Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

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20
Aug

Selbstbefriedigung mit dem Maiskolben

Es war spät nachts als die 24 jährige Melanie nach Hause fuhr. Ein Uhr Morgens. Trotzdem fühlte sie sich noch nicht müde, kein Wunder wenn man mit knapp Hundert Stundenkilometer auf einer Landstraße fuhr und das im Stockdunklen.

Es war eine klare Nacht, kein Nebel, bis auf den Feldern und da war er richtig dicht. Sie hatte das Radio nicht an, die Fenster runtergefahren und horchte der stillen Nacht. Die Scheinwerfen brachten vor ihr Licht und vertrieb die Dunkelheit. Noch 10 Kilometer bis sie Zuhause war.

Die frische Luft kam durchs Fenster, kein Gegenverkehr. Es erregte sie immer wieder diese feuchte frische Luft zu riechen. Sie werte sich gegen den Drang sich jetzt zu befriedigen, doch es verstärkte es nur. Ihre rechte Hand glitt von der Gangschaltung, strich sanft über die Hose, zwischen ihre Beine. Sanft rieb sie sich ihre Scham, drückte fest durch die Latzhose, keine Unterwäsche drunter. Wenn das ihre Mitarbeiter wüssten…

Unkontrolliert drückte sich ihr rechtes Bein durch und beschleunigt den Wagen. 110, 120, 130, 140,150. Immer schneller und der Motor heult ungehemmt auf. Hochschalten ging gerade nicht, ihre Hand war zu sehr zwischen ihre Beine beschäftigt. Das Adrenalin schoss ihr durch die Venen, die Umgebung schoss an ihr vorbei. Sie stöhnte laut, ungehalten von irgendwelchen Hemmungen. Keine Ahnung woher diese Lust kam aber sie fand es aufregend. Immer lauter stöhnte sie mit dem Motor auf. Die Nässe, die von ihrer Grotte kam, durchdrang den eigentlich dicken Stoff.

Lustschreie und das starke Vibrationen vom Motor, ja sie lebt. Sanft rieb sie ihre Grotte überm Sitz, kurz vorm Orgasmus. Immer lauter brüllte sie, keiner hörte sie, es war ihr auch eigentlich egal. Ihr Rücken drückte sich in den Sitz, das Gaspedal noch mehr durchgedrückt. Sie schrie auf, nicht aus Angst weil ein Reh auf der Fahrbahn gesprungen war, nein, sondern weil sie gekommen war. Schnell schaltete sie hoch, bevor der Motor noch einen schlimmen Motorschaden nahm.

Immer noch war diese ungebändigte Lust da und Adrenalin schoss ihr durch die Venen. Immer noch fuhr sie schnell, 160 auf dem Tacho, wobei nur 90 erlaubt waren. „Lass jetzt keine Bullen mich sehen!” ein Stoßgebet zum Himmel. Keine drei Kilometer mehr. Sie wollte noch etwas Verrücktes tun, irgendwas Dreckiges.

Da kam ihr eine Idee. Sie hielt den Wagen an, parkte neben der Straße. Sie machte den Motor aus, zog sich ihre Kleidung aus. Legte Latzhose und Shirt auf den Beifahrersitz, ließ die Schuhe an. Sie versteckte schnell den Wagenschlüssel und stieg aus. Die feuchte Kälte setzte sich auf ihre Haut. Schnell huschte sie über die Fahrbahn, zum Maisfeld. Ein ungewohntes Gefühl mitten in der Nacht, nackt über eine Landstraße zu huschen. Aber da kein Auto kam, war es sowieso egal.

Am Feld angekommen, immer noch dichter Nebel ringsum. Sie ging etwas rein, nicht weit vom Rand. Sie spürte den Nebel an ihrer Haut, spürte die kälte. Sie legt sich auf den feuchten Boden, spürte wie die Erde auf der Haut lag. Sie war alleine, niemand da. Nur sie und der Mais. Sie rutschte durch den feuchten Boden, wälzte sich drin. Ihr junger schlanker Körper wurde immer dreckiger. Ihre Hände nahmen den Dreck und verschmierten es über ihre prallen Brüste, über ihren schlanken Bauch und über ihre nasse Grotte. Sie zog ihre Haare durch den Dreck, alles soll an ihr schmutzig werden.

Sanft rieb sie ihre Finger an ihrer Grotte, immer noch liegend auf dem Boden. Sie genoss den Dreck, der überall an ihr war, selbst zwischen ihrer strammen Arschfalte.

Auch auf der Gefahr hin sich zu erkälten, genoss sie den kalten und weichen Boden. Doch sie wollte nicht mit den Fingern in ihre Scheide eindringen, da ihre Finger sehr schmutzig waren. Es könnte sein, das sich was entzündet, so unvorsichtig war sie nicht.

Da kam ihr wieder eine Idee. Sie stand auf und pflückte von oben einen Maiskolben. Wieder legte sie sich hin, runter in den Dreck. Sie schälte den Mais, der noch sehr grün war, also auch recht hart. Mit Spucke machte sie ihn sauber und glitschig. Sie verrieb die Spucke mit der Hand. Okay, doofe Idee. Jetzt war der Dreck von der Hand auf dem Mais. Sie warf ihn weg und nahm einen neuen. Wieder spuckte sie drauf und ihre saubere Hand konnte ohne Probleme ihn reinigen.

Erregt rieb sie ihn an ihrer Scheide, vorsichtig drückt sie ihn gegen. Die nassen Schamlippen ließen den feuchten Kolben in ihre Grotte eindringen. Der bestimmt 20cm lange und bestimmt 5cm dicke Kolben presst sich in ihre Grotte.

Laut stöhnend und japsend drückte sie ihn bis zum Anschlag rein. Ein 6cm langer Teil passte nicht mehr rein und sie fing an den Kolben liebevoll zu bewegen. Langsam raus, kräftig rein. Lautstöhnend gab sie sich dem Maiskolben hin, immer wieder drückt sie ihn tief rein, misshandelt ihn schon fast. Immer schneller, immer fester. Ihr Stöhnen dringt aus dem Geräusche fressenden Nebel.

Melanie stöhnt, japst und ihr Körper windet sich im Dreck. So ein intensives Erlebnis. Laute Liebesschwüre zum Maiskolben. Das junge, verrückte Mädchen kam langsam. Laut schreiend gab sie sich ihrem Orgasmus hin. Langsam beruhigte sie sich und zog den Kolben raus. Doch die Lust war immer noch nicht befriedigt. Sie überlegte was sie noch anstellen könne.

Da kam ihr wieder eine Idee. Sie setzte den geliebten und vor allem glitschigen Kolben wieder an, doch diesmal an ihrem Darmausgang. Zum Glück war er schon weit gedehnt von ihren einsamen Liebesspielen von Zuhause. Stark drückend schob sie sich den Liebeskolben in den After. Leichter Schweiß entstand dabei über ihre Haut, auch ein leichter stechender Schmerz vom Schließmuskel kam hoch. Immer tiefer schob sich der Kolben rein. Jedes Maiskorn spürte sie genau, denn der Schließmuskel versuchte sich bei denen wieder zu schließen und tastete alles unerbarmt ab. Er ging recht tief in ihr, bestimmt um die 15cm. Immer wieder schob sie sich ihn rein und raus, leise stöhnte sie auf. Ihre freie Hand rieb ihre Schamlippen, drang aber nicht ein. Ihr Darm pochte am harten Kolben. Immer wieder zog er sich zusammen und wurde grausam auseinander gedrückt, nur damit Melanie ihren Spaß hat.

Leise stöhnte sie auf, genoss den dicken Kolben im Arsch und strich mit den Fingerspitzen an den empfindlichen Schamlippen. Umgeben von grünen Stängeln und dem weißen Nichts. Den Himmel sah sie auch nicht. Irgendwie machte es keinen Spaß mehr. Sanft zog sie den Kolben raus und ihr weit gedehnter Schließmuskel zog sich leicht ziehend zu. Sie warf den Kolben weg und ging zum Wagen. 2:30. Sie fuhr nach Hause, kleines Landhaus, keine Nachbarn. Nackt war sie auch nach Hause gefahren, hatte aber eine Plastikfolie gehabt um ihre Rückenlehne und Sitz vor dem Dreck zu schützen. Aufregendes Gefühl, splitternackt und von Dreck bedeckt durch die Nacht zu fahren. Schnell huschte sie ins Haus, direkt durch zum Bad und erlöste sich vom Dreck.

17
Jun

Geil im Sommer

Es ist ein Heißer Tag im Juli. Der Wetterbericht hat mal wieder Rekordtemperaturen angesagt. Die Luft flimmert auf dem Asphalt der Straße und überall sieht man schwitzende Leute. Die Hitze und der besondere Duft, der an einem solchen Tag in der Luft liegt, bringen das Blut der Menschen zum Kochen. Es scheint als wäre die wimmelnde Masse auf den Straßen heute nur auf das eine aus. Die Frauen stellen ihre Vorzüge zur Schau und die Männer genießen den Anblick schlanker Beine die aus kurzen Röcken hervorschauen sowie tief ausgeschnittener Oberteile, die hin und wieder den Blick auf ein Stück Unterwäsche frei lassen.

Auch du bist der Hitze des Tages erlegen. Bereits als du heute früh aufgewacht bist spürtest du dieses Kribbeln in deinem Unterleib. Wage Erinnerungen an wilde Träume durchzuckten deinen Verstand. Wie immer sind dir die Bilder der Nacht nur bruchstückhaft im Gedächtnis geblieben. Keine Ganzen Szenen, nur einzelne Momente: Schweiß überströmte Körper die sich in wilder Begierde miteinander vereinten. Du und dieser Fremde… Ein Gesicht hatte er nicht. Nur einen Starken Körper und einen großen Schwanz.

Ohne jede Hemmung hatte er dir, wenigstens in deinen Träumen, das gegeben was du schon so lange vermisst. Auf allen vieren Hattest du vor ihm gekniet während er es dir von hinten besorgte. Geritten Hattest du ihn während seine starken Hände deine Brüste massierten und seine Lippen sich an deinen Nippeln fest saugten. Alles wovon du insgeheim auch am tage träumst, hatte er dir gegeben

So warst du noch einige Minuten in deinem Bett liegen geblieben und Hattest mit geschlossenen Augen die Bilder genossen die aus der Nacht übrig geblieben waren.

Dein ganzer Körper war schweißnass. Ob das nun an den Temperaturen oder an deinen Träumen gelegen hatte konntest du unmöglich sagen. Als du festgestellt hattest das dein Höschen nicht nur vom schweiß durchtränkt war, bist du aufgestanden und ins Bad gegangen. Während der angenehm straffe Wasserstrahl der Dusche über deinen erhitzten Körper lief und deine Lebensgeister langsam zurückkehrten, verteilten deine Hände die Seife auf deiner Haut. Immer noch die Bilder deines Traumes vor Augen, wanderten deine Berührungen unweigerlich zwischen deine Beine. Fast unbewusst hattest du begonnen Deinen Kitzler zu reiben während deine andere Hand Deine Brust bearbeitete. Beinahe schmerzhaft stark hattest du das weiche Fleisch deiner Rundungen gedrückt. Aber Genau das war es was du brauchtest. Nach wenigen Minuten hattest dir zwei Finger in dein Heißes Loch geschoben und begonnen Dich Wie Wild zu Ficken. Danach Hatte es nicht mehr lange gedauert bis du, unter einem Lauten Aufschrei von einem Heftigen Höhepunkt überrollt wurdest. Mit zittrigen Knien hattest du noch einige Minuten in der Dusche gestanden und das wasser über deinen Körper laufen lassen.

Die Erleichterung die dir deine Solo Nummer unter der Dusche verschafft hatte dauerte nur kurz. Schon der Weiche Stoff des Handtuches lies dich wieder Erschaudern.

Mit einem Fast noch stärkeren Ziehen im Unterleib als vor der Dusche, hattest du deine Klamotten für den Tag heraus gesucht. Eine knappe weiße Bluse, bei der Du einen Knopf mehr offen gelassen hattest als sonst, ließ einen tiefen Blick in deinen Ausschnitt zu. Die Ansätze deines schwarzen BH waren gut zu sehen.

Der Kurze Rock den du ausgesucht hattest ließ, wenn du dich hinsetzt, das obere Ende deiner Halterlosen Strümpfe erkennen. Auf einen Slip hattest du verzichtet.

Du wolltest heute gesehen werden. Du Warst so Geil wie lange nicht mehr und den Männern um dich Herum sollte bei deinem Anblick das Wasser im Mund zusammen laufen. Ein kurzer Kontrollblick in den Spiegel und du warst dir sicher das Heute kein Mann an dir vorbei schauen kann.

Kurz hattest du gezweifelt ob dein Outfit nicht doch zu übertrieben war. Aber heute hatte nicht die Vernunft die Oberhand. Heute warst du von Lust und Begierde gesteuert. Allein der Gedanke in wie vielen feuchten träumen, der Männer die dir heute Begegnen, du am Ende des Tages die Hauptrolle spielen würdest, hatte deine Muschi wieder ein klein wenig feucht werden lassen und jeder Zweifel war dahin.

So warst du also zu Uni gegangen.

Den ganzen tag über Konntest du die Blicke der Kerle auf deiner Haut spüren. Einige hatten dir verstohlen nachgeblickt, von anderen wurdest du offen gemustert. Doch keiner hatte den Mut dich anzusprechen. Dabei hättest du genau das heute gewollt. Einen Kerl der zu dir kommt, dir sagt wie Heiß du heute aussiehst und dich dann ordentlich durch Fickt. Am besten gleich in irgend einem leeren Raum in der Uni. Kein Gerede, nur Sex.

Aber nichts war passiert. So blieb dir nur, dich auf zuhause zu freuen. Darauf das du bald Gelegenheit haben würdest dir selbst noch einmal Erleichterung zu verschaffen.

Aber vorher musstest du noch zu einer letzten Vorlesung. Es ist inzwischen schon nach 18 Uhr. Der Hörsaal ist schlecht besucht an einem solchen tag und weil du dich ohnehin kaum noch konzentrieren kannst, suchst du dir einen Platz in der letzten Reihe.

Die Luft ist trotz der Klimaanlage viel zu warm.

Du bist die einzige in deiner Reihe und als du dich hinsetzt schiebst du den Stoff deines Röckchens etwas nach oben so das du die Sitzfläche des Holzklappstuhles an deinen Oberschenkeln spürst. Für einige Minuten schließt du die Augen und genießt die angenehme Kühle die deinen aufgeheizten Körper durchfährt. So bemerkst du anfangs gar nicht das ich mich einige Plätze neben dich gesetzt habe.

Wir kennen uns nur vom Sehen, aber du hast keine Ahnung wie ich heiße, genau so wenig wie ich deinen Namen Kenne. Ein Kurzes Kopfnicken und ein kleines Lächeln zur Begrüßung und wir sitzen schweigend in der letzten Reihe des großen Saals.

Mit einem zufriedenen grinsen auf den Lippen stellst du fest das es auch mir schwer fällt meine Blicke von dir zu lassen.

Immer wieder sehe ich von Meinem Block kurz zur Seite um dich zu mustern.

Langsam wandern meine Augen deine langen Beine hinauf.

Als könntest du spüren an welcher Stelle meine Blicke dich gerade berühren schiebst du deinen Rock noch ein wenig nach oben so dass ich die Spitze deiner halterlosen Strümpfe erkenne.

Längst bist du über das Stadium hinaus in dem du überlegst ob es eine gute Idee ist einem fast fremden Kerl so viel von dir zu Zeigen. Du bist Geil und die Situation erregt dich nur noch mehr. Du willst mir eine Show bieten. Du willst das ich, genauso wie du, kaum noch ruhig sitzen kann vor Erregung.

Und das erreichst du ohne Probleme. Spätestens als du einen Weiteren Knopf deiner Bluse öffnest Beginne auch ich Unruhig auf meinem Stuhl hin und her zu rutschen.

Ohne das ich etwas dagegen tun kann. Bleibt mein Blick an deinem Ausschnitt hängen. Ich betrachte die schwarze spitze des BHs, die sich eng an deine Prallen Rundungen schmiegt. , Feucht vom schweiß glänzt Jeder Millimeter deiner Haut. In meiner Vorstellung habe ich längst begonnen deine Bluse zu öffnen und die Knospen deiner herrlichen Brüste mit meinen Lippen zu verwöhnen.

Plötzlich wird mir klar wie lange ich nun schon zu dir starre. Ertappt stelle ich fest das du auch mich ansiehst. Aber in deinem Blick erkenne ich keine Spur eines Vorwurfes.

Ein herausforderndes lächeln liegt auf deinen Zügen während du auch mich musterst. Das kurze Freizeithemd das ich trage ist entsprechend der Temperaturen ziemlich weit aufgeknöpft und lässt einen Seitenblick auf meinen Oberkörper zu. So bekommst auch du etwas zu sehen was dir zu gefallen scheint. Mit der Zunge befeuchtest du deine Lippen als dein Blick weiter nach unten Wandert und du ausführlich die Beule in meiner Hose begutachtest. Die Kontur meines steifen zeichnet sich unter dem Dünnen Stoff meiner kurzen Hose gut ab. Ob du erkennst das ich keine Unterhose trage?

Als unsere Blicke sich wieder treffen erwidere ich dein Lächeln.

Einen Moment lang schauen wir uns nur an. Kurz entschlossen stehe ich auf und setze mich neben dich. Der Dozent der die Vorlesung hält hat meinen Platzwechsel gar nicht bemerkt und auch sonst schenkt uns niemand irgendeine Form von Aufmerksamkeit.

Ganz dicht sitze ich neben dir.

Unsere Körper drängen sich, unterhalb der Sichtlinie des Dozenten, eng aneinander. Meine Hand liegt bereits auf deinem Bein und ich fahre über deinen Oberschenkel. Du hast dich mir leicht zugewendet so das ich einen besseren blick in deinen Ausschnitt habe. Der Anblick, in Verbindung mit deinem Duft, rauben mir die Sinne. Ein Blick nach vorn verrät mir das der Dozent gerade dabei ist etwas an die Tafel zu schreiben. Ich nutze den Moment und Küsse dich. Schnell und Leidenschaftlich! Ohne einen Moment zu verlieren finden sich unsere Zungen zu einem feuchten Tanz. Meine Hand Streichelt immer noch deinen Oberschenkel. Solange uns keiner zusieht Massiere ich mit der anderen Hand, deinen Busen durch den Stoff. Auch deine Hände bleiben nicht untätig. Mit der linken hast du mein Hemd etwas nach oben geschoben. Der Süße Schmerz den deine Fingernägel auf meinem Rücken verursachen steigert meine Geilheit nur noch weiter. In diesem Moment ist uns bereits alles egal. Unser beider Aufstöhnen wird nur durch unseren Kuss erstickt. Nach wenigen Sekunden lösen wir uns wieder voneinander. Gerade noch rechtzeitig. Der Dozent dreht sich gerade wieder zum Saal um.

Alles was unterhalb der Sitze passiert kann er allerdings ohnehin nicht sehen. Meine Hand wandert also weiter, deinen Oberschenkel aufwärts. Der leichte Biss auf deine Unterlippe zeigt mir wie schwer es dir fällt ein Stöhnen zu unterdrücken. Leicht spreizt du die Beine um meiner Hand mehr Platz zu machen. Als ich im feuchten Zentrum deiner Lust ankomme staune ich nicht schlecht. Keinen Stoff behindert den Weg meiner Finger. Stattdessen ertastet meine Hand nur deine feuchte Grotte. Die erste Berührung deiner Schmalippen Jagt ungeheure Wellen durch deinen Körper. Dein Rücken biegt sich leicht durch und kurz schließt du die Augen. Fast schmerzhaft ist die Erregung, und vor allem die Tatsache das du sie nicht einfach heraus schreien kannst.

Zwei drei vier mal fahre ich deine Spalte entlang ohne in dich ein zu dringen.

Ein kurzer Kontrollblick verrät mir das der Dozent noch nichts bemerkt hat. Ich kann also noch einen schritt weiter gehen. Ohne weitere Vorwarnung schiebe ich dir zwei Finger in dein nasses Loch. Der Schreck hätte dich fast dazu gebracht auf zu springen. Stattdessen Krallst du mir mit voller Kraft deine Fingernägel in mein Bein. Doch der Anblick wie den Körper und dein Gesicht vor Geilheit zittern ist den Schmerz allemal wert.

Als du dich langsam an meine Finger in dir gewöhnt hast beginne ich sie zu bewegen. Ich spüre wie du mir mit deinem Becken entgegen kommst und wie sich diene Beckenmuskulatur im Rhythmus unserer Bewegungen verkrampft und entspannt. Um nicht los zu Schreien blickst du mir, während ich dich fingere, genau in die Augen. Immer weiter verkrampfen sich deine Züge während sich unser Tempo langsam erhöht. Mit deiner Freien Hand würdest du jetzt gern deine Brüste verwöhnen. Da dies allerdings von vorn zu sehen wäre bleibt dir nichts anderes als deine Bluse etwas nach oben zu schieben und mit den Fingern deinen Bauchnabel zu umkreisen. Ich erhöhe das Tempo weiter und immer heftiger drückst du mir deine, nach Befriedigung schreiende, Muschi entgegen. Gerade hat sich der Dozent wider zur Tafel gedreht als dein Orgasmus dich überrollt. Deinem Gesicht sehe ich an das du das Aufstöhnen nicht länger unterdrücken kannst. So verschließe ich deine Lippen wieder mit einem Kuss. Deine Zunge dringt wild und fordernd in meinen Mund ein. Deine Finger krallen sich nochmals fester in meinen Oberschenkel. Für Mehrere Sekunden verschwindet alles um uns Herum. Als wir die Augen wieder öffnen ist der Dozent schon wieder zum Saal gedreht. Hat seine Vorlesung aber fortgesetzt ohne auf uns zu achten. Ein Kurzer Blick und wir sind uns einig das wir hier raus müssen.

So schnell wie möglich zupfst du deinen Rock zurecht und wir sammeln unsere sieben Sachen zusammen. Ohne auf irgendetwas anderes zu achten verschwinden wir gemeinsam aus dem Raum.

Nachdem wir den Hörsaal verlassen haben steuern wir ohne Umwege einen kleinen, und was noch wichtiger ist, einen leeren. Seminarraum direkt gegenüber an.

Kaum haben wir die Tür hinter uns verschlossen fallen wir einander in die Arme. Dein Körper presst sich fest an mich während wir in einem leidenschaftlichen Kuss versinken. Sowie ich deinen Busen an meinem Oberkörper spüre bin ich mir sicher das du auch meinen Ständer fühlst, wie er sich durch den Dünnen Stoff der uns noch trennt, an deinen Bauch presst.

Unsere Hände erkunden ungeduldig den Körper des anderen. Wieder kann ich deine Fingernägel auf meinem Rücken spüren. Rote spuren hinterlassend fahren sie immer weiter meine Haut entlang. Auch meine Hände bleiben nicht Untätig Über deinen Rücken fahre ich nach unten und umfasse dich fest an der Hüfte. Ungestüm schiebe ich deinen Rock nach oben und umfasse mit beiden Händen fest deinen Hintern. Kraftvoll massiere ich die weichen und zugleich festen backen. Im wilden spiel unserer Körper taumeln wir weiter in den Raum bis du rückwärts an einen Tisch stößt. Ohne ein Wiederwort zu dulden drehst du mich um. Ich lehne nun Rückwärts an der Tischkante. Kurz löst du dich von mir. Mit einem Ruck reißt du mein Hemd auf und beginnst über mein Brust nach unten zu küssen. Am Bund meiner Hose angekommen lässt du kurz von mir ab und schaust nun mit einem grinsen zu mir auf. Durch meine Hose Reibst du Hart meinen Steifen. Beinahe wäre es mir schon dabei gekommen doch kurz vorher gönnst du mir eine kleine Pause. Unfähig mich zu bewegen lehne ich am Tisch und sehe dir zu wie du mit zittrigen Fingern meine Hose öffnest. Du ziehst den Reißverschluss auf und mein Gerät springt dir entgegen. Der Erste tropfen meiner Vorfreude ist bereits auf meiner Eichel zu sehen. Du Küsst ihn weg und ziehst meine Hose nach unten. Die Berührung Deiner Lippen an meinem Teil entlocken mir unweigerlich ein Stöhnen. Es ist egal das wir hier in einem Uni Raum sind, egal das uns jemand hören könnte. Bei diesen weichen Lippen kann ich nicht Ruhig bleiben.

Mit der einen Hand umfasst du meinen Schaft, mit der anderen fängst du an meine Eier zu kneten. Du Beginnst mit Langsamen Wichsbewegungen. Die Zarte haut deiner Hand fühlt sich unbeschreiblich gut an. Mit großen Augen beobachtest du wie mein Schwanz mit jedem Vor und zurück deiner Hand noch etwas größer wird.

Als Du deine Lippen Öffnest und ich die warme feuchte deines Mundes spüre, kann ich nicht anders als deinen Kopf zu greifen und den Rhythmus zu Unterstützen in dem ich in deinen Mund Stoße.

Als du beginnst mit der Zunge meine Eichel zu Umspielen und mit der hand meinen sack etwas fester drückst ist es zum zweiten mal beinahe um mich geschehen.

Gerade rechtzeitig brichst du ab. Vor mir kniend entledigst du dich schnell deiner Bluse und deines BHs. Im Aufstehen reibst du deinen ganzen Körper an mir. Du stehst wieder vor mir. Dieses mal ist es an mir dich mit dem Rücken zum Tisch zu drehen. Ich Greife dich an der Hüfte und setze dich auf die tischplatte. Voller Ungeduld ziehst du deinen Rock nach oben bis er nur noch ein Stoffknäuel über deiner Hüfte ist. So weit du kannst spreizt du die Beine und ich habe freien Zugang zum Paradies. Ein Paar mal fahre ich mit der Spitze meines besten Stückes deine Spalte entlang. Teile deine Lippen und streife dabei deinen Kitzler. Ohne Vorwarnung und mit einem ruck Dringe ich bis zum Anschlag in dich ein. Sofort spüre ich wie deine Beckenmuskeln mich umfassen als wolltest du mein teil doch weiter in dich ziehen.

Unser Stöhnen in diesem Moment muss im halben Uni Gebäude zu hören sein. Aber keinen von uns interessiert das jetzt mehr. Mit harten Stößen beginne ich dich zu Ficken. Jetzt endlich bekommst du das wonach dein Körper den ganzen tag verlangt hat. Leicht auf den Tisch nach hinten gelehnt stützt du dich auf eine Hand während die andere nach meinem Gesicht greift und unsere Lippen erneut zu einem innigen Kuss zusammen führt. Meine Hände massieren Kraftvoll deinen Körper. Beinahe schmerzhaft ist der Druck den ich auf deinen Busen ausübe. Aber du genießt jede Berührung.

Nur einige stöße trennen mich noch von meinem Gipfel als du mich erneut weg stößt. Du lässt dich vom Tisch gleiten drehst dich um Präsentierst mit deine Prachtvolle Rückseite. Mit den Armen lehnst du dich wieder auf den Tisch und blickst mich über die Schulter auffordernd an. Eine Einladung die ich nicht ablehnen kann.

Von hinten trete ich an dich Heran und dringe, dieses mal ohne Vorgeplänkel, wieder in dich ein. Sofort beginne ich von neuem, dich in einem wilden Rhythmus zu Vöglen. Dein Rücken biegt sich unter der Erregung bis zum Anschlag durch. Immer Lauter werden deine Schreie und immer Heftiger drückst du dein Becken meinen Stößen entgegen.

Als ich deinen Körper umfasse und nach dienen Brüsten greife ist die schwelle überschritten. Noch einmal Streckst du mir dein Becken heftig entgegen und schreist dabei deinen Orgasmus hinaus. Mit den Kontraktionen deiner Beckenmuskeln während deines Höhepunktes scheinst du mich förmlich aussaugen zu wollen. Damit ist es nun auch um mich geschehen. Einige male wiederholen wir die Bewegungen unserer Lust noch während der gemeinsame Höhepunkt uns überrollt.

Ein paar Minuten bleiben wir einfach nur auf der Tischplatte liegen. Als wir uns langsam wieder aufrichten siehst du mir mit einem zufriedenen Lächeln entgegen. Ohne ein Wort zu verlieren suchen wir beide unsere Sachen zusammen und ziehen uns wieder an. Bevor wir aber gehen schreibst du noch etwas auf einen kleinen Zettel. Du Kommst zu mir, gibst mir noch einen innigen Kuss zum Abschied und Drückst mir das Stück Papier in die Hand.

„Das müssen wir unbedingt wiederholen” sind die ersten Worte die ich aus deinem Mund höre.

Als du den Raum verlassen hast werfe ich einen Blick auf den Zettel. Eine Telefonnummer. Glücklich packe ich das Papier ein und gehe. Auf dem Flur kommt mir noch eine Putzfrau entgegen die mich viel sagend anlächelt. Ich zwinkere ihr zu und mache mich auf den Heimweg.

07
Jul

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02
Jul

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10
Jun

Die geile Nachbarin

Nach der Hausarbeit frisch geduscht und nackt, wie Gott mich schuf, trete ich aus dem Bad ins Wohnzimmer. Ich fühle mich frisch und beschwingt und überlege, was ich nun tun soll, als mein Blick aus dem Fenster fällt. Es ist wunderbares Wetter. Die dunklen Wolken, die mich zum Frühjahrsputz bewogen haben, haben sich verzogen und strahlender Sonnenschein lockt ins Freie. Ich werde es mir mit einem Buch auf dem Balkon gemütlich machen.
Nur eben schnell ein Hemd übergestreift, schon bin ich draußen. Doch kaum habe ich es mir im Liegestuhl bequem gemacht, tönt es laut „Huhu! Frau Nachbarin! Wir haben uns ja lange nicht gesehen!“ Unten vor dem Haus steht die nette Frau S. Sie hat beim Gärtnern bemerkt, dass sich hier jemand regt und ist begierig danach, mir die allerneuesten Neuigkeiten zu erzählen. Frau S ist über siebzig und alleinstehend. Sie freut sich über jeden, der ihr geduldig zuhört, und da wir gutnachbarliche Beziehungen pflegen, werde ich ihr nun mein Ohr leihen.
Ich stemme mich also aus meinem Liegestuhl wieder hoch und stelle mich hin, damit wir uns bei der Unterhaltung anschauen können. Um es bequemer zu haben lehne ich mich mit den Unterarmen auf das Balkongeländer – ich werde wohl eine Weile in dieser Position ausharren müssen. Zum Glück ist die Brüstung undurchsichtig, sodass Frau S nicht erkennen kann, wie nachlässig ich gekleidet bin und dass das Hemd, da ich mich vorbeuge, nicht mehr ausreicht, um meinen Hintern zu bedecken. Ich strecke die bloßen Backen in die frische Luft.
Während wir den neuesten Klatsch über die Nachbarschaft austauschen bemerke ich eine Bewegung neben mir. Es ist M, mein Herr. Bekleidet nur mit knappen Boxershorts, die im Schrittbereich eine deutliche Ausbeulung zeigen, steht er in der Balkontür. Ich werfe ihm einen fragenden Blick zu. Soll ich ihm sofort zu Diensten sein? Er bedeutet mir, mich nicht stören zu lassen und mit der Unterhaltung fortzufahren. Er grinst über’ s ganze Gesicht, schneidet Grimassen, streckt mir die Zunge raus. Ich werfe ihm einen kurzen, drohenden Blick zu, der ihn natürlich ganz und gar nicht beeindruckt, und wende mich wieder Frau S zu, die von unserem stillen Geplänkel nichts mitbekommen hat. Aus den Augenwinkeln verfolge ich, wie M sich duckt, sich klein macht, und sich heimlich auf den Balkon schleicht. Lautlos und unbemerkt rückt er sich die Liege in Position und setzt sich ganz dicht hinter mich, mir zugewandt, sein Kopf in Höhe meines Hinterns. Niemand kann ihn sehen.
Frau S zählt die Zutaten ihres neuen Brotbackrezepts auf. M beschäftigt sich mit meiner Blöße. Ich spüre seine Hände, die langsam und zärtlich von meinen Knöcheln aus meine Beine entlang streicheln. Er knetet mein Hinterteil, seine Zunge leckt an den Backen und er traktiert mich mit kleinen Bissen. Ich wackle mit dem Po, versuche spielerisch, ihn dadurch zu vertreiben, aber er lässt sich nicht abschütteln. Er kneift mich, lutscht und saugt an mir, wie es ihm beliebt.
Es fällt mir schwer, mich auf das Gespräch mit der Nachbarin zu konzentrieren. Über das leckere selbstgebackene Brot sind wir auf die Bio-Supermärkte gekommen. Wir tauschen uns darüber aus, wo man welche Produkte in guter Qualität am günstigsten bekommt.
Unterdessen spreizt M mit beiden Händen meine Hinterbacken auseinander und lässt seine Zunge an meiner Rosette kreisen. Mir wird heiß, meine Nippel stellen sich auf und sind so empfindlich, dass ich jede Berührung mit dem Hemdenstoff deutlich spüre. Ich bin geil und lüstern, möchte meine Brüste streicheln und kneten. Zwischen meinen Beinen fühle ich Feuchtigkeit. Ich spreize meine Schenkel, soweit ich kann, recke M meinen Unterleib, den ich kaum noch ruhig halten kann, entgegen.
Beim Gespräch mit Frau S habe ich den Überblick verloren. Wie kam sie vom Reformhaus auf ihre Kinder und Enkel? Egal, bei diesem Thema wird eine Unterhaltung erfahrungsgemäß zum Monolog, sie berichtet ausführlich über die beruflichen und schulischen Erfolge ihrer Lieben, und sie erwartet keine Gesprächsbeiträge von ihrem Gegenüber. Ein gelegentliches zustimmendes Nicken oder ein mitfühlendes Kopfschütteln genügt vollkommen. Gut für mich, denn zu mehr bin ich ohnehin nicht in der Lage. Als mir an unpassender Stelle ein halblautes „Oooh!“ entfährt, ist sie nur ein Sekündchen irritiert, dann spricht sie weiter.
Mein Ausruf rührt daher, dass Ms Finger meinen Hintereingang erobert hat und hineingeschlüpft ist. Er bewegt sich ein wenig und meine Hüften wiegen sich mit ihm im Takt. Als er von diesem Spielchen genug hat, widmet M sich einem anderen Körperteil. Er streichelt die Innenseiten meiner Schenkel, küsst und beißt meine angeschwollenen Lippen, seine Finger spielen in meiner heißen Liebesgrotte, er leckt den Saft aus meiner Spalte. Ich beiße fest die Zähne zusammen, um nicht laut aufzustöhnen, lächle dabei der Nachbarin zu. Als M dann auch noch an meinem Lustknötchen züngelt ist es um mich geschehen. Ich komme. Die perfekte Welle durchspült mich. M muss zehn Münder haben, zehn Zungen, hundert Hände. Ich fühle ihn überall, spüre ihn mit jeder Faser meines Körpers.
Er bemerkt mein Zittern. „Ruhig“, raunt er mir zu, „bleib ganz ruhig.“ Krampfhaft halte ich mich am Geländer fest, mein Hemd ist schweißgetränkt, ich weiß, dass der nasse Stoff durchsichtig ist, deshalb verstecke ich meinen Busen hinter den aufgestützten Armen.
Endlich fällt Frau S wieder ein, dass sie ja eigentlich mit ihren Beeten beschäftigt war. „Ich muss mal weitermachen“, meint sie, „und Sie haben ja sicher auch noch zu tun, gell?“ Wir wünschen uns gegenseitig noch einen schönen Tag, wobei ich mich sehr auf diese einfachen Worte konzentrieren muss, denn M streichelt gerade meine Kniekehlen. Dann ist es geschafft, sie wendet sich ab und beschäftigt sich wieder mit ihren Pflanzen.
Ich werfe einen Blick über die Schulter. M hat die Boxershorts abgestreift, sein praller Prachtpimmel steht fest und aufrecht. Mit einer geschmeidigen Bewegung kommt M auf die Beine und wie von selbst gleitet sein Ständer in meine heiße, nasse Möse. Endlich! Ein tiefes Stöhnen entfährt mir. Ich schaue noch mal zu Frau S, die mit dem Rücken zu mir Unkraut zupft, dann schließe ich die Augen und vergesse die Welt um mich herum.
Zuerst ist M sehr beherrscht. Er bewegt sich langsam in mir, hält inne, bewegt sich wieder, und ich verhalte mich ganz still. Doch schließlich gibt er seine Zurückhaltung auf. Ich höre sein Keuchen, sein Stoßen wird schneller, heftiger, seine Hände krallen sich in meine Hüften. Ich muss mich seiner Wucht entgegenstemmen, damit ich nicht falle. Ich stöhne und keuche, ich fühle, wie meine baumelnden Titten hin und her geschleudert werden, spüre die Berührungen von Ms Körper, und dann ist es wieder soweit. Ich bin am Höhepunkt angelangt und diesmal kann ich einen Aufschrei nicht unterdrücken. Frau S dreht sich überrascht um. „Äh – mich hat was gestochen“, Ich sammle die Wörter mühsam zusammen. „Ja, die ersten Wespen sind schon unterwegs“, meint sie und gibt sich wieder ihrer Beschäftigung hin. Sie hat M hinter meinem Rücken nicht entdeckt.
Auch er ist gekommen. Er hat sich im letzten Moment aus mir zurückgezogen und seine Sahneladung auf meinem Hinterteil verteilt. Nun säubert er mich notdürftig mit einem Handtuch, das zufällig herumliegt und verschwindet in der Wohnung. Ich bin matt, meine Beine sind aus Pudding, mein Puls rast. Ich lasse mich erstmal auf der Liege nieder.
Nach wenigen Minuten kehrt M zurück und serviert mir ein großes Glas Eistee, das ich in zwei Zügen leer trinke, bevor ich wieder unter die Dusche gehe. Ich fühle mich beschwingt und fröhlich und bin gespannt, was dieser schöne Tag mir noch alles bieten wird.

27
Mai

Der Spanner

Es war schon ziemlich spät, als ich von meiner Geschäftsreise nach hause kam.
Eigentlich wollte ich erst morgen zurück kommen, aber die Sitzung dauerte nicht so lange, wie erwartet und da dachte ich mir, ich überrasche meine Frau mit einer Flasche Sekt und ein paar Blumen.

Als ich über den Kiesweg zu unserem Haus ging, sah ich, dass in unserem Wohnzimmer Licht brannte und ich ging hin, um zu sehen, ob Pascale mal wieder auf der Couch vorm Fernseher eingeschlafen war. Sie hatte Besuch. Unsere besten Freunde Ingo und seine Frau Angela waren da. Sie saßen auf der Couch und unterhielten sich. Pascale kam mit einer Flasche Wein herein und füllte die Gläser nach. Sie hatte ihren super kurzen Rock an, der mehr zeigte, als verhüllte.

Beim einschenken der Gläser bückte sie sich leicht und der Ansatz ihrer festen Pobachen blitzte hervor. Entweder hat sie einen String an, oder gar nichts; schoss es mir durch den Kopf. Lachend setzte sie sich zwischen die Beiden und legte ihre Arme um deren Schultern. Ich konnte dem Gespräch durch das geschlossene Fenster nicht folgen. Ich hörte nur dumpfes Gemurmel und hin und wieder Lachen. Ingo drehte sich nun in Pascales Richtung und legte seine Hand auf ihr rechtes Bein. Wie zufällig wanderte seine Hand immer weiter an ihrem Schenkel nach oben. Reden und lachen. Die drei waren in höchst ausgelassener Stimmung. Als Pascale nach ihrem Weinglas griff, rutsche sie auf der Couch etwas nach vorne, wobei ihr kurzer Rock nach oben glitt und sie dabei leicht die Beine spreizte. Ingo nutzte die Einladung und ließ seine Hand zwischen ihre Schenkel gleiten. Pascale lachte und ließ sich mit dem Weinglas in der Hand nach hinten fallen. Nun begann Ingo sanft an ihrer Muschi zu spielen.
Mir schwirrte es im Kopf. Ich hatte noch nie erlebt, dass ein anderer Mann mit Pascale…
Sie hatte, wie ich schon vermutete nichts unter ihrem Mini an. Zwischen Ingos Fingern sah ich Pascales rasierte, feuchte Möse, die er langsam mit seinem Mittelfinger öffnete. Angela sah sich das ganze lächelnd an und unter ihrer dünnen Bluse zeichnete sich deutlich ihre Erregung durch zwei steinharte Nippel ab. Sie knöpfte sich ihre Bluse auf und drückte Pascales Lippen an ihre Titten um an ihnen zu saugen. Ich hatte Angelas Titten schon mal zufällig nackt gesehen. Aber nicht so erregt. Tolle Halbkugeln, bei denen die Brustwarzen etwas oberhalb der Mitte waren, mit langen, erregten Nippeln – einfach geil. Pascale ließ ihre Zunge um Angelas Brustwarzen kreisen um zwischendurch immer wieder zu saugen oder zärtlich zuzubeißen. Angela warf vor Wonne ihren Kopf in den Nacken und griff sich stöhnend mit der Hand zwischen die Beine. Pascale hatte unter dessen ihre Beine weit gespreizt und drei Finger von Ingos Hand massierten durch Fickbewegungen ihre Möse. Mit der anderen Hand fingerte er jetzt Pascals Bluse auf um dann mit Daumen und Zeigefingern ihre Nippel zu massieren. Pascales Unterleib begann zu zucken und flink hatten ihre Hände Ingos Hose geöffnet. Die beiden Frauen stritten sich fast darum, sein steifes Glied in den Mund zu nehmen. Abwechselnd saugten und leckten sie seinen glänzenden Schwanz während er nun seine ganze Hand mit langsamen, drehenden Bewegungen in Pascales Fotze trieb.

Ich stand wie versteinert. So etwas hatte ich noch nicht erlebt. Aber es erregte mich Kollosaal, wie es meine Frau mit unseren besten Freunden trieb. Ich überlegte, ob ich dem ganzen Einhalt gebieten sollte, ob ich mitmachen sollte oder – und das fand ich am geilsten, ich mich als Spanner weiter am Fenster aufhalten sollte. Ich entschied mich dafür, den Dreien ihr Spielchen nicht zu vermießen und sah weiter zu.

Jetzt hatte sich Angela ihrer Jeans entledigt und führte die Weinflasche vorsichtig in ihre Muschi ein. Sie ließ einen kräftigen Schluck einlaufen und setzte sich über Pascales Gesicht. Langsam ließ sie dann den Wein über Pascales Gesicht wieder auslaufen, die mit offenem Mund versuchte, einige Tropfen zu erhaschen. Die Weinperlen, welche sich in Angelas kleinem, braunen Busch verfangen hatten, leckte sie gierig aus ihren Haaren. Ingo bewegte seine Hand immer schneller in Pascales Schoss. Dann kam es Pascale zum ersten Mal. Schreiend und zuckend wälzte sie sich auf der Couch und Angela erhöhte Pascales Lust noch, indem sie mit der Zunge ihren Kitzler verwöhnte.

Langsam zog Ingo seine Finger aus Pascales Fotze und Angela leckte genüsslich den Lustsaft von Ingos Hand. Völlig erschöpft lag Pascale mit gespreizten Beinen, immer noch zuckend auf der Couch. Das veranlasste Angela, sich vor Pascale zu knieen, Wein in ihr offenes Loch zu gießen, um ihn dann mit der Zunge auszuschlecken. Ingo kniete sich hinter Angela und stieß hart seinen Prügel in Angelas Liebesgrotte. Dies kam wohl so überraschend für Angela, dass sie einen spitzen Schrei ausstieß und ihr Gesicht dann unter weiterem Schreien, die jeder Stoss von Ingo auslöste, in Pascales Schoss vergrub.

In meinen Lenden zuckte es fürchterlich. Mein Schwanz schien fast die Hose zu sprengen.
Ich hatte noch nie etwas geileres gesehen.

Dann zog Ingo seinen mit Angelas Fotzensaft glänzenden Schwengel aus ihrer Grotte und spielte mit der Eichel an ihrem Anus. Vorsichtig drückte er ihn in sie hinein. Langsam verschwand sein kompletter Schwanz in Angelas geilen Arsch. Pascale rutschte unter Inge und versenkte einige Finger in Angelas Möse. Angelas Lustschreie waren bis auf die Straße zu hören als es ihr kam. Ingo zog seinen prallen Schwengel aus Angela heraus und wie auf Kommando wirbelten die beiden Frauen herum um ihn oral zum Höhepunkt zu bringen. Abwechselnd saugten, leckten, bissen, wichsten Pascale und Angela gierig Ingos Schwanz. Ein gewaltiger Aufschrei und Ingo spritzte den Beiden seinen Liebessaft in das Gesicht, den Mund, über ihre Titten. Lächelnd sahen sich die Beiden an und streichelten sanft mit den Händen über ihre Gesichter und Titten und verrieben dabei die Spermaspuren über die Körper. Ein inniger Zungenkuss zwischen Angela und Pascale, bei dem sie die Reste des Liebestranks austauschten beendete die geile Orgie.

Ich wollte die Drei jetzt nicht stören. Außerdem hätte der nasse Fleck an meiner Hose wohl meinen Voyeurismus verraten. Ich ging zu meinem Auto, fuhr ein paar Ecken weiter, um dort den Rest der Nacht zu verbringen. Ich erzählte Pascale nie von meiner Beobachtung. Aber ich denke oft daran. Und nichts kann mich so aufgeilen, wie diese Erinnerung. Angela und Ingo sind noch immer unsere besten Freunde. Aber ähnliches hat sich nie wieder zugetragen – leider.

16
Apr

Erotische Träume

Rogers Traum nahm an Intensität zu. Die Bilder wurden deutlicher, plastischer. Sie wirkten fast real. Roger lag still da und genoss seinen Traum. Oh, er kannte ihn nur zu gut. Selbst jetzt im Schlaf, war er sich bewusst, dass er nur träumte. Und er kannte diese Bilder gut. Sehr gut sogar. Kein Tag verging, an denen er sich diese Bilder auf seinem Rechner nicht anschaute. Wieder und wieder, so oft er die Gelegenheit hatte. Das nervende Geräusch des Weckers riss ihn aus seinem Traum. Mit geschlossenen Augen, lag er noch für einen Moment da und versuchte seinen Traum fest zu halten. Es ging nicht. Die Bilder verblassten vor seinem geistigen Auge. Er schwang sich aus dem Bett. Noch war er früh genug dran, um seinen Rechner an zu werfen und sich die traumhaft schönen Bilder anschauen zu können. Sozusagen als Aufladung für einen lange Tag.

Vor ein paar Wochen war Roger mehr zufällig im Internet über diese Bilder gestolpert. Sicher, so unerwartet traf ihn der Anblick dieser freizügigen Aufnahmen nicht. Schließlich war das eine Erotikseite und da durfte man schon erwarten, dass man einige nackte Menschen zu sehen bekam. Doch diese Bilder fielen aus dem Rahmen, stachen sozusagen besonders hervor. Es dauerte einen Moment, bis sich Roger im Klaren darüber war, was den Unterschied ausmachte.

Diese Frau konnte sich unzweifelhaft sehen lassen. Herrliche Brüste, aus verschiedenen Blickwinkeln fotografiert, mal mit, mal ohne bedeckende Hülle. Mal war nur ein Teil bedeckt, mal waren die Brüste durch eine bestimmte Haltung in eine besondere Form gebracht. Dazwischen gestreut, ein paar neckische Aufnahmen mit Dessous. Die Höschen spitzenbesetzt und halb durchsichtig. Wenn man genau hinsah, konnte man die Schönheit der Frau etwas mehr, als nur erahnen. Und es gab ein paar Aufnahmen, die das Paradies unverhüllt und weit offen zeigten.

Nichts Besonderes also. Tausendmal gesehen. Und doch war irgend etwas anders. Aber was nur? Schließlich erkannte es Roger. Diese Bilder waren einfach nur natürlich. Da gab es keine durchgestylte Lichttechnik, kein Ambiente, das irgendwie von den Aufnahmen ablenkte. Und so, wie sich die Dame präsentierte, war es völlig natürlich. Da gab es keine Unterstützung der Reize. Sie war einfach so fotografiert, wie sie war. Jung, hübsch, sinnlich.
Roger sah sich die Aufnahmen immer und immer wieder an. Er hatte sich entschieden. Das war mit Abstand die schönste Frau, die hier in diesem Forum abgebildet war.

Die Informationen, die die Hübsche zu sich veröffentlichte, fielen ebenfalls auf. Klar und eindeutig war da zu lesen, was sie wollte und was nicht. Roger kam zu der Überzeugung, dass es sich nicht um eine hübsche, aber leere Larve handelte, sondern möglicherweise endlich einmal um eine richtige Frau. Eine Frau, die mit beiden Beinen im Leben stand und hier ihren Neigungen nachging. Genau wie die Bilder nicht vulgär und derb, sondern eher zurückhaltend und ein klein wenig schüchtern.

Roger starrte auf den Bildschirm. Sollte er, oder sollte er nicht? Eigentlich hätte er ihr gerne geschrieben, auf der anderen Seite, hatte er damit schlechte Erfahrungen gemacht. Die meisten Frauen nahmen ihn nicht ernst. Sie nahmen es ihm einfach nicht ab, dass das, was er publizierte, seiner wirklichen Meinung entsprach. Und die meisten Frauen blockten auch ab. Er hatte nur wenige, eher flüchtige Kontakte zu anderen Usern. Sollte er es wagen? Sollte er sich erneut eine Abfuhr holen, bevor er die Chance bekam, dass man ihn besser kennen lernen würde? Roger ließ es sein. Er klappte sein Laptop zu und ging ins Bett. Aber die Bilder blieben in seinem Kopf.

Erst ein paar Tage später, als er sich die Bilder zum wer weiß wie vielten Male angesehen hatte, fasste er sich ein Herz. Lange bastelte er an einem Entwurf der Nachricht herum. Er wollte ihr schreiben, warum er sich so mit ihr in Verbindung setzte und wollte ihr sagen, dass er anders sei, als die anderen Männer. Aber was ist anders? Was unterschied ihn von seinen Geschlechtsgenossen? Immer wieder verwarf er den Text, bis er schließlich halbwegs zufrieden war. Er kopierte ihn in das entsprechende Formular und schickte ihn ab. Dann versuchte er seinen Vorstoß zu vergessen. Aber leicht war das nicht, denn die Bilder schaukelten immer noch in seinem Kopf herum.

Roger versuchte, sich mit etwas anderem zu beschäftigen. Er widerstand dem Verlangen ständig nach zu schauen, ob er wohl eine Antwort bekommen habe. Und obwohl er eigentlich auch mit keiner Antwort rechnete, sah er doch ein ums andere Mal nach. Vier, fünf Mal wurde er enttäuscht, dann poppte doch plötzlich das heiß ersehnte Benachrichtigungsfenster auf. Sie hatte geantwortet. Höflich, etwas zurückhaltend, aber durchaus freundlich. Wenn man wollte, konnte man zwischen den Zeilen lesen, dass sie sich durch seinen Vorstoß nicht bedrängt fühlte. Sofort antwortete Roger. Er stammelte seinen Dank und sprach ihr ein Lob für ihre Bilder aus.

Diesmal kam die Antwort schneller. Sie dankte ihm und äußerte die Hoffnung, man könne sich etwas besser kennen lernen. Ein verheißungsvoller Anfang. Inzwischen hatte Roger festgestellt, dass sie sein Profil aufgerufen hatte und zwar bevor sie geantwortete hatte. Ein kurzer Schriftwechsel ergab sich. Schließlich schlug Roger vor, sich in einem Chat zu treffen. Nach kurzer Zeit bekam er ihren addy. Doch leider konnte er sie nicht erreichen. Sie war im Chat nicht online.

Dafür aber am nächsten Tag. Stundenlang redeten sie. Sie unterhielten sich über alles Mögliche, auch über das Thema Sex. Inzwischen wusste er auch ihren Namen. Erstaunlicherweise, war ihr nick auch gleichzeitig ihr richtiger Name. Sandra! Ein schöner Name, für eine schöne Frau. Sandra fasste bald vertrauen zu ihm. Sie war alles andere als glücklich. Sie schilderte ihm ihr Leben und Roger wurde betroffen. Wie konnte so etwas nur sein. Sandra fand nicht die Beachtung, die sie verdient hätte.

Im Laufe ihres Chat stellte Roger fest, dass sie die gleichen Vorlieben und Abneigungen hatten. Nur aus einer jeweils anderen Warte. Sandra wollte gerne verwöhnt werden und Roger hätte viel darum gegeben, wenn er jemand gehabt hätte, den er hätte verwöhnen können. Beide waren sich bewusst, dass es ein Spiel mit dem Feuer war. Ein gefährliches Spiel, denn Roger fühlte sich mehr und mehr zu Sandra hingezogen.

Irgendwann war der Chat zu Ende. Es wurde Zeit, ins Bett zu gehen. Roger schlief in dieser Nacht sehr schlecht. Die Bilder von Sandra und ihre Worte gingen ihm nicht aus dem Kopf. Ruhelos wälzte er sich hin und her, bis er schließlich in den frühen Morgenstunden doch wegdöste. Zum ersten Mal träumte er diesen besonderen Traum, der ihn von da an jede Nacht begleitete.

Die Bilder Sandras liefen in bunter Reihenfolge vor seinem geistigen Auge ab. Es war wie eine Diashow. Einfach nur diese Bilder. Ein wunderschöner, aber gesichtloser Körper. Roger genoss seinen Traum. In dieser und in allen folgenden Nächten. So sehr genoss er diesen Traum, dass er sich auch manchmal am Tage zurück lehnte, die Augen schloss und vor sich hin träumte. Sandra. Wie gerne hätte er sie im Arm gehalten, wie gerne hätte er sie verwöhnt.

In seinen Tagträumen erlebte Roger oft eine heiße Liebesnacht mit Sandra. Doch es blieb beim Chat. Schon ziemlich früh hatte Roger Sandra seine Tagräume gestanden, doch alles was sie sagte war: „Lassen wir uns überraschen, wohin es führt!“ Häufig trafen sie sich im Chat. Sie erzählten sich von ihren gegenseitigen Vorlieben und berichtete über ihren persönlichen Kummer. Immer mehr war Roger von Sandra begeistert. Sandra war genauso, wie er sich die perfekte Partnerin vorstellte. Hübsch und intelligent. Ausgestattet mit einem traumhaften Körper und einem nicht minder traumhaften Geist. Sie war experimentierfreudig und sagte offen, was sie mochte, was sie sich erträumte. Roger war glücklich, sie kennen gelernt zu haben.

Einige Monate gingen ins Land und nie waren sie zum Thema eines realen Treffens zurück gekommen. An Anspielungen hatte es beiderseits nicht gefehlt, aber der entscheidende Schritt kam weder vor ihr noch von ihm. Das änderte sich an einem bestimmten Tag. Wieder hatten sie über Sex gesprochen und wieder hatte Roger in glühenden Farben geschildert, wie er sich in einer bestimmten Situation gegenüber einer Partnerin verhalten würde. „Schade, dass du nicht da bist. Sonst könntest du es mir zeigen“, war Sandras einziger Kommentar. Nicht zum ersten Mal wies Roger darauf hin, dass es ja schließlich eine Zugverbindung gäbe.

„Würdest du mich am Bahnhof abholen?“ Roger glaubte nicht richtig zu lesen. „Sicher doch“, schrieb er eifrig zurück und ließ gleich die Frage folgen, „wann kommst du?“ Allerdings setzte er einen Smily dahinter der andeuten sollte, dass die Frage nicht ganz ernst gemeint war. Doch die Antwort war erneut verblüffend. „Am Freitag nachmittag. Die genaue Uhrzeit würde ich dir noch sagen!“ „Meinst du das ernst?“ Lange kam keine Antwort, dann ein lapidares „Ja!“ „Jetzt, am kommenden Freitag?“ „Wenn du es immer noch möchtest?“ „Und wie ich das will. Aber eines will ich nicht, nämlich dich bedrängen!“ „Du bedrängst mich nicht. Es ist meine eigene Entscheidung!“ Noch lange schrieben sie hin und her. Roger konnte sein Glück kaum fassen. Wenn sie wirklich ernst machte, würde er sie in vier Tagen endlich treffen.

Vier Tage noch! Und jeder Tag begann für ihn mit der Frage, ob er vielleicht doch nur geträumt hatte. Aber in den abendlichen Chats, ließ Sandra keinen Zweifel daran, dass sie es ernst gemeint hatte. Donnerstags sagte sie ihm dann schließlich, dass sie gegen 17.00 Uhr ankommen würde. Roger versprach pünktlich zu sein.

Am Freitag nahm er sich frei und putzte die Wohnung auf Hochglanz. Er bezog die Betten frisch und räumte auf. Dann erledigte er ein paar Einkäufe. Sandra sollte sehen, dass er sich wirklich freute. Der Champagner kam in den Kühlschrank und eine ausgesucht schöne Rose in eine Vase. Die restlichen Rosen rupfte er und verteilte die Blütenblätter aufs Bett. Dann ging er unter die Dusche, rasierte sich sorgfältig und zog sich leger an. Viel zu früh machte er sich auf den Weg zum Bahnhof.

