Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

Archive for the 'Sex im Urlaub' Category

27
Dez

Ein geiler Morgenfick

Im vergangenen Jahr verbrachte ich den Sommerurlaub mal wieder auf der herrlichen Insel Krk in Kroatien. Die Anreise mit dem PKW kannte ich schon, so häufig war ich bereits dort gewesen. Wie immer hatte ich ein privates Apartment bei einer guten Freundin reserviert. Ihr Haus lag in einer ruhigen Seitenstraße am Ortsrand von Punat. Ich hatte, wie ich es gewünscht hatte, ein großes Zimmer im Erdgeschoß bekommen. Dazu gehörte ein kleiner Balkon, den ich lediglich mit dem Nachbarzimmer teilen musste.

Eines Morgens war ich schon früh wach. Keine Ahnung, ob mich die ungewohnte Ruhe geweckt hatte. Nach einem Blick auf die Uhr stand ich auf und bereitete mir einen Kaffee. Während er durch die Maschine lief machte ich mich frisch und zog eine Badehose über. Dann nahm ich Kaffee und Zigaretten mit auf den Balkon und machte es mir am Bistrotisch, der neben meiner Balkontür in der Ecke stand, gemütlich. Genüsslich rauchte ich die Morgenzigarette und nippte hin und wieder an meinem Milchkaffee. Langsam wurde die Sonne immer kräftiger — es würde wieder ein heißer Tag werden. Im Haus war er immer noch ruhig. Und so konnte ich meinen Gedanken nachhängen.

Da wurde die Balkontür zum Nachbarzimmer geöffnete. Eine Weile passierte gar nichts. Ich setzte meinen Gedankengang fort. Plötzlich hörte ich Schritte… und dann stand sie auch schon auf dem Balkon. Herrlich verschlafen, wunderbar zerzaust um die kurzen, blonden Haare und – bis auf einen winziges Bikini-Höschen — nackig, vielleicht 170 cm groß und eine sehr ordentliche 34er Figur mit einem A-Körbchen. Ich rührte mich nicht, sondern beobachtete sie nur. Sie rieb sich mit den rot lackierten Händen die Augen, gähnte… und verschwand dann wieder im Zimmer.

Hatte ich mir diese kurze Sequenz nur eingebildet? Oder hatte sie mich etwa entdeckt? Da, wieder Schritte. Sie überquerte den Balkon, blieb vor der Brüstung stehen und zündete sich eine Zigarette an. Ich genoss das Bild: dieser attraktive Körper und knackige Po gefielen mir. Ihre Beine waren lang und wohl proportioniert. Sie lehnte sich aufs Geländer. Offensichtlich lauschte sie einer Musik, die nur sie hören konnte, denn sie klopfte den Takt mit einem Fuß. Als sie dann auch noch anfing mit dem Po zu wackeln, rührte sich auch mein Schwanz. Schlagartig wurde es sehr eng in meiner Badehose und ich musste aufpassen, dass der Schlingel in seinem Behältnis blieb.

Ob sie ahnte, dass ich in der Ecke saß? Egal. Sie drehte ihr Becken etwas direkter zu mir und spreizte dann ihre langen Beine. Ich verfluchte insgeheim das Bikini-Höschen. Schließlich verwehrte es mir den direkten Blick auf ihre „Schatzkammer”. Dabei war schließlich doch zu erkennen, dass sie wenigstens teilrasiert sein musste, denn es waren keine Haare zu sehen… leider aber auch nicht mehr.

Sie nahm einen letzten Zug von ihrer Zigarette, drehte sich den Aschenbecher suchend um und… kam grinsend auf mich zu. „Guten Morgen!” begrüßte sie mich und fügte hinzu: „Ich hab gehört, dass du früh aufgestanden bist und der Kaffeeduft hat mich nach draußen gelockt!” Ich musste erst einmal sämtliche Sinne sammeln.

Die Unruhe in meiner Badehose zu verbergen war sinnlos. So viel war mir schon klar. Endlich war ich mir meiner Stimme sicher und erwiderte: „Wenn der Morgen hier immer so ansprechend beginnt…!” Dabei lächelte ich sie an und fügte hinzu: „… dann gebe ich dir gerne eine Tasse Kaffee aus.”

Sie hatte inzwischen die Zigarette ausgedrückt. Nach einem Blick auf die Beule in meiner Badehose fragte sie mich schelmisch: „Wäre es dir lieber, wenn ich mich selbst bedienen würde?” Ich fiel in ihr Lachen ein und sagte: „Ich hab damit kein Problem.” „Darf ich?”, fragte sie auf den Kaffee weisend. „Gerne. Bedien dich!” Sie verschwand in meinem Apartment. Ich hörte die Tür vom Hängeschrank. Dann das Klappern der Tasse und der Kaffeekanne. Dann nur noch ein undefinierbares Geräusch und danach Ruhe.

Plötzlich landete etwas weiches auf meiner Schulter und rutschte von dort auf meinen Schoß. Ich identifizierte es als ihr Bikini-Höschen und griff danach. An der entsprechenden Stelle war es mehr als nur feucht! Ich drehte den Kopf und da lag sie auf meinem Bett. Die Beine weit gespreizt. Eine Hand an ihrer Möse. Und mit der anderen winkte sie mich heran.

Klar, dass ich keine weitere Einladung brauchte. Ich erhob mich, stieg aus der viel zu engen Badehose und schloss die Balkontür von innen. Dann setzte ich mich zu ihr. Meine Hände glitten langsam und zärtlich über ihren Körper. Erst die Unterschenkel, dann die Oberschenkel hinauf. Sie hatte sich zurück gelegt, die Augen geschlossen und mit zwei Fingern ihre Perle reibend. Ich beugte mich zu ihr herab und hauchte einen Kuss auf ihren linken Nippel. „Hmmmmm”, hörte ich sie schnurren. „Mach weiter und sei ganz zärtlich zu mir!”, fügte sie bittend hinzu.

Mit der Zungenspitze stupste ich ihren Nippel an. Der reckte sich inzwischen, kräftig durchblutet, mir entgegen. Ich nahm ihn zwischen Daumen und Zeigefinger und rollte ihn zärtlich, während mein Mund sich um die andere Brustwarze kümmerte. „Hör bloß nicht auf!”, sagte sie mit leicht erhöhter Atemfrequenz. Das hatte ich auch gar nicht vor. Zielstrebig und mit vielen kleinen, zarten Küssen arbeitete ich mich langsam zu ihrem Schoss vor. Eine zarte Gänsehaut war die Folge. Und als ich ihre Leiste erreichte, da wurde ihr Stöhnen hörbar.

Ihre freie Hand spürte ich plötzlich auf meinem Rücken. Von dort streichelte sie zu meinem Kopf und drückte ihn dann in ihrem Schoss. Der duftete appetitlich. Und ich ließ mich nicht lange bitten. Mit beiden Händen öffnete ich ihre Lippen. Ihre Möse lief bereit aus. Genüsslich ließ ich die Zungenspitze zwischen den Schamlippen entlang gleiten. Sie schmeckte fantastisch! Ich knabberte vorsichtig an einer Schamlippe, sog sie in den Mund, glitt mit der Zunge an ihr entlang.

„Ooooooooooh”, hörte ich sie stöhnen. Mit Daumen und Zeigefinger griff ich nach ihrer Perle und suchte den tiefliegenden Muskel. Den rollte ich dann zärtlich. Sie ging ab wie eine Rakete. „Was… machst… du… mit… miiiiiiiiiiiir???”, stöhnte sie. Ich stieß mit der Zungenspitze an ihre Perle und saugte an ihr.

Scharf sog sie die Luft ein… rollte mit dem Kopf von rechts nach links und wieder zurück. Dann spannte sich ihre Bauchdecke an, ihr Becken verkrampfte und dann kann sie wie eine Furie. „Jaaaaaaaa, das ist sooooooooo guuuuuuuut!”, stieß sie hervor. Ich gab ihre keine Pause, sondern leckte und saugte weiter an ihrer Perle, während ich den Muskel mit den Fingern rollte. Ein unartikuliertes Stöhnen war mein Dank. Sie kam und kam. Ihre Möse produzierte endlose Feuchtigkeit.

Irgendwann griff sie nach meinem Kopf und drückte ihn zur Seite. Dann zog sie die Beine an und rollte sich wie ein Embryo zusammen. Ich gab ihr alle Zeit, die sie brauchte, um sich zu erholen, und kuschelte mich nur an sie.

„Bist du wahnsinnig?”, hörte ich sie einige Zeit später. Und: „Wie kannst du eine alte Frau so kommen lassen?” Sie drehte sich zu mir um. Ihre Mund suchte meinen. Unsere Lippen trafen sich zu einem ersten Kuss, den sie später mit einem: „Du schmeckst nach mir!” unterbrach. Das war auch gut so, denn ich musste erst einmal Luft holen.

Sie nutzte die Pause und rollte mich auf den Rücken. Mein Schwanz zeigte zur Decke. Sie stieg über mich und setzte sich zwischen meine Beine. Mit einer Hand griff sie nach meinem Schwanz und begann ihn langsam und ganz zärtlich zu wichsen. Mit einem gekonnten Augenaufschlag schaute sie mich an und stülpte dann ihren Mund über die Eichel. Tiefer und tiefer nahm sie den Schwanz auf. Ihre Zunge spürte ich dabei am Schaft. Und dann blies sie mich, dass mir Hören und Sehen verging! Ich gab mich der Lust hin, genoss ihre Handarbeit, die sie ideal mit ihrer Mundfertigkeit kombinierte. Ich ließ sie machen, brauchte nichts zu korrigieren. Konnte mich einfach nur auf die Lust und die aufsteigende Sahne konzentrieren und mich gehen lassen. Als sie merkte, dass es mir gleich kommt, rief sie fordernd: „Ja, komm und spritz mir deine Frühstückssahne in den Mund!” Dabei wichste sie den Schwanz immer fester und schneller.

Und dann explodierte ich! Meine Sahne schoss aus der Eichel und spritzte in ihren Mund. Schub um Schub kam ich. Irgendwann spürte ich, wie sie auch den letzten Rest aus meinem Schwanz saugte und ihn dann zärtlich sauber leckte. Als ich wieder bei mir war, grinste sie mich an: „Hoffentlich ist der Kaffee jetzt nicht zu kalt geworden. Die heiße Sahne hatte ich wenigstens schon!”

Heute, über ein Jahr später, denke ich immer wieder gerne an den Urlaub zurück. Denn seit damals sind wir ein Paar und genießen unsere Liebe und unseren gemeinsamen Sex nach wie vor!

27
Aug

Sex Erfahrung im Jugendcamp

Meine Eltern hatten mich sehr streng erzogen und ich habe nie gesehen, wie sie zärtliche Berührungen ausgetauscht haben, nicht einmal ein Küsschen. Als ich in die Pubertät kam, verboten sie mir enge Sachen anzusehen, keiner sollte meine knospenden Brüste sehen. Dementsprechend unbeliebt war ich in der Schule und keiner wollte etwas mit mir zu tun haben. Ich durfte auch keine Jugendmagazine lesen, in denen die bekannten Aufklärungsseiten zu finden sind. Trotzdem hatte ich im Altpapier eines gefunden und ich schmuggelte es auf mein Zimmer. Dort las ich, was Männer und Frauen miteinander in einsamen Stunden eigentlich zu tun pflegen.

Verschämt schaffte ich das Heft am nächsten Tag wieder aus dem Haus. Meine Gedanken wanderten aber immer wieder in diese Richtung und verstohlen ließ ich meine Hände in den Nächten in meinen Schoss wandern und betastete meine Muschi. Obwohl ich Angst hatte, erregte ich mich an meiner Knospe und wurde fürchterlich feucht. Ich streichelte mich nie lange, aus der falschen Scham heraus, dass dies etwas Verbotenes sein müsse. Mit der Zeit wuchsen meine Brüste und heimlich betrachtete ich sie im Badezimmerspiegel nach dem Duschen. Ich fand sie sehr schön, so fest und rund wie sie waren, mit den kleinen, rosigen Nippeln. Im Schritt wuchsen mir schon bald viele Haare, was mich erstaunte, ich hatte doch nie eine erwachsene Frau nackt gesehen.

In den Sommerferien war es dann soweit, ich war kurz zuvor achtzehn geworden und besuchte das Gymnasium. In den Ferien schickten mich meine Eltern in ein Jugendcamp, das natürlich streng katholisch war und nur von Mädchen besucht wurde. Die Camps fanden meist auf dem Land statt und inzwischen war ich so alt, dass ich die jüngeren Mädchen betreute. Abends, wenn die jungen Mädchen alle friedlich in ihren Betten lagen, saßen wir älteren beisammen und unterhielten uns. Hinter vorgehaltener Hand erzählten sich einige Mädchen von Erlebnissen mit Jungs, die mich rot werden ließen. Als Melissa erzählte, wie sie einem Jungen den Pimmel geleckt hatte, staunte ich nicht schlecht, dass sie das so einfach erzählen konnte. Auch andere Mädchen hatten einiges zu berichten, sogar wie sie es mit Jungs getrieben hatten und es geil fanden.

Ich schämte mich und wollte wegen meiner strengen Erziehung eigentlich nichts davon hören, doch jedes Mal, wenn das Gespräch auf dieses Thema hinauslief, merkte ich wie es in meinem Höschen feucht wurde und sich ein angenehmes Gefühl breit machte. Die Mädels bemerkten bald, dass ich die einzige war, die nichts dazu beitragen konnte und schmiedeten hinter meinem Rücken einen Plan.

Eines Abends rief mich Melissa, sie habe auf der Lichtung im Wald das Camp-Tagebuch vergessen und sie bat mich, es zu holen. Der Vollmond schien hell genug, dass ich mich gefahrlos auf den Weg machen konnte. Auf der Lichtung fand ich nicht nur das Tagebuch, sondern einen Jungen in meinem Alter mit dem Buch in der Hand. „Hallo, ihr habt hier was vergessen.“, begrüßte er mich. Es war wohl ein junger Mann aus dem nahen Dorf. „Bitte, gib es mir, ich muss zurück zu den anderen.“, entgegnete ich ihm. „Nur wenn Du mir Deine Brüste zeigst und ein wenig mehr!“ Das wollte ich nicht und ich versuchte ihm das Buch abzunehmen. Er war aber schnell und ich hatte keine Chance. „Weil Du nicht artig warst, will ich deine Brüste und Deine Muschi sehen, sonst geb ich es Dir nicht zurück!“, sagte er nun breit grinsend.

Anstatt kehrt zu machen merkte ich, wie ich feucht wurde. Ich hatte Angst und zugleich war ich neugierig. Ich weiß nicht, woher ich den Mut nahm, aber ich sagte: „Nur wenn Du mir Dein Teil zeigst!“ Er war einverstanden und ließ sofort die Hosen runter. Sein Penis hing schlaff hinab und ich wunderte mich, wie das beim Sex funktionieren sollte. Nun musste ich ihm meine Brüste zeigen. Also schob ich mein Shirt hoch und zeigte ihm meine junge Pracht. Er kam näher und fasste mit warmen Händen an meine Tittchen, was mich im Schritt noch feuchter werden ließ. „Jetzt will ich noch Deine Muschi sehen.“, sagte der Junge und hob meinen Rock, um mir meinen Slip auf den Boden zuziehen. „Setz Dich, damit ich besser sehen kann.“

Im Mondlicht ließ ich mich ängstlich und erregt zugleich nieder und er drückte meine Beine auseinander, damit er meine Pussy genau betrachten konnte. Erschrocken stellte ich fest, dass sein Riemen gar nicht mehr klein und schlaff, sondern groß und hart geworden war. Ohne Vorwarnung steckte er seinen Kopf zwischen meine Beine und leckte über meinen Spalt. Anstatt wegzulaufen, genoss ich das geile, ungewohnte Gefühl. Seine Zunge war wendig und sie leckte in meiner jungfräulichen Pussy und er lutschte auch an meinem Kitzler, bis ich leise stöhnte. Er führte meine Hand an seinen harten Penis und zeigte mir, wie ich ihn streicheln sollte.

Auch er stöhnte bald und ehe ich mich versah rutschte er über mich zwischen meine Beine und steckte sein Teil in meine Muschi, bevor ich protestieren konnte. Es gab einen kleinen Schmerz, doch gleich darauf genoss ich das geile Gefühl, wie er sich langsam, tief und rhythmisch in meiner Pussy bewegte. Ich wurde immer gieriger und drückte mich ihm entgegen, es wurde immer noch geiler, ich konnte gar nicht glauben, wie schön es war. Und es wurde noch schöner, als er mich mit wilderen, tiefen Stößen zu meinem ersten Orgasmus meines Lebens trieb. Auch der Junge kam bald darauf mit einem lauten Seufzer und spritzte mich voll. Ich schämte mich, dass ich das zugelassen hatte.

Während mir sein Saft aus der Möse die Schenkel hinab lief, weinte ich still. „Es hat Dir doch auch gefallen, warum weinst Du jetzt?“, fragte mich der Junge besorgt und beruhigte mich gleichzeitig, dass das doch was ganz normales sei. „Oder was glaubst Du, wie Deine Eltern Dich gemacht haben?“ Das schien mir logisch, trotzdem fragte ich mich wie meine prüden Eltern mich zustande gebracht haben. Zum Trost knabberte er mir an meinen Brustwarzen und schon machte sich wieder ein geiles Gefühl bei mir breit. Meine Scham war vergessen und ich hatte das zweite Mal in meinem Leben Sex, der wunderschön war. Das ist inzwischen viele Jahre her und ich bin den Mädels von damals dankbar, dass sie das eingefädelt hatten.

Heute bin ich ein ziemliches Luder, das einen hohen Männerverschleiß hat. Es gibt nichts, was ich nicht schon ausprobiert hätte und es macht mir eine Menge Spaß, richtig geilen, versauten Sex zu haben. Von meinen Eltern wohne ich weit entfernt und sie tun mir richtig leid, weil sie sich diese schönen Gefühle wohl ein Leben lang entgehen lassen haben. Oder sind sie vielleicht total versaut und wollten ihre Scham auf mich übertragen? Wer weiß…

07
Jul

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02
Jul

Reif fickt Jung

Wer behauptet das ältere Männer keinen Sex mehr haben, hat unsere geilen Rentner noch nicht erlebt. Diese geilen, reifen Böcke zeigen den jungen Teengirls wo der Hammer hängt, nämlich zwischen den Beinen! Wir haben für Euch Deutschlands geilste Rentnerpornos in voller Spielfilmlänge, auch zum Downloaden! So gut wurden junge Frauen noch nie geleckt und gefickt!

17
Mrz

Urlaub auf Mallorca

Gemeinsam mit einem Kollegen war ich nach Mallorca gefahren. Unser Programm bestand, wie sollte es auch anders sein, aus den drei großen „S”. (Saufen, Sex und Sonnenbrand)

Eines Tages, wir waren gerade am Strand, legte sich eine Frau mit ihrer Tochter etwa fünf oder sechs Meter neben uns. Mama schätzten wir auf etwa Ende Dreißig und das Töchterchen auf 17 oder 18 Jahre. Während sich Mama eincremte und dann oben ohne zum Sonnetanken auf das Badetuch legte, blickte ihr Töchterchen in die Runde. Nach einer Weile fragte sie ihre Mutter etwas und diese gab ihr mit einem Schulterzucken Antwort.

Die Kleine zog jetzt mit deutlich sichtbarer Aufregung ihr Bikinioberteil aus und präsentierte der mehr oder weniger interessierten Welt, wohl zum ersten Mal in ihrem jungen Leben, die kleinen jungfräulichen Tittchen. Nachdem sie sich mit einem weiteren kurzen Blick über den Strand vergewissert hatte, dass sie dabei die volle Aufmerksamkeit der Anwesenden genoss, begann sie die niedlichen Möpse langsam und sorgfältig einzuölen. Das sanfte Kneten, mit dem sie das Sonnenöl einmassierte, brachte die süßen Nippel bald zum stehen. Anscheinend sollte jeder am Strand mitbekommen, wie stolz die Kleine auf ihre hübschen neuen Brüste war.

Mein Kumpel Frank und ich schauten uns das Ganze kurz an, dann grinsten wir.

„Interesse?”, fragte Frank.

„Lass das Fohlen ruhig noch ein bisschen auf der Weide. Wie sieht’s bei dir aus?”

Er stand auf.

„Ich hab höchstens Interesse an einem weiteren Bier.”

„Bring mir eins mit…”

Damit war das Thema erledigt.

Vier Tage später:

Es war mitten in der Nacht. Wir hatten einen Zug durch die Gemeinde gemacht und dabei zwei total besoffene Engländerinnen aufgegabelt. Die beiden wollten, vor ihrer Abreise am nächsten Morgen, noch mal so richtig einen draufmachen. Wir schleppten sie ab, gingen mit ihnen an den Strand und ließen sie etwas erleben, woran sie noch lange denken konnten.

Soll heißen, wir bumsten sie nach Strich und Faden durch.

Als Frank und ich den Strand verließen, hatten gerade drei Mallorquiner, deren Aufgabe es eigentlich hätte sein sollen, den Strand für den nächsten Tag aufzuräumen, ebenfalls ihren Spaß mit den beiden…

Nun saßen Frank und ich noch ein wenig auf unserem Balkon und unterhielten uns. Das Licht im Zimmer hatten wir gelöscht, damit keine Mücken hinein kamen. Jetzt waren erst mal ein oder zwei Bierchen angesagt, um die nötige Bettschwere zu erlangen.

Gegen drei Uhr ging in einem der Zimmer gegenüber, etwa 20 Meter entfernt, das Licht an.

Frank und ich sahen eher gelangweilt hinüber und erkannten die Kleine vom Strand. Sie zog kichernd einen etwa zwanzigjährigen Bengel hinter sich her. Wild miteinander knutschend fielen beide aufs Bett, wo seine Hand bald in sehr eindeutiger Weise auf Wanderschaft ging. Schnell hatte er ihr das kurze Top nach oben geschoben, um ihre jungfräulichen Tittchen sanft zu kneten.

Ich sah Frank an. Der grinste.

„Sieht aus, als würde da gleich jemand echten Sex haben.”

„Sollen wir reingehen und die Vorhänge zuziehen, damit wir dieses Drama nicht sehen?”

„Nöö…”

„OK, hast mich überredet…”

Der Bengel drüben hatte sich endlich dazu durchgerungen, dem Mädel zwischen die Beine zu fassen, während er an ihren Nippeln leckte und saugte.

Sie zierte sich erst noch ein bisschen und schob seine Hand ein- oder zweimal beiseite, ließ ihn dann aber gewähren. Der kurze Rock rutschte hoch und ein weißer Slip kam zum Vorschein.

Unser Minicasanova fummelte aufgeregt daran herum und versuchte ihn zur Seite zu schieben. Die Kleine drückte seine Hand wieder weg und die beiden begannen zu diskutieren.

„Viel Erfahrung scheint die Kleine aber nicht zu haben.”, sagte Frank belustigt.

„Hattest du die in ihrem Alter? Außerdem wette ich, dass sie noch Jungfrau ist.”

„Und ich wette, dass sie das nicht mehr lange bleibt.”

Inzwischen hatte Romeo, durch stetiges küssen und streicheln, seine Julia dazu überredet, doch mit der Aktion weiterzumachen. Er flüsterte ihr etwas ins Ohr und sie nickte verschämt, aber nachdrücklich. Entweder ihre Neugier und/oder vielleicht auch ihre Geilheit hatten in dem Moment über ihre Bedenken gesiegt. Egal, das Ergebnis war dasselbe.

Die beiden zogen sich jetzt aus und legten sich wieder auf die Matte.

Er begann erneut an ihren Brustwarzen zu knabbern und schob eine Hand zwischen ihre Beine, um mit einem Finger langsam durch ihre Spalte zu fahren. Nun schon etwas williger, ließ sie ihn gewähren, spreizte die Schenkel und genoss die Behandlung. Wir hatten jetzt einen guten Blick auf das noch ziemlich unbehaarte Pfläumchen.

Anscheinend wollte aber auch unser kleines Nymphchen jetzt nicht mehr untätig bleiben. Vorsichtig, als wäre es eine Schlange, die sie jeden Moment beißen könnte, fasste sie nach seinem besten Stück. Der Bengel flüsterte ihr wieder etwas ins Ohr, ihre Hand schloss sich ganz um seinen Pint und sie begann ihn ganz behutsam zu wichsen.

„Na also! Es wird doch so langsam!”, kam daraufhin Franks unvermeidlicher, wenn auch sehr zutreffender, Kommentar.

Der Minicasanova ließ jetzt seinen Kopf langsam den Bauch des Mädels herabwandern und bedeckte ihn mit Küssen. Die Kleine wand sich unter seinen Bemühungen, aber eher so als würde sie gekitzelt. Allzu sehr wehrte sie sich jedoch nicht mehr.

Ein wenig zu schnell für meinen Geschmack, presste Romeo ihr schließlich seinen Mund auf das junge, nur leicht behaarte Pfläumchen. Überrascht fuhr Julia hoch und versuchte seinen Kopf von ihrem Möschen wegzudrücken. Der Bengel hatte sich aber schon festgesaugt und nach einigen Sekunden ließ sie ihn dann doch gewähren.

Die Sache begann ihr zusehends Spaß zu machen, was an ihrem Gesicht gut zu erkennen war. Es hatte nämlich einen verträumten Ausdruck bekommen und ihre süßen Tittchen hoben und senkten sich unter ihrem immer schneller werdenden Atem. Auch ihr Unterleib begann jetzt in eindeutiger Weise zu zucken. Ihre linke Hand legte sich auf seinen Kopf, zog diesen noch näher an ihre Pussy heran und wühlte in seinen Haaren. Mit der Rechten bearbeitete sie mit unablässig seine Latte, die nun in voller Größe vor ihrem Gesicht stand.

Kurz darauf ließ er von ihrer niedlichen Pussy ab und sagte etwas. Sie schüttelte mit einem entgeisterten Gesichtsausdruck den Kopf.

„Was meinst du Peter, will er sie wohl überreden, dass sie ihm einen bläst?”

Ich grinste und deutete herüber.

„Scheint so, als ob er es gerade geschafft hat…”

Und wirklich, Julia senkte, mit einem halb neugierigen, halb angeekelten Gesicht, ihren Kopf über den Pint ihres Lovers. Zuerst leckte sie nur kurz an der Eichel, dann ein wenig länger. Aber als sich Romeo weiter fleißig dem Lecken ihres Fötzchens hingab, schlossen sich ihre Lippen sehr schnell ganz um das Teil.

