geschmierten Arsch gleiten als der dann g anz drin war und ich mit dem spielte gleitete mein schwanz in ihre extrem nasse muschi und sie stöhnte so laut man hätte meinen könnnen das hören die vorbeifahrenden Autos auf der Autobahn. Ich fickte Sie immer schneller und Härter, der Vibrator im gleichen Rythmus mit bis ich kurz davor stand meinen saft auszustoßen. Ich zog meinen Schwanz raus und machte mit meiner Hand weiter während ich den Vibrator herauszog und ihn ihrer Muschi weiter spielte.

Ich spritzte auf ihre Arschritze ließ es ein bisschen runterlaufen und massierte ihr meinen saft langsam und gefühlvoll in ihren Arsch ein und bumste ihren Arsch noch so lange bis Sie zufrieden war geil gekommen ist und zu mir sagte ” Leck mich noch sauber sonst mach ich die neuen Klamotten ja gleich wieder dreckig und ich leckte ihre nass triefende Muschi gemsicht mit meinem Saft noch mehr oder weniger “trocken” und wir fuhren schon wieder geil nach Hause um die restlichen Spielzeuge auszuprobieren.

27
Apr

Geile Schlampe für Herrenüberschuss

Es ist endlich Samstag. Du bist wie immer, wenn, es schön ist, an deinem Stammplatz an einem kleinen See. Du liebst den Platz nicht weit von einem kleinen Parkplatz, aber du bist ungestört. Es ist windgeschützt und die Nachmittagssonne fällt auf die Lichtung. Nach einiger Zeit, als du so vor dich hin träumst, hörst du von weiten Stimmen, die schnell Näher kommen. Es sind drei Kerle zwischen 20 u. 40 Jahren. Sie gehen nur wenige Meter von deinem Platz vorbei und betrachten dich genau. Als sie hinter ein paar Büschen verschwunden sind hörst du wie sie über dich reden. “Hast du den ordinären Urwald unter den Achseln gesehen? “ Der andere sagt: „Die ist richtig geil in den Achseln behaart und bei ihrem winzigen Höschen schaut auch ein schwarzer Busch raus. Wetten, dass die einen üppigen Votzenbusch hat? Mensch Männer, die ist `ne Rarität!“

„Ich kann nur sagen,“ meint der Dritte „ ich hab nur auf die kleinen Hängetitten der Schlampe gesehen und da möchte man doch das Gesäuge gleich mal anfassen und daran nuckeln.“ „Du, ich würde sie lieber unten abgreifen oder hast du nicht gesehen, dass die Votze aus dem Höschen raus will? Einfach eine geile Sau.“ Es folgte noch einige Wortfetzen wie Schlampe, Nutte, Affenmädchen, behaarte Drecksau und immer wieder Gelächter. Dann wurde es leiser.
Du lagst immer noch auf deiner Lichtung und in der Ferne hörtest du immer wieder die Stimmen von den drei Kerlen. Ca. zwei Stunden später kam es dir dann vor, als kommen sie zurück. Ja die Stimmen wurden lauter, als du plötzlich hörtest, das einer von den Dreien sagt „Meinst du, die herrlich ordinär behaarte Schlampe von vorhin ist noch da ?“ Es wurde ganz leise, nur das knacken von zertretenen Zweigen war zu hören. Du stelltest dich schlafend und als die Drei nur noch wenige Meter von dir weg waren, blieben sie stehen und du fühlst ihre Blicke auf deinen Titten und zwischen deinen Beinen. Du hörst sie tuscheln, es raschelt und du spürst die erste Hand auf deinen Titten. Du schaust hoch und die Drei knien bei dir. „was wollt Ihr“ fragst du und der eine sagt: „Ein bisschen Spaß ist doch langweilig so allein. oder?“. Und noch bevor du antworten kannst, schiebt der zweite ungeniert seine Hand in dein Höschen. Du versuchst dich zu wehren, doch der Dritte nimmt deine Hände und drückt sie oberhalb deines Kopfs auf den Boden. Deine Brüste werden jetzt heftig geknetet und auch in deiner Votze stecken schon zwei Finger. Du wehrst dich, aber deine Füße werden eingeklemmt. Mit jeder Sekunde wird das Gefühl in deiner nassen Votze besser und geiler, du möchtest weglaufen. Du wirst immer geiler und jetzt hoffst du, das sie dich richtig nehmen. Als dein Höschen weg ist sagt einer: „Schaut euch mal den Urwald an der Votze an.“ Er zieht an den Haaren deiner Schamlappen deine Votze auseinander und gemeinsam betrachten sie ausgiebig dein klitschnasses Loch. Plötzlich schiebt er dir wieder zwei Finger in deine Votze und fickt dich mit seinen Fingern. Als sie deinen Fickkanal verlassen, spürst du etwas hartes an deiner nassen Votze. Sie stoßen dir ein ca. 5 cm dickes, recht langes Rundholz in dein Loch und Ficken dich damit. Statt dich zu wehren, bist nur noch Geil und spreizt weit deine Schenkel. Du hast keine Votze, du bist nur noch Votze, eine große, fickgeile Votze. Auch deine Titten werden mittlerweile durchgeknetet, gemolken, gesaugt und geknabbert. Deine Zitzen richten sich auf, laden regelrecht zum ziehen ein, was auch mit Hingabe geschieht. Du möchtest weg hier, aber dir ist längst bewusst, dass die Schlampe in dir hier bleiben wird, egal was passiert.

Der Kerl, der dir die Hände fest hält, leckt mit Hingabe deine schweißnassen Achseln und du hast das Gefühl, dass es ihm vor Erregung gleich kommt. Die anderen zwei meinen dabei: „Schau dir die Sau an, er leckt dem Affenmädchen die Achselhaare. Ist es nicht schlimm genug, dass wir heute nur so eine unrasierte Sau zum Ficken haben? „Aber unrasierte Schlampen wachsen nicht auf Bäumen und sind selten, da nimmt man sehr gerne mal so ein behaartes Votzenschwein, um sich zu entsaften,“ sagt da der Achselhaarlecker. „Zum letzten mal, dass ich so eine haarige Muschi und Achselgestrüppe gesehen habe, das war bei meiner Mama und da war ich 12 Jahre. Ich fand das damals schon irre erregend!“

Eine Hand versucht nun, dich an der Hand hoch zu ziehen, was mit dem Holzstock in deiner Möse gar nicht so einfach ist. Als du fast stehst, drückt sich der Stock noch weiter in deine Votze. Du stöhnst kurz auf vor Geilheit. Sie ziehen dir deine Absatzschuhe an und jetzt passt der Stock. Du stehst nun da, aufgepflockt, der Stock steckt fest in dir. Es ist wie im Mittelalter, als man Frauen zur Strafe so zur Schau stellte. Aber du bist geil, um dich zu genieren und fängst vor den Augen der drei Kerle an, dich selbst zu ficken. Aber nicht genug, dass du dich vor ihnen fickst, sie unterhalten sich ungeniert darüber, was für eine geile Sau du doch bist und genau das macht dich noch geiler.

