Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

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20
Aug

Reife Frau entjungfert jungen Mann

Thomas sah verlegen über den Zaun, der zwischen ihm und seiner Nachbarin Ingrid war. Thomas ist ein schüchterner Junge und hatte auch keine Erfahrung mit dem anderen Geschlecht sammeln können. Doch er spürte sich zu der sehr erfahrenen Frau von nebenan sehr hingezogen. Sie ist sehr nett und bereits 55 Jahre alt. Die beiden kannten sich schon als Thomas noch in den Windeln lag, eigentlich gehörte sie schon fast zur Familie. Außerdem hat sie auch öfters auf ihn aufgepasst.

Thomas beobachtete sie aufmerksam bei der Gartenarbeit. Er sah ihr zu wenn sie sich gebückt hat, ihr Hintern sich dabei eng an der Latzhose abzeichnete und ihre dicken Brüste nach unten hingen. Sie hatte auch schon graue Haare, dazwischen waren aber noch ein paar schwarze Strähnen. Ihre Haare waren ziemlich lang und lagen auf ihrem Rücken.

Plötzlich bemerkte sie ihn doch. „Na mein Jung, wie lang siehst du mir denn schon zu?” fragte sie neugierig.

„Nur ein paar Sekunden!” log er und wurde leicht rot im Gesicht, da er erwischt wurde. Sie lächelte aber nur als sie seine Gesichtsröte sah.

„Magst du mir vielleicht bei der Gartenarbeit helfen?” fragte sie liebevoll. Er nickte nur und schwang sich über den Zaun. Er half ihr in der Hitze mit manchen Pflanzen, sie hochzuheben und einzupflanzen und dabei wurden beide ganz gut dreckig.

„Puh war das anstrengend!” lachte sie und lud den Nachbarsjungen zu sich auf eine erfrischende Limo ein. „Na da sind wir aber richtig dreckig geworden!” sagte sie nachdem sie mit einem Zug ihr Glas ausgetrunken hat. Beide waren dazu sehr verschwitzt. Plötzlich lächelte Ingrid ihn an. „Ich habe eine etwas verrückte Idee, magst du vielleicht von mir gebadet zu werden, so wie früher?” fragte sie lächelnd aber trotzdem ernst.

Thomas war ein wenig verwirrt und erregt. Er lächelte zurück und willigte ein. Gemeinsam gingen zum Badezimmer und ließen das Wasser ein. Es dauerte nicht lang bis die Wanne halbvoll war, obwohl sie schon recht groß war. Etwas schüchtern zog Thomas sich vor seiner geliebten Nachbarin aus. Sie musterte seinen strammen Körper und vor allem sein schlaffes Glied, das mit 6cm zwischen seinen Beinen hing.

„Na dein Penis ist aber gut gewachsen! Seit ich ihn das letzte Mal gesehen habe, war er ja noch richtig klein!” lachte sie sanft.

Er stieg ins warme Wasser und ließ es über seinem ganzen Körper streichen. Er fühlte sich wieder wie ein kleiner Junge. Sie machte seine Haare nass und schäumte sie auch ein. „Komm doch auch ins Wasser Oma Ingrid!” sagte er als ob er acht wäre. „Nein das kann ich doch nicht! Ich bin doch eine Lady!” lachte sie leicht. „Ach komm schon oder ich muss dich nass spritzen!” sagte er und drohte mit der Hand Wasser auf ihre Kleidung zu spritzen. „Na gut, ich ergebe mich!” lachte sie und fing an die Träger von ihrer Latzhose zu öffnen. Diese rutschte an ihr runter und legte ihre nackte Scham frei. Ihr grauer Schamgarten zeigte sich und sie zog auch ihr Shirt aus. Ihre Brüste hingen noch recht straff an ihr aufrecht und hatten recht kleine süße Nippel.

Ingrid stieg zu ihm ins Wasser, hinter ihm um seinen Rücken zu schrubben. „Du bist aber ganz schön stark geworden!” lobte sie ihn und schrubbte immer tiefer. Sie drückte sich an ihm und glitt mit den Händen auf seinen Bauch und Brust. Sanft massierte sie die Seife ein. Irgendwann glitt ihre Hand runter zwischen seine Beine und er erschrak doch leicht als eine fremde Hand sein bestes Stück berührte.

„Bist du etwa nicht gewöhnt an deinem Schwanz berührt zu werden?” fragte sie etwas lüstern und rieb sanft sein Glied, der in ihrer Hand hart wurde.

„Nein, ich bin immer noch Jungfrau!” gab er etwas schüchtern zu und wurde wieder rot im Gesicht.

„Na das müssen wir aber ändern!” sagte sie und griff fester an sein 16cm langes hartes Glied. Erregt stöhnte er auf und ließ es sich gefallen von der älteren Frau seinen Schwanz wichsen zu lassen. „Na, magst du das mein Kleiner?” fragte sie hauchend und küsste ihn sanft an seinen Nacken.

„Oh ja, das fühlt sich wirklich gut an!” stöhnte Thomas erregt auf. Immer schneller rieb sie seinen Schwanz und spürte wie er in ihrer Hand pochte. „Oh ja Ingrid, ich komme!” stöhnte er auf und sein Sperma schoss ins Badewasser.

„Na jetzt musst du mich eincremen!” sagte sie und beide drehten sich in der Wanne um. Erst rieb er ihren Rücken ein und arbeitete sich nach vorne. Er massierte lüstern ihre prallen Brüste ein und genoss es richtig. „Na gefällt es dir meine Brüste anzufassen?” fragte sie. „Oh ja, sie sind wunderbar!” sagte er erregt.

Mit einer Hand fuhr er zwischen ihre Beine und strich sanft über ihre Schamhügel. Ingrid stöhnte leise auf. Sanft strich er neugierig zwischen ihrer Scham und sein Finger verschwand etwas in ihrer Grotte. „Mhh ja, nimm noch ein paar Finger in meine Muschi!” stöhnte sie verlangend und Thomas drückte noch zwei weitere Finger in ihrer Lustgrotte. Sanft stieß er immer wieder seine Finger in ihr und ließ sie leise aufstöhnen. „Gefällt es dir?” fragte sie leise, sanft stöhnend. „Oh ja, es fühlt sich toll an!” sagte er und massierte kräftiger ihre Brüste.

Vorsichtig nahm Ingrid seine Finger aus ihrer Grotte. An ihrem Rücken spürte sie seinen harten Schwanz. Sie lehnte sich ein wenig auf und setzte sich dann auf seinen Schwanz. Sein dicker Schwanz rutschte direkt in ihre durchnässte Grotte. Thomas stöhnte erregt auf und rutschte mit ihr in eine liegende Position. Sanft ritt sie ihn und spürte seine Hände über ihren Körper streichelnd. Das Wasser schwappte leicht hin und her und sanftes Stöhnen durchdrang den Raum.

Thomas Schwanz pochte in ihrer Lustgrotte vergnügt und in ihm durchdrang ein großartiges Gefühl. Er genoss jeden Zentimeter der überreifen Frau, die sanft sein Glied ritt. Beide fingen an immer lauter aufzustöhnen und Ingrid wurde immer unruhiger ihn zu reiten. Sie wurde immer schneller und das Wasser schwappte stark. „Oh ja Thomas, es fühlt sich so gut an wieder einen Schwanz in sich zu spüren!” sagte sie laut stöhnend.

Beide kamen langsam zum Höhepunkt. Immer wilder ritt sie ihn. Das Wasser schwappte über und beide stöhnten laut auf. Immer wieder drangen laute Lustschreie von ihren Mündern und Thomas spritzte seinen Saft in ihre Grotte. Der Körper von Ingrid zog sich zusammen und ein lauter Lustschrei kam von ihr. Kurz darauf entspannte sich ihr Körper und sank auf ihren jungen Lover.

Sie blieb noch ein wenig auf ihm liegen und genoss sein langes Schwert in ihrer Scheide. Er wurde langsam wieder schlaff und schrumpfte in ihr. Sie stand auf und ließ seinen Schwanz aus ihr schlüpfen. Sie ließ das Wasser ab und beide duschten sich ab.

„Das war richtig schön!” sagte Ingrid immer noch leicht stöhnend. „Ja, das war es!” sagte Thomas ihr leicht verfallen. Als sie abgeduscht waren stiegen beide aus der Wanne und trockneten sich gegenseitig ab. Sanft rieben sich beide ihre Körper ab und die Erregung stieg wieder, sie stieg soweit das Thomas Glied wieder hart wurde.

„Na du bist aber standhaft!” sagte Ingrid mit einem lächeln und nahm ihn mit in ihr Schlafzimmer. Es war sehr schön eingerichtet und ein großes Bett stand in der Mitte. Sie legte den jungen drauf, fast in die Mitte und kam zu ihm. Sie legte sich auf ihm, mit dem Bauch und mit ihrer Grotte zu seinem Mund. Sofort fing Thomas an ihre überreife Pflaume zu lutschen. Ingrid stöhnte laut auf als sie seine Zunge spürte. Sie packte seinen Schwanz und lutschte sanft an seiner übergroßen Eichel, die mehr wie ein Pilzkopf aussah.

Ingrid nahm ihn tief in ihren gierigen Mund und ließ ihren Speichel rüber laufen. Sanft stöhnte Thomas auf und leckte an ihrer Grotte. Er massierte dabei ihren noch recht straffen Arsch und genoss es seine Geliebte zu befriedigen. Er steckte seine Zunge tief in ihr und leckte sie auch von innen aus. Sie stöhnte genüsslich in seinen nassen Schwanz und lutschte an seiner Eichel. Ihre Hand pumpte dabei stark sein Glied. „Sag wenn du kommst okay!?” sagte sie als sie kurz den Schwanz aus ihrem Mund nahm. „Ja, mach ich!” gab er zurück.

Immer wilder leckten beide die Geschlechtsteile und kamen immer mehr in fahrt. Thomas kam langsam und gab bescheid. Ingrid hörte kurz bevor sein Sperma kam auf und es zog sich mit einem leichten Ziehen zurück. Er stöhnte heftig auf ohne gekommen zu sein. Sie stand auf und drehte sich um. Sie setzte sich wieder auf sein Glied, mit dem Rücken zu ihm, doch diesmal drückte sie ihn an ihre Rosette. Ihre leicht ausgeleierte Rosette gab beim leichten Druck seines Schwanzes nach und ließ ihn rein. Sie stöhnte laut auf da sie schon Jahren keinen Schwanz mehr drin gehabt hatte. Ihr Darm ließ seinen ganzen Schwanz verschwinden und Thomas genoss die enge von ihrem warmen Darm. Sie legte sich auf ihm und führte seine Hand zwischen ihre Beine, damit er sie wieder fingern konnte. Dabei kreiste sie langsam ihr Becken und beide stöhnten vergnügt auf.

„Ich liebe dich so Ingrid!” stöhnte er laut während sein Schwanz in ihrem Arsch pochte. Seine Finger massierten sanft ihre Grotte und beide stöhnten vergnügt auf. Immer wieder stieß sie sich sein Schwanz tief rein und zog ihn etwas raus. Er spürte wieder wie sein Schwanz sein Sperma hochpumpte. Immer erregter stöhnten beide auf. „Ich komme!” stöhnte der junge Mann und seine Muskeln zogen sich zusammen und sein Sperma schoss in ihren Arsch. Erleichtert atmete er auf und massierte weiter ihre Grotte. Auch Ingrid kam wenig später mit einem lustvollen Schrei. Vorsichtig entfernte sie sein Glied aus ihrem Arsch, der ihn fest gepackt hatte. Sie beugte sich über ihn und leckte sein Schwanz sauber.

Als er sauber war, hörte sie auf. „Du bist ein fabelhafter Liebhaber, aber ich glaube du musst langsam wieder rüber sonst vermisst dich deine Mutter! Aber du kannst gerne jederzeit rüberkommen und mich beglücken!” sagte sie und stand auf. Thomas war gerade so sehr mit Glücksgefühlen zugeschüttet, das er gar nicht aufhören konnte zu grinsen. Er zog sich seine dreckigen Sachen an und ging mit einem letzten Blick auf ihren überreifen nackten Körper.

Unterwegs bebte sein ganzer Körper und am liebsten wäre er noch bei ihr geblieben, doch seine Mutter wartete schon mit dem Essen.

„Wo warst du und wieso bist du so dreckig?” wollte seine Mutter wissen als sie ihren Sprössling sah. „Ich war drüben bei Ingrid, sie brauchte Hilfe im Garten!” sagte er und setzte sich zu Tisch und konnte es kaum erwarten wieder in der überreifen Geliebten einzudringen.

20
Aug

Selbstbefriedigung mit dem Maiskolben

Es war spät nachts als die 24 jährige Melanie nach Hause fuhr. Ein Uhr Morgens. Trotzdem fühlte sie sich noch nicht müde, kein Wunder wenn man mit knapp Hundert Stundenkilometer auf einer Landstraße fuhr und das im Stockdunklen.

Es war eine klare Nacht, kein Nebel, bis auf den Feldern und da war er richtig dicht. Sie hatte das Radio nicht an, die Fenster runtergefahren und horchte der stillen Nacht. Die Scheinwerfen brachten vor ihr Licht und vertrieb die Dunkelheit. Noch 10 Kilometer bis sie Zuhause war.

Die frische Luft kam durchs Fenster, kein Gegenverkehr. Es erregte sie immer wieder diese feuchte frische Luft zu riechen. Sie werte sich gegen den Drang sich jetzt zu befriedigen, doch es verstärkte es nur. Ihre rechte Hand glitt von der Gangschaltung, strich sanft über die Hose, zwischen ihre Beine. Sanft rieb sie sich ihre Scham, drückte fest durch die Latzhose, keine Unterwäsche drunter. Wenn das ihre Mitarbeiter wüssten…

Unkontrolliert drückte sich ihr rechtes Bein durch und beschleunigt den Wagen. 110, 120, 130, 140,150. Immer schneller und der Motor heult ungehemmt auf. Hochschalten ging gerade nicht, ihre Hand war zu sehr zwischen ihre Beine beschäftigt. Das Adrenalin schoss ihr durch die Venen, die Umgebung schoss an ihr vorbei. Sie stöhnte laut, ungehalten von irgendwelchen Hemmungen. Keine Ahnung woher diese Lust kam aber sie fand es aufregend. Immer lauter stöhnte sie mit dem Motor auf. Die Nässe, die von ihrer Grotte kam, durchdrang den eigentlich dicken Stoff.

Lustschreie und das starke Vibrationen vom Motor, ja sie lebt. Sanft rieb sie ihre Grotte überm Sitz, kurz vorm Orgasmus. Immer lauter brüllte sie, keiner hörte sie, es war ihr auch eigentlich egal. Ihr Rücken drückte sich in den Sitz, das Gaspedal noch mehr durchgedrückt. Sie schrie auf, nicht aus Angst weil ein Reh auf der Fahrbahn gesprungen war, nein, sondern weil sie gekommen war. Schnell schaltete sie hoch, bevor der Motor noch einen schlimmen Motorschaden nahm.

Immer noch war diese ungebändigte Lust da und Adrenalin schoss ihr durch die Venen. Immer noch fuhr sie schnell, 160 auf dem Tacho, wobei nur 90 erlaubt waren. „Lass jetzt keine Bullen mich sehen!” ein Stoßgebet zum Himmel. Keine drei Kilometer mehr. Sie wollte noch etwas Verrücktes tun, irgendwas Dreckiges.

Da kam ihr eine Idee. Sie hielt den Wagen an, parkte neben der Straße. Sie machte den Motor aus, zog sich ihre Kleidung aus. Legte Latzhose und Shirt auf den Beifahrersitz, ließ die Schuhe an. Sie versteckte schnell den Wagenschlüssel und stieg aus. Die feuchte Kälte setzte sich auf ihre Haut. Schnell huschte sie über die Fahrbahn, zum Maisfeld. Ein ungewohntes Gefühl mitten in der Nacht, nackt über eine Landstraße zu huschen. Aber da kein Auto kam, war es sowieso egal.

Am Feld angekommen, immer noch dichter Nebel ringsum. Sie ging etwas rein, nicht weit vom Rand. Sie spürte den Nebel an ihrer Haut, spürte die kälte. Sie legt sich auf den feuchten Boden, spürte wie die Erde auf der Haut lag. Sie war alleine, niemand da. Nur sie und der Mais. Sie rutschte durch den feuchten Boden, wälzte sich drin. Ihr junger schlanker Körper wurde immer dreckiger. Ihre Hände nahmen den Dreck und verschmierten es über ihre prallen Brüste, über ihren schlanken Bauch und über ihre nasse Grotte. Sie zog ihre Haare durch den Dreck, alles soll an ihr schmutzig werden.

Sanft rieb sie ihre Finger an ihrer Grotte, immer noch liegend auf dem Boden. Sie genoss den Dreck, der überall an ihr war, selbst zwischen ihrer strammen Arschfalte.

Auch auf der Gefahr hin sich zu erkälten, genoss sie den kalten und weichen Boden. Doch sie wollte nicht mit den Fingern in ihre Scheide eindringen, da ihre Finger sehr schmutzig waren. Es könnte sein, das sich was entzündet, so unvorsichtig war sie nicht.

Da kam ihr wieder eine Idee. Sie stand auf und pflückte von oben einen Maiskolben. Wieder legte sie sich hin, runter in den Dreck. Sie schälte den Mais, der noch sehr grün war, also auch recht hart. Mit Spucke machte sie ihn sauber und glitschig. Sie verrieb die Spucke mit der Hand. Okay, doofe Idee. Jetzt war der Dreck von der Hand auf dem Mais. Sie warf ihn weg und nahm einen neuen. Wieder spuckte sie drauf und ihre saubere Hand konnte ohne Probleme ihn reinigen.

Erregt rieb sie ihn an ihrer Scheide, vorsichtig drückt sie ihn gegen. Die nassen Schamlippen ließen den feuchten Kolben in ihre Grotte eindringen. Der bestimmt 20cm lange und bestimmt 5cm dicke Kolben presst sich in ihre Grotte.

Laut stöhnend und japsend drückte sie ihn bis zum Anschlag rein. Ein 6cm langer Teil passte nicht mehr rein und sie fing an den Kolben liebevoll zu bewegen. Langsam raus, kräftig rein. Lautstöhnend gab sie sich dem Maiskolben hin, immer wieder drückt sie ihn tief rein, misshandelt ihn schon fast. Immer schneller, immer fester. Ihr Stöhnen dringt aus dem Geräusche fressenden Nebel.

Melanie stöhnt, japst und ihr Körper windet sich im Dreck. So ein intensives Erlebnis. Laute Liebesschwüre zum Maiskolben. Das junge, verrückte Mädchen kam langsam. Laut schreiend gab sie sich ihrem Orgasmus hin. Langsam beruhigte sie sich und zog den Kolben raus. Doch die Lust war immer noch nicht befriedigt. Sie überlegte was sie noch anstellen könne.

Da kam ihr wieder eine Idee. Sie setzte den geliebten und vor allem glitschigen Kolben wieder an, doch diesmal an ihrem Darmausgang. Zum Glück war er schon weit gedehnt von ihren einsamen Liebesspielen von Zuhause. Stark drückend schob sie sich den Liebeskolben in den After. Leichter Schweiß entstand dabei über ihre Haut, auch ein leichter stechender Schmerz vom Schließmuskel kam hoch. Immer tiefer schob sich der Kolben rein. Jedes Maiskorn spürte sie genau, denn der Schließmuskel versuchte sich bei denen wieder zu schließen und tastete alles unerbarmt ab. Er ging recht tief in ihr, bestimmt um die 15cm. Immer wieder schob sie sich ihn rein und raus, leise stöhnte sie auf. Ihre freie Hand rieb ihre Schamlippen, drang aber nicht ein. Ihr Darm pochte am harten Kolben. Immer wieder zog er sich zusammen und wurde grausam auseinander gedrückt, nur damit Melanie ihren Spaß hat.

Leise stöhnte sie auf, genoss den dicken Kolben im Arsch und strich mit den Fingerspitzen an den empfindlichen Schamlippen. Umgeben von grünen Stängeln und dem weißen Nichts. Den Himmel sah sie auch nicht. Irgendwie machte es keinen Spaß mehr. Sanft zog sie den Kolben raus und ihr weit gedehnter Schließmuskel zog sich leicht ziehend zu. Sie warf den Kolben weg und ging zum Wagen. 2:30. Sie fuhr nach Hause, kleines Landhaus, keine Nachbarn. Nackt war sie auch nach Hause gefahren, hatte aber eine Plastikfolie gehabt um ihre Rückenlehne und Sitz vor dem Dreck zu schützen. Aufregendes Gefühl, splitternackt und von Dreck bedeckt durch die Nacht zu fahren. Schnell huschte sie ins Haus, direkt durch zum Bad und erlöste sich vom Dreck.

29
Jul

Zwei Frauen und ein Mann – Sex mit dem Gärtner

“Ein herrlicher Sommertag.”, dachte Melanie als sie erwachte. Sie hatte am Abend vorher mit ihre Geburtstagsparty gefeiert und war erst gegen 04:00 Uhr morgens im Bett. Melanie war seit 2 Jahren von ihrem Mann geschieden, der sie wegen einer anderen verlassen hatte. Nun lebte sie in einem Strandhaus an der Ostsee und konnte durch ihr Schlafzimmerfenster den direkten Meerblick genießen.

Melanie würden viele Leute als “normale Frau” bezeichnen. Sie ist durchschnittlich groß und 39 Jahre alt. Ihre langen, blonden Haare hat sie zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden und nach ihrer eigenen Ansicht hat sie eine normale Figur.

Nachdem sie aufgestanden war und sich etwas angezogene hatte, sie schlief immer nackt im Sommer und gnoss die Luft auf, die nachts über ihre nackte Haut strich, ging sie ins Bad zur üblichen Morgentoilette. Anschließend machte sie sich auf den Weg in die Küche. Als sie am Gästezimmer vorbei kam, konnte sie durch den Türspalt ihre Freundin Lisa sehen, die noch zu schalfen schien.

Lisa und Melanie kannten sich schon seit über 10 Jahren und waren beste Freundinnen. Melanie bliebt kurz stehen und betrachtete durch den Türspalt eine Weile ihre beste Freundin. Lisa lag auf dem Rücken im Bett. Ihre langen, schwarzen Haare lagen wie ein Fächer auf dem Kopfkissen. Melanie sah, wie sich Lisa´s Brustkorb bei jedem Atemzug hob und senke. “Lisa ist wirklich wunderschön.”, dachte Melanie.

Dann ging sie weiter in die Küche und sah das Chaos, dass vom Vorabend noch übrig gewesen ist. “Oh man, da hab ich ja heute noch genug zu tun.”, fiel ihr auf. Sie stellte die Kaffemaschine an und bereitete die Kaffeetassen vor. Nachdem der Kaffee fertig war, goss sie sich eine Tasse ein und ging auf die Terasse. Der frische Meereswind wehte ihr durchs Gesicht und Melanie atmete ein paar Mal tief ein.

“Guten Morgen.”, hörte sie plötzlich Lisa´s Stimme. Melanie drehte sich um und sah Lisa. Sie stand in der Terassentür, und reckte und streckte sich. Lisa war angenehm gebräunt und trug nur ihren weißen Spitzen-BH und ihre knappes Tangahöschen. Auf ihrer gebräunten Haut kam die weiße Wäsche richtig zur Geltung und Melanie genoss den Anblick. “Lisa, ich hol Dir erstmal einen Kaffee.”, lächelte Melanie und ging zurück in die Küche. Nach kurzer Zeit kam sie mit dem Kaffe wieder und beide standen nun auf der Terasse und schauten auf das Meer hinaus.

“Oh man, gestern war eine richtig gute Party.”, erinnerte sich Lisa.

“Ja, da hast Du recht. Aber wenn ich an das Chaos denke.”, erwiederte Melanie.

“Und dann kommt heute Nachmittag auch noch der Gärtner vorbei. Das hatte ich ganz vergessen.”, fügte sie noch hinzu.

“Ach, mach Dir keine Sorgen. Das Chaos schaffen wir zu zweit doch schnell.”, lächelte Lisa.

Nachdem sie das gesagt hatte, ging sie wieder in Richtung Gästezimmer, um sie etwas anzuziehen. “Kannst Du mir vielleicht etwas von Dir zum Anziehen geben?”, rief Lisa. “Meine Klamotten sind total eingesaut.”, fügte sie hinzu.

“Klar, ich hole Dir eben was.”, antwortete Melanie und ging in ihr Schalfzimmer.

Sie nahm ein T-Shirt und eine Hose aus ihrem Schrank und ging Richtung Gästezimmer. Die Tür stand weit offen, doch von Lisa war keine Spur zu sehen. “Wo bist Du?”, rief sie. “Ich bin im Bad.” härte sie Lisa´s Stimme. Melanie legte die Kalmotten aufs Bett und ging Richtung Wohnzimmer, um mit dem Aufräumen anzufangen.

Plötzlich klingelte es and er Tür. Als Melanie die Tr öffnete stand vor ihr ein junger Mann, etwas 30 Jahre alt. “Hallo, ich bin der Gärtner.”, stellte er sich vor. “Ich bin hier wegen der Bepflanzung.” Melanie bat ihn herein und ging mit ihm durch Wohnzimmer in Richtung Garten. “Hier gab´s wohl gestern eine Party?”, stellte der Gärtner fest. “Ja, ich habe gestern meinen Geburtstag gefeiert”, antwortete Melanie. “Herzlichen Glückwunsch.”, sagte er.

“So, um die Ecke des Gartens geht es.”, zeigte Melanie. “Kein Problem, dass ist relativ schnell erledigt. Ich werde sie nicht lange stören müssen.”, sagte der Gärtner.

Melanie ging zurück ins Haus, aber nicht ohne sich nochmal mit einem prüfenden Blick umzudrehen. Der Gärtner war ca. 1,85 m groß und hatte kurze, dunkelblonde Haare. Sein Körper war ebenfalls leicht gebräunt und trainiert. “Da schaut man doch gerne hin.”, dachte sich Melanie und verschwand dann im Haus.

Bevor sie mit dem aufräumen anfing, beschloss sie, nochmal zu sehen, ob Lisa die Sachen auch passten. Dabei hatten sie und Lisa fast die selbe Figur. Als sie am Gästezimmer angekommen war, war die Tür geschlossen. “Lisa, bist Du da?”, fragte sie, doch sie bekam keine Antwort. Auch nachdem sie mehrmals an die Tür geklopft hatte, bekam sie keine Antwort. Sie überlegte kurz und entschloss sich, einen Blick durch das Schlüsselloch zu riskieren.

Melanie konte durch das Schlüsselloch sehen, dass Lisa sich wieder auf das Bett gelegt hatte. Sie sah durch das Schlüsseloch genau auf das kleine Hinterteil von Lisa. In ihrer Poritze konnte sie den schmalen Streifen des kleinen Tangas erkennen. Melanie gefiehl der Anblick und sie merkte, wie sich ihre Brustwarzen aufrichteten.

“Lisa, schläfts Du?”, fragte sie erneut. Doch wieder bekam sie keine Antwort. Sie öffnete die Tür einen Spalt und steckte ihren Kopf hinein. Lisa lag immer noch so da und bewegte sich nicht. “Lisa?”, fragte Melanie erneut. Keine Reaktion. Melanie ging näher ans Bett und als sie direkt davor Stand musterte sie Lisa von oben bis unten. Lisa lage auf der Seite und schien wirkich zu schlafen. Ihr BH lag auf dem Fußboden und ihre Hände hatte sie zwischen ihre Beine geklemmt.

“Wow.”, dachte sich Melanie nur und wollte grade wieder das Zimmer verlassen, als Lisa sich drehte. Melanie wartete darauf, dass Lisa etwas sagte, aber Lisa sagts nichts. Melanie drehte sich um und sah, dass Lisa nun auf dem Rücken lag. Ihre Hände hätte sie immer noch zwischen ihren Beinen eingeklemmt. Melanie schaute auf Lisa und konnte nun ihre festen Brüste erkennen. Lisa´s Nippel waren steif und standen aufrecht ab. Melanie fühlte, wie in ihr ein Kribbeln anfing und sich ihre Brustwarzen wieder aufrichteten. Sie trat näher an das Bett heran und schaute auf die kleinen, festen Brüste von Lisa. Sie fuhr mit ihren Blicken weiter über ihren Bauch hinunter zu ihren Beinen.

“Du bist echt wunderschön.”, hörte sie sich leise sagen. Grade als sie sich umdrehen und gehen wollte, bewegte sich Lisa erneut. Melanie blieb wie angewurzelt stehen. Lisa hatte ihre Beinde etwas geöffnet und ihre linke Hand auf ihren Bauch gelegt. Melanies Blicke wanderten automatisch zwischen Lisa´s Beine und sie konnte sehen, dass Lisa die andere Hand genau auf ihrer Muschi liegen hatte. Dazwischen war nur noch der dünne Stoff ihres Tangas.

Melanie spürte, dass sie der Anblick erregte und dass sie mehr sehen wollte. Sie hatte zwar ihre beste Freundin schon sehr oft nackt gesehen, aber noch niemals Lisa´s Muschi aus der Nähe. Insgeheim hoffte Melanie, dass Lisa die Hand auch noch wegnehmen würde. Sie trat noch näher an das Bett heran und beugte sich ein wenig vor. Dabei sah sie, dass der Stoff der Tangas ein wenig zur Seite geschoben war und Lisa sich einen Finger in ihre Muschi gesteckt hatte. Sofort merkte Melanie, wie sie feucht zwischen ihren Beinen wurde.

Sie erregte der Anblick so sehr, dass sie sich anfing, mit einre Hand ihre Brüste zu massieren und sich gleichzeitig über die Lippen zu lecken. In diesem M Moment sah sie, wie Lisa ihren Finger aus ihrer Muschi zog und dieser von ihrem Saft glänzte. Melanie sah nun die kleine, feucht Muschi ihrer Freundin direkt vor ihren Augen. Der Anblick erregte sie so sehr, dass sie sich die andere Hand in die Hose steckte und anfing, sich ihre Muschi zu reiben.

Melanie zog sich ihr Oberteil aus. Sie trug keinen BH und spielte mit ihren Nippel. Sie schob ihre Hose etwas nach unten, sodass ihre Muschi frei war und sie sich besser streicheln konnte. Sie war wie in einer anderen Welt und bemerkte dabei gar nicht, dass Lisa inzwischen aufgewacht war und Melanie beobachtete.

“Was machst Du da?”, hörte sie plötzlich Lisa´s Stimme.

Melanie erschrak und hielt einen kurzen Moment inne. “Ich…ich…”, stammelte sie, als sie von Lisa unterbrochen wurde. “Mach weiter…”, lächelte Lisa.

Lisa fing an, ihre Brüste zu massieren und zwirbelte ihre Nippel mit ihren Fingern. Sie spreizte dabei ihre Beine weit auseinander, sodass Melanie jetzt einen freien Blick auf ihre Muschi hatte. Melanie beugte sich noch etwas vor und war mit ihrem Mund nur noch wenige Zentimeter von Lisa´s Spalte entfernt. Sie musterte diese genau und sah sie kleinen Schamlippen, die vor Feuchtigkeit gänzten. Lisa genoss das un dstöhnte leicht auf. Sie fuhr mit ihrer Hand über ihre Muschi und spreizte ihre Schamlippen dabei ein wenig. Melanie beobachtete dieses Treiben und konnte jetzt das kleine, enge Loch Lisa sehen. Es war regelrecht nass und Melanie stöhnte auch auf. Dabei rieb sie immer wilder ihren Kitzler.

“Komm zu mir auf Bett.”, fordertet Lisa sie auf.

Melanie gehorchte ohne zu antworten. Sie zog sich ihre Klamotten aus und kroch zu Lisa aufs Bett. Die Augen immer weiter auf die Muschi von Lisa gerichtet. Lisa hatte inzwischen begonnen, sich ihre Muschi zu reiben. Sie streichelte mit 2 Fingern ihren Kitzler, während sie mit der anderen Hand ihre Brüste knetete. Melanie kniete zwischen Lisa´s Beinen und hatte begonnen, sich Zeige- und Mittelfinger in ihre Muschi zu stecken. Sie fickte sich mit ihren Fingern und beobachtete Lisa´s Treiben dabei.

