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04
Feb

Ficken mit der Arbeitskollegin

Seit einigen Jahren teile ich mir mit einer Kollegin das Büro. Sie heißt Anne und ist etwas jünger als ich. In der ganzen Zeit hatten wir nie Schwierigkeiten miteinander, allerdings auch keine engeren, persönlichen Kontakte. Das sollte sich bei einer gemeinsamen Dienstreise ändern…

Unser Vorgesetzter hatte uns beide und einen weiteren Kollegen zu einer Tagung geschickt, der Kollege war kurzfristig wegen Krankheit ausgefallen. Gemeinsam waren wir früh morgens angereist, um dann auf dem Tagungsgelände unterschiedliche Veranstaltungen zu besuchen, nur in den Pausen und zum Mittagessen trafen wir uns und tauschten uns über die Vorträge aus, die wir besucht hatten. Nach den letzten Vorträgen trafen wir uns, um gemeinsam in das Hotel zu fahren, das für uns gebucht worden war. Dazu mussten wir eine Viertelstunde mit dem Bus fahren. Im Bus war nur noch ein Platz frei, ich überließ ihn Anne, die erschöpft und müde wirkte. Auch ich war müde, es war ein langer, anstrengender Tag gewesen.

Im Hotel bekamen wir schnell unsere Zimmerschlüssel, auf dem Weg zu unseren Zimmern stellten wir fest, dass unsere Zimmer direkt nebeneinander lagen. Ich fragte: “Sollen wir noch was essen gehen?” Sie schüttelte den Kopf: “Ich bin ziemlich müde, habe Kopfschmerzen und die Füße tun mir weh. Ich gehe lieber gleich schlafen, hast du eine Kopfschmerztablette für mich?” Ich nickte, sie schloss die Tür zu ihrem Zimmer auf und sagte nur: “Dann komme ich gleich kurz rüber.” Ich ging in mein Zimmer, zog Jacke und Schuhe aus und öffnete meinen Koffer. Gerade als ich die Tabletten gefunden hatte, klopfte es an der Tür. Ich öffnete sie, bat Anne herein und bot ihr den einzigen Stuhl im Zimmer an. Anne setzte sich, ich gab ihr die Tablette: “Soll ich dir noch ein Glas Wasser holen?” Sie lächelte mich müde an: “Ja das wäre nett.” Ich ging ins Bad, nahm das Glas auf der Ablage und ließ Wasser hineinlaufen. Ich gab Anne das Glas und sie schluckte die Tablette. Sie stellte das Glas auf den Tisch. “Danke.” sagte sie nur.

Anne ließ einen Fuß aus dem Schuh gleiten und massierte ihn mit einer Hand. “Ich weiß gar nicht, wovon mir die Füße so weh tun. Wenn ich zu Hause wäre, dann würde mein Mann mir die Füße massieren.” Ich zögerte einen Moment, überlegte und machte ihr einen Vorschlag: “Also wenn du magst, dann kann ich das machen.” Sie lächelte etwas unsicher: “Nein, so war das nicht gemeint, das kann ich dir nicht zumuten!”

Auf einmal spürte ich, warum ich ihr das Angebot gemacht hatte. Nicht um ihr einen Gefallen zu tun. Sondern um ihr nahe sein zu können. Um sie einerseits möglichst lange in meiner Nähe zu halten und andererseits um sie berühren und spüren zu können. Noch nie hatte ich mich bisher so zu Anne hingezogen gefühlt. Sie ist nur etwa 1,60m groß und zierlich gebaut, hat aber dennoch eine weibliche Figur. Sie hat schulterlange, braune Haare, war wie meistens auch an diesem Tag ungeschminkt und trug eine schmale Brille. Sie trug eine schlichte Jeans und ein ebenso schlichtes, rotes Top.

Ich gab nicht auf: “Also für meine Frau mache ich das auch häufiger, mir macht das wirlich nichts aus.” Sie zögerte und schien sich dann doch dazu durchzuringen: “Dann muss ich mir aber vorher die Füße waschen.” Sie stand auf und wollte das Zimmer verlassen, ich hielt sie zurück: “Das können wir auch verbinden, wir machen das hier.” Sie zögerte wieder, ihr schien die ganze Situation etwas unangenehm zu sein. Ich führte sie ins Bad und bat sie sich auf die Toilette zu setzen und mir ihren Fuß zu geben. Sie war unsicher, als sie mir ihren Fuß hinhielt. Ich setzte mich auf den Rand der Badewanne, legte ihren Fuß auf meinen Oberschenkel, und ließ das Wasser laufen bis ich die richtige Temperatur fand. Ich zog ihr den Socken über den Fuß, hielt den Fuß über die Wanne, nahm den Duschkopf und ließ das angenehm warme Wasser über ihren Fuß laufen. Dann nahm ich das kleine Stück Hotelseife, wickelte es aus und rieb es in meinen nassen Händen. Nervös griff ich nach ihrem Fuß und rieb ihn sanft aber entschlossen mit der Seife ein. Mit der ganzen Hand rieb ich ihre Fußsohle ein, mit Daumen und Zeigefinger jeden einzelnen Zeh und die Zwischenräume. Ich ließ mir Zeit bevor ich das warme Wasser wieder über ihren Fuß laufen ließ. Anschließend nahm ich das kleine Handtuch vom Halter und trocknete ihren gewaschenen Fuß gründlich ab. Sie hatte die Augen dabei geschlossen und genoss es inzwischen sichtlich: “Du machst das richtig gut!” sagte sie und lächelte mich dabei an. Genauso ausführlich wusch ich ihren zweiten Fuß. Anschließend führte ich sie aus dem Bad.

Mit nackten Füßen ging sie wieder auf den Stuhl zu und setzte sich. Ich machte ihr einen Vorschlag: “Leg dich doch aufs Bett und entspann dich, das ist doch sicherlich bequemer für dich.” Sie zögerte, doch dann legte sie sich aufs Bett. Während ich begann einen ihrer Füße mit festem Druck zu massieren richtete sie sich noch auf und sah mir dabei zu, doch schon nach kurzer Zeit legte sie sich wieder hin, schloss die Augen und genoss die Massage.

Nach einer Weile richtete sie sich wieder auf: “Vielen Dank, das war sehr entspannend. Ich sollte jetzt aber besser auf mein Zimmer gehen.” Sie setzte noch auf der Bettkante und schob ihre Socken in ihre Schuhe, ich überlegte fieberhaft, wie ich sie noch länger bei mir halten konnte, dann kam mir eine Idee: “Hast du noch Kopfschmerzen?” Sie nickte und ich fragte sie: “Wenn du magst, dann kann ich dir auch noch Nacken und Schultern massieren, vielleicht bist du nach dem langen Tag einfach nur etwas verspannt.” Sie sah mich erstaunt an, wieder zögerte sie: “Ich weiß schon nicht, wie ich das mit der Fußmassage meinem Mann erzählen soll.” Ich lachte: “Ich werde es meiner Frau einfach nicht erzählen, schließlich ist ja nichts schlimmes passiert.” Sie lächelte unsicher: “Da hast du recht, wahrscheinlich mache ich das genauso, dann komme ich gar nicht erst in Erklärungsnot.” Ich sah ihr in die Augen: “Soll ich dich noch massieren? Vielleicht hilft es ja?” Ich setzte mich aufs Bett und zeigte darauf, ich sah wie sie mit sich kämpfte und sich letztendlich doch auf den Bauch legte.

Ich setzte mich neben sie und begann ihren Nacken zu massieren. Ich massierte auch die Schultern und den ganzen Rücken, was mit ihrem Top etwas schwierig war. Nach einigen Minuten bat ich sie: “Zieh dir doch dein Top aus, dann ist es einfacher für mich und angenehmer für dich!” Sie drehte überrascht den Kopf: “Nein, das geht wirklich nicht, ich kann mich doch hier vor dir nicht ausziehen!” Ich versuchte, ihre Bedenken zu zerstreuen: “Du hast doch sicherlich noch einen BH an, außerdem drehst du mir sowieso die ganze Zeit den Rücken zu!” Sie zögerte noch einen Moment, kniete sich dann aber einen Moment hin, zog sich das Top über den Kopf und legte sich wieder hin. Zu sehen war nur ihr nackter Rücken und die Träger des roten BHs. Während ich mein Versprechen einlöste und ihr weiterhin den Rücken massierte, stellte ich mir vor, wie sie vor mir steht, nur bekleidet mit dem roten BH und einem passenden Tanga auf ihrer hellen Haut. Ich begann wieder sie zu massieren, ihren Nacken, ihre Schultern. Hin und wieder stöhnte sie leise.

Nach etwa zwanzig Minuten bedankte sie sich bei mir und stand auf. Sie verschränkte ihre Arme vor ihrem Busen. Ich fragte sie: “Und wie sieht es mit deinen Kopfschmerzen aus?” Sie meinte: “Du hast das zwar sehr gut gemacht, aber viel besser ist es immer noch nicht!”. “Darf ich noch was probieren?” fragte ich. Sie nickte, ich bat sie die Augen zu schließen. Sie zögerte einen Moment, doch dann schloss sie die Augen. Ich legte meine Hände auf ihren Hinterkopf und begann mit meinen Daumen ihre Schläfen zu massieren. Sie entspannte sich langsam und ließ nach einigen Sekunden ihre vor ihrer Brust verschränkten Arme langsam sinken. Es fiel mir schwer, sie wie bisher weiter zu massieren. Sie schien gar nicht bemerkt zu haben, dass sie ihre Arme hatte sinken lassen. Ich starrte auf ihre Brüste, trotz ihrer zierlichen Figur voll und rund. Ich betrachte wieder ihr Gesicht, in diesem Moment öffnete Anne die Augen: “Oh ja, das ist gut, ich glaube das hat geholfen!” Ich ließ meine Hände sinken, sie umarmte mich: “Danke, das hat geholfen. Andere Männer hätten die Situation ausgenutzt… ” Ich spürte ihre nur knapp verhüllten Brüste an meinem Körper. Sie ließ mich los, trat dabei einen kleinen Schritt zurück und wir sahen uns in die Augen, plötzlich sehr ernst. In diesem Moment wusste ich, dass ich versuchen würde, sie in mein Bett zu bekommen.

Ich griff mit beiden Händen langsam an ihren Kopf und begann wieder ihre Schläfen mit beiden Daumen zu massieren, einen kurzen Moment lang schloss sie ihre Augen und stöhnte kurz und kaum hörbar auf. Während wir uns in die Augen sahen machte ich wieder einen Schritt auf sie zu, die Nähe war deutlich zu spüren, ohne dass unsere Körper sich berührten. Sanft drückte ich meine Lippen auf ihre, sie wehrte sich nicht, erwiderte meinen Kuss aber auch nicht. Trotzdem küsste ich weiter ihre Lippen. Sie war starr vor Schreck und begann immer schwerer zu atmen. Ich wollte schon aufgeben, da spürte ich wie sich ihre Lippen sanft bewegten und sie nach und nach begann meinen Kuss zu erwidern. Ich spürte ihre Hände erst auf meinen Hüften, dann auf meinem Rücken, mich sanft an sie pressend. Auch ich umarmte sie, griff nach ihrem BH und öffnete die Verschlüsse. Erschrocken trat sie einen Schritt zurück, vor Aufregung schwer atmend, und hielt die Arme vor ihrer Brust verschränkt.

Ich legte meine Hände auf ihre Hüften und kniete mich zu ihrem sichtbaren Erstaunen vor ihr hin. Bevor sie mich daran hindern konnte öffnete ich zügig den Knopf und den Reißverschluss ihrer Hose und zog sie über ihre schlanken, glatten Beine. Der zum BH passende rote Slip bedeckte ihre Scham, doch bevor ich ihn berühren konnte, presste Anne eine Hand schützend davor und flüsterte: “Bitte nicht, wir dürfen das nicht tun…” Ich ließ mich nicht mehr bremsen. Ich küsste ihre Hand und legte meine Hände auf ihren festen Po. Ihre Hand entspannte sich langsam, ich schob meine Hände unter ihren Slip und rieb sanft ihren Po. Ich nahm ihre Hand und küsste ihre Handfläche. Dann schob ich ihre Hand sanft zur Seite, griff mit beiden Händen seitlich in ihren Slip und schob ihn über ihre Beine. Ihre Scheide war dicht behaart. Ich küsste Anne oberhalb der Schambehaarung und dann darum herum. Ich spürte ihre Hände auf meinem Kopf, sanft in meinen Haaren wühlend. Ich küsste ihre Oberschenkel, streichelte die Innenseiten ihrer Oberschenkel und ihren Po. Anne stöhnte. Erst jetzt ließ ich meine Hand über die dunkle, wellige Behaarung ihrer Scheide gleiten, zunächst ohne ihre Haut zu berühren. Ich sah zu ihr auf, sie sah mich an, lächelte und biss sich stöhnend auf die Unterlippe. Während wir uns ansahen, legte ich meine Hand mit festem Druck auf ihre Scheide, langsam begann ich zu reiben. Ich spürte die Anspannung in ihrem Körper. Ich rieb ihre Schamlippen, dabei glitt ein Finger immer wieder dazwischen. Ich spürte ihre steigende Erregung, ihre Scheide wurde schnell feuchter.

Zu meiner Überraschung schob sie mich jetzt entschieden zur Seite: “Warte einen Moment!” Sie schob die Hose und den Slip über ihre Beine. Dann bemerkte sie, dass sie immer noch den BH anhatte, der locker auf ihren Brüsten lag. Sie lächelte mich an und zog sich langsam den BH aus. Sie stand nun vollkommen nackt vor mir. Ihre Brüste hatten eine für ihren zierlichen Körper angemessene Größe. Mit leicht gespreizten Beinen machte sie wieder einen kleinen Schritt auf mich zu, legte ihre Hände auf meinen Kopf und schob ihn sanft gegen ihre Vagina. Ich küsste die glatte, weiche Haut ihrer Innenschenkel, dann immer näher an ihre Schamlippen heran, ihre Behaarung störte mich nicht. Dann ließ ich meine Zunge über ihre Schamlippen gleiten, sie stöhnte auf. Immer wieder leckte ich ihre Schamlippen, ließ meine Zunge auch immer tiefer eindringen und immer fester und schneller an ihrem Kitzler reiben. Sie atmete immer schwerer und schneller, stöhnte immer öfter und lauter auf. Ich saugte an ihrer Vagina und spürte, dass sie sich schnell einem Orgasmus näherte. Sie presste mit einem Mal meinen Kopf fest gegen ihr Becken, während ich ihre Klitoris leckte.

Erschöpft setzte Anne sich auf das Bett, wir sahen und ernst an. Sie sah mir dabei zu wie ich mich auszog. Zunächst meine Socken, Hemd und T-Shirt, dann auch meine Hose. Ich stellte mich vor Anne, nahm ihre Hände und legte sie seitlich auf den Bund meiner Shorts. “Es ist deine Entscheidung.” sagte ich ernst zu ihr. Ich wollte ihr eine letzte Gelegenheit geben das ganze zu beenden. Ich war mir aber auch sehr sicher, dass sie nicht aufhören wollte. Einen Moment lang zögerte sie, doch dann zog sie die Shorts über meine Beine und ich stand nun nackt vor ihr. Sanft streichelte sie mit einer Hand über meinen steifen Penis, setzte sich zurück in die Mitte des Bettes, legte sich auf den Rücken, den Kopf auf dem Kopfkissen leicht erhöht, spreizte ihre Beine und winkelte sie an. Ich kam zu ihr aufs Bett und kniete nun zwischen ihren Beinen. Ruhig lächelnd streckte sie mir die Arme entgegen, ich zögerte einen Moment: “Sollten wir nicht lieber ein Gummi benutzen?” Sie antwortete mit einer Gegenfrage: “Hast du eins dabei? Ich nicht.” Ich schüttelte den Kopf: “Ich auch nicht.” Sie antwortete nur: “Ich nehme die Pille und mein Mann ist der einzige Mann mit dem ich bisher Sex hatte.” Ich wollte schon weitermachen, da hielt sie mich noch einen Moment zurück: “Aber die Pille ist ja nicht ganz sicher, wenn du soweit bist dann zieh ihn bitte rechtzeitig vorher raus.” Ich nickte und kniete nun über ihr, meine Knie zwischen Annes Beinen und meine Hände neben ihrem Oberkörper. Sie griff nach meinem Kopf und zog meinen Kopf herunter, wir küssten uns zärtlich. Zum ersten Mal spürte ich ihre nackten Brüste an meiner Brust. Sie griff mit einer Hand zwischen meine Beine, nahm meinen harten Penis und führte in an ihre behaarte, feuchte Vagina. Ich ließ mich von ihr führen, während mein Penis zum ersten Mal tief in den Körper meiner Kollegin eindrang. Wir sahen uns dabei in die Augen. Ich küsste sie ihre Lippen, ihre Wangen, ihren Hals. Mit einer Hand griff ich zum ersten Mal nach ihren schönen Brüsten, streichelte und massierte diese sanft. Ich stützte mich auf die Hände und begann meinen harten Schwanz immer wieder in ihre enge, feuchte Scheide zu stoßen. Sie sah mich die ganze Zeit ernst an und ich spürte schnell wie ihre Erregung zunahm und es immer wieder eng wurde in ihr.

Dann forderte sie eine kleine Pause von mir. Wir begannen wieder uns zu küssen, immer leidenschaftlicher, immer enthemmter ließen wir unsere Hände über den Körper des anderen gleiten. Dann begann ich wieder immer schneller mein hartes Glied in ihre Scheide zu stoßen, ich spürte, dass ich bald meinen Orgasmus haben würde und auch ihre Erregung war schnell beim Höhepunkt. Ich stöhnte laut auf und stieß mein hartes Glied tief in ihren Körper. Sie bewegte ihr Becken noch einen kleinen Moment länger und dann stöhnte auch sie laut auf. Eine ganze Weile blieben wir so aufeinander liegen. Ich richtete mich auf und sah sie an, sie streichelte durch mein Gesicht, grinste und meinte: “Jetzt bist du doch in mir gekommen.” Ich zuckte entschuldigend die Schultern und sie lachte: “Na wird schon nichts passiert sein, normalerweise funktioniert die Pille ja.”

Wir küssten und streichelten uns noch lange, bevor sie mit ihrem Kopf auf meiner Brust einschlief. Auch ich schlief schnell ein.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war ich allein im Bett. Erst jetzt bemerkte ich, dass Anne mit einem Handtuch um ihren Körper am Fenster steht. “Guten Morgen!” sagte ich, sie drehte sich um, lächelte und erwiderte den Gruß. Dennoch wirkte sie bedrückt. Ich wollte wissen, warum: “Ist alles in Ordnung? Worüber denkst du nach?” Sie drehte sich um: “Wir haben unsere Partner betrogen. Ich überlege, ob ich es meinem Mann erzählen soll oder nicht. Vor allem weiß ich nicht, wie ich ihm beibringen soll, dass es mir mit dir gefallen hat, wenn er mich fragt.” Sie drehte sich um und sah wieder aus dem Fenster. Ich stand auf und ging auf sie zu, umarmte sie von hinten. Ich zog kurz an dem Handtuch, es fiel zu Boden und sie stand nackt vor mir. Ich begann, ihre Brüste sanft zu massieren, an ihren Brustwarzen zu reiben. Ihre Brüste fühlten sich angenehm warm und fest an. Anne legte ihre Hände auf meine Hände und unterstützte meine Massage. Hin und wieder streichelte sie mit einer Hand meinen Oberschenkel. Ich rückte ganz nah an sie heran und spürte ihren runden, festen Po. Mit einer Hand massierte ich weiter Annes Brüste, die andere Hand ließ ich über ihren Bauch zwischen ihre Oberschenkel gleiten. Ich streichelte die weichen Innenseiten ihrer Oberschenkel und ihre dicht behaarte Vagina, rieb wie am Abend zuvor ihre Schamlippen. Ich spürte meine Erektion, die gegen ihren Po drückte. Anne beugte sich etwas vor, spreizte etwas ihre Beine und griff nach meinem harten Penis. Sie führte ihn wieder in ihre warme, feuchte Scheide ein. Ich begann sofort mit sanften Stoßbewegungen. Immer wieder drang ich tief in sie ein, sie genoss es und stöhnte immer wieder. Diesmal kam Anne schneller zum Höhepunkt, aber nur einen kurzen Moment, denn ihre Vagina war mit einem Mal so eng geworden, dass ich auch einen Orgasmus bekam und wir spürten beide wie mein Sperma in ihren Körper schoss. Ich umarmte Anne wieder, während mein Penis langsam schlaffer wurde und aus ihrer Vagina rutschte.

“Wir sollten uns etwas beeilen, sonst verpassen wir noch das Frühstück und die ersten Vorträge.” Anne löste sich von mir: “Ich muss außerdem noch rübergehen, duschen und mich anziehen.” Es fiel mir schwer sie gehen zu lassen: “Wollen wir nicht eben noch zusammen duschen?” fragte ich sie. Sie zögerte kurz, dann streckte sie mir ihre Hand entgegen: “Das können wir gerne machen.” Ich nahm ihre Hand und wir gingen gemeinsam ins Bad. Unter der Dusche küssten und streichelten wir uns, wir wuschen uns gegenseitig. Plötzlich kniete sich Anne vor mir hin und nahm meinen Penis in ihre Hand: “Ich schulde dir noch was für die Massage gestern.” Sie rieb ihn in ihrer Hand und nahm ihn ganz in den Mund. Langsam spürte ich meine steigende Erregung und meine zunehmende Erektion. Anne sah mich an und lächelte: “So brauche ich ihn.” Sie nahm ihn wieder in den Mund uns saugte, leckte und lutschte intensiv an meinem wieder hart gewordenen Glied. Ich legte meine Hände auf ihren Kopf und presste ihn immer wieder gegen mein Becken. Ich musste immer lauter stöhnen und spürte meine Sinne schwinden bis zum Höhepunkt. Anne ließ nicht nach, sie ließ das Sperma in ihren Mund spritzen und schluckte es zu meinem Erstaunen. Erst einige Minuten nach meinem Höhepunkt beendete Anne ihre Liebkosungen und stand auf. Sie küsste mich noch einmal und verließ dann das Bad. Das Handtuch mussten wir uns teilen, aber nach der vergangenen Nacht störte uns das beide nicht. Mit einer letzten Umarmung und einem letzten Kuss verabschiedete sich Anne von mir, nachdem sie sich angezogen hatte. Sie ging in ihr Zimmer, zog sich um und wir trafen uns zum Frühstück wieder.

Auch der zweite Tag war anstrengend. Da es nach den letzten Vorträgen zu spät für die Rückkehr nach Hause war, hatten wir auch für die nächste Nacht die Zimmer gebucht. Für die ganze Reise hätte uns beiden auch ein Zimmer genügt, denn auch die zweite Nacht verbrachten wir trotz unserer Gewissensbisse gemeinsam, diesmal in Annes Zimmer…

Ein halbes Jahr war seit der gemeinsamen Dienstreise mit Anne vergangen. Nach unseren zwei gemeinsamen Nächten hatte ich mir Hoffnungen auf regelmäßigen sexuellen Kontakt zu meiner hübschen Kollegin gemacht. Doch auf der Rückfahrt hatte sie mir klar gemacht, dass es zwar zwei sehr schöne Nächte für sie waren, dass sie aber in Zukunft ihrem Mann treu bleiben wollte. Sie hatte ein schlechtes Gewissen. Ich hatte ihr angeboten, unsere Affäre fortzusetzen, doch sie blieb bei ihrer Ablehnung. Ich gab auf, ich wollte keine langwierige Diskussion, da wir auch weiterhin zusammen arbeiten sollten.

An diesem Freitag war ich mit Anne alleine im Büro. Unabhängig voneinander hatten wir uns zu Überstunden entschieden, fast alle anderen Kollegen hatten sich bereits ins Wochenende verabschiedet. Wir waren beide etwas erschöpft, es war eine anstrengende Woche gewesen. Annes private Situation war nicht einfach. Ich wusste, dass ihr Mann seinen Arbeitsplatz nur behalten hatte, weil er beim Wechsel des Firmensitzes seines Arbeitgebers mitgegangen war. Auch am Wochenende war er deshalb nicht immer bei seiner Frau.

Anne gähnte oft, streckte sich und rutschte unruhig auf ihrem Stuhl hin und her. Sie streckte sich, schob ihre Hand stützend in den Rücken und verzog das Gesicht. “Rückenschmerzen?”, fragte ich. Sie drehte sich zu mir um und nickte: “Schon die ganze Woche.” Ich zögerte. Wie würde sie reagieren, wenn ich ihr eine Massage anbieten würde? Das hatte ich schon mal getan und letztendlich waren wir zusammen im Bett gelandet. Sie unterbrach meine Gedanken: “Ich glaube ich muss mal zu einem Orthopäden. Irgendwie muss ich diese blöden Rückenschmerzen mal loswerden.” Vorsichtig bot ich meine Hilfe an: “Wenn du magst, dann kann ich dich ein wenig massieren, vielleicht hilft dir das ein bisschen?” Überrascht drehte sie sich um: “Besser nicht. Würde vor den Kollegen auch etwas komisch aussehen und ich will nicht, dass es hier Gerüchte gibt.” Ich erwiderte: “Es ist doch sowieso kaum noch einer da, die sind doch alle froh, wenn sie nach Hause können.” Sie zögerte: “Stimmt. Wenn du willst….” Ich ließ sie nicht ausreden und stand auf.

Ich stellte mich hinter Anne, legte meine Hände auf ihre Schultern. Sanft begann ich, sie zu massieren. Sie lehnte sich in ihrem Stuhl zurück und versuchte, sich zu entspannen. “Hmm, so ist es gut!” Sie stöhnte zu meiner Überraschung recht schnell auf. Die Hemmungen, die sie wegen unserer gemeinsamen Nächte während der Dienstreise gehabt hatte, waren offensichtlich verflogen. Einige Minuten schwiegen wir, dann brach ich vorsichtig das Schweigen: “Kommt dein Mann am Wochenende nach Hause?” Sie stöhnte: “Nein, leider nicht. Er kann nur jedes zweite Wochenende kommen, aber an diesem Wochenende muss er arbeiten.” Ich antwortete: “Eine Weile lang hatten wir auch eine Fernbeziehung, das ist keine schöne Zeit gewesen.” Sie stöhnte: “Stimmt. Und wenn er dann mal zu Hause ist, dann streiten wir uns ziemlich viel. Vermutlich erwarten wir beide zu viel davon.” Sie wirkte nachdenklich: “Die wichtigen Dinge vergessen wir dabei dann meistens: Miteinander reden, zärtlich miteinander sein….”

Ich war überrascht, wie offen sie mir von ihren privaten Problemen erzählte. Anne war es auf einmal offensichtlich unangenehm. Sie suchte nach Worten, doch ich unterbrach sie: “Mir geht es da manchmal ähnlich. Wir verstehen uns zwar ganz gut, aber die Zärtlichkeit fehlt mir auch manchmal ein bisschen.” Sie lächelte: “Das ist ja normal, dass die Männer da mehr wollen, als die meisten Frauen. Nur bei uns scheint das genau umgekehrt zu sein.” Dann lachte sie: “Da passen wir ja dann gut zusammen!”

Zu spät fiel ihr auf, was sie da gesagt hatte. Ernst antwortete ich: “Da hast du recht.” Sie zögerte: “Nein, entschuldige, das habe ich so nicht gemeint. Das was da vor einem halben Jahr zwischen dir und mir passiert ist, war was einmaliges, das wird nie wieder passieren.” Ganz überzeugt klang Anne dabei nicht. Ich spürte ihre Unsicherheit. Mit festem Druck massierte ich weiter ihre Schultern und ihren Nacken. Ich überlegte wie ich reagieren sollte. Anne brach das Schweigen, sie klang unsicher: “Habe ich was falsches gesagt?” Ich ließ mir noch etwas Zeit mit der Antwort: “Nein, nein. Ich dachte nur du hättest dabei auch deinen Spaß gehabt und es hätte dir gefallen.” In dem halben Jahr hatte ich immer wieder überlegt, wie ich sie zu einer Fortsetzung unserer Affäre überreden könnte. Jetzt schien die Gelegenheit auf die die ich gewartet hatte gekommen zu sein. Sie reagierte, wie ich es erhofft hatte: “Nein, du hast mich falsch verstanden. Die zwei Nächte mit dir waren sehr schön. Ich habe seitdem nichts Vergleichbares mehr erlebt. Es war nur einfach falsch, weil du deine Frau betrogen hast und ich meinen Mann.”

Ich antwortete ihr nicht und massierte ihre Schultern etwas fester. Sie stöhnte auf und genoss es offensichtlich. “Wenn du aufstehst, dann kann ich dich auch weiter unten mal massieren.”, bot ich ihr an. Sie stand auf, ich wurde mutiger: “Ziehst du dein Top bitte etwas hoch? So geht es doch besser.” Sie zögerte kurz, aber widersprach nicht. Dann zog sie das Top bis unter ihren BH hoch und hielt es auf dieser Höhe fest. Ich schob den Stuhl, der noch zwischen uns beiden stand zur Seite. Ich legte beide Hände auf ihren nackten Rücken und begann, sie zu massieren. Anne schloss die Augen und konzentrierte sich auf meine Massage. Ich spürte ihren schweren Atem. Dann wagte ich den entscheidenden Schritt.

Ich bewegte meine Hände über ihren Rücken, meine Hand wanderte nun Stück für Stück weiter nach vorne. Über ihre Hüften und schließlich auf ihren straffe, flachen Bauch. Sie atmete nach wie vor schwer auf, aber reagierte ansonsten nicht. Ich hörte nun auf sie zu massieren, sondern streichelte nur noch ihren Bauch. Meine Hände wanderten langsam nach oben bis kurz unter ihre durch den BH verdeckten Brüste. Ich hielt noch einen Moment inne und wartete auf ihren Widerstand, doch sie reagierte nicht. Dann legte ich meine Hände auf ihre kleinen, festen Brüste und rückte dabei ganz nah an sie heran. An meinem Becken spürte ich ihren festen Po, ich war ihr so nahe, dass sie die Erektion in meiner Hose spüren musste. Nach einem Moment des Zögerns begann ich sanft ihre Brüste zu massieren. Sie stöhnte und versuchte nun doch noch einmal, mich zu bremsen: “Nein, bitte nicht, bitte nicht!” Aber es waren nur noch halbherzige Versuche. Während ich weiter ihre Brüste massierte begann ich, ihren Nacken zu küssen und zu lecken. Plötzlich drehte sie sich um und sah mir in die Augen.

Ich erwartete Widerstand, in ihren Augen sah ich ihre Unsicherheit. Ich ging auf sie zu und presste sanft meine Lippen auf Annes Lippen und küsste sie. Zunächst reagierte sie nicht, doch als ich schon aufgeben wollte, da spürte ich, dass sie den Kuss erwiderte. Zuerst schüchtern, dann immer leidenschaftlicher und zum Schluss hemmungslos. Unsere Zungen berührten sich immer wieder. Ich presste ihren Körper an mich und legte meine Hände auf ihren kleinen, festen Po. Sie griff zwischen meine Beine und massierte mit festem Druck meinen erigierten Penis in der Hose. Sie wollte nicht aufhören, ich musste sie einen Moment bremsen. Während sie ihre Hand noch zwischen meine Beine presste und rieb, fragte ich: “Sollen wir nicht zu dir gehen?” Anne zögerte kurz: “Nein, das will ich nicht, wenn dann hier und jetzt!” Ich nickte, sie sah mir in die Augen: “Dann lass die Jalousien runter und schließ die Tür ab!” Ich tat, was Anne wollte.

Als ich mich zu ihr umdrehte, verschlug es mir fast den Atem: Meine hübsche Kollegin stand mit dem Rücken zu ihrem Schreibtisch, auf den sie sich mit den Händen stützte. Nervös lächelte sie mich an. Sie war unterhalb des Bauchnabels komplett nackt. Ihre Vagina war immer noch dicht behaart. Ich zögerte einen Moment, doch dann ging ich auf sie zu und nahm sie wieder in den Arm. Wir küssten uns wieder leidenschaftlich. Währenddessen schob ich meine Hand zwischen Annes Beine, streichelte zunächst die glatten, weichen Innenseiten ihrer Oberschenkel. Sie lächelte, als ich eine Hand auf ihre Vagina legte und begann, sie sanft zu massieren. Ich presste meine Hand immer fester gegen ihre Scham. Anne grinste stöhnend: “Warum kann ich dir nicht widerstehen?” Ich antwortete: “Weil ich auf deine Bedürfnisse Rücksicht nehme und weil du mehr brauchst, als du zu Hause bekommst!” Sie umarmte mich und küsste mich leidenschaftlich. Mit einem Finger drang ich immer tiefer in ihre Spalte zwischen ihren Schamlippen ein. Ich rieb ihren Kitzler. Sie schloss die Augen und stöhnte. Mit einem Finger drang ich in ihre inzwischen feuchte Vagina ein. Anne zuckte zusammen und stöhnte noch lauter.

Ich unterbrach einen Moment und flüsterte ihr ins Ohr: “Wir sollten versuchen etwas leise zu sein, nicht dass uns noch jemand hört.” Sie sah mich an, grinste: “Sollen sie doch reden. Mich stört das nicht.” Sie schloss die Augen und stöhnte laut auf, weil ich wieder begonnen hatte, mit den Fingern und der ganzen Hand ihre Vagina zu stimulieren. Ich kniete mich vor Anne hin und küsste ihre Schenkel, ihre Vagina und ließ dann auch meine Zunge durch die Spalte gleiten. Immer schneller und immer tiefer. Ich griff dabei nach ihren Pobacken und massierte sie. Anne wühlte in meinen Haaren und presste meinen Kopf gegen ihr Becken. Ich saugte und leckte wie wild an ihrem Kitzler und ihren Schamlippen. Anne verkrampfte und presste meinen Kopf fest gegen ihr Becken, sie stöhnte laut auf. Ich unterbrach meine Bemühungen und streichelte nur noch ihren festen, kleinen Po ein wenig.

Während sie sich etwas beruhigte stand ich auf und streichelte über ihren flachen Bauch unter ihr Oberteil. Ich schob auch die zweite Hand darunter und massierte mit beiden Händen ihre kleinen festen Brüste in ihrem BH. Anne hatte sich inzwischen wieder beruhigt, grinste mich an und öffnete meinen Gürtel, den Knopf meiner Hose und schob sie mit meinen Shorts nach unten. Sie sah meinen harten Penis an und nahm ihn in eine Hand, rieb ihn und fragte: “Hast du ein Gummi dabei?” Ich schüttelte den Kopf: “Du?” Sie schüttelte auch den Kopf: “Ich nehm die Pille und bin gesund, ist bei dir auch alles in Ordnung?” Ich nickte, Anne zog mich an meinem Penis zu sich heran, legte eine Hand auf meinen Po und schob mein Becken so gegen ihres. Mit der Hand dirigierte sie meinen nackten Penis in ihre enge, feuchte Vagina. sie ließ ihn los und drückte so gegen meinen Po, dass ich tief in Anne eindrang. Sie stöhnte laut auf und griff mit beiden Händen so fest nach meinen Pobacken, dass ich ihre Fingernägel in meinem Fleisch spürte.

Sie küsste mich zärtlich, schob mich dann ein wenig weg von sich, griff mit beiden Händen nach ihrem Oberteil und zog es sich über den Kopf. Sie hatte jetzt nur noch ihren schlichten, weißen Büstenhalter an. Sie griff an den Rücken, öffnete die Verschlüsse und schob sich die Träger über ihre Arme. Jetzt stand sie vollkommen nackt da und streckte mir verführerisch grinsend ihre kleinen festen Brüste mit den harten Nippeln entgegen. Ich legte beide Hände auf Annes Brüste und massierte sie sanft, gleichzeitig begann ich, mit meinem steifen Penis immer wieder in ihre Vagina einzudringen. Fasziniert sahen wir beide dabei zu, wie er immer wieder hinein und hinaus glitt. Sie lehnte sich zurück und forderte mich auf: “Fester!”Ich stieß mein hartes Glied immer schneller und fester in ihre Vagina. Sie stöhnte und genoss es sichtlich: “Noch fester!”, forderte sie mich auf. So fest und hart ich konnte stieß ich Anne. Ich spürte, dass es in ihr immer enger wurde. Wir verloren gleichzeitig die Kontrolle und ich presste Anne gegen den Tisch und in meine Arme, während mein warmes Sperma ungehindert in Annes Körper spritzte.

Nachdem wir uns beide einen Moment lang beruhigt hatten, umarmten und küssten wir uns. Eine Weile lang noch standen wir so zusammen und schmusten. Dann zog ich meinen inzwischen schlaffen Penis aus ihrer Vagina, sie reichte mir ein paar Taschentücher und notdürftig reinigte ich sie und mich.

Wir zogen uns beide wieder an und verließen gemeinsam das Büro. Auf dem Gang begegnete uns ein breit grinsender Kollege aus dem Nachbarbüro. Am Ausgang verabschiedeten wir uns. Sanft streichelte sie mir zum Abschied über den Po und sagte nur: “Danke, das habe ich gebraucht!” Ich grinste nur: “Gern geschehen!” und wir verabschiedeten uns endgültig.
Nach dem letzten, spontanen Sex mit meiner Kollegin Anne waren einige Wochen vergangen. Ich hatte mehrere vorsichtige Versuche gestartet, sie zu einer Wiederholung zu bewegen, doch sie war mir immer ausgewichen oder hatte mir eindeutig ablehnende Signale gesendet. Ich hatte es schon aufgegeben, denn ich wollte ihr mit meiner Lust auf Sex mit ihr auch nicht auf die Nerven gehen. Zu meiner Überraschung sollte unsere Affäre wieder aufflammen…

Freitag, mittags

Anne schien gut gelaunt zu sein. Sie kündigte mir an, früh Feierabend machen zu wollen. Sie wollte übers Wochenende ihren Mann besuchen, der mehrere hundert Kilometer entfernt arbeiten musste. Ich wünschte ihr ein schönes Wochenende, auch wenn ich die Eifersucht in mir aufkommen spürte. Ihr Mann bekam in den nächsten Tagen vermutlich das, was ich seit Wochen vergeblich versuchte von ihr zu bekommen: Zärtliche Küsse und Streicheleinheiten und ausgiebiger Sex. Sie packte ihre Tasche und verabschiedete sich von mir, wir wünschten uns ein schönes Wochenende.

Montag, morgens

Anne kam ungewöhnlich spät ins Büro. Sie wirkte müde und unkonzentriert. Ich traute mich nicht zu fragen. Wir redeten nicht viel miteinander und arbeiteten beide still vor uns hin. Nur hin und wieder unterbrach ein Telefonat die Stille in unserem Büro. Erst gegen Mittag traute ich mich, sie zu fragen: “Ist alles in Ordnung? Du wirkst irgendwie traurig?” Gequält lächelt sie mich an: “Nein, nein, ich bin nur noch ein bisschen müde, weil ich zu wenig geschlafen habe.” Ich glaubte ihr nicht, traute mich aber auch nicht, sie weiter zu fragen. Irgendetwas schien an ihrem Wochenende schief gelaufen zu sein.

Montag, mittags

In der Mittagspause stand Anne schweigend vor dem Fenster und starrte heraus. Ich traute mich zunächst nicht, sie noch einmal zu fragen, doch als sie sich für einen kurzen Moment umdrehte, sah ich einige Tränen in ihren Augen. Ich drängte sie, mir von ihren Problemen zu erzählen: “Du bist doch nicht nur müde, du hast doch noch irgendwas anderes. Kann ich dir irgendwie helfen? Was hast du denn?” Sie zögerte, doch dann antwortete sie mir: “Du hast recht, ich habe am Wochenende eine schlechte Nachricht bekommen.

Mein Mann hat mir gestanden, dass er eine Freundin hat.” Ich war überrascht, doch bevor ich nachfragen konnte, redete sie weiter: “Er will unsere Ehe aufrecht erhalten, aber er kann sich im Moment auch noch nicht von ihr trennen. Wir haben uns furchtbar gestritten.” Ich schwieg, sie fluchte: “Dieser Mistkerl!” Ich war überrascht: “Naja, ich kann deine Wut verstehen. Aber du warst ihm ja auch nicht immer ganz treu.” Sie lächelte mich an: “Ja, stimmt. Aber ich habe ihn zweimal mit dir betrogen, er verbringt mit ihr fast jede Nacht.”

Ich überlegte kurz. Sie tat mir leid, andererseits sah ich eine Gelegenheit für mich gekommen. Ganz abgeneigt konnte sie mir gegenüber nicht sein, schließlich hatten wir schon zweimal miteinander geschlafen. Sollte ich ihre Situation ausnutzen? Meine Lust, wieder mit ihr zu schlafen, siegte über alle Skrupel: “Naja, dann brauchst du dich gegenüber anderen Verehrern nicht mehr zu bremsen.” Sie reagierte zunächst nicht, sondern starrte wieder aus dem Fenster. Dann sagte sie ohne jede Regung in der Stimme: “Wenn du willst, dann kannst du mich heute haben.”

Ich war überrascht. Sollte ich mich wirklich darauf einlassen? Sie wirkte lustlos, als diente ihr der Sex mit mir nur als Rache. Aber wieder siegte meine Lust auf Anne: “OK, dann würde ich sagen wir legen los, wenn es hier im Haus ruhig geworden ist.” Anne drehte sich um: “Nein.” Ich war überrascht, hatte sie es sich anders überlegt? “Wenn du mich haben willst, dann nachher bei mir zu Hause, in unserem Ehebett.”, sagte sie zu meiner Überraschung. Ich nickte: “OK, einverstanden!” Sie drehte sich wieder um und starrte wieder aus dem Fenster.”, auch den Rest des Arbeitstages war sie sehr still.

Montag, nachmittags

Anne stand auf und packte ihre Tasche. Etwas müde lächelte sie mich an: “Wenn du noch Lust hast, dann solltest du jetzt mitkommen, ich bin jetzt soweit.” Ich packte auch meine Tasche. Anne war bereits fertig und wartete auf mich. Ich zog mir noch meine Jacke an und wir verließen gemeinsam das Büro. Wir sprachen kaum miteinander, auf dem Weg zur Straßenbahn.

Wir stiegen beide ein und setzten uns nebeneinander. Es war nicht viel los, wenn uns niemand beobachtete, dann legte ich meine Hand auf Annes Bein und streichelte es sanft. Anne war weniger zurückhaltend, sie griff mir zwischen die Beine und massierte sanft meinen Penis in der Hose. Wir verließen die Straßenbahn wieder, gingen gemeinsam die wenigen Meter zu ihrer Wohnung und betraten die Wohnung.

Nachdem wir beide Jacken und Schuhe ausgezogen hatten, presste Anne mich gegen die Wand und küsste mich. Sie war nicht mehr zurückhaltend, sondern wild. Unsere Zungen berührten sich und wir küssten uns leidenschaftlich. Sie schob meinen Pullover und das T-Shirt darunter gleichzeitig hoch und zog es mir über Ärmel und Kopf. Sie streichelte meinen Bauch und meine Brust, ihre leidenschaftlichen Küsse wanderten über meinen Hals, meine Schultern, meine Brust. Anne kniete sich vor mir hin und öffnete meine Hose, streifte sie mir über die Beine. Sie stellte sich wieder vor mich und griff mir fester und entschiedener, als in der Straßenbahn in den Schritt. Dann schob sie die Hand von oben in meine Shorts und berührte so direkt meinen schon harten und steifen Penis.

Ich schob ihren Pullover hoch, sie ließ es geschehen. Ich öffnete ihre Hose und sie rutschte über ihre Beine auf den Boden. Wir zogen uns beide die Socken aus. Ich hatte nun nur noch meine Shorts an und Anne hatte nur noch einen schlichten roten Büstenhalter und einen dazu passenden, durchsichtigen roten Tanga an. Ihr Anblick war atemberaubend. Sie sah mir in die Augen und ließ auch noch Tanga und BH fallen. Einen Moment lang blieben wir so reglos stehen und sie genoss es, wie ich aufgeregt ihren schönen, schlanken nackten Körper betrachtete. Sie war wie immer ungeschminkt und ihre Scheide war genauso dicht behaart wie bei unseren ersten beiden intimen Aufeinandertreffen. Ich zog mir die Shorts aus und entlockte meiner Kollegin Anne ein zufriedenes Lächeln, als sie mein steifes Glied betrachtete.

Anne nahm mich an der Hand und führte mich ins Bad. Sie drehte das Wasser der Dusche auf und während wir einen Moment lang auf warmes Wasser warteten umarmte sie mich und wir küssten uns wieder. Ich spürte ihren nackten Körper, ihre strammen Schenkel, die weiche Haut ihres flachen Bauches und die kleinen, festen Brüste mit den harten Nippeln. Sie hielt meine Hand und stieg unter die Dusche, ich folgte ihr und wir begannen unter der Dusche wieder, uns zu küssen. Ich küsste ihre Wangen, ihren Hals, ihre Schultern, ihre kleinen, festen Brüste. Ich leckte und saugte lange an ihren steifen Nippeln. Anne wühlte in meinen Haaren, während ich sie verwöhnte. Einen Moment lang hielt ich inne und sah ihr in die Augen. Sie grinste nur: “Na los, mach weiter!” Ich küsste ihren flachen Bauch, ließ meine Hände dabei über ihren Rücken und ihren kleinen, aber festen Po gleiten. Während ich ihren Bauchnabel leckte, massierte ich mit festem Druck ihren Po.

Schließlich kniete ich vor ihr. Ich wühlte mit der Hand in ihrer Schambehaarung, rieb sanft ihre Schamlippen und massierte wieder ihren Po, während ich mich mit dem Mund ihrer Scheide näherte. Ich ließ meine Zunge über ihre Schamlippen gleiten, dann auch zwischen ihre Schamlippen. Anne stöhnte und presste meinen Kopf gegen ihr Becken. Ich saugte an ihrer Vagina, immer fester. Ich leckte immer wieder an ihrer Klitoris und spürte, dass Anne bald ihren Höhepunkt haben würde. Mit einem lauten Aufstöhnen drückte sie meinen Kopf fest gegen ihr Becken. Es dauerte einige Momente, bis sie sich wieder gefangen hatte, sie ließ meinen Kopf los und entspannte sich langsam. Ich kniete immer noch vor ihr und sah sie an. Sie öffnete die Augen und grinste mich an. Ich stellte mich wieder vor Anne und sie umarmte mich und küsste mich zärtlich und lange. Ich spürte meinen harten Penis an ihrer feuchten Vagina.

Nun begann Anne meinen Hals und meine Schultern, meinen Bauch und meine Brust zu streicheln und zu küssen. Schnell kniete sie vor mir. Zunächst nahm sie mein hartes Glied in die Hand und rieb es ein wenig, ich schloss die Augen und stöhnte. Als ich sie wieder öffnete, sah ich wie Anne mich grinsend anblickte, es schien ihr zu gefallen mich dabei zu beobachten, wie ich auf ihre Liebkosungen reagierte. Dann nahm sie meinen steifen Penis in die Hand und führte ihn tief in ihren offenen Mund ein. Sie ließ ihre Zunge über die Eichel gleiten und presste ihre Lippen fest auf den Schaft, bevor sie ihren Kopf zunächst langsam, dann immer schneller vor und zurück bewegte. Meine Erregung nahm schnell zu. Anne bewegte ihren Kopf nun schnell vor und zurück, ich spürte, dass meine Erregung immer mehr zunahm. Ich hörte mich selber laut aufstöhnen. Ich spürte, dass ich Anne bald eine Ladung Sperma in ihren Mund spritzen würde, wenn sie so weitermachte. Doch ich hatte bereits so die Kontrolle verloren, dass ich sie nicht mehr bremsen konnte. In diesem Moment unterbrach Anne ihre Bemühungen. Sie hatte offenbar gespürt, wie nahe ich dem Orgasmus war. Ich sah sie überrascht an. Sie grinste: “Ich kenne doch die Anzeichen bei dir, wenn du soweit bist.” Ich war überrascht, dass wir offensichtlich beim Sex schon so vertraut miteinander waren.

Wir verließen die Dusche und trockneten uns jeder für sich ab. Dann nahm Anne mich an der Hand und führte mich ins Schlafzimmer. Sie legte sich quer über das hohe Bett und ließ die gespreizten Beine über die Bettkante hängen. Sie streckte mir die Arme entgegen und grinste: “Komm schon und fang endlich an!” Ich überlegte noch einen Moment, bei den letzten Aufeinandertreffen hatten wir immer auf Kondome verzichtet, warum sollte sie also dieses Mal darauf bestehen? Ich ging einen Schritt auf Anne zu, stand nun zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln. Ich nahm mein hartes, steifes Glied und drückte es zwischen ihre feuchten Schamlippen, ich schob es tief in sie. Sie stöhnte. Ich legte meine Hände auf ihren Bauch und streichelte ihren flachen Bauch und ihre wunderschönen, kleinen festen Brüste. Ich rieb ihre harten Brustwarzen. Anne schloss die Augen und genoss es. Sie stöhnte auf, während ich mein Becken immer wieder vor und zurück bewegte. Immer fester und schneller stieß ich mein hartes Glied in ihre feuchte Vagina.

Sie umklammerte mit ihren Beinen mein Becken und presste mein Becken bei jedem Stoß mit ihren Füßen fest gegen mein Becken. Ich unterbrach kurz meine Stoßbewegungen, Anne richtete sich halb auf und flüsterte nur: “Bald bin ich so weit. Aber komm in mir, bitte, ich will das spüren!” Sie griff mit beiden Händen nach meinem Gesicht und presste ihre Lippen gegen meine, wir küssten uns leidenschaftlich. Dabei begann ich wieder, Anne hart zu stoßen, es schien ihr sehr zu gefallen. Sie lehnte sich wieder zurück und während ich mit beiden Händen nach ihren kleinen, festen Brüsten griff, näherte ich mich auch einem Orgasmus. Auch Anne war offensichtlich kurz davor. Sie stöhnte laut und hemmungslos auf als ich mein steifes Glied mit einem harten Stoß tief in ihre enge, feuchte Vagina rammte. Wir hatten einen gemeinsamen Höhepunkt. Mein Sperma spritzte in Annes Scheide, sie presste mein Becken lange gegen ihr Becken. Nur langsam entspannten wir beide uns. Nach einer Weile ließ sie ihre Beine sinken.

Anne rutschte weiter ins Bett und forderte mich auf, mich zu ihr zu legen. Ich legte mich neben Anne und wir kuschelten und schmusten eine ganze Weile miteinander. Nach einigen Minuten begann sie, meinen schlaffen Penis sanft zu streicheln und zu reiben. Sie war sehr zärtlich und geschickt dabei und fragte mich: “Wollen wir es gleich nochmal tun?” Ich nickte und sie intensivierte ihre Bemühungen. Während wir uns zärtlich küssten, rieb sie mein sich langsam versteifendes Glied immer intensiver, bis es wieder hart und steif war. Sie grinste mich an, legte sich auf den Bauch, zog die Beine an ihren Körper und spreizte sie weit genug, dass ich mich dazwischen knien konnte. Anne streckte mir ihren kleinen, knackigen Po entgegen.

Ich griff mit einer Hand zwischen ihre Beine und rieb ihre Vagina, die immer noch feucht war. Dann rückte ich ein Stück näher an meine Kollegin und Geliebte heran und schob meinen steifen Penis langsam von hinten in ihre enge, warme Scheide. Ich griff nach ihren Hüften und begann langsam, mein Becken vor und zurück zu bewegen. Ich wollte es diesmal etwas langsamer angehen lassen. Sie stöhnte bei jedem Stoß auf. Immer wieder hörte und spürte ich ihren Po an mein Becken klatschen. Immer wieder sah ich, wie mein hartes Glied in Annes Vagina glitt. Einen Moment lang hielt ich inne, beugte mich über Anne und massierte von hinten sanft ihre kleinen, festen Brüste. Sie richtete sich kurz auf, mein Penis steckte immer noch in ihr, und genoss es wie ich ihre Brüste massierte und ihren Bauch streichelte. Sie führte meine Hand zwischen ihre Beine an ihre Vagina. Langsam rieb ich unter Annes Stöhnen ihren Kitzler. Sie beugte sich wieder nach vorne und während meine Hand weiter ihre Klitoris stimulierte, begann ich wieder mit langsamen, gleichmäßigen Stößen meinen Penis in ihre Scheide zu stoßen.

Anne stöhnte immer lauter, ich spürte die Kontraktionen ihrer Vagina. Sie legte wieder eine Hand auf meine, ihre Klitoris reibende, Hand und presste sie fest gegen ihre Vagina. Anne stöhnte laut auf, dieses Mal war sie schneller gewesen, als ich. Ich stieß nun schnell und hart gegen ihren Po in ihre nun noch engere und feuchte Vagina. Bald verlor auch ich die Kontrolle und stieß mit einem letzten harten Stoß in sie. Mein Sperma spritzte wieder in Annes Scheide. Schwer atmend verharrten wir eine ganze Weile, bevor ich mein schlaff gewordenes Glied aus ihr herauszog. Einige Tropfen Sperma flossen aus ihrer Vagina auf das Bett.

Ich legte mich hin und sie legte sich daneben. Anne legte ein Bein zwischen meine Beine und ihre Hand über meine Brust. Sie grinste und küsste mich zärtlich: “Ich hatte schon befürchtet ich wäre diesmal viel zu schnell für dich, aber da hast du es ja dann doch noch geschafft.” Wir kuschelten und schmusten. Ich machte Anne ein Angebot: “Ich denke wir wollen beide unsere Beziehungen nicht gefährden oder aufgeben. Aber ich will dich wiedersehen, nicht nur im Büro. Ich will wieder mit dir schlafen. Willst du dich nicht auch ab und zu dafür mit mir treffen?” Sie grinste: “Du schlägst mir also vor deine Geliebte zu werden?” Ich nickte: “Ja, ich denke das kann man so nennen.” Sie sah mich plötzlich ernst an: “Ich werde es mir ernsthaft überlegen. Nach unseren beiden Nächten im Hotel habe ich noch geglaubt, das wäre was Einmaliges gewesen. Aber so langsam glaube ich, dass ich dich auch öfter sehen und mit dir schlafen will. Gib mir ein bisschen Zeit.” Ich nickte.

Anne grinste wieder: “Lass dich noch ein wenig verwöhnen.” Sie rutschte nach unten und legte sich zwischen meine Beine. Sie nahm meinen schlaffen Penis in die Hand und führte ihn in ihren Mund. Eine ganze Weile lutschte und leckte sie zu meinem Vergnügen daran, auch wenn es nicht zu einem weiteren Höhepunkt führte, jedenfalls dieses Mal nicht…

31
Jan

Sex mit einer Nonne

Sie atmete schwer ein. „Ich muss etwas beichten.“

„Was für ein Glück, dass du schon im Beichtstuhl sitzen“, antwortete eine leicht amüsierte männliche Stimme von der anderen Seite der Sichtblende. „Bitte sprich, Schwester.“

„Gestern Mittag wollte ich die ersten Sonnenstrahlen dieses Jahres im Kräutergarten genießen. Ich setzte mich auf eine Bank und legte also mein Nonnengewand ab.“

„Das ist sicher kein Verbrechen.“

„Das nicht.“ Die Stimme der jungen Nonne klang nun ängstlicher und unsicherer. „Eine Schwester unseres Ordens kam hinzu. Sie setzte sich zu mir auf die Bank. Ich fühlte mich etwas seltsam, aber ich sagte nichts. Statt dessen schloss ich meine Augen und genoss die warme Sonne auf meinen Gesicht. Plötzlich spürte ich ihre Hand auf meinem Oberschenkel.“

„Hm.“

„Es war so sündig, was wir taten. Ich kenne diese Schwester. Nie hätte ich ihr so etwas zugetraut.“ Die junge Nonne klang nun aufgebracht. Und etwas leiser fügte sie hinzu: „Und mir auch nicht.“

„Was war denn so sündig?“

„Oh ich bitte Sie, Pater. Ihre Hand! Sie war in meinem Unterhöschen, zwischen meinen Schenkeln. Sie streichelte mich. Ich wurde feucht und dann drang sie in mich ein. Ich konnte mich nicht wehren, es war zu schön. Sie streichelte mich von innen, bis ich zum Höhepunkt kam. Dann entfernte sie sich und ihre Hand so wortlos wie sie gekommen war. Warum hat sie das getan?“

„Vielleicht dachte sie, dass du genau das brauchtest.“

„Eine gute Nonne braucht so etwas nicht!“

„Offenbar hast du es doch gebraucht“, sagte der unsichtbare Zuhörer. „Und wie fühlst du dich jetzt?“

„Schrecklich. Eine gute Nonne braucht so etwas nicht. Aber ich brauche es wohl. Also bin ich keine gute Nonne.“

„Das würde ich so nicht sagen. Ich denke vielen, gerade jungen Schwestern und auch Brüdern geht es so wie dir. Die Frage ist wie man damit umgeht.“

„Wie geht man damit um?“

„Nun ich denke, Gott weiß Lebendigkeit zu würdigen.“

„Wie ist das gemeint, Pater?“

„Erotik ist Lebendigkeit.“

„Wir haben ein Gelübde abgelegt!“ Die Stimme der jungen Nonne klang alarmiert.

„Ist es denn Unkeusch dir und deinen nächsten Freude zu schenken?“

„Was kann ich tun, Pater?“

„Lebe was Gott dir geschenkt hat, Schwester.“ Eine Weile schwiegen beide. „Komm zu mir.“ sagte der Pater nach einer Weile.

„Wann?“

„Hier und jetzt, Schwester. Ich will dir zeigen was ich unter Lebendigkeit verstehe.“

Die Nonne spürte ihr Herz wild schlagen. Ihr Schoß glühte, halb in Gedanken an die geschickte Hand ihrer Ordensschwester und halb in Gedanken an die Lebendigkeit des Paters. Sie trat aus der Kabine und sah sich verstohlen um. In einem Moment, in dem sie sich unbeobachtet wähnte huschte sie auf die Seite des Paters in den Beichtstuhl zurück. Der saß da und unter seiner Kutte zeichnete sich deutlich eine harte Beule in seinem Schoß ab. Er lächelte und sah sie an, während der seine Erektion rieb.

„Möchtest du das spüren?“ fragte er die junge Schwester.

Die errötete und nickte. „Ich denke ja.“

Fasziniert sah sie ihm zu, wie er seine Kutte öffnete und seine Erektion ganz freilegte um sie liebevoll zu streicheln. Sie zog ihr Gewand hoch und schob ihr Unterhöschen zur Seite, um ihm den Blick frei zu geben auf ihre feuchten Lippen. Dann stieg sie auf seinen Schoß und ließ sich auf seinem aufrechten Glied nieder.

„Oh Gott!“ stöhnte sie, als sie spürte wie sie von seinem Liebesstab sanft gedehnt wurde.

„Genau.“ Der Pater konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Er begann seine Hüften rhythmisch zu bewegen um die junge Nonne tief zu massieren.

„Oh ja, ist das schön!“ Sie versuchte ihr stöhnen zu unterdrücken. „Ich muss gestehen, Pater, meine Vagina ist sehr bedürftig. Nachts in meinem Zimmer, nehme ich oft etwas zur Hand.“

„Was genau, Schwester?“

„Eine Gurke oft. Ich spreize meine Beine weit und führe sie mir ein, wenn ich heiß bin. Das kühlt ganz wunderbar.“ Sie begann auf ihm zu reiten.

„Das kann ich mir gut vorstellen“, sagte der Pater

„Es hilft gegen die Bedürftigkeit“, sagte die junge Nonne in einem fast entschuldigenden Tonfall.

„Du solltest dich hinstellen, damit ich deine Bedürftigkeit besser stillen kann“, schlug er vor.

Sie stieg von seinem Schoß herab und lehnte sich gegen die Wand der Kabine. Der Pater schob ihr den langen Rock wieder hoch und sie half ihm, indem sie ihr Unterhöschen zur Seite zog. Er nahm seinen Liebesstab wieder zur Hand und suchte damit nach ihrem feuchten, heißen Loch. Sie half sich, indem sie ein Bein um ihn schlang und schon konnte sie ihn wieder tief in sich spüren.

„Du brauchst es etwas heftiger, nicht war?“ sagte der Pater, während der seine Hüften rhythmisch bewegte.

„Oh ja bitte!“ murmelte sie mit unterdrücktem Stöhnen.

Daraufhin begann er sie heftiger zu stoßen. Sie atmete bereits schwer. „Noch tiefer bitte!“

Der Pater ließ sich nicht lange bitten. Mit langsamen, aber heftigen Stößen rammte seinen Luststab tief in ihr feuchtes Loch.

„Das tut so gut!“ Sie hielt den Atem an und sah zu ihren Lusthelfer, als sie den Höhepunkt kommen spürte. „Oh jaaaaa.“ Sie stöhnte laut auf. Der Pater hielt ihr lächelnd den Mund zu, damit sie niemand hören konnte und gab ihr ein paar weitere heftige Stöße bis auch er kam und seine Erregung sich in ihr entlud.

„So ist es wirklich gut!“ sagte er, während er seinen Stab aus ihr heraus zog. „Ich hoffe deine Bedürftigkeit ist jetzt etwas befriedigt“, sagte er, während er seinen nass glänzenden Penis wieder in den Unterhose verstaute.

Sie sah ihn an und lächelte. „Ich glaube mein Po ist auch sehr bedürftig, aber ich werde erst einmal meine schön massierte und gekremte Vagina genießen.“

Der Pater nickt. „Eins nach dem anderen.“

Die junge Nonne schlich aus der Kabine des Paters und eilte durchs Hauptschiff der Kirche zurück zu den Schlafräumen ihres Ordens.

01
Dez

PC Sex Notdienst

Es war Samstag, bereits kurz vor Mittag, als mein Handy klingelte. Eine Frau, ihr Alter konnte ich anhand der Stimme nicht schätzen, beklagte den Ausfall ihres PCs und bat um rasche Hilfe.

Eigentlich hatte ich mich auf einen ruhigen Nachmittag im Biergarten gefreut aber nach kurzem Gespräch war mir klar, dass ich es mit einem völligem Laien zutun habe und Hilfe via Telefon nicht funktioniert. Also griff ich das nötige Werkzeug, einige Notfall- und Diagnose-CDs und fuhr zu dieser Kundschaft.

Nach etwas über einer 1/2 Stunde klingelte ich und eine sehr aparte Frau mittleren Alters öffnete.

Ihr fein geschnittenes schmales Gesicht wird von schulterlangen brünetten Locken umrahmt. Mit knapp über 1,60, der schlanken Taille und den fein gliedrigen Händen hat sie eine zierliche Erscheinung. Die hochhackigen Schuhe verlängern ihre schlanken schwarz bestrumpften Beine, der knielanger Rock unterstreicht ihre Figur und die schmale Taille und unter ihrer seidigen Bluse wölbt sich ein großer, nicht zu üppiger Busen.

Gesten reich bedankt sie sich für mein promptes kommen und bittet mich herein.

Ihre offene höffliche Art und die natürliche Ungezwungenheit schaffen sofort eine lockere entspannte Atmosphäre.

Während sie zum Wohnzimmer voraus geht bemerke ich, dass ihr Rock hinten mittig relativ hoch geschlitzt ist und den Blick auf den Saum ihrer halterlosen Strümpfe und die seidige helle Haut ihres Schenkels freigibt.

In einem Sessel des Wohnzimmers sitzt ein grau melierter Mittfünfziger, der mir als ihr Ehemann vorgestellt wird. Er wirkt, ohne abweisend oder unsympathisch zu sein, eher uninteressiert und widmet sich weiter der Lektüre seiner Zeitung.

In einer Nische des Zimmers ist ein komfortabler Arbeitsplatz eingerichtet an dem auch der defekte PC steht. Zusätzlich ist die Nische samt Schreibtisch durch große Pflanzen vom restlichem Raum abgeteilt.

Vor dem Schreibtisch stehend, durch den Sichtschutz der Pflanzen von der Sitzgruppe aus kaum sichtbar, erklärt sie mir wortreich nochmal den Ausfall ihres Computers. Dabei steht sie mir sehr nahe gegenüber und berührt mich häufig an Armen und Händen.

Die Situation ist ziemlich irritierend. Diese äußerst attraktive Frau die so unnötig nahe beim mir steht und diese ständigen Berührungen erzeugen eine erotische Spannung in mir. Aber die Anwesenheit ihres Mannes, ihr völlig offenes und unbedarftes Gesicht das mich von unten freundlich anspricht und ihre natürliche Unbefangenheit lassen keine Hintergedanken oder Absichten vermuten.

Nach einem ersten erfolglosem Funktionstest mittels Einschaltknopf beschließe ich zunächst die Verkabelung des PCs zu überprüfen. Also krabble ich unter den Tisch und stelle fest, dass das Stromkabel nur locker in der Buchse des Computers steckt. Nachdem ich es wieder fest einstecke komme ich unter dem Möbel hervor und sehe die Frau auf die Lehne des Bürostuhls gestützt, ein Knie auf der Sitzfläche und mit ihrem Mann über alltägliche Haushaltsfragen sprechen.

Noch auf dem Boden sitzend habe ich einen ungehinderten Blick unter ihren geschlitzten Rock und erkenne zu meiner Überraschung, dass sie kein Höschen trägt. Für einen Moment unfähig zur Bewegung starre ich auf Gabis, so ist ihr Name wie ich dem Gespräch entnehme, blank rasierte Vagina. Mich für mein spannen schämend widme ich mich, immer noch auf dem Boden sitzend, wieder dem Gerät, das nun sofort einschaltet und den Bootvorgang startet.

Beim ersten Lebenszeichen wendet mir Gabi ihr Gesicht zu lobt freudig mein Können. Unwillkürlich wandern meine Augen von ihrem Gesicht zu ihrer, mir immer noch dargebotenen, Muschi. Sofort blicke ich ihr, heftig errötend, wieder in die Augen aber sie verhält sich als ob sie mein schamloses Spähen nicht bemerkt hätte. Bevor ich mich erhebe kann ich nicht widerstehen ganz offensichtlich ein weiteres Mal ihr Geschlecht zu betrachten und wieder ignoriert sie es.

Ich berichte ihr was die Ursache war und, dass ich nun noch einige Funktionstests machen werde. Gabi sagt zu ihrem Mann, während ihr Blick, mit einem schelmischen Blitzen in den Augen, weiter auf mich gerichtet bleibt: “Schatz, der Daniel hat den Stecker von hinten richtig in die Dose gesteckt, jetzt fließt der Saft wieder und der PC schnurrt wie ein Kätzchen.”, mich anlächelnd, einen kurzen Seitenblick zu ihrem Mann werfend, fügt sie an: “Das würde bestimmt auch bei anderen Sachen funktionieren.”

Nun weiß ich gar nicht mehr was ich von der Situation halten soll. “Ich mach uns mal Kaffee.” sagend verschwindet Gabi Richtung Küche und lässt mich völlig unschlüssig zurück.

Als ich mich dem Computer zuwende, der inzwischen hoch gefahren ist, sehe ich auf dem Desktop eine Reihe von Bilddateien. Ich kann mich nicht zurückhalten und was ich erblicke ist einfach nur heiß. Gabi in scharfen Dessous und sexy Posen. Die Bilder sind äußerst geschmackvoll und hoch erotisch. Klar ist mein Schwanz nun vollends hart und beult meine Hose weit aus.

Als ich gerade das letzte Bild schließe und eine Diagnosesoftware starte bemerke ich meine Kundin schräg hinter mir, ob sie gesehen hat, dass ich ihre Fotos ausspioniert habe lässt sie sich nicht anmerken. Sie lächelt mir freundlich und unschuldig zu und meint ich soll zum Kaffee an den Wohnzimmertisch kommen. Ich will nun aber nicht meine ausgebeulte Hose zur Schau tragen und verspreche gleich zu kommen, ich muss nur noch kurz etwas checken.

Mir fällt auf, dass irgendetwas an ihr verändert ist, und dann wird es mir auch klar. Zuvor trug sie noch ein Trägerhemdchen unter der Bluse und nun schimmern ihre drallen Brüste in einem Reizwäsche-BH, der den Großteil des Busens samt Brustwarzen unbedeckt lässt, deutlich hindurch.

Der Verdacht, dass das Stromkabel am PC mit Absicht gelockert wurde um mich herzubestellen weil Gabi Lust auf Sex hat ist für mich fast Gewissheit. Aber ihr ganzes Verhalten, die Anwesenheit ihres Mannes, nein – ich bilde mir das alles nur ein.

Mich zum Tisch hinüber begebend setze ich mich in den freien Sessel. Gabi erhebt sich nun von der Couch, zwängt sich zwischen Tisch und meinem Sessel hindurch – dabei habe ich den Eindruck, dass sie mehr als nötig an meinen Beinen entlang streift- und holt das Tablett aus der Küche. Zurück stellt sie es, sich mir zugewandt, vorne überbeugend auf den Tisch und beginnt noch immer gebeugt, das Kaffeegedeck auf dem Tisch zu platzieren.

Gedankenverloren verirren sich meine Augen in ihre Bluse, die um einen Knopf weiter geöffnet ist als vielleicht “anständig” wäre, und heften sich auf ihre wohlgeformten Brüste. Erst jetzt da sie sich aufrichtet wird mir bewusst, dass ich ihr wie hypnotisiert auf den Busen starre und ihr Mann meinen Blick erkannt und beobachtet hat.

Gabi schlüpft wieder zwischen Tisch und mir hindurch, mir ihren Rücken zu gewendet bleibt sie vor mir stehen und beginnt meine Tasse zu füllen.

Ich kann mich nicht zurückhalten und fasse durch den Schlitz in ihren Rock. Meine Fingerspitzen wandern mit dem Hauch einer Berührung vom knie an der Innenseite des Schenkels nach oben. Ich fühle den seidigen Stoff ihres Strumpfes und die Wärme ihres Schenkels, erreichen den Strumpfbund und gleite weiter über die nackt Haut hinauf. Für ihren Mann ist mein tun nicht sichtbar und Gabi tut so als ob sie es nicht bemerkt. Ich werde frecher und lege die ganze Fläche meiner Hand auf die Stelle mit bloßer Haut, zwischen Strumpf und ihren Schritt. Sie bleibt weiter in ihrer Rolle und lässt sich nichts anmerken.

Beim Setzen auf das Sofa rutscht ihr Rock, wie ausversehen, bis fast zum Ende der Strümpfe hoch. Sie bietet einen elektrisierenden Anblick und ich spüre mein Verlangen immer stärker werden.

Es entwickelt sich ein Gespräch über Computer allgemein, an dem sich auch der Mann beteiligt. Meine Blicke heften fast ständig auf der aufreizenden Frau, mal an ihrer Bluse aber meist auf den entblößten Schenkeln. Die Beiden registrieren dies natürlich, lassen sich aber nicht das geringste anmerken. Gabi erzählt einige Anekdoten ihrer oftmals komischen Erfahrungen mit dem PC und legt mir beim kichern mehrfach die Hand aufs Bein, zuerst aufs Knie aber dann immer weiter den Schenkel hoch.

Mein harter Stab drückt mit aller Macht gegen meine Hose und ich versuche es überhaupt nicht mehr zu verbergen. Ihr Mann zieht sich mehr und mehr aus der Unterhaltung zurück und hat seine Zeitung wieder auf genommen. Er liest aber nicht sonder beobachtet über ihren Rand hinweg die Szenerie.

Auch ich hab nicht mehr wirklich was zu sagen und beschränke mich zumeist auf Zustimmung und kurze Sätze. Leg ihr aber nun meinerseits öfter die Hand auf den Schenkel, was Beide nicht zu stören scheint. Gabi übergeht es weiterhin und ihr Mann lässt es einfach nur zu obgleich er nicht mehr verschleiert, dass er das Ganze betrachtet.

Als Sie meine leere Tasse bemerkt, rückt sie vor zur Kante der Sitzfläche und greift nach der Kaffeekanne. Dabei rollt sich ihr Rock vollends nach hinten zusammen.

Aus dem Augenwinkel sehe ich ihren Gatten der die Zeitung sinken lässt und angespannt, mit einer Spur Erregung in den Augen, uns fixiert. Ich muss ein total entgeistertes Gesicht machen, als Gabi, mit der Kanne in der Hand, dem unschuldigstem Hausfrauenlächeln und völlig entblößtem Schoß, mir Kaffee anbietet.