Dann aber diskutieren sie, wer von ihnen welches Loch von dir Affenweibchen als erster bekommt. Du bist jetzt klitschnass und willst runter von dem Stock. Du willst nicht, dass die drei sehen, wie dir schon der Votzensaft am Stock herunterläuft und zweitens braucht deine Blase dringend Entehrung. Sie haben kein Mitleid mit dir und zünden sich eine Zigarette an. Dann lassen sie eine Flasche kreisen und reden nur noch davon, welcher Schwanz am besten in welches von deinen Löchern passt und das heute ihr Glückstag ist, weil si so ein behaartes Weib gefunden haben. Jeder will zuerst in deine Arschvotze, so das sie zuerst deine behaarte Rosette Verlosen, dann deine Affenvotze und der Verlierer sich mit deinem Hurenmaul und deinen Achselvotzen begnügen muss.

Als sie aus geraucht hatten, versuchten sie den Stock aus deiner Möse zu ziehen. Aber das ging nicht, da der Stock auf dem Boden aufstand. Kurzer Hand nahm dich der eine, kippte dich ein Wenig zur Seite und der andere zog mit einem Ruck den Pflock aus Deiner Möse Das war zufiel. Der Saft lief über deine Schenkel und noch bevor du was machen konntest, lief dir die Pisse in einem nicht enden wollenden Bach aus deinem Pissloch. Es folgten Sprüche wie Piss-Sau, Schlampe, Votzenschwein usw. Nur einer möchte sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen. Er kniete sich hin, leckte von deiner Votze deinen geilen Saft und deine Pisse ab. Das tat dir gut und nach kürzester Zeit kamst du gewaltig. Dabei spritze deine Möse ihren Saft in seinen Mund. Die anderen zwei waren jetzt richtig scharf und wollten an die vereinbarten Löcher, doch im stehen ging das nicht.
Sie rissen dich zu Boden, spreizten deine Schenkel und mit einem heftigen Stoss versenkte der erste sein Rohr in deiner triefenden Votze. Nach einigen heftigen Stößen in dein Hurenloch packte er deinen Arsch und drehte sich mit dir und dem Schwanz im Loch auf den Rücken. Jetzt war dein Nuttenarsch genau da, wo ihn der zweite haben wollte. Er spuckte auf seinen Schwanz und deine Rosette und schob mit leichtem Druck, aber bestimmt seinen Schwengel Stück für Stück in deinen Darm. Der letzte der drei kam zu deinem Kopf. Er wollte, dass du sein Gesicht von deinem Saft und deiner Pisse säuberst. Du drehtest dich weg und er nahm dich bei den Haaren. Unter seinem Druck schlecktest du deine Pisse und deinen Saft von seinem Gesicht und als Dank spuckt er sich auf seinen Schwanz und schiebt ihn dir in deine Maulvotze. Dein Kopf wird fest gehalten und der Schwanz wird immer fester und tiefer in deinen Rachen geschoben und auch die anderen Löcher werden immer heftiger gestoßen. Mit letzter Kraft schiebst du den Schwanz aus deinem Maul und im gleichen Augenblick überkommt dich ein Orgasmus. Du stöhnst sehr laut und zuckst. Ein letzter Stoss in deinen Nuttenarsch und noch einer in deine Hurenvotze. Dann bekommst du einen Stoss auf deinen Arsch und du rollst vom Schwanz und liegst auf dem Rücken. Du bist nicht mehr in der Lage, dich zu wehren. Abgefickt und nur noch geil.

Die drei stehen jetzt über dir, wichsen um die Wette und feuern sich gegenseitig an. Du hörst sie reden, wann spritzt du der Schlampe ins Maul, wann saust du endlich ihre Titten ein, wann gibst du diesem Affenmädchen endlich deinen Saft auf ihre Urwaldvotze! Dann war es so weit. Die drei spritzten und du nimmst ein wahres Sperma Bad. Nichts wird verschont, eine Ladung ins Maul, auf die Titten und ins Gesicht. Aber das meiste Sperma landet in deinem dunklen Achselwäldern die es ihnen offensichtlich angetan haben.

Kaum waren sie fertig und du total besudelt, holten sie sich wieder die Flasche, tranken einen Schluck und zündeten sich eine Zigarette an. Dan begannen sie sich zu säubern. Sie nahmen dazu frech dein Höschen und wischten sich bewußt mit dem Zwickel ihren und deinen Saft von ihren Schwänzen. Sie zogen sich an, und meinten, dich behaarte Schlampe müssten sie jetzt öfter hier treffen. „Wo der Wald noch steht, lässt sich geiler Ficken,“ sagte einer und ein andere meinte: Mich hat der Duft und die Behaarung ihrer Achseln total geil gemacht.“ Da sagt plötzlich der Dritte: „Wir können die Schlampe doch nicht so eingesaut liegen lassen?!“ „Ja du hast recht, lass sie uns Duschen.“ Sie nehmen ihre Schwänze
und zielen auf dich und als der erste zu Pissen beginnt, bist du schon wieder geil. Du reibst dich mit dem herrlichen Natursekt regelrecht ein, bis dich der Strahl von einem auf deinem Kitzler trifft. Dir ist jetzt alles egal. Du reibst dir deine Votze und noch bevor die Schwänze fertig sind und schreist einen gigantischen Orgasmus aus dir heraus.

Ohne noch etwas zu sagen, stecken sie die Schwänze weg und gehen in Richtung Parkplatz. In der Ferne konntest du noch hören, wie sie sich über deine Votze und deine kleinen Hängebrüste unterhielten. Ebenso über deine Behaarung und das Geilste war für sie, als das Affenweibchen auslief. „Nein,“ sagte da einer, „das schärfste war, als die Sau kam. Mann ist die versaut und herrlich geil unter den Armen behaart!“ Dann war es wieder still auf deiner Lichtung. Du warst fertig und abgefickt. Du weißt nicht, ob du träumst oder ob das Wirklichkeit war.