Beide stöhnten laut auf und bewegten ihre Hände immer wilder und hemmungsloser. Melanie hielt es nicht mehr aus und Lisa sprüte ihre Zunge an ihrer Muschi.

“Ja, leck meine kleine Muschi…Leck meine Spalte aus…Jahhhhh.”, stöhnte Lisa und Melanie gehorchte aufs Wort.

“Hmmm, Du schmeckst so gut…Meine Zunge an Deiner Muschi…Hmmmm.”, stöhnte Melanie.

Melanie fickte sich immer noch mit ihrer Fingern. Da zog Lisa sie etwas zu sich herum.

“Komm, ich will Dich auch lecken.”, stöhnte sie.

Melanie kniete sich über Lisa´s Gesicht und leckte weiter ihre Muschi. Sie hatte damit angefangen, Lisa mit zu fingern und gleiches tat Lisa. Es dauerte nicht lange und beide stöhnten immer wilder und leidenschaftlicher. Sie ficken sich gegenseitig mit ihrern Fingern, während sie immer wilder ihre Muschi leckten.

“Ich halt das nicht mehr aus.”, stöhnte Lisa.

Und in diesem Moment verkrampfte sich ihr ganzer Körper und sie wurde von einem heftigen Orgasmus durchfahren. Auch Melanie war in diesem MOment soweit. Mit einem kurzen und lauten Aufschrei kam auch sie in einem heftigen Orgasmus. Nachdem beide sich etwas beruhigt hatten, lagen sie noch nebeneinader im Bett und streichelten ihre Körper.

“So, jetzt geht´s aber wirklich ans Aufräumen.”, beschloss Melanie und stand auf. Auch Lisa stand auf und beide zogen sich an und gingen ins Wohnzimmer. ort angekommen sahen sie, dass der Gärtner sich sein T-Shirt ausgezogen hatte. Sie konnten den trainierten Körper erkennen.

“Oh, der ist ja lecker.”, flüsterte Lisa in Melanies Ohr.

Ja, das hatte ich ganz vergessen. Der Gärtner kam schon etwas früher heute und war die ganze Zeit schon im Garten.

“Hoffentlich hat er nichts gehört. Immerhin ist das Fentser im Gästezimmer ja auf.”, meinte Melanie.

Beide fingen mit dem AUfräumen an und nach einer halben Stunde war alles eledigt. Während des Aufräumens hatten beide immer wieder ihre Blicke in den Garten schweifen lassen. Sie konnten einfach nicht die Blicke von dem Gärtner lassen. Nachdem das Aufräumen erledigt war, nahmen sich beide noch einen Kaffee und gingen auf die Terasse. Sie setzten sich an den Tisch und positionieten sich so, dass sie dem Gärtner bei seiner Arbeit genaustens beobachten konnten.

Sie musterten ihn ganz genau. Die breiten Schultern, den gebräunten Körer, die Anspannung seiner Muskeln bei jeder Bewegung. Plötzlich drehte er sich zu ihnen hinüber: “Entschuldigung, haben Sie für mich vielleicht einen Schluck zu trinken? Mein Wasser ist bereits leer.”, fragte er. Lisa nickte ohne zu zögern und ging in die Küche. Sie kam mit drei Gläsern und 2 Flaschen Wasser wieder zurück. “Tschuldige, aber ich konnte nicht anders.”, lachte sie zu Melanie.

Der Gärtner kam zu den beiden an den Tisch und Melanie schenke ihm das Wasser ein. “Bitte, machen Sie doch kurz Pause und setzen Sie sich zu uns.”, forderte Melanie. Der Gärtner setzte sich zu den beiden an den Tisch. Melanie und Lisa sahen den trainierten Körper von Nahem. Beide schauten sich an und schienen sich ohen Worte zu verstehen. “Noch etwas?”, fragte Lisa. “Gerne.”, antwortete er. Lisa stand auf und beugte sich ein wenig über den Tisch, um einzuschenken.

“Das sieht ganz schön anstrengend aus.”, stellte Melanie fest.

“Aber ordentlich Muckies gibt´s davon.”, fügte Lisa hinzu.

Der Gärtner grinste nur und musterte nun seinerseits die beiden Frauen. Ihm fiel auf, dass sich unter Lisa´s T-shirt deutlich ihre kleinen Büste abzeichneten und ihre Nippel steif abstanden. Bei Melanie war es das Selbe. Beide hatten keinen BH an. Der Gärtner fing an, auf seinem Stuhl unruhig hin und her zu rutschen. Auch Melanie und Lisa hatten die Blicke mitbekommen und mussten beide grinsen. Sie schauten sich kurz an und Melanie flüsterte Lisa ins Ohr: “Komm, den machen wir mal so richtig geil.” Lisa nickte nur.

Melanie stand auf und ging zum Beet. Sie beugte sich absichtlich mit leicht gespreizten Beinen nach vorne. “Das haben sie sehr gut gemacht.”, sate sie dabei. Der Gärtner drehte sich zu ihr um und schaute auf ihren strammen Hintern, der sich unter der Hotpans abzeichnete. Lisa fragte: “Na, gefällt ihnen, was sie sehen?”

Der Gärtne nickte nur und rutsche weiter unruhig auf seinem Stuhl hin und her. “Kommen sie mal kurz, bitte?”, fragte Melanie. Der Gärtner stand auf und ging zu ihr rüber. Melanie schaute ihn an und richtete ihren Blick auf seine Hose. “Wie lange dauert es denn, bis dieses Bäumchen hier groß geworden ist?”, fragte sie mit ihrem Blick auf seine Hose gerichtet.”Welche meinen Sie?”, fragte der Gärtner. Er bemerkte die Blicke von Melanie und auch, dass sie direkt auf seinen Beule in seiner Hose gerichtet waren.

“Na diese da.”, antwortete Melanie und zeigte mit ihrem Finger auf irgendeine Pflanz.

“Oh, diese dauert ca. 3-4 Jahre.”, sagte der Gärtner.

“Was kann ich denn tun, damit es schneller geht?”, fragte sie schnell hinterher. “Gibt es irgendeine Spezialbehandlung?”

Ihre Blicke immer noch auf seiner Beule spürend merkte der Gärtner, wie sein Schwanz anfing zu zucken. Melanie bemerkte seinen Erregung und sagte: “Kommen Sie mal mit.” Beide gingen wieder zu Lisa an den Tisch und setzten sich. Lisa schaute Melanie an und fragt: “Und, was kannst Du tun?”

“Das brauch ich nicht mehr, er ist schon gewachsen.”, grinste Melanie.

“Jetzt machen Sie erstmal eine richtige Pause und bleiben einfach bei uns sitzen.”, meinte Lisa.

Melanie stand kurz auf und verschwand im Haus. Ein paar Minuten später kam sie zurück und setze sich wieder zu den Beiden. Sie hatte sich einen Bikini angezogen. Sofort merkte der Gärtner wieder, dass sich sein Schwanz regte. Dabei war er grade froh gewesen, dass er sich wieder entspannt hatte und er nciht mehr diese Beule in seiner Hose hatte.

Melanie setzte sich so hin, dass der Gärtner sie die ganze Zeit beobachten konnte. Er konnte ihr direlt auf die Brüste gucken und auch zwischen ihre Beine. Dazu musste Melanie nur die Schenkel ein wenig öffnen. Dies tat sie auch Stückchen für Stückchen. Lisa beobachtete das Treiben und spürte, dass ihre kleine Muschi wieder ganz nass geworden war. Melanie lehnte sich weit zurück und spreizte ihre Schenkel dabei. Der Blick des Gärtners ging unweigerlich auf das Bikinihöschen von Melanie. Er sah deutlich, wie sich ihre Muschi darin abzeichnete und spürte, wie sein Schwanz mitlerweile kräftig gegen seine Hose drückte.

Er rückte mit dem Stuhl näher an den Tisch, sadass er ganz dicht dran saß. Eine Hand hatte er auf dem Tisch, die andere lag auf seinem Oberschenkel unter dem Tisch. Melanie rekelte sich weiter in der Sonne. “Lisa, kannst Du mich bitte eincremen?”, fragte Melanie. “Klar.”, antwortete Lisa. Sie stand auf und holte die Sonnencreme aus dem Bad. Dann kam sie wieder auf die Terasse. Melanie hatte sich inzwischen auf die Liege gelegt.

“Vorne doer hinter?”, fragte Lisa mit einem Grinsen.

“Erst den Rücken. Warte, das Bikinioberteil muss auf.”, sagte Melanie.

Lisa öffnete die Schleife an Melanies Rücken und ließ die Creme genüßlich auf ihren Rücken tropfen. Der Gärtner saß immer noch am Tisch und konnte das Treiben genau beobachten. Lisa find an, die Creme auf Melanies Rücken zu verreiben. Erst die Schultern und den Nacken. Sie verrieb die Creme zärtlich und massierte dabei ihre Freundin. Melanie genoss das sichtlich und quittierte Lisa´s Handeln mit einem wohligen Stöhnen. Dann wanderten Lisa´s Hände über ihren Rücken weiter nach unten. An der Wirbelsäule entlang bis zu ihrem Po-Ansatz.

Der Gärtner saß immer noch da und hatte seine Hand inzwischen von seinem Oberschenkel auf seinen Schwanz gelegt. Er spürte, wie steif und hart dieser war und streichelte ihn unter dem Tisch. Lisa cremte inzwischen Melanies Beine ein und fuhr mit ihren Händen an den Schenkelinnenseiten ihrer Freundin empor. Sie liess ihre Hände dann über Melanie´s Po-Backen gleiten und wieder zurück auf ihre Schenkel.

Die Spanung in sener Hose wurde unerträglich und er überlegte, ob er seinen Schwanz einfach auspacken sollte. “Unter dem Tisch würde das keiner sehen.”, befand er. Doch er zögerte und fing im selben Moment an, seine Hand in die Hose zu stecken und seinen harten Schwanz nun richtig zu massieren. Lisa hatte sich noch ein wenig Creme in der Hand verteilt und massierte damit Melanies Oberschenkel und PO. Melanie stöhnte unüberhörbar auf, als Lisa mit ihren Fingern immer wieder ihr Muschi berührte.

Der Gärtner rieb sich seinen Schwanz inzwischen immer heftiger in seiner Hose. Doch Melanie und Lisa hatten noch nicht genug. Lisa schob Melanies Bikinihöschen in ihre Poritze. Nun hatte der Gärtner freien Blick auf den knackigen Arsch von Melanie. Er wichste sich seinen Schwanz und stellte sich dabei vor, wie er es mit den beiden trieben würde. Er hatte den Knopf seiner Hose geöffnet und den Reißverschluss nach unten geschoben. Sein Schwanz war aus seinem Gefängnis befreit und er wichste sich seinen Riehmen unter dem Tisch.

Lisa massierte die Backen von Melanies Knackarsch und schob dabei immer wieder einen Finger in ihre Poritze. Melanie stöhnte nun leise und ständig unter Lisa´s Berührungen. Plötzlich schaute Lisa zu Tisch herrüber. Von ihrem PLatz aus konnte sie unter den Tisch sehen und dah, dass den steifen Schwanz in der Hand des Gärtners. Mit ihren Augen folgte sie seinen Wichsbewegungen. Sie beobachtete genau jede einzelne Wichsbewegung und hatte dabei in Gedanken begonnen, Melanies Muschi zu reiben.

“Jahhhh..mach weiter…”, stöhnte Melanie.

Lisa schob das Höschen etwas zur Seite und rieb mit ihren Fingern durch Melanie´s Spalte.

“Ohhhh…Das fühlt sich gut an…..Bitte….Finger mich…”, forderte Melanie.

Lisa beobachtete weiter den Gärtner, der inzwischen etwas vom Tisch weggerutscht war und sich nun ungeniert seinen Schwanz wichste. Dabei schob sie 2 Finger in Melanie´s Loch und fing an, diese langsam zu bewegen.

“Jahhhh…Fick mich mit Deinen Fingern…”, stöhnte Melanie.

Lisa unterbrach für einen kurzen Moment ihre Bewegungen und forderte Melanie auf, sich hinzuknien. Melanie tat es und Lisa schob ihr Höschen nach unten.

“Anscheinend hat Melanie völlig vergessen, dass der Grätner noch da ist?”, dachte Lisa.

Sie fing aber ohn zu zögern wieder an, ihre Finger tief in das heiße Loch ihrer Freudin zu stoßen. Immer und immer wieder. Melanie stöhnte immer lauter und steiß ihr Becken den Fingern von Lisa entgegen.

“Ahhhh….das ist so gut….”, stöhnte Melanie.

Lisa hatte ihre Blicke immer noch auf den steifen Schwanz des Gärtners gerichtet. Sie gab im einen Wink, dass er zu ihnen kommen sollte. Der Gärtner stand auf und ging zu den beiden hinüber. Lisa fingerte ihre Freundin weiter, während sie mit der anderen Hand anfing, den Schwanz des Gärtner zu wichsen.

“Bitte…Steck noch einen rein.”, forderte Melanie.

“Ich habe eine bessere Idee.”, antwortete Lisa.

Sie zog ihre Finger aus der Muschi ihrer Freundin und führte den Schwanz in Richtung des heißen Loches. Dabei wichste sie den Schwanz immmer weiter. Immer näher führte sie den Schwanz an Melanies Loch. Dann schob sie die Eichelspitze hinein. Melanie stöhnte laut auf und stieß ihr Becken nach hinten. Dadurch war der Schwanz vollkommen in sie eingedrungen und der Gärtner fing an, Melanie mit harten Stößen zu ficken. Bei jedem Stoß trieb er ihr seinen Schwanz tief in ihre Muschi und sie stöhnte laut auf.

Lisa hatte sich inzwischen ihrer Klamotten entledigt und angefangen, ihre Muschi zu verwöhnen. Sie fingerte sich ihr enges Loch und beobachtete dabei, wie der Gärtner seinen harten Schwanz immer wieder in das Loch ihrer Freundin treib. Wild und hemmungslos fickte er sie.

Nach einer Weile legte sich Lisa so vor ihre Freundin, dass diese ihre Muschi genau vor ihrem Gesicht hatte.

“Komm, leck mich aus.”, forderte sie Melanie auf.

Melanie fing an, Lisa´s Muschi zu lecken und zu fingern. Gleichzeitig sprüte sie, wie der Schwanz ihre Muschi ausfüllte und seine Eier bei jedem Stoß gegen ihren Kitzler stießen.

Dann stand Melanie plötzlich auf. Drehte sich um und fing an , den Schwanz leicht zu wichsen.

“Los Lisa, jetzt bist Du dran.”, sagte sie.

“Knie Dich hin und streck Deinen geilen Arsch in die Höhe.”, forderte sie sie auf.

Melanie führte seinen Schwanz in Lisa´s Loch, während Lisa laut aufstöhnte. Dann fing Melanie an, Lisa´s Po-Backen zu spreizen und mit ihrer Zunge daran entlang zu fahren. Lisa stieß ihr Becken ebenso wild nach hinten und nahm so den harten Schwanz tief in sich auf.

“Jahhhh…Fick meine kleine Muschi….Steck ihn mir tief rein…..”, feuerte sie den Gärtner an.

Dieser stöhnte immer lauter, während Melanie ihm die Eier kraulte.

“Ahhhh, ich bin gleich soweit….”, stöhnte der Gärtner.

“Jaaa, komm….spritz alles raus.”, feuerte Melaie ihn an.

Lisa bewegte ihr Becken immer wilder und heftiger nach hinten. Sie spürte, dass der Schwanz in ihr bald abspritzen würde und drehte sich plötzlich um. Sie nahm den Schwanz in ihre Hand und wichste mit kräftigen Bewegungen.

“Komm….spritz ab….Ich will es sehen…”, forderte sie den Gärtner auf.

“Los, spritz ihr alles ins Gesicht…”, stöhnte Melanie.

“Arrrgggghhhh…Jaaahhhhh….Ahhhhhh…Jetzt…..!!!!”, schrieh der Grätner und spritze die erste Ladung unter Lisa´s Wichsbewegungen in ihr Gesicht. Melanie wichste nun weiter und immer und immer wieder landete ein heißer Strahl in Lisa´s Gesicht. Zum Abschluss nahm Melanie den Schwanz in den Mund und blies diesen ein Weile. Sie hörte gar nicht mehr auf und als sie spürte, dass er gleich ein zweites Mal spritzen würde, wichste sie ihn solange, bis er ihr seine Ladung ins Gesicht spritzte.

Schwall um Schwall landetet in ihrem Gesicht. Nachdem sich alle wieder etwasberuhigt hatte stellte Melanie erfreut fest, dass es ja doch noch etwas gab, was sie tun konnte, um das “Wachsen des Bäumchens” zu beschleunigen.

Alle saßen noch eine Weile so da und unterhielten sich über belangloses Zeug. Dann machte Lisa den Anfang und verschwan im Haus. Auch Melanie folgte kurze Zeit später. Der Gärtner zog sich wieder an und richtete seine Klamotten. Dann machte er sich wieder an die Arbeit. Melanie und Lisa duschten ausgiebig und verwöhnten sich unter Dusche. Als sie wieder in den Garten kam, war der Gärtner breits verschwunden und auf dem Tisch lag nur ein Zettel, auf dem stand:

“Ich habe das Beet so hergerichtet, wie sie es mir aufgetragen hatte. Bitte gießen Sie die Blumem täglich.”

“Machen sie sich um die Rechnung keine Gedanken, die haben sie bereits beglichen.”

Viele Grüße und danke Thomas der Gärtner

Melanie grinste Lisa an und beide schauten aufs Meer hinaus..

30
Jun

Der Windelfetisch

Bis zum meinem 17. Lebensjahr verlief eigentlich alles, wie es für Jugendliche mehr oder minder normal ist. Mit 12 oder 13 entdeckte ich das Wichsen, irgendwann kam auch der erste nasse Orgasmus. Das Wichsen hat mir Mann beigebracht, der wesentlich älter war als ich. Ich war schon früh verrückt nach Autos. Meine Mutter arbeitete damals in einer Bäckerei als Putzfrau. Das war auch der Grund, dass ich mit dem Auslieferungsfahrer manchmal mit auf Tour durfte. Ich lag ihm ständig in den Ohren, dass ich den VW-Bus auch mal ein kleines Stück fahren möchte. In einem Waldstück machte er Pause und wir unterhielten uns über Autos. Irgendwie lenkte er das Thema in die sexuelle Richtung und machte mir deutlich ich dürfe ein Stück fahren, wenn er meinen Pimmel mal anfassen darf. Nach einigem Zögern erlaubte ich es ihm und zog meine Hose runter. Nun ja, mein Pimmel war damals noch in kindlicher Größe und er fasste ihn deshalb zwischen seinem Daumen und Zeigefinger an. Er wichste mich und kurz darauf fing es fürchterlich an zu kribbeln — ich hatte meinen ersten Orgasmus, der noch trocken war. Mir gefiel das Gefühl und er meinte, er möchte auch so ein tolles Gefühl haben. Er holte seinen dicken Schwanz aus der Hose und ich war erschrocken über die Größe. Meine kleine Hand konnte das dicke Ding nicht vollständig umschließen. Ich bewegte meine Hand auf und ab, so wie er es mit zwei Fingern bei mir machte. Innerhalb kurzer Zeit fing er an zu keuchen und sein Schwanz spuckte ein weißes Zeug aus, das ich zuvor noch nie gesehen hatte. Sein Sperma lief über meine kleine Hand und ich ekelte mich davor, aber ich hatte gelernt, was ein Orgasmus ist und was das bei einem Erwachsenen bedeutet. In der Zukunft vermied er es geschickt, mich auf seine Tour zu nehmen — das schlechte Gewissen nagte wohl in ihm…

Zusammen mit meinen Schulkameraden und Freunden begann dann die Zeit, die Sexualität zu entdecken. Ich wichste meine Freunde, sie wichsten mich, es war alles völlig selbstverständlich. Am Strand lagen wir nebeneinander und wichsten um die Wette, machten Wettkämpfe im Weitspritzen, u.s.w.. Es machte Spaß. Ein Freund hat sich als mein Favorit beim Wichsen herausgestellt. Mit ihm war ich von Frühjahr bis Herbst sehr oft Zelten. Ganz in der Nähe war ein Fluss an dem eine große, wilde Wiese war. Hier waren wir immer ungestört. Im Zelt lagen wir manchmal stundenlang nebeneinander und strichen uns ganz zart gegenseitig über die Unterhosen. Immer kurz vor dem Abspritzen hörten wir mit dem Streicheln auf, weil wir das geile Gefühl so lange wie möglich genießen wollten. Die Orgasmen waren danach immer sehr intensiv.

Und dann kam der Sommertag, der mein Sexualleben verändern sollte. Ich lag wie so oft nach der Arbeit am Strand und genoss die Nachmittagssonne nach einem anstrengenden Tag auf dem Bau. Aber die Strandbesuche hatten auch einen anderen Grund. Ich sah mir die hübschen Mädchen an, um für Abends genug Phantasiematerial zum Wichsen zu haben. Ich lag mit geschlossenen Augen auf dem Bauch im Sand und döste vor mich hin. Irgendein Geräusch ließ mich zur Quelle des Geräuschs blicken. Ich sah in etwa fünf Metern Entfernung ein Mädchen liegen. Sie lag ebenso wie ich auf dem Bauch, aber mit einem Handtuch unter der Bikinihose. Ein weiteres Handtuch lag über der Bikinihose. Sie lag so optimal zu mir, dass ich freien Einblick auf ihren Zwickel hatte, denn sie hatte ihre Beine leicht gespreizt. Dieser Anblick war für mich schon genug, um mich beim allabendlichen Wichsen an der Erinnerung aufzugeilen. Mein kleiner Freund stand, was mich aber nicht sonderbar störte, weil ich ja auf dem Bauch lag. Ich genoss diesen Anblick etwa 15 Minuten und wurde immer geiler. Ohne irgendeine Regung pisste das Mädchen dann durch ihre Bikinihose. Durch diesen Anblick zusätzlich aufgegeilt, spritzte ich ohne Wichs – oder Fickbewegung in meine Badehose ab. Das Mädchen stand kurz danach auf und verließ den Strand.

Ich lag dort nun auf dem Bauch in der sengenden Nachmittagssonne und wagte nicht aufzustehen, weil sicherlich Sand an einer nassen Stelle der Badehose klebte. Die anderen Strandbesucher hätten sofort gesehen, was passiert war. Ich musste also warten, bis zwischen mir und dem Meer keine Leute mehr waren. Es wurde der Sonnenbrand meines Lebens. Als ich da so auf dem Bauch lag und auf das Verschwinden der Leute wartete spürte ich, wie meine Blase nach einer Entleerung rief. Nun ja, ich lag auf dem Bauch und wollte so liegend pissen — es ging aber nicht. Irgendwann war dann die Blase so voll, dass ich doch los pisste. Dieses verbotene Tun machte mich wieder so was von geil, dass ich erneut ohne weitere Stimulation in die Badehose abspritzte. Von diesem Moment an wusste ich, was mir gefällt. Irgendwann war dann tatsächlich niemand mehr zwischen mir und dem rettenden Wasser. Ich sprang auf und rannte in die Fluten, bis meine Badehose unter Wasser war. Hier konnte ich den Sand von meiner Badehose spülen. Ich hatte ja schon öfters durch die Badehose ins Wasser gepisst; es hatte mich nie erregt. Aber als ich es hier noch einmal tat, bekam ich wieder einen Steifen und fing an unter Wasser zu wichsen. Ich spritzte zum dritten Mal innerhalb von drei Stunden in meine Badehose ab.

Meine Mutter hatte mich oft angewiesen, meine Schmutzwäsche noch in die Waschmaschine zu werfen und diese dann einzuschalten. Sie musste immer bis spät abends arbeiten und ich war nachmittags immer drei-vier Stunden alleine zu Hause. Seit dem Tag am Strand wurde es für mich zu einer regelmäßigen Gewohnheit, noch einmal in meine getragene Wäsche zu pissen und wichsen — erst dann flogen diese Sachen in die Maschine. Manchmal zog ich mir bis zu 6 Unterhosen gleichzeitig an — die von mir und die von meiner Mutter — und pisste und wichste rein. Ich fand das damals einfach zu toll und genoss es eine lange Zeit.

Dann wurde es wieder wärmer draußen und ein Zelten mit meinem Wichsfreund stand auf dem Plan. Wieder einmal lagen wir im Zelt nebeneinander und streichelten uns gegenseitig unsere Schwänze zärtlich durch den Unterhosenstoff. Ich wollte es heute unbedingt ausprobieren… ich musste schon seit einer halben Stunde dringend pissen, ich wollte aber nicht aufstehen und dafür das Zelt verlassen. Mein Blasendruck wurde immer stärker und dann verlor ich die Kontrolle völlig. Trotz meines knüppelharten Pimmels pisste ich in meine Unterhose, während mein Wichsfreund mich streichelte. Er war wohl offensichtlich wegen der Nässe der Meinung, dass ich einen Orgasmus hatte und verstärkte seinen Druck auf meine Unterhose etwas. Als er aber merkte, dass er seine Hand auf meiner von Pisse getränkten Unterhose hatte, zog er sie blitzartig weg und fing an, mich als blöde Drecksau zu beschimpfen. Er verließ dann das Zelt und fuhr nach Hause. Das war das letzte Mal, dass ich mit ihm zelten war. Auch zusammen gewichst haben wir nie mehr.

In der Folgezeit geriet das Einpissen immer mehr in den Hintergrund. Ich heiratete, wurde Vater und ging meinem Beruf als Lkw-Fahrer nach. Auf irgendwelchen Rasthöfen habe ich vor dem Duschen manchmal in die Unterhose gepisst und anschließend gewichst. Die bepisste Hose wurde unter der Dusche kurz durchgewaschen und im Lkw zum Trocknen aufgehängt, bis sie beim nächsten Duschen wieder zum Einsatz kam. 1990 musste ich dann in Süddeutschland eine Ladung übernehmen, die mich ziemlich aufregte: ich sollte 34 Paletten Windeln für Erwachsene laden, um sie bei drei norddeutschen Großhändlern auszuliefern. An der Verladerampe standen mehrere Kartons dieser Windeln, die bei den Verladearbeiten heruntergefallen und deshalb aufgeplatzt waren. In einem unbeobachteten Moment zog ich mir drei Stück dieser Windelhosen aus einem Karton heraus und verstaute sie in meinem Führerhaus.

Ich war kaum auf der Autobahn Richtung Norden, als mich auch schon ein Parkplatz mit Toilette zum Halt einlud. Im Führerhaus betrachtete ich erst mal meine Beute. Die Windeln waren reinweiß und hatten außen eine raschelnde Folie. Das kannte ich ja von den Pampers meiner Kinder. Nur waren diese Windeln um ein vielfaches größer und hatten vier Klebestreifen zum Verschließen statt nur zwei. Ich konnte es mir nicht verkneifen, an einer dieser Windeln zu riechen. Ein fremder, aber durchaus angenehmer Geruch strömte in meine Nase und mein Schwanz stand in meiner Hose in voller Größe. Ich beobachtete die Toilette und als ich sicher war, dass sie leer ist, steckte ich mir eine Windel unter die Jacke und ging hinein um sie mir anzuziehen. Mein Schwanz stand immer noch und ich musste wichsen, damit ich die Windel vernünftig anziehen konnte. Ich hielt mir die trockene Windel mit der linken Hand unter die Nase und roch daran. Mit der rechten Hand melkte ich mir den Schwanz und spritzte sehr bald meine Ladung unkontrolliert auf den Boden.

Die Windel passte sehr gut und ich hatte jetzt nur noch eine Befürchtung. Was ist, wenn mich jemand draußen sieht und mein dickes Paket unter der Hose erkennt? Ich hatte das Gefühl, dass ich einen wahnsinnig dicken Arsch durch die Windel haben müsse. Glücklicherweise konnte ich meinen Lkw unbeobachtet besteigen und meine Fahrt fortsetzen. Innerhalb kurzer Zeit leerte ich während Fahrt zwei Flaschen Wasser, eine Flasche Cola und meine Thermoskanne mit Kaffee, die ich an der Ladestelle noch füllen durfte. Ich wollte meine neue Unterwäsche ja schließlich ausprobieren und bald setzte auch ein erster Harndrang ein. Ich fuhr auf eine dunkle Regenwand zu und kurz darauf war ich mitten drin. Es regnete in Strömen und kurze Zeit später stand ich in einem dicken Stau, weil wegen der nassen Fahrbahn vier Kilometer vor mir ein Unfall passierte, der eine Vollsperrung zur Folge hatte. Der Druck in meiner Blase wurde immer stärker, aber so sehr ich mich auch anstrengte, es wollte nichts kommen. Mein ganzer Unterbauch war stramm und tat schon ziemlich weh. Ich wollte aber auch nicht raus in den Regen, um dort zu pinkeln. Wie sollte ich auch unbemerkt mein Windelpaket abnehmen? Neben mir stand auf gleicher Höhe ein anderer Lkw — wir nickten uns zu. Vor mir stand ein Wohnmobil, aus dem mir aus dem Heckfenster zwei Kinder zuwinkten. Ich war gefangen in meinem Führerhaus und hatte Schmerzen, weil die Blase nichts freigeben wollte. Als die Schmerzen zu stark wurden, war mir der Regen und die Angst entdeckt zu werden egal. Ich wollte nur noch raus und die Windel abnehmen, damit ich endlich pissen konnte. Ich öffnete meine Fahrertür und stellte meinen linken Fuß raus. Das war wohl die Bewegung, die ich brauchte: in diesem Moment gab meine Blase auf und ich pisste in die Windel. Die Erleichterung war einfach himmlisch. Mein Fuß war längst wieder drin und die Tür zu und es lief immer noch aus mir raus. Je geringer mein Blasendruck wurde, desto härter wurde mein Schwanz. Immer wieder gingen meine Hände auf die Reise um zu kontrollieren, ob die Windel auch wirklich dicht war — sie war es. Ein paar leichte Striche über meinen Schwanz, der in Windel, Slip und Jeans verpackt war genügten, um mir einen fantastischen Orgasmus zu verschaffen. Aber da war etwas anderes, was mich seit Tagen quälte: ich hatte mir eine Erkältung eingefangen. Sie war eigentlich nicht schlimm, aber sie verursachte, dass mein Stuhl weicher als normal war. Als Durchfall konnte ich es noch nicht bezeichnen, aber es war eben nicht so fest wie sonst. Und es drückte…

Ich hatte keine Ahnung, wie lange ich in diesem Stau aushalten musste. Aber ich konnte doch unmöglich in die Hose scheißen. Tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf. Ich wusste zwar, dass an der nächsten Ausfahrt ein Autohof war. Die Duschen waren hier von außen zu erreichen und ich hätte mir nicht erst einen Schlüssel für die Dusche holen brauchen. Aber ich könnte noch in eine Kontrolle kommen. Vor der Abfahrt zum Autohof war nämlich noch ein Parkplatz, an dem die Polizei gerne Lkw´s kontrolliert. Ich kniff die Arschbacken zusammen und hoffte, dass der Stau sich bald auflösen würde. Es wurden noch 2 Stunden, bis die Unfallstelle geräumt war und die Fahrt weiter ging.

Ich konnte mich beim Fahren kaum mehr vernünftig hinsetzen, so sehr drückte es schon. Ich hatte einfach keinen Mut, in die Windel zu scheißen. Die rettende Ausfahrt mit dem Autohof war noch ein Stück entfernt. Ich wollte den Druck etwas erleichtern und versuchte zu furzen. Dabei kam dann aber auch etwas Dünnschiss mit raus, worüber ich ziemlich erschrak. Jetzt mochte ich mich erst recht nicht mehr hinsetzen. Zu meiner Überraschung wuchs mein Schwanz zu voller Größe heran. Sollte ich etwa einen weiteren Fetisch entdeckt haben?

