Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

Archive for the 'Schwuler Sex' Category

08
Feb

Schwanzalarm in der Lederhose

Nur für gestandene Landburschen kommt eine Arbeit als Holzhacker in Frage. Und diese jungen Burschen stehen immer ihren Mann, in jeder Hinsicht. Durchtrainierte Körper und immer geil, nutzen die versauten Kerle ihre Pausen um sich ihre fetten Landschwänze zu entsaften. Junge Kerle, die wissen was sie wollen und es sich auch nehmen. Bis zum Anschlag werden die prallen Latten gelutscht und fordernd abgemolken. Outdoor ficken, was kann geiler sein? Naturburschen, wie Du sie schon immer erleben wolltest! Landburschen, die Seite mit jungen, schwulen Boys vom Lande.

09
Okt

Transe fickt mit Mann und Frau

Es war wieder so ein schöner Sonntag Nachmittag. Ich hatte mich mit meiner besten Freundin Anna verabredet. Anna war ein Pfundsmädel, im wahrsten Sinne des Wortes. Sie war schon sehr beleibt, also dick, ist auch egal. Sie hatte lange schwarze Haare, kräftige Wangen und eine Brille mit schwarzem Rahmen. Sie war einfach knuffig und das mochte ich an ihr. Nur die Art sich unvorteilhaft zu kleiden, das war nichts für mich. Oft trug sie enge Sachen, die zwar ihren riesigen Busen betonten, aber auch ihren Bauch, das war halt Anna.

In ein paar Minuten würde Anna vor der Türe stehen, sie war steht’s pünktlich. Deshalb zog ich mein langes Sommerkleid an, das weit über die Knie ragt. Man sollte ja nichts baumeln sehen. Nochmals stellte ich mich vor meinen Schlafzimmerspiegel, hob den Rock weit herauf und bestaunte mein Gemächt. Es war echt lang. Wie in fetter Feuerwehrschlauch baumelte es, die Eichel stieß mir an die Knie. Unterwäsche tragen war schwierig geworden. Ich streifte mit der Hand noch mal über meine prallen Hoden und juckte an meiner Möse, die sich hinter den Hoden befanden. Da klingelte es an der Türe.

Es war Anna. Wir begrüßten uns freudig und machten einen Spaziergang. Wir liefen hinters Haus, dort begann das Feld und dahinter lag der Wald. Wir mochten den Wald, zu jeder Jahreszeit. Gerne schlenderten wir auf verlassenen Weg oder sogar Fern ab der Wege. Mit Anna verging die Zeit immer wie im Fluge. Im Wald unterhielten wir uns und liefen wieder einer unserer liebsten Wege. Hier gingen wir vom Hauptweg ab, ein paar Schritte durchs Dickicht. Hier schlängelte sich ein lichter Weg entlang der nach längerem gehen zu einer kleinen Lichtung führte, dort rasteten wir oft.

Nach einer Weile blieb Anna stehen und schaute mich schief an.

„Ich muß mal.” sagte sie.

Sie verließ den Pfad und ging einige Meter in den Wald hinein.

„Ach, Mann müßte man sein!” sagte sie. „Oder wenigstens sollte man einen Pimmel haben …” sprach sie weiter. Ich lächelte ihr wohlwissend zu.

Anna blieb in der Nähe eines Baumes stehen. Geschickt lüpfte sie ihr Sommerkleid und ich konnte ihre speckigen Beine sehen. Sie spreizte diese ein wenig und ließ ihren Slip zu den Knöcheln rutschen. Langsam ging sie in die Hocke, faßte sich mit eine Hand in den Schritt und pisste auf den trockenen Waldboden. Nun faßte ich Mut. Ich ging näher zu ihr und blieb neben ihr, einige Schritte von ihr entfernt stehen. Mit beiden Händen faltete ich Stück für Stück das lange Sommerkleid nach oben. Ich beobachtete wie Annas Augen immer größer wurden, als man Stück um Stück, meinen Riesenpimmel sehen konnte. Zwischen meinen Beinen baumelte das dicke Ding, die Eichel hing prall zwischen meinen Knien. Weiter faltete ich das Kleid hoch. Anna sah erschrocken auf mein Glied und den Hodensack. Ich lächelte ihr zu und erfaßte meinen Pimmel, hielt ihn etwas ab und pisste ebenfalls. Ein dicker gelblicher Strahl traf den Waldboden. Anna rieselte gerade die letzten Tröpfchen heraus. Immer noch starrte sie mich, das heißt meinen Riesenpimmel an.

„Wo hast du den her?” fragte sie dann und betonte dabei jedes Wort.

„Das ist eine lange Geschichte, außerdem würdest Du mir das nie glauben — das ist alles viel zu verrückt.”

Ich pisste lächelnd die letzten Tropfen zu Boden.

„Ist der echt?” fragte Anna und schielte über ihre Brille, aus der Hocke, zu mir empor.

„Ja!”

„Darf ich ihn mal anfassen?” fragte sie schüchtern.

„Klar!”

Ich ging zu ihr und sacht berührte sie den Pimmel mit dem Zeigefinger. Sie stieß dagegen und wackelte an ihm.

„Tatsächlich!” sagte sie ungläubig. „Der ist echt. Und was das für ein riesiges Teil ist, so was habe ich noch nie gesehen … einfach gigantisch!”

Stolz lächelte ich zu ihr hinab, während sie weiter fassungslos meinen Pimmel betrachtete, was für eine Überraschung für Anna.

Sie schaute mich mit ihren dunklen Augen schwärmerisch an. Mit der linken Hand umklammert sie fest die dicke Eichel. Mit der rechten Hand umgriff sie den Pimmel und wichste ihn gefühlvoll auf und ab. Ich sah in ihr lusterfülltes und erregtes Gesicht. Sie biß sich zärtlich auf die Lippen und scheuert mit ihrer Hand über das sich aufblähende Glied. Es wurde steif und ragte nun zu ihr hinüber. Mit bedien Händen ergriff sie es und wichste mit diesen zusammen. Hin und her tanzten ihre Hände und mir wurde richtig heiß. Mein Pimmel pulsierte und meine sowieso schon dicken Hoden wurden richtig prall. Es war die wahre Leidenschaft. Anna wichste nun mit der rechten Hand weiter und kniff mit der Linken in meinen Hodensack. Sie pumpte daran, als wolle sie den Pimmel so noch größer und dicker werden lassen. Ich stöhnte willig auf. Mir gefiel es immer mehr und Anna wohl auch. Mit der linken Hand schlängelte sie sich weiter und rieb mit den Fingerspitzen über meine Möse, die bereits feucht war. Ich spürte wie sich die Schamlippen weiteten und mindestens zwei Finger in mich eindringen. Weiter wichste sie meinen Prügel und schob noch einen dritten Finger in mich. Ich keuchte vor Wollust und feuerte sie stöhnend an. Die rechte Hand umgriff nun das untere teil der Eichel und Annas giererfüllter Mund öffnete sich. Sie leckte über meine Eichel und saugte daran. Ihre Zunge umspielte die Eichel und sie leckte am Pimmel und die Finger in meiner Möse trieben mich zur Weißglut.

Ich war im absoluten Rausch. Ich drückte Anna auf alle viere auf den Waldboden und kniete mich hinter sie. Ich hob ihren Rock hoch und starrte gierig auf ihren speckigen und geilen Arsch. Ich begann sofort ihre Möse zu lecken, welche sich sofort weitete. Auch ihre Möse war schon triefend naß. Wild züngelte ich in ihrer Möse herum. Die schmeckte so herrlich lecker. Lutschen schleckte ich sie aus und bohrte ihr meinen Zeigefinger in ihr enges Arschloch. Anna stöhnte willig auf. Ich dachte mir, dass ihr das gefiel, weil es echt geil ist, wenn man geleckt wird und noch ein paar Finger im Arsch hat.

Annas Hintern wippte willig und ich leckte wie eine Lutschweltmeisterin ihre viel zu geile Möse. Doch dann drehte ich das Spielchen um. Genüßlich leckte ich mich von der saftigen Möse nach oben. Ich schleckte mich zu ihrer feuchten Rosette und steckte meine gierige Zunge hinein. Immer tiefer drang ich mit meiner Zunge in ihren Anus ein und fingerte ausgelassen ihre Möse. Mit der andren Hand wichset ich mein steifes Glied, das immer härter wurde und pulsierte. Mit immer mehr Fingern drang ich in die glitschige Möse ein, bis ich alle fünf Finger in ihr untergebracht hatte.

Anne jauchzte beglückt. Sie stöhnte und hechelte und wippte mit ihrem Hinterteil, während ich sie immer heftiger schlürfte und faustete.

In dem Moment als ich so richtig geil war und mit meinen dicken Monsterpimmel in sie eindringen wollte, zögerte ich. Irgend etwas war da. Ich blickte mich um. Errötet beendete ich unser ausgelassenes Rendezvous. Auch Anne blickte sich zu mir um und starrte. Einige Meter entfernt stand der Förster, vermutete ich. Ein Mann, ganz in grüner Försterkluft, so etwas über vierzig, leicht grau und starrte uns mit ernster Mine an.

„Was tut ihr da!” fragte er, als könne man das nicht sehen.

Ich ließ mein Sommerkleid fallen, um meinen Dödel zu verbergen und wendete mich etwas mehr zu ihm um.

„Ich jage!” sagte ich, in der Hoffnung, einen Witz zu machen. Während dessen wedelte Anne freundlich mit ihrem üppigen entblößten Hinterteil.

Etwas lockerer wurde seine Mine und er schaute uns kopfschüttelnd an.

„Habt ihr denn kein zu Hause, wo ihr so was tun könnt”, sagte er dann und schritt zwei oder drei Schritte auf uns zu.

Auf den Knien rutschte ich näher zu ihm und schaute ihn mit großen Augen an.

„Herr Oberförster!” säuselte ich und begann ihm die Hose zu öffnen.

Erschrocken blickte er mich an und blieb stumm. Gekonnt holte ich seinen Pimmel aus der Hose und wichste ihn. Er wurde steif und sofort begann ich zu lutschen. Anne sah uns lüstern zu. Als ich zu ihr sah, zwinkerte sie mir zu. Stöhnend stand der Förster da, während ich mich saugend und blasend an ihm zu schaffen machte. Derweil stand Anne auf, zog ihr Sommerkleid ganz aus und legte es auf den trockenen Waldboden und sich darauf. Sie legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine und spielte an ihrer Möse herum.

„Komm lutsch mich!” rief sie herüber.

Kaum hatte sie das gesagt, lief mir der Förster davon. Er ging vor ihr, dort auf alle viere und versenkte seinen Kopf zwischen Annes Schenkeln. Anne stöhnte auf, als er ihr hemmungslos die Möse leckte.

Nun ging ich zu den beiden hinüber und zog dem Förster, während er so lutschte und schlemmte, die Hosen ganz aus. Ich griff ihm zwischen die Beine und ergriff sein steifes Glied. Zärtlich fing ich es an zu reiben. Dann wurde ich heftiger.

Immer wilder wichste ich daran herum und leckte ihm über den Hintern. Anne streckte die Beine nach oben und verkreuzte sie so, das er sozusagen mit seinem Kopf in ihrem Schoß gefangen war. Sie schien ihn nicht so schnell wieder gehen lassen zu wollen. Gefügig begann ich nun auch seinen Anus zu lecken und wichste den Pimmel. Es gefiel ihm hörbar. Wieder und tiefer tauchte ich mit meiner Zunge in ihn ein. Wie geil es war ihn zu lutschen und zu wichsen. Er stöhnte herrlich laut und lutschte dabei. Auch Anne stöhnte erfreut mit. Nun wollte ich es ihm zeigen. Ich hob mein Sommerkleid zur Seite und wichste nun meinen Monsterprügel, der unter dem Kleid steht’s allzeit bereit lauerte. Mit einem kräftigen Hieb stieß ich ihm den Prügel in den Arsch. Wie geil das war.

Er jodelte kurz auf und Anne hielt ihn mit den Schenkel gut fest. Nun war ich dran. Wild hämmert ich ihn anal durch. Es machte mir richtig Freude mal einen Mann zu ficken. Sonst wurde ich ja immer nur gefickt.

Wilder und ausgelassener fickte ich auf ihn ein. Mein Pimmel rotierte und pulsierte und ich stieß und stieß und stieß. Auch dem Förster schien die Sache nach kurzer Zeit sehr zu gefallen. Er schlürfte Annes Möse und stöhnte lüstern bei jedem Stoß auf.

Nun stand ich auf, entledigte mich meines Sommerkleides, das ich unweit der anderen beiden auf den Waldboden legte und mich darauf setzte. Während die Beiden weiter zu Gange waren wichste ich meinen Riesenpimmel und leckte mir selber an der Eichel. Das war richtig geil. Das kann sonst sicherlich keiner, dachte ich mir. Sich seinen eigenen Dödel lecken. Ich merkte wie ich immer feuchter wurde und mir der Saft aus der Möse tropfte. Genüßlich leckte und saugte ich meinen Riesenpimmel, während meine Hände ihn wichsten.

Als der Förster zu mir hinüber sah, hielt ich meine Hoden aus dem Weg, so das er mein triefend nasse Möse sehen konnte. Er mußt nicht lange überlegen und kam herüber. Ich legte mich auf den Rücken und er kniete sich zwischen meine Schenkel. Dann packte er mich und zog mich seine Schenkel empor, so das er ohne Mühe in mich eindringen konnte. Mit einigen ruppigen Stößen kam er in mich. Gleich fühlte ich mich noch lüsterner. Stöhnend bejahte ich jeden seiner festen Hiebe und spornte ihn so mehr und mehr an.

Nun kam auch Anne herüber. Sie kniete sich über meinen Kopf, so das ich sie herrlich lecken konnte, dabei nahm sie sich meinem Pimmel an. Sie nahm ihn in ihre Hände und rieb ihn heftig. Dann beugte sie sich etwas nach vorn und begann ihn zu ihrem Mund zu führen. Es war herrlich. Während ich so richtig wild durchgefickt wurde, bekam ich auch noch meinen Schwanz geleckt. Ich stöhnte, ich was außer mir, ich war richtig scharf.

Die Gefühle waren unbeschreiblich. Mir wurde heiß. Ich wurde rot. Mein ganzer Körper pulsierte. Ich stöhnte, grölte und schrie vor Vergnügen. Ich sah den hechelnden Förster an, der schwitzend und stöhnend immer wieder in mich drang. Dann sah ich hinauf zur lutschenden Freundin. Ihre Hand rieb wie im Takte hin und her. Ihre feuchte Zunge umspielte meine Eichel. Wieder und wieder nahm sie meinem Pimmel in den Mund und züngelte ihn. Immer wieder leckte ich dabei über ihre nasse Möse. Ihr Mösensaft tropfte mir auf die Lippen und ich leckte und leckte und leckte.

Dann jauchzte ich auf. Meine Hoden wurden praller und praller und begannen zu pumpen. Mein glühender Pimmel ersehnte den Abschuß und ich seufzte noch mehrere Male heftig auf. Anne kniete sich nun neben mich und rieb meinen Pimmel weiter im Takt. Sie öffnete weit ihre gierigen roten Lippen und streckte ihre rosane Zunge heraus, wie eine hechelnde Hündin. So wichste sie ohne unterlaß, mein großes Gemächt, vor ihrem Gesicht. „Ahhh!” seufzte ich ein letztes Male, aus vollem Halse und schon schossen gewaltige Spermamassen aus meinem Pimmel in Annes erfreutes Gesicht. Sie ließ sich in den Munde spritzen und schluckte freudig schmatzend den sahnigen und klebrigen Saft. Die massiven Spermaschüsse trafen sie fast überall. Haare, Stirn, Gesicht, Hals und Brüste waren vom sahnigen Spermabrei bekleckst und ihr lief das soßenartige Gebräu den Bauch und auch die Beine hinunter. Aus den Mundwinkeln tropfte es und auch die Augen mußte sie schließen, weil diese vom Sperma verklebt wurden.

Anne lachte und scherzte über die unvorhersehbaren Spermamassen.

Dennoch spritze immer mehr und mehr des warmen und klebrigen Spermas über sie. Dann richte sie den Pimmel in meine Richtung. Nun trafen auch mich die Fontainen. Aus meinem Pimmel spritze die sahnige Soße auf mein Gesicht. Bereitwillig öffnete ich meinen Mund, um zu schlucken.

„Lecker!” schmatze ich vor mich hin.

Genüßlich schlemmt ich meine eigene Wixe und genoß jeden Schluck, bis die Quelle versiegte. Nu war auch ich übersäht von den gewaltigen Massen und stöhnte genüßlich, während mich der Förster weiter fickte.

Da stand dieser plötzlich auf und ging zur speckigen Anne hinüber. Diese hatte sich gerade das Gesicht etwas vom Sperma frei gewicht und sah ihn auf sich zueilen. Sogleich öffnete sie ihr Schleckermaul wie ein Scheunentor, damit der Förster ihr seinen Saft geben konnte. Stöhnend wichste dieser sein leckeres Sperma in Annes offenen Mund. Diese beugte sich zu meinem Gesicht und gab mir mit ihrem vollen Spermamund einen Zungenkuß. Schlabbernd umtanzen sich unsere Zungen, während ihr das Sperma aus dem Munde, in meinen lief. Es war lecker. Aber ich schluckte nur wenig. Ich ging nun auf die Knie und gurgelte den sahnigen Saft des Försters. Dieser zog sich gerade an und verschwand so plötzlich wie er gekommen war. Wir lachten ihm hinterher.

Nun gab ich Anne einen zarten und gefühlvollen Zungenkuß und ließ das klebrige Sperma zurück in ihren Mund laufen. Sodann gurgelte auch sie mit dem sahnigen Saft und züngelte ihn in ihrem Munde hin und her. Dann schluckte sie ihn.

Nun begann ich, meine eigenes Sperma, von Annes üppigen Brüsten zu lecken. Breitwillig hielt sie mir ihre prächtigen Euter hin und ich leckte sie so sanft ich konnte sauber. Ich leckte ihr über ihre Zitzen und um spielte sie mit meiner Zunge. Dann leckte auch sie mir mein Sperma aus dem Gesicht.

Es war noch eine größere Arbeit uns sauber zu lecken. Abwechselnd leckten wir uns das Sperma von unseren Körpern, schluckten und schlemmten es. Bis wir fast sauber waren.

Lachend zogen wir uns an, um nach Hause zu gehen. Der Spaziergang war zwar kurz, aber dennoch ein sehr wildes Abenteuer gewesen.

30
Jun

Gaysex in der Jugendherberge

Es war ein schönes Frühlingswochenende. Stefan hatte seiner Freundin nur mit Mühe erklären können, warum er das Wochenende nicht mit ihr sondern als Betreuer einer Jugendgruppe verbrachte. Er sah aus dem Bus und betrachtete die Landschaft, bald würden sie ihr Ziel, die Jugendherberge, die einsam in der hügeligen Landschaft lag, erreichen.

Die Jugendlichen waren erleichtert, als die Fahrt vorbei war und sie ihre Zimmer beziehen konnten. Stefan teilte sich das Zimmer mit drei anderen Betreuern. Vor dem Abendessen sollte der Spüldienst eingeteilt werden. Stefan meldete sich als Betreuer und es wurden ihm zwei Mädchen und ein Junge zugeteilt, die den Zivildienstleistenden der Jugendherberge beim Spülen nach dem Essen unterstützen sollten.

Nach dem Essen musste Stefan die Jugendlichen an ihre ungeliebte Aufgabe erinnern, der Zivi wartete schon auf sie und empfing sie freundlich in der Spülküche, schnell waren die Aufgaben verteilt und erledigt, bei der letzten Ladung entließ Andreas, der Zivi, die Jugendlichen. Stefan blieb noch, um ihn zu unterstützen. “Das ist nett, dass Sie mir noch helfen.” sagte Andreas, Stefan war etwas komisch bei dieser förmlichen Anrede: “DU reicht vollkommen aus, ich heiße übrigens Stefan.” Andreas lächelte: “Ich bin Andreas.” Sie hatten die letzten Teller im Schrank verstaut und gingen den Gang entlang.

Stefan betrachtete Andreas neugierig und fragte ihn: “Wohnst du eigentlich hier oder kommst du hier aus der Gegend?” Andreas schüttelte den Kopf: “Nein, eigentlich bin ich aus der Nähe von Hannover, ich habe hier ein kleines Zimmer und einmal im Monat fahre ich nach Hause. Willst du mein Zimmer mal sehen?” Stefan war überrascht, aber er nickte: “Ich kann aber erst später, ich muss mich noch um die Bande kümmern.” Andreas lachte: “Viel Spaß dabei. Dann komm doch einfach rüber, wenn du dann noch Zeit hast, ich hab heute sowieso nichts mehr vor.” Stefan war einverstanden, er ließ sich den Weg zu Andreas Zimmer beschreiben und die beiden verabschiedeten sich.

Es dauerte lange, bis die Betreuer die Jugendlichen nach dem Abendprogramm gebändigt hatten und in den Schlafräumen halbwegs Ruhe eingekehrt war. Stefan machte sich auf den Weg zu Andreas. Der junge Zivi war ihm nicht aus dem Kopf gegangen, das hatte Andreas irritiert und er hatte einen Moment lang mit dem Gedanken gespielt, Andreas nicht mehr zu besuchen. Doch seine Neugier siegte und er klopfte an Andreas Tür.

Es dauerte eine ganze Weile und Stefan musste ein zweites Mal klopfen, bevor Andreas ihm die Tür öffnete. Er sah verschlafen aus und hatte nur einen kurzen Schlafanzug an. Stefan war irritiert: “Entschuldige, ich wollte dich nicht wecken, ich geh dann wohl besser.” Doch Andreas hielt ihn zurück: “Nein, ist schon in Ordnung. Schön, dass du gekommen bist, komm rein.” Stefan betrat unsicher Andreas Zimmer, es war klein, aber gemütlich. Andreas zeigte auf sein Bett: “Setz dich doch. Manchmal ist es hier schon etwas einsam. Die Gäste wechseln alle paar Tage und die Arbeitszeiten sind ungünstig, um andere Bekanntschaften zu schließen. Da bin ich ganz froh, wenn mich jemand besuchen kommt.” Stefan setzte sich auf Andreas Bett, Andreas setzte sich neben ihn.

Erst jetzt fiel Stefan das Bild eines jungen Mannes auf Andreas kleinem Schreibtisch gegenüber dem Bett auf. “Ist das dein Bruder?” fragte er neugierig. “Nein, mein Freund Christian, wir sind seit zwei Jahren zusammen.” antwortete Andreas. Stefan war überrascht und irritiert und Andreas schien es zu bemerken: “Ich dachte du hast gemerkt, dass ich schwul bin. Stört es dich?” Stefan schüttelte den Kopf: “Nein, nein!”

Eine Weile saßen beide still nebeneinander, Stefan wurde bewußt, warum ihn Andreas so sehr irritiert hatte. Er fühlte sich zu ihm hingezogen. Bisher hatte er nur Beziehungen zu Frauen gehabt. Aus reiner Neugier hatte er sich vor einigen Jahren im Internet mit einem bisexuellen Mann verabredet und nach anfänglicher Scheu sich auf leidenschaftlichen Sex mit ihm eingelassen. Der Mann war verheiratet und sie hatten sich jede Woche bei Stefan getroffen, ein halbes Jahr lang, bis der Mann aus beruflichen Gründen wegzog. Bei ihrem letzten Treffen hatten sie es das erste Mal mit Analverkehr probiert und beide hatten Gefallen daran gefunden. Eine Weile lang fiel es Stefan schwer, diese Geschichte hinter sich zu lassen. Doch dann hatte er Britta kennen gelernt, sie hatte ihn abgelenkt und sie waren nun fast zwei Jahren zusammen.

“Möchtest du was trinken?” Andreas hatte Stefan mit der Frage aus den Erinnerungen gerissen. Stefan nickte und Andreas reichte Stefan ein Glas Wasser. “Ist nicht so einfach, eine Beziehung über so eine lange Trennungszeit aufrecht zu erhalten. Manchmal ist die Versuchung schon groß, bei dem einen oder anderen netten Gast hier.” Er grinste, Stefan wurde es warm vor Aufregung, er spürte immer stärker das Verlangen, es wieder einmal mit einem Mann zu probieren. Nicht mit irgendeinem, sondern mit Andreas.

“Hast du eine Freundin?” fragte Andreas. “Ja, wir sind seit zwei Jahren zusammen.”, antwortete Stefan.

“Darf ich dich was persönliches fragen?” unterbrach Stefan die spannungsgeladene Stille. Andreas nickte. “Hast du es auch schon mal mit einer Frau probiert?” Andreas grinste: “Nein, ich habe schon sehr früh gemerkt, dass ich mir mit Frauen nicht mehr als Freundschaft vorstellen kann. Und kannst du es dir mit einem Mann vorstellen?” Stefan war überrascht und er zögerte. Ihm war klar, dass er diese Frage selber provoziert hatte. Andreas bemerkte Stefans Unsicherheit und stellte etwas überrascht fest: “Also hattest du schon mal was mit einem Mann?” Stefan lächelte Andreas an und nickte nervös. Andreas fragte weiter: “Fehlt dir das nicht? Also seit meinem ersten Mal mit einem Mann kann ich gar nicht genug bekommen…” Stefan zögerte: “Naja, manchmal denke ich schon daran zurück, schön war es schon.”

Andreas lächelte und legte Stefan eine Hand auf den Oberschenkel und streichelte ihn. Stefan war reglos und überrascht, aber er spürte, dass er Andreas nicht würde widerstehen können, wenn Andreas ihn verführen wollte. Noch während ihm dies bewusst wurde, stand Andreas auf. Während er Stefan tief in die Augen sah, zog er sich zuerst sein Oberteil aus und streifte anschließend die Schlafanzughose über seine Beine. Er stand nun nackt vor Stefan.

Stefan war total verwirrt. Er spürte, dass seine Lust auf Sex mit Andreas nicht zu bremsen war. Er betrachtete Andreas Körper, er war kaum behaart, sportlich und der Schambereich glatt rasiert. Ohne dass er darüber nachdachte, legte er seine Hände auf Andreas Brust und Bauch und streichelte den Körper des jungen Mannes. Andreas machte noch einen Schritt auf Stefan zu, sein hartes, erigiertes Glied dicht vor Stefans Gesicht. Stefan nahm Andreas Schwanz in eine Hand und griff Andreas an den Po. Stefan öffnete den Mund und schob Andreas ein Stückchen vor, er ließ seine Zunge über die Spitze von Andreas Penis gleiten, er zog dessen Vorhaut ein wenig zurück und nahm die Eichel in den Mund. Er saugte kräftig daran. Andreas begann zu stöhnen, er griff nach Stefans Kopf, wühlte in den Haaren und zog Stefans Kopf entschieden gegen sein Becken und drang damit mit seinem harten Penis tief in Stefans Mund ein. Stefan presste seine Lippen fest auf Andreas steifen Schwanz. Andreas hielt Stefans Kopf fest in seinen Händen und stieß seinen Penis mit immer schneller werdenden Bewegungen in Andreas Mund. Für Stefan war es ungewohnt, denn bei seinen ersten Erfahrungen mit einem Mann war er der aktivere gewesen. Aber nun war es eindeutig Andreas, der die Situation bestimmte. Andreas stöhnte immer lauter, auf einmal presste er Stefans Kopf fest gegen sein Becken und seinen harten Penis tief in Stefans Mund. Stefan spürte den Schwall warmer Flüssigkeit in seiner Kehle. Erst nach den letzten Stößen ließ Andreas seinen Kopf los und der immer noch harte Schwanz glitt langsam aus Stefans Mund. Andreas griff hinter sich und hielt Stefan ein Taschentuch hin, doch Stefan sah Andreas ernst in die Augen, leckte die Spermareste von seinen Lippen und schluckte. Andreas grinste und sagte nur: “Zieh dich aus!”

Stefan zog sich zügig aus, er war wie Andreas wenig behaart, aber im Gegensatz zu diesem weniger sportlich und beschnitten. Andreas schob Stefan auf das Bett, Stefan legte sich hin, Andreas legte sich neben ihn, streichelte seine Brust. Dann senkte er seinen Kopf und presste seine Lippen sanft auf Stefans Lippen. Stefan war überrascht. Bei seiner ersten Erfahrung hatten er und sein ebenfalls bisexueller Partner das Küssen immer wieder vermieden. So war es für ihn der erste Kuss mit einem Mann und es gefiel hm zu seiner Überraschung. Er erwiderte Andreas Kuss und sie wurden dabei immer leidenschaftlicher. Andreas Hand wanderte zwischen Stefans Beine und rieb Stefans steifen Penis sanft in einer Hand. Dann drehte er sich um und legte sich über Stefan, nahm Stefans Penis in den Mund und ließ ihn schnell auf und ab gleiten. Stefan musste aufstöhnen, er spürte Andreas geübte Bewegungen und genoß die Bemühungen des Zivis ihn zu befriedigen. Als er sich etwas gefangen hatte, sah er Andreas harten Schwanz über seinem Gesicht baumeln. Er nahm ihn wieder in den Mund und bearbeitete ihn mit seinen Lippen und seiner Zunge. Andreas hatte beim Blasen deutlich mehr Übung und hatte seinen ersten Druck auch schon in Stefans Mund entladen und so war es klar, dass Stefan nun zuerst die Kontrolle verlor. Auch Andreas nahm das ganze Sperma in seinem Mund auf und schluckte es. Bevor er selbst sich ein zweites Mal in Stefan entlud, stand er auf.

Stefan lag atemlos und entspannt auf dem Bett. Andreas hielt eine Tube Gleitgel und ein Kondom in der Hand, er streichelte Stefans Hoden und ließ seine Finger immer wieder zwischen Stefans Pobacken und an Stefans Rosette gleiten. Stefan und er sahen sich entspannt an, diesmal brach Stefan zuerst das Schweigen: “Willst du mich ficken?” Andreas nickte und Stefan spreizte provokativ die Beine. Andreas rollte das Gummi über seinen harten Schwanz, drückte etwas Gleitgel auf seine Hand, rieb seinen Penis damit ein und griff anschließend an Stefans Rosette. Stefan spürte das kühle Gel. Er wollte Andreas in sich spüren, war sich aber zugleich unsicher weil Andreas Schwanz nicht nur eindeutig größer und dicker war als sein eigener. Er war auch deutlich kräftiger gebaut als der Schwanz des Mannes, mit dem er seinen ersten Analverkehr gehabt hatte.

Andreas kniete sich zwischen Stefans Beine und legte Stefans Beine auf seine Schultern. Er rückte näher an Stefan heran, der anschließen dabei zusah, wie Andreas damit begann, seinen Penis langsam in Stefans After zu pressen. Plötzlich stockte es etwas, Stefan war angespannt, Andreas unterbrach sofort und beruhigte Stefan: “Entspann dich, du wirst es genießen.” Stefan war heiß darauf gefickt zu werden: “Mach weiter, nimm keine Rücksicht auf mich!” Andreas schob seinen Penis langsam in Stefans Po, sie sahen sich an und Andreas begann mit regelmäßigen, gefühlvollen Stoßbewegungen. Stefan schloss die Augen und genoss den Moment. Erst nach einer ganzen Weile begann Andreas mit schnelleren Stoßbewegungen, durch immer lauteres Stöhnen kündigte sich sein Höhepunkt an. Wieder entlud er sich in Stefans Körper, Stefan genoss es, Andreas dabei zuzusehen, wie er zum Höhepunkt kam. Andreas brauchte einige Minuten, bis er wieder ansprechbar war.

Stefan lag auf dem Bett und Andreas saß neben ihm. Stefan fragte: “Hat es dir gefallen?” Andreas drehte sich um und nickte entschieden: “Und du?” Auch Stefan nickte, sie küssten sich. Andreas nahm Stefan an der Hand und sie gingen gemeinsam ins Bad. Stefan entfernte vorsichtig das Kondom von Andreas Penis. Andreas zog Stefan zu sich unter die Dusche, beide streichelten und wuschen sich gegenseitig, immer wieder unterbrochen von zärtlichen Küssen. Während Stefan sich wieder anzog, legte sich Andreas nackt ins Bett: “Kommst du morgen Abend wieder?” Stefan lächelte und nickte. Mit einem Zungenkuss verabschiedeten sich die beiden mit dem festen Vorsatz, ihrer Begierde am nächsten Abend wieder freien Lauf zu lassen.

12
Mai

Sex im Swingerclub – Bi Sex

Es war wieder einer dieser Abende in Wien, auf die ich mich immer bei meinen Geschäftsreisen wieder freute. Tagsüber das übliche Geschäft in der Firma, mit ein paar Besprechungen und Terminen und danach die Freiheit meinen sexuellen Trieben freien Lauf zu lassen. Nach meiner Scheidung hatte ich begonnen diese Clubs aufzusuchen und mittlerweile waren die Besuche zu einem fixen Bestandteil meines Lebens geworden. Mit meinen 41 Jahren wollte ich mich wieder ein wenig austoben — so schlecht sah ich nicht aus und mein Körper war auch einigermaßen in Form.

Irgendwie war ich wohl süchtig geworden nach der Atmosphäre in den Swingerclubs und so hatte ich auch diesen Abend fix für das LeSwing eingeplant. Obwohl — die Erlebnisse in letzter Zeit waren nicht mehr so berauschend wie in manchen Monaten zuvor, doch wie gesagt — irgendwie war ich ein wenig süchtig geworden und so beeilte ich mich mit dem Geschäftstermin und dem Abendessen, spätestens um 22h wollt ich dort sein, was ich auch problemlos schaffte.

De Club war schon gut besucht, erfreulicherweise auch von einigen Paaren, so dass ich mir berechtigte Hoffnungen machte, einen geilen Abend zu erleben. Die altbekannten Gesichter waren auch schon zugegen — waren wir doch mittlerweile eine kleine Swingerfamilie geworden. Die vertraute Atmosphäre wurde durch Monikas Begrüßung noch verstärkt. Die Inhaberin hatte heute auch Bardienst und sie erfreute uns Männer wieder mit einem atemberaubenden Outfit. Nach Umkleide, Dusche und ersten Rundgang genehmigte ich mir einen Drink an der Bar und musste bald erleben, wie sich die ersten Paare auf den Weg in die hinteren Gemächer machten. Natürlich setzte sich sofort eine Karawane der Solomänner in Bewegung um den besten Platz zu ergattern bzw. für allfällige „Einsätze” bestens positioniert zu sein. Ein Pech für die fast 20 Männer im Club war jedoch, dass die meisten Paare sich in den Kabinen einsperrten, teils zu zweit, teils mit einem anderen Paar und der Meute nur der Blick von außen blieb — auch geil, aber eben nicht zur endgültigen Befriedigung gereichend. Nur ein Pärchen musterte die Schar der Männer um sich gründlicher und die hübsche Frau testete auch so manchen Schwanz mit ihrer Hand, ehe sich die beiden für einen hübschen Jungen entschieden, den sie mit in ihre Kabine nahmen. Die restliche Meute positionierte sich rund um die Kabine und wem es möglich war, der erhaschte einen Blick auf das geile Treiben bzw. konnte im Glücksfall auch noch seinen Schwanz durch eines der drei Glory Holes stecken in der Hoffnung, die Dame würde Lust auf mehr empfinden.