Wie ein gefangener Tiger lief er den Bahnsteig auf und ab, bis endlich der Zug einlief. Schon waren die meisten Passagiere verschwunden, da sah er sie endlich. Roger hielt den Atem an. Was war diese Frau schön. Strahlend lief er auf sie zu, begrüßte sie und nahm ihr die Tasche ab. Fas schweigend liefen sie zum Auto und fuhren zu ihm nach Hause. Roger stellte die Tasche in Schlafzimmer. „Du willst dich sicher duschen. Ein großes Handtuch habe ich dir hingelegt.“ Sandra holte frische Wäsche aus ihrer Tasche, dann verschwand sie.

Wenig später saßen sie in einem Restaurant. Vorsichtig tasteten sie sich mit Worten ab. Es wurde ein gemütlicher Abend. Schließlich fuhren sie zu Roger nach Hause. Dort setzten sie sich ins Wohnzimmer und plauderten. Leise, romantische Musik lief im Hintergrund, die Kerzen, die er angezündet hatte, spendeten ein warmes, flackerndes Licht. Sie nippten an ihrem Champagner. Schließlich stand Roger auf, zog sie zu sich hoch und wiegte sich mit ihr im Takt der Musik.

Es waren Sandras Tanzschritte, die die beiden schließlich in Richtung Schlafzimmer bugsierten. Sich nur noch auf der Stelle bewegend, hielten sie sich im Arm und küssten sich vorsichtig. Rogers Hände streichelten Sandras rücken. Sanft und zärtlich. Die hatte ihren Kopf an seine Schulter gelegt und genoss seine Zärtlichkeiten sichtlich. Plötzlich bewegte sie ihre Hände zwischen sich und begannen sein Hemd auf zu knöpfen. Ihre Hände fuhren über seine nackte Haut und spielten mit seinen Brustwarzen. Einen Moment, ließ Roger sie gewähren, ohne sich zu rühren. Dann verließen Rogers Hände Sandras Rücken und fuhren leicht über die sanften Hügel ihrer Brüste. Sandra atmete bei dieser Berührung hörbar ein.

Für einen Moment genoss sie das Spiel seiner zärtlichen Hände, dann zog sie sich mit einer zierlichen Bewegung das Top über den Kopf. Endlich konnte Roger diese wunderbaren Brüste direkt bewundern. Und er konnte sie spüren, denn Sandra presste ihren Oberkörper an ihn. Wenig später öffnete sie den Verschluss seiner Hose und befreite ihn davon. Roger genoss dieses sinnliche Spiel des gegenseitigen Entkleidens. Auch er half Sandra, sich ihrer Hose zu entledigen. Schließlich hatten beide nur noch ihre Slips an. Roger sah Sandra tief in die Augen und küsste sie dann sanft. Seine Hände strichen über ihre Seiten und ergriffen den Bund des Höschens.

Mit langsamen Bewegungen, die Sandra durch ein wackeln mit ihren Hüften unterstützte, schob er das Höschen langsam tiefer. Dann ging er vor Sandra in die Knie und half ihr, das Höschen auszuziehen. Als sie, sich auf seiner Schulter abstützend, mit einem Schritt aus dem Höschen trat, konnte er ihre süße Muschi direkt vor sich sehen. Jetzt atmete er tief ein. Diese Frau sah einfach nur umwerfend aus. Doch ohne das Schneckchen zu berühren, stand er wieder auf und nahm Sandra in den Arm. Jetzt war es an Sandra, ihm aus seinen Short zu helfen. Gekonnt befreit sie ihn von diesem letzten Textil.

Wie vorhin Roger, ging sie dazu auf die Knie. Roger war so erregt, dass sein steifer Schwanz aus der fallenden Hose glitt und Sandra förmlich ansprang. Die sah kurz zu ihm hoch und lächelte. Dann aber legte sie sich keine Zurückhaltung auf. Sie ergriff das Gerät, fuhr ein, zwei Mal den Schaft entlang und schloss dann ihre vollen Lippen um seine Eichel. Ruhig hielt sie das Ding im Mund. Erst nach einiger Zeit, ließ sie ihre Zunge über die Eichel wandern. Mit einer Hand hielt sie den Schaft fest, mit der anderen begann sie, an Rogers Eiern herum zu spielen. Roger glaubte, nie etwas Schöneres erlebt zu haben.

Doch Sandra stand bald wieder auf. Nur noch ihre Hand fuhr zärtlich über Rogers Stange und drückte sie ihm an den Körper. Wieder sahen sie sich an, dann küssten sie sich. Roger nahm Sandra in den Arm und hob sie hoch. Mit schnellen Schritten, legte er sie auf das Bett und küsste sie erneut. Dann aber ließ er von ihr ab und ging aus dem Schlafzimmer. Er spürte die verwunderten Blicke Sandras auf seinem Rücken. Doch wenig später war er wieder da. In der Hand hielt er einen Flakon. „Süße, wenn du willst, kannst du dich auf den Bauch legen. Ich massiere dich schön.“ Sandra lächelte und drehte sich um.

Roger kam neben sie aufs Bett und tropfte sich eine wohlriechende Lotion auf die Hand. Er verrieb die Lotion zwischen seinen Händen und ließ dann diese Hände über Sandras Rücken gleiten. Sanft, aber doch mit leichtem Druck. Ein angenehmer Duft verbreitete sich im Zimmer und Sandra fing wie ein Kätzchen an zu schnurren, als sie Rogers massierende Hände und Fingerspitzen spürte. „Das tut gut!“ Flüsterte sie leise und gab sich dem Genuss der Streichelmassage hin. Roger massierte sie geduldig. Ihren Hals, ihre Schultern, ihren Rücken und schließlich ihren Po. Langsam und fast andächtig fuhren seine Hände über ihren Körper. Dann nahm er sich ihrer Beine an. Auch hierbei ließ er sich Zeit. Ausführlich massierte er erst das linke, dann das rechte Bein. Er massierte die Füße und die Zehen.

Erst auf dem Rückweg über Sandras Oberschenkel, berührten seine Fingerspitzen flüchtig ihr Schneckchen. Sandra zitterte kurz und seufzte auf. Wren ihre Beine bisher nahezu geschlossen gewesen, öffnete sie sich jetzt langsam, aber merklich. Natürlich bemerkte Roger diese Änderung. Seine Hände kamen immer häufiger und immer gezielter in die Richtung von Sandras Pussy und berührten sie sanft. Jedes Mal wurde Sandra von einem Zittern durchgeschüttelt und jedes Mal seufzte sie wohlig auf. Ihre Beine waren inzwischen weit geöffnet.

Noch einmal berührten Rogers Fingerspitzen ihre Schamlippchen, dann beugte er sich über Sandra. „Willst du dich umdrehen, Süße“ Sandra sagte nichts, drehte sich aber um. Ihre Augen waren geschlossen, ihre Lider zitterten. Wieder nahm Roger etwas Lotion und verteilte sie auf Sandras Körper. Nach und nach näherten sich seine streichelnden Hände Sandras Brüsten. Zu seiner Freude bemerkte Roger, dass sich Sandras Nippelchen aufstellten.

Jetzt umfasste Roger Sandras Brüste und begann sie sanft zu massieren, sich dabei immer mehr ihren Nippelchen zu nähern. Schließlich hatte er sie erreicht. Seine Finger griffen zärtlich zu und spielten mit den harten Stiften. Sandra schnurrte wohlig auf und wieder gingen ihre Beine auseinander. Aber noch spielte Roger mit ihren Brüsten und massierte sie zärtlich.

Schließlich beugte er sich über sie und begann ihre Brust mit Küssen zu bedecken. Seine Lippen schlossen sich über einen Nippel und saugten zärtlich daran. Langsam wanderte seine Hand dabei über Sandras Bauch, erreicht das Schambein, glitt darüber hinweg und berührte nun zum ersten Mal richtig Sandras Muschi. Die Finger fingen an das Kleinod zu ertasten. Die vor Erregung prall gefüllten äußeren Schamlippen, die kaum merklich hervortretenden, aber so herrlich weichen inneren Schamlippchen und schließlich die schon langsam feucht werdende Spalte. Die Finger wanderten hin und her und näherten sich am einen Ende dem niedlichen Eingang und am anderen Ende, dem nicht minder niedlichen Kitzlerchen.

Stundenlang hatten sie in ihren Chats darüber gesprochen, wie man eine Frau am besten verwöhnt. Jetzt bekam Roger Gelegenheit, seine Vorstellungen an den Mann, richtiger an die Frau zu bringen. Unendlich vorsichtig, spielte er mit diesem süßen, blank rasierten Schneckchen. Dabei beobachtete er Sandra ganz genau. Bei allem theoretischen Wissen über sie, war es doch wichtig, dass er ihre Signale wahrnahm und sie richtig deutete. Schnell fand er heraus, was Sandra besonders gerne mochte.

Er beschloss, ihr sofort und gleich einen gefingerten Orgasmus zu schenken. Seine Finger spreizten die Lippchen etwas auseinander und begannen, sich intensiv mit ihrer Clit zu beschäftigen. Mit den Fingerspitzen drückte er sie vorsichtig aus ihrem Mäntelchen und begann sie zärtlich zu liebkosen. Sanft, streichelnd, zärtlich. Er wusste, dass Sandra all zu forsches Vorgehen und heftige Berührungen ihrer Clit nicht mochte. Sie mochte es zärtlich und das kam seine Intention entgegen. Auch er war dagegen, eine Frau mit Gewalt in den Orgasmus zu treiben.

Lange spielte er so mit ihr und verstärkte seinen Druck und seine Geschwindigkeit erst dann um ein Weniges, als Sandra anfing heftiger zu atmen, ihren Kopf hin und her warf und ihre Beine wie in einem Krampf zu strecke. Ein Aufschrei löste sich aus ihrer Brust und eine ihrer Hände fuhr zwischen ihre Beine, ergriff seine Streichelnde Hand und hielt sie fest. Einen Moment noch streichelte seine Fingerkuppe weiter über ihre Clit, bis sich ihre Bewegungen abschwächten und sie die Beine über seiner Hand schloss. Sandra war gekommen.

Sandras Brust hob und senkte sich unter ihren schweren Atemzügen. Ihre Beine zitterten noch immer leicht, hielten aber Rogers Hand immer noch über ihrer Muschi eingeklemmt. Ihre Haut war von einem leichten Schweißfilm bedeckt und ihre Augenlider zitterten. „Das hat mir so gut getan.“ Kam es abgehackt aus ihrem Mund. Roger beugte sich über ihr Gesicht, küsste sie sanft und meinte dann, „und es ist noch nicht vorbei. Nicht, wenn du es nicht willst!“ „Nein?“ Mit weit aufgerissenen Augen starrte sie ihn fragend an. „Nein!“ Schüttelte er den Kopf. Sandras Augen begannen zu strahlen und ihre Beine gingen auseinander. „Das ist schön“, seufzte sie und schloss die Augen erneut.

Wieder begann Roger, sie sanft zu streicheln, bewegte sich dabei aber auf dem Bett nach unten. Schließlich lag er zwischen Sandras wieder weit geöffneten Beinen. Er genoss den Anblick, der sich ihm bot. Sandras Pussy glänzte feucht und stand etwas offen. Er unterstütze dies, indem er mit seinen Fingerspitzen ihre äußeren Schamlippchen ergriff und sie vorsichtig auseinander zog. Sandras ebenfalls feuchtrer Eingang kam zum Vorschein, ebenso wie ihr rosarot, grau schimmerndes Kitzlerköpfchen. Sanft setzte Roger seine Zunge an und leckte Sandra zärtlich durch die freiliegende Spalte. Seine Zunge spielte mit ihren inneren und äußeren Lippchen, seine Lippen erfassten sie und zogen sie vorsichtig in die Länge. Es war ein aufregendes Spiel, dass er da mit Sandra spielte und er genoss es. Sehr sogar.

Vorsichtig und langsam, näherte sich seine liebkosende Zunge immer mehr ihrer Clit. Sie umrundete sie und spielte mit ihr. Mal fuhr sie ganz darüber hinweg, mal drückte sie leicht dagegen. Sandra kam wieder in Fahrt. Nochmehr, als er mit einem seiner Finger anfing, an ihrem Eingang herum zu spielen, ohne jedoch in sie einzudringen. Sandra fing an sich zu bewegen, begann zu stöhnen. Zwischen ihren Beinen schielte er nach Sandra. Was er sah, erfreute ihn. Sie hatte rote Flecke im Gesicht und ihre Hände zuckten nach ihren Brüsten. Schließlich hatten ihre Finger ihre Nippelchen ergriffen und spielten mit ihnen.

Sandras Atem wurde lauter, schneller. Doch genau im richtigen Moment, verringerte Roger sein Zungenspiel und ließ Sandra sich wieder etwas beruhigen. Als ihr Atem langsamer wurde, wurden seine Bewegungen wieder eindringlicher. Wieder kam Sandra in Fahrt, wieder näherte sie sich ihrem Höhepunkt. Und wieder nahm Roger sie im entscheidenden Moment zurück. Sandra entspannte sich, wurde ruhiger und wurde kurz danach wieder auf die Reise geschickt. Roger wusste, dass er dieses Spiel, sosehr er es auch genoss, nicht auf Dauer fortsetzen konnte. Irgendwann würde Sandra überreizt sein und nicht mehr fähig einen Orgasmus zu bekommen. Er beschloss, sie jetzt kommen zu lassen.

Wieder reizte er sie mit seiner Zunge, wieder spielte er intensiv mit ihrer Clit. Sandras Atemfrequenz stieg wieder an. Wieder begannen Krämpfe an ihr zu zerren. Sie fing an zu stöhnen. Genau in diesem Moment änderte Roger sein Verhalten. Ansatzlos saugte er sich die hoch aufgerichtete Clit zwischen die Lippen und nuckelte daran. Sandra schrie auf und sofort danach noch einmal, denn Roger hatte ihr sanft seinen ausgestreckten Finger in ihr feuchtes Löchlein geschoben. Tief hinein. Er krümmte seine Fingerspitze und ließ den Finger hin und her gleiten. Gleichzeitig saugte er Sandras Clit und ließ seine Zungenspitze über das Köpfchen fahren.

Sandra schrie jetzt nur noch. Sie wälzte sich im Bett hin und her und schlug mit den Armen um sich. Ihre Beine hoben sich an und schlossen sich über Rogers Kopf. Fest drückte sie ihn an sich, so, als wollte sie ihn nie wieder loslassen. Der Druck ihrer Beine erhöhte sich, dann ließ er, genau wie ihr Schreien nach. Völlig schöpft lag sie im Bett, die Beine weit geöffnet und angewinkelt. Roger saugte nicht mehr an ihrer Clit, hatte sie aber noch zwischen seinen Lippen. Sein Finger steckte tief in Sandra, bewegte sich aber nicht mehr.

Er wusste, oder richtigerweise, er ahnte, dass Sandra jetzt Ruhe brauchte. Er durfte nichts überstürzen. Wenn er jetzt geduldig wartete, würde sie sich beruhigen und dann vielleicht später wieder Lust empfinden. Er ließ die Clit los, zog vorsichtig seinen Finger aus ihr und hauchte ihr einen sanften Kuss auf die Muschi. Sandra zuckte kurz zusammen. Roger lächelte. Sie war ganz schön empfindlich geworden. Er kletterte zwischen ihren Beinen hervor, legte sich neben sie und schob ihr einen Arm unter den Nacken. Sanft krabbelten seine Fingerspitzen über ihre Brust.

Sandra kuschelte sich an ihn. Eine Hand legte sich über seinen Oberkörper und sanfte Fingerspitzen spielten mit den Haaren auf seiner Brust. Beide schweigen sie. Sandra konnte und Roger wollte nichts sagen. Sie war zu erledigt und er wollte die Stille des Augenblicks nicht stören. Sandras streicheln wurde mit er Zeit intensiver. Sie richtete sich auf, strahlte ihn an und gab ihm einen Kuss. „So schön war es noch nie für mich.“ Wieder küsste sie ihn. „Für mich auch nicht!“ Roger meinte es im Ernst. Sandra richtete sich noch mehr auf. „Wieso? Du hast doch nichts davon gehabt!“ „Und wie ich etwas davon gehabt habe. Es war herrlich, dich verwöhnen zu dürfen.“ Sandra verschloss seinen Mund mit einem heftigen Kuss.

Ihr Mund verließ seine Lippen. Sie küsste seine Augen, seine Nase, sein Kinn. Dann küsste sie seine Brust, saugte an seinen Brustwarzen und küsste über seinen Bauch. Schließlich hatte sie seine hoch aufgerichtete Stange erreicht. Erst küsste sie den Schaft an der Oberseite, dann an der Unterseite. Sie wanderte mit ihrem Mund zu seinem Sack und küsste seine Eier. Schließlich saugte sie sich die Murmeln zärtlich in den Mund und begann gleichzeitig, seinen Schaft zu reiben. Plötzlich hörte er sie sagen, „entspann dich und genieße, so wie ich vorhin genießen durfte.“ Dann fing sei seine Eichel mit ihren Lippen ein. Was jetzt begann, war ein Blaskonzert aller erster Güte.

Roger hatte das Gefühl, Sandra habe mindestens zwei Zungen und vier Hände. Überall war sie damit. Überall und scheinbar gleichzeitig. Roger spürte, wie seine Stange immer fester wurde, wie sie unter den geilen Berührungen immer mehr zuckte. Sandra gab sich alle Mühe, es schön für Roger zu machen und der gab sich den Bemühungen Sandras völlig entspannt hin. Wie oft hatte er von dieser Nacht geträumt und jetzt wurde sie war. Sandra spielte hingebungsvoll mit ihm. Immer wieder ließ sie sich etwas Neues einfallen oder folgte intuitiv, ihren Gefühlen.

Sie nahm seinen Schwanz tief in den Mund und rieb mit ihrer Zunge über seine Eichel. Roger stand unter Hochspannung. Er spürte, wie sich sein Körper verkrampfte. Er spürte, wie sich seine Hoden zusammen zogen und bereit machten, zum Abschuss. Er spürte, wie der Saft in ihm hoch stieg. Jetzt hatte er keine Chance mehr, es zu verhindern. Er stöhnte auf. „Ich komme gleich. Ohh, ich spritze!!“ Im letzen Moment, aber ohne Hast, ließ Sandra seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und fing an, ihn schnell, aber zärtlich zu wichsen. Roger verkrampfte sich und bäumte sich immer wieder auf, während er unter Stöhnen sein heißes Sperma in die Luft spritzte. Schwere Tropfen fielen auf seinen Bauch. Sandra hörte nicht auf, ihn zu reiben, sie wurde nur langsamer, zärtlicher. Sie wusste, was er jetzt brauchte. Ihre Berührung, ihre Bewegung, aber keinen ultimativen Reiz mehr. Langsam molk sie ihm den Schwanz vollständig leer.

Den Schwanz immer noch in ihrer Hand, aber jetzt ohne Bewegung, legte sie sich neben ihn. Nach dem er wieder zu Atem gekommen war, beugte er sich zu ihr und gab ihr einen sanften Kuss. „Danke Schatz, es war traumhaft schön!“ Wieder kuschelte sie sich an ihn. „Und du bist mir nicht böse, weil ich dich nicht in meinen Mund habe spritzen lassen?“ „Nein Engel, es war wunderschön so wie es war!“ „Danke!“ Hauchte sie ihm entgegen. Ihre Hand hielt ruhig seinen erschlaffenden Schwanz fest. Sie sprachen nicht mehr. Die Stille und die gegenseitige Nähe war ihnen genug.

Lange lagen sie so neben einander. Dann fragte Sandra in die Stille hinein. „Bist du mir böse, wenn ich jetzt schlafen will? Ich bin müde und so herrlich befriedigt!“ „Nein, bin ich nicht“, antwortete Roger. „Heißt das, dass du jetzt nicht noch einmal kommen willst?“ Sandra schüttelte den Kopf. „Bist du sehr enttäuscht, dass ich jetzt nicht mit dir schlafen will?“ Roger nahm sie in den Arm und drückte sie. Beruhigt durch sein Verständnis, schlief sie bald danach in seinen Armen ein. Und Roger folgte ihr wenig später in den Schlaf. Und wieder träumte er seinen Lieblingstraum. Diesmal jedoch in dem Wissen, dass dieses Zauberwesen in seinem Arm lag. Es war ein langer, erfrischender Schlaf, der bis zum nächsten Morgen dauerte.
Als Sandra erwachte, war sie alleine. Die Sonne schien ins Zimmer und der Duft von frischem Kaffe hing in der Luft. Sie schloss die Augen. Doch, es war eine herrliche Nacht gewesen. Roger hatte sich als der Mann herausgestellt, den sie erhofft hatte. Zärtlich, phantasievoll, rücksichtnehmend. Er hatte sie nicht bedrängt und ihre Grenzen akzeptiert und respektiert. Die Tür ging leise auf. Roger sah herein. „Guten Morgen, mein Engel. Gut geschlafen?“ Und als sie nickte, „das Frühstück ist fertig und wartet auf dich!“ Dann schloss sich die Tür wieder. Sandra stand auf und huschte ins Bad. Wenig später saßen sie beim Frühstück und Roger entwickelte ihr seinen Plan. „Ich zeige dir meine Stadt!“ Sandra war einverstanden.

Sie bummelten durch die Stadt, schauten sich Schaufenster an und gingen mittags in einer Gartenwirtschaft essen. Am Nachmittag kaufte Roger Sandra ein Paar Schuhe, das ihr gut gefiel. Dann tranken sie Kaffee. Als sie gemütlich zum Auto zurück liefen, blieb Sandra plötzlich stehen. Auf der gegenüberliegenden Seite hatte sie einen Erotikshop entdeckt. „Gehst du mit mir da rein?“ „Warum nicht!“ Sie überquerten die Straße. Sandra stand bald vor dem Regal mit den Dildos. Sie nahm den einen oder anderen in die Hand und gab ihre Kommentare dazu.

Die Verkäuferin kam herbei und fing mit einer Beratung an. Fasziniert hörte Roger zu, wie sich die Damen mit profunden Fachkenntnissen unterhielten. Wie es genau passierte, war Roger nicht wirklich klar. Aber plötzlich standen sie an der Kasse. Roger bezahlte und Sandra bekam eine Tüte in die Hand gedrückt. Als sie wieder vor dem Geschäfts standen, küsste sie ihn sanft auf die Wange. „Danke. Das war lieb von dir!“ „Und wo möchtest du jetzt hin? Abendessen?“ Sie sah ihn etwas verschämt an. „Am liebsten nach Hause zu dir!“ Und dann nach einer kleinen Pause, „ausprobieren!“ Roger hatte nichts dagegen.

Zu Hause angekommen, gab sich Sandra völlig anders, als am vergangenen Abend. Sie riss sich förmlich die Kleider vom Leib und rannte unter die Dusche. Roger ließ es etwas langsamer angehen und als das Bad frei war, duschte er ebenfalls. Sandra lag bereits im Bett. Ihre neuen Spielsachen hatte sie um sich gebreitet. Und sie war nicht tatenlos. Sandra beschäftigte sich intensiv mit einem der Teile. Gebannt blieb Roger stehen und sah ihr zu. Es sah einfach großartig aus, wie sie sich mal langsam, mal schnell mit dem Vib Lust verschaffte. Roger klettere zu ihr ins Bett und sah ihr einfach zu.

„Komm, spiel mit!“ Forderte sie ihn keuchend auf. Sie griff fahrig nach seiner Hand und führte sie zu dem Dildo, der zwischen ihren Beinen steckte. Roger lernte schnell. Er experimentierte mit dem Ersatzschwanz und Sandra spielte mit ihren Fingern auf seiner Flöte. Dann kam Sandra. Heftig und laut. Aber sie hatte noch nicht genug. Alle Spielzeuge probierten sie aus und bei jedem neuen Teil stand am Ende ein himmlischer Orgasmus für Sandra. Doch irgendwann hatte auch sie genug. Aber schon während ihrer Erholungsphase, begann sie, mit Rogers Schwanz intensiv zu spielen. Noch heftiger, als sie sich wieder beruhigt hatte.

Und wieder umschloss sie seine Stange mit ihrem Mund und ließ ihm ihre Künste angedeihen. Womöglich noch besser, noch einfallsreicher, als in der Nacht zuvor, weckte sie die herrlichsten Gefühle in Roger. Diesmal ließ sie es aberlangsamer angehen. Lange verwöhnte sie ihn. Lange ließ sie ihn genießen. Doch irgendwann war erneut der „Point of no return“ erreicht. Roger brachte gerade noch soviel Geistesgegenwart zusammen, um sie vor dem unvermeidlichen zu warnen. Doch diesmal achtete Sandra nicht darauf. Emsig bediente sie ihn weiter, saugte an seiner Eichel und spielte mit seinen Bällchen.

Wieder kam Roger mit einer Serie von Schreien und wieder bäumte er sich dabei mit heftigen Zuckungen auf. Doch diesmal spritze er seinen Segen in Sandras Mund, die dabei genüsslich seine Eichel leckte. Als er ausgespritzt hatte, leckte sie ihm die Stange vollständig sauber. Dann sah sie ihn an und lächelte. Und mit diesem Lächeln schluckte sie sein Sperma hinunter. Roger hatte Gewissensbisse. „Entschuldige Schatz. Ich konnte mich nicht mehr zurück halten!“ Doch Sandra küsste ihn. „Heute wollte ich es!“ Flüsterte sie ihm zu. Dann kam sie wieder in seinen Arm. Roger wusste, was das bedeutete. Sie wollte schlafen. Sanft streichelte er sie in den Schlaf.

Roger wurde wach, weil er eine Berührung an seinem Schwanz spürte. Spitze Finger wichsten ihn steif und groß. Ohne die Augen zu öffnen, tastete sich Roger zwischen Sandras Beine, die sie willig geöffnet hatte. Sanft streichelten sie sich gegenseitig in eine immer größere Erregung hinein. Roger richtete sich auf und begann Sandra sanft zu lecken, so, wie sie es mochte. Er umrundete gerade mit seiner Zunge ihre süße, hoch aufgerichtete Clit, als sie ihm an Kopf packte. Sie hob den Kopf etwas in die Höhe und sah ihn an. „Schläfst du bitte mit mir? Ich möchte dich so gern in mir spüren!“ Roger nickte. „Gern, mein Engel!“ Er richtete sich auf und griff zum Nachttischchen. Dort lagen seit gestern mittag die Kondome.

Sandra half ihm, ihm ein Tütchen über zu stülpen und sie tat das mit Raffinesse. Erst mit den Fingern und schließlich mit dem Mund. Schließlich legte sie sich zurück, nahm die Beine noch weiter auseinander und hob sie angewinkelt an. Roger nahm seine Stange in die Faust und rieb ihr damit durch die offen stehende Spalte. Er reizte die Lippchen und drückte seine Eichel auf die Clit. Sandra stöhnte auf. Wieder fuhr er mit dem Schwanz durch die Spalte, diesmal nach unten. Sanft klopfte er an ihrem feuchten Eingang an. Dann schob er sich mit einem Aufstöhnen langsam in ihr feuchtes, enges Löchlein. Auch Sandra stöhnte auf, als sie ihn in sich spürte.

Nach einem Moment des totalen Genusses für beide, begannen sie fast gleichzeitig, sich zu bewegen. Roger bewegte seine Stange einfallsreich in Sandra hin und her und achtete dabei auf ihre Signale. Bald hatte er herausgefunden, was sie am liebsten mochte. Er zog sich langsam, bis auf die Eichel, aus ihr zurück und bohrte sich nach einer kurzen Pause genauso langsam wieder in sie hinein. Aber nur bis zur Hälfte. Dann hielt er wieder inne. Eine Sekunde, zwei. Und dann stieß er fest und kräftig zu, bis er tief in ihr steckte. Jedes Mal stöhnte Sandra dabei laut auf. Mit der Zeit wurde der Rhythmus schneller, auch deshalb, weil Sandra gegen ihn stieß. Bald war es ein heftiger Fick, in dem sie vereint waren. Aber er dauerte nicht lange. Sandra kam schon wieder. Laut und heftig. Und ihr Orgasmus reizte Roger so sehr, dass er sich kurz danach in sie entleerte. Und wieder molk sie ihm den Schwanz leer. Diesmal mit ihren Muskeln.

Roger blieb in und auf ihr, bis sein Schwanz ganz klein wurde uns ich nicht mehr in Sandra halten konnte. Er legte sich neben sie, befreite seinen Freund von dem gefüllten Tütchen und schob dann wieder einmal einen Arm unter Sandra. Sanft spielte er mit Sandras Brust, während die ihre Hand ruhig auf den verschrumpelten Gesellen legte. So schliefen sie ein.

Auch am nächsten Tag lachte die Sonne, doch Roger hatte keinen Blick für sie. Er stand mit Sandra auf dem Bahnsteig und wartete, dass ihr Zug einfahren würde. Das traumhaft schöne Wochenende war vorbei. Schon jetzt spürte Roger den Verlust, den er in wenigen Minuten erleiden würde. Der Zug kam und Sandra stieg ein. Sie öffnete das Fenster und sah Roger an. „Es war schön bei dir. Vielen Dank!“ Sie hauchte ihm noch einen letzten Luftkuss zu und winkte. Roger sah dem Zug nach, bis er ihn nicht mehr erkennen konnte. Langsam schleppte er sich die Treppe hinunter zum Parkplatz. In Gedanken versunken stieg er ein und fuhr nach Haus.

In er ganzen Wohnung hing noch Sandras Duft. Als sein Blick auf das zerwühlte Bett fiel, musste er schlucken. Hier war er mit einer bezaubernden Frau glücklich gewesen. Hier hatte er sich einfach mit Sandra der Lust nach Sex hingegeben und hier war ein Traum wahr geworden. Zu mindest dieses eine Mal.

Ein elektronisches Summen riss ihn aus seinen Gedanken. Mechanisch griff er in die Tasche und fingerte sein Handy hervor. Die Buchstaben verschwammen vor seinen Augen, ihm wurde schwindelig. Er setzte sich und las immer und immer wieder diese Worte.

„Hallo Liebster, es war ein wunderbares Wochenende mit dir. So, wie ich es mir immer erträumt habe. Schade, dass es schon vorbei ist. Kommst du mich nächstes Wochenende besuchen?“

Mit fliegenden Fingern zitterte er seine Antwort in die Tastatur und schickte die Nachricht mit Lichtgeschwindigkeit einem fahrenden Zug hinterher.

„Nichts lieber als das, Engel!“

13
Apr

Wichsen im Pornokino

Ich bin total rasiert und hab einen schönen, normal großen Schwanz. Und ich bin so gut wie immer geil! An manchen Tagen verbringe ich mehrere Stunden vor dem PC und wixe mir alleine 3 bis 5 mal einen ab. Manchmal bin ich geil darauf meinen Schwanz aus der Hose hängen zu lassen. Abends, wenn ich von der Kneipe nach Hause lauf, wenn ich in der S-Bahn sitze, beim Autofahren oder im Sommer auf dem Fahrrad. Ich hab eine exhibitionistische Ader. Es macht mich immer mehr an und die Toleranzschwelle sinkt immer weiter ab.
Und irgendwann kam ich dann an einem Pornokino vorbei. Ich war rallig und der Gedanke da drin zu wixen war voll geil. Erst ging ich noch zwei mal daran vorbei. Aber dann bin ich reingegangen. Drin kamen mir auch schon die ersten Typen entgegen. Das war ziemlich komisch.
Aus allen Ecken kam lautes Stöhnen und überall liefen Pornos. Auf der Ebene waren die typischen Solo-Wix-Kabienen. Also erst mal da rein. Das fand ich schon ganz geil.
Erst beim nächsten mal bemerkte ich das eigentliche Kino. Und für 8 Euro kann man im Kino 24 Stunden auf über 30 Hetero,- und Schwulenpornos wixen. Und man trifft auch noch gleichgesinnte. Das wollte ich mir jetzt auch anschauen. Aber das war eine ganz andere Welt. Da haben sich irgendwelche Typen ganz ungeniert den Schwanz gewixt. Es waren viele alte Säcke da, die keinen Harten hatten und nur an ihren schlaffen Pimmeln gespielt haben.
Aber die ganze Stimmung war aufregend. Und auf einer riesigen Leinwand sah ich einen geilen Porno. Das Gestöhne in Dolby Stereo. Also hab ich meinen Schwanz auch raus geholt und angefangen zu wixen. Immer wenn ich richtig geil war kam jemand rein, oder ging raus. Nervig! Da waren wohl mehrere Kinos. Weil ich sowieso keinen Harten mehr hatte wollte ich mir die anderen Räume auch ansehen.
Sogar auf den Gängen haben welche ihre Schwänze aus der Hose hängen lassen. Im dem Gay-Bereich lag ein dicker Mann völlig nackt auf einem Doppelsitzer. In einem kleinen offenen Raum mit Bildschirm waren alle Plätze frei. Es gab 4 einzelne Wix- Kabinen. Und einen Getränkeautomat. Davor saß ein Schwarzer im Gang auf einem Barhocker, hatte die Hose bis auf den dreckigen Boden runter gelassen, und ließ sich von nem anderen Mann einen Blasen. Wie selbstverständlich standen drei Männer direkt daneben und geilten sich daran auf. Einer hatte seinen Hosenstall offen und wixte seinen Schwanz. Ich war abgestoßen und hingerissen zugleich. Aber die Geilheit hat gesiegt. Ich hab mir im Kino dann drei Mal schön langsam den Schwanz gewixt. Es hat mir dann sogar wirklich gefallen, dass jeder, der in den Raum kam, mir dabei zusehen konnte. Und ich wollte allen zeigen wie ich mit meiner dicken, harten Eichel spiele.
Da saß einer mit nem echt geilen, großen Schwanz. Rasiert, gepierst, und er ließ sich von nem älteren Bläser schön einen Lutschen. Ich hab zugeschaut und das hat ihn wohl noch geiler gemacht. Ein Typ war öfters da. Er ist mir aufgefallen weil er immer ganz nackt war. Komplett nackt. Er saß in der letzten Reihe genau in der Mitte, so dass er jedem auffallen musste. Immer wieder haben sich geile junge Männer direkt neben ihn gesetzt und sich einen Blasen lassen. Jetzt wollte ich das mal genauer sehen, hab mich in die Nähe gehockt und zugeschaut wie der nächste Junge dem alten Mann seinen harten Schwanz zeigte.
Der nackte, geile Bock hat ihn sofort geblasen. Der Junge fand Zuschauer wohl geil, denn er Blickte mir tief in die Augen, als ich die beiden beobachtete. Er schin es in vollen Zügen zu genießen.
– Ein Kino voller Menschen, ein Pornofilm mit lautem Gestöhne und ständig kamen notgeile Männer in den Raum. Das erste was die sahen war wie sein Schwanz geblasen wurde. Das hat ihn glaub mehr angeturnt als der alte fette Typ mit seinem kleinen Pimmel, der seinen Schwanz im Mund hatte.
Ich fand das so interessant und außergewöhnlich, dass ich noch eine Sitzreihe näher gerückt bin um genauer sehen zu können. Ich wollte ein Teil dieser Szene werden. Also hab ich mit den beiden gewixt. Ich war direkt dabei und hab wixend zugeschaut bis er in sein Maul Abgespritzt hat…..
Aber es war mir zu derb und zu dreckig um mich auch auszuziehen. Also hab ich meinen Hosenstall auf gemacht, meinen Kleinen raus geholt und so mit meinem Schwanz gespielt. Auf den Gängen im Porno-Kino hat es ja auch noch vier Wix-Kabienen. Als ich am Anfang nicht gleich einen Harten bekommen hab, weil mir ständig fremde Leute von allen Seiten dabei zugesehen haben, wollte ich dort ein Bissl in Ruhe Wixen. Ich öffne die Tür zu einer der Kabinen und da sass schon ein Typ mit seinem Schwanz in der Hand. Wir haben uns gegenseitig gemustert und er fand mich wohl geil. Auf jeder Fall stand er auf und wixte vor mir. Er hatte zwar ein ordentliches Gerät, aber eine scheiss Figur und er war mir auch zu alt. Sonst hätten wir zusammen wixen können. Er schaute mich erwartungsvoll an. Aber ich bin eine Kabine weiter gegangen. Der Typ hat jetzt nicht mal die Tür zu gemacht sondern liess sie absichtlich einen Spalt offen, so dass ihn jeder andere auch beobachten konnte.
Aber alles in allem fand ich diesen Ort ziemlich aufregend und geil. Während ich mir in der Kabine einen runter geholt hab musste ich immer daran denken wie es wohl währe in einem der Kinos zu wixen. Der Gedanke, dass dann jeder meinen Schwanz sehen kann liess mich nicht mehr los. Jetzt wollte ich es doch richtig ausleben. Warum war ich denn schliesslich hier? Also hab ich mich in die Erste Reihe des grossen Kino gesetzt. Da konnte jeder der rein oder raus ging meinen dicken, harten Schwanz sehen. Einige blieben am Eingang stehen und haben nicht auf den Film sondern in die Reihen geguckt. Wenn ich gemerkt hab, dass mir einer zugeschaut hab ich es für die Spanner extra langsam gemacht und ihnen meinen Schwanz präsentiert. Ich fand es schön, wenn jemand von meinem Schwanz angeturnt wird. Dann hab ich die Hände von meinem Teil genommen und die Eier gekrault. Oder ich hab mein Gerät ganz fest umschlossen und ihm meine Eichel entgegen gestreckt. Wenn jemand mehr sehen wollte hab ich es genossen meinen Schwanz ganz langsam zum Abspritzen zu bringen. Dabei musste ich nicht mehr viel machen. Nur immer wieder kurz und hart anfassen, oder die Nille streifen. Dann kam die volle Ladung nach ein paar Minuten irgendwann…

07
Apr

Studentensex

Kiki saß in ihrer kleinen Wohnung. Sie hatte es sich auf ihrem Sessel halbwegs bequem gemacht. Mit starrem Blick sah sie aus dem Fenster auf die Dächer der gegenüberliegenden Häuser. Sie sah weder den blauen Himmel noch die Aufbauten auf diesen Dächern. Ihr Blick war mehr nach innen gerichtet und da sah es bei weitem düsterer aus, als an diesem heiteren Frühlingstag in der Natur.

In der letzten Zeit war ihr Leben wirklich nicht sonderlich gut verlaufen. Sie hatte Anpassungsschwierigkeiten an der Uni. Man merkte doch, dass an der hiesigen Uni mehr gefordert wurde als dort, wo sie bisher gewesen war. Es waren einfach mehr Studenten und es herrschte eine Ellbogenmentalität, die sie so nicht kannte. Sie war es gewohnt, dass man sich gegenseitig half. Hier kannte jeder nur sein eigenes Leben, sein eigenes Vorankommen. Sie fand einfach keinen Anschluss. Zumindest nicht so, wie sie sich das vorstellte.

Kiki wollte Freunde haben. Freunde, mit denen sie lachen konnte. Freunde, mit denen sie Quatsch machen konnte. Freunde, die aber auch da waren, wenn man sie brauchte. Verzweifelt hatte sie versucht, eine Freundin zu finden, der sie ihre Ängste und Nöte hätte anvertrauen können, die bereit gewesen wäre zuzuhören und die ihr Rat hätte geben können. Aber so jemand war weit und breit nicht zu finden.

Und wenn sie ehrlich war, wollte sie auch einen Freund haben. Einen Menschen, an dem sie sich anlehnen konnte und zu dem sie auch hätte aufschauen können. Doch auch hier war weit und breit keine Lösung in Sicht. Nein, an Versuchen sie flachzulegen hatte es nicht gemangelt. Sie wusste, dass sie einigermaßen gut aussah. Selbst der kritischste Blick in den Spiegel verriet keine größeren Probleme an ihrer Figur. Natürlich war sie nicht hundertprozentig mit sich zufrieden. Welche Frau war das schon? Aber sie konnte sich sehen lassen. Auf diese Formel hatte sie sich mit sich selbst geeinigt.

Allzu deutliche Versuche, sie in dieses oder jenes Bett zu bringen hatte sie im Keim erstickt. Nur wenige Male hatte sie einen jungen Mann die Gelegenheit gegeben, näher an sie heran zu kommen. Simon war so einer gewesen. Er hatte ihr gefallen, er war zurückhaltend und freundlich gewesen und er war nicht mit der Tür ins Haus gefallen. Sie hatten sich ein paar Mal in der Mensa getroffen, waren ins Gespräch gekommen und waren ein oder zwei Mal im Kino gewesen. Bei einem der folgenden Treffen war er dann unauffällig zudringlicher geworden. Betäubt von seiner Nähe und seinem Drängen nicht gewachsen, hatte sie wider besseren Wissens zugestimmt, mit ihm in seine Bude zu gehen.

Dort hatte es nicht lange gedauert, bis er angefangen hatte, sie zu begrabschen. Seinem Drängen und seiner Kraft hatte sie nichts entgegenzusetzen gehabt. Gefangen in ihren eigenen Gefühlen und beherrscht von dem Wunsch sexuelle Erlösung zu bekommen, hatte sie seine Fingerspiele toleriert, ja schließlich selbst mitgemacht. Für Simon war das das Zeichen ihrer Zustimmung gewesen. Danach hatte es nicht mehr lange gedauert, bis er sie ausgezogen hatte und gleich hier auf dem Sofa nahm. Schnell, hart, ohne Zärtlichkeit und ohne Vorbereitung. Er war in sie eingedrungen und hatte sie gevögelt. Mechanisch, ohne Interesse an der Person, die er da bumste. Lediglich ihre Muschi hatte ihn interessiert und auch nur in soweit, wie er in sie eindringen konnte.

Er hatte sie mechanisch gefickt, lediglich seiner eigenen Lust gehorchend und als er dann schließlich gekommen war, hatte er sich aus ihr zurück gezogen, war aufgestanden und hatte sich ein Glas Wein eingegossen. „Der richtige Bringer beim Sex bist du aber auch nicht. Du liegst das, wie ein Brett und lässt dich bumsen. Du tust nichts, außer die Beine breit zu machen und hin zu halten. Das macht mir keinen Spaß.“ Kiki unterdrückte die Tränen, die in ihr auf Grund dieser hämischen Vorwürfe hochkamen. Sie wusste selbst, dass sie trotz ihrer 25 Jahre keine große Erfahrung hatte. Wie auch? Es war noch kein ganzes Jahr her, dass sie zum ersten mal richtigen Sex gehabt hatte. Aber auch dabei, war sie eigentlich nur genommen worden.

Wortlos hatte sie sich angezogen und war gegangen. Erst auf dem Weg nach Hause, war ihr eingefallen, dass Simon nur von seinem „Spaß“ gesprochen hatte. Ob sie Spaß gehabt hatte, hatte ihn nicht gekümmert. Jetzt flossen die Tränen. Sie kam sich so schmutzig und benutzt vor. Später stand sie eine Ewigkeit unter der Dusche und versuchte, sich diesen imaginären Schmutz vom Körper zu waschen. Und noch etwas später, hatte sie verzweifelt versucht, sich selbst Lust zu bereiten. Es hatte lange gedauert, bis sie so etwas wie ein Hochgefühl verspürte und für einen Moment vergessen konnte. Doch auch während ihres Orgasmus musste sie weinen.

Danach lag sie lange wach und kam schließlich zu dem Entschluss, dass sie zu tieferen Gefühlen, seelischen wie körperlichen, offensichtlich nicht fähig war. Noch wollte sie sich nicht damit abfinden. In der Folge hatte es noch den einen oder anderen gegeben, dem sie Zärtlichkeiten erlaubt hatte. Auch wenn das Ergebnis nicht jedes Mal so dramatisch war, wuchs in ihr die Überzeugung, dass sie kein Glück zu erwarten hatte. Und diese Überzeugung machte sie zurückhaltend und kontaktscheu.

Dann hatte sie Martin kennen gelernt und der war auch der Grund, warum sie grübelnd in ihrem Sessel saß. Martin hatte sie häufig in der Bibliothek gesehen. Groß und schlank, fast schon schlaksig wirkend. Mit gebeugtem Rücken war er über seinen Büchern gesessen und hatte gelernt. Beinah jeden Tag. Was ihr als erstes aufgefallen war, war sein von Aknenarben etwas entstelltes Gesicht und die strubbeligen, blonden Haare.

Einmal auf ihn aufmerksam geworden, sah sie ihn immer häufiger. Sie sah ihn durch die Flure eilen, sah ihn am Schwarzen Brett Anschläge studieren und sie sah ihn, wenn er in der Mensa alleine an einem Tisch saß, sein Essen ohne Interesse aß und dabei in Büchern blätterte.

Dann hatte er sie eines Tages in der Bibliothek angesprochen. Er fragte sie, ob sie ihm wohl einen Kugelschreiber leihen könne, weil seiner den Geist aufgegeben hatte. Kiki tat es. Zum ersten mal hatte sie seine Stimme gehört. Eine angenehme, warme und tiefe Stimme. Nachdem er an seinen Platz zurück gegangen war, sah sie immer mal wieder zu ihm hin und manchmal begegneten sich ihre Blicke. Dann lächelte er sie an.

Am nächsten Tag trafen sie sich auf einem der Flure. Martin gab ihr den Kuli zurück, an den sie schon nicht mehr gedacht hatte. Er druckste noch eine Weile herum, schließlich fragte er sie schüchtern, ob sie mit ihm einen Kaffee trinken gehen würde. In Kiki rasselten sämtliche Alarmglocken. Dennoch stimmte sie zögernd zu. Warum auch nicht? Inzwischen hatte sie Erfahrung im abwehren von allzu zudringlichen Verehrern.

Wider Erwarten wurde es ein gemütlicher Nachmittag. Nach anfänglichem Schweigen und vorsichtigen Abtasten, begann Martin von sich zu erzählen. Wie sie war er in einer Kleinstadt aufgewachsen, hatte nach der Schule eine Lehre als Elektriker begonnen, sich dann aber besonnen und gleichzeitig die Abendschule besucht, um sein Abitur nachzuholen. Nach dem Schulabschluss und einem Jahr als Elektriker, hatte er angefangen Elektrotechnik zu studieren Zu ihrem Erstaunen hörte Kiki, dass Martin drei Jahre älter war als sie. Man sah ihm das nicht an.

Auch Kiki erzählte von sich. Die gelöste Stimmung ließ sie mehr aus sich heraus gehen, als sie es sonst tat. Sie erzählte von ihren Eltern und deren kleinbürgerlichen Leben, in dem sie sich so wohl gefühlt hatte. Auf seine Frage hin sagte sie ihm das sie eigentlich Christiane hieße, das aber als Kind nicht hatte aussprechen können und deshalb von sich selbst als Kiki gesprochen hatte. Inzwischen war sie sprachbegabter, schließlich studierte sie Sprachen, der Name aber war ihr im privaten Umfeld geblieben.

Ohne dass sie es merkte, fing sie an, die Unterhaltung mit Martin zu genießen und sie war ehrlich enttäuscht, als der nach etwa zwei Stunden wissen ließ, dass er noch in ein Seminar müsse. Sie hätte sich vorstellen können, noch länger mit Martin zu plaudern. Einen zukünftigen Partner sah sie in ihm nicht. Eher einen Freund, einen guten Bekannten. Als sie später alleine zu Hause war, war sie besserer Stimmung als die letzte Zeit.

Von da an begegneten sie sich häufiger. Meist in der Bibliothek, manchmal auch in der Mensa. Irgendwann setzte sich Martin zu ihr und von da an, wurde es eine liebe Gewohnheit das Mittagessen zusammen einzunehmen, wenn es von den Vorlesungen her passte. Sie wurden gute Freunde, mehr nicht. Martin machte nie Anstalten, sie zu berühren und er machte keine Andeutungen. Weder offene, noch versteckte. Kiki fing an, sich in seiner Gesellschaft richtig wohl zu fühlen.

Somit war es nur folgerichtig, dass sie eines Tages seine Einladung annahm, mit ihm abends auf den Medizinehrball zu gehen. Eine berühmt, berüchtigte Veranstaltung. Fast schon offiziell eine Art Kontakthof. Es hieß, dass niemand nach diesem Ball alleine nach Hause ging, es sei denn, er wolle es. Wie vereinbart, trafen sie sich gegen 21.00 Uhr vor der Aula. Lärm drang heraus und vor dem Gebäude standen viele Leute, die sich lautstark unterhielten, während sie rauchten.

Kiki fand sich nur schwer in dem Getümmel zurecht. So viele Menschen, so ein Lärm. Martin bugsierte sie in einen Nebenraum, in dem es weniger laut zuging. Er organisierte etwas zu trinken und sie setzten sich. Kiki fühlte sich nicht recht wohl. Lieber hätte sie mit Martin in einem Bistro gesessen und sich mit ihm unterhalten. Martin schien es ähnlich zu gehen, denn nach einer Stunde fragte er sie, ob sie noch bleiben wolle. Kiki schüttelte den Kopf.

Wenig später saßen sie in einem kleinen Bistro und unterhielten sich. Jetzt fing der Abend an, Spaß zu machen. Leicht und locker ging ihre Unterhaltung hin und her und mehr als einmal schüttelte sich Kiki vor lachen, wenn Martin trocken, aber sehr humorvoll Dozenten oder Kommilitonen schilderte. Wenn es nach Kiki gegangen wäre, hätte dieser Abend nie ein Ende gefunden. Aber auch in einer Universitätsstadt gibt es eine Sperrstunde. Martin brachte Kiki nach Hause. Vor der Haustüre blieben sie stehen. Die Unbefangene Stimmung in Kiki schlug urplötzlich um. Martin sah sie eindringlich an und schien etwas sagen zu wollen. Innerlich bereitete sich Kiki darauf vor, ihm eine Abfuhr zu erteilen. Schade, sie hatte gedacht, dass Martin anders sei.

Und da fing er auch schon an. „Du, das war ein wunderschöner Abend. Schade, dass er schon zu Ende ist.“ Flüssig kamen ihm die Worte über die Lippen. „Ich möchte dich gern e etwas fragen?“ Jetzt kommt’s dachte Kiki. „Würdest du mir deine Telefonnummer geben? Weißt du, wir treffen uns doch meist nur aus Zufall, oder wir verabreden uns gezielt. Was aber, wenn wir uns mal eine Weile nicht treffen? Oder wenn etwas dazwischen kommt?“
Unbewusst hatte Kiki die Luft angehalten. Tief atmete sie aus, erleichtert, dass er nicht mehr wollte. Selbstverständlich gab sie ihm ihre Nummer, die er sofort pedantisch in sein Handy einspeicherte. Er rief sie sogar an, um zu sehen, dass er sich nicht vertan hatte. Jetzt hatte sie auch seine Nummer. Ausgesprochen höflich und förmlich verabschiedete sich Martin von ihr und wartete, bis sich die Haustüre hinter ihr schloss.

In Ihrer Wohnung schleuderte sie ihre Schuhe von den Füßen und setzte sich hin. Sie hatte sich doch nicht in Martin getäuscht. Ihre Gedanken flogen zu ihm. Und zu ihrem Erstaunen bemerkte sie, dass sie ihn jetzt, nach diesem Erlebnis, mit nach oben genommen hätte. Je mehr sie sich mit dem Gedanken beschäftigte, was dann wohl passiert wäre, um so mehr spürte sie, dass sich ihre Gefühle änderten. Sehr sogar. Sie verwarf den Gedanken und ging ins Bett. Doch die Gedanken kamen immer wieder. Sie konnte nicht einschlafen. Was Martin jetzt wohl tat?

Sie hangelte nach ihrem Handy, das auf dem Nachttisch lag und drückte die Rückruftaste. Das Freizeichen kam und nach wenigen Augenblicken meldete sich Martin. Worte flogen hin und her und daraus entwickelte sich ein Gespräch. Erst war es nur die Fortsetzung ihrer Unterhaltung im Bistro, doch mehr und mehr bekam es eine andere Qualität. Jetzt, da das jeweilige Gegenüber nicht präsent war, verloren beide ihre angeborene und gelebte Schüchternheit. Martin machte den Anfang, indem er ihr erklärte, dass er sie mochte.

Kiki schloss die Augen und lauschte seinen Worten nach. Wie zu Beginn ihrer Beziehung war es ein sich gegenseitiges herantasteten. Was konnte man sagen, ohne zuviel von sich Preis zu geben? Kiki lag in ihrem dunkeln Zimmer und hörte Martin schwärmen. Wie gut sie ihm gefiel, wie toll es war, sie kennen gelernt zu haben und wie er immer wieder an sie erinnert wurde. Er sagte, dass er als unbewusst lächeln würde, wenn er an sie denkt und dass er gerne noch häufiger mit ihr zusammen wäre.

Kiki war längst gefangen von seinen Worten. Sie spürte, wie ihr Körper reagierte. Vollkommen unbewusst, begann sie ihre Brüste zu streicheln und genoss das angenehme Gefühl, als ihre Nippel hart und fest wurden. Intensiver spielte sie mit ihnen. Von da an war es nur ein kleiner Schritt, bis ihre Hand über ihren Bauch fuhr und sich langsam ins Höschen mogelte. Wann hatte sie das letzte mal so ein Kribbeln verspürt? Sie konnte sich nicht erinnern. Vorsichtig spreizten ihre Finger ihre feuchten Schamlippen und der Mittefinger fing an, ihre Perle zu streicheln. Sanft, langsam, vorsichtig. Welch ein schönes Gefühl war das, wenn sie die Berührung an ihrem Kitzler spürte. Sanft streichelte sie sich weiter, dabei bemüht, sich nicht durch lautes Atmen zu verraten.

Martin erzählte weiter. Mit leiser, einschmeichelnder Stimme. Und gerade diese Stimme war es, weniger die Worte, die Kiki immer erregter werden ließ. Doch plötzlich stockte die Stimme. Nach einer kurzen Pause fuhr sie fort. „Ich rede und rede und sicher störe ich dich jetzt. Du willst bestimmt schlafen und ich halte dich mit meinem Gequatsche wach.“ Kiki antwortete nicht sofort. Schlafen, das war jetzt genau das richtige Wort. Doch sie hatte kein Ruhebedürfnis. Sie wollte mit Martin schlafen. So sehr sie dieser Gedanke überraschte, so sehr genoss sie ihn auch.

Doch Martin beendete das Gespräch. Ziemlich abrupt und irgendwie eilig. Kaum dass sie Zeit fand, sich von ihm zu verabschieden. Sie legte sich das Telefon auf ihren Oberkörper und streichelte sich weiter zwischen den Beinen. Ihre zweite Hand kroch unter die Bettdecke und spreizte die Lippchen weit. Mit der ersten Hand bespielte sie ihren Kitzler. Immer noch langsam am Anfang, dann immer schneller werdend, bis sie die Kontrolle über sich verlor und sich selbst in einen gigantischen Orgasmus fingerte. Als die Zuckungen langsam zurück gingen, schloss sie ihre Beine über ihrer Hand, drehte sich auf die Seite und träumte sich in Martins Arm.

Am nächsten Tag war Martin deutlich reservierter, als sie sich trafen. Ihr Treffen währte nicht lange, da Martin ein Seminar hatte. Aber er versprach, sie am Abend anzurufen. Die Zeit bis zu seinem Anruf wurde ihr lange. Sie lag schon im Bett, als er sich meldete. Martin war wieder zuvorkommend und schmeichelte ihr. Und es dauerte nicht lange, bis sie wieder ihre Hand zwischen ihren weit geöffneten Beinen hatte und sich zu seinen Worten streichelte. Martin sprach davon, wie gerne er sie im Arm halten würde und wie sehr er die Pärchen beneidete, die Hand in Hand spazieren gehen würden. Kiki dachte den Gedanken für sich weiter und sah sich mit Martin auf einer Parkbank sitzen, sich gefühlvoll küssend. Dieser Gedanke und seine Fortführung, ließen ihre Handarbeit stärker werden. Dabei achtete sie aber immer noch verzweifelt darauf, sich nicht durch Geräusche zu verraten.

Immer mehr näherte sie sich ihrem Orgasmus und erreichte ihn schließlich, sich vorstellend, das Martin sie gefühlvoll fingerte. Nur langsam kam sie wieder zur Ruhe. Martin redete weiter. Schließlich war sie in der Lage, sich wieder an der Unterhaltung zu beteiligen. Erst eine halbe Stunde später, fragte Martin sie unvermittelt, ob es ihr jetzt gut gehe. Kiki bestätigte das, leicht verwundert. Erst als das Gespräch beendet war, kam ihr in den Sinn, das Martin etwas gemerkt haben konnte. Eine leichte Röte zog sich über ihr Gesicht.

Doch Martin erwähnte das Telefongespräch nicht mehr, als sie sich am nächsten Tag kurz trafen. Wieder war es nur ein kurzes, eher zufälliges Treffen, doch am Abend rief er erneut an. Diesmal schien er was auf dem Herzen zu haben. Er druckst eine Weile herum, bis er schließlich Farbe bekannte. „Kiki, sei mir nicht böse, wenn ich dich jetzt etwas frage. Versprichst du es?“ Kiki versprach es. „Was willst du denn wissen?“ Eine Weile schwieg er, dann begann er vorsichtig, wie nach Worten suchend. „Kann es sein, also ist es vielleicht möglich, ich meine ich dachte nur, dass du vielleicht bei unsere Telefongesprächen mehr machst, als nur mir zuhören und mit mir zu reden?“ Kiki schwieg eine Weile. „Was meinst du denn zum Beispiel?“ Leise und zögerlich kam ihre Replik. Martin schwieg. „Komm, sag schon!“ Drängelte sie. „Nun ich hatte manchmal das Gefühl, dass du etwas schwerer atmen würdest. So als ob du….“ Wieder schwieg er. Eine lange Zeit dauerte das Schweigen. Dann sagte Kiki einfach „Ja!“ Mehr nicht. Nur dieses eine Wort. Nicht als Frage, sondern als Bestätigung der nicht klar ausgesprochenen Frage von Martin.