Dieses halb sitzen und halb stehen fiel mir immer schwerer. Ich wagte es und setzte mich richtig hin. Ich merkte, wie sich meine Scheiße in der Windel ausbreitete und meinen Sack umhüllte. Das Gefühl war einfach nur geil. Ich furzte noch einmal und wieder kam etwas Brei raus, der sich in der Windel den Rücken hoch quetschte. Endlich war ich an der Abfahrt zum Autohof. Ich nahm meine Reisetasche und eine frische Windel mit und ging zu den Duschräumen. Es waren alle besetzt. Der Regen hatte glücklicherweise aufgehört und so konnte ich draußen wartend noch eine rauchen. Der Druck in meinem Darm nahm schlagartig wieder zu und ich gab dem nach. Vor der Dusche wartend drückte ich den ganzen Inhalt in die Windel. Ich hatte den Steifen meines Lebens — war das geil. So langsam stieg mir ein unangenehmer Geruch in die Nase. Die Tür zum Duschraum ging auf und ein Fahrer mit nassen Haaren kam heraus. Sofort war ich im Duschraum und sah auch eine Tür der 10 Duschkabinen offen stehen.

Ich versicherte mich drei Mal, ob die Tür auch wirklich verriegelt ist. Was ich jetzt am wenigsten gebrauchen konnte war, dass ich bei meinem perversen Tun überrascht werde. Ich zog mich langsam bis auf die Windel aus und betrachtete mich im großen Spiegel. Es war wohl der Geruch, der meinen Steifen etwas kleiner werden ließ. Bei der ganzen Menge, die ich getrunken hatte wunderte es mich ohnehin schon, dass ich bisher nur ein Mal pissen musste. Den Druck auf der Blase hatte ich aber schon länger gespürt. Mich selbst im Spiegel beobachtend pisste ich noch einmal in die Windel. Ich konnte dabei sehr gut beobachten, wie sich die schon leicht gelbe Vorderseite der Windel kräftig färbte. Ich gab noch etwas Druck auf die Blase und pisste alles raus. Dieser zusätzliche Druck machte sich auch hinten bemerkbar und ich kackte noch mehr in die Windel.

Mit leicht gespreizten Beinen stand ich nun am Spiegel und betrachtete mich von vorne und hinten. Das schwere Windelpaket hing ziemlich tief zwischen meinen Beinen. Die Duschwanne war direkt hinter mir, gegenüber des Spiegels und ich ging zwei kleine Schritte rückwärts in die Dusche hinein. Mein Schwanz war wieder in voller Pracht. Ich hatte ja noch keine Ahnung, wie man am besten stehend eine Windel abnimmt und öffnete einfach zwei Klebestreifen an einer Seite der Windel. In diesem Moment rutschte die Windel auch schon mein Bein hinunter in die Dusche, wobei sich der Inhalt der Windel am Bein verteilte und der Rest unkontrolliert in die Duschwanne spritzte. Einerseits war ich davon angeekelt, aber es hatte auch etwas Geiles an sich. Ich brauchte nur ein paar Hiebe, bis ich in die Duschwanne spritzte. Dass ich dabei meinen mit Scheiße beschmierten Schwanz in der Hand hatte, bemerkte ich erst hinterher. Die Reinigungsprozedur meines Körpers dauerte etwas länger als normal. Ich legte auch große Augenmerk darauf, dass in der Dusche keine Spuren zurück blieben. Mir tat nur der Kollege leid, der unmittelbar nach mir duschen wollte. Der Gestank würde wohl noch etwas länger in der Kabine bleiben.

Ich zog mir die zweite meiner drei erbeuteten Windeln an und die normale Kleidung darüber. Immer wieder betrachtete ich mich dabei ihm Spiegel und versuchte, das Windelpaket unter der Jeans zu entdecken. Man konnte wirklich nichts sehen. Es war nur das Gefühl, dass man einen unheimlich dicken Arsch hat.

In der Folgezeit besorgte ich mir aus unterschiedlichen Quellen meine Windeln und genoss hin und wieder auf Ferntouren eine eingesaute Windel.

Meine Ehe wurde irgendwann geschieden und meine Kinder haben ihr eigenes, selbstständiges Leben. Heute bin ich Frührentner und lebe in einer kleinen Wohnung alleine. Die Toilette benutze ich zu Hause fast gar nicht mehr. Die Windel gehört mittlerweile zu meiner normalen Kleidung — zu Hause und außer Haus.

17
Jun

Ehesklavin als Nutte

Ich habe mich schon oft mit meinem Mann drüber unterhalten wie es wäre mal mit einem Älteren Herren Sex zu haben. Da ich ihm als Sklavin zur Verfügung stehe, liegt es in seinem Aufgaben die Phantasien oder Ideen umzusetzen.

Eines Abends sagte er zu mir dass wir am Wochenende etwas unternehmen. Ich freute mich, mal wieder was neues. Bald war es soweit, Samstagabend, ich zog mir einen Durchsichtigen String, nen Push Up, nen Rock, Kniehohe Stiefel und eine Durchsichtige Bluse.

Wir fuhren los, nach etwa 20 min. fahrt kamen wir an einem Nicht gerade kleinem Haus an, wir stiegen aus und gingen zu der Eingangstür.

Mein Mann klingelte und kurze Zeit später öffnete ein etwa 65-70 Jähriger Mann…

oh es ist soweit, dachte ich mir…der Mann musterte uns und bat uns herein….

Wir gingen in einen Großen Raum, den ich als Wohnzimmer bezeichnen würde….eine Couch…3 Sessel…. Ein niedriger Tisch….

Regale…alles normal…wir setzten uns und fingen an uns zu Unterhalten… erstellte sich als Werner vor, 67 Jahre alt und Rentner und den Wunsch, mal mit ner Jungen Frau Sex zu haben.

Wir unterhielten uns ein wenig…ich merkte wie seine Blicke immer wieder auf meine Durchsichtige Bluse haftete, ich öffnete ein wenig meine Beine und zog meinen Rock soweit hoch das er meinen Durchsichtigen String und meine rasierte Fotze dahinter sehen konnte.

Seine Augen glänzten…..so dann sollten wir mal beginnen sagte mein Mann…leg dich auf den Tisch, nackt….

Ich tat wie mir befohlen…als ich mich nackt auf den Tisch legte konnte man die Freudige Erwartung von Werner sehen… ich fing langsam an mich zu fingern als mein Mann meinte, dass er noch eine Überraschung für mich habe….

Ehe ich mich versah standen noch weitere 3 Herren alle im gleichen alter vor mir….ein wenig erschreckt, aber geil wie immer machte ich weiter und fingerte mich.. die Männer stellten sich als Franz 72 Jahre alt, Emil 68 Jahre alt und Hans 70 Jahre alt vor….

Es war kaum zu übersehen das es ihnen gefiel, eine Junge nackte Frau, nackt auf nen Tisch liegen und sich selbst befriedigend zu sehen……mein Mann sagte zu Ihnen seit nicht schüchtern, ihr dürft Sie gerne berühren…

mit einem mal spürte ich 8 Hände die anfingen mich zu streicheln und befummeln…..

Sie berührten mich überall, so dass ich mich nicht mal selbst befriedigen musste….Franz war der erste der seinen Schwanz aus der Hose befreite, er war groß, bestimmt 16cm lang und noch nicht steif und schrumpelig…als die anderen sahen das Franz ihn auspackte machte der Rest es auch, nun standen 4 Herren alle könnten mein Opa sein um mich rum und wichsten ihr noch schlaffen, schrumpeligen Schwänze…

Ich griff nach dem ersten und erwischte Franz seinen Schwanz der Freudig aufjauchzte…

nach kurzer Zeit merkte ich wie ihm meine Berührungen gefielen und sein Schwanz steif wurde…man war das ein Teil, bestimmt 20cm lang… bevor ich mich versah spürte ich jemanden an meiner Fotze lecken…

ich schaute nach unten und sah Hans der sich zwischen meine Schenkel kniete und anfing zu lecken…

Emil hielt seinen Schwanz nun vor meinen Mund und ich fing an ihn zu blasen…Werner knetete und leckte meine Brüste…war das krass…

4 Männer alle könnten mein Opa sein, fingerten und gefummelten mich und einem von Ihnen blies ich einen…

Mein Mann war fleißig am Filmen und Fotografieren…

Ich merkte wie Hans sich aufrichtete und seinen mittlerweile steifen Schwanz in meine Fotze steckte.

Er fing langsam an mich zu ficken….Werner lies von meinen Brüsten ab und hielt mich auch seinen Schwanz vor den Mund.Nun blies ich abwechselnd Emils und Werners Schwanz.

Franz und Emil tauschten die Plätze und Franz fing an mich zu ficken, trotz seines Alters legte er ein nicht so schlechtes Tempo an den Tag.

Ich merkte wie er seinen großen Schwanz tief in mich steckte und mich fickte.

Es dauerte nicht lang und Franz kam in mich, sofort war Werner da, der ihn ablöste.

Franz setzte sich erschöpft auch die Couch und schaute uns zu.

Emil kam zu meinem Mund und lies sich neben Hans auch einen blasen.

Wenig später kam auch Werner und auch er spritze seinen Saft in meine Fotze…

Hans ging sofort zu meiner Fotze und fing an mich zu ficken…er hielt kaum aus, war mein blasen so gut?

Mit einem mal kam er, anscheinend hatte ich ihn mächtig gereitzt.Kaum war Hans weg, da kam Emil zu meiner Fotze und fing nochmals an mich zu ficken.

Mein Man hatte sich ausgezogen und ich fing an ihn zu blasen… nun saßen 3 Herren auf der Couch, einer fickte mich und mein Mann lies sich von mir einen blasen…

Emil kam nun auch in mich und setzte sich zufrieden auf die Couch…

Mein Mann sagte das ich die Schwänze ja wohl nicht Schmutzig lassen könne… so kniete ich mich vor die Herren und fing an die Schwänze sauber zu blasen…

Mein Mann nahm mich schnell von hinten und spritze in mich.

Ich leckte weiterhin brav die Schwänze sauber

Nach dem nun alle zufrieden waren zogen wir uns wieder an und redeten noch ein wenig, bei der Verabschiedung bekam ich von jedem 100€.

Nun kam ich mir vor wie eine kleine Nutte, wir fuhren nach Hause und mein Mann hatte nichts anderes zu tun als mir meine Fotze auszulecken die voll war mit Alt Herren Sperma und seinem eigenen Saft.

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17
Jun

Sex am Strand

Es ist einer dieser typisch deutschen Sommeranfänge. Auf wenige schöne Tage folgen Regen und graues Wetter.

Doch nun scheint die Sonne sich festgesetzt zu haben. Seit Tagen sind es mehr als 30°.

Pünktlich zum Ferienbeginn. Es sind die letzten Schulferien vor dem Abi.

Mein Name ist Moses, ich bin ganz und gar nicht heilig, meine Eltern waren nur kreativ.

Also ich bin sehr sportlich gebaut (kommt vom Schwimm – Training), habe kurze, dunkle, braune Haare und blaue Augen.

Leider bin ich nur 1,72 m groß, was mir bei Frauen nicht immer Vorteile verschaft. Zu meinem Glück ist bei meinem besten Stück die Größe gut gelungen.

17 cm und eine schon erwähnenswerte Dicke von ca. 4,5 cm sorgten in der Vergangenheit bereits für zufriedene Frauen. Ein weitere Pluspunkt ist,dass ich beschnitten bin. Dies ist nicht religiös bedingt sieht aber geil aus.

Die erste Ferienwoche beginnt montags morgens, oder eher mittags. Gegen 12 Uhr werde ich wach und stelle fest, dass ich einen richtig dicken Guten-Morgen-Ständer habe. Naja was macht man da als Single? Richtig, meine Lieblingspornostream Seite an und nach “bikini teens” gesucht.

Schnell findet sich ein Video mit einer Drallbusigen, blonden Schönheit, die drei Schwarze Kerle gleichzeitig leersaugt. Wie Sie da so kniet in ihrem roten Microbikini. Zoom der Kamera auf ihr Gesicht, der schwarze Penis rammt immer wieder in ihre geile Mundfotze. Doch Sie will mehr und greift immer wieder nach einem anderen der Drei Stängel.

Die Szene in der die Kerle ihren Saft auf die perfekt geformten Silikontitten der Blonden spritzen bekomme ich nur noch am Rande mit. Während ich mit meiner rechten HAnd meine Eier schön massiere und gelegentlich durch meine Po falte streichle habe ich mit festen Griff mit der linken meinen vorher eingeölte dicken Schwanz gewixt. Nun schiesst der Warme Saft auf meinen Bauch und spritzt sogar teilweise bis in mein Gesicht. Welch eine Verschwendung. Lieber hätte ich all dies in den Prallen Arsch einer meiner Klassenkameradinnen entladen.

Oh nein. Stimmt ja mit denen bin ich doch um 12 am See verabredet. Schon klingelt mein Handy. “Mo, wo bleibst Du? Lilly, Mel und ich sind schon am See. Das Wetter ist hammer, sag nicht Du verschläfst den ersten Ferientag?!”, meldet sich Steffi zu Wort. “Sorry Mädels, ich mach mich gleich auf den Weg”, erwidere ich besänftigent. “Ok beeil Dich wir freuen uns darauf von Dir eingecremt zu werden, Du massierst mich doch oder? Bitte, bitte!?”, bettelt Steffi mich an. Sie liebt es von mir eingecremt zu werden, ich habe ein Talent für sowas. “Klar, bis gleich”

Kurz für Euch: Lilly, heisst egentlich Lilliane und ist halb Nigerianerin. Sie hat feinste Cafe au Lait Haut und ist immer am Lächeln. Sie ist ca. 1,70, hat kleine aber sehr straffe Brüsste und wohl sehr dominante Nippel, denn die sieht man oft durch den BH und ihre Oberteile hindurch. Sie ist nicht dürr aber auch nicht dick. Halt schön viel Po dran. Mel (Melissa) ist die Schlampe unter den dreien, Sie ist 20 Jahre weil schon 2mal sitzen geblieben, hat mit fast allen Jungs aus unserer Stufe gepoppt. Sie hat Porno Queen Maße, bei schlanker Figur hat sie einen Apfelarsch, 90E überdimensionierte Brüste, die sie gern zur Schau stellt. Meisst rotgefärbte Haare und grüne Augen. zu guter Letzt meine Ex Freundin und nun immernoch gute Freundin Steffi. Sie ist 18, hat Schwarze Schulterlange Haare, Pony. Tief blaue Augen, 75 c Brüste in perfekter Form. Einen trainierten Bauch und einen Hintern, der einen Oskar verdient hätte. Sie ist mit 1,60 die kleinste, da Sie weniger als 50kg wiegt aber auch die schlankeste.

Am See angekommen, habe ich die drei schnell gefunden, sie liegen in einer kleinen nur schwer einsehbaren Bucht an einer Stelle vom see, wo weniger Leute sind. Diesen Ort besuchen wir schon seit Jahren, zwar etwas weiter vom Parkplatz entfernt und ohne Sandstrand, aber dafür auch ruhiger.

Was ich hier jedoch heute schon von Beginn an zu sehen bekomme ist Klasse, alle drei Mädels liegen oben ohne nebeneinaner auf dem Rücken und sonnen sich. Steffi scheint mich bemerkt zu haben. Sie hebt eine Flasche mit Sonnenöl hoch und sagt: “Mund zu meiner Kleiner! Hast Du noch nie nackte Titten gesehen? Und jetzt leg los bevor wir einen Sonnenbrand bekommen!” Ich fang bei Steffi an und verteile intensiv das sonnenöl zunächst auf Ihren Brüsten, dann auf dem gesamten restlichen Körper. Danach Mel und Lillys Body. Ich habe in zwischen einen Ständer der schon scmerzt. Natürlich fällt dies Lilly zuerst auf und Sie sagt zu mir verführerisch:”Soll ich Dich auch mal einreiben? Am besten ich fange mit Deiner Beule an” Gerade ausgesprochen hat Sie schon meinen Schritt in der Hand. Ich lege mich entspannt zwischen die Mädels. Mel zieht mir meine Badehose runter, Steffi küsst mich intensiv mit Zunge und Lilly fängt an meinen Schwanz mit Öl zu massieren, auf einmal merke ich wie alle drei mich am ganzen Körper mit Öl einreiben. “Ich will ficken” rutscht mir heraus und Lilly antwortet:”na toll, dass meine Fotze das auch will. Sie schiebt ihr gelbes Bikini höschen bei Seite und setzt sich auf meinen Ständer. Während Sie mich reitet Setzt sich Mel auf mein Gesicht. Ic spüre den feinen Stoff von ihrem Höschen auf meinem Mund. Ihr Bikini Unterteil scheint schon ganz nass aber nicht vom Wasser. Dann zieht Sie es bei Seite und ich schmecke ihre feucht geile rasierte Muschi. Als ich beginne Sie intensiv zu lecken stöhnt Sie auf, genau wie Lilly die mich immer noch reitet. Ich spüre es in mir hoch kommen. Da sprizt mir Mel Ihren heissen Saft ins Gesicht. Das ist zuviel ich spritze auch in die warme Grotte von Mel ab.Während der ganzen Zeit hat uns Steffi beobahtet und mit ihrem Lieblingsspielzeug einem riesigen Dildo dafür gesorgt, dass Sie auch nicht zu kruz kommt.

Wir gehen alle drei grinsend schwimmen um uns etwas zu reinigen. Anschließend legen wir uns in der Sonne was schlafen.

Nach einer Weile höre ich ein Stöhnen. Mel und Lilly sind wild knutschend beim Petting. Sie reiben sich gegenseitig die Fotzen am Oberschenkel der anderen und küssen sich intensiv. “Das machen die ständig. Ätzend.” sagt Steffi ein wenig genervt. “Ich finde es fast so heiss wie Dich und Dein Spielzeug” erwidere ich. Steffi guckt verlegen und spreizt ihre Beine soweit, dass ich sehen kann, dass der Dildo in IHrer Möse steckt und vibriert. Man ist das ein Tag. “Ich würd Dich gern mal wieder so richtig in den Arsch ficken, wie in alten Tagen” gucke ich Steffi fragend an. “Das wäre genau das was ich jetzt brauche” sagt Sie und richtet sich auf. Kniet sich auf allen Vieren vor mich, so dass ich von hinten auf Ihren Arsch und zwischen den Schenkel hindurch auf ihre Schamlippen gucken kann. Sie führt sich den Dildo in den Arsch ein und ich lasse Öl drüber tropfen. Während dessen sind sich Mel und Lilly in wilder 69 er Stellung noch weiter in Exstase am bringen. Ich wichse mir meinen Schwanz in VOrfreude zum kommenden Erlebnis. Steffi lässt den Dildo aus Ihrer Möse gleiten und haucht:”Fick mich! Ramm mir Dein geiles Teil in den Arsch” Das lass ich mir nicht zweimal sagen. Ich ficke Sie von hinten in den Arsch. Sie stöhnt immer wieder auf. Bei jedem Stoß drückt Sie ihre geilen Pobacken fester an mich. Das Klatschen macht mich wild. Der Anblick von meinem Steifen Schwanz,der immer wieder in ihrem Poloch verschwindet ist atemberaubend. Daneben die zwei Süßen, die sich inzwischen zum Höhepunkt fingern. Da kommts mir zum zweiten mal heute, ich ziehe meinen Schwanz raus, drehe Steffi um und verteile meine Sahne auf ihrem Körper.

Den Rest des Tages haben wir nur faul in der Sonne gelegen, waren schwimmen und schmiedeten Pläne für den Heissen Sommer.

HIER GEHT ES ZU DEN DEUTSCHEN SOMMERVOTZEN

12
Mai

Rache an der Ex – Sex mit der Ex

Seit einigen Jahren bin ich (40) nun mit einer wunderbaren Frau namens Brigitte (41) verheiratet. Wir haben uns erst spät kennengelernt, genießen uns nun aber umso intensiver — sowohl körperlich als auch geistig. Offensichtlich hat uns das Leben viele Dinge gelehrt, so auch in sexuellen Fragen ganz offen miteinander umzugehen und sich dem Partner mit seinen Wünschen und Phantasien mitzuteilen. So hatte es nicht lange gedauert, dass wir auch damit begannen, andere Menschen in unser sexuelles Spiel miteinzubeziehen. Besonders erregend fanden wir es beide, wenn sich Brigitte mehr als nur einem Mann gleichzeitig hingab, wobei die Anzahl der Männer, die wir einluden, stetig stieg…

Nun denn — eines schönen Tages meldete sich eine alte Bekannte per email wieder bei mir und fragte nach, ob ich nicht Lust auf einen Kaffee hätte. Mit Marion (40) hatte ich vor Jahren ein langjähriges Verhältnis, während dem sie mich mehr oder weniger an der Nase herumführte, bis ich merkte, dass sie sich von ihrem Mann nicht scheiden lassen würde. Ich war damals mehr fasziniert von ihrem Geist als von ihrem Sex, denn damit konnte sie Brigitte nicht das Wasser reichen. Wie auch immer — ich war neugierig und auch Brigitte bestärkte mich darin herauszufinden, warum sie sich nach so vielen Jahren wieder meldete. Natürlich sprachen wir sexuelle Eventualitäten im vorhinein ab.

Nun den — Marion war mittlerweile endgültig geschieden und hatte sich meiner erinnert. „Ob wir es denn nicht noch einmal versuchen, war es doch eine schöne Zeit mit uns beiden”, heuchelte sie mir vor. Dass ich mittlerweile verheiratet war störte sie vorerst nicht, ging es ihr doch primär darum ihren Willen durchzusetzen. Ich stieg zum Schein auf ihr Spiel ein und lenkte die Aufmerksamkeit auf unsere sexuellen Begegnungen, die wir dann in allen Details austauschten.

Die Methode wirkte, Marion wurde immer erregter und wollte mich sogleich in ihre Wohnung abschleppen. Ich aber bestand darauf es bei mir zu tun — wartete zu Hause doch meine Brigitte, was ich Marion natürlich vorenthielt.

Als uns Brigitte dann die Tür öffnete tat ich erstaunt — Marion war es wirklich, vor allem in Anbetracht Brigittes’ Erscheinung — war sie doch mit allen köperlichen Vorzügen ausgestattet und brachte dies auch entsprechend zum Vorschein.

Nach einem allgemeinen Gespräch wurde Brigitte aber sehr bald konkret.

„Du willst also meinen Mann?” fragte sie.

„Aber ich wollte doch nur alte Erinnerungen auffrischen”, stammelte Marion und blickte mich ungläubig an.

„Ich weiß, was du wolltest”, unterbrach sie Brigitte. „Meinen Mann wirst du nicht bekommen, was ich dir anbieten kann ist, dass ich ihn manchmal mit dir teile. Aber nur, wenn auch ich auf meine Kosten komme”, sagte sie, beugte sich zu Marion und begann sie zu küssen. Marion war ganz perplex und wehrte sich nicht, auch nicht, als Brigitte anfing ihre Brüste zu massieren.

Ich hatte das ganze erregt beobachtet, musste mir jetzt aber einfach den Schwanz aus meiner Hose holen, stellte mich neben die beiden, darauf wartend, wer sich als Erste um ihn kümmern würde.

„Da hast du seinen Schwanz”, sagte Brigitte und steckte ihn Marion in den Mund, die alles geschehen ließ. Erst nachdem ihr Brigitte die Bluse öffnete begann sie kleinlaut zu protestieren.

„Ihr seid ja pervers”, meinte sie.

„Sind wir das nicht alle ein wenig und hat es dir bis jetzt nicht gefallen? Außerdem würde ich gerne erfahren, wie pervers du bist”, meine Brigitte trocken und steckte ihr dann wieder ihre Zunge in den Mund.

Ihr Widerstand wahr wohl gebrochen, so ließ sie sich kommentarlos ausziehen und protestierte auch nicht mehr, als wir sie nackt, nur mit ihren high-heels in unseren Keller führten.

Erst dort entkleideten auch wir uns und begannen sogleich unserer Spielgefärtin eingehend zu untersuchen. Brigitte kümmerte sich vor allem um Marions Arsch, denn sie mit Zunge und Fingern pentrierte, während ich ihr in den Mund fickte.

„Ich glaube, er ist jetzt bereit”, meinte Brigitte schelmisch, was ich mir nicht zweimal sagen ließ und meinen Schwanz in den geöffneten Arsch bohrte. Brigitte ihrerseits legte sich nur vor Marions Gesicht und drückte ihr den Mund auf ihre Muschi bis sie begann ihre Zunge spielen zu lassen. Auch ihr Arsch musste geleckt werden, was Marion zuerst zögerlich, dann aber doch immer intensiver tat.

Nach einer Weile holte sich Brigitte ihren Umschnalldildo, bat mich Platz zu machen und begann ohne viel Worte sie in den Arsch zu ficken.

„Fickt mich doch endlich auch in die Muschi”, erbat Marion.

„Wird alles geschehen, wenn du uns weiterhin so brav deinen Körper zur Verfügung stellst”, erwiderte Brigitte.

„Ach macht doch mit mir was ihr wollt, ihr Schweine”, hechelte Marion noch, bevor ich ihr meinen Schwanz wieder in den Mund schob. Daraufhin drehte ich mich um und wies sie an mir auch das Arschloch zu lecken.

Nach einer Weile war dann Brigitte an der Reihe. Wir legten Marion hin, Brigitte setzte sich über ihr Gesicht und ich begann Brigittes Muschi zu ficken, nicht ohne zwischendurch den Schwanz in Marions Mund zu stecken, die fleißig dabei war Brigittes Kitzler zu lecken. Dann wechselte ich auch noch in Brigittes Arsch — welch eine Wonne — drei Alternativen meinen Schwanz zu befriedigen.

Dann hatte wir doch Mitleid mit Marion und begannen auch ihre Muschi zu ficken, abwechselnd, hatte sich Brigitte doch ihren Dildo wieder umgeschnallt. Nach einer Weile setzten wir unser Opfer rücklings auf Brigittes Gummischwanz und steckten ihn ihr in den Arsch, sodass ich sie von vorne in die Muschi ficken konnte. Da war sie außer sich vor Geilheit und schrie nur mehr, dass sie noch nie so gut gefickt worden ist.

„Gib mir dein Sperma — bitte, spritz mich voll”, flehte sie.

„Das wird schwesterlich geteilt”, sagte ich, drehte sie um und fickte sie noch einmal in den Arsch.

Schlussendlich konnte ich nicht mehr, zog den Schwanz heraus und spritze ihr sowohl in als auch auf das weit geöffnete Arschloch. Brigitte hockte daneben, schob mich sofort weg und leckte das Sperma genüßlich auf bzw. steckte dabei ihre Zunge noch enmal ganz weit in Marions Arschloch. Aber sie schluckte es nicht, sondern öffnete Marions Mund, ließ das Sperma in den Mund gleiten und gab ihr dann einen intensiven Zungekuss.

Erschöpft lagen wir nun da, und Marion meinte:

„Bitte Brigitte, kannst du deinen Mann öfters mit mir teilen, ich tue auch alles, was ihr wollt?”

„Unter diesen Umständen — ja,” hauchte Brigitte, „aber vergiss nicht, du hast A gesagt, jetzt musst du auch B sagen. Und jetzt könntest du etwas für meine volle Blase tun…”

„Was meinst du damit — ich könnte etwas für deine Blase tun?” fragte Marion und warf uns einen ungläubigen Blick zu.

Brigitte musste schmunzeln, streichelte ihr übers Haar und meinte: „Ihr habt wohl nicht viel miteinander getrieben, ihr Zwei, aber kein Problem, du wirst es gleich erfahren”:

Sprach’s und holte aus der Vitrine eine Sektflöte. Sie setzt sich mit gespreizten Beinen vor uns auf einen Stuhl, drückte das Glas an ihre Muschi und ließ ihren leicht gelblichen Urin in das Glas rinnen. Als das Glas halb voll war stoppte sie und begann genüsslich ihre eigene Pisse zu trinken. Einen kleinen Schluck ließ sie im Glas, hockte sich zu Marion, die mit offenem Mund das Geschehen verfolgte und gab ihr einen tiefen Zungenkuss. Wie unabsichtlich schüttete sie den Rest der Pisse auf Marions Busen.

„Das, mein Schatz, meine ich damit”, hauchte sie ihr ins Ohr.

„Ich — ich kann das nicht”, stammelte die überraschte Marion. „Das ist mir eindeutig zu viel”!

„Du wirst können, vergiss nicht, wieso du hier bist”, sagte ich und deutete Brigitte, sie möge das Glas erneut füllen. „Du weißt nicht, wie viel Lust dir dabei entgehen würde”, nahm das Glas und trank meinerseits den warmen Urin meiner geliebten Frau.

Als Brigitte das dritte Mal in das Glas pisste, wusste Marion, dass nun ihre Zeit gekommen war.

„Na gut denn”, meinte sie noch zögerlich und nahm das Glas. „Es ist euer Wille, der hier und heute geschehen soll”. Und wir waren beide überrascht, dass sie ohne weiteres Murren das Glas leerte.

„Sehr brav”, sagte Brigitte, „Jetzt wird es auch Zeit, dass du endlich entdeckst, wie deine Pisse schmeckt. Und wir beide haben auch schon wieder Durst”.

„Ich soll meine eigene Pisse auch trinken”? fragte Marion wiederum ungläubig.

„Was hast du denn gedacht. Und schön langsam könntest du mit deiner Fragerei aufhören, mach einfach das, was wir dir sagen. Und jetzt piss in das Glas, trink es aus und dann befüllst du es für uns auch noch einmal!” Es war eine gespielte Verärgerung, mit der ich ihr sagte, was zu tun sein, aber sie verfehlte ihre Wirkung nicht. Natürlich dauerte es eine Weile, bis sich ihre Hemmung löste, aber sie bemühte sich und ich genoss den Anblick dieser wunderschönen Frau, die mit ihren langen gespreizten Beinen vor uns saß, das Sektglas zwischen den Beinen, welches sie zunächst für sich und dann für uns beide mit ihrem klaren Urin befüllte.

Nachdem wir alle ausgetrunken hatten, nahm Brigitte ihre neue Freundin an der Hand und wies sie an, sich auf den Boden zu knien. Ich stellte links und rechts neben ihr zwei Stühle auf, wusste ich doch, was meine Brigitte jetzt vorhatte.

„Du weißt, was jetzt kommt?” fragte Brigitte mit einem verschmitzten Lächeln.

„Ja — ihr werdet jetzt den Rest eurer Pisse auf mich entleeren und mich weiter demütigen.”

„Bezeichne es wie du willst, aber ich schlage vor, du versuchst es zu genießen”, sagte Brigitte, stellte sich breitbeinig über die kniende Marion und drückte ihre Schamlippen auseinander. Es dauerte nicht lange, da ergoss sich der warme Strahl, direkt auf den Kopf unserer neuen Geliebten. Ihre Haare, ihr Gesicht — ja ihr ganzer Körper wurden geduscht. Es war natürlich nicht mehr allzuviel in Brigittes Blase, aber da war ja noch ich. Brigitte hockte sich hinter Marion, umfasste ihre Brüste, schob ihr Urin getränktes Haar von der Schulter und wartete mit ihr bis auch mein Strahl den beiden Frauen zunächst in den Mund und schließlich auf den ganzen Körper schoss.

„Jetzt fehlst nur noch du”, sagte Brigitte und eng umschlungen genossen wir es, von der mittlerweile enthemmten Frau ebenfalls vollgepisst zu werden.

Danach rauchten wir genüsslich eine Zigarette und ließen das Geschehene noch einmal Revue passieren.

„Sagt mir ehrlich”, meinte Marion, „Wie viel Freude bereitet es euch, mich hier so zu sehen und mich zu demütigen? Marcus kennt mich und meine damaligen Prinzipien einer stolzen Frau und jetzt liege ich da vor euch, trinke meinen eigenen Urin und den anderer Leute und tue all die Dinge, die Gott verboten hat!”