Wie die Geschichte mit dem Pärchen weitergegangen ist, hab ich nicht mehr verfolgt — zu dicht war mir das Gedränge. Ich ging zurück an die Bar, genoss zuerst Monikas Gesellschaft und dann den Auftritt eines wunderschönen Mädchens, das mit ihrem Begleiter den Club betrat. Ich hatte sie noch nie gesehen, jedoch war sie wohl nicht unbekannt und Monika servierte ihnen die Drinks gleich zu ihrem Tisch in einem kleinen Separee. Das Mädchen wirkte außerordentlich fröhlich, freundlich und wirklich liebenswert. Dass sie es faustdick hinter den Ohren hatte, erfuhr ich wenig später.

Ich beobachtete, wie sich immer mehr Männer zu dem Pärchen gesellten und schon am Tisch begannen sie, ihren Körper zu erforschen, ihre Brüste zu massieren und manch eine Hand glitt auch schon zischen ihre Beine und spreizte die Schenkel. Sie ließ alles bereitwillig geschehen und massierte ihrerseits die bereits steif aufgerichteten Schwänze der Männer an ihren Seiten. Dann erhob sie sich, nahm noch einen Schluck des Cocktails und forderte die Männer auf ihr zu folgen.

Sie gab das Tempo vor und die Horde folgte ihr bereitwillig. Bei manchen Kabinen blieb sie stehen, betrachtete den laufenden Porno, ließ sich dabei von den Männern ausgreifen und massierte ihrerseits wahllos die sich ihr anbietenden Schwänze. Diesmal war ich schneller aufgestanden und war so mittendrin im Geschehen. Die Männer war erstaunlich diszipliniert in Anbetracht der gebotenen Show, doch ließ es sich nicht vermeiden, dass ich auch bei dem einen oder anderen Schwanz anstreifte oder etwas hartes an meinem Körper spürte.

Schließlich landeten wir im Keller und bald wurde klar, dass die Frau nur eines wollte. Eine Spermadusche im klassischen Sinne. Ihr Begleiter, offensichtlich nicht ihr Partner, verschaffte ihr etwas Raum und legte ein Handtuch auf den Boden, auf das sie sich hinkniete und dann sollte die Show definitiv beginnen. Von Ficken war nicht die Rede, das Mädchen begann die Schwänze nach der Reihe zu blasen. Zu erst abwechselnd, dann konzentrierte sie sich auf einen, bis dieser den ersten Schuss Sperma in ihr Gesicht spritzte.

Ich konnte es kaum glauben, dieses wunderschöne, fast unschuldige Gesicht sollte jetzt mit unzähligen Ladungen Sperma „dekoriert” werden. Auch die anderen Männer staunten etwas ungläubig was sich da abspielte aber nach und nach traten wir Jungs ihr näher und mitunter geschah es, dass sie jemand anspritzte noch während sie den Schwanz eines anderen im Mund hatte. Doch anstatt zu schimpfen drehte sie ihr Sperma verschmiertes Gesicht her ergriff auch diesen Schwanz und saugte den letzten Tropfen heraus.

In Anbetracht ihres voll gespritzten Gesichtes war mir etwas unwohl, als ich an die Reihe kam und sie mit Sperma verschmierter Hand meinen Schwanz umfasste, doch gerade das hatte ich mir immer gewünscht und so steckte ich ihr meinen Schwanz in den Mund, während das Sperma von ihren Wangen auf die Titten tropfte. Die Wichsübungen zuvor hatten meine Erregung beschleunigt und so kam auch ich bald mitten in ihr Gesicht.

Ich war circa der zehnte und als ich den Raum verließ warteten noch einige Männer auf ihren Auftritt. Wenige Minuten später erschien sie wieder mit ihrem Begleiter und dem strahlenden Lächeln an der Bar. Nur die etwas geröteten Augen erinnerten an die Spermaorgie, in deren Mittelpunkt sie gerade gestanden war.

Nachdem die Amazone den Club verlassen hatte und auch die anderen Pärchen das Weite suchten, entfernten sich auch die meisten Männer wieder und übrig blieben ca. 5 Männer, ich und die Chefin. Ich wollte den Abend noch mit einer Sauna ausklingen lassen und mich dann vertschüssen. So gegen ein Uhr machte ich noch einen Rundgang durch den Club und schaute mir in den diversen Kabinen auch noch die Pornos an. Immer wieder traf ich dabei auch auf wichsende Männer, die sich in den Kammern verschanzt hatten. Ich beobachtete noch wie ein Mann bei einem geilen Porno sich noch seinen letzten Samen auf den Bauch spritzte, dann verließ auch er den Raum, den ich anschließend für mich okkupierte. Ich war wieder geil geworden und wollte mir auch noch einmal gut tun. Ich starrte fasziniert auf den Porno, in dem eine Lady ebenso voll gespritzt wurde wie die Frau zuvor, erst spät bemerkte ich, dass ein Mann in der Tür stand und mich beim Wichsen beobachtete. Natürlich wichste auch er seinen Schwanz und blickte mich dabei immer wieder an.

Ich war nicht erschrocken oder gar verlegen, wäre nicht das erste Mal gewesen, doch hatte ich heute damit nicht mehr gerechnet. Ich hatte zwar schon so manchen Schwanz geblasen, aber meist in der Anonymität dunkler Räume, doch dieser Raum war für alle einsichtig. Die Zweifel währten allerdings nur kurz, zu geil war der Anblick des schönen Schwanzes, weshalb ich mich noch aufreizender posierte und meine Vorhaut weit zurückzog, damit meine Eichel besser zur Geltung kam. Der Mann verstand das Zeichen, setzt sich auf das Bett und begann meinen Schwanz zu wichsen.

In Wirklichkeit mag ich keine starken Männerhände, die meinen Schwanz wichsen und ich habe mir auch selten von Männern einen blasen lassen, deshalb machte ich dem Herrn auch klar, dass ich ihn bis zur Vollendung verwöhnen wollte — was er geschehen ließ. Er stand auf und ich ließ mich von ihm genussvoll in den Mund ficken.

Womit ich jedoch auch nicht gerechnet hatte war, dass sich plötzlich auch die zwei anderen verbliebenen Männer in die Kammer zwängten und mit ihren Schwänzen meinem Gesicht immer näher kamen. Irgendwie hatte ich darauf gehofft, dass es so kommen würde und als ich auch noch die beiden anderen Schwänze in die Hand nahm, während mich der erste Mann noch immer in den Mund fickte, wusste ich, dass der Abend noch nicht gelaufen war. Ich blies abwechselnd die Schwänze, ließ mir dabei natürlich auch meinen Schwanz wichsen und kam mir immer mehr vor wie eine Nutte. Als Frau hätte ich es wohl mit keinem der Männer getrieben, sie waren nicht eklig aber auch bei weitem keine Schönheiten — jedenfalls waren sie sehr dominant.

Mittlerweile lag ich auf dem Rücken und wurde abwechselnd von zwei Männern in den Mund gefickt, während der Dritte meinen Schwanz blies und mit seinem Finger auch in meinen Arsch vordrang. Fast hätte ich mich ja auch ficken lassen aber dann wollte ich es dabei belassen und bat die Drei mir ihre Säfte zu geben was sie überraschenderweise auch bereitwillig taten. Ich bat sie mir ins Gesicht zu spritzen, worauf sie sich um meinen Kopf positionierten und mir nacheinander ihr Sperma auf Haare, Gesicht und Brust spritzten. Als der letzte Tropfen meine Haut berührte explodierte auch ich und spritzte im hohen Bogen auf meinen Bauch.

Die Party war zu Ende, ich überhörte auch die lobenden Worte meiner Partner sondern genoss einfach noch für einen kurzen Monat das Sperma auf meiner Haut. Als ich mich dann im Spiegel betrachtete kam trotz der abklingenden Lust noch so etwas wie Geilheit in mir hoch, dann verschwand ich in der Dusche und wusch mir das Sperma der drei Männer aus meinen Haaren.

An der Bar verweilte nur mehr einer der Jungs und Monika, die mir anerkennend zunickte und meinte, dass sie mir diese Nummer nicht zugetraut hätte. „Er bläst hervorragend und spielt gerne die Nutte”, meinte etwas süffisant der verbliebene Gast. „Dann wär’ er für mich und meinen Mann der Richtige”, ergänzte Monika. Das ließ mich hellhörig werden und verprach neue Perspektiven, ebenso der Kuss, den mir Monika beim Abschied auf die Lippen presste…

23
Feb

Schwule Muskelboys beim harten Gaysex

Diese schwulen, durchtrainierten Sportler mit geilen Muskeln, wissen genau was sie im Bett wollen

22
Okt

Sex mit den Nachbarn

Es war Sommer und ich wollte wieder mal unsere geile Nachbarin Ira beim FKK-Sonnenbaden in ihrem Garten beobachten. Sie war so etwa 35 Jahre alt, schön drall mit großen, schweren Titten und sie hatte einen prallen und ausladenden Hintern. Sie war braungebrannt und hatte ihre Muschi immer blitzblank rasiert. Iras Ehemann Georg war oft auf Montage und sie nutzte die Zeit zum Sonnen in einer Ecke ihres großen Grundstücks, welche schlecht einzusehen war. Wenn man aber über die Mauer kletterte und sich im Gebüsch versteckte, hatte man den perfekten Blick ihren prächtigen Körper. Einmal sah ich sogar, wie sie sich mit einem dicken Vibrator verwöhnte!

Ich war damals 18 Jahre alt und hatte noch nicht viel Erfahrung, Petting mit den Mädels und Wichsen mit den Kumpels, einmal habe ich auch einem Kumpel einen geblasen bis er mir in den Hals gespritzt hat.

Nun saß wieder einmal in dem Gebüsch in Nachbars Garten und da kam sie auch schon, Kimono vorne offen, hochhackige Schuhe, Drink in der Hand. Ein absolutes Prachtweib! Mein Schwanz schwoll sofort auf seine 17×5 an! Sie legte sich wie immer breitbeinig auf die Liege, ich hatte den perfekten Ausblick auf ihre Muschi die von sorgfältig getrimmten Schamhaaren umrahmt wurde!

Ich zog mir die Shorts runter und wollte gerade anfangen genüsslich zu wichsen, da kam ihr Mann über den Rasen.

„Schatz, ich hab früher frei!” rief er ihr zu. Er trug nur einen Bademantel. „Toll, komm zu mir!” raunte Ira. Er setzte sich neben sie auf die Liege und griff ihr an die Muschi. Sie schien schnell nass zu werden, denn bald hatte Georg zwei Finger in ihrer Fotze drin und fickte sie damit. Sie öffnete seinen Bademantel und ein riesiger Schwanz kam zum Vorschein, bestimmt 20×6 und knüppelhart! Und was für dicke Eier Georg hatte, groß wie Hühnereier! Ira begann nun den Schwanz ihres Mannes zu blasen und tief zu schlucken. Ich rieb währenddessen wie wild meinen Penis. Dabei musste ich auch daran denken, wie es sich wohl anfühlen musste, so einen gewaltigen Schwanz im Mund zu haben. Bewundernswerterweise schien Ira überhaupt keine Schwierigkeiten zu haben, fast die gesamte Länge der Lanze ihres Mannes in den Mund aufzunehmen. Bestimmt hatte sie auch schon viel Übung.

Nach einigen Minuten Oralsex grunzte Georg auf, „Komm Ira, lass uns reingehen, dann schieb ich ihn Dir rein!” Sie sprang auf und ging mit ihm ins Haus. Geil wie sie waren ließen sie die Terrassentür auf. Ich schlich hinterher und folgte den eindeutigen Geräuschen. Die Tür zum Schlafzimmer stand etwas auf und ich schaute um die Ecke. Die Nachbarn war auf allen Vieren und Georg stieß ihre seinen mächtigen Penis von hinten in die Fotze. Langsam aber mit festem Druck versenkte er seinen Prügel in ihrer Muschi! Seine prallen Eier klatschten bei jedem Stoß an ihre Möse. „Geil! Porno Live!”, dachte ich mir. Ich begann wieder zu wichsen, da schaute sich Ira plötzlich um und sah mir voll in die Augen!

„Schau mal Georg, wir haben einen Zuschauer! Der Nachbarsjunge von nebenan!” Ich war in dem Moment einfach paralysiert! Ich wollte weglaufen, konnte mich aber nicht bewegen. Auch Georg schaute sich nun um. „Komm mal her!” befahl er mir. Ich ging wie in Trance zum Bett. Mein Schwanz erschlaffte währenddessen vor lauter Scham komplett!

„Du kleiner Spanner!” schimpfte Georg und ich wurde ganz rot. Er zog seinen Schwanz aus seiner Frau raus. Steif und vor Mösenschleim glänzend stand er steil und ehrfurchtgebietend von ihm ab. Georg stieg von dem Bett herunter und stellte sich vor mich. „Knie Dich hin, Du kleine Spannersau! Du wirst mich jetzt blasen!” herrschte er mich an.

Ich kniete mich hin und sah den Riesenschwanz genau vor meinem Gesicht. „Maul auf!” raunzte er mich an. Ich öffnete meinen Mund und Georg schob seine dicke Eichel rein. Ich schmeckte den leckeren Mösensaft von Ira an ihm! Dann begann er mich langsam ins Maul zu ficken. Immer tiefer rein, bis ich würgen musste. Georg konnte so nicht sonderlich weit in meinen Mund eindringen, was ihn frustrierte.

„So wird das nix! Leg Dich mit rücklings aufs Bett und lass Deinen Kopf über die Kante hängen!”, befahl er. Folgsam legte ich mich wie geheißen auf das Bett und er schob mir das Teil wieder rein. Er fickte los und diesmal konnte er richtig tief zustoßen. Bald war der ganze Schwanz drin und er rammelte richtig los! Seltsamerweise genoss ich es, benutzt zu werden. Georg hatte eine sexuelle Vorliebe bei mir entdeckt, von der ich selber nichts wusste. Der Geschmack und die Hitze des mächtigen Schwanzes in meinem Mund erregte mich und mein eigener Penis wurde wieder steif!

„Schau mal Georg, dem kleinen Spanner gefällt es, in den Mund gefickt zu werden!” sagte Ira. „Der Junge hat nen Steifen!” Dann griff sie mir an den Sack und knetete feste meine Eier. Fast hätte ich da schon abgespritzt! Georg zog nun den Schwanz raus und sagte „Leg Dich in die Mitte!” Kaum lag ich da, enterte mich Ira in 69er-Position. Langsam ließ sie ihre feucht glänzende Möse auf mein Gesicht runter. Was für ein Anblick! Ich leckte ihren Kitzler, sie stöhnte auf und lutschte dabei an meinen Schwanz, schön langsam und gefühlvoll. Georg ging nun hinter seiner Frau in Position, sie hob ihren Hintern etwas an und er schob ihr den Prügel in einem Rutsch in die Möse. Aus der Nähe sah ich wie Georgs fette Eichel Iras Schamlippen teilte und der Schwanz in ihre Muschi eindrang. Ira stöhnte auf und begann jetzt heftiger zu blasen. Georg fickte seine Frau nun heftig durch. Dabei zog er seinen Prügel immer wieder mal aus ihrer Fotze raus und stopfte mir das Maul. Mir stieg langsam aber sicher der Saft hoch. Zuerst war aber Ira so weit. Sie zitterte wild und hatte einen Megaorgasmus! Georg fickte sie weiter und fing bald an zu schnaufen.

Schnell zog er seinen Prügel aus Ira raus und schob ihn in meine Maulfotze. Nach zwei, drei Stößen kam er und jagte eine satte Ladung in meinen Rachen. Der Samenstrom wollte gar nicht mehr aufhören, das war doch was anderes als die paar Spritzer, die bei meinem Kumpel kamen. Ich schluckte die ganze Soße runter, derweil Ira von mir kletterte. Sie legte sich auf den Rücken. „Knie Dich vor sie!”, keifte Georg.

Ich kniete mich hin und mein Schwanz zielte genau auf ihr Gesicht. Georg kniete sich hinter mich und griff mir an den Schwanz. „So, jetzt wirst Du Ira eine schönen Ladung Gesichtscreme verpassen!”, lachte er. Ich beugte mich nach vorne und er begann mich zu wichsen. Ira griff mir an den Sack und zog mir die Eier lang. Georg Schwanz stand immer noch und er rieb heiß und feucht zwischen meine Arschbacken. Seine Eichel drückte an meinen Anus, aber ich kniff feste zu. Dann kam es mir und eine satte Ladung klatschte in Iras Gesicht. Ich war selber überrascht wie viel es war! „Runter und sauberlecken!” herrschte Georg mich an. Ich beugte mich runter und leckte das Gesicht seiner Frau ab. Dabei musste ich meinen Arsch in die Höhe recken und Georg nutzte diese Situation aus. Er hielt meine Hüften fest und schob seinen Prügel, der von Iras Mösensaft und seinem Samen noch gut geschmiert war, in meinen jungfräulichen Arsch! „NEIIIIN!”, schrie ich gequält auf. Erst wollte ich mich wehren, aber Ira hielt meine Arme fest und hinderte mich daran, mich aufzubäumen. So musste ich mich in mein Schicksal ergeben und Georgs übermächtige Männlichkeit in mich aufnehmen.

Am Anfang tat das Eindringen von Georgs Penis etwas weh. Bald aber stieg ein geiles Gefühl in mir auf, das ich bislang noch nicht kannte und mein Schwanz wurde auch wieder hart.

„Mmmmhhh, ohja Georg fick meinen Arsch! Dein Riesending fühlt sich soo geil an!”, stöhnte ich. Ira bekam glänzende Augen als sie ihren Mann und mich beim Ficken beobachtete und schmierte sich die Rosette mit einer Gleitcreme ein, die sie aus der Nachttischschublade hervorgeholt hatte. Sie rutschte mit ihrem drallen Hintern an mich ran und dirigierte meinen Ständer in Ihre Arschvotze!

Das war ein geiles Gefühl, ficken und gefickt zu werden! Meine Rosette glühte und meine Eichel begann zu zucken. Mir kam es schon wieder. Ich zog meinen Schwanz aus Iras Arsch raus und spritzte meine Ladung auf ihren drallen Hintern. Ira ließ sich nach vorne fallen und sagte: “Leck alles schön ab!” Ich leckte wieder meinen eigenen Saft auf, da kam es Georg auch. Er zog seinen Schwanz schnell aus meinem Arsch und wichste seinen Saft drauf. Auch Georgs zweite Ladung war riesig. Es war ein geiles Gefühl, wie Unmengen seines potenten Saftes durch meine Ritze runter liefen und dann von den Eiern tropfte! Dann kam Ira und leckte mir Arsch und Eier sauber, sie steckte mir sogar ihre Zunge ins Arschloch!

Zufrieden grunzend lagen wir danach auf dem Bett. „Das war geil!” sagte Ira, „das sollten wir öfters machen!”

14
Okt

schwuler fussballer

nicht nur auf dem fussballplatz kennt dieser junge gay sich mit bällen aus. nach dem fussball ist daniel von seinen mitspielern so aufgegeilt, das er sich erstmal seinen jungen, schwulen schwanz abwichsen muss. natürlich fingert er sich auch seine enge boyvotze und denkt an die geilen fussballer. von denen möchte er gerne mal in der umkleidekabiene durchgefickt werden.

12
Okt

teenboys 18+

ob drinnen oder draussen, diese jungen gays zeigen sich wo sie nur können. überall präsenieren die notgeilen jungen boys ihre langen schwänze. ein schwanz praller als der andere und alle wollen sie nur ein: geil abspritzen! schau dir jetzt auf boylatten.com die jungen boys in schwulen teenboy videos und exclusiven gayboy fotoserien an.

09
Okt

Schwuler Skaterboy wird in den Arsch gefickt

Schon immer war Max der schwuler Skater geil auf den Nachbarsjungen. Jetzt endlich darf er den dicken Boyschwanz blasen und ihn in seinem Arsch spüren. Schön Bareback knallt ihm der geile Boy seine Boylatte tief in den Arsch und spritzt ihm die ganze Boysahne tief ins Loch.

06
Sep

In den Arsch ficken

Normal war ich glaube ich noch nie. Immer tanzte ich aus der Reihe, beanspruchte Extra-Behandlungen und ähnliches. Ja, und zu allem Übel merkte ich irgendwann auch noch, dass ich sogar beim Sex anders war. Ich stand nicht wie meine Freunde auf die Sahneschnitten in den Diskos, sondern schaute mir lieber die knackigen Ärsche der Kerle an, die sich auf der Tanzfläche vergnügten. Doch Sex mit einem anderen Mann hatte ich dennoch nie. Ich wusste einfach nicht, wie ich es anstellen sollte. Also strengte ich mein Gehirn an, überlegte hin und her und plötzlich hatte ich eine Idee. Okay, normal war diese Idee auch nicht, aber es war so zumindest sichergestellt, dass ich mein erstes Mal mit einem Mann schon bald erleben könnte.

Ich lag also irgendwann im letzten Jahr mal wieder ganz allein in meinem Bett und musste mit ansehen, wie mein Schwanz immer mehr anschwoll, ohne dass ich auch nur einmal Hand angelegt hätte. In der letzten Zeit entwickelte er immer mehr ein Eigenleben und kümmerte sich gar nicht darum, ob mir das nun recht war. Woran das lag, weiß ich nicht. Aber eventuell könnten meine ständigen Tagträume einen kleinen Teil dazu beigetragen haben. In jeder freien Sekunde dachte ich nämlich daran einen Mann zu ficken – und ich hatte viel Freizeit! Und meinen Hormonlevel konnte ich durch diese Gedanken nur dann auf einen halbwegs normalen Level bringen, wenn ich zwei- bis dreimal am Tag wichste. Natürlich wollte ich auch etwas Abwechslung haben und verließ mich deshalb nicht nur auf meine Fantasie, sondern half mit geilen Gay-Pornos aus dem Internet nach.

Aber ich wollte ja von dem Abend im Bett erzählen. Also mein Schwanz verlangte mal wieder nach einer Massage und ich holte das erste Porno-Heftchen heraus, das ich je in meinem Leben erstanden hatte. Gleich auf dem Cover prangte ein Adonis, der genüsslich seine Eier kraulte, und ich war schon neugierig, was mich im Innenteil erwartete. Ich blätterte es also gemütlich durch, machte es nebenbei dem Cover-Adonis nach und wäre fast aus dem Bett gefallen, als eine Anzeige in mein Auge sprang: „Neue Gesichter für Gay-Pornoproduktion gesucht“. Ich wusste nicht so recht warum, aber ich war mir plötzlich sicher, dass das genau das richtige für mich ist.

Klar, ich hatte noch nie Sex mit einem Mann – aber das war schließlich die beste Gelegenheit, dass endlich einmal zu ändern. Und gegen ein bisschen Geld nebenbei hatte ich als Student auch nichts einzuwenden. Also vergaß ich mal für ein paar Minuten den Ständer, der gierig von mir abstand, und setzte mich an meinen Rechner. Eine kurze Bewerbung war schnell geschrieben und ich hatte sogar noch ein paar Fotos, die ich gleich an die Mail anhängen konnte. Vor dem Absenden zögerte ich noch einen Augenblick, aber schließlich klickte ich doch auf den Button und lehnte mich dann zufrieden zurück. Im gleichen Moment setzte auch mein Kopfkino ein und ich sah mich auf einem riesigen Bett liegen. Rings herum waren Kameras aufgebaut und auch ein paar Leute standen in der Nähe. Ich war völlig nackt, hatte alle viere von mir gestreckt und mein Schwanz stand wie eine eins!

Ein paar Augenblicke später trat dann ein wahrer Traum von einem Mann vor das Bett. Auch er war nackt, perfekt rasiert im Schambereich und leicht gebräunt. Schon bei seinem Anblick lief mir das Wasser im Mund zusammen und ich konnte es kaum erwarten, seinen Schwanz zwischen meinen Händen zu spüren. Doch soweit kam es erst einmal nicht, denn er kniete sich sofort zwischen meine Beine und leckte wie verrückt an meinem Schmuckstück herum. Die Art, wie er meine pralle Eichel mit seiner Zunge massierte, war mehr als nur geil. Und als er dann auch noch die Lippen weit öffnete und meinen Schwanz bis zum Anschlag in seinen Mund verschwinden ließ, bin ich fast verrückt geworden.

Natürlich träumte ich nicht nur von dem geilen Sex vor der Kamera, sondern ich legte nebenbei auch noch selbst Hand an. Auch wenn es eigentlich lächerlich ist: Ich nahm sogar meine linke Hand zum Wichsen, damit ich das Gefühl hatte, mein Traummann würde es tun und nicht ich. Und diese kleine Geste zeigte große Wirkung, denn es dauerte nicht lange, bis meine Sahne aus mir heraus spritzte. Leider traf ich dabei genau meine Tastatur und machte sie somit unbrauchbar. Aber zum Glück hatte ich ja immer welche auf Vorrat zuhause.

Die darauf folgenden Tage verliefen eigentlich recht normal, wenn man mal davon absieht, dass ich alle 5 Minute meine E-Mails prüfte, weil ich auf eine Nachricht der Pornoproduktion wartete. Aber nichts – außer dem üblichen Spam tat sich nichts in meiner Mailbox. Also beschloss ich mich etwas abzulenken und tat seit langem mal wieder was für mein Studium. Wie ein verrückter lernte ich mehrere Tage lang, bis dann die ersehnte Mail eintraf. Zitternd und mit einem Aufstand in der Hose ließ ich den kurzen Text und hätte jubeln können, dass man mich tatsächlich zu einer Art Casting eingeladen hatte. Ich sollte eine Probeszene drehen und damit ich mich schon mal etwas einstimmen konnte, schickte man mir sogar einen groben Ablauf der Szene mit. Der Termin für das Casting war schon zwei Tage später und so zog ich erst einmal los und besorgte mir noch geile Unterwäsche. Schließlich wollte ich dort nicht unbedingt mit alten Boxershorts auftauchen. Enge Retro-Shorts, die Schwanz und Arsch so richtig zur Geltung bringen, sind doch viel heißer.

Mit dem Lernen war es dann aber endgültig vorbei – ich konnte mich einfach nicht mehr konzentrieren. Meine Gedanken schweiften nur noch rund um das Casting und immer wieder spulte mein Kopfkino die Szene ab, die ich dort machen sollte. Das mein Schwanz vom vielen Wichsen noch nicht wund geworden war, grenzte an ein Wunder. Dann war der große Tag gekommen und kurz bevor ich aufbrechen musste, legte ich auch noch einmal Hand an. Schließlich wollte ich mich dort nicht gleich als Schnellspritzer unbeliebt machen. Das Casting sollte ja mein Einstieg in eine geile Gay-Karriere werden.

Dann war es soweit. Steve, mein Drehpartner, sah gar nicht mal schlecht aus und hatte einen riesigen Schwanz, auf den ich schon fast etwas neidisch war. Die Leute am Set gaben uns noch kurz letzte Anweisungen, sprachen noch einmal den groben Ablauf der Szene durch und machten uns verständlich, dass die Ausschmückung allein uns überlassen bliebe. Für Steve war es anscheinend nicht das erste Mal, das er vor der Kamera stand, denn er zog mich gleich auf die Matratze, die vor uns lag und fing an, seinen Schwanz steif zu wichsen. Ich machte es ihm einfach nach und kaum erfolgte der Ausruf „Kamera läuft“, da küsste Steve mich auch schon heiß und nahm meinen Schwanz in seine Hand. Das Gefühl war der Hammer. Zum ersten Mal küsste ich einen Mann, spielte mit seiner Zunge, und wurde gleichzeitig auch noch von ihm mit der Hand verwöhnt. Das war schon recht geil.

Doch ganz gehen lassen konnte ich mich nicht, schließlich hatten wir eine vorgeschriebene Szene, an die wir uns halten sollten und so riss ich mich zusammen und versuchte wieder die Gewalt über mich zu bekommen. Als es mir endlich gelang, drückte ich Steve in die Kissen und setzte meine Lippen an seinen Schwanz an. Ich hatte ja eigentlich keine Ahnung, wie man einen Schwanz nun bläst, aber ich versuchte es einfach und ich glaube, es gelang mir auch recht gut. Zumindest schmeckte ich schon bald einen Lusttropfen, was mich noch verrückter machte. Schwanzlutschen war eh noch viel geiler, als ich es mir in meiner Fantasie ausgemalt hatte.

Dass ich richtig gut war, erzählte mir Steve erst später. Während des Drehs zog er mich einfach nur zu sich hoch und küsste mich wieder. Dann ging er auf die Knie und fing an, mich mit dem Mund zu verwöhnen. Wenn ich es vorher schon geil fand der aktive Part zu sein, so gefiel mir nun der passive noch viel besser. Was der Typ da mit seiner Zunge alles veranstaltete, war echt der Wahnsinn. Mein Schwanz schwoll noch mehr an, als er es eh schon war und für einen Moment hatte ich das Gefühl, meine Eier würden auf der Stelle platzen. Doch Steve wusste ganz genau, wie weit er gehen konnte. Kurz bevor es bei mir kritisch wurde, hörte er auf und griff neben die Matratze zu einer Tube Gleitgel. „Los, fick mich jetzt“, flüsterte er mir zu. Und darum ließ ich mich nicht zweimal bitten.

Okay, ein bisschen mulmig war mir schon, als er mir seinen Arsch entgegenstreckte und ich seine Rosette und meinen Schwanz mit dem Gel vorbereitete. Doch die Geilheit siegte über die Angst und ich setzte meine Eichel an. Ganz langsam versuchte ich meinen Schwanz in ihn rein zu schieben, doch das war schwieriger, als ich dachte, Sein Muskel stellte doch einen großen Widerstand dar und es dauerte einen Moment, bis ich den überwunden hatte. Als mein Schwanz ganz in seinem Arsch versunken war, hielt ich einen Moment inne. Dieses enge und warme Gefühl war geiler, als alle meine Träume zusammen und wieder musste ich mich mächtig konzentrieren, damit ich noch ein bisschen durchhielt. Dann begann ich erst einmal etwas zögerlich zuzustoßen, doch schon bald wurde ich mutiger und fickte Steve richtig durch. Bei jedem Stoß presste er mir seinen Arsch entgegen, passte sich total meinem Rhythmus an und ich hatte das Gefühl, als würde ich fliegen.

Ich weiß nicht, wie lange ich diesen Fick letztendlich durchhielt. Als ich spürte, dass ich meinen Saft nicht weiter zurückhalten konnte, zog ich meinen Schwanz raus und spritzte ihm, wie im Szenenplan gefordert, die Sahne auf den Arsch und den Rücken. Obwohl ich ja vorher gewichst hatte, kam doch eine beachtliche Menge heraus und ich blickte stolz auf das Ergebnis. Dann erhob sich Steve und ich legte mich wieder auf den Rücken. Ich wusste, was nun passieren sollte und blieb einfach so liegen, während er seinen Schwanz direkt über meinem Gesicht wichste. In wenigen Augenblicken sollte sein Sperma mein Gesicht treffen und ich war total gespannt, wie sich das wohl anfühlt. Als es dann soweit war, öffnete ich ganz automatisch meinen Mund und schluckte jeden Tropfen, der mich traf. Es war auch hier wieder das erste Mal, das ich fremdes Sperma schmeckte, doch es gefiel mir genauso gut wie alles andere auch.