Sie hörte ihn schlucken. „Heißt das, du streichelst dich, während wir miteinander reden?“ Heißer klang seine Stimme. Wieder sagte Kiki nur dieses eine Wort. „Ja!“ „Warum?“ Kam seine schnelle Frage. „Weil es schön ist und weil es mir gut tut!“ Und wieder herrschte ein langes Schweigen. „Möchtest du, dass ich dir etwas Schönes erzähle?“ Kiki verstand genau, was er meinte. Nur einen Augenblick regte sich Widerstand ihn ihr, dann flüsterte sie einfach „Ja! Bitte!“ Martin räusperte sich. Dann begann er langsam eine Phantasie zu entwickeln. Eine zärtliche, liebevolle Phantasie, die Kiki ganz gefangen nahm. Langsam und vorsichtig näherte er sich ihr in seinen Worten, berührte sie an unverfänglichen Stellen und streichelte sich langsam zu ihren Brüsten vor. Kiki lauscht seinen Worten und streichelte sich. Immer genau dort, wo er sie mit seiner Phantasie hinführte.

Sie ließ sich einfach treiben, tauchte in Martins Phantasie ein und machte sie zu ihrer eigenen. Hoch erotische Bilder tauchten vor ihrem geistigen Auge auf und ihre Berührungen fühlten sich an, als wäre es Martin, der sie da verwöhnte. Jetzt, da Martin wusste, was sie tat, musste sie sich keine Zurückhaltung mehr auferlegen. Sie ließ sich gehen, folgte ihren Gefühlen und unterdrückte ihr Atmen und Stöhnen nicht mehr. Als sie dann schließlich kam, schrie sie leise auf und Martin fuhr fort, sie durch seine Phantasie zu führen. Langsamer jetzt und zärtlich. Wieder fragte er sie, ob es ihr gut gehe. Sie bejahte atemlos und hätte seine Antwort fast nicht mitbekommen. Was hatte er gesagt? „Mir auch. Sehr gut sogar.“ Hatte er etwa auch? Sie traute sich nicht zu fragen. Lange redeten sie weiter und schließlich schlief Kiki mit dem Gefühl ein, in Martins Arm zu liegen.

Auch wenn sie sich einmal nicht sahen, telefonierten sie abends miteinander. Kiki hatte immer noch keinen Sex, aber etwas ähnliches. Aus dem anfänglichen Monolog war ein Dialog geworden. Sie erregten sich gegenseitig und führten sich zu gigantischen Höhepunkten. Denn inzwischen hatte Martin auf ihre Anfrage bestätigt, dass er bei diesen Telefongesprächen nicht tatenlos war.

Wochenlang ging das so. Nie fragte Martin, ob aus der Phantasie, den Telefongesprächen, nicht Realität werden könnte. Bei ihren Treffen blieb er der Gentleman. Nie drängte er sie, nie versucht er sie zu überreden. Es war schließlich Kiki, die am gestrigen Abend, nachdem sie beide schweratmend in ihren Kissen lagen, ihn vorsichtig gefragt hatte, ob ihm das so genügen würde. Insgeheim sehnte sie sich schon lange nach richtigem Sex mit ihm. Aber Martin hatte glaubhaft versichert, dass ihm das reichen würde. Doch zwischen den Zeilen hatte Kiki etwas anderes gelesen. Und so hatte sie ihm am nächsten Vormittag, als heute, den Vorschlag gemacht, sich bei ihr zu treffen. Natürlich hatte sie einen neuen Film vorgeschoben, aber sowohl ihr, als auch Martin war klar, dass dies eine Einladung anderer Art war. Martin hatte zugestimmt. Gegen 20.00 Uhr würde er kommen.

Kiki hatte ihre Vorlesungen geschwänzt. Sie war einkaufen gewesen, hatte die Wohnung geputzt und das Bett neu bezogen. Sie hatte Blumen besorgt und aufgestellt und in der ganzen Wohnung Kerzen verteilt. Dann war sie im Bad verschwunden und hatte sich in die Badewanne gelegt. Sehr sorgfältig hatte sie sich alle Haare von Körper geschabt, denn sie wusste inzwischen, das Martin es erregend fand, wenn er eine nackte Pussy sehen und bespielen konnte. Dann hatte sie mit Sorgfalt ihr Outfit gewählt. Spitzenbesetzte Dessous, waren das einzige was sie als sogenannte Reizwäsche hatte. Sie hatte eine dunkelblaue Garnitur angezogen. Das Höschen war knapp und der BH betonte ihre Brüste. Sehr sorgfältig hatte sie sich dezent geschminkt und ihr Lieblingsparfum aufgetragen. Dann hatte sie ihren kurzen Rock angezogen, von dem sie wusste, das Martin ihn mochte. Ein dunkelblaues T-Shirt vervollständigte das Ensemble.

Jetzt saß sie in ihrem Sessel und hing ihren Gedanken nach. Plötzlich schien es ihr keine so gute Idee mehr zu sein, sich mit Martin hier zu treffen. Was, wenn das zu einer Enttäuschung werden würde. Es stimmte schon, Martin war in seinen Phantasien gefühlvoll und zärtlich, aber wie würde er in Wirklichkeit sein? Was, wenn sie sich nicht verstanden? Was, wenn die Höhenflüge der Phantasie in einem gigantischen Bauchklatscher enden würden. Kiki war nervös und hatte Angst. Nicht vor dem Sex, sondern vor einer Enttäuschung. Die Zeit schlich dahin. Zehn Minuten konnten irrsinnig lang sein, wenn man ein Ereignis herbeisehnte, oder es befürchtete. Kiki wusste nicht, wie sie empfand. Viel zu zwiespältig waren ihre Gefühle.

Dann war es soweit. Pünktlich um 20.00 Uhr stand Martin vor ihrer Tür. In der Hand hatte er einen Strauß lachsfarbener Rosen. Schüchtern begrüßten sie sich und Kiki bat ihn herein. Sie suchte eine Vase für die Rosen und diese simple Betätigung, gab ihr ihre Sicherheit zurück. Relativ unbefangen setzte sie sich zum ihm aufs Sofa. Aber nach kurzer Zeit sprang sie wieder auf und holte die vorbereiteten Häppchen. Ebenso die Gläser und den kaltgestellten Wein. Ihre Unterhaltung begann zögerlich und blieb im Oberflächlichen hängen. Schließlich fragte Martin nach dem Film. Kiki legte ihn ein und gemeinsam sahen sie sich die Komödie an.

Obwohl es immer dunkler im Zimmer wurden und schließlich nur noch die Kerzen ein diffuses Licht verbreiteten, kamen sie sich nicht näher. Erst als der Film schon längst vorbei war, legte Martin einen Arm um sie. Sofort kuschelte sich Kiki an ihn. Doch Martin machte keine Anstalten, irgendetwas zu unternehmen. Kiki hatte inzwischen ihre Sicherheit wieder gefunden. Sie wusste, was sie wollte. Ja, sie wollte mit Martin ins Bett, auch auf die Gefahr hin enttäuscht zu werden. Sie drückte sich näher an ihn heran und streichelte seine Hand, die auf seinem Oberschenkel lag. Bei diesem Streicheln rutschte sie wie unbeabsichtigt aus und ihre Hand lag plötzlich auf seinem Oberschenkel.

Erst nach einiger Zeit, fing sie an, den Oberschenkel zu streicheln. Martin reagierte nicht. Erst als sie ihre Beine etwas auseinander nahm, wurde er munter. Auch erstreichelte nun ihren Oberschenkel und nach einiger Zeit schob er ihr mit diesen Bewegungen, den Rock etwas nach oben. Noch hatte er sie nicht richtig berührt. Doch Kiki wollte mehr. Ihre Hand wanderte zu seinem Schoß und erspürte seinen Gesellen. Also doch! Da hatte sich etwas getan. Langsam löste sich Kiki aus seinem Arm und schaute ihm tief in die Augen. Dann stand sie auf und ergriff seine Hand. „Komm!“ Nur dieses eine Wort sagte sie, doch in ihm lag eine ganze Aufforderung. „Komm“, sagte es aus, „Komm, lass uns ins Schlafzimmer gehen und endlich das real erleben, was wir uns schon so oft erzählt haben!“

Martin stand auf und ließ sich von ihr führen. Auch im Schlafzimmer brannten Kerzen. Kiki ließ Martins Hand los. Mit beiden Händen streichelte sie sich über ihre Brüste, kreuzte die Arme und zog sich das Oberteil über den Kopf. Dann löste sie den Verschluss ihres Rockes und wackelte sich aus dem Kleidungsstück. Der Rock fiel zu Boden. Jetzt stand sie nur noch in ihrer Unterwäsche vor ihm. Martin hatte kein Auge von ihr gelassen und mehrmals tief eingeatmet. Kiki trat aus dem Rock, ging auf Martin zu und zog ihm das Hemd aus der Hose. Knopf für Knopf öffnete sie es und zog es ihm schließlich aus. Dann kniete sie sich vor ihn und befreite ihn von seiner Hose.

Deutlich sah sie nun die Beule in seinen Short uns ihre Hand strich flüchtig darüber. Wieder zog Martin heftig die Luft ein. Kiki richtete sich auf und senkte ihren Blick in seine Augen. Ihre Hände fuhren hinter ihren Rücken und wenig später fiel der BH zu Boden. Martin stand da und sah ihr gebannt zu. Sein Blick verschleierte sich, als sie mit einer kleinen Bewegung aus ihrem Höschen schlüpfte. Nackt stand sie vor ihm und ließ den Anblick auf ihn wirken.

„Wie schön du bist!“ Flüsterte Martin heißer. Kiki grinste, drehte sich um und schlüpfte unter die Bettdecke. Jetzt kam Bewegung in Martin. Auch er zog seine Shorts aus. Seine Stange wippte hoch aufgerichtet, als er sich langsam dem Bett näherte. Mit einer fließenden Bewegung huschte er neben Kiki unter die Bettdecke. Sofort schob er seinen Arm unter ihren Nacken. Immer näher kamen sich ihre Gesichter und schließlich küssten sie sich. Immer näher presste sie sich an ihn und spürte plötzlich unvermittelt seinen Schwanz an ihrem Oberschenkel. Im ersten Moment wollte sie zurück zucken, ließ es aber dann sein.

Martins Hand wanderte über ihren Kopf, spielte mit ihren Haaren und näherte sich langsam ihrem Gesicht. Die Erregung in Kiki stieg an. Wann würde sie endlich seine Hand auf ihren Brüste spüren, wann zwischen ihren Beinen? Ihr Körper sehnte sich endlich das zu erleben, was sie in ihrer Phantasie schon so oft geglaubt hatte zu spüren. Langsam fuhren seine Finger die Konturen ihres Mundes nach, streiften über das Kinn und glitten den Hals entlang.

Jetzt berührten seine Fingerspitzen ihr Schlüsselbein und krabbelten weiter nach unten. Sie glitten über ihren Brustansatz und näherten sich langsam aber stetig ihrem Hügel. Endlich, endlich berührte seine flache Hand ihren Nippel. Kiki seufzte auf und gab sich dem Genuss dieser Berührung hin. Vorsichtig und zärtlich spielte die Hand mit ihrem Busen, wechselte die Seite um auch den anderen Nippel in Erregung zu versetzen. Kiki wurde so erregt, dass sie automatisch die Beine öffnete. Wann würde der Kerl endlich für Erlösung an ihrer Muschi sorgen?

Ganz instinktiv versuchte sie dieses Ereignis zu forcieren. Sie hielt es einfach nicht mehr aus. Ihre Muschi brannte wie Feuer. Mit einer schnellen Bewegung ließ sie ihrerseits ihre Hand auf Wanderschaft gehen und griff zielstrebig nach Martins harter Stange. So fest war ihr Griff, das Martin aufstöhnte und seinerseits fester zugriff. Kiki begann mit kleinen, reibenden Bewegungen, die jedes Mal die Vorhaut von Martins Eichel zurückzogen und sie freilegten. Martin stöhnte erneut auf. Seine Hand fuhr in rasender Eile über Kikis Bauch und legte sich flach zwischen ihre Beine.

Endlich spürte sie diese Hand. Endlich kam sie in den Genuss einer anderen Berührung, als der ihrer eigenen Finger. Martin hielt sich nicht lange auf. Sofort spreizten zwei Finger ihre feuchten Schamlippen auseinander während ein dritter Finger in der Tiefe ihrer Spalte verschwand. Kiki stöhnte auf und öffnete ihre Beine noch weiter. Auch ihre Handbewegungen wurden schneller. Martin ließ sich hingegen Zeit. Mit einer seltsamen Akribie erforschte er Kikis Schnecke, berührte jede Einzelheit und wanderte schließlich von den glitschigen inneren Schamlippchen nach oben zum nicht minder glitschigen Kitzler.

Als Kiki seine Berührung an ihrer empfindlichsten Stelle spürte, presste sie sich mit ihrem Becken gegen ihn. Und sie fing an, ihr Becken auf und ab zu bewegen. Martin nahm es begeistert zur Kenntnis und begann nun mit meisterhafter Könnerschaft auf ihrer Liebesknospe zu spielen. Mehr und mehr gab sich Kiki diesem Genuss hin. Ihr wurde heiß. Mit einer herrischen Bewegung warf sie die Decke vom Bett und legte sich mit weit geöffneten Beinen auf den Rücken. Martins Fingerspiele wurden immer intensiver, während ihre Handbewegungen um seinen Schwanz fast einschliefen.

Rhythmisches Stöhnen kam aus ihrem Mund. Ihre ganzes Bewusstsein konzentrierte sich auf Martins Liebkosung. Seine immer häufigeren Küsse auf ihren Körper, ihren Busen bekam sie kaum mit. Ihre Hand umschloss seine heiße Stange, bewegte sich aber kaum noch. Zu sehr war sie mit ihren eigenen Gefühlen beschäftigt. Sie spürte förmlich, wie sich der Orgasmus in ihr aufbaute, wie sie sich immer mehr dem Ziel näherte. Ihre Tonlage änderte sich, wurde höher. Martin wichste sie unvermindert mit ständig wechselnden Geschwindigkeiten.

Schließlich verkrampfte sie sich, stieß einen Schrei aus. Als habe Martin nur darauf gewartet, intensivierte er sein Fingerspiel um ihre Perle noch. In ihrer Ekstase ließ Kiki Martins Schwanz los und ergriff seine wichsende Hand. Sie drückte sie sich fest auf die Muschi und stöhnte ihm entgegen: „Mach weiter, bitte mach weiter!“ Dabei ließ sie ihr Becken tanzen.

Und Martin machte weiter. Er streichelte und liebkoste sie, ohne müde zu werden. Als sich Kikis Orgasmus langsam verminderte, bekam seine Spielerei eine neue Qualität. Er verließ Kikis rotgeriebenen Kitzler und spielte mit ihren Lippchen, wobei er sich mehr und mehr ihrem Eingang näherte. Ohne Vorwarnung schob er seinen Finger langsam in ihr glitschiges Loch. Kiki jaulte auf und bog sich im entgegen. Immer noch hielt sie eine Hand umklammert und presste nun seinen Finger tief in ihr Löchlein. „Oh ja, stoß mich mit deinem Finger! Bitte!“ Und auch hier war Martin folgsam.

Doch er tat noch ein Übriges. Mehr und mehr hatte er sich mit seinem küssenden Mund ihrer Schnecke genähert und sie schließlich erreicht. Mit seiner freien Hand spreizte er ihre Lippchen weit auseinander und setzte seine Zungenspitze zielgenau auf ihren Kitzler. Wieder jaulte Kiki auf. „Ist das so geil! Du bist so gut zu mir!“ Ihr Becken setzte sich in Bewegung und ihre Hände suchten Halt an Martin, der seitlich über sie gebeugt, neben ihr kniete. Mit einer Hand kniff Kiki ihm in die Pobacke, während die andere Hand sich in seine Haare wühlte.

Die Hand verließ den Po und drängte sich zwischen seine Schenkel. Kiki griff zu. Zuerst erreichte sie seinen prallen Sack und schloss ihre Faust um seine Eier. Wie ein Ring legten sich ihre Finger um den Ansatz seines Sackes und zogen daran. Die Haut spannte sich und die festen Murmeln wurden eingeklemmt. Dann ließ Kiki die Murmeln zwischen ihren Fingern hin und her gleiten, verließ aber den Sack ziemlich schnell wieder, um zu ihrem erklärten Ziel, seinem mächtigen Schwanz zu kommen.

Auch hier griff Kiki beherzt zu. Vom Ansatz aufwärts, rieb sie über seinen Riemen und erreichte schließlich die Eichel. Die nahm sie zwischen zwei Fingerspitzen und bearbeitete sie schnell und mit hohem Druck. Für Martin war die Behandlung seines Schwanzes ein absoluter Genuss. Dennoch vergaß er nicht, dass er ebenfalls als Genussbringer beschäftigt war. Wie vorhin seine Finger, erkundete nun seine Zunge die feuchte Ritze, die sich ihm da so schön offen darbot.

So sehr und so gerne er sich auch mit dem Spalt und den Schamlippchen beschäftigte, sosehr er es genoss, seinen Finger tief in Kiki zu haben und sie damit zu stoßen, viel lieber spielte er mit Kikis Lustbohne. Dieses Teil hatte es ihm angetan. Seine Zunge umkreiste es fast verhalten, nur um von Zeit zu Zeit schneller und druckvoller zu werden. Dann wieder legte er seine Zungenspitze mit Druck direkt auf die Spitze des Köpfchens und bog es in alle Richtungen. Kiki stöhnte und wimmerte zum Gott Erbarmen.

Alle Wahrnehmungen waren aus ihrem Geist ausgeblendet. Sie spürte nur noch, das sie herrlich geleckt und gleichzeitig genial gestoßen wurde. Der Finger, der es ihr besorgte wurde für sie zu einem geilen Schwanz, der, wie auf Schmierseife, in ihrem nassen Löchlein hin und her glitt. Selbst ihr heftiger werdendes Spielen mit Martins Schwanz, nahm sie als solches nicht mehr wahr. Instinktiv waren ihre Bewegungen, wie in Trance massierte sie Eichel und Schaft, ohne sich darüber im Klaren zu sein. Viel zu sehr konzentrierte sie sich auf das, was da mit ihrer Pussy geschah.

Dun da geschah einiges. Martin hatte das Kunststück vollbracht, sowohl sein Lecken, als auch sein Stoßen einem gleichen und doch so interessant verschiedenen Rhythmus zu unterwerfen. Wie in einem komplizierten Programm, wechselten Intensität, Geschwindigkeit und Druck ab. Immer gleich und doch unberechenbar verschieden. Kiki bestand in ihrer Wahrnehmung nur noch aus Muschi. Und diese Muschi führte sie auf gewundener Linie direkt zu einem weiteren Orgasmus.

Für Kiki, die sich von ihrem ersten Orgasmus dieses Abends noch nicht richtig erholt hatte, war die Anbahnung eines zweiten Höhepunktes in so kurzer Zeit eine absolute Novität. Doch auch darüber dachte sie nicht nach. Sie gab sich einfach der Empfindung, dem Gefühl hin, dass sich ein weiterer Orgasmus in ihr Bahn brach. Dieser kündigte sich nicht langsam aus der Ferne an, nein, dieser setzte sich einfach auf die schon vorhandene Erregung drauf und verstärkte sie damit. Immer geiler wurde Kiki, immer schneller ging ihr Atem, bis sich schließlich der Orgasmus wild und heftig seine Bahn brach. Einen lauten Schrei ausstoßend, zog sie mit Kraft an Martins Schwanz, den sie inzwischen in ihrer kleinen Faust hielt und hielt ihn dann, jede Bewegung daran einstellend, einfach unter Zug fest.

Ihre andere Hand krallte sich tief in Martins Kopfhaut und drückte seinen Kopf und damit seine Zunge tief in ihre Spalte und auf ihren Kitzler. Ihr Oberkörper bäumte sich auf und zuckte heftig, genau wie ihre Beine, die sich in einem wollüstigen Krampf streckten. Dem erste Schrei der Ekstase folgten weitere, kleine spitze Schreie, die mal leiser und mal lauter, schließlich in ein Schluchzen und Wimmern übergingen. Ihr Orgasmus schüttelte sie heftig durch, wobei sie aber immer Martins heißen Schwanz fest mit ihrer Faust umschlossen hielt, so als wollte sie dieses Unterpfand der Geilheit nie wieder loslassen.

Mit einem letzten Aufschrei fiel Kiki schließlich auf das Bett zurück. Immer noch ging ihr Atem heftig und wurde durch keine Schluchzer unterbrochen. Martin hatte während der Orgasmus sie gepackt hielt, seine Tätigkeit nicht verändert. Immer noch hatte er ihr den Finger tief ins Loch gerammt und immer noch hatte seine Zunge ihre Perle heftig geleckt. Als Kiki nach hinten weg kippte, stellte er die Bewegung seines Fingers ein beließ ihn aber tief in ihr. Er spürte das Zucken ihrer Muskeln und genoss es. Auch seine Zunge löste sich von Kikis Kitzler. Nur seine Finger hielten ihre äußeren Lippchen weit gespreizt. Mit Genuss betrachtete er die süße Muschi, die da vor ihm lag.

Völlig verändert war sie nun. Die äußeren Schamlippen waren vor Erregung prall mit Blut gefüllt und schimmerten dunkelrot. Die Inneren Lippchen waren auch größer und fester geworden, hatten aber immer noch eine, wenn auch dunklere, Rosafärbung. Kikis Eingang schloss sich fest um seinen Finger und ihre Perle stand leuchtend und glänzend weit hervor. Die ganze Schnecke war nass. Sehr nass sogar. Sowohl von seinem Speichel, als auch von Kikis Liebessaft, den sie reichlich gespendet hatte. So sehr erregte ihn dieser Anblick, dass er am liebsten auf der Stelle weiter gemacht hätte.

Doch Kiki hatte mit einer leichten Bewegung angedeutet, dass sie eine Pause brauchte. Andeutungsweise hatte sie ihre Beine eine Winzigkeit zusammengenommen, sie dann aber doch wieder weit gespreizt. Noch einmal beugte sich Martin über ihre Pussy und hauchte ihr einen sanften Kuss auf das „senkrechte Lächeln“. Langsam zog er seinen Finger aus ihr, was ein schmatzendes Geräusch verursachte und löste seine Fingerspitzen von ihren äußeren Schamlippen. Die blieben wie sie waren, nämlich weit gespreizt. Immer noch den Griff Kikis an seinem Schwanz spürend, richtete sich Martin auf und legte die neben Kiki, die immer noch nach Luft schnappte.

Martin stütze sich auf seinem Ellenbogen ab und betrachtete Kiki von der Seite. Ihre Augen waren geschlossen, das Gesicht mit roten Flecken übersäht. Ihre Haare lagen wirr auf dem Kissen und waren schweißnass. Ein Schweißfilm glänzte auch auf ihrer Haut und gab ihr so ein wahnsinnig erregendes Aussehen. Ihr Oberkörper hob und senkte sich schnell unter ihren tiefen Atemzügen und ihre süßen Brüste zitterten. Ebenso zitterten immer noch ihre Beine. Weit gespreizt hatte sie die Beine und ließ so Martin einen ungehinderten Einblick in sein Paradies tun. Was hatte diese Frau für eine wunderbare Schnecke!

Als sich Martin neben Kiki gelegt hatte, war sein Schwanz aus ihrer Faust geglitten. Offensichtlich hatte sie keine Kraft mehr, ihn fest zu halten. Martins Schwanz ragte von seinem Körper weg, tropfte vor Lust und Geilheit und zuckte im Rhythmus seines Pulsschlages. Keine Frage, Martin war extrem geil geworden. Kein Wort fiel zwischen den Beiden. Martin war mit schauen beschäftigt und Kiki mit atmen. Nur langsam kriegte sie sich wieder ein. Langsam fingen ihre Augenlieder an zu zucken und schließlich öffneten sich diese Augen. Tränen glitzerten in den langen Wimpern, wie Tautropfen im Gras. Immer noch sagte Kiki nichts, aber ihr Blick sagte alles aus. Zufriedenheit, Glück, Dankbarkeit. Dennoch schien sie mit ihren Gedanken weit weg zu sein. Ihr Blick war verschleiert und in die Ferne gerichtet.

Martin legte ihr eine Hand auf den Bauch. Jetzt kam Leben in Kiki. Ihr Blick wurde klar. Blitzschnell richtete sie sich auf. Sie entzog sich Martins Hand und drückte ihn mit Kraft auf das Bett, so dass er auf dem Rücken zu liegen kam. Völlig überrascht, von diesem „Angriff“ und seiner Heftigkeit, setzte Martin keinen Widerstand dagegen. Kiki beugte sich über ihn und begann ihn heftig zu küssen. Dabei tastete ihre Hand nach Martins Stange und hielt sie am Ansatz fest. Wie Martin vor ewig langer Zeit, begann nun Kiki seinen Körper mit Küssen zu bedecken und sich dabei immer mehr seiner Körpermitte zu nähern.

Schließlich hatte sie ihr Ziel erreicht. Von ihrer Hand gehalten, stand Martins Stange senkrecht nach oben. Kiki bewegte sich zwischen seine Beine und drückte sie mit ihrem Körper auseinander. Dann, immer noch den Schwanz am Ansatz umklammernd, richtete sie sich halb auf, schob sich etwas nach vorne und begann mit ihrer Zungenspitze Martins freigelegte Eichel zu umrunden. Langsam fuhr sie am Rand des roten Köpfchens entlang, fing an zu züngeln und näherte sich immer mehr der kleinen Kuhle auf Martins Eichel. Mit der Zungenspitze versuchte sie den Spalt zu weiten und einzudringen. Martin stöhnte auf und schloss die Augen. Er wusste, jetzt war er an der Reihe, verwöhnt zu werden.

Die Zunge verließ nun die Eichel und leckte den Schaft entlang. Nach unten, nach oben, so wie es eben gerade kam. Plötzlich drückte die Hand Martins Stange auf dessen Bauch und die Zunge fuhr an der Unterseite des Schaftes entlang. Wieder nach oben und nach unten. Kikis zweite Hand hatte sich unterdessen Martins Bällchen angenommen. Erst zärtlich streichelnd, dann mit den Fingern wieder einen Ring um sie schließend, um schließlich mit sanfter Gewalt, den Sack nach unten zu ziehen, wobei die Murmeln wenig Platz hatten und sich so wunderbar aus ihrer Hülle drückten. Dann drehte Kiki ihre Hand leicht und erhöhte so das wollüstige Gefühl für Martin, der immer heftiger zu stöhnen begann.

Kikis Hand ließ die Stange los und nach oben schnellen. Sofort schlossen sich ihre Lippen um Martins Eichel und begannen daran zu saugen. Auch ihre Zunge trat wieder in Aktion und rieb sanft über das Eichelköpfchen hinweg. Schließlich versenkte sie Martins Schwanz tief in ihrem Mund. Als wäre es ihre Muschi, schlossen sich ihre Lippen fest um Martins hoch aufgerichtete Lanze. Dann imitierte sie durch Auf- und Abbwegungen ihres Kopfes einen zu nächst zärtlichen, dann immer wilder werdenden Fick. Martins Hände krallten sich in das zerwühlte Laken und sein Stöhnen wurde immer lauter.

Schließlich entließ Kiki seine Stange aus ihrem Mund und rieb sie nur noch sanft mit der Hand. „Wie willst du mich?“ Martin bekam ihre Frage nicht mit. Zu sehr war er von seinen Gefühlen gefangen. Als Kiki keine Antwort bekam, ließ sie seinen Schwanz los und stand auf.
Ihn fast spöttisch angrinsend, stellte sie sich mit gespreizten Beinen vor ihn. Ihre Hände fuhren über ihren Körper und pressten ihre Brüste zusammen. Sie bog sie nach oben und versuchte mit ihrer Zunge an die hoch aufgerichteten Nippelchen zu gelangen. Schließlich ließ sie ihren Busen los, der sofort wippend zurück sprang, fuhr sich mit den Händen über den Bauch und näherte sich ihrer Schnecke. Mit spitzen Fingern zog sie ihre äußeren Schamlippen auseinander und präsentierte sich so Martin.

„Gefällt dir der Anblick?“ Martin konnte nur nicken, aber seine Augen weiteten sich. Ganz mechanisch griff er nach seiner Stange und fing an, sie zu reiben. Wieder setzte Kiki ihr spöttisches Grinsen auf. Langsam ging sie in die Hocke, immer noch ihre Schamlippen auseinanderziehend. Immer mehr näherte sich ihre Muschi seiner Stange. Jetzt hatte sie die Eichel erreicht und stülpte sich darüber. Kiki hielt in ihrer Bewegung inne und ließ Martin genießen. Sie selbst spürte, wie schon wieder kleine elektrische Schläge durch ihren Körper, vor allen dingen durch ihre Muschi gingen.

Plötzlich ließ sie sich fallen und rammte sich so seinen Spieß tief ins Loch. Beide schrieen auf. Einen Moment bewegten sich beide nicht, dann lehnte sich Kiki nach hinten, ließ ihre Lippchen los und stützte sich mit ihren Händen ab. Sofort danach, begann sie ihr Becken langsam vor und zurück zu bewegen. Dabei presste sie ihre Pobacken genau auf Martins Sack. Ihre Bewegungen wurden schneller und schneller, bis zu der horizontalen, plötzlich auch eine vertikale Bewegung kam. Sie begann Martins Schwanz abzureiten. Immer schneller, immer fester. Martin schrie laut auf.

Mit einer schnellen Bewegung griff er nach ihren Titten und begann sie unbeherrscht zu massieren. Kiki schien das zu gefallen, denn sie stöhnte lustvoll auf. Martin löste nach einiger Zeit eine Hand von Kikis Busen und griff zielsicher nach ihrem Kitzler. Als Kiki diese Berührung spürte, stöhnte sie erneut geil auf. „Ja, massier mir den Busen und wichs mir die Perle, während ich dich reite. Das macht mich so geil!“ Martin antwortete nicht, sondern tat es einfach.

Martin war im siebenten Himmel. Was wollte „Mann“ mehr. Er war herrlich geblasen worden hatte vorher eine traumhafte Muschi geleckt und gefingert und nur wurde er genial geritten. Dabei konnte er nach seiner Neigung erneut eine Pussy fingern und mit herrlichen Brüsten spielen. Das Leben konnte so schön sein. Ewig hätte er das aushalten mögen. Allein, die Natur hatte solchem Dauerglück eine biologische Grenze gesetzt. Martin spürte nur zu deutlich, wie sich seine Eier zusammenzogen, wie der Saft aus seinen Lenden aufstieg. Es würde nur noch Sekunden dauern. Es gab kein zurück mehr. Plötzlich fing er an, gegen Kiki zu stoßen, sein Keuchen wurde lauter und er stieß lustvolle Worte hervor. „Mein Gott…. ist das geil!…Du bist so eng!…..Ich komm gleich!….. Ohhh….ich komme!“ Die letzten Worte schrie er ziemlich laut heraus und wand sich dabei gleichzeitig in den Schauern seines Orgasmus. In gepulsten Wellen schoss sein heißes Sperma in Kikis enges Loch, wurde dort durch ihre Bewegung tiefer hineingepresst, verteilt uns schoss, ob der Heftigkeit der Bewegungen, seitlich an seinem Schwanz wieder aus ihrer Muschi heraus.

Kiki verlangsamte ihre Bewegungen, als sie seinen Erguss spürte. Tief presste sie ihn in sich und ließ ihre Muskeln spielen. Wieder schrie Martin laut auf, als er die Bewegungen an seinem Schwanz spürte. In größeren Abständen kamen die Spritzer aus seiner Spitze und hörten schließlich ganz auf. Ebenso seine Bewegungen an ihrem Busen und in ihrer Spalte. Martin war ausgepumpt und konnte nicht mehr. Fast tat ihm der Schwanz weh. Kiki schien das zu spüren und ließ den Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch aus sich heraus gleiten. Schwer atmend saß sie, die Hände nach hinten gestützt, mit weit gespreizten Beinen auf seinen Schienbeinen.

Schließlich nahm sie eine Hand nach vorne und begann mit ihrer Schnecke zu spielen. Martin genoss den Anblick, bis im klar wurde, dass sie diesmal nichts davon gehabt hatte. Sie war nicht gekommen. Martin richtete sich auf. Ficken würde er nicht können, soviel war klar. Aber etwas anderes konnte er. Er zog Kiki zu sich heran, nahm sie in seinen Arm und legte sich mit ihr wieder aufs Bett. Dann drehte er sie beide um, so dass Kiki auf dem Rücken zu liegen kam. Blitzschnell war er zwischen ihren Beinen und wie schon vorher, spreizte er mit seinen Fingerspitzen ihre Schamlippen.

Kiki stöhnte geil auf, als sie erkannte, wie es weiter gehen würde. Bereitwillig nahm sie ihre Beine noch weiter auseinander, um ihm Platz zu schaffen. Diesmal nicht vorsichtig, sondern gleich heftig und druckvoll, begann Martin, Kikis Muschi mit seiner Zunge zu verwöhnen. Das machte die so geil, dass sich ihre Hände ganz automatisch in die Haare des Kopfes, wühlten, der da zwischen ihren Beinen steckte und dessen Zunge sie schon wieder auf die Reise zu einem Orgasmus schickte. Kraftvoll zog sie an diesen Haaren, als sie spürte, wie sich Martins Lippen um ihren Kitzler schlossen und an ihm zogen und saugten. Sie schrie geil auf, als auch noch seine Zunge ins Spiel kam um das Kitzlerköpfchen zu lecken.

Und genau im richtigen Moment, als ihr Orgasmus zu Greifen nah war, versenkte Martin wieder einen Finger in ihrem feuchten Löchlein. Nein, es waren zwei Finger, die sie nun stießen und ihr geile Gefühle verursachten. So geil, dass sie nach wenigen Augenblicken lautstark und unter heftigen Zuckungen kam. Martin leckte und stieß sie wieder so lange, bis sie sich, diesmal deutlicher, dagegen zur Wehr setzte. Dann ließ er von ihr ab, nicht ohne ihr erneut einen sanften Kuss auf die Pussy gedrückt zu haben.

Arm in Arm lagen sie nebeneinander, versuchten sich zu beruhigen und genossen die gegenseitige Nähe. Erst langsam kam es Kiki zu Bewusstsein, dass sie das erste Mal in ihrem Leben wirklich geilen, erfüllten Sex gehabt hatte, der auch ihr Spaß gemacht hatte. Ausgerechnet dieser schüchterne, eigentlich wenig gut aussehende Mann, hatte sie in die höchsten Höhen der Lust geführt und das nicht nur einmal. Inzwischen konnte sie ihre Vorbehalte gegen das reale Treffen nicht mehr verstehen. Dieses Treffen war schöner gewesen, war immer noch schöner, als es die nächtlichen Telefongespräche mit Handarbeit je hätten sein können. Und trotzdem, auch diese hatten ihren Reiz gehabt.

„Versprich mir was“, sagt sie zu Martin, als sie ruhiger geworden, sich in seinen Arm kuschelte. „Versprich mir, dass wir auch weiterhin noch miteinander telefonieren. Auch dann, wenn wir jetzt öfter Sex miteinander haben werden.“

Anstelle einer Antwort, küsste Martin sie zärtlich. Als sie spürte, dass Martins Hand während des Küssens sich wieder auf ihrem Oberschenkel breit machte, lächelte sie in sich hinein und öffnete langsam ihre Schenkel. Noch war die Nacht jung. Und wenn Martin unbedingt weiter mit ihr spielen wollte, sie war gerne dabei. Noch hatte sie nicht genug. Ihre Hand ging zu Martins schlaffem Gesellen. Aber sie machte sich keine Sorgen, solange Martin nicht tot war, würde sie auf jeden Fall seinen Freund, den kleinen Martin, zum Leben erwecken.

Bei diesem Gedanken kicherte sie lautlos in sich hinein. Das ging problemlos, denn soeben spürte sie erneut Martins heiße Zunge an und in ihrer Spalte. Genüsslich machte sie es sich bequem.

27
Mrz

Sex ohne Tabus – Arschficken und Natursekt

Vor ein paar Monaten war ich wieder mal in die Sauna. War nicht viel los; ein paar Männer und keine Frauen. Nach einiger Zeit wurde es leer und ich war alleine. Als ich den nächsten Saunagang machte, kam gerade eine Frau rein. Schöne, grosse Titten, wunderbare Figur, einfach toll. Lange schwarze Haare, rasierte Möse und lange, rot lackierte Fingernägel. Sie setzte sich eine Reihe unter mich und legte sich auf ihr Handtuch. Rasiert auch noch…
Der Anblick dieser Frau liess meinen Schwanz langsam aber stetig wachsen. Die Frau hatte ihren Kopf so gedreht, dass sie mich nicht sehen konnte. Also fing ich an, meinen Schwanz ein bisschen zu streicheln. Zuerst hatte ich mein Bein noch so hingestellt, dass sie nichts hätte sehen können. Aber mit der Zeit wurde ich immer geiler und wichste mich immer heftiger.
Plötzlich drehte sie ihren Kopf um, sah mir zu und richtete sich auf. Dabei lächelte sie mich an. Und langte sich an ihre Titte! “Geile Show, lass’ mich mal zusehen”, sagte sie. Nichts lieber als das; aber ich wurde doch ziemlich rot. Aber ich wichste weiter, immer geiler werdend, da auch sie anfing, sich zu streicheln. Auf einmal hatte sie 2 Finger in ihrer Votze. Da musste ich einfach weitermachen. “Geiler Schwanz, komm runter zu mir”, kam aus ihrem Mund. Das liess ich mir nicht zweimal sagen und war schon neben ihr. Sie holte ihre Finger aus ihrer Moese und steckte sie mir in den Mund. Das schmeckte… Während ich nun ihre Titten bearbeitete, schnappte sie mit einer Hand meinen Schwanz und massierte mich mit ihren langen Fingern. Die andere Hand verschwand wieder in ihrer Möse. “Jahh, sehr geil so”, stöhnte sie. Ich war schon super geil und musste mich zurückhalten, nicht zu spritzen. “Nimm’ ihn in den Mund”, raunte ich. Das liess sie sich nicht zweimal sagen und fing an, meinen Schwanz zu lecken und in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Ich zog vorsichtig an ihren Nippeln, was sie offensichtlich genoss. Sie stöhnte laut auf und saugte noch stärker an meinem Schwanz. Jetzt war ich kurz davor, in ihren Mund zu spritzen und stöhnte laut auf. “Spritz noch nicht”, sagte sie und liess meinen Schwanz los. “Zuerst komme ich”, grinste sie und dirigierte meine Hand an ihre Möse. “Los, fick mich mit deinen Fingern!” Dabei legte sie sich auf die Bank und spreizte ihre Beine ganz weit. Ich steckte ihr zuerst 2, dann 3 Finger in ihre rasierte nasse Möse und fickte sie. “Ohh, jahhh, das ist geil”, stöhnte sie. Dabei streichelte sie ihre Nippel mit einer Hand. Mit der anderen fing sie an, ihren Kitzler zu streicheln. Immer schneller wurden ihre Bewegungen, und auch ich fickte sie immer kräftiger. “Ahhh, ist das gut! Schneller! Ich komm’ gleich!” Mittlerweile floss ihr der Saft aus ihrer Möse die Schenkel runter. Sie zog kräftig an ihren Nippeln, rubbelte ihren Kitzler und bewegte ihr Becken, so dass ich mit meinen Fingern immer tiefer in sie eintauchte. Plötzlich bäumte sie sich auf und kam mit einem kräftigen Schrei, meine Finger tief in ihr drin. “Ahhhhhhh, geil, ich komme!!!!!!” Der Saft floß nun in Strömen aus ihr raus.
Ich zog meine Finger aus ihrer Möse, ihre Schamlippen blieben weite geöffnet und ihr Saft lief weiter aus ihr raus. Ein süßlicher Geruch verbreitete sich. Meine Finger abschleckend, schaute ich sie an und fragte, wann ich denn dran käme. Sie antwortete schwer atmend, daß sie eine kleine Pause bräuchte. Also fingerte ich selber wieder an meinem steifen Schwanz rum und schaute diese geile Frau an, die sich langsam von ihrem Orgasmus erholte.
“Hier können wir nicht bleiben, es könnten noch andere Leute kommen”, sagte sie dann. “Komm’ mit, ich weiss noch einen Platz, wo wir ungestört sind.” Wir nahmen unsere Handtücher und schauten vorsichtig in den Ruheraum, wo aber niemand war. So gingen wir zur Umkleide und zogen uns hastig unsere Sachen an. Sie hatte ein schwarzes Kleid dabei, das sie überstreifte; natürlich ohne Slip und ohne BH. Ich zog auch nur schnell das Nötigste an; nach 2 Minuten waren wir fertig und gingen.
Draussen war es nun schon dunkel und sie lotste mich zu ihrem Auto. Während der Autofahrt holte sie meinen Schwanz aus meiner Hose und streichelte ihn leicht. Wir sprachen kein Wort.
In ihrer Wohnung angekommen, ließ sie im Flur ihr Kleid fallen und forderte auch mich auf, mich auszuziehen. Gesagt, getan. “Setz’ dich da ins Wohnzimmer, ich komme gleich”, sagte sie und verschwand. Ich setzte mich auf ein grosses dunkles Sofa und schaute mich um. Sehr geschmackvoll eingerichtet, dachte ich. Mein Schwanz war schon wieder gross geworden und stand in voller Pracht.
Dann kam Denise wieder rein. Sie hatte sich wohl ein bisschen frisch gemacht und ihre Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. “Was möchtest Du trinken?”, fragte sie mich. “Am liebsten erstmal Wasser, ich habe Durst. Und dann vielleicht einen Rotwein”, antwortete ich. “Wein kannst Du aussuchen, Wasser hole ich.” Und so gingen wir in die Küche, wo ich eine gute Flasche Rioja fand und sie Wasser mitnahm.
Wieder zurück im Wohnzimmer, tranken wir erst einmal einen kräftigen Schluck und schauten uns dabei an. Ich war total geil auf sie und in ihren Augen konnte ich auch sehen, dass sie noch nicht genug hatte. Sie zog mich zu sich her und gab mir einen tiefen und langen Kuß. Dabei nahmen sich ihre Finger meine Brustwarzen vor und drückten sie leicht. Das machte mich noch geiler. Ich umarmte sie und streichelte ihren Rücken von oben nach unten. Dort angekommen, nahm ich ihren festen Hintern in beide Hände und drückte ihn leicht. Sie fing schon wieder an, leise zu stöhnen und atmete schwer. Ich schob nun meine Hände unter ihre Pobacken und hob sie leicht hoch. Dabei spürte ich, dass ihre Möse schon wieder auslief. Das machte mich richtig geil und ich strich mit einer Hand über ich nasses Loch. “Ja, das ist gut… aber jetzt kommst erst Du dran…”, stöhnte sie und richtete sich auf. Sie kniete sich vor mich und zog Beine auseinander. Dann nahm sie meinen Schwanz in ihren Mund und lutschte und wichste ihn. Mit einer Hand streichelte sie noch meine Eier, was mich laut aufstöhnen ließ. Immer schneller wurde sie und ich immer geiler. “Ahhhh, ich spritze gleich!”, stöhnte ich. Ich sah, wie sie ihren Kitzler streichelte und ihre Nippel immer härter wurden. Dann streichelte sie mir auch noch meine Pospalte, während ihr Mund an meinem Schwanz lutschte. “Los, spritz schon! Ich schlucke alles!”, presste sie hervor. Und dann spritzte ich ihr meine Ladung Sperma in ihren Mund; soviel, dass die Hälfte rauslief. “Ahhhhhh!!!!!” Denise schluckte, was ging, der Rest lief ihren Hals herunter auf ihre Titten. Dann leckte sie meinen Schwanz sauber und verstrich mein Sperma auf ihrem Körper. “Geiler Schwanz!”, sagte sie und grinste mich an. “Und jetzt komme ich wieder dran.” Dabei richtete sie sich auf und setzte sich neben mich. “Los, leck’ meine Möse!” Nun kniete ich vor ihr und näherte mich ihrer blank rasierten, duftenden Möse. Ich ließ erst einmal langsam und vorsichtig meine Zunge über ihre Schamlippen gleiten, was sie mit leichtem Stöhnen und kreisenden Bewegungen ihres Beckens quittierte. Dann steckte ich meine Zunge tief in ihr Loch, während meine Hände unter ihren Po glitten. “Jaaahhh, so ist’s gut! Mach weiter!”, rief sie. Ich leckte also ihr feuchtes Loch und ließ meine Zunge tief in sie hinein gleiten. Denise hatte schon wieder ihre Hände an ihren Titten und zog an ihren Nippeln. Mit meinen Händen erkundete ich nun auch ihre Pobacken. Das schien ihr zu gefallen, also wagte ich mich näher an ihr Poloch heran. “Ja, steck’ mir einen Finger rein!”, stöhnte sie. Ich machte nun einen Zeigefinger mit ihrem Mösensaft feucht und steckte ihn ihr in ihr enges Poloch. Ihr Schließmuskel wollte das noch nicht zulassen, so dass ich sie mit kleinen kreisenden Bewegungen erst einmal weiten musste. Das machte sie so geil, dass der Saft aus ihrer Möse rausfloss und wieder ihre Schenkel entlang auf das Sofa tropfte.
Nun war ihre Rosette so geweitet, dass ich einen zweiten Finger feucht machte und ihr in den Arsch schob. Immer schneller fickte ich sie nun mit meiner Zunge und mit meinen Fingern. Denise stöhnte nun laut und wand ihren Körper hin und her. Mein Schwanz war schon wieder bereit und wollte auch wieder ran. Aber ich wollte sie auch noch mit meiner Zunge weiter verwöhnen. Deshalb schwang ich mein Becken über ihren Kopf, so dass wir übereinander lagen – 69. Sie holte gierig meinen Schwanz und lutschte ihn von neuem. Ich spreizte ihre Beine noch mehr und bearbeitete ihre Möse mit meiner Zunge und ihr Arschloch mit meinen Fingern. “Mach weiter, ich komm’ gleich, schneller!”, rief sie. Und schon war es soweit und sie kam mit einem lauten Aufschrei, meine Finger tief in ihrem Arsch und meine Zunge ihren Saft leckend. “Wow, ist das geil!”, schrie sie und wand sich unter mir in ihrem Orgasmus. “Nicht aufhören, ich komme gleich nochmal!”, rief sie und streichelte plötzlich wild ihren Kitzler. Mit einem kräftigen Schrei kam der nächste Orgasmus. Und wie! Ich sah, wie sie richtig spritze. Ihre Möse lief weiter aus, alles verteilte sich auf dem Sofa.
Ich zog langsam meine Finger aus ihrem Arsch und setzte mich neben sie. Sie lag matt und entspannt da und erholte sich. Ich holte uns die Gläser und wir prosteten uns zu. “Mensch, war das geil. Das könnte ich jeden Tag haben”, sagte sie zu mir und lächtelte mich an. “Der Abend geht schon mal gut los.” “Das finde ich auch. Und er kann ja noch eine Weile gehen, der Abend…”, antwortete ich. “Oh ja, wir haben noch einiges vor!”, grinste sie. “Jetzt kommst Du wieder dran!” Mit diesen Worten setzte sie sich wieder auf und gab mir einen langen tiefen Kuss. Ihre Hand umfasste meinen Schwanz und sie wichste sie mit langsamen Bewegungen. Dann überraschte sie mich: “Geh’ mal auf die Knie. Ich möchte deinen Po auch verwöhnen.” Gesagt, getan; ich auf allen Vieren, sie von hinten meinen Schwanz wichsend und langsam meinen Po streichelnd. “Geiler Anblick”, sagte sie anerkennend. Und schon spürte ich einen Finger an meiner Rosette. Langsam tastend wollte dieser Finger Eintritt haben. Ganz vorsichtig steckte sie mir den Finger in meinen Arsch. Darauf stehe ich total, lasse es aber fast nie zu. Heute schon. “Ich glaube, ich hole mal ein bisschen Crème”, sagte sie und verschwand schnell. “Nicht bewegen!”, rief sie aus einem anderen Zimmer und kam schon wieder zurück mit einer Tube Gleitcrème. Ich stöhnte bei dem Gedanken, gleich wieder einen Finger in mir drin zu haben. Aber diesmal kamen gleich zwei Finger… Dank Gleitmittel hatten sie keine Schwierigkeiten, meinen Schließmuskel zu überwinden. Nun wand ich mich und drückte mich ihren Fingern entgegen. Denise nahm sogar noch einen Finger! Der passte noch rein, dann war aber Schluss! Und jetzt wollte ich auch einfach mal ficken. Aber die Finger in meinem Arsch waren auch sehr geil…
“Jetzt wird gefickt!”, rief sie plötzlich und zog ihre Finger aus meinem Arsch. “Dreh’ dich um und fick’ mich!” Als ich mich umdrehte, sah ich, dass ihre Möse schon wieder tropfte. Schnell nahm ich meinen Schwanz und rammte ihn in ihr Loch. “Ja, so! Mann, bist du gross! Geil”, rief sie und gab mir wieder einen tiefen Kuss. Ich fickte sie nun mit schnellen Bewegungen und abwechselnd ihren Mund und ihre Titten küssend, steuerte sie dem nächsten Höhepunkt zu. Denise stöhnte laut auf, schrie “ich komme schon wieder!” und ihre Möse zog sich zusammen. Ich stieß weiter, was sie immer weiter kommen ließ. “AAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH!” Es wollte nicht aufhören…
Ich zog nun meinen Schwanz aus ihrer triefenden Möse und hielt kurz inne. Denise atmete schwer und schien leicht weggetreten zu sein. Mittlerweile waren feuchte Flecken überall auf dem Sofa von ihrem Saft.
“Na? Kannst Du noch?”, fragte ich sie. Denise kam langsam wieder zu sich und grinste mich an. “Gleich geht es weiter. Gib mir nur ein paar Minuten”, sagte sie. “Ich muss mal verschwinden, dann bin ich gleich wieder bereit.” “Wo willst Du hin?”, fragte ich sie. “Aufs Klo, wenn Du es genau wissen willst.” “Na, da komm’ ich mit!”, sagte ich und wunderte mich über mich selber. Sie lachte und stand auf. “Na, dann komm’ mal mit!”
Im Bad setzte ich mich auf den Badewannenrand, um mir ja nichts entgehen zu lassen. Ich bin ein grosser Voyeur, und pissende Frauen machen mich total an. Denise setzte sich nun aufs Klo und schaute mich an. “Du willst also sehen, wie ich pisse? Schau’ mir genau zu!” Und schon ließ sie es laufen. Ein dicker Strahl schoss aus ihrem Pissloch. Ich wurde total geil und spielte an meinem Schwanz. “Das macht dich wohl an, wie ich sehe!”, sagte Denise. Und dabei spielte sie an ihrer Möse rum und rieb sich den Kitzler. Immer noch pissend, erhob sie sich. Dann versiegte der Strahl und sie kam auf mich zu. “Los, setz’ dich in die Wanne, ich möchte dich anpissen!”, sagte sie. Ich konnte es nicht fassen: heute wurden alle meine Wünsche wahr! Also legte ich mich schnell in die Badewanne und schon hockte Denise über mir und ließ einen dicken Strahl auf meinen harten Schwanz laufen. “Das ist auch geil, habe ich noch nie gemacht”, raunte sie mir zu. Als nichts mehr kam, beugte ich mich zu ihrer noch tropfenden Möse und leckte alles ab. Sie presste ihre Möse auf meinen Mund, damit ich besser hinkam. Und dann kamen doch noch ein paar Tropfen Pipi, die ich gierig in mir aufnahm. Denise stöhnte schon wieder kräftig und zog ihre Schamlippen auseinander, damit ich weiter mit meiner Zunge in sie eindringen konnte. “Jaaahhh, leck alles sauber! Und auch mein Arschloch!” Dabei streckte sie mir ihren Arsch entgegen und ich konnte ihre Rosette, die noch ganz leicht offen war, sehen. Gierig vergrub ich meine Zunge in ihrem Arschloch. “Oh ja, das ist geil! Weiter so!”, wies sie mich an. Dann drehte sie sich schnell um und legte ihren Oberkörper auf den Wannenrand. Ihre Beine ganz auseinander spreizend, hatte ich nun ihren Arsch vor mir. Mit meiner Zunge drang ich immer weiter in sie ein, während sie ihre Arschbacken auseinander zog. Nun nahm ich meine Hand und ließ 3 Finger in ihrem Arsch verschwinden. Kaum mehr Widerstand war zu spüren, so dass ich sie leicht ficken konnte. “Ahhh, genau so! Nimm noch einen Finger! Fick meinen Arsch mit deiner Hand! Los!”, stöhnte Denise. Ich schaffte es tatsächlich, 4 Finger hineinzubekommen und sie damit zu ficken. Aus ihrer Möse tropfte der Saft und lief auf meinen Bauch. Sie streckte mir ihren Arsch entgegen und ging meine Fickbewegungen mit, so dass ich immer tiefer in sie eindringen konnte. “Los, fick mich jetzt richtig in den Arsch!”, schrie sie auf. Ich stand also auf, setzte meinen Schwanz an ihrem offenen Arschloch an und drang in sie ein. “Aaaahhhhh, dein Riesenschwanz passt nie ganz rein!”, schrie sie auf. Aber mein Prügel fand den Weg. Ich fickte sie immer schneller in den Arsch, während sie vor Geilheit schrie und ihren Kitzler bearbeitete. Immer wieder ließ ich meinen Schwanz aus ihr rausgleiten, um dann wieder voll in sie hineinzustoßen. Was für ein Bild: mein Prügel in so einem geilen Arsch! Und die Frau dazu, die schrie, als wenn sie alle Nachbarn auch im Bad haben wollte! “Ich komm schon wieder, mach weiter!”, rief sie. Das war zuviel, jetzt kam ich auch und schoss eine volle Ladung in ihren Darm. “Aaaaahhhhhhhh!” Unter wilden Zuckungen zog ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch; sofort lief die Hälfte des Spermas wieder raus und tropfte in die Badewanne. Und Denise hatte den nächsten Orgasmus gehabt. Sie griff nun mit einer Hand an ihr Arschloch, um das rauslaufende Sperma aufzufangen; dann steckte sie sich die ganze Hand in den Mund und schleckte sie gierig sauber. Dann grinste sie mich an und stand auf. “Diesen Fick werde ich nie vergessen”, sagte sie dabei. Wir duschten noch und gingen dann gemeinsam in ihr Schlafzimmer. In dieser Nacht habe ich sie noch einmal in ihren Arsch gefickt. Seitdem gab es noch viele geile Erlebnisse und es wird noch viele weitere geben.

11
Mrz

Fesselspiele mit Klarsichtfolie

Ich stelle mir vor ich wäre bei Dir. Wir würden auf dem Sofa bei einem Glas Wein sitzen und uns über Dieses und Jenes unterhalten. Und ich habe Lust auf Dich. Auf Sofaspiele der außergewöhnlichen Art. Ich rücke näher und wir beginnen uns zu streicheln. Unsere Lippen finden zueinander und wir küssen uns zärtlich. Meine Hände beginnen langsam Deinen Körper zu erkunden, gleiten geschickt unter Dein T-Shirt und berühren Deinen BH. Man spürt die Knospen Deiner Brüste durch ihn hindurch. Ich versuche die Warzen zu fassen und zu umkreisen. Mit leichtem Druck … und spüre wie sie unter dem Stoff hart werden. Meine Hand gleiten um Deinen Oberkörper herum nach hinten und öffnet geschickt den Verschluss. Deine Brüste springen mir entgegen. Ich greife mit beiden Händen den Saum Deines Shirts und ziehe es Dir über den Kopf. Du greifst seitlich nach den Trägern Deines BHs und streifst ihn nach vorne hin ab. Ich beuge meinen Kopf nach vorne und beginne an Deiner rechten Brustwarze zu saugen. Meine Hand wandert zum Knopf Deiner Hose und öffnet ihn. Ich ziehe den Reißverschluss langsam nach unten und beginne mit kreisenden Bewegungen Deinen Schamhügel zu stimulieren. Ich blicke Dich an. Dein Kopf ist auf die Sofalehne gestützt. Deine Augen sind geschlossen. Ich ziehe Dir Hose und Slip mit Deiner Hilfe gleichzeitig aus und betrachte Deinen wohlgeformten Körper. Dann stehe ich auf und gehe in die Küche. Dort finde ich in einer der Schubladen eine Rolle Frischhaltefolie und kehre zu Dir zurück. Du lächelst mich an …

Ich lege die Packung auf den Tisch, reiche Dir meine beiden Hände und ziehe Dich nach oben. Du stehst nun nackt vor mir. Ich knie vor Dir mit der Folienrolle in der Hand. Ich beginne Deine Unterschenkel zu umwickeln. Zuerst 2 komplette Umrundungen zum fixieren … dann wickle ich die Folie langsam höher um Deinen Körper herum nach oben. Ich umgreife Dich bei jeder Bahn komplett … schmiege mich an Dich … küsse die noch freie Haut oberhalb der Verpackung. Ich küsse Deinen Schamhügel … und wickle darüber. Ich komme zu Deinem Bauch und bitte Dich tief einzuatmen. Dann ziehe ich die Folie fest an und umkreise Deinen Körper wieder. Deine Hände, die an den Körperseiten schlaff nach unten hingen, sind nun fest an Deine Hüftknochen fixiert. Ich wickle nun über Deine Brüste, die sich von Deinem Atmen leicht heben und senken. Ich presse sie mit der Folie fest aneinander. Sie erschienen jetzt kaum noch als Körperkonturen … heben sich fast nicht mehr ab. Ich wickle weiter zu Deinen Schultern und lasse Dich ausatmen. Es ist eng in Deinem Gefängnis. Das Atmen fällt Dir schwer. Du möchtet Dich gerne bewegen, kannst aber nicht. Den Kopf lasse ich frei. Ich lege die Folie wieder auf den Tisch und stelle mich vor Dich. Ich blicke Dich von oben bis unten an. Der Anblick erregt mich. Ebenfalls das Wissen Deiner Wehrlosigkeit. Du bist mir ausgeliefert.