„Schätzchen”, meinte ich, „Wir spielen hier ein Spiel zusammen, bei dem es darum geht, möglichst viel an Lust und Geilheit zu gewinnen. Das Spiel kann aber nur erfüllend sein, wenn du diese vermeintliche Demütigung nicht als verletzend empfindest, sondern sie deinem Lustgewinn dient. Was meinst du, vor wie vielen Frauen und vor allem Männern Brigitte schon so gekniet hat, in demütiger Erwartung mit ihrem Körper die unzähligen Spermafontänen und Pissestrahlen aufzunehmen, damit ihre Lust noch weiter gesteigert wird.”

„Ich gebe zu, am Anfang ist es ungewöhnlich, aber so wie ich dich jetzt kennen gelernt habe, wirst du dich schnell daran gewöhnen und am Ende auch immer mehr und mehr wollen”, ergänzte mein Schatz.

Wir redeten noch eine Weile, genossen den Wein und die Käseplatte und hätte Marion nicht wieder zu philosophieren begonnen, hätten wir auf den Sex fast vergessen. Während sie noch redete nahm Brigitte ein Stück Käse in den Mund zerkaute es ein wenig, ging dann zu Marion, küsste sie und ließ den Käsebrei in ihren Mund gleiten.

„Reden können wir später noch mein Schatz, jetzt wird es Zeit, dass du dich um mein Arschloch kümmerst, das ist heute noch viel zu wenig verwöhnt worden”, sagte sie. Marion war wieder einmal überrumpelt.

Sie fasste sich aber schnell wieder und ließ ihre Zunge über die Rosette streichen, die ihr Brigitte entgegenstreckte. Mit ihrer Spucke sorgte sie dafür, dass sich alsbald auch der erste Finger mühelos in das Arschloch meiner Angetrauten bohrte. Mit Analsex hatte Marion mehr Erfahrung. Man merkte es auch daran, dass sie bald einen zweiten und mit der anderen Hand einen dritten Finger in Brigittes Anus schob. Während sie so Brigittes Rosette immer weiter spreizte, begann ich meiner Frau in den Mund zu ficken.

„Schatz, sie soll auch dich ficken”, stöhnte Brigitte, während Marions Zunge in ihr nun weit geöffnetes Arschloch glitt.

„Gute Idee”, dachte ich, „Mein Arschloch hat sie ja schon einmal geleckt, aber diesmal soll sie es auch ficken.”

Marion fragte nicht mehr, sondern begann bereitwillig auch mein Arschloch zu lecken und mit ihren Fingern zu penetrieren ohne aber Brigitte zu vernachlässigen. Am Ende fickte sie mit ihrer linken Hand Brigittes Arsch, während sich drei Finger ihrer rechten Hand immer weiter in meinen Anus bohrten — ein Bild und eine Wonne für Götter.

So ich Marions Fick auch genoss, ich wollte mich wieder Brigitte widmen. Ich nahm also ihre Hand, zog die Finger aus meinem Arsch und steckte sie ihr in den Mund. Den Rest des schon etwas bräunlichen Schleims auf ihren Fingern verschmierte ich in ihrem Gesicht — sie ließ jetzt alles mit sich geschehen.

Danach brachte ich ihr den Umschnalldildo, mit dem sie Brigitte in ihre Löcher fickte während ich mit meinem Schwanz das jeweils freie Loch meiner Frau ausfüllte.

Am Ende lag Brigitte stöhnend vor uns, ihre beiden Löcher weit geöffnet, als ich meinen Schwanz noch einmal in ihren Arsch steckte und ihr meinen Saft weit hinein in ihren Darm spritzte.

„Schade, ich hätte noch einmal so gerne von deinem Saft gekostet”, meinte Marion.

„Das wirst du”, sagte Brigitte drückte sie auf den Boden und hockte sich mit ihrem Arschloch direkt über Marions Gesicht. Es dauerte nicht lange bis die ersten Spermatropfen aus ihrem Darm direkt in Marions Mund flossen. In ihrer nunmehr grenzenlosen Geilheit zog Marion Brigitte zu sich, sodass sie ihre Zunge tief in das weit geöffnete Arschloch stecken konnte. So gut es ging fing sie das nicht mehr ganz weiße Sperma mit ihrem Mund auf, der Rest verschmierte sich in ihrem Gesicht und wie es Anfangs auch Brigitte gemacht hatte, teilte auch sie am Ende das Sperma mit ihrer neuen Freundin.

Aus der vermeintlichen Rache war ein geiles, ja perverses Spiel unserer Triebe geworden. Wir verbaten Marion auch, sich vor der Heimfahrt zu duschen, sie sollte sich noch die ganze Nacht in unseren Säften suhlen.

„Wann sehen wir uns wieder”? fragte Marion, schon im Hausflur stehend.

„Komm am Samstag um 17h zum Essen”, sagte ich.

„Was gibt es zu essen?”

„Dich — und danach einen Schwanzsalat”, sagte Brigitte und schloss lächelnd die Tür…

Brigittes letzter Satz hatte seine Wirkung nicht verfehlt. Schon am nächsten Tag rief mich Marion an und bat mich um ein Treffen.

„Ihr werdet mir doch nicht weh tun”, fragte sie ängstlich.

„Keine Sorge, Schätzchen, alles was wir tun, dient dazu unsere Lust zu steigern. Du musst es nur geschehen und dich vollkommen gehen lassen”, beruhigte ich sie.

Dann allerdings machte sie den Fehler, indem sie sich wieder zwischen Brigitte und mich stellen wollte.

„Ich würde dir auch alle deine Wünsche erfüllen und alles das und noch mehr über mich ergehen lassen, was Brigitte für dich tut”.

Da wurde ich ziemlich zornig und wollte eigentlich gleich aufstehen und gehen.

„Du dumme Hure — hast du denn gar nichts verstanden”, fuhr ich sie an. „Kein Mensch der Welt wird meine Frau und mich jemals trennen und falls du es noch immer nicht begriffen hast — keiner lässt etwas über sich ergehen, außer dir offensichtlich. Was wir tun, machen wir aus Freude an der Sache, weil wir uns gehen lassen können. Übrigens — der Samstag ist für’s erste abgesagt!” Damit stand ich auf und verließ das Lokal.

Ich war ziemlich verärgert, erst Brigitte konnte mich am Abend besänftigen.

„Überleg mal — was kann sie uns anhaben — nichts! Und im Übrigen hat sie ihre Sache ganz gut gemacht und sie ist auch wirklich eine schöne Frau. Geben wir ihr noch eine Chance — allerdings unter verschärften Bedingungen.”

Also schickten wir ihr eine SMS — „Es kann beim Treffen bleiben, wenn du deine Strafe akzeptierst — antworte bis morgen!”

Es dauerte keine 10 Minuten, da hatten wir die Antwort: „Ich akzeptiere — ich komme!”

Wir beschlossen sie diesmal nicht mit Freundlichkeiten zu empfangen, sondern ihr klar zu machen, dass sie an diesem Abend als Sklavin zu dienen hatte. Aus unserem Bekanntenkreis organisierten wir sechs Männer, von denen wir wussten, dass sie zu allem bereit waren und instruierten sie entsprechend.

Der Samstag kam und pünktlich um 17 Uhr läutete Marion an unserer Tür. Brigitte war bereits im entsprechenden Outfit gekleidet — ein weit ausgeschnittenes Minikleid mit entsprechenden high-heels. So ging sie auf Marion zu, zog sie zu sich und steckte ihr ihre Zunge in den Mund.

„Es wird heute nicht sehr liebevoll für dich. Glaube mir, heute werden wir dich wirklich demütigen und aufs äußerste erniedrigen. Du kannst jetzt noch umdrehen und gehen oder aber du bleibst und bist der Gesellschaft zu Diensten”, erklärte sie unmissverständlich die Spielregeln.

„Ich bleibe”, sagte Marion mit gesenktem Haupt, „Tut mit mir was ihr wollt!”

„Dann zieh dich aus und leg das Halsband an, setz dich auf den Tisch, Marcus wird dir deine Muschi glatt rasieren”.

Sie tat, wie ihr befohlen. Ich rasierte ihr den letzten kleinen Teil ihre Schambehaarung ab, sie sollte ja mit der glatten Muschi meine Frau mithalten können.

Wir erwarteten die Männer um 19 Uhr, Zeit genug also, die Hauptmahlzeit entsprechend zu garnieren. Brigitte hatte eine kalte Platte mit allerlei Köstlichkeiten vorbereitet — von der Hühnerkeule bis hin zum Lachsfilee, dazu allerlei Saucen — und Marion sollte dafür als Unterlage dienen.

Sie legte sich auf den Tisch und wir begannen, dass Essen auf ihrem Körper zu verteilen. Regungslos ließ sie sich eine kleine Hühnerkeule in die Muschi schieben und die kalten Lachsstreifen auf ihren Brüsten und dem Bauch verteilen. Die Shrimps steckten wir zwischen ihre Zehen und aus den Achselhöhlen schaute das roastbeef hervor. Mit diversen Früchten wurde der Körper noch zusätzlich garniert, sodass sie am Ende wirklich zum anbeißen delikat aussah. Als die sechs Männer dann um Punkt sieben läuteten, bot sich ihnen ein geil delikates Bild in unserem abgedunkelten „Kellerverlies” — unsere garnierte Sklavin Marion umgeben mit Kerzenleuchtern, darauf wartend von der Gesellschaft vernascht zu werden.

„Es freut mich, dass ihr unserer Einladung Folge geleistet habt”, begrüßte ich die Männer. „Vor euch liegt Marion, die uns ihren Körper heute zur Verfügung stellen wird. Nachdem sie etwas gut zu machen hat, wird sie mit Sicherheit alle eure Wünsche erfüllen. Während Marion unsere Wünsche erfüllen wird, freut sich meine Brigitte darauf von euch allen ausgiebigst befriedigt zu werden.”

Danach stießen wird mit richtigem Sekt an, der Natursekt sollte später am Abend folgen. Auch für Marion gab es Sekt — er wurde ihr von Brigitte „Mund-zu-Mund” serviert.

Brigitte sah wunderbar aus. Ihr Kleid war rückenfrei und wenn sie sich ein wenig vorbeugte, konnte man sofort ihren wunderbaren Busen betrachten und auch dementsprechend zugreifen. Ihre schlanken Beine waren auch nur am oberen Ende von Stoff bedeckt und immer wieder sah man ihre blanke Muschi aufblitzen.

Sie begrüßte auch jeden der Männer per Zungenkuss und einem Griff zwischen die Beine, damit die Jungs wussten, dass sie keine Zurückhaltung zu üben hätten.

Das Buffet war eröffnet und so nahmen die Dinge ihren Lauf. Wir hatten bewusst auf Besteckt verzichtet, das Ganze sollte animalisch auf uns wirken, so animalisch, wie unsere Triebe und Phantasien nun einmal waren.

Brigitte holte nun auch noch diverse Saucen aus dem Kühlschrank und die Männer begannen Marion von den aufgelegten Fleischstücken zu befreien. Wir Männer befreiten uns auch von unseren Kleidern, sodass vor allem Brigitte richtig zugreifen konnte. Während sie ihre roastbeef kaute begann sie einen Schwanz nach dem anderen in eine der Saucen zu tauchen und steckte sich ihn dann in den Mund. Dadurch weiter aufgegeilt begannen die Männer auch Marion mit Fleischstücken zu füttern und ihr nacheinander saucengetränkte Schwänze in den Mund zu stecken. Natürlich konnte sie nicht alles aufnehmen und so quoll ihr Mund bald über mit zerkautem Fleisch und den diversen Saucen. Zwischendurch erleichterten die Männer sie mit einem Schluck Sekt, damit sie wenigstens einen Teil hinunterschlucken konnte. Wir begannen auch die Saucen auf ihrem wunderschönen Körper zu verteilen, um sie dann wieder abzulecken.

Brigitte gab sich nun ihrerseits immer mehr den Schwänzen hin und ließ sich von uns allen in den Mund ficken. Auch ihr Körper und ihr Kleid waren bereits getränkt von ihrer eigenen Spucke und den Speisen, die ihr die Männer quasi wieder aus dem Mund fickten. Nach etwa einer Stunde stand sie dann auf und holte aus dem Kühlschrank einen kleinen Teller mit Shrimps.

„Das wird das Mahl für unsere kleine Hure — ich hoffe, ihr gebt euer Bestes!” Sie hielt den Teller vor ihren Brüsten, während einer nach dem anderen von uns Männern ihr in den Mund fickte und dann das Sperma auf die Shrimps wichste. Nachdem alle abgespritzt hatten, stellte sie den Shrimps-Sperma Cocktail auf den Boden und wandte sich Marion zu.

„Komm du Schlampe, dein Essen ist angerichtet!” Dann durfte sich Marion erheben und zugleich wieder niederknien.

„Alle haben ihr Bestes gegeben, du solltest nicht wieder aufstehen, bevor nicht der Teller wieder leer und sauber ist!”

Ohne zu zögern begann Marion die spermagetränkten Shrimps wie eine Hündin gierig zu essen. Noch immer steckte die Hühnerkeule in ihrer Muschi. Brigitte zog sie nun heraus und was zum Vorschein kam war ein von Körpersäften getränktes Stück Fleisch.

„Seht an diese Schlampe — je perverser ihre Behandlung, desto geiler wird diese Hure”, frohlockte meine Frau und steckte ihr gleich drei Finger gleichzeitig in ihre feuchte Fotze.

„Hast du Durst?”, fragte sie Marion.

„Ja Herrin, ich würde gerne etwas trinken”, antwortete sie demütig und nahm den nächsten Spermashrimp in den Mund.

Brigitte stand auf, holte eine Glasschüssel, pisste hinein und stellte die Schüssel neben den Teller.

„Da hast du zu trinken”, deutete sie und sogleich begann Marion einer Hündin gleich den Natursekt ihrer Herrin aus der Schüssel zu schlürfen.

So etwas hatten selbst die Männer selten gesehen. Wir standen um die beiden Frauen herum, wichsten unsere Schwänze und bestaunten das Treiben der beiden perversen Schlampen.

Nachdem Marion alle Shrimps aufgegessen und das ganze Sperma aufgeleckt hatte gönnte ihr Brigitte eine Rauchpause und sie gingen in einen anderen Raum.

„Du bist großartig”, sagte sie zu ihr und ergänzte. „Ich wünschte, ich könnte deine Rolle spielen. Wie fühlst du dich?”

„Ihr habt mich total versaut und gedemütigt — und meine Muschi ist ausgeronnen vor Geilheit. Was kann besser beweisen, wie geil mich eure Behandlung macht. Bitte hört noch nicht auf!” erwiderte sie mit verlangendem Blick.

Währenddessen bat ich die Männer sich in einem Halbkreis hinzuhocken, wusste ich doch, dass Brigitte unsere Hure bald wieder hereinführen würde.

Und dann kamen sie — Marion auf allen Vieren mit einer Augenbinde, an der Kette geführt von meiner Frau. Beide Körper gezeichnet von der Fressorgie, aber beide entschlossen zu weiteren Perversitäten.

Marion konnte nichts sehen, aber als sie den ersten männlichen Arsch in ihrem Gesicht fühlte, wusste sie, dass es nun ihre Aufgabe war alle sieben Männer anal zu verwöhnen. Und es schien, als hätte sie darauf nur gewartet, denn sie begann sofort ihre Zunge in das erste Arschloch zu stecken. Brigitte dirigierte sie von Arsch zu Arsch und ich fühlte direkt, wie sehr sie Marion um diese Aufgabe beneidete.

Am Ende jedenfalls hatte sie uns alle sowohl mit Zunge als auch mit ihren Fingern ausgiebig penetriert.

Unsere Schwänze waren auch wieder hart wie zu Beginn, vor allem als Marion das Arschloch meiner Brigitte zum Abschluss ausgiebig leckte und nicht nur mit einem Finger fickte.

Danach fickten wir unsere beiden Huren mit aller Inbrunst. Vorgabe war, dass zu jeder Zeit die beiden Huren einen Schwanz in Mund, Muschi und Arsch spüren mussten. Manchmal geschah es auch, dass sie von zwei Schwänzen in ihre Muschi gefickt wurden. Ihr Stöhnen und Schreien wurde immer lauter, unser Stoßen immer fester und unbarmherziger, bis ich die Männer bat innezuhalten. Die abschließende Spermadusche war meiner Brigitte vorbehalten, die sich vor lauter Geilheit wimmernd vor uns hinkniete, ihre Augen schloss und den Mund weit öffnete. Darauf hatte sie gewartet — während einer nach dem anderen ihr ins Gesicht, den Mund und die Haare spritzte, pisste sie unentwegt ihren geilen Urin auf unseren Kellerboden.

Mit ihrem spermaübersäten Gesicht verlangte sie nach einer Zigarette, die ihr Marion auch sogleich anzündete.

„Komm her mein Schatz”, sagte sie und küsste ihre Freundin inniglich. „Das Sperma gehört jetzt mir, dir gehört die Pisse von uns perversen Schweinen”!

„Danke Herrin”, antwortete Marion, „wenn du erlaubst, rauche ich mit dir noch fertig”!

Dann kniete auch Marion sich hin und genoss mit offenem Mund die Pisse von sieben ihr großteils unbekannten Männern.

Nachdem die Männer gegangen waren, saßen wir noch lange da und genossen einfach unsere Nähe. Danach gingen wir zu Bett, rechts von mir meine vollgespritzte Brigitte, links von mir die vollgepisste Marion — eng unmschlungen schliefen wir ein.

Aus vermeintlicher Rache war tiefe Zuneigung entstanden, aus der Zuneigung eine Gesinnungsgemeinschaft — eine gute Basis für weitere Perversionen…

11
Apr

Sex mit dem Monteur

Sie war die letzte Kundin des heißen Sommertages.

Ich lenkte meinen Telekombulli auf den Hof des schicken Einfamilienhauses am Stadtrand von Köln. „Installation eines DSL-Anschlusses”, stand auf meinen Auftrag. Rasch öffnete ich die Heckklappe, entnahm die notwendige Hardware und meinen Werkzeugkoffer und klingelte.

„Ah, Hi, ich bin Gabi Naumann. Ich habe sie schon erwartet. Kommen sie herein”, empfing mich eine gut aussehende Mittdreißigerin mit einem warmherzigen Lächeln.

Wow, dachte ich mir. Was für eine Frau. Sie hatte feuerrote lange Haare und ein mit Sommersprossen übersätes Gesicht. Zu dem engen weißen Rock trug sich ein ärmelloses pastellfarbenes Top unter dem sich eine beachtliche Oberweite abzeichnete.

Unsere Blicke trafen sich und ich erwiderte ihr bezauberndes Lächeln.

Nachdem ich mich vorgestellt hatte fragt ich: „Wo befindet sich denn ihr Hausanschluss”

„Er ist unten im Keller. Folgen sie mir bitte”. Sie ging vor und während ich ihr folgte musterte ich ihre ansehnliche Kehrseite.

Im Keller war es angenehm kühl.

„Kommen Sie allein klar?” fragte sie mit hochgezogenen Augenbrauen.

„Kein Problem. Wären Sie so nett, und würden mir ihren Staubsauger bringen? Dann macht es beim Bohren nicht so viel Dreck.”

„Ja natürlich. Warten Sie einen Augenblick”

Einen kurzen Moment später erschien sie mit dem Staubsauger im Keller. In der Zwischenzeit hatte ich bereits das Modem angeklemmt und die Bohrmaschine mit Strom versorgt.

„Wenn Sie mir sagen, wo ich ihn hinhalten soll, kann ich den Sauger auch halten.”

Ich hockte mich hin und setzte den Bohrer an die zuvor angezeichnete Markierung.

„Direkt hier drunter.” Ich deutete mit einen Kopfnicken zu der Bohrmaschine.

Sie schaltete das Haushaltsgerät an und hockte sich schräg hinter mich. Während ich bohrte berührte sie zufällig mit ihren Möpsen meinen Arm. Mich durchfuhr es wie ein Schlag. Doch anstatt zurückzuweichen drückte sie sich fester gegen mich. Erst als ich den Bohrer absetzte lehnte sie sich zurück.

„Hier noch einmal” Wieder das gleiche. Kaum hatte ich den Bohrer angesetzt, führte sie das Mundstück an die Wand und drückte ihre Titten an meinem Arm platt.

Kaum war ich auch mit diesem Loch fertig, stand sie auf als wäre nichts geschehen und schaltete das Gerät aus.

„Das wars auch schon”

„Ahm, ich hab noch eine Bitte” sagte sie und sah mich mit großen Augen an. „Könnten Sie mir den Internetzugang auch noch auf meinem Laptop installieren? Ich kenne mich leider gar nicht damit aus.”

„Ja, das bekommen wir wohl hin”

„Oh, das ist schön. Er steht oben im Wohnzimmer”

Sie ließ den Staubsauger stehen und ging vor mir die Treppe hoch. Deutlich zeichneten sich ihre prallen Arschbacken unter dem Stoff des Rockes ab.

Ich folgte ihr ins behaglich eingerichtete Wohnzimmer.

„Möchten Sie etwas trinken? Einen Kaffee vielleicht?” „Ja gern, ein Kaffee wäre super.”

Ihr Laptop stand einem Sessel zugewandt auf dem Couchtisch. Ich setzte mich und wenig später kam sie mit einem Becher Kaffee zurück. Sie stellte den Kaffee vor mir auf dem Couchtisch ab und beugte sich dabei weit vor, so dass ich einen Blick in ihren Ausschnitt erhaschen konnte. Deutlich waren die Ansätze ihrer runden Möpse zu erkennen. Sie bemerkte meinen Blick und lächelte wissend.

Was passiert mit mir, fragte ich mich. Mir wurde plötzlich noch heißer und in meiner Hose begann sich allmählich mein kleiner Freund zu regen.

Dann nahm sie mir gegenüber auf der Couch Platz und ich begann mit der Installation. „Das haben wir gleich” sagte ich um mich wieder auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen.

Mein Gegenüber schien aber an ganz andere Tatsachen zu denken, denn als ich vom Laptop aufsah glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen. Frau Naumann saß mir entspannt gegenüber und massierte mit beiden Händen ganz langsam ihre Titten.

„Ähhh” stammelte ich

„Pssssst!” hauchte sie und legte sich einen Finger auf die Lippen.

Wie gebannt saß ich im Sessel und beobachtete ihr Treiben. Sie ließ mich nicht aus den Augen. Sie fixierte mich geradewegs. An die Installation war jetzt nicht mehr zu denken.

„Gefalle ich dir?”

„Das kann man wohl sagen.”, hauchte ich atemlos.

„Dann lehn dich zurück, und entspann dich”

Von Entspannung jedoch war bei mir aber keine Spur zu erkennen. Mein Schwanz richtete sich immer weiter in meiner Jeans auf.

Ihre Hände fassten nun unter ihre Möpse und hoben diese an und kneteten sie kräftig. Mit den beiden Daumen fuhr sie unter den Stoffrand des Armausschnittes und zog sie in der Mitte zusammen. Wie zwei kleine, harte Erbsen sprangen Ihre Brustwarzen ins Freie.

Sie spielte nun mit ihren hervorstehenden Warzen. Drückte sie, zwirbelte sie zwischen ihren Fingern. Dabei öffnete sie leicht ihre wohlgeformten Schenkel. Oh, mein Gott, sie hatte nichts unter ihrem Rock an. Als sie ihre schlanken Beine noch weiter spreizte konnte ich deutlich ihre Muschi erkennen.

Ganz unvermittelt streifte sie ihr Top über den Kopf und entblößte ihren ebenfalls mit Sommersprossen gesprenkelten Oberkörper. Ihre rote, wallende Mähne fiel locker über ihre Schultern. Mein Prügel drückte nun schmerzhaft gegen die Jeans und erzeugte eine eindeutige Ausbeulung.

Sie registrierte das mit einem Lächeln und setzte sich und ganz vorne auf die Sofakante, wo sie sogleich ihre Beine weit spreizte. Während ihr Rock nach oben rutschte, legte sie die Hände auf ihre Muschi und versperrte mir so die Sicht.

Atemlos hing ich an ihren Händen, die sich nun kreisend über ihrer Möse bewegten. Langsam gaben sie die Sicht frei Auf ihrem Schambein hatte sie einen kleinen roten Busch stehen gelassen, ihre Schamlippen jedoch waren blank rasiert. Zwischen den äußeren Lippen lugten deutlich und groß ihre inneren Schamlippen und ihre Klitoris hervor, welche sie mit ihrem rechten Mittelfinger umkreiste.

Sie schloss die Augen, warf den Kopf etwas in den Nacken und biss sich auf die Unterlippe. „Ahh”.

Ich entschied, dass ich nun lange genug nur geschaut hatte, und nun Taten folgen lassen wollte. Langsam öffnete ich meine Hose, fasste mit dem Daumen in meine Shorts und entließ meinen Schwanz ins Freie.

Dann hob ich meinen Arsch etwas an und zog mir die Hose samt Shorts bis zu den Knien herunter. Ohne den Blick von ihrer Muschi zu nehmen umfasste ich meinen Schwengel und begann langsam die Vorhaut ganz zurückzuziehen. Meine fast violett eingefärbte Eichel kam zum Vorschein.

So saßen wir uns nun gegenüber und masturbierten, während wir uns dabei zusahen.

Nach einer Weile stand sie langsam auf und setzte sich vor mir auf den Couchtisch. Den Laptop schob sie dabei achtlos zu Seite.

„Dann wollen wir doch mal schauen, was wir hier so alles haben”

„Immer zu, er ist schon ganz ungeduldig”

„Wer wird’s denn da gleich so eilig haben” hauchte sie.

Mit der linken Hand umschloss sie meine Eier, während ihre rechte meinem prallen Schwanz umfasste und langsam meine Vorhaut vor und zurückschob.

„Hui, das ist aber ein gewaltiges Rohr”

Dann senkte sie ihren Kopf und setzte ihre vollen Lippen an meiner prallen Eichel an. Ganz langsam führte sie sie in ihren feuchten Mund

Ich spürte die Nässe und die Hitze ihres Mundes, während sie mit ihrer Zunge meine Eichel umspielte.

Langsam hob sie ihren Kopf um meinen Schwanz gleich wieder in ihrem Mund zu versenken. Unablässig kraulte sie meine Eier und machte mich fast wahnsinnig.

„Ahhh, ist das geil.”, hauchte ich und griff ihr durch die Mähne an ihre wohlgeformten Möpse. Meine Hände legten sich um das warme Fleisch und ich fühlte das atemberaubende Gewicht ihrer Titten. Während ich ihre Titten liebkoste blies sie gekonnt weiter.

Allmählich ließ sie ab von meinem Stück uns stellte sich vor mich hin.

Sie öffnete den Reißverschluss ihres Rockes und ließ ihn zu Boden gleiten.

„Zieh dich aus!”

Wortlos entfernte ich die Kleidungsstücke von meinem Körper und warf sie neben den Sessel. Augenblicklich drückte sie sich an mich und ihre Hände führen über meinen Rücken. „Du fühlst dich gut an”, flüsterte sie.

„Und das hier besonders”. Schon hatte sich wieder eine Hand über meinen nass von ihrem Speichel glänzenden Prügel gelegt. Dann drehte sich mich um, legte eine Hand auf meine Brust und gab mir einen Schubs, sodass ich rücklings aufs Sofa fiel.

Sofort war sie bei mir uns setzte sich auf meinen Schoß. Ich legte meine Hände um ihre Möpse und strich mit den Daumen über ihre harten, hervorstehenden Brustwarzen. Sie beugte sich vor und unsere Lippen berührten sich. Sie hatte weiche volle Lippen, die sich nun um meine schlossen. Ich nahm ihren berauschenden Duft wahr. Dann schob sie ihre flinke Zunge fordernd in meinen Mund. Während wir uns küssten bewegte sie laufen ihr Becken vor und zurück und rieb ihre Muschi an meinem Schwanz.

„Rutsch ein bisschen nach vorn” sagte sie, als sie kurz ihr Becken anhob.

Dann fasste sie meinen Schwanz und bog ihn etwas herunter Richtung ihrer Möse.

„Jaa, steck ihn dir rein.”

„Nein, noch nicht.”, sagte sie bestimmt.

„Bitte”, flehte ich „ich platze gleich vor Geilheit”. Doch sie ignorierte mein Bitten, stattdessen bugsierte sie ihr Becken genau über meinen Schwanz, den sie immer noch fest umklammert hielt. Wir beide sahen nach unten. Ich erblickte ihre hervorstehenden Schamlippen, welche zur Seite gedrückt wurden, als meine Eichel sich dazwischen schob. Ich war nun direkt vor dem Eingang ihres Lustkanals. Ich überlegte kurz, ob ich mit einem kräftigen Stoß nach oben in sie eindringen sollte, entschied mich aber dagegen. Das Spiel war einfach zu spannend.

Langsam zog sie meinen Schwanz nach vorne. Ihre wulstigen Schamlippen gaben dem Druck meiner prallen Eichel nach und als sie ihren Kitzler passiert hatte machte sie kehrt und zog sich meinen Prügel einmal längs durch die Furche. Mein Schwanz stand nun genau vor ihrem Arschloch. Sie drückte sich mir entgegen und spürte, wie sich ihre Rosette langsam dehnte und ich ein kleines Stück in sie eindrang.

Unwillkürlich drückte ich mein Becken in die Höhe, um ganz in sie einzudringen, aber sie war schneller und hob ihren Arsch ebenfalls an.

„Na, wer hat’s denn da so eilig” fragte sie schelmisch und legte wieder ihr Lächeln auf.

„Ahhh, bitte…” Diesmal sah sie mir in die Augen, als sie sich mit meinem Prügel die Muschi massierte. Mein Pint lag nun wieder genau am Eingang ihrer kochenden Pussy. Sie bewegte nun ihr Becken hin und her und vor und zurück und ganz leicht auf und ab. Langsam drang ich ein kleinen Stück in sie ein. Die Hitze ihrer Möse umschlang meine Eichel. Aber auch diesmal zog sie sich wieder zurück, als ich weiter in die eindringen wollte.

„Du machst mich wahnsinnig”, jammerte ich.

Dann ließ sie meinen Schwanz auf meinen Bauch fallen, setzte sich genau auf ihn drauf und begann sogleich vor und zurück zu rutschen. Ihre nassen Schamlippen verteilten ihren Saft auf der ganzen Länge meines Stücks. Immer schneller und schneller begann sie zu rutschen. Ihr Atem beschleunigte sich und ihr Körper war mit einem dünnen Schweißfilm überzogen.

„Wenn du so weiter machst, komme ich gleich schon” hauchte ich atemlos.

Augenblicklich wurde sie langsamer. Dann erhob sie sich und machte auf Knien einen kleinen Schritt nach vorn, um mir im nächsten Moment ihre Muschi zu präsentieren.

„Ahh, machs mir mit dem Mund” sagte sie und drückte mir ihre nasse Möse ins Gesicht.

Die meisten Frauen, die ich bis dato geleckt hatte, hatten eher kleine Schamlippen, so war ich überrascht, wie groß und ihre Schamlippen waren und wie fleischig sie meinen Mund ausfüllten, als ich sie zwischen meine Lippen sog.

„Jaaa, leck mich. Ahhh, jaaa, genau da…” schrie sie, als ich ihre Liebesknospe mit meinen Lippen zu fassen bekam und daran saugte, während ich ihr zwei Finger in ihren Lustkanal schob. Ihr Mösensaft verteilte sich auf meinem Gesicht und lief mir in einigen Tropfen die Hand hinunter.

„Hör nicht auf. Ja ja ja. Weiter. Ich komm schon gleich…” hechelte sie. Unterdessen bearbeitete ich sie weiter mit meiner Zunge und meinen Fingern, bis sie schreiend ihre Hände in meine Haare klammerte und mein Gesicht fest in ihren Schoß presste.

„Jetzt! AHHHHHHHHH!” Während ihres Orgasmus krampfe sich ihre Möse um meine Finger zusammen und ein Schwall Flüssigkeit entlud sich über mir.