08
Aug

Der Soldat

Einer meiner Freunde hat sich damals bei der Bundeswehr für 12 Jahre verpflichten lassen. Bisher fand ich ihn immer recht unscheinbar, weil er nicht der heißeste Kerl war. Er war zwar schon immer recht schlank und drahtig und hatte einen ganz netten Körper, aber nicht so, dass ich geil auf ihn war. Aber mit der Zeit habe ich ihn nun noch sehr selten gesehen. Und nach ein paar Jahren beim Bund hat er an Muskelmasse zugelegt.
Dann haben wir uns jetzt auf einer Party in unserer Heimat wieder getroffen. Dadurch das Hochsommer war, war es einer sehr heißer Abend. Als ich ihn dann wieder sah, war ich schon recht beeindruckt. Er hatte sich stark verändert und zwar eindeutig zum positiven hin. Der Junge hatte sich zu einem richtigen Kerl entwickelt. Als er so in seiner eng anliegenden Jeans und seinem knappen Shirt vor mir stand, wurde mir schnell recht heiß in der Hose. Sein drahtiger Körper war jetzt mit Muskeln überzogen. Zuerst fiel mir die kräftige Brust auf, die sich durch das Shirt abzeichnete. Und mit der Zeit entdeckte ich dann, dass er auch muskulöse Oberarme bekommen hatte. Und auf seine vielen Ardern an der Armen stand ich schon immer.
Und je später der Abend wurde, und je betrunkener die Gäste, umso voller wurd es auch und wir standen recht nah beieinander. Als ich dann an ihm riechen konnte, eine Mischung aus Männlichkeit und Parfüm, und auf seinen breiten Nacken gucken konnte, hätte ich ihn am liebsten an Ort und stelle ausgezogen, geküsst und die wildesten Dinge mit ihm getan.
Aber ich wusste ja, dass er ein Hetero-Soldat war und bestimmt kein Interesse an Kerlen hatte. Und er wusste glaub ich auch nicht, dass ich auch auf Kerle stehe. Aber irgendwie haben wir uns echt nett unterhalten und dann kam bei mir schon das Gefühl auf das es ein wenig knistert. Er hatte auch kein Problem damit, in Körperkontakt mit mir zu kommen. Bei einem zwischenzeitlichen Gedränkel war mein Oberschenkel mal zwischen seinen Beinen, was ich genoss und nicht mehr von weg wollte. Da fiel man dann auch wieder ein, dass er damals im Sportunterricht immer von uns anderen Jungs beineidet wurde, da sich in seiner Shorts bei umziehen immer ein sehr dicker Schwanz abzeichnete. Die Vorstellung daran hat mir für längere Zeit einen steifen in der Hose gemacht. Und mit der Zeit haben wir dann auch ein wenig rumgealbert und über seine Tätigkeiten beim Bund gesprochen. Irgendwann habe ich dann gesagt, dass er ja echt eine geile trainierte Brust hat und ich auch gern so einen stählernen Körper hätte. Darauf hin meinte er, dass ich aber recht trainiert aussehen würde und er gern mal ein wenig Drilltraining mit mir machen könnte. Dann habe ich gefragt: „Trägst du dann auch dein Militär-Outfit?“ Seine Antwort war eine Gegenfrage: „Fändest du das geil?“ Darauf hin musste ich erstmal schlucken und wusste nicht wie er das meinte. Aber ja, es würde mich richtig geil machen.. Dann hat er mir zugezwinkert und der Abend hat so seinen Lauf genommen und wir hatten verabredet, dass wir am nächsten Tag mal zusammen joggen gehen, da wir das beide gerne machen.
Am nächsten Tag hat er mich dann mit dem Auto abgeholt, um zu einer schönen Joggingstrecke zu fahren. Zu meinen Erstaunen tauchte er sogar in Tarnklamotten auf und sagte darauf: „Aber weil du heute dabei bist, lasse ich meinen 20kg Rucksack heute mal im Auto und jogge ohne!“ Dann entgegnete ich: „Dann habe ich ja überhaupt keine Chance hinterherzukommen“. „Ja, das werden wir sehen“
Als wir im Wald angekommen waren ging es dann auch los. Und er war wirklich viel fitter als ich und legte ein hohes Tempo vor. Erst habe ich versucht mitzuhalten, aber dann nach einer viertel Stunde habe ich ihn vorlaufen lassen, weil ich vollkommen aus der Puste war und mein Tempo laufen wollte. Das klappte dann auch viel besser und nach ein paar Minuten kam ich an eine Lichtung, wo er auf der Bank saß, sein Tshirt ausgezogen hatte und sich sonnte.
„Ach du kommst auch noch!“, sagte er in seiner überheblichen Weise. Ich brachte nur ein kurzes Ja raus und setzte mich dann neben ihn, wo ich auch die Schweißperlen auf seinen geilen trainierten Oberkörper sah. „Und du aalst deinen Luxuskörper hier in der Sonne“, sagte ich zu ihm. „hab ich mir ja auch verdient.“ Als wir eine Weile dort saßen, schaute ich irgendwann auf seine Schritt und bemerkte die Beule in seiner Hose. Wir machten beide die Augen zu und genossen die Sonne. Irgendwann merkte ich wie er sich in den Schritt griff und ein wenig rieb. Kurze Zeit später lag dann plötzlich seine Hand auf meinem Oberschenkel. Ich spürte wie sie runterwanderte und er dann seine Hand und meine Shorts schob. Recht schnell bekam ich eine Latte und er versuchte an sie heranzukommen. Dann öffnete ich meine Augen und sah, dass er sie noch geschlossen hatte. Sein geiler Körper machte mich so scharf, dass ich einfach mal dranlecken musste. Also leckte ich ihm die Schweißperlen von den Nippeln und der trainierten Brust. Er stöhnte dabei und ich deutet es als Aufforderung zum Weitermachen. Während er langsam meinen Schwanz erreicht, der fast die Hose sprengte und ihn mir dann wichste und die Eier massierte, leckte ich ihm weiter den Schweiß von Oberkörper und tastete mich immer weiter Richtung Scharmbereich. Ich schob seine Shorts runter und drückte mein Gesicht in seine Scharmhaare und genoß den männlichen Schweißgeruch. Dann wollte ich aber auch sein dickes Rohr sehen. Und als ich die Hose weiter runterschob, sprang das Teil auch schon hoch. Und ich würde schätzen 23cm geballte Männlichkeit. Das Teil war so groß, dass ich nicht mehr als die prall glänzende Eichel in den Mund nehmen konnte. Ich leckte gierig seinen Vorsaft und die unzähligen Adern ab. Doch dann hörten wir ein knacken im Wald und fühlten uns beobachtet. „Komm lass uns ein wenig tiefer in den Wald gehen“, sagte er und versuchte seinen harten Schwanz wieder in die Hose zu packen.
Als wir ein paar Meter weiter im Wald waren drückte er mich mit dem Rücken an einen Baum und küsste mich wild und innig. Dabei schob er seine Hand in meine Hose und rubbelte mir den Schwanz wieder hart. Dann hob er meinen Arm und drückte sein Gesicht unter meine verschwitzte Achsel und leckte mein nasses Tshirt. Das machte ihn ziemlich geil und dann hab ich ihn weiter runtergedrückt und Höhe meines Schwanzes wieder fest an meinen Körper gedrückt. Das machte ihn noch geiler und er riss mir meine Hose runter und nahm meinen Schwanz in den Mund. Er blies in richtig geil, nahm ihn bis zum Anschlag in den Mund und massierte mir die Eier und saugte sie dann ganz in den Mund. Als ich schon kurz vor dem abspritzen war, hob ich ihn hoch und machte mich wieder an seinem Prachtteil zu schaffen. Er versuchte ihn mir immer weiter reinzustecken, aber er war einfach zu groß und ich würgte. „Sorry, der ist einfach zu groß!“ „Ach ist doch geil“ „Aber in meinen Arsch würde er gut reinpassen“, sagte ich. „Leider habe ich aber kein Kondom hier. Aber im Auto müsste ich noch eins haben!“ Aber ich war tierisch geil und wollte weitermachen. „Die Zeit haben wir jetzt nicht, lass uns so weiter machen!“ Also blies und wichste ich seinen Schwanz weiter. Er stöhnte mit der Zeit auch immer lauter. Dann spürte ich wie er anfing zu zucken und er versuchte ihn rauszuziehen, aber ich wollte ihn gar nicht wieder aus dem Mund geben. Kurz bevor er kam, zog er ihn dann aber raus und wichste eine Sekunde später mir seinen heißen Saft ins Gesicht. Es schoß eine Menge Sperma aus seiner prallen Eichel in mein komplettes Gesicht. Nach 5 großen Ladungen waren meine Lippen feucht und ich wollte sein Teil wieder in die Fresse. So lief die heiße Soße aus meinen Gesicht in den Mund und er spritzte mir noch die letzten Ladungen frisch in den Mund. Es war einfach tierisch geil und ich wichste mich neben bei. Dann war ich auch kurz davor abzuspritzen und er zog mich hoch und kniete sich vor mich. Die Geilheit überkam mich so tierisch, als er willig vor mir kniete und ich spritze sein Gesicht und Oberkörper komplett voll. Er versuchte soviel zu schlucken und von meine Schwanz abzulecken, wie er konnte. Dann stand er auf und wir küssten uns und leckten Gegenseitig das restliche Sperma aus dem Gesicht. Dabei griff ich ihm seinen Knackarsch und leckte mein Sperma von seiner Brust.
„Lass uns zurück laufen und dann will ich mehr!“, sagte er und wir zogen uns unsere verschwitzten Klamotten wieder über unsere verschmierten Körper.
„Wer zuerst am Auto ist, darf sich dann was wünschen!“ entschied er und förderte damit meine Motivation. Nach rund einer halben Stunde waren wir dann auch wieder in der Nähe des Autos und er sagte: „Ich will deinen Arsch!“ und rannte los. Und da ich auch seinen Arsch wollte, versuchte ich mitzuhalten. Aber es kam wie es kommen musste und er siegte natürlich (wenn auch nur mit knappem Vorsprung).
Dann kam er auf mich zu, stellte sich ganz nach vor mich, so dass ich seinen geilen Schweiß riechen konnte und fasste mir hart an den Arsch: „Kannst du dir vorstellen, was ich jetzt für einen Wunsch habe?!“ „Ja, kann ich!“ „Dann testen wir mal ob mein Schwanz wirklich komplett in dein enges Loch passt!“ Daraufhin ging er zum Kofferraum und holte ein Packung Kondome aus seiner Tasche und warf sie dann auf die Motorhaube.
„Los umdrehen!“ Eine Mischung aus Vorfreude und Angst vor seine Riesenteil machte sich in mir breit. Unsere Angst, dass jemand auf dem Waldparkplatz vorbeikommt war der wiederholten Geilheit gewichen. Er fackelte nicht lang, packte mich, drehte mich und drückte mich auf die Motorhaube. Dann zog er mir auch schon die Hose runter und beide Hände kneteten meine Arschbacken. „Geiles Teil!“ sagte er bevor ich seine feuchte Zunge an meinem Loch spürte. Er legte mir mein Loch richtig geil und feucht, während er schon ein Kondom auspackte und über sein Prachtteil schob. Ein paar Sekunden später spürte ich auch schon seine Eichel an meinem Loch. Das ging alles so schnell, dass wir dort noch in unseren verschwitzten Klamotten standen. Langsam drückte er mir sein Teil rein und im ersten Moment dachte ich, dass mir der Arsch platzt. Aber es war auch geil. Er zog ihn wieder raus und rammte ihn jetzt etwas fester rein. Nach kurzer Zeit spürte ich, dass sein Schwanz schon ganz in mir war. Daraufhin rammte er ihn immer härter rein und ich konnte nur noch vor Geilheit stöhnen. Es wurde immer heftiger, er drückte mich auf das Auto und stieß ihn immer fester rein, so dass seine prallen Eier an meine klatschten. Mit der Zeit fing auch er an immer lauter zu stöhnen und nach an ein paar heftigen Stößen zog er sein geiles Teil raus und sagte: „So jetzt darfst du. Ich will deinen Schwanz im Arsch haben, wenn ich komme.“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Mein Schwanz war die ganze Zeit schon hart gewesen und so zog ich mir nur schnell ein Kondom drüber, während er sich die Hose auszog und mit dem Rücken auf die Motorhaube legte. Dabei sah ich schon seinen geilen Arsch. Einer der geilsten, den ich jemals gesehen habe. Klein, knackig, glatt rasiert und schön gebräunt. Also griff ich mir seine Beine, leckte von seinen prallen Eiern hinunter zu seinem geilen Arsch. Und der Geschmack, eine Mischung aus Männlichkeit, Schweiß, Sperma, war echt geil so dass ich gierig sein Loch legte und fingerte. „Ich will ihn jetzt ihn mir spüren!“, sagte er während er sich seinen harten Schwanz wichste. Dann stellte ich mich vor ihn und drückte meine Eichel langsam in seinen engen Arsch. Zuerst schrie er vor Schmerz, zog mich dann aber tief in ihn. Sein geiler enger Arsch machte mich so scharf, dass ich ihn immer tiefer und härter reinrammte. Er genoß es richtig und das Auto begann zu wackeln. Er wichste sich weiter und ich schob sein Tshirt hoch, um mehr von seinem Körper zu sehen. Als ich meinen Schwanz ein paar mal rauszog und wieder rein rammte, überkam ihn die Geilheit und er wichste sich seinen Schwanz richtig hart bis er sich zusammenzog und wieder anfing zu spritzen. Ich steckte meinen Schwanz tief rein und hielt kurz inne. Es war unglaublich, was für eine große Ladung er wieder über seinen Oberkörper und bis in sein Gesicht spritzte. Das machte mich so geil, dass ich dann meinen Schwanz auch rauszog und vor ihm wichste. Dann überkam es mich auch und ich spritzte meinen heißen Saft quer über seinen Körper. Er rieb sich mit unseren beiden Flüssigkeiten ein und zog mich auf sich. Dann rieben wir unsere heißen Körper aneinander und küssten uns innig.

21
Jul

Sex am Strand

Mit den besten Kumpels am Strand kann man eine Menge erleben. Sonne und Geilheit bringen die Schwänze zum Stehen. Unsere Boys blasen und ficken bis die Rosetten glühen. Hier bleibt kein Loch ungestopft. Junge, durchtrainierte Körper erleben geilen Gaysex!

07
Jul

Gewaltsex Pornos und Rape Videos – Rapesex

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02
Jul

Skater Teenboy Gaysex

Drei Skater ficken nach dem skaten im Hobbykeller und ficken ihren Kumpel in Mund und Arsch

01
Jul

Gay Outdoor Skaterboys

Junger Skaterboy bläst Im Wald die Schwänze seiner Kumpels und wird danach hart durchgefickt

04
Mai

Devoter Bi Sklave

Schon seit langem träumte ich davon, einmal als Sklave dienen zu dürfen. Am liebsten wäre es mir bei einem älteren Pärchen (w+m) oder einem Freundespaar unter zu kommen. Auch ein einzelner Herr wäre denkbar, um auch meine ausgeprägten Bi Fantasien ausleben zu können.
Ich las sehr oft Kontaktinserate, oder gab selber welche auf. Allerdings kam es nie zu einem Treffen, da es in den meisten Fällen an Seriosität und Tabus mangelte. Da ich sehr auf Diskretion und Sauberkeit bedacht bin, und auch meine Tabus hatte, war es natürlich nicht leicht, diverse Kontakte zu knüpfen.
Ich glaubte schon fast nicht mehr daran, da erhielt ich eine Antwort eines schwulen Pärchens, beide dominant, wobei einer bereits einen jungen Sklaven in diese Beziehung mitgenommen hatte. Sie schrieben in einer sehr gepflegten Ausdrucksweise, und schickten sogar Bilder mit. Es waren zwar nur die Körper und kein Gesicht zu sehen, aber das was ich sah erregte mich bereits sehr. Derjenige mit dem eigenen Sklaven war schlank, sah sportlich aus, einen schönen geraden Schwanz, welcher auch nicht zu dick war. Laut Beschreibung 15 mal 3,5 cm, am ganzen Körper rasiert und 55 Jahre alt. Sein Sklave hatte ein Alter von 25 Jahren, war ebenfalls schlank und rasiert. Leider konnte ich am Foto seinen Schwanz nicht erkennen. Der andere Herr war 56 Jahre, leicht mollig, ebenfalls rasiert und sein Schwanz hatte die Maße von 17 mal 3 cm. Dies sollte mein Herr werden, obwohl ich beiden zur Verfügung stehen sollte.
Nach 2 weiteren Mails waren alle Tabus abgeklärt. Sie beschrieben sich als sehr streng, nicht brutal, aber sie betonten, dass Züchtigungen ins Haus stehen würden, sollte ich nicht spuren. Außerdem sind Tabus da, um diese Schritt für Schritt zu brechen. Ausgenommen ihren eigenen, wie KV, bleibende Spuren, Blut und Nadeln. Ich würde bei ihnen zur perfekten 2 Loch Lustsklaven ausgebildet werden.
Sollte ich bereit für eine Musterung sein, musste ich mich ihnen für mindestens 3 Tage, also von Freitag bis Sonntag, ausliefern. Auch wenn ich keinen Spaß daran haben sollte. Nun war ich an der Reihe, ihnen zuzusagen oder wieder einmal den Schwanz einzuziehen.
Ich dachte lange nach…3 Tage ausliefern…was sollte ich tun? Was wird mit mir geschehen? Einen ganzen Tag überlegte ich, dann schrieb ich ein Mail und auch sofort einen Termin für das kommende Wochenende…und senden. Jetzt war es zu spät. Das Mail war abgeschickt. Ich wartete nicht lange, schon nach 15 Minuten kam die Antwort mit einer Wegbeschreibung. Es vergingen in den folgenden Tagen keine 5 Minuten, an denen ich nicht an das kommende Wochenende dachte.
jede Menge Gay Pornos gibts hier…nur ein Klick entfernt.

Es war soweit, Punkt 18 Uhr musste ich bei meinem zukünftigen Herrn sein. Also fuhr ich weg. Im Gebäck nur meine Toiletteartikel. Mehr braucht ich nicht, ich würde sowieso 3 Tage lang nackt sein.

Der Verlust meines Willens

Eine halbe Stunde vor dem Termin war ich angekommen. Ich parkte 200 Meter vor dem Haus in einer Waldeinfahrt und wartete. Immer wieder kamen Zweifel auf, und die Unsicherheit wurde fast unerträglich.
Schließlich war es 5 Minuten vor 18 Uhr, ich packte all meinen Mut, startete das Auto und fuhr zum Haus. Jetzt war es zu spät. Sie hatten mich sicher schon gesehen. Ich ließ mit nichts anmerken, voller Selbstvertrauen packte ich meinen Rucksack, stieg aus und läutete an der Tür. Mein Herz schlug wie wild, als würde es beim Hals rauskommen.
Die Tür ging auf, und ich erkannte sofort meinen zukünftigen Herrn, Er gab mir die Hand, stellte sich vor und bat mich ins Haus.
Von außen war es ein wunderschönes, einsam gelegenes Haus mit Garten, einer großen Terrasse und einem Pool.
Ich folgte meinem Meister. Er öffnete eine schwere Eisentür und traten ein. Kaum war ich in diesem dusteren Raum, packte mich von hinten eine kräftige Hand am Genick und zwang mich mit einem heftigen Schlag mit dem Rohrstock in die Knie. Sofort rissen sie mir die Kleider vom Leib, legten mir ein Halsband an und fesselten meine Hände am Rücken. Oh mein Gott…was geschah mit mir, ich glaubte zu träumen.
Mein zukünftiger Herr legte mir eine Leine an, zog diese durch einen am Boden befestigten Ring und zog dann fest an der Leine, dass es mir meinen Kopf zu Boden riss. Nun war ich völlig wehrlos. Den Kopf am Boden fixiert, die Hände am Rücken gefesselt kniend mit gespreizten Beinen. Jetzt konnten sie alles mit mir machen, sogar ohne Rücksicht mich vergewaltigen und dabei meinen jungfräulichen Arsch aufreissem. Mir wurde mulmig und mein Schwanz wurde mickrig klein. In diesem Moment wollte ich einfach nur weg, nach Hause, mit Freunden ein Bier trinken und um die Häuser ziehen….Es war zu spät!
Jetzt konnte ich ein wenig sehen, wo ich mich befand. Ich kniete auf einem Stück gefliesten Boden, ca. 2 mal 2 Meter und in der Mitte ein Abfluß. Plötzlich spürte ich etwas an meiner Arschfotze. Mit Gleitmittel eingecremte Finger bohrten sich in meinen Hintereingang. Zuerst einer, dann zwei und am Ende sogar 3 Finger. Ich stöhnte auf, was sogleich mit 2 heftigen Schlägen eines Rohrstocks quittiert wurde. Nun wurde ich ziemlich brutal mit 2 Finger gefickt. Nach einiger Zeit steckte mir der andere Meister ohne zu Zögern einen Dildo in meinen Arsch. Während er mich mit diesem bearbeitete, versuchte ich mich abzulenken, in dem ich einige Blicke in diesem Raum erhaschen konnte. Meine Augen schweiften umher, und sahen am anderen Ende ihren Sklaven. Mein Gott…sie hatten ihn aufgespießt. Er hängte an Händen und Füßen befestigt an einer Wand, und von unten wurde er von einem Gummischwanz aufgespießt. Nein…ich will raus, so will ich nicht enden. Ich sah genauer zu ihm rüber, und erkannte, dass sein Schwanz steil nach oben ragte, und seine Blicke auf mich gerichtet waren. Anscheinend macht es ihm Spaß, was ich von mir nicht behaupten konnte.
„Füße lecken“ hörte ich den scharfen Ton meines Meisters. Ich reagierte nicht sofort, und schon prasselten einige Hiebe auf meinen Arsch. Zögerlich begann ich zu lecken, jedoch die Schläge hörten nicht auf. Mein Arsch brannte, und ich versuchte den Schläge auszuweichen, was mir aber noch heftigere und härtere Hiebe einbrachte. Ich wollte nur mehr weg…
Um das nun einigermaßen zu überstehen, leckte ich intensiver und erst als ich fast alle Zehen im Mund hatte, hemmungslos daran leckte, hörten die Hiebe auf. Ich weiß nicht wie lange ich die Zehen meines Meisters mit meiner Zunge bearbeitete, aber irgendwann kam der Befehl: „Genug“.
Er ließ die Leine Locker, und befahl mir, mich aufzurichten.
„Alles, und ich meiner wirklich alles, was ich oder mein Freund dir befehlen, wirst du mit Freude und absolut hemmungslos ausführen, hast du verstanden?“
„Ja Sir“, kam sofort meine Antwort.
Jetzt war es wohl soweit, ich war keine 10 cm von seinem Schwanz entfernt, und musste ihn nun wohl in den Mund nehmen. „Mund auf!“, kam der Befehl, und ich kam diesen sofort nach. Mein Meister schob mir seinen halbsteifen Schwanz in den Mund, und ich wollte schon beginnen zu blasen. Aber irgendwas stimmte nicht. „Nein, bitte nicht“ dachte ich mir, aber meine Vorahnung bestätigte sich. Er pisst mir in den Mund, sofort verschloss ich den Gaumen, und seine ganze Pisse rann wieder raus. Mehr hatte ich nicht gebraucht. Sofort zog er seinen Schwanz zurück, zog an der Leine und stellte sich über mich. Der andere Meister zog den Gummischwanz aus meinem Arsch. Zisch…war das einzige was ich hörte, und dann brannte es fürchterlich. Mein Meister hatte mir mit einer Rute genau zwischen die Arschbacken geschlagen. Und das brannte so höllisch, dass ich automatisch versuchte zu entkommen, und die am Rücken gefesselten Hände schützend davor zu halten versuchte. Aber es gab kein entkommen. Wieder traf mich ein brennender Hieb mit voller Wucht. Einer nach dem anderen…Ich war nie wehleidig, aber diese Schmerzen hielt ich nicht mehr lange aus. Nach 5 Schläge in meine Arschritze bat ich um Gnade. Ich winselte vor Schmerzen und war bereit alles zu tun, nur damit ich keine Schläge mehr auf diese empfindliche Stelle bekam.
„Wirst du meine Pisse saufen“, hörte ich den strengen Ton meines Meisters,
„Ja Sir“ antwortete ich sofort.
„Wirst du meinen Sperma saufen?“
„Ja Sir“
„Dur wirst alles tun was wir dir Befehlen?“
„Ja Sir“
Er ließ die Leine locker und wie in Trance öffnete ich meinen Mund. Wieder schob er mir seinen Schwanz ins Maul und begann zu pissen. Artig schluckte ich und mir wurde ein wenig schlecht. Aber das gab sich sofort wieder. Nur keine Schläge mehr…mehr Schläge würde ich nicht vertragen. Innerhalb von nicht einmal 2 Stunden haben sie mir meinen Willen rausgeprügelt. Ich war bereit alles zu tun, und ergab mich diesen Demütigungen.
In der kommenden Stunde leckte ich hemmungslos seine Zehen, seine Eier, sogar sein Arschloch ließ ich nicht aus. Und wie ich leckte…hemmungslos, ohne auch nur einen Gedanken in mir zu haben. Was ich aber gar nicht recht fassen konnte war der Umstand, dass ich echt geil wurde und der Schwanz senkrecht nach oben stand.
Was war mit mir los? War ich zu einem Sklaven geboren? War ich wirklich nicht mehr wert, als ein devoter 2 Loch Lustsklave? Wo ich doch manchmal mit Frauen ein Problem hatte, und mein Schwanz nur Halbsteif wurde. Und jetzt das? Mir war es egal, ich war geil und ich würde alles tun, nur damit mein Meister zufrieden mit mir war, und ich vielleicht auch mal abspritzen durfte.
In diesem Moment wollte ich nicht mehr abhauen, ich wollte nur noch benutzt werden.
Als Abschluss dieser Begrüßung wurde ich von beiden Meistern noch angepisst, und jetzt wurde mir auch bewusst, für was diese geflieste Stelle mit Abfluss benötigt wird.
Dann holten sie den anderen Sklaven, gaben ihm ein Handtuch mit welchem er mich abtrocknen musste. Er machte das so geil, außerdem berührte sein steifer Schwanz regelmäßig meinen Körper. Am liebsten würde ich ihn vernaschen. Er hatte halterlose Strümpfe an, war am ganzen Körper rasiert, und hatte einen echt geilen Schwanz.
Wieder kamen kurz Zweifel in mir hoch…war ich etwa schwul, und haben mir meine beiden Herren meine Bestimmung gezeigt? Ich war ziemlich verwirrt.
Sie zogen mir den Gummischwanz aus meinem Arsch, und durfte duschen gehen. Ganze 5 Minuten hatte ich dafür Zeit. Zusätzlich musste ich ebenfalls halterlose Strümpfe anlegen. Pünktlich, und auf allen Vieren kriechend kam ich zurück, und nahm sofort neben meinem Meister Platz. Dafür bekam ich ein kurzes Lob, was mich sehr mit Stolz erfüllte.
„Jetzt werden wir sehen, ob du auch als Nutte geeignet bist, also streng sich an!“
Er bracht mich in ein kleines Zimmer mit nur wenig rötlichem Licht. Ein großes rundes französisches Bett stand in der Mitte des Raumes, und überall an den Wänden waren Ringe eingemauert, die wohl für Fesselungen benötigt werden.
„Ich bin dein Freier, und du meine Nutte. Alles klar?“
„Ja Sir“, kam es von mir wie aus der Pistole geschossen.
Natürlich hatte ich schon öfters gesehen, wie Nutten ihre Freier anmachten und umgarnten, und wie Frauen ihre Männer verführten. Also wusste ich ungefähr, was ich zu tun hatte. Noch immer glaubte ich zu träumen…und ich war geil, wie noch nie in meinem Leben zuvor.
Er legte sich ins Bett, langsam kam ich nach und auf allen Vieren kroch ich langsam über ihn. Ich begann seinen Hals zu liebkosen, streichelte mit meinen Händen über seinen Körper, und rutschte langsam wieder tiefer. Ich knabberte an seinen Brustwarzen und drehte mich langsam um, so dass er meinen Arsch sehen konnte. Mit einer Hand massierte ich mein Sklaven Loch, mit der anderen wichste ich zärtlich seinen Schwanz. Er feuert mich an, indem er mir dreckige Namen gab: Geile Schlampe, verfickte Hure, Schwanznutte, naturgeile Pissstute…waren nur einige dieser Ausdrücke.
Wie verrückt und voller Geilheit saugte ich an seinem Schwanz, spielte mit seinen Eiern und zwischendurch leckte ich immer wieder hemmungslos sein Loch. Langsam wurde es ihm zuviel. Er warf mich zu Seite, und wie von selbst spreizte ich meine Beine. Er legte sich auf mich, steckte mir seine Zunge in den Mund und rieb seinen Harten an meinem Körper. Meine Beine umschlangen seinen Körper, und meine Hände massierten seinen Rücken und seinen Arsch. Dann nahm er ein wenig Gleitcreme, und setzte seinen Schwanz an meinem bereits ein wenig gedehnten Fickloch an. Ein kurzer Druck, und schon drang er in mich ein. Er hatte mich entjungfernt. Langsam begann er mit Fickbewegungen, er machte das langsam und bedächtig, bis er das Gefühl hatte, dass kein Widerstand mehr war. Auch ich wurde immer geiler, und allein die Situation, dass ich eine Nutte war, und von meinem Freier gefickt wurde, trieb mich fast in den Wahnsinn. Ich sagt Dinge zu ihm, die mir vor 4 Stunden niemals über die Lippen gekommen wären.
„Ich liebe deinen Schwanz, ich liebe meinen Meister. Ja, bitte fick mich tief mein geiler Hengst, ich bin deine Fickstute“
Es dauerte nicht mehr lange und ich spürte seinen Schwanz in meinem Loch zucken. Rasch zog er ihn raus, kam hoch und spritzte sein gesamtes Sperma in mein Gesicht. Und es war verdammt viel Sperma. Ein Teil landete in meinem Mund, der andere rann seitlich auf den Kopfpolster runter. Mit meinem Mund reinigte ich seinen Schwanz, und ich durfte mir den restlichen Saft vom Gesicht lecken. Und was ich nicht erwischte, versuchte ich mit meinen Fingern in meinen Mund befördern.
Ich stand ebenfalls kurz vor der Explosion, und als mein Meister von einer Belohnung sprach, kam ich mir vor, wie eine läufige Hündin…Ich durfte Sex mit dem anderen Sklaven hab, inklusive Abspritzen….
Mein Meister nahm mich an der Leine, und führte mich wieder in den Session Raum. In der Zwischenzeit hatte man in der Mitte des Raumes eine dünne, aber große Matratze aufgelegt, was wohl unsere Spielwiese sein dürfte. Ich legte mich rücklings auf die Spielwiese, und spreizte sofort bereitwillig meine Beine. Der Schwanz stand noch immer steil weg, und meine Geilheit wurde immer größer. Jetzt wurde auch der andere Sklave befreit. Sofort fiel er über mich her, unsere bestrapsten Beine umschlangen einander und wir schmusten, wie ich noch nie im Leben geschmust hatte. Unsere Schwänze rieben aneinander, wir waren so geil aufeinander dass sein Schwanz fast automatisch in mein williges Loch glitt. Ahh, er fickt so gut, aber ein wenig stürmisch, was wohl daran lag, dass er schon lange nicht abspritzen durfte.
Es dauerte nicht lange, und er füllte meine Arschfotze mit seinem geilen Saft. Langsam glitt er raus, und sein Sperma rann aus meiner geöffneten Rosette. Dann rutschte er nach vor, führte meine Schwanz in sein Loch und ritt wie wild auf meinem Lustkolben. Er hatte ein geiles gedehntes Fickloch, und auch sein Schwanz stand noch immer kerzengerade nach oben.
Er bewegte sein Becken geiler, als es jemals ein Frau getan hatte und ich musste schon aufpassen, dass ich nicht meinen Saft vorzeitig in sein Loch pumpe. Was war das? Ich spürte etwas warmes in auf meinem Körper und in meinem Gesicht. Tatsächlich, mein Meister stand hinter mir, und pisst mich an. Es war nur mehr geil. Jetzt pissten sogar beide Meister, während wir zwei Sklavenfotzen Sex hatten. So etwas hatte ich mir in meinen kühnsten träumen nicht vorgestellt. Mein Schwanz im Arsch eines anderen Sklaven, mit einer hand Wichste ich dessen Schwanz, und im Mund hatte ich den steifen Kolben meines Meisters.
Es dauerte nicht lange, da entlud sich unter meinen Wichsbewegungen der Schwanz des Partner Sklaven auf meinen Bauch, fast gleichzeitig bekam ich die volle Ladung Sperma meines Meisters in den Mund, und mein geiler Saft spritzen in die nasse schmatzende Arschfotze.
Völlig fertig lag ich da. Wir wurden duschen geschickt und in unsere Käfige gesperrt. Ich hatte das Zeitgefühl völlig verloren, aber das war mir zu diesem Zeitpunkt egal. Erschöpft schlief ich ein.
Der Zweite Tag.
Am Morgen wachte ich auf, verwirrt und orientierungslos, Es dauerte eine Weile, bis ich wieder wusste wo ich war. Ich dachte über den gestrigen Tag nach, und konnte es noch immer nicht glauben, was ich in kurzer Zeit erlebt habe. Ich wurde geschlagen, gedemütigt, angepisst, habe Schwänze geblasen, Sperma und Pisse gesoffen, hatte 2 verschiedene Schwänze in meinem Arsch und hatte heißen, geilen und zärtlichen Sex mit einem jungen Sklaven. Wow, und das alles innerhalb nur weniger Stunden.
„Na, gut geschlafen“, hörte ich meinen Meister.
„Ja, danke“, war die kurze Antwort meinerseits.
Diese Antwort war meines Ranges nicht entsprechend, und so wurde ich bereits am frühen Morgen wieder gezüchtigt. Sofort war ich putzmunter, mein Arsch brannte und ich wusste wer und wo ich war.
Dann kam die Morgentoilette. Wir mussten unsere Herren waschen und trocknen. Danach knieten wir vor ihnen und rasierten deren Schwänze, Hoden und Ärsche. Danach durften wir ihre Schwänze ausgiebig blasen, und zum Frühstück die erste Ladung Sperma trinken. Erst danach durften wir uns waschen, Zähne putzen und gegenseitig rasieren. Und allein diese Prozedur macht uns bereits wieder rattenscharf.
Der Tag verlief ruhig und normal. Unsere Meister bedienen, massieren und mit Sonnenöl eincremen. Zwischendurch immer wieder blasen und Pisse saufen. Nach dem Mittagessen gabs einen Fick zwischendurch. Diesesmal wurde ich auf allen Vieren festgebunden, und von hinten gefickt. Mein Arsch tat noch vom Vortag weh, aber als guter Sklave kamen nur stöhnende Geräusche über meine Lippen. Ich war stolz, dass mein Meister mit mir zufrieden war.
Für den Abend kündigten sie uns eine weitere Überraschung an. Was wird es dieses mal sein? Ich habe doch schon fast das ganze Programm durch?
Endlich war der Abend da. Wir lagen gefesselt in unseren Käfigen und hatten Dildos eingeführt.
Plötzlich hörte ich Stimmen und Gelächter. Oh nein…es waren nicht nur die Stimmen unserer Meister. Sie werden doch wohl nicht? Das ist eines meiner Tabus. Ich will nicht vorgeführt werden.
Kurz darauf ging sie Tür auf. 2 ältere Herren kamen rein. Beide sicher an die 60 Jahre und ziemlich mollig. Unsere beiden Herrn holten uns aus den Käfigen und nahmen uns an die Leine. Fragend sah ich meinen Meister an, das allerdings war ein Fehler. Ich darf niemals meinen Herrn ansehen, außer er erlaubt es mir. Brutal zog er mich wieder zu dieser verfliesten Stelle, und band mich fest. Die Leine wieder durch diesen Ring am Boden, mein Arsch nach oben, den Kopf ganz unten.
„Wer von euch beiden will diesen Sklaven haben?“
„Ich“ sagte der dickere von beiden.
Dieser jenige kam nun heran, zog mir den Gummischwanz aus dem Arsch, und nahm die Reitgerte in die Hand. Schon hörte ich das surrende Geräusch, das eine Gerte verursacht, wenn man die Luft damit schneidet. Kurz darauf der der Einschlag auf meinem Arsch. Und noch ein Schlag…drei, vier, fünf…und mit jedem Schlag wurde er härter. Laut stöhnte ich auf, immer lauter, bis ich fast schon schrie. Nach jedem Schrei winselte ich um Gnade. Erst nach ca. 20 harten Hieben hörte er auf. Kurz darauf stand er nackt vor mir. Ich sah seine dicken Schenkeln und seinen steifen Prügel, und was das für einer war. Er lockerte die Leine, befahl mir nach oben zu kommen. Es war wie gestern. Keine 10 cm war mein Gesicht von seinem Schwanz entfernt. Nun zog er mich hinter sich her, rein in das Zimmer, wo ich gestern von meinem Meister entjungfernt wurde.
Ich musste mich auf den Bauch legen, unter meinem Becken legte er 2 Polster, sodaß mein Arsch ein wenig erhoben war. Meine Hände fesselte er vorne an die Wand, und meine Beinen seitlich, so dass diese schön gespreizt waren. Obwohl ich mich ein wenig unwohl fühlte, und mein Arsch wahrscheinlich alle Farbe spielte, hatte ich einen Steifen. Irgendwie macht es mich geil, eine Nutte zu sein. Gierig streckte ich noch meinen Arsch entgegen. Ich spürte seine Hände an meinen Arschbacken, er drückte sie fest auseinender und konnte daher schön mein nassen Fickloch sehen. Er nahm einen Gummischwanz und begann mich zu ficken. Rein und wieder raus. Mein Loch war bereits so gedehnt, dass es keinen Widerstand mehr gab. Nach dem Gummischwanz kamen seine Finger, einer, zwei drei und noch ein vierter. Ich hoffte, er würde mich nicht fisten. Ich hatte Glück, er wollte mich nur richtig dehnen. Jetzt kam er über mich, ich spürte seinen heißen Atem im Genick. Sein Körper war nass, voller Schweiß aber zum Glück roch er nicht übel. Ich denke es waren gepflegte Anzugträger. Irgendwelche Bosse einer Firma.
Er rieb seinen Prügel in meiner Arschritze, bis er schlussendlich fast von selber in meine Fotze glitt. Jetzt legte er aber mächtig zu. Nach 3 langsamen Stößen fickte er mich nun richtig hast und animalisch. Er keuchte und stöhnt und es zeriss mit fast meinen Hintereingang. Gierig leckte und knabberte er an meinem Hals und meinen Ohrläppchen.
„Ja, du fickst gut“, hörte ich mich sagen, „bitte nicht aufhören mein großer Stecher“, keuchte ich weiter. War das wirklich ich? Kamen diese Worte wirklich aus meinem Mund?
Nach gut 10 Minuten pumpte er mir seinen Saft in den Darm. Er war komplett außer Atem, und blieb mit seinem schweren Körper auf mir liegen. Nach kurzer Zeit spürte ich wieder etwas in meinem Arsch. Ja, er pisste mir direkt in meinen Darm, und noch dazu eine ganze Menge. Dabei keuchte er undgab mir die ärgsten und dreckigsten Namen, die man sich vorstellen kann.
Endlich zog er ihn raus, gab mir zum Abschied noch einen gewaltigen Schlag mit seiner flachen Hand auf den Arsch, dass e den Piss uns Spermasaft aus meinem Loch drückte.
Ohne weitere Worte ging er raus und ließ mich gefesselt zurück. Kurz danach kam mein Meister, band mich los und steckte mir 250 Euro in den Mund.
„Das ist dein Liebeslohn für heute, die anderen 250 behalte ich…als dein Herr und Aufpasser“.
Er zog mich wieder raus und sperrte mich in den Käfig. Kurz danach kam auch mein Partnersklave zurück. Auch er hatte Geld im Mund. Dieses nahm er, und steckte es in seinen Kopfpolster. Ich erfuhr, dass er schon über 2 Monate als Sklave dient. Immer ei oder zwei ganze Wochenenden. Und er geht jedes Mal mit über 1000 Euro Zusatzverdienst nach Hause.
Der dritte Tag.
Nach der Morgenwäsche klärte mich auch noch meine Meister auf. Wie ein normaler Freund redete er mit mir. Auch ich durfte normal sprechen. Ich erzählte ihm von meinen Ängsten am Anfang, und dass ich nun endlich meine Bestimmung gefunden hätte. Ich bat ihn, mich als seinen Sklaven zu behalten, und ebenfalls für mehrere Wochenenden besuchen zu dürfen.
Mein Meister war sehr zufrieden, auch mein Freier hatte seinen Spaß, und wird sicher ein Dauerkunde für mich.
Nach mehreren geilen Wochenenden, und gutem Zusatzverdienst erfuhr ich, dass beide Herrn selbstständig waren. Sie kauften alte Häuser und Wohnungen, renovierten diese, und verkauften sie wieder. Ein gutes Geld, und jede Menge Arbeit. So ergab es sich, dass beide Herrn auch noch meine Chefs wurden. Auch mein Partnersklave fing bei uns zu arbeiten an. So wurden wir zu 24/7 Sklaven. Nur im urlaub waren wir nicht bei Ihnen. Sie gaben uns 2 Monate Urlaub im Jahr. Zusätzlich verdienten wir an die 3000 Euro Netto, plus ca. 1000 bis 1500 Euro als Schwanznutten.
Ausgaben hatten wir so gut wie keine, und so sammelte sich ein erklägliches Sümmchen zusammen. Wie lange es noch so weitergeht, weis ich selber nicht, aber solange es so geil ist, hab ich nichts gegen eine Dauerstellung bis zur Pensionierung in diesem Betrieb….