“Du abgebrühtes Luder!”, schießt es mir durch den Kopf. Von nackter Geilheit getrieben fasse ich ihr an die Möse während sie meine Tasse füllt. Sie sieht mir offen ins Gesicht als ob nichts außergewöhnliches los ist während ich ihre geschwollene, feuchte Muschi befingere.

Dann setzt sie sich abrupt zurück und entzieht sich meiner Hand.

Ich überlege noch, ob ich ihr aufs Sofa folge, da sagt sie: “Wie unaufmerksam von mir. Du möchtest bestimmt zum Kaffee etwas naschen?”. Wartet eine Antwort gar nicht ab und geht Richtung Küche, an der Tür wendet sie sich um und meint ich kann ihr kurz helfen, da ich so groß bin. Vor Erregung zitternd folge ich ihr in die Küche. Sie steht vor der Anrichte, eine Tür vom Hängeschrank geöffnet und deutet auf eine Schüssel die sie selbst auch erreicht hätte.

Ich stelle mich hinter sie reiche ihr die Schüssel und umfasse dann mit festem Griff ihre drallen Brüste. Zwirble die Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und ziehe sanft daran. Mit einer Hand öffne ich meine Hose, drücke ich sie nach vorne auf die Arbeitsfläche, raffe ihren Roch hoch und führe meinen zum zerspringen prallen Schwanz in ihre Muschi ein.

Hemmungslos ficke ich sie mit wilden harten Stößen von hinten.

In der Wohnzimmertür sehe ich ihren Mann stehen wie er uns zusieht. Immer lauter stöhnend windet sie sich vor mir und bricht dann plötzlich ab, “Nein, nicht. Mein Mann ist doch da.”

Sie entzieht sich mir, streicht ihren Rock glatt, füllt Gebäck in die Schale und verschwindet ins Wohnzimmer.

Ich steh völlig verblüfft mit herunter gelassener Hose und steil aufgerichtetem Phallus in der fremden Küche. Frustriert gehe ich ins Bad und überlege, ob ich ihn mir wichse und die bizarre Situation verlassen soll, aber irgendwie finde ich doch Gefallen an dieser absurden Show.

Nachdem ich mir das Gesicht mit kaltem Wasser erfrischt habe packe ich mein deutlich eingeschrumpftes Gerät wieder in die Hose und begebe mich zu den anderen zurück.

Im Wohnzimmer, wie gehabt, er im Sessel scheinbar Zeitung lesend und Gabi auf dem Sofa. Am Tisch bleibe ich kurz unschlüssig stehen und betrachte diese aufregende sinnliche Frau.

Ihre Bluse bis zum Bauch aufgeknöpft offenbart die vollen Brüste und unter ihrem hoch geschobenen Rock ist ihre feucht Möse gut sichtbar.

Kurzentschlossen setzte ich mich neben sie, gleite mit meiner Hand über ihren Schenkel bis zum Schoss und streichle ihre haarlose Muschi. Öffne die Schamlippen und spiele an der geschwollenen, roten Perle. Unter ihren leisen Seufzern dringe ich mit einem Finger in sie ein. An ihren Mann gerichtet sagt sie, mit gespielter Hilflosigkeit: “Schatz, der Daniel fingert meine süße kleine Fotze”. Ihr Mann stört mich aber nicht mehr, ich rase vor Geilheit.

Nur ein kurzes Brummen zeigt, dass er es überhaupt gehört hat, er sitzt in erregter Anspannung da und verfolgt gebannt unser Treiben.

Einen zweiten Finger in sie schiebend beginne ich nun fester zu zustoßen. Ihr seufzen geht in ein leises Stöhnen über.

Ich öffne wieder meine Hose und sie weiter mit der Hand verwöhnend beuge ich ihren Kopf zu meinem hartem Ständer. Ohne zu zögern fängt sie an ihn zu blasen. Gierig saugt sie an ihm, spielt mit Lippen und Zähnen an seiner Spitze.

Mit ihrer Zunge gleitet sie am Schaft entlang zu meinen Hoden und nimmt abwechselnd meine dicken Eier in den Mund und lutscht sie sanft, während sie meinen Phallus mit der Hand wichst.

Der Mann sieht sich mit leuchtenden Augen an wie sein geliebtes Frauchen gierig diesen großen Schwanz bläst.

Außer Kontrolle vor Geilheit reiße ich mir die Kleider runter, werfe sie auf den Rücken und falle über sie her wie ein Tier. Wild und hart ficke ich diese zierliche Frau auf dem Sofa unter den Augen ihres Mannes. Laut und spitz schreiend vor Lust windet sie sich und keucht: “Schatz, der Daniel fickt mich schon wieder. Er fickt mich durch mit seinem riesen Schwanz.”

Sie umdrehend, mich in ihre Haare verkrallend, treibe ich mein Rohr von hinten in ihre nasse Muschel. Stöhnend und schwitzend ficken wir wild in verschiedenen Positionen während Ihr Mann gebannt und fasziniert zuschaut.

Plötzlich springt sie auf und wirft sich rücklings, die schutzsuchende spielend, auf den Schoss ihres Mannes und klagt ihm: “Der fremde Mann fickt mich ganz dolle durch.” Zärtlich streichelt er ihr den Kopf und flüstert ihr, wie einem Kind, tröstende Worte zu.

Den Po auf der Sessellehne, die Beine gespreizt bietet sie mir ihre heiße Möse dar und ich zögere nicht sie auf dem Schoss ihres Gatten weiter zu vögeln. Unter Lustschreien krallt sie sich an das Hemd des Mannes, der ihr schweißnasses Haar aus der Stirn streift und sie liebkost während sein Blick fest auf den Schwanz gerichtet ist der mit heftigen Stößen immer wieder zwischen die Schamlippen seiner Frau dringt.

Ich nehme sie an der Hand und ziehe sie mit zum Sofa zurück während ich zu ihr sage. “Komm Du geiles Stück, zeig mal Deinem Mann wie viel Spaß es Dir macht meinen Schwanz zu blasen.” Und es macht ihr Spaß, hingebungsvoll lutscht sie gierig meine Stange bis ich heftig zuckend und vor Lust schreiend in ihrem Gesicht komme. Als schon kein Tropfen mehr kommt massiert sie mir immer noch die Eier und saugt wichsend meinen Schwanz.

Kurze Zeit danach sitzen wir, wieder korrekt gekleidet, am Tisch und unterhalten uns, unter reger Beteiligung ihres nun sichtlich entspannten Mannes, über alltägliches – als ob nie was gewesen wäre. Und ich denke mir: “Mann, Mann! Was für Freaks…

…aber echt geile Freaks.”

12
Okt

Beim Sex mit der Arbeitskollegin von der Mutter erwischt

Ich habe seit kurzem eine Stelle in einer bayrischen Großstadt, als Krankenpfleger angetreten. Habe ein kleines Appartement im Wohnheim bekommen und somit endlich mein eigenes Reich. Während der Ausbildung habe ich immer zu hause gewohnt.

Mit der Freundin war ich weder bei mir noch bei ihr ungestört.

Meine neuen Kolleginnen und Kollegen waren alle sehr nett und hilfsbereit. Ich wurde schnell im Team akzeptiert. Mit einer Kollegin, mit Vornamen Lara, arbeite ich sehr gerne zusammen.

Einmal fragte sie mich ob ich mich denn schon eingelebt hätte, was ich denn so in der Freizeit mache und ob ich schon eine Freundin gefunden hätte.

Ich antwortete dass, ich ein wenig mit dem Fahrrad umherfahre und mich in diversen Biergärten und Discos rumtreibe, aber eine Freundin hätte ich noch nicht gefunden. Da wir zusammen auf der Frühschicht waren plätscherte das Gespräch eine wenig neben der Arbeit her. Kurz vor unserem Schichtwechsel fragte sie mich ob ich ihr mal meine Wohnung zeige, weil Junggesellenwohnungen ja sehr wild aussehen sollen. Ich willigte ein. Wir gingen dann zu mir ins Wohnheim. Weil ich im nur ersten Stock wohnte gingen wir die Treppen hoch. Sie ging vor mir hinauf. Ich betrachtete meine Kollegin von hinten und bemerkte das sie eine Superfigur hatte und lange Beine. Das Jeanskleid endete eine Hand breit unter ihrem Hintern. Ihr schwarzes Haar tanzte bei jeder Stufe auf ihrem Rücken. In meiner Hose wurde es bei diesem Anblick ein wenig eng. Komisch das mir nicht schon eher aufgefallen war, wie klasse sie eigentlich aussieht. In der Wohnung angekommen zeigte ich ihr diese. Das Bad und die Kochnische und das Wohn- und Schlafzimmer.

„ Sieht gar nicht so aus wie ich vermutet habe”

„ Wie hast du dir denn meine Wohnung vorgestellt?”

„ Na wie eine Singlewohnung halt, nicht aufgeräumt zum Beispiel.”

„ Und enttäuscht?”

„ Nein, warum? Wirklich sehr ordentlich, bis auf das Bett. Aber wenn man Frühdienst hat, ist das doch normal.”

„ Wenn es dich stört dann mache ich es eben noch.”

Ich drehte mich um, um das Bett zu machen.

Da wurde ich auf das Bett gestoßen.

„ Hey, was soll das?”

„ Das brauchst du nicht zu machen. Da will ich mit dir doch hinein.”

„ Wie, bitte, aber du bist doch verheiratet.”

„ Na und, aber einmal die Woche ist mir zu wenig. Oder bist du impotent oder schwul?”

Sie kniete sich vor mich hin. Ich schaute sie an und war nicht in der Lage mich zu bewegen.

„ Wie kommst du denn auf diesen Blödsinn?”

Sie öffnete mir die Hose und holte meinen Schwanz heraus.

„ Ich sehe schon dass, du deinen Mann stehen kannst.”

Er stand sofort. Sie beugte ihren Kopf langsam Richtung Schwanzspitze und fing an mit ihrer Zunge an ihr zu lecken. Dann umschloss sie meinen Schwanz mit ihren Lippen und bewegte ihren Kopf langsam auf und ab. Ich hatte das Gefühl das mein Schwanz jeden Moment platzen kann. Sie ließ ihn aus dem Mund gleiten und zog mir Hose und Unterhose aus. Dann schnappte sie wieder meinen Ständer und ließ ihre Zunge von der Eichel zu meinen Eiern gleiten. Sie leckte dann an meinen Eiern bevor sie sie ganz in den Mund nahm. Nach kurzer Zeit ließ sie ihre Zunge wieder aufwärts über meinen Schwanz gleiten.

Dann ließ sie von mir ab und stellte sich vor mich hin.

Langsam öffnete sie ihr Kleid und ließ es zu Boden fallen. Sie war nackt darunter.

Dann kniete sie sich auf das Bett und drückte mich runter. Ich lag neben ihr als sie den Schwanz wieder in die Hände nahm. Drückte ihn in Richtung meines Bauches und fing an ihn wieder zu wichsen. Allerdings nur kurz. Dann ließ sie ihn los, er stand wie der Eiffelturm, kerzengerade. Sie kniete sich über mich und dann führte sie ihn vor ihre Muschi. Ohh, Gott ich hörte die Engel singen, wie sie sich langsam auf mich setzte. Und ihn langsam hineingleiten ließ. Sie fing an sich langsam zu bewegen, dann immer schneller. Irgendwann beugte sie sich nach vorne und wir fingen an uns wild zu küssen. Mann, war das geil, so etwas hatte ich noch nie gefühlt. Ich hatte das Gefühl das mein gutes Stück bald platzen würde. Sie ließ dann von mir ab drehte sich um und kniete sich vor mich hin.

„Na, los. Jetzt von hinten”. Das brauchte sie mir nicht zweimal zu sagen. Ruckzuck war ich hinter ihr und führte meinen Schwanz langsam in sie ein. Sie fing an zu stöhnen. Ich variierte das Tempo und zog sie bei jedem Stoß kräftig an mich heran. Sie stöhnte immer lauter und wir kamen dem Höhepunkt immer näher. Ich hörte es läuten, komisch, es hörte sich wie meine Türglocke an. Aber wir waren so in Fahrt, dass es mir egal war. Ich stieß immer heftiger zu. Ich glaubt das Läuten nochmal zu hören, egal, soll warten.

„ Äh, Entschuldigung das wollte ich nicht!”

„ Mutti!!” schrie ich, “was machst du hier? Wie kommst du hier herein?”

„ Du hattest deinen Schlüssel bei uns liegen lassen und ähh, ich wollte mit dir meinen Geburtstag nachfeiern, aber ich komme wohl etwas ungünstig.”

Meine Kollegin schaute ganz ungläubig zu mir und dann in Richtung meiner Mutter. Sie hatte wohl erst jetzt mitbekommen das da noch jemand war.

„ Wer sind denn sie?”

„ Ich bin seine Mutter. Sabine Koch. Und sie?”

„ Oh, ich bin Lara, eine Kollegin von ihrem Sohn.”

Sie stand auf und ging zu meiner Mutter um ihr die Hand zu reichen.

Ich selber stellte mich ebenfalls hin, ich konnte nicht fassen was da abging. Zuhause hatte sie mich schon des Öfteren beim Sex gestört und hier 1,5 Stunden Autofahrt von daheim schafft sie es wieder.

Lara stellte sich neben meine Mutter und legte einen Arm um ihre Taille und fing an zu erzählen.

„ Ich hatte mal wieder Lust richtig zu vögeln und da habe ich ihren Sohn halt mal gefragt. Wenn er mir das gesagt hätte das sie heute kommen hätten wir das natürlich verschoben.”

„ Es tut mir wirklich leid euch gestört zu haben, aber er wusste auch nichts, es sollte eine Überraschung sein. Aber ich habe wohl alles kaputt gemacht.”

Na, super dachte ich, klasse Timing.

„ Na, ja, hoffentlich schaffen wir es noch mal in Fahrt zu kommen, wir wollen unsere Vögelei noch zu einem guten Ende bringen.”

„Das schaffen sie sicher, so wie mein Sohn dasteht dürfte es kein Problem sein”, lächelte und blickte auf meinen Schwanz.

Ich folgte ihrem Blick und realisierte erst jetzt das er immer noch stramm dastand.

„Oh, ja, dann werden wir mal wieder loslegen.”

Lara drückte mich dann wieder auf das Bett und setzte sich sofort auf meinen Schwanz. Ich sah wie meine Mutter Lara zuschaute wie sie sich auf mich setzte und den Schwanz langsam in sich aufnahm.

„ Ich werde mal Kaffee kochen, sie trinken doch einen mit?.”

„ Sehr gerne, danke”, antwortete Lara ihr.

Dann ging meine Mutter in die Küche. Wir beiden waren kurze Zeit später wieder da, wo wir unterbrochen worden waren. Als sich meine Kollegin ein wenig zurücklehnte, glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen.

„ Lara, schau mal.”

Lara schaute mich an und ich deutete mit dem Kopf Richtung Schreibtisch.

„ Uuhh, geil, sie schaut uns zu und sie macht es sich selber.”

Wir sahen meine Mutter auf dem Drehstuhl sitzen, eine Hand in der geöffneten Jeans und die andere in ihrer Bluse.

„ Komm wir schauen ihr zu, leg dich mal anders hin.”

Wir drehten uns so, dass wir beim Vögeln meine Mutter sehen konnten. Jetzt konnte meine Mutter auch bei uns alles genau sehen. Und die Wirkung ließ nicht lange auf sich warten. Die Bewegungen meiner Mutter steigerten sich mit den unseren im Gleichschritt.

Plötzlich stoppte Lara, stand auf, nahm meine Hand und zog mich aus dem Bett. Wir gingen zum Stuhl, meine Kollegin beugt sich über meine Mutter und stützte sich mit den Armen an der Rückenlehne ab. Lara´s Titten hingen genau vor dem Gesicht meiner Mutter. Ich stellte mich hinter sie und wir machten es im stehen.

Mit meinen Händen ließ ich über Lara´s Körper gleiten. An Lara vorbei schaute ich dann auf meine Mutter, sie zog gerade ihre Hände heraus und ließ sie dann ebenfalls über Lara´s Körper gleiten. Die eine Hand berührte die meinen auf Lara´s Titten und die andere spürte ich an meinem Schwanz.

Meine Mutter fing an meinen Schwanz, die Eier und Lara´s Muschi zu massieren. Lara beugte sich jetzt etwas mehr vor und hielt ihre Titten Mutti direkt in das Gesicht. Meine Mutter schaut kurz hoch und fing dann an, an ihnen zu lecken und zu saugen. Eine von Lara´s Händen glitt von der Lehne über die Schulter in die Bluse meiner Mutter.

Sie fing an die Bluse weiter zu öffnen und holte auch die Titten aus dem BH. Mein Schwanz schwoll immer mehr an. Nachdem sie die Titten meiner Mutter freigelegt hatte, sie drückte mich zurück und kniete sich vor meine Mutter und fing sie an sie zu lecken,. Sie fing an meiner Mutter die Hose auszuziehen. Meine Mutter unterstütze sie indem sie ihr Hinterteil anhob. Danach drückte sie die Beine auseinander und ließ ihre Zunge dann weiter nach unten gleiten. Ich schaute ganz gebannt auf die Muschi meiner Mutter und sah wie Lara anfing ihre Finger in die Muschi zu schieben. Dann drehte sie sich um und fragte mich ob ich nicht mehr mitmachen wolle. Und ob ich das wollte, ruckzuck war ich hinter ihr und führte meinen Schwanz in ihre Muschi. Nach ein paar Stößen begann sie zu Stöhnen und steigerte sich von Stoß zu Stoß. Auch meine Mutter begann zu stöhnen. Es dauerte nicht lange Mutter wurde von einem Orgasmus durchgeschüttelt. Lara drückte mich nach hinten weg, griff nach meinem Schwanz, setzte sich auf den Schreibtisch und zog mich wieder nach vorn. Sie machte die Beine breit und führte mein edles Teil wieder ein. Meine Mutter setzte sich aufrechter hin schaut zu, wie wir es trieben. Ich konnte es kaum fassen, dass ich so etwas erleben darf. Mir kam es im nächsten Moment so gewaltig das Lara überrascht wurde und Mühe hatte meinen Ständer herauszubekommen. Ich spritzte Lara die ersten Ladungen auf den Bauch. Dann drückte sie den Schwanz in Richtung meiner Mutter, ließ mich auf die Titten spritzen und wichste meinen Schwanz weiter. Meine Mutter verrieb sich alles auf ihren Titten und Lara leckte sie sauber. Ich fasste mir ein Herz und half meiner Mutter es zu verreiben. Sie schaut zu mir auf, ich hörte auf, ließ aber meine Hand auf dem Busen. Sie lächelte mich selig an, schaute auf meinen Schwanz und fing an ihn zu wichsen. Er wurde sofort wieder hart. Lara massierte und leckte die ganze Zeit die Titten meiner Mutter. Es dauerte nicht lange und ich kam wieder, ich hätte nicht gedacht, dass noch etwas rauskommt, aber es kam. Meine Mutter ließ es sich in den Mund spritzen und schluckte alles runter.

Dann beugte sie sich vor und fing an mir meinen Schwanz sauber zu lecken, er zuckte sofort wieder aber ich war leer.

Nachdem wir uns alle erholt hatten, fingen wir an mit Kaffee und Kuchen. Lara und ich saßen auf dem Bett und meine Mutter in dem Stuhl. Keiner hatte sich angezogen, Mutter sprach mit Lara über ihr Liebesleben und die Ehe und Lara erzählte ihr alles. Dann fing meine Mutter an über unsere Familie zu reden. Nach einem langen Gespräch stand Lara auf und zog sich an.

„ Schade das du schon gehen musst, wir hätten uns bestimmt noch gut unterhalten.”

„ Glaube ich auch, aber mein Mann soll ja nichts merken. Also bis zum nächsten Mal”

Meine Mutter und ich räumten dann die Wohnung noch auf und dann verlies mich meine Mutter ebenfalls.

Zum Abschied sagte sie bis zum nächsten Mal. Dann nahm sie mich in den Arm, küsste mich und fuhr wieder heim.

12
Okt

Vom Frauenarzt gefickt

„Sie können jetzt in Behandlungszimmer 2 gehen Frau Klein”, sagte die hübsche Assistentin zu ihr. Sie legte die Frauenzeitschrift beiseite, in der sie geblättert hatte und folgte der jungen Frau in das Zimmer. Seit sie schwanger war kam sie regelmäßig zur Untersuchung. Im dem Behandlungszimmer befand sich ein funktioneller Schreibtisch auf dem ein Computer stand in einer Ecke, in der anderen eine Liege mit Lederbezug. Sie setzte sich in den bequemen Stuhl vor dem Schreibtisch und wartete, während die Arzthelferin ihre Daten aus dem Computer abrief. Schon nach kurzer Zeit kam der sympathische Frauenarzt mit einem Lächeln in den Raum. „Guten Tag Frau Klein”, begrüßte er sie und gab ihr die Hand. „Hallo Herr Doktor”, erwiderte sie und lächelte zurück. Sie fand den Arzt sehr nett und mochte in sehr. „Danke Frau Klein sie können jetzt gehen.”, sagte der Arzt im hinsetzten zu seiner Assistentin.

Frau Klein schaute ihr nach wie sie durch die Tür verschwand. „Und Frau Kraus wo haben sie ihren Mann gelassen?”, fragte der Arzt und schaute auf den Monitor. „Er hat aus dem Büro aus angerufen er muß noch etwas erledigen. Ha!! Garantiert treibt er es wieder mit seiner Sekretärin. Mich rührt er ja nicht mehr an seit ich im siebten Monat bin, der Schuft. Er meint das wäre schlecht für das Baby. Dabei sehne ich mich so sehr nach einem Schwanz. Sie wissen gar nicht wie sehr.” Der Arzt blickte von seinem Monitor auf und grinste vielsagend. „Soll daß heißen das sie seit einem Monat nicht mehr gefickt haben. Sie Arme!! Ich kann ihrem Mann versichern das es von ärztlicher Seite keine Einwende gibt mit einer schwangeren Frau zu ficken. Es ist eine richtige Schande eine so schöne Frau wie sie nicht zu ficken, nur weil sie Schwanger sind. Aber wenn ihr Mann seinen Pflichten nicht nachkommen will, stell ich mich ihnen gern zur Verfügung Frau Klein.”

Der Arzt stand auf und stellte sich neben seine Patientin. „Bedienen sie sich ruhig.” Da ließ sich Heike nicht zweimal bitten und öffnete seinen Hosenlatz. „Oh Herr Doktor sie wissen was ihre Patienten brauchen.”, hauchte sie und holte seinen Schwanz zum Vorschein. Gierig verschlang sie ihn und lutschte und saugte daran, das der junge Arzt geil zu stöhnen begann. „Ja saug sie schön an der Nülle.”, keuchte er. Mit ihrer flinken Zunge streichelte sie über seine Eichel und fuhr durch die feine Kerbe. Wie ein ausgehungertes Tier machte sie sich über seinen Schwanz her, der durch ihre Lutschnummer immer größer wurde. Während sie so an seiner Stange saugte, knetet der Mann prüfend ihre angeschwollen Brüste. „Das sind ja Rieseneuter”, freute er sich. „Ja schauen sie sich meine Möpse nur an.”, antwortete sie verlangend und zog das Hemd ihrer Umstandskleidung hoch.

Der Arzt schaute auf ihren schwangeren Körper, betrachtete ihren prallen runden Bauch, der schon eine beträchtliche Größe erreicht hatte und ihre nun dicken Titten. Ihre Euter waren angeschwollen und hatten nun einen großen dunkelbraunen Warzenhof. Ihr Arzt beugte sich über sie und saugte an ihren feinen Nibbeln. Heike gefiel dieses saugende Gefühl an ihren Titten. Sie legte ihre Arme um ihn und drückte ihn an sich. Der fuhr mit seiner Zunge über das weiche Fleisch ihrer Brüste und saugte immer wieder an ihren Eutern, um einen Tropfen Milch herauszusaugen. „Komm leg sie sich auf die Liege, damit ich sie ficken kann”, bat er Heike, die gerne seiner Bitte nachkam.

Der Mann zog ihr auch sofort ihre Stoffhose aus und zog ihr danach ihren weiten Slip herunter, um ihre saftige Votze freizulegen. Prüfend fuhr er mit dem Finger durch ihre Ritze. Ihre Schamlippen waren schon dick angeschwollen und ganz feucht. „Oh sie haben es ja besonders nötig.”, stellte er fest: “Dann will ich sie nicht länger warten lassen.” Sprach er und entledigte sich seiner Kleidung. „Komm beeilen sie sich Herr Doktor. Ich halte es nicht mehr länger aus. Ich brauche jetzt unbedingt ihren Schwanz in meiner Votze”, drängelte Heike ungeduldig. Und schon Sekunden später stand er vor ihr, spreizte ihre Beine, zog sie an sich und bohrte ihr seinen Schwanz in die gierige Votze. Heike stöhnte geil, als sie den langen Schwengel endlich tief in ihrem Fickloch spürte. „Ja stoß zu.”, schluchzte sie und schloß die Augen. Der Arzt stieß mit kräftigen Fickbewegungen in sie und pimperte sie ordentlich, so wie sie es brauchte. Heike streichelte ihren prallen, dicken Bauch, während sie den strammen Ständer in ihren schwangeren Körper gebohrt bekam. Sie schluchzte und stöhnte bei jedem Stoß in ihr empfindliches Votzenloch, so lange hatte sie schon auf diese Lust verzichten müssen, daß sie jetzt jeden Stoß genoß.

Auch dem Arzt machte es ungeheuren Spaß sie zu ficken. Er trieb es zwar öfters mit seinen Patienten, aber mit einer schwangeren Frau zu ficken war auch für ihn etwas besonderes und so genoß er jeden Stoß in die schwangere Votze. “Ich kann ihren Mann gar nicht verstehen Frau Klein!”, sagte der Arzt zu ihr, während er genüßlich sein Instrument in ihrer Röhre ein und aus bewegte: “Ihre schwangere Votze fickt sich himmlisch. Und dann auch noch der geile Anblick ihrer drallen Milcheuter. Wenn sie meine Frau wären, würde ich sie jeden Tag rannehmen.” Diese Worte waren Balsam für Heike, hatte sie sich doch schon für nicht mehr so attraktiv gehalten, seit sie nicht mehr von ihrem Mann gefickt wurde. Doch dank des dicken Schwanzes ihres Arztes in ihrer fruchtbaren Möse, fühlte sie sich jetzt wieder so richtig als Frau. “Schneller Herr Doktor. Schneller! Ficken sie mich richtig durch!”, bettelte sie. Nur zu gerne kam der Doktor ihren Wünschen nach und lies seinen Kolben immer schneller in ihrem gierigen Votzenloch rotieren, das vor Erregung ganz feucht glänzte.

Während er die geile, schwangere Frau fickte, spürte der Arzt wie ihm langsam die Gefühle kamen und der Wunsch in ihm immer mächtiger wurde ihr seinen heißen Samen in die schon geschwängerte Votze zu spritzen. Also erhöhte er noch einmal sein Tempo und fickte Frau Klein noch schneller. Die quittierte mit geilem Gestöhne seine Bemühungen. Ein um das andere Mal kam sie klar, nachdem sie endlich wieder einen dicken Schwanz in ihrer vernachlässigten Votze spürte. Sie genoß es zu spühren wie der dicke Schwanz an ihren feuchten Scheidenwänden rieb und ihre Möse zum glühen brachte, bis er verdächtig in ihrem inneren zu zucken begann. “Oh ich kann nicht mehr mir kommts!”, schrie der Doktor, als er kurz vorm Orgasmus war: “Jetzt spritz ich ihnen meine heißen Samen in ihre fruchtbare Gebährmutter!” “Ja Herr Doktor spritzen sie in mich. Lassen sie mich ihre Sahne in meiner Möse spüren”, stachelte Frau Klein ihren Doktor noch an endlich in sie zu spritzen. Und dann war es auch schon so weit und Heike spürte endlich wieder, wie ihre geile Votze mit heißem Männersamen überflutet wurde. Als der Doktor fertig gespritzt hatte zog er wieder seinen Schwanz aus der vollgespritzten Votze um genüßlich mit seiner Eichelspitze über die rote Ritze von Heike zu reiben. Danach zog er sich wieder an, um Heike mit ein paar Klinex — Tüchern die Votze zu säubern. Und als Frau Klein sich dann wieder angezogen hatte, lies sie sich schnell noch einen neuen Termin geben bevor sie wieder ging.

17
Jun

Geil im Sommer

Es ist ein Heißer Tag im Juli. Der Wetterbericht hat mal wieder Rekordtemperaturen angesagt. Die Luft flimmert auf dem Asphalt der Straße und überall sieht man schwitzende Leute. Die Hitze und der besondere Duft, der an einem solchen Tag in der Luft liegt, bringen das Blut der Menschen zum Kochen. Es scheint als wäre die wimmelnde Masse auf den Straßen heute nur auf das eine aus. Die Frauen stellen ihre Vorzüge zur Schau und die Männer genießen den Anblick schlanker Beine die aus kurzen Röcken hervorschauen sowie tief ausgeschnittener Oberteile, die hin und wieder den Blick auf ein Stück Unterwäsche frei lassen.

Auch du bist der Hitze des Tages erlegen. Bereits als du heute früh aufgewacht bist spürtest du dieses Kribbeln in deinem Unterleib. Wage Erinnerungen an wilde Träume durchzuckten deinen Verstand. Wie immer sind dir die Bilder der Nacht nur bruchstückhaft im Gedächtnis geblieben. Keine Ganzen Szenen, nur einzelne Momente: Schweiß überströmte Körper die sich in wilder Begierde miteinander vereinten. Du und dieser Fremde… Ein Gesicht hatte er nicht. Nur einen Starken Körper und einen großen Schwanz.

Ohne jede Hemmung hatte er dir, wenigstens in deinen Träumen, das gegeben was du schon so lange vermisst. Auf allen vieren Hattest du vor ihm gekniet während er es dir von hinten besorgte. Geritten Hattest du ihn während seine starken Hände deine Brüste massierten und seine Lippen sich an deinen Nippeln fest saugten. Alles wovon du insgeheim auch am tage träumst, hatte er dir gegeben

So warst du noch einige Minuten in deinem Bett liegen geblieben und Hattest mit geschlossenen Augen die Bilder genossen die aus der Nacht übrig geblieben waren.

Dein ganzer Körper war schweißnass. Ob das nun an den Temperaturen oder an deinen Träumen gelegen hatte konntest du unmöglich sagen. Als du festgestellt hattest das dein Höschen nicht nur vom schweiß durchtränkt war, bist du aufgestanden und ins Bad gegangen. Während der angenehm straffe Wasserstrahl der Dusche über deinen erhitzten Körper lief und deine Lebensgeister langsam zurückkehrten, verteilten deine Hände die Seife auf deiner Haut. Immer noch die Bilder deines Traumes vor Augen, wanderten deine Berührungen unweigerlich zwischen deine Beine. Fast unbewusst hattest du begonnen Deinen Kitzler zu reiben während deine andere Hand Deine Brust bearbeitete. Beinahe schmerzhaft stark hattest du das weiche Fleisch deiner Rundungen gedrückt. Aber Genau das war es was du brauchtest. Nach wenigen Minuten hattest dir zwei Finger in dein Heißes Loch geschoben und begonnen Dich Wie Wild zu Ficken. Danach Hatte es nicht mehr lange gedauert bis du, unter einem Lauten Aufschrei von einem Heftigen Höhepunkt überrollt wurdest. Mit zittrigen Knien hattest du noch einige Minuten in der Dusche gestanden und das wasser über deinen Körper laufen lassen.

Die Erleichterung die dir deine Solo Nummer unter der Dusche verschafft hatte dauerte nur kurz. Schon der Weiche Stoff des Handtuches lies dich wieder Erschaudern.

Mit einem Fast noch stärkeren Ziehen im Unterleib als vor der Dusche, hattest du deine Klamotten für den Tag heraus gesucht. Eine knappe weiße Bluse, bei der Du einen Knopf mehr offen gelassen hattest als sonst, ließ einen tiefen Blick in deinen Ausschnitt zu. Die Ansätze deines schwarzen BH waren gut zu sehen.

Der Kurze Rock den du ausgesucht hattest ließ, wenn du dich hinsetzt, das obere Ende deiner Halterlosen Strümpfe erkennen. Auf einen Slip hattest du verzichtet.

Du wolltest heute gesehen werden. Du Warst so Geil wie lange nicht mehr und den Männern um dich Herum sollte bei deinem Anblick das Wasser im Mund zusammen laufen. Ein kurzer Kontrollblick in den Spiegel und du warst dir sicher das Heute kein Mann an dir vorbei schauen kann.

Kurz hattest du gezweifelt ob dein Outfit nicht doch zu übertrieben war. Aber heute hatte nicht die Vernunft die Oberhand. Heute warst du von Lust und Begierde gesteuert. Allein der Gedanke in wie vielen feuchten träumen, der Männer die dir heute Begegnen, du am Ende des Tages die Hauptrolle spielen würdest, hatte deine Muschi wieder ein klein wenig feucht werden lassen und jeder Zweifel war dahin.

So warst du also zu Uni gegangen.

Den ganzen tag über Konntest du die Blicke der Kerle auf deiner Haut spüren. Einige hatten dir verstohlen nachgeblickt, von anderen wurdest du offen gemustert. Doch keiner hatte den Mut dich anzusprechen. Dabei hättest du genau das heute gewollt. Einen Kerl der zu dir kommt, dir sagt wie Heiß du heute aussiehst und dich dann ordentlich durch Fickt. Am besten gleich in irgend einem leeren Raum in der Uni. Kein Gerede, nur Sex.

Aber nichts war passiert. So blieb dir nur, dich auf zuhause zu freuen. Darauf das du bald Gelegenheit haben würdest dir selbst noch einmal Erleichterung zu verschaffen.

Aber vorher musstest du noch zu einer letzten Vorlesung. Es ist inzwischen schon nach 18 Uhr. Der Hörsaal ist schlecht besucht an einem solchen tag und weil du dich ohnehin kaum noch konzentrieren kannst, suchst du dir einen Platz in der letzten Reihe.

Die Luft ist trotz der Klimaanlage viel zu warm.

Du bist die einzige in deiner Reihe und als du dich hinsetzt schiebst du den Stoff deines Röckchens etwas nach oben so das du die Sitzfläche des Holzklappstuhles an deinen Oberschenkeln spürst. Für einige Minuten schließt du die Augen und genießt die angenehme Kühle die deinen aufgeheizten Körper durchfährt. So bemerkst du anfangs gar nicht das ich mich einige Plätze neben dich gesetzt habe.

Wir kennen uns nur vom Sehen, aber du hast keine Ahnung wie ich heiße, genau so wenig wie ich deinen Namen Kenne. Ein Kurzes Kopfnicken und ein kleines Lächeln zur Begrüßung und wir sitzen schweigend in der letzten Reihe des großen Saals.

Mit einem zufriedenen grinsen auf den Lippen stellst du fest das es auch mir schwer fällt meine Blicke von dir zu lassen.

Immer wieder sehe ich von Meinem Block kurz zur Seite um dich zu mustern.

Langsam wandern meine Augen deine langen Beine hinauf.

Als könntest du spüren an welcher Stelle meine Blicke dich gerade berühren schiebst du deinen Rock noch ein wenig nach oben so dass ich die Spitze deiner halterlosen Strümpfe erkenne.

Längst bist du über das Stadium hinaus in dem du überlegst ob es eine gute Idee ist einem fast fremden Kerl so viel von dir zu Zeigen. Du bist Geil und die Situation erregt dich nur noch mehr. Du willst mir eine Show bieten. Du willst das ich, genauso wie du, kaum noch ruhig sitzen kann vor Erregung.

Und das erreichst du ohne Probleme. Spätestens als du einen Weiteren Knopf deiner Bluse öffnest Beginne auch ich Unruhig auf meinem Stuhl hin und her zu rutschen.

Ohne das ich etwas dagegen tun kann. Bleibt mein Blick an deinem Ausschnitt hängen. Ich betrachte die schwarze spitze des BHs, die sich eng an deine Prallen Rundungen schmiegt. , Feucht vom schweiß glänzt Jeder Millimeter deiner Haut. In meiner Vorstellung habe ich längst begonnen deine Bluse zu öffnen und die Knospen deiner herrlichen Brüste mit meinen Lippen zu verwöhnen.

Plötzlich wird mir klar wie lange ich nun schon zu dir starre. Ertappt stelle ich fest das du auch mich ansiehst. Aber in deinem Blick erkenne ich keine Spur eines Vorwurfes.

Ein herausforderndes lächeln liegt auf deinen Zügen während du auch mich musterst. Das kurze Freizeithemd das ich trage ist entsprechend der Temperaturen ziemlich weit aufgeknöpft und lässt einen Seitenblick auf meinen Oberkörper zu. So bekommst auch du etwas zu sehen was dir zu gefallen scheint. Mit der Zunge befeuchtest du deine Lippen als dein Blick weiter nach unten Wandert und du ausführlich die Beule in meiner Hose begutachtest. Die Kontur meines steifen zeichnet sich unter dem Dünnen Stoff meiner kurzen Hose gut ab. Ob du erkennst das ich keine Unterhose trage?

Als unsere Blicke sich wieder treffen erwidere ich dein Lächeln.

Einen Moment lang schauen wir uns nur an. Kurz entschlossen stehe ich auf und setze mich neben dich. Der Dozent der die Vorlesung hält hat meinen Platzwechsel gar nicht bemerkt und auch sonst schenkt uns niemand irgendeine Form von Aufmerksamkeit.

Ganz dicht sitze ich neben dir.

Unsere Körper drängen sich, unterhalb der Sichtlinie des Dozenten, eng aneinander. Meine Hand liegt bereits auf deinem Bein und ich fahre über deinen Oberschenkel. Du hast dich mir leicht zugewendet so das ich einen besseren blick in deinen Ausschnitt habe. Der Anblick, in Verbindung mit deinem Duft, rauben mir die Sinne. Ein Blick nach vorn verrät mir das der Dozent gerade dabei ist etwas an die Tafel zu schreiben. Ich nutze den Moment und Küsse dich. Schnell und Leidenschaftlich! Ohne einen Moment zu verlieren finden sich unsere Zungen zu einem feuchten Tanz. Meine Hand Streichelt immer noch deinen Oberschenkel. Solange uns keiner zusieht Massiere ich mit der anderen Hand, deinen Busen durch den Stoff. Auch deine Hände bleiben nicht untätig. Mit der linken hast du mein Hemd etwas nach oben geschoben. Der Süße Schmerz den deine Fingernägel auf meinem Rücken verursachen steigert meine Geilheit nur noch weiter. In diesem Moment ist uns bereits alles egal. Unser beider Aufstöhnen wird nur durch unseren Kuss erstickt. Nach wenigen Sekunden lösen wir uns wieder voneinander. Gerade noch rechtzeitig. Der Dozent dreht sich gerade wieder zum Saal um.

Alles was unterhalb der Sitze passiert kann er allerdings ohnehin nicht sehen. Meine Hand wandert also weiter, deinen Oberschenkel aufwärts. Der leichte Biss auf deine Unterlippe zeigt mir wie schwer es dir fällt ein Stöhnen zu unterdrücken. Leicht spreizt du die Beine um meiner Hand mehr Platz zu machen. Als ich im feuchten Zentrum deiner Lust ankomme staune ich nicht schlecht. Keinen Stoff behindert den Weg meiner Finger. Stattdessen ertastet meine Hand nur deine feuchte Grotte. Die erste Berührung deiner Schmalippen Jagt ungeheure Wellen durch deinen Körper. Dein Rücken biegt sich leicht durch und kurz schließt du die Augen. Fast schmerzhaft ist die Erregung, und vor allem die Tatsache das du sie nicht einfach heraus schreien kannst.

Zwei drei vier mal fahre ich deine Spalte entlang ohne in dich ein zu dringen.

Ein kurzer Kontrollblick verrät mir das der Dozent noch nichts bemerkt hat. Ich kann also noch einen schritt weiter gehen. Ohne weitere Vorwarnung schiebe ich dir zwei Finger in dein nasses Loch. Der Schreck hätte dich fast dazu gebracht auf zu springen. Stattdessen Krallst du mir mit voller Kraft deine Fingernägel in mein Bein. Doch der Anblick wie den Körper und dein Gesicht vor Geilheit zittern ist den Schmerz allemal wert.

Als du dich langsam an meine Finger in dir gewöhnt hast beginne ich sie zu bewegen. Ich spüre wie du mir mit deinem Becken entgegen kommst und wie sich diene Beckenmuskulatur im Rhythmus unserer Bewegungen verkrampft und entspannt. Um nicht los zu Schreien blickst du mir, während ich dich fingere, genau in die Augen. Immer weiter verkrampfen sich deine Züge während sich unser Tempo langsam erhöht. Mit deiner Freien Hand würdest du jetzt gern deine Brüste verwöhnen. Da dies allerdings von vorn zu sehen wäre bleibt dir nichts anderes als deine Bluse etwas nach oben zu schieben und mit den Fingern deinen Bauchnabel zu umkreisen. Ich erhöhe das Tempo weiter und immer heftiger drückst du mir deine, nach Befriedigung schreiende, Muschi entgegen. Gerade hat sich der Dozent wider zur Tafel gedreht als dein Orgasmus dich überrollt. Deinem Gesicht sehe ich an das du das Aufstöhnen nicht länger unterdrücken kannst. So verschließe ich deine Lippen wieder mit einem Kuss. Deine Zunge dringt wild und fordernd in meinen Mund ein. Deine Finger krallen sich nochmals fester in meinen Oberschenkel. Für Mehrere Sekunden verschwindet alles um uns Herum. Als wir die Augen wieder öffnen ist der Dozent schon wieder zum Saal gedreht. Hat seine Vorlesung aber fortgesetzt ohne auf uns zu achten. Ein Kurzer Blick und wir sind uns einig das wir hier raus müssen.

So schnell wie möglich zupfst du deinen Rock zurecht und wir sammeln unsere sieben Sachen zusammen. Ohne auf irgendetwas anderes zu achten verschwinden wir gemeinsam aus dem Raum.

Nachdem wir den Hörsaal verlassen haben steuern wir ohne Umwege einen kleinen, und was noch wichtiger ist, einen leeren. Seminarraum direkt gegenüber an.

Kaum haben wir die Tür hinter uns verschlossen fallen wir einander in die Arme. Dein Körper presst sich fest an mich während wir in einem leidenschaftlichen Kuss versinken. Sowie ich deinen Busen an meinem Oberkörper spüre bin ich mir sicher das du auch meinen Ständer fühlst, wie er sich durch den Dünnen Stoff der uns noch trennt, an deinen Bauch presst.

Unsere Hände erkunden ungeduldig den Körper des anderen. Wieder kann ich deine Fingernägel auf meinem Rücken spüren. Rote spuren hinterlassend fahren sie immer weiter meine Haut entlang. Auch meine Hände bleiben nicht Untätig Über deinen Rücken fahre ich nach unten und umfasse dich fest an der Hüfte. Ungestüm schiebe ich deinen Rock nach oben und umfasse mit beiden Händen fest deinen Hintern. Kraftvoll massiere ich die weichen und zugleich festen backen. Im wilden spiel unserer Körper taumeln wir weiter in den Raum bis du rückwärts an einen Tisch stößt. Ohne ein Wiederwort zu dulden drehst du mich um. Ich lehne nun Rückwärts an der Tischkante. Kurz löst du dich von mir. Mit einem Ruck reißt du mein Hemd auf und beginnst über mein Brust nach unten zu küssen. Am Bund meiner Hose angekommen lässt du kurz von mir ab und schaust nun mit einem grinsen zu mir auf. Durch meine Hose Reibst du Hart meinen Steifen. Beinahe wäre es mir schon dabei gekommen doch kurz vorher gönnst du mir eine kleine Pause. Unfähig mich zu bewegen lehne ich am Tisch und sehe dir zu wie du mit zittrigen Fingern meine Hose öffnest. Du ziehst den Reißverschluss auf und mein Gerät springt dir entgegen. Der Erste tropfen meiner Vorfreude ist bereits auf meiner Eichel zu sehen. Du Küsst ihn weg und ziehst meine Hose nach unten. Die Berührung Deiner Lippen an meinem Teil entlocken mir unweigerlich ein Stöhnen. Es ist egal das wir hier in einem Uni Raum sind, egal das uns jemand hören könnte. Bei diesen weichen Lippen kann ich nicht Ruhig bleiben.

Mit der einen Hand umfasst du meinen Schaft, mit der anderen fängst du an meine Eier zu kneten. Du Beginnst mit Langsamen Wichsbewegungen. Die Zarte haut deiner Hand fühlt sich unbeschreiblich gut an. Mit großen Augen beobachtest du wie mein Schwanz mit jedem Vor und zurück deiner Hand noch etwas größer wird.

Als Du deine Lippen Öffnest und ich die warme feuchte deines Mundes spüre, kann ich nicht anders als deinen Kopf zu greifen und den Rhythmus zu Unterstützen in dem ich in deinen Mund Stoße.

Als du beginnst mit der Zunge meine Eichel zu Umspielen und mit der hand meinen sack etwas fester drückst ist es zum zweiten mal beinahe um mich geschehen.

Gerade rechtzeitig brichst du ab. Vor mir kniend entledigst du dich schnell deiner Bluse und deines BHs. Im Aufstehen reibst du deinen ganzen Körper an mir. Du stehst wieder vor mir. Dieses mal ist es an mir dich mit dem Rücken zum Tisch zu drehen. Ich Greife dich an der Hüfte und setze dich auf die tischplatte. Voller Ungeduld ziehst du deinen Rock nach oben bis er nur noch ein Stoffknäuel über deiner Hüfte ist. So weit du kannst spreizt du die Beine und ich habe freien Zugang zum Paradies. Ein Paar mal fahre ich mit der Spitze meines besten Stückes deine Spalte entlang. Teile deine Lippen und streife dabei deinen Kitzler. Ohne Vorwarnung und mit einem ruck Dringe ich bis zum Anschlag in dich ein. Sofort spüre ich wie deine Beckenmuskeln mich umfassen als wolltest du mein teil doch weiter in dich ziehen.

Unser Stöhnen in diesem Moment muss im halben Uni Gebäude zu hören sein. Aber keinen von uns interessiert das jetzt mehr. Mit harten Stößen beginne ich dich zu Ficken. Jetzt endlich bekommst du das wonach dein Körper den ganzen tag verlangt hat. Leicht auf den Tisch nach hinten gelehnt stützt du dich auf eine Hand während die andere nach meinem Gesicht greift und unsere Lippen erneut zu einem innigen Kuss zusammen führt. Meine Hände massieren Kraftvoll deinen Körper. Beinahe schmerzhaft ist der Druck den ich auf deinen Busen ausübe. Aber du genießt jede Berührung.

Nur einige stöße trennen mich noch von meinem Gipfel als du mich erneut weg stößt. Du lässt dich vom Tisch gleiten drehst dich um Präsentierst mit deine Prachtvolle Rückseite. Mit den Armen lehnst du dich wieder auf den Tisch und blickst mich über die Schulter auffordernd an. Eine Einladung die ich nicht ablehnen kann.

Von hinten trete ich an dich Heran und dringe, dieses mal ohne Vorgeplänkel, wieder in dich ein. Sofort beginne ich von neuem, dich in einem wilden Rhythmus zu Vöglen. Dein Rücken biegt sich unter der Erregung bis zum Anschlag durch. Immer Lauter werden deine Schreie und immer Heftiger drückst du dein Becken meinen Stößen entgegen.

Als ich deinen Körper umfasse und nach dienen Brüsten greife ist die schwelle überschritten. Noch einmal Streckst du mir dein Becken heftig entgegen und schreist dabei deinen Orgasmus hinaus. Mit den Kontraktionen deiner Beckenmuskeln während deines Höhepunktes scheinst du mich förmlich aussaugen zu wollen. Damit ist es nun auch um mich geschehen. Einige male wiederholen wir die Bewegungen unserer Lust noch während der gemeinsame Höhepunkt uns überrollt.

Ein paar Minuten bleiben wir einfach nur auf der Tischplatte liegen. Als wir uns langsam wieder aufrichten siehst du mir mit einem zufriedenen Lächeln entgegen. Ohne ein Wort zu verlieren suchen wir beide unsere Sachen zusammen und ziehen uns wieder an. Bevor wir aber gehen schreibst du noch etwas auf einen kleinen Zettel. Du Kommst zu mir, gibst mir noch einen innigen Kuss zum Abschied und Drückst mir das Stück Papier in die Hand.

„Das müssen wir unbedingt wiederholen” sind die ersten Worte die ich aus deinem Mund höre.

Als du den Raum verlassen hast werfe ich einen Blick auf den Zettel. Eine Telefonnummer. Glücklich packe ich das Papier ein und gehe. Auf dem Flur kommt mir noch eine Putzfrau entgegen die mich viel sagend anlächelt. Ich zwinkere ihr zu und mache mich auf den Heimweg.

11
Apr

Sex mit dem Monteur

Sie war die letzte Kundin des heißen Sommertages.

Ich lenkte meinen Telekombulli auf den Hof des schicken Einfamilienhauses am Stadtrand von Köln. „Installation eines DSL-Anschlusses”, stand auf meinen Auftrag. Rasch öffnete ich die Heckklappe, entnahm die notwendige Hardware und meinen Werkzeugkoffer und klingelte.

„Ah, Hi, ich bin Gabi Naumann. Ich habe sie schon erwartet. Kommen sie herein”, empfing mich eine gut aussehende Mittdreißigerin mit einem warmherzigen Lächeln.

Wow, dachte ich mir. Was für eine Frau. Sie hatte feuerrote lange Haare und ein mit Sommersprossen übersätes Gesicht. Zu dem engen weißen Rock trug sich ein ärmelloses pastellfarbenes Top unter dem sich eine beachtliche Oberweite abzeichnete.

Unsere Blicke trafen sich und ich erwiderte ihr bezauberndes Lächeln.

Nachdem ich mich vorgestellt hatte fragt ich: „Wo befindet sich denn ihr Hausanschluss”

„Er ist unten im Keller. Folgen sie mir bitte”. Sie ging vor und während ich ihr folgte musterte ich ihre ansehnliche Kehrseite.

Im Keller war es angenehm kühl.

„Kommen Sie allein klar?” fragte sie mit hochgezogenen Augenbrauen.

„Kein Problem. Wären Sie so nett, und würden mir ihren Staubsauger bringen? Dann macht es beim Bohren nicht so viel Dreck.”

„Ja natürlich. Warten Sie einen Augenblick”

Einen kurzen Moment später erschien sie mit dem Staubsauger im Keller. In der Zwischenzeit hatte ich bereits das Modem angeklemmt und die Bohrmaschine mit Strom versorgt.

„Wenn Sie mir sagen, wo ich ihn hinhalten soll, kann ich den Sauger auch halten.”

Ich hockte mich hin und setzte den Bohrer an die zuvor angezeichnete Markierung.

„Direkt hier drunter.” Ich deutete mit einen Kopfnicken zu der Bohrmaschine.

Sie schaltete das Haushaltsgerät an und hockte sich schräg hinter mich. Während ich bohrte berührte sie zufällig mit ihren Möpsen meinen Arm. Mich durchfuhr es wie ein Schlag. Doch anstatt zurückzuweichen drückte sie sich fester gegen mich. Erst als ich den Bohrer absetzte lehnte sie sich zurück.

„Hier noch einmal” Wieder das gleiche. Kaum hatte ich den Bohrer angesetzt, führte sie das Mundstück an die Wand und drückte ihre Titten an meinem Arm platt.

Kaum war ich auch mit diesem Loch fertig, stand sie auf als wäre nichts geschehen und schaltete das Gerät aus.

„Das wars auch schon”

„Ahm, ich hab noch eine Bitte” sagte sie und sah mich mit großen Augen an. „Könnten Sie mir den Internetzugang auch noch auf meinem Laptop installieren? Ich kenne mich leider gar nicht damit aus.”

„Ja, das bekommen wir wohl hin”

„Oh, das ist schön. Er steht oben im Wohnzimmer”

Sie ließ den Staubsauger stehen und ging vor mir die Treppe hoch. Deutlich zeichneten sich ihre prallen Arschbacken unter dem Stoff des Rockes ab.

Ich folgte ihr ins behaglich eingerichtete Wohnzimmer.

„Möchten Sie etwas trinken? Einen Kaffee vielleicht?” „Ja gern, ein Kaffee wäre super.”

Ihr Laptop stand einem Sessel zugewandt auf dem Couchtisch. Ich setzte mich und wenig später kam sie mit einem Becher Kaffee zurück. Sie stellte den Kaffee vor mir auf dem Couchtisch ab und beugte sich dabei weit vor, so dass ich einen Blick in ihren Ausschnitt erhaschen konnte. Deutlich waren die Ansätze ihrer runden Möpse zu erkennen. Sie bemerkte meinen Blick und lächelte wissend.

Was passiert mit mir, fragte ich mich. Mir wurde plötzlich noch heißer und in meiner Hose begann sich allmählich mein kleiner Freund zu regen.

Dann nahm sie mir gegenüber auf der Couch Platz und ich begann mit der Installation. „Das haben wir gleich” sagte ich um mich wieder auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen.

Mein Gegenüber schien aber an ganz andere Tatsachen zu denken, denn als ich vom Laptop aufsah glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen. Frau Naumann saß mir entspannt gegenüber und massierte mit beiden Händen ganz langsam ihre Titten.

„Ähhh” stammelte ich

„Pssssst!” hauchte sie und legte sich einen Finger auf die Lippen.

Wie gebannt saß ich im Sessel und beobachtete ihr Treiben. Sie ließ mich nicht aus den Augen. Sie fixierte mich geradewegs. An die Installation war jetzt nicht mehr zu denken.

„Gefalle ich dir?”

„Das kann man wohl sagen.”, hauchte ich atemlos.

„Dann lehn dich zurück, und entspann dich”

Von Entspannung jedoch war bei mir aber keine Spur zu erkennen. Mein Schwanz richtete sich immer weiter in meiner Jeans auf.

Ihre Hände fassten nun unter ihre Möpse und hoben diese an und kneteten sie kräftig. Mit den beiden Daumen fuhr sie unter den Stoffrand des Armausschnittes und zog sie in der Mitte zusammen. Wie zwei kleine, harte Erbsen sprangen Ihre Brustwarzen ins Freie.

Sie spielte nun mit ihren hervorstehenden Warzen. Drückte sie, zwirbelte sie zwischen ihren Fingern. Dabei öffnete sie leicht ihre wohlgeformten Schenkel. Oh, mein Gott, sie hatte nichts unter ihrem Rock an. Als sie ihre schlanken Beine noch weiter spreizte konnte ich deutlich ihre Muschi erkennen.

Ganz unvermittelt streifte sie ihr Top über den Kopf und entblößte ihren ebenfalls mit Sommersprossen gesprenkelten Oberkörper. Ihre rote, wallende Mähne fiel locker über ihre Schultern. Mein Prügel drückte nun schmerzhaft gegen die Jeans und erzeugte eine eindeutige Ausbeulung.

Sie registrierte das mit einem Lächeln und setzte sich und ganz vorne auf die Sofakante, wo sie sogleich ihre Beine weit spreizte. Während ihr Rock nach oben rutschte, legte sie die Hände auf ihre Muschi und versperrte mir so die Sicht.

Atemlos hing ich an ihren Händen, die sich nun kreisend über ihrer Möse bewegten. Langsam gaben sie die Sicht frei Auf ihrem Schambein hatte sie einen kleinen roten Busch stehen gelassen, ihre Schamlippen jedoch waren blank rasiert. Zwischen den äußeren Lippen lugten deutlich und groß ihre inneren Schamlippen und ihre Klitoris hervor, welche sie mit ihrem rechten Mittelfinger umkreiste.

Sie schloss die Augen, warf den Kopf etwas in den Nacken und biss sich auf die Unterlippe. „Ahh”.

Ich entschied, dass ich nun lange genug nur geschaut hatte, und nun Taten folgen lassen wollte. Langsam öffnete ich meine Hose, fasste mit dem Daumen in meine Shorts und entließ meinen Schwanz ins Freie.

Dann hob ich meinen Arsch etwas an und zog mir die Hose samt Shorts bis zu den Knien herunter. Ohne den Blick von ihrer Muschi zu nehmen umfasste ich meinen Schwengel und begann langsam die Vorhaut ganz zurückzuziehen. Meine fast violett eingefärbte Eichel kam zum Vorschein.

So saßen wir uns nun gegenüber und masturbierten, während wir uns dabei zusahen.

Nach einer Weile stand sie langsam auf und setzte sich vor mir auf den Couchtisch. Den Laptop schob sie dabei achtlos zu Seite.

„Dann wollen wir doch mal schauen, was wir hier so alles haben”

„Immer zu, er ist schon ganz ungeduldig”

„Wer wird’s denn da gleich so eilig haben” hauchte sie.

Mit der linken Hand umschloss sie meine Eier, während ihre rechte meinem prallen Schwanz umfasste und langsam meine Vorhaut vor und zurückschob.

„Hui, das ist aber ein gewaltiges Rohr”

Dann senkte sie ihren Kopf und setzte ihre vollen Lippen an meiner prallen Eichel an. Ganz langsam führte sie sie in ihren feuchten Mund

Ich spürte die Nässe und die Hitze ihres Mundes, während sie mit ihrer Zunge meine Eichel umspielte.

Langsam hob sie ihren Kopf um meinen Schwanz gleich wieder in ihrem Mund zu versenken. Unablässig kraulte sie meine Eier und machte mich fast wahnsinnig.

„Ahhh, ist das geil.”, hauchte ich und griff ihr durch die Mähne an ihre wohlgeformten Möpse. Meine Hände legten sich um das warme Fleisch und ich fühlte das atemberaubende Gewicht ihrer Titten. Während ich ihre Titten liebkoste blies sie gekonnt weiter.

Allmählich ließ sie ab von meinem Stück uns stellte sich vor mich hin.

Sie öffnete den Reißverschluss ihres Rockes und ließ ihn zu Boden gleiten.

„Zieh dich aus!”

Wortlos entfernte ich die Kleidungsstücke von meinem Körper und warf sie neben den Sessel. Augenblicklich drückte sie sich an mich und ihre Hände führen über meinen Rücken. „Du fühlst dich gut an”, flüsterte sie.

„Und das hier besonders”. Schon hatte sich wieder eine Hand über meinen nass von ihrem Speichel glänzenden Prügel gelegt. Dann drehte sich mich um, legte eine Hand auf meine Brust und gab mir einen Schubs, sodass ich rücklings aufs Sofa fiel.

Sofort war sie bei mir uns setzte sich auf meinen Schoß. Ich legte meine Hände um ihre Möpse und strich mit den Daumen über ihre harten, hervorstehenden Brustwarzen. Sie beugte sich vor und unsere Lippen berührten sich. Sie hatte weiche volle Lippen, die sich nun um meine schlossen. Ich nahm ihren berauschenden Duft wahr. Dann schob sie ihre flinke Zunge fordernd in meinen Mund. Während wir uns küssten bewegte sie laufen ihr Becken vor und zurück und rieb ihre Muschi an meinem Schwanz.

„Rutsch ein bisschen nach vorn” sagte sie, als sie kurz ihr Becken anhob.

Dann fasste sie meinen Schwanz und bog ihn etwas herunter Richtung ihrer Möse.

„Jaa, steck ihn dir rein.”

„Nein, noch nicht.”, sagte sie bestimmt.

„Bitte”, flehte ich „ich platze gleich vor Geilheit”. Doch sie ignorierte mein Bitten, stattdessen bugsierte sie ihr Becken genau über meinen Schwanz, den sie immer noch fest umklammert hielt. Wir beide sahen nach unten. Ich erblickte ihre hervorstehenden Schamlippen, welche zur Seite gedrückt wurden, als meine Eichel sich dazwischen schob. Ich war nun direkt vor dem Eingang ihres Lustkanals. Ich überlegte kurz, ob ich mit einem kräftigen Stoß nach oben in sie eindringen sollte, entschied mich aber dagegen. Das Spiel war einfach zu spannend.

Langsam zog sie meinen Schwanz nach vorne. Ihre wulstigen Schamlippen gaben dem Druck meiner prallen Eichel nach und als sie ihren Kitzler passiert hatte machte sie kehrt und zog sich meinen Prügel einmal längs durch die Furche. Mein Schwanz stand nun genau vor ihrem Arschloch. Sie drückte sich mir entgegen und spürte, wie sich ihre Rosette langsam dehnte und ich ein kleines Stück in sie eindrang.

Unwillkürlich drückte ich mein Becken in die Höhe, um ganz in sie einzudringen, aber sie war schneller und hob ihren Arsch ebenfalls an.

„Na, wer hat’s denn da so eilig” fragte sie schelmisch und legte wieder ihr Lächeln auf.

„Ahhh, bitte…” Diesmal sah sie mir in die Augen, als sie sich mit meinem Prügel die Muschi massierte. Mein Pint lag nun wieder genau am Eingang ihrer kochenden Pussy. Sie bewegte nun ihr Becken hin und her und vor und zurück und ganz leicht auf und ab. Langsam drang ich ein kleinen Stück in sie ein. Die Hitze ihrer Möse umschlang meine Eichel. Aber auch diesmal zog sie sich wieder zurück, als ich weiter in die eindringen wollte.

„Du machst mich wahnsinnig”, jammerte ich.

Dann ließ sie meinen Schwanz auf meinen Bauch fallen, setzte sich genau auf ihn drauf und begann sogleich vor und zurück zu rutschen. Ihre nassen Schamlippen verteilten ihren Saft auf der ganzen Länge meines Stücks. Immer schneller und schneller begann sie zu rutschen. Ihr Atem beschleunigte sich und ihr Körper war mit einem dünnen Schweißfilm überzogen.

„Wenn du so weiter machst, komme ich gleich schon” hauchte ich atemlos.

Augenblicklich wurde sie langsamer. Dann erhob sie sich und machte auf Knien einen kleinen Schritt nach vorn, um mir im nächsten Moment ihre Muschi zu präsentieren.

„Ahh, machs mir mit dem Mund” sagte sie und drückte mir ihre nasse Möse ins Gesicht.

Die meisten Frauen, die ich bis dato geleckt hatte, hatten eher kleine Schamlippen, so war ich überrascht, wie groß und ihre Schamlippen waren und wie fleischig sie meinen Mund ausfüllten, als ich sie zwischen meine Lippen sog.

„Jaaa, leck mich. Ahhh, jaaa, genau da…” schrie sie, als ich ihre Liebesknospe mit meinen Lippen zu fassen bekam und daran saugte, während ich ihr zwei Finger in ihren Lustkanal schob. Ihr Mösensaft verteilte sich auf meinem Gesicht und lief mir in einigen Tropfen die Hand hinunter.

„Hör nicht auf. Ja ja ja. Weiter. Ich komm schon gleich…” hechelte sie. Unterdessen bearbeitete ich sie weiter mit meiner Zunge und meinen Fingern, bis sie schreiend ihre Hände in meine Haare klammerte und mein Gesicht fest in ihren Schoß presste.

„Jetzt! AHHHHHHHHH!” Während ihres Orgasmus krampfe sich ihre Möse um meine Finger zusammen und ein Schwall Flüssigkeit entlud sich über mir.

Dann entspannte sie langsam und rutsche auf meine Brust. Es roch nach Schweiß und Mösensaft, der sich zwischen unseren Körpern verteilte.

„Ich will dich jetzt in mir spüren”, sagte sie nach einer Weile und stieg mit dem Rücken mir zugewandt über mich. Sie beugte sich mit ihrem Oberkörper weit nach vorne, ging etwas in die Hocke und streckte mir ihren Arsch entgegen. Kurz trafen sich unsere Blicke, als sie durch ihre Beine hindurch sah, meinen Schwanz ergriff und ihn aufrichtete.

Sie steuerte ihn zielsicher zwischen ihre Schamlippen und drückte mir ihr Becken entgegen. Nach einem kurzen anfänglichen Widerstand drang ich langsam in sie ein. Ihre feuchte Muschi dehnte sich und umklammerte meinen knüppelharten Schwanz, der tiefer und tiefer in ihr verschwand.

Wenige Augenblicke später saß sie mit ihrem ganzen Gewicht auf mir und ich war bis zum Anschlag in sie eingedrungen.

„Ahhh, du bist so schön groß und dick. Das fühlt sich total geil an, wenn du mich so ausfüllst”. Eine Hand legte sie auf meinen Sack und kraulte meine zum bersten gefüllten Eier.

Allmählich verfiel sie mit ihrem Arsch in ein langsames Tempo.

Immer noch war sie weit nach vorne übergebeugt und stütze sich auf dem Couchtisch ab.

Ich legte meine Hände auf ihren apfelförmigen Hintern und beobachtete, wie sie sich meinen Schwanz wieder und wieder in ihre Muschi trieb. Ihre Schamlippen wölbten sich links und rechts in kleinen Wülsten hervor und immer wenn sie ihr Becken anhob hinterließen sie einen glänzenden Film auf meinem Schaft.

Das Gefühl war unbeschreiblich. Ich fühlte Schwindel aufkommen und nahm meine Umgebung nur noch schemenhaft wahr. Meine gesamte Wahrnehmung drehte sich nur noch um meinen Schwanz. Ich wollte schneller, ich wollte tiefer. Ich war wie benebelt.

Unser Atem ging nun schnell und stoßweise und unsere Körper glänzten vom Schweiß und unseren Säften.

„Ja, mach weiter.”, japste ich

Unvermittelt wurde sie langsamer, und drückte sich mir entgegen.

„Nicht so schnell…” Sie erhob sich von mir und stellte ihre Füße links und rechts neben mein Becken. Sofort senkte sie wieder ihr Becken und ließ meinen Prügel in ihren Lustkanal gleiten.

Als ich ganz in sie eingedrungen war, hielt sie inne, spreizte die Beine weit auseinander und sah sich zwischen die Beine.

„Das sieht so geil aus… Du zerreißt mich ja fast” Ich nahm meine rechte Hand und strich mit den Fingen über ihre, von meinen Schwanz gedehnte, Vulva bis ich über ihrer Klitoris zum stehen kam. Vorsichtig massierte ich ihre Lustknospe zwischen Daumen und Zeigefinger, als sie auch schon wieder in einen immer schneller werdenden Rhythmus übergegangen war.

Ihre runden Titten wippten, als sie auf mir zu reiten begann. Ich legte meine Hände um sie.

„Ja, spiel mit meinen Titten! Ah, ich werde wahnsinnig. Dein Schwanz ist so … prall” keuchte sie außer Atem.

Es klatschte und schmatzte zwischen unseren Körpern. Wieder und wieder knallte sie nun mit ihrem ganzen Gewicht auf mich nieder und stieß sich mein Rohr bis zum Anschlag in ihre kochende Spalte.

Sie verzog das Gesicht zu einer Grimasse. „Ahh, ich komme gleich … ich komme gleich … „ Immer schneller wurden ihre Bewegungen. Unsere Körper schwangen im Einklang miteinander. Wir befanden uns auf einer Insel weitab jeder Realität.

„Ich bin auch gleich soweit” hauchte ich

„Ah ah ah” ihr Atem ging jetzt ganz stoßweise. „Jetzt .. ja .. jetzt … JETZT AHHHHHH!” schrie sie ihren Orgasmus hinaus, während sie nicht aufhörte, auf mir zu reiten und sich meinen heißen Prügel in ihre vom Orgasmus zuckende Möse zu rammen.

„Mir kommt es auch gleich. Noch einen kleinen Moment… Hör nicht auf!”

Die ersten Anzeichen meines Orgasmus durchfuhren meinen Körper. Ich wollte jetzt kommen. Ich wollte ihr meinen heißen Samen tief in ihren Körper pflanzen. Mein ganzer Körper, mein ganzes Denken konzentrierte sich auf diesen Moment. Ich bestand nur noch aus Lust. Wie fremd gesteuert ließ ich mich treiben.

„Ja, spritz deinen Saft tief in mich hinein. Ich will, dass du dich tief in mir entlädst. Komm jetzt! Los, komm!”

Dann explodierte ich.

„Jetzt. Ahhhh” schrie ich.

Durch einen Schleier von Sternen spürte ich das Zucken meines Schwanzes und wie dieser eine Ladung nach der anderen meines Spermas in ihren heißen Kanal pumpte.

Sie drückte nun ihr Becken ganz fest an mich, sodass sie meinen Schwanz bis zum Anschlag in sich aufnahm und bewegte sich fordernd vor und zurück.

„Jaa, so ist es gut” hauchte sie. „Lass dich gehen.”

Langsam ebbte der Orgasmus ab und eine wohlige Entspannung machte sich breit.

Eine ganze Weile hockte sie noch auf mir mit meinem zusehends erschlaffenden Schwanz in ihrer glitschigen Möse, bis er schließlich klein und verschrumpelt aus ihr heraus fluppte. Eine Mischung aus meinem Sperma und ihrem Saft rann zwischen ihren Schamlippen hervor und verteilte sich in unseren Schamhaaren.

„Phuuu, jetzt muss ich erst mal eine rauchen”, sagte sie, ließ sich neben mich auf die Couch fallen uns steckte sich eine Zigarette an.

10
Feb

Verkäufer von zwei Kundinnen in der Umkleidekabine missbraucht

Ich wurde auch schon in der Herrenbekleidung als Vertretung eingesetzt. Die langen Ladenschlußzeiten machen es notwendig trotz weniger Kunden immer genügend Personal zu besetzen. Vor ein paar Wochen passierte mir folgendes:

Kaum eine 3/4 Stunde vor Ladenschluß waren fast keine Kunden mehr auf der Etage. Als zwei junge Damen bepackt mit einigen Tüten die Rolltreppe hinauf fuhren und auf dem Stockwerk der Herrenoberbekleidung durch die Gänge streiften. Ich war damit beschäftigt Hosen wieder korrekt auf die Bügel zu hängen und nach Größen zu sortieren.

Gedankenverloren machte ich meine Tätigkeit und war in Gedanken schon mit dem Feierabend beschäftigt. Dennoch entgingen mir nicht die beiden Damen, die bei den Jacketts zugange waren. Sie waren ausgesprochen hübsch anzusehen .Vielleicht Mitte zwanzig und beide recht schlank ca 1,70 m groß und sportlich bekleidet. Sie unterhielten sich und kicherten miteinander.

Eine der beiden kam mit einem Jackett in der Hand zu mir herüber und bat mich um einen Gefallen. Ihr Freund wäre von der selben Statur wie ich und sie möge mich darum bitten das Jackett an zu probieren. Ich wollte ihr gerne diesen Gefallen leisten und ging mit ihr zu ihrer Bekannten, die mir sagte sie hätte noch ein alternatives Jackett ausgesucht und bereits in eine der Umkleidekabinen gehängt. Also folgte ich ihr zu den abgelegenen Kabinen .Auf dem gesamten Stockwerk waren keine anderen Kunden mehr zu sehen und ich betrat eine der recht geräumigen Umkleidekabinen, hing mein eigenes Jackett an den Haken und zog das mir gereichte Modell an. Es war genau in meiner Größe und passte gut. Eine der Damen war zu mir in die Kabine gekommen und begutachtete den Sitz der Jacke,die andere Dame kam hinzu und hatte eine Hose mitgebracht, die ich auch probieren sollte. Nun war ich wohl gefangen . Die Damen wollten nicht aus der Kabine gehen und wollten die Hose an mir sehen.

Also öffnete ich meinen Gürtel und lächelte den beiden zu, als ich mir die Hose öffnete und mir sie zu Boden fallen ließ. Ich stand in Unterhose vor den Zweien, die mich auch ausgiebig von oben bis unten anschauten und mit ihren Blicken auf meinen Slip blieben. Mir wurde es ganz heiß und ich wusste nicht, ob ich meine Erregung vor den beiden hätte verheimlichen können. Ich spürte, wie in der Hose mein Schwanz sich versteifte und wohl den Stoff begann auszubeulen und die Damen hatten es nicht eilig mir die Hose zu reichen. Ich begann ihre Blicke zu genießen und drehte mich ihnen noch mehr zu als ich aus meiner Hose stieg, wie unbewußt langte ich mir an die Unterhose und formte mit der Hand mein nun steifes Glied und bewegte meine Hand einige Male hin und her ,so daß mein Rohr über den Gummisaum hinausragte .Eine der zwei sah das als Einladung an , mit ihrer Hand an meinen Slip zu greifen und ich überließ es ihren Fingern mein Teil ganz aus seiner Stoffhülle zu holen und mit der heißen Hand zu streicheln.

