Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

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13
Apr

Serx mit Krankenschwester

Ein gleißender, greller Ball war die Sonne und ich fuhr genau darauf zu. Das helle Licht verstärkte das Brennen in meinen Augen. „Nicht einschlafen, Madame!“ Sagte ich zu mir selbst und riss die Augen auf. Noch zehn Minuten, dann war ich zu Hause und konnte mich in mein Bett kuscheln. Was war ich müde! Die dritte Nacht lag hinter mir und das war, nach meinen Erfahrungen, die Schlimmste. Jetzt war die Umstellung von Tag- in den Nachtrhythmus vollzogen und nach 12 Stunden Arbeit auf der interdisziplinären Intensivstation des Kreiskrankenhauses war ich rechtschaffen müde. Feiertagsdienstplan! Anstelle von zwölf Pflegekräften, waren wir nur zu zehnt. Und das merkte man.

Und man merkte noch etwas anderes. Seit zwei Wochen war der harte, lange Winter vorbei. Die Frühlingssonne hatte die Menschen ins Freie gelockt. Insbesondere die Motorradfahrer. Drei davon lagen nun bei uns. Alles junge Burschen und alle ziemlich übel dran. Ein isoliertes Schädel-Hirn-Trauma, der Typ war ohne Helm unterwegs gewesen, und zwei Polytraumata. Alle drei intubiert und beatmet und alle drei bei mir. Toll! Wirklich Klasse! Die ganze Nacht war ich unterwegs gewesen. Medikamente spritzen, Drainagen leeren, umlagern und was man halt sonst noch so als Krankenschwester für seine Patienten tut. Mal sehen, ob alle drei heute abend noch da sein würden. Bei dem Typ mit dem Schädel-Hirn-Trauma, war ich mir nicht so sicher.

Wie gesagt, ich war auf dem Heimweg. Gleich würde ich zu Hause sein. Noch einen Kaffee auf dem Balkon, eine letzte Zigarette, dann ins Bad und ab ins Bett. Ich würde mich an Daniel kuscheln und im Halbschlaf würde er seinen Arm um mich legen. So war es immer, wenn ich am Wochenende vom Nachtdienst nach Hause kam. Daniel ist mein Freund. Er ist 31 und ich 28. Wir haben uns, wo auch sonst, im Krankenhaus kennen gelernt. Damals arbeitete ich noch auf Normalstation. Daniel war mit einer akuten Appendizitis bei uns gelegen. Kaum war er aus der Narkose wieder da, verfolgte er mich mit seinen Augen. Als er schließlich entlassen wurde, brachte der den obligatorischen Kuchen und ein Paket Kaffee für die Station. Mich erwartete er nach meinem Spätdienst vor der Klinik.

Ich ließ mich dazu überreden, mit ihm etwas trinken zu gehen. Aus dieser einen Verabredung wurden mehrere. Daniel war ein wirklich netter Kerl und ein amüsanter Gesellschafter noch dazu. Im weitesten Sinne hatte er auch mit Medizin zu tun. Er war Medizingerätetechniker und so gingen uns die Gesprächsthemen nicht aus. Dann kam der Tag, an dem ich, wider erwarten zum I-Kurs zugelassen wurde. Daniel war darüber genauso erfreut wie ich und wir feierten das Ereignis gebührend. Höhepunkt dieser Feier war unsere erste gemeinsame Nacht in seiner Wohnung, überhaupt unser erstes intimes Zusammensein.

Daniel übertraf alle Männer, mit denen ich bisher Sex gehabt hatte. Nicht dass er über ein Normalmaß hinaus potent gewesen wäre. Nein, es war die Art, wie er sich im Bett gab. Bei meinen vorherigen ersten Nächten hatte ich nicht viel davon gehabt. Die Jungs waren zu stürmisch gewesen, viel zu sehr darauf erpicht, selbst zu kommen, als dass sie sich Mühe mit mir gegeben hätten. Daniel war anders. Durch seine zärtlichen Finger, durch seine gekonnt eingesetzte Zunge und nicht zuletzt durch seinen sehr emsigen Schwanz, war ich mehrmals wunderbar gekommen. Es war eine herrliche Nacht.

Seit etwa einem halben Jahr hatten wir unsere erste gemeinsame Wohnung. Wir hatten eingesehen, dass wir nicht zwei Wohnungen brauchten. Wir waren sowieso immer entweder bei ihm oder bei mir. Inzwischen hatten wir uns eingelebt. Mein I-Kurs war zu Ende und ich hatte eine Stelle auf der besagten interdisziplinären Intensivstation. Und das brachte nun mal auch Nacht- und Feiertagsdienste mit sich, eine Tatsache, der Daniel nicht viel abgewinnen konnte.

Endlich war ich zu Hause. Ich betrat die Wohnung, stellte meinen Korb mit meinen Utensilien ins Wohnzimmer, ging in die Küche und stellte die Kaffeemaschine an. Nach wenigen Sekunden war mein Kaffee fertig. Langsam ging ich auf den Balkon, ließ mich auf einen Stuhl fallen und raucht mit Genuss meine Zigarette. In kleinen Schlucken trank ich den Kaffee. Mal sehen, wie lange mich Daniel heute schlafen ließ. Wir hatten nichts vor. Irgendwann musste ich seine und meine Eltern noch anrufen, aber das war es dann auch. Ich rechnete fest damit, dass er mich bis mindestens 17.00 Uhr schlafen lassen würde. Jetzt war es kurz vor sieben. Zehn Stunden Schlaf, die würde ich brauchen.

Ich ging ins Bad und zog mich langsam aus. Einen Moment überlegte ich, dann stieg ich noch unter die Dusche. Manchmal war mir danach, wenn ich aus dem Nachtdienst kam. Ich genoss den Duft meines Duschgels, kam aber dennoch ziemlich schnell wieder unter der Dusche hervor. Ich rubbelte mich trocken und ging, nackt wie ich war, ins Schlafzimmer. Schon vor langer Zeit hatten wir das Schlafzimmer zur textilfreien Zone erklärt. Langsam und leise öffnete ich die Zimmertür, weil ich Daniel nicht wecken wollte.

Doch der war gar nicht da. Der Rollladen war hochgezogen, das Fenster gekippt. Unsere große Spielwiese sah unbenutzt aus. Wo war Daniel? Ich rief ihn leise, doch keine Antwort war zu hören. Etwas beunruhigt lief ich durch die Wohnung. Daniel war nirgends. Es lag auch nirgendwo ein Zettel mit einer Nachricht. Langsam machte ich mir Sorgen. Sein Auto hatte ich vor dem Haus stehen sehen, aber das hatte ich auch nicht anders erwartet. War er mit einem Kumpel versumpft? Konnte sein. Oder war er bei einer anderen Frau? Mir ging ein Stich durchs Herz. In der letzten Zeit war er ziemlich nervös und unkonzentriert gewesen. Manchmal war er erst mit mir nach Hause gekommen und hatte dann zur Entschuldigung von Überstunden und Bereitschaftsdienst gesprochen.

Außerdem, jetzt, wo ich darüber nachdachte, wo das Gift eines Verdachtes in mir war, wurde mir bewusst, dass wir in der ganzen vergangenen Woche nicht einmal mit einander geschlafen hatten. Das war schon absonderlich, denn sonst trieben wir es beinahe jede Nacht miteinander. Und in den Nächten, wo es aus biologischen Gründen nicht sinnvoll erschien, streichelten wir uns gegenseitig voll Lust zum Orgasmus. In der vergangenen Woche war nichts gewesen, gar nichts. Er hatte mich noch nicht einmal zärtlich in den Arm genommen.

Meine Müdigkeit war wie weg geblasen. Jetzt hatte ich nur noch Angst. Angst um mich, um unsere Beziehung und ich überlegte, ob ich sie wohl kennen würde. Anette vielleicht? Mit der verstand er sich ziemlich gut. Oder Sandra? Aber beide hatten einen Freund. Aber war das ein Hinderungsgrund? Er hatte ja auch schließlich mich! Nackt wie ich war, stellte ich mich an die offene Balkontür. Sehen konnte mich niemand. Gegenüber war nur Wald und vor Blicken von den Häusern auf der rechten Seite, schützte mich die Wandscheibe.

Ohne dass ich es wollte, kamen mir Tränen in die Augen. Daniel! Ich liebe dich doch! Warum hast du mir das angetan? Mit tränenblindem Blick, starrte ich in die langsam grün werdenden Baukronen und gab mich meinem Kummer hin. So sehr war ich darin vertieft, dass ich das leise Geräusch hinter mir nicht hörte. Ich zuckte zusammen, als sich zwei warme, weiche Hände auf meine nackten Hüften legten. Ich spürte im nächsten Moment den harten Knochen eines Kinns auf meiner Schulter. Sofort nahm ich den herben Duft von Daniels Rasierwasser war. „Guten Morgen, Engelchen“, hörte ich Daniels sanfte und warme Stimme. „Frohe Ostern. Schön, dass du wieder da bist!“ Ich drehte meinen Kopf und sah Daniel an.

Seine leuchtenden Augen bekamen zunächst einen erschrockenen, dann einen fragenden Ausdruck. „Du weinst? Ist was nicht in Ordnung?“ Ich schüttelte den Kopf und schniefte. „Sag schon, was ist los?“ „Du warst nicht da und ich habe mir Sorgen gemacht.“ Er drückte mich an sich. „Alles in Ordnung, Kleines. Ich wollte dich doch nur überraschen.“ Mit diesen Worten drückte er mich an sich. Seine Hände, die bisher ruhig auf meinen Hüften gelegen hatten, trafen sich auf meinem Bauch und fuhren langsam nach oben. Sanft berührten sie meine Brüste, wogen sie kurz und glitten dann weiter zu meinen Nippeln.

Sanft streichelte mich Daniel. Dann ergriffen seine Fingerspitzen meine Nippel und spielten mit ihnen. Sofort wurden sie groß und steif. Die ganze Last der Sorgen fiel von mir ab. Nur tief in meinem Innersten war noch die Angst, dass er mich betrogen haben konnte. Doch schnell vergaß ich diese Angst, denn Daniel spielte ziemlich intensiv mit meinen Nippeln und küsste mich in den Nacken. Dann fing er an, an meinem Ohr zu knabbern. Eine seiner Hände verließ meinen Busen, streichelte über meinen Bauch und fuhr mir sanft zwischen die Beine. Als die Fingerspitzen ganz leicht meine Pussy berührten, zuckte ich zusammen. Ganz automatisch gingen meine Beine ein kleines Stück auseinander.

Sanft krabbelten Daniels Finger über meine äußeren Lippchen. Rauf und runter und ließen schöne Gefühle in mir aufsteigen. Während er weiter mit einer Hand meinen Busen streichelte, drängte sie einer seiner Finger in meine Spalte und bewegte sich gegenläufig zu seinen anderen Fingern ebenfalls rauf und runter. Das war so schön1 Ich schloss die Augen und lehnte mich an ihn. Eine meiner Hände legte ich ihm leicht auf den Arm, mit dessen Hand er meine Schnecke verwöhnte, die andere Hand ließ ich zwischen unsere Körper wandern.

Ich hatte gespürt, dass bei Daniel etwas gewachsen war. Meine Hand berührte seinen steifen Schwanz. Mit der flachen Hand drückte ich ihm das Gerät auf den Bauch und fuhr sanft darauf hin und her. Ich hörte Daniel leise aufstöhnen. Es schien im zu gefallen, wenn ich seine Stange so leicht drückte und rieb. Daniel war inzwischen weiter gekommen und drückte seine Fingerkuppe auf meinen Kitzler. Noch war der nicht allzu groß, aber schon ziemlich empfindlich. Auch ich stöhnte lustvoll auf und öffnete meine Beine noch weiter. Von mir aus, hätte es so weiter gehen können, wenn da nicht tief in mir drin der Wunsch danach gewesen wäre, Daniel in mir zu spüren. Kaum gedacht, kamen die Worte auch schon aus meinem Mund. „Ich will mit dir schlafen!“ Leise und von keuchen begleitet, sagte ich es.

Daniel küsste mich auf s Ohr. „Bald Schatz, bald!“ Mit diesen Worten verstärkte er das Spiel beider Hände. Daniel war ein Meister darin, mich mit seinen Fingern kommen zu lassen. Er verstand es, dieses Fingern zu einem ganz besonderen Erlebnis zu machen. Petting, wie in der Jugendzeit, doch sehr viel intensiver, sehr viel zärtlicher. Und er wusste genau, wie er auf und in meiner Pussy spielen musste, um mich rasend zu machen. Ich unterdrückte meinen Wunsch, seinen strammen Schwanz in mir zu spüren und überließ mich dem aufregenden Spiel seiner Hände. Danieles Fingerspitzen weiteten meine Muschi und der dritte Finger krabbelte durch meine Spalte. Immer wieder kehrte er zu dem kleinen Knubbel zurück und spielte mit ihm.

Auf seiner Reise durch meine Ritze, näherte er sich auch immer mal wieder meinem Löchlein. Ich konnte förmlich spüren, wie ich vor lauter Geilheit immer feuchter wurde. Fast schien es mir, als tropfte mein Liebessaft aus meinem Löchlein auf den Boden. Doch diese Gefahr bannte Daniel dadurch, dass er immer mal wieder seine Fingerkuppe in meinen Eingang dringen ließ und die Feuchtigkeit von dort in meiner Spalte und schließlich immer mehr auf meinem Kitzler verteilte.

Meine Hand lag inzwischen nur noch auf Daniels Stange, die dadurch zwischen der Hand und seinem Unterkörper eingeklemmt wurde. Daniel wusste, dass ich in diesem Moment nur die Berührung suchte. Ich konzentrierte mich voll und ganz auf das herrliche Spiel in und an meiner Spalte und auf die Finger, die mit meinem Nippel spielten. Ich weiß nicht, wie es anderen Frauen geht. Wenn Daniel so mit mir spielt, vergesse ich alles um mich herum. Ich träume auch nicht und ich sehe keine Bilder. Das einzige, was in meinem Inneren noch funktioniert und das auch nur bedingt, sind die Nervenbahnen, die Reize an mein Gehirn weiterleiten. Am Anfang ganz natürlich, so wie jede Berührung einen Reiz auslöst.

Doch je mehr ich mich in das Gefühl des Glücks und eines kommenden Orgasmus hineinsteigere, um so irrationaler werden diese Reize. Zunächst spüre ich noch jede Berührung deutlich und kann sie unterscheiden. Jetzt berührt er mein linkes Lippchen, jetzt zieht er am rechten Lippchen. Dann spreizt er die äußeren Lippchen mit seinen Fingern und krabbelt mir durch die Spalte. Ich weiß, ob er oben oder unten ist, ob er sich mehr dem Löchlein, oder mehr der Clit nähert. Aber je länger er mit mir spielt, je mehr ich in meine Lust versinke, umso weniger kann ich diese Berührungen unterscheiden.

Ich spüre nur noch meine Muschi als Ganzes. Als Organ, das aufs herrlichste verwöhnt wird. Nur die Clit ist davon ausgenommen. Die spüre ich um so mehr, je länger er sich von ihr fern hält und je intensiver er dann dahin zurück kehrt. Dann, ab einem gewissen Zeitpunkt, spüre ich auch diesen Unterschied nicht mehr. Dann spüre ich nur noch, dass Daniel meine Muschi verwöhnt. Dieser Zeitpunkt kommt im gleichen Moment, wo ich auch sonst nichts mehr wahrnehme. Ich bin nur noch Muschi. Mein ganzer Körper scheint eine einzige Muschi zu sein, oder richtiger, scheint der Resonanzboden für die Gefühle zu sein, die ihren Ursprung in meiner Muschi haben.

Daniel hat mir mal gesagt, das untrüglichste Zeichen für ihn, dass ich gleich komme, sei das Zittern, das in immer kürzeren Abständen durch meinen Körper geht. Ich weiß nichts davon, dass ich zittere. Ich weiß nur, dass ich spüre, dass sich mein Orgasmus aufbaut. Langsam und fast unmerklich zunächst, dann immer stärker werdend, aber auch immer mal wieder sich zurück ziehend. Das ist der Moment, in dem ich fürchte, der beglückende Moment würde nicht stattfinden. Dann konzentriere ich mich stark auf dieses Gefühl, versuche es zur alten Stärke zurück zuführen. Doch ich kann das natürlich nicht. Mein eigener Wille ist abgeschaltet, mein Körper funktioniert nur noch nach dem Willen von Daniel. Er ist es, der entscheidet, wann ich komme und wann nicht.

Natürlich, er lässt mich immer kommen, aber je nach dem Grad meiner und seiner Erregung dauert es mal länger, mal kürzer. Meist länger, da Daniel den ultimativen Höhepunkt gerne hinauszögert. Mir ist das natürlich recht. So habe ich mehr davon. Bei mir war jetzt wieder der Moment gekommen, wo die Berührungen Daniels sich vermischten. Ich wusste bald nicht mehr zu unterscheiden, was er denn nun gerade bespielte. Ich wusste nur, dass es schön war und dass mein Körper nun die Kräfte sammelte, die er für einen Orgasmus benötigte. Ich ließ mich einfach gehen.

Und da kam der Orgasmus auch schon auf leisen Sohlen angeschlichen, sah sich kurz um und wollte sich wieder zurück ziehen. Aber das wollte ich nicht und versuchte ihn in Gedanken in mir zu halten. Der Orgasmus hatte ein Einsehen und kam immer näher. Schritt für Schritt näherte er sich mir, nahm Besitz von mir und genau in dem Moment, als ich glaubte, es nicht mehr aushalten zu können, breitete er sich in mir aus. Nicht langsam, gemächlich. Er explodierte in mir und war im nächsten Bruchteil einer Sekunde überall in mir. Natürlich in meiner Muschi, aber auch in meinen Haarspitzen, in meinem Bauch, in meinen Zehen und natürlich ganz besonders in meinem Kopf.

Das erste, was ich wieder bewusst wahrnahm, waren die Finger Daniels, die nahezu bewegungslos in meiner Spalte lagen. Nahezu bewegungslos, denn sie zuckten hin und wieder ein klein wenig. Dann spürte ich Daniels heißen Atem in meinem Haar. Der Arme Kerl hatte es mir so herrlich besorgt und litt nun sicher Höllenqualen, weil ich so gar nichts für ihn getan hatte. Noch lag meine Hand auf seinem Schwanz. Mit spitzen Fingern griff ich zu. Daniel ließ mich für einen Moment gewähren, dann nahm er seine Finger aus meiner Spalte und seine Hand von meinem Busen.

Mit sanfter Gewalt, drehte er mich um und ich sah in sein grinsendes Gesicht. Dann legte er einen Arm um mich und griff mit dem anderen Arm unter meine Kniekehlen. Mit einem Ruck hob er mich hoch und trug mich in unser Schlafzimmer. Sanft ließ er mich auf das Bett sinken. Seine Stange wippte, als er sich neben mich kniete, sich über mich beugte und anfing, mich leidenschaftlich zu küssen. Ich bemühte mich, seine Stange zu ergreifen und fing an, sie langsam zu reiben. Als seine Küsse, mein Gesicht verließen und auch über meinen Busen hinweg gegangen waren, richtete ich mich mit Mühe auf. Ich beugte mich nach vorne und es gelang mir, seine Stange mit meinem Mund zu fangen.

Daniel mochte es, wenn ich ihn so verwöhnte. Doch diesmal entzog er sich mir. Er rutschte zwischen meine Beine, die ich natürlich schon vom ersten Moment an breit gemacht hatte und machte sich sofort über meine Schnecke her. Des Vergnügen zweiter Teil begann. Zumindest für mich! Noch hatte sich meine Erregung nicht wirklich zurück gebildet, noch war ich ziemlich scharf. Daniel wusste das und nutzte es aus. Seine Zunge begann nun meine Muschi zu erkunden, als sei es das erste Mal.

Überall war diese Zunge, fallweise unterstützt von seinen Lippen und seinen Zähnen. Daniel konnte unwahrscheinlich gut lecken. Er wusste genau, wann er zärtlich und wann er härter sein musste. Wie meist, fing er zunächst ganz zart und vorsichtig an. Nur der Hauch eine Berührung war es, die ich spürte. Doch nach und nach wurde er drängender. Seine Raue Zunge drückte sich durch meine Spalte. Seine Zähne bohrten sich gefühlvoll in meine Lippchen und in meine Clit und zogen sie in die Länge. Meine Erregung stieg und stieg.

Ohne meine Pussy zu verlassen, bewegte sich Daniel so über mich, dass sein dicker Schwanz direkt über meinem Mund wackelte. Ohne große Anstrengung konnte ich ihn mit meinen Lippen umschließen und Daniel endlich verwöhnen. Dieses Spiel des gemeinsamen Verwöhnens, spielen wir gerne. Es ist ein ständiges Abtasten, was der eine vom anderen in diesem Moment gerade möchte. Langsam nähern wir uns dann dem Punkt, wo wir beide das für uns gerade besonders Schöne vom anderen bekommen. So auch jetzt. Im Moment fand ich es besonders geil, wenn Daniel an meiner Clit saugte und er mochte es offensichtlich, wenn ich mit meiner Zunge an seiner Eichel leckte, wie an einem Eis. Das ging eine ganze Weile so und ich merkte, dass der Punkt wieder kam, an dem ich die einzelnen Berührungen nicht mehr auseinander halten konnte.

Daniel löste sich von mir. Er begab sich zwischen meine Beine. Liebevoll lächelte er mich an. Dann ergriff er meine Hüfte und zog mich auf seine Oberschenkel. Weit drückte er mir mit seinen Armen die Beine auseinander. Flüchtig, aber dennoch so zärtlich streichelte er meine Muschi, dann ergriff er seinen steifen Schwanz mit einer Hand und schob ihn mir durch die Spalte. Vom Eingang her, zwischen den Lippchen durch, bis hin zu meinem Kitzler. Mit seiner Eichel drückte er mir die Clit ins Becken. Ich musste aufjaulen vor Geilheit. Einen Moment hielt er den Druck aufrecht, dann zog er den Schwanz wieder durch die Spalte nach unten.

Unendlich vorsichtig, aber doch mit einiger Kraft, bohrte er sein Gerät in meinen Eingang. Gleichzeitig stöhnten wir auf, als er tief in mich eindrang. Fast schien es, es würde eine Ewigkeit dauern, bis der steife Schwanz ganz von meiner Muschi aufgenommen worden war. Daniel bewegte das Becken eine Winzigkeit im Kreis, wie um sich besonders tief in mir einzunisten. Dann drückte er sich fest gegen mich. Er beugte sich zu meinem Gesicht herunter. „Schatz, es ist so unglaublich schön, in dir zu sein!“ Keuchte er mir zu.

„Und es ist noch viel schöner, dich in mir zu spüren! Drück dich ganz fest in mich. Ich will dass du tief in mir bist, dass du mich ganz ausfüllst“, flüsterte ich zurück. Dabei hob ich meine Beine an, um ihn noch tiefer in mir zu spüren. Ganz langsam und sachte, fast unmerklich, begann Daniel , sich in mir hin und her zu bewegen. Ich genoss es sehr, wenn sein dicker und steifer Schwanz, mir die Muschi ausdehnte, wenn ich spürte, wie meine Schamlippen sich eng um sein Glied schlossen. Eine ganze Zeit lang stieß er mich so. Langsam und zärtlich, ließ mich das Gefühl genießen, jeden Zentimeter seiner Stange sich in mir bewegen zu spüren. Rein und fast wieder raus. Mal mehr, mal weniger. Dann richtete sich Daniel zwischen meinen Beine auf, umfasste meine Schienbeine und drückte mir die Beine noch weiter auseinander.

Im selben Moment, begann er seine Stoßfrequenz zu erhöhen. Langsam, aber stetig. So als ob man einen Schalter mit einer stufenlosen Regelung, immer höher drehen würde. Schließlich fickte er mich mit großer Geschwindigkeit und Härte. So mochte ich es. Genau so! Daniels Stange flog nur so in mir hin und her. Und bei jedem zustoßen, bohrte er sich tiefer, fester in mich. Ich fing an zu stöhnen und zu wimmern. Als hätte Daniel genau auf diesen Moment gewartet, griff mir Daniel fest und herrisch zwischen die Beine. Er wusste, dass ich jetzt, wo er mich so genial fickte, auch noch die Clit gerieben haben wollte. Ich half ihm dabei. Meine Hände gingen ebenfalls zwischen meine Beine und zogen mir die Schamlippen weit auseinander. Das tat ich nicht nur für mich, sondern auch für Daniel, denn ich wusste, dass meine weit offen stehende Kleine ihn noch mehr erregen würde.

Und richtig. Kaum hatte er es gemerkt, starrte er nur noch auf meine Muschi und erhöhte noch mal die Geschwindigkeit und Härte seiner Stöße. Er trieb mich fast mit seinen Stößen durch unser Bett. Das Teil wackelte und klopfte gegen die Wand. Aber im Moment störte mich das nicht im Geringsten. Ich wurde so herrlich genommen, so wunderbar gestoßen, dass ich schon wieder spürte, wie der Orgasmus in mir heranschlich. Oh, ich würde so geil kommen, das wusste ich genau. Aber in mir regte sich der Wunsch, mit Daniel zusammen zu kommen. Irgendwo in meinem Gehirn setzte sich dieser Wunsch fest.

Mist, wie verzögert man einen Orgasmus? Keine Ahnung! Ich konnte nur eines tun. Nicht meinen Orgasmus zu verzögern, sondern Daniels Höhepunkt zu beschleunigen. Mit diesem letzten klaren Gedanken im Hirn, ließ ich mich nun nicht mehr nur vögeln, nein, ich bumste kräftig mit, wohl wissend, dass das auch bei mir zur Beschleunigung führen würde. Ob Daniel das merkte, weiß ich nicht. Ich spürte nur, dass er ebenfalls noch einmal die Frequenz erhöhte. Fast brutal stieß er mich, aber genau so gefiel es mir. Ich nahm nur unbewusst sein Stöhnen war, das sich mit meinem Keuchen mischte. Dann, plötzlich, hörte ich Daniel. „Schatz, ich komm! Gott ist das so geil! Ich komm, ich sprizt ab…..Ich kommm……!“ Und genau in diesem Moment spürte ich, wie er in mir für eine Sekunde innehielt und dann das heiße Sperma in dicken Spritzern in mich versenkte. Ich spürte ihn in und auf mir zucken. Und genau das gab mir den Rest.

Im nächsten Moment explodierte der Orgasmus in mir. Ich schrie wollüstig auf und presste Daniel mit meinen Beinen und Armen fest an und in mich. Ich spürte das Zucken seines Schwanzes in mir, spürte, wie er sich in mich entleerte und hörte Daniels Stöhnen, das gleichzeitig mit jedem Spritzer kam. Völlig unbewusst, ließ ich meine Muskeln spielen und molk ihm die Stange leer. Vollständig leer! Daniel bleib auf mir liegen und als ich mich ein klein wenig erholt hatte, streichelte ich ihm durch das verschwitzte Haar. Ich spürte, wie seine Brust bei jedem seiner Atemzüge an meinen empfindlichen Nippel scheuerte und ich spürte, wie sein Schwanz in mir immer kleiner und kleiner wurde.

Aber ich spürte noch etwas. Eine bleierne Müdigkeit überfiel mich. Ich konnte kaum noch die Augen öffnen. Die Lider lagen mit Tonnenlast auf meinen Augen. Ich versuchte es nicht einmal mehr. Nach und nach schliefen meine Handbewegungen ein. Dann bekam ich nichts mehr mit. Ich war eingeschlafen. Ich spürte nicht, wie Daniel noch eine Weile auf mir lag, spürte seine Hand nicht, die mir zärtlich durchs Gesicht streichelte und ich spürte nicht, wie er sich langsam und vorsichtig von mir herunter wälzte. Ich hörte nicht, wie er den Rollladen herunter ließ, wie er leise seine Klamotten packte und auf Zehenspitzen das Zimmer verließ.
Ich schlief. Tief und fest und traumlos.
Den ganzen Tag verschlief ich. Ich bekam weder das Klingeln des Telefons mit, noch hörte ich die Hausglocke. Es war schon ziemlich später Nachmittag, als ich ganz langsam zu mir kam. Noch mit geschlossenen Augen und den Moment zwischen schlafen und wachen genießend, räkelte ich mich im Bett. Nur langsam kam die Erinnerung wieder in mir hoch. Die Erinnerung an meine Panik, als ich Daniel nicht gefunden hatte und die Erinnerung an die glückseligen Momente in Daniels Armen. Noch immer spürte ich das Hochgefühl meiner Orgasmen in mir. Wie hatte mir der Sex am frühen Morgen so gut getan und wie herrlich und befriedigt hatte ich danach geschlafen. Ich fühlte mich so richtig fit und erholt. Ehrlich gesagt, fühlte ich mich so wohl, dass ich am liebsten jetzt eine weiter Nummer gehabt hätte.

Aber dazu brauchte ich Daniel. Ich musste aufstehen, ihn suchen und verführen. Gerade das letztere, so hoffte ich, würde mir nicht allzu schwer fallen. Eben wollt eich mich aufrichten, als ich Daniels leise Stimme im Dunkeln neben mir hörte. „Aufgewacht, Schatz? Hast du gut geschlafen?“ Ich räkelte mich, wobei mir die Decke von den nackten Brüsten rutschte. „Sehr gut, Schatz. Guten Morgen!“ „Hast du Hunger? Das Frühstück ist für dich gerichtet!“ Ich richtete mich auf einem Ellenbogen auf und durchdrang die Dunkelheit mit meinem Blick. „Ja, Hunger habe ich. Aber auf dich!“ „Dann mal guten Appetit“, grinste er zurück.

Meine Hand griff unter der Decke nach seinem Schwanz. Uih, der stand ja schon wieder wie eine Eins. Langsam und vorsichtig spielte ich mit der Eichel und ließ die Vorhaut vor und zurück gleiten. „Schön ist das. Aber eigentlich hatte ich mir die Ostereiersuche anders vorgestellt.“ „Warum?“ Fragte ich scheinheilig zurück, während meine Hand nach unten wanderte. „Da sind zwei Eier und ich habe sie gefunden. Die gehören jetzt mir!“ Daniel lachte.

Auf dem Weg zu seinem Sack, war ich die Stange entlang gefahren. Jetzt erinnerte ich mich daran, dass mich etwas gestört hatte. Da war etwas gewesen, was nicht dorthin gehörte. Ich ließ die Eier los und hangelte mich zurück. Richtig, da war etwas um Daniels Schwanz. Fühlte sich komisch an. Wie ein Ring, oder so ähnlich. „Was hast du da Liebster?“ „Schau doch nach, Süße!“ Hatte sich etwas mit schauen. Es war dunkel im Schlafzimmer. Also tastete ich mich wieder zu der Stelle und versuchte zu ergründen, was da um seinen Schwanz lag.

Ein Ring war es nicht. Fühlte sich fast wie Papier an. Es gelang mir, einen Finger zwischen Schwanz und diesem Ding zu schieben. Dann ergriff ich es mit zwei Fingern und folgte dem Ding. Einmal um den Schwanz herum. Was um alles in der Welt war das? Jetzt machte ich doch das Licht an und schlug Daniels Decke zurück. Ich blinzelte zwischen seine Beine.

Wie er so da lag! Die Beine weit gespreizt, den Schwanz hoch aufgereckt. Um den Schwanzansatz war ein goldenes Geschenkband geknotet, dessen Ende sich zwischen seinen Beinen verlor. Genau unter seinem Sack. Ich hob die Eier an und siehe da, unter den Murmeln lag ein kleines Päckchen. „Für mich?“ Fragte ich. „Für wen sonst? Außer dir darf niemand da dran!“ Ich gab ihm einen Kuss und fingerte das Päckchen unter seinen Eiern hervor. Vorsichtig löste ich den Knoten um seinen Schwanz, dann öffnete ich das Päckchen.

Der Diamantring funkelte im Licht der Nachttischleuchte. Seine Facetten warfen herrliche Prismen an die Wand unsres Schlafzimmers. Ich war sprachlos. „Das ist kein Ostergeschenk!“ Er sah mir tief in die Augen. „Ich liebe dich, Daniela. Möchtest du meine Frau werden? Bitte sag ja!“ Ein Heiratsantrag! Am Ostersonntag! Kurz nach dem Aufwachen!“ Wie sehr hatte ich mich nach diesen Worten gesehnt. Ohne eine Antwort abzuwarten, nahm mir Daniel den Ring aus der Hand und steckte ihn mir an den Finger. Wie verändert meine Hand jetzt doch aussah!

Daniel wartete immer noch geduldig auf die Antwort auf seine Frage. Ich gab sie ihm, aber anders, als er es erwartete hatte. Schon als ich wach geworden war, war ich wieder geil geworden. Jetzt, nach Daniels Heiratsantrag, war ich zwar immer noch geil, vielleicht noch mehr als vorher, aber jetzt war ich vor allen Dingen glücklich. Und ich wollte dieses Glück mit Daniel teilen, wollte ihm ganz nahe sein. Die Hand mit dem Ringe griff nach seiner Stange und bewegte sich zärtlich auf und ab. Die Lichtpunkte zitterten an Decke und Wänden. Während ich den Schwanz meines Freundes zärtlich wichste, beugte ich mich über sein Gesicht.

Zwischen kurzen Küssen sagte ich zu ihm. „Bis eben, warst du mein Freund. Jetzt spiel ich zum ersten Mal mit dem Schwanz meines Verlobten! Und ich hätte überhaupt nichts dagegen, wenn mein Verlobter, so wie bisher mein Freund, jetzt meine Schnecke streicheln würde! Ja, ich will deine Frau werden. Und wie gerne!“ Dann kam ich nicht mehr dazu etwas zu sagen, denn Daniel erstickte meine Worte in einem heftigen Kuss. Gleichzeitig griff er nach meiner Pussy und fing an, aufs Beste mit ihr zu spielen.

Ich löste mich bald aus seinem Kuss und fing dafür an, seine Stange zu küssen. Ich leckte den Schaft ab, kreiste über die Eichel und saugte mir seine Eier in den Mund. Während Daniel meine Liebkosungen genoss, spielte er intensiv mit meinem Fötzchen. So intensiv, dass ich in kürzester Zeit heiß wurde. Wieder überkam mich der unbändige Wunsch, ihn in mir zu spüren, mit ihm zu ficken. Deshalb ließ ich seinen Schwanz los, richtet mich auf und setzte mich auf seine Stange. Mit weit offenen Beinen, die Muschilippen mit meinen Fingern auseinander gezogen, pfählte ich mich selbst, mit seinem Speer. Und wieder war das Gefühl herrlich, wie sich seine Stange in mich bohrte, wieder genoss ich es, wie seine Lanze meine Muschi weitete und sich meine Lippen trotzdem eng um ihn schmiegten.

Ich ließ mich nach hinten fallen, stütze mich mit meinen Händen neben seinen Beinen ab und begann ihn zu reiten. Nicht zärtlich verspielt, sondern von Anfang an schnell und hart. Ich brauchte das jetzt und ich wusste, dass Daniel es ebenfalls genoss. Schnell hob und senkte sich mein Körper und mein Becken machte gleichzeitig ruckartige Bewegungen vor und zurück. Wie geil, Daniel so tief in mir zu spüren, wie geil, wenn sein Schwanz so unbeherrscht in mir hin und her ging. Schon bald spürte ich, dass sich mein Orgasmus aufbaute. Viel zu früh, aber absolut unbeherrschbar, selbst wenn ich gewollt hätte. Immer schneller ritt ich Daniel und immer schneller stieß er mir entgegen.

Dann spürte ich, dass ich kam, Und wie ich kam. So, als hätten die Orgasmen am Morgen überhaupt nicht statt gefunden. Mein Körper schüttelte sich und ich schrie meine Lust laut in das Zimmer. Dann wurden meine Bewegungen langsame. Daniel war noch nicht gekommen. Zum Glück! Jetzt konnte ich ihn auf andere Art glücklich machen. Ich ließ seinen Schwanz aus meiner Muschi gleiten, dann kniete ich mich zwischen seine Beine und begann seinen Schwanz heftig und schnell zu blasen. Und ich spielte mit einer Hand an seinen Murmeln. Nur mit einer Hand, denn mit der anderen rieb ich mir meine Clit.

Das steigerte meine Erregung erneut so sehr, dass ich immer heftiger mit Daniels Schwanz umsprang. So heftig, dass der nach kürzester Zeit kam und mir seine Ladung in den Mund spritze. Ich saugte ihm auch noch den letzten Tropfen köstlichen Spermas aus dem Schwanz. Dann biss ich zu. Nicht weil ich es wollte, sondern weil ich es nicht verhindern konnte. Ich kam nämlich noch einmal. Diesmal durch meine eigene Hand. Daniel und ich stöhnten beide lustvoll auf. Ich schluckte sein Sperma hinunter und legte mich neben ihm.

Wir hielten uns im Arm. „Weißt du“, meinte er plötzlich leise, „es ist kein Unterschied, ob ich mit meiner Freundin oder meiner zukünftigen Frau ficke. Es ist immer schön, wenn wir zusammen sind!“ Dann küsste er mich. Wer weiß, wie lange wir noch so nebeneinander gelegen hätten, wer weiß, was sich noch alles entwickelt hätte, hätte ich nicht auf die Uhr geschaut. In einer Stunde musste ich zum Nachtdienst erscheinen. Nie hatte ich weniger Lust als heute. Aber es musste sein.

Ich löste mich von Daniel. „Schatz, ich muss leider aufstehen. Du weißt, ich habe noch zwei Nächte.“ Daniel wollte mich nicht gehen lassen, aber es führte kein Weg daran vorbei. Es reichte gerade noch für eine schnelle Dusche und eine Tasse Kaffee im stehen. Dann war ich wieder unterwegs. Daniel hatte mich mit einem langen, zärtlichen Kuss verabschiedet.

Träumend fuhr ich zur Arbeit. Immer wieder sah ich mir meinen Ring an. Jetzt war ich verlobt, bald würde ich verheiratet sein. Mit Daniel, den ich so sehr liebte. Jetzt, mit etwas Abstand, kam es mir unwirklich vor. Hätte mich der Ring nicht immer wieder daran erinnert, ich hätte es glatt für einen Traum gehalten. Doch zum Träumen hatte ich keine Zeit. Jetzt musste ich mich um meine Patienten kümmern, musste voll da sein.

Aber morgen, wenn ich nach Hause kam, dann würde ich Daniel auf eine hinterhältige Art und Weise wecken und all das nachholen, was wir heute abend nicht hatten tun können. Ich freute mich schon sehr darauf. So sehr, dass mein Höschen schon wieder nass wurde und meine Brüste spannten.

Noch neun Stunden, dann würde an beiden Stellen Abhilfe geschaffen werden.

11
Apr

Sex im Bett meiner Schwester

Hallo, ich bin Cheche und komme von den Philippinen.
Vor vielen Jahren bin ich nach Deutschland gekommen und habe meinen Mann Joh kennengelernt.
Als wir das erste Mal zusammen in meine Heimat flogen, wohnten wir bei meiner Schwester und ihrer Familie.
Sie ist etwas älter als ich und hatte schon 2 Kinder zu der Zeit.

Netterweise bekamen Joh und ich eines der Kinderzimmer mit einem kleinen Doppelbett.
Da wir noch nicht so lange zusammen waren, nutzten wir natürlich jede Möglichkeit um alleine zu sein und Sex zu machen.
Im stehen unter der Dusche, eine schnelle Nummer hinter den Büschen am Haus und natürlich auch ständig in unserem kleinen Zimmer.

Den einen Nachmittag war meine Schwester auf Besuch zu Freunden und hatte auch die Kinder mitgenommen und wir waren alleine im Haus.
Kaum war die Tür zu und der Jeepney gefahren, waren Joh und ich schon nackt und vergnügten uns überall im Haus.
Ich hatte schon mitbekommen, dass es Joh anmachte meiner Schwester hinterher zu schauen und immer, wenn er eine Blick von ihr bekommen konnte, hatte er eine Beule in der Hose.
Nun hatten wir die Chance Sex in ihrem Bett zu machen und schnell lagen wir auf ihrer Matratze.
Joh hatte mich auf den Rücken geworfen und kniete vor meiner Muschi und fing an mich zu fingern und zu lecken, dass mir ganz schwindelig wurde und mein Saft auslief wie selten.
Der Gedanke im Bett meiner Schwester zu sein machte mich unheimlich an.

Als Joh mich dann endlich nahm und seinen Schwanz in meine Muschi steckte, war mir alles egal und ich stöhnte mich von einem Orgasmus zum nächsten.
Nach einer kurzen Zeit spürte ich dann sein Glied in mir zucken und er ergoß seinen Samen in mich.
Kaum war er soweit, sah ich zur Tür und dort stand meine Schwester.
Sie hatte etwas vergessen und war nochmal zurück gekommen.

Da lagen wir also auf ihrem Bett und hatten alles ziemlich nass gemacht.
Sie stand aber nur noch kurz in der Tür, grinste schelmisch und ging ohne etwas zu sagen.

Die nächsten Wochen versuchten wir dann etwas vorsichtiger zu sein, aber das ist eine andere Geschichte.

07
Apr

Studentensex

Kiki saß in ihrer kleinen Wohnung. Sie hatte es sich auf ihrem Sessel halbwegs bequem gemacht. Mit starrem Blick sah sie aus dem Fenster auf die Dächer der gegenüberliegenden Häuser. Sie sah weder den blauen Himmel noch die Aufbauten auf diesen Dächern. Ihr Blick war mehr nach innen gerichtet und da sah es bei weitem düsterer aus, als an diesem heiteren Frühlingstag in der Natur.

In der letzten Zeit war ihr Leben wirklich nicht sonderlich gut verlaufen. Sie hatte Anpassungsschwierigkeiten an der Uni. Man merkte doch, dass an der hiesigen Uni mehr gefordert wurde als dort, wo sie bisher gewesen war. Es waren einfach mehr Studenten und es herrschte eine Ellbogenmentalität, die sie so nicht kannte. Sie war es gewohnt, dass man sich gegenseitig half. Hier kannte jeder nur sein eigenes Leben, sein eigenes Vorankommen. Sie fand einfach keinen Anschluss. Zumindest nicht so, wie sie sich das vorstellte.

Kiki wollte Freunde haben. Freunde, mit denen sie lachen konnte. Freunde, mit denen sie Quatsch machen konnte. Freunde, die aber auch da waren, wenn man sie brauchte. Verzweifelt hatte sie versucht, eine Freundin zu finden, der sie ihre Ängste und Nöte hätte anvertrauen können, die bereit gewesen wäre zuzuhören und die ihr Rat hätte geben können. Aber so jemand war weit und breit nicht zu finden.

Und wenn sie ehrlich war, wollte sie auch einen Freund haben. Einen Menschen, an dem sie sich anlehnen konnte und zu dem sie auch hätte aufschauen können. Doch auch hier war weit und breit keine Lösung in Sicht. Nein, an Versuchen sie flachzulegen hatte es nicht gemangelt. Sie wusste, dass sie einigermaßen gut aussah. Selbst der kritischste Blick in den Spiegel verriet keine größeren Probleme an ihrer Figur. Natürlich war sie nicht hundertprozentig mit sich zufrieden. Welche Frau war das schon? Aber sie konnte sich sehen lassen. Auf diese Formel hatte sie sich mit sich selbst geeinigt.

Allzu deutliche Versuche, sie in dieses oder jenes Bett zu bringen hatte sie im Keim erstickt. Nur wenige Male hatte sie einen jungen Mann die Gelegenheit gegeben, näher an sie heran zu kommen. Simon war so einer gewesen. Er hatte ihr gefallen, er war zurückhaltend und freundlich gewesen und er war nicht mit der Tür ins Haus gefallen. Sie hatten sich ein paar Mal in der Mensa getroffen, waren ins Gespräch gekommen und waren ein oder zwei Mal im Kino gewesen. Bei einem der folgenden Treffen war er dann unauffällig zudringlicher geworden. Betäubt von seiner Nähe und seinem Drängen nicht gewachsen, hatte sie wider besseren Wissens zugestimmt, mit ihm in seine Bude zu gehen.

Dort hatte es nicht lange gedauert, bis er angefangen hatte, sie zu begrabschen. Seinem Drängen und seiner Kraft hatte sie nichts entgegenzusetzen gehabt. Gefangen in ihren eigenen Gefühlen und beherrscht von dem Wunsch sexuelle Erlösung zu bekommen, hatte sie seine Fingerspiele toleriert, ja schließlich selbst mitgemacht. Für Simon war das das Zeichen ihrer Zustimmung gewesen. Danach hatte es nicht mehr lange gedauert, bis er sie ausgezogen hatte und gleich hier auf dem Sofa nahm. Schnell, hart, ohne Zärtlichkeit und ohne Vorbereitung. Er war in sie eingedrungen und hatte sie gevögelt. Mechanisch, ohne Interesse an der Person, die er da bumste. Lediglich ihre Muschi hatte ihn interessiert und auch nur in soweit, wie er in sie eindringen konnte.

Er hatte sie mechanisch gefickt, lediglich seiner eigenen Lust gehorchend und als er dann schließlich gekommen war, hatte er sich aus ihr zurück gezogen, war aufgestanden und hatte sich ein Glas Wein eingegossen. „Der richtige Bringer beim Sex bist du aber auch nicht. Du liegst das, wie ein Brett und lässt dich bumsen. Du tust nichts, außer die Beine breit zu machen und hin zu halten. Das macht mir keinen Spaß.“ Kiki unterdrückte die Tränen, die in ihr auf Grund dieser hämischen Vorwürfe hochkamen. Sie wusste selbst, dass sie trotz ihrer 25 Jahre keine große Erfahrung hatte. Wie auch? Es war noch kein ganzes Jahr her, dass sie zum ersten mal richtigen Sex gehabt hatte. Aber auch dabei, war sie eigentlich nur genommen worden.

Wortlos hatte sie sich angezogen und war gegangen. Erst auf dem Weg nach Hause, war ihr eingefallen, dass Simon nur von seinem „Spaß“ gesprochen hatte. Ob sie Spaß gehabt hatte, hatte ihn nicht gekümmert. Jetzt flossen die Tränen. Sie kam sich so schmutzig und benutzt vor. Später stand sie eine Ewigkeit unter der Dusche und versuchte, sich diesen imaginären Schmutz vom Körper zu waschen. Und noch etwas später, hatte sie verzweifelt versucht, sich selbst Lust zu bereiten. Es hatte lange gedauert, bis sie so etwas wie ein Hochgefühl verspürte und für einen Moment vergessen konnte. Doch auch während ihres Orgasmus musste sie weinen.

Danach lag sie lange wach und kam schließlich zu dem Entschluss, dass sie zu tieferen Gefühlen, seelischen wie körperlichen, offensichtlich nicht fähig war. Noch wollte sie sich nicht damit abfinden. In der Folge hatte es noch den einen oder anderen gegeben, dem sie Zärtlichkeiten erlaubt hatte. Auch wenn das Ergebnis nicht jedes Mal so dramatisch war, wuchs in ihr die Überzeugung, dass sie kein Glück zu erwarten hatte. Und diese Überzeugung machte sie zurückhaltend und kontaktscheu.

Dann hatte sie Martin kennen gelernt und der war auch der Grund, warum sie grübelnd in ihrem Sessel saß. Martin hatte sie häufig in der Bibliothek gesehen. Groß und schlank, fast schon schlaksig wirkend. Mit gebeugtem Rücken war er über seinen Büchern gesessen und hatte gelernt. Beinah jeden Tag. Was ihr als erstes aufgefallen war, war sein von Aknenarben etwas entstelltes Gesicht und die strubbeligen, blonden Haare.

Einmal auf ihn aufmerksam geworden, sah sie ihn immer häufiger. Sie sah ihn durch die Flure eilen, sah ihn am Schwarzen Brett Anschläge studieren und sie sah ihn, wenn er in der Mensa alleine an einem Tisch saß, sein Essen ohne Interesse aß und dabei in Büchern blätterte.

Dann hatte er sie eines Tages in der Bibliothek angesprochen. Er fragte sie, ob sie ihm wohl einen Kugelschreiber leihen könne, weil seiner den Geist aufgegeben hatte. Kiki tat es. Zum ersten mal hatte sie seine Stimme gehört. Eine angenehme, warme und tiefe Stimme. Nachdem er an seinen Platz zurück gegangen war, sah sie immer mal wieder zu ihm hin und manchmal begegneten sich ihre Blicke. Dann lächelte er sie an.

Am nächsten Tag trafen sie sich auf einem der Flure. Martin gab ihr den Kuli zurück, an den sie schon nicht mehr gedacht hatte. Er druckste noch eine Weile herum, schließlich fragte er sie schüchtern, ob sie mit ihm einen Kaffee trinken gehen würde. In Kiki rasselten sämtliche Alarmglocken. Dennoch stimmte sie zögernd zu. Warum auch nicht? Inzwischen hatte sie Erfahrung im abwehren von allzu zudringlichen Verehrern.

Wider Erwarten wurde es ein gemütlicher Nachmittag. Nach anfänglichem Schweigen und vorsichtigen Abtasten, begann Martin von sich zu erzählen. Wie sie war er in einer Kleinstadt aufgewachsen, hatte nach der Schule eine Lehre als Elektriker begonnen, sich dann aber besonnen und gleichzeitig die Abendschule besucht, um sein Abitur nachzuholen. Nach dem Schulabschluss und einem Jahr als Elektriker, hatte er angefangen Elektrotechnik zu studieren Zu ihrem Erstaunen hörte Kiki, dass Martin drei Jahre älter war als sie. Man sah ihm das nicht an.

Auch Kiki erzählte von sich. Die gelöste Stimmung ließ sie mehr aus sich heraus gehen, als sie es sonst tat. Sie erzählte von ihren Eltern und deren kleinbürgerlichen Leben, in dem sie sich so wohl gefühlt hatte. Auf seine Frage hin sagte sie ihm das sie eigentlich Christiane hieße, das aber als Kind nicht hatte aussprechen können und deshalb von sich selbst als Kiki gesprochen hatte. Inzwischen war sie sprachbegabter, schließlich studierte sie Sprachen, der Name aber war ihr im privaten Umfeld geblieben.

Ohne dass sie es merkte, fing sie an, die Unterhaltung mit Martin zu genießen und sie war ehrlich enttäuscht, als der nach etwa zwei Stunden wissen ließ, dass er noch in ein Seminar müsse. Sie hätte sich vorstellen können, noch länger mit Martin zu plaudern. Einen zukünftigen Partner sah sie in ihm nicht. Eher einen Freund, einen guten Bekannten. Als sie später alleine zu Hause war, war sie besserer Stimmung als die letzte Zeit.

Von da an begegneten sie sich häufiger. Meist in der Bibliothek, manchmal auch in der Mensa. Irgendwann setzte sich Martin zu ihr und von da an, wurde es eine liebe Gewohnheit das Mittagessen zusammen einzunehmen, wenn es von den Vorlesungen her passte. Sie wurden gute Freunde, mehr nicht. Martin machte nie Anstalten, sie zu berühren und er machte keine Andeutungen. Weder offene, noch versteckte. Kiki fing an, sich in seiner Gesellschaft richtig wohl zu fühlen.

Somit war es nur folgerichtig, dass sie eines Tages seine Einladung annahm, mit ihm abends auf den Medizinehrball zu gehen. Eine berühmt, berüchtigte Veranstaltung. Fast schon offiziell eine Art Kontakthof. Es hieß, dass niemand nach diesem Ball alleine nach Hause ging, es sei denn, er wolle es. Wie vereinbart, trafen sie sich gegen 21.00 Uhr vor der Aula. Lärm drang heraus und vor dem Gebäude standen viele Leute, die sich lautstark unterhielten, während sie rauchten.

Kiki fand sich nur schwer in dem Getümmel zurecht. So viele Menschen, so ein Lärm. Martin bugsierte sie in einen Nebenraum, in dem es weniger laut zuging. Er organisierte etwas zu trinken und sie setzten sich. Kiki fühlte sich nicht recht wohl. Lieber hätte sie mit Martin in einem Bistro gesessen und sich mit ihm unterhalten. Martin schien es ähnlich zu gehen, denn nach einer Stunde fragte er sie, ob sie noch bleiben wolle. Kiki schüttelte den Kopf.

Wenig später saßen sie in einem kleinen Bistro und unterhielten sich. Jetzt fing der Abend an, Spaß zu machen. Leicht und locker ging ihre Unterhaltung hin und her und mehr als einmal schüttelte sich Kiki vor lachen, wenn Martin trocken, aber sehr humorvoll Dozenten oder Kommilitonen schilderte. Wenn es nach Kiki gegangen wäre, hätte dieser Abend nie ein Ende gefunden. Aber auch in einer Universitätsstadt gibt es eine Sperrstunde. Martin brachte Kiki nach Hause. Vor der Haustüre blieben sie stehen. Die Unbefangene Stimmung in Kiki schlug urplötzlich um. Martin sah sie eindringlich an und schien etwas sagen zu wollen. Innerlich bereitete sich Kiki darauf vor, ihm eine Abfuhr zu erteilen. Schade, sie hatte gedacht, dass Martin anders sei.

Und da fing er auch schon an. „Du, das war ein wunderschöner Abend. Schade, dass er schon zu Ende ist.“ Flüssig kamen ihm die Worte über die Lippen. „Ich möchte dich gern e etwas fragen?“ Jetzt kommt’s dachte Kiki. „Würdest du mir deine Telefonnummer geben? Weißt du, wir treffen uns doch meist nur aus Zufall, oder wir verabreden uns gezielt. Was aber, wenn wir uns mal eine Weile nicht treffen? Oder wenn etwas dazwischen kommt?“
Unbewusst hatte Kiki die Luft angehalten. Tief atmete sie aus, erleichtert, dass er nicht mehr wollte. Selbstverständlich gab sie ihm ihre Nummer, die er sofort pedantisch in sein Handy einspeicherte. Er rief sie sogar an, um zu sehen, dass er sich nicht vertan hatte. Jetzt hatte sie auch seine Nummer. Ausgesprochen höflich und förmlich verabschiedete sich Martin von ihr und wartete, bis sich die Haustüre hinter ihr schloss.

In Ihrer Wohnung schleuderte sie ihre Schuhe von den Füßen und setzte sich hin. Sie hatte sich doch nicht in Martin getäuscht. Ihre Gedanken flogen zu ihm. Und zu ihrem Erstaunen bemerkte sie, dass sie ihn jetzt, nach diesem Erlebnis, mit nach oben genommen hätte. Je mehr sie sich mit dem Gedanken beschäftigte, was dann wohl passiert wäre, um so mehr spürte sie, dass sich ihre Gefühle änderten. Sehr sogar. Sie verwarf den Gedanken und ging ins Bett. Doch die Gedanken kamen immer wieder. Sie konnte nicht einschlafen. Was Martin jetzt wohl tat?

Sie hangelte nach ihrem Handy, das auf dem Nachttisch lag und drückte die Rückruftaste. Das Freizeichen kam und nach wenigen Augenblicken meldete sich Martin. Worte flogen hin und her und daraus entwickelte sich ein Gespräch. Erst war es nur die Fortsetzung ihrer Unterhaltung im Bistro, doch mehr und mehr bekam es eine andere Qualität. Jetzt, da das jeweilige Gegenüber nicht präsent war, verloren beide ihre angeborene und gelebte Schüchternheit. Martin machte den Anfang, indem er ihr erklärte, dass er sie mochte.

Kiki schloss die Augen und lauschte seinen Worten nach. Wie zu Beginn ihrer Beziehung war es ein sich gegenseitiges herantasteten. Was konnte man sagen, ohne zuviel von sich Preis zu geben? Kiki lag in ihrem dunkeln Zimmer und hörte Martin schwärmen. Wie gut sie ihm gefiel, wie toll es war, sie kennen gelernt zu haben und wie er immer wieder an sie erinnert wurde. Er sagte, dass er als unbewusst lächeln würde, wenn er an sie denkt und dass er gerne noch häufiger mit ihr zusammen wäre.

Kiki war längst gefangen von seinen Worten. Sie spürte, wie ihr Körper reagierte. Vollkommen unbewusst, begann sie ihre Brüste zu streicheln und genoss das angenehme Gefühl, als ihre Nippel hart und fest wurden. Intensiver spielte sie mit ihnen. Von da an war es nur ein kleiner Schritt, bis ihre Hand über ihren Bauch fuhr und sich langsam ins Höschen mogelte. Wann hatte sie das letzte mal so ein Kribbeln verspürt? Sie konnte sich nicht erinnern. Vorsichtig spreizten ihre Finger ihre feuchten Schamlippen und der Mittefinger fing an, ihre Perle zu streicheln. Sanft, langsam, vorsichtig. Welch ein schönes Gefühl war das, wenn sie die Berührung an ihrem Kitzler spürte. Sanft streichelte sie sich weiter, dabei bemüht, sich nicht durch lautes Atmen zu verraten.

Martin erzählte weiter. Mit leiser, einschmeichelnder Stimme. Und gerade diese Stimme war es, weniger die Worte, die Kiki immer erregter werden ließ. Doch plötzlich stockte die Stimme. Nach einer kurzen Pause fuhr sie fort. „Ich rede und rede und sicher störe ich dich jetzt. Du willst bestimmt schlafen und ich halte dich mit meinem Gequatsche wach.“ Kiki antwortete nicht sofort. Schlafen, das war jetzt genau das richtige Wort. Doch sie hatte kein Ruhebedürfnis. Sie wollte mit Martin schlafen. So sehr sie dieser Gedanke überraschte, so sehr genoss sie ihn auch.

Doch Martin beendete das Gespräch. Ziemlich abrupt und irgendwie eilig. Kaum dass sie Zeit fand, sich von ihm zu verabschieden. Sie legte sich das Telefon auf ihren Oberkörper und streichelte sich weiter zwischen den Beinen. Ihre zweite Hand kroch unter die Bettdecke und spreizte die Lippchen weit. Mit der ersten Hand bespielte sie ihren Kitzler. Immer noch langsam am Anfang, dann immer schneller werdend, bis sie die Kontrolle über sich verlor und sich selbst in einen gigantischen Orgasmus fingerte. Als die Zuckungen langsam zurück gingen, schloss sie ihre Beine über ihrer Hand, drehte sich auf die Seite und träumte sich in Martins Arm.

Am nächsten Tag war Martin deutlich reservierter, als sie sich trafen. Ihr Treffen währte nicht lange, da Martin ein Seminar hatte. Aber er versprach, sie am Abend anzurufen. Die Zeit bis zu seinem Anruf wurde ihr lange. Sie lag schon im Bett, als er sich meldete. Martin war wieder zuvorkommend und schmeichelte ihr. Und es dauerte nicht lange, bis sie wieder ihre Hand zwischen ihren weit geöffneten Beinen hatte und sich zu seinen Worten streichelte. Martin sprach davon, wie gerne er sie im Arm halten würde und wie sehr er die Pärchen beneidete, die Hand in Hand spazieren gehen würden. Kiki dachte den Gedanken für sich weiter und sah sich mit Martin auf einer Parkbank sitzen, sich gefühlvoll küssend. Dieser Gedanke und seine Fortführung, ließen ihre Handarbeit stärker werden. Dabei achtete sie aber immer noch verzweifelt darauf, sich nicht durch Geräusche zu verraten.

Immer mehr näherte sie sich ihrem Orgasmus und erreichte ihn schließlich, sich vorstellend, das Martin sie gefühlvoll fingerte. Nur langsam kam sie wieder zur Ruhe. Martin redete weiter. Schließlich war sie in der Lage, sich wieder an der Unterhaltung zu beteiligen. Erst eine halbe Stunde später, fragte Martin sie unvermittelt, ob es ihr jetzt gut gehe. Kiki bestätigte das, leicht verwundert. Erst als das Gespräch beendet war, kam ihr in den Sinn, das Martin etwas gemerkt haben konnte. Eine leichte Röte zog sich über ihr Gesicht.

Doch Martin erwähnte das Telefongespräch nicht mehr, als sie sich am nächsten Tag kurz trafen. Wieder war es nur ein kurzes, eher zufälliges Treffen, doch am Abend rief er erneut an. Diesmal schien er was auf dem Herzen zu haben. Er druckst eine Weile herum, bis er schließlich Farbe bekannte. „Kiki, sei mir nicht böse, wenn ich dich jetzt etwas frage. Versprichst du es?“ Kiki versprach es. „Was willst du denn wissen?“ Eine Weile schwieg er, dann begann er vorsichtig, wie nach Worten suchend. „Kann es sein, also ist es vielleicht möglich, ich meine ich dachte nur, dass du vielleicht bei unsere Telefongesprächen mehr machst, als nur mir zuhören und mit mir zu reden?“ Kiki schwieg eine Weile. „Was meinst du denn zum Beispiel?“ Leise und zögerlich kam ihre Replik. Martin schwieg. „Komm, sag schon!“ Drängelte sie. „Nun ich hatte manchmal das Gefühl, dass du etwas schwerer atmen würdest. So als ob du….“ Wieder schwieg er. Eine lange Zeit dauerte das Schweigen. Dann sagte Kiki einfach „Ja!“ Mehr nicht. Nur dieses eine Wort. Nicht als Frage, sondern als Bestätigung der nicht klar ausgesprochenen Frage von Martin.

Sie hörte ihn schlucken. „Heißt das, du streichelst dich, während wir miteinander reden?“ Heißer klang seine Stimme. Wieder sagte Kiki nur dieses eine Wort. „Ja!“ „Warum?“ Kam seine schnelle Frage. „Weil es schön ist und weil es mir gut tut!“ Und wieder herrschte ein langes Schweigen. „Möchtest du, dass ich dir etwas Schönes erzähle?“ Kiki verstand genau, was er meinte. Nur einen Augenblick regte sich Widerstand ihn ihr, dann flüsterte sie einfach „Ja! Bitte!“ Martin räusperte sich. Dann begann er langsam eine Phantasie zu entwickeln. Eine zärtliche, liebevolle Phantasie, die Kiki ganz gefangen nahm. Langsam und vorsichtig näherte er sich ihr in seinen Worten, berührte sie an unverfänglichen Stellen und streichelte sich langsam zu ihren Brüsten vor. Kiki lauscht seinen Worten und streichelte sich. Immer genau dort, wo er sie mit seiner Phantasie hinführte.

Sie ließ sich einfach treiben, tauchte in Martins Phantasie ein und machte sie zu ihrer eigenen. Hoch erotische Bilder tauchten vor ihrem geistigen Auge auf und ihre Berührungen fühlten sich an, als wäre es Martin, der sie da verwöhnte. Jetzt, da Martin wusste, was sie tat, musste sie sich keine Zurückhaltung mehr auferlegen. Sie ließ sich gehen, folgte ihren Gefühlen und unterdrückte ihr Atmen und Stöhnen nicht mehr. Als sie dann schließlich kam, schrie sie leise auf und Martin fuhr fort, sie durch seine Phantasie zu führen. Langsamer jetzt und zärtlich. Wieder fragte er sie, ob es ihr gut gehe. Sie bejahte atemlos und hätte seine Antwort fast nicht mitbekommen. Was hatte er gesagt? „Mir auch. Sehr gut sogar.“ Hatte er etwa auch? Sie traute sich nicht zu fragen. Lange redeten sie weiter und schließlich schlief Kiki mit dem Gefühl ein, in Martins Arm zu liegen.

Auch wenn sie sich einmal nicht sahen, telefonierten sie abends miteinander. Kiki hatte immer noch keinen Sex, aber etwas ähnliches. Aus dem anfänglichen Monolog war ein Dialog geworden. Sie erregten sich gegenseitig und führten sich zu gigantischen Höhepunkten. Denn inzwischen hatte Martin auf ihre Anfrage bestätigt, dass er bei diesen Telefongesprächen nicht tatenlos war.

Wochenlang ging das so. Nie fragte Martin, ob aus der Phantasie, den Telefongesprächen, nicht Realität werden könnte. Bei ihren Treffen blieb er der Gentleman. Nie drängte er sie, nie versucht er sie zu überreden. Es war schließlich Kiki, die am gestrigen Abend, nachdem sie beide schweratmend in ihren Kissen lagen, ihn vorsichtig gefragt hatte, ob ihm das so genügen würde. Insgeheim sehnte sie sich schon lange nach richtigem Sex mit ihm. Aber Martin hatte glaubhaft versichert, dass ihm das reichen würde. Doch zwischen den Zeilen hatte Kiki etwas anderes gelesen. Und so hatte sie ihm am nächsten Vormittag, als heute, den Vorschlag gemacht, sich bei ihr zu treffen. Natürlich hatte sie einen neuen Film vorgeschoben, aber sowohl ihr, als auch Martin war klar, dass dies eine Einladung anderer Art war. Martin hatte zugestimmt. Gegen 20.00 Uhr würde er kommen.

Kiki hatte ihre Vorlesungen geschwänzt. Sie war einkaufen gewesen, hatte die Wohnung geputzt und das Bett neu bezogen. Sie hatte Blumen besorgt und aufgestellt und in der ganzen Wohnung Kerzen verteilt. Dann war sie im Bad verschwunden und hatte sich in die Badewanne gelegt. Sehr sorgfältig hatte sie sich alle Haare von Körper geschabt, denn sie wusste inzwischen, das Martin es erregend fand, wenn er eine nackte Pussy sehen und bespielen konnte. Dann hatte sie mit Sorgfalt ihr Outfit gewählt. Spitzenbesetzte Dessous, waren das einzige was sie als sogenannte Reizwäsche hatte. Sie hatte eine dunkelblaue Garnitur angezogen. Das Höschen war knapp und der BH betonte ihre Brüste. Sehr sorgfältig hatte sie sich dezent geschminkt und ihr Lieblingsparfum aufgetragen. Dann hatte sie ihren kurzen Rock angezogen, von dem sie wusste, das Martin ihn mochte. Ein dunkelblaues T-Shirt vervollständigte das Ensemble.

Jetzt saß sie in ihrem Sessel und hing ihren Gedanken nach. Plötzlich schien es ihr keine so gute Idee mehr zu sein, sich mit Martin hier zu treffen. Was, wenn das zu einer Enttäuschung werden würde. Es stimmte schon, Martin war in seinen Phantasien gefühlvoll und zärtlich, aber wie würde er in Wirklichkeit sein? Was, wenn sie sich nicht verstanden? Was, wenn die Höhenflüge der Phantasie in einem gigantischen Bauchklatscher enden würden. Kiki war nervös und hatte Angst. Nicht vor dem Sex, sondern vor einer Enttäuschung. Die Zeit schlich dahin. Zehn Minuten konnten irrsinnig lang sein, wenn man ein Ereignis herbeisehnte, oder es befürchtete. Kiki wusste nicht, wie sie empfand. Viel zu zwiespältig waren ihre Gefühle.

Dann war es soweit. Pünktlich um 20.00 Uhr stand Martin vor ihrer Tür. In der Hand hatte er einen Strauß lachsfarbener Rosen. Schüchtern begrüßten sie sich und Kiki bat ihn herein. Sie suchte eine Vase für die Rosen und diese simple Betätigung, gab ihr ihre Sicherheit zurück. Relativ unbefangen setzte sie sich zum ihm aufs Sofa. Aber nach kurzer Zeit sprang sie wieder auf und holte die vorbereiteten Häppchen. Ebenso die Gläser und den kaltgestellten Wein. Ihre Unterhaltung begann zögerlich und blieb im Oberflächlichen hängen. Schließlich fragte Martin nach dem Film. Kiki legte ihn ein und gemeinsam sahen sie sich die Komödie an.

Obwohl es immer dunkler im Zimmer wurden und schließlich nur noch die Kerzen ein diffuses Licht verbreiteten, kamen sie sich nicht näher. Erst als der Film schon längst vorbei war, legte Martin einen Arm um sie. Sofort kuschelte sich Kiki an ihn. Doch Martin machte keine Anstalten, irgendetwas zu unternehmen. Kiki hatte inzwischen ihre Sicherheit wieder gefunden. Sie wusste, was sie wollte. Ja, sie wollte mit Martin ins Bett, auch auf die Gefahr hin enttäuscht zu werden. Sie drückte sich näher an ihn heran und streichelte seine Hand, die auf seinem Oberschenkel lag. Bei diesem Streicheln rutschte sie wie unbeabsichtigt aus und ihre Hand lag plötzlich auf seinem Oberschenkel.

Erst nach einiger Zeit, fing sie an, den Oberschenkel zu streicheln. Martin reagierte nicht. Erst als sie ihre Beine etwas auseinander nahm, wurde er munter. Auch erstreichelte nun ihren Oberschenkel und nach einiger Zeit schob er ihr mit diesen Bewegungen, den Rock etwas nach oben. Noch hatte er sie nicht richtig berührt. Doch Kiki wollte mehr. Ihre Hand wanderte zu seinem Schoß und erspürte seinen Gesellen. Also doch! Da hatte sich etwas getan. Langsam löste sich Kiki aus seinem Arm und schaute ihm tief in die Augen. Dann stand sie auf und ergriff seine Hand. „Komm!“ Nur dieses eine Wort sagte sie, doch in ihm lag eine ganze Aufforderung. „Komm“, sagte es aus, „Komm, lass uns ins Schlafzimmer gehen und endlich das real erleben, was wir uns schon so oft erzählt haben!“

Martin stand auf und ließ sich von ihr führen. Auch im Schlafzimmer brannten Kerzen. Kiki ließ Martins Hand los. Mit beiden Händen streichelte sie sich über ihre Brüste, kreuzte die Arme und zog sich das Oberteil über den Kopf. Dann löste sie den Verschluss ihres Rockes und wackelte sich aus dem Kleidungsstück. Der Rock fiel zu Boden. Jetzt stand sie nur noch in ihrer Unterwäsche vor ihm. Martin hatte kein Auge von ihr gelassen und mehrmals tief eingeatmet. Kiki trat aus dem Rock, ging auf Martin zu und zog ihm das Hemd aus der Hose. Knopf für Knopf öffnete sie es und zog es ihm schließlich aus. Dann kniete sie sich vor ihn und befreite ihn von seiner Hose.

Deutlich sah sie nun die Beule in seinen Short uns ihre Hand strich flüchtig darüber. Wieder zog Martin heftig die Luft ein. Kiki richtete sich auf und senkte ihren Blick in seine Augen. Ihre Hände fuhren hinter ihren Rücken und wenig später fiel der BH zu Boden. Martin stand da und sah ihr gebannt zu. Sein Blick verschleierte sich, als sie mit einer kleinen Bewegung aus ihrem Höschen schlüpfte. Nackt stand sie vor ihm und ließ den Anblick auf ihn wirken.

„Wie schön du bist!“ Flüsterte Martin heißer. Kiki grinste, drehte sich um und schlüpfte unter die Bettdecke. Jetzt kam Bewegung in Martin. Auch er zog seine Shorts aus. Seine Stange wippte hoch aufgerichtet, als er sich langsam dem Bett näherte. Mit einer fließenden Bewegung huschte er neben Kiki unter die Bettdecke. Sofort schob er seinen Arm unter ihren Nacken. Immer näher kamen sich ihre Gesichter und schließlich küssten sie sich. Immer näher presste sie sich an ihn und spürte plötzlich unvermittelt seinen Schwanz an ihrem Oberschenkel. Im ersten Moment wollte sie zurück zucken, ließ es aber dann sein.

Martins Hand wanderte über ihren Kopf, spielte mit ihren Haaren und näherte sich langsam ihrem Gesicht. Die Erregung in Kiki stieg an. Wann würde sie endlich seine Hand auf ihren Brüste spüren, wann zwischen ihren Beinen? Ihr Körper sehnte sich endlich das zu erleben, was sie in ihrer Phantasie schon so oft geglaubt hatte zu spüren. Langsam fuhren seine Finger die Konturen ihres Mundes nach, streiften über das Kinn und glitten den Hals entlang.

Jetzt berührten seine Fingerspitzen ihr Schlüsselbein und krabbelten weiter nach unten. Sie glitten über ihren Brustansatz und näherten sich langsam aber stetig ihrem Hügel. Endlich, endlich berührte seine flache Hand ihren Nippel. Kiki seufzte auf und gab sich dem Genuss dieser Berührung hin. Vorsichtig und zärtlich spielte die Hand mit ihrem Busen, wechselte die Seite um auch den anderen Nippel in Erregung zu versetzen. Kiki wurde so erregt, dass sie automatisch die Beine öffnete. Wann würde der Kerl endlich für Erlösung an ihrer Muschi sorgen?

Ganz instinktiv versuchte sie dieses Ereignis zu forcieren. Sie hielt es einfach nicht mehr aus. Ihre Muschi brannte wie Feuer. Mit einer schnellen Bewegung ließ sie ihrerseits ihre Hand auf Wanderschaft gehen und griff zielstrebig nach Martins harter Stange. So fest war ihr Griff, das Martin aufstöhnte und seinerseits fester zugriff. Kiki begann mit kleinen, reibenden Bewegungen, die jedes Mal die Vorhaut von Martins Eichel zurückzogen und sie freilegten. Martin stöhnte erneut auf. Seine Hand fuhr in rasender Eile über Kikis Bauch und legte sich flach zwischen ihre Beine.

Endlich spürte sie diese Hand. Endlich kam sie in den Genuss einer anderen Berührung, als der ihrer eigenen Finger. Martin hielt sich nicht lange auf. Sofort spreizten zwei Finger ihre feuchten Schamlippen auseinander während ein dritter Finger in der Tiefe ihrer Spalte verschwand. Kiki stöhnte auf und öffnete ihre Beine noch weiter. Auch ihre Handbewegungen wurden schneller. Martin ließ sich hingegen Zeit. Mit einer seltsamen Akribie erforschte er Kikis Schnecke, berührte jede Einzelheit und wanderte schließlich von den glitschigen inneren Schamlippchen nach oben zum nicht minder glitschigen Kitzler.

Als Kiki seine Berührung an ihrer empfindlichsten Stelle spürte, presste sie sich mit ihrem Becken gegen ihn. Und sie fing an, ihr Becken auf und ab zu bewegen. Martin nahm es begeistert zur Kenntnis und begann nun mit meisterhafter Könnerschaft auf ihrer Liebesknospe zu spielen. Mehr und mehr gab sich Kiki diesem Genuss hin. Ihr wurde heiß. Mit einer herrischen Bewegung warf sie die Decke vom Bett und legte sich mit weit geöffneten Beinen auf den Rücken. Martins Fingerspiele wurden immer intensiver, während ihre Handbewegungen um seinen Schwanz fast einschliefen.

Rhythmisches Stöhnen kam aus ihrem Mund. Ihre ganzes Bewusstsein konzentrierte sich auf Martins Liebkosung. Seine immer häufigeren Küsse auf ihren Körper, ihren Busen bekam sie kaum mit. Ihre Hand umschloss seine heiße Stange, bewegte sich aber kaum noch. Zu sehr war sie mit ihren eigenen Gefühlen beschäftigt. Sie spürte förmlich, wie sich der Orgasmus in ihr aufbaute, wie sie sich immer mehr dem Ziel näherte. Ihre Tonlage änderte sich, wurde höher. Martin wichste sie unvermindert mit ständig wechselnden Geschwindigkeiten.

Schließlich verkrampfte sie sich, stieß einen Schrei aus. Als habe Martin nur darauf gewartet, intensivierte er sein Fingerspiel um ihre Perle noch. In ihrer Ekstase ließ Kiki Martins Schwanz los und ergriff seine wichsende Hand. Sie drückte sie sich fest auf die Muschi und stöhnte ihm entgegen: „Mach weiter, bitte mach weiter!“ Dabei ließ sie ihr Becken tanzen.

Und Martin machte weiter. Er streichelte und liebkoste sie, ohne müde zu werden. Als sich Kikis Orgasmus langsam verminderte, bekam seine Spielerei eine neue Qualität. Er verließ Kikis rotgeriebenen Kitzler und spielte mit ihren Lippchen, wobei er sich mehr und mehr ihrem Eingang näherte. Ohne Vorwarnung schob er seinen Finger langsam in ihr glitschiges Loch. Kiki jaulte auf und bog sich im entgegen. Immer noch hielt sie eine Hand umklammert und presste nun seinen Finger tief in ihr Löchlein. „Oh ja, stoß mich mit deinem Finger! Bitte!“ Und auch hier war Martin folgsam.

Doch er tat noch ein Übriges. Mehr und mehr hatte er sich mit seinem küssenden Mund ihrer Schnecke genähert und sie schließlich erreicht. Mit seiner freien Hand spreizte er ihre Lippchen weit auseinander und setzte seine Zungenspitze zielgenau auf ihren Kitzler. Wieder jaulte Kiki auf. „Ist das so geil! Du bist so gut zu mir!“ Ihr Becken setzte sich in Bewegung und ihre Hände suchten Halt an Martin, der seitlich über sie gebeugt, neben ihr kniete. Mit einer Hand kniff Kiki ihm in die Pobacke, während die andere Hand sich in seine Haare wühlte.

Die Hand verließ den Po und drängte sich zwischen seine Schenkel. Kiki griff zu. Zuerst erreichte sie seinen prallen Sack und schloss ihre Faust um seine Eier. Wie ein Ring legten sich ihre Finger um den Ansatz seines Sackes und zogen daran. Die Haut spannte sich und die festen Murmeln wurden eingeklemmt. Dann ließ Kiki die Murmeln zwischen ihren Fingern hin und her gleiten, verließ aber den Sack ziemlich schnell wieder, um zu ihrem erklärten Ziel, seinem mächtigen Schwanz zu kommen.

Auch hier griff Kiki beherzt zu. Vom Ansatz aufwärts, rieb sie über seinen Riemen und erreichte schließlich die Eichel. Die nahm sie zwischen zwei Fingerspitzen und bearbeitete sie schnell und mit hohem Druck. Für Martin war die Behandlung seines Schwanzes ein absoluter Genuss. Dennoch vergaß er nicht, dass er ebenfalls als Genussbringer beschäftigt war. Wie vorhin seine Finger, erkundete nun seine Zunge die feuchte Ritze, die sich ihm da so schön offen darbot.

So sehr und so gerne er sich auch mit dem Spalt und den Schamlippchen beschäftigte, sosehr er es genoss, seinen Finger tief in Kiki zu haben und sie damit zu stoßen, viel lieber spielte er mit Kikis Lustbohne. Dieses Teil hatte es ihm angetan. Seine Zunge umkreiste es fast verhalten, nur um von Zeit zu Zeit schneller und druckvoller zu werden. Dann wieder legte er seine Zungenspitze mit Druck direkt auf die Spitze des Köpfchens und bog es in alle Richtungen. Kiki stöhnte und wimmerte zum Gott Erbarmen.

Alle Wahrnehmungen waren aus ihrem Geist ausgeblendet. Sie spürte nur noch, das sie herrlich geleckt und gleichzeitig genial gestoßen wurde. Der Finger, der es ihr besorgte wurde für sie zu einem geilen Schwanz, der, wie auf Schmierseife, in ihrem nassen Löchlein hin und her glitt. Selbst ihr heftiger werdendes Spielen mit Martins Schwanz, nahm sie als solches nicht mehr wahr. Instinktiv waren ihre Bewegungen, wie in Trance massierte sie Eichel und Schaft, ohne sich darüber im Klaren zu sein. Viel zu sehr konzentrierte sie sich auf das, was da mit ihrer Pussy geschah.

Dun da geschah einiges. Martin hatte das Kunststück vollbracht, sowohl sein Lecken, als auch sein Stoßen einem gleichen und doch so interessant verschiedenen Rhythmus zu unterwerfen. Wie in einem komplizierten Programm, wechselten Intensität, Geschwindigkeit und Druck ab. Immer gleich und doch unberechenbar verschieden. Kiki bestand in ihrer Wahrnehmung nur noch aus Muschi. Und diese Muschi führte sie auf gewundener Linie direkt zu einem weiteren Orgasmus.

Für Kiki, die sich von ihrem ersten Orgasmus dieses Abends noch nicht richtig erholt hatte, war die Anbahnung eines zweiten Höhepunktes in so kurzer Zeit eine absolute Novität. Doch auch darüber dachte sie nicht nach. Sie gab sich einfach der Empfindung, dem Gefühl hin, dass sich ein weiterer Orgasmus in ihr Bahn brach. Dieser kündigte sich nicht langsam aus der Ferne an, nein, dieser setzte sich einfach auf die schon vorhandene Erregung drauf und verstärkte sie damit. Immer geiler wurde Kiki, immer schneller ging ihr Atem, bis sich schließlich der Orgasmus wild und heftig seine Bahn brach. Einen lauten Schrei ausstoßend, zog sie mit Kraft an Martins Schwanz, den sie inzwischen in ihrer kleinen Faust hielt und hielt ihn dann, jede Bewegung daran einstellend, einfach unter Zug fest.

Ihre andere Hand krallte sich tief in Martins Kopfhaut und drückte seinen Kopf und damit seine Zunge tief in ihre Spalte und auf ihren Kitzler. Ihr Oberkörper bäumte sich auf und zuckte heftig, genau wie ihre Beine, die sich in einem wollüstigen Krampf streckten. Dem erste Schrei der Ekstase folgten weitere, kleine spitze Schreie, die mal leiser und mal lauter, schließlich in ein Schluchzen und Wimmern übergingen. Ihr Orgasmus schüttelte sie heftig durch, wobei sie aber immer Martins heißen Schwanz fest mit ihrer Faust umschlossen hielt, so als wollte sie dieses Unterpfand der Geilheit nie wieder loslassen.

Mit einem letzten Aufschrei fiel Kiki schließlich auf das Bett zurück. Immer noch ging ihr Atem heftig und wurde durch keine Schluchzer unterbrochen. Martin hatte während der Orgasmus sie gepackt hielt, seine Tätigkeit nicht verändert. Immer noch hatte er ihr den Finger tief ins Loch gerammt und immer noch hatte seine Zunge ihre Perle heftig geleckt. Als Kiki nach hinten weg kippte, stellte er die Bewegung seines Fingers ein beließ ihn aber tief in ihr. Er spürte das Zucken ihrer Muskeln und genoss es. Auch seine Zunge löste sich von Kikis Kitzler. Nur seine Finger hielten ihre äußeren Lippchen weit gespreizt. Mit Genuss betrachtete er die süße Muschi, die da vor ihm lag.

Völlig verändert war sie nun. Die äußeren Schamlippen waren vor Erregung prall mit Blut gefüllt und schimmerten dunkelrot. Die Inneren Lippchen waren auch größer und fester geworden, hatten aber immer noch eine, wenn auch dunklere, Rosafärbung. Kikis Eingang schloss sich fest um seinen Finger und ihre Perle stand leuchtend und glänzend weit hervor. Die ganze Schnecke war nass. Sehr nass sogar. Sowohl von seinem Speichel, als auch von Kikis Liebessaft, den sie reichlich gespendet hatte. So sehr erregte ihn dieser Anblick, dass er am liebsten auf der Stelle weiter gemacht hätte.

Doch Kiki hatte mit einer leichten Bewegung angedeutet, dass sie eine Pause brauchte. Andeutungsweise hatte sie ihre Beine eine Winzigkeit zusammengenommen, sie dann aber doch wieder weit gespreizt. Noch einmal beugte sich Martin über ihre Pussy und hauchte ihr einen sanften Kuss auf das „senkrechte Lächeln“. Langsam zog er seinen Finger aus ihr, was ein schmatzendes Geräusch verursachte und löste seine Fingerspitzen von ihren äußeren Schamlippen. Die blieben wie sie waren, nämlich weit gespreizt. Immer noch den Griff Kikis an seinem Schwanz spürend, richtete sich Martin auf und legte die neben Kiki, die immer noch nach Luft schnappte.

Martin stütze sich auf seinem Ellenbogen ab und betrachtete Kiki von der Seite. Ihre Augen waren geschlossen, das Gesicht mit roten Flecken übersäht. Ihre Haare lagen wirr auf dem Kissen und waren schweißnass. Ein Schweißfilm glänzte auch auf ihrer Haut und gab ihr so ein wahnsinnig erregendes Aussehen. Ihr Oberkörper hob und senkte sich schnell unter ihren tiefen Atemzügen und ihre süßen Brüste zitterten. Ebenso zitterten immer noch ihre Beine. Weit gespreizt hatte sie die Beine und ließ so Martin einen ungehinderten Einblick in sein Paradies tun. Was hatte diese Frau für eine wunderbare Schnecke!

Als sich Martin neben Kiki gelegt hatte, war sein Schwanz aus ihrer Faust geglitten. Offensichtlich hatte sie keine Kraft mehr, ihn fest zu halten. Martins Schwanz ragte von seinem Körper weg, tropfte vor Lust und Geilheit und zuckte im Rhythmus seines Pulsschlages. Keine Frage, Martin war extrem geil geworden. Kein Wort fiel zwischen den Beiden. Martin war mit schauen beschäftigt und Kiki mit atmen. Nur langsam kriegte sie sich wieder ein. Langsam fingen ihre Augenlieder an zu zucken und schließlich öffneten sich diese Augen. Tränen glitzerten in den langen Wimpern, wie Tautropfen im Gras. Immer noch sagte Kiki nichts, aber ihr Blick sagte alles aus. Zufriedenheit, Glück, Dankbarkeit. Dennoch schien sie mit ihren Gedanken weit weg zu sein. Ihr Blick war verschleiert und in die Ferne gerichtet.

Martin legte ihr eine Hand auf den Bauch. Jetzt kam Leben in Kiki. Ihr Blick wurde klar. Blitzschnell richtete sie sich auf. Sie entzog sich Martins Hand und drückte ihn mit Kraft auf das Bett, so dass er auf dem Rücken zu liegen kam. Völlig überrascht, von diesem „Angriff“ und seiner Heftigkeit, setzte Martin keinen Widerstand dagegen. Kiki beugte sich über ihn und begann ihn heftig zu küssen. Dabei tastete ihre Hand nach Martins Stange und hielt sie am Ansatz fest. Wie Martin vor ewig langer Zeit, begann nun Kiki seinen Körper mit Küssen zu bedecken und sich dabei immer mehr seiner Körpermitte zu nähern.

Schließlich hatte sie ihr Ziel erreicht. Von ihrer Hand gehalten, stand Martins Stange senkrecht nach oben. Kiki bewegte sich zwischen seine Beine und drückte sie mit ihrem Körper auseinander. Dann, immer noch den Schwanz am Ansatz umklammernd, richtete sie sich halb auf, schob sich etwas nach vorne und begann mit ihrer Zungenspitze Martins freigelegte Eichel zu umrunden. Langsam fuhr sie am Rand des roten Köpfchens entlang, fing an zu züngeln und näherte sich immer mehr der kleinen Kuhle auf Martins Eichel. Mit der Zungenspitze versuchte sie den Spalt zu weiten und einzudringen. Martin stöhnte auf und schloss die Augen. Er wusste, jetzt war er an der Reihe, verwöhnt zu werden.

Die Zunge verließ nun die Eichel und leckte den Schaft entlang. Nach unten, nach oben, so wie es eben gerade kam. Plötzlich drückte die Hand Martins Stange auf dessen Bauch und die Zunge fuhr an der Unterseite des Schaftes entlang. Wieder nach oben und nach unten. Kikis zweite Hand hatte sich unterdessen Martins Bällchen angenommen. Erst zärtlich streichelnd, dann mit den Fingern wieder einen Ring um sie schließend, um schließlich mit sanfter Gewalt, den Sack nach unten zu ziehen, wobei die Murmeln wenig Platz hatten und sich so wunderbar aus ihrer Hülle drückten. Dann drehte Kiki ihre Hand leicht und erhöhte so das wollüstige Gefühl für Martin, der immer heftiger zu stöhnen begann.

Kikis Hand ließ die Stange los und nach oben schnellen. Sofort schlossen sich ihre Lippen um Martins Eichel und begannen daran zu saugen. Auch ihre Zunge trat wieder in Aktion und rieb sanft über das Eichelköpfchen hinweg. Schließlich versenkte sie Martins Schwanz tief in ihrem Mund. Als wäre es ihre Muschi, schlossen sich ihre Lippen fest um Martins hoch aufgerichtete Lanze. Dann imitierte sie durch Auf- und Abbwegungen ihres Kopfes einen zu nächst zärtlichen, dann immer wilder werdenden Fick. Martins Hände krallten sich in das zerwühlte Laken und sein Stöhnen wurde immer lauter.

Schließlich entließ Kiki seine Stange aus ihrem Mund und rieb sie nur noch sanft mit der Hand. „Wie willst du mich?“ Martin bekam ihre Frage nicht mit. Zu sehr war er von seinen Gefühlen gefangen. Als Kiki keine Antwort bekam, ließ sie seinen Schwanz los und stand auf.
Ihn fast spöttisch angrinsend, stellte sie sich mit gespreizten Beinen vor ihn. Ihre Hände fuhren über ihren Körper und pressten ihre Brüste zusammen. Sie bog sie nach oben und versuchte mit ihrer Zunge an die hoch aufgerichteten Nippelchen zu gelangen. Schließlich ließ sie ihren Busen los, der sofort wippend zurück sprang, fuhr sich mit den Händen über den Bauch und näherte sich ihrer Schnecke. Mit spitzen Fingern zog sie ihre äußeren Schamlippen auseinander und präsentierte sich so Martin.

„Gefällt dir der Anblick?“ Martin konnte nur nicken, aber seine Augen weiteten sich. Ganz mechanisch griff er nach seiner Stange und fing an, sie zu reiben. Wieder setzte Kiki ihr spöttisches Grinsen auf. Langsam ging sie in die Hocke, immer noch ihre Schamlippen auseinanderziehend. Immer mehr näherte sich ihre Muschi seiner Stange. Jetzt hatte sie die Eichel erreicht und stülpte sich darüber. Kiki hielt in ihrer Bewegung inne und ließ Martin genießen. Sie selbst spürte, wie schon wieder kleine elektrische Schläge durch ihren Körper, vor allen dingen durch ihre Muschi gingen.

Plötzlich ließ sie sich fallen und rammte sich so seinen Spieß tief ins Loch. Beide schrieen auf. Einen Moment bewegten sich beide nicht, dann lehnte sich Kiki nach hinten, ließ ihre Lippchen los und stützte sich mit ihren Händen ab. Sofort danach, begann sie ihr Becken langsam vor und zurück zu bewegen. Dabei presste sie ihre Pobacken genau auf Martins Sack. Ihre Bewegungen wurden schneller und schneller, bis zu der horizontalen, plötzlich auch eine vertikale Bewegung kam. Sie begann Martins Schwanz abzureiten. Immer schneller, immer fester. Martin schrie laut auf.

Mit einer schnellen Bewegung griff er nach ihren Titten und begann sie unbeherrscht zu massieren. Kiki schien das zu gefallen, denn sie stöhnte lustvoll auf. Martin löste nach einiger Zeit eine Hand von Kikis Busen und griff zielsicher nach ihrem Kitzler. Als Kiki diese Berührung spürte, stöhnte sie erneut geil auf. „Ja, massier mir den Busen und wichs mir die Perle, während ich dich reite. Das macht mich so geil!“ Martin antwortete nicht, sondern tat es einfach.

Martin war im siebenten Himmel. Was wollte „Mann“ mehr. Er war herrlich geblasen worden hatte vorher eine traumhafte Muschi geleckt und gefingert und nur wurde er genial geritten. Dabei konnte er nach seiner Neigung erneut eine Pussy fingern und mit herrlichen Brüsten spielen. Das Leben konnte so schön sein. Ewig hätte er das aushalten mögen. Allein, die Natur hatte solchem Dauerglück eine biologische Grenze gesetzt. Martin spürte nur zu deutlich, wie sich seine Eier zusammenzogen, wie der Saft aus seinen Lenden aufstieg. Es würde nur noch Sekunden dauern. Es gab kein zurück mehr. Plötzlich fing er an, gegen Kiki zu stoßen, sein Keuchen wurde lauter und er stieß lustvolle Worte hervor. „Mein Gott…. ist das geil!…Du bist so eng!…..Ich komm gleich!….. Ohhh….ich komme!“ Die letzten Worte schrie er ziemlich laut heraus und wand sich dabei gleichzeitig in den Schauern seines Orgasmus. In gepulsten Wellen schoss sein heißes Sperma in Kikis enges Loch, wurde dort durch ihre Bewegung tiefer hineingepresst, verteilt uns schoss, ob der Heftigkeit der Bewegungen, seitlich an seinem Schwanz wieder aus ihrer Muschi heraus.

Kiki verlangsamte ihre Bewegungen, als sie seinen Erguss spürte. Tief presste sie ihn in sich und ließ ihre Muskeln spielen. Wieder schrie Martin laut auf, als er die Bewegungen an seinem Schwanz spürte. In größeren Abständen kamen die Spritzer aus seiner Spitze und hörten schließlich ganz auf. Ebenso seine Bewegungen an ihrem Busen und in ihrer Spalte. Martin war ausgepumpt und konnte nicht mehr. Fast tat ihm der Schwanz weh. Kiki schien das zu spüren und ließ den Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch aus sich heraus gleiten. Schwer atmend saß sie, die Hände nach hinten gestützt, mit weit gespreizten Beinen auf seinen Schienbeinen.

Schließlich nahm sie eine Hand nach vorne und begann mit ihrer Schnecke zu spielen. Martin genoss den Anblick, bis im klar wurde, dass sie diesmal nichts davon gehabt hatte. Sie war nicht gekommen. Martin richtete sich auf. Ficken würde er nicht können, soviel war klar. Aber etwas anderes konnte er. Er zog Kiki zu sich heran, nahm sie in seinen Arm und legte sich mit ihr wieder aufs Bett. Dann drehte er sie beide um, so dass Kiki auf dem Rücken zu liegen kam. Blitzschnell war er zwischen ihren Beinen und wie schon vorher, spreizte er mit seinen Fingerspitzen ihre Schamlippen.

Kiki stöhnte geil auf, als sie erkannte, wie es weiter gehen würde. Bereitwillig nahm sie ihre Beine noch weiter auseinander, um ihm Platz zu schaffen. Diesmal nicht vorsichtig, sondern gleich heftig und druckvoll, begann Martin, Kikis Muschi mit seiner Zunge zu verwöhnen. Das machte die so geil, dass sich ihre Hände ganz automatisch in die Haare des Kopfes, wühlten, der da zwischen ihren Beinen steckte und dessen Zunge sie schon wieder auf die Reise zu einem Orgasmus schickte. Kraftvoll zog sie an diesen Haaren, als sie spürte, wie sich Martins Lippen um ihren Kitzler schlossen und an ihm zogen und saugten. Sie schrie geil auf, als auch noch seine Zunge ins Spiel kam um das Kitzlerköpfchen zu lecken.

Und genau im richtigen Moment, als ihr Orgasmus zu Greifen nah war, versenkte Martin wieder einen Finger in ihrem feuchten Löchlein. Nein, es waren zwei Finger, die sie nun stießen und ihr geile Gefühle verursachten. So geil, dass sie nach wenigen Augenblicken lautstark und unter heftigen Zuckungen kam. Martin leckte und stieß sie wieder so lange, bis sie sich, diesmal deutlicher, dagegen zur Wehr setzte. Dann ließ er von ihr ab, nicht ohne ihr erneut einen sanften Kuss auf die Pussy gedrückt zu haben.

Arm in Arm lagen sie nebeneinander, versuchten sich zu beruhigen und genossen die gegenseitige Nähe. Erst langsam kam es Kiki zu Bewusstsein, dass sie das erste Mal in ihrem Leben wirklich geilen, erfüllten Sex gehabt hatte, der auch ihr Spaß gemacht hatte. Ausgerechnet dieser schüchterne, eigentlich wenig gut aussehende Mann, hatte sie in die höchsten Höhen der Lust geführt und das nicht nur einmal. Inzwischen konnte sie ihre Vorbehalte gegen das reale Treffen nicht mehr verstehen. Dieses Treffen war schöner gewesen, war immer noch schöner, als es die nächtlichen Telefongespräche mit Handarbeit je hätten sein können. Und trotzdem, auch diese hatten ihren Reiz gehabt.

„Versprich mir was“, sagt sie zu Martin, als sie ruhiger geworden, sich in seinen Arm kuschelte. „Versprich mir, dass wir auch weiterhin noch miteinander telefonieren. Auch dann, wenn wir jetzt öfter Sex miteinander haben werden.“

Anstelle einer Antwort, küsste Martin sie zärtlich. Als sie spürte, dass Martins Hand während des Küssens sich wieder auf ihrem Oberschenkel breit machte, lächelte sie in sich hinein und öffnete langsam ihre Schenkel. Noch war die Nacht jung. Und wenn Martin unbedingt weiter mit ihr spielen wollte, sie war gerne dabei. Noch hatte sie nicht genug. Ihre Hand ging zu Martins schlaffem Gesellen. Aber sie machte sich keine Sorgen, solange Martin nicht tot war, würde sie auf jeden Fall seinen Freund, den kleinen Martin, zum Leben erwecken.

Bei diesem Gedanken kicherte sie lautlos in sich hinein. Das ging problemlos, denn soeben spürte sie erneut Martins heiße Zunge an und in ihrer Spalte. Genüsslich machte sie es sich bequem.

03
Apr

Gruppensex im Pornokino

Wir wollten an diesem Tag auf den Parkplatz fahren und mal so richtig im Freien zu geilen, doch das Wetter spielte nicht mit. Aber ohne geile Erlebnisse sollte dieser Tag nicht vorüber gehen, also haben wir beschlossen ins Planet X nach Ludwigshafen zu fahren. Das Kino ist einfach Top, wir gingen hoch und schauten uns erst in den verschiedenen tollen Räumen um, damit wir sehen konnten, wie und wo wir überall uns vergnügen können
. Es waren sehr viele Männer da und es war noch früh. Ich zog meinen Mantel aus und hatte meine schön zerrissene schwarze Strumpfhose an damit es so richtig verrucht aussieht, einen geilen schwarzen Minirock an und das durchsichtige Top. Die Männer standen um die Bildschirme herum einige hatten ihre Schwänze draußen und wichsten sie schon das ließ meine so schwanzgeile Fotze schon nass werden . Wir gingen an ihnen vorbei und sie schauten uns nach, es war einfach geil. Wir suchten uns ein Zimmer aus das groß war und ein grosses Ledersofa hatte. Nun war die Fickstute bereit sie wollte nur noch Schwänze, Zungen und Hände spüren. Ich stellte mich vor meinen geilen Partner der diese Erlebnisse genau wie ich genießt und er machte mir an den Titten herum, dabei machte ich die Beine schön breit so das die Fotze schön abzugreifen war. Ein Bekannter der auch gekommen war und ebenfalls vor Geilheit nicht zu bremsen ist begann mir von hinten die Muschi zu streicheln, sehr angenehm erst den Kitzler, dann ist er langsam mit seinen Fingern in mein nasses Fotzenloch. Er schob die Finger langsam rein und raus mein Partner fummelte an meinen Titten und wir küssten uns so heiß dabei. Ich wurde so heiss und stöhnte schon etwas heftig. Die ersten Zuschauer kamen schon es machte mich noch mehr an, sie dann zusehen wie ihre Riehmen aus den Hosen hingen. Nun war unser Bekannter dran ich nahm seinen dicken Schwanz und habe ihn erst einmal mit Genuss geblasen, damit er richtig hart wird und meine Stutenfotze schön ausfüllen konnte. Dann zog sich unser Bekannter ein Gummi über und begann mich mit seinem dicken, geilen Schwanz von hinten zu ficken. Ich genoss diesen Schwanz in der ganzen Länge er schob ihn ganz in mich hinein,er bummste mich total geil. Dann stand schon der erste neben mir mit dem Schwanz in der Hand, ich nahm ihn und wichste ihn es war super ,wir waren alle so heiß und dann kam unser Bekannter unter lautem Stöhnen. Ich fummelte an meiner gereizten Klit und kam und bekam auch meinen ersten Orgy. Er nahm den Gummi ab und ich leckte ihm den Schwanz sauber weil ich die Sahne so gerne in der Mundfotze habe und ein Schwanz bei mir immer sauber geleckt wird, das gehört sich so bei einer guten Schlampenfotze die ihren Meister glücklich machen will. Mein Schatz hatte die ganze Zeit Bilder davon gemacht. Ich drehte mich zu unserem Bekannten, sagte ihm wie geil er ficken würde und er sagte zu mir, du lässt dich aber sehr gut und ganz schön tief ficken. Ich sagte ja ich liebe es, wenn die Schwengel tief in mir drin sind und genieße es wenn er ganz in mir ist, denn ein Schwanz soll ganz tief in der Fotze zu spüren sein. Zum Dank für den geilen Fick bückte ich mich und leckte ihm noch den Schwanz. Da spürte ich das mein Partner mir an der Möse spielte und ich wie er langsam seine Finger in die Möse schob die total feucht war. Meine Beine hab ich weit auseinander gemacht und ich leckte weiter den Schwanz. Es kamen immer mehr Finger dazu und ich spürte einen Druck in der Fotze geil, ich wusste mir wird gerade ein Traum erfüllt von meinem Schatz, ich wollte einen Faustfick erleben ich wusste es ist soweit mein erster Faustfick kommt, geillllllllll Schatz kusssssss ich liebe dich. Es kamen immer mehr Finger in das Fickloch, ich spürte das er nach kurzer Zeit fast ganz in mir war ein Wahnsinns Gefühl und so hab ich auch gestöhnt und geblasen einfach traumhaft dieses Gefühl. Er machte es so angenehm und schön, unbeschreiblich toll, wie er in meine Möse ging und ich stöhnte so laut auf. Er schob die Hand dann immer rein und raus, bis ich fast wahnsinnig wurde toll, einfach toll. Er kam dann zu mir und ich küsste ihn dafür einzigartig bist du Schatz. Im Raum waren nun einige Männer die dem heißen fick zugesehen hatten. Also legte ich mich auf das große Sofa, denn es sollten alle was von der geilen Fickstute haben .Die Beine hab ich so weit auseinander gemacht, das mein geiles Schlampenfickloch zu den Männer zeigte und ich rieb dabei meinen Kitzler, der so unter Strom stand durch den Faustfick geilll. Die ersten kamen nun und begangen meine Fotze zu streicheln. Einer davon kam her und fummelte an mir herum, er begann nun mir meine geile Fotze zu lecken, mit der Zunge spielte er an der Klit und dann ging er mir mit der Zunge an das Schlampenloch, geil ich spürte sie tief drin und er spielte mit der Zunge in meiner heissen Möse, dann wieder hoch zum Kitzler und ich merkte das hinter mir einer stand, ich griff nach hinten und wichste ihm den Schwanz. Ich wurde so geil geleckt das ich einen Mega Orgasmus bekam ich stöhnte sehr laut und war echt Kirre dabei. Dann genoss ich den tollen Orgy. Nach einer kleinen Pause zum genießen, weil das muss sein, wurde ich dann auch sofort wieder scharf, streichelte meine Muschi und hatte die Beine schön auseinander. Als ich die Augen auf machte, sah ich noch einige Männer da stehen, ich lächelte und sagte ok ich bin wieder bereit oder seit ihr müde. Ich sah einen Mann im feinen Anzug, der auch seinen Schwanz aus der Hose hatte und fragte ihn ob ich ihm einen Wichsen sollte er kam sofort ich nahm den Schwanz in die Hand und schob die Vorhaut schön hoch und runter er war so extrem heiß das sah man ihm an.Ich fragte ihn ob er seinen Schwanz in meine Fotze stecken will, er war sofort bereit und zog sich ein Gummi über. Er schob seinen Schwengel in meine Fickmöse und er fickte wie ein wilder. Während des Ficken sagte er zu mir, ich wäre einen geile Ficksau und das ich heute noch viele Schwänze haben werde und meine geile Strumpfhosen würde er so lieben. Er leckte mir über die Strumpfhose und fickte mich geil und immer schneller schob er den Schwanz in mich hinein. Es war schon super wie er mich bumste wir stöhnten beide und ich sagte zu ihm das er gut ficken würde, das machte ihn noch mehr an und er kam heftig. Ich habe dann als er fertig war meine Fotze etwas selbst verwöhnt. Nach einer kurzen Pause sagte mein Meister, dass ich nun noch in einen anderen schönen Raum mit ihm gehen sollte. In dem Raum gab es eine Liebesschaukel, wir wollten es nun auch noch dort gemeinsam geniessen wie ich gefickt werde.Wir gingen los und hatten einige im Schlepptau, die immer die Schwänze aus den Hosen hatten, der Anblick war schon toll .Ich setzte mich auf die Schaukel und unser Bekannter zog sich einen Ring über den Schwanz, so dass der Riehmen, der eh schon dick und lang war, noch dicker wurde,er leckte mir erst die Fotze und um mich herum standen einige die mir dann an die Titten griffen und an der Fotze fummelten, dann schob er den Gummi über seinen dicken Prügel und schob das geile Gerät in meine Fotze und vögelte mich richtig durch. Ich hatte überall Hände auf und an mir, mein Kitzler wurde massiert und ich kam so heftig. Er schob den Schwanz heftig in mich hinein und immer schneller es war ein Traum,dann kam auch er wieder es war einfach Top. In der ganzen Zeit war mein Schatz an meiner Seite hatte mir an der Fotze gespielt und die tollen Bilder dabei gemacht, ich spürte ihn immer in meiner Nähe, das ist für mich der Genuss pur denn ich weiss, das er das so liebt wenn ich gefickt werde und wir genießen das zusammen und nach jeder Ogry ist er bei mir, ich will nur ihn bei mir und wir genießen diese Geilheit pur nur zusammen. Dann gingen wir nach dem schönen Schaukelfick nochmal zurück auf das große Sofa. Denn es waren noch genug Schwengel zum Abspritzen bereit und die lass ich nicht gehen, weil ich so eine spermageile Schlampensau bin und es auch so liebe den Saft auf mir zu spüren Einen wollte ich noch blasen und ich bekam ihn auch, ich stellte mich und machte die Beine breit und streckte meinen Arsch in Richtung der 4 Männer die da noch standen und Wichsten ,ich begang zu blasen die Eichel zu lecken es war die Geilheit pur ,da spürte ich die Hand meines Schatzes an der Fotze und er begang wieder auf die super geile tolle art die nur er kann und darf bei mir, mein Fickloch auf einen Faustfick vorzubereiten. Ich spürte es so innig wurde fast verrückt so ausgefüllt und dieses mal kam er ganz mit der Hand in meine Fotze hinein.Ich war total ausgefühlt in der Fotze und nur glücklich dabei und stöhnte immer lauter. Der den ich geblasen hatte kam auch und spritzte mir alles in die Maulfotze, die es gierig schluckte. Nach diesem Faustfick setzte mich hin und sah das noch 3 Männer beim wichsen waren. Was macht eine spermageiles Fickstück, sie sagt zu denen, ihr dürft mir noch auf die Titten wichsen. Sie stellten sich hintereinander, es wichste einer nach dem anderen mir seinen Rotz schön geil auf die Möpse, nun waren alle zufrieden und gingen. Mein Schatz und Meister machte dabei all die schönen Bilder auch die, wie ich den geilen Saft auf mir habe und dann zog ich mich an und wir wollten gehen, denn es waren schon fast 4Stunden die wir hier geilten. Als wir am Ausgang waren stand da ein junger Mann schaute auf den Bildschirm und holte sich dabei einen runter, na dachte ich den noch zum Abschluss, meine Geilheit nimmt dann an so einem Tag kein Ende mehr. Ich sagte zu ihm ob ich ihm helfen soll, er war begeistert und ich leckte etwas an seinem Schwanz, dann gingen wir auf ein Sofa, er setzte sich hin und ich Kniete vor ihm und habe den Schwengel ganz in den Mund geschoben ganz tief. Ich merkte er wollte etwas härter geblasen werden, so fing ich an den Schwanz fest zu saugen, er schrie leise auf und hatte es aber weiter so gewollt, ich bearbeitete seinen Riehmen etwas mit den Zähnen und lutschte ihn sehr geilll. Es dauerte nicht lange und er kam mit einem Wahnsinns Orgasmus, er schrie laut seine Explosion heraus und seine Sahne schoss in meinen Mund, ins Gesicht und auf meine Titten es war der Abschuss für unseren Pornokino Abschluss an diesem Tag. Es war wieder, wie so oft, ein Traumtag von gelebter Geilheit für uns zwei und es werden noch viele solche Tage kommen. Ich wünsche, dass es nie endet. Kusssssssssssssssssss Schatz ich liebe dich sooooooooooooooo und bin so froh, dass du mein Meister bist und ich dein devotes spermageiles unersättliches Fickstück sein darf !

31
Mrz

Meine geile Ex Freundin

Meine damalige Freundin und ich lagen in der Badewanne und entspannten uns von der anstrengende Woche. Wir unterhielten uns über dies
und das, als ihre Hand langsam zu meinem Pimmel glitt.
Sie umschlang ihn und fing langsam an zu wichsen. Ich schloss meine Augen und genoss ihre sanfte Berührung, unter der sich mein kleiner Freund schnell aufrichtete.

Sie drehte mein Gesicht zu sich und küsste mich ohne mit dem wichsen aufzuhören. Dann sah sie mir tief in die Augen, wandte sich von mir ab.

Sie küsste meinen Schwanz.

Liebevoll verteilte sie mit ihren Sexy Lippen Küsse, an meinen Eiern angefangen, glitt mit der Zunge hoch, schob meine Vorhaut soweit es ging zurück und leckte den Lusttropfen von der Eichel, bevor sie dann ihre Lippen darüberstülpte und anfing mich zu blasen.

Während ihr Kopf mit kreisenden Bewegungen auf und ab ging wichste sie mich noch zusätzlich weiter.
Ihr toller Knackarsch streckte sie mir entgegen und ich konnte nicht anders, als kräftig zuzugreifen.
Ich knetete und streichelte ihn, glitt mit einer Hand zwischen ihre
Schenkel, die sie soweit es in der Wanne ging, spreizte. Sofort fing ich an ihre Pussy mit sanftem Druck zu massieren.

Doch weiter kam ich nicht, denn nun erhöhte sie das Tempo und ließ mich abspritzen. Ich schoss ihr alles in den Mund.
Sie drehte sich zu mir um, ihr lief der weiße Saft noch aus raus,
nahm sich ne` Hand voll Wasser, klatschte sich dies ins Gesicht, tauchte dann kurz ab und reinigte sich so vollkommen.

Ich nahm ihren Kopf, zog sie sanft zu mir und küsste sie, während sie sich auf mich legte. Ich spürte ihre Muschi an meinem Glied und sie fing an, sich an mir zu reiben. Immer schneller wurde sie, dass Wasser schwappte über und sie fing an zu stöhnen.
Bei mir blieb ihr tun natürlich nicht ohne Folge. Mein Schwanz richtete sich wieder auf, worauf meine Süße aufhörte. Sie stieg aus dem Wasser und sah mich an. „Komm“ sagte sie und ich stieg ebenfalls aus.

Sie nahm mich an meinem steifen Glied und ging mit mir ins Wohnzimmer, kniete sich vor mich und fing an, mir nochmals einen zu blasen. Bevor ich jedoch kommen konnte, hörte sie auf.
Sie legte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine.

„KOMM, FICK MICH “

sagte sie. Ich legte mich vor ihre Schenkel und fing an, ihre feuchte Fotze zu lecken. Ich küsste ihre Schenkel, rieb mit sanftem Druck ihre Lusterbse und stieß ihr meine Zunge in ihre Grotte.
„Fick mich! Bitte, schieb ihn mir rein, “ bat sie mich und ich tat es.
Langsam drang ich in ihr enges Loch ein. Augen und Mund riss meine Freundin auf und kurze spitze Schreie verließen sie.

So geil hatte ich meine Süße schon lange nicht mehr erlebt. Ihre Reaktion machte mich gleich noch schärfer.

Mit schnellen, harten Stößen fickte ich ihr Loch. Ihre Titten wippten auf und ab und meine Freundin musste sich mit ihren Händen abstützen, damit sie nicht wegrutscht.
Wir fickten in versch. Stellungen. Im stehen, Hündchen, im Sitzen.

Zum Schluss legte ich mich auf den Stubentisch und meine
Süße stieg auf mich. Langsam ließ sie sich auf meinen Schwanz nieder, bevor sie dann wild zu reiten begann. Wie ausgehungert ritt Sie mich und Ihre straffen Möpse wippten wild auf und ab.

Ich spürte wie es in meinem Schwanz zu kribbeln anfing und
meine Freundin wohl auch, denn nun hielt sie inne. Sie beugte sich zu mir runter und küsste mich, bis sich mein „Freund“ beruhigt hatte, dann ritt sie weite.

Dies Spiel machte sie noch öfter, bis sie auf einmal schrie:

„ JETZT, JETZT, KOMM, SPRITZ.

Und ich kam. Mit lauten Gestöhne schoss ich ihr meine Ladung in
ihre zuckende Fotze. Sie Schrie laut auf, krampfte, beugte sich nach hinten und ließ sich dann zu mir nach vorne fallen. Eng umschlossen lagen wir da, aus ihrer Fotze floss langsam der heiße Samen.

Meine Freundin ließ ihr Becken kreisen und melkte meinen Schwanz weiter.
Ich bat sie mir kurze Verschnaufpause zu geben, doch sie lächelte mich nur an, setzte sich wieder gerade und wippte vor und zurück.

„KOMM, NALOS, DA KEHT NOCH WAS, “

feuerte sie mich an und ritt wieder los. Ich hielt mich an der Tischkante fest und kam erneut.

Doch meine süße fickt mich einfach weiter. Wie eine Furie ritt sie mich.

„UND JETZT NOCHMAL,

„keuchte sie und lächelte dabei,

„SPRITZ NOCH MAL.“

Wie wild rieb ich jetzt zusätzlich ihren Kitzler.
Ein stechender Schmerz in meiner Eichel und ich schrie meinen erneuten
Orgasmus raus.

Meine Freundin kam ebenfalls. Sie wimmerte, ihr ganzer Körper
war am zittern. So hatte ich sie lange nicht mehr erlebt.
Noch benommen, setzten wir uns aufs Sofa. Wir streichelten uns zum Abschluss und jedes Mal wenn ich mit meiner Hand über ihre heiße Fotze fuhr, zuckte sie kurz zusammen und lächelte.

27
Mrz

Sex ohne Tabus – Arschficken und Natursekt

Vor ein paar Monaten war ich wieder mal in die Sauna. War nicht viel los; ein paar Männer und keine Frauen. Nach einiger Zeit wurde es leer und ich war alleine. Als ich den nächsten Saunagang machte, kam gerade eine Frau rein. Schöne, grosse Titten, wunderbare Figur, einfach toll. Lange schwarze Haare, rasierte Möse und lange, rot lackierte Fingernägel. Sie setzte sich eine Reihe unter mich und legte sich auf ihr Handtuch. Rasiert auch noch…
Der Anblick dieser Frau liess meinen Schwanz langsam aber stetig wachsen. Die Frau hatte ihren Kopf so gedreht, dass sie mich nicht sehen konnte. Also fing ich an, meinen Schwanz ein bisschen zu streicheln. Zuerst hatte ich mein Bein noch so hingestellt, dass sie nichts hätte sehen können. Aber mit der Zeit wurde ich immer geiler und wichste mich immer heftiger.
Plötzlich drehte sie ihren Kopf um, sah mir zu und richtete sich auf. Dabei lächelte sie mich an. Und langte sich an ihre Titte! “Geile Show, lass’ mich mal zusehen”, sagte sie. Nichts lieber als das; aber ich wurde doch ziemlich rot. Aber ich wichste weiter, immer geiler werdend, da auch sie anfing, sich zu streicheln. Auf einmal hatte sie 2 Finger in ihrer Votze. Da musste ich einfach weitermachen. “Geiler Schwanz, komm runter zu mir”, kam aus ihrem Mund. Das liess ich mir nicht zweimal sagen und war schon neben ihr. Sie holte ihre Finger aus ihrer Moese und steckte sie mir in den Mund. Das schmeckte… Während ich nun ihre Titten bearbeitete, schnappte sie mit einer Hand meinen Schwanz und massierte mich mit ihren langen Fingern. Die andere Hand verschwand wieder in ihrer Möse. “Jahh, sehr geil so”, stöhnte sie. Ich war schon super geil und musste mich zurückhalten, nicht zu spritzen. “Nimm’ ihn in den Mund”, raunte ich. Das liess sie sich nicht zweimal sagen und fing an, meinen Schwanz zu lecken und in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Ich zog vorsichtig an ihren Nippeln, was sie offensichtlich genoss. Sie stöhnte laut auf und saugte noch stärker an meinem Schwanz. Jetzt war ich kurz davor, in ihren Mund zu spritzen und stöhnte laut auf. “Spritz noch nicht”, sagte sie und liess meinen Schwanz los. “Zuerst komme ich”, grinste sie und dirigierte meine Hand an ihre Möse. “Los, fick mich mit deinen Fingern!” Dabei legte sie sich auf die Bank und spreizte ihre Beine ganz weit. Ich steckte ihr zuerst 2, dann 3 Finger in ihre rasierte nasse Möse und fickte sie. “Ohh, jahhh, das ist geil”, stöhnte sie. Dabei streichelte sie ihre Nippel mit einer Hand. Mit der anderen fing sie an, ihren Kitzler zu streicheln. Immer schneller wurden ihre Bewegungen, und auch ich fickte sie immer kräftiger. “Ahhh, ist das gut! Schneller! Ich komm’ gleich!” Mittlerweile floss ihr der Saft aus ihrer Möse die Schenkel runter. Sie zog kräftig an ihren Nippeln, rubbelte ihren Kitzler und bewegte ihr Becken, so dass ich mit meinen Fingern immer tiefer in sie eintauchte. Plötzlich bäumte sie sich auf und kam mit einem kräftigen Schrei, meine Finger tief in ihr drin. “Ahhhhhhh, geil, ich komme!!!!!!” Der Saft floß nun in Strömen aus ihr raus.
Ich zog meine Finger aus ihrer Möse, ihre Schamlippen blieben weite geöffnet und ihr Saft lief weiter aus ihr raus. Ein süßlicher Geruch verbreitete sich. Meine Finger abschleckend, schaute ich sie an und fragte, wann ich denn dran käme. Sie antwortete schwer atmend, daß sie eine kleine Pause bräuchte. Also fingerte ich selber wieder an meinem steifen Schwanz rum und schaute diese geile Frau an, die sich langsam von ihrem Orgasmus erholte.
“Hier können wir nicht bleiben, es könnten noch andere Leute kommen”, sagte sie dann. “Komm’ mit, ich weiss noch einen Platz, wo wir ungestört sind.” Wir nahmen unsere Handtücher und schauten vorsichtig in den Ruheraum, wo aber niemand war. So gingen wir zur Umkleide und zogen uns hastig unsere Sachen an. Sie hatte ein schwarzes Kleid dabei, das sie überstreifte; natürlich ohne Slip und ohne BH. Ich zog auch nur schnell das Nötigste an; nach 2 Minuten waren wir fertig und gingen.
Draussen war es nun schon dunkel und sie lotste mich zu ihrem Auto. Während der Autofahrt holte sie meinen Schwanz aus meiner Hose und streichelte ihn leicht. Wir sprachen kein Wort.
In ihrer Wohnung angekommen, ließ sie im Flur ihr Kleid fallen und forderte auch mich auf, mich auszuziehen. Gesagt, getan. “Setz’ dich da ins Wohnzimmer, ich komme gleich”, sagte sie und verschwand. Ich setzte mich auf ein grosses dunkles Sofa und schaute mich um. Sehr geschmackvoll eingerichtet, dachte ich. Mein Schwanz war schon wieder gross geworden und stand in voller Pracht.
Dann kam Denise wieder rein. Sie hatte sich wohl ein bisschen frisch gemacht und ihre Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. “Was möchtest Du trinken?”, fragte sie mich. “Am liebsten erstmal Wasser, ich habe Durst. Und dann vielleicht einen Rotwein”, antwortete ich. “Wein kannst Du aussuchen, Wasser hole ich.” Und so gingen wir in die Küche, wo ich eine gute Flasche Rioja fand und sie Wasser mitnahm.
Wieder zurück im Wohnzimmer, tranken wir erst einmal einen kräftigen Schluck und schauten uns dabei an. Ich war total geil auf sie und in ihren Augen konnte ich auch sehen, dass sie noch nicht genug hatte. Sie zog mich zu sich her und gab mir einen tiefen und langen Kuß. Dabei nahmen sich ihre Finger meine Brustwarzen vor und drückten sie leicht. Das machte mich noch geiler. Ich umarmte sie und streichelte ihren Rücken von oben nach unten. Dort angekommen, nahm ich ihren festen Hintern in beide Hände und drückte ihn leicht. Sie fing schon wieder an, leise zu stöhnen und atmete schwer. Ich schob nun meine Hände unter ihre Pobacken und hob sie leicht hoch. Dabei spürte ich, dass ihre Möse schon wieder auslief. Das machte mich richtig geil und ich strich mit einer Hand über ich nasses Loch. “Ja, das ist gut… aber jetzt kommst erst Du dran…”, stöhnte sie und richtete sich auf. Sie kniete sich vor mich und zog Beine auseinander. Dann nahm sie meinen Schwanz in ihren Mund und lutschte und wichste ihn. Mit einer Hand streichelte sie noch meine Eier, was mich laut aufstöhnen ließ. Immer schneller wurde sie und ich immer geiler. “Ahhhh, ich spritze gleich!”, stöhnte ich. Ich sah, wie sie ihren Kitzler streichelte und ihre Nippel immer härter wurden. Dann streichelte sie mir auch noch meine Pospalte, während ihr Mund an meinem Schwanz lutschte. “Los, spritz schon! Ich schlucke alles!”, presste sie hervor. Und dann spritzte ich ihr meine Ladung Sperma in ihren Mund; soviel, dass die Hälfte rauslief. “Ahhhhhh!!!!!” Denise schluckte, was ging, der Rest lief ihren Hals herunter auf ihre Titten. Dann leckte sie meinen Schwanz sauber und verstrich mein Sperma auf ihrem Körper. “Geiler Schwanz!”, sagte sie und grinste mich an. “Und jetzt komme ich wieder dran.” Dabei richtete sie sich auf und setzte sich neben mich. “Los, leck’ meine Möse!” Nun kniete ich vor ihr und näherte mich ihrer blank rasierten, duftenden Möse. Ich ließ erst einmal langsam und vorsichtig meine Zunge über ihre Schamlippen gleiten, was sie mit leichtem Stöhnen und kreisenden Bewegungen ihres Beckens quittierte. Dann steckte ich meine Zunge tief in ihr Loch, während meine Hände unter ihren Po glitten. “Jaaahhh, so ist’s gut! Mach weiter!”, rief sie. Ich leckte also ihr feuchtes Loch und ließ meine Zunge tief in sie hinein gleiten. Denise hatte schon wieder ihre Hände an ihren Titten und zog an ihren Nippeln. Mit meinen Händen erkundete ich nun auch ihre Pobacken. Das schien ihr zu gefallen, also wagte ich mich näher an ihr Poloch heran. “Ja, steck’ mir einen Finger rein!”, stöhnte sie. Ich machte nun einen Zeigefinger mit ihrem Mösensaft feucht und steckte ihn ihr in ihr enges Poloch. Ihr Schließmuskel wollte das noch nicht zulassen, so dass ich sie mit kleinen kreisenden Bewegungen erst einmal weiten musste. Das machte sie so geil, dass der Saft aus ihrer Möse rausfloss und wieder ihre Schenkel entlang auf das Sofa tropfte.
Nun war ihre Rosette so geweitet, dass ich einen zweiten Finger feucht machte und ihr in den Arsch schob. Immer schneller fickte ich sie nun mit meiner Zunge und mit meinen Fingern. Denise stöhnte nun laut und wand ihren Körper hin und her. Mein Schwanz war schon wieder bereit und wollte auch wieder ran. Aber ich wollte sie auch noch mit meiner Zunge weiter verwöhnen. Deshalb schwang ich mein Becken über ihren Kopf, so dass wir übereinander lagen – 69. Sie holte gierig meinen Schwanz und lutschte ihn von neuem. Ich spreizte ihre Beine noch mehr und bearbeitete ihre Möse mit meiner Zunge und ihr Arschloch mit meinen Fingern. “Mach weiter, ich komm’ gleich, schneller!”, rief sie. Und schon war es soweit und sie kam mit einem lauten Aufschrei, meine Finger tief in ihrem Arsch und meine Zunge ihren Saft leckend. “Wow, ist das geil!”, schrie sie und wand sich unter mir in ihrem Orgasmus. “Nicht aufhören, ich komme gleich nochmal!”, rief sie und streichelte plötzlich wild ihren Kitzler. Mit einem kräftigen Schrei kam der nächste Orgasmus. Und wie! Ich sah, wie sie richtig spritze. Ihre Möse lief weiter aus, alles verteilte sich auf dem Sofa.
Ich zog langsam meine Finger aus ihrem Arsch und setzte mich neben sie. Sie lag matt und entspannt da und erholte sich. Ich holte uns die Gläser und wir prosteten uns zu. “Mensch, war das geil. Das könnte ich jeden Tag haben”, sagte sie zu mir und lächtelte mich an. “Der Abend geht schon mal gut los.” “Das finde ich auch. Und er kann ja noch eine Weile gehen, der Abend…”, antwortete ich. “Oh ja, wir haben noch einiges vor!”, grinste sie. “Jetzt kommst Du wieder dran!” Mit diesen Worten setzte sie sich wieder auf und gab mir einen langen tiefen Kuss. Ihre Hand umfasste meinen Schwanz und sie wichste sie mit langsamen Bewegungen. Dann überraschte sie mich: “Geh’ mal auf die Knie. Ich möchte deinen Po auch verwöhnen.” Gesagt, getan; ich auf allen Vieren, sie von hinten meinen Schwanz wichsend und langsam meinen Po streichelnd. “Geiler Anblick”, sagte sie anerkennend. Und schon spürte ich einen Finger an meiner Rosette. Langsam tastend wollte dieser Finger Eintritt haben. Ganz vorsichtig steckte sie mir den Finger in meinen Arsch. Darauf stehe ich total, lasse es aber fast nie zu. Heute schon. “Ich glaube, ich hole mal ein bisschen Crème”, sagte sie und verschwand schnell. “Nicht bewegen!”, rief sie aus einem anderen Zimmer und kam schon wieder zurück mit einer Tube Gleitcrème. Ich stöhnte bei dem Gedanken, gleich wieder einen Finger in mir drin zu haben. Aber diesmal kamen gleich zwei Finger… Dank Gleitmittel hatten sie keine Schwierigkeiten, meinen Schließmuskel zu überwinden. Nun wand ich mich und drückte mich ihren Fingern entgegen. Denise nahm sogar noch einen Finger! Der passte noch rein, dann war aber Schluss! Und jetzt wollte ich auch einfach mal ficken. Aber die Finger in meinem Arsch waren auch sehr geil…
“Jetzt wird gefickt!”, rief sie plötzlich und zog ihre Finger aus meinem Arsch. “Dreh’ dich um und fick’ mich!” Als ich mich umdrehte, sah ich, dass ihre Möse schon wieder tropfte. Schnell nahm ich meinen Schwanz und rammte ihn in ihr Loch. “Ja, so! Mann, bist du gross! Geil”, rief sie und gab mir wieder einen tiefen Kuss. Ich fickte sie nun mit schnellen Bewegungen und abwechselnd ihren Mund und ihre Titten küssend, steuerte sie dem nächsten Höhepunkt zu. Denise stöhnte laut auf, schrie “ich komme schon wieder!” und ihre Möse zog sich zusammen. Ich stieß weiter, was sie immer weiter kommen ließ. “AAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH!” Es wollte nicht aufhören…
Ich zog nun meinen Schwanz aus ihrer triefenden Möse und hielt kurz inne. Denise atmete schwer und schien leicht weggetreten zu sein. Mittlerweile waren feuchte Flecken überall auf dem Sofa von ihrem Saft.
“Na? Kannst Du noch?”, fragte ich sie. Denise kam langsam wieder zu sich und grinste mich an. “Gleich geht es weiter. Gib mir nur ein paar Minuten”, sagte sie. “Ich muss mal verschwinden, dann bin ich gleich wieder bereit.” “Wo willst Du hin?”, fragte ich sie. “Aufs Klo, wenn Du es genau wissen willst.” “Na, da komm’ ich mit!”, sagte ich und wunderte mich über mich selber. Sie lachte und stand auf. “Na, dann komm’ mal mit!”
Im Bad setzte ich mich auf den Badewannenrand, um mir ja nichts entgehen zu lassen. Ich bin ein grosser Voyeur, und pissende Frauen machen mich total an. Denise setzte sich nun aufs Klo und schaute mich an. “Du willst also sehen, wie ich pisse? Schau’ mir genau zu!” Und schon ließ sie es laufen. Ein dicker Strahl schoss aus ihrem Pissloch. Ich wurde total geil und spielte an meinem Schwanz. “Das macht dich wohl an, wie ich sehe!”, sagte Denise. Und dabei spielte sie an ihrer Möse rum und rieb sich den Kitzler. Immer noch pissend, erhob sie sich. Dann versiegte der Strahl und sie kam auf mich zu. “Los, setz’ dich in die Wanne, ich möchte dich anpissen!”, sagte sie. Ich konnte es nicht fassen: heute wurden alle meine Wünsche wahr! Also legte ich mich schnell in die Badewanne und schon hockte Denise über mir und ließ einen dicken Strahl auf meinen harten Schwanz laufen. “Das ist auch geil, habe ich noch nie gemacht”, raunte sie mir zu. Als nichts mehr kam, beugte ich mich zu ihrer noch tropfenden Möse und leckte alles ab. Sie presste ihre Möse auf meinen Mund, damit ich besser hinkam. Und dann kamen doch noch ein paar Tropfen Pipi, die ich gierig in mir aufnahm. Denise stöhnte schon wieder kräftig und zog ihre Schamlippen auseinander, damit ich weiter mit meiner Zunge in sie eindringen konnte. “Jaaahhh, leck alles sauber! Und auch mein Arschloch!” Dabei streckte sie mir ihren Arsch entgegen und ich konnte ihre Rosette, die noch ganz leicht offen war, sehen. Gierig vergrub ich meine Zunge in ihrem Arschloch. “Oh ja, das ist geil! Weiter so!”, wies sie mich an. Dann drehte sie sich schnell um und legte ihren Oberkörper auf den Wannenrand. Ihre Beine ganz auseinander spreizend, hatte ich nun ihren Arsch vor mir. Mit meiner Zunge drang ich immer weiter in sie ein, während sie ihre Arschbacken auseinander zog. Nun nahm ich meine Hand und ließ 3 Finger in ihrem Arsch verschwinden. Kaum mehr Widerstand war zu spüren, so dass ich sie leicht ficken konnte. “Ahhh, genau so! Nimm noch einen Finger! Fick meinen Arsch mit deiner Hand! Los!”, stöhnte Denise. Ich schaffte es tatsächlich, 4 Finger hineinzubekommen und sie damit zu ficken. Aus ihrer Möse tropfte der Saft und lief auf meinen Bauch. Sie streckte mir ihren Arsch entgegen und ging meine Fickbewegungen mit, so dass ich immer tiefer in sie eindringen konnte. “Los, fick mich jetzt richtig in den Arsch!”, schrie sie auf. Ich stand also auf, setzte meinen Schwanz an ihrem offenen Arschloch an und drang in sie ein. “Aaaahhhhh, dein Riesenschwanz passt nie ganz rein!”, schrie sie auf. Aber mein Prügel fand den Weg. Ich fickte sie immer schneller in den Arsch, während sie vor Geilheit schrie und ihren Kitzler bearbeitete. Immer wieder ließ ich meinen Schwanz aus ihr rausgleiten, um dann wieder voll in sie hineinzustoßen. Was für ein Bild: mein Prügel in so einem geilen Arsch! Und die Frau dazu, die schrie, als wenn sie alle Nachbarn auch im Bad haben wollte! “Ich komm schon wieder, mach weiter!”, rief sie. Das war zuviel, jetzt kam ich auch und schoss eine volle Ladung in ihren Darm. “Aaaaahhhhhhhh!” Unter wilden Zuckungen zog ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch; sofort lief die Hälfte des Spermas wieder raus und tropfte in die Badewanne. Und Denise hatte den nächsten Orgasmus gehabt. Sie griff nun mit einer Hand an ihr Arschloch, um das rauslaufende Sperma aufzufangen; dann steckte sie sich die ganze Hand in den Mund und schleckte sie gierig sauber. Dann grinste sie mich an und stand auf. “Diesen Fick werde ich nie vergessen”, sagte sie dabei. Wir duschten noch und gingen dann gemeinsam in ihr Schlafzimmer. In dieser Nacht habe ich sie noch einmal in ihren Arsch gefickt. Seitdem gab es noch viele geile Erlebnisse und es wird noch viele weitere geben.