Nachdem sie weitere drei oder vier Minuten von Romeo geleckt worden war, rollte das Mädel schon ganz gewaltig mit dem Becken. Auf ihrem Gesicht war von Ekel nichts mehr zu sehen.

Im Gegenteil, sie blies die Latte mit einer Begeisterung, die man ihr nicht zugetraut hätte.

Dann hob sich auf einmal ihr Kopf, sie verdrehte die Augen, ihr Mund öffnete sich und wir hörten leise ein lustvolles Stöhnen. Dabei presste sie das Gesicht ihres Romeos mit beiden Händen fest gegen ihren Unterleib

„Sag mal Frank, ist das nicht schön? Der erste Leckorgasmus ihres Lebens!”

„Gönnen wir ihr den. Bin gespannt, was jetzt noch folgt.”

„Soll ich es dir verraten…?”

„Ich glaube, ich lass mich überraschen…”, grinste er zurück.

Romeo hielt wohl die Zeit für gekommen, seinen Lümmel dazu einzusetzen, wozu die Natur ihn geschaffen hat.

Während er seine Julia küsste und überall streichelte, flüsterte er ihr wieder etwas ins Ohr. Die Kleine zögerte kurz, nickte dann aber mit einem aufgeregten und erwartungsvollen Lächeln. Scheinbar war sie jetzt wild entschlossen, die lange Zeit ihrer Jungfräulichkeit endlich hinter sich bringen.

Er hob seine Hose vom Boden auf, wühlte in einer der Taschen und zog einen Präser hervor. Während Julia mit einem gespannten Gesicht und einladend gespreizten Beinen wartete, versuchte er krampfhaft das Teil über seinen kleinen Freund zu stülpen, was ihm jedoch nicht sofort gelingen wollte.

„Darüber schreibt er später mal ein Buch: Mein Kampf!”, grinste Frank.

Nach einer unendlich langen Fummelei hatte der Bengel es endlich geschafft und begab sich wieder zu seiner Angebeteten aufs Bett, die in der Zwischenzeit begonnen hatte, fleißig an ihrer süßen kleinen Pussy herumzufummeln. Die Übung, mit der ihre Finger das kleine Fötzchen bearbeiteten, bewies, dass sie zumindest darin schon einiges an Erfahrung hatte.

Ihre Hand fuhr die Schamlippen herauf und herunter und stimulierte zwischendurch in wirbelnden Stakkatos den Kitzler. Wieder atmete sie schwer und auf ihrem Gesicht breitete sich ein Ausdruck äußerster Verzückung aus. Wie es aussah, war es zu ihrem nächsten Orgasmus nicht mehr weit.Als sich Romeo dann auf sie legte, spreizte sie bereitwillig ihre Beine sofort noch ein bisschen weiter.

Der Minicasanova versuchte nun mit seiner Latte in das Nymphchen einzudringen, was ihm, nach einigen vergeblichen Versuchen, mit ihrer Hilfe auch gelang. Als sein Schwanz endlich ein Stück weit in ihrer Pussy steckte, zeigte unser Romeo sein wahres Gesicht.

Anstatt sich das Mädel erst einmal an das vollkommen neue Gefühl eines Prengels in ihrem wahrscheinlich noch engen Fötzchen gewöhnen zu lassen, rammte er sein Teil mit einem heftigen Ruck tief in sie hinein. Der Schmerz und die Überraschung, die aus dieser absolut dämlichen Aktion resultierten, waren dem Mädel deutlich anzusehen.

„Autsch,”, sagten Frank und ich, wie aus einem Mund, „das tat weh!!!”

Unser Minicasanova störte sich jedoch nicht an dem, nun sehr deutlich zu vernehmenden, Jammern der Kleinen. Er ließ sich mit seinem vollen Gewicht auf sie fallen, hielt zusätzlich noch ihre Arme fest und nahm ihr so jegliche Möglichkeit, sich von ihm zu befreien. Was als nette und harmlose Entjungferung begonnen hatte, die beiden Spaß machen sollte, glich nun eher einem Akt der Vergewaltigung.

Während sich die Kleine jetzt in sichtlichen Schmerzen unter ihm wand, rammelte der Bengel wie ein Wilder drauflos. Ihm kam es jetzt wohl nur noch darauf an, seinen Spaß zu haben und so schnell wie möglich in dem Mädel abzulaichen. Das verzweifelte Strampeln, Winden und Weinen des Mädels schien ihn nur noch mehr anzuheizen.

So kam es, dass er, nach kaum zwei Minuten, über der Kleinen zusammensank. Dann wälzte er sich von ihr herunter und schien sie mit breitem Grinsen etwas zu fragen.

„Na, Baby, wie war ich?”, soufflierte Frank in einem ebenso überheblichen, wie äußerst sarkastischen Tonfall.

Sein Gesichtsausdruck verhieß nichts Gutes für Romeo, falls er diesen mal erwischen sollte.

Die Kleine sprang auf und verschwand schluchzend im Bad.

Und unser Romeo?

Der griff sich, kaum dass sie die Badezimmertür hinter sich geschlossen hatte, seine Sachen, zog sich an und machte sich, immer noch breit grinsend, blitzschnell vom Acker. Sogar die Zimmertür ließ er bei seiner hastigen Flucht offen stehen.

„Was für ein Riesenarschloch!!!”, knurrte ich.

„Ist wohl einer vom AURA-Team. Anhauen, Umhauen, Reinhauen, Abhauen…!”

Wenig später kam die Kleine wieder aus dem Bad, sah dass sich Romeo verpisst hatte und bekam erneut einen Heulkrampf.

Frank und ich hatten genug und so begaben wir uns ins Bett.

Für den Rest ihres Aufenthaltes stellten wir die Kleine unter unseren Schutz, um ihr zu zeigen, dass nicht alle Kerle so waren, wie ihr erster Stecher. Ihre Mama traute uns zwar am Anfang nicht, aber wir gaben ihr bald eindeutig zu verstehen, dass wir eher an ihr, als an ihrer Tochter interessiert waren. Wir rannten bei ihr allerdings offene Türen ein, denn die leisen Ansätze von Geilheit, die ihr Töchterchen gezeigt hatte, waren bei Mama voll entwickelt. Äußerst bereitwillig ließ sie sich in den nächsten Nächten von unseren Qualitäten überzeugen. Erst von mir, dann von Frank und, zu guter Letzt, dann noch von uns beiden gemeinsam…

Eine Woche später, Mutter und Tochter waren inzwischen abgereist, tauchte Romeo in der Disco auf, in der wir an diesem Abend auf Jagd nach willigen Frauen waren. Wir kamen allerdings nicht mehr dazu, ihm unsere Meinung über seine Aktion >mitzuteilen<.

Der Bengel versuchte nämlich erneut ein nettes Mädel anzugraben. Allerdings hatte er sich dieses Mal auf das Extremste verrechnet. Ihr Freund hatte etwas dagegen. Und zwar SEHR massiv!

Lange Rede, kurzer Sinn: Den Rest seines Urlaubs verbrachte unser Minicasanova im Krankenhaus…

17
Mrz

Entjungferung im Urlaub

Wie gerne hätte ich meine Ferien mit ein paar Freunden verlebt, doch es ging nicht, denn mein Eltern bestanden darauf, dass ich mit ihnen in unser Ferienhaus an der Nordsee fuhr. Ich hatte keine Möglichkeit es zu verhindern, denn erst während des Urlaubs sollte ich 18 Jahre werden.

Wie sehr sehnte ich diesen Tag herbei, der mir meine Freiheit bringen sollte. In der zweiten Woche war es endlich soweit, ich feierte meinen Geburtstag. Noch am gleichen Abend ging ich in die örtliche Diskothek. Ein paar Freunde aus der Nachbarschaft begleiteten mich.

Die Diskothek lag ziemlich weit außerhalb des Ortes und der Fußweg dauerte fast eine Stunde. Unterwegs begegneten uns drei nette, wirklich hübsche Girls. Sie hatten das gleiche Ziel wie wir. Da sie auch ohne Begleitung waren fragten wir sie, ob sie uns begleiten wollten. Erst tuschelten miteinander, doch dann stimmten sie zu. Wir setzten unseren Weg gemeinsam fort und blieben auch den ganzen Abend zusammen. So hatten wir gemeinsam viel Spaß, ulkten herum und lachten viel.

Mir persönlich gefiel ein Mädchen ganz besonders, sie hatte kurzes braunes Haar, trug enge Jeans und ein sehr enges T-Shirt, welches ihren perfekt geformten Körper sehr gut zum Ausdruck brachte und der meiner Fantasie freien Lauf ließ. Ich erfuhr den Namen meiner auserwählten durch die Unterhaltung der anderen Mädchen. Ihr Name war Pia. Oft trafen sich unsere Blicke, ich muss ihr wohl auch gleich gefallen haben. Ich getraute mich nicht sie direkt anzusprechen und auch sie traute sich nicht, mit mir direkt zu reden. Je länger der Abend dauerte, um so öfter trafen sich unsere Blicke, und wir wurden immer vertrauter miteinander.

Pia tat dann überraschend den ersten Schritt, sie forderte mich auf mit ihr zu tanzen. Überrascht und unheimlich glücklich ging ich mit ihr auf die Tanzfläche. Ich schwebte nun im siebenten Himmel, langsam überwanden wir unsere Hemmungen. Beim Tanzen kam Pia ganz dicht an mein Ohr und offenbarte mir ihre Gefühle zu mir. Dann zog sie mich auf einmal fest an sich und küsste mich. Wir tanzten von nun ununterbrochen bis die Diskothek geschlossen wurde. Unsere Freunde sahen uns an diesem Abend nicht mehr. Ohne uns von ihnen zu verabschieden, verließen wir gemeinsam die Diskothek, und ich brachte Pia nach Hause.

Unterwegs suchten sich immer wieder unsere Lippen, und wir kosteten unser gemeinsames Glücksgefühl einer frischen Liebe voll aus. Ihre Küsse und ihr heißer Körper brachten mich sehr in Erregung. In meiner Hose stand mein Penis, und ich hatte Verlangen danach, mit Pia die schönste Sache der Welt auszuprobieren. Doch leider lehnte Pia ab, obwohl ich merkte, dass auch sie sehr erregt war. Sie vertröstete mich mit einer Einladung zu ihr, am nächsten Wochenende und dem Versprechen, dann alles nachzuholen.

Zum Abschied bekam ich von Pia noch einen Kuss, dann trennten wir uns für diesen Abend. Wie auf Wolken flog ich in unser Ferienhaus. Am Strand musste ich von nun an den ganzen Tag auf dem Bauch liegen, den meine Gedanken kreisten nur noch um Pia und brachten mein bestes Stück in den härtesten Zustand den ich je erlebt hatte.

Wir trafen uns jeden Abend, gingen ins Kino oder einfach so spazieren. Vor ihrem Haus verabschiedeten wir uns mit ewigem Geknutsche voneinander. So verging die Woche, und das von mir lang ersehnte Wochenende rückte immer näher. Am Samstag gingen wir gemeinsam zur Diskothek, und es kam mir so vor, als würden wir uns schon eine Ewigkeit kennen. Beim Tanzen schlang Pia ihre Arme um meinen Hals und schmiegte sich so fest an mich, dass ich ihre weichen Brüste spürte, und ihre Bewegungen verrieten mir eindeutig ihr Verlangen. Wir blieben diesmal auch nicht lange, Arm in Arm gingen wir schon bald zu Pia nach Hause.

Dort angekommen, führte sie mich sofort in ihr Zimmer. Sie legte ihre Lieblings-CD ein und wir setzten uns auf ihr Bett und hörten Musik. Sie erzählte mir ungeheuer viel aus ihrem Leben und ich dachte schon, dass es wohl wieder nichts wird. Da legte Pia plötzlich ihre Arme um meinen Hals und ließ sich rückwärts auf ihr Bett fallen und zog mich mit sich hinunter. Ihr Mund suchte meine Lippen und es entbrannte eine wilde Knutscherei. Immer wieder stieß sie ihre Zunge in meinen Mund und vollführte eine wahre Zungenschlacht. Nachdem wir so die halbe Nacht verbracht hatten, flüsterte sie mir ins Ohr, dass sie mit mir schlafen wolle!

Trotz des lang gehegten Wunsches meinerseits erschrak ich erst einmal, denn ich hatte Pia noch nicht gestanden, dass ich noch nie mit einer Frau geschlafen hatte. Sehr aufgeregt und auch etwas ängstlich erwartete ich den Fortgang der Dinge. Ich entschloss mich, Pia nicht zu sagen, dass ich noch Jungmann war und begann sie zu küssen. Dabei glitt meine Hand langsam unter ihr T-Shirt. Ganz sanft und zärtlich begann ich ihre festen kleinen Brüste zu massieren, was Pia offensichtlich sehr erregte, denn ihr Atem ging immer schneller. Unerwartet unterbrach Pia ihre Aktivitäten und begann damit, mich auszuziehen, was sie recht geschickt anfing, dabei küsste sie mich immer wieder, und mit ihrer Zunge fuhr sie mir übers Gesicht, über den Hals bis hin zu den Ohren, was meine enorme Erregung weiter steigerte. Plötzlich war der große Druck in meiner Hose verschwunden, denn Pia öffnete mir die Hose und mein praller Schwanz schnellte heraus. Vollkommen regungslos nahm ich ihre Zärtlichkeiten an meinem Samenspender war, doch da war es schon geschehen.

Am liebsten wäre ich im Boden versunken während noch immer eine Ladung nach der Anderen auf meinen Bauch platschte. Der Erguss wollte scheinbar gar kein Ende nehmen. Pia kommentierte das Ganze nur mit einem „Ups”, dann nahm sie ein Kleenex und wischte ganz zärtlich meinen Bauch sauber. Sie bearbeitete mich dabei so zärtlich, dass mein Schwanz am Ende der Aktion schon wieder steif über meinen Bauch stand.

Während sie noch zärtlich über meinen Bauch wischte flüsterte sie mir zart ins Ohr, „ich bin total feucht.” Nun begann auch ich damit, Pia zu entblättern, was mir großen Spaß machte und was mich gleichzeitig auch enorm aufgeilte, denn bisher kannte ich ja nackte Frauen nur von Bildern, nun sah ich einen so jungen, zarten Körper endlich in natura.

Nachdem wir unsere Körper beim Ausziehen ausgiebig betrachtet hatten, begann ich mich mit meine Händen zu Pias schlanken Beinen vor zu tasten, langsam glitten sie entlang ihrer heißen Schenkel immer näher, in Richtung ihrer mir entgegen schimmernden Lustgrotte. Erregend duftenden lag ihr Fötzchen vor meinen Augen, ganz sanft umkreiste ich das Ziel meiner Begierde, doch noch getraute ich mich nicht es zu berühren. Ich wollte nichts übereilen. Während der ganzen Zeit brodelte es in meinen Eiern, ich hatte immer wieder das Gefühl jeden Moment erneut los spritzen zu müssen. Nun arbeite ich mich langsam mit meinen Lippen zu ihrer Grotte vor, begann mit meiner Zunge an ihrem Kitzler zu spielen, fuhr dann immer wieder mit dieser, ihren feuchten Spalt entlang und ließ ab und zu meine Zunge den Weg in ihr Innerstes suchen, wobei sich Pias Körper immer heftiger in rhythmische Bewegungen versetzte und sie sich vor Geilheit wand. Unter schnellen Atem und lautem Stöhnen bat sie mich immer öfter, sie nun endlich zu nehmen und es ihr richtig zu besorgen, da sie es kaum aushalten könne. Ich ließ mich aber von Pia nicht drängen, sondern fuhr weiter damit fort, das Vorspiel immer ausgefallener zu gestalten, um sie in Raserei zu versetzen, sie sollte ja glauben, sie hätte es mit einem erfahrenen Liebhaber zu tun. Aber je länger ich zögerte, um so mehr Druck bekam ich in meinem Sack, so dass ich glaubte er würde jeden Augenblick platzen.

Pia wollte wohl nicht länger warten, denn sie zog nun ihre heißen Schenkel an und präsentierte mir ihre nasse Muschi, die mir erwartungsvoll entgegen leuchtete. Nun konnte ich nicht widerstehen. Mein letzter Versuch sie noch heißer zu machen war, dass ich mit meiner Eichel ganz sanft an ihrer Spalte lang fuhr, ohne in sie einzudringen. Doch als mein steifer Schwanz die richtige Stellung zu Pias Empfangsbereitem Eingang hatte, stieß sie ganz plötzlich zu und schrie dabei vor Erleichterung auf. Dabei umklammerte sie mich mit ihren Armen so fest, dass mir fast die Luft weg blieb. Für mich war dies ein kaum zu beschreibendes Gefühl, als sich mein Penis in ihre Lustgrotte bohrte. Diese umschloss meinen Schwanz mit einer Hitze, dass ich glaubte, er würde verbrennen.

Das Glücksgefühl, war unbeschreiblich während sich mein harter Stengel schmatzend in ihre Dose hinein flutschte. Pia stöhnte vor Geilheit und schrie ständig, dass ich noch kräftiger stoßen sollte, was ich auch sehr gern tat. Doch plötzlich hörte Pia mit ihren Aktivitäten auf und bat mich, ganz still und ohne mich zu bewegen, liegen zubleiben. Das tat ich auch, vergaß dabei aber nicht, sie zärtlich zu streicheln und zu küssen, was sie dankbar erwiderte. Ich hatte Pia wohl einen gerade Orgasmus beschert, aber mein Schwanz sehnte sich nach Entspannung. Es brodelte und kochte in meinem Beutel. Pia wusste dies und fing an, ganz sanft mit ihrer Hand meinen Penis zu Umschließen. Sie hielt ihn ganz fest, beugte sich mit Ihrem Mund über ihn und begann mit ihrer Zunge ein Feuerwerk auf meiner Eichel zu entfachen, dass mir fast die Sinne schwanden, dann fuhr sie immer wieder an meinen Schwanz entlang, bis ich es nicht mehr aushielt. Ich konnte Pia nicht einmal mehr warnen, es schoss nur so aus mir heraus, und Pia bekam den Segen direkt in ihren Mund, und von dort lief ihr ein Teil aus den Mundwinkeln über ihren herrlichen Busen.

Erleichtert und entspannt lag ich neben Pia auf dem Bett. Minutenlang sagten wir kein Wort, doch dann brach Pia das Schweigen, beugte sich über mich, bedankte sich bei mir für ihr Erlebnis und gab mir einen zärtlichen Kuss.

Bis zum Ende der Ferien trafen wir uns nun jeden Tag, und ich sammelten fleißig weitere Erfahrungen mit ihr. Auch wenn wir uns nach diesen Ferien nie mehr gesehen haben, Pia habe ich nie vergessen.

09
Jan

Vom Ehemann als devote Fickstute vorgeführt

Eine wahre Geschichte. Endlich ist es wieder soweit, mein Wunsch nochmals vorgeführt zu werden wurde wahr.
Kurze Vorgeschichte: Nachdem die Verwandtschaft am Heilig Abend gegangen war und wir wieder alleine waren bekam ich von meinem Mann noch ein größeres Paket. Ich packte es natürlich sofort aus, folgende Dinge waren darin: schwarze halterlose Strümpfe, String und BH in rot , schwarzer Minirock, schwarze transparente Bluse und vier Ledermanschetten. Er sagte die Dinge sind für deinen Wunsch der bald in Erfüllung geht.

Wir waren wieder im Allgäu, dieses mal zum Skilaufen von 25.12. bis zum 03.01. Am Samstagabend den 27.12. sagte mein Mann ich solle mich frisch machen und die Kleidung die ich zu Weihnachten bekomme habe mit meinen hochhackigen Schuhen anziehen. Die Ledermanschetten musste ich ihm geben und er legte mir mein Lederhalsband an. Wie beim letzten Mal stiegen wir gegen 20:00Uhr ins Auto und fuhren los und wieder hielt er am selben Parkplatz am Ortsausgang an. Er gab mir wieder die Perücke, aber diesmal konnte ich die Haarfarbe sehen, sie waren rötlich. Nachdem ich die Perücke aufgesetzt hatte gab er mir die Augenmaske zum anlegen, ausziehen musste ich mich dieses mal nicht. Er sagte es geht zum gleichen Ziel wie beim letzten Mal und so fuhren wir wieder ca. 1 Stunde mit dem Wagen.

Dort angekommen wurde ich von Ihm wieder mit der Leine in den Club geführt und an zwei Frauen, dies hat er mir gesagt, übergeben. Die Frauen zogen mir meinen Mantel aus. Die Regeln waren wieder die gleichen, d.h. ich darf nicht sprechen außer ich werde von ihm aufgefordert. Ich war zu diesem Zeitpunkt schon ziemlich erregt. Die Frauen führten mich in einen Raum wo sie mir dann die Ledermanschetten an den Hand und Fußgelenken anlegten. Nun musste ich breitbeinig auf ein Podest stehen und meine Beine wurden dann mit den Manschetten fixiert. Meine Arme musste ich vor mir zusammen halten, sie wurden an einem Seil fest gemacht und nach oben gezogen. Sie meinten es dauere jetzt noch etwas aber sie wären gleich zurück und wenn ich nachher etwas kaltes spüre bräuchte ich keine Angst zu haben. Nun Stand ich fixiert, mit meinen neuen sexy Klamotten, auf dem Podest und es war ganz still um mich herum. Ich war erregt und meine Muschi war aber zu diesen Zeitpunkt schon feucht. Nach einiger Zeit hörte ich ein klacken und es wurde über mir hell und warm, ein Scheinwerfer wurde eingeschaltet.
Nun hörte ich Schritte von mehreren Personen die in den Raum kamen, diese hörte ich miteinander tuscheln. Jetzt hörte ich einen Mann sagen „zuerst die Bluse“. Plötzlich spürte ich einen kalten Gegenstand in meinem Nacken und spürte wie meine Bluse zerschnitten wurde. Eine der beiden Frauen sagte sie seien vorsichtig und werden mich nicht verletzen. Sie schnitten das Rückenteil und dann die Ärmel auf und rissen sie mir dann vom Leib. Ein anderer Mann sagte, jetzt ist der BH dran. Sie schnitten zuerst beide Träger durch und dann den Steg zwischen den Brüsten. Meine prallen, schon sehr seifen Nippel sprangen jetzt heraus. Die beiden Frauen leckten nun meine Nippel was den Effekt noch verstärkte. Ich hörte Schritte und dann sagte mir mein Mann er werde jetzt zwei Klammern die mit einer Kette verbunden sind an meinen Nippel befestigen. Er setzte zuerst die Klammer an meiner linken Brust wobei ich leicht stöhnte, als er mir den rechten Nippel klammerte entwich mir ein kleiner Schrei. Es waren leichte Schmerzen die mir aber Lust bereiten. Nun sagte mein Mann dürfte der Hausherr an der Kette ziehen um zu sehen dass sie auch die richtige Haltekraft hat. Richard, so hießt er Hausherr, hat dann an der Kette gezogen bis ich stöhnte, meine Muschi wurde dabei immer feuchter.
Jetzt kam wieder die Schere und sie schnitten mir den Rock von oben nach unten auf, dieser ist gleich auf den Boden gefallen. Ein weiterer Mann sagte: „Ihr Slip ist ja schon feucht“. Es mussten also mindestens 3 Männer sein die im Raum waren. Kaum hatte ich dies gedacht, da sagte ein Vierter das mir der String zwischen den Beinen durchgeschnitten werden soll. Da spürte ich auch schon wie die eine Frau den String im Schritt nach unten zog und die Zweite ihn durchschnitt. Den restlichen String schoben sie nach oben bis zum Bauchnabel. Nun stand ich entblößt und sehr erregt auf dem Podest und konnte mich nicht rühren.
Eine der beiden Frauen fragte ob sie mich lecken dürfte, was mein Mann auch gleich erlaubte. Sie leckte mir den Kitzler der dadurch anschwoll und leicht hervor kam, als sie mit ihren Lippen meine inneren Schamlippen und die Klitoris einsaugte war es schon fast um mich geschehen. Ich stöhnte schon laut als mein Mann den Vorgang abbrach.
Jetzt wurden meine Arme wieder heruntergelassen und die Beinfesseln gelöst. Die Frauen führten mich an der Brustkette von Podest herunter, das leichte ziehen an den Brustwarzen erregte mich bei dieser Aktion, sie standen hart und prall hervor.
Nun wurde ich wie bei meiner ersten Vorführung wieder auf eine Art Gyn-Stuhl gesetzt und die Arme und Beine befestigt. Mein Mann fragte mich jetzt ob ich breit sie für den ersten fremden Penis. Ich sagte ja, aber ich hätte gern den ersten Orgasmus mit Ihm und er solle mich zuerst nehmen. Er sagte darauf, dass er als letzter komme und mir seine Sahne zum Schluss in die Muschi spritze. Die Männer würden alle, zum Schutz, ein Kondom benutzen. Er stehe immer an meiner Seite und reize mich ab und zu noch mit der Kette, wenn wir abbrechen sollen kann ich jederzeit unser Codewort „Spanien“ sagen.
Dann sagte er mir der Hausherr Richard wird beginnen. Die Schwänze werden von den zwei Frauen vorbereitet damit sie gleich in mich eindringen können.

Kurz darauf spürte ich ihn auch schon zwischen meinen Beinen stehen. Er fuhr mit zwei Finger durch meine Muschi und bemerkte dass ich schon sehr nass war vor lauter Erregung. Ich konnte es kaum erwarten von mehreren Männern hintereinander genommen zu werden. Er steckte jetzt auch schon seinen harten Schwanz in mich hinein, dieser hatte ungefair die gleiche Größe wie der meines Mannes. Ich war schon so erregt das ich schon nach einigen leichten Stößen meinen ersten Orgasmus hatte. Seine Stöße wurden immer schneller und heftiger, kurz bevor er zum Orgasmus kam hatte ich schon meinen Zweiten, als er kam stöhnte er laut und füllte das Kondom.