Dann entspannte sie langsam und rutsche auf meine Brust. Es roch nach Schweiß und Mösensaft, der sich zwischen unseren Körpern verteilte.

„Ich will dich jetzt in mir spüren”, sagte sie nach einer Weile und stieg mit dem Rücken mir zugewandt über mich. Sie beugte sich mit ihrem Oberkörper weit nach vorne, ging etwas in die Hocke und streckte mir ihren Arsch entgegen. Kurz trafen sich unsere Blicke, als sie durch ihre Beine hindurch sah, meinen Schwanz ergriff und ihn aufrichtete.

Sie steuerte ihn zielsicher zwischen ihre Schamlippen und drückte mir ihr Becken entgegen. Nach einem kurzen anfänglichen Widerstand drang ich langsam in sie ein. Ihre feuchte Muschi dehnte sich und umklammerte meinen knüppelharten Schwanz, der tiefer und tiefer in ihr verschwand.

Wenige Augenblicke später saß sie mit ihrem ganzen Gewicht auf mir und ich war bis zum Anschlag in sie eingedrungen.

„Ahhh, du bist so schön groß und dick. Das fühlt sich total geil an, wenn du mich so ausfüllst”. Eine Hand legte sie auf meinen Sack und kraulte meine zum bersten gefüllten Eier.

Allmählich verfiel sie mit ihrem Arsch in ein langsames Tempo.

Immer noch war sie weit nach vorne übergebeugt und stütze sich auf dem Couchtisch ab.

Ich legte meine Hände auf ihren apfelförmigen Hintern und beobachtete, wie sie sich meinen Schwanz wieder und wieder in ihre Muschi trieb. Ihre Schamlippen wölbten sich links und rechts in kleinen Wülsten hervor und immer wenn sie ihr Becken anhob hinterließen sie einen glänzenden Film auf meinem Schaft.

Das Gefühl war unbeschreiblich. Ich fühlte Schwindel aufkommen und nahm meine Umgebung nur noch schemenhaft wahr. Meine gesamte Wahrnehmung drehte sich nur noch um meinen Schwanz. Ich wollte schneller, ich wollte tiefer. Ich war wie benebelt.

Unser Atem ging nun schnell und stoßweise und unsere Körper glänzten vom Schweiß und unseren Säften.

„Ja, mach weiter.”, japste ich

Unvermittelt wurde sie langsamer, und drückte sich mir entgegen.

„Nicht so schnell…” Sie erhob sich von mir und stellte ihre Füße links und rechts neben mein Becken. Sofort senkte sie wieder ihr Becken und ließ meinen Prügel in ihren Lustkanal gleiten.

Als ich ganz in sie eingedrungen war, hielt sie inne, spreizte die Beine weit auseinander und sah sich zwischen die Beine.

„Das sieht so geil aus… Du zerreißt mich ja fast” Ich nahm meine rechte Hand und strich mit den Fingen über ihre, von meinen Schwanz gedehnte, Vulva bis ich über ihrer Klitoris zum stehen kam. Vorsichtig massierte ich ihre Lustknospe zwischen Daumen und Zeigefinger, als sie auch schon wieder in einen immer schneller werdenden Rhythmus übergegangen war.

Ihre runden Titten wippten, als sie auf mir zu reiten begann. Ich legte meine Hände um sie.

„Ja, spiel mit meinen Titten! Ah, ich werde wahnsinnig. Dein Schwanz ist so … prall” keuchte sie außer Atem.

Es klatschte und schmatzte zwischen unseren Körpern. Wieder und wieder knallte sie nun mit ihrem ganzen Gewicht auf mich nieder und stieß sich mein Rohr bis zum Anschlag in ihre kochende Spalte.

Sie verzog das Gesicht zu einer Grimasse. „Ahh, ich komme gleich … ich komme gleich … „ Immer schneller wurden ihre Bewegungen. Unsere Körper schwangen im Einklang miteinander. Wir befanden uns auf einer Insel weitab jeder Realität.

„Ich bin auch gleich soweit” hauchte ich

„Ah ah ah” ihr Atem ging jetzt ganz stoßweise. „Jetzt .. ja .. jetzt … JETZT AHHHHHH!” schrie sie ihren Orgasmus hinaus, während sie nicht aufhörte, auf mir zu reiten und sich meinen heißen Prügel in ihre vom Orgasmus zuckende Möse zu rammen.

„Mir kommt es auch gleich. Noch einen kleinen Moment… Hör nicht auf!”

Die ersten Anzeichen meines Orgasmus durchfuhren meinen Körper. Ich wollte jetzt kommen. Ich wollte ihr meinen heißen Samen tief in ihren Körper pflanzen. Mein ganzer Körper, mein ganzes Denken konzentrierte sich auf diesen Moment. Ich bestand nur noch aus Lust. Wie fremd gesteuert ließ ich mich treiben.

„Ja, spritz deinen Saft tief in mich hinein. Ich will, dass du dich tief in mir entlädst. Komm jetzt! Los, komm!”

Dann explodierte ich.

„Jetzt. Ahhhh” schrie ich.

Durch einen Schleier von Sternen spürte ich das Zucken meines Schwanzes und wie dieser eine Ladung nach der anderen meines Spermas in ihren heißen Kanal pumpte.

Sie drückte nun ihr Becken ganz fest an mich, sodass sie meinen Schwanz bis zum Anschlag in sich aufnahm und bewegte sich fordernd vor und zurück.

„Jaa, so ist es gut” hauchte sie. „Lass dich gehen.”

Langsam ebbte der Orgasmus ab und eine wohlige Entspannung machte sich breit.

Eine ganze Weile hockte sie noch auf mir mit meinem zusehends erschlaffenden Schwanz in ihrer glitschigen Möse, bis er schließlich klein und verschrumpelt aus ihr heraus fluppte. Eine Mischung aus meinem Sperma und ihrem Saft rann zwischen ihren Schamlippen hervor und verteilte sich in unseren Schamhaaren.

„Phuuu, jetzt muss ich erst mal eine rauchen”, sagte sie, ließ sich neben mich auf die Couch fallen uns steckte sich eine Zigarette an.

25
Mrz

Schulmädchenreport

Endlich Schulschluß!

Vorher noch schnell rüber aufs Gelände, abwichsen! Dann ab nach Hause. Die Mädchen in meiner Klasse hatten heute wieder besonders hübsch in ihren dünnen kurzen Kleidchen und Röcken ausgesehen. Und die weißen Blusen zeigten uns ihre BHs so deutlich, als ob sie keine Blusen angehabt hätten.

Aber danach dann ab ins Wochenende. Also ging ich forschen Schrittes über den Lehrerparkplatz zum Tor. Neben der Schule war ein unbebautes Grundstück. Dort konnte man mich bei meiner Tätigkeit nicht sehen. Also nix wie hin, denn der Druck in meinen Eiern wuchs quadratisch. Doch durch die Gitterstäbe am Tor hindurch konnte ich sehen, daß draußen jemand gegen die Stäbe gelehnt saß. Und wenn ich mich nicht sehr täuschte, war das Regine. Ein Mädchen aus meiner Klasse. Das Mädchen mit den prallsten Titten, die man sich vorstellen konnte. Groß waren sie. Zwar nicht die größten in der Klasse, aber mit Abstand die prallsten und härtesten. Das hatte ich hin und wieder gespürt, wenn sie auf dem Gang gegen mich stolperte. Wir Jungs dachten schon an Luftballons. Ihre Brüste würden bestimmt platzen, wenn man mit einer Nadel hineinstechen würde. Doch nun saß sie da und wie es aussah war sie nicht gerade fröhlich. Langsam ging ich weiter und hatte fast das Tor erreicht, da zuckte sie zusammen, fing an zu weinen und legte den Kopf auf ihre Arme, welche sie verschränkt auf ihren Knien hatte, während ihr kleiner Körper zuckte. Vorsichtig ging ich zu ihr hin.

„He Regine, wer hat dir was getan?”

Sie hob den Kopf und schaute mich fragend an.

„Wer hat dir was getan?”

Ich stellte mich vor sie hin, ließ meine Tasche fallen und kniete mich vor ihre Beine, strich über ihren Arm.

Sie schüttelte den Kopf.

„Keiner.”

„Warum weinst du denn? Tut dir was weh?”

Sie nickte. Aber auf meine nächste Frage, was ihr denn weh tun würde, da schüttelte sie ihren Kopf. Ich konnte mir denken, was es war.

„Hast du deine Tage bekommen?”

Sie schüttelte erröteten den Kopf. Vorsichtig strich ich über ihr Haar. Sie schaute mich an, da zuckte sie erneut zusammen und fing an zu weinen. Ich zog sie etwas näher zu mir heran und legte meine Wange an ihre, küßte vorsichtig ihren Hals hinter dem Ohr.

„Was ist es denn?”

„Meine Brüste.”, flüsterte sie leise.

„Deine Brüste?”, flüsterte ich erstaunt zurück.

Sie nickte.

„Was ist denn mit ihnen?”

„Sie sind voll.”

Das verstand ich nun nicht. Darum fragte ich nach.

„Was meinst du mit: Die sind voll?”

Sie richtete ihren Oberkörper auf und ich schaute auf ihre Bluse. Zwei nasse Stellen hatten sich dort gebildet, wo allem Anschein nach ihre Brustwarzen liegen mußten.

„Milch?”

Sie nickte.

„Bist du schwanger?”

Sie schüttelte ihren Kopf.

„Aber Milch haben doch nur Frauen, die Kinder haben.”

Erneut schüttelte sie ihren Kopf.

„Das können auch Frauen haben, die keine Kinder haben.”

„Und du hast Milch in deinen Brüsten?”

„Ja, und das tut so weh.”

„Wieso?”

„Weil sie nicht rauskommt.”

„Aber sie kommt doch raus. Deine Bluse ist doch naß.”

„Aber das ist doch viel zu wenig.”

„Dann mußt du sie rausdrücken oder raussaugen.”

„Die sind zu fest, da komm ich mit dem Mund niemals dran. Die sind nicht so weich wie die von Elisabeth.”

„Komm mit.”

Ich stand auf, nahm meine Tasche in die eine Hand und hielt ihr die andere hin. Sie ergriff sie und nahm ihre Tasche nun ebenfalls auf. Ich zog sie mit zum Nachbargrundstück. Es war unbebaut und von dichten Bäumen und Büschen rundherum eingesäumt. Nur direkt an der Schule war der Bewuchs etwas schwächer. Hierhin gingen wir hin und wieder spielen. Aber nicht um diese Uhrzeit. Also konnte ich sicher sein, dort mit ihr alleine zu sein.

Obwohl wir uns eigentlich nie näher gekommen waren und das Grundstück verwildert und leer war, kam sie ohne Scheu mit mir mit. Ich half ihr über die Absperrung und dann standen wir inmitten verwildertem Gras, Büschen und Blumen.

„Komm mit.”, flüsterte ich ihr zu.

Ich führte sie bis fast am Ende des Grundstückes, an eine Baumgruppe. Dort zog ich meinen Anorak aus und legte ihn ins Gras.

„Setz dich.”

Gehorsam setzte sie sich auf meinen Parker.

„Und jetzt?”, fragte sie schüchtern.

Ich legte meine Tasche ins Gras, sodaß sie ihren Kopf darauf betten konnte. Und auf meine Aufforderung, dies zu tun, legte sie sich mit ihrem Kopf auf meine Tasche.

„Jetzt laß deine Bluse von der Sonne trocknen.”

„Das geht doch nicht.”, sagte sie traurig, „Da kommen immer wieder Tropfen raus.”

„Hm. Ich weiß, daß sich das jetzt blöd anhört. Aber ich schwöre dir, das ich niemandem etwas davon sagen werde.”

„Was denn?”

„Soll ich deine Brüste leer saugen?”

„Was!?!”

„Ja, warum nicht. Versuchen können wir es ja.”

„Ich weiß nicht.”

„Du weißt, daß ich dann deine Brüste sehe und auch anfassen werde. Das ist vielleicht nicht so schön für dich. Schließlich bist du dann ja obenrum nackt. Ich bin dir nicht böse, wenn du das nicht möchtest.”

„Lieber nicht. Trotzdem danke.”

„Wie du möchtest. Bleibst du trotzdem hier bei mir?”

Sie lächelte mich an und nickte.

„Danke.”

Ich legte mich neben sie und zwischen uns trafen sich unsere Hände. Und als ich ihre Hand in meine nahm, hatte sie nichts dagegen. Nach einer Weile, ich streichelte mit meinen Fingern über ihre Hand, drehte ich meinen Kopf zu ihr herüber. Sie spürte es und drehte nun ihrerseits ihren Kopf zu mir. Fast berührten sich unsere Nasen. Ein kleiner Ruck nach oben und meine Lippen gaben ihrer Nase einen kleinen Kuß. Sie lächelte mich an. Da küßte ich ihre Lippen. Nur kurz. Aber immerhin zuckte sie nicht zurück. Sie drehte sich auf die Seite, ganz zu mir herum. Also drehte ich mich zu ihr herum. Meine Hand lag auf ihre Taille und zog sie etwas näher. Und so folgte der zweite Kuß. Dann der dritte, dann der vierte. Aber dann zuckte sie wieder zusammen und ihr BH, sowie ihre Bluse wurden erneut feucht. Sie weinte.

„Zieh deine Bluse aus.”, sagte ich mit einem befehlendem, aber auch zärtlichem Tonfall.

Ihr Oberkörper erhob sich und sie öffnete die Knöpfe ihrer Bluse. Dann streifte sie die Bluse ab und legte sie neben sich.

„Und jetzt?”

„Dein BH?”

„Muß das sein?”

„Ich denke schon.”

„Na gut.”

Zögernd griff sie hinter sich und öffnete den Verschluß. Ihre Hände kamen nach vorne und verbargen ihre Brüste, nachdem sie ihren BH, sie hatte sich von mir abgewendet, ebenfalls neben sich gelegt hatte. Sie drehte den Kopf zu mir herum und fragte:

„Und jetzt?”

„Leg dich wieder hin.”

Mit ihren Händen auf ihren Brüsten legte sie sich wieder neben mich. Vorsichtig strich ich über die Stellen ihrer rechten Brust, an die ich kam.

„Willst du mich heiß machen?”

„Nein, oder ja. Wenn du erregt bist, dann fließt sie bestimmt.”

„Zum Orgasmus?”

„Ja.”

„Das klappt da nicht.”

„Wo dann?”

Sie wurde rot.

„An deiner Scheide?”

„Ich zieh mein Höschen nicht aus.”

„Wenn das so ist, du brauchst es nicht auszuziehen. Ich könnte dich auch über deinem Höschen streicheln.”

„An meiner Scheide?”

„Ja.”

„Und wie?”

„Dreh dich wieder zu mir herum.”

Umständlich, die Hände immer auf ihre Brüste haltend, drehte sie sich herum und lag wieder mit ihrem Gesicht zu mir gewandt.

Ich küßte sie erneut und zögernd legte sie ihren linken Arm um meinen Hals, legte so ihre linke Brust zwar frei, aber wir lagen so nah beieinander, daß ich sie nicht sehen konnte. Doch nach einigen Küssen spürte ich, wie es an meinem Hemd feucht wurde.

„Deine Brust.”

Sie schob sich etwas zurück und wir sahen, wie einige Tropfen weißer Flüssigkeit an ihrer Brustwarze hingen.

„Langsam wird es mehr.”

Sie sah mich an und bemerkte, daß ich ihre nackte Brust ansah. Aber ihre Scham war verflogen.

„Machen wir weiter. Vielleicht genügt das ja schon.”

„Sie schüttelte den Kopf.

„Das ist nicht im Vergleich zu dem was da noch drin ist.”

„Dann werd ich deinen Po streicheln. Vielleicht geht es ja so.”

Wir küßten uns erneut und ich glitt mit der rechten auf ihren Rock und zog ihn höher. Sie ließ es geschehen. Als ich ihren Rocksaum erreicht hatte, glitt ich unter ihren Rock und herauf zu ihrem Höschen. Von dort auf ihren Po. Und während wir uns küßten, streichelte ich ihren harten Popo. Dann aber zog sie ihr linkes Bein an und legte es über meinen Unterleib. Der Rock rutschte hinauf und gab ihr Höschen frei. Langsam umrundete ich ihren Popo zwischen ihren Beinen und gelangte an ihren Schritt. Das Höschen hier war sehr naß.

„Darf ich?”, fragte ich sie und sie nickte nur.

Und so streichelte ich über ihr Höschen, genau über ihre Scheide hinweg. Sie atmete schwerer. Mittendrin hörte sie plötzlich auf. Sie legte sich auf den Rücken und griff unter ihren Rock. Sie bewegte sich etwas und kam mit ihrem Höschen in der Hand wieder nach oben. Dies ließ sie hinter sich fallen. Als ich sie erneut streichelte, hatte ich ihre Schamhaare in der Hand. Meine Finger fanden den Weg zu ihrem innerstes.

Da merkte ich, wie sie über meine Hose strich. Die Beule wurde immer größer.

„Hol ihn raus.”, flüsterte sie schließlich.

Ich öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz heraus. Sie nahm ihn gleich in ihre Hand und wichste sanft, während meine Finger erneut in sie eindrangen. Dies machten wir eine Zeitlang, dann schob sie mich auf sich.

„Aber leg dich bitte nicht auf meine Brüste. Die tun weh.”

„Dann laß mich nach unten und du setzt dich auf mich. Dann drücke ich nicht auf deine Brüste.”

Gesagt, getan. Und so lag ich nun unten und sie saß auf mir. Sie faßte meinen Schwanz und erhob sich etwas, dirigierte ihn an ihre Scheide und ließ sich langsam herab. Sie hielt sich in der Schwebe, da sie spürte, daß ich gegen ihr Häutchen stieß. Langsam erhob und senkte sie sich, bis das sie meinte, daß es nun soweit wäre. Dabei wußte ich es schon längst. Aus ihren Brüsten, die nun völlig nackt vor mir schwebten, tropfte es unaufhörlich auf mein Hemd. Also öffnete ich es und es tropfte auf meine Brust. Die Milch, die dabei auf meine Hände getropft war, leckte ich ab. Sie schmeckte sehr gut. War warm.

Sie ließ sich fallen und ich durchstieß ihr Häutchen. Danach ritt sie richtig. Und je mehr sie ritt, umso mehr Milch kam aus ihren Brüsten. Sie wurde sehr schnell geil und als sie kam, spritzte es aus ihren Brüsten direkt in mein Gesicht. Mit meinen Händen griff ich an ihre Brüsten und drückte sie. Die Strahlen weißen Goldes wurden schlagartig stärker. Sie beugte sich etwas vornüber und die Strahlen trafen meinen Mund. Und ich trank gierig. Versiegte die eine, so massierte und drückte ich sie so lange, bis das erneut Milch floß. Versiegte die andere, so tat ich es an ihr ebenfalls. Sichtlich erleichtert vom Druck ihrer Brüste, begann sie erneut zu reiten und wenige Minuten später spritzte ich in sie. Als sie dies spürte, gab jede ihrer Brüste einen starken Strahl ab. Und als sie sich erneut vornüber beugte, nahm ich ihre linke Brustwarze, sie hatte sich zu einer ernormen Größe aufgerichtet, in den Mund und saugte. Sie zitterte vor Erregung. Und dies nahm ihre Brust zum Anlaß, ihre Schleusen zu öffnen. Gierig trank ich ihre Brust leer, um mich gleich darauf der anderen zu widmen. Als ich mit der fertig war, widmete ich mich erneut der linken und siehe da, es kam noch mehr. So ging es bestimmt 10 Minuten lang. Abwechselnd trank ich die eine und gleich darauf ihre andere Brust leer.

Schließlich versiegte der weiße Strom und sie legte sich mit ihrem Oberkörper auf mich.

„Kannst du noch mal?”

„Ich weiß nicht. Steif ist er ja noch.”

„Dann mach.”

Von unten stoßend, beantwortete ich ihren Ritt von oben. Sie gelangte erneut zum Orgasmus. Bei mir klappte es nicht. Also stieg sie von mir herunter und setzte sich neben mich. Wir küßten uns sehr oft und hin und wieder nahm ich einen ihrer großen Nippel in meinen Mund und saugte erneut an ihren Brüsten. Es kam nur noch wenig heraus.

„Danke. Sie tun nicht mehr weh.”

„Ich hab dir doch gesagt, daß wir sie nur leeren müssen.”

„Und was ist mit morgen? Oder übermorgen?”

„Wie lange kommt denn die Milch bei dir?”

„Eine Woche. Manchmal länger.”

„Dann brauch ich ja keine Milch mehr zu kaufen. Du hast genug für uns beide.”

„Wie schmeckt sie eigentlich?”

„Warte.”

Ich saugte nacheinander an beiden Brüsten, behielt aber die wenige Mich die sie noch hatten in meinem Mund. Dann küßte ich sie. Dabei lief die Milch in ihren Mund.

„Hmm, die schmeckt gut.”

„Ja, find ich auch.”

„Machen wir das morgen wieder?”

„Ja.”

„Das andere auch?”, flüsterte sie verlegen, „Du bekommst auch meine Milch.”

„Gerne. Und ich geb dir dann meine Sahne.”

25
Mrz

Seitensprünge

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11
Mrz

Oralsex im Zug

Es war ein warmer Frühsommertag im Juni. Seit 5 Uhr bin ich auf den Beinen, ein wichtiger Termin in Düsseldorf gab den Anlass. Da ich noch einige Akten studieren musste, nahm ich den ICE, anstatt mich über die Autobahn zu quälen. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass diese Entscheidung mein Leben verändern würde.
Also ab zum Bahnhof und rein in den Zug. Es lief alles planmäßig. Ich konnte tatsächlich noch einiges aufarbeiten und den Termin erfolgreich abschließen. Mit guter Sommerlaune ging’s zurück zum HBF-Düsseldorf. Dort bezog ich, nach kurzer Wartezeit, wieder mein Abteil und machte es mir gemütlich.
Der Zug rollte schon ein paar Meter, als sich plötzlich die Tür zu meinem Abteil öffnete. Was ich nun zu sehen bekam, verschlug mir den Atem. Ein Traum von einer Frau im besten Alter betrat das Abteil. Da Geschmäcker bekanntlich verschieden sind, mag diese Meinung nicht jeder mit mir teilen, aber für mich war sie eine Göttin. So ein Typ Ornella Muti, die reiferen Leser werden sie kennen. Sie hatte perfekte Proportionen, schön griffig und nicht zu mager, so wie ich es eben mag.
Unsere Blicke trafen sich wie Blitze. Ich schien ihr auch zu gefallen, denn sie musterte mich zwar nur kurz, aber dafür sehr genau. Sie Fragte mich, ob noch Platz wäre und ich bat ihr (nicht ganz ohne Hintergedanken) den Sitz mir gegenüber an. Sie trug eine leicht transparente weiße Bluse mit Spitzen-BH, einen schwarzen kurzen Rock und High-Heels mit ca. 10cm Absatz. Oh Gott, dieser Anblick war so scharf, dass mein kleiner Max schon Regung zeigte.
Ich half ihr bei ihrem Gepäck und als Gentleman wollte ich so lange stehen bleiben, bis sie platz nahm. Plötzlich fuhr der Zug über eine Weiche und ihre High-Heels begünstigten, dass sie stolperte und in meine Arme viel. Ich spürte ihre wohlgeformten D-Brüste und der Duft ihres Parfüms erfüllte den Raum. Sie entschuldigte sich, zupfte ein wenig an ihrer Kleidung und dann nahm sie platz. Ihr Rock war zu kurz um die Schönheit ihrer Beine zu verhüllen. Scheinbar war es auch nicht ihr Ziel, sie gehörte wohl eher zu den Frauen, die zeigen was Gott ihnen gegeben hat. Oh Herr, ich danke dir dafür.
Immer wieder trafen sich unsere Blicke, wir lächelten uns an, aber keiner brach das Schweigen. In meinen Gedanken spielten sich Dinge ab, die mit Worten nicht zu beschreiben sind und ich fasste mir ein Herz und sagte: “Wohin geht die Reise, schöne Frau?“. Hilfe, du Idiot, dachte ich, SCHÖNE FRAU??? Was für ein quatsch redest Du. Ich glaube mein Köpf glühte wie Osram-Birne. Am liebsten wäre ich aus dem Zug gesprungen. Sie aber lächelte mich an und sagte: „Nach Brüssel, schöner Mann“. Dabei sah sie mir so tief in die Augen, dass ich glaubte ihre Gedanken lesen zu können. Wir unterhielten uns über banale Dinge, obwohl die Luft voller Erotik, Sex und Leidenschaft war. Immer wieder blickte sie mich fordernd an. Ich war wie von Sinnen, was soll ich tun? Oder was ist, wenn ich nichts tue? Ich musste jetzt reagieren, ich bin doch ein Mann. Ich spornte mich gedanklich an und machte mir Mut. Ich hatte gerade zum Angriff geblasen und mir die passenden Worte zurechtgestückelt, da flüsterte sie: „Nimm mich jetzt und hier“. So sprach so leise, dass ich es kaum hörte. Oder? Habe ich mich verhört?
Wohl kaum, denn sie öffnete langsam die Knöpfe ihrer Bluse. Jetzt war mir alles egal, ich stürzte mich auf die Knie, riss ihre Beine hoch und begann ihre üppigen Schamlippen zu lecken. Sie drückte meinen Kopf fest gegen ihre Möse und feuerte mich an. „Leck mich, los fester, mach’s mir“, waren ihre Worte, immer und immer wieder. Ihre feuchte Muschi schmeckte wie süßer Honig, so war es für mich auch kein großes Opfer und ich erfüllte ihr diesen Wunsch. Nach einigen Minuten kündigte sich der Orgasmus durch rhythmisches Zucken ihres Körpers an. Ich ließ nun langsam nach und gab ihr die Zeit den Höhepunkt zu genießen. Wie sie so vor mir saß, mit gespreizten Beinen, die Titten quollen aus ihrem BH, dass war schon ein geiler Anblick. So geil, dass der kleine Max Hilfe suchend nach dem Ausgang der Hose tastete, hier gab es akute Platznot.
Ich richtete mich auf, um nach dem Rechten zu sehen. Doch sie kam schon zur Hilfe, öffnete mein Beinkleid und massierte meinen Schwanz bis er sein Standartmaß erreicht hat. Dabei schaute sie mir tief in die Augen. Zuerst kreiste sie mit ihrer Zunge um meine Eichel und leckte an meinen Schaft auf und ab, bis sie sich die ganze Bracht in den Hals schob. Man, das war der Himmel auf Erden. Selten habe ich ein Blaskonzert so genossen. Es sollte dann auch nicht all zu lange dauern, bis ich ihr mein Sperma in den Rachen schoss. Meine Sahne schien ihr zu schmecken, denn sie leckte noch alles schon sauber und übergab mir meinen Penis wie frisch poliert.
Jetzt hatte ich den Eindruck, dass ihr doch alles ziemlich peinlich war. Sie redete auch nicht mehr viel, zog sich eilig an, zupfte hier und dort, nahm ihren Koffer und ging zur Tür. Dort drehte sie sich um, schaute mich lächelnd an und sagte: „Danke“. Dann verschwand sie für immer durch die Tür. Alles, was mir blieb, war die Erinnerung an ein geiles Erlebnis. Manchmal fühlt es sich an, als wäre sie in meiner Nähe, denn ich habe noch immer den Duft ihres Parfüms in meiner Nase.

10
Feb

Verkäufer von zwei Kundinnen in der Umkleidekabine missbraucht

Ich wurde auch schon in der Herrenbekleidung als Vertretung eingesetzt. Die langen Ladenschlußzeiten machen es notwendig trotz weniger Kunden immer genügend Personal zu besetzen. Vor ein paar Wochen passierte mir folgendes:

Kaum eine 3/4 Stunde vor Ladenschluß waren fast keine Kunden mehr auf der Etage. Als zwei junge Damen bepackt mit einigen Tüten die Rolltreppe hinauf fuhren und auf dem Stockwerk der Herrenoberbekleidung durch die Gänge streiften. Ich war damit beschäftigt Hosen wieder korrekt auf die Bügel zu hängen und nach Größen zu sortieren.

Gedankenverloren machte ich meine Tätigkeit und war in Gedanken schon mit dem Feierabend beschäftigt. Dennoch entgingen mir nicht die beiden Damen, die bei den Jacketts zugange waren. Sie waren ausgesprochen hübsch anzusehen .Vielleicht Mitte zwanzig und beide recht schlank ca 1,70 m groß und sportlich bekleidet. Sie unterhielten sich und kicherten miteinander.

Eine der beiden kam mit einem Jackett in der Hand zu mir herüber und bat mich um einen Gefallen. Ihr Freund wäre von der selben Statur wie ich und sie möge mich darum bitten das Jackett an zu probieren. Ich wollte ihr gerne diesen Gefallen leisten und ging mit ihr zu ihrer Bekannten, die mir sagte sie hätte noch ein alternatives Jackett ausgesucht und bereits in eine der Umkleidekabinen gehängt. Also folgte ich ihr zu den abgelegenen Kabinen .Auf dem gesamten Stockwerk waren keine anderen Kunden mehr zu sehen und ich betrat eine der recht geräumigen Umkleidekabinen, hing mein eigenes Jackett an den Haken und zog das mir gereichte Modell an. Es war genau in meiner Größe und passte gut. Eine der Damen war zu mir in die Kabine gekommen und begutachtete den Sitz der Jacke,die andere Dame kam hinzu und hatte eine Hose mitgebracht, die ich auch probieren sollte. Nun war ich wohl gefangen . Die Damen wollten nicht aus der Kabine gehen und wollten die Hose an mir sehen.

Also öffnete ich meinen Gürtel und lächelte den beiden zu, als ich mir die Hose öffnete und mir sie zu Boden fallen ließ. Ich stand in Unterhose vor den Zweien, die mich auch ausgiebig von oben bis unten anschauten und mit ihren Blicken auf meinen Slip blieben. Mir wurde es ganz heiß und ich wusste nicht, ob ich meine Erregung vor den beiden hätte verheimlichen können. Ich spürte, wie in der Hose mein Schwanz sich versteifte und wohl den Stoff begann auszubeulen und die Damen hatten es nicht eilig mir die Hose zu reichen. Ich begann ihre Blicke zu genießen und drehte mich ihnen noch mehr zu als ich aus meiner Hose stieg, wie unbewußt langte ich mir an die Unterhose und formte mit der Hand mein nun steifes Glied und bewegte meine Hand einige Male hin und her ,so daß mein Rohr über den Gummisaum hinausragte .Eine der zwei sah das als Einladung an , mit ihrer Hand an meinen Slip zu greifen und ich überließ es ihren Fingern mein Teil ganz aus seiner Stoffhülle zu holen und mit der heißen Hand zu streicheln.

Ich sah der zweiten Frau ins Gesicht und sah wie sie gerötete Wangen hatte und wagte mit meiner Hand an ihrer Bluse zu spielen und Knopf für Knopf sie zu öffnen und ich fand Zustimmung zu meinen Taten ,so griff ich mit beiden Händen zu und schob ihr die offene Bluse über die Schultern und legte ihren Oberkörper frei. Sie trug keinen BH und jetzt sah ich auf zwei herrliche feste Hügel und während ich mit einer Hand einen der Nippel massierte und ihn groß werden ließ beugte ich meinen Oberkörper vor um an der zweiten Knospe zu lecken und sie mit der Zunge zu verwöhnen .Die Frau lehnte sich entspannt zurück an die Wand und ein leises Stöhnen war ihre Zustimmung zu der Aktion.