Ich sah der zweiten Frau ins Gesicht und sah wie sie gerötete Wangen hatte und wagte mit meiner Hand an ihrer Bluse zu spielen und Knopf für Knopf sie zu öffnen und ich fand Zustimmung zu meinen Taten ,so griff ich mit beiden Händen zu und schob ihr die offene Bluse über die Schultern und legte ihren Oberkörper frei. Sie trug keinen BH und jetzt sah ich auf zwei herrliche feste Hügel und während ich mit einer Hand einen der Nippel massierte und ihn groß werden ließ beugte ich meinen Oberkörper vor um an der zweiten Knospe zu lecken und sie mit der Zunge zu verwöhnen .Die Frau lehnte sich entspannt zurück an die Wand und ein leises Stöhnen war ihre Zustimmung zu der Aktion.

Ihre Freundin war inzwischen auf den Knien vor mir und hatte sich meinen Schwanz ganz aus dem Slip geholt und auch meine Eier über den Gummisaum gezogen. wie ich im Spiegel sehen konnte. Mit dem Zeigefinger verteilte sie den ersten Tropfen ,der dem prallen Gerät entglitt und zog mir dann mit zarter Berührung die Vorhaut zurück und genoss den Anblick der glänzenden Eichel. Als mein Saft durch meine Hitze nicht mehr ausreichte , beugte sich ihr Mund über meinen Schwanz und ihr tropfte der Speichel auf meine spitze. Sie ergriff nun den Schaft und immer wilder werdend zog die feste Hand die Haut zurück bis sie an den vom Slip hoch gedrückten Hoden stieß um dann wieder nach vorne zu ziehen und die Schwanzspitze zuverschliessen. Aus ihrem Speichel und meinem Saft war eine glitschige Schmiere geworden und ihre Bewegungen ließen ein schmatzendes Geräusch entstehen.

Im Spiegel sah ich die vor mir kniende Frau ,die meinen Schwanz verwöhnte. und ich sah auch die andere Frau vor mir ,die es genoss am Busen verwöhnt zu werden. Sie stand neben ihrer Freundin und ich bemerkte ,wie ihr von der anderen Frau mit ihrer freien Hand unter den Rock gegriffen wurde. Ich drehte mir die Frau zurecht, daß ich ihre Brust schön im Spiegel betrachten konnte. Geschickt machte ich den Reißverschluss ihres Rockes auf und das Teil fiel von ihren Hüften .Ihre Freundin half dabei und der Rock fiel komplett auf den Boden und sie fuhr fort sich mit der Hand dem Höschen zu nähern und mit den Finger zwischen ihren Beinen zu fingern. Von oben drang meine Hand in den Schlüpfer und glitt über zarte enthaarte Haut und suchte den Eingang ihrer Spalte. Dabei trafen sich unsere Finger und ich überließ der Frau diesen Eingang und zog den Slip über die Arschbacken zu den Schenkeln und machte mich am Arschspalt zu schaffen. Die kniende nahm meinen Finger in den Mund und hinterließ reichlich Speichel auf ihm ,so dass er sich in das Arschloch schieben konnte.

Mein Glied war mehr als gespannt und streckte sich dem blanken Hintern entgegen. Im Nu war er getrocknet und um ihn tüchtig feucht zu machen wurde er von der Frau in den Mund genommen und nass geleckt .Mit beiden Händen zog ich mir die Frau heran ,ging dabei leicht mit den Beinen auseinander und holte mir die zierliche Frau höher ,daß mein Rohr unter ihr vor der analen Öffnung sich befand. Mit Hilfe der zweiten Frau fand er geschwind auch den gewünschten Eingang und hatte auch die notwendige Glitschigkeit hinein zu gleiten. Ich lies meinen Schwanz vollständig in den Arsch versenken und stieß ihn mit kurzen Stössen noch tiefer in sie hinein. Dazu wurden meine Eier von der anderen massiert und fest gedrückt.

Dieser Arschfick wurde jäh von einer Ansage durch Lautsprecher unterbrochen, daß Haus würde in wenigen Augenblicken schließen und alle Kunden wurden aufgefordert sich zu den Ausgängen zu bewegen. Die Frau entzog ihren Po meinem Schwanz und ihre Freundin half ihr in die Kleider. Sie nahmen ihre mitgebrachten Tüten und verließen mich wortlos halbnackt in der Kabine.

Ich zog meine Sache auch wieder an und ging zurück in die leere Abteilung und gegen den Personalausgang zu. Als mir eine der Damen von den Hausdetektive entgegen kam und mich aufforderte mit ihr in das Büro mit den Überwachungskameras zu kommen, unter dem Vorwand ich wäre beim Versuch zu stehlen gefilmt worden. In dem Raum liefen etliche Bildschirme und man sah wie die Leute zu den Ausgängen sich bewegten. Es war lediglich eine weitere Frau zugegen und als ich eintrat griff sie zum Telefon und vermeldete ,daß wegen einer Befragung es länger dauern würde und sie über einen separaten Ausgang das Haus verlassen werden.

Hinter mir wurde die Tür verschlossen und als ich in dem kleinen Raum war erklärte mir eine der beiden, aus Sicherheitsgründen müsste sie mir Handschellen anlegen, verblüfft ließ ich es mit mir geschehen, mit einer Hand gefesselt zu sein ,das andere Ende der Fessel wurde an einem Heizungsrohr eingeklickt. Sie zeigten mir das aufgezeichnete Video, wie ich in die Kabine ging. Mit den Zoomfunktionen der Anlage konnte man jeden Punkt verfolgen und auch das Innere der Kabine. Ich sah mir also an, wie ich mit den zwei Kundinnen in der Kabine zugange war. Den beiden Sicherheitskräften war durchaus eine Erregung an zu merken den Film zu sehen und auch mich erregte das Geschehen auf dem Monitor. Am Schluß des Bandes sah man noch die zwei aus der Kabine eilen und mich unbefriedigt erektiert in dem Raum stehen. An dieser Stelle stoppte eine die Aufzeichnung und sie betrachteten mich wie ich angekettet vor ihnen stand.

“Dann wollen wir mal mit einer Leibesvisitation beginnen um zu prüfen ob etwas versteckt worden sei!” Eine trat vor mich, holte vom Schreibtisch ein Paar Gummihandschuhe, die sie sich anzog, und ohne zu fragen knöpfte sie mir das Hemd auf . Dann den Gürtel und mit wenigen Bewegungen war ich meiner Hose entledigt. Unter ihren Blicken wurde mir auch der Slip von den Hüften gezogen. Mit ihren Gummihänden schob sie auch so weit wie möglich mein Hemd vom Körper und ich stand vor ihnen in Socken und Schuhen nackt da .Mein Schwanz war erschlafft und hing mir zwischen den Beinen .

“Laß doch nochmal die letzten Szenen auf dem Band laufen wir wollen das genau uns anschauen!” Jetzt begann sich mein Freund wieder zu regen und trotz oder wegen der Situation schoß Blut in den Schwellkörper und er richtete sich auf und stand , da ich mich am Schwanz komplett rasiere , groß vom Körper nach oben gerichtet ab. Mit den Gummihandschuhen griff sie an mein Rohr und wichste ihn noch steifer und meine Erregung wuchs. Die andere Kollegin hatte auf Standbild geschaltet und war zu uns näher gekommen. Und beiden sahen sich an, wie sie mir mit der Hand einen runterholte.

” Der schöne Schwanz ist ja ganz klebrig von dem Arsch der Frau, den müssen wir erst mal wieder sauber machen!” Sie ging zu einem Handwaschbecken und machte das Handtuch nass und kam zu mir mein Glied zu waschen. Das Wasser tropfte mir an den Beinen entlang auf den Boden. Mein Schwanz blieb steif und wurde durch das rauhe nasse Tuch noch geiler. Ordentlich machte sie das Glied sauber und warf den Stoff ins Becken.

“Das Wasser am Boden wirst du auflecken, knie nieder und mach zu!” So weit es mir die Fessel erlaubte kniete ich und leckte die Tropfen auf ,während die beiden hinter mir standen und meinen Hintern begutachteten. Die mit den Gummihandschuhen beugte sich über mich und legte ihre Hand auf meinen Arsch. Mit Handcreme beschmierte sie den Zeigefinger und suchte in der Pofalte nach der Öffnung, in der ihr Finger auch schnell eindrang und den sie ganz hinein schob und den Widerstand des Schließmuskels überwand. Die Kollegin setzte sich auf den Schreibtisch. Mein Blick musste so zwischen ihren Beinen unter den Rock schauen. Sie griff sich unter den Rock und zog sich ihren Schlüpfer aus ,den sie mir vor das Gesicht hielt und mich hieß ihn zu beschnüffeln und zu lecken. Als ich zögerte schlug sie mir den Slip über das Gesicht und ihre Kollegin schob mir einen zweiten Finger ins den Arsch. So folgte ich den Forderungen und saugte am Schlüpfer und roch den Mösensaft. Dann musste ich mit meinen Gesicht unter ihren Rock fahren und mit meinem Mund an ihrer Muschi lecken. Ich bedurfte keiner Spucke sie nass zu machen ,mir kam ein Schwall von Mösensaft entgegen den ich aufleckte. Unter dem Stoff war es warm und die Finger in meinem Arsch bohrten stoßweise .

“Jetzt will ich Deinen Schwanz schmecken!” Ich stellte mich vor sie auf und sie ließ ihren Mund auf mein Rohr gleiten .Die andere fuhr fort in meinen Arsch zu stoßen und mit der freien Hand die Möse ihrer Vorgesetzten zu stimulieren. Kräftig biss sie mich in den Schwanz und mein Glied war rot geworden von der Erregung und den Bissen. Sie ließ von mir, setzte sich wieder auf den Schreibtisch und schob sich den Rock über ihre Hüfte und bot sich mir dar .Ich sah eine haarfreie saubere Muschi aus der ein Klitorisring aus dem Spalt hing. Ich ging näher auf sie zu, doch die Fessel hinderte mich ganz an sie zu treten. Mein Schwanz war nur wenige Zentimeter von der Fotze entfernt doch sie ließ ihn nicht näher an den Körper. So griff ich mir selber an den Schwanz um mich zu befriedigen. Die beiden genossen es, daß mein Schwanz nicht in sein Ziel gelangen konnte. Eine Hand an der Heizung hängend mit der anderen wie wild mir einen runterzuholen machte den zwei riesiges Vergnügen. Auch die andere Frau hatte sich die Hose geöffnet und sich den Schlüpfer bis zu den Schenkeln gezogen und die beiden boten mir ein tolles Spektakel mit ihrer Masturbation vor mir, ohne das ich an die herrlichen Fotzen gelangen konnte . Ich war mehr als bereit eine Ladung abzuspritzen und richtete die Lanze in Richtung der auf dem Tisch sitzenden Frau, und ließ mehrmals meinen Samen spritzen doch ich erreichte nur ihren Schenkel. Erschöpft verblieb ich an der Fessel hängend.

“Du wirst die Schweinerei ablecken und auch den Boden sauber machen” Während ich auf Knien liegend erst ihren Schenkel von meinem Saft ableckte und dann den Boden mit der Zunge bearbeitete genossen die zwei sich an den eigenen erregten heißen Körpern und beachteten mich nicht mehr wie ich mit schlaffen Schwanz an dem Heizungsrohr hing. Nach einer Zeitlang waren sie fertig und warfen mir meine Kleidung zu und befreiten mich aus meiner Fesselung. Sie hatten sich bereits wieder zurecht gemacht und nachdem auch ich wieder bekleidet war führten sie mich an einen Nebeneingang und schickten mich weg.

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07
Jul

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02
Jul

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10
Mai

Meine lesbische Chefin

Das erste, was uns allen an unserer neuen Chefin auffiel, das war, dass sie Nylons trug, und zwar weder Strumpfhosen, noch die neumodischen halterlosen Nylonstrümpfe, die die modernen Frauen so sehr mögen, sondern richtig altmodische, verführerische Nylonstrümpfe mit Strapsen. Nun wundert ihr euch wahrscheinlich, woher wir das wissen konnten, dass sie Strapse trug. Diese sexy Kleidungsstücke oder Accessoires sind ja normalerweise sicher unter einem Rock verborgen, im Zweifel, in der oberen Management-Ebene unter dem Rock eines Business Kostüms, der vorschriftsmäßig das Knie umspielt, entweder exakt in der Kniekehle endet, oder etwas darunter, oder eben auch mal bis zu einer Handbreit darüber. Alls andere gilt in Business Kreisen als unanständig. Das schien unsere neue Chefin jedoch nicht im Geringsten zu stören – sie trug Miniröcke. Und wenn ich in diesem Zusammenhang Minirock sage, dann meine ich auch wirklich Minirock. Ihre Röcke enden meistens nicht etwa nur eine Handbreit, sondern gleich mehrere Handbreit über dem Knie. Und wenn sich beim Laufen – sie geht übrigens mit einem unnachahmlich sinnlichen Hüftschwung, unsere Chefin, der Seinesgleichen sucht! – der Rocksaum ein wenig hebt, dann kann man manchmal ihre Strapse sehen. Eine andere Gelegenheit, diesen himmlischen Anblick zu erhaschen ist es, wenn sie einen zu sich ins Büro holt und dann nicht hinter dem Chefschreibtisch stehen bleibt, sondern sich mit einem in die gemütliche Sitzecke in ihrem Zimmer setzt. Spätestens wenn sie die Beine übereinander schlägt, und das tut sie sehr oft, kann man nicht mehr umhin, die Strapse zur Kenntnis zu nehmen. Man müsste kein Mann sein, wenn man es schaffen wollte, dieser Versuchung zu widerstehen und nicht genau dorthin zu starren. Anfangs dachten wir alle noch, unsere Chefin ist einfach ein richtiges sexy Luder, eine Frau, die gut aussieht, die sehr gut aussieht, die das auch weiß und gerne damit spielt. Erst im Laufe der Zeit bekamen wir den tieferen Sinn der aufblitzenden Strapse zu spüren. Für euch nehme ich jetzt das Ergebnis vorneweg; wir in der Firma brauchten mehrere Wochen, bevor wir das Geheimnis entdeckten. Unsere Chefin ist eine Emanze, wie sie im Buche steht. Sie hat sich aus ganz kleinen Verhältnissen, wie man so schön sagt, hoch gekämpft und an allen Ecken und Enden ist sie dabei über Männer gestolpert, die ihr den Aufstieg auf der Karriereleiter entweder schwer gemacht haben, oder die der Meinung waren, mit gespreizten Schenkeln könne sie viel schneller viel höher klettern … Und zwar indem sie, profan ausgedrückt, am glatten Ständer der betreffenden Herren auf und ab rutschte … Dass sie es dennoch bis an die Spitze einer zwar nicht großen, aber doch auch nicht gerade kleinen Firma geschafft hat, ist bewundernswert und spricht für sie. Und dass sie es sich nach ihren Erfahrungen vorgenommen hatte, es nun umgekehrt den Männern besonders schwer zu machen, ihre Schwächen auszunutzen und besonders unter denen aufzuräumen, die Sex und Büro miteinander verwechseln und Frauen hauptsächlich bei Ersterem sehen, weniger bei Letzterem, das ist sicher verständlich.

Ihr versteht noch nicht ganz, was ich meine? Ich versuche es einmal anders zu erklären. Unsere Chefin läuft in Nylons, Strapsen und knappen Miniröcken herum – und, ach ja, High Heels trägt sie natürlich auch … -, damit die Männer ihr auf die Beine starren. Und sobald sie sie dabei erwischt, weiß sie, sie sind abgelenkt – und so kann sie viel leichter die Dinge durchsetzen, mit denen sie in einer offenen, auf das Geschäftliche konzentrierten Besprechung Schwierigkeiten hätte. In ihren ersten Wochen hat sie sich eigentlich nur einmal einen Überblick verschaffen wollen über die Firma und die Mitarbeiter. Dabei hat sie es die ganze Zeit genau registriert, wer von ihren Nylons und Strapsen am meisten angetan war. Falls diese Angestellten zufälligerweise auch diejenigen war, bei denen es etwas “aufzuräumen” galt, um in Zeiten der Wirtschaftskrise weiterhin konkurrenzfähig zu bleiben, dann wusste sie ja auch bereits, wie sie ihre zum Teil wirklich sehr harten Verbesserungsvorschläge durchsetzen konnte. Natürlich gab es trotz dieses Tricks mit sexy Nylons, Strapsen und Miniröcken noch einiges an Protest. Dennoch gelang es ihr, so manch einen von sich selbst überzeugten Mann tatsächlich voll in die Verführungsfalle zu jagen und ihn dann dort in aller Ruhe und höchst genüsslich über den Löffel zu balbieren. So erarbeitete sie sich innerhalb kürzester Zeit eine Machtposition, die schon längst unabhängig von sexy Kleidung war. Sie hat sich den Respekt aller Mitarbeiter verschafft. Und gab es am Anfang noch etliche, die meinten, eine so sinnliche Frau könnten sie mit Hilfe eines Flirts oder eines Sexabenteuers leicht ausbooten, so wurden sie bald eines Besseren belehrt. Natürlich lief ihre Eroberung der Macht in der Firma nicht ganz ohne böses Blut ab. Viele murrten, als der erotische Rausch vorbei war und sie entdeckten, dass sie gründlich über den Tisch gezogen worden waren. Es gab sogar etliche Intrigen; und eine davon hätte unserer Chefin verdammt gefährlich werden können. Wenn ich nicht gewesen wäre.

Ach, ihr erwartet jetzt, dass ich mich als einer der männlichen Mitarbeiter herausstelle, als die rühmliche Ausnahme, als der Mann, der ihr anders als die meisten anderen nicht auf die beine gestarrt hat? Oh nein; ich bin eine Frau. Und zwar eine Frau, die ebenfalls wahnsinnig gerne richtige Nylonstrümpfe, Strapse und High Heels trägt. Nur dass ich es nie gewagt habe, meine Röcke kurz genug zu wählen, dass man die Strapse auch sehen kann. Ich bleibe da lieber bei der praktischen Knielänge, die im Geschäftsleben einfach seriöser wirkt. Männerblicke ernte ich so auch noch genug. Zumindest auf meine Beine, die auch wirklich hübsch sind, das weiß ich. Nur ist der Rest von mir eher ein wenig langweilig und in Richtung graue Maus; anders als bei unserer wirklich attraktive Chefin lässt meine Anziehungskraft auf die Männer schon in Höhe der Oberschenkel nach. Vielleicht war das einer der Gründe, warum ich sie von Anfang an so bewundert habe. Sie hatte alles, was ich nicht habe; gutes Aussehen von Kopf bis Fuß, nicht nur an den Beinen, Erfolg, Selbstsicherheit im Umgang mit Männern. Trotzdem teilten wir etwas miteinander, und zwar die Vorliebe für Nylons und Strapse. Das verband uns beide irgendwie; und zwar sehr schnell auch nicht nur einseitig, von mir aus. Ich finde beides sexy genug, auch bei anderen Frauen hinzuschauen. Von daher habe ich unserer Chefin mindestens genauso fasziniert auf die Beine gestarrt wie der wildeste Bürohengst. Irgendwie muss ihr das aufgefallen sein. Um es einmal in einem Klischee auszudrücken: Das war der Beginn einer wunderbaren Freundschaft … Eines Tages rief sie mich in ihr Zimmer. Ich hatte natürlich ordentlich Bammel vor dem Gespräch, denn zu diesem Zeitpunkt hatte sie schon die ersten einschneidenden Entscheidungen getroffen. Es war zwar niemand entlassen worden, aber Kompetenzbeschneidungen, Umbesetzungen und Kürzungen in Gehalt oder Zulagen waren an der Tagesordnung. Ich fürchtete einfach, dass nun ich an der Reihe war, darüber aufgeklärt zu werden, welche Opfer ich für einen in Zukunft schlankeren, effektiveren Betrieb zu erbringen hatte. Dass sie sich mit mir in die Besucherecke setzte, dämpfte mein Unbehagen nicht.

Sehr verkrampft saß ich auf meinem Sessel, während sie total entspannt in einem anderen lehnte. Ich hatte nicht einmal Lust, meine Blicke über ihre wirklich schönen Beine in Nylons schweifen zu lassen, so ängstlich war ich. Trotzdem konnte ich nicht umhin es zu bemerken, als sie auf einmal nach dem Saum ihres Minirocks griff und diesen unauffällig noch ein Stück höher zog, als er beim Sitzen ohnehin bereits gerutscht war, so dass ihre Strapse nun ganz deutlich zu sehen waren. “Du trägst auch welche, nicht wahr?”, fragte sie mich lächelnd. Ich saß da wie vor den Kopf geschlagen. Erstens überraschte es mich total, dass sie mich auf einmal duzte. Es hatten schon mehrere – Männer – versucht, mit der Chefin sozusagen auf du und du zu kommen, aber sie hatte allen einen ziemlich brutalen Korb gegeben. Und jetzt duzte sie mich einfach. Außerdem – woher wusste sie denn, dass ich ebenfalls “echte” Nylonstrümpfe und Strapse trug? Unsicher sah ich sie an. Auf einmal beugte sie sich schwungvoll nach vorne und schob meinen Rock hoch, bis auch bei mir die Strumpfhalter zu sehen waren. “Eine Frau sieht das einfach”, bemerkte sie und strich mir mit ihren langen, eleganten, kühlen Händen über die Oberschenkel. Ich war hin und weg; einerseits total erschüttert über diese plötzliche Annäherung, die mir alles andere als unangenehm war, und andererseits vor allem erstaunt über meine eigene Reaktion. Ich spürte ein Kribbeln etwas oberhalb der Strümpfe, das sich rasend schnell verstärkte. Trotzdem – ich konnte doch nicht einfach mit unserer Chefin so intim werden! Anschließend, als ich kaum draußen war, hätte ich mich für mein Verhalten selbst ohrfeigen können, aber in diesem Augenblick konnte ich nicht anders. Ich stand hastig auf, strich mir den Rock glatt, murmelte eine Entschuldigung und floh.

Erst nachher überlegte ich mir auch, dass sich mit diesem abrupten Abblocken einer vielleicht ja auch gar nicht erotisch, sondern nur freundschaftlich-solidarisch gemeinten Geste vielleicht meine Chancen in der Firma verdammt verschlechtert hatten. Doch da war es bereits zu spät. Und zum Glück bewahrheitete diese Befürchtung sich auch nicht. Ich erhielt meine Strafe für meinen vorschnellen Abbruch jedoch auf andere Art. Ich konnte nicht aufhören, an die Chefin zu denken, an ihre zärtlichen Hände auf meinen Nylons, an ihre herrlichen Beine, ihre blitzenden Augen, ihren nicht gerade kleinen Busen. Das machte mich völlig verrückt. Ich konnte nicht mehr schlafen, ich konnte nicht mehr essen. Irgendwann musste ich mir eingestehen, ja, auch wenn sie eine Frau war, und ich bisher mit Frauen erotisch noch nie etwas am Hut gehabt hatte – ich war verliebt in sie. Das machte es mir natürlich nicht leichter, die innere Unruhe zu ertragen … Ja, und dann kam der Tag, an dem ich etwas von dem Plan mitbekam, den ein paar der Abteilungsleiter in der Führungsebene unter ihr ausgeheckt hatten. Sie wollten sich an den Haupt-Anteilseigner wenden und versuchen, die Chefin absetzen zu lassen. Ich überlegte lange, aber endlich entschloss ich mich, ihr von dieser Intrige zu berichten. Das hatte sie nicht verdient, so hinterrücks abserviert zu werden. Zumal ihre Maßnahmen in den Umsatzstatistiken bereits ihre Wirkung zeigten; wo die Umsätze andere Firmen in den Keller wanderten, stiegen unsere an. Mir war beinahe übel und ich zitterte am ganzen Leib, als ich zuerst bei ihrer Sekretärin um einen Termin bat und dann fünf Minuten später schon ihr Zimmer betrat. Von ihren Schreibtisch aus sah sie mich fragend an. Ich rang meine Hände und brachte reichlich stammelnd vor, was ich wusste. Sie hörte aufmerksam zu, nickte, bedankte sich – und ich war entlassen. Das enttäuschte mich nun doch sehr; ich hatte mir von ihr etwas Dankbarkeit erwartet. Schließlich war es mir nicht leicht gefallen, ihretwegen zur “Klassenpetze” zu werden und den Plan der Abteilungsleiter zu verraten, und das konnte man mir ja wohl auch ansehen. Vielleicht war das ihre Rache dafür, dass ich sie hatte abblitzen lassen, als sie mir an die Nylons gegangen war?

Auf der anderen Seite war ich natürlich auch ziemlich erleichtert; ich war sicher, das Richtige getan zu haben. Und ich war mir sicher, sie würde einen Weg finden, der Intrige zu begegnen. So war es auch tatsächlich; schon zwei Tage später bekam ich aus dem Getuschel auf den Fluren mit, dass der Plan böse nach hinten losgegangen war. Der Anteilseigner stand voll hinter der Chefin – und die rebellischen Manager hatten einen bösen Rüffel einstecken müssen. Wahrscheinlich, weil sie rechtzeitig mit ihm geredet hatte. Meinetwegen. Das freute mich für sie. Wieder einen Tag später saß ich kurz vor der Mittagspause an meinem Schreibtisch, als die Tür aufging. Es war sie. “Wir gehen jetzt einkaufen”, erklärte sie. Sie ließ keine Widerrede gelten, sondern schleppte mich zwei Stunden lang durch drei verschiedene Boutiquen und sorgte dafür, dass ich anschließend noch einen Termin in einem Salon machte, wo mich Haareschneiden, Maniküre und Gesichtskosmetik gleichzeitig erwarteten. Für den Nachmittag sei ich im Büro entschuldigt, sagte sie noch, bevor sie mich in dem Salon sitzen ließ. Als ich ihn verließ, in einigen der neuen Kleidungsstücke, erkannte ich mich nicht wieder. Ich war noch immer keine klassische Schönheit, aber von der grauen Maus von vorher war nichts mehr übrig. Freudestrahlend kehrte ich nun doch ins Büro zurück, und gleich rief ich wieder ihre Sekretärin an, für einen erneuten Termin, wo ich mich bei ihr bedanken wollte. Wieder dauerte es nur fünf Minuten, bis ich bei ihr im Zimmer stand. Diesmal kam sie mir entgegen und nahm mich einfach in die Arme. Ich spürte die weiche Fülle ihrer Brüste gegen meine kleineren, ich spürte ihre langen Beine in Nylons gegen meine, und ich spürte ihre weichen Lippen gegen meine. Es war ein Kuss, der sich endlos ausdehnte. Und als sie mir diesmal wieder den Rocksaum hochzog, mir wieder mit den Fingern über meine Nylons strich und sich dabei unaufhaltsam der Stelle unmittelbar darüber näherte, in der es heiß und feucht pochte, da war der Gedanke an Flucht der letzte, der mir gekommen wäre …

13
Apr

Serx mit Krankenschwester

Ein gleißender, greller Ball war die Sonne und ich fuhr genau darauf zu. Das helle Licht verstärkte das Brennen in meinen Augen. „Nicht einschlafen, Madame!“ Sagte ich zu mir selbst und riss die Augen auf. Noch zehn Minuten, dann war ich zu Hause und konnte mich in mein Bett kuscheln. Was war ich müde! Die dritte Nacht lag hinter mir und das war, nach meinen Erfahrungen, die Schlimmste. Jetzt war die Umstellung von Tag- in den Nachtrhythmus vollzogen und nach 12 Stunden Arbeit auf der interdisziplinären Intensivstation des Kreiskrankenhauses war ich rechtschaffen müde. Feiertagsdienstplan! Anstelle von zwölf Pflegekräften, waren wir nur zu zehnt. Und das merkte man.

Und man merkte noch etwas anderes. Seit zwei Wochen war der harte, lange Winter vorbei. Die Frühlingssonne hatte die Menschen ins Freie gelockt. Insbesondere die Motorradfahrer. Drei davon lagen nun bei uns. Alles junge Burschen und alle ziemlich übel dran. Ein isoliertes Schädel-Hirn-Trauma, der Typ war ohne Helm unterwegs gewesen, und zwei Polytraumata. Alle drei intubiert und beatmet und alle drei bei mir. Toll! Wirklich Klasse! Die ganze Nacht war ich unterwegs gewesen. Medikamente spritzen, Drainagen leeren, umlagern und was man halt sonst noch so als Krankenschwester für seine Patienten tut. Mal sehen, ob alle drei heute abend noch da sein würden. Bei dem Typ mit dem Schädel-Hirn-Trauma, war ich mir nicht so sicher.

Wie gesagt, ich war auf dem Heimweg. Gleich würde ich zu Hause sein. Noch einen Kaffee auf dem Balkon, eine letzte Zigarette, dann ins Bad und ab ins Bett. Ich würde mich an Daniel kuscheln und im Halbschlaf würde er seinen Arm um mich legen. So war es immer, wenn ich am Wochenende vom Nachtdienst nach Hause kam. Daniel ist mein Freund. Er ist 31 und ich 28. Wir haben uns, wo auch sonst, im Krankenhaus kennen gelernt. Damals arbeitete ich noch auf Normalstation. Daniel war mit einer akuten Appendizitis bei uns gelegen. Kaum war er aus der Narkose wieder da, verfolgte er mich mit seinen Augen. Als er schließlich entlassen wurde, brachte der den obligatorischen Kuchen und ein Paket Kaffee für die Station. Mich erwartete er nach meinem Spätdienst vor der Klinik.

Ich ließ mich dazu überreden, mit ihm etwas trinken zu gehen. Aus dieser einen Verabredung wurden mehrere. Daniel war ein wirklich netter Kerl und ein amüsanter Gesellschafter noch dazu. Im weitesten Sinne hatte er auch mit Medizin zu tun. Er war Medizingerätetechniker und so gingen uns die Gesprächsthemen nicht aus. Dann kam der Tag, an dem ich, wider erwarten zum I-Kurs zugelassen wurde. Daniel war darüber genauso erfreut wie ich und wir feierten das Ereignis gebührend. Höhepunkt dieser Feier war unsere erste gemeinsame Nacht in seiner Wohnung, überhaupt unser erstes intimes Zusammensein.

Daniel übertraf alle Männer, mit denen ich bisher Sex gehabt hatte. Nicht dass er über ein Normalmaß hinaus potent gewesen wäre. Nein, es war die Art, wie er sich im Bett gab. Bei meinen vorherigen ersten Nächten hatte ich nicht viel davon gehabt. Die Jungs waren zu stürmisch gewesen, viel zu sehr darauf erpicht, selbst zu kommen, als dass sie sich Mühe mit mir gegeben hätten. Daniel war anders. Durch seine zärtlichen Finger, durch seine gekonnt eingesetzte Zunge und nicht zuletzt durch seinen sehr emsigen Schwanz, war ich mehrmals wunderbar gekommen. Es war eine herrliche Nacht.

Seit etwa einem halben Jahr hatten wir unsere erste gemeinsame Wohnung. Wir hatten eingesehen, dass wir nicht zwei Wohnungen brauchten. Wir waren sowieso immer entweder bei ihm oder bei mir. Inzwischen hatten wir uns eingelebt. Mein I-Kurs war zu Ende und ich hatte eine Stelle auf der besagten interdisziplinären Intensivstation. Und das brachte nun mal auch Nacht- und Feiertagsdienste mit sich, eine Tatsache, der Daniel nicht viel abgewinnen konnte.

Endlich war ich zu Hause. Ich betrat die Wohnung, stellte meinen Korb mit meinen Utensilien ins Wohnzimmer, ging in die Küche und stellte die Kaffeemaschine an. Nach wenigen Sekunden war mein Kaffee fertig. Langsam ging ich auf den Balkon, ließ mich auf einen Stuhl fallen und raucht mit Genuss meine Zigarette. In kleinen Schlucken trank ich den Kaffee. Mal sehen, wie lange mich Daniel heute schlafen ließ. Wir hatten nichts vor. Irgendwann musste ich seine und meine Eltern noch anrufen, aber das war es dann auch. Ich rechnete fest damit, dass er mich bis mindestens 17.00 Uhr schlafen lassen würde. Jetzt war es kurz vor sieben. Zehn Stunden Schlaf, die würde ich brauchen.

Ich ging ins Bad und zog mich langsam aus. Einen Moment überlegte ich, dann stieg ich noch unter die Dusche. Manchmal war mir danach, wenn ich aus dem Nachtdienst kam. Ich genoss den Duft meines Duschgels, kam aber dennoch ziemlich schnell wieder unter der Dusche hervor. Ich rubbelte mich trocken und ging, nackt wie ich war, ins Schlafzimmer. Schon vor langer Zeit hatten wir das Schlafzimmer zur textilfreien Zone erklärt. Langsam und leise öffnete ich die Zimmertür, weil ich Daniel nicht wecken wollte.

Doch der war gar nicht da. Der Rollladen war hochgezogen, das Fenster gekippt. Unsere große Spielwiese sah unbenutzt aus. Wo war Daniel? Ich rief ihn leise, doch keine Antwort war zu hören. Etwas beunruhigt lief ich durch die Wohnung. Daniel war nirgends. Es lag auch nirgendwo ein Zettel mit einer Nachricht. Langsam machte ich mir Sorgen. Sein Auto hatte ich vor dem Haus stehen sehen, aber das hatte ich auch nicht anders erwartet. War er mit einem Kumpel versumpft? Konnte sein. Oder war er bei einer anderen Frau? Mir ging ein Stich durchs Herz. In der letzten Zeit war er ziemlich nervös und unkonzentriert gewesen. Manchmal war er erst mit mir nach Hause gekommen und hatte dann zur Entschuldigung von Überstunden und Bereitschaftsdienst gesprochen.

Außerdem, jetzt, wo ich darüber nachdachte, wo das Gift eines Verdachtes in mir war, wurde mir bewusst, dass wir in der ganzen vergangenen Woche nicht einmal mit einander geschlafen hatten. Das war schon absonderlich, denn sonst trieben wir es beinahe jede Nacht miteinander. Und in den Nächten, wo es aus biologischen Gründen nicht sinnvoll erschien, streichelten wir uns gegenseitig voll Lust zum Orgasmus. In der vergangenen Woche war nichts gewesen, gar nichts. Er hatte mich noch nicht einmal zärtlich in den Arm genommen.

Meine Müdigkeit war wie weg geblasen. Jetzt hatte ich nur noch Angst. Angst um mich, um unsere Beziehung und ich überlegte, ob ich sie wohl kennen würde. Anette vielleicht? Mit der verstand er sich ziemlich gut. Oder Sandra? Aber beide hatten einen Freund. Aber war das ein Hinderungsgrund? Er hatte ja auch schließlich mich! Nackt wie ich war, stellte ich mich an die offene Balkontür. Sehen konnte mich niemand. Gegenüber war nur Wald und vor Blicken von den Häusern auf der rechten Seite, schützte mich die Wandscheibe.

Ohne dass ich es wollte, kamen mir Tränen in die Augen. Daniel! Ich liebe dich doch! Warum hast du mir das angetan? Mit tränenblindem Blick, starrte ich in die langsam grün werdenden Baukronen und gab mich meinem Kummer hin. So sehr war ich darin vertieft, dass ich das leise Geräusch hinter mir nicht hörte. Ich zuckte zusammen, als sich zwei warme, weiche Hände auf meine nackten Hüften legten. Ich spürte im nächsten Moment den harten Knochen eines Kinns auf meiner Schulter. Sofort nahm ich den herben Duft von Daniels Rasierwasser war. „Guten Morgen, Engelchen“, hörte ich Daniels sanfte und warme Stimme. „Frohe Ostern. Schön, dass du wieder da bist!“ Ich drehte meinen Kopf und sah Daniel an.

Seine leuchtenden Augen bekamen zunächst einen erschrockenen, dann einen fragenden Ausdruck. „Du weinst? Ist was nicht in Ordnung?“ Ich schüttelte den Kopf und schniefte. „Sag schon, was ist los?“ „Du warst nicht da und ich habe mir Sorgen gemacht.“ Er drückte mich an sich. „Alles in Ordnung, Kleines. Ich wollte dich doch nur überraschen.“ Mit diesen Worten drückte er mich an sich. Seine Hände, die bisher ruhig auf meinen Hüften gelegen hatten, trafen sich auf meinem Bauch und fuhren langsam nach oben. Sanft berührten sie meine Brüste, wogen sie kurz und glitten dann weiter zu meinen Nippeln.

Sanft streichelte mich Daniel. Dann ergriffen seine Fingerspitzen meine Nippel und spielten mit ihnen. Sofort wurden sie groß und steif. Die ganze Last der Sorgen fiel von mir ab. Nur tief in meinem Innersten war noch die Angst, dass er mich betrogen haben konnte. Doch schnell vergaß ich diese Angst, denn Daniel spielte ziemlich intensiv mit meinen Nippeln und küsste mich in den Nacken. Dann fing er an, an meinem Ohr zu knabbern. Eine seiner Hände verließ meinen Busen, streichelte über meinen Bauch und fuhr mir sanft zwischen die Beine. Als die Fingerspitzen ganz leicht meine Pussy berührten, zuckte ich zusammen. Ganz automatisch gingen meine Beine ein kleines Stück auseinander.

Sanft krabbelten Daniels Finger über meine äußeren Lippchen. Rauf und runter und ließen schöne Gefühle in mir aufsteigen. Während er weiter mit einer Hand meinen Busen streichelte, drängte sie einer seiner Finger in meine Spalte und bewegte sich gegenläufig zu seinen anderen Fingern ebenfalls rauf und runter. Das war so schön1 Ich schloss die Augen und lehnte mich an ihn. Eine meiner Hände legte ich ihm leicht auf den Arm, mit dessen Hand er meine Schnecke verwöhnte, die andere Hand ließ ich zwischen unsere Körper wandern.

Ich hatte gespürt, dass bei Daniel etwas gewachsen war. Meine Hand berührte seinen steifen Schwanz. Mit der flachen Hand drückte ich ihm das Gerät auf den Bauch und fuhr sanft darauf hin und her. Ich hörte Daniel leise aufstöhnen. Es schien im zu gefallen, wenn ich seine Stange so leicht drückte und rieb. Daniel war inzwischen weiter gekommen und drückte seine Fingerkuppe auf meinen Kitzler. Noch war der nicht allzu groß, aber schon ziemlich empfindlich. Auch ich stöhnte lustvoll auf und öffnete meine Beine noch weiter. Von mir aus, hätte es so weiter gehen können, wenn da nicht tief in mir drin der Wunsch danach gewesen wäre, Daniel in mir zu spüren. Kaum gedacht, kamen die Worte auch schon aus meinem Mund. „Ich will mit dir schlafen!“ Leise und von keuchen begleitet, sagte ich es.

Daniel küsste mich auf s Ohr. „Bald Schatz, bald!“ Mit diesen Worten verstärkte er das Spiel beider Hände. Daniel war ein Meister darin, mich mit seinen Fingern kommen zu lassen. Er verstand es, dieses Fingern zu einem ganz besonderen Erlebnis zu machen. Petting, wie in der Jugendzeit, doch sehr viel intensiver, sehr viel zärtlicher. Und er wusste genau, wie er auf und in meiner Pussy spielen musste, um mich rasend zu machen. Ich unterdrückte meinen Wunsch, seinen strammen Schwanz in mir zu spüren und überließ mich dem aufregenden Spiel seiner Hände. Danieles Fingerspitzen weiteten meine Muschi und der dritte Finger krabbelte durch meine Spalte. Immer wieder kehrte er zu dem kleinen Knubbel zurück und spielte mit ihm.

Auf seiner Reise durch meine Ritze, näherte er sich auch immer mal wieder meinem Löchlein. Ich konnte förmlich spüren, wie ich vor lauter Geilheit immer feuchter wurde. Fast schien es mir, als tropfte mein Liebessaft aus meinem Löchlein auf den Boden. Doch diese Gefahr bannte Daniel dadurch, dass er immer mal wieder seine Fingerkuppe in meinen Eingang dringen ließ und die Feuchtigkeit von dort in meiner Spalte und schließlich immer mehr auf meinem Kitzler verteilte.

Meine Hand lag inzwischen nur noch auf Daniels Stange, die dadurch zwischen der Hand und seinem Unterkörper eingeklemmt wurde. Daniel wusste, dass ich in diesem Moment nur die Berührung suchte. Ich konzentrierte mich voll und ganz auf das herrliche Spiel in und an meiner Spalte und auf die Finger, die mit meinem Nippel spielten. Ich weiß nicht, wie es anderen Frauen geht. Wenn Daniel so mit mir spielt, vergesse ich alles um mich herum. Ich träume auch nicht und ich sehe keine Bilder. Das einzige, was in meinem Inneren noch funktioniert und das auch nur bedingt, sind die Nervenbahnen, die Reize an mein Gehirn weiterleiten. Am Anfang ganz natürlich, so wie jede Berührung einen Reiz auslöst.

Doch je mehr ich mich in das Gefühl des Glücks und eines kommenden Orgasmus hineinsteigere, um so irrationaler werden diese Reize. Zunächst spüre ich noch jede Berührung deutlich und kann sie unterscheiden. Jetzt berührt er mein linkes Lippchen, jetzt zieht er am rechten Lippchen. Dann spreizt er die äußeren Lippchen mit seinen Fingern und krabbelt mir durch die Spalte. Ich weiß, ob er oben oder unten ist, ob er sich mehr dem Löchlein, oder mehr der Clit nähert. Aber je länger er mit mir spielt, je mehr ich in meine Lust versinke, umso weniger kann ich diese Berührungen unterscheiden.

Ich spüre nur noch meine Muschi als Ganzes. Als Organ, das aufs herrlichste verwöhnt wird. Nur die Clit ist davon ausgenommen. Die spüre ich um so mehr, je länger er sich von ihr fern hält und je intensiver er dann dahin zurück kehrt. Dann, ab einem gewissen Zeitpunkt, spüre ich auch diesen Unterschied nicht mehr. Dann spüre ich nur noch, dass Daniel meine Muschi verwöhnt. Dieser Zeitpunkt kommt im gleichen Moment, wo ich auch sonst nichts mehr wahrnehme. Ich bin nur noch Muschi. Mein ganzer Körper scheint eine einzige Muschi zu sein, oder richtiger, scheint der Resonanzboden für die Gefühle zu sein, die ihren Ursprung in meiner Muschi haben.

Daniel hat mir mal gesagt, das untrüglichste Zeichen für ihn, dass ich gleich komme, sei das Zittern, das in immer kürzeren Abständen durch meinen Körper geht. Ich weiß nichts davon, dass ich zittere. Ich weiß nur, dass ich spüre, dass sich mein Orgasmus aufbaut. Langsam und fast unmerklich zunächst, dann immer stärker werdend, aber auch immer mal wieder sich zurück ziehend. Das ist der Moment, in dem ich fürchte, der beglückende Moment würde nicht stattfinden. Dann konzentriere ich mich stark auf dieses Gefühl, versuche es zur alten Stärke zurück zuführen. Doch ich kann das natürlich nicht. Mein eigener Wille ist abgeschaltet, mein Körper funktioniert nur noch nach dem Willen von Daniel. Er ist es, der entscheidet, wann ich komme und wann nicht.

Natürlich, er lässt mich immer kommen, aber je nach dem Grad meiner und seiner Erregung dauert es mal länger, mal kürzer. Meist länger, da Daniel den ultimativen Höhepunkt gerne hinauszögert. Mir ist das natürlich recht. So habe ich mehr davon. Bei mir war jetzt wieder der Moment gekommen, wo die Berührungen Daniels sich vermischten. Ich wusste bald nicht mehr zu unterscheiden, was er denn nun gerade bespielte. Ich wusste nur, dass es schön war und dass mein Körper nun die Kräfte sammelte, die er für einen Orgasmus benötigte. Ich ließ mich einfach gehen.

Und da kam der Orgasmus auch schon auf leisen Sohlen angeschlichen, sah sich kurz um und wollte sich wieder zurück ziehen. Aber das wollte ich nicht und versuchte ihn in Gedanken in mir zu halten. Der Orgasmus hatte ein Einsehen und kam immer näher. Schritt für Schritt näherte er sich mir, nahm Besitz von mir und genau in dem Moment, als ich glaubte, es nicht mehr aushalten zu können, breitete er sich in mir aus. Nicht langsam, gemächlich. Er explodierte in mir und war im nächsten Bruchteil einer Sekunde überall in mir. Natürlich in meiner Muschi, aber auch in meinen Haarspitzen, in meinem Bauch, in meinen Zehen und natürlich ganz besonders in meinem Kopf.

Das erste, was ich wieder bewusst wahrnahm, waren die Finger Daniels, die nahezu bewegungslos in meiner Spalte lagen. Nahezu bewegungslos, denn sie zuckten hin und wieder ein klein wenig. Dann spürte ich Daniels heißen Atem in meinem Haar. Der Arme Kerl hatte es mir so herrlich besorgt und litt nun sicher Höllenqualen, weil ich so gar nichts für ihn getan hatte. Noch lag meine Hand auf seinem Schwanz. Mit spitzen Fingern griff ich zu. Daniel ließ mich für einen Moment gewähren, dann nahm er seine Finger aus meiner Spalte und seine Hand von meinem Busen.

Mit sanfter Gewalt, drehte er mich um und ich sah in sein grinsendes Gesicht. Dann legte er einen Arm um mich und griff mit dem anderen Arm unter meine Kniekehlen. Mit einem Ruck hob er mich hoch und trug mich in unser Schlafzimmer. Sanft ließ er mich auf das Bett sinken. Seine Stange wippte, als er sich neben mich kniete, sich über mich beugte und anfing, mich leidenschaftlich zu küssen. Ich bemühte mich, seine Stange zu ergreifen und fing an, sie langsam zu reiben. Als seine Küsse, mein Gesicht verließen und auch über meinen Busen hinweg gegangen waren, richtete ich mich mit Mühe auf. Ich beugte mich nach vorne und es gelang mir, seine Stange mit meinem Mund zu fangen.

Daniel mochte es, wenn ich ihn so verwöhnte. Doch diesmal entzog er sich mir. Er rutschte zwischen meine Beine, die ich natürlich schon vom ersten Moment an breit gemacht hatte und machte sich sofort über meine Schnecke her. Des Vergnügen zweiter Teil begann. Zumindest für mich! Noch hatte sich meine Erregung nicht wirklich zurück gebildet, noch war ich ziemlich scharf. Daniel wusste das und nutzte es aus. Seine Zunge begann nun meine Muschi zu erkunden, als sei es das erste Mal.

Überall war diese Zunge, fallweise unterstützt von seinen Lippen und seinen Zähnen. Daniel konnte unwahrscheinlich gut lecken. Er wusste genau, wann er zärtlich und wann er härter sein musste. Wie meist, fing er zunächst ganz zart und vorsichtig an. Nur der Hauch eine Berührung war es, die ich spürte. Doch nach und nach wurde er drängender. Seine Raue Zunge drückte sich durch meine Spalte. Seine Zähne bohrten sich gefühlvoll in meine Lippchen und in meine Clit und zogen sie in die Länge. Meine Erregung stieg und stieg.

Ohne meine Pussy zu verlassen, bewegte sich Daniel so über mich, dass sein dicker Schwanz direkt über meinem Mund wackelte. Ohne große Anstrengung konnte ich ihn mit meinen Lippen umschließen und Daniel endlich verwöhnen. Dieses Spiel des gemeinsamen Verwöhnens, spielen wir gerne. Es ist ein ständiges Abtasten, was der eine vom anderen in diesem Moment gerade möchte. Langsam nähern wir uns dann dem Punkt, wo wir beide das für uns gerade besonders Schöne vom anderen bekommen. So auch jetzt. Im Moment fand ich es besonders geil, wenn Daniel an meiner Clit saugte und er mochte es offensichtlich, wenn ich mit meiner Zunge an seiner Eichel leckte, wie an einem Eis. Das ging eine ganze Weile so und ich merkte, dass der Punkt wieder kam, an dem ich die einzelnen Berührungen nicht mehr auseinander halten konnte.

Daniel löste sich von mir. Er begab sich zwischen meine Beine. Liebevoll lächelte er mich an. Dann ergriff er meine Hüfte und zog mich auf seine Oberschenkel. Weit drückte er mir mit seinen Armen die Beine auseinander. Flüchtig, aber dennoch so zärtlich streichelte er meine Muschi, dann ergriff er seinen steifen Schwanz mit einer Hand und schob ihn mir durch die Spalte. Vom Eingang her, zwischen den Lippchen durch, bis hin zu meinem Kitzler. Mit seiner Eichel drückte er mir die Clit ins Becken. Ich musste aufjaulen vor Geilheit. Einen Moment hielt er den Druck aufrecht, dann zog er den Schwanz wieder durch die Spalte nach unten.

Unendlich vorsichtig, aber doch mit einiger Kraft, bohrte er sein Gerät in meinen Eingang. Gleichzeitig stöhnten wir auf, als er tief in mich eindrang. Fast schien es, es würde eine Ewigkeit dauern, bis der steife Schwanz ganz von meiner Muschi aufgenommen worden war. Daniel bewegte das Becken eine Winzigkeit im Kreis, wie um sich besonders tief in mir einzunisten. Dann drückte er sich fest gegen mich. Er beugte sich zu meinem Gesicht herunter. „Schatz, es ist so unglaublich schön, in dir zu sein!“ Keuchte er mir zu.

„Und es ist noch viel schöner, dich in mir zu spüren! Drück dich ganz fest in mich. Ich will dass du tief in mir bist, dass du mich ganz ausfüllst“, flüsterte ich zurück. Dabei hob ich meine Beine an, um ihn noch tiefer in mir zu spüren. Ganz langsam und sachte, fast unmerklich, begann Daniel , sich in mir hin und her zu bewegen. Ich genoss es sehr, wenn sein dicker und steifer Schwanz, mir die Muschi ausdehnte, wenn ich spürte, wie meine Schamlippen sich eng um sein Glied schlossen. Eine ganze Zeit lang stieß er mich so. Langsam und zärtlich, ließ mich das Gefühl genießen, jeden Zentimeter seiner Stange sich in mir bewegen zu spüren. Rein und fast wieder raus. Mal mehr, mal weniger. Dann richtete sich Daniel zwischen meinen Beine auf, umfasste meine Schienbeine und drückte mir die Beine noch weiter auseinander.

Im selben Moment, begann er seine Stoßfrequenz zu erhöhen. Langsam, aber stetig. So als ob man einen Schalter mit einer stufenlosen Regelung, immer höher drehen würde. Schließlich fickte er mich mit großer Geschwindigkeit und Härte. So mochte ich es. Genau so! Daniels Stange flog nur so in mir hin und her. Und bei jedem zustoßen, bohrte er sich tiefer, fester in mich. Ich fing an zu stöhnen und zu wimmern. Als hätte Daniel genau auf diesen Moment gewartet, griff mir Daniel fest und herrisch zwischen die Beine. Er wusste, dass ich jetzt, wo er mich so genial fickte, auch noch die Clit gerieben haben wollte. Ich half ihm dabei. Meine Hände gingen ebenfalls zwischen meine Beine und zogen mir die Schamlippen weit auseinander. Das tat ich nicht nur für mich, sondern auch für Daniel, denn ich wusste, dass meine weit offen stehende Kleine ihn noch mehr erregen würde.

Und richtig. Kaum hatte er es gemerkt, starrte er nur noch auf meine Muschi und erhöhte noch mal die Geschwindigkeit und Härte seiner Stöße. Er trieb mich fast mit seinen Stößen durch unser Bett. Das Teil wackelte und klopfte gegen die Wand. Aber im Moment störte mich das nicht im Geringsten. Ich wurde so herrlich genommen, so wunderbar gestoßen, dass ich schon wieder spürte, wie der Orgasmus in mir heranschlich. Oh, ich würde so geil kommen, das wusste ich genau. Aber in mir regte sich der Wunsch, mit Daniel zusammen zu kommen. Irgendwo in meinem Gehirn setzte sich dieser Wunsch fest.

Mist, wie verzögert man einen Orgasmus? Keine Ahnung! Ich konnte nur eines tun. Nicht meinen Orgasmus zu verzögern, sondern Daniels Höhepunkt zu beschleunigen. Mit diesem letzten klaren Gedanken im Hirn, ließ ich mich nun nicht mehr nur vögeln, nein, ich bumste kräftig mit, wohl wissend, dass das auch bei mir zur Beschleunigung führen würde. Ob Daniel das merkte, weiß ich nicht. Ich spürte nur, dass er ebenfalls noch einmal die Frequenz erhöhte. Fast brutal stieß er mich, aber genau so gefiel es mir. Ich nahm nur unbewusst sein Stöhnen war, das sich mit meinem Keuchen mischte. Dann, plötzlich, hörte ich Daniel. „Schatz, ich komm! Gott ist das so geil! Ich komm, ich sprizt ab…..Ich kommm……!“ Und genau in diesem Moment spürte ich, wie er in mir für eine Sekunde innehielt und dann das heiße Sperma in dicken Spritzern in mich versenkte. Ich spürte ihn in und auf mir zucken. Und genau das gab mir den Rest.

Im nächsten Moment explodierte der Orgasmus in mir. Ich schrie wollüstig auf und presste Daniel mit meinen Beinen und Armen fest an und in mich. Ich spürte das Zucken seines Schwanzes in mir, spürte, wie er sich in mich entleerte und hörte Daniels Stöhnen, das gleichzeitig mit jedem Spritzer kam. Völlig unbewusst, ließ ich meine Muskeln spielen und molk ihm die Stange leer. Vollständig leer! Daniel bleib auf mir liegen und als ich mich ein klein wenig erholt hatte, streichelte ich ihm durch das verschwitzte Haar. Ich spürte, wie seine Brust bei jedem seiner Atemzüge an meinen empfindlichen Nippel scheuerte und ich spürte, wie sein Schwanz in mir immer kleiner und kleiner wurde.

Aber ich spürte noch etwas. Eine bleierne Müdigkeit überfiel mich. Ich konnte kaum noch die Augen öffnen. Die Lider lagen mit Tonnenlast auf meinen Augen. Ich versuchte es nicht einmal mehr. Nach und nach schliefen meine Handbewegungen ein. Dann bekam ich nichts mehr mit. Ich war eingeschlafen. Ich spürte nicht, wie Daniel noch eine Weile auf mir lag, spürte seine Hand nicht, die mir zärtlich durchs Gesicht streichelte und ich spürte nicht, wie er sich langsam und vorsichtig von mir herunter wälzte. Ich hörte nicht, wie er den Rollladen herunter ließ, wie er leise seine Klamotten packte und auf Zehenspitzen das Zimmer verließ.
Ich schlief. Tief und fest und traumlos.
Den ganzen Tag verschlief ich. Ich bekam weder das Klingeln des Telefons mit, noch hörte ich die Hausglocke. Es war schon ziemlich später Nachmittag, als ich ganz langsam zu mir kam. Noch mit geschlossenen Augen und den Moment zwischen schlafen und wachen genießend, räkelte ich mich im Bett. Nur langsam kam die Erinnerung wieder in mir hoch. Die Erinnerung an meine Panik, als ich Daniel nicht gefunden hatte und die Erinnerung an die glückseligen Momente in Daniels Armen. Noch immer spürte ich das Hochgefühl meiner Orgasmen in mir. Wie hatte mir der Sex am frühen Morgen so gut getan und wie herrlich und befriedigt hatte ich danach geschlafen. Ich fühlte mich so richtig fit und erholt. Ehrlich gesagt, fühlte ich mich so wohl, dass ich am liebsten jetzt eine weiter Nummer gehabt hätte.

Aber dazu brauchte ich Daniel. Ich musste aufstehen, ihn suchen und verführen. Gerade das letztere, so hoffte ich, würde mir nicht allzu schwer fallen. Eben wollt eich mich aufrichten, als ich Daniels leise Stimme im Dunkeln neben mir hörte. „Aufgewacht, Schatz? Hast du gut geschlafen?“ Ich räkelte mich, wobei mir die Decke von den nackten Brüsten rutschte. „Sehr gut, Schatz. Guten Morgen!“ „Hast du Hunger? Das Frühstück ist für dich gerichtet!“ Ich richtete mich auf einem Ellenbogen auf und durchdrang die Dunkelheit mit meinem Blick. „Ja, Hunger habe ich. Aber auf dich!“ „Dann mal guten Appetit“, grinste er zurück.

Meine Hand griff unter der Decke nach seinem Schwanz. Uih, der stand ja schon wieder wie eine Eins. Langsam und vorsichtig spielte ich mit der Eichel und ließ die Vorhaut vor und zurück gleiten. „Schön ist das. Aber eigentlich hatte ich mir die Ostereiersuche anders vorgestellt.“ „Warum?“ Fragte ich scheinheilig zurück, während meine Hand nach unten wanderte. „Da sind zwei Eier und ich habe sie gefunden. Die gehören jetzt mir!“ Daniel lachte.

Auf dem Weg zu seinem Sack, war ich die Stange entlang gefahren. Jetzt erinnerte ich mich daran, dass mich etwas gestört hatte. Da war etwas gewesen, was nicht dorthin gehörte. Ich ließ die Eier los und hangelte mich zurück. Richtig, da war etwas um Daniels Schwanz. Fühlte sich komisch an. Wie ein Ring, oder so ähnlich. „Was hast du da Liebster?“ „Schau doch nach, Süße!“ Hatte sich etwas mit schauen. Es war dunkel im Schlafzimmer. Also tastete ich mich wieder zu der Stelle und versuchte zu ergründen, was da um seinen Schwanz lag.

Ein Ring war es nicht. Fühlte sich fast wie Papier an. Es gelang mir, einen Finger zwischen Schwanz und diesem Ding zu schieben. Dann ergriff ich es mit zwei Fingern und folgte dem Ding. Einmal um den Schwanz herum. Was um alles in der Welt war das? Jetzt machte ich doch das Licht an und schlug Daniels Decke zurück. Ich blinzelte zwischen seine Beine.

Wie er so da lag! Die Beine weit gespreizt, den Schwanz hoch aufgereckt. Um den Schwanzansatz war ein goldenes Geschenkband geknotet, dessen Ende sich zwischen seinen Beinen verlor. Genau unter seinem Sack. Ich hob die Eier an und siehe da, unter den Murmeln lag ein kleines Päckchen. „Für mich?“ Fragte ich. „Für wen sonst? Außer dir darf niemand da dran!“ Ich gab ihm einen Kuss und fingerte das Päckchen unter seinen Eiern hervor. Vorsichtig löste ich den Knoten um seinen Schwanz, dann öffnete ich das Päckchen.

Der Diamantring funkelte im Licht der Nachttischleuchte. Seine Facetten warfen herrliche Prismen an die Wand unsres Schlafzimmers. Ich war sprachlos. „Das ist kein Ostergeschenk!“ Er sah mir tief in die Augen. „Ich liebe dich, Daniela. Möchtest du meine Frau werden? Bitte sag ja!“ Ein Heiratsantrag! Am Ostersonntag! Kurz nach dem Aufwachen!“ Wie sehr hatte ich mich nach diesen Worten gesehnt. Ohne eine Antwort abzuwarten, nahm mir Daniel den Ring aus der Hand und steckte ihn mir an den Finger. Wie verändert meine Hand jetzt doch aussah!

Daniel wartete immer noch geduldig auf die Antwort auf seine Frage. Ich gab sie ihm, aber anders, als er es erwartete hatte. Schon als ich wach geworden war, war ich wieder geil geworden. Jetzt, nach Daniels Heiratsantrag, war ich zwar immer noch geil, vielleicht noch mehr als vorher, aber jetzt war ich vor allen Dingen glücklich. Und ich wollte dieses Glück mit Daniel teilen, wollte ihm ganz nahe sein. Die Hand mit dem Ringe griff nach seiner Stange und bewegte sich zärtlich auf und ab. Die Lichtpunkte zitterten an Decke und Wänden. Während ich den Schwanz meines Freundes zärtlich wichste, beugte ich mich über sein Gesicht.

Zwischen kurzen Küssen sagte ich zu ihm. „Bis eben, warst du mein Freund. Jetzt spiel ich zum ersten Mal mit dem Schwanz meines Verlobten! Und ich hätte überhaupt nichts dagegen, wenn mein Verlobter, so wie bisher mein Freund, jetzt meine Schnecke streicheln würde! Ja, ich will deine Frau werden. Und wie gerne!“ Dann kam ich nicht mehr dazu etwas zu sagen, denn Daniel erstickte meine Worte in einem heftigen Kuss. Gleichzeitig griff er nach meiner Pussy und fing an, aufs Beste mit ihr zu spielen.

Ich löste mich bald aus seinem Kuss und fing dafür an, seine Stange zu küssen. Ich leckte den Schaft ab, kreiste über die Eichel und saugte mir seine Eier in den Mund. Während Daniel meine Liebkosungen genoss, spielte er intensiv mit meinem Fötzchen. So intensiv, dass ich in kürzester Zeit heiß wurde. Wieder überkam mich der unbändige Wunsch, ihn in mir zu spüren, mit ihm zu ficken. Deshalb ließ ich seinen Schwanz los, richtet mich auf und setzte mich auf seine Stange. Mit weit offenen Beinen, die Muschilippen mit meinen Fingern auseinander gezogen, pfählte ich mich selbst, mit seinem Speer. Und wieder war das Gefühl herrlich, wie sich seine Stange in mich bohrte, wieder genoss ich es, wie seine Lanze meine Muschi weitete und sich meine Lippen trotzdem eng um ihn schmiegten.

Ich ließ mich nach hinten fallen, stütze mich mit meinen Händen neben seinen Beinen ab und begann ihn zu reiten. Nicht zärtlich verspielt, sondern von Anfang an schnell und hart. Ich brauchte das jetzt und ich wusste, dass Daniel es ebenfalls genoss. Schnell hob und senkte sich mein Körper und mein Becken machte gleichzeitig ruckartige Bewegungen vor und zurück. Wie geil, Daniel so tief in mir zu spüren, wie geil, wenn sein Schwanz so unbeherrscht in mir hin und her ging. Schon bald spürte ich, dass sich mein Orgasmus aufbaute. Viel zu früh, aber absolut unbeherrschbar, selbst wenn ich gewollt hätte. Immer schneller ritt ich Daniel und immer schneller stieß er mir entgegen.

Dann spürte ich, dass ich kam, Und wie ich kam. So, als hätten die Orgasmen am Morgen überhaupt nicht statt gefunden. Mein Körper schüttelte sich und ich schrie meine Lust laut in das Zimmer. Dann wurden meine Bewegungen langsame. Daniel war noch nicht gekommen. Zum Glück! Jetzt konnte ich ihn auf andere Art glücklich machen. Ich ließ seinen Schwanz aus meiner Muschi gleiten, dann kniete ich mich zwischen seine Beine und begann seinen Schwanz heftig und schnell zu blasen. Und ich spielte mit einer Hand an seinen Murmeln. Nur mit einer Hand, denn mit der anderen rieb ich mir meine Clit.

Das steigerte meine Erregung erneut so sehr, dass ich immer heftiger mit Daniels Schwanz umsprang. So heftig, dass der nach kürzester Zeit kam und mir seine Ladung in den Mund spritze. Ich saugte ihm auch noch den letzten Tropfen köstlichen Spermas aus dem Schwanz. Dann biss ich zu. Nicht weil ich es wollte, sondern weil ich es nicht verhindern konnte. Ich kam nämlich noch einmal. Diesmal durch meine eigene Hand. Daniel und ich stöhnten beide lustvoll auf. Ich schluckte sein Sperma hinunter und legte mich neben ihm.

Wir hielten uns im Arm. „Weißt du“, meinte er plötzlich leise, „es ist kein Unterschied, ob ich mit meiner Freundin oder meiner zukünftigen Frau ficke. Es ist immer schön, wenn wir zusammen sind!“ Dann küsste er mich. Wer weiß, wie lange wir noch so nebeneinander gelegen hätten, wer weiß, was sich noch alles entwickelt hätte, hätte ich nicht auf die Uhr geschaut. In einer Stunde musste ich zum Nachtdienst erscheinen. Nie hatte ich weniger Lust als heute. Aber es musste sein.

Ich löste mich von Daniel. „Schatz, ich muss leider aufstehen. Du weißt, ich habe noch zwei Nächte.“ Daniel wollte mich nicht gehen lassen, aber es führte kein Weg daran vorbei. Es reichte gerade noch für eine schnelle Dusche und eine Tasse Kaffee im stehen. Dann war ich wieder unterwegs. Daniel hatte mich mit einem langen, zärtlichen Kuss verabschiedet.

Träumend fuhr ich zur Arbeit. Immer wieder sah ich mir meinen Ring an. Jetzt war ich verlobt, bald würde ich verheiratet sein. Mit Daniel, den ich so sehr liebte. Jetzt, mit etwas Abstand, kam es mir unwirklich vor. Hätte mich der Ring nicht immer wieder daran erinnert, ich hätte es glatt für einen Traum gehalten. Doch zum Träumen hatte ich keine Zeit. Jetzt musste ich mich um meine Patienten kümmern, musste voll da sein.

Aber morgen, wenn ich nach Hause kam, dann würde ich Daniel auf eine hinterhältige Art und Weise wecken und all das nachholen, was wir heute abend nicht hatten tun können. Ich freute mich schon sehr darauf. So sehr, dass mein Höschen schon wieder nass wurde und meine Brüste spannten.

Noch neun Stunden, dann würde an beiden Stellen Abhilfe geschaffen werden.

07
Apr

Studentensex

Kiki saß in ihrer kleinen Wohnung. Sie hatte es sich auf ihrem Sessel halbwegs bequem gemacht. Mit starrem Blick sah sie aus dem Fenster auf die Dächer der gegenüberliegenden Häuser. Sie sah weder den blauen Himmel noch die Aufbauten auf diesen Dächern. Ihr Blick war mehr nach innen gerichtet und da sah es bei weitem düsterer aus, als an diesem heiteren Frühlingstag in der Natur.

In der letzten Zeit war ihr Leben wirklich nicht sonderlich gut verlaufen. Sie hatte Anpassungsschwierigkeiten an der Uni. Man merkte doch, dass an der hiesigen Uni mehr gefordert wurde als dort, wo sie bisher gewesen war. Es waren einfach mehr Studenten und es herrschte eine Ellbogenmentalität, die sie so nicht kannte. Sie war es gewohnt, dass man sich gegenseitig half. Hier kannte jeder nur sein eigenes Leben, sein eigenes Vorankommen. Sie fand einfach keinen Anschluss. Zumindest nicht so, wie sie sich das vorstellte.

Kiki wollte Freunde haben. Freunde, mit denen sie lachen konnte. Freunde, mit denen sie Quatsch machen konnte. Freunde, die aber auch da waren, wenn man sie brauchte. Verzweifelt hatte sie versucht, eine Freundin zu finden, der sie ihre Ängste und Nöte hätte anvertrauen können, die bereit gewesen wäre zuzuhören und die ihr Rat hätte geben können. Aber so jemand war weit und breit nicht zu finden.

Und wenn sie ehrlich war, wollte sie auch einen Freund haben. Einen Menschen, an dem sie sich anlehnen konnte und zu dem sie auch hätte aufschauen können. Doch auch hier war weit und breit keine Lösung in Sicht. Nein, an Versuchen sie flachzulegen hatte es nicht gemangelt. Sie wusste, dass sie einigermaßen gut aussah. Selbst der kritischste Blick in den Spiegel verriet keine größeren Probleme an ihrer Figur. Natürlich war sie nicht hundertprozentig mit sich zufrieden. Welche Frau war das schon? Aber sie konnte sich sehen lassen. Auf diese Formel hatte sie sich mit sich selbst geeinigt.

Allzu deutliche Versuche, sie in dieses oder jenes Bett zu bringen hatte sie im Keim erstickt. Nur wenige Male hatte sie einen jungen Mann die Gelegenheit gegeben, näher an sie heran zu kommen. Simon war so einer gewesen. Er hatte ihr gefallen, er war zurückhaltend und freundlich gewesen und er war nicht mit der Tür ins Haus gefallen. Sie hatten sich ein paar Mal in der Mensa getroffen, waren ins Gespräch gekommen und waren ein oder zwei Mal im Kino gewesen. Bei einem der folgenden Treffen war er dann unauffällig zudringlicher geworden. Betäubt von seiner Nähe und seinem Drängen nicht gewachsen, hatte sie wider besseren Wissens zugestimmt, mit ihm in seine Bude zu gehen.

Dort hatte es nicht lange gedauert, bis er angefangen hatte, sie zu begrabschen. Seinem Drängen und seiner Kraft hatte sie nichts entgegenzusetzen gehabt. Gefangen in ihren eigenen Gefühlen und beherrscht von dem Wunsch sexuelle Erlösung zu bekommen, hatte sie seine Fingerspiele toleriert, ja schließlich selbst mitgemacht. Für Simon war das das Zeichen ihrer Zustimmung gewesen. Danach hatte es nicht mehr lange gedauert, bis er sie ausgezogen hatte und gleich hier auf dem Sofa nahm. Schnell, hart, ohne Zärtlichkeit und ohne Vorbereitung. Er war in sie eingedrungen und hatte sie gevögelt. Mechanisch, ohne Interesse an der Person, die er da bumste. Lediglich ihre Muschi hatte ihn interessiert und auch nur in soweit, wie er in sie eindringen konnte.

Er hatte sie mechanisch gefickt, lediglich seiner eigenen Lust gehorchend und als er dann schließlich gekommen war, hatte er sich aus ihr zurück gezogen, war aufgestanden und hatte sich ein Glas Wein eingegossen. „Der richtige Bringer beim Sex bist du aber auch nicht. Du liegst das, wie ein Brett und lässt dich bumsen. Du tust nichts, außer die Beine breit zu machen und hin zu halten. Das macht mir keinen Spaß.“ Kiki unterdrückte die Tränen, die in ihr auf Grund dieser hämischen Vorwürfe hochkamen. Sie wusste selbst, dass sie trotz ihrer 25 Jahre keine große Erfahrung hatte. Wie auch? Es war noch kein ganzes Jahr her, dass sie zum ersten mal richtigen Sex gehabt hatte. Aber auch dabei, war sie eigentlich nur genommen worden.

Wortlos hatte sie sich angezogen und war gegangen. Erst auf dem Weg nach Hause, war ihr eingefallen, dass Simon nur von seinem „Spaß“ gesprochen hatte. Ob sie Spaß gehabt hatte, hatte ihn nicht gekümmert. Jetzt flossen die Tränen. Sie kam sich so schmutzig und benutzt vor. Später stand sie eine Ewigkeit unter der Dusche und versuchte, sich diesen imaginären Schmutz vom Körper zu waschen. Und noch etwas später, hatte sie verzweifelt versucht, sich selbst Lust zu bereiten. Es hatte lange gedauert, bis sie so etwas wie ein Hochgefühl verspürte und für einen Moment vergessen konnte. Doch auch während ihres Orgasmus musste sie weinen.

Danach lag sie lange wach und kam schließlich zu dem Entschluss, dass sie zu tieferen Gefühlen, seelischen wie körperlichen, offensichtlich nicht fähig war. Noch wollte sie sich nicht damit abfinden. In der Folge hatte es noch den einen oder anderen gegeben, dem sie Zärtlichkeiten erlaubt hatte. Auch wenn das Ergebnis nicht jedes Mal so dramatisch war, wuchs in ihr die Überzeugung, dass sie kein Glück zu erwarten hatte. Und diese Überzeugung machte sie zurückhaltend und kontaktscheu.

Dann hatte sie Martin kennen gelernt und der war auch der Grund, warum sie grübelnd in ihrem Sessel saß. Martin hatte sie häufig in der Bibliothek gesehen. Groß und schlank, fast schon schlaksig wirkend. Mit gebeugtem Rücken war er über seinen Büchern gesessen und hatte gelernt. Beinah jeden Tag. Was ihr als erstes aufgefallen war, war sein von Aknenarben etwas entstelltes Gesicht und die strubbeligen, blonden Haare.

Einmal auf ihn aufmerksam geworden, sah sie ihn immer häufiger. Sie sah ihn durch die Flure eilen, sah ihn am Schwarzen Brett Anschläge studieren und sie sah ihn, wenn er in der Mensa alleine an einem Tisch saß, sein Essen ohne Interesse aß und dabei in Büchern blätterte.

