Feb
Ficken mit der Arbeitskollegin
Seit einigen Jahren teile ich mir mit einer Kollegin das Büro. Sie heißt Anne und ist etwas jünger als ich. In der ganzen Zeit hatten wir nie Schwierigkeiten miteinander, allerdings auch keine engeren, persönlichen Kontakte. Das sollte sich bei einer gemeinsamen Dienstreise ändern…
Unser Vorgesetzter hatte uns beide und einen weiteren Kollegen zu einer Tagung geschickt, der Kollege war kurzfristig wegen Krankheit ausgefallen. Gemeinsam waren wir früh morgens angereist, um dann auf dem Tagungsgelände unterschiedliche Veranstaltungen zu besuchen, nur in den Pausen und zum Mittagessen trafen wir uns und tauschten uns über die Vorträge aus, die wir besucht hatten. Nach den letzten Vorträgen trafen wir uns, um gemeinsam in das Hotel zu fahren, das für uns gebucht worden war. Dazu mussten wir eine Viertelstunde mit dem Bus fahren. Im Bus war nur noch ein Platz frei, ich überließ ihn Anne, die erschöpft und müde wirkte. Auch ich war müde, es war ein langer, anstrengender Tag gewesen.
Im Hotel bekamen wir schnell unsere Zimmerschlüssel, auf dem Weg zu unseren Zimmern stellten wir fest, dass unsere Zimmer direkt nebeneinander lagen. Ich fragte: “Sollen wir noch was essen gehen?” Sie schüttelte den Kopf: “Ich bin ziemlich müde, habe Kopfschmerzen und die Füße tun mir weh. Ich gehe lieber gleich schlafen, hast du eine Kopfschmerztablette für mich?” Ich nickte, sie schloss die Tür zu ihrem Zimmer auf und sagte nur: “Dann komme ich gleich kurz rüber.” Ich ging in mein Zimmer, zog Jacke und Schuhe aus und öffnete meinen Koffer. Gerade als ich die Tabletten gefunden hatte, klopfte es an der Tür. Ich öffnete sie, bat Anne herein und bot ihr den einzigen Stuhl im Zimmer an. Anne setzte sich, ich gab ihr die Tablette: “Soll ich dir noch ein Glas Wasser holen?” Sie lächelte mich müde an: “Ja das wäre nett.” Ich ging ins Bad, nahm das Glas auf der Ablage und ließ Wasser hineinlaufen. Ich gab Anne das Glas und sie schluckte die Tablette. Sie stellte das Glas auf den Tisch. “Danke.” sagte sie nur.
Anne ließ einen Fuß aus dem Schuh gleiten und massierte ihn mit einer Hand. “Ich weiß gar nicht, wovon mir die Füße so weh tun. Wenn ich zu Hause wäre, dann würde mein Mann mir die Füße massieren.” Ich zögerte einen Moment, überlegte und machte ihr einen Vorschlag: “Also wenn du magst, dann kann ich das machen.” Sie lächelte etwas unsicher: “Nein, so war das nicht gemeint, das kann ich dir nicht zumuten!”
Auf einmal spürte ich, warum ich ihr das Angebot gemacht hatte. Nicht um ihr einen Gefallen zu tun. Sondern um ihr nahe sein zu können. Um sie einerseits möglichst lange in meiner Nähe zu halten und andererseits um sie berühren und spüren zu können. Noch nie hatte ich mich bisher so zu Anne hingezogen gefühlt. Sie ist nur etwa 1,60m groß und zierlich gebaut, hat aber dennoch eine weibliche Figur. Sie hat schulterlange, braune Haare, war wie meistens auch an diesem Tag ungeschminkt und trug eine schmale Brille. Sie trug eine schlichte Jeans und ein ebenso schlichtes, rotes Top.
Ich gab nicht auf: “Also für meine Frau mache ich das auch häufiger, mir macht das wirlich nichts aus.” Sie zögerte und schien sich dann doch dazu durchzuringen: “Dann muss ich mir aber vorher die Füße waschen.” Sie stand auf und wollte das Zimmer verlassen, ich hielt sie zurück: “Das können wir auch verbinden, wir machen das hier.” Sie zögerte wieder, ihr schien die ganze Situation etwas unangenehm zu sein. Ich führte sie ins Bad und bat sie sich auf die Toilette zu setzen und mir ihren Fuß zu geben. Sie war unsicher, als sie mir ihren Fuß hinhielt. Ich setzte mich auf den Rand der Badewanne, legte ihren Fuß auf meinen Oberschenkel, und ließ das Wasser laufen bis ich die richtige Temperatur fand. Ich zog ihr den Socken über den Fuß, hielt den Fuß über die Wanne, nahm den Duschkopf und ließ das angenehm warme Wasser über ihren Fuß laufen. Dann nahm ich das kleine Stück Hotelseife, wickelte es aus und rieb es in meinen nassen Händen. Nervös griff ich nach ihrem Fuß und rieb ihn sanft aber entschlossen mit der Seife ein. Mit der ganzen Hand rieb ich ihre Fußsohle ein, mit Daumen und Zeigefinger jeden einzelnen Zeh und die Zwischenräume. Ich ließ mir Zeit bevor ich das warme Wasser wieder über ihren Fuß laufen ließ. Anschließend nahm ich das kleine Handtuch vom Halter und trocknete ihren gewaschenen Fuß gründlich ab. Sie hatte die Augen dabei geschlossen und genoss es inzwischen sichtlich: “Du machst das richtig gut!” sagte sie und lächelte mich dabei an. Genauso ausführlich wusch ich ihren zweiten Fuß. Anschließend führte ich sie aus dem Bad.
Mit nackten Füßen ging sie wieder auf den Stuhl zu und setzte sich. Ich machte ihr einen Vorschlag: “Leg dich doch aufs Bett und entspann dich, das ist doch sicherlich bequemer für dich.” Sie zögerte, doch dann legte sie sich aufs Bett. Während ich begann einen ihrer Füße mit festem Druck zu massieren richtete sie sich noch auf und sah mir dabei zu, doch schon nach kurzer Zeit legte sie sich wieder hin, schloss die Augen und genoss die Massage.
Nach einer Weile richtete sie sich wieder auf: “Vielen Dank, das war sehr entspannend. Ich sollte jetzt aber besser auf mein Zimmer gehen.” Sie setzte noch auf der Bettkante und schob ihre Socken in ihre Schuhe, ich überlegte fieberhaft, wie ich sie noch länger bei mir halten konnte, dann kam mir eine Idee: “Hast du noch Kopfschmerzen?” Sie nickte und ich fragte sie: “Wenn du magst, dann kann ich dir auch noch Nacken und Schultern massieren, vielleicht bist du nach dem langen Tag einfach nur etwas verspannt.” Sie sah mich erstaunt an, wieder zögerte sie: “Ich weiß schon nicht, wie ich das mit der Fußmassage meinem Mann erzählen soll.” Ich lachte: “Ich werde es meiner Frau einfach nicht erzählen, schließlich ist ja nichts schlimmes passiert.” Sie lächelte unsicher: “Da hast du recht, wahrscheinlich mache ich das genauso, dann komme ich gar nicht erst in Erklärungsnot.” Ich sah ihr in die Augen: “Soll ich dich noch massieren? Vielleicht hilft es ja?” Ich setzte mich aufs Bett und zeigte darauf, ich sah wie sie mit sich kämpfte und sich letztendlich doch auf den Bauch legte.