05
Mrz

Sperma schlucken und Bareback Gayboys

Barebacker, Spermaliebhaber aufgepasst! Hier gibt es die besten Gay-Sperma und Gay-Bareback Gayvideos.Total versaut! Sperma schlucken, anrotzen, durchficken und vollwichsen.

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19
Feb

Der gayle Computerspezialist

An einem verregneten Sommertag bin ich mal wieder mit Hausputz beschäftigt, da fallen mir, während ich den Schreibtisch abstaube, Bilder in die Hand. Sie zeigen mich, nackt in freier Natur, wie ich mich gerade mit einem Dildo ficke. Ich setze mich und bin schlagartig in Erinnerungen verschwunden, doch durch das klingeln an der Tür werde ich wieder in die Realität zurückgeholt. Wer könnte das sein? Schnell die Fotos etwas versteckt und dann an die Sprechanlage. Ach ja, der Computerspezialist, der meinen PC retten soll. Deine Stimme klingt so vertraut und ich öffne die Tür.
Ich lasse Dich in meine Wohnung und führe Dich gleich an den Schreibtisch zum PC. Nachdem ich Dir einige Minuten zugeschaut habe, frage ich Dich, ob vielleicht ein Kaffee in Ordnung wäre? Mein Weg führt in die Küche und ich überlasse Dir den Schreibtisch, nichts ahnend, dass die Bilder direkt unter der Bedienungsanleitung des PC’s liegen. Mit Hochgenuss begutachtest Du die Fotos. Vor allem das eine, wo ich gerade den künstlichen Schwanz reite, während ich meinen wichse, scheint es Dir ziemlich angetan zu haben.
So, der Kaffee ist fertig und schon bin ich wieder neben Dir. Komisch, warum bist Du auf einmal so nervös? Na ja, zuerst mal einen Schluck Kaffee und etwas Smalltalk. Dann sehe ich, wie die Fotos an der einen Ecke heraus schauen. Hoppla, denke ich, habe ich da nicht etwas vergessen?
Mit einem Griff ziehst Du sie hervor, siehst mich an und lächelst: „Das war bestimmt unheimlich geil?“ Zuerst verlegen, dann aber doch Mut fassend, antworte ich: „Und wie, gefällt Dir das, was Du da siehst?“ Genau in diesem Moment spüre ich Deine Hand an meinen Eiern. „Los, zieh Dich aus! Ich will das in natura sehen!“ schießt es bestimmend aus Deinem Mund. „Zeig mir, wie Du es Dir mit dem Dildo besorgst.“ Gesagt, getan. Da es mich unheimlich aufgeilt, mich vor fremden Leuten zu präsentieren, entledige ich mich sofort meiner Kleider. Splitternackt stehe ich nun vor Dir und es macht mich absolut geil. Dann gehe ich auf die Knie, spreize meine Backen und zeige Dir mein Loch, welches ich gleichmäßig mit warmen Gel schön geschmeidig mache. Dann nehme ich den Dildo und führe ihn langsam in meinen Arsch, um mich damit kurz darauf zu ficken. „Das sieht ja mal richtig gut aus, was Du das so treibst! Dein Schwanz steht ja wie eine Eins!“ höre ich Dich sagen. „Ja, steck’ ihn Dir schön rein. Ich werde mich währenddessen um Deine andere Öffnung kümmern“.

Ich öffne meinen Mund und ohne Warnung schiebst Du mir Deinen Riemen in den Rachen. Oh Mann, ist der groß, denke ich und fange an mit saugen. Du beugst Dich nach vorne und übernimmst den Dildo. Jetzt fängst Du gleichzeitig an, Dich zu bewegen. Dildo und Schwanz stecken ganz tief in mir, um anschließend wieder fast ganz draußen zu sein. Nachdem ein paar Minuten vergangen sind, wo Du mich gleichzeitig in meine beiden Öffnungen gefickt hast, ziehst Du beide heraus, stehst auf, und gehst hinter mir auf die Knie. „So, jetzt sollst Du mal spüren, wie es ist, einen echten Schwanz im Arsch zu spüren. Hier, nimm’ den Dildo und sauge schön dran, während ich Dir jetzt Deinen geilen Hintern aufreiße.“ Mit einem Ruck steckst Du tief in meinem Darm und fängst auch sofort an, Dich zu bewegen. Ich gehorche, und fange an, den Dildo zu blasen.

Immer schneller werden Deine Stöße, Du fickst was das Zeug hält, und ich bin nur noch am Stöhnen: „Ja, fick’ mich richtig durch bis Du kommst und dann spritz’ mir alles in den Arsch. Ich will spüren, wie Dein Saft mich ausfüllt.“ Das hätte ich wohl nicht sagen sollen, denn genau in diesem Moment hast Du Deinen Höhepunkt und rammst mir Deinen Prügel bis zum Anschlag in mein Loch. Ich habe das Gefühl, ich werde aufgespießt. Gleichzeitig spüre ich, wie sich Deine Sahne in meinem Darm verteilt. Nach drei solchen Ladungen ist es vorbei und Du ziehst Dein Rohr aus meinem Arsch, der völlig offen vor Dir liegt.

Jetzt drehe ich mich auf den Rücken, hebe meine Beine an, und drücke Deine Soße aus meinem Loch. Wie geil sich das anfühlt, wenn sie meine Arschbacken hinunterläuft. „Komm’, wichs meinen Schwanz. Ich möchte meinen Saft auch dazu geben.“ Sofort greifst Du nach meinem Rohr und wichst los. Dann spüre ich einen, nein, zwei Finger an meinem Poloch. Mit einem Schwups sind sie darin verschwunden und kneten mein Inneres. „Jaaaa, ich komme“, schreie ich, und schon schießt mein Sperma in großen Schüben aus mir heraus. Der erste Strahl trifft mich sogar im Gesicht. Ich werde ohnmächtig.

Wie ich wieder zu mir komme, liege ich allein auf dem Bett. Der PC ist an, funktioniert wieder und eine Dia – Show läuft. Sie zeigt mich, wie ich bewusstlos auf dem Boden liege und überall mit Sperma verschmiert bin. Sogar aus meinem Mund läuft die weiße Masse.

16
Jan

Unerwarteter Bi Sex mit Transe

Unerwartetes Bi-Erlebnis
Als Servicetechniker war ich viel unterwegs…. So führte mich ein Montageeisatz nach Brasilien. Nach getaner Arbeit machte ich mich auf den Weg die Gegend um das Hotel zu erkunden. Als ich an einer Bar vorbei kam trat ich ein und bestellte mir einen Drink. Die Latinas die sich in der Bar befanden waren eine Augenweide, was wiederum meinen Hormonspiegel in die Höhe schnellen ließ. Ich hatte mir eine ausgesucht und mir gedacht…. „ Die baggerst du jetzt an, und falls sie dich abblitzen lässt ist es wie vorher…..“ Sie sah phänomenal aus und war nen halben Kopf größer als ich, Sie hatte schwarzes langes Haar und trug ein enges Top, was ihre kleinen Brüste zur Geltung brachte, nen Mini und Feinstrumpfhosen, was für mich als Nylonfreek ausschlaggebend war. Also nahm ich noch nen Schluck von meinem Drink und allen Mut zusammen und fragte sie ob sie englisch spreche, was sie Gott sei Dank bejahte. Ich spendierte ihr ein paar Drinks. Meine Geilheit wuchs von Minute zu Minute so dass ich sie fragte ob sie noch mit in mein Hotel kommen wolle. Auf dem Weg ins Hotel fragte sie mich ob mit ihren Beinen was nicht in Ordnung wäre…Ups… ich setzte nun alles auf eine Karte und dachte mir entweder hopp oder top und erzählte ihr von meiner Vorliebe für Feinstrumpfhosen. Sie erwiderte dass sie eigentlich immer welche an hat und meist ohne Slip, mir blieb die Spucke weg…, die Frage ob ich auch welche anziehen würde bejahte ich. Im Hotelzimmer angekommen legten sie sich aufs Bett und ich begann ihre bestrumpften Beine zu streicheln. Als ich mich in Richtung Schritt vorarbeitete stand sie auf und kramte in ihrer Handtasche. Sie kam mit einer braunen Strumpfhose zurück und bat mich sie anzuziehen. Der bitte bin ich natürlich unverzüglich nachgekommen… Kaum hatte ich sie an kniete sie sich vor mich hin und begann meinen in zwischen harten Schwanz durch die Strumpfhose zu streicheln und anschließend zu blasen…..ich dachte ich „ Jep so ist´s im Paradies…“ Kurtz bevor ich kam unterbrach ich sie. Wir legten uns aufs Bett und ich begann sie zu verwöhnen. Zuerst befreite ich sie von ihrem Top, die relativ kleinen Brüste waren echt scharf… Ihre harten Nippel bearbeitete ich mit meiner Zunge was ihr anscheinen gefiel… Mit einer Hand streichelte ich ihre Beine und tastete mich wieder in Richtung Schritt vor. Als ich im Schritt angekommen war hatte mich beinahe der Schlag getroffen…. Da war keine Muschi sondern ein Schwanz !!! Ich hatte sowas schon in diversen Sexshows gesehen aber so…. Ich war total verwirrt und fragte mich was nun ???? Aber meine Geilheit hatte die Oberhand gewonnen und ich dachte mir „ scheiß drauf…warum nicht ? „ Da kam auch schon die Frage von ihr ob ich damit ein Problem hätte ?? Ich verneinte und erklärte ihr oder ihm oder… das ich noch nie mit ‘nem Mann oder einem Ladyboy, wie es im englischen genannt wird, geschlafen hätte, ich es aber versuchen würde. Und so verbrachten wir noch eine geile Nacht in Strumpfhosen. Im Nachhinein muss ich gestehen es hat was und ich hatte später noch einmal ein ähnliches Erlebnis mit einem Ehepaar wo beide auf Strumpfhosen standen und er Bi war….

12
Jan

Sex auf dem Parkplatz mit Unbekannten

Ich stehe auf Parkplatzsex, Damenwäsche,Latex, bin eine ziemlich devote Zweilochschlampe ohne grosse Tabus. Ich hatte Kontakt zu einem Südländer per SMS. Er schrieb heisse Mails, wie hart und gnadenlos er mich durchficken würde, er wäre sehr standhaft und würde schöne Ärsche lieben. Wir verabredeten uns anonym für einen heissen Parkplatzfick an der A250 an einem Donnerstag Abend. Ich war am Dienstag schon voller Vorfreude und ständig geil. Was würde mich erwarten, wie gut würde er sein? Der Donnerstag kam, ich reinigte mich und beschloss dem Unbekannten eine Freude zu machen. Da er eine Vorliebe für Latex hatte,zog ich einen schrittoffenen Latexbody und entsprechende Latexstrümpfe an. Ich holte einen Pumpdildo aus der Schublade schob ihn mir in die Rosette und pumpte ihn straff auf. Ich war in Abenteuerlust und verzichtete daher auf weitere Bekleidung, ein Handtuch auf den Fahrersitz, das wars.So fuhr ich im Schutze der Dunkelheit die 20km bis zum vereinbarten Treffpunkt. Diese Öffentlichkeit erregte mich, der Dildo in meinem Arsch ebenso, kein Wunder also, das mein Schwanz stand wie eine Eins.Ich fuhr auf den Parkplatz, mein Herz pumpte wie verrückt, ich war grenzenlos geil und wollte gefickt werden. Ich stellte mich mit dem Auto in eine sehr dunkle Ecke des Parkplatzes,schickte eine Mail an den Unbekannten, auf der gegenüberliegenden Seite gingen Scheinwerfer an, ein Auto setzte sich in Bewegung und hielt neben mir,die Seitenscheibe ging runter, ein Typ Mitte vierzig am Lenkrad. Ich sagte ihm, das er so stehen bleiben soll und zwischen die Autos kommen soll, ich stieg aus und präsentierte mich, besonders den Dildo in meinem Arsch,den ich jetzt vibrieren liess. Ich öffnete seine Hose, was mir entgegenkam, war ein halbsteifer, nicht sonderlich grosser Schwanz, dazu behaart, was ich nicht so mag. Ich nahm ihn ganz in den Mund und fing an ihn zu saugen, er wurde steif, dann liess ich die Zungenspitze um die Eichel kreisen und lutschte abwechselnd seine Eier. Er hatte bisher kein Wort gesagt, jetzt endlich sagte er,das er mich ficken will. Ich rutschte auf den Knien auf die Rückbamk, hielt ihm meinem Arsch mit dem vibrierenden Dildo hin und sagte zu ihm:”Bedien dich”. Er zog den Dildo raus und versenkte seinen Schwanz in mir- ER war hektisch und nervös ein paar stösse, er stöhnte auf und er spritzte mir eine Ladung Sperma in meine Votze. Was für eine Enttäuschung! Ich kletterte von der Rückbank, ging in die Hocke, das Sperma lief aus mir heraus, ich war frustriert, wollte mich sauber machen und nach Hause fahren. Der Mann sass schon wieder im Auto, machte die Scheinwerfer an und gab Gas. Ich war noch in der Hocke, als plötzlich jemand sagte:” Die Autobahnnutte hat bestimmt nicht genug bekommen, da wollen wir ihr mal zeigen, was ein Fick ist!” Vor mir stand ein Riese, ca. 195cm gross und aus der Hose baumelte auch ein Riese, der war halbsteif schon grösser wie der Schwanz vorher. Er war ca. 40Jahre alt, sein Kumpel neben ihm ca. 10 Jahre jünger. Auch er hatte einen sehr schönen, wenn auch nicht so grossen Schwanz. Der Riese nahm den Pumpdildo hielt ihn hoch und steckte ihn mir ohne Vorwarnung in meinem Mund und befahl mir nur:”Sauberlecken”. Ich wurde geil, mein Schwanz richtete sich wieder auf. Ich kam seiner Aufforderung nach und leckte. Dann sollte ich mich wieder auf die Rückbank knien, er schob mir den Dildo in meine Rosette und pumpte und pumpte, ich hatte das Gefühl zu Platzen. Er lachte und meinte, ich würde eine weit geöffnete Votze gebrauchen. Dann holte er eine Decke von meiner Rückbank, breitete sie an der Böschung aus und befahl mir, mich hinzuknien. Ich hatte Angst, das war zu öffentlich, wir konnten hier jederzeit entdeckt werden, aber es war ihm egal.”Du bist eh eine Nutte und wenn sich jemand mit dir amüsieren will, kann er das für einen Zehner tun” Ich war schockiert, aber auch richtig geil, also hockte ich mich auf die Decke. Der Kumpel von dem Riesen zog seine Hosen runter und schob mir seinen Schwanz mit einem Ruck ins maul und fickte mich hart, ich bekam nur wenig Luft. Dann hörte er auf, drehte sich um und zog seine Arschbacken auseinander.”Leck mich und fick mich mit der Zunge” war sein Befehl. Also leckte ich ihn, machte seine Rosette nass und fuhr mit der Zunge in seinen Arsch. Es törnte ihn sehr an, er stöhnte, kam hoch und fing an seinen Schwanz über meinem Gesicht zu wichsen. Dann spritzte er los und sein Sperma verteilte sich in meinem ganzen Gesicht. Dann musste ich ihn sauberlecken, bis er mir befahl aufzuhören. Der Riese lachte und meinte, die Nutte hat Talent, da wollen wir mal sehen wie sie sich ficken lässt. Ich sagte zu ihm, das ich eine kurze Pause brauche, weil ich wirklich Druck auf der Blase hatte. Der Riese entfernte den Dildo aus meinem Arsch, plötzlich griffen beide nach meinen Beinen und schoben sie über meinen Oberkörper und befahlen mir zu pissen. Ich sollte mich also selber anpissen, das hatte ich bisher noch nie gemacht und ich wollte nicht.Der Druck war aber zu stark, die beiden hielten mich eisern umklammert, so schoss der erste Strahl aus mir heraus, verteilte sich auf meinem Oberkörper, schoss auf das Latex und lief auf die Decke. Der Riese nahm meinen Schwanz und stellte das Ziel neu ein, der Strahl traf mein Gesicht, ich pisste mich tatsächlich voll! Es war warm, aber garnicht ekelig, wie ich gedacht hatte, ich wurde wieder geil, der Riese drehte mich dann um, schob mir direkt drei Finger in meinen Arsch und schlug mich mit der flachen Hand auf meinen Arsch. Es brannte wie Feuer, ich jaulte auf und wurde noch geiler. “siehst du, der Nutte gefällt es, habe ich dir doch gesagt” meinte er zu seinem Kumpel, der mir daraufhin seinen ziemlich schlappen Schwanz in den Mund steckte und direkt lospisste. Ich musste würgen, dieses Scwein, aber er hielt mich hart umklammert, bis er fertig war und befahl mir, seinen Schwanz wieder anzublasen. Dem kam ich gerne nach, nach kurzer Zeit fing der Schwanz in Meinem Mund an zu wachsen. Der Riese hatte die Zeit genutzt und aus drei Fingern in meinem Arsch fünf gemacht, nur ganz rein mit der Hand fehlte noch. Plötzlich zog er die Finger aus meinem Arsch schob seinen Riesenschwanz vor mein Loch und rammte das Riesenteil in mich hinein. Mir blieb die Luft weg, der Schmerz war kaum zum aushalten. Er nahm keine Rücksicht und rammte seinen Knüppel in mich hinein. Er grunzte dabei wie ein Schwein, beschimpfte mich und sch schlug mir mit der flachen Hand immer wieder auf den Arsch. Das war der definitiv brutalste, aber auch beste Ficker meines Lebens! Ich entspannte mich und fing an zu stöhnen und geniessen, beschäftigte mich wieder mit dem Schwanz in meinem Maul, der wieder hart und steif war. Er fickte mich wie vorhin, hatte aber diesmal eine sehr gute Kondition. Hinter mir war Bewegung, der Riese grunzte und stöhnte und nach vielleicht 15Minuten bäumte er sich auf und schoss mir eine Riesenladung von seinem Sperma in den Arsch. Wie auf Kommando zog sein Kumpel seinen Schwanz aus meinem Maul, ging hinter mich und versenkte seinen Prügel ebenfalls in meinem Arsch. Der Riese kam um mich herum, hielt mir seinen Monsterschwanz hin und befahl”Sauberlecken” Das Ding war kaum kleiner geworden, ich bekam ihn kaum in meinen Mund, leckte ihn aber so gut wie es ging sauber. Sein Kumpel war soweit, stöhnte laut auf und schoss mir eine Ladung in meinen Darm, zog ihn heraus und schob direkt den Pumpdildo in meinen Arsch und pumpte ihn sehr hart auf. Auch ihn musste ich sauberlecken. Dann musste ich mich hinhocken, beide Mäner stellten sich vor mich und pissten mich von oben bis unten voll. “so jetzt kannst du nach Hause, der Dildo bleibt drin, bis du angekommen bist, wenn wir dich hier wieder erwischen, wirst du es bereuen” Die beiden zogen sich an und verschwanden, ich sass auf der vollgepissten Decke und bemerkte erst jetzt das ich einen harten dicken Schwanz hatte, ich wichste mich nur ein paar Mal und kam sofort und sehr intensiv und spritzt auf die Decke. So fuhr ich dann nach Hause,vorgeführt,durchgefickt mit 2Ladungen Sperma im Arsch ohne Handtuch und Decke. Gott sei Dank kam ich unbehelligt nach Hause, zog dort wie befohlen den Dildo aus meinem Arsch, eine Riesensauerei ergoss sich aus mir. Meine Arschvotze stand noch tagelang auf, der geilste Fick meines Lebens.

09
Jan

Sex auf der Klappe im Supermarkt

Frühling 1992 ich war 19. Zu der Zeit jobbte ich (mal wieder) bei einem großen Lebensmittelgeschäft in der Getränkeabteilung. Sexuelle Erfahrungen hatte ich noch nicht wirklich gesammelt bei einer Größe von 175 und 120 kg war ich auch nicht der Frauenschwarm. Dennoch hielt ich das andere Geschlecht im Auge und war offen für alles.

Doch es sollte etwas anders kommen…

Die Sommerferien kamen und da ich nicht wegfuhr, konnte ich mehrere Wochen am Stück arbeiten gehen. Nun kam es, daß die Angestellten Toiletten
repariert wurden und wir Angestellten die Kundentoiletten benutzen mußten. Als ich das erste mal nun das “stille Örtchen” aufsuchte, stellte ich zu meiner Überraschung fest, das die Wände, der Toiletten zu jeder Seite ein kleines Guckloch hatten.
Da Toilettenpapier reingestopft war dachte ich mir nichts dabei und erledigte mein Geschäft.
Tage später hatte ich wieder was zu “erledigen”. Diesmal war nur noch eine Toilette frei und diese steuerte ich auch an. Kaum saß ich nahm ich aus dem Augenwinkel eine Bewegung war. Das Loch war nicht mehr verstopft und augenscheinlich wurde ich beobachtet.Der Schock und Ärger darüber verging aber in Sekundenbruchteilen. Ich fand es erregend das mich jemand beobachte.
Ich dachte so bei mir zum beobachten muß man ja auch ein bißchen was zeigen.
Mein Schwanz hatte sich auch schon geregt und ich präsentierte ihn im halbschlafen zustand. Ich wichste mich leicht und so konnte ich einen geilen harten Schwanz präsentieren. Augenscheinlich gefiel meinem gegenüber was er sah. Das Guckloch wurde freigegebn und nun präsentierte er seine harte Latte. Ich hätte nie gedacht, das mich mal ein Schwanz so faszinieren und geil machen könnte. So geilten wir uns immer abwechselnd auf. Mit einem Male klapperte was. Mein Gegenüber hatte mit einem Kugelschreiber auf den Boden geklopft.Unter dem Kugelschreiber war ein Zettel…
Dort die eindeutige Frage: “Willst du rüberkommen ?”
Mein Herz pochte, der Magen zog sich vor Aufregung und Geilheit zusammen. Ich wußte nicht genau was ich machen sollte, doch ich war einfach geil.
“JA”
schrieb ich auf den Zettel. Zog mich schnell an. Kaum stand ich vor der Kabine, hörte ich wie die Verriegelung der Tür neben mir geöffnet wurde. Ich zitterte leicht vor Aufregung, schaute mich um, niemand zu sehen. Türklinke runtergedrückt und in die Kabine zuhuschen war nahezu eins.

Da stand er dann vor mir etwa 40 Schnauzbart, ca. 180 groß und ein kleines Bäuchlein. Nervös lächelte er mich an, “Hallo”,flüsterte er, und schloß die Tür hinter mir wieder zu. Jetzt nahm ich erst war das seine Hose runtergezogen war und er halbnackt mit seiner geilen Latte vor mir stand. Sein Penis war ähnlich wie meine nicht allzu groß, aber schön geformt. “HI”, krächzte ich, meine Stimme versagte vor Aufregung. “Puh, was mache ich nur hier..?”, fragte ich mich selbst. Doch dann viel mein Blick auf seine Latte. Fasziniert nahm ich sie in die Hand, streichelte und wichste sie leicht. War das geil! Meine Hose hatte mittlerweile wieder eine Beule. Er strich darüber und meinte nur “Komm her.” Geübt wurde mein Schwanz aus der Hose befreit. Mein T-Shirt wurde hochgestreift und ich zog es aus und liess es einfach fallen. Seine Hände streichelten über meine Brustwarzen und ein Schauer durchfuhr mich.Ich war faziniert was war das? Meine Brustwarzen kribbelten und leiteten die Berührungen in meinen Unterleib weiter. Ich war über meinen Körper erstaunt was für geile Gefühle man entlocken konnte. Da ich wie jeder dicke Mann kleine Titten habe, nahm er sie in die Hand knetete sie und saugte daran. Mein Körper reagierte direkt und ich keuchte auf. Er lächelte!Langsam näherte sich sein Mund dem meinen und schon waren unser Zungen verknotet. Dabei zog er an meinen Brustwarzen und mein Unterleib drängte ihm entgegen.
Ich kannte mich selbst nicht mehr einen Mann Küssen, mit einem Mann Sex haben daran hatte ich nie wirklich gedacht. Kurz blitzte in mir die Frage auf ob ich schwul bin/ werde. Doch meine Geilheit drängte mich weiter zu ihm hin und verdrängte alle Fragen und Gedanken. Nun berührten sich unsere Schwänze. Mit meiner Hand umfaßte ich sie und wichste sie zusammen. Daraufhin drängte er mir seinen Unterlaib mir entgegen und steckte seinen Schwanz zwischen meinen Schwanz und Bein. Ich tat es ihm nach und mit leichten Fickbewegung geilten wir uns weiter auf. Dann trat er einen Schritt zurück und setzte sich auf die Toilette, griff nach meinem Schwanz wichste ihn leicht und sog ihn in einem Rutsch in den Mund.
Ich drehte fast durch, war das geil, ich wurde geblasen, wie ich es mir in einen kühnsten Träumen nicht ausgemalt hatte. Gleichzeitig knetete er meine Eier und strich mir zwischen den Beinen entlang. Natürlich spreizte ich meine Beine weiter auseinander, damit er mit seiner Hand mehr Platz hatte. Die Hand
wanderte weiter und massierte mein Poloch sanft. dabei Blies er weiter und
geilte mich immer weiter auf. Mit einem Finger umkreiste er weiter mein Poloch und drückte sanft dagegen, was meine Lust nur noch steigerte. Sein Finger wurde nun fordernder. Kurz lies er von mir ab und nachdem er seinen Finger mit Spucke angefeuchtet hatte, spielte er weiter an meinem Poloch. Da mir dieses geile Spiel augenscheinlich gefiel, vorne geblasen und hinten mein
Poloch bearbeitet zu bekommen wurde der Finger fordernder. Sanft drückte er
nun gegen mein Poloch und langsam rutschte der Finger in mich rein. Kurz tat es weh, und das unbekannte gefühl der geweiteten Rosette und was ihm Darm was nicht hingehörte, brachte mich kurz aus dem Tritt.
Doch er fickte mich mit dem Finger weiter und blies meinen Schwanz dabei. Dadurch wurde ich wieder geil und schneller als ich dachte wurde es zu viel für mich, ich keuchte auf und entlud mich zuckend in seinen geilen Mund. Kein Tropfen meines Samens ging vorbei und er schluckte genüßlich alles. Anschließend leckte er mich noch sauber. Zitternd stand ich da. Wurde von seinen starken Händen umgedreht. Meinen Oberkörper drückte er noch vorne und ich lehnte an die Kabinenwand.So präsentierte ich meinen Arsch. Er zog meine Arschbacken auseinander und fing an mein Poloch zu lecken.
Ich war von meinem Orgasmus immer noch geil. Schloss die Augen und lies Ihn gewähren. Seine Zunge tatt ihr übriges und ich streckte meinen Po seiner Zunge weiter entgegen und genoss das Spiel der Zunge. Nach dem er alles schön nassgeleckt hatte stand er auf und rieb seinen Schwanz zwischen meinen Pobacken. Dann bugsierte er seinen Schwanz an meinem Loch und schob mir sanft aber bestimment seinen Schwanz in mein Loch.
Als er den größten Widerstand überbrückt hatte, verharrte er kurz und gab mir Zeit mich zu entspannen. Zum glück war sein Schwanz nicht so groß und das unangenehme Gefühl und der leichte Schmerz beim eindringen verflogen während er in mir verharte.
Dann fing er an mich zu ficken erst langsam und das machte mich wieder geil und ich drückte ihm entgegen, damit er tiefer eindringen und mich ganz ficken konnte.
Ich glaube wir keuchten um die Wette und mit einem Mal zog er seinen Schanz aus mir raus und spritzte mir alles auf den Arsch und mein geiles Loch. Sein heisses Sperma brannte auf mir und dann lief es geil zwischen meine Poritze raus.
Ich drehte mich um und wir küßten und noch mal innig.
Dann reinigten wir uns notdürftig mit Toilettenpapier. Nachdem wir angezogen waren ging er vor mir aus der Toilette raus und gab mir ein Zeichen, das niemand zu sehen war und ich auch rauskommen könne.

Wir wuschen uns dann noch ganz normal die Hände verabschiedeten uns mit einem Blick und einem Nicken.

09
Jan

Bi Männer beim Wichsen und blasen

Ich besuchte zum zweiten Mal mein Tal mit dem Flüsschen in den Voralpen. Ich hatte Lust, mich nackt zu präsentieren und ausgiebig zu wichsen. Wegen einem Lapsus wurde das auch terminlich möglich. Es war bereits Oktober, aber doch noch herrlich warm. Mit dem entkleiden stellte sich sofort meine Erektion ein, wie beim ersten Mal. Und wieder schlenderte ich das Flüsschen aufwärts, meinen steifen Schwanz stolz zeigend. Leider hatte es jedoch fast keine Menschen mehr.

Ich wanderte diesmal etwas weiter hinauf und etwas weiter weg vom Weg. Es schien da keine Leute zu haben. Ich erblickte doch noch jemanden, vielleicht 100 m entfernt. Es schien, als ob der Mann erschrocken wäre, als er mich sah, denn er drehte sich auf die Seite. Als er jedoch meine Latte erkennen konnte drehte er sich wieder auf den Rücken. Auch er war erigiert. Der Junge war vermutlich noch nicht mal Zwanzig. Vierzig Jahre jünger als ich. Wie doch die Zeit verrint!

„Hey, du hast aber einen herrlichen Schwanz“, begrüsste ich ihn. Franco, so hiess er, errötete stark. „Findest du?“ fragte er, „Du bist der erste, welchem ich meinen steifen Schwanz zeige“, fuhr er fort, „und ich finde es irgendwie überwältigend“. Ich platzierte mein Handtuch auf dem Boden und legte mich so zu Franco, dass wir unsere Schwänze gut betrachten und vergleichen konnten.

Wir besitzen beide herrliche Schwänze. Beide sind aufregend dick, nämlich sechs Zentimeter, und wir haben beide gigantische Eicheln, über sechs Zentimeter dick und genau so lang. Wir tragen beide unsere Eichel blank, ich eigentlich dauerblank wegen meiner sehr kurzen Vorhaut und Franco scheint beschnitten zu sein. „Ja“, antwortete er auf meine entsprechende Frage, „Ich musste mich letztes Jahr aus medizinischen Gründen beschneiden lassen. Ich konnte meine Vorhaut nicht zurückstülpen. Irgendwie habe ich mich noch nicht daran gewöhnt. Findest du es schön?“ „Klar, unsere blanken Eicheln machen unsere Schwänze erst zu dem, was sie sind.“

Bis jetzt dachte ich, dass ich einen langen Schwanz hätte. Neunzehn Zentimeter sind es. Francos Schwanz war jedoch gute vier Zentimeter länger, also um die dreiundzwanzig. Massig und schwer lag dieser Riesenschwanz auf Francos Bauch, weit über den Bauchnabel hinausragend bis zum Magen hoch. So richtig majestätisch lag er da. Fantastisch!