Ich gehe, immer noch vor Dir stehend, leicht in die Knie. Meine Hände umfassen Deinen Körper und ich greife Dich unterhalb Deiner Pobacken. Ich hebe Dich hoch. Dann trage ich Dich wie einen Teppich über meine Schulter gelegt ins Schlafzimmer und werfe Dich auf das Bett. Etwas irritiert blickst Du mich an. Ich ziehe mich bis auf den Slip aus und lege mich zu Dir. Ich schwinge mich auf Deinen Körper und komme auf Deinem Becken zum Sitzen. Ich beuge meinen Kopf nach vorne und küsse Deine Brüste. Ich versuche mit meinen Zähnen die Folie zu zernagen. Ich lege Deine Warzen frei. Sie richten sich unter der Behandlung auf und quellen befreiend nach Außen. Ich sauge die rechte Warze tief in meinen Mund ein und beiße zärtlich mit den Zähnen auf ihr herum. Ich lasse sie immer wieder durch meine Zähne gleiten und spüre wie sie immer härter wird. Dasselbe mache ich dann mit der Linken. Dein Körper bebt unter der Folie vor Erregung. Du möchtest mich berühren, möchtest Dich streicheln, aber Du bist gefangen. Ich rutsche ein Stück nach oben und küsse Dich auf Deine Lippen. Meine Zunge umfährt sie. Ich befeuchte sie … lecke sie … gleite zu Deinem Kinn und sauge es gierig auf. Ich hinterlasse meine Feuchtigkeit auf Deiner Haut. Ich lecke über Deine Nase, Deine Augen. Du versuchst Deinen Kopf immer von mir abzuwenden, aber Du kommst nicht weg. Meine Hände spielen in der Zwischenzeit mit Deinen freiliegenden Brustwarzen. Ich ziehe sie zwischen Zeigefinger und Daumen gepresst in die Länge. Ich versuche sie zwischen meinen Fingern zu drehen. Immer wieder. Und Du wirfst Deinen Kopf voller Lust nach hinten. Ich gleite mit meinem Körper höher und hocke nun auf Deinem Bauch. Ich kreise mein Becken und reibe so mit meinen Slip an Deinen harten Warzen. Du atmest tief ein vor Verlangen. Vor Erregung wächst mein Schwanz langsam. Ich schiebe den Slip auf die Seite und lasse seinen Kopf Deine Warzen berühren. Ich kreise mit ihm um sie und er hinterläßt eine feuchte Spur. Ich rücke noch höher und sitze auf Deinen Brüsten. Mein Schwanz berührt Dein Kinn. Ich lasse meinen Körper nach vorne kippen und mein Schwanz berührt Deine Lippen. Du öffnest Deinen Mund und saugst ihn hastig ein. Deine Erregung ist nicht zu überspüren. Ich stoße ein paar Mal in Deine Mundhöhle. Sehr tief. Immer wieder berühre ich Deinen Gaumen. Du willst Deinen Kopf wegdrehen, aber ich halte ihn mit meiner Hand fest. Nach einigen weiteren harten Stößen lasse ich ab von Dir.

Ich setze mich neben Dich und versuche Deinen Körper aufzusetzen. Du kommst zum Sitzen … Deine Beine sind gestreckt. Ich gehe ins Wohnzimmer und hole die Folie. Dann versuche ich deine Knie an den Körper anzuwinkeln. Deine Oberschenkel berühren Deinen Bauch und Deine Brust. Ich nehme die Rolle und beginne in den Kniekehlen. Ich ziehe zwei Bahnen zu Deinem Rücken und wieder zurück. Dann rücke ich Deine Unterschenkel näher zu den Oberschenkeln heran und wickle auch von ihnen 2 Mal zum Rücken hin. Dir ist heiß. Es ist eng. Du kannst nun noch den Kopf bewegen, blickst Dich hilfesuchend um. Ich lege die Folie beiseite und blicke Dich an. So gefällt mir mein Werk. Ich rücke nah an Dich heran. Ich beginne an Deinem Ohr zu lutschen. Ich sauge es tief in meine Mundhöhle ein. Ich schlabbere am Ohrläppchen … und Du bekommst eine Gänsehaut. Du beginnst zu schwitzen. Die Hitze staut sich unter Deiner Hülle. Ich gebe Dir einen kleinen Schubs und Du kippst zur Seite. Ich berühre warme Folie. Dein enges Gefängnis macht Dir langsam zu schaffen. Die ersten feuchten Spuren zeichnen sich ab. Dir fällt das Atmen schwer. Ich streichle einen Rücken. Fahre mit meiner Hand langsam tiefer zwischen Deine Pobacken. In dem kleinen Tal zwischen Deinen Arschbacken sieht man es feucht glänzen. Die Feuchtigkeit staut sich überall. Ich fahre mit meinem Daumen über Deinen Anus … berühre von Außen Deine Schamlippen und spüre wir ein Schauer Deinen Körper durchfährt. Ich presse nun meinen Zeigefinger gegen die Folie. Genau an der Stelle wo ich Deinen Eingang sehe. Die Folie beult sich zuerst nach innen. Ich drücke immer fester dagegen und mein Finger dringt langsam, von der Folie ummantelt, in Deine Möse ein. Du atmest tief ein. Saugst die Luft, die du aufnehmen kannst, laut auf. Ich schiebe meinen Finger immer weiter in Dich und ein plötzliches Feuchtigkeitsgefühl verrät mir dass die Folie dem Druck nicht standhielt. Du spürst jetzt nicht mehr glatte Folie, sondern meinen etwas raueren Finger in Deiner feuchten Muschi. Ich drehe ihn sanft in Deiner Höhle. Dein Körper zuckt. Du stöhnst. Und ich schiebe einen zweiten Finger hinzu. Ich versuche sie in Dir zu spreizen … reibe sie aneinander … winkle sie an … und strecke sie wieder. Ich schiebe mich näher an Dich heran. Mein Schwanz steht steil aufgerichtet vom Körper weg. Ich lasse meine Finger aus Dir gleiten. Stattdessen setze ich meinen mittlerweilen feucht tropfenden Schwanz an Deinen Schamlippen an und dringe langsam in Dich ein. Ich schiebe ihn Stück für Stück in Dich. Bis ich nicht mehr weiterkomme. Dann beginne ich mit sanften Stößen Dich zu ficken. Und werde immer schneller. Ich möchte dass Du schwitzt. Dass Dir der Atem fehlt. Dass Du der Ohnmacht nahe bist. Wie wild hämmere ich auf Dich ein. Dein Körper versucht sich zu winden, hat aber keine Möglichkeit dazu. Mein Stab fickt Dich immer schneller. Meine Hoden klatschen hart gegen die Folie oberhalb Deiner Arschbacken. Ich schiebe nun meine Finger neben meinem Schwanz durch die enge Folie und zerreiße sie langsam nach beiden Richtungen. Der Zeigefinger meiner linken Hand reibt unter der Folie an Deinem nassen Kitzler und treibt ihn noch mehr in die Höhe. Die Finger meiner rechten Hand streicheln über Deinen feuchten Schließmuskel und reizen diesen. Ich beuge meinen Zeigefinger leicht und schiebe Dir meine Fingerkuppe in Deinen Arsch. Meine Bewegungen werden immer heftiger. Deine Schreie hallen durch das Schlafzimmer. Du wirfst Deinen Kopf von einer Seite zur anderen … und endest in einem langanhaltenden Schrei der Deinen Orgasmus anzeigt. Du windest Deinen Körper in der engen Hülle. Ich sehe den Schweiß unter der Folie stehen. Sehe die Zuckungen Deines Körpers die nicht aufhören wollen.

Dein Kopf fällt erschöpft zur Seite. Du kannst nicht mehr. Möchtest raus aus der Enge. Es ist heiß und feucht unter der Folie. Ein fast tropisches Klima. Ich setze mich abermals neben ich und bringe ich wieder in eine sitzende Position. Ich setze mich vor Dich. Ich bohre mit meinem Zeigefinger ein Loch in die Folie. Genau zwischen Deine Unterschenkel. Direkt unterhalb der Kniescheiben. Ich knie mich vor Dich und presse meinen erregten Schwanz in diese künstliche Höhle. Ich halte Deinen Kopf fest und presse ihr gegen meinen Bauch. Du beginnst mir den Nabel zu lecken. Ich stoße mit meinem Schwanz immer fester zu … ficke Deine Unterschenkel … und spritze kurz darauf meinen Saft in Dich. Er rinnt zwischen Deinen aufgestellten Oberschenkeln nach unten zu Deiner Möse …

Ich fange mit einer Verbandschere an die Folie an Deiner Körpervorderseite mit einem geraden Schnitt zu öffnen. Du spürst die angenehme Kühle … Luft, die an Deinen Körper gelangt. Du kannst endlich wieder tief einatmen … Ich durchtrenne nun auch noch die Folie auf Deinem Rücken und Du bist entgültig befreit. Von Deinem Körper rinnen die Schweißperlen … Deine Haut glänzt nass … Du sitzt inmitten von zerschnittenen Folienbahnen, als ich Deinen heißen und erschöpften Körper sanft nach vorne beuge um von hinten in Dich einzudringen …

28
Jan

Arschficken und Pissen

Ich lernte sie in einem dieser zahllosen Chaträume kennen und nach einiger Kennenlernzeit war es an der Zeit die erdachten Phantasien in die Tat umzusetzen.
Kaum das ich bei ihr war begann auch alles ziemlich schnell,wir hatten ja unsere Ideen und diese sollten auch Wirklichkeit werden.
Ihr Körper war schöner als erdacht und insgeheim befürchtet, ein Mund der verheißungsvoll von vollen Lippen umspielt wird, Brüste die straff und verführerisch aus der Bluse stachen und ein Po der sich knackig unter der Hose abzeichnete.
Ein wenig Small Talk und schon war ihre Hand zwischen meinen Beinen und befühlte meinen Schwanz , der in freudiger Erwartung, meiner Hose, die Nähte zu sprengen drohte. Ich genoss ihre Geilheit und lies es geschehen das sie ihn aus der Hose holte und zu wichsen begann. Ihre Lippen berührten meine und ich lies meine Hände wandern, öffnete die Bluse und befreite ihre Brüste aus der Enge.
Erwartungsvoll wippten sie mir entgegen und ich nahm ihre Nippel zwischen meinen Lippen auf, saugte daran und leckte sie. Mit den Händen umschloss ich sie, drückte sie sanft und lies sie sanft herab gleiten, streichelte ihren Körper um wieder zu ihren Brüsten zurück zu kehren und diese gefühlvoll weiter zu bearbeiten. Ich zog sie näher an mich heran, meine Finger glitten zwischen den Bund ihrer Hose und formten ihre Hüften nach. Umrundeten ihre Taille und fanden recht bald die Knöpfe ihrer Hose, öffneten diese und schoben die Hose nach unten. Um sie ganz auszuziehen packte ich sie mir, trug sie aufs Bett und entfernte auch den letzten störenden Fetzen Stoff von ihr. Endlich lag sie in ihrer ganzer nackten Schönheit vor mir, ausgeliefert und willenlos zur Benutzung preisgegeben. Aber ich hatte ja Zeit und diese wollte ich auch nutzen.
Meine Zunge umspielte ihre harten Nippel, leckte an ihrer Brust herab zu ihren Schenkeln und wieder zu ihrem Hals. Währenddessen lag meine Hand auf ihrem Fötzschen, streichelte ihre Schamlippen und mein Mittelfinger glitt dazwischen. Langsam glitt er in sie hinein, der Zeigefinger kam hinzu und schon waren beide in ihr. Mein Daumen lag auf ihrem Kitzler, kreiste um ihn während meine Zunge mit ihrer Zunge ein wildes Spiel trieb. Nebenbei hatte ich mich natürlich auch meiner Kleidung entledigt.
Ich zog sie an das Fußende des Bettes und legt ihren Kopf knapp über das Matratzenende , stellte mich vor sie und sie griff sich meinen Schwanz um ihn zu lecken. Nach einiger, sie leckte grade meine Eier, lehnte ich meinen Körper leicht über sie und steckte ihn in ihren Mund. Fick mich in Fickmaul sagte sie und schon war er in demselben verschwunden. Ich fickte sie in ihren Mund und sie nahm ihn bis Anschlag auf. Verdammt geil sag ich Euch….. Ich beugte mich weiter über sie, bis ich ihre Muschi erreichen konnte und leckte an ihren Schamlippen herunter, leckte dazwischen und suchte ihre Mitte.
Ihr geiler Saft lief schon aus und ich leckte ihn begeistert aus ihr heraus. Mein Ziel war aber weiter unten und so zog ich meinen Schwanz aus ihrem Mund und sagte ihr das sie sich umdrehen und den Arsch nach oben halten solle. Sofort kam sie meinem Befehl nach und ich begann ihre Ritze auszulecken. Um die Rosette herum, zu ihrer Möse und wieder zu ihrer Rosette leckte ich sie.
Meine beiden Finger fickten sie währenddessen, der Daumen fuhr um ihre Rosette herum und hinein.
So fickte ich sie in beide Löcher, während sie vor Geilheit “Fick mich Du geile Sau” stöhnte. Ich zog meine Finger aus ihr, leckte ihren Saft ab und versenkte meine Schwanz in ihr, packte sie an ihren langen Haaren und vögelte sie in ihrer vor Geilheit schmatzende Fotze. “Gib mir Deinen Arsch” sagte ich und zog meinen Schwanz aus ihr, sie reckte mir ihr Hinterteil entgegen und sagte “ ficke meinen Hurenarsch”. Ich spukte auf ihre Rosette, verteilte alles ein wenig um und in ihren Arsch und ließ ihn langsam hineingleiten. Aufstöhnend nahm sie ihn auf und ich genoss dieses geile Gefühl in ihrem Arsch zu sein. Wieder griff ich ihre Haare und zog sie zu mir während mein Schwanz in ihrem Arsch den Takt angab. Als ich kurz vorm abspritzen war, suchte ich den Weg in ihren Mund und ließ meinen Saft in ihr Gesicht und spritzen. Mein Sperma tropfte an ihr herab auf ihre Titten und sie verteilte alles auf ihrem Körper. “Dreh Dich auf den Rücken, ich will Dich anpissen” sagte ich und stellte mich über sie. Meinen Pissstrahl lenkte ich ihren ganzen Körper entlang, über ihr Gesicht und in ihren Mund .
Sie verteilte alles an sich und genoss meine Pissdusche. “Jetzt piss mich an” sagte ich und legte mich auf den Rücken. Erst hockte sie sich über mich und ihr fetter Pissstrahl ging in meinen Mund und während sie weiterpisste, stand sie auf und pisste mich überall voll. Auf meine Brust, in mein Gesicht, auf meinen Schwanz…. Als sie fertig gepisst hatte, stand sie noch über meinem Gesicht und ich leckte den letzten Tropfen aus ihrer Fotze. “Leck meinen Schwanz sauber, meine Pisssau” sagte ich und stellte mich vor sie. Sie ging in Hocke und leckte den letzten Rest Sperma und Pisse ab, bis nix mehr übrig war. Einfach Geil !!!

Schade das sie vergeben ist, ich könnte das öfter haben …. Aber es wird wohl einmalig bleiben.

28
Jan

Spannen im Solarium

An einem Sonntag Morgen ging ich wieder mal ins Solarium in unserer kleinen Stadt.
Als ich mich auszog und die Liegefläche sauber machte, bemerkte ich das in der Nachbarkabine jemand war und das Solariumlicht noch an war,
just in diesem Moment ging das Licht aus.
Die Kabinenwände hatten so ca 20 cm Abstand zum Boden und waren nur mit einem Lochblech verbunden. Als anerkennender Spanner legte ich mich auf den Boden um zu sehen wer da in der Nachbarkabine drin war. man konnte ungefähr bis auf Bauchnabelhöhe sehen, und was ich sah war der Hammer. Es war eine Frau später stellte sich raus sie war 35 Jahre alt und Blond.
Also ich sah ihre Beine, denn sie saß noch auf der Liegefläche. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und fing an zu wichsen, sie stand auf und ging zu ihrem Stuhl, kam wieder zurück und setzte sich wieder auf die Liegefläche.
Was ich jetzt sah ließ mich im hohen Bogen abspritzen und ich muß wohl einige Geräusche von mir gegeben haben was sich später raus stellte.
Also nun zu dem was ich sah, sie öffnete ihr Schenkel und und ihre schöne frisch rasierte Pussy dann nahm sie ihre Finger und öffnete ihre Schamlippen dann nahm sie ihr Intimpircing das sie vor dem sonnen raus getan hatte und machte es wieder rein. dann zog sie sich an und ging.
Ich hatte in der Zeit bestimmt 3 mal abgespritzt. Mitlerweilen ging auch mein Licht aus, ich hatte zwar nichts davon aber die 7 Euro war es mir wert gewesen. Also zog auch ich mich wieder an und beseitigte meine Wichs-Spuren. Ich öffnete die Tür und ging, im Vorraum hielt sich eine hübsche Blondine auf. Ich ging zum Auto, und bemerkte das mir die Blondine folgte, als ich einsteigen wollte langte sie mir auf die Schulter und sagte:” So mein Freund ich hoffe es hat dir spaß gemacht mich zu beobachten” Ich versuchte erst zu leugnen aber das brachte nichts. Sie wieder”wenn du willst kann ich dich ja bei der Polizei anzeigen du Spanner,oder aber du machst das was ich von dir will” Ich sagte ok ich mach alles was du willst. “Ich bin Übermorgen wieder hier um die gleiche Zeit wenn du nicht da sein solltest zeige ich dich an ich habe ja dein Autokennzeichen”
ich nickte und sagte ja ok. Also stand ich 2 tage später um die gleiche Zeit vor dem Solarium. Sie kam pünktlich und meinte so gefalle ihr das.
Wir gingen rein und gemeinsam in eine kabine sie schmiss 20 Euro rein also eine lange zeit!
Wir zogen uns aus , dann meinte sie wenn sie vorgestern gewusst hätte was ich für einen schönen rasierten Schwanz habe hätte sie mich gleich genommen. So standen wir nun beide nackt da, ich entfernte ihr Pircing
und sie machte die Musik des Solariums auf volle Lautstärke.
Dann flüsterte sie mir ins Ohr ” wichs ihn so wie Vorgestern” was ich auch gleich machte. Sie lag nun mit offenen Deckel imunter der künstlichen Sonne und beobachtete mich, dabei fing sie an an ihrer schönen frisch rasierten Pusssy zu spielen. Ich hielt es nicht mehr aus und legte mich zu Ihr und fing an sie zu lecken sie hat einen wunderschönen Kitzler Sie bließ mir meine stange, plötzlich stand sie wie von der Terandl gestochen auf und sagte fick mich richtig geil durch du Spanner. Was natürlich für mich ein Befehl war den ich sofort umsetzte.
Wir hatten richtig geilen Sex, das schönste ist sie kann sogar richtig spritzen und davon jede menge, und blasen mit schlucken das ist der Hammer. Wir treffen uns jetzt fast regelmaßig. Letztes mal ging auch meine frau mit ins solarium ich hatte schon die volle Panik aber Sonja so hieß die Blonde schönheit blieb total cool. Also ging ich mit meiner Frau in eine der 2er Kabinen, drin meinte sie nur “Na die Blonde da am Chipautomaten die währe doch was für dich” ich sagte nur “na ich hab doch dich mein schatz da brauch ich keine anderen Frauen” DIE WENN WÜSSTE!!!!
Ich wollte eigendlich mal paar Bilder machen , aber das mag sie nicht sorry!

26
Jan

Camsex

In der Glotze läuft nur Mist. Ich schaue mir ein Pornovideo an. Zwei Frauen ficken sich gegenseitig mit den Fingern in ihre Mösen. Ich werde geil. Mein Schwanz ist hart. Ich ziehe mir meine Unterhose aus, will mir einen runterholen. Aber nicht bei diesem Film. Hab ihn schon hundertmal gesehen. Ich gehe zum Schreibtisch, wo mein Computer steht. Setze mich nackt auf den Stuhl, mein Schwanz ragt in die Höhe. Ich werfe die Kiste an, gehe ins Internet. Gebe die Adresse mit den Livesex Cams ein. Über 400 Girls online. Ich gucke mir alle gratis Vorschau Sexbilder an. Dann entscheide ich mich für ein geiles Camgirl. Ihr Schmollmund und ihre großen Titten machen mich an. Ich klicke mich in den Livecam Chat. Dann sehe ich sie. Noch geiler als auf dem Foto. Sie liegt nackt auf dem Bett, lächelt mich an. Hi, ich bin Michael, schreibe ich ihr.

Hallo, ich bin Nicki, was kann ich für dich tun? antwortet sie. Ich bin geil, tippe ich, will mir einen runterholen, während du scharfe Sachen für mich machst. Das ist okay, meint Nicki, was soll ich tun ? Zeig mir deine feutsche Muschie bitte. Sie tut es, spreizt die Beine weit, zieht ihre Votze mit beiden Händen auseinander. Ich kann mitten ins rosige Paradies sehen. Fick dich mit deinen Fingern. Nicki steckt ihren Zeigefinger in den Mund, lutscht dran, befeuchtet ihn. Dann steckt sie den Finger in ihre Muschi, fängt an sich langsam damit zu ficken. Meine Geilheit lässt mir keine Ruhe. Passen da noch mehr Finger rein, frage ich.

Sofort lässt Nicki zwei weitere Finger in ihre Möse gleiten, schiebt sie tief rein Ihr Mund ist geöffnet, ihre herrlichen Brüste heben und senken sich rhythmisch, sie stöhnt vor Lust. Ich massiere meinen harten Schwanz, möglichst langsam, denn ich will noch nicht spritzen. Ich will noch mehr sehen von diesem tollen Girl. Und sie tut mir den Gefallen, wechselt die Stellung, geht auf alle Viere, streckt ihren herrlichen Knackpo in die Kamera. Ich kann ihr süßes kleines Arschloch sehen. Voller Erregung schaue ich zu, wie sie jetzt einen Finger in ihre Rosette bohrt.

Sekunden später kommt ein zweiter dazu. Nicki fickt sich selber in den Arsch, es ist ein fantastischer Anblick. Ich wixe meinen Schwanz schneller, ich kann nicht anders. Denn jetzt hat Nicki einen extrem dicken Dildo in der Hand. Die Eichel hat den Umfang einer reifen Apfelsine. Diesen gewaltigen Gummischwanz schmiert sie mit Gleitcreme ein, bis er glänzt. Dann führt sie sich das Riesen-Teil langsam in ihre Spalte ein. Tiefer und tiefer, bis der Dildo bis zum Anschlag in ihrer Votze stecken muss. Ich spüre das Sperma in meinem Sack brodeln. Höre auf zu wixen, halte meine Spritze mit einer Hand fest umfasst. Er pulsiert heiß, die Adern treten bläulich hervor. Ich weiß, dass ich es jetzt nicht mehr lange aushalten kann. Nicki ist total versaut. Jetzt zieht sie den Dildo aus ihrer Möse, doch ihre von dicken, dunkelroten Schamlippen umsäumte Votze bleibt offen.

Meine Geilheit kennt keine Grenzen. Ich fange laut zu stöhnen an, knete jetzt mit einer Hand meine Eier. Was jetzt folgt, habe ich so noch nie gesehen. Denn jetzt dirigiert Nicki diese unglaublich dicke Eichel zu ihrer Rosette. Oh Mann, sie will sich das Mega-Teil doch wohl nicht in den Arsch schieben, denke ich. Doch genau das tut diese süße Sau. Millimeter für Millimeter dehnt der Dildo ihren Hintereingang, bis die Eichel plötzlich mit einem Ruck reinflutscht. Wie gern wäre mein Schwanz jetzt an seiner Stelle. So aber sehe ich halb von Sinnen vor Geilheit mit an, wie dieses junge, höchstens 25-Jährige sich mit dem dicksten Gummischwanz, den ich je gesehen habe, in den Arsch zu ficken beginnt.

Bei diesem Anblick öffnen sich bei mir sämtliche Schleusen. Ich wixe mich jetzt so schnell ich kann. Dann explodiere ich. Ein, zwei, drei riesige Sperma-Fontänen spritzen hoch, Tropfen schießen in mein Gesicht, auf meine Lippen, meinen Bauch. Ich bin völlig von meinem Samen besudelt, es ist super geil. Ich wixe weiter, bis der letzte Tropfen aus meinem Schwanz quillt, während Nicki sich immer noch mit dem Dildo in den Arsch fickt. Als sie endlich aufhört, schreibe ich: Das war die geilste Camsex Show, die ich je gesehen habe! Danke fürs Kompliment, schreibt Nicki zurück. Worauf du dich verlassen kannst, Süße, tippe ich, klinke mich dann aus. Total befriedigt gehe ins Bett, träume noch lange von Nicki und ihrem dicken Dildo.

09
Jan

Das Nacktfoto

Als ich das Bild zu ersten Male erblickte, traf es mich wie ein Stich ins Herz…diese schwarze Balken vor dem Gesicht mit ansehen zu müssen. Gerade dahinter so vermute ich nicht nur, da bin ich mir ganz sicher, verbirgt sich ein herrliches, ein zartes, ein freundliches Gesicht einer jungen hübschen Frau.

Mein Blick gleitet erst dann weiter an ihr herab und ihre völlige Nacktheit wird mir dann bewusst. Eigentlich gefällt mir ihre natürliche Nacktheit, ihre ungezwungene Pose und natürlich ihre gespreizten Beine, so als hätte sie wirklich nichts zu verbergen.
Alex hat mir dieses Bild gemailt, weil es ihm gefällt und weil er sich an ihrem Anblick wohl schon oft befriedigt hatte. Diese Art der Kommunikation gefällt mir sehr und entschädigt mich fast für das zu entbehrende Gesicht der schönen Nackten. Ich besinne mich also, so in die Gedanken von Alex zu schlüpfen und habe mich auch deswegen nackt ausgezogen und beginne im Augenblick mich selbst zu wichsen. Mein Glied ist schnell steif geworden und ich fühle mich geil und sinnlich zugleich. Ja doch es ist ein wunderbares Gefühl, das nur wenige wohl richtig nachvollziehen können. Ich denke darüber nach, wie Alex wohl vor ihr gesessen, gestanden hatte als es ihm kam. Hatte er es lange mit ihr durchgehalten, war er zu schnell gekommen, oder hatte er eine lange schöne, herrliche Zeit mit ihr verbracht?

Ich bin auch ein Freund von Bildbeschreibungen die sich bei mir einbrennen und für mein Glücksgefühl garantieren. Oft verbindet man ein Bild mit realen Erlebnissen, oder fügt es einer Erinnerung bei. Ich ertappe mich auch gerne dabei, ein Bild für meine erweiterten Fantasien heranzuziehen um einfach einen betörenden Hintergrund meiner Lust zu vervollständigen.

Ich versinke also in diesen Zustand und das Bild erscheint mir als wäre es gestern gewesen….

Ich hatte Urlaub an der Ostsee gemacht und suchte gern die Nacktbadestrände auf. Nackt und unbefangen wollte ich mich fallen lassen und einfach ich sein. Meinen PKW hatte ich auf dem Parkplatz abgestellt und mich auch gleich splitternackt ausgezogen. Genau, es war mir wieder mal ein echtes Bedürfnis so absolut frei zu sein. Selbst der Wagenschlüssel störte mich und ich verbarg ihn an einem geschützten Ort unter dem vorderen Kotflügel. Niemand war da und ich zog einfach los. Ich war mir im ersten Moment nicht mal sicher, ob ich hier auch richtig war, also einem FKK Gelände. Ach egal dachte ich mir, die sollen mich dann eben zurechtweisen.
Ich ging durch ein kleines Wäldchen und hatte wirklich nichts dabei. Nicht mal irgendein Identitätsmerkmal, richtig nackt und unschuldig schritt ich weiter dahin. Na hoffentlich begegne ich anderen Nackten redete ich mir ein, damit ich mich auch sicher fühlen konnte.
Aber weit und breit keine Menschenseele. Auch gut dachte ich und ging schnelleren Schrittes. Mein schlaffes Glied baumelte hin und her und meine sinnlichen Gedanken waren symbolisch gesehen in der untersten Schublade. Dennoch warf ich immer mal einen Blick an meinem nackten Körper herab um mir vorzustellen, welchen Eindruck ich dann, wenn ich jemanden begegne wohl machen würde. Die Vorhaut meiner Eichel hatte ich aus alter Gewohnheit zurückgestreift, einfach weil ich mich so sicherer fühlte. Auch so eine Marotte von mir…denken denn alle so?
Dann erblickte ich das Meer und den weißen Strand. Ich war wohl doch an einer abgelegenen Stelle angekommen. Aber dann sah ich in der Ferne zu meiner Linken einige Gestalten die auch nackt waren. Rechts konnte ich vereinzelt einige Strandkörbe erkennen, die wohl weit ab vom Geschehen hier abgestellt wurden.
Ich ging in Richtung der Strandkörbe, weil ich die offenbar junge Familie mit Kindern nicht stören wollte. Als ich den ersten von etwa 5 Strandkörben erreichte, wunderte mich, dass sie nicht verbarrikadiert waren, was ich ja sehr verabscheute. Ich setzte mich einfach mal hinein und genoss den Anblick der brechenden Wellen des Meeres. Meinen Penis wichste ich nebenher gewohnheitsgemäß kurz an und mein Schwanz wurde etwas fester.
Nach einer Viertelstunde ging ich weiter. Jetzt war mir so, als hätte ich in einem vor mir stehenden Strandkorb seitlich ein Beinpaar gesehen und wie es sich wieder nach innen zurückzog. So wie ich vermutete, die Beine einer Frau.
Mir gingen nun einige Gedanken meiner Verhaltesweise durch den Kopf und auch weil ich doch nackt war. Nicht mal ein Handtuch hatte ich dabei, gar nichts. Mir wurde augenblicklich klar, in welcher desolaten Situation ich eigentlich war.
Ich entschloss mich weiter runter ans Meer zu gehen, um die Frau im Strandkorb nicht seitlich zu überraschen. Ich wollte, dass sie mich zuerst erblickte und ich dann für mich entscheiden konnte, was ich tun wollte. So als wäre ich ganz alleine auf dieser Welt ging ich also weite unten am Wasser entlang und ließ meine Füße umspülen. Mit der Neugierde eines verlegenen Mannes tat ich so, als müsse ich die Hand vors Gesicht halten um dann unbemerkt einen Blick in die Richtung der Strandkorbinsassin zu riskieren. Ich hatte Recht, ich erblickte im Bruchteil einer Sekunde eine junge Frau, nackt schön, jung und alleine. Niemand in ihrer Nähe…was hatte das zu bedeuten? Ich ging langsamer und schaute aufs Meer hinaus. Sicherlich hatte sie mich schon lange bemerkt und ich überlegte fieberhaft weiter, was ich machen sollte. Dann überkam mich wieder mein ureigenes Interesse einfach nackt und natürlich sein zu wollen und ging vollen Blickes auf sie zu.
Auf halber Höhe blieb ich an einem anderen Strandkorb stehen und stützte mich mit einer Hand ab, ließ sie aber nicht aus den Augen. Sie tat es ebenso wenig und was das eigentlich verwunderlichste war…sie stellte sich nicht an, ihre Körperhaltung zu ändern und blieb so sitzen wie ich sie das erste Mal erblickte.
Die Sonne kam aus meiner Richtung und offenbar wollte auch sie jeden Sonnenstrahl in sich aufnehmen. Ihre gespreizten Beine gaben durch die Flut der Sonnenstrahlen jenen Blick frei, die nur auf intimsten Fotos zu sehen waren.
Ich konnte ihre blank rasierte Möse sehen, aber auch ihre getönten Schamlippen gaben einen deutlich Kontrast ab.
Das kann nicht sein, das gibt es doch nicht….waren meine ersten Gedanken und ich schmunzelte etwas verlegen, ohne meinen Blick von ihr abzuwenden.

Was sage ich jetzt, dachte ich…bloß nicht das abgedroschene „Hallo“ nein ich muss sie würdigen, loben anerkennen…
Ich dachte aber auch an mein Glied und in diesem Moment fühlte ich auch eine Regung, keine gewaltige, aber eine Regung, die meinen Penis wohl etwas voller aussehen ließ.
Dann ging ich weiter, immer noch nicht klar wie ich sie anreden sollte. Sie rührte sich nicht, aber ein Lächeln war ihr dann doch anzumerken.

„Na du, komm her, ich habe dich erwartet. Warum so schüchtern?“
Forderte sie mich unerwartet auf.

„Oh, hallo…kennen wir uns?“
Was anderes kam mir im Moment der Überraschung nun wirklich nicht über die Lippen und die Quittung wurde schnell von ihr nachgeschoben.

„Carl ich bitte dich…da macht sich Alex nun wirklich die Mühe uns miteinander bekannt zu machen und du stellst dich so an. Also was soll das?“

Ich war plötzlich, trotz der Vorwürfe, so angenehm von ihrer Begrüßung angetan, dass mir wirklich warm ums Herz wurde und ich mich an ihrem Anblick sehr erfreuen konnte. So musste ich einfach etwas sagen und antwortete;

„Mein Gott bist du schön…viel schöner als auf dem Bild, genau…jetzt wird mir alles klar und endlich kann ich auch dein hübsches Gesicht sehen.“

„Alex sagte mir, ich solle genau diese Pose einnehmen, wenn du kommst und möglichst beibehalten. Auch Alex ist immer sehr hingerissen wenn er mich so sieht Carl. Du bist aber auch ein vorzeigbarer Mann. Ich habe dich schon länger beobachten können und habe mich köstlich amüsiert, wie du deinen Schwanz auf Vordermann gebracht hast. Na komm ruhig näher“

Es war einfach überwältigend, was sich mir da bot. Ich ging auf sie zu und sie schaute zu mir auf. Immer noch die Beine gespreizt, konnte ich ihre herrliche Spalte nun voll in Augenschein nehmen.

„Dass Männer immer nur auf eine Stelle schauen! Ja ich habe mich frisch rasiert und hoffe dass dir das zusagt?“

„Aber ja doch, du das ist eben mal so bei Männern. Eine nackte Frau, so verführerisch wie du, dann kann man ja gar nicht anders.“

„Bist wohl richtig geil jetzt, wie ich sehe ist dein Glied auch richtig voll ausgefahren. Genau wie auf deinen Bildern die Alex mir gezeigt hat, ja schön! Du ich mag solche vollen Schwänze mit einer prallen Eichel, das sieht wirklich super aus!“

„Das kennst du also auch…na wunderbar“

Ich blickte kurz auf meinen Schwanz und merkte wie er mir tatsächlich prachtvoll stand und war nun direkt vor ihr zum stehen gekommen. Nur noch wenige Zentimeter trennten meine volle und glänzende Eichel von ihrem Mund, weil auch sie sich zu mir herbeugte. Die warmen Sonnenstrahlen brannten angenehm auf meinen nackten Po, was mich nur noch mehr erregte.

„Darf ich ihn mal in den Mund nehmen, nur ganz kurz, einfach zur Begrüßung, ja das magst du doch sicherlich…“

Ohne ein Wort schob ich meinen waagerecht stehenden prallen Schwanz auf ihren Mund zu und sie öffnete ihn auch voller Inbrunst.
Mit einer Ruhe und Gelassenheit nahm sie ihn auf und fühlte meine gewaltig pochende Spannung und Größe ab. Dann ließ sie wieder los, blickte zu mir auf und sagte;

„Donnerwetter Carl, du bist aber spitz! Diese Energie möchte ich aber voll auch mal in meiner Möse genießen. Entschuldige, aber du bist ja wie Alex, der hat nahezu den gleichen Schwanz und ist auch immer von meiner Lutscherei so angetan.“

„Alex, immer höre ich Alex, ist er denn hier?“

„Er ist oben in unserem Wohnmobil, schläft aber noch. Ich soll dich schön grüßen und dich verwöhnen. Als sein willkommener Nacktfreund soll ich es dir an nichts mangeln lassen…ja, ja so ist er nun mal!“

Ich begriff allmählich die Zusammenhänge, wollte mich aber von der augenblicklichen Lage nicht abbringen lassen und meine Geilheit war voll entbrannt.

„Du, darf ich meinen Kopf mal zwischen deine Schenkel legen? Es ist mir so richtig danach!“

„Carl, du darfst alles mit mir machen und ich möchte das du mir auch sagst was dir gefällt! Ja komm her, komm in mein Schoß, das ist ja köstlich…Du und Alex….Ihr beide hat mir der Herrgott geschickt!“

Ich kniete mich zu ihr nieder, sie spreizte ihre Beine noch etwas mehr und ich konnte so bequem mit meinem Mund zu ihrer Spalte vordringen. Kaum hatte ich meine Zunge ausgefahren umklammerte sie mich wieder etwas fester mit ihren Oberschenkel und ich hörte ihr Stöhnen;

„Ja…ist das schön, Carl…Genau du hast es raus was Frauen mögen. Mmmm, oh ja mach weiter, weiter, tief hinein, so tief wie du kannst!!!“

Ich hörte ihr Aufbäumen regelrecht und war mit ihrer nassen und angenehm riechenden Fotze voll auf beschäftigt als ich im Hintergrund eine Stimme vernahm.

„Ja da ist ja mein Freund…Halte ihn fest mein Liebes, ja macht schön weiter ich schaue euch zu!“

Ich konnte mir denken, dass Alex plötzlich aufgetaucht war, wollte aber von meinem herrlichen Vorhaben nicht ablassen und nachdem ich so liebevoll aufgenommen und empfangen wurde, sollte meine nackte Strandkorbfee auch zu ihren Genuss kommen.
Ich fühlte mittlerweile auch ihre Klito und schlürfte daran.

„Aaaaahhhhh, ja….uiiiiii….hörte ich nur und wusste dass ich auf dem richtigen Weg war.
Nach etwa 3 Minuten kam sie und aus ihrer Spalte kam ein richtiger Spritzer und Wasserfall, der alles um mein Gesicht nässte. Ich wollte ihr es auf meine Art besorgen, fühlte aber, dass es noch viel zu früh war, damit aufzuhören.
Ich leckte und schleckte einfach behutsam weiter und merkte schnell, dass sie noch einmal kommen wollte. Schier endlos kam es mir vor, als sie mit noch heftigerem Stöhnen ausbrach.
Alex hatte ihr Beistand geleistet und sie in ihrer Ekstase gehalten. Als ich endlich zwischen ihren kraftlos abfallenden Oberschenkel aufsehen konnte, sah ich Alex neben ihr sitzen. Er hielt sie fest und sie war in seine Arme versunken.

„Mein lieber Carl, sei auf das herzlichste gegrüßt! Darf ich dir vorstellen…das ist Inge, meine Bildgöttin, wie ich sie liebe und verehre!
Ich glaube sie hat mir schon über Hundert Orgasmen beschert und nun möchte ich gleich mal mit dir mein lieber Nacktfreund einen weitern erleben dürfen. Schön dass du da bist“

Alex war natürlich auch nackt und sein Schwanz ragte auch wie eine Rakete zwischen seinen Schenkeln nach oben, so wie er neben ihr dasaß.
Inge war offenbar eingeschlafen und Alex legte sie sanft auf die andere Seite.

„Ist sie nicht schön, Carl?“

„Oh ja, ich bin wirklich super von ihr angetan, diese Überraschung ist dir gelungen!“

„Na dann komm her, oder wir können uns auch gemeinsam in den andern Strandkorb setzen. Du hast mir doch viel zu erzählen, mein Freund…hast du wieder eine neue Geschichte geschrieben, ja?“

Alex und ich setzten uns wie alte Freunde splitternackt nebeneinander und jeder hob seinen steifen Schwanz nach oben, so dass er auf den Oberschenkel ruhen konnte. Natürlich dauerte es, während ich von meiner Anreise berichtete, nicht lange und Alex legte seine Hand auf mein Glied und fühlte es ab. Dann hielt er nur mit Daumen und Zeigefinger den Schaft fest und ließ mit langsamen und gefühlvollem Auf- und Abgleiten meine Vorhaut über meine Eichel schwappen. Ich hob meinen Unterleib etwas an, damit mein steifes Glied besser in Position und zur Geltung kam.

„Donnerwetter Carl, du bist aber heute gut drauf. Hat dich Inge so spitz gemacht?“

Ich lächelte ihn freundlich an und schloss dann meine Augen.

Gerne erinnere ich mich an diese Zeit zurück, denn es war eine wundervolle Begegnung!

29
Okt

Schwanzgeile Schlampe

Jessica wälzte sich im Bett. Träume quälten sie. Immer wieder wachte sie auf. Und jedes Mal, wenn sie wach wurde, war es ihr erster Gedanke. Schon zwei Mal in dieser Nacht, hatte sie versucht, sich Erleichterung zu schaffen. Zwei Mal, war sie schnell gekommen und für einen kurzen Moment befriedigt gewesen. Auf Dauer angehalten hatte es nicht. Jessica war geil. Mehr als das, sie sehnte sich nach einem Schwanz. Nach einem großen, dicken Speer, der sie aufs Bett nageln würde und ihr einen Orgasmus ficken, dass ihr hören und sehen vergehen würde.

Wieder war sie wach und blinzelte in das Mondlicht, dass ihr Zimmer halbwegs erhellte. Würde dass denn nie aufhören? Dieses Jucken, dieses Kribbeln, zwischen ihren Beinen. Schon wieder lag sie breitbeinig im Bett, die Hand an ihrer Schnecke. Schon wieder spürte sie die Feuchtigkeit ihrer Muschi. Mein Gott, wenn doch nur jemand da wäre, um sie zu erlösen. Irgendjemand. Hauptsache, er hatte einen steifen Schwanz. Sie schloss die Augen und sah diesen Schwanz direkt vor sich. Lang, gerade, mit roter Spitze. Vorne dick, dass er ihr auch ja gute Gefühle machen konnte. Der Kerl am Schwanz war ihr egal. Hauptsache, er konnte mit seinem Gerät umgehen.

So wie Gerd. Wie lange war das jetzt her? Fast schon wieder fünf Tage! Sie war drei Wochen davor mit Jana in der Kneipe gewesen. Lustig war es da. Jana, ein Jahr jünger als sie selbst, machte gerade so ihre ersten richtigen Erfahrungen. Zur Zeit war sie mit Jonas zusammen. „Das ist vielleicht mal ein Held, sage ich dir. Der kann es wirklich. Wenn der mich bumst, höre ich die Engel singen.“ „Ehrlich?“ „Klar. Meist läuft dabei eine CD von den „No Angels““ Beide lachten laut hinaus. „Nein, mal im Ernst. Jonas fickt wirklich gut. Ich komme fast jedes Mal.“ Jessica schwieg. Was hätte sie auch sagen sollen? Aber Jana ließ nicht locker. „Wie ist es mit dir? Mit wem gehst du zur Zeit ins Bett?“ „Mit niemanden. Im Moment habe ich keinen Stecher.“ „Schade eigentlich!“ Plötzlich stand sie auf und winkte. Jessica drehte sich um Jonas kam in Begleitung eines anderen Mannes zur Tür herein. Beide kamen auf das Winken hin an den Tisch der Mädchen und setzten sich. Die Unterhaltung ging hin und her. Plötzlich meinte Jonas zu Jana, „Süße, was ist, wollen wir nicht zu mir gehen?“ Dabei steckte er den Daumen seiner rechten Hand zwischen Zeige- und Mittelfinger. „Nichts dagegen.“ „Gerd, tut mir leid, ich muss jetzt gehen. Meine Süße will es besorgt haben.“ Und schon waren die Zwei verschwunden. Jessica sah ihnen nach. „Du hast es gut, Jana“, flüsterte sie. „Warum nur sie?“ Meinte Gerd, der es trotzdem gehört hatte und vorher kaum zwei Worte mit Jessica gewechselt hatte.

„Weil es ihr gleich gut gehen wird. Deshalb!“ „Das kannst du doch auch haben. Komm, wir gehen zu mir!“ Keine Sekunde zögerte Jessica. „Warum nicht?“ Und schon brach das nächste Pärchen aus der Kneipe auf. Sie stiegen in Gerds Auto und fuhren los. „Hätte nicht gedacht, dass ich heute Nacht noch was zum bumsen finden würde. Zumindest nicht so schnell.“ Meinte Gerd und griff Jessica unter den Rock. „Hey, du bist ja schon ganz nass!“ „Bin ich. Ich hätte auch nicht geglaubt, dass ich heute noch ficke.“ „Na, dann passt ja alles zusammen.“, freute sich Gerd und fuhr schneller. Mit quietschenden Reifen hielt er vor einem Haus. Sofort war er draußen und knallte die Tür zu. „Kommst du?“ Jessica folgte ihm auf dem Fuß. Sie spürte, wie sie immer geiler wurde. Gerds Wohnung lag im dritten Stock. Spartanisch eingerichtet. Nur zwei Zimmer. Sie gingen direkt in das Zimmer, in dem sein Bett stand. Sofort begann Gerd sich aus zu ziehen und Jessica folgte seinem Beispiel. „Mensch, habe ich dicke Eier.“ Nackt stand er da, rieb seine Stange und schaute Jessica zu, wie sie die letzen Hüllen fallen ließ. Ein anerkennender Blick traf sie. „Du bist ein geiles Gerät. Klasse Busen und geniale Fotze.“ Jessica ging ohne Antwort auf das Bett zu. Sie kniete sich hin und ließ ihn einen Blick auf ihre Pflaume werfen.

Gerd griff ohne Vorrede zu. Sein Finger bohrte sich in ihr Loch. „Ganz schön eng!“ „Nicht reden. Ficken!“ Gerd rammte ihr den Schwanz in die Muschi und fing sofort an, zu rammeln. Geil wie Jessica war, gefiel ihr das ausgesprochen gut. Sofort stellte sich in ihr das wohlige Gefühl ein, dass sie jedes Mal hatte, wenn ein Schwanz gekonnt in ihr hin und her fuhr. Und Gerd konnte ficken. Nicht nur einfallsreich, sondern auch ausdauernd. Mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerkes kamen seine Stöße. Tief und fest. Jessica hatte keinen Grund sich zu beklagen. Gerd verstand sein Geschäft. Mit mächtigen Stößen spaltete er Jessica die Muschi. Ewig lange. Jessica wurde geiler und geiler und kam schließlich in einem grandiosen Orgasmus. Gerd nagelte sie weiter, während sie ihre Lust laut hinaus schrie. Immer weiter. Immer schneller und immer fester. „Dreh dich um!“ Forderte er sie auf und zog seinen Schwanz aus ihr. Jessica legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine. Gerd packte sie, hob sie hoch und legte sie sich auf die Schultern. Dann bog er Jessica nach oben. Sein Schwanz fand das Loch und fuhr hinein. Und weiter ging der Fick. Noch einmal kam Jessica, als dann auch Gerd seine Beherrschung verlor und seine Soße in sie hinein spritzte. „Du fickst verdammt gut“, keuchte er. „Du aber auch!“

Gerd angelte nach einem Zigarettenpäckchen, zündete sich eine an und tat einen tiefen Zug. Dabei musterte er Jessicas Körper. „Hey, du hast wirklich geile Titten.“ Mit einer Hand griff er zu und drückte sie fest zusammen. „Zeig mir deine Fotze!“ Forderte er sie auf. Jessica stellte sich vor ihn und nahm die Beine auseinander. „ Zieh die Lippen zur Seite!“ Auch dieser Aufforderung kam Jessica nach. Gerd blies den Rauch in Richtung Jessicas Muschi. „Echt geil! Ich könnte schon wieder!“ Tatsächlich hatte sich sein Schwanz schon wieder erhoben. „Komm, setzt dich auf mich!“ Jessica tat es nur zu gern. Und wieder begann ein ewig langer Fick, bei dem Jessica in den höchsten Tönen jubelte. Zweimal konnte sie noch kommen, bevor Gerd abspritzte. „Du bist wirklich extrem geil! Mit dir macht ficken richtig Spaß!“ Das fand Jessica auch. Ein paar Stunden später setzte Gerd Jessica vor ihrer Haustür ab. Zum Abschied fuhr er ihr noch einmal unter den Rock. „Das müssen wir unbedingt bald wieder machen!“ Jessica nickte und verschwand im Haus. Zutiefst befriedigt legte sie sich ins Bett und schlief sofort ein.

Danach trafen sie sich beinahe jeden Tag. Ohne viel Federlesens zu machen verabredeten sie sich telefonisch. „Hast du Zeit?“ „Ja, wann?“ „Um Acht?“ „Gut!“ Kein Wort mehr, keine Zärtlichkeiten, kein „Ich freue mich so!“ Hier ging es nur um eines. Nämlich um Sex. Sex, sonst nichts. Immer trafen sie sich bei Gerd. Jessica wohnte noch bei ihren Eltern. Wenn sie zu ihm fuhr, stellte sie das Auto zwei Straßen weiter ab. Aus Vorsicht. Die Haustüre stand meist offen und sie klingelte erst oben. Meist stand Gerd dann vor ihr, splitterfasernackt, die Rute noch auf dem Sack liegend. Aber kaum schloss Melanie die Tür hinter sich, griff sie auch schon zu und wedelte den Schwanz groß. Lange brauchte sie nicht dazu. Spätestens, wenn sie nackt war, war es so weit und sie fielen über einander her. In allen Stellungen fickten sie. Ficken wurde ihre Freizeitbeschäftigung. Ficken und nichts als ficken. Ja, stimmt schon, wenn sie mehr wollte als Gerd im Moment leisten konnte, musste sie ihm schon den Schwanz groß blasen. Sie tat es in eigenem Interesse. Sie wollte genagelt werden. Jedes Mittel, das zum Ziel führte war recht. Um sich selbst zu stimulieren, griff Gerd auch schon mal an ihren Busen oder an ihre Schnecke. Aber mehr war da nicht.

Am Dienstag hatten sie wieder telefoniert und sich auf 17.00 Uhr verabredet. Zumindest meinte das Jessica so verstanden zu haben. Wieder war sie pünktlich zur Stelle, wieder stellte sie das Auto in der Querstraße ab. Sie ging nach oben und läutete. Dauerte es diesmal nicht länger, bis er öffnete? Er kam, wieder pudelnackt, aber die Lanze war schon steif, ja er rieb sie sogar. Jessica trat ein und griff sofort zu. Sie rieb die Stange, die sich sehr feucht anfühlte und ging in Schlafzimmer. Doch da lag schon eine. Jung, groß, etwas dicklich, mit ziemlich großen Möpsen. Die Beine hatte sie weit auseinander. Ihre Finger zogen an ihren Schamlippen. „Was ist, machen wir jetzt endlich weiter?“ Quengelte sie. „Ich bin noch geil, fick mich!“ „Wer ist das?“ Fragte Jessica. „Sabrina, habe ich vorhin im Waschsalon kennen gelernt!“ Wieder rieb er seinen Schwanz. Sein Blick ging zwischen Jessica und Sabrina hin und her. „Du wusstest doch, dass ich komme!“ Jessicas Stimme enthielt einen Vorwurf. „Na und? Sie war geil, ich war geil. Ist immer noch genug da. Zieh dich doch aus und mach mit. Du kannst sie ja lecken, während ich dich bumse!“ „Nein danke. So nötig habe ich es dann doch nicht!“ Dann war sie verschwunden.

Im ersten Moment war ihr tatsächlich die Lust vergangen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Nicht dass sie sich aus Gerd etwas gemacht hätte. Sie liebte ihn nicht. Aber sie hätte gedacht, dass das, was sie da beinahe täglich miteinander trieben, für ihn genauso ausreichend war, wie für sie. Anscheinend nicht. Übel nahm sie es ihm nicht. Es störte sie nur, dass sie zur Nummer zwei degradiert worden war und das ließ ihr Stolz nicht zu. Und so kam es also, dass sie wieder gezwungen war, in nächtlicher Handarbeit ihre Sehnsucht zu stillen. Es zumindest zu versuchen. So lange, biss sich die Gelegenheit ergab, wieder ein Stück Fleisch in sich zu spüren, ein Stück männliches Fleisch, dass sie aufs Bett nageln würde, so wie ihn ihren Träumen.

„Schatz, steh auf, wir kommen sonst noch zu spät!“ Von weit entfernt, drang die Stimme an Jessicas Ohr. Scheinbar war sie noch einmal eingeschlafen. Diesmal, ohne zu träumen. Sie achtete nicht auf die Stimme, sondern drehte sich um. Doch die Stimme ließ nicht locker. Langsam kam sie näher. „Du musst jetzt aufstehen, Schatz. Wir wollen in einer Stunde fahren!“ Die Vorhänge wurde ganz zur Seite geschoben und gleißendes Sonnenlicht durchflutete den Raum. „Komm, Schatz. Das Frühstück ist auch schon fertig.“ Dann klappte die Tür in Schloss. Jessica versuchte zu sich zu kommen. Warum diese Hast? Langsam fiel es ihr wieder ein. Sarahs Hochzeit. Ihre Gedanken wurden klarer. Sarah, ihre Cousine, würde heute heiraten. Während Jessica sich langsam auf den Rücken drehte, spürte sie, dass ihre Hand immer noch zwischen ihren Beinen lag. Das Höschen hatte sie auch nicht mehr an. Ihre Finger klebten. Oh je. Waren die Träume wieder da gewesen und sie hatte sich gewichst. Solange sie von Gerd gepudert worden war, hatte sie diese Notlösung nicht gebraucht. Schnell stand sie auf, ging duschen und machte sich fertig. Zwei Tassen Kaffee im Stehen, ein halbes Brötchen dazu. Hunger hatte sie nicht und heute würde es sowieso noch mehr als genug zu essen geben. Fast pünktlich fuhr sie mit ihren Eltern gemeinsam in die Nachbarstadt, wo die Feierlichkeiten stattfinden sollten.

Die Trauung lag hinter ihnen, ebenso der Sektempfang. Die hungrige Meute hatte Kaffee getrunken, sich an einem reichhaltigem Kuchenbuffett gütlich getan und versuchte nun die Zeit totzuschlagen, bis es endlich wieder etwas zu essen geben würde. Die älteren machten einen Spaziergang, die ganz jungen schliefen im Kinderwagen oder spielte auf dem Spielplatz. Einige Jugendliche hatten sich auf dem großen Freigelände zusammengetan und hörten Musik Im Gebäude selbst war es ziemlich ruhig. Sarah und ihr Mann hatten sich sozusagen getrennt. Sven war mit seinen Eltern schnell zu ihrer neuen Wohnung gefahren. Sein Vater wollte sie gerne sehen. Sarah hingegen saß mit ihren Freundinnen hinten in der Ecke. Jede hatte ein Glas Sekt in der Hand. Alle kicherten. Jessica, auf der Suche nach irgend jemand, der ihr nicht auf die Nerven ging, trat zufällig hinzu. Wieder giggerten die Mädchen, wie ein Haufen Hühner. Sarah hatte einen hochroten Kopf. Bald schon hielt auch Jessica ein Glas Sekt in der Hand. Nach einer kurzen Pause, ging das Gespräch weiter. Eines der Mädchen nahm den Gegenstand wieder auf. „Ehrlich, wenn ich es dir sage. Ich wusste wirklich nicht, was er wollte. Aber ich habe mich eben hingekniet.“ „Und dann?“ Sarah fragt es atemlos. „Dann ist er hinter mich gekniet und hat sich an mich gedrückt. Ganz fest.“ Eines der Mädchen, Jessica schätzte sie so auf. Einundzwanzig, zweiundzwanzig, hielt entsetzt die Hand vor den Mund. Die Sprecherin sah sie an. „Sein dickes Glied hat sich dann in meine Scheide gebohrt. Immer wieder. Hin und her. Bis er seinen Samen in mich gespritzt hat.“ „War das in deiner Hochzeitsnacht?“ „Ja, in meiner Hochzeitsnacht!“

Jessica hielt auch ihre Hand vor den Mund, aber nur, dass sie nicht laut hinaus lachte. Waren die wirklich so naiv, oder taten die nur so. Von diesen Frauen war keine unter zwanzig. Die mussten doch alle Erfahrungen haben. Jessica beteiligte sich nicht am Gespräch. Eine andere ergriff das Wort. „Ja, wenn es so geht wie bei mir, wird er sich ausziehen, mit steifem Glied auf dich zu kommen und dich ebenfalls ausziehen. Dann wird er dich an der Brust anfassen und ein bisschen damit rumspielen. Ihr geht ins Bett und irgendwann passiert es dann. Er legt sich auf dich und dringt in dich ein.“ Jessica ging. Das hielt sie nicht länger aus. Im Garten stand eine Gruppe Männer. Junge Männer. Dorthin machte sie sich auf den Weg. So dämlich das Gerede der Mädchen auch gewesen war, erregt hatte sie es allemal. Mal schauen, was sich dort so auftat. Im Laufe des Gespräches, lernte sie den Cousin Svens kennen. Ruhig und intelligent, ein oder zwei Jahre älter als sie. Aber er hatte den Schalk im Nacken. Das spürte sie bei jedem seiner Sätze. Eben sprachen die Männer über die Mädchengruppe. Holger nickte. „Habe sie gesehen. Hoffentlich bleiben sie alle noch da. Bei dem Gesprächsthema, das die gerade hatten und bei der Einstellung die sie vertraten, fürchte ich, das Sarah lieber ins Kloster geht, als heute Nacht mit Sven nach Hause.“ Beinah hätte Jessica zugestimmt.