Dann hatte er sie eines Tages in der Bibliothek angesprochen. Er fragte sie, ob sie ihm wohl einen Kugelschreiber leihen könne, weil seiner den Geist aufgegeben hatte. Kiki tat es. Zum ersten mal hatte sie seine Stimme gehört. Eine angenehme, warme und tiefe Stimme. Nachdem er an seinen Platz zurück gegangen war, sah sie immer mal wieder zu ihm hin und manchmal begegneten sich ihre Blicke. Dann lächelte er sie an.

Am nächsten Tag trafen sie sich auf einem der Flure. Martin gab ihr den Kuli zurück, an den sie schon nicht mehr gedacht hatte. Er druckste noch eine Weile herum, schließlich fragte er sie schüchtern, ob sie mit ihm einen Kaffee trinken gehen würde. In Kiki rasselten sämtliche Alarmglocken. Dennoch stimmte sie zögernd zu. Warum auch nicht? Inzwischen hatte sie Erfahrung im abwehren von allzu zudringlichen Verehrern.

Wider Erwarten wurde es ein gemütlicher Nachmittag. Nach anfänglichem Schweigen und vorsichtigen Abtasten, begann Martin von sich zu erzählen. Wie sie war er in einer Kleinstadt aufgewachsen, hatte nach der Schule eine Lehre als Elektriker begonnen, sich dann aber besonnen und gleichzeitig die Abendschule besucht, um sein Abitur nachzuholen. Nach dem Schulabschluss und einem Jahr als Elektriker, hatte er angefangen Elektrotechnik zu studieren Zu ihrem Erstaunen hörte Kiki, dass Martin drei Jahre älter war als sie. Man sah ihm das nicht an.

Auch Kiki erzählte von sich. Die gelöste Stimmung ließ sie mehr aus sich heraus gehen, als sie es sonst tat. Sie erzählte von ihren Eltern und deren kleinbürgerlichen Leben, in dem sie sich so wohl gefühlt hatte. Auf seine Frage hin sagte sie ihm das sie eigentlich Christiane hieße, das aber als Kind nicht hatte aussprechen können und deshalb von sich selbst als Kiki gesprochen hatte. Inzwischen war sie sprachbegabter, schließlich studierte sie Sprachen, der Name aber war ihr im privaten Umfeld geblieben.

Ohne dass sie es merkte, fing sie an, die Unterhaltung mit Martin zu genießen und sie war ehrlich enttäuscht, als der nach etwa zwei Stunden wissen ließ, dass er noch in ein Seminar müsse. Sie hätte sich vorstellen können, noch länger mit Martin zu plaudern. Einen zukünftigen Partner sah sie in ihm nicht. Eher einen Freund, einen guten Bekannten. Als sie später alleine zu Hause war, war sie besserer Stimmung als die letzte Zeit.

Von da an begegneten sie sich häufiger. Meist in der Bibliothek, manchmal auch in der Mensa. Irgendwann setzte sich Martin zu ihr und von da an, wurde es eine liebe Gewohnheit das Mittagessen zusammen einzunehmen, wenn es von den Vorlesungen her passte. Sie wurden gute Freunde, mehr nicht. Martin machte nie Anstalten, sie zu berühren und er machte keine Andeutungen. Weder offene, noch versteckte. Kiki fing an, sich in seiner Gesellschaft richtig wohl zu fühlen.

Somit war es nur folgerichtig, dass sie eines Tages seine Einladung annahm, mit ihm abends auf den Medizinehrball zu gehen. Eine berühmt, berüchtigte Veranstaltung. Fast schon offiziell eine Art Kontakthof. Es hieß, dass niemand nach diesem Ball alleine nach Hause ging, es sei denn, er wolle es. Wie vereinbart, trafen sie sich gegen 21.00 Uhr vor der Aula. Lärm drang heraus und vor dem Gebäude standen viele Leute, die sich lautstark unterhielten, während sie rauchten.

Kiki fand sich nur schwer in dem Getümmel zurecht. So viele Menschen, so ein Lärm. Martin bugsierte sie in einen Nebenraum, in dem es weniger laut zuging. Er organisierte etwas zu trinken und sie setzten sich. Kiki fühlte sich nicht recht wohl. Lieber hätte sie mit Martin in einem Bistro gesessen und sich mit ihm unterhalten. Martin schien es ähnlich zu gehen, denn nach einer Stunde fragte er sie, ob sie noch bleiben wolle. Kiki schüttelte den Kopf.

Wenig später saßen sie in einem kleinen Bistro und unterhielten sich. Jetzt fing der Abend an, Spaß zu machen. Leicht und locker ging ihre Unterhaltung hin und her und mehr als einmal schüttelte sich Kiki vor lachen, wenn Martin trocken, aber sehr humorvoll Dozenten oder Kommilitonen schilderte. Wenn es nach Kiki gegangen wäre, hätte dieser Abend nie ein Ende gefunden. Aber auch in einer Universitätsstadt gibt es eine Sperrstunde. Martin brachte Kiki nach Hause. Vor der Haustüre blieben sie stehen. Die Unbefangene Stimmung in Kiki schlug urplötzlich um. Martin sah sie eindringlich an und schien etwas sagen zu wollen. Innerlich bereitete sich Kiki darauf vor, ihm eine Abfuhr zu erteilen. Schade, sie hatte gedacht, dass Martin anders sei.

Und da fing er auch schon an. „Du, das war ein wunderschöner Abend. Schade, dass er schon zu Ende ist.“ Flüssig kamen ihm die Worte über die Lippen. „Ich möchte dich gern e etwas fragen?“ Jetzt kommt’s dachte Kiki. „Würdest du mir deine Telefonnummer geben? Weißt du, wir treffen uns doch meist nur aus Zufall, oder wir verabreden uns gezielt. Was aber, wenn wir uns mal eine Weile nicht treffen? Oder wenn etwas dazwischen kommt?“
Unbewusst hatte Kiki die Luft angehalten. Tief atmete sie aus, erleichtert, dass er nicht mehr wollte. Selbstverständlich gab sie ihm ihre Nummer, die er sofort pedantisch in sein Handy einspeicherte. Er rief sie sogar an, um zu sehen, dass er sich nicht vertan hatte. Jetzt hatte sie auch seine Nummer. Ausgesprochen höflich und förmlich verabschiedete sich Martin von ihr und wartete, bis sich die Haustüre hinter ihr schloss.

In Ihrer Wohnung schleuderte sie ihre Schuhe von den Füßen und setzte sich hin. Sie hatte sich doch nicht in Martin getäuscht. Ihre Gedanken flogen zu ihm. Und zu ihrem Erstaunen bemerkte sie, dass sie ihn jetzt, nach diesem Erlebnis, mit nach oben genommen hätte. Je mehr sie sich mit dem Gedanken beschäftigte, was dann wohl passiert wäre, um so mehr spürte sie, dass sich ihre Gefühle änderten. Sehr sogar. Sie verwarf den Gedanken und ging ins Bett. Doch die Gedanken kamen immer wieder. Sie konnte nicht einschlafen. Was Martin jetzt wohl tat?

Sie hangelte nach ihrem Handy, das auf dem Nachttisch lag und drückte die Rückruftaste. Das Freizeichen kam und nach wenigen Augenblicken meldete sich Martin. Worte flogen hin und her und daraus entwickelte sich ein Gespräch. Erst war es nur die Fortsetzung ihrer Unterhaltung im Bistro, doch mehr und mehr bekam es eine andere Qualität. Jetzt, da das jeweilige Gegenüber nicht präsent war, verloren beide ihre angeborene und gelebte Schüchternheit. Martin machte den Anfang, indem er ihr erklärte, dass er sie mochte.

Kiki schloss die Augen und lauschte seinen Worten nach. Wie zu Beginn ihrer Beziehung war es ein sich gegenseitiges herantasteten. Was konnte man sagen, ohne zuviel von sich Preis zu geben? Kiki lag in ihrem dunkeln Zimmer und hörte Martin schwärmen. Wie gut sie ihm gefiel, wie toll es war, sie kennen gelernt zu haben und wie er immer wieder an sie erinnert wurde. Er sagte, dass er als unbewusst lächeln würde, wenn er an sie denkt und dass er gerne noch häufiger mit ihr zusammen wäre.

Kiki war längst gefangen von seinen Worten. Sie spürte, wie ihr Körper reagierte. Vollkommen unbewusst, begann sie ihre Brüste zu streicheln und genoss das angenehme Gefühl, als ihre Nippel hart und fest wurden. Intensiver spielte sie mit ihnen. Von da an war es nur ein kleiner Schritt, bis ihre Hand über ihren Bauch fuhr und sich langsam ins Höschen mogelte. Wann hatte sie das letzte mal so ein Kribbeln verspürt? Sie konnte sich nicht erinnern. Vorsichtig spreizten ihre Finger ihre feuchten Schamlippen und der Mittefinger fing an, ihre Perle zu streicheln. Sanft, langsam, vorsichtig. Welch ein schönes Gefühl war das, wenn sie die Berührung an ihrem Kitzler spürte. Sanft streichelte sie sich weiter, dabei bemüht, sich nicht durch lautes Atmen zu verraten.

Martin erzählte weiter. Mit leiser, einschmeichelnder Stimme. Und gerade diese Stimme war es, weniger die Worte, die Kiki immer erregter werden ließ. Doch plötzlich stockte die Stimme. Nach einer kurzen Pause fuhr sie fort. „Ich rede und rede und sicher störe ich dich jetzt. Du willst bestimmt schlafen und ich halte dich mit meinem Gequatsche wach.“ Kiki antwortete nicht sofort. Schlafen, das war jetzt genau das richtige Wort. Doch sie hatte kein Ruhebedürfnis. Sie wollte mit Martin schlafen. So sehr sie dieser Gedanke überraschte, so sehr genoss sie ihn auch.

Doch Martin beendete das Gespräch. Ziemlich abrupt und irgendwie eilig. Kaum dass sie Zeit fand, sich von ihm zu verabschieden. Sie legte sich das Telefon auf ihren Oberkörper und streichelte sich weiter zwischen den Beinen. Ihre zweite Hand kroch unter die Bettdecke und spreizte die Lippchen weit. Mit der ersten Hand bespielte sie ihren Kitzler. Immer noch langsam am Anfang, dann immer schneller werdend, bis sie die Kontrolle über sich verlor und sich selbst in einen gigantischen Orgasmus fingerte. Als die Zuckungen langsam zurück gingen, schloss sie ihre Beine über ihrer Hand, drehte sich auf die Seite und träumte sich in Martins Arm.

Am nächsten Tag war Martin deutlich reservierter, als sie sich trafen. Ihr Treffen währte nicht lange, da Martin ein Seminar hatte. Aber er versprach, sie am Abend anzurufen. Die Zeit bis zu seinem Anruf wurde ihr lange. Sie lag schon im Bett, als er sich meldete. Martin war wieder zuvorkommend und schmeichelte ihr. Und es dauerte nicht lange, bis sie wieder ihre Hand zwischen ihren weit geöffneten Beinen hatte und sich zu seinen Worten streichelte. Martin sprach davon, wie gerne er sie im Arm halten würde und wie sehr er die Pärchen beneidete, die Hand in Hand spazieren gehen würden. Kiki dachte den Gedanken für sich weiter und sah sich mit Martin auf einer Parkbank sitzen, sich gefühlvoll küssend. Dieser Gedanke und seine Fortführung, ließen ihre Handarbeit stärker werden. Dabei achtete sie aber immer noch verzweifelt darauf, sich nicht durch Geräusche zu verraten.

Immer mehr näherte sie sich ihrem Orgasmus und erreichte ihn schließlich, sich vorstellend, das Martin sie gefühlvoll fingerte. Nur langsam kam sie wieder zur Ruhe. Martin redete weiter. Schließlich war sie in der Lage, sich wieder an der Unterhaltung zu beteiligen. Erst eine halbe Stunde später, fragte Martin sie unvermittelt, ob es ihr jetzt gut gehe. Kiki bestätigte das, leicht verwundert. Erst als das Gespräch beendet war, kam ihr in den Sinn, das Martin etwas gemerkt haben konnte. Eine leichte Röte zog sich über ihr Gesicht.

Doch Martin erwähnte das Telefongespräch nicht mehr, als sie sich am nächsten Tag kurz trafen. Wieder war es nur ein kurzes, eher zufälliges Treffen, doch am Abend rief er erneut an. Diesmal schien er was auf dem Herzen zu haben. Er druckst eine Weile herum, bis er schließlich Farbe bekannte. „Kiki, sei mir nicht böse, wenn ich dich jetzt etwas frage. Versprichst du es?“ Kiki versprach es. „Was willst du denn wissen?“ Eine Weile schwieg er, dann begann er vorsichtig, wie nach Worten suchend. „Kann es sein, also ist es vielleicht möglich, ich meine ich dachte nur, dass du vielleicht bei unsere Telefongesprächen mehr machst, als nur mir zuhören und mit mir zu reden?“ Kiki schwieg eine Weile. „Was meinst du denn zum Beispiel?“ Leise und zögerlich kam ihre Replik. Martin schwieg. „Komm, sag schon!“ Drängelte sie. „Nun ich hatte manchmal das Gefühl, dass du etwas schwerer atmen würdest. So als ob du….“ Wieder schwieg er. Eine lange Zeit dauerte das Schweigen. Dann sagte Kiki einfach „Ja!“ Mehr nicht. Nur dieses eine Wort. Nicht als Frage, sondern als Bestätigung der nicht klar ausgesprochenen Frage von Martin.

Sie hörte ihn schlucken. „Heißt das, du streichelst dich, während wir miteinander reden?“ Heißer klang seine Stimme. Wieder sagte Kiki nur dieses eine Wort. „Ja!“ „Warum?“ Kam seine schnelle Frage. „Weil es schön ist und weil es mir gut tut!“ Und wieder herrschte ein langes Schweigen. „Möchtest du, dass ich dir etwas Schönes erzähle?“ Kiki verstand genau, was er meinte. Nur einen Augenblick regte sich Widerstand ihn ihr, dann flüsterte sie einfach „Ja! Bitte!“ Martin räusperte sich. Dann begann er langsam eine Phantasie zu entwickeln. Eine zärtliche, liebevolle Phantasie, die Kiki ganz gefangen nahm. Langsam und vorsichtig näherte er sich ihr in seinen Worten, berührte sie an unverfänglichen Stellen und streichelte sich langsam zu ihren Brüsten vor. Kiki lauscht seinen Worten und streichelte sich. Immer genau dort, wo er sie mit seiner Phantasie hinführte.

Sie ließ sich einfach treiben, tauchte in Martins Phantasie ein und machte sie zu ihrer eigenen. Hoch erotische Bilder tauchten vor ihrem geistigen Auge auf und ihre Berührungen fühlten sich an, als wäre es Martin, der sie da verwöhnte. Jetzt, da Martin wusste, was sie tat, musste sie sich keine Zurückhaltung mehr auferlegen. Sie ließ sich gehen, folgte ihren Gefühlen und unterdrückte ihr Atmen und Stöhnen nicht mehr. Als sie dann schließlich kam, schrie sie leise auf und Martin fuhr fort, sie durch seine Phantasie zu führen. Langsamer jetzt und zärtlich. Wieder fragte er sie, ob es ihr gut gehe. Sie bejahte atemlos und hätte seine Antwort fast nicht mitbekommen. Was hatte er gesagt? „Mir auch. Sehr gut sogar.“ Hatte er etwa auch? Sie traute sich nicht zu fragen. Lange redeten sie weiter und schließlich schlief Kiki mit dem Gefühl ein, in Martins Arm zu liegen.

Auch wenn sie sich einmal nicht sahen, telefonierten sie abends miteinander. Kiki hatte immer noch keinen Sex, aber etwas ähnliches. Aus dem anfänglichen Monolog war ein Dialog geworden. Sie erregten sich gegenseitig und führten sich zu gigantischen Höhepunkten. Denn inzwischen hatte Martin auf ihre Anfrage bestätigt, dass er bei diesen Telefongesprächen nicht tatenlos war.

Wochenlang ging das so. Nie fragte Martin, ob aus der Phantasie, den Telefongesprächen, nicht Realität werden könnte. Bei ihren Treffen blieb er der Gentleman. Nie drängte er sie, nie versucht er sie zu überreden. Es war schließlich Kiki, die am gestrigen Abend, nachdem sie beide schweratmend in ihren Kissen lagen, ihn vorsichtig gefragt hatte, ob ihm das so genügen würde. Insgeheim sehnte sie sich schon lange nach richtigem Sex mit ihm. Aber Martin hatte glaubhaft versichert, dass ihm das reichen würde. Doch zwischen den Zeilen hatte Kiki etwas anderes gelesen. Und so hatte sie ihm am nächsten Vormittag, als heute, den Vorschlag gemacht, sich bei ihr zu treffen. Natürlich hatte sie einen neuen Film vorgeschoben, aber sowohl ihr, als auch Martin war klar, dass dies eine Einladung anderer Art war. Martin hatte zugestimmt. Gegen 20.00 Uhr würde er kommen.

Kiki hatte ihre Vorlesungen geschwänzt. Sie war einkaufen gewesen, hatte die Wohnung geputzt und das Bett neu bezogen. Sie hatte Blumen besorgt und aufgestellt und in der ganzen Wohnung Kerzen verteilt. Dann war sie im Bad verschwunden und hatte sich in die Badewanne gelegt. Sehr sorgfältig hatte sie sich alle Haare von Körper geschabt, denn sie wusste inzwischen, das Martin es erregend fand, wenn er eine nackte Pussy sehen und bespielen konnte. Dann hatte sie mit Sorgfalt ihr Outfit gewählt. Spitzenbesetzte Dessous, waren das einzige was sie als sogenannte Reizwäsche hatte. Sie hatte eine dunkelblaue Garnitur angezogen. Das Höschen war knapp und der BH betonte ihre Brüste. Sehr sorgfältig hatte sie sich dezent geschminkt und ihr Lieblingsparfum aufgetragen. Dann hatte sie ihren kurzen Rock angezogen, von dem sie wusste, das Martin ihn mochte. Ein dunkelblaues T-Shirt vervollständigte das Ensemble.

Jetzt saß sie in ihrem Sessel und hing ihren Gedanken nach. Plötzlich schien es ihr keine so gute Idee mehr zu sein, sich mit Martin hier zu treffen. Was, wenn das zu einer Enttäuschung werden würde. Es stimmte schon, Martin war in seinen Phantasien gefühlvoll und zärtlich, aber wie würde er in Wirklichkeit sein? Was, wenn sie sich nicht verstanden? Was, wenn die Höhenflüge der Phantasie in einem gigantischen Bauchklatscher enden würden. Kiki war nervös und hatte Angst. Nicht vor dem Sex, sondern vor einer Enttäuschung. Die Zeit schlich dahin. Zehn Minuten konnten irrsinnig lang sein, wenn man ein Ereignis herbeisehnte, oder es befürchtete. Kiki wusste nicht, wie sie empfand. Viel zu zwiespältig waren ihre Gefühle.

Dann war es soweit. Pünktlich um 20.00 Uhr stand Martin vor ihrer Tür. In der Hand hatte er einen Strauß lachsfarbener Rosen. Schüchtern begrüßten sie sich und Kiki bat ihn herein. Sie suchte eine Vase für die Rosen und diese simple Betätigung, gab ihr ihre Sicherheit zurück. Relativ unbefangen setzte sie sich zum ihm aufs Sofa. Aber nach kurzer Zeit sprang sie wieder auf und holte die vorbereiteten Häppchen. Ebenso die Gläser und den kaltgestellten Wein. Ihre Unterhaltung begann zögerlich und blieb im Oberflächlichen hängen. Schließlich fragte Martin nach dem Film. Kiki legte ihn ein und gemeinsam sahen sie sich die Komödie an.

Obwohl es immer dunkler im Zimmer wurden und schließlich nur noch die Kerzen ein diffuses Licht verbreiteten, kamen sie sich nicht näher. Erst als der Film schon längst vorbei war, legte Martin einen Arm um sie. Sofort kuschelte sich Kiki an ihn. Doch Martin machte keine Anstalten, irgendetwas zu unternehmen. Kiki hatte inzwischen ihre Sicherheit wieder gefunden. Sie wusste, was sie wollte. Ja, sie wollte mit Martin ins Bett, auch auf die Gefahr hin enttäuscht zu werden. Sie drückte sich näher an ihn heran und streichelte seine Hand, die auf seinem Oberschenkel lag. Bei diesem Streicheln rutschte sie wie unbeabsichtigt aus und ihre Hand lag plötzlich auf seinem Oberschenkel.

Erst nach einiger Zeit, fing sie an, den Oberschenkel zu streicheln. Martin reagierte nicht. Erst als sie ihre Beine etwas auseinander nahm, wurde er munter. Auch erstreichelte nun ihren Oberschenkel und nach einiger Zeit schob er ihr mit diesen Bewegungen, den Rock etwas nach oben. Noch hatte er sie nicht richtig berührt. Doch Kiki wollte mehr. Ihre Hand wanderte zu seinem Schoß und erspürte seinen Gesellen. Also doch! Da hatte sich etwas getan. Langsam löste sich Kiki aus seinem Arm und schaute ihm tief in die Augen. Dann stand sie auf und ergriff seine Hand. „Komm!“ Nur dieses eine Wort sagte sie, doch in ihm lag eine ganze Aufforderung. „Komm“, sagte es aus, „Komm, lass uns ins Schlafzimmer gehen und endlich das real erleben, was wir uns schon so oft erzählt haben!“

Martin stand auf und ließ sich von ihr führen. Auch im Schlafzimmer brannten Kerzen. Kiki ließ Martins Hand los. Mit beiden Händen streichelte sie sich über ihre Brüste, kreuzte die Arme und zog sich das Oberteil über den Kopf. Dann löste sie den Verschluss ihres Rockes und wackelte sich aus dem Kleidungsstück. Der Rock fiel zu Boden. Jetzt stand sie nur noch in ihrer Unterwäsche vor ihm. Martin hatte kein Auge von ihr gelassen und mehrmals tief eingeatmet. Kiki trat aus dem Rock, ging auf Martin zu und zog ihm das Hemd aus der Hose. Knopf für Knopf öffnete sie es und zog es ihm schließlich aus. Dann kniete sie sich vor ihn und befreite ihn von seiner Hose.

Deutlich sah sie nun die Beule in seinen Short uns ihre Hand strich flüchtig darüber. Wieder zog Martin heftig die Luft ein. Kiki richtete sich auf und senkte ihren Blick in seine Augen. Ihre Hände fuhren hinter ihren Rücken und wenig später fiel der BH zu Boden. Martin stand da und sah ihr gebannt zu. Sein Blick verschleierte sich, als sie mit einer kleinen Bewegung aus ihrem Höschen schlüpfte. Nackt stand sie vor ihm und ließ den Anblick auf ihn wirken.

„Wie schön du bist!“ Flüsterte Martin heißer. Kiki grinste, drehte sich um und schlüpfte unter die Bettdecke. Jetzt kam Bewegung in Martin. Auch er zog seine Shorts aus. Seine Stange wippte hoch aufgerichtet, als er sich langsam dem Bett näherte. Mit einer fließenden Bewegung huschte er neben Kiki unter die Bettdecke. Sofort schob er seinen Arm unter ihren Nacken. Immer näher kamen sich ihre Gesichter und schließlich küssten sie sich. Immer näher presste sie sich an ihn und spürte plötzlich unvermittelt seinen Schwanz an ihrem Oberschenkel. Im ersten Moment wollte sie zurück zucken, ließ es aber dann sein.

Martins Hand wanderte über ihren Kopf, spielte mit ihren Haaren und näherte sich langsam ihrem Gesicht. Die Erregung in Kiki stieg an. Wann würde sie endlich seine Hand auf ihren Brüste spüren, wann zwischen ihren Beinen? Ihr Körper sehnte sich endlich das zu erleben, was sie in ihrer Phantasie schon so oft geglaubt hatte zu spüren. Langsam fuhren seine Finger die Konturen ihres Mundes nach, streiften über das Kinn und glitten den Hals entlang.

Jetzt berührten seine Fingerspitzen ihr Schlüsselbein und krabbelten weiter nach unten. Sie glitten über ihren Brustansatz und näherten sich langsam aber stetig ihrem Hügel. Endlich, endlich berührte seine flache Hand ihren Nippel. Kiki seufzte auf und gab sich dem Genuss dieser Berührung hin. Vorsichtig und zärtlich spielte die Hand mit ihrem Busen, wechselte die Seite um auch den anderen Nippel in Erregung zu versetzen. Kiki wurde so erregt, dass sie automatisch die Beine öffnete. Wann würde der Kerl endlich für Erlösung an ihrer Muschi sorgen?

Ganz instinktiv versuchte sie dieses Ereignis zu forcieren. Sie hielt es einfach nicht mehr aus. Ihre Muschi brannte wie Feuer. Mit einer schnellen Bewegung ließ sie ihrerseits ihre Hand auf Wanderschaft gehen und griff zielstrebig nach Martins harter Stange. So fest war ihr Griff, das Martin aufstöhnte und seinerseits fester zugriff. Kiki begann mit kleinen, reibenden Bewegungen, die jedes Mal die Vorhaut von Martins Eichel zurückzogen und sie freilegten. Martin stöhnte erneut auf. Seine Hand fuhr in rasender Eile über Kikis Bauch und legte sich flach zwischen ihre Beine.

Endlich spürte sie diese Hand. Endlich kam sie in den Genuss einer anderen Berührung, als der ihrer eigenen Finger. Martin hielt sich nicht lange auf. Sofort spreizten zwei Finger ihre feuchten Schamlippen auseinander während ein dritter Finger in der Tiefe ihrer Spalte verschwand. Kiki stöhnte auf und öffnete ihre Beine noch weiter. Auch ihre Handbewegungen wurden schneller. Martin ließ sich hingegen Zeit. Mit einer seltsamen Akribie erforschte er Kikis Schnecke, berührte jede Einzelheit und wanderte schließlich von den glitschigen inneren Schamlippchen nach oben zum nicht minder glitschigen Kitzler.

Als Kiki seine Berührung an ihrer empfindlichsten Stelle spürte, presste sie sich mit ihrem Becken gegen ihn. Und sie fing an, ihr Becken auf und ab zu bewegen. Martin nahm es begeistert zur Kenntnis und begann nun mit meisterhafter Könnerschaft auf ihrer Liebesknospe zu spielen. Mehr und mehr gab sich Kiki diesem Genuss hin. Ihr wurde heiß. Mit einer herrischen Bewegung warf sie die Decke vom Bett und legte sich mit weit geöffneten Beinen auf den Rücken. Martins Fingerspiele wurden immer intensiver, während ihre Handbewegungen um seinen Schwanz fast einschliefen.

Rhythmisches Stöhnen kam aus ihrem Mund. Ihre ganzes Bewusstsein konzentrierte sich auf Martins Liebkosung. Seine immer häufigeren Küsse auf ihren Körper, ihren Busen bekam sie kaum mit. Ihre Hand umschloss seine heiße Stange, bewegte sich aber kaum noch. Zu sehr war sie mit ihren eigenen Gefühlen beschäftigt. Sie spürte förmlich, wie sich der Orgasmus in ihr aufbaute, wie sie sich immer mehr dem Ziel näherte. Ihre Tonlage änderte sich, wurde höher. Martin wichste sie unvermindert mit ständig wechselnden Geschwindigkeiten.

Schließlich verkrampfte sie sich, stieß einen Schrei aus. Als habe Martin nur darauf gewartet, intensivierte er sein Fingerspiel um ihre Perle noch. In ihrer Ekstase ließ Kiki Martins Schwanz los und ergriff seine wichsende Hand. Sie drückte sie sich fest auf die Muschi und stöhnte ihm entgegen: „Mach weiter, bitte mach weiter!“ Dabei ließ sie ihr Becken tanzen.

Und Martin machte weiter. Er streichelte und liebkoste sie, ohne müde zu werden. Als sich Kikis Orgasmus langsam verminderte, bekam seine Spielerei eine neue Qualität. Er verließ Kikis rotgeriebenen Kitzler und spielte mit ihren Lippchen, wobei er sich mehr und mehr ihrem Eingang näherte. Ohne Vorwarnung schob er seinen Finger langsam in ihr glitschiges Loch. Kiki jaulte auf und bog sich im entgegen. Immer noch hielt sie eine Hand umklammert und presste nun seinen Finger tief in ihr Löchlein. „Oh ja, stoß mich mit deinem Finger! Bitte!“ Und auch hier war Martin folgsam.

Doch er tat noch ein Übriges. Mehr und mehr hatte er sich mit seinem küssenden Mund ihrer Schnecke genähert und sie schließlich erreicht. Mit seiner freien Hand spreizte er ihre Lippchen weit auseinander und setzte seine Zungenspitze zielgenau auf ihren Kitzler. Wieder jaulte Kiki auf. „Ist das so geil! Du bist so gut zu mir!“ Ihr Becken setzte sich in Bewegung und ihre Hände suchten Halt an Martin, der seitlich über sie gebeugt, neben ihr kniete. Mit einer Hand kniff Kiki ihm in die Pobacke, während die andere Hand sich in seine Haare wühlte.

Die Hand verließ den Po und drängte sich zwischen seine Schenkel. Kiki griff zu. Zuerst erreichte sie seinen prallen Sack und schloss ihre Faust um seine Eier. Wie ein Ring legten sich ihre Finger um den Ansatz seines Sackes und zogen daran. Die Haut spannte sich und die festen Murmeln wurden eingeklemmt. Dann ließ Kiki die Murmeln zwischen ihren Fingern hin und her gleiten, verließ aber den Sack ziemlich schnell wieder, um zu ihrem erklärten Ziel, seinem mächtigen Schwanz zu kommen.

Auch hier griff Kiki beherzt zu. Vom Ansatz aufwärts, rieb sie über seinen Riemen und erreichte schließlich die Eichel. Die nahm sie zwischen zwei Fingerspitzen und bearbeitete sie schnell und mit hohem Druck. Für Martin war die Behandlung seines Schwanzes ein absoluter Genuss. Dennoch vergaß er nicht, dass er ebenfalls als Genussbringer beschäftigt war. Wie vorhin seine Finger, erkundete nun seine Zunge die feuchte Ritze, die sich ihm da so schön offen darbot.

So sehr und so gerne er sich auch mit dem Spalt und den Schamlippchen beschäftigte, sosehr er es genoss, seinen Finger tief in Kiki zu haben und sie damit zu stoßen, viel lieber spielte er mit Kikis Lustbohne. Dieses Teil hatte es ihm angetan. Seine Zunge umkreiste es fast verhalten, nur um von Zeit zu Zeit schneller und druckvoller zu werden. Dann wieder legte er seine Zungenspitze mit Druck direkt auf die Spitze des Köpfchens und bog es in alle Richtungen. Kiki stöhnte und wimmerte zum Gott Erbarmen.

Alle Wahrnehmungen waren aus ihrem Geist ausgeblendet. Sie spürte nur noch, das sie herrlich geleckt und gleichzeitig genial gestoßen wurde. Der Finger, der es ihr besorgte wurde für sie zu einem geilen Schwanz, der, wie auf Schmierseife, in ihrem nassen Löchlein hin und her glitt. Selbst ihr heftiger werdendes Spielen mit Martins Schwanz, nahm sie als solches nicht mehr wahr. Instinktiv waren ihre Bewegungen, wie in Trance massierte sie Eichel und Schaft, ohne sich darüber im Klaren zu sein. Viel zu sehr konzentrierte sie sich auf das, was da mit ihrer Pussy geschah.

Dun da geschah einiges. Martin hatte das Kunststück vollbracht, sowohl sein Lecken, als auch sein Stoßen einem gleichen und doch so interessant verschiedenen Rhythmus zu unterwerfen. Wie in einem komplizierten Programm, wechselten Intensität, Geschwindigkeit und Druck ab. Immer gleich und doch unberechenbar verschieden. Kiki bestand in ihrer Wahrnehmung nur noch aus Muschi. Und diese Muschi führte sie auf gewundener Linie direkt zu einem weiteren Orgasmus.

Für Kiki, die sich von ihrem ersten Orgasmus dieses Abends noch nicht richtig erholt hatte, war die Anbahnung eines zweiten Höhepunktes in so kurzer Zeit eine absolute Novität. Doch auch darüber dachte sie nicht nach. Sie gab sich einfach der Empfindung, dem Gefühl hin, dass sich ein weiterer Orgasmus in ihr Bahn brach. Dieser kündigte sich nicht langsam aus der Ferne an, nein, dieser setzte sich einfach auf die schon vorhandene Erregung drauf und verstärkte sie damit. Immer geiler wurde Kiki, immer schneller ging ihr Atem, bis sich schließlich der Orgasmus wild und heftig seine Bahn brach. Einen lauten Schrei ausstoßend, zog sie mit Kraft an Martins Schwanz, den sie inzwischen in ihrer kleinen Faust hielt und hielt ihn dann, jede Bewegung daran einstellend, einfach unter Zug fest.

Ihre andere Hand krallte sich tief in Martins Kopfhaut und drückte seinen Kopf und damit seine Zunge tief in ihre Spalte und auf ihren Kitzler. Ihr Oberkörper bäumte sich auf und zuckte heftig, genau wie ihre Beine, die sich in einem wollüstigen Krampf streckten. Dem erste Schrei der Ekstase folgten weitere, kleine spitze Schreie, die mal leiser und mal lauter, schließlich in ein Schluchzen und Wimmern übergingen. Ihr Orgasmus schüttelte sie heftig durch, wobei sie aber immer Martins heißen Schwanz fest mit ihrer Faust umschlossen hielt, so als wollte sie dieses Unterpfand der Geilheit nie wieder loslassen.

Mit einem letzten Aufschrei fiel Kiki schließlich auf das Bett zurück. Immer noch ging ihr Atem heftig und wurde durch keine Schluchzer unterbrochen. Martin hatte während der Orgasmus sie gepackt hielt, seine Tätigkeit nicht verändert. Immer noch hatte er ihr den Finger tief ins Loch gerammt und immer noch hatte seine Zunge ihre Perle heftig geleckt. Als Kiki nach hinten weg kippte, stellte er die Bewegung seines Fingers ein beließ ihn aber tief in ihr. Er spürte das Zucken ihrer Muskeln und genoss es. Auch seine Zunge löste sich von Kikis Kitzler. Nur seine Finger hielten ihre äußeren Lippchen weit gespreizt. Mit Genuss betrachtete er die süße Muschi, die da vor ihm lag.

Völlig verändert war sie nun. Die äußeren Schamlippen waren vor Erregung prall mit Blut gefüllt und schimmerten dunkelrot. Die Inneren Lippchen waren auch größer und fester geworden, hatten aber immer noch eine, wenn auch dunklere, Rosafärbung. Kikis Eingang schloss sich fest um seinen Finger und ihre Perle stand leuchtend und glänzend weit hervor. Die ganze Schnecke war nass. Sehr nass sogar. Sowohl von seinem Speichel, als auch von Kikis Liebessaft, den sie reichlich gespendet hatte. So sehr erregte ihn dieser Anblick, dass er am liebsten auf der Stelle weiter gemacht hätte.

Doch Kiki hatte mit einer leichten Bewegung angedeutet, dass sie eine Pause brauchte. Andeutungsweise hatte sie ihre Beine eine Winzigkeit zusammengenommen, sie dann aber doch wieder weit gespreizt. Noch einmal beugte sich Martin über ihre Pussy und hauchte ihr einen sanften Kuss auf das „senkrechte Lächeln“. Langsam zog er seinen Finger aus ihr, was ein schmatzendes Geräusch verursachte und löste seine Fingerspitzen von ihren äußeren Schamlippen. Die blieben wie sie waren, nämlich weit gespreizt. Immer noch den Griff Kikis an seinem Schwanz spürend, richtete sich Martin auf und legte die neben Kiki, die immer noch nach Luft schnappte.

Martin stütze sich auf seinem Ellenbogen ab und betrachtete Kiki von der Seite. Ihre Augen waren geschlossen, das Gesicht mit roten Flecken übersäht. Ihre Haare lagen wirr auf dem Kissen und waren schweißnass. Ein Schweißfilm glänzte auch auf ihrer Haut und gab ihr so ein wahnsinnig erregendes Aussehen. Ihr Oberkörper hob und senkte sich schnell unter ihren tiefen Atemzügen und ihre süßen Brüste zitterten. Ebenso zitterten immer noch ihre Beine. Weit gespreizt hatte sie die Beine und ließ so Martin einen ungehinderten Einblick in sein Paradies tun. Was hatte diese Frau für eine wunderbare Schnecke!

Als sich Martin neben Kiki gelegt hatte, war sein Schwanz aus ihrer Faust geglitten. Offensichtlich hatte sie keine Kraft mehr, ihn fest zu halten. Martins Schwanz ragte von seinem Körper weg, tropfte vor Lust und Geilheit und zuckte im Rhythmus seines Pulsschlages. Keine Frage, Martin war extrem geil geworden. Kein Wort fiel zwischen den Beiden. Martin war mit schauen beschäftigt und Kiki mit atmen. Nur langsam kriegte sie sich wieder ein. Langsam fingen ihre Augenlieder an zu zucken und schließlich öffneten sich diese Augen. Tränen glitzerten in den langen Wimpern, wie Tautropfen im Gras. Immer noch sagte Kiki nichts, aber ihr Blick sagte alles aus. Zufriedenheit, Glück, Dankbarkeit. Dennoch schien sie mit ihren Gedanken weit weg zu sein. Ihr Blick war verschleiert und in die Ferne gerichtet.

Martin legte ihr eine Hand auf den Bauch. Jetzt kam Leben in Kiki. Ihr Blick wurde klar. Blitzschnell richtete sie sich auf. Sie entzog sich Martins Hand und drückte ihn mit Kraft auf das Bett, so dass er auf dem Rücken zu liegen kam. Völlig überrascht, von diesem „Angriff“ und seiner Heftigkeit, setzte Martin keinen Widerstand dagegen. Kiki beugte sich über ihn und begann ihn heftig zu küssen. Dabei tastete ihre Hand nach Martins Stange und hielt sie am Ansatz fest. Wie Martin vor ewig langer Zeit, begann nun Kiki seinen Körper mit Küssen zu bedecken und sich dabei immer mehr seiner Körpermitte zu nähern.

Schließlich hatte sie ihr Ziel erreicht. Von ihrer Hand gehalten, stand Martins Stange senkrecht nach oben. Kiki bewegte sich zwischen seine Beine und drückte sie mit ihrem Körper auseinander. Dann, immer noch den Schwanz am Ansatz umklammernd, richtete sie sich halb auf, schob sich etwas nach vorne und begann mit ihrer Zungenspitze Martins freigelegte Eichel zu umrunden. Langsam fuhr sie am Rand des roten Köpfchens entlang, fing an zu züngeln und näherte sich immer mehr der kleinen Kuhle auf Martins Eichel. Mit der Zungenspitze versuchte sie den Spalt zu weiten und einzudringen. Martin stöhnte auf und schloss die Augen. Er wusste, jetzt war er an der Reihe, verwöhnt zu werden.

Die Zunge verließ nun die Eichel und leckte den Schaft entlang. Nach unten, nach oben, so wie es eben gerade kam. Plötzlich drückte die Hand Martins Stange auf dessen Bauch und die Zunge fuhr an der Unterseite des Schaftes entlang. Wieder nach oben und nach unten. Kikis zweite Hand hatte sich unterdessen Martins Bällchen angenommen. Erst zärtlich streichelnd, dann mit den Fingern wieder einen Ring um sie schließend, um schließlich mit sanfter Gewalt, den Sack nach unten zu ziehen, wobei die Murmeln wenig Platz hatten und sich so wunderbar aus ihrer Hülle drückten. Dann drehte Kiki ihre Hand leicht und erhöhte so das wollüstige Gefühl für Martin, der immer heftiger zu stöhnen begann.

Kikis Hand ließ die Stange los und nach oben schnellen. Sofort schlossen sich ihre Lippen um Martins Eichel und begannen daran zu saugen. Auch ihre Zunge trat wieder in Aktion und rieb sanft über das Eichelköpfchen hinweg. Schließlich versenkte sie Martins Schwanz tief in ihrem Mund. Als wäre es ihre Muschi, schlossen sich ihre Lippen fest um Martins hoch aufgerichtete Lanze. Dann imitierte sie durch Auf- und Abbwegungen ihres Kopfes einen zu nächst zärtlichen, dann immer wilder werdenden Fick. Martins Hände krallten sich in das zerwühlte Laken und sein Stöhnen wurde immer lauter.

Schließlich entließ Kiki seine Stange aus ihrem Mund und rieb sie nur noch sanft mit der Hand. „Wie willst du mich?“ Martin bekam ihre Frage nicht mit. Zu sehr war er von seinen Gefühlen gefangen. Als Kiki keine Antwort bekam, ließ sie seinen Schwanz los und stand auf.
Ihn fast spöttisch angrinsend, stellte sie sich mit gespreizten Beinen vor ihn. Ihre Hände fuhren über ihren Körper und pressten ihre Brüste zusammen. Sie bog sie nach oben und versuchte mit ihrer Zunge an die hoch aufgerichteten Nippelchen zu gelangen. Schließlich ließ sie ihren Busen los, der sofort wippend zurück sprang, fuhr sich mit den Händen über den Bauch und näherte sich ihrer Schnecke. Mit spitzen Fingern zog sie ihre äußeren Schamlippen auseinander und präsentierte sich so Martin.

„Gefällt dir der Anblick?“ Martin konnte nur nicken, aber seine Augen weiteten sich. Ganz mechanisch griff er nach seiner Stange und fing an, sie zu reiben. Wieder setzte Kiki ihr spöttisches Grinsen auf. Langsam ging sie in die Hocke, immer noch ihre Schamlippen auseinanderziehend. Immer mehr näherte sich ihre Muschi seiner Stange. Jetzt hatte sie die Eichel erreicht und stülpte sich darüber. Kiki hielt in ihrer Bewegung inne und ließ Martin genießen. Sie selbst spürte, wie schon wieder kleine elektrische Schläge durch ihren Körper, vor allen dingen durch ihre Muschi gingen.

Plötzlich ließ sie sich fallen und rammte sich so seinen Spieß tief ins Loch. Beide schrieen auf. Einen Moment bewegten sich beide nicht, dann lehnte sich Kiki nach hinten, ließ ihre Lippchen los und stützte sich mit ihren Händen ab. Sofort danach, begann sie ihr Becken langsam vor und zurück zu bewegen. Dabei presste sie ihre Pobacken genau auf Martins Sack. Ihre Bewegungen wurden schneller und schneller, bis zu der horizontalen, plötzlich auch eine vertikale Bewegung kam. Sie begann Martins Schwanz abzureiten. Immer schneller, immer fester. Martin schrie laut auf.

Mit einer schnellen Bewegung griff er nach ihren Titten und begann sie unbeherrscht zu massieren. Kiki schien das zu gefallen, denn sie stöhnte lustvoll auf. Martin löste nach einiger Zeit eine Hand von Kikis Busen und griff zielsicher nach ihrem Kitzler. Als Kiki diese Berührung spürte, stöhnte sie erneut geil auf. „Ja, massier mir den Busen und wichs mir die Perle, während ich dich reite. Das macht mich so geil!“ Martin antwortete nicht, sondern tat es einfach.

Martin war im siebenten Himmel. Was wollte „Mann“ mehr. Er war herrlich geblasen worden hatte vorher eine traumhafte Muschi geleckt und gefingert und nur wurde er genial geritten. Dabei konnte er nach seiner Neigung erneut eine Pussy fingern und mit herrlichen Brüsten spielen. Das Leben konnte so schön sein. Ewig hätte er das aushalten mögen. Allein, die Natur hatte solchem Dauerglück eine biologische Grenze gesetzt. Martin spürte nur zu deutlich, wie sich seine Eier zusammenzogen, wie der Saft aus seinen Lenden aufstieg. Es würde nur noch Sekunden dauern. Es gab kein zurück mehr. Plötzlich fing er an, gegen Kiki zu stoßen, sein Keuchen wurde lauter und er stieß lustvolle Worte hervor. „Mein Gott…. ist das geil!…Du bist so eng!…..Ich komm gleich!….. Ohhh….ich komme!“ Die letzten Worte schrie er ziemlich laut heraus und wand sich dabei gleichzeitig in den Schauern seines Orgasmus. In gepulsten Wellen schoss sein heißes Sperma in Kikis enges Loch, wurde dort durch ihre Bewegung tiefer hineingepresst, verteilt uns schoss, ob der Heftigkeit der Bewegungen, seitlich an seinem Schwanz wieder aus ihrer Muschi heraus.

Kiki verlangsamte ihre Bewegungen, als sie seinen Erguss spürte. Tief presste sie ihn in sich und ließ ihre Muskeln spielen. Wieder schrie Martin laut auf, als er die Bewegungen an seinem Schwanz spürte. In größeren Abständen kamen die Spritzer aus seiner Spitze und hörten schließlich ganz auf. Ebenso seine Bewegungen an ihrem Busen und in ihrer Spalte. Martin war ausgepumpt und konnte nicht mehr. Fast tat ihm der Schwanz weh. Kiki schien das zu spüren und ließ den Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch aus sich heraus gleiten. Schwer atmend saß sie, die Hände nach hinten gestützt, mit weit gespreizten Beinen auf seinen Schienbeinen.

Schließlich nahm sie eine Hand nach vorne und begann mit ihrer Schnecke zu spielen. Martin genoss den Anblick, bis im klar wurde, dass sie diesmal nichts davon gehabt hatte. Sie war nicht gekommen. Martin richtete sich auf. Ficken würde er nicht können, soviel war klar. Aber etwas anderes konnte er. Er zog Kiki zu sich heran, nahm sie in seinen Arm und legte sich mit ihr wieder aufs Bett. Dann drehte er sie beide um, so dass Kiki auf dem Rücken zu liegen kam. Blitzschnell war er zwischen ihren Beinen und wie schon vorher, spreizte er mit seinen Fingerspitzen ihre Schamlippen.

Kiki stöhnte geil auf, als sie erkannte, wie es weiter gehen würde. Bereitwillig nahm sie ihre Beine noch weiter auseinander, um ihm Platz zu schaffen. Diesmal nicht vorsichtig, sondern gleich heftig und druckvoll, begann Martin, Kikis Muschi mit seiner Zunge zu verwöhnen. Das machte die so geil, dass sich ihre Hände ganz automatisch in die Haare des Kopfes, wühlten, der da zwischen ihren Beinen steckte und dessen Zunge sie schon wieder auf die Reise zu einem Orgasmus schickte. Kraftvoll zog sie an diesen Haaren, als sie spürte, wie sich Martins Lippen um ihren Kitzler schlossen und an ihm zogen und saugten. Sie schrie geil auf, als auch noch seine Zunge ins Spiel kam um das Kitzlerköpfchen zu lecken.

Und genau im richtigen Moment, als ihr Orgasmus zu Greifen nah war, versenkte Martin wieder einen Finger in ihrem feuchten Löchlein. Nein, es waren zwei Finger, die sie nun stießen und ihr geile Gefühle verursachten. So geil, dass sie nach wenigen Augenblicken lautstark und unter heftigen Zuckungen kam. Martin leckte und stieß sie wieder so lange, bis sie sich, diesmal deutlicher, dagegen zur Wehr setzte. Dann ließ er von ihr ab, nicht ohne ihr erneut einen sanften Kuss auf die Pussy gedrückt zu haben.

Arm in Arm lagen sie nebeneinander, versuchten sich zu beruhigen und genossen die gegenseitige Nähe. Erst langsam kam es Kiki zu Bewusstsein, dass sie das erste Mal in ihrem Leben wirklich geilen, erfüllten Sex gehabt hatte, der auch ihr Spaß gemacht hatte. Ausgerechnet dieser schüchterne, eigentlich wenig gut aussehende Mann, hatte sie in die höchsten Höhen der Lust geführt und das nicht nur einmal. Inzwischen konnte sie ihre Vorbehalte gegen das reale Treffen nicht mehr verstehen. Dieses Treffen war schöner gewesen, war immer noch schöner, als es die nächtlichen Telefongespräche mit Handarbeit je hätten sein können. Und trotzdem, auch diese hatten ihren Reiz gehabt.

„Versprich mir was“, sagt sie zu Martin, als sie ruhiger geworden, sich in seinen Arm kuschelte. „Versprich mir, dass wir auch weiterhin noch miteinander telefonieren. Auch dann, wenn wir jetzt öfter Sex miteinander haben werden.“

Anstelle einer Antwort, küsste Martin sie zärtlich. Als sie spürte, dass Martins Hand während des Küssens sich wieder auf ihrem Oberschenkel breit machte, lächelte sie in sich hinein und öffnete langsam ihre Schenkel. Noch war die Nacht jung. Und wenn Martin unbedingt weiter mit ihr spielen wollte, sie war gerne dabei. Noch hatte sie nicht genug. Ihre Hand ging zu Martins schlaffem Gesellen. Aber sie machte sich keine Sorgen, solange Martin nicht tot war, würde sie auf jeden Fall seinen Freund, den kleinen Martin, zum Leben erwecken.

Bei diesem Gedanken kicherte sie lautlos in sich hinein. Das ging problemlos, denn soeben spürte sie erneut Martins heiße Zunge an und in ihrer Spalte. Genüsslich machte sie es sich bequem.

17
Mrz

Geiler Sex mit zwei Mädels

Jeden Freitag trifft sich unser Jugendclub, bei dem ich ehrenamtlicher Mitarbeiter bin, in den Räumen im Rathaus, die uns die Stadt zur Verfügung gestellt hat. Dort führen wir verschiedene Aktionen durch, spielen, essen zusammen oder hängen einfach nur zusammen ab. So auch gestern Abend. Nach dem offiziellen Treffen sind wir noch mit ein paar Leuten zu mir gegangen und haben einen Film geguckt. Auch dies ist nichts Außergewöhnliches. Ich habe ein kleines Heimkino mit zwei gemütlichen Sofas, die ich in solchen Fällen hintereinander stelle, damit jeder eine gute Sicht hat. Ich mag etwas anspruchvollere Filme lieber als hohle Komödien, und das versuche ich den Jugendlichen auch nahe zu bringen. Gestern haben wir also einen meiner Lieblingsfilme, „Stand by me” geschaut. Danach sind die meisten nach Hause gegangen. Nur Johanna und Kim waren noch da, und auch das war normal, weil die beiden etwas außerhalb wohnen und ich sie deshalb immer nach Hause fahre. Vorher wollten sie aber noch etwas quatschen. Und so unterhielten wir uns noch über den Film und verschiedene andere Sachen.

Die beiden Mädels sind 18, gehen in die gleiche Klasse und sind beste Freundinnen. Johanna ist ungefähr 1,70m groß und ziemlich schlank. Sie hat blaue Augen und lange, blonde Haare, die sie meistens als Zopf trägt. Sie hat eine Top-Figur, die sie auch gerne zur Schau trägt. Zum Beispiel in einem knappen Bikini im Freibad oder bauchfrei beim Joggen. Daher weiß ich auch, dass ihre Brüste im Vergleich zu dem sonst eher zierlichen Körper ziemlich groß sind.

Kim ist ungefähr genauso groß wie Johanna. Sie hat dunkelbraune Augen und schulterlange, braune Haare, die sie aber immer mal wieder mit dunkleren oder helleren Strähnchen variiert. Sie ist auch schlank und ihre Brüste sind nicht besonders groß, machen im Bikini aber eine perfekte Figur. Außerdem haben die beiden die knackigsten Pos unserer Jugendclubmädels.

Der gestrige Abend verlief also zunächst wie viele andere Freitagabende vorher. Bis Johanna, die sich mein DVD-Regal näher anschaute auf einmal fragte: „Hast du eigentlich auch Pornos?”

„Äh, nein”, antwortete ich wahrheitsgemäß.

„Hm, ich dachte alle Jungs stehen auf so etwas.”, sagte Johanna und klang dabei fast etwas enttäuscht.

Ich fühlte mich geschmeichelt, dass sie mich mit meinen 25 Jahren noch zu der Gruppe der „Jungs” zählte und antwortete: „Na ja, da gibt es ja auch andere Möglichkeiten.”

„Welche denn?”, wollte Kim jetzt wissen.

„Na zum Beispiel entsprechende Fernsehsender, die normalerweise verschlüsselt sind.”

„Und die kannst du schauen? Zeig doch mal!”, sagte Johanna.

Ich schaltete den Satellitenreceiver ein, und stellte den ersten Erotiksender ein, den ich mit meiner Piratenkarte unverschlüsselt sehen konnte.

„So, die nächsten acht Sender sind alle frei ab 18!”, sagte ich und gab Johanna die Fernbedienung. Während sie durch die Programme zappte, tummelten sich einige nackte Menschen in Nahaufnahmen oder Totalen auf meiner großen Leinwand. Als Johanna durch war, ging sie zu einem Sender zurück, der ihre Aufmerksamkeit erregt hatte. Dort waren zwei gut aussehende Frauen in Minikleidchen zu sehen, die eng umschlungen auf einem Bett lagen, sich gegenseitig streichelten und dann begannen, sich zu küssen.

„Auf so was steht ihr Kerle doch, oder?”, fragte Johanna. Kim schaute nur fasziniert auf die Leinwand.

„Ja, schon.”, antwortete ich leicht errötend. Es war schon eine komische Situation, mit zwei Mädels in meiner Wohnung einen Porno zu schauen. Wahrscheinlich vertrauten sie mir, weil ich mich vor kurzem von meiner Freundin getrennt hatte und momentan wenig Interesse an Frauen hatte. Ich wollte dieses Vertrauen auch nicht ausnutzen, besonders da ich als Mitarbeiter des Clubs auch eine Vorbildfunktion habe. Aber was sich hier abspielte war schon extrem erregend.

Die beiden saßen auf dem vorderen Sofa und ich auf dem hinteren. Als Johanna mich aufforderte, mich zu ihnen zu setzen, stand ich auf und setzte mich zwischen die beiden nach vorne.

Die jungen Frauen im Film küssten sich immer noch und kneteten sich gegenseitig die Brüste.

„Habt ihr so was auch schon mal gemacht?”, fragte ich.

„Nee, quatsch!”, antwortete Johanna sofort und etwas empört.

Die insgesamt stillere Kim zögerte bevor sie sagte: „Ich schon. Aber nicht so extrem. Nur geküsst.”

Johanna und ich drehten unsere Köpfe zu ihr und Johanna fragte mit großen Augen: „Mit wem?”

„Mit Kira. Wir wollten nur mal probieren, wie sich das anfühlt. Ist auch schon ein paar Jahre her.”

Kira ist Kims zwei Jahre ältere Schwester, deswegen konnten wir das zuerst gar nicht so richtig glauben.

„Und wie hat es sich angefühlt?”, fragte Johanna.

„Hm, ziemlich gut!”, antwortete Kim mit leuchtenden Augen.

Wir fragten nicht weiter und wendeten uns wieder dem Geschehen auf der Leinwand zu.

Nach einer Weile, inzwischen waren die Akteurinnen ganz nackt, fragte Johanna: „Wird dein Penis schon größer?”.

Ich musste ein wenig schmunzeln, aber ich wusste aus früheren Gesprächen, dass die beiden noch keinerlei intime Erfahrungen mit Jungs gemacht hatten und fand das eigentlich auch gut so.

„Ja, allerdings!”, sagte ich.

„Kann ich mal fühlen?”, fragte Johanna leise. Ich antwortete nur „okay” und schon legte sie ihre Hand vorsichtig auf die Beule in meiner Hose, drückte ganz sanft und zog die Hand wieder zurück. Ohne zu fragen folgte Kim dem Beispiel ihrer Freundin und ich konnte einen kleinen Seufzer nicht unterdrücken.

„Und erregt euch der Film auch?”, wollte ich nun wissen.

Diesmal war es Kim, die zuerst antwortete: „Ja, ich find’s geil!”.

„Na ja, geht so. Ich steh wohl eher auf Männer.”, sagte Johanna, nahm die Fernbedienung und schaltete um.

Nun war in Großaufnahme zu sehen, wie ein weißer Mann seinen großen Schwanz in die Pussy einer schwarzen Schönheit stieß.

„Das macht mich schon eher an!”, sagte Johanna. Und meine Erregung wuchs ebenfalls weiter an.

„Ich hab noch nie einen Penis in natura gesehen, du Kim?”

„Nein, ich auch nicht.”

Irgendwie klangen die beiden dabei etwas traurig, so dass ich mir nicht verkneifen konnte zu sagen: „Wollt ihr meinen sehen?”

„Au ja!”, antworteten sie fast gleichzeitig.

Ich zögerte noch etwas, dann öffnete ich meine Jeans und zog sie zusammen mit meiner Boxershorts bis zu den Knien runter. Mein Schwanz stand wie eine Eins in die Höhe. Er ist recht groß und konnte durchaus mit den meisten Exemplaren auf der Leinwand mithalten.

Johanna und Kim hatten jetzt keine Augen mehr für das Geschehen im Film, sondern schauten fasziniert meinen Schwanz an. Als Johanna ihn sanft mit einem Finger berührte, zuckte er leicht zurück. Diese Reaktion gefiel den beiden so gut, dass sie sie kichernd abwechselnd immer wieder hervorriefen. Dann umfasste Johanna meinen Schwanz mit ihrer Hand und begann sie langsam auf und ab zu bewegen.

„Aha, und so macht ihr es euch also selbst, oder?”, fragte sie.

„Ja! Und wenn du so weiter machst komme ich tatsächlich gleich!”, erwiderte ich.

„Cool!”, sagte Kim nur, und half ihrer besten Freundin meinen Schwanz zu wichsen. Gleichzeitig kraulte sie mit ihrer freien Hand meinen Hodensack.

Ich konnte es nicht glauben, dass diese beiden süßen Mädels hier neben mir saßen und dabei waren, mir einen runterzuholen. Ich schloss die Augen und versuchte diese Liebkosungen so lange wie möglich zu genießen. Als die Bewegungen der beiden schneller und mein Atmen schwerer wurde, zog ich mir mein T-Shirt über den Kopf. Kurz danach kam ich heftig und spritzte in mehreren Schüben eine große Ladung Sperma über meinen Bauch und meine Brust, was die beiden fasziniert beobachteten. Ich bat Johanna, mir ein Handtuch aus dem Bad zu holen. Währenddessen tauchte Kim ihren Zeigefinger in eine Spermapfütze auf meinem Bauch und schleckte ihn dann ab. Als Johanna wiederkam, nahm Kim wieder etwas von meinem Liebessaft, streckte ihrer Freundin den Finger entgegen und sagte: „Probier mal! Schmeckt gar nicht so schlecht, wie Kira sagt.”

Johanna nahm den Finger tief in den Mund und kostete. „Ja, stimmt.”, bestätigte sie und sammelte nun ihrerseits etwas Sperma von meinem Oberkörper um es runterzuschlucken.

Ich vermutete, dass die beiden mittlerweile selbst ziemlich erregt waren, und deswegen alle Hemmungen fallen ließen. Kim begann nun, das Sperma direkt von meiner Haut zu lecken und Johanna half ihr sofort dabei. Das Handtuch brauchten wir nicht mehr.

Als sie fertig waren sagte ich: „Wow, das war geil. Wenn ihr wollt, kann ich mich bei euch revanchieren.”

„Gerne!”, sagte Johanna und schaute Kim fragend an.

Sie dachte eine Weile nach und fragte mich dann: „Hm, was meinst du mit revanchieren, Chris?”

„Macht euch einfach untenrum frei und setzt euch wieder neben mich.”, erklärte ich.

Johanna stand sofort auf, öffnete ihr enge Jeans und zog sie aus. Darunter trug sie einen schwarzen Stringtanga, den sie nun auch langsam und aufreizend nach unten streifte. Ihre Pussy war blank rasiert. Später erfuhr ich warum: Als sie zum Sommeranfang ihre Schamhaare für einen Bikini-Look rasiert hatte, wollte sie einfach mal probieren, wie es sich ganz ohne Haare anfühlte. Und das gefiel ihr so gut, dass sie das jetzt immer so machte. Mir gefiel ihre nackte Kleinmädchenpussy auch extrem gut, konnte ich doch ihre kleinen Schamlippen genau sehen. Als Johanna sich wieder neben mich gesetzt hatte und ihre nackten Oberschenkel an meine schmiegte, stand Kim auf.

Sie zog ihre schwarze Stoffhose aus. Die knallroten Hotpants brachten die Rundungen ihres Knackarschs extrem gut zur Geltung. Als Kim sie ausgezogen hatte, sah ich ihre gestutzten, dunkelbraunen Schamhaare, die einen schmalen Streifen über ihrer Pussy bildeten, was ebenfalls total scharf aussah. Kim setzte sich nun auch wieder neben mich.

Ich legte meine Hände in die Schöße der Mädels und begann ihren Intimbereich sanft zu streicheln. Ich übte zunächst etwas Druck auf den Bereich ihres Kitzlers aus. Dann fuhr ich mit meinen Mittelfingern in ihre Spalten und bearbeitete die Kitzler nun direkt. Das schwere Atmen der beiden wurde nun zum regelmäßigen Stöhnen. Ich rieb und drückte die Kitzler von allen Seiten, vermied es aber, meine Finger weiter abwärts zu bewegen. Kim war merklich feuchter als Johanna und mir schien es, dass sie schon bald kommen würde. Als ich aufstand und mit meinen Liebkosungen aufhörte, schauten mich die beiden fragend und flehend an. Aber sie mussten nicht lange auf weitere Erregung warten.

Ich kniete mich zwischen Kims Beine und vergrub ohne Vorwarnung meine Zunge tief in ihre jungfräuliche Vagina, wobei ihr ein spitzer Schrei entfuhr. Gleichzeitig bearbeitete ich mit meinem Daumen Johannas Kitzler weiter, die nun dicht neben ihre Freundin rückte und ihre Hand packte. Nach einer Weile drehte Kim ihren Kopf zu ihrer Freundin, legte ihre freie Hand auf Johannas Hinterkopf und zog sie so zu sich ran, dass sie ihre Zunge in den Mund ihrer Freundin schieben konnte. Johanna wehrte sich nicht, sondern überdachte wahrscheinlich ihre Aussage, dass sie wohl eher auf Männer stünde. Während dessen ließ ich meine Zunge mit schnellen Bewegungen durch Kims Spalte fahren, lutschte und saugte an ihren geschwollenen Schamlippen und trank ihren heißen Liebessaft, der nun in Strömen floss. Kim musste aufhören Johanna zu küssen, weil sie kaum noch Luft bekam. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und schneller. Als sie kam, wurde sie von einem heftigen Orgasmus geschüttelt. Während ihr sexy Körper unkontrolliert zuckte, leckte ich ihren Kitzler weiter, wodurch sie ein zweites Mal kam. Ich machte so lange weiter, bis Kim mit den Worten „Aufhören! Ich kann nicht mehr!” meinen Kopf sanft weg schob.

Während sich Kim erschöpft in die Polster des Sofas sinken ließ, wendete ich mich Johanna zu. Ich leckte ihre glatt rasierte, jungfräuliche Pussy so wie zuvor die von Kim. Johanna schmeckte etwas herber als ihre Freundin, die, nachdem sie sich etwas erholt hatte, jetzt wieder begann Johanna innig zu küssen. Es dauerte keine zwei Minuten, bis auch Johanna unter spitzen Schreien ihren Höhepunkt erreichte. Auch sie leckte ich noch eine Weile weiter, aber ohne einen weiteren Orgasmus zu haben, entzog Johanna mir ihre nasse Pussy, als sie meine Zungenspiele nicht mehr aushielt.

Ich stand auf und sah, dass sich die beiden immer noch mit geschlossenen Augen eng umschlungen küssten. Als ich näher an das Sofa herantrat, befand sich die Spitze meines Schwanzes, der schon lange wieder seine volle Größe erreicht hatte, in der Nähe der miteinander verschmolzenen Münder. Ohne zu fragen schob ich meine Hüfte noch ein Stück nach vorne, sodass mein Schwanz ihre Lippen berührten. Etwas erschrocken öffneten sie die Augen. Als sie bemerkten, was sie berührt hatte, begannen sie ohne zu zögern meinen Schwanz zu lecken. Sie fuhren mit ihren Zungen und Lippen an der Seite entlang, küssten meine Eichel und ließen hin und wieder ihre Zungenspitzen miteinander spielen, als ob sie nie etwas anderes gemacht hätten. Johanna nahm meinen Schwanz als erstes in den Mund. Während sie gierig daran saugte, widmete sich Kim mit Hand, Zunge und Lippen meinem Hodensack. Nach einer Weile entriss sie meinen Schwanz aus dem Mund von Johanna und begann nun ihrerseits ihn intensiv zu lutschen. Die beiden wechselten sich jetzt immer wieder ab. Während mein bester Freund im Mund der einen verschwand, leckte die andere meine Schwanzwurzel und meinen Sack.

„Zieht euch doch auch aus!”, forderte ich meine Süßen auf. Sie mussten den ersten Blowjob ihres Lebens nur kurz unterbrechen, um sich ihre Oberteile über den Kopf zu ziehen. Johanna trug unter ihrem dunkelblauen Top einen schwarzen BH. Als dieser in die Ecke flog sah ich zum ersten Mal ihre großen Brüste. Kims roter BH, den sie sich ebenso eilig auszog wie ihr weißes Top, verbarg nun nicht mehr ihre eher kleinen, aber wohlgeformten Brüste. Während sich die beiden nun weiter um meinen Schwanz kümmerten, waren wir nun alle vollkommen nackt. Der Anblick der Mädels war noch heißer, als ich es mir in meinen wildesten Träumen vorgestellt hatte, und erregte mich so sehr, dass ich meinen zweiten Höhepunkt des Tages nicht länger herauszögern konnte.

„Ja, ich komme!”, warnte ich Johanna vor, in deren Mund sich mein Schwanz gerade befand. Aber sie blieb davon unbeeindruckt und saugte und lutschte nur noch heftiger daran, sodass ich jede Menge Sperma in ihre feuchte Höhle spritzte. Kim pumpte meinen Schwanz so lange weiter, bis der letzte Tropfen im Mund ihrer Freundin gelandet war. Diese schluckte meinen Liebessaft aber nicht runter, sondern näherte sich mit ihrem Mund dem von Kim, die sie sanft in eine liegende Position auf das Sofa drückte. Als beide ihren Mund öffneten, floss mein Sperma von Johannas in Kims Mund. Bevor Kim es runterschluckte, ließen die beiden Mädels ihre Zungen miteinander und mit meinem Sperma spielen. Dabei floss immer wieder etwas aus Kims Mund, was Johanna sofort wieder aufleckte und zurückbeförderte. Nach einer ganzen Weile hatten sie alles runtergeschluckt und sich gegenseitig sauber geleckt.

„Hmm, lecker!”, hauchte Johanna mit einem seligen Lächeln.

Zum Entspannen setzten wir uns wieder auf das Sofa. Diesmal schmiegten sich die Mädels eng an mich und wir streichelten uns gegenseitig.

„Können wir heute bei dir schlafen, Manu?”, fragte Johanna.

„Oh ja, gute Idee, Jojo!”, meinte Kim und schaute mich fragend an.

„Gerne, aber was sagt ihr euren Eltern?”, wollte ich wissen.

„Kein Problem!”, erwiderte Johanna. Beide sprangen auf, holten ihre Handys aus den Handtaschen und schrieben ihren Müttern eine SMS, dass sie bei der jeweils anderen übernachten würden. Offenbar war das für ihre Eltern okay.

Wir blieben gleich im Wohnzimmer. Die Sofas sind Schlafsofas, und als ich sie auseinander klappte und zusammen schob, ergab sich eine riesige Liegefläche. So wie wir vorher gesessen hatten, legten wir uns jetzt hin und führten unsere Streicheleinheiten fort. Erstmals widmete ich mich dabei den Brüsten der beiden. Trotz der verschiedenen Größen fühlten sie sich alle absolut geil an und ich bereute, dass ich nur zwei Hände hatte.

Erst nach einiger Zeit wurden wir wieder auf die Szenen aufmerksam, die sich auf der Leinwand abspielten.

„Mal sehen, was wir davon alles ausprobieren können.”, sagte Johanna und schnappte sich die Fernbedienung. Wir sahen eine Lesbenszene, in der sich die Darstellerinnen in der 69-Stellung gegenseitig verwöhnten.

„Das auf jeden Fall!”, sagte Kim und schaute Johanna schelmisch an. Diese lächelte zurück und schaltete weiter. Jetzt war ein Blowjob zu sehen und Johanna kommentierte: „Das hatten wir schon”. Sie schaltete zum nächsten Sender. Dort sah man eine Sexszene, bei der der Mann die Frau von hinten beglückte.

„Willst du mit mir ficken?”, fragte mich Johanna, die meinen Schwanz zärtlich streichelte.

„Natürlich!”, antwortete ich und küsste sie sanft.

„Mit mir aber auch!”, sagte nun Kim und umfasste meinen Sack.

„Na klar, Süße!”

Auch ihr drückte ich einen Kuss auf die weichen Lippen.

„Aber ich brauch noch ein bisschen, um wieder auf Touren zu kommen.”

Während Johanna weiter durch die Sexkanäle zappte, kommentierten die beiden fast alle Szenen. Sie fragten mich, wie mir diese und jene Frau gefiele, fanden dabei heraus, dass mich dunkelhäutige Frauen ziemlich anmachten, fragten sich, ob ihnen Analsex gefallen könnte, staunten über einen Deep Throat und interessierten sich kaum für eine SM-Szene.

Ich kam erstaunlich schnell wieder auf Touren. Das lag wohl an den Szenen auf der Leinwand, an den superheißen, nackten Teenagern in meinen Armen und daran, was diese so redeten. Die Aussicht, mit ihnen zu schlafen beschleunigte meine Erregungskurve zusätzlich.

In einer neuen Sexszene waren nun zwei Frauen und ein Mann zu sehen, der auf dem Rücken lag. Eine Frau ritt seinen Penis, die andere ließ ihre Pussy von seiner Zunge verwöhnen.

„So könnten wir es doch auch machen!”, schlug Johanna vor.

„Okay, ich glaube ich bin auch wieder bereit.”, sagte ich und schaltete Beamer und Receiver aus, weil ich das nun folgende ungestört genießen wollte. Ich blieb so wie ich war liegen und die Mädels richteten sich auf.

„Du fängst an, Jojo!”, sagte Kim.

Johanna kniete sich über meinen Schoß. Während sie sich langsam herab ließ, zielte ich mit meinem gummibeschichteten Schwanz auf ihre Liebespforte. Meine Eichel zerteilte ihre Schamlippen und verschwand Zentimeter für Zentimeter in ihrer jungfräulichen Pussy. Dann ließ sich Johanna mit einem Ruck auf meinen Schoß fallen. Das erste Hindernis war genommen, und als ihr Schmerz vergangen war, begann sie sich langsam auf und ab zu bewegen. Nun ging auch Kim in Position und presste ihre feuchte Pussy auf meinen Mund. Da mir jetzt die Sicht auf Johannas wippende Brüste versperrt war, musste ich meine Hände benutzen, um mich der Perfektion ihrer Rundungen zu versichern. Auch ihren Po und Kims kleine, festen Brüste konnte ich gut erreichen, so dass ich immer abwechselnd alle sechs Halbkugeln massierten.

Ein schmatzendes Geräusch verriet mir, dass sich die beiden wieder innig küssten, während ich ihre engen Pussys mit Schwanz und Zunge verwöhnte.

Johannas Bewegungen wurden analog zu ihrem Stöhnen immer schneller. Kurz bevor sie soweit war, wechselten die Mädels die Positionen. Johanna wartete, bis sich Kim mit meinem Schwanz selbst entjungfert hatte, bevor sie sich über mein Gesicht kniete. Jetzt ging es so weiter wie vorhin, nur dass ich jetzt statt Johannas Kims geilen Po kneten konnte. Johanna entzog ihre triefende Pussy immer wieder meiner Zunge, wenn sie merkte, dass sich ihr Höhepunkt näherte. Als Kim meinen Schwanz immer schneller ritt, rieb Johanna ihre Spalte im gleichen Rhythmus über meinen Mund und meine Zunge. Mit unkontrolliertem Zucken und Stöhnen kamen wir alle drei gleichzeitig. Die Mädels ließen sich neben mich fallen, und während wir uns von den Nachbeben dieses gigantischen Höhepunkts erholten, streichelten und küssten wir gegenseitig alle Stellen unserer nackten Körper. Kim zog das gut gefüllte Kondom von meinem erschlaffenden Schwanz und teilte sich dessen Inhalt mit Johanna.