Nun war der zweite an der Reihe, er hat meine inneren Schamlippen mit Zeigefinger und Daumen genommen und weit auseinander gezogen bis ich stöhnte, zu diesem Zeitpunkt hat er seinen Penis, mit einem ruck, in mich gestoßen. Meine Schamlippen waren auch schon recht geschwollen vor Erregung und standen hervor. Rolf so hieß der Zweite hat mich recht hart genommen und mir seinen Penis kräftig in meine Muschi gerammt, so dass sein Sack mir heftig gegen den Arsch geschlagen hat. Ich kann nicht sagen wie lange er in mich gestoßen hat, aber ich hatte wieder zwei kräftige Orgasmen.

Der Dritte hatte einen recht kleinen Schwanz und er stöhnte schon nach einigen Stößen und spitzte ab bevor ich einen Orgasmus hatte. Richard der Hausherr sagte dafür müsse er mich noch zu Orgasmus lecken, wobei nun mein Mann an der Kette zog und meine Nippel nach oben spannte. Er leckte nicht schlecht, saugte meinen Kitzler weit in seinen Mund ein und verwöhnte ihn mit der Zunge. Mein Becken schob ich ihm heftig entgegen und ich zuckte heftig beim Orgasmus.

Der Vierte fickte mich wieder normal, brachte mich aber nur ein Mal zu Orgasmus.

Jetzt sagte mein Mann er hätte noch was Besonderes für mich, es war noch ein fünfter Mann anwesend dem er mich jetzt frei gab. Ich muss ihn aber mit meinen Händen vorbereiten. Er band mir die Hände los und führte sie zu einem noch schlaffen Penis der aber schlaff schon recht groß war. Ich massierte Ihn und er wurde langsam größer, so einen großen hatte ich noch nie in meiner Hand und auch, in meinem ganzen Leben, noch nie in mir. Ich war so erregt das mir mein Saft aus der Muschi in Richtung After lief. Als er steif war zog er sich zurück und bekam von den Frauen das Kondom übergezogen. Meine Erregung wurde immer größer, und als er zwischen meine Beine trat und sein riesiges Ding an meiner Muschi ansetzte und in mich eindrang zuckte mein Körper und ich hatte schon den ersten Orgasmus von Ihm. Dann begann er mit langsamen Bewegungen sein Glied in mich zu bewegen, so tief wie jetzt hatte ich noch keinen Schwanz in mir und auch sein Durchmesser war so beträchtlich das mir die Muschi spannte, was mich aber noch mehr erregte. Seine Stöße wurden immer heftiger da war es um mich auch schon wieder passiert, ich hatte einen Orgasmus wie ich ihn bis dahin noch nicht gekannt hatte. In mir zog es alles zusammen und ich schrie dabei. Seine Stöße ließen aber nicht nach und nach einiger zeit kam ich auch schon das Dritte mal, genauso heftig wie zuvor, mein Körper bebte unter Ihm und ich schob meine Muschi ihm entgegen. Nach einigen weitern Stößen kam er heftig in mir, sein dicker Penis zuckte in mir. Als er ihn aus mir heraus zog hatte er immer noch eine beträchtliche Größe und meine Muschi stand weit auf wie mein Mann später berichtete.

Nun war mein Mann an der Reihe. Er legte mir seinen, schon steifen, Penis in meine Hand. Ich massierte ihn ein wenig bis er mich aufforderte ihn zu blasen. Dies machte ich für ihn gerne, er fragte mich ob er mir in den Mund oder Muschi spritzen soll. Ich sagte er soll mich noch mal kräftig stoßen und in die Muschi spritzen. Während er in mir war hat er mir gleichzeitig mit der linken Hand den Kitzler massiert, mit der rechten zog er an der Kette. Wir hatten fast gleichzeitig den Orgasmus, wobei meiner bei weitem nicht so heftig war wie die zwei die ich zuvor hatte obwohl er mir während des Orgasmus die Klammern von den Nippeln riss.
Er sagte noch, ich werden jetzt für die Rückfahrt von den Frauen gereinigt und er gehe sich anziehen. Sie banden meine Beine los und reinigten mir die Muschi von dem Saft meines Mannes und mir. Dann führten sie mich mit der Leine aus dem Raum und zogen mir meinen Mantel über, darunter hatte ich nur noch meine halterlosen Strümpfe und den Rest vom String um den Bauch. Sie übergaben mich meinem Mann.
Er sagte wir werden jetzt wieder nach hause fahren und führte mich ins Auto. Unterwegs hat er mich wieder gefragt wie es für mich war. Ich musste es ihm ausführlich berichten und sagte ihm es war noch geiler als beim letzten Mal und bin ihm dankbar so was erlebt zu haben vor allen den riesigen Penis.
Ich durfte meine Maske erst wieder an dem Parkplatz, wo ich sie aufgesetzt habe, abnehmen.
Zurück in der Pension habe ich erst einmal geduscht und anschließend habe ich meinem Mann noch ausgiebig verwöhnt und ihm einen geblasen, bis zum Orgasmus. Dabei hat er mir gesagt das wir in keinem öffentlichem Club waren, sonder es sind privat organisierte Partys, die in der nähe von Imst stattfinden. Der Hausherr Richard hat ein sehr großes Haus. Wir waren im Erdgeschoss, aber im Keller hätte er noch ganz spezielle Räume die wir, wenn bedarf besteht, auch noch nutzen könnten. Er hat mir die Räume und die Praktiken die dort angewendet werden erklärt, zum Teil hat mir dies Angst bereitet aber auch gleichzeitig hat mich dies erregt.

14
Okt

Ehefrau wird vorgeführt

Wie waren an diesem langen Wochenende auf einem Kurzurlaub im Allgäu. Am Samstag Abend sagte mein Mann zu mir ich sollte mich zurecht machen, schminken und schicke Kleidung anziehen. Ich dacht wir gehen zum Tanzen wie wir das öfters tun. Wir stiegen gegen 8:00Uhr ins Auto und fuhren los, es war schon dunkel. Nach dem Ortsausgang vom Urlaubsort hielt mein Mann plötzlich an einem Waldweg an. Er ging zum Kofferraum und holte eine Stofftasche, aus der einige Straußenfedern herausstanden, und kam zu meiner Türe. Er sagte ich sollte jetzt die Augen schließen und nicht mehr öffnen, wir würden jetzt zu meiner ersten Vorführung fahren. Ich schloss die Augen und hörte ein rascheln der Tasche, er gab mir eine Perücke die ich aufziehen sollte, es waren lange Haare wie ich spürte als ich sie mir über meinen Kopf zog. Die Haarfarbe kann ich nicht sagen weil ich meinen Augen verschlossen halten musste. Als ich die Perücke mit seiner Hilfe an hatte setzte er mir eine Maske auf, er sagte ich könnte die Augen jetzt öffnen würde aber durch die Maske nichts sehen, was auch stimmte. Er legte mir noch ein Halsband an und dann musste ich mich, bis auf die Schuhe, komplett ausziehen. Bevor wir weiter fuhren legte er mir noch ein Handtuch auf den Sitz. Wir fuhren bestimmt 1 Stunde, ich kann aber nicht sagen wohin, bis er wieder anhielt. Er sagte wir wären jetzt da und er würde mich jetzt in den Club führen, ich sollt aber noch kurz sitzen bleiben. Die Versuchung war groß die Maske einen Blick zu heben damit ich sah wo wir waren, aber ich hatte versprochen dies nicht zu tun. Dann öffnete sich auch schon meine Türe und mein Mann legte mir eine Leine an und führte mich vorsichtig, damit ich mit verbundenen Augen nicht stürzte, in den Club. Ich war schon sehr erregt. Er sagte mir noch ich dürfte den ganzen Abend nicht sprechen außer er fragt mich etwas und es würde nichts passieren was ich nicht wollte. Auf dem Weg in den Club war es kalt, was sich aber schnell gab als wir drinnen waren denn dort war es angenehm warm. Er sagte noch er führe mich jetzt an einen Platz wo ich den ganzen Abend sitzen werde. Am Klang von meinen Absätzen hörte ich dass im Club ein Holzboden verlegt ist. Er setzte mich nun auf einen Stuhl, der noch etwas kalt war. Der Stuhl erinnerte mich an den Stuhl eines Frauenarztes. Ich lag halb auf dem Stuhl und musste die Beine, gespreizt, in zwei Vorrichtungen legen, meine Beine und Arme hat er dann mit Bändern am Stuhl angebunden. Ich war zu diesem Zeitpunkt schon ziemlich erregt und feucht. Er sagte er werde den Raum jetzt verlassen und ich werde noch etwas alleine sein. Wenn er den Raum dann frei gibt werde ich dann schon merken. Nach einiger Zeit hörte ich ein klacken und es wurde über mir hell und warm, wie mein Mann mir auf der Heimfahrt erzählte war über mir ein Scheinwerfer. Nun hörte ich Schritte von mehreren Personen die in den Raum kamen, es mussten auch Frauen dabei gewesen sein, dies erkannte ich am klacken der Absätze auf dem Holzboden. Ich weiß nicht wie lange ich so auf dem Stuhl saß aber ich war so erregt das mir die Nippel hervorstanden und die Muschi ziemlich feucht war. Ich nahm immer nur ein tuscheln der Personen war die im Raum waren, verstanden habe ich keine Wörter. Plötzlich spürte ich das jemand zwischen meinen Beinen stand, es war mein Mann der sich zu mir nach vorne beugte und mir ins Ohr sagte das das was ich jetzt spüren werde die Straußenfedern sind. Sein Glied in der Hose war schon sehr fest, das spürte ich da es meine Muschi berührte als er sich nach vorne zu mir beugte. Nach einer kurzen Zeit spürte ich wie eine Straußenfeder langsam über meinen Körper wandert. Zuerst vom Bauch zu den Brüsten und dort umkreiste die Feder meine Nippel. Meine Erregung wurde immer größer, und ich stöhnte leise. Nun kamen mehrere Federn dazu die mich gleichzeitig verwöhnten, mein Körper bebte unter den Brührungen. Sie waren überall, an den Nippeln, am Bauch, an den Schamlippen, der Klitoris (die schon hervor stand) und auch am Damm Richtung After. Ich kann nicht beschreiben was für ein geiles Gefühl das war. Dann sagte mir eine Frau ins Ohr das sie jetzt die Feder umdrehe, ich musste zuerst nicht was sie meinte habe es aber sofort gespürt. Sie zog mir den harten hinteren Teil der Feder durch meine Muschi und führte den Stiel kurz in mich ein, wobei ich schon fast einen Orgasmus hatte. Meine Schamlippen und mein Kitzler waren schon sehr angeschwollen.
Nach einiger Zeit spürte ich keine Federn mehr und es war ganz still im Raum. Mein Mann trat wieder zwischen meine Beine, er hatte keine Shorts mehr an wie ich spürte. Er fragte ob er mir es jetzt besorgen soll? Ich sagte ja bitte gib ihn mir ganz tief ich halte es nicht mehr aus und bin schon kurz vor dem Orgasmus. Er ließ mich kurz los und nach ca. 1min drang er langsam in mich ein, ich stöhnte und mein Körper zuckte zusammen. Dann begann er mit langsamen Bewegungen sein Glied in mir zu bewegen. Seine Stöße wurden immer heftiger da war es um mich auch schon passiert, ich hatte einen Orgasmus wie ich ihn bis dahin noch nicht gekannt hatte. In mir zog es alles zusammen und ich schrie dabei. Seine Stöße ließen aber nicht nach und nach einiger zeit kam ich auch schon das Zweite mal und es war genauso heftig wie zuvor. So ausdauernd kannte ich meinen Mann bis dahin gar nicht der jetzt heftig in mich spritzte (ich dachte schon es wäre ein anderer) und dann sein Glied aus mir zog. Mir lief sein und mein Saft aus der Muschi heraus in Richtung After. Ich war immer noch sehr erregt und hätte gerne einen dritten Orgasmus erlebt, er ließ aber von mir ab. Nun hörte ich wieder Schritte, dann war es wieder ruhig um mich. Nach einigen Minuten kam mein Mann wieder reinigte mir die Muschi mit einem Tuch und öffnete dann die Bänder an meinen Armen und Beinen. Er sagte wir werden jetzt wieder so nach hause fahren wie wir gekommen sind, half mir vom Stuhl und führte mich ins Auto. Ich sagte mache es mir bitte noch ein Mal ich bin noch so geil, er sagte aber nein. Wir fuhren los und mir war sehr kalt, nackt wie ich war, bis die Heizung endlich warm brachte. Unterwegs hat er mich ausgefragt wie es für mich war und ob ich es gern wieder einmal machen wollte. Ich musste es ihm ausführlich berichten und sagte ihm es war der geilste Sex den ich je hatte und würde es gerne mal wiederholen. Er wollte dann noch wissen wie ich mit ihm zufrieden war wie er mich genommen hat. Ich habe ihn sehr gelobt und ihm gesagt was für ein geiles Glied er hat das ich es fast nicht wieder erkannt hätte. Dabei sagte er mir noch es waren ca. 20 Personen im Raum als er es mir besorgte. Da war es mir dann schon peinlich wie ich mich, während meiner zwei Orgasmen, gehen lies aber es erregte mich schon wieder. Ich durfte die Maske erst wieder an dem Parkplatz, wo ich sie aufgesetzt bekommen habe, wieder abnehmen. Dort zog ich auch meine Kleidung wieder an, das Handtuch auf dem Sitz, war voll von seinem und meinem Saft da ich immer noch sehr erregt war. Nun fuhren wir zurück in unsere Pension und hatten noch eine tolle Nacht.

13
Sep

Geiler Dreier mit zwei Bi Schwänzen auf der Berghütte

Mein Freund schenkte mir zu meinem 25. Geburtstag eine Reise in die Dolomiten. Seine Eltern hatten dort eine kleine Berghütte, einfache Ausstattung ohne Strom und fließend Wasser. Der nächste Ort war fast 10 km entfernt. In dem Dorf musste man sein Auto stehen lassen und dann ging es zu mit einer Kutsche vom Onkel weiter, was ein Glück dadurch musste man nicht alles Hochschleppen.
Die Hütte war in einer kleinen Talsenke, direkt nebenan ging ein kleiner Bach entlang, in den man sich herrlich reinlegen konnte um sich ab zu kühlen.
Mein Freund erzählte mir dass hier fast nie jemand vorbei kommt, sein Onkel hatte sich schnell verabschiedet da er nicht im dunkeln runterfahren wollte.
Also waren wir jetzt allein auf der Alm.
Die Hütte bestand aus einem Raum in der einen Ecke eine Art Küche, ein Tisch und vier Stühle und ansonsten gab es noch ein großes Bett. Die Hütte war moderner als ich anfänglich dachte, nur ebbend ohne Strom und fließend Wasser, aber das Wasser des Baches absolut sauber war.
Wir haben uns erst einmal eingerichtet, alles verstaut und dann ging es raus auf die Wiese vor dem Haus. Es war ein herrlicher Ausblick, in der Ferne waren Schnee bedeckte Berge und in dem Kleinen Tal nur Wiese.
Mein Freund zog sich komplett aus und rannte wie ein kleines Kind in den Bach. Es war geil anzusehen wie ein nackter Mann im Bachbett lag und einfach nur genoss, sein Schwanz war kleiner als sonst, was mir anzeigte das dass Wasser doch sehr kalt war.
Ich tat es ihm gleich und zog mich auch aus, lief zum Ufer und noch bevor ich testen konnte wie kalt es war spritzte mich mein Freund voll mit Wasser.
Jetzt war es egal ich rannte in den Bach und warf mich auf mein Freund, wir alberten rum. Nach einer Weile wurde uns kalt und wir legten uns in die Abendsonne und genossen den Sonnenuntergang.
Ich döste wohl etwas vor mich hin und merkte nur auf einmal wie mich etwas kitzelte, ich macht etwas die Augen auf und sah wie mein Freund mich mit einem Grashalm an der Brustwarze kitzelte, ich schloss die Augen und genoss das Spiel. Ich merkte wie er immer tiefer ging und irgendwann an meiner Muschi ankam, ich öffnete die Beine und versank in eine Traumwelt. Mein Freund machte immer weiter mit dem Grasshalm und nach einer unendlichen Zeit merkte ich wie sich ein gigantischer Orgasmus annäherte. Eine Flut von Emotionen und Gefühlen überkam mich. Nach einer Weile machte ich die Augen auf und sah wie mein Freund neben mir kniete, mit einer gewaltigen Erektion zwischen den Beinen. Er Lachte über beide Ohren und fragte nur: „ Na war´s toll“, ich antwortete nur in dem ich mich aufsetzte und seine Eichel küsste. Ich leckte an der Unterseite ein paar mal und dann nahm ich sein Schwanz komplett mit dem Mund auf. Mein Freund fing an zu stöhnen und zu genießen, ich mag es zu sehen wie ein Mann geniest. Ich legte meinen Freund auf den Rücken ohne sein Schwanz aus dem Mund zu lassen. Er lag jetzt vor mir auf dem Rücken und ich fragte ihn was er sich wünschte nach dem er mich so geil befriedigt hatte. Er sagte nur: „ Mach einfach weiter“ und ich verstand was er wollte. Ich legte mich zwischen seine Beine und legte seinen Schwanz während ich mit der einen Hand seine Hoden massierte. Nach einiger Zeit merkte ich er würde gleich kommen, daraufhin machte ich noch schneller mit Mund und meiner Hand und er kam wie verrückt. Mein Gesicht war über und über mit Sperma. Einiges schluckte ich aber er kam bestimmt in 7-10 Schüben und es war herrlich. Mein Freund setzte sich auf und küsste mich und sagte danke. Jetzt hatte auch er sein Sperma am Mund, ich leckte es genüsslich ab.
Dann sind wir beide wieder kurz in den Bach und haben uns frischgemacht.

Wir haben zu Abend gegessen und sind dann sehr schnell eingeschlafen, die frische Luft und die Anstrengungen der letzten Wochen haben wohl ihr Attribut gefordert.

Am nächsten Tag wurde ich wach, ich sah auf den Wecker neben mir und stellte fest das es bereits 12.00 mittags war. Mein Freund war schon auf, das Bett neben mir war leer.

Ich ging raus vor die Hütte und schaute mich um mein Freund war nicht zu sehen. Ich beschloss mir ein Kaffee zu machen und mich auf der Wiese zu sonnen, was ich dann auch tat.
Ich lag also nackt in der Sonne und habe in meinem Buch gelesen und mein Kaffee getrunken. Ich vergaß völlig die Zeit, um meinen Freund machte ich mir keine Sorgen er ist ein Naturbursche und immer unterwegs, irgendwann wird er vor mir stehen und erzählen was er gemacht hat.
Völlig in meinem Buch vertieft verging der Nachmittag, mittlerweile war es laut meiner Uhr bereits vier Uhr. Ich beschloss etwas leckeres zum Abendessen zu machen. Ich stand nackt in der Küche vor dem Herd, so etwas hatte ich auch noch nicht gemacht. Ich kochte und brutzelte vor mich her, als auf einmal mein Schatz in der Hüttentür stand und fröhlich seinen Rucksack abstellte. Er kam zu mir und gab mir ein Kuss, dabei fasste er mir an den Arsch und versuchte tiefer zu kommen. Ich tat so als wäre ich sauer auf ihn und fragte ihn wo er war. Eigentlich wollte ich nur die Böse spielen aber scheinbar tat ich das so überzeugend das er sich sofort rechtfertigte und nur meinte er wäre bei einem Bauern gewesen und habe Wurst und Käse aus der Region besorgt.
Da konnte ich nicht anders und fing an zu lachen und klärte ihn über meinen Versuch auf die Böse zu spielen. Ich fand es süß das er den ganzen Tag zu Fuß unterwegs war um mir was landestypisches zu besorgen. Ich fragte ihn was ich den gutes für ihn tun kann, er lächelte und zog seine kurze Sporthose etwas runter und sein Steifer sprang heraus und er sagte: „eine mündliche Entspannung wie gestern tut ihm sicher gut“. Ich ging vor ihm auf die Knie und blies seinen Schwanz, kurz bevor er kam hörte ich auf und sagte nach dem Essen mehr, ich sagte ihm er soll sich frisch machen und dann zum Essen kommen. Mein Schatzi ging im Bach sich frisch machen und kam dann ebenfalls nackt zum Essen. Wir genossen den Abend auf der Terrasse bei Wein und guten Essen. Im Sonnenuntergang sah mein Freund einfach noch geiler aus so nackt wie er war. Er war 193 cm, dunkle Haare, sportlich und braungebrannt. Sein Schwanz war rasiert und 20 cm lang und zum anbeißen lecker. Er merkte wie ich ihn musterte und meinte dann ich hätte noch schulden bei ihm. Ich meinte nur das wird sich bald ausgleichen und er wird um Gnade winseln.
Es wurde auf einmal kalt draußen und Wolken zogen auf, wir gingen in die Hütte und verschlossen die Tür, in dem Moment donnerte es heftig und blitze, es begann zu regnen und zu stürmen wie ich es wohl noch nie erlebt hatte.
Wir gingen in unser Bett, den Kaminoffen machte mein Freund noch vorher an.
Es wurde sehr schnell war in der kleinen Hütte und ich strampelte alle Decken von mir.
Mein Ex begann mich mit seiner Zunge zu verwöhnen, es war wunderbar. Nach einiger Zeit lagen wir in der 69 er und vergnügten uns heftig. Ich war kurz vor dem Orgasmus, als es plötzlich heftig an der Tür klopfte. Ich bekam Angst, mein Freund zog sich eine Boxer an und ich legte mich unter eine Decke. Er machte die Tür auf und ein Klatschnasser junger Kerl stand in der Tür. Er war ca. 20 Jahre, sehr muskulös, ca. 185 cm groß, braun von der Sonne und hatte schwarzes Haar. Mein Freund bat ihn rein, er bedankte sich tausendmal. Er erzählte uns das er eine Mountenbiketour gemacht hatte und sich gnadenlos verfahren hatte. Er wurde dann von dem Unwetter überrascht und hat irgendwann das Licht in dieser Hütte gesehen.
Er hieß Tom kam aus Hannover und studierte Bauingenieur.
Erst jetzt bemerkte ich das ich irgendwie gefangen war unter meiner Decke, ich war splitterfasernackt und meine Klamotten lagen am anderen Ende des Raumes.
Ich bat meinem Freund Jonas mir meine Kleidung zu geben, in dem Moment meinte Tom sicher als eine Art Entschuldigung, dass es ihm leid tun würde uns gestört zu haben und er hatte erst überlegt zu warten bis wir fertig wären aber er fror so sehr, daher klopfte er schon vorher.
Mir und Jonas war sofort klar er hatte uns in der 69 er gesehen und ihm war klar was er für eine Scheiße er gelabert hatte. Tom der pudelnasse Radfahrer entschuldigte sich was das Zeug hielt. Irgendwann meinte Jonas er soll sich beruhigen es wird ja nicht der erste Sex sein den er gesehen hat, da wurde er noch roter.
Ich sagte zu Tom er solle seine nassen Radler und sein T-Shirt ausziehen. Zu meinem erstaunen stand er auf und zog sich beide Teile mit einem Ruck aus und stand jetzt splitternackt mitten im Raum.
Ich konnte nicht anders ich schaute ihm zwischen die Beine und was ich da sah verschlug mir fast die Sprache. Tom war sehr gut gebaut, später habe ich mal nach gemessen, es waren 24 x 7 cm, rasiert und unbeschnitten.
Es kam mir wie stunden vor, in denen ich auf den Schwanz von Tom starte. Als Tom merkte was jetzt eigentlich geschehen war, hielt er seine Hände vor sein Geschlecht. Man sah es trotzdem. Mein Freund lachte auf einmal los und meinte wir sollten uns alle drei mal im Spiegel sehen. Wir schauen alle als ob wir einen Geist gesehen haben.
Mein Freund zog sich mit einem Ruck auch die Boxer aus und meinte das es jetzt wohl nichts mehr zu verstecken gebe zwischen uns.
Tom schaute ihn an und lachte ebenfalls los, er meinte er war noch nie in einer solch peinlichen Situation, er hat wohl einiges missverstanden. Ich lachte auch los und stand nackt wie ich war auf und ging zu unserem Gast und sagt ich wäre Ulrike und mein Freund ist der Jonas. Tom schaute mich an und dann Jonas und lachte aus tiefstem Herzen.
Nachdem wir etwas heißes zu trinken gemacht hatten und unser Gast etwas gegessen hatte, saßen wir an unserem Tisch und erzählten über Gott und die Welt.
Tom saß mir gegenüber und stellte ein Bein auf die Sitzfläche des Stuhls, in dem Moment viel sein halbsteifer Schwanz etwas herunter und hin am Stuhlbein herab. Es sah so geil aus, ich wurde augenblicklich feucht. In dem Moment wurde mir klar in was für einer Situation wir waren. Ich schaute zu Jonas meinem Freund rüber und er saß zu meinem erstaunen mit einer Erektion da. Tom erzählte irgendwas von seinem Studium und schaute plötzlich zu Jonas der mich anschaute, er sah die Erektion und dann schaute er mich an und schaute dann zwischen meine Beine. Jonas mein Freund stand auf, ich dachte er muss sich ablenken, aber er setzte sich auf den Tisch und sagte nur eins: „ ist mir scheißegal jetzt, mach mich fertig“. Keine Ahnung warum aber ich beugte mich vor und begann meinem Freund einen zu blasen.
Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen wie Tom onanierte und mir von hinten auf die Pussy schaute. Ich blies wie eine junge Göttin auf einmal sagte Jonas zu Tom:“ mach ruhig mit, besorgs ihr, sie steht auf Dich“. Ich hatte vorher noch nicht einmal über einen Dreier nachgedacht, aber jetzt nickte ich nur ohne den Schwanz von meinem Schatzi rauszulassen.
Tom setzte sich hinter mich und begann meine Muschi zu lecken und zu fingern. Mein Freund stand irgendwann auf und drehte mich um, nahm mich auf die Arme und legte mich auf das Bett. Er sagte nur:“ zeig uns das du uns willst“. Ich begann vor den Augen von zwei Männern mich zu verwöhnen nach allen Regeln der Kunst. Beide standen vor dem Bett und massierten sich die Schwänze. Nach ein paar Minuten legte sich Jonas zu mir ins Bett und sagte ich soll auf ihm reiten, ich setzte mich also mit dem Rücken zu Jonas Gesicht um zu sehen was Tom macht. Nach ein paar Minuten reiten legte sich Tom auf einmal zwischen meine und Jonas Beine und begann meine Muschi zu lecken während mein Freund mich nagelte. Es war das Intensivste Gefühle was ich bis dahin je hatte. Nach wenigen Stößen kam es mir heftig und Jonas auch. Da passierte etwas was ich nicht für möglich hielt mein Freund sein Schwanz rutschte aus meiner Scheide und spritzte Tom alles ins Gesicht. Ich dachte das wäre es jetzt, kaum ein Mann will das, aber Tom nahm seine Hand und wischte alles Richtung Mund und leckte meine Pussy und Jonas seinen Schwanz sauber. Ich drehte mich um um Jonas zu beobachten aber er grinste mich nur an und meinte:“ Ein bisschen bi schadet nie“. Nach der Aktion verloren wir alle unsere Hemmungen.
Ich sah Tom jetzt mit seiner Riesenlatte im Bett sitzen und über beide Ohren grinsen. Ich beugte mich vor und begann diesen Riesen oral zu bändigen.
Mein Schatzi leckte mir derweil die Pussy und fingerte mich im PO, mir war klar was kommen sollte und ich wollte es. Jonas liebte es mich anal zu verwöhnen und so dauerte es nicht lange bis er mir seinen Schwanz in den Arsch schob.
In der gleichen Position wie vorher auch nagelte mich mein Freund während ich einem anderen Mann den Schwanz blies, was für ein Urlaub. Tom wollte jetzt auch auf seine Kosten kommen und drückte mir seinen Prügel in die Pussy. Was für ein Gefühl, es wahr unbeschreiblich.
Als ich merkte das beide so weit sind bat ich sie, mich voll zu spritzen. Ich wollte sehen wie sie kommen. Beide knieten sich neben mich und zielten auf mein Gesicht, ich öffnete den Mund und lies sie gewähren.
Vor allem Tom, der ja noch nicht gekommen war, spritzte was das Zeug hielt.
Ich habe nie wieder erlebt das ein Mann soviel spritzen kann. Auch Jonas kam mit mehreren Schüben.
Beide Männer verrieben mit ihren Schwänzen das Sperma in meinem Gesicht.
Jonas beugte sich herunter und küsste mich. Tom sah zu wie Jonas mein Gesicht ableckte. Als er fertig war hatte Tom schon wieder einen Steifen.
Jonas griff nach ihm und machte es ihm mit der Hand. Ich wusste bis dahin nichts von der Neigung meines Freundes. Es gefiel ihm unheimlich gut was er machte. Er fragte mich ob wir zusammen ihm einen blasen, was wir dann auch taten. Abwechselnd haben wir diesen geilen Schwanz geblasen, bis er erneut kam.