Als du dann an deine Votze fasst, ist dir aber sofort klar, dass das kein Traum war. Deine Möse ist mit deiner Pisse, reichlich Sperma und der Pisse der drei Stecher total verklebt. Ebenso sieht es in deinen Achselharen aus. Auch von deinem Gesäuge läuft noch immer ein Natursekt-Sperma-Gemisch und tropft über deine immer noch prall aufgerichteten Zitzen auf den Boden.
Genüsslich cremst du deinen Körper mit den Geilsäften ein und legst dich wieder in die Sonne, die langsam alles auf deiner Haut trocknet. Nach ca. 2 Stunden begibst du dich auf den Heimweg. Das von den drei Kerlen im Schritt total eingesaute Höschen steckst du in deine Tasche. Auf der Fahrt im Auto beschließt du dann, dich bewusst heute nicht mehr zu waschen und noch bis morgen früh eine richtig schön besudelte Drecksau zu bleiben. Am anderen morgen duscht du aber nicht, sondern wäschst dich nur. Dabei achtest du sehr darauf, die Achselhaare in deinen ungepflegten Achselhöhlen nicht zu reinigen. Stolz schaust du dir dann im Spiegel deine völlig spermaverklebten Achselhaare an. Teilweise sind sie regelrecht zu kleinen Löckchen verklebt. Dann nimmst du das von den drei Kerlen total eingesaute Höschen aus der Tasche. Im Schritt des Slips, dort, wo sie ihre Schwänze abgewischt haben, ist es immer noch recht feucht. Das schmutzige Höschen ziehst du auf deine frisch gereinigte Votze, dann noch ein ärmelloses Kurztop, ein kurzer Rock und ab geht’s zur Arbeit. Du lächelst im Flur als du dich selber sagen hörst: „Oh nein, bin ich eine kleine Drecksau.“ Du fühlst dich wohl.

Nach der Arbeit geht’s du wie immer noch in das kleine Eis-Cafe an der Ecke und setzt dich an einen freien Tisch. Nachdem du beim Kellner bestellt hast, stehen auf einmal die drei Kerle von gestern vor deinem Tisch. Freundlich bietest du ihnen Platz an und sie setzen sich. Ungeniert fragt dich der eine, ob es dir gestern mit ihnen gefallen hat. Du lächelst nur und antwortest mit einer frechen Gegenfrage: „Hat es euch den Spaß gemacht?“ Alle drei äußern ihre Begeisterung und meinen, dass man das unbedingt wiederholen sollte. Der eine, der die deine verschwitzten Achselhaare sauber geleckt hat, gesteht dir, dass ihn deine Achselbüsche total geil machen und es sehr schade ist, dass fast alle Frauen unter den Armen wie kleine Mädchen aussehen. Die zwei anderen stimmen ihrem Freund uneingeschränkt zu. Daraufhin verschränkst du deine Arme hinter dem Kopf und präsentierst den Männern ausgiebig deine Achselvotzen. „Oh,“ sagt der Achselhaar-Lecker, „die sind ja wieder schön verschwitzt und völlig verklebt.“ Darauf klärst du die Männer auf, das es noch ihr „Klebstoff“ von gestern ist. Bewusst hast du heute morgen beim Waschen die Achselhöhlen nicht gereinigt, um ihr „Natur-Deodorant“ noch mindestens einen Tag zu genießen. Dann „beichtest“ du ihnen, dass du heute auch sehr gerne den von ihnen eingesauten Schlüpfer angezogen hast und deine Votze sich darin sehr wohl fühle. „Du bist eine richtig kleine Drecksau,“ sagt da der eine Mann leise zu dir und erwiderst lächelnd: „Genau das habe ich heute morgen auch zu mir gesagt!“

Nachdem der Kellner euch mit Getränken versorgt hat fragst du die drei, ob sie Lust hätten, heute Abend ihr Affenweibchen wieder zu benutzen. „Mein Schatz kommt heute von einer Geschäftsreise zurück und dann seit ihr vier Schwänze?“ Erstaunt fragen die drei, ob dein Mann damit einverstanden ist und du antwortest: „Mein Mann fickt mich am liebsten mehrfach frisch gebraucht und fördert mich jederzeit als seine Ehenutte!“

27
Apr

Meine Schwiegermutter die geile Sau

Ich hatte mir schon öfter von meiner Schwiegermutter ein Massagegerät mit einem ziemlich starken Motor und Infrarot ausgeliehen wenn etwas verspannt war.(Muskel meinte ich)
Sie schmunzelte immer und sagte das Massagegeräte hätte ihr auch schon gute Dienste erfüllt.
Ich dachte mir nichts dabei, sollte aber eines besseren belehrt werden.
Ich dachte mal wieder ich sei alleine im Haus und war wieder nur im Bademantel auf dem Weg zu meinem Homeoffice,
dabei bin ich an der Wohnung meiner Schwiegereltern vorbei und hörte dabei das Massagegerät brummen und stöhnen, was nun?, die Wohnungstür stand offen.
Die Neugier siegte und wollte nun wissen wo das brummen herkommt.
Ich ging in die Wohnung und ging ein paar Schritte Richtung brummen, was ich dann sah haute mich um.
Meine Schwiegermutter lag nackt auf dem Bette des Schlafzimmers und hatte das Massagegerät zwischen den Beinen und rieb sich das Vibroteil ziemlich heftig auf dem Kitzler.
Ich habe es noch nie erlebt das mein Schwanz so schnell hart war, er stand wie eine 1., sie bemerke mich nicht, oder doch.
Mir war es egal, ich öffnete meinen Bademantel und stellte mich vor ihre auf und zeigte ihr meinen harten Schwanz, in diesem Moment bekam sie einen Orgasmus und diesen schrie sie richtig laut heraus, ihr ganze Körper zuckte wie verrückt und ihre Muschi wurde klatschnass,
ich war so geil und wollte auch abspritzen und ging auf sie zu um sie anzuspritzen, schwupp setzte sie sich an die Bettkante und hatte meinen Schwanz im Mund, ok spritze ich ihr in den Mund, will sie ja.
Dann legte sie sich aufs Bett spreizte die Beine und sagte
„ Fick mich du Sau und füll mich ab “
Ich sprang auf sie und rammte ihr meinen harten Schwanz in die geile patschnasse Omafotze,
ich hatte keine Problem denn die Muschi war richtig fluffig und mein Schwanz ging rein wie nichts, immer wieder rammte ich ihr meinen Schwanz in die Muschi und wollte nur noch abspritzen, aber ich konnte nicht und habe wie ein wilder diese geile Muschi gefickt und nun kam es ihr wieder und ihre Muschi melkte meinen Schwanz, dass war zu viel für mich und ich sagte „ich komme“ und sie sagte „bitte in meinem Mund, ich will dich schmecken“