Mittlerweile war es schon spät in der Nacht und wir waren alle ziemlich müde. Wir machten es uns in der Löffelchenstellung gemütlich, wobei ich zwischen den Mädels lag, die durch ihre Entjungferung zu Frauen geworden waren. Mein Schwanz drückte in Kims Poritze und mit meiner rechten Hand umfasste ich ihre rechte Brust. Johanna schmiegte sich eng an mich, so dass ich ihre großen Brüste an meinem Rücken spüren konnte. Sie legte einen Arm um mich, streichelte meinen Bauch, meinen Schwanz und somit gleichzeitig Kims Po. So schliefen wir ein.

Als ich heute morgen aufgewacht bin, schliefen Johanna und Kim noch tief und fest. Ohne sie zu wecken bin ich aufgestanden, aufs Klo gegangen und habe mich angezogen. Nun sitze ich hier im Sessel, rekapituliere den gestrigen Tag und beobachte die makellosen Körper der beiden Schönheiten. Ich bin gespannt, was der heutige Tag noch bringt.

03
Mrz

Der geile Frauenarzt

Dr. Braun, ein 60jähriger Gynäkologe aus der Dresdener Neustadt, lehnte
sich an seinem Schreibtisch zurück und begann in seinem Terminkalender
zu blättern. Er war ein sehr erfahrener Frauenarzt und kannte seine
Patientinnen genau. Kräftig gebaut, war er früher der Schwarm so
mancher Frau und treu war er nie gewesen. Trotzdem war er schon 35
Jahre mit der gleichen Frau verheiratet. Obwohl er schon so lange Jahre
als Gynäkologe tätig war, kribbelte es immer noch bei ihm, wenn eine
Frau, wehrlos und mit weit gespreizten Beinen vor ihm lag. Es hing
immer vom Frauentyp ab, ob sein Glied dabei steif wurde oder nicht. Er
mochte die unscheinbaren reiferen Frauen und am meisten mochte er, wenn
sie scheu und aufgeregt vor ihm lagen. Jedes Mal, wenn er sah, daß der
Atem der Frau schneller ging, sich ihre Brüste vor Aufregung hoben uns
senkten, weil sie so wehrlos vor ihm lagen, dann wurde sein Glied groß
und hart.

Schon manch eine Frau war dann von ihm benutzt worden, natürlich so, daß
es keiner mitbekam. Die Frauen waren zu feige ihren Männern zu Hause
etwas davon zu sagen. Er hatte sie ja nicht vergewaltigt. Letztendlich
hatten sie dann bereitwillig mitgemacht und sich von ihm richtig ficken
lassen. Er hatte dafür seine spezielle Technik. Meistens tat er das,
wenn eine komplexe Vorsorgeuntersuchung anstand. Er begann dann zuerst
mit der Untersuchung der Brüste, stimulierte die Brustwarzen der Frauen
so sehr, daß die nicht mehr ein noch aus wussten und ging dann tiefer.
Allerdings hatte er sich jetzt schon Monate lang zurück gehalten, denn
beim letzten Mal wäre die Sache fast schief gegangen.

Die Frau, die er damals auf dem Stuhl hatte, hatte er falsch
eingeschätzt. Sie hatte sich wohl von ihm stimulieren lassen, als er
aber, ohne Handschuhe, dann ihre Schamlippen weitete um ihr zwei Finger
einzuführen, hatte sie Skrupel bekommen, ihn angeschrieen und damit
gedroht, ihn bei der Ärztekammer anzuzeigen. Er hatte das Ganze zwar
anschließend mit einer besonderen Untersuchungsmethode begründet, die
Patientin allerdings hatte sich aus seinem Register streichen lassen.

“Na ja” dachte er “Unfälle gibt es eben immer mal wieder”. Seit Tagen
war er nun unruhig und dachte über ein neues Abenteuer nach. Welche
seiner Patientinnen passte in seine Vorstellungen. Bei welcher Frau
könnte er, gefahrlos, zum Zug kommen. Immer wenn er daran dachte, wurde
er steif. Er musste eine Frau finden, die es toll fand sich von ihrem
Frauenarzt ficken zu lassen.

“Aha” sagte er zu sich selbst und hatte den Finger auf einem Termin am
kommenden Tag. “Elke Buchner 11.00 Uhr” las er. Frau Buchner war bisher
erst einmal bei ihm. Doch bereits bei dieser ersten Untersuchung hatte
er bemerkt, daß sie genau in sein Schema passte. Sie war 32 Jahre alt,
seit drei Jahren verheiratet und hatte vor zwei Jahren ein Kind
bekommen. Als er sie fragte, warum sie von ihrer ursprünglichen
Frauenärztin zu ihm wechseln wollte, hatte sie ausweichend geantwortet,
war rot geworden und meinte dann, sie würde sich lieber von einem Mann
behandeln lassen. Elke Buchner war eine eher unscheinbare und sehr
gehemmte Frau. Ungefähr 1,70 m groß und schlank, durchschnittlich große
aber schöne weiche Brüste, ein etwas breiteres Becken und relativ lange
Beine. Er hatte das Gefühl, daß diese Frau geheime Wünsche mit sich
herum trägt, die sie offensichtlich niemandem mitteilt, bzw. erst dann,
wenn sie durch Alkohol oder starke Erregung enthemmt ist. Sie hatte
damals in der Sprechstunde, nach langem hin und her, über Trockenheit
in der Scheide geklagt. Als er sie dann untersuchte hatte er allerdings
bemerkt, das die Frau sehr schnell feucht, ja sogar extrem schleimig
wurde. Bei der Untersuchung hatte sie, nach kurzer Zeit, so reagiert,
wie er es von Frauen die ein psychologisches Problem hatten, gewohnt
war. Die Brustwarzen ihrer weichen Brüste hatten sich fast sofort
versteift, als er ihre Schamlippen berührte. Ihr Atem ging sehr schnell
und er war dazu gezwungen gewesen, sie mit seiner tiefen ruhigen Stimme
zu beruhigen. Er hatte ihr Zäpfchen verordnet, die sie vor jedem
Geschlechtsverkehr mit ihrem Mann einführen sollte. Das war zwar nicht
notwendig, weil sie feucht genug wurde, aber es konnte ihr auch nicht
schaden. Er war immer bemüht, derartigen Frauen, die Besuche bei ihrem
Gynäkologen offensichtlich genossen, weitest gehend zu willen zu sein,
damit er beim nächste Besuch einen Anknüpfungspunkt hatte. Das Gespräch
damals war sehr stimulierend für ihn, denn er hatte gesehen, wie hoch
rot Elke Buchner war und wie es sie erregte, über Geschlechtsverkehr zu
sprechen.
Dr. Braun rieb sich seinen steifen Schwanz in der Hose und entschloß
sich, Frau Buchner anzurufen. Versuchen konnte man es ja. Er nahm den
Telefonhörer und wählte ihre Nummer.

“Buchner ??” meldete sie sich. “Hier ist Dr. Braun” sagte er “Frau
Buchner, sie haben Morgen einen Termin bei mir. Ich habe ein Paar
zeitliche Probleme und wollte sie bitten, erst so gegen 18.00 Uhr zu
kommen, geht das ??” Sein Herz klopfte dabei. Er würde seine
Sprechstundenhilfe gegen 17.30 Uhr nach Hause schicken und den Termin
von Elke Buchner nicht im Buch eintragen. Mal schauen ob es klappt.

“Oh” sagte Elke Buchner “ja, das geht. Ich muß nur mit meinem Mann
sprechen, damit der pünktlich kommt und bei dem Kleinen bleiben kann.”
“Prima, vielen Dank für ihr Verständnis. Ich freue mich auf sie.”
Säuselte er und dann legte er auf.

Dr. Braun hatte Elke Buchner sehr richtig eingeschätzt. Sie war eine
Frau voller Komplexe. Nie traute sie sich zu sagen was sie will,
besonders nicht in sexueller Hinsicht. Dabei hatte sie, gerade beim
Sex, ihre Fantasien. Ihr Mann leckte sie sehr gern. Sie mochte das,
aber ihm hatte sie gesagt, er solle das doch lassen, weil es ihr
peinlich ist. Nur wenn sie einmal, was sehr selten passierte, etwas
getrunken hatte und ungehemmter war, forderte sie ihn dazu auf.

Vor jedem Frauenarztbesuch war sie extrem aufgeregt, denn auch das
passte sehr gut in ihre Fantasiewelt. Frauenärzte waren in ihrer
Fantasie Männer, die mit dann relativ wehlosen Frauen viele erregende
Dinge tun können, wenn sie es wollten.

Deshalb hatte sie auch von einer Ärztin zu Dr. Braun gewechselt. Nur aus
diesem Grund. Schon beim ersten Mal hatte sie diese Entscheidung nicht
bereut. Für sie war es etwas völlig anderes, von einem Mann an ihren
intimen Körperteilen berührt zu werden als von einer Frau. Es hatte sie
unheimlich erregt, als Dr. Braun das erste Mal ihre Schamlippen
auseinander gezogen hatte, um seine Instrumente einzuführen. Um die
Sache auf die Spitze zu treiben, hatte sie ihm erzählt, sie hätte mit
Scheidentrockenheit Probleme. Sie hatte das gesagt, weil dann
unweigerlich das Thema Geschlechtsverkehr besprochen werden würde. In
dieser Phase hatte sie dann sehr deutlich bemerkt, wie steif ihre
Brustwarzen plötzlich wurden und sie hatte sich heimlich die Hände
zwischen ihre Schenkel gedrückt. Hinterher hatte sie ganz weiche Knie.

Sie war einfach zu feige, sich anderen Männern hinzugeben. Kollegen oder
Bekannten. Nichts das ihr Mann nicht mit ihr schlafen würde, nein. Er
wollte das sogar regelmäßig. Aber der Kitzel, den sie spüren wollte,
das Verbotene, das Heimliche, das hatte sie bei ihrem Mann natürlich
nicht.

Ein Frauenarzt war da etwas vollkommen anders. Der verlangte von ihr aus
beruflichen und gesundheitlichen Gründen sich auszuziehen und die Beine
zu spreizen und trotzdem konnte sie dabei heimlich und für sich ihre
Fantasien ausleben. Für sie begann die Erregung jedes Mal schon damit,
der Aufforderung des Arztes, sich auszuziehen, Folge zu leisten.
Deshalb hatte sie auch spontan der Terminverschiebung zugestimmt, denn
seit Tagen freute sie sich, anders als andere Frauen, auf den Besuch
bei ihrem Gynäkologen.

Als sie nun darüber nachdachte, wanderten ihre Hände zielsicher zwischen
ihre Beine. Der kleine zweijährige Sohn war nebenan bei der Oma und sie
war allein im Raum. Deshalb hob sie nun ihren Rock an und schob ihre
rechte Hand in ihren Schlüpfer. Sie spürte die schleimige Nässe
zwischen ihren Schamlippen. Mit zwei Fingern massierte sie ihre
Liebesperle und führte die Finger immer wieder tief in ihre Scheide
ein. Ihr Atem wurde immer schneller, sie hob ihren Unterleib an und
dann dauerte es nicht lange und sie hatte einen Orgasmus, in dessen
Verlauf sie, laut stöhnend, in ihren Schlüpfer spritzte.

Als ihr Mann nach Hause kam, war es das Erste, ihm von der
Terminverschiebung zu erzählen und ihn zu bitten, doch Morgen pünktlich
zu sein. Aber auch wenn dies nicht möglich war, wäre sie trotzdem
gegangen, denn schließlich gab es noch ihre Mutter, die den Kleinen
betreuen konnte.

Am Nachmittag des nächsten Tages ging sie, in Vorbereitung auf den
Arztbesuch duschen. Sie war extra pünktlich und ohne Umwege von der
Arbeit nach Hause gegangen. Während sie duschte dachte sie daran, was
ihr ihr Mann am vorhergehenden Abend erzählt hatte. Er las ein neues
Buch, in dem genau beschrieben war, daß sich schon im Mittelalter
adlige Frauen ihre Scham rasierten. Von ihren Kolleginnen wusste sie,
daß das heute wieder große Mode war und sehr viele Frauen ebenfalls
ihre Muschi rasierten.

“Du wagst es einfach” dachte sie. Sie nahm den Rasierapparat ihres
Mannes und rasierte sich mit dem Langhaarschneider alle Haar an ihrem
Geschlechtsteil komplett ab. Danach folgte dann die Feinrasur, bis kein
Härchen mehr vorhanden war. Zufrieden streichelte sie über ihre glatten
Schamlippen und es erreget sie maßlos, so ihrem Frauenarzt gegenüber zu
treten. Diesmal war eine komplette Untersuchung vorgesehen,
einschließlich Krebsvorsorge. Sie wusste, daß sie sich dazu ganz und
gar ausziehen musste und Dr. Braun auch ihre Brüste berühren, drücken
und untersuchen musste. Vielleicht hatte er ja, aufgrund des späten
Termins etwas mehr Zeit für sie, dann würde sie das Thema Orgasmus
ansprechen. Sie hatte zwar keine Probleme damit einen Orgasmus zu
bekommen, aber ausleben konnte sie ihn nicht. Das war wieder eines
ihrer psychologischen Probleme. Außerdem konnte man dann wieder schön
über das Thema Geschlechtsverkehr sprechen und das tat sie doch so
gern. Sie mochte es wenn das Herzrasen einsetzte, wenn es im Unterleib
zu ziehen begann, ihre Brustwarzen steif wurden und die Feuchtigkeit
zwischen den Beinen so stark wurde, daß sie ihr Höschen durchnässte.
Schon jetzt, beim Gedanken an den bevorstehenden Frauenarztbesuch,
klopfte ihr Herz.

Damit sie sich leichter ausziehen konnte, zog sie sich statt der
Strumpfhose dunkle halterlose Strümpfe an. Die hatte sie sich einmal
gekauft, aber, weil sie sie anrüchig fand, niemals getragen.

Als sie, kurz vor 18.00 Uhr, das Wartezimmer betrat, war sie die einzige
Patientin. Der Empfang war nicht besetzt. “Na ja” dachte sie
“wahrscheinlich ist die Schwester mit im Behandlungsraum. Schön, dann
musst du nicht lange warten”.

Nach ca. 10 Minuten öffnete sich dann die Tür zum Behandlungszimmer und
Dr. Braun erschien mit einer Patientin, die er freundlich
verabschiedete. Erst als die Frau die Praxis verlassen hatte wand er
sich an Elke.

“Frau Buchner, schön das sie da sind” sagte er und gab Elke die Hand.
“Guten Tag Herr Doktor” sagte Elke und man sah ihr die Aufregung
buchstäblich an. Ihre Stimme zitterte. Dr. Braun registrierte das mit
Genugtuung.

“Wir sind Heute allein” sagte Dr.Braun und beobachtete sehr interessiert
Elkes Reaktion. “Schwester Karin hatte einen dringenden Termin und
musste früher gehen. Haben sie etwas dagegen, wenn ich sie ohne
Schwester untersuche?” fragte er. Er war verpflichtet dazu, diese Frage
zu stellen, hoffte aber, daß sie nichts dagegen hatte. Die Reaktion kam
prompt. ” Nein, ich habe nichts dagegen. Warum sollte ich. Sie sind ja
mein Frauenarzt” sagte Elke und lächelte ihn erregt an. “Prima” sagte
er “ich schließe die Praxis schon mal ab. Sie sind Heute die letzte
Patientin und ich will nicht, daß jetzt noch jemand unangemeldet
kommt”. Elke war vor Aufregung hochrot im Gesicht und ein sehr
angenehmes Zittern hatte ihren Körper erfasst.

Dr. Braun freute sich über ihre Reaktion und spürte, wie sich sein Glied
allmählich versteifte. Als er Elke im Wartezimmer sah, hatte er sich
schlagartig an die erste Untersuchung der Frau erinnert und wusste nun
auch wieder, daß sie eine sehr große Scheide hatte, mit großen
fleischigen Schamlippen und einem großen Kitzler. Diese zu berühren und
zu spreizen, darauf freute er sich. Diskret fasste er sich an die Hose,
berührte sein halbsteifes Glied und rückte es in der Hose etwas
zurecht. “Schön” sagte er nun “gehen sie bitte in die Kabine Frau
Buchner und ziehen sie sich bitte aus. Vergessen sie auch bitte nicht
ihren BH, denn wir machen Heute auch gleich die Brustvorsorge mit. Dort
hängt ein Kittel, den sie überziehen können, so lange wir uns
unterhalten und wenn sie fertig sind, kommen sie bitte zu mir in den
Behandlungsraum”. “Ja” hauchte Elke und ihr Herz klopfte als ob es
zerspringen wollte. In der Kabine angekommen hatte sie weiche Knie und
das bekannte Ziehen im Unterleib. Gleich war es soweit, gleich musste
sie nackt auf den Stuhl. Ihre sexuellen Fantasien begannen regelrecht
auszuufern. Sie spürte die bereits steifen Brustwarzen im BH und die
Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen. Langsam und mit zitternden Händen
zog sie sich aus. BH und Höschen legte sie ebenfalls ab, dabei bemerkte
sie den feuchten Fleck im Höschen. “Oh Gott” dachte sie “er merkt das
doch bei der Untersuchung”. Sie nahm ihr Höschen und wischte sich damit
ihre Schamlippen sauber. Doch das war genau die falsche Handlung. Durch
die Berührung ihrer Schamlippen und ihres Kitzlers und ihre starke
Erregung begann ihre Scheide nun noch stärker Schleim zu produzieren.
Keuchend presste sie ihr Gesicht gegen die kühlen Fließen und versuchte
sich zu beruhigen, doch es wollte ihr nicht gelingen. Schließlich zog
sie den Kittel über ihren nackten Körper und betrat das
Behandlungszimmer.

Dr. Braun saß hinter seinem Schreibtisch und beobachtet sie genau. Er
sah sofort ihre Erregung. “Schön” dachte er “genau wie ich es mag. Ich
werde versuchen sie noch etwas mehr zu verunsichern um noch mehr
Erregung zu produzieren, dachte er. Laut sagte er ” Sind sie aufgeregt
Frau Buchner ?”. “Ja” sagte sie gepresst “ich bin sehr aufgeregt”. Er
stand auf, kam um den Schreibtisch herum und fasste ihre Schultern.
Dabei schaute er diskret in den oben offenen Kittel, den sie sich in
der Kabine übergezogen hatte und sah ihre nackten Brüste und ihre
steifen Brustwarzen. “Aber das müssen sie doch nicht. Ich bin ihr Arzt.
Zu mir können sie absolutes Vertrauen haben. Mit mir können sie alles
besprechen und ich tue nichts mit ihnen, was sie nicht selbst wollen”
sagte er zweideutig.

Elke lächelt erregt. Diese Bemerkung erreichte genau das Ziel, daß sich
Dr. Braun gesetzt hatte. Statt sich zu beruhigen, begann sie stärker zu
zittern.

Dr. Braun lächelte sie ebenfalls an. “Wir setzten uns erst einmal und
reden ein Bisschen” sagte er und deutete auf den Stuhl der im
Behandlungsraum stand. Er selbst setzte sich gegenüber von Elke
ebenfalls auf einen Stuhl. Es machte ihm großen Spaß, die Erregung der
Frau zu beobachten. Er wollte das genießen, deshalb wollte er keinen
Schreibtisch zwischen sich und seiner Patientin. Er wollte jede ihrer
Reaktionen sehen. Sein Glied war inzwischen hart und steif. Und das
verbarg er auch nicht.

Elke setzte sich und stellte ihre Beine nebeneinander. Der Kittel
klaffte auf halber Höhe ihrer Schenkel auseinander. Als sie sich
setzte, stand Dr. Braun noch einen kurzen Moment vor ihr. Automatisch
richtete sie deshalb ihre Augen auf seine Hose. Sie glaubte zu sehen,
das das Geschlechtsteil des Frauenarztes sich sehr deutlich und sehr
groß darin abzeichnete. Sie stellt sich vor, daß das Glied des Arztes,
aufgrund ihres Gespräches, hart, groß und steif war. Kurz schloß sie
die Augen und seufzte auf, sie konnte einfach nicht anders. Sie konnte
nicht wissen, das es tatsächlich so war.

“Schön” sagte Dr. Braun nun wieder und meinte das auch so. Er hatte sein
Ziel erreicht, die Frau war stark erregt, noch erregter als vor ein
paar Minuten. Das sollte nun im Verlauf des Gespräches noch verstärkt
werden, so sein Ziel.

“Frau Buchner” begann er “als wir uns das letzte Mal unterhielten,
klagten sie über Scheidentrockenheit. Wie hat sich das denn entwickelt.
Ist es durch die Zäpfchen besser geworden ? Haben sie noch immer
Probleme beim Geschlechtsverkehr ? Oder ist die Feuchtigkeit in ihrer
Vagina nun ausreichend vorhanden ?”. Gern hätte er sein steifes Glied
gedrückt, denn nun schmerzten schon seine Hoden.

Elke schaute ihn hochrot an. Ihre Lippen waren leicht geöffnet und man
sah sehr deutlich, wie sich ihre Brüste hoben und senkten. “Es ist
besser geworden” sagte sie leise und gepresst. “Ich habe damit keine
Probleme mehr, aber” und nun fasste sie allen Mut zusammen und sprach
das Thema an das sie wollte ” ich habe ein anders Problem über das ich
mit ihnen sprechen wollte”. Ihr Herz klopfte wie verrückt.

“Das ist schön das das nun gut funktioniert, denn sie sollen ja Freude
haben und keine Schmerzen” sagte der Arzt und schaute ihr in die Augen.
“Welche Probleme haben sie ? Wie kann ich ihnen helfen ?”.

Elke stottert eine Weile herum und wusste nicht so recht wie sie es
sagen sollte. Schließlich fasste sie Mut und sagte ” Ich habe beim
Geschlechtsverkehr mit meinem Mann manchmal, oder besser gesagt sehr
selten einen Orgasmus. Ich weiß nicht woran das liegt. Liegt es an mir
?”.

Schönes Thema, dachte er, kommt mir sehr gelegen. Laut sagte er ” Wie
ist das mit ihrem Mann. Gibt er sich Mühe sie zu stimulieren, ich meine
vor dem Geschlechtsverkehr ? Oder ist er einer von den Schnellen.”

“Nein, nein” beeilte sich Elke “er gibt sich Mühe und ist beim Vorspiel
auch sehr gründlich. Aber er ist so stark gebaut. Jedes Mal wenn er
dann, na ja, äh, in mich eindringt, dann, dann, na ja, dann weder ich
immer so stark geweitet.” Innerlich grinste Dr. Braun. Du Miststück
wirst schon sehen, wohin dieses Gespräch führt.

“Verstehen sie mich bitte nicht falsch, Frau Buchner, damit ich ihnen
helfen kann, muß ich sie das jetzt fragen. Äh, masturbieren sie ? Oder
anders gefragt, befriedigen sie sich manchmal oder auch regelmäßig
selbst ?”

“Aber Herr Doktor” stammelte Elke aufgeregt “muß ich das beantworten?”.
“An ihrer Reaktion spüre ich, Frau Buchner, daß sie es tun. Das ist
nichts schlimmes, im Gegenteil. Sehr viele Frauen und Männer tun das.
Es ist ein wichtiger Beitrag dazu, sich wohl zu fühlen. Sie müssten mir
schon sagen, ob sie es auch tun, hm?”.

Elke saß ihm gegenüber und war hochrot im Gesicht. Ihr Herz raste.
Solche Gespräche mochte sie. Sie spürte die schleimige Feuchtigkeit
zwischen ihren Beinen, die von ihrer Scheide abgesondert wurde.

Dr. Braun wusste, wie es der Frau ihm gegenüber bei diesem Gespräch ging
und er roch den Duft der weiblichen Sekrete.

“Ja” sagte Elke nun tapfer “ja, ich tut es manchmal”. “Schön” sagte Dr.
Braun “nehmen sie Hilfsmittel dazu oder nur ihre Hand”. “Bisher habe
ich nur meine Hand dazu benutzt” sagte Elke. “Haben sie dann einen
Orgasmus und wie äußert er sich, wenn sie ihn haben”. “Äh, äh, ich habe
dann immer einen Orgasmus und es ist dann immer richtig schön und ich
mache es immer dann, wenn ich allein bin”. “Sie machen es wenn sie
allein sind, weil sie dann laut aufstöhnen oder gar schreien können.
Ist das richtig ?”. Elke nickte mit dem Kopf “Ja” sagte sie nur.

“Nun, dann haben wir die Ursache schon Frau Buchner. Sie sind zu stark
gehemmt. Lassen sie sich einfach gehen, wenn sie Geschlechtsverkehr
haben. Versuchen sie auch einmal neue Dinge, andere Stellungen, aber
achten sie darauf, daß ihre Klitoris immer ausreichend stimuliert
wird”: Wieder nickte Elke und blickte nach unten.

Nun wollen wir mal zur Tat schreiten, dachte Dr. Braun. “Frau Buchner,
würden sie sich bitte auf die Liege legen und vorher den Kittel ablegen
?” sagte Dr. Braun. “Ich möchte im Rahmen der praktischen Untersuchung,
sicherheitshalber, ihre Reaktionen testen, um frigide Erscheinungen
auszuschließen. Wir müssen uns Heute leider mit der Liege begnügen, der
Untersuchungsstuhl ist kaputt”.

“Ja” sagte Elke aufgeregt. Nun würde es beginnen. Gleich würde sie nackt
vor dem fremdem Mann liegen und er würde sie berühren.

Sie öffnete ihren Kittel und legte ihn ab. Dann ging sie zur Liege,
setzte sich darauf und leget sich dann hin. Das rechte Knie winkelte
sie dabei leicht an und drückte instinktiv ihre Schenkel zusammen. Dr.
Braun hatte, während Elke zur Liege ging, ausgiebig und gründlich ihre
geilen Brüste angeschaut und ihre steifen Brustwarzen registriert. Er
stand nun neben der Liege und betrachtete Elke, die ihn aus großen
Augen anschaute, von oben bis unten. Natürlich registrierte er auch,
daß sie sich im unteren Bereich komplett rasiert hatte. Soviel zu der
Frage, ich bin ja so schüchtern und zurück haltend, dachte er. Endlich
konnte er, wenn auch verstohlen, seine schmerzenden Hoden reiben.

“Ich berühre sie nun Frau Buchner, erschrecken sie nicht, ich habe warme
Hände”. Sagte er und lachte gepresst. Elke schloß die Augen und nickte.
Dr. Braun fasste nun mit beiden Händen erst ihre linke, dann ihre rechte
Brust. Drückte leicht seitlich in ihr Brustfleisch und strich leicht
mit seinen Daumen über ihre Brustwarzen. Nicht nur einmal, sondern
immer und immer wieder tat er dies. Dabei beobachtete er Elkes Gesicht.
Er sah, wie sie ihre Augen zusammen presste und sich Fältchen um ihre
Augen bildeten. Ihr Mund war leicht geöffnet und ihr Atem ging schon
heftiger, wenn auch leise.

Nun drückte er ihre Brüste etwas stärker und zupfte an den Brustwarzen,
die sich sofort weiter versteiften. Elkes atmen ging langsam in hecheln
über. Schöne Reaktion, dachte er.

Er beugte sich etwas zu ihr hinunter und sagt leise “Entspannen sie sich
Frau Buchner, bleiben sie ganz gelöst. Tun sie einfach so als ob sie
allein sind und sich selbst befriedigen würden. Lassen sie sich gehen”.
Elke nickte wieder. Man spürte nun wie sie sich entspannte. Laß ihn doch
machen, dachte sie, das ist so schön und so aufregend, es ist doch
egal, es erfährt ja keiner. Die Fältchen um ihre Augen verschwanden,
ihr Mund öffnete sich noch weiter und ihr hecheln ging in stöhnen über.
“Schön so” sagte er “sehr schön, weiter so, lassen sie sich einfach
fallen”: “Und nun, winkeln sie bitte ihre Beine an und spreizen sie sie
auseinander”: Elke zog beide Beine hoch, stellte ihre Füße auf die
Liege und spreizte ihre Beine auseinander.

“Sehr schön” sagte der Arzt über ihr nun in seltsam gepressten Ton. Dr.
Braun massierte mit der rechten Hand weiter Elkes Brust. Seine linke
Hand lag zunächst auf Elkes Bauch und schob sich dann langsam zwischen
ihre Schenkel. Dr. Braun trug keine Handschuhe. Seine Augen folgten
seiner Hand. Er sah nun ihre großen Schamlippen und ihren Kitzler, der
durch die starke Erregung kräftig angeschwollen war. Auch ihre
Schamlippen waren, offensichtlich sehr gut durchblutet.

Elkes Kehle entfuhr ein lautes Jammern, als sie spürte, wie er ihre
Schamlippen mit seinen Fingern öffnete und zwei Finger auf ihre
Liebesperle legte und sie zu massieren begann.

“Schön entspannen fallen lassen, Frau Buchner, lassen sie sich einfach
gehen” stöhnte der Arzt und massierte weiter ihren Kitzler. Er spürte
die schleimige Nässe zwischen den Schamlippen der Frau, er roch ihren
Duft und konnte sich nun nicht mehr beherrschen.

Mit einem kräftigen Schub führte er nun zwei Finger in die Scheide
seiner Patientin, drückte kräftig nach und spreizte die Finger in der
Frau. Ein kehliger Schrei löste sich aus Elkes Mund während die Hand
des Arztes immer wieder in sie stieß. Ihr Becken wölbte sich nach oben,
ihr Hintern hob sich von der Pritsche, ihre Augen waren weit
aufgerissen. Seine Finger stießen immer wieder tief in ihren Unterleib,
sein Daumen massierte ihren Kitzler.

“Gehen lassen, gehen lassen”. Sagte er hektisch und stieß immer wieder
zu. Elke begann laut zu schreien und zu keuchen.

“Laß es kommen, komm laß es raus, spritz ab, na los” sagte er und fickte
sie weiter mit seinen Fingern, die inzwischen auf drei angewachsen
waren. “Oder soll ich es mit der ganzen Hand machen ?” fragte er “hm,
soll ich ?. Sag was du Miststück, los sag was”.

“Ja” schrie Elke schrill “ja, machen sie, machen sie”.

Dr. Brauns Hand war komplett mit Elkes Schleim beschmiert und absolut
glitschig. Er weitete ihre Scheide und schob nun langsam seine ganze
Hand, bis auf den Daumen, in ihre weit geöffnete und schleimige
Scheide. Immer weiter drang er in sie ein, immer lauter schrie Elke.
“Kommt es dir ?” fragte er. “Gleich, gleich, jetzt, o Gott, es kommt,
ha, ha, es kommt so toll” stöhnte sie.

Das Hecheln und Stöhnen wurde lauter und dann kam der Orgasmus so
gewaltig, daß Elke fast ohnmächtig wurde. Gleichzeitig spritzte aus
ihrer Harnröhre ein scharfer Strahl über Dr. Brauns Hand und in den
Behandlungsraum.

Während Elke kam, krampfte ihr Unterleib. Sie presste ihre Schenkel
zusammen und quetschte Dr. Brauns Hand regelrecht in ihre spritzende
Scheide. Ihren Unterleib hatte sie hoch gewölbt und sie schrie
gleichzeitig wie am Spieß. Ihr Keuchen wollte kein Ende nehmen, auch
Dr. Braun war nun auf dem Höhepunkt seiner Erregung.

“Na wie war das” fragte er die sich auf der Liege windende Frau. “Weist
du jetzt, was ein richtiger Orgasmus ist, hä”. Elke kam langsam wieder
zu sich und keuchte und jammerte vor sich hin. Da nahm Dr. Braun ihre
Hand und presste sie auf sein steifes Glied. “Fühlen sie mal, was sie
mit mir machen. Soll ich vielleicht ständig mit so einem Steifen
herumlaufen?”.

Elke fühlte das harte und steife Glied des Frauenarztes in ihrer Hand.
Blitzschnell hatte er seine Hose geöffnet, sein Schwanz schnellte
befreit hervor und stand waagerecht und leicht nach oben gebogen von
seinem Körper ab. Die Vorhaut war weit zurück geschoben und die Rosa
Eichel glänzte feucht.

“Von wegen mein Mann ist so stark gebaut”. Keuchte der Arzt. “Dich kann
man aufweiten und eine ganze Hand einführen, so geil bist du”. “Komm”
sagte er und zog Elkes Körper bis zur Kante der Liege. “Mach die Beine
breit. Jetzt bin ich dran und du kommst gleich noch mal, darauf kannst
du dich verlassen” sagte er hart und drückte Elkes Beine weit
auseinander. Elke wusste nicht, was mit ihr geschah. Es war ihr
plötzlich egal, wer sie fickte. Sie hatte noch nicht genug und wollte
richtig gefickte werden, so erfüllten sich nun ihre geheimsten Träume.

Der Frauenarzt bückte sich zwischen ihre weit auseinander gespreizten
Schenkel und nahm ihren Kitzler in den Mund. Da begann er daran zu
saugen und seine Zunge in ihr weit geöffnetes Loch zu stecken.
Augenblicklich begann sie wieder zu keuchen und sich unter ihm zu
winden. Kurz bevor sie erneut kam, hörte er auf und richtete sich auf.
“So liebe Hausfrau und Patientin” sagte er “nun bis du dran”.

Er zog sie noch dichter an sich heran und schob ihr mit einem kräftigen
Ruck sein großes und steifes Glied in den Unterleib. Elke keuchte auf
als sie ihn mehr als deutlich in sich spürte. Ihr Liebeskanal schmiegte
sich um den prallen Phallus und sofort begann ihr Votzenmuskel mit der
Melkbewegung. Hart stieß Dr. Braun sein Glied immer wieder in den
Unterleib seiner geilen Patientin. Immer wieder zog er ihn bis zum
Eichelansatz heraus, um dann sofort schnell und tief in die Frau hinein
zustoßen.

Elke begann wieder laut zu schreien, denn parallel dazu massierte der
Frauenarzt ihre Klitoris. Er wollte sie noch mal zum Spritzen bringen
und sich gleichzeitig auch von seinem Druck in den Hoden befreien. Fast
5 oder 6 Minuten fickte er sie so bis fast zum Wahnsinn. Schließlich
spürte er, wie es ihm kam. Gleichzeitig hatte er die Frau unter sich
auch so weit, denn ihre Schreie wurden immer spitzer. Und wieder
krampfte ihr Unterleib und hielt seinen steifen Schwanz in sich
gefangen. Mit voller Kraft spritzte er der Frau seinen Samen in den
Bauch und wurde dann von ihr so lange gemolken, bis nichts mehr kam.
Als Elke den warmen Samen in ihren Unterleib spürte, kam es auch ihr.
Wieder spritzte sie in hohem Bogen aus ihrer Harnröhre und schrie
dabei.

“Jetzt sollst du auch noch die letzte Möglichkeit kennen lernen, wie man
einen Mann befriedigt” sagte Dr. Braun. Er zog sein etwas schlafferes
Glied aus dem Unterleib seiner Patientin, ging zum Kopfende der Liege,
nahm sein Glied in die Hand und steckte es in Elkes Mund.

“Los” sagte er ” leck ihn ab und von mir aus wieder steif. Dann machen
wir diese schöne Sache noch mal”.

Elke schmeckte die Samenreste und schloß ihre Lippen gehorsam über der
Eichel des Arztes. Noch nie hatte sie ein männliches Glied im Mund,
aber es gefiel ihr. Als sie sich eine Viertelstunde später anzog und
aus der Praxis entlassen wurde, versprach sie dem Frauenarzt, beim
nächsten Besuch wieder den letzten Termin des Tages war zunehmen.

Mit wackligen Beinen, aber voll befriedigt, ging sie anschließend nach
Hause. Wochen später erzählte sie ihrem Mann, im angetrunkenen Zustand
und während sie mit ihm fickte, was der Arzt mit ihr gemacht hatte und
das sie zweimal dabei gekommen war. Ihren Mann machte das unheimlich
an, so wie an diesem Abend hatte er sie noch nie gefickt. Schließlich
war es ja nur ein Frauenarzt und kein Bekannter oder Kollege, der seine
Frau auf den Rücken gelegt hatte.

28
Feb

Sex mit geiler Studentin

Ich wohnte damals in einem Studentenwohnheim mit zwei anderen Studentinnen in einer Dreier-WG. Die Neue – sie hieß Nina – war vor ca. 2 Wochen eingezogen. Sie war so ein Typ Frau, wie sich Männer eine Frau vorstellen. Südländischer Typ, ein hübsches Gesicht, einen prallen Popo und zwei richtig große Möpse. Nicht, dass ich mich verstecken müsste, ich hatte auch eine ganze Reihe Verehrer, aber Nina hätte eben auch im Penthouse eine gute Figur gemacht und ich, naja vielleicht ehem im Playboy. Bei Nina gab es einen Verehrer, und der war jeden Abend gegen 10 h da und blieb meistens bis vormittags. Irgendwann wachte ich nachts gegen 1 Uhr auf und wankte schlaftrunken ins Bad. Ich machte die Türe auf und war schlagartig hellwach. Da stand Ninas Lover nackt im Bad und wusch sich den Schwanz. Alex hieß er und – Junge, Junge – er war wirklich gut bestückt. Alex hatte einen Apparillo, den er da ins Wachbecken hängte und bearbeitete … ich murmelte irgendwas wie “Ich glaub’ ich spinne!” und machte die Tür wieder hinter mir zu. Ab in mein Bett. Dort lag ich und dachte nur, WAS FÜR EIN GEILER SCHWANZ … was für ein scharfer Stängel … so was hatte ich noch nicht gesehen. An Schlaf war jetzt nicht mehr zu denken, ich stellte mir vor wie er ausgefahren aussehen würde, in voller Pracht und Erregung. Und dann stellte ich mir vor, Nina liegt auf dem Bett, spreizt die Beine und Alex … pfui wie geil …
Jetzt hörte ich auf einmal Geräusche neben mir. Mein Bett steht direkt an der Wand zu Ninas Studentenbleibe und diese Leichtbauwände sind doch reichlich hellhörig. Alex war direkt aus dem Bad in ihr Zimmer gegangen. Die Zwei vögelten, ich konnte es genau hören – wie geil, wie geil. Mann, gingen die zur Sache. An Schlaf war jetzt wirklich nicht mehr zu denken, am liebsten wäre ich rüber gegangen und hätte mitgemacht. Ich hörte jeden Stoß und stellte mir vor, wie sein Stängel in Ninas Fötzchen ein- und ausfährt. Ich lag auf dem Rücken in meinem Bett, hört den Beiden beim Ficken zu und masturbierte. Ich war so was von erregt, wichste meine Spalte und lauschte. Fünf Orgasmen hatte ich in zwanzig Minuten. Dieses Prachtstück wollte ich unbedingt auch mal zwischen meinen Schenkeln spüren. Aber wie anstellen? Vielleicht steht er auf Unterwäsche, dachte ich mir und schmiedete einen Plan. Ich würde die nächsten Abende, immer kurz bevor er ins Bad gehen würde, mein tagsüber getragenes Höschen wie zufällig im Bad deponieren. Ich kenne die Männer, wenn die ein Höschen rumliegen sehen – und ich habe da ein paar besonders heiße Exemplare – dann schnuppern die daran. Dann weiß Alex, was zwischen meinen Schenkeln auf Ihn wartet. Gedacht, getan … die nächsten Tage lag abends ein halbdurchsichtiger Slip im Bad. Ich merkte mir genau, wie ich ihn hingelegt hatte. Jedes mal, wenn ich wieder ins Bad kam, hatte ihn jemand in die Hand genommen. Wie geil, wie geil der Mann hat die Fährte aufgenommen. Ich wusste genau, wenn ich ihn nebenan Nina ficken hörte, dass er an mich und meine Pussy dabei dachte. Eines Morgens war mein Slip verschwunden. Er hatte ihn mitgenommen, so ein Ferkelchen. Jetzt lag er sicher zu hause auf seinem Bett, schnupperte an meinem Stück Stoff, dachte an meine dauerspitze Pussy und onanierte dabei sein Prachtexemplar – während Nina für 3 Wochen zu Ihren Eltern geflogen war.
Ruhig war es in unserer WG, bis, ja bis es an jenem Dienstagabend an der Tür klingelte. Ich machte auf und Alex stand vor mir. Er grinste mich an und hielt mir mein Höschen unter die Nase: “Das wollte ich zurückgeben, ich hab’ es aus versehen mitgenommen!”. Ich mag es direkt und antwortete: “Aus versehen? Wahrscheinlich hast du die letzten Nächte auch aus Versehen daran geschnuppert und dir den steilen Zahn poliert…” Alex ist auch nicht auf den Mund gefallen: “Klar hab’ ich dran gerochen, es richt ziemlich lecker, um nicht zu sagen extrem geil! Und übrigens, den steilen Zahn habe ich aus versehen auch mitgebracht.” Ich bat ihn in die WG und wir tranken einen schwarzen Tee. So ein Tee wirkt reichlich anregend und so zeigte ich Alex mein Zimmer. “Mann hast Du ein großes Bett, da kann man ja verdammt gut…” “…Vögeln?” fragte ich und griff ihm in den Schritt. Er lachte und wir küssten uns und er begann meine Brüste zu kneten. Wir kamen sofort zur Sache, ich machte seine Hose auf und zog ihm die Boxershorts herunter. So ein Gerät! Ich begann ihm die Kanone zu verwöhnen. Erst leckte ich ihm die dicken Eier und dann den Schaft rauf bis zur Spitze. Dann wieder die Bällchen und den Pinsel bis zu seiner Eichel. “Endlich, ich wollte schon die ganze Zeit wissen, wie er schmeckt”! murmelte ich gierig. Es dauerte nicht lange und er fuhr sein Gerät auf Arbeitsgröße aus. Was für ein verbotenes Teil! Ein wenig wurde mir schon Angst und Bange, bei der Größe – das waren locker 25 cm, wenn nicht noch etwas mehr. Ich wollte ihm noch ein wenig schmeicheln und flüsterte ihm ins Ohr “Ich möchte gar nicht wissen, wie viele Schnecken für dich und deinen Zauberpinsel schon die Beine breit gemacht haben!” Die nächste Schnecke war mittlerweile schon reichlich feucht zwischen den Beinen. Er begann mir die Hose auszuziehen. Ich legte mich auf mein Bett. Schwupps war der BH ausgezogen, langsam zog er mir das Höschen herunter. Mit der Zunge begann er mich zu lecken. Erst am Hals und hinter den Ohren, dann knabberte und leckte er mir die Brustwarzen. Ich wurde immer geiler. Meine Nippel standen wie eine Eins. Ich spreizte meine Beine und er begann mich dort zu lecken, wo es am meisten Spaß macht. Immer wieder dringt er mit seiner Zunge in meine Spalte ein und umkreist danach meine dauerscharfe Klitoris. Ich halte es nicht mehr aus “Nimm mich! Sofort, du geiler Hengst!” Der geile Hengst lässt sich nicht zwei mal bitten. Ich spreitze in freudiger Erwartung meine Schenkel und er bringt sich in Position. Er setzt seinen dicken Schwanz an und dringt langsam in mich ein. Ich werde irre, wie geil ist denn das? Behutsam fängt er an zu arbeiten. “Ich wollte dich schon vom ersten Tag an ficken, wie wir uns kennengelernt haben und wie ich an deinem Höschen geschnuppert habe!” stöhnte er mir ins Ohr. “Wie ich damals deinen langen Rüssel in unserem Bad gesehen habe…” antworte ich “…da dachte ich mir, für den Burschen würde ich auch gerne mal die Beine spreizen. Dann habe ich nächtelang gehört, wie häufig du Nina besprungen hast und heute bin ich tatsächlich der Glückspilz an deiner Seite!” Alex stöhnt, wie der kopulierende Hirsch auf der Hirschkuh. Ich besorge es ihm aber auch extrem geil. Ich bin reichlich feucht und außerdem mache ich für ihn mein Loch, immer wenn er einfahrt eng. Er kommt auf Touren, mein Hengst. Er fängt an mich immer fordernder zu bearbeiten, seine dicken Bällchen klatschen mit jedem seiner kräftigen Stöße gegen meine Arschbacken. Sein Schwanz ist extrem hart, ich bin weich und feucht. So kräftig bin ich noch nie genommen worden, sein Organ fährt tief in mich ein, Stoß für Stoß. Das Bett wackelt und es tut Schläge gegen den Schrank und die Wand. Ich könnte schreien vor Geilheit. Alex fickt mich wie ein Tier. Ich spüre jede angeschwollene Ader an seinem Schwanz, seine dicke Eichel. Ich merke, langsam gibt es kein Zurück mehr. Gleich wird er absamen und ich werde meinen Orgasmus haben. Ich mache mein Loch eng und er wird wild: “Jaaa, Annette du geile Stute, du weißt, was Männer brauchen, du scharfes Luder, jaaaa ich komme!” Er bearbeitet mich mit seinem langen Kolben wie von Sinnen. Dann ist es soweit, ich komme. Langsam aber gewaltig bekomme ich meinen Megaorgasmus und Alex spritzt ab, zuckend ejakuliert er eine gewaltige Ladung Sperma in mein Fötzchen. Junge, Junge spritzt er mir die Hütte voll, so eine verbotene Sauerei habe ich noch nie erlebt. Nach zwei entspannenden Minuten zieht er seinen halbsteifen Pinsel aus meiner Pussy, zur Belohnung bekommt er ein paar Bussys auf seinen Zauberstängel, denn er soll ja schon möglichst bald wieder einsatzbereit sein. Und er ist es auch, auf Alex ist Verlass.

10
Feb

Meine versaute Arbeitskollegin mit der geilen Votze

Nach unserem ersten Fick wusste ich erst gar nicht so recht wie ich mich Sandra gegenüber verhalten sollte. Also beachtete ich Sie erstmal gar nicht weiter, nur das übliche guten Morgen.
Immer wieder wurde ich richtig geil wenn ich an Ihre großes Fotzenloch dachte und an diesen gierigen Blick den Sie hatte als meinen Schwanz im Mund hatte. Auch abends war Sie schon weg als ich Feierabend machte. Am nächsten Tag war es genau das gleiche. Allerdings hätte ich sowieso keine Zeit gehabt da meine Frau zu Hause auf mich wartete. Am dritten Tag würde meine Frau erst sehr spät in der Nacht Heim kommen. Ich war wieder zu Fuß zur Arbeit gekommen. Um die Mittagszeit waren glücklicherweise alle Kollegen/Innen zum Mittag als ich Sandra allein entdeckte.
Ich nutzte die Gelegenheit und ging zu Ihr rüber. Da wir ganz allein waren zog ich Sie einfach fest an mich als ich vor Ihr stand. Meine Hände umfassten dabei Ihren geilen Knackarsch und zogen die Backen heftig auseinander, Ihre dicken Titten wurden dabei an mich gepresst. Augenblicklich begann mein Prügel an hart zu werden. Ich raunte Ihr ins Ohr “Nimm mich heute Abend mit ich will Dich wieder ficken!“ Sandra meinte nur trocken “Wurde ja auch mal Zeit das Du kommst, bis nachher ich sehe zu das ich die letzte bin und stieß mich lächelnd weg. Ich ging dann auch zum Mittag und konnte den Feierabend kaum erwarten. Als es dann soweit war trödelte ich wieder herum und sah zu das wir wieder die letzten waren. Schnell fuhren wir zu Sandra. Auf der Fahrt meinte ich dann „Ich hab vielleicht dicke Eier, heute wirst Du mich mal richtig abmelken Du geile Sau!“ „Ich werde schon dafür sorgen das Du gut abspritzt, warte nur ab!“ Ich massierte Ihr die ganze Zeit die dicke Pflaume durch den Hosenstoff. Sandra stöhnte geil “Ja ich bin schon ganz nass! Mhh schön!“ Kaum das wir da waren machte sich die geile Sau im Flur schon die Hose auf und riss sich die Sachen runter und zerrte mich ins Schlafzimmer. Auch ich hatte angefangen mich auszuziehen und stand mit nacktem Oberkörper vor dem Ehebett. Sandra saß splitternackt vor mir auf der Bettkante und holte meinen halb steifen Schwanz aus der Hose. Sofort hatte Sie die Eichel im Mund und saugte stark. Das Blut schoss mir in den Prengel und die Eichel wurde immer dicker, war schon Brombeerfarben als Sie mich aus Ihrem Mund gleiten ließ. Die Schlampe spuckte mir auf den Schwanz und nahm mich ganz in sich auf, immer wieder fast ganz raus und dann wieder bis zum Anschlag rein. Ich hatte mich mittlerweile der lästigen Hose entledigt und zog Ihren Kopf regelrecht auf mein Teil. Es machte mich unglaublich geil wie ich fühlte das mein Schwanz in Ihrem Rachen verschwand tief in Ihrem Mund. Da hörte die Sau plötzlich auf, zog die Beine an und meinte „Los jetzt steck mir den Schwanz endlich rein, fick meine Fotze richtig durch komm!“ Die dick geschwollenen Schamlippen glänzten, ich rammte Ihr den Schwanz sofort so tief es ging in das rasierte Fotzenloch und rammelte Sie wie von Sinnen. „Ja geil ohhh is das gut uihhh mehr komm fick mich, fick mich jaahh!“ stöhnte Sandra fordernd. Die feuchte Möse schmatzte unglaublich und ich wurde immer geiler während ich das weite Loch fickte. Als ich dann begann den angeschwollenen Kitzler zu reiben kam Sandra das erste mal und schrie „Komm jaahh ohhh wie geil gibs mir jahaa uhhh geil ja mehr ohh!“ Ich merkte wie Sie zuckte und die Möse begann meinen dicken Prügel zu melken. Der Schwanz wurde immer härter, ich fickte wie wild weiter und Sie kam erneut „Ohh ja das brauch ich uihhh jahh komm jetzt jahhh ohhh!“ Diesmal steckte ich Ihn so tief es ging herein und rieb den Kitzler gleichmäßig. Die Sau wurde geschüttelt kam aus dem stöhnen nicht mehr heraus „Ich komme ohh ja uhh mehr is das geil jahhh oahhhgeil!“ Ihre Fotze zuckte nun sehr stark melkte meinen Schwanz tief in Ihr. Da merkte ich wie sich meine Eichel noch mehr verhärtete und es in mir hochstieg. Ich zog den Prengel raus und kniete mich schnell in Ihr Gesicht. „Ohh ja ich komm gleich! Los schluck alles Du geile Fotze! Jahh jetzt oahhh!“ stöhnte ich laut. Kaum das die Sau den glitschigen Riemen im Mund hatte und saugte begann ich zu zucken, die Eier pumpten die Wichse hoch. Wieder diese Augen geradezu dankbar das ich abspritzte schauten Sie mich an. Es schoss nur so durch meinen Schwanz, in dicken Schüben, Sandra schluckte, doch dann wurde es zu viel und Ihr lief das Sperma aus den Mundwinkeln. Einfach nur geil sah das aus wie das Luder mich gierig anstarrte, meinen Prügel in der Wichse verschmierten Maulfotze. Mein Sperma ran Ihr vom Gesicht auf das Laken des Ehebettes. Ich konnte gar nicht erst schlapp machen, da ich gleich gekonnt weiter gewichst wurde. Genüsslich leckte Sandra mir den Prügel sauber, um mich dann unzudrehen. Kaum das ich auf dem Rücken lag hockte der kleine Nimmersatt auch schon auf meinem Teil und ritt mich ab. Die fetten Hängetitten baumelten über mir und klatschten an einander. Gleich begann ich die Nippel zu lecken und die Möpse zu kneten. Nach einer Weile lehnte die Sau sich jedoch zurück und stützte sich dabei mit den Händen auf meinen Beinen ab. Das schien Ihr gut zu bekommen, denn kurz darauf wurde Sie wieder lauter und wenig später kam Sandra erneut. „Ohhh jahh wie geil uhh!“ grunzte Sie. Zeit für einen Stellungswechsel fand ich und dirigierte Sie auf alle Viere. Ich setzte an Ihrer verschleimten Möse an und fickte Sie das es klatschte.Die großen Melonen schaukelten mächtig, was für ein geiler Anblick. Mir kam wieder die gute Idee zusätzlich zu meinem Schwanz zwei Finger mit in die Fotze zu stecken. So massierte ich meinen Prengel von oben während ich die Sau nahm. Ihr Loch wurde dadurch gleich wieder herrlich eng. Auch Sandra reagierte darauf. “Ja stopf mir das Loch Du geiler Hund! Oahhh jahhh!“
„Ohhh wie geil ich spritz ab!“entfuhr es mir stöhnend. Erschöpft sank ich neben die Schlampe ins Bett. Ich war echt geschafft und muss ein gedöst sein. Ich wurde wieder wach und merkte wie mein bestes Stück bearbeitet wurde. Sandra hatte sich in „69“ auf mich geschwungen um mich zu reanimieren. Als ich die Augen aufschlug hatte ich die schleimige Fotze direkt vor der Nase. Was für ein Duft, gleich begann ich zu lecken und zu fingern. „Ohhh jaahh saug fester ahhh geil ja!“ feuerte ich die Sau an mich stärker zu blasen. Ich steckte Ihr immer mehr Finger rein, fickte Sie mittlerweile mit vier Fingern wobei ich mit dem Daumen über Ihre Rosette rieb. Zwischendurch nahm ich immer zwei Finger pro Hand und zog Ihr so die Fotze soweit auf wie es eben ging. Die Schlampe quittierte diese Behandlung mit heftigem Stöhnen. „Ohhh jahh gibs mir boahhh geil!“ Was für eine Aussicht. Mir stand der Schwanz schon wieder wie ne eins. Jetzt wollte ich es wissen und ich begann die ganze Hand in die Möse zu schieben. Was für ein geiles Gefühl. Endlich konnte ich beginnen Sie mit der Faust zu ficken. Sandra konnte nicht mehr, Sie explodierte förmlich „Jahahh oahh mhhh ohhh geiljahhh uhhh!“ schrie Sie Ihre Lust heraus. Sie wichste mich heftig und blies immer abwechseln, dann als Sie den Schwanz wieder ganz rein nahm spritze auch ich wieder ab. Völlig geschafft ging ich bei Ihr noch duschen um mich dann Heimfahren zu lassen

10
Feb

Vom Handwerker gefickt

Es war an einem schönen Abend nach ein oder zwei Gläsern Wein. Ich sah meinen Mann in seinem sexy Arbeitsdress zur Tür reinkommen und dabei merkte ich, wie meine Pussy anfing heiß zu werden und rieb mir mit der Hand zwischen meinen Schenkeln, und merkte wie mir der Saft aus meiner Pussy lief und mein Höschen ganz nass wurde. Ich konnte mich nicht länger zurückhalten und fiel ihn an und holte den geilen harten Schwanz aus der Hose, der mir schon freudestrahlend entgegenreckte. Ich näherte mich mit meinen Lippen und sobald ich ihn mit meinem Mund umschloss, ergoß sich ein kleiner Liebestropfen in meinem Mund.Jedes mal, wenn ich den Schwanz ganz weit in meinem Rachen spürte, stöhnt er vor Lust auf, und sein Schwanz pulsierte in meinem Mund und seine Liebestropfen wurden immer groößer und immer dicker. Auf der Jagt nach mehr, saugte ich wie wild und massierte dabei seinen dicken harten Schwanz bis er mir hemmnungslos in den Mund spritze. Den ganzen Liebessaft habe ich dan langsam meine Kehle heruntergleiten lassen, und den Rest in meinem Gesicht verteilt und mir einzeln die Finger abgeleckt. Das war mein geiler Fick mit meinem Handwerker. Als er abgespritzt hat, war ich erst mal dran. Er hat mit seiner geilen Zunge meinen Kitzler bearbeitet, so das ich dachte ich explodiere. Durch mein kommen ist mein Mann wieder so geil geworden,das er mich noch mal ficken musste. Er steckte mir seinen harten Schwanz in mein nasses enges Loch und stieß mich langsam unter leisem Stöhen zu meinem zweiten Orgasmus. Meine Pussy war so eng und pulsierend, das er sich kurze Zeit später in meine Pussy spritzte. Danach schmiegte mein Mann sich zärtlich an mich um einige Minuten später zu fragen: Kann ich sonst noch etwas für Sie tun ??? Der Sex war einer der geilsten in meinem Leben.

10
Feb

Eine geile Massage

Es war mal wieder ein sau anstrengender Arbeitstag war vor das ich nur noch eine Behandlungen eine Ganzkörpermassage bei einer Dame,hab mir gedacht die schaff ich auch dann endlich Feierabend. So ich wartete auf die Dame sie kamm natürlich 5 min zu spät,sie entschuldigete sich.Ich ging mit ihr in meine Kabine nahm ihren Bademantel und sagte zu ihr sie soll sich bitte auf denn Rücken legen,ich nahm ein Handtuch um sie zu zudecken konnte mir aber vorher ich heißen Körper an gucke für ihr alter richig knackig und straff alles.Ich schätze sie so auf anfang 40 aber sie hatte nen körper einer mitte zwanzigjährigen braun gebrannt schlank knackpo brüste schätze auf ca 75c und sie war rasiert das konnte ich noch sehen bevor ich sie zudeckte.
Ich legte mir ein bein frei und fing an zu massieren sie hatte so eine schöne weiche warme haut,ich massierte ihre bein weiter und probierte nicht geil zu werden konzentriete mich auf was anderes ging dann zu dem anderem bein und massierte das massierte dann beide arme ich war fertig und sagte zu ihr sie soll sich bitte auf denn bauch drehen da sagte sie zu mir sie haben aber was vergessen und grinste mich an,ich sagte was denn sie nahm das Handtuch weg und guckte auf ihre Brüste,ich sagte nur die darf ich nicht massieren und sie sagte doch darfst du ich erlaub es dir.Ich nahm mein öl und fing an ihre Brüste zumassieren sie schloss ihre Augen und genoss es anscheinend,ich massierte erst die Brüste dann nur noch die nippel dir harten wurde, in meiner Hose wurde auch was hart und spannte schon an der Hose. Sie fragt mich willst du deine Massagestab nicht benutzen das hast da noch was vergessen sie nahm das Handtuch und hat es zu seite geworfen und fing an ihre muschi zustreichel und guckte sie erstaunt an mit großen Augen,da fragte sie na willst mich nicht weiter masssieren ich sagte doch doch und sie wieder dann hol endlich dein massagestab aus der hose,Ich öffnte meine Hose und zog sie samt boxershort aus und mein T-shirt auch gleich bin mit auf die Massageliege geklettert.
Ich kniete zwischen ihren beinen und hatte freie sicht auf ihre muschi die schon ein feuchte film hatte sie muss ziemlich geil sein dachte ich mir ich streichelte an beiden beinen nach oben,beuge mich nach vorn und fing an sie zu lecken schmeckt richtig geil umkreiste ihren klitzler sie fing an zu stöhnen ich spielte mit einen finger an ihren öffnung rum und hab ihn langsam rein geschoben sie total feucht,ich fingerte sie eine weile da sagte gib mir endlich dein dicken massagestab,ich rückte ein stück hoch setze mein schwanz an ihrer muschi an und hab ihn langsam rein geschoben sie fühlte sie so geil an,meine bewegungen wurde ein bißchen schneller,sie sagte los lass uns tauschen ich will dich reiten wir drehten uns und sie fing mich zureiten ich schaute sie an es sah richtig geil wie sie mich geritten hat,mein druck stieg immer mehr an,da sagte sie sag wenn du kommst ich sagte zu ihr mir kommst gleich ging runter von mir und bließ mein schwanz bis ich in ihren mund gekommen bin sie schluckte es alles runter und leckte mein schwanz noch sauber.
ich zog mich an gab ihr ihren Bademantel und verabschiedete mich bei ihr da sagte sie das war bis jetzt die beste massage die sie bekommen hat und sagte bis morgen …..

21
Jan

Gruppensex am See

Abends nach der Arbeit komme ich mit meinem Fahrad an den See.
Es ist heiß und ich nehme meine Decke und ruhe mich darauf etwas aus. Die Ruhe tut gut –
Nur der Wind ist zu hören, der unter meinem kurzen Rock meine Schenkel streichelt und meine Bluse auseinander bläst, dass die Nippel einen leichten kühlen Zug bekommen.
Nach kurzer Zeit kracht es hinter mir in den Büschen, Männerlachen ist zu hören – kurze Stille und die Männerschritte kommen hörbar zu mir. Nicht nur ein Mann – drei große starke Kerle, die offensichtlich von der Baustelle in der Nähe kommen und nach der Arbeit ein Bad nehmen wollten – der erste ist mein Lover….. Den Plan mit dem Bad verschieben sie erstmal, nachdem sie mich gesehen haben –
Sie kommen sofort auf mich zu, lachen mich an und scheinen sich schon abgestimmt zu haben, was sie mit mir machen…. Da auch die beiden anderen nicht hässlich und kräftig sind, was auch unter den Shorts zu sehen ist habe ich nichts gegen etwas Abwechslung.
Mein Schatz kommt zu mir und erklärt mir mit breitem Grinsen, dass sie eine Überraschung für mich haben – mir würde schon nicht passieren – wenn ich ganz brav sei (wär schade – lach)
Ich habe mich gesetzt, schaue ihnen entgegen und lache nur.
Peter setzt sich mir gegenüber, der zweite neben mich und der dritte setzt sich sofort hinter mich, packt mich an den Schultern und nimmt von hinten meine Hände, dass ich mich nicht wehren könnte – während dessen redet er ganz leise auf mich ein, sagt mir dass meine Beine und meine Titten geil sind und sein Schwanz sich darauf freut zwischen meinen Titten zu liegen. Da der Mann neben mir anfängt, mir langsam in die Bluse zu greifen und die Nippel meiner rechten Titte zwischen seinen Fingern gefühlvoll massiert, entspanne ich mich und werde ganz relaxed. Peter packt meine Knie und fährt mit seinen Händen mit leichtem Druck an meinen Schenkeln hoch, bis er unter den Saum meines Strings mit den Fingern fährt
und den String mit einem Griff aufreisst. Dann drückt er meine Schenkel von innen mit leichtem Druck auseinander und freut sich am Anblick meiner Votze. Der Mann hinter mir packt währenddessen meine linke Titte und massiert und knetet sie während der neben mir immer noch meinen rechten Nippel zwischen den Fingern zwirbelt. Peter sieht und weiß natürlich, dass ich fast auslaufe und macht sich einen Spass daraus, mit den Fingern um meine Votze zu streichen, abwechselnd an den äußeren und inneren Lippen vorbei und wie zufällig an den Kitzler.
Alle drei haben ihre Schwänze mittlerweile ausgepackt, schöne große saubere Knüppel. Hinter mir der Mann setzt sich ein Stück zurück und legt meinen Oberkörper auf die Decke. Er kniet hinter meinem Kopf und hält mir seinen dicken Schwanz über das Gesicht, damit meine Zunge daran lecken kann.
Meine Arme lässt er jetzt los, damit ich den Schwanz von dem Mann neben mir in die Hand nehmen kann während der mittlerweile meine Titte im Mund hat und seine Zunge um meine Nippel kreisen lässt. Ab und zu saugt er kräftig an meinen Nippeln – das lässt meinen Votzensaft noch mehr laufen und ich strecke meine Votze Peter entgegen.
Er legt mir eine Decke unter den Arsch, den er dabei fest packt, knetet und auseinander zieht. Seine Hand fährt dann kräftig von meinem Arschloch in Richtung meiner Votze. Die andere Hand schiebt er wieder an mein Arschloch und massiert das mit leichtem Druck. Gleichzeitig massiert er jetzt mit der anderen Hand meine Votze, steckt dabei seine Hand immer wieder in die Votze, holt sich den Saft daraus und steicht damit meinen Kitzler mit kräftigen und massierenden, zwischendurch immer wieder mit streichelnden Fingern.
Mittlerweile bettele ich fast darum, dass er mir seinen Schwanz in die Votze steckt und mich erlöst. Er lässt mich nicht mehr lange warten und zieht meinen Unterleib auf sich zu – sein Schwanz gleitet fast ohne Widerstand in mich. Das Gefühl der Eichel zwischen meinen Lippen raubt mir den Verstand. Er zieht den Schwanz noch mal aus mir bis nur noch die Spitze meine Klit berührt und steckt ihn dann genussvoll wieder in mich.
Während dessen knetet der hinter mir ausgiebig meine Titten und der Mann neben mir streichelt jetzt in gleichmäßigen kräftigen Bewegungen meine Klit, mal mit mehr, mal mit weniger Druck. Der Schwanz in mir schwillt immer mehr während er mich mit kräftigen gleichmäßigen Stößen bis zum Anschlag durchfickt und ich zum ersten Mal explodiere.
Peter lässt seinen Schwanz in mir ausruhen und gönnt mir eine Pause, während dessen nehme ich mir den Schanz des Mannes neben mir und melke ihn, bis er seinen Schwanz nimmt und mir auf die Titten spritzt.
Der Mann von hinten setzt sich dann auf meinen Bauch, drückt meine Titten um seinen Schwanz und wichst solange dazwischen, bis er mir seinen Saft ins Gesicht spritzt.
Nachdem er fertig ist, zieht Peter mich wieder auf seinen Schwanz und fickt mich genussvoll und kräftig weitere durch bis ich kurz hintereinander noch zweimal komme, er mir seine Sahne in meine Votze spritzt und völlig entspannt zwischen meinen Beinen und auf meinem Bauch ausruht……

22
Nov

Geiler Sex mit der Friseurin

Es gibt Tage, da sollte man mitten in der Nacht aufstehen, einen Kugelschreiber nehmen, den Tag aus jedem erreichbaren Kalender streichen und sich anschließend wieder ins Bett legen und die nächsten Stunden einfach verschlafen. So ein Tag war damals gewesen. Ein Samstag, eigentlich ein Tag der Ruhe, ein Tag, an dem man sich vorsichtig auf den Sonntag, den wichtigsten Tag der Woche, einstimmen kann. Mag sein, dass es für andere so ist. Für mich nie, oder zumindest selten.

Klar, fast jeder Mensch hat einen Beruf. Und viele Menschen müssen angestrengt arbeiten, für die paar Kröten, die ihnen ihr Chef als Anwesenheitsprämie zukommen lässt. Auch ich kann mich an ein „Zuwenig“ an Arbeit nicht beklagen. Nach einem anstrengenden Arbeitstag, bleibt nicht mehr viel Zeit, etwas zu erledigen. Das heißt, dass im Haushalt so einiges auf der Strecke bleibt. Aufräumen, saubermachen, waschen, bügeln, all das hatte ich erst einmal lernen müssen, als meine Frau mich verlassen hatte. Inzwischen konnte ich es einigermaßen, wenn ich auch noch viel Zeit dazu brauchte. Also war Samstag der Tag, an dem dies alles erledigt wurde.

Eigentlich stehe ich Samstags auch früh auf, dass ich alles geschafft bekommen. Nur gestern hatte ich verpennt. Als ich schließlich im Bad vor dem Spiegel stand, musste ich die Augen schon abwenden. Das Haar stand wirr von meinem Kopf ab. Die Augen lagen tief in den Höhlen, das unrasierte Gesicht machte einen ziemlich fertigen Eindruck und im Mund hatte ich einen Geschmack, als hätte ich einen Aschenbecher ausgeleckt. Es schüttelte mich geradezu vor mit selbst. Außerdem hatte ich einen leichten Druck auf dem Kopf. Oh Mann, warum musste ich auch gestern Abend noch meinem Bruder begegnen?

Erst waren wir vor der Haustür gestanden und hatten geredet und geredet. Dann hatte ich ihn schließlich mit nach oben gezerrt. Ich holte Bier aus dem Kühlschrank und während wir uns unterhielten, tranken wir nach und nach unser Bier. Irgendwann wurde die Unterhaltung nebensächlich. Nein, nebensächlich ist nicht das richtige Wort. Wir kamen irgendwie in eine merkwürdige Stimmung und lösten so en passant, alle Probleme der Welt. Atommüll, Wirtschaftskrise, Überbevölkerung? Alles kein Problem, wir hatten die Lösung. Bloß, heute morgen, fiel sie mir nicht mehr ein, die Lösung. Mein Bruder war dann irgendwann nach Hause gewankt und ich ins Bett gefallen. Und genauso fühlte ich mich und genauso, sah ich auch aus.

Gegen das miese Gefühl, half zunächst eine lang andauernde Dusche. Erst heiß, dann eiskalt. Nach der Dusche kam das Zähne putzen an die Reihe, was mir half, den fiesen Geschmack loszuwerden. Und anschließend wurde gefrühstückt. Ein Glas frisch gepresster Orangensaft, mehrere Tassen starken, heißen, Kaffee und dazu zwei Aspirin +C. So sollte und wollte ich wieder auf die Beine kommen. Es dauerte zwar eine gute Stunde, aber dann fühlte ich mich fit genug, dem Leben mutig in die Augen zu schauen. Ja, ich wurde sogar sehr mutig, denn ich beschloss, als erstes einkaufen zu fahren.

Dazu gehört Mut, sehr viel Mut. Den im Einzelkampf ausgebildeten Hausfrauen vor den Regalen und zwischen den Kühltruhen Paroli zu bieten, in dem sich abzeichnenden Kampf um Leben und Tod, oder doch zumindest um das letzte Päckchen Tiefkühlkroketten, ist schon eine erhebliche Herausforderung für einen Mann, der bei der Bundeswehr lediglich eine Fallschirmspringerausbildung absolviert hat. Ich gab auch schnell klein bei und entschloss mich wieder einmal, lieber essen zu gehen. Obwohl, ein paar Vorräte hatte ich ja auch noch zu Hause. Also blieb es bei Käse, Wurst, Mich und Obst und Gemüse.

An der Kasse war es wie immer. Natürlich stellte ich mich an der kleinsten Schlange an, aber genauso natürlich kam ich nur zögerlich vorwärts. Die Dame vor mir zum Beispiel, zählte jeden Cent einzeln in die Hand der Kassiererin, die auch schon Ausschlag ob solcher Ignoranz bekam. Mehr als nur halblaut sagte ich zu mir selbst: „Wie schade, dass es keine viertel und halbe Cent gibt. Dann hätten manche Leute noch mehr Möglichkeit, anderer Leute kostbare Zeit zu verschwenden.“ Die Kassiererin sah mich dankbar, die Kundin ziemlich böse an. Macht nichts. Die Kassiererin war jünger und deutlich hübscher.

Nach einem kurzen Abstecher beim Bäcker, fuhr ich eilig nach Hause um meine Einkäufe zu verstauen. Dann begannen die nervigen Arbeiten. Wachmaschine füttern und anfangen die Wohnung erst aufzuräumen und schließlich auch noch zu putzen. Der Vormittag verging. Zu Mittag öffnete ich mir eine Dose Ravioli. Geht schnell und ist nahrhaft. Wie es schmeckt? Na ja, reden wir nicht darüber. Inzwischen war auch der Trockner fertig und ich machte mich daran, meine weißen Hemden zu bügeln. Gern tat ich es nicht, musste aber sein.

Es klingelte an der Tür. Meine Schwägerin begehrte Einlass und die kurzzeitige Überlassung meines Laptop. „Gerdi ist da, und ich würde ihr gerne die Urlaubsbilder zeigen. Tom, hat das Laptop mitgenommen.“ Ich gab ihr das Gewünschte. Einen Moment musterte sie das Stilleben aus Bügelbrett und Wäschekorb. Dann schaute sie mich an. „Du solltest mal wieder zum Friseur!“ Dann ging sie, mit der Laptoptasche in der Hand. Als ich die gebügelte Wäsche aufräumte und das Bügelbrett ins Bad stellte, sah ich kurz in den Spiegel. Sie hatte recht. Meine doch schon ziemlich grauen Haare hatten fachkundige Betreuung nötig.

Warum auch nicht? Ich machte mich auf den Weg. Samstag Nachmittag. Ein Friseurbesuch ohne Termin? Die Damen und Herren in den Salons betrachteten mich, wie ein Alien. In welcher Welt lebt der denn? Unverrichteter Dinge zog ich wieder ab. Da lachte mich ein Schild in einem Schaufenster an. „Come and go“ „Wir kümmern uns um ihr Haarproblem. Sofort! Ohne Anmeldung, ohne Wartezeit!“ Ich enterte den Laden.