Ihre Freundin war inzwischen auf den Knien vor mir und hatte sich meinen Schwanz ganz aus dem Slip geholt und auch meine Eier über den Gummisaum gezogen. wie ich im Spiegel sehen konnte. Mit dem Zeigefinger verteilte sie den ersten Tropfen ,der dem prallen Gerät entglitt und zog mir dann mit zarter Berührung die Vorhaut zurück und genoss den Anblick der glänzenden Eichel. Als mein Saft durch meine Hitze nicht mehr ausreichte , beugte sich ihr Mund über meinen Schwanz und ihr tropfte der Speichel auf meine spitze. Sie ergriff nun den Schaft und immer wilder werdend zog die feste Hand die Haut zurück bis sie an den vom Slip hoch gedrückten Hoden stieß um dann wieder nach vorne zu ziehen und die Schwanzspitze zuverschliessen. Aus ihrem Speichel und meinem Saft war eine glitschige Schmiere geworden und ihre Bewegungen ließen ein schmatzendes Geräusch entstehen.

Im Spiegel sah ich die vor mir kniende Frau ,die meinen Schwanz verwöhnte. und ich sah auch die andere Frau vor mir ,die es genoss am Busen verwöhnt zu werden. Sie stand neben ihrer Freundin und ich bemerkte ,wie ihr von der anderen Frau mit ihrer freien Hand unter den Rock gegriffen wurde. Ich drehte mir die Frau zurecht, daß ich ihre Brust schön im Spiegel betrachten konnte. Geschickt machte ich den Reißverschluss ihres Rockes auf und das Teil fiel von ihren Hüften .Ihre Freundin half dabei und der Rock fiel komplett auf den Boden und sie fuhr fort sich mit der Hand dem Höschen zu nähern und mit den Finger zwischen ihren Beinen zu fingern. Von oben drang meine Hand in den Schlüpfer und glitt über zarte enthaarte Haut und suchte den Eingang ihrer Spalte. Dabei trafen sich unsere Finger und ich überließ der Frau diesen Eingang und zog den Slip über die Arschbacken zu den Schenkeln und machte mich am Arschspalt zu schaffen. Die kniende nahm meinen Finger in den Mund und hinterließ reichlich Speichel auf ihm ,so dass er sich in das Arschloch schieben konnte.

Mein Glied war mehr als gespannt und streckte sich dem blanken Hintern entgegen. Im Nu war er getrocknet und um ihn tüchtig feucht zu machen wurde er von der Frau in den Mund genommen und nass geleckt .Mit beiden Händen zog ich mir die Frau heran ,ging dabei leicht mit den Beinen auseinander und holte mir die zierliche Frau höher ,daß mein Rohr unter ihr vor der analen Öffnung sich befand. Mit Hilfe der zweiten Frau fand er geschwind auch den gewünschten Eingang und hatte auch die notwendige Glitschigkeit hinein zu gleiten. Ich lies meinen Schwanz vollständig in den Arsch versenken und stieß ihn mit kurzen Stössen noch tiefer in sie hinein. Dazu wurden meine Eier von der anderen massiert und fest gedrückt.

Dieser Arschfick wurde jäh von einer Ansage durch Lautsprecher unterbrochen, daß Haus würde in wenigen Augenblicken schließen und alle Kunden wurden aufgefordert sich zu den Ausgängen zu bewegen. Die Frau entzog ihren Po meinem Schwanz und ihre Freundin half ihr in die Kleider. Sie nahmen ihre mitgebrachten Tüten und verließen mich wortlos halbnackt in der Kabine.

Ich zog meine Sache auch wieder an und ging zurück in die leere Abteilung und gegen den Personalausgang zu. Als mir eine der Damen von den Hausdetektive entgegen kam und mich aufforderte mit ihr in das Büro mit den Überwachungskameras zu kommen, unter dem Vorwand ich wäre beim Versuch zu stehlen gefilmt worden. In dem Raum liefen etliche Bildschirme und man sah wie die Leute zu den Ausgängen sich bewegten. Es war lediglich eine weitere Frau zugegen und als ich eintrat griff sie zum Telefon und vermeldete ,daß wegen einer Befragung es länger dauern würde und sie über einen separaten Ausgang das Haus verlassen werden.

Hinter mir wurde die Tür verschlossen und als ich in dem kleinen Raum war erklärte mir eine der beiden, aus Sicherheitsgründen müsste sie mir Handschellen anlegen, verblüfft ließ ich es mit mir geschehen, mit einer Hand gefesselt zu sein ,das andere Ende der Fessel wurde an einem Heizungsrohr eingeklickt. Sie zeigten mir das aufgezeichnete Video, wie ich in die Kabine ging. Mit den Zoomfunktionen der Anlage konnte man jeden Punkt verfolgen und auch das Innere der Kabine. Ich sah mir also an, wie ich mit den zwei Kundinnen in der Kabine zugange war. Den beiden Sicherheitskräften war durchaus eine Erregung an zu merken den Film zu sehen und auch mich erregte das Geschehen auf dem Monitor. Am Schluß des Bandes sah man noch die zwei aus der Kabine eilen und mich unbefriedigt erektiert in dem Raum stehen. An dieser Stelle stoppte eine die Aufzeichnung und sie betrachteten mich wie ich angekettet vor ihnen stand.

“Dann wollen wir mal mit einer Leibesvisitation beginnen um zu prüfen ob etwas versteckt worden sei!” Eine trat vor mich, holte vom Schreibtisch ein Paar Gummihandschuhe, die sie sich anzog, und ohne zu fragen knöpfte sie mir das Hemd auf . Dann den Gürtel und mit wenigen Bewegungen war ich meiner Hose entledigt. Unter ihren Blicken wurde mir auch der Slip von den Hüften gezogen. Mit ihren Gummihänden schob sie auch so weit wie möglich mein Hemd vom Körper und ich stand vor ihnen in Socken und Schuhen nackt da .Mein Schwanz war erschlafft und hing mir zwischen den Beinen .

“Laß doch nochmal die letzten Szenen auf dem Band laufen wir wollen das genau uns anschauen!” Jetzt begann sich mein Freund wieder zu regen und trotz oder wegen der Situation schoß Blut in den Schwellkörper und er richtete sich auf und stand , da ich mich am Schwanz komplett rasiere , groß vom Körper nach oben gerichtet ab. Mit den Gummihandschuhen griff sie an mein Rohr und wichste ihn noch steifer und meine Erregung wuchs. Die andere Kollegin hatte auf Standbild geschaltet und war zu uns näher gekommen. Und beiden sahen sich an, wie sie mir mit der Hand einen runterholte.

” Der schöne Schwanz ist ja ganz klebrig von dem Arsch der Frau, den müssen wir erst mal wieder sauber machen!” Sie ging zu einem Handwaschbecken und machte das Handtuch nass und kam zu mir mein Glied zu waschen. Das Wasser tropfte mir an den Beinen entlang auf den Boden. Mein Schwanz blieb steif und wurde durch das rauhe nasse Tuch noch geiler. Ordentlich machte sie das Glied sauber und warf den Stoff ins Becken.

“Das Wasser am Boden wirst du auflecken, knie nieder und mach zu!” So weit es mir die Fessel erlaubte kniete ich und leckte die Tropfen auf ,während die beiden hinter mir standen und meinen Hintern begutachteten. Die mit den Gummihandschuhen beugte sich über mich und legte ihre Hand auf meinen Arsch. Mit Handcreme beschmierte sie den Zeigefinger und suchte in der Pofalte nach der Öffnung, in der ihr Finger auch schnell eindrang und den sie ganz hinein schob und den Widerstand des Schließmuskels überwand. Die Kollegin setzte sich auf den Schreibtisch. Mein Blick musste so zwischen ihren Beinen unter den Rock schauen. Sie griff sich unter den Rock und zog sich ihren Schlüpfer aus ,den sie mir vor das Gesicht hielt und mich hieß ihn zu beschnüffeln und zu lecken. Als ich zögerte schlug sie mir den Slip über das Gesicht und ihre Kollegin schob mir einen zweiten Finger ins den Arsch. So folgte ich den Forderungen und saugte am Schlüpfer und roch den Mösensaft. Dann musste ich mit meinen Gesicht unter ihren Rock fahren und mit meinem Mund an ihrer Muschi lecken. Ich bedurfte keiner Spucke sie nass zu machen ,mir kam ein Schwall von Mösensaft entgegen den ich aufleckte. Unter dem Stoff war es warm und die Finger in meinem Arsch bohrten stoßweise .

“Jetzt will ich Deinen Schwanz schmecken!” Ich stellte mich vor sie auf und sie ließ ihren Mund auf mein Rohr gleiten .Die andere fuhr fort in meinen Arsch zu stoßen und mit der freien Hand die Möse ihrer Vorgesetzten zu stimulieren. Kräftig biss sie mich in den Schwanz und mein Glied war rot geworden von der Erregung und den Bissen. Sie ließ von mir, setzte sich wieder auf den Schreibtisch und schob sich den Rock über ihre Hüfte und bot sich mir dar .Ich sah eine haarfreie saubere Muschi aus der ein Klitorisring aus dem Spalt hing. Ich ging näher auf sie zu, doch die Fessel hinderte mich ganz an sie zu treten. Mein Schwanz war nur wenige Zentimeter von der Fotze entfernt doch sie ließ ihn nicht näher an den Körper. So griff ich mir selber an den Schwanz um mich zu befriedigen. Die beiden genossen es, daß mein Schwanz nicht in sein Ziel gelangen konnte. Eine Hand an der Heizung hängend mit der anderen wie wild mir einen runterzuholen machte den zwei riesiges Vergnügen. Auch die andere Frau hatte sich die Hose geöffnet und sich den Schlüpfer bis zu den Schenkeln gezogen und die beiden boten mir ein tolles Spektakel mit ihrer Masturbation vor mir, ohne das ich an die herrlichen Fotzen gelangen konnte . Ich war mehr als bereit eine Ladung abzuspritzen und richtete die Lanze in Richtung der auf dem Tisch sitzenden Frau, und ließ mehrmals meinen Samen spritzen doch ich erreichte nur ihren Schenkel. Erschöpft verblieb ich an der Fessel hängend.

“Du wirst die Schweinerei ablecken und auch den Boden sauber machen” Während ich auf Knien liegend erst ihren Schenkel von meinem Saft ableckte und dann den Boden mit der Zunge bearbeitete genossen die zwei sich an den eigenen erregten heißen Körpern und beachteten mich nicht mehr wie ich mit schlaffen Schwanz an dem Heizungsrohr hing. Nach einer Zeitlang waren sie fertig und warfen mir meine Kleidung zu und befreiten mich aus meiner Fesselung. Sie hatten sich bereits wieder zurecht gemacht und nachdem auch ich wieder bekleidet war führten sie mich an einen Nebeneingang und schickten mich weg.

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06
Jan

Die junge Sexsklavin

Es war auf einer Exkursion mi einem Dozenten wo ich sie kennenlernte. Sie viel mir diekt auf, was nicht schwer war, da sie als Einzige bei dieser Kälte einen Mini trug.

Wow was für eine Frau. Sie war ca. 1.75 m groß, hatte schöne lange Beine, ein einladendes Dekolte und einen Hintern, wie aus Stein gemeißelt schwarze lange Harre und reh-braune Augen.Dazu kam ein Lächeln, dass ein angenehmes Gefühl in der Lendengegend hervor rief.

Doch man merkte auch, dass sie trotz ihrer atraktivität die Nase hoch über den Wolken trug. Nun ich sah sie und wusste das sie eine richtigeZicke und auf keinen Fall noch Jungfrau war. Oh ich hätte jederzeit mit ihr gevögelt, aber ich wusste zu mehr war sie nicht gut. Nun wir stiegen in den Zug ein und fuhren mit unserem Dozenten ins Museum. Den restlichen Tag versuchte ich dem Vortrag des Dozenten zu folgen und ich dachte nicht mehr über sie nach. Den ganzen Tag sah ich sie nicht mehr und am Ende der Exkursion bestieg ich mit einigen Freunden den Zug und es ging zurück.

Da ich so ziemlich als letzter aussteigen musste, war ich am Ende auch als letzter im Abteil und da es ein sehr anstrender Tag war, pennte ich direkt ein. Als ich aufwachte hatte ich natürlich meine Station verpennt und stieg an der nächsten aus. Ich ging zum nächsten Taxistand und wollte gerade ein Taxi heranwinken als jemand hinter mir fragte:

Warst du heute nicht auch mit auf der Exkursion?

Ja, antwortete ich. Leider habe ich meine Station verpasst. Ich wollte irgendwie nach Hause. Wo wohnst du denn?

Ich nannte ihr meine Station und sie meinte das wäre zu weit weg um mit dem Taxi zu fahren.

Du kannst bei mir in der WG übernachten, da meine Mitbewohnerin heute Abend weg ist. Ich heiße im übrigen Svenja, sagte sie.

Nun, danke, sagte ich und nannte auchmeinen Namen. Dann zahl ich aber die Taxe.

Ich musste mein Bild über diese Frau ändern. Sie war zwar arrogant aber auch irgendwie nett. Na ja zuerst war ich mal dankbar und hatte einen Platz zum übernachten. Wir fuhren also zu ihr und als wir durch die Tür waren, fragte sie ob ich hunger hätte. Nun ich antwortete mit ja und so aßen wir.

Nach dem essen fragte sie mich: Ich habe dir jetzt ja einen gefallen getan, könntest du mir auch einen tun?

Natürlich sagte ich. Was soll ich denn tun?

Nun…., sie wurde rot. Ich….

Nur zu, sagte ich, ich tu dir jeden gefallen.

Ich würde gerne mal von einem Mann dominiert werden verstehst du. Ich will dass du mich benutzt und mit mir machst was du willst. Ich will das du mich nimmst und nicht auf das hörst was ich sage.

Was wenn ich zu hart vorgehe?? Nun wir brauchen ein Codewort zum abbrechen für dich.

Nein, sage sie. Ohne Codewort. Nimm mich als ob ich keinen igenen willen hätte.

Ich merkte wie mein Schwanz immer härter wurde. Los auf den Tisch, sagte ich. Ich schob ihren Mini hoch und stellte fest, dass sie keinen Slip trug. Ich drückte ihren Kopf auf den Tisch und hörte wie sie leicht aufstöhnte. Sie war schon ganz nass. Sie wollte es wahrlich. Sie wollte benutzt werden. Ich fragte mich, was nun zu tun seie.Dann sah ich ihren Anus. Ein Freund hatte mir mal gesagt, dass es kein besseres Erlebniss für einen Mann gäbe als eine Frau in den Arsch zu bumsen. Ich setzte an und ohne dass Svenja was mitkriegte schob ich ihn ihr rein. Sie schrie auf als mein Schwanz in ihren Arsch fuhr, aber sie wollte es ja nicht anders. Siewollte benutzt werden. Ich hörte, wie sie wimmerte und wollte schon aufhören, als ich sah, dass sie feuchter wurde. Ich zog ihn wieder raus, nur um ihn nochmal reinzurammen. Sie hatte Schmerzen und wimmerte, doch sie wollte mehr. Ihr Loch weitete sich mit jedem mal und sie fing an lauter zu stöhnen. Gott schmiegten sich ihre Muskeln um meinen Schwanz. Sie fing nun an zu schreien und zu zittern und man merkte,dass sie bald kommen würde. Sie atmete schneller und heftiger und ihr stöhnen ging in schreien über. Oh gott konnte die laut werden.

AAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHH!!!!!!!!! JJJJJJJJJJAAAAAAAAA!!!!!!!!!! Bitte härter, fick mich, mißbrauch mich. GGGGOOOOOOOTTTTTT!!!! Ich KOOOOOOOOMMMMMMMMMEEEEEE!!!!! schrie sie. Ich zog in aus ihrem Arsch.

Auf die Knie du verfickte Hure und blas ihn mir. Ich will, dass du du es schluckst!!!!

Sie fing an zu blasen, doch ich war so geil,dass ich ihr schwarzes Haar packte und schob meinen Schwanz bis zum Anschlag hinein. Sie würgte und hatte Tränen in den Augen, doch sie wollte mehr. Gott ihre Augen forderten mehr und ich kam. Ich spritzte sie voll und lies erst ab als sie alles geschluckt hatte. sie lächelte mich an und sagte: Ein Loch fehlt noch.

Nun hoch Zofe ich will dich ficken, sagte ich.

Ich….., stotterte sie. Was, brüllte ich sie an und drückte sie wieder auf den Tisch. Nun lag sie mit gespreitzten Beinen bäuchlings auf dem Tisch. Ich wichste meinen Schwanz steif und stieß zu. Auf einmal wusste ich was sie hatte sagen wollen. Sie war entgegen meinen Erwartungen noch Jungfrau und ich hatte ihr ihrer Jungfräulichkeit geraubt. Das Blut floss und ich machte weiter. Es machte mich an, diese geile Schlampe zu benutzen. Sie wurde wieder feucht und schrie schon wieder. Ich fickte sie unaufhörlich und sie schrie und flehte um mehr. Ich war nur noch wenige Sekunden vorm spritzen, als sie kam. Sie schrie ihren Orgasmus raus, dass die Nachbarn ihn noch hören konnten und auch ich brauchte nicht mehr lange. Plötzlich sagte sie: Zieh ihn raus ich verhüte nicht und hatte heute morgen meinen Eisprung.

Doch es war zu spät.Ich konnte und wollte nicht mehr zurück und so spritzte ich in ihre ungeschützte Fotze und bumste sie an.

Als ihr klar wurde was gerade unterUmständen passiert war, meinte sie nur: Tja ich wollte gedemütigt werden und nun bin ich vielleicht angebufft worden. Mein Meister was soll ich nun tun. Ich antwortete: Du wirst das Kind bekommen, als Strafe, dass du so eine versaute Hure bist. Ich werde dich als Sklavin behalten und wenn du gut bist und alles tust was ich verlange, dann mach ich dich vielleicht zu meiner Ehesklavin.

Ich werde euch gehorchen mein Meister.

Gut von nun an bist du Sklavin und wehe du gehorchst nicht.

02
Jan

Die reife Imbissverkäuferin und der junge Arbeiter

Marianne hatte jahrelang geschuftet, täglich meist zehn Stunden, nun hatte Sie es endlich geschafft: Sie hatte ihren eigenen Hähnchengrill-Wagen, und sie hatte einen Standplatz am Eingang zu einem großen Supermarkt, den sie jeden Samstag belegen durfte.

Das Geschäft begann sofort zu florieren, denn Marianne hatte neben Hähnchen auch Braten verschiedenster Art auf den Spießen. Und alles schmeckte vorzüglich, denn sie war eine Köchin aus Leidenschaft. Sie mochte auch alles, was sie den Leuten anbieten konnte, und das sah man. Marianne war 55 Jahre alt und wog gut und gerne 150 Kilogramm, eine hübsche mollige Frau, der man das Alter nicht so ganz ansah.

Neben ihrem Wagen war der Nachtisch zu Hause, dort gab es süßes Gebäck, zubereitet von Petra, einer jungen Frau, die in der gleichen Gewichtskategorie spielte wie Marianne.

Petra hatte schon lange einen schüchternen Verehrer, wohl gerade 20 Jahre alt geworden, der jeden Tag bei ihr am Wagen stand. Er ergötzte sich an ihren Formen, sprach mit ihr über Gott und die Welt, sie mochte ihn gut leiden. Aber sie hoffte immer vergebens, dass er sie mal einladen würde, er war einfach zu schüchtern, oder stimmte irgendwas nicht mit ihr. Sie wusste, dass ihre Fettleibigkeit nicht der Grund war, dass er nicht aktiv wurde. Sie nahm dass aber locker hin, denn sie konnte sich über fehlende Verehrer nicht beklagen.

Nun war der Grillwagen von Marianne hinzu gekommen, und von Marianne war der Verehrer sehr entzückt. Das bemerkte Petra sofort, denn er schaute zu Marianne herüber und seine Hose verformte sich. Sie konnte sich ein lächeln nicht verkneifen.

Holger, so hieß der Junge, war gerade wieder weg gefahren, da unterhielten sich die beiden Prachtweiber über diesen schnuckeligen Jungen. Marianne meinte: „Du, Petra, das ist ja ein netter Bursche! Der wär was für Dich, der steht auf Dich, das hab ich sofort gesehen.” Petra lachte und sagte: „Ja, der mag mich, aber Du hast den so richtig heiss gemacht, der hat dich angeguckt und hatte nen Ständer!” Marianne gluckste, sagte: „Ach, ich alte Schachtel bin doch nichts für so nen jungen Hering… Ich hätt da nix gegen, aber ich bin echt zu alt, ich krieg keine jungen Kerle mehr …”

Der Samstag neigte sich dem Ende zu, Marianne fuhr mit Ihrem Wagen nach Hause, musste vom Parkplatz noch fast einen Kilometer zu Ihrem Haus laufen, es war kein Parkplatz zu ergattern gewesen. Sie schwitzte ordentlich, hatte auch im Wagen stetig geschwitzt von der Wärme und der Arbeit. Sie freute sich auf die Badewanne und einen einsamen Abend vor der Glotze.

Daraus wurde nichts, denn vor der Tür stand Holger mit einem Strauß Blumen, wartete auf sie. Er hatte jede Schüchternheit abgelegt, ihre Erscheinung hatte ihm wohl mehr imponiert als es andere Frauen vorher getan hatten. Er sprach sie an: „Hallo, ich bin der Holger. Ich hab Sie heute im Grillwagen gesehen, ich würde sie gerne auf eine Tasse Kaffe oder so einladen.” Marianne war überhaupt nicht nach ausgehen, aber den Holger, den wollte sie nicht stehen lassen. Sie sagte: „Ne, komm mit rein, ich hab ne Esspresso-Maschine und bin überhaupt nicht fürs Ausgehen bereit.”

Sie gingen hinein, Marianne konnte seine Erregung spüren und auch sehen. Auch sie wurde unruhig, so was hatte sie sich immer vorgestellt, wenn sie sich selbst befriedigt hatte. Ein junger Kerl, der ihren fetten Körper zum erbeben brachte.

Sie zog sich schnell um, denn die Klamotten rochen nach Grill, aber zum Baden fehlte einfach die Zeit, sie wollte Holger nicht zu lange warten lassen, wollte sich mit ihm unterhalten.

Ihre frische Kleidung war sehr Körperbetont, es war ein T-Shirt, das ihr auch mal gepasst haben mochte, heute zeigte es mehr als es verdeckte, ihre Kurze Hose war ähnlich, sie ließ sich vorne nicht mehr zuknöpfen. Aber sie liebte diese Klamotten, allerdings bisher immer ohne Bewunderer.

Holger fielen die Augen aus dem Kopf als sie vor ihn trat. Er schluckte laut und sagte: „Man, Marianne, das sieht ja rattenscharf aus!” Seine Hose wölbte sich stärker, Marianne konnte es nicht mehr mit ansehen, die ging auf ihn zu, öffnete seine Hose und zog sie herunter, samt Unterhose. Sein Schwanz sprang nahezu auf sie zu, sie hatte nicht mit einer solchen Länge gerechnet. Nahezu ferngesteuert kniete sie sich vor ihn hin, nahm seinen Schwanz in ihren Mund.

Sie wurde geil und geiler, denn auch der junge Mann hatte einen harten Job erledigt und war nach dem Snack bei den beiden Holden wieder bei der Arbeit gewesen. Er arbeitete in einer Glasfabrik, da war es immer mächtig heiß, dann hatte er ihre Adresse durch Telefonbuch gefunden. Alles roch und schmeckte Marianne nun, und sie genoss es.

Er trat zurück, wollte noch nicht kommen, war kurz davor. Sie stellte sich nun wie ein Tier auf vier Beine, er machte schnell, zog ihr die Hose aus. Ihr Geruch betörte ihn, er konnte nicht anders als seine Nase überall hinzuführen, ihren Geruch aufzunehmen. Er drückte ihre Arschbacken mit beiden Händen auseinander, ihr Analbereich öffnete sich für seinen Blick.

Diesen Blick genoss er allerdings nicht sehr lange, denn sein Gesicht wurde magisch angezogen, während seine Nase stoßartig diesen Gestank aufsog, schließlich landete seine Nase an ihrem Arschloch. Sie begann nun, ihr Arschloch an ihm zu reiben, sein Mund ging auf, seine Zunge nahm ihren Geruch auf. Gleichzeitig streichelte er Ihre Muschi. Sie erbebte, schrie laut auf, presste Ihren Arsch noch fester gegen sein Gesicht. Auch er konnte nicht mehr halten, so erregte ihn dies. Sein Samen tropfte auf den Boden, während er ihr Arschloch liebkoste.

Beide fielen nun auf den Rücken und schliefen auf dem Boden ein, und morgen würde es weiter gehen…

Sie erwachten nach ein paar Stunden, es war warm in der Wohnung, Marianne hatte die Heizung hoc gestellt und dann waren sie ja eingeschlafen. Sie setzten sich nun nackt an den Fernseher, jeder eine Bierflasche in der Hand und schauten eigentlich wenig hin, der Ton war ausgeschaltet. Sie konnten nicht voneinander lassen, redeten miteinander und küssten sich leidenschaftlich.

Holger war für sein Alter nicht auf den Mund gefallen, die Schüchternheit hatte er abgelegt, da er immer die reife bis sehr reife Dame gesucht hatte, war diese wie weggespült. Und dass er nicht nur reife, sondern auch große, dicke Früchte gefunden hatte, das machte ihn noch mehr an.

Holger konnte es aber gar nicht fassen, wie sehr Ihn Mariannes Gerüche anmachten.

Er sagte: „Als Mann weiß man, dass der Geruch einer Muschi einen scharf macht, ich wollte immer die Muschi meiner wenigen Freundinnen lecken, aber das durfte ich nie. Doch das Arschloch, dass musste einfach „igit” riechen, das konnte doch gar nicht anders sein. Aber wie so oft liegt man da völlig falsch.”

Marianne wurde plötzlich zappelig, irgendwas erregte sie sehr. Sie sagte: „Holger, ich habe Dein Arschloch gar nicht gerochen, ich will auch deine intimsten Gerüche probieren!”

Auf dem Sofa legte Holger sich auf den Rücken und zog die Beine mit beiden Beinen Richtung Kopf, er präsentierte so seinen schon wieder steifen Schwanz und seine Rosette. Marianne näherte sich langsam seinem Arsch, prüfte vorsichtig den Geruch. Sie wusste es nicht, aber sie ahnte es, die weiche Haut genau zwischen den Beinen, die sah irgendwie so aus als hätte die auch noch niemand geleckt. Und sie ahnte auch, dass es sehr anregend für Holger sein würde. Sie leckte nun den Bereich genau um sein Arschloch, nahm schon den recht starken Geruch seines ungewaschen Arschlochs auf, ein Geruch, der wie konzentrierter Holger roch, eben die Essenz seines Geruches, den Sie beim Lecken seinen Schwanzes gerochen hatte. Sie bekam etwas Panik, denn dieser Geruch konnte Sie zu allem verleiten, war ein Aphrodisiakum, das Mittel, nach dem die Menschheit seit langem gesucht hatte.

Holger stöhnte, er konnte erahnen, warum Marianne so reagierte, er hatte ihr Aphrodisiakum erst vor ein paar Stunden genossen.

Marianne hielt sich zunächst davon ab, ihre Nase direkt in die Quelle des Lustduftes zu stecken, etwas hielt sie noch davon ab. Ihre Gedanken kreisten um Hygiene und Tabubereiche, die sie aus Ihrer Kindheit erlernt hatte. Diese Gedanken wurden mit jedem Atemzug unwichtiger, verflüchtigten mehr und mehr.

Schließlich legte sie ihre Nase direkt auf sein Arschloch und nahm den Geruch mit großen, leidenschaftlichen Zügen in ihre Lungen auf, ihr Geruchssinn vermittelte ihr, dass es gut war, der Geruch führte nun zu ansteigender Geilheit, die zweifelnden Gedanken wurden endgültig ins Unterbewusste verdrängt.

Marianne begann nun, das Arschloch zu lecken, zwischenzeitlich musste sie ihre Nase in die neu entstehende Nasszone bohren oder ihr ganzes Gesicht durch seinen Analbereich gleiten lassen, sie öffnete den Mund und umschloss sein Arschloch, saugte daran, bohrte ihre Zunge so weit es ging in sein Loch.

Holger hatte mit so etwas nicht gerechnet. Er begann zu schreien, er, der noch nie beim Sex besonders laut gewesen war.

Während Marianne nun sein Arschloch weiter wollüstig behandelte nahm sie seinen steifen Schwanz in die Hand und begann ihn sehr zart zu wichsen. Holgers schreie wurden lauter, und Mariannes Lecken wurde dadurch angeregt, sie leckte noch wilder, Holger bewegte nun auch seinen Arsch über ihr Gesicht, war kurz vor der Explosion.

Ein lauter Schrei, und sein Schwanz gab eine Ladung von sich, eine Ladung, die teilweise bis auf seinen Gesicht gelangte. Er erschlaffte, hatte nun wirklich sein Pulver verschossen, oder war da noch was übrig?

Na, es gab halt Pulver und Pulver, denn jeder hatte jetzt die vierte Flasche Bier, und es genügte ein Fünkchen, um einem von Ihnen einen Gedankenblitz einzupflanzen…

Nach einer viertel Stunde bemerkte Holger den Drang zuerst und fand auch direkt die richtigen Worte: „Du, Marianne, ich habe so einen Druck auf der Blase, willst du von mir vollgepisst werden?” Sie musste schlucken, denn so was hatte sie noch nie gemacht, aber sie hatte davon geträumt und sich sehr oft danach gesehnt. „Boah, ja, mach mich nass, piss mich voll. Sie legte sich prompt auf den Steinboden, allerdings mit einigem Abstand zum Sofa, man wollte ja nicht alles ruinieren. Er stellte sich über sie und fragte: „Wohin soll ich zu erst?” Das brauchte nicht beantwortet zu werden, Marianne setzte sich auf und öffnete Ihren Mund weit, streckte ihm die Zunge entgegen. Er zielte ungefähr auf ihren Schlund und ließ gehen, er hatte es irgendwie geschafft, nicht wieder zu steif zu werden. Der Strahl traf auch nur ungefähr, ihr Gesicht wurde von einer Fontäne getroffen, die Holger absichtlich herumziehen lies, Marianne folgte dem gelben Strahl mit dem Mund. Nun richtete er den Strahl auf ihre dicken Brüste, sie verstrich all die gelbe Brühe auf den Brüsten und dem Bauch.

Die Fontäne hatte nun ihr Ende erreicht, nun war Holger an der Reihe. Marianne hatte mehr zu bieten, denn schon auf der Rückfahrt hatte sie eine Flasche Wasser geleert, ihre Blase war durch stetige Gastronomiearbeit auf viel Inhalt vorbereitet. Er legte sich unter sie, sie war aufgestanden und stand breitbeinig über ihm. Nun machte sie den Hahn auf und eine höchst aromatische Dusche schwappte auf seinen Kopf und in seinen Mund. Er versuchte, möglichst viel zu trinken, aber es war unmöglich, es floß einiges an ihm herunter, verbreitete sich auf seiner Brust.Sie legte eine Pause ein und legte sich auf ihn, sie küssten sich leidenschaftlich in der noch warmen gelben Brühe.

Sie stellte sich nun über seinen Schwanz, der nun wieder ganz steif war. Sie ließ den Rest laufen, setzte sich während dessen auf seinen Schwanz. Dann begann Sie auf ihm zu reiten, er lag in einem See aus einem Gemisch ihrer Pisse, ihre Körper klatschten aneinander.

Zusammen erreichten sie einen weiteren Orgasmus, erschöpft lagen sie nun nebeneinander. Holger hatte schon wieder sein Kopfkino an, dachte über den nächsten Morgen nach: „Du, Marianne, ich will morgen Deinen ersten Urin trinken, will in dir baden, am ganzen Körper nach dir stinken!”

Marianne musste lachen: „Ja, und dann gehen wir zu Ikea, da ist morgen verkaufsoffener Sonntag, da sollen alle was von uns haben…”

Sie schliefen ein, der morgige Tag würde schon recht viel Spaß bringen.