18
Aug

Zwei dicke Bi-Schwänze und eine rasierte Muschi

Es war diesen Sommer als ich an einem heissen Tag an den kiesteich fuhr um mich zu erholen und etwas zu schwimmen.
Da dort weitgehenst FKK betrieben wird zo ich also meine klamotten aus breitete meine Decke aus und legte mich hin.
Die Sonne brannte mir auf den Körper und ich ließ meinen Blich über die wiese schweifen.Ich konnte in aller Ruhe viele Schwänze und Mösen beobachten. Da ich bi bin intereesierte ich mich heut mehr für das gleiche Geschlecht , obwohl auch einige geilen Fotzen dort waren.Der Anblick von so viel nacktem Fleich blieb nicht ohne Folgen und mein Schwanz fing langsam an zu wachsen. Ich sah so viele Schwänze ,dicke ,dünne ,lange,kurze,schlaffe und auch steife das es nicht ausblieb das mein Lümmel zur vollen Größe anschwoll.
Man ,da wareneinige dabei die ich gern auf der Stelle vernascht hätte.
Ich lag schon eine Weile da als auf einmal neben mir ein Mann auftauchte und seine Decke neben meiner ausbreitete und sich auch nackt neben mich legte.
Mich machte es stutzig das er sich so nah neben mich legte aber mir wars egal , vielleichtt ergibt sich ja was hab ich mir gedacht.
Nach einiger Zeit fing er an , an seine kleinen Schwanz zu spielen.Ich konnte einfach nicht anders ,ich guckte ihm zu wie er sich wichste und legte jetzt auch Hand an meinen Schwanz und begann zu wichsen.
Der Riemen meines Nachbarn war im schlaffen Zustand etwa 6-7 cm lang aber ich wusste garnicht wie riesig so ein kleiner Schwanz werden kann.
Sein Teil war nun voll erigiertund maß ca 20 cm und hatte eine schöne dicke Eichel.
Auf einmal stand mein Nachbar auf und ging in ein nahe gelegenes Wäldchen.Ich guckte noch eine Zeit dem Treiben auf deer Wiese zu wobei ich einen wunderbaren Ausblick auf eine schön glatt rasierte Muschi hatte,deren Besitzerin von unseren Schwänzen sehr angetan sein musste da ich sehen konnte das ihre Spalte feucht glänzte.
Nun wurde ich neugierig wo mein Nachbar blieb und ging auch in das Wäldchen.Ich brauchte nicht lange zu suchen und fand ihn.Er sagte :na endlich ich dachte du kommst überhaupt nicht mehr.Ich sagte ihm das ich eine schöne nasse Fotze gesehen hätte und er sagte die hätte er auch gesehen.Wir fingen an uns gegenseitig zu wichsen und vergassen alles um uns herum und näherten un dem Höhepunkt.
Auf einmal höhrten wir ein Geräuch im Gebüsch undsahen in die Richtung aus der es kam.Wir trauten unserem Augen nicht was wir da sahen,die junge Frau mit der nassen Möse hockte im Gebüsch und fingerte ihren Kitzler.Von diesem Anblick wurden wir noch mehr angeheizt.
Auf ein mal stand die junge Frau ganz dicht neben uns und fingerte immer noch an sich rum.Mein Nachbar machte den Anfang und griff nach ihrem strammen Arsch und streichelte ihn.Meinerseits fand ich den weg zu ihren festen Titten ud massiert ihre Nippel was sie mit leisem Stöhnen quitierte.Sie stand nun zwischen uns und hatte in jeder Hand eine Schwanz den sie ausgiebig wichste.Nach einer kurzen zeit meinte sie , los Jungs wie wärs mit nem geilen Fick?
Das ließen wir uns nicht zwei mal sagen und ich steckte ihr meinen dicken Schwanz in die Möse ,Wow war die nass ,mein Schwanz flutschte fast wie von selbst in sie hinein.Da sie mit vorgebeugtem Oberkörper vor mir stand und ich sie von hinten fickte stellte sich mein nachbar vor sie und bot ihr seinen Prügel an indem er ihn ihr vors Gesicht hielt.
Sie war nicht feige und nahm ihn ganz tief in den Mund.
Mitlerweile wurden meine Stöße immer heftiger und ihr Stöhnen wurde deulich lauter.Mein Nachbar meinte nun jetzt sei er dran mit ficken und wir wechselten die Stellung.Ich stellte mich vor sie und sie nahm sofort meinen mit ihrem Mösensaft beschmierten Schwanz in den Mund und fing ihn an zu blasen.
Der andere fickte Sie jetzt in ihren Arsch wa sie so geil machte und sie meinen Schwanz so fest zwischen ihren lippen hatte , das ich angst hatte sie beisst ihn mir ab.
Es dauerte nicht mehr lange und nein Nachbar zog seinen Schwanz aus ihrem Arsch und spritzte eine gewaltige Ladung Sperma auf ihr Hinteteil.
Ich war jetzt auch so weit und schaffte es nicht mehr meinen Schwanz ganz aus ihrem Mund zu ziehen und feuerte ihr meine Ladung in den Mund.Aber ihr machte es nichts aus , im gegenteil sie nahm in wieder in den Mund und leckte ihn sauber.Nein Nachbar kam auch noch in den Genuss sauber geleckt zu werden.
Nun waren wir alle fertig und gingen , damit es nicht so auffällig ist , in kurzen Abständen aus dem Wäldchen und legten uns auf unsere Decken.
Wir unterhielten uns noch eine Weile und als es bereits anfing dunkel zu werden verabschiedeten wir uns und gingen nach hause.

26
Jul

Der geile Urlaubsfick

Mit jedem Kilometer, den Heiko hinter sich brachte, mit jeder viertel Stunde, der er seinem Ziel näher kam, fiel ein kleines Stückchen mehr von seiner Anspannung ab. Endlich war er auf dem Weg in den Urlaub. Die letzten Tage und Wochen waren anstrengend gewesen. Sehr anstrengend sogar. Bedingt durch die Urlaubszeit, hatte ihn seine Oberärztin immer häufiger zu den verhassten Hausdiensten eingetragen. Immer 36 Stunden Dienst am Stück, mit nur einem Tag Erholung dazwischen. Jetzt kroch er auf dem Zahnfleisch. Sein letzter Dienstturnus hatte es in sich gehabt. Erst der Nachtdienst als Notarzt, dann der normale Tagdienst und dann Rufbereitschaft. Und in dieser letzten Nacht, war er häufig gefordert worden. Vor allen Dingen, als die Chirurgen und Neurochirurgen entschieden hatten, das junge Polytrauma doch gleich auf den Tisch zu holen. In einer Sitzung hatten sie das Gehirn entlastet, das Thoraxtrauma gerichtet und die Milz entfernt. Der junge Mann hatte es ihnen nicht leicht gemacht. Heiko hatte mehr als einmal seine ganze Kunst und sein ganzes Wissen bemühen müssen, um ihn am Leben zu erhalten. Bis kurz vor sechs hatte die OP gedauert und schließlich hatte er den Patienten doch an seine Kollegin auf der Intensiv übergeben können. Ohne zu duschen, war er zur Frühbesprechung gegangen. Mehr tot als lebendig, hatte er das Ende der Sitzung herbeigesehnt und war dann schließlich gegen 09.00 Uhr wie er gerade war, auf dem Bett in seiner kleinen Junggesellenbude zusammen gesunken und in einen tiefen, traumlosen Schlaf gefallen. Als er schließlich nachmittags wieder zu sich gekommen war, hatte er gegessen, die Bude aufgeräumt und seinen Koffer gepackt. Am frühen Abend war er dann auf einen kurzen Besuch in die Kneipe um die Ecke gegangen, hatte sich ein Bier und ein Steak gegönnt und war gegen 21.00 Uhr wieder ins Bett gegangen. Sein Wecker hatte ihn um 04.00 Uhr geweckt und dann war er losgefahren. Doch, er freute sich auf seinen Urlaub.

Die Fahrt verlief ohne größere Vorkommnisse. Keine Staus, keine Unfälle, nichts! Gemütlich zuckelte er auf der rechten Spur der Autobahn gen Norden. Er hatte Zeit. Vor 15.00 Uhr würde er seinen Schlüssel doch nicht bekommen. Heiko sah auf die Uhr. Zeit für eine Kaffeepause. Gut war der Kaffee in der Raststätte nicht, aber heiß und stark. Heike nutzte die Zeit, sich ein wenig die Beine zu vertreten, eine Zigarette zu rauchen, dann fuhr er weiter. Seit seiner Abfahrt dudelte die Audioanlage ein und die selbe CD. Er hatte sie sich für diese Fahrt zusammen gestellt. Heiko hatte sich wieder in den Phalanx der Autos eingereiht und fuhr gemächlich seinen Weg. Eben noch waren die letzten Klänge von „In The Air Tonight“ zu hören gewesen, als auch schon das vertraute Intro von Supertramps „Breakfast In America“ zu hören war. Heikos Gedanken schweiften ab. Vor einem Jahr war es gewesen, als er, kurz entschlossen, die kleine Schwester von der C 13 eingeladen hatte, ihn in den Urlaub zu begleiten. Auch damals hatte er Hausdienst gehabt, allerdings noch in einer anderen Klinik. Im Bereitschaftsraum der Anästhesieschwestern hatte er einen Kaffee geschnorrt und dort war sie am Tisch gesessen. Alle hatten sie nur Betty genannt. Heiko hatte sich zu ihr gesetzt und ein unverbindliches Gespräch begonnen. Irgendwann waren sie auf das Thema Urlaub gekommen. Betty hatte ihn beneidet, weil er am nächsten übernächsten Morgen fortfahren würde. „Wie gerne würde ich mit dir fahren. Aber bei mir dauert es noch 3 Monate. Jetzt habe ich eine Woche Nachtdienstfrei und weiß nicht, was ich tun soll. Heiko begutachtete sie aus den Augenwinkeln. Schlecht sah sie nicht aus. Ende zwanzig, gute Figur, hübsche Haare. Mehr brauchte er in seinem ausgehungerten Zustand nicht, um sie lachend und halb im Ernst einzuladen. Der Piepser verhinderte eine Antwort. Zunächst noch. Aber zwei Stunden später, im Waschraum, kam sie darauf zurück. „Hast du das vorhin erst gemeint?“ Fragte sie lauernd. Heiko hatte genickt. „Au toll! Ich werde mich revanchieren!“ Also hatte er sie für eine Woche mitgenommen. Fast die ganze Fahrt hindurch hatte sie geschlafen. Als sie dann endlich angekommen waren, wollte sie etwas essen. Heiko hatte einen Spaziergang am Strand vorgeschlagen, den sie dann auch widerwillig mitmachte. Als sie wieder im Appartement zurück waren, zeigte Betty, was sie sich unter revanchieren vorstellte. Heiko fand es angenehm mit ihr. Obwohl sie im Bett keine Granate war, zeigte sie doch Einfühlungsvermögen und ging auch gut mit. Als sie das erste Mal ihre Körper erforschten, lief genau dieses Lied und Heiko konnte es nie wieder hören, ohne an Betty zu denken. Ansonsten war sie schlichtweg eine Katastrophe gewesen. Alles war ihr langweilig. Alles war ihr zuviel. Zum Schluss war Heiko froh, als er sie nach einer Woche in den Zug setzen konnte. Tiefere Gefühle hatten sich zwischen ihnen nicht entwickelt. Als er dann wieder zurück war, sprachen sie kaum miteinander. Irgendwann wechselte Heiko die Klinik und Betty verschwand aus seinem Gedächtnis. Außer, er hörte dieses Lied.

Jetzt war er wieder unterwegs an die Ostsee, wieder an diesen Strand. Diesmal jedoch hatte er sich ein kleines Häuschen gemietet, abseits des Rummels. Er brauchte Ferien. Ferien vom Job, Ferien vom Alltag und Ferien von allen Bettys dieser Welt. Als er ankam, ging er in die Kurverwaltung, füllte seine Anmeldung aus und ließ sich den Schlüssel aushändigen. „Bitte schließen sie immer die Schranke hinter sich!“ Lispelte die kleine Angestellte ihm zu. Er nickte und verschwand. Für heute hatte er noch genug Proviant im Auto. Jetzt wollte er nur raus aus dem Rummel, sich duschen und umziehen und endlich ankommen. Als er das Häuschen zwischen den Dünen auftauchen sah, fiel aller Ballast von ihm ab. Er schloss auf, öffnete die Fensterläden und ließ die frische Seeluft herein. Ein kurzer Inspektionsgang zeigte ihm, dass alles vorhanden war, was er brauchte. Er packte seinen Koffer aus und stellte die wenigen Lebensmittel, die er mitgenommen hatte, in den Kühlschrank. Lange stand er unter der erst heißen und dann kalten Dusche. Alle Müdigkeit floss mit dem Seifenschaum den Abfluss hinunter. Mit Shorts und T-Shirt bestens angezogen, erkundete er die Umgebung seines Refugiums. Das Häuschen stand in einem kleine Garten, der von einer Hecke umzäunt war. Eine Kinderschaukel hing an einem Baum, direkt neben einem Sandkasten. Nun, das würde er nicht brauchen. Durch die Dünen hinweg hatte er nur 50 Meter zu gehen und er stand an einem traumhaft schönen, einsamen Strand. Er lief ein paar hundert Meter in jede Richtung, ohne auch nur einem Menschen zu begegnen. So war es recht. Die große Einsamkeit hatte begonnen. Das kühle Wasser lockte. Kurz entschlossen, streifte er sein T-Shirt über den Kopf und ging ins Wasser. Die Wellen umspielten ihn und er spürte den salzigen Geschmack der See auf seinen Lippen. Lange ließ er sich durch die Wellen treiben, schwamm hin und wieder ein paar Züge und genoss es, bar jeglicher Verpflichtungen zu sein. Als er in sein Häuschen zurück gekommen war, richtet er sich aus seinen Vorräten ein kleines, frugales Abendessen und legte sich dann mit einem neuen Buch in den Liegestuhl im Garten. Erst als es zu dunkel wurde, um weiter zu lesen, ging hinein und schaltete den Fernseher ein, um die Spätnachrichten zu sehen. Gerade, als die Wettervorhersage beendet war, klingelte sein Telefon. Die Nummer sagte ihm nichts. Es war seine Kollegin. „Du, ich will dich nicht stören, aber ich wollte dir sagen, dass dein Patient über den Berg ist!“ Heiko bedankte sich und beschloss, zur Feier des Tages, eine Flasche Wein zu öffnen. Das Glas und die Flasche in der Hand, ging er nach draußen. Er trank einen Schluck im stehen und ging noch einmal zurück. Unbändiges Verlangen nach seiner Gitarre hatte ihn überfallen. Mit dem Instrument in der Hand kam er zurück, setzte sich auf den Tisch, einen Fuß auf die Bank aufgestellt und begann es zu stimmen. Die ersten, sanften Klänge mischten sich mit den Geräuschen der Nacht an der See. Heiko begann zu experimentieren und schließlich griffen seine Finger ganz von selbst die Töne des „Concierto de Aranjuez“. Eine Weile spielte er die Melodie, so gut es ging. Das Fehlen des Orchesters machte sich jedoch bemerkbar, also spielte er, was ihm gerade so in den Sinn kam. Hin und wieder unterbrach er sich um einen Schluck aus seinem Glas zu nehmen. Schon während des Studiums hatte er Ruhe beim Gitarre spielen gefunden. Zeitweise hatte er sogar in einem Orchester gespielt, doch mit zunehmender beruflicher Belastung, war das mehr und mehr in den Hintergrund getreten. Jetzt spielte er wieder nur noch für sich, sozusagen zur Entspannung. Sanft erklangen die Töne von „Bridge Over Troubled Water“ und gingen sofort über in „Dreams Of A Broken Heart“. Heiko hatte alles um sich herum vergessen und spielte, tief in sich hinein versenkt, was ihm gerade einfiel. Einmal sah er hoch und meinte den Schatten einer Figur am Tor stehen zu sehen. Sicher nur eine Täuschung. Heiko spielte weiter. Sanft hingen die letzten Töne „Sounds Of Silence“ in der Luft und Heiko lauschte ihnen nach. Als er die Augen öffnete, war er sicher, dass jemand am Tor stand. Langsam legte er die Gitarre neben sich, stand auf und ging in Richtung Tor. Die Gestalt machte eine Bewegung, als würde sie erschrecken, als wisse sie nicht, ob sie stehen, oder fortlaufen solle.

„Hallo“, grüßte Heiko, als er mit langsamen Schritten auf das Tor zu ging. „Kann ich was für Sie tun?“ Fragte er, als er das Tor erreicht hatte. Jetzt erst erkannte er, dass eine Frau vor dem Tor stand, die Hände auf die vorstehenden Latten gelegt. „Nein!“ Meinte eine helle Stimme und die Gestalt schüttelte den Kopf. „Ich bin nur spazieren gegangen und habe ihr Spiel gehört. Deshalb bin ich stehen geblieben. Es war so schön. Entschuldigung, wenn ich Sie belästigt habe.“ „Haben Sie nicht. Kommen Sie doch rein und trinken ein Glas Wein mit mir!“ Zögernd stimmte sie zu und trat ein, als Heiko ihr die Tür öffnete. „Nehmen Sie Platz, ich hole noch ein Glas und einen Stuhl!“ Als er wieder kam, hatte sich die junge Frau auf die Kante des Stuhls gesetzt und sah ihn, wie er jetzt im Schein des Windlichtes zu erkennen glaubte, mit großen Augen an. Heiko goss ihr ein Glas Wein ein, stellte es vor sie hin und prostete ihr dann zu. „Heiko Schmitt“, stellte er sich vor. „Ich weiß. Sybille Kunz!“ Erwiderte sie seine Vorstellung. Und plötzlich erkannte er sie. Sie lispelte. Das war die kleine Angestellte, die ihm den Schlüssel gegeben hatte. „Sind Sie Musiker?“ Fragte sie ihn schüchtern. Heiko lachte auf. „Nein, nein. Ich bin Arzt!“ Sybille wurde leicht rot. „Oh, entschuldigen Sie bitte. „Warum denn? Ist doch alles in Ordnung.“ Langsam begann ein Gespräch. Sybille erzählte wenig von sich und fragte lieber Heiko aus. Dennoch glaubte er aus ihren Worten zu entnehmen, dass die keine Angestellte, sondern eine Ferienjobberin war. „Stimmt“, bestätigte sie auf seine direkte Frage. „Und was tun sie sonst?“ „Ich studiere noch. Medizin in Heidelberg!“ Wieder lachte Heiko. „Da habe ich auch studiert!“ Jetzt drehte sich das Gespräch um medizinische Themen. Lange unterhielten sie sich und als Sybille aufbrechen wollte, erbot er sich, sie ein kleines Stück zu begleiten. Erst sträubte sie sich ein wenig, erlaubte es ihm aber dann doch. Ordnungsgemäß schloss Heiko das Häuschen ab und wenig später liefen sie am Strand, hart an der Wasserlinie entlang. Schweigend, jeder in Gedanken versunken. Ohne es abgesprochen zu haben, blieben sie plötzlich beide stehen. Der Vollmond schien über die Wasserfläche und schuf eine silberne Bahn darauf. Ein wunderbarer Anblick. Ohne nachzudenken legte Heiko seinen Arm um Sybille. Die zuckte kurz zusammen, ließ es aber geschehen. Schließlich lehnte sie sogar ihren Kopf an seine Schulter. „Wie schön!“ Seufzte Sybille und ließ dabei offen, ob sie das Bild oder die Situation meinte. Heiko sagte nichts. Schließlich drehte er sich zu ihr. Sie erwiderte seinen Blick und als sich sein Mund dem ihren näherte, wehrte sie sich nicht. Während er sie küsste, zog er Sybille sanft näher zu sich. Ihre Körper berührten sich. Sybille legte ihre Arme um Heikos Nacken und erwiderte seine immer stürmischer werdenden Küsse. Seine Hände streichelten über ihren Rücken und ließen sie erneut erschaudern. Jetzt presste sie sich näher an ihn und unangenehm wurde ihm bewusst, dass sie mehr von ihm spürte. Sybille schien es erst nicht zur Kenntnis zu nehmen. Doch dann war er sich sicher, dass sie sich noch fester an ihn presste. Heiko streichelte über ihr Haar. Wenn er jetzt gedurft hätte, wie er wollte, er hätte sie hier, direkt am Ufer vernascht. Auch Sybilles Hände waren nun auf der Wanderschaft und mit ihren kleinen, spitzen Fingernägeln, zog sie Spuren auf seinem T-Shirt. „Komm!“ Flüsterte sie ihm heißer zu, löste sich aus der Umarmung und zog ihn an der Hand vom Strand weg. Wie zwei Kinder liefen sie Hand in Hand zu den Dünen. Sybille führte ihn nach links, immer weiter zwischen die Dünen und ließ sich plötzlich fallen. Versteckt von der Außenwelt, lag sie da und streckte ihm die Arme entgegen. Heiko legte sich neben sie, nahm sie in den Arm und küsste sie erneut. Unter seinen Küssen wurde sie weich und anschmiegsam. Im Gegensatz zu ihm. Er wurde an einer bestimmten Stelle immer härter. Ohne über sein Tun nachzudenken, fing er an, ihren Busen zu liebkosen. Erst über dem T-Shirt, aber schon bald auch darunter. Seine Hand ertasteten das warme Fleisch ihrer Halbkugeln, seine Finger spielten mit ihren Nippeln. Diese Nippel stellten sich sofort und als er sie zwischen zwei Finger nahm und sie ganz vorsichtig drehte, stöhnte Sybille auf. Mit der Handfläche fuhr er spielerisch über die Nippel und erzeugte so ein erneutes Aufstöhnen von Sybille. Heikos Hand wanderte nach unten. Ganz vorsichtig legte er seine Hand zwischen Sybilles Beine. Die reagierte sofort und machte ihm Platz, indem sie die Beine auseinander nahm. Auch Sybilles Hand griff nun zärtlich zwischen Heikos Beine und spürte so, das pralle Leben. Heiko nahm dies als Zeichen der Zustimmung und mogelte sich durch den Bund ihrer Shorts. Sybille tat es ihm gleich. Schließlich hatte Heikos Hand zarte Haut erreicht, während Sybille noch mit Stoff zu kämpfen hatte. Endlich war aber auch sie erfolgreich. Die sanfte Berührung ihrer Hand tat Heiko unheimlich gut. Aber auch Sybille hatte keinen Grund, sich zu beklagen, den Heiko ertastete inzwischen ihre zarten Schamlippen. Lange dauerte es nicht, bis sie sich gegenseitig von allen störenden Stoffstücken befreit hatten. Heikos Finger hatten inzwischen das Terrain erkundet. Sybilles Eingang war ziemlich feucht und ließ seinen Finger problemlos herein. Auch ihr Kitzler hatte schon Bereitschaft bekundet, denn als er ihn flüchtig berührt hatte, war Sybille erst zusammengezuckt und hatte dann leise aufgestöhnt. Sybilles Hand vermaß unterdessen Heikos Stahlharten Schwanz von der Wurzel bis zur Spitze. Insbesondere die Spitze hatte es ihr angetan. Immer wieder kehrte sie dahin zurück und spielte damit, wie ein neugieriges Kind. Heiko litt Höllenqualen der Vorfreude. Plötzlich löste sich Sybilles Hand von seiner Stange und beide Arme umfassten ihn. Eindeutig war der Zug zu spüren, mit dem sie versuchte, ihn näher an sich heran zu bringen. Heiko reagierte instinktiv, rollte sich auf sie und manipulierte mit sanften Bewegungen seine Speer in das feuchte Loch. Ganz langsam schob er sich in sie hinein. Langsam, aber weit. Schließlich lagen ihrer Körper aufeinander. Im Mondschein konnte Heiko erkennen, dass Sybille die Augen geschlossen hatte. Ihre Lider zitterten leicht. Sybille umschloss Heiko erst mit ihren Armen und dann fast gleichzeitig mit ihren Beinen. Fest presste sie ihn an sich. Heiko spürte die Enge in der er steckte und er spürte, die sanften Rundungen ihres Busens. Unendlich langsam und vorsichtig begann er sein Becken zu heben und zu zustoßen. Sofort öffnete Sybille ihre Beinklammer. Heiko nahm Fahrt auf. Immer schneller wurden seine Stöße, immer härter. Sybille zog die Beine weiter an und fing an, mit ihrem Becken zu kreisen. Das erhöhte Heikos Lust. Immer heftiger wurden seine Stöße, auch weil Sybille plötzlich anfing, rhythmisch zu keuchen. Auch Heiko wurde immer erregter. Er stütze sich mit seinen Händen neben ihrem Kopf ab und rammelte wie ein Besessener. Sybille stöhnte auf und krallte ihm die Fingernägel in den Rücken. Der leichte Schmerz beflügelte ihn noch mehr. Wie eine Ramme trieb er seinen Schwanz tief in ihre Muschi und sie warf sich ihm entgegen. Als er das Ende kommen spürte, richtete er sich so halb auf, griff ihr mit einer Hand an den Busen und mit dem Daumen der anderen Hand an den Kitzler. Mit beiden spielte er wahnsinnig schnell und intensiv. Noch ein paar Stöße und sein Saft spritze in hohen Bogen in Sybille. Weiter bumste er sie und rieb ihren Kitzler. Schon im nächsten Moment schrie Sybille auf und zuckte unkontrolliert unter seinen Stößen und seinen spielenden Händen. Nur langsam beruhigte sie sich wieder. Heiko war auf Sybille zusammen gesunken und spürte nun ihr Herz rasen. Nach langer Zeit löste er sich von ihr und legte sich neben sie. Sybille kuschelte sich in seinen Arm und küsste ihn sanft auf die Wange. Beide schwiegen. Eine lange Zeit. Der Mond war inzwischen weiter gewandert und schien nun direkt in ihr Versteck. Heiko nutzte die Gelegenheit, um Sybille etwas genauer zu betrachten. Doch, sie war eine ausgesprochen schöne Frau. Große, weit ausladenden Brüste luden zu spielen und kuscheln ein. Ihr Schlitz glänzte feucht und rot. Sybille hatte die Augen noch geschlossen. „Bist du mir böse?“ Fragte sie ihn leise. „Warum denn das?“ Fragte er zurück. „Na deswegen! Weil ich dich überrumpelt habe!“ „So ein Quatsch!“ War seine Antwort, bevor er sie küsste. „Und jetzt?“ Frage er nach einer Weile. Jetzt war es an ihr, zu staunen. „Was, und jetzt?“ „Wie geht es jetzt weiter?“ Fuhr er fort. Und bevor sie etwas fragen konnte, „Die Frage, aller Fragen. Gehen wir zu mir, oder zu dir?“ Sybille lachte. „Lieber zu dir. In der Cast-Aera sind wir nicht ungestört. Bei dir schon!“ Beide standen auf, klopften sich den Sand von ihren verschwitzten Körpern, zogen sich an und gingen Arm in Arm den Weg zurück, den sie gekommen waren.