Alle sprachen über Sex. Jessica hatte eigentlich nichts dagegen. Nur nicht hier und jetzt. Sie wurde schon wieder fickerig. Sie ging. Natürlich merkte sie nicht, wie Holgers Augen ihr heimlich folgten. Alleine lief Jessica über das große Gelände. Sie dachte nach. Über sich, über Gerd. Und über Sarah. Wie unterschiedlich sie doch waren. Sie und Sarah. Plötzlich standen sie voreinander. „Warum bist du vorhin weggelaufen. War dir das Thema peinlich?“ „In gewisser Weise schon!“ „Aber man muss doch mit jemand darüber reden! Wenn nicht mit den Freundinnen, die es schon durchlebt haben, mit wem denn dann?“ „Moment. Du willst mir doch nicht sagen, dass es für dich heute das erste Mal sein wird?“ Jessica konnte es nicht glauben. Wieder wurde Sarah rot. „ Eigentlich schon und eigentlich auch nicht!“ „Wie bitte?“ Also wir werden heute vielleicht das erste Mal mit einander schlafen, aber natürlich haben wir schon. Ach du weißt schon!“ „Gefummelt?“ Sarah wurde noch roter. „Ja, das auch.“ „Was denn noch?“ Jessica war ein wenig ratlos. Sarah sah sich hektisch um, dann zog sie Jessica in Richtung des kleinen Gartenhauses. Noch einmal sah sie sich um. Niemand war zu sehen. Holger, der hinter dem Holzstoß kauerte und eine Katze streichelte, sah sie nicht.

„Was ist denn?“ Fragte Jessica, als sie endlich in er Hütte standen. „Versprich mir, dass du es niemand verrätst!“ „Versprochen.“ „Also. Manchmal, wenn wir ganz alleine waren, dann haben wir uns ausgezogen. Ganz nackt! Dann haben wir uns hingelegt und gestreichelt und manchmal haben wir…“ „Was habt ihr?“ Sarah wurde knallrot. „Dann haben wir, dann haben wir uns geküsst.“ „Ja und?“ „Nicht auf den Mund.“ „Sondern?“ „Na, da unten. Zwischen den Beinen.“ „Ach so. Sven hat dich geleckt und du hast ihm einen geblasen? Warum habt ihr es denn nicht richtig miteinander getrieben. Das bisschen Oralsex bringt doch nichts!“ Plötzlich wurde Sarah erst und sachlich. „Weil wir es nicht wollten. Weil wir wollten, dass es etwas Besonderes für uns wird. Einfach deshalb, haben wir uns beherrscht! Und schön war es auch so. Herrliche Gefühle, wenn wir uns verwöhnt haben.“ „Na ich weiß nicht. Fummeln gehört dazu. Meinetwegen auch lecken und blasen. Aber nichts geht doch über einen genialen Fick. Einen Fick, bei dem du so richtig genommen wirst und bei dem es dir geil kommt!“ „Vielleicht, vielleicht auch nicht. Hängt immer davon ab, wo man seine Prioritäten setzt. Für mich ist Zärtlichkeit und Nähe eben wichtiger, als der ultimative Kick. Und vielleicht ist das auch schöner. Vielleicht bin ich reicher als du. Gut, ich habe noch nicht mit Sven „gefickt“, wie du es ausdrückst. Er hat mich noch nicht „genommen“ und ich habe mich auch noch nicht von ihm „bumsen“ lassen. Alles was wir bisher gemacht haben, war Ausdruck von Liebe und Zärtlichkeit. Wir haben aufeinander geachtet und die Gefühle des anderen respektiert. Alle Gefühle. Insofern, habe ich noch keine „heiße“ Nacht erlebt und habe mich nicht halbtot vögeln lassen. Vielleicht, hast du mir da was voraus. Aber vielleicht bin ich gerade deshalb weiter als du. Alles was ich getan habe, habe ich aus Lust und Liebe getan. Und nicht aus purer Verzweiflung und Geilheit. Denk mal darüber nach, wenn du das nächste Mal für einen Fremden, mit dem dich nichts verbindet, die Beine breit machst!“

Das hatte gesessen. Jessica stand der Mund offen. Wie sprach denn diese unerfahrene Göre mit ihr? Die sollte doch erst einmal lernen, was es hieß, eine richtige Frau zu sein. Sich nicht einem Mann zu unterwerfen, sondern frei über den eigenen Körper zu bestimmen. Frei, Herrin über die eigene Lust zu sein, zu entscheiden, wann und wo man mit wem ins Bett ging. Nicht abwartend, bis jemand einem dazu auforderte. Nein, den ersten Schritt gehen und auch dann, wenn es soweit war, die eigenen Lust in den Vordergrund stellen und dafür Sorge zu tragen, dass der eigenen Lust Rechnung getragen wurde. Nein, sie hatte schon lange nicht mehr für irgendeinen Kerl die Beine breit gemacht und darauf gewartet, dass von dessen Lust auch ein paar Momente für sie übrig blieben. Sie hatte bestimmt, wie der Weg war. Sie hatte bestimmt, wer mit ihr vögeln sollte. Und war es soweit, dann hatte sie vehement ihre Lust eingefordert. So, wie bei Gerd.

Trotzdem nagte Sarahs These an ihr. Ficken und lieben, waren doch verschiedene Schuhe. Je mehr sie darüber nachdachte um so mehr wurde ihr bewusst, dass sie, fickte sie mit einem der Kerle, nur auf die Signale ihres Körpers achtete. Echte, tiefe innere Freude, kam nie auf. Ein Vergleich fiel ihr ein. Fast Food und ein „Fünf-Gänge-Menue“. Beides stillte den Hunger. Aber das Menü erfüllte mehr als nur den Zweck, satt zu machen. Viel mehr. Und es kostete mehr. Das Menü, war einfach teuerer. Sie wusste instinktiv, dass Liebe, mit dem Menü einmal gleich gesetzt, auch sie teurer kommen würde, als das Fast Food des schnellen Sex. Deutlich teurer. Denn dabei würde sie um Gefühle und Hintergründe nicht herum kommen. Dabei würde sie den Sex das erste Mal mit einem Sinn hinterlegen müssen, einem Sinn, zunächst weit weg, von der Befriedigung der reinen Gier. War Sarah am Ende vielleicht nicht nur reicher, sondern auch viel, viel klüger als Sie?

Nachdenklich ging Jessica zurück. Sarah war irgendwo in der Menge verschwunden. Jessica setzte sich in eine Ecke und dachte nach. „Na, war die Lektion lehrreich?“ Jessica zuckte zusammen. Holger stand hinter ihr. „Welche Lektion?“ „Na, Sarahs Auslegung von Sex und Liebe?“ „Sagen wir mal so, sie war interessant und hat mich zum nachdenken gebracht!“ „Mich auch. Aber ich habe meine Lektion von Sven gelernt.“ „Wieso?“ „Du weißt, wie Männer sind. Wir haben natürlich über Frauen gelästert. Und wir haben geprahlt. Mit unseren Eroberungen. Plötzlich hat Sven die gleiche Saite aufgezogen, wie Sarah. Liebe und Verständnis. Zurückhaltung. Den ganzen Sermon eben. Wir haben darüber gelacht und ihn aufgezogen, dass er immer noch warten muss. Er hat dann gesagt, dass er lieber wartet und mit der Richtigen glücklich ist, als jetzt sofort nur einem Trieb zu folgen!“ „Antiquierte Ansichten!“ „Na, ich weiß nicht. Irgendwo stimmt es schon. Was bringt es, nur miteinander ins Bett zu gehen? Sicher, es kann aufregend und interessant sein, aber ist es der richtige Kick. Ich meine den schnellen Fick. Das kann man doch auch anders genießen.“ Jetzt wurde Jessica heftig. „So, kann man? Ich will dir mal was sagen, wenn du als Frau nicht darauf achtest, dass du was abbekommst, gehst du meist leer aus. Das will ich nicht. Nie mehr.“ Damit ließ sie ihn stehen.

Die Feier nahm ihren Lauf. Typisch Hochzeit eben. Reichhaltiges Buffett, viele Getränke. Dämliche Spiele und ein Alleinunterhalter, der seine beste Zeit auch schon hinter sich hatte. „Schneewalzer!“ Um Himmels Willen. Dann tanzen. Walzer, Foxtrott, Rumba, Tango. Jessica langweilte sich. Sie konnte nicht tanzen. Ihre Eltern fühlten sich in ihrem Element. Schließlich setzte sich Holger, der ebenfalls nicht tanzte, zu ihr. „Na, noch böse?“ Jessica schüttelte den Kopf. „Es ist voll, laut und rauchig hier. Komm lass uns vor die Tür gehen.“ Jessica nickt erneut und ging mit ihm raus. Langsam liefen sie die Straße entlang. „Schau, ich habe das vorhin nicht böse gemeint. Ich habe früher auch gedacht, der schnelle Sex macht glücklich. Ficken um jeden Preis. Aber glaube mir, es gibt schöneres. Mit meiner letzen Freundin, habe ich nicht oft geschlafen. Vielleicht einmal im Monat.“ Sieh sah ihn an, soweit das in der Dämmerung möglich war. „Das wäre mir zu wenig! Eindeutig!“ „War es mir am Anfang auch. Aber ich habe gelernt, dass es auch etwas anderes gibt. Zärtlichkeit.“ „Für Zärtlichkeit kann ich mir nichts kaufen.“ „Halt“, lachte er, „nicht was du denkst. Schon aktiv und mit Orgasmus. Nur halt nicht nur miteinander schlafen. Andere Dinge können auch wichtig sein. Und diese Dinge haben wir oft gemacht.“ „Ist mir zu hoch, da komm ich nicht mit!“ Schweigend liefen sie weiter.

„Ich wünschte, ich dürfte dir zeigen, was ich meine!“ „Du willst mit mir ficken?“ „Nein, eben genau das nicht!“ „Was dann?“ „Ich würde dir einen Deal vorschlagen. Wir gehen zu mir, ich wohne ziemlich in der Nähe. Dort musst du nichts tun. Nur dich verwöhnen lassen. Gefällt es dir, dann ist es in Ordnung, gefällt es dir nicht, dann bekommst du deinen Fick!“ Jessica lachte. „Du willst also doch ficken, denn glaube mir, nichts auf der Welt, kann mich überzeugen, dass ein Fick nicht das non plus ultra ist.“ „Wenn es so sein soll, dann werde ich mit dir schlafen. Wobei mir das bestimmt nicht schwer fällt.“ Langsam gingen sie zurück. Kurz vor dem Haus trafen, sie Jessicas Eltern. „Das ist Holger, der Cousin von Sven. Er und noch ein paar haben eine „Überraschung“ für das Brautpaar ausgetüftelt. Wir fahren jetzt los und bereiten alles vor.“ „Nicht übertreiben, Schatz.“ „Keine Sorge.“ Holger hatte dazu genickt. „Geschickte Ausrede.“ Dann stiegen sie in Holgers Auto und fuhren zu ihm.

In der Wohnung angekommen, entzündete Holger ein paar Kerzen und legte stimmungsvolle Musik auf. Jessica betrachtete ihn spöttisch. Schon wollte sie beginnen, sich auszuziehen, als Holger sie unterbrach. „Nein, lass mich das machen.“ Er ging auf sie zu und begann sie ganz langsam auszuziehen. Erst die leichte Jacke, dann ihre Bluse. Sorgsam und langsam knöpfte er sie auf. Jessica schlüpfte aus den Ärmeln. Jetzt begann er ihr die Hose aufzuknöpfen und zog sie ihr ebenfalls aus. Jessica stand, spöttisch grinsend, in ihrer Unterwäsche da. Holger befreite ihre Titten aus dem Gefängnis und zog ihr das Höschen aus. Jessica fand es kindisch. „Komm, leg dich aufs Bett.“ Jessica tat es und spreizte die Beine. Holger nahm keine Notiz davon, sondern zog sich nun selbst langsam und fast pedantisch aus. Mit einem kurzen Blick, stellte Jessica fest, dass er zwar einen langen Schwanz hatte, dass der aber noch nicht hoch aufgerichtet war. Eher halbsteif.

Holger legte sich neben sie und begann sie zu streicheln. Zugegeben, die Berührungen seiner Hände erregten Jessica. War schon immer so, auch wenn Holger im Moment nur ihre Arme streichelte. Unter normalen Umständen hätte sie sich jetzt zu ihm hingedreht, seinen Schwanz groß gerieben und ihn dann aufgefordert, sie zu ficken. Diesmal ließ sie es bleiben. Holgers Hände streichelten weiter und trafen ihren Busen. Jessica hatte ihren Busen bisher als nützliches Anhängsel betrachtet. Manche Kerle spielten als damit rum. Ihr gab das nicht viel. Hin und wieder einen Tittenfick, fand sie ganz amüsant, aber lieber war es ihr, wenn sie richtig gestoßen wurde. Holger spielte nun mir ihrem Busen. Er rieb ihre Nippel zwischen seinen Fingern, was sie als ganz angenehm empfand. Angenehm, mehr aber nicht. Holger saugte an ihren Nippeln, das angenehme Gefühl verstärkte sich etwas, aber immer noch fehlte ihr ein Schwanz in der Möse. Aber Holger machte keine Anstalten, sie zu nehmen. Nein, aber seine Finger bewegten sich in Richtung ihrer Spalte. Jetzt hatten diese Finger ihre Möse erreicht und fingen an, sie zu erkunden. Jessica wusste, dass sie große Schamlippen hatte. Etwas unangenehm war ihr das schon. Vor allen Dingen dann, wenn sie einen Bikini trug, oder in der Sauna. Den meisten Kerlen war es ziemlich egal.

Holger schien Interesse an den langen Schamlippen zu haben. Ausführlich betastete er sie und spielte damit. Jessica empfand auch das als angenehm. Holger ließ sich unheimlich Zeit, ihre Spalte zu erforschen, sie kennen zu lernen. Immer wieder zog er an ihren Schamlippen, immer wieder streichelte er sie oder nahm sie zwischen seine Finger. Jessica begann an diesem Spiel Gefallen zu finden. Wenn sie es sich recht überlegte, war bisher nie die Zeit gewesen, dass jemand mit ihr gespielt hatte. Niemand hatte sich die Zeit genommen. Oder hatte sie vielleicht nie einem Mann die Zeit dazu gegeben? Holger beschäftigte sich ausführlich mit ihren Schamlippen und es schien im Spaß zu machen. Dennoch begab er sich nach einiger Zeit auf die suche nach ihrem Kitzler. Auch mit dem spielte er lange herum. Jessica wurde immer erregter. Sicher, wenn sie genagelt wurde, vor allen Dingen beim zweiten oder dritten Mal, innerhalb einer Nacht, spielte sie sich selbst daran herum. Es half ihr, zu kommen. Aber das, was Holger da nun tat, war anders. Er rieb nicht wie ein Verrückter daran herum, sondern versuchte, mit seinen Berührungen, herauszubekommen, was sie mochte. Langsam fand sie Spaß an diesem herumexperimentieren. Dennoch, ein geiler Fick, wäre ihr jetzt lieber gewesen. Je länger die Sache dauerte, um so mehr, sehnte sie sich danach.

Aber Holger hatte anderes im Sinn. Er veränderte seine Lage, rutschte, während er immer weiter mit ihrer Spalte spielte, solange tiefer, bis er zwischen ihren Beinen lag. Einen Moment lang betrachtete er ihre feuchte Spalte. Ein schöner Anblick, der ihn ziemlich erregte. Ganz langsam fing er an, diese Spalte mit seiner Zunge anzustupsen. Klar, Jessica war hin und wieder geleckt worden. Als Vorspiel, um sie richtig feucht zu machen. Meist hatten die Zungen sich in ihr Loch gebohrt, hatten sie heftig malträtiert. Nicht so diese Zunge. Sie nahm überhaupt keine Notiz von Jessicas Eingang, sondern beschäftigte sich angelegentlich mit ihren Schamlippen. Die Zunge leckte sie von allen Seiten. Überaus zärtlich. Und genau so zärtlich wurden ihre Schamlippen zwischen zwei Lippen genommen. Sanft zogen die Lippen daran. Erst an der einen, dann an der anderen. Jessica begann sich mehr und mehr für diese Art des Liebesspiels zu erwärmen. Genauso aber spürte sie, dass sie noch meilenweit von einem Orgasmus entfernt war. Dafür war der Reiz einfach nicht stark genug. Aber angenehm war er, dieser Reiz.

Holger begann nun auch mit der Zunge, Jessicas Kitzler zu liebkosen. Sanft und vorsichtig, umrundete er ihre Liebesperle und spielte damit. Der Reiz für Jessica verstärkte sich. Holger konzentrierte sich nun ganz auf Jessicas Knospe. Er leckte sie mit seiner Zungenspitze in alle Richtungen. Sanft und doch bestimmt. Jessica spürte, wie seine Hände an ihren Oberschenkeln vorbei krochen, sich über ihre äußeren Schamlippen auf den Weg zu ihrem Knubbel machten. Dort angekommen, drückten sanfte Fingerspitzen das Häutchen rund um den Knubbel nach hinten und sorgten so dafür, dass er fast vollständig frei war. Die Zunge wurde intensiver und intensiver. Plötzlich war sie weg und zwei Lippen saugten an ihrer Liebesperle.

Das war für Jessica neu. Aber das Gefühl war ausgesprochen sensitiv. Dieses Saugen wurde immer kräftiger. Gleichzeitig fuhr die Zungenspitze über ihren Knubbel hinweg. Jessica spürte, dass ihr Orgasmus näher rückte. Und sie wunderte sich darüber. Ihr Orgasmus kam, wenn sie richtig gefickt wurde. Tief und fest. Er kam ihr, wenn sie sich beim ficken selbst den Kitzler wichste. Und er kam ihr natürlich auch dann, wenn sie in Ermangelung eines Schwanzes zur Selbsthilfe griff. Beim Lecken war es ihr noch nie gekommen. Heute schien es soweit zu sein. Sie schob es auf die Situation und ihren Hunger nach Sex. Ohne darüber nachzudenken, ließ sie sich auf das Gefühl ein. Hauptsache war, sie kam überhaupt. Instinktiv begann sie sich den saugenden Lippen und der leckenden Zunge anzupassen. Ihr Becken bewegte sich im Kreis und stieß hin und wieder der Zunge entgegen. Kräftiger saugten die Lippen, schneller bewegte sich die Zunge. Plötzlich schrie Jessica auf. Unvermittelt hatte sie der Orgasmus gepackt und schüttelte sie durch. So heftig war das Gefühl, dass da von ihrer Muschi ausging, das sie sich nicht beherrschen konnte. Sie schrie und schrie. In einer kleinen Kammer ihres momentan kaum anwesenden Verstandes, registrierte sie, dass ihr Orgasmus heftiger, intensiver und länger war, als bei jedem Fick. Warum wusste sie nicht.

Aber sie merkte, dass, als ihr Orgasmus abflaute, Holger immer noch mit seiner Zunge in ihrer Spalte spielte. Sie merkte, dass ihre Erregnung nicht ganz verschwand. So wie bei einem guten Fick, blieb ein Rest ihrer Geilheit erhalten. Durch Holgers Bemühungen, steigerte sich dieser Rest zu einem erneuten furiosem Finale, in dem sie sich wandet und keuchen aufschrie. Ein zweiter Orgasmus hatte sie gepackt. Schneller als erwartet und viel schneller als beim bumsen. Aber Holger ließ nicht von ihr ab. Zärtlich und nur wenig fordernd, fuhr die Zunge durch ihre Spalte. Die Lippen saugten an ihren Schamlippen und zogen daran. Plötzlich war die Zunge weg, obwohl Jessicas Erregung immer noch latent vorhanden war. Kurz danach lag Holger erneut neben ihr und streichelte mit seinen Händen ihre Titten und ihre Muschi. Seine Finger arbeiteten sich zu ihrem Kitzler vor, der immer noch steif abstand und auf diese Berührung sofort reagierte. Erst rieb der Fingern sanft über den Kitzler, dann immer schneller. Schließlich fuhr er in rasender Hast darüber. Jessica, atmete tief und schnell. Immer schneller und schneller. Dann schrie sie auf und entwandt sich Holgers Griff. Mit den abebbenden Wellen ihres Orgasmus zuckte sie noch eine Weile. Sie spüre, dass ihre Muschi tropfte. Zumindest fühlte es sich so an. Nur langsam kam sie wieder zu Atem.

Holger lag neben ihr, auf einen Arm aufgestützt und berührte sie nicht. Sein Schwanz stand senkrecht, aber er achtete nicht darauf. „Und?“ Nur dieses eine Wort sagte er. Jessica nickte langsam. Nein, sie war nicht benommen, aber einige Punkte gingen ihr durch den Kopf. Holger hatte sie geleckt und gewichst. Dreimal war sie gekommen. Gut gekommen. Ihr schoss der Gedanke durch den Kopf, dass Holger nicht einmal ihren Eingang berührt hatte.. Nicht einmal mit dem Finger war er in sie eingedrungen. Am meisten erstaunte sie, dass sie es nicht vermisst hatte. Zu keiner Sekunde. Und sie fühlte sich befriedigt. Wenn sie ehrlich war, mehr, als nach einer durchfickten Nacht. „Doch, es geht mir sehr gut!“ Das war alles, was sie zu Holger sagte. „Und, brauchst du jetzt noch einen Fick?“ Jessica schüttelte den Kopf. „Gut, dann können wir ja wieder zur Feier zurück. Wenn du duschen willst, da ist das Bad.“ Damit stand er auf und schob seine steife Stange vor sich her, in Richtung Küche. Jessica war so perplex, dass sie ohne Worte aufstand und ins Bad verschwand. Wenig später kam sie frisch geduscht wieder heraus, zog sich an und wartete auf Holger, der nun im Bad war. Auch er brauchte nicht lange.

Gemeinsam fuhren sie zurück. Schweigend. Bei der Feier angekommen trennten sie sich und jeder ging seines Weges. Jessica war ziemlich in sich gekehrt. Sicher, es war ihr gut gegangen, aber es wollte ihr nicht in den Kopf, dass sie mit einem Kerl im Bett gewesen war, der ihr drei Orgasmen geschenkt hatte, gute Orgasmen sogar und dann mit steifem Schwanz verschwunden war, ohne sie zu ficken, oder sich von ihr blasen zu lassen. Komische Situation. Die Feier nahm ihren Lauf. Es herrschte Hochstimmung. Jessica ertappte sich dabei, dass ihre Augen Holger suchten. Der stand mal mit einer Gruppe junger Leute zusammen, plauderte mit ihnen, oder tanzte mit irgendwelchen Mädchen, die ihn anhimmelten. Von ihr nahm er keine Notiz. Als sie alleine an einem Tisch saß, machte sich ein junger Schnösel an sie heran. Irgendein Freund von Sven. „Hi, ich heiße Sören. Bist du alleine da?“ Jessika nickte. „Hast du keinen Freund?“ Jessica schüttelte den Kopf. Eine Weile saßen sie schweigend nebeneinander. „Öde Gesellschaft, So konformistisch. Lass uns was gemeinsam tun.“ „Was denn?“ Das waren die ersten Worte, die Jessica sagte. Dabei schaute sie ihn an. „Also, ich wüsste schon etwas.“ Und als sie nicht antwortete, beugte er sich nahe zu ihr. „Was hältst du davon, wenn wir ein bisschen Spaß haben? Lass uns zu mir fahren und ficken!“ Fast hätte Jessika ihm eine runter gehauen. „Hau bloß ab, du Depp!“ „Dann halt nicht. Ich finde schon noch eine!“ Damit war er verschwunden. Jessica war über sich selbst erstaunt. So eine Reaktion kannte sie nicht von sich. Warum hatte sie abgelehnt? Wäre bestimmt nicht schlecht geworden. Ficken, das war es doch, was sie wollte. Wollte sie es wirklich? Jessica dachte nach.

Dann stand sie auf und ging zu Holger. Der stand einen Moment alleine an der Bar. „Kann ich mit dir reden?“ „Sicher!“ Holger nahm einen tiefen Schluck. Gemeinsam gingen sie vor die Tür. „Was ist?“ „Ich möchte dir danke sagen. Es war vorhin sehr schön für mich, ehrlich!“ „Auch ohne Fick?“ Jessica nickte. „Dann ist ja gut!“ Schon wollte er sich umdrehen, als sie ihn festhielt. „Warum wolltest du nicht mit mir schlafen, dich von mir befriedigen lassen? Du warst doch auch erregt!“ „Sicher war ich das.“ „Also, warum?“ „Weil ich dir beweisen wollte, dass man auch warten kann. Der richtige Zeitpunkt ist entscheidend und beide müssen es zu diesem Zeitpunkt wollen.“ „Und du wolltest nicht?“ „Doch!“ „Warum haben wir es dann nicht getan? Wir wollten es doch beide!“ „Nein. Du wolltest ficken, ich wollte mit dir schlafen. Das ist ein Unterschied!“ Damit ließ er sie stehen und ging zurück in den Saal.

Jessica blieb draußen. Lange lief sie langsam hin und her und hing ihren Gedanken nach. Ihre Eltern suchten sie „Schatz, wir gehen jetzt. Kommst du mit?“ „Nein Mama es ist so schön hier. Lass mich noch bleiben. Wir wollen doch auch noch die Überraschung machen. Irgendjemand bringt mich sicher nach Hause und wenn nicht, nehme ich mir ein Taxi.“ Ihre Eltern verschwanden und sie nahm ihr einsame Wanderung wieder auf. Tief in Gedanken versunken, lief sie auf und ab. Dann sah sie hoch. Am Eingang war die nächste Gruppe dabei, Abschied zu nehmen. Auch Holger. Langsam ging sie auf die Gruppe zu. Das Brautpaar verschwand wieder im Inneren, die Gäste verteilten sich auf die Autos und verschwanden im Dunkel der Nacht. Auch Holger wollte gerade in sein Auto steigen. Jessica ging auf ihn zu.
„Ist noch was?“ Jessica nickte. Sie hatte einen Klos im Hals. „Was?“ „Darf ich mit dir kommen?“ „Warum?“ „Ich möchte mit dir schlafen?“ „Wie bitte?“ „Du hast schon richtig gehört, ich möchte mit dir schlafen und glücklich sein. Nicht mit dir ficken!“ Lange sah er sie an. „Dann steig ein. Du ich freue mich auf unsere erste gemeinsame Nacht!“ „Ich auch!“

Und Jessica glaubte auch, was sie da sagte.

24
Okt

Bizarre Sado Maso Sexgedanken

Ein dunkler Raum, nur von einigen Kerzen beleuchtet, Du stehst in der Mitte, so wie ich es mir gewünscht habe. Die Augen verbunden, halterlose Strümpfe an, schwarze wadenhohe Stiefel und Lederfesseln an den Handgelenken, den Knöchel und ein breites Lederhalsband, mehr hast Du nicht an. Ich stehe noch in einer dunklen Ecke und sehe Dich an, wie Du da stehst, die Beine leicht gespreizt und den Kopf gesenkt, es ist angenehm warm aber Du hast trotzdem eine Gänsehaut und Du zitterst einwenig. Langsam komme ich näher, Du spürst meinen Atem in Deinem Nacken, ich streiche ich Dir zart die Haare nach hinten, meine Brust berührt Deinen Rücken, ich beuge mich zu Deinem Ohr um vorsichtig an Deinem Ohrläppchen zu knabbern. Meine Hände streichen zart und langsam über Deine Schultern nach vorn zu Deinen super leckeren Titten.
Eine ganze Weile streiche ich mit den Fingerspitzen über Deine Brüste, ohne jedoch die Nippel, die schon ganz steif sind, zu berühren. Meine Hände gleiten über Deinen Bauch und Deine Hüften hinab bis zum Strumpfansatz, langsam gleiten sie an den Innenseiten Deiner Schenkel wieder hoch, fast berühre ich Deine Lustgrotte, aber nur fast, die Fingerspitzen streichen zart über Deine Lenden, dieses Spiel wiederhole ich einige male, jedes mal wenn ich Deine Lenden berühre zuckst Du leicht zusammen, und immer noch knabbere ich an Deinem Ohrläppchen und höre Dich immer heftiger atmen. Meine Hände sind wieder an Deinen Titten, jetzt aber nicht mehr so zärtlich, ich packe richtig zu und zwirble die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und ziehe auch ein wenig dran, Du stöhnst leise.
Jetzt hole ich ein Seil und ziehe es durch eine Öse an Deinem Halsband. Ich binde Dir nun Deine strammen Möpse sehr fest ab, das Seil ist lang genug um es auf jeder Seite 10-mal drum zu wickeln. Die Brüste sind jetzt noch praller wie sie vorher schon waren. Zart berühre ich die Nippel, jetzt kommen die Klammern, neben jeden Nippel eine links und eine rechts, bei jeder Klammer verziehst Du das Gesicht und beißt Dir auf die Unterlippe, aber Du bist still, Du sagst nichts und gibst auch keinen Schmerzenslaut von Dir, brav, sehr brav. Alle vier Klammern sind angebracht und ich spiele ein wenig damit. Dann ziehe ich eine dünne Schnur durch die Klammern mit der ich sie verbinde, jetzt kann ich gleichzeitig an allen vier Klammer ziehen. Ich lecke Dir jetzt zart immer abwechselnd die Nippel und puste über die jetzt nassen Nippel, Du stöhnst.
Ich stehe jetzt direkt vor Dir, Du spürst meinen Atem ich deinem Gesicht, ich nehme Deine Handgelenke und führe sie hinter Deinen Rücken, dort verbinde ich Deine Lederfesseln mit einem Karabinerhacken. Ich entferne mich von Dir, Du hörst mich rumkramen, eine Kette rasseln, ich komme zurück, über Dir an der Zimmerdeck ist eine Öse, daran befestige ich die Kette, das andere Ende mache ich auch mit einem Karabinerhacken an deinem Lederhalsband fest!
Jetzt bist Du mir und meiner Phantasie ausgeliefert!

Ein Ruck, ohne die geringste Vorankündigung, und die Klammer sind ab!
Im gleichen Moment spürst Du meine Hand zärtlich über Deine Wange streicheln, als Du vor schmerz schreien willst und Deinen Mund öffnest verschließe ich Ihn Dir mit meinen Lippen und unsere Zungen berühren sich zart. Ich lasse die Schnur mit den Klammern zu Boden fallen, greife Dir mit der jetzt freien Hand in die Haare und presse Deinen Mund auf meinen, langsam wird der Kuss wilder unsere Zungen zucken wie Blitze in den Mund des anderen, Du versuchst Dich an mich zu schmiegen, aber die Kette an Deinem Halsband hält Dich zurück, mit einem Ruck an Deinen Haaren beende ich den Kuss. Ich sage mit ruhiger Stimme: „Ach, ich wollte Dir doch nur dabei helfen nicht zu schreien, wenn Du geschrieen hättest, hätte ich Dich ja sofort sehr hart bestrafen müssen, und glaub mir, es hätte Dir nicht gefallen!“
In solchen Situationen, wenn Du direkt von mir angesprochen wirst, darfst Du reden. Sonnst will ich von Dir nichts hören, außer lustvollem Stöhnen und vielleicht dem Safewort.

So hatten wir es vorher abgemacht!
„Danke für Deine Hilfe !“ höre ich Dich sagen. „Bitte, gern!“ ist meine Antwort.
Du spürst wie ich anfange Dir Frischhaltefolie um die Hüften wickeln. Sie ist kalt und Du zuckst zusammen, ziehst den Bauch ein, „Braves Mädchen!“ sage ich, „Bleib so!“ Du hältst die Luft an. Schnell bist Du bis unter Deine verschnürten Titten eingewickelt, jetzt kannst Du Deine sowieso schon gefesselten Arme gar nicht mehr bewegen, Deine schönen prallen Titten spare ich aus, ich muss die Verschnürung gleich abnehmen, die sind schon ganz blau, und wickele Dich um die Schultern auch noch ein. Die Folie ist in mehreren Lagen, sehr stramm, um Dich gewickelt. Jetzt nehme ich behutsam das Seil an Deinen Titten ab, jedoch nicht ohne vorher ausgiebig an prallen Nippeln gespielt zuhaben, Du spürst zuerst meine Zunge zärtlich drüberlecken, dann wie ich mich mit meinen Lippen sich zuerst zart, dann immer fester dran sauge, Dir läuft ein wohliger Schauer über den Rücken, Dein Atem wird schneller, sanft nehme ich Deine Knospe zwischen die Zähne und spiele mit der Zunge dran, Du fängst leise zu stöhnen, ich packe dich an deinen süßen Arschbacken, stelle mein rechtes Bein zwischen Deine und ziehe Dich an mich. Jetzt beiße ich zu, nicht doll, aber doch spürbar härter, Du reibst deinen Schritt an meiner Lederhose. Im Gegensatz zu Dir bin ich untenrum vollständig bekleidet. Ich halte kräftig dagegen indem ich das Bein leicht anhebe und Dich rhythmisch in die Arschbacken kneife. Ich löse meinen Biss und küsse Dich, wild drängst Du dich jetzt an mich, obwohl Dir doch das Halsband die Luft abschnürt. Ich senke mein Bein und streiche mit meiner rechten Hand hinab, bis zum Saum Deiner Strümpfe, meine Finger gleiten daran entlang zur Innenseite deiner Schenkel, als ich die Haut berühre merke ich wie nass Du schon bist, die Finger folgen der feuchten Spur, Zeige- und Ringfinger streichen über Deine äußeren Schamlippen, der Mittelfinger spielt am hinteren Bereich Deiner klatschnassen Lustgrotte und das erste Fingerglied gleitet immer wieder hinein, Du zitterst, ich löse denn Kuss und sage: „Jaaaa, mein süßes Luder, das hast Du Dir verdient, so brav wie Du bis jetzt warst!“ Der Mittelfinger gleitet jetzt langsam in Deine Zuckervotze, bis zum Anschlag schiebe ich Ihn rein, und erkunde Dein Heiligtum.
Meine Fickbewegungen werden immer schneller, Du hältst kräftig gegen und fängst an gierig zu stöhnen. Um Dein nasses Loch noch schneller druchwichsen zu können knie ich mit einem Bein nieder, umfasse mit dem freien Arm Deine Hüfte und ziehe Dich an mich. Trocken frage ich Dich: „Na, gefällt es Dir?“ Stöhnend antwortest Du: „Jaaaa , bitte Hör nicht auf, mach weiter, ahaaa, das ist so geil, ich möchte kommen, für Dich, ich möchte das Du spürst wie geil Du mich machst, bitte lass mich kommen!“ Mein Zeigefinger wird immer schneller und jedes Mal wenn Er ganz drin ist stupst der Daumen gegen Deinen Kitzler, dabei lecke ich immer wieder zart über Deine Lenden, Dein stöhnen wird lauter, wild zuckend kündigt sich Dein Orgasmus an, ich spüre wie Deine Beckenmuskulatur um meinen Finger presst, Du kommst, aber ich höre nicht auf obwohl meine ganze Hand schon klatschnass ist von Deinen süßen Saft, Dein Orgasmus hört nicht auf, Du stöhnst und schreist Deine Geilheit heraus. Nach einigen Minuten werde ich langsamer, auch Du beruhigst Dich langsam, ich ziehe den Finger raus und nehme Deine ganze Muschi in die Hand und komme langsam hoch, der Mittelfinger streicht immer wieder zart über den Damm bis zu Deiner Rosette. Ich knuddel vorsichtig Deine Brüste und küsse dann zärtlich Deinen Hals. Mit der freien Hand löse ich den Karabiner an Deinem Halsband. Ich nehme Dich in die Arme und halte Dich für ein paar Minuten ganz fest. Du zitterst immer noch am ganzen Körper.
Jetzt führe ich Dich ein paar Schritte bis zum Bett und helfe Dir beim hinsetzen. Ich setze mich neben Dich und lasse mich nach hinten fallen. Dann ziehe ich Dich so zu mir, dass Dein Kopf auf meiner Brust liegt und lege sanft einen Arm um Deine Schulter.

17
Okt

Der Seelendieb

Jede Nacht hatte ich davon geträumt. Wir hatten uns geschrieben, Geschichten erfunden und wir hatten telefoniert. Ich hatte ihm die ganze Zeit gehört, ihm gedient, bedingungslos.

Nun saß ich neben ihm. Immer wieder wiederholte er dieselben Worte: „Mann Mädchen, was machst Du nur? Warum hast Du das getan?“ Ganz leise gab ich zurück: „Ich wollte bei Dir sein. Ich gehöre Dir.“ Schweigend hörte er zu wie meine Antwort verklang. Endlos. Er sah mich ernst an und schüttelte den Kopf.

Nach einiger Zeit stellte er seine Frage erneut: „Warum nur?“ Ich schluckte und sagte noch leiser, fast weinend: „Ich konnte Dich nicht vergessen.“ Wieder schwieg er und warf mir sorgenvolle Blicke zu. Die Stille ließ Minuten zu Stunden werden. Mein Herz schien zu bersten und dann kam die Frage wieder: „Warum nur?“ Meine Antwort war vollkommen ruhig, aber die Qual war nicht zu überhören: „Weil ich Dir gehöre. Du nahmst meine Seele mit.“

Und schon wieder war er still und die Ungewissheit quälte mich. Sein prüfender Blick entblößte jeden Gedanken in mir. Er kannte mich. Ich hatte ihm jeden Wunsch, jeden Traum, jede Regung meiner Gefühle geschrieben, weil er es so gewollt hatte. Er kannte mich und meine Sehnsucht wie niemand sonst. Er hatte ein Forum geschaffen nur für mich und ihn. Ich hatte ihm täglich berichtet von der Erfüllung meiner Aufgaben, von meinen Gedanken, meinen Gefühle und von jeder noch so kleinen Reaktion.

Still wartete ich auf ein Zeichen von ihm, mich zu bewegen oder unaufgefordert etwas zu sagen wagte ich nicht. Irgendwann streckte er seine Hand aus, legte sie nur in meine Nähe. Ich verstand.
Mit ein wenig Erleichterung legte ich meine Hand in die seine. Sehr vorsichtig und sanft war die Berührung. Ich ließ sie ruhig dort liegen.

Dort lag sie nun also, leicht gebräunt, mit all den Narben, welche die Wunden hinterlassen hatten, die ich mir zugefügt hatte, wenn der Schmerz, ohne ihn zu sein, zu mächtig wurde. Die lackierten Fingernägel glänzten im dämmrigen Licht, in der Farbe, die er so liebte. Aufmerksam betrachtete er jede Einzelheit meiner Hand. Wir hatten darüber geschrieben, tausend Mal und ich fühlte mich nackt unter seinem Blick. Ängstlich wartete ich, was nun geschehen würde.
Seine Worte waren vernichtend für mich: „Deine Nägel sind zu kurz.“

Voller Scham senkte ich den Kopf, ohne einen Laut von mir zu geben. Meine Gedanken überschlugen sich, mein Gesicht war so bleich wie sonst nie. Er hatte einen Fetisch, was Hände anging, das war mir sehr wohl bewusst.

Mit gespielter Ruhe wartete ich weiter, bis er näher an mich heran kam und mir mit betörender Sanftheit ins Ohr flüsterte: „Liebkose, meine Süße, zeige, ob Deine Finger sanft sein können und höre nicht auf, bevor ich es Dir erlaube.“

Diese Erlaubnis kam so vollkommen unverhofft, dass sofort ein Feuer in mir entbrannte. Still streichelte ich seine mit meinen Fingerspitzen, so sanft und geduldig wie noch nie in meinem Leben. Meine Augen waren voller Hingabe auf seine Hand gerichtet. Sanft wie ein Windhauch strichen meine Fingerkuppen und meine Nägel über jede noch so kleine Stelle seiner Hand. Lösten die Berührungen doch auch in mir so vieles aus, dem ich mich nicht entziehen konnte.
Um mich herum vergaß ich alles, verlor mich in grenzenloser Zärtlichkeit.

Er nickte zufrieden und sagte ganz ruhig zu mir: „Dort ist nicht Dein Platz, meine süße kleine Sklavin.“
Meine Erregung wurde noch größer. Ich sank neben ihm mit einer geschmeidigen Bewegung zu Boden, schmiegte meine Wange an sein Bein. Seine andere Hand vergrub sich in meinem langen seidenweichen Haar, manchmal sanft und dann wieder fest, fast schmerzhaft. Er bettete meinen Kopf zwischen seinen Beinen, so wie er es wollte, und ich war außer mir vor Glück, schmiegte mein Gesicht in seine Mitte, wie er es liebte. Tief atmete ich den noch wenig vertrauten Duft seiner Haut ein und genoss es. So kniete ich lange Zeit.

Meine Beine schliefen ein, dann schmerzten sie, schließlich kam die Taubheit. Es bedeutete nichts für mich. Wann immer ich den Kopf ein wenig anheben wollte, packte er fester in mein Haar und drückte mich zurück an meinen Platz. Diese Geste der Unterwerfung berührte mich tief in meinem Herzen und ich wusste, ich war noch niemals so glücklich gewesen. Es war nicht wichtig, was mit meinen Beinen war, wenn ich nur dort sein durfte. So dicht an ihn geschmiegt und geborgen in seinem Schoß fühlte ich mich sicher.

Wie lange ich dort so kniete, konnte ich gar nicht einschätzen. Es war lange. So viel war mir klar. Draußen war es bereits dunkel geworden, das milchige sanfte Licht des Mondes erhellte nun den Raum. Sehr viel später beugte er sich erneut zu mir hinab und sein warmer Atem streichelte mein Ohr, als er mir zuflüsterte: „Geh ins Bad, ich bereite uns ein Lager für die Nacht. Deine Kleidung wirst Du nicht mehr brauchen. Ich will Dich sehen, wenn ich dich liebkose, die ganze Nacht, bis Dein Körper blutet vom Streicheln und Küssen.“

Ich erschauerte und konnte es mir nicht vorstellen, doch ich gehorchte mit unsicheren Schritten, musste mich festhalten an den Wänden, denn ich konnte kaum noch laufen. Als ich zurückkehrte, war das Lager für uns bereit und er sah mich abwartend an. Befangen machte ich mich daran, meine Kleidung abzulegen. Scham war zwar unsinnig, denn er kannte jeden Winkel meines Körpers von Fotos, doch das hier war anders.

Schweren Herzens lege ich die schützende Kleidung weg und wollte mich unter der Decke verstecken, was ihm ein Lächeln und ein Kopfschütteln entlockte. So legte ich seufzend die Decke zur Seite und mich auf den Rücken, wie er es mir mit einer Handbewegung bedeutet hatte. Er fasste in meine Kniekehlen und winkelte so meine Beine an, kniete sich dazwischen und sah mich lange an. Es fiel mir so schwer, es geschehen zu lassen, doch wenn er es so wollte…

Ohne eine erkennbare Regung ließ er seine Blicke über meinen nackten Leib gleiten. Schon jetzt brach mir der Schweiß aus und überzog glänzend meine Haut, mein Blick war unruhig. Liebevoll und beruhigend murmelte er: „Ich habe mir deine Bilder in den letzten Jahren so oft angesehen und davon geträumt, diesen Körper zu berühren. Deinen Namen habe ich vergessen, doch niemals Deinen Körper und das, was Du mir schriebst. Willst Du mir gehören? Nur heute Nacht? Als meine kleine Kajira? Mein Lustmädchen?“

Die Worte waren so zärtlich, wie ich es noch nie gehört hatte. Still nickte ich. Aus freien Stücken nahm ich die Haltung einer Kajira an, die ihrem Herrn alles offenbart. Ich legte meine Hände neben meinem Körper ab und spreizte meine Schenkel so weit, dass es schmerzte. Einen tiefen Atemzug nehmend brachte ich mich zur Ruhe, verbannte all meine Zweifel aus mir. Ganz langsam streckte er seine Hand nach mir aus und begann mich zu erforschen. Er wusste offensichtlich, wonach er suchte, berührte die Punkte ganz kurz und behielt mich dabei sorgsam im Auge. Meine Reaktion sagte ihm mehr als tausend Worte und mein Stöhnen kannte er aus unseren Telefonaten. Er wusste, welche Laute ich wann von mir gab. Es war nicht notwendig zu fragen.

Erneut flüsterte er: „Du gehörst mir, mein kleines Lustmädchen, heute Nacht, du wirst mir gehorchen. Ich werde Dich streicheln, bis Dein Körper blutet und dann werde ich Dich mit meinen Küssen trösten. Du bist mein!“

Schon so oft hatte ich das gehört und auch gelesen, doch seine Augen verrieten mir, dass es sein Ernst war.

„Ich habe so auf Dich gewartet. Jede Nacht habe ich von Dir geträumt. Meine Seele war bei Dir, was immer auch war. Sie hat über Dich gewacht…“ So zart und sanft wie noch nie kamen die Worte über meine Lippen. Ich hatte nicht einmal gewusst, dass sie so klingen konnte, meine Stimme. War es meine? Oder die der kleinen Kajira in mir?

Wieder und wieder nahm er sich, was er wollte. Wenn ich mit Schweiß überströmt da lag, wischte er ihn vorsichtig fort. Wurden meine Schreie zu laut, befahl er mir, mich mit meiner eigenen Hand zum Schweigen zu bringen, und ich biss in sie hinein, bis sie zu bluten begann.

Im Morgengrauen schliefen wir ein. Eng aneinander geschmiegt, meine zarte Hand um seine Härte gelegt. Er hatte mir verboten, sie dort wegzunehmen und selbst im Schlaf wagte ich es nicht. Als wir gegen Mittag erwachten, waren wir beide verkatert und als ich ins Bad ging, stellte ich fest, dass meine Brüste und meine Scham genauso blutig waren wie meine Hand. Er hatte seine Worte wahr gemacht. Jedes einzelne.

Ich kleidete mich an, um es vor ihm zu verbergen, und kehrte zu ihm zurück. Den ganzen Tag verbrachte er damit, gelangweilt von einem Fernsehkanal zum anderen zu schalten, sich über seinen Kater zu beschweren oder schlicht seine Unlust kundzutun. Zum ersten Mal nach drei Jahren sah ich ihn, wie er wirklich war. Er war nur ein Mann. Ein Mann, gefangen in sich selbst und in seinen Ängsten, unfähig, sein Zimmer zu verlassen, jemanden zu lieben, nur auf der Suche nach Zerstreuung. Er lebte ein virtuelles Leben, weil er das wirkliche Leben nicht ertrug. Er war nicht mein geliebter Krieger und er war nicht mein Herr. Nur ein Mann.

Zum Abschied umarmten wir uns flüchtig und wir wussten beide, wir würden uns niemals wieder sehen. Es war ein Abschied für immer. Ich hatte mir meine Seele zurückgeholt. Sie war wieder mein. Sie ist es noch und niemand wird sie mehr bekommen, der nicht real mein Krieger und mein Herr sein kann.

Die Fotos sind noch immer auf seinem Rechner und die vieler anderer Mädchen auch. Ihre Seelen bewahrt er auf, bis wieder eine kommt, um sie sich zurück zu holen.

11
Okt

Mein türkischer Kumpel fickt meine Mutter

Es war ein Samstag Abend. Ich war mit einem sehr guten Freund verabredet, den ich schon Jahre aus dem Verein kannte. Wir spielten zusammen Fussball. Er heisst, Erkan, 22 Jahre alt.
Wir wollten diesmal einen lockeren Abend machen, mit paar Videos bei mir zuhause. Also fuhren wir zu mir. Wir schauten uns ein Film an und dann den 2ten. Meine Mutter ist an dem Tag zu einer Party gegangen. Was sie so oft macht, wenn mein Stiefvater, wie an diesem Wochenende, mit seinen Freunden in die Alpen fährt. Sie war also wieder unterwegs und würde spät zurück kommen. Plötzlich klingelte mein Telefon, meine Freundin war dran, sie sagte mir sie hätte die letzten Bus verpasst und ich müsste sie nun abhollen. Also sprang ich auf und meinte zu Erkan. Er könnte so lange hier warten wen er will, ich bin in ca. 30 min wieder zurück. Er meinte OK, er guckt sich dann im Internet paar Pornos an. Ich wusste, was für ein notgeiler Typ er ist, er würde glaube ich alles mögliche ficken, was ein loch hat.Ich ging also die Treppe runter und plötzlich ging unten die Tür auf, und meine Mutter spazierte rein. Sie sah mal wieder echt top aus. Sie ist eine 45 jährige Frau, wobei man bei ihr niemals denkt, sie ist schon in dem Alter. Sie ist ca 165 groß, hat eine schön schlanke figur, mit einem schönen sexy Hüfte. Immer schön raun gebrannt, lange offene braune-schwarze Haare, und hübsch geschminkt. Ihre Brust, 80d, bringt sie immer schön zur Geltung ! An diesem Abend, trug sie ihre schwanrzen bis zu knie gehenden stiefel, dazu einen, schwarzen minirock, wo man ihre schönen braun gebrannten oberschenkel, gut sehen konnte. Dazu eine weisse Bluse, wobei man den schwarzen bh drunter gut sehen konnte, so dass man aus guter sicht sogar, schön in den schlitz schauen konnte. Sie sah wieder mal richtig geil aus dachte ich mir. Ich merkte auch direkt, dass sie einiges getrunken hat an dem Abend, man konnte es ihr kaum übersehen. Aber was solls dachte ich mir, sagte nur ” Hallo, ich muss kurz weg, der Erkan ist noch oben” , und schon war ich weg. Ich steig ohne einen Gedanken zu verlieren, was im Haus paisseren könnte, ins Auto und fuhr los. Auf dem halben weg, rief mich meine Freundin wieder an, sie sagte, sie hätte ne Freundin gerade getroffen und die würde sie mit nach hause nehmen, und ich bräuchte doch nicht zu kommen. Also wendete ich direkt und fuhr wieder nach hause. Zu hause angekommen, ging ich einfach rein, als ob ich einfach nach Hause kommen würde. Ich öffnete die Tür, und direkt wurde ich durch ein aufstöhnen, eingefrohen. Ich dacht mir, was war das denn ? Ich schließ leise die Tür. Und bewegte mich so gut wie nicht, ob ich nochmal was hören würde. Und auf einmal “jaaaa,ohhhh”
Da war es schon wieder. Ich konnte nicht fassen, was ich da höre. Das ist doch meine Mutter. Aber wieso stöhnt sie ? Bei wem ? Doch nicht wegen Erkan oder ?
Ich zog leise meine schuhe aus, und versuchte mich so leise es geht nur zu bewegen. Ich ging die Treppe hoch, auf dem Weg, hörte ich wieder ein langes “ohhhh” einer Frauen Stimme. Mein Herz raste ich war so aufgeregt, was ich nun gleich zu sehen bekommen würde. Ich zitterte am ganzen Körper. Ich war oben, das Flurlicht war aus…ich sah Licht im Schlaffzimmer. Also bewegte ich mich langsam hin. Im Flur steht neben der Tür eine schöne große Pflanze, so dass ich mich gut hinter ihr verstecken konnte. Ich schaute nun um die Ecke, mein Herz raste immer schneller als ich schon wieder ein “ohhhh” hörte, ich konnte kaum erwaqrten was ich nun sehen würde. Nun sah ich es mit eigenen Augen, und meinte Vermutungen wurden bestätigt. Als erstes was ich sah, sah ich ein slip, schwarzen durchsichten slip auf dem boden liegen. Dannach folgte eine Hose, es war die Hose von Erkan.
Nun sah ich was drin wirklich abging.Sie lag auf dem auf dem Rücken auf dem Bett, mit der Hüfte an der Bettkante. Sie hatte ihre Sachen noch fast alle an, ihr Rock war nur hoch gesterckt, Ihre Beine mit den Stiefel hingen in der Luft, so dass sie sie fest spreizte, ihre Bluse offen und die Titten draussen. Erkan kniete vor der Bettkannte und sein Kopf war genau zwischen ihren Beinen.Ich sah wie mein Freund, gerade es meiner Mutter mit der Zunge besorgte. Mit der einen Hang fingerte er ihre Muschi, mit der anderen wichste er seinen Schwanz. Ich hörte seinen Mund schmatzen, als er sie leckte. Ich kannte ihre Muschi schon von früher, wo ich sie mal zufällig nackt gesehen hab. Se hat echt lange runterhängende innere Schammlippen, sieht echt geil aus. Dachte ich mir schon damals wo ich sie gesehen hab. Und nun ist mein Kolege mit seiner Zunge dran und saugt sie aus. Was anscheinend ihr super gut tat. Sie stöhnte immer mehr, ich dachte in dem Moment sie kommt gleich. Doch da lies er von ihr los und stand auf. Sie beugte sich ebenfalls hoch und meinte plötzlich “Das reicht, mehr darf nicht passieren, das war schon zu viel, lass mich bitte gehen” . Doch so dominant wie er ist, lies er sie natürlich nirgends wo gehen, drückte sie runter, als sie versuchte aufzustehen. Sein Schwanz stand wie ne eins. Genau vor ihrem Gesicht hatte sie einen prächtigten Schwanz. Ich wusste schon vom Fussballverein , aus den Duschen, dass er ein dickes Teil hat aber da sah ich es als es richtig hart war. Wie alle Türken war er beschnitten, wobei seine Dicke Eichel zur Geltung kam. Die Länge würde ich auf etwas 18-19 cm schätzen, aber die Dicke, war echt DICK. Dieses Dicke Teil drückte er immer wieder in ihr Gesicht. Wobei sie versuchte sich immer mehr zu wehren. Sich wegzudrehen. Doch er hielt sie an einer Hand fest und liess nicht locker. Er wiederhollte immer wieder “Zick nicht so, du wolltest es doch, hat dir doch gefallen, jetzt will ich auch … nimm ihn in dem Mund… na los !!! mach schon !!!” Irgendwann gab sie auf und nahm ihm in den Mund, sie versuchte es jedenfalls, aber viel schaffte sie nicht rein zu kriegen. Er zog ihn immer wieder raus udn rein, so dass sie wie ein Hund saberte…alles lief ihr runter. Ich wusste gar nicht mehr was ich machen soll. In erster Linie, war ich geschockt, was dort gerade abläuft. Das ist schließlich meine Mutter und mein Kolege. Der anscheinend gerade es ausnutzt, dass sie betrunken ist, aber sie lässt mit sich alles machen. Also so abgeneigt scheint sie auch nciht zu sein. Und was anderes was mir auffiel, das mir die Show anfing zu gefallen. Ich spürte einen Ständer in der Hose. Ich entscheid mich also weiter das Spiel der beiden, zu betrachten und mich also daran noch weiter aufzugeilen. Ich hatte ja ein gutes Versteck im Flur, mich könten die gar nicht sehen. Also nicht wie weiter schauen. Sie gab ihr bestes beim Blassen, zwischen durch drückte er an ihren Titten und Brustwarzen, die total aus der Bluse raushingen. Irgendwann hörte sie auf, und sagte wieder ” das reicht, schluss jetzt !” und versuchte ihre bluse zuzuknöpfen. Sie stand auf, doch er schubste sie wieder zurück auf Bett so dass sie ganz nach hinten fiel und steig nun mit seiner Latte über ihr. Er zog sein T-Shirt aus. und spreizte ihre Beine. Sie fing wieder an sich zu wehren, und sagte wieder “Hör auf , dass darf nicht weiter gehen, ich bin verheiratet und du bist der Freund meines Sohnes, hör sofort auf ” Doch Erkan, schien so zu tun als ob er es nicht hören würde. Und drückte wieder ihre hände runter, und war nun mit seinem Penis kurz vor ihrer Muschi. Sie gab ihr bestens sich irgendwie zu wehren. Einerseits schien es mir, als ob sie sich versucht zu wehren, andererseits als ob die aber keine Lust hätte sich wirklich zu wehren. Sie meinte nur noch “Nein, tue es nicht, bitte” … was er aber nur mit einem “Pssss …. Pssss… sei ruhig, du willst es doch !!! ” beantwortete… Ich ging etwas mehr nach vorn da ich nicht mehr so ne gute Sicht hatte, und genau in Detail schauen wollte. Nun setzte er an, und drückte sein riesen Teil in sie rein… Ich hörte sie nur noch laut stöhnen oder schreien , oder wie auch immer … “Ohhhhh, lass es bitte … ohhhhhhhhh ” … Er begann mit leichten bewegungen, welche sie immer wieder mit einem gestöhne betonte… Bis er irgendwann sie total ausgedehnt hat und nun schneller begann sich in ihr zu bewegen. Er fickte immer schneller … Immer härter. Ich konnte sehen wie er sich richtig hart durchnahm, sodass ihrer Tittennur so hin und her schwingen. Bei manchen Stossen hörte ich sogar das klatschen gegen ihre Hüfte…
Nun wusste ich, dass es ihr gefällt was er da macht, er fickte sie hart druch, auf dem Ehebett, und das gefiel ihr. Sie stöhnte immer mehr und mehr, und lauter und lauter… Von alleine ging ihr Becken hoch, ihre beine in die Luft, die immer wieder sein Hintern umklammerten… Ich hab sie vorher schon mal stöhnen gehört, aber noch nie so wie in dem Moment. Er stöhnte auch immer wieder auf, ich sah es ihm an, dass er nun wie ein Tier in dem Moment abging. Sein Brüllen zeigte wie geil er aufs harte ficken ist. Plötzlich mitten drin, fragte er sie ” Und du wolltest mein Schwanz nicht rein lassen, und jetzt ? Wie ist es nun ? Gefällt dir mein Schwanz ? ” …. sie stöhnte weiter und antwortete zwischen durch “Oh gott, der ist so geil, der ist so geil…ohhh”
Das machte ihn noch wilder und er fickte noch härter und schrie dabei… was sie dazu brachte selber zu schreien. Ich konnte nicht glauben was ich gerade da sah… Den geilsten Live Fick meines Lebens, und dass noch mit meiner Mutter und meinem Freund in der Hauptrolle.
Ich hatte einen Ständer wie noch nie, ich fing selber an mir zu reiben. Durch meine Jogginghose kamm ich gut an ihn ran, und reibte an ihm, fühlte seine geilheit und seine härte, wie er in den nur geilsten Momenten ist. Mein Puls raste…