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30
Dez

Sex mit älteren Frauen

Es gibt Frauen, die werden einfach nicht alt. Ich meine jetzt optisch und natürlich in ihrem Verlangen nach Sex und dem Wunsch, dieses Verlangen so oft und lange, wie möglich auszukosten. Natürlich bin ich auch nicht mehr der jüngste und zähle schon 57 Lenze, aber geil bin ich bis heute geblieben, und wie geil.

Obwohl verheiratet und somit sexuell versorgt, war ich auf der Suche nach mehr Sex, denn der fehlte mir in meiner langen Ehe fast völlig. “Weihnachten ist öfter” würde ich zwar als übertrieben ansehen, aber die Richtung stimmte.

Ich bin der Glückspilz, der von der Unersättlichkeit einer wohlhabenden und sehr gutsituierten älteren Dame profitiert hat. Nennen wir sie Gisela. Sie ist 74 Jahre alt und gehört eigentlich, aufgrund ihres Alters, nicht mehr zu den Frauen, mit denen man gerne und mit viel Spass ficken möchte. So habe ich auch geglaubt. Eine Frau in solch fortgeschrittenen Alter kam für mich bis zu diesem Tag niemals in Frage. Es war sogar unvorstellbar für mich. Wie sollte man da noch geil werden können? Und doch ist es genau so geschehen. Eine ältere Dame bietet zudem den fast 100%ige Sicherheit nicht durch HIV infiziert werden zu können, so dass ein Verkehr ohne diese gefühltötenden Präservative problemsloser möglich ist. Diese „Dinger” hasse ich sowieso, man lutscht ja auch kein Bonbon mit Papier, oder?

Das soll jetzt natürlich kein Vorschlag sein, auf Gummis generell zu verzichten, schließlich leben wir leider im Zeitalter von AIDS, aber geiler ist es schon.

Sollte eine ältere Dame diese Story lesen, kann sie diese getrost zum Anlass nehmen, sexuell aktiv zu werden, und gezielt auf die Suche nach jüngeren Sexpartnern gehen. Es gibt mehr als genug davon, und nach Lesen dieser wahren Geschichte sicherlich noch mehr.

Ich surfte, wieder einmal, im Internet auf einer Seite für Kontaktwünsche. Da gibt es ja auch in einigen Foren die Möglichkeit, das Alter des gesuchten Partners einzustellen. Meine Suche schränkte ich dann auch auf die Altersgruppe 50-75 Jahre ein. Natürlich hatte ich zunächst nicht vor, mit einer 75-jährigen Frau zu „schlafen”, undenkbar bis dahin. Ich klickte dann also auf das Profil einer älteren Dame, Gisela74, und wollte neugierig eigentlich nur lesen, was da eine Dame dieses Alters schreibt.

Sie wolle niveauvollen Sex mit jüngerem Mann erleben, war da u.a. zu lesen. Ein Foto war zwar nicht dabei, aber außer ihres Alters war noch ihre Größe (1,65 m) und ihr Gewicht (76 kg) angegeben. Na, Gott sei Dank nicht dünn, dachte ich mir. Mein Profil war mit Fotos hinterlegt, so dass diese Gisela natürlich sofort sehen konnte, wer da ihr Profil angesehen hat. So kam es, dass mir Gisela, als sogenanntes Premium-Mitglied, eine Nachricht zusenden konnte.

Falls ich wirkliches und ernsthaftes Interesse an ihr haben sollte, würde sie sich gerne unverbindlich mit mir treffen wollen, natürlich nur, um die berühmte Tasse Kaffee miteinander zu trinken. Ich konnte nun antworten und bat um Übersendung wenigstens eines Fotos an meine E-Mailadresse, die ich ihr nun mitteilte, damit ich auch wüßte, mit wem ich mich da treffen soll.

Gisela ging tatsächlich darauf ein. Sie sandte mir zwei Fotos, von denen ich glaubte, dass sie vor 10 oder 15 Jahren aufgenommen sein mußten. Ich hatte mich aber sehr getäuscht.

Wir trafen uns also tatsächlich zum Kaffee trinken in einem Cafe in der Nähe ihres Wohnortes. Sie saß bereits dort, als ich ankam. Erstaunt nahm ich zur Kenntnis, dass sie mit ihren Fotos nicht geflunkert hatte. Sie sah wirklich nicht aus, als ob sie bereits 74 Jahre alt sei. Eher hätte ich sie für ca. 60 Jahre eingeschätzt. Der erste Eindruck wirkte also sehr positiv auf mich. Dazu war sie sehr fein in ein hellblaues Kostüm gekleidet, welches ihre immer noch unglaublich gute Figur unterstrich. Wir erkannten uns gegenseitig, sie lächelte mich an und bat mich Platz zu nehmen. Eine leichte Bräune im Gesicht zeugte davon, dass Gisela wohl noch auf die Sonnenbank ging, und sie verströmte ein aufregendes und sehr angenehmes Parfum. Mein Interesse war geweckt. Auch das Jucken an meiner Eichel sagte „ja” zu dieser attraktiven älteren Frau. Aufgrund meines Alters wuchs zwar mein Schwanz nicht gleich ins Unermessliche, aber er regte sich etwas und bestätigte das attraktive Aussehen meiner erwünschten Fickpartnerin. Hatte eine Frau in diesem Alter tatsächlich noch sexuelle Wünsche? Gut, ich säße nicht hier, wenn es nicht so wäre, sagte ich mir. Wir sprachen zunächst über ganz andere Dinge, und schließlich war sie es, die dann auf den Punkt kam. „Haben wir Zeit zu verschenken”? fragte sie mich. Natürlich wußte ich, was sie damit meinte und verneinte auch sofort, denn schließlich hatte ich ab sofort nur noch einen Gedanken im Kopf; nämlich mit dieser attraktiven Frau zu ficken. „Fahren wir doch zu mir”, sagte sie, nach etwa 30minütiger Unterhaltung und ließ damit schon keinen Widerspruch mehr zu. Auf dem Weg zu ihrem Wagen, einen BMW der 7er Reihe, konnte ich mir ihre Figur nun genauer betrachten. Sie hatte noch einen, im Kostüm besonders voluminös aussehenden Po, der sich zudem beim Gehen noch aufregend geil bewegte.

Auch die Brüste von Gisela ließen keine Wünsche offen. Unter der Kostümjacke ragten sie groß nach vorne. Ich schätze sie auf Größe 80 D. „Eine wundervolle „Beigabe” zu dieser tollen Frau”, dachte ich.

Also fuhren wir zu Ihr nach Hause. Hatte ich zunächst eine Mietwohnung erwartet, wurde ich angenehm überrascht, denn es handelte sich um ein gepflegtes Einfamilienhaus mit einer Doppelgarage. Sie war Witwe und fuhr, nach dem Tod ihres Mannes vor 5 Jahren, nun seinen Wagen. Ihren hatte sie verkauft, statt dessen stand ein Aufsitzrasenmäher (für ihren Gärtner, wie sie mir verraten hatte) in der Garage.

„Wir sollten keine Zeit verlieren” erinnerte sie mich nochmals, als wir ihr Haus betraten, und sie die Treppe voraus nach oben ging. Ich folgte ihr, total aufgeregt und irrsinnig geil geworden. Wie mag sie nackt aussehen? War sie an ihrem Paradies natur oder rasiert? Wie sahen ihre großen Brüste, ohne BH aus? Mir ging so viel durch den Kopf.

Sie sagte, das sie noch schnell auf Toilettegehen wolle, ich solle doch schon voraus ins Schlafzimmer gehen. „Erste Tür links”, ergänzte sie nur, dann war sie im Badezimmer verschwunden.

Ich betrat Giselas „Allerheiligstes” und stellte sofort fest, dass sie Geschmack hatte. Hatte ich, auf Grund ihres Alters, ein entsprechendes Schlafzimmer erwartet, wurde ich angenehm überrascht. Es waren moderne helle Möbel, die nicht erdrückend wirkten. Ich zog meine Jacke aus und hängte sie über einen dort stehenden „Butler”. Dann hörte ich, dass die Badezimmertür geöffnet und wieder geschlossen wurde. Gisela kam ins Schlafzimmer. Mir blieb buchstäblich die Spucke weg. Es stand mir nun diese attraktive ältere Frau in einem champagnerfarbenen seidenen Morgenmantel gegenüber. „Nanu”, meinte sie, „noch nicht ausgezogen?” Ich konnte gar nicht glauben, dass das hier alles wahr ist. Es ging alles so schnell. Und dann entledigte sie sich auch schon des Morgenmantels. Sie legte ihn auf einen Stuhl und sah mich fragend an. Also zog ich mich nun ebenfalls aus, bis ich völlig nackt vor ihr stand. Wir betrachteten uns nun gegenseitig. Was ich nun zu sehen bekam, übertraf meine kühnsten Erwartungen. Zu dem hübschen Gesicht gesellten sich nun große schwere Brüste, die der Schwerkraft zwar Tribut zollten, aber immer noch sehr ansehnlich waren und geil auf mich wirkten. Ein vorwitziger Bauch, nicht gerade klein, aber sehr glatt, nicht runzlig ging über in ein behaartes Vlies, das Giselas Scham völlig bedeckte. Hatte ich etwa eine rasierte Fotze erwartet? Eigentlich ja nicht, schon aufgrund ihres Alters. Mein Schwanz regte sich zwar, ging aber nicht in die Höhe.

Gisela lächelte mich an und meinte, dass sie da gerne nachhelfen möchte und nahm meinen Schwanz einfach in die Hand. Ich umarmte sie aber, und sie ließ wieder los, wir fühlten unsere nackten Körper. Es war ein sehr angenehmes Gefühl, Gisela so in direktem Hautkontakt spüren zu können. Meinen Schwanz legte sie einfach hoch, so dass er nun gegen ihren Bauch drückte. Sie erwiderte den Druck und erhöhte ihn sogar. Das blieb natürlich nicht ohne Wirkung. Mein Schwanz juckte und wurde etwas dicker und größer, aber noch nicht so richtig steif. Auch ich zollte meinem Alter Tribut. Ganz im Gegensatz zu dem, was man sonst so übertrieben zu hören bekommt, braucht ein Schwanz in meinem Alter zeit und manchmal auch Unterstützung der Partnerin, um sich voll zu entfalten.

Darum wußte wohl auch Gisela, denn sie zog mich auf das Bett und schlang ihre Beine um mich, während ich nun auf ihr lag. Gelenkig war sie noch sehr, ich war überrascht. Wir küssten uns leidenschaftlich und Giselas Zunge lieferte sich mit meiner Zunge einen regelrechten Ringkampf. Gisela hatte einen sehr frischen Atem, so dass ihre Küsse sehr sehr angenehm waren. Vorsichtig streichelte ich Giselas Körper ich küsste ihren Hals und Nacken und spürte, wie sie eine Gänsehaut bekam. Sie stöhnte wohlig und führte meine Hand in Richtung ihrer Scheide. Ich wühlte zunächst in ihrem Haarbusch, der vor dem Eingang zu ihrem Paradies so geil anzusehen und ebenso geil zu fühlen war.

Gisela wurde leicht unwillig und führte meine Hand direkt zu ihrem Kitzler. Sie stöhnte laut, als ich ihn vorsichtig mit meinen Fingern berührte. Gisela war geil geworden und spreitzte nun die Beine weit auseinander. Ihre Spalte öffnete sich dadurch ganz weit und gab die Sicht frei auf Ihr Innerstes. Deutlich war nun der überdimensional große Kitzler zu sehen. Darunter schlossen sich fleischige äußere Schamlippen an, dann die von vorwitzig herausschauenden langen inneren Schamlippen, die den Weg zum Eingang zunächst verdeckten. Ich fuhr mit meiner rechten Hand durch ihre Spalte, was sie mit erneutem wohligen Stöhnen quittierte und spürte ihre Nässe. Konnte eine Frau wie Gisela noch nass werden? Ja, kann ich da nur bestätigen, und wie nass.

Gisela lief förmlich aus. Es gab richtige schmatzende Geräusche, als ich nun durch ihre Spalte fuhr. Meine nassen Finger suchten ihren Kitzler und begannen ihn zu wichsen. Zunächst vorsichtig und Gisela drängte ihren Unterleib meinen Fingern entgegen, dann schneller werdend wichste ich Giselas Kitzler. Sie stöhnte und warf ihren Kopf hin und her. Sie griff jetzt nach meinem Schwanz, der nun auch sein Recht verlangte, und begann ihn zu kneten. Mein Schwanz fing an zu wachsen und Gisela umfasste und wichste ihn zunächst langsam. Ich verfüge nicht über einen übermächtig großen Schwanz, war dort mit 17×5 eher normal gebaut. Aber Gisela schien er zu gefallen, denn sie erhob sich abrupt, beugte sich nach vorn und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie stülpte ihn über die Eichel und ließ ihre Zunge darum kreisen, gleichzeitig saugte sie kräftig über dem Loch, woraus sich später der Samen verströmen sollte.

Nun war mein Schwanz einsatzbereit und Gisela dirigierte ihn auch gezielt über den Eingang zu ihrer Fotze. Sie war ebenso geil wie ich. Wir wollten es nun beide. Also steckte ich meinen Schwanz vorsichtig vor ihrem Scheideneingang an und drückte ihn hinein. Ich brauchte eigentlich gar nicht zu drücken. Gisela war so nass, dass mein Schwanz richtig hineinflutschte. Mit schmatzendem Geräusch begann ich sie nun zu ficken. Es war einfach ein göttliches Gefühl. Obwohl nicht sehr eng, schlossen sich die Muskeln der Scheide vollkommen um meinen Schwanz, herrlich. Auch ich stöhnte, stütze mich ab, um zu sehen, wie mein Schwanz in dieser herrlichen Fotze verschwand, wieder herauskam und erneut verschwand. „Ja, fick mich” schrie Gisela und ihre Fotzenmuskeln klammerten sich um meinen nassen Schwanz. „ich komme, ich komme” rief sie plötzlich und ich erhöhte mein Tempo. „Komm, spritz Du auch,” rief sie, „spritz mir Deinen Samen ins Loch, spritz.”

Und dann bäumte sie sich auf, krallte mit der rechten Hand in das Kissen und sank dann, die Luft ausstoßend, zurück. Ich hatte es tatsächlich geschafft dieser tollen Frau einen Orgasmus zu bescheren, und hielt mich nun nicht länger zurück. Ich spürte, wie es mir kam und dann pumpte ich meinen Samen in Giselas nasse und aufnahmebereite Fotze. Sie zog mich an sich, um auch den letzten Tropfen zu empfangen.

Ich blieb noch wenige Minuten auf ihr liegen und blickte in ein glücklich lächelndes Gesicht.

Gisela war zufrieden, ich war zufrieden. Wir haben uns gegenseitig das gegeben, was wir beide so vermißt haben, richtigen erfüllenden Sex.

Seither ficken Gisela und ich einmal im Monat sehr genußvoll miteinander.

Ich kann nur sagen, dass es jeder, der möchte ausprobieren sollte. Das Ficken mit einer älteren Frau hat einfach eine andere Qualität. Es ist nicht nur genußvoll, sondern unglaublich befriedigend und erfüllend.

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21
Dez

Der erste Arschfick

Hallo, mein Name ist Tom, ich bin Student, 24 Jahre jung und will hier eine vor Kurzem erlebte Geschichte erzählen.

Seit gut zwei Monaten habe ich eine neue Freundin, Susanne.

Susi ist die perfekte Traumfrau. Gerade 22 Jahre alt, mit langen dunkelbraunen, leicht gewellt fallenden Haaren und einer sehr fraulichen Figur. Das heißt nicht, dass sie zu viel wiegt, sondern nur die Pfunde an den richtigen Stellen hat: Einen perfekten Busen mit kleinen süßen braunen Nippeln und einem Po, der nicht runder hätte sein können. Ihr Körper duftig so rosig und süßlich, wie man es sonst nur von Babys kennt. Wenn sie mit dir redet, ist ihr Blick dermaßen süß, dass einfach jeder Mann dahin schmilzt. Doch das wichtigste ist, sie ist absolut treuherzig, hilfsbereit und sehr humorvoll. Bis vor sechs Wochen war sie sogar noch Jungfrau, weist aber trotzdem im Bett großes Talent auf.

Ich liebe sie von Kopf bis Fuß.

Doch da liegt auch wieder das Problem. Ich habe da nämlich diesen nicht ganz kleinen Anal-Fetisch. Ich liebe es süße runde Frauenärsche zu lecken, meine Zunge zwischen ihren gespreizten Pobacken die kleine braune Lustöffnung erforschen zu lassen und sie danach in allen Variationen in den Arsch zu ficken. Doch aus Angst vor ihrer Zurückweisung und der Gefahr, dass sie mich für pervers halten könnte, hatte ich ihr nichts von meinem Fetisch erzählt. Das sollte sich vor zwei Wochen ändern.

Susi und ich hatten uns, typischerweise für frisch Verliebte, einen gemütlichen Filmabend mit anderthalb Flaschen Wein gemacht, wobei ich der Meinung bin, dass ich nur höchstens vier Gläser davon getrunken habe, was Susi aber bis heute energisch bestreitet. Zumindest wurden wir beide sehr müde, gingen uns waschen und Bettfertig machen. Susi zog sich ihr weißes Lieblings-Nachthemd aus Seide über, aus welchem sie eigentlich schon herausgewachsen ist und das deshalb leicht über den beiden Falten zwischen Pobacken und Oberschenkeln endet.

Der Anblick ist so traumhaft geil, jedesmal bekomme ich eine Latte davon. Natürlich entging ihr das nicht und sie sagte mit einem mitleidigen Blick zu mir: „Oh Schatz, wenn ich nicht so müde wäre, würde ich mich jetzt sofort von dir vernaschen lassen, aber ich echt nicht mehr zu aktiven Sex fähig”. „Was meinst du mit aktiven Sex?” fragte ich verwirrt zurück. „Naja, ich habe jedenfalls nichts dagegen, dass du dich mit mir vergnügst während ich schlafe oder im Halbschlaf bin”, antwortete sie mit einen schelmischen Grinsen, „Das ist schon länger eine Fantasie von mir, von dir im Schlaf einfach nur zum Abreagieren benutzt zu werden. Das du einfach deine sexuellen Bedürfnisse an mir auslebst, ohne dabei auf meine Lust zu achten, nicht versuchst mich auf jeden Fall zum Höhepunkt zu bringen wie du es sonst immer so gut tust, sondern mich nur als Objekt zur Befriedigung siehst”.

Ich gebe zu, dieses Geständnis, oder sollte ich besser sagen, diese Einladung machte mich noch geiler, doch sagte ich zu ihr, dass ich ebenfalls sehr Müde wäre und auch nur noch schlafen wolle. Dabei war mir sehr wohl bewusst, dass ich ganz bestimmt nicht schlafen würde.

Kaum lagen wir im Bett, gaben wir uns noch einen Gute-Nacht Kuss und Susi war auch schon innerhalb von 5 Minuten eingeschlafen. Sie ist eine Bauch-Schläferin. Da momentan Hochsommer herrscht, ist es auch nachts noch ziemlich warm, so dass Susi ihre Bettdecke im Schlaf zur Seite streifte. Im Schein der Hellen Straßenlaterne, die mit ihrem hellen Lichtkegel durch das Fenster immer die untere Hälfte des Bettes erhellt, strahlte mir ihr runder, knackiger Po entgegen. Das Nachthemd war hochgerutscht, es war als wolle mir ihr Po zuschreien „Nimm mich, ich will es doch auch”.

Bei diesem Anblick konnte ich nicht mehr an mich halten, ich kniete mich hinter sie und zog ihre Beine etwas auseinander und knetete leicht ihr Traumbacken, so dass ich beim spreizen der Arschbacken einen perfekten Blick auf ihre Möse und ihr unschuldiges, süßes Arschloch hatte. Der Anblick des sich immer wieder öffneten Arsches machte mich so geil, dass ich alle Bedenken, die ich jemals hatte, über Bord warf. Ich spreizte ich Arschbacken und bewegte mich mit meinem Gesicht zu ihrem runzeligen kleinen Loch. Ich leckte leicht über ihr Poloch und versuchte einen Finger in ihre Möse zu stecken, was leider nicht ging, da sie noch ganz trocken war. Also leckte ich weiter an ihrem gespreizten Arsch und steckte sogar die Zunge in die verbotene Lustgrotte. Selbst am Arschloch schmeckt und riecht sie immer noch rosig frisch. Das Gefühl mit der Zunge gegen den Widerstand des Schließmuskels zu kämpfen war unbeschreiblich geil. Ich merkte wie fest der Ringmuskel sich um sie schmiegte, wie er mich wieder raus drückte, wie ich permanent Druck ausüben musste um drinnen zu bleiben. Der Gedanke, hier gerade eines der perversesten und intimsten Sexspielchen, die zwischen Mann und Frau stattfinden können, auszuüben, brachte mich schon fast so zum spritzen. Deshalb musste ich aufpassen, denn heute wollte ich sie endlich Anal entjungfern.

Als ich erneut meinen Mittelfinger in ihrer Muschi stecken wollte, merkte ich dass sie durch meine Analbehandlung mit der Zunge feucht geworden ist, jetzt wurde mir auch der Duft ihrer Geilheit bewusst, den ich wohl schon länger mit jedem Atemzug einsog und der mich immer wilder mit meiner Zunge zustoßen lies. Trotz ihrer Feuchte merkte ich an ihrem ruhigen Atem, dass sie noch tief schlief.

Zu diesem Zeitpunkt war mir Alles egal. Jetzt wollte ich es wissen, enthemmt durch den Wein und in Trance vor Geilheit hatte ich meinen Entschluss gefasst, jetzt würde ich Anal entjungfern, so wie ich es mit ihrem Mund und ihrer engen Spalte schon getan habe, nur mit dem Unterschied, dass sie es im vollen Bewusstsein erlebt hat.

Mein ganzer Körper zitterte vor Erregung und Spannung. Während ich mich mit meiner Zunge mit einem letzten tiefen Stoß aus ihrer Rosette verabschiedete und zur Kommode griff um die Dose Vaseline zu nehmen, welche ich seit drei Jahren für solche Anlässe immer griffbereit neben dem Bett platziert habe, schossen mir Fragen durch den Kopf: Wird es ihr gefallen? Wird es ihr weh tun? Wird sie mich für pervers halten und Schluss machen oder wird sie gar weiterschlafen?

Egal, jetzt wollte ich nur noch in diesen süßen und jungfräulichen Arsch. Außerdem hat sie ja selbst gemeint, ich solle mich an ihr abreagieren. Ich rieb meinen Schwanz mit der Vaseline ein und kniete mich wieder hinter sie. Immer noch auf dem Bauch liegend spreizte ich nochmals ihre Arschbacken ganz weit und steckte meine Zunge noch ein letztes Mal für ca. zehn Sekunden richtig tief in ihren Arsch. Sie zeigte immer noch keine Reaktion.

Durch meine Behandlung mit der Zunge glänzte ihr Schließmuskel schon ganz feucht. Mit einer Hand packte ich meinen Schwanz und führte ihn an ihre Rosette. Mit meinen Beinen zwischen den Ihren, stützte ich mich mit meinen Armen rechts und links unterhalb ihrer Arme auf dem Bett ab, um sie nicht zu wecken. Jetzt drückte ich mit meiner Eichel gegen ihren engen Po, dabei zitterte ich vor Geilheit. Doch ihr Schließmuskel blieb fest verschlossen. Ich verharrte eine Zeit lang in dieser Position, dann begann ich den Druck gegen ihr Poloch zu erhöhen. Doch der der Ringmuskel gab nicht nach, sondern zog sich sogar noch mehr zusammen. Ich behielt den Druck mit meinem Schwanz auf ihren Arsch bei, erhöhte ihn aber nicht, um sie nicht zu verletzen.

So ging das knapp fünf Minuten, mein Schwanz drücke, nicht zu brutal, aber bestimmt und kontinuierlich gegen ihr noch unbenutztes Hinterpförtchen. Dann plötzlich passierte es. Ihr Schließmuskel gab einfach nach und mein Schwanz drückte sich durch den mit Widerstand öffnenden Hintern. In diesem Moment erst schien meine Freundin aufzuwachen und gab ein tiefes Stöhnen von sich, was zu gleichen Teilen von Lust und Schmerz gespeist wurde und bäumte ich mit ihrem Oberkörper unter mir auf. Auf einmal war ich mit meinem halben Schwanz in ihr und spürte wie die Wärme des engen und frisch entjungferten Darms sich um mein Rohr schmiegte. Ich hielt wieder in dieser Position inne und wartete ab wie Susi reagierte. Sie sagte kein Wort, aber ihr Körper war angespannt und ihr Atem wurde schneller, als würde sie gerade überlegen was ihr da gerade wiederfährt, ob es ihr Spaß macht oder ob es weh tut.

Da sie nicht sagte, dass ich damit aufhören soll, begann ich mein Glied weiter in sie rein zu pressen. Langsam, aber ohne Gnade drang ich immer tiefer in ihre intimste Stelle ein bis ich bis zur Schwanzwurzel drin war. Das Gefühl kenne ich zwar schon zur Genüge, aber es verliert für mich nie an Geilheit, tief mit meinem Schwanz in dem Arsch einer Frau zu stecken. Um sie an meinen Schwanz zu Gewöhnen, bewegte ich mich nicht. Dabei spürte ich, wie ihr Schließmuskel fest um mein Rohr gespannt permanent pulsierte. Er zuckte und drücke, als wolle er mich wieder raus pressen, das machte mich wahnsinnig. Ich wollte nur noch kommen, einfach meinen Saft tief in ihren Arsch spritzen. Sie für meine Anal-Fantasien benutzen, so wie sie es wollte von mir hemmungslos benutzt zu werden. Ich begann sie langsam zu stoßen und sie stöhnte bei jedem Stoß brünstig auf. Meine Stöße wurden immer schneller und härter, das Reiben ihres engen Darmes an meinem Schwanz machte mich verrückt und ich merkte wie langsam aber sicher sich mein Sperma seine Wege durch die Samenstränge bahnte. Ich war kurz davor in ihrem willigen Arschloch meine Samenladung zu verteilen. Ein letzter kräftiger Stoß tief in ihren Po lässt mich aufbäumen und ich Spritze tief in Susis Darm.

Extreme Glücksgefühle stiegen in mir auf, als ich in ihrem Hintern verharrte während mein Rohr abschwoll. Ich dachte an mein riesen Glück das ich habe, eine tolle und gut aussehende Freundin, die auch noch darauf steht von mir benutzt zu werden, um meine Phantasien auszuleben und meine Geilheit abzubauen. Als mein Schwanz fast ganz abgeschwollen war flutschte er mit einem lauten flopp aus ihrem Arsch, wobei eine Ladung Sperma aus dem noch nicht ganz geschlossenem Arschloch rann. Ohne etwas zu sagen drehte ich mich um und schlief glücklich und befriedigt ein. Am nächsten Morgen weckte mich Susi mit einem zärtlichen Kuss und sagte zu mir: „Schatz, das musst du jetzt öfters machen”.

25
Nov

Meine Nachbarin hat mir einen geblasen

Es gab mal ein paar Jahre die ich als Single in meiner 3 Zimmer Wohnung verbrachte.

In dieser Zeit hatte ich ein paar Muschi in meinen vier Wänden verwöhnt.

Eine davon war die meiner Nachbarin, die fast ein Jahr neben mir wohnte. Wir sahen uns eigentlich nicht viel, aber wenn, dann zog ich sie immer mit meinen Augen aus.

Sie war 26 Jahre alt, hatte ein super schönes Gesicht und kleine, schöne Brüste.

Dies wusste ich, weil ich sie im Sommer mehrmals von meinem Balkon aus beim Sonnenbaden beobachten konnte. Was mir aber gar nicht gefiel, war ihr breites Becken und für meinen Geschmack zu festen Oberschenkel. Dennoch konnte ich es nicht lassen mir einen runter zu holen, wenn ich sie nur im Slip auf dem Balkon sah.

Sie lag auf dem Rücken, hatte die Augen geschlossen und ihre kleinen spitzen Brüste standen fest. Ich nur mit Badeshorts nahm meinen Kleinen in die Hand und rieb ihn, bis ich meinen Saft auf meinen Balkonboden verteilte. Gerne hätte ich ihre Muschi vollgespritzt.

Ich schoss auch unzählige Fotos von ihr, die ich noch heute mal als Wichsvorlage brauche.

Als ich wieder mal meinen Waschtag hatte, ging ich in den Keller und füllte die Maschine mit meinen dreckigen Kleidern. Im Raum stand auch ein Waschkorb mit anderer dreckigen Kleidung.

Als ich ein Oberteil in diesem Korb sah, dass ich eindeutig meiner Nachbarin zuordnen konnte, wurde ich Neugierig. Schmutzige Wäsche von anderen Leuten ist normaler kein Thema für mich. Aber ich wollte doch mal schauen was sie sonst noch am Körper trug. Ich wühlte durch den Korb und unter Jeans und Oberteilen kamen auch ein paar Slips und BH’s zum Vorschein. Sie trug nur schöne spitzen Strings. Ich nahm einen nach dem anderen in meine Hände und roch auch daran. Der Duft der mir in die Nase kam, lies meinen Schwanz sofort hart werden. Ihre Höschen dufteten richtig süss und erotisch. Ihre Muschi hatte auch sichtbare Spuren im Slip hinterlassen. Ich packte meinen Schwanz aus und fing ihn an, mit ihrem Slip an der Nase, in der Waschküche zu wichsen. Es ging nicht lange und ich spritzte meinen Saft auf das Höschen. Sofort legte ich das nasse Teil wieder zurück und suchte mir ein anderes raus, dass ich dann mit nach oben in meine Wohnung nahm. Mehrmals benutzte ich ihren Slip um es mir selber zu machen. Nach einer Woche legte ich ihn wieder in ihren Waschkorb und holte mir einen neuen.

Nach ein paar Wochen klingelte es an meiner Türe und sie stand davor. Ich erschrak ein wenig und dachte schon jetzt bekomme ich eine Moralpredigt. Aber sie lud mich mit einem Lächeln auf ihren Lippen zu ihrer Geburtstagsparty am nächsten Samstag ein.

Am besagten Tag klingelte ich an ihrer Türe und sie öffnete mir. Sie freute sich das ich kommen konnte und auch über den kleinen Blumenstraus und das Geschenk dazu.

Der Abend war ziemlich Lustig. Ich unterhielt mich mit all den anderen Leuten prächtig.

Es gab Chicken Wings und natürlich viel Alkohol in Form von Champagner und Wein.

So gegen Mitternacht verabschiedeten sich nach und nach ihre Freunde und am Schluss war ich noch der einzige in ihrer Wohnung. Eigentlich wollte ich auch gehen, aber sie lud mich noch zu einem Drink zu zweit ein. Als wir so auf dem Sofa sassen, fragte sie mich ob mir ihre Slips gefallen. Ich war so perplex, dass ich zuerst nur unverständliche Worte stammelte. Schlussendlich brachte ich ein Ja hervor und sagte offen heraus dass ich ihren Duft liebte. Sie meinte dann, dass sie jeweils die vollgespritzten Slips auch geil fand und sich alles Mögliche vorstellte. Irgendwie lagen wir uns plötzlich in den Armen und küssten uns. Meine Hand wanderte sofort unter ihren Pullover und streichelte ihre kleinen Brüste durch den BH. Nicht lange und sie wanderte über ihren Bauch und ich öffnete ihre Jeans. Nachdem ich den Knopf und Reissverschluss geöffnet hatte, hob sie ihr Becken und ich zog ihr die Hose und Slip vom Körper.

Nun lag sie unten ohne vor mir und ich vergrub meinen Kopf zwischen ihren Beinen und fing an ihre rasierte Muschi zu lecken. Sofort streckte sie mir ihre Spalte entgegen und fing an zu stöhnen. Der Duft ihrer Säfte war in Natura viel geiler als in ihren Höschen. Saugend und leckend erkundete ich jeden Millimeter ihrer Muschi. Nach 3-4 Minuten wurde ihr Stöhnen immer lauter und ihr Becken drückte fest gegen meinen Kopf. Unbeirrt leckte ich weiter an ihrer Spalte bis ihr Orgasmus abgeklungen war und ich ihre Säfte ausgesaugt hatte. Noch nie erlebte ich eine Frau die so schnell zum Höhepunkt kam.