Laute Musik empfinge mich. Moderne Musik! Laut und modern! Ob es Musik war, wollte ich nicht entscheiden. Ich wurde nach meinem Begehr gefragt und man bat mich mit einem freundlichen Lächeln, noch einen Moment Platz zu nehmen. Ich tat es und musterte meine Umgebung. Alles sehr zweckmäßig und irgendwie minimalistisch. Der typische Friseurgeruch stieg mir in die Nase. Zwei junge Damen kümmerten sich um die Köpfe von zwei jungen Herren und plauderten angeregt. Ich griff mir eine der herumliegenden Zeitschriften und erfuhr, das Boris und Sandy sich, trotz Verlobung, wieder getrennt hatten. So, hatten Sie? Sehr interessant, aber wer waren Boris und Sandy? Auch das Viktoria nicht heiraten durfte, ließ mich irgendwie kalt. Musste man wissen, wer Viktoria war? Ich wusste es nicht.

Eine freundliche Stimme sprach mich an. Ich sah hoch. Jung, weiblich, leidlich hübsch, so stand sie vor mir. Sie bat mich, ihr zu folgen. Ich legte das interessante Blatt zur Seite und stand auf. Jetzt, da ich vor ihr stand, merkte ich, dass sie nicht gerade zu den größten zählte. Sie führte mich zu einem Stuhl und forderte mich auf, meinen Kopf in die Aussparung des Waschbeckens zu legen. Wohl temperiertes Wasser traf meinen Kopf. Sanfte Hände begannen, meinen Kopf zu massieren. Das war kein Haare waschen, dass war eine sehr schöne Kopfmassage. Ich schloss die Augen. Leider war der Moment gleich wieder vorbei.
Mit einem Handtuch um den Kopf, dass mich aussehen ließ, wie weiland Mrs. Robinson, nur nicht so schlank, wurde ich zu einem anderen Stuhl geführt.

Sie rieb mir die Haare trocken. Dann richtete sie ihr Handwerkszeug und ich hatte Muse, sie etwas genauer zu betrachten. Schon vorhin hatte ich mir die anderen Damen etwas näher angesehen und was mir aufgefallen war, dass sie ziemlich viel Metall im Gesicht hatten. Auch ihre Frisuren empfand ich nicht unbedingt als Werbung für ihre Tätigkeit. Die eine hatte blonde Haare, die einen Stich ins bläuliche hatten, sah fast aus, wie ein Blauschimmelkäse auf dem Kopf. Die Haarfarbe der Anderen changierte in allen möglichen Grüntönen. Sah fast aus wie eine Wasserleiche.

Die Dame, die mich unter die Cour nahm, hatte wunderschöne, über die Schultern reichende, rote Haare. Schön gelockt. Mein nächster Blick traf ihre Augen. Wie passend. Ein wunderschönes Grün, umrahmt von lagen, rabenschwarzen Wimpern. Mein Blick wanderte weiter an ihrer Figur. Das weit ausgeschnittene T-Shirt zeigte ein traumhaftes Dekollete. Auf der linken Brust haftete eine Namensschild. Sandy stand drauf. Also vermutlich Sandra. Geziert wurde das Gesicht von einer niedlichen Stupsnase, die ich sofort anziehend fand.

Sandy stellte sich hinter mich, fummelte mir in den Haaren herum und fragte mich, wie ich es gerne haben wollte. „Am liebsten schön langsam und gemütlich!“ War ich versucht zu sagen. Aber ich beherrschte mich. „Ich überlasse es dir. Du bist die Fachfrau!“ Sie nickte und fing mit ihrem Werk an. Unauffällig betrachtete ich sie durch den Spiegel. Sie konzentrierte sich sehr. Man sah es, weil ihre süße kleine Zungenspitze zwischen den Zähnchen steckte. Mein Blick wanderte tiefer. Einen schönen Hals hatte sie, der sich weiter in ein traumhaftes Dekollete verlängerte. Man sah den Ansatz ihres Busens. Das weiße T-Shirt lag eng an und man konnte bei genauem Hinsehen, erkennen, wie sich ihre Nippelchen durchdrückten. Natürlich sah ich genau, aber unauffällig hin! Das T-Shirt war ziemlich kurz und ließ einen Streifen Bauch frei, der wunderbar anzusehen war.

Dem schloss sich der Bund eines kurzen, aber engen Lederröckchens an unter dem phantastische Beine hervorschauten. Doch, die kleine Maus war wirklich Zucker. Sandy fuhrwerkte an meinem Kopf herum und jede ihrer Berührungen war überaus angenehm. Jetzt verstellte sie mir den Blick auf den Spiegel, schenkte mir aber dafür einen weitaus schöneren Anblick. Sie stellte sich halb vor mich um meine Stirnfransen zu kürzen. Dabei hatte ich Gelegenheit, in ihren Ausschnitt zu schauen. Was für Titten!

Ich war ziemlich froh, dass ich den typischen Umhang trug. Hätte ich das nicht, es wäre deutlich zu sehen gewesen, was ich empfand. Sandy setzte noch einen drauf. Sie griff hinter mich um irgendetwas von ihrem „Werkzeugwagen“ zuholen. Dabei drückte sie mir ihren Busen ins Gesicht. Ich schnappte nach Luft. Sandy bemerkte es. Sie musste es bemerkt haben, denn als sie sich wieder zurück beugte, grinste sie verlegen und wurde dabei rot. Jetzt stand sie neben mir. Wieder drückte sie sich an mich. Ich verging fast vor Lust und ein Zittern durchdrang meinen Körper.

Ich tat nicht einmal mehr so, als würde mich interessieren, was sie mit meinen Haaren anstellte. Jetzt schaute ich ihr nur auf den Busen. Meist über den Spiegel, aber wenn sich die Chance ergab, auch direkt. Mein Gott war ich geil geworden. Ich hätte sie auf der Stelle vernaschen können. Doch langsam, aber sicher, näherte sich das Werk seinem Ende. Ich bedauerte es jetzt schon. Außerdem wollte ich nicht aufstehen. Diesen Ständer konnte niemand übersehen. Dann war es soweit. Sie fingerte mir etwas Gel ins Haar und blies die Haare mit dem Fön vom Umhang. Mit einer fließenden Bewegung zog sie mir den Umhang und die Manschette aus. Neben mir stehend, faltete sie den Umhang zusammen. Durch den Spiegel, sah ich ihren Blick. Er lag genau auf meiner Beule. Prima! Ganz toll!

Langsam folgte ich ihr in den abgetrennten Raum, in dem die Kasse untergebracht war. Geschäftsmäßig beschäftigte sie sich mit dem PC. Allerdings sah ich, dass eine leichte Röte ihr Gesicht überzog. Ich bezahlte den geforderten Preis und warf ein anständiges Trinkgeld in das Kässchen, mit ihrem Namen. Ihre Stimme traf mich unvorbereitet, ihre Frage noch mehr.
„Hast du sonst noch einen Wunsch?“ Sie sah mich an, bemerkte offenbar, was sie gesagt hatte und wurde noch roter. „Ich meine, einen, den ich dir erfüllen kann?“ Oh Mann, was für eine Doppeldeutigkeit! Auch sie merkte es und wurde knallrot. „Sicher!“ Sagte ich. Mehr viel mir nicht ein.

Jetzt sah sie mir direkt in die Augen. Danach blickte sie sich hektisch um und ließ mich einfach stehen. Durch den wackelnden Vorhang sah ich, wie sie zuerst zu der einen, dann zur anderen Kollegin ging mit ihnen tuschelte und dann wieder zurück kam. Ich hätte schwören können, dass die Kolleginnen frech grinsten. Jetzt stand Sandy wieder vor mir. Sie knetete ihre Finger. Aber sie sah mir in die Augen. „Komm!“ Flüsterte sie und ging auf eine Tür zu. Nur einen Moment zögerte ich, dann folgte ich ihr. Sie wartete in der Tür auf mich. Ich sah eine Treppe. Sandy schloss die Tür vorsichtig, nahm mich bei der Hand und führte mich die Treppe hinab. Wir erreichten eine Art Sozialraum. Zwei Tische, ein paar Stühle, ein Waschbecken und ein Mikrowellenherd.

Sandy lehnte sich an den Tisch und sah mich verlegen an. „Habe ich dich richtig verstanden?“ Fragte sie leise. „Vermutlich!“ Sie streckte ihre Hände aus und zog mich zu sich. „Ich bin auch ziemlich geil!“ Ohne weitere Worte, schob sie ihr T-Shirt hoch und präsentierte mir ihren tollen Busen. Ohne nachzudenken, griff ich zu und spielte mit den Nippeln, die sich sofort aufstellten. Sandy Hände ließen das T-Shirt los und gingen zum Angriff über. Während sie versuchte Knopf und Reißverschluss zu öffnen., berührte sie meine Stange, die sofort zuckte. Ich ließ ihren Busen los und saugte mir einen Nippel in den Mund. Gleichzeitig schob ich ihr den Rock über die Hüfte. Sandy nahm die Beine auseinander und ich griff zu. Ich spürte, die Feuchte ihrs Höschens.

Sandy hatte meinen Schwanz befreit und rieb ihn ziemlich schnell, aber unheimlich gut. „Nimm mich. Ich will dich spüren!“ Sonst ist das nicht meine Art, aber ich sah ein, dass hier kaum Zeit und Ort für ein ausgiebiges Vorspiel war. Schade. Ich hätte sie gerne geleckt und gefingert. So blieb mir nichts anderes übrig, als ihr das Stoffdreieck auf die Seite zu schieben. Kurz spielte ich mit meinen Fingern an ihrem geilen Döschen herum, dann hob ich sie an den Hüften hoch und setzte sie auf den Tisch, an dem sie immer noch lehnte. „Warte!“ keuchte sie. Sie zog sich das Höschen aus und legte sich dann ab. Sie nahm die Beine auseinander und streckte sie in die Luft. Jetzt sah ich ihre Schnecke und war begeistert. „Komm, nimm mich!“ Forderte sie mich noch einmal auf und ich tat es. Mit einer Hand führte ich ihr das steife Gerät in das aufnahmebereite Loch. Bis zum Anschlag schob ich es ihr langsam in die feuchte Enge.

Es fühlte sich toll an. „Fick mich!“ Ich begann mit meinen Stößen. Erst nahm sie die Stöße nur hin und quietschte leicht, dann fing sie an, mitzumachen. Sie warf mir ihr Becken entgegen, während ich sie auf dem Tisch nagelte. Ihr Stöhnen und Wimmern geilte mich dermaßen auf, dass ich alle Zurückhaltung aufgab und sie einfach nur hart ran nahm. Es schien Sandy zu gefallen, denn ihr Stöhnen wurde lauter. „Spritz in mich! Ich will spüren, wie du kommst!“ Konnte sie haben. Lange konnte ich mich doch nicht mehr beherrschen. Trotzdem wollte ich abwarten, bis auch sie kam. Das dauerte nicht mehr allzu lange. Sie wurde hektischer und fing an abgehackt zu schreien. Ich forcierte meine Fickstöße und hatte die Freude zu erleben, dass sie sich in dem Moment verkrampfte, als mir der heiße Saft aus der Spitze schoss.

Mit langsamen Bewegungen fickten wir weiter, bis wir beide unseren Orgasmus vollständig erlebt hatten. „Das war schön!“ Meinte sie „Nur zu kurz!“ Während wir beide wieder unserer Kleider richteten. Nach zehn Minuten standen wir wieder oben, als sei nichts geschehen. Sandy nickte mir zu und verschwand durch den Vorhang. Einen Moment stand ich noch da, dann verließ ich den Laden.

Wie und wann ich nach Hause gekommen bin, weiß ich nicht mehr. Ich lag in meinem Sessel und dachte nach. Eigentlich bin ich kein Freund von Quickies. Ich hätte es lieber anders gehabt. Aber geil war es allemal. Plötzlich hatte ich eine Idee. Verrückt zwar, aber immerhin eine Idee. Wie ein Wilder wälzte ich das Telefonbuch, notierte eine Nummer und rief an. Eine kurze Frage, eine noch kürzere Antwort und ich war wieder aus der Wohnung. Ich hatte es plötzlich sehr eilig.

Unruhig, eine Zigarette nach der anderen rauchend, lief ich auf der Straße auf und ab. Immer wieder schaute ich an dem Plakat vorbei ins Schaufenster. Die letzen Kunden waren weg, die Damen räumten auf. Eine nach der anderen verließ den Laden, als letzte, die, auf die ich gewartete hatte. Ich sprach sie an, sie erschrak. Dann erkannte sei mich. Sie ließ sich von mir auf einen Kaffee einladen.

Die dampfenden Tassen standen vor uns, aber wir sprachen nicht miteinander. Ich konnte mir schon vorstellen, wie verwirrt sie war. War ich ja auch. Während ich auf sie gewartet hatte, waren mir tausend Gesprächseröffnungen durch den Kopf gegangen. Eine geistvoller als die andere. Doch jetzt wusste ich nichts zu sagen. Auch Sandy schwieg eisern. Als sie einmal die Tasse an den Mund führte und mich für Sekunden ansah, begann ich einfach. Ich fuhr mir mit den Fingern durch das Haar. „Prima Frisur. Man fühlt sich gleich doppelt gut!“ Keine Antwort, nur ein Nicken. Leiser fuhr ich fort. „Ich nehme mal nicht an, dass der Abschluss zum normalen Serviceprogramm gehört.“ Sandy schüttelte den Kopf. „Warum also, hast du das gemacht? Ich meine, es hat mir gefallen und es war irgendwie aufregend. Aber warum hast du das mit mir gemacht?“ Wieder Schweigen. Sie sah auf den Tisch.

„Meine Kolleginnen verschwinden schon hin und wieder mit einem unserer Stammkunden für einige Zeit in den Aufenthaltsraum. Bisher haben sie mich immer ausgelacht, weil ich es nicht auch tue.“ Sie schwieg und auch ich sagte nichts. „Heute, als ich dich bedient habe, habe ich gedacht, du wärst nett.. Später habe ich dann, du weißt schon was, gesehen. Plötzlich bin ich scharf geworden. Weißt du, ich habe es schon lange nicht mehr gemacht. Ich wollte es plötzlich. Aber ich war mir nicht sicher, ob du es auch wolltest. War ganz schön blöd die Situation.“ Ich nickte. „Ziemlich blöd.“

Sandy spielte mit ihrer Tasse. Sie rang offensichtlich mit sich. „Was willst du fragen?“ Wieder wurde sie rot. „Und wie war es für dich, wenn ich dich das fragen darf?“ „Du darfst. Aber warum willst du das wissen? Viel wichtiger ist doch, wie es für dich war!“ „Oh, für mich war es schön. Ich bin gekommen!“ „Und deshalb war es für dich schön?“ Fragte ich verwundert. „Ja! Wie war es denn nun für dich?“ „Für den Augenblick war es wunderschön und hoch befriedigend. Aber es war, nimm mir das nicht übel, einfach nicht genug.“ Noch leiser fuhr ich fort. „Weißt du, ficken ist nicht alles. Da gehört mehr dazu!“ „Ich weiß“, antwortete sie leise. „Deshalb habe ich dich ja gefragt. Die Jungs sagen immer, ich kann es nicht!“ „Was kannst du nicht?“ „Na Sex! Ich könnte nur die Beine auseinander machen, sonst nichts! Es würde keinen Spaß mit mir machen!“ Jetzt war sie fast den Tränen nah.

„Na, na. So ein Blödsinn.“ Und dann, „hast du denn keinen Freund, mit dem du Spaß haben kannst?“ Sandy schüttelte den Kopf. Obwohl ich von unserem Gespräch ganz gebannt war, spürte ich doch eine Reaktion in mir. Diese Reaktion gab mir dann auch die nächsten Worte in den Mund. „Was würdest du davon halten, wenn wir das ganze in einer verbesserten Auflage wiederholen würden. Heute, jetzt!“ Schnell hob sie den Kopf. „Du meinst, wir sollen es noch einmal miteinander treiben. Wo? Hier?“ Jetzt lachte ich. „Nein. Nicht noch einmal ein Quickie. Und bestimmt auch nicht hier. Ich meine richtig schön gemütlich. Sich Zeit lassen, es richtig genießen. Kommst du mit zu mir?“

Eigentlich hatte ich nicht mit einer Zustimmung gerechnet. Sandy neigte wieder ihren Kopf und sah angestrengt die Tischplatte an. „Du willst mit mir Sex haben? Richtigen Sex? Ich soll nicht nur die Beine für dich breit machen?“ Voller Zweifel, sah sie mich an. „Genau das hatte ich eigentlich vor.“ Das Mädchen musste ziemlich versaut worden sein. Sie traute sich gar nichts zu. Ich mir allerdings schon. Wieder schwieg sie. „Ich muss erst nach Hause.“ „Sollen wir uns dann irgendwo treffen?“ Ich wollte sie nicht mehr von der Angel lassen. Sie sah auf die Uhr. „In zwei Stunden wieder hier?“ Ich nickte. „Ich freue mich sehr!“ Sagte ich. Darauf gab sie keine Antwort.

Ich war ein paar Minuten zu früh und wartete vor dem Cafe auf sie. Sandy war pünktlich. Als ich in ihre Augen sah, entdeckte ich dort etwas wie Angst. „Hast du schon was gegessen?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nach was steht dir der Sinn? Italienisch, Chinesisch, oder Griechisch?“ „Italienisch“, haucht sie. Wir gingen zu meinem Wagen und fuhren zu meinem Lieblingsitaliener. Wir bestellten und Sandy aß die gebrachten Köstlichkeiten genussvoll. Nach und nach legte sich ihre Anspannung. Als wir zum Abschluss noch den obligatorischen Espresso und den Grappa aufs Haus getrunken hatten, fuhren wir zu meiner Wohnung.

Sandy sah sich um. Ich merkte, wie sie wieder nervös wurde. Ich wusste, was durch ihren Kopf ging. Es war schon etwas anderes, mit einem fremden Mann in dessen Wohnung zu gehen, mit dem erklärten Ziel, Sex zu haben, als es so neben her mit jemand auf die Schnelle zu treiben. „Willst du noch ins Bad?“ Sie nickte. „Komm, ich zeige es dir!“ Dann geschah etwas Überraschendes. Sandy fing plötzlich an, sich auszuziehen. Gebannt schaute ich ihr zu, wie sie die Schuhe von den Füßen schleuderte, ihr T-Shirt über den Kopf zog und sich aus ihrem engen Röckchen schälte. In traumhaft schöner Unterwäsche stand sie vor mir. Zwar war ich bemüht, sie nicht zu sehr anzustarren, aber mein Körper reagierte dennoch.

Ich zeigte ihr das Bad und ließ sie alleine. Wenige Minuten später kam sie wieder. Völlig nackt, lief sie auf mich zu und blieb dann drei Schritte vor mir stehen. Ihre Hände hatte sie vor ihrem Schoß verschränkt. Ich führte sie ins Schlafzimmer. „Mach es dir bequem, ich bin gleich wieder da.“ Im Rausgehen, dimmte ich das Licht und verschwand nun meinerseits im Bad. Auch ich war schnell fertig. Ich huschte zu ihr ins im Dämmerlicht liegende Schlafzimmer. Eins, zwei drei, lag ich neben ihr unter der Decke und nahm sie in den Arm.

Ich spürte wie sie zitterte. Sanft zog ich sie an mich. Ich wartete lausig lange, bevor ich anfing, sie vorsichtig zu streicheln. Sandy tat für den Moment gar nichts. Meine Hand fuhr über ihren Bauch und näherte sich langsam ihren süßen Titten. Die hatte ich ja schon am Nachmittag gesehen und bewundert. Schöne volle Halbkugeln waren das, die sanft empor standen. Gekrönt wurden sie von kleinen, stabförmigen Nippelchen, die aus schön gleichmäßigen Warzenhöfen hervorstanden. Ich wusste, dass sie sich schon bei der kleinsten Berührung versteifen würden und genau das provozierte ich mit meinen Fingerspitzen. Welch ein Genuss, die zarte und doch feste Haut ihrer Nippelchen zu spüren. Ich spielte mit ihnen und ließ sie durch meine Finger gleiten.

Mein Mund näherte sich langsam dieser sanften Hügellandschaft. Meine Lippen schnappten nach den Nippelchen, während sich meine Hand nun langsam südwärts auf den Weg machte. Ich streichelte ihre Oberschenkel und näherte mich mehr und mehr ihrer Schnecke. Sandy hatte die Beine nur wenig auseinander. Gerade genug, um mit der flachen Hand ihre Pussy zu berühren. Und genau das tat ich. Nicht mehr vorerst. Nur wenig bewegte sich meine Hand, nur leicht streichelnde Bewegungen führte sie aus. Als ich in dieser Bewegung meinen Mittelfinger krümmte um ihr sanft durch die Spalte zwischen ihren Schamlippen zu fahren, hörte ich sie zum ersten mal heftiger atmen. Gleichzeitig gingen die Beine etwas weiter auseinander. Ich nahm es als positives Signal und setzte meine Spiele intensiver fort.

Jetzt hatte Sandy die Beine weit auseinander. Ihr rechtes Bein hatte sie über meinen Oberschenkel gelegt, gerade etwas unterhalb meines Sacks. Ich spürte ihre tastende Hand, die endlich auch aktiv wurde. Jetzt hatte sie meine Stange erreicht und langsam fing sie an, die Stange zu reiben. Ihre Faust umschloss meinen Schaft und genau dort rieb sie nun langsam auf und ab. Geil zwar, aber auch ein wenig eintönig. Ich wollte es besser machen und erkundete nun ihre süße Spalte mit meinen Fingern.

Ich spürte zwei dick angeschwollene Schamlippen, als ich an den Innenseiten ihrer Schenkelansätze entlang fuhr. Meine Finger glitten über das weiche Fleisch und ein freudiger Schauer jagte durch meinen Körper. Oben angekommen, legte ich die Finger nun ganz auf die äußeren Schamlippen, zog sie noch ein Stückchen nach oben und spreizte sie so auseinander. Jetzt hatte mein Mittelfinger mehr Platz und den nutzte er weidlich aus. Er krabbelte durch Sandys Spalte und ließ sie erzittern. Ihr Becken fing an, sich etwas zu bewegen. Mein Finger hatte inzwischen die zarten Hautfalten ihrer inneren Schamlippen erreicht, die schön feucht waren.

Mit der Fingerspitze drückte ich sie etwas auseinander und fing sie dann einzeln mit zwei Fingern wieder ein. Sie fühlten sich unheimlich weich an. Ein schönes Gefühl für mich, aber auch offensichtlich für Sandy. Ihre Erregung setzte sich auch in ihre Hand fort, denn die war nach oben gewandert. Mit zwei Fingern schob sie meine Vorhaut vor und zurück und reizte so meine Eichel. Sehsüchtig erwartete ich den Moment, wo sie mit ihren Fingerspitzen mit meiner blanken Eichel spielen würde. Auch ich war inzwischen weiter voran gekommen und hatte mit meinem Finger ihr süßes Loch erkundet. Dass es darin schön eng, warm und feucht war, wusste ich vom Nachmittag. Jetzt nahm ich mir Zeit, diese Gefühle zu genießen.

Mein Finger bohrte sich sanft in Sandy, soweit es ging. Dann zog er sich wieder etwas zurück und stieß erneut vor. Sandy fing an zu keuchen. Auch für mich war ein Moment der Freude gekommen, denn sie spielte jetzt tatsächlich mit ihren Fingerspitzen an meinem nackten Köpfchen herum. Beide befummelten wir uns so eine Weile, dann ging ich auf die Suche nach ihrem Kitzler. Nun, suche, ist vielleicht das falsche Wort. Ich wusste ja, wo er zu finden war. Erstaunt war ich dann doch, dass er so groß und so hart war. Aber es war herrlich, mit dieser Perle zu spielen. Schade nur, dass ich ihn nicht erst von seinem Häutchen befreien durfte. Das tue ich nämlich unheimlich gerne.

Aber so war es auch recht. Ich umrundete die Kirsche und fuhr nur manchmal darüber hinweg. Jedes Mal, wenn ich es tat, stöhnte Sandy auf. Mir gefiel das Stöhnen, also tat ich es öfter. Schließlich mache ich nichts anderes mehr, als die Lustknospe Sandys, mal schnell, mal langsam, mal zärtlich, mal fest zu verwöhnen. Sandy stöhnte nun fortdauern, nur unterbrochen von einem gelegentlichen Wimmern. Ich fand, dass es an der Zeit sei, Sandy noch heißer zu machen. Schnell richtete ich mich auf und legte mich zwischen ihre Beine.

Trotz des Dämmerlichtes, sah ich ihre Schnecke direkt vor mir. Jede Schnecke sieht ein wenig anders aus. Sandys äußere Schamlippen, waren ob ihrer Erregung dick angeschwollen. Ihre inneren Schamlippen versteckten sich quasi dahinter. Wenn man aber die äußeren Schamlippen auseinander spreizte, traten sie wunderbar hervor. Wunderschöne, filigrane Hautläppchen, ganz dünn und irgendwie gekräuselt. Da Sandy ziemlich feucht war, klebten sie aneinander und es wartete die herrliche Aufgabe auf mich, die kleinen Lippchen voneinander zu trennen. Ich tat es, indem ich mit meiner Zunge dazwischen fuhr.

Sandy schrie verhalten auf, als sie meine Zunge spürte. Sie hob ihren Popo an, um mich näher an sie zu bringen. Meine Zunge fuhr die Spalte nach unten und erreichte das kleine Loch. Ich rollte sie zusammen und schlängelte mich hinein. Weit ging das natürlich nicht, aber ich entrollte die Zunge wieder und weitete so, das süße Loch. So schön es war, mein Ziel lag wo anders. Wieder züngelte ich durch die Spalte, leckte kurz an den Innenseiten der Schamlippen und nahm dann die hoch aufgerichtete Lustknospe ins Visier. Ich spiele gerne mit meinen Partnerinnen, lass sie gerne etwas zappeln. Hier spürte ich, dass ich das besser nicht tun sollte.
Deshalb leckte ich ziemlich sofort über die Kirsche und spielte mit ihr. Sandy fing wieder an zu zucken. Mein lecken wurde schneller, fester, fordernder. Sandys Zucken auch! Zum ersten Mal sagte sie etwas. „Oh ja. Das tut gut!“ Im nächsten Moment nahm ich ihren Kitzler zwischen die Lippen und fing an, ihn zu saugen. „Ist das geil!“ Schrie sie mit überschnappender Stimme. Jetzt fing ich an, über ihren Kitzler zusätzlich mit der Zunge zu fahren.

Sandy stöhne auf und zuckte ein paar Mal. Sofort danach, versuchte sie die Beine zu schließen. War das alles? Kam sie so verhalten? Oder hatte sie ihren Orgasmus unterdrückt, warum auch immer! Ich musste es heraus finden. Noch ein wenig leckte ich an ihr, dann küsste ich sie sanft auf ihre Schnecke. Ich richtete mich auf. „Nein, bitte nicht. Nicht aufhören! Oder doch! Fick mich! Fick mich ganz geil!“ Genau das hatte ich vor. Ich drückte ihr die Beine wieder auseinander und drang in sie ein. Sie quiekte, als sich meine Stange in ihr Loch bohrte. „Gott ist das geil! Fick mich! Stoß mich ganz geil!“ Nur zu gerne tat ich ihr den Gefallen.

Langsam begann ich auszuholen und sie zu stoßen. Sie war eng, aber tief. Bis zur Wurzel, konnte ich mich in sie versenken und spürte jeden Millimeter, ihrer weichen, feuchten Muschihaut. Langsam nur, wurde ich schneller, doch Sandy forderte mehr Geschwindigkeit. „Fick mich fester!“ Keuchte sie mir entgegen und ich tat es. Ihre Hände umfassten meinen Hintern und zogen mich bei jedem Stoß näher und fester an sie heran. Schließlich rammelte ich sie kompromisslos. Rein und aus, hin und her. Immer schneller und fester.

„Ich komme. Mein Gott ich komme!“ Schrie sie und umschlang mich im Moment ihres Orgasmus mit ihren Beinen. Ihre Fingernägel gruben sich in meinen Rücken. Der Schmerz, den ich empfand, löste auch meinen Orgasmus aus. Tief in sie gepresst, schoss ich ihr das heiße Sperma in den Leib. Mein Schwanz zuckte wie wild und bei jedem Schuss tobten Schauer durch meinen Körper. Sandy presste mich immer fester an sich. „Ja, bleib in mir. Spritz mich voll! Es ist so gut, dich zu spüren!“ Ich hatte auch keinen Grund, ihre süße warme Grotte zu verlassen.

Es dauerte eine ganze Weile, bis wir uns voneinander lösten. Ich kniete zwischen ihren geöffneten Beinen und beobachtete, wie der Saft langsam aus ihrem Loch tropfte. Ein überaus geiler Anblick. Sandy sah was ich beobachtete. Sie griff sich zwischen die Beine und zog ihre Schamlippen auseinander. „Gefällt dir meine Kleine!“ Ich konnte nur nicken. Sie ließ ihre Schamlippen los und ergriff meinen Speer. „Der gefällt mir auch sehr gut. Und er tut gut!“
Später als wir wieder nebeneinander lagen, fragte sie mich erneut, wie es mir gefallen habe. Ich antwortete nicht, sonder ergriff erneut ihre Busen und fing an, damit zu spielen.

Kräftig umschloss sie meine schlaffer werdende Stange und zog daran. „Du sollst mir sagen, ob es gut für dich war! Ob ich, gut genug für dich war!“ „Du warst hervorragend!“ „Ehrlich?“ Fragte sie ungläubig, „Ehrlich!“ Sie spielte weiter mit meinem Schwanz und erkundete nun auch meine Eier. Ob dieser Behandlung stellte sich das Gerät binnen Minuten wieder auf.
„Soll ich dich blasen?“ Fragte sie mit einem Lächeln im Gesicht. Ich nickte. „Willst du dabei was sehen?“ Wieder nickte ich. Sie kniete sich neben mich und nahm die Beine auseinander. Ihr geweitetes Fötzchen lachte mir entgegen, während sie anfing, mit ihren Lippen und ihrer Zunge, meine Speerspitze zu erkunden.

Sie machte das sehr gekonnt. Sie spielte mit ihrer Zunge an meinem Köpfchen und saugte mit ihren Rippen daran. Dann und wann ließ sie ihre kleinen Zähnchen über meine Eichel raspeln. Nicht stark. Nur so, dass es ein irres Gefühl für mich war. Schon längst hatte ich nach ihrer Süßen gegriffen. Mein Finger lag wohl eingehüllt, zwischen ihren geschwollenen Schamlippen und reizte von dort aus ihre Knospe. Ich merkte, dass es ihr gefiel, denn sie bewegte sich im Rhythmus meines Fingers hin und her. Plötzlich ließ sie meinen Schwanz aus ihrem Mund. Ihre Finger ergriffen meine Eier und spielten mit ihnen. Ich spürte, wie sie ihren Mund wieder über meine Schwanzspitze schob. Weiter, immer weiter, bis ihre Lippen meinen Unterbauch berührten. Sie hatte mein Gerät tief genommen und besorgte es mir nun durch sanfte Schluckbewegungen. Meine Geilheit stieg an. Ohne darüber nachzudenken, nahm ich meinen Finger von ihrem Kitzler. Ich fuhr durch die Schamlippen zurück und bohrte ihn ihr ansatzlos in ihr geiles, feuchtes Loch. Ein zweiter Finger folgte dem ersten und ich fing an, sie mit den Fingern zu ficken.

Wieder ohne nachzudenken, legte ich ihr meinen Daumen zwischen ihre Pobacken, direkt auf ihre Rosette. Einen Moment hielt sie still, doch als ich anfing mit dem Daumen kreisende Bewegungen zu machen, ohne ihn ihr Poloch einzudringen, bewegte sie sich mit. Jetzt wurde es richtig geil. Sie lutschte und blies mich und ich fickte sie mit den Fingern. Lange würden wir das nicht aushalten. Sandy kam als erste. Und wie sie kam. Sie biss mir fast den Schwanz ab, als der Orgasmus sie schüttelte. Durch ihre Bewegungen wäre ich fast mit meinen Fingern aus ihrem Loch gerutscht, aber ich schaffte es, in ihr zu bleiben. Sandy zuckte und zuckte. Um sich nicht an meinem Schwanz zu verschlucken, nahm sie ihn aus dem Mund, rieb die Stange und leckte mit ihrer Zunge über die Eichel. Das war zuviel des Guten. Ich verkrampfte mich, krallte meine freie Hand in das Laken und spritze unter lauten aufstöhnen ab. Sandy ließ sich den Segen schmecken.

Wieder lagen wir nebeneinander. Völlig ausgepumpt und ermattet. Es dauerte lang, bis wir zu Atem kamen. Schließlich redeten wir miteinander. Sie erzählte mir ihre Geschichte und ich ihr meine. Irgendwann in den frühen Morgenstunden, habe ich ihr noch einen weiteren Orgasmus gefingert. Auch sie hat währenddessen mit meinem Schwert gespielt, alleine, ich konnte nicht mehr. Zwar wurde er noch einmal steif, aber spritzen konnte er nicht mehr. Drei Mal am Tag, war für einen Mann meines Alters durchaus in Ordnung.

Wie die Geschichte weitergegangen ist? Das ist schnell erzählt. Sandy ist über Nacht bei mir geblieben. Arm in Arm haben wir geschlafen. Am Sonntagmorgen, haben wir es noch einmal miteinander getrieben. Diesmal habe ich ihr erst einen Orgasmus geleckt und sie dann auf ihren Wunsch von hinten gevögelt. Auch da ist sie abgegangen, wie ein Zäpfchen. Wir haben dann noch gemeinsam gefrühstückt, dann ist sie gegangen.

Nein, wir sind kein Paar geworden. Noch nicht. Ich merke allerdings, dass ich mehr als nur Geilheit spüre, wenn ich an sie denke. Und ihr geht es genauso. Wir haben uns darüber unterhalten, als sie neulich wieder bei mir war. Sie ist oft da. Mindestens einmal in der Woche. Die Wochenenden verbringen wir grundsätzlich zusammen, aber jeder hat seine eigene Wohnung behalten.

Was ich fast vergessen hätte. Inzwischen sind wir nicht mehr auf das Quickie im Friseurladen angewiesen. Wir leben unsere Lust bequem in ihrer oder meiner Wohnung aus. Manchmal schneidet sie mir bei so einem Treffen dann auch die Haare. Wenn sie aber sagt: „Du solltest auch mal wieder zum Friseur gehen“, bin ich folgsam. Ich weiß, nach Waschen, Schneiden und Föhnen, führt sie mich in den Sozialraum. Und dort, wird es dann so, wie beim ersten Mal. Ein schneller Fick auf einem Tisch. Das ist für uns der Kick. Wir wissen, oben sind die anderen Damen und die wissen genau, was wir da unten treiben.

Was sie nicht wissen ist, dass Sandy unweigerlich am gleichen Abend noch vor meiner Tür stehen wird und wir eine heiße Nacht im Bett verbringen werden.

14
Nov

Sex mit der jungen Praktikantin

Es war noch dunkel an diesem Freitagmorgen, als ich meine gemütliche Wohnung verließ und mich auf den Weg zum Bahnhof machte. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass ich ausreichend Zeit haben würde, bis mein Zug fuhr. Sogar eine schnelle Tasse Kaffee war vorher noch drin. Das Taxi stand schon vor der Tür und ich packte Tasche, Aktenkoffer und Laptop in den Kofferraum. Nach wenigen Minuten hatten wir den Bahnhof erreicht, ich bezahlte, nahm meine sieben Sachen und machte mich auf den Weg in die Halle. Trotz der frühen Stunde herrschte schon reichlich Trubel. Ich beschloss auf den Kaffee zu verzichten und ging sofort zu meinem Bahnsteig. Wider Erwarten stand der Zug schon da. Ich nahm meinen reservierten Platz ein und faltete die Zeitung auseinander. Bis hierhin war ja alles gut gegangen.

Mein Partner und ich hatten vor Jahren ein alteingesessenes Ingenieurbüro übernommen. Inzwischen hatten wir mehr als genug zu tun. Wir hatten neue Räume bezogen und unseren Mitarbeiterstab nach und nach ausgebaut. Irgendwann hatten wir, angeregt durch Gespräche mit Geschäftspartner, den Beschluss gefasst, unseren Außenauftritt zu ändern. Der Umzug in die neuen Räume schien uns der geeignete Anlass zu sein, unseren Corporate Design Auftritt etwas moderner zu gestalten. Wir hatten uns umgehört, im Internet recherchiert und waren schließlich auf eine Kölner Werbeagentur gekommen, die uns am geeignetsten schien, unserer doch sehr kruden Vorstellungen umzusetzen. Die „Diarama GmbH“ hatte auf uns einen wirklich guten Eindruck gemacht. Nach einigen Telefonaten und persönlichen Gesprächen mit dem Chef der Agentur, Herrn Weber, hatten wir schließlich den Auftrag unterschrieben. Wenige Tage später hatten uns Frau Bischof und Herr Thomas besucht. Beide waren Mitarbeiter des Creativpools der Agentur.

Die Herrschaften besichtigten unser, Büro unterhielten sich lange mit uns über unsere Firmenphilosophie und führten sowohl mit mir, als auch mit meinem Partner ein stundenlanges, strukturiertes Interview. Dann verschwanden sie wieder und ließen uns etwas ratlos zurück. Lange Zeit hörten wir nichts mehr. Dann, plötzlich, erfolgte ein Anruf. Herr Weber selbst würde uns die Ehre geben, die ersten Entwürfe vorzustellen. Man lud uns ein, heute, am Freitag, Gast einer Präsentation zu sein. Natürlich waren wir gespannt. Aber ich würde alleine fahren. Richard, mein Partner hatte wichtige Verhandlungen mit neuen Kunden.
„Den ersten Raschelhaufen kannst du dir auch alleine anschauen. Entscheidungen gibt es ja noch nicht.“

Raschelhaufen werden diese Veranstaltungen genannt, weil die ersten Entwürfe meist noch verworfen werden. Das stammt noch aus der Zeit, als man viel mit Flipcharts arbeitete. Also war ich nun auf dem Weg nach Köln. Die Veranstaltung würde zwar nur einen Tag dauern, aber Weber hatte schon vorsorglich durchblicken lassen, dass er uns nach der Veranstaltung zum Abendessen einladen würde. Also war eine Übernachtung fällig, aus der ich dann von mir aus zwei gemacht hatte. Obwohl ich viel in Deutschland herum kam, war ich noch nie in Köln gewesen und gedachte, mir diese Stadt in Ruhe anzusehen.

Die Zugfahrt verging ohne Vorkommnisse. Die Zugbegleiter waren aufmerksam und höflich. Immer wieder ging jemand durch den Wagen und bot Kaffee an. Ich las meine Zeitung von der ersten bis zu letzten Seite und nahm mir dann mein mitgebrachtes Buch vor. Aus den Kopfhörern meines MP3-Players klang meine Lieblingsmusik. Doch, mir ging es richtig gut. Ziemlich entspannt, harrte ich der Dinge, die da kommen sollten. Und immer noch entspannt entstieg ich, ohne jede Verspätung dem Zug am Kölner Hauptbahnhof. Das hektische, urbane Leben umfing mich sofort. Alles wuselte durcheinander. Nur mit Mühe gelang es mir, ein Taxi zu bekommen.

Der Taxifahrer, ein älterer Türke, war nur mit rudimentären Deutschkenntnissen gesegnet. Er verstand mich wohl gut, aber ich ihn kaum. Während der Fahrt plapperte er freundlich auf mich ein. Ich verstand kein Wort. Ziemlich spät ging mir auf, dass er sehr wohl Deutsch sprach. Zumindest eine Abart davon, den Kölner Dialekt. Nur schwer bekam ich langsam ein Gehör dafür. Doch als er mich dann schließlich am Hotel absetzte, verstanden wir uns doch so gut, dass ich seine Wünsche für einen angenehmen Aufenthalt mehr als nur erahnen konnte. Ich checkte ein und bezog mein Zimmer. Noch hatte ich Zeit, also setzte ich mich in die Halle, bestellte einen weiteren Kaffee und ein Taxi für später. Alles klappte einwandfrei.

Wenig später stand ich im Empfangsbereich der Werbeagentur einer Dame gegenüber, die nach meinem Begehr fragte. Ich musste mich schon konzentrieren, um ihr zu antworten. Richtig zu antworten, denn bei ihrem Anblick war ich mir nicht mehr so sicher, ob ich noch mit Herrn Weber sprechen wollte. Die junge Frau schien direkt von einer Kinoleinwand herab gestiegen zu sein. Groß, lange, blonde Haare, eine ansprechende Oberweite, bedeckt von einer niedlichen, pinkfarbenen Bluse. Ein hübsches Gesicht, mit lachenden Augen. Ein bezauberndes Wesen. Sie bat mich, einen Moment Platz zu nehmen, was ich gerne tat. Unauffällig, wie ich hoffte, sah ich sie an. Doch Herr Weber hatte viel zu schnell Zeit für mich.

Er empfing mich in seinem Büro. Wieder gab es Kaffee und dazu ein anregendes Gespräch. Schließlich stand er auf. „Wollen wir?“ Ich nickte und stand ebenfalls auf. Herr Weber öffnete mir die Tür und gemeinsam gingen wir unter seiner Führung einen Gang entlang, bis wir schließlich in einem Konferenzraum landeten. Frau Bischof und Herrn Thomas kannte ich schon, trotzdem wurden sie mir noch einmal vorgestellt. Ebenso wie ein Herr Betz, der Graphiker des Hauses. Ich schüttelte Hände. Schließlich wurde mir noch eine junge Frau vorgestellt. Und wieder musste ich genauer hinsehen. Herr Weber hatte einen guten Geschmack. Was da an jungen Frauen in seiner Firma herum lief, war schon eine Augenweide. Und wie unterschiedlich sie waren.

Diese hier, war so ganz anders, als die Dame am Empfang. Nicht ganz so groß, aber auch nicht wirklich klein. Dafür war ihre Oberweite etwas mehr ausgeprägt, aber nicht minder verlockend. Schulterlange, lockige, rote Haare umspielten das hübsche Gesicht, in dem vor allen Dingen die großen, traumhaft schönen Augen auffielen. Augen, die lebhaft und interessiert ihre Umgebung wahrnahmen, sie beinahe analysierten. Das Mädel war noch jung, irgendwas so Anfang zwanzig, schätzte ich. Ihre Hand war trocken und weich, ihr Händedruck aber dennoch fest. Gekleidet war sie mit einem schönen, weißen T-Shirt, das unheimlich gut zu ihren Haaren passte. Dazu trug sie eine eng anliegende Bluejeans, die ihre Figur hervorragend zu Geltung brachte. Ihre Füße steckten in spitzen High-Heels. Als ich ihr die Hand gab und dabei fast in ihren Augen ertrank, meinte ich einen süßlichen Duft an ihr wahr zu nehmen. Keine Ahnung, was für ein Parfüm sie da aufgelegt hatte, aber es passte zu ihr.

Wir nahmen Platz und die Vorstellung begann. Frau Bischof und Herr Thomas präsentierten abwechselnd und sich ergänzend, eine ganze Reihe von Vorschlägen für Werbemaßnahmen, wie Leuchtwerbung, Pylone, Würfel und was weiß ich. Zu jeder Serie gehörten Entwürfe von Visitenkarten, Briefbögen, Beraterblocks und Infomappen. Ich wurde über die Vorzüge dieser und jener Farbkombinationen aufgeklärt, über die Wirksamkeit der unterschiedlichen Entwürfe und über Wiedererkennungseffekte. Mir schwirrte der Kopf. Das eine oder andere konnte ich von Anfang an ablehnen. Pink war keine Farbe für ein Ingenieurbüro. Magenta erinnerte zu sehr an einen Staatsbetrieb und als Firmenzeichen ein Lineal, gekreuzt mit Stiften, konnte mich auch nicht wirklich beeindrucken. Stundenlang ging das so. In den wenigen Pausen, die wir machten, wurden Häppchen gereicht und natürlich wieder einmal Kaffee. Pausenlos wurde auf mich eingeredet.

Mein Interesse an der Show ließ bald nach. Dafür stieg mein Interesse für die junge Frau. Inzwischen wusste ich, dass sie Studentin war und zur Zeit ein Praktikum bei der Agentur machte. Sie war mir als Frau Brisol vorgestellt worden. Inzwischen hatte ich gehört, dass sie Pia hieß. Ich wusste bis zu diesem Zeitpunkt nicht, wie gut mir der Name Pia gefiel. Pia, welch ein traumhafter Klang und ich ertappte mich dabei, dass ich immer, wenn sich die Gelegenheit ergab, ihren Blick suchte. Aber meist schaute sie interessiert auf die Leinwand. Unsere Blicke kreuzten sich nur äußerst selten. Wenn sie es aber taten, dann schenkte sie mir ein Lächeln, dass mich aus Zeit und Raum katapultierte.

Endlich näherte sich das Ende der Präsentation. Halb war ich froh, halb bedauerte ich es. Froh war ich, weil ich nicht mehr aufnahmefähig war und ich bedauerte es, weil dann Pia aus meinem Blickfeld verschwinden würde. Wir gingen den Gang zurück und die gesamte Entourage begleitete mich zum Ausgang. Für die große Blonde hatte ich keinen Blick. Warum? Direkt vor mir lief Pia. Auch ihre Rückansicht war einen zweiten Blick wert. Das Mädel hatte einen Gang! Nicht aufreizend, aber überaus sinnlich. Ich stolperte hinter ihr her und hörte kaum zu, was mir Weber alles erzählte. Nur das Wichtigste bekam ich mit. Wir würden uns um Zwanzig Uhr in einem Restaurant treffen. Die Adresse hatte man mir aufgeschrieben.

In meinem Hotel angekommen, verschwand ich zunächst im angeschlossenen Hallenbad. Für eine Weile machte ich es mir im Pool gemütlich, dann, nach einer ausgiebigen Dusche, verschwand ich in der Sauna. Eine Massage für meine verspannten Schultermuskeln schloss sich an. Schließlich ging ich wieder in mein Zimmer und machte mich für den Abend zurecht.
Als ich vor dem Spiegel stand, um meine Krawatte zu binden, sah ich darin das große Doppelbett. So eine schöne große Spielwiese und dann alleine. Aber ich kannte das schon. Seit ich mich von meiner langjährigen Freundin Anette getrennt hatte, war ich schon oft alleine in solchen Doppelzimmern gewesen. Vornehmlich bei Tagungen. Manchmal, wenn mir das Glück hold war, fand ich eine attraktive Frau, die bereit war, mir meine Einsamkeit zu vertreiben. Für eine Nacht, manchmal auch für länger. Nur gehalten hatte es nie. Auch heute Abend würde ich alleine hierher zurückkommen. Dachte ich!

Wir saßen im Restaurant. Ein runder Tisch war für uns gedeckt. Wir waren nur zu fünft. Eigentlich hatte ich genau auch das erwartet. Alle, die am Meeting teilgenommen hatten, außer der Praktikantin. Ich hatte nie einen Praktikanten zum Essen mitgenommen. In unserer Runde fehlte Herr Betz, der sich entschuldigen ließ. Dafür war Pia da. Und wie sie aussah! Diesmal trug sie eine weiße Bluse, darüber ein Bolerojäckchen aus Satin, dass ihre Brüste hervorragend zur Geltung brachte. Vervollständigt wurde das Ensemble von einer eleganten, schwarzen Hose und wiederum von Highheels, diesmal in Schwarz. Eine echte Göttin! Der Zufall hatte es ergeben, dass Herr Weber rechts von mir saß. An meiner linken Seite saß Pia. Wieder nahm ich diesen himmlischen Duft an ihr wahr. Was war das nur? Es erinnerte mich an etwas, aber ich wusste nicht an was.

Das Essen war über jeden Zweifel erhaben so, wie ich es schon bei so vielen Geschäftsessen erlebt hatte. Der Small Talk weniger, auch wie gewohnt. Erst wurde über die Weltwirtschaft, dann über Amerika geredet. Damit waren wir bei der Politik angelangt. Tausendmal gehörte Phrasen gingen über den Tisch hin und her. Mir fiel auf, dass sich Pia rege an diesem Gespräch beteiligte. Jetzt, da ich neben ihr saß, konnte ich mich auch an ihrer Stimme erfreuen. Es war eine angenehme Stimme. Eine Stimme voller Wärme. Ich schmolz immer mehr dahin. Das Essen war zu Ende und langsam wurde die Unterhaltung nicht mehr in der ganzen Gruppe geführt. Grüppchen hatten sich gebildet und sprachen über dies und das. Weber hatte mich mit Beschlag belegt und ich hatte keine Gelegenheit, mich mit meiner schönen Nachbarin zu beschäftigen.

Doch dann hatte ich Glück. Weber ging kurz nach draußen und wurde auf dem Rückweg aufgehalten. Jetzt hatte ich die erhoffte Gelegenheit. Doch wie ein Gespräch beginnen? Ich versuchte es mit ihrem Studium. Nach anfänglicher Schüchternheit, begann sie zu erzählen. Was sie sagte, bekam ich kaum mit, so sehr war ich von ihrer Stimme berauscht. Schließlich fragte sie mich, wie mir Köln gefiele. „Außer dem Bahnhof, meinem Hotel, ihrer Agentur und diesem Restaurant habe ich noch nichts gesehen.“ Munter begann sie mir von den Sehenswürdigkeiten zu erzählen. Der Dom, klar, der Gürzenich, den vielen Museen und was weiß ich noch alles. „Würde ich mir alles gern ansehen, allein mir fehlt der kundige Fremdenführer.“ Bis eben hatte sie mich noch direkt angesehen, jetzt wendete sie den Blick von mir ab. Wir sprachen über andere Themen. Auch als Weber zurück kam, sah ich keinen Anlass, meine Aufmerksamkeit wieder ihm zuzuwenden. Zu sehr fesselte mich das Gespräch mit Pia.

Schließlich war das Essen vorbei und die Stimmung wurde irgendwie träge. Bischof und Thomas verabschiedeten sich und Weber machte auch Anstalten, zu einem Ende zu kommen. Wieder ging es mir wie in der Agentur. Dass das Essen zu Ende ging, erfreute mich. Weniger die Tatsache, dass ich Pia nicht mehr sehen würde. Weber ließ die Rechnung kommen und bezahlte. Wir brachen auf. Vor dem Restaurant verabschiedete er sich von mir. Pia war nirgends mehr zu sehen. Schade. Weber ging zu seinem Wagen und ich beschloss, noch eine Kneipe zu suchen. Aber wo? Gerade wollte ich ins Restaurant zurück und fragen, als Pia plötzlich aus der Tür trat. Verlegen lächelten wir uns an. „Können sie mir eine angenehme Kneipe empfehlen?“ Fragte ich sie höflich. Sie überlegte einen Moment. „Gehen sie ins „Pffäken“.“ Ich nahm meinen Mut zusammen und fragte sie, ob sie mich begleiten würde. Einen Moment zögerte sie, dann nickte sie. Ich rief uns ein Taxi und wir stiegen ein. Wieder nahm ich ihren besonderen Duft wahr.

Wir saßen gemütlich an unserem Tisch. Das Kölsch schmeckte hervorragend und während wir tranken, taute sie auf. Sie fing, von mir geschickt geleitet, an, von sich zu erzählen. Obwohl es eine typische Studentenvita war, war ich doch fasziniert. Aus ihrem Gespräch entnahm ich, dass sie solo war. Vielleicht nicht ganz freiwillig, aber doch. Dann begann sie, nach meinen Lebensumständen zu fragen. Ich sagte ihr soviel, wie ich für angebracht hielt. Unser Gespräch wurde immer vertrauter. Schließlich, es war schon ziemlich spät, schlug sie mir einen Spaziergang am Rheinufer vor. Begeistert stimmte ich zu, obwohl ich sonst kein begeisterter Spaziergänger bin. Mit ihr an meiner Seite, wäre ich auch zu einem „Tokio Hotel Konzert“ gegangen.

Am Rheinufer war es windig und kühl. Wir liefen nebeneinander her, aber ich merkte doch, dass sie zu frösteln anfing. Ich bot ihr meine Jacke an, was sie aber ablehnte. Wir liefen weiter und unterhielten uns. Schließlich fand ich, dass wir genug gelaufen waren. Wir kehrten um und standen plötzlich wieder im Innenbezirk der Stadt, wo, wusste ich nicht. Ich winkte einem Taxi, dass auch sofort anhielt. Wir stiegen ein. „Soll ich Sie zunächst nach Hause bringen?“ Fragte ich sie und ergänzte sofort, „oder wollen Sie noch auf ein Glas mit mir in die Hotelbar kommen?“ Wieder zögerte sie einen Moment. Einen langen Moment. Schließlich stimmte sie dem Ausflug in die Hotelbar zu.

Wieder saßen wir uns gegenüber, wieder standen Getränke auf dem Tisch. Doch diesmal war die Atmosphäre irgendwie gemütlicher. Leise Musik lief und vereinzelt tanzten die Gäste. „Möchten Sie tanzen?“ Fragte ich sie leise und sie nickte. Pia war eine gute Tänzerin, was mich erstaunte. Es war angenehm, mit ihr über die Tanzfläche zu schweben, sie im Arm zu halten. Wieder atmete ich ihren betörenden Duft ein. Ein langsames Stück wurde gespielt und ich zog sie näher zu mir her. Erst sträubte sie sich ein wenig, dann aber wurde sie weich. Ich streichelte über ihren Rücken. „Du bist ein hübsches Mädchen, eine schöne junge Frau!“ Sie sagte nichts. „Ich habe nicht gedacht, dass mein Aufenthalt in Köln so angenehm werden würde. Schon in der Agentur habe ich dich dauernd ansehen müssen. Ich konnte einfach nicht anders. Und ich habe mich gefreut, dass du beim Esse dabei warst!“

Wir tanzten weiter. Pia sagte nichts. Schließlich wurde die Musik wieder schneller. Wir gingen an unseren Platz zurück. Ich fürchtete den Moment, an dem sie aufbrechen wollte, aber der Moment kam nicht. Wenn sie mit mir sprach, vermied sie eine Anrede. Plötzlich rutschte ihr das „Du“ doch heraus. Ich freute mich. Die Bedienung kam und fragte, ob wir noch etwas trinken wollten. Die Bar würde bald schließen. Pia schüttelte ihren hübschen Kopf und auch ich verneinte. Ich bezahlte die Rechnung. Würde der Abend jetzt enden?

Noch saßen wir am Tisch. Leise fragte ich sie, „kommst du mit mir hoch?“ Sie errötete leicht und zerpflückte die kleine Serviette mit ihren schönen Fingern. Ihr Blick war gesenkt. Kaum hörbar hörte ich sie flüstern, „möchtest du das?“ Mit einem Klos im Hals, sagte ich. „Ja. Und wie ist es mit dir?“ „Weiß nicht!“ Kam es leise zurück. „Es war ein schöner Abend mit dir. Wenn du nicht möchtest, musst du auch nicht. Aber ich stelle es mir schön vor. Schön für uns beide!“ Dann herrschte Schweigen. Sie sagte nichts und auch ich hatte keinen Grund, sie zu bedrängen. Schließlich, als keine Antwort kam, stand ich auf. „Komm, ich bestell dir ein Taxi“ Gemeinsam gingen wir an die Rezeption des Hotels. „Können sie mir bitte ein Taxi rufen?“ Fragte ich die Dame. Die nickte und veranlasste das Erforderliche.

Ich stand mit Pia vor der Tür des Hotels, als das Taxi kam. Es hielt an, der Fahrer stieg aus. „Einen Moment noch!“ Sagte Pia, dann drehte sie sich zu mir um. „Bist du mir böse?“ „Nein, es ist deine freie Entscheidung. „Danke!“ Sie hauchte mir einen Kuss auf die Wange. Dann stieg sie ein und ich sah dem abfahrenden Wagen hinter her. Lange stand ich vor dem Hoteleingang und schaute in die Nacht. Ich war wohl zu stürmisch gewesen. Auch zu ungeschickt. Und wahrscheinlich war sie auch zu jung für mich. Schade war es trotzdem.

Gerade wollt eich wieder ins Hotel zurück, als von der anderen Seite ein Taxi angefahren kam. Ziemlich schnell. Es hielt vor dem Hotel und ausstieg? Pia! Das Taxi fuhr davon. Ich sah sie nur an. Sie schaute auf den Boden. „Ich möchte doch mit dir kommen! Darf ich noch?“ Anstelle einer Antwort, nahm ich sie in den Arm und gab ihr einen sanften Kuss. Dann gingen wir, Arm in Arm, in das Hotel zurück und ließen uns mit dem Fahrstuhl auf mein Stockwerk bringen. Wir betraten mein Zimmer und ich bat sie auf einem der Sesselchen Platz zu nehmen. Blöde Möblierung in diesen Hotels. Keine Couch, auf der man sich näher kommen konnten. Schweigend saßen wir uns gegenüber. Die Situation war anders als sonst.

Wenn ich sonst mit einer Frau auf mein Zimmer gegangen war, war alles klar gewesen. Wir waren stehen geblieben, hatten uns umarmt und dann ausgezogen. Pia war zu schüchtern, aber genau das gefiel mir ja auch an ihr. Als wir eine Weile geschwiegen hatten, stand ich auf und holte uns aus der Minibar zwei Pikkolo. Ich schenkte ein und reichte ihr ein Glas. Jetzt stand sie auf. Sie trank ein Schlückchen und stellte das Glas ab. Ich folgte ihrem Beispiel und ging auf sie zu. Sanft nahm ich sie in meinen Arm und streichelte, wie beim Tanzen, ihren Rücken. Erst war sie steif vor Anspannung, aber diese Anspannung fiel langsam von ihr ab, als ich anfing, ihr das Haar zu küssen und ihren Mund zu suchen. Unser erster Kuss war scheu, doch dann wurde sie etwas zugänglicher. Ihr Mund öffnete sich und ihre Zunge fing an, mit meiner zu spielen.

Unendlich vorsichtig streiften meine Hände ihre Brüste. Sie zuckte zusammen, drückte sich aber mir entgegen. Ich wurde mutiger und öffnete die Schnüre ihres Bolleros und sofort danach ihre Knöpfe. Plötzlich lag ihr schöner Busen frei. Er war viel schöner, al sich ihn mir vorgestellt hatte. Ihre Halbkugeln lagen angenehm schwer in meinen Händen und ihre Nippel begannen sich zu erheben. Mit den Fingerspitzen tastete ich danach und spielte mit ihnen. Pia küsste mich noch immer, aber ich spürte, wie ihr Atem schneller ging. Auch bei mir regte sich etwas und sie musste es spüren, denn sie drückte sich fester an mich. Ich zog ihr die Bluse aus und suchte mit meinen Lippen ihre Nippel. Pia hielt die Augen geschlossen und tat gar nichts mehr. Während ich an ihren Nippeln saugte, ließ ich meine Hände tiefer wandern.

Eine Hand legte ich auf ihren Po, die andere suchte sich ihren Weg zwischen ihre Schenkel. Ohne Druck legte ich ihr meine flache Hand zwischen die Beine und führte sie langsam auf und ab. Auch wenn ich nicht viel ertastete, fühlte es sich doch toll an. Pia schien ähnlicher Meinung zu sein, denn sie öffnete leicht die Beine. Und ich spüre, dass sie an meiner Krawatte zog. Sie wollte also auch aktiv werden. Meine Hand, die zwischen ihren Beinen lag, ging nach oben. Sie erreichte den Knopf der Hose und öffnete ihn. Sie ging weiter zum Reißverschluss und öffnete auch diesen. Jetzt nahm ich beide Hände zu Hilfe. Mit einer langsamen Bewegung zog ich ihr langsam Hose und Höschen herunter. Die Hose fiel. Das Höschen auch. Meine Hand ging wieder zwischen ihre Beine und fühlte zum ersten Mal nackte Haut. Immer noch nur mit der flachen Hand, rieb ich sanft ihre Schnecke.

Pia hatte inzwischen mein Hemd geöffnet und es mir ausgezogen. Ihre Lippen saugten an meinen Brustwarzen. Auch sie nahm ihre Hände zu Hilfe, um mich von meiner Hose zu befreien. Auch meine Hose fiel und mit ihr die Shorts. Jetzt standen wir nackt nahe bei einander. Immer noch rieb ich sanft ihre Schnecke und ihre Hand tastete sich langsam zu meinem Bengel vor. Ihre Faust umschloss die Stange und fing langsam an daran zu reiben. Jetzt war es an mir, tief einzuatmen. Während wir uns streichelten, sahen wir uns in die Augen. Ihr Blick war leicht verschleiert. Meiner wahrscheinlich auch, denn ihre Hand tat unheimlich gut.

Irgendwann lagen wir nebeneinander auf dem Bett. Sie in meinem Arm. Erst hatte ich ihr den Kopf und die Schultern gestreichelt, war aber dann doch zu ihren herrlichen Brüsten über gegangen. Das waren Titten. Groß und schön fest. Es war eine Wonne, damit zu spielen, sie zu küssen und an den Nippeln zu saugen. Gleichzeitig war meine Hand wieder zwischen ihre Beine gekrabbelt, die sie willig gespreizt hatte. Mit meinen Fingern ertastete ich ihre Schnecke, während Pia inzwischen meine Vorhaut und die Eichel als besonders interessant entdeckt hatte. Ich spürte, wie sie mit ihren Fingern, die Vorhaut vor und zurück schob, hin und wieder mit einem Finger mein Köpfchen anstubste. Es tat mir so unheimlich gut, was sie da tat.

Trotzdem war ich damit beschäftigt, ihre Spalte zu erkunden. Ihre äußeren Schamlippen waren dick geschwollen. Sie fühlten sich einfach himmlisch an, wenn man darüber streichelte. Ich tat es gern und oft. Mit zwei Fingern zog ich sie ihr nach oben und spreizte sie leicht. Der Mittelfinger begann sich mit ihrer Kirsche zu beschäftigen. Ob dieser Beschäftigung wurde er bald groß und größer und Pias Handbewegungen schneller. Pia atmete tief und schnell. Mein Finger verließ ihre Erbse und beschäftigte sich nun angelegentlich mit ihren inneren Schamlippen. Wie weich sie sich anfühlten und wie feucht! Pia schien ziemlich erregt zu sein. Ich war begeistert. Ich spielte mit den kleinen, zarten Hautfalten. Ich zog an ihnen und nahm sie zwischen meine Finger. Leicht rieb ich daran. Dann drückte ich sie auf die Seite und fuhr mit meinem Finger durch die sich so bildende Spalte. Welch ein Gefühl für mich, aber offensichtlich auch für Pia, denn ihre Beine gingen noch weiter auseinander. Mein Finger fuhr zwischen Kitzler und Eingang hin und her, sich seinen Zielen immer mehr nähernd.

Den Eingang erreichte ich zuerst. Nur mit der Fingerspitze, fuhr ich ein klein wenig in ihr Loch. Das Wenige genügte, um sie aufstöhnen zu lassen. Sie hob mir ihr Becken entgegen, so als wollte sie, dass ich tiefer in sie eindrang. Mit Freuden tat ich es, während ich mit meinem Daumen mit ihren Schamlippen spielte. Pia fing an zu wimmern und mich schneller zu reiben. Ich zog meinen Finger aus ihr zurück und fuhr ihr durch die Ritze. Mein Ziel war ihre Liebesknospe. Noch berührte ich sie nicht, sondern umrundete sie nur. Pia fing an, ihr Becken in kreisförmige Bewegungen zu versetzen. Und schneller ging ihre Hand an meiner Stange auf und ab. Es war unheimlich schön, was sie da tat, aber ich befürchtete doch, dass ich in ihrer Hand kommen würde, wenn das so weiter ging.

Eigentlich ein schöner Gedanke, aber nicht im Moment. Sanft befreite ich mich von ihr und kniete mich zwischen ihre weit geöffneten Beine. Ich hatte vergessen das Licht auszumachen. Das kam mir nun zu Gute. Welch ein Anblick bot ihr süßes Fötzchen. Ich konnte mich kaum satt sehen. Die schön geformten, äußeren Schamlippen bildeten einen kleinen Schlitz, aus dem die zarten, innern Schamlippen etwas hervortraten. Blutrot waren sie und klebten leicht aneinander. Mit meinen Fingern zog ich sie auseinander und legte sie auf die äußeren Schamlippen. Jetzt war der Anblick noch überwältigender. Wie eine gerade geöffnete Lilienknospe sah das aus. Eine sanft Rosa farbene Lilie. Glänzend vor Feuchtigkeit. Weiter oben lugte ein vorwitziger Kitzler ins Freie und forderte sofort eine Beschäftigung mit ihm. Nach unten hin war ein schönes, kleines Löchlein zu sehen. Leicht geweitet durch meinen Finger und auch das schrie gerade zu nach Aufmerksamkeit.

Mein Gesicht näherte sich immer mehr der hübschen Muschi. Meine Beherrschung war zu Ende. Es war eine Erlösung für mich, als ich meine Zunge in die hübsche Spalte versenken durfte und dann langsam anfing zu lecken. Pia zuckte kurz zusammen und stöhnte auf, als sie meine Zunge spürte. Immer rauf und runter fuhr ich durch ihre Spalte. Immer mehr näherte ich mich ihrem Kitzler, den ich schließlich erst nur umrundete, dann aber urplötzlich ansprach. Sanft leckte ich darüber und hörte Pia immer mehr stöhnen. Auch mich erregte es über alle Maßen, ihr Fötzchen zu kosten. Immer mehr mich auf ihren Kitzler konzentrierend, begann ich mit einem Finger wieder in ihren Eingang zu fahren. Pia reagierte sofort „Das tut gut!“ Keuchte sie und ich tat ihr den Gefallen, sie mit dem Finger langsam und sanft zu stoßen. Derweil intensivierte ich meine Bemühungen um ihren Kitzler. Die Kreise die ihn umfuhren wurden immer enger. Schließlich war es nur noch der Kitzler, der von mir geleckt wurde.

Als Pias Bewegungen heftiger wurden. änderte ich meine Taktik. Mein Finger blieb ohne Bewegung in ihr. Meine Lippen saugten an ihrem Kitzler. Pia schrie auf. „Das halt ich nicht aus! Ich komm gleich!“ Sollte sie, das wollte ich ja. Also machte ich genau so weiter. Pia schrie immer lauter und lauter. Sie wand sich im Bett hin und her und schlug mit den Armen um sich. Ihre Hände erfassten die Stange am Kopfende, krallten sich daran und versetzten das Bett zusätzlich in Bewegung. Sie schrie und schrie, bis sie schließlich in sich zusammen sackte und versuchte die Beine zu schließen. Noch ein sanfter Kuss auf ihre nasse Schnecke, noch ein einmaliges sanftes hin und her in ihrem süßen Eingang, dann ließ ich sie in Ruhe und blieb aufgerichtet, zwischen ihren Beinen knien.

Eigentlich wollte ich sie jetzt mit der Hand noch einmal glücklich machen, aber Pia überraschte mich. Mit einer nicht geahnten Kraft, schnellte sie sich hoch und warf mich auf den Rücken. Jetzt kroch sie zwischen meine Beine und angelte sich mit ihrem Mund meinen steifen und tropfenden Schwanz. Erst spielten ihre Lippen nur mit meiner Eichel und brachten mich damit zum Wahnsinn. Der Raum den ihre Lippen bildeten, wurde immer enger und enger. Die Lippen schoben sich immer weiter über meinen Bengel. Jetzt berührten ihre Lippen meinen Bauch und knabberten an ihm. Es war unglaublich. Dieses süße Mädchen hatte meine Stange ganz tief in ihren Rachen geschoben und fing nun an zu schlucken. Diese Schluckbewegungen massierten mir die Rute und verschafften mir ein so geiles Gefühl, wie ich es noch nie gehabt hatte.

Ich lag da, die Beine weit auseinander und konnte kaum fassen, was ich da erlebte. Mit gemischten Gefühlen. Einerseits war es bestimmt toll, so in ihr zu kommen, auf der anderen Seite hätte ich auch unheimlich gerne min Gerät tief in ihrer Muschi versenkt. Pia ließ meinen Schwanz los. Nur noch ihre Hand rieb an meiner Stange, die andere spielte mit meinen Eiern. „Geht es dir gut, Süßer?“ Ich konnte nur nicken. „Wie willst du kommen? In meinem Mund, oder….?“ „Wie willst du es?“ Keuchte ich. „Darf ich?“ Wieder nickte ich. Pia ließ Speichel auf meine Stange tropfen, dann rappelte sie sich hoch. Mit weit gespreizten Beinen stand sie über mir, ihre Muschi mit den Fingern auseinander ziehend. „Gefall ich dir, Süßer?“ „Sehr sogar!“ War alles, was ich sagen konnte. Langsam ging sie in die Hocke und führte sich, immer noch ihre Schamlippen spreizend, meine Stange ein. Zuerst nur die Spitze, dann setzte sie sich ganz hin. Sie ließ ihre Schamlippen los und ihr weiches Fleisch umfing mich.

Keiner bewegte sich. Erst ganz langsam und nach und nach, fing sie an, sich mit den Händen neben meinem Kopf abstützend, auf und ab zu tanzen. Ihre enge Muschi massierte meine Stange vortrefflich. Jetzt fing sie auch noch an, ihr Becken hin und her zu schieben. Und es in kreisende Bewegungen zu versetzen. Ich jaulte auf, so gut tat es. Wie von selbst fanden meine Hände ihre Titten und kneteten sie, spielten mit den steifen Nippeln. Noch weiter beugte sie sich vor und bot mir ihre Brust zum saugen an. Natürlich tat ich es. Pia fing an zu keuchen. Immer schneller bewegte sie sich auf mir. Immer tiefer stieß meine Lanze in ihr feuchtes Loch. „Sag mir, wenn du kommst!“ Keuchte sie mir zu. „Gleich!“ Stöhnte ich zurück. „Ja, gib’s mir, ich will spüren, wenn dein geiler Schwanz seine Ficksahne in mein Loch pumpt.“ Das gab mir den Rest. Meine Hände umfassten ihr Becken und zog sie weiter zu mir.

Mein Schwanz bäumte sich in ihr auf und schoss ihr die erste Ladung heißes Sperma in den Körper. Pia presste sich an mich und ihre Beine um meinen Körper. Ganz eng wurde es jetzt und mein Schwanz pulsierte im Stehen seine Saft aus der Spitze. „Ist das geil, dich in mir kommen zu spüren!“ Sie schrie es fast. Plötzlich fing sie wieder an sich zu bewegen. Erst langsam, dann immer schneller. Sie richtete sich auf und stütze sich nach hinten ab. Ich merkte, dass sie noch einmal kommen wollte. Ich unterstütze ihren Wunsch, indem ich mit meinem Daumen ihre Perle rieb. „Ja, wichs mich, während ich dich ficke! Das ist so geil! Mir kommt’s gleich!“ Und tatsächlich, mit einem lauten Aufschrei, verstärkte sie noch einmal das Tempo und brach dann schwer atmend über mir zusammen.

Ich spürte ihr Herz klopfen und noch mehr spürte ich die leichten Bewegungen ihrer Pussymuskeln, die immer noch meine Gerte molken. Ich überlegte für einen Moment, wann ich zum letzten Mal so geilen Sex gehabt hatte. Aber ich musste mir eingestehen, dass es noch nie so toll gewesen war. Immer noch steckte ich in ihr, auch wenn mein Schwanz langsam schlaff wurde. Irgendwann klettere sie von mir herunter. Sie legte sich neben mich. „Weißt du, dass du unheimlich gut leckst? Aber dein Schwanz ist auch nicht zu verachten. Er fühlt sich gut in mir an. Darf ich mir was von dir wünschen?“ Sie hätte ein Königreich verlangen können und es bekommen. „Was denn?“ „Beim nächsten mal möchte ich ihn gerne spritzen sehen. Darf ich?“ Ich küsste sie.