Ich setzte mich neben sie und begann ihren Nacken zu massieren. Ich massierte auch die Schultern und den ganzen Rücken, was mit ihrem Top etwas schwierig war. Nach einigen Minuten bat ich sie: “Zieh dir doch dein Top aus, dann ist es einfacher für mich und angenehmer für dich!” Sie drehte überrascht den Kopf: “Nein, das geht wirklich nicht, ich kann mich doch hier vor dir nicht ausziehen!” Ich versuchte, ihre Bedenken zu zerstreuen: “Du hast doch sicherlich noch einen BH an, außerdem drehst du mir sowieso die ganze Zeit den Rücken zu!” Sie zögerte noch einen Moment, kniete sich dann aber einen Moment hin, zog sich das Top über den Kopf und legte sich wieder hin. Zu sehen war nur ihr nackter Rücken und die Träger des roten BHs. Während ich mein Versprechen einlöste und ihr weiterhin den Rücken massierte, stellte ich mir vor, wie sie vor mir steht, nur bekleidet mit dem roten BH und einem passenden Tanga auf ihrer hellen Haut. Ich begann wieder sie zu massieren, ihren Nacken, ihre Schultern. Hin und wieder stöhnte sie leise.
Nach etwa zwanzig Minuten bedankte sie sich bei mir und stand auf. Sie verschränkte ihre Arme vor ihrem Busen. Ich fragte sie: “Und wie sieht es mit deinen Kopfschmerzen aus?” Sie meinte: “Du hast das zwar sehr gut gemacht, aber viel besser ist es immer noch nicht!”. “Darf ich noch was probieren?” fragte ich. Sie nickte, ich bat sie die Augen zu schließen. Sie zögerte einen Moment, doch dann schloss sie die Augen. Ich legte meine Hände auf ihren Hinterkopf und begann mit meinen Daumen ihre Schläfen zu massieren. Sie entspannte sich langsam und ließ nach einigen Sekunden ihre vor ihrer Brust verschränkten Arme langsam sinken. Es fiel mir schwer, sie wie bisher weiter zu massieren. Sie schien gar nicht bemerkt zu haben, dass sie ihre Arme hatte sinken lassen. Ich starrte auf ihre Brüste, trotz ihrer zierlichen Figur voll und rund. Ich betrachte wieder ihr Gesicht, in diesem Moment öffnete Anne die Augen: “Oh ja, das ist gut, ich glaube das hat geholfen!” Ich ließ meine Hände sinken, sie umarmte mich: “Danke, das hat geholfen. Andere Männer hätten die Situation ausgenutzt… ” Ich spürte ihre nur knapp verhüllten Brüste an meinem Körper. Sie ließ mich los, trat dabei einen kleinen Schritt zurück und wir sahen uns in die Augen, plötzlich sehr ernst. In diesem Moment wusste ich, dass ich versuchen würde, sie in mein Bett zu bekommen.
Ich griff mit beiden Händen langsam an ihren Kopf und begann wieder ihre Schläfen mit beiden Daumen zu massieren, einen kurzen Moment lang schloss sie ihre Augen und stöhnte kurz und kaum hörbar auf. Während wir uns in die Augen sahen machte ich wieder einen Schritt auf sie zu, die Nähe war deutlich zu spüren, ohne dass unsere Körper sich berührten. Sanft drückte ich meine Lippen auf ihre, sie wehrte sich nicht, erwiderte meinen Kuss aber auch nicht. Trotzdem küsste ich weiter ihre Lippen. Sie war starr vor Schreck und begann immer schwerer zu atmen. Ich wollte schon aufgeben, da spürte ich wie sich ihre Lippen sanft bewegten und sie nach und nach begann meinen Kuss zu erwidern. Ich spürte ihre Hände erst auf meinen Hüften, dann auf meinem Rücken, mich sanft an sie pressend. Auch ich umarmte sie, griff nach ihrem BH und öffnete die Verschlüsse. Erschrocken trat sie einen Schritt zurück, vor Aufregung schwer atmend, und hielt die Arme vor ihrer Brust verschränkt.
Ich legte meine Hände auf ihre Hüften und kniete mich zu ihrem sichtbaren Erstaunen vor ihr hin. Bevor sie mich daran hindern konnte öffnete ich zügig den Knopf und den Reißverschluss ihrer Hose und zog sie über ihre schlanken, glatten Beine. Der zum BH passende rote Slip bedeckte ihre Scham, doch bevor ich ihn berühren konnte, presste Anne eine Hand schützend davor und flüsterte: “Bitte nicht, wir dürfen das nicht tun…” Ich ließ mich nicht mehr bremsen. Ich küsste ihre Hand und legte meine Hände auf ihren festen Po. Ihre Hand entspannte sich langsam, ich schob meine Hände unter ihren Slip und rieb sanft ihren Po. Ich nahm ihre Hand und küsste ihre Handfläche. Dann schob ich ihre Hand sanft zur Seite, griff mit beiden Händen seitlich in ihren Slip und schob ihn über ihre Beine. Ihre Scheide war dicht behaart. Ich küsste Anne oberhalb der Schambehaarung und dann darum herum. Ich spürte ihre Hände auf meinem Kopf, sanft in meinen Haaren wühlend. Ich küsste ihre Oberschenkel, streichelte die Innenseiten ihrer Oberschenkel und ihren Po. Anne stöhnte. Erst jetzt ließ ich meine Hand über die dunkle, wellige Behaarung ihrer Scheide gleiten, zunächst ohne ihre Haut zu berühren. Ich sah zu ihr auf, sie sah mich an, lächelte und biss sich stöhnend auf die Unterlippe. Während wir uns ansahen, legte ich meine Hand mit festem Druck auf ihre Scheide, langsam begann ich zu reiben. Ich spürte die Anspannung in ihrem Körper. Ich rieb ihre Schamlippen, dabei glitt ein Finger immer wieder dazwischen. Ich spürte ihre steigende Erregung, ihre Scheide wurde schnell feuchter.
Zu meiner Überraschung schob sie mich jetzt entschieden zur Seite: “Warte einen Moment!” Sie schob die Hose und den Slip über ihre Beine. Dann bemerkte sie, dass sie immer noch den BH anhatte, der locker auf ihren Brüsten lag. Sie lächelte mich an und zog sich langsam den BH aus. Sie stand nun vollkommen nackt vor mir. Ihre Brüste hatten eine für ihren zierlichen Körper angemessene Größe. Mit leicht gespreizten Beinen machte sie wieder einen kleinen Schritt auf mich zu, legte ihre Hände auf meinen Kopf und schob ihn sanft gegen ihre Vagina. Ich küsste die glatte, weiche Haut ihrer Innenschenkel, dann immer näher an ihre Schamlippen heran, ihre Behaarung störte mich nicht. Dann ließ ich meine Zunge über ihre Schamlippen gleiten, sie stöhnte auf. Immer wieder leckte ich ihre Schamlippen, ließ meine Zunge auch immer tiefer eindringen und immer fester und schneller an ihrem Kitzler reiben. Sie atmete immer schwerer und schneller, stöhnte immer öfter und lauter auf. Ich saugte an ihrer Vagina und spürte, dass sie sich schnell einem Orgasmus näherte. Sie presste mit einem Mal meinen Kopf fest gegen ihr Becken, während ich ihre Klitoris leckte.