Diesmal war es kein gemütliches Schlendern. Vor allen Dingen Sybille beschleunigte immer wieder ihren Schritt und zog Heiko förmlich mit sich mit. Der hatte nichts dagegen. Kaum standen sie in der Diele des Häuschens, fielen sie auch schon wieder über einander her. Heiko konnte Sybille nicht schnell genug von ihren Kleidungsstücken befreien. Bald schon stand sie wieder vollständig nackt vor ihm. Spuren von Sand glitzernden auf ihrer Haut und als seine Hand sich wieder mit den weichen Hautfalten zwischen ihren Beinen beschäftigte, spürte er auch dort Sand. „Komm, lass uns duschen gehen!“ Schlug er ihr deshalb vor und als sie nickte, schlüpfte auch er schnell aus seinen Klamotten. Hand in Hand betraten sie das Bad und genossen den warmen Duschstrahl. Mit sanften Händen seiften sie sich gegenseitig ein. Mit der Brause spülte Heiko Sybilles Körper wieder sauber und ließ den Wasserstrahl etwas länger als notwendig zwischen ihren Beinen spielen.

Sybille nahm die Beine auseinander und mit einem schelmischen Grinsen in Richtung Heiko, zog sie sich die Schamlippen mit spitzen Fingern auf. Heiko änderte die Intensität des Brausestrahls etwas und suchte dann damit ihre Liebesperle. Sybille legte den Kopf zurück und schloss die Augen. Dadurch entging ihr, dass Heikos Schwanz bei diesem Anblick mächtig in die Höhe drängte. Nach einiger Zeit hatte sie von der Wassermassage genug und öffnete die Augen wieder. Jetzt sah sie Heikos mächtige Stange, nahm ihm die Brause aus der Hand und ließ nun ihrerseits, den etwas härteren Brausestrahl über seine Eichel wandern. Heiko fand das hoch erotisch. Er wurde immer geiler. Schließlich drehte Sybille das Wasser ab und beide rubbelte sich gegenseitig trocken. Schnell und kräftig am Rücken und den Beinen aber unendlich zärtlich und gefühlvoll, an den anderen Stellen. Sybille nahm Heiko wieder an der Hand und der folgte ihr mit hoch erhobener Lanze zum Schlafzimmer. Vor dem Bett angekommen, ging Sybille mit einer anmutigen Bewegung in die Knie und ergriff sich den nun vor ihrem Kopf hin und her schwingenden Schwanz. Wieder sah sie ihn mit einem schelmischen Grinsen an, aber in diesem grinsenden Gesicht stand noch etwas Anderes. Die pure Geilheit. Sybille stülpte ihre Lippen über die Stange und kostete den Schwanz. Sanft ging ihr Mund hin und her, während eine Hand die Eier mit den Fingernägeln reizte und die andere Hand den Schaft schraubte. Heiko verging vor Lust. Mit geschlossenen Augen, seine Hände auf Sybilles Kopf gelegt, genoss er ihre Zungenspiele. Irgendwann hatte er vorläufig genug. Sanft zog er sie hoch, nur um sie auf sein Bett zu schubsen. Sybille machte es ihm leicht. Noch im Fallen nahm sie die Beine auseinander und bot ihm so ihre hübsche Spalte dar. Heiko kniete sich zwischen ihre Beine und betrachtete sein Arbeitsfeld. Sybille hatte große, fleischige Schamlippen, die förmlich dazu einluden, sich damit zu beschäftigen. Heiko legte seinen Mund über ihre Pussy und saugte sich alles in den Mund. Dabei versuchte er, ihre Ritze mit seiner Zunge zu bespielen. Sybille seufzte das erste Mal lustvoll auf. Auch als Heiko seine Taktik änderte und nun die Schamlippen mit seinen Fingern auseinander spreizte, um so ihren Kitzler freizulegen, stöhnte sie auf. Heiko ließ seine Zunge über ihren Kitzler tanzen. Sybille zuckte und wand sich. Immer mehr beschäftigte sich Heiko mit der Liebesperle und bohrte dabei heimlich einen seiner Finger in ihr süßes Loch. Jetzt quiekte Sybille auf, wie ein Meerschweinchen. Ihre Bewegungen wurden heftiger, ihr Atem lauter. Eine Hand hatte sie auf Heikos Kopf gelegt und dirigierte ihn so bei seinen Bewegungen. Immer heftiger führte sie seinen Kopf, je mehr ihre Lust anstieg. Plötzlich nahm sie beide Hände und presste ihm den Kopf zusammen. Im gleichen Augenblick, als sie auch ihre Schenkel in einem mächtigen Orgasmus zusammenpresste. So temporär seines Gehörs beraubt, konnte Heiko nicht hören, wie sie abgehackt und mit spitzen Schreien, ihrer Lust Luft machte. Erst als sich ihre Beinzange wieder löste, vernahm er ihr heftiges Keuchen. Aber er hörte auch noch etwas anderes. „Komm zu mir. Bitte sei lieb zu mir.“ Eindeutig, wenn auch leise, von keuchen unterbrochen vernahm er diese Worte. Er schob sich etwas höher, küsste sie auf den Mund und flüstere ihr dann ins Ohr. „Möchtest es du von hinten haben?“ Sybille nickte und raffte sich auf. Sie hielt sich am Bettrahmen fest, spreizte ihre Beine und bog ihren Oberkörper nach unten. Sybilles feucht glänzendes, weit offen stehendes Loch sehen und sofort in sie eindringen, war ein und der selbe Gedanke, den Heiko sofort ausführte. Tief rammte er ihr seine Stange hinein und zog sie sofort wieder heraus. Jetzt begann ein genialer, geiler Fick. Geil auch deshalb, weil Sybille die Stöße kommentierte. „Ja, stoß mich ganz fest!“ Oder, „Fick mich so geil!“ Oder, „ja, ich spür, wie du mir die Muschi pfählst!“ Diese Sätze spornten Heiko zu immer heftigeren Stößen an und so war es kein Wunder, dass Sybille bald schon wieder nur noch keuchte und stöhnte und sich kurz danach in ihrem neuerlichen Orgasmus wand. Heiko gönnte ihr diese Glücksmomente und trieb seine Stange weiter in sie hinein. So weit und so heftig, dass seine Eier gegen sie klatschten. Sybille ließ die Stange los und ließ sich aufs Bett fallen. Blitzschnell drehte sie sich um und Heikos Schwanz nun von vorne aufzunehmen und ihm Asyl zu gewähren. Der aber hatte Anderes im Sinn. Zwar legte er sich wohl auf sie, bettete aber seinen Riemen zwischen ihren fleischigen Schamlippen. Sybille wollte den Sitz korrigieren, aber Heiko gab ihr keine Chance. Er wetzte seinen Schwanz zwischen ihren Schamlippen. Das passte so gut, dass sein Köpfchen Sybilles Kitzler reizte und der wiederum seine Eichel. Sybille schnappte nach Luft und fing an, sich im gleichen Rhythmus zu bewegen. Wieder ging ihr Atem schneller und als sie plötzlich wieder aufschrie, war es auch für Heiko endlich soweit. Mit Druck spritze seine Sahne über ihren Kitzler, bis hoch zu ihrem Bauch. Beide stöhnten sie im Duett. Obwohl Heiko seine Bewegungen verlangsamte, spürte sie immer noch seinen Stahlharten Knochen über ihre Liebesknospe fahren, ein Gefühl, dass sie so gerne konserviert hätte.

Aber Sybille musste zugeben, sie war aufs Beste befriedigt worden. Dieser Heiko konnte nicht nur Gitarre spielen, nein auch den Saiten der weiblichen Gefühle, brachte er herrliche Melodien zustanden. Sie kuschelte sich in seinen Arm und hoffte, dass die Nacht noch nicht zu Ende sein möge. Das Gleiche hoffte auch Heiko. Zwar konnte er im Moment nicht reden, aber sobald er wieder Luft bekam, würde er sie fragen, ob sie die Nacht bei ihm bleiben würde. Dazu kam er aber nicht. „Du, darf ich heute bei dir bleiben?“ Fragte sie ihn im Dunkeln. Zur Antwort küsste er sie und griff ihr schon wieder zwischen die Beine. Sybille wehrte sich nicht. „Es freut mich, dass du es so siehst“, kicherte sie. „ Es ist wunderschön, wenn du mich so streichelst, aber kommen kann ich im Moment nicht mehr. Ich bin vollkommen überreizt.“ Und als er seine Hand weg nahm, mit unüberhörbarem Protest. „Nein, bitte mach weiter. Es ist so schön!“ Also fingerte Heiko wieder ihre süße Schnecke. Er war froh darüber, dass sie im Moment nicht mehr wollte. Er hätte nicht mehr gekonnt. Zumindest im Moment nicht. Was die Nacht noch bringen würde, würde man sehen. Plötzlich fiel ihm etwas ein. „Wie lange arbeitest du denn noch hier?“ Sanft gab sie ihm einen Kuss. „Bis zum Freitag in zwei Wochen.“ „Und dann?“ „Weiß noch nicht.“ Jetzt richtet er sich auf. „Bleib doch hier. Hier ist auch für zwei Platz!“ Sybille kicherte. „Vor allen Dingen, wenn sie aufeinander liegen. Aber wenn du es ernst damit meinst, Zeit hätte ich dazu!“ Heiko legte sich wieder in sein Kissen zurück und fummelte weiter genüsslich an Sybilles Spalte herum. Sanft zog er an ihren Schamlippen. „Doch, ich meine es ehrlich! Ich muss noch viel an dir erforschen!“

20
Jun

Sex mit dem Barmann

Stimmt das Gerücht das Dj’s, Türsteher oder Barkeeper in der Nachtszene alle schnell wegvögeln was nicht schnell genug aus dem Laden kommt ?

Freitags Abend steh ich, wie fast jedes Wochenende hinter meiner Bar und bereite die Zutaten für die Cocktails vor. Noch ist die Bar nicht übermäßig voll so das ich ne Langweile verspüre und mich frage was heute wohl noch auf mich zukommt bzw. was für eine Nacht wird das werden.
Die Zeit verging und die Bar füllte sich zunehmend. Da ich ja als Barkeeper und Mann meine Augen immer offen habe und die Gäste auch beobachte um zu sehen ob noch jemand eine Bestellung aufgeben möchte, viel mir ein Paar, schätzungsweise Anfang 30 auf. Viel mehr viel mir auf das die Frau öfters zu mir rüber schaute. Definitiv waren Sie ein Paar, den der Mann küsste die Frau, wobei ich feststellte das die Frau nicht sonderlich begeistert darüber war und eher gelangweilt von Ihrem Partner oder Begleiter war. Immer öfters, vielleicht durch Zufall oder Absichtlich trafen uns unsere Blicke das ich mich innerlich nervös aber zugleich neugierig machte.
Die Frau, blonde lange Haare und ein wunderschönes Gesicht mit strahlenden Augen und ein schöner Mund, strahlte eine Erotik aus die mich echt kirre machte. “RUMS” da hatte ich schon ein Cocktailglas fallen gelassen! Wo hatte ich wieder nur meine Gedanken ? Ich war abgelenkt von dieser Frau und irgendwie wollte ich meine Neugierde befriedigen was dahinter steckt. Natürlich mit aller Vorsicht gegenüber dem männlichen Begleiter. Wir sahen uns weiter an und auf einmal stand Sie auf und lief Richtung Theke. Wird Sie mich jetzt ansprechen ? Ich beobachtete Sie und stellte auch Ihre super tolle Figur fest. Sie hatte ein enges Shirt mit Ausschnitt an wo man sofort erkennen konnte das Sie sicherlich wunderschöne große Brüste hat. Sie lief auf mich und nun war die Theke die einigste Barriere zwischen uns Beide. “WOW was Frau” dachte ich mir. “Darf ich noch was bestellen?” fragte Sie mich und zwinkerte mir zu. “Klar alles was ein schöne Frau gerne möchte” hatte ich geantwortet. Sie freute sich über das Kompliment. ” Sex on the Beach – aber wenig Beach dafür ganz viel SEX” hauchte Sie mir entgegen. Mir wären fast die Worte im Hals stecken geblieben, den der Spruch fand ich mal wirklich weltklasse.” Eine herrvorragende Entscheidung” meinte ich und versuchte Haltung zu bewahren. “Ist übrigens auch mein persönlicher Lieblingscocktail, vor allem der SEX dabei” gab ich Ihr spontan als Antwort und blinzelte Ihr zu. “Und für deine Mann oder Freund auch noch was zu trinken?” Ich musste ja noch einpaar Infos über Ihre Begleitung rausbekommen. “Das ist mein Freund, aber der nervt so tierisch an und er wollte auch schon wieder gleich ins Hotel der Langweiler. Dann schläft er wieder ein schnarcht vor sich hin und ich muss mich wieder selbst befriedigen” meinte Sie. Ich war begeistert über Ihre Offenheit und reichte den Cocktail rüber. “Wie lange musst du den heute noch arbeiten?” fragte Sie mich. Das war ein Zeichen dachte ich mir und meinte das es gut noch 1-2 Stunden gehen könnte. “Okay, ich lass mir was einfallen” hauchte sie mir zu und Ihrem Blick sah ich die Lust und das Verlangen mich verführen zu wollen.
Sie ging zurück zum Tisch und wir schauten und weiterhin immer öfters an. Dann musste ich aus dem Lager Nachschub holen und plötzlich stand völlig unerwartet die Frau hinter mir. ” “Ich bin übrigens die Jacky” hatte Sie mir von hinten ins Ohr geflüstert und danach leicht Ihre Zungenspitze ins Ohr gesteckt. Ich drehte mich nicht um, genoss das Zungenspiel in meinem Ohr und merkte wie die Hände von Jacky um meine Hüfte griffen und nach vorne glitten. Ich merkte wie geil ich inzwischen geworden bin und Jacky massierte durch meine Hose meinen Schwanz der auch sogleich richtig hart wurde. Ihre Hände wussten genau was sie machten den sie fuhr mit den Zeigerfinger und Daumen entlang meines Schwanzes. Ich drehte mich um und sah Sie an. Unsere Zungen berührten sich und wir fingen heftig an zu knutschen. Sie stoppte und meinte zu mir: “Dich will ich haben heut Nacht. Hier hast du meine Handynummer, ich übernachte im Hotel und werde wenn ich gleich gehe heimlich noch ein zusätzliches Zimmer dort buchen. Überleg es dir, den du verpasst was” Sie gab mir noch ein heftigen Zungenkuss und verschwand aus dem Lager. WOW nun stand ich erstmal da mit einer Latte in der Hose und war total aufgegeilt. Als ich nach oben kam, waren Sie schon gegangen. Das Angebot von so einer sexy Lady durfte ich mir wirklich nicht entgehen lassen und schrieb Ihr eine sms das ich mit meinem Chef abgeklärt hatte das ich gleich Feierabend mache. Nach ca. 45 Minuten nervösem Warten kam die Antwort: Zimmer 135 Schlüssel an der Rezeption abholen. Ich war begeistert und machte mich auch gleich auf den Weg. Ich betrat das Hotel, holte wie abgemacht den Schlüssel ab und ging auf das Zimmer. Noch war Jacky nicht da, deswegen beschloss ich schnell unter die Dusche zu springen. Plötzlich ging die Duschkabine auf und Jacky stand nackt vor mir. Ein Traum von Körper, wunderschöne Brüste und Ihre Muschi war blank rasiert. Sie stieg zu mir in die Duschkabine. Ohne Worte berührten sich unsere Körper und wir fingen an und zu küssen. Immer heftiger und unsere Zungen konnten nicht mehr voneinander ablassen. Sie spielte mit Ihrer Zunge an meinen Brustwarzen und an dem Piercing. Langsam wanderte sie mit Ihrem Zungenspiel nach unten. nahm mein inzwischen schon hart gewordenen Schwanz in die Hand und spielte mit der Zunge über meine Eichel. Sie nahm in dann tief in den Mund und blies Ihn das mit mir fast der Atem blieb. Sie leckte und blies meinen Schwanz, massierte dabei meine Eier und saugte wie ein Profi an meiner Latte. War ich geil auf diese Frau die mich richtig aufheizte. Ihr blasen und saugen wurden immer heftiger und schneller. Sie stand auf schaute mich an ” Ich will deinen geilen Schwanz spüren” Ich dreht sie um und sie streckte mir Ihren geilen, knackigen Hintern entgegen. Sie beugte sich und ich nahm mein Schwanz und steckte Ihn in Ihre Muschi. Wow war die Lady hot und nass, was sicherlich nicht nur durch das herunterprasselnde Duschwasser kam. Mein Schwanz flutschte gleich richtig schön tief rein und ich hörte ein herrliches Seufzen von Ihr. ” Fick mich ordentlich durch” rief sie, was ich so oder so vor hatte. Ich hatte mein Schwanz immer heftiger in Ihre geile Muschi gestoßen das Sie immer lauter stöhnte. ” Ja, genau so, besorg es mir” schrie sie. Ich bewegte mich immer schneller und mein Schwanz befriedigte diese feuchte, heiße Muschi ohne Ende. Ich hab Jacky dann hochgezogen umgedreht und sie an die Duschwand gedrückt, ein Bein von Ihr hoch genommen und meine Schwanz wieder in Ihre Muschi gesteckt. Ich vögelte sie jetzt von vorne und Ihr Stöhnen war von der Lautstärke schon fast ein Schreien. Immer heftiger und schneller hab ich mich bewegt, den jetzt war ich in Hochform aufgelaufen. ” Ja, fick mich, fick mich” schrie sie und das törnte mich an noch mehr Gas zu geben. Jetzt hab ich die Oberhand dachte ich mir und plötzlich stieß sie mich nach hinten und meinte: “Setz dich hin” Ich hab erstmal das Wasser abgedreht und mich auf den Boden gesetzt. Sie stand Breitbeinig über mir und ich konnte Ihren geilen Kitzler sehen. Sie beugte sich nach vorne und Ihre Muschi kam meinem Mund entgegen. Meine Zunge berührte Ihre Schamlippen und sie zuckte kurz zusammen. Ich spielet weiter mit meiner Zunge an Ihre Schamlippen und saugte dran, was nach Jacky stöhnen ihr offensichtlich sehr gefiel. Während ich ihre heiße Muschi weiter leckte hatte ich noch zusätzlich ein Finger reingeschoben. Das stöhnen von Jacky wurde wieder lauter und schneller. ” Ja leck mich” schrie sie immer wieder. So hatte ich sie noch eine Zeit weiter mit meiner Zunge und meinem Mund befriedigt, als sie sich dann umdrehte und sich noch auf mein Schwanz setzte Ganz tief flutschte er in diese hammer geile Muschi rein. Jacky ritt wie wild auf meinem Schwanz und wir peitschten und gegenseitig mit Worte an. Immer schneller, immer heftiger wurde das reiten und ich merkte das ich gleich explodiere.. ” Ich platze gleich vor Geilheit” schrie ich sie an! ” Spritz mir deinen heißen Saft in den Mund” antworte Sie. Ich stand auf, sie kniet vor mir und massierte meine Schwanz immer schneller. ” Ja spritz mich voll” peitschte sie mich an und ich wusste das es jede Sekunde passiert. WOW Ich spritze mit einer Energie geladen meinen Saft in Ihren geöffneten Mund. Immer und immer wieder schoss mein Saft aus meinem Schwanz in ihren Mund und lief Ihr am Mundwinkel herunter. Sie schluckte meinen heißen Saft, nahm meinen Schwanz in den Mund und saugte den Rest gekonnt noch raus. Sie leckte Ihn richtig sauber und blies Ihn noch ne Zeit. Wir küssten uns dann noch ne Weile und stiegen dann gemeinsam aus der Duschkabine. Wir trockneten und gegenseitig noch ab, ehe Sie meinte: ” Das war so ein geiler Sex wie ich ihn seit langem nicht mehr erlebt habe und ich hoffe das wir da demnächst wieder ansetzen bzw. dies fortführen können” meinte Jacky.
“Wir gerne in Kontakt” antwortete ich Ihr. Wir küssten uns noch bisschen und dann verschwand Sie aus dem Hotelzimmer.

Eine solch spontane Nummer mit einer Frau hatte ich selbst schon lange nicht mehr erlebt und vor allem bleibt Sie auch in Erinnerung. Die Frau hatte Klasse und war absolut hot. Seit diesem Sex, hatten wir nur über Handy Kontakt, weil sie fast 600 km von mir entfernt wohnt. Aber demnächst wollte sie mich mal wieder besuchen und dann für uns ein Zimmer übers ganze WE zu buchen…

11
Jun

Sexerlebnisse an der Ostsee

Nach einem ausgedehnten, üppigem Frühstück in unserem Hotel beschlossen wir an den Strand zu gehen.
Das Wetter war hervorragend, wohlige Wärme umhüllte uns, die Wellen rauschten, wir ließen die Seele
baumeln…
Ich lag seitlich auf einem Badelaken im Sand und beobachtete sie.

Sie saß Oben ohne mit leicht gespreizten Beinen im Strandkorb. Ihre Augen waren geschlossen, die Sonne
schien auf ihren tollen Körper, auf ihre wohlgeformten Brüste welche sich beim Atmen ganz leicht auf
und ab bewegten.
Es sah aus als würde sie schlafen und von etwas neckischem Träumen…

Ein herrlicher Anblick!

Ein Anblick der auch mich zum Träumen verführte, mit offenen Augen begann ich zu Träumen…

Mit meinen Augen tastete ich ihren Körper ab, ein kribbelndes Gefühl durchfuhr mich als meine Blicke
über ihre schönen Brüste glitten und auf der sich unter dem knappen Slip abzeichnenden geilen Votze
stehenblieben.
Ihre Schenkel öffneten und schlossen sich jetzt ganz leicht in einem langsamen aber sehr geilen Rhytmus,
die Schamlippen zeichneten sich dabei ganz deutlich unter dem dünnen Slip ab.

Dieser Anblick faszinierte mich!

Das ist doch die enge geile Votze die ich mit meinem Schwanz erst gestern Abend ausgiebig gefickt habe,
ging mir spontan durch den Kopf!

Mein Schwanz wurde bei diesem Gedanken sofort Knüppelhart!

Ich mußte mich auf den Bauch legen damit die anderen Strandbesucher das nicht mitbekommen!
Am liebsten wäre ich aufgestanden, hätte meine Badehose ausgezogen, ihr meinen dicken harten Prügel
präsentiert und ihn zum blasen in ihren geilen Mund geschoben.
Danach hätte ich mich vor sie hingekniet, ihr den Slip ausgezogen, die Beine auf meine Schultern gelegt
und ihr die Votze für einen geilen harten Fick naßgeleckt.
Mit einem kräftigen Stoß hätte ich ihr dann meinen harten Schwanz ganz tief in die geile feuchte Votze
hineingerammt!
Sie hätte mich dabei wie immer wenn ich sie ficke, mit weit geöffneten Augen angeschaut, ihre Seufzer und
ihr geiles Stöhnen hätten mich bei jedem Stoß nur noch mehr angefeuert.
Ich stoße den Schwanz mit regelmäßigen, harten Bewegungen tief in ihre Votze, ihre Fingernägel bohren sich
in meine angespannten Pobacken, ihre geile enge Votze beginnt zu zucken, hält meinen Prügel geil umklammert,
ich fühle wie sie sich einem geilen Orgasmus näherst, ihr Körper bebt förmlich, ein lang anhaltendes Zucken
zieht durch meinen Schwanz, sie hält meine Pobacken ganz fest, JAAAAAA…,
Es ist soweit…, ich ramm ihr den Schwanz mit aller Wucht noch mehrmals ganz tief in die geile nasse Votze
und drück dann ab!
Mit pumpenden Bewegungen spritzt mein harter Schwanz in mehreren Schüben den heißen Saft tief in ihre geile
durchgefickte Votze…
“Laß`ihn drin!”, höre ich sie noch sagen und genieße dann gleichzeitig mit ihr diesen wunderbaren, gewaltigen
Orgasmus.
Erschöpft aber Glücklich liegen wir uns in den Armen!