„Bist Du schwul?“ fragte mich Franco. „Also bis jetzt war ich es nicht“, antwortete ich lachend, „und nur weil ich deinen Schwanz schön finde, ihn massieren und lutschen möchte, werde ich es wahrscheinlich ebenfalls nicht, das gehört einfach zu wollüstiger Sexualität“. Franco zeigte mir seine Füsse. Seine Zehennägel waren dunkelbraun lackiert. „Ich weiss manchmal nicht, was ich eigentlich bin. Mir gefallen Zehen, sogar die eigenen, ich habe einen Fimmel für meinen und andere Bauchnabel, ich zeige dir mit ausserordentlicher Begeisterung meinen steifen Schwanz und ich möchte mein Arschloch geleckt bekommen.“

Ich kniete mich vor Francos Füsse und begann, an seinen Zehen zu lutschen. Dazu rieb ich meinen Schwanz an seinem. Zwischendurch schaffte ich es, ihm zu erklären, dies sei mindestens nicht abnormal, wir seien halt Exhibitionisten und dies sei ja schliesslich äusserst geil. „Wir beide werden zusammen fantastischen Sex haben, wir werden uns wichsen, wir werden uns lutschen, wir werden unsere Arschlöcher verwöhnen, wir beide werden ungemeine Orgasmen und Samenergüsse geniessen und deswegen nicht schwul werden. “Du wirst sehen, wenn dir das richtige Mädchen über den Weg läuft, wirst du ungemein befriedigend mit ihm vögeln können.“

Wir waren geil. Unsere Schwänze waren knüppelhart. Unsere Eicheln pochten. Die Schwänze zuckten mit unseren Herzschlägen. Ohne Scham genossen wir unsere Geilheit. Ich legte mich wieder neben Franco. Ausgiebig betrachteten wir unsere herrlichen Schwänze und begannen, uns ganz fein mit Schwanzmassagen zu verwöhnen. „Ich wichse dir nun den Schwanz, dass du denkst, dein Sperma schiesse beim Abspritzen hinter den Ohren durch“. Inzwischen hatten wir Besuch von drei Herren bekommen, Spanner, welche auch nackt waren und sich die Schwänze wichsten. Sie konnten beobachten, wie ich Francos Latte mit meinen Händen molk.

Kräftig packte ich zu. Franco röchelte gewaltig. Er genoss meine Melkstriche und streckte mir seinen Schwanz lustvoll entgegen. Hin und wieder lutschte ich seinen Schwanz. Mein Mund vermochte den dicken Prügel beinahe nicht aufzunehmen. Ich genoss den dezenten Geschmack seines Schwanzes, entledigte mich diesem immer wieder, wichste ihn kräftig, um ihn danach wieder bis zum Anschlag in der Kehle zu spüren. Für mich ist das Lutschen eines geilen Schwanzes ein wollüstiges Highlight geworden.

Ich spürte, dass Francos Orgasmus nahte. Ich wichste seinen Schwanz nun äusserst kräftig, jedoch sehr langsam. Und schon schoss sein Sperma aus der Eichel. Franco schrie. Und er spritzte kräftig und weit. In guten zehn Strichen verschleuderte er den Saft. Franco war nass bis über sein Gesicht hinaus. Er war ausser sich und glaubte, sein ganzer Körper sei zu Schwanz geworden.

Ich verlor nun keine Zeit und steckte meinen Schwanz tief in Francos Mund. Mit meinen Händen fixierte ich seinen Kopf, einerseits an seinen Ohren oder eingespannt wie in einem Schraubstock. So konnte ich ihm regelrecht in den Mund vögeln. Ich vögelte genussvoll, fast ein wenig folternd, aber Franco machte herrlich mit. Mit seinen Fingern bohrte er dazu in meinem Arschloch. Ich spritzte schliesslich mein Sperma mit eruptionsartigen Strähnen in seinen Hals. Ich empfinde allergrösste Wollust, wenn ich vor anderen Leuten, also öffentlich, meine Geilheit fast pervers, zumindest versaut, ausleben kann.

Unsere drei Spanner hatten offenbar auch gespritzt und verzogen sich nach unserer Wichserei. Franco und ich gingen kurz im Flüsschen baden. Das Wasser war kalt. Trotzdem konnten wir unsere Schwänze und Arschlöcher für weitere Schweinereien bereitmachen.

Wieder am Platz nuckelten wir an unseren Zehen, leckten uns ausgiebig die Bauchnabel und versuchten, mit unseren Zungen in unseren Arschlöchern zu bohren. Franco und ich waren dauergeil, unsere dicken Schwänze dauersteif und immer wieder wichsten wir uns oder vögelten einander in den Mund. Der Nachmittag war für beide ein Erlebnis sondergleichen.

01
Dez

Gay Christmas – Schwuler Adventskalender

Wie jedes Jahr packen wir für Euch den schwulen Adventskalender voll mit gaylen Überraschungen. Jeden Tag pralle, schwule Schwänze und knallharte Gayaction. Viel Spass und eine schwule Adventszeit für Euch!

22
Nov

Bisex mit Schwanz und Votze

Es ist ein grauer Novemberabend und der Nebel zieht durch die Strassen. Es ist feucht und diesig und meine Freundin Katharina hat uns beide angerufen und zu einen Abendessen in einem ruhigen Lokal eingeladen weil sie sich dachte das wir beide uns kennen lernen sollten
Treffpunkt ist 20 Uhr und ich freue mich das wir alle sehr pünktlich sind so das ich nicht lange bei diesem Wetter warten muss…. die Begrüßung ist schon ganz herzlich zwischen uns drei …… und insgeheim freu ich mich das sie so einen guten Spürsinn hatte.
Bei einem guten Abendessen genießen wir drei die Atmosphäre und das gute Gespräch das sich entwickelt. Sie hielt sich absichtlich zurück und genoss die Harmonie zwischen uns beiden und war nur stummer Gast der so etwas genießen kann. Wir beide sind gebildete Männer gepflegt und gut aussehend und egal welches Thema aufgebracht wird, keiner muss aussetzen ….. und irgendwie liegt ein besonderes Prickeln in der Luft.
Nach dem Essen verlassen wir das Lokal um uns in einer kleinen Bar ein paar Cocktails zu gönnen, der Abend ist ihr tatsächlich gelungen wir amüsierten uns prächtig. Zu etwas späterer Stunde dann mache ich den Vorschlag doch das ganze in einer etwas privateren Atmosphäre zu verlagern. Alle sind damit einverstanden und so brechen wir zu mir nach Hause auf ………
Dort angekommen machen wir es uns im Wohnzimmer bequem ich mache eine Flasche Rotwein auf und Katharina beginnt ein Gespräch mit uns beiden wobei sie uns auf unsere geheimen Sehnsüchte gezielt anspricht ….. um eine Reaktion zu sehen ……. und auch auf das Kommende einzustimmen ………

Sicher war sie verblüfft wie wir beide ganz gelassen darüber zu reden beginnen, mein Gegenüber über seine Bi Neigung einmal einen Mann oral verwöhnen zu wollen und ich über meine Bi Neigung sich oral von einem Mann verwöhnen lassen zu wollen ……. zwei die sich gefunden haben ….
Um die ganze Situation endlich ins Rollen zu bringen lässt sie uns kurz alleine und geht ins Bad um zu duschen und hoffte dabei insgeheim das wir diesen Moment für uns nutzten…. küsste uns aber davor intensiv mit ihrer Zunge und streicht mit der Hand über unsere Männlichkeit. Sie bemerkte dabei das wir beide schon sehr erregt waren …… und ich genieße diesen Augenblick sehr und in meinen Gedanken halte ich gerade unsere beiden Schwänze und verwöhne sie ……

Während sie duschte kommen Frank und ich uns näher, da ich neben ihm sitze geht es ganz leicht, er greift mir auf meine Hose und spürt was auf ihn wartet. Sein Schwanz ist ebenfalls groß und hart und steif er genießt meine Berührung und versucht mich ganz zaghaft anzuschmusen ist sich seiner Reaktion unsicher – wir bemerkten jedoch nicht das Katharina wieder aus der Dusche heraus gekommen ist und uns beobachtete – sie war nackt . Wir bemerkten sie erst als er sich vor mich hinkniete und meine Hose öffnete, meinen Schwanz heraus holte und sanft begann mit seiner Zunge mich an der Eichel zu verwöhnen. Mit meinen Händen mache ich dann seine Hose auf hole ihn raus und fahre auch dort über seine Eichel ganz sanft – seine Geilheit ist imposant. Sie nimmt meine Hand und legte seinen Schwanz nun in meine und sagt “bewege deine Hand auf und ab und lass dann weiter gewähren ………

Sie geht runter zu meinem Schwanz und Ich genieße es und mit meinem Mund küsse ich Frank die Nippel, und sehe dabei zu wie sie ihn handmässig verwöhnt. Er geniest das ganze treiben – hat sich zurück gelehnt und seine Augen geschlossen und ein Stöhnen entkommt ihm immer wieder – sein Körper steht wie unter Strom ….. ich höre wie sie flüstert und ihm sagt er solle sich duschen gehen. Wortlos erhebt er sich und geht ins Badezimmer sie hatte ihm auch ins Ohr geflüstert danach soll er ins Schlafzimmer nachkommen ……. und dort gehen Katharina und ich jetzt hin …….

Beim Bett angekommen stößt sie mich sanft hinein und kniete sich über mich begann mich mit heißen innigen intensiven Zungenküssen auszuziehen bis ich nackt vor ihr lag mein Schwanz ist erregt er steht wie ein Soldat wartend auf das was jetzt kommt……. und kommen wird.

Sie beginnt meinen großen Schwanz zu verwöhnen und wenn sie mit der Zunge über meine pralle Eichel schleckt zuckt mein ganzer Körper – sie genießt es wie unter ihr mein ganzer Körper vibriert und wird feucht zwischen ihren Schenkeln …… sie umschließt nun mit ihren Lippen meine Eichel und fängt an zu saugen – ich stöhne laut und hemmungslos und muss aufpassen nicht zu kommen – dann lasse ich sie über meinen Schwanz gleiten. Bei dem Ganzen hat sie einen Finger an meinen Arschloch und stimuliert mich dort um mich noch mehr anzuheizen ……. mein Becken bewegt sich mit und ich öffne meine Schenkel damit sie noch besser rankommen kann. Ich weiß nicht was ich mehr genießen soll- ihre Lippen auf meinen Schwanz oder ihren Finger in meinem Arschloch ………

Frank , der inzwischen fertig ist, hat unserem Treiben zugesehen und sich auf einen Sessel hingesetzt und seinen Schwanz dabei selber massiert, wir haben es gemerkt und ihn tun lassen ……. jetzt winkt sie ihn wortlos zu, das er zu uns kommen soll …er legt sich zwischen uns und massiert ihre Brüste und ich fange an ihre Muschi zu verwöhnen mit meinen Fingern ….. sie lässt uns gewähren und genießt …. dann greift sie unbeobachtet mit einer Hand seitlich zum Bettrand und holt einen Seidenschal legte ihn um Franks Augen und verbindet sie so das er nichts mehr sehen nur noch fühlen kann und somit macht sie ihn jetzt zum Mittelpunkt …….

Ich sehe, wie sie beginnt ihn zu küssen. Mit ihrer Zunge fährt sie seinen Lippen entlang mit Ihren Händen streicht sie ihm über seinen Körper ….. sie liebkost ihn überall und ich beobachte das ganze und nun holt sie mich dazu – Ihre Zunge berührt meine und beide verwöhnen wir ihn, sein Atem wird schneller und ein Zucken geht durch seinen Körper und es muss ein Wahnsinn sein uns so zu spüren …….

Sie küsst mich jetzt leidenschaftlich und bewegt dann ihren Körper zu seinem Schwanz hinunter ich gehe mit dann hört sie auf und fährt mir durchs Haar und sanft drückt sie meinen Kopf nun zu seinem empor stehenden Schwanz der total erregt da steht Ich kitzle ihn mit meiner Zunge streichle ihn über seine Eichel und bei meiner Berührung bäumt er sich auf und ein Lauter Luststöhner erfüllt den Raum auf diesen Moment hat er sicher schon so lange gewartet ……….das macht mich so geil das ich ihn jetzt gierig in meinen Mund stoßen lasse – sein Becken bewegt sich unaufhörlich meinen Lippen entgegen. Katharina drückt seine Schenkel auseinander und legt sich dazwischen. Ich liege seitlich und sie schleckt mit ihrer Zunge sein Arschloch und ich seinen Schwanz – ein geiles hemmungslosen Gefühl erfüllt uns alle drei und wir bewegen uns auf einen total geiles Erlebnis zu. Seine Hoden verkrampfen sich seine Hände krallen sich in das Laken sein Körper zittert durch und durch und er ist wie in Extase und seine Bewegungen werden immer schneller. Er keucht und auch Katharinas Gier ist grenzenlos und holt sich meinen Schwanz, gierig stoße ich ihn ihr in den Mund rein – Lust durchflutet unsere beider Körper und sie setzte noch eines drauf, und hoffte das ich es auch bei ihm mache – Ihr Finger stößt in einem Moment wo ich es absolut nicht erwartet habe tief und fest in mein Arschloch, ich stöhne Laut auf und wieder stößt sie mich tief und fest. Sein Schwanz dringt genauso fest in meinen Mund ein und ein pumpen läst mich ahnen das es ihm gleich kommt und Katharina gibt auch ihr Gefühl weiter und stößt auch fest und bestimmend immer wieder tief in mein Arschloch. Ein Lauter Lustschrei erstickt die Luft und im nächsten Moment kommt es ihm und er ergießt sich in meinem Mund und fast zur gleichen Zeit ich in Katharinas. Sie schluckte nicht sondern hebt alles auf für mich -mit vollem triefenden Mund kommt sie meinen Lippen näher, das Sperma tropft mir auf die Brust, Ihre Lippen sind voll damit und bei mir das gleiche von Frank. Ihr Mund ist voll mit Sperma , unsere Lippen berühren sich und sie öffnet ihren Mund und langsam lässt sie das Sperma herauslaufen es vermischt sich mit seinem und ich schlecke alles mit meiner Zunge aus ihrem Mund – dieser Moment lässt mich fast nochmals erregieren …….. endlich ist mein Traum wahr geworden und seiner auch ….. bebende Körper liegen nebeneinander und alle genießen was wir gerade erlebt haben – der eine noch mit verbunden Augen der andere mit geschlossenen Augen und mit seinem Körper noch bei seinen Wahnsinns Gefühl ……. doch die Nacht hat noch viele solche Moment für uns parat………

11
Nov

Geiler Bi Dreier mit dem Ex meiner Frau

Letztes Jahr im Sommer war ich mit meiner Frau in der Stadt unterwegs, wir waren auf dem weg zu unserem Stammchinesen zum Abendessen. Auf dem weg kamen wir an einer Eisdiele vorbei, als plötzlich jemand rief „Hallo Petra“. Wir drehten uns um und sahen einen jungen, schwarzhaarigen relativ gut aussehenden Typen sitzen. Petra fragte mich ob wir nicht noch ein Eis essen wollten da wir ja noch massig zeit hatten. Gesagt getan, schon saßen wir mit dem Typ am Tisch. Petra stellte ihn als Ihren Ex Lover Franz vor. Ich kannte Ihn nur von ihren Erzählungen her, anscheinend hatte sie mit ihm früher ausschweifende Sexerlebnisse gehabt.
Wir unterhielten uns ein wenig als ich aufstand um mir schnell Zigaretten zu holen. Auf dem Weg zurück an den Tisch sah ich das ihr der Kerl am Ausschnitt rum fingerte!
Eine Mischung aus großer Eifersucht und Wahnsinniger geilehit keimte in mir hoch. Als er mich kommen sah nahm er natürlich sofort seine Finger von ihren Titten. Petra trug eine weise, fast durchsichtige Bluse und wie fast immer keinen BH, deswegen fiel mir sofort auf das sich ihre Nippel durch den dünnen Stoff drückten.
Sie zwinkerte mir zu und fuhr sich mit der Zunge über die Lippen. Das spiel schien ihr also zu gefallen.
Nun ja dachte ich mir, warum auch nicht, ich wollte schon lange mal wieder einen dreier machen.
Ich grinste sie an und fragte ob ihr kalt wäre oder warum ihre Nippel so stehen. Petra sagte es wäre eher das Gegenteil der fall, sie sei ziemlich heiß heute……
Petra fragte Franz ob er nicht Lust hätte mit zum Chinesen zu gehen, und später evtl. noch irgendwo etwas trinken gehen. Klar willigte der ein und wir bezahlten und marschierten dann los.
Wir setzten uns an einen Tisch, Petra und Franz nebeneinander auf einer Bank ich ihnen gegenüber.
Wir lachten, blödelten rum, machten versaute Witze, der Abend wurde immer besser. Als wir dann beim Essen waren bemerkte ich Petras Blick, der reine Geilheit ausstrahlte. Ich lies meine Gabel fallen um mich unter den Tisch beugen zu können.
Bei dem Anblick platzte mir fast die Hose! Franz war fleißig dabei Petras Fotze unter Ihrem eh schon kurzen Rock zu bearbeiten, Gott sah das geil aus, ich konnte nur erahnen wie seine Finger durch ihre nasse Möse flutschten…..
Wieder am Tisch sitzend bemerkte ich Franz hochroten Kopf und Petras wohl sehr enttäuschten Blick. „Lasst euch nicht stören, sah doch Klasse aus“ sagte ich zu beiden.
Das ließ sich Franz wohl nicht zweimal sagen, denn eine Sekunde später hörte ich ein leises zischen das aus Petras Mund kam, also Fingerte er sie weiter unter dem Tisch. Auch Petras Hand verschwand unter dem Tisch, und ich sah dass er die Augen verdrehte.
Gott ich wurde immer geiler.
Es dauerte noch ein zwei Min vielleicht, und Petra fing leise, ganz leise an zu keuchen, sie ließ die Gabel auf den Teller fallen. Ja jetzt kommt sie meine kleine Schlampe dachte ich mir. Ihre Nippel wurden größer und Härter, sie seufzte noch mal und sagte „das war geil, aber jetzt bist du dran“ Ihre Handbewegungen wurden immer schneller.
Franz unterdrückte ein stöhnen, versuchte Petras Titten zu streicheln. Dann verzog er das Gesicht, biss die Zähne aufeinander und kam in Petras wichsende Hand.
Und was macht meine Süße, zieht die Hand unter dem Tisch vor, zeigte mir ihre Vollgewichste Handfläche und leckt die ganze Sahne langsam und genüsslich ab, wohl wissend dass mir bald die Hosen Platzen würde. „Das wird noch ein geiler Abend“ sagte sie und winkte dem Kellner…………

Petra winkte also mit ihren Spermaglänzenden Händen dem Kellner zum Bezahlen. Als Chin auf dem Weg zu uns an den Tisch war wischte ich mit einem Finger noch mal über Petras schmierige Unterlippe und den letzten Rest von Franz Sperma abzuwischen.
„Hat es euch nicht geschmeckt?“ fragte uns Chin als er die erst halb leeren Teller sah. „Doch war klasse wie immer“ antwortete meine Frau, „aber jetzt gibt’s nen tollen Nachtisch zuhause“….
Auf dem Weg zum Parklatz nahmen Franz und ich Petra in die Mitte. Abwechselnd fuhren seine oder meine Hand unter ihren Mini. Ich war überrascht, das geile Stück war nicht feucht, sie war triefend nass. Mir schmerzten schon die Eier, so verdammt geil war ich.
Da ich ja fahren musste, setzten sich Petra und Franz nach hinten. Sofort fingen sie ne Wilde Knutscherei an. Petra schob ihm ihre Leckerfahrene Zunge tief in den Hals, und Franz fing sofort an Ihre Titten aus der Bluse zu befreien.
In dem –für mich richtig eingestellten Spiegel- konnte ich sehen wie er ihre Nippel zupfte und massierte. Petras stöhnen törnte mich immer weiter an und ich rieb mir die Eier durch die Hose. Obwohl unsere Fahrt höchstens 6-7 Min. gedauert hat kam es mir vor wie eine Ewigkeit. Ich hörte hinter mir Petra stöhnen und keuchen, hörte ein mir bekanntes schmatzen wenn etwas in Petras geile Fotze gestoßen wurde und sah das sie sich sehr Intensiv um Franz Schwanz kümmerte.
Endlich zuhause angekommen, war Petra an der Türe schon dabei ihre Bluse zu öffnen. Im Wohnzimmer stehend viel sie mir sofort um den Hals und sagte so richtig geil „Fickt mich endlich“
Petra küsste mich, fing an mir die Hose zu öffnen. Sofort sprang ihr mein harter Schwanz entgegen. In der Zwischenzeit hatte sich Franz schon seiner Kleider entledigt, er war vollkommen Nackt. Petra bückte sich nach vorne um mir den Schwanz zu blasen, Gott war es geil sie in ihren geilen mund zu ficken. Franz stand hinter ihr, massierte ihren Arsch, streichelte Ihre Titten. Sein Schwanz rieb sich an Petras geilen nassen Eingang, als er plötzlich und unerwartet kräftig zustieß. Petra schrie auf, lüstern, geil und stöhnend. Franz krallte sich mit der linken Hand an ihren Eutern fest, mit der rechten klatschte er Ihr auf den Arsch. Und im Rhythmus wie er seinen riesigen Schwanz in ihre Fotze jagte, fickte sie mit Ihrem Mund meinen steifen. Es dauerte nur wenige Minuten bis ich mit einem tiefen kehligen stöhnen meinen Saft in ihren Mund spritzte. Sie schluckte das meiste lies aber ein wenig meiner Sahne wieder aus ihrem mund laufen, so das die wichse auf ihre baumelnde Möpse tropfte. Ich kann euch gar nicht sagen was des für ein geiler Anblick war.
Franz hämmerte wie ein besessener in Petras geiles, feuchtes Fickloch, sie stöhnte immer lauter, feuerte ihn an das er sie richtig geil stoßen soll.
Dann kam sie, laut, schreiend. Aus ihrer Möse floss der Saft in strömen, lief an ihren Schenkel entlang, tropfte regelrecht auf den Boden. Petra wurde so durchgeschüttelt das sie sich am Tisch festhalten musste. Im selben Moment war es auch bei ihm soweit. „Ich komme du geile Sau“ stöhnte er, zog seinen Schwanz aus ihrer Fotze und fing in drei vier Schüben an ihr seine Wichse auf Arsch und Rücken zu verteilen, Er hatte solch einen Druck das es bis hoch in ihre Haare Spritzte.
Ein herrlicher Anblick: Von vorne von mir besamt, im Gesicht, Haare und auf ihren Titten, von hinten hat es ihr Franz gegeben, auf ihren Megageilen Arsch, auf den Rücken und in ihre Haare seine Eiersahne gespritzt.
Erschöpft kraulte er noch ein wenig in Petras schwarz behaarter Pussy…..
„Gott war das geil……“ freute sich meine Frau. „Hoffe die Nacht geht so weiter.“

Petra war aufgeheizt wie lange nicht, klatschnass und immer noch Rattenscharf. „Ich lass mal Wasser in die Wanne und dann gehen wir Baden, was Haltet ihr davon“? fragte sie uns. Franz und ich grinsten uns nur an und Nickten. Während Petra von oben bis unten mit herrlich frischem Sperma klebend ins Badezimmer ging um Wasser einzulassen machte ich ne Flasche Sekt auf. Franz goss die Gläser ein als Petra wieder kam, sich die letzten Reste wichse auf den Titten verreibend.
Wir saßen auf der Couch, prosteten uns zu und tranken den kühlen Sekt, dabei an Petras Möse und ihren Titten spielend.. Ich fand es Megageil ihre Spermaverschmierte Möse zu streicheln………
Nach dem zweiten Glas Sekt stand Petra auf und ging ins Bad, uns hinter sich her winkend. Franz und ich grinsten uns an, und folgten Ihr. „Sie ist immer noch die selbe gleiche Schlampe wie früher“ sagte er mir auf den Arm klopfend.
Wir stiegen zu dritt in unsere große Eckbadewanne wo wir bequem alle Platz hatten. Wir waren viel am lachen und Witze machen, irgendwann fing Petra an über ihre geilen Erlebnisse mit Franz von früher zu reden, und mich machte es schon wieder geil, bemerkte das mein Schwanz wieder anfing zu wachsen.
Petra saß den kopf nach hinten gebeugt im Schaum und wusch sich die Haare als Franz aufstand und –wie ich dachte seinen Schwanz zu waschen- vor meiner süßen stand. Sie lachte ihn an und strich sich die Haare aus dem Gesicht als er total unerwartet anfing ins Wasser zu Pissen. Petra machte nur Hmmmm und streichelte sich über die Titten. Ihr Ex stand immer noch vor ihr und lenkte auf einmal seinen Strahl auf Petras Titten, „hier du kleine Fotze“ grunzte er.
Ich dachte ich sehe nicht recht, er stand da und pisste meine Frau an!!
Petra war nur noch am Gurren rutschte nach vorne und hielt ihm ihre Möpse entgegen. Franz machte sie von oben nach unten nass lenkte den goldenen Strahl wieder nach oben. Petra neigte den kopf nach vorne, öffnete ihren Mund du lies sich mitten ins Gesicht pissen nahm seinen pissenden Schwanz sogar in den Mund
Jetzt hatte sie seinen Riemen in der Hand und lenkte sich den heißen Pisstrahl selbst über Gesicht und Oberkörper. Ich dachte Explodieren zu müssen vor geilheit. Als er fertig war nahm ihn Petra noch mal zwischen die Lippen und leckte ihn schön gründlich sauber. „Herrlich so eine warme Dusche beim Baden“ Franz hatte mittlerweile wieder einen stehen und drehte sich halb zu mir um, fragte mich ob mir das gefallen hat. Als antwort beugte ich mich diesmal nach vorne und fing an ihm einen zu Blasen. Es war schöner ans ich dachte selbst mal einen steifen zu lutschen. Ich rutschte weiter nach vorne, nahm ihn so tief ich konnte in den Mund und saugte, leckte mit der Zunge was ich nur konnte. Mit meiner rechten massierte ich seine Eier mit der linken spielte ich an seinem Arsch. Franz schien es zu gefallen, er stöhnte, Fickte mich sanft in den Mund. Mit dem Mittelfinger fing in an seinen Arsch zu erforschen, spielte an seiner Rosette, lies den Finger kreisen. Er stöhnte mehr und lauter „Du geile Sau“ keuchte Franz. Immer noch kräftig saugend fing ich an ihn mit dem Finger ins seinen Hintern zu Ficken, versuchte seine Prostata zu stimulieren, was mir auch gelang, denn er wurde lauter, hektischer. „JAAAA schrie er fast, ich komme gleich“
Ich ließ seinen steifen in meinem Mund und fing jetzt an ihn richtig in den Arsch zu ficken. Mein Finger wurde schneller, fuhr rein und raus.
Dann kam er: Ein Schwall seiner Wichse schoss mir in den Rachen. Automatisch fing ich an zu schlucken, und erstaunlicher Weise schmeckte es mir, ich wollte mehr. Aber Franz zog seinen spritzenden Schwanz aus meiner Mundfotze, nahm ihn selbst in die Hand und wichste mir den Rest ins Gesicht. Sein Schwanz wurde ziemlich schnell wieder klein, aber meine Geilheit war einfach nur auf dem Gipfel ich leckte ihn sauber, hatte ihn ganz im Mund so das ich mit meiner Zunge noch über seine Eier lecken konnte. Mit zittrigen Knien bedankte er sich bei mir für den geilen Blow job, sagte zu Petra dass ich jetzt aber auch erlöst werden müsste.
Ich setzte mich auf den Wannenrand, mein steil aufgerichteter Speer zeigte nach oben. Petra setzte sich mit dem Rücken zu mir auf meinen Abschussbereiten Schwanz. Es war herrlich wie sie Ihre Scheidenmuskulatur spielen ließ und mich geil melkte. Ich fing an zu stöhnen, hielt mich an ihren Titten fest die schaukelten von ihrem Ritt. Franz kniete sich zwischen ihre Beine, zog ihr die Schamlippen auseinander und leckte Petras Clit so Intensiv das auch sie wieder am stöhnen war. Dabei huschte seine Zunge ab und zu über meinen nassen Schaft und er kraulte mich vorsichtig die Eier dabei. Meine geile Schlampe bemerkte an meinem stöhnen das ich kurz vor dem abspritzen war. „komm schon du geiles Miststück, spritz meine Nuttenfotze voll“ feuerte sie mich an. Franz leckte immer noch Petras Möse als sie „Achtung“ rief, meinen Schwanz aus Ihrer Möse schlüpfen ließ und anfing zu Pissen. Genau im richtigen Moment. Als die ersten Spritzer meiner Sahne nach oben an Ihr heißes Loch geschleudert wurden traf mich der erste Strahl auf meine Eichel. Ein IRRES Gefühl.
Sie ließ es laufen, Pisste mir über Schwanz und Eier, die Zunge von Franz immer noch an Ihrer Clit saugend und leckend. Er Schnappte sich meinen Schwanz und lies sich den letzten Rest ins Gesicht spritzen. Eine Mischung meines Spermas und Petras gelben heißen Pisstrahl überschwemmte ihn. Ich kam wie lange nicht, gewaltig in Schüben wichste ich in ihre Fotze und sein Gesicht, es war umwerfend.
Danach stand er auf, „ich hab noch was für Dich von deinem Mann“ und küsste Petra, die bereitwillig meinen Saft von seinen Lippen schleckte.
Danach wuschen wir uns ab, und legten uns in unser großes Wasserbett. „Jetzt brauchen wir erstmal ne Verschnaufpause, aber ich hoffe das wiederholen wir mal wieder“ sagte Franz. Wir hatten im laufe der Zeit viele geile und Versaute Sexerlebnisse mit Ihm gehabt.

14
Okt

Schwarze Transsexuelle wird gefickt

Schwarze Transsexuelle mit dicken Titten wird hart in den Arsch gefickt und bekommt Sperma zum Schlucken.

14
Okt

Schwule Skaterboys beim Schwanzlutschen und Arschficken

Timo und Andre die zwei schwulen Skaterboys lassen keine Gelegenheit aus, sich gegenseitig die jungen Schwänze zu blasen und sich abwechselnd in den Arsch zu ficken.

13
Sep

Geiler Dreier mit zwei Bi Schwänzen auf der Berghütte

Mein Freund schenkte mir zu meinem 25. Geburtstag eine Reise in die Dolomiten. Seine Eltern hatten dort eine kleine Berghütte, einfache Ausstattung ohne Strom und fließend Wasser. Der nächste Ort war fast 10 km entfernt. In dem Dorf musste man sein Auto stehen lassen und dann ging es zu mit einer Kutsche vom Onkel weiter, was ein Glück dadurch musste man nicht alles Hochschleppen.
Die Hütte war in einer kleinen Talsenke, direkt nebenan ging ein kleiner Bach entlang, in den man sich herrlich reinlegen konnte um sich ab zu kühlen.
Mein Freund erzählte mir dass hier fast nie jemand vorbei kommt, sein Onkel hatte sich schnell verabschiedet da er nicht im dunkeln runterfahren wollte.
Also waren wir jetzt allein auf der Alm.
Die Hütte bestand aus einem Raum in der einen Ecke eine Art Küche, ein Tisch und vier Stühle und ansonsten gab es noch ein großes Bett. Die Hütte war moderner als ich anfänglich dachte, nur ebbend ohne Strom und fließend Wasser, aber das Wasser des Baches absolut sauber war.
Wir haben uns erst einmal eingerichtet, alles verstaut und dann ging es raus auf die Wiese vor dem Haus. Es war ein herrlicher Ausblick, in der Ferne waren Schnee bedeckte Berge und in dem Kleinen Tal nur Wiese.
Mein Freund zog sich komplett aus und rannte wie ein kleines Kind in den Bach. Es war geil anzusehen wie ein nackter Mann im Bachbett lag und einfach nur genoss, sein Schwanz war kleiner als sonst, was mir anzeigte das dass Wasser doch sehr kalt war.
Ich tat es ihm gleich und zog mich auch aus, lief zum Ufer und noch bevor ich testen konnte wie kalt es war spritzte mich mein Freund voll mit Wasser.
Jetzt war es egal ich rannte in den Bach und warf mich auf mein Freund, wir alberten rum. Nach einer Weile wurde uns kalt und wir legten uns in die Abendsonne und genossen den Sonnenuntergang.
Ich döste wohl etwas vor mich hin und merkte nur auf einmal wie mich etwas kitzelte, ich macht etwas die Augen auf und sah wie mein Freund mich mit einem Grashalm an der Brustwarze kitzelte, ich schloss die Augen und genoss das Spiel. Ich merkte wie er immer tiefer ging und irgendwann an meiner Muschi ankam, ich öffnete die Beine und versank in eine Traumwelt. Mein Freund machte immer weiter mit dem Grasshalm und nach einer unendlichen Zeit merkte ich wie sich ein gigantischer Orgasmus annäherte. Eine Flut von Emotionen und Gefühlen überkam mich. Nach einer Weile machte ich die Augen auf und sah wie mein Freund neben mir kniete, mit einer gewaltigen Erektion zwischen den Beinen. Er Lachte über beide Ohren und fragte nur: „ Na war´s toll“, ich antwortete nur in dem ich mich aufsetzte und seine Eichel küsste. Ich leckte an der Unterseite ein paar mal und dann nahm ich sein Schwanz komplett mit dem Mund auf. Mein Freund fing an zu stöhnen und zu genießen, ich mag es zu sehen wie ein Mann geniest. Ich legte meinen Freund auf den Rücken ohne sein Schwanz aus dem Mund zu lassen. Er lag jetzt vor mir auf dem Rücken und ich fragte ihn was er sich wünschte nach dem er mich so geil befriedigt hatte. Er sagte nur: „ Mach einfach weiter“ und ich verstand was er wollte. Ich legte mich zwischen seine Beine und legte seinen Schwanz während ich mit der einen Hand seine Hoden massierte. Nach einiger Zeit merkte ich er würde gleich kommen, daraufhin machte ich noch schneller mit Mund und meiner Hand und er kam wie verrückt. Mein Gesicht war über und über mit Sperma. Einiges schluckte ich aber er kam bestimmt in 7-10 Schüben und es war herrlich. Mein Freund setzte sich auf und küsste mich und sagte danke. Jetzt hatte auch er sein Sperma am Mund, ich leckte es genüsslich ab.
Dann sind wir beide wieder kurz in den Bach und haben uns frischgemacht.

Wir haben zu Abend gegessen und sind dann sehr schnell eingeschlafen, die frische Luft und die Anstrengungen der letzten Wochen haben wohl ihr Attribut gefordert.

Am nächsten Tag wurde ich wach, ich sah auf den Wecker neben mir und stellte fest das es bereits 12.00 mittags war. Mein Freund war schon auf, das Bett neben mir war leer.