23
Mrz

Gruppensex Orgie in der Sauna

Neulich in der Sauna…….

Von Zeit zu Zeit gehen wir gerne mal hier im Bergischen Land in ein Erlebnissbad mit separater, großer Sauna, weil man dort herrlich entspannen kann. Meistens an einem Freitag, weil sie dann bis 24.00 Uhr geöffnet hat, und Erfahrungsgemäß dann auch nicht mehr so viele Familien mit Kindern da sind. Hier möchten wir Euch von einem Erlebnis berichten, das circa ein Jahr zurück liegt. Aber, … es ist nicht das einzige dieser Art.

So haben Jürgen und ich die Absprache getroffen, die Zeit bis 20.00 Uhr mit wirklichem Relaxen zu verbringen, und die Zeit danach nutzen, und unsere Spiele treiben. Spiele treiben heißt bei uns, Jürgen genießt es, zuzusehen, wie ich die Kerle geil mache und vernasche ( oh, ich lasse mich auch gerne vernaschen, aber wo ist der Unterschied? ), er ist eben ein echter Spanner bei mir. Neben unseren Saunautensilien nehmen wir natürlich immer eine Hand voll Kondome mit, denn man ( Frau ) weiß ja nie was alles so passieren kann.

Ab und an bekommt er auch mal seinen Teil, wenn einer der Männer aus der Schwulenecke Ihm nicht nur seinen Schwanz bläst, aber das ist eine andere Geschichte.

Wir lieben die Biosauna, die nie heisser als 50° wird, dort gibt es keine Aufgüsse, die einem die Luft nehmen und außerdem ist der Raum auch grösser als die anderen. Man hat einfach mehr Platz um sich schön auszubreiten.

Während ich dann dort liege, werfen schon mal ein paar Leute verstohlene Blicke auf die Ringe in meinen Brustwarzen. Stellt es Euch so vor, das Jürgen auf der Liegefläche sitzt, und ich – auf dem Rücken liegend – den Kopf auf seinem Schoß habe. So kann ich die Reaktion seines Schwanzes immer genau spüren.

Paare tuscheln miteinander darüber und die einzelnen Herren schauen doch einmal mehr hin als wohl üblich ist.

Ich geniesse dieses sehr und um noch mehr Gesprächsstoff und Blickmaterial zu liefern, rekele ich mich ab und zu, wobei ich meine Beine leicht spreize und auch die Ringe in meiner total rasierten Muschi hervorblitzen lasse, denn heute habe ich die besonders großen in den Schamlippen. Verbotener Weise streicht Jürgen jetzt auch noch wie unbeabsichtigt über meine Brüste und spiel an der Brustwarzen. Wenn ich jetzt aufstehen würde, spränge sein mittlerweile steifer Schwanz wohl allen entgegen. Aber was sehe ich da ….? Manch einer der Männer hat ein Teil seines Saunatuches über den Schoß gezogen. Was muß es da wohl verbergen. Nur einer, der ganz oben auf der dritten Bank sitzt, zeigt mir ganz ungeniert seinen schönen rasierten und steifen Prügel. Fragend schaut er zu uns rüber, und ich sehe aus den Augenwinkeln wie Jürgen mit dem Kopf nickt. Für mich ein Zeichen, heute werde ich wohl mindestens von einem wildfremden Mann gefickt, und ich spüre, wie meine Fotze noch heißer wird als sie schon ist.

Ok, dann zeige ich Ihm mal etwas mehr von mir, und ich werde etwas mutiger, da unser uns und dem Herren gegenüber nur noch 5 weitere Männer und ein einzelnes Paar, in unserem Alter – Er wie Jürgen so um die 100 KG und 180 cm groß, Sie etwas 1,60 Meter bei mindestens 90 KG mit riesen Titten -, anwesend sind. Und bei dem liegt die Dame sogar auch auf dem Schwanz, so daß ich leider keine Reaktionen sehen kann. Den anderen Paaren war alles wohl zu unanständig. Also, was soll’s. Mehr als rausfliegen geht nicht.

Also, einfach auch auf die Liegefläche gesetzt, und was sage ich, der Schwanz von Jürgen stand wie eine eins. Kurz mal mit der Hand drüber gestreichelt, und mich mit weit gespreizten Beinen präsentiert. Während ich so sitzend meine Ringe sortierte, und alle mir wohl bis in den Bauch sehen konnten, starrten mich doch auf einmal wohl vier steife Schwänze an. Einer schöner als der andere, nur einer der Kerle hatte noch sein Handtuch drüber. Auf das noch anwesende Paar geschaut, das aber keine Reaktion zeigte, wurde ich noch übermütiger und nahm den Schwanz von meinem Kerl einfach einmal kurz in den Mund. Da aber ja jeden Moment jemand rein kommen könnte, beruhigten wir uns etwas und legten uns wieder normal und anständig hin.

Nach dem Saunagang gehen wir nun erst einmal schwimmen, um uns abzukühlen, und um zu testen, ob einer der Herren wohl Interesse an uns zeigt. Und siehe da, auf einmal waren alle im Becken, die vorher in der Sauna waren. Als Jürgen dann einmal kurz etwas weiter von mir entfernt schwamm, sah ich wie mehrere der Männer Ihn ansprachen, und kurz miteinander redeten. Wieder bei mir, fragte ich natürlich sofort was denn war, aber er meinte nur „ Überraschung „ ,wenn wir gleich in den Whirlpool gehen, setze ich mich nicht neben dich, sondern gegenüber: Ich solle dann doch mal testen, ob die Schwänze, die da wären was für mich sind.

Also, schnell zur Bar und einen kleinen Drink genommen, und ich freute mich schon auf den Pool. Der ist hier so groß, das locker 10 Leute da rein passen. Welch eine Überraschung aber, das er außer dem Paar von vorhin aus der Sauna leer war. Kaum hatte ich, mit etwas Abstand zu Ihnen, mich hin gesetzt, kamen doch glatt drei von den Herren nach. Einer setzte sich mir gegenüber neben Jürgen hin, die anderen beiden rechts und links neben mich. Ein paar Sekunden später begann dann auch schon die Anmache. Nicht etwa mit Worten, sondern ich bemerke ab und zu eine Hand an meinem Schenkel. Natürlich blieb ich still sitzen, und die Hände wurden forscher. Ich spürte, wie ich von rechts und von links, im wahrsten Sinne abgegriffen wurde.

Ich lehne mich zurück, schliesse die Augen und lasse die Hände etwas spielen, fühle Finger an meinen Ringen, an meinem Kitzler und dann auch in meiner Votze. Von gegenüber bemerke ich ein Bein, das an meinen Schenkeln auf und ab streicht. Nun die Hände auch mal auf Erkundigung geschickt. Da hatte ich doch auch schon zwei herrlich steife Prachtexemplare in meinen Fingern. Welch ein geiles Gefühl, und welch heiße Situation. Das warme Wasser und die vielen Hände an meinem Körper, und selbst zwei schöne Schänze wichsend. Schade, das Jürgen das nicht durch das stark blubbernde Wasser sehen konnte, er hätte sicherlich sofort abgespritzt.
Nach einiger Zeit hatte ich aber genug, denn jetzt wollte ich doch mehr als nur wichsen. Jürgen hatte sich auch schon etwas beruhigt, so das sein Schwanz nur noch ein wenig hart an Ihm herunterhing. So konnte er aber wenigstens schon durch die Sauna gehen, was den anderen Herren noch nicht möglich was. Ich stehe ich auf, und sage „ Würde mich freuen, Euch alle auf der Wiese wieder zu sehen, und wir suchen ein verstecktes Plätzchen auf den weitläufigen Ruhewiesen, auf denen um diese Zeit kein Mensch mehr ist.

Also, auf eine Liege gesetzt, und erst einmal Jürgens Schwanz so richtig schön angeblasen. Die Sau war so geil, das er schon nach ein paar Sekunden an zu stöhnen fing, und hör auf, sonst spritz ich gleich sagte. Gib mir Deinen Saft, dann seh’ ich noch geiler aus, nuschelte ich, ohne seinen Schwanz auch nur einen Millimeter aus meinem Mund zu lassen. Aus den Augenwinkeln sah ich drei der Herren nur ein paar Zentimeter neben uns stehend, alle mit steifem Schwanz und wild wichsend.

All das inspirierte mich natürlich Jürgens Schwanz noch tiefer in meinen Schlund zu stecken, während ich mir mit der freien Hand meinen Kitzler wichste.

Sekunden später war es soweit. Mit unterdrücktem Stöhnen spritzte er mir die erste Ladung direkt durch die Mandeln in meinen Schlund. Blitzschnell zog er seinen Schwanz aus meinem Mund, um mir die weitere Ladung voll ins Gesicht zu spritzen. Er weiß eben, was ich liebe, und verrieb sein gesamtes Sperma noch mit seinem Schwanz in meinem Gesicht. Er muß wohl geil ausgesehen haben, wie der Saft langsam auf meine Titten tropfte, denn kaum hatte Jürgen sich zurück gezogen und „ Spritz Sie nun alle richtig voll „ in die Runde gesagt hatte, war schon der nächste Schwanz vor meinem Gesicht. Ich bin der Thomas hörte ich den Besitzer sagen, und das war der tolle Typ aus der Sauna. Ihr erinnert Euch noch ???

Genüsslich leckte ich an seinen dicken Eiern und fuhr mit der Zunge immer wieder an seinem Schaft rauf und runter, während ich nach einer Weile spüre, das sich Hände überall auf meinem Körper befinden. Ich lasse mich verwöhnen, überall abgreifen, bis ich so geil bin, das ich mehr möchte, spreize meine Beine ganz weit Fickt mich doch endlich jemand rufe ich in die Runde. Jürgen greift in seine Handtuchtasche und wirft schnell ein paar Gummis hin.

Dieser eindeutigen Aufforderung folgte sofort einer der anderen Herren und ich werde sofort herrlich geil von Ihm durchgefickt. Welch ein Erlebnis und was für ein Gefühl. Thomas fickt mich feste in meinen Mund, einen weiteren Schwanz hatte ich in der linken Hand, und ein anderer unbekannter fickte mich mit festen Stößen. Jürgen achtete zwischenzeitlich darauf, das auch keiner etwas von unserem treiben mit bekam, damit ich die Situation voll auskosten konnte.

Und wie ich diese Situation genoss. Irgendwie fühlte ich mich nur noch total geil, und wünsche mir, das es nie enden würde. Kaum hatte ich den Gedanken zu Ende gedacht, als sich bei Thomas der Orgasmus ankündigte. Er fickte immer schneller in meinen Mund, ich spürte seinen Schwanz zucken, und eine unendliche Menge von Sperma ergoss sich in meinen Mund. Ich konnte kaum so schnell schlucken, wie der Saft da raus kam, aber irgendwie schaffte ich es doch – In meinem Videoclip „ Kleiner Spermamix „ hier ist Thomas der 2te Herr, da könnt Ihr sehen, was für eine Ladung er verspritzen kann.

Kaum hatte er sich aus meinem Mund verabschiedet, hörte ich : … und nun kommt der Harald. Na was für eine Vorstellung, ….. und ich hatte den nächsten Schwanz im Mund. Aber …., wo kam der denn auf einmal her. Neben Jürgen waren doch noch 3 Männer am Anfang um uns herum, und einen hatte ich noch in der Fotze stecken, und einen in der Hand. Also, kurz die Augen auf und in die Runde gesehen. Welch eine Überraschung, das andere Paar war auch da, und den Schwanz von Ihm hatte ich im Mund, während Sie versuchte, die Schwänze von Thomas und Jürgen wieder auf Vordermann zu bringen. Na ja, ich gönne anderen ja auch Ihren Spaß.

Kurze Zeit später zog mein Ficker seinen Schwanz aus meiner Fotze, riss sich das Gummi vom Schwanz und spritzte in hohem Bogen ab. Sein Saft klatschte nur so auf meine Fotze, meinen Bauch und meine Titten. Sofort löste sich der Unbekannt aus meiner hand, Gummi drüber und ab in meine Fotze. Kaum war er drinnen, erschütterte mich ein Orgasmus, das ich Harald in meinem Mund total vergas. Ich glaube aber, wenn er nicht da gewesen wäre, Ich hätte die ganze Sauna zusammen geschrieen. Oh Man, was fickt der Kerl geil. Nun aber um Harald gekümmert. Sein Schwanz war sehr kurz, aber unheimlich dick. Ich bekam das Teil kaum in meinen Mund, maximal die Eichel. Nimm Ihn ruhig feste und quetsch mir die Eier Du Spermamonster, hörte ich wie in Trance Ihn sagen. Ok, kannst Du haben … Schön mit den Zähnen immer auf die Schwanzspitze gebissen, und die Fingernägel langsam immer fester in die Eier gequetscht. Langsam kam ich mir schon etwas Dominant vor, aber Harald stammelte ein fester, fester aus sich heraus.

Also, die Eier einmal um fast 360 Grad gedreht, und richtig feste mit den Fingernägeln rein gekniffen. Meine zähne bohrten sich immer weiter in seine Eichel, und als ich schon dachte, ich beiße ihn ab, war es so weit. Harald spritzte ab, aber so konnte man es gar nicht nennen. Vier bis fünf Tropfen Sperma benetzten meinen Mund, und das war es dann auch schon. So wenig hab ich noch nie bei einem Mann erlebt, über irgendwann ist wohl immer das erste mal.

Das musste aber mein Ficker mitbekommen haben und meinte, während er seinen Schwanz aus meiner Fotze zog, etwas mehr habe ich doch schon. Er setzte sich auf meinen Bauch, und begann seinen Schwanz zu wichsen. Nach einigen Minuten, in denen ich das geile Bild vor meinen Augen genoss, spritzte auch er mir seine Ladung auf die Brüste und ins Gesicht.

Plötzlich stand Elke – so war Ihr Name wie ich später an der Bar erfuhr – mit Sperma verschmierten Brüsten vor mir. Bis heute weis ich nicht, ob das Spuren von Jürgen, von Thomas oder von beiden war. Was hälst Du von einem Frauenorgasmus zum Schluß, war Ihre Frage, außerdem müssen wir uns ein wenig säubern, denn so können wir ja nicht wieder zurück. Nichts lieber als das ließ ich Sie mit einem Grinsen wissen.

Also kniete Sie Sich über mich, und nachdem wir einen leidenschaftlichen Kuss ausgetauscht hatten fing Elke an mit der Zunge mein Gesicht, meine Brüste und all die anderen Stellen schön sauber zu lecken. Zu meiner Schande muß ich gestehen, das ich, als Sie leicht an meinem Kitzler spielte, einen Orgasmus bekam, der wohl eine Ewigkeit andauerte.

Nun war es aber an der Zeit mich zu revanchieren. Während ich mit meinen Lippen Ihre riesigen Titten, ich schätzte 95 E, schön abschleckte, steckte ich Ihr meine Finger in die Votze. Mit erstaunen vernahm ich, wie drei Finger problemlos da hinein flutschten. Also legte ich nach, und Sekunden später fickte ich Sie praktisch mit meiner Hand. Eine neue, aber tolle Erfahrung für mich. Bitte Harald, schlurzte Sie, anders konnte man es nicht nennen, praktisch vor sich hin, steck mir doch einen Finger in der Arsch. Der ließ sich das auch nicht zwei mal sagen, nahm der Finger kürz zu meiner Hand in die Votze, und steckte ihn ruckartig bis zum Anschlag in Ihren Hintereingang. Ein seltsames Gefühl, wie ich seinen Finger an meiner Hand spürte, plötzlich einen zweiten, und den Rest seiner Hand auch in Elkes Fotze. Ruckartig fing Sie an mich zu küssen, knetete meine Brüste und biß sich fast in meinen Lippen fest als Sie Ihren Orgasmus bekam.

Als ich dann auch noch sah, langsam wieder auf den Boden zurückgekommen, das Harald auch noch den, allerdings schlappen, Schwanz von Jürgen im Mund hatte, wußte ich, das wir ein zu uns passendes Paar heute Abend gefunden hatten.

Außer Thomas waren die anderen Herren schon verschwunden, also räumten wir unsere „ Spielwiese „ auf, und gingen kurz unter die Duschen, nicht ohne uns für später an der Bar zu verabreden. Hier haben wir fünf nun noch über alles und jedes geredet, und uns natürlich versprochen in Verbindung zu bleiben, was wir auch alle gehalten haben.

Da soll mal jemand sagen, Sauna sei nicht entspannend….

23
Mrz

Der Seitensprung

Ich heiße Peter und bin 51 Jahre alt, lebe in einer glücklichen ehe und vermisse eigentlich nichts. Doch dann passierte die Sache mit Saskia. Sie ist 30 Jahre alt, meine Kollegin und eigentlich gar nicht mein Fall. Sie hat kaum Titten, einen riesigen Arsch und zieht sich nicht sehr vorteilhaft an. Wir verstanden uns sehr gut aber eben nur als Kollegen.

Aber an diesem Tag geschah es dann doch, sie fragte mich ob ich ihr an Ihrem privaten PC helfen könnte, dafür müsste ich
nur abends vorbei kommen. Ich dachte mir nichts dabei und sagte zu, der Abend wäre sonst sowieso nur
langweilig geworden. Als ich ankam öffnete sie mir in Jeans und einem Schlabberpulli, das passte zu ihr. Sie bat mich rein
und streifte (dachte ich jedenfalls) wie zufällig meine Hose vorne. Mein Schwanz reagierte auch, was mich sehr verwirrte. Ich
fing also an am PC zu arbeiten während sie kurz nach draußen ging. Als sie wieder kam fragte sie mich ob ihre Kleidung einem
Mann gefallen würde, ich hätte beinah angefangen zu lachen, bis ich sie sah.

Sie stand breitbeinig in der Tür mit einem schwarzen Negligé bekleidet, es verdeckte ihre kleinen Titten aber man konnte sehen
dass ihre Votze schön rasiert war. Also bejahte ich Ihre Frage und ging auf sie zu. Sie war trotz allem sehr unsicher und ich
wusste dass ich mir hier eine kleine, geile Ficksklavin aufbauen konnte. Ich stellte mich vor sie, griff ihr hart an die Schamlippen
und spürte, dass sie klitschnass war. Ich schob ihr einen Finger rein und küsste sie. Danach sagte ich ihr dass sie sich auf den
Boden knien soll um meinen Schwanz zu blasen, sie gehorchte sofort. Sie machte meinen Reißverschluss auf und holte meinen
Schwanz raus, langsam fing sie an ihn zu streicheln und mit ihrer Zunge an meiner Eichel zu spielen. Ich hatte mehr mit ihr vor
also schob ich sie zur Seite und zog mich komplett aus, anschließend schob ich ihr meinen Schwanz wieder in den Mund. Ich sah
ihr geiles Gesicht und wusste dass ich nun auch etwas für sie tun musste. Also sagte ich ihr, das sie im knien die Beine breit
machen sollte, anschließend fing ich an ihre Schamlippen die mit meinem großen Zeh zu massieren. Ich massierte ihre
Schamlippen mit meinem Zeh und schob in immer wieder in sie rein. Sie ging dabei total ab und ich wusste, dass ich sie nun fast
soweit hatte. Ich hielt ihren Kopf fest und benutzte ihre Mundvotze, immer wieder stieß ich hart zu und ließe ihr keine Möglichkeit
aufzuhören. Ich spürte wie ich kam und wusste dass ich ihr alles in den Mund spritzen würde. Es kamen 5-6 Schübe aus meinem
Schwanz und sie wollte ihren Kopf wegziehen. Ich sagte ihr dass sie jetzt alles schlucken muss und sie tat das ganz artig auch.

Anschließend ließ ich sie los und befahl ihr sich auf den Küchentisch zu legen, ich wollte sie nun schön durch lecken damit mein
Schwanz sich erst mal erholen kann. Sie legte sich breitbeinig hin und ich fing an meine Zunge in ihre nasse Grote zu schieben,
ich schmeckte sofort das auch sie gekommen war und konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Ich leckte sie bis sie ein weiteres
Mal kam und bearbeite gleichzeitig ihre kleinen Titten. Sie stöhnte geil auf als ich sie in ihre Brustwarzen kniff, es schien ihr zu
gefallen.

Mein Schwanz wurde wieder hart und ich wollte sie jetzt endlich ficken, ich drehte sie um und sagte sie solle sich am Tisch
Festhalten. Sie stöhnte nur laut und hielt mir ihren fetten Arsch hin. Da wusste ich was ich wollte, während sie darauf wartete das ich
ihre klitschnasse Möse fickte setzte ich meinen harten Schwanz an ihr Arschloch steckte in ohne Vorwarnung rein und stieß zu. Sie
schrie erschrocken auf und bat mich aufzuhören, aber ich war wie von Sinnen, es war so geil diesen fetten aber engen Arsch zu ficken
das ich weiter machte. Nun fing sie auch an zu stöhnen da es ihr scheinbar gefiel. Ich stieß immer härter zu und sie bat mich noch fester
zu ficken und also tat ich es. Ich sagte ihr das sie mich bitten soll weiter zu machen und sie schrei immer wieder: “ Los fick mich in meinen
geilen Arsch, ja los fester.“ Ich wusste das ich gleich kommen würde, zog meinen Schwanz aus Ihrem Arsch drehte sie um und schon
schoss meine ganze Ladung in ihr Gesicht. Sie machte zwar den Mund auf aber es spritzte überall hin in Ihre Haare, auf Ihre Wange und
in ihren Mund. Sie schluckte und wollte sich gerade wegdrehen, als ich ihr befahl meinen Schwanz sauber zu lecken. Sie guckte erschrocken
und sagte:“Aber der war in meinem Arschloch!“. Ich grinste sie an und sagte „Deshalb sollst du ihn jetzt sauber lecken.“ Sie tat was ich verlangte
und beinah wäre ich noch einmal gekommen, aber das wollte ich mir fürs nächste Mal aufheben.

17
Mrz

Urlaub auf Mallorca

Gemeinsam mit einem Kollegen war ich nach Mallorca gefahren. Unser Programm bestand, wie sollte es auch anders sein, aus den drei großen „S”. (Saufen, Sex und Sonnenbrand)

Eines Tages, wir waren gerade am Strand, legte sich eine Frau mit ihrer Tochter etwa fünf oder sechs Meter neben uns. Mama schätzten wir auf etwa Ende Dreißig und das Töchterchen auf 17 oder 18 Jahre. Während sich Mama eincremte und dann oben ohne zum Sonnetanken auf das Badetuch legte, blickte ihr Töchterchen in die Runde. Nach einer Weile fragte sie ihre Mutter etwas und diese gab ihr mit einem Schulterzucken Antwort.

Die Kleine zog jetzt mit deutlich sichtbarer Aufregung ihr Bikinioberteil aus und präsentierte der mehr oder weniger interessierten Welt, wohl zum ersten Mal in ihrem jungen Leben, die kleinen jungfräulichen Tittchen. Nachdem sie sich mit einem weiteren kurzen Blick über den Strand vergewissert hatte, dass sie dabei die volle Aufmerksamkeit der Anwesenden genoss, begann sie die niedlichen Möpse langsam und sorgfältig einzuölen. Das sanfte Kneten, mit dem sie das Sonnenöl einmassierte, brachte die süßen Nippel bald zum stehen. Anscheinend sollte jeder am Strand mitbekommen, wie stolz die Kleine auf ihre hübschen neuen Brüste war.

Mein Kumpel Frank und ich schauten uns das Ganze kurz an, dann grinsten wir.

„Interesse?”, fragte Frank.

„Lass das Fohlen ruhig noch ein bisschen auf der Weide. Wie sieht’s bei dir aus?”

Er stand auf.

„Ich hab höchstens Interesse an einem weiteren Bier.”

„Bring mir eins mit…”

Damit war das Thema erledigt.

Vier Tage später:

Es war mitten in der Nacht. Wir hatten einen Zug durch die Gemeinde gemacht und dabei zwei total besoffene Engländerinnen aufgegabelt. Die beiden wollten, vor ihrer Abreise am nächsten Morgen, noch mal so richtig einen draufmachen. Wir schleppten sie ab, gingen mit ihnen an den Strand und ließen sie etwas erleben, woran sie noch lange denken konnten.

Soll heißen, wir bumsten sie nach Strich und Faden durch.

Als Frank und ich den Strand verließen, hatten gerade drei Mallorquiner, deren Aufgabe es eigentlich hätte sein sollen, den Strand für den nächsten Tag aufzuräumen, ebenfalls ihren Spaß mit den beiden…

Nun saßen Frank und ich noch ein wenig auf unserem Balkon und unterhielten uns. Das Licht im Zimmer hatten wir gelöscht, damit keine Mücken hinein kamen. Jetzt waren erst mal ein oder zwei Bierchen angesagt, um die nötige Bettschwere zu erlangen.

Gegen drei Uhr ging in einem der Zimmer gegenüber, etwa 20 Meter entfernt, das Licht an.

Frank und ich sahen eher gelangweilt hinüber und erkannten die Kleine vom Strand. Sie zog kichernd einen etwa zwanzigjährigen Bengel hinter sich her. Wild miteinander knutschend fielen beide aufs Bett, wo seine Hand bald in sehr eindeutiger Weise auf Wanderschaft ging. Schnell hatte er ihr das kurze Top nach oben geschoben, um ihre jungfräulichen Tittchen sanft zu kneten.

Ich sah Frank an. Der grinste.

„Sieht aus, als würde da gleich jemand echten Sex haben.”

„Sollen wir reingehen und die Vorhänge zuziehen, damit wir dieses Drama nicht sehen?”

„Nöö…”

„OK, hast mich überredet…”

Der Bengel drüben hatte sich endlich dazu durchgerungen, dem Mädel zwischen die Beine zu fassen, während er an ihren Nippeln leckte und saugte.

Sie zierte sich erst noch ein bisschen und schob seine Hand ein- oder zweimal beiseite, ließ ihn dann aber gewähren. Der kurze Rock rutschte hoch und ein weißer Slip kam zum Vorschein.

Unser Minicasanova fummelte aufgeregt daran herum und versuchte ihn zur Seite zu schieben. Die Kleine drückte seine Hand wieder weg und die beiden begannen zu diskutieren.

„Viel Erfahrung scheint die Kleine aber nicht zu haben.”, sagte Frank belustigt.

„Hattest du die in ihrem Alter? Außerdem wette ich, dass sie noch Jungfrau ist.”

„Und ich wette, dass sie das nicht mehr lange bleibt.”

Inzwischen hatte Romeo, durch stetiges küssen und streicheln, seine Julia dazu überredet, doch mit der Aktion weiterzumachen. Er flüsterte ihr etwas ins Ohr und sie nickte verschämt, aber nachdrücklich. Entweder ihre Neugier und/oder vielleicht auch ihre Geilheit hatten in dem Moment über ihre Bedenken gesiegt. Egal, das Ergebnis war dasselbe.

Die beiden zogen sich jetzt aus und legten sich wieder auf die Matte.

Er begann erneut an ihren Brustwarzen zu knabbern und schob eine Hand zwischen ihre Beine, um mit einem Finger langsam durch ihre Spalte zu fahren. Nun schon etwas williger, ließ sie ihn gewähren, spreizte die Schenkel und genoss die Behandlung. Wir hatten jetzt einen guten Blick auf das noch ziemlich unbehaarte Pfläumchen.

Anscheinend wollte aber auch unser kleines Nymphchen jetzt nicht mehr untätig bleiben. Vorsichtig, als wäre es eine Schlange, die sie jeden Moment beißen könnte, fasste sie nach seinem besten Stück. Der Bengel flüsterte ihr wieder etwas ins Ohr, ihre Hand schloss sich ganz um seinen Pint und sie begann ihn ganz behutsam zu wichsen.

„Na also! Es wird doch so langsam!”, kam daraufhin Franks unvermeidlicher, wenn auch sehr zutreffender, Kommentar.

Der Minicasanova ließ jetzt seinen Kopf langsam den Bauch des Mädels herabwandern und bedeckte ihn mit Küssen. Die Kleine wand sich unter seinen Bemühungen, aber eher so als würde sie gekitzelt. Allzu sehr wehrte sie sich jedoch nicht mehr.

Ein wenig zu schnell für meinen Geschmack, presste Romeo ihr schließlich seinen Mund auf das junge, nur leicht behaarte Pfläumchen. Überrascht fuhr Julia hoch und versuchte seinen Kopf von ihrem Möschen wegzudrücken. Der Bengel hatte sich aber schon festgesaugt und nach einigen Sekunden ließ sie ihn dann doch gewähren.

Die Sache begann ihr zusehends Spaß zu machen, was an ihrem Gesicht gut zu erkennen war. Es hatte nämlich einen verträumten Ausdruck bekommen und ihre süßen Tittchen hoben und senkten sich unter ihrem immer schneller werdenden Atem. Auch ihr Unterleib begann jetzt in eindeutiger Weise zu zucken. Ihre linke Hand legte sich auf seinen Kopf, zog diesen noch näher an ihre Pussy heran und wühlte in seinen Haaren. Mit der Rechten bearbeitete sie mit unablässig seine Latte, die nun in voller Größe vor ihrem Gesicht stand.

Kurz darauf ließ er von ihrer niedlichen Pussy ab und sagte etwas. Sie schüttelte mit einem entgeisterten Gesichtsausdruck den Kopf.

„Was meinst du Peter, will er sie wohl überreden, dass sie ihm einen bläst?”

Ich grinste und deutete herüber.

„Scheint so, als ob er es gerade geschafft hat…”

Und wirklich, Julia senkte, mit einem halb neugierigen, halb angeekelten Gesicht, ihren Kopf über den Pint ihres Lovers. Zuerst leckte sie nur kurz an der Eichel, dann ein wenig länger. Aber als sich Romeo weiter fleißig dem Lecken ihres Fötzchens hingab, schlossen sich ihre Lippen sehr schnell ganz um das Teil.

Nachdem sie weitere drei oder vier Minuten von Romeo geleckt worden war, rollte das Mädel schon ganz gewaltig mit dem Becken. Auf ihrem Gesicht war von Ekel nichts mehr zu sehen.

Im Gegenteil, sie blies die Latte mit einer Begeisterung, die man ihr nicht zugetraut hätte.

Dann hob sich auf einmal ihr Kopf, sie verdrehte die Augen, ihr Mund öffnete sich und wir hörten leise ein lustvolles Stöhnen. Dabei presste sie das Gesicht ihres Romeos mit beiden Händen fest gegen ihren Unterleib

„Sag mal Frank, ist das nicht schön? Der erste Leckorgasmus ihres Lebens!”

„Gönnen wir ihr den. Bin gespannt, was jetzt noch folgt.”

„Soll ich es dir verraten…?”

„Ich glaube, ich lass mich überraschen…”, grinste er zurück.

Romeo hielt wohl die Zeit für gekommen, seinen Lümmel dazu einzusetzen, wozu die Natur ihn geschaffen hat.

Während er seine Julia küsste und überall streichelte, flüsterte er ihr wieder etwas ins Ohr. Die Kleine zögerte kurz, nickte dann aber mit einem aufgeregten und erwartungsvollen Lächeln. Scheinbar war sie jetzt wild entschlossen, die lange Zeit ihrer Jungfräulichkeit endlich hinter sich bringen.

Er hob seine Hose vom Boden auf, wühlte in einer der Taschen und zog einen Präser hervor. Während Julia mit einem gespannten Gesicht und einladend gespreizten Beinen wartete, versuchte er krampfhaft das Teil über seinen kleinen Freund zu stülpen, was ihm jedoch nicht sofort gelingen wollte.

„Darüber schreibt er später mal ein Buch: Mein Kampf!”, grinste Frank.

Nach einer unendlich langen Fummelei hatte der Bengel es endlich geschafft und begab sich wieder zu seiner Angebeteten aufs Bett, die in der Zwischenzeit begonnen hatte, fleißig an ihrer süßen kleinen Pussy herumzufummeln. Die Übung, mit der ihre Finger das kleine Fötzchen bearbeiteten, bewies, dass sie zumindest darin schon einiges an Erfahrung hatte.

Ihre Hand fuhr die Schamlippen herauf und herunter und stimulierte zwischendurch in wirbelnden Stakkatos den Kitzler. Wieder atmete sie schwer und auf ihrem Gesicht breitete sich ein Ausdruck äußerster Verzückung aus. Wie es aussah, war es zu ihrem nächsten Orgasmus nicht mehr weit.Als sich Romeo dann auf sie legte, spreizte sie bereitwillig ihre Beine sofort noch ein bisschen weiter.

Der Minicasanova versuchte nun mit seiner Latte in das Nymphchen einzudringen, was ihm, nach einigen vergeblichen Versuchen, mit ihrer Hilfe auch gelang. Als sein Schwanz endlich ein Stück weit in ihrer Pussy steckte, zeigte unser Romeo sein wahres Gesicht.

Anstatt sich das Mädel erst einmal an das vollkommen neue Gefühl eines Prengels in ihrem wahrscheinlich noch engen Fötzchen gewöhnen zu lassen, rammte er sein Teil mit einem heftigen Ruck tief in sie hinein. Der Schmerz und die Überraschung, die aus dieser absolut dämlichen Aktion resultierten, waren dem Mädel deutlich anzusehen.

„Autsch,”, sagten Frank und ich, wie aus einem Mund, „das tat weh!!!”

Unser Minicasanova störte sich jedoch nicht an dem, nun sehr deutlich zu vernehmenden, Jammern der Kleinen. Er ließ sich mit seinem vollen Gewicht auf sie fallen, hielt zusätzlich noch ihre Arme fest und nahm ihr so jegliche Möglichkeit, sich von ihm zu befreien. Was als nette und harmlose Entjungferung begonnen hatte, die beiden Spaß machen sollte, glich nun eher einem Akt der Vergewaltigung.

Während sich die Kleine jetzt in sichtlichen Schmerzen unter ihm wand, rammelte der Bengel wie ein Wilder drauflos. Ihm kam es jetzt wohl nur noch darauf an, seinen Spaß zu haben und so schnell wie möglich in dem Mädel abzulaichen. Das verzweifelte Strampeln, Winden und Weinen des Mädels schien ihn nur noch mehr anzuheizen.

So kam es, dass er, nach kaum zwei Minuten, über der Kleinen zusammensank. Dann wälzte er sich von ihr herunter und schien sie mit breitem Grinsen etwas zu fragen.

„Na, Baby, wie war ich?”, soufflierte Frank in einem ebenso überheblichen, wie äußerst sarkastischen Tonfall.

Sein Gesichtsausdruck verhieß nichts Gutes für Romeo, falls er diesen mal erwischen sollte.

Die Kleine sprang auf und verschwand schluchzend im Bad.

Und unser Romeo?

Der griff sich, kaum dass sie die Badezimmertür hinter sich geschlossen hatte, seine Sachen, zog sich an und machte sich, immer noch breit grinsend, blitzschnell vom Acker. Sogar die Zimmertür ließ er bei seiner hastigen Flucht offen stehen.

„Was für ein Riesenarschloch!!!”, knurrte ich.

„Ist wohl einer vom AURA-Team. Anhauen, Umhauen, Reinhauen, Abhauen…!”

Wenig später kam die Kleine wieder aus dem Bad, sah dass sich Romeo verpisst hatte und bekam erneut einen Heulkrampf.

Frank und ich hatten genug und so begaben wir uns ins Bett.

Für den Rest ihres Aufenthaltes stellten wir die Kleine unter unseren Schutz, um ihr zu zeigen, dass nicht alle Kerle so waren, wie ihr erster Stecher. Ihre Mama traute uns zwar am Anfang nicht, aber wir gaben ihr bald eindeutig zu verstehen, dass wir eher an ihr, als an ihrer Tochter interessiert waren. Wir rannten bei ihr allerdings offene Türen ein, denn die leisen Ansätze von Geilheit, die ihr Töchterchen gezeigt hatte, waren bei Mama voll entwickelt. Äußerst bereitwillig ließ sie sich in den nächsten Nächten von unseren Qualitäten überzeugen. Erst von mir, dann von Frank und, zu guter Letzt, dann noch von uns beiden gemeinsam…

Eine Woche später, Mutter und Tochter waren inzwischen abgereist, tauchte Romeo in der Disco auf, in der wir an diesem Abend auf Jagd nach willigen Frauen waren. Wir kamen allerdings nicht mehr dazu, ihm unsere Meinung über seine Aktion >mitzuteilen<.

Der Bengel versuchte nämlich erneut ein nettes Mädel anzugraben. Allerdings hatte er sich dieses Mal auf das Extremste verrechnet. Ihr Freund hatte etwas dagegen. Und zwar SEHR massiv!

Lange Rede, kurzer Sinn: Den Rest seines Urlaubs verbrachte unser Minicasanova im Krankenhaus…

17
Mrz

Geiler Sex mit zwei Mädels

Jeden Freitag trifft sich unser Jugendclub, bei dem ich ehrenamtlicher Mitarbeiter bin, in den Räumen im Rathaus, die uns die Stadt zur Verfügung gestellt hat. Dort führen wir verschiedene Aktionen durch, spielen, essen zusammen oder hängen einfach nur zusammen ab. So auch gestern Abend. Nach dem offiziellen Treffen sind wir noch mit ein paar Leuten zu mir gegangen und haben einen Film geguckt. Auch dies ist nichts Außergewöhnliches. Ich habe ein kleines Heimkino mit zwei gemütlichen Sofas, die ich in solchen Fällen hintereinander stelle, damit jeder eine gute Sicht hat. Ich mag etwas anspruchvollere Filme lieber als hohle Komödien, und das versuche ich den Jugendlichen auch nahe zu bringen. Gestern haben wir also einen meiner Lieblingsfilme, „Stand by me” geschaut. Danach sind die meisten nach Hause gegangen. Nur Johanna und Kim waren noch da, und auch das war normal, weil die beiden etwas außerhalb wohnen und ich sie deshalb immer nach Hause fahre. Vorher wollten sie aber noch etwas quatschen. Und so unterhielten wir uns noch über den Film und verschiedene andere Sachen.

Die beiden Mädels sind 18, gehen in die gleiche Klasse und sind beste Freundinnen. Johanna ist ungefähr 1,70m groß und ziemlich schlank. Sie hat blaue Augen und lange, blonde Haare, die sie meistens als Zopf trägt. Sie hat eine Top-Figur, die sie auch gerne zur Schau trägt. Zum Beispiel in einem knappen Bikini im Freibad oder bauchfrei beim Joggen. Daher weiß ich auch, dass ihre Brüste im Vergleich zu dem sonst eher zierlichen Körper ziemlich groß sind.

Kim ist ungefähr genauso groß wie Johanna. Sie hat dunkelbraune Augen und schulterlange, braune Haare, die sie aber immer mal wieder mit dunkleren oder helleren Strähnchen variiert. Sie ist auch schlank und ihre Brüste sind nicht besonders groß, machen im Bikini aber eine perfekte Figur. Außerdem haben die beiden die knackigsten Pos unserer Jugendclubmädels.

Der gestrige Abend verlief also zunächst wie viele andere Freitagabende vorher. Bis Johanna, die sich mein DVD-Regal näher anschaute auf einmal fragte: „Hast du eigentlich auch Pornos?”

„Äh, nein”, antwortete ich wahrheitsgemäß.

„Hm, ich dachte alle Jungs stehen auf so etwas.”, sagte Johanna und klang dabei fast etwas enttäuscht.

Ich fühlte mich geschmeichelt, dass sie mich mit meinen 25 Jahren noch zu der Gruppe der „Jungs” zählte und antwortete: „Na ja, da gibt es ja auch andere Möglichkeiten.”

„Welche denn?”, wollte Kim jetzt wissen.

„Na zum Beispiel entsprechende Fernsehsender, die normalerweise verschlüsselt sind.”

„Und die kannst du schauen? Zeig doch mal!”, sagte Johanna.

Ich schaltete den Satellitenreceiver ein, und stellte den ersten Erotiksender ein, den ich mit meiner Piratenkarte unverschlüsselt sehen konnte.

„So, die nächsten acht Sender sind alle frei ab 18!”, sagte ich und gab Johanna die Fernbedienung. Während sie durch die Programme zappte, tummelten sich einige nackte Menschen in Nahaufnahmen oder Totalen auf meiner großen Leinwand. Als Johanna durch war, ging sie zu einem Sender zurück, der ihre Aufmerksamkeit erregt hatte. Dort waren zwei gut aussehende Frauen in Minikleidchen zu sehen, die eng umschlungen auf einem Bett lagen, sich gegenseitig streichelten und dann begannen, sich zu küssen.

„Auf so was steht ihr Kerle doch, oder?”, fragte Johanna. Kim schaute nur fasziniert auf die Leinwand.

„Ja, schon.”, antwortete ich leicht errötend. Es war schon eine komische Situation, mit zwei Mädels in meiner Wohnung einen Porno zu schauen. Wahrscheinlich vertrauten sie mir, weil ich mich vor kurzem von meiner Freundin getrennt hatte und momentan wenig Interesse an Frauen hatte. Ich wollte dieses Vertrauen auch nicht ausnutzen, besonders da ich als Mitarbeiter des Clubs auch eine Vorbildfunktion habe. Aber was sich hier abspielte war schon extrem erregend.

Die beiden saßen auf dem vorderen Sofa und ich auf dem hinteren. Als Johanna mich aufforderte, mich zu ihnen zu setzen, stand ich auf und setzte mich zwischen die beiden nach vorne.

Die jungen Frauen im Film küssten sich immer noch und kneteten sich gegenseitig die Brüste.

„Habt ihr so was auch schon mal gemacht?”, fragte ich.

„Nee, quatsch!”, antwortete Johanna sofort und etwas empört.

Die insgesamt stillere Kim zögerte bevor sie sagte: „Ich schon. Aber nicht so extrem. Nur geküsst.”

Johanna und ich drehten unsere Köpfe zu ihr und Johanna fragte mit großen Augen: „Mit wem?”

„Mit Kira. Wir wollten nur mal probieren, wie sich das anfühlt. Ist auch schon ein paar Jahre her.”

Kira ist Kims zwei Jahre ältere Schwester, deswegen konnten wir das zuerst gar nicht so richtig glauben.

„Und wie hat es sich angefühlt?”, fragte Johanna.

„Hm, ziemlich gut!”, antwortete Kim mit leuchtenden Augen.

Wir fragten nicht weiter und wendeten uns wieder dem Geschehen auf der Leinwand zu.

Nach einer Weile, inzwischen waren die Akteurinnen ganz nackt, fragte Johanna: „Wird dein Penis schon größer?”.

Ich musste ein wenig schmunzeln, aber ich wusste aus früheren Gesprächen, dass die beiden noch keinerlei intime Erfahrungen mit Jungs gemacht hatten und fand das eigentlich auch gut so.

„Ja, allerdings!”, sagte ich.

„Kann ich mal fühlen?”, fragte Johanna leise. Ich antwortete nur „okay” und schon legte sie ihre Hand vorsichtig auf die Beule in meiner Hose, drückte ganz sanft und zog die Hand wieder zurück. Ohne zu fragen folgte Kim dem Beispiel ihrer Freundin und ich konnte einen kleinen Seufzer nicht unterdrücken.

„Und erregt euch der Film auch?”, wollte ich nun wissen.

Diesmal war es Kim, die zuerst antwortete: „Ja, ich find’s geil!”.

„Na ja, geht so. Ich steh wohl eher auf Männer.”, sagte Johanna, nahm die Fernbedienung und schaltete um.

Nun war in Großaufnahme zu sehen, wie ein weißer Mann seinen großen Schwanz in die Pussy einer schwarzen Schönheit stieß.

„Das macht mich schon eher an!”, sagte Johanna. Und meine Erregung wuchs ebenfalls weiter an.

„Ich hab noch nie einen Penis in natura gesehen, du Kim?”

„Nein, ich auch nicht.”

Irgendwie klangen die beiden dabei etwas traurig, so dass ich mir nicht verkneifen konnte zu sagen: „Wollt ihr meinen sehen?”

„Au ja!”, antworteten sie fast gleichzeitig.

Ich zögerte noch etwas, dann öffnete ich meine Jeans und zog sie zusammen mit meiner Boxershorts bis zu den Knien runter. Mein Schwanz stand wie eine Eins in die Höhe. Er ist recht groß und konnte durchaus mit den meisten Exemplaren auf der Leinwand mithalten.

Johanna und Kim hatten jetzt keine Augen mehr für das Geschehen im Film, sondern schauten fasziniert meinen Schwanz an. Als Johanna ihn sanft mit einem Finger berührte, zuckte er leicht zurück. Diese Reaktion gefiel den beiden so gut, dass sie sie kichernd abwechselnd immer wieder hervorriefen. Dann umfasste Johanna meinen Schwanz mit ihrer Hand und begann sie langsam auf und ab zu bewegen.

„Aha, und so macht ihr es euch also selbst, oder?”, fragte sie.

„Ja! Und wenn du so weiter machst komme ich tatsächlich gleich!”, erwiderte ich.

„Cool!”, sagte Kim nur, und half ihrer besten Freundin meinen Schwanz zu wichsen. Gleichzeitig kraulte sie mit ihrer freien Hand meinen Hodensack.

Ich konnte es nicht glauben, dass diese beiden süßen Mädels hier neben mir saßen und dabei waren, mir einen runterzuholen. Ich schloss die Augen und versuchte diese Liebkosungen so lange wie möglich zu genießen. Als die Bewegungen der beiden schneller und mein Atmen schwerer wurde, zog ich mir mein T-Shirt über den Kopf. Kurz danach kam ich heftig und spritzte in mehreren Schüben eine große Ladung Sperma über meinen Bauch und meine Brust, was die beiden fasziniert beobachteten. Ich bat Johanna, mir ein Handtuch aus dem Bad zu holen. Währenddessen tauchte Kim ihren Zeigefinger in eine Spermapfütze auf meinem Bauch und schleckte ihn dann ab. Als Johanna wiederkam, nahm Kim wieder etwas von meinem Liebessaft, streckte ihrer Freundin den Finger entgegen und sagte: „Probier mal! Schmeckt gar nicht so schlecht, wie Kira sagt.”

Johanna nahm den Finger tief in den Mund und kostete. „Ja, stimmt.”, bestätigte sie und sammelte nun ihrerseits etwas Sperma von meinem Oberkörper um es runterzuschlucken.

Ich vermutete, dass die beiden mittlerweile selbst ziemlich erregt waren, und deswegen alle Hemmungen fallen ließen. Kim begann nun, das Sperma direkt von meiner Haut zu lecken und Johanna half ihr sofort dabei. Das Handtuch brauchten wir nicht mehr.

Als sie fertig waren sagte ich: „Wow, das war geil. Wenn ihr wollt, kann ich mich bei euch revanchieren.”

„Gerne!”, sagte Johanna und schaute Kim fragend an.

Sie dachte eine Weile nach und fragte mich dann: „Hm, was meinst du mit revanchieren, Chris?”

„Macht euch einfach untenrum frei und setzt euch wieder neben mich.”, erklärte ich.

Johanna stand sofort auf, öffnete ihr enge Jeans und zog sie aus. Darunter trug sie einen schwarzen Stringtanga, den sie nun auch langsam und aufreizend nach unten streifte. Ihre Pussy war blank rasiert. Später erfuhr ich warum: Als sie zum Sommeranfang ihre Schamhaare für einen Bikini-Look rasiert hatte, wollte sie einfach mal probieren, wie es sich ganz ohne Haare anfühlte. Und das gefiel ihr so gut, dass sie das jetzt immer so machte. Mir gefiel ihre nackte Kleinmädchenpussy auch extrem gut, konnte ich doch ihre kleinen Schamlippen genau sehen. Als Johanna sich wieder neben mich gesetzt hatte und ihre nackten Oberschenkel an meine schmiegte, stand Kim auf.

Sie zog ihre schwarze Stoffhose aus. Die knallroten Hotpants brachten die Rundungen ihres Knackarschs extrem gut zur Geltung. Als Kim sie ausgezogen hatte, sah ich ihre gestutzten, dunkelbraunen Schamhaare, die einen schmalen Streifen über ihrer Pussy bildeten, was ebenfalls total scharf aussah. Kim setzte sich nun auch wieder neben mich.

Ich legte meine Hände in die Schöße der Mädels und begann ihren Intimbereich sanft zu streicheln. Ich übte zunächst etwas Druck auf den Bereich ihres Kitzlers aus. Dann fuhr ich mit meinen Mittelfingern in ihre Spalten und bearbeitete die Kitzler nun direkt. Das schwere Atmen der beiden wurde nun zum regelmäßigen Stöhnen. Ich rieb und drückte die Kitzler von allen Seiten, vermied es aber, meine Finger weiter abwärts zu bewegen. Kim war merklich feuchter als Johanna und mir schien es, dass sie schon bald kommen würde. Als ich aufstand und mit meinen Liebkosungen aufhörte, schauten mich die beiden fragend und flehend an. Aber sie mussten nicht lange auf weitere Erregung warten.

Ich kniete mich zwischen Kims Beine und vergrub ohne Vorwarnung meine Zunge tief in ihre jungfräuliche Vagina, wobei ihr ein spitzer Schrei entfuhr. Gleichzeitig bearbeitete ich mit meinem Daumen Johannas Kitzler weiter, die nun dicht neben ihre Freundin rückte und ihre Hand packte. Nach einer Weile drehte Kim ihren Kopf zu ihrer Freundin, legte ihre freie Hand auf Johannas Hinterkopf und zog sie so zu sich ran, dass sie ihre Zunge in den Mund ihrer Freundin schieben konnte. Johanna wehrte sich nicht, sondern überdachte wahrscheinlich ihre Aussage, dass sie wohl eher auf Männer stünde. Während dessen ließ ich meine Zunge mit schnellen Bewegungen durch Kims Spalte fahren, lutschte und saugte an ihren geschwollenen Schamlippen und trank ihren heißen Liebessaft, der nun in Strömen floss. Kim musste aufhören Johanna zu küssen, weil sie kaum noch Luft bekam. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und schneller. Als sie kam, wurde sie von einem heftigen Orgasmus geschüttelt. Während ihr sexy Körper unkontrolliert zuckte, leckte ich ihren Kitzler weiter, wodurch sie ein zweites Mal kam. Ich machte so lange weiter, bis Kim mit den Worten „Aufhören! Ich kann nicht mehr!” meinen Kopf sanft weg schob.

Während sich Kim erschöpft in die Polster des Sofas sinken ließ, wendete ich mich Johanna zu. Ich leckte ihre glatt rasierte, jungfräuliche Pussy so wie zuvor die von Kim. Johanna schmeckte etwas herber als ihre Freundin, die, nachdem sie sich etwas erholt hatte, jetzt wieder begann Johanna innig zu küssen. Es dauerte keine zwei Minuten, bis auch Johanna unter spitzen Schreien ihren Höhepunkt erreichte. Auch sie leckte ich noch eine Weile weiter, aber ohne einen weiteren Orgasmus zu haben, entzog Johanna mir ihre nasse Pussy, als sie meine Zungenspiele nicht mehr aushielt.

Ich stand auf und sah, dass sich die beiden immer noch mit geschlossenen Augen eng umschlungen küssten. Als ich näher an das Sofa herantrat, befand sich die Spitze meines Schwanzes, der schon lange wieder seine volle Größe erreicht hatte, in der Nähe der miteinander verschmolzenen Münder. Ohne zu fragen schob ich meine Hüfte noch ein Stück nach vorne, sodass mein Schwanz ihre Lippen berührten. Etwas erschrocken öffneten sie die Augen. Als sie bemerkten, was sie berührt hatte, begannen sie ohne zu zögern meinen Schwanz zu lecken. Sie fuhren mit ihren Zungen und Lippen an der Seite entlang, küssten meine Eichel und ließen hin und wieder ihre Zungenspitzen miteinander spielen, als ob sie nie etwas anderes gemacht hätten. Johanna nahm meinen Schwanz als erstes in den Mund. Während sie gierig daran saugte, widmete sich Kim mit Hand, Zunge und Lippen meinem Hodensack. Nach einer Weile entriss sie meinen Schwanz aus dem Mund von Johanna und begann nun ihrerseits ihn intensiv zu lutschen. Die beiden wechselten sich jetzt immer wieder ab. Während mein bester Freund im Mund der einen verschwand, leckte die andere meine Schwanzwurzel und meinen Sack.

„Zieht euch doch auch aus!”, forderte ich meine Süßen auf. Sie mussten den ersten Blowjob ihres Lebens nur kurz unterbrechen, um sich ihre Oberteile über den Kopf zu ziehen. Johanna trug unter ihrem dunkelblauen Top einen schwarzen BH. Als dieser in die Ecke flog sah ich zum ersten Mal ihre großen Brüste. Kims roter BH, den sie sich ebenso eilig auszog wie ihr weißes Top, verbarg nun nicht mehr ihre eher kleinen, aber wohlgeformten Brüste. Während sich die beiden nun weiter um meinen Schwanz kümmerten, waren wir nun alle vollkommen nackt. Der Anblick der Mädels war noch heißer, als ich es mir in meinen wildesten Träumen vorgestellt hatte, und erregte mich so sehr, dass ich meinen zweiten Höhepunkt des Tages nicht länger herauszögern konnte.

„Ja, ich komme!”, warnte ich Johanna vor, in deren Mund sich mein Schwanz gerade befand. Aber sie blieb davon unbeeindruckt und saugte und lutschte nur noch heftiger daran, sodass ich jede Menge Sperma in ihre feuchte Höhle spritzte. Kim pumpte meinen Schwanz so lange weiter, bis der letzte Tropfen im Mund ihrer Freundin gelandet war. Diese schluckte meinen Liebessaft aber nicht runter, sondern näherte sich mit ihrem Mund dem von Kim, die sie sanft in eine liegende Position auf das Sofa drückte. Als beide ihren Mund öffneten, floss mein Sperma von Johannas in Kims Mund. Bevor Kim es runterschluckte, ließen die beiden Mädels ihre Zungen miteinander und mit meinem Sperma spielen. Dabei floss immer wieder etwas aus Kims Mund, was Johanna sofort wieder aufleckte und zurückbeförderte. Nach einer ganzen Weile hatten sie alles runtergeschluckt und sich gegenseitig sauber geleckt.

„Hmm, lecker!”, hauchte Johanna mit einem seligen Lächeln.

Zum Entspannen setzten wir uns wieder auf das Sofa. Diesmal schmiegten sich die Mädels eng an mich und wir streichelten uns gegenseitig.

„Können wir heute bei dir schlafen, Manu?”, fragte Johanna.

„Oh ja, gute Idee, Jojo!”, meinte Kim und schaute mich fragend an.

„Gerne, aber was sagt ihr euren Eltern?”, wollte ich wissen.

„Kein Problem!”, erwiderte Johanna. Beide sprangen auf, holten ihre Handys aus den Handtaschen und schrieben ihren Müttern eine SMS, dass sie bei der jeweils anderen übernachten würden. Offenbar war das für ihre Eltern okay.

Wir blieben gleich im Wohnzimmer. Die Sofas sind Schlafsofas, und als ich sie auseinander klappte und zusammen schob, ergab sich eine riesige Liegefläche. So wie wir vorher gesessen hatten, legten wir uns jetzt hin und führten unsere Streicheleinheiten fort. Erstmals widmete ich mich dabei den Brüsten der beiden. Trotz der verschiedenen Größen fühlten sie sich alle absolut geil an und ich bereute, dass ich nur zwei Hände hatte.

Erst nach einiger Zeit wurden wir wieder auf die Szenen aufmerksam, die sich auf der Leinwand abspielten.

„Mal sehen, was wir davon alles ausprobieren können.”, sagte Johanna und schnappte sich die Fernbedienung. Wir sahen eine Lesbenszene, in der sich die Darstellerinnen in der 69-Stellung gegenseitig verwöhnten.

„Das auf jeden Fall!”, sagte Kim und schaute Johanna schelmisch an. Diese lächelte zurück und schaltete weiter. Jetzt war ein Blowjob zu sehen und Johanna kommentierte: „Das hatten wir schon”. Sie schaltete zum nächsten Sender. Dort sah man eine Sexszene, bei der der Mann die Frau von hinten beglückte.

„Willst du mit mir ficken?”, fragte mich Johanna, die meinen Schwanz zärtlich streichelte.

„Natürlich!”, antwortete ich und küsste sie sanft.

„Mit mir aber auch!”, sagte nun Kim und umfasste meinen Sack.

„Na klar, Süße!”

Auch ihr drückte ich einen Kuss auf die weichen Lippen.

„Aber ich brauch noch ein bisschen, um wieder auf Touren zu kommen.”

Während Johanna weiter durch die Sexkanäle zappte, kommentierten die beiden fast alle Szenen. Sie fragten mich, wie mir diese und jene Frau gefiele, fanden dabei heraus, dass mich dunkelhäutige Frauen ziemlich anmachten, fragten sich, ob ihnen Analsex gefallen könnte, staunten über einen Deep Throat und interessierten sich kaum für eine SM-Szene.

Ich kam erstaunlich schnell wieder auf Touren. Das lag wohl an den Szenen auf der Leinwand, an den superheißen, nackten Teenagern in meinen Armen und daran, was diese so redeten. Die Aussicht, mit ihnen zu schlafen beschleunigte meine Erregungskurve zusätzlich.

In einer neuen Sexszene waren nun zwei Frauen und ein Mann zu sehen, der auf dem Rücken lag. Eine Frau ritt seinen Penis, die andere ließ ihre Pussy von seiner Zunge verwöhnen.

„So könnten wir es doch auch machen!”, schlug Johanna vor.

„Okay, ich glaube ich bin auch wieder bereit.”, sagte ich und schaltete Beamer und Receiver aus, weil ich das nun folgende ungestört genießen wollte. Ich blieb so wie ich war liegen und die Mädels richteten sich auf.

„Du fängst an, Jojo!”, sagte Kim.

Johanna kniete sich über meinen Schoß. Während sie sich langsam herab ließ, zielte ich mit meinem gummibeschichteten Schwanz auf ihre Liebespforte. Meine Eichel zerteilte ihre Schamlippen und verschwand Zentimeter für Zentimeter in ihrer jungfräulichen Pussy. Dann ließ sich Johanna mit einem Ruck auf meinen Schoß fallen. Das erste Hindernis war genommen, und als ihr Schmerz vergangen war, begann sie sich langsam auf und ab zu bewegen. Nun ging auch Kim in Position und presste ihre feuchte Pussy auf meinen Mund. Da mir jetzt die Sicht auf Johannas wippende Brüste versperrt war, musste ich meine Hände benutzen, um mich der Perfektion ihrer Rundungen zu versichern. Auch ihren Po und Kims kleine, festen Brüste konnte ich gut erreichen, so dass ich immer abwechselnd alle sechs Halbkugeln massierten.

Ein schmatzendes Geräusch verriet mir, dass sich die beiden wieder innig küssten, während ich ihre engen Pussys mit Schwanz und Zunge verwöhnte.

Johannas Bewegungen wurden analog zu ihrem Stöhnen immer schneller. Kurz bevor sie soweit war, wechselten die Mädels die Positionen. Johanna wartete, bis sich Kim mit meinem Schwanz selbst entjungfert hatte, bevor sie sich über mein Gesicht kniete. Jetzt ging es so weiter wie vorhin, nur dass ich jetzt statt Johannas Kims geilen Po kneten konnte. Johanna entzog ihre triefende Pussy immer wieder meiner Zunge, wenn sie merkte, dass sich ihr Höhepunkt näherte. Als Kim meinen Schwanz immer schneller ritt, rieb Johanna ihre Spalte im gleichen Rhythmus über meinen Mund und meine Zunge. Mit unkontrolliertem Zucken und Stöhnen kamen wir alle drei gleichzeitig. Die Mädels ließen sich neben mich fallen, und während wir uns von den Nachbeben dieses gigantischen Höhepunkts erholten, streichelten und küssten wir gegenseitig alle Stellen unserer nackten Körper. Kim zog das gut gefüllte Kondom von meinem erschlaffenden Schwanz und teilte sich dessen Inhalt mit Johanna.

Mittlerweile war es schon spät in der Nacht und wir waren alle ziemlich müde. Wir machten es uns in der Löffelchenstellung gemütlich, wobei ich zwischen den Mädels lag, die durch ihre Entjungferung zu Frauen geworden waren. Mein Schwanz drückte in Kims Poritze und mit meiner rechten Hand umfasste ich ihre rechte Brust. Johanna schmiegte sich eng an mich, so dass ich ihre großen Brüste an meinem Rücken spüren konnte. Sie legte einen Arm um mich, streichelte meinen Bauch, meinen Schwanz und somit gleichzeitig Kims Po. So schliefen wir ein.

Als ich heute morgen aufgewacht bin, schliefen Johanna und Kim noch tief und fest. Ohne sie zu wecken bin ich aufgestanden, aufs Klo gegangen und habe mich angezogen. Nun sitze ich hier im Sessel, rekapituliere den gestrigen Tag und beobachte die makellosen Körper der beiden Schönheiten. Ich bin gespannt, was der heutige Tag noch bringt.

17
Mrz

Entjungferung im Urlaub

Wie gerne hätte ich meine Ferien mit ein paar Freunden verlebt, doch es ging nicht, denn mein Eltern bestanden darauf, dass ich mit ihnen in unser Ferienhaus an der Nordsee fuhr. Ich hatte keine Möglichkeit es zu verhindern, denn erst während des Urlaubs sollte ich 18 Jahre werden.

Wie sehr sehnte ich diesen Tag herbei, der mir meine Freiheit bringen sollte. In der zweiten Woche war es endlich soweit, ich feierte meinen Geburtstag. Noch am gleichen Abend ging ich in die örtliche Diskothek. Ein paar Freunde aus der Nachbarschaft begleiteten mich.

Die Diskothek lag ziemlich weit außerhalb des Ortes und der Fußweg dauerte fast eine Stunde. Unterwegs begegneten uns drei nette, wirklich hübsche Girls. Sie hatten das gleiche Ziel wie wir. Da sie auch ohne Begleitung waren fragten wir sie, ob sie uns begleiten wollten. Erst tuschelten miteinander, doch dann stimmten sie zu. Wir setzten unseren Weg gemeinsam fort und blieben auch den ganzen Abend zusammen. So hatten wir gemeinsam viel Spaß, ulkten herum und lachten viel.

Mir persönlich gefiel ein Mädchen ganz besonders, sie hatte kurzes braunes Haar, trug enge Jeans und ein sehr enges T-Shirt, welches ihren perfekt geformten Körper sehr gut zum Ausdruck brachte und der meiner Fantasie freien Lauf ließ. Ich erfuhr den Namen meiner auserwählten durch die Unterhaltung der anderen Mädchen. Ihr Name war Pia. Oft trafen sich unsere Blicke, ich muss ihr wohl auch gleich gefallen haben. Ich getraute mich nicht sie direkt anzusprechen und auch sie traute sich nicht, mit mir direkt zu reden. Je länger der Abend dauerte, um so öfter trafen sich unsere Blicke, und wir wurden immer vertrauter miteinander.

Pia tat dann überraschend den ersten Schritt, sie forderte mich auf mit ihr zu tanzen. Überrascht und unheimlich glücklich ging ich mit ihr auf die Tanzfläche. Ich schwebte nun im siebenten Himmel, langsam überwanden wir unsere Hemmungen. Beim Tanzen kam Pia ganz dicht an mein Ohr und offenbarte mir ihre Gefühle zu mir. Dann zog sie mich auf einmal fest an sich und küsste mich. Wir tanzten von nun ununterbrochen bis die Diskothek geschlossen wurde. Unsere Freunde sahen uns an diesem Abend nicht mehr. Ohne uns von ihnen zu verabschieden, verließen wir gemeinsam die Diskothek, und ich brachte Pia nach Hause.

Unterwegs suchten sich immer wieder unsere Lippen, und wir kosteten unser gemeinsames Glücksgefühl einer frischen Liebe voll aus. Ihre Küsse und ihr heißer Körper brachten mich sehr in Erregung. In meiner Hose stand mein Penis, und ich hatte Verlangen danach, mit Pia die schönste Sache der Welt auszuprobieren. Doch leider lehnte Pia ab, obwohl ich merkte, dass auch sie sehr erregt war. Sie vertröstete mich mit einer Einladung zu ihr, am nächsten Wochenende und dem Versprechen, dann alles nachzuholen.

Zum Abschied bekam ich von Pia noch einen Kuss, dann trennten wir uns für diesen Abend. Wie auf Wolken flog ich in unser Ferienhaus. Am Strand musste ich von nun an den ganzen Tag auf dem Bauch liegen, den meine Gedanken kreisten nur noch um Pia und brachten mein bestes Stück in den härtesten Zustand den ich je erlebt hatte.

Wir trafen uns jeden Abend, gingen ins Kino oder einfach so spazieren. Vor ihrem Haus verabschiedeten wir uns mit ewigem Geknutsche voneinander. So verging die Woche, und das von mir lang ersehnte Wochenende rückte immer näher. Am Samstag gingen wir gemeinsam zur Diskothek, und es kam mir so vor, als würden wir uns schon eine Ewigkeit kennen. Beim Tanzen schlang Pia ihre Arme um meinen Hals und schmiegte sich so fest an mich, dass ich ihre weichen Brüste spürte, und ihre Bewegungen verrieten mir eindeutig ihr Verlangen. Wir blieben diesmal auch nicht lange, Arm in Arm gingen wir schon bald zu Pia nach Hause.

Dort angekommen, führte sie mich sofort in ihr Zimmer. Sie legte ihre Lieblings-CD ein und wir setzten uns auf ihr Bett und hörten Musik. Sie erzählte mir ungeheuer viel aus ihrem Leben und ich dachte schon, dass es wohl wieder nichts wird. Da legte Pia plötzlich ihre Arme um meinen Hals und ließ sich rückwärts auf ihr Bett fallen und zog mich mit sich hinunter. Ihr Mund suchte meine Lippen und es entbrannte eine wilde Knutscherei. Immer wieder stieß sie ihre Zunge in meinen Mund und vollführte eine wahre Zungenschlacht. Nachdem wir so die halbe Nacht verbracht hatten, flüsterte sie mir ins Ohr, dass sie mit mir schlafen wolle!

Trotz des lang gehegten Wunsches meinerseits erschrak ich erst einmal, denn ich hatte Pia noch nicht gestanden, dass ich noch nie mit einer Frau geschlafen hatte. Sehr aufgeregt und auch etwas ängstlich erwartete ich den Fortgang der Dinge. Ich entschloss mich, Pia nicht zu sagen, dass ich noch Jungmann war und begann sie zu küssen. Dabei glitt meine Hand langsam unter ihr T-Shirt. Ganz sanft und zärtlich begann ich ihre festen kleinen Brüste zu massieren, was Pia offensichtlich sehr erregte, denn ihr Atem ging immer schneller. Unerwartet unterbrach Pia ihre Aktivitäten und begann damit, mich auszuziehen, was sie recht geschickt anfing, dabei küsste sie mich immer wieder, und mit ihrer Zunge fuhr sie mir übers Gesicht, über den Hals bis hin zu den Ohren, was meine enorme Erregung weiter steigerte. Plötzlich war der große Druck in meiner Hose verschwunden, denn Pia öffnete mir die Hose und mein praller Schwanz schnellte heraus. Vollkommen regungslos nahm ich ihre Zärtlichkeiten an meinem Samenspender war, doch da war es schon geschehen.

Am liebsten wäre ich im Boden versunken während noch immer eine Ladung nach der Anderen auf meinen Bauch platschte. Der Erguss wollte scheinbar gar kein Ende nehmen. Pia kommentierte das Ganze nur mit einem „Ups”, dann nahm sie ein Kleenex und wischte ganz zärtlich meinen Bauch sauber. Sie bearbeitete mich dabei so zärtlich, dass mein Schwanz am Ende der Aktion schon wieder steif über meinen Bauch stand.

Während sie noch zärtlich über meinen Bauch wischte flüsterte sie mir zart ins Ohr, „ich bin total feucht.” Nun begann auch ich damit, Pia zu entblättern, was mir großen Spaß machte und was mich gleichzeitig auch enorm aufgeilte, denn bisher kannte ich ja nackte Frauen nur von Bildern, nun sah ich einen so jungen, zarten Körper endlich in natura.

Nachdem wir unsere Körper beim Ausziehen ausgiebig betrachtet hatten, begann ich mich mit meine Händen zu Pias schlanken Beinen vor zu tasten, langsam glitten sie entlang ihrer heißen Schenkel immer näher, in Richtung ihrer mir entgegen schimmernden Lustgrotte. Erregend duftenden lag ihr Fötzchen vor meinen Augen, ganz sanft umkreiste ich das Ziel meiner Begierde, doch noch getraute ich mich nicht es zu berühren. Ich wollte nichts übereilen. Während der ganzen Zeit brodelte es in meinen Eiern, ich hatte immer wieder das Gefühl jeden Moment erneut los spritzen zu müssen. Nun arbeite ich mich langsam mit meinen Lippen zu ihrer Grotte vor, begann mit meiner Zunge an ihrem Kitzler zu spielen, fuhr dann immer wieder mit dieser, ihren feuchten Spalt entlang und ließ ab und zu meine Zunge den Weg in ihr Innerstes suchen, wobei sich Pias Körper immer heftiger in rhythmische Bewegungen versetzte und sie sich vor Geilheit wand. Unter schnellen Atem und lautem Stöhnen bat sie mich immer öfter, sie nun endlich zu nehmen und es ihr richtig zu besorgen, da sie es kaum aushalten könne. Ich ließ mich aber von Pia nicht drängen, sondern fuhr weiter damit fort, das Vorspiel immer ausgefallener zu gestalten, um sie in Raserei zu versetzen, sie sollte ja glauben, sie hätte es mit einem erfahrenen Liebhaber zu tun. Aber je länger ich zögerte, um so mehr Druck bekam ich in meinem Sack, so dass ich glaubte er würde jeden Augenblick platzen.

Pia wollte wohl nicht länger warten, denn sie zog nun ihre heißen Schenkel an und präsentierte mir ihre nasse Muschi, die mir erwartungsvoll entgegen leuchtete. Nun konnte ich nicht widerstehen. Mein letzter Versuch sie noch heißer zu machen war, dass ich mit meiner Eichel ganz sanft an ihrer Spalte lang fuhr, ohne in sie einzudringen. Doch als mein steifer Schwanz die richtige Stellung zu Pias Empfangsbereitem Eingang hatte, stieß sie ganz plötzlich zu und schrie dabei vor Erleichterung auf. Dabei umklammerte sie mich mit ihren Armen so fest, dass mir fast die Luft weg blieb. Für mich war dies ein kaum zu beschreibendes Gefühl, als sich mein Penis in ihre Lustgrotte bohrte. Diese umschloss meinen Schwanz mit einer Hitze, dass ich glaubte, er würde verbrennen.

Das Glücksgefühl, war unbeschreiblich während sich mein harter Stengel schmatzend in ihre Dose hinein flutschte. Pia stöhnte vor Geilheit und schrie ständig, dass ich noch kräftiger stoßen sollte, was ich auch sehr gern tat. Doch plötzlich hörte Pia mit ihren Aktivitäten auf und bat mich, ganz still und ohne mich zu bewegen, liegen zubleiben. Das tat ich auch, vergaß dabei aber nicht, sie zärtlich zu streicheln und zu küssen, was sie dankbar erwiderte. Ich hatte Pia wohl einen gerade Orgasmus beschert, aber mein Schwanz sehnte sich nach Entspannung. Es brodelte und kochte in meinem Beutel. Pia wusste dies und fing an, ganz sanft mit ihrer Hand meinen Penis zu Umschließen. Sie hielt ihn ganz fest, beugte sich mit Ihrem Mund über ihn und begann mit ihrer Zunge ein Feuerwerk auf meiner Eichel zu entfachen, dass mir fast die Sinne schwanden, dann fuhr sie immer wieder an meinen Schwanz entlang, bis ich es nicht mehr aushielt. Ich konnte Pia nicht einmal mehr warnen, es schoss nur so aus mir heraus, und Pia bekam den Segen direkt in ihren Mund, und von dort lief ihr ein Teil aus den Mundwinkeln über ihren herrlichen Busen.

Erleichtert und entspannt lag ich neben Pia auf dem Bett. Minutenlang sagten wir kein Wort, doch dann brach Pia das Schweigen, beugte sich über mich, bedankte sich bei mir für ihr Erlebnis und gab mir einen zärtlichen Kuss.

Bis zum Ende der Ferien trafen wir uns nun jeden Tag, und ich sammelten fleißig weitere Erfahrungen mit ihr. Auch wenn wir uns nach diesen Ferien nie mehr gesehen haben, Pia habe ich nie vergessen.

17
Mrz

Gruppensex im Pornokino

Wir hatten mal wieder einen schönen geilen Tag im Pornokino Mannheim geplant .Der Gedanke daran hatte die ganze Woche meine Möse immer sehr ,sehr feucht gehalten.Ich habe mir meinen ganz kurzen Mini angezogen, mein Top war durchsichtig, die Nippel konnte man sehr schön sehen, auch weil sie vor Geilheit standen und meine Strumpfhose die im Schritt offen war, so das man meine Fotze und meinen Arsch schön sehen konnte. Als mein Freund an der Kasse zum bezahlen stand, habe ich meinen Mantel ausgezogen, ich wollte das man den Arsch und die Fotze sehen kann, wenn ich die Treppe hoch ging. Als wir oben ankamen, saß ein Mann an der Theke, wir setzten uns dazu und mein Freund wollte Bilder von mir machen, ich war sofort dabei, habe meinen Beine auseinander gemacht, so das er die schöne geile Schlampenmöse fotografieren konnte, ich habe es genossen. Wir sassen noch etwas an der Theke und ich sass so, dass mir der mann gut auf meine blanke geile fotze sehen konnte. Aber ich wollte nun ins Kino, die verruchte Atmosphäre, ich brauchte sie so. Wir gingen dann ins Kino und sind auf mein Sofa gegangen, auf dem ich schon 4 Wochen vorher schön vollgewichst wurde. Da ich so heiß war legten mein Schatz und ich gleich los wir küssten uns und spielten mit der Zunge im Mund, er hatte meine Titten in der Hand und knetete sie so herrlich. Hinter mir stand der andere Mann von der Theke, er begann mir am Arsch zu spielen. Ich machte die Beine auseinander so das er auch die Fotze schön befummeln konnte. Er schob seinen Finger erst langsam dann schneller, als ob ein Schwanz in mir wäre in das Fickloch, ich stöhnte laut, denn es war eine so geiles Gefühl. Als ich hoch sah war hinter meinem Freund noch ein junger Mann gestanden, ich sagte zu ihm, er soll herkommen, zu dritt ist es noch schöner. Er kam neben mich und hatte seinen Schwanz schon aus der Hose ich nahm den harten Schwanz und wichsteihn erst einmal schön, seine Eichel war sehr nass. Der Schwanz war schön dick und hatte eine tolle Länge, ich beugte mich hinunter und habe ihm den Schwengel geblasen wir stöhnten alle zusammen unsere Geilheit heraus. Der hinter mir hatte seine Finger nun in meine Arschfotze geschoben und dann wieder in die Muschi, ich wurde so nass das ich den Saft meiner Möse an den Oberschenkel spürte. Er hatte seinen Schwanz an meinem Arsch gerieben und ich wollte nun einen Schwanz haben, der meinen heiße Fotze mal richtig durchfickt. Ich habe mich vorgebeugt, so dass der, dem ich den Schwanz geblasen habe mich von hinten nehmen konnte. Er stülpte sich einen Gummi über die Latte, das ihm mein Freund gegeben hat und schob nun den langen, dicken Schwanz in mein nasses geiles Fickloch. Der andere hat sich auf die Bank gesetzt, so das ich ihm als ich gefickt wurde den Schwanz blasen konnte.Ich wurde so geil gefickt von hinten und hatte den anderen Schwanz dabei tief in meiner Mundfotze, dass ich einen tollen Orgy bekam und stöhnte was das Zeug hielt, ich sagte, er solle mich fester stoßen und tiefer und er legte los seine Eier klatschten an meinen Arsch es war ein Traum. Es dauerte nicht lange da kam auch er heftig, er zog seinen Fickstab aus meiner Möse und machte das Gummi weg so das sein Saft auf meiner Fotze war und ein Teil auf meinem Arsch. Ich habe dann seinen Schwanz in den Mund genommen und ihn schön sauber geleckt. Dem Mann der auf der Bank saß hatte ich die ganze Zeit den Riehmen weiter geblasen und ihn mit der Hand gewichst er war auch schon zum abspritzen bereit. Ich habe mich auf die Bank gelegt und holte mir den Schwanz von ihm in den Mund, habe dann mit der Zunge an der Eichel gespielt und weiter seinen Schwanz in meiner Mundfotze gefickt. Mein Freund hatte sich vor mich gesetzt und mit seiner Hand meine Fotze so toll massiert, meinen Kitzler gerieben und war mit vier fingern tief in mir, dass mein Becken nur so zuckte. Dann hat er mir seine Finger in den Arsch geschoben, schnell, langsam, ich stöhnte nur so auf, bis ich einen super Orgy bekam und durch das geile Stöhnen, hat der dem ich einen geblasen habe, seinen Saft in meine Mundfotze gespritzt. Ich spürte wie der Saft mir im Hals herunter lief, ich schluckte ihn herunter, echt geil dieses Gefühl. Ich hab den Schwanz dann heraus genommen, ich wollte die Sahne auch in meinem Gesicht haben. Es war so ein tolles Gefühl und ich leckte ihm seinen Schwanz zum Dank schön sauber. Dann war ich so entspannt und hatte die Beine weiter schön auseinander, dass mein Freund mich immer noch mit den Fingern weiter verwöhnen konnte und mein Orgie war langsam am abklingen, ein tolles Gefühl für eine Frau . In diesem Moment kam ein anderer Mann, der fragte ob er zusehen darf, wir hatten natürlich nichts dagegen und er stellte sich so, dass er den Blick auf meine weit offene Möse hatte. Ich sah, dass sein Schwanz schon aus der Hose war und er sich einen runter holte, ich sagte zu ihm er solle herkommen, ich würde ihm seinen Schwanz wichsen, er kam natürlich sofort. Da ich immer noch Schwanzgeil war habe ich seinen Prügel in den Mund genommen und erst seine Eichel geleckt, dann den ganzen Schwanz bis zum Anschlag in meine Mundfotze gezogen und ihn schnell rein und raus geschoben, so wie wenn er mich ficken würde. Er stöhnte immer lauter und lauter, mein Freund hatte mittlerweile mir seine Finger in die Möse geschoben, ich spürte, dass fast seine ganze Hand in meiner Fotze war, er schob sie so schnell in meinem heissen geilen Loch rein und raus das ich fast vor Geilheit platzte, ich stöhnte laut auf es war so geil, die Hand in meiner Muschi zu spüren, ich stöhnte immer lauter. Ich hatte den Schwanz von dem anderen nicht mehr im Mund, er wollte sich selber wichsen ich sah ihm zu und massierte seinen Sack er war durch mein Stöhnen so aufgegeilt, dass er seine Sahne auf meinenTitten abspritzte. Auch ihn habe ich sauber geleckt und er bedankte sich und ging wieder. Aber wer nun denkt, das ich fertig war, der irrt sich, der Mann der mich vorher so gut gefickt hatte, war noch da, ich holte ihn her und wollte seinen dicken Schwanz nochmal verwöhnen ,er hat ihn mir in den Mund gesteckt und ich habe ihn geblasen und dabei seine Eier massiert. Dann sagte er ich bin bereit und zog sich ein Gummi über den Schwanz, ich habe meinen Beine hoch gemacht, so dass er mir seinen harten geilen Lümmel in meine Schlampenfotze stecken konnte, um mich noch einmal heftig zu ficken. Es war toll, ich spürte die ganze Länge seines Schwanzes in mir, die Fotze war ausgefüllt, mit einem harten pulsierenden Schwanz, der immer wieder tief in mich stiess. Meine Stutenfotze war so nass, das schmatzende Geräusch war nicht zu überhören. Ich wurde nochmal ausgiebig geil gefickt. Als er merkte, dass er gleich kommen würde, zog er den Schwanz aus meiner heissen Fotze und hat mir den Saft drauf gespritzt. Mit einer Hand habe ich die Sahne schön auf mir verteilt und mit der anderen hab ich noch an dem Schwanz gespielt der mich eben gerade so gut gefickt hatte. Es war Geilheit pur, so schön und einfach zum genießen, für uns alle, so wie man es erleben sollte. Die ganze Zeit in der ich gefickt, oder mit Ficksahne zugesaut wurde, machte mein Schatz die geilsten Bilder von uns. Danke Schatz ich liebe dich so und will immer deine geile Schlampensau sein, an der du deine Freude hast. Nun war etwas Ruhe eingekehrt, wir zwei entspannten uns so angenehm, schauten uns den Film auf der Leinwand an, nun kommt wie immer, das allerschönste nach so einem geilen Erlebnis, das Traumfinale und es gehört immer nur meinem Freund. Ich habe ihm seinen schönen Schwanz zärtlich geblasen, mit der Zunge seine Eichel geleckt, bin mit dem Mund an seinem Schafft herunter gefahren und habe ihn so total verwöhnt mit meiner Mundfotze. Er lag ganz entspannt auf dem Sofa und stöhnte so geil, ich wollte ihn nun alles was ich erlebt habe an schönen Gefühlen spüren lassen .Nach einiger Zeit hat er zu mir gesagt komm wir wichsen uns selbst zum Orgy, er hat sich vor mich gestellt und hat seinen herrlichen Schwanz toll gewichst. Ich habe mit meiner Hand seine Eier massiert und mir mit den Fingern an der Klit gespielt. Das war so schön und traumhaft ihm zuzusehen beim wichsen und ich nun mir selbst meine Orgy zu holen, ich hatte nach kurzer Zeit so einen heftige Orgy, das ich nur noch laut aufstöhnte mein Becken zuckte ich war total Kirre so geil war es. Er stöhnte auch immer lauter und ich sagte los komm spritze auf mich ab und dann schoss seine Sahne auf mich herunter, meine Titten und mein Bauch waren total zugesaut, so viel Sahne bekam ich von ihm, es war die beste Sahne von allen.Er bekam von mir nun seinen Schwanz so schön zärtlich sauber geleckt das die Eichel glänzte und wir waren nun so glücklich und entspannt.
Diese wahre Geschichte kann man auch auf unseren Bildern sehen und es werden noch so viele tolle Erlebnisse kommen, unser Kopf ist voll mit Ideen. mein Schatz hat mir schon angedeutet, dass unser nächstes Abenteuer auf einem Parkplatz stattfinden wird, wo er mit seiner schwanzgeilen, nassen,Schlampenfotze zusammen geniessen will.

11
Mrz

Geiler Sex am Morgen

Wenn ich diesen Spruch schon höre! „Morgenstund’ hat Gold im Mund!“ Für mich gilt dieser Spruch nicht. Man könnte mich mit Fug und Recht als Morgenmuffel bezeichnen. Irgendjemand hat mal gesagt, das morgendliche Aufstehen wäre die größte Leistung, die der Mensch tagtäglich vollbringt. Auf mich trifft das zu. Zwar werde ich meist schon vor dem Weckerklingeln wach, aber wach sein ist ein sehr weiter Begriff. Dennoch quäle ich mich jeden morgen um 05.00 Uhr auf. Warum ich das mache? Nun, da ich eine Bürojob habe und mich kaum bewege, muss ich eben ins Fitnessstudio. Klar, ich könnte auch abends gehen, lange genug hat der Laden ja auf. Ich habe das auch einige Male gemacht, aber es ist nicht mein Fall.

Ich möchte Sport treiben und nicht mich im Schaulaufen versuchen. Junge Männer, die vor lauter Kraft und Testosteron kaum noch laufen können und junge Frauen, die auf solche Muskelprotze stehen. Dazu laute Discomusik und ständiges angebaggere. Nicht mein Fall. Ich möchte meine Ruhe haben und trainieren. Ein weiterer Grund kommt hinzu. Wenn ich dann schließlich im Büro bin, bin ich ziemlich fit. Zumindest fitter als meine Kollegen. Hat ja auch was für sich. Aber bitte nicht falsch verstehen, das ist kein Workout. Eine knappe Stunde über die Ellipse und dann noch ein paar wenige Geräte, die die Rücken- und Bauchmuskulatur stärken sollen. Dann hat sich die Geschichte auch schon. Anschließend noch für ein paar Minuten in die Sauna oder ins Dampfbad und schon kann der Tag kommen.

So auch damals, an diesem denkwürdigen Morgen. Gemächlich fing ich an, mich zu bewegen und merkte, wie ich langsam warm wurde, auf Touren kam. Der mp3-Player spendete die passende Musik und langsam begann ich mich für meine Umgebung zu interessieren. Viel war ja um diese Zeit noch nicht los und die wenigen die da waren, kannte ich vom sehen. Eigentlich waren es immer die gleichen Leute. Ein paar Männer, die wie ich vor dem Büro noch etwas für die Gesundheit tun wollten und ein, zwei Damen reiferen Alters, die etwas für ihre Figur und gegen ihr Alter taten. Nichts Besonderes eben. Die gleichförmigen Bewegungen lullten mich ein, die Musik tat ein Übriges. Ein kurzer Blick auf die Anzeigen vor mir. Alles in Ordnung, ich hatte meinen Rhythmus gefunden.

Dann kam ein neues Gesicht in mein Blickfeld. Jung, weiblich, attraktiv. Die blonden Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden, ein frisches Gesicht mit großen Augen. Sie bewegte sich mit Anmut auf den Stretchingbereich zu. Dort legte sie ihr Handtuch ab und begann sich zu dehnen. Welch ein Anblick, auch wenn die Sportkleidung nur wenig von ihrer Figur sehen ließ. Bequeme, graue Jogginghosen, darüber ein enganliegendes Trägertop. Wirklich viel Oberweite hatte sie nicht. Dennoch war sie ein bezaubernder Anblick, der angenehm von dem sonst Gebotenen abhob. Natürlich wanderte mein Blick häufig zu ihr. Gelenkig war sie, dass musste ich zugeben. Jetzt stellte sie sich mit dem Rücken zur Wand, nahm die Beine weit auseinander und beugte sich soweit nach unten, dass sie mit ihren Handflächen den Boden berührte. Die Übung schien für sie mühelos zu sein. Ich beneidete sie um ihre Körperbeherrschung.

Plötzlich war sie weg. Irgendwann kam sie dann um die Ecke und stellte sich auf das Laufband neben mir. In gemäßigtem Tempo lief sie los. Immer wieder ging mein Blick zu ihr, doch sie hatte Stöpsel in den Ohren und sah stur auf einen der Fernseher vor ihr an der Wand. So schnell wie heute, war die Stunde noch nie vergangen. Ich war schon etwas überrascht, als meine Trainingsbilanz plötzlich auf der Anzeige erschien. Ich stieg mit steifen Knochen von der Ellipse und machte mich auf den Weg zu meinen Maschinen. Auch dieses Programm ging zügig vonstatten. Allerdings war ich nicht voll konzentriert. Viel zu sehr fesselte mich der Anblick der Schönen. Dann war mein Training vorbei, zum ersten Mal bedauerte ich es. Langsam ging ich zur Umkleide und schließlich in den Wellnessbereich. Schön leer war die Sauna. Ich legte mich auf die oberste Bank, schloss die Augen und versuchte mich zu entspannen.

Irgendwann ging die Tür. Träge wand ich den Kopf zur Seite. Das Zauberwesen betrat in ein Handtuch gehüllt den Raum, grüßte höflich und setzte sich mir gegenüber. Wenig später setzte auch ich mich hin. Da saßen wir nun und schwitzen beide um die Wette. Obwohl das Licht in der Sauna nicht wirklich gut war, konnte ich sie doch beobachten. Eine nette Maus. Wie ich vermutete hatte, hatte sie kleine Priznessinentittchen. Schlank war sie, wenn auch nicht dürr. Mehr konnte ich leider nicht von ihr sehen, denn sie hatte züchtig die Knie zusammengepresst. Schade drum, doch wenn ich ehrlich bin, allzu sehr enttäuscht war ich nicht. Das Fitnessstudio war für mich kein Platz, an dem man flirten konnte. Irgendwann hatte ich genug und ich verließ mit einem Kopfnicken die Sauna. Ich musste mich eilen, um ins Büro zu kommen. Im Laufe des Tages, vergaß ich die Maus.

Erst am nächsten Morgen dachte ich wieder an sie, genau genommen in dem Moment, als sie mir auf der Straße vor dem Studio entgegen kam. Im Treppenhaus erkannte sie mich dann wohl und antwortete leise auf meinen Gruß. Auch an diesem Tag hatte ich das Vergnügen, sie bei ihren Übungen zu beobachten und selbstverständlich trafen wir uns nach dem Training in der Sauna. Als sie mich diesmal sah, verschönte ein Lächeln ihr Gesicht. Wieder saßen wir uns gegenüber, doch diesmal begann so etwas wie eine Unterhaltung. Zögerlich, abtastend, aber doch immerhin. Doch über Frisierstubenniveau kam dieses Gespräch nicht hinaus. Vielleicht auch deshalb, weil ich natürlich nicht soviel Zeit hatte.
Von da ab trafen wir uns fast jeden Tag im Studio. Ich erfuhr, dass sie Anke hieß und irgendwo hier in der Nähe bei einer Versicherung arbeitete. Manchmal trafen wir uns auch am Wochenende im Studio. Sie kam immer alleine, machte ihre Übungen und ging dann in die Sauna. Inzwischen sprachen wir auch im Studio ein paar Sätze miteinander. Dann wollte es der Zufall, dass wir an einem Sonntagmorgen gemeinsam zum gleichen Gerät gehen wollten. Ich wollte ihr den Vortritt lassen, doch sie hatte das Gleiche im Sinn. Wir fällten ein salomonisches Urteil. Keiner würde den Anfang machen, sondern beide würden wir zum Counter gehen und etwas trinken. Jetzt kam zum Ersten Mal eine richtige Unterhaltung in Gang. Wir redeten und redeten und merkten irgendwann beide, dass wir keine Lust mehr auf Training hatten. Also gingen wir in die Sauna. Doch dort war es heute so voll, dass eine Unterhaltung nicht möglich war. Ich kämpfte die ganze Zeit mit mir, ob ich sie wohl am Abend zum Essen einladen sollte. Hätte ich gerne gemacht, aber ich traute mich nicht.

Schließlich siegte meine Schüchternheit und vor dem Studio trennten sich mal wieder unsere Wege. Sie ging nach links, ich nach rechts. „Dann bis morgen“, war ihr Abschiedsgruß und ich sah ihr zu, wie sie die Straße überquerte. „Ja, bis morgen“, sagte ich leise, obwohl sie mich nicht mehr hören konnte. Inzwischen kam ich mit meinen Gedanken nicht mehr von der Kleinen los. Der Sonntag verging, wie die meisten Sonntage bei mir. Aufräumen, waschen, bügeln. Und dann, wenn Ruhe einkehrt, lesen und Musik hören. Doch meine Gedanken schweiften ab. Immer wieder sah ich Anke vor meinem geisteigen Auge. Ich sah sie sich dehnen, ich sah sie an Hanteln ziehen und ich sah sie in der Sauna. Ich sah ihren hübschen kleinen Busen und ich hätte gerne noch mehr von ihr gesehen. Doch Anke war und blieb züchtig, wenn sie in der Sauna war. Ziemlich frustriert ging ich am späten Abend ins Bett.

Montagmorgen. Der ewige Kampf mit dem Wecker um ein paar zusätzliche Minuten. Dann schließlich doch das aus dem Bett quälen und sich fertig machen zum „Frühsport“. Heute hatte ich überhaupt keine Lust dazu. Ich kroch die Treppe hoch und betrat das Studio. Nicht zum ersten mal dachte ich, wie bescheuert ich doch war. Morgens um sechs Uhr Training. Ich sah mich im Studio um. Kein Mensch außer mir war da. Auch Anke nicht. Plötzlich fasste ich einen Entschluss. Nein, heute würde ich nicht trainieren. Heute würde ich nur in die Sauna gehen. Also zog ich mich aus und verschwand unter der Dusche. Jungfräulich lag der Wellnessbereich vor mir. Kein Mensch war da. Ich machte es mir in der Sauna bequem. So, vielleicht kam ja Anke später noch. Dann hätte ich wenigstens jemand zum plaudern.

Anke kam und zwar nach wenigen Minuten. Sie lachte, als sie die Sauna betrat. „Als ich dich nicht gesehen hatte, hatte ich keinen Bock auf Training. Offensichtlich war ich nicht die Einzige!“ Ich nickte und setzte mich auf. Anke ging, wie gewöhnlich, auf die Bank mir gegenüber. Sie wickelte sich aus ihrem Handtuch und breitete es aus. Jetzt lag sie vor mir. Mit geschlossenen Augen räkelte sie sich etwas. „Ist das schön, einmal nichts zu tun.“ „Und wie!“Antwortete ich. Doch mein Blick hing gebannt auf ihr. Welch ein toller Körper. Aber wieder lag sie so, dass ich nichts erkennen konnte. Wir unterhielten uns leise und mein Blick umschmeichelte ihre Figur. Dann richtete sie sich auf. Vielleicht ein wenig zu ungeschickt, denn jetzt hätte ich etwas sehen könnten, wenn mich ihre Bewegung nicht überrascht hätte.

Wir saßen uns gegenüber. „Es gibt fast nichts Schöneres, als so eine gemütliche Sauna am frühen Morgen.“ Ich konnte ihr nur zustimmen. Meine Gedanken, dass ich mir sehr wohl etwas Schöneres vorstellen konnte, behielt ich lieber für mich. Erst saß sie etwas vorüber gebeugt da, dann richtete sie sich plötzlich auf und legte die Arme auf die oberste Strebe der Rückenlehne. Plötzlich streckte sie ihre langen Beine aus. Natürlich waren die immer noch zusammen, aber ich bekam doch zum ersten Mal die Chance ein klein wenig mehr von ihr zu sehen. Viel war es nicht, aber es entzückte mich. Plötzlich stand sie auf. „Lass uns in den Ruheraum gehen.“ Nackt ging sie vor mir her und ich konnte ihre festen Hinterbacken bewundern. Dann, als wir uns auf zwei benachbarte Liegen legen wollten, gelang es mir doch, einen Blick auf ihre süße Schnecke zu werfen. Nur für den Bruchteil einer Sekunde, aber was sich sah, begeisterte mich.

Natürlich wollte ich schnell wieder weg schauen, doch sie ertappte mich doch. Ich merkte es daran, dass eine leichte Röte über ihr Gesicht huschte. Wir lagen nebeneinander und schweigen. War sie eingeschlafen? Vorsichtig schaute ich. Anke hatte die Augen geschlossen. Auch ich legte mich zurück und rief mir das entzückende Bild wieder vor Augen. Doch, Anke war überall sehr schön. Musste Spaß machen, mit dieser Traumfrau zu spielen. Aber natürlich war hier auch nur der Wunsch, der Vater des Gedankens. Anke würde sich auf so etwas sicher nicht einlassen. Ich träumte vor mich hin und döste schließlich ein.

Kennt ihr das Gefühl, wenn man glaubt, beobachtete zu werden. Dieses Gefühl hatte ich in diesem Moment. Langsam öffnete ich die Augen. Anja hatte sich auf einem Ellenbogen aufgerichtet und grinste mich an. „Schön geträumt?“ Ich nickte. „Wollen wir noch eine runde in die Sauna?“ Wieder nickte ich. Wir gingen aus dem Ruheraum unter die Dusche, trockneten uns ab und enterten erneut die leere Sauna. Wieder lagen wir uns gegenüber und schweigen uns an. Anke hatte ein nachdenkliches Gesicht gemacht, als wir in die Sauna gegangen waren. Plötzlich fragte sie mich in die Stille hinein. „Weißt du, was für mich am frühen Morgen noch schöner ist, als in die Sauna zu gehen?“ „Nein, sag es mir!“ Sie richtete sich auf. „Im Bett zu liegen und mit einem lieben Menschen zu kuscheln.“ Und dann etwas leiser, „und mit ihm zärtlich zu sein.“ Holla, was war denn das?“ Auch ich richtete mich auf. „Und warum bist du dann hier?“ „Hab niemand zum kuscheln“, kam es etwas traurig und leise aus ihrem Mund.

Wieder saßen wir uns gegenüber. „Gar niemand?“ Sie schüttelte den Kopf. „Und du?“ „Ich auch nicht!“ Wir sahen uns an. Keiner sagte ein Wort. Schließlich senkte sie den Blick und stand auf. Ich folgte ihrem Beispiel. Wir trafen uns in der Mitte des Raumes. Nur noch wenige Zentimeter standen wir von einander weg. Unsere Blicke verschmolzen ineinander. Lange standen wir so. Ich fühlte die Hitze nicht mehr. Plötzlich, ohne dass es geplant hätte, legte ich meine Hände auf ihre Schultern. Sie zuckte etwas zurück, doch dann hatte ich sie plötzlich im Arm. Sie war auf mich zugekommen. Ihr Körper presste sich an den meinen. Unser Schweiß vermischte sich. Ich spürte ihre Brüste auf meinem Oberkörper. Und ich wurde sofort heiß. Mein Schwanz fing an zu pochen und richtete sich auf. Anke musste es spüren. Ihr Kopf hob sich und sie sah mir in die Augen. Dann drehte sie sich wortlos aus meiner Umarmung und ging zur Tür.

Tief atmete ich ein. Verspielt! Sie hatte den Türgriff in der Hand und blieb stehen. Langsam drehte sie sich um. „Kommst du?“ Mehr sagte sie nicht. Ich stolperte hinter ihr her. Schweigend, verwirrt. Anke ging in die Dusche. Ich folgte ihr. Das sprühende Wasser brachte mich wieder zur Vernunft. Anke sagte kein Wort, sondern begann sich zu waschen. Meine Augen folgten jeder ihrer Bewegungen. Schließlich folgte ich auch hier ihrem Beispiel. Fast gleichzeitig stellten wir die Duschen ab. Wieder standen wir uns gegenüber. Mit zögerlichen Schritten kam sie auf mich zu. Näher, immer näher, unsere Körper berührten sich. Dann legte sie ihren Kopf auf meine Schulter. „Willst du?“ Fragte ich sie leise. Ihre Antwort fiel anders aus, als ich erwartetet hatte. Zarte Fingerspitzen streiften, wie unbeabsichtigt, über meinen Schwanz, der sich sofort wieder erhob. Die Fingerspitzen streichelten sanft darüber und krabbelten am Schaft entlang.

Auch meine Hand machte sich auf die Reise. Vorsichtig fuhr sie ihr über den nassen Bauch und landete schließlich zwischen ihren nur ganz wenig geöffneten Beinen. Großartig und weich fühlte sich ihr Schneckchen an. Ich streichelte ihr mit der flachen Hand darüber und drückte meinen Finger vorsichtig zwischen ihr Schamlippen. Auch Ankes Finger wurden mutiger und griffen nun nach meinem Schwanz. Diese Berührung elektrisierte mich. Kräftiger packten die Finger zu und begannen mit meiner Vorhaut zu spielen. Vor und zurück, schob sie sie, während ich ihre köstliche Spalte erkundete. Wunderschön weiche und kleine innere Lippchen hatte sie. Man konnte herrlich mit ihnen spielen, an ihnen ziehen und sie liebkosen. Ankes Beine gingen weiter auseinander und ich hatte es leichter, mit ihr zu spielen.

Als ich ihr durch die Spalte nach oben fuhr um ihren Kitzler zu suchen, stöhnte sie auf. Noch heftiger, als ich den kleinen Knubbel erreicht hatte und ihn groß streichelte. Ankes Kopf lag weiterhin auf meiner Schulter, doch ihr Becken bewegte sich von mir weg. Noch leichter wurde es für mich, sie zu streicheln. Je mehr ich mit ihrer Perle spielte um so kräftiger rieb ihre Hand an meine Stange. Die Eichel hatte sie inzwischen freigelegt und schenkte nun ihr, ihre uneingeschränkte Aufmerksamkeit. Es war einfach wunderschön, dieses Mädchen zu fingern, die Weichheit ihrer Muschi zu genießen und gleichzeitig von ihr gewichst zu werden.
Wir passten uns in unserem Rhythmus an. Für einen Moment kam mir der Gedanke, dass wir hier mitten auf dem Präsentierteller standen. Wenn jemand den Wellnessbereich betreten würde, würde er unsere Fummelei sofort entdecken. Aber ich konnte und wollte dieses Spiel nicht unterbrechen.

Ankes Hand nahm an Geschwindigkeit und Druck zu und auch ich bemühte mich, Anke zu verwöhnen. Plötzlich hielt sie meine Stange mit eisenhartem Griff fest. Sie machte keine Bewegung mehr. Und ich wusste warum. Schon seit einiger Zeit hatte sie immer lauter gestöhnt, hatte sich immer fester an mich gepresst. Ihre Freie Hand hatte sie um mich gelegt und drückte mir ihre Fingernägel in den Rücken. Schneller rieb ich ihre Schnecke aus, und streichelte in immer kürzeren Abständen ihre Erbse. Plötzlich fing sie an zu zucken und zu keuchen. Mein Finger bespielte jetzt nur noch ihren Kitzler. „Ahhh!“ Kam es von ihr und noch einmal „Aaaah!“ „Das tut so gut. Ich komme! Nicht aufhören!“ Warum hätte ich aufhören sollen? Auch ich hatte ihr meinen Arm um den Körper gelegt und bot ihr so ein Widerlager. „Jetzt… Jetzt…. Ja, jeeetzt!“ Ihre Zuckungen wurden heftiger und sie krallten ihre Finger in meinen Schwanz. Ich hielt sie eisern fest.

Dann wurden ihre Zuckungen langsamer, doch dafür bewegte sich ihre Hand wieder. Als ich meine Hand von ihrer Pussy lösen wollte, keuchte sie mir zu, „Nein, mach weiter. Ganz zart. Es ist so schön!“ Also streichelte ich sie weiter, wobei ihre ganze Spalte mein Spielplatz war. Anke beschäftigte sich jetzt mit großer Raffinesse mit meiner Stange. Hin und her ging ihre Hand und brachte mich meinem eigenen Höhepunkt immer näher. Plötzlich war es soweit. Ich spürte, wie mir der Saft aus den Lenden nach oben stieg und plötzlich unter hohem Druck meinen Schwanz verließ. Die dicken Tropfen benetzten ihre wichsende Hand und schossen auf ihre Oberschenkel. Anke tat mir den Gefallen, mich solange weiter zu reiben, bis auch das letzte „Pulver“ verschossen war. Dann streichelte sie mich noch eine Weile ganz zart, während ich das gleiche bei ihr machte. Schließlich hörten unsere Hände auf, sich zu bewegen.. Doch noch immer hielt sie meine schlaffer werdende Stange umschlossen und mein Zeigefinger lag zwischen ihren Schamlippen.

Anke hauchte mir einen Kuss auf die Wange und löste sich von mir. Dann ließ sie das warme Wasser über ihren wunderbaren Körper rieseln und die Spuren meines Höhepunktes verschwanden mit dem Wasser im Abfluss. Auch ich stellte mich wieder unter die Dusche, aber ich bevorzugte nach kurzen Augenblicken kaltes Wasser. Ich musste wieder runter kommen. Anke verschwand aus der Dusche und ging mit ihren sieben Sachen in die Damenumkleide. Etwas langsamer zog auch ich mich zurück. Was für ein Morgen! Ich brauchte lange, um mich fertig zu machen. Die Gedanken schossen mir kreuz und quer durch den Kopf. Ein toller Morgen! Das hatte ich nicht erwartet. Meine Träume waren wahr geworden. Fast jedenfalls. Obwohl mir dieses Petting ausgesprochen gut gefallen hatte, hätte ich doch gerne mir ihr gebumst, hätte ihr gerne meinen strammen Gesellen ins Döschen geschoben. Und ich fragte mich, ob das eine einmalige Angelegenheit gewesen war. Jetzt legte ich doch einen Zahn zu. Vielleicht dass ich sie draußen noch antraf. So ohne Worte, wollte ich nicht, dass es vorbei war. Doch was wollte ich ihr sagen?

Schließlich war ich aus der Umkleide draußen. Doch weit und breit war nichts von Anke zu sehen. Enttäuscht wollte ich gehen. Doch etwas hielt mich zurück. Vielleicht war sie noch nicht fertig? Ich lungerte am Counter herum, doch Anke kam nicht. Plötzlich kam die Empfangsdame aus einem der Büros. „Da liegt ein Kuvert für dich!“ Stimmt, da lag tatsächlich ein Umschlag. Ich nahm ihn und riss ihn mit fliegenden Fingern auf. Nur ein Blatt lag darin. „Danke!“ Dann folgte eine Handynummer und schließlich ein umkringeltes „A“. Mein Herz tat einen Sprung. Jetzt machte ich, dass ich ins Büro kam. Dort angekommen, scheuchte ich meine Sekretärin mit irgendeinem Auftrag aus dem Zimmer, warf mich auf meinen Stuhl und wählte die angegebene Nummer. Ich war so nervös, dass ich mich zweimal verwählte. Schließlich klingelte das verdammte Ding durch. Eine Ewigkeit lauschte ich dem Freizeichen und wollte schon aufgeben, als sich plötzlich eine hektische Stimme meldete. „Ja?“ Ich identifizierte mich und wollte gerade anfangen zu reden, als ich auch schon unterbrochen wurde. „Oh, Herr Meier.“ Meier? Wieso denn Meier? Doch die Stimme sprach weiter. „Tut mir leid, im Moment habe ich leider keine Zeit. Kann ich sie zurück rufen?“ Total verwirrt, bestätigte ich, dass sie das könne. Es war unzweideutig Anke. Ich hatte ihre Stimme erkannt.

Mit Arbeit war in den nächsten Stunden nicht viel. Ich grübelte über dieses seltsame Telefongespräch nach. Dann, es war schon nach zwölf, klingelte meine Handy. „Tut mir leid“, sprudelte es aus dem Gerät. „Ich hatte vorhin einfach keine Zeit. Jetzt kann ich mit dir reden.“ Ja, reden. Aber über was? Doch Anke fing von sich aus an. „Du, das war sehr schön, heute morgen.“ „Fand ich auch!“ „Schade nur, dass wir sowenig Zeit hatten. Außerdem war es ja auch ziemlich riskant. Ich glaube nicht, dass ich mich für mehr hätte entspannen können.“ Ich wurde mutig. „Hättest du denn gerne mehr gehabt?“ Ein langes Schweigen war die Antwort. „Du nicht?“ Kam es zögerlich, unsicher zurück. „Doch. Sehr gerne sogar!“ Beeilte ich mich zu versichern. Wieder herrschte Schweigen. Sie schien auf etwas zu warten.
Ich wagte einen Vorstoß. „Wollen wir bis morgen früh warten, oder hättest du Lust, dich heute abend mit mir zu treffen?“ Die Antwort kam prompt. „Lieber heute abend. Morgen ist die Situation doch genauso wie heute!“ Dem konnte ich nur zustimmen.

Wir liefen nebeneinander durch die Anlage, immer an dem kleinen Flüsschen entlang. Trotz der vielen Menschen, die es an diesem schönen Abend ins Freie gezogen hatte, waren wir herrlich alleine. Skater jagten an uns vorbei und Kinder auf kleinen Fahrrädern, eierten um uns herum, immer von den Argusaugen ihrer Eltern verfolgt. „Kevin, pass bitte auf, dass du niemanden umfährst!“ Oder, „Chantalle, nimm bitte beide Hände an den Lenker, sonst fällst du noch hin!“ Wie gesagt, um uns herum wuselte das Leben, aber wir waren faktisch alleine. Plötzlich fing Anke an. „Heute Morgen, ich wollte es wirklich. Aber ich hatte Angst, dass uns jemand erwischen könnte.“ Dann hängte sie sich plötzlich bei mir ein und lehnte ihren Kopf an mich. „Aber schön war es trotzdem!“ Jetzt legte ich meinen Arm um sie. „Sehr schön sogar!“ Plötzlich blieb sie stehen. Sie drehte sich so, dass sie mich anschauen konnte. “Du, meinst du, wir können irgendwo hin gehen, wo wir Zeit und Ruhe für mehr haben?“ Mein Mund war plötzlich ganz trocken. Mein Wunsch ging in Erfüllung.

„Wir könnten zu mir gehen!“ Druckste ich hervor. Anke nickte. „Wollen wir noch etwas essen gehen?“ Anke schmiegte sich an mich. „Hab keinen Hunger. Zumindest nicht auf Essen.“ Als ich ihr liebes, erwartungsfrohes Lächeln sah, hätte ich sie am liebsten sofort und auf der Stelle verführt. Ohne ein Wort zu sagen, drehte ich mich um. Bisher waren wir geschlendert, doch jetzt strebten wir mit eiligen Schritten dem Parkplatz entgegen. Als wir vor Ankes Auto standen, sahen wir uns an. Ich nahm sie einfach in den Arm und küsste sie. Anke machte begeistert mit. Dann schob sie mich von sich weg. „Fahr du voraus!“ Blitzschnell war ich in meinem Auto und fuhr los, den Blick ständig im Rückspiegel, ob sich ihre rote Knutschkugel noch hinter mir befand.

In der Wohnung hatten wir es plötzlich sehr eilig. Anke flog in meinen Arm und ich fing an, ihren Körper zu streicheln. Nach und nach befreite ich sie von allen störenden Textilien und das waren alle, die sie an hatte. Auch sie half mir, mich auszuziehen und dann hatte ich diesen süßen Nackedei im Arm. Wieder gingen unsere Hände auf Wanderschaft und berührten uns gegenseitig zärtlich. Als ich ihr wieder sanft durch die Spalte fuhr, fragte sie mich zärtlich, meinen Schwanz mit zwei Fingerspitzen reibend, „hast du kein Bett?“ Natürlich habe ich und schnell waren wir im Schlafzimmer verschwunden. Jetzt lagen wir nebeneinander, Anke in meinem Arm. Während sie sanft und vorsichtig mit meinem Schweif spielte, ertastete ich zum ersten mal ihre schönen Brüste und streichelte ihre süßen Nippel groß. Als sie weit abstanden, fing ich an, an ihnen zu saugen, während meine Hand sich eine neue Beschäftigung, ein neues Zielgebiet suchte.

Es war schon etwas anderes jetzt so ungestört mit Anke zärtlich zu sein. Sie schien sich jetzt auch besser fallen lassen zu können. Ihre Beine gingen immer weiter auseinander und endlich konnte ich ihre niedliche Schnecke genauer ertasten. Ihre äußeren Schamlippen waren zwar zierlich, wie ich gesehen hatte, waren aber jetzt vor Erregung dick geschwollen. Ihre inneren Lippchen zeichneten sich nur wenig ab, waren aber wunderbar weich und luden zum Spielen ein. Natürlich tat ich das ausgiebig. Ihr kleiner Kitzler war noch nicht wirklich hervorgekommen und ich bemühte mich, diesen Zustand zu ändern. Gib es etwas Schöneres, als eine Frau in Erregung, in Vorfreude zu versetzen? Meine Fingerspitzen drückten das kleine Häutchen nach unten und ließen den Kitzler hervortreten. Schön prall war er und außerordentlich empfindlich. Jede meiner Berührungen quittierte Anke mit einem Aufstöhnen, oder einen Wimmern. Dabei spielte sie unablässig und sehr gekonnt mit meiner Stange.

„Du bist so schön weich“, flüsterte ich ihr heißer zu. Ihre Replik kam sofort. „Du zum Glück nicht!“ Sie richtete sich auf und kniete sich mit weit gespreizten Beinen über mich. Während ihre Lippen sich um mein Glied schmiegten, hatte ich zum ersten mal die Gelegenheit, ihre Pussy genauer zu sehen. Was war dieses Mädel so schön. Die Schamlippen standen etwas auseinander und präsentierten eine wunderschöne, rosa gefärbte Spalte. Die inneren Lippchen klebten etwas zusammen und oberhalb davon, konnte ich ihren traumhaft schönen Kitzler sehen, der blutrot und groß zwischen den Schamlippen hervorblitzte. Am anderen Ende zeigte sich ein wunderbares, kleines Löchlein, das feucht glänzte. Meine Fingerspitzen drückten ihre Schamlippen noch etwas weiter auseinander und meine Zunge mogelte sich zwischen ihre kleinen inneren Schamlippchen. Ich spürte, wie Ankes Mund meinen Schwanz fester umschloss.

Jetzt begann ein gegenseitiges Verwöhnen, wie ich es noch nie erlebt hatte. Ankes Mund, ihre Zunge war überall, während sie mit einer Hand meine Eier massierte. Ich revanchierte mich, in dem ich keinen Millimeter ihrer süßen Spalte von meiner Zunge verschont ließ. Mehr als einmal hörte ich Anke aufstöhnen, spürte ich ihre Zähne an meinem Gerät, wenn meine Zunge über ihren Kitzler leckte. Als ich ihr die Zunge vorsichtig ins Löchlein schob, drückte sie sich mir fest entgegen. Für einen Moment ließ ihre Mund meine Stange los. „Du leckst so geil! Das tut so unheimlich gut!“ Und wieder schlossen sich ihre Lippen über meine Eichel. Dabei tanzte ihr Popo vor meinem Gesicht hin und her und ihr Döschen drückte sich immer fester auf mein Gesicht. Ich machte meine Zunge steif und leckte ihr durch die ganze Spalte, die ich dadurch etwas vergrößerte, dass ihr nun beide Lippenpaare weit mit meinen Fingern auseinander drückte. Anke schrie auf.

Plötzlich kletterte sie von mir herunter, stellte sich über mich und griff sich nun selbst an die Schnecke. Ihre Fingerspitzen zogen an den Schamlippen und mir wurde so ein überwältigender Anblick gewährt. Ganz langsam ging sie, schwer atmend, in die Hocke und sengte sich über meinen Stachel. In dem Moment, als meine pochende Eichel sich das erste kleine Stück in ihr offenes Löchlein schob, stöhnten wir beide auf. Immer weiter senkte sich Ankes Körper ab und schließlich hatte sie sich mit meiner Stange vollständig aufgespießt. Erst jetzt ließ sie ihre Muschi los und stützte sich mit ihren Händen auf meinem Brustkorb ab.
Sie bewegte sich nicht und auch ich blieb ruhig liegen. Viel zu schön war das Gefühl, so ganz tief in ihr zu stecken und zu spüren, wir ihr weiches Fleisch meine Lanze umschloss.

Eine Weile blieb sie einfach auf mir sitzen. Ihr Gesicht war gerötet, ihr Atem ging schwer. Aber ihre Augen strahlten. Langsam fing sie an, sich vor und zurück zu bewegen. „Ich bin so heiß“, keuchte sie, „du machst mich so geil!“ Ihre Bewegungen wurden schneller, sie beugte sich etwas nach vorne. „Es ist so geil, wenn sich mein Kitzler auf dir reibt“, stöhnte sie. Anke war also ein Mädchen, dass beim Sex nicht ruhig blieb und dass auch mal die Initiative ergriff. Beides mochte ich. Jetzt beugte sie sich noch weiter zu mir herunter und nagte an meiner Unterlippe. Aus der gleitenden Bewegung, wurde eine hüpfende Bewegung. Sie fickte sich sozusagen selbst.

Schließlich lehnte sie sich weit zurück. Sie hüpfte immer stärker auf mir auf und ab und ihre kleinen Titten fingen an, ebenfalls zu hüpfen. Außerdem konnte ich jetzt genau sehen, wie meine Stange durch ihre Bewegungen in ihr hin und her fuhr. Anke war unheimlich eng gebaut und so steigerte sich meine Lust von Sekunde zu Sekunde. Meine Hände griffen nach ihrem Busen und kneteten ihn. „Ja, das tut so gut!“ Das konnte ich nur bestätigen. Nur noch mit einer Hand ihre kleinen Möpse massierend, drückte ich ihr nun den Daumen meiner anderen Hand in die Schnecke und rieb ihr ihre Perle. „Oh Gott ja. So ist es noch geiler!“ Ankes Bewegungen wurden immer schneller, immer heftiger. Plötzlich hielt sie inne. „Fickst du mich von hinten?“ Ohne eine Antwort abzuwarten, entließ sie meine Stange aus ihrem feuchten Löchlein und drehte sich um. Weit waren ihre Beine auseinander und weit stand ihres süße Pussy offen. Sie triefte vor Nässe. Ich rappelte mich auf und kam hinter sie.

Doch bevor ich ihr meinen Schwanz ins Loch rammte, musste ich ihr noch einmal mit der Zunge durch die leckere Spalte fahren. Ich konnte nicht anders. Sie quiekte auf, als sie meine Zange spürte und noch einmal, als ich das tat, was sie von mir verlangt hatte. Mit einer Hand führte ich meinen steifen Gesellen an ihre Muschi heran und trieb ihn ihr durch die Spalte nach unten, bis ich schließlich ihren hoch aufgerichteten Kitzler spürte. Gegen den drückte ich mich nun fest und bohrte sie sozusagen an. Anke schrie laut auf. „Du machst mich wahnsinnig!“ Sie fing an zu kreischen und dieses Kreischen wurde noch lauter, als ich ihr völlig ansatzlos, die Stange tief in das schon geweitete Löchlein schob.

Sofort spürte ich, wie sich ihr heißes Fleisch wieder um mich schmiegte, dann begann eine Höllenritt. Ich konnte und ich wollte mich einfach nicht mehr beherrschen. Immer wieder zog ich mich aus ihr zurück und rammte ihr dann den Prügel tief ins Loch. Dabei hielt ich sie an den Hüften umfasst und zog sie bei jedem Stoß fest zu mir heran. Anke kreischte und schrie. „Ja, fick mich durch. Mach es mir ganz fest. Ich brauch das jetzt so. Vögel mich so fest du kannst. Stoß mich ganz geil.“ Ich antwortete nicht. Ich fickte nur drauf los. Endlich steckte ich tief in Ankes geilem Loch, endlich konnte ich den Rhythmus meiner Stöße meiner Lust anpassen. Anke schien unter diesem Egoismus nicht zu leiden. Ihr Kreischen wurde immer lauter und brach sich dann in einem lauten Schrei Bahn, als sie kam, im selben Augenblick, als ich ihr meinen Saft tief ins Loch hineinschoss. Ich hatte diesen Moment hinauszögern wollen, hatte es genießen wollen, mit Anke zu ficken, aber ich konnte mich nicht mehr beherrschen. Auch ich schrie laut auf, als in ihr kam und presste mich dann schließlich fest in sie.

Noch während ich abspritze und Anke wild zuckte, griff meine eine Hand zwischen ihre Beine und rieb ihr schnell und druckvoll den Kitzler. „Ja, wichs mich, während du in mir steckst und mich voll machst! Reib mich, ich will noch mal kommen!“ Also rieb ich ihr immer schneller die Perle, während mein Schwanz sich unter Zuckungen in sie entleerte. Und Anke kam tatsächlich noch einmal. Ihre Arme fingen an zu zittern, ihr Wimmern wurde immer lauter. Schließlich schrie sie ein einziges, lautes „jetzt!“ Hervor, dann brach sie unter mir zusammen. Ich folgte ihrer Bewegung und ließ mich auf sie fallen. Immer noch steckte mein Schwanz in ihrer Pussy und ich spürte, wie mein Saft sich aus ihrem Loch an meinem Schwanz vorbei ins Freie drückte.