Ok, ich raus aus der Muschi und hoch und rein in den Mund, sie fing an zu saugen, aber der Spritzdruck war plötzlich weg, aber sie wusste sich zu helfen, sie fuhr mit den Fingern durch ihre patschnasse Muschi und dann stecke sie mir einen Finger in den Arsch und massierte meine Prostata, dann hatte ich einen Orgasmus wie ich ihn noch nie hatte, ich kam mir vor wie eine Feuerwehrspritze bei der der Hebel umgelegt wurde, aber sie hat geschluckt und geschluckt, nichts ging daneben.

26
Apr

Erst fickten mein Kumpel und ich eine Gummipuppe und dann Er mich

Es war Sommer und ich und mein bester Freund Stephan waren wie immer zusammen Unterwegs. Ich weis nicht mehr genau wie alt wir zu dem Zeitpunkt waren, aber älter als 16 waren wir beide zumindest nicht. Stephan war seit einigen Jahren mein bester Freund und wir verbrachten viel Zeit miteinander. Er sah wirklich super aus, er war nicht super dünn, aber auch auf keinen Fall dick, ich würde halt sagen ganz normal. Er war blond und hatte eine angenehme leichte bräune und sein Hintern war super rund und knackig, wenn wir mal wieder auf einer unserer Fahrrad-Touren waren und er entweder seine enge hellblaue Jeans oder seine schwarze Radlerhose an hatte war ich immer froh wenn ich hinter ihm fahren konnte um einen Blick auf diesen geilen Arsch werfen zu können. Aber auch sonst war er soweit ich das wusste gut ausgestattet, den diese riesige Beule die sich in seinen Klamotten abzeichnete war wirklich unglaublich. Einmal als wir so rum alberten griff ich ihm auch einmal ganz ungewollt an sein bestes Stück, man war das ein geiles Gefühl ich bekam es nicht einmal ganz in meine Hand, er musste richtig dicke Eier und einen großen Schwanz haben.

Wie gesagt wir verbrachten viel Zeit mit einander und durch Klassenkammeraden hatten wir uns auch schon mal einen Porno besorgt und ihn uns zusammen angeschaut, ich glaube wir hätten uns am liebsten beide einen runter geholt aber wir waren ja nicht Schwul also kam dieses Thema “leider” nicht auf.
Ebenso wenig als wir mal zusammen bei einer dieser Sexhotlines anriefen und wir beide wirklich damit zu kämpfen hatten uns nicht einen von der Palme zu wedeln.
Er war halt total hetero und das machte mich richtig fertig, wenn ich abends im Bett lag und an ihn dachte und mir vorstellte seinen Körper zu liebkosen und von ihm gefickt zu werden.

Es war mal wieder einer dieser Tage wo wir unsere neuen Sexhefte hervor holten und sie uns zusammen anschauten. Dieses mal hatte ich auch noch was neues dabei, einen Katalog von Beate Uhse. Wir schauten uns alles an, aber stehen geblieben sind wir bei den Gummipuppen. Da gab es so viele verschiedene welche mit Vibrationen und welche mit dunklen und hellen Haaren und irgendwann kam dann die Idee auf uns eine zu Bestellen. Jeder würde die hälfte zahlen und jeder von uns durfte sie benutzen. Erst alberten wir nur herum aber nach einiger Zeit hatten wir uns tatsächlich dazu entschlossen, ich nahm das Telefon und Bestellte diese eine Puppe, ich glaub sie hieß “Lisa” oder so ähnlich und kostete um die 80 DM, dazu gab es noch eine Tube Gleitcreme.

Die nächsten Tage verliefen recht langsam, immer wenn draußen ein LKW vorbei fuhr sprangen wir auf und hofften das es der Postwagen sei. Und eines Tages war es anscheinend soweit, den ein Wagen der Post hielt vor unserem Haus und kam mit einem kleinen Packet zu uns. Ich nahm das Päckchen entgegen und wir zwei verschwanden direkt wieder bei mir im Zimmer. Schnell war das Packet aufgemacht die Puppe ausgepackt und aufgeblasen.
OK, es wird euch vielleicht Überraschen, aber so gut wie auf dem Bild auf der Verpackung sah sie irgendwie nicht aus. Aber was soll es die hatte drei Öffnungen und ein paar Titten, für unsere zwecke sollte sie wohl ausreichen.

So jetzt kam die Frage auf, wer darf zuerst, wir zogen uns erst einmal bis auf die Unterhosen aus und überlegten wie wir das entscheiden sollten. Ich hatte den Stephan ja schon oft im Schwimmbad in Badehose gesehen aber es machte mich jedes mal wieder an. Dieser geile leicht Sonnengebräunte Body, dieser schöne Bauch, die geilen männlichen Brüste und er war dazu auch noch total unbehaart. Von dem geilen Arsch in diesem weißem Slip und seiner riesigen Beule vorne ganz zu schwiegen.

Zum Schluss entschieden wir uns für die altmodische Methode eine Münze zu werfen.

Ich nahm Kopf und Stephan nahm Zahl, ich warf die Münze hoch und lies sie auf den Boden fallen, Zahl, Stephan hatte also gewonnen.
Er nahm die Puppe und das Gleitcreme und verzog sich in mein Schlaffzimmer.
Ich hörte wie mein Bett quietschte und wie er leise Stöhnte, es dauerte ca. 15 – 20 min. bis es ruhig war und er wieder aus dem Zimmer kam.
“Na wie war es?”, fragte ich.