Erschöpft setzte Anne sich auf das Bett, wir sahen und ernst an. Sie sah mir dabei zu wie ich mich auszog. Zunächst meine Socken, Hemd und T-Shirt, dann auch meine Hose. Ich stellte mich vor Anne, nahm ihre Hände und legte sie seitlich auf den Bund meiner Shorts. “Es ist deine Entscheidung.” sagte ich ernst zu ihr. Ich wollte ihr eine letzte Gelegenheit geben das ganze zu beenden. Ich war mir aber auch sehr sicher, dass sie nicht aufhören wollte. Einen Moment lang zögerte sie, doch dann zog sie die Shorts über meine Beine und ich stand nun nackt vor ihr. Sanft streichelte sie mit einer Hand über meinen steifen Penis, setzte sich zurück in die Mitte des Bettes, legte sich auf den Rücken, den Kopf auf dem Kopfkissen leicht erhöht, spreizte ihre Beine und winkelte sie an. Ich kam zu ihr aufs Bett und kniete nun zwischen ihren Beinen. Ruhig lächelnd streckte sie mir die Arme entgegen, ich zögerte einen Moment: “Sollten wir nicht lieber ein Gummi benutzen?” Sie antwortete mit einer Gegenfrage: “Hast du eins dabei? Ich nicht.” Ich schüttelte den Kopf: “Ich auch nicht.” Sie antwortete nur: “Ich nehme die Pille und mein Mann ist der einzige Mann mit dem ich bisher Sex hatte.” Ich wollte schon weitermachen, da hielt sie mich noch einen Moment zurück: “Aber die Pille ist ja nicht ganz sicher, wenn du soweit bist dann zieh ihn bitte rechtzeitig vorher raus.” Ich nickte und kniete nun über ihr, meine Knie zwischen Annes Beinen und meine Hände neben ihrem Oberkörper. Sie griff nach meinem Kopf und zog meinen Kopf herunter, wir küssten uns zärtlich. Zum ersten Mal spürte ich ihre nackten Brüste an meiner Brust. Sie griff mit einer Hand zwischen meine Beine, nahm meinen harten Penis und führte in an ihre behaarte, feuchte Vagina. Ich ließ mich von ihr führen, während mein Penis zum ersten Mal tief in den Körper meiner Kollegin eindrang. Wir sahen uns dabei in die Augen. Ich küsste sie ihre Lippen, ihre Wangen, ihren Hals. Mit einer Hand griff ich zum ersten Mal nach ihren schönen Brüsten, streichelte und massierte diese sanft. Ich stützte mich auf die Hände und begann meinen harten Schwanz immer wieder in ihre enge, feuchte Scheide zu stoßen. Sie sah mich die ganze Zeit ernst an und ich spürte schnell wie ihre Erregung zunahm und es immer wieder eng wurde in ihr.
Dann forderte sie eine kleine Pause von mir. Wir begannen wieder uns zu küssen, immer leidenschaftlicher, immer enthemmter ließen wir unsere Hände über den Körper des anderen gleiten. Dann begann ich wieder immer schneller mein hartes Glied in ihre Scheide zu stoßen, ich spürte, dass ich bald meinen Orgasmus haben würde und auch ihre Erregung war schnell beim Höhepunkt. Ich stöhnte laut auf und stieß mein hartes Glied tief in ihren Körper. Sie bewegte ihr Becken noch einen kleinen Moment länger und dann stöhnte auch sie laut auf. Eine ganze Weile blieben wir so aufeinander liegen. Ich richtete mich auf und sah sie an, sie streichelte durch mein Gesicht, grinste und meinte: “Jetzt bist du doch in mir gekommen.” Ich zuckte entschuldigend die Schultern und sie lachte: “Na wird schon nichts passiert sein, normalerweise funktioniert die Pille ja.”
Wir küssten und streichelten uns noch lange, bevor sie mit ihrem Kopf auf meiner Brust einschlief. Auch ich schlief schnell ein.
Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war ich allein im Bett. Erst jetzt bemerkte ich, dass Anne mit einem Handtuch um ihren Körper am Fenster steht. “Guten Morgen!” sagte ich, sie drehte sich um, lächelte und erwiderte den Gruß. Dennoch wirkte sie bedrückt. Ich wollte wissen, warum: “Ist alles in Ordnung? Worüber denkst du nach?” Sie drehte sich um: “Wir haben unsere Partner betrogen. Ich überlege, ob ich es meinem Mann erzählen soll oder nicht. Vor allem weiß ich nicht, wie ich ihm beibringen soll, dass es mir mit dir gefallen hat, wenn er mich fragt.” Sie drehte sich um und sah wieder aus dem Fenster. Ich stand auf und ging auf sie zu, umarmte sie von hinten. Ich zog kurz an dem Handtuch, es fiel zu Boden und sie stand nackt vor mir. Ich begann, ihre Brüste sanft zu massieren, an ihren Brustwarzen zu reiben. Ihre Brüste fühlten sich angenehm warm und fest an. Anne legte ihre Hände auf meine Hände und unterstützte meine Massage. Hin und wieder streichelte sie mit einer Hand meinen Oberschenkel. Ich rückte ganz nah an sie heran und spürte ihren runden, festen Po. Mit einer Hand massierte ich weiter Annes Brüste, die andere Hand ließ ich über ihren Bauch zwischen ihre Oberschenkel gleiten. Ich streichelte die weichen Innenseiten ihrer Oberschenkel und ihre dicht behaarte Vagina, rieb wie am Abend zuvor ihre Schamlippen. Ich spürte meine Erektion, die gegen ihren Po drückte. Anne beugte sich etwas vor, spreizte etwas ihre Beine und griff nach meinem harten Penis. Sie führte ihn wieder in ihre warme, feuchte Scheide ein. Ich begann sofort mit sanften Stoßbewegungen. Immer wieder drang ich tief in sie ein, sie genoss es und stöhnte immer wieder. Diesmal kam Anne schneller zum Höhepunkt, aber nur einen kurzen Moment, denn ihre Vagina war mit einem Mal so eng geworden, dass ich auch einen Orgasmus bekam und wir spürten beide wie mein Sperma in ihren Körper schoss. Ich umarmte Anne wieder, während mein Penis langsam schlaffer wurde und aus ihrer Vagina rutschte.