Wir lagen solange aufeinander, bis ich merkte, dass mein Schwanz immer kleiner wurde. Ich rollte mich von Anke herunter, die noch einen Moment auf dem Bauch liegen blieb. Die Augen geschlossen, den Kopf zu mir gedreht, meinte sie leise. „Das war eine wirklich geiler Fick!“ Dann richtete sie sich auf und strahlte mich an. „Schade, dass wir das nicht auch heute morgen gemacht haben! Ich bin wirklich geil gekommen. Danke Schatz!“ Zum ersten mal hatte sie Schatz zu mir gesagt. Sollte das mehr werden, als nur eine geile Bettgeschichte? Ich konnte es mir kaum vorstellen. Anke war zu hübsch, viel zu gut für mich. Doch sie sah mich zärtlich an. Langsam beugte sie den Kopf über mein Gesicht und dann blieb mir die Luft weg. Anke küsste mich stürmisch und leidenschaftlich.

Schließlich endete auch dieser Kuss und Anke kuschelte sich in meinen Arm. Ihre Hand lag ohne Gewicht, ohne Bewegung ganz leicht auf meinem Schwanz. „Es war so schön mit dir!“ Flüsterte sie mir leise zu. „Willst du noch einmal kommen?“ Fragte ich sie und fing auch schon an, mit ihrem Kätzchen zu spielen. Ankes Beine öffneten sich, während sie mich fast schon ungläubig ansah. „Darf ich denn?“ Mit meinen Lippen verschloss ich ihr den Mund und begann mich mit meinen Fingern intensiv ihrer Spalte zu widmen. Anke entspannte sich und ich hörte auf, sie zu küssen. Zumindest auf den Mund. Meine Zunge wanderte ihren Hals hinab und umspielte die wieder größer werdenden Nippelchen, dann saugte ich sie mir in den Mund und verwöhnte sie so. Doch ich hatte andere Ziele. Auch diesen herrlichen Spielplatz verließ mein Mund nach einiger Zeit und küsste sich über Ankes Bauch weiter nach unten.

Schließlich war ich da, wo ich hin wollte. Meine Zunge spielte mir ihrer saftigen Schnecke. Anke stöhnte wohlig auf, als sie meine Berührung spürte und öffnete ihre Beine noch weiter. Lange brauchte ich nicht, um mich zwischen ihre Beine zu legen. Noch einmal zogen meine Fingerspitzen ihre Lippchen auseinander, noch einmal genoss ich den herrlichen Anblick ihres geilen Fötzchens. Anke war nicht feucht, Anke war nass. Ihre Muschi triefte geradezu. Mit den Fingerspitzen drückte ich die geilen Lippchen weit auseinander. Dann setzte ich meine Zunge genau auf ihrem Löchlein an und drückte sie sanft hinein. Nur wenige Millimeter, doch das genügte, um Anke aufstöhnen zu lassen. Sofort verließ meine Zunge ihr Löchlein und schlängelte sich durch ihre offen stehende Spalte.

Tief entlang des Grundes leckte ich und umspielte mit der Zungenspitze ihre innern Schamlippen. Anke begann, sich zu bewegen. Zwischen ihre Beine hindurch sah ich, dass sie ihre Hände auf die Titten gelegt hatte und mir ihren Nippelchen spielte. Ihre Beine gingen noch weiter auseinander. Dann stellte sie die Füße auf und ließ ihre Knie nach außen fallen. Langsam näherte ich mich leckend ihrem Kitzler, berührte ihn jedoch nicht. Meine Zunge fuhr immer genau um ihn herum. Mal etwas näher, dann wieder etwas weiter weg. Anke wimmerte um Erlösung. „Lass mich kommen! Bitte mach es mir. Ich halte das nicht mehr aus!“ Doch noch ließ ich es nicht zu. Ich hatte meinen eigenen Plan. Meine Zunge entfernte sich wieder von der hoch aufgerichteten perle und beschäftigte sich angelegentlich mit ihren Schamlippen.

Sanft ließ ich sie meine Zähne spüren und schüttelte sie etwas. Wieder begann Anke zu keuchen. Also verließ ich auch ihre Lippchen und leckte ihr über das Löchlein. Ankes Bewegungen nahmen zu. Offensichtlich war sie so gereizt, dass ich es nicht mehr schaffte, sie zurück zu nehmen. Deshalb züngelte ich wieder durch die Spalte nach oben und verhielt kurz vor dem Kitzler. Von mir kam keine Bewegung mehr, nur Anke ließ ihr Becken tanzen. Dann urplötzlich, machte ich meine Zunge hart und leckte ihr fest direkt über den Kitzler. Anke schrie auf und erstarrte in ihrer Bewegung. Doch ich ließ ihr keine Zeit. Meine Lippen schlossen sich um ihren Kitzler und saugten heftig daran. „Oh mein Gott“ brüllte sie auf. „Was machst du denn mit mir?“ Ich gab keine Antwort. Wie denn auch? Dafür saugte ich immer heftiger an ihrem Kitzler. Nur noch mit einer Hand ihre Schamlippen festhaltend, drückte ich ihr zwei Finger der anderen Hand in ihr weit offen stehendes und ziemlich nasses Löchlein. Anke drückte sich mir entgegen.

Doch in dieser Bewegung überfiel sie ihr Orgasmus mit aller Kraft. Sie schrie und stöhnte und wand sich unter meinen Fingerstößen und meinen saugenden Lippen. „Geil… Geil… Geil!“ War alles, was sie hervorbrachte, dann brach sie von einer Sekunde auf die andere zusammen.
Sie schnappte nach Luft und presste die Beine über mir zusammen, während sie versuchte, sich von mir weg zu drehen. Ihre Hände drückten meinen Kopf von ihrer Pussy weg. „Schatz, hör auf, ich kann nicht mehr.“ Während ich ihr den Gefallen tat und nur noch ihre geile Muschi betrachtete, ohne sie zu berühren, sah ich, wie die Zuckungen durch ihren schönen Körper liefen. Schließlich legte ich mich neben sie. Ich spürte ihr Herz klopfen und den feuchten Film auf ihrer Haut.

Ein paar Monate später. Immer noch gehe ich brav jeden Morgen ins Sportstudio. Immer noch laufe ich über die Ellipse und höre meine Musik. Und immer noch beobachte ich dieses schöne Mädchen, wenn es seine Dehnübungen macht. Auch sie schielt immer mal wieder zu mir hin. Und manchmal legt sie sich bei ihren Übungen auf den Rücken und nimmt die Beine langsam weit auseinander. Und nur ich alleine weiß, welcher Schatz sich da unter dem mausgrauen Stoff der Jogginghose versteckt.

Für alle die es wissen wollen, wir haben nie wieder in der Sauna gefummelt. Warum? Wir haben es nicht nötig. Inzwischen wohnt Anke bei mir und in unserem Bett ist es viel gemütlicher. Doch eines weiß ich ganz genau. Die spezielle Dehnungsübung, die sie hin und wieder im Studio macht, ist ein Versprechen für mich. Ich weiß, am Abend wird sie so etwas wieder machen, dann ohne störenden Stoff. Und sie wird meine Zunge genießen. Oder meine Finger. Oder meine Stange.

Genauso, wie ich jeden Moment mit ihr genieße. Vielleicht hat Morgenstund’ ja doch Gold im Mund!

08
Mrz

Geiler Fick nach Pornokinobesuch

Es war ein verregneter Sonntag im März, als ich meine Dienstreise schon etwas früher antrat um den Nachmittag in einem Pornokino, unweit von meinem Hotel zu verbringen. Ich hatte das Kino in der Vergangenheit schon einige Male besucht, wobei mir die Werbung für einen Pärchentreff an den Sonntagen nicht entgangen war. So verlor ich keine Zeit, duschte mich noch einmal nach dem Einchecken, zog meine Jeans und meinen Kapuzenpullover ohne Unterwäsche über und machte mich auf den Weg.

Etwa zehn Männer hielten sich in dem aus insgesamt sechs miteinander verbundenen Kinos auf. Wie üblich, cruisten einige permanent ihre Runden, andere hatten sich in dunkle Ecken verzogen und wichsten still zu den geilen Filmen im XXL-Format. Einer hatte sich nackt ausgezogen und stand im Gay-Bereich bereit, um seine Dienste zu verrichten.

Mir gefällt diese schummrig, schmuddelige Umgebung jedes Mal wieder und nach einer halben Stunde Aufenthalt überträgt sich einfach eine unbeschwerte Geilheit auf mich. In einem der Kinos lief ein wirklich scharfer „Magma“-Film, sodass ich irgendwann meine Hosen herunterließ und meinen Schwanz genüsslich bearbeitete. Dabei saßen neben und hinter mir zwei Genossen, die ihre Hälse hin und wieder zu mir rüber streckten und mich dabei beobachteten.

Da sonst nichts weiter geschah und das Kino sich merklich leerte, beschloss ich zunächst etwas Essen zu gehen. Als ich im Vorraum schon kurz vor der Ausgangstüre stand, betrat eine junge Frau die dunklen Räume. Ich war erstaunt über soviel Mut und dachte direkt an eine Prostituierte, die sich einen Freier suchen wollte. Das wollte ich mir schon genauer betrachten und so postierte ich mich unverfänglich mit Blick auf einer der Leinwände.

Sie war ca. 1,60 m groß, mit blonden, lockigen Haaren, die sie zu einem Pferdeschwanz hochgebunden hatte. Ihre weichen Gesichtsformen und ihre dunkelbraunen Augen gefielen mir auf Anhieb. Sie trug einen hellbraunen Steppmantel und Jeans, war also eher unauffällig gekleidet und cruiste mit langsamen Schritten durch die Kinos. Keiner der wenigen verbliebenen Männer sprang auf sie an und startete einen Werbungsversuch.

Da ich quasi in der Mitte zwischen den Kinos stand, kam sie bei jeder ihrer Runden an mir vorbei. Dabei blieb sie auch einige Minuten neben mir stehen. Meine Blicke erwiderte sie jedoch nicht; sie schien sich ausschließlich für die Räumlichkeiten und die Filme zu interessieren. Mir fiel ein großer, blonder Mann auf, der ihr mehrere Male entgegenkam, aber jeweils verschüchtert wegsah. Auch sie schien ihm regelrecht auszuweichen.

Als sie nach einiger Zeit wieder einmal neben mir stand, drehte sie ihren Kopf und wir tauschten ein Lächeln. Ich nutzte die Gelegenheit für ein belangloses Gespräch und sie erwiderte meine Worte sehr natürlich und aufgeschlossen. Davon ermutigt wechselte ich direkt zu Thema Nummer eins und fragte schließlich nach ihren Vorlieben. Unsere Augen funkelten uns einen Moment an und über ihre Lippen huschte ein verheißungsvolles Lächeln, als sie mir erzählte, sie sei das erste Mal in einem Pornokino und habe von ihrem Mann den Auftrag erhalten, sich hier einen Partner zu suchen, der in seinem Beisein seine Geilheit an ihr ausleben sollte.

Auf so eine Gelegenheit hatte ich natürlich insgeheim gehofft und ich erzählte ihr von meinem nahegelegenen Hotelzimmer. Vielleicht hätte ich etwas abwartender reagieren und mich nach den Hintergründen erkundigen oder die Bekanntschaft ihres Mannes abwarten sollen, aber meine Geilheit war längst an einem Punkt angekommen, an dem Männer ihren Saft einfach nur noch verteilen wollen. Und so verabredeten wir uns für eine halbe Stunde später in meinem Hotelzimmer.

Es klopfte und als ich meine Zimmertüre öffnete stand der große, blonde Mann vor mir, den ich schon im Kino beobachtet hatte. Er erklärte er sei der Mann von Petra und ich lies ihn ein. Rainer war ungefähr so groß wie ich, 1,93 m, aber schätzungsweise zehn Jahre älter, also so um die 50 Jahre. Er bestätigte die Vorgehensweise, sah sich in dem Zimmer um und inspizierte das Bad. Schließlich griff er zum Handy und kurze Zeit später stand Petra vor der Tür.

Rainer setzte sich in den einzigen Sessel und deutete mir unmissverständlich an, dass ich nun das Zepter übernehmen sollte. Ich ging auf Petra zu und wir tauschten einen verheißungsvollen Zungenkuss aus. Dann trat ich zurück und forderte sie auf, sich nackt auszuziehen, damit ich ihren Körper sehen kann. Petra war schätzungsweise 35 Jahre alt, schlank mit kleinen, festen Brüsten und einer rasierten Muschi. Über ihrer Scham hatte sie einen feinen Strich ihrer Haare kunstvoll stehen lassen.

Ich zog ebenfalls meine wenigen Klamotten aus, was Rainer übrigens zu meiner Verwunderung auch tat, und setzte mich mit dem Rücken angelehnt an das Kopfteil auf das King size Bett. Mein Schwanz stand nicht nur kerzengerade von meinem Körper ab, die pralle Eichel war von den Lusttropfen bereits nass überschwemmt. Ich zog Petra zu mir und dirigierte sie so, dass sie quer zu meinem Körper, mit ihrem Bauch auf meinem Bauch zu liegen kam. Dabei achtete ich darauf, dass sie meinen Schwanz nicht berührte.

Meine Hände glitten zunächst über ihren Rücken und langsam ertastete ich ihre Rundungen. Mit meiner linken Hand streichelte ich ihren Hals und Haaransatz, während meine rechte Hand ihre schönen Pobacken zunehmend fester kneteten. Dabei spreizte sie von alleine ihre Beine auseinander, damit meine Finger sich über die Innenseiten ihrer Schenkel an ihre Muschi vortasten konnten. Als ich das erste Mal durch ihre Schamlippen fuhr und fühlte, wie nass sie bereits war, fielen bei mir sämtliche Hemmingen und ich beschloss alles das mit ihr zu tun, wovon ich schon solange geträumt hatte.

Ich rückte sie noch einmal auf meinem Bauch zurecht, drückte meinen linken Arm auf ihren Oberkörper und begann ihre geilen Pobacken mit meiner rechten Hand genüsslich zu schlagen. Der erste Klaps überraschte sie wohl und sie zuckte heftig zusammen, doch schon bei dem zweiten und dritten Klaps streckte sie mir ihren Hintern entgegen. Zwischendurch knetete ich immer wieder ihre Backen und glitt einige Male, zunehmend fester mit den Fingern durch ihre klatschnasse Spalte.

Nachdem die Haut ihrer Backen eine leichte Rötung verzeichnete, leitete ich sie vom Bett und stellte sie mitten in den Raum, genau gegenüber von Rainer, der nackt in dem Sessel saß und seinen Schwanz mit stoischer Ruhe massierte. Ich stellte mich vor sie und griff ihr mit meiner rechten Hand zwischen die Schenkel. Zunächst verrieb ich ihren Saft oberflächlich über ihre gesamte Muschi, um dann die glitschigen Finger weiter über ihr Arschloch zu reiben, was sie mit einem Seufzer und einer leicht gebeugten Körperhaltung quittierte.

Meine Finger kehrten zurück zwischen ihre engen Schamlippen und bohrten sich dann nach und nach in ihre Spalte. Schließlich fickte ich ihre nasse Spalte mit drei Fingern, mit heftigem Druck und immer schnellerer Geschwindigkeit durch. Dabei massierte meine linke Hand ihre zarten Brustwarzen. Ihr keuchen zeigte mir an, dass sie wohl kurz vor einem Orgasmus stand, deshalb lies ich unvermittelt von ihr ab. Enttäuscht blickte sie mir in die Augen und ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen, denn so einfach und schnell wollte ich mir diese Gelegenheit nicht entgehen lassen.

Ich drückte sie runter auf den Boden in den Vierfüßlerstand und richtete ihren knackigen Hintern dabei so aus, dass Rainer direkten Blick auf ihre Kugeln hatte. Dann nahm ich ihren Körper so zwischen meine Beine, dass ich ihrem Hintern zugewandt war. Meine Hand glitt nun von hinten über ihr Poloch direkt in ihre Spalte und wieder zurück. Nachdem auch zwischen ihren Pobacken alles glitschig und nass war, begann ich mit meinem Mittelfinger in ihr Arschloch einzudringen. Sie war so locker und geil, dass ich nach und nach drei Finger gleichzeitig in dem engen Hintertürchen versenken konnte und sie damit langsam rhythmisch fickte. Schließlich massierte ich ihr mit der anderen Hand dabei den Kitzler und ihr Gestöhne deutete abermals einen Orgasmus bei ihr an. Daraufhin lies ich wieder von ihr ab und versolte ihr mit jeweils zehn Schlägen ihre beiden Arschbacken.

Nun war ich an der Reihe, dachte ich mir. Ich setze mich auf das Bett, zog ihren Kopf zu mir und deutete ihr an, meinen Schwanz zu blasen. Sie leckte zunächst die längst verschmierten Lusttropfen von der prall angeschwollenen Eichel meines beschnittenen Schwanzes und griff dann mit ihrer Hand beherzt zu um mich zu wichsen. Nein, so hatte ich mir das nicht vorgestellt. Einen schnellen Handjob hätte ich auch im Kino haben können! Also fasste ich jeweils eins ihrer Handgelenke und drehte ihr beide Arme auf den Rücken. Sie kniete nun vor mir und ich dirigierte ihren Mund unnachgiebig zu meinem Schwanz, den sie mit meinem Druck von oben nun bis zum Anschlag dort verschwinden lies.

Ein herrliches Gefühl, bei dem ich durch den Winkel ihrer Arme auf dem Rücken das Tempo vorgeben konnte. Mein Schwanz misst zwar keine 20 cm, aber die komplette Aufnahme in ihrer Mundhöhle löste natürlich heftigen Speichelfluss und Würgen aus. Trotzdem meine Eier nach kurzer Zeit in ihrer Spucke schwammen, leistete sie keine Gegenwehr und schob sich das gute Stück immer wieder bis in den Hals. Im Hintergrund sah ich Rainer jetzt schon deutlich schneller wichsen und stöhnen.

Das gab mir allerdings auch den Rest. Ich konnte mich einfach nicht mehr beherrschen und spritzte der geilen Petra meine Sparmaladung mit voller Wucht direkt in ihren Hals, wobei ihr nichts anderes übrig blieb, als ausnahmslos alles zu schlucken. Sie quittierte mir die Ladung mit einem zappeligen Hinterteil und wollte mir so wohl zu verstehen geben, dass sie auch noch am Zuge sei.

Ich zog sie nach oben und legte sich rücklings auf das Bett. Dann fassten meine Hände in ihre Kniekehlen und drückten ihre Oberschenkel in angewinkelter Stellung an ihren Körper. Da ich sehr lange Arme habe, spreizte ich ihre Beine weit auseinander, sodass sich nicht nur ihre klitschnasse Pussy, sondern auch ihr vernachlässigtes Arschloch schön vor mir öffneten. Dann kniete ich mich vor dem Bett hin und begann langsam den feuchten Schleim zwischen ihren Pobacken bis hoch zu ihrer Spalte auszulecken. Dabei stieß ich meine Zunge mal in ihr Poloch und dann wieder tief in ihre Votze um schließlich an ihrem Kitzler zu knabbern.

Ihre Körperbewegungen zeigten mir schon deutlich, wie geil sie nun schon wieder war. So schob ich ihr zum Finale meine Zeige- und Mittelfinger in ihr enges Vötzchen und gleichzeitig den kleinen Finger in ihren Po, während ich an ihrer Klitoris saugte. Sie bäumte sich auf dem Bett in ein Hohlkreuz und schrie ihren Orgasmus raus, was meinen Schwanz schon wieder in eine aufrechte Position brachte. Rainer grinste mich an und wichste dabei seinen Schwanz in gleich bleibendem Tempo….

08
Mrz

Erster sex im Jugendcamp

Meine Eltern hatten mich sehr streng erzogen und ich habe nie gesehen, wie sie zärtliche Berührungen ausgetauscht haben, nicht einmal ein Küsschen. Als ich in die Pubertät kam, verboten sie mir enge Sachen anzusehen, keiner sollte meine knospenden Brüste sehen. Dementsprechend unbeliebt war ich in der Schule und keiner wollte etwas mit mir zu tun haben. Ich durfte auch keine Jugendmagazine lesen, in denen die bekannten Aufklärungsseiten zu finden sind. Trotzdem hatte ich im Altpapier eines gefunden und ich schmuggelte es auf mein Zimmer. Dort las ich, was Männer und Frauen miteinander in einsamen Stunden eigentlich zu tun pflegen.

Verschämt schaffte ich das Heft am nächsten Tag wieder aus dem Haus. Meine Gedanken wanderten aber immer wieder in diese Richtung und verstohlen ließ ich meine Hände in den Nächten in meinen Schoss wandern und betastete meine Muschi. Obwohl ich Angst hatte, erregte ich mich an meiner Knospe und wurde fürchterlich feucht. Ich streichelte mich nie lange, aus der falschen Scham heraus, dass dies etwas Verbotenes sein müsse. Mit der Zeit wuchsen meine Brüste und heimlich betrachtete ich sie im Badezimmerspiegel nach dem Duschen. Ich fand sie sehr schön, so fest und rund wie sie waren, mit den kleinen, rosigen Nippeln. Im Schritt wuchsen mir schon bald viele Haare, was mich erstaunte, ich hatte doch nie eine erwachsene Frau nackt gesehen.

In den Sommerferien war es dann soweit, ich war kurz zuvor achtzehn geworden und besuchte das Gymnasium. In den Ferien schickten mich meine Eltern in ein Jugendcamp, das natürlich streng katholisch war und nur von Mädchen besucht wurde. Die Camps fanden meist auf dem Land statt und inzwischen war ich so alt, dass ich die jüngeren Mädchen betreute. Abends, wenn die jungen Mädchen alle friedlich in ihren Betten lagen, saßen wir älteren beisammen und unterhielten uns. Hinter vorgehaltener Hand erzählten sich einige Mädchen von Erlebnissen mit Jungs, die mich rot werden ließen. Als Melissa erzählte, wie sie einem Jungen den Pimmel geleckt hatte, staunte ich nicht schlecht, dass sie das so einfach erzählen konnte. Auch andere Mädchen hatten einiges zu berichten, sogar wie sie es mit Jungs getrieben hatten und es geil fanden.

Ich schämte mich und wollte wegen meiner strengen Erziehung eigentlich nichts davon hören, doch jedes Mal, wenn das Gespräch auf dieses Thema hinauslief, merkte ich wie es in meinem Höschen feucht wurde und sich ein angenehmes Gefühl breit machte. Die Mädels bemerkten bald, dass ich die einzige war, die nichts dazu beitragen konnte und schmiedeten hinter meinem Rücken einen Plan.

Eines Abends rief mich Melissa, sie habe auf der Lichtung im Wald das Camp-Tagebuch vergessen und sie bat mich, es zu holen. Der Vollmond schien hell genug, dass ich mich gefahrlos auf den Weg machen konnte. Auf der Lichtung fand ich nicht nur das Tagebuch, sondern einen Jungen in meinem Alter mit dem Buch in der Hand. „Hallo, ihr habt hier was vergessen.“, begrüßte er mich. Es war wohl ein junger Mann aus dem nahen Dorf. „Bitte, gib es mir, ich muss zurück zu den anderen.“, entgegnete ich ihm. „Nur wenn Du mir Deine Brüste zeigst und ein wenig mehr!“ Das wollte ich nicht und ich versuchte ihm das Buch abzunehmen. Er war aber schnell und ich hatte keine Chance. „Weil Du nicht artig warst, will ich deine Brüste und Deine Muschi sehen, sonst geb ich es Dir nicht zurück!“, sagte er nun breit grinsend.

Anstatt kehrt zu machen merkte ich, wie ich feucht wurde. Ich hatte Angst und zugleich war ich neugierig. Ich weiß nicht, woher ich den Mut nahm, aber ich sagte: „Nur wenn Du mir Dein Teil zeigst!“ Er war einverstanden und ließ sofort die Hosen runter. Sein Penis hing schlaff hinab und ich wunderte mich, wie das beim Sex funktionieren sollte. Nun musste ich ihm meine Brüste zeigen. Also schob ich mein Shirt hoch und zeigte ihm meine junge Pracht. Er kam näher und fasste mit warmen Händen an meine Tittchen, was mich im Schritt noch feuchter werden ließ. „Jetzt will ich noch Deine Muschi sehen.“, sagte der Junge und hob meinen Rock, um mir meinen Slip auf den Boden zuziehen. „Setz Dich, damit ich besser sehen kann.“

Im Mondlicht ließ ich mich ängstlich und erregt zugleich nieder und er drückte meine Beine auseinander, damit er meine Pussy genau betrachten konnte. Erschrocken stellte ich fest, dass sein Riemen gar nicht mehr klein und schlaff, sondern groß und hart geworden war. Ohne Vorwarnung steckte er seinen Kopf zwischen meine Beine und leckte über meinen Spalt. Anstatt wegzulaufen, genoss ich das geile, ungewohnte Gefühl. Seine Zunge war wendig und sie leckte in meiner jungfräulichen Pussy und er lutschte auch an meinem Kitzler, bis ich leise stöhnte. Er führte meine Hand an seinen harten Penis und zeigte mir, wie ich ihn streicheln sollte.

Auch er stöhnte bald und ehe ich mich versah rutschte er über mich zwischen meine Beine und steckte sein Teil in meine Muschi, bevor ich protestieren konnte. Es gab einen kleinen Schmerz, doch gleich darauf genoss ich das geile Gefühl, wie er sich langsam, tief und rhythmisch in meiner Pussy bewegte. Ich wurde immer gieriger und drückte mich ihm entgegen, es wurde immer noch geiler, ich konnte gar nicht glauben, wie schön es war. Und es wurde noch schöner, als er mich mit wilderen, tiefen Stößen zu meinem ersten Orgasmus meines Lebens trieb. Auch der Junge kam bald darauf mit einem lauten Seufzer und spritzte mich voll. Ich schämte mich, dass ich das zugelassen hatte.

Während mir sein Saft aus der Möse die Schenkel hinab lief, weinte ich still. „Es hat Dir doch auch gefallen, warum weinst Du jetzt?“, fragte mich der Junge besorgt und beruhigte mich gleichzeitig, dass das doch was ganz normales sei. „Oder was glaubst Du, wie Deine Eltern Dich gemacht haben?“ Das schien mir logisch, trotzdem fragte ich mich wie meine prüden Eltern mich zustande gebracht haben. Zum Trost knabberte er mir an meinen Brustwarzen und schon machte sich wieder ein geiles Gefühl bei mir breit. Meine Scham war vergessen und ich hatte das zweite Mal in meinem Leben Sex, der wunderschön war. Das ist inzwischen viele Jahre her und ich bin den Mädels von damals dankbar, dass sie das eingefädelt hatten.

Heute bin ich ein ziemliches Luder, das einen hohen Männerverschleiß hat. Es gibt nichts, was ich nicht schon ausprobiert hätte und es macht mir eine Menge Spaß, richtig geilen, versauten Sex zu haben. Von meinen Eltern wohne ich weit entfernt und sie tun mir richtig leid, weil sie sich diese schönen Gefühle wohl ein Leben lang entgehen lassen haben. Oder sind sie vielleicht total versaut und wollten ihre Scham auf mich übertragen? Wer weiß…

08
Mrz

Die zweite Entjungferung

Ich war völlig unvorbereitet, als ich nach einem langen Tag nach Hause kam und meine süße achtzehnjährige Freundin Michelle mich in Dessous im Wohnzimmer erwartete. Wir waren damals gerade zwei Monate zusammen. Die Rollläden waren heruntergelassen, sie hatte viele Kerzen aufgestellt, unser Schlafsofa ausgezogen und sich in einer erotischen Pose darauf platziert.

Hoppla, dachte ich mir, was geht hier denn vor? So recht stand mir nicht der Sinn nach Romantik, doch als sie mir aufreizend die geöffneten Beine präsentierte und ich auf ihre nur teilweise verdeckte rasierte Muschi schauen konnte, fühlte ich mich auf einmal sehr vitalisiert, vor allem in der Lendengegend. „Hallo, Schatz, komm zu mir, ich hab eine kleine Überraschung für Dich!“, sagte sie mit ihrer erotischsten Stimme zu mir. Ich bat sie um einen kleinen Moment und verschwand kurz ins Bad, zurück kehrte ich fast nackt, ich hatte nur den engen Slip an, den sie so gern an mir sah, unter dem sich deutlich mein aufragender Schwanz abzeichnete. Ich setzte mich neben sie auf das Sofa und fuhr mit meiner Hand ihr Bein entlang, von der Fußwurzel bis zum Oberschenkel.

Sie entzog mir ihre herrliche Haut und ging mit ihrem Po wackelnd zum Videorekorder, vor dem sie sich hinkniete. Ich finde es geil, wenn sie sich vor mir auf allen Vieren räkelt und genau in dieser Pose drückte sie den Play-Knopf. Was nun über den Bildschirm flimmerte war etwas, mit dem ich am allerwenigsten gerechnet hatte. „Ich war heute in der Videothek und habe uns einen Porno ausgeliehen. Wie findest Du das?“ Nun, wie sollte ich das finden, es war wirklich eine Überraschung. Meine letzte Freundin hat mich einmal erwischt, wie ich mir bei einem Internet-Porno einen gewichst habe. Die hat einen Aufstand gemacht, hat mich wild als „notgeilen Perversling“ beschimpft und mich am selben Tag verlassen. Seitdem habe ich mich nie mehr erwischen lassen, wie ich mir einen geilen Sexfilm anschaute. Und da komme ich nach Hause, meine Maus ist in heißen Dessous und sie hat selbst einen mitgebracht!

„Ich finde Pornos geil!“, sagte Michelle zu mir. „Wenn Du weg bist, habe ich mir öfter welche angeschaut und es mir selbst besorgt.“ Vor mir flimmerte über den Fernseher eine geile Blondine mit künstlich aufgeblasenen Titten, die ihrem Lover erst einen blies wie eine Naschkatze, um sich dann in Großaufnahme die Pussy vögeln zu lassen. Michelle hatte angefangen, sich unter ihrem Slip ihre Muschi zu reiben, was mich noch mehr auf Touren brachte. In meiner Hose wurde es noch enger, einerseits durch den Porno und andererseits natürlich wegen meiner geilen Michelle, die sich ungeniert die Pussy kraulte. „Ich dachte, wir könnten ein bisschen das machen, was die im Porno treiben! Seit Tagen stelle ich mir vor, wie geil das wäre!“, flüsterte Michelle mir zu und zog mich komplett aus. Keinen Moment später hatte sie meinen Schwanz im Mund und blies mir einen, wie es die Porno-Tussi bei dem Kerl getan hatte. Ich stöhnte und wusste nicht, ob ich Michelle zuschauen sollte, die mein Teil mit ihren sinnlichen Lippen bearbeitete, oder aber auf den Porno, wo die Frau wild stöhnend die Sahne auf den Arsch gespritzt bekam.

Michelle wusste aber genau, was ich tun sollte. Sie schob sich ihren String bis zu den Knien und posierte auf allen Vieren vor mir. „Fick mich in die Pussy, wie im Porno!“ Das musste sie mir nicht zweimal sagen und ich nahm sie her, stieß und fickte sie, bis sie vor Wollust bereits zweimal schreiend gekommen war. Sogar auf ihren süßen Arsch spritzte ich, wie wir es gesehen hatten, dabei glotzte ich auf den Fernseher und durfte sehen, wie die Frau von zwei Kerlen genommen wurde. Einer stopfte ihr den Mund aus, der andere leckte ihre Pussy und ließ seinen Finger unanständig weit in ihrem Po verschwinden. Wir legten uns beide erstmal hin, kuschelten und verfolgten gemeinsam den Sexfilm. Uns wurde es bald wieder ganz geil um die Körpermitte, Michelle spielte mit meinem Pint und ich verwöhnte sie mit einer Muschi-Massage. „Was ich Dir schon immer sagen wollte, ich würde so gerne mal in den Popo gefickt werden. Es macht mich geil, wenn ich sowas sehe und ich hab mir bisher immer nur den Finger reingesteckt, wenn ich es mir selbst gemacht hab!“, gestand sie mir dann. Kein Wunder, wurde doch jetzt eine andere, großbrüstige Frau im Porno durch das Hintertürchen genommen.

Michelle gestand mir, dass sie ein bisschen Angst hätte, weil ein Schwanz eben um einiges dicker sei als ein Finger. Ich versprach ihr, ganz vorsichtig zu sein. Sie holte unter dem Sofa ein Gleitmittel hervor, also hatte sie das alles ganz genau geplant. Sie drückte mir die Flasche in die Hand und ließ sie sich wieder doggy-mäßig vor mir nieder. Ich befühlte erst ihre Muschi, die extrem nass war bei dem Gedanken an ihre Arsch-Entjungferung. Weiterhin trieben es die Pornodarsteller auf unserem Fernseher, was wir beide nun nicht mehr verfolgten, nur das Gestöhne drang noch an meine Ohren. Ich zog Michelle eine Pobacke zur Seite und ließ eine Menge Gleitgel dazwischen laufen. Ehrlich gesagt war es auch mein erstes Mal was Analsex anbelangt und ich war tierisch geil darauf.

Ich wusste, ich muss ihren engen Hintern erst ein wenig dehnen, darum rieb ich einen Finger am Gleitgel, das ich ihr auf die Rosette laufen gelassen hatte. Ich kreiste erst ein wenig um ihren Hintereingang, und schob ihr dann vorsichtig meinen Finger in den Po. Bereits da stöhnte sie, es gefiel ihr so sehr, dass ich ihr mutig einen zweiten Finger gönnte, die in ihrem Po tasteten. Langsam nahm ich ihr meine Finger wieder weg und machte meinen Pint mit Gleitgel schön rutschig. Michelle spielte selbst an ihrer Knospe, als ich ihr meinen Schwanz nach und nach in den Po steckte. Erst nur bis zur Eichel, es war wahnsinnig geil, so eng und ihre Rosette spannte sich um meinen Schwanz, dass es mich fast den Verstand kostete. Sie drängte sich mir entgegen, wollte meinen Pint ganz in ihrem Po aufnehmen. Den Gefallen tat ich ihr, ich schob ihn so weit ich konnte hinein, stieß sie sanft, aber immer fordernder, sie stöhnte mit mir um die Wette. Bis ich ihr explodierend in ihren Arsch meinen Saft pumpte, war sie bereits zweimal zuckend gekommen, es war das geilste, was ich bis dahin beim Sex erlebt hatte.

Michelle gefiel Analsex zu meinem Glück so gut, dass ich es ihr kaum noch anders besorgen durfte in den nächsten Wochen. Wir nahmen auch einen Dildo dazu, der dabei ihre Muschi ausfüllte, während ich ihr den Hintern ausspießte. Auch Pornos haben wir oft nachgestellt, die wir gemeinsam ausgesucht hatten. So fanden wir für uns noch einige geile Sexspiele, die wir auch heute noch gerne miteinander treiben.

08
Mrz

Sex Blind Date

Du betrittst nervös die Lobby des Hilton in Frankfurt und steigst in einen der drei Aufzüge. In der verspiegelten Rückwand siehst Du eine erregte und bis ins letzte schwarze Haarspitzel angespannte Frau im Wintermantel. Im 11. Stock steigst Du aus und gehst den Korridor entlang. „299“ war die ganze Nachricht seiner letzten mail und Du stehst genau vor dieser Zimmertüre. Sollst Du? Sollst Du nicht? Du entscheidest Dich für “Spiel” und ziehst eine seidene Augenbinde aus Deiner Manteltasche. Du legst sie fest an und atmest einmal kräftig durch.
Oh Gott, das Klopfen war bestimmt so laut dass das ganze Hotel es gehört hat! Wer ist hinter der Türe? Ist es nicht viel zu gefährlich? Ist es….
Du hörst wie sich die Türe öffnet.
Stille
Du möchtest gerne etwas sagen, aber die Regeln sagen dass Du nichts sagen darfst.
Es ist so ruhig und es läuft Dir kalt den Rücken herunter. Eine Hand streicht Dir über Deine linke Brust und Du spürst wie Deine Nippel steif werden.
Wieder Stille
Du glaubst dass die Spannung Dich umbringt und dass es nicht mehr schlimmer geht, als plötzlich seine Hand Deine Hand greift und Dich vorsichtig nach vorne ins Zimmer zieht. Zwei Schritte…drei Schritte..vier…Du spürst wie Deine Stiefel in den Teppich sinken. „Fickmich-Stiefel“ hatte der Mann in der Schlange im Erotikladen hinter dir geraunt, als Du sie gestern gemäß SEINEM Wunsch gekauft hast. Und sie fühlen sich geil an – anfangs etwas wacklig aber der Gedanke Stiefel nur fürs Vögeln und nichts anderes zu haben hat Dich die ganze Fahrt über immer geiler gemacht. Diese Schuhe wirst Du nur tragen um zu Ficken!
Du hörst wie sich die Türe schließt und der Riegel vorgeschoben wird. Er hatte letzte Woche schon angekündigt das zu tun, damit niemand vom Roomservice Euch stören wird und deshalb fühlst Du Dich bei dem Geräusch auch sicher.
Er tritt von hinten an Dich heran und greift mit seinen Händen an Deine Brüste, die am liebsten aus dem sündhaft teuren Korsett springen möchten. Auch das mit dem Korsett ist etwas neues – und es fühlt sich gut an. Es ist geil Kleidung zu tragen die so eng am Körper liegt. Seine drängenden Hände fahren weiter an Deinem Körper herab zu Deinen Hüften und an Deinen Oberschenkeln entlang bis sie plötzlich umdrehen und an der Innenseite Deiner Schenkel hochfahren bis zum ersten Knopf des Wintermantels.
Weiter bis zum zweiten Knopf.
Du weißt genau dass der dritte Knopf oberhalb Deines Schamhügels wartet und wartest darauf dass seine Hände endlich weiterwandern. Du bist soooo geil und Du willst es. Besonders weil Du nur Strümpfe, Strumpfhalter und das Korsett trägst aber keinen Slip. Genau wie ER es wollte. Und die Fickmich-Stifel. Oh, ja Fickmich…
Ein elektrischer Schock durchzuckt Dich als seine Hand über Deine Schamlippen Richtung Knopf wandern. Er stoppt und atmet heftig aus. Seine klebrig feuchten Finger sagen ihm alles….
Und plötzlich geht es ganz schnell – die letzten vier Knöpfe sind auf, der Mantel fällt und auch die Augenbinde nimmt er Dir ab. Du öffnest Deine Augen aber Du siehst nichts. Nichts. Überhaupt nichts, denn er hat alle Vorhänge vorgezogen und keine Lampen an. Selbst beim Radiowecker und Fernseher hat er den Stecker gezogen wie Ihr es besprochen hatten.
Du weisst nichts von Ihm und er weiss nichts von Dir. Das Alter kann stimmen – oder nicht. Die Haarfarbe ist im Dunkeln egal. Theoretisch könnte es Dein ehemaliger Mathelehrer sein, oder Dein Patenonkel oder sogar Dein Chef und die Idee macht Dich
Total geil.
Das ist das Spiel – Ihr werdet genau 3 Stunden lang vögeln und Euch dann wieder trennen und keiner wird wissen wer der andere war. Und er weiss dass Du es jetzt gerade am Anfang ganz dringend brauchst. Du will Sex und Du brauchst einen harten Schwanz in Deinem rasierten Mäuschen.
Er tastet im Dunkeln nach Dir und dreht Dich langsam um. Er schiebt Dich nach vorne bis Du die Matratze an Deinem Schienbein spürst. Du beugst Dich nach vorne und stützt Dich mit Deinen Händen auf dem Bett ab. Deine Sinne sind maximal auf Empfang, Deine Titten wollen aus dem Korsett springen und Du glaubst dass der Saft aus Deiner Muschi schon auf Deine Stiefel tropfen muss.
Und dann hörst Du das Geräusch eines Reissverschlusses…

Du hörst Rascheln und plötzlich greifen seine Hände fest Deine Pobacken und ziehen Sie weit auseinander. Du spürst eine Zunge die langsam an Deiner rasierten Muschi leckt und auf einmal tief hineinstösst. Du krümmst Dich und willst vor lauter Geilheit schreien. Du bist so geil dass Du schon nach wenigen Minuten spürst wie Du kommst. Und während die Zunge Dich langsam zum Höhepunkt treibt spürst Du plötzlich wie die Hände Deine Pobacken weiter auseinanderziehen und ein harter Schwanz in Deinen Arsch eindringt.

Es sind zwei! Ein Schock – sie sind zu zweit und dann überkommt Dich die totale Geilheit – das ist es was Du immer wolltest!

Langsam dringt der harte Schwanz immer tiefer ein und er fängt an Dich zu ficken während Du das erste Mal kommst.
Die beiden spüren was passiert und gönnen Dir kurz eine Pause. Die Zunge hört auf zu lecken und Du hörst am Rascheln dass er auf dem Bett an Dir vorbei rutscht. Du tastest nach ihm, während der harte Schwanz aus Deinem Arsch gleitet und in Deine noch zuckende Möse dringt. Du willst jetzt den Schwanz von dem anderen in Deinem Mund spüren und tastest und suchst. Aber Du findest keinen Schwanz sondern eine andere Muschi. Es sind nicht zwei Kerle – es ist ein Paar. Du Muschi ist feucht und riecht lecker. Du bist nur noch geil und fängst an, die Möse der unbekannten Frau zu lecken während der Mann Dich fickt und Du weist es sind noch mindestens zweieinhalb Stunden….

03
Mrz

Der geile Frauenarzt

Dr. Braun, ein 60jähriger Gynäkologe aus der Dresdener Neustadt, lehnte
sich an seinem Schreibtisch zurück und begann in seinem Terminkalender
zu blättern. Er war ein sehr erfahrener Frauenarzt und kannte seine
Patientinnen genau. Kräftig gebaut, war er früher der Schwarm so
mancher Frau und treu war er nie gewesen. Trotzdem war er schon 35
Jahre mit der gleichen Frau verheiratet. Obwohl er schon so lange Jahre
als Gynäkologe tätig war, kribbelte es immer noch bei ihm, wenn eine
Frau, wehrlos und mit weit gespreizten Beinen vor ihm lag. Es hing
immer vom Frauentyp ab, ob sein Glied dabei steif wurde oder nicht. Er
mochte die unscheinbaren reiferen Frauen und am meisten mochte er, wenn
sie scheu und aufgeregt vor ihm lagen. Jedes Mal, wenn er sah, daß der
Atem der Frau schneller ging, sich ihre Brüste vor Aufregung hoben uns
senkten, weil sie so wehrlos vor ihm lagen, dann wurde sein Glied groß
und hart.

Schon manch eine Frau war dann von ihm benutzt worden, natürlich so, daß
es keiner mitbekam. Die Frauen waren zu feige ihren Männern zu Hause
etwas davon zu sagen. Er hatte sie ja nicht vergewaltigt. Letztendlich
hatten sie dann bereitwillig mitgemacht und sich von ihm richtig ficken
lassen. Er hatte dafür seine spezielle Technik. Meistens tat er das,
wenn eine komplexe Vorsorgeuntersuchung anstand. Er begann dann zuerst
mit der Untersuchung der Brüste, stimulierte die Brustwarzen der Frauen
so sehr, daß die nicht mehr ein noch aus wussten und ging dann tiefer.
Allerdings hatte er sich jetzt schon Monate lang zurück gehalten, denn
beim letzten Mal wäre die Sache fast schief gegangen.

Die Frau, die er damals auf dem Stuhl hatte, hatte er falsch
eingeschätzt. Sie hatte sich wohl von ihm stimulieren lassen, als er
aber, ohne Handschuhe, dann ihre Schamlippen weitete um ihr zwei Finger
einzuführen, hatte sie Skrupel bekommen, ihn angeschrieen und damit
gedroht, ihn bei der Ärztekammer anzuzeigen. Er hatte das Ganze zwar
anschließend mit einer besonderen Untersuchungsmethode begründet, die
Patientin allerdings hatte sich aus seinem Register streichen lassen.

“Na ja” dachte er “Unfälle gibt es eben immer mal wieder”. Seit Tagen
war er nun unruhig und dachte über ein neues Abenteuer nach. Welche
seiner Patientinnen passte in seine Vorstellungen. Bei welcher Frau
könnte er, gefahrlos, zum Zug kommen. Immer wenn er daran dachte, wurde
er steif. Er musste eine Frau finden, die es toll fand sich von ihrem
Frauenarzt ficken zu lassen.

“Aha” sagte er zu sich selbst und hatte den Finger auf einem Termin am
kommenden Tag. “Elke Buchner 11.00 Uhr” las er. Frau Buchner war bisher
erst einmal bei ihm. Doch bereits bei dieser ersten Untersuchung hatte
er bemerkt, daß sie genau in sein Schema passte. Sie war 32 Jahre alt,
seit drei Jahren verheiratet und hatte vor zwei Jahren ein Kind
bekommen. Als er sie fragte, warum sie von ihrer ursprünglichen
Frauenärztin zu ihm wechseln wollte, hatte sie ausweichend geantwortet,
war rot geworden und meinte dann, sie würde sich lieber von einem Mann
behandeln lassen. Elke Buchner war eine eher unscheinbare und sehr
gehemmte Frau. Ungefähr 1,70 m groß und schlank, durchschnittlich große
aber schöne weiche Brüste, ein etwas breiteres Becken und relativ lange
Beine. Er hatte das Gefühl, daß diese Frau geheime Wünsche mit sich
herum trägt, die sie offensichtlich niemandem mitteilt, bzw. erst dann,
wenn sie durch Alkohol oder starke Erregung enthemmt ist. Sie hatte
damals in der Sprechstunde, nach langem hin und her, über Trockenheit
in der Scheide geklagt. Als er sie dann untersuchte hatte er allerdings
bemerkt, das die Frau sehr schnell feucht, ja sogar extrem schleimig
wurde. Bei der Untersuchung hatte sie, nach kurzer Zeit, so reagiert,
wie er es von Frauen die ein psychologisches Problem hatten, gewohnt
war. Die Brustwarzen ihrer weichen Brüste hatten sich fast sofort
versteift, als er ihre Schamlippen berührte. Ihr Atem ging sehr schnell
und er war dazu gezwungen gewesen, sie mit seiner tiefen ruhigen Stimme
zu beruhigen. Er hatte ihr Zäpfchen verordnet, die sie vor jedem
Geschlechtsverkehr mit ihrem Mann einführen sollte. Das war zwar nicht
notwendig, weil sie feucht genug wurde, aber es konnte ihr auch nicht
schaden. Er war immer bemüht, derartigen Frauen, die Besuche bei ihrem
Gynäkologen offensichtlich genossen, weitest gehend zu willen zu sein,
damit er beim nächste Besuch einen Anknüpfungspunkt hatte. Das Gespräch
damals war sehr stimulierend für ihn, denn er hatte gesehen, wie hoch
rot Elke Buchner war und wie es sie erregte, über Geschlechtsverkehr zu
sprechen.
Dr. Braun rieb sich seinen steifen Schwanz in der Hose und entschloß
sich, Frau Buchner anzurufen. Versuchen konnte man es ja. Er nahm den
Telefonhörer und wählte ihre Nummer.

“Buchner ??” meldete sie sich. “Hier ist Dr. Braun” sagte er “Frau
Buchner, sie haben Morgen einen Termin bei mir. Ich habe ein Paar
zeitliche Probleme und wollte sie bitten, erst so gegen 18.00 Uhr zu
kommen, geht das ??” Sein Herz klopfte dabei. Er würde seine
Sprechstundenhilfe gegen 17.30 Uhr nach Hause schicken und den Termin
von Elke Buchner nicht im Buch eintragen. Mal schauen ob es klappt.

“Oh” sagte Elke Buchner “ja, das geht. Ich muß nur mit meinem Mann
sprechen, damit der pünktlich kommt und bei dem Kleinen bleiben kann.”
“Prima, vielen Dank für ihr Verständnis. Ich freue mich auf sie.”
Säuselte er und dann legte er auf.

Dr. Braun hatte Elke Buchner sehr richtig eingeschätzt. Sie war eine
Frau voller Komplexe. Nie traute sie sich zu sagen was sie will,
besonders nicht in sexueller Hinsicht. Dabei hatte sie, gerade beim
Sex, ihre Fantasien. Ihr Mann leckte sie sehr gern. Sie mochte das,
aber ihm hatte sie gesagt, er solle das doch lassen, weil es ihr
peinlich ist. Nur wenn sie einmal, was sehr selten passierte, etwas
getrunken hatte und ungehemmter war, forderte sie ihn dazu auf.

Vor jedem Frauenarztbesuch war sie extrem aufgeregt, denn auch das
passte sehr gut in ihre Fantasiewelt. Frauenärzte waren in ihrer
Fantasie Männer, die mit dann relativ wehlosen Frauen viele erregende
Dinge tun können, wenn sie es wollten.

Deshalb hatte sie auch von einer Ärztin zu Dr. Braun gewechselt. Nur aus
diesem Grund. Schon beim ersten Mal hatte sie diese Entscheidung nicht
bereut. Für sie war es etwas völlig anderes, von einem Mann an ihren
intimen Körperteilen berührt zu werden als von einer Frau. Es hatte sie
unheimlich erregt, als Dr. Braun das erste Mal ihre Schamlippen
auseinander gezogen hatte, um seine Instrumente einzuführen. Um die
Sache auf die Spitze zu treiben, hatte sie ihm erzählt, sie hätte mit
Scheidentrockenheit Probleme. Sie hatte das gesagt, weil dann
unweigerlich das Thema Geschlechtsverkehr besprochen werden würde. In
dieser Phase hatte sie dann sehr deutlich bemerkt, wie steif ihre
Brustwarzen plötzlich wurden und sie hatte sich heimlich die Hände
zwischen ihre Schenkel gedrückt. Hinterher hatte sie ganz weiche Knie.

Sie war einfach zu feige, sich anderen Männern hinzugeben. Kollegen oder
Bekannten. Nichts das ihr Mann nicht mit ihr schlafen würde, nein. Er
wollte das sogar regelmäßig. Aber der Kitzel, den sie spüren wollte,
das Verbotene, das Heimliche, das hatte sie bei ihrem Mann natürlich
nicht.

Ein Frauenarzt war da etwas vollkommen anders. Der verlangte von ihr aus
beruflichen und gesundheitlichen Gründen sich auszuziehen und die Beine
zu spreizen und trotzdem konnte sie dabei heimlich und für sich ihre
Fantasien ausleben. Für sie begann die Erregung jedes Mal schon damit,
der Aufforderung des Arztes, sich auszuziehen, Folge zu leisten.
Deshalb hatte sie auch spontan der Terminverschiebung zugestimmt, denn
seit Tagen freute sie sich, anders als andere Frauen, auf den Besuch
bei ihrem Gynäkologen.

Als sie nun darüber nachdachte, wanderten ihre Hände zielsicher zwischen
ihre Beine. Der kleine zweijährige Sohn war nebenan bei der Oma und sie
war allein im Raum. Deshalb hob sie nun ihren Rock an und schob ihre
rechte Hand in ihren Schlüpfer. Sie spürte die schleimige Nässe
zwischen ihren Schamlippen. Mit zwei Fingern massierte sie ihre
Liebesperle und führte die Finger immer wieder tief in ihre Scheide
ein. Ihr Atem wurde immer schneller, sie hob ihren Unterleib an und
dann dauerte es nicht lange und sie hatte einen Orgasmus, in dessen
Verlauf sie, laut stöhnend, in ihren Schlüpfer spritzte.

Als ihr Mann nach Hause kam, war es das Erste, ihm von der
Terminverschiebung zu erzählen und ihn zu bitten, doch Morgen pünktlich
zu sein. Aber auch wenn dies nicht möglich war, wäre sie trotzdem
gegangen, denn schließlich gab es noch ihre Mutter, die den Kleinen
betreuen konnte.

Am Nachmittag des nächsten Tages ging sie, in Vorbereitung auf den
Arztbesuch duschen. Sie war extra pünktlich und ohne Umwege von der
Arbeit nach Hause gegangen. Während sie duschte dachte sie daran, was
ihr ihr Mann am vorhergehenden Abend erzählt hatte. Er las ein neues
Buch, in dem genau beschrieben war, daß sich schon im Mittelalter
adlige Frauen ihre Scham rasierten. Von ihren Kolleginnen wusste sie,
daß das heute wieder große Mode war und sehr viele Frauen ebenfalls
ihre Muschi rasierten.

“Du wagst es einfach” dachte sie. Sie nahm den Rasierapparat ihres
Mannes und rasierte sich mit dem Langhaarschneider alle Haar an ihrem
Geschlechtsteil komplett ab. Danach folgte dann die Feinrasur, bis kein
Härchen mehr vorhanden war. Zufrieden streichelte sie über ihre glatten
Schamlippen und es erreget sie maßlos, so ihrem Frauenarzt gegenüber zu
treten. Diesmal war eine komplette Untersuchung vorgesehen,
einschließlich Krebsvorsorge. Sie wusste, daß sie sich dazu ganz und
gar ausziehen musste und Dr. Braun auch ihre Brüste berühren, drücken
und untersuchen musste. Vielleicht hatte er ja, aufgrund des späten
Termins etwas mehr Zeit für sie, dann würde sie das Thema Orgasmus
ansprechen. Sie hatte zwar keine Probleme damit einen Orgasmus zu
bekommen, aber ausleben konnte sie ihn nicht. Das war wieder eines
ihrer psychologischen Probleme. Außerdem konnte man dann wieder schön
über das Thema Geschlechtsverkehr sprechen und das tat sie doch so
gern. Sie mochte es wenn das Herzrasen einsetzte, wenn es im Unterleib
zu ziehen begann, ihre Brustwarzen steif wurden und die Feuchtigkeit
zwischen den Beinen so stark wurde, daß sie ihr Höschen durchnässte.
Schon jetzt, beim Gedanken an den bevorstehenden Frauenarztbesuch,
klopfte ihr Herz.

Damit sie sich leichter ausziehen konnte, zog sie sich statt der
Strumpfhose dunkle halterlose Strümpfe an. Die hatte sie sich einmal
gekauft, aber, weil sie sie anrüchig fand, niemals getragen.

Als sie, kurz vor 18.00 Uhr, das Wartezimmer betrat, war sie die einzige
Patientin. Der Empfang war nicht besetzt. “Na ja” dachte sie
“wahrscheinlich ist die Schwester mit im Behandlungsraum. Schön, dann
musst du nicht lange warten”.

Nach ca. 10 Minuten öffnete sich dann die Tür zum Behandlungszimmer und
Dr. Braun erschien mit einer Patientin, die er freundlich
verabschiedete. Erst als die Frau die Praxis verlassen hatte wand er
sich an Elke.

“Frau Buchner, schön das sie da sind” sagte er und gab Elke die Hand.
“Guten Tag Herr Doktor” sagte Elke und man sah ihr die Aufregung
buchstäblich an. Ihre Stimme zitterte. Dr. Braun registrierte das mit
Genugtuung.

“Wir sind Heute allein” sagte Dr.Braun und beobachtete sehr interessiert
Elkes Reaktion. “Schwester Karin hatte einen dringenden Termin und
musste früher gehen. Haben sie etwas dagegen, wenn ich sie ohne
Schwester untersuche?” fragte er. Er war verpflichtet dazu, diese Frage
zu stellen, hoffte aber, daß sie nichts dagegen hatte. Die Reaktion kam
prompt. ” Nein, ich habe nichts dagegen. Warum sollte ich. Sie sind ja
mein Frauenarzt” sagte Elke und lächelte ihn erregt an. “Prima” sagte
er “ich schließe die Praxis schon mal ab. Sie sind Heute die letzte
Patientin und ich will nicht, daß jetzt noch jemand unangemeldet
kommt”. Elke war vor Aufregung hochrot im Gesicht und ein sehr
angenehmes Zittern hatte ihren Körper erfasst.

Dr. Braun freute sich über ihre Reaktion und spürte, wie sich sein Glied
allmählich versteifte. Als er Elke im Wartezimmer sah, hatte er sich
schlagartig an die erste Untersuchung der Frau erinnert und wusste nun
auch wieder, daß sie eine sehr große Scheide hatte, mit großen
fleischigen Schamlippen und einem großen Kitzler. Diese zu berühren und
zu spreizen, darauf freute er sich. Diskret fasste er sich an die Hose,
berührte sein halbsteifes Glied und rückte es in der Hose etwas
zurecht. “Schön” sagte er nun “gehen sie bitte in die Kabine Frau
Buchner und ziehen sie sich bitte aus. Vergessen sie auch bitte nicht
ihren BH, denn wir machen Heute auch gleich die Brustvorsorge mit. Dort
hängt ein Kittel, den sie überziehen können, so lange wir uns
unterhalten und wenn sie fertig sind, kommen sie bitte zu mir in den
Behandlungsraum”. “Ja” hauchte Elke und ihr Herz klopfte als ob es
zerspringen wollte. In der Kabine angekommen hatte sie weiche Knie und
das bekannte Ziehen im Unterleib. Gleich war es soweit, gleich musste
sie nackt auf den Stuhl. Ihre sexuellen Fantasien begannen regelrecht
auszuufern. Sie spürte die bereits steifen Brustwarzen im BH und die
Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen. Langsam und mit zitternden Händen
zog sie sich aus. BH und Höschen legte sie ebenfalls ab, dabei bemerkte
sie den feuchten Fleck im Höschen. “Oh Gott” dachte sie “er merkt das
doch bei der Untersuchung”. Sie nahm ihr Höschen und wischte sich damit
ihre Schamlippen sauber. Doch das war genau die falsche Handlung. Durch
die Berührung ihrer Schamlippen und ihres Kitzlers und ihre starke
Erregung begann ihre Scheide nun noch stärker Schleim zu produzieren.
Keuchend presste sie ihr Gesicht gegen die kühlen Fließen und versuchte
sich zu beruhigen, doch es wollte ihr nicht gelingen. Schließlich zog
sie den Kittel über ihren nackten Körper und betrat das
Behandlungszimmer.

Dr. Braun saß hinter seinem Schreibtisch und beobachtet sie genau. Er
sah sofort ihre Erregung. “Schön” dachte er “genau wie ich es mag. Ich
werde versuchen sie noch etwas mehr zu verunsichern um noch mehr
Erregung zu produzieren, dachte er. Laut sagte er ” Sind sie aufgeregt
Frau Buchner ?”. “Ja” sagte sie gepresst “ich bin sehr aufgeregt”. Er
stand auf, kam um den Schreibtisch herum und fasste ihre Schultern.
Dabei schaute er diskret in den oben offenen Kittel, den sie sich in
der Kabine übergezogen hatte und sah ihre nackten Brüste und ihre
steifen Brustwarzen. “Aber das müssen sie doch nicht. Ich bin ihr Arzt.
Zu mir können sie absolutes Vertrauen haben. Mit mir können sie alles
besprechen und ich tue nichts mit ihnen, was sie nicht selbst wollen”
sagte er zweideutig.

Elke lächelt erregt. Diese Bemerkung erreichte genau das Ziel, daß sich
Dr. Braun gesetzt hatte. Statt sich zu beruhigen, begann sie stärker zu
zittern.

Dr. Braun lächelte sie ebenfalls an. “Wir setzten uns erst einmal und
reden ein Bisschen” sagte er und deutete auf den Stuhl der im
Behandlungsraum stand. Er selbst setzte sich gegenüber von Elke
ebenfalls auf einen Stuhl. Es machte ihm großen Spaß, die Erregung der
Frau zu beobachten. Er wollte das genießen, deshalb wollte er keinen
Schreibtisch zwischen sich und seiner Patientin. Er wollte jede ihrer
Reaktionen sehen. Sein Glied war inzwischen hart und steif. Und das
verbarg er auch nicht.

Elke setzte sich und stellte ihre Beine nebeneinander. Der Kittel
klaffte auf halber Höhe ihrer Schenkel auseinander. Als sie sich
setzte, stand Dr. Braun noch einen kurzen Moment vor ihr. Automatisch
richtete sie deshalb ihre Augen auf seine Hose. Sie glaubte zu sehen,
das das Geschlechtsteil des Frauenarztes sich sehr deutlich und sehr
groß darin abzeichnete. Sie stellt sich vor, daß das Glied des Arztes,
aufgrund ihres Gespräches, hart, groß und steif war. Kurz schloß sie
die Augen und seufzte auf, sie konnte einfach nicht anders. Sie konnte
nicht wissen, das es tatsächlich so war.

“Schön” sagte Dr. Braun nun wieder und meinte das auch so. Er hatte sein
Ziel erreicht, die Frau war stark erregt, noch erregter als vor ein
paar Minuten. Das sollte nun im Verlauf des Gespräches noch verstärkt
werden, so sein Ziel.

“Frau Buchner” begann er “als wir uns das letzte Mal unterhielten,
klagten sie über Scheidentrockenheit. Wie hat sich das denn entwickelt.
Ist es durch die Zäpfchen besser geworden ? Haben sie noch immer
Probleme beim Geschlechtsverkehr ? Oder ist die Feuchtigkeit in ihrer
Vagina nun ausreichend vorhanden ?”. Gern hätte er sein steifes Glied
gedrückt, denn nun schmerzten schon seine Hoden.

Elke schaute ihn hochrot an. Ihre Lippen waren leicht geöffnet und man
sah sehr deutlich, wie sich ihre Brüste hoben und senkten. “Es ist
besser geworden” sagte sie leise und gepresst. “Ich habe damit keine
Probleme mehr, aber” und nun fasste sie allen Mut zusammen und sprach
das Thema an das sie wollte ” ich habe ein anders Problem über das ich
mit ihnen sprechen wollte”. Ihr Herz klopfte wie verrückt.

“Das ist schön das das nun gut funktioniert, denn sie sollen ja Freude
haben und keine Schmerzen” sagte der Arzt und schaute ihr in die Augen.
“Welche Probleme haben sie ? Wie kann ich ihnen helfen ?”.

Elke stottert eine Weile herum und wusste nicht so recht wie sie es
sagen sollte. Schließlich fasste sie Mut und sagte ” Ich habe beim
Geschlechtsverkehr mit meinem Mann manchmal, oder besser gesagt sehr
selten einen Orgasmus. Ich weiß nicht woran das liegt. Liegt es an mir
?”.

Schönes Thema, dachte er, kommt mir sehr gelegen. Laut sagte er ” Wie
ist das mit ihrem Mann. Gibt er sich Mühe sie zu stimulieren, ich meine
vor dem Geschlechtsverkehr ? Oder ist er einer von den Schnellen.”

“Nein, nein” beeilte sich Elke “er gibt sich Mühe und ist beim Vorspiel
auch sehr gründlich. Aber er ist so stark gebaut. Jedes Mal wenn er
dann, na ja, äh, in mich eindringt, dann, dann, na ja, dann weder ich
immer so stark geweitet.” Innerlich grinste Dr. Braun. Du Miststück
wirst schon sehen, wohin dieses Gespräch führt.

“Verstehen sie mich bitte nicht falsch, Frau Buchner, damit ich ihnen
helfen kann, muß ich sie das jetzt fragen. Äh, masturbieren sie ? Oder
anders gefragt, befriedigen sie sich manchmal oder auch regelmäßig
selbst ?”

“Aber Herr Doktor” stammelte Elke aufgeregt “muß ich das beantworten?”.
“An ihrer Reaktion spüre ich, Frau Buchner, daß sie es tun. Das ist
nichts schlimmes, im Gegenteil. Sehr viele Frauen und Männer tun das.
Es ist ein wichtiger Beitrag dazu, sich wohl zu fühlen. Sie müssten mir
schon sagen, ob sie es auch tun, hm?”.

Elke saß ihm gegenüber und war hochrot im Gesicht. Ihr Herz raste.
Solche Gespräche mochte sie. Sie spürte die schleimige Feuchtigkeit
zwischen ihren Beinen, die von ihrer Scheide abgesondert wurde.

Dr. Braun wusste, wie es der Frau ihm gegenüber bei diesem Gespräch ging
und er roch den Duft der weiblichen Sekrete.

“Ja” sagte Elke nun tapfer “ja, ich tut es manchmal”. “Schön” sagte Dr.
Braun “nehmen sie Hilfsmittel dazu oder nur ihre Hand”. “Bisher habe
ich nur meine Hand dazu benutzt” sagte Elke. “Haben sie dann einen
Orgasmus und wie äußert er sich, wenn sie ihn haben”. “Äh, äh, ich habe
dann immer einen Orgasmus und es ist dann immer richtig schön und ich
mache es immer dann, wenn ich allein bin”. “Sie machen es wenn sie
allein sind, weil sie dann laut aufstöhnen oder gar schreien können.
Ist das richtig ?”. Elke nickte mit dem Kopf “Ja” sagte sie nur.

“Nun, dann haben wir die Ursache schon Frau Buchner. Sie sind zu stark
gehemmt. Lassen sie sich einfach gehen, wenn sie Geschlechtsverkehr
haben. Versuchen sie auch einmal neue Dinge, andere Stellungen, aber
achten sie darauf, daß ihre Klitoris immer ausreichend stimuliert
wird”: Wieder nickte Elke und blickte nach unten.

Nun wollen wir mal zur Tat schreiten, dachte Dr. Braun. “Frau Buchner,
würden sie sich bitte auf die Liege legen und vorher den Kittel ablegen
?” sagte Dr. Braun. “Ich möchte im Rahmen der praktischen Untersuchung,
sicherheitshalber, ihre Reaktionen testen, um frigide Erscheinungen
auszuschließen. Wir müssen uns Heute leider mit der Liege begnügen, der
Untersuchungsstuhl ist kaputt”.

“Ja” sagte Elke aufgeregt. Nun würde es beginnen. Gleich würde sie nackt
vor dem fremdem Mann liegen und er würde sie berühren.

Sie öffnete ihren Kittel und legte ihn ab. Dann ging sie zur Liege,
setzte sich darauf und leget sich dann hin. Das rechte Knie winkelte
sie dabei leicht an und drückte instinktiv ihre Schenkel zusammen. Dr.
Braun hatte, während Elke zur Liege ging, ausgiebig und gründlich ihre
geilen Brüste angeschaut und ihre steifen Brustwarzen registriert. Er
stand nun neben der Liege und betrachtete Elke, die ihn aus großen
Augen anschaute, von oben bis unten. Natürlich registrierte er auch,
daß sie sich im unteren Bereich komplett rasiert hatte. Soviel zu der
Frage, ich bin ja so schüchtern und zurück haltend, dachte er. Endlich
konnte er, wenn auch verstohlen, seine schmerzenden Hoden reiben.

“Ich berühre sie nun Frau Buchner, erschrecken sie nicht, ich habe warme
Hände”. Sagte er und lachte gepresst. Elke schloß die Augen und nickte.
Dr. Braun fasste nun mit beiden Händen erst ihre linke, dann ihre rechte
Brust. Drückte leicht seitlich in ihr Brustfleisch und strich leicht
mit seinen Daumen über ihre Brustwarzen. Nicht nur einmal, sondern
immer und immer wieder tat er dies. Dabei beobachtete er Elkes Gesicht.
Er sah, wie sie ihre Augen zusammen presste und sich Fältchen um ihre
Augen bildeten. Ihr Mund war leicht geöffnet und ihr Atem ging schon
heftiger, wenn auch leise.

Nun drückte er ihre Brüste etwas stärker und zupfte an den Brustwarzen,
die sich sofort weiter versteiften. Elkes atmen ging langsam in hecheln
über. Schöne Reaktion, dachte er.

Er beugte sich etwas zu ihr hinunter und sagt leise “Entspannen sie sich
Frau Buchner, bleiben sie ganz gelöst. Tun sie einfach so als ob sie
allein sind und sich selbst befriedigen würden. Lassen sie sich gehen”.
Elke nickte wieder. Man spürte nun wie sie sich entspannte. Laß ihn doch
machen, dachte sie, das ist so schön und so aufregend, es ist doch
egal, es erfährt ja keiner. Die Fältchen um ihre Augen verschwanden,
ihr Mund öffnete sich noch weiter und ihr hecheln ging in stöhnen über.
“Schön so” sagte er “sehr schön, weiter so, lassen sie sich einfach
fallen”: “Und nun, winkeln sie bitte ihre Beine an und spreizen sie sie
auseinander”: Elke zog beide Beine hoch, stellte ihre Füße auf die
Liege und spreizte ihre Beine auseinander.

“Sehr schön” sagte der Arzt über ihr nun in seltsam gepressten Ton. Dr.
Braun massierte mit der rechten Hand weiter Elkes Brust. Seine linke
Hand lag zunächst auf Elkes Bauch und schob sich dann langsam zwischen
ihre Schenkel. Dr. Braun trug keine Handschuhe. Seine Augen folgten
seiner Hand. Er sah nun ihre großen Schamlippen und ihren Kitzler, der
durch die starke Erregung kräftig angeschwollen war. Auch ihre
Schamlippen waren, offensichtlich sehr gut durchblutet.

Elkes Kehle entfuhr ein lautes Jammern, als sie spürte, wie er ihre
Schamlippen mit seinen Fingern öffnete und zwei Finger auf ihre
Liebesperle legte und sie zu massieren begann.

“Schön entspannen fallen lassen, Frau Buchner, lassen sie sich einfach
gehen” stöhnte der Arzt und massierte weiter ihren Kitzler. Er spürte
die schleimige Nässe zwischen den Schamlippen der Frau, er roch ihren
Duft und konnte sich nun nicht mehr beherrschen.

Mit einem kräftigen Schub führte er nun zwei Finger in die Scheide
seiner Patientin, drückte kräftig nach und spreizte die Finger in der
Frau. Ein kehliger Schrei löste sich aus Elkes Mund während die Hand
des Arztes immer wieder in sie stieß. Ihr Becken wölbte sich nach oben,
ihr Hintern hob sich von der Pritsche, ihre Augen waren weit
aufgerissen. Seine Finger stießen immer wieder tief in ihren Unterleib,
sein Daumen massierte ihren Kitzler.

“Gehen lassen, gehen lassen”. Sagte er hektisch und stieß immer wieder
zu. Elke begann laut zu schreien und zu keuchen.

“Laß es kommen, komm laß es raus, spritz ab, na los” sagte er und fickte
sie weiter mit seinen Fingern, die inzwischen auf drei angewachsen
waren. “Oder soll ich es mit der ganzen Hand machen ?” fragte er “hm,
soll ich ?. Sag was du Miststück, los sag was”.

“Ja” schrie Elke schrill “ja, machen sie, machen sie”.

Dr. Brauns Hand war komplett mit Elkes Schleim beschmiert und absolut
glitschig. Er weitete ihre Scheide und schob nun langsam seine ganze
Hand, bis auf den Daumen, in ihre weit geöffnete und schleimige
Scheide. Immer weiter drang er in sie ein, immer lauter schrie Elke.
“Kommt es dir ?” fragte er. “Gleich, gleich, jetzt, o Gott, es kommt,
ha, ha, es kommt so toll” stöhnte sie.

Das Hecheln und Stöhnen wurde lauter und dann kam der Orgasmus so
gewaltig, daß Elke fast ohnmächtig wurde. Gleichzeitig spritzte aus
ihrer Harnröhre ein scharfer Strahl über Dr. Brauns Hand und in den
Behandlungsraum.

Während Elke kam, krampfte ihr Unterleib. Sie presste ihre Schenkel
zusammen und quetschte Dr. Brauns Hand regelrecht in ihre spritzende
Scheide. Ihren Unterleib hatte sie hoch gewölbt und sie schrie
gleichzeitig wie am Spieß. Ihr Keuchen wollte kein Ende nehmen, auch
Dr. Braun war nun auf dem Höhepunkt seiner Erregung.

“Na wie war das” fragte er die sich auf der Liege windende Frau. “Weist
du jetzt, was ein richtiger Orgasmus ist, hä”. Elke kam langsam wieder
zu sich und keuchte und jammerte vor sich hin. Da nahm Dr. Braun ihre
Hand und presste sie auf sein steifes Glied. “Fühlen sie mal, was sie
mit mir machen. Soll ich vielleicht ständig mit so einem Steifen
herumlaufen?”.

Elke fühlte das harte und steife Glied des Frauenarztes in ihrer Hand.
Blitzschnell hatte er seine Hose geöffnet, sein Schwanz schnellte
befreit hervor und stand waagerecht und leicht nach oben gebogen von
seinem Körper ab. Die Vorhaut war weit zurück geschoben und die Rosa
Eichel glänzte feucht.

“Von wegen mein Mann ist so stark gebaut”. Keuchte der Arzt. “Dich kann
man aufweiten und eine ganze Hand einführen, so geil bist du”. “Komm”
sagte er und zog Elkes Körper bis zur Kante der Liege. “Mach die Beine
breit. Jetzt bin ich dran und du kommst gleich noch mal, darauf kannst
du dich verlassen” sagte er hart und drückte Elkes Beine weit
auseinander. Elke wusste nicht, was mit ihr geschah. Es war ihr
plötzlich egal, wer sie fickte. Sie hatte noch nicht genug und wollte
richtig gefickte werden, so erfüllten sich nun ihre geheimsten Träume.

Der Frauenarzt bückte sich zwischen ihre weit auseinander gespreizten
Schenkel und nahm ihren Kitzler in den Mund. Da begann er daran zu
saugen und seine Zunge in ihr weit geöffnetes Loch zu stecken.
Augenblicklich begann sie wieder zu keuchen und sich unter ihm zu
winden. Kurz bevor sie erneut kam, hörte er auf und richtete sich auf.
“So liebe Hausfrau und Patientin” sagte er “nun bis du dran”.

Er zog sie noch dichter an sich heran und schob ihr mit einem kräftigen
Ruck sein großes und steifes Glied in den Unterleib. Elke keuchte auf
als sie ihn mehr als deutlich in sich spürte. Ihr Liebeskanal schmiegte
sich um den prallen Phallus und sofort begann ihr Votzenmuskel mit der
Melkbewegung. Hart stieß Dr. Braun sein Glied immer wieder in den
Unterleib seiner geilen Patientin. Immer wieder zog er ihn bis zum
Eichelansatz heraus, um dann sofort schnell und tief in die Frau hinein
zustoßen.

Elke begann wieder laut zu schreien, denn parallel dazu massierte der
Frauenarzt ihre Klitoris. Er wollte sie noch mal zum Spritzen bringen
und sich gleichzeitig auch von seinem Druck in den Hoden befreien. Fast
5 oder 6 Minuten fickte er sie so bis fast zum Wahnsinn. Schließlich
spürte er, wie es ihm kam. Gleichzeitig hatte er die Frau unter sich
auch so weit, denn ihre Schreie wurden immer spitzer. Und wieder
krampfte ihr Unterleib und hielt seinen steifen Schwanz in sich
gefangen. Mit voller Kraft spritzte er der Frau seinen Samen in den
Bauch und wurde dann von ihr so lange gemolken, bis nichts mehr kam.
Als Elke den warmen Samen in ihren Unterleib spürte, kam es auch ihr.
Wieder spritzte sie in hohem Bogen aus ihrer Harnröhre und schrie
dabei.

“Jetzt sollst du auch noch die letzte Möglichkeit kennen lernen, wie man
einen Mann befriedigt” sagte Dr. Braun. Er zog sein etwas schlafferes
Glied aus dem Unterleib seiner Patientin, ging zum Kopfende der Liege,
nahm sein Glied in die Hand und steckte es in Elkes Mund.

“Los” sagte er ” leck ihn ab und von mir aus wieder steif. Dann machen
wir diese schöne Sache noch mal”.

Elke schmeckte die Samenreste und schloß ihre Lippen gehorsam über der
Eichel des Arztes. Noch nie hatte sie ein männliches Glied im Mund,
aber es gefiel ihr. Als sie sich eine Viertelstunde später anzog und
aus der Praxis entlassen wurde, versprach sie dem Frauenarzt, beim
nächsten Besuch wieder den letzten Termin des Tages war zunehmen.

Mit wackligen Beinen, aber voll befriedigt, ging sie anschließend nach
Hause. Wochen später erzählte sie ihrem Mann, im angetrunkenen Zustand
und während sie mit ihm fickte, was der Arzt mit ihr gemacht hatte und
das sie zweimal dabei gekommen war. Ihren Mann machte das unheimlich
an, so wie an diesem Abend hatte er sie noch nie gefickt. Schließlich
war es ja nur ein Frauenarzt und kein Bekannter oder Kollege, der seine
Frau auf den Rücken gelegt hatte.

03
Mrz

Beim Sex bedingungslos ausgeliefert

Eines der vielen Wochenenden unterwegs. Wir hatten eine wunderschöne kleine Ferienwohnung gebucht und ich hatte sie am Nachmittag am Bahnhof abgeholt. Die kommenden Tage wollten wir uns ausgiebig mit Fesselspielen beschäftigen und hatten einige Utensilien zur Durchführung dieser vorher nur in der Phantasie existenten Gedanken mitgenommen. Angefangen von Tüchern über Ketten bis hin zu Fixierungsgurten mit praktischen Klettverschlüssen. Was aber genau wir wollten war allerdings nicht so ganz klar, denn wir hatten noch keinerlei Erfahrung damit. Begonnen hatte es mit einer mit einer Idee oder einem Wunsch von ihr. Dem Wunsch mir hilflos ausgeliefert zu sein …

Wir richteten das Zimmer ein, duschten nacheinander und saßen dann in Unterwäsche auf dem Bett. Sie trug einen engen weinroten Spitzenbody, von dem sich ihre schwarzen Haare wundervoll abhoben. Ich hatte einen schwarzen Lederstring mit Reißverschluss an der Vorderseite an. Wir lächelten uns einen Augenblick an, dann stand sie plötzlich auf und entzündete mehrere Kerzen im Raum. Ich nahm die Fixiergurte und befestigte diese an den 4 Ecken des Bettes. Die Länge der Gurte konnte jederzeit problemlos verändert werden und somit auch sehr schnell ein „Hilflosigkeitsgefühl“ verstärkt werden. Ich freute mich schon auf die nächsten Stunden, denn es würde sicher eine längerfristige Angelegenheit werden. Wir saßen beide auf dem Bett, rückten näher und begannen uns leidenschaftlich zu küssen. Meine Hände glitten über ihren Rücken und streichelten ihn sanft. Dann befreite sie sich und sah mich ernst an. „Ich kann es nicht. Ich glaube ich habe ein wenig Angst davor“. Ich blickte verdutzt drein. „Versteh mich bitte nicht falsch. Ich liebe Dich, aber es ist einfach ein ungewohnter Gedanke. Ich war noch nie gefesselt“. Ich wusste es, aber war immer noch sprachlos, denn schließlich kam der Wunsch von ihr. „Und wenn ich den Anfang mache?“ fragte ich sie spontan. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht „Würdest Du das wollen?“ Ich entgegnete „Ja, ob ich nun erster oder zweiter bin ist doch eigentlich egal. Ich werde mich hinlegen und Dich genießen“. Sie fiel mir um den Hals und wir küssten uns hemmungslos.

Sie stand auf und holte einen dünnen Seidenschal aus ihrer Reisetasche. Diesen band sie mir vorsichtig über die Augen. Ihre Hand glitt meinen Hals entlang etwas tiefer und lag flach auf meinem Brustbein. Mit sanftem Druck schob sie meinen Oberkörper nach hinten. Ich lag da und wartete was nun weiter geschehen sollte. Ich lag auf dem Bett und atmete tief durch … gespannt wie es wohl sein würde von ihr benutzt zu werden. Als erstes spürte ich ihre Hände, die meine Beine hoch glitten. Ich spürte die Wärme ihrer Handinnenflächen auf meinen Oberschenkeln. Geschickt wich sie meinem Schwanz, der unter dem Slip schon eine beträchtliche Beule bildete, aus. Sie fuhr weiter über meinen Bauch … meine Oberarme .. zu meinen Händen entlang. Sie setzte sich auf meinen Bauch und befestigte nacheinander meine Handgelenke mit den Fixiergurten. Dann zog sie die Gurte langsam fest. Es war ein ungewohntes Gefühl so gestreckt da zu liegen, aber es verursachte keinerlei Schmerzen. Viel eher war ich gespannt was sie alles mit mir tun würde. Sie stütze sich nun anscheinend mit beiden Armen ab und schob ihren Unterkörper langsam tiefer. Ihre Muschi glitt dabei direkt über meinen Schwanz, der immer noch in seinem engen Gefängnis eingesperrt war. Sie setzte sich direkt auf meine Beule und ließ ihr Becken massierend kreisen. Ich passte mich diesem Rhythmus an und hob meinen Po analog zu ihren Bewegungen. Nach einigen Minuten rutschte sie tiefer. Auf meinen Oberschenkeln angekommen stoppte sie. Ihre Hände schoben sich gleichzeitig an meinen Oberschenkeln aufwärts. Ihre beiden Zeigefinger hakten sich seitlich an meinem Slip ein und zogen ihn nach unten. Ich spürte wie mein Schwanz, nun endlich befreit, erregt aus der Enge schnalzte. Sie ließ den Slip an meinen Oberschenkeln hängen und schien sich nach vorne zu beugen. Ihre Hände wanderten wieder hoch zu meinen Lenden und fassten meinen Stab. Ich spürte ihren heißen Atem an meiner Eichel. Ausgelöst allein durch den Gedanken und die Wärme bekam ich eine Gänsehaut die meinen Körper durchschüttelte und mich frösteln ließ. Ihre rechte Hand schob meine Vorhaut weit nach hinten … ihre Zunge berührte meine feuchte Schwanzspitze … und umkreiste sie sanft. Ich presste meinen Rücken fest in das Bett und hob dabei mein Becken an. Ich wollte sie noch intensiver spüren, doch plötzlich war sie wieder weg. Ich spürte wie sie vom Bett aufstand und hörte wie sie sich entfernte. Nach einigen Augenblicken war sie wieder da und setze sich neben meinen Körper auf die Matratze. Ich hörte ihren Atem. Sie schien erregt zu sein, denn er ging schneller als sonst. Ich bemerkte wie sich ihre Hand an meinen Bauch tastete. Langsam schob sie sich zu meiner linken Brustwarze hoch. Sie begann sie zu zupfen … zwischen den Fingern zu drehen … Dann spürte ich ihre Zähne die an ihr nagten. Sie stellte sich, von dem leichten Schmerz besser durchblutet, sofort auf. Hatte die darauf gewartet? Ich wusste es nicht, jedenfalls begann sie mit beiden Händen an ihr herumzunesteln. Und ich spürte einen Gegenstand der plötzlich meine Warze quetschte … es tat ein bisschen weh, aber erregte mich zugleich. Irgendetwas umschloss sie sehr fest. Dann spürte ich eine Verlagerung ihres Gewichtes auf der Matratze und sie beugte sich zu meiner rechten Warze hin. Ein kurzes Zwirbeln zwischen ihren Fingerspitzen genügte hier und schon spürte ich einen weiteren Gegenstand. Diesmal war es deutlicher zu spüren. Sie legte mir eine Plastikwäscheklammer an. Ein leicht stechendes Gefühl machte sich breit … aber irre geil.

Ihr Körper glitt geschmeidig nach unten. Ich spürte wie mein Schwanz einen Lusttropfen nach dem anderen vergoss. In langen Fäden liefen sie mir auf den Bauch. Mit fester Hand nahm sie nun meinen Schaft in die Hand und begann ihn ein paar Mal hart zu wichsen. Ihre Faust klatschte dabei jedes Mal gegen meinen Bauch und meine Hoden. Ich stöhnte laut vor Lust auf, durfte dies aber nicht sehr lange genießen, denn sie ließ nach wenigen Minuten wieder von ihm ab. Etwas Weiches berührte meinen Bauch. Es war sehr dünn, aber schwer zu deuten. Ihre Hände fassten wieder nach meinem Stab und nun wickelte sie die Schnur, die nun eindeutig zu erkennen war, um meinen Schwanz. Dabei berührten ihre Zähne meine pralle Eichel, die nun durch das Abschnüren noch fester wurde. Geschickt wickelte sie die Schnur um meinen Schaft und um meine Hoden. Ich spürte wie mein Stab hart pulsierend hin und her wippte. Dann sog sie ihn zwischen ihren Lippen ein. Ich krallte mich mit meinen Händen an den Fixiergurten fest … konnte mich kaum halten als sie mit ihrer Zunge die Spitze langsam zu umkreisen begann. Sie nahm ihn in ihrer Mundhöhle auf und saugte bewegungslos an ihm. Ich hatte das Gefühl er würde gleich platzen. Dann spürte ich ihre Zähne an meinem Schaft … und sie zog ihren Kopf langsam zurück. Ihre Zähne berührten den hinteren Rand meiner Eichel, fuhren hart über das Köpfchen und mein Körper wand sich unter ihrer Behandlung. Ich hielt es nicht mehr aus … meine Lust schoss von einem Moment zum anderen aus mir in mehreren Stößen heraus. Sie versuchte alles in ihrem Mund aufzunehmen … ich spürte sie schlucken … spürte ihre Zunge. Dann entfernte sich ihr Mund wieder. Ich wartete … und spürte schließlich wie sie sich über meinen Körper stellte. Dann ließ sie sich nach unten sinken und stülpte ihre bereits triefende Möse über meinen harten Schwanz. Sie stöhnte leise auf als er immer tiefer in sie eindrang. Ihre Hände stützte sie auf meiner Brust ab, entfernten die Wäscheklammern und sie begann einen harten und schnellen Ritt, denn ihre Erregung war kaum noch zu bändigen. Nach wenigen Minuten spürte ich ein Zucken in ihrer Muschi und der Körper auf mir wurde wild durcheinander geschüttelt. Sie ritt noch einen Augenblick weiter … und ließ sich dann erschöpft nach vorne fallen. Unsere Lippen berührten sich. In Erwartung eines Kusses öffnete ich meinen Mund … und bekam einen Schwall meines eigenen Saftes zu schmecken, den sie für mich aufgehoben hatte …

28
Feb

Sex mit geiler Studentin

Ich wohnte damals in einem Studentenwohnheim mit zwei anderen Studentinnen in einer Dreier-WG. Die Neue – sie hieß Nina – war vor ca. 2 Wochen eingezogen. Sie war so ein Typ Frau, wie sich Männer eine Frau vorstellen. Südländischer Typ, ein hübsches Gesicht, einen prallen Popo und zwei richtig große Möpse. Nicht, dass ich mich verstecken müsste, ich hatte auch eine ganze Reihe Verehrer, aber Nina hätte eben auch im Penthouse eine gute Figur gemacht und ich, naja vielleicht ehem im Playboy. Bei Nina gab es einen Verehrer, und der war jeden Abend gegen 10 h da und blieb meistens bis vormittags. Irgendwann wachte ich nachts gegen 1 Uhr auf und wankte schlaftrunken ins Bad. Ich machte die Türe auf und war schlagartig hellwach. Da stand Ninas Lover nackt im Bad und wusch sich den Schwanz. Alex hieß er und – Junge, Junge – er war wirklich gut bestückt. Alex hatte einen Apparillo, den er da ins Wachbecken hängte und bearbeitete … ich murmelte irgendwas wie “Ich glaub’ ich spinne!” und machte die Tür wieder hinter mir zu. Ab in mein Bett. Dort lag ich und dachte nur, WAS FÜR EIN GEILER SCHWANZ … was für ein scharfer Stängel … so was hatte ich noch nicht gesehen. An Schlaf war jetzt nicht mehr zu denken, ich stellte mir vor wie er ausgefahren aussehen würde, in voller Pracht und Erregung. Und dann stellte ich mir vor, Nina liegt auf dem Bett, spreizt die Beine und Alex … pfui wie geil …
Jetzt hörte ich auf einmal Geräusche neben mir. Mein Bett steht direkt an der Wand zu Ninas Studentenbleibe und diese Leichtbauwände sind doch reichlich hellhörig. Alex war direkt aus dem Bad in ihr Zimmer gegangen. Die Zwei vögelten, ich konnte es genau hören – wie geil, wie geil. Mann, gingen die zur Sache. An Schlaf war jetzt wirklich nicht mehr zu denken, am liebsten wäre ich rüber gegangen und hätte mitgemacht. Ich hörte jeden Stoß und stellte mir vor, wie sein Stängel in Ninas Fötzchen ein- und ausfährt. Ich lag auf dem Rücken in meinem Bett, hört den Beiden beim Ficken zu und masturbierte. Ich war so was von erregt, wichste meine Spalte und lauschte. Fünf Orgasmen hatte ich in zwanzig Minuten. Dieses Prachtstück wollte ich unbedingt auch mal zwischen meinen Schenkeln spüren. Aber wie anstellen? Vielleicht steht er auf Unterwäsche, dachte ich mir und schmiedete einen Plan. Ich würde die nächsten Abende, immer kurz bevor er ins Bad gehen würde, mein tagsüber getragenes Höschen wie zufällig im Bad deponieren. Ich kenne die Männer, wenn die ein Höschen rumliegen sehen – und ich habe da ein paar besonders heiße Exemplare – dann schnuppern die daran. Dann weiß Alex, was zwischen meinen Schenkeln auf Ihn wartet. Gedacht, getan … die nächsten Tage lag abends ein halbdurchsichtiger Slip im Bad. Ich merkte mir genau, wie ich ihn hingelegt hatte. Jedes mal, wenn ich wieder ins Bad kam, hatte ihn jemand in die Hand genommen. Wie geil, wie geil der Mann hat die Fährte aufgenommen. Ich wusste genau, wenn ich ihn nebenan Nina ficken hörte, dass er an mich und meine Pussy dabei dachte. Eines Morgens war mein Slip verschwunden. Er hatte ihn mitgenommen, so ein Ferkelchen. Jetzt lag er sicher zu hause auf seinem Bett, schnupperte an meinem Stück Stoff, dachte an meine dauerspitze Pussy und onanierte dabei sein Prachtexemplar – während Nina für 3 Wochen zu Ihren Eltern geflogen war.
Ruhig war es in unserer WG, bis, ja bis es an jenem Dienstagabend an der Tür klingelte. Ich machte auf und Alex stand vor mir. Er grinste mich an und hielt mir mein Höschen unter die Nase: “Das wollte ich zurückgeben, ich hab’ es aus versehen mitgenommen!”. Ich mag es direkt und antwortete: “Aus versehen? Wahrscheinlich hast du die letzten Nächte auch aus Versehen daran geschnuppert und dir den steilen Zahn poliert…” Alex ist auch nicht auf den Mund gefallen: “Klar hab’ ich dran gerochen, es richt ziemlich lecker, um nicht zu sagen extrem geil! Und übrigens, den steilen Zahn habe ich aus versehen auch mitgebracht.” Ich bat ihn in die WG und wir tranken einen schwarzen Tee. So ein Tee wirkt reichlich anregend und so zeigte ich Alex mein Zimmer. “Mann hast Du ein großes Bett, da kann man ja verdammt gut…” “…Vögeln?” fragte ich und griff ihm in den Schritt. Er lachte und wir küssten uns und er begann meine Brüste zu kneten. Wir kamen sofort zur Sache, ich machte seine Hose auf und zog ihm die Boxershorts herunter. So ein Gerät! Ich begann ihm die Kanone zu verwöhnen. Erst leckte ich ihm die dicken Eier und dann den Schaft rauf bis zur Spitze. Dann wieder die Bällchen und den Pinsel bis zu seiner Eichel. “Endlich, ich wollte schon die ganze Zeit wissen, wie er schmeckt”! murmelte ich gierig. Es dauerte nicht lange und er fuhr sein Gerät auf Arbeitsgröße aus. Was für ein verbotenes Teil! Ein wenig wurde mir schon Angst und Bange, bei der Größe – das waren locker 25 cm, wenn nicht noch etwas mehr. Ich wollte ihm noch ein wenig schmeicheln und flüsterte ihm ins Ohr “Ich möchte gar nicht wissen, wie viele Schnecken für dich und deinen Zauberpinsel schon die Beine breit gemacht haben!” Die nächste Schnecke war mittlerweile schon reichlich feucht zwischen den Beinen. Er begann mir die Hose auszuziehen. Ich legte mich auf mein Bett. Schwupps war der BH ausgezogen, langsam zog er mir das Höschen herunter. Mit der Zunge begann er mich zu lecken. Erst am Hals und hinter den Ohren, dann knabberte und leckte er mir die Brustwarzen. Ich wurde immer geiler. Meine Nippel standen wie eine Eins. Ich spreizte meine Beine und er begann mich dort zu lecken, wo es am meisten Spaß macht. Immer wieder dringt er mit seiner Zunge in meine Spalte ein und umkreist danach meine dauerscharfe Klitoris. Ich halte es nicht mehr aus “Nimm mich! Sofort, du geiler Hengst!” Der geile Hengst lässt sich nicht zwei mal bitten. Ich spreitze in freudiger Erwartung meine Schenkel und er bringt sich in Position. Er setzt seinen dicken Schwanz an und dringt langsam in mich ein. Ich werde irre, wie geil ist denn das? Behutsam fängt er an zu arbeiten. “Ich wollte dich schon vom ersten Tag an ficken, wie wir uns kennengelernt haben und wie ich an deinem Höschen geschnuppert habe!” stöhnte er mir ins Ohr. “Wie ich damals deinen langen Rüssel in unserem Bad gesehen habe…” antworte ich “…da dachte ich mir, für den Burschen würde ich auch gerne mal die Beine spreizen. Dann habe ich nächtelang gehört, wie häufig du Nina besprungen hast und heute bin ich tatsächlich der Glückspilz an deiner Seite!” Alex stöhnt, wie der kopulierende Hirsch auf der Hirschkuh. Ich besorge es ihm aber auch extrem geil. Ich bin reichlich feucht und außerdem mache ich für ihn mein Loch, immer wenn er einfahrt eng. Er kommt auf Touren, mein Hengst. Er fängt an mich immer fordernder zu bearbeiten, seine dicken Bällchen klatschen mit jedem seiner kräftigen Stöße gegen meine Arschbacken. Sein Schwanz ist extrem hart, ich bin weich und feucht. So kräftig bin ich noch nie genommen worden, sein Organ fährt tief in mich ein, Stoß für Stoß. Das Bett wackelt und es tut Schläge gegen den Schrank und die Wand. Ich könnte schreien vor Geilheit. Alex fickt mich wie ein Tier. Ich spüre jede angeschwollene Ader an seinem Schwanz, seine dicke Eichel. Ich merke, langsam gibt es kein Zurück mehr. Gleich wird er absamen und ich werde meinen Orgasmus haben. Ich mache mein Loch eng und er wird wild: “Jaaa, Annette du geile Stute, du weißt, was Männer brauchen, du scharfes Luder, jaaaa ich komme!” Er bearbeitet mich mit seinem langen Kolben wie von Sinnen. Dann ist es soweit, ich komme. Langsam aber gewaltig bekomme ich meinen Megaorgasmus und Alex spritzt ab, zuckend ejakuliert er eine gewaltige Ladung Sperma in mein Fötzchen. Junge, Junge spritzt er mir die Hütte voll, so eine verbotene Sauerei habe ich noch nie erlebt. Nach zwei entspannenden Minuten zieht er seinen halbsteifen Pinsel aus meiner Pussy, zur Belohnung bekommt er ein paar Bussys auf seinen Zauberstängel, denn er soll ja schon möglichst bald wieder einsatzbereit sein. Und er ist es auch, auf Alex ist Verlass.

28
Feb

Sex im Restaurant

Es war eine absolut stressige Zeit bei uns in den vergangenen Wochen, Peter war des öfteren durch seinen Job ins Ausland beordert worden und kam nur am Wochenende total gestresst nach Hause. Bei mir in der Firma (ich arbeite bei einer Bank) ging es ebenfalls ziemlich chaotisch und unregelmäßig zu, da ich dauernd eine Vertretung für andere Kolleginnen übernehmen sollte. Durch das weil es auch noch vor unserem Sommerurlaub war, mußte ich dieser Vorgabe durch die Geschäftsleitung nachkommen, da die Frauen mit Kinder bevorzugt ihre Urlaubsplanung machen durften. Aber sei`s drum dachte ich mir, und wünschte mir schon den letzten Arbeitstag vor meinem wohlverdienten Urlaub herbei. Peter hatte es zum Glück geschafft mit mir zusammen seine Sommerurlaub zu bekommen, was nicht jedes Jahr so war. Am Freitag dieser Woche war es endlich soweit, unser letzter Arbeitstag. Peter würde zwar spät am Nachmittag vom Flugplatz kommen, aber das war mir an diesem Tag fast egal. Ich wollte ihn überraschen und hatte in einem mir von einer Kollegin empfohlenen Lokal ein Tisch reservieren lassen. Peter sollte gegen 19.30 Uhr vom Flugplatz kommen, also reservierte ich auf 20.30 Uhr. Es würde zwar nochmal etwas Stress für Ihn geben aber dafür wollte ich ihn mit etwas besonderem überraschen. Ich hatte mir etwas überlegt was er noch nie erlebt hatte. Also machte ich mich daran mich für diesen Abend herzurichten. Da ich an diesem Freitag früher Schluß machen konnte, wollte ich mich zum entspannen zunächst in die Wanne legen. Während ich mir das Wasser einlaufen lies, zog ich meine Kleider aus und stellte mich vor unseren großen Badezimmerspiegel. Bis auf die Abdrücke des Bhs und meines Slip auf meiner Haut störte mich nichts an meinem nackten Körper. Meine Titten waren prall und meine Brustwarzen hatten sich schon durch das ablegen des Bhs aufgerichtet. Doch…, ich konnte einen dunklen Ansatz von Haarspitzen auf meinem Venushügel nahe meiner Lustspalte erkennen. Das konnte natürlich nicht sein und richtete gleich meinen ladyrasierer, denn das passte überhaupt nicht zu meiner Überraschung. Dennoch stieg ich zuerst in die Wanne. Mmmh das tat gut!! Ich bekam einen wolligen leichten Schauer und Gänsehaut als mich das warme Wasser umhüllte und ich an die bevorstehenden 3 Urlaubswochen dachte welche wir auf Lanzarote im FKK-Urlaub verbringen wollten. Ich begann langsam meinen Körper mit dem Waschhandschuh abzureiben. Obwohl ich den Handschuh selbst führte, konnte ich mich nicht des Gedankens einer fremden Hand erwehren. Als ich meine Titten einreiben wollte, durchfuhren mich kleine Wonneschauer und bemerkte wie meine Nippel härter und größer wurden. Ich fuhr in kreisförmigen Bewegungen um sie herum und strich ab und zu auch darüber, so daß trotz meines dicken Waschhandschuh spürbar wurde wie sie sich erhärteten und steil aufstanden. Sie standen wie zwei kleine Leuchttürme auf zwei Inseln aus dem Badewasser. Ich spürte wie ich geiler wurde und führte den Handschuh zwischen meine Schenkel, welche ich gegen die Wannenwände legte. Das warme Wasser umspülte sofort meine Pussy und lies mich abermals erschauern. Den Waschhandschuh lies ich über meine Schamlippen gleiten, was mir fast ein leichtes seufzen entlockte. Der Stoff des Waschhandschuhs rubbelte leicht an meinem Kitzler. Ich überlegte kurz…ich mußte damit aufhören, da ich meine aufgestauten Bedürfnisse am Abend mit Peter teilen wollte. Also genoß ich noch eine Weile die entspannende Atmosphäre in unserer Wanne und setzte mich anschließend auf den Wannenrand um meine Lustgrotte zu rasieren. Beim eincremen spürte ich sofort wieder das verlangende warme kribbeln welches von meinem Lustzentrum ausging. Ich nahm den Rasierer zur Hand und zog ihn vorsichtig und gleichmäßig über meinen Venushügel bis zum Ansatz meiner Schamlippen. Ebenso fuhr ich von der Gegenseite über meine Schamlippen um sie ebenfalls zu rasieren. Meine Finger schoben die Schamlippen zur Seite um die Haut anzuspannen und jedes kleinste Häärchen mit dem Rasierer zu erwischen. Dabei bemerkte ich wie ich mit den Finger immer wieder abrutschte, was zum einen durch den Rasierschaum und zum anderen durch meinen eigenen geilen Saft verursacht wurde. Ich versuchte meine Fotze blitzblank zu rasieren und nicht das kleinste Haar zurück zu lassen. Zur Kontrolle fuhr ich mir immer wieder mit meinen Fingern über meine Spalte. Entdeckte ich noch etwas wurde sofort nochmals nachrasiert. Trotz aller klaren Gedanken wurde ich immer geiler und wollte zumindest einen kleinen Moment etwas intensivere Gefühle spüren. Da ich gerade nichts anderes zur Hand hatte nahm ich geradewegs meinen ladyshaver…sicherheitshalber die Klinge ausgeklinkt und um 180° gedreht. Der wohlgeformte Griff spaltete ziemlich schnell meine Schamlippen und durchfurchten sie über ihre ganze Länge. Mit dem richtigen Druck an der richtigen Stelle verschand der Griff in meiner Fotze. Ich saß am Wannenrand und legte meine Beine zur Seite so das ich meine rosaroten Lusteingang sehen konnte. Vom Griff war fast nichts mehr zu sehen außer das was ich zwischen meinen Fingern hielt. All zu gierig war mein lüsternes und nasses Loch. Meine Atmung wurde lauter und ich bemerkte wie ich das Tempo der Stösse steigerte. Ich knetete mit der anderen Hand abwechselnd meine Titten um mir zusätzliches Vergnügen zu verschaffen, als ich plötzlich wieder meine Überraschung für Peter in den Kopf bekam. Nein,…ich wollte mich aufsparen..zumindest an diesem Abend. Also versuchte ich mich wieder zu beruhigen und den Rasierer zur Seite zu legen. Er war noch komplett nass von meinem Fotzensaft als ich eine neue Klinge aufsetzte und ihn anschließend unter das fliesende Wasser hielt um ihn abzuwaschen. Ich vollzog mein komplettes beauty-Programm beginnend mit bodylotion und anschliesender Gesichtsmaske. Für die hatte ich in der Wanne leider keine Zeit mehr gehabt. Als ich soweit fertig war und gerade in meinem weichen flauschigen Bademantel vor dem Kleiderschrank stand, hörte ich wie ein Taxi vor dem Haus anhielt. Der Zeit nach mußte es Peter sein welcher vom Flughafen kam. Ich eilte ihm zur Haustür entgegen um ihm die Tür zu öffnen. Kaum im Haus stellte er zuerst seinen Koffer ab und nahm mich mit einer kräftigen Umarmung und einem innigen Kuß in seine Arme. Er war ein wenig über meinen Bademantel überrascht, spürte aber auch sofort daß ich darunter komplett nackt war. Durch die Umarmung lockerte sich dieser und lies für Peter eine aufreizende Perspektive auf meine Titten zu. Da der Gürtel des Bademantels den unteren Teil noch zusammen hielt, verdeckte er auch meine blankrasierte Fotze. An dem Blick von Peter konnte ich nur zu gut erkennen was er gerne gesehen hätte. Aber der Blick auf meine Titten sollten ihm zunächst genügen. Geschmeidig drehte ich mich aus seiner Umarmung und hauchte ihm dabei mit einem Kuß meine Einladung zum Abendessen auf den Mund. Etwas verdutzt schaute er mir in die Augen und erwiderte aber kurz darauf mit einem entspannten lächeln..Da fängt der Urlaub ja richtig gut an! Wenn Du mal wüßtest..dachte ich mir. Du mußt dich aber leider etwas beeilen, da wir noch ein Stück fahren müssen. Auf dem Weg zum Bad erklärte ich ihm kurz wo es hingehen sollte und sagte daß ich ihm seine Kleider ins Bad bringe damit er sofort unter die Dusche gehen konnte. Kaum war er im Bad verschwunden, begab ich mich wieder ins Schlafzimmer und richtete seine Kleider. Dabei mußte ich nicht lange überlegen, seine edle helle und etwas locker geschnittene Leinenhose, dazu sein schickes fast schwarzes Lieblingshemd und seine dunkelbraune sneakers….sonst nichts!! Ich wollte das er darunter keine shorts trug und ich seine Reaktionen die ich mit Sicherheit provozieren würde, auch sehen konnte. Ich nahm die Kleider brachte sie ihm ins Bad wo er schon unter der Dusche stand und sich die Haare einseifte. Mit dem Rücken gegen die Wand stand er in der Dusche und massierte sich das dush-gel mit beiden Händen in die Haare. Der Seifenschaum glitt dabei über seine behaarte Brust über seinen flachen Bauch bis zu seinem Schwanz an dessen Ende er kurz hängen blieb und dann in die Duschwanne tropfte. Dabei sah ich das er seine Vorhaut zurückgeschoben hatte und seine Eichel schon ziemlich prall war. Es scheint als hätte der Blick auf meine Titten eine gewisse Wirkung hinterlassen. Ich ging aber wieder aus dem Bad hinaus um mich ebenfalls anzukleiden. Ich wollte meine Haare offen tragen, eine schwarze Bluse mit einem gigantischen V-Ausschnitt sowie mein kürzester Mini sollten ihn in Stimmung bringen. Drunter meine halterlosen schwarzen Strümpfe und meine highheels. Und das wichtigste…meinen Perlenstring! Ich hatte mir schmunzelnd überlegt wirklich eine Perlenkette um die Hüfte und zwischen meine Beinen zu schlingen. Aber leider waren alle verfügbaren Ketten zu kurz.
Peter war sprachlos als er mich so sah. Ich spürte förmlich seine Hände auf meinen Kleidern. Doch das Anschauen sollte zunächst alles sein was er bekam. In diesem outfit machten wir uns auf die Fahrt, wobei ich alle Mühe mit meinem Mini hatte, damit Peter nicht bemerkte das ich nur den Perlenstring drunter trug. Er hätte mit Sicherheit nicht den Perlenstring gesehen, den der war in meiner Fotze verschlungen und reizte meinen Kitzler. Als wir endlich bei dem Lokal ankamen, wies uns der Kellner einen gemütlichen Tisch in einer Ecke zu. Es war äußerst stilvoll eingerichtet und ließ uns einiges erwarten. Der Aperetiv war köstlich und die Küche hielt auch das was auf der Speisekarte angepriesen wurde. Es war rundum perfekt abgestimmt und lies keine Reklamationen zu. Als der Kellner die Teller des Hauptganges abräumte, fragte er noch ob er mit dem Dessert noch ein wenig warten sollte, was Peter auch bejahte. Das war eigentlich mein Startschuß zu Peters eigentlicher Überraschung. Ich wußte das er die ganze Zeit während des Essens nur mit einem Auge bei mir war, das andere war fast ständig in meinem Ausschnitt auf meinen Titten. Da ich keinen BH trug waren sie je nach Bewegung mal teilweise mal komplett sichtbar. Meine Nippel bildeten sich ziemlich deutlich unter der Bluse ab. Ich lehnte mich etwas mehr nach vorne bis ich mir sicher war das meine Titten komplett frei waren und Peter einen perfekten Blick auf sie hatte. Und?? ..fragte ich. Peter fragte was ich mit ihm vorhabe. Geniese die show antwortete ich ihm während ich mit dem Oberkörper wieder etwas zurück ging, dafür aber im gleichen Moment ein Knie hochzog und es seitlich ablegte. Er bekam leuchtende Augen als er den teilweise verschlungenen Perlenstring in meiner Fotze sah. Ich wußte das es ihm gefallen würde. Ich fuhr langsam mit einer Hand in meinen Ausschnitt und nahm eine meiner Brustwarzen fest zwischen zwei Finger. Mit der anderen Hand näherte ich mich meiner rasierten Fotze. Ich umkreiste meine kleine Lustperle und spürte wie sie immer feuchter wurde von meinem eigenen Saft. Ich wurde immer geiler und versprach ihm nun die ultimative show auf seinem Logenplatz. Ich fasste mit einer Hand in meine Handtasche während ich mit der anderen noch meine Titten massierte. Als ich gefunden hatte was ich suchte, lies ich meine Titten los und zog den Perlenstring zur Seite so das mein geiles Loch gierig offen stand. Ich zog zu Peters Überraschung meinen Lieblingsdildo aus der Tasche und führte ihn bis zu meiner Fotze. Jetzt schau genau zu!!! forderte ich ihn auf während ich den Dildo Zentimeter für Zentimeter in meine Fotze schob. Erst als er fast komplett verschlungen war, kehrte ich die Bewegung um und zog ihn wieder langsam heraus. Meine Fotze klammerte sich mit ihren Schamlippen am naß glänzenden Dildo fest als wollte sie ihn nie mehr loslassen. Ich wollte es auch nicht und schob ihn wieder bis zum Anschlag hinein. Meine blankrasierte Fotze schmatzte immer lauter je mehr ich das Tempo und die Stöße erhöhte. Zum Glück stand unser Tisch uneinsehbar für die anderen Gäste, so daß sich keiner über meine Spiele aufregen konnte. Peter bemerkte wie geil ich wurde und sah wie mein Glückspender immer nasser von meiner Geilheit wurde. So jetzt bist Du dran! und nahm eine seiner Hände um sie zum Dildo zu führen. Fick mich damit durch!! forderte ich ihn auf. Ohne lange zu überlegen nahm er den Dildo fest in die Hand. An seinen hellen Hosen konnte ich schon einen kleinen aber nicht unübersehbaren nassen Fleck erkennen, von der Beule durch seinen Schwanz ganz abgesehen. Genau diese Beule und die Vorstellung seines harten Schwanzes in seiner Hose, zusammen mit seinen Dildostößen, führten dazu das ich noch geiler wurde und mit fordernder Stimme drei Worte sagte. HOL IHN RAUS! Peter schluckte etwas, aber die Situation hatte seinen Reiz. Als ich sah wie er seine Knöpfe öffnete ging ich ihm zur Hilfe um die Sache etwas zu beschleunigen. Ich griff fest zu und befreite seinen Schwanz aus seinen Hosen. Er glänzte schon richtig prall im dezenten Kerzenlicht des Lokals. Ich schob seine Vorhaut nach hinten und sah seine große Eichel. Ich begann langsam seinen Schwanz zu wichsen was nicht ohne Wirkung war. Seine Eichel brachte immer mehr geile Flüßigkeit hervor welche ich im darüber wichsen verwischte. Auch meine Fotze sprudelte nur so vor Geilheit. Der Dildo wurde von Peter immer fester und fordernder zugestoßen. Ja komm besorg es meiner Fotze…!! forderte ich ihn überzeugend auf. Ich will das du es mir richtig damit besorgst!! stöhnte ich fast zu laut. Um ihm zu zeigen wie sehr ich diesen Orgasmus hier und jetzt wollte nahm ich seine Hand und zeigte ihm ziemlich deutlich meine Bedürfnisse. Ich drückte bei jedem Stoß seiner Hand nochmals zusätzlich auf den Dildo damit er noch weiter in mein Fickloch getrieben wurde. Jetzt wo die Stöße richtig gut und fest waren schloß ich meine Augen und lies ich mich bis zur Lehne zurückfallen um die Beine hochzuziehen. Mir war in diesem Moment alles egal, ich wollte nur noch durchgefickt werden. Weiter konnte ich meine Beine und meine Fotze nicht mehr öffnen und überließ mich Peters Stößen mit dem Dildo. Wie ein Wunschgedanke verspürte ich plötzlich seine Zunge an meinem Kitzler. Ooohhh jaaa, mmmmhh das ist soo geilll!!! stöhnte ich heraus…Fick mich hart…leck meine Fotze…forderte ich. Und wie er mich fickte und leckte. Ich spürte wie die ersten Schübe meines Orgasmuses mich durchschüttelten…oohh ist das geil…Ich komme…ja bitte hör nicht auf…Peter wollte überhaupt nicht aufhören sondern brachte mich zum geilsten Orgasmus seit langem. Den Dildo zog er langsam und komplett übersät von meiner Geilheit aus meiner Fotze und führte ihn zu seinem Mund, langsam schob er ihn hinein und heraus als wollte er ihn blasen. Aber es war nicht nur ein ziemlich deutliches Zeichen seinen Wünschen nachzukommen als auch der Geruch meiner Fotze den er in sich aufnehmen wollte. Sein Schwanz hatte von seiner Größe nichts verloren während Peter mich zu Orgasmus geleckt und gestoßen hatte. Also beugte ich mich vor sein bestes Stück und leckte zunächst seine Eier um mich anschliesend zu seiner Schwanzspitze zu knabbern. Ich spürte wie sein Schwanz pochte und verschlang ihn bis zum Schwanzansatz in meinem Mund. Peter stöhnte leise aber deutlich. Ich wußte in dem Zustand ist er mir absolut ausgeliefert und hilflos…ein kleiner Biss und….aber ich würde mir selbst damit keinen Gefallen tun. Ich fing an seinen pulsierenden Schwanz immer kräftiger zu blasen und parallel seine Eier zu massieren. Ich wußte auf diese Eierspielchen stand er enorm und machten in richtig geil. Ich hörte wie er immer undeutlichere Laute hervorbrachte und ich meinem Ziel immer näher kam. ICH KOMME!!!…OOHH MACHST DU DAS GUT!!!…Ich saugte ihn sprichwörtlich leer. Sein Schwanz pochte und entlud immer neue Salven seines Saftes in meinem Mund. Ich schluckte und blies seinen Schwanz weiter und weiter bis Peter zu seinem Ende gekommen war. Ich hatte triumpfierte, denn meine Überraschung war zu unserer beider Zufriedenheit aufgegangen.
Als der Kellner mit der Dessertkarte kam fand er uns beide etwas errötet und erhitzt vor. Ein leicht salziger karameliger Duft von Peters Sperma konnte man noch erahnen. Ich genoß diesen Geschmack in meinem Mund auch wenn er nur bis zum Dessert dauerte. Aber ich habe ihn auf der Fahrt nach Hause nochmals aufgefrischt, was Peter natürlich nicht auf sich sitzen lassen konnte. Samenerguß während der Autofahrt ist ein schweres Vergehen und wird “hart” bestraft….und wie mich Peter in dieser Nacht noch bestrafte!!

Peter ist wieder auf Geschäftsreise und wird morgen zurück kommen…endlich.
Ich bin gespannt wie er auf die Geschichte reagiert, wenn er sie in diesem Forum liest. Ich hoffe Sie hat euch genauso gut gefallen wie mir dieser unvergessliche Abend. Vielleicht erinnert sich Peter auch noch an die “Bestrafung” in dieser Nacht…aber das überlasse ich ihm. Vielleicht überlege ich mir noch eine Überraschung fürs Wochenende…wir wollten schon lange mal wieder in die Sauna!!!!

21
Feb

Sex im Sexshop

Es war der Geburtstag meines Freundes und ich wollte ihm eine Überraschung bereiten.Ich beschloß in einen Sexshop zu gehen um diverse Spielzeuge zu besorgen.Die Auswahl dort war sehr gewaltig um eine schnelle Entscheidung zu treffen.Ich liebäugelte mit einer Garnitur die ganz aus Leder war und meinen Vorlieben einer devoten Dienerin sehr nahe kam.Der Anblick jener Slavenausrüstung macht mich schon sehr heiß.Meine Gedanken spielten ein geiles und hemmungsloses Treiben mit mir,allein die Vorstellung ließ mich feucht werden.Da ich voll und ganz bei meinen Gedanken und Fantasien war,bemerkte ich nicht das sich mittlerweile der Shop mit Männern gefüllt hatte,die mich scheinbar auch sehr beobachteten.Mit mehreren Outfits machte ich mich auf den Weg zu einer Kabine um die Anprobe vorzunehmen.Relativ nervös,geil und zittrig streifte ich das erste Teil über.Es sah unheimlich geil an meinem Körper aus wie ich fand und aufgepuscht dessen begann ich mich zu fingern in der Kabine.Nach kurzer Zeit schon(durch das extreme nervöse Kribbeln was ich vorher schon verspürte)überschüttete mich ein erster sehr intensiver Orgasmus.Mir war nicht so richtig bewußt das ich mich in einem Sexshop selber bediente.Eine gewisse Angst umschlich mich,da ich nicht wußte ob es jemand mitbekommen hat.Vor der Kabine tummelten sich fremde Männer die bestimmt eine helle Freude daran gehabt hätten,mein geiles Spiel beobachten zu dürfen.Der Gedanke an ihren Beulen in der Hose erregte mich wiederrum so sehr,das ich bewußt den Vorhang ein kleines Stückchen zur Seite schob damit sie mich beobachten konnten.Noch heftiger als zuvor begann ich mit meinen Fingerspielen.Zwei Männer die ständig um meine Kabine umher kreisten bekamen nun mit welch Schauspiel vor ihren Augen dort ablief.Mich turnte es mehr und mehr an als ich mitbekam das ihre Hände schon auf Wanderschaft***wurde bei ihnen anscheinend sehr eng in der Hose,anhand meines Auftrittes und der Kleidung die ich trug,wurden sie immer frecher und rieben sich vor meinen Augen an den Hosen rum.Zu meiner Verwunderung war einer so dreist und präsentierte mir vor der Kabine sein enorm steifes Gerät.Sein Schwanz war nicht gerade klein und man konnte an der Eichel schon einen gewissen glänzenden Sehnsuchtstropfen sehen.Der Anblick erweckte meine geilheit sehr und eh ich mich versah stürmte er in meine Kabine und hielt mir seine prallen Schwanz vor den Mund.Meine Hemmungen waren völlig gefallen und ich stülpte meine Lippen über diese herrlichen Schwanz.Wie wild genoß ich ihn in meinem Mund und lutschte eifrig daran.Der zweite Mann bekam von unserem Treiben alles mit und kam auch dazu.Ohne zu zögern machte er seinen Reißverschluß auf und holte seinen ebenfalls ansehnlichen Schwanz heraus.Als ob beide Männer sich abgesprochen hätten,so dirigierten sie mich in eine gebückte Stellung wobei ich den einen blasen mußte,während mir der andere seinen steifen von hinten in meine nasse Grotte schob.Wie ausgehungert bohrte sich der fickende Schwanz in meine Lustgrotte,während der andere sich sichtlich zufrieden in meinem Mund zu schaffen machte.Ihre Stöße wurden heftiger und tiefer,meine Ficklöcher wurden gnadenlos von ihnen benutzt.Als erstes spürte ich das sich mein Mundficker stöhnend in meinen Mund ergoss.Ich schluckte seine Ladung sehr eifrig hinunter da ich spermageil bin.Der zweite fickte sich noch ein paar Minuten mehr in mich aus bis auch er seine volle Ladung abspritzen wollte.Da er mitbekam wie ich diese Sahne genoss,so posierte er sich vor meinem Gesicht und ich bekam seine geile Samenspritze über mein Gesicht verteilt.Aufgegeilt dessen verstrich ich das Sperma mit meinem Finger um auch jenes von ihm zu schmecken.Ich leckte mir meine Finger vor ihren Augen sauber.Sichtlich zufrieden verschwanden sie dann und ließen mich spermaverschmiert in der Kabine zurück.Ich zog mich auch wieder um,ging zur Kasse um mein Teil(was sich gelohnt hat)zu bezahlen.Mein Freund wird sich bestimmt sehr freuen waren meine Gedanken….doch wenn er gewußt hätte,was an jenem Tag als ich es kaufte passierte,..wie würde er mich dann ficken?…Eine Frage bleibt offen…ich erzählte ihm es nie…

21
Feb

Die geile Fickschlampe aus der S-Bahn

Nina lernte ich in der S-Bahn kennen. Ich wartete damals am Bahnhof auf meinen Zug. Da sah ich am Bahnsteig gegenüber zufällig eine junge Frau am Fahrkartenautomaten stehen. Ein sehr knapper Jeansrock, sie war in etwa 1,70 groß und gut gebräunt. Das musste ich mir etwas näher anschauen. Junge, junge das gut aussehende Fräulein hatte zwei scharfe Möpse … ein Paar dicke Titten, mir blieb fast die Spucke weg. 5 Meter weiter stand ein etwas älterer Herr, der den Mund nicht mehr zu bekam. Auf der anderen Seite standen zwei Knirpse, die auch in unsere Richtung schauten und tuschelten. Ich war sofort unter Strom, seit 4 Wochen kein Sex mehr und dann läuft mir so eine Rassestute über den Weg. Die Fahrkarte hatte sie mittlerweile erworben und ging den Bahnsteig in Richtung Ende des Gebäudes. Ich hinter ihr her, ich musste mich zusammen nehmen, um nicht schon hier in aller Öffentlichkeit einen Dicken zu bekommen. Allerdings fiel mir das ziemlich schwer, der Ausblick war so anregend. Fast am Ende des Bahnsteiges angekommen, setzte sie sich auf eine Bank, schlug die Beine übereinander und spielte gelangweilt an ihrem MP3-Player herum. Ich stellte mich ein paar Meter weiter hinter die Bank. Anscheinend wollte sie erst in die S-Bahn einsteigen, wenn alle anderen schon drin sitzen. Eine Minute vor der Abfahrt stand sie auf und stieg ein … ich hinterher. Sie setzte sich auf eine Bank einer Vierergruppe. Ich lächelte sie an und fragte: “Ist hier noch frei?” Natürlich war alles frei, Sie nickte und ich setzte mich hin. Was für eine Braut, der Rock war wirklich sehr knapp, 2/3 ihrer Oberschenkel waren zu sehen. Sie schlug die Beine übereinander und schaute mir keck in die Augen. Natürlich war ihr klar, dass ich mich für sie interessierte. Das ganze restliche Abteil war frei und ich setzte mich ihr direkt gegenüber … Sie hatte ein süßes, etwas ordinär geschminktes Gesicht und schaute gelangweilt aus dem Fenster, während sie mit dem Bein wippte. Was für eine Oberweite und was für lange scharfe Beine, um das Fußgelenk hatte sie ein silbernes Kettchen. Ich stellte mir vor, wie sie die Schenkel für mich spreizen würde und ich mit meinem… es war passiert, ich hatte ein akutes Platzproblem in der Hose. Jetzt musste ich sie auch etwas anwärmen. Also stand ich auf, um meine Tasche in die obere Ablage zu legen. Ich präsentierte ihr meinen gefährlich prallen Schritt und drehte mich um. Sie linste mir erst auf den Hosenstall und dann auf meinen Hintern – Frauen glotzen mir immer auf meinen Hintern. Ich setzte mich wieder hin und sie lächelte mich an. Ich lächelte zurück und sagte “So jetzt haben wir hier etwas mehr Platz!” … “Aber nicht wirklich in der Hose …” war die spontane Antwort während sie mich frech angrinste. Ich war wie vom Donner gerührt und fummelte verlegen an meiner Tasche herum. “Nun ja …” stotterte ich “… manchmal leidet man ein wenig unter Platzangst.” Was für eine Schwachsinnsantwort von mir, Ihr schien es allerdings zu gefallen was ich von mir gab. Sie ordnete ihre zu einem Knoten gebundenen Haare mit beiden Händen. Was für ein Anblick, stolz standen ihre 2 Titten … ich verstand ihre Körpersprache, hier das kannst Du alles haben, wen du dich anstrengst. Hoppla, eine Haarnadel fiel auf den Boden und Sie bückte sich um eine halbe Ewigkeit in dieser – für mich durchaus interessanten – Position zu verharren. Mannoman das sind 2 Apparate, die diese Fräulein besitzt, ich glaub’ ich werde irre. Wieder schlug sie die Beine übereinander um mir für den Bruchteil einer Sekunde ihr Höschen zu zeigen. Ein Nichts aus dünnem Stoff – Alarmstufe rot. Ich sah jetzt nur noch Titten und Beine. Wir unterhielten uns über dies und das. Sie studiert BWL an der FH und zu meiner Freude stellten wir fest, dass sie ganz in der Nähe von mir wohnt. Der erste Schritt war geschafft, wir wollten uns heute Abend beim Italiener um die Ecke treffen. Es wurde ein sehr netter Abend, Vorspeise, Hauptgericht, Nachtisch, ich flirtete was das Zeug hergab. Nachdem wir unseren Rotwein ausgetrunken hatten, gingen wir ins “Gousto”, eine Bar, welche die ganze Nacht geöffnet hat und in der es ein paar sehr gemütliche, dunkle Ecken gibt. Wir bestellten zwei Caipis und verkrochen uns auf ein gemütliches Sofa. Während wir uns unterhalteten legte ich meinen Arm um ihre Hüfte und begann sie am Rücken zu streicheln. Sie hatte ein dünnes Kleidchen an, ich konnte wunderbar ihren Slip ertasten. Anscheinend gefiel ihr meine Aktivität, sie legte ihre Hand auf meinen rechten Oberschenkel. Ich küsste sie am Hals, der Anfang einer wilden Knutscherei. Mannomann war ich spitz, ich hatte einen Steifen in der Hose, eine Riesenlatte. Am liebsten hätte ich es ihr sofort hier besorgt. Irgendwann flüsterte sie mir ins Ohr: “Komm wir gehen zu mir, ich will dich spüren!” Schnell war die Rechnung bezahlt, die Bedienung war knallrot angelaufen, wie sie meine Erregung bemerkte. Ich brachte meinen Schwanz wieder in einen jugendfreien Zustand und wir eilten zu Nina nach hause. Eine schöne 2-Zimmerwohnung hat Nina, allerdings hatten wir für eine ausführliche Wohnungsbegehung jetzt keine Zeit. Ab ins Schlafzimmer, ich küsste Sie und schob ihr das Kleidchen über die Brüste und den Kopf. Zwei Riesenmöpse drückten sich prall in einen durchsichtigen BH, wie geil, wie geil. Sie streife meine Jeans herunter, meine Boxershorts – ein Zirkuszelt. “Komm zieh mein Höschen aus du Schlingel!” hauchte sie mir ins Ohr. Das ließ ich mir nicht zwei mal sagen und streifte das Stückchen Stoff herab. Was für eine scharfe Pussy, schön teilrasiert, die Schamlippen halb geöffnet. Ein feuchtes Fötzchen der Luxusklasse wartete auf mich. Nina streifte meine Shorts herab, mein langer Schwanz wippte durch die Dunkelheit, prall und reichlich erregt. “Junge, Junge bist du gut bestückt, dafür braucht man ja einen Waffenschein, was für ein geiler Apparillo!”, sprach’s, schob die Vorhaut nach hinten und schnupperte an meiner dunkelroten Eichel. “Für dich haben aber schon einige Stuten die Beine gespreizt, das rieche ich sofort!” Die Frau macht mich irre, sie begann meine Eichel zu küssen und meinen Schaft zu lecken. Dann zog ich ihren BH aus und begann die dicken Titten zu kneten. Sie legte sich auf das Bett und spreizte die Beine. “Komm du Schlingel, zeig mir was du drauf hast!” Das ließ ich mir nicht zwei mal sagen und brachte mich in Position. Ich setzte meinen langen, scharfgeleckten Kolben an und begann in sie einzudringen. Nina stöhnte laut, während ich in ihr enges, glitschiges Loch einfuhr. “Mann hast du ein kräftiges Organ, was für ein Prachtexemplar, ich glaube das wird heute eine extrem geile Nacht!” Ich begann sie zu ficken, schön langsam, ab und zu mit kreisenden Bewegungen. Sie umklammerte mich mit ihren Beinen und ich zog das Tempo an. Nina kann ziemlich laut und unanständig werden. “Endlich bekomme ich es mal von nem richtig potentem Hengst besorgt und nicht von so nervösen Ferkelchen, jaa, fick mich du geiles Tier!” Der potente Hengst zog das Tempo an, ich vögelte sie nach allen Regeln der Kunst. Das Bett bebte, die Holzdielen knarrten und der dicke Schwanz fuhr schmatzend in Ninas Pussy ein und aus. Ich nahm mich zusammen, ich hätte schon lange abspritzen können, aber ich wollte zusammen mit Nina kommen. Ihre dicken Titten hüpften unter meinen harten Stößen durch das Bett, es war die Pracht. Langsam brach der Vulkan aus. Nina schrie und stöhnte und ich nagelte sie, während meine dicken Eier gegen ihre Pobacken klatschten. Sie merkt, dass ich auch gleich komme und macht sie ihre scharfe Pussy extra eng, damit ich auch viel Spaß habe … und den habe ich reichlich. “Zeig’s mir du geiler Stecher, du Profirammler, ich werde irre, jaaaa ich komme!” Endlich, ich spritze ab wie ein Bulle, zuckend entlud sich meine Schwanz in ihr Fötzchen. Eine Riesenladung Sperma spritze ich in ihr geiles Loch. Was für ein Fick, der Beischlaf des Jahrhunderts war vollbracht. Zwanzig Minuten später steht mein Stängel wieder. Nina hat wirklich Klasse. Ich bekomme meine Kanone poliert. Erst leckt sie mir die dicken, rasierten Eier, danach den Schaft. Immer von einem Ei bis zur Schwanzspitze, dann vom anderen Ei zur Schwanzspitze. Sowas geniales, ich bekomme fast Schaum vorm Mund. Nach fünf Minuten fängt sie an meine Eichel in Behandlung zu nehmen. Mit den Lippen über die Eichel, dann etwas gesaugt, gelutscht und mit der Zunge umspielt. Dann wieder das Ganze von Vorne. “Mannomann, Du Glückspilz hast wirklich ein stattliches Instrument!” haucht sie mir ins Ohr. “Und Du hast einen Mund, für den braucht man einen Waffenschein!” entgegne ich. Der erregte Hengst kann nicht mehr an sich halten. Ich wieherte und ejakuliere in ihr Mäulchen. Eifrig lutscht sie an meiner Eichel, wie an einer Waffel Eis und schluckt mein Sperma herunter. So macht das Blasen Spaß. Nina erzählte, dass unter ihr noch zwei Studenten in einer WG wohnen würden, die ziemlich spitz auf sie wären, aber nicht wirklich bei ihr landen konnten. Ich musste die ganze restliche Nacht an die zwei Fritzen unter uns denken, wie sie in ihren Betten liegen und sich die Pimmel wichsten während ich zwischen Ninas gespreizten Beinen lag und sie vögelte. Das Ganze Haus bebte und Nina schrie und stöhnte bei jedem Orgasmus. 5 mal durfte ich noch abspritzen, dann musste Nina am frühen Morgen zur Arbeit ins Büro. “Heute werde ich mich nicht duschen…” lacht sie ” …die Jungs welche immer um mich herumschlawenzeln wenn der Chef nicht da ist, sollen ruhig riechen, dass ich die ganze Nacht von einem stattlichen Zuchthengst gedeckt wurde!” Der stattliche Hengst dreht sich um, sortiert sich die Eier und schläft zufrieden ein.