Auf einmal hörte Erkan auf, ging aus ihr raus. Sie lag da, atmete wie nach einem 10 km lauf, und fragte sich was jetzt wohl kommt. Er meinte zu ihr, sie solle sich umdrehen, wobei sie wieder anfing ind zu überereden, aufzuhören. Das machte auf ihn aber keinen Eindruck, er packte ihre hüfte und drehte sie auf den Bauch, und spreizte ihre Beine. Sie lag nun mit gespreizten beinen auf dem bauch, und er stieg langsam über sie. Er fragte sie nun ob sie ein End-Spurt noch haben wollen würde. Sie sagfte nur “Bitte mach schnell…bitte mach schnell”. Er beugte sich über sie, und versank langsam sein fettes Teil in sie. Wobei sie wieder mit ihren Stöhnen zeigte, dass sie es genoss. In dem Moment meinte er noch zu ihr “Du bist feucht wie sau, seine Muschi ist klitsch nass…du bist ja richtig geil gerade ..häää ? ” – ” Ja bin ich, bring es bitte schnell zu ende”
Er fing nun an sie wieder zu stossen, und es dauerte nicht lange bis er wieder richtig hart wurde. Man sah an ihrem Arsch, wie hart er ist, als es immer wieder klatschte… Sie stöhnte schon wieder laut wie noch nie… Und er wurde wieder zum tief… Wieder fielen verschiede perverse Wörter zwischen durch, wie “du geile schlampe” ” Fick mich härter, dein türkischer Schwanz tut so gut…” Dieses ganze machte mich sowas von geil, dass ich so hart am vixxen war und so geil war wie noch nie zuvor…
Die beiden waren auch gut dabei, man konnte durch ihr stöhnen hören, dass sie kurz vor orgasmus ist… Als sie nun anfing , im lauter und immer wieder das wort “jaaa” zu rufen, wusste ich es dauert nicht mehr lange, und sie wird gleich kommen, was auch wirklich passierte… Er schrie auf packte, sie von hinten am Haar und man hörte nur noch das klatschen zwischen den beiden… Sie schrie auf…. so einen geilen und lauten , geschieenen Orgasmus hab ich noch nie gehört… in dem Moment, überkamm es mich, und ich bekamm selber den geilsten höhepunkt überhaupt und spritze ganze Ladung auf die schöne Blume in Flur :-)
Während sie immer heftiger aufatmette, und versuchte erschöpft Luft zu hollen, war Erkan an der Reihe abzuspritzen. Er find auch an zu schreien, und sah bei der Stellung, wie er sie von hinten fickte und ihre Haare hielt, als würde er auf einem Bullen reiten…Plötzlich kamm, er und sprizte alles in sie rein. Muss eine mächtige Ladung gewesen sein, denn man konnte ihn ansehen,dass es viel zu spirtzen hatte, es dauerte ne weile, bis er endlich ihn rausgehollte hat. Ich wusste nicht was ich in dem Moment nun machen sollte und ging leise und schnell ins nebenzimmer und versteckte mich dort. Anscheinend sagte von den beiden keiner was, denn ich hörte keinen ton. Plötzlich ging erkan am zimmer schnell vorbei und lief die Treppe hoch in mein Zimmer. Ich wollte so schnell wie möglich raus und so tun als ob ich nix gesehen hätte. Irgendwie schien es mir peinlich zu werden, wenn ich von dem beiden erwischt worden wäre, als ob ich irgnedwas falsch gemacht hätte. Ich ging leise in den Flur, blickte nur noch einmal schnell ins Schlaffzimmer. Sie lag immer noch auf dem Bauch auf dem Bett, total fertig. Ich riskierte schnell einen Blick näher dran, und konnte sehen, wie das Sperma aus ihrer Muschi rauslief…
Ich dachte mir nur , was für ne Schlampe sie doch ist. Jetzt liegt sie da, durchgefickt und vollgevixxt. Aber was soll ich nun tun ? Also ging ich leise runter, raus… und kamm nach 10 min wieder…. Ich ging hoch, sie schien im Bad zu sein und sich zu duschen, und er sass oben am pc, chattete und tat so als ob nix wäre… Was soll ich nun tun , ihn drauf ansprechen oder sie ?
Naja, immerhin hat mich die show geil gemacht… vielleicht kann man sowas ja wiederholen ;-) ))

01
Okt

Ich war ein devoter Sexsklave von zwei Frauen

Den ganzen Tag freute ich mich schon auf den Besuch von Irene und Christine. Es war ein heißer Sommertag und ich sprang nochmal schnell unter die Dusche um einen möglichst guten Eindruck zu machen. Es war komisch, ich kannte die beiden jetzt schon so lange, trotzdem war ich total aufgeregt. Seit mir klar geworden war, dass ich mehr für Christine empfand als nur einfache Freundschaft. Sie wusste davon nichts und ich versuchte mich so normal wie möglich zu verhalten. Dennoch müsste sie eigentlich gemerkt haben, dass ich in letzter Zeit immer wieder ihre Berührung suchte. Zumindest hoffte ich, dass es ihr auffallen würde. Aber entweder merkte sie wirklich nichts, oder sie ließ sich nichts anmerken.
Es klingelte und die beiden standen vor der Tür. Christine war etwa 1.70 m groß, schlank, hatte wunderschöne braune Augen und schwarze, relativ kurze Haare. Ihr Busen war nicht sonderlich groß, aber was man durch die Kleidung sehen konnte wohlgeformt und zur Körperstatur passend. Irene war wesentlich kleiner, maximal 1.60 m, auch schlank, blaue Augen, langes leicht gewelltes braunes Haar und einen für meine Begriffe größeren, aber durchaus auch nicht zu großen Busen.
Wir begrüßten uns mit einer Umarmung, wie wir es immer taten und ich bat sie, direkt in den Garten zu gehen.
Wir alberten ein bisschen rum, bis Irene fragte, ob wie jetzt nicht mit unserem Spieleabend anfangen wollten. Ich wollte gerade die Spiele holen, als Christine meinte: “Eigentlich habe ich bei diesem Wetter gar keine Lust ein großes Brettspiel zu spielen, lasst uns was anderes machen”. Ich sagte scherzhaft: “Dann lass uns Strip-Poker spielen. Auf diesem Weg bekommst Du sogar noch mehr Sonne ab“. Ich dachte nicht, dass mich jemand ernstnimmt, bzw. mir zugestimmt würde. Irene meinte, dass sie Poker nicht spielen könne. Damit ist das Thema abgehandelt, dachte ich mir, als Christine zu meiner großen Verwunderung einwendete: “Dann lasst uns halt “Strip-MauMau spielen”. Dabei setzte sie ein breites Grinsen auf. Sie hatte es noch nicht ganz ausgesprochen, da merkte ich schon, dass sich nur durch diesen Gedanken in meiner Hose etwas regte. “Also, dann machen wir es so” sagte ich schnell, bevor ein anderer Einwand kommen konnte. “OK” meinte dann auch Irene, “aber lassen wir uns vorher die Regeln klären”. “Wer gewinnt, darf entscheiden, ob der Verlierer zwei Kleidungsstücke auszieht, oder ob der Verlier nur eines auszieht und sich dafür der Gewinner eines anziehen darf. Der Mitspieler der in der Mitte ist, also weder gewonnen noch verloren hat, muss immer ein Kleidungsstück ausziehen. Sobald einer keine Kleidungsstücke mehr an hat, ist das Spiel beendet”. Christine und ich stimmten zu. Ich holte siegessicher die Karten. Früher war ich ein sehr guter Spieler und deshalb ging ich davon aus, dass das ein leichtes für mich werden würde, die zwei anderen abzuziehen. Als ich mit den Karten zurück kam schlug ich noch vor, dass derjenige der Verliert, den restlichen Abend ohne seine Kleider auskommen muss, während die Gewinner sich wieder ankleiden können. Auch hier wurden wir uns einig. Jeder von uns war wohl insgeheim der Meinung, er könne nicht verlieren…
Ich mischte die Karten und teilte als erster aus. Und wie erwartet das erste Spiel ging an mich, Christine verlor (zu meiner großen Freude). Sie zog ihre Schuhe und Strümpfe aus, Irene ihre Schuhe. Das war zwar nicht viel, aber es war ja auch erst die erste Runde dachte ich mir und schon ging es in die zweite Runde. Diesmal gewann Irene und ich verlor. Meine Hoffnung, dass sie ihre Schuhe wieder anzieht und ich deshalb nur ein Kleidungsstück ausziehen muss, wurde nicht erfüllt. Und so zog ich halt meine Schuhe und mein T-Shirt aus, da ich keine Strümpfe anhatte. Wenn ich nur vorher gewusst hätte, dass wir sowas heute machen, dann hätte ich etwas mehr angezogen. Christine zog ihr T-Shirt aus. Schon dieser Anblick von Christine, ließ mich ins Träumen geraten. Ich versuchte mir ständig vorzustellen, was unter den zwei entzückenden Körbchen auf mich warten würde, wenn ich nur weiter gewinnen würde. Die dritte Runde begann.
Meine Karten waren so gut, ich konnte quasi nicht verlieren. Ich versuchte es deshalb so hinzubekommen, das Christine verlieren würde. Und siehe da, es klappte. Ich war mittlerweile so scharf drauf Christine nackt zu sehen, dass auch ich kein Kleidungsstück anzog, damit sie dafür zwei ausziehen musste.
So zog Irene ihre Strümpfe und Christine gezwungener maßen ihre Jeans und den BH aus. Ein bezaubernder Anblick, die festen kleinen Brüste mit den harten Knospen die in der Sonne regelrecht leuchten. An der Farbe erkannte man, dass sie nicht all zu oft direkter Sonne ausgesetzt wurden.
Zum Glück war rund um meinen Garten hohes Gebüsch, so dass uns keiner sehen konnte. Sonst wäre ich wahrscheinlich nie in zu diesem berauschenden Anblick gekommen. In meinen Gedanken sehnte ich mich danach diese zwei geilen Äpfel zu berühren. Doch obwohl sie so nah waren, waren sie trotzdem leider immer noch sehr weit für meine Hände entfernt. Einen Nachteil hatte ich jetzt, bei diesem Anblick war Konzentration fast unmöglich für mich. Aber ich musste ja nur noch ein Spiel gewinnen und ich hätte den Himmel auf Erden gehabt.
So begannen wir die nächste Runde. Die Karten hätten in dieser Runde noch so gut sein können, ich hätte nicht gewinnen können. Mann hätte denken können, dass ich das Spiel nicht mal kennen würde.
Und so, wie soll es anderes sein, hatte ich kläglich verloren. Sehr zur Freude meiner zwei Mitspielerinnen.
Meine Erregung kann kaum noch zu übersehen gewesen sein. Christine gewann und zog es vor, sich ihren BH wieder anzuziehen, so dass ich nur ein Kleidungsstück ausziehen musste. Meine Jeans. Auch Irene zog ihr T-Shirt aus. Der Berauschende Anblick war zwar jetzt weg, was ich sehr bedauerte. Aber wenigsten konnte ich mich jetzt wieder halbwegs auf die Karten konzentrieren. Halbwegs deshalb, weil jetzt ja auch Irene obenrum nur noch ihren BH anhatte. Was schon jetzt tief blicken ließ. Schließlich war auch sie nicht hässlich und auch bei ihr hätte ich gerne ein paar tiefere Blicke gewagt.
Ich beugte mich jetzt leicht nach vorn beim spielen, da es mir fast peinlich war wie Steif meine kleiner Mann inzwischen geworden war. Ich hatte Angst, dass er mir oben es dem Slip rausguckte.
Die nächste Runde begann. Ich konnte mich wieder konzentrieren und es half. Diesmal verlor Irene. Um kein Risiko einzugehen, zog ich es vor mir meine Hose wieder anzuziehen, so dass Irene nur ein Kleidungsstück ausziehen musste, die Jeans. Christine zog zu meiner Freude wieder den BH aus. Was wieder freien Blick auf ihre zwei Wunder zuließ. Einen wirklich geilen Anblick gaben die beiden da ab.
Und schon ging es in die letzte und alles entscheidende Runde. Und das bei diesem Anblick. Wie sollte es anders sein? ich verlor, Christine gewann. In meinen Augen musste man richtig das flehen lesen können. Aber es half nichts, sie entschied sich dafür, dass ich mich jetzt ausziehen solle. Ich forderte aber, dass wenigstens Irene noch vor mir das Kleidungsstück ausziehen solle. Welches sie laut Spielregeln eh hätte ausziehen müssen. Nun gut, sie tat es und so blieb mir nicht übrig, als auch meinen Teil der Vereinbarung zu erfüllen. Und das vor zwei so geilen Mädels. Die beide barbrüstig vor mir saßen.
Ich platzte fast. Dazu kann ich mich nicht erinnern, mein Glied je zuvor so steif gesehen zu haben. Und dann noch der Gedanke, den ganzen Abend so rum zu laufen…. wie peinlich. Ich zog also meinen Slip runter. Die Augen meiner zwei Mitspielerinnen wurden immer größer und wenn ich mich nicht getäuscht hatte, war auch ein kleiner dunkler Fleck in Christine’s Slip zu erkennen.
Sie rafften nun ihre Kleider zusammen und meinten, dass sie sich ja jetzt wieder anziehen könnten. Da das Spiel ja jetzt zu Ende sei.
Ihnen war ihre Erregung offensichtlich genauso peinlich wie mir meine. Immerhin hatten wir uns nie zuvor so gesehen, geschweige denn, daran gedacht solche Spiele miteinander zu spielen. Ich meinte nur: “Wir können doch jetzt nicht aufhören, seht es mal so: ihr habt beide 6 Kleidungsstücke angehabt, ich nur vier. Ihr solltet mir wenigsten mit noch einem Spiel eine Chance geben.” “Das hatten wir aber nicht ausgemacht”, meinten sie, “und außerdem wenn Du verlieren solltest, hast Du ja nichts mehr auszuziehen”.
Ich traute meinen Ohren nicht, als ich meinen eigenen Mund sagen hörte: “OK, sollte ich verlieren, erfülle ich euch einen Wunsch, egal was es ist.” Christine widersprach: “machen wir es wie mit den Kleidungsstücken, wenn Du verlierst musst du im ungünstigsten Fall zwei Wünsche und im günstigsten Fall einen erfüllen, OK?”. “OK, also fangen wir endlich an”. Irene hatte auch noch eine Bedingung: “Wenn ich jetzt wieder den BH anziehen darf, bin ich auch einverstanden.” “JA JA JA”, sagte ich hektisch. Ich glaube in diesem Moment hätte ich allem zugestimmt.
So begann die nächste Runde. Um es kurz zu machen, ich verlor gnadenlos und Christine gewann. Irene zog wieder ihren BH aus. Dann blickten mich beide von oben bis unten an, hätte ich bis dahin was angehabt, diese Blicke hätten mich ausgezogen. Dann meinte sie zu mir, ich solle warten, sie müssten sich jetzt erst mal besprechen welche zwei Wünsche sie hätten und gingen 20 Meter weiter in den Garten. Dort begannen sie miteinander zu tuscheln. Sie waren sich offensichtlich nicht einig, wie weit sie gehen könnten bzw. was sie sich von mir trauten zu wünschen. Ich verstand nur Wortfragmente, wie lecken. Auch Höhepunkt hörte ich kurz, aber sie schienen das wieder zu verwerfen.
Dann kamen sie wieder zurück. Mit einem Lächeln auf den Lippen. Sie fragten mich: “Du hast doch sicher einen nass Rasierer da, oder?” “Ja” meinte ich, “warum?” “Damit Du Dich rasieren kannst!” “Warum Rasieren?”, fragte ich, da ich heute so gut rasiert war wie selten. “Du verstehst uns falsch, nicht im Gesicht, dort unten.” meinten sie, mit einem Blick auf meinen erregten Penis. “Das ist doch nicht Euer Ernst !”, meinte ich. “Doch doch und es ist unser erster Wunsch. Oder willst Du dein Wort nicht halten?”
Also rasierte ich meine Schamhaare vor den Augen dieser vor Zufriedenheit lachenden Mädels. Christine prüfte mit ihren Händen immer wieder, ob es auch schon schön glatt sei, was mich nur noch mehr erregte. Zum Schluss nahmen die Beiden mein Werk noch ab und waren offensichtlich sehr zufrieden.
“Nun unser zweiter Wunsch” sagte Christine während sie in ihrer Taschen nach ihrer Sofortbildkamera suchte, “Irene, sag Du es ihm.” “Hmmm, also wir möchte, das Du dich vor uns befriedigst, aber nur bis kurz vor dem Orgasmus” sagte sie etwas verlegen und Christine fügte schon etwas fordernder hinzu: “Und schön langsam, wir wollen ein paar Fotos davon machen!” Langsam gewann ich den Eindruck, dass die beiden alles schon geplant hatten noch bevor sie zu mir kamen. Denn wer hat denn sonst normalerweise immer eine Sofortbildkamera dabei.
“Das ist doch nicht Euer Ernst?!?” meinte ich. Doch Christine, die offenbar doch die Gefühle, die ich für sie hatte kannte, nahm nur schnell und wortlos meine Hand und presste sie auf ihre Brust. Ich schwebte quasi im siebten Himmel. Es schien mir Stunden zu dauern, aber in Wirklichkeit waren es wohl nur ein paar Sekunden. “Erfüllst Du uns jetzt unseren zweiten Wunsch?” fragte sie mit einer süßen Stimme, die mich so betörte, dass ich nur noch “ja” sagen konnte. Also fing ich an. Ganz langsam mit meiner Hand meinen Schwanz zu streicheln. Meine Finger berührten immer wieder meine Eichel und glitten ganz langsam runder zur Wurzel. Fast unmerklich wurde ich immer schneller, während Christine und Irene immer wieder Bilder von mir schossen. Zwischendurch sagten sie mir immer wieder, dass ich meine Beine breiter machen solle, damit sie besser zusehen konnten. Als langsam ein kleiner Tropfen aus meinem Penis kam, meinte sie ich solle jetzt aufhören. Was ich auch sogleich tat, da es mir sonst gekommen wäre. “Und was habt ihr jetzt mit den ganzen Bildern vor, die ihr von mir gemacht habt?” fragte ich. “Eintauschen” meinten sie. “Wie eintauschen? Wie stehe ich denn da, wenn jemand diese Bilder sieht?” “Du bekommst natürlich als erster Chance, sie zu bekommen. Wenn Du willst. Du musst nur diesen Vertrag hier unterschreiben, dann sind sie Dir” meinte Irene und Christine streckte mir ein paar Blätter entgegen, die ich sofort überflog.
Als Überschrift stand da -Sklavenvertag- und das ich jetzt aus freien Stücken Sklave von Christine und Irene sei. Wenigstens war er begrenzt er sollte Samstag um 6 Uhr beginnen und endete am Montag morgen um 6 Uhr. Heute war Freitag. Dann stand da noch, dass ich auf Strafverfolgung verzichten würde, falls sich eine solche Situation aus meiner “Benutzung” ergeben würde. Das machte mich zunächst schon etwas nachdenklich, doch beschloss ich zunächst erst mal die Regeln zu überfliegen, die dabei waren. So stand da zum Beispiel:
- Du erfüllst jeden Willen Deiner Herrinnen widerspruchslos und unverzüglich. Deine Wünsche und Neigungen sind dabei uninteressant! – Ohne anders lautende Anordnung lieferst Du Dich stets total entblößt (splitternackt) und schmucklos, ohne Vorbehalte zur Vornahme jeder Art von Fesselung, sexuellen Praktiken körperlicher Züchtigung der Gnade Deiner Herrinnen aus!
- Wenn eine Deiner Herrinnen kommt, nimmst du die devote Auslieferungsstellung ein: Splitternackt kniest Du nieder, öffnest leicht die Schenkel und beugst dann den Oberkörper gestreckt ganz zurück.
- Wenn Dich eine Deiner Herrinnen anschaut, muss Dein Penis immer erigiert sein und Du musst Dich in eine anbietenden Stellung präsentieren.
-Beim Oralverkehr ist der Scheidensaft stets zu schlucken! – Du darfst deine Blöße nie unerlaubt bedecken! – Auf Anordnung hast Du jederzeit und allerorts einzelne Kleidungsstücke (Schuhe, Strümpfe, Slip, Hemd usw.) abzulegen, Dich teilweise zu entblößen und die Geschlechtsteile (Scham, Penis) frei zu zeigen, oder Dich ganz zu entkleiden und splitternackt zu präsentieren.
Und das war nur ein kleiner Teil von dem, was noch in diesem Vertrag stand. Es kam mir zwar ziemlich hart vor was da stand, andererseits machte mich die Vorstellung, mich ihnen ganz auszuliefern unheimlich an. Also unterschrieb ich den Vertrag. Die Bilder würde ich nach Vertragserfüllung bekomen.
Nun zogen sich die beiden an. Auch ich wollte mich gerade anziehen, als Christine mit den Worten: “Du nicht!!!” einschritt. “Warum nicht, der Vertrag gilt doch erst morgen” meinte ich. “Ja der Vertrag gilt erst morgen, aber die Abmachung vom Spiel gilt auch heute” sagte Christine. Worauf ich zustimmte und meine schon angezogene Kleidung wieder auszog.
Der weitere Abend verlief ruhig und ich gewöhnte mich langsam daran, vor diesen zwei Göttinnen nackt rumzulaufen. Den beiden schien es sichtlich zu gefallen mich so zu sehen und berührten mich beim rumalbern immer wieder wie zufällig. Ich hatte den Eindruck, dass sie meinen Erregtheitszustand auf gleich hohem Level halten wollten, was sie auch schafften.
Sie blieben heute wesentlich länger als bei unseren früheren treffen und erinnerten mich immer wieder daran, ab morgen die Vertragsregeln zu halten, da ich sonst die Gerte zu spüren bekäme. Sie sagten das zwar mit einem Lächeln auf den Lippen, doch hatte ich den Eindruck, sie meinten es verdammt ernst. Da ich selbst nicht so auf Schläge stand, nahm ich mir vor, alles zu ihrer Zufriedenheit einzuhalten. Es war jetzt Samstagnacht ein Uhr. Christine und Irene machten sich langsam auf den Heimweg. Ich fragte, wann ich sie morgen erwarten könne, worauf sie nur antworteten, dass der Vertrag um sechs Uhr beginnen würde und ich ab da mit ihnen Rechnen müsse.

Es war Samstag 5.30 Uhr und ich zog es vor aufzustehen, um schon mal zu Duschen. Falls sie wirklich um sechs Uhr auftauchen sollten. Danach ging ich wieder ins Bett, allerdings nackt. Wenn es klingeln würde, hätte ich ja sicher keine Zeit mich schnell noch auszuziehen. Um mich wie im Vertrag gefordert, nackt zu präsentieren.
Um neun klingelte dann endlich die Tür, ich sprang auf und schaute aus dem Küchenfenster. Es waren Irene und Christine. Die Erektion, wie im Vertag erwähnt brauchte ich mir nicht erst zu machen. Die hatte ich schon bei dem Gedanken an die nächsten Stunden bekommen. Ich drückte den Türsummer und begab mich in die Auslieferungsstellung, dabei stand mein steifer Penis brachtvoll nach oben ab. Sie kamen zur Tür herein und waren sichtlich erfreut über meinen Gehorsam. Christine streichelte mir über den Penis und meinte, ich könne jetzt aufstehen. Als nächstes wollten sie meine Hausschlüssel, da ich sie für die nächsten 48 Stunde ja eh nicht bräuchte. Ich gab sie ihnen Umgehend. Als nächste wollten sie, dass ich draußen aus dem Auto zwei Kisten aus dem Kofferraum hole. Da man bei mir zwar erst auf das Grundstück fahren muss, bevor man vor der Haustür ist, aber dennoch die Straße vom Vorgarten nicht so dicht abgeschirmt ist, wie mein Garten, wollte ich mir schnell was überziehen. Worauf ich glatt einen Hieb mit der Reitgerte abbekam.
“Wer hat Dir das erlaubt” fragte Irene. Ich sagte: “Niemand, aber ich kann doch so nicht ans Auto gehen.” “Natürlich kannst Du! Und zur Strafe bekommst Du jetzt Fußfesseln an, damit du gleich lernst, unsere Befehle nicht in Frage zu stellen” meinte Christine. Irene zog mir die Fußfesseln an, mit denen ich jetzt nur noch sehr langsam laufen konnte. “Und beeil Dich” meinte noch Christine zu mir. So bewegte ich mich nach draußen, einerseits so schnell ich konnte, andererseits sehr darauf bedacht, dass mich keiner sieht.
Mich hätte ja wirklich interessiert, was in den Kisten drinnen ist, aber ich traute mich nicht reinzuschauen. Da es mir keine von den Beiden erlaubt hatte und mir der letzt Hieb mit der Gerte noch all zu gut in Erinnerung war. Als ich zurück kam, bekam ich erst mal ein Lob, da ich wohl schneller war als sie es von mir erwartet hätten. Doch dann schaute Christine auf mein, durch die Hektik ganz in Vergessenheit geratenes, herabhängendes Glied. “Was ist denn das?!?” herrschte sie mich an “Das ist ja übelste Vertragsverletzung, dass muss bestraft werden” fügte sie noch kurz hinzu, packte mich an meinem Glied und zog mich in mein Schlafzimmer. Irene nahm schnell eine der Kisten und folgte uns. Dann machte sie sich daran, meine Hände und Füße an meinen Bettpfosten festzubinden. Als sie soweit war verband mir Christine noch die Augen und befasste sich dann mit meinem Penis, der inzwischen wieder prachtvoll herangewachsen war. Sie nahm sein Seil und schnürte ihn zunächst an der Peniswurzel ab, umschlung noch ein-zwei Mal den Hodensack und befestigte die beiden Enden des Seils recht fest rechts und links am Bett. Das hatte zunächst die Wirkung dass er nicht mehr erschlaffen konnte und zum zweiten, dass ich quasi bewegungsunfähig war, da ich mir durch zu starke Bewegung den Penis schmerzhaft noch mehr zuschnürte. Dann sagte sie noch zu mir: “Eine Sache musst Du übrigens noch wissen, als Irene und ich gestern auf dem Heimweg waren, haben wir miteinander verhandelt und ich habe einen hohen Preis für Dich bezahlt. Das heißt, dass Irene ihre Rechte an Dir zu großen Teilen an mich abgetreten hat. Folgendes Betrifft Dich direkt: Du darfst nur auf meine Anweisungen zu einen Orgasmus kommen bzw. es darf nur durch mich erfolgen. Und Deine Geschlechtsteile dürfen nur von mir genutzt werden, es sei denn ich bestimme etwas anderes. Desweitern kann ich im Zweifelsfall jede Anordnung die Dir Irene gibt widerrufen. Hast Du das verstanden?”
Nach diesem Vortrag war ich ganz in Gedanken, da sie mir ja damit eigentlich bewiesen hatte, dass sie das gleich für mich empfand wie ich für sie. Ich wurde allerdings recht schnell und unsanft aus meinen Gedanken gerissen, als ich einen recht festen Zug an meinem abgeschnürten Penis verspürte. “Hast Du das verstanden?!” fragte Christine nochmals mit etwas Nachdruck. “Ja Ja, ich habe alles verstanden” sagte ich zu ihrer Zufriedenheit.
Sie zog sich jetzt langsam und aufreizend vor mir aus. Ich hatte den Eindruck, dass sie sich die Unterwäsche die sie trug extra für mich gekauft hatte, der BH war wirklich sehr hübsch und brachte ihre Brüste in eine sehr schöne vorm, wobei sie auch in Natur nicht schlechter aussahen wie ich fand. “Und jetzt möchte ich erst mal sehen, ob Du weißt für was Du eine Zunge hast!” sagte sie mit einer etwas liebevolleren und leiseren Stimme und setze sich auf meinen Mund. Ein süßer Geruch von Weiblichkeit zog in meine Nase. Ich bemühte mich, das Beste zu geben. Und ich wurde durch ein heftiges Stöhnen das von ihr kommen musste bestätigt. Sie wurde immer wilder und ich immer nasser, da sie regelrecht auszulaufen schien. Auf einmal bewegte sie sich von meinem Kopf runter in Richtung Bauch und ich hatte das Gefühl durch ihre Geilheit geduscht zu werden. Dann nahm sie meine Augenbinde ab und meinte zu mir : “Du bist gut und zur Belohnung sollst Du sehn, können wie Du mich jetzt zu meinem Höhepunkt leckst.” Auch sie war, wie ich schon eben bei der ersten Berührung mit ihrer Lustgrotte vermutet hatte, vollständig rasiert, was mich unheimlich antörnte. Sie nahm wieder ihren Platz über meinem Gesicht ein, gewährte mir aber diesmal erstmalig einen tiefen Blick auf ihre Geile Pussy. Zu meiner größten Freude zog sie mit ihrer Hand dann noch ihre Schamlippen auseinander, um mir einen noch tieferen Einblick zu gewähren. Ohne dass meine Penis die letzten 15 Minuten berührt worden wäre, wäre ich beinahe gekommen. Nur mit Mühe konnte ich mich zurückhalten, so Geil war der Anblick. Dann setzte sie sich wieder auf meine Gesicht und ich fing so gleich an zu lecken. Sie lief jetzt noch mehr aus, als zuvor und ich versuchte alles aufzufangen, was nicht leicht war, da sie jetzt anfing immer mehr mit dem Becken zu kreisen. Jetzt fing sie an richtig laut zu stöhnen und dann bekam sie ihren Höhepunkt. Sie wurde offenbar innerlich richtig zerrissen, aber ich war nicht minder zufrieden, da sie mir ja durch das Bad, welches sie mir verpasst hatte, den größten Liebesbeweis gegeben hat, den sie mit geben konnte. Sie war richtig fertig und legte sich kurz neben mich um sich etwas zu beruhigen, gab mit den besten und zärtlichsten Zungenkuss, den ich je bekommen hatte und meinte dann zu Irene: “Er ist wirklich gut, probier ihn mal aus. Ich möchte jetzt mal sein können eine Station weiter unten ausprobieren.” Irene nahm das Angebot gleich beim Wort, zog ihren Slip unter dem Rock aus und meinte dann zu mir: “Dann wollen wir mal sehen, ob Du auch in der Lage bist zwei Frauen gleichzeitig richtig glücklich zu machen.” Dann wurde es Dunkel um mich da sie sich mit ihrer Muschi so über meinen Mund platzierte, dass der Rock über meinen Kopf viel. Christine bearbeitete nun zunächst mit ihren Fingern meinen steifen Penis, doch schnell begann sie auch ihre Zunge und den Mund mitzubenutzen. Sie muss förmlich meine Anspannung bemerkt haben, denn kurz darauf sagte sie zu mir: “Vergiss nicht, dass Du nur auf mein Kommando kommen darfst”. Was wirklich nicht leicht war, so wie sie mich bearbeitete.
Jetzt bemerkte ich, wie sich der Druck auf meinem Gesicht verstärkte, so sehr, dass ich kaum noch atmen konnte. Offensichtlich ein Protest auf die Passivität meiner Zunge, da ich durch Anjas Aktionen so abgelenkt war, dass ich nicht mehr weiterleckte. Natürlich nahm ich jetzt sofort meine mir zugedachte Arbeit wieder auf und gab meine bestes. Christine bearbeitete in der Zeit meinen Penis weiter, jetzt spürte ich immer wieder, wie sie ihre Scheide an meinem Penis rieb, immer wieder spürte ich, wie meine Eichel zwischen die Schamlippen glitt, dort einen Augenblick verweilte und dann wieder rauskam. Stückchen für Stückchen durfte sie tiefer rein, und Stück für Stück spürte ich einen stärkeren Widerstand. Auch wurde Christine wieder merklich feuchter, so daß es immer leichter ging. Auch Irene schien ihrem Höhepunkt immer näher zu kommen und auch sie füllte mich regelrecht mit Scheidenflüssigkeit ab. Auf einmal wurde es kalt um mein Glied, Christine schien es mit Gleitmittel zu behandeln. Gleich danach stieg sie wieder auf mich und stimulierte sich und mich weiter mit ihrem kleinen Spielchen: Penis ein kleines Stückchen rein und gleich wieder raus. Ich glaube ich wurde noch nie so stark stimuliert, ohne einen Orgasmus zu bekommen. Aber ich genoss es sehr. Ich merkte wieder den leichten Druck an der Eichel, die ein kleines Stück in der Scheide steckte, doch dieses mal wurde der Druck stärker, ich hörte wie Christine kurz aufschrie und dann war ich das erste mal ganz in ihr drinnen. Sie hielt einen Moment inne und begann dann leicht mit dem Becken zu kreisen, voller Ekstase schrei sie, Du darfst jetzt kommen, ich will spüren, wie Du in mir kommst. Sie fing wieder an heftiger zu atmen, richtig zu stöhnen und ihre Beckenbewegungen wurden immer intensiver. Diese laute schienen auch Irene jetzt mehr und mehr zu erregen und sie begann sich mehr und mehr an meinem Gesicht zum Orgasmus zu reiben. Die Aktionen von den Beiden ließen mich natürlich auch nicht unberührt und so konnte auch ich mich nicht mehr zurückhalten. Fast gleichzeitig kamen wir alle zusammen zum Höhepunkt. Ich spritzte eine riesige Ladung Sperma in Christine und mein Penis wollte gar nicht mehr aufhören zu pulsen. Irene beugte sich jetzt nach vorn und begann die Mischung von Anjas Liebessaft und meinem Sperma, dass langsam zwischen meinem Glied und ihrer Scheide raus floss aufzulecken. Mein Penis verlor langsam seine Stärke und Christine rollte sich zur Seite um neben mir zum liegen zu kommen. Sie küsste mich zärtlich und begann dann, mein Geschlechtsteil von den quälenden Seilen zu befreien. Irene war noch immer damit beschäftigt meinen kleinen Mann sauber zu lecken. durch Zufall schaute ich zur Seite, wo ein großer Spiegel hing, ich sah mich an Ein interessanter Anblick, ich sah aus, als ob ich gerade aus der Badewanne kam und diesen Zustand hatte bestimmt nicht zu verdanken, weil ich geschwitzt hätte. Dabei berührten ihre Brustwarzen ganz schwach meinen Bauch, es war ein erregender Kitzel. Jetzt begann sie an meinem Penis zu saugen, und ruckzuck war er wieder richtig steif. “Ich habe ihn Dir wieder einsatzbereit gemacht” sagte Irene zu Christine. “Ich wünsch Dir viel Spaß, für mich ist jetzt erst mal eine Dusche angesagt” meinte sie noch mit einem Augenzwinkern und verschwand aus dem Raum. Christine lag noch immer neben mir, spielte jetzt aber wieder mit ihren Händen an meinem besten Stück und flüsterte mir ins Ohr: “Das war wirklich gut. Wir sollten unsere Beziehung weiter vertiefen. Vielleicht willst Du ja auch mal über mich herrschen?” sagte sie, fügte aber gleich noch hinzu: “Aber erst nach den 48 Stunden, die Du mir gehörst”. Sie band mir die Hände los und kümmerte sich dann weiter um mein bestes Stück, während ich abwechselnd ihren zarten Busen und die niedlichen Brustwarzen streichelte und damit ihre Knospen schön hart hielt und ihre geile Muschi massierte. Das ihr das gefiel zeigte sie mir, in dem sie ihre Beine immer breiter machte, um mir besseren Zugang zu verschaffen. Hin und wieder steifte ich mit meinen Händen über ihren ganzen Körper, was nicht nur sie erregte sondern auch mich, da ich ja bisher durch die Fesselung meiner Hände nicht die Möglichkeit hatte, ihren Körper so zu erforschen.
Die Beiden hatten die nächsten zwei Tage noch viel Spaß mit mir. Als es dann Montagmorgen 6 Uhr war und ich damit die Rechte an mir wieder zurück bekam, bedauerte ich es fast ein wenig.
An die Rolle des Sklaven der Beiden hätte ich mich gut gewöhnen können…

27
Sep

Die Exhibitionistin

Marco war dienstlich unterwegs und da ich frei hatte, war ich diesmal mitgefahren. Es war ein sehr warmer Freitag an dem ich mich mit ihm in einem Straßencafe in der Innenstadt treffen wollte. Ich konnte die Zeit kaum abwarten, ich freute mich auf das Treffen und wollte Marco richtig heiß machen, ich hatte Lust auf ihn.
Ich beschloss schon gegen Mittag in die Stadt zu gehen und ein wenig durch die Geschäfte zu stöbern. Ich zog mein weißes Hemdkleidchen an. Dieses war sehr kurz und hatte an der Vorderseite eine durchgehende Knopfleiste. Den String deponierte ich in meiner Handtasche und war unter dem Kleidchen völlig nackt. Ich öffnete die Knopfleiste oben recht weit, so dass ich einen flotten Ausschnitt hatte. Unten hatte ich die Knöpfe recht weit offen gelassen, so dass fast meine Muschi zu sehen war. Wenn ich die Schultern ganz leicht anhob, konnte ich im Spiegel den Ansatz der Schamlippen erkennen, aber ich wusste ja auch, was ich suchte. Meine Muschi ist blank rasiert, oberhalb trage ich einen schmalen sehr dunklen und kräftigen Haarstreifen.
Ich nahm mir ein Taxi und fuhr damit in die Innenstadt. Als das Taxi vorfuhr, öffnete ich die Beifahrertür und setzte mich auf den Beifahrersitz. Schon hier zeigte mein Outfit Wirkung. Beim Einsteigen spannte sich das Kleid ein wenig und verrutschte. Zumindest mein Haarstreifen war in voller Pracht zu sehen. Ich schob mein Becken vor und richtete das Kleid. Hierbei war für einen Moment der Blick auf die ganze Muschi frei. Der Fahrer hatte Schwierigkeiten sich auf den Verkehr zu konzentrieren.
In der Stadt merkte ich, dass es dort recht windig war, in Böen sogar heftig. Der Wind machte es aber angenehm. Ich merkte sofort, dass ich viele neugierige Blicke auf mich zog, einige Passanten drehten sich um und überholten mich, um mir nochmals entgegen zu kommen. Mein Outfit zeigte Wirkung. Ich drehte ab und schaute mir eine Schaufensterauslage genauer an. Eine Windböe hob mein Kleid auseinander, so dass meine Muschi bis zum Haaransatz zu sehen war. Das konnte ich im Fenster sehen. Ich ging in das Kaufhaus und stöberte durch die Abteilungen und Etagen. Wenn ich eine Rolltreppe runter fuhr und mir Herren von unten entgegen kamen, strich ich mit meiner Hand durch die Haare, dabei hob und spannte sich mein Kleid ein wenig. Den Erfolg konnte ich daran messen, dass einige den Mund gar nicht mehr zu bekamen.
Ich ging in die Schuhabteilung und wendete mich an einen Verkäufer. Der war sofort hilfsbereit und half mir in die Schuhe. Ich schob derweil die Knie auseinander, um in die Schuhe zu kommen. Er saß auf einen Schemel mir gegenüber und konnte direkt meine Muschi betrachten, was er auch tat, denn er bekam richtig Stielaugen und lief rot an. Ich probierte ein weiteres Paar. Als ich einige Meter gegangen war, ging ich zum Platz zurück, er saß noch auf seinem Schemel und war gedanklich nicht anwesend.
Ich stellte mich vor ihn und stellte einige Fragen nach Aussehen und Passen. Dabei stemmte ich meine Hände in die Hüften und zog dabei das Kleid ein wenig auseinander. So hatte er meine Muschi genau auf Augenhöhe. Ich setzte mich, um das Spiel weiter zu betreiben, und nahm die Schuhe dann doch nicht. Als ich mich bedankte und zwei Schritt von dem Verkäufer entfernt war, bückte ich mich, um das Riemchen an meinen Fersen zu ordnen. Dann drehte ich mich zu ihm und verschwand lächelnd.
Als nächstes habe ich Jacken anprobiert, das machte ich direkt am Ständer. Im Spiegel konnte ich sehen, dass sich beim Anprobieren das Kleid hob und leicht öffnete. Das bekamen auch zwei der wartenden Männer mit und beobachteten mich ganz genau. Ich probierte einige Jacken und drehte mich immer so, dass die ihren Einblick bekamen. Eine Jacke ließ ich fallen, bückte mich ungeschickt und zeigte meine Heckansicht. Dann nahm ich zwei Jeans mit zur Kabine, die Augen verfolgten mich.
Ich schloss den Vorhang nicht ganz. Im Spiegel konnte ich sehen, dass die Blicke weiter auf mich gerichtet waren. Ich zog mein Kleid über den Kopf und stand ganz nackend da. Dann probierte ich die Hosen und zog anschließend mein Kleid wieder an. Als ich die Kabine verließ, habe ich mit die Jeans auf dem Arm, mein Kleid etwas angehoben, um so mit blanker Muschi direkt auf meine Beobachter zu gehen. Im Vorbeigehen fragte ich, ob der Anblick gefallen hat. Die liefen rot an und kamen in Atemnot.
Ich bin dann runter zum Hafen gegangen, wo die Fischerboote lagen, die ihren Fang direkt verkauften. Es war spannend, ihnen zuzuschauen. Die Boote lagen recht tief, unterhalb der Kaimauer. Es war wohl Flachwasser. Ich schaute eine Weile zu, bis auch der Letzte meine Muschi betrachtet hatte. Dann schlenderte ich entlang der Kaimauer, wo der Wind etwas heftiger von vorne kam, und griff oft unter das Kleid. Ein schönes und geiles Gefühl, so unter Beobachtung zu stehen. Ich musste Peter sehr schnell haben.
Ich setzte mich in das Straßencafe, denn nun musste Marco bald hier sein. Die Sitzgelegenheiten waren sehr tief und bequem nach hinten geneigt. Auch hier setzte ich die Beine nebeneinander und sorgte dafür, dass der Blick auf die Muschi frei war. Als der Ober kam und nach meinen Wünschen fragte, konnte er seinen Blick nicht mehr abwenden. Es dauerte nicht lange und mein Kaffee stand vor mir. Mit einem breiten Grinsen sagte der Ober, wenn ich sonst noch einen Wunsch hätte, dann würde er ihn gerne erfüllen und verschwand. Er kam sehr oft, um mich anzuschauen, auch ein Kollege von ihm war neugierig geworden. Ich machte mit und öffnete die Beine so weit es ging und nicht sonderlich auffiel. Als Marco kam, küssten wir uns und ich flüsterte ihm ins Ohr, dass ich ihn haben will, möglichst schnell. Marco setzte sich mir gegenüber, er bemerkte sofort, dass ich ohne Slip war und freute sich über das, was ich ihm zeigte. Er bedeutete mir, meine Beine zu spreizen, was ich auch tat. In dem Augenblick kam der Ober, um Marcos Bestellung aufzunehmen. Ich schloss die Beine nicht, ganz im Gegenteil, ich rutschte weiter vor im Sessel, so dass meine Herrlichkeit wie auf dem Präsentierteller lag. Marco kam flugs auf den Sessel neben mir, und bedeckte meine Muschi mit seiner Hand. Wir zahlten und hatten noch einen echt heißen Abend auf unserer Dachterrasse…

18
Aug

Junges Girl macht es sich mit dem Vibrator

Als ich mir gestern Abend beim Duschen meine Pussy wieder blank rasieren wollte, spürte ich schon dieses angenehme Kribbeln zwischen meinen Beinen. Schnell sprang ich aus der Dusche und trocknete mich in Windeseile ab.Von aufkeimender Lust erfasst, stellte ich mich vor den großen Spiegel, der bei mir im Schlafzimmer hängt, und sah mir dabei zu. Der Anblick, dersich mir dort bot, machte mich noch heißer! Ich setzte mich dem Spiegel gegenüber auf den Boden und lehnte mich mit dem Rücken gegen mein Bett.Der Spiegel reicht bis zum Boden, so dass ich mich immer noch selbst beobachten konnte.Langsam spreizte ich meine Beine. Was ich da im Spiegel sah, war wirklich geil. Meine Muschi war schon ein bisschen feucht, das konnte ich genau erkennen. Langsam bahnte sich mein Mösensaft seinen Weg zu meinem ebenfalls rasierten Hintertürchen.Träumend schaute ich in den Spiegel, begann mich zärtlich zu streicheln. Bei meinen schönen, großen Brüsten fing ich an, arbeitete ich mich aber unaufhörlich weiter nach unten vor. Genüsslich betrachtete ich mich, wie ich mit Daumen und Zeigefinger meine Schamlippen umfasste und sanft zudrückte. Schließlich teilte ich die kleinen Lippen vorsichtig mit meinen Fingern, streichelte mich immer intensiver.Noch mehr Feuchtigkeit verteilte sich, in die ich meine Finger eintauchte und damit prickelnde Spuren auf meiner Haut zog. Der Drang mich zu schmecken, wuchs noch stärker an und ich wollte, nein, musste davon kosten. Neugierig und heiß zugleich führte ich einen Finger zum Mund. Als ich ihn hineinsteckte und ich mich selbst schmeckte, breitete sich eine noch größere Lust in mir aus. Wie gerne hätte ich jetzt einen Mann da, der es mir so richtig besorgen könnte… Aber ich war ja leider allein!
Plötzlich kam mir eine Idee: wie sieht es für einen Mann eigentlich aus, wenn er eine Frau von hinten nimmt? Dieser Gedanke, verbunden mit meiner Lust, reizte mich so sehr, dass ich mich umdrehte, um mich selbst von hinten im Spiegel sehen können. Man sah das geil aus! Ich kniete jetzt mit dem Rücken zum Spiegel und stützte mich mit den Händen auf meinem Bett ab. Etwas weiter bückte ich mich, damit ich meinen feuchten Spalt besser sehen konnte. Doch ich wollte es noch besser erkennen und spreizte meine Pobacken leicht mit beiden Händen. Es bot sich mir ein sehr erregender Anblick und ich begann erneut meine Möse mit einer Hand zu***kochte so in mir, dass ich mir gleich drei Finger auf einmal einführte, was mich sehnsüchtig aufstöhnen ließ. Immer wieder drang ich mit meinen Fingern in mich ein. Doch das genügte mir nicht! Ein Blick in den Spiegel verriet mir, wie feucht es schon um meine Rosette geworden war. Schnell griff ich in die Schublade meines Nachttischchens, um in erregter Hektik meinen Vibrator hervor zukramen. Ein wahnwitziger Gedanke bemächtigte sich meiner. Ich wollte jetzt unbedingt von beiden Seiten gleichzeitig genommen werden! Mit zittrigen Fingern schaltete ich den Vibrator ein, führte ihn leise keuchend in meine Muschi. Dieses intensive Pulsieren übertrug sich sofort auf meinen sehnsüchtigen Unterleib, wobei ich spürte, dass noch mehr heißer Saft aus mir heraus***dauerte ein Weilchen, bis ich mich an dieses wohlig lüsterne Gefühl gewöhnt hatte, kehrte zu meinem Entschluss zurück, indem ich mit dem Mittelfinger meiner anderen Hand auf meine Rosette drückte. Dabei strich ich den aus mir strömenden Lustsaft herauf zu meinem Hinterstübchen, erhöhte den Druck meines Fingers immer mehr, bis ich endlich in das enge Loch eindringen konnte. Keuchend stoppte ich einen Augenblick, musste dieses neue Gefühl erst eine Weile auf mich wirken lassen, spürte zugleich, dass ich noch hungriger wurde. Ich konnte den Vibrator, mit dem ich immer wilder meine Möse fickte, an meinem Mittelfinger, der meine zweite Öffnung verwöhnte, spüren.
Neugierig drehte ich mich wieder zum Spiegel, konnte nun verstehen, warum Männer so geil werden, wenn sie eine Frau von hinten nehmen. Immer mehr Feuchtigkeit strömte aus mir heraus, und ich spürte, dass ich kurz davor war.Aber erneut wollte ich noch etwas probieren und zog den Vibrator aus meinem klatschnassen Möschen, schob ihn zu meiner etwas geöffneten Rosette, zögerte noch einen Moment, doch dann rammte ich ihn mir in meinen schwanzgeilen Hintern, wo ich ihn so tief es nur ging, hineinschob und stecken ließ. Meine Geilheit kannte kein Halten mehr. Wie wild rieb ich mit der anderen Hand meinen Kitzler und fickte mich, wie von Sinnen mit drei Fingern in meine Möse, bis ich mich nicht mehr beherrschen konnte. Ein wahnsinniger Orgasmus kam in mir hoch, bahnte sich seinen heißen Weg durch meinen Unterleib, der sich zuckend zusammenzog. Jetzt kam das Zittern, ging über in ein Beben, welches meinen ganzen Körper erfasste. Keuchend wand ich mich dem Höhepunkt entgegen, der mich in einem irren Orgasmus explodieren ließ.

Erschöpft betrachtete ich mich noch einmal im Spiegel und wiederholte es an diesem Abend noch mehrmals.

18
Aug

Zwei dicke Bi-Schwänze und eine rasierte Muschi

Es war diesen Sommer als ich an einem heissen Tag an den kiesteich fuhr um mich zu erholen und etwas zu schwimmen.
Da dort weitgehenst FKK betrieben wird zo ich also meine klamotten aus breitete meine Decke aus und legte mich hin.
Die Sonne brannte mir auf den Körper und ich ließ meinen Blich über die wiese schweifen.Ich konnte in aller Ruhe viele Schwänze und Mösen beobachten. Da ich bi bin intereesierte ich mich heut mehr für das gleiche Geschlecht , obwohl auch einige geilen Fotzen dort waren.Der Anblick von so viel nacktem Fleich blieb nicht ohne Folgen und mein Schwanz fing langsam an zu wachsen. Ich sah so viele Schwänze ,dicke ,dünne ,lange,kurze,schlaffe und auch steife das es nicht ausblieb das mein Lümmel zur vollen Größe anschwoll.
Man ,da wareneinige dabei die ich gern auf der Stelle vernascht hätte.
Ich lag schon eine Weile da als auf einmal neben mir ein Mann auftauchte und seine Decke neben meiner ausbreitete und sich auch nackt neben mich legte.
Mich machte es stutzig das er sich so nah neben mich legte aber mir wars egal , vielleichtt ergibt sich ja was hab ich mir gedacht.
Nach einiger Zeit fing er an , an seine kleinen Schwanz zu spielen.Ich konnte einfach nicht anders ,ich guckte ihm zu wie er sich wichste und legte jetzt auch Hand an meinen Schwanz und begann zu wichsen.
Der Riemen meines Nachbarn war im schlaffen Zustand etwa 6-7 cm lang aber ich wusste garnicht wie riesig so ein kleiner Schwanz werden kann.
Sein Teil war nun voll erigiertund maß ca 20 cm und hatte eine schöne dicke Eichel.
Auf einmal stand mein Nachbar auf und ging in ein nahe gelegenes Wäldchen.Ich guckte noch eine Zeit dem Treiben auf deer Wiese zu wobei ich einen wunderbaren Ausblick auf eine schön glatt rasierte Muschi hatte,deren Besitzerin von unseren Schwänzen sehr angetan sein musste da ich sehen konnte das ihre Spalte feucht glänzte.
Nun wurde ich neugierig wo mein Nachbar blieb und ging auch in das Wäldchen.Ich brauchte nicht lange zu suchen und fand ihn.Er sagte :na endlich ich dachte du kommst überhaupt nicht mehr.Ich sagte ihm das ich eine schöne nasse Fotze gesehen hätte und er sagte die hätte er auch gesehen.Wir fingen an uns gegenseitig zu wichsen und vergassen alles um uns herum und näherten un dem Höhepunkt.
Auf einmal höhrten wir ein Geräuch im Gebüsch undsahen in die Richtung aus der es kam.Wir trauten unserem Augen nicht was wir da sahen,die junge Frau mit der nassen Möse hockte im Gebüsch und fingerte ihren Kitzler.Von diesem Anblick wurden wir noch mehr angeheizt.
Auf ein mal stand die junge Frau ganz dicht neben uns und fingerte immer noch an sich rum.Mein Nachbar machte den Anfang und griff nach ihrem strammen Arsch und streichelte ihn.Meinerseits fand ich den weg zu ihren festen Titten ud massiert ihre Nippel was sie mit leisem Stöhnen quitierte.Sie stand nun zwischen uns und hatte in jeder Hand eine Schwanz den sie ausgiebig wichste.Nach einer kurzen zeit meinte sie , los Jungs wie wärs mit nem geilen Fick?
Das ließen wir uns nicht zwei mal sagen und ich steckte ihr meinen dicken Schwanz in die Möse ,Wow war die nass ,mein Schwanz flutschte fast wie von selbst in sie hinein.Da sie mit vorgebeugtem Oberkörper vor mir stand und ich sie von hinten fickte stellte sich mein nachbar vor sie und bot ihr seinen Prügel an indem er ihn ihr vors Gesicht hielt.
Sie war nicht feige und nahm ihn ganz tief in den Mund.
Mitlerweile wurden meine Stöße immer heftiger und ihr Stöhnen wurde deulich lauter.Mein Nachbar meinte nun jetzt sei er dran mit ficken und wir wechselten die Stellung.Ich stellte mich vor sie und sie nahm sofort meinen mit ihrem Mösensaft beschmierten Schwanz in den Mund und fing ihn an zu blasen.
Der andere fickte Sie jetzt in ihren Arsch wa sie so geil machte und sie meinen Schwanz so fest zwischen ihren lippen hatte , das ich angst hatte sie beisst ihn mir ab.
Es dauerte nicht mehr lange und nein Nachbar zog seinen Schwanz aus ihrem Arsch und spritzte eine gewaltige Ladung Sperma auf ihr Hinteteil.
Ich war jetzt auch so weit und schaffte es nicht mehr meinen Schwanz ganz aus ihrem Mund zu ziehen und feuerte ihr meine Ladung in den Mund.Aber ihr machte es nichts aus , im gegenteil sie nahm in wieder in den Mund und leckte ihn sauber.Nein Nachbar kam auch noch in den Genuss sauber geleckt zu werden.
Nun waren wir alle fertig und gingen , damit es nicht so auffällig ist , in kurzen Abständen aus dem Wäldchen und legten uns auf unsere Decken.
Wir unterhielten uns noch eine Weile und als es bereits anfing dunkel zu werden verabschiedeten wir uns und gingen nach hause.

06
Aug

Sexmassage

Im Halbdunkel des Schlafzimmers waren deine Augen kaum noch zu sehen. Sie wirkten tief und schwarz, und schauten mich dauernd an. So, als würden sie den meinen eine Frage stellen wollen. Und dann so, als würden meine die richtige Antwort geben, denn dein Blick verlor ein wenig von seinem Ernst, seiner Tiefe und wurde weicher.

Es war nichts von Verlegenheit zu spüren, als wir dort standen vor deinem Bett. Das erste Mal. Nur etwas, was sich wie Unsicherheit anfühlte, war zu spüren. Doch Unsicherheit war es nicht. Eher war es das Verharren vor dem nächsten Schritt. Kennst du dieses Gefühl, wenn man eine Schwelle übertreten will, aber in dem Moment, in dem man’s tut, ganz kurz zögert und es dann doch tut? Wenn man’s bemerkt, schüttelt man innerlich den Kopf über dieses Zögern, anstatt über den Schritt nachzudenken…

Bisher hatten wir in diesem Zimmer noch kein Wort miteinander gesprochen. Ich hatte dich darum gebeten, nichts zu sagen und deine Hände bei dir zu behalten. Wobei “Gebeten” die Bedingung dafür war, dich so zu massieren, wie ich es im Sinn hatte. Um dämmerige Stimmung im Schlafzimmer hatte ich dich gebeten, um roten Wein und sonst nichts. Du solltest meine Hände spüren. Und meine Stimme. Ich wollte versuchen, dich zu berühren. Ganz nackt solltest du dazu sein – und entscheiden können, ob oder wie ausgezogen ich bei dir sein sollte. Und genau das war dieser Moment, in dem du dich entscheiden solltest; die Schwelle war in dem Moment überschritten, als du mir das Glas Wein reichtest.

Du kamst mir nahe dabei, warst dicht vor meinen Augen, und ich konnte dich riechen. Leise klirrten die Gläser als wir anstießen, und in der Tiefe deiner Augen sah ich den Ansatz eines Lächeln. Dann stelltest du es ab, das Glas, und auf deinen Blick hin sagte ich “Ja”.