“Ganz geil, aber kannste jetzt ja selber ausprobieren, aber nimm lieber ein Tuch mit den die ist noch voll mit meinem Sperma!”
Ich nahm also ne Packung Taschentücher mit, ging in mein Schlaffzimmer und schloss die Tür. Da lag sie und Stephan hatte nicht übertrieben, sie war wirklich voll mit seinem Saft. Aus ihrer Fotze lief noch sein Sperma ebenso war ihr Bauch und das Bettlaken voll gespritzt.
Man der musste ja schon seit ner Woche nicht mehr abgespritzt haben, dachte ich mir. Ich ging mit meinem Gesicht näher an die Puppe und der Geruch von Stephans Sperma machte mich ganz geil, ich hatte schon die ganze Zeit nen steifen aber nun musste ich mich schnell meiner Unterhose entledigen. Ich musste einfach mal probieren wie der Saft meines besten Freundes schmeckte, ich ging also ganz vorsichtig mit meiner Zunge an das Sperma auf dem Bauch, am Anfang ekelte mich noch etwas die Vorstellung seinen Saft zu schmecken aber wann würde ich wohl noch einmal diese Möglichkeit bekommen. Und als ich mit meiner Zunge den Saft schmeckte, war es gar nicht so ekelig, irgendwie schmeckte es gar nicht so schlecht und es machte mir Spaß es auf dem Bauch zu verteilen und ab zu lecken. Als ich dort fertig war ging ich runter an die Vagina und die war so richtig feucht, ich leckte alles von Stephans Sperma ab und wichste heftigst dabei meinen eigenen Schwanz. Es war wunder schön, dieser Geruch und dieser Geschmack machte mich richtig wild. So tief ich mit meiner Zunge kam leckte ich diese Fotze sauber, als ich nicht tiefer kam nahm ich die Puppe und steckte meinen Schwanz auch hinein, wo vorher mein bester Freund mit seinem Schwanz steckte, ich fickte schnell und heftig und hab mit Sicherheit auch laut gestöhnt was ich aber nicht mehr so richtig mit bekam, als ich dann nach kurzer Zeit kam und meine Ladung auch in die Puppe entlud.

Nachdem ich mich wieder gesammelt hatte und mein Schwanz aus der Fotze flutschte, wischte ich ihn mir sauber zog mir meine Unterhose an und ging zurück ins Wohnzimmer zu Stephan. Der saß auf dem Sofa und hatte immer noch nicht mehr an, als seinen Slip.
“Na hat es dir ges.., gefallen?” kam von Stephan und dabei hatte er so ein komisches Grinsen drauf. Wusste er etwa was ich getan hatte, oder?
“Gut, hat richtig Spaß gemacht!”

Wir redeten etwas, schauten Fernsehen und blieben dabei die ganze Zeit in Unterhosen, warum auch nicht, es war ja Sommer und schön warm. Außerdem genoss ich es Stephans halb nackten Körper zu sehen, der Slip saß wie eine zweite Haut an seinem knackigen Hintern und auch dieses riesige Packet was sich vorne abzeichnete machte mich ganz geil und ich musste mich echt zusammen nehmen keinen Steifen zu bekommen, hoffentlich merkte Stephan nicht wie ich ihn beobachtete.
Nach knapp einer Stunde meinte dann Stephan zu mir das er Lust hätte noch einmal die Puppe zu ficken. Und ich konnte dem nur zustimmen, so geil wie ich in der letzten Stunde geworden war konnte ich eine Erleichterung wieder vertragen.

“Na dann las uns sie doch zusammen ficken, genügend Löcher hat die Puppe doch”, meinte Stephan darauf. Erst einmal war ich etwas buff aber eigentlich konnte mir doch nix besseres passieren. Und ich stimmte nach kurzer Überlegung zu, wir gingen zusammen rüber nahmen erst einmal die Puppe und reinigten sie, da die von unserem Sperma ja noch voll war.
Als dies getan war, zogen wir unsere Slips aus, nun sah ich zum ersten mal Stephan komplett nackt, sein Arsch sah in echt noch geiler aus als ich es mir in meinen Gedanken ausgemalt hatte. Wie ich es vermutet hatte, war auch sein Arsch total unbehaart, er war etwas heller als der Rest seines Körpers aber genau so schön glatt.Als er sich dann umdrehte konnte ich nun auch seinen Schwanz sehen und der war wirklich gewaltig, also wer den mal rein gesteckt bekommt musste schon ganz schön was in sich aufnehmen. Genau wie mein eigener Schwanz war seiner auch steif nur das seiner ungefähr 25 cm lang und um die 5-6cm dick war und meiner, im Gegensatz dazu mit seinen knapp 17 cm Länge und 3-4cm Durchmesser fast schon klein wirkte. Dazu kam noch das er einen richtig dicken Hodensack hatte, der musste wirklich zwei dicke Eier darin versteckt haben, dachte ich so bei mir, als Stephan mich aus meinen Gedanken riss und mir andeutete mich doch endlich aufs Bett zu legen, was ich natürlich sofort tat. Ich nahm mir noch etwas von der Gleitcreme die neben meinem Bett lag und schmierte mir meinen Schwanz damit ein, Stephan gab mir die Puppe und nahm sich dann auch eine Ladung der Creme für seinen Schwanz.

Ich nahm also die Puppe und leckte erst etwas an ihrem Gummi-Arschloch, als Stephan fertig war und das Loch gut eingespeichelt war schob ich sie hinunter und steckte meinen harten Schwanz in das Gummiloch.Stephan kam auch direkt, legte sich auf die Puppe und steckte sein Schwanz in die Fotze, ich spürte wie sein Penis eindrang, und unsere Schwänze, nur getrennt durch ein wenig Gummi, aneinander rieben. Als er mit seinem Penis ganz in der Puppe steckte spürte ich auch wie seine Eier meine berührten, es war ein richtig schönes Gefühl. Dieser warme Hodensack der sich ganz weich anfühlte und bei jedem seiner Stöße sich an meinen Eiern rieb. Es machte mich unglaublich geil wie sein großer Schwanz erst langsam und dann immer schneller sich hin und her bewegte und sich dabei an meinem Schwanz rieb, dabei klatschten unsere Eier zusammen. Es war ein unglaubliches Gefühl dabei sahen wir uns in die Augen und ich konnte sehen das es ihm genau so gefiel wie mir.Wir küssten nun beide auch den Mund der Puppe und dabei berührten sich zufällig unsere Zungen, erst erschraken wir beide ein wenig und zogen sie wie in einem Reflex zurück. Aber irgendwie hatte dieser kurze Augenblick uns wohl noch näher gebracht denn nun schoben wir beide den Kopf der Puppe zur Seite und Küsten uns heiß und innig. Es war eine unglaublich schöne und geile Situation, unsere Schwänze rieben sich aneinander durch die Löcher der Puppe, unsere Eier Klatschten immer wieder zusammen sein Oberkörper lag auf meinem wir Küsten uns intensiv und der Geruch aus Schweiß, Vortropfen und Gleitcreme der in der Luft lag feuerte uns nur noch an weiter zu machen. Ich streichelte durch seine blonden Haare und ging mit meinen Händen über seine Rücken hinunter zu seinem Arsch, ich streichelte und massierte seine geilen Arschbacken.