19
Feb

Der gayle Computerspezialist

An einem verregneten Sommertag bin ich mal wieder mit Hausputz beschäftigt, da fallen mir, während ich den Schreibtisch abstaube, Bilder in die Hand. Sie zeigen mich, nackt in freier Natur, wie ich mich gerade mit einem Dildo ficke. Ich setze mich und bin schlagartig in Erinnerungen verschwunden, doch durch das klingeln an der Tür werde ich wieder in die Realität zurückgeholt. Wer könnte das sein? Schnell die Fotos etwas versteckt und dann an die Sprechanlage. Ach ja, der Computerspezialist, der meinen PC retten soll. Deine Stimme klingt so vertraut und ich öffne die Tür.
Ich lasse Dich in meine Wohnung und führe Dich gleich an den Schreibtisch zum PC. Nachdem ich Dir einige Minuten zugeschaut habe, frage ich Dich, ob vielleicht ein Kaffee in Ordnung wäre? Mein Weg führt in die Küche und ich überlasse Dir den Schreibtisch, nichts ahnend, dass die Bilder direkt unter der Bedienungsanleitung des PC’s liegen. Mit Hochgenuss begutachtest Du die Fotos. Vor allem das eine, wo ich gerade den künstlichen Schwanz reite, während ich meinen wichse, scheint es Dir ziemlich angetan zu haben.
So, der Kaffee ist fertig und schon bin ich wieder neben Dir. Komisch, warum bist Du auf einmal so nervös? Na ja, zuerst mal einen Schluck Kaffee und etwas Smalltalk. Dann sehe ich, wie die Fotos an der einen Ecke heraus schauen. Hoppla, denke ich, habe ich da nicht etwas vergessen?
Mit einem Griff ziehst Du sie hervor, siehst mich an und lächelst: „Das war bestimmt unheimlich geil?“ Zuerst verlegen, dann aber doch Mut fassend, antworte ich: „Und wie, gefällt Dir das, was Du da siehst?“ Genau in diesem Moment spüre ich Deine Hand an meinen Eiern. „Los, zieh Dich aus! Ich will das in natura sehen!“ schießt es bestimmend aus Deinem Mund. „Zeig mir, wie Du es Dir mit dem Dildo besorgst.“ Gesagt, getan. Da es mich unheimlich aufgeilt, mich vor fremden Leuten zu präsentieren, entledige ich mich sofort meiner Kleider. Splitternackt stehe ich nun vor Dir und es macht mich absolut geil. Dann gehe ich auf die Knie, spreize meine Backen und zeige Dir mein Loch, welches ich gleichmäßig mit warmen Gel schön geschmeidig mache. Dann nehme ich den Dildo und führe ihn langsam in meinen Arsch, um mich damit kurz darauf zu ficken. „Das sieht ja mal richtig gut aus, was Du das so treibst! Dein Schwanz steht ja wie eine Eins!“ höre ich Dich sagen. „Ja, steck’ ihn Dir schön rein. Ich werde mich währenddessen um Deine andere Öffnung kümmern“.

Ich öffne meinen Mund und ohne Warnung schiebst Du mir Deinen Riemen in den Rachen. Oh Mann, ist der groß, denke ich und fange an mit saugen. Du beugst Dich nach vorne und übernimmst den Dildo. Jetzt fängst Du gleichzeitig an, Dich zu bewegen. Dildo und Schwanz stecken ganz tief in mir, um anschließend wieder fast ganz draußen zu sein. Nachdem ein paar Minuten vergangen sind, wo Du mich gleichzeitig in meine beiden Öffnungen gefickt hast, ziehst Du beide heraus, stehst auf, und gehst hinter mir auf die Knie. „So, jetzt sollst Du mal spüren, wie es ist, einen echten Schwanz im Arsch zu spüren. Hier, nimm’ den Dildo und sauge schön dran, während ich Dir jetzt Deinen geilen Hintern aufreiße.“ Mit einem Ruck steckst Du tief in meinem Darm und fängst auch sofort an, Dich zu bewegen. Ich gehorche, und fange an, den Dildo zu blasen.

Immer schneller werden Deine Stöße, Du fickst was das Zeug hält, und ich bin nur noch am Stöhnen: „Ja, fick’ mich richtig durch bis Du kommst und dann spritz’ mir alles in den Arsch. Ich will spüren, wie Dein Saft mich ausfüllt.“ Das hätte ich wohl nicht sagen sollen, denn genau in diesem Moment hast Du Deinen Höhepunkt und rammst mir Deinen Prügel bis zum Anschlag in mein Loch. Ich habe das Gefühl, ich werde aufgespießt. Gleichzeitig spüre ich, wie sich Deine Sahne in meinem Darm verteilt. Nach drei solchen Ladungen ist es vorbei und Du ziehst Dein Rohr aus meinem Arsch, der völlig offen vor Dir liegt.

Jetzt drehe ich mich auf den Rücken, hebe meine Beine an, und drücke Deine Soße aus meinem Loch. Wie geil sich das anfühlt, wenn sie meine Arschbacken hinunterläuft. „Komm’, wichs meinen Schwanz. Ich möchte meinen Saft auch dazu geben.“ Sofort greifst Du nach meinem Rohr und wichst los. Dann spüre ich einen, nein, zwei Finger an meinem Poloch. Mit einem Schwups sind sie darin verschwunden und kneten mein Inneres. „Jaaaa, ich komme“, schreie ich, und schon schießt mein Sperma in großen Schüben aus mir heraus. Der erste Strahl trifft mich sogar im Gesicht. Ich werde ohnmächtig.

Wie ich wieder zu mir komme, liege ich allein auf dem Bett. Der PC ist an, funktioniert wieder und eine Dia – Show läuft. Sie zeigt mich, wie ich bewusstlos auf dem Boden liege und überall mit Sperma verschmiert bin. Sogar aus meinem Mund läuft die weiße Masse.

19
Feb

18jähriger von reifer Frau zum Sex verführt

Gerne denke ich noch an diese Zeit zurück wie alles begonnen hat. Meine Eltern und ich waren zu einer Geburtstagsfeier bei Bekannten eingeladen. Ich war gerade 18 Jahre alt geworden, hatte eigentlich keine große Lust mit auf den Geburtstag zu gehen, da man ja als 18 jähriger doch ein wenig andere Interessen hegt wie die eigenen Eltern.
Da ich an diesem Tag jedoch nichts besonderes geplant hatte willigte ich schließlich ein, sie zu der Feier zu begleiten.

Es war Hochsommer und sehr heiß an diesem Tag, alle waren recht luftig angezogen, besonders jedoch das Geburtstagskind Gerlinde….
Gerlinde 38 Jahre alt, war schlank, hatte lange schwarze Haare und eine super Figur, bei dem Anblick konnte man schon ins träumen geraten. Sie hatte ein sehr kurzes weißes Sommerkleid an. Die Begrüßung war herzlich, sie nahm jeden kurz in den Arm und drückte uns einen Kuss auf die Wange, wobei sie mir länger in die Augen sah. Es war ein Blick der einem einen Schauer über den Rücken laufen lassen konnte, mit Ihren großen grünen wunderschönen Augen. Als sie mich in Ihre Arme schloss und sich an mich drückte, fing es bei mir in den Lenden an zu kribbeln. Ich löste mich
schnell aus der Umarmung und versuchte auf andere Gedanken zu kommen.
Gerlinde schien meine Gedanken lesen zu können, Sie blickte mir wieder tief in die Augen und grinste nur verschmitzt. Ein wenig peinlich war mir die Situation schon.

Wir gingen alle in den Garten wo wir dann gemeinsam gerillt haben.
Gerlinde schaute mich immer wieder mit diesem auffordernden Blick an.
Das Sommerkleid was sie Trug tat sein übriges. Man konnte sehen wie sich ihre Brustwarzen an dem dünnen Stoff abzeichneten, und wenn das Licht günstig viel, konnte man fast durch das Kleid hindurch sehen. Ich versuchte meine Blicke von Ihr abzuwenden, was mir aber nicht gelang, wie von einem Magneten angezogen ruhten meine Blicke auf Ihrem Körper.
In meinen Gedanken malte ich mir aus wie sie wohl darunter aussehen würde. Ich merkte wie es in meiner Hose anfing zu Pochen, wie sich mein Schwanz langsam mit Blut füllte. Aus lauter Verzweiflung verschränkte ich meine Beine, so das keiner was von meiner Ausbeulung in meiner Hose mitbekam. Die einzige die dieses zu bemerken schien war Gerlinde.
Schließlich mit viel Mühe gelang es mir, mich auf andere Dinge zu konzentrieren und mein Schwanz war wieder in normaler Größe.
Der Rest des Abends wurde viel gelacht und einiges getrunken. Und so machte ich mich
auf den Weg zur Toilette um mich ein wenig von dem Bier zu erleichtern.
Die Tür war verschlossen, so wartete ich davor. Ich hörte wie die Toiletten Spülung gedrückt wurde. Die Tür ging auf, Gerlinde stand vor mir und hatte wieder diesen tiefgehenden Blick. Von dem einen auf den anderen Moment war mein Schwanz wieder zur vollen Größe gewachsen.
Ohne ein Wort zu sagen zog sie mich zu sich hinein und drückte hinter mir die Tür zu.
Total verwirrt stand ich vor ihr mit einer riesen Beule in der Hose. Sie schaute mich nur von oben bis unten an, zog mich an sich und küsste mich zärtlich. Ihre weiche und warme Zungenspitze drang in
meinen Mund ein und suchte forschend nach meiner. Mein Herz schlug bis zum Hals und mein Schwanz war zum zerbersten hart. Ich erwiderte ihre wilden und innigen Küsse. Gerlinde nahm meine Hand schob sie langsam an ihrer Schenkelinnenseite nach oben. Ich streichelte mit meinen Fingern über ihren Slip und konnte dabei deutlich ihre heißen und weichen Schamlippen spüren. Gerlinde hatte ihre Augen geschlossen und stöhnte leise auf. Sie schob mit Ihrer Hand den Slip zur Seite, so das ich ihre geile rasierte Möse sehen konnte. Ich streichelte erneut mit meinen Fingen über Schamlippen, drückte jetzt ein wenig fester und merkte wie mein Finger fast wie von selbst in Ihre nasse Muschi glitt, dabei entglitt ihr ein leises ahhhhhhhhhh.
Gerlinde drückte meine Hand wieder weg, machte meinen Reisverschluss von meiner Hose auf und mein Schwanz sprang ihr entgegen. Sie schaute ihn an und es kam nur ein “mmmmmhhhhhh ist der schön” aus Ihrem Mund.
Ihre Hand umfasste meinen harten Schwanz, in meinen Gedanken bettelte ich das sie bitte endlich
anfangen solle meinen Schwanz zu wichsen. Gerlinde schob meine Vorhaut langsam zurück weiter und weiter, Stück für Stück, ich stöhnte, so etwas geiles hatte ich noch nie erlebt wie diese Frau. Kurz schoss mir die Tür durch meine Gedanken, was passiert wenn jetzt jemand rein kommt….??? Es war mir egal, ich war voller Geilheit auf diese Frau, das alles andere zur Nebensache wurde. Ich schloss meine Augen und stöhnte leise, merkte schon wie sich meine Eier zusammen zogen.
Gerlinde schien es auch zu merken, ihre hand rieb meinen Schwanz noch drei bis viermal, dann drückte sie meinen Schwanz gegen ihre Muschi, rieb damit durch ihre feuchten Schamlippen. Ich spürte wie meine Eichel in ihre Muschi eindrang.
Ich spürte wie meine Säfte anfingen zu steigen.
Doch plötzlich drückte sie mich wieder weg, rieb noch drei .- viermal meinen Schwanz.
Sie schaute tief in meine Augen uns sagte dann leise…..“der Tag wir kommen“.
Sie küsste mich wild und plötzlich ließ sie genauso schnell ab wie sie es begonnen hatte.
Gerlinde zog ihren Slip und das Kleid wieder zurecht und verschwand ohne ein weiteres Wort.
Ich konnte es nicht glauben was geschehen war, das sie ausgerechnet jetzt gegangen
ist, 2 min länger…..

Nachdem Gerlinde gegangen war schloss ich die Tür hinter ihr zu. Was sollte ich machen, ich stand da mit offener Hose und einem riesen Ständer, also fing ich an, meinen Schwanz zu reiben dabei roch ich an meinen Fingern die kurz zuvor noch in ihrer feuchten und heißen Möse steckten. Ich stellte mir vor wie Gerlinde meinen Schwanz nahm und ihn in ihre heiße Möse steckte. Es dauerte nicht lang da merkte ich wie meine Säfte zu kochen begannen und ich rieb meinen Schwanz noch schneller. Meine Eier zogen sich zusammen und es spritze aus mir heraus und klatsche an die Fliesen des Bades.
Ich hatte meine Augen geschlossen und stellte mir vor wie mein Schwanz in ihrer heißen Muschi
explodierte.

Meine Beine zitterten so, das ich mich erst einmal setzten musste.
Langsam schlaffte mein Schwanz ab, wieder auf Normalgröße, so das ich ihn wieder mühelos “verpacken” konnte. Ich säuberte noch das Bad und ging schließlich zurück in den Garten. Alle saßen gut gelaunt beisammen und unterhielten sich angeregt.
Gerlinde schaute mich wieder mit diesem Blick an, kniff mir ein Auge zu, aber im Großen und Ganzen
beachtete sie mich nicht weiter. Die Stunden verflogen bis wir uns schließlich auf den Heimweg machten. Zum Abschied nahm sie mich wieder in den Arm und flüsterte mir wieder “der Tag wird kommen” in Ohr.
Zuhause lag ich dann noch lange wach und dachte über das erlebte und diesen Satz nach…..

Es vergingen die Wochen und nichts passierte, immer wieder wenn ich Abends im Bett lag dachte ich an das erlebte mit Gerlinde und fing wie automatisch meinen Schwanz zu reiben.
Der Tag kam an denen meine Eltern eine Party planten, viele Verwandte und Bekannte waren
eingeladen unter anderem auch Gerlinde und ihr Mann. Es waren schon etliche Gäste bei uns im Garten nur Gerlinde war noch nicht da, immer wieder schaute ich auf die Uhr. Schließlich kam mein Vater auf mich zu und fragte ob ich die beiden nicht eben mit dem Auto abholen könne, damit sie ihr Auto nicht stehen lassen mussten. Ich war natürlich sofort einverstanden und fuhr los.
Als ich bei Gerlinde ankam sah ich sie schon weiten an der Strasse stehen. Sie hatte einen sehr kurzen Mini Rock an und sofort stiegen meine Gedanken wieder in mir auf. Ihr Mann setzte sich zu mir nach vorne und Gerlinde nach hinten, dabei rutsche sie fast bis in die Mitte Sitz der Rückbank. Ich starrte wie gebannt in den Rückspiegel, sah wieder ihre großen leuchtenden Augen und sie lächelte mich an.
Gerlindes Mann fing ein belangloses Gespräch mit mir an, wie es denn so geht usw.
Ich konnte den Worten kaum folgen denn meine Augen hingen an meinen Rückspiegel. Gerlinde spreizte ein wenig Ihre Beine, so das ich ihren weißen Slip sehen konnte, was für ein Anblick, dieser weiße Slip und ihre braune Haut. Es fing wieder an in meiner Hose zu pochen, und ich musste mich wieder zwingen meinen Blick von ihrer heißen Möse zu lösen. Den Rest des Weges schaffte ich es einfach nicht den Blick von ihr zu lassen. Zuhause angekommen nahm sie mich wieder in den Arm drückte mich und presste mir einen kurzen Kuss auf mit den Worten…”danke für das Abholen”….

Der Abend war recht nett, ich suchte immer wieder Blickkontakt zur Gerlinde, aber von ihr kam keine Reaktion. Ein wenig enttäuscht zog ich mich dann in mein Zimmer zurück. Ich zog mich aus, legte mich in mein Bett und dachte wieder über diese Frau nach, die Frau die einen Mann zum
Wahnsinn treiben konnte. Nach einiger Zeit musste ich dann wohl eingeschlafen sein.

Durch eine Berührung wurde ich wieder wach.
Gerlinde saß auf meinen Bettrand und hatte meine Bettdecke zurück geschoben und streichelte meinen harten Schwanz.
Erschrocken setzte ich mich auf.
War das ein Traum ???
Gerlinde musste meine Gedanken gelesen haben denn sie sagte fast im gleichen Moment….”nein das ist kein Traum mein Süßer“
Sie hatte das Licht ganz runter gedreht, aber ich erkannte und spürte wie sie mit einer Hand meinen Schwanz streichelte und mit der anderen Hand ihre rasierte Muschi bearbeitete. Ihren Slip hatte sie schon ausgezogen.
Dann legte sie sich neben mich und flüsterte mir ins Ohr “der Tag ist gekommen”

„Bitte sei leise“ hauchte sie mir noch ins Ohr.
Ich schaute sie immer noch total verdutzt an, sollte heute mein Traum war werden???
Würden wir dort weitermachen wo wir letztens aufgehört haben????
Gerlinde stand wieder auf, knöpfte langsam ihre Bluse auf, zog diese spielerisch aus. Zum Vorschein kamen zwei wunderschöne geformte Brüste, ihre Brustwarzen waren hart und standen ab.
Bei den Mini Rock stellte sie sich mit den Rücken zu mir, bückte sich ganz langsam und schob den Rock zu Boden, wobei ich ihre vollen und rasierten Schamlippen in voller Pracht sehen konnte.
Dann drehte sie sich wieder zu mir um und legte sich zu mir ins Bett.
Gerlinde kam mit Ihren Lippen immer näher, ganz langsam, Stück für Stück, bis sie sich schließlich trafen. Sie öffnete Ihre Lippen und ich spürte wieder Ihre hieße Zungenspitze an der meinen. Ganz zärtlich küsste sie mich, dieses Gefühl war irrsinnig, mein Schwanz war augenblicklich zum bersten gespannt, heiße und kalte Schauer durchzuckten meinen Körper.
Ich fing an sie zu streicheln, langsam fuhren meine Hände vom Nacken bis zu ihrem geilen Arsch, die weiche Haut, Ihr heißer Atem an meinen Ohr, ein leisen stöhnen, als dies war fast zu viel für mich, ich
konnte nicht glauben dass so eine tolle Frau neben mir im Bett lag.
Gerlinde fuhr mit Ihren Fingernägeln sanft über meine Haut, über meine Brust, Bauch, über meine Schenkelinnenseiten. Wider durchzuckten Schauer meinen Körper und mein Schwanz pochte wie wild, das es fast schon weh tat.
Sie nahm eine Hand von mir, führte diese langsam an ihrer Schenkelinnenseite hoch, spreizte ihre Beine. Meine Finger teilte ihre Schamlippen und ich spürte wieder diese Hitze und Nässe von ihrer
geilen Muschi. Gerlindes Brustwarzen standen ab, sie waren hart, ich saugte an ihnen, ließ meine Zungenspitze über ihre Nippel kreisen. Das leise stöhnen, ihre Berührungen, der Duft dieser Frau, ich war nicht im Stande auch nur einen klaren Gedanken zu fassen.
Dann sagte sie ” verwöhne mich mit deiner geilen Zunge, ich will deine Zunge an meinem Kitzler und in meiner Muschi spüren” sie drückte mich auf den Rücken.
Was dann geschah hätte ich mir nie träumen lassen.
Gerlinde stellte sich über mich, zog Ihre Schamlippen weit auseinander, so das ich jetzt vollen Einblick in ihre heiße Muschi hatte. Langsam in kreisenden Bewegungen kam ihr Becken tiefer, bis sie
schließlich mit ihrer Muschi über meinem Gesicht hockte.
“Jaaaaaaa gib mir deine heiße Zunge leck meinen Kitzler, spiel mit deiner Zunge daran und Leck meine heiße Muschi aus”.
Ihr leises stöhnen, der geile Geruch Ihrer Muschi, der Geschmack ihrer Säfte ich hätte keine Worte für dieses Gefühl finden können.
Gerlindes stöhnen wurde immer schneller und sie drückte mein Gesicht fest gegen ihre Muschi, so das ich kaum noch Luft bekam, aber das machte mich nur noch geiler. Mein Schwanz schmerzte so hart war er geworden.
Plötzlich drehte sich Gerlinde um in 69er Stellung und fing an meinen harten Schwanz zu reiben, wieder ganz langsam, Stück für Stück schob sie meine Vorhaut von meinem Schwanz zurück. Dabei schaute ich direkt in ihre nasse Muschi, wie die Säfte aus ihrer Muschi liefen, die rosafarbende Grotte, wo ich jetzt sofort meinen Schwanz reinstecken wollte. Ich schob die Schamlippen noch weiter auseinander ich konnte nicht genug bekommen von diesem Anblick.
Wieder fuhr ich mit meiner Zunge durch ihre Grotte und bearbeitete den Kitzler weiter, im wechsel mit den Finger und meiner Zuge.
Ich spürte wie ihr Kitzler immer dicker und größer wurde.
Ich konnte sehen wie sich ihre Muschi immer wieder zusammen zog, Gerlindes stöhnen wurde lauter.
Dann spürte ich ihre heißen Lippen auf meiner Eichelspitze. Sie öffnete langsam ihren Mund, dann ließ sie ihre heiße Zunge um meine Eichel kreisen, wichste meinen Schwanz dabei.
Ihre heiße Muschi wurde noch nasser.
Sie ließ von meinem Schwanz ab, setzte sich wieder senkrecht über mich. Ihr Atem war jetzt keuchend, sie presste ihre Augen zusammen.
Ich spielte weiterhin mit meiner Zunge an ihrem Kitzler.
Dann hörte ich nur noch ein schnelles….” Ja, ja, ja, jaaaaaaa mir kommt es” und sie presste Ihre Muschi ganz fest auf mein Gesicht.
Ich konnte die Schübe spüren die Ihren Körper durchfluteten. Ihre Muschi zuckte über meinem Gesicht.
Benommen und schwer atmend legte sie sich neben mich und hauchte mir ein ” Daaaaankeee” in mein Ohr, Küsse mich leidenschaftlich und legt sich neben mich.

Ein paar Minuten später, als sie sich wieder gesammelt hat, schaute sie an mir runter.
Ich glaube ich muss mich mal ein wenig um deinen geilen Schwanz kümmern….oder was meinst du????
Bevor ich was sagen konnte, kniete Gerlinde schon wieder über mich und hatte meinen harten
Schwanz zwischen ihren heißen und samtweichen Lippen. Sofort zogen sich wieder meine Eier zusammen und es hätte nicht mehr lang gedauert und ich hätte meinen Saft in ihrem Mund gespritzt. Gerlinde merkte das ich kurz vorm kommen war und hörte auf an meinem Schwanz zu saugen, sie
sagte nur “wäre doch schade wenn du jetzt schon kommst“….
Dann legte sie sich auf den Rücken neben mich.
Gerlinde schaute mich wieder mit ihrem heißen Blick an und fragte mich “ich möchte deinen Schwanz in meiner Muschi spüren, leider nehme ich keine Pille und ich möchte nicht schwanger werden, hast du ein Kondom”….???
Ein Kondom….??? Schoß es mir durch den Kopf
Normal hatte ich immer eins bei mir, nur beim letzten mal hatte ich keine neuen gekauft., also woher soll ich ein Kondom bekommen????
“Leider habe ich keine mehr, ich habe vergessen neue zu kaufen” sagte ich ziemlich zerknirscht. Dann fragte mich Gerlinde “hast du schon einmal mit einer Frau geschlafen die keine Pille nimmt ohne Kondom”????….
“Kannst du dich soweit beherrschen deinen geilen Schwanz kurz vorher raus zu ziehen”…???
Ich überlegte kurz “.klar” sagte ich,” ich habe das schon öfters mit meiner EX praktiziert….dabei ist auch nie was schief gegangen”.
Gerlinde schaute mich an, spreizte ihre Beine und sagte “Ich will jetzt deinen Schwanz in meiner Muschi spüren, aber bitte pass auf, das du nicht in mir kommst”
Ich willigte ein. Allein schon dieser Anblick, wie Sie vor mir lag, die Beine angewinkelt und gespreizt. Wie in Trance legte ich mich zwischen Ihre Beine.
Gerlindes Beine umschlossen mein Becken
Mein Schwanz berührte leicht ihre Schamlippen, ich rieb meinen Schwanz an ihrer heißen und
nassen Muschi. Gerlinde umfasste meinen wie wild pochenden Schwanz, sie schob meine Vorhaut langsam zurück und drückte ihn gegen ihre Muschi.
Mein Schwanz drang wie von selbst in ihr ein so nass war ihre Muschi.
Dieses Gefühl, so eine enge und heiße Muschi hatte ich noch nicht gespürt.
Ich drückte mich ganz fest gegen sie so das mein Schwanz bis zum Anschlag in sie eindrang. Immer noch hatte Gerlinde ihre Beine ganz fest um mich geschlungen, ihre Arme umschlagen
meinen Hals und Sie stöhnte leise. “Hast du einen geilen Schwanz” sagte sie mir dann leise ins Ohr. Ich fing an mich in ihr zu bewegen, ganz langsam fuhr mein harter Schwanz rein und raus, bei jedem Stoss drückte sie sich mir entgegen, was meine Geilheit nur noch mehr anheizte.
Nach einiger Zeit fing ich an mich schneller zu bewegen und sie heftiger zu stoßen. Gerlinde stöhnte voller Wollust, verdrehte die Augen und vergrub Ihre Fingernägel in meinen Rücken so das es schmerzte, aber dieser Schmerz geilte mich noch mehr auf. Mein Schwanz wurde noch härter, meine Eier fingen wieder an sich zusammen zu ziehen. Wenn ich so weiter machte würde es mir gleich kommen.
Sie öffnete ihre Augen lächelte fasste zu meinen Schwanz herunter und zog ihn aus ihrer heißen Muschi.
Das einzige was sie sagte war “na na”….”wir wollen doch wohl noch nicht schon kommen oder”….????
Nach kurzer Zeit sagte sie zu mir “leg dich wieder auf den Rücken mein Süßer, lass mich weiter machen”.
Ich legte mich auf den Rücken mein Schwanz ragte senkrecht nach oben, nass glänzend von Ihrem heißen Muschisaft. Gerlinde kroch langsam über mich.
Sie positionierte ihre heißen Schamlippen direkt über meinen Schwanz.
Langsam kam sie mit ihrer heißen und nassen Muschi tiefer, meine Schwanzspitze berührte ihre Schamlippen, sie rieb meinen Schwanz mit einem stöhnen an Ihrer Muschi.
Dann endlich fasste sie nach meinen Schwanz, brachte in Position und ließ sich langsam drauf nieder. Wie von selbst rutschte mein Schwanz in ihre hieße und nasse Grotte. Jetzt begann Gerlinde mich zu reiten, sie bewegte sich mal langsam und mal schnell auf meinen harten Schwanz. Wenn sie merkte das ich kurz vor dem kommen war hielt sie ganz inne.
Sie quälte mich, sie Ließ mich einfach nicht kommen.
Doch plötzlich fing sie an mich wie wild zu reiten, sie stieß mich hart, ließ ihr Becken kreiste über meinen harten Schwanz.
Das war zu viel für mich, ich merkte wie die Säfte anfingen in mir aufzusteigen.
Ich schaute sie an und sagte sie sollte aufpassen, mir würde es gleich kommen.
Sie beugte sich zu mir herunter und fing an mich wie wild zu küssen, ihre Zunge bohrte sich
weit in meinen Mund.
Gerlindes Muschi rieb immer schneller an meinen Schwanz, die Säfte in mir stiegen weiter auf, ich versuche sie zurück zu halten, aber bei den Bewegungen ihrer heißen Muschi hatte ich keine
Change.
Dann legte ihren Kopf an mein Ohr und sagte “jaaaaaa komm und spritz mir meine Muschi voll”…..”spritz in mir ab”….”pump mir deinen Samen in meine Muschi”.
Mir schoss es durch den Kopf was Gerlinde zu Anfang gesagt hatte.
Ich nehme keine Pille und möchte nicht schwanger werden…. Was sollte ich tun….???
Ich konnte nicht lange überlegen, jeden Moment würde ich anfangen los zu spritzen.
Sie beweget sich weiterhin wie wild über mich und sagte immer wieder “looooos spritz deinen heißen Saft in meine Muschi”….” schwänger mich”….” jetzt und hier, spritz mir alles rein, ich will es
sprüren wie du in mir explodierst”…..
Jetzt war es mit meiner Beherrschung vorbei, ich merkte wie es mir kam, ich versuchte noch meinen Schwanz aus ihrer heißen und engen Muschi raus zu bekommen, sie von mir runter zu schieben, aber ich hatte keine Change, sie presste ihre Muschi so fest auf meinen Schwanz, das ich alles in sie reinspritzte, tief in ihrer heißen Muschi entlud ich mich stoßweise.
Und Gerlinde hatte ihre Lippen immer noch an mein Ohr gepresst und flüsterte weiterhin “spritz…spritz….alles in meinen Bauch, alles in meine Gebärmutter, schwängre mich mein geiler
Stecher”
Mein Schwanz zuckte immer noch tief in Ihrer Muschi, in meinem Kopf brannte ein Feuerwerk.
Mein ganzer Körper zitterte nach dem Abspritzen blieb sie noch einige Zeit über mir liegen und ich
fühlte wie sie ihre Muschimuskeln immer wieder spannte und dann wieder lockerte, dabei quoll mein Samen langsam aus ihrer Muschi ein irrsinniges Gefühl.

Wir lagen eng umschlungen in meinem Bett, sie schaute mich an und lächelte.
“Na”.. fragte sie mich…. “hast du jetzt jetzt Angst, das du mich geschwängert hast”….???
Ich schaute sie an, lächelte und wusste nicht so recht was ich sagen sollte.
“Keine Angst ich nehme die Pille, ich wollte dir ein unvergessliches Erlebnis bereiten”… sagte sie mit einem breiten grinsen “und das einige Frauen zu allem bereit sind geschwängert zu werden“.
“Das ist dir gelungen” konnte ich nur Antworten.
Innerlich war ich froh dass sie doch die Pille genommen hatte.
Wir lagen dann noch einige Zeit zusammen küssten und innig, bis sie meinte ich muss mich fertig machen und anziehen bevor ich von meinem Mann vermisst werde.
Bevor Gerlinde verschwand sagte sie zu mir, ich sollte doch mal bei Ihr Zuhause vorbei schauen, ihr Mann sei sehr viel geschäftlich im Ausland unterwegs, dort hätten wir dann auch genügend Zeit andere Spiele aus zu probieren.
Sie drückte mir noch einen heißen Kuss auf und verschwand so leise wie sie gekommen war.
Ich lag noch lange wach und dachte über das geile Erlebnis mit Gerlinde nach.

19
Feb

Geiler Fick in der Kneipe

Es war ein trüber Tag im November.Sehr kalt im allgemeinen fürs rausgehen.Sheila und ich entschlossen uns,es uns daheim gemütlich zu machen.Wir kochten zusammen leckere Dinge und tranken auch eine Flasche lieblichen Wein dabei.Die Zeit schritt voran als wir durch den Alkohol in eine geile Stimmung kamen.Sheila trug ein langes schwarzes Kleid, wobei sie untenrum nichts außer Strapse,Nylons und Heels trug.Sie liebt es sliplos zu sein da sie sehr auf schnelle und heftige Fickaktionen steht.So sollte es auch an jenem Abend sein……
Durch ihre reizvolle Art mich aufzugeilen,nahm ich sie in jeder Ecke der Wohnung und besorgte ihr es immer hart und schnell wie sie es liebt.Sie bekam es im stehen oder im liegen,stets solange bis ich spürte das mir der Saft hochkam.Ich stellte mein Ficken dann ein und ließ sie für wenige Minuten aufgegeilt zurück.Ihr gefiel dieses Spielchen sehr gut,auch wenn sie dadurch nur noch aufgestachelterwurde. So ging den ganzen Abend so weiter und der Alkohol floss auch mehr und mehr.Wir wurden hemmungsloser und wilder,Sheila bearbeitete meinen Schwanz wie eine verdurstende Frau in der Wüste.Ich mußte ihr häufig meinen steifen aus dem Mund ziehen da ich mich sonst in ihrem heißen Mund ergossen hätte.Während einer Sexpause bemerkten wir das uns die Zigaretten ausgegangen sind.Da es sehr spät war und alle Geschäfte längst zu waren,gab es nur noch die eine Möglichkeit und das war eine Kneipe in unserer Nähe.Als ich mich anzog um hinüberzugehen sagte Sheila zu mir das sie doch gerne gehen würde.Sie provoziert gerne in der Öffentlichkeit,ich kenne das schon sehr gut von ihr.Sie bettelte mich an allein gehen zu dürfen und ich willigte ein.Schnell streifte sie sich eine lange Jacke über ihr Kleid und machte sich auf den Weg.Ich wartete zuhaus in der Küche auf sie und trank ein Glas Bier.Die Minuten vergingen,ich schaute regelmäßig auf die Küchenuhr….Tick,Tack,Tick,Tack….die Zeit verging und sie war immer noch nicht da.Da die Wirtschaft zu Fuß nur fünf Minuten von hier weg liegt und nun bereits fast 40 Minuten herum sind,entschloss ich mich,ihr zu folgen.Ich zog mich an und ging zu der Kneipe rüber.Als ich eintrat sah ich das nicht sonderlich viel los war dort.Am Tresen saßen vier bis fünf ältere Männer die genüßlich ein Bier tranken.Rechts in der Ecke an einem Tisch sah ich Sheila.Sie war nicht allein,ein Mann im mittleren Alter unterhielt sich regsam mit ihr.Die beiden lachten viel und verstanden sich anscheinend sehr gut.Ich ging auf sie zu und setzte mich hin.Sheila strahlte als sie mich sah und gab mir gleich einen heißen Zungenkuss.Der Typ schaute etwas neidisch aber begrüßte mich auch per Handschlag und stellte sich vor.Er beorderte eine neuerliche Bierrunde für uns drei und so kamen wir ins Gespräch.Hin und wieder kam ein anderer Mann vom Tresen zu unserem Tisch der vermutlich mit ihm befreundet war.Runde um Runde gaben sie aus und waren sehr fröhlich.Sheila gefiel es die einzige Frau dort zu sein.Sie rutschte deutlich sichtbar auf ihrem Stuhl hin und her und ermöglichte dem Typen auch freie Sicht auf ihre bestrapsten Beine.Als er sie sah wurde er immer forscher und ich bekam mit wie seine Hand ihre Schenkel umfassten.Er strich an ihren Nylons hoch und runter und machte auch keinen Halt davor ihr zwischen die Beine zu greifen.Sie genoss es sichtlich und schaute mich dabei an.Sie wußte das ich es sehen würde und wollte mein Ok für ihr Treiben haben.Da sie nie etwas ohne mein Einverständnis machen würde(weil sie der devote Part in unserer Beziehung ist),bat sie sichtlich darum dieses Spielchen weiter treiben zu dürfen.Ich entschloss mich ihr ein OK zu geben damit sie auf ihre Kosten kommt.Der Typ selber fragte mich(als Sheila kurz auf der Toilette war)ob es für mich ok wäre und es doch eine lustige Runde ist.Ich erklärte ihm das alles in Ordnung ist und es keine Probleme geben würde.Er war sichtlich erleichtert und sagte mir auch das sie eine verdammt heiße Frau wäre.Als Sheila von der Toilette kam wurde es heftiger.Die beiden fingen nun an sich heiß zu küssen während seine Finger ihre nasse Fotze fingerten.Sie stöhnte sehr und knetete mit ihrer linken Hand an meinem steifen Schwanz rum.Er griff ihre Titten ab und fingerte sie weiter bis sie einen ersten Abgang bekam.Ihr war nun alles egal,ich sah wie sie unter dem Tisch bereits seinen steifen Riemen abwichste.Die beiden wurden immer geiler aufeinander wie ich sehen konnte.Durch den Alkohol und ihren ersten Orgasmus mußte Sheila wieder die Toilette aufsuchen.Der Typ sah mich fragend an und ich nickte ihm bejahend zu.Ich wußte was er vor hatte….er wollte sie ficken!Er stand auf und ging in richtung Toilette.Ich selber wartete einige Minuten und ging dann hinterher.Als ich die Herrentoilette betrat hörte ich ein wildes stöhnen von Sheila.Mir war nun klar das sie in jenem Augenblick hart gefickt wurde.Eine Kabinentür war nicht zu und durch den Spalt konnte ich sehen wie er seinen steifen Schwanz von hinten in sie reinbohrte.Ich ging hinaus und ließ die beiden in aller Ruhe weiterficken.Nach ca.15 Minuten kam Sheila wieder und ich bemerkte das ihr der fremde Schwanzsaft noch an den Nylons klebte.Sie flüsterte mir zu das es so geil war und sie noch etwas mehr haben möchte.Sie wollte seinem Freund auch gefügig sein da sie sich in Moment sehr nuttig fühle.Ich verschärfte das Spielchen indem ich es ihr verbot.”Du fühlst dich hurig?”fragte ich sie.”Dann laß dich auch bedienen wie eine Hure!!!…..”Für einen Hurenlohn darf er dich ficken wenn er will!!!”sagte ich ihr.Dieser Gedanke reizte sie noch mehr ,ich hatte in diesem Spiel ihren Sexnerv gehörig getroffen.Sie stand auf und ging zum Tresen.Unterhielt sich rege mit dem Freund von dem anderen und ich sah wie selbst der Wirt mitmischte.Sie drehte sich zu mir um,zwinkerte mir mit den Augen zu und nahm den anderen Typen an die Hand.Die beiden verschwanden in Richtung Toilette und ich war doch etwas überrascht wie schnell sie sein kann.Der Wirt war mitmal auch nicht mehr hinterm Tresen und ich unterhielt mich währenddessen mit dem ersten Typen an unserem Tisch.Nach ca.20 Minuten kam Sheila von der Toilette wieder und ich traute meinen Augen kaum.Ihr Gesicht war Spermaverschmiert,an ihrer Kleidung waren überall Flecken.Sie lächelte mich an und sagte mir das sie den Wirt und den anderen Gast abgeblasen habe und sie dafür auch einen Hurenlohn bekam.80 Euro legte sie mir auf den Tisch!Diese kleine geile Sau dachte ich mir nur….Als wir uns auf den Weg machen wollten kam der Wirt noch auf mich zu.”Falls ihr mal wieder etwas Taschengeld verdienen wollt,so besucht mich öfters mal hier in der Kneipe….Deine kleine Nutte geht sehr gut ab und ist enorm blasfreudig”..Danke fürs Angebot sagte ich zu ihm und so verließen wir die Gaststätte.Zuhause angekommen machte sich Sheila wieder über meinen Schwanz her…aufgegeilt durch diese Erlebnisse fickten wir die ganze Nacht durch…..

15
Feb

Meine Frau ist eine verfickte Schlampe

Hallo liebe Leser,

mir fällt es schwer hier meine Geschichte zu schreiben weil Sie auf wahren Begebenheiten beruht und wohl etwas länger wird. Sofern Interesse besteht werde ich in weiteren Teilen mehr berichten.

Zu meiner Person: Ich bin 43 Jahre alt und seit 2006 verheiratet. Meine Frau und ich haben einen Sohn im Alter von 3 Jahren.

Die Geschichte beginnt im Jahre 2005. Ich war mal wieder geschäftlich auf einem Betriebsratsseminar unterwegs. Dort lernte ich meine jetzige Frau Doris kennen. Ich habe Sie gesehen und mich sofort verliebt.

Ich war zeitig unterwegs und kam fast zwei Stunden vor Beginn des Seminar
an. Ich hatte genug Zeit mein Zimmer zu besichtigen und meinen Koffer auszupacken. Als ich die nötigsten Sachen erledigt hatte wollte ich noch ein wenig Luft schnappen und setzte mich auf eine Bank am Eingang des Gebäudes. Entspannt beobachtete ich die Anreisenden und machte mir Gedanken wer wohl alles in meinem Kurs dabei sein wird. Viele Teilnehmer kamen mit dem eigenen Fahrzeug, aber einige kamen auch mit dem Zug und ließen sich dann vom Bahnhof mit dem Taxi zur Bildungsstätte fahren. So auch meine jetzige Frau.

Das Taxi hielt genau vor meiner Nase und Doris stieg aus. Der Taxifahrer öffnete den Kofferaum um ihr Gepäck auszuladen. Sie stand neben dem Fahrzeug und ich musterte erstmals ihre Figur. Sie musste so um die 35 Jahre sein dachte ich. Sie war keine Frau die gleich auffiel, eher normal gekleidet und zurückhaltend wirkte sie.

Der Taxifahrer verabschiedete sich und Doris bückte sich um ihre Tasche aufzuheben. Sie trug eine enge weiße Sommerhose und ich konnte meinen Blick nicht von Ihren Arsch lassen. Die Hose spannte über Ihren schönen Hintern und ich konnte deutlich den kleinen String durch den weißen Stoff erkennen. Viel hatte sie wirklich nicht drunter an dachte ich. Wie Frauen eben so sind hatte sie massig an Gepäck dabei. Ich sah zu wie sie vergeblich versuchte alle Taschen auf einmal ins Gebäude zu bringen dann fasst ich mir ein Herz und fragte ob ich behilflich sein könnte. Sie lächelte mich an und sagte das wäre sehr nett von ihnen. Ich nahm ihren Koffer und wir gingen zu Rezeption. Sie holte Ihren Schlüßel ab und wir gingen zu Ihren Zimmer. Erster Stock, zweiter Stock, dritter Stock und wir waren da. Sie hatte also auf der gleichen Etage ihr Zimmer. Als Sie Ihr Zimmer aufsperrte sah ich dass sie gleich neben mir Ihr Zimmer hatte. Ich stellte Ihren Koffer ab und sie bedankte sich. Sie wolle sich kurz frisch machen sagte sie und schloss die Tür.

Ich ging wieder nach unten und dachte mir, oh Mann bist du dumm, hast sie nicht mal nach ihren Namen gefragt. Auch wusste ich nicht welches Seminar sie besuchte und dass ich das Zimmer neben ihr hatte habe ich auch nicht gesagt. So bin ich eben und wahrscheinlich war ich deswegen auch zum damaligen Zeitpunkt solo. Ich rauchte noch eine Zigarette an und ging dann in den Seminarraum. Ich setzte mich in die letzte Reihe und sah mir die anderen Teilnehmer an. Es saßen bereits 5 Männer im Seminarraum. Die Zeit verging und einer nach dem anderen kam. Leider nur Männer dachte ich mir, das wir wohl wieder ein langweiliges Seminar. Kurz bevor dass Seminar anfing öffnete sich die Tür und Doris kam herein. Da alle Plätze bis auf dem Stuhl vor mir belgt waren hatte sie keine Wahl, sie musste sich genau vor mir setzen. Dann kam auch schon der Dozent und begrüßte uns. Er zählte kurz duch und sagte ” das ist ja schön dass Sie alle gut angekommen sind”. Wir sind vollständig und können nun beginnen meinte er. Wir waren ein recht kleiner Kurs bestehend aus 12 männern und Doris. Ein paar mehr Frauen hätten es schon sein können dachte ich mir.

Der Dozent erklärte uns die Räumlichkeiten den Seminarablauf und noch ein paar Sachen rund ums Dorf. Ich guckte ein wenig in der Gegend herum und sah dass mein Nebenmann (Roland) scheinbar nicht ganz bei der Sache war. Ich verfolgte seinen Blick und konnte erkennen dass er Doris auf den Hintern guckte. Wie automatisch musste ich auch auf Ihren Hintern schauen. Ich konnte die Ablenkung von Roland gut verstehen, sie saß da und der kleine String schaute aus Ihrer Hüfthose raus. Es war wirklich ein Hauch von Nichts was sie da anhatte. Ein kleines Dreieck aus transparenter Spitze das so gut wie gar nichts bedeckte. Plötzlich schubste mich Roland an und lächelte mir zwinkernd zu. Er hatte wohl auch gemerkt wohin meine Blicke schweiften. Mir war das fast etwas beinlich aber er lächelte nur.

Die Teilnehmer mussten sich der Reihe nach vorstellen. Doris war an der Reihe. Sie sagte dass Sie 37 Jahre alt sei, ledig aber mit festem Freund und bei der Firma XXXX arbeitet. Für Ihr wäre es das erste Seminar da Sie erst vor kurzem zum Betriebsrat gewählt wurde. Die Zeit verging wie im Flug und immer wieder konnte ich erkennen wie Roland ihr auf den Arsch starrte. Ihn macht es gar nichts aus dass ich das bemerkte er lächelte mich nur an. Wenn ich ehrlich bin ärgerte mich sein Verhalten, ich kann es nicht erklären aber es war fast wie Eifersucht. Völlig ungeniert glotze er Ihr auf den Arsch und machte sich nichts daraus dass mir das auffiel. Na ja warum eigentlich ich war ja nicht Ihr Freund.

Nach dem Seminar gingen wir zum Abendessen und anschließend noch in die Gaststätte im Haus. Es war wie immer, jeder erzählte ein wenig von sich und keine richtige Stimmung kam wegen der langen Anreise und dem erst Kennenlernen noch nicht auf.

Ich war recht müde und verabschiedete mich. Ich sagte dass ich noch ein wenig lesen werde und dann schlafen wolle. Beim gehen bemerkte ich wie rein zufällig dass dieser Roland doch schon wieder neben Doris saß und sie förmlich zutextete. Arschloch dachte ich mir und ging.

Ich legte mich auf Bett und lass noch ein wenig bevor ich einschlief. Ich wurde wieder wach als die Tür nebenan aufgeschlossen wurde. Das hätte man auch leiser tun können dachte ich und konnte nicht mehr einschlafen. Dann wurde noch das Fenster geöffnet. Ich hörte auch Stimmen und dachte mir dass Sie wohl mit sich selbst redete oder sowas. Aber plötzlich hörte ich auch eine Männerstimme. Ich dachte mir das kann doch nicht sein und schlich mich zum Fenster und öffnete dieses. Eindeutig eine Männerstimme und die Stimme von Doris. Ich lauschte und mir war klar das war die Stimme von Roland. Sie redeten und redeten und so kam es dass ich wieder einschlief.

Mitten in der Nacht wurde ich wieder wach. Ich schaute zum Wecker, es war 3:40 Uhr. Ich hörte wieder Geräusche aus dem Zimmer von Doris und es war eindeutig wieder die Stimme von Roland. ich dachte das kann doch nicht sein und rief mir Ihre Vorstellung in Erinnerung. 37 Jahre, ledig aber mit festem Partner. Was macht dieser Roland dann um 3:40 Uhr auf Ihrem Zimmer?

Mich beschäftigte das Thema und ich schlief nicht mehr ein. Nach kurzer Zeit hörte ich lachen und quicken. Es war nicht besonders laut aber eindeutig zu hören dass da rumgealbert wurde. So gegen 4:00 Uhr hörte ich wie sich jemand ins Bett fallen ließ und er sagte, warte ich komme auch gleich. Ich war schockiert. Kurze Zeit später hörte ich die typischen Geräusche. Das Bett knarrte ein wenig und ab und zu stieß irgendetwas gegen die Wand. Die Bewegungen wurden schneller und die Geräusche lauter. Ich hörte sie leise stöhnen. Sie sagte immer wieder “oh ja, ja das ist gut, mach weiter. Ja bitte fester oh ja ist das gut.

Wie soll man da schlafen dachte ich mir und sah zur Uhr. Es war schon 4:45 Uhr und im Nebenzimmer ging es noch immer zur Sache. Dann hörte ich ein lautes Aahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh und es war nicht zu überhören dass Sie einen Orgasmus hatte. Ich dachte mir na endlich jetzt ist dann wohl Ruhe. Aber ich habe mich getäuscht. Nach kurzer Pause ging es wieder los. Ich hörte sie wieder wie sie ihn anfeuerte, ja gut so, fester ja bitte fick mich weiter sagte sie. Ich sah wieder zur Uhr es war jetzt schon 5:45 Uhr und es schien nicht zu enden. Wieder dieses AHHHHHHHHHHHHHHH OHHHHHHHHHHHHH ja gibs mir. Um 6:30 Uhr war dann endlich Schluss. Immerhin2 ½ Stunden dachte ich mir. Eines muss man Roland lassen, Ausdauer hat er ja. Ich dachte nur immer wieder daran 37 Jahr mit festem Partner und schüttelte nur mit dem Kopf.

15
Feb

Geiler Valentinstag

Doch, ich war schon eine ganze Weile wach. Noch nicht einmal den Wecker hatte ich bebraucht. Die Vorfreude auf den heutigen Tag hatte mich nicht länger schlafen lassen.
Neben mir schlief Julia immer noch. Ich stützte mich auf meinem Ellenbogen auf und schaute mir ihr Gesicht an. Meine Julia! Meine geliebte Freundin Julia. Wie war ich glücklich, dass wir uns gefunden hatten.

Vor ein paar Jahren war es gewesen, als unser Schulleiter eine Kooperation mit der Fahrschule Brenkmeyer eingegangen war. Brenkmeyer war der größte Fisch in unserer Stadt. Seine Autos sah man überall. Julia war die Tochter des Inhabers, was ich aber nicht wusste. Und sie war Fahrlehrerin. Ich hatte das Vergnügen, für die Fahrschüler einen Erste-Hilfe-Kurs durchzuführen. Julia machte mit. Sie fiel mir sofort auf. Sie war erstens älter als die übrigen Teilnehmer und sie war vor allen Dingen hübscher. Nur, sie nahm keinerlei Notiz von mir.

An einem der Abende geschah es dann. Irgendwie war ich abgelenkt. Julia sollte gerade die Beatmung im Rahmen der Reanimation am Phantom üben, bekam das aber nicht richtig hin. Irgendwo entwich immer die Luft. Ich gab Hilfestellung, wo es nur ging. Irgendwann klappte es dann. Der Brustkorb des Phantoms hob und senkte sich vorschriftsmäßig. Ohne darüber nachzudenken, meinte ich, „na wer sagt denn, dass das Mädel nicht blasen kann!“ Das Gelächter im Raum, ließ mich sofort den Doppelsinn der leicht dahin gesagten Worten erkennen. Ich glaube, ich bin genau so rot geworden, wie Julia. Aber sie meisterte die Situation äußerst schlagfertig. „Und woher wollen Sie das so genau wissen?“ Ich verkniff mir eine Antwort.

Später dann, als die Kursteilnehmer gegangen waren und ich den Lehrsaal aufräumte, kam sie auf mich zu. „War ganz schön gemein von Ihnen, so etwas von mir zu behaupten.“ Ich nickte zerknirscht und reumütig. Zur Entschuldigung und um es wieder gut zu machen, lud ich sie für Samstag zum Abendessen ein. Als wir uns gegenüber saßen, war ich irgendwie gehemmt, aber Julia blühte richtig gehend auf. Sie war lustig und doch gleichzeitig äußerst schlagfertig. Immer wieder zog sie mich mit meinem Fauxpas auf. Irgendwann schlug ich dann zurück. „Natürlich kann ich nicht wissen, ob du gut blasen kannst. Du hast es mir ja noch nicht gezeigt.“ Julia sah mich einen Augenblick lang ziemlich kritisch an, dann wechselte sie das Thema.

Wenige Stunden später bewies sie mir, dass sie es ausgezeichnet beherrschte, einen Schwanz zu blasen. Mehr als das, Julia war wirklich ganz hervorragend im Bett. Zärtlich und wild, genauso, wie ich es mochte. Und sie war äußerst fantasievoll. Sie lag nicht nur einfach da und machte die Beine breit, nein, sie übernahm oft auch die Initiative und brachte Varianten in das Liebesspiel mit ein, die ich noch nicht einmal kannte. Doch was immer sie auch tat, es war wunderschön. Wie blieben zusammen und haben seit einiger Zeit eine gemeinsame Wohnung.

Julia ist hoffnungslos romantisch. Selbst an normalen Tagen, zaubert sie eine gemütliche Atmosphäre und ein normales Abendessen wird zu einem sinnlichen Candle Light Dinner. In unserem Schlafzimmer stehen Duftkerzen und wir haben extra sanfte und zärtlich Musik gekauft. Wenn wir uns lieben und das geschieht ziemlich oft, ist es als wäre es das erste Mal.

Heute war also Valentinstag. Schon seit Tagen hatte mich Julia immer wieder versteckt und äußerst raffiniert darauf hin gewiesen. Ich hatte getan, als merkte ich diese Hinweise nicht. Und dennoch hatte ich schon vor Tagen angefangen, meinen Plan in die Tat umzusetzen. Als erstes hatte ich mich mit Frau Müller, der guten Seele der Fahrschule, in Verbindung gesetzt. Sie war leicht für meinen Plan zu gewinnen, hatte mich angelächelt und gemeint, „Ein toller Plan von dir. Ich werde das für dich deichseln.“ Dann hatte sie aufgeseufzt. „Wenn nur mein Männe noch solche Ideen hätte.“ Dann hatte sie mir zugenickt und einen entsprechenden Vermerk im Rechner gemacht. Jetzt, da das geklärt war, konnten die nächsten Schritte erfolgen.

Gestern abend war Julia ziemlich mürrisch nach Hause gekommen. „Stell dir vor, jetzt muss ich morgen abend noch zwei Stunden mit so einer alten Tante durch die Gegend fahren. Auffrischungsstunden. Ihr Mann ist gestorben und jetzt will sie, nachdem sie über zwanzig Jahre nicht mehr gefahren ist, die Bonzenschleuder ihres Alten durch die Gegend fahren. Und ausgerechnet mich, teilt die Müller dazu ein. Am Samstag!“ Ich ließ sie grummeln. „Macht doch nichts. Morgen abend kommt sowieso nichts gescheites im Fernsehen.“ Julia sah mich an, als wollte sie mich fressen. Ich lächelte in mich hinein. Wenn die wüsste!

Jetzt lag ich also neben ihr und wartete, dass sie endlich wach werden würde. Ich wusste, sie hatte den ganzen Tag Fahrstunden. Endlich klingelte der Wecker. Julia wurde langsam wach, rekelte sich und sah zu mir herüber. Ich hatte die Augen wieder zu gemacht und tat, als ob ich schliefe. Irgendwann stand sie seufzend auf. Ich hörte sie im Bad verschwinden, hörte wie sie in der Küche rumwerkelte und als der Duft des Kaffees zu mir ins Schlafzimmer drang, bequemte ich mich, aufzustehen. Jetzt ging ich ins Bad und als ich frisch geduscht in der Küche erschien, saß Julia bereits am Tisch. Sie sah mich erwartungsvoll an. Aber ich enttäuschte sie, so schwer es mir auch fiel. Außer einem Kuss und einem gemurmelten „Guten Morgen, Schatz“, bekam sie nichts. Julia sackte enttäuscht in sich zusammen.

Dann war sie endlich verschwunden. Ich räumte auf und putzte die Wohnung. Im Laufe des Tages rief sie mich mehrmals an, doch ich beherrschte mich. Kein Wort von Valentinstag, kein Wort von Liebe. Dann war es endlich soweit. Ich konnte mich auf den Weg machen. Noch einmal überprüfte ich, ob ich auch nichts vergessen hatte, dann machte verließ ich die Wohnung. Ich freute mich auf den erstaunten Blick, den Julia mir wohl bald zuwerfen würde.
Die alte Tante wollte am Bahnhof einsteigen, das hatte mir Julia gesagt. Zehn Minuten vor Sieben stand ich am vermeintlichen Treffpunkt und wartete. Ungeduldig wartete ich. Kurz vor Sieben, sah ich den Fahrschulwagen um die Ecke biegen. Julia stieg aus und sah sich um. Jetzt trat ich vor, den großen Rosenstrauß in der Hand und ging lächelnd auf sie zu.

„Guten Abend, Frau Dirksen. Schön, dass sie sich Zeit für mich genommen haben. Julias Augen weiteten sich, dann ging ein Lächeln über ihr Gesicht. „Du! Du elender Kerl, bist die alte Tante! Du hast mich auf die Schippe genommen?“ Ich gestand es reumütig. „Und jetzt?“
„Jetzt Frau Dirksen, bekomme ich erst einmal einen Kuss von Ihnen, von wegen des Valentintages. Dann steigen sie ein und fahren uns genau dorthin, wo ich es Ihnen sage!“ Julia nickte, dann küsste sie mich stürmisch und wir stiegen ein. Die Fahrt dauerte nicht allzu lange. Schließlich standen wir auf dem Parkplatz des Schlosshotels Waldeck. Wir gingen in das Restaurant. Julia trug ihre Rosen. Ein distinguierter Ober brachte uns an unseren Tisch. Der Tisch war wunderbar geschmückt und genauso wie ich es bestellt hatte, stand eine große Vase in der Mitte. Wir stellten die Rosen in die Vase, dann führte ich Julia in die Bar. Dort nahmen wir einen Aperitif und plauderten, bis uns der Ober ins Restaurant zurück rief.

Mehrer Kellner tanzten ein lukullisches Ballett um unseren Tisch, während der Ober die Aufsicht führte. Ich hatte nichts dem Zufall überlassen und ein aufregendes Dinner bestellt. Julia sah mich verliebt an. „Schatz, das war eine tolle Idee von dir. Und ich hatte schon gedacht, du hättest den Valentinstag vergessen.“ Ich nahm ihre Hand und küsste sie sanft. Unser Abendessen dauerte lange. Wir hatten uns soviel zu erzählen. Nach dem Abendessen, das mit einem flambierten Vanilleeis mit Krokant endete, führte ich Julia zurück in die Bar. Auch dort war ein Tisch für uns reserviert. Alles klappte wie am Schnürchen. Selbst der Champagner wartete bereits auf uns in seinem Kühler und kaum hatten wir Platz genommen, kam auch schon ein Waiter und schenkte uns ein. Wir prosteten uns zu, dann führte ich Julia auf die Tanzfläche. Es wurde ein wunderschöner Abend, der ganz alleine uns gehörte, obwohl doch einige Pärchen in der Bar waren.

Es war gegen Mitternacht, als ich Julia aufforderte, mit mir nach draußen zu gehen und den klaren Sternenhimmel zu bewundern. Eng umschlungen standen wir da und schauten in die Höhe. Plötzlich sah ich eine Sternschnuppe. „Schau mal da“, wies mich auch Julia drauf hin. Ich nahm sie fester in den Arm und küsste sie. „Und, hast du dir was gewünscht?“ Julia nickte. „Ich auch!“ Noch einmal küssten wir uns zärtlich, dann zog ich sie mit sanfter Gewalt in das Hotel zurück. Aber nicht zur Bar, lenkte ich meine Schritte, sondern zu den Aufzügen. Julia sah mich verwundert an. „Wir bleiben heute Nacht hier!“ Mehr sagte ich nicht. Konnte ich auch nicht, denn Julia warf sich mir an den Hals und küsste mich stürmisch.

Der Aufzug baggerte uns nach oben. Nach wenigen Schritten, hatten wir unsere Suite erreicht.
Die Karte verschaffte uns Zugang und Julia blieb erstaunt stehen. Eine schier unendliche Menge von Blumen schmückte das Zimmer und auf dem Tisch in der gemütlichen Ecke, stand Julias Rosenstrauß. Natürlich fehlte auch die obligatorische Flasche Champagner nicht. Das Bett war über und über mit dunkelroten Rosenblüten bestreut. Ich nahm Julia in den Arm. „Danke, Schatz“, sagte sie und schmiegte sich an mich. Ich küsste sie innig und begann, sie langsam auszuziehen. Julia war Wachs in meinen Händen. Sie fing leise an zu stöhnen, als ich mich immer mehr ihrem weichen Körper näherte. Schließlich stand sie nackt vor mir.

Mit fliegenden Fingern begann nun Julia, auch mich zu entkleiden. Ich ließ es geschehen, ohne dass ich sie berührte. Nur meine Augen wanderten an ihrem Körper entlang und nahmen ihre Schönheit war. Schon jetzt freute ich mich darauf, Julias seidenweiche Brüste zu berühren, mit ihnen zu spielen und noch mehr freute ich mich darauf, Julias wunderschönes Schneckchen zu verwöhnen. Doch das hatte noch Zeit. Julia hatte mich inzwischen ausgezogen und umarmte mich. Sie presste ihren Körper an mich und rieb ihre süße Muschi an meinem Oberschenkel. Dadurch massierte sie natürlich auch meine harte Stange. Sanft versuchte sie mich in Richtung Bett zu bewegen. Doch ich hatte anderes im Sinn.

Ich widerstand ihrer Verführung und bugsierte sie zum Badzimmer. Mit dem Ellenbogen öffnete ich die Tür und stieß sie weit auf. Julia erstarrte in ihrer Bewegung. Auch hier was alles bestens vorbereitet. Das Jacousie war eingeschaltet und Rosenblüten trieben auf dem bewegten Wasser. Überall standen brennende Kerzen herum und tauchten den Raum in ein warmes Licht. „Ist das so schön“, flüstert Julia. Sie löste sich aus meinem Arm und ging langsam auf den Pool zu. „Darf ich?“ Fragte sie mich und ich nickte Ich half ihr beim Einsteigen. Wohlig aufseufzend, ließ sie sich in das Wasser einsinken und begann mit den Rosenblüten zu spielen. Ich folgte meiner Freundin und setzte mich ihr gegenüber. Wir sahen uns zärtlich an.

Plötzlich stand sie auf. Das Wasser perlte von ihrem schönen Körper. Zwei Rosenblüten hafteten an ihr. Eine am Bauch, die andere an ihrem Busen. Fragend sah ich sie an, doch sie lächelte nur und setzte sich vor mich, zwischen meine Beine. Sie ergriff meine Hände und führte sie sich langsam zu ihren Brüsten. Dann lehnte sie den Kopf zurück, drehte ihn zu mir um und küsste mich. Ich verstand ihre Aufforderung und begann mit ihren Brüsten zu spielen. Kaum hatte ich ihre Nippelchen berührt, stellten die sich auch sofort auf. Mit sanften Bewegungen rieb Julia mit ihrem Po an meiner Lanze. Eine meiner Hände wanderte unter dem sprudelnden Wasser über ihren Bauch zwischen ihre Beine.

Julia hatte es mir leicht gemacht und ihre Beine weit auseinander genommen. Mit den Fingerspitzen fuhr ich ihr über die äußeren Lippchen und streichelte sie. „Das tut so gut, mein Schatz“, flüsterte sie und gab sich meiner Berührung hin. Ich wurde mutiger. Mit meinen Fingerkuppen ertastete ich ihre inneren Lippchen, streichelte ihr durch ihre Ritze und begann, liebevoll ihren Kitzler zu verwöhnen. Julias Stöhnen wurde lauter, sie begann, sich noch mehr, noch intensiver zu bewegen. Schneller rieb ich ihr über ihre groß gewordene Perle. Julia stöhnte noch lauter. Fest mit der anderen Hand ihre Brüste knetend, führe ich Julia mit dem Finger, der auf ihrer Kirsche tanzte, zu einem Orgasmus.

Als durchliefe ein Tsunami das sowieso schon sprudelnde Wasser des Beckens, schwappten große Wellen über den Rand und klatschten auf den Boden. Julia zuckte wie wild unter meinen Händen. Ihre Schreie hallten in dem engen Raum. Julia kam mit aller Macht. Schließlich wurden ihre Bewegungen ruhiger und auch das Wasser beruhigte sich etwas. Julia keuchte und rang nach Atem. „Schatz, das war so herrlich!“ Dann drehte sie sich zu mir um, küsste mich und meinte, „Bist du mir böse, wenn ich jetzt mit dir ins Bett will?“ Wie konnte ich meiner Julia bei so einer Aufforderung böse sein? Das Jacousie hatte seine Schuldigkeit getan. Wir kletterten aus der Wanne und trockneten uns gegenseitig ab. Um ehrlich zu sein, von einem Abtrocknen, hatte unsere Handlung herzlich wenig, eher schon war es ein vorweggenommenes Vorspiel mit Handtüchern. Ihre sanft rubbelnden Bewegungen an meinem Schwanz machten mich wahnsinnig. Und auch Julia nahm es nicht teilnahmslos hin, als ich ihr zärtlich das Schneckchen abtrocknete und ihr die Brüste rieb.

Lachend und eilig taumelten wir ins Bett. Wir berührten kaum das Laken, als wir uns schon in den Armen lagen und wild küssten. Julia drängte ihren Oberschenkel zwischen meine Beine und rieb mir so den Schwanz. Ich streichelte ihren Körper und küsste mich langsam von ihrem Mund weg über ihr Gesicht in Richtung ihrer Brüste. Ich liebe Julias sanft geschwungene, weiche und doch so feste Halbkugeln. Sie fassen sich so schön an und man kann so wunderbar mit ihnen spielen. Insbesondere ihre Nippelchen reagieren auf jede Berührung sofort und stellen sich wunderbar auf. Hart und groß werden sie und laden dazu ein, an ihnen zu saugen. Julia mag das. Sehr sogar.

Während ich also wie ein Baby an ihrer Brust nuckelte und ihre und meine Lust steigerte, streichelte sich meine Hand langsam zwischen ihre Beine. Als ich ihre blank rasierte Pussy berührte, stöhnte sie leise auf und öffnete ihre Beine. Wieder fuhren meine Finger die Konturen ihrer Schamlippen nach, wieder spreizten sie die wunderschönen Hautfalten auseinander und erreichten bald ihr Ziel. Inmitten dieser süßen Spalte ragten nun, vollständig freiliegend, ihre inneren Lippchen in die Höhe und luden zum Spielen ein. Keine Frage, dass ich das ausgiebig und mit großer Freude tat. Ich mochte diese zarten Fältchen, die man so herrlich zwischen zwei Finger nehmen konnte, die man so herrlich auseinander drücken konnte und damit eine traumhaft schöne Ritze freilegte. Mein Finger krabbelte durch diese Ritze und näherte sich unaufhaltsam dem kleinen Löchlein.

Nur meine Fingerkuppe tauchte darin ein und bewegte sich sanft hin und her. Wie mochte ich diese feuchte Enge, wie liebte ich es tief in Julias Innerstes einzudringen und sie zu verwöhnen. Julia stöhnte auf und mit einer fast ungeduldigen Bewegung, fischte sie nach meinem Schwanz. Fest griff sie zu, lockerte dann aber doch ihren Griff und rieb sanft meine Lanze auf und ab. Tief bohrte ich ihr den Finger in ihr Löchlein, drehte in etwas im Kreis und beugte die Fingerkuppe nach oben. So gekrümmt, zog ich den Finger aus ihrem Löchlein heraus und steckte ihn gerade ausgestreckt, wieder hinein. Das tat ich ein paar Mal, was Julias Lust deutlich steigerte und verließ dann diesen anheimelnden Ort. Gut benetzt mit Julias Liebessaft, näherte sich meine streichelnde Hand ihrem anderen Kleinod. Noch lag die süße Perle etwas versteckt in ihrem Mäntelchen und streckte nur vorwitzig das Köpfchen hervor, doch ich wusste mir zu helfen.

Mit zwei Fingern, drückte ich das Häutchen nach unten und entließ so Julias Liebesknospe in die Freiheit. Mit sanften Bewegungen rieb ich um Julias Perlchen herum und berührte es nur hin und wieder wie zufällig. Bei jeder Berührung stöhnte Julia auf. Ihre Hand fuhr immer noch in gemäßigtem Rhythmus an meiner Stange entlang, schloss sich aber immer mal wieder um meine Eichel. Sie heizte mich damit natürlich gewaltig an. „Oh Schatz, du machst mich so heiß“, stöhnt sie auf und öffnete ihre Beine noch weiter. Mein Finger spielte ein zärtliches Spiel in ihrer Schnecke. Die ganze Muschi war mein Spielplatz. Ich wusste, dass Julia das gefiel, aber ich wusste auch, was sie noch lieber hatte. Und genau deshalb, löste ich meinen Mund von ihren Brüsten und küsste mich langsam über ihren Körper nach unten. Jetzt kam der kritischste Moment. Für einen Augenblick musste ich sie loslassen. Ich beeilte mich, so sehr es ging und schon lag ich zwischen ihren weit gespreizten Beinen.

Meine Finger zogen ihre Schamlippen sanft auseinander. War das herrlich, so Julias weit geöffnetes Paradies zu betrachten. Ich weidete mich an diesem Anblick für einen kurzen Moment, aber ich kannte auch meine Pflicht, die für mich den größten Lustgewinn bedeutete. Mit meiner Zungespitze fuhr ich zärtlich durch Julias Ritze und kam in den Genuss eines leisen Aufschreis. Meine Zunge umrundete ihren Eingang und nahm ein kleines Tröpfchen ihres reichlich fließenden Mösensaftes auf. Ich verteilte den Nektar auf Julias Schamlippen. Julia fing an heftig zu keuchen und ihr Becken zu bewegen. Ich begann, mich auf Julias Perle zu konzentrieren. Es gibt fast nichts, was ich lieber tue, als Julia zu lecken. Julia kann es genießen und macht auch keinen Hehl daraus. Ich sah mit einem Blick durch ihre Beine hindurch, dass sie sich sanft ihre Rundungen streichelte und mit ihren Nippelchen spielte. Ein geiler Anblick, fürwahr.

So nach oben schielend, umrundete ich mit meiner Zunge ihre Liebesperle, die groß und fest geworden war. Immer enger wurden meine Kreise, bis ich schließlich direkt auf dem Köpfchen landete. Julia schrie ob dieser Berührung laut auf. „Oh ja…das tut gut!“ Fester wurde der Druck meiner Zunge, schneller die leckenden Bewegungen. Auch Julias Beckenbewegungen wurden schneller. Sollte ich, oder sollte ich nicht? Nein, dieses Mal wollte ich sie nicht „quälen“. Dieses Mal wollte ich, dass sie gleich kam. Es war ihr Tag, ihr Abend. Meine Lippen schlossen sich um ihre Knospe und fingen an sie zu saugen. Einen Augenblick erstarrte Julia in ihrer Bewegung, dann wurde die Bewegung noch heftiger, das Stöhnen noch lauter. Genau in diesem Moment, ließ ich zusätzlich meine Zungenspitze über das Köpfchen ihres Kitzlers wandern.

Julia schrie laut auf. „Jetzt..ich komme..Ja, gleich…Jeeetzt!“ Sie schrie ihre Lust laut hinaus und wand sich unter heftigen Zuckungen unter mir. „Oh Gott ist das so geil….Mir kommt’s schon wieder…Ja, leck mich…mach es mir so geil!“ Ich drückte ihr die eine Hand auf ihr Schambein, saugte und leckte weiter, schob ihr aber gleichzeitig meinen ausgestreckten Zeigefinger tief in ihre Muschi. Julia schrie wie eine Wilde. Wieder hallte ihr geiler Aufschrei, ihr lustvolles Stöhnen, durch den Raum und füllte ihn ganz aus. Ich ließ sie ihren Orgasmus genießen und erst als ich spürte, dass ihre Bewegungen weniger wurden, reduzierte ich meine Liebkosungen. Schließlich steckte mein Finger tief, aber ruhig in ihr und meine Lippen küssten sanft und zärtlich die geil geschwollenen Schamlippen ihrer Muschi.

Julia lag wie tot auf dem Bett und rang nach Luft. „Hast du mich fertig gemacht. Das war der absolute Wahnsinn.“ Erstaunlich schnell regeneriert sie, wurde sie ruhiger. Ich hatte mich auf den Rücken neben sie gelegt und sie in den Arm genommen. Meine Stange ragte weit nach oben und zitterte leicht. Julia richtete sich auf und grinste mich an. Jetzt begann sie, meinen Körper mit Küssen zu bedecken und rutschte dabei immer tiefer. Ihre Hand strich auf der Innenseite meines Oberschenkels entlang und griff nach meinem Sack. Ich spürte, wie sich ein Ring, aus Zeigefinger und Damen gebildet, um die Wurzel meines Sackes legte und sich immer enger zusammen zog. Genau in dem Moment, als ich die vollen Lippen meiner Freundin sanft auf meiner freiliegenden Eichel spürte, zog sie auch ihre Hand etwas vom Körper weg. Meine Eier wurden in meinem Sack sanft eingeklemmt und ihre flache Hand begann, mit den Murmeln zu spielen, indem sie sie sanft massierte. Jetzt war es an mir aufzustöhnen.

Julia setzte nun ihr ganzes Können ein. Ihre Lippen saugten an meiner Eichel, senkten sich weiter hinab und rieben an meiner Stange. Ihre Zunge leckte die Eichel, wie ein Mädchen ein Eis lecken würde. Dann begann ihre zweite Hand, zärtlich an meiner Lanze zu schrauben, während Julia begann, mir den Schwanz langsam und gefühlvoll mit ihren Lippen zu massieren. Sie lag im rechten Winkel zu mir auf dem Bett. Keine Chance für mich, an ihre Möpse zu kommen, oder ihr gar die Muschi zu kraulen. Ich war zum tatenlosen Genießen verdammt. Langsam öffnete ich meine Beine weiter und legte meine Arme aufs Bett. So ließ es sich aushalten.

Julia verwöhnte mich königlich. Ihre geile Zunge glitt über die Kuhle in meiner Eichel, ihre Fingerspitzen spielten mit meiner zurückgezogenen Vorhaut. Ab und zu biss Julia sanft zu und rieb ihre spitzen Zähnchen an meiner Eichel. Das waren die Momente, an denen ich lustvoll aufstöhnte. Julias andere Hand spielte weiter zärtlich mit meinen Murmeln, ließ sie hin und her gleiten, drückte sie sanft zusammen und massierte sie mir mit dem Handballen. Manchmal schob sie sich meine Stange tief in den Mund und machte sanfte Schluckbewegungen. Dadurch wurde meine Schwanzspitze wunderbar gereizt. Julia spulte ihr ganzes, einfallsreiches Programm ab und ließ mich in den siebenten Himmel der Lust entschweben.

Ich konzentrierte mich ganz darauf, immer mehr Lust zu empfinden und achtete nicht sonderlich auf das, was Julia sonst noch tat. Plötzlich spürte ich, dass sie auf meinen Oberschenkeln saß. Sie ließ meinen steifen Schwanz und meine Eier los und beugte sich zu mir herunter. Ihre Nippel rieben auf meinem Brustkorb und ihr Bauch drückte meine Stange auf meinen Bauch. Immer weiter schob sie sich nach oben und als sie meinen Mund erreichen konnte, begann sie, mich zu küssen. Ich umfasste sie und drückte sie fest an mich. Doch Julia rutschte weiter nach oben. Plötzlich spürte ich, wie mein Schwanz von ihren Schamlippen eingefangen und umbettet wurde. Feucht waren diese Lippchen und so unheimlich weich. Julia schob sich immer weiter hoch, bis meine Schwanzspitze, ihren prallen Kitzler touchierte. Gleichzeitig stöhnten wir vor lauter Geilheit und Lust laut auf.

Sanft bewegte Julia ihr Becken im Kreis, bis der Schwanz genau so in ihrer Ritze lag, wie sie es haben wollte, dann bewegte sie sich nur noch vor und zurück. „Gefällt dir das?“ Keuchte sie mich an, aber ich konnte nur nicken. Mein Gott war das geil, ihre geschwollenen Schamlippen um meine Stange zu haben und zu spüren, wie sie mich mit dem von Julia ausgeübtem Druck massierten. Und noch heißer war es, wenn meine blanke Eichel auf ihren blanken Kitzler traf. Auch Julia schien das besonders zu gefallen, denn sie führte die Kollision immer öfter und immer häufiger herbei. Schließlich wetzte sie meinen Schwanz in ihrer Ritze immer heftiger und keuchte immer mehr. Ich übrigens auch. Julia machte mich unheimlich geil. Wieder fanden sich unsere Lippen in einem innigen, aber wilden Kuss.

Und während unsere Zungen einen wilden Kampf um die Vorherrschaft in meinem Mund ausfochten, schob sich Julia immer weiter nach unten. Ich spürte förmlich, wie meine Stange den Kontakt zu ihren Lippchen verlor und wie die Eichel als letztes, kontaktführendes Teil, zwischen ihren Schamlippen wie auf Schienen weiter nach unten rutschte. Total sensibilisiert, spürte ich, wie die Eichel über Julias Eingang fuhr und die Bewegung sofort abstoppte. Wenig später schob sich Julia ein kleines Stück nach oben und mein Schwanz drang ohne mein Zutun leicht in ihren Eingang ein. Julia stöhnte auf, als sie sich selbst mit meiner Stange pfählte. Sie richtete sich auf und setzte sich auf mich. Tief drang mein bestes Stück in Julia ein. So tief, dass ich ihre Schamlippen auf meinem Schambein spürte.

Einen Augenblick lang hielten wir beide still um den köstlichen Moment unserer Vereinigung zu genießen. Dann beugte sich Julia zu mir nach unten und fing gleichzeitig an, ihr Becken vor und zurück zu bewegen. Durch diese Bewegungen tanzten ihre herrlichen Möpse einen aufregenden Tanz direkt vor meinem Gesicht. Dieser Einladung musste ich unbedingt Folge leisten. Ich reckte den Kopf nach oben und fing mir einen der weit hervorstehenden Nippel mit meinen Lippen ein. Julia kreischte laut auf, als sie die Berührung spürte und wurde noch schneller. Ihre Bewegungen gingen in ein kreisen über, das meine Stange wunderbar massierte. Plötzlich richtete sie sich auf, stellte ihr Füße neben meinen Körper und ließ die Knie weit auseinander fallen. Gleichzeitig lehnte sie sich weit zurück und stütze sich mit ihren Händen auf meinen Schienbeinen auf.

Durch diese Bewegung öffnete sich ihre Spalte weit und ich kam in den Genuss zu sehen, wie mein Steifer wie ein Kolben in ihrem Döschen hin und her fuhr. Was für ein geiler Anblick und was für ein geiles Gefühl. Denn durch die Änderung ihrer Körperhaltung hatte sich auch der Winkel geändert, in dem meine Stange in Julia steckte. Sie wurde nun etwas nach unten gebogen und ich spürte ein völlig neues, aber geiles Gefühl. „Siehst du, wie geil du mich machst?“ Keucht Julia hervor. „Siehst du, wie geil mein Kitzler vorsteht und wie groß er durch dich geworden ist.? Ich bin so heiß, ich bin so nass!“ Ich sah und ich spürte. Ihre geile Perle reizte mich so, dass meine Hand nach vorne schoss, sich in ihrer weit geöffneten Spalte einnistete und mein Daumennagel auf ihren Kitzler drückte.

„Du machst mich so geil“, schrie sie noch einmal und begann nun heftig mit ihrem Popo auf mir herum zu tanzen. Meine Stange wurden wunderbar von ihr behandelt, ihr Fötzchen stand weit offen und bot einen tollen Anblick, ihre Titten wackelten im Takt zu ihrem Ritt und meine Finger rubbelten in ihrer Spalte herum, reizten ihren geilen Kitzler. Kein Wunder, dass ich immer heißer und heißer wurde. Als sie sich dann plötzlich nur noch mit einer Hand abstütze und mit der anderen Hand wieder an meinem Sack kraulte, war es um mich geschehen. Ich stöhnte laut auf und bäumte mich ihr entgegen. In heißen Wellen schoss mir das Sperma aus meiner Schwanzspitze und füllte sie auf. Julias Bewegungen wurden schneller und schneller. In mein Keuchen und Stöhnen hinein, wimmerte sie, „ja, spritz mich geil voll…gib mir deinen heißen Saft..ich komm gleich..Ja..ja..Jaaaah. Jeeeetz!“ Sie kam mit voller Wucht und ziemlich laut.

Unsere Bewegungen wurden langsamer, verhaltener und hörten schließlich ganz auf. Julia ließ sich einfach nach hinten fallen. Mein Schwanz rutschte aus ihrer feuchten Muschi heraus. Mit ganz weit gespreizten Beinen lag Julia auf dem Rücken und rang mal wieder nach Luft. Ihre Titten hoben und senkten sich im Takt ihrer Atmung. Ich stütze mich auf meinen Ellenbogen ab und sah sie grinsend an. Über meinen verschmierten Schwanz hinweg sah ich ihre Muschi. Rot gerieben und fast wund gefickt, stand sie weit offen. Ihre Schamlippen waren dick geschwollen. Aus der Hautfalte stand weit ihr hoch aufgerichteter Kitzler hervor. Alles glänzte feucht und aus ihrem Löchlein tropfte langsam, wie in Zeitlupe, ein dicker Tropfen meiner Sahne. „War das ein geiler Fick!“ Stieß sie mit geschlossen Augen hervor. Ihre Finger tasteten sich zwischen ihre Beine und spielte vorsichtig mit ihren Lippchen. Sie mochte das und sie wusste, dass ich ihr gerne dabei zusah.

Wie lange wir so dalagen? Ich weiß es nicht. Irgendwann rappelte ich mich auf. „Wo gehst du hin?“ Fragte mich Julia träge, noch immer mit geschlossenen Augen. Ich antwortete nicht. Mein erster Weg führte mich ins Bad um mich etwas zu reinigen. Dann griff ich unter den Stapel Handtücher, unter dem ich am Nachmittag eine Krawatte versteckt hatte. Die band ich mir nun mit einem großen Knoten um den Hals. Bis auf die Krawatte immer noch nackt, ging ich ins Zimmer zurück und fummelte in meiner Hosentasche herum. Langsam näherte ich mich dem Bett, auf dem Julia noch immer mit geschlossenen Augen lag und noch immer sanft mit ihren Lippchen spielte. Überaus vorsichtig kroch ich aufs Bett, genau zwischen Julias weit gespreizte Beine. Einen Moment versank ich in den herrlichen Anblick ihrer Muschi und genoss, wie sie jetzt mit zwei Fingern an ihrem Kitzler spielte, der etwas kleiner geworden war.

Julia hatte mich wieder kommen hören und gespürt, dass ich mich auf das Bett begeben hatte. Langsam öffnete sie die Augen, nahm die Krawatte auf meiner nackten Haut war und richtete sich erstaunt auf. „Schatz. Wir sind jetzt schon so lange zusammen. Es war eine schöne Zeit mit dir. Du gibst mir soviel. Soviel Nähe, soviel Geborgenheit, soviel Zärtlichkeit und“, dabei grinste ich sie spitzbübisch an, „und soviel geilen und guten Sex!“ „Du mir auch!“ Unterbrach sie mich flüsternd, doch ich fuhr unbeirrt fort. „Vom ersten Augenblick an, habe ich dich gemocht und ich bin froh, dass du mir meinen Freud’schen Versprecher nicht übel genommen hast und mir bewiesen hast, wie recht ich mit meiner Behauptung hatte.“ Jetzt sah ich sie liebevoll an und nahm meine Hand hinter meinem Rücken hervor. Ein königsblaues Kästchen kam darin zum Vorschein. In dem weißen Samt glitzerte ein Brillantring und brach das Licht der Kerzen. „Willst du meine Frau werden?“

Im nächsten Moment fiel sie wie eine Raubkatze über mich her, warf mich auf den Rücken und knutschte mich kräftig ab. Ich erwiderte ihre heißen Küsse. „Ja ich will! Und wie ich will!“ Dann wälzten wir uns für einige Zeit auf dem Bett in einer heißen Umarmung. Doch irgendwann wurden wir ruhiger und ich steckte Julia endlich den Ring an ihren Finger. Sie besah ihn sich genau. „Wunderschön! Der ist einfach nur traumhaft schön!“ Sie warf sich wieder auf mich und wir küssten uns heftig. Ich sah Tränen in ihren Augen. „Ich liebe dich. Ich liebe dich so sehr!“ Schluchzte sie hervor. „Ich dich auch, mein Engel.“ Mit diesen Worten, drehte ich uns um. Julia lag auf dem Rücken und klammerte sich fest an mich.

Ihre Beine öffneten sich und meine wieder erstarkte Stange fand ihr Ziel. Langsam und sanft schob ich mich in Julia hinein und blieb auf ihr liegen. Völlig ruhig. Eine lange Zeit. Mein Glied pochte ihn ihrer Scheide und ihre Muskeln bewegten sich dazu langsam. Es war herrlich ihr so nahe zu sein und eigentlich nichts zu tun. Erst nach und nach, begann ich mich in ihr zu bewegen. Langsame Vor- und Zurückbewegungen waren das, die nichts mehr von unserem heißen Fick von vorher hatten. Das war nicht darauf angelegt, geile Lust zu empfinden, das war der Ausdruck unserer Liebe. Und doch wurde es genau das. Heiße, grenzenlose, fast nicht zu überbietende Lust. Natürlich wurden unsere Bewegungen mit der Zeit schneller, natürlich packte uns die Geilheit wieder und natürlich stöhnten wir in grenzenloser Lust laut, als wir uns unserem Höhepunkt näherte.

Und der kam. Langsam sich anschleichend, packte er unsere Körper und schüttelte uns durch, als er uns erreichte. Beide schrieen wir unsere Lust laut hinaus und beide zuckten wir im Erleben unseres Orgasmus. Es war der schönste, gemeinsame Höhepunkt, den wir bisher erlebt hatten. Vielleicht einfach deshalb, weil wir nun unserer Liebe so vollständig sicher waren und unseren gemeinsamen Lebensweg beschlossen hatten. Es dauerte lange, bis wir uns von einander lösten. Dann hielten wir uns im Arm und streichelten uns gegenseitig in den Schlaf. Lange und tief haben wir geschlafen. Solange, dass wir fast das Frühstück verpasst hätten. Vielleicht lag es aber auch daran, dass wir nach dem Aufwachen noch einmal in den Whirlpool gestiegen sind. Übrigens mit den gleichen Folgen, wie in der vergangenen Nacht.

Nach dem Frühstück habe ich mit dem Portier gesprochen. Wenn wir tatsächlich am letzen Wochenende im Mai heiraten wollen, können wir für unsere Hochzeitsnacht die gleiche Suite bekommen wie heute Nacht. Julia wird sich freuen. Vielleicht auch darüber, dass ich heute schon unsere Suite für den nächsten Valentinstag gebucht habe. Wenn es nach mir geht, wird das ein beständiges Ritual für uns.

10
Feb

Meine versaute Arbeitskollegin mit der geilen Votze

Nach unserem ersten Fick wusste ich erst gar nicht so recht wie ich mich Sandra gegenüber verhalten sollte. Also beachtete ich Sie erstmal gar nicht weiter, nur das übliche guten Morgen.
Immer wieder wurde ich richtig geil wenn ich an Ihre großes Fotzenloch dachte und an diesen gierigen Blick den Sie hatte als meinen Schwanz im Mund hatte. Auch abends war Sie schon weg als ich Feierabend machte. Am nächsten Tag war es genau das gleiche. Allerdings hätte ich sowieso keine Zeit gehabt da meine Frau zu Hause auf mich wartete. Am dritten Tag würde meine Frau erst sehr spät in der Nacht Heim kommen. Ich war wieder zu Fuß zur Arbeit gekommen. Um die Mittagszeit waren glücklicherweise alle Kollegen/Innen zum Mittag als ich Sandra allein entdeckte.
Ich nutzte die Gelegenheit und ging zu Ihr rüber. Da wir ganz allein waren zog ich Sie einfach fest an mich als ich vor Ihr stand. Meine Hände umfassten dabei Ihren geilen Knackarsch und zogen die Backen heftig auseinander, Ihre dicken Titten wurden dabei an mich gepresst. Augenblicklich begann mein Prügel an hart zu werden. Ich raunte Ihr ins Ohr “Nimm mich heute Abend mit ich will Dich wieder ficken!“ Sandra meinte nur trocken “Wurde ja auch mal Zeit das Du kommst, bis nachher ich sehe zu das ich die letzte bin und stieß mich lächelnd weg. Ich ging dann auch zum Mittag und konnte den Feierabend kaum erwarten. Als es dann soweit war trödelte ich wieder herum und sah zu das wir wieder die letzten waren. Schnell fuhren wir zu Sandra. Auf der Fahrt meinte ich dann „Ich hab vielleicht dicke Eier, heute wirst Du mich mal richtig abmelken Du geile Sau!“ „Ich werde schon dafür sorgen das Du gut abspritzt, warte nur ab!“ Ich massierte Ihr die ganze Zeit die dicke Pflaume durch den Hosenstoff. Sandra stöhnte geil “Ja ich bin schon ganz nass! Mhh schön!“ Kaum das wir da waren machte sich die geile Sau im Flur schon die Hose auf und riss sich die Sachen runter und zerrte mich ins Schlafzimmer. Auch ich hatte angefangen mich auszuziehen und stand mit nacktem Oberkörper vor dem Ehebett. Sandra saß splitternackt vor mir auf der Bettkante und holte meinen halb steifen Schwanz aus der Hose. Sofort hatte Sie die Eichel im Mund und saugte stark. Das Blut schoss mir in den Prengel und die Eichel wurde immer dicker, war schon Brombeerfarben als Sie mich aus Ihrem Mund gleiten ließ. Die Schlampe spuckte mir auf den Schwanz und nahm mich ganz in sich auf, immer wieder fast ganz raus und dann wieder bis zum Anschlag rein. Ich hatte mich mittlerweile der lästigen Hose entledigt und zog Ihren Kopf regelrecht auf mein Teil. Es machte mich unglaublich geil wie ich fühlte das mein Schwanz in Ihrem Rachen verschwand tief in Ihrem Mund. Da hörte die Sau plötzlich auf, zog die Beine an und meinte „Los jetzt steck mir den Schwanz endlich rein, fick meine Fotze richtig durch komm!“ Die dick geschwollenen Schamlippen glänzten, ich rammte Ihr den Schwanz sofort so tief es ging in das rasierte Fotzenloch und rammelte Sie wie von Sinnen. „Ja geil ohhh is das gut uihhh mehr komm fick mich, fick mich jaahh!“ stöhnte Sandra fordernd. Die feuchte Möse schmatzte unglaublich und ich wurde immer geiler während ich das weite Loch fickte. Als ich dann begann den angeschwollenen Kitzler zu reiben kam Sandra das erste mal und schrie „Komm jaahh ohhh wie geil gibs mir jahaa uhhh geil ja mehr ohh!“ Ich merkte wie Sie zuckte und die Möse begann meinen dicken Prügel zu melken. Der Schwanz wurde immer härter, ich fickte wie wild weiter und Sie kam erneut „Ohh ja das brauch ich uihhh jahh komm jetzt jahhh ohhh!“ Diesmal steckte ich Ihn so tief es ging herein und rieb den Kitzler gleichmäßig. Die Sau wurde geschüttelt kam aus dem stöhnen nicht mehr heraus „Ich komme ohh ja uhh mehr is das geil jahhh oahhhgeil!“ Ihre Fotze zuckte nun sehr stark melkte meinen Schwanz tief in Ihr. Da merkte ich wie sich meine Eichel noch mehr verhärtete und es in mir hochstieg. Ich zog den Prengel raus und kniete mich schnell in Ihr Gesicht. „Ohh ja ich komm gleich! Los schluck alles Du geile Fotze! Jahh jetzt oahhh!“ stöhnte ich laut. Kaum das die Sau den glitschigen Riemen im Mund hatte und saugte begann ich zu zucken, die Eier pumpten die Wichse hoch. Wieder diese Augen geradezu dankbar das ich abspritzte schauten Sie mich an. Es schoss nur so durch meinen Schwanz, in dicken Schüben, Sandra schluckte, doch dann wurde es zu viel und Ihr lief das Sperma aus den Mundwinkeln. Einfach nur geil sah das aus wie das Luder mich gierig anstarrte, meinen Prügel in der Wichse verschmierten Maulfotze. Mein Sperma ran Ihr vom Gesicht auf das Laken des Ehebettes. Ich konnte gar nicht erst schlapp machen, da ich gleich gekonnt weiter gewichst wurde. Genüsslich leckte Sandra mir den Prügel sauber, um mich dann unzudrehen. Kaum das ich auf dem Rücken lag hockte der kleine Nimmersatt auch schon auf meinem Teil und ritt mich ab. Die fetten Hängetitten baumelten über mir und klatschten an einander. Gleich begann ich die Nippel zu lecken und die Möpse zu kneten. Nach einer Weile lehnte die Sau sich jedoch zurück und stützte sich dabei mit den Händen auf meinen Beinen ab. Das schien Ihr gut zu bekommen, denn kurz darauf wurde Sie wieder lauter und wenig später kam Sandra erneut. „Ohhh jahh wie geil uhh!“ grunzte Sie. Zeit für einen Stellungswechsel fand ich und dirigierte Sie auf alle Viere. Ich setzte an Ihrer verschleimten Möse an und fickte Sie das es klatschte.Die großen Melonen schaukelten mächtig, was für ein geiler Anblick. Mir kam wieder die gute Idee zusätzlich zu meinem Schwanz zwei Finger mit in die Fotze zu stecken. So massierte ich meinen Prengel von oben während ich die Sau nahm. Ihr Loch wurde dadurch gleich wieder herrlich eng. Auch Sandra reagierte darauf. “Ja stopf mir das Loch Du geiler Hund! Oahhh jahhh!“
„Ohhh wie geil ich spritz ab!“entfuhr es mir stöhnend. Erschöpft sank ich neben die Schlampe ins Bett. Ich war echt geschafft und muss ein gedöst sein. Ich wurde wieder wach und merkte wie mein bestes Stück bearbeitet wurde. Sandra hatte sich in „69“ auf mich geschwungen um mich zu reanimieren. Als ich die Augen aufschlug hatte ich die schleimige Fotze direkt vor der Nase. Was für ein Duft, gleich begann ich zu lecken und zu fingern. „Ohhh jaahh saug fester ahhh geil ja!“ feuerte ich die Sau an mich stärker zu blasen. Ich steckte Ihr immer mehr Finger rein, fickte Sie mittlerweile mit vier Fingern wobei ich mit dem Daumen über Ihre Rosette rieb. Zwischendurch nahm ich immer zwei Finger pro Hand und zog Ihr so die Fotze soweit auf wie es eben ging. Die Schlampe quittierte diese Behandlung mit heftigem Stöhnen. „Ohhh jahh gibs mir boahhh geil!“ Was für eine Aussicht. Mir stand der Schwanz schon wieder wie ne eins. Jetzt wollte ich es wissen und ich begann die ganze Hand in die Möse zu schieben. Was für ein geiles Gefühl. Endlich konnte ich beginnen Sie mit der Faust zu ficken. Sandra konnte nicht mehr, Sie explodierte förmlich „Jahahh oahh mhhh ohhh geiljahhh uhhh!“ schrie Sie Ihre Lust heraus. Sie wichste mich heftig und blies immer abwechseln, dann als Sie den Schwanz wieder ganz rein nahm spritze auch ich wieder ab. Völlig geschafft ging ich bei Ihr noch duschen um mich dann Heimfahren zu lassen

10
Feb

Wer gut bläst bekommt auch eine Wohnung

Leider war meine Großtante gestorben und da ich immer ihr Liebling war vermachte sie mir eine Mietwohnung in einer Universitätsstadt. Da ich selber kein Interesse hatte dort einzuziehen, inserierte ich in einer Zeitung, um die Wohnung zu vermieten. Sie hatte eine Top Lage zur Uni und daher ging es auch kurz nach Erscheinen der Anzeige in der Zeitung auf meinem Handy mächtig rund. Ich machte mit allen am darauf folgenden Samstag Termine aus – immer im halbstündigen Abstand. Die ersten drei Termine waren alles nur Kerle, die auch noch alle an der Miete verhandeln wollten. Aber ich wusste was die Wohnung wert war und ging nicht vom Preis runter. Ich hoffte, daß die nächsten Termine besser laufen. Der 14 Uhr Termin sollte ein Mädel sein, sie klang auch am Telefon schon sehr sympathisch. Es klingelte – ich machte auf – vor der Tür stand ein korpulentes Mädel. Ich bat sie herein, zeigte ihr die Wohnung. Sie fand alles prima, nur wegen dem Preis schluckte sie etwas. Aber die Lage war halt super – sie bräuchte zukünftig kein Straba-Ticket und so nahm sie die Wohnung. Per Handschlag verabschiedete sie sich und ich war zufrieden. So jetzt kann ich ja nach Hause gehen – doch da klingelte es an der Tür – oh shit fast hätte ich den letzten Termin vergessen. Ich machte auf und sagte gleichzeitig: Tut mir Leid die Wohnung ist weg. Da stockte mir der Atem. Vor mir stand ein zuckersüßes Girl, ich schätze so um die 20. Ihr Blick wechselte von einem Lächeln in ein trauriges Gesicht. Schade, na da kann man nichts machen, sagte sie traurig. Darf ich sie trotzdem mal anschauen – nur um zu sehen was ich verpasst habe. Ich bat sie herein und wir gingen die Zimmer ab. Oh, die Wohnung ist echt schön, kann man da nichts mehr machen??
Naja, ich hab sie gerade eben vergeben.
Wir waren gerade im Bad, da setzte sie sich auf die Wanne und sah sich verträumt im Bad um. Nun legte sie den Blick auf mich, schaute mich von unten her heiß an und fuhr mit ihrer Zunge erotisch über ihre Lippen. Wie im Film spreizte sie die Schenkel weit auseinander, so daß ich unter ihrem Minirock ihr weißes Höschen sehen konnte. Mit wurde plötzlich sehr warm in der Lendengegend. Dieses kleine Luder wollte sich doch glatt die Wohnung “verdienen”. Nun fuhr sie mit einer Hand unter ihr rosa Top und begann ihre kleinen Brüste zu streicheln. Man sah schon wir steif ihre Nippel wurden, wenn sie mit der Hand die Brust wechselte. Mein kleiner Freund regte sich nun gewaltig in meiner Jeans. Willst du ihn nicht rauslassen, sagte sie lüstern, als sie die Wölbung in der Hose sah. Die Kleine wusste, was sie wollte. Noch bevor ich mit meiner Hand an den Knopf der Jeans kam, zog sie mich schon zu sich und öffnete geschickt und schnell meine Jeans. Samt Unterhose zog sie sie nach unten und begann sofort mir einen zu Blasen. Es war einfach himmlisch. Ich stand nur dort und genoss. Sie lies sich viel Zeit dabei und war irre zärtlich. Meine Beine wurden langsam weich… Nun gingen alle Gäule mit mir durch – ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund, packte sie, zog sie hoch bis sie stand. Zog ihr – ja fast schon riss ich ihr die Kleider vom Leib. Aber sie lächelte nur überlegen! Ich drehte sie um und drückte sie vorne nach unten. Sie konnte sich mit den Händen nun am Wannenrand abstützen. Vor mir bot sich ein leckerer Anblick an. Ihr knackiger braungebrannter Po mit einer rassierten und schon sehr feuchten Muschi. Immer noch wild wie ein Stier schob ich ihr ohne Vorwarnung meinen Harten in die Muschi und vögelte wild los. Auch sie war wie in Trance und stöhnte laut auf. Nach mehreren Stößen wechselte ich das Loch und nahm mir ihr Ärschchen vor. Sie wurde immer lauter und auch ich merkte, daß ich diese geile Nummer nicht mehr lange durchstehe. Sie schrie und stöhnte wie verrückt und ich fickte was das Zeug hielt. Kurz bevor ich kam, konnte ich gerade noch meinen Schwanz aus ihr rausziehen und verteilte meinen Strahl auf ihrem Rücken. Man war das ein Orgasmus – mein Schwanz hörte gar nicht auf zu zucken – Irre.
Als wir uns etwas erholt hatten, half ich ihr dabei ihren Rücken etwas sauber zu machen. Sie blickte mich wieder so geil von unten an und stellte die Frage der Fragen: Und, was ist nun mit der Wohnung? Hab ich sie? Ich grinste lieb zurück und sagte: Bei solchen Argumenten – wer kann da schon nein sagen.
Am Abend rief ich das andere Mädchen an und sagte ihr, daß das mit der Wohnung doch nichts wird. Was die ins Telefon geschrien hat, wollt ihr nicht wissen.
Mein Fickerlebnis wohnt noch immer in der Wohnung, hat einen neuen Freund und gelegentlich schau ich noch bei ihr vorbei, ob alles in Ordnung ist – aber nur wenn er nicht da ist ;-)

10
Feb

Geiler anonymer Dreier im Hallebad

Mein Mann und ich hatten einen wunderschönen Vormittag im Hallenbad und uns schon während der ganzen Zeit mal absichtlich mal unabsichtlich an unseren empfindlichen Stellen berührt.Als er mir dann aber seine Finger an einer unbeobachteten Stelle in meine Pussy einführte wurde ich so heiß das es Zeit wurde für die Umkleidekabine.
Schon unter der Dusche waren meine Nippel hart und die Finger glitten immer wieder wie von selbst in die glatte und feuchte Spalte.
Als wir dann endlich beide in der Kabine waren nahm ich so gleich seinen prallen und glattrasierten Schwanz in den Mund und massierte die dunkelrote feste Eichel mit meinen Lippen.Da ich beim blasen vor ihm hockte konnten seine Zehen in meine Fotze eindringen und ich mit dem Becken die Tiefe und Geschwindigkeit steuern.Wir waren voll zu Gange als ich bemerkte das jemand in der neben Kabine sehr schnell atmete und unten durch schaute und uns beobachtete.
Auf die Knie gesunken konnte nun mein Schatz von hinten in mich eindringen,die Finger in mein Hintertürchen gleiten lassen und beide nassen Löcher abwechselnd verwöhnen.Ich jedoch fasste unter die Trennwand hindurch und der Herr nebenan ließ sich auch nicht lange bitten.Ohne Worte nur mit einem tiefen stöhnen legte er mir sein zugegeben riesen Teil in die Hand.Ich schaute meinen Kerl kurz und lüsternd an und er nickte zustimmend wärend er mit seiem Lümmel von einem Loch ins andere glitt und das jeweils freiwerdende mit dem Finger füllte.Die behaarten Hoden des Kabinennachbarn waren geschwollen und der Sack fest wie Leder durch meine zarte Massage.Sein Atem wurde immer schnelle wie ich dann seinen festen Schaft wichste und die Vorhaut immer schneller und vordernder vor und zurüch***war einfach herrlich von hinten in Arsch und Muschi gefickt zu werden und mit der Hand den anderen Schwanz zur Explosion zu bringen.Der (unbekannte)Herr nebenan kam ziemlich schnell und spritze mir den ganzen Saft seiner Lenden in die Hand und auf den Arm.Fast zur gleichen Zeit merkte ich wie das Sperma meines Schatzes in mein geweitetes Arschloch donnerte und dann aus der Arschgrotte über meine Schamlippen und den Kitzler auf den Boden tropfte.Die Tür der Nebenkabine klappte und der Herr verließ sicher glücklich und leergemolken den Raum.Wir gingen noch mal unter die Dusche und begaben uns dan nach Hause um die Sache da ungestört und noch ein wenig heftiger fortzuführen.

10
Feb

Vom Handwerker gefickt

Es war an einem schönen Abend nach ein oder zwei Gläsern Wein. Ich sah meinen Mann in seinem sexy Arbeitsdress zur Tür reinkommen und dabei merkte ich, wie meine Pussy anfing heiß zu werden und rieb mir mit der Hand zwischen meinen Schenkeln, und merkte wie mir der Saft aus meiner Pussy lief und mein Höschen ganz nass wurde. Ich konnte mich nicht länger zurückhalten und fiel ihn an und holte den geilen harten Schwanz aus der Hose, der mir schon freudestrahlend entgegenreckte. Ich näherte mich mit meinen Lippen und sobald ich ihn mit meinem Mund umschloss, ergoß sich ein kleiner Liebestropfen in meinem Mund.Jedes mal, wenn ich den Schwanz ganz weit in meinem Rachen spürte, stöhnt er vor Lust auf, und sein Schwanz pulsierte in meinem Mund und seine Liebestropfen wurden immer groößer und immer dicker. Auf der Jagt nach mehr, saugte ich wie wild und massierte dabei seinen dicken harten Schwanz bis er mir hemmnungslos in den Mund spritze. Den ganzen Liebessaft habe ich dan langsam meine Kehle heruntergleiten lassen, und den Rest in meinem Gesicht verteilt und mir einzeln die Finger abgeleckt. Das war mein geiler Fick mit meinem Handwerker. Als er abgespritzt hat, war ich erst mal dran. Er hat mit seiner geilen Zunge meinen Kitzler bearbeitet, so das ich dachte ich explodiere. Durch mein kommen ist mein Mann wieder so geil geworden,das er mich noch mal ficken musste. Er steckte mir seinen harten Schwanz in mein nasses enges Loch und stieß mich langsam unter leisem Stöhen zu meinem zweiten Orgasmus. Meine Pussy war so eng und pulsierend, das er sich kurze Zeit später in meine Pussy spritzte. Danach schmiegte mein Mann sich zärtlich an mich um einige Minuten später zu fragen: Kann ich sonst noch etwas für Sie tun ??? Der Sex war einer der geilsten in meinem Leben.

10
Feb

Eine geile Massage

Es war mal wieder ein sau anstrengender Arbeitstag war vor das ich nur noch eine Behandlungen eine Ganzkörpermassage bei einer Dame,hab mir gedacht die schaff ich auch dann endlich Feierabend. So ich wartete auf die Dame sie kamm natürlich 5 min zu spät,sie entschuldigete sich.Ich ging mit ihr in meine Kabine nahm ihren Bademantel und sagte zu ihr sie soll sich bitte auf denn Rücken legen,ich nahm ein Handtuch um sie zu zudecken konnte mir aber vorher ich heißen Körper an gucke für ihr alter richig knackig und straff alles.Ich schätze sie so auf anfang 40 aber sie hatte nen körper einer mitte zwanzigjährigen braun gebrannt schlank knackpo brüste schätze auf ca 75c und sie war rasiert das konnte ich noch sehen bevor ich sie zudeckte.
Ich legte mir ein bein frei und fing an zu massieren sie hatte so eine schöne weiche warme haut,ich massierte ihre bein weiter und probierte nicht geil zu werden konzentriete mich auf was anderes ging dann zu dem anderem bein und massierte das massierte dann beide arme ich war fertig und sagte zu ihr sie soll sich bitte auf denn bauch drehen da sagte sie zu mir sie haben aber was vergessen und grinste mich an,ich sagte was denn sie nahm das Handtuch weg und guckte auf ihre Brüste,ich sagte nur die darf ich nicht massieren und sie sagte doch darfst du ich erlaub es dir.Ich nahm mein öl und fing an ihre Brüste zumassieren sie schloss ihre Augen und genoss es anscheinend,ich massierte erst die Brüste dann nur noch die nippel dir harten wurde, in meiner Hose wurde auch was hart und spannte schon an der Hose. Sie fragt mich willst du deine Massagestab nicht benutzen das hast da noch was vergessen sie nahm das Handtuch und hat es zu seite geworfen und fing an ihre muschi zustreichel und guckte sie erstaunt an mit großen Augen,da fragte sie na willst mich nicht weiter masssieren ich sagte doch doch und sie wieder dann hol endlich dein massagestab aus der hose,Ich öffnte meine Hose und zog sie samt boxershort aus und mein T-shirt auch gleich bin mit auf die Massageliege geklettert.
Ich kniete zwischen ihren beinen und hatte freie sicht auf ihre muschi die schon ein feuchte film hatte sie muss ziemlich geil sein dachte ich mir ich streichelte an beiden beinen nach oben,beuge mich nach vorn und fing an sie zu lecken schmeckt richtig geil umkreiste ihren klitzler sie fing an zu stöhnen ich spielte mit einen finger an ihren öffnung rum und hab ihn langsam rein geschoben sie total feucht,ich fingerte sie eine weile da sagte gib mir endlich dein dicken massagestab,ich rückte ein stück hoch setze mein schwanz an ihrer muschi an und hab ihn langsam rein geschoben sie fühlte sie so geil an,meine bewegungen wurde ein bißchen schneller,sie sagte los lass uns tauschen ich will dich reiten wir drehten uns und sie fing mich zureiten ich schaute sie an es sah richtig geil wie sie mich geritten hat,mein druck stieg immer mehr an,da sagte sie sag wenn du kommst ich sagte zu ihr mir kommst gleich ging runter von mir und bließ mein schwanz bis ich in ihren mund gekommen bin sie schluckte es alles runter und leckte mein schwanz noch sauber.
ich zog mich an gab ihr ihren Bademantel und verabschiedete mich bei ihr da sagte sie das war bis jetzt die beste massage die sie bekommen hat und sagte bis morgen …..

06
Feb

Reife Frau lässt sich von jungen Männern ficken

Marianne war anfang 40, geschieden und seit zwei Jahren einsam. Einen neuen Mann hatte sie bisher nicht gefunden. Warum? Darüber konnte man sich vortrefflich den Kopf zerbrechen, denn Marianne war eine sehr gepflegte und attraktive Frau.
Sie hatte dunkle Haare bis kurz über die Schultern, tiefblaue Augen und war ca. 1,75 groß. Ihr Körper war schlank und straff und wurde von perfekten 75 C Brüsten gekrönt.

Der einzige Makel, wenn man es denn so nennen will, war ihre bisher noch unrasierte Spalte, die von dichtem dunklem Schamhaar bewachsen war. Marianne fand Intimrasuren nämlich irgendwie “unanständig” ;-)

Eines Abends klingelte Mariannes Telefon. Es war ihre beste Freundin Susi, die sie überreden wollte sie zu einer Ü 30 Party zu begleiten. Anfangs war Marianne unsicher, doch schon bald fand sie die Idee richtig gut. “Ich muss auch mal vor die Tür” überlegte Sie sich und sagte schließlich zu.
Die Auswahl des passenden Outfits fiel ihr leicht. Sie zog Ihre neue enge schwarze Jeans und eine schlichte weiße Bluse an. Darunter einen schwarzen Slip und einen ebensolchen BH, der ihre großen Brüste geschickt anhob. Dazu dezentes MakeUp und das Styling war perfekt. Sie warf einen kurzen Blick in den Spiegel und lächelte sich an… “Gar nicht so schlecht” dachte sie und verließ das Haus.

Als sie mit Susi zusammen auf der Party ankam war diese bereits in vollem Gange. Die Musik dröhnte aus den Boxen und wahre Menschenmassen tanzten auf der riesigen Tanzfläche. Marianne wollte sich gerade umdrehen und Susi sagen, wie froh sie war mitgekommen zu sein, als sie merkte das ihre beste Freundin bereits im Getümmel verschwunden war.
“Was solls…” dachte Marianne und schob sich durch das Gedränge in Richtung bar. Sie bestellte einen Cocktail und sah sich um. Die Leute schienen durchweg in Ihrem Alter zu sein. Jüngere konnte sie so gut wie gar nicht erspähen. Genüsslich trank sie Ihren Pina Colada und spürte schon bald wie der Alkohol sie zunehmend entspannte. Sie wollte gerade die Bar verlassen als sich ein junger Mann neben sie stellte.

Er grinst kurz zu ihr herüber und bestellt sich einen Long Drink. Dann steht er einfach nur da und mustert sie. Schon bald weicht ihr anfängliches Unbehagen einem gewissen Stolz. Dieser deutlich jüngere Mann scheint tatsächlich an ihr interessiert zu sein. Marianne fühlt sich geschmeichelt und beginnt die Blicke nach und nach zu erwiedern. Sie blickt den jungen Mann direkt an. Mustert seine offensichtlich teure Kleidung und sein gepflegtes Erscheinungsbild. Dazu dieses umwerfende Lächeln.

Schließlich spricht der junge Mann Marianne an: “Hi, ich bin Max…” Seine tiefe Stimme scheint ihr Zwerchfell direkt in Schwingung zu versetzen. “…und du?”

“Marianne….” gibt sie leise und beeindruckt zurück.

“Na, wie gefällt es dir hier? bist du alleine unterwegs?” Max lächelt weiterhin und entblößt seine perfekten weißen Zähne.

“Eigentlich aber meine Freundin ist bereits seit einer Stunde in der Menge verschwunden…” Sie grinst schüchtern zurück…

In den nächsten Minuten entwickelt sich ein interessantes Gespräch. Marianne spürt zum ersten mal seit Jahren wieder, dass sich ein Mann und dazu noch ein deutlich jüngerer, für sie zu interessieren scheint. Diese Vermutung bestätigt sich, als Max ihr beim tanzen zunehmend näher kommt.

Erst scheinen die Berührungen nur zufälliger Natur zu sein, doch schon bald bemerkt sie, wie seine großen Hände immer wieder über ihre Hüfte streichen. Langsam und gekonnt, so dass sie die Nähe förmlich spüren kann. Als der nächste langsame Song über die Tanzfläche schallt zieht Max sie zu sich heran. Er lächelt und sie fühlt seine Hände auf ihren straffen Pobacken. Grinsend schmiegt sich Marianne an Max heran. Sie lässt es geschehen und spürt wie aus dem Handauflegen langsam aber sicher ein Kneten und Massieren wird.
Ganz anders als ihr Exmann scheint Max genau zu wissen was er da tut. Wie aus Zufall zieht er ihre Pobacken unter der engen Jeans leicht auseinander und drückt sie mal sanft, dann wieder feste. Als Max sie schließlich sanft auf den Hals zu küssen beginnt spürt sie bereits deutlich wie ihre kleine Spalte zu kribbeln beginnt. Maxs Küsse sind wunderbar gefühlvoll. Er reizt sie immer wieder nur kurz und lässt dann von ihr ab, bis Marianne es schließlich nicht mehr aushält. Erregt presst sie ihre Lippen auf seinen Mund. Ihre Zungen beginnen miteinander zu spielen und die knetenden Berührungen werden immer intensiver. Marianne presst sich zunehmend fester an Max heran. Sie fühlt mittlerweile deutlich, wie ihr Slip die austretende Feuchtigkeit ihrer Muschi aufsaugt und betet insgeheim darum, dass Max sie dort berührt.

Als ihr Verlangen nicht größer hätte sein können spürt sie, wie Max seine Hand von hinten zwischen ihre Schenkel schiebt und gegen ihre von Jeans und Slip bedeckte Scham drückt. Es ist ein leichter aber dennoch fordernder Druck, der sie unweigerlich aufkeuchen lässt. Max fährt geschickt die Konturen ihrer pochenden Pussy entlang. Immer wieder scheinen seine Finger direkt durch ihre Spalte zu gleiten und dabei ihren geschwollenen Kitzler zu passieren.

Wie in Trance und vor Lust fast wahnsinnig hört Marianne sich sagen: “Bitte Max, lass uns hier verschwinden…” Max lächelt nur und bereits wenige Minuten später sitzen sie in einem Taxi zu Marianne nach Hause…..

Als beide durch Mariannes Wohnungstür treten ist diese bereits kurz vor einem Höhepunkt, so intensiv hat Max sie während der Taxifahrt gestreichelt. Woher diese ungestüme Lust kommt weiß Marianne selbst nicht. Er hat noch nicht einmal ihre nackte Scham berührt und trotzdem scheint ihr Höschen vollkommen durchnässt zu sein.

Gierig zieht Marianne Max hinter sich her in Richtung Wohnzimmer. Dort lässt sie sich mit gespreizten Beinen auf die Couch fallen und beginnt sofort und wie von Sinnen ihre Hose zu öffnen. Normalerweise ist Marianne schüchtern, doch zwei sexlose Jahre haben ihre Spuren hinterlassen, so dass sie nach einer knappen Minute völlig entblößt vor Max liegt.

Doch anstatt zu ihr zu kommen lächelt dieser nur wortlos. Sie spürt seine Blicke. Plötzlich fühlt sie, dass ihr die Situation zunehmend unangenehmer wird. Und gerade als sie wieder nach ihrem Höschen greifen will schnallzt Max anerkennend mit der Zunge….

“nicht schlecht…” sagt er sanft und sinkt zwischen ihren Schenkeln auf die Knie… “auch wenn ich normalerweise ein rasiertes Fötzchen bevorzuge…”

Fötzchen? erregt und angewiedert zugleich durchzuckt es Marianne. So eine Ausdrucksweise ist ihr fremd.

“D… Da… Das ist meine Scheide…” stammelt Marianne verwirrt. Doch Max wiederholt sanft aber bestimmt: “Nein, das ist dein Fötzchen…..” Während er diese Worte ausspricht lässt er zwei Finger durch ihren Busch streichen und drückt sie direkt gegen ihren Kitzler…

Marianne stöhnt unkontrolliert auf. Nie zuvor hat ein Mann auf Anhieb ihre sensibelste Stelle getroffen. Und sie spürt wie das leichte erregende Ziehen durch Ihre Möse zuckt. Als Max nun langsam beginnt seine zwei Finger auf ihrem Kitzler kreisen zu lassen kann Marianne sich ihrer Lust nicht mehr erwehren. Zuckend und keuchend presst sie sich gegen ihn und stammelt immer wieder leise: “bitte Max, reib mein Fötzchen…. bitte…. hör nicht auf”

Max lächelt nur wissend…. drückt etwas fester zu… kreist um die kleine Perle… und legt seine Finger geschickt darum, so dass er die anschwillende Knospe leicht hervorziehen kann.

Marianne bäumt sich auf. Doch gerade als sie sich ihrem Orgasmus hingeben will zieht Max seine Finger zurück. Er lächelt. “Nicht so stürmisch…” Tadelnd streicht er mit seinen, von ihrem Nektar nassen, Fingern über ihre Lippen… Widerwillig schmeckt Marianne zum ersten Mal ihre eigene Lust. Leicht säuerlich und herb, doch irgendwie auch erregend… Nach und nach öffnet sie ihre Lippen ein wenig und kostet vorsichtig… “Gefällt dir das?” fragt Max.

“Nein….” stammelt Marianne erregt. Sie hofft diese Lüge bewegt Max dazu sie endlich zu befriedigen, doch in ihrem Innersten merkt sie, dass sie mehr von diesem säuerlichen Aroma will…

Max lacht. “Lüg mich nicht an Marianne…” sagt er sanft aber streng. “ich weiß das du es magst…” Langsam und kontrolliert lässt er seine Finger in ihren Mund gleiten… ein und Aus. Marianne stöhnt auf. Trotz der fehlenden Berührungen spürt sie wie ihre Möse noch etwas feuchter wird und anschwillt. Während Max seine Finger weiter in Mariannes Mund schiebt beugt er sich etwas vor. Zum ersten Mal saugt er an Ihren leicht geschwollenen Nippeln, die sich bereits nach wenigen Berührungen in harten Kieselsteine verwandelt haben.

Marianne stöhnt mittlerweile ohne Unterlass. Sie räkelt sich… Immer wieder versucht sie Max dazu zu bewegen endlich ihre Möse zu berühren.

Dann grinst Max sie an… Er tätschelt ihre Wange, so wie man es mit einem Hund machen würde. Dabei sieht er sie an. “Willst du kommen, Marianne?” Sie nickt heftig. “Sag es mir…. Bitte mich darum…”

“Bitte Max, lass mich kommen…. Bitte…” hechelt Marianne.
Max grinst. Wortlos spreizt er Ihre Beine und schiebt dann mit einem festen schnellen Ruck zwei Finger tief in Mariannes tropfende Möse. Sie zuckt, schreit auf. Sie spürt, dass er direkt gegen ihren G Punkt drückt. Ein bisher ungekanntes Gefühl. Und beine sofort explodiert sie. Sie stöhnt laut und gierig und als Ihr Fötzchen sich verkrampft spürt sie, wie ein kleiner Schwall Mösensaft auf Ihr Sofa spritzt….

28
Jan

Der Cousin der Braut

Langsam begann ich solche Fest zu hassen. Als ich die Einladung in Händen hielt, wusste ich schon, dass der Tag für mich wieder zum Spießrutenlauf werden würde. Alle meine Freundinnen waren inzwischen verheiratet, ja hatten zum Teil sogar schon mehrfach Nachwuchs. Jetzt also auch Corina. Natürlich war dies nur noch das gesetzliche festzurren einer lang bestehenden Tatsache. Seit mindestens 5 Jahren war sie schon mit ihrem Hagen zusammen, lebte mit ihm in einer gemeinsamen Wohnung. Aber dieser an und für sich so lapidare Schritt, zementierte nun doch mein Anderssein. Ich war eben Single! Und das ohne Aussicht auf Änderung.

Corina hatte so etwas bei unserem letzten Treffen angedeutet. „Also, Judith. Schau in der nächsten Zeit mal etwas häufiger in deinen Briefkasten. Du wirst eine Einladung bekommen.“ Ich hatte mir eigentlich gedacht, dass sie ihren runden Geburtstag gebührend feiern würde, aber jetzt wusste ich, was sie damals gemeint hatte. Nach diesem Tag würde ich die letzte “alte Junger“ aus unserer Clique sein. Na ja, so ganz stimmte das natürlich nicht. Jungfrau war ich keine mehr. Schon lange nicht mehr. Aber ich hatte eben kein Glück mit Männern.

Meine Mutter hatte immer gemeint, ich sei zu anspruchsvoll. Ich sah das nicht so. Ich wollte doch nur einen Mann haben, der mich lieben konnte. Lieben, so wie ich war. Und das war offensichtlich nicht ganz einfach. Mein Seelenleben war kompliziert und was meine körperlichen Befindlichkeiten und Fähigkeiten anging, war ich mehr als gespalten. Meine ersten Erfahrungen waren dergestalt, dass ich eigentlich nur hingehalten hatten. Oft auch nur aus der Befürchtung heraus, meine Freunde würden mich verlassen. Aber offensichtlich war das nun auch nicht das Richtige. Mehr als einer hatte mir zum Abschluss unserer Kurzzeitbeziehung gesagt, dass ich im Bett eher langweilig war. Das mochte sein, beurteilen konnte ich es naturgemäß nicht.

Sicher war nur, dass ich im Bett nicht wirklich wusste, was ich tun sollte und deshalb einfach gar nichts tat. Wenn ich meine Freundinnen hörte, war Sex etwas, was beiden Spaß machte, bei dem sich beide ausleben konnten. Ich wusste nicht wie. Ich wusste nur, dass ich nur dann Spaß hatte, wenn ich es mir selbst machte. Dann, aber nur dann bekam ich einen Orgasmus, dann, nur dann war ich zufrieden. Selbst bei meinem letzen Freund, der nun auch schon wieder ein Jahr Geschichte war, war ich nicht gekommen. Niemals. Das Höchste, was ich jemals fühlte, war ein gewisses Kribbeln. Nur kommen konnte ich nicht.

Wir hatten nicht zusammengewohnt, uns nur drei oder vier Mal die Woche getroffen. Jedes dieser Treffen endete unweigerlich im Bett. Und unweigerlich lief die Sache immer gleich ab. Bernd fummelte etwas an mir herum, griff mir schließlich zwischen die Beine und drängte sie auseinander. Dann bestieg er mich und rammelte, nur auf seine eigene Lust bedacht, auf mir herum, bis er schließlich kam. Wenig später stand er auf und ging, oder, wenn wir bei ihm waren, drehte sich um und schlief ein. In so mancher Nacht lag ich dann in meinem Bett und konnte erst dann einschlafen, wenn ich mir durch meine Hände selbst einen Orgasmus besorgt hatte. Als er mich schließlich mit den üblichen Vorwürfen verließ, hatte ich eigentlich nichts verloren. Zumindest in dieser Hinsicht. Auf seine für mich wenig ergiebige Bumserei, konnte ich gut verzichten.