Ich ging raus vor die Hütte und schaute mich um mein Freund war nicht zu sehen. Ich beschloss mir ein Kaffee zu machen und mich auf der Wiese zu sonnen, was ich dann auch tat.
Ich lag also nackt in der Sonne und habe in meinem Buch gelesen und mein Kaffee getrunken. Ich vergaß völlig die Zeit, um meinen Freund machte ich mir keine Sorgen er ist ein Naturbursche und immer unterwegs, irgendwann wird er vor mir stehen und erzählen was er gemacht hat.
Völlig in meinem Buch vertieft verging der Nachmittag, mittlerweile war es laut meiner Uhr bereits vier Uhr. Ich beschloss etwas leckeres zum Abendessen zu machen. Ich stand nackt in der Küche vor dem Herd, so etwas hatte ich auch noch nicht gemacht. Ich kochte und brutzelte vor mich her, als auf einmal mein Schatz in der Hüttentür stand und fröhlich seinen Rucksack abstellte. Er kam zu mir und gab mir ein Kuss, dabei fasste er mir an den Arsch und versuchte tiefer zu kommen. Ich tat so als wäre ich sauer auf ihn und fragte ihn wo er war. Eigentlich wollte ich nur die Böse spielen aber scheinbar tat ich das so überzeugend das er sich sofort rechtfertigte und nur meinte er wäre bei einem Bauern gewesen und habe Wurst und Käse aus der Region besorgt.
Da konnte ich nicht anders und fing an zu lachen und klärte ihn über meinen Versuch auf die Böse zu spielen. Ich fand es süß das er den ganzen Tag zu Fuß unterwegs war um mir was landestypisches zu besorgen. Ich fragte ihn was ich den gutes für ihn tun kann, er lächelte und zog seine kurze Sporthose etwas runter und sein Steifer sprang heraus und er sagte: „eine mündliche Entspannung wie gestern tut ihm sicher gut“. Ich ging vor ihm auf die Knie und blies seinen Schwanz, kurz bevor er kam hörte ich auf und sagte nach dem Essen mehr, ich sagte ihm er soll sich frisch machen und dann zum Essen kommen. Mein Schatzi ging im Bach sich frisch machen und kam dann ebenfalls nackt zum Essen. Wir genossen den Abend auf der Terrasse bei Wein und guten Essen. Im Sonnenuntergang sah mein Freund einfach noch geiler aus so nackt wie er war. Er war 193 cm, dunkle Haare, sportlich und braungebrannt. Sein Schwanz war rasiert und 20 cm lang und zum anbeißen lecker. Er merkte wie ich ihn musterte und meinte dann ich hätte noch schulden bei ihm. Ich meinte nur das wird sich bald ausgleichen und er wird um Gnade winseln.
Es wurde auf einmal kalt draußen und Wolken zogen auf, wir gingen in die Hütte und verschlossen die Tür, in dem Moment donnerte es heftig und blitze, es begann zu regnen und zu stürmen wie ich es wohl noch nie erlebt hatte.
Wir gingen in unser Bett, den Kaminoffen machte mein Freund noch vorher an.
Es wurde sehr schnell war in der kleinen Hütte und ich strampelte alle Decken von mir.
Mein Ex begann mich mit seiner Zunge zu verwöhnen, es war wunderbar. Nach einiger Zeit lagen wir in der 69 er und vergnügten uns heftig. Ich war kurz vor dem Orgasmus, als es plötzlich heftig an der Tür klopfte. Ich bekam Angst, mein Freund zog sich eine Boxer an und ich legte mich unter eine Decke. Er machte die Tür auf und ein Klatschnasser junger Kerl stand in der Tür. Er war ca. 20 Jahre, sehr muskulös, ca. 185 cm groß, braun von der Sonne und hatte schwarzes Haar. Mein Freund bat ihn rein, er bedankte sich tausendmal. Er erzählte uns das er eine Mountenbiketour gemacht hatte und sich gnadenlos verfahren hatte. Er wurde dann von dem Unwetter überrascht und hat irgendwann das Licht in dieser Hütte gesehen.
Er hieß Tom kam aus Hannover und studierte Bauingenieur.
Erst jetzt bemerkte ich das ich irgendwie gefangen war unter meiner Decke, ich war splitterfasernackt und meine Klamotten lagen am anderen Ende des Raumes.
Ich bat meinem Freund Jonas mir meine Kleidung zu geben, in dem Moment meinte Tom sicher als eine Art Entschuldigung, dass es ihm leid tun würde uns gestört zu haben und er hatte erst überlegt zu warten bis wir fertig wären aber er fror so sehr, daher klopfte er schon vorher.
Mir und Jonas war sofort klar er hatte uns in der 69 er gesehen und ihm war klar was er für eine Scheiße er gelabert hatte. Tom der pudelnasse Radfahrer entschuldigte sich was das Zeug hielt. Irgendwann meinte Jonas er soll sich beruhigen es wird ja nicht der erste Sex sein den er gesehen hat, da wurde er noch roter.
Ich sagte zu Tom er solle seine nassen Radler und sein T-Shirt ausziehen. Zu meinem erstaunen stand er auf und zog sich beide Teile mit einem Ruck aus und stand jetzt splitternackt mitten im Raum.
Ich konnte nicht anders ich schaute ihm zwischen die Beine und was ich da sah verschlug mir fast die Sprache. Tom war sehr gut gebaut, später habe ich mal nach gemessen, es waren 24 x 7 cm, rasiert und unbeschnitten.
Es kam mir wie stunden vor, in denen ich auf den Schwanz von Tom starte. Als Tom merkte was jetzt eigentlich geschehen war, hielt er seine Hände vor sein Geschlecht. Man sah es trotzdem. Mein Freund lachte auf einmal los und meinte wir sollten uns alle drei mal im Spiegel sehen. Wir schauen alle als ob wir einen Geist gesehen haben.
Mein Freund zog sich mit einem Ruck auch die Boxer aus und meinte das es jetzt wohl nichts mehr zu verstecken gebe zwischen uns.
Tom schaute ihn an und lachte ebenfalls los, er meinte er war noch nie in einer solch peinlichen Situation, er hat wohl einiges missverstanden. Ich lachte auch los und stand nackt wie ich war auf und ging zu unserem Gast und sagt ich wäre Ulrike und mein Freund ist der Jonas. Tom schaute mich an und dann Jonas und lachte aus tiefstem Herzen.
Nachdem wir etwas heißes zu trinken gemacht hatten und unser Gast etwas gegessen hatte, saßen wir an unserem Tisch und erzählten über Gott und die Welt.
Tom saß mir gegenüber und stellte ein Bein auf die Sitzfläche des Stuhls, in dem Moment viel sein halbsteifer Schwanz etwas herunter und hin am Stuhlbein herab. Es sah so geil aus, ich wurde augenblicklich feucht. In dem Moment wurde mir klar in was für einer Situation wir waren. Ich schaute zu Jonas meinem Freund rüber und er saß zu meinem erstaunen mit einer Erektion da. Tom erzählte irgendwas von seinem Studium und schaute plötzlich zu Jonas der mich anschaute, er sah die Erektion und dann schaute er mich an und schaute dann zwischen meine Beine. Jonas mein Freund stand auf, ich dachte er muss sich ablenken, aber er setzte sich auf den Tisch und sagte nur eins: „ ist mir scheißegal jetzt, mach mich fertig“. Keine Ahnung warum aber ich beugte mich vor und begann meinem Freund einen zu blasen.
Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen wie Tom onanierte und mir von hinten auf die Pussy schaute. Ich blies wie eine junge Göttin auf einmal sagte Jonas zu Tom:“ mach ruhig mit, besorgs ihr, sie steht auf Dich“. Ich hatte vorher noch nicht einmal über einen Dreier nachgedacht, aber jetzt nickte ich nur ohne den Schwanz von meinem Schatzi rauszulassen.
Tom setzte sich hinter mich und begann meine Muschi zu lecken und zu fingern. Mein Freund stand irgendwann auf und drehte mich um, nahm mich auf die Arme und legte mich auf das Bett. Er sagte nur:“ zeig uns das du uns willst“. Ich begann vor den Augen von zwei Männern mich zu verwöhnen nach allen Regeln der Kunst. Beide standen vor dem Bett und massierten sich die Schwänze. Nach ein paar Minuten legte sich Jonas zu mir ins Bett und sagte ich soll auf ihm reiten, ich setzte mich also mit dem Rücken zu Jonas Gesicht um zu sehen was Tom macht. Nach ein paar Minuten reiten legte sich Tom auf einmal zwischen meine und Jonas Beine und begann meine Muschi zu lecken während mein Freund mich nagelte. Es war das Intensivste Gefühle was ich bis dahin je hatte. Nach wenigen Stößen kam es mir heftig und Jonas auch. Da passierte etwas was ich nicht für möglich hielt mein Freund sein Schwanz rutschte aus meiner Scheide und spritzte Tom alles ins Gesicht. Ich dachte das wäre es jetzt, kaum ein Mann will das, aber Tom nahm seine Hand und wischte alles Richtung Mund und leckte meine Pussy und Jonas seinen Schwanz sauber. Ich drehte mich um um Jonas zu beobachten aber er grinste mich nur an und meinte:“ Ein bisschen bi schadet nie“. Nach der Aktion verloren wir alle unsere Hemmungen.
Ich sah Tom jetzt mit seiner Riesenlatte im Bett sitzen und über beide Ohren grinsen. Ich beugte mich vor und begann diesen Riesen oral zu bändigen.
Mein Schatzi leckte mir derweil die Pussy und fingerte mich im PO, mir war klar was kommen sollte und ich wollte es. Jonas liebte es mich anal zu verwöhnen und so dauerte es nicht lange bis er mir seinen Schwanz in den Arsch schob.
In der gleichen Position wie vorher auch nagelte mich mein Freund während ich einem anderen Mann den Schwanz blies, was für ein Urlaub. Tom wollte jetzt auch auf seine Kosten kommen und drückte mir seinen Prügel in die Pussy. Was für ein Gefühl, es wahr unbeschreiblich.
Als ich merkte das beide so weit sind bat ich sie, mich voll zu spritzen. Ich wollte sehen wie sie kommen. Beide knieten sich neben mich und zielten auf mein Gesicht, ich öffnete den Mund und lies sie gewähren.
Vor allem Tom, der ja noch nicht gekommen war, spritzte was das Zeug hielt.
Ich habe nie wieder erlebt das ein Mann soviel spritzen kann. Auch Jonas kam mit mehreren Schüben.
Beide Männer verrieben mit ihren Schwänzen das Sperma in meinem Gesicht.
Jonas beugte sich herunter und küsste mich. Tom sah zu wie Jonas mein Gesicht ableckte. Als er fertig war hatte Tom schon wieder einen Steifen.
Jonas griff nach ihm und machte es ihm mit der Hand. Ich wusste bis dahin nichts von der Neigung meines Freundes. Es gefiel ihm unheimlich gut was er machte. Er fragte mich ob wir zusammen ihm einen blasen, was wir dann auch taten. Abwechselnd haben wir diesen geilen Schwanz geblasen, bis er erneut kam.

25
Aug

Sex Rollenspiel zu Dritt im Park

Nach längerem Anlauf konnte ich meine Frau zu einem Rollenspiel
überreden: Sie solle an einem Sommernachmittag leicht bekleidet mit
Unserem Hund spazieren gehen und würde dabei von mir ‘überfallen’
Werden und das Ganze schlussendlich in geilem Sex in der Natur enden.

Sie erklärte sich einverstanden und eines Sommernachmittages war es Dann
Soweit.

Nach dem Mittagessen machte ich mich zu meinen Vorbereitungen auf,
während sie sich umzog. Ich fuhr mit dem Auto zu einem Parkplatz in der
Nähe der Stelle, die ich auf einer meiner unzähligen Joggingrunden
Entdeckt hatte. Diese kleine Lichtung im Wald war von dichtem Buschwerk
Umgeben und entzog sich so den Blicken neugieriger Spaziergänger. Als
Weitere Überraschung hatte ich einen gemeinsamen Kumpel, den meine Frau
Schon immer anziehend fand, in die Sache mit einbezogen. Es sollte
Nicht nur unser erstes Mal im Freien sein, auch unser erster Dreier
Sollte so Wirklichkeit werden. Mein Kumpel und ich waren also bereit:
Die Decke auf der Lichtung ausgebreitet, Kleenex, Kondome und Tücher
Bereitgelegt.

Während dieser Zeit zog sich meine Frau um: Einen roten String, ein
Schulterfreies Top und ihren neuen Mini, Sandalen vervollständigten ihr
Outfit. Anschliessend machte sie sich mit dem Hund auf den Weg. Sie
Wusste nicht genau, wo ich ‘auflauern’ würde. Sie wusste nur, in
Welchem Waldabschnitt ‘es’ passieren würde.

“Hallo schöne Frau, ” sprach ich sie an, nachdem ich hinter ihr aus dem
Wald trat. Ich umfasste sie von hinten und griff ihr an ihre geilen
Brüste, die sich unter dem engen Top abzeichneten. Gleichzeitig trat
Mein Kumpel vor sie und begrüsste sie ebenfalls. Sie erschrak leicht,
Als wir sie so ‘überfielen’.

“Hallo Jungs”, antwortete sie, “was treibt ihr Denn hier? Habt ihr
Nichts Besseres zu tun, als wehrlosen Frauen aufzulauern?”

“Nein, heute zufälligerweise nicht!” antwortete unser Kumpel und griff
Ihr in den Schritt.

Sie revanchierte sich mit einem Griff an seinen bereits harten Schwanz.

Er zog sie mit sich in unser Versteck.

Dabei protestierte sie schwach: “He, was soll das werden?”

Ich nahm ihr den Hund ab und befestigte Diesen an seiner Leine an einem
Baum ein paar Meter entfernt. Als ich mich den beiden wieder zuwandte,
War meine geile Frau vor unserem Kumpel in die Hocke gegangen und holte
Gerade dessen harten Pimmel aus der Hose. Mann, sah das geil aus! Schon
Nahm sie den Steifen in den Mund und blies ihn heiss.

Ich ging zu den beiden und fasste meiner Frau von hinten in den Schritt.
Da war es bereits deutlich feucht! Gleichzeitig zog ich mit der anderen
Hand ihr Top über die Brüste und streichelte ihre inzwischen harten
Nippel zärtlich. Sie quittierte dies mit einem unterdrückten Stöhnen.
Unserem Kumpel schien das Blaskonzert zu gefallen. Er stöhnte verhalten
Und bat um eine Unterbrechung, damit er seine Kleider ablegen konnte.
Meine Frau kümmerte sich derweil ein wenig um meinen Pimmel, der auch
Schon den Aufstand in der kurzen Hose probte und mächtig gegen die
Boxershorts drückte. Ich half meiner Maus aus ihrem Top und schon ging
Es weiter!

Sie kümmerte sich wieder um den Schwanz unseres Kumpels und lies auch
Seine Eier nicht unbehandelt. Ich fingerte sie derweil durch den
String, der immer nässer wurde und streichelte weiter ihre sensiblen
Nippel. Nun wollte sie mehr als nur blasen.

“Zieh dir ein Kondom über!” sagte meine Süsse zu unserem Kumpel.

Dieser liess sich nicht zweimal bitten, zog sich die Lümmeltüte über und
Legte sich auf die ausgebreitete Decke. Sie zog den String zur Seite,
Setzte sich auf seinen bereiten Pimmel und begann einen heissen Ritt.
Ich blieb währenddessen nicht untätig und zog meine Kleider aus. Dann
Trat ich vor meine Frau, hielt ihr mein bestes Stück hin. Sie begriff

Und begann ihn leicht zu wichsen. Der Schwanz unseres Kumpels schien
Seine Arbeit gut zu verrichten. Sie bewegte sich immer schneller auf
Ihm und stöhnte häufiger und lauter. Während sie meinen Schwanz
Wichste, griff ich ihr immer wieder an die Brüste, massierte Diese und
Zog ein wenig an den Nippeln. Das liebte sie und machte sie noch
schärfer.

Unser Kumpel keuchte auch schon mächtig und stöhnte immer häufiger.
Meine Frau kam urplötzlich und schrie ihren ersten Orgasmus verhalten
In die Natur.

Nachdem ihre Erregung ein wenig abgeklungen war, stand sie auf, zog den
String aus und sagte zu unserem Kumpel: “Stell dich vor mich hin und
Zieh dein Kondom aus. Ich will sehen, wie du abspritzt!”

Gesagt – getan.

Sie kniete sich vor ihm auf die Decke und blies ihm den Schwanz, dass
Ihm Hören und Sehen verging. Ich wollte natürlich nicht untätig bleiben
Und meine Frau ein wenig weiter ‘auf der Höhe halten’ und fingerte
Wieder an ihrer Muschi.

Dies schien ihr aber im Moment nicht zu gefallen, Denn sie unterbrach
Das Blaskonzept und meinte zu mir: “Ich muss ein wenig Ruhe haben.
Knete doch seine Eier, wenn er nichts dagegen hat!”

Mein Kumpel und ich sahen einander an und er meinte: “Wäre eine neue
Erfahrung für mich, warum nicht?”

Sie fing derweil wieder mit Blasen an und ich trat von der Seite an
Meinen Kumpel und knetete seine Eier. Ihm schien die ‘Zusatzbehandlung’
Zu gefallen: Er begann zu stöhnen und wurde immer lauter. Meine Frau
Schluckt nicht gerne und deshalb hörte sie mit Blasen auf und begann
Ihn hart zu wichsen.

Er quittierte dies mit noch lauterem Stöhnen und kündigte sein
Abspritzen an: “Ich komme!” schrie er und schon schoss der erste Stoss
Aus seinem Rohr meiner Süssen auf den Busen!

Sie atmete hörbar auf und wichste ihn weiter, bis nach fünf, sechs
Schüben kein Tropfen mehr aus seinem Rohr kam.

“Mann, war das geil!” sagte meine Frau lüstern, streichelte mit der
Einen Hand seinen Schwanz zart und kraulte mit der anderen seine Eier.

“Das war hammermässig, ” bestätige unser Kumpel, “Du bläst Sau geil und
Dein Mann kann auch schön Eier kneten, beinahe schon wie eine
Schwuchtel!”

“Naja, man macht was man kann und vom Wichsen weiss ich halt, wie ich es
Gerne habe”, antwortete ich und holte meiner Süssen ein Handtuch, damit
Sie ihren Busen vom seinem Sperma reinigen konnte.

“Nun bin ich bereit für meine zweite Runde.” sagte meine Frau und sah
Mich dabei lüstern an: “Und nun kommst du an die Reihe! Leg dich auf
Die Decke!”

Ich tat wie mir geheissen. Kaum lag ich auf dem Boden, kam sie mit ihrer
Muschi über mein Gesicht.

“Leck mich!”

“Noch so gerne”, antwortete ich und begann, ihre heisse und feuchte
Muschel zu lecken.

Sie stöhnte auf und genoss es offensichtlich. Unser Kumpel blieb nicht
untätig, kniete sich vor sie und griff ihr an die Brüste. Sie
Quittierte unsere Bemühungen mit Stöhnen und griff sich seinen Schwanz
Um ihn ein wenig zu verwöhnen. Ich leckte ihre Muschi, schob ihr
Zwischendurch noch einen Finger von hinten in die Möse und mein Kumpel
Reizte nebst den Nippeln auch hin und wieder ihren Kitzler.

“Genug geleckt und gefingert. Ich will deinen Schwanz in mir spüren”,
stöhnte meine geile Frau auf. Sie ging auf allen Viere und meinte:
“Nimm mich von hinten!”

Ich kniete hinter sie, nahm mit meinen Fingern ihre Nässe auf, rieb
Meine Eichel damit ein und schob ihn ihr langsam rein. Mit meinem
Eindringen stöhnte sie auf.

Zu unserem Kumpel sagte sie: “Leg dich unter mich und lecke meine
Nippel!”

Kaum lag er unter ihr und saugte ihre Nippel, rief sie: “Nun fick mich
Schon!”

Ich legte los und mein Kumpel saugte an ihren Nippeln, was das Zeug
Hielt. Sie blieb nicht untätig und schnappte sich seinen bereits wieder
Harten Schwanz und wichste ihn. Mein Kumpel fingerte zwischendurch auch
Hin und wieder an ihrem Kitzler. Ihr schien dies alles zu gefallen, sie
stöhnte immer lauter und mit ihrem zweiten Orgasmus kam auch ich und
Spritzte meine Ladung in ihre nasse Möse.

Erschöpft liess sie sich neben unserem Kumpel auf die Decke fallen und
Meinte: “Jungs, ich kann nicht mehr. Ihr wart beide affengeil!”

Wir streichelten ihr beide über den Rücken und genossen die Sommersonne
Auf unseren Körpern.

Nachdem wir uns ein wenig erholt hatten, meinte meine Frau zu mir: “Das
War eine geile Idee mit diesem Spaziergang. Noch besser war dein
Gedanke, ihn mitzubringen, damit hast du mich zusätzlich positiv
überrascht.”

Ich antwortete ihr mit einem zärtlichen Kuss und sagte:”Ich wusste ja,
Dass du schon immer ein wenig scharf auf ihn warst und nebst meinem
Pimmel einmal einen anderen ausprobieren wolltest.”

“Und du bist ein geiler Stecher! Das nächste Mal bringst du noch deine
Frau mit, damit mein Süsser auch einmal eine andere Möse pimpern kann!”
sagte sie zu unserem Kumpel.

Er meinte dazu: “Danke für das Kompliment. Du bist eine sagenhafte
Bläserin und Reiterin. Wir können einen solchen Spaziergang gerne mit
meiner Frau wiederholen!”

Wir beseitigten die Spuren unseres geilen Nachmittags, nahmen den Hund
und gingen zum Parkplatz zurück. Dort trennten sich meine Frau und ich
von unserem Kumpel und wir fuhren zurück nach Hause.

18
Aug

Zwei dicke Bi-Schwänze und eine rasierte Muschi

Es war diesen Sommer als ich an einem heissen Tag an den kiesteich fuhr um mich zu erholen und etwas zu schwimmen.
Da dort weitgehenst FKK betrieben wird zo ich also meine klamotten aus breitete meine Decke aus und legte mich hin.
Die Sonne brannte mir auf den Körper und ich ließ meinen Blich über die wiese schweifen.Ich konnte in aller Ruhe viele Schwänze und Mösen beobachten. Da ich bi bin intereesierte ich mich heut mehr für das gleiche Geschlecht , obwohl auch einige geilen Fotzen dort waren.Der Anblick von so viel nacktem Fleich blieb nicht ohne Folgen und mein Schwanz fing langsam an zu wachsen. Ich sah so viele Schwänze ,dicke ,dünne ,lange,kurze,schlaffe und auch steife das es nicht ausblieb das mein Lümmel zur vollen Größe anschwoll.
Man ,da wareneinige dabei die ich gern auf der Stelle vernascht hätte.
Ich lag schon eine Weile da als auf einmal neben mir ein Mann auftauchte und seine Decke neben meiner ausbreitete und sich auch nackt neben mich legte.
Mich machte es stutzig das er sich so nah neben mich legte aber mir wars egal , vielleichtt ergibt sich ja was hab ich mir gedacht.
Nach einiger Zeit fing er an , an seine kleinen Schwanz zu spielen.Ich konnte einfach nicht anders ,ich guckte ihm zu wie er sich wichste und legte jetzt auch Hand an meinen Schwanz und begann zu wichsen.
Der Riemen meines Nachbarn war im schlaffen Zustand etwa 6-7 cm lang aber ich wusste garnicht wie riesig so ein kleiner Schwanz werden kann.
Sein Teil war nun voll erigiertund maß ca 20 cm und hatte eine schöne dicke Eichel.
Auf einmal stand mein Nachbar auf und ging in ein nahe gelegenes Wäldchen.Ich guckte noch eine Zeit dem Treiben auf deer Wiese zu wobei ich einen wunderbaren Ausblick auf eine schön glatt rasierte Muschi hatte,deren Besitzerin von unseren Schwänzen sehr angetan sein musste da ich sehen konnte das ihre Spalte feucht glänzte.
Nun wurde ich neugierig wo mein Nachbar blieb und ging auch in das Wäldchen.Ich brauchte nicht lange zu suchen und fand ihn.Er sagte :na endlich ich dachte du kommst überhaupt nicht mehr.Ich sagte ihm das ich eine schöne nasse Fotze gesehen hätte und er sagte die hätte er auch gesehen.Wir fingen an uns gegenseitig zu wichsen und vergassen alles um uns herum und näherten un dem Höhepunkt.
Auf einmal höhrten wir ein Geräuch im Gebüsch undsahen in die Richtung aus der es kam.Wir trauten unserem Augen nicht was wir da sahen,die junge Frau mit der nassen Möse hockte im Gebüsch und fingerte ihren Kitzler.Von diesem Anblick wurden wir noch mehr angeheizt.
Auf ein mal stand die junge Frau ganz dicht neben uns und fingerte immer noch an sich rum.Mein Nachbar machte den Anfang und griff nach ihrem strammen Arsch und streichelte ihn.Meinerseits fand ich den weg zu ihren festen Titten ud massiert ihre Nippel was sie mit leisem Stöhnen quitierte.Sie stand nun zwischen uns und hatte in jeder Hand eine Schwanz den sie ausgiebig wichste.Nach einer kurzen zeit meinte sie , los Jungs wie wärs mit nem geilen Fick?
Das ließen wir uns nicht zwei mal sagen und ich steckte ihr meinen dicken Schwanz in die Möse ,Wow war die nass ,mein Schwanz flutschte fast wie von selbst in sie hinein.Da sie mit vorgebeugtem Oberkörper vor mir stand und ich sie von hinten fickte stellte sich mein nachbar vor sie und bot ihr seinen Prügel an indem er ihn ihr vors Gesicht hielt.
Sie war nicht feige und nahm ihn ganz tief in den Mund.
Mitlerweile wurden meine Stöße immer heftiger und ihr Stöhnen wurde deulich lauter.Mein Nachbar meinte nun jetzt sei er dran mit ficken und wir wechselten die Stellung.Ich stellte mich vor sie und sie nahm sofort meinen mit ihrem Mösensaft beschmierten Schwanz in den Mund und fing ihn an zu blasen.
Der andere fickte Sie jetzt in ihren Arsch wa sie so geil machte und sie meinen Schwanz so fest zwischen ihren lippen hatte , das ich angst hatte sie beisst ihn mir ab.
Es dauerte nicht mehr lange und nein Nachbar zog seinen Schwanz aus ihrem Arsch und spritzte eine gewaltige Ladung Sperma auf ihr Hinteteil.
Ich war jetzt auch so weit und schaffte es nicht mehr meinen Schwanz ganz aus ihrem Mund zu ziehen und feuerte ihr meine Ladung in den Mund.Aber ihr machte es nichts aus , im gegenteil sie nahm in wieder in den Mund und leckte ihn sauber.Nein Nachbar kam auch noch in den Genuss sauber geleckt zu werden.
Nun waren wir alle fertig und gingen , damit es nicht so auffällig ist , in kurzen Abständen aus dem Wäldchen und legten uns auf unsere Decken.
Wir unterhielten uns noch eine Weile und als es bereits anfing dunkel zu werden verabschiedeten wir uns und gingen nach hause.

11
Mai

Mein erster Bi Sex mit einem Mann

Seit längerer Zeit bin ich auf der Suche nach einem “netten” Paar, welches mich an seinem Treiben beteiligt. Bis heute hatte ich in diesem Bezug viele Mißerfolge hinzunehmen. Die Liste (Keine Reaktionen mehr auf Mails, abgesagte Termine für ein Treffen, falsche Angaben im Profil, u.s.w) kann man nahezu beliebig erweiter…

Nun hatte ich am Wochenende Kontakt zu einem Paar bekommen und alles ging relativ schnell. Wir Männer verabredeten uns erst mal für Mittwoch zum ersten “Vorfühlen”. Am Freitag wollten wir es dann zu dritt versuchen. Was solls, dachte ich und fuhr zum vereinbahrten Treffpunkt.

Dort angekommen, finde einen leeren Parkplatz vor. Keiner da! Etwas enttäuscht stellte ich mein Auto am hinteren Ende des Parkplatzes ab. Ich warte mal noch ein paar Minuten dachte ich und beginne wahllos in meinen Ablagen zu kramen. Ich halte den Eingang des Parkplatzes immer im Blick.

Es ist jetzt schon 6 Minuten nach 9. Da kommt doch tatsächlich ein Auto auf den Parkplatz gerollt, welches auf die Beschreibung passt. Phuu – jetzt wirds ernst, denke ich! Das Auto fährt langsam vorbei und hält etwa 10 Meter vor mir. Ich nehme meine Jacke, schalte mein Handy aus und steige erst mal aus.

Gerd, so heißt der 43jährige Mann, kommt auf mich zu gelaufen. Ich bin etwas nervös, spreche ihn aber ruhig an und scherze etwas. Nachdem wir uns begrüßt hatten, fragte ich: Was machen wir jetzt? Er sagte nur kurz: Nun, es gibt zwei Möglichkeiten. Die erste ist, wir fahren da hinten auf den anderen Parkplatz und können da ein wenig fummeln oder wir fahren zu mir nach Hause.

Ich dachte mir, okay – nicht gerade warm heute und fragte: Wie weit ist es bis zu dir? Er sagte: Es sind nur etwa 10 Minuten. Also beschlossen wir, zu ihm zu fahren. Dort endlich angekommen gingen wir ins Haus. Gerd fragte mich, ob ich etwas zu trinken haben möchte und sprach mit mir über dies und das.

Als sich das Thema etwas verschärfte, fragte Gerd, ob er mir nicht einmal die Spielwiese zeigen solle. Ich sagte: Natürlich! Also gingen wir nach oben ins Schlafzimmer. Dort angekommen fiel mir ein großes Bett auf. Gerd drehte die Heizung voll auf und sagte: Es ist etwas kalt, also lassen wir unsere Socken an. Ich saß auf dem Bett und Gerd setzte sich neben mich. Irgendwie war ich wie versteinert und beobachtete die Situation wie ein Außenstehender. Gerd strich mir mit seiner Hand über den Schenkel und in den Schritt.

Hui – zum ersten Mal berührte ein Mann meine Hose. Da ist aber schon ganz schön was los, meinte Gerd und deutete auf meine Beule. Jetzt öffnete er meinen Gürtel und die Hose. Ich legte mich etwas zurück und lies es einfach geschehen. Gerd hatte sich in der Zwischenzeit schon vor mich gestellt und zog nun an meinen beiden Hosenbeinen. Nach einem kurzen Moment war es erledigt. Ich lag nun ohne Hose auf dem Bett. Gerd kniet sich vor mich hin und streicht mir über meinen Slip.

Als er ihn nach unten zieht, kommt mein gründlich rasierter Schwanz zum Vorschein. Gerd meinte: “Wow, was für ein Prachtexemplar!” und griff mit der Hand zu und hielt ihn während seine Zunge über meinen Sack nach unten und wieder nach oben glitt.

Gerd stellte sich wieder hin und zog sich die Hose aus. Dabei beobachtete ich ihn und stierte wie gebannt auf seinen Slip. Als er ihn auch noch auszog sah ich seinen Schwanz. Meiner ist beschnitten und ich war schon immer neugierig darauf, mal einen unbeschnittenen Schwanz in der Hand zu halten.

Wir legten uns wieder hin und gingen spontan in die 69er Position. Gerd verwöhnte mich mit seiner Zunge und seinen Händen nach allen Regeln der Kunst. Ich nahm erst zögerlich seinen Schwanz zwischen die Finger und zog ganz langsam die Vorhaut zurück. Sein Schwanz tropft bereits.

Mit der anden Hand versucht ich seine Eier zu erreichen. Aber da geht irgendwie nicht so richtig. Also nehme ich allen Mut zusammen und berühre mit meiner Zungenspitze seinen Sack. Es fühlt sich geil an! Meine Zunge wandert weiter den Schaft hinauf bis zur Kranzfurche. Da hier alles schon sehr nass ist schmecke ich seine Lusttropfen.

Gerd saugt unterdessen wie wild an meinem Schwanz und spielt mit der anderen Hand an meinem Po. Ich bemerke seine Finger, wie sie sich ihren Weg bahnen. Dies alles erregt mich so stark, sodass ich alles um mich herum vergesse. Gerd leckt meine Eier, streicht mir mit der Hand vom Po zu den Eiern und zurück. In diesem Moment merke ich, dass ich nicht mehr kann und sage: Ich glaube ich kann nicht mehr lange. Ich komme!

In gewaltigen Stößen duchzuckt es meinen Körper und ich entlade mich in Gerd´s Mund. Da ich aber so erregt bin, steht mein Ständer immer noch wie eine Eins. Ich widme mich nun wieder Gerd´s Schwanz. Meine Zunge berührt seine Eichel und kreist um sie herum. Gerd ist immer noch mit mir beschäftigt und hat auch Erfolg damit. Mein Schwanz zeigt keinerlei Anzeichen von Schwäche. Die Haut des Schaftes, den meine Lippen berühren ist weich. Ich gleite mit offenen Lippen den Schaft empor und komme gleich an der Eichel an.

Die Eichel von Gerd´s Schwanz ist etwas kleiner als meine. Ich küsse sie und öffne dabei meine Lippen. Nun habe ich also einen anderen Schwanz im Mund. Ich lass meine Zunge kreisen und sauge etwas. Dabei wichse ich ihn noch etwas mit der Hand.

Gerd fragt mich, ob er mich fingern darf. Ich stimmte zu. Also holte er etwas Gleitgel aus dem Nachtschrank und setzte sich wieder zu mir. Gerd meint: Du must deinen Po ein Stück hochheben! Ich winkelte die Beine etwas an und machte mich auf was gefasst. Nachdem er etwas Gel an meinem Po verteilt hatte nahm Gerd meinen Schwanz wieder in den Mund und bließ munter weiter. Seine Hand strich nun wieder über meinen Po und suchte den Eingang.

Mich erregte das so stark, dass ich erneut in kräftigen Schüben abspritzte. Gerd nahm alles in sich auf und schluckte es herunter. Gerd fuhr mit seinem Finger immer weiter in mich hinein und lies seinen Finger in mir leicht kreisen. Da müssen jetzt aber noch zwei Finger rein meinte er und schmierte noch etwas Gleitgel an meinen Po. Gerd setzte sich vor mich hin und strich nun mit seinem Schwanz über meinen Damm bis zum Poloch. Ich musste wohl etwas entsetzt geschaut haben, denn er sagte: Okay, das heben wir uns für später auf! So wichste er noch ein paar mal kurz und kräftig seinen Schwanz und spritzte mir mit mehreren gewaltigen Strahlen auf meinen Bauch.