Stephans Bewegungen wurden schneller und seine Zungenküsse immer intensiver ich dachte schon das er gleich kommen würde doch plötzlich stoppte er.
Ich war ganz verwirrt, war ihm etwa gerade klar geworden was wir mit einander taten oder warum stoppte er?
Doch da kam schon seine Antwort: “So jetzt will ich einen geblasen bekommen!”
Ich überlegte, meinte er etwa von mir, oder nur den Mund dieser Puppe, aber bevor ich zu ende denken konnte, saß er auch schon mehr oder weniger auf meiner Brust und hielt mir seinen Schwanz vor den Mund.”Komm das willst du doch, ich ab dich doch Beobachtet wie du die Puppe leer geleckt hast, komm jetzt und blas mir einen.”

Ich schaute mir seinen riesigen Schwanz an und seine dicke, rote und feuchte Eichel und öffnete meinen Mund. Er schob mir seinen Schwanz rein und ich leckte die Tropfen von seiner Eichel und von seinem Stamm. Es schmeckte richtig gut, ich lutschte, leckte und saugte an diesem geilen Schwanz, mit meinen Händen ging ich wieder an seine Arschbacken und streichelte erst nur leicht bis ich dann etwas mutiger wurde und mit meinen Fingern durch seine Ritze fuhr und anfing an seiner Rosette zu spielen. Stephans stöhnen und fick Stöße wurden immer stärker und heftiger, er fickte mir immer wilder in den Mund und ich musste schon aufpassen nicht zu ersticken so tief drang er in meinen Mund ein, als er bemerkte das ich etwas überfordert war, wurde er vorsichtiger. Ich verstärkte im Gegenzug dazu meine Saug Bemühungen und lutschte noch stärker an seiner Eichel. Er stöhnte wieder heftiger und als ich merkte das es nicht mehr lange dauern würde steckte ich ihm meinen Finger in den Po, in dem Augenblick stöhnte er laut auf und seine Eier pumpten seine Ladung in meinen Rachen. Und das war nicht wenig, ich musste richtig aufpassen mich an dieser Menge nicht zu verschlucken.

Als er fertig war, zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und ich meinen Finger aus seinem Arsch. Er kam zu mir hinunter gab mir einen heißen Kuss und flüsterte mir ins Ohr “Jetzt bist du dran”.Er drehte sich um, zog mir die Puppe vom Schwanz und legte sich auf mich, so das sein geiler Arsch direkt vor meinem Gesicht war und er meinen Schwanz vor seinem Gesicht hatte. “Bist ja auch ganz feucht”, sagte Stephan zu mir und begann direkt meine Eier zu lecken, mein Schwanz wurde sofort wieder heftig hart und Stephan fing an, an meinem Stamm zu lecken. Ganz tatenlos wollte ich nun aber auch nicht bleiben und wo ich schon diesen Arsch vor mir hatte fing ich auch an die Gelegenheit zu nutzen und leckte ihm über die Arschbacken. Ohh war das gut, dieser Arsch fühlte sich richtig gut an, so schön warm und weich wie seine Haut war. Zur selben Zeit fing Stephan an, an meiner Eichel zu Lutschen und bearbeitete diese unglaublich gut. Ich stöhnte laut auf und musste sogar mit meinen Arschlecken kurzzeitig aufhören.

Als ich mich wieder gefangen hatte machte ich mit meinen Bemühungen weiter und leckte ihm nun durch die ganze Ritze und blieb an seiner Rosette stehen, sie war ganz weich und sauber. Es schmeckte auch nicht nach Scheiße, ganz im Gegenteil es schmeckte richtig gut und ich fing sogar an mit meiner Zunge ihn leicht zu ficken. Durch sein Stöhnen konnte ich vernehmen das ihm das wohl auch gefiel. Aber dieses mal hatte Stephan wohl nicht vor sich das Kommando aus der Hand nehmen zu lassen und lutschte nun schnell und heftig meinen Schwanz, sein Kopf ging immer schneller hoch und runter, ich legte mich zurück und stöhnte meine Geilheit nur so aus mir heraus. Er knetete meine Eier lutschte meinen Schwanz so unglaublich gut das ich es nicht mehr lange zurück halten konnte. Ich gab ihm noch einen klaps auf seinen Arsch und rief “Ich komme, ich komme”. Und nur wenige Augenblicke später schoss mein Saft aus mir nur so heraus. Ich hatte noch nie einen solch heftigen und guten Orgasmus gehabt. Stephan schluckte jeden Tropfen und als ich fertig war leckte er mir meine Eichel sauber, drehte sich dann zu mir und legte sich auf mich, wir waren beide am schwitzen und unsere Schwänze lagen nebeneinander und berührten sich leicht.
Ich weis nicht wie lange wir da so lagen aber als wir wieder bei Kräften waren, spürte ich wie Stephan sein Schwanz schon wieder steif war und sich an meinem Bauch rieb.

“Na Stephan schon wieder geil?”
“Oh ja und jetzt will ich dich in den Arsch ficken!”.
Ich dachte an diesen riesigen Schwanz und ob er überhaupt in mich passen würde aber das war mir egal ich war total verrückt nach ihm und wollte gefickt werden.
“Ja fick mich, aber schmier ihn gut ein und sei vorsichtig.”
Er rutschte herunter zu mir, ich nahm die Beine hoch und legte sie sozusagen neben meinen Kopf so das, er freien Zugang zu meinen Arsch hatte und wir uns ins Gesicht schauen konnten.

Stephan nahm die Tube Gleitcreme und schmierte mir mein Loch ein, plötzlich drang er mit einem seiner Finger in mich ein, ich war etwas überrascht und stöhnte auf. Stephan zog seinen Finger wieder heraus aber nur um danach mit zweien in mich ein zu dringen. Anfangs war es ein wenig merkwürdig doch nach einiger Zeit gewöhnte ich mich an diese Behandlung und es fing an mir zu gefallen, ich fing dabei an meinen Schwanz zu bearbeiten der auch schon wieder steif geworden war.
“So das muss jetzt reichen, jetzt will ich dich ficken”, sagte Stephan bevor er seine Finger aus mir zog und seinen Schwanz an meine Jungfräuliche Rosette ansetzte und ihn langsam in mich schob. Oh man war das ein Gefühl, dieser riesige Schwanz der in mich eindrang, zu beginn schmerzte es sogar sehr, aber er war sehr einfühlsam und beruhigte mich und drang auch nur ganz langsam und vorsichtig in mich ein. Er schob ihn immer weiter in mich hinein und als er komplett drin Steckte verharrte er in dieser Position.
“Alles OK bei dir” fragte er mich.