Langsam begannst du dich auszuziehen. Es war nichts aufreizendes in dieser Langsamkeit, nichts gehemmtes. Eher war es so, als wolltest du mir damit etwas schenken. Ganz bewusst zogst du dich aus, und nirgends war ein Zögern zu bemerken, und dann standest du nackt da, ohne etwas verbergen zu wollen, aber auch ohne etwas anzubieten. Einfach nur so. Offen.

Ich begann mein Hemd aufzuknöpfen, Schuhe und Hose auszuziehen. Slip und T-Shirt behielt ich an. Du schautest mir dabei zu und wandtest auch nicht den Blick, als ich dann auf dich zukam und neben dir stehen blieb. Es war fast wie ein Einverständnis in deinen Augen, als ich meine linke Hand dann sanft auf deine Brust legte, die andere auf deinen Po.

Dann war ich es, der dir den Wein reichte, trank, und anschließend bat, dich bäuchlings auf das Bett zu legen.

Ich fing an mit dir zu reden, dir zu erzählen – mit ganz warmer, weicher Stimme -, während ich das Massageöl auf deinem Rücken verteilte. Ich wärmte es an vorher, und trug es dann auf deine Haut auf. Ein wenig dicker als “normal” wohl, aber es durfte nicht zu wenig sein. Den ganzen Rücken bedachte ich, bis zum Übergang in den Po. Ganz leicht glitschten meine Hände über deinen ganzen Rücken.

Dann kam ich über dich, kniete mich über deinen Steiß, und meine Hände begannen etwas fester zuzupacken. Ich begann auf den Schultern und im Nacken, glitt dann zu den Schulterblättern und folgte der Linie deines Rückgrats. Nicht zu fest – in diesem Sinne war es keine Massage – doch fest genug, dass du die Hände gut spüren konntest und sie dir Wärme gaben.

Ich sprach währenddessen zu dir, leise, und mit ruhiger Stimme. Ich wollte, dass sie dich erreichte und streichelte, meine Stimme, so, wie es auch meine Hände taten.

Ich spürte in den Händen, wie du langsam jegliches Denken verlorst und dich immer mehr entspanntest. Ich glaube nicht, dass du noch hörtest, was ich sagte, obwohl du reagiertest, als meine Hände den unteren Rückenteil massierten und über deine Seiten strichen. Ein gemurmelter Seufzer war Beleg dafür.

Es dauerte lange, bis das Öl vollständig eingezogen war. Mit der Zeit aber schienen meine Hände dadurch immer wärmer auf deiner Haut zu werden. Du nahmst es an, doch fast war es, als wärest du eingeschlafen.

Ich gönnte dir eine kurze Pause, verharrte regungs- und wortlos und blickte zwischen deine Schulterblätter. Erst als du seufztest und dein Körper sich ein wenig regte, bewegte auch ich mich, drehte mich und kniete mich neben deine Hüften. Du spürtest meine Oberschenkel an deinen Seiten, als ich die Hände auf deinen Po legt. Ohne Öl diesmal. Kurz ließ ich dich sie spüren, dann beugte ich mich vor, um dich zu küssen auf die Stellen, an denen sie dich vorher berührt hatten. Die Küsse waren warm und sanft, doch deutlich genug, dass du sie spürtest.

Ich richtete mich wieder auf und begann meine Massage erneut. Erst mit den Daumen am unteren Teil deines Rückgrats, dann mit den Handflächen über deinen Po. Langsam wurde er wach, ich spürte zunächst, wie du die Hände annahmst und dann ihnen begegnetest. Und umso fester ich streichelte, desto mehr Bewegung war zu fühlen. Jedesmal, wenn die Daumen sich deinem Spalt näherten, nahmen diese Bewegungen zu, dein Atmen wurde heftiger.

Recht massiv war jetzt mein Griff, walkten deine Pobacken, zogen an ihnen. Als dann deine die Regungen der Pomuskulatur begannen, sich in deinem Körper den Rücken hinauf auszubreiten und du begannst, dich zu bewegen und zu murmeln beugte ich mich vor. Ganz fest zog ich die Pobacken auseinender, hielt sie fest in beiden Händen, und dann spürtest du feucht und fordernd meine Zungenspitze auf deiner Rosette…

18
Jul

Die Tochter vom Nachbarn

Ich hatte die Doppelhaushälfte vor zwei Monaten bezogen. Hinter den Häusern befinden sich jeweils ein Freisitz und ein kleiner Garten mit einer hohen Mauer. In der anderen Haushälfte wohnt ein Ehepaar mit ihrer Tochter Nina. An ihrem Geburtstag vor 2 Wochen wurde Nina 18 Jahre.
Ninas Eltern sind in Urlaub. Es ist Samstagnachmittag und ich sitze im Sonnenschein auf dem Freisitz und lese ein Buch. Nina kommt aus dem Nachbarhaus, sagt „Hallo“ und legt sich auf den Liegestuhl. Sie trägt einen weißen Bikini der ihre Haut kaum bedeckt. Auf ihrer gebräunten Haut sieht das verdammt gut aus. Mit ihren langen schwarzen Haaren und der zierlichen Figur ist sie ein seher hübsches junges Mädchen.
Nina hat einen sehr schlanken Körper mit kleinen Brüsten, so wie ich sie mag. Mit meinen 43 Jahren mache ich mir allerdings keine Hoffnungen, nochmal einen so jungen Körper lieben zu dürfen. Aber hinschauen ist ja wohl erlaubt.
Die kleine räkelt sich auf dem Liegestuhl und spreizt dabei auch ihre Schenkel. Ich kann erkennen, dass sie rasiert sein muss, da kein Härchen zu sehen ist.
Da ich frontal zu ihr sitze, ist es einfach über das Buch zu Nina zu schauen. Ab und zu sehe ich, wie sie verstohlen zu mir hinsieht.
Nach einer Weile zieht das Luder sein Bikinioberteil aus und ich kann ihre kleinen festen Brüste sehen. Sie sieht zu mir hin. Wir schauen uns in die Augen und in meiner Hose beginnt sich etwas zu regen. Ich überlege ins Haus zu gehen. Schließlich ist sie die Tochter meiner Nachbarn und viele Jahre jünger als ich. Nina schaut mich jetzt unverhohlen an, steht auf und kommt über die kleine Mauer herüber zu mir. Sie stellt sich vor mich, streckt ihre kleinen Titten nach vorne und fragt: „Gefalle ich dir?“ Sie schaut auf meine Hose, in der sich jetzt eine große Beule abzeichnet. Ich sage: „Siehst du doch, oder?“ und lächle dabei. Es ist mir jetzt egal, ich will meinen Schwanz in diesem jungen Ding versenken. Ich stehe auf und schiebe Nina seitlich bis zum Tisch. Langsam drücke ich sie nach hinten bis sie vor mir liegt. Ich greife ihr Höschen und ziehe es aus. Mit beiden Händen drücke ich ihre Schenkel auseinander und sehe ihre kleine junge Möse. Mein Schwanz wird steinhart bei dem Anblick.
Ich knie mich und beginne mit der Zunge ihre Muschi zu verwöhnen, lecke ihren Kitzler und dringe mit meiner Zunge in ihre kleine Spalte. Nina beginnt leise zu stöhnen und haucht: „Das habe ich mir schon lange gewünscht. Ich bin schon geil auf dich, seit du hier wohnst.“ Meine Zunge wird immer schneller und heftiger. Es dauert nicht lange bis Nina sich in ihrem ersten Orgasmus auf dem Tisch windet und heftig zu zucken beginnt. Ihre Möse ist triefend nass und sie läuft geil aus.
Als sie sich beruhigt hat hebe ich sie hoch und trage sie zu meinem Stuhl. Ich setze mich mit Nina auf dem Schoß hinein und sie beginnt gleich sich auf meinem noch verpackten Schwanz zu bewegen. Man ist das ein geiles Gefühl. Meine Hose ist von ihrem Saft sofort nass und ich halte das fast nicht mehr aus. „Hast du schon mal einen Schwanz geblasen?“ frage ich sie . Statt einer Antwort schaut sie mir in die Augen, steht auf und kniet sich vor mich hin. Sie öffnet meine Shorts, nimmt meinen Schwanz aus der Hose und schluckt ihn sofort bis zum Anschlag. Ich denke mich tritt ein Pferd. Dieses geile Luder ist mit allen Wassern gewaschen. Sie beginnt meinen Schwanz mit der Zunge zu bearbeiten das ich Mühe habe nicht abzuspritzen. Ich hebe sie hoch und setze sie im Stehen auf meinen harten Ständer. Sie legt die Arme um meinen Hals und beginnt sich auf und ab zu bewegen. Mein Schwanz fährt tief in ihr geiles nasses Loch. Sie ist natürlich noch sehr eng gebaut und es ist einfach ein herrliches Gefühl.
„Bitte fick mich richtig hart durch! Ich nehme auch die Pille”, haucht sie mir ins Ohr. „Ich bin so geil.“ Sie bewegt sich immer schneller, beginnt immer lauter zu stöhnen und zuckt im nächsten Orgasmus zusammen.
Ich lege Nina mit dem Rücken auf den Tisch und beginne sie immer schneller und heftiger zu ficken. Nina spielt dabei mit ihrer Hand am Kitzler. Es ist so unbeschreiblich geil dieses junge geile Mädchen auf dem Tisch vor mir zu ficken, dass ich es nicht mehr zurückhalten kann. Mit lautem Stöhnen ergieße ich mich in Nina‘s enge Fotze und spritze ihr meinen ganzen Saft hinein.
Nachdem ich meinen Schwanz herausgezogen habe springt Nina vom Tisch, kniet sich vor mich und nimmt meinen noch nicht erschlafften Freund in den Mund. Mit der Hand knetet sie meine Eier und saugt und leckt meine Stange. Bei dem Anblick ist er gleich wieder hart. Nina deutet mir, mich auf den Boden zu legen. Sie stellt sich über mich und lässt sich langsam herabsinken. Das geile Stück macht einen Spagat und setzt sich auf meinen heißen Stab. Ich stecke bis zu den Eiern in ihrem heißen Loch. Am liebsten würde ich die noch mit hineinstecken. „Fick mich“ stöhnt sie und schaut mir dabei in die Augen. Sie hebt sich etwas und ich ficke meine geile Nachbarstochter so fest ich kann in die enge, nasse Möse. Ihr Saft läuft an meinem Stab herunter und über meine geschwollenen Eier.
Plötzlich verdreht sie die Augen, hört kurz auf zu Atmen und explodiert mit einem lauten Schrei auf meinem Schwanz. Sie zuckt wie wild und ich muss sie festhalten, damit sie nicht von mir herunterrutscht. Nachdem sie sich beruhigt hat nimmt sie meinen Ständer in beide Hände und beginnt ihn zu wichsen. Immer schneller werden ihre Bewegungen bis mein Schwanz in ihren Händen zu zucken beginnt und ich meine Sahne herausschieße. Als es mir kommt steckt sie ihn in den Mund und ich spritze alles hinein. Das Luder schluckt meinen ganzen Saft und leckt meine Stange anschließend sauber.
Meine Nachbarstochter Nina ist ein ganz durchtriebenes, geiles Stück und wir haben es noch oft getrieben. Ich weiß nicht, was sie an mir findet da ich ja viel älter bin aber so lange ich darf, werde ich sie ficken so oft es geht.

07
Jul

Fesselspiele und anale Sauereien mit dominanter Hausfrau

Es war ein Tag wie jeder andere – ich war spät dran, es hat mal wieder länger gedauert bei der Arbeit und ich mußte mich beeilen um die Straßenbahn noch zu erwischen. Die Bahn fuhr gerade ein und sah sehr voll aus. Ich zwängte mich noch hinein und nach mir kamen noch mehr. So blieb es nicht aus, das man sehr eng aneinander stand und mit anderen Personen Körperkontakt hatte. Vor mir stand eine wohl attraktive Blondine (ich sah sie nur von hinten) sie hatte lange blonde Haare, einen schwarzen Ledermantel und kniehohe Stiefel an. Durch die Enge wurde ich gegen sie gestupst. Sie drehte sich um und warf mir zuerst einen bösen Blick zu, aber im gleichen Moment lächelte sie süß. Ich entschuldigte mich bei ihr und so kamen wir ins Gespräch. Während unserer Unterhaltung musterte ich sie und fand sie sehr sexy. Ihr Busen war üppig geformt und kam unter ihrem engen Pulli noch mehr zur Geltung. Sie hatte einen knielangen Rock an und ich sah kurz über ihren Knie ihre schwarze Nylonstrumpfhose hindurch blitzen. Durch die Enge wurden wir dicht aneinander gedrückt. Ich weis nicht ob es Zufall war oder Absicht, jedenfalls spürte ich plötzlich ihr Bein wie es sich in an meinem Bein reibte und sich Richtung meines Schwanzes bewegte. Sie spürte wohl das sie mich erregte, denn sie drückte plötzlich heftiger gegen meinen Schwanz und hielt ihr Bein ganz ruhig. Leider hielt die Bahn in diesem Moment und sie flüsterte mir noch ins Ohr „ Wenn du heut noch was heißes erleben willst, dann folge mir“. In Sekundenbruchteilen entschied ich mich für Sie. Ich folgte ihr in kurzen Abstand, ihr blondes Haar und ihre schwarze Kleidung bildeten einen erotischen Kontrast. Nach kurzer Zeit waren wir bei ihr zu hause. Sie bot mir etwas zu trinken an und verschwand kurz. Dann war sie wieder da, sie hatte ihren Mantel abgelegt und stellte sich vor ihrer Couch auf. Sie sah mir tief in die Augen und meinte zu mir „ Dann laß und mal das Spiel beginnen“.
Sie fing an sich langsam zu entblättern und ich tat es ihr gleich. Dann stand sie nur noch in Unterwäsche vor mir, wobei sie auch noch ihre schwarzen Nylons und ihre schwarzen Lederstiefel anhatte. Sie sah umwerfend aus. Ich hatte nur noch meine Boxershorts an und eine verdächtige Beule war zu sehen. Sie zog mich zu sich heran und ihre Hände streichelten über meine Brust und sie zog an meinen Nippeln. Meine Hände massierten durch ihren BH hindurch ihr vollen Brüste und ich spürte wie sich ihr Nippel versteiften und größer wurden. Sie ging in die Hocke und ihre Hände gleiteten dabei über meinen Körper hinunter zu meiner Shorts. Mit funkelnden Augen sah sie mich an und zog mir die Hose herunter. Mein erregter Schwanz sprang ihr entgegen. Mit einem lächeln betrachtete sie ihn und fing auch gleich an ihn zu massieren. Sie massierte ihn mir schön steif, umfaßte ihn mit ihrer ganzen Hand und schob sie vor und zurück, gleichzeitig massierte sie mit der anderen Hand meine Hoden. Ihre Lippen legten sich um meine pralle Eichel ich spürte ihre Zungenakrobatik. Plötzlich packte sie fest meinen Sack und zog in nach unten. Ich mußte in die Knie gehen und war etwas überrascht. Sie befahl mir mich nicht vom Fleck zu rühren und ging kurz fort. Sie kam mit 2 Klammern, 2 Seilen, einem Vibrator und einem Schlauch zum abbinden wieder. Ich mußte mir meine Füße fesseln und sie fesselte meine Hände hinter meinem Rücken und verband sie mit den Fesseln an meinen Fußgelenk. Ich war ihr nun hilflos ausgeliefert. Sie Stand dicht vor mir und ich konnte den geilen Duft ihre Möse riechen. Sie lief um mich herum und schien ihre Eroberung zu betrachten. Sie trat wieder vor mich, beugte sich herunter und öffnete dabei ihren BH. Ihr Busen raubte mir für einen Augenblick den Atem. Der Busen war wohl geformt hatte schöne runde Warzenhöfe und die Nippel standen steif ab. Sie kam näher und befahl mir ihre Nippel zu verwöhnen. Ich tat das natürlich sehr gerne. Ich saugte ihre Nippel und umkreiste sie mit meiner Zunge, biß sanft hinein. Nach einigen Minuten entzog sie sich mir. Sie ging in die Hocke und massierte meinen harten Schwanz und meine Nippel, dann holte sie die Klammern. Sie zog meine Nippel lang und schon hatte ich an jeder Brustwarze eine Klammer hängen. Es schmerze etwas, aber ich genoß es trotzdem. Sie betrachtete wohlwollend ihr Werk. Die Klammern wurden gezogen und gedreht und mein zeitweise schmerzverzogenes Gesicht schien ihr Spass zu machen. Dann lies sie die Klammern und somit meine geschundenen Nippel erst einmal in ruhe. Sie stellte sich mit dem Rücken zu mir, beugte sich nach vorne. Ihr knackiger Po war direkt vor meiner Nase. Langsam zog sie sich ihren Slip hinunter. Ich staunte nicht schlecht. Zwischen ihren Pobacken sah ich das Ende eines Analplugs und zwischen ihren rasierten Schamlippen hing ein kleiner dünner Faden. Sie wackelte keck mit ihrem Po. Mein Schwanz pulsierte und war immer noch steif. Sie drehte sich um und lächelte mich süß an, streichelte meinen Schwanz, nahm den Schlauch und band mir so die Eier und Schwanz ab. Nun legte sie sich breitbeinig auf die Couch und winkte mich zu sich heran. Ich kam langsam zu ihr heran, da ich mich ja durch die Fesseln schlecht bewegen konnte. Sie zog meinen Kopf zu ihrem Schoß und befahl mir ihre Clit zu verwöhnen. Ich saugte, leckte und biß sie sanft. Ihr geiler Mösenduft raubte mir die Sinne. Dann schob sie meine Kopf beiseite, zog ihre Schamlippen auseinander und zog an der Schnur. Ihre Möse öffnete sich und es kam eine Kugel zum vorschein. Sie befahl mir Ihre Möse und die Kugel sauber zu lecken und sie mit meiner Zunge wieder in ihre Möse zu schieben. Ich genoß ihren Mösensaft und nach einiger Zeit gelang es mir ihr die Kugel wieder mit meiner Zunge hinein zu schieben. Ich sah, wie sie sich dabei ihre Brüste massierte und ihre Nippel lang zog. Dann schob sie meinen Kopf wieder beiseite, zog wieder ihre Schamlippen auseinander und presste mit ihrem Mösenmuskeln wieder eine Kugel heraus. Sie nahm den Vibrator und schon ihn mir verkehrt herum in den Mund. Sie befahl mir, sie damit zu ficken. Langsam schob sich der Vibrator in ihre Möse. Ich hatte einige Probleme, das sie recht eng war, denn sie hatte ja noch den Analplug in ihrem Po und die eine Liebeskugel mußte ja auch wieder mit hinein. Ich erhöhte den Druck und sah wie ihre Möse gedehnt wurde. Die Liebeskugel schob sich neben dem Vibrator mit hinein. Nun ging es etwas leichter und die 17cm füllten ihre Möse aus. Mit meinen Zähnen drehte ich den Drehschalter und vernahm erleichtert das summen. Sie drückte meine Kopf wieder zurück und genoß den summenden Vibrator. Sie stand auf und ging wieder um mich herum. Dann setzte sie sich wieder vor mich auf die Couch. Sie setzte sich vorne auf die Kante, zog ihre Beine nach oben und gab mir so den Blick auf ihren Analplug frei. Sie befahl mir, mit meinem Mund zu versuchen den Plug zu entfernen. Ich bekam das ende gerade so in meinem Mund und konnte mir nun gut vorstellen, wie sich Frauen fühlen, wenn sie einen dicken Schwanz oral nehmen. Ich zog und schob den Plug vor und zurück, fickte sie so zusätzlich zum summenden Vibrator in ihrer Möse. Langsam entspannte sie sich und der Plug lies sich immer leichter bewegen. Nach einiger Zeit hatte ich es geschafft, der Plug war entfernt. Ihr Anus stand durch die ständige Dehnung offen und ich schob sofort meine Zunge hinein und fickte und leckte ihre Rosette. Sie genoß das Spiel in vollen zügen, wobei sich ihre Rosette langsam schloß………

11
Jun

Eine total versaute Familie

Ich war gerade mal wieder am PC bei einer Freundin und sah, dass mein Freund auch online war. Da ich alleine im Zimmer war, dachte ich mir schreibe ich ihn mal an. Meine Freundin war gerade unter der Dusche und wird wahrscheinlich eh noch eine Weile brauchen. Wie schon gedacht schrieb er gleich zurück und die Kamera ging auch gleich an. Er zog seine Hose nach unten und sein dicker Schwengel sprang ins Bild der Kamera. Ich wurde schon wieder geil beim zusehen. Jochen schmierte seinen Schwanz mit Gleitcreme eine und fing an ihn leicht zu wichsen. Ich steckte eine Hand in meine Hose und fing an meinen Kitzler zu streicheln. Jetzt steckte er seinen Schwanz in die Gummimuschi und fing an sie langsam zu ficken. Ich hörte von hinten wie die Tür aufging, ich sagte nur schau mal Tine der fickt schon wieder seine Muschi, ich bin schon ganz geil geworden. Dann hörte ich nur ein „Was“ und ich drehte mich um. Mit der einen Hand in der Hose sah ich die Mutter von meiner Freundin. Scheiße, dachte ich mir. Was ist den hier los, fragte sie. Und im selben Moment kam Tine zur Tür rein. Sie hatte nur einen Handtuch um. Ihre Mutter fragte was ich da mache, sie sagte sie weiß es nicht sie war ja duschen. Dann musste ich es der Mutter zeigen, Jochen war immernoch bei der Sache, er hat ja davon nichts mitbekommen. Tines Mutter schaute auf das Webcambild. Wer ist denn dass? Bevor ich was sagen konnte, sagte Tine schon, dass ist kathrins Freund Jochen. Sie schaute weiter zu, zu dritt saßen wir jetzt vor dem Bildschirm. Kathrin der hat ja einen richtig großen, sagte Frau Schwarz. Tine saß inzwischen halb nackt neben mir, ihr Handtuch war nach unten gerutscht und ihre Brüste hingen heraus. Meine Hand war inzwischen auch wieder in meiner Hose und fickte schön mein triefnasses Loch. Tines Mutter schaute immer noch gespannt Jochen zu bis er alles auf den Tisch spritze. Sie war einfach fasziniert. Macht ihr sowas öfters? Weiß er dass ihr es seid? Tines Mutter war erst 38 und sah noch Top aus, sie war schlank, sportlich hatte aber riesige Brüste und einen Knackarsch. Wir erzählten ihr die ganze Geschichte wie alles angefangen hatte und sie wollte darauf natürlich die Videos sehen. Es wurde wieder ein schöner Filmeabend. Was wir aber nicht wusste, Frau Schwarz hatte dabei einen Hintergedanke, den wir aber bald erfuhren.
2 Tage später kam Tine nach Hause und was sie da erwartete, berichtete sie mir selben Abend noch. Sie ist nach der Schule nach Hause gekommen und hatte in der Einfahrt das Auto von Jochen gesehen. Sie dachte schon scheiße hat er es rausbekommen was wir machen und wollte erst nicht rein. Sie ging dann doch und als sie nach oben kam hörte sie schon was los ist. Hier wird gerade gefickt. Sofort ging sie zur Küche und lugte rein und was war da. Ihre Mutter und Jochen am ficken. Ihre Mutter saß auf der Arbeitsplatte und hatte ihre Beine auf seinen Schultern und Jochen fickte sie hart durch. Ab und zu knutschen sie dabei rum. Tine sah wie er ihre Mutter mit schnellen Stößen fickte. Gerade als sie die Stellung wechselten, in die Reiterstellung und sie sich auf ihn gesetzt hat ging sie in die Küche rein. Beide erschreckten sich tierisch. Tine fragte was macht ihr da? Keiner sagte was. Dann ging sie aus der Küche in ihr Zimmer.
Es dauerte nicht lange da klopfte es an der Tür. Jochen fragte ob er herein kommen könne. Ich sagte ja. Er fing an sich zu entschuldigen und setzte sich neben mich. Sag bitte nichts Kathrin. Ich schaute ihn an und sagte was erwartest du von mir. Aber ich wusste ja mehr als er dachte. Ich hatte nur einen Mini und ein Top an. Ich stand auf und ging weg von ihm und bückte mich um etwas aufzuheben, dabei streckte ich ihm meinen Arsch entgegen und er konnte jetzt von hinten meine Muschi sehn. Ich sah zwischen meinen Beinen nach hinten und sah dass sich schon wieder etwas in seiner Hose regte. Ich drehte mich um und sagte, ich glaub ich bin dir schuldig noch etwas zu ende zu bringen. Er schaute mich verdutzt an. Ich ging auf ihn zu und hob meinen Rock hoch, schubste ihn nach hinten und setzte mich auf sein Gesicht. Er verstand sofort und fing an mich zu lecken. Wärrenddessen zog ich seinen Hose nach unten um an seinen Schwanz zu kommen. Man der war ja noch viel größer als er im Internet aussah. Ich steckte ihn in meinen Mund und saugte an seiner Eichel. Jochen fickte mich mit seiner Zunge und ich merkte wie ich auslaufe. Ich brauchte jetzt mehr drehte mich um und platzierte seine dicke Eichel an meinem Fotzeneingang. Langsam ließ ich mich fallen und er dehnte meine kleine Muschi bis er ganz in mir versenkt war. Ich find an ihn zu reiten und Jochen schob mein Top nach oben um an meine Brüste zu kommen. Mit der einen Hand knetete er meinen Arsch und mit der anderen meine Brust. Ich hüpfte wie eine Blöde auf seinem Riemen rauf und runter bis ich merkte dass er gleich kommt. Doch bevor ich von ihm runter kam, hatte er schon alles in mich gespritzt gehabt. Die Soße tropfte aus meiner Muschi nach unten, dann sagte ich zu ihm „ so und ob ich Kathrin dass erzähle überleg ich mir noch.“

03
Jun

Der Voyeur

Unschlüssig stehe ich vor der schweren Eichentür der Villa in der Rosenberger Allee. Ich vergleiche meinen Zettel mit der goldenen Hausnummer über der Tür. Stimmt. Und ein Blick auf meine Uhr zeigt exakt 2 Minuten nach Zwei. Auf 14:00 hattest du mich bestellt, um mit mir über eine Neuanlage deines Geldvermögens zu diskutieren. Als Anlageberater freut man sich ja über einen Auftrag einer schwerreichen Kundin. Nun drücke ich schon zum dritten Mal auf den Klingelknopf und es öffnet niemand.

So ein Mist, umsonst hergefahren! Im Umdrehen sehe ich das offenstehende Gartentürchen. Sollte ich mal ums Haus schauen? Vielleicht ist sie ja im Garten. Schaden kann’s nicht, also trete ich beherzt ein und gehe um das Haus herum. Das Grundstück ist dicht eingewachsen und von außen nicht einsehbar. Der Weg wird wohl nicht oft benutzt, denn dichte Äste versperren den Weg. “Da muß unbedingt die Schere her” denke ich, als wieder einmal ein Ast meinen blanken Unterarm zerkratzt. Durchs lichter werdende Gestrüpp kann ich schon die Terrasse und den Pool sehen. Da kann ich auch schemenhaft erkennen, daß du auf dem Liegestuhl liegst.

Noch einmal schiebe ich einen dichten Ast beiseite und will aus dem Gestrüpp heraustreten, als ich abrupt stehenbleibe. Was ich dort sehe läßt mein Herz auf einen Schlag schneller gehen: Ein makellos schöner Körper, hingestreckt auf eine weiche Liege bist du ein Bild für Götter. Zu allem Überfluß hast du die oberen Träger deines BH’s gelöst, und die helleren Halbkugeln deiner festen Brüste stechen aufreizend in die Luft. Der Kopfhörer in deinen Haaren erklärt, warum du mich, trotz meines Lärms im Gestrüpp nicht gehört hast. Was tun, Abhauen ? Dableiben ? Egal was ich mache, wenn du mich siehst, mußt du denken, daß ich dich schon länger beobachtet habe, und dann ist mein Auftrag im Eimer.

In der linken Hand hältst du ein Buch, auf dessen Titelseite ich ein in zärtlicher, nackter Umarmung befindliches Paar erkenne. Mit der rechten greifst du gerade rüber zum Tischchen, um dir ein Glas mit einer Erfrischung zu holen, in dem einige Eiswürfel schwimmen. Mit aufreizender Langsamkeit streckst du deine Zunge aus, fängst den Trinkhalm ein und ziehst ihn zwischen deine dunkelroten, sinnlichen Lippen. Vom beschlagenen Glas löst sich ein kalter Tautropfen und trifft deine Brust. Ein kurzer, spitzer Schrei, gefolgt von einem gurrenden Lachen quittiert diese besondere Erfrischung.

Du stellst das Glas zurück und läßt das Buch auf den Boden gleiten. Mit dem Zeigefinger deiner freien, rechten Hand fängst du den Tropfen auf, der inzwischen Richtung Bauchnabel gewandert ist. Mit einem spitzen Kußmäulchen saugst du den Tropfen ein. Deine Zuge kommt heraus, und leckt auch noch den letzten Rest fort. Mittlerweile ist dein Finger vom Speichel nasser als vorher vom Tropfen. Mit der linken Hand umfaßt du deine Brust, während dein rechter, nasser Zeigefinger anfängt, deine Brustwarze zu stimulieren.

Mann – das wird ja immer heißer! Eine dicke Beule in meiner Hose zeigt deutlich, was mein bestes Stück von diesem Anblick hält. Mittlerweile hast du deine immer dicker werdende Brustwarze zischen Daumen und Zeigefinger genommen. Abwechselnd drehst und zwickst du sie. Deine linke Hand knetet deine Brust am Ansatz. Nach einer kurzen Weile schiebst du jeweils mit einer Hand deine Brüste von unten in die Luft, während du jeweils mit Daumen und Zeigefinger deine Nippel bearbeitest. Wie Türme stehen sie heraus! Ein wohliges Stöhnen begleitet dein Handeln.

Deine linke Hand bearbeitet weiter abwechselnd deine Titten, während die rechte einen Weg unter deinen Slip findet. Ein dicker Berg zeichnet sich deutlich ab, wo du die Hand auf dein Schambein gelegt hast. Wahrscheinlich hast du deine Finger schon in deiner Pussy! Wie als Antwort beginnt eine langsame Bewegung unter dem feinen Stoff. Die Berührung läßt dich erschauern. Immer heftiger wird die Bewegung, während deine linke Hand deinen rechten Busen so weit nach oben schiebt, daß er fast abreißt. Dir gelingt es, mit deiner Zunge die harte Knospe zu umspielen. Zwischen den Kreisen auf deinem Warzenhof dringen immer verlangendere Laute aus deinem Mund. Mit einem unterdrückten Aufschrei beißt du dir selber in die Brustwarze, dein Becken wird hoch in die Luft gestreckt, während ein paar letzte, zuckende Bewegungen vom Spiel in deiner Möse zeugen. Dein Orgasmus schüttelt deinen süßen Körper.

Während der ganzen Zeit hattest du deine Augen fest geschlossen. Nach ein paar kurzen Minuten, in denen ich wie erstarrt hinter dem Busch stehe, greifst du wieder zu deinem Glas. Du holst es her, trinkst aber nicht. Deine schlanken Finger mit ihren blutrot lackierten Nägeln greifen in das Glas und angeln nach einem Eiswürfel. Du stellst das Glas zurück, und läßt den Eiswürfel abwechselnd über deine immer noch harten Nippel gleiten. Tropfen lösen sich und rinnen deinen seidigen Bauch hinunter. Du legst den Eiswürfel in deinem Bauchnabel ab, hebst deinen knackigen Po und schlüpfst mit zwei kurzen Bewegungen aus deinem Slip. Als dunkler Fleck ist deutlich die Stelle zu sehen, an der du dich vor wenigen Minuten verströmt hast.

Mit zwei spitzen Fingern greifst du dir wieder den Eiswürfel und läßt ihn in mehreren Serpentinen in Richtung deines Allerheiligsten wandern. Auf den kurzgeschnittenen Haaren deines Venushügels sind die feuchten Spuren deutlich zu sehen. Jeweils mit dem kleinen Finger und dem Ringfinger ziehst du deine Schamlippen auseinander. Langsam läßt du den Eiswürfel über deinen Kitzler gleiten. “AHHRRR” die beißende Kälte versetzt dich in taumelnde Wollust.

Mein Schwanz in meiner Hose pocht bereits seit einigen Minuten und hält es kaum noch aus. Als ich dich so auf dem Weg zu einem neuen Liebesspiel sehe, hält mich nichts mehr. Ich ziehe den Reißverschluß meiner Hose auf, und befreie meinen Liebesknochen. Dick, hart und heftig pulsierend ragt er aus meiner Hose. Mit Daumen und Zeigefinger der linken Hand ziehe ich langsam die Vorhaut zurück. Das fühlt sich an, als ob ich langsam in die nur zwei Meter von mir entfernte Möse eintauchen würde. Mit dem Mittelfinger der rechten Hand streichle ich vorsichtig die feine Haut an der Unterseite meines Schwanzes. JA – das könnte auch die Zunge dieser heißen Braut sein. Bereits nach einer halben Minute ist dieses sanfte Anfangsspiel zu wenig. Ich greife mit der ganzen rechten Hand um mein Glied und schiebe sie vor und zurück. Die Trockenheit meiner Eichel läßt den Genuß etwas zu kurz kommen. Ich halte mir zwei Finger der linken Hand vor den Mund und lasse einen dicken Tropfen Speichel darauf gleiten. Vorsichtig führe ich sie nach unten und verteile die schleimige Feuchtigkeit auf meinem Penis. Mit langen Bewegungen bearbeite ich meine Stange.

Du hast inzwischen den Eiswürfel in deiner Fotze spazierengeführt. Sicher ist sie schon eiskalt. Der Eiswürfel ist auf die Hälfte zusammengeschmolzen. Mit einem Glucksen läßt du ihn in dein Loch gleiten. Tatsächlich, als du deine Hand zurückziehst ist er weg! Ich sehe, wie du kurz deine Beckenmuskeln anspannst, dann flutscht er wieder in deine Hand. Das wiederholst du noch ein paar Mal, dann ist er zu klein für dieses Spiel und du läßt ihn direkt aus deiner Möse bis kurz vor meine Füße flutschen. Mir läuft das Wasser im Mund zusammen – Den hätte ich jetzt gerne, um deinen Mösensaft abzulecken. Vom Rubbeln ist meine Eichel wieder trocken geworden und ich muß sie erneut einseifen. Ein geiler Geruch nach Gleitflüssigkeit und Spucke kommt von meinem Schwanz hoch!

Bei dir stecken mittlerweile zwei Finger bis zum Anschlag in deinem Fickloch und die andere Hand bearbeitet deinen Kitzler. Kleine Schreie begleiten jede Bewegung! Immer schneller werden die Bewegungen deiner Finger in deinem Loch. Glänzende Feuchtigkeit schimmert, jedesmal, wenn du sie herausziehst. Deine inneren Schamlippen werden mit nach innen geholt, jedesmal wenn du in dir versinkst. Ich kann nicht mehr! Ich taumle einen halben Schritt vor und trete auf einen trocken Ast, der mit einem lauten Knacks zerbricht. Du machst die Augen auf und siehst mich: Mit einem harten Schwanz in der Hand, den ich wie ein wahnsinniger wichse stehe ich kaum einen Meter vor dir. Ein geiles Lächeln umspielt deinen Mund, während du mir dein Becken entgegenstreckst. Fast kann ich den Dampf aus deiner Möse riechen und deine geilen Schreie lassen mich fast um den Verstand kommen.

Ohne Vorwarnung kann ich die volle Ladung in meinem Schwanz spüren, als sie auch schon wie aus einem Katapult geschossen kommt. Der erste Spritzer weißen Schleims klatscht über dein Gesicht, deine Brüste und deine Möse. Du holst dir mit der linken Hand den Saft von deiner Titte und lutscht ihn genüßlich ab. Deine andere Hand nimmt das Sperma von der Pussy und massiert es mit in deine Möse. Ein zweiter Strahl kommt noch bis zur andern Brust. Zwei, drei weitere, kleinere Spritzer bedecken deine Hand die sich mit einem letzten Aufschrei tief in dein triefendes Loch gebohrt hat. Wimmernd liegst du da und genießt die letzten Reste deines geilen Orgasmus. Du ziehst deine Hand aus der Pussy und führst sie zu deinem Mund. Langsam leckst du zuerst deinen Mösensaft und dann meine weiße Schwanzmilch von deiner Hand. “Man darf doch nichts verkommen lassen, besonders bei dem Geschmack” lächelst du und deutest mit einer Hand auf die Liege neben dir.

20
Mai

Sie findet Pornos auf dem PC ihres Freundes

Wie jedes Mädchen weiß, weiß ich auch das mein Freund Pornos hat und sich einen wichst, doch dass dachte ich echt nicht.

Es war vor ein paar Wochen, ich war mal wieder alleine bei meinem Freund zuhause, da er doch länger arbeiten musste als gedacht. Ich sagte zu ihm, dass mache mir nichts aus ich kann mich schon irgendwie beschäftigen. Ich setzte mich vor den PC und startete ihn. Da ich mich schon ein bisschen auskenne, machte ich schnell alle versteckten Daten sichtbar und schaute mir einmal an was er so schönes auf dem PC hat. Gewusst wo zu suchen ist, fand ich allerhand Videos und Bilder. Beim Durchklicken und anschauen der Bilder wurde ich selbst feucht und eine Hand wanderte in meine Jeans. Geschmack hat er, dass muss ich ihm lassen. Beim weiteren stöbern fand ich dann einen Ordner der „ICH für Internet“ hieß. Ich dachte bestimmt wieder was aus dem Internet und öffnete ihn. Doch dann sah ich, dass ich mich getäuscht hatte. In dem Ordner waren Videos und Bilder von meinem Freund. Ich glaubte es kaum, ich zog meine Hand aus der Hose, doch beim durchklicken der Bilder ging sie wieder automatisch zurück in die Jeans unter meinen String und ich massierte meinen Kitzler. Ich sah auf den Bildern meinen nackten Freund wie er die verschiedensten Sachen fickte und Sexspielzeuge. Jetzt kam ich zu den Videos. Ich knöpfte meine Hose auf um besser an mein Loch zukommen. Die Hose und den String hatte ich auf Knie höhe gezogen. Ich startete das erste Video. Mein Freund stand mit 2 Gummipuppen in seinem Zimmer. Er hatte einen riesen Ständer und lies sich abwechselnd einen blasen. Ich wurde immer geiler und steckte mir einen Finger in meine Dose, mein Freund hatte mittlerweile eine der Puppen angefangen zu ficken. Er Hatte die Kamera so in der Hand das man genau sah wie sein Schwanz eindrang. Diese Nahaufnahme war echt spitze. Man sah wie die 18cm rein und raus fuhren. Finger fickte immer schneller in mein Loch, ich war total nass.Ich war gerade voll dabei mir einen Orgasmus zu verschaffen, als plötzlich eine Nachricht vom MSN-Messenger im Bild stand. „Bist du da? Hast du Lust?“ fragte jemand. Ich dachte mir nur, dass ist doch jetzt nicht wahr. Sofort schrieb ich zurück, ich bin seine Freundin, wer sie ist und was sie will. „Oh das ist jetzt schlecht glaub ich, ich wollte deinem Freund wieder zuschauen!“. So eine geile Sau, dachte ich mir, der macht es sogar vor der Kamera im Internet. Ich fragte sie ein bisschen aus und bekam heraus, dass er ihr schon alles mögliche gezeigt hat, das er schon in meinem Tanga dastand und Strumpfhosen anhatte und vor der Cam auch schon den Staubsauger gefickt hat. Sie schickte mir ein Bild von sich. Nicht schlecht dachte ich mir. Doch sie war 14 Jahre Älter, hatte große Brüste, war rasiert und schlank.
Sie sagte mir sie würde ihm ziemlich oft zuschauen. Während ich mit ihr chattete fingerte ich mich die ganze Zeit, der Stuhl saugte sich voll mit meinem Saft.
Während ich mich auf den Bildschirm konzentrierte, sah ich davor seinen USB-Stick liegen. Sofort wusste ich was ich jetzt machen werde, ich nahm den Stick und kopierte alle Daten darauf. Ich dachte mir dass ist echt gut für Zuhause, irgendwann kann ich es wieder verwenden. Kurz drauf hörte ich wie mein Freund nachhause kam, schnell beendete ich alles und zog die Hose hoch. Puhh gerade noch einmal geschafft. Ich lies mir erstmal aber nichts anmerken, denn die Daten hatte ich ja alle:D..

Zuhause zog ich alles auf meinen Laptop und speicherte sie in meinem Privaten Ordner.
Eine Woche später hatte ich es schon fast wieder vergessen. Ich machte mit meinen Freundinnen einen DVD Abend und wir nutzen meinen PC als Player um ihn an einen Beamer anzuschließen. Wir waren 7 Mädels, Sekt und Chips. Schon nach der ersten Schnulze waren wir gut angetrunken und wollten was Geiles sehn. Meine Freundin hatte einen Porno von ihrem Vater dabei. Alle waren einverstanden. Ich sagte sie sollen kurz warten ich muss noch aufs Klo vorher. Ich ging also raus und ging ins Bad. Gerade als ich mir die Hände wusch klopfte es an der Tür. „ Ja ich komm gleich“ rief ich. Da kam von außen zurück „ Dein Freund ist aber echt notgeil!“. Scheiße dachte ich. Und als ich zurück im Wohnzimmer war, sah ich groß auf der Leinwand meinen Freund wir er gerade seine Gummipuppe fickte. Ich wollte es abbrechen das es mir schon ein bisschen peinlich war, aber meine Freundinnen hielten mich davon ab. Sie wollten lieber den Film zu ende schauen als den Porno.
Also saßen wir zu siebt vor der Leinwand und sahen meinem Freund beim ficken zu. Zwischen lachen und geilheit schauten wir einige Filme und Bilder an. Nach einer Weile kamen sie auf die Idee sie wollen das mal real sehen, sofort versuchte ich sie umzustimmen, dass dies nicht gehe, und nach langen hin und her konnte ich sie davon überzeugen, dass sie sich mit seiner msn-adresse zufrieden geben.

20
Mai

Ehefrau braucht Arschfick

Vergangenen Mittwoch, als ich schon beim rasieren meiner Pussy richtig heiß wurde, machte ich mir so meine geilen Gedanken wie es denn wäre,wenn ich meinen Mann nach der Arbeit mit meinem neuen Minikleid überrasche und ihn gleich an der Haustüre ohne Höschen empfangen würde.Ich wurde schon bei dem Gedanken daran ganz nass an meiner Scheide und spielte mit dem Glatten abgerundeten Metallgriff meines Nassrasierers an meiner Pussy,als ich mich fertig rasiert hatte,es war kein einziges Haar mehr an meinem Lustzentrum, war ich noch nasser und geiler.
Ich brauchte jetzt unbedingt etwas größeres und dickeres in meiner Pussy und holte mir aus meinem Nachttisch einen meiner vielen Vibratoren und fickte mich so heftig,dass ich sehr schnell meinen ersten echten nassen Orgasmus hatte, er war so heftig,dass ich mit meinem Saft unser ganzes Ehebett verspritzte.Nun aber schnell das Bett neu bezogen und unter die Dusche.
Schminke, Parfum mein Minikleid und natürlich High Heels dann noch im ganzen Haus Kerzen verteilt und anständig gewartet als wäre nichts gewesen.
Als mein Mann endlich nach Hause kam erwartete ich ihn schon an der Türe ich öffnete meinem Schatz und steckte ihm gleich meine Zunge in den Hals was ihm sehr zu gefallen schien,denn er fasste mir sofort an den Hintern und machte auch gleich sehr gierig mit.
Ich ging vor ihm auf die Knie öffnete seine Hose und hatte auch schon seinen halb erregten Schwanz, der sofort zu einer steifen,harten Stange wuchs zwischen meinen Lippen, ich saugte und saugte und wichste ihn bis er seinen heißen Samen nicht mehr zurückhalten konnte und die ganze Sahne,die ich so liebe in meinenMund spritzte.Ich leckte seinen Penis schön sauber und schluckte die ganze Sahne
bis zum letzten Tropfen hinunter.
Er küsste mich zärtlich und bedankte sich sehr Lieb bei mir für diesen schönen Empfang. Dann verschwand er im Bad, wollte sich frisch machen um danach mit mir auszugehen.
Mein Schatz hatte ja keine Ahnung was ich noch mit ihm vorhatte.
Ich verschwand im Schlafzimmer welches ich schon entsprechend vorbereitet hatte, dezenter Kerzenschein und erotische Düfte machten mich nun noch geiler.
Als er nach dem Duschen wie immer völlig nackt und mit teilrasiertem Schambereich ins Schlafzimmer kam um sich anzuziehen fand er mich in eindeutiger Pose mit leicht gespreitzten Beinen auf dem Bett liegen,er konnte sicher sehen dass ich keinen String an hatte. \”Was ist los\” fragte er \”willst du dich denn nicht umziehen, ich führe dich zum Chinesen aus das magst du doch so?\”
Mit meinem geilen Blick und hauchender Stimme was ihn immer ganz weich werden lässt sagte ich \”ich mag heute keine kleinen Chinesen ich will dass du mich jetzt sofort mit deiner grossen Latte durchvögelst\” und zog ihn zwischen meine Beine an meine Grotte die er auch sofort mit seiner Zunge bearbeitete,er leckte mir meinen zweiten Orgasmus des Tages, ich konnte es nicht mehr zurückhalten und musste wieder spritzten ,aber diesmal zum ersten mal in seiner Gegenwart und dann auch noch mitten in sein Gesicht. Er leckte einfach weiter als würde es ihm gefallen.
Hat er es geschluckt? denn das Bett fühlte sich nicht so nass an wie zuvor.
Es machte ihn wohl sehr geil denn zum ersten mal glitt seine Zunge zu meinem Poloch was mich irgendwie sehr erregte, er leckte mich bis ich immer nasser wurde dann schob er mir einen Finger hinten rein
dann dan zweiten und seine Zunge bohrte sich mittlerweile wieder in meine Fotze.\”Fick mich in den Arsch säuselte ich\” er fragte nach ob er mich richtig verstanden hatte und ich wiederholte meinen Wunsch diesmal laut und klar, aber immernoch zärtlich \”bitte fick mich in mein enges Arschloch\”. Er küsste mich auf den Mund, ich fühlte sein feuchtes nach Ficksaft gut riechendes Gesicht und steckte mir seinen steifen Schwanz sehr behutsam in mein Po was ich sehr genoss.
Zuerst fickte er mich ganz zart was aber mit zunemender Lust beiderseits immer stärker und härter wurde es war herrlich seine Fickstange in meinem engen Po zu spüren. Ich schrie meine Lust in den höchsten Tönen heraus was meinen süssen Ficker so heiss machte,dass er seinen glühenden Saft mit starkem druck in mein Arschfickloch spritzte. Das Sperma das aus meinem Hintern wieder rauskam
verrieb er mir auf meinem schwitzenden Körper wobei ich ihn mit meinen Händen führte.
Wir sahen uns an und lächelten.Es war einfach herrlich und ich bat dass er mich ab jetzt öfter in den Arsch ficken soll.\”Alles was du willst\” sagte mein Schatz.
\”Mal sehen was es da noch so gibt,er hat ja auch einen süssen Po\” dachte ich mir,ohne es zu sagen und lächelte wieder.

14
Mai

Zwei nymphomanisch veranlagte Exhibitionistinnen

Geschafft hechteten sich die beiden jungen Frauen auf die Couch. Drückend heiss war der Nachmittag und sie hatten ein paar Stunden im Auto gesessen. Fünf Adressen waren abzuklappern gewesen, um neue Arbeit zu finden. Vor drei Wochen waren sie beide von heute auf morgen arbeitslos geworden, weil das kleine Unternehmen bankrott gegangen war.

Annet, sie hatte gerade ihren einundzwanzigsten Geburtstag gefeiert, war vor zwei Monaten gemeinsam mit der drei Jahre älteren Tanja in eine modere Neubauwohnung gezogen. Die relativ hohe Miete konnten sie sich leisten, weil sie als Maler und Stuckateure beide gut verdienten.

Tanja seufzte: ” Alles Schiiiiet, nichts ist mehr berechenbar. Nun stehen wir da mit der teuren Wohnung, zwei Autos und dazu eine Menge laufender Ausgaben.”

Annet streichelte über das offene schwarze Haar der Freundin, das weit über die Schultern reichte. “Verlier nicht gleich den Mut. Zumindest sind wir beide berechenbar. Wir haben uns und wir lieben uns. Da kommen wir schon durch. Es folgen auch wieder bessere Zeiten.”

Tanja schnurrte unter den streichelnden Händen wie ein Kater. Offensichtlich war sie von den Zärtlichkeiten sofort umgestimmt. Ein Küsschen gab es noch, dann sprang sie auf und rief übermütig: “Los, unter die Dusche, den Frust und den Schweiss des warmen Nachmittags abspülen.”

Mehr musste sie nicht sagen. Wenn Annet zu einer gemeinsamen Dusche aufgefordert wurde, dann wusste sie, dass eine schöne Schmusestunde bevorstand. So kam es auch. Diesmal machten sie keine grosse Zeremonie daraus, aus ihren Sachen zu steigen. Die waren leider verschwitzt und daher wenig erotisch. Jede stand in eine Ecke und zog sich ziemlich profan aus. Als sich aber splitternackt gegenüberstanden, ging es ohne ein paar raffinierte Griffe nicht ab.

“He”, staunte Annet, als sie über das schwarzbehaarte Dreieck der Freundin fuhr, “bist du mit deinen Gedanken schon weit voraus? Du bist ja klatschnass.”

“Das war ich schon im Auto. Du hast mir ja durch das Ärmelloch deines Pullis laufend die Tittchen gezeigt. Und dein Rock war auch unverschämt hoch gerutscht. Du weisst, kurz vor der Regel bin ich scharf wie eine Rasierklinge.”

“Ist doch schön, wenn du richtig scharf auf mich bist.”

Tanja sprang unter die Dusche. Als die Strahlen rauschten, streckte sie ihre Hände sehnsüchtig nach Annet aus. Die liess sich nicht lange bitten. Sie wusste, wonach der anderen nun war. Das Wasser drehte sie wieder ab und seifte Tanja sehr sinnlich überall ein. Natürlich hatte sie an Brüsten und zwischen den Beinen am meisten zu seifen, zumal die Freundin schon schniefte und knurrte, als wollte sie jeden Moment abfahren. Das tat sie denn auch, als Annet mit einem Finger auf Höhlenforschung ging, den ganz speziellen Punkt fand und mit dem Daumen den Schamberg massierte. So liebte Tanja das vorspielt. Drei oder vier Mal kam sie auf diese Weise gern hintereinander. Wie erstarrt lehnte sie an der Wand der Duschkabine und liess sich einfach bedienen. Annet wusste genau, dass ihr mit gleicher Münze gezahlt werden würde. Sie aber liebte es noch mehr, wenn die Freundin ihre strammen Brüste vernaschte und dabei das Mäuschen mit dem kräftigen Dildo verwöhnte. Der lag in ihrem Bad mit noch ein paar anderen Spielzeugen immer griffbereit. Kein Gedanke war mehr an Arbeitslosigkeit, teurer Wohnung und, und, und. Sie dachten nur noch an sich und in sich. Ungebremst schrieen sie jeden Orgasmus heraus.

Abends kamen sie im Bett noch einmal auf ihr pekuniäre Situation zu sprechen. Zur Tanja Überraschung sagte Annet aus heiterem Himmel: “Weisst du, die Kerle sind doch immer ganz verrückt darauf, zu erfahren, was zwei Mädchen alles miteinander treiben. Was hältst du davon, wenn wir aus unserer Veranlagung ein kleines Nebengeschäft machen?”

Zuerst lachten sie beide gleichzeitig über den abstrusen Vorschlag. Dann aber wurde aus dem Spass langsam Ernst. Bald bis Mitternacht redeten sie über wie, wann, wo, für wen und so weiter. Drei Tage später erschien dann ihre Annonce, in der sie ihre Spezialität für neugierige Männer anboten. Zur Aufnahme von Kontakten gaben sie Annets Handynummer an.

Als sie in der Zeitung schwarz auf weiss lasen, was sie da angeboten hatten, wurde ihnen schon ein bisschen mulmig. Was, wenn so ein Kerl mit bösen Absichten kam? Immerhin hatten sie vor, die Herrn zum Wassergrundstück von Tanjas Oma zu bestellen. Dieses Häuschen nutze die Oma wegen ihres schlechten Zustandes schon eine Weile nicht mehr, und Tanja hatte den Schlüssel zur gefälligen Benutzung.

Der erste Anrufer räumte ihre Bedenken aus. Ziemlich alt klang die Stimme und ein wenig schleppend. Der Mann versprach ihnen ein hübsches Salär, wenn sie ihm richtig was zeigen würden. Mit bebender Stimme nannte Annet Treffpunkt und Uhrzeit.

Für den Abend hatten die beiden sich gut vorbereitet. Wie Zwillingsschwestern kleideten sie sich, eine knallrote Wickelbluse, ein schwarzes Miniröckchen und darunter Strapse, Slip ouvert und Spitzenhebe, auch alles in rot. Im gemütlichen Wohnzimmer der Oma verspritzten sie noch ein wenig verführerischen Duft und stellten vorsichtshalber eine Flasche Sekt kalt.

In der Stimme hatten sie sich nicht getäuscht. Es erschien zur verabredeten Zeit wirklich ein altes Männchen, der allerdings recht nobel und perfekt gekleidet war. Keck fragte Annet, ob er es mit Getränken wünschte, für ein Extrahonorar natürlich, und dirigierte ihn in einen Sessel. Ja, er wollte Sekt und war auch sofort mit dem Preis zufrieden, den die Frauen für ihre Dienstleistung nannten.

In seinem Sessel, mit einem Glas Champagner in der Hand, musste er sich nun wie ein Zuschauer vorkommen. Seine Augen glühten, als sich die beiden gegenseitig aus den Blusen wickelten und ihm die jungen, knackigen Brüste zeigten, die nur minimal von der Hebe aus feiner Spitze verdeckt waren. Auf die dunklen Höfe und die steifen Brustwarzen hatte er freien Einblick. Die Frauen griffen sofort nach ihren Schmuckstücken, walkten sie und schnappen aneinander mit den Lippen nach den Brustwarzen. Annet schielte zur Seite und sah, wie der Mann schon gedankenversunken über seinen Schoss streichelte. Zwei, drei Worte flüsterte sie Tanja ins Ohr, dann legten sie für die Männeraugen einen Strip hin. Erotisch betont streiften sie sich die Röcken ab, fummelten umständlich die langen Strümpfe über die Füsse und hakten sehr geruhsam die Strapse auf. Weil sie aufhörten knurrte der Mann unzufrieden. Sie hatten ja noch die Slips und die Heben am Leibe. Aber die beiden fanden das so noch viel aufregender, als gleich splitternackt herumzuturnen. Lange, lange streichelten sie über jedes Stückchen Haut, das sie freigelegt hatten, und immer wieder küssten sie sich innig. Falls der Kerl so etwas zum erstenmal sehen sollte, durfte er sich darüber wundern, wie lange zwei Frauen miteinander schmusen und spielen können, ehe es richtig zur Sache geht. Seine Ungeduld wurde nicht lange auf die Probe gestellt. Breitbeinig hockte sich Annet in den anderen Sessel. In diesem Augenblick musste der Mann seine Freude daran haben, dass der Slip im Schritt offen war. Tanja sprang auf den Schoss der Freundin und nahm die Beine noch breiter. Jetzt hatte er zwei so liebliche Mäuschen gleich in Doppelpack, umgeben von feiner roter Spitze. Mehrmals zog Tanja ihre Hand von der einen Pussy über die andere. Er musste sehen können, wie sie den Nektar von der einen Blüte zur anderen trug. Gleich darauf steckte sie dieselben Finger mit einem verschämten Blich in den Mund und gab Töne des Wohlbehagens von sich. Die Frauen hatten dabei den Mann voll im Blick. Es war ihnen nicht entgangen, wie sich in seiner Hose ein ziemliches Zelt erhob. Wie beschwichtigend drückte er mit der flachen Hand darüber. Unbekümmert rief Annet: “Tu dir keinen Zwang an. Lass es sehen, das stramme Kerlchen. Mach schon! Keine Hemmungen! Rubbele dir ruhig einen ab, wenn dich unser Spiel antörnt.”

Er tat es tatsächlich.

Die Frauen wollten nun auch noch nachlegen. Sie befreiten sich von den letzten Fummeln und gingen vor seinen Augen in die neunundsechziger Stellung. Versessen schleckten sie sich einander ab und machten dazu auch noch die aufregendsten Geräusche. Ihre Stellung hatten sie so gewählt, dass ihr Gast einen guten Blick auf Annets Pussy hatte. Die kniete über Tanjas kopf, so dass die spielende und stossende Zunge kein Sichthindernis war. Nur an seinem Stöhnen konnten sie ahnen, dass er sich wirklich selbst befriedigte. Sie hatten ihm ja gleich gesagt, dass ein Nümmerchen nicht drin war. Nur vorführen wollten sie ihre lesbischen Spielchen.

Eine Menge hatten sie ja noch in ihrem Repertoire. Scheinbar verlor der Mann das Interesse, als er sich in sein Taschentuch entlud. Mit einer grosszügigen Zulage verliess er die beiden Frauen, die nun von ihrem Zeigespielchen erst so richtig angetörnt waren. Als sich die Tür von aussen schloss, fielen sie erst so richtig übereinander her. Breitbeinig standen sie sich gegenüber und verschafften sich mit fleissigen und geschickten Händen einen Orgasmus nach dem anderen.