“Wir sollten uns etwas beeilen, sonst verpassen wir noch das Frühstück und die ersten Vorträge.” Anne löste sich von mir: “Ich muss außerdem noch rübergehen, duschen und mich anziehen.” Es fiel mir schwer sie gehen zu lassen: “Wollen wir nicht eben noch zusammen duschen?” fragte ich sie. Sie zögerte kurz, dann streckte sie mir ihre Hand entgegen: “Das können wir gerne machen.” Ich nahm ihre Hand und wir gingen gemeinsam ins Bad. Unter der Dusche küssten und streichelten wir uns, wir wuschen uns gegenseitig. Plötzlich kniete sich Anne vor mir hin und nahm meinen Penis in ihre Hand: “Ich schulde dir noch was für die Massage gestern.” Sie rieb ihn in ihrer Hand und nahm ihn ganz in den Mund. Langsam spürte ich meine steigende Erregung und meine zunehmende Erektion. Anne sah mich an und lächelte: “So brauche ich ihn.” Sie nahm ihn wieder in den Mund uns saugte, leckte und lutschte intensiv an meinem wieder hart gewordenen Glied. Ich legte meine Hände auf ihren Kopf und presste ihn immer wieder gegen mein Becken. Ich musste immer lauter stöhnen und spürte meine Sinne schwinden bis zum Höhepunkt. Anne ließ nicht nach, sie ließ das Sperma in ihren Mund spritzen und schluckte es zu meinem Erstaunen. Erst einige Minuten nach meinem Höhepunkt beendete Anne ihre Liebkosungen und stand auf. Sie küsste mich noch einmal und verließ dann das Bad. Das Handtuch mussten wir uns teilen, aber nach der vergangenen Nacht störte uns das beide nicht. Mit einer letzten Umarmung und einem letzten Kuss verabschiedete sich Anne von mir, nachdem sie sich angezogen hatte. Sie ging in ihr Zimmer, zog sich um und wir trafen uns zum Frühstück wieder.
Auch der zweite Tag war anstrengend. Da es nach den letzten Vorträgen zu spät für die Rückkehr nach Hause war, hatten wir auch für die nächste Nacht die Zimmer gebucht. Für die ganze Reise hätte uns beiden auch ein Zimmer genügt, denn auch die zweite Nacht verbrachten wir trotz unserer Gewissensbisse gemeinsam, diesmal in Annes Zimmer…
Ein halbes Jahr war seit der gemeinsamen Dienstreise mit Anne vergangen. Nach unseren zwei gemeinsamen Nächten hatte ich mir Hoffnungen auf regelmäßigen sexuellen Kontakt zu meiner hübschen Kollegin gemacht. Doch auf der Rückfahrt hatte sie mir klar gemacht, dass es zwar zwei sehr schöne Nächte für sie waren, dass sie aber in Zukunft ihrem Mann treu bleiben wollte. Sie hatte ein schlechtes Gewissen. Ich hatte ihr angeboten, unsere Affäre fortzusetzen, doch sie blieb bei ihrer Ablehnung. Ich gab auf, ich wollte keine langwierige Diskussion, da wir auch weiterhin zusammen arbeiten sollten.
An diesem Freitag war ich mit Anne alleine im Büro. Unabhängig voneinander hatten wir uns zu Überstunden entschieden, fast alle anderen Kollegen hatten sich bereits ins Wochenende verabschiedet. Wir waren beide etwas erschöpft, es war eine anstrengende Woche gewesen. Annes private Situation war nicht einfach. Ich wusste, dass ihr Mann seinen Arbeitsplatz nur behalten hatte, weil er beim Wechsel des Firmensitzes seines Arbeitgebers mitgegangen war. Auch am Wochenende war er deshalb nicht immer bei seiner Frau.
Anne gähnte oft, streckte sich und rutschte unruhig auf ihrem Stuhl hin und her. Sie streckte sich, schob ihre Hand stützend in den Rücken und verzog das Gesicht. “Rückenschmerzen?”, fragte ich. Sie drehte sich zu mir um und nickte: “Schon die ganze Woche.” Ich zögerte. Wie würde sie reagieren, wenn ich ihr eine Massage anbieten würde? Das hatte ich schon mal getan und letztendlich waren wir zusammen im Bett gelandet. Sie unterbrach meine Gedanken: “Ich glaube ich muss mal zu einem Orthopäden. Irgendwie muss ich diese blöden Rückenschmerzen mal loswerden.” Vorsichtig bot ich meine Hilfe an: “Wenn du magst, dann kann ich dich ein wenig massieren, vielleicht hilft dir das ein bisschen?” Überrascht drehte sie sich um: “Besser nicht. Würde vor den Kollegen auch etwas komisch aussehen und ich will nicht, dass es hier Gerüchte gibt.” Ich erwiderte: “Es ist doch sowieso kaum noch einer da, die sind doch alle froh, wenn sie nach Hause können.” Sie zögerte: “Stimmt. Wenn du willst….” Ich ließ sie nicht ausreden und stand auf.
Ich stellte mich hinter Anne, legte meine Hände auf ihre Schultern. Sanft begann ich, sie zu massieren. Sie lehnte sich in ihrem Stuhl zurück und versuchte, sich zu entspannen. “Hmm, so ist es gut!” Sie stöhnte zu meiner Überraschung recht schnell auf. Die Hemmungen, die sie wegen unserer gemeinsamen Nächte während der Dienstreise gehabt hatte, waren offensichtlich verflogen. Einige Minuten schwiegen wir, dann brach ich vorsichtig das Schweigen: “Kommt dein Mann am Wochenende nach Hause?” Sie stöhnte: “Nein, leider nicht. Er kann nur jedes zweite Wochenende kommen, aber an diesem Wochenende muss er arbeiten.” Ich antwortete: “Eine Weile lang hatten wir auch eine Fernbeziehung, das ist keine schöne Zeit gewesen.” Sie stöhnte: “Stimmt. Und wenn er dann mal zu Hause ist, dann streiten wir uns ziemlich viel. Vermutlich erwarten wir beide zu viel davon.” Sie wirkte nachdenklich: “Die wichtigen Dinge vergessen wir dabei dann meistens: Miteinander reden, zärtlich miteinander sein….”
Ich war überrascht, wie offen sie mir von ihren privaten Problemen erzählte. Anne war es auf einmal offensichtlich unangenehm. Sie suchte nach Worten, doch ich unterbrach sie: “Mir geht es da manchmal ähnlich. Wir verstehen uns zwar ganz gut, aber die Zärtlichkeit fehlt mir auch manchmal ein bisschen.” Sie lächelte: “Das ist ja normal, dass die Männer da mehr wollen, als die meisten Frauen. Nur bei uns scheint das genau umgekehrt zu sein.” Dann lachte sie: “Da passen wir ja dann gut zusammen!”