Der Tag von Corinas Hochzeit kam immer näher. Ein Geschenk hatte ich schon gekauft und eingepackt, meine Garderobe einer kritischen Prüfung unterzogen und mir ein neues Kleid gekauft. Nur Lust hatte ich immer noch keine. Zur standesamtlichen Trauung war ich nicht geladen gewesen. Sie hatte nur im engsten Familienkreis stattgefunden. Die kirchliche Zeremonie war so, wie ich sie schon einige Male erlebt hatte. Anschließend Sektempfang vor der Kirche. Fototermin auf den Stufen und das obligate freilassen der Turteltauben. Es war eine große Hochzeit. Einige Leute kannte ich, aber es waren die Wenigsten, die mir so vertraut waren, dass es zu Gesprächen kam. Später im Festsaal gab es keine Tischordnung.

Wie ich es erwartete hatte, saß ich meist alleine irgendwo herum. Das Essen war gut gewesen, nur Hunger hatte ich keinen gehabt. Die Band, die Corina und Hagen engagiert hatte, spielte nicht schlecht und auch ziemlich taktsicher. Nach dem Eröffnungswalzer tanzten viele Paare. Auch ich hätte gerne getanzt, wurde aber nicht aufgefordert. Zwischendurch wurden diese unsäglich dämlichen Spielchen gespielt und es blieb nicht aus, dass auch ich auf die Bühne gezerrt wurde, um irgendeinen Unfug mit zu machen. Schon überlegte ich, wann und mit welcher Ausrede, ich mich mit Anstand verabschieden konnte. Immer wieder verschob ich den Zeitpunkt. Teils in der Hoffnung, ich könnte mich vielleicht doch noch amüsieren, teils von Pflichtbewusstsein gesteuert.

Dann war irgendwann Schluss. Ich hatte einfach keine Lust mehr. Gerade griff ich meine Handtasche und wollte aufstehen, als ich von seitlich angesprochen wurde. „Hallo, ich glaube, wir kennen uns auch noch nicht.“ Ich sah hoch und blickte genau in das offene und freundliche Gesicht eine Mannes, der etwas mein Alter haben mochte. „Ich bin Tobias und wer bist du?“ „Judith!“ Sagte ich und ergriff seine Hand. „Gehörst du zur Verwandtschaft von Hagen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Ich bin eine Freundin von Corina?“ „So“, meinte er und setzte sich unbekümmert auf den Stuhl neben mich. „Ich kann mich nicht erinnern, dass ich je von dir gehört habe. Ich bin ein Cousin von Corina. Ihre Mutter und meine Mutter sind Schwestern.“ Dann sah er mich an und pfiff durch die Zähne. „Wo hast du dich nur die ganze Zeit versteckt? Ich habe dich erst eben entdeckt.“ „Nirgends. Ich war die meiste Zeit hier.“ „Aha. Bist du alleine hier?“ Ich nickte. „Und warum hast du deinen Freund nicht mitgebracht?“ Das ging mir dann doch etwas zu weit. Das war ja wie ein Verhör.

„Ich weiß nicht, ob dich das etwas angeht.“ Doch Tobias schien ein dickes Fell zu haben. Er ignorierte meinen Einwand und stand plötzlich auf. „Hast du Lust zu tanzen?“ Und bevor ich mir eine Antwort überlegt hatte, zog er mich schon hoch und schob mich auf die Tanzfläche. Er legte seinen Arm um mich und plötzlich vergaß ich alles um mich herum. Tobias konnte tanzen. Richtig gut tanzen. Er führte mich mit einer Leichtigkeit, die ich so noch nie erlebt hatte. Es war ein wahrer Genuss. Die Absicht, die Veranstaltung verlassen, verlor sich aus meinem Kopf. Ich wollte nur noch tanzen. Tobias war wirklich ein erstaunlicher Tänzer. Er konnte alles, egal ob Standard oder Latein. Wir blieben auf der Tanzfläche, bis die Band eine Pause machte.

Charmant führte mich Tobias zurück. „Du tanzt wirklich hervorragend.“ Ich war anderer Meinung, sagte aber nichts. „Entschuldige mich einen Moment!“ Und schon war er fort. Hatte er ein neues Opfer erspäht? Nein, bald darauf kam er wieder, in jeder Hand ein Glas Champagner. „Lass uns auf unsere Bekanntschaft anstoßen.“ Wir taten es und ich muss gestehen, dass mir dieser Tobias immer besser gefiel. Plötzlich kamen drei Jungs in Alter von etwa 16 bis 18 Jahren und entführten ihn lachend. Wieder saß ich alleine an meinem Tisch. Doch diesmal bedauerte ich es. Ich hätte mich gerne noch mit Tobias unterhalten, hätte gerne noch mit ihm getanzt. Doch er kam nicht wieder und ich bekam ihn auch nicht mehr zu sehen.

Nach einer Stunde packte ich enttäuscht nun endgültig meine Handtasche und verabschiedete mich von denen, die ich kannte. Tobias war leider nicht dabei. Draußen atmete ich tief die laue Sommerluft ein und ging langsam zu meinem Auto. Zu Hause angekommen, schleuderte ich die Schuhe von den Füßen und setzte mich auf mein Bett. Wieder war ich um eine Erfahrung reicher und eine Hoffnung ärmer. Aber ehrlich gesagt, was hatte ich mir denn erhofft? Ich musste aufhören, in jeder männlichen Zufallsbekanntschaft einen potentiellen Freund zu sehen. Ich rappelte mich hoch und verschwand im Bad. Ausziehen, abschminken, Zähne Putzen. Dann lag ich im Bett.

Nur das Einschlafen klappte nicht so richtig. Ich wälzte mich hin und her und wenn ich die Augen schloss, glaubte ich die Musik zu hören und wähnte mich in den Armen von Tobias. Und ich ertappte mich bei dem Gedanken, dass es nicht nur die Momente des Tanzes waren, in denen ich in seinen Armen lag. Nein, ich hatte noch ganz andere Vorstellungen. Und diese Vorstellungen führten dazu, dass ich plötzlich das unstillbare Verlangen nach Zärtlichkeit hatte. Ganz automatisch fand meine Hand ihren Weg zwischen meine Beine, die immer weiter auseinander gingen. Meine Finger ertasteten meinen Kitzler, streichelten ihn groß und fest und fuhren mir durch die Spalte in meinen Eingang hinein.

Abwechselnd rieb ich mir die Perle und pfählte mich mit meinen Fingern, bis ich schließlich die altbekannten Anzeichen spürte, dass es bald so weit sein würde. Durch lange Übung geschult, fand ich den Richtigen Moment, um mir die Finger tief in die feuchte Grotte zu bohren. Mit einem unterdrückten Aufschrei kam ich. Meine Finger blieben reglos in mir stecken und meine Beine schlossen sich über meiner Hand. Wie gewohnt, drehte ich mich genauso auf die Seite und kuschelte mich in mein Kopfkissen. Jetzt würde ich einschlafen können, das wusste ich. Mein letzter Gedanke, bevor mir die Augen zufielen, machte mir eine überraschende Tatsache bewusst. Heute hatte ich nicht sie sonst beim wichsen einfach nur vor mich hingeträumt. Nein, heute waren es reale Gedanken an eine reale Person gewesen. Zum ersten mal seit langer Zeit.

Meine Träume waren feucht und intensiv. Ich träumte mich immer wieder in die Arme von Tobias und ließ mich von ihm ficken. Gut, solche Träume kannte ich, doch diesmal war es anders. Tobias gab sich Mühe und ich erreichte mühelos jedes Mal einen Höhepunkt. Als ich am nächsten Morgen erwachte, lag meine Hand immer noch zwischen meinen Beinen und sie war nass. Richtig gehend nass. Meine Träume mussten also reale Taten meinerseits nach sich gezogen haben.

Zumindest fühlte ich mich seltsam befriedigt. Oder auch nicht, je nachdem, wie man es sah. Noch für eine Weile lag ich im Bett und hing meinen Tagträumen nach, die sich unisono mit Tobias beschäftigten. Natürlich blieb das nicht ohne Folgen. Wieder fuhr meine Hand zwischen meine Beine und machte sich dort an die Arbeit. Ich bin ziemlich sicher, dass ich mir erneut zu einem Orgasmus gewichst hätte, hätte mich nicht das Telefon aus meinen Träumen gerissen. Es war meine Mutter, die fragte, ob ich zum Mittagessen kommen wollte. Schon wollte ich zusagen, als mir einfiel, dass ich ja Corina zugesagt hatte, ihr bei den Aufräumarbeiten zu helfen. Ich musste mich sputen, um noch zurecht zu kommen. Nach dem Duschen zog ich mir legere Kleidung an und machte mich auf den Weg.

Etwa zehn Leute hatte sich eingefunden und die Arbeit ging zügig von der Hand. Irgendwann entdeckte ich Tobias, sprach ihn aber nicht an. Doch er tat das. Lässig kam er auf mich zu. „Warum bist du gestern so schnell abgehauen?“ „Entschuldige bitte, du bist abgehauen!“ „Stimmt. Aber ich hatte wirklich damit gerechnet, dich noch anzutreffen. Ich hätte gerne weiter mit dir getanzt.“ „Tja, das sollte dann wohl nicht sein.“ Damit ließ ich ihn stehen und kehrte weiter den Boden. Er ergriff mich am Arm. „Tut mir leid. Kann ich das wieder gut machen? Was hältst du davon, wenn wir später zusammen essen gehen. Ich lade dich ein!“ Zögernd gab ich meine Zustimmung.

Am Abend trafen wir uns im „Bechstein“. Tobias hatte dieses Lokal vorgeschlagen. Ich kannte es nicht. Am Anfang kam unser Gespräch nicht über Frisierstubenniveau hinaus. Immerhin erfuhr ich, dass Tobias Entwicklungsingenieur bei einem Maschinenbauer war. Und ich glaubte zu erraten, dass er Single war. Ich gab Informationen über mich nicht so bereitwillig preis, doch Tobias hatte eine raffinierte Art, die Leute auszufragen. Irgendwann wurde mir bewusst, dass ich ihm mehr verraten hatte, als ich wollte. Natürlich war auch die Hochzeit ein Thema. Tobias war bis zum Ende geblieben. Erst gegen 4 Uhr hatte sich die Gesellschaft aufgelöst. „Eine ziemlich kurze Hochzeitsnacht!“ Gab er lächelnd zu bedenken. „Warum“, insistierte ich, „reicht doch, für das, was sie zwei vielleicht vor hatten.“ „Findest du?“ Ich nickte.

Tobias wurde nachdenklich. „Ich hoffe, dass meine Hochzeitsnacht einmal länger dauert. Ich möchte nicht nur einem Ritual genügen, ich möchte, dass sie und ich es genießen können. „Wer ist sie“, fragte ich unverschämterweise. Tobias hob die Schultern. „Weiß ich noch nicht. Ich hoffe nur, dass es dann so ist und dass sie es genauso sieht.“ Ich antwortete nicht. „Und wie ist es mit dir?“ Seine Frage traf mich unvorbereitet. „Ich weiß nicht, dass hängt ja wohl vom Mann ab.“ Ein breites Grinsen traf mich. „Das hatte ich zwar nicht gemeint, aber ich stimme dir nicht zu.“ „Was hattest du dann gemeint?“ „Ob du schon jemand in Aussicht hast?“ Ich schüttelte den Kopf. „Und warum stimmst du mir nicht zu?“ Er schwieg lange, wie um seine Gedanken zu sortieren. „Wir reden hier nicht von Sex im üblichen sinnen. Wir reden von Liebe. Von der körperlichen Form der Liebe und ich finde da sollten beide etwas davon haben.“

„Wo ist für dich da der Unterschied?“ Wieder dachte er nach. „Wenn es um Sex geht, geht es darum, körperliche Befriedigung zu erlangen. Das kann man mit jedem haben, der die körperlichen, die anatomischen Voraussetzungen erfüllt. Der muss nur seine „Pflicht“ tun. Bei der Liebe geht es darum, dass beide etwas davon haben. Richtig meine ich. Nicht nur die Befriedigung körperlicher Bedürfnisse, sondern auch die Befriedigung der seelischen Wünsche. Das Eine ergibt das andere.“ Jetzt war es an mir, nachzudenken. Wenn man es so sah, hatte ich noch nie eine Liebesnacht erlebt. Dann war es im besten Fall eine Nacht mit Sex gewesen. Tobias sprach weiter. „Weißt du, ich möchte nicht, dass meine Partnerin für mich nur die Beine breit macht. Ich möchte, dass sie es genießen kann und mit Freude dabei ist.“

Ich war ziemlich nachdenklich geworden. Irgendwie hatte Tobias ja Recht. Aber wie und wo war so ein Mann zu finden. Dieses Gespräch hatte mich aufgeregt. Ich spürte das altbekannte Kribbeln zwischen meinen Beinen und das genauso bekannte Ziehen an meinen Brüsten. Wenn er mich jetzt aufgefordert hätte, ich glaube ich hätte zugestimmt. Doch er forderte mich nicht auf. Wir wechselten das Thema und sprachen über andere Dinge. Und dennoch blieb in meinem Hinterkopf das Thema präsent. Lange saßen wir zusammen und redeten. Ich lernte ihn als einen intelligenten und sehr freundlichen Mann kennen. Als wir schließlich aufbrachen, bedauerte ich, dass der Abend zu Ende war.

Tobias fuhr mich nach Hause und brachte mich bis an die Tür. Plötzlich hielt er mich im Arm und seine Lippen berührten die meinen. Erst versuchte ich mich dagegen zu wehren, doch dann überwog das Gefühl des Genusses. Ja, ich drückte mich sogar an ihn. Tobias küsste mich sanft und zärtlich. Ich war im siebenten Himmel und genoss es einfach. Natürlich verstärkten sich die Reaktionen meines Körpers. Ich spürte, wie ich feucht wurde. Wir küssten uns ziemlich lange. Sonst passierte nichts. Seine Hände lagen an meinen Hüften, bewegten sich aber nicht. Keinen Millimeter. Auch als mich noch fester an ihn presste und mein Bein zwischen seine Beine drängte, tat er nichts. Zwar spürte ich, dass auch er erregt war, aber er tat einfach nichts. Also ergriff ich die Initiative.

„Möchtest du noch mit hoch kommen?“ Fragte ich ihn heißer und atemlos. „Wenn ich darf?“ Ich drehte mich aus seinem Arm und schloss auf. In meiner Wohnung standen wir uns für einen Moment gegenüber, dann flüchtete ich mich wieder in seine Arme. Wir küssten uns und seine Hände lagen wieder auf meinen Hüften. Selbst als ich meinen Oberschenkel an ihm rieb, passierte nichts. Ich hatte meine Sehnsüchte nicht mehr im Griff. Ich wollte ihn! Ich wollte seine zarten Händen auf meiner Haut spüren und ich wollte, das gestand ich mir ein, seine harte Rute in mir haben. Doch Tobias tat nichts, außer mich zu küssen. Wieder wand ich mich aus seinem Arm und trat einen Schritt zurück. Ohne darüber nachzudenken, griff ich mit gekreuzten Armen an den Saum meines T-Shirts und zog es mir über den Kopf.

Meine Brüste lagen im Freien. Sein Blick lag darauf und es konnte ihm unmöglich entgehen, dass meine Nippel steif geworden waren. Langsam kam er auf mich zu, nahm mich erneut in den Arm und küsste mich wieder. Leidenschaftlicher diesmal. Und seine Hände begannen zu wandern. Dennoch dauerte es ewig lange, bis sie meinen Busen berührten und als sie es taten, kam die Berührung so sanft und unerwartete, dass ich tief Luft holte. Tobias begann mit meinen Brüsten zu spielen. Er streichelte darüber und nahm die Nippel zwischen zwei Finger. Welch ein Gefühl! So etwas hatte ich schon lange nicht mehr erlebt. Ohne von meinem Willen gesteuert zu sein, rieb meine Hand über die Beule in seiner Hose. Tobias schien es nicht zur Kenntnis zu nehmen. Plötzlich saugte er an einem meiner Nippel und jagte mir damit Schauer durch den Körper.

Eine seiner Hände streifte über meinen Körper und ehe ich es mich versah, lag sie zwischen meinen Beinen. Diese Berührung elektrisierte mich. Auch ich griff zu. Ich öffnete seine Hose und fuhr mit einer Hand hinein. Eine dicke, harte Stange war das, was meine Finger da ertasteten. Ich befreite sie aus ihrem Gefängnis und streichelte den Schaft entlang. Tobias unterdessen, saugte weiter an meinem Nippel und fuhr zart über meine Muschi, die immer noch verdeckt war. Wann würde er endlich tiefer vordringen? Tobias machte keine Anstalten, sein tun zu forcieren. Wieder ging ich einen Schritt weiter. Ich befreite mich von ihm und kniete mich vor ihn. Meine Zunge tastete über seine Eichel und leckt daran. Meine Hand umfasste die Stange und fuhr vorsichtig daran auf und ab. Meine bisherigen Freunde hatten das immer sehr gemocht und es mich ziemlich lange machen lassen.

Nicht so Tobias. Er ergriff unter den Achseln und zog mich hoch. Wir schauten uns in die Augen. Ich nahm ihn bei der Hand und führte ihn in mein Schlafzimmer. Langsam, ihn dabei immer beobachtend, zog ich mich aus und präsentierte ihm meinen nackten Körper. Auch Tobias zog sich aus und gemeinsam legten wir uns auf mein Bett. Ich kuschelte mich in seinen Arm und griff nach seiner Stange. Zärtlich fuhr ich daran auf und ab. Meine Beine nahm ich weit auseinander. Doch Tobias folgte dieser Einladung nicht. Offensichtlich wollte er erst von mir bedient werden. Also richtete ich mich auf und versuchte seine Stange mit meinem Mund einzufangen. Doch kaum hatte ich sie mit meinen Lippen berührt, hielt er mich am Kopf fest. „Nein, erst bist du dran!“

Ich sah ihn erstaunt an. Doch Tobias drückte mich aufs Bett zurück und begann nun langsam meinen Körper zu streicheln. Es dauerte lange, bis er an meinen Busen kam und noch länger, bis ich seine zärtlich tastenden Finger an meiner Schnecke spürte. „Du bist so weich!“ Flüsterte er mir zu und küsste mich, während seine Finger in meiner Spalte tanzten. Wie er zärtlich mit meinen Schamlippen spielte, sie auseinander drückte und wieder zusammen führte. Wie er sie zwischen seine Finger nahm und zärtlich daran zog. Wie seine Finger sich langsam zum Zentrum meiner Lust vorarbeiteten und es sanft berührten. Wie er sanft vorsichtig einen seiner Finger in mein Löchlein bohrte, damit die Feuchtigkeit aufnahm und sie in meiner Ritze verteilte. Ich genoss seine zärtlichen Berührungen und ließ ihn schalten und walten. So war ich noch nie berührt worden. Das war nicht fordernd, sonder einfach nur zärtlich und sehr, sehr schön. Und es war unheimlich geil. Ich spürte, wie mein Körper sich anspannte.

Wenig später beschäftigte er sich ausschließlich mit meiner Knospe. Seine in Tempo und Druck variierenden Finger machten mich immer wahnsinniger. Ich spürte, dass ich mein Becken im Rhythmus seiner Finger bewegte, dass ich mich ihm entgegendrückte. Meine Lust stieg ins Unermessliche. Da ich ihn nicht richtig zu fassen bekam, suchte ich eine andere Beschäftigung für meine Hände und knetete meine Titten. Mein Atem ging immer schneller, immer lauter. Und meine Bewegungen wurden immer heftiger. Plötzlich, so hatte ich es noch nie erlebt, wurde mir warm. Sehr warm sogar. Ich fing an zu stöhnen und Tobias verstärkte seine Bemühungen. Ich spürte, wie sich meine Muskeln verkrampften, wie die Anspannung in mir immer stärker wurde. Dann plötzlich löste sich die Anspannung mit einem Mal. Wellen des unbeschreiblichen körperlichen Wohlbefindens schossen durch mich hindurch und erreichten jede Zelle meines Körpers. Meine Pussy juckte und brannte und fühlte sich doch so unheimlich gut an. Von mir aus hätte das ewig so weiter gehen können.

Doch kaum wurde ich ruhiger, als ich spürte, dass sich die Situation geändert hatte. Wieder wurde meine Schnecke zärtlich berührt, doch anders diesmal. Mein Gott, dieser Tobias leckte mich. Gehört hatte ich schon davon, doch gemacht hatte mir das noch keiner. Seine zärtliche Zunge ertastete nun all das, was seine Finger schon gespürt hatten. Und diese Zunge beschäftigte sich dann sehr intensiv mit meiner Liebesperle. So intensiv, dass ich Sekunden später den nächsten Orgasmus in mir aufsteigen spürte. Und das mit einer Macht, als hätte es den vorherigen nicht gegeben. Ich war völlig willenlos, konnte nur noch reagieren. Und selbst das übernahm mein Körper für mich. Der Schrei, den ich ausstieß, als es mir erneut kam, hallte selbst in meinen Ohren nach. Meine Beine pressten sich um Tobias Kopf und rückten ihn zusammen. Ich wollte dieses geile Gefühl seiner Zunge auf meinem Kitzler für alle Zeiten in mir konservieren.

Doch auch dieser Orgasmus nahm schließlich an Intensität ab. Ich wusste, dass es so sein musste, doch ich bedauerte es. Es kam mir nicht in den Sinn, dass ich das erste Mal durch einen Mann gekommen war und das auch noch zum ersten Mal in meinem Leben zweimal hintereinander. Jetzt wurde ich gierig, ja fast schon undankbar. Ich wollte einfach nicht, dass es vorbei war. Und es war auch noch nicht vorbei. Denn plötzlich spürte ich Tobias Lippen auf den meinen, spürte seine Brust auf meiner und ich spürte, wie sich etwas Hartes, Langes unaufhörlich seinen Weg in meinen Körper suchte. Sensibilisiert durch die wunderbare Behandlung mit seiner Zunge spürte ich, sie die mächtige Eichel meinen Eingang auseinander drückte und sich immer tiefer in mich schob. Ich spürte, wie meine Muschi sich eng um diesen Schaft legte und ich spürte plötzlich wie die Eichel in mir anstieß. Tobias hatte sich ganz in mir versenkt.

Er bewegte sich nicht in mir, sondern ließ mich das Gefühl auskosten, dass er mich ausfüllte. Ich spürte seinen pochenden Schwanz in mir und hatte plötzlich die Sehnsucht, genau diesen Schwanz in mir hin und her fahren zu spüren. Gar nicht einmal so vorsichtig, drückte ich mich ihm entgegen und zog mich wieder zurück. Tobias lächelte mich an und dann war es soweit. Unendlich vorsichtig und langsam, zog er sich aus mir zurück. Nicht ganz. Seine Eichel wurde immer noch von meiner Haut umschlossen. Dann schob er sich wieder in mich hinein. Langsam, fast zärtlich, spürte ich wieder, wie diese Stange mich pfählte, wie sie mir die Muschi auseinander drückte und sich schließlich von ihr umschließen ließ. Wieder hielt er inne, doch diesmal kürzer. Die Bewegungen wiederholten sich, wurden schneller. Schließlich stieß er nicht nur zu, sondern bewegte sich mit seinem Becken und damit mit seinem Schwanz auch im Kreis.

Wenn das ficken war, hatte ich noch nie gefickt. Dann war ich bisher nur gestoßen worden. Gestoßen in der Absicht, durch Reibung dem Schwanz und seinem Besitzer Gutes zu tun. Hier hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, dass es um mich ging. Vielleicht nicht ausschließlich, aber doch immerhin. Natürlich blieb ich nicht reglos. Übung hatte ich ja keine, aber das was ich tat, tat ich instinktiv. Ich warf ihm mein Becken entgegen und begann ebenfalls mit meiner Hüfte zu kreisen. Schließlich wurden Tobias Stöße immer heftiger und schneller. Er spießte mich sozusagen vollständig auf und rammte mir sein Gerät immer tiefer hinein. Meine Hände umfassten seinen Rücken und meine Nägel zogen tiefe Furchen hinein. Tobias fickte immer schneller und schneller. Sein Atem wurde keuchend und ich spürte, wie feine Schweißtropfen von seiner Stirn auf meinen Körper tropften.

Plötzlich richtete er sich auf und stieß noch viel fester zu. Seine Hand fand ihren Weg zwischen meine Beine und trafen zielsicher meine hoch aufgerichtete Lustknospe. Ich jaulte auf, so gut tat mir das. Plötzlich holte Tobias zu einem ausgesprochen heftigen Stoß aus und schrie auf. Im nächsten Moment spürte ich, wie sein heißer Saft in meine Muschi schoss und mich nach und nach ausfüllte. Obwohl ich dieses Gefühl kannte, war es diesmal doch anders, bedeutend intensiver. Meine Muskeln schlossen sich wie von selbst zusammen und begannen den in mir steckenden und stark spritzenden Schwanz zu melken. Das erhöhte auch meine Lust und plötzlich kam ich ein drittes Mal. Sicher nicht mehr so intensiv, wie die beiden anderen Male, aber das Gefühl war doch gigantisch. Tobias lag auf mir und ich spürte die herrliche Schwere seines Körpers. Und ich spürte seinen immer noch zuckenden Speer tief in meiner Muschi.

Erst nach und nach kamen meine Gedanken zurück und diese Gedanken trieben mir die Tränen in die Augen. Wie lange hatte ich gehofft, endlich einmal richtigen Sex zu erleben. Für wie viele Kerle hatte ich in dieser Hoffnung die Beine breit gemacht und wie vielen Typen hatte ich dabei die Schwänze geblasen, ohne auch nur einmal damit Erfolg zu haben. Tobias, denn ich bis vor zwei Tagen noch nicht einmal gekannt hatte, hatte es fertig gebracht, dass ich dreimal gekommen war. Einmal durch seine Finger, einmal durch seine Zunge und einmal durch seinen geilen Schwanz. Ich weinte vor Glück. Tobias, der meine Tränen sah oder spürte, fragte mich zärtlich „Was ist denn, Kleines?2 Ich schüttelte nur den Kopf. Es dauerte eine Weile, bis ich schluchzend sagen konnte. „Nichts, ich bin nur so glücklich!“

Tobias verschloss mir den Mund mit einem Kuss und erstickte das Weinen. Wie? Mit der besten Methode von allen. Er fing wieder an, mich zu stoßen. Sanft und zärtlich. Und wenn ich ehrlich sein soll, war genau das der schönste Fick in meinem Leben. Nein, ich bin nicht noch einmal gekommen und Tobias auch nicht. Im Gegenteil, er hat es nicht lange durchgehalten. Sein Schwanz wurde schlaff. Aber schön war es trotzdem. Sehr schön sogar. Auch als er sich aus mir zurück ziehen wollte, umklammerte ich ihn mit Beinen und Armen. Ich wollte ihn einfach nicht gehen lassen. Doch irgendwann löste ich die Umklammerung. Tobias legte sich neben mich und nahm mich in den Arm. Wieder bekam ich einen sanften Kuss.

Wir redeten nicht, wir taten nichts. Wir lagen nur nebeneinander. Wir genossen nur unsere Nähe. Hin und wieder spürte ich ein Zucken des Armes auf dem ich lag. Dieses Schweigen war nicht drückend. Ich hätte im Moment sowieso nicht gewusst, was ich hätte sagen sollen. Das Herz floss mir über vor Glück. Aber in dieses Glück schob sich auch eine Frage. Sicher ich hatte beglückenden Sex erlebt. Tobias hatte es fertig gebracht, dass ich mich hundertprozentig als Frau fühlte. Tobias hatte mich Glücksgefühle erleben lassen, wie ich sie bisher nicht kannte. Nur, wie würde das weitergehen? Ich spürte, wie ich mich in ihn verliebte. Vielleicht mochte er mich auch, aber in mir klang immer noch der Vorwurf meiner früheren Freunde nach. „Du bist langweilig im Bett!“ War ich das wirklich? Irgend etwas in mir sagte mir, dass ich zu meinem Glück wenig bis nichts beigetragen hatte. Und zu Tobias Glück?

Ich hatte die Beine für ihn breit gemacht und hatte mich ficken lassen. Aktivitäten hatte ich keine gebracht. Das konnte er von jeder haben. Hatte es ihm auch Spaß gemacht, oder war er einfach nur befriedigt in dem Sinne, dass er gespritzt hatte. Ich hätte ihn gerne gefragt, traute es mich aber nicht, weil ich Angst vor der Wahrheit hatte. Was in Tobias Kopf vorging, wusste ich nicht, konnte es mir aber denken. Sicher suchte er schon verzweifelt nach einer Möglichkeit um aus der Falle heraus zu kommen. Da, es ging schon los. Tobias richtete sich auf und fing zögernd an zu sprechen.

„Ich würde dir gerne etwas sagen, Judith, weiß aber nicht wie.“ Judith hatte er gesagt. Nicht Schatz, oder sonst einen Kosenamen. Das Herz zog sich mir zusammen. Auffordernd sah ich ihn an. „Weißt du“, meinte er dann schließlich, „du bist nicht die Erste, mit der ich im Bett lande.“ Konnte ich mir denken. „Aber so“, fuhr er fort, „so wie mit dir, war es noch nie!“ Jetzt kommt’s. „Du bist so einzigartig, so ungewöhnlich. Ich schwöre dir, so gut wie mit dir, habe ich das noch nie erlebt. Wie machst du das nur?“ Ich sah ihn mit großen Augen an. „Aber ich bin doch die größte Flasche im Bett!“ Rief ich verwundert und heftig aus. „Bitte? Wer sagt denn so ein Blödsinn? Du bist das Sinnlichste, was ich je erlebt habe.“ Dann schwieg er für einen Moment und fuhr dann ganz leise fort. „Genau so, stelle ich mir meine Hochzeitsnacht vor!“ Und noch leiser, „am liebsten mit dir!“

Die nächsten Minuten verliefen äußerst turbulent. Wir sahen uns an, lachten erleichtert auf und fielen über einander her. Unsere Lippen trafen sich zu einem Kuss, der sich immer mehr ausweitete. Schließlich lag er wieder auf mir, zwischen meinen Beinen, die sich automatisch geöffnet hatten. Er rieb seinen langsam wieder erstarkenden Schwanz zwischen meinen Schamlippen und berührte mit seiner Eichel immer wieder meinen Kitzler. Mit doppeltem Erfolg. Ich wurde heißer und heißer und während sich meine Spalte fast mit dem Saft meiner Muschi füllte, ließ er seinen Gesellen, der immer fester wurde, darin ein Bad nehmen.

Schließlich steckte die Lanze wieder dort, wo sie hingehörte, nämlich tief in mir. Tobias Bewegungen waren diesmal nur langsam, dafür aber umso schöner. Wir schaukelten uns sozusagen immer höher in unserer Erregung, bis diese Erregung nicht mehr beherrschbar war.
Schneller wurden seine Bewegungen, heftiger unser Fick Dabei küssten wir uns anhaltend und genossen unserer Verbindung. Immer tiefer spürte ich ihn in mir, immer mehr füllte er mich aus. Bis er schließlich die Beherrschung verlor und kräftig auf mir herum hüpfte. Sein Pfeil bohrte sich tief in mich, seine dicke Rute füllte mich vollständig aus. Plötzlich bäumte er sich auf. „Schatz, mir kommt es, ich muss spritzen!“ „Ja, spritz mich voll. Gib mir deinen heißen Saft“, konnte ich noch keuchen, da geschah es auch schon. Wieder spürte ich die heißen Spritzer in mir und wieder hatte ich das Gefühl, nie etwas schöneres erlebt zu haben. So sehr steigerte ich mich in dieses Gefühl hinein, dass mich ein weiterer Orgasmus packte und schüttelte.

Wir haben in dieser Nacht nur noch geschmust und geredet. Auch am nächsten Morgen haben wir, außer uns zu streicheln, keinen weiteren Sex mehr gehabt. Beide wussten wir instinktiv, dass wir noch viel Zeit für einander haben würden. Fast einen Monat hielten wir unsere Beziehung geheim, Ich weiß noch genau, dass Corina mich eines Tages anrief und mir mitteilte, dass sie Schwanger sei. Ich freute mich für sie und das ehrlich. Irgendwann fragte mich Corina, wie es denn mit mir sei, ob ich inzwischen wieder einen Freund habe. Ich drückte mich um eine Antwort. Abends kam Tobias zu mir. Nach unserer ersten heißen und doch so zärtlichen Nummer, erzählte ich ihm von Corinas Anruf.

Am nächsten Tag haben wir Corina erzählt, dass wir uns lieben. Corina war außer sich vor Freude. Wenig später wussten es alle. Das ist jetzt schon eine ganze Weile her. Warum ich es erzähle? Weil wir heute heiraten werden. Tobias ist noch einmal fort gegangen. Er hat sehr geheimnisvoll getan. Ich bin gespannt, aber ich bin ziemlich sicher, dass ich bald alles erfahren werde. Eines weiß ich aber jetzt schon. Nämlich wo wir unsere Hochzeitsnacht verbringen werden. Eigentlich ist es mir egal. Hauptsache ist das „Wie“ und da habe ich keinerlei Bedenken.

28
Jan

Spannen im Solarium

An einem Sonntag Morgen ging ich wieder mal ins Solarium in unserer kleinen Stadt.
Als ich mich auszog und die Liegefläche sauber machte, bemerkte ich das in der Nachbarkabine jemand war und das Solariumlicht noch an war,
just in diesem Moment ging das Licht aus.
Die Kabinenwände hatten so ca 20 cm Abstand zum Boden und waren nur mit einem Lochblech verbunden. Als anerkennender Spanner legte ich mich auf den Boden um zu sehen wer da in der Nachbarkabine drin war. man konnte ungefähr bis auf Bauchnabelhöhe sehen, und was ich sah war der Hammer. Es war eine Frau später stellte sich raus sie war 35 Jahre alt und Blond.
Also ich sah ihre Beine, denn sie saß noch auf der Liegefläche. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und fing an zu wichsen, sie stand auf und ging zu ihrem Stuhl, kam wieder zurück und setzte sich wieder auf die Liegefläche.
Was ich jetzt sah ließ mich im hohen Bogen abspritzen und ich muß wohl einige Geräusche von mir gegeben haben was sich später raus stellte.
Also nun zu dem was ich sah, sie öffnete ihr Schenkel und und ihre schöne frisch rasierte Pussy dann nahm sie ihre Finger und öffnete ihre Schamlippen dann nahm sie ihr Intimpircing das sie vor dem sonnen raus getan hatte und machte es wieder rein. dann zog sie sich an und ging.
Ich hatte in der Zeit bestimmt 3 mal abgespritzt. Mitlerweilen ging auch mein Licht aus, ich hatte zwar nichts davon aber die 7 Euro war es mir wert gewesen. Also zog auch ich mich wieder an und beseitigte meine Wichs-Spuren. Ich öffnete die Tür und ging, im Vorraum hielt sich eine hübsche Blondine auf. Ich ging zum Auto, und bemerkte das mir die Blondine folgte, als ich einsteigen wollte langte sie mir auf die Schulter und sagte:” So mein Freund ich hoffe es hat dir spaß gemacht mich zu beobachten” Ich versuchte erst zu leugnen aber das brachte nichts. Sie wieder”wenn du willst kann ich dich ja bei der Polizei anzeigen du Spanner,oder aber du machst das was ich von dir will” Ich sagte ok ich mach alles was du willst. “Ich bin Übermorgen wieder hier um die gleiche Zeit wenn du nicht da sein solltest zeige ich dich an ich habe ja dein Autokennzeichen”
ich nickte und sagte ja ok. Also stand ich 2 tage später um die gleiche Zeit vor dem Solarium. Sie kam pünktlich und meinte so gefalle ihr das.
Wir gingen rein und gemeinsam in eine kabine sie schmiss 20 Euro rein also eine lange zeit!
Wir zogen uns aus , dann meinte sie wenn sie vorgestern gewusst hätte was ich für einen schönen rasierten Schwanz habe hätte sie mich gleich genommen. So standen wir nun beide nackt da, ich entfernte ihr Pircing
und sie machte die Musik des Solariums auf volle Lautstärke.
Dann flüsterte sie mir ins Ohr ” wichs ihn so wie Vorgestern” was ich auch gleich machte. Sie lag nun mit offenen Deckel imunter der künstlichen Sonne und beobachtete mich, dabei fing sie an an ihrer schönen frisch rasierten Pusssy zu spielen. Ich hielt es nicht mehr aus und legte mich zu Ihr und fing an sie zu lecken sie hat einen wunderschönen Kitzler Sie bließ mir meine stange, plötzlich stand sie wie von der Terandl gestochen auf und sagte fick mich richtig geil durch du Spanner. Was natürlich für mich ein Befehl war den ich sofort umsetzte.
Wir hatten richtig geilen Sex, das schönste ist sie kann sogar richtig spritzen und davon jede menge, und blasen mit schlucken das ist der Hammer. Wir treffen uns jetzt fast regelmaßig. Letztes mal ging auch meine frau mit ins solarium ich hatte schon die volle Panik aber Sonja so hieß die Blonde schönheit blieb total cool. Also ging ich mit meiner Frau in eine der 2er Kabinen, drin meinte sie nur “Na die Blonde da am Chipautomaten die währe doch was für dich” ich sagte nur “na ich hab doch dich mein schatz da brauch ich keine anderen Frauen” DIE WENN WÜSSTE!!!!
Ich wollte eigendlich mal paar Bilder machen , aber das mag sie nicht sorry!

26
Jan

Junger Mann fickt reife Sie in der Sauna

Die kleine Sauna gegenüber von meinem Haus ist in der Woche tagsüber meist recht leer und schön ruhig. Sie gehört zu einer Fitnessanlage und wird meist genutzt von den Sportlern, die sich nach dem Trainig noch etwas entspannen. Ich gehe dort gern in der Woche hin, eben weil es ruhih idt. Zuerst gehe ich in das römische Dampfbad – nicht so heiß und als Einstimmung gut. Kurz nachdem ich darin sitze, die Anlage ist so gut wie menschenleer, im Dampfbad istbisher noch keine, kommt ein junger Typ rein, schaut mich an bleibt nur kurz. Zu sehen ist auch von mir nur schemenhaft – zuviel Dampf.
Kurz danach gehe ich in den Saunaraum, die zwei älteren Typen verschwinden kurz nachdem ich mich ausgebreitet habe, sie haben den roten Köpfen nach schon ein Bier intus und sind richtig fertig.
Dann geht die Türe auf und der junge aus dem dampfbad kommt wieder rein. Ich mache es mir auf meinem Handtuch so bequem wie möglich und schließe die Augen. Als ich nach kurzer Zeit noch mal hochgucke, sehe ich den Jungen und dass seine Sinne offensichtlich von mir angetan sind. Nachdem er gemerkt hat, dass ich ihn und seinen schon beachtlichen Ständer registriert habe, verschwindet er fast fluchtartig und mühselig seinen Ständer verdeckend aus dem Raum. Da ich ihn nicht übel fand gehe ich kurz danach in den Ruheraum, in dem außer ihm und mir niemand ist. Als er mich ansieht, lache ich ihn aufmunternd an , lege mich auf die übernächste Liege und lasse meinen Bademantel langsam auseinander gleiten. Da ich ja noch recht feucht und verschwitzt bin, streiche ich mir mit den Händen langsam über den Körper – über meine Titten, meinen Bauch, meine Oberschenkel und zwischen meinen Beinen.. Ich dreh mich um und schaue, ob er mich ansieht – was er natürlich macht. Sein Handtuch ist ihm mittlerweile heruntergerutscht und sein Schanz schwillt mehr und mehr an. Die Gefahr, dass jemand hereinkommt ist gering, daher drehe ich mich so hin, dass er mich gut sehen kann und muntere ihn mit einem Blick auf, mir näher zu kommen. Zögerlich steht er auf und kommt auf mich zu, den Blick fast wie hypnotisiert auf meine Titten – und immer wieder auch auf meine Votze, über die ich meine Hand langsam auf und ab streichen lasse. Als er vor meiner Liege steht, setzt er sich zu mir auf den Rand und kommt mit seinem Kopf zu mir herunter. Abwechselnd nimmt er meine Nippel zwischen seine Lippen saugt und leckt daran dass mein Saft unaufhörlich läuft. Schließlich traut sich seine Hand zwischen meine Beine und streicht ausgiebig mit leichtem Druck über meine Lippen, meine Klit und in meine Votze hinein. Seinen Schwanz habe ich jetzt in der Hand und genieße, dass er mehr und mehr schwillt. Schließlich lässt er los, dreht sich etwas und schiebt mir sein Prachtexemplar in den Mund. Meine Zunge kreist genüsslich um seine Eichel, während seine Hände weiter meine Votze feucht halten. Im Ruheraum ist eine Liegewiese mit Sonnenlichtern, da ist es bequemer, daher legt er mich dort auf den Rücken, kniet zwischen meinen Beinen und zieht meine Votze auseinander, und schaut mich ausgiebig an. Dann zieht er mich an den Beinen zu sich auf den Schoß und stößt mir seinen Schwanz langsam und tief in die Votze. Als er gut in mir ist, greift er nach meinen Titten und knetet die und fickt mich gleichzeitig mit kurzen kräftigen Stößen – dann scheibt er mir die Hände unter den Hintern, zieht den leicht auseinander und knetet meinen Arsch, dass ich es bis in die Fotze merke. Während dessen streiche ich mit meinen Fingern meine Klit – aber langsam und vorsichtig – ich will noch länger genießen.
Er zieht den Schwanz aus mir, dreht mich um, dass ich mit dem Arsch vor ihm knie – und schiebt mir jetzt den schwanz tief von hinten herein, mit der linken Hand knetet er meine Titten und die rechte Hand kommt jetzt von hinten um meinen Bauch an meine Klit, die er so ausgiebig massiert, dass ich mir kaum verkneifen kann, laut zu schreien vor Lust. Meinen Orgasmus genieße ich ausgiebig dreinmal hintereinander, beim zweiten und dritten Mal lege ich selber Hand bei mir an, damit er sich auf seinen Rhythmus konzentrieren und mit aller Kraft in mich abspreitzen kann – was er dann auch mit einem erlösenden Stöhnen und ein paar letzten unkontrollierten kräftigen Stößen macht.
Mit einem Grinden, einem flüchtigem Kuss und einem kurzen Gruß geh ich wieder auf meine Liege und schlafe noch eine Weile…

26
Jan

Rollenspiele beim Sex

Zuerst dachte Ich, das Ficktreffen mit Andrea wird ein Reinfall. Zwar hatte sie überhaupt kein Problem damit, sich vor mir auszuziehen und ihren nackten Körper zu zeigen. Dann saß sie aber ziemlich unschlüssig da, obwohl ihr schon mein harter Schwanz verführerisch entgegen ragte. Ich fragte sie, ob sie keinen Spaß dran hätte und ob wir’s nicht lieber ein anderes Mal versuchen sollten. Andrea überlegte ein wenig, aber dann gestand sie, dass sie devot ist und erst auf Touren kommt, wenn sie mit richtig versauten Befehlen zum Sex kommandiert wird. Na, das konnte sie haben, und wir beide legten los. Los, du kleines Luder, knie dich hin, nimm meinen Schwanz in den Mund und lutsch dran, als wäre es ne Zuckerstange, befahl ich ihr streng. Andrea gehorchte sofort und blies so inbrünstig meinen Ständer, dass mir Hören und Sehen verging.

Jetzt setz dich auf mich und lass meinen harten Schwanz tief in deine nasse Votze gleiten. Es war wirklich geil, wie Andrea auf meine Sex Befehle reagierte. Die versauten Worte schienen sie total zu erregen, und die Süße brauchte keine Anweisung, um wie ein Wildpferdchen auf meinen harten Schwanz zu reiten. Aber ich wollten testen, wie weit sie gehen würde. Knie dich jetzt hin, du geile Sau, und lass dich in deinen Arsch ficken. Und tatsächlich zögerte sie keine Sekunde. Dieses kleine Luder brauchte nicht mal Gleitcreme, um mein dickes Rohr in ihrem Arschloch aufzunehmen. Im Gegenteil, sie schrie beim Analfick so hemmungslos geil, dass mein Trommelfell vibrierte. Ich war dermaßen angetörnt, dass ich ihr meinen Schwanz immer tiefer in den Arsch schob.

Als ich merkte, dass ich gleich spritzen muss, kam mein Kommando an Andrea sofort: Schluck jetzt alles, du kleine Schlampe. Sofort ließ Saskia meinen Schwanz aus ihrem Arsch und stürzte sich gierig auf meinen Ständer, um ihn mit ihren Lippen und Händen zum abpritzen zu bringen. Sie genoss das Sperma in vollen Zügen und wixte dabei gleichzeitig ihre Möse zu einem gigantischen Höhepunkt. Wirklich, dieses süße Luder ist einfach nur Geil.

26
Jan

Erotikmesse

Das Auto hatte ich wohlweislich etwas abseits in einer Tiefgarage geparkt und war die letzten 500 Meter zu Fuß gegangen. Noch war ich mir nicht sicher, ob ich überhaupt wollte. Seit drei Tagen hatte ich hin und her überlegt. Mal stand mein Entschluss fest, dass ich wollte, dann wieder kam diese Meinung ins wanken. So unschlüssig war ich mir noch nie gewesen. Auf der einen Seite reizte es mich wirklich sehr, auf der anderen Seite war mir die Öffentlichkeit etwas unsympathisch. Wem würde ich begegnen, wie würden die Leute reagieren? Ich wusste es nicht und deshalb kam ich mit mir nichts ins reine.

Angefangen hatte alles ganz harmlos. Meine Kollegin Sandra hatte mich am Telefon gefragt, ob ich meine Zeitung dabei hätte, sie würde gerne nach dem Kinoprogramm schauen. Klar hatte ich und klar durfte sie. „Ich komme jetzt sowieso runter, weil ich in einem Ordner was anschauen muss, dann bringe ich sie dir mit.“ Gesagt getan, ich lieferte die Zeitung im Büro der Assistentinnen ab und suchte mir meine Unterlagen.. „Du kannst sie gleich wieder haben“, meinte Sandra und ich sagte ihr, es habe keine Eile. Als ich wenig später wieder das Büro betrat, hörte ich die beiden Frauen rumalbern. „Warum auch nicht“, meinte Andrea, „da kann man sich ja Anregungen holen.“ „Vielleicht“, meinte Sandra und beide Frauen kicherten. „Was für Anregungen?“ Fragte ich und beide lachten nur noch mehr. Sandra sah mich an und prustete heraus, „na Anregungen eben. Für zu Hause!“ Mir blieb der Sinn ihres Heiterkeitsausbruch dennoch verborgen. Ich zuckte mit den Schultern, „Na dann, hole mal schön.“ Ich nahm meine Zeitung und verschwand in mein Büro.

Erst in der Mittagspause, als ich die Zeitung dann selbst las, kam mir eine Ahnung, was die Beiden gemeint haben könnten. Eine Anzeige warb für eine Erotikmesse in einer Nachbarstadt. Am Nachmittag musste ich noch einmal nach unten und einem Impuls folgenden, ging ich erneut in das Büro der Assistentinnen. Ich wollte einen Kaffee schnorren. Während ich langsam meinen Kaffee trank, stichelte ich ein wenig. „Ihr beide wollt also auf die Erotikmesse. Darf ich mit?“ Ich meinte das nicht im Ernst. Doch Andrea meinte, mich genau betrachtend, „eigentlich nicht. Das macht keinen Spaß, wenn ein fremder Mann dabei ist!“ Ich lachte. „Ich bin euch doch nicht fremd. Wir arbeiten doch schon so lange zusammen. „Eben. Arbeiten!“ Meinte Sandra, dann lachten die Mädchen halt wieder. „In Ordnung, gehe ich halt alleine!“ Ich meinte das wirklich nicht ernst, doch als ich zur Tür hinaus ging, hörte ich noch ein zweifaches, „Viel Spaß“, und dann wieder das Lachen.

Diese Erotikmesse ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich hatte so gar keine Vorstellung davon, wie so etwas aussehen könnte. Ein überdimensionierter Sexshop? Liveshows? Oder nur eine ziemlich große Kontaktbörse? Ich hatte wirklich keine Ahnung. Immer wieder kamen meine Gedanken darauf zurück und immer wieder dachte ich, dass es doch etwas für mich sein könnte. Wollte ich, oder wollte ich nicht? Wie der Dichter sagt, schlugen ach zwei Seelen in meiner Brust. Vielleicht sollte ich erst einmal diesen Zwiespalt in mir erklären.

Nachdem ich jahrelang in einer Beziehung gelebt habe, wurde ich plötzlich ausgetauscht. Ohne dass es meine Partnerin deutlich sagte, wusste ich doch, dass es nicht nur das abstumpfen der Gefühle für mich war, sondern auch und vor allen Dingen, dass ich ihr im Bett nicht mehr genügte. Nun, ich gebe zu, dass auch ich nicht mehr sonderlich von ihr gereizt wurde. Zu sehr war unser Sexleben eingefahren auf Schienen, die mir nicht mehr gefielen. Grit war nicht bereit, etwas Neues auszuprobieren und hatte keine Lust, aus der Routine auszubrechen. Zumindest nicht mit mir, wie sich dann rausstellte. Vielleicht gab ihr ja der Neue einen Kick, den ich ihr nicht bieten konnte. Auf jeden Fall war sie ausgezogen und ließ mich in ziemlich mulmiger Verfassung zurück. Wurde ich langsam zu alt? Ich spürte schon, dass ich nicht mehr so konnte, wie ich wollte. Mein Alter war keine Einbildung, sondern unumstößliche Tatsache.

In der ersten Zeit zog ich mich deshalb auch ziemlich zurück und Sex spielte in meinem Leben keine Rolle mehr. Nach einiger Zeit wendete sich dieses Blatt wieder und ich spürte, dass ich immer noch Bedürfnisse hatte. Natürlich wäre es ein Leichtes gewesen, diese Bedürfnisse auf dem Markt des bezahlten Sex zu befriedigen. Aber das wollte ich nicht, hatte ich noch niemals gewollt. Nach und nach suchte ich mir im Internet einige Seiten, auf denen es bunte Bildchen und kurze Filmchen zu sehen gab. Das dort Gebotene, half mir meine Bedürfnisse zu stillen. Einen Teil zumindest. Was blieb, war der Wunsch, nicht nur zu sehen, sondern auch zu fühlen. Manches Mal gelang es mir, diesen Wunsch zu befriedigen. Hin und wieder lernte ich eine Frau kennen, die bereit war, für eine oder auch zwei Nächte, Bett und Lust zu teilen. Aber diese Augenblicke waren selten und wenn sie dann doch kamen, irgendwie nicht befriedigend. Ich war halt doch in meinen Konventionen gefangen.

Konnte die Erotikmesse einen Ausweg bieten? Ich wusste es nicht. Aber wenn ich es nicht ausprobierte, würde ich es nie erfahren. Meine Gedanken ließen mir keine Ruhe. Also setzte ich mich abends in mein Auto und fuhr in die angegebenen Stadt. Schon wollte ich direkt vor der Halle parken, als ich es mir doch noch einmal anders überlegte. Lieber das Auto nicht so sichtbar abstellen. Ich fand ein Parkhaus, nicht allzu weit entfernt und machte mich auf den Weg. Je näher ich der Halle kam, umso langsamer wurden meine Schritte, umso größer meine Zweifel. Jetzt war ich auf dem großen Platz davor angekommen, blieb im Schutz eines Vorsprungs stehen und zündete mir erst einmal eine Zigarette an. Mein Blick maß das Gebäude.

Die großen Scheiben waren mit Tüchern verhängt. Hin und wieder kam jemand aus der großen Glastür, und ab und zu ging auch jemand hinein. Meist einzelne Männer, aber doch auch schon einmal ein Paar. Seltener waren einzelne Frauen, aber es gab sie natürlich. Als die Zigarette zu Ende war, setzte ich mich langsam in Bewegung. Immer näher strich ich dem Eingang entgegen, nur um dann im letzten Moment doch wieder abzudrehen. Mein Gott, war ich ein Feigling. Jetzt, oder nie. Ich gab mir einen Ruck und steuerte zielstrebig und mit langen Schritten den Eingang an. Doch ich wurde wieder langsamer, je näher ich der Halle kam. Schließlich bog ich kurz vor der großen Glastür wieder ab, fest entschlossen, es bleiben zu lassen. Das war nichts für mich. Ich beschloss, den Platz zu umrunden und zu meinem Auto zurück zu gehen. Auf der einen Seite war ich froh, anderseits auch irgendwie niedergeschlagen.

„Was machst du denn hier?“ Ich schrak förmlich zusammen, als mich diese Frage einer weiblichen stimme traf. Sandra stand plötzlich vor mir. Jetzt schnell eine Ausrede finden. „Ich, äh ich habe mich mit Freunden getroffen. Wir waren Billard spielen. Jetzt gehe ich wieder nach Hause.“ Klang irgendwie glaubhaft, so hoffte ich zumindest. So ganz aus der Luft gegriffen war es nicht. Ich hatte mich schon oft mit Hannes und Fritze hier getroffen. Gar nicht weit von der Halle war ein exquisites Billardcafe. „Und du?“ Ging ich zum Angriff über, um von der Halle und der dort stattfindenden Messe abzulenken. Sandra schwieg einen Moment. „Ich war bei einer Freundin. Jetzt ist sie mit ihrem Mann zu ihren Schwiegereltern gefahren und ich warte darauf, dass mein Zug geht. Um die Zeit totzuschlagen, bin ich etwas spazieren gegangen.“ Klang etwas gestelzt, etwas zu konstruiert, aber ich wollte nicht nachfragen. Mein eigenes Geheimnis musste nicht unbedingt an die Oberfläche.

„Soll ich dich mitnehmen?“ „Wenn es dir nichts ausmacht!“ „Hätte ich sonst gefragt?“ Gemeinsam gingen wir zum Auto. Schweigend. Auch die ersten Kilometer der Fahrt, verliefen schweigend. Dann fragte ich sie, „wo wohnst du eigentlich?“ Sandra nannte mir die Adresse und schweigend fuhren wir weiter. Vor ihrer Wohnung angekommen, zögerte sie mit dem Aussteigen. Sie drehte mir den Kopf zu. „Hast du noch Lust, mit hoch zu kommen?“ Ich überlegte. Zu Hause wartete eine einsame Wohnung und ein langweiliger Samstagabend auf mich. Warum eigentlich nicht. Besser als fernsehen, war es allemal. Ich nickte und gemeinsam begaben wir uns in den dritten Stock. Während wir die Treppe hinaufliefen, überlegte ich, was ich von Sandra wusste. Viel war es nicht.

Vor etwa zehn Jahren war sie als Quereinsteigerin zu uns gekommen. Sie galt als kompetent und freundlich. Ich konnte mich erinnern, dass sie vor einigen Jahren ihren 30. Geburtstag gefeiert hatte. Ansonsten beschränkte sich unser Umgang auf die Verbindlichkeiten des Berufs. Hin und wieder gab sie meinen Präsentationen den richtigen Schliff und ein oder zwei mal hatten wir zusammen die Mittagspause verbracht. Ich fand sie nett. Mehr aber auch nicht. Zum ersten Mal war ich nun für längere Zeit alleine mit ihr. Alleine mit ihr, in ihrer Wohnung. Sandra offerierte Getränke und stelle Knabberzeug auf den Tisch. Mit wenigen Handgriffen zaubert sie eine gemütliche Atmosphäre. Das Licht der Stehlampe war gedämmt und die Kerzen, die sie entzündet hatten schufen ein warmes, flackerndes Licht. Die Stereoanlage spielte leichte Musik. Wir saßen uns gegenüber und schwiegen und an.

Als die Unterhaltung begann, drehte sie sich um geschäftliches. Wir sprachen über die einzelnen Projekte und über die Kollegen. Alles blieb irgendwie unverbindlich, an der Oberfläche. Aber es war eine angenehme Unterhaltung. Vielleicht ein bisschen trivial, aber wenig anstrengend. Längst hatte ich die Unsicherheit die mich befallen hatte ,als sie so unvermittelt vor mir gestanden hatte, vergessen. Vielleicht fühlte ich mich zu sicher und wurde deshalb unaufmerksam, denn die Frage, die sie plötzlich auf mich abschoss, traf mich völlig unvorbereitet. Auch die Feststellung, die sie dieser Frage voranstellte.

„Du warst doch auf der Erotikmesse! Und, wie war’s?“ Wie gesagt, diese Frage traf mich unvorbereitet. Mir wurde plötzlich ziemlich warm. „Nein, ich war nicht auf der Messe? Wie kommst du nur darauf?“ Meine Antwort klang ziemlich verlegen. Sie sah mich an. „Nun, ich dachte, weil du so vor der Halle herum geschlichen bist. Ich habe dich nämlich beobachtet!“ „Und trotzdem, ich war nicht auf der Messe.“ „Du wolltest aber, hast dich dann aber doch nicht getraut!“ Diese Aussage stand plötzlich im Raum. Sandra sagte das mit einer Bestimmtheit, als würde sie mein verzwicktes Seelenleben kennen. Ich antwortete nicht. Was hätte ich auch sagen sollen? Plötzlich stand ein quälendes Schweigen zwischen uns. Nur um etwas zu sagen, antwortete ich dann doch. Aber mit einer Gegenfrage. „Warum glaubst du das?“ Sandra schwieg.

„Weil es mir genau so ging!“ Ganz leise sagte sie das, wie zu sich selbst. „Ich bin auch ewig lange um die Halle geschlichen. Mal wollte ich, dann wieder nicht.“ Schweigen. „Dann habe ich dich gesehen. Ich wollte niemand bekannten begegnen und habe abgewartet, was du tun würdest. Plötzlich kamst du direkt auf mich zu. Deshalb habe ich dich angesprochen.“ So war das also gewesen. Da war leugnen zwecklos. „Also gut, ich wollte wirklich da rein. Hat mich einfach interessiert, nachdem ihr am Donnerstag darüber gesprochen habt. Aber ich habe es dann doch nicht fertig bekommen. Als du mich angesprochen hast, war ich bereits wieder auf dem Heimweg.“ Wieder schwiegen wir uns eine Weile an. Das Schweigen wurde immer drückender. Sandra stand auf und lege eine neue CD ein. Mit dem Rücken zu mir, blieb sie vor dem CD-Player stehen und frage mich leise etwas. Ich verstand sie nicht. Deshalb drehte sie sich um und kam wieder zurück. „Was hat dich an der Messe gereizt?“

Es dauerte eine Weile, bis ich mit meinen Gedanken so klar war, dass ich ihr antworten konnte. „Ich wollte mal sehen, wie das so ist. Einfach mal schauen, was da alles geboten wird. Und vielleicht….“ Sandra sah mich aufmunternd an. „Was vielleicht?“ „Nun, vielleicht jemanden kennen lernen“, sagte ich leise und merkte, wie mir dabei das Blut in den Kopf stieg. Sandra nickte. „Du lebst alleine, glaube ich?“ Ich nickte. „Ich auch, wie du siehst.“ Dann herrschte wieder Schweigen. Dann fragte sie zögerlich. „Und wie gehst du damit um?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Das Übliche. Und du?“ Sandra spielte mit ihrem Glas. „Auch!“ Sie sagte nur das eine Wort, aber ich wusste, was sie meinte. „Hast du viele Filme?“ Es dauerte einen Moment, bis ich kapierte, was sie meinte. Wieder schüttelte ich den Kopf. Filme hatte ich keine. Nur kurze Clips. Das reichte zur Stimulation.

„Ich auch nicht. Drei oder vier. Es gibt nicht viele Filme dieser Art für Frauen.“ Ich wurde neugierig. Eine Frage lag mir auf der Zunge. Sollte ich sie stellen? Ich hatte noch nie einen Pornofilm für Frauen gesehen. Speziell für Frauen. Sandra schien zu spüren, was in mir vorging. „Möchtest du mal einen sehen?“ Ich nickte. „Jetzt?“ Wieder nickte ich, Sprechen konnte ich im Moment nicht. Die Zunge klebte mir am Gaumen. Sandra stand auf und verließ das Zimmer. Wenig später kam sie wieder und hatte eine DVD in Händen. Sie schaltete den Fernseher und den DVD-Player an, legte die DVD ein und setzte sich in einen Sessel, den sie etwas zu mir schob. Sie machte die Stehlampe aus. Jetzt brannten nur noch die Kerzen.

Sandra ließ den Film laufen. Schwülstige Musik erklang und eine abstruse Handlung nahm ihren Lauf. Es dauerte eine ganze Weile, bis schließlich ein nacktes Pärchen zu sehen war, das sich streichelnd, fummelnd, und dabei küssend, auf einem Bett lag. Es wurden viele Zärtlichkeiten getauscht, dennoch ließen die Einzelheiten nichts zu wünschen übrig. Man bekam einiges zu sehen. Als es das Pärchen dann schließlich miteinander trieb, war es etwas weniger hart und schnell, als ich das kannte. Der ganze Film war irgendwie weich gezeichnet, sprach mehr das Gefühl, als den Körper an. Und dennoch reagierte ich. War ja auch kein Wunder. Unter normalen Umständen, hätte ich jetzt angefangen, mir Erleichterung zu verschaffen, aber das ging hier natürlich nicht. Ein schneller Seitenblick traf Sandra.

Sie starrte wie gebannt auf den Bildschirm. Dort war inzwischen die Handlung weitergegangen. Es hätte ein normaler Film sein können, wenn die Schauspieler nicht so grottenschlecht gewesen wären. Doch das änderte sich bald. Schon wieder lag das Pärchen im Bett und ließ es sich gut gehen. Wieder traf ein scheuer Blick Sandra. Ich sah, wie sich ihre Hand zwischen ihre Beine legte. Die Sexszenen kamen nun häufiger und dauerten länger. Ich sah, wie Sandra ihre Hand bewegte, wie ihre zweite Hand zu ihrem Busen schlich. Sandra zu beobachten wurde interessanter, als den Film anzuschauen. Sandras Bewegungen wurden schneller und ehe ich mich versah, lag auch meine Hand zwischen meinen Beinen und rieb dort über die Beule. Sandra hatte nur Augen für den Film, sah nicht, dass ich sie beobachtete und was ich selbst tat. Ich war wirklich gespannt, ob sie noch weiter gehen würde.

Sie tat es, denn plötzlich hatte sie eine Hand in der Hose, die andere in der Bluse. Sah schon toll aus, wie sie sich streichelte und es ging nicht spurlos an mir vorüber. Ich hätte meinen Freund gerne heraus geholt und mich richtig bedient. Nicht wegen des Films. Der war nicht schlecht, aber das Schauspiel das Sandra bot, gefiel mir besser. Ich hoffte sehnlichst, dass sie weiter machen würde und ich etwas von ihr zu sehen bekäme. Doch schließlich war der Film zu Ende und Sandra stellte ihre Bewegungen ein, ließ aber die Hände, wo sie waren. Ich sah, dass sie die Augen geschlossen hatte. Schließlich stand sie auf und schaltete die Geräte ab.
Wieder brannte mir eine Frage auf der Zunge. Sandra kam zurück und setzte sich mir gegenüber.

„Machst du das immer so, wenn du dir deine Filme anschaust?“ Jetzt war die Frage raus. Sie schüttelte den Kopf. „Hier schaue ich sie mir nie an. Immer im Schlafzimmer. Dann ziehe ich mich aus und streichel mich. Dann streichel ich mich bis zum Ende. Und du?“ „So ähnlich.“ Mir wurde bewusst, dass sich meine Hose ziemlich ausbeulte. „Und warum hast du es jetzt nicht getan?“ Sandra sah mir in die Augen. „Weil ich dachte, es könnte noch schöner werden!“ Ich schwieg. Und ich bewegte mich nicht. Nur mein Freund richtete sich noch weiter auf und pochte wie wild. Hatte ich sie richtig verstanden? Noch bevor ich etwas sagen konnte, stand Sandra auf. „Willst du?“ Diese zwei Worte, verbunden mit ihrem Blick, gaben mir den Rest.

Wenig später waren wir in ihrem Schlafzimmer und lagen auf ihrem Bett. Nackt versteht sich. Sandra war eine sehr schöne Frau. Ihre Brüste hatten genau die richtige Größe für mich und fühlten sich unheimlich weich an. Es war eine Wonne, mit ihnen zu spielen. Auch Sandra war offensichtlich angetan von dem, was ich zu bieten hatte. Ihre Faust hatte sich um meine Stange geschlossen und rieb langsam dran auf und ab. Sie schien über reichhaltige Erfahrung zu verfügen, den Druck und Geschwindigkeit waren darauf ausgelegt, mir Gutes zu tun, ohne mich zu überreizen. Auch als sie später mit zwei Fingern mit meiner Eichel spielte, tat sie das so, dass es mir zwar gut tat, ich aber nicht überreizt wurde. Schon längst hatte meine Hand ihren Busen verlassen und sich zwischen ihre Beine begeben. Sandra machte es mir leicht. Sie hatte die Beine leicht angezogen und sie seitlich abgelegt. Dadurch standen sie weit auseinander und ich hatte Platz, ihre Muschi zu erkunden.

Eine schöne Muschi hatte sie. So wie ich es mochte, glatt rasiert und unheimlich weich. Und feucht war sie. Als ich mit einem Finger durch ihre Spalte fuhr und ihre inneren Schamlippchen berührte, trieften die vor Nässe, ja sie klebten aneinander. Mit sanften Bewegungen trennte ich die zarten Hautfalten auseinander und spielte mit ihnen. Sie fühlten sich so gut an, genau wir ihre äußeren Schamlippen, die naturgemäß dicker, fleischiger waren. Mein Finger tastete sich zu ihrem Kitzler, der weit aus seinem Häutchen hervor stand. Groß war er und prall. Und dennoch war er unheimlich filigran. Eine Freude, damit zu spielen und das nicht nur für mich. Denn als ich mich intensiver mit ihrer Perle beschäftigte, fing Sandra an zu keuchen und ihr Becken zu bewegen. Sie drückte sich meiner Hand förmlich entgegen.

So gut mir ihre Perle auch gefiel, so viel Spaß es mir auch machte, damit zu spielen, noch hatte ich ihre Pussy noch nicht ganz erkundet. Etwas fehlte noch und das gedachte ich jetzt nach zu holen. Meine Finger krabbelten durch ihren Schlitz, spielten etwas mit den Schamlippen und hielten dann über ihrem Löchlein inne. Sandra bestand meinen Test und bog sich mir so entgegen, dass mein Finger ganz automatisch in sie hinein rutschte. Langsam und vorsichtig bohrte ich mich tiefer in sie hinein und hatte die Freude, sie laut aufstöhnen zu hören. Mein Finger blieb eine Weile ruhig in ihr stecken, bevor ich anfing, in ihr hin und
her zu fahren. Während ich sie immer schneller mit meinem Finger stieß, saugte ich an ihren Nippeln herum. Diese Behandlung machte Sandra immer heißer. Sie bewegte ihr Becken im Kreis und stieß meinem Fingern entgegen. Und sie stöhnte ziemlich laut.

Immer schneller fuhr mein Finger in ihr hin und her. Aber auch Sandra hatte ihre Tätigkeit verändert. Hatte sie bisher meinen Schwanz eher zart gestreichelt, packte sie jetzt fester zu und drückte auch kräftiger. Ihre Faust umfasste plötzlich meine Eichel und drehte sie sozusagen über dem Schwanz. Das war ein neues Gefühl für mich, aber unheimlich geil. Ich stieß sie schneller. Meine Fingerknöchel rieben über ihre äußeren Lippen, jedes Mal, wenn der Mittelfinger tief in ihr verschwand. Ihr Löchlein triefte vor Nässe und war unheimlich glitschig. Sandras Stöhnen wurde zusammenhängender und ihre Bewegungen heftiger. Plötzlich stieß sie einen lauten Schrei aus. Ihr Beine schlossen sich über meiner Hand und sie drehte sich seitlich von mir weg. Gleichzeitig drückte sie mir fest die Eichel mit ihrer Faust zusammen. Doch dieser harte Griff dauerte nur eine Sekunde. Sie begann sich zu entspannen. Ihre Beine öffneten sich wieder und sie bot mir ihre Muschi erneut dar. Doch ich wollte sie nicht mehr fingern.

Jetzt hatte ich anderes im Sinn. Mit ein, zwei Bewegungen robbte ich mich zwischen ihre Beine und drängte sie mit meinen breiten Schultern noch weiter auseinander. Ihre süße, feuchte Pussy lag nun direkt vor meinem Gesicht. Welch ein Anblick. Ihr Löchlein war ziemlich geweitet und silberne Fäden ihres Liebessaftes spannten sich wie ein Spinnennetz darüber. Mit spitzen Fingern ergriff ich die weiche Haut ihrer inneren Schamlippen und zog daran. Sanft legte ich sie auf die äußeren Schamlippen und genoss den Anblick. Wie die Blätter eine Lilie lagen sie da. Nur dass sie rosarot und ziemlich feucht waren. Meine Zunge fuhr aus, nahm die Feuchtigkeit von ihrem Löchlein auf und verteilte sie großzügig in der freiliegenden Spalte. Sandra stöhnte auf und als ich zwischen ihren Beinen nach oben schaute sah ich, dass sie die Augen geschlossen hatte und mit beiden Händen an ihrem Busen spielte. Ihre Nippel zwirbelte sie zwischen ihren Fingern. Meine Stange lag eingeklemmt zwischen Bett und meinem Bauch und ich bewegte mich etwas, dass sie gerieben wurde.

Immer näher kam ich mit meiner Zunge an ihren Kitzler heran. Wie schön der abstand und wie er einlud, ihn zärtlich aber auch fester zu lecken. Ich tat es sofort. Mit der Zunge bewegte ich den ganzen Kitzler hin und her. Sandras Stöhnen wurde immer lauter. Als ich schließlich an der Kirsche saugte und sie mir tief in den Mund sog, drehte sie fast durch. Sie wurde immer geiler und immer lauter. Ihr Stöhnen ging erst in ein Wimmern, dann in ein immer heftigeres Schreien über, dass sich noch verstärkte, als ich ihr plötzlich den ausgestreckten Zeigefinger ansatzlos ins Loch schob. Der Aufschrei hallte im Raum nach. Sandra verkrampfe sich und wurde sofort danach wieder schlapp. „Leck mich, lass mich kommen. Ist das geil!“ Und schon wieder begann sie unter mir herum zu tanzen. Immer heftiger saugte ich mir ihren Kitzler in den Mund immer schneller stieß ich sie und immer lauter schrie sie, während sie sich unter mir wand.

Dann presste sie ihr Beine um meinen Kopf. Trotzdem hörte ich ihren gellenden Schrei, mit dem es ihr kam. Ein lang anhaltender Schrei war das und lange dauerte ihre Beinklammer an. Dann löste sie sich wieder und ihre Beine fielen kraftlos seitlich herunter. Ich rappelte mich hoch, nachdem ich ihr vorerst ein letztes Mal mit der Zunge durch die Spalte geleckt hatte und ihr anschließend einen Kuss auf die Muschi gedrückt hatte. Ich legte mich neben sie und stütze mich auf einem Ellenbogen auf. Ihre Brust hob und senkte sich, als sei sie einen Marathon gelaufen. Ihre Augen waren geschlossen und ihre Hände lagen locker auf ihrem Busen. Die Nippel standen zwischen den Fingern empor. Sandras Gesicht war von roten Flecken übersäht, ihre Haare hingen wirr um ihren Kopf. Sie machte den Eindruck, als sei sie ziemlich geschafft.

Doch sie erholte sich erstaunlich schnell. Ihr Atem wurde etwas ruhiger und ihre Augen öffneten sich. Sie schenkte mir ein Lächeln und richtete sich auf. Sie legte eine Hand zwischen meine Beine und drückte mir langsam die Eier zusammen. Die Hand kam höher und zwei Finger schlossen sich wie ein Ring um die Wurzel meines Schwanzes. Durch den Zug den sie damit ausübte, schob sich die Vorhaut zurück und meine Eichel lag blank. Nur eine Sekunde später spürte ich, wie sich ihre Lippen saugen darüber stülpten. Sehen konnte ich es nicht, da mir ihre langen Haare die Sicht verdeckten. Ihre Lippen saugte kräftig an meiner Eichel und schoben sich über den Schaft meines Schwanzes. Die Hand wanderte höher und begleitete mit schraubenden Bewegungen ihr Zungenspiel. Sandra war raffiniert, denn plötzlich spielte ihre Hand mit meinen Murmeln, während ihre Zunge zärtlich leckend meinen Schwanz und vor allen Dingen meine Eichel berührte. Ich seufzte tief auf.

Meine Hand begab sich auf der Suche nach einem lohnenden Spielzeug und fanden es zwischen Sandras Beinen. Ihre immer noch sehr feuchte Muschel war ein Paradies für meine suchenden und tastenden Fingern. Je mehr ich Sandra fingerte um so heißer wurden ihre Bemühungen und je heißer sie mit meiner Stange umging, um so flinker wurden meine Finger. Ich hörte Sandra wieder stöhnen und auch so manches Keuchen entrang sich meiner Brust. Es war einfach himmlisch. Im nächsten Moment richtete sich Sandra auf, ohne jedoch ihre wichsenden Bewegungen zu unterlassen. „Ich möchte endlich ficken“, keuchte sie meinen Schwanz an und der hatte nichts dagegen. Sein Besitzer übrigens auch nicht. Sandra setzte sich auf mich und sofort begann ein heißer Ritt. So, als habe sie noch keinen Orgasmus erlebt.

Ihre vor und zurück Bewegungen, das hopsen ihres Pos auf mir, regte mich ziemlich auf. Jetzt lehnte sie sich zurück und stütze sich auf meinen Schienbeinen ab. Ihre Titten hüpften wackelnd auf und ab und schrieen geradezu nach Berührung. Ich machte meine Arme lang und griff nach den geilen Halbkugeln um sie fest und kräftig zu reiben. Mein Blick wanderte an Sandras makellosem Körper herab und blieb zwischen ihren Beinen hängen. Die Schamlippen weit gespreizt, bot ihre Muschi meinem Freund ein geniales Heim. Hin und her fuhr er in ihr, durch ihre reitenden Bewegungen. Und mitten zwischen ihren Lippen, trat groß und fest ihr Kitzler hervor. Sofort ließ ich eine Titte los und fuhr mit meiner Hand über Sandras Bauch nach unten. Ohne größere Umwege erreichte ich ihre Liebesperle und rieb sie. Durch eine heftige Bewegung ihrerseits, knickte mein Finger einmal ab und ich ritzte ihr die Perle mit meinem Fingernagel.

Sandra schrie auf. Aber nicht vor Schmerz, sondern vor Lust. Kaum hatte ich das bemerkt, ließ ich aus dem Zufall Absicht werden und reizte sie immer wieder mit meinen Nägel. Sandra wurde immer geiler, ich aber auch. Irgendwann konnte ich meine Passivität nicht mehr aushalten. Jetzt wollte ich sie stoßen, wollte sie nehmen und ihr meinen Stange in einem genialen, schnellen Fick tief ins Loch bohren. Es kostetet mich fast unmenschliche Kraft, doch ich schaffte es. Meine Arme umklammerten die immer noch heftig reitende und zogen sie zu mir auf den Körper. Dann drehte ich uns um die Längsachse. Sandra lag nun auf dem Rücken und ich zwischen ihren weit geöffneten Beinen. Ich richtete mich auf, ergriff ihre Oberschenkel und drückte ihr die Beine in Richtung Kopf.

Dann holte ich aus und rammte ihr die heiße Stange in ihr nicht minder heißes Loch. Immer und immer wieder, wobei ich ihr zwischen die Beine griff und mein neues, altes Spiel mit den Nägeln wieder aufnahm. Sandra kreischte nur noch und ihr Kreischen mischte sich mit meinen Schreien, als ich mein heißes Sperma tief in ihr geiles Loch pumpte. Schwer atmend lag ich zwischen ihren Beinen und presste meinen Schweif in ihr zuckendes Löchlein. Ich konnte spüren, wie sich ihre Muskeln bewegten, wie sie mir auch den letzten Tropfen aus dem Schwanz saugten. Dann war es schließlich doch vorbei. Ich konnte nicht mehr und auch Sandra war geschafft.

In dieser Nacht haben wir es nicht mehr miteinander getrieben. Wir konnten beide nicht mehr. Aber wir haben uns gestreichelt und miteinander gespielt. Sandra hatte wunderbar weiche Hände und noch viel weichere Lippen. Erst in den frühen Morgenstunden sind wir eingeschlafen. Doch dieser Schlaf währte nicht lange. Als ich wach wurde, stand die Sonne am Himmel. Eine bleiche Wintersonne. Einen Moment brauchte ich, um mich zu erinnern. Aber mit der Erinnerung kam auch die Lust wieder und ich holte Sandra auf eine mir sinnvoll erscheinende Art und Weise aus dem Schlaf. Natürlich haben wir an diesem Morgen noch einmal gebumst und genauso natürlich hat sie noch einmal meinen Schwanz geblasen. Diesmal allerdings, während ich ihr die Muschi ausgeleckt habe.

Da es schon spät war, haben wir das Frühstück ausfallen lassen und ich habe sie zum Mittagessen beim Italiener eingeladen. Beim Mittagessen haben wir rumgealbert und uns köstlich amüsiert. Dort wurde auch eine Idee geboren. Zuerst abgetan, aber doch kroch sie immer wieder in unsere Gehirne. Schließlich haben wir sie verwirklicht und sind ins Auto gestiegen. Wohin? Zur Erotikmesse natürlich! Wir haben uns alles angeschaut, fanden es aber nicht so spannend.

Der darauffolgende Abend war es aber dafür um so mehr. Er wurde wie die vergangene Nacht und ich hoffe, dass sich noch viele solche Nächte anschließen werden. Und wer weiß, vielleicht versuchen wir es doch irgendwann noch einmal mit einer Erotikmesse. Wir werden sehen.

21
Jan

Gruppensex am See

Abends nach der Arbeit komme ich mit meinem Fahrad an den See.
Es ist heiß und ich nehme meine Decke und ruhe mich darauf etwas aus. Die Ruhe tut gut –
Nur der Wind ist zu hören, der unter meinem kurzen Rock meine Schenkel streichelt und meine Bluse auseinander bläst, dass die Nippel einen leichten kühlen Zug bekommen.
Nach kurzer Zeit kracht es hinter mir in den Büschen, Männerlachen ist zu hören – kurze Stille und die Männerschritte kommen hörbar zu mir. Nicht nur ein Mann – drei große starke Kerle, die offensichtlich von der Baustelle in der Nähe kommen und nach der Arbeit ein Bad nehmen wollten – der erste ist mein Lover….. Den Plan mit dem Bad verschieben sie erstmal, nachdem sie mich gesehen haben –
Sie kommen sofort auf mich zu, lachen mich an und scheinen sich schon abgestimmt zu haben, was sie mit mir machen…. Da auch die beiden anderen nicht hässlich und kräftig sind, was auch unter den Shorts zu sehen ist habe ich nichts gegen etwas Abwechslung.
Mein Schatz kommt zu mir und erklärt mir mit breitem Grinsen, dass sie eine Überraschung für mich haben – mir würde schon nicht passieren – wenn ich ganz brav sei (wär schade – lach)
Ich habe mich gesetzt, schaue ihnen entgegen und lache nur.
Peter setzt sich mir gegenüber, der zweite neben mich und der dritte setzt sich sofort hinter mich, packt mich an den Schultern und nimmt von hinten meine Hände, dass ich mich nicht wehren könnte – während dessen redet er ganz leise auf mich ein, sagt mir dass meine Beine und meine Titten geil sind und sein Schwanz sich darauf freut zwischen meinen Titten zu liegen. Da der Mann neben mir anfängt, mir langsam in die Bluse zu greifen und die Nippel meiner rechten Titte zwischen seinen Fingern gefühlvoll massiert, entspanne ich mich und werde ganz relaxed. Peter packt meine Knie und fährt mit seinen Händen mit leichtem Druck an meinen Schenkeln hoch, bis er unter den Saum meines Strings mit den Fingern fährt
und den String mit einem Griff aufreisst. Dann drückt er meine Schenkel von innen mit leichtem Druck auseinander und freut sich am Anblick meiner Votze. Der Mann hinter mir packt währenddessen meine linke Titte und massiert und knetet sie während der neben mir immer noch meinen rechten Nippel zwischen den Fingern zwirbelt. Peter sieht und weiß natürlich, dass ich fast auslaufe und macht sich einen Spass daraus, mit den Fingern um meine Votze zu streichen, abwechselnd an den äußeren und inneren Lippen vorbei und wie zufällig an den Kitzler.
Alle drei haben ihre Schwänze mittlerweile ausgepackt, schöne große saubere Knüppel. Hinter mir der Mann setzt sich ein Stück zurück und legt meinen Oberkörper auf die Decke. Er kniet hinter meinem Kopf und hält mir seinen dicken Schwanz über das Gesicht, damit meine Zunge daran lecken kann.
Meine Arme lässt er jetzt los, damit ich den Schwanz von dem Mann neben mir in die Hand nehmen kann während der mittlerweile meine Titte im Mund hat und seine Zunge um meine Nippel kreisen lässt. Ab und zu saugt er kräftig an meinen Nippeln – das lässt meinen Votzensaft noch mehr laufen und ich strecke meine Votze Peter entgegen.
Er legt mir eine Decke unter den Arsch, den er dabei fest packt, knetet und auseinander zieht. Seine Hand fährt dann kräftig von meinem Arschloch in Richtung meiner Votze. Die andere Hand schiebt er wieder an mein Arschloch und massiert das mit leichtem Druck. Gleichzeitig massiert er jetzt mit der anderen Hand meine Votze, steckt dabei seine Hand immer wieder in die Votze, holt sich den Saft daraus und steicht damit meinen Kitzler mit kräftigen und massierenden, zwischendurch immer wieder mit streichelnden Fingern.
Mittlerweile bettele ich fast darum, dass er mir seinen Schwanz in die Votze steckt und mich erlöst. Er lässt mich nicht mehr lange warten und zieht meinen Unterleib auf sich zu – sein Schwanz gleitet fast ohne Widerstand in mich. Das Gefühl der Eichel zwischen meinen Lippen raubt mir den Verstand. Er zieht den Schwanz noch mal aus mir bis nur noch die Spitze meine Klit berührt und steckt ihn dann genussvoll wieder in mich.
Während dessen knetet der hinter mir ausgiebig meine Titten und der Mann neben mir streichelt jetzt in gleichmäßigen kräftigen Bewegungen meine Klit, mal mit mehr, mal mit weniger Druck. Der Schwanz in mir schwillt immer mehr während er mich mit kräftigen gleichmäßigen Stößen bis zum Anschlag durchfickt und ich zum ersten Mal explodiere.
Peter lässt seinen Schwanz in mir ausruhen und gönnt mir eine Pause, während dessen nehme ich mir den Schanz des Mannes neben mir und melke ihn, bis er seinen Schwanz nimmt und mir auf die Titten spritzt.
Der Mann von hinten setzt sich dann auf meinen Bauch, drückt meine Titten um seinen Schwanz und wichst solange dazwischen, bis er mir seinen Saft ins Gesicht spritzt.
Nachdem er fertig ist, zieht Peter mich wieder auf seinen Schwanz und fickt mich genussvoll und kräftig weitere durch bis ich kurz hintereinander noch zweimal komme, er mir seine Sahne in meine Votze spritzt und völlig entspannt zwischen meinen Beinen und auf meinem Bauch ausruht……

21
Jan

Sie wichste mir draussen den Schwanz ab

Endlich am Ziel, dachte Konrad und begann seine Bekleidung abzulegen. Es war wie immer ein sehr befreiendes Gefühl und er liebte es, so früh in dieser Umgebung sich nackt aufhalten zu können. Er freute sich, dass er es geschafft hatte, heute früher als sonst hier zu sein. Die Stille, die ihn umgab, vermittelte ihm das sichere Gefühl, alleine zu sein und nichts anderes wollte er.
Nun stand er völlig nackt da, betrachtete seinen entblößten Körper und streifte mit einer obligatorischen Bewegung über seinen Penis, um die Vorhaut zurück zu streifen. Er wollte dass seine Eichel frei ist und ablüften konnte. Aber er hatte auch Gefallen daran gefunden seinen Penis wie beschnitten anzusehen, zu halten und alles was er darüber gelesen hatte, war ihm sehr sympathisch geworden. Eine kurze, liebevolle Hin- und Herbewegung mit der Innenhand über die freie Eichelwulst gönnte er sich, um das erregende Gefühl zu spüren. Auch wollte er insgeheim seinen Penis in einen halb erigierten Zustand versetzen, der Größe wegen und wegen seines Selbstvertrauens das er jetzt, nackt und alleine mit sich selbst, haben wollte.
Konrad verstaute seine Sachen sorgfältig an einem sicheren Platz und versteckte seine Schlüssel und Wertgegenstände, daneben unter dem Gestrüpp. Die Sonne war zwar da, warf aber noch lange Schatten und erzeugte noch keine richtige Wärmewirkung auf der Haut, vor allem, wenn er sich nun hier hinlegen würde. Er beschloss daher umher zu gehen, dass war angenehmer und die Sonne traf intensiver auf die aufrechte Körpergestalt. Auch war es ihm ohnehin wichtiger, wenn er sich bewegen konnte und das völlig nackt. Er war ja allein und konnte ungehemmt in allen Richtungen gehen.
Barfuss und ohne alles, nicht mal seine Uhr ließ er an, schritte er los. Zunächst am Uferweg entlang in Richtung dann über ein Wiesengrundstück bis zum Rand des Waldes. Sein Blick erfasste die schwebenden Nebelschleier über dem See und seine Haut fröstelte ein wenig, sobald er im Schatten stand. Also zurück in die Sonne.
Er ging den gleichen Weg wieder zurück und senkte dabei immer wieder seinen Blick nach unten und betrachtete seinen Penis. Konrad betrachtete gerne seinen nackten Körper. Nackt sein war für ihn nicht nur das Gefühl der Befreiung und Unbeschwertheit, sondern auch eine Art Selbstbefriedigung, die er durch seinen Anblick genoss. So wie er gerne Bilder, Fotos von nackten Menschen bestaunte, so konnte er auch aus demselben Grunde Gefallen an sich selbst finden.
Durch den anhaltenden Gang war seine Vorhaut wieder nach vorne geschwappt und mit seiner Hand steifte er sie wieder zurück, so dass er sie offen betrachten konnte. Die frische Morgenluft hatte seinen Hodensack fester werden lassen und zog sich wie ein Ball zusammen. Mit sichtlicher Genugtuung nahm er dies zur Kenntnis, weil auch dadurch sein Glied besser abstand und nicht mehr so schlaff nach unten hin. Auch die freie Eichel war nun fixiert und blieb so wie er es wollte. Mit dieser zufriedenen Feststellung ging er weiter des Weges, zurück zu seinem Ausgangspunkt. Von hier aus ging er nun in die andere Richtung. Der morgendliche Tau hatte durch das hohe Gras seine Füße angenässt, aber es war ihm nicht unangenehm. Konrad beschloss heute etwas weiter zu gehen um die Natur intensiv zu genießen.
Dann nach etwa 300 Meter sah er sie. Er konnte aus sicherer Entfernung deutlich sehen, wie einen blonde Frau auf einer Decke dasaß und damit beschäftigt war, ihr Haar mit einer Bürste nach hinten zu kämmen, um es dann zu verknoten. Offenbar wollte sie ihr freies Gesichtsfeld der Sonne anvertrauen. Konrad blieb stehen und beobachtete sie. Er kam aus der Sonnenrichtung und konnte von ihr nicht gesehen werden, weil die noch tief stehende Sonne sie blendete. Vor ihm saß eine Frau mit nacktem Oberkörper. Anmutig hob sie beide Arme und befestigte ihr Haar. Konrad erkannte eine Frau mittleren Alters, die eine schlanke Figur hatte. Ihre kleinen Brüste hoben sich kaum in dieser Position von ihrem Oberkörper ab.
Konrad war über diese unverhoffte Begegnung derart überrascht und zögerte weiterzugehen. Ihm war plötzlich danach, diese Gelegenheit auszukosten, da auch er schnell erkannte, dass er nicht von ihr gesehen werden konnte. Die Frau hatte nun ihr Haar zu Recht gesteckt und senkte die Arme und verstaute die Haarbürste in ihrer Tasche. Konrad war über diesen Anblick mehr als erfreut und erkannte nun, dass ihre Brüste doch größere und vollere Formen angenommen haben, nachdem sie ihre Arme gesenkt hatte. Nun begann sie sich einzureiben und drückte aus einer Tube immer wieder kleine Portionen auf ihre Hand um sie auf ihrem Oberkörper zu verreiben.
In diesem Augenblick bemerkte Konrad seine Erregung und sein Glied richtete sich ungewöhnlich auf. Oh mein Gott, dachte er, das darf doch alles nicht wahr sein, dachte er und vergewisserte sich, ob er auch wirklich alleiniger Zuschauer dieses Spektakels war. Gierig richtete sich sein Blick auf die Frau, die sich weiterhin, wie er zuvor, völlig alleine und sicher fühlte.
Jetzt konnte er beobachten wie sie die Tube mit dem Sonnenschutzmittel direkt auf ihre Brüste ansetzte und eine kleine Portion auf ihre Brustspitzen absetzte. Ihr Blick ruhte nun auch auf ihren Brustspitzen und mit der einen Hand begann sie langsam die Sonnencreme einzumassieren. Mit der anderen Hand stützte sie ihren Körper zum Boden hin ab, da sie sich mehr zur Sonne neigen wollte.
Konrad konnte nun ihren gesamten Körper erblicken und sah auch, dass sie doch noch ein Höschen anhatte. Er blickte kurz über seinen nackten Körper und wunderte sich über sein steifes Glied, was ihm nun fasst ein wenig peinlich wurde, weil er so auf keinen Fall von ihr gesehen werden will. Zur Vorsicht ging er etwas zur Seite und wurde von einem Strauch besser geschützt. Keinesfalls aber wollte er seine Position aufgeben und auch nicht von anderen erkannt werden. Also beschloss er starr und bewegungslos seine Aussichten weiter zu genießen.
Wieder konnte er sehr deutlich mitverfolgen, wie die Frau offenbar Freude empfand, so ihren nackten Oberkörper zu verwöhnen. Es entging ihm aber auch nicht, dass sie sich verhältnismäßig lange mit der Einmassierung an ihren Brustspitzen aufhielt und wie sie die fester werdenden Knospen zärtlich streichelte.
Konrad wurde klar, dass diese Frau nichts anderes tat, wie er selbst. Auch er knetete und streichelte seine blanke Eichel nur zu gerne, wenn er so wie sie sich jetzt alleine fühlte. Er hatte plötzlich eine Art fürsorgliches Verhalten entwickelt und wollte sie auf keinen Fall stören und überlegte sich seinen unbemerkten Rückzug. Trotzdem hielt er inne, weil er noch ein klein wenig diese Situation auskosten wollte und beobachtete sie weiter.
Die Frau setzte sich aufrecht hin und nahm beide Hände dazu über ihre Brüste und Oberkörper zu reiben. Dann stand sie auf und sah um sich. Konrad konnte sie nun in ihrer vollen Gestalt sehen und war von ihrer Schönheit doch überwältigt. Seine Gedanken gingen blitzartig durch seinen Kopf und stellten die ungelöste Frage; was macht diese Frau so früh morgens hier alleine? Dann war er sich wieder mit sich einig und war sicher in ihr eine Gleichgesinnte zu erkennen.
Die Frau setzte sich wieder auf ihre ausgebreitete Decke, ohne dass sie sich ihr Höschen abstreifte, was Konrad insgeheim gehofft hatte. Was jetzt fragte er sich und überlegte, was wäre wenn er nun einfach des Weges ging und sie zufällig traf. Ein Gedanke der ihm gefiel.
Nach längerem Zögern wollte er es und beschloss es so aussehen zu lassen, dass sie ihn als erste erblickte um nicht als Spanner angesehen zu werden. Aber wie?
Also ging er lautlos zurück in eine sichere Entfernung um dann Mitte des Weges daher zu kommen. Die Sonne war auch schon etwas höher und vielleicht blendete sie auch nicht mehr so störend. Obwohl sein Glied noch waagerecht und mit offener Eichel abstand war ihm das gar nicht mehr so unangenehm. Warum eigentlich nicht, fragte er sich, ich möchte genau so an der Natur teilhaben und genauso mich meines Körpers erfreuen, denn sie ist eine wie ich!
Aus sicherer Entfernung schritt er also los und ließ seinen Blick absichtlich in eine andere Richtung schweifen, damit sie ausreichend Gelegenheit hatte, ihn vorzeitig zu erkennen. Als er etwa noch 10 Meter von ihr entfernt war, trafen sich ihre Blicke und seine Beherrschung war gut einstudiert. Er ging weiter ohne zu zögern und bereitete sich auf die unvermeidliche Begrüßungszeremonie vor.
„Oh, hallo, guten Morgen, auch schon so früh in der Natur“ kam es ihm über die Lippen und er wollte so gut es ging den überraschten, wie auch völlig normalen FKKler ihr vermitteln.
Sie blickte ihn an, ohne ihren Blick von seinem Gesicht zu wenden und zu seiner Überraschung lächelte sie anerkennend, was ihm ungemein gefiel. Auch seine Bedenken hinsichtlich seiner Erregung waren plötzlich nicht mehr gegenwärtig.
Plötzlich kramte sie in ihrer Tasche und er wusste nicht recht was geschah. Sie hob plötzlich ihre Hand als wollte sie ihm was signalisieren, was er so verstand wie; Augenblick bitte. Sie sprach kein Wort und er kam sich nun eher als Störenfried vor. Dann sah er wie sie einen Stift in der Hand führte und auf einen Papierblock eine Nachricht schrieb. Ein kurzer Blickwechsel während sie schrieb erstaunte ihn sehr und ehe er sich überlegte was das soll übergab sie ihm mit ausgestrecktem Arm die Schreibnotiz.
„ ich bin taubstumm und kann mich nur so verständigen, bitte lassen sie mich alleine, danke“

Konrad sah sie an und nickte mit seinem Kopf. Mit seiner Hand machte er eine deutliche Bewegung, dass er die Nachricht richtig verstanden hatte und signalisierte ihr, dass alles ihrem Wunsche entsprechend geschehen solle.
Seine Nacktheit war nun nicht mehr die Problematik wie zuvor, sondern nun wollte er in der Tat keine Belästigung ihr gegenüber mehr darstellen und war bereits zum Rückzug angetreten. Dann hob sie wieder ihren Arm und schrieb eine weitere Nachricht auf den Block. Der Text dauerte etwas länger und er war schon sichtlich nervös, so dazustehen, aber sie war mehr mit ihrem Schreiben beschäftigt als mit seiner Anwesenheit. Dann übergab sie ihm die neue Nachricht und bei dieser Gelegenheit entging auch Konrad ihr Blick nicht. Sie bestaunte seinen nackten Körper und sein zwischenzeitlich halberigiertes Glied. Konrad erkannte unschwer ihr Schmunzeln im Gesicht und las;
„bitte nicht böse sein, ich möchte gerne alleine nackt hier sein und bin bisher selten gestört worden. Du bist wohl auch ein Nacktfreund und wie ich sehe gefällt es dir hier. Wenn du was sagen möchtest musst du mich ansehen, damit ich dir von den Lippen ablesen kann.“
Konrad wusste nun nicht recht was er ihr sagen sollte und einfach weggehen ohne ein weiteres Wort war auch nicht sein Stil. Er ging wieder zwei Schritte auf sie zu und sie erhob sich.
„Ich bin der Konrad, ja du hast Recht ich bin gerne hier und war überrascht dich hier anzutreffen. Die anderen kommen meist so gegen 9:00 Uhr habe ich in Erinnerung. Ich bin auch gerne alleine, weil ich mich dabei wohler fühle.“
Konrad konnte ihren Blick verfolgen und hatte das Gefühl, dass sie jedes Wort genau verstand. Dann zu seiner Überraschung hielt sie ihn am Arm fest und deutet mit der anderen Hand auf die Stelle vor ihrer Decke, was Konrad als Aufforderung zum Bleiben verstand. Sie ließ ab von ihm und schrieb erneut.
Konrad war sehr gespannt was nun für eine Nachricht auf ihn zukam und las folgende Zeilen:
„Mein Name ist Inge, ich bin 37Jahre und ich kenne dich. Ich habe dich schon früher beobachtet und auch heute. Bitte nicht böse sein, aber ich habe eben sehr gute Augen und ein besonderes Sinnesorgan für Wahrnehmungen. Das liegt daran, weil ich nichts höre und eben nicht sprechen kann. Aber ich glaube wir haben die gleiche Liebe zur Natur.“
Sichtlich verlegen schaute er wieder in ihr schmunzelndes Gesicht und fing an stotternd zu antworten:
„Du meinst du hast mich heute schon beobachtet und weißt dass ich mich vorhin angeschlichen hatte. Ist es so zu verstehen?“
Sie nickte mit dem Kopf und ließ ihn weiter sprechen.
„Das gibt es doch nicht, ich dachte ich wäre alleine in diesen frühen Morgenstunden und du warst noch vor mir da?“
Sie nickte wieder und lächelte ihn an.
„Ja dann brauch ich dir eigentlich gar nichts mehr vormachen, du hast mich also erkannt und meinst damit, dass wir Gemeinsamkeiten haben.“
Jetzt griff sie wieder zu ihrem Stift und schrieb;
„Ich bin sehr gerne nackt und liebe dieses schöne Gefühl in freier Natur. Ich befriedige mich auch sehr gerne selbst und möchte nur, dass mir niemand dabei zuschaut. Ich habe dich letzte Woche hier beobachtet wie du es dir sehr leidenschaftlich gemacht hast und das gefiel mir. Aber ich wollte dich eben alleine lassen und habe mich wieder versteckt.“
Als Konrad diese Nachricht las, wurde er sehr verlegen und lief rot an. Er bemerkte wie sie lachen musste und ihre Laute hörten sich wie ein befreites Lachen an, das sie nun unterdrücken wollte.
„Also du bist mir vielleicht eine. Aber du bist schön und gefällst mir sehr, das muss ich dir jetzt einfach mal sagen!“
Jetzt konnte Konrad auch ihre Verlegenheit deutlich spüren, aber er war sehr erleichtert, dass er ihr das so unverblümt und direkt sagen konnte. Normalerweise hätte er das wahrscheinlich nicht fertig gebracht, aber das hier ist eine echte Ausnahmesituation, die ihm gar nicht so unangenehm war. Andererseits wurde ihm auch plötzlich bewusst, dass er die Gelegenheit nicht schamlos ausnutzen wollte, sondern sich wieder seinen edleren Tugenden bewusst werden wollte.
Inge schrieb und übergab ihm dann folgende Nachricht:
„Konrad, wollen wir nicht Freunde werden, denn ich glaube du bist ein guter Mensch und wir haben auch die gleichen Interessen?“
„Inge, aber ja doch, das ehrt mich aber sehr jetzt. Ja gerne möchte ich ein guter Freund für dich sein und bitte habe keine Angst, von nun an möchte ich dich auch beschützen, sei unbesorgt und erfreue dich deiner Freiheit hier.“
Mit einem freudigen und auch dankbaren Lächeln nickte Inge ihn an und machte sich daran ihren Schlüpfer auszuziehen. Mit einer deutlichen Geste machte sie Konrad damit klar, dass sie nun auch völlig nackt sein wollte und wie er sich den natürlichen Gefühlen hingeben wollte.
Konrad sah natürlich sofort, dass Inge sich auch einer Intimrasur verschrieben hatte und das sogar ausgesprochen gründlich. Ihr Venushügel wirkte sehr erotisch, wie Konrad das empfand, was dann aber auch ein sofortiges Anschwellen seines Gliedes zur Folge hatte. Sehr lüstern, um nicht geil zu sagen konnte er seinen Blick nicht von ihrer Vagina abwenden, sondern stotterte nur unverständlich drauf los:
„Mein Gott bist du eine Wucht, ja ist das eine schöne Feige, eine Möse , eine Fotz…oh entschuldige, ich hab schon lange keine so schöne nackte Frau vor mir stehen sehen.“
Erst jetzt wendete Konrad seinen Blick von ihrem entblößten Unterleib ab und sah in ihre Augen. Inge kam einen Schritt auf ihn und stand unmittelbar vor ihm. Ihre Brüste berührten seinen Oberkörper und er konnte nicht sehen wie sie ihre Hand anhob und nach seinem steifen Penis griff. Er hörte noch wie sie ein bejahendes Summen von sich gab und spürte dann die Umklammerung. Mit gekonnter Selbstsicherheit begann Inge sein steifes Glied mir langsamen Hin- und Herbewegungen anzuwichsen. Konrad konnte es noch gar nicht richtig fassen, was da an ihm vollzogen wurde und ließ es einfach über sich ergehen. Auch konnte er deutlich vernehmen, wie ihre Hand auch absichtlich die pralle Eichel umschloss, so als wisse sie ganz genau auf was es ankäme. Inge quetschte mit den Fingerspitzen auch mal die Eichel etwas fester und ließ dann ganz von ihm ab.
Inge setzte sich immer noch den Blick an ihm haftend auf ihre Decke und griff nach ihrem Schreibblock.
„Du machst das aber sehr geschickt Inge“ stammelte er heraus und Inge begann dann zu schreiben. Konrad stand neben ihr, die Hände in den Hüften abgestützt und immer noch stand sein Glied waagerecht ab.
„Schön wenn dir so was gefällt. Ich mag das sehr, so den steifen Penis eines Mannes zu halten. Wichsen nennt ihr das auch, Ja? Ich beneide euch um so ein edles Körperteil, das groß und klein werden kann.“
„Ach Inge, du bist aber mal süß!“ reagierte Konrad auf die Erklärung und setzte sich neben sie.
„Hast du denn auch schon mal einen Penis in deiner Vagina gespürt, Ficken nennt man das.“
Inge verdrehte die Augen, aber deutlich genug um Konrad den Zahn zu ziehen um sich nicht verarscht vorzukommen. Konrad begriff schnell, dass er mit dieser Anmache total daneben lag und erklärte:
„Entschuldige, du bist schließlich ja kein kleines Mädchen mehr, tut mir leid, das habe ich so nicht gemeint, war wohl etwas zu niveaulos!“
Inge nickte nur mit dem Kopf und griff wieder an sein Glied, das sich zwischen seinen Schenkel aufgerichtet hatte. Langsam fing sie an ihre Hand im gleichen Bewegungsablauf wie ein Fick auf und nieder zu bewegen und lächelte ihn wieder direkt ins Gesicht an. Diesmal schwieg Konrad und verfolge die begehrenswerte Behandlung mit großer Beachtung. Jetzt spürte er auch deutlich wie Inge ihren Griff fester werden ließ und auch an Heftigkeit der Wichsbewegung zunahm. Konrad hob seinen Unterleib an, schwieg und kam.
Eins, zwei, drei Fontänen spritzen in großem Bogen hoch und weitere verhaltene Spritzer folgten. Inge hatte nachhaltig noch weiter gerieben und dann noch wie eine gekonnte Melkerin den letzten Tropfen aus seinem Schwanz herausgequetscht.
Konrad sagte immer noch nichts, denn er war sich nun völlig im unklaren, ob er sich richtig verhalten hatte. Durfte er sich einfach so einen runterholen lassen, war sie möglicherweise doch auf eine Fick aus…vorbei dachte er, was nun mein Herr?
Inge schrieb indessen wieder etwas länger und Konrad las danach folgenden Text:
„Ich hoffe es hat dir gefallen und du bist jetzt befriedigt. Dein Penis fühlt sich sehr schön an und es hat mir auch gefallen, dich so zum Höhepunkt zu bringen. Bitte habe Verständnis, dass ich dich nicht um einen Fick bat, aber dafür kennen wir uns doch viel zu wenig. Vielleicht das nächste Mal, gerne…so ich muss jetzt sowieso gehen…war schön…“
Konrad ließ sich wie ein geschlagener Held nach hinten fallen und sah zu wie sie sich anzog und fertigmachte zu gehen.
„Vielleicht bis Morgen in aller Frühe, ja?“ sagte er noch. Sie drehte sich um, lächelte ihn an und ging.

16
Jan

Geiler Sex im Zug

Da ich viel mit dem Nachtzug alleine unterwegs bin begebe ich mich immer in den Speisewagen. Doch eines Abends sah ich eine Reife Dame an der Bar die sich langweilte. ( Ich stehe nun mal auf Reife Frauen.) Sie hatte grosse Brüste ein Dicker Arsch. Ich stellte mich neben Sie an die Bar bestellte ein Bier und nahm dann allen Mut zusammen um Sie in ein gespräch zu verwickeln was ich dann auch schaffte. Ich erfuhr dann von Ihr dass Sie ein 1. Klasse Abteil für sich hatte ich hingegen nur einen Sitz im Grossraumwagen.
Die Zeit verging und wir Redeten und Lachten und die Zeit verging. Sie musste auch nach Hamburg da Ihr Mann dort Beruflich unterwegs ist.
Um ca 2 Uhr morgens war Feierabend an der Bar und Sie lud mich noch auf einen Drink in Ihrem Abteil ein.Ich konnte es kaum erwarten.
Kaum im Abteil ging Sie mir an die Wäsche öffnete meine Hose nahm meinen Schwanz raus und fing an zu Blasen.
Ich öffnete ihre Bluse und streichelte Ihre geilen Brüste. Nach einer Zeit wollte Sie mit mir Duschen. Wir zogen uns aus und entlich konnte ich Ihre geile Rasierte Muschi sehen. Unter der Dusche wollte Sie dass Ich Ihre Muschi mit der Zunge und der Duschbrause Massiere plötzlich hatte Sie mir Ihr ganzes NS in mein Gesicht gespritzt das war echt geilund ich genoss die Warme herrliche Quelleaus ihrer Möse. Was ich bei Ihr auch machen musste.Wir trockneten uns ab und legten uns aufs Bett.
Sie nahm meinen Schwanz und fing an Gierig zu lecken und Blasen. Ich musste aufpassen dass ich nicht sofort abspritzte. Wir wechselten die Stellung und hatten leidenschaftlich Französisch. Ich leckte ihre grosse Muschi intensiev das war echt gut und ich freute mich aufs Ficken. Sie bemerkte dass ich bald komme so nahm ich Sie stiess meinen geilen Prügel in Ihre Fotze und genoss Ihre geile Lustgrotte. Sie wollte dass ich Ihr alles in den Mund Spritze was ich auch machte.
Sie stöhnte laut und genoss es als ich ihr meine Schwanz in Ihre Gierigen Lippen Steckte und abspritzte. Mein Sperma ergoss sich nur so in Ihrem Mund.
Wir waren völlig ausgelaugt aber Sie war immer noch so geil.
Wir tranken ein Bierchen und dann fing Sie wieder an zu Blasen stellte meinen Schwanz wieder hoch und ich Fickte Sie in den Arsch.
Dann legten wir uns Schlafen.
Eine Stunde vor Hamburg wollte Sie es nochmals wissen. Sie wollte geiles Französisch. Ich freute mich darauf denn so eine Geile Lustgrotte
bekommt man nicht jeden Tag. Ich leckte und leckte und Sie hatte einen einen Höhepunkt nach dem andern Sie genoss es richtig.
Ich konnte es kaum zurückhalten bin aufgestanden und Spritzte Ihr meine ganze Ladung ins gesicht.Sie nahm Ihre Finger und strich übers Gesicht und leckte alles ab.
In Hamburg haben wir uns noch zweimal getroffen in meiner Unterkunft.
Schade ist mir diese Frau nie mehr begegnet. Ich denke noch heute an diese Zugfahrt wenn ich unterwegs bin und gehe dann aufs WC um mir einen
Runterzuhohlen.
Ich suche wieder eine Solche geile Frau aber bisher ohne erfolg. denn bei mir in der Ehe ist Tote Hose.

16
Jan

Geile Schlampe

Wolf hatte keine Lust. Dieses Jahr wollte er nicht unbedingt zur alljährlichen Tagung fahren. Zwar fand sie diesmal in seiner Nähe statt, nur etwa 30 Kilometer entfernt, aber wenn er daran dachte, die langweiligen Vorträge hören zu müssen, wieder die gleichen Menschen zu sehen, mit denen ihn außer dem Beruf nichts verband, dann schüttelte es ihn geradezu.

Missmutig betrachte er seinen Kalender. Übermorgen würde er nicht ins Büro fahren, sondern eben in diesen kleinen Ort. Krampfhaft überlegte er, wie diesem Termin entgehen konnte. Doch ihm fiel kein plausibler Grund ein. Sein Chef würde darauf bestehen. Seufzend widmete er sich wieder seiner Arbeit und nahm sich die nächste Akte vor. Er fing an zu lesen. Langsam wurde sein Interesse geweckt und er begann konzentriert zu arbeiten.

Das Telefon riss ihn aus seiner Konzentration. Unwillig nahm er den Hörer ab und meldete sich unwirsch. Einen Moment herrschte Stille in der Leitung, dann meldete sich eine zögerliche Stimme. „Beate Schorn.“ Sie nannte den Namen einer Bank im Nachbarort. „Herr Groß?“ Wolf bestätigte. Sicher hatte sie sich verwählt. Zwar arbeitete er in der gleichen Institutsgruppe, aber erhielt selten Anrufe von Kollegen. Die wenigen, mit denen er in seinem Spezialgebiet Kontakt hatte, schrieben im meist E-Mails.

Wolf beschloss höflich zu bleiben. Sie würde ihn sicher nicht lange aufhalten. „Was kann ich für Sie tun?“ Wieder zögerte sie einen Moment. „Also, ich habe gelesen, dass Sie übermorgen auch an der Fachtagung teilnehmen.“ Wolf war überrascht. Sollte sie tatsächlich eine Kollegin sein? In seinem Metier tummelten sich nicht gerade viele Frauen. „Ja. Zumindest sieht es im Moment noch so aus.“ „Ich wollte sie fragen, ob ich bei Ihnen mitfahren kann. Herr Mohr ist krank und mein Auto steht in der Werkstatt. Ich bekomme es erst am Freitagabend wieder.“

Der alte Kavalier in Wolf meldete sich zu Wort. „Natürlich können Sie mitfahren. Wo soll ich Sie abholen?“ „Wenn es Ihnen nichts ausmacht, bei mir zu Hause. Ich weiß ja nicht, wo Sie wohnen, aber sicher fahren Sie über die Autobahn. Ich wohne in der Melanchthonstraße 14.“
Wolf überlegte kurz. Wo diese Straße war wusste er nicht, aber der Ort war überschaubar. Mit Hilfe seines Navigationsgerätes würde er die Straße schon finden. Sie verabredeten sich für 08.00 Uhr. Die Tagung würde um 09.30 Uhr beginnen. Genug Zeit, selbst wenn auf der Autobahn mal wieder nichts ging.

Wolf machte sich wieder über seine Arbeit her. Nach und nach vergaß er den Anruf. Er dachte auch nicht mehr daran, als er am Freitagmorgen beim Frühstück saß. Nebenbei richtete er seine Unterlagen und warf einen Blick auf die Teilnehmerliste. Beate Schorn. Siedendheiß fiel ihm ein, dass er diese Frau ja mitnehmen sollte. Ein Blick auf die Uhr. Kurz vor halb acht. Er musste sich sputen. Aber er schaffte es. Wenige Minuten vor 08.00 Uhr stand er vor der angegebenen Adresse. Sollte er läuten? Er beschloss noch einen Moment abzuwarten. Vielleicht kam sie ja runter.

Die nahe Kirchturmuhr schlug eben, als eine Frau aus der Tür trat. Das musste sie sein. Wolf stieg aus seinem Wagen aus und ging auf sie zu. „Herr Groß?“ Sprach sie ihn an. Wolf streckte ihr die Hand entgegen. „Wolf Groß.“ Sie ergriff die Hand. Dann gingen sie gemeinsam zum Auto zurück. Erst saß sie schüchtern neben ihm. Dann, als sie auf die Autobahn einbogen, bedankte sie sich überschwänglich. Wolf winkte ab. „Das war ja nun wirklich kein Umweg.“ Während er langsam über die Autobahn zockelte, es ging halt mal wieder nicht voran, hatte er Gelegenheit, seine Mitfahrerin von der Seite zu mustern. Sie mochte Ende der dreißig sein. Ein frisches offenes Gesicht, lange dunkle Haare und sehr gepflegte Hände. Eine nette Frau!

Ihre Unterhaltung verlief eher schleppend. Wolf hatte selten gesellschaftlichen Kontakt zu Frauen. Nicht weil er es nicht gewollt hätte. Nein, es ergab sich nur nie. Sein Leben spielte sich zwischen Wohnung und Büro ab. Seit seine Frau ausgezogen war, hatte er sich immer mehr zurück gezogen. Sie verließen die Autobahn und Wolf schlängelte sich durch die Stadt. „Warum fahren Sie nicht die Umgehung?“ „Weil der Tunnel bereits sein einem halben Jahr gesperrt ist.“ „Ach, sie waren erst kürzlich in der Akademie?“ Der Einfachheit halber bejahte Wolf. Er konnte ja schlecht erklären, dass er aus anderen Gründen hier gewesen war. Frau Schorn schwieg und Wolf hatte Gelegenheit über den Abend vor zwei Wochen nachzudenken.

Nach der Arbeit war er wie immer nach Hause gefahren. Er hatte sich angewöhnt, sich ein leichtes Abendessen zu richten und das beim Fernsehen zu verzehren. Da saß er nun und verspeiste sein frugales Mal, während die bunten Bilder vor ihm abliefen. Wolf hatte keine Muse. Immer wieder stand er auf, tat dies und das, ohne zu wissen, was mit ihm los war. Die Einsamkeit der Wohnung ging ihm auf den Geist, aber das war nichts Neues. Er nahm das Telefon und rief ein paar Bekannte an. Die wenigsten waren zu Hause und die, die erreichbar waren, hatten keine Zeit, oder keine Lust zum plaudern. Schließlich gab er es auf und beschloss es mit der Zeitung zu versuchen.

Auf der letzten Seite stolperte er über die Anzeigen. Eine Agentur bot ihre Dienste an. Wolf hielt inne. Warum eigentlich nicht. Es war lange her, dass er eine Frau in den Armen gehalten hatte. Er wählte und ließ sich informieren. Schließlich vereinbarte er einen Termin. Der Termin fand in der kleinen Kreisstadt statt. Mit klopfendem Herzen betrat er das schmucklose Hochhaus, fuhr mit dem Fahrstuhl in den dritten Stock. Die Dame, die er dort antraf, entsprach seinen Erwartungen. Später gab sie ihm das, was er dringend brauchte. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Als er auf dem Rückweg war, wurde ihm klar, dass seine körperlichen Bedürfnisse zwar befriedigt waren, er aber immer noch unter seiner Einsamkeit litt. Sex, zumal käuflicher Sex ohne Gefühl und Herz, konnte daran nichts ändern.

Wolf bog auf den Parkplatz der Akademie ein. Sie hatten noch jede Menge Zeit. Im Foyer war Kaffee aufgebaut, ein Tablett mit Brezeln stand daneben. Sie bedienten sich, nachdem sie das übliche Ritual mit eintragen in der Liste und anhängen der Namensschilder absolviert hatten. Während sie an einem der Stehtische standen, kamen immer mehr Kollegen vorbei. Meist begrüßten Sie Wolf freundlich und sprachen ein paar Worte mit ihm. Frau Schorn wurde kaum von ihnen beachtet, bekam höchstens ein gemurmeltes „Guten Morgen“ zu hören. Zu unrecht, wie Wolf fand. Jetzt da sie ihren Mantel abgelegt hatte, konnte er erkennen, dass sie eine attraktive Frau war. Modisch elegant, aber zurückhaltend gekleidet.

Sie trug einen cremefarbenen Kaschmirpulli, der hervorragend zu ihren langen, dunklen Haaren passte, etwas verspiel wirkte und doch ihre Oberweite schön zur Geltung brachte. Dazu trug sie einen blauen, ziemlich engen Rock mit silbernen Accessoires, der ihr bis knapp oberhalb der Knie ging. An ihren wohlgeformten Beinen trug sie dezent gemusterte Nylonstrümpfe und ihre Füße steckten in durchaus modischen Schuhen. Doch, Frau Schorn war schon etwas fürs Auge. Der Kaffee war leer und die Brezeln gegessen. Langsam schoben sich die Leute in den Saal. Wie immer waren etwa fünfzig oder sechzig Leute anwesend.

Wolf und Frau Schorn saßen nebeneinander. Der Tag begann. Anton Pelka, der zuständige Referatsleiter des Verbandes, stellte das Programm vor. Auch wie immer. Erst ein paar Statistiken, der ewig gleiche Vortrag über Neuigkeiten. Nach der Mittagspause Produktpräsentationen, dann schließlich Kaffee und Aussprache. Gegen 16.30 Uhr würde der Spuk beendet sein. Pelka begann seine Statistik vorzutragen und Frau Schorn schrieb alles mit. „Das brauchen Sie nicht. In spätestens zwei Wochen, bekommen sie den Quatsch per E-Mail.“ Dankbar legte sie den Kugelschreiber auf das Blatt.

Den Verantwortlichen war es nie abzugewöhnen gewesen, eine lange Mittagspause zu planen. Nach dem Essen wollte Wolf einen kleinen Spaziergang über das Gelände machen und Frau Schorn schloss sich ihm an. Wenig erfreut, schlug er ein zügiges Tempo an, aber schon nach kurzer Zeit war er von der Unterhaltung, die sich nun ergab gefangen. Frau Schorn war klug, zurückhaltend, aber auch interessant. Sie erzählte von sich. Wenig, aber interessant. Wolf begann, sie zu mögen. Kurz vor knapp waren sie wieder im Saal und ließen den Rest des Programms über sich ergehen. In der Kaffeepause plauderte Wolf von sich aus mit Frau Schorn und es gefiel ihm.

Auf der Rückfahrt kämpfte er mit sich. Zu Hause erwartete ihn die leere, kalte Wohnung. Hier saß eine interessante Frau neben ihm. Aus ihren vorsichtigen Andeutungen hatte er entnommen, dass sie alleine lebte. Vielleicht ging es ihm wie ihr. Vielleicht war sie für etwas Abwechslung, ein gutes Gespräch dankbar? Als sie an einer roten Ampel in ihrem Wohnort standen, fasste er sich ein Herz. „Gott sei Dank, dass der Tag vorbei ist. Wie ist es, hätten Sie Lust mit mir noch irgend wo etwas trinken zu gehen?“ Krampfhaft starte er auf die rote Ampel. So entging ihm, dass Frau Schorn ihn überrascht ansah. Und es entging ihm, dass eine leichte Röte über ihr Gesicht huschte. „Wann? Jetzt?“ Sie fragte es leise. „Hatte ich mir so gedacht!“

„Tut mir wirklich leid, aber das geht nicht!“ „Schade!“ Meinte Wolf nach einem kleinen Zögern. Schweigend fuhren sie weiter. Wolf hielt vor ihrem Haus. Sie drehte sich zu ihm um. „Bitte nicht böse sein, aber es geht wirklich nicht. Ich habe noch etwas zu tun.“ „Macht ja nichts, war nur so eine Frage.“ Sie legte ihm die Hand auf den Unterarm und sah ihn an. „Jetzt geht es wirklich nicht. Ich muss nach Hause.“ Sie senkte ihren Blick. „Aber…“, begann sie zögernd und wieder schüchtern. „Heute Abend hätte ich Zeit.“ Wolfs Augen weiteten sich. „Wann denn?“ „So gegen acht?“ „Prima. Wo wollen wir hin gehen?“ Wieder sah sie ihm in die Augen. „Vielleicht ins Kartäuser?“ Wolf nickte. Er kannte dieses Lokal. Es war gemütlich und hatte Flair. „Darf ich Sie abholen?“ „Gerne. Also, bis dann. Ich freue mich!“ Damit stieg sie aus. Wolf sah ihr hinter her.

Pfeifend fuhr er nach Hause. Pfeifend betrat er seine Wohnung und pfeifend erledigte er seine Arbeiten. Der Abend war gerettet. Er freute sich wirklich darauf, mit ihr zu plaudern. Später ging er ins Bad, duschte und rasierte sich noch einmal sorgfältig. Er zog sich eine legere, aber doch halbwegs elegante Hose an, dazu ein Hemd und ein passendes Sakko. Dann machte er sich auf den Weg. Falsch und schrill pfiff er die Musik mit, die aus dem Radio kam. Er hatte wirklich glänzende Laune.

Die sank sofort, als er ihre vor ihrer Wohnung gegenüber stand. Sie hatte sich wohl auch umgezogen, trug aber nur einen Jogginganzug. Wollte sie so mit ihm ausgehen? Auch ihr Blick gefiel ihm nicht. Irgendwie traurig. Sie bot ihm einen Platz an. „Wolf, es tut mir so schrecklich leid, aber ich muss unsere Verabredung verschieben.“ Fragend sah er sie an. „Meine Eltern. Sie wohnen auch hier im Haus. Sie sind alt und krank. Mutter geht es heute wirklich nicht gut und ich muss da bleiben, wenn was ist.“ Wolf verstand, aber seine gute Laune war weg. „Klar, ich verstehe das. Aber ich hatte mich wirklich auf den Abend gefreut.“ „Ich auch“, meinte sie leise. „Gut, dann werde ich mal gehen.“ Wolf stand auf.

Wieder legte sie eine Hand auf seinen Arm. „Wenn es Ihnen nichts ausmacht, können wir auch hier den Abend verbringen.“ Wolfs Augen leuchteten wieder. „Gerne, wenn ich Sie nicht störe?“ „Auf keinen Fall.“ Rolf nahm Platz und Beate bat ihn einen Moment zu warten und verschwand. Als sie wieder kam, hatte sie sich umgezogen. Jetzt trug sie eine Jeans, die ihr ausgezeichnet stand und eine Bluse, deren oberste Knöpfe offen standen. „Was wollen Sie trinken, Wolf“ Aus dem offerierten Angebot wählte er einen Wein und sie schloss sich ihm an. Er fragte nach ihren Eltern.

„Papa hat vor einigen Jahren einen Schlaganfall gehabt. Jetzt ist er einfach nicht mehr gut zu Fuß und kann kaum schwer tragen. Mama hat einen Herzfehler und ist erkältet. Sie liegt im Bett und Papa kann sich nicht um sie kümmern. Heute tagsüber war ein Zivi da. Deshalb musste ich auch pünktlich zu Hause sein. Aber heute Nacht ist eben niemand da und ich muss hier bleiben, falls mit Mama was ist.“ Beide schwiegen sie. „Haben sie schon was gegessen?“ Fragte sie ihn nach einer Pause. Wolf verneinte. „Ich auch nicht. Soll ich uns ein paar Häppchen machen?“ „Ich helfe ihnen, Beate.“ Sie verschwanden in der Küche.

Während sie die Häppchen richteten plauderten sie wieder zwanglos miteinander. Auch als sie wieder im Wohnzimmer saßen, ging die Unterhaltung weiter, nur dann unterbrochen, wenn Beate kurz nach ihren Eltern, einen Stock tiefer schaute. Wolf fühlte sich pudelwohl. Schon lange hatte er sich nicht mehr so gut mit einer Frau unterhalten. Beate hatte Esprit und trotz ihrer Doppelbelastung war sie ziemlich fröhlich. Und sie war neugierig. Sie fragte ihn nach seinen persönlichen Verhältnissen aus.

Wolf erzählte. Von seiner Frau, seinem Sohn, vom gemeinsamen Urlaub in dem er erfahren hatte, dass sie einen jüngeren Liebhaber hatte. Von seinen Ängsten und Zweifeln und von seiner Einsamkeit. Beate hörte aufmerksam zu. Als er geendet hatte, schwiegen sie wieder beide. „Und Sie?“ Fragte Wolf. „Mann könnte sagen, Duplizität der Ereignisse. Verheiratet war ich nie und Kinder habe ich auch keine. Aber einen Freund hatte ich. Schon seit dem Sandkasten. Es war nur eine logische Konsequenz, dass wir ein Paar wurden. Und es hat gehalten. Sehr lange sogar. Jetzt hat er sich in ein „Schulmädchen“ verliebt und hat mich verlassen. Endgültig. Eines Abends war er einfach weg und ist nicht wieder gekommen.

Wolf traute sich zu einer Frage. „Vermissen sie ihn?“ Beate schüttelte den Kopf. „Nein, ihn vermisse ich nicht mehr.“ Ihre Betonung war merkwürdig. „Was dann?“ Insistierte Wolf. „Menschliche Gesellschaft. Unterhaltungen, gemeinsam Unternehmungen“, sagte sie wie zu sich selbst, den Kopf geneigt. Dann hob sie den Kopf. „Auch wenn sie es nicht verstehen. Aber am meisten fehlt mir der Sex!“ Wolf, eben noch in rührseliger Stimmung, riss die Augen auf. Von einer Frau hätte er das nicht erwartet.

„Schockiert?“ Fragte sie ihn spöttisch grinsend. „Nein“, antwortete er nicht unbedingt wahrheitsgemäß. „Scheint mir aber schon so zu sein!“ „Vielleicht! Ein bisschen!“ „Komisch“, meinte sie plötzlich lebhaft, „ihr Männer redet doch auch ständig über Sex. Warum darf das eine Frau nicht auch?“ Darauf fiel Wolf nichts ein. Aber eine Frage drängte sich ihm auf. „Und was tun sie dagegen?“ „Na was wohl“, meinte sie, gar nicht mehr schüchtern. „Zur Selbsthilfe greifen! Was bleibt mir auch anderes übrig?“ Wolf hätte schon eine Antwort gewusst, aber die traute er sich nicht zu sagen.