Sie ruhten splitternackt auf der Couch ab. Jede hatte die Hände noch an den Brüsten oder zwischen den Beinen der anderen. So lange sie sich liebten, war es ihnen ein besonderes Vergnügen geworden, sich ellenlange Nachspiele zu schenken, die Wollust in aller Ruhe abklingen zu lassen. Annet raunte: “Bei dem Kerl, der sich für übermorgen angemeldet hat, scheint es sich um einen recht jungen Mann zu handeln. Wenn wir vermuten müssen, dass er noch nicht achtzehn ist, schmeissen wir ihn raus.”

“Und wenn es einer ist, der seine ersten Erfahrungen sammeln will.”

“Wer weiss, vielleicht wird es dann ein pikanter Dreier?”

12
Mai

Sex beim Flaschendrehen

Für dieses Wochenende haben wir uns etwas besonderes einfallen lassen. Etwas besonderes??? Eigentlich stammt das Spiel, wo alle Teilnehmer im Kreis sitzen, in der Mitte eine Flasche liegt, die dann in der Reihenfolge der Teilnehmer gedreht wird, aus unserer Kinderzeit!

Derjenige oder Diejenige, auf den der Flaschenhals gerichtet war, hatten eine Aufgabe zu erfüllen.

Jetzt sind wir alle dreißig Jahre älter und treffen uns, in unserem Haus, mit unseren Freun-den, zu dem selben Spiel, welches wir schon damals gespielt haben nur, haben wir die Spielregeln angepaßt.

Unsere Gäste haben schon so manchen frivolen Abend bei uns verbracht, doch die Monotonie hat uns zu dieser Idee verholfen – unseren Gästen haben wir aber davon noch nichts erzählt.

Kati, und ich dachten uns nämlich, daß derjenige, auf den der Flaschenhals gerichtet ist, ein Kleidungsstück nach dem anderen abzulegen hat und der besondere Reiz diesmal darin liegt, daß jeder beobachten kann was der andere trägt, und die Spannung dabei steigt, wer wohl als Erster splitterfasernackt in der Runde sitzt, um fieberhaft auf denjenigen zu warten der oder die als nächster nichts mehr auf dem Körper trägt.

Hat sich ein Pärchen (Mann und Frau) gefunden, haben sich beide in den Kreis zu legen und vor allen, die noch nicht soweit sind, einen Demonstrationsfick vorzuführen.

Hat der Partner abgespritzt können sich beide in die Kuschelecke zurückziehen und die übrige Runde spielt weiter.

Schon bei den Vorbereitungen waren Kati und ich so geil, daß wir uns bildhaft vorstellten wie schön dieses Wochenende werden würde.

Kati putzte die Wohnung wie besessen und wie so oft hatte Sie unter der knappen Kittelschürze keinen Slip. Immer wenn sich Kati bückte hatte ich Ihren schönen Hintern und ihre glattrasierte Möse vor Augen.

Mein Schwanz war stahlhart und behinderte mich eigentlich beim Hausputz so das ich nach Entspannung suchte. Kati deutete nur auf die Uhr und gab mir zu verstehen, daß wir bis zum Eintreffen der Gäste nicht mehr viel Zeit hätten.

Ich konnte aber nicht mehr anders und ergriff Katis Titten von hinten, und preßte meinen geilen Ständer an Ihre Arschbacken.

Katis Nippel wurden steif und hart, ein Zeichen bei Ihr, daß Sie genauso geil war wie ich. Kati seufzte kurz in dem Moment, als meine Schwanzspitze den Saum ihrer Kittelschürze hochschob, und sich zwischen ihre Arschhälften platzierte.

Ich rieb meine Eichel und meinen Schaft zwischen Katis Arschbacken und verspürte große Lust Kati zu vögeln – in welches Loch war mir zunächst egal. Katis Löcher standen mir immer und alle zur Verfügung. Sie liebt es von mir oder den anderen in alle Löcher vollgestopft und vollgespritzt zu werden bis es ihr aus den Selben wieder herausläuft.

Wir standen im Bad, Kati vor mir gebückt, auf dem Wannenrand abgestützt, und sie seufzte “Drück mir deinen Daumen in meine Fotze!” Ich kniete mich hinter Kati, zog mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinander und es eröffnete sich mir ein glattrasiertes, mit Enthaarungscremes behandeltes und eingeöltes Paradies.

Ein wohlriechender Duft umgab ihre warme Möse doch Sie war noch nicht heiß und naß genug. Ich leckte sie zunächst, benetzte sie mit meinem Speichel, drückte ihr meine Zungenspitze in die Möse und meine Nasenspitze an ihr sauberes auch eingeöltes Arschloch. Kati bewegte ihr Becken und ich rotierte mit ihr. “Nun schieb Ihn mir schon rein”, bettelte sie, und ich erfüllte ihr den Wunsch, konnte mit ansehen wie mein Daumen sich den Weg, mit einem schmatzenden Geräusch, in ihre Lustgrotte suchte.

Kati stöhnte auf, denn mit meinem Daumen massierte ich intensiv ihren G-Punkt und mit der übrigen Hand massierte ich ihre Schamlippen und ihren Kitzler. Mit der linken Hand konnte ich gleichzeitig Katis füllige Brüste massieren und an ihren Nippeln spielen. Eine wohlige Wärme “umklammerte” meinen Daumen, die anderen Finger verspürten auch Lust auf Wärme und einer nach dem anderen glitt in Katis Fotze.

Meine schlanken Finger spürten das tiefste Innere Katis. Ich ertastete und fühlte ihren Muttermund und hatte viel Freude daran ihn zu massieren. Kati schrie auf vor Lust “Machs mir tiefer, schieb Deine ganze Hand rein!”

Ich dehnte Katis Fotze einfühlsam mit meiner Hand, drehte sie in ihrer Fotze und mit einer letzten ruckartigen Bewegung ihres Beckens war meine Hand verschwunden. Es war wie im Schraubstock. Kati preßte ihr Becken zusammen und hatte mit einem lauten Schrei ihren ersten Orgasmus. Meine Hand war naß, Kati war naß, mein Schwanz drohte zu explodieren, da klingelte es an der Tür.

Kati entglitt ein Seufzer der Enttäuschung als ich meine Hand behutsam aus ihrem Loch zog. Wir machten uns aufs Nötigste zurecht und öffneten die Tür.

Maik und Rosi sowie Gabi und Rolf standen vor der Tür, und ich glaube die vier merkten uns unsere wallende Erregung an. Wir begaben uns in die Küche um unseren Gästen Getränke anzubieten, und Kati suchte indes nach einer Vase für die mitgebrachten Blumen.

Maik und Rolf beobachteten genüßlich wie Kati sich nach einer Vase auf dem Küchenschrank reckte, und dabei ihre Kittelschürze hoch rutschte. Wir tranken zum aufheitern ein erstes Glas Sekt. Von der leeren Flasche weichte Kati die Etiketten ab und nahm sie mit ins Kaminzimmer.

“Oh”, sagte Gabi, “habt ihr umgeräumt – eure Möbel stehen ja anders?!!” “Nicht nur die Möbel”, erwiderte ich verschmitzt.

“Es wird doch keine spiritistische Sitzung werden?”, fragte Rolf. “Nein”, sagte Kati, “Wir wollen Kindheitserinnerungen wecken – und vielleicht mehr!” “Verteilt euch auf die Stühle – ich werde euch erzählen was wir uns ausgedacht haben!”

Alle waren sehr gespannt! Könnt Ihr Euch noch entsinnen, wie wir als Kinder Flaschendreh spielten – fragte Kati.

Ja sagten alle. Seht Ihr, daß wollen wir heute abend machen. Kati drehte als Erste die Flasche und sie zeigte mit dem lüsternen Flaschenhals auf Rosi.

Rosi hatte die Spielregeln schnell erkannt und zog sich als Erste die Bluse aus. Rosis draller Busen wurde gehalten von einem, für ihre Verhältnisse, viel zu knappen BH und ihre Titten “quollen” förmlich hervor – ein wundervoller Anblick, der nicht nur die Stimmung anschwellen ließ! Rosi drehte nun die Flasche und diese fixierte sich endgültig auf Gabi. Gabi hatte ein enges T-Shirt an hinter dem sich, in aller Deutlichkeit, ihre harten, steifen Brustwarzen abzeichneten. Wie immer trug sie nichts darunter.

Gabi schlüpfte aus dem T-Shirt und ihre jugendlichen, straffen, Brüste “reckten” sich uns entgegen. Gabi drehte die Flasche. Der Flaschenhals wies auf Maik seinen prallen Ständer. Die Mädels jubelten als Maik aufstand und die steife Latte den Reißverschluß seiner Hose zu sprengen drohte. Die Aktion endete jedoch unspektakulär denn, Maik tat es den Mädels gleich und zog auch nur sein T-Shirt aus. Mit begleitenden Buh-Rufen setzte sich Maik wieder und drehte die Flasche.

Nächstes “Opfer” wurde wieder Rosi und um die Spannung anzuheizen, und sich bei Maik zu revanchieren, zog sie als nächstes lediglich ihre Schuhe aus. Rosi drehte die Flasche mit Schwung, und Kati und ich hielten es kaum noch aus – waren wir doch noch nicht einmal an der Reihe!

Mein praller Schwanz pulsierte in der Hose und jedes Mädel hätte mir mit der Hand vielleicht sogar mit dem Mund meinen Puls “messen” können. Die Flasche zeigte auf mich, ich jubelte vor Freude und befreite sofort meinen stahlharten Schwanz aus der engen Hose.

Kati saß uns mit leicht gespreizten Beinen gegenüber und wir hatten einen erwartungsvollen Einblick. Das Spiel ging weiter und Rosi war an der Reihe sich das nächste Kleidungsstück auszuziehen. Sie machte es war! Rosi verschränkte die Arme hinter ihren Rücken und öffnete den Verschluß ihres BH-s. Sie legte den BH ab und ihre geilen, massigen, Brüste fielen förmlich aus den Cups auf ihren, nicht zu dicken, aber fraulichen Bauch. Es folgte eine Runde nach der anderen und die Spannung steigerte sich ins unendliche infolge Maik bereits mit seiner Latte von 20×4, total entblößt, in der Runde saß und darauf wartete, daß eine der Frauen als nächste ohne Kleider da sitzt.

Alles deutete darauf hin, daß Rosi, die nur noch mit Strumpfhosen, ohne Slip darunter, da saß, die nächste wäre. Bei genauem Hinschauen war der Zwickel ihrer Strumpfhose schon leicht feucht und die glattrasierte Scham glänzte leicht im Schimmer des Lichts. Und richtig! Der Flaschenhals richtete sich lüstern auf Rosis Möse. Maik sprang auf, umarmte Rosi, und führte sie in die Mitte der Spieler. Maik riß der Rosi die Strumphose von den Beinen und spreizte ihre Schenkel – wir waren die Voyeure.

Mit geübten Griff führte Rosi zunächst die Sektflasche in ihre feuchte Möse ein. Maik war ihr behilflich den Flaschenhals soweit wie möglich einzuführen und ihr geiles, sowieso schon weites Loch zu dehnen.

Rosi “quietschte” vor Lust, als Maik die Flasche in ihrer Lustgrotte hin und her drehte, und mit dem Flaschenhals offensichtlich ihren Muttermund berührte und massierte. Die beiden wurden von uns animiert sich zu beeilen, und endlich zur Sache zu kommen – schließlich waren wir jetzt heiß und wollten uns auch entspannen. Maik war begeistert und er zog unter Seufzern von Rosi die Flasche aus ihrem Loch.

Rosis geile Fotze war durch die dicke Sektflasche soweit gedehnt, daß wir wie in eine unbeleuchtete, dunkle, Höhle gucken konnten. Ein Fall für Maik mit seinem Riesenschwanz! Maik ließ sich auch nicht länger betteln, Rosi stellte sich vor ihn, auf allen vieren gebückt, mit Ihrem schönen runden Hintern zu Maik.

Maik rammte ihr seinen Hammer mit alller Wucht in ihre Fotze. Rosi schrie vor Lust auf und beide kamen in den lieblichen, wunderschönen Rhythmus, in dem sich Rosis gigantische Titten aufschaukelten. Mit einem lauten, schmatzenden, Geräusch zog Maik seinen Schwanz aus Rosis Fotze und es dauerte nicht lange, daß Maik mit einem wahnsinnigen Schrei, außerhalb von Rosi, auf ihre Schamlippen spritzte.

Beide wurden in die Kuschelecke, zum Abreagieren, ins Nebenzimmer entlassen. Wir setzten indes unser Spiel fort. Nachdem sich Gabi ihres Slips entledigt hatte erregte ein langer weißer Faden, der zwischen ihren Beinen hing, und offensichtlich seinen Ursprung in Gabis, immernasser Möse hat, unsere Aufmerksamkeit.

Gabi lächelte uns zu, verriet ihr Geheimnis aber nicht. Die Sektflasche die immer noch angenehm und wohlriechend mit Rosis Mösensaft benetzt war drehte sich, schien dadurch noch besser zu gleiten als zuvor, und blieb bei mir stehen. Ich stand auf ging auf Gabi zu, und stellte mich vor sie auf.

Mein Schoß vor ihrem Gesicht, holte sie mir meinen Schwanz aus dem Slip, und stülpte ihren weiten, tiefen, Mund über mein Glied. Ich dachte ich müßte sofort explodieren, aber mit einem gekonnten Griff von Gabi, der fast schmerzhaft war, lenkte sie mich ab, und ich fand meine Beherrschung wieder. Gabi verschlang meinen Schwanz bis zur Wurzel, wichste meinen Schaft mit ihren zärtlichen Händen, saugte und lutschte an meiner Eichel.

Nebenbei bemerkte ich wie sich Gabi zwischen den Schamlippen spielte und Ihre Finger der rechten Hand teilweise in ihrem Loch steckten. Da machte Gabi noch einen letzten gekonnten Zungenschlag um meine Schwanzspitze und da kam es mir mit aller Macht. Ich spritzte Gabi, in mehreren Schüben, mein Sperma in ihren Mund, in ihr Gesicht, und auf ihre Brüste. Ich war überrascht, daß Gabi die erste Ladung herunterschluckte, hatte sie sich früher doch davor geekelt.

Gabi flehte mich an, mich um ihre Fotze zu kümmern, sie schaffe es nicht mehr allein, und ich tat wie gesagt, kniete mich vor ihr nieder, und leckte ihre wohlig, nach Frau duftende, glitschige Spalte. An den Faden hatte ich schon nicht mehr gedacht, als ich ihn auch schon zwischen meinen Zähnen hatte. “Zieh ihn heraus!”, flehte sie mich stöhnend an, und griff mit beiden Händen in mein Haar. Ich machte mich frei zog mit meinen Zähnen an dem Faden, Gabis Loch weitete sich und dabei rutschte Gabi eine der drei Liebeskugeln aus der engen Scheide.

Gabi war außer sich, ja nahezu in Ekstase, als die zweite Kugel entglitt. Nach der dritten Kugel jedoch, kam es ihr mit einem wilden Schrei und einem starken Beben in ihrem Becken, ja in ihrem ganzen Körper. Nun konnten wir uns auch erklären, wieso Gabi, wenn sie uns besuchte, schon immer so naß war. Kein Wunder, wenn sie am Tag schon mit drei vibrierenden Liebeskugeln in ihrer Scheide herumlief, und daher auch der so oft verklärte Blick aus ihren schönen, blauen Augen!

Jetzt hielt es Kati und Rolf nicht mehr auf den Stühlen. Sie hatten sowieso “verloren”. Rosi und Maik waren auch wieder zur Stelle und gemeinsam sahen wir zu wie sich beide in der 69-er Stellung in die Mitte legten, Rolf mit einem Riesendildo und einer grünen Gurke “bewaffnet”, und Kati mit verschluckten Schwanz von Rolf.

Rolf führte zunächst die Gurke, der er vorsorglich ein Kondom übergezogen hatte, in Katis fausterprobte Fotze. Kati kreischte plötzlich und unverhofft, extrem laut auf! “Rolf Du Schuft”, rief sie, “Du hast die Gurke aus dem Kühlschrank geholt, da zieht sich mir ja mein Innerstes zusammen!”

Worauf Rolf scherzhaft erwiderte: “Du wolltest doch schon immer enger sein!” Alle waren sehr amüsiert, aber nun zeigte Kati ihm wo die Rute hängt und griff dem Rolf voll in die Eier. Wie wild blies sie seinen Schwanz und Rolf fickte Kati weiter mit der Gurke.

“Nimm den vibrierenden Riesendildo!”, bat Kati und Rolf entzog Kati die Gurke, um ihr umgehend den Gummischwanz, mit lautem vibrieren in die Möse zu stopfen. “Ahh!”, stöhnte Kati. “Nun werde ich wieder weit und mir wird wieder heiß!” “Schieb mir noch einen Finger ins Arschloch und lecke meinen Kitzler!”

Alles zusammen war für Kati zuviel, denn sie erreichte ihren ersten gewaltigen Orgasmus Wir erlebten zum ersten Mal wie gewaltig eine Frau abspritzen kann. Mit einem lauten Schrei und in mehreren Schüben spritzte Kati Ihre Körpersäfte auf die Hand von Rolf.

Zeitgleich mit Rolf, der ihr seinen ganzen Saft in den Mund spritzte. Beide lagen erschöpft am Boden, der Vibrator steckte immer noch kräftig brummend in Katis Fotze und ihr Anus war leicht geweitet. Die Bettdecke war durchnäßt.

“So Kinder!” rief ich . “Nun laßt uns gemeinsam in die Kuschelecke gehen auf ein Glas Sekt! Die Kuschelecke war ein Raum, ausgefüllt mit Matratzen, eine Spiel- und Lustwiese für bis zu fünf Pärchen.

Wir liebten es, wenn wir uns nach solchen Spielen bequem entspannen konnten und uns dabei wieder, so nach und nach, ohne Hast, gegenseitig geil zu machen. Zuzusehen wie ein Pärchen nach dem anderen, in seiner Lieblingsstellung, losvögelte, oder sich auf andere Art und Weise vewöhnte. Heute wählte sich jeder die Frau des Anderen und es ergab sich, daß Gabi mit Maik, Rolf wieder mit Kati und ich mit Rosi vögelte.

Rosi legte sich mir zurecht, spreizte weit ihre Beine. Ich wußte was sie in dieser Lage liebte, und was auch mir viel Freude bereitete. Ich ließ meine Zunge, von unten nach oben, und immer wieder zwischen Rosis Schamlippen gleiten. Rosis Spalte öffnete sich mir allmählich und ich genoß den sauberen, wohlriechenden, warmen, fraulichen Duft, ihrer Möse.

Rosi zog sich mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander und ihr geiler Kitzler trat damit noch weiter hervor. Ich bearbeitete ihre Knospe mit meiner Flinken Zunge. Zunächst sehr einfühlsam und dann immer intensiver. Ein Schaudern durchzuckte Rosis Körper, sie stöhnte lustvoll auf. “Mach weiter!”, bat sie mich. “Du weißt, daß ich es etwas härter mag!” Ich übte mehr Druck mit meiner Zunge auf ihren Kitzler aus, und Rosis Stöhnen wurde immer heftiger, immer lauter. Sie selbst bearbeitete ihre Riesentitten und ihre Nippel heftig mit ihren Händen.

Nebenbei bemerkte ich, daß unsere Freunde an unserer Seite, auch nicht untätig blieben. Kati hockte mit ihrer Möse über Maiks Gesicht, dem es sichtlich Freude bereitete, Katis, über die Jahre gedehnte, und geweitete Fotze zu lecken.

Maiks relativ große Nase und seine lange Zunge waren zwischen Katis Schamlippen nicht mehr zu erkennen. Maik indes, ließ sich, zu meiner Überraschung, von Rolf seinen gewaltigen Schwanz blasen.

Überrascht, ja und etwas schockiert, war ich deswegen, weil aus unserer Gruppe keiner Bi war. Offensichtlich soll man nie “Nie” sagen und vielleicht sollte auch ich es einmal versuchen allein, um einmal das Gefühl nachzuvollziehen, wie es unsere Frauen empfinden wenn sie ständig unsere Schwänze blasen. Gabi war nämlich auch schon wieder damit beschäftigt wiederum Rolf seinen Schwanz, mit ihrem großen Mund zu verschlingen.

Die Luft füllte sich mit schmatzenden Stöhnen und Röcheln. Die Schwingungen derer, die bereits vögelten übertrugen sich auf die Körper der anderen. Die Luft im Raum roch nach heißen Sex.

Rosi wurde immer geiler. Aus ihrer Möse floß ein Rinnsal ihres Liebessaftes und sie wurde immer feuchter. Meine schlanken Finger suchten sich ihren Weg in Rosis geile Fotze. Mit meinem Mittelfinger machte ich mich auf die Suche nach ihrem “Geilsten-Punkt”. Das Polster unter ihrem Schambein war sehr stark ausgeprägt und ich massierte dieses Polster sehr intensiv und eindringlich. Rosis Becken machte einen Ruck, sie schrie auf und es kam ihr mit einem heftigen Orgasmus. “Fick mich, steck endlich Deinen harten Schwanz in meine heiße Fotze!” Da konnte ich mich nun auch nicht mehr länger zurückhalten und ich führte ihr, meinen fast abspritzbereiten Schwanz, in ihre willige Scheide ein. Aber nicht bis zum Anschlag, denn es macht Rosi und mich immer so geil, wenn ich meinen Schwanz immer wieder herausziehe, um mit meiner Schwanzspitze immer wieder neu einzudringen. Kein Problem, wenn man immer wieder das richtige Loch findet.

Leider spritze ich immer, wenn ich schon durch das Vorspiel so erregt war, zu schnell ab. Aber auch Rosi war so geil, daß wir nahezu im gleichen Moment einen solch heftigen Orgasmus bekamen, daß wir mit den Schwingungen aufhören konnten. Mein Schwanz spritzte sich in ihrer Fotze aus, und Rosi genoß es sichtlich meinen Saft aufzunehmen. Ein Gefühl, was wir Männer wohl nie erleben können. Neben uns schrie Kati ihren Orgasmus durchs Zimmer, von Maik zum Höhepunkt geleckt.

Maik selbst, hat seinen Riesenlümmel in Gabis Gesicht abspritzen lassen und Gabi wurde gerade von Rolf zum siebten Himmel gevögelt. Ich indes, zog meinen Schwanz aus Rosis Fotze.

Rosi drohte auszulaufen und ich nutzte die Gelegenheit, mit ihr einen Faustfick zu machen. Ich wußte, daß Rosi schon immer einmal mit der Faust gefickt werden wollte und bei soviel Gleitmittel von Rosi und mir, konnte meine schlanke Hand doch wunderbar in ihre Fotze eindringen. Rosi bäumte sich auf, sie schrie, vor Lust oder Schmerz wußte ich nicht genau. Ich entschuldigte mich bei ihr und ich bat sie mir zu sagen wenn ich zu derb bin. “Nein!” stöhnte sie, “Es ist geil so gedehnt zu werden!”

Mit meinen Fingerkuppen massierte ich ihren Muttermund, und ich fragte sie ob sie denn meine Schwanzspitze an dieser Stelle sonst auch spürt. “Natürlich!”, stöhnte sie, “So klein ist Dein Schwanz ja auch nicht!”

Rosi kreiste mit ihrem Becken um meine Hand. Meine Hand fickte Rosis Fotze wie ein Kolben seine Buchse, in einer Dampfmaschine. Und die schmatzenden und saugenden Geräusche, die wir verursachten, ließen die anderen aufmerksam werden. Rosi tropfte die Mischung aus meinem Sperma und ihrem Mösensaft aus der Fotze und sie stöhnte, kreischte und seufzte. Zwischendurch entspannte sie sich und machte ihr Loch so weit wie noch nie, um mit einem starken Beben ihres Körpers, ihr Becken entgegen zu drücken, und meine Faust, bis zum Handgelenk, in ihrem Loch verschwinden zu lassen.

Rosi war schweißgebadet bei soviel Anstrengung und ich drehte behutsam meine Hand in ihrer Fotze hin und her. Als ich dann meine Hand sachte aus ihrer glitschigen Möse zog hatten wir noch nie einen so tiefen Einblick.

Rosi jedenfalls war nicht mehr zu halten und sie sagte zu uns “Jetzt kommt’s mir gleich schon wieder!”, und lief ins Bad. Wir liefen hinterher. Ich legte mich in die Badewanne, Rosi stellte sich über mich, ein Bein in der Wanne, eins auf dem Wannenrand, spreizte ihre Schamlippen, um mir mit einem heißen Strahl aus ihrer Quelle, ihren Sekt zu spenden.

Es war ein selten geiles Wochenende noch nie waren wir so tabulos, und wir freuten uns schon jetzt auf das nächste Treffen, dann aber bei Gabi und Rolf.

Gabi schwärmte uns nämlich vor, wie fantastisch ihr neuer Stuhl mit ferngesteuerten, elektromechanischen Dildo sei.

11
Mai

Geiler Telefonsex zu Dritt

Eigentlich will ich mit meiner Freundin Babs endlich ins Bett. Ich bin schon ganz scharf auf sie. Sie sieht aber auch zum Anbeißen aus: Eine kurze, knappe Korsage, die ihren Busen nur zur unteren Hälfte bedeckt, dann zwei, drei Handbreit nackter Bauch, ein knappes Miniröckchen, weit, aber kurz. Lange, schlanke Beine in Pumps, deren hohe Hacken sie auf meine Höhe bringen.
Aber sie telefoniert, mit ihrer besten Freundin Jessica und das kann nicht nur dauern, das dauert. Als ob sie meine Gedanken gelesen hätte, dreht sie sich am Telefon um und wirft mir ein Küsschen zu, ohne das Gespräch zu unterbrechen. Das Dekolleté ihrer Korsage zeigt ihre harten Brustwarzen und macht mich nur noch schärfer. Jetzt dreht sie sich wieder um und beugt sich etwas über die Bar, auf der das Telefon steht. Dabei rutscht das Miniröckchen noch etwas höher und legt dabei den Ansatz ihres süßen Pos frei. Und dabei weiß ich doch, dass sie unter dem Miniröckchen keinen Slip trägt. Und sie weiß auch, dass ich das weiß. Und ich weiß auch, dass sie weiß, dass ich es weiß!
Sie macht es also ganz bewusst, sie will mich provozieren, mich anmachen, mich reizen. Eigentlich wollte ich ihr widerstehen, aber ich kann nicht. Ich kann mich kaum von ihrem Anblick losreißen. Allein schon diese hohen Hacken, die schön geschwungen Stillettos, die schmalen Fesseln, die langen Beine, der Po… Der Gedanke an ihre nackte Möse unter dem Röckchen lässt mich nicht los, er schießt mir in den Bauch, lässt meinen Schwanz aufblühen, er ist einfach stärker. Ich kann ihr, wieder einmal, einfach nicht widerstehen.
So schleiche ich mich an sie heran und berühre ihre Beine mit den Fingerspitzen, ganz vorsichtig. Zuerst zuckt sie kurz zusammen, ist aber nur für den Bruchteil einer Sekunde überrascht und öffnet dann ihre Beine – weit, so weit, wie es das ausgestellte Röckchen zulässt. Ermutigt streiche ich auf der Innenseite ihrer Schenkel nach oben, bis dorthin, wo sie zusammenwachsen und sich zur Verheißung der Lust öffnen.
Dass sie wie unbeteiligt ihr Gespräch weiterführt, stört mich nicht bei der Erkundung der Situation. Endlich bin ich in ihrer Spalte drin. Zuerst mit einem Finger, dann mit zwei. Sie muss schon darauf vorbereitet gewesen sein, denn sie ist schon sehr feucht, richtig nass.
Doch zunächst lasse ich sie unbehelligt, denn ich muss erst mal aus meiner Hose herauskommen. Das ist gar nicht so einfach, denn mein steifer Schwanz sperrt sich dagegen. Aber dann kann ich sie doch abstreifen und stehe jetzt hinter meiner Freundin.
Ohne in sie einzudringen, schiebe ich meinen wild pochenden Schwanz zwischen ihre Schenkel. Ich möchte, dass sie ihn nur spürt, ihr zeigen, dass ich da bin.
Ich möchte mich auch an ihrem wunderschönen Busen erfreuen und massiere nun ihre Nippel, die dadurch noch härter werden. Immer heißer werdend, küsse ich ihren schmalen, langen Hals, lecke ihren Nacken. Ich merke, wie sie zusammenzuckt, erschauert und doch gleichzeitig am liebsten laut losgelacht hätte. Aber sie hält es mit äußerster Anspannung aus, genießt meine Berührungen und plaudert doch gleichzeitig ganz locker mit ihrer Freundin.
Jetzt ist ihr duftendes Paradies wieder an der Reihe. Vorsichtig taste ich mich vor, stoße an ihre weichen feuchten Schamlippen, die ich mit zwei Fingern zur Seite schiebe. Zärtlich dringe ich mit beiden Fingern in sie, spüre dass sie ihren knackigen Po noch etwas aufstellt, um mir mein lüsternes Treiben zu erleichtern.
Mein praller Spieß zuckt auf, als ich von hinten ihren Kitzler treffe und ihn wollüstig liebkose. Doch nicht nur mir schießt das Blut in die Lenden, denn Babs beginnt sich nun ganz langsam zu bewegen. Heftiger lasse ich meine Finger tanzen und sie kann einen lauten, stoßartigen Seufzer nicht unterdrücken
“Was ist denn mit dir los, ist dir nicht gut?” erschallt plötzlich die Stimme ihrer Freundin aus dem Telefon.
Babs hat den Hörer losgelassen und auf Lautsprecher umgeschaltet, um ihre Hände freizuhaben.
“Oh, ganz im Gegenteil, mir geht es ausgezeichnet. Ich werde sogar richtiggehend verwöhnt.”
“Und warum hast du dann plötzlich so laut gestöhnt?” will ihre Freundin wissen.
“Weil Tommy mich gerade so schön streichelt und dabei plötzlich meinen Kitzler getroffen hat.”
“Er streichelt deine Muschi, während du telefonierst??” Sie ist ganz verblüfft.
“Warum nicht? Es scheint ihn so angemacht zu haben, wie ich aussehe, dass er sich sogar schon ausgezogen hat.”
“Er ist nackt bei dir? Und wie siehst du aus?”
Die Stimme ihrer Freundin zittert leicht, sie scheint unsicher oder vielleicht auch schon etwas erregt zu sein.
“Ich trage die kleine schwarze Korsage und dazu den schwarzen Minirock. Und meine neuen High-Heels. Du weißt doch, dass er darauf steht und deshalb ziehe ich sie selten aus und beim Ficken schon gar nicht. Außerdem wäre ich dann im Stehen zu klein, so dass er seinen Schwanz nicht richtig einführen kann.”
“Fickt er dich jetzt gerade?”
“Nein, noch nicht. Wir sind erst beim Vorspiel!”
“Und was hast du noch an?” will sie jetzt von Babs wissen, “was trägst du unter dem Minirock?”
“Unter dem Rock? Nichts. Normalerweise trage ich keine Slips, jedenfalls nicht unter so einem kurzen Röckchen, da könnte es ja vorblitzen!”
Babs lacht anzüglich. “Du bist mir ja ein scharfes Weibsstück!”
“Ja, das sagt Tommy auch immer. Ich merke es auch an seinem Schwanz. Er ist schon ganz steif.”
Für einige Augenblicke bleibt es still im Lautsprecher, es knackt und raschelt. Dann ist sie wieder da.
“Entschuldige bitte, dass ich kurz weg war. Aber mir ist bei deiner Erzählung etwas heiß geworden und da musste ich mir Erleichterung verschaffen.”
“Und wie sieht die aus?”
“Ich bin ja im Augenblick im Schlafzimmer, und so habe ich mich kurzerhand ausgezogen.”
“Du bist nackt? Ganz nackt?”
“Ja, ganz und gar. Noch nicht mal Schuhe trage ich. Ich bin ja allein und da geilt sich niemand an hohen Hacken auf.”
Das Telefongespräch beginnt mir richtiggehend Spaß zu machen, Lust zu bereiten. Ich lecke meinen Daumen und versuche ihn richtig nass zu machen. Dann schiebe ich den Zeige- und den Mittelfinger tief in Jessicas Fotze und greife mit dem Daumen in ihr noch geschlossenes Hintertürchen. Es ist nicht ganz einfach, aber nach einem kurzen Aufbäumen öffnet sich der enge Ring und ich halte sie nun wie eine Bowlingkugel. Babs konnte einen überraschten Laut nicht zurückhalten, der ihrer Freundin auch nicht verborgen blieb.
“Was war denn nun schon wieder? Spann mich doch nicht so auf die Folter, ich bin jetzt schon so scharf, ich muss wissen, was bei euch los ist.”
“Tommy spielt gerade Bowling mit mir.”
“Häh?”
“Na ja, er hält mich wie eine Bowlingkugel: Zwei Finger im vorderen und den Daumen im hinteren Loch!”
“Mensch Babs, wie hältst du das nur aus?”
“Na, es spannt schon ein wenig, es ist aber auch ein geiles Gefühl, wenn er meine Möse und meine Rosette mit den Fingern massiert.”
Aus dem Lautsprecher kann ich jetzt ein leises Summen, gemischt mit einem tiefen Stöhnen hören.
“Und was ist mit dir los, was machst du im Augenblick?” fragt Babs.
“Ich habe es nicht mehr ausgehalten und meinen Vibrator geholt. Damit lass ich mir den Kitzler massieren.”
“Steckst du ihn auch rein?”
“Ja, ich lasse ihn immer mal wieder auch in mein Fötzchen rutschen, so bis zur Hälfte etwa. Es ist zwar nicht so gut wie ein richtig steifer, harter Schwanz, aber ich halte es jetzt nicht mehr ohne aus. Am schärfsten finde ich, wenn er ganz tief in mir drinsteckt und mich von ganz innen durchrührt und ich gleichzeitig den Kitzler mit den Fingerspitzen massiere.” Weiteres Stöhnen und die abgehackte Sprechweise beweisen ihre Aussage. Am liebsten würde ich mich jetzt von Babs blasen lassen und sie ist auch nicht abgeneigt.
Allerdings protestiert ihre Freundin: “Das kommt ja gar nicht in Frage. Da bekomme ich ja gar nichts mehr von euch mit, wenn er dir den Mund mit seinem Schwanz voll stopft. Du darfst ihn nur blasen, wenn er dafür redet!”
Also gut, von mir aus, Hauptsache, Babs bläst mich.
“Hallo, dann muss ich jetzt wohl das Telefon übernehmen, damit Babs mich bläst. Das kann sie nämlich fantastisch gut. Ja, nimm ihn in den Mund! Sie leckt die Schwanzspitze, jetzt schiebt sie mich hinein. Ganz langsam. Oh, und jetzt, jetzt leckt sie mich mit der Zunge. Ja, gut so. Mhm, oh ja.”
Babs macht das wirklich gut. Ich würde mich jetzt viel lieber auf das Blasen konzentrieren, als darüber zu sprechen, aber ihre Freundin besteht auf der genauen Schilderung.
“Babs beisst jetzt zu. Nicht so stark, nur ein wenig. Nur so weit, dass ich die Zähne auf meinem Schwanz spüren kann. Nein, nicht aufhören! Ach so, du willst jetzt die Eier lecken. Au ja, das ist auch gut. Schöön, ja gut so.”
“Was genau macht Babs denn jetzt?”
“Sie leckt meinen Sack, bläst jedes Ei einzeln und wichst mich dabei. Ich bin jetzt so geil, ich will endlich ficken, ich will dich ficken.”
“Aber ihr bleibt am Telefon, hört ihr. Wehe, wenn ihr jetzt aufhört. Ich will hören, wie es euch kommt!”
Babs löst sich von meinem zuckenden Spieß und lehnt sich über einen Barhocker. Das Miniröckchen rutscht jetzt so weit nach oben, dass ihr geiler, kleiner Po völlig frei liegt. Mit beiden Händen greift sie um die Schenkel herum und zieht ihre Schamlippen nach außen, um den Eingang in ihre geile Spalte noch weiter zu öffnen. Zu öffnen für mich, für meinen bebenden Schwanz. Und jetzt stoße ich damit hinein, mitten in ihr Zentrum. Tief und tiefer, immer und immer wieder.
An Telefonieren denkt jetzt niemand mehr, der Hörer bleibt unbeachtet auf der Bar liegen, überträgt die Auswirkungen unserer Lust und lässt uns an der Geilheit ihrer Freundin teilhaben. Gemeinsame Lust eines dicken Schwanzes in einer heißen Fotze auf der einen Seite und einer sich selbst bedenkenden Frau auf der anderen Seite.

10
Mai

Der Wichser

Ich bin der König der Selbstbefriedigung!
So nennt man mich, solange mein Schatz in Frankreich ist.
Morgens, nach der Arbeit, komme ich heim. Aufgewühlt von dem Gehetze der Nacht, kann ich nicht einschlafen.
Spätestens jetzt beginnen die Sehnsucht und die Träumerei von meiner Liebsten.
Ich schließe meine Augen und denke mich zusammen mit dir in einen VW-Bus. Wir fahren entlang der Küste. An einer Klippe halten wir an. Unser Blick wandert den Strand entlang. Den feinen, weichen Sand schon spürend lauschen wir den Klängen des Meeres: zischend schlägt die Brandung an die Felsen. Ich klettere mit dir die Felsen hinab in die Sandbucht. Du breitest das Handtuch auf dem Boden aus. Langsam bückst du dich nach vorne. Unter deinem Rock erscheint dein süßer Popo. Ich stelle mich hinter dich und umfasse deine Popobacken. Deine Haut fühlt sich sehr weich und angenehm an. „Ich habe Lust auf dich!“
Lust. Lust in deiner Nähe zu sein. Lust auf Zärtlichkeit; dich zärtlich zu verwöhnen: Sanfte Küsse vorsichtig auf deinem Körper zu verteilen, mir meiner Zunge den Geruch deiner Haut aufzulecken, meine Hand auf deinen Bauch zu legen.
Lust sich sicher, geborgen und geliebt zu fühlen; sich als Einziger von dir geliebt zu fühlen! Gemütlich setze ich mich hinter dich auf das ausgebreitete Handtuch und lege meine warmen Hände auf deinen Bauch. Kaum spürbar streicheln meine Fingerspitzen um deinen Bauchnabel. Vertrauensvoll lehnst du deinen Kopf an meine Schulter. Deine Augen folgen den Bewegungen meiner Finger. Du gibst dich genüsslich meinen Zärtlichkeiten hin. Zielbewusst wandern meinem Finger höher. Entschlossen schiebe ich deinen Bikini zur Seite und bewundere den so sehr ersehnten Anblick deiner Brüste.
Gefühlvoll umfassen meine Hände deinen Busen. Liebevoll umkreisen meine Fingerkuppen deine Brustwarzen. Dann stecke ich meinen Zeigefinger langsam in deinen Mund. Mit deiner Zunge machst du ihn feucht. Danach reibe ich ihn
zärtlich an deiner Brust, die sich sogleich aufrichtet und hart wird. Es ist wunderschön die einzige Frau meine Herzens so zu verwöhnen. Erregt von deinem faszinierenden Aussehen flüstere ich dir leise versaute Sachen ins Ohr: „Du glaubst gar nicht, wie scharf du mich machst. Ich halte das Verlangen nach dir nicht mehr aus. Du hast mir unwahrscheinlich gefehlt. Du machst mich ganz verrückt!“ Voller Hingabe sonnst du dich mit geschlossenen Augen in meinen Zärtlichkeiten und
verliebten Komplimenten. Geduldig streichen meine Hände über deinen Bauch. Voller Vorfreude fährst du dir mit der Zunge über die Lippen. Du spürst, wie du in meinen Armen schwach wirst und alles um dich herum vergisst. Deine Augen funkeln vor Verlangen. Dein Körper wird von so wundervollen Gefühlen durchflutet, dass du dich in keinster Weise meinen Berührungen widersetzen kannst. Stattdessen schmiegst du dich an mich und legst deine Arme um meinen Hals. Ich will dich spüren und sehne mich nach mehr. Deshalb erwiderst du mein sinnliches Spiel mit der Zunge so begierig, dass du vor Scham errötest.
Während ich mit meinen Händen über deinen Körper streiche, wird dein Verlangen immer stärker. Ich stöhne auf und unterbreche den Kuss, um dein Ohrläppchen zu liebkosen.
„Ich möchte dich besitzen!!“ stoße ich hervor.
Du schiebst deine Hände in mein Haar und ziehst mich wieder zu dir her damit ich dich erneut küsse. Du hast das Gefühl, gar nicht mehr du selbst zu sein.
„Halte mich fest!“ hauche ich. „Küss mich, noch fester!“
Als ich an deinen Nippeln zu saugen beginne, gibst du dich ganz dem köstlichen Gefühl hin. Hitzewellen durchfluten unsere Körper.
Aufreizend langsam streiche ich dir über die Wange, bevor ich mit einer Strähne deines von der Sonne erwärmten Haare spiele. Dann umfasse ich wieder dein Gesicht, um dich zu küssen. „Begierde!“ stöhnst du leise, sobald ich mich von dir löse. Meine Augen funkeln. „Allerdings. Wir haben Urlaub. Ich habe große Sehnsucht nach dir. Sehnsucht nach deinem perfekten Körper. Sehnsucht dich zu spüren, Sehnsucht dich zu lieben. In deiner Nähe fühle ich mich wunderbar
geborgen.“ Ich flüstere dir noch viele zärtliche Worte, mit denen ich dich zur Sünde verlocken will. Das Feuer brennt nun noch heißer in dir und du weißt, dass du mir nichts mehr abschlagen kannst. Als ich wieder anfange deine Brüste zu
streicheln, wird dir ganz schwindlig. Ich ziehe dich an mich. „Ich muss dich halten“, erkläre ich dir leise. Du kuschelst dich an mich, während ich dir langsam über den Oberschenkel streiche. Da du den Kopf an meiner Brust geborgen hast, spürst du, wie mein Herz immer schneller klopft. Du willst mich. „Küss mich, Sweety!“ stöhnst du sacht, „Bitte küss mich!“
Ehe du dich’s versiehst, ziehe ich dich zu mir, so dass du rittlings auf mir sitzt. Als du merkst, wie erregt ich bin, wirfst du den Kopf zurück. Es schockiert dich und versetzt dich gleichzeitig in Hochstimmung. Ich streife dein Oberteil ab und du spürst meinen heißen Atem auf deiner Haut. „Ich liebe ihn.“ denkst du, als du meinen Kopf mit beiden Händen umfasst. Zärtlich streichst du mir durchs Haar und beobachtest, wie ich deine Brustspitzen mit den Lippen reize, bis sie sich
aufrichten. Plötzlich halte ich inne.
„Bitte!“ flehst du. Ich blicke zu die auf, bevor ich mein erotisches Spiel fortsetze, das dich fast um den Verstand bringt. „Ich werde dich überall schmecken“, sage ich rauh. Entzückt biegst du dich mir entgegen, und ich streiche sanft mit meinen Fingern über deine Schultern, um den Bewegungen anschließend mit der Zunge zu folgen. Du erschauerst heftig. Ich bin ebenso in Ekstase wie du, und der Gedanke so eine Macht über mich zu haben und mich zu erregen beflügelt dich. „Das ist schön!“ bringst du hervor. „Ja, das ist es. Entspann dich. Hör einfach auf zu denken.“ „Aber … „
„Genieß es. Ich will dich“, flüstere ich leidenschaftlich. Ich ziehe dir die Badehose runter. Dann umfasse ich deinen Po mit beiden Händen. Als du erregt aufstöhnst, presse ich die Lippen auf deine, um dich verlangend zu küssen.
Du drängst dich mir entgegen. Du hast die Augen halb geschlossen und fühlst dich sinnlich und träge zugleich. Entzückt lauscht du meinen geflüsterten Komplimenten und…
Schließlich bemerkst du meinen Blick, der wie hypnotisiert auf dem kleinen schwarzbehaarten Dreieck zu kleben scheint, und lachst verlegen. Du hockst noch immer etwas gespreizt. So habe ich freie Sicht auf den schmalen Spalt, der in dem kurzen, krausen Haar beginnt und geheimnisvoll zwischen den braunen Schenkeln verschwindet. Mit beiden Händen hebe ich deinen Popo von unten her hoch, senke meinen Kopf auf die entzückende kleine Muschi und beginne sie ausgiebig zu lecken. Erst zärtliche Küsse an die Schenkelinnenseite, dann wandert meine Zunge den Spalt entlang bis zu der
empfindlichsten Stelle. Du zuckst heftig zusammen und keuchst. Du atmest immer schwerer, immer wenn ich deinen Kitzler mit meiner Zunge berühre. Genau an dieser Stelle verwöhne ich dich ausgiebig. Dort bist du wirklich hochempfindlich.
Deshalb lecke ich an den zarten rosa-braunen Lippen, die sich mir wie zum Kuss öffnen und das schon etwas feuchte Innere freigeben. Noch zarteres Fleisch, noch rosiger. Ich mag es total, wie du da unten aussiehst. Herrliche kleine Falten, die ausgeschleckt werden wollen, dazu ein schwacher, süßer Geruch nach Parfum, mehr und mehr bedeckt von dem Geruch vollendeter Weiblichkeit. Bald sind deine Lippen stark geschwollen. Der Eingang glänzt. Kleine Tropfen sickern heraus.
Intensiv packe ich deine empfindlichste Stelle mit harten, zusammengepressten Lippen. Du stöhnst laut und windest dich immer heftiger. Deine schlanken Beine schließen sich um meinen Kopf, deine Hand krallt sich in mein Haar. Ich lutsche an dem winzigen Nippel. Du hältst es nicht mehr aus und kommst explosionsartig. Zuckend schreist du leise. Es fühlt sich
einfach herrlich an. Überglücklich lehnst du dich an mich. Langsam komme ich zu dir hoch. Dabei lecke ich dir über den glatten Bauch. Mit der Zunge kitzele ich deinen Bauchnabel. Ein Schauer überkommt dich. Sanft lecke ich jetzt unter den Brüsten, küsse die zarte Haut. Mit einer Hand massiere ich die andere Brust. Dann küsse ich die kleine harte Spitze,
umkreise deine Brustwarzen mit meiner Lippe. Ich liebkose sie sehr zärtlich. Deine Brüste überläuft eine Gänsehaut, und du ziehst keuchend deine Schultern zusammen. „Nein, nicht, du machst mich wahnsinnig.“ Dann sauge ich die kleine, harte Spitze tief in meinen Mund und lass dabei unaufhörlich meine Zunge darübergleiten.
Ich halt es nicht mehr aus vor Erregung. Richtig hart hat sich mein ‘Kleiner’ aufgerichtet und wartet nur darauf, in deine heiße Muschi einzudringen.
Lüstern spreizt du deine Beine. Vorsichtig dringe ich jetzt ganz langsam in dich ein; nur wenige Millimeter. Deine Scheide zuckt, als sie die heiße Eichel spürt. Langsam stoße ich tiefer, mich dabei auf die Arme abstützend. Du hast die Augen
geschlossen. Deine Zunge fährt nervös auf den Lippen hin und her. Als die Eichel ganz drin ist, stöhnst du. Es geht ganz leicht. Du bist sooo feucht. Genussvoll schiebe ich mein Dickerchen ganz in die warme Höhle. Jetzt beginne ich dich sanft zu stoßen. Erst ein wenig, dann dringe ich immer tiefer in dich ein. Dir stockt der Atem. Gierig nimmst du jeden Millimeter von mir in dich auf. Immer tiefer, immer schneller.
Ich beuge meinen Kopf vor und küsse deine Haare, die wundervoll duften.
Du spreizt dich weiter und legst deine Fesseln um meine Hüften. Nichts kann mich nun noch bremsen. Ich stoße stärker zu und du antwortest mir mit einem Seufzer, begleitet von heftigen Hüftbewegungen. Du kannst gar nicht genug kriegen von mir. Ich aber auch nicht von dir. Ich spüre deine schmalen Hände auf meinem Rücken, auf meinem Popo. Erst streichst du sanft darüber, dann hin und wieder ein scharfer Druck, und schließlich krallst du dich in meinem Rücken fest – es kommt dir zum zweiten Mal. Deinem süßen, kleinen Mund entweicht ein abgehacktes Stöhnen, das immer schneller wird. Im
Vollgefühl meiner Lust stoße ich heftiger in den lockenden Schoß. Richtig geil schaue ich auf die Stelle unter mir, wo mein Glied unter dem sanft gewölbten und dunkel behaarten Venushügel verschwindet. Ich spüre die braunen Schenkel an meiner Seite und jetzt auch die Brustwarzen, als ich mich ganz auf sie lege. Lautes Stöhnen, laute Schreie – bei jedem stoß dringt mein Guter bis zur Wurzel in dich ein, jedes Mal bis zum Grund der Lust – und jedes Mal zuckst du etwas
zusammen.
Das Gefühl für Raum und Zeit habe ich längst verloren. Ich Stoße und stoße und stoße, höre unbewusst Stöhnen und Schreien und liebe mich fest in dich hinein – und stöhne plötzlich laut auf. Da war es endlich: das lang ersehnte, vertraute Kribbeln, das in den Lenden beginnt, unter dem Po hindurch nach vorne kriecht, dann und dann . . .
Ich falle über dir zusammen, erschöpft und überglücklich stammle ich sinnloses Zeug, und spritze, als ob ich monatelang nicht mehr mit dir geschlafen hätte.
Ein-, zwei-, dreimal schießt es heiß hinein, und ein letztes Mal spüre ich auch das Krallen deiner Fingernägel, höre die
spitzen Schreie.
Dann ist es vorbei.
Leider.

Der Wecker klingelt.

08
Mai

Liebeskugeln in der Muschi

Mit Liebeskugeln hatte ich auch mal ein schönes Erlebnis. Als ich die das erste mal auf Arbeit ausprobiert hatte, war am allergeilsten das Feeling, daß ja keiner weiß, daß ich die Kugeln in mir habe. Die Kugeln selber habe ich überhaupt nicht gemerkt, da bräuchte ich wahrscheinlich Tennisbälle! Aber nur dieser Gedanke daran, daß ich im Amt wahrscheinlich die einzige bin, die sie trägt, machte mich so an, daß ich nach einem Telefonat mit meinem Mann sofort auf die Toilette gegangen bin, um meine Wollust nach Strich und Faden zu befriedigen. Auch dieses Warten, kommt jetzt jemand rein, oder kannst Du einfach abstöhnen, war super. Ich setzte mich – nach gründlicher Betrachtung und Reinigung – aufs Klo, spreizte die Beine und zog meine Schamlippen auseinander um dann meinen nassen Finger vom Kitzler langsam bis zum Lusteingang zu führen. Nach einigem Hin und Her zog ich langsam die Kugeln raus und steckte sie langsam wieder rein. Das war so geil, daß ich mich nicht mehr darum kümmerte, ob nun jemand ins Klo kommt oder nicht. Ich lehnte mich zurück, knetete meine Titten und zog mir meine Nippel lang, spielte gleichzeitig an meinem Kitzler. Das berauschte mich so, daß der heißersehnte Orgasmus nicht lange auf sich warten ließ. Total befriedigt und mit meinen Kugeln in mir ging ich zurück zu meinem Arbeitsplatz. Ob man es mir wohl angesehen hat, daß ich gerade einen “Höhepunkt” in meiner beruflichen Laufbahn erreicht hatte? Ich weiß es nicht, jedenfalls war es an dem Tag nicht das letzte Mal, daß ich das Klo zu diesem Zweck mißbrauchte.

04
Mai

Der Spanner vom Parkplatz

Bitter stösst es mir mitunter auf, wenn ich im Zusammenhang mit Drogen, Alkohol oder Zigaretten von Sucht höre. Ich bin davon überzeugt, dass es auf Gebieten Sucht gibt, an die gar niemand denkt. Ich gehöre vielleicht zu den wenigen Leuten, die sich ihre Sucht eingestehen. Das macht mir auch zu schaffen, denn im Nachhinein schäme ich mich immer. Dann fühle ich mich aber die nächsten Tage doch wieder von der Autobahn magisch angezogen. Drei Parkplätze gibt es in akzeptabler Entfernung, die mit transportablen Toilettenhäuschen ausgestattet sind. Die sind mein Betätigungsfeld. Meist habe ich nur ein paar Minuten zu warten, bis ich allein auf dem Parkplatz bin und geschwind die Toilettenhäuschen verkleben kann. Verschieden beschriftete Klebstreifen führe ich immer bei mir. Entweder steht darauf “defekt” oder auch mal “Nicht benutzen – Infektionsgefahr”.

Es war wieder einmal so weit. Zu Hause redete ich mich damit heraus, dass ich am Samstagnachmittag noch einen Kundenbesuch zu absolvieren hatte. Das war für meine Frau nicht ungewöhnlich. Öfter wurde ich schon am Wochenende in Ferienhäuschen bestellt, wo eine Heizung eingebaut werden wollte.

Mein Puls ging in die Höhe, als ich auf dem Parkplatz einfuhr. Ich war allein. Ich verklebte die beiden Toilettenhäuschen und schlug mich rasch in die Büsche. Es war mein Lieblingsplatz. Regelrecht in zwei Reihen standen dichte Büsche. Hinter die erste Reihe hockten sich meist die Damen und hinter der zweiten kauerte ich mit meinem starken Fernglas.

Diesmal musste ich keine drei Minuten warten. Ein Auto hielt, und gleich erschien eine junge Frau in langen Hosen. Oh, die waren mir am liebsten. Recht umständlich zuppelte sie die Hosen bis auf die Waden. Den Slip nahm sie gleich mit. Ein herrlicher Popo blitze mich an. Ich war sehr zufrieden. Sie ging gar nicht tief in die Hocke, stellte nur die Beine breit, streckte ihren süssen Knackarsch nach hinten heraus und liess es kommen. Bei ihrer Haltung konnte ich direkt die Quelle des sprudelnden Strahls einsehen. Aus einem dichten schwarzen Busch kam er. Mein Schniedel sprang wie eine Feder auf. Ich hatte unverschämtes Glück. Sie verharrte in der Haltung und zuppelte aus ihrer Hosentasche ein Päckchen Tempos. Versessen rubbelte ich an mir. Es machte mich unheimlich an, wie sorgfältig sie ihre Muschi trocknete. Beinahe sah es so aus, als machte sie ein bisschen mehr, als die trocken zu wischen. Sie zog noch an ihren Hosen, das stakste bereits die nächste Dame durch das dichte Heidelbeergesträuch. Sehr eilig hatte sie es, ihren Rock zu heben. Nur zwei dralle Backen sah ich und den Strahl der unter ihr abging. Mit heftigen Hüftschwüngen schüttelte sie den letzten Tropfen ab. Erst als sie sich erhob und ihren Slip hochzog, hatte ich das kurze Vergnügen, unter ihrem Po nackte Schamlippen blitzen zu sehen. Schade, meine Hand war bei den profanen Bildern recht träge geworden, mein Schwanz schien zu schrumpfen.

Keine halbe Stunde später wurde mir ein besondere Vergnügen beschert. Diesmal kam ein junges Pärchen. Das Mädchen konnte höchstens zwanzig sein, er vielleicht drei Jahre älter. Hübsch war sie und äusserst Sexy gekleidet. Der Mini durfte wohl keine zwei Zentimeter kürzer sein, und aus der Bluse drohten die Möpse herauszuspringen. “Dreh dich gefälligst um”, geiferte sie. Er dachte gar nicht daran. Deshalb bekam ich ihre Vorderfront zu sehen. Herrlich, ich konnte zwischen den breiten Schenkeln direkt ein Stückchen in ihre Muschi hineinsehen. Die Schamlippen waren leicht geöffnet. Oh, und was sie für einen scharfen und langen Strahl sie mir zeigte. Mein Schwengel war sofort wieder voll da und dankbar für meine Faustschläge.

Ich hörte den Mann rufen: “Ich habe genau gesehen, wo es heraussprudelte.”

Das Mädchen ging auf ihn zu, fummelte an seiner Hose und sagte: “Nun will ich es aus den Kleinen auch heraussprudeln sehen.”

Er lachte, liess seinen ziemlichen Aufstand in ihrer Faust zucken und belehrte: “Das wird dir wohl nicht gelingen. Wenn er deine Hand spürt, macht er sich ganz steif. Da kann ich einfach nicht pinkeln.”

“Das kann man ja ändern”, rief sie übermütig und begann ihn zu wichsen. Ich wurde an mir auch sofort schneller. Im Abstand von ungefähr acht Meter standen sie vor mir. Sie machten sich ein heftiges Petting. Unheimlich verliebt mussten sie sein, denn ihre Lippen trennten sich kaum. Das war sicher mein Glück. Sie hatten gar keine Augen mehr für ihre Umwelt. Schliesslich liess sie von ihm ab, beugte sich gegen einen Baum und hielt sich daran fest. Für einen Augenblick hatte ich einen Blick ins Himmelreich, als er ihr den Slip bis auf die Waden schob. Ich konnte regelrecht sehen, wie die Schamlippen lüstern pulsten. Das bildete ich mir in meiner Erregung natürlich nur ein, aber den süssen Schlitz zwischen den prallen Schamlippen sah ich genau. Dann wurde mir leider die Sicht genommen. Ich konnte nur noch die Wollust der beiden am Tempo seines rammenden Hintern erahnen. Gut auch, dass sie mir beide den Rücken zudrehten. Endlich hatte ich die Möglichkeit, heftig bis zum Abschuss zu wichsen.

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