Zu spät fiel ihr auf, was sie da gesagt hatte. Ernst antwortete ich: “Da hast du recht.” Sie zögerte: “Nein, entschuldige, das habe ich so nicht gemeint. Das was da vor einem halben Jahr zwischen dir und mir passiert ist, war was einmaliges, das wird nie wieder passieren.” Ganz überzeugt klang Anne dabei nicht. Ich spürte ihre Unsicherheit. Mit festem Druck massierte ich weiter ihre Schultern und ihren Nacken. Ich überlegte wie ich reagieren sollte. Anne brach das Schweigen, sie klang unsicher: “Habe ich was falsches gesagt?” Ich ließ mir noch etwas Zeit mit der Antwort: “Nein, nein. Ich dachte nur du hättest dabei auch deinen Spaß gehabt und es hätte dir gefallen.” In dem halben Jahr hatte ich immer wieder überlegt, wie ich sie zu einer Fortsetzung unserer Affäre überreden könnte. Jetzt schien die Gelegenheit auf die die ich gewartet hatte gekommen zu sein. Sie reagierte, wie ich es erhofft hatte: “Nein, du hast mich falsch verstanden. Die zwei Nächte mit dir waren sehr schön. Ich habe seitdem nichts Vergleichbares mehr erlebt. Es war nur einfach falsch, weil du deine Frau betrogen hast und ich meinen Mann.”
Ich antwortete ihr nicht und massierte ihre Schultern etwas fester. Sie stöhnte auf und genoss es offensichtlich. “Wenn du aufstehst, dann kann ich dich auch weiter unten mal massieren.”, bot ich ihr an. Sie stand auf, ich wurde mutiger: “Ziehst du dein Top bitte etwas hoch? So geht es doch besser.” Sie zögerte kurz, aber widersprach nicht. Dann zog sie das Top bis unter ihren BH hoch und hielt es auf dieser Höhe fest. Ich schob den Stuhl, der noch zwischen uns beiden stand zur Seite. Ich legte beide Hände auf ihren nackten Rücken und begann, sie zu massieren. Anne schloss die Augen und konzentrierte sich auf meine Massage. Ich spürte ihren schweren Atem. Dann wagte ich den entscheidenden Schritt.
Ich bewegte meine Hände über ihren Rücken, meine Hand wanderte nun Stück für Stück weiter nach vorne. Über ihre Hüften und schließlich auf ihren straffe, flachen Bauch. Sie atmete nach wie vor schwer auf, aber reagierte ansonsten nicht. Ich hörte nun auf sie zu massieren, sondern streichelte nur noch ihren Bauch. Meine Hände wanderten langsam nach oben bis kurz unter ihre durch den BH verdeckten Brüste. Ich hielt noch einen Moment inne und wartete auf ihren Widerstand, doch sie reagierte nicht. Dann legte ich meine Hände auf ihre kleinen, festen Brüste und rückte dabei ganz nah an sie heran. An meinem Becken spürte ich ihren festen Po, ich war ihr so nahe, dass sie die Erektion in meiner Hose spüren musste. Nach einem Moment des Zögerns begann ich sanft ihre Brüste zu massieren. Sie stöhnte und versuchte nun doch noch einmal, mich zu bremsen: “Nein, bitte nicht, bitte nicht!” Aber es waren nur noch halbherzige Versuche. Während ich weiter ihre Brüste massierte begann ich, ihren Nacken zu küssen und zu lecken. Plötzlich drehte sie sich um und sah mir in die Augen.
Ich erwartete Widerstand, in ihren Augen sah ich ihre Unsicherheit. Ich ging auf sie zu und presste sanft meine Lippen auf Annes Lippen und küsste sie. Zunächst reagierte sie nicht, doch als ich schon aufgeben wollte, da spürte ich, dass sie den Kuss erwiderte. Zuerst schüchtern, dann immer leidenschaftlicher und zum Schluss hemmungslos. Unsere Zungen berührten sich immer wieder. Ich presste ihren Körper an mich und legte meine Hände auf ihren kleinen, festen Po. Sie griff zwischen meine Beine und massierte mit festem Druck meinen erigierten Penis in der Hose. Sie wollte nicht aufhören, ich musste sie einen Moment bremsen. Während sie ihre Hand noch zwischen meine Beine presste und rieb, fragte ich: “Sollen wir nicht zu dir gehen?” Anne zögerte kurz: “Nein, das will ich nicht, wenn dann hier und jetzt!” Ich nickte, sie sah mir in die Augen: “Dann lass die Jalousien runter und schließ die Tür ab!” Ich tat, was Anne wollte.
Als ich mich zu ihr umdrehte, verschlug es mir fast den Atem: Meine hübsche Kollegin stand mit dem Rücken zu ihrem Schreibtisch, auf den sie sich mit den Händen stützte. Nervös lächelte sie mich an. Sie war unterhalb des Bauchnabels komplett nackt. Ihre Vagina war immer noch dicht behaart. Ich zögerte einen Moment, doch dann ging ich auf sie zu und nahm sie wieder in den Arm. Wir küssten uns wieder leidenschaftlich. Währenddessen schob ich meine Hand zwischen Annes Beine, streichelte zunächst die glatten, weichen Innenseiten ihrer Oberschenkel. Sie lächelte, als ich eine Hand auf ihre Vagina legte und begann, sie sanft zu massieren. Ich presste meine Hand immer fester gegen ihre Scham. Anne grinste stöhnend: “Warum kann ich dir nicht widerstehen?” Ich antwortete: “Weil ich auf deine Bedürfnisse Rücksicht nehme und weil du mehr brauchst, als du zu Hause bekommst!” Sie umarmte mich und küsste mich leidenschaftlich. Mit einem Finger drang ich immer tiefer in ihre Spalte zwischen ihren Schamlippen ein. Ich rieb ihren Kitzler. Sie schloss die Augen und stöhnte. Mit einem Finger drang ich in ihre inzwischen feuchte Vagina ein. Anne zuckte zusammen und stöhnte noch lauter.
Ich unterbrach einen Moment und flüsterte ihr ins Ohr: “Wir sollten versuchen etwas leise zu sein, nicht dass uns noch jemand hört.” Sie sah mich an, grinste: “Sollen sie doch reden. Mich stört das nicht.” Sie schloss die Augen und stöhnte laut auf, weil ich wieder begonnen hatte, mit den Fingern und der ganzen Hand ihre Vagina zu stimulieren. Ich kniete mich vor Anne hin und küsste ihre Schenkel, ihre Vagina und ließ dann auch meine Zunge durch die Spalte gleiten. Immer schneller und immer tiefer. Ich griff dabei nach ihren Pobacken und massierte sie. Anne wühlte in meinen Haaren und presste meinen Kopf gegen ihr Becken. Ich saugte und leckte wie wild an ihrem Kitzler und ihren Schamlippen. Anne verkrampfte und presste meinen Kopf fest gegen ihr Becken, sie stöhnte laut auf. Ich unterbrach meine Bemühungen und streichelte nur noch ihren festen, kleinen Po ein wenig.