Ich wage es nicht mich zu bewegen!
Mein Schwanz ist knüppelhart, ich liege noch immer auf dem Bauch und erzähle ihr ganz leise was ich gerade
Geträumt habe und insgeheim freue mich aber schon auf den nächsten geilen Fick mit ihr im Hotelzimmer…

Plötzlich haben wir es beide ziemlich eilig den Strand zu verlassen!!!

In Windeseile waren die Sachen im Wagen verstaut und wir fuhren in Richtung Hotel.
Bereits während der Fahrt legte Kathi ihre Hand auf meinen Schwanz und begann ihn zu streicheln.
Durch den dünnen Stoff der Shorts die ich an hatte zeichnete er sich ganz deutlich ab,
es dauerte nicht lange und die Schwanzspitze lugte direkt unterhalb meines Bauchnabels aus den Shorts hervor.
Plötzlich beugte sich Kathi über meinen Schoß, nahm meine Eichel in den Mund und begann sie mit ihren Lippen
und der
Zunge zu verwöhnen. Während sie daran saugte, knetete sie mir mit ihrer rechten Hand die Eier
und mit der linken wichste sie den Schaft meines Schwanzes.
An eine Weiterfahrt war nicht zu denken,ich parkte den Wagen in der Einmündung zu einem Feldweg
und ließ ich mich weiter verwöhnen.
Es war ein geiles Gefühl, ich hielt ihren Kopf mit beiden Händen fest und schob ihr den Schwanz mit
rhytmischen Bewegungen tief in den Rachen, sie quitierte diese Prozedur mit lustvoll röchelnden Lauten
und verstärkte ihrerseits den Druck auf meinen Hodensack. Es tat bereits etwas weh, doch es war ein geiler
Schmerz der mich noch weiter anspornte ihr den Schwanz noch heftiger und noch tiefer in den Hals zu schieben.
Ich fühlte wie die ersten Tropfen Sperma stetig in Richtung Schwanzspitze hochstiegen,
ich hatte Mühe nicht die ganze angestaute Ladung auf einmal abzuspritzen.
Kathi saugte Leidenschaftlich und fordernd an meiner Eichel, wichste und knetete unvermindert weiter,
ich wußte genau was sie wollte, sie war wie immer scharf auf die ersten Tropfen Geilsaft und Sperma.
Wir kennen uns was unsere Sexuellen Vorlieben betrifft sehr gut, wir waren immerhin sechs Jahre ein Paar bis
wir uns dann doch trennten und anderen Partnern zuwendeten.
Doch obwohl wir beide mittlerweile schon seit geraumer Zeit in festen Beziehungen stecken, kommen wir Sexuell
nicht voneinander los.
Wir gönnen uns Wöchentlich mindestens einen geilen Fick miteinander und wann immer es möglich ist einen
kurzen geilen Sexurlaub, so wie diesmal an der See…
Meine rechte Hand wanderte unter ihre Badehose zwischen ihre Pobacken, an ihrer Rosette vorbei, hin zu ihrer
Votze.
Heiß und feucht reckte sie sich meiner Hand entgegen und öffnete sich um meine Fingerspitzen in sich
aufzunehmen.
Leicht glitten diese in den Eingang ihrer Votze und waren im nu mit ihrem Votzensaft bedeckt.
Mit dem Zeigefinger massierte ich ihren harten nassen Kitzler, die rhytmischen, schneller werdenden
Bewegungen ihres Unterleibes und ihr lauter werdendes Stöhnen ließen unschwer erkennen das sie sich einem
Orgasmus näherte.
Der lies auch nicht lange auf sich warten, mit einem lang gezogenem Mhmmmmmm…und heftigen Zuckungen in
ihrem Unterleib durchfuhr er sie.
Ihre Votze spießte sich förmlich auf meine auf meine Faust, ich hielt sie ihr fest entgegen bis ihre
Orgasmuswellen leicht abebbten.
Langsam und kontrolliert drückte ich auch ab, ein riesiger Schwall heißes klebriges Sperma verteilte sich
in ihrem Mund, es war der Überdruck der aus meinem Schwanz und den Eiern raus mußte…
Sie wollte weitermachen, mich ganz aussaugen, doch ich konnte sie noch rechtzeitig stoppen,
ich hob ihren Kopf hoch und sagte ihr: Zeig mir den Saft!
Sie öffnete den Mund, schob die Zunge etwas heraus und ich konnte meine Ladung Sperma, vermischt mit ihrer
Spucke, deutlich sehen.
Ein Teil davon tropfte langsam an ihrem linken Mundwinkel und am Hals hinab, genußvoll schluckte sie das
Sperma, während sie mich mit einem unbeschreiblich geilen Blick ansah, hinunter.
Mit meiner rechten Hand die bis vor wenigen Augenblicken in ihrer Votze gesteckt hat, wischte ich ihr das
Sperma vom Hals und vom Mundwinkel ab und hielt ihr dann die Finger zum ablecken hin.
Nachdem die Finger sauber waren, bückte sie sich abermals zu meinem immer noch halbsteifen Schwanz und
leckte ihn und den Sack hingebungsvoll sauber.
Wir setzten, nachdem wir unsere Klamotten einigermaßen wieder zurechtgezogen hatten,
unsere Fahrt in Richtung Hotel wieder fort wobei wir beide nur eines im Sinn hatten:
Hemmungslos miteinander ficken!!!

06
Mai

Sex auf Mallorca

Noch heute denke ich an diese damalige Geschichte nach und
noch heute macht sie mich wieder derartig an, dass ich ganz
unruhig werde und ich mich vergessen könnte.
Es ist mittlerweile schon eine ganze Weile her. Ich befand
mich in der ersten Woche meines langersehnten Urlaubes auf,
wie sollte es anders sein, Mallorca in der Nähe von Alcudia.
Das Wetter war herrlich warm und das Hotel einfach großartig.
Es hatte diese typischen Zimmer mit kleinen Balkonterrassen,
die im Parterre nur durch eine kleine Hecke und einigen
anderen Pflanzen von der Einsicht abgeschirmt waren.
Es war schon ziemlich spät, als ich auf dem Weg in mein
Zimmer an eben einer dieser Terrassen vorüberging. Durch die
Terrassentür, die wegen dem schwülen Wetter weit geöffnet
war, hörte ich ein lautes Klirren und kurz darauf folgend ein
nicht minder lautes Fluchen einer weiblichen Stimme. Ich trat
an die Hecke und lugte neugierig ins Zimmer. Ich sah eine
junge Frau, etwa Anfang zwanzig, die gerade damit beschäftigt
war, die Scherben einer zerbrochenen Flasche Wein
aufzulesen. Sie hatte lange blonde Harre und trug so eine Art
Hausmantel in schlichtem Weiß, der durch einen schmalen
Gürtel zusammengehalten wurde und ihre schmale Figur sehr
gut zur Geltung brachte.
Neugierig beschloß ich, mich leise zu nähern, stieg über die
Hecke und schlich mich an die Terrassentür heran. Ich hatte
schon etwas Herzklopfen, aber der Anblick dieses
wundervollen Geschöpfes vernichtete jegliches Zögern oder
Zweifel.
Sie hatte mittlerweile alle Scherben aufgelesen und legte sich
gerade mit einem Buch auf das Bett. Ich beobachtete sie noch
eine kleine Weile und wollte schon gehen, als sie sich zu Seite
drehte und ich meinen Augen kaum traute. Der Knoten ihres
Gürtels hatte sich etwas gelöst und ich konnte deutlich einen
Teil ihres Busens erkennen. Ich war wie elektrisiert und starrte
nur gebannt auf ihre Brust. Soweit ich erkennen konnte hatte
sie kleine, sehr feste Brüste mit knospenartigen Brustwarzen,
wobei eine von ihnen vorwitzig aus dem Mantel hervorlugte.
Sie las weiter in ihrem Buch und spielte dabei verträumt mit
den Fingern in den Haaren. Ein wundervoller Anblick, der
mein Blut schneller zirkulieren ließ.
Ihre Fingern spielten mit einer Strähne, wickelten sie
drumherum und ließen sie wieder los. Dann wanderten ihre
Finger an Ihrem Hals entlang hinunter ins Dekolleté und das
gleiche Spiel begann mit der feinen Kette, die sie um den Hals
trug. Es schien, als würde sie sich dabei auch ein wenig
streicheln. Dieser Gedanke erregte mich und ich spürte auch
schon die entsprechende Reaktion in meiner Hose.
Es muß ein sehr interessantes, vielleicht auch erotisches Buch
gewesen sein, denn ich hatte mit meiner Vermutung Recht
behalten. Ihre Finger gaben sich nicht mehr mit den Strähnen
oder der Kette zufrieden, sondern suchten tastend nach ihrem
Busen. Sie strich mit der flachen Hand über ihre Brustwarze,
streichelte sie und blieb einen kurzen Moment ruhen. Dann
strich sie mit ihrem Daumen leicht über ihre Spitze, die nun
steil und fest hervorstand. Sie schloß die Augen, leckte mit
ihrer Zunge über ihre Lippen und massiert weiter sanft ihre
Brust. Umkreiste mit den Fingerkuppen den Vorhof und
zwirbelte die Warze zwischen Daumen und Zeigefinger, zog
etwas an ihr und zeichnete mit den Fingern kleine Kreise auf
ihrer Brust. Das alles sah sehr spielerisch aus und faszinierend
zugleich. Es vergingen einige Minuten, ohne daß sich an
diesem Spiel etwas änderte, aber dennoch wirkte sie irgendwie
sehr zielgerichtet, sehr wohl wissend, wohin dieses Spiel
führen konnte.
Riesiges Verlangen wuchs in mir, sie zu berühren, ihre Haut zu
fühlen, ich blieb aber gebannt an der Terrassentür stehen,
unfähig den Blick von diesem Schauspiel abzuwenden. Ich
wollte sehen, wie es weiterging bzw. wie weit sie gehen würde.
Sie hatte mittlerweile das Buch beiseite gelegt und lag nun
rücklings auf dem Bett. Ich konnte nun zwei der makellosesten
Brüste bewundern, die ich je gesehen hatte. Sie sahen aus wie
zwei kleine Sahneberge mit verführerischen Kirschspitzen, die
einen einluden, hineinzubeißen oder sie zu lecken. Und wie
gerne hätte ich genau dies getan.
Sie hatte jetzt auch die zweite Hand auf die andere Brust gelegt
und knetete sanft diese Hügel der Lust. Ihre Lippen waren
leicht geöffnet und man konnte ihre Erregung fast hören. Sie
wand sich unter ihren eigenen Berührungen, knetete zärtlich
ihren Busen, massierte ihre Spitzen, die sich deutlich von dem
Weiß ihrer Haut abhoben.
“Bitte mach weiter, gehe tiefer”, hörte ich mich leise flüstern
und mein Wunsch sollte sofort in Erfüllung gehen. Sie öffnete
nun den Morgenmantel ganz und schlug ihn auf. Für einen
Moment vergaß ich sogar das Atmen, denn mein Blick fiel
automatisch auf ihren Schoß. Sie hatte dunkelblonde Haare, die
sich leicht kräuselten. Die Kanten waren sorgfältig rasiert und
die Locken kurz gehalten. Instinktiv legte ich eine Hand auf
meine Hose und begann langsam meinen Schwanz zu reiben.
Ich öffnete meinen Reißverschluß und nahm meinen Schwanz
in die Hand. Er war so hart wie schon lange nicht mehr.
Auch sie hatte indes eine Hand zwischen ihre Beine gelegt und
begann sich zu liebkosen und zu streicheln. Dabei legte sie die
Hand flach auf den Bauch und fuhr mit den Fingern abwärts,
den Mittelfinger genau zwischen ihre Schamlippen führend,
und wieder hoch zum Schamansatz. Währenddessen streichelte
ihre andere Hand, alles andere als untätig, weiter ihren Busen.
Ich zog die Luft zwischen den Zähnen ein, mein Puls raste und
meine Hand rieb meinen Schwanz, daß mir heiß und kalt
wurde.
Ihr ging es wohl auch nicht anders, denn sie fing leise an zu
stöhnen. Ihr Mittelfinger glitt immer tiefer zwischen ihren
Schamlippen hinein und wieder hinaus. Sie ließ sich quälend
viel Zeit dabei, denn ich hätte schon längst zum Ende kommen
können, hatte aber beschlossen, auf sie zu warten und mit ihr
zusammen zu kommen.
Sie bäumte sich immer wieder kurz auf, wenn ihre Finger in
ihrer Scham versanken und über ihren Kitzler glitten. Dabei
bog sie den Kopf nach hinten und biß sich leicht auf die
Unterlippe.
Ihre Bewegungen wurden nun rhythmischer und schneller. Ihre
Finger glitten immer scheller in ihr Lustzentrum rein und
wieder hinaus und verharrten auch bald auf ihrem Kitzler, den
sie nun mit kreisförmigen Bewegungen massierte. Immer
schneller wurden diese Kreise und auch ich rieb meinen harten
Schwanz immer schneller. Immer wieder steckte sie
zwischendurch einen Finger tief zwischen ihre Beine, zog ihn
wieder heraus und streichelte weiter ihren Kitzler. Immer
länger wieder zögerte sie ihren Orgasmus heraus, indem sie
kleine kurze Pausen machte und es fiel mir außerordentlich
schwer, noch zu warten.
Plötzlich nahm sie eine Hand in den Mund, biß sich auf die
Fingerknöchel, wohl um einen Schrei zu unterdrücken, bäumte
sich auf und kam so explosionsartig, daß auch ich in diesem
Moment meinen Höhepunkt hatte und meinen Samen an die
Hauswand spritzte.
Sie lag nun völlig erschöpft auf dem Bett und zuckte noch ein
wenig nach. Ich betrachtete dieses Bild noch eine Weile, sah
ihr zu, wie sie mit geschlossenen Augen auf dem Bett lag, wie
sie dann ihren Morgenmantel wieder zuband und im Bad
verschwand. Wie hypnotisiert schaute ich noch ein paar
Minuten auf die geschlossene Badezimmertür, bis ich mich
endlich losreißen, mich wieder anziehen und nach Hause gehen
konnte.
Viel Zeit ist seitdem vergangen, aber immer wieder erinnere
ich mich gern an dieses Erlebnis zurück und noch heute kann
ich mich gegen eine gewisse Erregung bei dem Gedanken an
diese blonde Schönheit und ihr intimes Spiel nicht wehren.
Leider ist mir so ein Erlebnis nie wieder vergönnt gewesen.

04
Mai

Meine Frau wichste einen fremden Schwanz im Wald

Es war ein wunderschöner Tag im Mai, als meine Frau und ich beschlossen einen schönen Spaziergang zu planen.
Als wir schon eine Weile gewandert waren, machten wir erst einmal rast auf einer abgelegen Wiese. Es war sehr heiß an diesem tag und meine Süße hatte wieder mal Ihr enges Top an, wodurch sich Ihre üppigen Rundungen wunderbar zu Erkennen waren.
Ich bin einfach verrückt nach Ihren großen Brüsten, da könnte ich mich stundenlang daran ergötzen. Sie fragte mich lächelnd, ob ich Ihr den Rücken eincremen könnte, damit Sie keinen Sonnenbrand bekämme. Klar sagte ich!
Sie lies Ihre Träger über die Schultern fallen und ich massierte Ihr zärtlich den Rücken ein. Sie genoss es förmlich, wie ich an Ihrem leichten seufzen hören konnte. Sie drehte sich urplötzlich um, nahm meine Hände und legte sie kraftvoll auf Ihre großen Brüste. massier sie, sagte meine Frau. Da sagte ich natürlich nicht nein und fing an Ihre Knospen zu bearbeiten. Sie zog sich unterdessen Ihr Top aus und saß nun oben Ohne vor mir. Ich lutschte an Ihren Brustwarzen, die schon sehr erregt waren. Mit Ihren Händen öffnete Sie mein Hose und fing an meinen Schwanz zu streicheln. Wir haben in diesem Moment alles um uns vergessen, als plötzlich ein älterer Wanderer an unserem abgelegenen Platz erschien. Ich sah Ihn als erster und bin erschrocken. Meine Frau bedeckte Ihre Blöße mit den Händen, denn zum Anziehen war es einfach zu spät. Er kam immer näher auf uns zu und grüßte lächelnd. Für uns war es voll peinlich, weil wir noch nie beim Sex erwischt worden waren.
Er sah es uns an, dass wir sehr verlegen waren, danach sagte er. Wir sollten uns nicht stören lassen, er ist sofort wieder weg. Wir schauten etwas verdutzt über die tolerante Geste, war er nur ein Wanderer der vom Weg abgekommen ist oder doch nur ein Spanner. Es war uns egal, wir waren ja schon froh das er es so locker sah, andere Leute hätten vielleicht sogar die Polizei gerufen. Wir grüßten Ihn nett und fragten, wo er den hinwolle. Er meinte er wollte eine Abkürzung nehmen und hatte sich verlaufen. Dabei sah ich dass seine Blicke ganz klar meiner Süßen Ihrer Oberweite richteten. Er sagte. Er hätte schon viele Frauen gesehen, aber auch noch mit so schönen Brüsten wie Sie.
Meine Frau war sehr geschmeichelt und für mich zum Erstaunen hatte Sie Ihre Arme auch wieder fallen lassen, und der Mann konnte Ihre volle Weiblichkeit erblicken. Ich merkte das eine gewisse Spannung in der Luft lag, vor allem weil ich das von meiner Frau nicht gewohnt, sich so locker und tolerant zu Verhalten. Und dann noch vor einem fast 60-70 jährigen fremden Mann. Aber wie gesagt er war wirklich nett und machte keinen aufdringlichen Eindruck. Er wollte auch gerade wieder losgehen und sich verabschieden, als meine Frau zu Ihm sagte, ob er Ihre Brüste einmal anfassen möchte. Der Wanderer und ich schauten verdutzt und jetzt war er ziemlich verlegen.
Doch meine Frau stand auf, ging zu Ihm rüber und streckte Ihre große Oberweite an seinen Körper. Jetzt nahm er sich Herz und streichelte ganz vorsichtig die Titten meiner Frau. Ich konnte diesen Anblick nicht länger ertragen, es machte mich total heiß, mein Schwanz war zum Bersten gespannt. Der Mann war immer noch sehr zurückhaltend, aber er zeigte jetzt mehr Initiative und lutschte an Ihren Knospen, dabei griff Sie an die Hose des alten Mannes und streichelte seine große Beule, die sich da abzeichnete. Ich ging auf die Beiden zu und streichelte meiner Frau über den Rücken.
Mit der einen Hand hatte Sie meinen Schwengel freigelegt und holte mir langsam einen runter. Ich sah das Sie in der anderen Hand auch den Schwanz des Alten wichste, den Sie ebenso freigelegt hatte. Ich knetete von hinten Ihre Titten und der andere lutschte und lutschte Ihre Warzen.
Ich drehte mich jetzt auch an Ihre Vorderseite, wo wir beiden Männer Ihre Weiblichkeit liebkosten. Sie kniete sich vor uns nieder und wichste beide unsere Ständer. Immer schneller und schneller. Es dauerte nicht lange und wir spritzten beide fast gleichzeitig auf den Oberkörper meiner Frau.
Ihr lief nur so der Saft über Ihre Titten. Sie stöhnte dabei laut, es musste Ihr genauso gut gefallen haben wie mir. Wir küssten uns noch zärtlich, während der Mann sich anzog und genauso schnell verabschiedete wie er kam. Er gab meiner Frau ein Küsschen auf die Wange und meinte: das war das schönste Erlebnis seines Lebens, danke! Dann ging er mit einem freundlichen “Aufwiedersehen“ von dannen. Meine Frau wischte sich noch das Sperma von Ihrem Leib, zogen uns an und gingen glücklich mit diesem Abenteuer im Gepäck nach Hause. Ach übrigens, wir hatten an diesem Abend noch den schönsten Sex seit langem.

02
Mai

Der Schwägerin in den Arsch gefickt

Meine Schwägerin Kerstin im Urlaub

Sommer Sonne und Urlaub, ja dass war es was wir jetzt alle geniessen konnten. Wir das sind Kerstin meine Schwägerin, Rolf mein Schwager, meine Frau Gabi und ich.

Kerstin ist ein paar Jahre älter als ich und mit ihren 49 Jahren echt super knackig. Wir vier planten schon früher mal gemeinsame Urlaube aber es reichte dann meist nur für längere Wochenenden. In diesem Jahr war es die Planung von Kerstin, sie plante das ganze schon im Frühjahr damit es diesmal wirklich klappte, dass das ganze nicht ohne gezielte Absicht von ihr war liegt auf der Hand.
Kerstin und ich haben seit ein längerer Zeit ein rein sexuelles Verhältnis da unsere Ehepartner was Sex an geht nicht so aktiv sind, wie wir es uns wünschen.

Wir fuhren, jedes Paar für sich mit dem eigenen Auto nach Norditalien an den Comer See. Um 8:00 fuhren wir los und hatten eine geplante Ankunftszeit von 14-15:00.

Kerstin und Rolf fuhren voraus, Gabi und ich folgten ihnen, auf dem Splügenpass machten wir dann unsere zweite Pause, Kerstin hat es dann geschafft, dass Gabi zu Rolf ins Auto sitzt und sie bei mir, sie hatte das ganze mal wieder wirklich geschickt eingefädelt indem sie Rolf den Vorschlag machte doch Gabi mal einzuladen mit ihm zu fahren dann könne sie das Cabriofeeling in seinem BMW auch mal geniessen.

Kerstin setzte sich zu mir ins Auto und begann auch noch bevor sie die Tür geschlossen hatte mit dem Satz „ Na mein geiler Schwager, lass uns den Urlaub jetzt beginnen“ Ich kenne sie ja nun schon sehr lange und wenn Kerstin dies sagt, dann meint sie es auch so und schon hatte sie ihre Hand an meiner Hose.
Kerstin kann ich beinahe keinen Wunsch abschlagen, so auch diesen nicht, sie knetetet meinen Schwanz durch die Hose und wichste sich mit der anderen ihre Muschi unter ihrem Rock.
Mein Schwanz wollte nun natürlich die volle Größe erreichen und Kerstin öffnete dazu meinen Reissverschluss und lies meinen Schwanz an die frische Bergluft.
Rolf und Gabi vor uns konnten durch das hohe Verdeck des Cabriodaches nicht sehr gut nach hinten sehen und Kerstin die Sau wusste das natürlich und schon beugte sie sich zu mir herüber um mir meinen Schwanz anzublasen.
Ich könnte nicht sagen dass mir dies nicht gefiel, doch wer den Splügenpass kennt der weis dass dieser Pass wirklich nicht sehr breit ist und die unbeleuchteten Tunnel aus massivem Fels gehauen machen die Spur nicht gerade breiter.
Nach ein paar heftigen Wichs und Blasbewegungen war es dann auch schnell so weit, ich spürte wie sie mein Saft nach oben drängte und sagte zu Kerstin „schluck blos alles ich will heute nicht noch einen Spermafleck auf der Hose erklären müssen“
ein gegurgeltes „ja“ brachte Kerstin noch heraus und schon quoll mein klebriger Samen aus meinem Schwanz, saugend und schmatzend schluckte Kerstin meinen Saft und säuberte noch eindringlich meinen Schwanz, verpackte ihn wieder und schloss den Reissverschluss als wäre es eine Dienstleistung gewesen.

Endlich angekommen, der Stress der letzten Wochen blieb in Deutschland und ein traumhafter Urlaub lag vor uns, wir packten unsere Sachen aus bezogen die angemieteten Wohnwagen und gingen gemeinsam zum See, um ein wenig darin zu waten.
Wir machten einen Spaziergang, gingen gemütlich Essen und wir hatten eine wirklich gute Stimmung bis wir spät abends erschöpft in unsere Betten fielen.

Frühstück mit Blick auf den See, na ja nicht direk,t aber wenn man genauer hinsah konnte man schon die eine oder andere glitzernde Seeoberfläche sehen. Wir machten den Tagesplan oder zumindest warf jeder seine Ideen in die Runde.
Zu Kerstins und meiner Überraschung machte Gabi den Vorschlag dass sie gerne nach Mailand weiter wollte, um sich ein paar tolle Klamotten für die nächsten Urlaubstage zu kaufen.
Rolf war sofort begeistert da er gerne mal den Mailänder Dom besichtigen wollte, Kerstin und ich sagten beinahe wie aus einem Munde „nööö wir wollen den ersten Tag lieber am Wasser verbringen“. Gabi sagte sofort „kein Problem dann gehe ich mit Rolf alleine wenn ihr beiden Kulturmuffel lieber hier bleibt“, Rolf stimmte zu und schon war für Kerstin und mich klar, heute konnten wir ungestört ficken.
Rolf und Gabi entschieden sich für den Zug nach Mailand, umso besser, dann konnten wir besser ausrechnen wann die beiden wieder da waren, über den Daumen hatten wir als 8 oder 10 Stunden zeit für uns.
Wir brachten die beiden zum Bahnhof und verabredeten und gegen 19:30 Uhr wieder dort.