„Bleibst du heute Nacht bei mir?“ Sie nickte. Wieder nahm ich sie in den Arm. Meine Hand spielte mit ihren Nippeln und sie fing wieder an, schwer zu atmen. „Soll ich dich fingern?“ Fragte ich sie mit belegter Stimme. Als Antwort nahm sie die Beine weit auseinander und ich beschäftigte mich nur zu gerne mit dem süßen Fötzchen. Halb aufgerichtet, betrachtete ich ihr Paradies, in dem mein flinker Finger gekonnt hin und her fuhr. Lange dauerte es nicht, bis Pia sich wieder in Krämpfen wand und laut ihre Lust hinausschrie. Sie presste ihre Beine zusammen und damit meinen Fingern zwischen ihren süßen Schamlippen ein. Als sie sich wieder beruhigte, lag sie eine Weile nur neben mir. Ich spielte nur noch mit ihren Nippeln.

Dann nahm ich eine Bewegung wahr. Ihre Hand hatte sich zwischen ihre Beine geschlichen und fing an ihre Liebesperle zu reiben. Ein überaus geiler Anblick. So geil, dass ich mich aufrichtete, um ihr genauer zusehen zu können. Nicht nur ich richtete mich auf. Mein Schwanz tat das Gleiche. „Stört es dich?“ Keuchte sie mir zu. „Keineswegs. Sieht toll aus.“ Das war meine Überzeugung. Sie sah meinen steifen Schwanz. „Dann mach es dir doch auch. Ich will sehen, wie du dich wichst.“ Mehr Aufforderung brauchte ich nicht.

Wir saßen uns gegenüber und wichsten uns selbst, was das Zeug hielt, angestachelt, durch den Anblick des Anderen. Pia kam zu erst. Wieder war ihr Orgasmus laut und heftig und wieder törnte er mich extrem an. Meine Hand fuhr schneller auf und ab. „Komm, lass ihn spritzen. Ich will es sehen!“ Wer konnte da schon widerstehen? Meine Hand wurde noch schneller. Dann schoss die erste Fontäne aus der Spitze und benetzte ihren geilen Busen. Der zweite Tropfen flog nicht mehr ganz so weit und landete auf ihrer Hand, die immer noch ihre Schnecke rieb. Die restlichen Tropfen verteilten sich auf ihre Schenkel.

Jetzt war Schicht im Schacht. Ich konnte vorerst nicht mehr. Auch Pia war offensichtlich zufrieden, denn sie kuschelte sich an mich. Lange haben wir so gekuschelt. Uns sanft gestreichelt und wenig geredet. Wir waren uns so, wie wir waren, genug. Schließlich sind wir eingeschlafen.

Als ich am Morgen aufwachte, war Pia fort. Enttäuscht, trauerte ich ihr hinter her. Wie gerne, hätte ich sie bei mir behalten. Aber fort war fort. Noch eine Weile blieb ich im Bett liegen. Schön war es gewesen, sehr schön. Noch einmal döste ich über meinen Gedanken ein. Als ich wieder wach wurde, schien die Sonne im Zimmer. In zweifacher Hinsicht. Denn Pia stand vor mir und betrachtete mich interessiert. Diesmal in einem lustigen kurzen Röckchen und scharfen Stiefeln. Ein ziemlich knappes T-Shirt verdeckte nur mangelhaft ihren traumhaften Busen. Ihre Lockigen Haare wurden von einem Band zusammen gehalten und ihre großen, wunderschönen großen Augen leuchteten. „Guten Morgen, Süßer! Wollen wir jetzt unsere Sightseeingtour machen, oder soll ich mich noch einmal ausziehen? Was meinst du?“

Wir haben die Sightseeingtour gemacht. Selbstverständlich! Aber erst viele Stunden später. Pia hat sich noch einmal ausgezogen und es wurde noch schöner, als in der Nacht zuvor. Nach unserer Tour habe ich Pia bis vor ihre Wohnung gebracht und bin ins Hotel zurück gefahren.

Eine Stunde später trafen wir uns im Restaurant des Hotels zu einem gemütlichen Abendessen. Den Abend beschlossen wir? Na wo wohl? Im Bett.

24
Okt

Der geile Professor

Bei meinem Lieblings Professor der Politikwissenschaft in der Universität

Ich klopfte nervös und etwas ängstlich an seine Tür in der Universität, Zimmer A 123. Seit ich ihn zum ersten mal im Unterricht sah, war es völlig um mich geschehen. Ich konnte fortan nur noch an ihn denken, den angehenden Professor der Politikwissenschaft, der Wissenschaft von Macht und Unterwerfung, bei Tag und bei Nacht. Alles reizte mich an ihm. Seine braunen Augen, sein dunkles Haar, seine süßen Wangen, sein energischer Blick, seine Bewegungen; ständig „näselte“ er an sich herum, ordnete seine Papiere, sah dabei auf und wieder hinab und sein Name „Jung“ passte zu ihm, denn er sah viel jugendlicher aus, als er war. Alles wehren war bei ihm vergeblich. Und so stand ich nun wieder vor seiner Tür und klopfte, hoffnungsvoll, angstgeladen und doch ahnend, dass nie etwas zwischen uns sein kann.

Ich öffnete. Er saß an seinem Schreibtisch. Wieder hatte er ihn verrückt, so wie er seine Möbel im Arbeitszimmer laufend verstellte. Er kam auf mich zu.

In seiner Gegenwart verschlug es mir immer die Worte. Ich drückte ihm schnell meine Arbeit in seine wunderschönen Hände. „Sie hatten doch gesagt, dass wir die Arbeit hier bei Ihnen abgeben sollten“…

Er musterte mich, und setzte sich wieder. „Ja, das ist korrekt“. Er starrte auf das Papier, offensichtlich begann er zu lesen. Ich setzte mich zu ihm. Nachdem seine Augen Zeile für Zeile abtasteten und er ständig mit seinen Händen an sich herumnästelte, die Lippen verzog und die Finger vor seine schmalen Lippen legte, warf er mein Papier mit einer Bewegung aus dem Handgelenk auf den Tisch, die mehr Verachtung verriet als alle Worte. Da lag es, blank, nackt und bloß. Was sollte das bedeuten? Ich sah in fragend an.

„Wie lange gehen Sie nun schon in meinen Unterricht? Einen Tag, eine Woche, einen Monat?“, fragte er arrogant.

„Nein“, erwiderte ich leise, „um genau zu sein ein Jahr und zwei Monate“.

„Und in dieser ganzen Zeit, haben Sie bei mir nicht mehr gelernt?“

„Wie meinen Sie das? Das kann doch nicht ihr Ernst sein“, warf ich erschüttert ein.

„Und ob. Das ist das schlechteste Thesenpapier, das ich je in meinen Händen gehalten habe.“
Ich sah sie mir wieder an- seine Hände, und blickte hinab.

„Aber, Aber…“ stammelte ich. Es überkam mich innerlich doch ein leichter Anflug von Wehrhaftigkeit. Womit hatte ich so eine herablassende Behandlung nur verdient. War ich wirklich so schlecht? Hatte er recht, und ich hatte tatsächlich zu wenig gelernt? Möglich war es schon, denn seit ich ihn kannte, reichten meine Gedanken nicht weiter, als zu ihm.

„Kein Aber- das ist völliger Unfug. So etwas können Sie doch nicht Schreiben! Sehen Sie sich DAS einmal an“ – er wedelte mit dem Zettel vor meinem Gesicht. „Nein, für Sie muss ich mir etwas ausdenken, eine spezielle, effektivere Lernmethode, ansonsten kommen wir so nicht weiter. Das ist ja fürchterlich. Das kann ich einfach nicht mitansehn.“

Ich schwieg.

Er fuhr fort „Das Thema dieser Stunde lautete „Die Beschreibung der menschlichen Sexualorgane und die Sexualaufklärung der Regierung“, aber ich habe wirklich den Eindruck, sie haben überhaupt keine Ahnung. Hatten sie denn keinen Aufklärungsunterricht in der Schule?“

„Nein, da durfte ich nicht hin. Und jetzt habe ich wirklich mein Bestes versucht, aber wenn Sie meinen…“

Er musterte mich mit einem Blick, dass es durch meinen Köper zuckte und vibrierte. Es knisterte, ich hatte Angst, aber ich spürte, dass ich nicht gehen sollte. Ich musste bleiben…

Nun wurde er freundlicher. Er lächelte, beugte seinen Oberkörper interessiert zu mir, und meinte „Na ja, wenn das so ist, dann können Sie ja nichts dafür“. Er lächelte. Ich war froh. Noch immer vorgebeugt rückte er näher, seine Bewegungen wurden langsamer, bedächtiger, sein Mund stand halboffen. Wie liebte ich diese schmalen, köstlichen Lippen…

Er küsste mich langsam und innig. Ich war erstarrte; damit hatte ich nicht gerechnet.
Nun konnte er alles von mir verlangen…

Ich sollte die Tür abschließen, und ich tat es. Dann ließ ich weisungsgemäß den Rollahnden herunter und setzte mich wieder.

Er zog eine Schublade auf und zauberte lange, weiße Strümpfe hervor, dazu einen Mini-Petticoat, ebenfalls in weiß. Ich zog die Sachen an und saß wieder auf dem Stuhl. Er befahl mir zärtlich, meine Beine zu spreizen, und meine Schenkel über die Armlehnen zu legen. Ich tat, was er wollte.

Er spielte an meinem Kitzler. Ich sah ihn an und wurde immer feuchter, aber regte mich nicht.

Wieder zog er eine Schublade auf. In ihr lagen Dildos verschiedener Größe.

„Dann wollen wir einmal sehen, welcher bei Ihnen passt“. Er griff zum Kleinsten und führte ihn mir ein. Er spielte in mir, und nahm den nächst Größeren. Inzwischen war ich bereits absolut feucht. Ständig kommentierte er seine Handlungen, bis wir bei einer nur mittleren Größe angelangt waren, aber er passte einfach nicht recht hinein. Er versuchte es mit vielen Hin- und Herbewegungen, aber es wollte nicht richtig gelingen.

Er ließ sich genüsslich darüber aus, was für eine kleine, enge Pussi ich hatte. Er stellte Vergleiche an. Er sagte, er würde gerne wählen, und er war wählerisch, doch offensichtlich gefiel ihm meine kleine Pussi. Ich wurde immer heißer, blieb aber äußerlich noch ruhig.

Er machte Andeutungen, dass es mit seinem Schwanz problematisch werden könnte, da er noch größer ist, als der letzte Dildo. Ich musste Schlucken, und wurde immer heißer. Mit einem Ruck schob er Alles beiseite und befahl mir, mich mit gespreizten Beinen auf seinen Schreibtisch zu legen. Er leckte mich innig. Seine heiße Zunge, seine Lippen umspielten mich.

Endlich öffnete er langsam seinen Reißverschluss, und zog ihn prall und rot hervor. Er zog seinen Gürtel aus den Schlaufen und verband mir damit meine Arme… So lag ich wehrlos auf seinem Schreibtisch. Er steckte mir seinen Ständer langsam in meine Möse, ganz langsam. Er war wirklich dicker als der letzte Dildo. Ich musste aufstöhnen. Er bekam mich noch feuchter, so dass es ihm gerade noch gelang, seinen Schwanz in mich einzuführen. Er presste ihn hinein, bis es passte. Er bewegte sich hin und her, ich wand mich, bis er immer schneller wurde. Seine Lippen standen halboffen, er umschlang mich mit seinen Händen. Er wurde immer schneller, stieß immer heftiger zu und fing an zu stöhnen…Ich bewegte mich, ich wand mich hin und her, ich spürte seinen Gürtel an meinen Handgelenken. Ich fing an, mich hilflos zu wehren…Er wurde immer heftiger und schneller…

Plötzlich klopfte es an der Tür. Seine Sekretärin wollte wissen, ob er im Zimmer war. Er antwortete nicht, sondern stieß noch heftiger in mich. Ich wollte etwas sagen, doch er legte seine Hand über meinen Mund. Darauf war auch die Sekretärin wieder verschwunden. Seine Hand geleitete von meinem Mund zu meinem Hals. Ich konnte nicht mehr an mich halten und begann zu stöhnen. Seine Hände wanderten weiter abwärts, er drückte mir sanft meine Kehle zu. Immer heftiger stieß er in mich, bis er mich beschimpfte, mir eine Ohrfeige nach der anderen gab und mir gleichzeitig immer mehr die Luft zum Atmen nahm; ich wand mich hin und her und ächzte ein verschlucktes „Nein“ vor mich hin. Doch das törnte ihn nur noch mehr an. Er sagte, dass ich es doch so wolle, doch ich ächzte „Nein“, aber er ließ nicht locker. Dabei war ich immer noch genauso feucht wie zuvor. Ich kam langsam, er bewegte sich immer ruckartiger in mich hinein und heraus. Er stöhnte, ich musste sein Gesicht sehn, ich bäumte mich auf und er kam; im gleichen Moment erschütterte mich eine Lawine der Lust, es vibrierte durch meinen Körper, ich zuckte mehrfach…bis ich meine Augen schloss…

Danach erwachten wir friedlich nebeneinander. Er küsste mich, ich küsste ihn. Er fragte mich, ob es mir auch wirklich gefallen hätte, und ich sagte Ja.

13
Aug

Ein geiler Fick im Zug

Da mein Auto im Moment in der Werkstatt festhängt, war ich ein paar Tage lang gezwungen, mit der Bahn zur Arbeit zu fahren. Ich bin zwar glücklich verheiratet, bin aber einem Flirt – und manchmal auch mehr – nie abgeneigt. Als Bahnfahrer merkte ich ziemlich schnell, dass die Stunde auf engstem Raum wie geschaffen dazu ist, zunächst einen netten Blickkontakt herzustellen und dann irgendwann ins Gespräch zu kommen.
Am Freitag nun stieg ich in Köln in meine Bahn und mir gegenüber setzte sich ein junges Mädchen auf die Bank. Ich schaute zunächst vorsichtig über meine Zeitung, um sie zu mustern. Rotblonde, lange Haare, hinten zusammengesteckt, ein hübsches Gesicht mit Sommersprossen. Unsere Augen treffen sich, sie lächelt. Ich lächele zurück, lese dann aber noch ein paar Minuten weiter. Dann starte ich den zweiten Vorstoß und schau über meine Zeitung. Wow, hoffentlich ist die schon 18 – denke ich, als ich sie mir genauer ansehe. Mein Blick schweift über ihren Körper. Ein grünes Top mit Spaghettiträgern, ein hübsches, leicht gebräuntes Decolleté, ihre Brüste recht groß für den zierlichen Körper. Ich schätze sie locker auf 85D und merke, wie mir bei den Gedanken mein Schwanz in der Hose bereits leicht anschwillt. Mein Blick wandert weiter, ich sehe, dass sich ihre Nippel unter dem Top leicht abzeichnen…hmmm, vielleicht kein BH? – denke ich wieder.
Ich habe eine leichte Stoffhose an, muss also im Auge behalten, dass sich mein Ständer nicht zu sehr abzeichnet und sichtbar wird. Deshalb lese ich wieder ein paar Minuten weiter in meiner Zeitung, um wieder etwas herunterzukommen.
Beim dritten Anlauf muss ich die Zeitung etwas senken, um mir den Rest anzusehen. Jeans-Rock, lange, gebräunte Beine übereinandergeschlagen und Flipflops. Sie ertappt meinen Blick mit ihrem Blick, als ich wohl auf ihre Beine starre und meine Augen über ihre Oberschenkel nach oben wandern. Sie grinst breit. Schlägt dann die Beine in die andere Richtung übereinander und gewährt mir damit für den Bruchteil einer Sekunde den Blick unter ihren Rock. Nicht langsam genug, um zu erkennen, ob sie das mit Absicht machte und auch nicht langsam genug, um zu definieren, was ich gesehen habe. War das ein Slip oder Haut?
Ich lehne mich zurück, kann so ein Stück weit noch ihren Oberschenkel unter dem Rock sehen. Aber nicht weit genug, damit ich zufrieden wäre. Meine Zeitung liegt jetzt auf meinem Schoß, um eine mögliche Ausbeulung zu verdecken. Sie schaut wieder zum Fenster raus, Sekunden später blickt sie mir aber schon wieder in die Augen. Erschrocken, dass ich dem Blick standhalte, blickt sie erst zu Boden und dann wieder aus dem Fenster.
Ich stelle mir vor, wie meine Zunge ihre nasse Muschi jetzt schlecken könnte. Das sind aber nur Fantasien, versuche ich mich zu beruhigen. Es kommt zwar hin und wieder vor, dass ich fremdgehe – aber bei so einem jungen Geschoss? Da versuche ich lieber, mir ihr Bild einzuprägen und mir nachher mit dem Gedanken an sie einen runterzuholen.
Ich sehe, wie ihre Augen wieder wandern, immer austestend, dass sich unsere Augen nicht wieder treffen. Dann wieder zurückzuckend und verschämt zum Boden oder aus dem Fenster schauend.
Dann schlägt sie ihre Beine wieder in die andere Richtung übereinander. Diesmal langsamer. Diesmal langsam genug, dass ich etwas sehen kann. Nicht viel, aber ich erkenne einen Slip in beige. Dank der 32 Grad draußen und ausgefallener Klimaanlage im Zug war der Slip durchgeschwitzt und klebte an ihrer Haut, sodass man wunderschön die Konturen ihrer Spalte sehen konnte. War es ihre Absicht oder ein Versehen, dass sie mir einen solchen Einblick gegeben hatte? Wie kann man da sicher sein? Ich entschied mich, meinen Blick auf ihrem Schoß zu fixieren, um das nächste Mal nicht zu verpassen. Dadurch sah ich viel zu spät, dass sie mich betrachtete und genau merkte, dass ich versuchte, ihr zwischen die Beine zu glotzen. Unsere Blicke treffen sich also und mein Blick zuckt zu ihrem Schoß zurück – wofür ich mich in diesem Moment schlagen könnte. Was muss die denken? Ein Spanner? Aber was macht sie? Schlägt das Bein zurück, schlägt die Beine aber nicht wieder übereinander, sondern stell sie beide nebeneinander auf den Boden. Freier Blick für mich. Ich spiele den verwirrten Blick und schaue ihr in die Augen, dann wieder zwischen die Beine. Sie grinst, schaut kurz zum Fenster raus und fragt mich: „Schöne Aussicht, nicht? Fahren Sie auch so gerne durch diese schöne Landschaft?“
Ich muss hörbar schlucken und sage nur „Oh ja!“ und könnte mich wieder dafür schlagen, dass ich nichts Intelligenteres gesagt habe. Sie ergreift wieder die Initiative und fragt, ob die Zeitung nicht stört. Ich schaue sie fragend an und lege dann die Zeitung beiseite. Natürlich sieht sie sofort die dicke Beule in meiner Hose und grinst wieder breit. „Ihnen scheint der Ausblick ja richtig zu gefallen“, sagt sie. Dann sagt sie „Sorry, ich bin sonst viel schüchterner, ich weiß gar nicht, was mit mir los ist, muss die irre Hitze sein.“
„Stört mich nicht“, entgegne ich. Und: „Ganz im Gegenteil.“ Dann fragt sie, ob mir auch ob irre heiß wäre. Ich bejahe. Und sie sagt plötzlich, dass sie sich kurz frisch machen müsse, in der Zugtoilette. Beim Aufstehen fragt sie noch kurz: „Sie nicht auch? In der Behindertentoilette ist genug Platz für einen Rollstuhl und eine Person, also sicher auch für zwei Leute im Stehen.“ Die Aussicht auf Sex erregte mich wahnsinnig. Ich schaute mich vorsichtig um, als sie aufstand und Richtung Toilette ging. Diese war direkt nach unserem Abteil und vom nächsten Abteil konnte man nicht sehen, wer zur Toilette ging. Also schaute ich in die andere Richtung und sah, dass dort nur wenige Menschen saßen und keiner in unsere Richtung blickte. Also stand ich auch auf. Das Mädchen war inzwischen in der Toilette verschwunden und ich kam an der Tür an. Sie war nicht abgeschlossen. Ich öffnete sie, schaute mich noch einmal um, ging rein und schloss die Tür hinter mir ab.
Ich drehte mich um, atmete tief durch. Geradeaus war ein Waschbecken, rechts die Behindertentoilette mit Haltegriffen. Nicht viel Platz, aber ausreichend. Sie lehnte mit ihrem Po am Waschbecken. Der Rock war ein bisschen hoch gerutscht und ihre Beine glänzten durch einen Schweißfilm. Wir verloren nicht viele Worte, ich drängte mich an sie, ihre großen Brüste schmiegten sich an meine Brust und ich ließ sie meine Beule in der Hose an ihrem Bein spüren. Ihre Nippel zeichneten sich stärker unter ihrem Top ab und meine nach oben wandernden Hände spürten, dass sie keinen BH drunter hat. Sie rutschte weiter mit dem Po auf das Waschbecken und meine Hände kneteten jetzt ihre Brüste. Mann, waren die stramm und fest. Sie fing an, zu stöhnen, während eine meiner Hände unter ihren Rock rutschte. Bis zwischen ihre Beine. Ich spürte, dass sie sehr nass war. Schweiß oder Lust? Den Slip schob ich schnell bei Seite und meine Finger fanden glitschig-nasse Schamlippen und ihre nasse Spalte. Sie stöhnte nun richtig laut, was mich wahnsinnig anmachte. Keine Chance, dass das jemand hören konnte, so laut wie der Zug war.
Nachdem sie einige Minuten mein Fingern genossen hatte, spürte ich ihre Finger an meiner Hose nesteln. Etwas ungeschickt versuchte sie, meinen Reißverschluss zu öffnen. Zittrige Finger vor Erregung, schweißnasse Haare. Dann schaffte sie es, während ich zur gleichen Zeit zwei Finger in ihre Muschi schob und langsam und genüsslich anfing, sie damit zu ficken. Ich merkte, dass sie bei jeder meiner Stöße innehalten musste und erst danach weitermachte, meinen Schwanz auszupacken. Ihr Mund verbiss sich in meinem Hals und ihre Finger befreiten meinen Penis, der knüppelhart herausschnellte. Sie schob mich ein Stück zurück, ging auf die Knie und nahm die Eichel in den Mund. Ich spürte, wie sie heftig daran lutschte. Mir wurde schwindelig vor Erregung, er wurde noch größer und härter. Sie machte den ganzen Schwanz nass, nahm ihn wunderbar tief in den Mund.
Ich hielt es nicht mehr aus, zog sie zu mir wieder hoch, wir küssten uns. Dann zog sie ihren Slip aus und schob sich den Rock hoch. Ich schob ihr das Top über die Brüste nach oben, lutschte an ihren Nippeln, leckte die Brüste und drängte mich eng an sie. Ich merkte, wie sie mir geschickt ein Kondom überstreifte und meinen Penis mit der Hand in die richtige Richtung steuerte. Sie saß auf dem Waschbecken und ich spürte trotz Kondom, wie wahnsinnig heiß ihre Muschi war. Ich schob nach, ganz langsam, flutschte aber völlig widerstandslos in sie. Die Wärme machte mich verrückt, ich wollte sie nur noch ficken. Wie ein Kaninchen. Also stieß ich zu, immer wieder, immer schneller und sie stöhnte, schnurrte, keuchte und grunzte vor Erregung. Schon nach wenigen Minuten schrie sie einen Orgasmus heraus. Ich war auch kurz davor, durch ihre orale Behandlung. Ich knetete ihre Brüste und fickte sie weiter, so hart und tief ich konnte. Ein paar Mal noch. Dann spritzte ich die Ladung in das Kondom. Ich stöhnte auf und sie küsste mich. Sie sagte „Danke“ und wir hingen noch ein paar Minuten aneinander. Bis sie plötzlich ihre Slip wieder hochzog, den Rock glattstreifte und das Top gerade zog. Sie sagte: „Sorry, ich muss hier raus. Meine Station. Hätte ich fast verpasst und mein Freund wartet.“ Ich zog schnell das Kondom ab und zog mich schnell wieder an, bevor sie die Tür aufschloss.
Sie war schnell draußen und ich sah sie nur noch einmal umdrehen und mir zuwinken.

26
Jul

Die geile Kellnerin

Es war wieder einer dieser Tage wo man sich am liebsten die Bettdecke über das Gesicht zieht und nichts sehen und hören möchte.
Regentropfen die an das Fenster prasselten, und der Wind heulte dazu.
Es nützte alles nichts, ich hatte heute meinen Skatabend und raffte mich auf, ging ins Bad , duschte und rasierte mich und zog mich an.
Weil ich seit einiger Zeit getrennt lebe und für mich alleine keine Lust hatte zu kochen fasste ich den Entschluss früher zu gehen und im Lokal was zu Essen.
Ich zog mir den Mantel an bewaffnete mich mit dem Regenschirm und stapfte hinaus in das Sauwetter. Es war nicht weit und in dem Lokal war es als ich ankam noch sehr ruhig.
Ich setzte mich an einen Tisch und die Kellnerin brachte mir die Speisenkarte. Oh dachte ich, eine neue Bedienung hier.
Ich bestellte mir ein Bier, und als Sie das Bier brachte fragte Sie ” haben Sie schon was ausgesucht “? ” ja sagte ich ” ich hätte gerne ein Pfefferstaek nur mit Salat. Sie fragte ” Und wie hätten Sie das Staek gerne” ? ich konnte es mir nicht verkneifen und antwortete ” am liebsten auf dem Teller”, wir mußten beide lachen.
” Bist du Neu hier fragte ich Sie ” ? denn normalerweise kenn ich die Bedienungen hier.
” Ja sagte Sie ” Montag angefangen.
Ich stellte mich Ihr vor, ich bin der Hein und wie ist dein Name ?” ich bin Sylvia, sagte Sie drehte sich um und ging in die Küche.
Sie war mir sehr symphatisch, hatte eine tolle Figur und schien auch Humor zu haben.
Sie hantierte hinter der Theke rum , ich beobachtete Sie und wartete auf mein Essen.
Nach einer Weile brachte Sie mir mein Steak, wir unterhielten uns noch einen Moment dann kamen neue Gäste und Sie ging von meinem Tisch.
Das Steak war gut, ich war grade mit dem Essen fertig da kamen meine Skatbrüder Klaus und Bernd und wir zogen zu unserem Stammtisch um.
Es war ruhiger als sonst in dem Lokal, vielleicht schaute aus diesem Grund Sylvia öffter bei uns vorbei, versorgte uns mit Bier und schaute hin und wieder bei unserem Skatspiel zu.
“Trinkst Du einen mit” ? fragte ich Sie als Sie wieder eine Runde für uns brachte. ” Nein sagte Sie ” ich muß noch fahren. “Ich hab ein Gästezimmer”, sagte ich mehr aus blödsinn,” ok dann trinke ich einen mit” sagte Sie lachend und ich war baff.
Das hast Du nun davon schmunzelte Klaus.
Sylvia trank mit uns noch ein paar Vodka – Lemon mit, wir erzählten Witze und so verging die Zeit.
Hey meinte Bernd zu mir ” Du bist heute nicht bei der Sache du spielst wie der letzte Henker” wie recht Er hatte, ich war in Gedanken bei Sylvia.
Komm Klaus wir zahlen und gehen wollen das neue Glück nicht stören, Bödijahn dachte ich bei mir war aber auch froh das Sie gingen.
Sylvia ging mit Ihnen zur Tür schloss das Lokal ab und räumte auf, ich tat wie selbstverständlich und half Ihr beim aufräumen.
” So sagte Sie ” fertig” Von mir aus können wir gehen”
Sie legte ihre Schürze ab ich half ihr in den Mantel, Licht aus Türe zu und wir gingen untergehakt als würde es das normalste der Welt sein los.
Bei mir angekommen fragte Sie ” Zeig mir bitte das Bad ich möchte eben duschen”
Ok, ich holte Handtücher und Sie ging duschen.
Magst Du einen Kaffee rief ich Richtung Bad* *Ja gerne* kam die Antwort.
Ich machte Kaffee und wartete auf Sie.
Nach einer Weile kam Sie nur mit dem Badehandtuch bekleidet zu mir, eine sehr erotische Frau, die langen schwarzen Haare hingen Ihr nass im Gesicht, und kleine Tropfen liefen ihr noch den Rücken hinunter, ich nahm das Handtuch ab und rubbelte Sie trocken.
Ihre Brüste waren sehr fest, Ihre Nippel standen schön aufrecht, es lag wohl eher an der Kälte. * Komm sagte ich nimm die Decke ich geh auch schnell duschen, trinke in Ruhe deinen Kaffee ich bin schnell zurück.
Als ich zurück kam räckelte sich wohlig auf der Couch, ich möchte mit Dir ficken * sagte Sie
Nackt lag Sie da, ein kleiner Haarbusch der unterhalb des Bauchnabels war, war alles sonst glatt rasiert.
Ich beugte mich zu Ihr und ich küsste Sie, wild und leidenschaftlich erwiederte Sie das Spiel mit der Zunge.
Ich knetete Ihre Brüste und Sie stöhnte wohlig, dann nahm ich Ihre steifen Nippel und diesmal war es Erregung in meinen Mund, biss und saugte zärtlich wild daran, ich spürte wie Ihre Hände meinen Körper sanft dabei streichelten.
Ich zog mit meiner Zunge nasse Spuren zu Ihrem Bauchgnabel, hielt inne , und küsste Sie wieder auf den Mund.
Dann ließ ich von Ihr ab und sagte , * ich habe den Wunsch etwas verrückes mit Dir zu machen , spielst Du mit*
Wenn es nich weh tut meinte Sie *gerne*
Komm mit ins Bett.
Sie legte sich auf das Metallbett und ich hantierte in der Schubblade, verband Ihr die Augen und fesselte Ihre Hände an das Bettgestell.
Willenlos und mir ausgeliefert lag Sie da.
Ich nahm einen Pinsel und streichelte damit Ihre Konturen nach, es schien Ihr zu gefallen.
Sie zuckte leicht als ich ihre Pussy mit dem Pinsel berührte und das weiche Fleisch damit massierte.
Ich spreitzte mit den Fingern ihr Pussy und der Pinsel von ihrer Feuchtigkeit nass kitzelte ihren Lustknopf.
Ich legte den Pinsel zu Seite und saugte an Ihrem Kitzler, es war schön Sie dabei stöhnen zu hören.
Sie streckte sich meiner Zunge entgegen.
Es machte mir Freude ihre Geilheit zu steigern , ich rannte ins Bad und kamm mit einer elektrischen Zahnbürste zurück, das Summen schien Sie etwas zu beunruhigen , keine Angst sagte ich es wird Dir gefallen.
Ich berührte zärtlich mit den routierenden Borsten ihre Brüste, ihren Bauch und dann ihre Pussy, sie stöhnte laut* oh ist das ein geiles Gefühl*
Die Zahbürste massierte ihr Pussy und ich saugte und biss an Ihren harten Nippeln, * ich komme gleich* bitte hör nicht auf*
Ihre Geilheit hatte mich schon längst angesteckt, ich legte die Zahnbürste zur Seite und drang mit meinem Schwanz in Sie ein.
Zu erst langsam immer wieder rausziehend , dann heftiger fickte ich Sie.
Oh ja wie sie sich mir entgegen stemmte, immer heftiger fickte ich Sie oder Sie mich, ein irres Gefühl.
Ich merkte das Sie soweit war, das leichte zusammenziehen ihrer Pussy und das heftige stöhnen.
Ja komm ich möchte dich in mir spüren* oh ja, ich konnte nicht mehr und es kam uns fast gleichzeitig, nur noch das keuschende Atmen war zu hören. Ich drückte Sie feste an mich und küsste Sie. Löste Ihre Fesseln und nahm die Augenbinde ab.
Auch Sie schmiegte sich fester an mich, und flüsterte mir ins Ohr , eine sehr schöne Erfahrung es war sehr geil.
Wir küssten uns, es war so als ob ich schon immer mit Ihr zusammen wäre.
Sie schlief in meinen Armen ein , eine wunderbare Frau.

21
Jul

Sex mit der Putzfrau

Die folgende Story ist mir vor ein paar Wochen passiert und ich werde sie wohl nie vergessen. Ich besitze eine nette kleine Eigentumswohnung
in der Nähe von Köln und bedingt durch mein berufliches Engagement habe ich mir vor einiger Zeit eine “haushaltshilfe”, eben ´ne Putze
engagiert. Das hatte sich eigentlich relativ unkomplizeirt ergeben, da meine Nachbarin, 34, verheiratet, ein Kind, das Morgens in der Schule ist,reraltiv viel Zeit am Vormittag hat und sich nach einem Job umsah. Durch ein Gespräch, das wir auf dem Flur führten, wurde ich darauf aufmerksam und habe sie auch gleich engagaiert. Sie hat einen Schlüssel von meiner Wohnung und kann sich so ihre Arbeit einteilen, wie sie Lust und Laune hat. Soweit zur Vorgeschichte.

Nachdem ich einiges an Überstunden angehäuft hatte und diese irgendwie abfeiern mußte, habe ich mir einige Tage Urlaub genommen, in denen ich
eigentlich verschiedene Dinge geplant hatte , die ich aber zum Teil bedingt durch das miese Wetter nicht verwirklichen konnte.
So saß ich an einem verregneten Donnerstag Morgen vor meinem PC und stöberte einmal wieder durch einschlägige Seiten im WEB. Ein Amateur-Blog hatte es mir sehr angetan. Hier fanden sich einige geile privat gedrehte Fick-Filmchen, die meinen kleinen Freund sehr schnell groß werden ließen…..ich liebe es, vor dem Compi zu sitzen und mir bei geilen Bildern und Filmen genüßlich einen runter zu holen, was manchmal mehrere Stunden dauern kann bis ich dann eine geile Ladung auf meinen Bauch spritze. Ich saß also gedankenverloren vor dem PC und verwöhnte mein bestes Stück genüßlich, als ich plötzlich zusammenfuhr. In der Zimmertüre hinter mir stand meine Putze und meine: “Na Du geiler Bock……hab´ichs mir doch gedacht. Ich habe Dich schon einige Male nackt mit ´nem Ständer von meinem Küchenfenster aus durch die Wohnung laufen sehen und dachte mir, daß Du Dir entweder bei Pornoheften oder vor Deinem Computer einen runter holst. Nun weis ich´s sicher…hihihi”
Ich wurde total verlegen, bekam einen hochroten Kopf und meinen bestes Stück versteckte sich sofort, immer mehr schrumpfend zwischen meinen Schenkeln.
“Ich…ich kann das erklären” stammelte ich. “Du mußt mir garnichts erklären Süßer. Ich weis doch was bei Dir läuft. Hast Du keine Freundin, die Dir´s besorgt und den Druck aus Deinen Eiern nimmt?!” “Zur Zeit nicht” mußte ich zugeben. “Na dann wollen wir Dir doch einmal helfen. Weist Du, bei mir läuft seitdem wir das Kind haben auch nicht mehr viel im Bett und ich könnte eine Abwechslung gut gebrauchen.
“Mit diesen Worten kam sie auf mich zu, kniete sich vor mich auf den Boden und nahm zärtlich meinen Riemen in die Hand. Langsam, ganz langsam fing sie an, ihn zu reiben. “Na, wie gefällt Dir das?!” Ich brachte nur ein Stöhnen heraus, denn ich war so geil, und genoß ihre Berührung. Aber auch ich wurde nun mutig und fing an, ihr die Bluse über den Kopf zu ziehen. Die geile Sau hatte keinen BH an. Mußte sie auch nicht bei diesen geilen prallen und festen Titten, die mit wunderschönen großen Warzenvorhöfen und harten Nippeln gekrönt waren. Während ich ihre Nippel rieb, nahm sie meinenen Schwanz in den Mund und fing an, mir einen zu blasen. Nachdem ich meinen Schwanz ja schon einige Zeit gewichst hatte, warnte ich sie, vorsichtig zu sein, sonst würde ich gleich abspritzen.
” Na das wollen wir doch nicht…für Deinen Saft habe ich einen besseren Platz.Was hälst Du davon, wenn Du mich jetztz erst einmal verwöhnst?!” Mit diesem Worten stand sie auf und zog sich ihren Rock aus unter dem sie absolut nichts an hatte. Ihre Muschi war total rasiert und ihre Schamlippen waren bereits deutlich angeschwollen. Ihr Kitzler stand wie ein kloiener Schwanz hervor…….total geil. Sie setzte sich auf den Stuhl und ich kniete mich ziwschen ihre Beine um sie direkt mit meiner Zunge zu verwöhnen. Zuerst leckte ich um ihre Votze herum. “Du kleine Sau willst mich wohl hinhalten wie?! Los, leck schon meine Spalte….
mach schon”. Ich tat ihr den Gefallen und fing an, ihre Spalte schön langsam und zärtlich durchzulecken und auch ihr Kitzler kam nicht zu kurz. Ihn nahmn ich ziwschen meine Lippen und saugte an ihm wie sie es eben noch an meinem Schwanz getan hatte. Sie wurde immer unruhiger, fing an zu stöhnen und ihren Körper aufzubäumen. “Wahnsinn, hör nicht auf, ich komme gleich….oh ja, Du machst das gut. So geil hat mich lange keiner mehr verwöhnt. Los mach weiter ich will jetzt spritzen”…und das tat sie dann auch und zwar so, wie ich es bei einer Frau noch nie erlebt habe. Sie bäumte sich auf, fing an zu schreien und zu stöhnen und dann kam sie in einem irren Orgasmus. Sie spritzte mir mehrere Ladungen ihres Mösensaftes direkt auf´s Gesicht und in den Mund.
Es war unglaublich geil und ihr Saft schmeckte sagenhaft gut. Ich wollte mehr und fing an, sie weiter zu lecken. “Kannst wohl nicht genung bekommen” stöhnte sie. “Ja mach ruhig weiter. Leck mich schön sauber. Oh ist das geil”. Während ich sie verwöhnte, vergaß ich nicht, mein bestes Stück einsatzbereit zu halten, denn ich wollte schließlich auch meinen Spaß haben. “los” sagte sie “steck ihn mir jetzt in die Muschi und dann fick mir die Seele aus dem Leib. Ich brauch das jetzt. Los mach schon. Fick….Fick jetzt”. Sie war so naß…ich rammte ihr meinen Speer sofort bis zum Anschlag in ihr Loch. Meinen klatschten gegen ihre Arschbacken.
Und dann begann ich sie zu ficken. Sie war so naß, so unsagbar naß. Es war ein irres Gefühl. Ich trieb meinen Schwanz immer wieder tief in ihr Loch und zog in gerade soweit zurück, daß meine tiefrote Eichel gerade noch von ihren Schamlippen umschlossen wurde…..nur um dann wieder tief und hart in sie zu stoßen.
Auch sie wurde wieder geil und feuerte mich an sie immer schneller und härter zu stoßen.
Dann war es soweit. Meine Eierzogen sich zusammen und mit den Worten “Ja, jetzt ich spritze jetzt” entlud ich Ladung für Ladung tief in Ihre Fotze. “Ja Du Geilschwanz, spritze alles in mich rein. Füll mich mit Deinem Saft bis es mir oben wieder raus kommt. ” Ja, oh ja, ich komme auch, ja ja jaaaaaaaa, jeeeetzt” Und dann kam auch sie in
einem wilden Orgasmus. Ich hatte das Gefühl, sie wollte mir mit ihrer bebenden und vibrierenden Votzenmuskulatur auch noch den letzten Rest aussaugen.
Dann brach ich über ihr zusammen. Ich war total ausgepowert. “Das war super mein geiler Spritzer. Das hast Du toll gemacht. Und wenn alles gut geht, hast Du mich geschwängert. Ich hätte so gerne einen “Braten von Dir in der Röhre”. “Was?!?! Du nimmst die Pille nicht und fickst dann ohne Schutz?!” “Nun beruhige Dich doch mein Süßer. Mein Mann kann keine Kinder zeugen und da ich welche haben will, muß ich mir doch einen anderen Weg suchen oder? Unser Sohn ist auch nicht von ihm, #wie SDu Dir denken kannst?! Mein Mann weis übrigends bescheid…und wenn Du magst, dann macht er das nächste mal bei unserem Spielchen mit. Er ist leicht bi und wir haben sicherlich auch zusammen viel Spaß.” Na das kann ja noch heiter werden…………..

20
Jun

Sex mit dem Barmann

Stimmt das Gerücht das Dj’s, Türsteher oder Barkeeper in der Nachtszene alle schnell wegvögeln was nicht schnell genug aus dem Laden kommt ?

Freitags Abend steh ich, wie fast jedes Wochenende hinter meiner Bar und bereite die Zutaten für die Cocktails vor. Noch ist die Bar nicht übermäßig voll so das ich ne Langweile verspüre und mich frage was heute wohl noch auf mich zukommt bzw. was für eine Nacht wird das werden.
Die Zeit verging und die Bar füllte sich zunehmend. Da ich ja als Barkeeper und Mann meine Augen immer offen habe und die Gäste auch beobachte um zu sehen ob noch jemand eine Bestellung aufgeben möchte, viel mir ein Paar, schätzungsweise Anfang 30 auf. Viel mehr viel mir auf das die Frau öfters zu mir rüber schaute. Definitiv waren Sie ein Paar, den der Mann küsste die Frau, wobei ich feststellte das die Frau nicht sonderlich begeistert darüber war und eher gelangweilt von Ihrem Partner oder Begleiter war. Immer öfters, vielleicht durch Zufall oder Absichtlich trafen uns unsere Blicke das ich mich innerlich nervös aber zugleich neugierig machte.
Die Frau, blonde lange Haare und ein wunderschönes Gesicht mit strahlenden Augen und ein schöner Mund, strahlte eine Erotik aus die mich echt kirre machte. “RUMS” da hatte ich schon ein Cocktailglas fallen gelassen! Wo hatte ich wieder nur meine Gedanken ? Ich war abgelenkt von dieser Frau und irgendwie wollte ich meine Neugierde befriedigen was dahinter steckt. Natürlich mit aller Vorsicht gegenüber dem männlichen Begleiter. Wir sahen uns weiter an und auf einmal stand Sie auf und lief Richtung Theke. Wird Sie mich jetzt ansprechen ? Ich beobachtete Sie und stellte auch Ihre super tolle Figur fest. Sie hatte ein enges Shirt mit Ausschnitt an wo man sofort erkennen konnte das Sie sicherlich wunderschöne große Brüste hat. Sie lief auf mich und nun war die Theke die einigste Barriere zwischen uns Beide. “WOW was Frau” dachte ich mir. “Darf ich noch was bestellen?” fragte Sie mich und zwinkerte mir zu. “Klar alles was ein schöne Frau gerne möchte” hatte ich geantwortet. Sie freute sich über das Kompliment. ” Sex on the Beach – aber wenig Beach dafür ganz viel SEX” hauchte Sie mir entgegen. Mir wären fast die Worte im Hals stecken geblieben, den der Spruch fand ich mal wirklich weltklasse.” Eine herrvorragende Entscheidung” meinte ich und versuchte Haltung zu bewahren. “Ist übrigens auch mein persönlicher Lieblingscocktail, vor allem der SEX dabei” gab ich Ihr spontan als Antwort und blinzelte Ihr zu. “Und für deine Mann oder Freund auch noch was zu trinken?” Ich musste ja noch einpaar Infos über Ihre Begleitung rausbekommen. “Das ist mein Freund, aber der nervt so tierisch an und er wollte auch schon wieder gleich ins Hotel der Langweiler. Dann schläft er wieder ein schnarcht vor sich hin und ich muss mich wieder selbst befriedigen” meinte Sie. Ich war begeistert über Ihre Offenheit und reichte den Cocktail rüber. “Wie lange musst du den heute noch arbeiten?” fragte Sie mich. Das war ein Zeichen dachte ich mir und meinte das es gut noch 1-2 Stunden gehen könnte. “Okay, ich lass mir was einfallen” hauchte sie mir zu und Ihrem Blick sah ich die Lust und das Verlangen mich verführen zu wollen.
Sie ging zurück zum Tisch und wir schauten und weiterhin immer öfters an. Dann musste ich aus dem Lager Nachschub holen und plötzlich stand völlig unerwartet die Frau hinter mir. ” “Ich bin übrigens die Jacky” hatte Sie mir von hinten ins Ohr geflüstert und danach leicht Ihre Zungenspitze ins Ohr gesteckt. Ich drehte mich nicht um, genoss das Zungenspiel in meinem Ohr und merkte wie die Hände von Jacky um meine Hüfte griffen und nach vorne glitten. Ich merkte wie geil ich inzwischen geworden bin und Jacky massierte durch meine Hose meinen Schwanz der auch sogleich richtig hart wurde. Ihre Hände wussten genau was sie machten den sie fuhr mit den Zeigerfinger und Daumen entlang meines Schwanzes. Ich drehte mich um und sah Sie an. Unsere Zungen berührten sich und wir fingen heftig an zu knutschen. Sie stoppte und meinte zu mir: “Dich will ich haben heut Nacht. Hier hast du meine Handynummer, ich übernachte im Hotel und werde wenn ich gleich gehe heimlich noch ein zusätzliches Zimmer dort buchen. Überleg es dir, den du verpasst was” Sie gab mir noch ein heftigen Zungenkuss und verschwand aus dem Lager. WOW nun stand ich erstmal da mit einer Latte in der Hose und war total aufgegeilt. Als ich nach oben kam, waren Sie schon gegangen. Das Angebot von so einer sexy Lady durfte ich mir wirklich nicht entgehen lassen und schrieb Ihr eine sms das ich mit meinem Chef abgeklärt hatte das ich gleich Feierabend mache. Nach ca. 45 Minuten nervösem Warten kam die Antwort: Zimmer 135 Schlüssel an der Rezeption abholen. Ich war begeistert und machte mich auch gleich auf den Weg. Ich betrat das Hotel, holte wie abgemacht den Schlüssel ab und ging auf das Zimmer. Noch war Jacky nicht da, deswegen beschloss ich schnell unter die Dusche zu springen. Plötzlich ging die Duschkabine auf und Jacky stand nackt vor mir. Ein Traum von Körper, wunderschöne Brüste und Ihre Muschi war blank rasiert. Sie stieg zu mir in die Duschkabine. Ohne Worte berührten sich unsere Körper und wir fingen an und zu küssen. Immer heftiger und unsere Zungen konnten nicht mehr voneinander ablassen. Sie spielte mit Ihrer Zunge an meinen Brustwarzen und an dem Piercing. Langsam wanderte sie mit Ihrem Zungenspiel nach unten. nahm mein inzwischen schon hart gewordenen Schwanz in die Hand und spielte mit der Zunge über meine Eichel. Sie nahm in dann tief in den Mund und blies Ihn das mit mir fast der Atem blieb. Sie leckte und blies meinen Schwanz, massierte dabei meine Eier und saugte wie ein Profi an meiner Latte. War ich geil auf diese Frau die mich richtig aufheizte. Ihr blasen und saugen wurden immer heftiger und schneller. Sie stand auf schaute mich an ” Ich will deinen geilen Schwanz spüren” Ich dreht sie um und sie streckte mir Ihren geilen, knackigen Hintern entgegen. Sie beugte sich und ich nahm mein Schwanz und steckte Ihn in Ihre Muschi. Wow war die Lady hot und nass, was sicherlich nicht nur durch das herunterprasselnde Duschwasser kam. Mein Schwanz flutschte gleich richtig schön tief rein und ich hörte ein herrliches Seufzen von Ihr. ” Fick mich ordentlich durch” rief sie, was ich so oder so vor hatte. Ich hatte mein Schwanz immer heftiger in Ihre geile Muschi gestoßen das Sie immer lauter stöhnte. ” Ja, genau so, besorg es mir” schrie sie. Ich bewegte mich immer schneller und mein Schwanz befriedigte diese feuchte, heiße Muschi ohne Ende. Ich hab Jacky dann hochgezogen umgedreht und sie an die Duschwand gedrückt, ein Bein von Ihr hoch genommen und meine Schwanz wieder in Ihre Muschi gesteckt. Ich vögelte sie jetzt von vorne und Ihr Stöhnen war von der Lautstärke schon fast ein Schreien. Immer heftiger und schneller hab ich mich bewegt, den jetzt war ich in Hochform aufgelaufen. ” Ja, fick mich, fick mich” schrie sie und das törnte mich an noch mehr Gas zu geben. Jetzt hab ich die Oberhand dachte ich mir und plötzlich stieß sie mich nach hinten und meinte: “Setz dich hin” Ich hab erstmal das Wasser abgedreht und mich auf den Boden gesetzt. Sie stand Breitbeinig über mir und ich konnte Ihren geilen Kitzler sehen. Sie beugte sich nach vorne und Ihre Muschi kam meinem Mund entgegen. Meine Zunge berührte Ihre Schamlippen und sie zuckte kurz zusammen. Ich spielet weiter mit meiner Zunge an Ihre Schamlippen und saugte dran, was nach Jacky stöhnen ihr offensichtlich sehr gefiel. Während ich ihre heiße Muschi weiter leckte hatte ich noch zusätzlich ein Finger reingeschoben. Das stöhnen von Jacky wurde wieder lauter und schneller. ” Ja leck mich” schrie sie immer wieder. So hatte ich sie noch eine Zeit weiter mit meiner Zunge und meinem Mund befriedigt, als sie sich dann umdrehte und sich noch auf mein Schwanz setzte Ganz tief flutschte er in diese hammer geile Muschi rein. Jacky ritt wie wild auf meinem Schwanz und wir peitschten und gegenseitig mit Worte an. Immer schneller, immer heftiger wurde das reiten und ich merkte das ich gleich explodiere.. ” Ich platze gleich vor Geilheit” schrie ich sie an! ” Spritz mir deinen heißen Saft in den Mund” antworte Sie. Ich stand auf, sie kniet vor mir und massierte meine Schwanz immer schneller. ” Ja spritz mich voll” peitschte sie mich an und ich wusste das es jede Sekunde passiert. WOW Ich spritze mit einer Energie geladen meinen Saft in Ihren geöffneten Mund. Immer und immer wieder schoss mein Saft aus meinem Schwanz in ihren Mund und lief Ihr am Mundwinkel herunter. Sie schluckte meinen heißen Saft, nahm meinen Schwanz in den Mund und saugte den Rest gekonnt noch raus. Sie leckte Ihn richtig sauber und blies Ihn noch ne Zeit. Wir küssten uns dann noch ne Weile und stiegen dann gemeinsam aus der Duschkabine. Wir trockneten und gegenseitig noch ab, ehe Sie meinte: ” Das war so ein geiler Sex wie ich ihn seit langem nicht mehr erlebt habe und ich hoffe das wir da demnächst wieder ansetzen bzw. dies fortführen können” meinte Jacky.
“Wir gerne in Kontakt” antwortete ich Ihr. Wir küssten uns noch bisschen und dann verschwand Sie aus dem Hotelzimmer.

Eine solch spontane Nummer mit einer Frau hatte ich selbst schon lange nicht mehr erlebt und vor allem bleibt Sie auch in Erinnerung. Die Frau hatte Klasse und war absolut hot. Seit diesem Sex, hatten wir nur über Handy Kontakt, weil sie fast 600 km von mir entfernt wohnt. Aber demnächst wollte sie mich mal wieder besuchen und dann für uns ein Zimmer übers ganze WE zu buchen…

05
Jun

Sex mit dem Frauenarzt

Sie hatte ihr Lieblingsparfum aufgetragen und sich zurecht gemacht. Der enge Rock umschmeichelte ihre weiblichen Rundungen und versteckte die Tatsache, dass sie nur halterlose Strümpfe, statt Unterwäsche trug. Ihr enges Top legte sich sanft um ihre Brüste, die darin verführerisch prall wirkten.
Andere Frauen brachten den Besuch beim Frauenarzt jammernd hinter sich, aber sie nicht, nein sie nicht. Eher noch konnte man sagen, dass sie dem Termin entgegen sehnte. Das Gefühl, ihm auf dem Frauenarztstuhl ausgeliefert zu sein, seine Hand zu spüren, die er automatisch beruhigend auf ihr Knie legte, während er seine Untersuchungen an ihr vornahm. Verstehen konnte sie darin niemand, daran war sie schon gewöhnt.
Eine junge Dame rief sie auf. Wahrscheinlich wieder eine Praktikantin, die Azubis wirkten selbstsicherer.
Freudig betrat die Frau das Sprechzimmer. „Nehmen Sie doch bitte Platz,“ hörte sie den Arzt sagen, während er lächelte und in seinen Notizblättern kritzelte. Gemächlich ließ sie sich auf den Stuhl sinken, spreizte für einen kurzen Moment die Beine, so dass ihre nackte Lustgrotte kurz aufblitzte und schlug dann die Beine übereinander. Ihr war aufgefallen, dass er sie durchaus aus den Augenwinkeln dabei beobachtet hatte. Er räusperte sich, als hätte er einen Frosch im Hals und legte dann den Stift beiseite. „Womit kann ich Ihnen denn heute helfen?“ „Mit dem Rundumprogramm, aber bitte schön laaaange,“ hätte sie am liebsten gesagt. Statt dessen hörte sie sich sagen: „Ich komme nur zur Vorsorgeuntersuchung, um abzuchecken, dass auch wirklich alles in Ordnung ist.“ „Es freut mich, dass Sie diesen Termin stets wahrnehmen. Die wenigsten meiner Patientinnen sind so sorgfältig. – Ziehen Sie sich doch bitte dort drüben schon einmal um.“ Er wies mit dem Finger zu der Umkleidekabine. Lächelnd bewegte sie sich in die Kabine, während der Arzt weiter in seine Notizblätter kritzelte. Provokativ ließ sie den Vorhang offen, während sie über ihre Brüste streichelte und dann langsam das Top auszog. Wieder fiel ihr auf, dass er sie aus den Augenwinkeln beobachtete. Ob er wohl wirklich etwas schrieb? Vielleicht versuchte er auch so nur zu verstecken, dass sie ihn verrückt machte.
Mit nacktem Busen, hohen Schuhen, hochgezogenem Rock und ihren halterlosen Strümpfen, setzte sie sich auf den Frauenstuhl und spreizte ihre Beine. Er erhob sich und kam auf sie zu. Ganz deutlich konnte sie die Beule in seiner Hose sehen. Die Situation schien ihm peinlich zu sein, denn er räusperte sich wieder und begann mit der Untersuchung. Sie hob ihr Becken an und streckte es ihm entgegen. Zu gerne hätte sie nun sein Gesicht gesehen.
So sehr er sich auch zu konzentrieren versuchte, es gelang ihm kaum. Als er sich den Ultraschallstab schnappte und ihn in ihre Lustgrotte einführte, hörte er sie leise seufzen. Bisher war ihm das noch nie passiert und er verlor die Kontrolle. Vorsichtig bewegte er den Ultraschallstab in ihr und seine Bewegungen wurden fordernder. Rein und raus schob er ihn und stellte fest, dass sie verzückt seufzte. Mutiger geworden entfernte er den Ultraschallstab und begann Finger um Finger in sie einzuführen. Noch nie hatte ihn eine Patientin so geil gemacht.

Selbst in ihren wildesten Träumen hatte es sich nie so gut angefühlt, auf dem Frauenstuhl von ihm verführt zu werden. Erregt stellte sie fest, wie er an ein paar Knöpfen rumfummelte und den Frauenstuhl so einstellte, dass er besser an sie dran kam. Er stellte sich vor sie, öffnete seine Hose und stieß tief in sie hinein. Sie stöhnte vor Freude und Lust und streckte sich ihm weiter entgegen. Seine Stöße machten sie geiler und geiler und seine Hände begannen nun, ihre Brüste zu liebkosen. Auch seine Zunge fand Gefallen an ihrer prallen Schönheit und leckte und lutschte an den Nippeln, während er kräftig in sie stieß. Kurz darauf spürte sie den Höhepunkt nahen und er ergoss sich stöhnend in ihr.
Während er sich langsam aufrichtete, und seine Hose wieder schloss, nahm er aus den Augenwinkeln wahr, wie sie nach wie vor mit zurückgelegtem Kopf und geschlossenen Augen vor ihm lag. Ihre Beine waren immer noch weit gespreizt und luden zu mehr ein. Er legte seinen Kopf zwischen ihre Beine, steckte seine Zunge tief in sie hinein und leckte sie so sehr, dass sie sich auf dem Frauenstuhl wandte. Es war schön, ihn so tief in sich zu fühlen und machte sie immer geiler. Gierig leckte er sie, saugte spielerisch an ihrer Lustgrotte und leckte sie dann wieder. Ihr Körper gehorchte ihr längst nicht mehr und wollte nur noch den ersehnten Höhepunkt erreichen.
Auf einmal begann ihr Körper zu zittern und eine Welle der Lust schlug über ihr zusammen. Wie ein Orkan kam der Orgasmus über sie.

„Ich fürchte, Sie müssen noch einmal wieder kommen. Meine Untersuchungen waren noch nicht ganz befriedigend,“ hörte sie ihn sagen. Sie lächelte in sich hinein und freute sich bereits auf die Folgeuntersuchung.

03
Jun

Der Voyeur

Unschlüssig stehe ich vor der schweren Eichentür der Villa in der Rosenberger Allee. Ich vergleiche meinen Zettel mit der goldenen Hausnummer über der Tür. Stimmt. Und ein Blick auf meine Uhr zeigt exakt 2 Minuten nach Zwei. Auf 14:00 hattest du mich bestellt, um mit mir über eine Neuanlage deines Geldvermögens zu diskutieren. Als Anlageberater freut man sich ja über einen Auftrag einer schwerreichen Kundin. Nun drücke ich schon zum dritten Mal auf den Klingelknopf und es öffnet niemand.

So ein Mist, umsonst hergefahren! Im Umdrehen sehe ich das offenstehende Gartentürchen. Sollte ich mal ums Haus schauen? Vielleicht ist sie ja im Garten. Schaden kann’s nicht, also trete ich beherzt ein und gehe um das Haus herum. Das Grundstück ist dicht eingewachsen und von außen nicht einsehbar. Der Weg wird wohl nicht oft benutzt, denn dichte Äste versperren den Weg. “Da muß unbedingt die Schere her” denke ich, als wieder einmal ein Ast meinen blanken Unterarm zerkratzt. Durchs lichter werdende Gestrüpp kann ich schon die Terrasse und den Pool sehen. Da kann ich auch schemenhaft erkennen, daß du auf dem Liegestuhl liegst.

Noch einmal schiebe ich einen dichten Ast beiseite und will aus dem Gestrüpp heraustreten, als ich abrupt stehenbleibe. Was ich dort sehe läßt mein Herz auf einen Schlag schneller gehen: Ein makellos schöner Körper, hingestreckt auf eine weiche Liege bist du ein Bild für Götter. Zu allem Überfluß hast du die oberen Träger deines BH’s gelöst, und die helleren Halbkugeln deiner festen Brüste stechen aufreizend in die Luft. Der Kopfhörer in deinen Haaren erklärt, warum du mich, trotz meines Lärms im Gestrüpp nicht gehört hast. Was tun, Abhauen ? Dableiben ? Egal was ich mache, wenn du mich siehst, mußt du denken, daß ich dich schon länger beobachtet habe, und dann ist mein Auftrag im Eimer.

In der linken Hand hältst du ein Buch, auf dessen Titelseite ich ein in zärtlicher, nackter Umarmung befindliches Paar erkenne. Mit der rechten greifst du gerade rüber zum Tischchen, um dir ein Glas mit einer Erfrischung zu holen, in dem einige Eiswürfel schwimmen. Mit aufreizender Langsamkeit streckst du deine Zunge aus, fängst den Trinkhalm ein und ziehst ihn zwischen deine dunkelroten, sinnlichen Lippen. Vom beschlagenen Glas löst sich ein kalter Tautropfen und trifft deine Brust. Ein kurzer, spitzer Schrei, gefolgt von einem gurrenden Lachen quittiert diese besondere Erfrischung.

Du stellst das Glas zurück und läßt das Buch auf den Boden gleiten. Mit dem Zeigefinger deiner freien, rechten Hand fängst du den Tropfen auf, der inzwischen Richtung Bauchnabel gewandert ist. Mit einem spitzen Kußmäulchen saugst du den Tropfen ein. Deine Zuge kommt heraus, und leckt auch noch den letzten Rest fort. Mittlerweile ist dein Finger vom Speichel nasser als vorher vom Tropfen. Mit der linken Hand umfaßt du deine Brust, während dein rechter, nasser Zeigefinger anfängt, deine Brustwarze zu stimulieren.

Mann – das wird ja immer heißer! Eine dicke Beule in meiner Hose zeigt deutlich, was mein bestes Stück von diesem Anblick hält. Mittlerweile hast du deine immer dicker werdende Brustwarze zischen Daumen und Zeigefinger genommen. Abwechselnd drehst und zwickst du sie. Deine linke Hand knetet deine Brust am Ansatz. Nach einer kurzen Weile schiebst du jeweils mit einer Hand deine Brüste von unten in die Luft, während du jeweils mit Daumen und Zeigefinger deine Nippel bearbeitest. Wie Türme stehen sie heraus! Ein wohliges Stöhnen begleitet dein Handeln.

Deine linke Hand bearbeitet weiter abwechselnd deine Titten, während die rechte einen Weg unter deinen Slip findet. Ein dicker Berg zeichnet sich deutlich ab, wo du die Hand auf dein Schambein gelegt hast. Wahrscheinlich hast du deine Finger schon in deiner Pussy! Wie als Antwort beginnt eine langsame Bewegung unter dem feinen Stoff. Die Berührung läßt dich erschauern. Immer heftiger wird die Bewegung, während deine linke Hand deinen rechten Busen so weit nach oben schiebt, daß er fast abreißt. Dir gelingt es, mit deiner Zunge die harte Knospe zu umspielen. Zwischen den Kreisen auf deinem Warzenhof dringen immer verlangendere Laute aus deinem Mund. Mit einem unterdrückten Aufschrei beißt du dir selber in die Brustwarze, dein Becken wird hoch in die Luft gestreckt, während ein paar letzte, zuckende Bewegungen vom Spiel in deiner Möse zeugen. Dein Orgasmus schüttelt deinen süßen Körper.

Während der ganzen Zeit hattest du deine Augen fest geschlossen. Nach ein paar kurzen Minuten, in denen ich wie erstarrt hinter dem Busch stehe, greifst du wieder zu deinem Glas. Du holst es her, trinkst aber nicht. Deine schlanken Finger mit ihren blutrot lackierten Nägeln greifen in das Glas und angeln nach einem Eiswürfel. Du stellst das Glas zurück, und läßt den Eiswürfel abwechselnd über deine immer noch harten Nippel gleiten. Tropfen lösen sich und rinnen deinen seidigen Bauch hinunter. Du legst den Eiswürfel in deinem Bauchnabel ab, hebst deinen knackigen Po und schlüpfst mit zwei kurzen Bewegungen aus deinem Slip. Als dunkler Fleck ist deutlich die Stelle zu sehen, an der du dich vor wenigen Minuten verströmt hast.

Mit zwei spitzen Fingern greifst du dir wieder den Eiswürfel und läßt ihn in mehreren Serpentinen in Richtung deines Allerheiligsten wandern. Auf den kurzgeschnittenen Haaren deines Venushügels sind die feuchten Spuren deutlich zu sehen. Jeweils mit dem kleinen Finger und dem Ringfinger ziehst du deine Schamlippen auseinander. Langsam läßt du den Eiswürfel über deinen Kitzler gleiten. “AHHRRR” die beißende Kälte versetzt dich in taumelnde Wollust.

Mein Schwanz in meiner Hose pocht bereits seit einigen Minuten und hält es kaum noch aus. Als ich dich so auf dem Weg zu einem neuen Liebesspiel sehe, hält mich nichts mehr. Ich ziehe den Reißverschluß meiner Hose auf, und befreie meinen Liebesknochen. Dick, hart und heftig pulsierend ragt er aus meiner Hose. Mit Daumen und Zeigefinger der linken Hand ziehe ich langsam die Vorhaut zurück. Das fühlt sich an, als ob ich langsam in die nur zwei Meter von mir entfernte Möse eintauchen würde. Mit dem Mittelfinger der rechten Hand streichle ich vorsichtig die feine Haut an der Unterseite meines Schwanzes. JA – das könnte auch die Zunge dieser heißen Braut sein. Bereits nach einer halben Minute ist dieses sanfte Anfangsspiel zu wenig. Ich greife mit der ganzen rechten Hand um mein Glied und schiebe sie vor und zurück. Die Trockenheit meiner Eichel läßt den Genuß etwas zu kurz kommen. Ich halte mir zwei Finger der linken Hand vor den Mund und lasse einen dicken Tropfen Speichel darauf gleiten. Vorsichtig führe ich sie nach unten und verteile die schleimige Feuchtigkeit auf meinem Penis. Mit langen Bewegungen bearbeite ich meine Stange.

Du hast inzwischen den Eiswürfel in deiner Fotze spazierengeführt. Sicher ist sie schon eiskalt. Der Eiswürfel ist auf die Hälfte zusammengeschmolzen. Mit einem Glucksen läßt du ihn in dein Loch gleiten. Tatsächlich, als du deine Hand zurückziehst ist er weg! Ich sehe, wie du kurz deine Beckenmuskeln anspannst, dann flutscht er wieder in deine Hand. Das wiederholst du noch ein paar Mal, dann ist er zu klein für dieses Spiel und du läßt ihn direkt aus deiner Möse bis kurz vor meine Füße flutschen. Mir läuft das Wasser im Mund zusammen – Den hätte ich jetzt gerne, um deinen Mösensaft abzulecken. Vom Rubbeln ist meine Eichel wieder trocken geworden und ich muß sie erneut einseifen. Ein geiler Geruch nach Gleitflüssigkeit und Spucke kommt von meinem Schwanz hoch!

Bei dir stecken mittlerweile zwei Finger bis zum Anschlag in deinem Fickloch und die andere Hand bearbeitet deinen Kitzler. Kleine Schreie begleiten jede Bewegung! Immer schneller werden die Bewegungen deiner Finger in deinem Loch. Glänzende Feuchtigkeit schimmert, jedesmal, wenn du sie herausziehst. Deine inneren Schamlippen werden mit nach innen geholt, jedesmal wenn du in dir versinkst. Ich kann nicht mehr! Ich taumle einen halben Schritt vor und trete auf einen trocken Ast, der mit einem lauten Knacks zerbricht. Du machst die Augen auf und siehst mich: Mit einem harten Schwanz in der Hand, den ich wie ein wahnsinniger wichse stehe ich kaum einen Meter vor dir. Ein geiles Lächeln umspielt deinen Mund, während du mir dein Becken entgegenstreckst. Fast kann ich den Dampf aus deiner Möse riechen und deine geilen Schreie lassen mich fast um den Verstand kommen.

Ohne Vorwarnung kann ich die volle Ladung in meinem Schwanz spüren, als sie auch schon wie aus einem Katapult geschossen kommt. Der erste Spritzer weißen Schleims klatscht über dein Gesicht, deine Brüste und deine Möse. Du holst dir mit der linken Hand den Saft von deiner Titte und lutscht ihn genüßlich ab. Deine andere Hand nimmt das Sperma von der Pussy und massiert es mit in deine Möse. Ein zweiter Strahl kommt noch bis zur andern Brust. Zwei, drei weitere, kleinere Spritzer bedecken deine Hand die sich mit einem letzten Aufschrei tief in dein triefendes Loch gebohrt hat. Wimmernd liegst du da und genießt die letzten Reste deines geilen Orgasmus. Du ziehst deine Hand aus der Pussy und führst sie zu deinem Mund. Langsam leckst du zuerst deinen Mösensaft und dann meine weiße Schwanzmilch von deiner Hand. “Man darf doch nichts verkommen lassen, besonders bei dem Geschmack” lächelst du und deutest mit einer Hand auf die Liege neben dir.

03
Jun

Sex im Fahrstuhl

Ich stehe in der Eingangshalle der Firma, bei der ich mich für die Stelle des Abteilungsleiters beworben habe. Direkt vor mir ist die Edelstahltür des Aufzugs. Während ich warte reihen sich weitere Leute hinter mir an. In der glänzenden Edelstahltür kann ich die Schemen verwaschen erkennen. Ein Gong und die Aufzugstüren öffnen sich direkt vor mir. Ich trete als erster ein, und gehe bis zur gegenüberliegenden Seite der total verspiegelten Kabine. Sogar an der Decke ist ein Spiegel, nur der Boden wird von einem Teppichboden bedeckt.

Während der Aufzug sich füllt, wird eine attraktive, rothaarige Schönheit immer weiter zu mir hergedrängt. Immer mehr Leute wollen in den Aufzug. Zum Schluß platzt er fast aus allen Nähten. Diese Rote Schönheit – DU – wird heftig gegen mich gedrückt, als der Aufzug anfährt. Irgendwie habe ich das Gefühl, als ob du auch nicht wieder weggehst, als der Aufzug gleichmäßig beschleunigt. Im Gegenteil, du legst deinen Kopf in den Nacken und ich kann dein duftendes, rotes Haar riechen.

Ein Beule in meiner Hose drückt aufsehenerregend gegen deinen Po. Ein leises, glucksendes Lachen zeigt mir, daß du das nicht übersehen hast. Deine rechte Hand, die bisher zusammen mit deiner linken deine Tasche gehalten hat, gleitet nach hinten und drückt den Knubbel in meiner Hose. Dein Nachbar schaut unbeteiligt über dich hinweg, obwohl er alles sehen müßte, wenn er den Blick nach unten schweifen ließe.

Langsam lasse ich meine Hand seitlich an deinem Seidenkleid nach oben wandern. Als ich an deinem Busen vorbeikomme, spüre ich deutlich, wie du dich auf die Seite legst. Ich fahre noch etwas höher und komme dann von hinten in den Armausschnitt deines Kleides. Du hebst deinen Arm etwas an, damit ich freie Bahn habe. Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Ich schiebe meine warme Hand nach vorn, bis ich deine Brust ganz umfassen kann. Durch den seidigen Stoff kann ich deutlich spüren, daß dein Nippel schon ganz hart ist.

Der Aufzug hält, und die ersten Fahrgäste verlassen den Aufzug. Mit zwei Fingern zwirble ich deinen steinharten Nippel. Als ich ihn zwicke, entfährt dir ein gedämpftes Stöhnen. Dein Nachbar schaut dich verwundert an und läßt seinen Blick über deinen Körper gleiten. Sicher hat er meine Hand auf deinem Busen gesehen. Gerade als er zur Tür hinaustritt dreht er sich um und wirft dir zwinkernd ein Lächeln zurück. Als sich die Tür schließt, und sich der Aufzug mit einem Ruck wieder in Bewegung setzt, langst du nach vorn und legst mit einem beherzten Griff den Not-Halt Schalter um.

Deine Hand greift nach hinten zu meiner Beule und öffnet den Reißverschluß meiner Hose. Befreit schnellt mein Schwanz heraus und du greifst ihn sofort. Ich habe die ganze Zeit den Blick nicht vom Spiegel der gegenüberliegenden Seite genommen. Deutlich ist meine Hand auf deinem Busen zu erkennen. Meine Bewegungen werden von einem heißeren Keuchen aus deinem Mund begleitet. Jedesmal, wenn ich deinen Nippel zwicke, wirst du deinen Kopf in den Nacken und stößt einen kleinen Schrei aus. Meine zweite Hand knöpft unterdessen dein Kleid vollständig auf. Dein schwarzer BH steht im reizvollen Kontrast zu deiner weiß schimmernden Haut. Ich ziehe die Körbchen nach unten, so daß die Titten wie zwei dicke Pfirsiche nach oben stehen. Das ist ein Anblick im Spiegel, der mich fast verrückt macht.

Als ich den letzten Knopf an deinem Kleid öffne, und sich der Stoff teilt muß ich zweimal hinsehen. Unter deinem Kleid bist du vollständig nackt. Höschen scheinen nicht zu deiner bevorzugten Wäsche zu gehören. Dein weißer Venushügel streckt sich unserem Spiegelbild entgegen. Ganz glatt – ohne ein einziges Härchen stellt sich deine dampfende Weiblichkeit dar. Wie ein kleiner Finger lugt dein schon harter Kitzler zwischen deinen Mösenlippen hervor. Langsam lasse ich meine freie Hand über deinen Bauch gleiten. Deine Pussy fühlt sich so weich wie Samt an. Als ich deinen Kitzler mit der Spitze meines Zeigefingers berühre, spüre ich bereits deine schleimige Feuchtigkeit. Ich presse ihn leicht zwischen deine Fotzenlippen zurück. Du machst einen Japser und bekommst vor lauter Gier fast keine Luft mehr.