Während sie sich etwas beruhigte stand ich auf und streichelte über ihren flachen Bauch unter ihr Oberteil. Ich schob auch die zweite Hand darunter und massierte mit beiden Händen ihre kleinen festen Brüste in ihrem BH. Anne hatte sich inzwischen wieder beruhigt, grinste mich an und öffnete meinen Gürtel, den Knopf meiner Hose und schob sie mit meinen Shorts nach unten. Sie sah meinen harten Penis an und nahm ihn in eine Hand, rieb ihn und fragte: “Hast du ein Gummi dabei?” Ich schüttelte den Kopf: “Du?” Sie schüttelte auch den Kopf: “Ich nehm die Pille und bin gesund, ist bei dir auch alles in Ordnung?” Ich nickte, Anne zog mich an meinem Penis zu sich heran, legte eine Hand auf meinen Po und schob mein Becken so gegen ihres. Mit der Hand dirigierte sie meinen nackten Penis in ihre enge, feuchte Vagina. sie ließ ihn los und drückte so gegen meinen Po, dass ich tief in Anne eindrang. Sie stöhnte laut auf und griff mit beiden Händen so fest nach meinen Pobacken, dass ich ihre Fingernägel in meinem Fleisch spürte.
Sie küsste mich zärtlich, schob mich dann ein wenig weg von sich, griff mit beiden Händen nach ihrem Oberteil und zog es sich über den Kopf. Sie hatte jetzt nur noch ihren schlichten, weißen Büstenhalter an. Sie griff an den Rücken, öffnete die Verschlüsse und schob sich die Träger über ihre Arme. Jetzt stand sie vollkommen nackt da und streckte mir verführerisch grinsend ihre kleinen festen Brüste mit den harten Nippeln entgegen. Ich legte beide Hände auf Annes Brüste und massierte sie sanft, gleichzeitig begann ich, mit meinem steifen Penis immer wieder in ihre Vagina einzudringen. Fasziniert sahen wir beide dabei zu, wie er immer wieder hinein und hinaus glitt. Sie lehnte sich zurück und forderte mich auf: “Fester!”Ich stieß mein hartes Glied immer schneller und fester in ihre Vagina. Sie stöhnte und genoss es sichtlich: “Noch fester!”, forderte sie mich auf. So fest und hart ich konnte stieß ich Anne. Ich spürte, dass es in ihr immer enger wurde. Wir verloren gleichzeitig die Kontrolle und ich presste Anne gegen den Tisch und in meine Arme, während mein warmes Sperma ungehindert in Annes Körper spritzte.
Nachdem wir uns beide einen Moment lang beruhigt hatten, umarmten und küssten wir uns. Eine Weile lang noch standen wir so zusammen und schmusten. Dann zog ich meinen inzwischen schlaffen Penis aus ihrer Vagina, sie reichte mir ein paar Taschentücher und notdürftig reinigte ich sie und mich.
Wir zogen uns beide wieder an und verließen gemeinsam das Büro. Auf dem Gang begegnete uns ein breit grinsender Kollege aus dem Nachbarbüro. Am Ausgang verabschiedeten wir uns. Sanft streichelte sie mir zum Abschied über den Po und sagte nur: “Danke, das habe ich gebraucht!” Ich grinste nur: “Gern geschehen!” und wir verabschiedeten uns endgültig.
Nach dem letzten, spontanen Sex mit meiner Kollegin Anne waren einige Wochen vergangen. Ich hatte mehrere vorsichtige Versuche gestartet, sie zu einer Wiederholung zu bewegen, doch sie war mir immer ausgewichen oder hatte mir eindeutig ablehnende Signale gesendet. Ich hatte es schon aufgegeben, denn ich wollte ihr mit meiner Lust auf Sex mit ihr auch nicht auf die Nerven gehen. Zu meiner Überraschung sollte unsere Affäre wieder aufflammen…
Freitag, mittags
Anne schien gut gelaunt zu sein. Sie kündigte mir an, früh Feierabend machen zu wollen. Sie wollte übers Wochenende ihren Mann besuchen, der mehrere hundert Kilometer entfernt arbeiten musste. Ich wünschte ihr ein schönes Wochenende, auch wenn ich die Eifersucht in mir aufkommen spürte. Ihr Mann bekam in den nächsten Tagen vermutlich das, was ich seit Wochen vergeblich versuchte von ihr zu bekommen: Zärtliche Küsse und Streicheleinheiten und ausgiebiger Sex. Sie packte ihre Tasche und verabschiedete sich von mir, wir wünschten uns ein schönes Wochenende.
Montag, morgens
Anne kam ungewöhnlich spät ins Büro. Sie wirkte müde und unkonzentriert. Ich traute mich nicht zu fragen. Wir redeten nicht viel miteinander und arbeiteten beide still vor uns hin. Nur hin und wieder unterbrach ein Telefonat die Stille in unserem Büro. Erst gegen Mittag traute ich mich, sie zu fragen: “Ist alles in Ordnung? Du wirkst irgendwie traurig?” Gequält lächelt sie mich an: “Nein, nein, ich bin nur noch ein bisschen müde, weil ich zu wenig geschlafen habe.” Ich glaubte ihr nicht, traute mich aber auch nicht, sie weiter zu fragen. Irgendetwas schien an ihrem Wochenende schief gelaufen zu sein.
Montag, mittags
In der Mittagspause stand Anne schweigend vor dem Fenster und starrte heraus. Ich traute mich zunächst nicht, sie noch einmal zu fragen, doch als sie sich für einen kurzen Moment umdrehte, sah ich einige Tränen in ihren Augen. Ich drängte sie, mir von ihren Problemen zu erzählen: “Du bist doch nicht nur müde, du hast doch noch irgendwas anderes. Kann ich dir irgendwie helfen? Was hast du denn?” Sie zögerte, doch dann antwortete sie mir: “Du hast recht, ich habe am Wochenende eine schlechte Nachricht bekommen.
Mein Mann hat mir gestanden, dass er eine Freundin hat.” Ich war überrascht, doch bevor ich nachfragen konnte, redete sie weiter: “Er will unsere Ehe aufrecht erhalten, aber er kann sich im Moment auch noch nicht von ihr trennen. Wir haben uns furchtbar gestritten.” Ich schwieg, sie fluchte: “Dieser Mistkerl!” Ich war überrascht: “Naja, ich kann deine Wut verstehen. Aber du warst ihm ja auch nicht immer ganz treu.” Sie lächelte mich an: “Ja, stimmt. Aber ich habe ihn zweimal mit dir betrogen, er verbringt mit ihr fast jede Nacht.”
Ich überlegte kurz. Sie tat mir leid, andererseits sah ich eine Gelegenheit für mich gekommen. Ganz abgeneigt konnte sie mir gegenüber nicht sein, schließlich hatten wir schon zweimal miteinander geschlafen. Sollte ich ihre Situation ausnutzen? Meine Lust, wieder mit ihr zu schlafen, siegte über alle Skrupel: “Naja, dann brauchst du dich gegenüber anderen Verehrern nicht mehr zu bremsen.” Sie reagierte zunächst nicht, sondern starrte wieder aus dem Fenster. Dann sagte sie ohne jede Regung in der Stimme: “Wenn du willst, dann kannst du mich heute haben.”