Kerstin machte den Vorschlag, gleich an den Strand zu gehen und uns dort erst mal ein wenig zu entspannen. Wir suchten uns ein nettes Plätzchen zwischen ein paar Bäumen und Sträuchern, Kerstin zog sich bis auf die Bikinihose aus, was aber auch nicht mehr viel verdeckte da der Stringtanga wirklich nicht viel verbarg.
Wir lagen nur kurz und gingen dann auch sofort schwimmen, im Wasser konnte ich meine Finger dann natürlich nicht von Kerstin lassen und befummelte sie schon mal ein wenig, was natürlich nicht ohne Reaktion blieb. Ihre Fotze wurde spürbar glitschig und es war mir ein leichtes ein paar Finger in ihre Muschi zu stecken, mit meinem kleinen Finger konnte ich dann noch perfekt in ihren süßen Arsch eindringen.
Kerstin spielte derweil perfekt wie immer an meinem Schwanz, dass ich schon bald um eine Pause bitten musste, doch Kerstin wollte mehr, sie hauchte mir in´s Ohr „Komm du geile Sau fick mich ein wenig in meine Arschfotze“ wie konnte ich da nein sagen, wir sahen uns um ob uns niemand beobachten würde, dann setzte ich an ihrer engen Arschfotze, an was unter Wasser gar nicht so leicht war, dann drang ich ein, sie stöhnte ein wenig und bat mich inne zu halten, da das Seewasser wohl doch nicht so perfekt schmierte wie es sollte.
Nach ein paar Sekunden hatte sie sich selbst weiter auf meinen Schwanz geschoben und wir fickten nun in langsamen Bewegungen im Takt der Wellen. Schnell war ich so weit und spritze mein Sperma in ihren Arsch, was Kerstin immer besonders gefiel weil, wie sie immer sagte dass es sehr geil wäre den Samenstoss zu spüren wie er ihren Darm füllt.

Nach einer kurzen Beruhigung gingen wir aus dem Wasser, legten uns in die Sonne um uns zu trocknen, Kerstin sagte „ na bereit für die zweite Runde“.
„Welch eine Frage“ erwiderte ich, „na dann“ sagte sie und stand auf, sie stellte sich hinter mich, zog ihren String zur Seite und rieb sich ihre Fotze, spreizte ihre Fotzenlappen und pisste einen ersten Strahl auf mich hinab, ich konnte es nicht fassen, jederzeit konnte jemand vorbei laufen und diese verdorbene Sau pisste mich am helllichten Tag an.
Die Situation war aber derart geil das ich meinen Mund öffnete und sie bat etwas besser zu zielen, das tat sie dann auch sie pisste zuerst einen strammen Strahl über mich bis sie dann zielsicher in meinen Mund pisste, dies war einfach nur geil sie presste alles aus sich heraus und ich schluckte ein paar Schlucken davon, den Rest lies ich mir aus dem Mund laufen.

Sie setzte sich nun in der Hocke über mein Gesicht und lies sich ihre nasse Pisspflaume trocken lecken, wobei dass natürlich gar nicht möglich war, sie war derart geil, dass Ihr Fotzenschleim schon leicht tropfte.
Sie presste Ihre Fotze auf meinen Mund und lies mich ein wenig darin versinken, gab sogar noch etwas Druck darauf so dass ich ihr beinahe ausgeliefert war. Sie rutschte nach vorne und presste mir nun auch noch ihre Rosette auf meinen Mund.
Zuerst hatte ich bedenken, da ich sie ja vorher in den Arsch fickte doch es war so geil dass ich damit anfing meine Zunge in ihre Rosette zu pressen, ich spürte wie sie ihre Rosette entspannte und meine Zunge konnte hinein gleiten, wie konnte es anders sein, es lief mir auch schon etwas meines Spermas entgegen. Ich forcierte nun meine Zungenspiele noch etwas, bis sich Kerstin dann nach vorne beugte und meinen stahlharten Schwanz in den Mund nahm. Das war dann doch etwas zu riskant und wir verlegten die weitere Fickerei in den Wohnwagen.
Kaum war die Tür hinter uns ins Schloss gefallen packte ich Kerstin an den Haaren und zwingte sie vor mich auf die Knie, ich nahm meinen halb schlaffen Schwanz und schob ihr diesen in den Mund, nach wenigen Sekunden lief es auch schon, ich pisste ihr in ihr gieriges Maul ich feuerte sie an, „schluck alles du Luder“ und es war als wäre es für Kerstin das normalste der Welt, sie schluckte und schluckte, bis ich mich bis auf den letzten Tropfen in ihr ausgepisst hatte.
Sie blies dann sofort meinen Schwanz hart und drehte sich um, sie kniete vor mir und zog sich mit ihren Händen ihre Arschbacken auseinander sie sagte „such dir ein Loch aus und nimm mich wie eine läufige Hündin“.
Ich platzierte mich hinter sie und schob ihr in einem Ruck meinen Schwanz in ihre triefend nasse Fotze, sie zuckte auf und stöhnte wie wild. Sie schrie“ ja nimm mich ich warte schon seit Tagen darauf“.
Hart und brutal, so wie sie es liebt, sie grunzte und stöhnte sich einem gewaltigen Orgasmus entgegen und in dem Moment als sie kam zog ich meinen Schwanz aus ihrer Fotze und presste ihn in einem Zug in ihre Arschfotze, das war dann zuviel für sie, sie stöhnte und röchelte nach Luft bis sie nach einem kurzen Moment zur Ruhe kam. Ich trat um sie herum und packte sie an den Haaren schob ihr meinen verschmierten Schwanz in´s Maul und fickte sie in dieses.
Sie blies wunderbar und zog mich bis auf die letzten Millimeter an sich heran, sie beherrscht es so perfekt tief zu blasen ohne dabei spürbar würgen zu müssen.
So fickte ich sie hart und anhaltend in ihren Hals, bis auch mir der Druck zu groß wurde, in dem Moment als ich gerade abspritzte zog sie mich an sich, umklammerte mich eng und verharrte in dieser Stellung, so dass mein Schwanz zuckend und tief in ihrem Hals steckend abspritzte, sie machte nicht einmal mehr Schluckbewegungen, mein Sperma lief ihr einfach so durch die Kehle, es war der perfekte Orgasmus wie ich es noch nie erlebte.
Sie blickte mich verträumt an und lies meinen erschlaffenden Schwanz langsam aus sich heraus gleiten, ich war so befriedigt wie ich es bis dato nicht kannte, sie kroch an mir hoch und hauchte “ Du bist der beste Schwager den es gibt, ich freue mich schon auf die nächsten Tage“

29
Apr

Versauter Bi Gruppensex auf dem Zeltplatz

Heiss war es schon am Morgen, wir saßen alle 4 zusammen im Vorzelt und es war nur schwül und drückend. Pläne für den Tag zu machen war irgendwie zum morgendlichen Ritual geworden, und heute wollten Kerstin und Gabi auf´s Wasser oder zumindest mit dem Schnellboot nach Lecco, das ist eine größere Stadt am Comer See.
Rolf war gleich begeistert, den alles was Motoren hat und krach macht ist sein Ding und Schiffe haben nun mal Motoren.
Ich für meinen Teil wollte heute mal wieder ficken, dass Kerstin heute aber auch noch den Vorschlag machte nach Lecco zu fahren war so gar nicht in meinem Sinne. Ich beschloss hier zu bleiben und wie es nun mal im Urlaub mit anderen ist erntete ich nur Unverständnis, aber ich blieb dabei und nahm mir zumindest vor, eben ein wenig allein mit mir Sex zu haben.
Dir Drei machte sich fertig und machten sich auf den Weg zu Hafen.
Ich beschloss erst einmal das Frühstück zu verdauen und schwang mich in die Hängmatte im Vorzelt.
Ich nickte auch bald darauf ein, „he du“ waren die Worte dich ich weckten und da saß sie die Frau meiner realen und wilden Sexerlebnisse. Kerstin meine Schwägerin saß mir schräg gegenüber und aß eine Banane, ich fragte sie weshalb sie schon wieder da wäre, „Migräne mein Lieber ich hab Migräne“ war die Erklärung und die anderen fragte ich, „sind alleine nach Lecco“ .
Willst Du auch eine Banane fragte mich meine geile Schwägerin, „klar“ erwiderte ich. Dann sah sie mich mit ihrem mir so bekannten Blick an und sagte „dann hol sie dir, die andere Hälfte hab ich für dich aufgehoben“ sie spreizte ihr Beine und tatsächlich die kleine Sau hatte sich die hälfte der Banane in ihre Fotze geschoben. Ich lies mich aus der Hängematte fallen und kroch auf allen vieren zu ihr hinüber, sie nahm meinen Kopf in die Hände und führte mich zu ihrem Lustzentrum, „leck sie dir heraus“ hauchte sie mich an.
Ich leckte über ihre Klitoris hinab an ihr Loch und steckte meine Zunge in ihre Fotze, sie presste mir ein Stück der Banane entgegen und ich konnte genüsslich diesen Bananen Fotzenschleim herauslecken, sie spielte förmlich damit in dem sie mir mehr oder weniger viel von der Banane anbot.
Ich leckte ihr immer wieder zu ihrer Rosette hinunter was Kerstin immer wieder einen leichten Seufzer entlockte.
Sie war mittlerweile schon wieder so feucht dass ihr der Saft an den Arschbacken entlang floss, sie packte meinen Kopf und rieb sich ihre Fotze an meinem Gesicht, hielt auf einmal inne und presste mit den Rest der Banane in meinen Mund.
„So mein geiler Schwager, Nachtisch gefällig“ ja gerne sagte ich und wusste was sie wollte.
Sie rutschte in ihrem Sessel etwas zurück, legte Ihre Schenkel links und rechts über die Lehnen und fasste ihre Fotzenlappen. Sie grinste mich an und sagte „schluck mein Lieber schluck“ Sie pisste in einem enormen Druck in mein Gesicht, es war kein richtiger Strahl, mehr ein Schwall der mich traf und trotzdem erwischte ich genug davon um es schlucken zu können. Sie pisste endlos und ich kam beinahe in Extase, sie stand auf und stellte sich über mich, mein Mund konnte nun geschlossen Ihre Fotze erfassen und sie hatte immer noch ein paar Spritzer für mich übrig.
Sie rieb sich ihre Fotze an meinem Gesicht und schleimte mich förmlich mit ihrem Fotzenschleim ein.
„Komm fick mich“ stöhnte sie „ich bin so geil ich will dich spüren“ Sie kniete sich in den Eingang des Wohnwagens und streckte mir ihren Arsch entgegen, „los nimm mich“ flehte sie mich an.
Ich trat hinter sie und packte ihre Arschbacken mit beiden Händen, ich spreizte sie und leckte von unten durch ihre Fotze bis zu ihrer Rosette, kreiste um diese uns sties hinein.
Sie wurde davon so geil, sie schüttelte ihren Arsch wie ein Pferd sie flehte „fick mich endlich“ ich trat näher setzte meinen Schwanz an ihre Rosette und wartete einen Moment.
Sie fluchte“ stoss endlich zu, ich will gefickt werden“ ich sagte zu ihr „O.K. du geiles Stück“ ich drückte leicht gegen ihre Rosette und diese öffnete sich wie von selbst, nun war es an der Zeit so zu ficken wie Kerstin es liebt.
Ohne weitere Tastversuche schob ich ihr in einem Zug meinen Kolben bis zu Anschlag in den Darm, sie hatte was sie wollte und quittierte dies mit einem überdeutlichen Lustschrei sie war ausser sich und lies sich völlig gehen, ich hatte Bedenken dass sie zu laut war und klatschte ihr auf den Arsch mit der Bitte leiser zu sein.
Für ein paar Augenblicke gelang es ihr auch leise zu sein, doch dann kam es ihr sie hatte durch das blose Arschficken einen Orgasmus bekommen, sie windete sich wie ein Aal auf meinem Schwanz und grunzte wie eine alte Muttersau.
So sackte sie dann auch bald vor mir zusammen, ich setzte mich erst einmal zurück in meinen Sessel und genoss der Anblick meiner abgefickten Schwägerin die sich nur langsam aus Ihrem Orgasmus erholte.
„Willst du einen Kaffee“ grummelte sie, „welch eine Frage“ sagte ich, mach mir einen ja bitte.
Sie ging in den Wohnwagen und suchte das Pulver fand es aber wohl nicht gleich, sie rief „wo habt ihr bei euch das Pulver“ ich ging also auch in den Wohnwagen und zeigte ihr das Pulver.
Sie gab mir einen Kuss und sagte mir leise „du bist ein wahnsinns Stecher, danke für diesen geilen Fick“

Sie goß mir eine Tasse Kaffee ein und wir saßen halbnackt im Vorzelt des Wohnwagens und tranken Kaffee. Wir beschlossen uns erst einmal ein wenig zu entspannen und nicht zu vergessen später mussten wir noch das Frühstücksgeschirr abwaschen. Sie lag in der Hängematte und ich auf der Liege wir unterhielten uns und tauschten wieder mal geile Wünsche miteinander aus. Kerstin sagte immer wieder, dass sie mal wieder einen geilen Gruppensex erleben will, wie wir es einmal zusammen mit der Apothekerin und deren Mann in der Sauna erlebten. Ich kannte diese Fantasien nur zu gut und ich war natürlich nicht abgeneigt ebenfalls ein derartiges Erlebnis zu geniessen.
Wir überlegten wie wir es hier im Urlaub anstellen konnten einen weiteren Schwanz für Kerstin Mobil zu machen, aber es fiel uns nichts passendes oder seriöses ein, man weis ja nie was die anderen Männer für Trottel sind zum Schluß würde noch unsere geile Beziehung durch so etwas zerstört.

Wir beschlossen das Geschirr abzuwaschen, in der Gemeinschaftswaschanstalt war um diese Zeit nie viel Los so sammelten wir alles zusammen und machten uns auf den Weg. Kerstin war auf halbem Weg stehen geblieben und grinste mich an, sie sah an sich herunter und ich sah weshalb, während wir auf dem Wer dort hin waren lies sie ihrer Blase freien lauf uns pisste während des gehens einfach los. Es war schon ein geiler Anblick zu sehen wie ihr die Pisse an den Schenkeln entlang lief und ab zu ein spritzer von ihr abprallte. In der Waschbude angekommen legten wir unser Zeug in ein Becken und ließen Wasser ein, Kerstin sah mich an und bat mich doch auch ein wenig zu pissen, ich fragte sie „wohin“ , „na einfach los“ meinte Sie, na ja wir waren alleine und was konnte schon passieren also dachte ich wenn schon dann richtig.
Ich warf mein Geschirrtuch auf den Boden und bat Kerstin es für mich auf zu heben, sie bückte sich und ich nahm die Gelegenheit an und packte sie an den Haaren und „los Du Luder, blas meinen Schwanz“, ich kramte meinen Schwanz aus der Hose und hob ihr diesen vor die Nase, sie nahm ihn in den Mund und ich pisste einfach drauf los, sie gurgelte und schluckte es genüsslich und ging breitbeinig vor mir auf die Knie und verschlang meinen Schwanz komplett. Nun begann mein Schwanz natürlich zu wachsen und mit dem pissen war es gleich vorbei, sie stopfte sich meinen Riemen komplett in ihren Rachen und bevor uns noch jemand erwischte zog ich ihn aus ihrem Maul.
Zu spät hatte ich wohl meinen Rückzieher gemacht, denn nun stand plötzlich ein Typ in dem Rundbogen zum Waschraum, er schaute uns an und sagte „stör ich, oder soll ich helfen“, Kerstin geil wie sie war sagte „nein du störst nicht komm näher“. Er sagte „ ich hab euch beide vorher gehört, ihr hattet ja eine heftige Nummer im Vorzelt geschoben und als ihr dann hier her gelaufen seid habe ich auch gesehen das die alte Sau auf dem Weg gepisst hat“.
Na dann willst du also damit sagen dass dir das gefallen hat was du gesehen hast, sagte Kerstin, er meinte nur „klar bei so einer scharfen Braut bekommt man schon so Gedanken, mein Kumpel ist auch grad im Wohnwagen verschwunden und zieht sich den Aal ab“.

Das war also unsere Chance dachte ich und fragte, seid ihr beiden alleine oder habt ihr Anhang dabei, er lachte, „nein wir haben keinen Anhang“ ich sagte klasse wenn ihr Lust habt können wir ja einen geilen vierer machen, er sofort, super da ist mein Kumpel sicher auch gleich mit dabei, „wann denn“ fragte er! Na ja, sofort wäre klasse sagte ich, Kerstin ist schon so geil da kann´s gleich los gehen, ihr dürft nur unseren anderen Urlaubspartner nichts verraten.

Wir waren uns also einig, und gingen zusammen zum Wohnwagen der beiden, der Typ öffnete die Tür und bat uns herein, drinnen war eine wahnsinns sauerei und sein Kumpel war doch sehr erschrocken als wir eintraten, er versuchte seine Latte zu verbergen aber es war doch so offensichtlich denn er trug nur ein T-shirt und seine Latte spannte deutlich darunter.

Er saß am Tisch und auf diesem lag ein Pornoheft mit Typen die wohl schwul waren, meine Frage war gleich, „seid ihr beiden Schwul“, der Typ am Tisch sagte nein, wieso?, na ja wegen dem Magazin entgegnete ich ihm, ach so, nein wir sind beide Bi.
Sie erklärten uns dass sie immer gemeinsam Urlaub machten, dabei mit dem Motorrad weg fahren und ihre Frauen zu hause blieben, sie nehmen sich diese Motorradreise immer als Vorwand um ihre Bi Neigung aus zu leben.

„Lange genug geredet“ sagte Kerstin und blätterte das Magazin durch, wie wärs wenn ihr drei nun mal ein wenig an meinem Arsch nach Entspannung sucht?
Das war natürlich Gelächter uns Startformel zugleich, wir stellten nun wieder mal fest dass wir keine Kondome hatten und beschlossen nach kurzem überlegen dass wir einander trauen können.
Kerstin fackelte nicht lange, sie beugte sich bäuchlings auf den Tisch spreizte ihre Beine und sagte „Bitte meine Herren bedienen sie sich“ Der ältere der beiden Typen stand sofort hinter sie und spreizte gekonnt ihre Backen um ihr seine Zunge durch die Kimme zu ziehen, er leckte scheinbar nicht schlecht denn Kerstin stöhnte sofort deutlich erregt auf. Der jüngere kniete sich dazwischen und nahm den prallen Schwanz des alten in den Mund. Ein Bild das mich zu meinem erstaunen anmachte, ich wichste meinen Schwanz und spürte so gleich die Hand des jüngeren und lies ihn gewähren. Der alte hatte wirklich ein bemerkenswerte Technik raus Kerstin die Rosette zu lecken, er hatte die Hände links und rechts auf Ihren Backen liegen und jeweils schon zwei Finger in ihrem Arsch, er zog ihr Loch auseinander und leckte ihr direkt in dieses weite dunkle etwas. Kerstin stöhnte nun heftiger, dies war dem alten wohl nicht entgangen, er zog Kerstin ein wenig zurück über die Tischkante und platzierte seinen mittelgroßen Riemen an ihrem Arsch. Kerstin feuerte ihn an, „fick mich endlich ich will gefickt werden“ Er schob langsam seinen Schwanz in ihr gut geschmiertes Loch, ich trat an ihn heran uns sagte, „sie mag es extrem hart, zieh sie ruhig richtig hart durch“, kaum ausgesprochen packte er sie an den Hüften und hämmerte drauf los.
Der jüngere züngelte nun zwischen den beiden an Kerstins Fotze herum, kam aber wegen der heftigen Fickbewegungen nicht so recht zum Zug so dass er sich nun meinem Schwanz widmete, er setzte sich auf die Bank und zog mich zu sich heran, er nahm meinen Schwanz in den Mund und blies, ich war überrascht, er hatte ein sehr weiche und angenehme Technik und lutschte wirklich klasse an meinem Schwanz.
Kerstin machte den Vorschlag sie im Sandwich zu nehmen, wir verlagerten das wilde Treiben auf das Bett im hinteren Teil des Wohnwagens.
Kerstin setzte sich auf den alten und ritt ihn ein wenig , der jüngere leckte ihr die Rosette und gleich darauf kniete er sich hinter die beiden. Nun lenkte ich meinen Blick auf seinen Schwanz und ich war sehr erfreut was ich das sah, ein wirklich schöner Schwanz, aber nicht nur schön sondern auch groß, er war mindestens 6×18 oder 19 cm also wirklich klasse in Form und Proportion.
Er setzte an Ihrer Rosette an und sties langsam hinein, die drei fanden schnell einen gemeinsamen Takt, ich wollt nun auch ein wenig von diesem Treiben geniessen und kroch an das Kopfende zu Kerstin, ich stellte mich daneben und fickte sie sofort hart in ihre gierige Maulfotze, Kerstin war nun voll auf Touren, sie wurde doppelt gefickt, und in ihr Maul gestossen.
Das wilde ficken zeigte seine Wirkung, Kerstin flog nun von einem Orgasmus zum nächsten, sie wurde aber nicht müde und genoss es wohl in vollen Zügen. Der jüngere war der erste der seinen Samen los werden wollte und bevor er es noch richtig sagen konnte war er schon am spritzen er wollte seinen Schwanz noch heraus ziehen, doch nach ein paar Spritzern auf Kerstins Arsch und Rücken, sties er wieder in das weit aufgefickte Loch und schoss seinen restlichen Samen tief in ihren Darm, der ältere war nun auch so weit, er fragte „na Süße wo willst Du meine Sahne haben“? Kerstin darauf „tief in meiner Fotze du geiler Bock, füll mich richtig auf“, er packte sie an den Hüften und hob und senkte Kerstin auf seinen Riemen, der jüngere leckte seine Eier und dann war es so weit, er grunzte und murmelte „ja du Sau ich spritz dich voll“ er pumpte und pumpte bis er erschöpft sein Tempo verringerte.

Kerstin lag nun da, beide Löcher bis zum Anschlag voll mit Sperma und immer noch geil wie sie sagte. Der Jüngere legte sich auf den Rücken und bat Kerstin sich auf sein Gesicht zu setzen, Kerstin schwang sich auf ihn und presste sich ihre Fotze auf seinen Mund, er legte gleich wild los und rieb sein Gesicht durch ihre nasse Fotze, Kerstin hob ein wenig ab und lies ihre mit Sperma gefüllte Fotze auslaufen, es tropften zähe Fäden des Sperma und Fotzenschleimgemisches in den Mund des jungen, der sofort wieder eine Latte bekam, Kerstin, fragte ihn“ soll ich noch nachspülen“?, er grinste sie an und sagte „wenn es dir Spass macht“ Kerstin zögerte nicht lange und zielte einen harten Strahl in seinen Mund, viel war es nicht was ihre Blase her gab, aber es war doch genug um den jungen noch wilder zu machen. Der alte hatte derweil Position neben Kerstin bezogen und fragte höflich „ und du, brauchst du noch eine Spülung“? Kerstin öffnete den Mund und lies sich von ihm in den Mund pissen, der Rest den Kerstin nicht schlucken konnte lief ihr über die Titten hinab zu ihrer Fotze und mündete im Maul des Jungen, es war ein echt scharfes Erlebnis, das auch mich zum spritzen brachte, ich wichste meinen Schwanz und spritzte in Kerstins offenen Mund und ins Gesicht, die Pisse des alten spülte es sofort hinab und weg.
Es war wohl die geilste uns versauteste Sexorgie die ich je erlebt hatte, wir tranken noch ein Bier zusammen und verabschiedeten uns mit dem Sigel der Verschwiegenheit gegenüber unseren Partner.

Kerstin und ich gingen zurück in unser Vorzelt und zu unserer Überraschung saßen Rolf und Gabi in den Liegstühlen und tranken einen Cocktail, „na ihr beiden hattet ihr auch einen so schönen Tag wie wir“ fragte Gabi, „na ja wie es eben so ist im Urlaub, wir waren faul und genossen die Ruhe“ entgegnete Kerstin und verabschiedete sich gleich mit den Worten „ich geh duschen, war echt schweiß treibend die Hitze heute“

27
Apr

Dominante Lesbe verführt junge Frau

Urlaub. Sonne, Wärme, Meer, Luft und Leben. Ich freue mich wahnsinnig wieder hier zu sein. Der Zauber der Karibik ist für mich ein Stück Erfüllung. So wie es meine Reisekasse erlaubt, bin ich alle 3 Jahre hier. Super, wonnige Gefühle, mein Herz schlägt begeistert im Rhythmus des Lebens und ich sitze mitten in meinem Traum von Urlaub.

Heute bin ich wieder bei Puntarena, einer kleinen Bar wo das Leben quirlt. Ich bin oft hier. Man sieht viele Leute hier, ein paar Touristen, alle Nationalitäten, aber auch Einheimische….. Die Musik und kleine gelbleuchtende Lämpchen bestimmt die Atmosphäre des Raums: Geheimnisvoll, lebendig, exotisch, heiß….. zum Erleben geeignet. Ich sitze in einer Ecke, kleines Tischchen, allein, schwitze unter meinem kurzen Sommerkleid, nur mein Cocktail, von dem ich von Zeit zu Zeit nippe, kühlt mich ab. Ich betrachte die Menschen. Faszinierend ist die Vielfalt, das Kommen und Gehen, das Gedränge im hinteren Teil, wo sich einige im Takt der Musik bewegen. Ich versinke in meine Gedanken, lass mich schweben, öffne meinen Körper für die Musik, spüre die Vibration des Trommelschlags bis an meinen Kitzler…… Urlaub pur.

Ich merke, dass mich jemand beobachtet. Ich blicke auf, suche mit meinen Augen im Halbdunkel des Raums. Niemand ist zu sehen der mich anblickt, oder doch ? Ganz entfernt, auf der anderen Seite des Raums lehnt eine dunkle Gestalt an der Wand und blickt mich eindringlich an. Wer ist das ? Ich fühle mich plötzlich unbehaglich, denn die Blicke wandern nicht ab von mir. Die Gestalt löst sich aus dem Halbdunkel und kommt langsam auf mich zu. Eine junge, dunkelhäutige Frau mit kräftiger Gestalt kommt auf mich zu. Ihre schwarzen, prächtig gelockten Haare wallen lang auf ihrem Rücken. Ihr Körper ist athletisch, kräftig gebaut, ihr Gang ist elastisch, ihre Bewegungen gleichen einer Raubkatze, die geschmeidig daherschreitet. Während sie auf mich zukommt, mustert sie mich weiter eindringlich von Kopf bis Fuß und schaut mich mit durchdringenden Blicken an. Ihre Ausstrahlung erfasst mich völlig, ganz unsicher und unbeweglich sehe ich sie auf mich zukommen. Ich kenne sie nicht. Was will sie von mir?