Danach waren wir beide ziehmlich KO und zogen uns langsam wieder an. Ich trank mein Glas Wasser noch aus und beim Abschied verabredeten wir uns auf Freitag. Dann ist seine Frau dabei. Ein paar Bilder hat er mir schon gezeigt. Scharf! Megatitten! Ich denke, dass es etwa Körbchengröße E sein muss.

04
Mai

Sex mit Transe

Am letzten Sonnabend hatte ich ein besonderes Erlebnis, ich hatte einen Fick mit meiner Nachbarin. Ein Fick mit der Nachbarin ist nichts besonderes, mehr später. Zunächst die Vorgeschichte.
Ich wohne in einem Mehrfamilienhaus. Über uns ist im letzten Sommer eine allein stehende Frau eingezogen. Ich denke, sie ist Anfang vierzig. Vom Typ her weder dick noch dünn, sie ist normal. Sie hat lange dunkle Haare und eine kleine Brust. Die ist mir aufgefallen, da sie nie einen BH trägt und die Brustwarzen sich immer durchdrücken. Außer Grüßen auf der Treppe war nichts.
Und nun die Geschichte. Am Vormittag, meine Frau war verreist, klingelte es. Ich öffnete, meine nette Nachbarin sagte ganz aufgeregt, dass ihre Küche unter Wasser steht und ob ich schnell helfen kann.
Ich nahm gleich meine Werkzeugkiste und ging mit hinauf. Sie hatte nur ein etwas längeres T – Shirt an, so sah ich schöne Beine. In der Küche angekommen, sah ich noch das Wasser auf dem Fußboden, sie hatte nur notdürftig gewischt. Ich stellte fest, dass es unter der Spüle vorkommen musste. Nach genauer Prüfung sah ich den Abflussschlauch des Geschirrspülers frei hängen. Dieser war schnell fest gemacht. Sie bat mich, noch dazubleiben. Sie wollte die Küche noch richtig trocken wischen und ich sollte beim Test dabei sein. Um aus dem Weg zu sein, stellte ich mich in die Küchentür. Sie ging auf die Knie und trocknete den Fußboden. Dabei rutschte das Shirt über den Hintern. Sie hatte keinen Schlüpfer an. Und da sah ich zwischen ihren Beinen ein Glied hängen. Ich war sprachlos. Sie merkte offensichtlich nicht, dass ich einen tollen Anblick hatte. Ich bückte mich und schob die Vorhaut zurück. Sie zuckte kurz und machte weiter. Und ich schob die Vorhaut hin und her, bis sie fertig war. Ihr Glied wurde dabei groß und stand. Sie stand auf, bedankte sich und drückte mich ganz fest. Dann zog sie das Shirt aus. Jetzt sah ich eine kleine feine Brust. Ich ging etwas zurück und betrachtete sie. Ich sah zum ersten Mal in meinem Leben eine Transsexuelle, und dazu noch eine hübsche. Ihr Glied war etwas kleiner als meins und stand waagerecht. Außerdem war sie total rasiert. Jetzt vergaß ich alles, ich zog mich auch aus und ging einfach mit ihr in ihr Wohnzimmer. Ich bat sie, sich auf den Teppich zu legen. Sie legte sich auf den Rücken und machte die Beine ganz breit. Ich war immer noch von dem Anblick – Brust und Glied – fasziniert. Ich kniete mich vor sie und nahm ihre Eichel in den Mund und die Brüste in die Hand. Sie fragte mich, ob sie mir gefalle auch mit dem Glied. Ich sagte nur wunderschön und das Glied ist wie ein großer Kitzler. Und zum Ficken hat sie doch ein schönes Loch, mit dem sie bestimmt schon viel Erfahrung hat. Das bejahte sie ohne große Diskussion. Und außerdem sagte ich, dass ein Fick mit einer Transsexuellen schon immer mein Traum war. Ich habe einige Pornos mit auch hübschen Transsexuellen. Ich lutschte ihre Eichel und massierte die Brust. Sie fing an zu stöhnen und sagt nur: „Hör nicht auf.“ Das wollte ich auch nicht. Mit einem Mal spritzte ihre Ficksahne in meinen Mund und sie brüllte im Orgasmus. Ihre Ficksahne hatte einen aromatischen Geschmack und war nicht unangenehm. Nachdem sie sich wieder gefangen hatte, drehte sie sich auf den Bauch und sagte nur: „Steck es rein.“ Sie nahm mein Glied in den Mund und ich schob es vorsichtig in das Arschloch. Ich merkte, dass das trainiert war und fickte vorsichtig los. Da ich so aufgegeilt war, dauerte es nicht sehr lange und meine Ficksahne spritze in ihr wundervolles Loch. Ich blieb auf und in ihr noch eine Weile liegen. Nachdem wir uns etwas ausgeruht hatten, bat ich sie sich wieder auf den Rücken zu legen, was sie auch gleich machte. Ich setzte mich neben sie und massierte mit einer Hand ihre Brust und mit der anderen Hand schob ich die Vorhaut über die Eichel. Es dauerte wieder nicht lange und sie begann zu stöhnen und ihr Glied wurde steif. Jetzt nahm ich es kurz in den Mund und sagte auch nur: „Steck es rein“. Sie ließ sich das nicht zweimal sagen und fickte mich wie eine Wilde. Dabei bewegte sie auch noch meine Vorhaut über meine Eichel. Mit einem Mal hatte ich ein tolles Gefühl im Arschloch, sie spritzte ihre Ficksahne in mich hinein. Während dieser Zeit hatte sie bei mir aufgehört. Während ihr Glied in meinem Arschloch stecke, bewegte sie meine Vorhaut weiter und ich spritzte meine Ficksahne über ihren Teppich. Ich entschuldigte mich, doch sie meinte, dass es bei dem Spaß den wir hatten, kein Problem ist. Wenn sie die Ficksahne entfernt, denkt sie noch an mich. Wir blieben dann noch eine Zeitlang zusammen sitzen und unterhielten uns. Dabei spielten wir gegenseitig mit unseren Gliedern und ich mit ihrer Brust. Dabei dachte ich an meine ersten Fickererfahrungen und erzählte ihr das:„Als ich 18 Jahre alt war, war ich nur noch mit einem Kumpel zusammen, der ein Jahr älter als ich war. Da er mit auf dem gleichen Grundstück wie wir wohnte, war das Zusammensein kein Problem. Er wußte schon, da er zwei ältere Schwestern hatte, daß die wichtigste Aufgabe des Gliedes das Ficken war und er hatte auch schon ihre Fotzen und die Brust gesehen. Für ihn war es die wichtigste Aufgabe, mir die eigentliche Aufgabe des Gliedes zu erklären. Deshalb zogen wir uns immer aus und er zeigte mir sein Glied. Ich staunte beim ersten Mal nicht schlecht, denn sein Glied war auch größer und dicker als meins und sah irgendwie anders aus. Die Vorhaut war zurück und ich sah zum ersten Mal in meinem Leben die Eichel des Gliedes in ihrer ganzen Schönheit. Da ich wahrscheinlich etwas ungläubig guckte und staunte, zeigte er mir, daß man die Vorhaut vor und zurück über die Eichel schieben kann. Wenn er die Vorhaut nach vorne schob, sah sein Glied genauso aus wie meins. Bei ihm kam auch schon die Ficksahne, was ich allerdings zu diesem Zeitpunkt noch nicht wußte.
Ohne irgendwelche Erklärungen begann er gleich seine Vorhaut über der Eichel hin- und her zu schieben. Das setzte mich natürlich in erstaunen, da ich ja noch nicht die Aufgabe der Eichel kannte. Während ich so staunte, wie er die Vorhaut über die Eichel schob, reizte er diese. Plötzlich spritzte die Ficksahne. Ich denke, an diesem Tag kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus. Da er bei jeder passenden Gelegenheit die Vorhaut über die Eichel schob, um mir zu zeigen, wie sie die Ficksahne spritzen ließ und es bei mir noch nicht ging, war ich anfangs etwas neidisch auf ihn. Außerdem bekam ich auch den Eindruck, daß das Reizen der Eichel Spaß machen muß. Deshalb war es für mich ganz wichtig, die Vorhaut zurückschieben, um auch diesen Spaß zu haben, was dabei aber nicht sofort ging, da sie noch sehr unelastisch war, den sie war ja bis zu diesem Zeitpunkt noch nie zurückgeschoben worden. Am Anfang tat es deshalb sehr weh, als ich sie über meine Eichel zurück schob, da ich das fast mit Gewalt machen mußte. Von dieser Zeit an schob ich bei der passenden Gelegenheit die Vorhaut zurück, um die Eichel freizulegen. Mein Kumpel zeigte mir, daß man mit der Vorhaut die Eichel zum Erguss der Ficksahne reizen kann, was ich ja bei ihm schon oft miterlebt hatte. Ich war immer ganz begeistert, wenn seine Ficksahne kam und spritzte.
Jetzt macht es mir auch Spaß die Vorhaut vor- und zurückzuschieben. Dabei stellte sich schon ein leichtes kribbeln im Unterkörper ein, ohne das Ficksahne kam. Da mußte ich noch etwas warten, allerdings reizte ich die Eichel so oft es ging, da das Kribbeln auch schon schön war und wartete sehnlichst auf die erste Ficksahne. In dieser Zeit fing ich an, meine Eichel mindestens einmal am Tag zu reizen, da mir das Gefühl, das dadurch kam, gefiel und ich es irgendwie brauchte. Selbst wenn ich nicht zu Hause war, reizte ich täglich meine Eichel.
Die erste Ficksahne spritzte, als ich fast schon 19 war. Nun machte das Bewegen der Vorhaut noch mehr Spaß. Ich befriedigte mich auch oft mit meinem Kumpel zusammen. Uns gefiel es, den Ficksahne spritzen zu lassen, was jedes Mal das Ziel unseres Zusammenseins war. In dieser Zeit haben wir dann auch angefangen, uns gegenseitig in den Arsch zu ficken. Das wußte mein Kumpel auch schon, daß das Arschloch zum Ficken genutzt werden kann. Da wir nichts von Gleitmitteln wußten, tat sein dickes Glied bei mir am Anfang etwas weh. Mein Loch gewöhnte sich aber daran und außerdem wurde ich entschädigt, wenn ich ihn ficken konnte und mein Glied mit dem Spritzen der Ficksahne in sein Arschloch entleerte.“ Nach meiner kurzen Erzählung sagte sie mir, dass sie sich sehr über meine Bekanntschaft gefreut hat, da ich ihr von Anfang an sympathisch war. Zur Verabschiedung steckten wir uns gegenseitig noch einmal kurz das Glied in das Arschloch und ich massierte ihre Brust. Wenn sie jetzt durch das Treppenhaus geht, ist sie offensichtlich immer ohne Höschen, da sie, wenn sie mich trifft, mich immer an ihr Glied fassen und die Vorhaut bewegen lässt. Und das macht viel Spaß.

29
Apr

Versauter Bi Gruppensex auf dem Zeltplatz

Heiss war es schon am Morgen, wir saßen alle 4 zusammen im Vorzelt und es war nur schwül und drückend. Pläne für den Tag zu machen war irgendwie zum morgendlichen Ritual geworden, und heute wollten Kerstin und Gabi auf´s Wasser oder zumindest mit dem Schnellboot nach Lecco, das ist eine größere Stadt am Comer See.
Rolf war gleich begeistert, den alles was Motoren hat und krach macht ist sein Ding und Schiffe haben nun mal Motoren.
Ich für meinen Teil wollte heute mal wieder ficken, dass Kerstin heute aber auch noch den Vorschlag machte nach Lecco zu fahren war so gar nicht in meinem Sinne. Ich beschloss hier zu bleiben und wie es nun mal im Urlaub mit anderen ist erntete ich nur Unverständnis, aber ich blieb dabei und nahm mir zumindest vor, eben ein wenig allein mit mir Sex zu haben.
Dir Drei machte sich fertig und machten sich auf den Weg zu Hafen.
Ich beschloss erst einmal das Frühstück zu verdauen und schwang mich in die Hängmatte im Vorzelt.
Ich nickte auch bald darauf ein, „he du“ waren die Worte dich ich weckten und da saß sie die Frau meiner realen und wilden Sexerlebnisse. Kerstin meine Schwägerin saß mir schräg gegenüber und aß eine Banane, ich fragte sie weshalb sie schon wieder da wäre, „Migräne mein Lieber ich hab Migräne“ war die Erklärung und die anderen fragte ich, „sind alleine nach Lecco“ .
Willst Du auch eine Banane fragte mich meine geile Schwägerin, „klar“ erwiderte ich. Dann sah sie mich mit ihrem mir so bekannten Blick an und sagte „dann hol sie dir, die andere Hälfte hab ich für dich aufgehoben“ sie spreizte ihr Beine und tatsächlich die kleine Sau hatte sich die hälfte der Banane in ihre Fotze geschoben. Ich lies mich aus der Hängematte fallen und kroch auf allen vieren zu ihr hinüber, sie nahm meinen Kopf in die Hände und führte mich zu ihrem Lustzentrum, „leck sie dir heraus“ hauchte sie mich an.
Ich leckte über ihre Klitoris hinab an ihr Loch und steckte meine Zunge in ihre Fotze, sie presste mir ein Stück der Banane entgegen und ich konnte genüsslich diesen Bananen Fotzenschleim herauslecken, sie spielte förmlich damit in dem sie mir mehr oder weniger viel von der Banane anbot.
Ich leckte ihr immer wieder zu ihrer Rosette hinunter was Kerstin immer wieder einen leichten Seufzer entlockte.
Sie war mittlerweile schon wieder so feucht dass ihr der Saft an den Arschbacken entlang floss, sie packte meinen Kopf und rieb sich ihre Fotze an meinem Gesicht, hielt auf einmal inne und presste mit den Rest der Banane in meinen Mund.
„So mein geiler Schwager, Nachtisch gefällig“ ja gerne sagte ich und wusste was sie wollte.
Sie rutschte in ihrem Sessel etwas zurück, legte Ihre Schenkel links und rechts über die Lehnen und fasste ihre Fotzenlappen. Sie grinste mich an und sagte „schluck mein Lieber schluck“ Sie pisste in einem enormen Druck in mein Gesicht, es war kein richtiger Strahl, mehr ein Schwall der mich traf und trotzdem erwischte ich genug davon um es schlucken zu können. Sie pisste endlos und ich kam beinahe in Extase, sie stand auf und stellte sich über mich, mein Mund konnte nun geschlossen Ihre Fotze erfassen und sie hatte immer noch ein paar Spritzer für mich übrig.
Sie rieb sich ihre Fotze an meinem Gesicht und schleimte mich förmlich mit ihrem Fotzenschleim ein.
„Komm fick mich“ stöhnte sie „ich bin so geil ich will dich spüren“ Sie kniete sich in den Eingang des Wohnwagens und streckte mir ihren Arsch entgegen, „los nimm mich“ flehte sie mich an.
Ich trat hinter sie und packte ihre Arschbacken mit beiden Händen, ich spreizte sie und leckte von unten durch ihre Fotze bis zu ihrer Rosette, kreiste um diese uns sties hinein.
Sie wurde davon so geil, sie schüttelte ihren Arsch wie ein Pferd sie flehte „fick mich endlich“ ich trat näher setzte meinen Schwanz an ihre Rosette und wartete einen Moment.
Sie fluchte“ stoss endlich zu, ich will gefickt werden“ ich sagte zu ihr „O.K. du geiles Stück“ ich drückte leicht gegen ihre Rosette und diese öffnete sich wie von selbst, nun war es an der Zeit so zu ficken wie Kerstin es liebt.
Ohne weitere Tastversuche schob ich ihr in einem Zug meinen Kolben bis zu Anschlag in den Darm, sie hatte was sie wollte und quittierte dies mit einem überdeutlichen Lustschrei sie war ausser sich und lies sich völlig gehen, ich hatte Bedenken dass sie zu laut war und klatschte ihr auf den Arsch mit der Bitte leiser zu sein.
Für ein paar Augenblicke gelang es ihr auch leise zu sein, doch dann kam es ihr sie hatte durch das blose Arschficken einen Orgasmus bekommen, sie windete sich wie ein Aal auf meinem Schwanz und grunzte wie eine alte Muttersau.
So sackte sie dann auch bald vor mir zusammen, ich setzte mich erst einmal zurück in meinen Sessel und genoss der Anblick meiner abgefickten Schwägerin die sich nur langsam aus Ihrem Orgasmus erholte.
„Willst du einen Kaffee“ grummelte sie, „welch eine Frage“ sagte ich, mach mir einen ja bitte.
Sie ging in den Wohnwagen und suchte das Pulver fand es aber wohl nicht gleich, sie rief „wo habt ihr bei euch das Pulver“ ich ging also auch in den Wohnwagen und zeigte ihr das Pulver.
Sie gab mir einen Kuss und sagte mir leise „du bist ein wahnsinns Stecher, danke für diesen geilen Fick“

Sie goß mir eine Tasse Kaffee ein und wir saßen halbnackt im Vorzelt des Wohnwagens und tranken Kaffee. Wir beschlossen uns erst einmal ein wenig zu entspannen und nicht zu vergessen später mussten wir noch das Frühstücksgeschirr abwaschen. Sie lag in der Hängematte und ich auf der Liege wir unterhielten uns und tauschten wieder mal geile Wünsche miteinander aus. Kerstin sagte immer wieder, dass sie mal wieder einen geilen Gruppensex erleben will, wie wir es einmal zusammen mit der Apothekerin und deren Mann in der Sauna erlebten. Ich kannte diese Fantasien nur zu gut und ich war natürlich nicht abgeneigt ebenfalls ein derartiges Erlebnis zu geniessen.
Wir überlegten wie wir es hier im Urlaub anstellen konnten einen weiteren Schwanz für Kerstin Mobil zu machen, aber es fiel uns nichts passendes oder seriöses ein, man weis ja nie was die anderen Männer für Trottel sind zum Schluß würde noch unsere geile Beziehung durch so etwas zerstört.

Wir beschlossen das Geschirr abzuwaschen, in der Gemeinschaftswaschanstalt war um diese Zeit nie viel Los so sammelten wir alles zusammen und machten uns auf den Weg. Kerstin war auf halbem Weg stehen geblieben und grinste mich an, sie sah an sich herunter und ich sah weshalb, während wir auf dem Wer dort hin waren lies sie ihrer Blase freien lauf uns pisste während des gehens einfach los. Es war schon ein geiler Anblick zu sehen wie ihr die Pisse an den Schenkeln entlang lief und ab zu ein spritzer von ihr abprallte. In der Waschbude angekommen legten wir unser Zeug in ein Becken und ließen Wasser ein, Kerstin sah mich an und bat mich doch auch ein wenig zu pissen, ich fragte sie „wohin“ , „na einfach los“ meinte Sie, na ja wir waren alleine und was konnte schon passieren also dachte ich wenn schon dann richtig.
Ich warf mein Geschirrtuch auf den Boden und bat Kerstin es für mich auf zu heben, sie bückte sich und ich nahm die Gelegenheit an und packte sie an den Haaren und „los Du Luder, blas meinen Schwanz“, ich kramte meinen Schwanz aus der Hose und hob ihr diesen vor die Nase, sie nahm ihn in den Mund und ich pisste einfach drauf los, sie gurgelte und schluckte es genüsslich und ging breitbeinig vor mir auf die Knie und verschlang meinen Schwanz komplett. Nun begann mein Schwanz natürlich zu wachsen und mit dem pissen war es gleich vorbei, sie stopfte sich meinen Riemen komplett in ihren Rachen und bevor uns noch jemand erwischte zog ich ihn aus ihrem Maul.
Zu spät hatte ich wohl meinen Rückzieher gemacht, denn nun stand plötzlich ein Typ in dem Rundbogen zum Waschraum, er schaute uns an und sagte „stör ich, oder soll ich helfen“, Kerstin geil wie sie war sagte „nein du störst nicht komm näher“. Er sagte „ ich hab euch beide vorher gehört, ihr hattet ja eine heftige Nummer im Vorzelt geschoben und als ihr dann hier her gelaufen seid habe ich auch gesehen das die alte Sau auf dem Weg gepisst hat“.
Na dann willst du also damit sagen dass dir das gefallen hat was du gesehen hast, sagte Kerstin, er meinte nur „klar bei so einer scharfen Braut bekommt man schon so Gedanken, mein Kumpel ist auch grad im Wohnwagen verschwunden und zieht sich den Aal ab“.

Das war also unsere Chance dachte ich und fragte, seid ihr beiden alleine oder habt ihr Anhang dabei, er lachte, „nein wir haben keinen Anhang“ ich sagte klasse wenn ihr Lust habt können wir ja einen geilen vierer machen, er sofort, super da ist mein Kumpel sicher auch gleich mit dabei, „wann denn“ fragte er! Na ja, sofort wäre klasse sagte ich, Kerstin ist schon so geil da kann´s gleich los gehen, ihr dürft nur unseren anderen Urlaubspartner nichts verraten.

Wir waren uns also einig, und gingen zusammen zum Wohnwagen der beiden, der Typ öffnete die Tür und bat uns herein, drinnen war eine wahnsinns sauerei und sein Kumpel war doch sehr erschrocken als wir eintraten, er versuchte seine Latte zu verbergen aber es war doch so offensichtlich denn er trug nur ein T-shirt und seine Latte spannte deutlich darunter.

Er saß am Tisch und auf diesem lag ein Pornoheft mit Typen die wohl schwul waren, meine Frage war gleich, „seid ihr beiden Schwul“, der Typ am Tisch sagte nein, wieso?, na ja wegen dem Magazin entgegnete ich ihm, ach so, nein wir sind beide Bi.
Sie erklärten uns dass sie immer gemeinsam Urlaub machten, dabei mit dem Motorrad weg fahren und ihre Frauen zu hause blieben, sie nehmen sich diese Motorradreise immer als Vorwand um ihre Bi Neigung aus zu leben.

„Lange genug geredet“ sagte Kerstin und blätterte das Magazin durch, wie wärs wenn ihr drei nun mal ein wenig an meinem Arsch nach Entspannung sucht?
Das war natürlich Gelächter uns Startformel zugleich, wir stellten nun wieder mal fest dass wir keine Kondome hatten und beschlossen nach kurzem überlegen dass wir einander trauen können.
Kerstin fackelte nicht lange, sie beugte sich bäuchlings auf den Tisch spreizte ihre Beine und sagte „Bitte meine Herren bedienen sie sich“ Der ältere der beiden Typen stand sofort hinter sie und spreizte gekonnt ihre Backen um ihr seine Zunge durch die Kimme zu ziehen, er leckte scheinbar nicht schlecht denn Kerstin stöhnte sofort deutlich erregt auf. Der jüngere kniete sich dazwischen und nahm den prallen Schwanz des alten in den Mund. Ein Bild das mich zu meinem erstaunen anmachte, ich wichste meinen Schwanz und spürte so gleich die Hand des jüngeren und lies ihn gewähren. Der alte hatte wirklich ein bemerkenswerte Technik raus Kerstin die Rosette zu lecken, er hatte die Hände links und rechts auf Ihren Backen liegen und jeweils schon zwei Finger in ihrem Arsch, er zog ihr Loch auseinander und leckte ihr direkt in dieses weite dunkle etwas. Kerstin stöhnte nun heftiger, dies war dem alten wohl nicht entgangen, er zog Kerstin ein wenig zurück über die Tischkante und platzierte seinen mittelgroßen Riemen an ihrem Arsch. Kerstin feuerte ihn an, „fick mich endlich ich will gefickt werden“ Er schob langsam seinen Schwanz in ihr gut geschmiertes Loch, ich trat an ihn heran uns sagte, „sie mag es extrem hart, zieh sie ruhig richtig hart durch“, kaum ausgesprochen packte er sie an den Hüften und hämmerte drauf los.
Der jüngere züngelte nun zwischen den beiden an Kerstins Fotze herum, kam aber wegen der heftigen Fickbewegungen nicht so recht zum Zug so dass er sich nun meinem Schwanz widmete, er setzte sich auf die Bank und zog mich zu sich heran, er nahm meinen Schwanz in den Mund und blies, ich war überrascht, er hatte ein sehr weiche und angenehme Technik und lutschte wirklich klasse an meinem Schwanz.
Kerstin machte den Vorschlag sie im Sandwich zu nehmen, wir verlagerten das wilde Treiben auf das Bett im hinteren Teil des Wohnwagens.
Kerstin setzte sich auf den alten und ritt ihn ein wenig , der jüngere leckte ihr die Rosette und gleich darauf kniete er sich hinter die beiden. Nun lenkte ich meinen Blick auf seinen Schwanz und ich war sehr erfreut was ich das sah, ein wirklich schöner Schwanz, aber nicht nur schön sondern auch groß, er war mindestens 6×18 oder 19 cm also wirklich klasse in Form und Proportion.
Er setzte an Ihrer Rosette an und sties langsam hinein, die drei fanden schnell einen gemeinsamen Takt, ich wollt nun auch ein wenig von diesem Treiben geniessen und kroch an das Kopfende zu Kerstin, ich stellte mich daneben und fickte sie sofort hart in ihre gierige Maulfotze, Kerstin war nun voll auf Touren, sie wurde doppelt gefickt, und in ihr Maul gestossen.
Das wilde ficken zeigte seine Wirkung, Kerstin flog nun von einem Orgasmus zum nächsten, sie wurde aber nicht müde und genoss es wohl in vollen Zügen. Der jüngere war der erste der seinen Samen los werden wollte und bevor er es noch richtig sagen konnte war er schon am spritzen er wollte seinen Schwanz noch heraus ziehen, doch nach ein paar Spritzern auf Kerstins Arsch und Rücken, sties er wieder in das weit aufgefickte Loch und schoss seinen restlichen Samen tief in ihren Darm, der ältere war nun auch so weit, er fragte „na Süße wo willst Du meine Sahne haben“? Kerstin darauf „tief in meiner Fotze du geiler Bock, füll mich richtig auf“, er packte sie an den Hüften und hob und senkte Kerstin auf seinen Riemen, der jüngere leckte seine Eier und dann war es so weit, er grunzte und murmelte „ja du Sau ich spritz dich voll“ er pumpte und pumpte bis er erschöpft sein Tempo verringerte.

Kerstin lag nun da, beide Löcher bis zum Anschlag voll mit Sperma und immer noch geil wie sie sagte. Der Jüngere legte sich auf den Rücken und bat Kerstin sich auf sein Gesicht zu setzen, Kerstin schwang sich auf ihn und presste sich ihre Fotze auf seinen Mund, er legte gleich wild los und rieb sein Gesicht durch ihre nasse Fotze, Kerstin hob ein wenig ab und lies ihre mit Sperma gefüllte Fotze auslaufen, es tropften zähe Fäden des Sperma und Fotzenschleimgemisches in den Mund des jungen, der sofort wieder eine Latte bekam, Kerstin, fragte ihn“ soll ich noch nachspülen“?, er grinste sie an und sagte „wenn es dir Spass macht“ Kerstin zögerte nicht lange und zielte einen harten Strahl in seinen Mund, viel war es nicht was ihre Blase her gab, aber es war doch genug um den jungen noch wilder zu machen. Der alte hatte derweil Position neben Kerstin bezogen und fragte höflich „ und du, brauchst du noch eine Spülung“? Kerstin öffnete den Mund und lies sich von ihm in den Mund pissen, der Rest den Kerstin nicht schlucken konnte lief ihr über die Titten hinab zu ihrer Fotze und mündete im Maul des Jungen, es war ein echt scharfes Erlebnis, das auch mich zum spritzen brachte, ich wichste meinen Schwanz und spritzte in Kerstins offenen Mund und ins Gesicht, die Pisse des alten spülte es sofort hinab und weg.
Es war wohl die geilste uns versauteste Sexorgie die ich je erlebt hatte, wir tranken noch ein Bier zusammen und verabschiedeten uns mit dem Sigel der Verschwiegenheit gegenüber unseren Partner.

Kerstin und ich gingen zurück in unser Vorzelt und zu unserer Überraschung saßen Rolf und Gabi in den Liegstühlen und tranken einen Cocktail, „na ihr beiden hattet ihr auch einen so schönen Tag wie wir“ fragte Gabi, „na ja wie es eben so ist im Urlaub, wir waren faul und genossen die Ruhe“ entgegnete Kerstin und verabschiedete sich gleich mit den Worten „ich geh duschen, war echt schweiß treibend die Hitze heute“