Ich war überrascht. Sollte ich mich wirklich darauf einlassen? Sie wirkte lustlos, als diente ihr der Sex mit mir nur als Rache. Aber wieder siegte meine Lust auf Anne: “OK, dann würde ich sagen wir legen los, wenn es hier im Haus ruhig geworden ist.” Anne drehte sich um: “Nein.” Ich war überrascht, hatte sie es sich anders überlegt? “Wenn du mich haben willst, dann nachher bei mir zu Hause, in unserem Ehebett.”, sagte sie zu meiner Überraschung. Ich nickte: “OK, einverstanden!” Sie drehte sich wieder um und starrte wieder aus dem Fenster.”, auch den Rest des Arbeitstages war sie sehr still.
Montag, nachmittags
Anne stand auf und packte ihre Tasche. Etwas müde lächelte sie mich an: “Wenn du noch Lust hast, dann solltest du jetzt mitkommen, ich bin jetzt soweit.” Ich packte auch meine Tasche. Anne war bereits fertig und wartete auf mich. Ich zog mir noch meine Jacke an und wir verließen gemeinsam das Büro. Wir sprachen kaum miteinander, auf dem Weg zur Straßenbahn.
Wir stiegen beide ein und setzten uns nebeneinander. Es war nicht viel los, wenn uns niemand beobachtete, dann legte ich meine Hand auf Annes Bein und streichelte es sanft. Anne war weniger zurückhaltend, sie griff mir zwischen die Beine und massierte sanft meinen Penis in der Hose. Wir verließen die Straßenbahn wieder, gingen gemeinsam die wenigen Meter zu ihrer Wohnung und betraten die Wohnung.
Nachdem wir beide Jacken und Schuhe ausgezogen hatten, presste Anne mich gegen die Wand und küsste mich. Sie war nicht mehr zurückhaltend, sondern wild. Unsere Zungen berührten sich und wir küssten uns leidenschaftlich. Sie schob meinen Pullover und das T-Shirt darunter gleichzeitig hoch und zog es mir über Ärmel und Kopf. Sie streichelte meinen Bauch und meine Brust, ihre leidenschaftlichen Küsse wanderten über meinen Hals, meine Schultern, meine Brust. Anne kniete sich vor mir hin und öffnete meine Hose, streifte sie mir über die Beine. Sie stellte sich wieder vor mich und griff mir fester und entschiedener, als in der Straßenbahn in den Schritt. Dann schob sie die Hand von oben in meine Shorts und berührte so direkt meinen schon harten und steifen Penis.
Ich schob ihren Pullover hoch, sie ließ es geschehen. Ich öffnete ihre Hose und sie rutschte über ihre Beine auf den Boden. Wir zogen uns beide die Socken aus. Ich hatte nun nur noch meine Shorts an und Anne hatte nur noch einen schlichten roten Büstenhalter und einen dazu passenden, durchsichtigen roten Tanga an. Ihr Anblick war atemberaubend. Sie sah mir in die Augen und ließ auch noch Tanga und BH fallen. Einen Moment lang blieben wir so reglos stehen und sie genoss es, wie ich aufgeregt ihren schönen, schlanken nackten Körper betrachtete. Sie war wie immer ungeschminkt und ihre Scheide war genauso dicht behaart wie bei unseren ersten beiden intimen Aufeinandertreffen. Ich zog mir die Shorts aus und entlockte meiner Kollegin Anne ein zufriedenes Lächeln, als sie mein steifes Glied betrachtete.
Anne nahm mich an der Hand und führte mich ins Bad. Sie drehte das Wasser der Dusche auf und während wir einen Moment lang auf warmes Wasser warteten umarmte sie mich und wir küssten uns wieder. Ich spürte ihren nackten Körper, ihre strammen Schenkel, die weiche Haut ihres flachen Bauches und die kleinen, festen Brüste mit den harten Nippeln. Sie hielt meine Hand und stieg unter die Dusche, ich folgte ihr und wir begannen unter der Dusche wieder, uns zu küssen. Ich küsste ihre Wangen, ihren Hals, ihre Schultern, ihre kleinen, festen Brüste. Ich leckte und saugte lange an ihren steifen Nippeln. Anne wühlte in meinen Haaren, während ich sie verwöhnte. Einen Moment lang hielt ich inne und sah ihr in die Augen. Sie grinste nur: “Na los, mach weiter!” Ich küsste ihren flachen Bauch, ließ meine Hände dabei über ihren Rücken und ihren kleinen, aber festen Po gleiten. Während ich ihren Bauchnabel leckte, massierte ich mit festem Druck ihren Po.
Schließlich kniete ich vor ihr. Ich wühlte mit der Hand in ihrer Schambehaarung, rieb sanft ihre Schamlippen und massierte wieder ihren Po, während ich mich mit dem Mund ihrer Scheide näherte. Ich ließ meine Zunge über ihre Schamlippen gleiten, dann auch zwischen ihre Schamlippen. Anne stöhnte und presste meinen Kopf gegen ihr Becken. Ich saugte an ihrer Vagina, immer fester. Ich leckte immer wieder an ihrer Klitoris und spürte, dass Anne bald ihren Höhepunkt haben würde. Mit einem lauten Aufstöhnen drückte sie meinen Kopf fest gegen ihr Becken. Es dauerte einige Momente, bis sie sich wieder gefangen hatte, sie ließ meinen Kopf los und entspannte sich langsam. Ich kniete immer noch vor ihr und sah sie an. Sie öffnete die Augen und grinste mich an. Ich stellte mich wieder vor Anne und sie umarmte mich und küsste mich zärtlich und lange. Ich spürte meinen harten Penis an ihrer feuchten Vagina.
Nun begann Anne meinen Hals und meine Schultern, meinen Bauch und meine Brust zu streicheln und zu küssen. Schnell kniete sie vor mir. Zunächst nahm sie mein hartes Glied in die Hand und rieb es ein wenig, ich schloss die Augen und stöhnte. Als ich sie wieder öffnete, sah ich wie Anne mich grinsend anblickte, es schien ihr zu gefallen mich dabei zu beobachten, wie ich auf ihre Liebkosungen reagierte. Dann nahm sie meinen steifen Penis in die Hand und führte ihn tief in ihren offenen Mund ein. Sie ließ ihre Zunge über die Eichel gleiten und presste ihre Lippen fest auf den Schaft, bevor sie ihren Kopf zunächst langsam, dann immer schneller vor und zurück bewegte. Meine Erregung nahm schnell zu. Anne bewegte ihren Kopf nun schnell vor und zurück, ich spürte, dass meine Erregung immer mehr zunahm. Ich hörte mich selber laut aufstöhnen. Ich spürte, dass ich Anne bald eine Ladung Sperma in ihren Mund spritzen würde, wenn sie so weitermachte. Doch ich hatte bereits so die Kontrolle verloren, dass ich sie nicht mehr bremsen konnte. In diesem Moment unterbrach Anne ihre Bemühungen. Sie hatte offenbar gespürt, wie nahe ich dem Orgasmus war. Ich sah sie überrascht an. Sie grinste: “Ich kenne doch die Anzeichen bei dir, wenn du soweit bist.” Ich war überrascht, dass wir offensichtlich beim Sex schon so vertraut miteinander waren.