Sie sah gut aus, war Single und hatte ein unverkrampftes Verhältnis zu Sex. Gefallen tat sie ihm auch. Was sprach also dagegen? Eigentlich nur seine eigene Schüchternheit. Er traute sich einfach nicht, sie zu fragen. Auch Beate verließ nun das Thema und plauderte ungezwungen über ihren Beruf. Wolf antwortete einsilbig. Zu sehr beschäftigte ihn der Gedanke, was wäre, wenn. Wenn er ihr jetzt einen Vorschlag machen würde? Einen eindeutigen Vorschlag? Er spürte, wie die Lust in ihm stieg.

Immer länger dauerte der Abend. Das Gespräch floss unaufgeregt zwischen ihnen hin und her. Wolf hatte sich wieder beruhigt, aber die Vorstellung Beate im Bett zu haben, beschäftigte ihn noch immer. Jetzt hätte er sie gerne gefragt, doch wie sollte er die Kurve kriegen? Er sann und sann, aber nichts fiel ihm ein. Eben erzählte Beate von einem Film den sie gesehen hatte. „War so ein richtiger Schmachtfetzen. Total unrealistisch. Natürlich sind sie im Bett gelandet. Alles nur andeutungsweise. Aber mich hat das ziemlich aufgeregt. Wenn ich mir vorstelle, an ihrer Stelle gewesen zu sein.“ Sie schwieg. War das eine Möglichkeit?

„Wann hatten Sie denn, ich meine, wann war es denn, also, wie lange ist es denn schon her bei Ihnen?“ Jetzt war es raus. „Viel zu lange. Mindestens seit einem viertel Jahr. Und bei Ihnen?“ Wolf beschloss sein Geheimnis für sich zu behalten. „In etwa ähnlich lange!“ Sie sahen sich an. Keiner sprach ein Wort. Beates Augen waren groß und blickten ihn intensiv an. Wolf fuhr sich an den Kragen. „Ich meine, also, man könnte doch.. Selbstverständlich nur, wenn Sie nichts dagegen haben..“ Beate lachte auf, als sie sein Zögern, seine Unsicherheit bemerkte.
„Willst du mich fragen, ob ich mit dir ins Bett gehe?“ Wolf nickte. „Warum dann so umständlich? Frag mich doch einfach!“ „Willst du?“ „Ich dachte schon, du fragst mich nie. Natürlich will ich. Und wie. Ich bin heiß und du gefällst mir.“ Wolf schluckte. „Du gefällst mir auch. Willst du mit mir Sex haben.“ Beate lachte immer noch. „Ja, ich will. Je früher, um so besser.“ Sie sahen sich an. „Ich schau nur noch mal schnell nach meinen Eltern, ja?“ Und schon stand sie auf. „Komm!“ Sie führte ihn in ihr Schlafzimmer. „Das Bad ist da drüben. Zieh dich aus und mache es dir bequem. Ich bin gleich wieder da.“ Wolf sah ihr nach. Dann zog er sich aus und verschwand im Badezimmer. Wenig später machte er es sich auf der große Spielwiese bequem und wartete.

Er hörte Beate kommen und im Bad verschwinden. Das Wasser rauschte, dann kam sie plötzlich zurück. Beate blieb vor ihm stehen und betrachtete ihn lächelnd. „Möchtest du, dass ich mich langsam für dich ausziehe?“ Wolf nickte. Sein Mund war trocken. Beate begann sich sanft zum Rhythmus einer unhörbaren Musik zu wiegen. Langsam fuhren ihre Hände über ihren Körper. Eine Hand griff nach ihren Knöpfen und öffnete sie langsam. Die Bluse öffnete sich. Beate zog sie sich langsam über die Schultern. Zwei Brüste erschienen, eingehüllt in einen rot-schwarzen BH. Schon griff sie zu ihrer Jeans, zog sie sich langsam über die Hüfte und ließ ein ebenfalls rot-schwarzes Stoffdreieck sehen.

Beate drehte sich um und zog die Hose über ihren Hintern herunter. Zwei nackte Hinterbacken waren zu sehen, zwischen denen der String eines Tangas verschwand. Etwas nach vorne gebeugt, stieg sie aus ihrer Hose und drehte sich wieder zu Wolf. Der lag auf dem Rücken, bewunderte das Schauspiel, das ihm geboten wurde und ließ seinen Schwanz ungehindert in die Höhe steigen. Beate nestelte mit ihren Händen hinter ihrem Rücken und ließ den BH fallen. Ihre Titten sprangen ins Freie. Schöne Titten, prall und rund, fast apfelförmig. Sie wackelte etwas mit ihrem Oberkörper und versetzte so ihren Prachtbusen in Schwingungen. Wolfs Hand fuhr an seinen Schwanz.

Beate sah es und lächelte. „Aber nichts kaputt machen, hörst du? Der wird noch gebraucht!“ Wolf versprach es. Beate ließ ihn ihre Möpse bewundern und schlüpfte mit aufreizend langsamen Bewegungen aus ihrem Tanga. Immer wieder gestattete sie ihm einen kurzen Blick auf ihre Muschi, nur um den Stoff dann wieder hoch zu ziehen. Wolf rieb stärker an seiner Stange. Beate hatte ein Einsehen. Jetzt zog sie das Teil ganz aus und präsentierte sich ihm. Leicht nahm sie ihre Beine auseinander. Wolf sah ihre teilrasierte Muschi und betrachtete sie interessiert. Mit langsamen Schritten, geziert, wie auf dem Catwalk, kam sie auf ihn zu. Direkt neben dem Bett blieb sie einen Moment stehen. „Gefällt dir, was du siehst?“ Wolf nickte, unfähig zu sprechen.

Jetzt kletterte sie über ihn hinweg. Mit einem großen Schritt. Wolf konnte einen Blick ins Paradies tun. Als sie neben ihm auf dem Bett stand, ging sie in die Knie, sah ihn kurz an und begann seine Stange zu reiben. Schon wollte Wolf ihr an die Titten greifen, als sie abwehrte. Nicht durch Worte, sie drehte sich einfach von ihm weg und beugte sich über seinen Schwanz. Wolf spürte, wie ihn ihre Lippen berührten. Die Hand fuhr an seinem Schwanz nach oben und schob die Vorhaut zurück. Wenig später spürte er ihre Zunge über seine Eichel fahren. Langsam und ausführlich und sehr geil. Da er keine andere Möglichkeit hatte, streichelte er Beate den Rücken und gab sich dem Genuss hin. Betat konnte unheimlich gut mit seinem Schwanz umgehen.

Schließlich hatte sie wieder mal ein Einsehen und drehte ihren Hintern in seine Richtung. Langsam gingen ihre Beine auseinander und Wolf sah ihre Pussy zum ersten Mal richtig. Große, fleischige Schamlippen waren da zu sehen, zwischen denen die kleinen, inneren Schamlippen etwas hervorquollen. Zart und krisselig sahen sie aus. Wolf Finger tasteten darüber und spielten mit ihnen. Fühlte sich richtig geil an. Jetzt drängte sich sein Finger zwischen die Schamlippen und forschten nach der Ritze, die sich dazwischen verbarg. Er spürt, dass Beate schon reichlich feucht war. Umso besser.

Beate spielte unterdessen mit seinem Schwanz. Gekonnt leckte sie ihm die Eichel, stülpte ihre Lippen darüber und saugte sie. Ihre Hand massierte gekonnt seinen Schaft, während die andere Hand sanft seine Eier kraulte. Wolf intensivierte sein Fingerspiel und machte sich auf die Suchen nach ihrem Kitzler. Groß und prall stand er hervor und er stupste seinen Finger darauf. Beate zuckte und ließ ein unterdrücktes Stöhnen hören. Wieder fuhr Wolf ihr durch die Spalte, diesmal nach unten. Er fand ihren Eingang und bohrte sich mit einem Finger hinein. Hier war es extrem feucht. Feucht und warm. Beate fing an, mit ihrem Popo zu tanzen.

Mit großer Anstrengung gelang es Wolf, sich mit seinem Kopf zwischen ihre Beine zu mogeln. Als Beate merkte, was er vor hatte, half sie ihm nach Kräften. Jetzt hatte Wolf freie Bahn. Seine Finger tasteten über die Muschi und zogen die Schamlippen auseinander. Der feucht glänzende Kitzler lag direkt vor ihm und er nutzte diesen Umstand aus. Erst vorsichtig, dann immer intensiver, begann sich seine Zunge mit ihm zu beschäftigen. Das hatte zur Folge, dass auch Beates Zungenspiele immer heftiger wurden.

Plötzlich hörten sie jedoch auf. Sie drehte ihren Kopf und keuchte. „Ficken?“ In dieser Frage lag eine ganze Welt der Sehnsucht. Sie wollte es unbedingt und auch Wolf war scharf darauf, endlich in diese Pussy mit seinem harten Gesellen einzudringen. „Ficken!“ Bestätigte er. Wie der Blitz fuhr sie herum und bot ihm ihre Rückansicht dar. Die Beine weit auseinander, den Oberkörper aufs Laken gepresst. Wolf richtete sich auf, griff sich seinen Steifen und brachte sich und ihn in Position.

Die Eichel drang in das Loch ein und weitete es. Dann folgte der Schaft ein kleines Stück und schließlich, mit einem animalischen Ruck, der Rest des voll ausgefahrenen Schwanzes. Beate schrie auf, als sie gepfählt wurde und auch Wolf stöhnte, als sich ihr geiles Fleisch um seine nicht minder geile Rute schmiegte. Sofort fing er an, sie kräftig zu stoßen. Er musste jetzt einfach drauf los vögeln. Er hielt das nicht mehr länger aus. Beate schien ähnlich zu denken, denn sie hielt seinen Stößen entgegen. Immer schneller fickten sie, immer lauter wurde das Geräusch, wenn ihre Körper aneinander klatschten. Beide keuchten und stöhnten. Bei Beate ging das Stöhnen langsam in ein Schreien über. Die Schreie wurden lauter und vereinigten sich zu einem einzigen großen Schrei, als sie sich in den Zuckungen ihres Orgasmus wand. Ihre Hände krallten sich in das Laken und ihr Kopf überstreckte sich nach hinten.

Sie schrie und schrie und diese geilen Schreie stachelten Wolf an. Mit seiner ganzen Kraft rammte er ihr seinen Spieß in ihr feuchtes Loch. Schließlich, als er spürte, dass auch er kommen würde, schrie er auf und presste sich heftig an und in sie. Beate spürte sein Kommen und drückte sich ihm entgegen, wobei sie gleichzeitig anfing, ihre Muschimuskeln spielen zu lassen. Sie zogen sich zusammen und machten so den an und für sich engen Kanal für Wolf noch enger. Dann weiteten sie sich wieder, nur um sich sofort danach, wieder zusammen zu ziehen. So entstand eine kontinuierliche Bewegung, die ihm den Schwanz vollständig leer saugte, die ihm unheimlich gut tat.

Schließlich hatten sie sich beruhigt und lösten sich von einander. Schwer atmend ließen sie sich einfach fallen. Beate auf den Bauch, die Beine weit auseinander und in den Knien nach oben geklappt. Wolf auf den Rücken, direkt hinter ihr. Er drehte sich leicht um und wurde so mit einem phantastischen Anblick belohnt. Beates geile, rot gefickte Möse stand weit offen, die Schamlippen gaben alle Geheimnisse preis. Und aus dem geweiteten Loch drängte sich ein milchig weißer, dickflüssiger Tropfen, der ins Freie strebte. Wie an einem Faden fiel er aus Beate heraus und tropfte auf das Laken. Ein zweiter Tropfen folgte, dann ein Dritter.

Beate drehte sich um, richtete sich unter Mühen auf und sah zwischen ihre gespreizten Beine. Sie sah die Tropfen und lächelte Wolf an. „Du hast mich ja ganz schön abgefüllt. Hattest wohl ziemlich Druck, oder?“ Wolf bestätigte das mit einem Nicken. Obwohl, so ganz stimmte das nicht. Der Druck hatte sich erst aufgebaut, nachdem sich Beate als eine so überaus geile Gespielin und so aktiv im Bett bewiesen hatte. Spontan sagte er zu ihr. „Druck ist eine Sache. Aber wenn man so geil heiß gemacht wird und so einen geilen Körper besteigen darf, dann kommt so etwas von ganz alleine.“

Beate wurde ernst. „Du findest meinen Körper geil? Du findest, dass ich gut im Bett bin?“ Bisher hatte sie schon öfter das Gegenteil zu hören bekommen. Wolf sah sie erstaunt an. „Kann jemand anderer Meinung sein? Du hast geile, feste Titten und auch sonst eine verdammt gute Figur. Deine Pussy sieht geil aus und ist ziemlich eng. Dazu kannst du genial blasen und beim ficken bist du auch voll dabei. Was will Mann mehr?“ Beate grinste. „Heißt dass, dass du dich nicht sofort wieder anziehst und gehst?“ „Ganz bestimmt nicht! Mit dir würde ich gerne noch so einiges ausprobieren.“ Beate lachte erneut laut auf. „Bitte. Ich habe bestimmt nichts dagegen.“ Mit diesen Worten drehte sie sich ganz um und öffnete Ihre Beine weit. Sie hob sie in die Höhe und umfasste ihre Oberschenkel. „Meine Pussy und ich stehen dir für deine Experimente gerne zur Verfügung.“

Wolf brauchte keine weitere Aufforderung. Nichts sah er lieber, als eine rosige, wohlgeformte Muschi, nichts tat er lieber, als eine Frau auszulecken und sie so zum Höhepunkt zu bringen. Er brachte sich in die passende Position, den Kopf zwischen ihren Beinen und nur wenige Zentimeter von ihr entfernt. Genussvoll betrachtete er erneut und diesmal aus nächster Nähe, dieses Wunderwerk vollkommener Weiblichkeit. Er erfreute sich an den festen, fleischigen äußeren Schamlippen, die etwas auseinander standen und so die kleinen, inneren Schamlippen freilegten.

Er förderte den Prozess, indem er mit spitzen Fingern die äußeren Schamlippen ergriff und sie vorsichtig nach den Seiten weg zog. Jetzt, da die erste Gier bei beiden gestillt war, gedachte er langsam und vorsichtig zu Werke zu gehen. Auf Grund von Beates Feuchte und seinem Liebessaft, klebten die inneren Schamlippen zusammen. Vorsichtig fuhr er mit einem weiteren Finger dazwischen und trennte sie. Es war ein ausgesprochen sensitives Gefühl für ihn, die Weichheit dieser Hautläppchen zu spüren. Sofort nahm er eine zwischen zwei Finger und rieb sie dazwischen. Beate schien die intensive Beschäftigung mit ihrer Liebesmuschel ausgesprochen gut zu gefallen. Sie hob ihr Becken an und stöhnte wohlig auf, als sie seine Berührung spürte.

Wolf ließ plötzlich alle Haut von Beate los. Nur wenige Sekunden dauerte seine Absenz. Mit ausgestrecktem Zeige- und Mittelfinger fing er die inneren Schamlippen wieder ein und presste sie zusammen. So eingeklemmt, zeigten sich nur wenige Millimeter dieser schönen Hautfalten. Wolf zog sanft daran, was Beate wieder aufstöhnen ließ. Wieder ließ er sie los, nur um beim nächsten Zugreifen beide Lippenpaare zu spreizen. Weit offen stand nun die Ritze und zeigte ihren rosafarbenen Untergrund. Ebenfalls deutlich zu sehen waren Kitzler und Eingang. Die Liebesperle hatte sich noch nicht ganz wieder zurück gezogen und Wolf wollte ihr dazu auch keine Chance lassen.

Mit spitzen Fingern drückte er sie aus der Hautfalte heraus und ließ sie groß werden. Jetzt kam seine Zunge ins Spiel. Ziemlich breit, aber sanft, setzte sie direkt auf Beates Eingang auf und fuhr dann mit leichtem Druck die ganze Spalte nach oben, bis kurz vor den Kitzler. Erst seufzte Beate vor Vergnügen, doch als die Berührung ihrer Kirsche nicht erfolgte, stöhnte sie enttäuscht auf. Wolf lächelte in sich hinein. „Immer langsam, mit den jungen Pferden“, dachte er und vermied nun mit Fleiß, ihren Knubbel zu berühren. Zwar leckte er immer wieder darum herum, näherte sich auch dem Zentrum, doch er berührte es nicht. Im Gegenteil, er rutschte mit seiner Zunge wieder durch die Spalte, spielte wohl kurz mit den Schamlippchen und näherte sich ihrem Döschen, doch auch das berührte er nicht. Wieder stöhnte sie enttäuscht auf.

Eine ganze Weile tat Wolf dies und Beate wurde immer heißer. Sie bewegte ihr Becken und versuchte die so heiß ersehnte Berührung zu erzwingen. Doch Wolf war auf der Hut und tat ihr den Gefallen nicht. Noch nicht. Ihm machte dieses Spiel unheimlich Spaß und er wusste, dass Beate, wenn auch noch nicht jetzt, so doch später, zum gleichen Ergebnis kommen würde. Beate wurde immer unruhiger und lauter. Lange würde sie diese Hinhaltetaktik nicht mehr tolerieren. Wolf beschloss, ein Einsehen zu haben.. Dennoch verweilte er auf seiner Wanderung durch Beates feuchte Spalte an den hübschen Schamlippchen. Er liebkoste sie und leckte sie von allen Seiten.

Dann, urplötzlich und ohne Vorwarnung, setzte er seine Zunge hart und präzise genau auf das hoch aufgerichtete Köpfchen von Beates Kitzler. Ohne seine Zunge zu bewegen, erhöhte er den Druck nach und nach. Beate hielt für einen Bruchteil einer Sekunde inne, dann bewegte sie sich schneller. Und sie schrie verhalten auf. Dieser einzelne Schrei wurde zu einem einzigen, langangezogenen Schrei, als Wolf plötzlich anfing, den Kitzler zu lecken. Erst langsam, dann immer schneller und immer fester. Beate warf ihr Becken auf und ab und stöhnte. Ihre Hände krallten sich in Wolfs Haare. Sie zog förmlich daran, um ihn noch fester zwischen ihre Beine zu pressen. Laut schrie sie ihre Lust hinaus. „Ist das so geil!“ Lass mich endlich kommen! Ich will kommen!“ Das letzte „Kommen“ wurde ewig lang gezogen und hing in der Luft.

Wolf tat ihr den Gefallen. Plötzlich war es nicht mehr seine Zunge, die sich mit ihrer Lustperle beschäftigte, sondern seine Lippen. Fest saugte er an ihrem Kitzler und rieb ihn mit seinen Lippen hin und her. „Mein Gott ist das so geil! Ich komme gleich!“ Wolf hatte den selben Eindruck, wollte aber ihre Lust noch steigern. Ohne Vorwarnung, trieb er ihr seinen Zeigefinger tief ins Döschen. Beate schrie gellend auf und warf ihr Becken nach oben. Längst lagen ihre Beine wieder auf dem Bett, waren seitlich weggeklappt und standen weit offen. Doch im intensivsten Moment ihres Orgasmus, presste sie die Beine ruckartig zusammen. Wolfs Kopf wurde förmlich dazwischen eingeklemmt und musste nun ihren Beckenbewegungen folgen. So als wolle sie sich ihm entwinden, drehte sie sich in der Hüfte von einer Seite auf die Andere.

Nur, sie hatte keine Chance. Wolf folgte jeder ihrer Bewegungen. Zwangsweise. Es war jedoch kein Zwang, dass er immer noch ihren Kitzler saugte und ihr Döschen stieß. Damit hörte er erst auf, als sie wieder ruhiger wurde. Beates Beine gingen schließlich wieder auseinander und noch einmal hatte er die Gelegenheit, Ihre Pussy zu bewundern. Beates Hände streichelten nun über seinen Kopf. „Du bist der absolute Wahnsinn. So bin ich noch nie geleckt worden. Du hast mich einfach genial fertig gemacht.“ Wolf sagte nichts, hauchte ihr aber einen Kuss auf die Muschi. Beate zuckte zusammen, als sie seine Berührung spürte. Wolf setzte sich hin, lehnte sich am Bettrahmen an und genoss erneut den Anblick ihrer feuchten Muschi. Er konnte sich einfach nicht satt sehen.

„Sei mir nicht böse, ich will schnell mal nach meinen Eltern sehen.“ Beate stand auf und holte sich etwas aus dem Schlafzimmerschrank. Schnell schlüpfte sie in ein Nachthemd und warf sich einen Bademantel über. Mechanisch richtete sie sich die Haare und ging. In der Tür drehte sie sich noch einmal zu ihm um, lächelte ihn an und warf ihm eine Kusshand zu. Mit einer lasziven Handbewegung zog sie mit einer Hand ihr Nachthemd hoch und ließ ihn noch einmal einen kurzen Blick auf ihre Muschi tun. Wolf grinste.

Als sie gegangen war, stand er auf, ging ins Wohnzimmer, füllte ihre Gläser und brachte sie ins Schlafzimmer. Dann setzte er sich so aufs Bett, dass er sich am Kopfende anlehnen konnte. Er dachte nach. Eigentlich hatte er nur einen Abend verbringen wollen, an dem er nicht alleine war. War er ja schließlich auch nicht. Dass es aber so geil werden würde, hätte er in seinen kühnsten Träumen nicht erwartet. Beate war wirklich die vollkommenste Frau, die ihm je begegnet war. Ihr Körper gefiel ihm ausgesprochen gut. Ihre Eloquenz und wie sie sich verhielt, gefiel ihm ebenfalls. Dass sie im Bett richtig gut mitging, war eine Zugabe, auf die er nie zu hoffen gewagt hätte. Wenn er nur daran dachte, spürte er, wie sein Schwanz anstieg.

Lange dauerte es, bis Beate wieder kam. Und wie sie wieder kam. Wohl im Wohnzimmer oder auf dem Flur hatte sie sich der Kleidungsstücke entledigt, die sie nur kurz zuvor angezogen hatte. Nackt und schön wie eine Göttin, schwebte sie ins Zimmer. Ihr Gang war darauf angelegt, Wolf in Erregung zu versetzten. Ihre Titten hüpften und sie wackelte mit dem Hintern. Gleichzeitig waren ihre Schritte so, dass sich ihre Muschi immer wieder öffnete. Wolf Schwanz wurde hart. Mit einem großen Schritt, der ihre Muschi klaffend weit auseinander stehen ließ, kletterte sie über das Fußende des Bettes und kniete sich zwischen seine Beine, die sie auseinander drückte. Sie beugte sich nach vorne. „Gleiches Recht für alle. Jetzt bist du dran.“ Sie machte sich lang und legte sich hin. Ihre Finger griffen nach Wolfs harter Lanze.

Mit spitzen Fingern zog sie die Vorhaut zurück und begann mit ihrer Zunge seine Eichel zu umfahren. Wolf stöhnte auf. Sie machte das unheimlich gut. Auch das Eichelköpfchen fand Beachtung. Sanft ließ sie ihre Zungenspitze über und in den kleinen Schlitz fahren. Wolf bekam Gänsehaut. Dann stülpte sie ihre Lippen über seine Flöte und begann ein geniales Blaskonzert, von dem Wolf wünschte, es würde nie enden. Doch Beate zeigte noch mehr Raffinesse. Plötzlich entließ sie den Schwanz aus seinem Mund und ergriff ihn mit jeweils zwei Fingerspitzen ihrer Hände. Sanft spielte sie mit der blanken Eichel. Sie ließ ihre Finger hierhin und dorthin gleiten. Langsam wurde aus dem Spiel eine Massage. Immer fester griffen die Finger zu. Fester, aber nicht schmerzhaft. Nur unheimlich geil. Wolf stöhnte und keuchte, ob dieser geilen Schwanzmassage. Als er anfing zu zucken und zu krampfen, als sein Stöhnen lauter wurde und er „Oh Gott, ich spritz gleich!“ Hervorpresste, tat Beate ein Übriges. Ihre Zungenspitze stupste seine Eichel immer wieder kurz und zärtlich an, während die Finger weiter massierte.

Das war so geil, dass Wolf das Becken hochwarf, laut aufschrie und im selben Moment sein Sperma weit hinaus schoss. Soweit, dass Beates Gesicht davon benetzt wurde. Beate hörte nicht auf, seinen spritzenden Schwanz zu massieren. So lange nicht, bis sie merkte, dass Wolf überreizt wurde, dass es schmerzhaft für ihn wurde. Noch einmal tauchte sie die Stange tief in ihren Mund ein, umspielte sie mit ihre Zunge und zog sie dann ganz langsam aus ihrem Mund, wobei sie die Lippen ganz eng machte. Wolf stöhnte auf, als sein blitzblanker Schwanz ins Freie kam. Lange lag er mit klopfendem Herzen und keuchendem Atem auf dem Rücken und versuchte seine Fassung wieder zu finden.

„Du fickst wirklich einfach genial. Aber das, was du da eben mit mir gemacht hast, war überirdisch, einfach göttlich. So geil und intensiv bin ich noch nie gekommen.“ „So soll es sein“, lächelte sie und schmiegte sich an ihn. Als Wolf wieder zur Ruhe gekommen war, hangelte er nach ihren Weingläsern. Sie lagen sich gegenüber und schauten sich an. Wolfs Blick umschmeichelten ihre Figur und hefteten sich zwischen ihre Beine. Beate bemerkte es und mit einem Lächeln stellte sie ein Bein auf. „Sie scheint dir wirklich zu gefallen!“ „Und wie. Ich kann nicht genug davon bekommen.“ „Musst du auch nicht.“

Diesen Satz, dieses Versprechen hatte er im Ohr, als sie wenig später nebeneinander lagen und sich leise von einander erzählten. Jetzt hatte sie beide keine Hemmungen mehr vor einander. In Wolf begann die Hoffnung zu keimen, dass er in Beate eine Partnerin nach seinem Geschmack gefunden haben könnte. Er sagte es ihr. Beate schwieg lange.

„Lassen wir es doch zunächst einfach mal so, wie es ist. Wir treffen uns, wenn wir Lust haben. Muss ja nicht immer nur im Bett sein. Und wenn wir dann sehen, dass wir zusammen passen, dann können wir es immer noch probieren. Aber im Moment reicht es mir, dass ich weiß, dass du und ich uns beim Sex richtig gut verstehen und ergänzen“ Wolf schluckte zwar, akzeptierte aber vorbehaltlos. Andere Paare verliebten sich, gingen miteinander und landeten schließlich irgendwann beim Sex. Warum sollte es nicht auch einmal anders herum gehen?

Während der ganzen Nacht fummelten sie aneinander herum. Selbst als sie müde wurden, lag seine Hand noch zwischen ihren Beinen und streichelte sie. Draußen wurde es schon hell, als sie noch einmal miteinander bumsten. Beate ritt Wolfs Schwanz und ließ sich die Titten massieren, während sie sich selbst, die Muschi streichelte. Dann war auch diese Nacht vorbei. Sie duschten noch gemeinsam, dann verschwand Wolf nach Hause. Das ganze Wochenende hoffte er, Beate würde sich melden, aber kein Anruf kam. Sicher hatte sie mit ihren Eltern zu tun.

Montagmorgen. Wolf kam von einem Meeting zurück, als seine Assistentin gerade das Zimmer verlassen wollte. „Du sollst eine Frau Schorn dringend zurückrufen. Die Telefonnummer habe ich dir aufgeschrieben.“ Wolf wartete, bis die Tür zu war. Dann griff er zum Telefon und wählte. Wenige Minuten später ging er pfeifend durch den Flur. Sein Kollege Rambold sah ihm kopfschüttelnd hinterher. Der konnte ja nicht wissen, was Beate am Telefon gesagt hatte.

„Wie sieht es aus, heute abend? Meine Pussy brennt wie Feuer und nur deine kühle Zunge und dein spritzender Schlauch können sie löschen!“

16
Jan

Die Rubensvotze

Eine Begebenheit aus dem letzten Sommer : meine Frau und ich waren geil,wollten zusammen ficken – wollten bei dem tollen Wetter aber erst einen Spaziergang machen und in einem Biergarten etwas trinken…Wir setzten uns in einen kaum besuchten Biergarten eines Gartenlokals. Kurze Zeit später setzte sich ein junger Fahrradfahrer uns genau gegenüber…In seiner hautengen,schwarzen Radlerhose zeichnete sich eine recht dicke Beule ab – und die Konturen seines (großen!) Schwanzes….!In uns beiden stieg die Lust empor…! Ich legte meine Hand auf den nackten Oberschenkel meiner Frau,denn sie trug nur einen kurzen Sommerflatterrock..! Sie spreizte die Beine…! Ich schob den Rocksaum soweit hoch,daß der junge Mann genau zwischen ihre Beine sehen konnte – was er tat…! Sie trug einen winzigen String,der vorne nur die Spalte bedeckte – rechts und links davon “quoll” ihr Rubensfotzenfleisch hervor…Sie hatte ihre Fotze kurz vorher frisch und total rasiert! Ich begann ihre Fotze zu massieren – vor seinen Augen!!! Und er starrte lüstern…! Sie sagte laut (sodaß er es hörte!):Ich bin sooooooooooooo geil! Ich würde jetzt gern arschgefickt werden…!” Wir sahen,daß sein Schwanz steif wurde – er sah riesengroß aus in der Radler….! Und dick! Während ich ihre Fotze massierte,knutschten wir nun.Zwischendurch leckte sie sich über die Lippen mit ihrer Zunge,zwinkerte ihm zu…! Er strich mit der Hand über seine Beule! Dann sagte sie :”Ich gehe mal zur Toilette!Platz schaffen…” – und ging.Nach ca.10 Minuten kam sie zurück und sagte laut : “Das waren 10 Pfund ohne Knochen!!!!!”Da wir bezahlt hatten,erhoben wir uns und gingen.Während er uns hinterherschaute,hob sie hinten ihren Rock-zeigte ihm ihren nackten Arsch- und wackelte lasziv mit ihren üppigen Arschbacken…..!!! Ich gab ihr einen Klapps auf den Arsch und legte meine Hand auf eine ihrer nackten Pobacken (während der Rocksaum oben blieb)….. Wir drehten uns um,sahen,daß er uns nun folgte. Wir blieben stehen und als er uns einholte,sagte er :”Mensch hast Du einen geilen Arsch!!! Darf ich ihn nochmal sehen? Ich würde ihn gerne lecken!!! Bin zur Zeit ohne Freundin und habe eine Woche nicht abgespritzt!!!” Da wir an einer etwas geschützten Ecke waren,hob sie sofort ihren Rock,streifte den String ab,streckte ihm weit ihren Arsch entgegen….!Sofort vergrub er sein Gesicht zwischen ihren Backen,stöhnte und schmatzte laut und stammelte immer wieder : “Du geile Sau!!! Riecht Dein Arsch geil!!” Sie holte seinen Riemen ( ca. 20/7 cm.!) aus der Radler – und blies ihn vor meinen Augen extrem hart und tief….! Es machte mich extrem geil zuzusehen….! Dann bückte sie sich tief – er stieß sie von hinten bis zum Anschlag in ihre schmatzende Arschfotze…! Immer wieder!!!! Und dann – zog er “ihn” raus und spritzte eine Riesenfontäne mitten auf ihren Arsch,in ihre Ritze,auf die nassen Löcher…..! Sie stöhnten beide laut…..!Jetzt hielt es mich nicht mehr : ich vergrub mein Gesicht zwischen ihren Backen,leckte und schleckte die Riesenladung Ficksahne von ihm…! Ihr ganzer fetter Arsch war voller dicker,weißer,klebriger Sahne!Währenddessen leckte sie seinen Schwanz sauber….! Ich gab ihr noch einen Spermazungenkuss!!! Leider kamen ungebetene Spaziergänger,sodaß wir “abbrechen” mussten…! Meine Frau und ich sind dann heim – wo wir sofort gepoppt haben und ich sie nochmal besamt habe….! Es war ein saugeiler Nachmittag! Wir haben ihn übrigens wiedergesehen…..

16
Jan

Unerwarteter Bi Sex mit Transe

Unerwartetes Bi-Erlebnis
Als Servicetechniker war ich viel unterwegs…. So führte mich ein Montageeisatz nach Brasilien. Nach getaner Arbeit machte ich mich auf den Weg die Gegend um das Hotel zu erkunden. Als ich an einer Bar vorbei kam trat ich ein und bestellte mir einen Drink. Die Latinas die sich in der Bar befanden waren eine Augenweide, was wiederum meinen Hormonspiegel in die Höhe schnellen ließ. Ich hatte mir eine ausgesucht und mir gedacht…. „ Die baggerst du jetzt an, und falls sie dich abblitzen lässt ist es wie vorher…..“ Sie sah phänomenal aus und war nen halben Kopf größer als ich, Sie hatte schwarzes langes Haar und trug ein enges Top, was ihre kleinen Brüste zur Geltung brachte, nen Mini und Feinstrumpfhosen, was für mich als Nylonfreek ausschlaggebend war. Also nahm ich noch nen Schluck von meinem Drink und allen Mut zusammen und fragte sie ob sie englisch spreche, was sie Gott sei Dank bejahte. Ich spendierte ihr ein paar Drinks. Meine Geilheit wuchs von Minute zu Minute so dass ich sie fragte ob sie noch mit in mein Hotel kommen wolle. Auf dem Weg ins Hotel fragte sie mich ob mit ihren Beinen was nicht in Ordnung wäre…Ups… ich setzte nun alles auf eine Karte und dachte mir entweder hopp oder top und erzählte ihr von meiner Vorliebe für Feinstrumpfhosen. Sie erwiderte dass sie eigentlich immer welche an hat und meist ohne Slip, mir blieb die Spucke weg…, die Frage ob ich auch welche anziehen würde bejahte ich. Im Hotelzimmer angekommen legten sie sich aufs Bett und ich begann ihre bestrumpften Beine zu streicheln. Als ich mich in Richtung Schritt vorarbeitete stand sie auf und kramte in ihrer Handtasche. Sie kam mit einer braunen Strumpfhose zurück und bat mich sie anzuziehen. Der bitte bin ich natürlich unverzüglich nachgekommen… Kaum hatte ich sie an kniete sie sich vor mich hin und begann meinen in zwischen harten Schwanz durch die Strumpfhose zu streicheln und anschließend zu blasen…..ich dachte ich „ Jep so ist´s im Paradies…“ Kurtz bevor ich kam unterbrach ich sie. Wir legten uns aufs Bett und ich begann sie zu verwöhnen. Zuerst befreite ich sie von ihrem Top, die relativ kleinen Brüste waren echt scharf… Ihre harten Nippel bearbeitete ich mit meiner Zunge was ihr anscheinen gefiel… Mit einer Hand streichelte ich ihre Beine und tastete mich wieder in Richtung Schritt vor. Als ich im Schritt angekommen war hatte mich beinahe der Schlag getroffen…. Da war keine Muschi sondern ein Schwanz !!! Ich hatte sowas schon in diversen Sexshows gesehen aber so…. Ich war total verwirrt und fragte mich was nun ???? Aber meine Geilheit hatte die Oberhand gewonnen und ich dachte mir „ scheiß drauf…warum nicht ? „ Da kam auch schon die Frage von ihr ob ich damit ein Problem hätte ?? Ich verneinte und erklärte ihr oder ihm oder… das ich noch nie mit ‘nem Mann oder einem Ladyboy, wie es im englischen genannt wird, geschlafen hätte, ich es aber versuchen würde. Und so verbrachten wir noch eine geile Nacht in Strumpfhosen. Im Nachhinein muss ich gestehen es hat was und ich hatte später noch einmal ein ähnliches Erlebnis mit einem Ehepaar wo beide auf Strumpfhosen standen und er Bi war….

13
Jan

Junger Er und reife Sie

Als ich mein Praktikum absolvierte kam ich zu Hannelore ins Büro. Sie war etwa über 40 und ich gerade mal 22, doch wir verstanden uns auf Anhieb. Hannelore war wie ich Single und sie sah sexy aus, ihre blonden Haare umschlossen ihr niedlichen Gesicht und sie hatte eine tolle Figur – nicht zu dünn , aber auch nicht zu dick.
So kam es , dass wir uns auch nach Feierabend kurz trafen und einen kleinen Happen aßen oder eine Flasche Wein tranken.
Kurz vor dem Ende meines Praktikums fragte Hannelore mich, ob ich Interesse hätte sie zu einem Seminar zu begleiten. Das Seminar begann gleich am Montag morgen und so mussten wir am Sonntag Abend anreisen. Ich sagte zu.
Das Seminar begann pünktlich um 8 und endete um 17 Uhr. Obwohl wir eine Stunden Mittagspause hatte war der Tag voller Reden und Präsentationen ermüdend.
Hannelore und ich verabredeten uns zum Abendessen und gingen danach noch in die Hotelbar. Von unserer Flasche Rotwein hatte ich nur 2 Gläser und dann war sie leer.
Wir gingen zu unseren Zimmern. Unterwegs sagte sie „Oh , ich bin total kaputt und mein Nacken tut weh…“ – ich schlug vor „Dann kann ich dich ja massieren.“ Sie überlegte kurz und stimmte zu. Wir waren an meiner Tür angekommen und ich ließ sie herein.
Ich griff meinen Pyjama und sprach „Willst du es dir auf dem Bett bequem machen, ich ziehe mich schnell um und komme mit der Lotion wieder“ und enteilte im Bad. Ich hatte die Tür nur angelehnt und hörte etwas rascheln und ich zog mich aus. Sie sagte etwas, ich konnte nicht widerstehen und ging ins Zimmer – sie lag mit dem Bauch auf dem Bett, ihren Oberkörper hatte sie freigemacht, hatte den Kopf aber zur anderen Seite gedreht, so dass sie mich nicht nackt sah. Ich sprang kurz ins Bad und zog meinen Pyjama an.
Mit der Lotion kehrte ich zurück. Ich setzte mich auf ihre Oberschenkel und spritzte etwas Lotion in die Hand und verrieb sie damit sie etwas wärmer wurde. Vorsichtig berührten meine Hände ihre Schultern und ich begann sie sanft zu massieren. Ich kam schnell in Übung und mit mehr Lotion massierte ich jetzt ihren ganzen Rücken, den Nacken und strich auch über ihre Arme. Zufrieden stöhnte sie leise „Oh, das machst du ganz toll“. Ich hatte schon eine Weile massiert und mir wurde sehr warm, da fragte sie „Kannst du auch die Beine…“ „Kein Problem“ antwortete ich sofort.
Etwas umständlich fuhren ihre Hände unter den Körper und sie öffnete Knopf und Reisverschluss. Dann konnte ich ihre Hose herunter ziehen. Ich zog ihr auch die Strümpfe aus, so dass sie nun in ihren hellblauen Baumwollslip auf meinem Bett lag.
Ich spreizte ihre Beine und kniete mich dazwischen. Meinen warmen Hände glitten mit der Lotion über ihre makellosen Beine. Nachdem ich die Beine ausgiebig verwöhnt hatte, griff ich vorsichtig an ihren Slip und zog ihn über den Po herunter. Sie hatte einen wohlgeformten festen Po. Ohne Einwand ihrerseits kümmerte ich mich nun ausführlich um diesen geilen Arsch.
Aber dann war ich fertig und ich zog den Slip wieder hoch. Bevor es nun aufhörte befahl ich ihr zärtlich „Komm´, dreh´ dich um“
Zu meiner Freude drehte sie sich tatsächlich auf dem Rücken. Im indirektem Licht hielt sie die Augen geschlossen. Ich entledigte mich meines Pyjamas und setzte mich auf ihre Schenkel. Ich spürte meine nackte Haut auf ihrer.
Ich schaute auf ihre schönen Brüste die mir sehr gefielen.
Wieder kamen meine fleißigen Hände zum Einsatz, anfangs strichen sie über die Schultern oder streichelten ihren Bauch. Meine Fingerspitzen berührten dann leicht ihre Brüste, dann strich ich absichtlich um die Brüste herum und fühlte ihr zarte Haut.
Dann war es soweit, meine Hände griffen bestimmt aber auch zärtlich ihre weichen Brüste und ich spielte damit. Sie gab ein zufriedenes „Mmmm“ von sich. Ihre Brüste waren schön füllig und ich umfasste eine Brust mit beiden Hände und massierte diese und dann die andere. Schließlich umkreiste ich mit den Fingern ihre Nippel, sie waren schon größer geworden. Meine Hände rutschten tiefer und ich zog den Slip etwas herunter, so dass der Ansatz ihrer Schamhaare frei war. Ich sah mein supersteifen Schwanz direkt darüber und wie ein großer Tropfen meiner Vorfreude auf ihren Venushügel tropfte. Ich vergnügte mich noch ein wenig mit ihren Oberkörper und meine Eichel wurde ganz nass.
Ich rutschte zwischen ihre Beine und ließ meine Hände über die glatte Haut gleiten. Auf der Innenseite fuhr meine Hand immerhöher und schließlich berührte ich ihr Höschen. Beim nächsten Mal drückte ich meine Fingerspitzen etwas fester dagegen. Meine Hände glitten auf ihren Beinen ganz nach oben und ich schob meine Fingerkuppen unter den Bund des Höschens. Langsam schob ich diese dann weiter nach innen. Ich fühlte Schamhaare und wusste nun lagen meine Fingerspitzen auf ihren Schamlippen. Sie war eingeschlafen und ich fasste an die Seiten des Slips. Trotz meiner ansteigenden Aufregung zog ich ihn vorsichtig tiefer, ich schob ihre Beine zusammen und konnte ihr den Slip ausziehen.
Ich sah auf ihren Bären, sie war behaart , aber nicht stark. Ohne Scheu spreizte ich ihre Beine wieder und kletterte dazwischen. Ganz dicht schaute ich nun auf ihre Muschi. Sie hatte weiter unten wenig Haare, so dass ich ihre engen Schamlippen gut sehen konnte. Ich roch ihren geilen Duft und meine Zunge fing an sie zu lecken. Meine Zunge kam zwischen die Schamlippen und ich schmeckte ihren leckeren Saft. Flink umspielte ich mit meiner Zunge ihren Kitzler. Sie stöhnte im Schlaf, offensichtlich hatte sie einen erotischen Traum.
Mir taten meine Eier schon weh und ich stieg über sie. Ich drückte meine nasse Eichel gegen ihre Schamlippen und rieb ein wenig. Widerstandslos öffnete sich ihre Pussy und die Schamlippen umschlossen meine Schwanzspitze. Mit Leichtigkeit war ich dann in ihre nasse kleine Muschi eingedrungen. Ich bewegte mich langsam, sie träumte weiter. Ich wusste, dass sie die Pille vor einigen Jahren abgesetzt hatte, und der Gedanke in diese ungeschützte Muschi zu spritzen machte mich total geil. Ich spürte wie es mir fast kam und hielt inne. Während ich meinen Erguss unterdrückte, schlief sie unter mir. Ihre Schamhaare kitzelten an meinem rasierten Schritt. Ich war kurz vorm Explodieren, ganz langsam zog ich mein Rohr etwas hinaus um dann wieder vorsichtig zuzustoßen. Ich konnte es nicht mehr halten und in mehren Schüben spritzte ich meinen heissen Saft in sie hinein. Völlig erschöpft ließ ich von ihr ab. Während sie immer noch schlief schaute ich wie mein Saft aus ihrer Muschi lief und in
den Haaren klebte.
Ich schaute sie an und fragte mich wie sie später reagieren würde…..Ich hoffe, diese Schilderung meines Erlebnisses hat Euch gefallen und schön geil gemacht !

13
Jan

Pornos zum Aufgeilen

Also,

Eigentlich fing alles damit an das ich ein kleinen Video drehen wollte für euch.

Also setzt ich mich hin entspanne mich hab das handy griff bereit und lass die Aufnahme laufen.
Lehe mich zurück und fange an meine Muschi zu streicheln und gucke hier neben bei ein, zwei Clips.

Ich steichle meine dicken Brüste und ziehe etwas an meinen Nippel.
Nehme den Vibro und halt ihr an meinen Kitzler, von Sekunde zu Sekunde schwällt mein Kitzler an und kleine Erregungsstöße durchströhmen meinen Körper.

Ich stecke ihn mir rein und massiere meinen Poloch mit meiner anderen hand, denke wie geil das Video doch wird, zwischen durch fingere ich meinen Po und dann meine Muschi und werde immer geiler, dann steck ich mir meinen finger richtig tief in den Arsch und den Vibro auf den Klitzler und muss mich zusammen reißen nicht zu schreien und KOMME.

Total relext und glücklich will ich mir das Video angucken.

Doch.

Es wurde nicht gespeichert.Völlig frustriert darüber gehe ich erstmal meinen Haushalt nach.

Am Abend kam mein Freund und ich denke naja wenn ins Bett geht könnte ja noch was gehen.

Nix da er legt sich hin und binnen 5 Minuten ging das gewohnte Sägegeräusch los.

Also auch keinen geilen FICK.

Ich war bedient.

Leg mich irgendwann dazu und Kuschel mich an und habe grundsätzlich meine Hand in seinen Schritt. Und plötzlich regte sich dort was.

Ich denke naja der wird schon noch weiter schlafen und hole ihn Schlaf einen runter und genieße es total. Als ich aufhören wollte stupst mich auf einmal sei Ding an, hmmm ok mach ich weiter also weiter mit Handjob. Ich weiß doch wie gern er es hat.

Irgendwann wurde ich müde und hab ihn wieder eingepackt und drehte mich um.

Mein Schatz dreht sich aber auch um und küsst mich wie Wild und steckt mir gleich seine Finger in meiner Mega feuchten Muschi, ich laufe schon total aus und genieße jede seiner Berührungen, erst hat er ihn mir dann in der löffelchen reingeschoben und von Stoß zu Stoß wurde es härter. Ich haben ihn dann aufgefordert Missionar zu machen will ihn sehen wenn er mich fickt und dann hat mich hart durch genommen und ich habe gestöhnt wie Sau.

Er kam und ich kurz darauf. Wie glücklich ich war.

Der Tag hatte also doch noch ein schönes Ende.

So ihr lieben das war meine erste Storie vllt könnt ihr damit was anfangen…

12
Jan

Sex auf dem Parkplatz mit Unbekannten

Ich stehe auf Parkplatzsex, Damenwäsche,Latex, bin eine ziemlich devote Zweilochschlampe ohne grosse Tabus. Ich hatte Kontakt zu einem Südländer per SMS. Er schrieb heisse Mails, wie hart und gnadenlos er mich durchficken würde, er wäre sehr standhaft und würde schöne Ärsche lieben. Wir verabredeten uns anonym für einen heissen Parkplatzfick an der A250 an einem Donnerstag Abend. Ich war am Dienstag schon voller Vorfreude und ständig geil. Was würde mich erwarten, wie gut würde er sein? Der Donnerstag kam, ich reinigte mich und beschloss dem Unbekannten eine Freude zu machen. Da er eine Vorliebe für Latex hatte,zog ich einen schrittoffenen Latexbody und entsprechende Latexstrümpfe an. Ich holte einen Pumpdildo aus der Schublade schob ihn mir in die Rosette und pumpte ihn straff auf. Ich war in Abenteuerlust und verzichtete daher auf weitere Bekleidung, ein Handtuch auf den Fahrersitz, das wars.So fuhr ich im Schutze der Dunkelheit die 20km bis zum vereinbarten Treffpunkt. Diese Öffentlichkeit erregte mich, der Dildo in meinem Arsch ebenso, kein Wunder also, das mein Schwanz stand wie eine Eins.Ich fuhr auf den Parkplatz, mein Herz pumpte wie verrückt, ich war grenzenlos geil und wollte gefickt werden. Ich stellte mich mit dem Auto in eine sehr dunkle Ecke des Parkplatzes,schickte eine Mail an den Unbekannten, auf der gegenüberliegenden Seite gingen Scheinwerfer an, ein Auto setzte sich in Bewegung und hielt neben mir,die Seitenscheibe ging runter, ein Typ Mitte vierzig am Lenkrad. Ich sagte ihm, das er so stehen bleiben soll und zwischen die Autos kommen soll, ich stieg aus und präsentierte mich, besonders den Dildo in meinem Arsch,den ich jetzt vibrieren liess. Ich öffnete seine Hose, was mir entgegenkam, war ein halbsteifer, nicht sonderlich grosser Schwanz, dazu behaart, was ich nicht so mag. Ich nahm ihn ganz in den Mund und fing an ihn zu saugen, er wurde steif, dann liess ich die Zungenspitze um die Eichel kreisen und lutschte abwechselnd seine Eier. Er hatte bisher kein Wort gesagt, jetzt endlich sagte er,das er mich ficken will. Ich rutschte auf den Knien auf die Rückbamk, hielt ihm meinem Arsch mit dem vibrierenden Dildo hin und sagte zu ihm:”Bedien dich”. Er zog den Dildo raus und versenkte seinen Schwanz in mir- ER war hektisch und nervös ein paar stösse, er stöhnte auf und er spritzte mir eine Ladung Sperma in meine Votze. Was für eine Enttäuschung! Ich kletterte von der Rückbank, ging in die Hocke, das Sperma lief aus mir heraus, ich war frustriert, wollte mich sauber machen und nach Hause fahren. Der Mann sass schon wieder im Auto, machte die Scheinwerfer an und gab Gas. Ich war noch in der Hocke, als plötzlich jemand sagte:” Die Autobahnnutte hat bestimmt nicht genug bekommen, da wollen wir ihr mal zeigen, was ein Fick ist!” Vor mir stand ein Riese, ca. 195cm gross und aus der Hose baumelte auch ein Riese, der war halbsteif schon grösser wie der Schwanz vorher. Er war ca. 40Jahre alt, sein Kumpel neben ihm ca. 10 Jahre jünger. Auch er hatte einen sehr schönen, wenn auch nicht so grossen Schwanz. Der Riese nahm den Pumpdildo hielt ihn hoch und steckte ihn mir ohne Vorwarnung in meinem Mund und befahl mir nur:”Sauberlecken”. Ich wurde geil, mein Schwanz richtete sich wieder auf. Ich kam seiner Aufforderung nach und leckte. Dann sollte ich mich wieder auf die Rückbank knien, er schob mir den Dildo in meine Rosette und pumpte und pumpte, ich hatte das Gefühl zu Platzen. Er lachte und meinte, ich würde eine weit geöffnete Votze gebrauchen. Dann holte er eine Decke von meiner Rückbank, breitete sie an der Böschung aus und befahl mir, mich hinzuknien. Ich hatte Angst, das war zu öffentlich, wir konnten hier jederzeit entdeckt werden, aber es war ihm egal.”Du bist eh eine Nutte und wenn sich jemand mit dir amüsieren will, kann er das für einen Zehner tun” Ich war schockiert, aber auch richtig geil, also hockte ich mich auf die Decke. Der Kumpel von dem Riesen zog seine Hosen runter und schob mir seinen Schwanz mit einem Ruck ins maul und fickte mich hart, ich bekam nur wenig Luft. Dann hörte er auf, drehte sich um und zog seine Arschbacken auseinander.”Leck mich und fick mich mit der Zunge” war sein Befehl. Also leckte ich ihn, machte seine Rosette nass und fuhr mit der Zunge in seinen Arsch. Es törnte ihn sehr an, er stöhnte, kam hoch und fing an seinen Schwanz über meinem Gesicht zu wichsen. Dann spritzte er los und sein Sperma verteilte sich in meinem ganzen Gesicht. Dann musste ich ihn sauberlecken, bis er mir befahl aufzuhören. Der Riese lachte und meinte, die Nutte hat Talent, da wollen wir mal sehen wie sie sich ficken lässt. Ich sagte zu ihm, das ich eine kurze Pause brauche, weil ich wirklich Druck auf der Blase hatte. Der Riese entfernte den Dildo aus meinem Arsch, plötzlich griffen beide nach meinen Beinen und schoben sie über meinen Oberkörper und befahlen mir zu pissen. Ich sollte mich also selber anpissen, das hatte ich bisher noch nie gemacht und ich wollte nicht.Der Druck war aber zu stark, die beiden hielten mich eisern umklammert, so schoss der erste Strahl aus mir heraus, verteilte sich auf meinem Oberkörper, schoss auf das Latex und lief auf die Decke. Der Riese nahm meinen Schwanz und stellte das Ziel neu ein, der Strahl traf mein Gesicht, ich pisste mich tatsächlich voll! Es war warm, aber garnicht ekelig, wie ich gedacht hatte, ich wurde wieder geil, der Riese drehte mich dann um, schob mir direkt drei Finger in meinen Arsch und schlug mich mit der flachen Hand auf meinen Arsch. Es brannte wie Feuer, ich jaulte auf und wurde noch geiler. “siehst du, der Nutte gefällt es, habe ich dir doch gesagt” meinte er zu seinem Kumpel, der mir daraufhin seinen ziemlich schlappen Schwanz in den Mund steckte und direkt lospisste. Ich musste würgen, dieses Scwein, aber er hielt mich hart umklammert, bis er fertig war und befahl mir, seinen Schwanz wieder anzublasen. Dem kam ich gerne nach, nach kurzer Zeit fing der Schwanz in Meinem Mund an zu wachsen. Der Riese hatte die Zeit genutzt und aus drei Fingern in meinem Arsch fünf gemacht, nur ganz rein mit der Hand fehlte noch. Plötzlich zog er die Finger aus meinem Arsch schob seinen Riesenschwanz vor mein Loch und rammte das Riesenteil in mich hinein. Mir blieb die Luft weg, der Schmerz war kaum zum aushalten. Er nahm keine Rücksicht und rammte seinen Knüppel in mich hinein. Er grunzte dabei wie ein Schwein, beschimpfte mich und sch schlug mir mit der flachen Hand immer wieder auf den Arsch. Das war der definitiv brutalste, aber auch beste Ficker meines Lebens! Ich entspannte mich und fing an zu stöhnen und geniessen, beschäftigte mich wieder mit dem Schwanz in meinem Maul, der wieder hart und steif war. Er fickte mich wie vorhin, hatte aber diesmal eine sehr gute Kondition. Hinter mir war Bewegung, der Riese grunzte und stöhnte und nach vielleicht 15Minuten bäumte er sich auf und schoss mir eine Riesenladung von seinem Sperma in den Arsch. Wie auf Kommando zog sein Kumpel seinen Schwanz aus meinem Maul, ging hinter mich und versenkte seinen Prügel ebenfalls in meinem Arsch. Der Riese kam um mich herum, hielt mir seinen Monsterschwanz hin und befahl”Sauberlecken” Das Ding war kaum kleiner geworden, ich bekam ihn kaum in meinen Mund, leckte ihn aber so gut wie es ging sauber. Sein Kumpel war soweit, stöhnte laut auf und schoss mir eine Ladung in meinen Darm, zog ihn heraus und schob direkt den Pumpdildo in meinen Arsch und pumpte ihn sehr hart auf. Auch ihn musste ich sauberlecken. Dann musste ich mich hinhocken, beide Mäner stellten sich vor mich und pissten mich von oben bis unten voll. “so jetzt kannst du nach Hause, der Dildo bleibt drin, bis du angekommen bist, wenn wir dich hier wieder erwischen, wirst du es bereuen” Die beiden zogen sich an und verschwanden, ich sass auf der vollgepissten Decke und bemerkte erst jetzt das ich einen harten dicken Schwanz hatte, ich wichste mich nur ein paar Mal und kam sofort und sehr intensiv und spritzt auf die Decke. So fuhr ich dann nach Hause,vorgeführt,durchgefickt mit 2Ladungen Sperma im Arsch ohne Handtuch und Decke. Gott sei Dank kam ich unbehelligt nach Hause, zog dort wie befohlen den Dildo aus meinem Arsch, eine Riesensauerei ergoss sich aus mir. Meine Arschvotze stand noch tagelang auf, der geilste Fick meines Lebens.

09
Jan

Der Spanner

Wir hatten uns ein Ferienhaus in Südfrankreich gemietet. Nicht direkt am Strand, aber man konnte das Meer leicht zu Fuss erreichen und wir waren in der ruhigen ländlichen Umgebung ziemlich für uns. Diesmal waren zum ersten Mal die Kinder nicht dabei. Dafür hatte Steffi ihre Freundin Ulla überredet mitzukommen. Dann wirds für uns kurzweiliger und Ulla könnte ihre kurz zurückliegende Scheidungsgeschichte etwas vergessen. Und für mich war auch ganz ok, zwei anziehende Frauen um mich rum zu haben.

Ich hatte mir für die zwei Wochen noch etwas Arbeit eingepackt, die ich in aller Ruhe erledigen wollte. Und so kam es öfter vor, dass die beiden Damen sich im Garten ausgebreitet hatten, während ich oben im kleinen Zimmerchen auf dem Balkon sass und mich ins Papier vertieft hatte. Inmitten einer herrlichen Landschaft, sehr angenehmen Temperaturen und meine beiden Begleiterinnen immer in Sichtweite. Da war alles halb so schlimm.

Durch Zufall kriegte ich mit, dass nicht nur ich ein Auge auf die beiden geworfen hatte, sondern noch jemand einschlägig aktiv war. Ein jüngerer Typ war auf dem schmalen Zufahrtsweg vorbei gekommen, hatte sein Fahrrad abgestellt und sich an die Hecken rangeschlichen, die unseren Garten einsäumten. Es war ihm offenbar aufgefallen, dass da zwei Frauen ihr Sonnenbad nahmen und vielleicht gabs da was interessantes zu sehen.
Nach einer Weile war er wieder weg. Vielleicht hatte er allein nur nackte Busen nicht so aufregend gefunden.

Als ich den beiden Frauen später davon erzählte, war die erste Reaktion natürlich helle und lautstarke Empörung. Die Wogen hatten sich aber wieder schnell geglättet, als ich berichtet hatte, dass der junge Späher höchstens 25 war und doch auch mal was Schönes sehen wollte. Wenn mich jemand heimlich beobachten würde, ich jedenfalls würde das als persönliche Anerkennung betrachten. Na, sie haben das dann auch gleich eingesehen und noch länger munter untereinander darüber geschnattert. Aber ich kriegte den Auftrag, bei Wiederauftauchen Alarm zu geben, stillen Alarm aber.

Tagelang passierte nichts. Wir hatten auch Ausflüge unternommen. Vielleicht hatte ich auch nicht richtig aufgepasst, Bis ich dann eines Nachmittags dasselbe Fahrrad am selben Platz stehen sah. Und dann entdeckte ich unseren Besucher tatsächlich wieder zwischen den Hecken sitzen. Die rhythmische Armbewegung zeigte, dass ihm die Damen gefielen. Es passte gut, dass Steffi kurz danach ins Haus kam um Getränke nachzuholen. Ich sagte ihr bescheid und sie lachte spitzbübig. Na warte, sagte Schwarte. Da war ich aber mal gespannt…

Erst mal sah ich garnichts. Ulla räkelte sich noch barbusig auf der Decke im Garten und von Steffi war nichts zusehen. Wenigstens nicht gleich. Dann sah ich, dass sie sich zur Haustür rausgeschlichen hatte und auf dem Zufahrtsweg den heimlichen Beobachter von hinten anpirschte. Mit einem Satz stürzte sie von hinten auf den Jungen und umklammerte ihn. Der war total geschockt und war garnicht fähig sich zu wehren. Und als der Kampf ausblieb sprach Steffi beruhigend auf ihn ein. Offenbar hatte ihr Französisch ausgereicht: Sie legte dem Jungen feundschaftlich den Arm auf die Schulter und lud ihn offenbar zum mitzukommen ein.

Ulla war ziemlich überrascht als Steffi mit einem Begleiter durch die Büsche kam, aber offenbar erfasste sie die Situation sofort. Dem Herrn wurde ein Plätzchen auf der Decke und Getränke angeboten. Er sah noch recht belämmert aus. Offenbar war im alles überpeinlich und er versuchte sich zu entschuldigen. Paradox; die beiden Busenpaaren, die er bisher nur aus der Entfernung kannte, schwebten nun direkt vor seinen Augen, aber ihm war alle Kraft aus den Lenden gewichen. Steffi und Ulla redeten munter auf ihn ein. Er entspannte sich und beide rückten näher an ihn ran und verteilten Streicheleinheiten. Mit sanfte Gewalt wurde er auf den Bauch gelegt. Steffi massierte ihm sanft den Rücken zog ihm dabei langsam das T-Shirt hoch. Ulla arbeitete sich an den Oberschenkeln hoch und als sie an seiner Badehose angekommen war, zog sie sie so zusammen, dass seine Hinterbacken freilagen und nun kräftig geknetet wurden.

Dann hielten die beiden Weiber wohl die Zeit für gekommen. Ihr Liebhaber – oder besser ihr Opfer ? – wurde auf den Rücken gedreht und sie konnten das Ergebnis ihrer Arbeit betrachten: Der Schwanz stand so steil, dass Badehose von selbst runterrutschte. Ruckzuck waren die restlichen Textilien weg – auch die Damen hatten im Getümmel blitzschnell ihre Bikini-Slips runtergezerrt. Ulla griff jetzt beherzt zu, umklammerte den pochenden Ständer – und dann kam nur noch ein langes Oooooh. Die Spannung war zu gross und der Held musste sofort seine Säfte abspritzen. Ein Teil davon landete in Ullas Gesicht und wurde unter lebhaftem Gekicher abgewischt. So – jetzt konnten sie nochmals von vorne anfangen.

Aber alle hatten unendlich viel Zeit. Und die Weiber waren schon auf Touren gekommen und siegessicher. Jetzt wurden die Plätze getauscht, und Steffi kümmerte sich direkt um die Wiederaufrichtung des zusammengefallenen Pfählchens. Nachdem alles schön sauber geleckt war, liess sie ihre Zunge über der Spitze vibrieren. Und die Hände versuchten eifrig wieder Blut in das Lustwerkzeug zu massieren. Ulla beugte sich von oben her und liess ihre Brustspitzen über dem Mund ihres Opfers kreisen. Gleichzeitig konnte sie genau beobachten wie sich Steffis Bemühungen entwickelten. Ulla krabbelte weiter vor und nun wechselten sich beide beim Zungenspiel ab. Der Junge hatte nun Ullas Möse direkt über sich und tat was von ihm erwartet wurde. Wenn er seinen Kopf nicht hochgenug bekam, so kam ihm Ulla gerne entgegen und begrub so sein Gesicht fast total unter sich. Sie musste ihre Möse regelrecht auf seinen Mund gepresst haben.

Endlich sah Steffi, dass es gut war. Unser Held war wieder bei Kräften und seine Lanze ragte wieder steil auf. Sie setzte sich rittlings über ihn und liess den Pfahl langsam in sich hineingleiten. Sie juchzte dabei, dass ich schon dachte, jetzt kommen gleich die Nachbarn. Ich konnte mich in die Lage des Jungen reinversetzen. Wenn sie alles drin hat kommt dieses langsame Vor- und Zurückschwingen ihres Unterleibs. Das kenne ich genau. Immer mit dem Ziel noch etwas tiefer reinzurutschen und keinen Millimeter zu verschenken. Und weil das noch nicht reicht, wird noch mit den Händen so stark an den Arschbacken gezogen um noch den Schwanz doch noch tiefer rein zu drücken. Als “Unterlegener” schwebt man dabei zwischen Himmel und Hölle.
Erst wenn dieses Spiel richtig ausgekostet ist, gehts in die sportlicheren Reitübungen über. So auch jetzt.
Sie bestimmte den Takt. Ging hoch und liess den Schwanz rausgleiten – aber nur fast und dann wieder runter und rein wie weit geht. Mit wachsendem Tempo. Vom Trab in den Galopp. Da ist mächtig Reibung im Spiel und mann kommt voll auf seine Kosten dabei.

Obwohl ich dieses Schauspiel nur aus der Entfernung miterlebt habe, konnte ich beim Zusehen jede Zuckung mitfühlen. Ich hatte mich während der ganzen Zeit gewichst wie ein Weltmeister. Aber jetzt gings nicht mehr. Runter vom Balkon, im Laufen alle Fetzen weggeworfen kam ich unten an. Jetzt oder nie – Ulla streckte mir zu aufreizend ihren Hintern entgegen. Was hatte mich diese Frau in den letzten Tagen schon scharf gemacht! Ich weiss nicht, ob sie mich kommen sah – jetzt hatte sie mich jedenfalls gespürt. Sie kniete noch immer über dem Gesicht von Monsieur und kam von hinten über sie. Meinen Prügel schob ich ohne Widerstand in ihre Möse und mit den Armen umklammerte ich sie, ihre Brüste waren schnell in guten Händen. Jetzt gings auch bei uns raus rein und wir alle kamen tatsächlich irgendwie in denselben Rhythmus. Irgendein Allegretto furioso im 17/18-Takt. Wir hielten erstaunlich lang durch – vielleicht kams mir auch nur so vor. Steffi hat wohl gespürt, dass das Ende naht. Sie liess den Zauberstab unseres Freundes entgültig rausgleiten und wichste ihn schnell und heftig. Und schon nach wenigen Bewegungen hatte sie die volle Ladung auf dem Bauch. Und weil mich dieses Bild so in Fahrt brachte, hatte Ulla gleich darauf meine volle Ladung im Bauch. Unsere gesamte Maschinerie stöhnte und ächzte noch ein wenig und blieb dann ausgepowert liegen. Die ganze aufgestaute Geilheit hatte sich entladen.

Marcel – so hiess unser junger französchische Freund kam noch zweimal vorbei. Das waren auch noch sehr anregende Stunden. Aber dieses Event war einmalig.

09
Jan

Gruppensex im Swingerclub

Hallo geile Gemeinde,
ich wollte Euch auch mal wieder einen geilen Beitrag präsentieren.
Das ganze passierte am 17.12.2008 ich war wieder mal geil wie Nachbars Lumpi, Vera hingegen hat absolut keine Lust für einen Clubbesuch. Nach längerem hin und her willigte Sie schließlich ein mit ins Lib…. zu fahren unter der Bedingung, dass sie nicht auf die Matten muss. Da ich einfach ficken wollte ( wobei ich am meisten liebe wenn meine Fickstute so richtig von mehreren durchgezogen wird ) stimmte ich zu.
Wir kamen so gegen 19:30 an und im Flur hörte und sah man, dass schon einiges los war.
Als wir uns umzogen kam auch schon ein Bekannter rein, der sofort Vera begrüßte und Sie dabei geil abgriff. Er knetete ihr die Titten und testete ob ihre Fotze schon nass ist, das er mit einem Lächeln feststellte. Ich ging in der Zwischenzeit in den Barraum und besorgte was zu trinken. Nach 5 Minuten kam Vera rein und sagte mir, dass er leider schon nach Hause musste. Sofort wurde meine Frau von weiteren 4 Jungs begrüßt die wir schon eine zeitlang kennen. Da ich unheimlich geil war gab ich meiner Frau ein Zeichen, dass ich hoch auf die Spielwiesen gehe um einen geilen Fick zu haben. Leider war nur im Pärchenzimmer was los wo man aber ohne Einladung nicht mitmachen darf.
Also machte ich mich wieder auf den Weg zur Bar. Ich hörte schon im Vorraum, dass Vera von den Jungs gut unterhalten wurde und als ich dann um die Ecke blickte sah ich, dass meiner Stute von 2 Männern die Titten massiert wurde und 2 weitere mit ihrer Fotze beschäftigt waren. Ich wollte die Jungs nicht erschrecken und kam langsam dazu. Bei meiner Frau entdeckte ich, dass sie abwechselnd die rumstehende Schwänze rieb und sie alle schon eine beträchtliche Größe angenommen hatten. Als die Herren mich dann bemerkten wollten sie aufhören, sofort aber sagte ich zu ihnen, dass sie das geile Stück ruhig weiter bearbeiten sollten. Natürlich ließen sie sich das nicht zweimal sagen und sie fingen wieder an die Stute abzufingern. Bei diesem geilen Treiben dauerte es auch nicht lange bis mein Schwanz auch an Größe zulegte. Ich hielt mich aber hier komplett zurück.
Neben mir erschien auf einmal eine Junge der so ca. 25 Jahre alt war, der das geile Treiben auch verfolgte. Ich gab ihm zu verstehen, dass er die geile Fotze auch mal mit seinen Fingern ficken sollte, das er auch sofort tat.
Meine Frau wurde immer nervöser und fragte mich ob wir nicht hoch auf die Matten sollten. Sofort gab ich das o.k. und wir gingen zu Sechst und meine Stute nach oben. Vera legte sich auf die große Spielwiese mit weitgeöffneter Fotze. Sofort nahmen unsere Freunde um sie herum ihre Position ein wobei unser junger, neuer Freud sich zwischen ihre Beine legte und sie sofort anfing zu lecken. Während die anderen Männer ihre Schwänze meiner Stute zum blasen hin hielten. Sofort nahm Vera diese Einladung an und saugte wie wild an den Schwänzen. Ich hielt mich die ganze Zeit zurück und beobachte das schöne Treiben. Unser junger Freund wollte jetzt ficken. Er nahm Veras Fesseln in die Hand und drückte die Beine weit nach außen und rammte seinen mächtigen Fickschwanz in ihre triefend, nasse Fotze. Mit einem Stoß war er bis zum Anschlag drin. Sofort begann er sie wie wild zu stoßen, während den anderen immer noch die Schwänze geblasen wurde. Als der erste dann meiner Frau auf die Titten spritzte, hielt es auch der junge Stecher kam noch aus. Er drehte die Stute um, so dass er sie jetzt von hinten ficken konnte. Vera wichste jetzt nur noch die Schwänze während sie von hinten geil gefickt wurde. Ich merkte, dass sie auch gleich ihren ersten Orgasmus bekommt und feuerte den Ficker an es ihr hart zu besorgen. Er machte noch ein paar Stöße dann schoss er sein Sperma ab, allerdings in einen Pariser. Als er seinen Schwanz heraus zog war dieser auch extrem gefüllt. Meine Stute brach regelrecht zusammen und stöhnte nur noch, dass sie eine Pause braucht. Wir ließen uns auf die Matte nieder um erst einmal zu verschnaufen. Danach gingen wir duschen und gingen zurück zur Bar. Vera wurde dann dankbar von unseren Jungs gefeiert. Es wurden dann erst mal was getrunken und die ein oder andere Geschichte erzählt.
Als ich merkte, dass sich einige Paare und Singles nach oben begaben fragte ich Vera ob wir nicht auch nach oben gehen sollten um ein wenig zuzuschauen. Vera gab ihr o.k. mit der Einschreckung, dass sie heute Abend aber nur noch meinen Schwanz in ihrer Fotze haben wolle. Ich willigte ein und wir gingen hoch.
An der Wand mit den Sehschlitzen schauten wir dann einem Paar zu. Plötzlich bückte sich Vera und fing an mich zu blasen. Ich merkte auf einmal , dass Olli sich neben Vera stellte und anfing sie am Hals und Busen zu streicheln. Jetzt griff sie auch nach seinem Schwanz und nahm ihn wieder in ihren Mund. Wir rückten jetzt etwas zurück damit man die anderen nicht störten. Da merkte ich, dass sich ein Mann an uns vorbei ins angrenzende Zimmer schob. Vera war immer noch nach vorne gebeugt und verwöhnte unsere Riemen. Als ich merkte, dass dieser Typ ihr von hinten seinen Schwanz in ihre Fotze schob. Ganz gegen ihrer Ankündigung nur noch mit meinem Riemen zu ficken, genoss sie den fremden Ficker. Der Anblick wurde immer geiler und ich spürte auf einmal fremde Lippen an meinem Ständer. Es war die Blondine die vorher auf der Matte war. Sie nahm mein Teil bis zum Anschlag in ihren Mund und saugte wie verrückt daran. Dass ich dachte ich spritze sofort ab. Jetzt nahmen die beiden Frauen abwechselnd unsere Schwänze in den Mund bis ich sagte wir wollen noch mal ficken. Zwischen zeitlich waren wir 2 Frauen und 5 Männer. Die 2 Frauen legten sich mit weitgespreizten Beine hin. Olli fickte die Blondine und ich meine Frau. Die anderen Jungs machten sich über die Titten her und ließen sich dabei blasen. Bei mir dauerte es nicht lange und ich spritze ab. Kurz darauf auch Olli. Als die Blondine merkte, dass die Fotze von Vera frei war, griff sie nach ihr und fickte sie mit ihrer Hand. Vera machte sich zwischen zeitlich an den Titten der Fremden zu schaffen. Jetzt war ein geiles Spiel zwischen Vera und der Blondine und den sonst fremden Jungs, die auch noch ihren Saft los werden wollten. Das Ganze war so geil bis es durch einen aufdringlichen Typen der auch unbedingt ficken wollte unterbrochen wurde. Dabei so ungehobelt, dass die Frauen sofort das Spiel abbrachen. Wir Männer schickten ihn dann in die Wüste aber der Zauber des geilen Spiels war vorbei. Danach suchten wir unsere Sachen gingen unter die Dusche, tranken noch einen Schluck mit den anderen, stellten dabei fest, dass der Typ den Club bereits verlassen hatte und fuhren dann aber völlig befriedigt nach Hause.
Ich hoffe, dass Euch die Geschichte gefällt.

09
Jan

Sex auf der Klappe im Supermarkt

Frühling 1992 ich war 19. Zu der Zeit jobbte ich (mal wieder) bei einem großen Lebensmittelgeschäft in der Getränkeabteilung. Sexuelle Erfahrungen hatte ich noch nicht wirklich gesammelt bei einer Größe von 175 und 120 kg war ich auch nicht der Frauenschwarm. Dennoch hielt ich das andere Geschlecht im Auge und war offen für alles.

Doch es sollte etwas anders kommen…

Die Sommerferien kamen und da ich nicht wegfuhr, konnte ich mehrere Wochen am Stück arbeiten gehen. Nun kam es, daß die Angestellten Toiletten
repariert wurden und wir Angestellten die Kundentoiletten benutzen mußten. Als ich das erste mal nun das “stille Örtchen” aufsuchte, stellte ich zu meiner Überraschung fest, das die Wände, der Toiletten zu jeder Seite ein kleines Guckloch hatten.
Da Toilettenpapier reingestopft war dachte ich mir nichts dabei und erledigte mein Geschäft.
Tage später hatte ich wieder was zu “erledigen”. Diesmal war nur noch eine Toilette frei und diese steuerte ich auch an. Kaum saß ich nahm ich aus dem Augenwinkel eine Bewegung war. Das Loch war nicht mehr verstopft und augenscheinlich wurde ich beobachtet.Der Schock und Ärger darüber verging aber in Sekundenbruchteilen. Ich fand es erregend das mich jemand beobachte.
Ich dachte so bei mir zum beobachten muß man ja auch ein bißchen was zeigen.
Mein Schwanz hatte sich auch schon geregt und ich präsentierte ihn im halbschlafen zustand. Ich wichste mich leicht und so konnte ich einen geilen harten Schwanz präsentieren. Augenscheinlich gefiel meinem gegenüber was er sah. Das Guckloch wurde freigegebn und nun präsentierte er seine harte Latte. Ich hätte nie gedacht, das mich mal ein Schwanz so faszinieren und geil machen könnte. So geilten wir uns immer abwechselnd auf. Mit einem Male klapperte was. Mein Gegenüber hatte mit einem Kugelschreiber auf den Boden geklopft.Unter dem Kugelschreiber war ein Zettel…
Dort die eindeutige Frage: “Willst du rüberkommen ?”
Mein Herz pochte, der Magen zog sich vor Aufregung und Geilheit zusammen. Ich wußte nicht genau was ich machen sollte, doch ich war einfach geil.
“JA”
schrieb ich auf den Zettel. Zog mich schnell an. Kaum stand ich vor der Kabine, hörte ich wie die Verriegelung der Tür neben mir geöffnet wurde. Ich zitterte leicht vor Aufregung, schaute mich um, niemand zu sehen. Türklinke runtergedrückt und in die Kabine zuhuschen war nahezu eins.

Da stand er dann vor mir etwa 40 Schnauzbart, ca. 180 groß und ein kleines Bäuchlein. Nervös lächelte er mich an, “Hallo”,flüsterte er, und schloß die Tür hinter mir wieder zu. Jetzt nahm ich erst war das seine Hose runtergezogen war und er halbnackt mit seiner geilen Latte vor mir stand. Sein Penis war ähnlich wie meine nicht allzu groß, aber schön geformt. “HI”, krächzte ich, meine Stimme versagte vor Aufregung. “Puh, was mache ich nur hier..?”, fragte ich mich selbst. Doch dann viel mein Blick auf seine Latte. Fasziniert nahm ich sie in die Hand, streichelte und wichste sie leicht. War das geil! Meine Hose hatte mittlerweile wieder eine Beule. Er strich darüber und meinte nur “Komm her.” Geübt wurde mein Schwanz aus der Hose befreit. Mein T-Shirt wurde hochgestreift und ich zog es aus und liess es einfach fallen. Seine Hände streichelten über meine Brustwarzen und ein Schauer durchfuhr mich.Ich war faziniert was war das? Meine Brustwarzen kribbelten und leiteten die Berührungen in meinen Unterleib weiter. Ich war über meinen Körper erstaunt was für geile Gefühle man entlocken konnte. Da ich wie jeder dicke Mann kleine Titten habe, nahm er sie in die Hand knetete sie und saugte daran. Mein Körper reagierte direkt und ich keuchte auf. Er lächelte!Langsam näherte sich sein Mund dem meinen und schon waren unser Zungen verknotet. Dabei zog er an meinen Brustwarzen und mein Unterleib drängte ihm entgegen.
Ich kannte mich selbst nicht mehr einen Mann Küssen, mit einem Mann Sex haben daran hatte ich nie wirklich gedacht. Kurz blitzte in mir die Frage auf ob ich schwul bin/ werde. Doch meine Geilheit drängte mich weiter zu ihm hin und verdrängte alle Fragen und Gedanken. Nun berührten sich unsere Schwänze. Mit meiner Hand umfaßte ich sie und wichste sie zusammen. Daraufhin drängte er mir seinen Unterlaib mir entgegen und steckte seinen Schwanz zwischen meinen Schwanz und Bein. Ich tat es ihm nach und mit leichten Fickbewegung geilten wir uns weiter auf. Dann trat er einen Schritt zurück und setzte sich auf die Toilette, griff nach meinem Schwanz wichste ihn leicht und sog ihn in einem Rutsch in den Mund.
Ich drehte fast durch, war das geil, ich wurde geblasen, wie ich es mir in einen kühnsten Träumen nicht ausgemalt hatte. Gleichzeitig knetete er meine Eier und strich mir zwischen den Beinen entlang. Natürlich spreizte ich meine Beine weiter auseinander, damit er mit seiner Hand mehr Platz hatte. Die Hand
wanderte weiter und massierte mein Poloch sanft. dabei Blies er weiter und
geilte mich immer weiter auf. Mit einem Finger umkreiste er weiter mein Poloch und drückte sanft dagegen, was meine Lust nur noch steigerte. Sein Finger wurde nun fordernder. Kurz lies er von mir ab und nachdem er seinen Finger mit Spucke angefeuchtet hatte, spielte er weiter an meinem Poloch. Da mir dieses geile Spiel augenscheinlich gefiel, vorne geblasen und hinten mein
Poloch bearbeitet zu bekommen wurde der Finger fordernder. Sanft drückte er
nun gegen mein Poloch und langsam rutschte der Finger in mich rein. Kurz tat es weh, und das unbekannte gefühl der geweiteten Rosette und was ihm Darm was nicht hingehörte, brachte mich kurz aus dem Tritt.
Doch er fickte mich mit dem Finger weiter und blies meinen Schwanz dabei. Dadurch wurde ich wieder geil und schneller als ich dachte wurde es zu viel für mich, ich keuchte auf und entlud mich zuckend in seinen geilen Mund. Kein Tropfen meines Samens ging vorbei und er schluckte genüßlich alles. Anschließend leckte er mich noch sauber. Zitternd stand ich da. Wurde von seinen starken Händen umgedreht. Meinen Oberkörper drückte er noch vorne und ich lehnte an die Kabinenwand.So präsentierte ich meinen Arsch. Er zog meine Arschbacken auseinander und fing an mein Poloch zu lecken.
Ich war von meinem Orgasmus immer noch geil. Schloss die Augen und lies Ihn gewähren. Seine Zunge tatt ihr übriges und ich streckte meinen Po seiner Zunge weiter entgegen und genoss das Spiel der Zunge. Nach dem er alles schön nassgeleckt hatte stand er auf und rieb seinen Schwanz zwischen meinen Pobacken. Dann bugsierte er seinen Schwanz an meinem Loch und schob mir sanft aber bestimment seinen Schwanz in mein Loch.
Als er den größten Widerstand überbrückt hatte, verharrte er kurz und gab mir Zeit mich zu entspannen. Zum glück war sein Schwanz nicht so groß und das unangenehme Gefühl und der leichte Schmerz beim eindringen verflogen während er in mir verharte.
Dann fing er an mich zu ficken erst langsam und das machte mich wieder geil und ich drückte ihm entgegen, damit er tiefer eindringen und mich ganz ficken konnte.
Ich glaube wir keuchten um die Wette und mit einem Mal zog er seinen Schanz aus mir raus und spritzte mir alles auf den Arsch und mein geiles Loch. Sein heisses Sperma brannte auf mir und dann lief es geil zwischen meine Poritze raus.
Ich drehte mich um und wir küßten und noch mal innig.
Dann reinigten wir uns notdürftig mit Toilettenpapier. Nachdem wir angezogen waren ging er vor mir aus der Toilette raus und gab mir ein Zeichen, das niemand zu sehen war und ich auch rauskommen könne.

Wir wuschen uns dann noch ganz normal die Hände verabschiedeten uns mit einem Blick und einem Nicken.

09
Jan

Vom Ehemann als devote Fickstute vorgeführt

Eine wahre Geschichte. Endlich ist es wieder soweit, mein Wunsch nochmals vorgeführt zu werden wurde wahr.
Kurze Vorgeschichte: Nachdem die Verwandtschaft am Heilig Abend gegangen war und wir wieder alleine waren bekam ich von meinem Mann noch ein größeres Paket. Ich packte es natürlich sofort aus, folgende Dinge waren darin: schwarze halterlose Strümpfe, String und BH in rot , schwarzer Minirock, schwarze transparente Bluse und vier Ledermanschetten. Er sagte die Dinge sind für deinen Wunsch der bald in Erfüllung geht.

Wir waren wieder im Allgäu, dieses mal zum Skilaufen von 25.12. bis zum 03.01. Am Samstagabend den 27.12. sagte mein Mann ich solle mich frisch machen und die Kleidung die ich zu Weihnachten bekomme habe mit meinen hochhackigen Schuhen anziehen. Die Ledermanschetten musste ich ihm geben und er legte mir mein Lederhalsband an. Wie beim letzten Mal stiegen wir gegen 20:00Uhr ins Auto und fuhren los und wieder hielt er am selben Parkplatz am Ortsausgang an. Er gab mir wieder die Perücke, aber diesmal konnte ich die Haarfarbe sehen, sie waren rötlich. Nachdem ich die Perücke aufgesetzt hatte gab er mir die Augenmaske zum anlegen, ausziehen musste ich mich dieses mal nicht. Er sagte es geht zum gleichen Ziel wie beim letzten Mal und so fuhren wir wieder ca. 1 Stunde mit dem Wagen.

Dort angekommen wurde ich von Ihm wieder mit der Leine in den Club geführt und an zwei Frauen, dies hat er mir gesagt, übergeben. Die Frauen zogen mir meinen Mantel aus. Die Regeln waren wieder die gleichen, d.h. ich darf nicht sprechen außer ich werde von ihm aufgefordert. Ich war zu diesem Zeitpunkt schon ziemlich erregt. Die Frauen führten mich in einen Raum wo sie mir dann die Ledermanschetten an den Hand und Fußgelenken anlegten. Nun musste ich breitbeinig auf ein Podest stehen und meine Beine wurden dann mit den Manschetten fixiert. Meine Arme musste ich vor mir zusammen halten, sie wurden an einem Seil fest gemacht und nach oben gezogen. Sie meinten es dauere jetzt noch etwas aber sie wären gleich zurück und wenn ich nachher etwas kaltes spüre bräuchte ich keine Angst zu haben. Nun Stand ich fixiert, mit meinen neuen sexy Klamotten, auf dem Podest und es war ganz still um mich herum. Ich war erregt und meine Muschi war aber zu diesen Zeitpunkt schon feucht. Nach einiger Zeit hörte ich ein klacken und es wurde über mir hell und warm, ein Scheinwerfer wurde eingeschaltet.
Nun hörte ich Schritte von mehreren Personen die in den Raum kamen, diese hörte ich miteinander tuscheln. Jetzt hörte ich einen Mann sagen „zuerst die Bluse“. Plötzlich spürte ich einen kalten Gegenstand in meinem Nacken und spürte wie meine Bluse zerschnitten wurde. Eine der beiden Frauen sagte sie seien vorsichtig und werden mich nicht verletzen. Sie schnitten das Rückenteil und dann die Ärmel auf und rissen sie mir dann vom Leib. Ein anderer Mann sagte, jetzt ist der BH dran. Sie schnitten zuerst beide Träger durch und dann den Steg zwischen den Brüsten. Meine prallen, schon sehr seifen Nippel sprangen jetzt heraus. Die beiden Frauen leckten nun meine Nippel was den Effekt noch verstärkte. Ich hörte Schritte und dann sagte mir mein Mann er werde jetzt zwei Klammern die mit einer Kette verbunden sind an meinen Nippel befestigen. Er setzte zuerst die Klammer an meiner linken Brust wobei ich leicht stöhnte, als er mir den rechten Nippel klammerte entwich mir ein kleiner Schrei. Es waren leichte Schmerzen die mir aber Lust bereiten. Nun sagte mein Mann dürfte der Hausherr an der Kette ziehen um zu sehen dass sie auch die richtige Haltekraft hat. Richard, so hießt er Hausherr, hat dann an der Kette gezogen bis ich stöhnte, meine Muschi wurde dabei immer feuchter.
Jetzt kam wieder die Schere und sie schnitten mir den Rock von oben nach unten auf, dieser ist gleich auf den Boden gefallen. Ein weiterer Mann sagte: „Ihr Slip ist ja schon feucht“. Es mussten also mindestens 3 Männer sein die im Raum waren. Kaum hatte ich dies gedacht, da sagte ein Vierter das mir der String zwischen den Beinen durchgeschnitten werden soll. Da spürte ich auch schon wie die eine Frau den String im Schritt nach unten zog und die Zweite ihn durchschnitt. Den restlichen String schoben sie nach oben bis zum Bauchnabel. Nun stand ich entblößt und sehr erregt auf dem Podest und konnte mich nicht rühren.
Eine der beiden Frauen fragte ob sie mich lecken dürfte, was mein Mann auch gleich erlaubte. Sie leckte mir den Kitzler der dadurch anschwoll und leicht hervor kam, als sie mit ihren Lippen meine inneren Schamlippen und die Klitoris einsaugte war es schon fast um mich geschehen. Ich stöhnte schon laut als mein Mann den Vorgang abbrach.
Jetzt wurden meine Arme wieder heruntergelassen und die Beinfesseln gelöst. Die Frauen führten mich an der Brustkette von Podest herunter, das leichte ziehen an den Brustwarzen erregte mich bei dieser Aktion, sie standen hart und prall hervor.
Nun wurde ich wie bei meiner ersten Vorführung wieder auf eine Art Gyn-Stuhl gesetzt und die Arme und Beine befestigt. Mein Mann fragte mich jetzt ob ich breit sie für den ersten fremden Penis. Ich sagte ja, aber ich hätte gern den ersten Orgasmus mit Ihm und er solle mich zuerst nehmen. Er sagte darauf, dass er als letzter komme und mir seine Sahne zum Schluss in die Muschi spritze. Die Männer würden alle, zum Schutz, ein Kondom benutzen. Er stehe immer an meiner Seite und reize mich ab und zu noch mit der Kette, wenn wir abbrechen sollen kann ich jederzeit unser Codewort „Spanien“ sagen.
Dann sagte er mir der Hausherr Richard wird beginnen. Die Schwänze werden von den zwei Frauen vorbereitet damit sie gleich in mich eindringen können.

Kurz darauf spürte ich ihn auch schon zwischen meinen Beinen stehen. Er fuhr mit zwei Finger durch meine Muschi und bemerkte dass ich schon sehr nass war vor lauter Erregung. Ich konnte es kaum erwarten von mehreren Männern hintereinander genommen zu werden. Er steckte jetzt auch schon seinen harten Schwanz in mich hinein, dieser hatte ungefair die gleiche Größe wie der meines Mannes. Ich war schon so erregt das ich schon nach einigen leichten Stößen meinen ersten Orgasmus hatte. Seine Stöße wurden immer schneller und heftiger, kurz bevor er zum Orgasmus kam hatte ich schon meinen Zweiten, als er kam stöhnte er laut und füllte das Kondom.

Nun war der zweite an der Reihe, er hat meine inneren Schamlippen mit Zeigefinger und Daumen genommen und weit auseinander gezogen bis ich stöhnte, zu diesem Zeitpunkt hat er seinen Penis, mit einem ruck, in mich gestoßen. Meine Schamlippen waren auch schon recht geschwollen vor Erregung und standen hervor. Rolf so hieß der Zweite hat mich recht hart genommen und mir seinen Penis kräftig in meine Muschi gerammt, so dass sein Sack mir heftig gegen den Arsch geschlagen hat. Ich kann nicht sagen wie lange er in mich gestoßen hat, aber ich hatte wieder zwei kräftige Orgasmen.

Der Dritte hatte einen recht kleinen Schwanz und er stöhnte schon nach einigen Stößen und spitzte ab bevor ich einen Orgasmus hatte. Richard der Hausherr sagte dafür müsse er mich noch zu Orgasmus lecken, wobei nun mein Mann an der Kette zog und meine Nippel nach oben spannte. Er leckte nicht schlecht, saugte meinen Kitzler weit in seinen Mund ein und verwöhnte ihn mit der Zunge. Mein Becken schob ich ihm heftig entgegen und ich zuckte heftig beim Orgasmus.

Der Vierte fickte mich wieder normal, brachte mich aber nur ein Mal zu Orgasmus.

Jetzt sagte mein Mann er hätte noch was Besonderes für mich, es war noch ein fünfter Mann anwesend dem er mich jetzt frei gab. Ich muss ihn aber mit meinen Händen vorbereiten. Er band mir die Hände los und führte sie zu einem noch schlaffen Penis der aber schlaff schon recht groß war. Ich massierte Ihn und er wurde langsam größer, so einen großen hatte ich noch nie in meiner Hand und auch, in meinem ganzen Leben, noch nie in mir. Ich war so erregt das mir mein Saft aus der Muschi in Richtung After lief. Als er steif war zog er sich zurück und bekam von den Frauen das Kondom übergezogen. Meine Erregung wurde immer größer, und als er zwischen meine Beine trat und sein riesiges Ding an meiner Muschi ansetzte und in mich eindrang zuckte mein Körper und ich hatte schon den ersten Orgasmus von Ihm. Dann begann er mit langsamen Bewegungen sein Glied in mich zu bewegen, so tief wie jetzt hatte ich noch keinen Schwanz in mir und auch sein Durchmesser war so beträchtlich das mir die Muschi spannte, was mich aber noch mehr erregte. Seine Stöße wurden immer heftiger da war es um mich auch schon wieder passiert, ich hatte einen Orgasmus wie ich ihn bis dahin noch nicht gekannt hatte. In mir zog es alles zusammen und ich schrie dabei. Seine Stöße ließen aber nicht nach und nach einiger zeit kam ich auch schon das Dritte mal, genauso heftig wie zuvor, mein Körper bebte unter Ihm und ich schob meine Muschi ihm entgegen. Nach einigen weitern Stößen kam er heftig in mir, sein dicker Penis zuckte in mir. Als er ihn aus mir heraus zog hatte er immer noch eine beträchtliche Größe und meine Muschi stand weit auf wie mein Mann später berichtete.

Nun war mein Mann an der Reihe. Er legte mir seinen, schon steifen, Penis in meine Hand. Ich massierte ihn ein wenig bis er mich aufforderte ihn zu blasen. Dies machte ich für ihn gerne, er fragte mich ob er mir in den Mund oder Muschi spritzen soll. Ich sagte er soll mich noch mal kräftig stoßen und in die Muschi spritzen. Während er in mir war hat er mir gleichzeitig mit der linken Hand den Kitzler massiert, mit der rechten zog er an der Kette. Wir hatten fast gleichzeitig den Orgasmus, wobei meiner bei weitem nicht so heftig war wie die zwei die ich zuvor hatte obwohl er mir während des Orgasmus die Klammern von den Nippeln riss.
Er sagte noch, ich werden jetzt für die Rückfahrt von den Frauen gereinigt und er gehe sich anziehen. Sie banden meine Beine los und reinigten mir die Muschi von dem Saft meines Mannes und mir. Dann führten sie mich mit der Leine aus dem Raum und zogen mir meinen Mantel über, darunter hatte ich nur noch meine halterlosen Strümpfe und den Rest vom String um den Bauch. Sie übergaben mich meinem Mann.
Er sagte wir werden jetzt wieder nach hause fahren und führte mich ins Auto. Unterwegs hat er mich wieder gefragt wie es für mich war. Ich musste es ihm ausführlich berichten und sagte ihm es war noch geiler als beim letzten Mal und bin ihm dankbar so was erlebt zu haben vor allen den riesigen Penis.
Ich durfte meine Maske erst wieder an dem Parkplatz, wo ich sie aufgesetzt habe, abnehmen.
Zurück in der Pension habe ich erst einmal geduscht und anschließend habe ich meinem Mann noch ausgiebig verwöhnt und ihm einen geblasen, bis zum Orgasmus. Dabei hat er mir gesagt das wir in keinem öffentlichem Club waren, sonder es sind privat organisierte Partys, die in der nähe von Imst stattfinden. Der Hausherr Richard hat ein sehr großes Haus. Wir waren im Erdgeschoss, aber im Keller hätte er noch ganz spezielle Räume die wir, wenn bedarf besteht, auch noch nutzen könnten. Er hat mir die Räume und die Praktiken die dort angewendet werden erklärt, zum Teil hat mir dies Angst bereitet aber auch gleichzeitig hat mich dies erregt.

09
Jan

Bi Männer beim Wichsen und blasen

Ich besuchte zum zweiten Mal mein Tal mit dem Flüsschen in den Voralpen. Ich hatte Lust, mich nackt zu präsentieren und ausgiebig zu wichsen. Wegen einem Lapsus wurde das auch terminlich möglich. Es war bereits Oktober, aber doch noch herrlich warm. Mit dem entkleiden stellte sich sofort meine Erektion ein, wie beim ersten Mal. Und wieder schlenderte ich das Flüsschen aufwärts, meinen steifen Schwanz stolz zeigend. Leider hatte es jedoch fast keine Menschen mehr.

Ich wanderte diesmal etwas weiter hinauf und etwas weiter weg vom Weg. Es schien da keine Leute zu haben. Ich erblickte doch noch jemanden, vielleicht 100 m entfernt. Es schien, als ob der Mann erschrocken wäre, als er mich sah, denn er drehte sich auf die Seite. Als er jedoch meine Latte erkennen konnte drehte er sich wieder auf den Rücken. Auch er war erigiert. Der Junge war vermutlich noch nicht mal Zwanzig. Vierzig Jahre jünger als ich. Wie doch die Zeit verrint!

„Hey, du hast aber einen herrlichen Schwanz“, begrüsste ich ihn. Franco, so hiess er, errötete stark. „Findest du?“ fragte er, „Du bist der erste, welchem ich meinen steifen Schwanz zeige“, fuhr er fort, „und ich finde es irgendwie überwältigend“. Ich platzierte mein Handtuch auf dem Boden und legte mich so zu Franco, dass wir unsere Schwänze gut betrachten und vergleichen konnten.

Wir besitzen beide herrliche Schwänze. Beide sind aufregend dick, nämlich sechs Zentimeter, und wir haben beide gigantische Eicheln, über sechs Zentimeter dick und genau so lang. Wir tragen beide unsere Eichel blank, ich eigentlich dauerblank wegen meiner sehr kurzen Vorhaut und Franco scheint beschnitten zu sein. „Ja“, antwortete er auf meine entsprechende Frage, „Ich musste mich letztes Jahr aus medizinischen Gründen beschneiden lassen. Ich konnte meine Vorhaut nicht zurückstülpen. Irgendwie habe ich mich noch nicht daran gewöhnt. Findest du es schön?“ „Klar, unsere blanken Eicheln machen unsere Schwänze erst zu dem, was sie sind.“

Bis jetzt dachte ich, dass ich einen langen Schwanz hätte. Neunzehn Zentimeter sind es. Francos Schwanz war jedoch gute vier Zentimeter länger, also um die dreiundzwanzig. Massig und schwer lag dieser Riesenschwanz auf Francos Bauch, weit über den Bauchnabel hinausragend bis zum Magen hoch. So richtig majestätisch lag er da. Fantastisch!

„Bist Du schwul?“ fragte mich Franco. „Also bis jetzt war ich es nicht“, antwortete ich lachend, „und nur weil ich deinen Schwanz schön finde, ihn massieren und lutschen möchte, werde ich es wahrscheinlich ebenfalls nicht, das gehört einfach zu wollüstiger Sexualität“. Franco zeigte mir seine Füsse. Seine Zehennägel waren dunkelbraun lackiert. „Ich weiss manchmal nicht, was ich eigentlich bin. Mir gefallen Zehen, sogar die eigenen, ich habe einen Fimmel für meinen und andere Bauchnabel, ich zeige dir mit ausserordentlicher Begeisterung meinen steifen Schwanz und ich möchte mein Arschloch geleckt bekommen.“

Ich kniete mich vor Francos Füsse und begann, an seinen Zehen zu lutschen. Dazu rieb ich meinen Schwanz an seinem. Zwischendurch schaffte ich es, ihm zu erklären, dies sei mindestens nicht abnormal, wir seien halt Exhibitionisten und dies sei ja schliesslich äusserst geil. „Wir beide werden zusammen fantastischen Sex haben, wir werden uns wichsen, wir werden uns lutschen, wir werden unsere Arschlöcher verwöhnen, wir beide werden ungemeine Orgasmen und Samenergüsse geniessen und deswegen nicht schwul werden. “Du wirst sehen, wenn dir das richtige Mädchen über den Weg läuft, wirst du ungemein befriedigend mit ihm vögeln können.“

Wir waren geil. Unsere Schwänze waren knüppelhart. Unsere Eicheln pochten. Die Schwänze zuckten mit unseren Herzschlägen. Ohne Scham genossen wir unsere Geilheit. Ich legte mich wieder neben Franco. Ausgiebig betrachteten wir unsere herrlichen Schwänze und begannen, uns ganz fein mit Schwanzmassagen zu verwöhnen. „Ich wichse dir nun den Schwanz, dass du denkst, dein Sperma schiesse beim Abspritzen hinter den Ohren durch“. Inzwischen hatten wir Besuch von drei Herren bekommen, Spanner, welche auch nackt waren und sich die Schwänze wichsten. Sie konnten beobachten, wie ich Francos Latte mit meinen Händen molk.

Kräftig packte ich zu. Franco röchelte gewaltig. Er genoss meine Melkstriche und streckte mir seinen Schwanz lustvoll entgegen. Hin und wieder lutschte ich seinen Schwanz. Mein Mund vermochte den dicken Prügel beinahe nicht aufzunehmen. Ich genoss den dezenten Geschmack seines Schwanzes, entledigte mich diesem immer wieder, wichste ihn kräftig, um ihn danach wieder bis zum Anschlag in der Kehle zu spüren. Für mich ist das Lutschen eines geilen Schwanzes ein wollüstiges Highlight geworden.

Ich spürte, dass Francos Orgasmus nahte. Ich wichste seinen Schwanz nun äusserst kräftig, jedoch sehr langsam. Und schon schoss sein Sperma aus der Eichel. Franco schrie. Und er spritzte kräftig und weit. In guten zehn Strichen verschleuderte er den Saft. Franco war nass bis über sein Gesicht hinaus. Er war ausser sich und glaubte, sein ganzer Körper sei zu Schwanz geworden.

Ich verlor nun keine Zeit und steckte meinen Schwanz tief in Francos Mund. Mit meinen Händen fixierte ich seinen Kopf, einerseits an seinen Ohren oder eingespannt wie in einem Schraubstock. So konnte ich ihm regelrecht in den Mund vögeln. Ich vögelte genussvoll, fast ein wenig folternd, aber Franco machte herrlich mit. Mit seinen Fingern bohrte er dazu in meinem Arschloch. Ich spritzte schliesslich mein Sperma mit eruptionsartigen Strähnen in seinen Hals. Ich empfinde allergrösste Wollust, wenn ich vor anderen Leuten, also öffentlich, meine Geilheit fast pervers, zumindest versaut, ausleben kann.

Unsere drei Spanner hatten offenbar auch gespritzt und verzogen sich nach unserer Wichserei. Franco und ich gingen kurz im Flüsschen baden. Das Wasser war kalt. Trotzdem konnten wir unsere Schwänze und Arschlöcher für weitere Schweinereien bereitmachen.

Wieder am Platz nuckelten wir an unseren Zehen, leckten uns ausgiebig die Bauchnabel und versuchten, mit unseren Zungen in unseren Arschlöchern zu bohren. Franco und ich waren dauergeil, unsere dicken Schwänze dauersteif und immer wieder wichsten wir uns oder vögelten einander in den Mund. Der Nachmittag war für beide ein Erlebnis sondergleichen.

06
Jan

Wichsen in der Öffentlichkeit

Schon seit langer Zeit wünschte ich, mich nackt anderen Menschen in der Natur zeigen zu dürfen. Ich getraute mich jedoch bis letzten Sommer dazu nicht. Höchste Zeit, bin ich doch bald sechzig. Ich sammelte also meinen Mut und reiste in ein Tal eines Flüsschens in den Voralpen, wo gemäss Internet Nacktheit praktiziert werden soll.

Das kleine, jedoch recht schroffe Tal war weit von jeglicher Zivilisation entfernt. Auf einem Trampelpfad marschierte ich von der Zufahrtsstrasse eine gute halbe Stunde. Und dann erblickte ich sie, die ersten nackten Menschen. An den Bäumen und Sträuchern waren überall Kleider aufgehängt und deponiert.

Auch ich erwägte nun, mich zu entkleiden. Das Problem war jedoch in der Hose. Darin pochte mein inzwischen steif gewordener Schwanz. Das wird wohl damit kaum gehen, dachte ich, schaute mich jedoch etwas genauer um und entdeckte zwei weitere Männer mit mehr oder weniger ausgeprägten Ständern. Deren Frauen schien es jedenfalls nicht zu stören.

Wenige Augenblicke später stand ich nun da, vollkommen nackt, mit einem gewaltig pochenden Schwanz. Dass ich einen herrlichen Schwanz habe weiss ich schon seit Jahrzehnten. Herrlich lang, aufregend dick, mit einer gigantischen, unbedeckten Eichel und alles fein säuberlich rasiert. Es war unbeschreiblich geil, diesen Schwanz nun allen Anwesenden zeigen zu dürfen. Scham empfand ich nicht mal im Ansatz.

Mit einem Handtuch sowie einer Plastiktasche mit Proviant stolzierte ich dem Flüsschen entlang aufwärts. Den Schwanz pochend steif präsentieren zu können machte unglaublich Spass. Er wurde auch gerne angeschaut, von Männlein wie von Weiblein und hin und wider gab es einen kurzen Schwatz. Dabei meinen Schwanz zu rühmen schien selbstverständlich.

Ich setzte mich nach einiger Zeit am Rand eines kleinen Seeleins im Schatten eines Baumes nieder. Genussvoll betrachtete ich meinen nackten Körper, insbesondere meinen immer noch steifen Schwanz. Dass sich in meiner Nähe eine andere Dame niederliess bemerkte ich nicht einmal.

„Du scheinst dich über deinen nackten Körper zu freuen“, begrüsste sie mich freundlich lächelnd, „darf ich mich da ebenfalls niederlassen?“ „Ja, klar doch“, entgegnete ich Pia, so hiess sie. Ich musterte sie. Pia war eine Wucht. Wahrscheinlich über fünfzig, kräftig und athletisch gebaut mit mittelgrossen, herrlich wippenden Brüsten, einem kecken Bauchnabel, gepflegten Füssen mit rot lackierten Zehennägeln und einer blitz blank rasierten Fotze.

„Ja ich freue mich über meinen Körper. Du bist jedoch ungleich schöner“, beantwortete ich ihre erste Frage und betrachtete sie provozierend, „Ich hoffe, dass dich mein steifer Schwanz nicht allzu sehr stört.“ „Nein, dein Schwanz ist fantastisch und ich betrachte ihn gerne“, lachte Pia.

Wir legten uns einander so gegenüber, dass wir uns lustvoll anschauen konnten. Dass wir beide Exhibitionisten waren mussten wir uns nicht gestehen und wir unterhielten uns lustvoll über unsere geilen Körper. Ich konnte nun nicht mehr anders, mit einem kräftigen Spritzer Sonnenöl auf den Handflächen wichste ich mir dazu meinen Schwanz. Jedermann konnte es sehen. Pia, all die Menschen um uns herum und all die Leute unterwegs auf dem Weg.

Ich war richtig wollüstig und ohne jegliche Scham. All die Leute schienen sich mit mir zu freuen. Niemand schaute weg und niemand schien es zu stören. Ich wichste kräftig und genoss die Blicke auf meinem geilen Schwanz. Kurze Zeit später schleuderte ich mein Sperma in einigen silbrigen Strähnen aus meiner fast explodierenden Eichel, einmal, zweimal, fünfmal und mehr. Während ich stöhnte hörte ich den Applaus der geilen Zuschauer.

Das Erlebnis war unvergleichlich. Öffentlich nackt sein, öffentlich geil sein und öffentlich wichsen ist supergeil. Ich machte es danach noch zweimal, für mehr fehlte jedoch die Zeit.

04
Jan

Gegen meinen Willen zum Sex gezwungen

eine Freundin und ich sind bei einer Bekannten zum Geburtstag eingeladen. Sie gibt am
Samstag abend eine große Party mit ca. 20 Gästen. Da meine Freundin noch mit ihren Eltern beim
Essen ist, gehe ich zunächst alleine auf die Party und sie wird später nachkommen.
Als ich auf der Party eintreffe, sind noch nicht viele Gäste da. Nach den üblichen Begrüßungen
setze ich mich auf die dunkelblaue gemütliche Couch in der Mitte des Raumes und genieße mein
erstes Bier. Nach und nach treffen auch die anderen Gäste auf der Party ein.
Zu meinem Erstaunen betrittst schließlich auch Du den Raum. Du siehst wahnsinnig süß aus und hast
mal wieder einen ziemlich sexy Minirock an. Als Du die Leute im Raum begrüßt beobachte ich Dich
und schaue Dir auf Deinen Hintern. Überhaupt siehst du wieder wahnsinnig süß aus und fast
wünschte ich mir in diesem Augenblick, dass meine Freundin nicht mehr auf die Party kommen würde.
Aber nach außen gebe ich mich kühl, auch wenn es mir schwer fällt und wir begrüßen uns nur relativ
flüchtig. Aber Du hast bei der kurzen Begrüßung trotzdem bemerkt, dass mich Dein Anblick natürlich
nicht ganz kalt gelassen hat. Schließlich sitzen mehrere Gäste, unter anderem auch wir beide auf
dem Sofa und es wird sich locker unterhalten. Immer wieder fällt mein Blick für kurze Zeit auf Dich
und auf Deine Beine und auf Dein Röckchen. Ich versuche dies in Augenblicken zu tun, in denen Du
nicht zu mir schaust, aber irgendwie ist es Dir wohl trotzdem aufgefallen. Jedenfalls fragst Du
mich dann, wieso ich denn ohne meine Freundin bei der Party sei. Ich sage, dass sie halt noch
kommen würde. Ein anderer männlicher Partygast fragte mich dann vor allen, ob ich meiner Freundin
denn treu sein würde. Etwas perplex sagte ich, dass ich es natürlich bin. Ich war mir nicht sicher,
ob es vielleicht ein Bekannter von Dir war, und Du ihn von unseren diversen vergangenen Erlebnissen
erzählt hast. Jedenfalls war mir die Frage vor all den Leuten ziemlich peinlich.
Schließlich schien ihm auf jeden Fall aufgefallen zu sein, dass meine Blicke ständig zu Dir
wanderten. Und wieder machte er eine mir sehr peinliche Bemerkung: Die Nina scheint Dir aber auch
zu gefallen, oder? Auf diese Frage fiel mir nun überhaupt keine Antwort ein. Ich wußte weder, was
ich sagen sollte, noch wo ich in diesem Moment hinschauen sollte. So fiel mein Blick mal wieder auf
Dich und ich sah Dich einen frechen Blick erwidern. Außerdem war Dein Röckchen grad ziemlich hoch
gerutscht und warst grad dabei ihn wieder zurecht zu rücken und dabei konnte ich kurz Dein Höschen
sehen. Ohne es zu wollen, machte mich dieser Anblick natürlich wieder an, und ich merkte, wie sich
mein Schwanz in meiner Hose selbständig machte und prompt etwas größer wurde.
Der männliche Partygast, der neben mir auf dem Sofa saß, schien das auch gesehen zu haben.
“komm mal her, Nina.”, sagte er. Wenig später standest Du vor uns in Deinem Röckchen und mir fiel
es immer schwerer meine Erregung in Zaum zu halten. “Kennst Du, Olli?”, fragte er Dich.
Niemand anderes in der Runde sagte etwas. Und alle Augen waren wohl auf Dich gerichtet. Zu meiner
Erleichterung sagtest Du, dass Du mich nur vom Sehen kennen würdest. Doch mein Aufatmen war nur
von kurzer Dauer, denn die nächste peinliche Situation folgte sofort. “Ich glaube, er hat
Deinetwegen einen Steifen.”, sagte er mitten in die Runde. Reflexartig legte ich meine Hände in
den Schoß, um meine tatsächliche Erregung zu verbergen. Ein ziemliches Raunen und Gelächter
ging durch die Gruppe und ich wurde wohl mehr als nur rot im Gesicht. Schließlich sagte ich:
“Stimmt doch gar nicht.”, denn tatsächlich war es mir gelungen meine Erregung zu unterdrücken und
meinen Steifen abschwellen zu lassen. Auf die Aufforderung, dass ich das zu beweisen hätte, nahm
ich meine Hände wieder aus meinem Schoß und legte sie über die Rücklehne des Sofas.
Du standest immernoch vor uns. “Der ist ja wirklich ganz klein.”, sagtest Du bestätigend, und
fügtest aber noch frech hinzu: “Aber das können wir ja ganz schnell ändern.”
Mein Herz schlug noch schneller. “Wann kommt eigentlich Deine Freundin?”, fragtest Du mich dann.
“Sie müßte eigentlich gleich kommen:”, sagte ich. “Und soll sie sich denn hier mit einem Steifen
sehen?”, fragtest Du mich wieder vor allen Leuten.
Mir war das ganze langsam ein bißchen zu peinlich und zu heikel und ich wollte aufstehen.
Doch der männliche Partygast neben mir auf dem Sofa, packte blitzschnell meine Arme und drückte
sie hinter der Sofalehne runter, dass es mir unmöglich war aufzustehen.
Empört fragte ich, was das solle, dass er mich aufstehen lassen soll.
Doch er machte keine Anstalten mich loszulassen. Meine Blicke fielen wieder auf Dich.
Du hast Dich jetzt genau vor mich gestellt. “Olli, wir wollen doch alle Deinen Steifen sehen.”,
sagtest Du. Ich mußte immer dran denken, dass meine Freundin jeden Moment kommen konnte.
Dann sagtest Du einem der weiblichen Partygäste, mit der Du auch gekommen warst: “Mach doch mal dem
Süßen seine Hose auf.” und hast mich dabei geil angelächelt. Noch immer standest Du in Deinem sexy
Röckchen vor mir und ich mußte mich voll konzentrieren, um nicht sofort einen Steifen zu bekommen.
Deine Freundin setzte sich neben mich und begann sich auch unter dem Jubeln der anderen Gäste an
meiner Hose zu schaffen. Damit ich mit meinen Beinen nicht zu viel rumstrampeln konnte, hielten
mir zwei andere männliche Partygäste meine Beine fest. So konnte Deine Freundin in aller Ruhe
meinen Gürtel öffnen. Schon dabei konnte ich es dann absolut nicht mehr verhindern, dass mein Schwanz
größer geworden ist. Ganz zärtlich und vorsichtig machte Deine Freundin den Knopf und den
Reißverschluß meiner Hose auf. Alle sahen die großer werdende Beule in meiner Hose.
Dann faßte sie behutsam in meine Unterhose und holte meinen Schwanz aus der Hose, der sich so gleich
vor den Augen der Partygäste steil aufstellte. Ich betete, dass meine Freundin jetzt nicht grad
in den Raum kommen würde. “Danke Süße.”, sagtest Du Deiner Freundin, die neben mir sitzen blieb
mich anlächelte und meinen steifen Schwanz ansah, wie die anderen auch. Mir war das so peinlich
und ich versuchte mich auch zu wehren, aber die drei Typen hielten mich immernoch fest und ich hatte
keine Gelegenheit ihnen zu entkommen. “So, dann wollen wir mal sehen, was Du noch für Überraschungen
für uns hast.”, sagtest Du zu mir mit einem selbstsicheren Lächeln auf Deinen Lippen und fügst noch
hinzu: “Ich habe gehört, dass Du ein kleiner Schnellspritzer bist?” Die anderen Gäate lachten mich
aus. “Wollen wir den Kleinen mal zum abspritzen bringen?”, fragtest Du offen in die Runde.
Mein Herz schlug jetzt immer heftiger. Ich hatte Angst, dass meine Freundin jeden Augenblick rein
kommen würde. Mein Schwanz ist in der Zwischenzeit wieder etwas schlaffer geworden.
“Bist Du mir mal behiflich.”, fragtest Du einen weiteren männlichen Partygast in der Runde.
“Was soll ich machen?”, fragte er lächelnd und hilfsbereit. Du standest in Deinem sexy Röckchen
und Deinem engen Top vor mir. “Mach das, was wir besprochen hatten.”, sagtest Du zu dem Typen.
Langsam begriff ich, dass das hier wohl alles von Dir geplant war. Der Typ stellte sich hinter Dich
und schob seine Hände unter Dein Top und begann Deine Titten zu massieren. Das sah so geil aus,
dass mein Schwanz vor den Augen aller, sofort wieder größer wurde. “Das gefällt dem Kleinen.”,
sagtest Du und wandest Dich in den Armen des Typen. “Geh tiefer.”, sagtest Du zu dem Typen hinter
Dir. Seine Hände glitten Deinen Körper herab und nun waren deutlich Deine harten Brustwarzen unter
Deinem Top zu sehen. Mein Schwanz war inzwischen wieder völlig steif.
Der Typ hinter Dir ging in die Knie und legte seine Hände auf Deine Schenkel. Langsam glitt er
mit seinen Händen hoch unter Dein Röckchen. Dabei konnte man leicht Dein Höschen sehen.
Der Anblick war so geil, das mein Schwanz immer geiler und noch härter und größer wurde…
Dann zog der Typ Dir langsam Dein Höschen unter Deinem Minirock aus. Er zog es runter und Du stiegst
hinaus. Du hattest Dein Röckchen natürlich noch an, aber jeder wußte jetzt, dass Du nix mehr
unter Deinem Röckchen anhattest. Das wurde auch mit einem lauten Gröhlen von den anderen
Partygästen bestätigt. Nun verschwanden die Hände des Typen, der immernoch hinter Dir kniete
wieder unter Deinem Röckchen. Man konnte jetzt nur erahnen, was er da mit Dir machte, aber es
sah so aus, als wenn er eine Finger in Deine Muschi gesteckt hätte und anfing Deinen Kitzler
zu massieren. Dich schien das auf jeden Fall auch total geil zu machen, vor versammelter
Mannschaft gefingert und befriedigt zu werden. Du schautest mich dabei an und fingst an zu
ungeniert zu Stöhnen. Dein Stöhnen und machte mich noch geiler und mein Schwanz begann schon
vor Geilheit zu zucken. Die Bewegungen der Hände des Typen unter Deinem Minirock wurden immer
heftiger. “Nina, ist ganz nass.”, verkündete er in die Runde. “Na, Olli, soll ich Dich von Deinen
Qualen erlösen?”, stöhnstest Du mir zu. Ohne auf eine Antwort von mir zu warten, kamst Du zu mir und
knietest Dich mit Deinem Röckchen über meine Beine. Ich ahnte, was jetzt kommen würde und flehte
noch einmal kurz um Gnade. Doch Du ließt Dich nicht abhalten und batest Deine Freundin, die immernoch
neben mir saß nochmal kurz um ihre Hilfe. Sie wußte auch sofort, was sie zu tun hatte.
Während Du langsam Dein Becken auf mich senktest, faßte sie meinen steifen Schwanz und führte
meine eichel zwischen deine nassen Schamlippen. Mir entwich ein lautes Stöhnen, als Du Dich ganz auf
mich draufgesetzt hast und mein Schwanz tief in Deine nasse Fotze eingedrungen ist.
Dann kommst Du mit Deinem Mund ganz nah an mein Ohr und hauchst mir hinein:”Und jetzt bringe ich
Dich schön dazu mich vollspritzen, Du kleine notgeile Sau… Wollte Deine kleine Schlampe nicht auch
zur Party kommen?” Alleine diese Worte erregten mich so, dass es mir schon fast gekommen wäre.
Du beginnst langsam auf meinem Schwanz zu reiten. Du drückst Deinen Scheidenmuskeln zusammen
und spürst wie die Vorhaut meines Schwanzes in Deiner nassen Fotze ganz nach hinten gezogen wird
und meine zuckende Eichel gegen Deine Gebärmutteröffnung stößt. “Na, gefällt Dir das?”, fragst Du
mich. Ich merkte, dass die beiden Typen meine Beine bereits losgelassen hatten. Ich wehrte mich
jedoch auch nicht mehr, da ich viel zu erregt und geil von der ganzen Situation war.
Doch dann passierte genau das, was ich befürchtet hatte. Es klingelte an der Tür und ich wußte,
dass das nur meine Freundin sein konnte. Ich schreckte auf doch Du Drücktest meinen Oberkörper
sofort zurück ins Sofa. Deine Freundin neben mir sprang sofort auf und öffnete die Tür und kam
kurz darauf mit meiner Freundin zurück in den Raum. Ich schaute ihr nur kurz ins Gesicht.
Du drehst Dich nur kurz zu ihr um und sagtest ihr frech ins Gesicht:”Hi, ich bringe grad Deinen
kleinen notgeilen Freund zum abspritzen.” Mittlerweile hatte auch der Typ hinter dem Sofa
meine Arme losgelassen. “Komm gib mir Deinen Saft.”, sagtest Du wieder zu mir gewandt und bewegtest
Deinen Arsch wieder auf mir auf und ab. Meine Freundin wollte wütend auf Dich losgehen, doch 2 Typen
hielten sie fest. Du spürst wie meine Eichel in Deiner Muschi zuckt. “Ja, jetzt kommt er!”, stöhnst
Du in den Raum. Ohja, ich lege meine Hände um Deine Hüfte und mein Sperma spritzt Dir in die Muschi.
“Olli, Du Schwein!”, brüllt meine Freundin mich an…

02
Jan

Fussfetisch

Auf dem weg zur Uni, 10:30uhr und ich war mal wieder wie immer viel zu spät dran. „Aber es war ja Montag, das ganze Wochenende auf Piste gewesen“. „Jetzt saß ich total verplant in der Bahn und null bock auf penne“! „Ich nutzte die zeit um noch ein wenig zu dösen. „Hey, na auch zu spät unterwegs“? „Das passt, dann komm ich nicht alleine zu spät“. Hörte ich eine Stimme. Ich richtet mein blick nach oben, „Sunny stand vor mir“! Ein bildhübsches kleines Feiermäuschen aus meiner Klasse. „Los mach platz“! sagte sie und setzte sich neben mich. „Na alles Fresh“? Fragte ich sie. „Ach scheiße ich habe Party am WE gemacht und so ein geilen lauf gehabt das ich garnit zuhause war, ich komme grade von einer Freundin“. „Ich konnte mir noch nicht mal Frische Klamotten anziehen“. „Ach scheiß drauf“! meinte ich zu Ihr. „Ich hab doch das gleiche ding am laufen“. „Komm wir müssen raus“. Wir texteten auf dem weg in die Uni übers WE, bis Sunny meinte: „Ich hab gar kein Bock auf Uni, woll`n wir nit was anderes machen“. „Ich bin sofort dabei wir sind eh schon zu spät“! „Also was machen wir“? „Komm das Wetter is geil wir legen uns irgendwo auf die wiese, ich hab noch nen „J“ dabei“. Schlug ich vor. „Das Passt, also ab in Park“ :Freute sich Sunny. Angekommen suchten wir uns einen Platz wo uns keiner Sehen konnte. „Muss ja nit jeder sehen“. „Los zünd an“! forderte Sunny. „Ja, Ja ich mach ja schon“. „Herrlich wie Urlaub“! Sunny lag auf dem Rücken und ich im Schneidersitz an ihrer Seite. Wir laberten über dies und das bis: „Könntest du mir ein gefallen tun“? „He“? Fragte ich mürrisch, weil ich dachte ich müsse irgendwo hin laufen für sie. Ich bis so dichte kannst du mir die Schuhe ausziehen? Ich sah sie an und freute mich innerlich so das es mir rausrutschte: „Nichts lieber als das“. Ich nahm mir ihren rechten Fuß, Sie hat Kleine dunkelblaue Ballerinas an. Ich streifte Ihn ab und traute meinen Augen nicht sie trug Nylonsöckchen die nicht feucht sondern schweißnass waren. Mir Stig sofort dieser einmalige Geruch in die Nase. Ich zog Ihr auch den linken aus und hielt nun beide Füße in der Hand. „Lust auf ne Massage“? Fragte ich freudig. Sunny richtete sich auf: „Ich wollt gerade fragen ob es nicht zu doll stinkt aber das ist wohl nicht der fall“. Sie sah auf meine Beule in der Hose. Griff mir an die Hose Machte sie auf. Mein halbsteifer Penis wippte hervor. „So drückt es nicht mehr so und verstecken brauchst du Ihn auch nicht“. grinste sie, legte sich wieder hin: „Mach was du willst“. Ich saß da im Park mit offener Hose und Zwei herrlich stinkenden Füßen in meiner Hand. Ich sah mich um „Spitzen Platz, kein Mensch zu sehen“. Also was soll`s, Ich zog Sunny die Söckchen aus, nahm mir beide Füße, hielt sie mir ins Gesicht und genoss den Duft und das Gefühl der weichen Sohlen. Dann massierte ich los, Sunny schnurrte zufrieden und fing an sich leicht zu streicheln. „Na warte“ :dachte ich. „Mir Einfach die Hose auf zu machen“. Ich griff Ihr an den Hosenbund und zog Ihr die dünne Leinenhose mit einem Kräftigem ruck runter. Sunny erschrack, „Hey was soll das“? „Ohh sorry, sorry das wollte ich nicht“. Sunny hatte kein Höschen drunter, ich starrte auf Ihre herrlich rosa glänzend Muschi. „Ich wusste nicht dass du nichts drunter hast“. „Ich trage nie Höschen, konntest du ja nicht wissen“. „Gefällt sie dir“? Ich brachte kein Wort raus. „Massier nur weiter und da der Weg schon frei ist kannst mir auch die Beine Kneten“. Ich leckte ihr über die Fußsohle: „Liebend gerne“. Während Sunny sich immer ausgiebiger ihre mittlerweile pitschnasse Muschi streichelt. Kümmerte ich mich um den Rest. Es dauert keine 5 min bis Sunnys Körper anfing verdächtig zu zucken. „Na war’s gut“? Sunny richtete sich mit einem Zufriedenen Gesicht auf. Ohne Worte nahm sie ein ihrer Nylonsocken zog ihn mir wie ein Kondom über den Schwanz und wichste mir einen. So herrlich und gekonnt das auch ich auf meine kosten kam. Nach einer kurzen durchatmen wischte Sunny sich mit dem anderen Nylonsocken die Muschi sauber. Wir Richteten unsere Klamotten und Fuhren wieder mit der Bahn Richtung Heimat. An Ihrer Haltestelle stand sie auf holte den mit Ihrem Saft beschmierten Socken aus der Tasche hielt Ihn mir unter die Nase „Ich freu mich auf nächstes Mal“. Gab mir einen Kuss und Stieg aus.