29
Apr

Schwules Wichsvergnügen

Ich war noch ziemlich jung und unerfahren, und kam eher zufällig in den Männer-Chat, aber es begann mir zu gefallen, und dann fand ich auch noch jemand aus meiner Nähe. Er war zwar schon etwas älter, verheiratet, aber richtig nett und sympathisch, wir wollten beide nur etwas Vergnügen haben, er gab mir seine Adresse, kurz darauf besuchte ich ihn!
Wir sprachen über dies und das, dann erzählte mir Hans von seiner Frau, die für einige seiner Wünsche nichts übrig hätte, ach ja, er hatte eine DVD von ihm. Bald saßen wir, und schauten zu, wie er sich in dem Film selbst befriedigte!
Ich hatte so was noch nie gesehen, es erregte mich hochgradig, wie zärtlich und lustvoll er sein schlaffes Ding behandelte, dass dabei groß und hart wurde, irgendwie spürte ich seine Lust, bald konnte ich meine Erregung vor ihm nicht mehr verbergen! Er war ziemlich behaart, und seine große Eichel war auch wenn er erregt war, ganz bedeckt, das gefiel mir! Ich staunte, wie abwechslungsreich er es sich machte, und wie er sich dabei Zeit ließ! Er gab es sich zuerst etwas heftiger, bis er schön nass wurde, nahm sich etwas zurück, und hielt sich aber lange auf dieser Stufe. Nach einiger Zeit war er schon richtig glitschig, es gefiel mir, wie er seine Lust durch stöhnen und viel „mmhh“, und „ahhhh“ zum Ausdruck brachte! Da konnte er mir noch viel beibringen, ich war immer relativ still, wenn ich es mir machte, auch beim Spritzen, vielleicht, weil es mir immer so schnell kam!
Er spielte lange stöhnend an sich rum, dann machte er ernst und rieb mit kurzen Unterbrechungen nur noch unten an der nassen Eichel, zuerst langsam, dann immer schneller! Ich kannte das und hatte schon selber gespürt, wie lustvoll und erregend das war, ich hielt ich das intensive Lustgefühl nie lange aus, ich verlor jedes mal bald die Beherrschung und spritzte kurz darauf! Er hielt wirklich viel aus, oder lag es an der Technik! Durch sein anregendes Stöhnen wusste ich immer, wie es um ihn stand, er war richtig temperamentvoll, ich konnte seine Lust richtig nachvollziehen! Ich war schon gespannt, wie impulsiv er wohl beim Spritzen war! Ich sah begeistert zu, wie lang er das aushielt, er begann auch bald zu stöhnen, mir wäre es schon längst gekommen, nach einer Weile wurde auch er keuchend langsamer, hörte ganz auf, streichelte sich am behaarten Hodensack, und auch am Damm, wo es so schön kitzelte, danach gab er es sich wieder richtig in allen Variationen, und dabei spielte er so schön mit seinem schleimigen Vorsaft! Wie ich wurde auch er unheimlich nass dabei, das gefiel mir! Er brachte sich fachkundig bis knapp davor, streichelte sich kurz zur Erholung, dann hielt er sich die Vorhaut vorne fest zu, presste ein mal kurz, und schon sah ich, wie durch den austretenden Saft seine Vorhaut praller wurde!! Er spielte ein paar Minuten damit, klopfte fest auf den Hodensack zog dabei mehr oder weniger stark an der gefüllten Vorhaut, er strich immer wieder unten am Schaft entlang, ich hörte, wie ihn das erregte, er war schon länger wieder kurz davor, vorsichtig spielte er richtig verliebt mit seinem steifen, nervösen Lustspender, wurde ganz langsam, um nicht jetzt schon zu spritzen, keuchend hielt er plötzlich still, und dann presste noch ein mal, bis alles ganz prall wurde! Auf diese Weise bekam er eine Menge Saft, ohne jetzt schon spritzen zu müssen! Ich sah alles in Großaufnahme, es war für mich wie ein Lehrfilm, so wollte ich es mir auch machen!
Vorsichtig strich er mit Daumen und Zeigefinger über seine pralle Eichel, um alles durchzumischen, er ließ sich Zeit dabei, erholte sich einigermaßen, dann ließ er etwas von dem gelblich schleimigen Saft in langen Fäden auf seinen schrumpeligen Hodensack tropfen, ich sah die Schleimspur in den Haaren, er zog den Hodensack etwas hinunter, und schon kam eine ganze Menge am Schaft herunter geronnen! Stöhnend massierte er den ganzen Saft mit beiden Händen an seinem steifen, geröteten Ding ein! Ich sah, wie alles überschwemmt wurde, mit der zweiten Hand fing er alles auf, dass runtertropfte, und massierte sich das am Anus ein!
Ich musste aufpassen, nicht jetzt schon in meine Hose zu spritzen, ich war mittendrin, mich selbst zu befriedigen, ich wusste nicht mehr, wann ich begonnen hatte, mich auch zu verwöhnen! Lächelnd sah mir mein Freund zu, wie seine Lust mich ansteckte!
Stöhnend sah ich, wie mein Freund versuchte, die Vorhaut zurückzuziehen, es gelang nicht gleich, weil alles so glitschig war! Als er es endlich schaffte, kam noch ein kleiner Rest von diesem Lustsaft heraus, ich sah begierig, wie er beglückt vor Lust sein steifes, schleimverschmiertes, glänzendes Lustgerät der Länge nach durchknetete, er verschonte auch seine bläulich-rote Eichel nicht, es dauerte nicht lange, dann war er wieder so weit, genussvoll streichelte er sich überall da unten, alles glänzte nass, es war schön, ihm dabei zuzusehen, wie er sich schon wieder die Lusttropfen herausstreichelte, und sie vorsichtig oben auf seiner dunkelroten Eichel verschmierte! Dann brauchte er wieder mehr, seine blanke, schleimige Eichel lag gut in seiner Faust, er wählte ein langsameres Tempo, klar, weil die nackte Eichel war empfindlich, und so hielt es auch länger durch.
Wenn ich es mir machte, spielte ich an meinem Ding, bis es einigermaßen steif war, dann nahm ich meine Eichel in die Hand, drückte fest zusammen, bewegte sie vor und zurück, dabei wurde ich immer schneller, und nach zwei Minuten hatte ich meinen Höhepunkt! Es gefiel mir immer wieder, aber es hielt nur kurz an, zum Ausgleich machte ich es mir dafür aber auch ein paar mal am Tag!
Ich sah verklärt, wie sich seine pralle dunkelrote Eichel durch seine Hand bewegte, und dabei ihm, und mir auch, die schönsten Lustgefühle bescherte! Ich war durchs Zusehen schon so heiß, ich bastelte auch schon viel länger als sonst an meiner Lust, dass ich nicht bemerkte, wie ich mich über den Punkt hinaus erregte, ich zog schnell meine Hände weg, schaute zu ihm hinüber, hielt verlegen die Luft an, konnte es gerade noch zurückhalten! Er wusste, wie es um mich stand, betrachtete mich aufmerksam, da drückte er schnell ein paar mal auf meine Lustbeule! Er verfolgte lächelnd, wie ich mit lustverzerrtem Gesicht das süße Gefühl spürte, bevor es mir kommt, und dann spritzte ich auch schon keuchend in meiner Hose ab! Er sah, wie heftig es mir kam, wie ich bei jedem Schub entgegen meiner sonstigen Gewohnheit, spitz „aaahh…, aahhh“ hervorstieß, ich spürte, wie es jedes Mal warm und feucht wurde! Für mich war es irgendwie besonders erregend, neben ihm so einen gewaltigen Orgasmus zu erleben, den er ausgelöst hatte, aber nur in meinem Gesicht zu sehen bekam!
Im Film war er noch nicht so weit wie ich, er begann nach einiger Zeit lauter zu atmen, weil er zwischendurch kurz an der Unterseite spielte, ich bewunderte ihn, wie er es trotz der Lust schaffte, dass seine blanke Eichel immer noch so langsam durch seine Hand glitt! Aber er wurde immer unruhiger, ich hörte sein jammerndes Stöhnen, kein Wunder, er machte es sich ja auch schon lange!
Er genoss seine Lust bis zum letzten, hörte auf, streichelte nur seinen dunklen, schrumpeligen Hodesack, dann hielt er seine Vorhaut ganz vorne mit zwei Fingern fest, zog etwas an, und klopfte dabei schnell und kräftig auf seinen harten Hodensack! Wenn er die Vorhaut lockerer ließ, schien es lustvoller zu sein, weil so die nasse Eichel mehr Bewegungsfreiheit hatte!! Weil er so nass war, rutschte er manchmal ab, unheimlich lustvoll schleuderte dabei sein steifes Ding durchs Bild! Er war etwas hektisch, ich merkte, dass er jetzt den letzten Anlauf nahm, er keuchte bald, wurde richtig laut, drückte am Hodensack, und zog nur noch schnell an der Vorhaut vorne, aber es ging nicht mehr lange!
Er begann zu wimmern, als hätte er Schmerzen, keuchend wurde er ganz langsam, und dann stolperte er in seinen verdienten Lustrausch! Er hielt noch immer seine Vorhaut zwischen Daumen und Zeigefinger, nur dass sein jetzt stoßweise sein dicker, weißer Liebessaft herausquoll! Er war recht laut dabei, und zappelte, schade, dass ich sein Gesicht nicht sehen konnte! Als er schon fast fertig war, nahm er noch mal seine spritzende Eichel in die Hand, und verlängerte sich die Lust! Er drückte sich noch die letzten weißen Tropfen heraus, dann merkte ich, wie sein gemartertes Ding auch schon schlaff wurde, das ging bei ihm schneller, als bei mir, aber er hatte ja auch gerade eine Stunde an sich gearbeitet!
Er fragt, ob er es sich „bequem“ machen dürfe, zieht sich schnell die Hose aus. Der Anblick seiner Beule heizt mich noch mehr auf, und ich spüre schon wieder heftige Lustgefühle. Er macht mir den Hosenknopf auf, und ich ziehe mich auch aus. Er schaut belustigt auf meine nassen Stellen am Slip! Wolfgang zieht mit einem Ruck seinen Slip runter, und halbsteif steht sein Schwanz im Freien. Sofort umfasst er seinen Schaft und mit etwas Druck wichst er seinen schönen Pimmel hart. Ich mache es ihm nach, und so stehen wir uns nackt gegenüber und betrachten uns!
Ich sehe, dass seine Eichel schon feucht ist, muss schlucken, gestehe ihm, dass er der erste sei, dem ich mich so zeige! Ich muss mich hinsetzen, er stellt sich vor mich, lächelt mich an, flüstert : „ schau mir nur zu, und dann machst du es nach!!“ Er schiebt seine Vorhaut immer wieder langsam über seine ausgeprägte Eichel, um den Vorsaft gut zu verteilen. Ich kann meinen Blick nicht davon abwenden, während ich schnell meinen Schaft wichse. Ich schaue zwischen seine Schenkel – beobachte wie sich sein dunkler, großer Hodensack bei den Wichsbewegungen hin und her bewegt. Er schaut mir zu, ich spreize die Beine und zeige ihm alles von mir! Endlich kommt er ganz nahe, stellt sich zwischen meine Schenkel, steht praktisch über mir. Seine dicke nasse Eichel verschwindet in seiner Faust – kommt wieder zum Vorschein – verschwindet wieder … Ich beuge mich etwas vor – halte meine Hand von unten an seinen prallen Sack, spüre seine Wichsgeschwindigkeit. Er beginnt langsam, wird dann stöhnend immer schneller, ich sehe, wie sich weißer Schaum an seiner roten Eichel bildet! Er keucht, gibt es sich richtig, ich glaube, er spritzt gleich.
Ich lehne mich zurück und präsentiere ihm meinen Steifen, und was da sonst noch ist!
Er drückt seinen Rücken durch, seine Faust wird schneller, ich sehe wie sein Sack zu schrumpfen scheint und sich eng zwischen seine Schenkel drückt, ich höre die bekannten Lustlaute, wenn es ihm kommt …
Seine Hand krampft sich um seinen Schaft, ruht kurz ohne Bewegung…
Ich meine zu sehen wie seine Eichel zuckt – dann kommt sein erster Spritzer!
Erst nur ein kurzer Schub, ich bin überrascht, wie warm das ist, ich umfasse meinen Pimmel härter und erhöhe den Druck. Jetzt kommt sein zweiter Schub, und er drückt seine Eichel etwas nach unten, er will meinen Steifen wohl mit seinem Sperma beglücken! Knapp verfehlt der heiße Saft sein Ziel – mein Schamhaar füllt sich mit dem weißen Liebessaft, er kommt ganz nahe, und die letzten Ladungen treffen. Sein heißes Sperma überschwemmt meinen Schwanz und ich wichse mit seinem Saft uns beide weiter. Er knetet meinen Hodensack, gleich bin auch ich soweit. Ich lege meinen Kopf an seine Schulter, umarme ihn unwillkürlich, keuchend zeige ich ihm meine Lust. Er schnappt sich meinen Lustspender, wir schauen beide runter, wie er mich das zweite mal fertig macht, es braucht nicht viel, die fremde Hand bin ich nicht gewöhnt, Sekunden später muss ich spritzen! Etwas überreizt, spritzt es gar nicht richtig sondern quillt aus meiner geschwollenen Eichel. Und noch was…und noch einmal … was für starke Gefühle. Lächelnd sieht er mir zu, wie ich meinen zweiten Orgasmus auslebe, wir streicheln uns lange gegenseitig, sehen uns an, er sagt mir, wie hübsch er mich da unten findet, und dass wir noch viel schönes miteinander tun könnten, und ich freue mich schon darauf!

28
Apr

Der erste Bi Sex

Es war wieder einmal Wochenende und ich hatte keine Lust feiern zu gehen und somit durchsuchte ich das Internet. Ich schaute mir ein paar geile Videos an wo auch einige dabei waren wie es einigen Frauen in ihre engen Hintereingänge besorgt bekamen. Bei dem Anblick wie die dicken Riemen in den engen Löchern verschwanden wurde ich richtig geil. Meine Lust wurde noch größer als die dicken Schwänze ihr Ladungen in die Gesichter der total heißen Girls verteilten. Und das komische war, dass ich einfach Lust bekam einen schönen harten total steifen Schwanz zu blasen und ich machte mir auch Gedanken wie es sich wohl anfühlt wenn so ein dickes Gerät in mich eindringt. Schon total feucht durchsuchte ich das Netz nach Seiten wo man Kontakt herstellen konnte. Kaum angemeldet und ein Profil eingerichtet bekam ich auch schon die ersten Nachrichten. Anscheinend sind junge Leute in der Szene sehr gefragt. Ich war schon total aufgeregt und schrieb mit einigen dieser User die mir sympathisch waren. Ich war auch sehr erstaunt über die Aktzeptanz und Rücksichtnahme auf meine Anale-Jungfräulichkeit. Nach ungefähr einer Stunde habe ich mich für einen Entschieden und wir klärten die noch notwendigen Sachen im Chat und tauschten unsere Nummer. Gleich nach dem verlassen der Plattform habe ich mich frisch gemacht und bin dann in mein Auto gestiegen um zu Peter zu fahren. Ich war sehr aufgeregt und habe auf dem Weg zu ihm mehrfach überlegt ob ich das ganze nicht doch sein lasse. Aber es dauerte nicht lange und ich stand vor seiner Haustür und da sagt ich zu mir selber dass ich das jetzt auch durchziehe wenn ich schon einmal den Weg zu ihm auf mich genommen habe. Nach dem ich seine Wohnung betrat unterhielten wir uns kurz. Ich war total nervös und er merkte das auch. Er sagt zu mir das ich mir keine Sorgen machen brauche und wir nur das tun zu dem ich auch Lust habe. Mein Schwanz war vor lauter Geilheit schon steif als ich die Wohnung betrat. Im selben Augenblick wo Peter zu mir sagt ich brauche mir keine Sorgen machen greif er auch schon zwischen meine Beine und guckte sehr erstaunt als er merkte das mein Schanz schon voll einsatzbereit ist. Er streichelte meinen Schwanz durch meine Hose und erfreute sich an meiner Geilheit. Ich genoss jede Berührung. Jetzt öffnete er meine Hose und holte ihn heraus. Er spielte mit meinem total harten Schwanz und wichste ihn langsam. Peter sagt zu mir das ich einen sehr geilen Schwanz habe. Umso größer meine Geilheit wurde umso mehr verschwand die Nervosität. Es war schon ein etwas komisches Gefühl eine rauhe Männerhand statt die zarte Hand einer Frau, wie ich es gewohnt bin, zu spüren. Es war aber keines Wegs unangenehm. Jetzt stand Peter auf und zog seine Hose aus. Ich konnte durch seine Unterhose schon eine kleine Beule erkennen. Meine Nervosität stieg wieder ins unermeßliche, aber genauso meine Vorfreude auf dass was mich gleich erwartet. Peter stellte sich vor mich und sagt mit leiser Stimme: “Trau dich, fass ihn ruhig an, er wartet nur auf dich.” Ich griff zwischen seine Beine und fühlte seinen halb steifen Schwanz, es war ein tolles Gefühl. Ich zog ihm seine Unterhose herunter damit ich auch betrachten konnte was ich da fühlte. Da hing er nun, der erste Schwanz den ich anfassen konnte und der nicht mir gehört. Ich fing langsam an ihn zu wichsen und mit der anderen Hand streichelte ich seine Eier. Er stöhnte leise und genußvoll. Es dauerte nicht lange und sein Schwanz wurde größer, steifer und immer härter. Es war ein wahnsinnig geiles Gefühl zu spüren wie er immer härter wurde. Es liefen immer mehr Lusttropfen aus meiner Eichel. Nun war sein Schwanz endgültig richtig steif und hart. Es war ein schöner Anblick. Er war zwar nicht so groß und dick wie ich es mir vorgestellt hatte aber eindeutig ausreichend. Peter sagte mit ruhiger Stimme zu mir das ich ihn auch ruhig mal in den Mund nehmen kann. Das mag er besonderst. Ich begann an seinen Eiern und leckte langsam mit meiner Zungenspitze an seinem Schaft entlang bis ich an der Eichel angekommen war. Dort schmeckte ich seine Lusttropfen die langsam aus seiner Eichel liefen. Nun nahm ich die ganze Eichel in den Mund. Es schmeckte gewöhnungsbedüftig aber trotzdem gut. Jetzt nahm ich meine Zunge und spielte mir ihr an seiner Eichel die in meinem Mund steckte. Peter schien es zu genießen denn sein Stöhnen ist schon lauter und heftiger geworden. Je heftiger er stöhnt umso geiler wurde auch ich und umso intensiver saugte ich an seinem total harten Schwanz. Es machte mir Freude einen Mann so zur Extase zu bringen. Ich probierte nun ihn soweit in meinen Mund zu bekommen wie es nur ging. Es war nicht sehr tief aber Peter schien es zu gefallen. Meine Bewegungen mit dem Kopf wurden immer schneller und intensiver, jetzt nahm ich noch meine Hand dazu und massierte seine Eier und wichste ihn. Peter´s Stöhnen wurde immer lauter und schneller. Schlagartig zog er seinen nassen, steifen Schwanz aus seinem Mund und begann ihn zu wichsen. Er nahm mit der anderen Hand meinen Kopf und wichste seinen Schwanz immer schneller. Mit den Worten: “Ich komme” zog er meinen Kopf an den Haaren zurück (das machte mich total geil) und spritze mir seine ganze warme Sahne ins Gesicht. Als auch der letzte Tropfen draußen war verieb er seine seine mit seinem nun nur noch halb steifen Schwanz in meinem ganzen Gesicht. Als er damit fertig war fragt er mich ob das wirklich der erste Schwanz war den ich geblasen habe, denn sowas geiles hat er bis jetzt noch nicht erlebt. Danach entschuldigte er sich gleich weil er mir ja eigentlich noch meine Jungfräulichkeit nehmen wollte aber er bestimmt nicht nochmal hoch kommt. Er hat mein verwöhnen so genossen das er ganz vergessen hatte rechtzeitig auf zu hören. Er legt mich auf sein Bett und begann meinen Schwanz zu wichsen. Es dauerte auch nicht lange und meine heiße Sahne verteilte sich von meinem Bauch bis zu meinem Hals, es kam mir recht schnell aber auch noch nie so heftig und soviel. Nachdem wir mein Gesicht und meinen Oberkörper sauber gemacht haben unterhielten wir uns noch ein wenig und Peter entschuldigte sich nochmal. Er sagt auch das er es sehr schade findet denn er wäre gerne in mein kleines Enges Loch eingetrungen. In unserem Gespräch stellte sich heraus das ich noch lange nicht genug habe und ich heute noch spüren möchte wie es ist einen Schwanz im Loch zu haben. Daraufhin nahm Peter sein Telefon und verschand im Schlafzimmer. Als er wieder kam fragt er mich ob ich wirklich noch Lust hätte. Er freute sich sehr über meine Beantwortung und sagte das wir dann aber zu einem Freund von ihm fahren müßten. Gesagt getan. Als wir bei seinem Freund, Freddy, ankamen war ich wieder total aufgeregt. Wie auch schon vorhin haben wir eine kurze Unterhaltung geführt. Darauf hin führte mich Freddy in sein Badzimmer und hat gesagt ich solle mich frisch machen und auch Spülen. So stellte ich mich kurz unter die Dusche und benutze dann die Gerätschaften um eine Spülung durch zu führen. Es war doch schon etwas unangenehm aber ich fühlte mich danach richtig sauber. Nachdem ich mit allem fertig war ging ich ins Schlafzimmer und beide lagen schon bereit und nackt auf dem Bett. Meine Nervosität wurde immer größer. Da ich Freddy noch nicht kannte legt ich mich auf das Bett und griff gleich wieder zu Peters schlaffen Schwanz. Er hatte recht, da kommt heute nichts mehr hoch. Ich habe ihn nur halb steif bekommen. Freddy griff meine Hand und führte sie zu seinem Schwanz. Als ich begann ihn zu wichsen streichelte mich Freddy überall es war sehr angenehm und ich genoss jede Berührung. Sein Schwanz wurde sehr schnell total hart. Sein Schwanz war auch definitiv dicker und größer als der von Peter. Jeder meiner Handbewegungen macht Freddy und auch mich immer geiler. Es war einfach ein unbeschreibliches Gefühl einen harten steifen Schwanz zu wichsen und zu wissen das man dieses geil Ding dann in sich spüren wird. Nun hockte ich mich auf alle viere und begann Freddy´s heißes Gerät zu lecken. Ich fuhr mit meiner Zunge immer wieder um seine Eichel und wichste seinen Schwanz. Ich merkte sehr schnell an seinen zuckenden Bewegungen das er es kaum noch erwarten kann das ich seinen Schwanz in den Mund nehme. Also tat ich dies auch und ich versucht gleich ih so weit wie möglich rein zu bekommen. Da Freddy´s Schwanz aber einduetig dicker war bekam ich ihn natürlich nicht so weit rein wie vorhin aber es scheint für ihn auch zu reichen. Während ich genüsslich seinen Schwanz lutsche merkte ich auf einmal einen Finger an meinem Loch und ich schreckte kurz etwas zusammen. Peter sagte mit sanfter Stimme das ich gant ruhig bleiben soll. Ich spürte das sein Finger feucht war, und er drang ganz langsam und vorsichtig ein Stückchen in mich ein. Es machte mich so geil das ich mich kaum noch auf Freddy´s Schwanz konzentrieren konnte. Es war ein sehr schönes Gefühl. Ich merkte wie der Finger wieder aus mir glitt und zwei Hände meine kleine Pobacken ergriffen. Peter zog meine Backen auseinander und begann mit seiner Zunge mein Loch zu umkreisen. Ich wurde immer geiler und hatte das Gefühl das mein Schwanz noch platzt weil er immer größer und härter wurde. Nun drang Peter mit seiner Zunge ein wenig in mein Loch und es fühlte sich phantastisch an. Durch die sanften Bewegungen beruhigte ich mich wieder etwas und ich merkte auch wie sich mein Loch immer mehr entspannte. Nun war ich wieder so ruhig das ich mich auch weiterhin um Freddy´s geilen Riemen kümmern konnte der dies auch spürbar genoss. Jetzt drang wieder ein Finger in mein Loch aber es war schon nicht mehr so unangenehm wie beim erstes mal. Peter bewegte seinen Finger hin und her und nach kurzer Zeit kam ein zweiter hinzu. Mein Loch dehnte sich immer weiter. Peter zog die Finger wieder heraus und sagt mit fordernder Stimme: “Blas mich!” Gesagt getan. Ich drehte mich rum und nahm seinen schlaffen Schwanz in den Mund mit dem Ziel ihn wieder richtig hart zu kriegen. Kaum hatte ich den Schwanz im Mund hatte ich auch schon wieder zwei Finger diesmal von Freddy in meinem Loch. Er massierte ganz sanft von innen meinen Anus und mit dem Daumen meinen Damm. Ich genoss es sehr und leitet meine Geilheit weiter auf Peters mittlerweile schon wieder fast steifen Schwanz. Nach einiger Zeit zog Freddy seine Finger wieder heraus und ich hörte wie er sich ein Kondom überstülpte. Schlagartig verkrampfte ich wieder total was Freddy auch merkte denn er hatte Problem mit nur einem Finger in mich einzudringen. Deswegen begann er mir meine Lustgrotte herrlich zu lecken. Sein Bart kratze zwar etwas aber ich fand es sehr angenehm. Nach einiger Zeit steckte er wieder zwei Finger in mich und begann langsam sie immer weiter auseinander zu drücken. Als er der Meinung war das ich genug gedehnt sein müßte sagt er nur das ich ganz entspannt bleiben sollte und ich spürte wie er die Finger aus mir zog und seine Eichel ein meinem Loch rieb. Es war ein total geiles Gefühl und ich konnte es kaum erwarten das er ihn einführte. Nun setzte er mit seiner prallen, dicken Eichel an und übte etwas Druck auf mein Loch aus. Es war immer noch ein geiles Gefühl. Doch als er ein Stück eindrang tat es weh und ich drückte ihn mit meiner Hand an seinem Bauch etwas zurück. Muß schon verdammt komisch ausgesehen haben. Einen Schwanz im Mund und einen am Loch und ich versuchte mich halbwegs zu drehen und Freddy zurück zu drücken. Freddy sagte nur wieder das ich ganz entspannt bleiben soll und griff zu einer Tube Gleitgel. Ich spürte das kalte Gel zwischen meinen Backen hinunter laufen. Freddy verteilte es sorgsam und drang wieder mit einem Finger in mich ein um es auch dort zu verteilen. Dann rieb er seinen Schwanz damit ein und setzte wieder mit seiner Eichel an meinem Loch an. Geilheit durchzog meinen ganzen Körper. Ich legt meine Hand wieder an seinen Bauch um ihn zur Not wieder bremsen zu können. Freddy begann langsam in mich einzudringen und passte sich mit der Geschwindigkeit jeweils der Gegendruck meiner Hand an. Es tat schon ein wenig weh aber es war kein unangenehmer Schmerz. Es dauert bestimmt eine Weile und Freddy drang Stück für Stück weiter in mich ein. Ich wurde immer geiler. Das er jetzt ganz in mir versunken war merkte ich daran das meine Hand nun zwischen seinem Bauch und meinem Arsch war. Ich nahm meine Hand wieder nach vorne und habe mich nun endlich wieder um Peters mittlerweile steifen Schwanz gekümmert den ich die ganze Zeit vernachlässigt habe. Nun begann ich langsam meine Po in kreisenden Bewegungen zu drehen und ich spürte wie das Gefühl mit einem Schwanz in meinem engen Loch immer angenehmer wurde. Freddy begann mit leichten Stoßbewegungen und ich stöhnte auf was aber nicht so recht gelang mit einem harten Schwanz im Mund. Mit der Zeit wurde Freddy immer schneller und dadurch das ich immer geiler wurde übertrug ich diese Geschwindigkeit auch auf Peters Schwanz. Es wurde aber zu nehmend schwere seine Schwanz zu blasen unter den harten Stößen von Freddy. Freddy stöhnte immer lauter und schneller. Schlagartig hörte er auf und zog seinen Schwanz aus meinem Loch. Doch dann stieß er ihn wieder hinein was mich in eine total andere Welt katapultierte. Ich hörte auf Peters Schwanz zu blasen weil ich mich darauf überhaupt nicht mehr konzentrieren konnte. Mit jedem Mal wo Freddy seinen Schwanz aus mir zog und wieder rein stieß stöhnte ich lauter auf und umfasste Peters Schwanz immer kräftiger. Beim letzten Stoß Drang Freddy so tief in mich ein das es schon ein wenig weh tat, aber die Geilheit ließ mich das schnell vergessen und Freddy verharte nun in dieser Position. Ich war mir nicht sicher ob er gekommen war, aber von den Stöhngeräuschen her war darauf zu schließen das er noch nicht fertig war. Freddy zu den Schwanz aus meinem Loch und ich merkte wie es sich etwas zusammen zog. Er packt mich und legt mich auf den Bauch. Dann streichelte er ein wenig meinen Oberkörper und ich war immer noch in einer anderen Welt, jede Berührung fühlte sich einfach nur total wahnsinnig an und ich hatte das Gefühl das mein Schwanz jeden Moment explodieren würde. Freddy saß auf seinen Unterschenkeln, packte meine Beine, spreizte sie und zog mich mit einem Ruck ganz nah an sich so das meine Beine nun auf seinen Oberschenkeln lagen und sein Schwanz wieder ganz nah an meinem Loch war. Diese Aktion machte mich noch geiler obwohl ich bis dahin dachte das dies gar nicht mehr möglich wäre. Ich konnte es kaum erwarten das er wieder in mich eindringt. Freddy hob mein Becken noch etwas und schon war sein Schwanz wieder in mir verschwunden. Er nahm seine Hand und wollte meinen komischer weise schlaffen Schwanz wichsen, schnell ergriff sich seine Hand und führte sie weg weil ich sonst wahrscheinlich sofort abgespritzt hätte, aber ich wollte das alles noch etwas genießen. Dann kam Peter, setzte sich breitbeinig über meinen Brustkorb lehnte sich etwas nach vorne und steckte seinen Schwanz in meinen Mund. Er begann langsam sich zu bewegen und beugte sich weiter nach vorne. Nun wurde ich in mein Loch und meinen Mund gefickt. Ein absolut tolles Gefühl durchzog meinen ganzen Körper. Freddy wurde immer schneller und sein stöhnen ließ mich erahnen das er nicht mehr lange brauchen würde. Auch Peters stöhnen wurde immer heftiger. Sehr schnell zog Peter seinen Schwanz aus meinem Mund, stand auf und hockte sich neben meinen Kopf und schon Sekunden später spürte ich seine heiße Sahne auf meinem Gesicht. Der Anblick machte Freddy so geil das er noch ein paar mal zustoß, seinen Schwanz aus mir zog und während er sich auf mein Gesicht zu bewegt zog er das Kondom ab und spritze mir ebenfalls seine Sahne ins Gesicht. Ich hatte das Gefühl das es gar nicht mehr aufhörte das das geile Sperma aus seinem Schwanz spritze. Mein ganzes Gesicht war nun von warmen Sperma bedeckt. Ich regt mich vor lauter Geilheit wild auf dem Bett. Nun griffen beide zu meinem Schwanz, massierten mir die Eier und wichsten meinen Schwanz. Es brauchte nur ein paar Bewegungen und es schoß wieder ein großer Stoß Sperma auf meinen Bauch. Ich zuckte vor lauter Geilheit. Es dauerte einige Minuten bevor ich wieder klare Gedanken fassen konnte. Mein Herz schlug wie wild, ich atmete schnell. Total erledigt lag ich auf dem Bett, Freddy und Peter grinsten mich an und stellten ohne Worte fest das es mir gefallen hat. Als ich mich endlich beruhigt hatte stand ich auf und ging unter die Dusche um das langsam aber sicher eintrocknende Sperma von meinem Körper zu waschen. Als ich unter der Dusche über das gerade erlebte nach dachte wurde ich schon wieder geil und streichelt mich überall. Aber für heute war ich so leer und befriedigt das mein Schwanz nicht mehr steif wurde. Ich verließ die Dusche und ging in die Küche. Wir tranken noch einen Kaffee. Danach fuhr ich total erledigt und befriedigt nach Hause.

27
Apr

Mein Erlebnis als devoter Damenwäscheträger

Ich kannte ihn aus dem Internet. Mitte 40, dominant, gut bestückt. Er stand auf Träger von Damenwäsche und er erwartete, dass man seine Dominanz auch annehmen sollte. Seiner Beschreibung nach war es bestimmend, aber nicht brutal. Direkt und überraschend, aber nicht gefährlich und so ließ ich mich auf das Wagnis ein.

Die Sache mit der Damenwäsche war ein kleines Problem. Der Gedanke daran erregte mich zwar schwer, aber ich hatte noch keine wirkliche Erfahrung. Er erwartete als Mindestanforderung einen Rock, lange Strümpfe mit Halter ggf. Halterlose, hohe geile Schuhe und einen spitzen Slip. Halterlose Strümpfe, Slip und Rock kaufte ich in der Klamottenabteilung eines großen Supermarktes und auch hier pochte mein Schwanz vor Geilheit, Gier und Angst gleichermaßen. Du denkst immer, dass Dich jede Verkäuferin in jedem Laden der Welt durchschaut und vermutlich ist es auch so. Was die Schuhe anging, da war es schon ein wenig heikler. Größe 43/44 ist nicht wirklich mehr was für Damen und so war ich mir diesmal sicher, enttarnt zu werden. Ich ging durch einen Schuhdiscounter und beim Anblick der Heels , Pumps und all der anderen geilen Schuhe wurde mir fast schwindelig. Ich fand ein paar rote Heels in 43. Das musste einfach passen, denn anprobieren wollte ich die Schuhe im Laden sicher nicht. Der Absatz war schon ziemlich hoch und die Schuhe vorne auch recht spitz, aber in solchen Schuhen wollte ich einfach gefickt werden.

Meine „Ausrüstung“ hatte ich nun zusammen und so bat ich per Mail um eine Bestätigung unseres Termins. Wir wollten uns an einer alten Angelhütte treffen. Den See (wenn See auch recht übertrieben ist) kannte ich und mir war klar, dass dort weit und breit kein Mensch lebte oder diesen Ort besuchte, wenn er nicht wirklich zum Angeln dort war.

„Rasier dir gründlich deine kleine Arschmöse, pack deine Sachen zusammen und sei pünktlich um 21.00 Uhr in der Hütte Nr.3.Ich habe auch eine Überraschung für Dich Die Türe wird offen stehen“ . Mir schlug das Herz bis zum Hals, aber so habe ich es gewollt. Ich nahm ein Duschbad und rasierte mir unter der Dusche gründlich Sack, Schwanz und mein kleines Arschloch oder wie er es nannte, meine kleine Arschmöse. Dann zog ich mich an . Den Slip packte ich erst gar nicht ein, sondern zog ihn sofort an. Er war seidig und weich und konnte meinen Schwanz nur schwer verpacken, so geil machte mich dies Gefühl. Die Strümpfe zog ich auch direkt an. Ich war so spitz, man kann es sich kaum vorstellen. Ich fasste meinen Schwanz und wollte unbedingt wichsen und abspritzen, aber er hat es mir verboten und als Forderung eine einwöchige Abstinenz verordnet.

Jetzt rein in die Jean. T-Shirt, Schuhe, Autoschlüssel und los ging es. Ich parkte den Wagen auf einem völlig leeren Parkplatz und ging den unbeleuchteten Weg zu den Angelhütten. Die Tür stand wirklich auf und ein Zettel lag auf dem Tisch „Ziehe Dich hinter dem Haus um. Packe Deine Kleidung in diesen Sack hier und komme dann als braves Mädchen wieder in die Hütte!. Jetzt sofort!“

Wo war er denn und wo war meine Überraschung ? Ich ging hinters Haus. Dort stand ein Spiegel, eine Kerze leuchtete und ein Sack lag für meine Kleidung bereit. Ich zog den Rock über, stieg in meine geilen roten Heels. Mein weisses T-Shirt behielt ich an.

Hinter dem Haus hörte ich Schritte, die sich im Haus zu sich trugen. Da ich nun fertig war , ging ich wieder zur Tür. Als ich mitten im Raum stand, schlug die Tür hinter mir zu und ich sah, dass sich 2 Männer hinter der Tür wohl versteckt haben müssen.

„Da bist Du ja“ begrüßte mich der eine der beiden. „Ja, wir sind zu zweit. Ist das nicht eine Überraschung ? Ich hoffe, Du magst Überraschungen.“ Ich nickte und war mehr als nur ein wenig eingeschüchtert.

„Schön hast Du Dich gemacht. Kann man nicht anders sagen. Du weißt, dass ich kein Freund großer Worte bin, schon eher großer Schwänze“ und er lachte laut. Er drückte mich zu Boden, fasste meinen Nacken, öffnete seine Hose und drückte mir seinen Schwanz zwischen die Lippen.

Ich war überrascht und vollkommen geil. Gerne hätte ich seinen Schwanz geblasen, aber er fickte meine Kehle und ich musste spucken. „Nicht so empfindlich sein, mein Schatz“. Sein Freund stellte sich zu uns, zog ebenfalls seine Hosen runter und drückte mir seinen riesigen Schwanz in die Hand. Abwechselnd wichste ich nun ihre Schwänze und abwechselnd drückten Sie mir ihre Schwänze in den Rachen oder ließen sich tief und hart die Schwänze blasen.

Ihre beiden prallen Ständer standen wie eine eins und ihre dicken Adern wurden nur von ihren noch imposanteren großen Eicheln übertroffen. „Und ? Ist die kleine Möse schön rasiert ?“. Sie drückten meinen Oberkörper auf einen stabilen alten Tisch . Meine Heels knickten fast um, als Sie meinen Rock nach oben zogen und meinen Slip beiseite schoben. Er kniete sich hinter mich und zog meine Arschbacken auseinander. „Gut und glatt rasiert“ sagte er, leckte über meine Rosette, spreizte noch einmal die Arschbacken und spuckte mir auf mein Arschloch. „Dann sollst Du bekommen, wieso du hier bist“.

Ohne eine weitere Ankündigung griff er meine Hüften , dirigierte kurz seinen riesigen Schwanz an mein Arschloch und drückte ihn bis zum Sack tief in meine , kleine Arschmöse. Ich schrie auf, ich stöhnte auf. War es ein Schmerz oder war es die absolute Geilheit. Was er mit mir anstellte, hatte wenig mit Ficken zu tun. Sein Kolben schoss mehrfach pro Sekunde tief in meinen Arsch und ließ mich unendliche Geilheit empfinden. Zwischendurch zog er seinen Prügel raus und bespuckte mein weit offen stehendes Arschloch, was sich einfach nicht mehr schließen wollte, weil es immer mehr und mehr haben wollte. Es wollte Schwänze.

Er ging einen Schritt beiseite und der andere der beiden Männer bestieg mich. Sein Schwanz war niemals kleiner , eher noch dicker und so stöhnte ich immer und immer wieder laut auf. „Hier. Leck Deinen Saft ab!“ schob er mir seinen Schwanz in mein Maul, während mein Arsch weiter und weiter gestopft wurde, leckte ich nun Schwanz und Eichel und ich sehnte mich jetzt schon nach seinem Sperma.

Sie wechselten sich immer wieder ab . Jetzt setzte sich der eine auf ein Sofa und befahl mir, seinen Schwanz rücklings zu reiten. Ich setzte mich auf seinen Schwanz der sofort in mir verschwand und sich problemlos seinen Weg durch meine extrem geweitete Rosette suchen konnte. Meinen Arsch ein wenig angehoben , stieß sein Schwanz wie eine Nähmaschine immer wieder hart von unten gegen meine kleine Fotze. Ja, „Fotze“ ich war nur noch „Fotze“ mit Heels und Rock und geilen Strümpfen und 2 dicken Schwänzen abwechselnd in meiner „Fotze“.

Den 2. Schwanz gerade noch zwischen den Lippen, hob er meine Beine an und rückte näher. Was nun geschah versetzte mich fast in Trance. Er nahm seinen Prügel und drückte ihn neben den anderen Schwanz auch noch in meine „Fotze“. Beide Schwänze gleichzeitig in meinem Arsch. Es zerriss mich und ließ mich beben. Gleichzeitig und abwechselnd drückten Sie ihre Kolben in meinen Arsch. Ich schrie.

Sie drückten mich auf den Boden und hielten mir ihre Schwänze vor mein Gesicht. Ich wichste meinen Schwanz und stand mit weit offen stehendem Maul vor ihnen. Ich wollte noch einmal ihre Schwänze in meinem Maul spüren, aber ich wollte auch ihre ganzen Ladungen aufnehmen und empfangen. Fast gleichzeitig spritzten beide ab. Während der erste noch meinen Kopf griff und tief hinten auf meiner Zunge sein gesamtes Sperma in 3 4 Zügen entlud, spritzte mir den andere auf Mund und Wange und so saugte ich seine letzten Tropfen direkt aus seinem Rohr. Um auch von ihm den Geschmack auf der Zunge zu spüren.

Während sie mir ihre Schwänze durch mein Gesicht rieben und sich ihre Kolben sauberlecken liessen, spritzte auch ich endlich ab und fiel bewusstlos nach hinten um.

Ich erwachte neben meiner Kleidung hinter der Hütte , die schon verschlossen war.

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