Wir verließen die Dusche und trockneten uns jeder für sich ab. Dann nahm Anne mich an der Hand und führte mich ins Schlafzimmer. Sie legte sich quer über das hohe Bett und ließ die gespreizten Beine über die Bettkante hängen. Sie streckte mir die Arme entgegen und grinste: “Komm schon und fang endlich an!” Ich überlegte noch einen Moment, bei den letzten Aufeinandertreffen hatten wir immer auf Kondome verzichtet, warum sollte sie also dieses Mal darauf bestehen? Ich ging einen Schritt auf Anne zu, stand nun zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln. Ich nahm mein hartes, steifes Glied und drückte es zwischen ihre feuchten Schamlippen, ich schob es tief in sie. Sie stöhnte. Ich legte meine Hände auf ihren Bauch und streichelte ihren flachen Bauch und ihre wunderschönen, kleinen festen Brüste. Ich rieb ihre harten Brustwarzen. Anne schloss die Augen und genoss es. Sie stöhnte auf, während ich mein Becken immer wieder vor und zurück bewegte. Immer fester und schneller stieß ich mein hartes Glied in ihre feuchte Vagina.
Sie umklammerte mit ihren Beinen mein Becken und presste mein Becken bei jedem Stoß mit ihren Füßen fest gegen mein Becken. Ich unterbrach kurz meine Stoßbewegungen, Anne richtete sich halb auf und flüsterte nur: “Bald bin ich so weit. Aber komm in mir, bitte, ich will das spüren!” Sie griff mit beiden Händen nach meinem Gesicht und presste ihre Lippen gegen meine, wir küssten uns leidenschaftlich. Dabei begann ich wieder, Anne hart zu stoßen, es schien ihr sehr zu gefallen. Sie lehnte sich wieder zurück und während ich mit beiden Händen nach ihren kleinen, festen Brüsten griff, näherte ich mich auch einem Orgasmus. Auch Anne war offensichtlich kurz davor. Sie stöhnte laut und hemmungslos auf als ich mein steifes Glied mit einem harten Stoß tief in ihre enge, feuchte Vagina rammte. Wir hatten einen gemeinsamen Höhepunkt. Mein Sperma spritzte in Annes Scheide, sie presste mein Becken lange gegen ihr Becken. Nur langsam entspannten wir beide uns. Nach einer Weile ließ sie ihre Beine sinken.
Anne rutschte weiter ins Bett und forderte mich auf, mich zu ihr zu legen. Ich legte mich neben Anne und wir kuschelten und schmusten eine ganze Weile miteinander. Nach einigen Minuten begann sie, meinen schlaffen Penis sanft zu streicheln und zu reiben. Sie war sehr zärtlich und geschickt dabei und fragte mich: “Wollen wir es gleich nochmal tun?” Ich nickte und sie intensivierte ihre Bemühungen. Während wir uns zärtlich küssten, rieb sie mein sich langsam versteifendes Glied immer intensiver, bis es wieder hart und steif war. Sie grinste mich an, legte sich auf den Bauch, zog die Beine an ihren Körper und spreizte sie weit genug, dass ich mich dazwischen knien konnte. Anne streckte mir ihren kleinen, knackigen Po entgegen.
Ich griff mit einer Hand zwischen ihre Beine und rieb ihre Vagina, die immer noch feucht war. Dann rückte ich ein Stück näher an meine Kollegin und Geliebte heran und schob meinen steifen Penis langsam von hinten in ihre enge, warme Scheide. Ich griff nach ihren Hüften und begann langsam, mein Becken vor und zurück zu bewegen. Ich wollte es diesmal etwas langsamer angehen lassen. Sie stöhnte bei jedem Stoß auf. Immer wieder hörte und spürte ich ihren Po an mein Becken klatschen. Immer wieder sah ich, wie mein hartes Glied in Annes Vagina glitt. Einen Moment lang hielt ich inne, beugte mich über Anne und massierte von hinten sanft ihre kleinen, festen Brüste. Sie richtete sich kurz auf, mein Penis steckte immer noch in ihr, und genoss es wie ich ihre Brüste massierte und ihren Bauch streichelte. Sie führte meine Hand zwischen ihre Beine an ihre Vagina. Langsam rieb ich unter Annes Stöhnen ihren Kitzler. Sie beugte sich wieder nach vorne und während meine Hand weiter ihre Klitoris stimulierte, begann ich wieder mit langsamen, gleichmäßigen Stößen meinen Penis in ihre Scheide zu stoßen.
Anne stöhnte immer lauter, ich spürte die Kontraktionen ihrer Vagina. Sie legte wieder eine Hand auf meine, ihre Klitoris reibende, Hand und presste sie fest gegen ihre Vagina. Anne stöhnte laut auf, dieses Mal war sie schneller gewesen, als ich. Ich stieß nun schnell und hart gegen ihren Po in ihre nun noch engere und feuchte Vagina. Bald verlor auch ich die Kontrolle und stieß mit einem letzten harten Stoß in sie. Mein Sperma spritzte wieder in Annes Scheide. Schwer atmend verharrten wir eine ganze Weile, bevor ich mein schlaff gewordenes Glied aus ihr herauszog. Einige Tropfen Sperma flossen aus ihrer Vagina auf das Bett.
Ich legte mich hin und sie legte sich daneben. Anne legte ein Bein zwischen meine Beine und ihre Hand über meine Brust. Sie grinste und küsste mich zärtlich: “Ich hatte schon befürchtet ich wäre diesmal viel zu schnell für dich, aber da hast du es ja dann doch noch geschafft.” Wir kuschelten und schmusten. Ich machte Anne ein Angebot: “Ich denke wir wollen beide unsere Beziehungen nicht gefährden oder aufgeben. Aber ich will dich wiedersehen, nicht nur im Büro. Ich will wieder mit dir schlafen. Willst du dich nicht auch ab und zu dafür mit mir treffen?” Sie grinste: “Du schlägst mir also vor deine Geliebte zu werden?” Ich nickte: “Ja, ich denke das kann man so nennen.” Sie sah mich plötzlich ernst an: “Ich werde es mir ernsthaft überlegen. Nach unseren beiden Nächten im Hotel habe ich noch geglaubt, das wäre was Einmaliges gewesen. Aber so langsam glaube ich, dass ich dich auch öfter sehen und mit dir schlafen will. Gib mir ein bisschen Zeit.” Ich nickte.
Anne grinste wieder: “Lass dich noch ein wenig verwöhnen.” Sie rutschte nach unten und legte sich zwischen meine Beine. Sie nahm meinen schlaffen Penis in die Hand und führte ihn in ihren Mund. Eine ganze Weile lutschte und leckte sie zu meinem Vergnügen daran, auch wenn es nicht zu einem weiteren Höhepunkt führte, jedenfalls dieses Mal nicht…



























