27
Dez

Sex mit dem Hausmädchen

Ich heiße Jörg Mayer, bin selbstständig und leite ein Unternehmen das Bedarfsartikel fürs Büro vertreibt, dazu gehören Büromöbel genauso wie Papier und Schreibutensilien und Software. Vor 5 Jahren vergrößerten wir das Geschäft und meine Frau, die bis dahin halbtags mitgearbeitet hatte, arbeitete nun voll mit. Wir waren beide 32 Jahre alt und die Firma verlangte unsere volle Konzentration und sie schaffte deshalb nun den Haushalt nicht mehr.
Bekannte von uns, Franz und seine Frau Manuela, ein Ärzteehepaar, die unser Problem kannten, empfahlen uns eine Haushaltshilfe, als wir nachfragten erklärte uns die Hausherrin: “Unsere Putzfrau, eine ältliche polnische Matrone, hat eine Nichte, sie ist zwar erst 20, und hat wenig Erfahrung, im Leben genauso wie als Hausmädchen, aber sie ist anpassungsfähig und lernfreudig und sie braucht eine Arbeit die sie fordert und ihr Freude macht. ”
Der nächste Tag war ein Samstag, es war ausgemacht das sich das Mädchen am Nachmittag bei uns vorstellte. Meine Frau und ich kamen gegen Mittag aus dem Geschäft, da es sehr heiß gewesen war ging meine Frau Jenny unter die Dusche, ich folgte ihr schnell und half ihr ihre langen, Blonden und leicht gewellten Haare zu waschen und seifte ihr den Rücken ein und danach die Vorderseite, sie genoss das immer und meistens war das auch das Vorspiel zu heißem Sex. Dieses mal griff sie sich ihren seifte sie sich gründlich leicht stoppelige Muschi ein, ich nahm mir ihren Rasierer und begann vorsichtig zu rasieren, danach seifte sie meinen Sack ein und rasierte mich im Gegenzug. Nachdem wir uns die Seife abgespült hatten verließen wir die Dusche und ich nahm mir ein Handtuch und begann sie abzutrocknen. Zuerst den Rücken und die Haare, die Beine und dann den Bauch und die Scham, hinauf zu ihren üppigen Brüsten, sie waren fest und hingen kaum. Ich liebte ihre Brüste und konnte mir nicht verkneifen sie zu kneten und ihre Brustwarzen zu reiben, ich küsste sie heiß und innig auf den Mund und lies dann meine Lippen zu ihren Brüsten wandern um sie mit den Lippen und der Zunge zu liebkosen. Meine linke streichelte ihren Bauch hinab zu ihrer geilen Muschi, ich streichelte ihre Schamlippen, sie stöhnte sofort erregt auf und ihr Mund suchte den meinen, ihre Zunge drang ungestüm meiner Zunge entgegen, sie war wild vor Geilheit, ihre Brustwarzen standen steil ab und ihre Möse war nass, sie löste sich von mir und ging vor mir in die Hocke.
Sie nahm meine Steifen und wichste ihn zärtlich, bevor sie die Eichel mit der Zunge umkreiste, eine ihrer Hände nahm meinen Sack und rieb ihn leicht. Ihr Mund stülpte sich über die Eichel und saugte meinen Schwanz in sich hinein. Es war ein toller Anblick mein bestes Stück immer wieder in ihrem Mund verschwinden zu sehen, und ich wurde immer geiler. Ich zog sie kurzerhand hoch, küsste sie und dirigierte sie zu einem Stuhl, der immer im Bad stand und lies sie darauf knien. Ich drang von hinten in ihre fickbereite Möse, wahnsinnig vor Geilheit fickte ich sie mit tiefen harten Stößen. Sie stammelte heißer vor Erregung wirres Zeug und auf einmal zog sich ihre Muschi zuckend zusammen und sie schrie ihren Orgasmus hinaus. Nachdem ihr Orgasmus ausgeklungen war drehte sie sich um, setzte sich auf den Stuhl und beugte sich nach vorne und lutschte meinen Schwanz, bis auch ich kam, sie saugte mir das Sperma förmlich aus ihm heraus.
Jana
Wir gingen noch mal unter die Dusche und machten uns dann bereit das Mädchen zu empfangen. Wir hatten uns kaum angezogen und die Haare geföhnt, als sie ankam. Jenny führte sie in den Garten und brachte uns Saft, den wir beide wegen der Action von eben brauchten und auch Jana sah so aus, als ob sie eine Erfrischung gebrauchen konnte. Sie war etwas kleiner als Jenny und ich, also etwa 1,75m, hatte schwarze gelockte Haare, mittelgroße Brüste, gertenschlank und hatte wohlgeformte Schenkel, die von dem schwarzen Minirock kaum verdeckt wurden. Ihre weißes Top hob ihre Brüste mehr hervor, als das sie, sie verbarg und ihre Nippel drückten sich durch den Stoff und ich hatte Mühe nicht dauernd darauf zu starren. Jana entging das wohl aber meine Frau kannte mich genau und streichelte mir über den Schenkel, wobei ihre Fingerspitzen immer wieder meinen schon wieder erregten Schwanz berührten. Das Biest wusste genau woran ich wieder dachte.
Wir einigten uns auf ihren Lohn und darauf das sie den Whirlpool im Garten benutzen konnte, wenn sie mochte und auch sonst die Annehmlichkeiten die unser Haus zu bieten hatte durfte sie benutzen. Wir machten aber zur Bedingung das sie bei uns im Haus wohnen würde, nach anfänglichem Zögern sagte sie zu und wir zeigten ihr das Haus. Wir gingen zuerst in den zweiten Stock und zeigten ihr unser Schlafzimmer, das obere Bad, die Gästezimmer und die kleine Dachwohnung, was ihre Räume werden sollten. Dann gingen wir ins Erdgeschoss und zeigten ihr die Küche, das untere Bad, die Abstellkammer, den Vorratsraum, das Esszimmer und das Wohnzimmer, im Keller befanden sich ein kleiner Partyraum mit einer Bar und einem kleinen Pool, es gab auch ein kleines Hinterzimmer, wenn sich ein Gast mit einer Frau zu einer heißen Nummer zurückziehen wollten. Während wir durchs Haus gingen erklärten wir ihr was sie zu tun hatte, wo sie ihre Finger rauszuhalten hatte und die Arbeitszeit.
Ich lies Jenny und Jana vor mir hergehen, so das ich immer wieder die Gelegenheit hatte ihre sich wiegenden und prächtigen Hinterteile zu bewundern.
Als wir wieder im Garten angekommen waren, setzte ich mich und wollte uns noch etwas Saft einschenken aber Jana kam mir zuvor und meinte Lassen sie mich das machen, ich bin doch jetzt das Hausmädchen und ich sollte das jetzt machen. Ich fragte sie dann wann sie anfangen wollte, sie entgegnete, Wann immer sie wollen. Ich fragte sie ob ihr morgen recht wäre oder lieber Montag. “Ja, morgen ist mir recht!”, rief sie, trank ihr Glas leer und stand auf. Jenny nahm die Gläser und stellte sie in der Küche ab, während sie Jana zur Tür brachte. Unterdessen zog ich mich aus und sprang in den Pool, weil ich immer noch erregt war und dachte das Bad würde mich entspannen und abkühlen.
Ich lag an einer flachen stelle, umgeben von Massage und Sprudeldüsen, die allerdings ausgeschaltet waren, als Jenny wieder in den Garten kam, sie sah mich nackt im Pool liegen und schaltete sie an.
Die seitlichen und hinteren Düsen fingen an mich zu massieren und von unten sprudelte das Wasser um meinen Körper, unter meinem Sack befand sich genau so eine Düse und ich wurde wahnsinnig geil, zusätzlich angeheizt, weil sich Jenny langsam und aufreizend auszog. Als sie nackt war, stieg sie zu mir und legte sich neben mich und küsste mich, während sie mit einer Hand meinen Schwanz nahm und ihn zärtlich wichste. Dann fragte sie mich leise ob ich Jana gerne ficken würde, während sie sich auf mich setzte und meinen Schwanz in ihre Möse einführte. Sie massierte meinen Schwanz zuerst mit ihren Vaginalmuskeln, nur ruhig auf mir sitzend, ich antwortete wahrheitsgemäß mit “Ja ich würde sie gerne ficken, aber ich würde auch gerne zusehen wie du und sie euch gegenseitig leckt oder wie ihr es mit einander treibt und ich euch abwechselnd dabei ficke”. Ich wusste, dass Jenny zwar nicht bisexuell veranlagt war, aber in punkto Frauen auch nicht abgeneigt war es mal mit einer Frau zu treiben. Inzwischen hatte sie angefangen mich zu reiten, der Gedanke an Jana hatte sie auch angeheizt und ihr ritt wurde bald wilder. Ich knetete ihre Brüste und saugte an ihren Nippeln oder leckte an ihnen. Bald hatten wir einen Megaorgasmus und erschöpft lag sie eine weile noch von mir aufgespießt auf mir, ehe sie sich neben mich sinken lies und die Wasserstrahlen genoss. Abends gingen wir noch Tanzen, erst spät fielen wir müde ins Bett, zu müde für Sex kuschelten wir uns aneinander und streichelten uns lediglich, was genauso schön war.
Am nächsten Morgen, es war so um 10 Uhr, kam Jana, mit drei Koffern an, ich half ihr die Koffer in ihre Wohnung tragen, sie richtete sich ein und half dann Jenny beim Essen kochen. Wir bestanden darauf, dass sie mit uns am Tisch aß, wir unterhielten uns über alles mögliche miteinander, dabei zeigte sich das Jana zwar nicht hochintelligent war, aber dumm war sie auch nicht und sie konnte zu allem etwas beitragen, das machte sie zu einem angenehmen Gesprächspartner.
Eines Morgens, Jana war schon einen Monat bei uns und hatte ihren freien Tag und darum dachten wir dass sie nicht da wäre, stolzierte Jenny in einem äußerst knappen Bikini vor mir herum, in meiner Badehose machten sich Platzprobleme bemerkbar. Aber Jenny achtete scheinbar überhaupt nicht darauf, sie präsentierte mir immer wieder ihre verführerisch eingepackten Brüste oder ihren knackigen Po, sie provozierte mich, und beobachtete meine Reaktion durch ihre langen Wimpern hindurch. Als sie sich auf ihren Liegestuhl legte ging ich zu ihr und fragte sie ob ich sie eincremen sollte und ohne ihre Antwort abzuwarten nahm ich mir die Sonnenmilch die neben ihr stand und lies ihr davon etwas auf die Beine laufen und massierte es ein. Ich spritzte ihr danach etwas auf den Bauch, sagte ihr das dass Bikinioberteil stören würde und machte den vornliegenden Verschluss auf, ich lies ihr danach noch etwas auf ihre herrlichen Brüste laufen. Ich verteilte die Sonnenmilch mit streichelnden Bewegungen, was sie sehr genoss und es dauerte nur wenige Augenblicke bis sie verhalten zu stöhnen begann, ich lies mir dabei viel Zeit, wurde aber auch immer geiler. Ich hob sie schließlich aus dem Liegestuhl und trug sie zum Tisch, so das ihr Hintern gerade noch so auf dem Tisch lag, dann zog ich ihr nun auch das Unterteil aus und lies nochmals Sonnenmilch auf ihren Körper laufen. Ich cremte nun zunächst ihr Gesicht und die Arme ein, ehe ich die Milch auf ihren Brüsten und dem Bauch einmassierte. Meine Hände glitten nun auch bis zu ihrem Venushügel und die Beine und dann zwischen die Beine, ich streichelte die Schamlippen und stimulierte mit den Fingern den Druckpunkt direkt darüber mit sanften Bewegungen, sie stöhnte nun laut auf und ihr Atem ging heftig.
Ich hatte mich die ganze Zeit voll auf Jenny konzentriert, so dass ich nicht mitbekam dass Jana doch zu Hause war. Ich sah sie ganz zufällig, sie trug eine Bluse, die vorne etwas geöffnet war und streichelte sich selbst mit einer Hand ihre aufgestellten Nippel, während sie uns beobachtete und die andere Hand war in ihren knappen Shorts. Leise machte ich Jenny darauf aufmerksam, sie schaute unauffällig hin und fragte mich dann ob wir ihr nun etwas mehr zeigen sollten, ich zog meine Badehose aus und trat an den Tisch zu Jennys Kopf. Jenny nahm meinen Schwanz und massierte ihn während sie über die Eichel und den Schaft leckte, dann stülpte sie ihren Mund darüber und ich fickte sie mit gleichmäßigen Stößen in den Mund. Bald darauf entzog ich ihr meinen Schwanz und ging zu ihren Beinen, sie öffnete ihre Beine weit, während ich meinen Schwanz an ihre Möse ansetzte und mit einem sanften Stoß ihn sie eindrang. Jenny stöhnte laut auf und feuerte mich an, das ich es ihr besorgen sollte, sie würde es brauchen und ich sollte sie fester ficken usw. ich tat ihr natürlich den gefallen und fickte sie mit tiefen harten Stößen. Mit den Händen knetete ich ihre Brüste, wir sahen unauffällig immer wieder zu Jana hin, die uns nun vollkommen vergessen zu haben schien und es sich selbst besorgte. Jenny kam mit einem heftigen Orgasmus und glitt danach vom Tisch und kniete sich vor mich hin und lutschte meinen Schwanz, wir hatten uns so positioniert das Jana genau sah
Wie ich dann auch kam und Jenny ins Gesicht und in den Mund spritzte. In diesem Augenblick kam auch Jana und zwar ziemlich heftig, denn sie stöhnte wild auf, Jenny leckte meinen Schwanz sauber und dann sahen wir Jana direkt ins Gesicht, sie wurde knallrot und lief weg.
Wir sahen sie dann erst beim Abendessen, wo sie uns aber nicht anschaute und sofort in ihr Zimmer ging. Am nächste Tag wurde sie zwar immer noch rot, wenn sie uns ansah, aber auch das legte sich schnell, stillschweigend redete keiner von uns dreien über den Vorfall. Eine Woche später musste Jenny zu einer Messe fahren, am Abend zuvor saßen wir drei im Wohnzimmer, Jenny und ich auf der Couch und Jana auf einem Sessel auf der anderen Seite des Tisches. Jenny und ich küssten uns immerwieder heftig, im Fernseher lief irgend eine Schnulze die uns beide nicht interessierte aber Jana sah gebannt hin, so dass sie zuerst nicht bemerkte wie Jenny über meinen Schwanz in der Hose strich. Als sie es bemerkte wurde sie rot und zuerst sah es so aus als wollte sie aufstehen und weg gehen, blieb aber dann doch und sah uns zuerst verstohlen und dann offen zu, der Fernseher war vergessen. Ich glitt von der Couch und zog Jenny an den Kniekehle nach vorne, ich schob ihr den Rock über die Hüfte hoch und zog ihr den Slip aus und begann sie zu lecken, sie stöhnte wohlig auf. Ich streichelte mit einer Hand ihre Schamlippen und mit der anderen Hand knetete ich ihre Brüste. Ich öffnete ihre Schamlippen und leckte über ihre Innenseite, Jenny stöhnte laut auf und auch Jana keuchte schwer. Das Stöhnen von Jenny verwandelte sich in ein Wimmern als ich meine Zunge in Jennys Scheide stieß und sie damit fickte, auch Jana machte das ungeheuer geil, sie wimmerte nun auch und als Jenny sie dazu aufforderte zog sie ihre Bluse und zog ihren BH aus, wie ich mit einem Schulterblick feststellte.
Ich öffnete nun auch Jennys Bluse und zog sie ihr aus, genauso wie Jennys BH lies ich sie auf den Boden fallen und nahm Jennys Brüste in beide Hände und rieb ihre Nippel während ich abwechselnd an ihnen leckte und saugte, Jenny zog mich hoch und drängte mich auf die Couch, während sie mich wild vor verlangen auszog. Als ich nackt war zog sie auch ihren Rock aus und setzte sich neben mich und nahm meinen Schwanz in die eine Hand, die andere Hand kraulte und knetete sanft meinen Sack. Sie lies ihre Zunge meine Eichel umspielen, achtete aber darauf das Jana auch alles sah. Jana saß da mit bloßem Oberkörper, ihre harten Nippeln mit einer Hand reibend, der Rock über die Hüften geschoben und die andere Hand in ihrem Slip, ich sagte zu ihr das sie ihn ausziehen sollte, will ich sehen wollte wie sie es sich selbst machte. Ohne zu zögern zog sie den Rock und den Slip aus, ihre dichte schwarzen Schamhaare glänzten feucht, sie begann sofort ihre Möse zu reiben und schob sich ihren Mittelfinger hinein. Auch als Jenny ihre Lippen über meinen Schwanz stülpte sah Jana alles, nach einer weile setzte sie sich breitbeinig auf meinen Schoß und spießte sich auf meinen Schwanz und ihr schlanker Körper schob sich darauf hoch und runter. Nach einigen Minuten wollte ich sie von hinten Ficken also kniete sie sich auf die Couch und ich kniete mich hinter sie und drang erneut in sie ein, wir waren so geil das wir nicht lange zu einem gemeinsamen Orgasmus brauchten. Jenny schrie dumpf auf und ihre Pussy molk mir das Sperma förmlich aus dem Schwanz, auch Jana stöhnte wimmernd ihren Orgasmus hinaus. Nachdem wir uns alle drei wieder etwas erholt hatten, sammelte Jana ihre Klamotten auf und ging nackt wie sie war nach oben in ihr Zimmer, auch Jenny und ich nahmen unsere Kleidung und gingen erst unter die Dusche und dann ins Bett, wo wir uns nochmals zärtlich liebten.
Blowjob
Drei Tage später, es war morgens ich hatte geduscht und rasierte mir gerade den Sack, als Jana unversehens ins Bad kam, sie wurde rot, entschuldigte sich und wollte wieder raus, als ich sie bat zu bleiben und sie fragte ob sie es auch mal versuchen wollte. Ich bot ihr den Rasierer und die Seife an, sie nahm beides und seifte meinen Sack gründlich ein. Dadurch richtete sich mein Schwanz gleich auf, da meine Frau weg war, war ich dauergeil. Sie kniete sich vor mich, ignorierte meinen Harten und rasierte mich mit vorsichtigen strichen, danach verrieb sie etwas Lotion auf ihrer Hand und massierte es sanft auf meinem Sack ein. Ich wurde so geil dass ich eine Hand auf ihren Hinterkopf legte und sie auffordernd in Richtung meines Schwanzes zog. Sie schaute meinen Schwanz an, dann hoch in mein vor Geilheit angespanntes Gesicht und wieder auf meinen Schwanz, sie leckte vorsichtig meinen Schaft hoch und ließ ihre Zunge die Kerbe zur Eichel umspielen. Jana wurde mutiger und ihre Lippen stülpten sich über die Eichel und saugte meinen Schwanz langsam und Zentimeter für Zentimeter ein. Sie würgte etwas als meine Eichel gegen ihren Gaumen stieß, überwand es aber und gleich darauf war mein Schwanz bis zum Hals in ihrem Mund verschwunden, sie bearbeitete meinen Schwanz mit kräftigen Saugbewegungen, je länger sie ihn lutschte um so besser wurde sie. Als ich sie aufforderte mir ihre Brüste zu zeigen, knöpfte sie ihre Bluse auf, ohne meinen Schwanz aus dem Mund zu nehmen und zog sie sich aus, sie nahm dann sogleich meinen Schwanz in die eine Hand und mit der anderen Hand massierte sie meine Eier. Ich brauchte so nicht lange und merkte wie mir die Eier anfingen zu kribbeln und mir der Saft in den Schwanz stieg. Ich nahm ihren Kopf in beide Hände und hielt ihn fest und fickte sie mit Kräftigen Stößen in den Mund. Als ich merkte, dass ich kam zog ich ihn heraus und der erste Spritzer traf sie mitten ins Gesicht, der zweite traf ihre Titten und der dritte fing sie mit dem Mund auf, stülpte ihren Mund schnell über meinen Schwanz und ich spritzte noch zwei mal, diesmal tief in ihren Hals. Sie schluckte alles gierig runter und leckte meinen Schwanz sauber.
Sie kniete vor mir und verrieb das Sperma auf ihren Brüsten und leckte das Sperma, das an ihrer Nase entlang auf ihre Oberlippe tropfte. Sie gab mir noch einen Kuss auf die Eichel und lies sich von mir hochziehen, ich küsste sie und dankte ihr. Danach zog ich mich an und ging zum Frühstück nach unten, sie fragte mich ob sie duschen durfte, was ich bejahte und als sie wieder nach unten kam verabschiedete ich mich von ihr und ging arbeiten.
Am Abend kam ich erst spät nach Hause, keiner von uns beiden erwähnte den Blowjob aber während des gemeinsamen Abendessens sah sie mich an, wenn sie sich unbeobachtet fühlte. Wir sahen fern aber sie ging bald ins Bett, auch ich war müde und ging auch ins Bett, vorher aber sprang ich schnell unter die Dusche. Als ich aus der Dusche raus ging hörte ich über mir in Janas kleiner Dachwohnung auch Wasser rauschen, sie hat wohl auch geduscht dachte ich mir. Ich lag danach im Bett und konnte nicht einschlafen, obwohl ich eigentlich müde war, ich dachte an Jenny, wie sehr ich sie vermisste und wie lange der Sex mit ihr zurück lag, ich hatte ihr von dem Blowjob mit Jana erzählt, als wir am Nachmittag telephoniert hatten, sie hatte mich gefragt wie gut Jana wäre und ob ich sie schon gefickt hätte, ich verneinte und fragte sie ob sie etwas dagegen hätte wenn ich Jana ficken würde. Sie sagte mir das sie nichts dagegen hätte und das sie sich schon darauf freuen würde Jana auch mal auszuprobieren, wenn ich sie richtig eingeritten hätte. Das weitere Gespräch drehte sich um die Messe, wie einsam es nachts wäre und das zwei Typen versuchten sie anzubaggern, sie sähen zwar niedlich aus aber sie hätte Hemmungen. Ich sagte ihr, dass ich nichts gegen einen Fick von ihr mit den beiden hätte, schließlich wollte ich auch Jana ficken wollte. Wir wechselten noch ein wenig Liebesgeflüster und Küsschen durchs Telephon und legten auf. Als mir das Telephonat wieder in den Sinn kam war es mit schlafen ganz aus, ich beschloss heraus zu finden, ob Jana überhaupt Interesse an Sex mit mir hatte und ob ich die Blicke von heute abend richtig gedeutet hatte.
Eine Überraschung
Ich stand wieder auf und ging nackt die Treppe zu Janas Wohnung hoch, an der Tür packten mich Zweifel aber ich warf sie über Bord und drückte probehalber die Türklinke, die Tür lies sich öffnen und ich trat ein. Ich lief durch das kleine Wohn/Esszimmer und stand vor ihrer Schlafzimmertür, auch sie lies sich öffnen, ich stieß die Tür ganz auf und sah sie im Bett liegen, die Decke bis über ihre Brust gezogen und sie schaute mich an mit einem Gesichtsausdruck an der eine Mischung war zwischen Angst, Zweifel Neugier und verlangen an. Ich sagte ihr “Wenn du willst gehe ich wieder, ich werde dir nicht böse sein und du hast auch keine Repressalien zu erwarten oder sonst einen Nachteil, wegen meiner Frau brauchst du auch keine Angst zu haben, sie weiß es und sie hat nichts dagegen. Wenn du willst, dass ich bleibe brauchst du auch keine Angst davor zu haben und ich tu dir bestimmt nicht weh, du bestimmst wie weit ich geh, wenn es dir zuviel wird oder du etwas nicht möchtest dann kannst du es ohne Angst sagen.”
Zur Antwort schlug sie die Decke zurück und streckte mir ihre Arme entgegen und sagte leise “Komm.” Sie lag nackt da und ihr jugendlich schlanker Körper schimmerte im Mondlicht, das zum Fenster schien, ihre Beine öffneten sich leicht und ich sah leicht Überrascht, das sie sich die Schamhaare bis auf einen schmalen, sorgfältig gestutzten Streifen rasiert war. Ich ging zum Bett und legte mich neben sie, ich nahm eine ihrer Brüste in die Hand und zwirbelte leicht den Nippel, während ich sie küsste, ihre Zunge drängte sich in meinen Mund spielte mit meiner. Ich lies meine Hand weiter über ihren Bauch wandern und legte sie auf ihren Venushügel, ich fragte sie wann sie sich rasiert hätte und sie antwortete leicht errötend “Heute morgen, nachdem ich geduscht hatte, gefällt es dir? Ich dachte das du es magst.” Ich versicherte ihr, dass mir ihre neue Frisur gefallen würde und begann leicht ihre Schamlippen zu streicheln, während ich sie erneut küsste. Ihre Hand hatte schon längst meinen Schwanz umklammert und wichste ihn mit intensiven Bewegungen, ich war schon geil gewesen als ich ihr Schlafzimmer betreten hatte und so stand er im Nullkommanichts wie eine Eins. Sie wurde auch immer geiler und fing an leise zu stöhnen an, sie wurde sofort nass und mein Finger rutschte zwischen ihre Schamlippen.
Ich rieb die Innenseite ihrer Schamlippen und ihren Kitzler mit sanften Bewegungen, sie sagte mir dass ich sanft sein sollte da sie noch nicht sehr oft Sex gehabt hätte. Meine Fingerspitze rutschte fast von selbst in ihre Möse so Geil und nass war sie schon, ich zog meinen Finger wieder etwas heraus und drang dann damit wieder in sie ein, mit jedem Stoß etwas tiefer, bis er ganz in ihr war. Ich küsste sie und mein Finger fickte sie eine ganze Weile, doch dann wollte ich sie auch schmecken und drehte mich um, so dass ich sie lecken konnte, ihr Mund umschloss sofort meinen Schwanz und lutschte ihn mit kräftigen Bewegungen. Ich leckte zuerst ihre Schamlippen und ihren Kitzler, danach lies ich meine Zunge in ihre Lustfurche tauchen und durchpflügte sie mit schnellem Zungenschlag, bis sie laut aufstöhnte, dass ich sie ficken sollte.
Ich drehte mich um und kniete mich zwischen ihre nun weit geöffneten Schenkel, ich schob meine Arme unter sie und hob sie so etwas an und drang langsam in sie ein, sie war enger als ich gedacht hatte und hatte Mühe nicht schon sofort abzuspritzen. Als meine Eichel in ihr steckte schrie sie gedämpft auf und als ich weiter in sie eindrang, schüttelte sie auch schon ihr erster Orgasmus. Ich fickte sie mit kräftigen tiefen Stößen, nach einer Weile ließ ich ihre Schenkel los und lies mich auf sie sinken, meine Stöße wurden immer schneller, bis sie mich umdrehte. Als ich auf dem Rücken lag setzte sie sich auf mich und führte mich erneut in sich ein, sie beugte sich zu mir herunter damit ich an ihre Brüste kam die ich umfasst hatte und leicht knetete, sofort spielte ich mit der Zunge an ihren Nippeln und saugte an ihnen. Erneut wurde sie von einem Orgasmus geschüttelt und als sie sich wieder gefangen hatte befahl ich ihr sich umzudrehen, weil ich sie von hinten ficken wollte. Sie stieg von mir herunter und kniete sich aufs Bett und ich nahm sie von hinten mit tiefen, harten und schnellen Stößen, nach einigen Stößen sagte sie plötzlich dass ich nicht in sie spritzen sollte da sie nicht verhüten würde, ich sagte ihr das ich aufpassen würde, doch dann hatte ich eine Idee. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus, sie wimmerte auf dass ich nicht aufhören sollte, ich setzte ihn an ihr Poloch und drückte leicht dagegen, da er gut von ihrem Fotzensaft geschmiert war, steckte schon meine Eichel in ihr als sie begriff was ich wollte. Sie schrie “Nein, Bitte nicht”, auf, aber ich drückte weiter, bis mein Schwanz ganz in ihrem Arsch steckte, ich ließ ihr einige Sekunden, bis ich ihn wieder heraus zog, bis nur noch die Eichel in ihr war und begann erneut den vorwärtstrieb. Sie stöhnte und wimmerte laut und ich sah wie ihre Hand zwischen ihren Schenkeln verschwand und sie sich selbst den Kitzler und die Schamlippen rieb, die Enge in ihrem Arsch bewirkten das ich nur noch einige Stöße brauchte und meinen Saft in ihren Po verspritzte, sie wurde zur gleichen Zeit von einem besonders heftigen Orgasmus geschüttelt und als der letzte Tropfen in ihr war rutschte ich aus ihr heraus und sank neben sie.
Als sie sich etwas erholt hatte drehte sie sich um und sagte “Das war wahnsinnig geil, so einen Fick habe ich noch nie erlebt und so einen Megaorgasmus hatte ich auch noch nie”! Dann küsste sie mich, wir lagen noch eine viertel Stunde so da und küssten und streichelten uns bis sie aufstand und sich noch einmal duschte. Ich folgte ihr und wir seiften uns gegenseitig ein, danach wollte sie wieder in ihr Bett, aber ich hielt sie auf und hob sie hoch. Ich erklärte ihr dass sie ab jetzt bis meine Frau zurück käme bei mir im Bett schlafen würde und trug sie in mein Schlafzimmer, dort krochen wir unter die Decke und schliefen sofort ein.
Der Morgen danach
Am nächsten Morgen erwachte ich mit guter Laune, Jana lag neben mir und schlief noch, ich ließ den gestrigen Abend nochmals Revue passieren, der Gedanke an Janas enge Möse und ihren Arsch machten mich wieder geil. Die Decke war Jana bis zur Hüfte gerutscht, sie lag mit dem Rücken zu mir, also drehte ich sie auf den Rücken. Die Kleine war noch völlig geschafft und wachte davon nicht auf, ich schob ihre Decke noch weiter nach unten und zog sie ihr dann ganz weg. Ich legte meine Hand auf ihre Pflaume und begann ihre Schamlippen zu streicheln, sie erwachte noch immer nicht und schlief tief und fest weiter. Ich schob ihre Beine auseinander und kniete mich dazwischen und beugte mich in ihren Schoß und begann sie sanft zuerst, zu lecken. Sie reagierte auch im Schlaf durch leises Stöhnen auf meine Bemühungen, jetzt begann sie doch zu erwachen und ich öffnete ihre Schamlippen mit den Händen und durchfurchte ihre Furche mit der Zunge.
Als ihr Schlaf immer leichter wurde schob ich meine Zunge in ihr Loch und begann sie damit zu ficken, sie stöhnte laut auf und wachte nun ganz auf, sie sagte dass es ihr gefiel so geweckt zu werden und winkelte die weit geöffneten Schenkel an. Ich hörte auf sie zu lecken und richtete mich auf und nahm ihre Beine an den schlanken Fesseln und legte sie mir auf die Schultern, ich setzte meinen Pfahl an ihre Pussy und drang in sie ein und fickte sie mit tiefen Stößen, sie keuchte und stöhnte laut auf und meine Hände kneteten ihre geilen Titten durch, sie streckte mir ihre Arme entgegen und ich beugte mich zu ihr herunter auf ihre Beine gelehnt und drang so noch tiefer in sie ein, mit der Schwanzspitze stieß ich an ihren Muttermund an und als sich unsere Lippen berührten drang ich mit der Zunge in sie ein ihre Zunge drängte sich meiner entgegen und sie beantwortete den Kuss voller wildem Verlangen. Auf einmal schrie sie ihren Orgasmus laut hinaus und ihre Möse pulsierte krampfartig um meinem Schwanz. Ich fickte sie nun mit harten Stößen bis sie sich mit mir mit einer Bewegung drehte und ich auf dem Rücken lag, sie ritt mich nun mit rotierenden Beckenbewegungen und meine Hände zwirbelten die Warzen ihrer Brüste. Sie schrie heißer das sie gleich kommen würde und kurz darauf merkte ich ihren Orgasmus an meinem Schwanz und sie schrie lauthals auf. Ich stöhnte das ich auch gleich kommen würde und sie stieg von mir herunter und nahm mein Prachtstück in den Mund und lutschte mir das Sperma aus den Eiern.
Nachdem sie alles geschluckt hatte sank sie neben mich und kuschelte sich noch ein wenig an mich. Nach einer weile stand sie auf und küsste mich noch einmal und sagte Danke! Es war wirklich geil mit dir! Und dann als ob ein Schalter umgedreht worden wäre, wurde sie förmlich und sagte Ich dusche schnell und ziehe mich an, danach mach ich ihnen das Frühstück! Mit diesen Worten verschwand sie, ich lies ihr eine halbe Stunde und ging dann auch duschen. Als ich nach unten kam duftete schon der Kaffee, ich setzte mich und sie brachte zwei Tassen und einen Korb mit Brot und Butter, Wurst und Marmelade. Nachdem sie uns beide eingeschenkt hatte setzte sie sich und wir machten uns über das Frühstück her. Danach stand ich auf und richtete meine Krawatte und zog meine Anzugjacke an, sie begann das Geschirr abzuräumen, ich fragte sie ob es für sie o.k. wäre mit mir zu schlafen oder ob sie lieber wieder ein Steriles Verhältnis haben wollte. Sie stellte das Geschirr wieder ab und schaltete von förmlich auf persönlich um, ich erkannte das sie mich als Hausmädchen siezte und als Geliebte duzte. Sie kam zu mir und schmiegte sich an mich und sagte Ich weiß, dass du deine Frau liebst und das ich nur ein Zeitvertreib bin, es macht mir nichts aus und wenn ich nicht gewollt hätte wäre meine Tür gestern abend abgeschlossen gewesen. Ich Danke dir für den Sex, ich hätte nie gedacht das es so toll sein kann und genieße mit dir zu schlafen, ich werde es genießen so lange wie es dauert und nehme was ich bekomme! Sie küsste mich innig und schaltete dann auf Hausmädchen um.

27
Dez

Erotische Weihnachten

Um mich herum hasteten die Menschen durch die Einkaufsstraße. Eine Straßenbahn nach der anderen bimmelte sich den Weg frei. Langsam schoben sich die langen Züge durch die Menschenmassen. Welcher Teufel nur hatte mich geritten, heute, am 24. Dezember, noch einmal in die Stadt zu gehen? Ich verfluchte meine Schusseligkeit. War es nicht schon die letzten Tage die Hölle gewesen? Hatte ich nicht schon in der letzten Woche jeden Moment verflucht, an dem ich mein Büro verlassen hatte, um mir in er Mittagspause ein Brötchen zu holen?

Froh, dieser Hektik entronnen zu sein, war ich gestern abend nach Hause gefahren, hatte mich endlich hingesetzt und die Geschenke verpackt, die ich gedachte meinen Verwandten zukommen zu lassen. Gestärkt durch ein Glas Rotwein, hatte ich mich dran gemacht, das weihnachtliche Papier von der Rolle zu schneiden, mir mit Klebestreifen die Finger zu verkleben und war daran verzweifelt, weil die bunten Bändchen nicht so wollten, wie ich. Schließlich waren meine Liebesgaben verpackt, ich goss mir ein weiteres Glas ein und stapelte die Päckchen nach den Empfängergruppen.

Leise die Lippen bewegend, zählte ich die einzelnen Päckchen. Da fehlte doch eines? Noch einmal zählte ich, überprüfte mein Lager. Nein, da fehlte tatsächlich eines. Es fehlte der Bildband, den ich für meine Schwester besorgt hatte. Erst gestern war er in der Buchhandlung angekommen. In der Mittagspause hatte ich ihn geholt und in das Sideboard meines Büros gelegt. Mit der flachen Hand, schlug ich mir an die Stirn. In der Hektik des Aufbruchs, hatte ich daran nicht mehr gedacht. Leise vor mich hin fluchend, überlegte ich mir, ob ich noch einmal ins Büro fahren sollte. Ein Blick auf die Uhr belehrte mich eines Besseren. Das würde ich nicht mehr schaffen. Meine Zutrittskarte würde mich nur noch für 10 Minuten das Gebäude betreten lassen.

Dann halt morgen, in aller Frühe. Verärgert über meine Schusseligkeit, goss ich mir ein weiteres Glas ein und machte es mir vor dem Fernseher gemütlich. Das Programm fesselte mich nicht sonderlich, also schaltete ich ab und starrte Löcher in die Luft. Das Glas in meiner Hand drehend und immer mal wieder einen Schluck nehmend, versank ich ins Grübeln. So am Jahresende, war es Zeit, sich mit der Vergangenheit zu beschäftigen. Fragmente von Ereignissen schossen mir durch den Kopf.

Das Jahr hatte gut angefangen. Schon in der ersten Woche, war ich geradezu über eine Frau gestolpert. Im wahrsten Sinne des Wortes. Ich hatte sie fast umgerannt. Ich entschuldigte mich und half ihr, ihre Tüten und Taschen wieder einzusammeln. Daraus ergab sich ein Gespräch, das wir schließlich in einem Cafe fortsetzten. Doreen war nicht mehr ganz jung, aber das war ich ja auch nicht mehr. Wie plauderten und trennten uns nach etwa einer Stunde freundschaftlich. Wir trafen uns wieder. Erst in großen Abständen, später aber regelmäßig. Dann, es war irgendwann im März, passierte es. Nach einem Abendessen, gingen wir in der lauen Luft spazieren und schauten uns Schaufenster an. Schließlich, vor der Auslage eine Juweliers, küssten wir uns. Erst verhalten, vorsichtig, dann innig. Nur wenig später waren wir in ihrer Wohnung und kurze Zeit danach lagen wir in ihrem Bett.

Doreen war zart und gefühlvoll. Es machte Spaß, Zärtlichkeiten mit ihr auszutauschen. Nicht ganz unerfahren, wusste sie, wie man mit einem Mann umgeht, um ihn glücklich zu machen. Aber ich wusste auch, was eine Frau so alles mag. Wir ergänzten uns prima und hatten viel Spaß im Bett. Und auf dem Tisch, dem Teppich und der Badewanne. Nie sprachen wir über unsere Beziehung. Wir trafen uns, gingen ins Kino, oder essen und landeten dann im Bett. Mit der Zeit wurde es fast schon Routine. Nicht, dass es mir etwas ausgemacht hätte, aber es war halt immer gleich. Kuscheln, küssen, streicheln, lecken, blasen und schließlich ficken.

Doreen merkte es schneller als ich und irgendwann im August, teilte sie mir mit, dass sie gerne etwas mehr Distanz hätte. Wir trafen uns weiterhin, aber wir gingen nicht mehr so häufig miteinander ins Bett. Schließlich schlief die Beziehung ein. Ende Oktober hatte sie eine Einladung von mir abgelehnt. Sie traf sich mit einem neuen Bekannten. Danach hörte ich nichts mehr von ihr. Ich bedauerte es, fiel aber nicht in ein tiefes Loch. Ansonsten war das Jahr ruhig verlaufen. Vielleicht ein bisschen zu ruhig.

Diese Gedanken führten zu nichts. Ich probierte es noch einmal mit dem Fernseher und sah mich an einer Dokumentation fest. Ohne es zu merken, trank ich meinen Rotwein und als ich zum Abschluss des Abends noch einmal auf meinen Balkon ging, um eine letzte Zigarette zu rauchen, merkte ich, dass ich ganz schön beschickert war. Zeit für mich, ins Bett zu gehen. Kurz danach lag ich in den Federn und schlief auch bald danach ein. Der Rotwein und der anstrengende Tag forderten ihren Tribut.

Als ich aufwachte, war es schon 10.00 Uhr durch. Du hast keine Eile, dachte ich und drehte mich noch einmal um. Plötzlich fiel mir das vergessene Geschenk ein. Fluchend sprang ich aus dem Bett und machte mich fertig. Das ging nicht ganz so schnell, denn mein Kopf zeigte mir deutlich, dass es gestern doch zuviel des Rotweins gewesen war. Schließlich hatte ich es dann doch geschafft und holte das Buch aus meinem Büro. In der Hektik hatte ich keine Zeit gefunden Kaffee zu trinken. Das gedachte ich jetzt nachzuholen. Außerdem war es bestimmt angenehm, aus dem Gewusel heraus zu kommen.

Ich betrat den Laden eines großen Kaffeerösters und holte mir das ersehnte Getränk an der Theke. Bedient wurde ich von einer jungen Frau. Während sie die Maschine bediente, hatte ich Muße, sie zu betrachten. Hübsch war sie, aber sie wirkte irgendwie traurig. Sie war freundlich, aber ihr Lächeln erreichte ihre Augen nicht. Als sie mir die Tasse gab, lächelte ich ihr freundlich zu, bedankte mich, bezahlte und stellte mich an einen der Bistrotische.

Langsam an dem heißen Getränk nippend, beobachte ich sie. Viel war nicht los. Nur hin und wieder musste sie einen Kunden bedienen. Meist stand sie hinter ihrer Theke. Sie war in sich gekehrt und wischte mechanisch mit einem Tuch über die blitzblanke Edelstahloberfläche. Sie hielt den Kopf gesenkt. Einmal, als sie hoch sah, meinte ich den Schimmer von Tränen in ihren Augen zu sehen. Vielleicht hatte sie Stress mit ihrem Freund. Würde sich bestimmt einrenken. Heute war schließlich „Heiliger Abend“. Ich trank meinen Kaffee aus, stellte die leere Tasse in den Plastikkorb, nickte ihr noch einmal zu und verließ den Laden.

Zu Hause angekommen, packte ich auch noch das letzte Geschenk ein und machte mich langsam fertig, um mit meiner Besuchsrunde zu beginnen. Bei den Eltern war es wie immer. Hektik bis zum Schluss und als dann Ruhe einkehrte, Reminiszenzen an die Vergangenheit. Ich machte, dass ich wieder fort kam. Als nächstes stand die Familie meines Bruders auf meinem Plan. Dort herrschte das Chaos pur. Seine Sprösslinge konnten die Bescherung kaum erwarten und als dann soweit war, warfen sie sich mit großem Geschrei auf ihre Geschenke.

Der Geräuschpegel wurde nicht geringer. Eine Puppe weinte ständig „Mama“ und ein Computerspiel gab schreckliche, elektronische Geräusche von sich. Auch hier war mein Bleiben nicht von Dauer. Die Ruhe in meinem Auto genießend, machte ich mich auf den Weg zu meiner letzten Station. Auch bei meiner Schwester war es nicht wirklich besser. Auch ihre Kinder stürzten sich mit Hallo auf die Geschenke. Auch hier war es beständig laut. Selbst beim Abendessen kam keine Ruhe auf, an eine gemütliche Unterhaltung war nicht zu denken.
Schließlich brach ich auch hier auf und zuckelte langsam gen Heimat.

Je ruhiger ich wurde, umso weniger Lust hatte ich auf mein stilles und einsames Heim. Was hatte ich neulich in der Zeitung gelesen? Das Malibu hatte auch heute geöffnet. Vor meinem geistigen Auge erschien die ansprechende Einrichtung des Lokals. Jetzt eine Cocktail und dazu leise Barmusik. Das würde meinen geschundenen Ohren genauso gut tun, wie meiner einsamen Seele. Kurz entschlossen suchte ich mir den Weg durch die leeren Straßen, fand sogar schnell einen Parkplatz und saß wenig später an einem der kleinen Tische.

Viel war nicht los. Vielleicht 10 Leute saßen in der Bar. Meist einsame Gestalten, die sich an einem Glas festhielten und in der Mehrzahl, ihr Quantum schon erreicht hatten. Ich ließ mir einen Daiquiri bringen. Ich lehnte mich zurück und lauschte mit geschlossenen Augen dem wirklich guten Barpianisten. Hier ließ es sich aushalten. Seichte Musik und ein gutes Getränk. Erst jetzt merkte ich, dass ich mich danach schon den ganzen Tag über gesehnt hatte. Ich versank wieder einmal in meinen Gedanken. Das Glas hielt ich in der Hand und nuckelte von Zeit zu Zeit an meinem Strohhalm.

Als ich die Augen einmal öffnete, sah ich mich träge in Raum um. Einige Leute waren gegangen. Schräg gegenüber, an einem der Tische, saß inzwischen eine Frau. Ich kniff die Augen zusammen. Irgendwoher kannte ich sie. Auch sie hielt sich an einem Glas fest. Obwohl auch sie zurück gelehnt saß, hatte ich nicht den Eindruck, dass sie entspannt war. Im Gegenteil. Jetzt beugte sie sich vor, stellte das Glas auf den Tisch und drehte es mit ihren Händen. Woher kannte ich sie nur? Es wollte mir nicht einfallen. Immer tiefer beugte sie ihren Kopf. Ich sah genauer hin. Jetzt ah ich es deutlich. Tränen standen in ihren Augen und plötzlich kam mir auch die Erleuchtung. Das war die Frau, die mir vor Stunden meinen Kaffee serviert hatte. Der Kummer mit ihrem Freund hatte sich also doch nicht eingerenkt.

Aber was ging es mich an? Ich hatte meine eigenen Probleme. Aber anrührend war es schon, diese schöne junge Frau da drüben sitzen zu sehen und tapfer ihren Kummer bekämpfen. Wieder schloss ich meine Augen und versank in die melancholischen Töne des aktuellen Musikstückes. Doch so sehr ich mich auch bemühte, ich konnte meine Gedanken nicht von ihr lösen. Wieder saugte ich an meinem Strohalm, aber es kam nur noch Wasser und Luft. Langsam öffnete ich meine Augen und suchte die Bedienung. Unwillkürlich fiel mein Blick auf die junge Frau. Mit offenen Augen starrte sie in die Luft und die Tränen rannen nun unaufhaltsam über ihr Gesicht.

Ich gab mir einen Ruck und stand auf. Im Vorbeigehen hob ich mein Glas um zu signalisieren, dass ich einen weiteren Cocktail wollte. Vor dem Tisch der jungen Frau blieb ich stehen. Es dauerte eine Weile, bis sie mich sah, bis sie realisierte, dass da wer vor ihr stand. „Darf ich?“ Fragte ich leise und deutete auf einen Stuhl. Sie nickte wie abwesend. Die Bedienung brachte mir meinen Daiquiri. „Hallo“, sagte ich. „Mein Name ist Daniel Wolf.“ Sie nickte und starrte mich an. „Und Sie? Haben sie auch einen Namen?“ Es war, als schaute sie durch mich hindurch. Mechanisch griff sie nach ihrem Glas. „Schäfer. Nadine Schäfer“, kam es leise von ihren Lippen.

„Schön Nadine. Das ist jetzt das zweite Mal, dass wir uns an einem Tag begegnen.“ Ein leichtes Interesse, war in ihrem Gesicht zu lesen. „Und jedes Mal, wenn ich sie gesehen habe, haben Tränen ihr Gesicht bewässert.“ Ein zaghaftes, wenn auch gequältes Lächeln ging über ihr Gesicht. „Und das kommt Ihnen komisch vor? Heute, am Heiligen Abend, am Fest der Freude und er Liebe?“ Nur ganz leise sagte sie es. Ruhig sah ich sie an. „Nein, komisch ist das nicht. Eher traurig. Ich bin ihnen fremd. Wollen Sie trotzdem mit mir darüber reden? Ich kann sehr gut zuhören.“ Sie schwieg und auch ich sagte nichts.

Langsam und bedächtig trank ich von meinem Cocktail. Nach einem Schweigen, dass eine kleine Ewigkeit dauerte, sagte ich zu ihr. „Sie müssen nicht reden. Ich dachte nur, es könnte Ihnen helfen. Wenn Sie wollen, gehe ich an meinen Tisch zurück.“ Sie nickte. „Ja bitte. Ich möchte gerne alleine sein.“ Ich ergriff mein Glas und stand auf. „Ich wollte sie nicht belästigen, Nadine. Ich wünsche Ihnen, dass Ihr Kummer bald vergeht. Trotz allem, ein schönes Weihnachtsfest für Sie.“ Damit wand ich mich ab und ging zu meinem Tisch zurück.
Mit geschlossenen Augen, lauschte ich der Musik und hing meinen Gedanken nach. So sehr ich mich auch bemühte, ich konnte Nadine nicht daraus verbannen. Jedes Mal, wenn ich die Augen öffnete, sah ich sie sitzen und Löcher in die Luft starren.

Irgendwann war es Mitternacht und der Pianist stand auf, verbeugte sich und ging. Das Malibu war nun fast leer. Nur noch wenige Geäste saßen an ihren Tischen oder an der Bar. Nadine war auch noch da. Ich stand auf, um auf die Toilette zu gehen. Als ich wieder kam, war Nadines Platz leer und die Bedienung räumte das Glas weg. Sie war gegangen. Ich setzte mich an meinen Tisch, trank langsam mein Glas aus, bezahlte und ging. An der Garderobe ließ ich mir meinen Mantel geben und trat in die neblige Nachtluft hinaus. Es war kalt geworden und ich fröstelte.

Langsam, die Hände in die Taschen vergraben, ging ich die Straße entlang. Noch war ich erst wenige Schritte gegangen, als ich leise angesprochen wurde. „Daniel?“ Eine leise Stimme aus dem Dunkel fragte es. Aus dem Dunkel heraus materialisierte sich eine dick eingepackte Gestalt. Als sie ins Licht der Straßenlaterne trat, erkannte ich das Gesicht von Nadine. Ich blieb stehen. „Ja?“ Fragte ich freundlich. Sie sah mich lange an. „Sie waren freundlich zu mir. Aber ich hatte etwas Angst.“ „Kann ich verstehen. Also, noch einen schönen Abend.“ Ich wand mich um, um weiter zu gehen. „Daniel?“ Ich drehte mich zurück. „Ich bräuchte wirklich jemanden, mit dem ich reden kann.“ Langsam ging ich zwei Schritte auf sie zu. „Wollen wir zurück gehen?“ Sie nickte. Schweigen gingen wir nebeneinander auf das Malibu zu. Doch in diesem Moment erlosch die Neonleuchtschrift. Das Lokal hatte geschlossen.

„Und jetzt?“ Ich fragte es ohne Hintergedanken. Wieder schwieg sie und starrte mich an. „Ich wohne nicht weit von hier?“ Ganz leise sagte sie es. „Soll ich, darf ich mit kommen?“ Sie nickte. Und wieder liefen wir schweigend nebeneinander her. Nach wenigen Minuten hatten wir ein schmuckloses Haus erreicht. Nadine schloss auf und langsam gingen wir die Stiegen hinauf. In ihrer Wohnung hängte sie ihre Jacke an einen Haken und nahm mir meinen Mantel ab. Ich folgte ihr in ein spartanisch eingerichtetes Wohnzimmer und nahm auf einem verschlissenen Sessel platz. Nadine verschwand für einen Augenblick und kam dann mit zwei Tassen und einem Teller mit Gebäck wieder. Erneut verschwand sie und brachte den Kaffee.

Sie schenkte ein und reichte mir eine Tasse. Dann setzte sie sich mir gegen über, starrte wieder einmal an die Wand und schwieg. Ich schwieg auch. Urplötzlich fing sie leise an zu reden. „Ich habe Graphikdesign studiert und nach dem Studium gleich einen Job bekommen. Es war nur ein kleines Büro, aber gut geführt. Mit den Jahren ist es gewachsen. Unser Chef war ein kreativer Kopf und hat es verstanden, Kundschaft zu werben. Außerdem war er ein guter und freundlicher Mensch. Es kam, wie es kommen musste, ich habe mich in ihn verliebt. Und er sich in mich. Bald waren wir zusammen. Es war schön, mit ihm zusammen zu arbeiten und abends mit ihm zusammen zu wohnen. Wir hatten eine tolle Wohnung. Wir sprachen von Heirat und Kinder. Björn war ganz vernarrt in Kinder.“

„Im August waren wir in Urlaub. In der Toskana. An unserem zweiten Abend, ist Björn noch mal raus gegangen um frische Luft zu schnappen und ich habe mich im Bad fertig gemacht. Aber Björn ist nicht wieder gekommen. Langsam wurde ich unruhig, bin aufgestanden und habe ihn gesucht. Vor dem Hotel war ein riesen Aufruhr. Es hatte einen Unfall gegeben. Björn war von einem betrunkenen Motorradfahrer über den Haufen gefahren worden. Drei Tage später war er tot. Wie betäubt bin ich zurück geflogen. Ich habe nur geweint. Lange war ich nicht im Büro, habe mich in unserer Wohnung verkrochen. Als ich dann wieder arbeiten ging, hatte sein Onkel das Büro übernommen. Der hat mir das Leben zur Hölle gemacht, als ich mich geweigert habe, mit ihm ins Bett zu gehen. Dann hat er mich gekündigt, und aus der Wohnung geworfen.“

Wieder hatte sie Tränen in den Augen, als sie sich umsah. „Schauen Sie sich um, wie ich hier hause. Und einen Job habe ich auch nicht mehr gefunden. Deshalb verkaufe ich jetzt Kaffee.“ Ein bitteres Lächeln umspielte ihre Züge. Leise sagte sie, „jetzt habe ich niemanden mehr. Und gerade heute, ist das besonders schwer.“ Ich konnte sie verstehen. Ihre Geschichte hatte mich mehr mitgenommen, als ich wahrhaben wollte. Was waren da meine eigenen Sorgen dagegen?

Nadine hatte wieder Tränen in den Augen. Einem Impuls folgend, stand ich auf und setzte mich neben sie. Ich fummelte ein Taschentuch hervor und reichte es ihr. Sie wischte sich die Augen und schnäuzte. Dann sah sie mich an. Ihr tränenverschleierter Blick, ging mir durch und durch. Ohne darüber nachzudenken, nahm ich sie sanft in den Arm und drückte sie an mich. Erst machte sie sich zwar steif, dann aber ließ sie sich gehen. Heftiger liefen die Tränen und der Kummer schüttelte sie durch. Sanft streichelte ich ihren Rücken. „Schauen Sie Nadine“, sagte ich leise tröstend, „Sie haben Schlimmes erlebt. Aber sie müssen nach vorne schauen. Sie sind jung, sie sind hübsch und auch alle Tränen können das Unglück, das ihnen widerfahren ist, nicht ungeschehen machen.“

Dann schwieg ich. Nach einiger Zeit, in der sie etwas ruhiger wurde, sagte ich leise zu ihr. „Ich bin sicher, bald wird das Glück wieder an Ihre Tür klopfen, bald werden sie wieder lachen können.“ Sie schüttelte den Kopf. „Doch“, sagte ich nachdrücklich. „Das, was Sie erlebt haben, wird immer in Ihrem Bewusstsein bleiben, aber es wird in den Hintergrund treten. Sie werden wieder glücklich werden. Es dauert nur ein kleines Bisschen.“ Langsam hob sie den Kopf. Sie sah mir wieder in die Augen. Mit einer fahrigen Bewegung, legte sie mir ihre Hand auf die Brust. „Ich will heute Nacht nicht alleine sein. Bitte bleib bei mir.“

Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. „Wenn du es willst!“ Dann schwiegen wir. Ich saß da und hielt sie im Arm. Hin und wieder hörte ich sie leise aufschluchzen, aber die Abstände dazwischen wurden größer. Bald hörte ich ihre tiefen Atemzüge. Sie war in meinem Arm eingeschlafen. Weinen und Kummer machen müde. Ganz vorsichtig befreite ich mich von ihr und legte sie auf das Sofa. Auf einem der Sessel, lag eine Decke. Ich breitete sie über Nadine aus und setzte mich auf meinen Platz zurück. In Gedanken versunken betrachtete ich sie.

Nadine war ein hübsches Mädchen. Auch in ihrem Kummer. Sie würde ihn überwinden. Noch einmal stand ich auf und löschte das große Licht. Stattdessen, knipste ich eine kleine Stehlampe an. Deren warmes Licht fiel auf Nadines Gesicht. Das hätte ich mir auch nicht träumen lassen, dass ich heute Nacht noch den Schlaf einer unglücklichen jungen Frau bewachen würde. Ich lächelte leise in mich hinein. Dann machte ich es mir in meinem Sessel bequem und schlief langsam ein.

Als ich wach wurde, schien mir eine kalte Wintersonne ins Gesicht. Einen Moment lang wusste ich nicht mehr wo ich war. Dann fiel mir alles wieder ein. Nadine hatte sich im Schlaf gedreht, aber sie schlief noch immer. Ich stand auf, streckte meine steifen Knochen und machte mich auf die Suche nach ihrer Küche. Aus dem was ich fand, stellte ich ein Frühstück zusammen und deckte den Tisch. Der Duft von starkem Kaffee, weckte Nadine auf. Auch sie braucht einen Moment, um sich zu orientieren. Ein leises „Guten Morgen!“ Kam vom Sofa. Ich könnte schwören, dass sie rot wurde, als sie aufstand und sich in Richtung Bad verzog.

Schweigend saßen wir am Tisch und nahmen unser Frühstück ein. Nadine trug einen Bademantel. Ein klein wenig konnte man den Ansatz ihrer Brüste sehen. War schon ein zauberhafter Anblick. Nadine schien es nicht zu bemerken, wohin mein Blick ging. Sie spielte mit den Krümeln auf ihrem Teller. „Möchtest du gerne duschen?“ Fragte sie mich, ohne mich anzusehen. „Wenn ich darf!“ Sie nickte. Also verschwand auch ich im Bad und genoss, den heißen Wasserstrahl auf meinem Körper.

Durch das Rauschen der Dusche, hörte ich nicht, dass sie mir ins Bad gefolgt war. Als ich das Wasser abstellte und mich umdrehte, stand sie direkt vor mir. Erst im zweiten Augenblick wurde mir bewusst, dass ich nackt vor ihr stand. Ihre Augen fesselten meinen Blick und wieder zog eine leichte Röte über ihr Gesicht. Mit einer anmutigen Bewegung, ließ sie ihren Bademantel von den Schultern gleiten. Ein wunderbarer Körper kam zum Vorschein. Große, füllige Brüste und zwischen den nur leicht geöffneten Schenkeln, eine wunderbare, glatt rasierte Muschi.

Mein Körper reagierte sofort. Wie von Geiserhand geführt, erhob sich mein Knochen und reckte sein rosarotes Köpfchen aus der Dusche heraus. „Ich bin gleich soweit“, stammelte ich und hielt mir die Hände vors Gemächt. „Ich will nicht duschen. Ich hab schon geduscht.“ Leise und schüchtern kam es aus ihrem Mund. „Ich will dich!“ Langsam kam sie auf mich zu.
Ihre Arme umfassten mich. Ihr Körper presste sich an mich. „Sei bitte lieb zu mir!“ Mein Widerstand schmolz, wie Eis in der Sonne. Während sie mich umfass hielt, fingerte sie mit einer Hand nach dem großen Duschhandtuch, das über einen Haken hing. Ihre Lippen küssten auf meinem Mund herum, während sie das Handtuch wie eine Stola über mich warf. Mit sanften Bewegungen rubbelte sie mir den Rücken trocken. Das Handtuch bewegte sich auf meinem Rücken abwärts, erreichte mein Gesäß und wurde weiter hin und her bewegt. Nadine ging in die Hocke. Für einen kurzen Augenblick sah ich, wie sich ihre süße Schnecke vor mir öffnete, weil sie ihre Knie auseinander nahm. Nadine ließ das Handtuch hinter mir fallen. Ihr Hände umfassten meine Gesäßbacken und arbeiteten sich langsam nach vorne vor.

Ich zuckte zusammen, als ihre Fingerspitzen sich auf meinem Schambein trafen, langsam fuhren sie weiter hinab, drückten auf meine Stange und brachten sie in die Wagerechte. Das Gefühl, das ich dabei empfand, lässt sich nicht beschreiben. Ich hätte auch nicht gedacht, dass es sich toppen lassen würde, aber ich wurde eines Besseren belehrt. Vorsichtig näherten sich die Fingerspitzen einer Hand dem vorderen Ende meiner Stange. Sie umschlossen sie und rieben so dran herum, dass die Vorhaut vor und zurück ging. Schon das alleine, ließ meine Knie erzittern. Die Zweite Hand war plötzlich unter meinem Sack und spielte mit meinen prallen Eiern. Doch ich hatte nicht lange Zeit, mich darüber zu wundern, denn Sekunden später, berührte eine feuchte, gelenkige Zunge die Spitze meines Eichelköpfchens.

So etwas hatte ich noch nie erlebt. Ich vergaß die Umstände unseres Zusammenkommens. Ich vergaß alles. Ich spürte nur noch, wie diese junge Frau mit großer Akribie und mit noch größerem Können, meine Lanze und alles was dazu gehörte, verwöhnte. Krampfhaft hielt ich mich mit beiden Händen an der Querstange der Duschkabine fest. Das so lust- aber irgendwie auch qualvolle Spiel ging weiter. Nadine stülpte jetzt ihre Lippen über meine Eichel und fing an, mir den Schwanz zu saugen, wobei ihre Hand schraubende Bewegungen an meinem Schaft vollführten. Ihre andere Hand verließ meine Hoden. Es dauerte eine geraume Weile, bis ich spitz kriegte, dass sie diese Hand zwischen ihre Beine gelegt hatte und nun langsam damit ihre Schnecke rieb.

Das war eindeutig zuviel für mich. Und es holte mich auf den Boden der Tatsachen zurück. Hatte sie nicht gesagt, „Bitte sei lieb zu mir!“ Und was geschah jetzt? Sie verwöhnte mich und sich. Ich stand nur da, keuchte und ließ mir den Schwanz blasen. Meine Hände lösten sich von der Querstange, die sie eben noch krampfhaft und haltsuchend umklammerten. Sie fuhren Nadine über den Kopf, die Schulter. Ich beugte mich zu ihr herab und umfasste sie um die Hüften. Es war wirklich kein Problem, das Leichtgewicht hochzuheben. Einen Moment schwebte sie in der Luft. Wohl einem Instinkt folgende, umschloss sie mich mit ihren Beinen, während ich sie an den Hüften umfasst hielt. Für einen kurzen Moment konnte ich in ihre Augen sehen, dann legte sie mir ihren Kopf in die Halsbeuge und auch ihre Arme umfassten mich. Sie umfasste mich und hielt mich fest, als würde sie ertrinken.

Da sie ein absolutes Leichtgewicht war, genügte eine Hand, um sie fest zuhalten, zumal sie sich mit Armen und Beinen an mich klammerte. Mit der anderen Hand fuhr ich ihr sanft über Kopf und Rücken. „Ist ja gut, Kleines“, flüsterte ich ihr ins Ohr. „Ich werde lieb zu dir sein, so lieb, wie du es dir wünscht.“ Fast meinte ich, erwürgt zu werden, so fest schloss sie die Arme um mich. Ich lief mit ihr aus dem Bad. Hätte uns jemand beobachtet, es hätte ein komischer Anblick für ihn sein müssen. Insbesondere die Tatsache, dass meine wippende, hoch aufgerichtete Stange zwischen Nadines Beine aufragte, während sich ihre süßen Brüste an meinem Oberkörper platt drückten.

Erstaunlich schnell, hatte ich das Schlafzimmer gefunden und die wenigen Schritte bis zum Bett gemacht. Ich kniete mich auf das Bett und legte Nadine sanft ab, die erst dann ihre Arme und Beine von mir löste, als wir beide in der Horizontalen lagen. Ich sah in ihre Augen. Ihr Blick war eine Mischung aus Trauer und Vorfreude. Ich war mir sicher, das hatte nichts mit Liebe zu tun. Mit Zuneigung? Vielleicht! Nadine nahm endgültig Abschied. Abschied von ihrem früheren Leben. Nicht ich würde es sein, der Gefühle in ihr wecken würde. Sicher, es würde schon mein Körper sein, aber Nadine würde sich in die Arme ihres verstorbenen Freundes träumen.

Hätte ich es ablehnen sollen? Hätte ich mich zurück ziehen und sie einer anderen Art der Trauerbewältigung überlassen sollen? Nein, Nadine hatte es verdient, für einige wenige Momente in das Vergessen zu geraten, für wenige Momente noch einmal das Glück zu erträumen, das ihr genommen worden war. Das klingt jetzt, als wäre ich ein altruistischer Philanthrop, als würde ich alles andere über mein eigenes ich stellen. Ganz bestimmt nicht. Nadine war einfach zu hübsch, einfach zu sexy, als das Angebot ihr als Tröster zu dienen, abzulehnen.

Außerdem konnte ich nachvollziehen, wie es ihr im Moment ging. Auch ich war alleine, so schrecklich alleine. Nadine hatte das Glück gehabt, eine erfüllte Liebe erleben zu dürfen. Wie hieß das Sprichwort doch? „Besser geliebt zu haben und dann die Liebe verloren zu haben, als nie geliebt zu haben.“ Zumindest so ähnlich. War es mir nicht ähnlich ergangen? Ich hatte geliebt. Nicht Doreen! Eine Andere. Ich hatte sie wirklich von ganzem Herzen geliebt. Aber uns trennten größere Entfernungen, als der Tod. Urplötzlich wurde ich traurig. Ich schmiegte mich an Nadine, um zu vergessen. Und es gelang mir.

Mein Mund bedeckte Nadines Gesicht mit zarten Küssen, während meine Hand sanft über ihren Bauch strich und sich mit jeder kreisenden Bewegung immer mehr ihren Brüsten näherte. Jetzt fuhr die kreisende Hand vorsichtig von unter her an ihren Brustansatz. Schwer und doch so schön wog ihre Brust in meiner Hand. Ich ließ die Hand und damit Nadines Brust ein wenig wackeln. Dann fuhr ich langsam weiter nach oben und streifte mit der flachen Hand ihren Nippel, der sich sofort zu voller Größe aufrichtete und unglaublich fest wurde.

Sanft ließ ich meine Handfläche über den Nippel kreisen. Es machte mir unheimlich viel Spaß, dieses Spiel mit fordern und zurück nehmen. Ich hob meinen Kopf und sah, dass Nadine die Augen geschlossen hielt. Ihre Arme lagen ausgestreckt neben ihrem Körper. Ihre Lippen bewegten sich wie in Trance. Ich küsste mich von ihrem Mund, über ihr Kinn, ihren Hals abwärts zu ihren wunderschönen Titten. Jetzt hatte ich sie erreicht und bedeckte sie mit Küssen. Schließlich küsste ich ihre Brustwarze. Dabei öffnete ich die Lippen und saugte mir das Nippelchen in den Mund. Nadine stöhnte leise auf. Zärtlich saugte ich dieses Nippelchen immer größer, während meine Hand auf die Reise ging.

Sie fuhr über Nadines Bauchnabel, setzte ihre Weg fort und streichelte sanft über ihre Oberschenkel. Nein, wirklich überrascht war ich nicht, als ich bei dieser Berührung spürte, wie ihre Beine immer weiter auseinander gingen. Nadine wollte berührt, wollte gestreichelt werden. Und ich wollte das auch. Meine Fingerspitzen tastete sich seitlich nach vorne und bekamen den ersten, kurzen Kontakt mit ihren fleischigen Lippen. Beide zuckten wir zusammen. Wieder fuhr ich ein Stückchen mit meinen Fingern vor. Mit einem Finger streichelte ich ihre Spalte und spürte zum ersten Mal die feuchten, weichen und so filigranen Hautfalten ihrer innern Schamlippen. Sanft drängte ich sie auseinander und fuhr vorsichtig nach oben zu ihrem Kitzler. Die kleine Perle lag noch versteckt in ihrem Mäntelchen. Nur das Köpfchen lugte etwas hervor. Mit der Fingerspitze berührte ich es und Nadine zuckte zusammen. Wieder stöhnte sie leise auf. Meine Fingerkuppe umrundete dieses Kleinod, ohne es weiter zu berühren.

Nadine stöhnte wieder auf. Fast klang es, wie das leise Wimmern eines Kindes. Unendlich vorsichtig berührte ich nun wieder das Köpfchen und streichelte es sanft mit kreisenden Bewegungen. Ich spürte förmlich, wie der kleine Stift in die Höhe wuchst und immer größer und fester wurde. Mit zwei Fingern spreizte ich jetzt ihre Lippen auseinander, um mehr Platz für meine Bewegungen zu bekommen. Nadine fing an, ihr Becken zu bewegen. Nur ganz leicht, aber spürbar. Ihr Keuchen und Stöhnen wurde lauter. Meine Fingerkuppe hielt die Intensität ihrer Bewegung, ihres Drucks bei. Nadine wurde etwas lauter. Vorsichtig richtete ich mich auf, ging in die Knie, ohne mein Streichen zu unterbrechen. Langsam bewegte ich mich zwischen ihre Beine und legte mich so vor sie, dass mein Kopf zwischen ihren Oberschenkeln lag.

Mit spitzen Fingern zog ich ihr die Lippchen auseinander und hatte die Freude, ihre süße Kleine mit meinen Augen zu umschmeicheln. Rosarot war sie und glänzte feucht. Ein wunderbarer Anblick. Meine Zunge näherte sich unaufhaltsam Nadines Lustdreieck. Bei der ersten Berührung meiner Zungenspitze an ihren Lippchen, zuckte Nadine zusammen und stöhnte laut auf. Mit einem schnellen Blick sah ich, dass sie ihre Augen geschlossen hielt und ihre Hände immer noch neben ihr lagen. Allerdings nicht mehr so ruhig, wie vorhin. Ihre Lider flatterten und ihre Finger krampften sich in das Laken. Meine Zunge umrundete ihren feuchten Eingang und machten sich auf den Weg, zu ihrem Lustzentrum. Vorsichtig umrundete die Zungenspitze einige Male ihre Lustperle, bevor sie sich schwer darauf legte. Einen Moment ließ ich sie den Druck spüren, dann setzte ich meine Zunge in kreisende Bewegung. Immer enger wurden die Kreis um und schließlich auf ihrem Kitzler. Schließlich leckte die Zunge den Kitzler in alle Richtungen. Nadine bäumte sich etwas auf. Wieder änderte ich mein Spiel. Meine Lippen umschlossen die Perle und saugten daran.

Jetzt war Nadine nicht mehr zu halten. Ein leiser Schrei entfloh ihren Lippen. Sie schob ihr Becken nach vorne. Ich saugte weiter an ihrer Perle. Nadine wand sich unter meinem Gesicht hin und her. Ihr Keuchen wurde lauter und lauter. Plötzlich spürte ich ihre Hände, die sich mit spitzen Fingern in meinen Kopf krallten. Ein Aufschrei und ein zuckendes sich aufbäumen, kündeten von ihrem Eintritt ins Nirwana. Der Schrei hing in der Luft, ihre zuckenden Bewegungen wurden stärker, der Druck ihrer Hände auf meinem Kopf auch. Ich saugte sie weiter und ließ sie dabei auch meine Zunge spüren. Es dauerte eine ganze Weile, bis sie langsam ruhiger wurde. Schwer ging ihr Atem. Ihre Hände, die sich bisher in meinen Kopf gekrallt hatten, lösten sich und es wurde eine sanfte Streichelbewegung daraus.

Ich hob meinen Blick. Nadines Gesicht war gerötet, ihr Atem ging immer noch ziemlich schnell. Immer noch waren ihre Augen geschlossen. Plötzlich hörte ich sie abgehackt und keuchend flüstern. „Bitte komm zu mir! Bitte, lass mich dich in mir spüren!“ Noch weiter gingen ihre Beine auseinander. Nach einem letzten Kuss auf ihre feuchte Pussy, schob ich mich langsam nach oben. Dabei küsste ich ihren Bauch und schließlich ihre Brüste. Als ich spürte, dass ich die richtige Höhe erreicht hatte, richtete ich mich auf, ergriff meinen pochenden Speer und rieb ihr damit in der Spalte zärtlich hin und her, immer mal wieder mit meiner Eichel, ihren Kitzler berührend. Ich merkte, wie sie sich unter mir bewegte. Immer noch mit der Hand, führt eich meine Stange na ihren Eingang und drückte leicht dagegen.

In dem Moment, in dem ich sanft in sie drang, öffnete sie die Beine noch weiter und hob sie an. Vorsichtig drückte ich ihr mein Glied ins aufnahmebereite Löchlein hinein. Eine feuchte, warme Enge umschloss meinen Schaft. Tief steckte ich in ihr und hielt einen Moment inne, bevor ich mit meinen Bewegungen begann. Langsame Bewegungen, zarte Bewegungen. Hin und her. Nadine umfasste meine Pobacken und drückten mich mit jedem Stoß, tiefer in sich. Das Gefühl war so irre, dass ich mich kaum beherrschen konnte. Die Bewegungen in ihrer engen Muschi taten mir so unheimlich gut. So gut taten sie mir, dass ich unwillkürlich schneller wurde. Nadine keuchte und setzte ihr Becken in kreisende Bewegungen. Ich richtete mich auf, um ihr zwischen die Beine greifen zu können. Meine Finger spreizten ihre Lippchen auseinander und mein Fingernagel legte sich sanft reibend auf ihr Kitzlerköpfchen. Wieder schrie sie bei dieser Berührung auf. Ihre Augen waren geöffnet und mit Tränen gefüllt, während sie meine Stöße und meine Streicheleinheiten genoss. „Oh Björn“, hörte ich sie flüstern. „Oh Björn, wie hab ich dich so lieb!“

Einen kleinen Stich gab mir das schon, aber ich hatte so halb und halb damit gerechnet. „Bitte, lass mich glücklich sein!“ Nadine keuchte es hervor und ich wusste nicht, ob sie mich oder Björn meinte. Meine Stöße wurden kräftiger und tiefer. Und sie wurden schneller. Nadines Keuchen wurde ebenfalls schneller und es wurde lauter. Ihre Finger krallten sich in mein Fleisch. Plötzlich schrie sie auf „Oh ja. Ich komme!“ Und nach einer kurzen Pause. „Oh Björn!“ Dann schrie sie nur noch unartikuliert. Ihre Beine hoben sich noch weiter und umschlossen mich, genauso, wie ihre Arme, die sie mir um den Oberkörper legte. Als ich merkte, dass ihre Bewegungen abflauten, ließ auch ich mit meinen Bewegungen nach. Schließlich lagen wir regungslos aufeinander. Mein steifer Schwanz steckte immer noch in ihr und meine Eichel pulsierte. Ich barg meinen Kopf in ihrer Halsbeuge und spürte, wie ihre Tränen mein Gesicht benetzten.

Ohne dass sie dem einen Widerstand entgegen gesetzt hätte, zog ich mich mit einer Bewegung meines Beckens aus ihr zurück. Dann lag ich neben ihr und schob ihr meinen Arm unter den Nacken. Immer noch flossen ihre Tränen aus ihren jetzt wieder geschlossenen Augen. Sanft streichelte ich sie, ohne Ihren Busen oder ihre Muschi zu berühren. Lange fiel kein Wort zwischen uns. Dann fing sie langsam und zögerlich an zu sprechen. „Daniel, es war wunderschön, was du da mit mir gemacht hast. Aber ich komme mir schlecht und undankbar vor.“ Eine lange Pause entstand. „Es war wunderschön. Aber meine Gedanken waren nicht bei dir.“ Wieder eine Pause. „Entschuldige, aber in Gedanken, war ich bei Björn!“

Ich streichelte sie weiter. „Ist schon Ok, Mädchen.“ Dann herrschte wieder Schweigen zwischen uns. Ich hielt sie in meinem Arm und drückte sie fest an mich. Wieder schüttelte sie der Kummer. Sanft streichelte ich sie weiter. Lange Zeit lag sie so da, die Beine angewinkelt, ihren Kopf auf meine Brust gelegt. Schließlich wurde sie etwas ruhiger, ich streichelte weiter ihren Rücken und fuhr ihr über das Haar. Plötzlich fing sie an, sich zu bewegen. Ihre Hand, die so halb hinter ihren Rücken lag, tastete nach meiner Hand und hielt sie fest. Fast unmerklich griff sie zu, hob meine Hand hoch und legte sie sich zwischen die Beine, die sie plötzlich auseinander nahm. Ich verstand diese Aufforderung. Ganz langsam und zärtlich, begann ich mit ihrer Muschi zu spielen. Mein Schwanz, der sich inzwischen schmollend, weil er nicht richtig zum Zuge gekommen war, auf normales Maß zurück gebildet hatte, kam langsam wieder hoch.

Mit den Fingerspitzen fuhr ich Nadine zärtlich und sanft durch die Spalte und spielte mit ihren Schamlippen, wieder näherte ich mich unaufhaltsam ihren Kitzler und fing an, ihn sanft zu reiben. Nicht lange dauerte es, bis sich Nadine aufstöhnen in Rückenlage drehte und ihre Beine noch weiter spreizte. Ich konzentrierte mich auf ihren süßen Kitzler, ohne ihre zarten Lippchen zu vernachlässigen. Ziemlich schnell, fing Nadine zu keuchen an und schrie plötzlich halblaut auf. Ihre Beine schlossen sich über meiner Hand. Nur noch ganz langsam und spielerisch streichelte ich sie. Nach einiger Zeit bewiesen mir ihre tiefen Atemzüge, dass sie eingeschlafen war.

Ich ließ meine Hand zwischen ihren Beinen ruhen. Nicht nur für sie, sondern auch für mich. Es war ein durchaus angenehmes Gefühl, ihre feuchte Liebesgrotte zu spüren. Nach und nach wich die Enttäuschung in mir. Sicher, es war schön gewesen, Nadine zu verwöhnen, aber es wäre mir auch nicht unangenehm gewesen, wenn sie etwas aktiver geworden wäre. Aber ich verstand, dass sie dazu nicht in der Lage war. Schließlich schlief auch ich ein, immer noch meine Hand am schönsten Platz der Welt. Wie lange ich geschlafen habe, weiß ich nicht. Wirre Träume zogen durch meinen Schlaf. Hin und wieder wurde ich halb wach. Ich war es nicht mehr gewöhnt, neben einem Menschen zu schlafen, seine Atemzüge zu hören und seine Bewegungen zu spüren.

Der Traum, ließ mich die Stunden mit Nadine noch einmal erleben. So intensiv war der Traum, dass ich fast zu spüren meinte, wie sie diesmal aktiver wurde. Aber es war kein Traum. Als ich langsam aus dem Vergessen zu mir kam, spürte ich deutlich eine zarte Hand, die meine wieder erstarkte Stange umschloss und sanft daran rieb. Und ich spürte, wie weiche Lippen mit meinen Brustwarzen spielten. Nein, das war kein Traum. Nadine spielte mit mir. Meine Finger, die immer noch irgendwie zwischen ihren Beinen lagen, wurden wieder aktiv. Doch Nadine presste die Beine zusammen. Ihre Lippen verließen meine Brutwarzen und ihr Mund näherte sich meinem Ohr. „Nein Daniel. Diesmal sollst du genießen!“ Also stellte ich meine Fingerspiele wieder ein.

Nadines Finger krabbelten an meinem Schaft herum, ihre Faust schloss sich um meine Eichel und rieb sie, mal zärtlich, mal fest. Ihr Mund war wieder mit meinen Brustwarzen beschäftigt, küsste sich aber beständig abwärts, erreichte meinen Bauchnabel, fuhr über mein Schambein und schließlich leckte ihre Zunge über meinen Schaft. Sie wanderte nach oben, umfuhr meine Eichel, spielte mit der kleinen Fuge und schließlich umschloss mich das weiche Fleisch ihrer Lippen. Unendlich sanft fuhren diese Lippen über meine Eichel, meinen Schaft und die kleine rosa Zunge leckte dabei gekonnt meine Eichel. Mit geschlossenen Augen genoss ich ihre zarten Berührungen, die sanft streichelnde Lippen- und Zungenmassage.

Nadine bewegte sich und plötzlich saß sie auf mir. Mit einer Hand stütze sie sich auf meiner Brust ab, mit der anderen Hand führte sie sich die heiße Stange in ihren Eingang. Langsam senkte sie ihr Becken ab und ihre fleischigen Lippen und ihr schöner enger Schlauch umschlossen mich zur Gänze. Mit Ihren Lippchen berührte sie meinen Schritt. Einen Moment blieb sie still sitzen, dann begann sie, ihr Becken hin und her zu schieben. Nach wenigen Minuten hob und senkte sie zusätzlich ihr Becken. Ich war ganz gefangen von ihren Bewegungen, von dem Gefühl, tief in ihr zu stecken. Nadine stützte sich nun mit beiden Händen auf meiner Brust ab und erhöhte das Tempo ihrer Bewegungen.

Sie hielt ihre Augen geschlossen, aber ich merkte, wie auch ihr Atem schneller und schneller ging. Plötzlich richtete sie sich auf und lehnte sich nach hinten, wobei sie ihre Hände neben meinen Beinen abstützte. Immer schneller wurden ihre Bewegungen, immer lauter ihr Keuchen. Auch ich stöhnte und keuchte unbeherrscht. Schließlich konnte ich mich nicht mehr
an mich halten. Mit einem Aufschrei der Erlösung, bäumte ich mich auf und ergoss mich endlich, endlich in sie. In starken Wellen spritze mein heißes Sperma in sie. Während ich meinen Höhepunkt glücklich genoss, erhöhte Nadine noch einmal ihr Tempo. Ihr Becken bewegte sich in rasender Geschwindigkeit vor und zurück. Gleichzeitig wurde ihr Stöhnen und Keuchen lauter, schneller. Mit einem lauten Aufschrei brach sich ihr erneuter Orgasmus seine Bahn. Ihr Tempo zog noch einmal kurz an, wurde dann aber immer geringer, bis sie schließlich ganz aufhörte, sich zu bewegen. Nur die Muskeln ihrer Muschi spielten noch ein aufregendes Spiel.

Schließlich lag sie auf mir. Beide atmeten wir schwer. Meine Hände streichelten ihren Rücken. „Du, Daniel?“ „Ja?“ „Diesmal war ich mir meinen Gedanken bei dir. Und es war genauso schön, wie vorhin!“ Dann gab sie mir einen innigen Kuss. Mehr gab es für uns nicht zu sagen. Lange lagen wir so aufeinander und fanden Trost bei einander. Schließlich befreite sie sich von mir und legte sich neben mich. Ganz automatisch kam sie in meinen Arm und schmiegte sich an mich. Eine ganze Weile schwiegen wir. Plötzlich standen wir fast gleichzeitig auf. Nadine ging unter die Dusche und als sie fertig war, ein Handtuch um ihre reizende Figur geschlungen, wieder aus dem Bad kam, ging ich den selben Weg.

Später gingen wir gemeinsam in der kalten Winterluft spazieren. Erst nebeneinander, dann schließlich Hand in Hand. Schweigend genossen wir die gegenseitige Nähe. Ohne dass es seltsam gewesen wäre und ohne dass es einer Absprache bedurft hätte, saßen wir uns nach diesem langen Spaziergang in ihrer Küche gegenüber und tranken Kaffee. Und wir redeten miteinander. Stundenlang. Es war ein ernsthaftes, ein wichtiges Gespräch. Es war spät in der Nacht, als ich träumend nach Hause fuhr. Meine Wohnung kam mir verändert vor. Immer noch war sie leer und doch strahlte sie einen Glanz aus, der aus meinem Inneren zu kommen schien.

Heute haben wir uns wieder getroffen. Wir sind essen gegangen. Nach dem Essen, schlug ich einen Spaziergang vor. Doch Nadine hat nur sanft gelächelt. „Komm, lass uns bei dir einen Kaffee trinken!“ Ich habe strahlend genickt und bin mit ihr zu mir gefahren.

Oh ja, den Kaffee haben wir getrunken. Aber erst später, als wir völlig entspannt im Bett saßen.

Ob es weiter gehen wird mit uns? Ich weiß es nicht, aber ich wünsche es mir. Ich wünsche es mir, wie nichts mehr auf dieser Welt zu Weihnachten.

Vielleicht geht ja mein Wunsch in Erfüllung.

26
Nov

Sex mit der Schwester meines Freundes

Wieder einmal war es Freitagabend und wieder einmal stand ein Wochenende vor der Tür. Ein besonderes Wochenende. Ich hatte mich mit meinem Freund Kurt verabredet. Wir wollten mal wieder so einen richtigen Männerabend machen. So, wie wir es schon während unserer Studienzeit gemacht hatten. Einfach losziehen und Spaß haben. Von einer Kneipe in die andere, ein gutes Gespräch führen, vielleicht ein bisschen Dart spielen und nicht an den nächsten Tag denken. Große Vorbereitungen waren nicht nötig. Duschen, umziehen, etwas Gel ins Haar und fertig.

Kurz vor der verabredeten Zeit, stand ich vor seiner Tür. Auch Kurt war fertig und wir zogen los. Es ist schon komisch. Noch vor einem halben Jahr, hatte es nie Probleme gegeben, wenn wir, auch nach langer Zeit, wieder einmal losgezogen waren. Sofort war die alte Vertrautheit da, nie hatte es uns an Gesprächsthemen gefehlt. Doch diesmal war es anders. Schweigend liefen wir nebeneinander her. Erst als wir in der ersten Kneipe saßen, unser Bier vor uns stehen hatten, begann die Unterhaltung. Zögerlich und nicht über das Allgemeine hinaus gehend. Es dauerte lange, bis wir wieder in der Lage waren, über alles und nichts zu reden.

Trotzdem war Kurt nicht so ganz bei der Sache. Schließlich sprach ich ihn direkt darauf an. Kurt drehte sein Glas. „Weißt du, es ist doch etwas anderes, im Berufsleben zu stehen. Es ist anstrengend. Man hat viel Verantwortung und das belastet.“ Ich konnte es mir vorstellen. Im Gegensatz zu mir, war Kurt in die Entwicklung gegangen. Die Kunden erwarteten einfach Problemlösungen von ihm. Ich hatte es einfacher. Dennoch, auch mein Tag war von Stress geprägt.

Nach und nach wurde der Abend so, wie wir es gewohnt waren. In der nächsten Kneipe standen wir im Spielraum und warfen Dart. Kurt konnte es immer noch besser als ich. Es war noch nicht einmal 22.00 Uhr, als Kurt auf die Uhr schaute. „Lass uns noch eine Runde spielen und dann zum Abschluss noch im Magna vorbei schauen.“ „Du willst schon nach Hause?“ „Ja, muss morgen früh arbeiten!“ Kurt sah mir wohl an, dass ich enttäuscht war. „Sorry, aber der Auftrag muss fertig werden. Ich mach dir einen Vorschlag. Du übernachtest heute bei mir und wenn ich dann wieder komme, gehen wir zum Spiel. Ich hab Karten!“ Das war doch immerhin etwas. Das Spiel war seit Monaten ausverkauft.

Die letzte Runde Dart ging an mich. Wir bezahlten und machten uns auf. Im Magna war ganz schön was los und wir trafen einige Leute, die wir noch von früher kannten. Deshalb war es dann schließlich dann doch kurz vor Zwei, als wir bei Kurt ankamen. Er zeigte mir, wo ich schlafen konnte und ließ mir den Vortritt im Bad. Bald danach lag ich im Gästebett und war nach wenigen Minuten eingeschlafen. Kein Geräusch, nichts, störte meinen Schlaf. Und so war ich ziemlich ausgeruht, als ich am nächsten Morgen wach wurde. Einen Moment brauchte ich, um mich zu orientieren, dann sah ich klar. Und sofort war die Vorfreude auf das Spiel wieder da.

Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass ich noch ewig Zeit hatte. Ich lümmelte mich noch etwas im Bett, stand aber dann schließlich doch auf. Nur mit Shorts bekleidet, machte ich mich auf den Weg ins Bad. Ich kam an der Küche vorbei und sah einen Zettel auf dem Boden liegen.
„Mach es dir gemütlich und bedien dich. Ich ruf dich auf dem Handy an, wenn ich weiß, wann ich raus komme!“ Ich legte den Zettel auf den Tisch und wanderte ins Bad. Lange hielt ich mich dort nicht auf. Nach dem Duschen und Zähne putzen, Kurt hatte mir eine neue Zahnbürste hingelegt, kam ich auch schon wieder aus dem Bad. Ich lechzte nach einer Tasse Kaffee.

Ich weiß nicht mehr, wann ich das Geräusch zum ersten Mal hörte. Es schlich sich in mein Unterbewusstsein, bevor ich es deutlich wahrnahm. Ein Geräusch, dass mir seltsam vertraut vorkam, dass ich aber weder zuordnen, noch lokalisieren konnte. Ich drehte den Kopf, aber das Geräusch wurde nicht deutlicher. Die Tasse in der Hand, verließ ich dich Küche und versuchte das Geräusch zu orten. So groß war die Wohnung doch nicht, dass ich nicht fündig werden würde. Leise schlich ich mich in der Diele von Tür zu Tür und hielt ein Ohr dagegen.
Das Geräusch war zwar immer noch da, aber es wurde nicht lauter. Schließlich kam ich an die letzte Tür. Die war nur leicht angelehnt. Ganz vorsichtig schob ich sie ein kleines Stückchen weiter auf. Das Geräusch wurde lauter.

Und in dem Moment, in dem ich die Ursache des Geräusches sah, wurde mir auch schlagartig klar, was ich da hörte. Doch das wurde fast nebensächlich zu dem, was ich zu sehen bekam.
Mein Blick fiel direkt auf ein Bett, dass quer zur Tür, rechts im Raum stand. Auf diesem Bett lag, die Decke weggestrampelt, etwas schräg zu mir eine Frau. Ein Bein, zum Glück das gegenüberliegende hatte sie aufgestellt und nach außen gebogen. Ihre Beine waren weit auseinander. Zwischen ihren Beinen hatte sie ihre Hand und die beschäftigte sich angelegentlich mit ihrer Muschi. Ihre andere Hand streichelte über ihren Busen.

Einen Momentstand ich wie erstarrt und spürte auch sofort, wie bestimmte Teile meines Körpers die Erstarrung nachvollzogen. Sofort schossen mir ein paar Fragen durch den Kopf. Konnte ich hier unbemerkt stehen bleiben? Ich meine, der Anblick war schon phantastisch! Zweitens, er war sie? Irgendwie wollte sei mir bekannt vor kommen. Kurts Freundin konnte es nicht sein, denn erst gestern hatte er mir sein Leid geklagt, dass er, seit Melanie, immer noch unbeweibt war. Die dritte Frage, die sich mir aufdrängte war prekär. Musste ich hier tatenlos zusehen, oder….?

Vorsichtig stellte ich meine Kaffeetasse, die mich überhaupt nicht mehr interessierte, ab. Zu gerne wäre ich in das Zimmer gegangen, doch ich traute es mich nicht. Also entschied ich mich für die zweite Variante der Aktivität. Meine Hand fuhr in den Bund meiner Shorts und ergriff mein im Moment hervorstehendstes Merkmal. Die Faust umklammerte den Schaft und fuhr langsam in Richtung Eichel. Mich langsam reibend, hatte ich Muse, das unverhoffte Schauspiel zu genießen.

Die Frau schien sich schon einige Zeit intensiv mit sich zu beschäftigen. Ich sah, dass ihre Nippel groß und steif waren. Weit standen sie ab. Mit ihrer Hand fuhr sie darüber, doch meist knetete sie eine ihrer Halbkugeln. Hübsche Halbkugeln, das sah ich sofort.
Die andere Hand schien einem ausgeklügeltem Programm zu folgen. Als ich den ersten Blick riskiert hatte, waren zwei Finger gerade dabei, die Kirsche kreisförmig und langsam, fast zärtlich zu reiben. Jetzt verließen diese Finger die Lustknospe, die nun deutlicher zu sehen war und fuhren so über die Schamlippen nach unten, dass diese gespreizt wurden. Ein geiler Anblick. Meine Hand wurde etwas schneller. Die Frau krümmte einen Finger und führte ihn sich langsam ein. Ziemlich tief, wie es mir schien.

Einen Moment hielt sie inne, dann fing sie an, sich selbst zu stoßen. Ein zweiter Finger folgt dem ersten und wenig später verließ die zweite Hand den Busen und legte sich zielsicher auf die Schnecke. Zwei Finger spreizten mit einer anmutigen Bewegung die Schamlippen auseinander und ein dritter Finger beschäftigte sich nun angelegentlich mit der hervorquellenden Liebesperle. Ein süßer Anblick! Ich mag es zuzuschauen, wenn Mädchen sich selbst befriedigen, wenn ich auch zugeben muss, dass ich diesen Anblick nur selten genießen darf.

Die Frau nahm Fahrt auf. Schneller stieß sie sich mit ihren zwei Fingern ins geile Loch und schneller flitzte ihr anderer Finger über den Kitzler. Auch meine Hand wurde unweigerlich schneller. Doch auch heute sollte mir vorerst kein langes Glück beschieden sein. Trotz meiner eigenen Erregung merkte ich, wie die Frau anfing zu zappeln. Ihre Hände wurden noch schneller und ihr Körper bäumte sich in heftigen Zuckungen auf. Erst nur ihr Becken, schließlich aber auch ihr Oberkörper. Ich merkte, wie sie ihre Beine in Krämpfen ausstreckte und schließlich ihre Beine mit einem kleinen Aufschrei über ihren Händen schloss.

Aus die Maus. Die Frau war gekommen. Ich noch nicht. Zwar sah ich, wie sie mit ihren eingeklemmten Fingern immer noch sanft an ihrer Schnecke spielte, aber die Schnecke sah ich leider nicht mehr. Die Frau entspannte sich und streckte die Beine aus. Jetzt vielleicht? Nein, schade. Sie nahm zwar ihre Hände von ihrer Spalte weg, schlug aber sofort die Beine übereinander. Ich sah, wie sie ihre Augen schloss und sich im Bett rekelte. Wenig später schien mir das Glück doch noch einmal hold zu sein. Die Frau nahm die Beine auseinander, aber nur um sie über die Bettkante zu schwingen. Sie wollte aufstehen. Glücklicherweise drehte sie sich dann zu der mir abgewandten Stelle. Bedauernd nahm ich meine Hand aus der Hose und machte, dass ich in die Küche kam.

Es gelang mir, entspannt wirkend auf dem Stuhl zu sitzen, als die Frau plötzlich in der Küche auftauchte. Sie blieb stehen und sah mich überrascht an. „Was machst du denn hier?“ Fragte sie nicht unfreundlich und in dem Moment erkannte ich sie. Es war Susanna, Kurts deutlich jüngere Schwester. Die hatte ich schon kennen gelernt, als sie gerade 13 oder 14 wahr. Damals hatte sie mich nicht beeindruckt. Heute schon. Aus dem kleinen Mädchen mit Zahnspange, war eine bildhübsche junge Frau geworden. Sehr hübsch, wie ich aus eigener Anschauung sagen konnte.

Aus begreiflichen Gründen blieb ich sitzen, als ich ihr antwortete. „Mensch Susanna, dass ist ja ein Ding. Du hier? Ich denke du wohnst in Darmstadt?“ „Eigentlich schon. Ist kompliziert. Erklär ich dir später.“ Sie sah mich fordernd an und ich setzte zu einer Erklärung an. „Kurt und ich waren gestern Abend fort. Weißt du, so wie früher. Ist spät geworden. Nachher wollen wir zum Spiel. Kurt hat mich eingeladen hier zu schlafen!“ „Aha. Und wo ist Kurt?“ Ich reichte ihr den Zettel. „Arbeiten, wo sonst!“ Sie nickte. „Bin gleich wieder da.“ Und schon war sie verschwunden. Ich machte, dass ich ebenfalls in mein Zimmer kam. Auf Dauer nur in Shorts, ging ja in Anwesenheit einer Dame nicht.“

Fertig angezogen, machte ich mich erneut auf den Weg ins Bad. Ich öffnete die Tür. Lautes Rauschen kam mir entgegen. Susanna duschte. Sie stand mit dem Rücken zu mir, drehte aber hin und wieder kurz ihren Körper. Gerade als ich hereinkam, beugte sie sich etwas hinunter. Sie hatte die Beine auseinander genommen, um sich die Spalte auszuwaschen. Einen kurzen Blick konnte ich durch die Glaswand erhaschen, dann war ich auch schon wieder draußen. Der Blick hatte meiner Gesamtsituation nicht unbedingt gut getan. Mein langsam abschwellender Schwanz, besann sich eines Besseren und kam wieder hoch. Langsam ging ich in mein Zimmer zurück und richtete mein Zeug zusammen.

Gerade war ich wieder in der Küche angekommen, als mein Handy klingelte. Kurt war dran. „Pass auf, das dauert noch etwas hier. Aber ich versprech dir, ich bin spätestens um halb drei da. Reicht locker fürs Spiel.“ Während ich telefoniert hatte, war Susanna in die Küche gekommen. Vorhin hatte sie einen Jogginganzug getragen, jetzt hatte sie einen Jeansrock und ein Top an. Sie setzte sich an den Küchentisch, nachdem sie sich eine Tasse Kaffee gemacht hatte. Sie sah mich an. Irgendetwas in ihrem Blick ließ mich aufmerksam werden. Irgendwas war anders geworden. Ich sah mich suchend um. Wo war meine Tasse? Vermutlich hatte Susanna sie in den Spüler gestellt. Ich hatte sie daran herumhantieren sehen. Also nahm ich mir eine Neue.

Wir plauderten etwas. „Also, warum bist du nicht in Darmstadt?“ „Weil ich dort gekündigt habe. Ich war jetzt drei Jahre dort. Das reicht. Ab nächsten Monat arbeite ich wieder hier.“ Mehr sagte sie nicht. „Und wie geht es dir so?“ Die Frage kam mir wie ein Ablehnungsmanöver vor. Ich berichtete ihr, soviel ich für erforderlich hielt. „Bist du verheiratet?“ Schoss sie plötzlich eine Frage auf mich ab. Ich schüttelte den Kopf. Sie grinste.
Gerade wollte sie etwas sagen, als ihr Handy klingelte. Sie zog es aus der Tasche, schaute aufs Display und verzog ihr Gesicht. „Entschuldige!“ Sie stand auf und verließ die Küche.
Nur dumpf klang ihre Stimme noch zu mir. Mal wurde sie lauter, dann wieder leiser. Schließlich kam sie wieder.

Sie setzte sich mir gegenüber und legte ihr Handy auf den Tisch. Gleichzeit stellte sie eine Tasse daneben. Meine Tasse. Verdammt, die hatte ich doch glatt auf dem Sideboard stehen lassen. Susanna sah mir ins Gesicht, dabei schob sie mir die Tasse zu. „Die hast du vorhin wohl stehen lassen!“ Und dann, nach einer Pause, „in der Eile!“ Ich wurde rot. Susanna nickte wissend. Wir schwiegen. Susanna beschäftigte sich mit ihrem Handy. Den Blick darauf gerichtet, fragte sie mich leise, aber doch herausfordernd. „Und hattest du deinen Spaß dabei?“ Was sollte ich darauf nur antworten? Ich schwieg.

„Dann halt nicht!“ Susanna stand auf und verließ den Raum. Mich ließ sie ziemlich angefressen zurück. Muss ich es extra erwähnen, dass ich mich schämte? Ein Mädchen bei der Selbstbefriedigung heimlich, wenn auch zufällig, zu beobachten, ist eine Sache, dabei ertappt zu werden, die andere. Ich zog mich in mein Zimmer zurück. So schnell wollte ich Susanna nicht wieder begegnen. Ich sah wieder einmal auf die Uhr. Es würden noch Stunden vergehen, bis Kurt kam. Um mich zu beschäftigen, nahm ich eines der Bücher, die herumlagen in die Hand und blätterte darin herum. Ich war so sehr in das Buch vertieft, dass ich nicht merkte, dass die Tür langsam geöffnet wurde.

Erst als Susanna direkt neben mir stand, schreckte ich hoch. Es gelang mir, ihr in die Augen zu sehen, anstatt auf ihren geilen Busen, der sich unter de, T-Shirt wölbte. Susanna setzte sich neben mich aufs Bett. „Darf ich dich was fragen?“ Ich nickte. Eine Moment zögerte sie noch. „Hast du mir wirklich dabei zugesehen?“ Wieder nickte ich. Sprechen konnte ich im Moment nicht. „Warum?“ Eine einfache Frage und doch so schwer zu beantworten. Schon machte ich den Mund auf, als sie mir ihre Hand auf den Arm legte. „Bitte sei ehrlich, ja?“ Ich nickte zum dritten Mal.

Ich erklärte ihr, wie es dazu gekommen war. Das Geräusch, das ich verfolgt hatte, die offen stehende Tür. „Ich wusste nicht dass du das warst. Ich habe dich nicht erkannt.“ Jetzt schwieg ich einen Moment. Was jetzt kam, war schwieriger zu erklären. Susanna hörte aufmerksam zu. „Ich weiß, ich hätte weg gehen sollen. Aber der Anblick einer Frau, die so in ihr Tun versunken war, hat mich fasziniert. Es hat einfach nur toll ausgesehen, wie du dich gestreichelt hast. Und noch schöner war dein Anblick, als du die Erleichterung verspürt hast.“
Ihr Blick ging ins Leere. Wieder schwiegen wir uns an.

„Hast du..? Ich meine, hast du auch…?“ „Ja, ich habe es versucht.“ Dann musste ich doch grinsen, als ich ihren fragenden Blick sah. „Du warst zu schnell fertig!“ Sie wurde rot und neigte den Kopf. Dennoch sah ich, wie sie leise lächelte. Immer noch nach unten sehend, fragte sie mich, „Warum bist du nicht rein gekommen?“ Darauf wusste ich keine Antwort. „Wolltest du nicht?“ Oh Mann, was antwortete man da? „Ich wäre schon gerne rein gekommen, das kannst du mir glauben. Aber…!“ Den Rest des Satzes ließ ich in der Luft hängen. Mir war plötzlich sehr heiß geworden. Und nicht nur das. Meine Stange bewegte sich heute wie die Börsenkurse. Auf und ab. Im Moment war mal wieder ein „Hoch“ angesagt.

„Es hätte mir nichts ausgemacht!“ Nur ganz leise hörte ich Susannas Stimme. „Wirklich nicht?“ Ich war perplex. „Nein, wirklich nicht. Im Gegenteil. Es wäre bestimmt besser und schöner geworden, als die olle Handarbeit.“ Susanna sah mich jetzt direkt an. In meiner Hose pochte es. „Schade, das ich es mich nicht getraut habe!“ Wieder sahen wir uns nur an. „Ja, sehr schade!“ Sie stand auf und ging zur Tür. „Wo geht du hin?“ Ohne sich umzudrehen, antwortete sie. „In mein Zimmer!“ „Bleib bei mir!“ Bat ich sie.

Langsam drehte sie sich um. „Warum?“ „Wir könnten jetzt nachholen, was wir heute morgen versäumt haben!“ Meine Stimme klang heißer, als ich es sagte. Für einen Moment leuchteten Susannas Augen auf. Sie kam wieder einen Schritt auf mich zu. Auch ich stand auf. Im Moment war es mir egal, ob sie meine Beule sah. Und Susanna sah sie. Ihr Grinsen zeigte es mir deutlich. „Du scheinst es wirklich ernst zu meinen!“ Susanna blieb vor mir stehen. Ihre Hände griffen über Kreuz zum Saum ihres T-Shirts. Mit einer fließenden Bewegung zog sie es sich über den Kopf.

Ihre nackten Äpfelchen wippten leise, als sie das T-Shirt darüber zog. Ein geiler Anblick. Sofort danach packte sie ihren Rock und schlängelte sich heraus. Der Rock fiel zu Boden, das winzig kleine Höschen folgte sofort danach. Nackt stand sie vor mir. Welch ein Anblick! Auch ich begann mich zu entblättern, während Susanna sich aufs Bett legte und die Decke über sich zog. Meine letzte Hülle fiel und mein hoch aufgereckter Schwanz stand ins Zimmer ab. Ich ging auf das Bett zu, meine Stange wippte und sie tropfte vor Vorfreude. Susanna hob die Decke an und ich kletterte zu ihr.

Sofort kuschelte sie sich an mich. Ich spürte ihren weichen, warmem Körper an meinem und nahm ihren feinen Duft wahr. Ich schob ihr meinen Arm unter den Nacken und begann mit meiner Hand, ihr langsam über den Bauch zu streicheln. Schon bei der ersten Berührung spürte ich, wie Susanna ihre Beine auseinander nahm und eines davon auf meinen Oberschenkel legte. Ihre Hand tastete sich zu mir herüber und ergriff meine Stange. Diese erste Berührung, ließ mich aufstöhnen. Sanft rieb sie mir den Speer. Ihre Faust hatte sich um meinen Schaft geschlossen und tat mir Gutes.

Meine Hand hatte inzwischen ihre Hügellandschaft erreicht. Von unten her kommend streichelte ich ihre schönen Halbkugeln und näherte mich langsam, aber zielstrebig ihren Nippelchen. Als ich das erste berührte, spürte ich förmlich, wie es sich in die Höhe hob. Das Nippelchen wurde immer fester und steifer. Ich spielte mit meinen Fingern daran herum. Meine Hand wechselte zur anderen Halbkugel und mein Mund saugte sich am ersten Nippelchen fest. Jetzt fing Susanna an zu stöhnen. Ich leckte und saugte ihre Nippel wechselweise und schickte meine Hand erneut auf die Wanderschaft.

Wieder fuhr ich ihr über den Bauch und krabbelte an ihrem Bauchnabel herum. Susanna kicherte etwas und verspannte sich. Offensichtlich war sie kitzlig. Ich wollte sie nicht ärgern und fuhr darum mit meiner Hand tiefer. Nicht nur deshalb. Ich sehnte mich danach, ihre Kleine zu berühren. Jetzt hatte ich die süße Spalte erreicht und erkundete sie vorsichtig mit meinen Fingerspitzen. Von Susannas Kitzler war noch nicht viel zu spüren. Der schlummerte noch immer unter seinem Häutchen. Aber ich würde ihn schon noch herauslocken, da war ich mir sicher.

Meine Hand wanderte weiter und streifte über dick geschwollene äußere Schamlippen. Ich ließ meine Finger dazwischen krabbelnd und berührte die weichen, inneren Schamlippen. Meine Finger umschlossen sie und spielten mit ihnen. Susanna schien es zu gefallen, denn sie stöhne lauter. Gleichzeitig ließ auch sie ihre Hand weiter um meine Stange spielen. Ihre Faust löste sich und nur mit zwei Fingerspitzen, rieb sie mir die blanke Eichel. Was für ein geiles Gefühl für mich.

Ich drückte Susanna die inneren Schamlippchen auf die Seite und fuhr ihr mit einem Finger vorsichtig die Ritze nach unten. Die Fingerkuppe fuhr über ihr kleines Loch zu ihrem Damm, kam aber sofort zurück und nistete sich in ihrem Inneren ein. Susanna fing an zu keuchen, als sie meinen Finger in sich spürte. Ich schob diesen Finger weiter hinein und drehte ihn, bevor ich ihn wieder zurück zog. Susannas Finger griffen fester zu und rieben mir die Eichel. Schon lange war die Decke weg gerutscht und ich machte von der Gelegenheit reichlich Gebrauch, ihr süßes Fötzchen zu betachten, während ich es fingerte.

Susanna sah einfach toll aus. Ihr Schnecke war schön klein und wohl proportioniert. Außerdem war sie vollständig blank rasiert. Was für ein geiler Anblick. Ich intensivierte nun meine Bemühungen um Susannas Muschi. Mein Finger verließ das süße Löchlein, das jetzt, etwas geweitet, einen tollen Anblick bot. Wieder streifte ich über die weichen Hautfalten ihrer Schamlippen und setzte mich in der Nähe ihres Kitzlers fest. Zwei Fingerspitzen drückten das Häutchen nach unten und kitzelten so den Kitzler zum Vorschein. Leuchtend rot und schon etwas größer stand er nun hervor. Mein Finger umrundete ihn, während Susanna, die Augen geschlossen, nur noch sanft an meiner Stange rieb. Susanna hatte für sich entschieden, dass sie jetzt erst einmal genießen wollte.

Ich beschloss, ihr einen gefingerten Orgasmus zu schenken. Bereit dafür war sie. Ihre ganze Spalte war feucht, als habe sie sie eben erst gewaschen und vergessen abzutrocknen. Vorsichtig spreizten zwei meiner Finger ihre Schamlippen so weit es ging, auseinander. Der dritte Finger legte sich nun direkt auf ihren Kitzler. Langsam fing ich an sie zu reiben. Erst hielt ich die Geschwindigkeit bei, dann erhöhte ich sie nach und nach. Susanna hatte ihre Bewegungen an meinem Schwanz fast vollständig eingestellt. Nur noch manchmal rieb sie ein kleines Bisschen daran. Dafür wurde ihr Keuchen schneller, rhythmischer. Und es wurde lauter. Gleichzeitig fing sie an, ihr Becken kreisen zu lassen und gegen mich zu stoßen.
Susanna wurde immer geiler.

Und so dauerte es auch nicht allzu lange, bis ich spürte, dass sie kurz davor stand. Ihr Griff um meinen Schwanz wurde fast schmerzhaft fester. Gleichzeitig streckte sie ihre Beine krampfhaft in die Länge. Schließlich fing sie an zu wimmern. Das Wimmern steigerte sich und endete in einem Schrei. Gleichzeitig drückte sie mir den Schwanz und nahm ihre Beine über meiner Hand zusammen. Susanna war gekommen. Ich wichste sie ungerührt weiter. Nicht mehr ganz so fest, aber ich tat es.

Susanne genoss ihren Orgasmus, der ziemlich lange dauerte. Dann wurde sie ruhiger. Ihr Atem ging weniger schnell und ihre Augen öffneten sich, ebenso ihre Beine. Ihre Brust hob und senkte sich noch immer ziemlich stark. Plötzlich richtete sie sich auf und drückte mich aufs Bett. Zielsicher griffen ihre Hände zu. Die eine umfasste meine Stange, die andere wog meinen Sack. Die Hand an meinen Eiern knetete sie und zog sie etwas in die Länge. Die andere Hand erreichte ziemlich schnell meine Eichel und wichste sie unheimlich genial.

Plötzlich spürte ich, wie sich ihre Lippen eng über meine Eichel stülpten. Sie lutschte und saugte daran, dass mir hören und sehen verging. Immer noch meine Eichel mit ihren Lippen lutschend, richtete sich Susanna auf und kniete sich so neben mich, dass sie mir ihre Hinteransicht bot. Ihre Beine gingen auseinander und ihr süßes Pfläumchen ebenso. Dieser Anblick elektrisierte mich so sehr, dass ich ganz automatisch meine Hand ausfuhr und anfing mit ihren Lippchen und schließlich auch mit ihrer Lustperle zu spielen. Dann und wann bohrte ich ihr auch einen Finger tief ins Loch, eine Aktion, die sie sofort mit ihren Zähnchen „bestrafte“, die sie mir sanft in die Eichel bohrte. Gott war das geil, was sie da mit mir tat.

Wie gerne hätte ich sie jetzt geleckt. Susanna schien meine Gedanken erraten zu haben. Nur noch mit der Hand meine Stange reibend, drehte sie sich so halb um. „Willst du mich lecken?“ Ich nickte nur. Schon wartete ich darauf, dass sie sich über mich knien würde, als sie noch einmal etwas sagte. „Macht es dir was aus, wenn ich unten liegen will?“ „Natürlich nicht!“ Es gab eine kleine Konfusion, bis wir unsere Stellungen eingenommen hatten, dann aber wurde es richtig heiß.

Während ich zum ersten Mal Susannas Schnecke ausleckte und ihre Schamlippchen mit meinen Lippen bespielte, bog sie mir den Schwanz mit ihrem Mund nach unten. Das war so geil, vor allen Dingen deshalb, weil Susanna sich meine Stange tief in den Rachen schob. Ich spürte förmlich, wie meine Eichel ihr Zäpfchen berührte und einen Würgereiz in ihr auslöste. Susanna zog sich ein Stückchen zurück, nur um gleich danach wieder zuzustoßen, Jetzt flutschte meine Stange fast in ihren Rachen. Ich wurde fast wahnsinnig vor Geilheit, als sie plötzlich anfing Schluckbewegungen zu machen. So hatte noch nie eine Frau meinen Schwanz behandelt.

Aber ich tat ihr auch Gutes. Zunächst hatte ich ihr mit den Fingern die Lippen auseinandergedrückt, dann war ich mit meiner breiten Zunge durch die ganze Spalte gefahren. Ich hatte mir danach ihre Muschi ganz in den Mund gesaugt, sie wieder losgelassen und das gleiche mit ihren zarten Hautfalten gemacht, die ich zwischen Gaumen und Zunge hin und her rieb. Jetzt züngelte ich über ihren geilen Kitzler, den ich wieder von seinem Häutchen befreit hatte. Auch den saugte ich mir zwischen die Lippen. Ich saugte und saugte und ließ ihn zwischen den Lippen hin und her gleiten.

Obwohl Susanna meine Stange immer noch im Mund hatte und gleichzeitig meine Eier kraulte, stöhnte sie vor Lust. Ich hörte es deutlich. Es machte mir so unendlich Spaß, sie zu lecken und gleichzeitig so wundervoll den Schwanz geblasen zu bekommen. Ich wollte nur noch spritzen. Und ich wollte es nicht. Wie gerne hätte ich ihr die Lanze in ihr enges Loch gerammt. Sie genommen und hart gestoßen. Aber offensichtlich wollte sie das gar nicht.

Wie sehr man sich täuschen kann. Eben noch steckte mein Schwanz tief in ihrem Rachen, da war er auch schon wieder an der frischen Luft. Wieder drehte sie den Kopf. „Fick mich. Bitte fick mich ganz geil, Süßer.“ Sie rutschte auf ihren Knien nach vorne und legte ihren Oberkörper auf das Bett. Ihr Hintern stand weit empor, ihre Beine waren weit auseinander. Dazwischen glänzte ihre feuchte, rot geleckte und gesaugte Pflaume. Ich beeilte mich, hinter sie zu kommen. Mit meiner Faust führte ich die harte Stange ihrem Ziel entgegen. Susanna konnte es nicht abwarten, griff sich zwischen den Beinen durch und krallte sich meinen Schwanz. Sie riss förmlich daran und steckte ihn sich selbst ins Loch.

Endlich spürte ich, wie sich ihr warmes, weiches Fleisch um meine Stange schloss. Im selben Moment stöhnte sie auf und warf sich mir entgegen. Tief steckte ich in ihr. Ich genoss es.
„Stoß mich doch endlich! Ich bin so geil!“ „Ich auch, mein Schatz“, keuchte ich und fing an, sie zu bumsen. Erst noch langsam, weil ich das Gefühl genießen wollte. Aber das war nicht nach Susannas Geschmack. Sie begann, gegen mich zu stoßen. „Fester! Fick mich doch endlich richtig!“ Gerne tat ich ihr den Gefallen und passte mich ihren Fickbewegungen an. Unsere Körper klatschten aneinander. Unser Keuchen und Stöhnen erfüllte den Raum. „Ja, geil. So ist es gut! Stoß mich weiter. Ich will ganz geil kommen!“ Schneller rammte ich ihr die Stange ins heiße Loch. Mit beiden Händen hielt ich sie an den Hüften fest und rammelte sie.

Plötzlich spürte ich, wie ihre Hand an meinen Sack fuhr und anfing mit ihm zu spielen. Aber nicht lange. Die Hand ließ meine Eier los. Abgehackt durch die Stöße und weil sie geil war, fragte sie mich, „stört es dich, wenn ich mich wichse!“ „Nein“, keucht ich zurück. „Das sehe ich unheimlich gerne!“ Wir fickten eine Weile weiter. Plötzlich sagte sie. „Komm, nimm mich von vorne. Dann siehst du es besser!“ Blitzschnell drehten wir uns um und blitzschnell steckte meine Stange wieder in ihr. Susanna nahm ihre Beine ganz weit auseinander, hob sie leicht an und fuhr mit Ihrer Hand zwischen ihre Beine. Im Rhythmus meiner Stöße begann sie nun ihren Kitzler zu reiben. Ziemlich schnell und fest. Das spornte mich natürlich mächtig an. Meine Stöße wurden schneller und fester. „Ja. Fick mich ganz geil. Mir kommts gleich!“ Das sah ich, denn die untrüglichen Anzeichen waren schon wieder vorhanden. Wenig später schrie sie gellend auf und kam mit dem Oberkörper hoch. Ungerührt stieß ich sie weiter.
„Geil, geil, geil!“ Schrie sie. Ihr ganzer Körper wand sich in Zuckungen. „Komm, spritz mich voll. Spritz endlich. Ich will deine Sahne in mir spüren.“ Das war dann auch der Moment, in dem ich kapitulierte. Mit einem Aufschrei ergoss ich mich in Susannas Fötzchen.

Immer wieder stieß ich nach um ja auch den letzten Tropfen aus mir heraus zu pressen. Schließlich war es Susanna, die dem ein Ende bereitete, weil sie mich mit ihren Armen und Beinen umschloss und fest an sich presste. Tief steckte mein zuckender Schwanz in ihr. Und jetzt spürte ich, dass sie mich mit ihren Muskeln molk. Gott war das geil. Ich bekam eine Gänsehaut nach der anderen. Es war schön, auf Susanna zu liegen und ihre Haut zuspüren.
„Du“, sagte sie plötzlich leise. „Du, ich bin wirklich gut gekommen. Es ist geil, deinen Stachel in mir zu spüren.“ Dann zog sie mich zärtlich, aber fest an den Haaren. „Du, warum hast du mich solange warten lassen? Das hätten wir schon vor Stunden erleben können!“

Im Stillen gab ich ihr recht. Ich wälzte mich von ihr herunter und legte mich neben sie. „Ja, warum!“ Ich richtete mich auf. Dabei fiel mein Blick auf den Wecker, der neben dem Bett stand. Kurz nach Zwei. Scheiße. Ich hätte gerne noch etwas mit ihr gekuschelt und vielleicht auch noch die eine oder andere Streicheleinheit verteilt. Aber Kurt würde bald da sein. Instinktiv empfand ich es nicht so gut, wenn er sehen würde, was ich mit seiner kleinen Schwester getrieben hatte. Trotzdem nahm ich sie in den Arm. „Du, Kurt wird bald da sein.“ Sie sah mir in die Augen. „Ich weiß“, meinte sie traurig.

Wir standen auf. Susanna verschwand im Bad und als ich nach einigen Minuten die Tür gehen hörte, tat ich es ihr gleich. In dem Moment, in dem ich fertig geduscht und angezogen wieder in der Küche saß und an einem heißen Kaffe nippte, kam Kurt. Eine halbe Stunde später waren wir auf dem Weg ins Stadion. Auf der Fahrt unterhielten wir uns. Vorsichtig sprach ich das Thema Susanna an. „Ja, die ist seit vorgestern bei mir. Hast du sie gesehen?“ Ich nickte. „Wundert mich. Sonst kommt sie doch am Wochenende nie aus dem Bett!“ Was sollte ich dazu sagen. Ab Besten nichts.

Das Spiel entsprach unseren Erwartungen. Es fielen viele Tore und unsere Mannschaft gewann, wenn auch knapp. Alles in allem ein toller Tag. „Lass uns noch ein Bier trinken gehen“, schlug ich Kur vor. Der kaute eine ganze Weile an einer Antwort herum. „Du, sei mir nicht böse. Aber ich habe mich mit einer Kollegin verabredet. Wir wollen den Abend gemeinsam verbringen.“ „Kein Problem. Ich hole nur schnell meine Tasche, dann verschwinde ich.“ Schweigend fuhren wir weiter.

Plötzlich sagte er zu mir, „ich hätte eine große Bitte an dich. Könntest du mir Susanna heute Abend vom Hals schaffen?“ Fragend sah ich ihn an. Tatsächlich, Kurt wurde rot. „Kann ja sein, dass ich nicht alleine nach Hause komme und Susanna muss das nicht unbedingt mitbekommen.“ Jetzt grinste ich. „Wenn sie Lust hat“, sagte möglichst desinteressiert. Was ein Glück, dass sich Männer nicht gegenseitig auf die Hosen schauen. Er hätte sehen müssen, dass da etwas wuchs. Wir kamen vor seiner Wohnung an. „Lass mich reden“, sagte er, als er die Tür aufschloss.

Susanna saß in der Küche. Als sie mich anschaute, wurde sie rosarot. Ich übrigens auch. Kurt begrüßte seine Schwester mit einem Küsschen. Er setzte sich neben sie. „Kleine, hast du heute abend schon was vor?“ Susanna schüttelte den Kopf. „Claus lässt fragen, ob du mit ihm aus gehst?“ Susanna sah mich an. „Wenn du Lust dazu hast!“ Ich nickte. „Wo wollen wir hin? Vielleicht ins Kino?“ Jetzt nickte sie. Wenig später waren wir auf dem Weg. Im Auto erzählte ich ihr den Sachverhalt.. Sie lachte. „Da komm ich besser heute Nacht nicht nach Hause. Aber wo soll ich armes Ding dann nur schlafen?“ Ich wusste die Antwort, wenn ich auch sicher war, dass sie nicht sehr viel Schlaf bekommen würde.

Schon im Kino fing das an. Kaum war das Licht aus, spürte ich ihre Hand auf meiner Stange. Oh Gott, wo sollte das nur hin führen? Susanna zeigte es mir. Zu Glück saßen wir ganz hinten. Mit geschickten Fingern öffnete sie mir den Reißverschluss und wühlte sich in meine Shorts. Vorher hatte sie sich den Rock noch nach oben geschoben. Ich spürte, dass sie kein Höschen trug. Sie war eindeutig besser vorbereitet. Meine Hand legte sich zwischen ihre Schenkel und streichelten ihre immer feuchter werdende Kleine. Auch sie streichelte meinen immer härter werdenden Großen.

In was für einem Film wir waren? Das weiß ich noch. Es war Shrek. Um was es ging? Das weiß ich nicht! Ich weiß nur, dass Susanna irgendwann gekommen ist. Sie hat sich die Hand in den Mund gesteckt um nicht laut zu werden. Ich weiß auch nicht wie der Film ausging. Irgendwann, nach ihrem Orgasmus, hat sie sich zu mir herüber gebeugt, immer noch meinen Schwanz streicheln. „Was hältst du davon, wenn wir gehen? Zu dir gehen?“ Ich dachte gerade noch daran, den Reißverschluss über meinem Steifen zuzuziehen, dann brachen wir auf.

Schon wenig später wälzten wir uns in meinem Bett. Es wurde eine geile Nacht, in der Susanna, wie ich es vorher gesagt hatte, nicht viel zum Schlafen kam. Ich auch nicht. Und so haben wir noch viele Nächte miteinander verbracht.

Shrek haben wir uns dann auf DVD angesehen. Vor einiger Zeit waren wir wieder im Kino. Wir wollten Kung Fu Panda ansehen. Wieder habe ich nicht mitbekommen, um was es ging, wieder haben wir das Kino früher verlassen. Jetzt warte ich darauf, dass der Film auf DVD erscheint. Aber nicht sehr. Viel mehr warte ich darauf, dass Susanna endlich aus dem Bad kommt. Sie braucht immer stundenlang darin! Ich glaube, sie macht es mit Absicht! Aber wenn sie dann kommt, in ein duftiges, luftiges Neglige gekleidet, dann hat sich die Warterei gelohnt. Ich weiß gar nicht, warum sie die Dinger immer anzieht. Lange hat sie sie sowieso nie an.

26
Nov

Ein geiler Quickie

‘Für die Ganzbehandlung machen Sie sich bitte bis auf den Slip frei, legen sich auf den Bauch hier auf die Liege, hier den Kopf und hier unten die Füße über die Rolle. Ich mach’ Ihnen schon mal den Rotlichtstrahler an und schaue nachher noch mal nach dem rechten.’ ‘Alles klar, mach’ ich’ bestätigte, die kurzhaarige Blondine, deren runder Busen, und die obenauf sitzenden Nippel sich durch das enge Shirt mehr als deutlich abzeichneten. Der Taschenriemen der zwischen ihren Titten verlief, spannte noch zusätzlich, und die Brustwarzen standen fest und steil hervor…..komisch….es war doch gar nicht so kalt…..naja.
Als ich meinen Kontrollgang machte lag’ sie komplett entkleidet auf der Liege…ihr Rücken, die schlanke Taille und der herzförmige Po mit den runden Backen von rotem Licht umhüllt. ‘Alles in Ordnung?’ fragte ich routiniert ‘Ja alles bestens’ kam die prompte Antwort.
Einige Minuten später betrat ich den Raum. ‘Dann legen wir mal los’ sagte ich, nahm das Massageöl, sie hatte sich Rosen- und Sandelholz-Aroma gewünscht, und begann mit den ersten Strichen am Rücken. Ich erkundigte mich ob sie irgendwelche Beschwerden hätte, und ob es etwas zu beachten gäbe, aber sie meinte nur sie wolle sich mal wieder richtig entspannen und verwöhnen lassen. ‘Da sind sie bei mir genau richtig’. Während ich ihren Rücken massierte musterte ich ihren Körper. Er war glatt, schlank, sie war nicht sehr groß, aber was sie auf den 1,60 m zu bieten hatte konnte sich sehen lassen. Unter der Massage stöhnte sie hier und da mal kurz auf wenn ich die eine oder andere empfindliche Stelle an ihrem Rücken erwischte ‘na, so einige Stellen können die Massage aber ganz gut vertragen’ ‘mhm’ bestätigte die Kundin meine Aussage.
‘So dann kommen jetzt die Beine dran’ erneut nahm ich das Öl zur Hand und begann in langen Bahnen Haut und Muskeln ihres Ober- und Unterschenkels zu bearbeiten. ‘ Haaaach, können Sie mal gerade schauen, mich juckts so am Oberschenkel’….Ich dachte schon an eine allergische Reaktion, wegen des Aromaöls und kratzte sie vorsichtig mit meinen nicht vorhandenen Fingernägeln. ‘An der Innenseite, weiter oben.’ Sie spreizte leicht ihre Beine und gab den Blick frei auf eine ihre süße Spalte. Dort wo sich ihre Schamlippen trafen glänzte es feucht, und die Rosette ließ sich in der Dunkelheit der beiden Pobacken erahnen. Ich kratzte also weiter an der Innenseite…’weiter oben bitte’. Ich glitt weiter hoch bis ihre dunklen Schamlippen nur noch knapp einen Zentimeter von meinen Fingern entfernt waren. Sie bäumte ihren Arsch leicht auf wodurch unweigerlich meine Fingerspitzen zwischen ihre Lippen glitten…’ja genau da uuuhhh, das ist gut’. Ich massierte vorsichtig ihr Vulva. Während sie ihre Beine weiter spreizte fuhr mein Mittelfinger zwischen ihren Lippen hindurch vorbei an zartem Rosa Fleisch immer tiefer in ihre nasse Möse. Sie raunte und stöhnte in ihr Kissen, und kreiste fordernd mit ihrem Hintern. Nacheinander verschwanden auch Zeigefinger und Ringfinger in der mittlerweile triefnassen Grotte. Sie hatte sich auf alle Viere aufgerichtet, und als ich nach dem kleinen Finger auch noch den Daumen in sie schob war sie nicht mehr zu halten.’Bitte steck’ sie ganz rein’, keuchte sie geil. Ich sah’ ihre glänzende Rückenhaut, ihre Titten wogen sich unter den kreisenden, schlängelnden Bewegungen ihres schlanken Körpers und vorsichtig schob ich mehr und mehr meine Hand in ihre weit gedehnte Fotze bis sie bis zum Handgelenk in ihr steckte. Ich drehte und stieß vorsichtig mit meiner Hand in ihr, bewegte meine Finger, was ihr jedes mal auf neue ein gestöhntes, gekeuchtes ‘Jaaaa’ entlockte. Mit der anderen Hand streichelte und knetete ich abwechselnd ihre runden festen Titten, umkreiste ihre kleinen Höfe und zwirbelte ihre Warzen. Sie war so geil wie ich schon lange keine Frau mehr gesehen hatte. Ein Glück war Mittagszeit und wir waren allein in der Praxis denn jetzt wurde ihr stöhnen immer lauter und lauter, und sie begann ihren Körper fester gegen meine Hand zu stoßen. Unter einem lauten ‘Oh jaaaaaaaaaaaa’ zuckte sie am ganzen Leib und ich fühlte ihre stärker werdende Wärme an meiner Hand, auf der sie sich in Wellen schlängelte. Ganz außer Atem, mit schweißnassem Rücken und Gesicht, drehte sie sich einfach um auf die Seite, wobei meine Hand sich zwangsläufiger Weise recht schnell aus ihr verabschiedete, zog an der Schnur meiner Trainingshose und dann selbige nach unten. Mit beiden Händen krallte sie sich in meine Arschbacken und zog mich an sich. Dass ich nach dieser Aktion einen Ständer hatte wird niemanden wundern, und sofort umschlossen ihre Lippen meine pralle Eichel. Sie saugte an ihr als gäb’ es kein morgen mehr, und leckte die kleine Spalte an der Spitze meines bis zum zerbersten erregten Schwanzes. Meine geölten Hände glitten über ihre Titten streichelten sie, mal fester mal sanfter, umfuhren die noch immer zusammengezogenen Höfe und ihre festen kleinen Nippel. Fest saugte sie ihn immer härter und härter, wobei ich einige Male auch ihre Zähne leicht zu spüren bekam, was mich nur noch geiler machte.
Sie hatte leichtes Spiel, denn schon nach kurzes Zeit ihres ‘strammen Blaskonzerts’ merkte ich, wie mir der Saft bis zur Spitze stand. Als ich mich jedoch zurückziehen wollte um sie anzuwichsen, drückte sie mich nur noch fester an meinen Pobacken in ihren gierigen Schlund. Es gab kein entkommen und mein Sperma ergoss sich in ihren warmen weichen Mund. Sie saugte und saugte immer fordernder und fester, bis sie auch den letzten Tropfen geschluckt hatte. Lächelnd blickte sie auf zu mir und leckte meine zuckende Latte schön sauber.’Dann bräuchte ich nur noch einen neuen Termin’……

22
Nov

Geiler Sex mit der Friseurin

Es gibt Tage, da sollte man mitten in der Nacht aufstehen, einen Kugelschreiber nehmen, den Tag aus jedem erreichbaren Kalender streichen und sich anschließend wieder ins Bett legen und die nächsten Stunden einfach verschlafen. So ein Tag war damals gewesen. Ein Samstag, eigentlich ein Tag der Ruhe, ein Tag, an dem man sich vorsichtig auf den Sonntag, den wichtigsten Tag der Woche, einstimmen kann. Mag sein, dass es für andere so ist. Für mich nie, oder zumindest selten.