“Ja ist schon OK, mach nur weiter, ich gewöhn mich schon noch richtig an deinen Pfahl.”Er lächelte mich an und zog seinen Penis langsam aus mir heraus, ich konnte es immer noch kaum glauben dass er komplett in mir gesteckt hatte. Als er ihn ein Stück aus mir raus gezogen hatte, stieß er ihn wieder in mich. Und mit der Zeit wurden seine Stöße immer schneller und heftiger ich gewöhnte mich daran und fing nun wieder an zu Stöhnen mein Schwanz wurde wieder Steif und mit einer Hand fing ich wieder an diesen zu Bearbeiten. Wir schauten uns tief in die Augen und wussten dass es dem anderen Spaß machte und Stephan legte nun an Tempo zu. Er zog seinen Schwanz nun fast ganz heraus um ihn dann wieder komplett in mir zu versenken, diese Gefühle die über mich kamen waren unglaublich. Stephan hielt nun meine Füße fest und fickte mich mit kurzen, schnellen Stößen immer fordernder. Ich stöhnte laut und schwitzte, mein Schwanz war ganz feucht und es liefen mir mehrere Vortropfen meinen Stamm herunter. Stephans fick Bewegungen verursachten mittlerweile ein heftiges Schmatzen und jedes mal wenn er mit seinen dicken Eiern gegen meine Arschbacken klatschte und somit ganz in mir steckte stöhnte ich laut auf. Lange konnte ich das nicht mehr aushalten und auch Stephan schien nun den Endspurt einzulegen. Er fickte immer schneller und schneller unsere Körper waren die pure Lust.
“Ich komme gleich ich komme” schrie mich Stephan schon fast an.
“Spritz alles in mich, bitte komm jetzt”, antwortete ich ihm.

Noch einige schnelle und harte fick Stöße und ich spürte wie sein Penis anfing seinen Saft in mich zu Pumpen. Im gleichen Augenblick kam es auch mir und ich spritze mir meine Ladung auf den Bauch. Stephan lies meine Beine los und legte sich auf mich , ich spürte wie sein Penis langsam kleiner wurde und aus meinem Arsch flutschte, dabei merkte ich noch wie eine ganze Ladung seines Spermas aus meinem Arschloch lief.
“Das war einfach super Stephan, das müssen wir unbedingt wiederholen.”
“Oh ja der Meinung bin ich auch, das war der wohl geilste fick überhaupt.”
Wir küssten uns und schliefen dann erschöpft und glücklich ein.

26
Apr

Lesbische Schwestern

Der Wetterbericht hatte für die Nacht orkanartige Stürme und Gewitter angesagt. Die Schwestern nahmen es beim Abendessen nur am Rande zur Kenntnis. Sie dachten nicht weiter darüber nach. Erst als sich die Eltern nach der Mahlzeit verabschiedeten und den Töchtern noch einmal ans Herz legten, ja darauf zu achten, dass alle Fenster geschlossen blieben, maulte Yvonne, die Kleine: “Müsst ihr zu euren Freunden gehen, wenn so ein Unwetter angesagt ist?”

Mama nahm sie in die Arme und beruhigte: “Wer weiss, ob es kommt. Und ausserdem seid ihr keine Kinder mehr. Du bist neunzehn und die Grosse zwanzig. In dem Alter sind manche Mädchen schon aus dem Haus.”

Ein Weilchen sassen die Geschwister nach dem Abgang der Eltern noch gemeinsam am Fernseher, dann verzogen sie sich in ihre Zimmer. Ein eigenes Zimmer hatten sie schon seit der Pubertät.

Damals, in der alten Wohnung, hatte sie Mama erwischt, als sie beide splitternackt in einem Bett gelegen und zwischen ihren Beinen herumgespielt hatten. Den grossen Krach hatte es wider Erwarten nicht gegeben. Dass die Eltern tagelang diskutiert hatten, das wussten die beiden nicht. Vor allem Mama bedrückte grosse Angst, dass sie zwei Lesben aufziehen würde, weil sie schon lange beobachtet hatte, dass die Kinder wie Pech und Schwefel zusammenhingen. Bei Diskussionen und Befürchtungen blieb es nicht. Die Eltern nahmen eine neue Wohnung, in der jedes der Mädchen ihr eigenes Zimmer bekam. Seit dieser Zeit war Schluss damit, in einem Bett zu schlafen. Die Überlegungen der Eltern gingen auf. Die Mädchen waren mächtig stolz auf ihre eigenen Zimmer. Über die Hintergründe machten sie sich keine Gedanken. Tatsächlich aber hockten sie viel weniger zusammen. Mit den gegenseitigen Spielerein an ihren Geschlechtern war sowie Schluss, seit die Mutter sie erwischt hatte.

Der mächtige Sturm kam, wie er im Wetterbericht angekündigt worden war. Er rüttelte heftig an den Läden und wirbelte auf der Terrasse scheinbar die Gartenmöbel durcheinander. Auf den Sturm folgten Donner und Blitz. Schon seit der Kindheit hatte sich Yvonne angewöhnt, die Sekunden zwischen Blitz und Donner zu zählen. Beim letzten Blitz zählte sie nur noch bis drei und wusste so, dass das Gewitter direkt über ihrem Haus stehen musste. Das Krachen des Donners war auch entsprechend. Ängstlich erhob sie sich und drückte den Knopf ihre Nachtischlampe. Nichts! Mit einem Satz war sie an der Tür am Lichtschalter. Auch der brachte kein Licht. “Der Blitz hat eingeschlagen”, fuhr ihr durch den Kopf. Sie riss die Tür auf. Das war aber das einziges Geräusch, das sie wahrnahm. Alles war still im Haus. Sie tastete sich die Treppe herauf. Die Schwester sah sie in ihrem Zimmer im Brett aufrecht sitzen. Der Raum lag im Schummerlicht des Kerzenscheins. “Wie haben Stromausfall”, kreischte sie, obwohl sie an der Kerze bemerken musste, das es Diana bemerkt hatte. Ein gewaltiger Donner übertönte die Antwort der Grossen. Die hob jetzt ihre Bettdecke und lockte: “Komm zu mir. Wir trösten uns gegenseitig.”