Sie kommt an meinen Tisch ohne die Augen von mir zu lassen. Als sie vor mir steht, lächelt sie mich an. Komm, wir tanzen, fordert sie mich auf und dreht sich wieder um und geht in Richtung Tanzfläche. Verwirrt stehe ich auf und folge ihr. Die Musik vibriert in der Luft, wir stehen gegenüber und beginnen uns langsam in den Rhythmus der Musik hinein zuwiegen. Jetzt kann ich die Frau genauer betrachten. Sie ist noch jung, kaum älter als 20, aber ihr Gesicht zeigt Reife und Stolz. Die Bewegungen ihres Körpers sind faszinierend. Für europäische Maßstäbe hat sie eine Traumfigur, sie ist schlank aber doch kräftig gebaut, keine Körperstelle hat zuwenig oder zuviel. Atemberaubend wie sich ihre Haarpracht mit dem Körper im Takt der Musik bewegt. Wie in Trance, immer die Augen an ihren Blick geheftet, folge ich mit meinem Körper ihren Bewegungen. Wir tanzen dicht voreinander, ohne uns zu berühren, doch wir können den Atem von uns spüren. Sie tanzt gut, ausdauernd, fordernd…. Ich werde immer atemloser, verliere die Kraft……, dann gebe ich auf, lass die Arme sinken, fall ihr entgegen….

Lächelnd schiebt sie mich zum Tisch zurück. Hast Du Durst ? Ich nicke und sie reicht mir ein Glas. Gierig leere ich das Glas. Mir schwindelt. Komm mit mir, lächelt sie mich an und geht voran. Wieder folge ich ihr verwirrt. Wir gehen hinaus, draußen ist es kurz vor Sonnenuntergang. Sie geht voran und bahnt uns den Weg zwischen den Menschen hindurch. Seltsam kommt mir die Situation vor. Ohne zu Überlegen folge ich einer wildfremden Frau. Was ist los mit mir? In einer Seitengasse stehen wir plötzlich vor einer offen Tür. Sie blickt mich an. Willst Du mitkommen? Ich nicke. Wir treten ein, gehen eine Treppe hinauf, befinden uns dann in einem schönen, luftigen Zimmer. Eine Terrasse öffnet sich nach Süden, nur ein leichter Vorhang trennt den Blick von der untergehenden Sonne im Meer. Verwundert blicke ich mich weiter um, eine Sitzgruppe aus runden Polstern, eine Spiegel an der Wand, eine kleine Kochecke mit Schrank in der Ecke, auffallend ein großes Bett in der Raummitte, abgehängt mit dünnen, durchsichtigen Gardinen… Ich drehe mich wieder zu ihr um…

Setz dich, sagt sie scharf zu mir und deutet auf das Bett. Ich setzte mich hin und blicke sie an. Wieder schaut sie mich eindringlich an. Plötzlich merke ich eine Veränderung an mir. Irgendetwas ist seltsam, komisch, unverständlich. Sie kommt auf mich zu und stößt mich leicht an die Schultern. Entsetzt merke ich, dass ich keine Kontrolle mehr über meinen Körper habe. Wie gelähmt seine Beine und Arme. Alles was ich noch kann ist atmen und meine Augen bewegen. Hilflos falle ich auf das Bett zurück. Ich will mich wehren, will schreien, doch aus meinem Mund kommt nur ein schwaches Gurgeln. Mit einem kräftigem Ruck wirft sie mich auf die Bettmitte. So wie sie mich hinwirft bleibe ich liegen, ich kann mich nicht rühren, beobachte sie nur aus den Augenwinkeln. Sie fängt an mich auszuziehen, schnell, rücksichtslos zieht sie mir die Kleider vom Leib. Wieder versuche ich mich verzweifelt zu wehren, doch kein Glied gehorcht mir mehr…

Achtlos wirft sie meine Kleider zu Boden. Legt mich völlig nackt auf den Rücken, spreizt mir Arme und Beine. Dann steht sie auf, stellt sich neben das Bett und betrachtet mich. Angst und Scham stehen mir im Gesicht, ich will schreien, mich umherwerfen, weglaufen….. Doch wie paralysiert liege ich hilflos ihren Blicken ausgeliefert. Sie geht zum Schrank und holt etwas, kommt wieder und kniet zwischen meinen Schenkeln. Entsetzt fühle ich, wie sie mir langsam die Scham auseinander spreizt und ein Pulver über meine Schamlippen streut. Dann reibt sie mit der anderen Hand kräftig das Pulver in meine empfindlichsten Stellen. Ein heißes, brennendes Gefühl breitet sich in meinem Schoß aus. Wieder will ich schreien, ich ringe nach Luft, keuche…., aber nur ein schwaches Stöhnen entrinnt meiner Kehle. Sie reibt weiter, streut noch Pulver zu, mein ganzer Unterleib beginnt zu zerfließen, brennt, wird schwach…. dann versinke ich in Ohnmacht.

Als ich aufwache, liege ich immer noch da, das Brennen hat nachgelassen, wohlige Wärme durchflutet meinen Schoß. Erneut erschrecke ich tief, als ich ihr Gesicht über mir erkenne. Auch sie ist jetzt völlig nackt, kniet über mir. Ihre langen Haare hängen neben meinem Gesicht. Mit halbgeöffnetem Mund und Augen blickt sie mich lüstern an, konzentriert sich….. Sie berührt mich nicht, ich spüre nur ihren Atem und ihre Haare an meinem Gesicht. Dann fühle ich sie, in mir, spüre wie irgend etwas Besitz von mir ergreift. Panisch merke ich wie sie langsam in mir hoch kriecht, ich sehe wie sie mich aus ihren halbgeschlossenen Augen beobachtet. Mein Körper fängt an zu zittern, unfähig mich zu wehren, zu rühren……., merke wie ihre Kraft mehr und tiefer in mich eindringt, meinen Körper kontrolliert, entsetzt fühle ich ihr Vordringen in meinen Kopf, ihr Tasten nach meinen Willen, unter größter Anstrengung will ich schreien, doch kein Laut kommt aus meinem Mund.

Dann ist sie da. Greift mich…….. Ein zitterndes Aufbäumen geht noch einmal durch meinen Körper…. Dann ist sie weg, die Angst, plötzlich bin ich ruhig, ich fühle ihr ruhiges, sanftes Pulsieren in meinem Kopf. Mein Körper entspannt sich. Ich habe keine Angst mehr. Mit weiten, lächelnden Augen sieht sie mich an. Dankbar erwidere ich ihren Blick. Ich lasse mich fallen, wiege mich in ihrer Kraft, fühle mich geborgen, beschützt, befreit. Mein Körper wird immer leichter, während sie meinen ganzen Köper mit Impulsen durchflutet, werde ich leichter und leichter, fühle als wenn ich fliege…….

Dann spüre ich wie sie tiefer in mich eingreift. Unerträgliche Schauer der Lust durchlaufen meinen Körper. Meine Scham ist ungeheuer empfindlich geworden, obwohl sie über mir kniet, mich nicht berührt, spüre ich sie, als wenn sie mich direkt betastet. Konvulsiv zuckt mein Körper unter den Wellen ihrer Energie. Heiße Schauer breiten sich von meinem Kitzler aus, durchlaufen meinen Bauch, meine Brüste heben sich steif hoch, ein Welle der Lust nach der anderen jagt in meinen Kopf hinein, eine unbekannte Wollust spüre ich gleichzeitig an Schamlippen, Kitzler, Brüsten, überall……… bis in die letzte Faser meines Körpers durchdringt sie mich mit ihrer Kraft. Dann spielt sie mit meinem Körper, lässt mich heiß und kalt werden, plötzlich kann ich wieder schreien, ich stöhne laut meine Lust aus, Hitze durchflutet meine Scheide, ein nicht enden wollendes Gefühl des Eindringens übermannt meinen Schoß…… Dann bricht es bei mir durch……..aaaaaaaaaaahhhhhh, während sie mich aus ihren Augen intensiv beobachtet, rollt eine Orgasmuswelle nach der anderen durch meinen Köper….aaaahhhh, ich zerfließe mit meinen Gefühlen aaaaaahhhhh, schwebe von Welle zu Welle, immer ihr Gesicht vor Augen, sie beugt sich vor, küßt mich auf meine Lippen, ihre Begegnung ist wie ein elektrischer Schlag, zitternd bebt mein Körper auf aaaaaahhhh….., sie lässt mich einen Orgasmus nach dem anderen erleben……., hilflos muss ich sie an allen empfindlichen Stellen meines Körpers spüren, mit ihren Lippen und mit ihrer Zunge erstickt sie mein Stöhnen. Wieder lautlos windet sich mein Körper unter ihr……. Dann wieder das Gefühl des Eindringens, kräftig, langsam, heiß und kalt zugleich, nicht endend. Meine Schoß wird zerteilt, zerfließt, bäumt sich auf zum herannahenden Höhepunkt, schwebt weiter hoch auf den Wellen unendlicher Lust, ich bin bei ihr…., sie ist in mir, ich werde getragen, gehalten…… Dann lässt sie nach, nimmt meinen Kopf in ihre Hände, drückt mich kräftig, ihre Küsse werden intensiv, kräftig, fordernd und plötzlich falle ich, falle tiefer und tiefer, immer mehr……, lächelnd blickt sie mich dabei an, ich spüre wie ich schneller falle, mir wird schwindelig, meine Gefühl verschwindet, sehe nur noch ihre Augen, bis mein Bewusstsein ganz entschwindet.

Als ich wieder aufwache, liege ich immer noch bei ihr. Sie hält mich immer noch fest, schmiegt sich jetzt mit ihrem ganzen Körper an mich. Ich kann mich wieder bewegen, sie hat mir die Kontrolle über meinen Körper wiedergegeben. Aber ich bin noch völlig geschwächt, mein ganzer Körper zuckt immer noch empfindlich von den erlebten Orgasmen. Sie hält meinen Kopf mit ihrer Hand und küsst mich zärtlich mit ihren Lippen. Wie eine Raubkatze hält sie mich als Beute fest, wie eine Schlange schmiegt sich ihr Körper am mich. Ich spüre die Hitze ihres Körpers, ihr straffer Körper beherrscht meinen Leib. Fordernd dringt sie mit ihrer Zunge in mich ein. Minutenlang küssen wir uns, hält sie mich fest. ich kann nicht anders als ihren fordernden Bewegungen zu folgen, bin zu schwach um mich jetzt zu wehren, gebe ihren Küssen mit meinen weichen Lippen nach, öffne meinen Mund, lass ihr Eindringen zu, schenke ihr meine Zunge zum Spielen. Sie hört nicht auf, ich schmecke ihren Speichel, der langsam in mich rinnt, ihr Atem mischt sich mit meinem, unsere Blicke lassen nicht voneinander, während sie mit meiner Zunge spielt……

Dann wird sie heftiger, ihre Hände greifen nach meinen Brüsten……, ich zucke auf unter dem Kneten ihrer Hände. Sie richtet sich auf und sitzt auf meinem bauch, hält mich mit den Schenkeln fest, während sie meine Brüste knetet. Ich merke, dass sie geil ist. Die feuchte Scham spüre ich deutlich auf meinem Bauch. Vorsichtig streichele ich ihre Schenkel. Wie als wenn sie auf dieses Signal gewartet hätte, lässt sie meine Brüste los, lässt sich seitlich fallen und greift mit ihren Händen in meine Haare. Bestimmend dirigiert sie meinen Kopf zu ihrer Scham. Sie ist völlig nass und weit geöffnet. Noch nie hab ich eine fremde Scham so nah gesehen. Ihre kräftigen Hände drücken meinen Kopf nach unten, ihre Schenkel legen sich um meinen Hals. Ohne mich wehren zu können, tauche ich in ihre Scham. Ungeschickt beginne ich zu lecken. Ich bin überwältigt von der Situation. Noch nie habe ich die Scham einer Frau berührt. Jetzt schmecke ich die wilde Erotik dieser jungen, exotischen Frau. Kehlige Laute klingen aus ihrem Mund. Ermutigt lecke ich weiter, umfahre mit der Zunge ihre aufgeblühten Lippen. Nässe trieft mir entgegen. Meine Gesicht nimmt ihren Geruch an. Fasziniert sehe ich die dunkle, rosige Haut ihrer Scham. Mit Mund und Zunge streiche ich in ihrer Scham auf und ab. Stöhnend reckt sie sich mir entgegen. Hält meinen Kopf weiter mit den Händen, dirigiert mich an ihre empfindlichen Stellen. Vorsichtig umschließe ich mit den Lippen ihren erigierten Kitzler. Sie stöhnt laut auf. Ich bin beruhigt. Das ist es. So kann ich ihr gut tun. So habe ich es auch schon erlebt. Erstaunt über mich selber, beginne ich gleichmäßig mit Lippen und Zungen den Kitzler zulecken….. saugen, lecken…..saugen, lecken….. saugen. Heftig stöhnend bewegt sie sich auf und ab…….., lecken….. saugen, lecken….. saugen……. Dann aaaahhhhhh,..,,, aaaaaaaahhhhhhh sie stößt mich heftig in ihre Scham und entlädt sich in langgezogenen Stöhnen aaaaaaahhhhhhh………….. zuckend empfängt sie ihren Orgasmus…..ebbt ab, entspannt sich, läßt mich los, gibt mich frei…….

Als ich aufstehen will, ist sie blitzschnell über mir, hält mich fest, drückt meinen Körper mit festem Griff nach unten…… Ich blicke zu ihr auf…… Unsere Augen mustern sich, ängstlich schaue ich sie an. Ich spüre wie sie vorsichtig in mir forscht, dann lockert sich ihr Griff. Langsam gibt sie mich frei. Steht auf und deutet mir mich anzuziehen. Ich stehe auf und sehe sie an. Nackt stehen wir beide vor uns. Ich bin noch etwas wackelig auf den Knien. Aber ich gehe auf sie zu, langsam, öffne meine Arme….. Zögernd, vorsichtig nehmen wir uns in die Arme. Ich schmiege meinen nackten Körper an das junge, kräftige Mädchen. Sie drückt mich fest an sich. Wer ist sie? Ich kenne sie nicht. Aber ich habe meine Meisterin gefunden. Sie ist mir vollkommen überlegen. Sie kann mich vollkommen beherrschen. Ich will es wieder erleben. Unter ihrer Macht zitternd meinen Orgasmus haben. Ich blicke sie an. Bitte, ich will bei dir bleiben. Sie lächelt geheimnisvoll. Nickt mir zu. Küsst mich. Drückt mich zu Boden. Ich knie vor ihr, während sie mir zärtlich über den Kopf streichelt. Der Duft ihrer Scham vor mir…. Meine Meisterin…. ich bin in ihrem Bann gefangen…….Ich mag sie……..

Wortlos ziehen wir uns an. Gehen hinaus in die Dunkelheit. Spazieren Hand in Hand. Scheu betrachte ich von Zeit zu Zeit ihr Gesicht im Mondschein. Ein stolzes Gesicht………….Ich will von ihr lernen…… Ich bleibe bei ihr…….

23
Apr

Sex in der Berghütte

Es war an einem Samstagmorgen, ich packte meine Sachen für ein Wochenende in einer einsamen Berghütte. Mit Freude auf ein tolles Wochenende machte ich mich auf den Weg zu dieser kleinen einsamen Hütte. Wenige Kilometer vor der Hütte stand ein Mädchen auf der Landstraße und wollte als Anhalterin mitgenommen werden.
Natürlich hielt ich an und fragte sie, wohin sie denn wolle. Mit etwas heiserer aber sehr netter Stimme sagte sie mir, das sie nach Hause wolle, weil ihre Freundin sie versetzt hätte. Sie war so bekleidet, dass man sofort sehen konnte, das sie aus einer Diskothek kommen musste.
Ich ließ sie einsteigen, weil es an diesem frühen Morgen noch sehr frisch war. Im Auto eingestiegen, konnte man ihr gleich die Erleichterung im Gesicht ansehen. Sie war sehr froh etwas im Wagen aufgewärmt zu werden. Noch wusste ich nicht, wo sie denn genau hin wollte und ich fragte sie, wo sie denn wohne. Ihr standen plötzlich tränen in den Augen und ich wusste nicht was ich machen sollte.
Sie erzählte mir dann, dass sie sich mit ihrem Freund zerstritten hat und sie nun erst einmal gar nicht nach Hause wolle. Da ich ein sehr sensibler und eigentlich sehr netter Mann bin, konnte ich das Mädchen nicht einfach wieder auf die Straße schicken und ich schlug ihr vor, doch einfach mit mir auf die kleine Berghütte mitzukommen.
Eigentlich wollte ich zwar ein ruhiges und einsames Wochenende alleine verbringen, aber eine kleine Unterhaltung wurde dieses Wochenende auch nicht zerstören. Langsam aber sicher trockneten die Tränen in ihrem Gesicht und sogar ein kleines Lächeln kam über ihr nettes Gesicht. Sie nickte mir zustimmend zu. Ich fuhr also weiter zur Hütte und den ganzen Weg bis dorthin sagten wir kein Wort zueinander. Ich wollte sie auch nicht an ihre Probleme erinnern und hätte also auch nicht gewusst was ich sagen sollte. An der Hütte angekommen holte ich meine Koffer aus dem Wagen und es fiel mir plötzlich ein, dass sie ja gar keine Kleidung zum wechseln dabei hat. In der Hütte gab ich ihr aber trotzdem gleich einen dicken Pullover von mir, damit sie in der kalten Hütte nicht so frieren musste. Beim entzünden des Kaminfeuers schimmerten ihre blonden Haare und sie setzte sich gleich vor das Feuer um sich daran aufzuwärmen. Ich sah mir das Mädchen an und es überkam mich eine andere Wärme, die nicht vom Kaminfeuer kam, sondern es waren meine Gedanken, die mich aufwärmten. Ich setzte mich neben das Mädchen und fragte endlich nach ihrem Namen, da wir uns ja noch gar nicht so richtig Unterhalten hatten, vergaß ich dies bisher.
Sie sagte mir mit leiser Stimme “Tanja” ins Ohr. Und wieder überkam mich dieses Wärmegefühl und ich wusste noch gar nicht so genau, wo ich es einsortieren sollte. Wir fingen an uns zu Unterhalten. Eigentlich war es eine ganz normale Unterhaltung die keine Absichten haben sollte, trotzdem kam ich dem Mädchen immer näher und ich spürte immer mehr ihre eigene Wärme, die sie ausstrahlte. Sie bemerkte anscheinend, dass ich sie mit meinen blicken von oben bis unten bewunderte. Sie zog die Schuhe aus und sagte dabei, das diese unbequem seien. Beim ausziehen der Schuhe rutschte ihr etwas das Kleid die Beine herauf und man konnte erkennen, dass sie nicht nur eine schwarze Strumpfhose an hatte, sondern sogar Strapse trug. Mir wurde diesmal nicht nur warm, sondern heiß, bei dem Gedanken, was sie denn noch alles auf ihrem Körper trägt. Jetzt kam sie dann auch noch etwas näher zu mir und ich spürte, dass sie sich bei mir etwas Trost und Geborgenheit suchte, dabei streichelte ich ihr über den Rücken. Sie streichelte mich ebenfalls am Rücken und fuhr dann mit ihren zarten Händen nach vorne auf meine Oberschenkel.
Dabei ließ sie geschickt ihr Kleid nach oben rutschen, dass ich auf jeden Fall bemerken musste wie ihre Oberschenkel langsam sichtbar wurden und auch die Strapse jetzt nicht mehr zu übersehen waren. Sie bemerkte meine Erregung, weil sich meine enge Jeans etwas ausbeulte. Sie hauchte mir ins Ohr, ich solle meinem kleinen Freund doch einmal etwas Platz verschaffen. In diesem Moment hatte sie aber schon ihre Finger an meinen Knöpfen der Jeans und öffnete diese Vorsichtig aber geschickt. Mein Slip war viel zu klein geworden und mein Penis sprang heraus. Ohne Worte und ohne lange etwas zu fragen nahm sie ihn in die Hand und führte ihn in den Mund. Ab diesem Moment konnte ich keine klaren Gedanken mehr fassen und ließ mich verwöhnen. Sie kniete sich vor mich und ich saß nun mit geöffneter Hose auf der Couch. Sie konnte mit dem Penis so gut spielen, dass es mir gleichzeitig heiß und kalt wurde. Ihre langen Finger spielten mit meinen Hoden, mit der anderen Hand schob sie sanft die Vorhaut vor und zurück, dabei ließ sie ihre Zunge auf meiner Eichel spielen.
Zwischendurch nahm sie meinen Penis ganz in den Mund und ich spürte die Wärme, was meinen Penis immer wieder aufzucken ließ. Ich öffnete ihr Kleid, was am Rücken mit Knöpfen zu öffnen war. Sie ließ nun das Kleid nach vorne weggleiten. Vor lauter Erregung zitterte ich am ganzen Körper. Ihre Erregung wurde ebenfalls unter leisem Stöhnen immer größer und sie fing an mich zu küssen, dabei leckte sie mit ihrer feuchten Zunge über meine Lippen. Ihre Brüste waren noch mit einem schwarzen und fast durchsichtigen BH bedeckt, der diese sehr betonte. Man konnte ihre Brustwarzen vorstehen sehen und ich fing an diese zu streicheln. Sie setzte sich auf mich, dabei waren Ihre Beine gespreizt und ich ließ meine Hände von den Brüsten über den Bauch zu den Leisten gleiten. Ihre Erregung zeigte sie, indem sie sich aufbäumte und die Brust herausstreckte. Der kleine schwarze Tanga bedeckte gerade einmal die kaum behaarte Muschi und ich spürte wie heiß und feucht diese war. Sie zog sich den BH aus und ich konnte an ihren Brüsten lecken, dabei drückte sie sich diese zusammen und spielte sich selbst auch daran. Der kleine Tanga war schnell und einfach auf Seite zu schieben, so das ich gleich mit meinen Fingern die heißen Schamlippen spüren konnte, die in einem schleimigen Saft eingehüllt waren.
Ihr Stöhnen wurde immer heftiger und sie setzte sich auf meinen Penis, der gleich ohne Probleme in die heiße Muschi hinein flutschte. Immer noch spielte ich ihr an den Brüsten, da es ihr sehr zu gefallen schien. Je heftiger ich an den Brustwarzen leckte, um so heftiger ritt sie auf meinem Penis herum. Ihre Erregung wurde bei jedem Stoss stärker und das Stöhnen immer lauter. Man spürte regelrecht ihr verlangen nach Sex. Sie stand auf und nahm gleich den Penis wieder in den Mund und leckte ihn von oben bis unten ab. Danach stöhnte sie mir regelrecht ins Ohr “Komm… jetzt bist Du dran !”. Sie stellte sich und stützte sich dabei an der Couch ab. Die Muschi lag nach hinten frei und ich kniete mich hinter sie und leckte von unten ihre feuchte Muschi. Man konnte das zucken aller Muskel von ihr spüren, alles vibrierte. Erst jetzt störte mich auch der kleine Tanga und ich ließ diesen auch heruntergleiten, somit stand sie nun nur noch mit den Strapsen und der heißen und feuchten Muschi da. Ich kochte vor Erregung und ließ meinen Penis von hinten in die Muschi hinein gleiten.
Sie stöhnte dabei laut. Jede Bewegung von mir ließ sie anscheinend noch willenloser machen und genoss den Penis in ihr in voller Länge. Meine Beine fingen an zu zittern vor lauter Erregung und ich fühlte mich wie ein Vulkan kurz vor dem Ausbruch. Alles zuckte bei ihr in der Muschi und mein Penis stand kurz vor einem riesigen Orgasmus. Anscheinend spürte sie dies und zog den Penis heraus und legte sich nun auf die Couch. Ich fing an ihre kleine Muschi wieder zu lecken und gleichzeitig ließ ich mir dabei einen blasen. Jeden Versuch, den sie unternahm die Beine vor Erregung zusammen zu pressen, verhinderte ich damit, dass ich ihr die Beine festhielt. Je stärker und heftiger ich ihr die Muschi leckte und küsste um so heftiger stöhnte und blies sie mir einen. Diesmal konnte ich die regen Muskelbewegungen in Ihrer Muschi beobachten alles zuckte bei Ihr zusammen, die leichteste Berührung meiner Zunge an ihren Schamlippen ließ sie aufstöhnen. Ich spürte wie es ihr kam und es wurde immer feuchter, der Schleim quoll aus ihrer Muschi zwischen die Pobacken. Ich versuchte mit aller Kraft meinen eigenen Orgasmus zurückzuhalten. Ich wollte noch mehr, nicht nur einmal auf die schnelle. Die Anstrengung und die Erregung war ihr im Gesicht anzusehen, Schweißnass saß sie dort und streichelte meinen Penis zärtlich. Wir gingen zum Bett herüber und dort wollte sie mich unbedingt mit einem Schal ans Bett fesseln. Ich ließ es mir gefallen und sollte es auch nicht bereuen.
Die Arme nach oben ans Bett gefesselt lag ich nun dort und sie fing an mit ihren Fingern zärtlich über meinen gesamten Körper zu streicheln. Zu gerne hätte ich Ihr dabei die Brüste gestreichelt, aber es war wie ein Traum, in dem man alles erlebt, aber nichts dagegen machen kann. Die feuchten und sehr lustvollen Küsse waren sehr erregend für mich, dabei fuhr sie immer wieder mit ihrer Hand an meinen Penis und streichelte diesen. Sie konnte einen Mann verwöhnen und ich genoss es in vollen Zügen. Sie sorgte dafür, das sich der Penis keinen Moment erholen konnte. Sie setzte sich gefühlvoll dann mit ihrer immer noch sehr erregten Muschi auf meinen Penis und ritt darauf. Vor lauter Erregung musste ich mich an dem gefesselten Bett winden und konnte nichts dagegen machen.
Sie genoss es und nahm nun kurz vor meinem Orgasmus, den sie wohl mir ansehen konnte den Penis wieder in den Mund und blies ihn so geschickt, dass ich nichts mehr dagegen tun konnte und der Orgasmus vulkanartig aus meinen Penis in ihren Mund spritzte.
Sie hörte erst auf, als wirklich alles raus war und es nicht danach aussah, das noch etwas kommen könnte. Immer noch gefesselt lag ich dort und sie küsste mich immer noch am ganzen Körper.
Erst nach langen, ausgiebigen und leidenschaftlichen Küssen entfesselte sie mich und wir gingen duschen.

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