Klar, fast jeder Mensch hat einen Beruf. Und viele Menschen müssen angestrengt arbeiten, für die paar Kröten, die ihnen ihr Chef als Anwesenheitsprämie zukommen lässt. Auch ich kann mich an ein „Zuwenig“ an Arbeit nicht beklagen. Nach einem anstrengenden Arbeitstag, bleibt nicht mehr viel Zeit, etwas zu erledigen. Das heißt, dass im Haushalt so einiges auf der Strecke bleibt. Aufräumen, saubermachen, waschen, bügeln, all das hatte ich erst einmal lernen müssen, als meine Frau mich verlassen hatte. Inzwischen konnte ich es einigermaßen, wenn ich auch noch viel Zeit dazu brauchte. Also war Samstag der Tag, an dem dies alles erledigt wurde.

Eigentlich stehe ich Samstags auch früh auf, dass ich alles geschafft bekommen. Nur gestern hatte ich verpennt. Als ich schließlich im Bad vor dem Spiegel stand, musste ich die Augen schon abwenden. Das Haar stand wirr von meinem Kopf ab. Die Augen lagen tief in den Höhlen, das unrasierte Gesicht machte einen ziemlich fertigen Eindruck und im Mund hatte ich einen Geschmack, als hätte ich einen Aschenbecher ausgeleckt. Es schüttelte mich geradezu vor mit selbst. Außerdem hatte ich einen leichten Druck auf dem Kopf. Oh Mann, warum musste ich auch gestern Abend noch meinem Bruder begegnen?

Erst waren wir vor der Haustür gestanden und hatten geredet und geredet. Dann hatte ich ihn schließlich mit nach oben gezerrt. Ich holte Bier aus dem Kühlschrank und während wir uns unterhielten, tranken wir nach und nach unser Bier. Irgendwann wurde die Unterhaltung nebensächlich. Nein, nebensächlich ist nicht das richtige Wort. Wir kamen irgendwie in eine merkwürdige Stimmung und lösten so en passant, alle Probleme der Welt. Atommüll, Wirtschaftskrise, Überbevölkerung? Alles kein Problem, wir hatten die Lösung. Bloß, heute morgen, fiel sie mir nicht mehr ein, die Lösung. Mein Bruder war dann irgendwann nach Hause gewankt und ich ins Bett gefallen. Und genauso fühlte ich mich und genauso, sah ich auch aus.

Gegen das miese Gefühl, half zunächst eine lang andauernde Dusche. Erst heiß, dann eiskalt. Nach der Dusche kam das Zähne putzen an die Reihe, was mir half, den fiesen Geschmack loszuwerden. Und anschließend wurde gefrühstückt. Ein Glas frisch gepresster Orangensaft, mehrere Tassen starken, heißen, Kaffee und dazu zwei Aspirin +C. So sollte und wollte ich wieder auf die Beine kommen. Es dauerte zwar eine gute Stunde, aber dann fühlte ich mich fit genug, dem Leben mutig in die Augen zu schauen. Ja, ich wurde sogar sehr mutig, denn ich beschloss, als erstes einkaufen zu fahren.

Dazu gehört Mut, sehr viel Mut. Den im Einzelkampf ausgebildeten Hausfrauen vor den Regalen und zwischen den Kühltruhen Paroli zu bieten, in dem sich abzeichnenden Kampf um Leben und Tod, oder doch zumindest um das letzte Päckchen Tiefkühlkroketten, ist schon eine erhebliche Herausforderung für einen Mann, der bei der Bundeswehr lediglich eine Fallschirmspringerausbildung absolviert hat. Ich gab auch schnell klein bei und entschloss mich wieder einmal, lieber essen zu gehen. Obwohl, ein paar Vorräte hatte ich ja auch noch zu Hause. Also blieb es bei Käse, Wurst, Mich und Obst und Gemüse.

An der Kasse war es wie immer. Natürlich stellte ich mich an der kleinsten Schlange an, aber genauso natürlich kam ich nur zögerlich vorwärts. Die Dame vor mir zum Beispiel, zählte jeden Cent einzeln in die Hand der Kassiererin, die auch schon Ausschlag ob solcher Ignoranz bekam. Mehr als nur halblaut sagte ich zu mir selbst: „Wie schade, dass es keine viertel und halbe Cent gibt. Dann hätten manche Leute noch mehr Möglichkeit, anderer Leute kostbare Zeit zu verschwenden.“ Die Kassiererin sah mich dankbar, die Kundin ziemlich böse an. Macht nichts. Die Kassiererin war jünger und deutlich hübscher.

Nach einem kurzen Abstecher beim Bäcker, fuhr ich eilig nach Hause um meine Einkäufe zu verstauen. Dann begannen die nervigen Arbeiten. Wachmaschine füttern und anfangen die Wohnung erst aufzuräumen und schließlich auch noch zu putzen. Der Vormittag verging. Zu Mittag öffnete ich mir eine Dose Ravioli. Geht schnell und ist nahrhaft. Wie es schmeckt? Na ja, reden wir nicht darüber. Inzwischen war auch der Trockner fertig und ich machte mich daran, meine weißen Hemden zu bügeln. Gern tat ich es nicht, musste aber sein.

Es klingelte an der Tür. Meine Schwägerin begehrte Einlass und die kurzzeitige Überlassung meines Laptop. „Gerdi ist da, und ich würde ihr gerne die Urlaubsbilder zeigen. Tom, hat das Laptop mitgenommen.“ Ich gab ihr das Gewünschte. Einen Moment musterte sie das Stilleben aus Bügelbrett und Wäschekorb. Dann schaute sie mich an. „Du solltest mal wieder zum Friseur!“ Dann ging sie, mit der Laptoptasche in der Hand. Als ich die gebügelte Wäsche aufräumte und das Bügelbrett ins Bad stellte, sah ich kurz in den Spiegel. Sie hatte recht. Meine doch schon ziemlich grauen Haare hatten fachkundige Betreuung nötig.

Warum auch nicht? Ich machte mich auf den Weg. Samstag Nachmittag. Ein Friseurbesuch ohne Termin? Die Damen und Herren in den Salons betrachteten mich, wie ein Alien. In welcher Welt lebt der denn? Unverrichteter Dinge zog ich wieder ab. Da lachte mich ein Schild in einem Schaufenster an. „Come and go“ „Wir kümmern uns um ihr Haarproblem. Sofort! Ohne Anmeldung, ohne Wartezeit!“ Ich enterte den Laden.

Laute Musik empfinge mich. Moderne Musik! Laut und modern! Ob es Musik war, wollte ich nicht entscheiden. Ich wurde nach meinem Begehr gefragt und man bat mich mit einem freundlichen Lächeln, noch einen Moment Platz zu nehmen. Ich tat es und musterte meine Umgebung. Alles sehr zweckmäßig und irgendwie minimalistisch. Der typische Friseurgeruch stieg mir in die Nase. Zwei junge Damen kümmerten sich um die Köpfe von zwei jungen Herren und plauderten angeregt. Ich griff mir eine der herumliegenden Zeitschriften und erfuhr, das Boris und Sandy sich, trotz Verlobung, wieder getrennt hatten. So, hatten Sie? Sehr interessant, aber wer waren Boris und Sandy? Auch das Viktoria nicht heiraten durfte, ließ mich irgendwie kalt. Musste man wissen, wer Viktoria war? Ich wusste es nicht.

Eine freundliche Stimme sprach mich an. Ich sah hoch. Jung, weiblich, leidlich hübsch, so stand sie vor mir. Sie bat mich, ihr zu folgen. Ich legte das interessante Blatt zur Seite und stand auf. Jetzt, da ich vor ihr stand, merkte ich, dass sie nicht gerade zu den größten zählte. Sie führte mich zu einem Stuhl und forderte mich auf, meinen Kopf in die Aussparung des Waschbeckens zu legen. Wohl temperiertes Wasser traf meinen Kopf. Sanfte Hände begannen, meinen Kopf zu massieren. Das war kein Haare waschen, dass war eine sehr schöne Kopfmassage. Ich schloss die Augen. Leider war der Moment gleich wieder vorbei.
Mit einem Handtuch um den Kopf, dass mich aussehen ließ, wie weiland Mrs. Robinson, nur nicht so schlank, wurde ich zu einem anderen Stuhl geführt.

Sie rieb mir die Haare trocken. Dann richtete sie ihr Handwerkszeug und ich hatte Muse, sie etwas genauer zu betrachten. Schon vorhin hatte ich mir die anderen Damen etwas näher angesehen und was mir aufgefallen war, dass sie ziemlich viel Metall im Gesicht hatten. Auch ihre Frisuren empfand ich nicht unbedingt als Werbung für ihre Tätigkeit. Die eine hatte blonde Haare, die einen Stich ins bläuliche hatten, sah fast aus, wie ein Blauschimmelkäse auf dem Kopf. Die Haarfarbe der Anderen changierte in allen möglichen Grüntönen. Sah fast aus wie eine Wasserleiche.

Die Dame, die mich unter die Cour nahm, hatte wunderschöne, über die Schultern reichende, rote Haare. Schön gelockt. Mein nächster Blick traf ihre Augen. Wie passend. Ein wunderschönes Grün, umrahmt von lagen, rabenschwarzen Wimpern. Mein Blick wanderte weiter an ihrer Figur. Das weit ausgeschnittene T-Shirt zeigte ein traumhaftes Dekollete. Auf der linken Brust haftete eine Namensschild. Sandy stand drauf. Also vermutlich Sandra. Geziert wurde das Gesicht von einer niedlichen Stupsnase, die ich sofort anziehend fand.

Sandy stellte sich hinter mich, fummelte mir in den Haaren herum und fragte mich, wie ich es gerne haben wollte. „Am liebsten schön langsam und gemütlich!“ War ich versucht zu sagen. Aber ich beherrschte mich. „Ich überlasse es dir. Du bist die Fachfrau!“ Sie nickte und fing mit ihrem Werk an. Unauffällig betrachtete ich sie durch den Spiegel. Sie konzentrierte sich sehr. Man sah es, weil ihre süße kleine Zungenspitze zwischen den Zähnchen steckte. Mein Blick wanderte tiefer. Einen schönen Hals hatte sie, der sich weiter in ein traumhaftes Dekollete verlängerte. Man sah den Ansatz ihres Busens. Das weiße T-Shirt lag eng an und man konnte bei genauem Hinsehen, erkennen, wie sich ihre Nippelchen durchdrückten. Natürlich sah ich genau, aber unauffällig hin! Das T-Shirt war ziemlich kurz und ließ einen Streifen Bauch frei, der wunderbar anzusehen war.

Dem schloss sich der Bund eines kurzen, aber engen Lederröckchens an unter dem phantastische Beine hervorschauten. Doch, die kleine Maus war wirklich Zucker. Sandy fuhrwerkte an meinem Kopf herum und jede ihrer Berührungen war überaus angenehm. Jetzt verstellte sie mir den Blick auf den Spiegel, schenkte mir aber dafür einen weitaus schöneren Anblick. Sie stellte sich halb vor mich um meine Stirnfransen zu kürzen. Dabei hatte ich Gelegenheit, in ihren Ausschnitt zu schauen. Was für Titten!

Ich war ziemlich froh, dass ich den typischen Umhang trug. Hätte ich das nicht, es wäre deutlich zu sehen gewesen, was ich empfand. Sandy setzte noch einen drauf. Sie griff hinter mich um irgendetwas von ihrem „Werkzeugwagen“ zuholen. Dabei drückte sie mir ihren Busen ins Gesicht. Ich schnappte nach Luft. Sandy bemerkte es. Sie musste es bemerkt haben, denn als sie sich wieder zurück beugte, grinste sie verlegen und wurde dabei rot. Jetzt stand sie neben mir. Wieder drückte sie sich an mich. Ich verging fast vor Lust und ein Zittern durchdrang meinen Körper.

Ich tat nicht einmal mehr so, als würde mich interessieren, was sie mit meinen Haaren anstellte. Jetzt schaute ich ihr nur auf den Busen. Meist über den Spiegel, aber wenn sich die Chance ergab, auch direkt. Mein Gott war ich geil geworden. Ich hätte sie auf der Stelle vernaschen können. Doch langsam, aber sicher, näherte sich das Werk seinem Ende. Ich bedauerte es jetzt schon. Außerdem wollte ich nicht aufstehen. Diesen Ständer konnte niemand übersehen. Dann war es soweit. Sie fingerte mir etwas Gel ins Haar und blies die Haare mit dem Fön vom Umhang. Mit einer fließenden Bewegung zog sie mir den Umhang und die Manschette aus. Neben mir stehend, faltete sie den Umhang zusammen. Durch den Spiegel, sah ich ihren Blick. Er lag genau auf meiner Beule. Prima! Ganz toll!

Langsam folgte ich ihr in den abgetrennten Raum, in dem die Kasse untergebracht war. Geschäftsmäßig beschäftigte sie sich mit dem PC. Allerdings sah ich, dass eine leichte Röte ihr Gesicht überzog. Ich bezahlte den geforderten Preis und warf ein anständiges Trinkgeld in das Kässchen, mit ihrem Namen. Ihre Stimme traf mich unvorbereitet, ihre Frage noch mehr.
„Hast du sonst noch einen Wunsch?“ Sie sah mich an, bemerkte offenbar, was sie gesagt hatte und wurde noch roter. „Ich meine, einen, den ich dir erfüllen kann?“ Oh Mann, was für eine Doppeldeutigkeit! Auch sie merkte es und wurde knallrot. „Sicher!“ Sagte ich. Mehr viel mir nicht ein.

Jetzt sah sie mir direkt in die Augen. Danach blickte sie sich hektisch um und ließ mich einfach stehen. Durch den wackelnden Vorhang sah ich, wie sie zuerst zu der einen, dann zur anderen Kollegin ging mit ihnen tuschelte und dann wieder zurück kam. Ich hätte schwören können, dass die Kolleginnen frech grinsten. Jetzt stand Sandy wieder vor mir. Sie knetete ihre Finger. Aber sie sah mir in die Augen. „Komm!“ Flüsterte sie und ging auf eine Tür zu. Nur einen Moment zögerte ich, dann folgte ich ihr. Sie wartete in der Tür auf mich. Ich sah eine Treppe. Sandy schloss die Tür vorsichtig, nahm mich bei der Hand und führte mich die Treppe hinab. Wir erreichten eine Art Sozialraum. Zwei Tische, ein paar Stühle, ein Waschbecken und ein Mikrowellenherd.

Sandy lehnte sich an den Tisch und sah mich verlegen an. „Habe ich dich richtig verstanden?“ Fragte sie leise. „Vermutlich!“ Sie streckte ihre Hände aus und zog mich zu sich. „Ich bin auch ziemlich geil!“ Ohne weitere Worte, schob sie ihr T-Shirt hoch und präsentierte mir ihren tollen Busen. Ohne nachzudenken, griff ich zu und spielte mit den Nippeln, die sich sofort aufstellten. Sandy Hände ließen das T-Shirt los und gingen zum Angriff über. Während sie versuchte Knopf und Reißverschluss zu öffnen., berührte sie meine Stange, die sofort zuckte. Ich ließ ihren Busen los und saugte mir einen Nippel in den Mund. Gleichzeitig schob ich ihr den Rock über die Hüfte. Sandy nahm die Beine auseinander und ich griff zu. Ich spürte, die Feuchte ihrs Höschens.

Sandy hatte meinen Schwanz befreit und rieb ihn ziemlich schnell, aber unheimlich gut. „Nimm mich. Ich will dich spüren!“ Sonst ist das nicht meine Art, aber ich sah ein, dass hier kaum Zeit und Ort für ein ausgiebiges Vorspiel war. Schade. Ich hätte sie gerne geleckt und gefingert. So blieb mir nichts anderes übrig, als ihr das Stoffdreieck auf die Seite zu schieben. Kurz spielte ich mit meinen Fingern an ihrem geilen Döschen herum, dann hob ich sie an den Hüften hoch und setzte sie auf den Tisch, an dem sie immer noch lehnte. „Warte!“ keuchte sie. Sie zog sich das Höschen aus und legte sich dann ab. Sie nahm die Beine auseinander und streckte sie in die Luft. Jetzt sah ich ihre Schnecke und war begeistert. „Komm, nimm mich!“ Forderte sie mich noch einmal auf und ich tat es. Mit einer Hand führte ich ihr das steife Gerät in das aufnahmebereite Loch. Bis zum Anschlag schob ich es ihr langsam in die feuchte Enge.

Es fühlte sich toll an. „Fick mich!“ Ich begann mit meinen Stößen. Erst nahm sie die Stöße nur hin und quietschte leicht, dann fing sie an, mitzumachen. Sie warf mir ihr Becken entgegen, während ich sie auf dem Tisch nagelte. Ihr Stöhnen und Wimmern geilte mich dermaßen auf, dass ich alle Zurückhaltung aufgab und sie einfach nur hart ran nahm. Es schien Sandy zu gefallen, denn ihr Stöhnen wurde lauter. „Spritz in mich! Ich will spüren, wie du kommst!“ Konnte sie haben. Lange konnte ich mich doch nicht mehr beherrschen. Trotzdem wollte ich abwarten, bis auch sie kam. Das dauerte nicht mehr allzu lange. Sie wurde hektischer und fing an abgehackt zu schreien. Ich forcierte meine Fickstöße und hatte die Freude zu erleben, dass sie sich in dem Moment verkrampfte, als mir der heiße Saft aus der Spitze schoss.

Mit langsamen Bewegungen fickten wir weiter, bis wir beide unseren Orgasmus vollständig erlebt hatten. „Das war schön!“ Meinte sie „Nur zu kurz!“ Während wir beide wieder unserer Kleider richteten. Nach zehn Minuten standen wir wieder oben, als sei nichts geschehen. Sandy nickte mir zu und verschwand durch den Vorhang. Einen Moment stand ich noch da, dann verließ ich den Laden.

Wie und wann ich nach Hause gekommen bin, weiß ich nicht mehr. Ich lag in meinem Sessel und dachte nach. Eigentlich bin ich kein Freund von Quickies. Ich hätte es lieber anders gehabt. Aber geil war es allemal. Plötzlich hatte ich eine Idee. Verrückt zwar, aber immerhin eine Idee. Wie ein Wilder wälzte ich das Telefonbuch, notierte eine Nummer und rief an. Eine kurze Frage, eine noch kürzere Antwort und ich war wieder aus der Wohnung. Ich hatte es plötzlich sehr eilig.

Unruhig, eine Zigarette nach der anderen rauchend, lief ich auf der Straße auf und ab. Immer wieder schaute ich an dem Plakat vorbei ins Schaufenster. Die letzen Kunden waren weg, die Damen räumten auf. Eine nach der anderen verließ den Laden, als letzte, die, auf die ich gewartete hatte. Ich sprach sie an, sie erschrak. Dann erkannte sei mich. Sie ließ sich von mir auf einen Kaffee einladen.

Die dampfenden Tassen standen vor uns, aber wir sprachen nicht miteinander. Ich konnte mir schon vorstellen, wie verwirrt sie war. War ich ja auch. Während ich auf sie gewartet hatte, waren mir tausend Gesprächseröffnungen durch den Kopf gegangen. Eine geistvoller als die andere. Doch jetzt wusste ich nichts zu sagen. Auch Sandy schwieg eisern. Als sie einmal die Tasse an den Mund führte und mich für Sekunden ansah, begann ich einfach. Ich fuhr mir mit den Fingern durch das Haar. „Prima Frisur. Man fühlt sich gleich doppelt gut!“ Keine Antwort, nur ein Nicken. Leiser fuhr ich fort. „Ich nehme mal nicht an, dass der Abschluss zum normalen Serviceprogramm gehört.“ Sandy schüttelte den Kopf. „Warum also, hast du das gemacht? Ich meine, es hat mir gefallen und es war irgendwie aufregend. Aber warum hast du das mit mir gemacht?“ Wieder Schweigen. Sie sah auf den Tisch.

„Meine Kolleginnen verschwinden schon hin und wieder mit einem unserer Stammkunden für einige Zeit in den Aufenthaltsraum. Bisher haben sie mich immer ausgelacht, weil ich es nicht auch tue.“ Sie schwieg und auch ich sagte nichts. „Heute, als ich dich bedient habe, habe ich gedacht, du wärst nett.. Später habe ich dann, du weißt schon was, gesehen. Plötzlich bin ich scharf geworden. Weißt du, ich habe es schon lange nicht mehr gemacht. Ich wollte es plötzlich. Aber ich war mir nicht sicher, ob du es auch wolltest. War ganz schön blöd die Situation.“ Ich nickte. „Ziemlich blöd.“

Sandy spielte mit ihrer Tasse. Sie rang offensichtlich mit sich. „Was willst du fragen?“ Wieder wurde sie rot. „Und wie war es für dich, wenn ich dich das fragen darf?“ „Du darfst. Aber warum willst du das wissen? Viel wichtiger ist doch, wie es für dich war!“ „Oh, für mich war es schön. Ich bin gekommen!“ „Und deshalb war es für dich schön?“ Fragte ich verwundert. „Ja! Wie war es denn nun für dich?“ „Für den Augenblick war es wunderschön und hoch befriedigend. Aber es war, nimm mir das nicht übel, einfach nicht genug.“ Noch leiser fuhr ich fort. „Weißt du, ficken ist nicht alles. Da gehört mehr dazu!“ „Ich weiß“, antwortete sie leise. „Deshalb habe ich dich ja gefragt. Die Jungs sagen immer, ich kann es nicht!“ „Was kannst du nicht?“ „Na Sex! Ich könnte nur die Beine auseinander machen, sonst nichts! Es würde keinen Spaß mit mir machen!“ Jetzt war sie fast den Tränen nah.

„Na, na. So ein Blödsinn.“ Und dann, „hast du denn keinen Freund, mit dem du Spaß haben kannst?“ Sandy schüttelte den Kopf. Obwohl ich von unserem Gespräch ganz gebannt war, spürte ich doch eine Reaktion in mir. Diese Reaktion gab mir dann auch die nächsten Worte in den Mund. „Was würdest du davon halten, wenn wir das ganze in einer verbesserten Auflage wiederholen würden. Heute, jetzt!“ Schnell hob sie den Kopf. „Du meinst, wir sollen es noch einmal miteinander treiben. Wo? Hier?“ Jetzt lachte ich. „Nein. Nicht noch einmal ein Quickie. Und bestimmt auch nicht hier. Ich meine richtig schön gemütlich. Sich Zeit lassen, es richtig genießen. Kommst du mit zu mir?“

Eigentlich hatte ich nicht mit einer Zustimmung gerechnet. Sandy neigte wieder ihren Kopf und sah angestrengt die Tischplatte an. „Du willst mit mir Sex haben? Richtigen Sex? Ich soll nicht nur die Beine für dich breit machen?“ Voller Zweifel, sah sie mich an. „Genau das hatte ich eigentlich vor.“ Das Mädchen musste ziemlich versaut worden sein. Sie traute sich gar nichts zu. Ich mir allerdings schon. Wieder schwieg sie. „Ich muss erst nach Hause.“ „Sollen wir uns dann irgendwo treffen?“ Ich wollte sie nicht mehr von der Angel lassen. Sie sah auf die Uhr. „In zwei Stunden wieder hier?“ Ich nickte. „Ich freue mich sehr!“ Sagte ich. Darauf gab sie keine Antwort.

Ich war ein paar Minuten zu früh und wartete vor dem Cafe auf sie. Sandy war pünktlich. Als ich in ihre Augen sah, entdeckte ich dort etwas wie Angst. „Hast du schon was gegessen?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nach was steht dir der Sinn? Italienisch, Chinesisch, oder Griechisch?“ „Italienisch“, haucht sie. Wir gingen zu meinem Wagen und fuhren zu meinem Lieblingsitaliener. Wir bestellten und Sandy aß die gebrachten Köstlichkeiten genussvoll. Nach und nach legte sich ihre Anspannung. Als wir zum Abschluss noch den obligatorischen Espresso und den Grappa aufs Haus getrunken hatten, fuhren wir zu meiner Wohnung.

Sandy sah sich um. Ich merkte, wie sie wieder nervös wurde. Ich wusste, was durch ihren Kopf ging. Es war schon etwas anderes, mit einem fremden Mann in dessen Wohnung zu gehen, mit dem erklärten Ziel, Sex zu haben, als es so neben her mit jemand auf die Schnelle zu treiben. „Willst du noch ins Bad?“ Sie nickte. „Komm, ich zeige es dir!“ Dann geschah etwas Überraschendes. Sandy fing plötzlich an, sich auszuziehen. Gebannt schaute ich ihr zu, wie sie die Schuhe von den Füßen schleuderte, ihr T-Shirt über den Kopf zog und sich aus ihrem engen Röckchen schälte. In traumhaft schöner Unterwäsche stand sie vor mir. Zwar war ich bemüht, sie nicht zu sehr anzustarren, aber mein Körper reagierte dennoch.

Ich zeigte ihr das Bad und ließ sie alleine. Wenige Minuten später kam sie wieder. Völlig nackt, lief sie auf mich zu und blieb dann drei Schritte vor mir stehen. Ihre Hände hatte sie vor ihrem Schoß verschränkt. Ich führte sie ins Schlafzimmer. „Mach es dir bequem, ich bin gleich wieder da.“ Im Rausgehen, dimmte ich das Licht und verschwand nun meinerseits im Bad. Auch ich war schnell fertig. Ich huschte zu ihr ins im Dämmerlicht liegende Schlafzimmer. Eins, zwei drei, lag ich neben ihr unter der Decke und nahm sie in den Arm.

Ich spürte wie sie zitterte. Sanft zog ich sie an mich. Ich wartete lausig lange, bevor ich anfing, sie vorsichtig zu streicheln. Sandy tat für den Moment gar nichts. Meine Hand fuhr über ihren Bauch und näherte sich langsam ihren süßen Titten. Die hatte ich ja schon am Nachmittag gesehen und bewundert. Schöne volle Halbkugeln waren das, die sanft empor standen. Gekrönt wurden sie von kleinen, stabförmigen Nippelchen, die aus schön gleichmäßigen Warzenhöfen hervorstanden. Ich wusste, dass sie sich schon bei der kleinsten Berührung versteifen würden und genau das provozierte ich mit meinen Fingerspitzen. Welch ein Genuss, die zarte und doch feste Haut ihrer Nippelchen zu spüren. Ich spielte mit ihnen und ließ sie durch meine Finger gleiten.

Mein Mund näherte sich langsam dieser sanften Hügellandschaft. Meine Lippen schnappten nach den Nippelchen, während sich meine Hand nun langsam südwärts auf den Weg machte. Ich streichelte ihre Oberschenkel und näherte mich mehr und mehr ihrer Schnecke. Sandy hatte die Beine nur wenig auseinander. Gerade genug, um mit der flachen Hand ihre Pussy zu berühren. Und genau das tat ich. Nicht mehr vorerst. Nur wenig bewegte sich meine Hand, nur leicht streichelnde Bewegungen führte sie aus. Als ich in dieser Bewegung meinen Mittelfinger krümmte um ihr sanft durch die Spalte zwischen ihren Schamlippen zu fahren, hörte ich sie zum ersten mal heftiger atmen. Gleichzeitig gingen die Beine etwas weiter auseinander. Ich nahm es als positives Signal und setzte meine Spiele intensiver fort.

Jetzt hatte Sandy die Beine weit auseinander. Ihr rechtes Bein hatte sie über meinen Oberschenkel gelegt, gerade etwas unterhalb meines Sacks. Ich spürte ihre tastende Hand, die endlich auch aktiv wurde. Jetzt hatte sie meine Stange erreicht und langsam fing sie an, die Stange zu reiben. Ihre Faust umschloss meinen Schaft und genau dort rieb sie nun langsam auf und ab. Geil zwar, aber auch ein wenig eintönig. Ich wollte es besser machen und erkundete nun ihre süße Spalte mit meinen Fingern.

Ich spürte zwei dick angeschwollene Schamlippen, als ich an den Innenseiten ihrer Schenkelansätze entlang fuhr. Meine Finger glitten über das weiche Fleisch und ein freudiger Schauer jagte durch meinen Körper. Oben angekommen, legte ich die Finger nun ganz auf die äußeren Schamlippen, zog sie noch ein Stückchen nach oben und spreizte sie so auseinander. Jetzt hatte mein Mittelfinger mehr Platz und den nutzte er weidlich aus. Er krabbelte durch Sandys Spalte und ließ sie erzittern. Ihr Becken fing an, sich etwas zu bewegen. Mein Finger hatte inzwischen die zarten Hautfalten ihrer inneren Schamlippen erreicht, die schön feucht waren.

Mit der Fingerspitze drückte ich sie etwas auseinander und fing sie dann einzeln mit zwei Fingern wieder ein. Sie fühlten sich unheimlich weich an. Ein schönes Gefühl für mich, aber auch offensichtlich für Sandy. Ihre Erregung setzte sich auch in ihre Hand fort, denn die war nach oben gewandert. Mit zwei Fingern schob sie meine Vorhaut vor und zurück und reizte so meine Eichel. Sehsüchtig erwartete ich den Moment, wo sie mit ihren Fingerspitzen mit meiner blanken Eichel spielen würde. Auch ich war inzwischen weiter voran gekommen und hatte mit meinem Finger ihr süßes Loch erkundet. Dass es darin schön eng, warm und feucht war, wusste ich vom Nachmittag. Jetzt nahm ich mir Zeit, diese Gefühle zu genießen.

Mein Finger bohrte sich sanft in Sandy, soweit es ging. Dann zog er sich wieder etwas zurück und stieß erneut vor. Sandy fing an zu keuchen. Auch für mich war ein Moment der Freude gekommen, denn sie spielte jetzt tatsächlich mit ihren Fingerspitzen an meinem nackten Köpfchen herum. Beide befummelten wir uns so eine Weile, dann ging ich auf die Suche nach ihrem Kitzler. Nun, suche, ist vielleicht das falsche Wort. Ich wusste ja, wo er zu finden war. Erstaunt war ich dann doch, dass er so groß und so hart war. Aber es war herrlich, mit dieser Perle zu spielen. Schade nur, dass ich ihn nicht erst von seinem Häutchen befreien durfte. Das tue ich nämlich unheimlich gerne.

Aber so war es auch recht. Ich umrundete die Kirsche und fuhr nur manchmal darüber hinweg. Jedes Mal, wenn ich es tat, stöhnte Sandy auf. Mir gefiel das Stöhnen, also tat ich es öfter. Schließlich mache ich nichts anderes mehr, als die Lustknospe Sandys, mal schnell, mal langsam, mal zärtlich, mal fest zu verwöhnen. Sandy stöhnte nun fortdauern, nur unterbrochen von einem gelegentlichen Wimmern. Ich fand, dass es an der Zeit sei, Sandy noch heißer zu machen. Schnell richtete ich mich auf und legte mich zwischen ihre Beine.

Trotz des Dämmerlichtes, sah ich ihre Schnecke direkt vor mir. Jede Schnecke sieht ein wenig anders aus. Sandys äußere Schamlippen, waren ob ihrer Erregung dick angeschwollen. Ihre inneren Schamlippen versteckten sich quasi dahinter. Wenn man aber die äußeren Schamlippen auseinander spreizte, traten sie wunderbar hervor. Wunderschöne, filigrane Hautläppchen, ganz dünn und irgendwie gekräuselt. Da Sandy ziemlich feucht war, klebten sie aneinander und es wartete die herrliche Aufgabe auf mich, die kleinen Lippchen voneinander zu trennen. Ich tat es, indem ich mit meiner Zunge dazwischen fuhr.

Sandy schrie verhalten auf, als sie meine Zunge spürte. Sie hob ihren Popo an, um mich näher an sie zu bringen. Meine Zunge fuhr die Spalte nach unten und erreichte das kleine Loch. Ich rollte sie zusammen und schlängelte mich hinein. Weit ging das natürlich nicht, aber ich entrollte die Zunge wieder und weitete so, das süße Loch. So schön es war, mein Ziel lag wo anders. Wieder züngelte ich durch die Spalte, leckte kurz an den Innenseiten der Schamlippen und nahm dann die hoch aufgerichtete Lustknospe ins Visier. Ich spiele gerne mit meinen Partnerinnen, lass sie gerne etwas zappeln. Hier spürte ich, dass ich das besser nicht tun sollte.
Deshalb leckte ich ziemlich sofort über die Kirsche und spielte mit ihr. Sandy fing wieder an zu zucken. Mein lecken wurde schneller, fester, fordernder. Sandys Zucken auch! Zum ersten Mal sagte sie etwas. „Oh ja. Das tut gut!“ Im nächsten Moment nahm ich ihren Kitzler zwischen die Lippen und fing an, ihn zu saugen. „Ist das geil!“ Schrie sie mit überschnappender Stimme. Jetzt fing ich an, über ihren Kitzler zusätzlich mit der Zunge zu fahren.

Sandy stöhne auf und zuckte ein paar Mal. Sofort danach, versuchte sie die Beine zu schließen. War das alles? Kam sie so verhalten? Oder hatte sie ihren Orgasmus unterdrückt, warum auch immer! Ich musste es heraus finden. Noch ein wenig leckte ich an ihr, dann küsste ich sie sanft auf ihre Schnecke. Ich richtete mich auf. „Nein, bitte nicht. Nicht aufhören! Oder doch! Fick mich! Fick mich ganz geil!“ Genau das hatte ich vor. Ich drückte ihr die Beine wieder auseinander und drang in sie ein. Sie quiekte, als sich meine Stange in ihr Loch bohrte. „Gott ist das geil! Fick mich! Stoß mich ganz geil!“ Nur zu gerne tat ich ihr den Gefallen.

Langsam begann ich auszuholen und sie zu stoßen. Sie war eng, aber tief. Bis zur Wurzel, konnte ich mich in sie versenken und spürte jeden Millimeter, ihrer weichen, feuchten Muschihaut. Langsam nur, wurde ich schneller, doch Sandy forderte mehr Geschwindigkeit. „Fick mich fester!“ Keuchte sie mir entgegen und ich tat es. Ihre Hände umfassten meinen Hintern und zogen mich bei jedem Stoß näher und fester an sie heran. Schließlich rammelte ich sie kompromisslos. Rein und aus, hin und her. Immer schneller und fester.

„Ich komme. Mein Gott ich komme!“ Schrie sie und umschlang mich im Moment ihres Orgasmus mit ihren Beinen. Ihre Fingernägel gruben sich in meinen Rücken. Der Schmerz, den ich empfand, löste auch meinen Orgasmus aus. Tief in sie gepresst, schoss ich ihr das heiße Sperma in den Leib. Mein Schwanz zuckte wie wild und bei jedem Schuss tobten Schauer durch meinen Körper. Sandy presste mich immer fester an sich. „Ja, bleib in mir. Spritz mich voll! Es ist so gut, dich zu spüren!“ Ich hatte auch keinen Grund, ihre süße warme Grotte zu verlassen.

Es dauerte eine ganze Weile, bis wir uns voneinander lösten. Ich kniete zwischen ihren geöffneten Beinen und beobachtete, wie der Saft langsam aus ihrem Loch tropfte. Ein überaus geiler Anblick. Sandy sah was ich beobachtete. Sie griff sich zwischen die Beine und zog ihre Schamlippen auseinander. „Gefällt dir meine Kleine!“ Ich konnte nur nicken. Sie ließ ihre Schamlippen los und ergriff meinen Speer. „Der gefällt mir auch sehr gut. Und er tut gut!“
Später als wir wieder nebeneinander lagen, fragte sie mich erneut, wie es mir gefallen habe. Ich antwortete nicht, sonder ergriff erneut ihre Busen und fing an, damit zu spielen.

Kräftig umschloss sie meine schlaffer werdende Stange und zog daran. „Du sollst mir sagen, ob es gut für dich war! Ob ich, gut genug für dich war!“ „Du warst hervorragend!“ „Ehrlich?“ Fragte sie ungläubig, „Ehrlich!“ Sie spielte weiter mit meinem Schwanz und erkundete nun auch meine Eier. Ob dieser Behandlung stellte sich das Gerät binnen Minuten wieder auf.
„Soll ich dich blasen?“ Fragte sie mit einem Lächeln im Gesicht. Ich nickte. „Willst du dabei was sehen?“ Wieder nickte ich. Sie kniete sich neben mich und nahm die Beine auseinander. Ihr geweitetes Fötzchen lachte mir entgegen, während sie anfing, mit ihren Lippen und ihrer Zunge, meine Speerspitze zu erkunden.

Sie machte das sehr gekonnt. Sie spielte mit ihrer Zunge an meinem Köpfchen und saugte mit ihren Rippen daran. Dann und wann ließ sie ihre kleinen Zähnchen über meine Eichel raspeln. Nicht stark. Nur so, dass es ein irres Gefühl für mich war. Schon längst hatte ich nach ihrer Süßen gegriffen. Mein Finger lag wohl eingehüllt, zwischen ihren geschwollenen Schamlippen und reizte von dort aus ihre Knospe. Ich merkte, dass es ihr gefiel, denn sie bewegte sich im Rhythmus meines Fingers hin und her. Plötzlich ließ sie meinen Schwanz aus ihrem Mund. Ihre Finger ergriffen meine Eier und spielten mit ihnen. Ich spürte, wie sie ihren Mund wieder über meine Schwanzspitze schob. Weiter, immer weiter, bis ihre Lippen meinen Unterbauch berührten. Sie hatte mein Gerät tief genommen und besorgte es mir nun durch sanfte Schluckbewegungen. Meine Geilheit stieg an. Ohne darüber nachzudenken, nahm ich meinen Finger von ihrem Kitzler. Ich fuhr durch die Schamlippen zurück und bohrte ihn ihr ansatzlos in ihr geiles, feuchtes Loch. Ein zweiter Finger folgte dem ersten und ich fing an, sie mit den Fingern zu ficken.

Wieder ohne nachzudenken, legte ich ihr meinen Daumen zwischen ihre Pobacken, direkt auf ihre Rosette. Einen Moment hielt sie still, doch als ich anfing mit dem Daumen kreisende Bewegungen zu machen, ohne ihn ihr Poloch einzudringen, bewegte sie sich mit. Jetzt wurde es richtig geil. Sie lutschte und blies mich und ich fickte sie mit den Fingern. Lange würden wir das nicht aushalten. Sandy kam als erste. Und wie sie kam. Sie biss mir fast den Schwanz ab, als der Orgasmus sie schüttelte. Durch ihre Bewegungen wäre ich fast mit meinen Fingern aus ihrem Loch gerutscht, aber ich schaffte es, in ihr zu bleiben. Sandy zuckte und zuckte. Um sich nicht an meinem Schwanz zu verschlucken, nahm sie ihn aus dem Mund, rieb die Stange und leckte mit ihrer Zunge über die Eichel. Das war zuviel des Guten. Ich verkrampfte mich, krallte meine freie Hand in das Laken und spritze unter lauten aufstöhnen ab. Sandy ließ sich den Segen schmecken.

Wieder lagen wir nebeneinander. Völlig ausgepumpt und ermattet. Es dauerte lang, bis wir zu Atem kamen. Schließlich redeten wir miteinander. Sie erzählte mir ihre Geschichte und ich ihr meine. Irgendwann in den frühen Morgenstunden, habe ich ihr noch einen weiteren Orgasmus gefingert. Auch sie hat währenddessen mit meinem Schwert gespielt, alleine, ich konnte nicht mehr. Zwar wurde er noch einmal steif, aber spritzen konnte er nicht mehr. Drei Mal am Tag, war für einen Mann meines Alters durchaus in Ordnung.

Wie die Geschichte weitergegangen ist? Das ist schnell erzählt. Sandy ist über Nacht bei mir geblieben. Arm in Arm haben wir geschlafen. Am Sonntagmorgen, haben wir es noch einmal miteinander getrieben. Diesmal habe ich ihr erst einen Orgasmus geleckt und sie dann auf ihren Wunsch von hinten gevögelt. Auch da ist sie abgegangen, wie ein Zäpfchen. Wir haben dann noch gemeinsam gefrühstückt, dann ist sie gegangen.

Nein, wir sind kein Paar geworden. Noch nicht. Ich merke allerdings, dass ich mehr als nur Geilheit spüre, wenn ich an sie denke. Und ihr geht es genauso. Wir haben uns darüber unterhalten, als sie neulich wieder bei mir war. Sie ist oft da. Mindestens einmal in der Woche. Die Wochenenden verbringen wir grundsätzlich zusammen, aber jeder hat seine eigene Wohnung behalten.

Was ich fast vergessen hätte. Inzwischen sind wir nicht mehr auf das Quickie im Friseurladen angewiesen. Wir leben unsere Lust bequem in ihrer oder meiner Wohnung aus. Manchmal schneidet sie mir bei so einem Treffen dann auch die Haare. Wenn sie aber sagt: „Du solltest auch mal wieder zum Friseur gehen“, bin ich folgsam. Ich weiß, nach Waschen, Schneiden und Föhnen, führt sie mich in den Sozialraum. Und dort, wird es dann so, wie beim ersten Mal. Ein schneller Fick auf einem Tisch. Das ist für uns der Kick. Wir wissen, oben sind die anderen Damen und die wissen genau, was wir da unten treiben.

Was sie nicht wissen ist, dass Sandy unweigerlich am gleichen Abend noch vor meiner Tür stehen wird und wir eine heiße Nacht im Bett verbringen werden.

22
Nov

Bisex mit Schwanz und Votze

Es ist ein grauer Novemberabend und der Nebel zieht durch die Strassen. Es ist feucht und diesig und meine Freundin Katharina hat uns beide angerufen und zu einen Abendessen in einem ruhigen Lokal eingeladen weil sie sich dachte das wir beide uns kennen lernen sollten
Treffpunkt ist 20 Uhr und ich freue mich das wir alle sehr pünktlich sind so das ich nicht lange bei diesem Wetter warten muss…. die Begrüßung ist schon ganz herzlich zwischen uns drei …… und insgeheim freu ich mich das sie so einen guten Spürsinn hatte.
Bei einem guten Abendessen genießen wir drei die Atmosphäre und das gute Gespräch das sich entwickelt. Sie hielt sich absichtlich zurück und genoss die Harmonie zwischen uns beiden und war nur stummer Gast der so etwas genießen kann. Wir beide sind gebildete Männer gepflegt und gut aussehend und egal welches Thema aufgebracht wird, keiner muss aussetzen ….. und irgendwie liegt ein besonderes Prickeln in der Luft.
Nach dem Essen verlassen wir das Lokal um uns in einer kleinen Bar ein paar Cocktails zu gönnen, der Abend ist ihr tatsächlich gelungen wir amüsierten uns prächtig. Zu etwas späterer Stunde dann mache ich den Vorschlag doch das ganze in einer etwas privateren Atmosphäre zu verlagern. Alle sind damit einverstanden und so brechen wir zu mir nach Hause auf ………
Dort angekommen machen wir es uns im Wohnzimmer bequem ich mache eine Flasche Rotwein auf und Katharina beginnt ein Gespräch mit uns beiden wobei sie uns auf unsere geheimen Sehnsüchte gezielt anspricht ….. um eine Reaktion zu sehen ……. und auch auf das Kommende einzustimmen ………

Sicher war sie verblüfft wie wir beide ganz gelassen darüber zu reden beginnen, mein Gegenüber über seine Bi Neigung einmal einen Mann oral verwöhnen zu wollen und ich über meine Bi Neigung sich oral von einem Mann verwöhnen lassen zu wollen ……. zwei die sich gefunden haben ….
Um die ganze Situation endlich ins Rollen zu bringen lässt sie uns kurz alleine und geht ins Bad um zu duschen und hoffte dabei insgeheim das wir diesen Moment für uns nutzten…. küsste uns aber davor intensiv mit ihrer Zunge und streicht mit der Hand über unsere Männlichkeit. Sie bemerkte dabei das wir beide schon sehr erregt waren …… und ich genieße diesen Augenblick sehr und in meinen Gedanken halte ich gerade unsere beiden Schwänze und verwöhne sie ……

Während sie duschte kommen Frank und ich uns näher, da ich neben ihm sitze geht es ganz leicht, er greift mir auf meine Hose und spürt was auf ihn wartet. Sein Schwanz ist ebenfalls groß und hart und steif er genießt meine Berührung und versucht mich ganz zaghaft anzuschmusen ist sich seiner Reaktion unsicher – wir bemerkten jedoch nicht das Katharina wieder aus der Dusche heraus gekommen ist und uns beobachtete – sie war nackt . Wir bemerkten sie erst als er sich vor mich hinkniete und meine Hose öffnete, meinen Schwanz heraus holte und sanft begann mit seiner Zunge mich an der Eichel zu verwöhnen. Mit meinen Händen mache ich dann seine Hose auf hole ihn raus und fahre auch dort über seine Eichel ganz sanft – seine Geilheit ist imposant. Sie nimmt meine Hand und legte seinen Schwanz nun in meine und sagt “bewege deine Hand auf und ab und lass dann weiter gewähren ………

Sie geht runter zu meinem Schwanz und Ich genieße es und mit meinem Mund küsse ich Frank die Nippel, und sehe dabei zu wie sie ihn handmässig verwöhnt. Er geniest das ganze treiben – hat sich zurück gelehnt und seine Augen geschlossen und ein Stöhnen entkommt ihm immer wieder – sein Körper steht wie unter Strom ….. ich höre wie sie flüstert und ihm sagt er solle sich duschen gehen. Wortlos erhebt er sich und geht ins Badezimmer sie hatte ihm auch ins Ohr geflüstert danach soll er ins Schlafzimmer nachkommen ……. und dort gehen Katharina und ich jetzt hin …….

Beim Bett angekommen stößt sie mich sanft hinein und kniete sich über mich begann mich mit heißen innigen intensiven Zungenküssen auszuziehen bis ich nackt vor ihr lag mein Schwanz ist erregt er steht wie ein Soldat wartend auf das was jetzt kommt……. und kommen wird.

Sie beginnt meinen großen Schwanz zu verwöhnen und wenn sie mit der Zunge über meine pralle Eichel schleckt zuckt mein ganzer Körper – sie genießt es wie unter ihr mein ganzer Körper vibriert und wird feucht zwischen ihren Schenkeln …… sie umschließt nun mit ihren Lippen meine Eichel und fängt an zu saugen – ich stöhne laut und hemmungslos und muss aufpassen nicht zu kommen – dann lasse ich sie über meinen Schwanz gleiten. Bei dem Ganzen hat sie einen Finger an meinen Arschloch und stimuliert mich dort um mich noch mehr anzuheizen ……. mein Becken bewegt sich mit und ich öffne meine Schenkel damit sie noch besser rankommen kann. Ich weiß nicht was ich mehr genießen soll- ihre Lippen auf meinen Schwanz oder ihren Finger in meinem Arschloch ………

Frank , der inzwischen fertig ist, hat unserem Treiben zugesehen und sich auf einen Sessel hingesetzt und seinen Schwanz dabei selber massiert, wir haben es gemerkt und ihn tun lassen ……. jetzt winkt sie ihn wortlos zu, das er zu uns kommen soll …er legt sich zwischen uns und massiert ihre Brüste und ich fange an ihre Muschi zu verwöhnen mit meinen Fingern ….. sie lässt uns gewähren und genießt …. dann greift sie unbeobachtet mit einer Hand seitlich zum Bettrand und holt einen Seidenschal legte ihn um Franks Augen und verbindet sie so das er nichts mehr sehen nur noch fühlen kann und somit macht sie ihn jetzt zum Mittelpunkt …….

Ich sehe, wie sie beginnt ihn zu küssen. Mit ihrer Zunge fährt sie seinen Lippen entlang mit Ihren Händen streicht sie ihm über seinen Körper ….. sie liebkost ihn überall und ich beobachte das ganze und nun holt sie mich dazu – Ihre Zunge berührt meine und beide verwöhnen wir ihn, sein Atem wird schneller und ein Zucken geht durch seinen Körper und es muss ein Wahnsinn sein uns so zu spüren …….

Sie küsst mich jetzt leidenschaftlich und bewegt dann ihren Körper zu seinem Schwanz hinunter ich gehe mit dann hört sie auf und fährt mir durchs Haar und sanft drückt sie meinen Kopf nun zu seinem empor stehenden Schwanz der total erregt da steht Ich kitzle ihn mit meiner Zunge streichle ihn über seine Eichel und bei meiner Berührung bäumt er sich auf und ein Lauter Luststöhner erfüllt den Raum auf diesen Moment hat er sicher schon so lange gewartet ……….das macht mich so geil das ich ihn jetzt gierig in meinen Mund stoßen lasse – sein Becken bewegt sich unaufhörlich meinen Lippen entgegen. Katharina drückt seine Schenkel auseinander und legt sich dazwischen. Ich liege seitlich und sie schleckt mit ihrer Zunge sein Arschloch und ich seinen Schwanz – ein geiles hemmungslosen Gefühl erfüllt uns alle drei und wir bewegen uns auf einen total geiles Erlebnis zu. Seine Hoden verkrampfen sich seine Hände krallen sich in das Laken sein Körper zittert durch und durch und er ist wie in Extase und seine Bewegungen werden immer schneller. Er keucht und auch Katharinas Gier ist grenzenlos und holt sich meinen Schwanz, gierig stoße ich ihn ihr in den Mund rein – Lust durchflutet unsere beider Körper und sie setzte noch eines drauf, und hoffte das ich es auch bei ihm mache – Ihr Finger stößt in einem Moment wo ich es absolut nicht erwartet habe tief und fest in mein Arschloch, ich stöhne Laut auf und wieder stößt sie mich tief und fest. Sein Schwanz dringt genauso fest in meinen Mund ein und ein pumpen läst mich ahnen das es ihm gleich kommt und Katharina gibt auch ihr Gefühl weiter und stößt auch fest und bestimmend immer wieder tief in mein Arschloch. Ein Lauter Lustschrei erstickt die Luft und im nächsten Moment kommt es ihm und er ergießt sich in meinem Mund und fast zur gleichen Zeit ich in Katharinas. Sie schluckte nicht sondern hebt alles auf für mich -mit vollem triefenden Mund kommt sie meinen Lippen näher, das Sperma tropft mir auf die Brust, Ihre Lippen sind voll damit und bei mir das gleiche von Frank. Ihr Mund ist voll mit Sperma , unsere Lippen berühren sich und sie öffnet ihren Mund und langsam lässt sie das Sperma herauslaufen es vermischt sich mit seinem und ich schlecke alles mit meiner Zunge aus ihrem Mund – dieser Moment lässt mich fast nochmals erregieren …….. endlich ist mein Traum wahr geworden und seiner auch ….. bebende Körper liegen nebeneinander und alle genießen was wir gerade erlebt haben – der eine noch mit verbunden Augen der andere mit geschlossenen Augen und mit seinem Körper noch bei seinen Wahnsinns Gefühl ……. doch die Nacht hat noch viele solche Moment für uns parat………

22
Nov

Geile Sexorgie mit analgeiler Schlampe

Rabea ist eine junge (26) Frau, und Arbeitskollegin meiner Frau. Zudem ist sie gerade mal ein Jahr älter als meine älteste Tochter, und Rabea hat einen 10 jährigen Sohn.

Ich lerne Rabea persönlich auf dem Betriebsfest der Fa. Meiner Frau kennen. Sie stieg aus dem Auto und lächelte … seit dem ging sie mir nicht mehr aus dem Kopf. Einige Zeit später plante die Fa. meiner Frau eine Reise. Ich sollte auf diese Reise mit und auch Rabea. Also fuhren wir ein paar tage später los, es ging nur nach Thüringen, aber auch da kann es ja ganz nett werden. Ich fuhr mit unserem Auto und der Ausrüstung, Rabea fuhr bei meiner Frau mit. Dort angekommen, stellte sich raus, das es nur mehr Bettzimmer gab und wir zu dritt in einem Zimmer in Einzelbetten schlafen mussten.

Wir waren schon ein paar Tage da, als sich folgendes ergab. Rabea und ich waren allein im Zimmer, denn meine Frau musste zu einer Vorstandssitzung. Ich machte, wie immer meine Sprüche, und Rabea konterte mit ebenso guten Sprüchen zurück. Irgendwann wurden ihre Sprüche ein wenig zweideutiger und so ergab es sich das sie irgendwann sagte: „du kannst mich mal – im Dunkeln“ ich darauf: „ ach, im hellen traust du dich wohl nicht?“ Sie: „ Hättest du wohl gerne“ ich:“ was? Das du dich nicht traust? Oder das ich dich mal kann?“ Sie: „ was du jetzt gerne lieber hättest.“ ich: jetzt gleich? Na dann würde ich dich gern.“ Sie: „ na mach doch, wenn du dich traust“ ich: „ komm her wenn du das ernst meinst“ Rabea kam zu mir. Ich nahm sie in den Arm und küsste sie. Sie erwiderte den Kuss und unsere Zungen trafen sich zärtlich. Rabea löste sich von mir und flüsterte: „ ist das alles was du jetzt gerne würdest?“ ich: „ nein, und du?“ Sie:“ Ich würde jetzt gern … „ ich : „ was?“ Sie:“ mmh …. „ ich:“ was denn?“ Sie : tja … „ Ich: „ du machst mich verrückt“ Sie: „cool, also ich würde jetzt gerne von dir geleckt werden, während ich dir einen blase.“ dabei zog sie sich Ihre Hose aus, und öffnete dann meine. Ich war kaum aus meiner Hose raus, als Rabea mich um stieß, und in 69er Stellung auf mir platz nahm. Sie drückte mir ihre glatt rasierte nasse gepiercte Spalte auf den Mund, während sie meinen kleinen Freund mit Ihrer Zunge liebkoste. Ich tat es ihr gleich, und umspielte ihre Klitoris und den Ring daran, sowie Ihre Schamlippen mit meiner Zungenspitze. So erregten wir uns gegenseitig, und ich hatte schon große mühe, meinen Orgasmus zu unterdrücken – so geil war ihr Zungenspiel an meinem Schwanz. Aber auch Ihr köstlich schmeckender Mösensaft tat sein übriges dazu, das ich sofort meine Ficksahne hätte in ihr süßes Blasemäulchen spritzen können. Plötzlich löste sich Rabea von mir und meinte:“ Du leckst echt super, und das würde ich gerne auch mal zu ende genießen. Doch jetzt bin ich einfach zu Geil und möchte gerne von dir in meine geilen Löcher gefickt werden.“ ich darauf: „ in welches denn zuerst?“ Rabea schaute mich lächelt an, und sagte: „ ich liebe es in den Arsch gefickt zu werden,und ich werde mir von dir nachher auch noch schön meine geiles Arschloch ficken lassen, doch jetzt brauche ich deine geile Stange erstmal in meiner nassen Fotze“ Nun war ich es der die Stellung vorgab, in dem ich sie auf den Bauch drehte und ihre Hüften hoch zog. Nun war sie in der Doggy Stellung vor mir und ich sah ihr entzückendes Arschloch direkt vor mir, ich streichelte mit dem Daumen über ihre Rosette während der Rest meiner Hände ihre wirklich gut geformten Apfelarschhälften kneteten. Rabea stöhnte. Während meine linke sich noch immer mit ihrem Hintern beschäftigte und der Daumen nun hingebungsvoll ihre Rosette massierte, wanderte meine rechte zu ihre nassen Möse. Zuerst fuhr die ganze Hand über ihre Möse und streichelte diese. Was wiederum von Rabea mit einem kehligen Stöhnen beantwortet wurde. Dann fuhr beim weitermachen der Mittelfinger meiner rechten Hand zwischen ihre Lippen. Rabea quittierte meine Handreichungen mit immer lauteren Stöhnen und ihre Körper begann zu zucken. Ihr Stöhnen wurde mit der Intensität meiner Bemühungen zu einem geilen knurren, brummen, stammeln. Ich nahm mit meiner rechten Hand etwas von ihrem reichlich fließenden Mösensaft und verteilte ihn an ihrer Rosette. Dann wiederholte ich dieses mit der linken Hand. Nun massierte sich mein Daumen in ihre Rosette, während meine Rechte Hand Rabeas Fotze heftigste fingerte. Rabea wurde lauter ihr Stammeln wurde keuchender und abgehackter, ich verstand nur:“ Oh ja . Ja fick mich, mach`s mir, oh ja weiter …“ Ihr Gestöhne und Gejammer macht mich nun endgültig Geil, ich nahm meinen Schwanz, führte ihn vor Ihr nasse Fotze und stieß ihn mit einen Ruck tief hinein. Gleichzeitig gesellte ich meinen Zeigefinger zu meinen Daumen in Rabea´s Arsch und fickte sie auch damit. Sie stieß mir entgegen, ihr stammeln, stöhnen und ächzen war unverständlich. Ich konnte diesem nur entnehmen wie Geil sie war und das ihr das was ich machte gefiel. So steckte ich auch noch meinen Mittelfinger mit in Ihren geilen Arsch und stieß meinen Schwanz so fest in ihre Fotze, das sie fast das Gleichgewicht verlor. Aus Rabea lief der Mösensaft wie Wasser, sie wimmerte ihr Geilheit heraus. Mittlerweile hatte ich alle Finger in ihrer Rosette und sie drückte wenn ich diese in sie stieß heftig dagegen. Meine Finger massierte meinen Schwanz durch die dünne Haut zwischen Darm und Möse. Rabea begann wieder zu zucken, ihre Schreie wurden lauter und ihre gegen Stöße heftiger. Ich versuchte meine ganze Hand in Ihren Hintern zu bekommen, aber es gelang mir nicht. Weiter als bis zu den Mittelgelenken kam ich nicht rein. Auch Rabea schien mehr zu wollen, denn sie drückte ihren Hintern mächtig gegen meine zu stoßenden Finger. Dann konnte ich nicht mehr, meine Finger in Ihren geilen Arsch und ihre nasse und enge (auch durch meine Finger noch engere) Fotze waren zu viel für mich. Ich spritzte alles tief in ihre Fotze. Rabea schrie nun in den höchsten Tönen und wurde von einen Orgasmus heftig durch geschüttelt. Sie hechelte ihn wie ein Hund heraus. Ich brach über ihr zusammen und auch Rabea legte ich nun nieder auf ihren Bauch. Ich lag mehr auf- als neben Ihr und atmetet schwer. Rabea sagte nach ein paar Minuten, als sich ihr Atemrhythmus wieder erholt hatte:“ das war mit Abstand der beste Fick in meinem Leben, kannst du nochmal? Ich hätte nun gern deinen schönen geilen Schwanz in meinem Arsch und deine Zunge nochmal an meinem Fickloch.“ ich noch immer schwer am Luft schnappen:“ hey Mäuschen, gib einen alten Mann eine Chance, Lust ist da – nur die Waffen sind noch nicht nachgeladen.“ Sie :“ na mal schauen ob ich da nicht ein wenig helfen kann. „lächelte und beugte sich nun zu meinen Schwanz. Sie nahm ihn zärtlich in die Hand, zog die Vorhaut zurück und leckte sehr sehr zärtlich durch den Pissschlitz. Mich durchzog es wie ein Blitz, meine alte Lanze begab sich in Arbeitsposition und meine Eier begannen merklich sofort mit erhöhtem Einsatz die Produktion von neuem Eierlikör. Rabea hörte jedoch nicht auf sondern nahm ihn nun genauso zärtlich in ihren Mund und saugte ganz sanft daran. Meine Eier schalteten noch eine Stufe höher. Nun streichelte Rabea mit ihrer Hand durch meine Arsch ritze und umspielte mit ihrem Mittelfinger meine Rosette … Meine Lanze war augenblicklich mehr als knüppel hart. Ich:“ Wow, Schätzchen, wo hast du das denn gelernt einen Mann so zu stimulieren?“ Sie: „ hab ich mal in einem Film gesehen – wollte ich mal ausprobieren – freue mich das es so gut funktioniert.“ ich: „ na dann will ich mich mal revanchieren, und deine süßen Honigspalte was gutes antun. „ sprach es und beugte mich zwischen ihre schon weit gespreizten Beine. Ich leckte ihre immer noch tropfende Spalte, schmeckte ihren Mösensaft und die Reste des meinen. Meine Zungenspitze umspielte mal ihren Kitzler, dann wieder bohrte sie sich tief in ihre Grotte oder leckte breit durch die gesamte Länge ihrer Honigspalte. Meine Finger waren wieder nicht untätig und massierten ihre Rosette. Rabea stöhnte: „ oh ist das geil, dein Zungenspiel an meiner Fotze und deine Finger in meinem Arsch – aber noch geiler wäre es wenn du mir jetzt deinen Schwanz schön in meine Arschfotze rammelst und mir meinen Darm mit deinem Eierlikör füllst.“ ich wollte sie umdrehen um sie wieder von hinten zu Vögeln, doch Rabea sagte: „Bitte schiebe ihm mir von Vorn in den Arsch, ich möchte dein Gesicht sehen während du meinen Arsch fickst.“ und dabei zog sie Ihre Beine an und präsentierte mir ihren geile Arsch. Ich setzte meine Schwanzspitze an ihre Rosette an und schob ihn langsam aber stetig in ihren Arsch. Ich merkte das es sicher nicht der erste Analsex für die war, und so fing ich auch gleich an sie zu rammeln. Rabea legte ihre Unterschenkel über meine Schultern und so konnte ich sie gut stoßen. Sie selbst bearbeitete dabei ihre Möse und schaute mich mit ihren super hübschen und Sex hungrigen Augen lächelnd und stöhnend an. Schon nach kurzer zeit verdrehte sie ihre Augen und ihre stöhnen wurde heftiger. Sie zitterte am ganzen Körper und ein Orgasmus durchzuckte sie. Dann stöhnte sie ein:“Oh ist das schööön, bloß nicht aufhören. Ahhh ja fick meinen geilen Arsch, gib ihm deine Ficksahne. Fick mich weiter, oh das ist besser als in meiner nassen Fotze.“ ich rammte meinen Schwanz wie wild in ihren engen geilen Arsch, fickte sie über mehrere ihrer Orgasmen um ihr zu guter Letzt, wieder erwarten, noch eine ordentliche Menge meines Ficksahne tief in den Darm zu pumpen. Während ich mich also in sie ergoss, ging Rabea ab wie das sprichwörtliche Zäpfchen. Immer wieder stammelte und bettelte sie:“ weiter, fick mich, nicht aufhören…“ jedoch irgendwann wollte die Natur das wir eine Pause einlegten und uns erholten, und so lagen wir dann nebeneinander, Rabea hat ihren Kopf gegen meinen Brustkorb gelehnt. Als sie sprach: „Oh man, in den Arsch gefickt zu werden ist für mich das geilste, das ist viel intensiver und meine Orgasmen viel besser als in meiner Fotze. Am liebten würd´ ich mir den ganzen Tag die Rosette stoßen lassen. Und am liebsten von dir.“ dann schaute sie mich an und fügte hinzu:“ naja, ab und an müsstest du dann auch meine Fotze ficken, sonst hätte die ja Notstand.“ und dann grinste sie. Nun war ich es der redetet, ich stellte Fragen den Gedanken rasten durch meinen Kopf: „wie stellst du dir das vor, den ganzen Tag gefickt werden, meinst du das ein Mann das schaffen könnte dich den ganzen Tag zu vögeln?“ und dann hatte ich sie, denn sie antwortete:“ na wenn einer es nicht schafft dann müssen eben mehrere ran.“ ich darauf:“ würde dir das gefallen? Möchtest du das mal?“ Sie schaute mich an und sagte dann sehnsüchtig seufzend :“ ja, sehr gern – da träume ich schon sehr lange von.“ ich:“ Ach? Kleine geile Hexe,würdest dich also gerne mal von mehreren gleichzeitig Ficken lassen?“ Sie:“ ja.“ Ich:“ Ok, ich würde das auch gerne mal machen dich mit anderen zusammen richtig durch ficken, soll ich das mal organisieren?“ Rabea verlegend lächelnd:“ ja, aber …“ ich unterbrach sie:“ was aber? Traust dich doch nicht?“ Rabea:“ Doch, doch, aber wer wird mich da ficken?“ ich:“ Ok, das musst du mir überlassen, hast du soviel vertrauen?“ Sie:“ ja!“ dann lächelte sie mich verführerisch an. Dann ging Rabea, da meine Frau bald erscheinen würde. Die nächsten Tage verliefen ereignislos, ich schaute zwar ständig zu Rabea und sie zu mir aber es passierte nix. Dann 14 Tage später ergab es sich das ich mit einer Gruppe junger Männer ein paar tage beruflich unterwegs war. Am vorletzten Abend meinte einer der Anwesenden:“ eigentlich müssten wir zum Abschluss der Aktion doch mal gemeinsam in den Puff gehen…“ ich darauf: Wollt ihr dafür echt Geld ausgeben wenn ihr das auch umsonst haben könnt?“ ein anderer:“ ach das ist doch nie Kostenlos .. immer erst einladen und flirteten, da hat man es im Puff einfacher…“ ich: „ und wenn ich eine wüste die euch alle will und kein Geld möchte??“ fast alle daraufhin:“ wo? Wann? „ ich:“ also es ginge noch heute glaub ich, ich müsste mal telefonieren, aber es gibt ein paar Bedingungen – 1. sie will alle gleichzeitig, 2. sie will es auch anal – von allen. 3. keine Namen und ihr dürft nicht wissen wo es ist – soll heißen ihr fahrt im Transporter ohne Fenster mit.“ Nun alle zusammen: „ cool, wir sind dabei .. wie alt ist die Braut? Sicher ne olle Schachtel.“ ich: „ ihr werdet überrascht sein, sie ist 26 und echt hübsch – und extrem geil.“ alle waren nun einverstanden und ich rief Rabea an und erklärte es ihr. Sie hatte auch Zeit und Lust und so trafen wir uns bei einem Ferienhaus. Rabea war schon dort als ich mit den Jungs eintraf. Ich erklärte den Jungs das ich mal vorgehen werde sie ein paar Minuten warten müssten, und ich sie gleich rein holen würde. Ich ging also zu Rabea in das Haus. Rabea flog mir um den Hals und küsste mich wild und leidenschaftlich, dann löste sie sich und sagte:“ ich bin ganz aufgeregt, sind die denn auch alle gut bestückt? Ich: wirst schon auf deine Kosten kommen.“ sie: aber du sollst meine Löcher als erster füllen.“ ich: „Ok, dann sag ich den Jungs Bescheid, das sie so in 30 min. reinkommen können?“ Sie:“Ok.“ also ging ich und kläre alles mit den Jungs, dann ging ich zu Rabea die schon in Halterlosen und einer Korselett wartend auf dem Bett lag. Kaum bei ihr befreite sie mich von Hemd und Hose und ging mir gleich an den Schwanz. Sie leckte über meine Schwanzspitze umspielte die Eichel um dann den ganzen Riemen in den Mund zu nehmen und zu lutschen. Nach ein paar Minuten ließ sie ihn raus und sagte:“ so, nun ist er Einsatz bereit.“ dann kniete sie sich auf das Bett und streckte mir ihr verführerisches Hinterteil entgegen. Ich zögerte diesmal nicht lange und stellte mich genau hinter sie. Erst schob ich meine Eichel von unten nach oben durch ihre nasse Möse und rieb sie über ihre Rosette, Rabea stöhnte, dann schob ich meinen Schwanz wieder zwischen ihre Schamlippen und versenkte ihn in ihrer geilen Fotze. Nun fickte ich sie hart und Rabea konterte genauso hart. Nach weiteren Minuten sagte sie:“ bitte nicht in meiner Fotze abspritzen, ich möchte das deine Sahne meine Arschfotze füllt.“ ich gab ihr noch ein paar Stöße, dann zog ich ihn raus und setzte ihn an ihrem süßen Arschloch an. Rabea gab einen Ruck nach hinten und ich war sogleich tief in ihrem Darm. Sie hatte ihn vorsorglich schon mit Baby Öl versorgt. Es dauerte wieder nicht lange und ich begann leicht zu zucken, auch Rabea war schon hektisch am stöhnen und zucken und so ließ ich es kommen. Das war das Zeichen auf das Rabea gewartet hatte. Ihr schleusen öffneten sich vollkommen und ein mächtiger Orgasmus schüttelte sie.
Die Jungs waren wie vereinbart nach 30 min. ins Haus gekommen, sie sahen noch wie ich in Rabea´s Rosette abspritze. Die meisten zogen sich schnell aus, und kaum hatte ich mich von Rabea gelöst, da waren auch schon zwei einsatzbereite Schwänze zur stelle. Einer stellte sich mit seinem Steifen direkt vor Rabea und hielt ihn ihr vor ihr Gesicht. Rabea ließ sich nicht lange bitten und nahm diesen auch gleich zwischen ihre Lippen und saugte geil an dem Teil. Der andere hatte sich zwischen ihre Schenkel gekniet und seinen Riemen ohne lange zögern tief in ihre Fotze geschoben, die er nun mit kräftigen Stößen fickte. Rabea konterte die Stöße von hinten so gut sie konnte und nutzte diese Bewegung gleich für ihre Arbeit an dem Schwanz in ihrem Mund. Die anderen jungen Männer standen nun um sie herum, schauten zu und massierten ihre Schwänze und Eier. Dann erreichte der oral befriedigte seinen Höhepunkt, spritzte es ihr tief in den Schlund, ließ sich noch sauber lecken und zog sich dann zurück. Sofort nahm ein anderer den freigewordenen Platz ein. So ähnlich vollzog es sich nun auch am anderen Ende von Rabea, nur diesmal nahm der Neuankömmling ihrer gut vorbereitete Rosette und fickte sie fast brutal. Wann immer einer seinen Höhepunkt hatte und sich zurückzog wurde der freigewordenen Platz von einem anderen eingenommen. Rabea wurde so von allen anwesenden Herren je in den Mund, ihren Arsch und ihre Fotze gefickt und erst als es am nächsten Tag schon wieder hell wurde ließ auch der letzte endgültig von ihr ab. Ihr Mösensaft und die Ficksahne waren reichlich aus ihren löchern gelaufen und hatte sich als glänzende, klebrige Schicht über sie verteilt. Rabea sah mich müde, und total fertig aber glücklich an und lächelte. Dann stand sie auf und ging Duschen. In der zeit verließ ich mit den Jungs das Wochenendhaus und genau so wie wir gekommen waren ging es zurück.

Rabea rief mich am Abend an und sagte:“ danke, für dieses tolle Erlebnis letzte Nacht darfst du dein Leben lang deine Sexfantasien mit mir ausleben.“ ich:“Na da hast du ja dann auch was von…“ sie:“ da reden wir dann drüber wenn du wieder bei mir bist.“ dann beendeten wir das Telefonat. Nun ist es 1,5 Jahre her das ich Rabea kennen gelernt habe, in der Zwischenzeit ist viel passiert. Sie hat geheiratet usw. und wir vögeln noch immer regelmäßig zusammen. Einen weiteren Gang Bang wollte sie nicht mehr… 3er reichen ihr. ENDE

14
Nov

Sex mit der jungen Praktikantin

Es war noch dunkel an diesem Freitagmorgen, als ich meine gemütliche Wohnung verließ und mich auf den Weg zum Bahnhof machte. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass ich ausreichend Zeit haben würde, bis mein Zug fuhr. Sogar eine schnelle Tasse Kaffee war vorher noch drin. Das Taxi stand schon vor der Tür und ich packte Tasche, Aktenkoffer und Laptop in den Kofferraum. Nach wenigen Minuten hatten wir den Bahnhof erreicht, ich bezahlte, nahm meine sieben Sachen und machte mich auf den Weg in die Halle. Trotz der frühen Stunde herrschte schon reichlich Trubel. Ich beschloss auf den Kaffee zu verzichten und ging sofort zu meinem Bahnsteig. Wider Erwarten stand der Zug schon da. Ich nahm meinen reservierten Platz ein und faltete die Zeitung auseinander. Bis hierhin war ja alles gut gegangen.

Mein Partner und ich hatten vor Jahren ein alteingesessenes Ingenieurbüro übernommen. Inzwischen hatten wir mehr als genug zu tun. Wir hatten neue Räume bezogen und unseren Mitarbeiterstab nach und nach ausgebaut. Irgendwann hatten wir, angeregt durch Gespräche mit Geschäftspartner, den Beschluss gefasst, unseren Außenauftritt zu ändern. Der Umzug in die neuen Räume schien uns der geeignete Anlass zu sein, unseren Corporate Design Auftritt etwas moderner zu gestalten. Wir hatten uns umgehört, im Internet recherchiert und waren schließlich auf eine Kölner Werbeagentur gekommen, die uns am geeignetsten schien, unserer doch sehr kruden Vorstellungen umzusetzen. Die „Diarama GmbH“ hatte auf uns einen wirklich guten Eindruck gemacht. Nach einigen Telefonaten und persönlichen Gesprächen mit dem Chef der Agentur, Herrn Weber, hatten wir schließlich den Auftrag unterschrieben. Wenige Tage später hatten uns Frau Bischof und Herr Thomas besucht. Beide waren Mitarbeiter des Creativpools der Agentur.

Die Herrschaften besichtigten unser, Büro unterhielten sich lange mit uns über unsere Firmenphilosophie und führten sowohl mit mir, als auch mit meinem Partner ein stundenlanges, strukturiertes Interview. Dann verschwanden sie wieder und ließen uns etwas ratlos zurück. Lange Zeit hörten wir nichts mehr. Dann, plötzlich, erfolgte ein Anruf. Herr Weber selbst würde uns die Ehre geben, die ersten Entwürfe vorzustellen. Man lud uns ein, heute, am Freitag, Gast einer Präsentation zu sein. Natürlich waren wir gespannt. Aber ich würde alleine fahren. Richard, mein Partner hatte wichtige Verhandlungen mit neuen Kunden.
„Den ersten Raschelhaufen kannst du dir auch alleine anschauen. Entscheidungen gibt es ja noch nicht.“

Raschelhaufen werden diese Veranstaltungen genannt, weil die ersten Entwürfe meist noch verworfen werden. Das stammt noch aus der Zeit, als man viel mit Flipcharts arbeitete. Also war ich nun auf dem Weg nach Köln. Die Veranstaltung würde zwar nur einen Tag dauern, aber Weber hatte schon vorsorglich durchblicken lassen, dass er uns nach der Veranstaltung zum Abendessen einladen würde. Also war eine Übernachtung fällig, aus der ich dann von mir aus zwei gemacht hatte. Obwohl ich viel in Deutschland herum kam, war ich noch nie in Köln gewesen und gedachte, mir diese Stadt in Ruhe anzusehen.

Die Zugfahrt verging ohne Vorkommnisse. Die Zugbegleiter waren aufmerksam und höflich. Immer wieder ging jemand durch den Wagen und bot Kaffee an. Ich las meine Zeitung von der ersten bis zu letzten Seite und nahm mir dann mein mitgebrachtes Buch vor. Aus den Kopfhörern meines MP3-Players klang meine Lieblingsmusik. Doch, mir ging es richtig gut. Ziemlich entspannt, harrte ich der Dinge, die da kommen sollten. Und immer noch entspannt entstieg ich, ohne jede Verspätung dem Zug am Kölner Hauptbahnhof. Das hektische, urbane Leben umfing mich sofort. Alles wuselte durcheinander. Nur mit Mühe gelang es mir, ein Taxi zu bekommen.

Der Taxifahrer, ein älterer Türke, war nur mit rudimentären Deutschkenntnissen gesegnet. Er verstand mich wohl gut, aber ich ihn kaum. Während der Fahrt plapperte er freundlich auf mich ein. Ich verstand kein Wort. Ziemlich spät ging mir auf, dass er sehr wohl Deutsch sprach. Zumindest eine Abart davon, den Kölner Dialekt. Nur schwer bekam ich langsam ein Gehör dafür. Doch als er mich dann schließlich am Hotel absetzte, verstanden wir uns doch so gut, dass ich seine Wünsche für einen angenehmen Aufenthalt mehr als nur erahnen konnte. Ich checkte ein und bezog mein Zimmer. Noch hatte ich Zeit, also setzte ich mich in die Halle, bestellte einen weiteren Kaffee und ein Taxi für später. Alles klappte einwandfrei.

Wenig später stand ich im Empfangsbereich der Werbeagentur einer Dame gegenüber, die nach meinem Begehr fragte. Ich musste mich schon konzentrieren, um ihr zu antworten. Richtig zu antworten, denn bei ihrem Anblick war ich mir nicht mehr so sicher, ob ich noch mit Herrn Weber sprechen wollte. Die junge Frau schien direkt von einer Kinoleinwand herab gestiegen zu sein. Groß, lange, blonde Haare, eine ansprechende Oberweite, bedeckt von einer niedlichen, pinkfarbenen Bluse. Ein hübsches Gesicht, mit lachenden Augen. Ein bezauberndes Wesen. Sie bat mich, einen Moment Platz zu nehmen, was ich gerne tat. Unauffällig, wie ich hoffte, sah ich sie an. Doch Herr Weber hatte viel zu schnell Zeit für mich.

Er empfing mich in seinem Büro. Wieder gab es Kaffee und dazu ein anregendes Gespräch. Schließlich stand er auf. „Wollen wir?“ Ich nickte und stand ebenfalls auf. Herr Weber öffnete mir die Tür und gemeinsam gingen wir unter seiner Führung einen Gang entlang, bis wir schließlich in einem Konferenzraum landeten. Frau Bischof und Herrn Thomas kannte ich schon, trotzdem wurden sie mir noch einmal vorgestellt. Ebenso wie ein Herr Betz, der Graphiker des Hauses. Ich schüttelte Hände. Schließlich wurde mir noch eine junge Frau vorgestellt. Und wieder musste ich genauer hinsehen. Herr Weber hatte einen guten Geschmack. Was da an jungen Frauen in seiner Firma herum lief, war schon eine Augenweide. Und wie unterschiedlich sie waren.

Diese hier, war so ganz anders, als die Dame am Empfang. Nicht ganz so groß, aber auch nicht wirklich klein. Dafür war ihre Oberweite etwas mehr ausgeprägt, aber nicht minder verlockend. Schulterlange, lockige, rote Haare umspielten das hübsche Gesicht, in dem vor allen Dingen die großen, traumhaft schönen Augen auffielen. Augen, die lebhaft und interessiert ihre Umgebung wahrnahmen, sie beinahe analysierten. Das Mädel war noch jung, irgendwas so Anfang zwanzig, schätzte ich. Ihre Hand war trocken und weich, ihr Händedruck aber dennoch fest. Gekleidet war sie mit einem schönen, weißen T-Shirt, das unheimlich gut zu ihren Haaren passte. Dazu trug sie eine eng anliegende Bluejeans, die ihre Figur hervorragend zu Geltung brachte. Ihre Füße steckten in spitzen High-Heels. Als ich ihr die Hand gab und dabei fast in ihren Augen ertrank, meinte ich einen süßlichen Duft an ihr wahr zu nehmen. Keine Ahnung, was für ein Parfüm sie da aufgelegt hatte, aber es passte zu ihr.

Wir nahmen Platz und die Vorstellung begann. Frau Bischof und Herr Thomas präsentierten abwechselnd und sich ergänzend, eine ganze Reihe von Vorschlägen für Werbemaßnahmen, wie Leuchtwerbung, Pylone, Würfel und was weiß ich. Zu jeder Serie gehörten Entwürfe von Visitenkarten, Briefbögen, Beraterblocks und Infomappen. Ich wurde über die Vorzüge dieser und jener Farbkombinationen aufgeklärt, über die Wirksamkeit der unterschiedlichen Entwürfe und über Wiedererkennungseffekte. Mir schwirrte der Kopf. Das eine oder andere konnte ich von Anfang an ablehnen. Pink war keine Farbe für ein Ingenieurbüro. Magenta erinnerte zu sehr an einen Staatsbetrieb und als Firmenzeichen ein Lineal, gekreuzt mit Stiften, konnte mich auch nicht wirklich beeindrucken. Stundenlang ging das so. In den wenigen Pausen, die wir machten, wurden Häppchen gereicht und natürlich wieder einmal Kaffee. Pausenlos wurde auf mich eingeredet.

Mein Interesse an der Show ließ bald nach. Dafür stieg mein Interesse für die junge Frau. Inzwischen wusste ich, dass sie Studentin war und zur Zeit ein Praktikum bei der Agentur machte. Sie war mir als Frau Brisol vorgestellt worden. Inzwischen hatte ich gehört, dass sie Pia hieß. Ich wusste bis zu diesem Zeitpunkt nicht, wie gut mir der Name Pia gefiel. Pia, welch ein traumhafter Klang und ich ertappte mich dabei, dass ich immer, wenn sich die Gelegenheit ergab, ihren Blick suchte. Aber meist schaute sie interessiert auf die Leinwand. Unsere Blicke kreuzten sich nur äußerst selten. Wenn sie es aber taten, dann schenkte sie mir ein Lächeln, dass mich aus Zeit und Raum katapultierte.

Endlich näherte sich das Ende der Präsentation. Halb war ich froh, halb bedauerte ich es. Froh war ich, weil ich nicht mehr aufnahmefähig war und ich bedauerte es, weil dann Pia aus meinem Blickfeld verschwinden würde. Wir gingen den Gang zurück und die gesamte Entourage begleitete mich zum Ausgang. Für die große Blonde hatte ich keinen Blick. Warum? Direkt vor mir lief Pia. Auch ihre Rückansicht war einen zweiten Blick wert. Das Mädel hatte einen Gang! Nicht aufreizend, aber überaus sinnlich. Ich stolperte hinter ihr her und hörte kaum zu, was mir Weber alles erzählte. Nur das Wichtigste bekam ich mit. Wir würden uns um Zwanzig Uhr in einem Restaurant treffen. Die Adresse hatte man mir aufgeschrieben.

In meinem Hotel angekommen, verschwand ich zunächst im angeschlossenen Hallenbad. Für eine Weile machte ich es mir im Pool gemütlich, dann, nach einer ausgiebigen Dusche, verschwand ich in der Sauna. Eine Massage für meine verspannten Schultermuskeln schloss sich an. Schließlich ging ich wieder in mein Zimmer und machte mich für den Abend zurecht.
Als ich vor dem Spiegel stand, um meine Krawatte zu binden, sah ich darin das große Doppelbett. So eine schöne große Spielwiese und dann alleine. Aber ich kannte das schon. Seit ich mich von meiner langjährigen Freundin Anette getrennt hatte, war ich schon oft alleine in solchen Doppelzimmern gewesen. Vornehmlich bei Tagungen. Manchmal, wenn mir das Glück hold war, fand ich eine attraktive Frau, die bereit war, mir meine Einsamkeit zu vertreiben. Für eine Nacht, manchmal auch für länger. Nur gehalten hatte es nie. Auch heute Abend würde ich alleine hierher zurückkommen. Dachte ich!

Wir saßen im Restaurant. Ein runder Tisch war für uns gedeckt. Wir waren nur zu fünft. Eigentlich hatte ich genau auch das erwartet. Alle, die am Meeting teilgenommen hatten, außer der Praktikantin. Ich hatte nie einen Praktikanten zum Essen mitgenommen. In unserer Runde fehlte Herr Betz, der sich entschuldigen ließ. Dafür war Pia da. Und wie sie aussah! Diesmal trug sie eine weiße Bluse, darüber ein Bolerojäckchen aus Satin, dass ihre Brüste hervorragend zur Geltung brachte. Vervollständigt wurde das Ensemble von einer eleganten, schwarzen Hose und wiederum von Highheels, diesmal in Schwarz. Eine echte Göttin! Der Zufall hatte es ergeben, dass Herr Weber rechts von mir saß. An meiner linken Seite saß Pia. Wieder nahm ich diesen himmlischen Duft an ihr wahr. Was war das nur? Es erinnerte mich an etwas, aber ich wusste nicht an was.

Das Essen war über jeden Zweifel erhaben so, wie ich es schon bei so vielen Geschäftsessen erlebt hatte. Der Small Talk weniger, auch wie gewohnt. Erst wurde über die Weltwirtschaft, dann über Amerika geredet. Damit waren wir bei der Politik angelangt. Tausendmal gehörte Phrasen gingen über den Tisch hin und her. Mir fiel auf, dass sich Pia rege an diesem Gespräch beteiligte. Jetzt, da ich neben ihr saß, konnte ich mich auch an ihrer Stimme erfreuen. Es war eine angenehme Stimme. Eine Stimme voller Wärme. Ich schmolz immer mehr dahin. Das Essen war zu Ende und langsam wurde die Unterhaltung nicht mehr in der ganzen Gruppe geführt. Grüppchen hatten sich gebildet und sprachen über dies und das. Weber hatte mich mit Beschlag belegt und ich hatte keine Gelegenheit, mich mit meiner schönen Nachbarin zu beschäftigen.

Doch dann hatte ich Glück. Weber ging kurz nach draußen und wurde auf dem Rückweg aufgehalten. Jetzt hatte ich die erhoffte Gelegenheit. Doch wie ein Gespräch beginnen? Ich versuchte es mit ihrem Studium. Nach anfänglicher Schüchternheit, begann sie zu erzählen. Was sie sagte, bekam ich kaum mit, so sehr war ich von ihrer Stimme berauscht. Schließlich fragte sie mich, wie mir Köln gefiele. „Außer dem Bahnhof, meinem Hotel, ihrer Agentur und diesem Restaurant habe ich noch nichts gesehen.“ Munter begann sie mir von den Sehenswürdigkeiten zu erzählen. Der Dom, klar, der Gürzenich, den vielen Museen und was weiß ich noch alles. „Würde ich mir alles gern ansehen, allein mir fehlt der kundige Fremdenführer.“ Bis eben hatte sie mich noch direkt angesehen, jetzt wendete sie den Blick von mir ab. Wir sprachen über andere Themen. Auch als Weber zurück kam, sah ich keinen Anlass, meine Aufmerksamkeit wieder ihm zuzuwenden. Zu sehr fesselte mich das Gespräch mit Pia.

Schließlich war das Essen vorbei und die Stimmung wurde irgendwie träge. Bischof und Thomas verabschiedeten sich und Weber machte auch Anstalten, zu einem Ende zu kommen. Wieder ging es mir wie in der Agentur. Dass das Essen zu Ende ging, erfreute mich. Weniger die Tatsache, dass ich Pia nicht mehr sehen würde. Weber ließ die Rechnung kommen und bezahlte. Wir brachen auf. Vor dem Restaurant verabschiedete er sich von mir. Pia war nirgends mehr zu sehen. Schade. Weber ging zu seinem Wagen und ich beschloss, noch eine Kneipe zu suchen. Aber wo? Gerade wollte ich ins Restaurant zurück und fragen, als Pia plötzlich aus der Tür trat. Verlegen lächelten wir uns an. „Können sie mir eine angenehme Kneipe empfehlen?“ Fragte ich sie höflich. Sie überlegte einen Moment. „Gehen sie ins „Pffäken“.“ Ich nahm meinen Mut zusammen und fragte sie, ob sie mich begleiten würde. Einen Moment zögerte sie, dann nickte sie. Ich rief uns ein Taxi und wir stiegen ein. Wieder nahm ich ihren besonderen Duft wahr.

Wir saßen gemütlich an unserem Tisch. Das Kölsch schmeckte hervorragend und während wir tranken, taute sie auf. Sie fing, von mir geschickt geleitet, an, von sich zu erzählen. Obwohl es eine typische Studentenvita war, war ich doch fasziniert. Aus ihrem Gespräch entnahm ich, dass sie solo war. Vielleicht nicht ganz freiwillig, aber doch. Dann begann sie, nach meinen Lebensumständen zu fragen. Ich sagte ihr soviel, wie ich für angebracht hielt. Unser Gespräch wurde immer vertrauter. Schließlich, es war schon ziemlich spät, schlug sie mir einen Spaziergang am Rheinufer vor. Begeistert stimmte ich zu, obwohl ich sonst kein begeisterter Spaziergänger bin. Mit ihr an meiner Seite, wäre ich auch zu einem „Tokio Hotel Konzert“ gegangen.

Am Rheinufer war es windig und kühl. Wir liefen nebeneinander her, aber ich merkte doch, dass sie zu frösteln anfing. Ich bot ihr meine Jacke an, was sie aber ablehnte. Wir liefen weiter und unterhielten uns. Schließlich fand ich, dass wir genug gelaufen waren. Wir kehrten um und standen plötzlich wieder im Innenbezirk der Stadt, wo, wusste ich nicht. Ich winkte einem Taxi, dass auch sofort anhielt. Wir stiegen ein. „Soll ich Sie zunächst nach Hause bringen?“ Fragte ich sie und ergänzte sofort, „oder wollen Sie noch auf ein Glas mit mir in die Hotelbar kommen?“ Wieder zögerte sie einen Moment. Einen langen Moment. Schließlich stimmte sie dem Ausflug in die Hotelbar zu.

Wieder saßen wir uns gegenüber, wieder standen Getränke auf dem Tisch. Doch diesmal war die Atmosphäre irgendwie gemütlicher. Leise Musik lief und vereinzelt tanzten die Gäste. „Möchten Sie tanzen?“ Fragte ich sie leise und sie nickte. Pia war eine gute Tänzerin, was mich erstaunte. Es war angenehm, mit ihr über die Tanzfläche zu schweben, sie im Arm zu halten. Wieder atmete ich ihren betörenden Duft ein. Ein langsames Stück wurde gespielt und ich zog sie näher zu mir her. Erst sträubte sie sich ein wenig, dann aber wurde sie weich. Ich streichelte über ihren Rücken. „Du bist ein hübsches Mädchen, eine schöne junge Frau!“ Sie sagte nichts. „Ich habe nicht gedacht, dass mein Aufenthalt in Köln so angenehm werden würde. Schon in der Agentur habe ich dich dauernd ansehen müssen. Ich konnte einfach nicht anders. Und ich habe mich gefreut, dass du beim Esse dabei warst!“

Wir tanzten weiter. Pia sagte nichts. Schließlich wurde die Musik wieder schneller. Wir gingen an unseren Platz zurück. Ich fürchtete den Moment, an dem sie aufbrechen wollte, aber der Moment kam nicht. Wenn sie mit mir sprach, vermied sie eine Anrede. Plötzlich rutschte ihr das „Du“ doch heraus. Ich freute mich. Die Bedienung kam und fragte, ob wir noch etwas trinken wollten. Die Bar würde bald schließen. Pia schüttelte ihren hübschen Kopf und auch ich verneinte. Ich bezahlte die Rechnung. Würde der Abend jetzt enden?

Noch saßen wir am Tisch. Leise fragte ich sie, „kommst du mit mir hoch?“ Sie errötete leicht und zerpflückte die kleine Serviette mit ihren schönen Fingern. Ihr Blick war gesenkt. Kaum hörbar hörte ich sie flüstern, „möchtest du das?“ Mit einem Klos im Hals, sagte ich. „Ja. Und wie ist es mit dir?“ „Weiß nicht!“ Kam es leise zurück. „Es war ein schöner Abend mit dir. Wenn du nicht möchtest, musst du auch nicht. Aber ich stelle es mir schön vor. Schön für uns beide!“ Dann herrschte Schweigen. Sie sagte nichts und auch ich hatte keinen Grund, sie zu bedrängen. Schließlich, als keine Antwort kam, stand ich auf. „Komm, ich bestell dir ein Taxi“ Gemeinsam gingen wir an die Rezeption des Hotels. „Können sie mir bitte ein Taxi rufen?“ Fragte ich die Dame. Die nickte und veranlasste das Erforderliche.

Ich stand mit Pia vor der Tür des Hotels, als das Taxi kam. Es hielt an, der Fahrer stieg aus. „Einen Moment noch!“ Sagte Pia, dann drehte sie sich zu mir um. „Bist du mir böse?“ „Nein, es ist deine freie Entscheidung. „Danke!“ Sie hauchte mir einen Kuss auf die Wange. Dann stieg sie ein und ich sah dem abfahrenden Wagen hinter her. Lange stand ich vor dem Hoteleingang und schaute in die Nacht. Ich war wohl zu stürmisch gewesen. Auch zu ungeschickt. Und wahrscheinlich war sie auch zu jung für mich. Schade war es trotzdem.

Gerade wollt eich wieder ins Hotel zurück, als von der anderen Seite ein Taxi angefahren kam. Ziemlich schnell. Es hielt vor dem Hotel und ausstieg? Pia! Das Taxi fuhr davon. Ich sah sie nur an. Sie schaute auf den Boden. „Ich möchte doch mit dir kommen! Darf ich noch?“ Anstelle einer Antwort, nahm ich sie in den Arm und gab ihr einen sanften Kuss. Dann gingen wir, Arm in Arm, in das Hotel zurück und ließen uns mit dem Fahrstuhl auf mein Stockwerk bringen. Wir betraten mein Zimmer und ich bat sie auf einem der Sesselchen Platz zu nehmen. Blöde Möblierung in diesen Hotels. Keine Couch, auf der man sich näher kommen konnten. Schweigend saßen wir uns gegenüber. Die Situation war anders als sonst.

Wenn ich sonst mit einer Frau auf mein Zimmer gegangen war, war alles klar gewesen. Wir waren stehen geblieben, hatten uns umarmt und dann ausgezogen. Pia war zu schüchtern, aber genau das gefiel mir ja auch an ihr. Als wir eine Weile geschwiegen hatten, stand ich auf und holte uns aus der Minibar zwei Pikkolo. Ich schenkte ein und reichte ihr ein Glas. Jetzt stand sie auf. Sie trank ein Schlückchen und stellte das Glas ab. Ich folgte ihrem Beispiel und ging auf sie zu. Sanft nahm ich sie in meinen Arm und streichelte, wie beim Tanzen, ihren Rücken. Erst war sie steif vor Anspannung, aber diese Anspannung fiel langsam von ihr ab, als ich anfing, ihr das Haar zu küssen und ihren Mund zu suchen. Unser erster Kuss war scheu, doch dann wurde sie etwas zugänglicher. Ihr Mund öffnete sich und ihre Zunge fing an, mit meiner zu spielen.

Unendlich vorsichtig streiften meine Hände ihre Brüste. Sie zuckte zusammen, drückte sich aber mir entgegen. Ich wurde mutiger und öffnete die Schnüre ihres Bolleros und sofort danach ihre Knöpfe. Plötzlich lag ihr schöner Busen frei. Er war viel schöner, al sich ihn mir vorgestellt hatte. Ihre Halbkugeln lagen angenehm schwer in meinen Händen und ihre Nippel begannen sich zu erheben. Mit den Fingerspitzen tastete ich danach und spielte mit ihnen. Pia küsste mich noch immer, aber ich spürte, wie ihr Atem schneller ging. Auch bei mir regte sich etwas und sie musste es spüren, denn sie drückte sich fester an mich. Ich zog ihr die Bluse aus und suchte mit meinen Lippen ihre Nippel. Pia hielt die Augen geschlossen und tat gar nichts mehr. Während ich an ihren Nippeln saugte, ließ ich meine Hände tiefer wandern.

Eine Hand legte ich auf ihren Po, die andere suchte sich ihren Weg zwischen ihre Schenkel. Ohne Druck legte ich ihr meine flache Hand zwischen die Beine und führte sie langsam auf und ab. Auch wenn ich nicht viel ertastete, fühlte es sich doch toll an. Pia schien ähnlicher Meinung zu sein, denn sie öffnete leicht die Beine. Und ich spüre, dass sie an meiner Krawatte zog. Sie wollte also auch aktiv werden. Meine Hand, die zwischen ihren Beinen lag, ging nach oben. Sie erreichte den Knopf der Hose und öffnete ihn. Sie ging weiter zum Reißverschluss und öffnete auch diesen. Jetzt nahm ich beide Hände zu Hilfe. Mit einer langsamen Bewegung zog ich ihr langsam Hose und Höschen herunter. Die Hose fiel. Das Höschen auch. Meine Hand ging wieder zwischen ihre Beine und fühlte zum ersten Mal nackte Haut. Immer noch nur mit der flachen Hand, rieb ich sanft ihre Schnecke.

Pia hatte inzwischen mein Hemd geöffnet und es mir ausgezogen. Ihre Lippen saugten an meinen Brustwarzen. Auch sie nahm ihre Hände zu Hilfe, um mich von meiner Hose zu befreien. Auch meine Hose fiel und mit ihr die Shorts. Jetzt standen wir nackt nahe bei einander. Immer noch rieb ich sanft ihre Schnecke und ihre Hand tastete sich langsam zu meinem Bengel vor. Ihre Faust umschloss die Stange und fing langsam an daran zu reiben. Jetzt war es an mir, tief einzuatmen. Während wir uns streichelten, sahen wir uns in die Augen. Ihr Blick war leicht verschleiert. Meiner wahrscheinlich auch, denn ihre Hand tat unheimlich gut.

Irgendwann lagen wir nebeneinander auf dem Bett. Sie in meinem Arm. Erst hatte ich ihr den Kopf und die Schultern gestreichelt, war aber dann doch zu ihren herrlichen Brüsten über gegangen. Das waren Titten. Groß und schön fest. Es war eine Wonne, damit zu spielen, sie zu küssen und an den Nippeln zu saugen. Gleichzeitig war meine Hand wieder zwischen ihre Beine gekrabbelt, die sie willig gespreizt hatte. Mit meinen Fingern ertastete ich ihre Schnecke, während Pia inzwischen meine Vorhaut und die Eichel als besonders interessant entdeckt hatte. Ich spürte, wie sie mit ihren Fingern, die Vorhaut vor und zurück schob, hin und wieder mit einem Finger mein Köpfchen anstubste. Es tat mir so unheimlich gut, was sie da tat.

Trotzdem war ich damit beschäftigt, ihre Spalte zu erkunden. Ihre äußeren Schamlippen waren dick geschwollen. Sie fühlten sich einfach himmlisch an, wenn man darüber streichelte. Ich tat es gern und oft. Mit zwei Fingern zog ich sie ihr nach oben und spreizte sie leicht. Der Mittelfinger begann sich mit ihrer Kirsche zu beschäftigen. Ob dieser Beschäftigung wurde er bald groß und größer und Pias Handbewegungen schneller. Pia atmete tief und schnell. Mein Finger verließ ihre Erbse und beschäftigte sich nun angelegentlich mit ihren inneren Schamlippen. Wie weich sie sich anfühlten und wie feucht! Pia schien ziemlich erregt zu sein. Ich war begeistert. Ich spielte mit den kleinen, zarten Hautfalten. Ich zog an ihnen und nahm sie zwischen meine Finger. Leicht rieb ich daran. Dann drückte ich sie auf die Seite und fuhr mit meinem Finger durch die sich so bildende Spalte. Welch ein Gefühl für mich, aber offensichtlich auch für Pia, denn ihre Beine gingen noch weiter auseinander. Mein Finger fuhr zwischen Kitzler und Eingang hin und her, sich seinen Zielen immer mehr nähernd.

Den Eingang erreichte ich zuerst. Nur mit der Fingerspitze, fuhr ich ein klein wenig in ihr Loch. Das Wenige genügte, um sie aufstöhnen zu lassen. Sie hob mir ihr Becken entgegen, so als wollte sie, dass ich tiefer in sie eindrang. Mit Freuden tat ich es, während ich mit meinem Daumen mit ihren Schamlippen spielte. Pia fing an zu wimmern und mich schneller zu reiben. Ich zog meinen Finger aus ihr zurück und fuhr ihr durch die Ritze. Mein Ziel war ihre Liebesknospe. Noch berührte ich sie nicht, sondern umrundete sie nur. Pia fing an, ihr Becken in kreisförmige Bewegungen zu versetzen. Und schneller ging ihre Hand an meiner Stange auf und ab. Es war unheimlich schön, was sie da tat, aber ich befürchtete doch, dass ich in ihrer Hand kommen würde, wenn das so weiter ging.

Eigentlich ein schöner Gedanke, aber nicht im Moment. Sanft befreite ich mich von ihr und kniete mich zwischen ihre weit geöffneten Beine. Ich hatte vergessen das Licht auszumachen. Das kam mir nun zu Gute. Welch ein Anblick bot ihr süßes Fötzchen. Ich konnte mich kaum satt sehen. Die schön geformten, äußeren Schamlippen bildeten einen kleinen Schlitz, aus dem die zarten, innern Schamlippen etwas hervortraten. Blutrot waren sie und klebten leicht aneinander. Mit meinen Fingern zog ich sie auseinander und legte sie auf die äußeren Schamlippen. Jetzt war der Anblick noch überwältigender. Wie eine gerade geöffnete Lilienknospe sah das aus. Eine sanft Rosa farbene Lilie. Glänzend vor Feuchtigkeit. Weiter oben lugte ein vorwitziger Kitzler ins Freie und forderte sofort eine Beschäftigung mit ihm. Nach unten hin war ein schönes, kleines Löchlein zu sehen. Leicht geweitet durch meinen Finger und auch das schrie gerade zu nach Aufmerksamkeit.

Mein Gesicht näherte sich immer mehr der hübschen Muschi. Meine Beherrschung war zu Ende. Es war eine Erlösung für mich, als ich meine Zunge in die hübsche Spalte versenken durfte und dann langsam anfing zu lecken. Pia zuckte kurz zusammen und stöhnte auf, als sie meine Zunge spürte. Immer rauf und runter fuhr ich durch ihre Spalte. Immer mehr näherte ich mich ihrem Kitzler, den ich schließlich erst nur umrundete, dann aber urplötzlich ansprach. Sanft leckte ich darüber und hörte Pia immer mehr stöhnen. Auch mich erregte es über alle Maßen, ihr Fötzchen zu kosten. Immer mehr mich auf ihren Kitzler konzentrierend, begann ich mit einem Finger wieder in ihren Eingang zu fahren. Pia reagierte sofort „Das tut gut!“ Keuchte sie und ich tat ihr den Gefallen, sie mit dem Finger langsam und sanft zu stoßen. Derweil intensivierte ich meine Bemühungen um ihren Kitzler. Die Kreise die ihn umfuhren wurden immer enger. Schließlich war es nur noch der Kitzler, der von mir geleckt wurde.

Als Pias Bewegungen heftiger wurden. änderte ich meine Taktik. Mein Finger blieb ohne Bewegung in ihr. Meine Lippen saugten an ihrem Kitzler. Pia schrie auf. „Das halt ich nicht aus! Ich komm gleich!“ Sollte sie, das wollte ich ja. Also machte ich genau so weiter. Pia schrie immer lauter und lauter. Sie wand sich im Bett hin und her und schlug mit den Armen um sich. Ihre Hände erfassten die Stange am Kopfende, krallten sich daran und versetzten das Bett zusätzlich in Bewegung. Sie schrie und schrie, bis sie schließlich in sich zusammen sackte und versuchte die Beine zu schließen. Noch ein sanfter Kuss auf ihre nasse Schnecke, noch ein einmaliges sanftes hin und her in ihrem süßen Eingang, dann ließ ich sie in Ruhe und blieb aufgerichtet, zwischen ihren Beinen knien.

Eigentlich wollte ich sie jetzt mit der Hand noch einmal glücklich machen, aber Pia überraschte mich. Mit einer nicht geahnten Kraft, schnellte sie sich hoch und warf mich auf den Rücken. Jetzt kroch sie zwischen meine Beine und angelte sich mit ihrem Mund meinen steifen und tropfenden Schwanz. Erst spielten ihre Lippen nur mit meiner Eichel und brachten mich damit zum Wahnsinn. Der Raum den ihre Lippen bildeten, wurde immer enger und enger. Die Lippen schoben sich immer weiter über meinen Bengel. Jetzt berührten ihre Lippen meinen Bauch und knabberten an ihm. Es war unglaublich. Dieses süße Mädchen hatte meine Stange ganz tief in ihren Rachen geschoben und fing nun an zu schlucken. Diese Schluckbewegungen massierten mir die Rute und verschafften mir ein so geiles Gefühl, wie ich es noch nie gehabt hatte.

Ich lag da, die Beine weit auseinander und konnte kaum fassen, was ich da erlebte. Mit gemischten Gefühlen. Einerseits war es bestimmt toll, so in ihr zu kommen, auf der anderen Seite hätte ich auch unheimlich gerne min Gerät tief in ihrer Muschi versenkt. Pia ließ meinen Schwanz los. Nur noch ihre Hand rieb an meiner Stange, die andere spielte mit meinen Eiern. „Geht es dir gut, Süßer?“ Ich konnte nur nicken. „Wie willst du kommen? In meinem Mund, oder….?“ „Wie willst du es?“ Keuchte ich. „Darf ich?“ Wieder nickte ich. Pia ließ Speichel auf meine Stange tropfen, dann rappelte sie sich hoch. Mit weit gespreizten Beinen stand sie über mir, ihre Muschi mit den Fingern auseinander ziehend. „Gefall ich dir, Süßer?“ „Sehr sogar!“ War alles, was ich sagen konnte. Langsam ging sie in die Hocke und führte sich, immer noch ihre Schamlippen spreizend, meine Stange ein. Zuerst nur die Spitze, dann setzte sie sich ganz hin. Sie ließ ihre Schamlippen los und ihr weiches Fleisch umfing mich.

Keiner bewegte sich. Erst ganz langsam und nach und nach, fing sie an, sich mit den Händen neben meinem Kopf abstützend, auf und ab zu tanzen. Ihre enge Muschi massierte meine Stange vortrefflich. Jetzt fing sie auch noch an, ihr Becken hin und her zu schieben. Und es in kreisende Bewegungen zu versetzen. Ich jaulte auf, so gut tat es. Wie von selbst fanden meine Hände ihre Titten und kneteten sie, spielten mit den steifen Nippeln. Noch weiter beugte sie sich vor und bot mir ihre Brust zum saugen an. Natürlich tat ich es. Pia fing an zu keuchen. Immer schneller bewegte sie sich auf mir. Immer tiefer stieß meine Lanze in ihr feuchtes Loch. „Sag mir, wenn du kommst!“ Keuchte sie mir zu. „Gleich!“ Stöhnte ich zurück. „Ja, gib’s mir, ich will spüren, wenn dein geiler Schwanz seine Ficksahne in mein Loch pumpt.“ Das gab mir den Rest. Meine Hände umfassten ihr Becken und zog sie weiter zu mir.

Mein Schwanz bäumte sich in ihr auf und schoss ihr die erste Ladung heißes Sperma in den Körper. Pia presste sich an mich und ihre Beine um meinen Körper. Ganz eng wurde es jetzt und mein Schwanz pulsierte im Stehen seine Saft aus der Spitze. „Ist das geil, dich in mir kommen zu spüren!“ Sie schrie es fast. Plötzlich fing sie wieder an sich zu bewegen. Erst langsam, dann immer schneller. Sie richtete sich auf und stütze sich nach hinten ab. Ich merkte, dass sie noch einmal kommen wollte. Ich unterstütze ihren Wunsch, indem ich mit meinem Daumen ihre Perle rieb. „Ja, wichs mich, während ich dich ficke! Das ist so geil! Mir kommt’s gleich!“ Und tatsächlich, mit einem lauten Aufschrei, verstärkte sie noch einmal das Tempo und brach dann schwer atmend über mir zusammen.

Ich spürte ihr Herz klopfen und noch mehr spürte ich die leichten Bewegungen ihrer Pussymuskeln, die immer noch meine Gerte molken. Ich überlegte für einen Moment, wann ich zum letzten Mal so geilen Sex gehabt hatte. Aber ich musste mir eingestehen, dass es noch nie so toll gewesen war. Immer noch steckte ich in ihr, auch wenn mein Schwanz langsam schlaff wurde. Irgendwann klettere sie von mir herunter. Sie legte sich neben mich. „Weißt du, dass du unheimlich gut leckst? Aber dein Schwanz ist auch nicht zu verachten. Er fühlt sich gut in mir an. Darf ich mir was von dir wünschen?“ Sie hätte ein Königreich verlangen können und es bekommen. „Was denn?“ „Beim nächsten mal möchte ich ihn gerne spritzen sehen. Darf ich?“ Ich küsste sie.

„Bleibst du heute Nacht bei mir?“ Sie nickte. Wieder nahm ich sie in den Arm. Meine Hand spielte mit ihren Nippeln und sie fing wieder an, schwer zu atmen. „Soll ich dich fingern?“ Fragte ich sie mit belegter Stimme. Als Antwort nahm sie die Beine weit auseinander und ich beschäftigte mich nur zu gerne mit dem süßen Fötzchen. Halb aufgerichtet, betrachtete ich ihr Paradies, in dem mein flinker Finger gekonnt hin und her fuhr. Lange dauerte es nicht, bis Pia sich wieder in Krämpfen wand und laut ihre Lust hinausschrie. Sie presste ihre Beine zusammen und damit meinen Fingern zwischen ihren süßen Schamlippen ein. Als sie sich wieder beruhigte, lag sie eine Weile nur neben mir. Ich spielte nur noch mit ihren Nippeln.

Dann nahm ich eine Bewegung wahr. Ihre Hand hatte sich zwischen ihre Beine geschlichen und fing an ihre Liebesperle zu reiben. Ein überaus geiler Anblick. So geil, dass ich mich aufrichtete, um ihr genauer zusehen zu können. Nicht nur ich richtete mich auf. Mein Schwanz tat das Gleiche. „Stört es dich?“ Keuchte sie mir zu. „Keineswegs. Sieht toll aus.“ Das war meine Überzeugung. Sie sah meinen steifen Schwanz. „Dann mach es dir doch auch. Ich will sehen, wie du dich wichst.“ Mehr Aufforderung brauchte ich nicht.

Wir saßen uns gegenüber und wichsten uns selbst, was das Zeug hielt, angestachelt, durch den Anblick des Anderen. Pia kam zu erst. Wieder war ihr Orgasmus laut und heftig und wieder törnte er mich extrem an. Meine Hand fuhr schneller auf und ab. „Komm, lass ihn spritzen. Ich will es sehen!“ Wer konnte da schon widerstehen? Meine Hand wurde noch schneller. Dann schoss die erste Fontäne aus der Spitze und benetzte ihren geilen Busen. Der zweite Tropfen flog nicht mehr ganz so weit und landete auf ihrer Hand, die immer noch ihre Schnecke rieb. Die restlichen Tropfen verteilten sich auf ihre Schenkel.

Jetzt war Schicht im Schacht. Ich konnte vorerst nicht mehr. Auch Pia war offensichtlich zufrieden, denn sie kuschelte sich an mich. Lange haben wir so gekuschelt. Uns sanft gestreichelt und wenig geredet. Wir waren uns so, wie wir waren, genug. Schließlich sind wir eingeschlafen.

Als ich am Morgen aufwachte, war Pia fort. Enttäuscht, trauerte ich ihr hinter her. Wie gerne, hätte ich sie bei mir behalten. Aber fort war fort. Noch eine Weile blieb ich im Bett liegen. Schön war es gewesen, sehr schön. Noch einmal döste ich über meinen Gedanken ein. Als ich wieder wach wurde, schien die Sonne im Zimmer. In zweifacher Hinsicht. Denn Pia stand vor mir und betrachtete mich interessiert. Diesmal in einem lustigen kurzen Röckchen und scharfen Stiefeln. Ein ziemlich knappes T-Shirt verdeckte nur mangelhaft ihren traumhaften Busen. Ihre Lockigen Haare wurden von einem Band zusammen gehalten und ihre großen, wunderschönen großen Augen leuchteten. „Guten Morgen, Süßer! Wollen wir jetzt unsere Sightseeingtour machen, oder soll ich mich noch einmal ausziehen? Was meinst du?“

Wir haben die Sightseeingtour gemacht. Selbstverständlich! Aber erst viele Stunden später. Pia hat sich noch einmal ausgezogen und es wurde noch schöner, als in der Nacht zuvor. Nach unserer Tour habe ich Pia bis vor ihre Wohnung gebracht und bin ins Hotel zurück gefahren.

Eine Stunde später trafen wir uns im Restaurant des Hotels zu einem gemütlichen Abendessen. Den Abend beschlossen wir? Na wo wohl? Im Bett.

14
Nov

Der süsse Arsch

Bernhart saß im Zug und war auf dem Weg nach Hause. Seid Wochen war er schon nicht mehr da gewesen, um so mehr freute es ihn, dass es zu Hause nicht nur warm und gemütlich ist, sondern dass dort seine einzig wahre Alicia wohnte. Bei dem Gedanken an sie bekam er eine Gänsehaut und wünschte sich in ihren Armen zu liegen und ihre Wärme zu spüren. Am Bahnhof erwartete ihn eine winkende Alicia und als sie sich endlich in den Armen lagen, konnte keiner von beiden mehr ein Wort herausbringen. Und sie strahlten über beide Ohren. Liebevoll nahmen sie sich in dem Arm und führten sich nach hause. Dort angekommen war Bernhart über den Zustand der Wohnung sichtlich überrascht. Ihn erwartete gedämpftes Licht und ein angenehmer Duft schwebte durch die Räume und er fühlte sich vom ersten Moment an wohl. Er legte seine Garderobe ab und folgte Alicia in die Küche, wo der Tisch gedeckt war und sie im Nu vorbereitetes Essen aus dem Ofen holte, um es dampfend auf den Tisch zu stellen. Alicia hatte sich immense Mühe gegeben, nur damit sich Bernhart wieder richtig wohl fühlte und Bernhart dankte es ihr mit einem Blick aus Liebe, Dankbarkeit und Vertrauen. Nach dem Essen führte Alicia ihn in das Badezimmer.
Er öffnete die Tür und wurde sofort von dem Nebel umhüllt, der aus dem Bad strömte. Alicia schloß schnell hinter ihnen wieder um soviel wie möglich der Wärme zu erhalten. Im Bad war soviel Wasserdampf, dass man nicht die ausgestreckte Hand sehen konnte, dafür aber mehr als urig und wohltuend. Alicia entkleidete Bernhart und setzte ihn in die fast bis zum Rand gefüllte Badewanne. Die Wärme durchflutete ihn wie ein Strom Lava sich den Weg durch das Tal bahnt. Er saß da, atmete tief ein und wünschte sich, dass die Zeit stehen bleiben möge. Alicia stand lächelnd daneben und war auch froh endlich wieder mit ihrer Liebe vereint zu sein. Sie kniete sich vor sie Badewanne und fing an, Bernharts Haut zu massieren und mit einem Öl einzureiben, welches auch der Grund war, warum das Badezimmer so behaglich roch. Bernhart zerschmolz unter den Fingern seiner Frau, doch dann tat sie etwas, was seine Augen zu bannen schien. Sie stand auf und verschwand im Nebel. Kurze Zeit später erschien sie wieder, nackt, DAS Bildnis der Schönheit. Die ganze Welt würde jetzt Bernhart beneiden. Bei diesem Anblick, der ihm solange verwehrt gewesen ist, richtete sich sofort sein Penis auf. Er betrachtete Alicia, sie blieb kurz vor der Wanne stehen und ließ sich beobachten, die wußte sehr wohl was Bernhart brauchte und vermißte, also genoß sie es von seinen Augen verschlungen zu werden.
Sie war immer noch genauso schön wie früher, stellte er fest, der einzige unterschied war der, dass sich auf ihrem Schamhügel ein weicher Flaum ausgebreitet hatte, sie sah aus, wie damals, wo Bernhart sie das erste Mal nackt sah. Sie kniete sich wieder hin und massierte ihn weiter. Er machte vor Wollust nur selten die Augen auf, aber es lohnte sich immer wieder. Ein Gesicht mit den schönsten Augen und dem schönsten Lächeln der Welt schaute ihn liebevoll an, darunter hingen zwei wundervolle Brüste, die mit ihrer Spitze das warme Wasser streichelten. Was er nicht sehen konnte war, dass es sie genauso erregte ihn mit seinem steifen Penis zu sehen, wie es ihn erregte sie zu sehen, also massierte sie ihn nur noch mit einer Hand und die andere ließ sie über, durch und in ihre Muschi gleiten. Je länger und je intensiver sie sich glücklich machte, desto größer wurde der Drang nach mehr in ihr wach, doch sie wollte noch ein ganz wenig warten. Bernhart wurde ganz trunken von der Hand, die seine Haut in Besitz nahm, von der wärme die Alicia ausströmte und von den Ätherischen Ölen, die aus der Luft eine dicke Masse machten und die Sicht enorm einschränkten.
Es schien, als schwebte er fern ab von dieser Welt, auf einer anderen Ebene des Seins und er wurde auch nur wieder auf die Erde zurück gebracht, weil ihm Wasserwellen ins Gesicht schwappten, die entstanden, als Alicia ins Wasser stieg. Sie kniete sich zwischen seine Beine, schaute ihm tief in die Augen, umschloß sein Gesicht mit ihren weichen Händen und näherte sich seinem Mund. Nur sanft berührten ihre Lippen die seinen, es war wie Seide auf der Haut. Langsam öffneten sie ihre Münder, nur vorsichtig wagten sich die Zungen in das fast schon unbekannte Gebiet. Als sie das erste Mal zusammenstießen, zuckten sie noch wieder zurück, doch schon beim nächsten Mal fingen die Zungen an sich liebevoll zu streicheln und zu liebkosen. Wie war es doch wundervoll, nach einer so langen Zeit der Entbehrung, sich mit der Zunge, nach der das Herz verlangt, zu winden. Sie küßten sich lange und intensiv und mit ihren Händen erforschten sie den fast vergessenen Körper des Partners. Nachdem Bernhart mit seinen Händen durch Alicias Haare gefahren ist, ihren Nacken weich geknetet hatte, ihr Rückrad entlang gefahren ist, ihre Brüste erklommen haben, sich in ihren Pobacken festgekniffen haben und den Flaum ihrer Scham erfühlten, stieß sie ihn sanft zurück und weiß ihn an dort zu bleiben. Sie zwinkerte und stand auf. Oh was war sie schön, wie ihr geschmeidiger Körper über ihm aufragte, wie Tausende kleine Wasserbäche ihre festen Schenkel entlang liefen, oder von der Spitze ihrer Klitoris herunter tropften.
Sie stieg aus der Wanne und verschwand im Nebel, um kurz darauf mit ihrem Rasierer wieder in die Wanne zu steigen. Sie setzte sie ihm wieder gegenüber, hob ihr linkes Bein über den linken Rand der Wanne hinaus und das rechte Bein über den rechten Rand. Bernhart mußte nach Luft schnappen, wie lange hatte er doch diese himmlische Muschi nicht mehr sehen können und wie lange nicht so geöffnet. Eine Landschaft aus Hügeln, Bergen, Tälern und Rillen lächelte ihn an, doch Alicia wies ihn an nichts zu machen. Sie fing an zu rasieren, erst links und rechts von den Schamlippen. Als sie fertig war, war ihre Muschi nackt, nur oberhalb der Ritze waren noch Haare. Auch von diesen entfernte sie einige, bis nur noch ein klitzekleines Dreieck Haare, kurz dem oberen Ende der Ritze, übrig blieb. Es war perfekt, es sah so schön aus, Bernhart wollte am liebsten gleich in ihrer Muschi verschwinden, doch sie wies ihn erneut zurück. Sie drehte sich um, beugte sich über den Rand der Wanne und hielt ihm ihren Hintern genau vor sein Gesicht. Sie sagte ihm, er solle ihren Hintern massieren und einölen, also nahm er die Flasche mit dem Öl, verteilte einiges davon in seinen Händen und fing an, ihren Hintern zu kneten.
Alicia hatte ohnehin schon einen festen Po, aber durch die Massage mit dem Öl, wurde ihre Haut am Po so geschmeidig, dass es keinen Vergleich mehr zu Satin gab. Alicia verschränkte die Arme und legte ihren Kopf darauf, ihre Brüste lies sie im Wasser hängen, so durchströmten sie gleich zwei warme Schauer. Der eine, der vom warmen Wasser rühmte, verursachte ein angenehmes kribbeln in den Brüsten und ließen ihre Spitzen hart werden. Der andere wurde durch Bernharts einfühlsames Massieren erzeugt, und hinterließ in ihrem Bauch ein Gefühl von Glück und gleichzeitig von Verlangen. Sie wollte nicht länger warten, also sagte sie Bernhart, er solle ihren Hintern auch von drinnen massieren. Er fing also an mit öligen Fingern ihren rosa Muskel zu umkreisen, ihn weich zu machen. Nach einiger Zeit war er so weich, dass es eigentlich ein großes Geschick brauchte ihren Muskel zu umkreisen, ohne nicht in ihn hinein zu gleiten. Bernhart setzte die Öffnung der Ölflasche an die Öffnung ihres Pos und ließ etwas von der dicken wohlriechenden Flüssigkeit in ihren Po fließen. Alicia fing an zu zittern, denn sie merkte, wie die ölige Flüssigkeit sich in ihrem Hintern ausbreitete und jede einzelne Falte ihres Darmes benetzte, es war ein herrliches Gefühl. Nun fing Bernhart an, mit zwei Fingern in den Po einzudringen, Alicia schnappte nach Luft, denn dieses raubte ihr die Sinne. Langsam schob er sie tiefer in sie hinein, bis die Finger mit ihrer gesamten Länge in ihr verschwunden waren, er knickte sie ein wenig ein und fuhr mit seinen Fingerkuppen die Wand ihres Darmes entlang. Alicia wurde warm und ihr ganzer Körper fing vor Lust an zu beben, es war wie ein Feuer, welches tief in ihr brannte und sie mit Wärme erfüllte. Ihr Po schickte ihrem Gehirn mehr Lustsignale, als es verarbeiten konnte, darum fing nun sie an dieser Welt zu entschweben.
Zwischen Bernhart, der mit einer Hand ihren Bauch streichelte, ihre Pobacken küßte und mit der anderen Hand mit zwei oder drei Fingern Alicias Po befriedigte, und Alicia, die völlig entspannt und befriedigt sich auf den Wellen ihrer Lust fortbewegte, war ein vertrauen, dass dieses überhaupt möglich war. Sie liebten sich mehr, als sich es viele vorstellen konnten und so konnte sich jeder dem anderen hingeben, und seine Seele einfach baumeln lassen. Alicia merkte es schon gar nicht mehr, aber mittlerweile floß ein beachtlicher Strom Saft aus ihrer Muschi, welchen Bernhart wohl gerne in sich aufgenommen hätte, doch auch er bemerkte es nicht, denn er hatte jetzt nur noch Augen für ihren Po.
Daran, dass Alicia sich ab und an schüttelte und einige tiefe Laute von sich gab, merkte Bernhart, dass Alicia durch seine Massur schon mehrere Orgasmen hatte und weil er ihr diese Gefühle so lange wie möglich bringen wollte, setzte er immer wieder die Flasche an ihr Poloch und ließ etwas Öl in sie fließen. Und jedes Mal, wenn sich das Öl in ihrem Inneren verteilte, fing sie wieder an zu zittern, wenn sich dieses Gefühl der angenehmen Ausgefülltheit in ihr verbreitete. Ihr Po war nun mittlerweile so geschmeidig, ölig und gedehnt, dass Bernhart drei Finger komplett in sie hinein gleiten lassen konnte, ohne auch nur auf den geringsten Widerstand zu stoßen. Ihr Schließmuskel gab seinen Fingern gerne nach und es war ein Gefühl, als wolle der Muskel noch weiter gedehnt werden um noch mehr aufnehmen zu können. Das Öl hatte Bernhart so gründlich in die Darmwand einmassiert, dass sie genauso geschmeidig war, wie auch der Muskel.
Für Alicia hatte sich ihr Darm zu einer Quelle von Wärme und Lust gewandelt, die niemals versiegte. Alt Bernhart den letzten Rest der Ölflasche in Alicia laufen ließ, wartete er wieder ab, bis sie aufhörte zu zittern, führte dann nicht wie sonst seine Finger in den Po ein, sonder seinen vor Größe strotzenden Penis. Alicia holte erst ganz tief Luft und ließ dann einen langen tiefen Ton hören, als die Finger, die sie erwartete, doppelt so tief in sie eindrangen, wie bisher.
Langsam aber gleichmäßig führte Bernhart seinen Penis immer wieder mit seiner vollen Länge ein und wieder heraus. Alicia wurde verrückt, dieser Penis drang immer wieder tief in sie ein und berührte Punkte in ihr, die ihr wahnsinnige Lust verschafften. Sie flehte Bernhart an nicht aufzuhören, schneller zu machen und noch tiefer in sie ein zu dringen. Kurz bevor Bernhart vor Erschöpfung zusammenbrach, erreichte er seinen ersten, Alicia ihren zehnten, Höhepunkt und ergoß sich tief in ihrem Hintern. Alicia drehte sich wieder zu Bernhart herum und sie fingen sich wieder an zu küssen.
Später saßen sie noch lange eng an einander gekuschelt in der warmen Wanne und freuten sich, dass sie wieder beieinander waren.

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