Du legst deinen Kopf ganz in den Nacken und suchst mit deinen heißen Lippen meinen Mund. Tief bohrst du deine Zunge in meinen Mund. “Steck ihn rein und laß uns ficken” keuchst du ganz atemlos. Du öffnest den Knopf an meiner Hose, und sie sinkt langsam zu Boden. Ich gehe ein bißchen in die Knie, damit ich von hinten an dich heran komme. Als ich ihn mit einer Hand vor deine Fotze schiebe, ist er mit einer Bewegung total mit deinem Saft eingeschmiert. Mein Schwanz rutscht zwischen deinen Schamlippen durch, und im Spiegel ist deutlich die naß glänzende Spitze zu sehen. Du greifst nach unten und drückst die Spitze fest gegen deinen Kitzler. Mit zwei Händen bearbeite ich deine Brüste, während du dich langsam vorbeugst.

Mein Schwanz kommt deinem Loch immer näher. Heiße Flüssigkeit läuft an meinem Schaft herunter und benetzt meine Eier. Jetzt ist die Spitze genau vor deinem Loch. Bevor du irgendwie reagieren kannst habe ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in deine dampfende Möse geschoben. Mit einem unmenschlichen Schrei erlebst du deinen Orgasmus. Deine zuckenden Muskeln deiner Vagina ziehen sich um meinen Schaft zusammen.

Nach kurzer Zeit kann ich mich nicht mehr halten. Langsam ziehe ich meinen Schwanz aus dir heraus, um ihn im nächsten Augenblick wieder bis zum Anschlag in dir zu versenken. Bei jedem Stoß gibst du einen leisen Schrei von dir. In dem Maße, wie ich mein Tempo erhöhe, gehen deine Schreie in ein heißeres Wimmern über. Ich lange mit meiner rechten Hand um dich herum und versenke zwei Finger zwischen deinen triefenden Schamlippen. Ich reibe abwechselnd deinen Kitzler und deine inneren Schamlippen. Ich merke, wie du dich immer mehr versteifst. Im Spiegel sehe ich dein verzerrtes Gesicht mit den geschlossenen Augen. Dein Anblick der totalen Wollust läßt meine Schleusen brechen. Mit einem Schrei ejakuliere ich tief in deine Fotze. Als dich mein Sperma triffst kommst auch du das zweite Mal. Jetzt nicht mehr so heftig, dafür in einer immer stärker werdenden Weise. Deine Vaginamuskeln packen meinen Schwanz und melken den letzten Tropfen aus ihm heraus.

Es dauert noch zwei Minuten, bis die Zuckungen deiner Möse aufhören. Ich ziehe meinen Schwanz aus dir heraus und trete um dich herum. Du läßt dich nach hinten fallen, bis dein Rücken an der Spiegelwand anliegt. Deine rasierte Pussy liegt voll appetitlich vor meinen Augen. Ich knie vor dich hin, um diesen Anblick zu genießen. Da schiebst du mir deinen Schamhügel entgegen. Ich öffne meinen Mund und lasse meine Zungenspitze auf deinem Kitzler spazierengehen. Im Spiegel an der Decke sehe ich, wie du schon wieder deine Augen schließt. Deine Hände greifen nach deinen Brüsten. Sie massieren abwechselnd die fleischigen Halbkugeln und deine Nippel. Ich beuge mich weiter vor um mit meiner Zunge bis in dein Mösenloch vorzudringen. Der geile Geruch aus unseren Körperflüssigkeiten überwältigt mich fast.

Ich schlecke deine Pussy aus, von vorn bis hinten. Sie vollführt einen wahren Tanz auf deinem Kitzler. Deine Schreie werden schon wieder lauter. Mit zwei Fingern halte ich deine Schamlippen auf, um noch besser an das glitschige Fleisch zu gelangen. Ich drücke deinen Kitzler mit meiner Zunge gegen meine Schneidezähne. Der kleine Biß durchsticht dich mit süßem Schmerz. Deine Möse beginnt schon wieder zu zucken. Jedesmal, wenn ich meine Zunge ganz tief in dir versenkt habe, erhalte ich von dir eine kleine Portion unserer vermischten Säfte.

Das ist zu viel für mich. Ich habe schon längst meine freie Hand zwischen meinen Schenkeln versenkt und bearbeite wie wild meinen harten Schwanz. Dein Schambein begegnet jeden meiner Zungenvorstäße mit einem heftigen Stoß. Ich habe Angst um meine Nase. Als ich dich wieder mit meiner Zunge aufgespießt habe, sinkst du mit einem spitzen Schrei auf meine Zunge. Ein heftiger Krampf preßt die letzten Reste unseres vorherigen Liebesspiels auf meine Zunge. Dieser Orgasmus, mit dem Genuß den deine Fotze mir schenkt, läßt meinen Schwanz explodieren. In langen Strahlen verspritze ich mein Sperma auf den Boden.

Nach ein paar Minuten, als sich unser Atem beruhigt hat, hören wir die Stimmen aus der Sprechanlage. Der stehende Aufzug wurde natürlich bemerkt. Die Leute fragen sich sicher, was die Schreie zu bedeuten haben. Du kommst hoch, drehst dich um, und gibst mir einen Kuß, bei dem deine Zunge alle Winkel meines Mundes erforscht. Dann beginnst du langsam dein Kleid zuzuknöpfen. Auch ich habe meine Hose wieder angezogen und mein Hemd darin verstaut. Nach einem letzten, kontrollierenden Blick auf uns beide, schiebst du den Notschalter wieder auf Fahrt. Nach wenigen Sekunden Fahrt hält der Aufzug im obersten Stock. Die Türen öffnen sich und wir sehen uns mit einer ganzen Meute konfrontiert. Du drehst dich ein letztes Mal zu mir um und leckst genüßlich deine Lippen. Dann gehst du ohne ein Wort durch die Menschenmenge und verschwindest im linken Gang.

Die Brandung, die über mich hereinbricht läßt einzelne Wörter unverständlich werden. Ich bahne mir wortlos einen Weg durch die Menge. Auf der andern Seite des Ganges sehe ich schon das Schild: “Zum Eignungstest”. Mit schweren Schritten gehe ich auf die halb geöffnete Tür zu. Wie ich heute noch einen Einstellungstest hinter mich bringen soll weiß kein Mensch.

23
Mai

Der Geschäftsfick

Silvio fuhr entspannt durch die Landschaft. Ein Blick aufs Armaturenbrett überzeugte ihn, dass er die Fahrzeit gut einkalkuliert hatte. Wenn sein Navigationssystem richtig tickte, würde er in etwas 20 Minuten sein Ziel erreicht haben. Dann blieben ihm immer noch 15 Minuten Puffer. Um 10.00 Uhr war sein Termin mit Albert, Herzog von Arheim und zu Lenngraben.
Der Herzog stand schon seit langer Zeit in loser Geschäftsverbindung mit dem Bankhaus Rothenburg. Silvio fand es an der Zeit, diese Geschäftsverbindung etwas zu intensivieren. Genauer gesagt, er wollte den Herzog von den Vorteilen des Vermögensmanagements seiner Bank überzeugen. Er, Silvio, war schon längst davon überzeugt. Er leitete es schließlich. Diese Überzeugung entsprang aber nicht nur seiner Überheblichkeit. Das Vermögensmanagement der Rothenburgbank war wirklich gut. Die Zuwächse, die seine Kunden erfreuten waren enorm und damit auch die Gewinne der Bank. Und die Provisionserträge. Die waren in den letzten Jahren richtig in die Höhe geschossen. Silvio war daran nicht ganz unschuldig. Und somit war auch sein Gehalt erfreulich angestiegen. Silvio war kein armer Schlucker. Silvio war nur Eines. Er war ein Workaholic reinsten Wassers und hatte keinen Blick für etwas anderes. Er wohnte in einer kleinen Zweizimmerwohnung, hatte keine gefühlsmäßigen Bindungen, noch nicht einmal zu seinen Eltern, die doch nur wenige Kilometer von ihm entfernt wohnen. Er kannte nur das Geschäft und noch einmal das Geschäft. Er liebte seinen Beruf! Auch jetzt hatte er nur Zahlen im Kopf. Er sah nicht die Schönheit der Landschaft, er sah nicht die Mädchen, die ihm hin und wieder auf Fahrrädern entgegen kamen. Er sah die Straße und in seinem Kopf plante er das Meeting.

Schwungvoll fuhr er in den Hof des Herrenhauses. Der Kies spritzte unter seinen Reifen weg und als er seinen Wagen abstellte, wogte eine Staubwolke um ihn. Die Stauwolke legte sich und Silvio stieg aus. Er nahm seinen Aktenkoffer vom Beifahrersitz, überprüft noch schnell den Sitz seines Anzuges und ging mit federnden Schritten die weit ausladende Treppe hinauf Die großen, schweren Türen waren verschlossen und Silvio zog am Klingelknopf. Keine Reaktion erfolgt und Silvio wollte schon noch einmal dran ziehen, als sich langsam die Tür öffnete. Silvio erschrak. Tief liegende, blasse Augen in einem wahren Totenschädel blickten ihn emotionslos an. Umrahmt wurde das Gesicht von schütteren, weißen Haaren. Eine alte, zittrige Stimme fragte. „Sie wünschen?“ Silvio nahm sich zusammen. „Guten Tag, mein Name ist Silvio Berger. Ich komme von der Rotheburgbank und habe einen Termin mit Herzog von Arheim!“ Der Diener trat einen Schritt zurück und bat ihn mit einer Handbewegung herein. „Ich werde seine Excellenz von Ihrem Kommen unterrichten.“ Mit diesen Worten schlurfte der alte Mann durch die Halle und ließ Silvio einfach stehen. Silvio sah sich um. Er war kein Kunstkenner, erkannte aber doch, dass allein in dieser unmöglichen Halle eine ganze Menge Kunstschätze hingen. Der Herzog musste wirklich ziemlich viel Geld haben. Nach gefühlten zwei Stunden kam der Diener zurück geschlurft. „Seine Excellenz erwartet sie im Arbeitszimmer. Hier entlang, wenn ich bitten darf!“ Silvio passte seine Schrittgeschwindigkeit dem Diener an. Gemeinsam schlichen sie durch die Halle und der Diener öffnete eine Tür. Silvio trat ein. Schwere Möbel aus dunklem Holz beherrschten den Raum. Hinter einem massiven Schreibtisch saß ein älterer Herr, der noch einen rüstigen Eindruck machte. „Herr Berger von der Rothenburgbank“, stellte der alte Diener vor. Der Herzog stand auf und kam um den Schreibtisch herum. „Danke, Heinrich!“ Dann gab er Silvio die Hand. „Von Arheim“, stellte er sich vor und bot Silvio einen Platz an einem großen massiven Besprechungstisch an. Er selbst nahm ebenfalls Platz und wies auf ein Tablett mit Getränken und Gläsern. „Bedienen Sie sich. Wenn es Ihnen Recht ist, wollen wir noch auf meine Großnichte warten. Sie ist die Finanzchefin unseres Hauses. Ich glaube, sie hat noch eine Besprechung. Sie muss aber jeden Moment kommen.“ Genau in diesem Moment ging die Tür auf. Eine schlanke, groß gewachsene Frau trat ein. Etwa 30 Jahre alt, trug sie ein dunkles Kostüm, dazu eine weiße Bluse und adrette Schuhe. Silvio stand auf. Der Herzog stellte vor: „Herr Berger von der Rothenburgbank, meine Großnichte Bettina von Arheim.“ Als sie ihm die Hand reichte spürte er ihren warmen, festen Händedruck. Man nahm Platz. Der Herzog begann nach einem kleinen Schweigen. „Also, Herr Berger, Sie hatten um dieses Gespräch gebeten. Wenn ich mich richtig erinnere, wollten Sie uns die Leistungen ihrer Bank vorstellen. Um es gleich vorweg zu schicken, eigentlich fühlen wir uns von unseren Hausbanken gut beraten. Was also, haben Sie uns vorzuschlagen?“ Silvio bedankte sich. Dann räusperte er sich kurz und begann seinen Vortrag. Er sprach von Finanzcheck, von ganzheitlicher Betreuung, von Korrespondenzverbindungen weltweit. Er erklärte, dass sein Haus spezialisiert auf internationale Investments war und beschrieb in großen Zügen die speziellen Dienstleistungen seiner Bank für vermögende Kunden. „Wir haben einen bewusst kleinen Beraterschlüssel. Jeder unserer Manager betreut maximal 30 Kunden und kann sich ganz individuell um sein Klientel kümmern!“ Dies war sein letzter Satz. „Klingt ja eigentlich ganz gut. Was meinst du, Bettina?“ Der Herzog hatte sich zurück gelehnt und nur zugehört, wogegen sich seine Großnichte fortwährend Notizen gemacht hatte. Die fing auch sofort an, Silvio mit Fragen zu bombardieren. Die Fragen zeugten von großer Sachkenntnis, aber Silvio war wohl präpariert. Auf jede Frage hatte er die passende Antwort parat. Stundenlang ging es so und Silvio bekam immer mehr den Eindruck, dass er hier vor neuen Kunden saß. Bettina schien nicht abgeneigt zu sein. Silvio betrachtete sie aus den Augenwinkeln. Sonst mit einer partiellen Blindheit für die Schönheit von Frauen geschlagen, bemerkte er hier doch, dass etwas ganz Besonderes vor ihm saß. Insbesondere ihre Augen hatten es ihm angetan. Sie hatte dunkle Augen, die auf ihn wie tiefe Seen wirkten. So in ihren Anblick versunken, bemerkte er fast nicht, dass sie mittlerweile schon eine ganze Zeit schwieg. Auch der Herzog sagte nichts. Dann, plötzlich hörte er seine sonore Stimme. „Herr Berger, Sie werden heute sicher keine Entscheidung von uns erwartet haben. Wir werden uns bei Ihnen melden.“ Damit stand er auf. Auch Silvio erhob sich. Der Herzog reichte ihm die Hand. „Meine Nichte wird sie nach draußen bringen!“ Silvio war es recht. Auch die Nichte war aufgestanden. Mit einer grazilen Handbewegung zeigte sie zur Tür. Silvio ging darauf zu, blieb aber dann stehen, um sie vorgehen zu lassen. Während des Weges durch die Halle schwiegen sie. Jetzt standen sie auf der weit auslandenden Terrasse. „Einen schönen Park haben Sie hier.“ Silvio sagte es leichthin. „Ja, wollen Sie ihn sich anschauen?“ Und als Silvio nickte, fuhr sie fort, „kommen Sie, ich begleite Sie.“ Gemeinsam gingen sie die Treppe hinunter und den geharkten Parkweg entlang. Kaum waren sie unter den Bäumen verschwunden, zog Bettina aus ihrer Jackentasche ein Päckchen Zigaretten. „Entschuldigen Sie, mein Großonkel sieht es nicht so gerne!“ Dann inhalierte sie tief. Silvio folgte ihrem Beispiel und während sie den Weg weiter gingen, erzählte ihm Bettina die Geschichte des Herrenhauses und des Gartens. Kreuz und quer liefen sie durch die große Parkanlage, bis sie schließlich zu einem kleinen Blockhaus kamen. „Das ist mein Lieblingsplatz. Hier war ich schon als kleines Mädchen gerne. Manchmal durfte ich hier sogar übernachten!“ Aus einer anderen Jackentasche holte sie einen Schlüssel und schloss die Tür auf. Im Stile einer Jagdhütte war dieses Blockhaus eingerichtet. Silvio sah sich um. Hier hätte er sich auch wohl fühlen können. Bettina öffnete eines der Fenster, dann kam sie wieder auf ihn zu. Direkt vor ihm blieb sie stehen. „So, du bist also der große Banker. Ja, von der Materie hast du Ahnung! Aber kannst du auch mit Frauen umgehen?“ Silvio war überrascht. Erstens ob des Wechsels in der Anrede, dann aber auch ob des plötzlichen Wechsels im Gesprächsthema. „Zeig mal, was du kannst!“ Mit diesen Worten knöpfte sie sich langsam die Bluse auf. Kaum war das geschehen, sprangen auch schon ihre großen Möpse aus der Bluse. Silvio zog die Luft ein. Was für ein Spiel lief den hier? Sollte das ein Test sein? Aber Bettina kam ihm zuvor. „Bevor du jetzt was Falsches denkst. Ich will nicht deine Standhaftigkeit, oder sonst so einen Blödsinn überprüfen. Obwohl, Standhaftigkeit vielleicht doch, aber im übertragenen Sinn. Ich bin einfach nur geil. Megageil. Ich habe schon seit Wochen keinen Mann mehr zwischen meinen Beinen gehabt. Ich brauch das jetzt.“ Mit diesen Worten griff sie Silvio an die Hose. Lange hielt sie sich nicht mit Vorgeplänkel auf. Mit einem Griff hatte sie seinen Reißverschluss geöffnet und seinen Schwanz aus der Hose geholt. Obwohl noch nicht ganz steif, war dem Teil aber doch anzusehen, dass es erforderlichen Falls seine Aufgabe würde erfüllen können. Mit fahrigen Bewegungen wichste sie den Schwanz. „Was ist, steh hier nicht wie eine Säule herum! Tu doch was! Greif zu! Es ist alles zu deiner Verfügung.“ Fast flehendlich kam das über ihre Lippen, dieweil sie weiter seinen Schwanz rieb und ihn damit zur Arbeitsgröße aufrichtete. Silvio dachte nicht länger nach. Griffbereit lag eine wunderbare Milchbar vor seinen Händen. Deshalb griff er zu. Er fuhr über ihre Rundungen und landete schließlich bei ihren Nippeln, die sich sofort unter seiner Berührung aufrichteten. Er nahm die Nippel in die Hand und drehte daran. Sofort stöhnte sie auf. Ihre Handbewegungen wurden schneller und auch Silvio intensivierte seine Bemühungen.

Bettina ließ den Schwanz für einen Moment los und zog ihm die Hose herunter. Jetzt kniete sie vor ihm auf dem Boden und bearbeitete seinen Schwanz mit ihrem Mund. Oft hatte Silvio nicht Gelegenheit solche Darreichungen zu genießen, deshalb stellte er jetzt das Fummeln ein und überließ sich ganz ihrem Blaskonzert. Das war aber nicht nach Bettinas Vorstellung. Sofort kam sie wieder hoch und bearbeitete ihn nur noch mit der Hand. Silvio ahnte, warum dieser Wechsel von statten ging. Seine Hand fuhr zwischen ihre Beine. Leicht war das nicht, weil ihr Rock ziemlich eng war. Er spürte so gut wie nichts, durch diesen Stoff, aber sie reagierte mit einem heißeren Stöhnen. Silvio nahm beide Hände zu Hilfe und schob ihr den Rock nach oben. Jetzt hatte er leichteres Spiel und griff beherzt zu. Durch ihr Höschen ertastete er ihre Ritze und hatte die Freude, sie noch lauter stöhnen zu hören. Wieder verstärkte sich ihre Handarbeit. Auch Silvio hatte nun Freude an diesem Spiel gefunden. Seine Hand fuhr ihr ins Höschen und er erreichte ihre Schnecke nun direkt. Feucht war sie, das merkte er bei seinem ersten Griff. Sie schien wirklich extrem geil zu sein. Sein Finger fuhr durch ihren Schlitz, ertastete ihren Eingang und bohrte sich sofort hinein. So tief es nur ging, drang er in sie ein und fing dann langsam an, seinen Finger hin und her zu gehen. Bettinas Verhalten änderte sich sofort. War sie zunächst ganz ruhig dagestanden, fing sie nun sofort an, sich hin und her zu bewegen. Sie fickte sich sozusagen selbst. Dabei vergaß sie aber nicht, auch Silvio Gutes zu tun. Eine ganze Zeit lang standen sie so da und wichsten sich gegenseitig. „Das ist doch verrückt“, keuchte sie. „Da drüben ist ein Sofa, da können wir es doch besser machen!“ Sie ließ seinen Schwanz kurz los und entwand sich ihm. Mit zwei Schritten war sie bei dem Sofa und sofort war Silvio hinter ihr her. Es dauerte keine zwei Sekunden, da hatte sie sich von ihren Kleider befreit. Sie legte sich mit gespreizten Beinen auf das Sofa. „Los, fick mich! Ich halte das nicht mehr aus!“ Silvio schleuderte seine Hosen auf die Seite. Er beugte sich zu ihr herunter und nahm seinen Schwanz in die Hand. Mit einer zielgerichteten Bewegung brachte er den Bengel an seinen Bestimmungsort und schob ihn tief in sie hinein. Bettina jaulte auf. Sofort begann sie sich ihm entgegen zu werfen. Silvio blieb kaum Zeit, sich richtig in Position zu bringen. Dann aber hatte er es geschafft. Wie eine Dampframme fuhr er in ihr hin und her. Den langen Weg hinaus und dann mit Kraft wieder in sie hinein. Es war kein zärtlicher Fick, was die beiden hier vereinte. Genau genommen, war es eine wüste Rammelei, nur darauf abgezielt, Bettina möglichst schnell zum Orgasmus zu bringen. Zeitweise wurde es Silvio richtig Angst. Wenn jemand kommen würde? Bettina war laut. Sie schrie ihre Lust laut hinaus und war auch mit ihren Ausdrücken nicht zimperlich. „Du geiler Stecher, nagel mich fester. Ich will deine Stange in meiner Fotze spüren. Ich will spüren, wie mir dein Schwanz die Fotze spaltet, wie du bis zum Anschlag in mich stößt. Los, fick schneller. Stoß mich fester!“ Silvio tat sein Möglichstes, aber gegen diese Unersättlichkeit kam er nicht an. Bettina krallte sich in seinen Rücken und ihre Nägel hinterließen tiefe, blutige Spuren. „Fick stärker, du Scheißkerl. Gibs mir endlich!“ Silvio konnte nicht mehr tun. Mit einer wahnsinnigen Geschwindigkeit rammte er immer wieder seinen Schwanz in dieses unersättliche Loch, aber Bettina war das nicht genug. Sie stieß dagegen. Schließlich hörten ihre Tiraden auf und das Stöhnen wurde lauter. „Gott sei Dank“ dachte Silvio. Jetzt scheint es zu passen. Und weiter rammelte er. Das Stöhnen von Bettina wurde lauter. Plötzlich krallte sie sich noch tiefer in seinen Rücken. Sie bäumte sich auf. Ihre Beine kamen hoch und umschlangen ihn. „Fick mich!“ stöhnte sie noch einmal, dann schrie sie auf. Sie schrie und schrie, fast war es ein Kreischen. Ihre Beine pressten sich zusammen, aber ihr Körper zuckte immer noch Silvios Stange entgegen. In ihrer Beinklammer hatte er kaum noch Möglichkeiten, sie zu stoßen. Einerseits war er froh darüber, anderseits, hätte er auch gerne abgespritzt. Aber Bettina ließ ihm keine Chance. So fest hielt sie ihn umklammert, dass er schließlich zur Bewegungslosigkeit verdammt war. Schwer atmend lag sie unter ihm und schaute ihm ins Gesicht. „Ficken kannst du, dass muss man dir lassen. Warum bist du noch nicht gekommen? War es nicht gut für dich?“ „Du hast Nerven! Ich war ja ganz mit dir beschäftigt und dann, kurz bevor es für mich soweit war, bist du gekommen und hast mich nicht mehr zustoßen lassen!“ „Tut mir leid“, lächelte sie ihn an. „Dann bist jetzt du dran! Los, steh auf!“ Silvio rappelte sich hoch und Bettina stand ebenfalls auf. „Leg dich!“ Silvio tat wie geheißen. Sein Schwanz war rot gefickt, stand aber immer noch senkrecht. Er erwartete, dass Bettina sich nun auf ihn setzte würde, erlebte aber etwas anderes. Sie kletterte so über ihn, dass sie ihre Möse direkt über seinem Mund platzierte. Diese Einladung zum lecken, ließ Silvio nicht ungenutzt vorüber gehen. Schon versenkte er seine Zunge in ihrer Spalte, als er sie hörte. „Das ist gut! Du hast es gleich kapiert! Im Prinzip habe ich nichts dagegen, wenn du mir in den Mund spritzt, aber ich würde dich gerne spritzen sehen und es im Gesicht haben. Ist es dir Recht?“ Silvio war alles Recht, wenn es nur endlich weiter ging. „Ja“, würgte er aus ihrer Fotze hervor und überließ seinen Schwanz ganz ihren Künsten. Sie nahm das Teil zuerst in den Mund und setzte das fort, was sie vorhin angefangen hatte. Gekonnt leckte sie ihm die Eichel, gekonnt nahm sie den Schwanz so weit es ging in den Mund und gekonnt fuhr sie mit einer Hand entweder seine Stange mit schraubenden Bewegungen entlang oder spielte mit seinen Eiern. Aber auch Silvio war nicht faul und gab sein Bestes. Sorgfältig erkundete er ihre Schnecke und schenkte jedem Teil davon seine gebührende Aufmerksamkeit. Ihre großen Schamlippen ließen sich herrlich in die Länge ziehen und ihr Kitzler lud ein, ihn mit der Zunge zu bespielen. Bettina schien damit einverstanden zu sein, denn sofort bewegte sie wieder ihr Becken. Silvio tat ein Übriges und rammte ihr wieder zwei Finger ins Loch. Durch ihre Bewegungen fickte sie sich sozusagen wieder selbst. Dabei vergaß sie aber nicht seinen Schwanz. Allerdings merkte Silvio, dass sie jetzt weniger ihren Mund einsetzte. Natürlich war seine Schwanzspitze noch zwischen ihren Lippen aber ihre wichsenden Bewegungen hatten sich verstärkt. Silvio merkte, dass er so weit war. Unwillkürlich verkrampfte er sich. Als hätte Bettina darauf gewartete, wurden ihre Handbewegungen schneller und schneller. Als er soweit war, hätte Silvio Bettina fast in die Schamlippen gebissen, so sehr ließ ihn sein Orgasmus zucken. Er spürte, wie die heiße Soße aus seinem Schwanz spritze. Die wichsende Hand fuhr in unverminderter Geschwindigkeit fort, ihn zu melken. Schwere Tropfen seines Spermas klatschen auf Bettinas Gesicht, einige verfehlten auch ihr Ziel und tropften auf seine Beine. „Ist das geil, wenn du spritzt. Mach weiter, mir kommt es auch gleich!“ Abgehackt keuchte sie es hervor. Dann zuckte sie und erhöhte noch einmal die Geschwindigkeit ihrer Hand. Sie griff so fest zu, dass es Silvio beinahe wehtat. Aber schon nach einigen Zuckungen entspannte sie sich wieder. Nur noch sanft fuhr ihre Hand auf und ab, dann ließ sie ihn los. Sie hob ein Bein über seinen Kopf und stellte sich neben ihn. „Das war wirklich nicht schlecht.“ Silvio sah sie an. Ihr Gesicht war mit seinem Sperma beschmiert, aber das schien sie nicht zu stören. „Komm, zieh dich an! Ich muss ins Haus zurück!“ Silvio tat folgsam, was ihm aufgetragen worden war. Mehr hätte er sowieso nicht tun können. Sein Schwanz brannte, wie Feuer.

Bettina zupfte den Bezug der Couch zurecht, sah sich kurz um und schloss das Fenster. Gemeinsam traten sie vor die Tür und Bettina schloss ab. Als sei nichts geschehen, liefen sie schweigend den Weg zurück zum Herrenhaus. Vor seinem Auto bleiben sie stehen. „Also, Herr Berger, ich denke, wir werden Sie in den nächsten Tagen anrufen. Vielen Dank, dass sie hier waren.“ Bevor Silvio noch etwas sagen konnte, entschwand sie die Treppe hinauf. Silvio stieg ein und fuhr vom Gut. Auf er Fahrt machte er sich Gedanken über den Termin. Weniger der geschäftliche Teil, als vielmehr das nachfolgende Techtelmechtel, beschäftigte ihn. Was war das gewesen? Hatte es nun seine Chancen erhöht oder vermindert? Er wusste es wirklich nicht zu sagen.

Im Büro angekommen, fertigte er ein kurzes Protokoll über das Gespräch. Er musste lächeln, als er daran dachte, dass dieses Protokoll sicher nicht die ganze Wahrheit enthielt. Aber für die Unterlagen der Bank war das Geschehen im Blockhaus nicht geeignet. Er machte sich wieder an seine Arbeit, war aber nur mit halbem Herzen dabei. “Sieh an, dieses kleine, blaublütige Biest! Scharf wie ein Rettich! Hat Spaß gemacht, dieses Weib zu bedienen. Die Frage ist nur, ob es auch gereicht hat!“ Immer wieder kamen ihm diese Gedanken in den Sinn.
„Dieses scharfe Biest. Wenn ich nicht so überrascht gewesen wäre, hätte ich ihr sicher mehr zu bieten gehabt. Schade, dass es vorbei ist!“ Ihm war klar, dass es zu so einer Begegnung nicht mehr kommen würde. Wenn es überhaupt zu einer Begegnung kam. Irgendwie hatte er jetzt Zweifel daran.

Seine Sekretärin stellte ihm ein Gespräch durch. Er meldete sich.“ Gut von Arheim, Finanzverwaltung, Schuberth!“ hörte er eine Stimme. „Sie hatten doch heute einen Termin mit Herrn von Arheim und Frau von Arheim!“ „Stimmt!“ „Herr von Arheim lässt Ihnen ausrichten, dass er ihren Vorschlag annehmen möchte. Wir werden unser Vermögensmanagement durch ihre Bank durchführen lassen. Zunächst, so denke ich, müssen wir eine Bestandsaufnahme machen. Deshalb würde ich vorschlagen, dass sie in den nächsten Tagen für ein oder zwei Tage zu uns kommen und wir uns in Ruhe unterhalten können. Selbstverständlich wohnensie hier im Schloss. Frau von Arheim hat mir extra aufgetragen, ihnen das auszurichten. Sie möchte sich gerne mit Ihnen noch über weitere Aspekte der Zusammenarbeit unterhalten. Sind sie einverstanden!“

Silvio bestätigte, dass er einverstanden war. Das hinterhältige Grinsen, das er dabei aufgesetzt hatte, konnte Schuberth ja schließlich nicht sehen. Das war nach Silvios Geschmack. Tagsüber trockene Zahlen und nachts eine feuchte, blaublütige Grotte.

„Wann hätten Sie denn Zeit“, drängelte Schuberth. „Warten Sie einen Moment!“ Silvios Terminkalender war voll, aber das war kein Problem. Dieser Auftrag war wichtig. Der würde die Bilanz seiner Abteilung deutlich nach oben treiben.

Nicht nur das. Etwas anderes würde ebenfalls steigen. Da war er sich nun ganz sicher!

„Wie wäre es mit morgen? Von da an habe ich Zeit, solange sie es wollen!“ „Abgemacht! Morgen um zehn. Ich werde die Herrschaften unterrichten!

Er beendete das Gespräch mit Schuberth mit einigen höflichen Floskeln und grinste ins ich hinein.

„Tu das mein lieber. Und sage vor allen Dingen der hochherrschaftlichen Großnichte bscheid. Sie soll schon mal ein Zimmer in ihrer Nähe richten.“ Schon bei diesen Gedanken stieg sein malträtierter Schwengel wieder senkrecht nach oben.

„Dich werde ich ficken, dass du keine Luft mehr bekommst. Du sollst um Gnade winseln, dass versichere ich dir!

Beschwingt teilte er seiner Sekretärin die Änderungen im Terminplan mit, beschwingt, fuhr er nach Hause.

Morgen Abend um diese Zeit würde er nicht mehr lange warten müssen. Dann würde dieses blaublütige Rasseweib freiwillig die Beine breit machen, würde sich seines Schwanzes annehmen und er würde sie bumsen. Immer und immer wieder. Und er würde sie lecken. Und das alles letztendlich im Interesse der Bank und auf Geschäftskosten.

Mein Gott, wie liebte er seinen Beruf!

23
Mai

Reife Hausfrau fickt mit Klempnerlehrling

Mit ausgestreckten, fettigen Händen schob ich mich durch die Tür zum Bad. Meine Frage blieb mir zunächst im Halse stecken. Lag doch der Klempnerbursche tatsächlich in meiner neuen Eckbadewanne und schraubte an den Armaturen. Als er mich bemerkte, schloss er geniesserisch die Augen und faselte: “Wenn ich dran denke, wozu so eine riesige Wanne verführen könnte.”

Ich war seit dem Vortag an seine Zweideutigkeiten gewöhnt, hatte hin und wieder gekontert und ihn so sicher zu weiteren kleinen Frechheiten ermuntert. Deshalb rügte ich nur scherzhaft: “Ich bezahle Sie für Ihre Arbeit, nicht für schmutzige Gedanken!”

“Schmutzig? In so einem luxuriösen Bad”, musste er noch das letzte Wort haben.

Endlich konnte ich fragen, ob ich mir am Waschbecken bereits die Hände waschen durfte. Nach seinem Ja drehte ich vergebens am Hahn, wurde belehrt, dass der Haupthahn noch geschlossen war. Ohne Bedenken betätigte ich ihn, vergass vor Lachen und Kreischen meine Hände. Die volle Dusche traf den Mann in meiner Wanne. Er hatte seine Gedanken wohl anderswo gehabt, als bei seinem Montieren und Schrauben? Zuerst lähmte ihn vermutlich der Schreck, dann war schon alles zu spät. Er liess die Arme entmutigt fallen und setzte sich ergeben dem Segen von oben aus.

Meine Hände waren noch immer fettig, als ihm eine reichte. Er fluchte wie ein Droschkenkutscher und rappelte sich auf. So stellte ich mir immer einen begossenen Pudel vor. Merkwürdig, auch seine Schnoddrigkeit war wie weggeblasen. Ich warf ihm ein Badetuch zu, drehte den Heizkörper auf volle Pulle und verschwand. Dass ich von der Diele und sogar aus dem Wohnzimmer einen Blick auf ihn hatte, nahm er in seiner verzweifelten Lage sicher gar nicht wahr. In der verspiegelten Wand des Bades konnte ich jede seiner frustrierten Bewegung verfolgen. Das schadenfrohe Lächeln stand mir noch immer im Gesicht, aber auch schon ein bisschen Röte von dem ziemlich nüchternen, unfreiwilligen Männerstrip. Gut sah das Mannsbild aus. Das stellte ich nicht erst fest, als ich seinen Johannes, nicht ganz munter, aber auch nicht ganz schlafend, schaukeln sah und auch das pralle Anhängsel inmitten der nassen Strähnen. Erst als ich rief, er solle nasse Sachen über die Heizung hängen, auch auf die, die ich in der Diele aufgedreht hatte, bekam er mit, dass ich ihn im Visier hatte. Mit einem Dreh suchte er sich zu verbergen. Er tat mir damit unbewusst noch den Gefallen, seinen knackigen Po begutachten zu können. Besonders reizvoll, der Kontrast der schwarzbehaarten Beine zur erregenden Helle des muskulären Hinterteils. Bei solchen Bildern fiel mir schon immer allerlei ein. Auch meine Gedanken landeten jetzt in dem Luxuspool meines Bades.

Wie ein Häufchen Unglück hockte der Klempner vor seinem Kaffee; das Badetuch um die Hüften, über die Schultern eine Strickjacke von mir.

Wenigstens die hatte er nicht geschlossen. Er liess mir die Freude an seinem trainierten Muskelpaketen. Heimlich stellte ich mir schon die lüsternen Frage, wie bekommst du diesen Jungen noch einmal in die Wanne? Zur feierlichen Einweihung! Noch schalt ich mich dafür.

Der Mann jammerte nur um seine Zeit. Er überschlug, wie lange die Sachen trocknen würden.

Mit der Wärme des Kaffees zog auch seine Kühnheit wieder ein. Genau wollte er wissen, wer der Glückliche sei, der das Produkt seiner Handwerkskunst mitgeniessen würde.

Ein wenig zu hastig antwortete ich: “Höchstens ein Kerl in meinen Träumen.”

Diesmal trieb mir seine Antwort die Röte ins Gesicht. Ich sprang auf, rief ihm zu: “Machen Sie es sich hier gemütlich, ich werde jetzt tatsächlich die Wanne einweihen.”

Durch den Spalt der Tür beklagte ich mich, dass das Wasser in der Wanne nicht hielt. Hatte ich es darauf angelegt, oder rechnete ich nicht mit soviel Kühnheit? Jedenfalls war er sofort zur Stelle. Schreck, Genugtuung und Neugier stellten sich gleichzeitig ein. Als Eva stand ich vor ihm und gewahrte eindeutiges Leben unter seinem Badetuch.

Ohne ein Wort drehte er an einem Knopf, den ich nicht kannte und verschloss den Abfluss. Gut, dass er nicht mit Schüchternheit und Zurückhaltung geschlagen war. “Soll ich vorsichtshalber bleiben?” raunte er, als ich noch immer mit den Händen an meinen Brüsten vor ihm stand. Ohne Antwort setzte ich das erste Bein ins Wasser und streckte mich rasch unter Millionen duftender Bläschen. Ich hatte ihn nicht weggeschickt. Das nahm er als Antwort. So war sie auch gedacht! Wozu noch Versteck spielen? Ich zupfte an seinem Frottee und lockte: “Komm!”

Der Knoten war gerissen, der heimliche Flirt zweier Tage zum Ziel gekommen. Wieder wurde er eine Idee zurückhaltender. Schämte er sich etwa, mir sein Gewehr so deutlich zu präsentieren, als er mir gegenüber in die Wanne rutschte. Nur einen Moment wirkte die Irritation, dann erfuhr ich einen ungenierten, merklich geübten Eroberer. Ganz dicht zog er mich auf seinen Schenkeln heran. Zum ersten Kuss! Und zum ersten Stups seiner Ungeduld an mein Wasserschlösschen. Ich spürte, wie er mit eigener Hand das Korn immer wieder durchs Visier pendeln liess und gurrte vor Vergnügen. Meine Provokation, ob er jede seiner Installationen so einweihte, stoppte er mit einem Kuss, der ein halber Geschlechtsakt war. Was er aus seinen Mundwinkeln dabei brummelte, klang so, als hätte er sich in mich verliebt.

Oh, war die neue Wanne toll. Ich konnte meine Beine an seinen Hüften vorbei weit ausstrecken, kuppelte mit leichtem Schaukel langsam, aber vollkommen ein. Wir genossen es beide, minutenlang ganz still ineinander zu sein und zufrieden zu schwelgen. Den Mangel an Bewegung glich mein geschickter Klempner aus, indem er nach meinem Klingelknopf tastete. Er jagte mich in hektische Zuckungen und liess beinahe bei jeder kraftvoll seinen Mast beben. Er schien IHN dabei stets breiter und länger wachsen zu lassen.

Nach meinem ersten Jubel zwickte ihn die optische Begierde. Ich liess mich auf die Beine helfen. Beide schauten wir dem feinen Rinnsal nach, dort wo sich all die ablaufenden Wassertropfen meines Körpers in einer Haarsträhne trafen. Lange liess er alles ablaufen, bis sein heisser Atem an das Pförtchen stiess, das schon wieder vor Verlangen zitterte.

Am Ende machten wir uns für später viel Arbeit. Er liess mich vor sich im Wasser knien. Sein Schoss klatschte so kräftig gegen meinen Po, dass die Wellen nur so über den Wannenrand platschten. Ich hatte keinen Nerv dafür, harrte gespannt auf den Moment, der mir sowieso erst mal das Denken blockierte.

Zwei Tage später kratzte es, wie auch an vielen folgenden Tagen, mit Fingernägeln an meiner Wohnungstür, begleitet vom verhaltenem Ruf: “Badewasser einlassen!”

Nicht jedesmal liess ich mein Bad überschwemmen. Ich hatte schliesslich noch andere Spielwiesen und er unwiderstehliche Einfälle.

12
Mai

Geile Überstunden

Es ist ein herrliche warmer Sommertag im August. Meine heutige Termine habe ich bis zum Mittag abgearbeitet und nach der Kontrolle der Baustellen ein wenig zum Mittagessen und etwas ausruhen.
Plötzlich klingelt das Telefon und die Firma meldet sich mit einem dringenden Termin für eine Besichtigung eines Wasserschadens.
Ob ich nun will oder nicht breche ich meine Pause ab und mache mich auf den Weg der ca. 30 min.
dauern wird. Auf dem Weg dorthin wird der Himmel immer dunkler und es sieht nach Regen aus.
Dort angkommen erwartet mich die Hausherrin schon sensüchtig um mir den Schaden zuzeigen.
Sie führt mich durchs Haus zum Schlafzimmer und zeigt mir dort einen riesigen nassen Fleck an der
Decke. Um mirdie Ursache näher anzusehen gehe ich vom Schlafzimmer auf den Balkon und klettere von dort auf den Erker. Auf den ersten Blick sehe ich was geschehen ist. Einige Pfannen
sind herausgerutscht und das Regenwasser kann ungehindert in das Dach eindringen. Da es jetzt anfängt zu regnen, fing ich gleich an die Pfannen einzusetzen damit nicht noch mehr Schaden entsteht. Der Regen wird so doll das die Hausherrin, die ebenfalls auf dem Balkon stand, und ich in kürzester Zeit völlig durchnäßt waren. Ich habe es gerade nochgeschaffte, ohne abzustürzen, auf den Balkon springen.
Die Hausherrin war einerseits glücklich darüber das es nicht mehr durchregnen wird zum anderen
hat sie mittleid mit mir wegen meiner nassen Sachen. Ich war so nass das ich nicht mit den tropfenden Sachen durch die Wohnung gehen wollte und zog mich bis auf den Slip auf dem Balkon aus. Sie gab mir eine Handtuch damit ich mich abtrocknen könne und wollte mir auch trockene Sache raussuchen.
Ich ging ins Badezimmer fing an abzutrocknen als die Tür aufging und die Hausherrin herein kam. Auch sie hatte ihre nassen Sachen ausgezogen und trug nur eine weites Hemd an dem die oberen Knöpfe nicht geschloßen waren so das ich den Ansatz Ihrer Brüste sehen konnte. Bei dem Anblick regte sich etwas in meinem Slip, was sie auch gleich bemerkte und Ihre Finger in die Richtung wandern lies.
Sie holte meinen Schwanz ganz aus dem Slip heraus und fing an ihn zu streicheln, während unsere Lippen sich zu einem heißen Kuss trafen. Dann ging sie vor mir in die Knie, schob ihre Lippen über meine Schwanzspitze und ließ die Zunge um meine Eichel kreisen. mein Schwanz war bereits voll
aufgerichtet aber sie lies immer noch nicht von ihm ab sondern machte weiter und knetete dabei
meine Eier zärtlich.
Dann zog ich meinen Schwanz zurück, setzte Sie auf den Waschtisch und fing an Ihre glattrasierte
Muschi zulecken. Meine Zunge strich über den Kitzler und drang zwischen die Schamlippen ein.
Sie war schon ganz nass und rutschte auf dem Waschtisch hin und her.
Plötzlich schob Sie meinen Kopf zurück und sagte mit erregter Stimme ich solle aufstehen und endlich meinen Schwanz in sie hineinstoßen. Ich stellte mich zwischen Ihre gespreizten Beine und
schob meinen Schwanz langsam in die geöffnete Spalte hinein. Sie kreutzte Ihre Beine hinter meinem Rücken und zog mich zu sich ran. Mit wenigen Stößen war mein Schwanz ganz in Ihrer
Lustgrotte verschwunden und ich fing an mit gleichmäßigen Stößen sie durchzuficken. Immer wenn mein Schwanz fast heraus glitt zog sie die Beine an und schob Ihn wieder hinein. In einem immer
schneller werdenden Rytmus und immer lauterem Stöhnen kamen wir dem gemeinsam zum Höhepunkt.
Anschließend gingen wir in die große geräumige Dusche wo wir unsere erhitzten Körper unter den
Massagestrahlen abkühlten. Wir seiften uns gegenseitig ein wobei das einseifen eher mit einer Massage gleichkam. Wieder wanderten unsere Finger zwischen die Schenkel des anderen und fingen
dort zu spielen. Ein Klappsitz in der Dusche kam uns sehr gelegen. Ich kniete vor dem Sitz nieder und fing wieder an die geöffnete Spalte mit der Zunge zubearbeiten. Langsam strich ich von unten nach oben über die Schamlippen zum Kitzler und wieder zurück. Sie schob mir ihr Becken mit
leichten Bewegung entgegen und ich fickte sie bis zum nächsten Orgasmus mit der Zunge weiter.
Als nächstes stand sie auf drängte mich auf den Sitz und kniete davor nieder und nahm meinen Schwanz in die Hände, zog die Vorhaut zurück und fing an, an der Eichel zu saugen.
Sanft schoben sich ihre Lippen über die Eichel und zogen sich weiter nach unter, während die Zunge
immer wieder um die Eichel kreiste.
Nachdem mein Schwanz wieder völlig steif war stand sie auf drehte mir den Rücken zu und ließ sich auf meinen Schwanz sinken. Nur durch das durchdrücken Ihrer Beine konnte sie sich rauf und runter bewegen bestimmte so das Tempo sowie die Tiefe des eindringens. Mir bleib nichts weiter übrig als da zusitzen und zu genießen. dann drehte sie sich wieder um und setzte sich von vorn auf den Stab und machte gleich wieder weiter. Um auch wieder aktiv mitzumachen stand ich auf, drückte sie mit dem Rücken an die gegenüberliegende Wand. Damit sie nicht abrutscht kreutzte sie die Beine wieder hinter meinem Rücken um sich im Takt nach oben zuziehen und dann wieder runtersinken zulassen. Durch das Umklammern ist ihre Spalte so eng geworden das ich schon nach
wenigen Stößen wieder zum Orgasmus kam und meinen heißen Samen in sie hinein spritzte.
Nach dem wir uns dann endlich wieder abgeduscht hatten waren meine Sachen auch wieder trocken
und ich mußte sie leider erstmal mit dem Versprechen verlassen, mich wiedermal um Ihre Leckstelle zu kümmern.

Nach einigen Tagen klingelte mein Telefon mal wieder und die Hausherrin von letzter Woche hatte ein Problem mit dem sie mich “belästigen” wollte. Da ich aber an dem Tag keine Zeit mehr hatte, vereinbarten wir einen Termin für den nächste Wochenende um die Mittagszeit.
Als ich ankam hat sie mir die Tür in einem leichten Sommerkleid geöffnet. Anschließend führte sie mich in den Keller wo noch weitere Räume waren die das Haus von aussen garnicht erkennen ließ.
Dort aren unter anderem eine Sauna, ein Schwimmbad mit Sicht auf den Garten, eine Bar sowie
ein weiterer Raum den Sie mir aber noch nicht zeigen wollte.
Zuerst lud sie mich ein doch eine Runde im Pool mit Ihr zuschwimmen. Auf meine Antwort: Ich habe keine Badehose dabei, zog sie Ihr Kleid aus und ließ sich nackt in denPool fallen.
Dem konnte ich nicht wiederstehen, zog meine Sachen ebenfalls aus und sprang auch hinein.
Nach einigen Schwimmzügen kam sie auf mich küsste mich und wir sanken nach unten. Dabei griff sie mir auch gleich wieder zwischen die Beine und fing an, an meinem Schwanz zu spielen.
Nachdem wir wieder nach oben kamen und luft holten, sind auch meine Finger auf die Wanderschaft gegangen und suchten nach der Spalte. Leicht drang der Mittelfinger in die Muschi ein und glitt zum anwärmen ein wenig hin und her.
Anschließend stiegen wir aus dem Becken und gingen an die Bar um etwas zutrinken. Sie machte den Vorschlag das wir doch bei dem schönen Wetter lieber in den Garten gehen sollten um uns dort ein wenig zu unterhalten. Wir machten es uns auf zwei Liegen gemütlich und fingen an ein wenig zu plaudern. Ich wollte gerne mehr über sie und fragte sie nach ihrem Mann oder Freund. Ihr Mann sei eineige Jahre älter, immer viel unterwegs und ließe sie oft allein, hätte aber nichts dagegen wenn sie sich jüngere Männer ins Bett hole da sie ja auch getrennte Schlafzimmer hätten.
Während wir uns unterhielten war ihre Hand über meinen Oberkörper langsamnach unten zwischen
die Beine gewandert, hatte meinen Schwanz umklammert und fing an daran zu reiben. Mit dem Erfolg das dieser anfing sich aufzurichten. Um das zu beschleunigen beugte sie sich zu mir rüber und lies auch ihren Kopf zwischenden Schenkeln verschwinden. Sanft umschloßen ihre Lippen
die Eichel und schoben sich am Schaft immer tiefer, während die Zunge um die Eichel kreiste.
Ich schloß die Augen und in Träume versunken genoss ich das Spiel mit meinem Schwanz. Leicht krauelten die Fingerspitzen die glattrasierten Eier und die Zunge glitt am Schwanz runter und wieder rauf. Nachdem mein Schwanz einsatzbereit war, kletterte sie über meine Liege und ließ sich von meinem steil aufragenden Schwanz aufspießen. Mit gleichmäßigen Bewegungen sank sie immer tiefer bis sie aufsaß und mein Schwanz in ganzer länge in Ihr verschwunden war um sich dann gleich wieder zu erheben. Es war ein herrlicher Anblick zu sehen wie Ihre Schamlippen von meiner Schwanzspitze geteilt wurden und sich an meinem Stab heuntersaugen. Um sie noch mehr zu reizen nahm ich einen Finger und schob ihn mit in die Spalte immer am Kitzler entlang.
Eine Reaktion ließ nicht lange auf sich warten, sofort verstärkte sie den druck mit ihren Scham- lippen und fing an mich schneller zu reiten. Mit dem Ergebnis das ich versuchte mich ihrem Tempo anzupassen und wir gemeinsam zum ersten Orgasmus am heutigen Nachmittag kamen.
Nach einer Kuschelpause begaben wir uns nach drinnen, nahmen uns eine Flasche Sekt mit und sie zeigte mir den Letzten Raum im Keller. Dieser Raum war, wie sie sagte, als ihr “Spielzimmer” ein-
gerichtet.
In der Mitte stand ein großes Wasserbett und die Wände waren mit verspiegelten Türen verkleidet.
An der Decke hing eine Liebesschaukel in die sie sich sofort hineinsetzte, die Beine in zwei Schlaufen steckete und mir ihre geöffnete Spalte zeigte. Worauf mein Schwanz schon wieder zu reagieren anfing. Doch ich wollte sie nicht gleich wieder durchficken sondern erstmal richtig nass
lecken. Ich kniete nieder, fing an den Schenkeln an und wanderte langsam weiter in richtung des Lustzentrums. Dort angekommen leckte ich erstmal um die Muschi herum und streifte dabei immer mal wieder sanft die Schamlippen und den Kitzler. Bei den Berührungen fing sie schon wieder an zu zucken und schob mir ihr Becken entgegen, doch ich ließ sie weiter zappeln, schob aber meine Zunge immer wiedermal in zwischen den Schamlippen tief in die nasse Spalte. Meine Lippen umschloßen den Kitzler und fingen an daran zu saugen. Scheinbar wollte sie nicht länger warten und schob meinen Kopf weg, damit der Weg frei war für meinen steifen Schwanz. Mit hilfe von verstellbaren Seilen konnte ich die Schaukel so anheben, das die nasse Muschi genau auf der Höhe von meinem Schwanz war. Mit meiner Schwanzspitze teilte ich die Schamlippen und drang in die Spalte bis zum anschlag ein. Wieder verschränkte sie die Beine hinter meinem Rücken und zog mich ganz dicht zu sich heran. Ich brauchte mich gar nicht viel zu bewegen, denn durch die Bewegungen ihrer Beine hinter meinem Rücken glitt mein Schwanz in einem gleichmäßigem Rhytmus in ihrer Spalte hin und her.
Da ich die Hände ja frei hatte, konnte ich Ihr Brüste kneten und auch an den bereits steilaufge- richteten Brustwarzen saugen. Eine Hand glitt nach unten und suchte den Kitzler um diesen trotz des gleich- mäßigen Fickens noch zusätzlich zu reizen. Durch dieses reizen verstärkte sie sofort den Druck ihrer Schamlippen auf meinen Schwanz und zog mich immer schneller zu sich heran.Unser Stöhnen wurde lauter, unser Rhytmus schneller und in dem Moment wo sie ihren Orgasmusschrei ausstieß spritzte ich meine heiße Ficksahne in die Muschi tief hinein. Anschließend kletterte sie aus der Liebesschaukel und wir sanken erschöpft auf dem Wasserbett zusammen.

08
Mai

Liebeskugeln in der Muschi

Mit Liebeskugeln hatte ich auch mal ein schönes Erlebnis. Als ich die das erste mal auf Arbeit ausprobiert hatte, war am allergeilsten das Feeling, daß ja keiner weiß, daß ich die Kugeln in mir habe. Die Kugeln selber habe ich überhaupt nicht gemerkt, da bräuchte ich wahrscheinlich Tennisbälle! Aber nur dieser Gedanke daran, daß ich im Amt wahrscheinlich die einzige bin, die sie trägt, machte mich so an, daß ich nach einem Telefonat mit meinem Mann sofort auf die Toilette gegangen bin, um meine Wollust nach Strich und Faden zu befriedigen. Auch dieses Warten, kommt jetzt jemand rein, oder kannst Du einfach abstöhnen, war super. Ich setzte mich – nach gründlicher Betrachtung und Reinigung – aufs Klo, spreizte die Beine und zog meine Schamlippen auseinander um dann meinen nassen Finger vom Kitzler langsam bis zum Lusteingang zu führen. Nach einigem Hin und Her zog ich langsam die Kugeln raus und steckte sie langsam wieder rein. Das war so geil, daß ich mich nicht mehr darum kümmerte, ob nun jemand ins Klo kommt oder nicht. Ich lehnte mich zurück, knetete meine Titten und zog mir meine Nippel lang, spielte gleichzeitig an meinem Kitzler. Das berauschte mich so, daß der heißersehnte Orgasmus nicht lange auf sich warten ließ. Total befriedigt und mit meinen Kugeln in mir ging ich zurück zu meinem Arbeitsplatz. Ob man es mir wohl angesehen hat, daß ich gerade einen “Höhepunkt” in meiner beruflichen Laufbahn erreicht hatte? Ich weiß es nicht, jedenfalls war es an dem Tag nicht das letzte Mal, daß ich das Klo zu diesem Zweck mißbrauchte.

06
Mai

Sex mit der blonden Arzthelferin

Letzten Sommer musste ich wegen irgend etwas zum Arzt, bzw. zu meiner Ärztin. Eine nicht mehr ganz junge Dame, trotzdem attraktiv, zierlich, mit kaum zu erkennenden Brüsten und hochgesteckten dunklen Haaren. Und die Arzthelferinnen sind heiß! HEISS! Eine Blonde, definitiv naturblond, die nackten behaarten Schenkel blitzen mir im Sommer unter dem kurzen weißen Rock entgegen, und die zarten Härchen sind blond! Außerdem enorme Titten, die die Uniform fast sprengen. Dazu noch ein süßes Gesicht und einen Kussmund mit vollen Lippen. Wie oft bekam ich schon einen Ständer, wenn ich vor ihr stand und nur mit ihr sprach. Ihr Lächeln allein brachte mich fast zum Abspritzen. Die andere Arzthelferin ist brünett, hat ihre glatten Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden und trägt eine Brille. Was mich aber so scharf macht, ist die Tatsache, dass sie einen halben Kopf größer ist als ich! Und ich bin schon 1,80 m. Eine Amazone, wow! Sie hat ebenmäßige Züge und einen tollen Körper, jedenfalls, was man so durch die Uniform erkennt. Große Brüste, die für Ihren Körperbau normal groß sind, aber sie sind eben riesig! In ihrer Pussy würde ich mich gerne mal austoben. Wahrscheinlich passt da mein ganzer Arm rein. Und ihre Arschfotze muss ein Traum sein! An diesem Tag war es also sehr warm, die Arzthelferinnen hatten beide diese zehenfreien Sandalen an, die nur bei wirklich schönen Füßen zu Geltung kommen. Und die hatten sie! Die Brünette mit rot lackierten Zehennägeln, die Blonde mit transparentem Nagellack. Die Wartezeit verging wie im Flug. Wenn man sich vorstellt, mit zwei Frauen gleichzeitig Sex zu haben, vergeht die Zeit eben schneller. Ich saß dann also bei der Ärztin im Behandlungsraum, und als wir alles geklärt hatten, packte mich eine Idee: “Frau Doktor, ich es ist mir eigentlich peinlich, und ich weiß auch nicht, zu welchem Facharzt ich gehen kann, aber ich habe da was an meinem” Ich deutete auf meinen Schwanz. Durch die Situation war er gleich wieder zusammengeschrumpft. “Ihr Hoden?” fragte die Ärztin. “Nein, mein Penis,” brachte ich endlich hervor. “Und was ist damit?” fragte sie. “Es fühlt sich merkwürdig an,” sagte ich. “Wie, wenn ein Knoten oder so etwas unter der Haut sitzt.” Die Ärztin überlegte. “Machen Sie sich mal frei.” Sie ging zur Tür, öffnete einen Spalt und rief zur Arzthelferin, dass sie nicht gestört werden wolle. Sie kam wieder zu mir zurück. Ich hatte gerade die Hose heruntergelassen und sollte mich jetzt auf die Liege begeben. Die Ärztin zog sich Latexhandschuhe an und begann, meinen schlaffen Schwanz abzutasten. “An welcher Stelle fühlen Sie einen Knoten?” fragte sie. Ich druckste herum und erwiderte, dass es nur in erigiertem Zustand fühlbar sei. “Ah! Ich lasse Sie ein paar Minuten allein, ok?”, sagte sie und verließ den Raum. Ich versuchte, mir heiße Gedanken zu machen, aber der Gedanke an die Ärztin und ihre Falten und ihre Hände in Latex, die meinen Schwanz abtasteten, verdrängten alle Gedanken an die scharfen Arzthelferinnen. Verzweifelt versuchte ich alles, zwecklos. Nach einiger Zeit öffnete sich die Tür und die Ärztin schaute herein. “Sind Sie soweit?” fragte sie und sah sofort, dass es nicht so war. “Ich hab mir’s schon gedacht”, sagte sie und öffnete die Tür etwas weiter. Die blonde Arzthelferin trat ein und schloss die Tür hinter sich. “Die Frau Doktor sagte mir, dass Sie Erektionsprobleme haben?!” sagte sie. Ich war wie erstarrt und stammelte: “Nein, nein, normalerweise nicht. Nur in dieser Situation So steril und gezwungen” Sie beugte sich über mich und ich roch ihr Parfum. Ein süßer Duft umfing mich. Ich spürte meinen Schwanz steigen. Sie zog ebenfalls Latexhandschuhe an und streichelte meinen Schwanz und Sack. Ich stöhnte und schloss die Augen. Doch auch jetzt wollte sich keine Erektion einstellen. Das merkte natürlich auch die Blonde. Ich hörte, dass sie ihre Handschuhe auszog und fühlte, dass sie mich jetzt mit ihren nackten Händen bearbeitete. Ich schnappte nach Luft. “Aha. Ja, das hab ich mir gedacht”, sagte sie. “Dieses Latex ist nicht sehr antörnend, oder?” Ich nickte und sah sie an. Sie lächelte süß. Jetzt versuchte ich mit allen Mitteln, die Erektion zurückzuhalten, weil nur so diese Behandlung länger andauerte. Mit Erfolg. Ich dachte wieder an die Ärztin, an alles mögliche, nur um die Erektion zu verzögern. Die Blonde schien bald verärgert. “Ich wüsste noch eine Methode”, begann sie. “Ja?” “Ja, aber ich weiß nicht, ob” Sie sah kurz zur Tür, dann senkte sich ihr Kopf entschlossen über meinen Schwanz. Ich wurde fast bewusstlos: Sie blies mich. Nun konnte ich es nicht mehr zurückhalten, binnen Sekunden spritzte ich ihr meine Ladung in den Mund. Sie schrie auf und zuckte zurück, aber es war zu spät: Der Großteil meines Spermas befand sich in ihrem Hals, die restlichen Spritzer landeten an auf ihrer Uniform. Das war ein so geiles Bild: Sie sah mich böse an, ihre Lippen und ihre Uniform mit meinem Sperma verschmiert, den Mund noch voll Wow! Sie stürzte zum Waschbecken und spuckte aus. Dann spülte sie sich ausgiebig den Mund aus. Sie musste sich tief herunterbeugen und ich senkte meinen Kopf, um einen Blick unter ihren Rock zu erhaschen. Mein Schwanz stieg wieder als ich sah, dass sie keinen Slip trug. Ich stand auf und trat leise hinter sie. Ich hob ihren Rock etwas höher und legte meine Eichel an ihre Pussy an. Sie erstarrte. Da stieß ich zu: Schnell fuhr mein Schwanz in sie ein und meine Hände hielten sie wie Schraubstöcke an das Waschbecken gepresst. Sie bekam keinen Ton heraus. Ich fickte sie schnell und hart. Ich sah ihre Blicke im Spiegel. Ihre Augen waren fest geschlossen, ihr Mund leicht geöffnet. Nach kurzer Zeit spritzte ich erneut ab und fickte sie noch weiter, bis mein Schwanz vollends erschlafft war und partout nicht mehr drinbleiben wollte. Ich trat zurück und ließ mich in einen Stuhl fallen. Sie stand noch immer in derselben Position am Waschbecken und ich sah, dass mein Saft an ihren Schenkeln herunterlief. Außerdem erkannte ich, dass sie sich wie wild rieb. Nach einer Minute oder so stöhnte sie kurz auf und ich sah ihre Schenkel erzittern. Leider war ihr Rock etwas runtergerutscht, also konnte ich ihre Pussy nicht mehr sehen. Aber zu dieser Ärztin gehe ich heute noch und ab und zu ficke ich auch noch die Blonde.

06
Mai

Krankenschwester fickt mit drei Patienten

Wieder einmal hatte ich Frühschicht an einem Montagmorgen. Es war mal wieder einer dieser Tage, an denen man vor lauter Arbeit nicht zur Ruhe kommen konnte. Ich war mit meinen Kolleginnen Angelika und Susanne auf unserer Station, um alle Patienten zu versorgen. Ich hatte ein aufregendes Wochenende hinter mir, denn ich hatte mir am Samstag gleich zwei nette Typen aus der Disco mit nach Hause genommen und ich wir hatten bis Sonntagabend sehr viel Sex. Ich war eigentlich total schlaff und hätte gut eine Woche Urlaub haben können. Doch die Personalsituation ließ das natürlich nicht zu, und so war ich vor einer langen anstrengenden Woche. Ich begann Zimmerweise, die Betten der Patienten zu machen. Meistens ist es etwas schwierig, weil die Patienten nicht selbständig aus dem Bett kommen können. Mit den Patienten versuche ich immer sehr freundlich umzugehen und deshalb öffne ich die Türen auch immer sehr vorsichtig. Als ich dann die Tür zum dritten Zimmer öffnete, hörte ich nur noch ein leises Rascheln und vermutete, dass einer von den vier jungen Männern eine Zeitschrift beiseite gelegt hatte. Ich machte mir keine weiteren Gedanken darüber und ging zum ersten Bett. Ich half dem jungen Mann aus dem Bett, um sein Bett zu machen. Er verschwand dann auch im Badezimmer, um sich zu waschen und um die Zähne zu putzen. Lächelnd machte ich das Bett und unterhielt mich nebenbei noch mit den anderen im Zimmer.
Es war ein nettes Zimmer, denn alle waren super drauf und eigentlich hatte keiner eine schwere Verletzung, dass er noch große Schmerzen gehabt hätte. Als ich dann den zweiten aus dem Bett scheuchen wollte, sagte dieser, dass ich doch heute sein Bett nicht machen sollte. Doch wir haben ja strikte Anweisung, wohl auch aus hygienischen Gründen, jeden Morgen alle Betten zu machen. So zog ich Ihm grinsend mit einem Ruck die Decke weg. Vollkommen überrascht öffnete ich meinen Mund, denn der Patient lag dort ohne Slip im Bett und er hatte eine Prachtlatte, die leicht hin und herwippte. Ich schloß den Mund wieder und blickte zur Tür, die immer noch verschlossen war. Dann sah ich zu den beiden anderen, die immer noch in Ihren Betten waren und leise lachten. Aber irgendwie zog mich dieser Schwanz magisch an und ich ging auf Ihn zu. Dann sah ich auf dem Nachttisch des Patienten im unteren Fach den Grund der Versteifung. Dort lag nämlich ein geöffnetes Pornoheft von der extremeren Sorte. Ich griff danach und blätterte es mir durch. Während ich mir so die Fotos anschaute, fühlte ich schon wieder, wie ich immer erregter wurde. Ich setzte mich zu dem Patienten auf das Bett und las mir die doch eher dürftigeren Texte zu den Bildern durch. Ohne es kontrollieren zu können wanderte meine Hand an meinem Körper runter und massierten durch den Kittel meine Muschi. Da wurden die Patienten auch schon mutiger und forderten mich auf, Ihnen doch genauer zu zeigen, was ich denn machte. Zudem sagten sie, dass sich meine Brüste deutlich abzeichnen würden und wohl auch etwas Freiraum nötig hätten. Das ganze war mir ziemlich peinlich, aber ich war durch die Texte mit den Bildern doch sehr erregt. Ich legte das Heft beiseite und hob meinen Kittel. Jetzt konnten die drei anwesenden Männer meine gerade wieder frisch rasierte Muschi sehen, doch ich verdeckte den Anblick auch gleich wieder. Ich sagte Ihnen, dass es wohl leider nicht geht, da ich noch eine Menge an Zimmer aufzufrischen hatte und daher meine Zeit zu knapp war. Ich versprach Ihnen aber, in der nächsten Nacht erneut auf Ihr Zimmer zu kommen, da ich am nächsten Tag Nachtschicht hätte. Keiner von Ihnen wollte das so richtig glauben, aber sie verstanden es zumindest. Sie ließen mich jetzt alle Betten machen und ich beugte mich dabei immer besonders weit vor, damit sie, wenn sie hinter mir standen, einen schönen Blich auf meinen weiblichen knackigen Po hatten.
Der Rest des Tages verlief ohne weitere Zwischenfälle. Und so bin ich dann ziemlich aufgeregt nach Hause gefahren. In meinem inneren liefen schon die wildesten Phantasien ab, was wohl in der nächsten Nacht geschehen würde. An diesem Abend war ich besonders müde und bin schon früh schlafen gegangen. Als ich dann im Bett lag und noch Mal an den Schwanz des Patienten gedacht habe, da ist es mir ziemlich warm und feucht im Schritt geworden und ich konnte nicht anders, als mich selbst zu befriedigen. Dann bin ich aber auch schon erschöpft eingeschlafen.
Der nächste Tag war dann sehr schwierig, denn die Zeit lief einfach nicht weiter. Kurz bevor ich dann zum Dienst musste, habe ich noch mal ein heißes Bad genommen und habe meine Muschi noch einmal frisch rasiert.
Etwas früher als normal habe ich dann meine Kollegin abgelöst. Zuerst einmal machte ich meine Tablettenrunde und gab jedem Patienten seine notwendigen Medikamente. Als ich dann in das besagte Zimmer kam, starrten mich vier völlig erstaunte Augenpaare an, denn sie hatten wirklich nicht damit gerechnet, dass ich wirklich noch mal kommen würde. Ich schloß die Tür hinter mir und grinste sie an. Nach einer knappen Begrüßung tänzelte ich aufreizend zwischen den Patienten hin und her. Dabei öffnete ich langsam meinen Kittel und so löste sich dann die Spannung. Als ich meine Brüste freigelegt hatte, bat ich alle, es mir doch gleich zu tun. Jetzt war der Bann endgültig gebrochen und sie packten Ihre halbsteifen Schwänze aus. Als ich dann auch noch langsam die unteren Knöpfe öffnete, begannen sie schon, an Ihren Riemen zu reiben. Das gefiel mir, denn alle hatten ziemlich große Schwänze. So wurde es auch schon in meinem Schritt feucht. Ich hatte das Gefühl, dass mir der Saft an den Schenkel runterlief, denn schließlich hatte ich ja auch keinen Slip an. So ging ich zu Frank, ein junger Typ, der sehr muskulös gebaut war. Ich setzte mich auf seine Bettkante und griff nach seinem Rohr. Es pulsierte heftig und ich merkte, wie erregt er war. Dann beugte ich mich vor und begann an seinem Schwanz zu saugen. Dabei steckte ich seinem Nebenmann meinen knackigen Po entgegen. Jetzt hatte er freien Blick auf meine intimste Stelle. Zudem spreizte ich noch meine Schenkel und griff mit einer Hand von unten durch. Mit den Fingern öffnete ich meine Spalte und daraufhin erhoffte ich, dass er jetzt endlich einmal die Initiative ergreifen würde. Das tat er dann auch, er griff mir jetzt in meinen Schritt und massierte meine feuchte Dose. Mit den Fingern wühlte er in meiner Muschi und dann kniete er sich hinter mich und begann, mich mit der Zunge zu bearbeiten. Ich stöhnte dabei immer wieder wild auf und Frank spürte es, denn ich saugte immer stärker an seinem Rohr. jetzt kamen auch die anderen beiden hinzu und hielten mir Ihre Schwänze vor die Nase. Dabei griff jeder von Ihnen an meine Titten und ich genoss jede Berührung. Zwei Paar Hände massierten meine Brüste ein Paar Hände knetete meinen Po und dessen Zunge bearbeitete jetzt abwechselnd meine Rosette und meine Muschi. Zudem blies ich jetzt immer wieder abwechselnd auf drei inzwischen steifen Schwänzen und durch die Hände von Frank wurde mein Kopf immer wieder weitergeleitet .Als mir dann noch einer von Ihnen einen Finger langsam in meine Rosette bohrte, da war es um mich geschehen. Ich stöhnte so laut auf, dass mir Frank ein Kissen vors Gesicht pressen musste, damit nicht das ganze Krankenhaus in Aufruhr versetzt wurde. Ich hatte einen Wahnsinnsorgasmus und mein Körper bebte vor Erregung. Als ich wieder etwas ruhiger wurde, bekam ich auch noch einen Finger in meine Muschi und ich hätte schon wieder laut aufschreien können, denn das Gefühl war einfach nur… geil. Jetzt hatte ich genug. Ich wollte jetzt ficken. Schließlich löste ich mich von Ihnen und dann setzt ich mich zuerst ein mal auf den Schwanz von Frank. Das riesige Teil flutschte in mich als ob es gar nichts wäre und ich ritt Ihn immer in einem schnellen Rhythmus. Die anderen drei standen um mich rum und hielten mir weiter Ihre Schwänze entgegen. Einen von Ihnen bat ich, mir doch auch noch seinen Schwanz in den Arsch zu schieben, denn ich würde jetzt gerne einen Doppeldecker-Fick erleben. Das ließen sie sich nicht zweimal sagen und so kniete sich einer hinter mich und bohrte mir seinen Riemen langsam Stück für Stück in die Rosette. Ich saugte abwechselnd auf den beiden verbliebenen Rohren, da ich sonst wieder laut aufgeschrieen hätte. Mich durchschüttelte ein Orgasmus nach dem anderen. Dann bat ich um einen Schichtwechsel, denn es sollten ja alle etwas von mir haben, bevor ich völlig fertig war. So fickten mich die anderen beiden in beide Löcher und ich saugte wild an Franks Rohr. Ich spürte die großen Schwänze in mir und ich konnte schon nicht mehr. Mir brannte meine Möse und meine Rosette. Dann spürte ich auch schon, wie Frank seinen Schwanz immer wilder in meinen Mund stieß und dann kam es Ihm auch schon. Er unterdrückte sein Stöhnen und zuckte heftig. Dann spürte ich auch schon das klebrige Sperma in meinem Mund. Ich saugte Ihm seinen Schwanz restlos leer und dann schluckte ich seine Soße runter. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass auch die anderen so weit waren und plötzlich spürte ich, wie es warm in meinen Schon und auch in meinen Arsch spritze… Das war vielleicht ein geiles Gefühl. Das hatte bisher noch keiner gemacht. So griff ich nach dem letzen Schwanz und massierte mir Ihm seine Sahne raus. In heftigen Schüben spritzte er mir alles in mein völlig von Schweiß überdecktes Gesicht. Als er sich entleert hatte, leckt ich ihm sein Rohr noch sauber. Dann leckte ich auch noch die beiden anderen Schwänze ab, bis auch sie keine Fickspuren mehr aufwiesen.

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