Gern stieg Yvonne zu ihr ins Bett. Sie erinnerte sich in diesem Augenblick, wie geborgen sie sich in der Kinderzeit immer bei ihr gefühlt hatte.

“Schwesterchen”, wisperte Diana, “Wie lange ist es schon her? Seit wir jeder unser Zimmer haben, hast du dich nie wieder an mich gekuschelt.” Als wollte sie ihren Worten Nachdruck verschaffen, zog sie den splitternackten Leib ganz sich an sich. Auch sie war nackt. Sie kannte es in den Sommermonaten nicht anders. Da war ihr jeder Fetzen am Leibe zu viel. Die schnurrten und gurrten beide vor Vergnügen.

Jetzt erst hatte Yvonne eine Blick für ihre Umgebung. Überrascht schrie sie auf: “He, was hast du da für eine verrückte Kerze? Sie sieht ja aus wie ein kräftiger Penis. Reicht dir der lebendige von deinem Volker nicht.”

“Ach, die habe ich schon lange rumstehen. Heute habe ich sie zum ersten Mal angezündet.”

“Und sonst? Stand sie wirklich immer nur herum?”

“Frag nicht so dumm. Nein, ich habe ihr auch schon mal ein Kondom übergestreift und mir die Illusion eines fleissigen Mannes verschafft.”

“Macht es dir Volker nicht gut genug? Oh, warte, du brennst ja von dem schmucken Penis die Eichel ab.” Sie sprang aus dem Bett, tastete sich bis ins Erdgeschoss, wo sie die starke Akkulampe des Vaters wusste. Die holte sie, um die extravagante Kerze zu schonen. Diana hielt schon wieder die Bettdecke hoch. Ihr war anzumerken, wie sehnsüchtig sie darauf wartete, bis Diana sich wieder an sie schmiegte. Die Decke brauchte sie aber nicht mehr. Die bekam mit den Beinen einen Schubs. Ihr war jetzt danach, den nackten Körper der Schwester ausgiebig zu betrachten. “Mädchen”, bewunderte sie, “was hast du für eine wundervolle Brust bekommen. Wie sagt man? Man kann Läuse darauf knacken! Du brauchst nun nicht mehr eifersüchtig auf meine sein. Meine sind halt ein bisschen stärker und deine dafür makellos straff.” Ihre Hand berührte zitternd das, was sie gerade bewunderte. Da blieb sie aber nicht. Sie streichelte über den flachen Bauch bis ins Schamhaar. Yvonne starrte sie an. Aber die Grosse hatte keinen Blick für sie. Die bewunderte den herrlichen Körper, den sie immer intensiver streichelte. “Man könnte deinen Lover direkt beneiden”, sagte sie.

Zu ihrer Überraschung wurde Yvonne ziemlich laut: “Worum beneiden? Der dumme Kerl hat bisher noch keine Annäherungsversuche gemacht. Ein Küsschen gerade mal vor der Haustür. Sonst war noch nichts drin.”

“Du meinst?”

“Ja, ich meine. Seit sechs Wochen gehen wir zusammen. Er benimmt sich nicht wie ein Liebhaber. Wie ein Kumpel ist er.”

“Und zuvor? Was war mit Bit?”

“Ach der, der wollte nur einen One-Night-Stand.”

“Ach, du Arme. Ich dachte eigentlich, dass du nun in festen Händen bist. Vielleicht musst du mehr Verführungskünste einsetzen. Übrigens, mein Volker hat einen Freund, der ganz scharf auf dich ist. Er ist allerdings fünf Jahre älter als du.”

Dianas Hand machte im Schritt der Schwester inzwischen mehr, als durch das weiche Schamhaar zu fahren. Einen Finger krümmte sie und wurde von tiefen Atemzügen der Schwester ermutigt. Es war nur ein Scheingefecht, wie die nach unten griff und die zärtliche Hand wegschieben wollte. Sie gab es gleich auf. Es war viel zu schön.

Urplötzlich fühlten sie sich geblendet. Die helle Deckenbeleuchtung ging wie von Geisterhand an. Der Stromausfall war vorbei. Die Schwestern dachten aber nicht daran, sich deshalb schon zu trennen. Diana setzte sich auf, nahm die Beine der Schwester noch ein bisschen weiter auseinander und brachte ihre Griffe nun gezielt an. “Gefällt es dir, wenn ich dich ein bisschen verwöhne”, wisperte sie.

“Nur wenn wir aneinander spielen, wie wir es in jungen Jahren in unserer ersten Neugier getan haben.”

“Tu dir keinen Zwang an. Alles an mir wartet nur auf Zärtlichkeiten.”

Yvonne kam aber noch nicht dazu, ihren Spieltrieb zu befriedigen. Sie erstarrte erst mal unter unbeschreiblich schönen Intimküssen. Schon mehrmals hatte sie in erotischer Literatur von dieser Spielart gelesen. Sie hatte keine Ahnung, wie schön das sein konnte. Völlig erschlafft lag sie unter der Schwester und begann, deren fleissigen Mund anzufeuern. Diana legte es darauf an, der Schwester einen Orgasmus zu verschaffen. Es schien nicht zu klappen. Sie setzte sich auf und lockte: “Warte! Ich werde jetzt der Kerze ein Kondom überziehen und es dir wie ein Mann besorgen.”

Die Widerrede war einfach nur Ziererei. In Wirklichkeit ersehnte Yvonne eine Steigerung des wahnsinnigen Gefühles. Mit fiebrigen Augen verfolgte sie, wie Diana der Kerze das Kondom überstreifte. Ein bisschen bange wurde ihr allerdings bei den Ausmassen. Ihre Vagina war bislang vor allem die eigenen Finger gewohnt; und Bits Penis war auch nicht so dick und lang gewesen. Diana zerstreute die Bedenken: “Ich werde ganz vorsichtig sein. Du musst ja auch nicht die ganze Länge ertragen. Du wirst sehen, dass es dir nur einen Moment zu dick vorkommt.”

Für Diana war es ein gutes Stück Arbeit, der Schwester nun auf diese Weise einen Höhepunkt abzunötigen. Sie hatte Erfolg und war dann erstaunt, dass die Kleine nach Sekunden gleich ein zweites Mal kam.

Bis es an der Zeit war, sich wieder zu trennen, weil man die Eltern erwartete, hatten sie sich gegenseitig sehr zufrieden gemacht.

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