Mit ihren Händen ob sie meinen Kopf hoch und drückte mich nach hinten. Sofort öffnete sie meine Hose. Wie sie vorher hob ich mein Becken an und sie zog meine Hose und Shorts bis an die Knöchel runter. Dann senkte sie ihren Kopf nach unten und nahm meinen steifen Schwanz in ihren Mund. Mit ihren Lippen und Zunge verwöhnte sie ihn. Auch bei mir dauerte es 3-4 Minuten und ich hielt es nicht mehr aus und pumpte ihr in mehreren Stössen meinen Saft in ihren Mund. Sie saugte jeden Tropfen auf und schluckte alles runter. Als mein Kleiner wieder sauber war, hob sie ihren Kopf und wir lächelten uns an. Keine 10 Minuten waren vergangen seit ich sie ausgezogen habe. Das war wieder mal ein super geiles Quicky wie man es jeden Tag erleben sollte.

Mehr daraus wurde dann nicht mehr. Ich half ihr noch kurz die Wohnung aufzuräumen und ging dann in meine Wohnung zurück.

Ein paar Wochen später ist sie dann in eine andere Stadt gezogen und ich sah sie nicht mehr. Einzig ein Slip von ihr habe ich als Souvenir behalten und rieche noch heute manchmal daran.

17
Nov

Sex in der Ostseetherme

Meine Hände zittern ein wenig, als ich den Schlüssel in das Zündschloß stecke. Voller Erwartung fahre ich los und denke daran, was uns erwartet. Bislang ist es ja nur ein schöner Traum: Ich kenne von Dir nicht mehr als das umwerfende Photo, das Du mir gemailt hast. Es zeigt eine bezaubernd schöne, blonde Frau mit üppigen, ausladenden Brüsten und einem Körperbau, der sich wohltuend abhebt von den magersüchtigen Models, die sonst überall zu sehen sind.

Wir haben uns im Chat getroffen und heiße Phantasien ausgetauscht. Nun sollen sie endlich Wirklichkeit werden. Ich kann mich kaum aufs Fahren konzentrieren, weil ich immerzu an den Traum denken muß, den ich Dir in allen Einzelheiten beschrieben habe.

Du sitzt in dem riesigen Rund des römischen Dampfbades, das den Mittelpunkt der Saunenwelt in der Ostseetherme bildet. Durch den dicken Nebel kannst Du die wenigen Personen, die um diese Zeit hier drin sind, kaum erahnen. Unruhig siehst Du immer wieder zur Tür und wartest, dass ich komme. Aber noch ist es nicht so weit. Du legst die Hände in den Schoß, bleibst aber dabei keineswegs untätig.

Zunächst streichst Du wie geistesabwesend ganz zart über den weichen Flaum zwischen Deinen Beinen, drehst Dir aus Spaß eine Locke und mußt grinsen, als Du Dich erinnerst, dass ich ja keine Dauerwelle mag. Jetzt findet einer Deiner Finger die Lustknospe, die bei dieser zarten Berührung auch gleich aus ihrem Versteck heraus kommt. Zuerst verwöhnst Du sie weiter mit einem Finger, dann kommt ein zweiter dazu. Während Du Deinen Kitzler zwischen diesen beiden Fingern reibst, gleitet ein dritter fast unmerklich in die Spalte darunter, die schon lange ganz feucht ist.

Genau zur verabredeten Zeit geht die Tür auf; und Du siehst, wie ich hinein komme. Es dauert nicht lange, bis ich Dich trotz des Nebels gefunden habe. Ich freue mich, dass ich Dich endlich in natura sehe – und als ich näher komme und schließlich vor Dir stehe, kannst Du deutlich sehen, wie sehr ich mich freue…

Zur Begrüßung nimmst Du meine aufkommende Erektion zwischen Daumen und Zeigefinger Deiner Hand, die eben noch mit anderem beschäftigt war. Die anderen drei Finger umschließen meinen Sack und drücken ein wenig an den Eiern herum. Jetzt richtet sich mein kleiner Freund zu seiner ganzen, beachtlichen Größe auf. Zur Belohnung nimmst Du ihn zwischen Deine vollen Lippen.

Mit Deiner weichen Zunge leckst Du die Feuchtigkeit ab, die sich inzwischen auf der Eichel gebildet hat. Bald verschwindet diese ganz in Deinem weichen Mund. Meine Hände gleiten derweil über Deinen wunderbaren Körper und finden schließlich Halt an Deinen prallen Brüsten. Ganz zart streiche ich über die Nippel, die sich mir entgegen recken. Dann wiege ich Deine Brüste in meinen Händen und versuche, sie ganz darin verschwinden zu lassen.

“Lügnerin”, sage ich. Du schlägst Deine großen Augen auf und ich merke, dass Du etwas sagen willst – aber Du achtest ja auf Manieren: Man spricht doch nicht mit vollem Mund…! Also beantworte ich Deine unausgesprochene Frage: “In Deinem Profil hast Du geschrieben ‘zuviel Figur’. Ich finde aber kein Gramm zuviel an Dir. Im Gegenteil: Ich kann gar nicht genug kriegen von Dir…!”

Zum Dank saugst Du mein Glied noch tiefer in Dich hinein, so dass es bald bis zum Anschlag in Dir verschwindet. Mit diesem geilen Blow-Job bringst Du mich fast bis zum Höhepunkt. Aber ich will Dir noch nicht ins Gesicht spritzen: Für mich kommt der weibliche Orgasmus an erster Stelle! Darum ziehe ich mich jetzt aus Dir zurück.

Bei einem innigen Kuß spüre ich dem Geschmack nach, den die schleimige Vorfreude in Deinem Mund hinterlassen hat. Jetzt gleite ich an Dir herab und genieße es, wie sich meine Haut an Deiner reibt und wie sich der dünne Schweißfilm miteinander vermengt, der uns beide bedeckt. Jetzt ist mein Kopf zwischen Deinen Beinen angelangt. Meine Zunge setzt die Arbeit fort, die Du mit Deiner Hand begonnen hattest.

Vor Wonne gehen Deine Beine immer weiter auseinander. Da dringe ich mit zwei Fingern in Dich ein und stimuliere von innen den G-Punkt, während außen noch meine Zunge Deine Klitoris verwöhnt. So langsam zeigst Du Wirkung: Dein Atem geht schneller; und die leichte Verfärbung über Deinem Brustbein zeigt mir, dass Du Dich dem Höhepunkt näherst.

Dein Becken hebt und senkt sich rhythmisch; und ein dritter Finger fährt nun in Dein Arschloch. “Die Teufelsgabel”, fährt es Dir durch den Kopf – „ein himmlisch geiles Gefühl“. Aber bald kannst Du nichts mehr denken. Die Lust nimmt Dich immer mehr in ihren Bann. Inzwischen habe ich den Finger wieder aus Deinem Hintern gezogen. Ich brauche ihn jetzt nämlich, als meine ganze, schlanke Hand in Deiner Lustgrotte verschwindet.

Zuerst mache ich eine Faust; und Du fühlst, wie sie dich ganz ausfüllt. Dann nehme ich Deinen Gebärmutterhals zwischen zwei Finger und reibe ihn, während ein dritter ab und zu sanft über den Spalt darin fährt. Dann ficke ich Dich wieder mit der ganzen Faust. Schließlich wende ich mich noch einmal dem G-Punkt zu und verschaffe Dir einen lang anhaltenden Orgasmus.

Natürlich bleibt es nicht verborgen, was wir da im Nebel treiben. Ein junger Typ, der neben der Tür gesessen hatte, ist immer näher an uns heran gerückt. Aus den Augenwinkel hatte ich schon beobachtet, wie er angefangen hat zu masturbieren. Jetzt kommt auch ein fetter Kerl dazu, der bislang auf der anderen Seite des Runds gesessen hatte. Als er vor Dir steht, richtet sich sein kleiner Piephahn ein wenig auf. Er hält ihn Dir voll Stolz vors Gesicht.

Du kannst Dir ein mitleidiges Lächeln nicht verkneifen, nimmst Dich aber dennoch seiner an. Mit etwas zitterigen Knien stehst Du auf und beugst Dich vor, um den Kleinen mit Deinem Mund ein wenig aufzumuntern. Diesen Moment nütze ich, um auf der glitschigen Sitzbank hinter Dich zu rutschen. Meine Beine gleiten von hinten durch Deine, die weit genug auseinander stehen. Mein bester Freund steht immer noch wie eine Eins.

Noch während Deine oralen Bemühungen Wirkung zeigen, greife ich mir Deine prallen Hüften und ziehe Dich sanft nach hinten, bis Deine feuchte Muschi sich auf meinen Ständer herab senkt. Als meine ganze Pracht in Dir versinkt, lösen sich Deine Lippen von dem Gehänge, das Du gerade bearbeitest, und lassen einen tiefen Seufzer durch. Mit Deiner Hand spielst Du aber weiter an den Eiern von dem fetten Typ. Mittlerweile steht sein Rohr auch waagerecht. Als er an sich herunter sieht, ist er ganz stolz: Wer weiß, wie lange es her ist, dass er „ihn“ zuletzt gesehen hat unter diesem Bauch…!

Nun ist auch der Junger heran gekommen und präsentiert einen sehenswerten Ständer, der von seinem Waschbrettbauch absteht in einem Winkel, wie ihn nur so junge Leute erreichen können. Mit einer Hand massiert er ihn weiter, während die andere schüchtern nach einer von Deinen prallen Titten greift.

Du hast inzwischen wieder den Kleinen von dem Dicken im Mund und bewegst Dich rhythmisch auf mir auf und ab. Es ist ein herrliches Gefühl, wie mein Schwanz immer wieder tief in Dich hinein gleitet und im nächsten Moment nur noch mit der Eichel den Eingang Deines Loches massiert.

Als ich dabei einmal ganz aus Dir heraus gleite, fange ich mit beiden Händen die nächste Rückbewegung ab. Ich stecke noch einmal zwei Finger in Deine Feuchtigkeit und probiere dann aus, ob Dein Arschloch schon weit genug ist, um hinein zu stoßen. Die beiden Finger verschwinden problemlos darin; und auch als ich noch einen dritten dazu nehme, weitet sich die Rosette genug, um ihn hinein zu lassen.

Ein bißchen fingere ich noch in der hinteren Öffnung herum, um sie zu weiten, dann lenke ich Dich so, dass ich Dich in den Arsch ficken kann. Als mein stattlicher Prügel den Widerstand überwindet, schreist Du einmal kurz auf. Dann aber, als ich tief in Dich hinein stoße, stöhnst Du vor Wonne.

Der junge Typ hat nun seine Schüchternheit überwunden und schiebt den Dicken beiseite. Er tritt zwischen Deine weit geöffneten Schenkel und grätscht über meine Beine, die darunter liegen. Im nächsten Moment spüre ich, wie sein mächtiger Prügel in Dich eindringt. Er reibt sich an meinem, nur getrennt durch die dünne Wand Deiner Scheide. Wir finden bald einen Rhythmus, in dem wir Dich immer abwechselnd stoßen können – der eine von hinten, der andere von vorn. Jetzt kannst Du nicht mehr an Dich halten und schreist Deine Lust heraus.

Der Dicke war zunächst etwas enttäuscht, dass er so zur Seite gedrängt wurde. Er steht daneben und zupft völlig frustiert an seinem Schniedel rum. Aber trotz der unglaublichen Lust, die Du gerade empfindest, hast Du ein Erbarmen mit ihm und legst Hand an. Nun ist seine Wurzel dicht vor Deinem Gesicht; und Du quetscht mit kundigen Fingern seine Hoden. Ich merke an der Art, wie sein Stängel jetzt zu zucken beginnt, dass es nicht lange dauern wird, bis er Dich eincremt.

Auch der Junge verdreht schon so merkwürdig die Augen. In dem Alter können die ja den Orgasmus noch nicht so lange heraus zögern. Da gebe ich ein bißchen Gas, damit es mir dann auch kommt. Gerade stelle ich mir vor, wie ich die volle Ladung auf Deinen Rücken spritze, da piept mein Handy: Eine sms ist angekommen!

Ich fahre rechts ran und sehe nach, wer mich da so unsanft aus meinen Träumen gerissen hat. Die Nachricht ist von Dir! Du hast gerade gelesen, dass ich losfahren will und mußt nun das Mißverständnis aufklären: Du wolltest Dich nicht irL mit mir treffen, sondern nur wieder im Chatroom, um diese Phantasie auszuleben.

„Mist“, denke ich, als ich den Wagen wende: „Bloß wieder so eine Verbalerotikerin…! Aber, was soll’s: Irgendwann wird auch dieser Traum einmal wahr – wenn nicht mit Dir, dann eben mit einer anderen“.

02
Nov

Im Pornokino durchgefickt

„Komm schon, stell dich nicht so an. Es wird sicher ein lustiger Abend, und wir sind sicher auch nicht allzu spät wieder zu Hause. Nur Kino, danach vielleicht noch eine Kleinigkeit essen und ein oder zwei Drinks. Ganz gemütlich, keine große Sache.“

Peter konnte manchmal wirklich penetrant sein, besonders wenn er Lust hatte, etwas zu unternehmen. Allerdings musste man ihm zugestehen, dass er meistens recht hatte, wenn er sagte, dass es ein lustiger Abend werden würde.

„Nein Peter, wirklich nicht. Ich habe keine Lust, außerdem muss ich morgen arbeiten.“

„Das glaubst du doch selbst nicht, dass du am Samstag ins Büro fährst.“

„Doch, wir haben Inventur, da hat der Chef alle zur Wochenendarbeit verdonnert.“

Peter begann zickig zu werden: „Bist du schon so alt geworden, dass du abends nicht mehr ins Kino gehen kannst, wenn du am nächsten Morgen früh raus musst? Komm schon, Opa. Du schaffst das schon. Außerdem habe ich noch eine Überraschung für dich, die ich dir erst verrate, wenn du um 19:45 Uhr am Kino bist.“

Typisch Peter, irgendwie schaffte er es immer, mich zu überreden. Und so fand ich mich tatsächlich nur wenig später vor dem Kino wieder. Ich war 10 Minuten zu früh, also wartete ich im Foyer, bis Peter auftauchte.

Eine Zigarettenlänge später tauchte Peter dann auch auf, allerdings nicht alleine. Im Schlepptau hatte er meine „Überraschung“.

„Das ist Anja“ stellte er seine Begleitung vor „Meine Eltern haben übers Wochenende Besuch von alten Freunden, und Anja ist mitgekommen, um sich mal unsere Sehenswürdigkeiten anzusehen.“

Peter grinste übers ganze Gesicht, und Anja sagte mit dem selben Grinsen: „Hallo Karsten, Peter hat gesagt, ich müsste unbedingt mitkommen, um dich kennen zu lernen.“

Ich verstand zwar nur Bahnhof, wurde aber durch Anjas Anblick mehr als entschädigt. So ein Rasseweib bekam ich wirklich nicht häufig zu sehen. Die Überraschung war Peter gelungen, der genau um meine Vorlieben für vollbusige, dunkelhaarige Frauen wusste.

Wir suchten einen Film aus, kauften die Karten und verzogen uns ins Kino, das für einen Freitag Abend doch mächtig leer war. Wir bekamen locker drei Plätze in der letzten Reihe mit genügend Bewegungsfreiheit, um auch die Plätze neben uns mit unseren Jacken und sonstigem Kram zu belegen.

Der Film fing an, und langsam freute ich mich, dass es Peter auch dieses Mal wieder gelungen war, mich zu überreden, ich freute mich auf den Abend, den ich normalerweise zu Hause vor der Glotze verbracht hätte, anstatt ihn in derart charmanter Begleitung zu genießen.

Also lehnte ich mich entspannt zurück, und verfolgte die Bilder auf der Leinwand, als ich Anjas Hand an meinem Oberschenkel spürte, die sich langsam aufwärts tastete. Damit hatte ich nur beim besten Willen nicht gerechnet. Nicht, dass es mich gestört hätte, ganz im Gegenteil, aber doch recht verdutzt über so viel Direktheit.

Doch es sollte noch besser kommen. Ich riskierte einen verstohlenen Blick nach links und stellte noch um einiges verdutzter fest, dass Anja, die zwischen Peter und mir saß, sich nicht nur an meiner Hose zu schaffen machte, sondern Peter mit den gleichen Zärtlichkeiten wie mich bedachte.

„Was für ein geiles Luder“ dachte ich, und nun wusste ich, warum Peter so vielsagend gegrinst hatte, als er mit Anja im Foyer angekommen war.

Jetzt begann auch Peter, aktiv zu werden. Seine Hand verschwand unter Anjas T-Shirt und machte sich an ihren vollen Brüsten zu schaffen. Ich wollte nicht nachstehen, und so streichelte ich die blanken Innenseiten ihrer Schenkel unter Anjas knappem Minirock.

Anja hatte in der Zwischenzeit mit ein paar gekonnten Handgriffen meine und Peters Hose geöffnet und unsere Schwänze freigelegt, die sie nun ausgiebig im Takt zu wichsen begann, während sie sich von uns verwöhnen ließ.

Ich arbeitete mich vorsichtig hoch zu ihrem vor Geilheit schon ziemlich durchnässten Slip, durch den ich eine feuchte Kerbe zwischen ihren Schamlippen bildete, die ich dann mit dem Finger weiter und weiter vertiefte.

Anja begann leise und zurückhaltend zu stöhnen, während Peter sich zu ihr beugte, das T-Shirt hoch schob, um seine Zungenspitze um ihre steifen Nippel tanzen zu lassen.

Das war mein Zeichen, also ließ ich meine Hand unter ihren Slip gleiten, um mit der Spitze meines Mittelfingers ihren Kitzler zu massieren.
Anja zuckte zusammen und konnte ein vielleicht etwas zu lautes „Ooh“ nicht unterdrücken, doch die Filmmusik verhinderte, dass einer der anderen Kinobesucher etwas bemerkte.

Anja wichste unsere prallen, inzwischen steinharten Stämme schneller und schneller, dass ich fast befürchtete, zu kommen, bevor es richtig losging. Das blieb ihr natürlich nicht verborgen. Sie unterbrach ihre „Doppelmassage“ und befahl uns beiden Männern: „Los! Karten, du fickst mich jetzt, und Peter, du bekommst jetzt einen geblasen, dass dir der Verstand aus den Eiern quillt“

Mit diesen Worten stand sie auf, setzte sich rittlings auf meine pochende Lanze und bedeutete Peter, sich auf den Nebensitz zu knien, damit sie sein Ding einsaugen konnte.

Peter ließ sich das natürlich nicht zwei Mal sagen, und sofort stand er auf, um Anjas Wunsch folge zu leisten. Die wiederum zögerte nicht, drehte ihren Kopf zur Seite und nahm seinen durchaus beachtlichen Schwanz mit einem Hieb bis zum Schaft hinab in den Mund.

Peter warf den Kopf in den Nacken und gab ein genüssliches „Hmmm…“ von sich, während Anja mich im wahrsten Sinne des Wortes wie der Teufel ritt.

Mit beiden Händen knetete ich ihre prallen, runden Brüste und gab mich dieser so unglaublich geilen Situation mit allen Sinnen hin. Längst war es mir egal, ob wir vielleicht von dem einen oder anderen Kinobesucher beobachtet wurden. Ich wurde nur noch von meiner fast grenzenlosen Lust hin und her geschleudert, ich begann zu keuchen, zu stöhnen, meine Geilheit aus mir heraus zu schreien, dabei aber immer darauf bedacht, nicht zu viel Aufsehen zu erregen. Als ich jedoch merkte, dass sich offensichtlich niemand für unsere Nummer interessierte, oder aber niemand bemerkte, was sich in der letzten Sitzreihe tatsächlich abspielte, verlor auch ich den letzten Rest meiner Hemmungen.

Wie besessen knetete ich Anjas Pobacken, wobei ich sie mit jedem Stoß weiter herunter drückte, um noch tiefer in sie eindringen zu können. Je heftiger mein Schwanz in sie hinein stieß, desto heftiger nahm sie Peters Teil so tief sie konnte in sich auf, gewährte ihm mit wilden Stößen Zuflucht in ihrem nach mehr verlangenden Mund.

Vorsichtig tasteten sich meine Finger nun zu Anjas Poloch vor, dass ich mit einer sanften Druckmassage zu stimulieren begann.

Jetzt war für Anja alles vorbei, sie schrie laut und unkontrolliert auf: „Ja, komm schon, du geiles Stück, komm und spritz mich voll. Ich will spüren, wie dein Saft in mir fließt!“

„Ja“ stöhnte ich „gleich kannst du alles haben. Ich brauche nicht mehr lange. Dann lass ich alles raus.“

„Und du spritzt mir bitte direkt in den Mund!“ befahl sie an Peter gerichtet. „Ich will dein Sperma schmecken!“

„Das kannst du auch gleich, ich kann es kaum noch halten.“ entgegnete Peter.

„Okay Jungs, dann lasst alles raus, spritzt mich einfach voll, wie ihr es wollt, gebt mir alles, was ihr habt! Und du, Karsten, steckst jetzt bitte den Finger in den Arsch!“

Diesen Gefallen tat ich ihr natürlich gerne, und dieses wunderbar weiche, zarte Gefühl der Enge machte mich derart geil, dass ich nicht mehr in der Lage war, meinen Orgasmus auch nur eine Sekunde länger zurück zu halten. Und so ließ mein harter Prügel alles aus sich heraus, was Anjas Muschi in sich aufnehmen konnte.

Jetzt war auch Peters Grenze eindeutig erreicht, sein Becken zuckte wie wild, und Anjas Mund machte wahr, was sie vorher versprochen hatte. Sie saugte ihm förmlich den Verstand aus den Eiern. Ich kannte Peter schon lange, aber so hatte ich ihn noch nie erlebt. Alles, was er von sich gab, war ein undefinierbares „Jaaah… hmmm… oh… ja…“ mit dem kläglichen Versuch, die Fassung zu behalten, die er doch schon längst verloren hatte.

Um ihn völlig in den Wahnsinn zu treiben, setzte Anja jetzt noch ihre Zähne ein, die die Liebkosungen ihrer Zunge zur Perfektion brachten und Peter dazu trieben, ohne jegliche Hemmungen in ihrem Mund abzuspritzen.

So gerne Anja auch Samen schluckte, so gerne spielte sie auch damit herum. So kam es, dass sie die eine Hälfte bereitwillig in sich aufnahm, während sie die andere in ihrem Gesicht und auf ihren Brüsten verrieb.

„Jungs, ihr seid der absolute Wahnsinn“ schwärmte sie „Und ich würde euch gerne morgen wieder ins Kino, oder wohin ihr wollt, begleiten.“

22
Okt

Sex mit den Nachbarn

Es war Sommer und ich wollte wieder mal unsere geile Nachbarin Ira beim FKK-Sonnenbaden in ihrem Garten beobachten. Sie war so etwa 35 Jahre alt, schön drall mit großen, schweren Titten und sie hatte einen prallen und ausladenden Hintern. Sie war braungebrannt und hatte ihre Muschi immer blitzblank rasiert. Iras Ehemann Georg war oft auf Montage und sie nutzte die Zeit zum Sonnen in einer Ecke ihres großen Grundstücks, welche schlecht einzusehen war. Wenn man aber über die Mauer kletterte und sich im Gebüsch versteckte, hatte man den perfekten Blick ihren prächtigen Körper. Einmal sah ich sogar, wie sie sich mit einem dicken Vibrator verwöhnte!

Ich war damals 18 Jahre alt und hatte noch nicht viel Erfahrung, Petting mit den Mädels und Wichsen mit den Kumpels, einmal habe ich auch einem Kumpel einen geblasen bis er mir in den Hals gespritzt hat.

Nun saß wieder einmal in dem Gebüsch in Nachbars Garten und da kam sie auch schon, Kimono vorne offen, hochhackige Schuhe, Drink in der Hand. Ein absolutes Prachtweib! Mein Schwanz schwoll sofort auf seine 17×5 an! Sie legte sich wie immer breitbeinig auf die Liege, ich hatte den perfekten Ausblick auf ihre Muschi die von sorgfältig getrimmten Schamhaaren umrahmt wurde!

Ich zog mir die Shorts runter und wollte gerade anfangen genüsslich zu wichsen, da kam ihr Mann über den Rasen.

„Schatz, ich hab früher frei!” rief er ihr zu. Er trug nur einen Bademantel. „Toll, komm zu mir!” raunte Ira. Er setzte sich neben sie auf die Liege und griff ihr an die Muschi. Sie schien schnell nass zu werden, denn bald hatte Georg zwei Finger in ihrer Fotze drin und fickte sie damit. Sie öffnete seinen Bademantel und ein riesiger Schwanz kam zum Vorschein, bestimmt 20×6 und knüppelhart! Und was für dicke Eier Georg hatte, groß wie Hühnereier! Ira begann nun den Schwanz ihres Mannes zu blasen und tief zu schlucken. Ich rieb währenddessen wie wild meinen Penis. Dabei musste ich auch daran denken, wie es sich wohl anfühlen musste, so einen gewaltigen Schwanz im Mund zu haben. Bewundernswerterweise schien Ira überhaupt keine Schwierigkeiten zu haben, fast die gesamte Länge der Lanze ihres Mannes in den Mund aufzunehmen. Bestimmt hatte sie auch schon viel Übung.

Nach einigen Minuten Oralsex grunzte Georg auf, „Komm Ira, lass uns reingehen, dann schieb ich ihn Dir rein!” Sie sprang auf und ging mit ihm ins Haus. Geil wie sie waren ließen sie die Terrassentür auf. Ich schlich hinterher und folgte den eindeutigen Geräuschen. Die Tür zum Schlafzimmer stand etwas auf und ich schaute um die Ecke. Die Nachbarn war auf allen Vieren und Georg stieß ihre seinen mächtigen Penis von hinten in die Fotze. Langsam aber mit festem Druck versenkte er seinen Prügel in ihrer Muschi! Seine prallen Eier klatschten bei jedem Stoß an ihre Möse. „Geil! Porno Live!”, dachte ich mir. Ich begann wieder zu wichsen, da schaute sich Ira plötzlich um und sah mir voll in die Augen!

„Schau mal Georg, wir haben einen Zuschauer! Der Nachbarsjunge von nebenan!” Ich war in dem Moment einfach paralysiert! Ich wollte weglaufen, konnte mich aber nicht bewegen. Auch Georg schaute sich nun um. „Komm mal her!” befahl er mir. Ich ging wie in Trance zum Bett. Mein Schwanz erschlaffte währenddessen vor lauter Scham komplett!

„Du kleiner Spanner!” schimpfte Georg und ich wurde ganz rot. Er zog seinen Schwanz aus seiner Frau raus. Steif und vor Mösenschleim glänzend stand er steil und ehrfurchtgebietend von ihm ab. Georg stieg von dem Bett herunter und stellte sich vor mich. „Knie Dich hin, Du kleine Spannersau! Du wirst mich jetzt blasen!” herrschte er mich an.

Ich kniete mich hin und sah den Riesenschwanz genau vor meinem Gesicht. „Maul auf!” raunzte er mich an. Ich öffnete meinen Mund und Georg schob seine dicke Eichel rein. Ich schmeckte den leckeren Mösensaft von Ira an ihm! Dann begann er mich langsam ins Maul zu ficken. Immer tiefer rein, bis ich würgen musste. Georg konnte so nicht sonderlich weit in meinen Mund eindringen, was ihn frustrierte.

„So wird das nix! Leg Dich mit rücklings aufs Bett und lass Deinen Kopf über die Kante hängen!”, befahl er. Folgsam legte ich mich wie geheißen auf das Bett und er schob mir das Teil wieder rein. Er fickte los und diesmal konnte er richtig tief zustoßen. Bald war der ganze Schwanz drin und er rammelte richtig los! Seltsamerweise genoss ich es, benutzt zu werden. Georg hatte eine sexuelle Vorliebe bei mir entdeckt, von der ich selber nichts wusste. Der Geschmack und die Hitze des mächtigen Schwanzes in meinem Mund erregte mich und mein eigener Penis wurde wieder steif!

„Schau mal Georg, dem kleinen Spanner gefällt es, in den Mund gefickt zu werden!” sagte Ira. „Der Junge hat nen Steifen!” Dann griff sie mir an den Sack und knetete feste meine Eier. Fast hätte ich da schon abgespritzt! Georg zog nun den Schwanz raus und sagte „Leg Dich in die Mitte!” Kaum lag ich da, enterte mich Ira in 69er-Position. Langsam ließ sie ihre feucht glänzende Möse auf mein Gesicht runter. Was für ein Anblick! Ich leckte ihren Kitzler, sie stöhnte auf und lutschte dabei an meinen Schwanz, schön langsam und gefühlvoll. Georg ging nun hinter seiner Frau in Position, sie hob ihren Hintern etwas an und er schob ihr den Prügel in einem Rutsch in die Möse. Aus der Nähe sah ich wie Georgs fette Eichel Iras Schamlippen teilte und der Schwanz in ihre Muschi eindrang. Ira stöhnte auf und begann jetzt heftiger zu blasen. Georg fickte seine Frau nun heftig durch. Dabei zog er seinen Prügel immer wieder mal aus ihrer Fotze raus und stopfte mir das Maul. Mir stieg langsam aber sicher der Saft hoch. Zuerst war aber Ira so weit. Sie zitterte wild und hatte einen Megaorgasmus! Georg fickte sie weiter und fing bald an zu schnaufen.

Schnell zog er seinen Prügel aus Ira raus und schob ihn in meine Maulfotze. Nach zwei, drei Stößen kam er und jagte eine satte Ladung in meinen Rachen. Der Samenstrom wollte gar nicht mehr aufhören, das war doch was anderes als die paar Spritzer, die bei meinem Kumpel kamen. Ich schluckte die ganze Soße runter, derweil Ira von mir kletterte. Sie legte sich auf den Rücken. „Knie Dich vor sie!”, keifte Georg.

Ich kniete mich hin und mein Schwanz zielte genau auf ihr Gesicht. Georg kniete sich hinter mich und griff mir an den Schwanz. „So, jetzt wirst Du Ira eine schönen Ladung Gesichtscreme verpassen!”, lachte er. Ich beugte mich nach vorne und er begann mich zu wichsen. Ira griff mir an den Sack und zog mir die Eier lang. Georg Schwanz stand immer noch und er rieb heiß und feucht zwischen meine Arschbacken. Seine Eichel drückte an meinen Anus, aber ich kniff feste zu. Dann kam es mir und eine satte Ladung klatschte in Iras Gesicht. Ich war selber überrascht wie viel es war! „Runter und sauberlecken!” herrschte Georg mich an. Ich beugte mich runter und leckte das Gesicht seiner Frau ab. Dabei musste ich meinen Arsch in die Höhe recken und Georg nutzte diese Situation aus. Er hielt meine Hüften fest und schob seinen Prügel, der von Iras Mösensaft und seinem Samen noch gut geschmiert war, in meinen jungfräulichen Arsch! „NEIIIIN!”, schrie ich gequält auf. Erst wollte ich mich wehren, aber Ira hielt meine Arme fest und hinderte mich daran, mich aufzubäumen. So musste ich mich in mein Schicksal ergeben und Georgs übermächtige Männlichkeit in mich aufnehmen.

Am Anfang tat das Eindringen von Georgs Penis etwas weh. Bald aber stieg ein geiles Gefühl in mir auf, das ich bislang noch nicht kannte und mein Schwanz wurde auch wieder hart.

„Mmmmhhh, ohja Georg fick meinen Arsch! Dein Riesending fühlt sich soo geil an!”, stöhnte ich. Ira bekam glänzende Augen als sie ihren Mann und mich beim Ficken beobachtete und schmierte sich die Rosette mit einer Gleitcreme ein, die sie aus der Nachttischschublade hervorgeholt hatte. Sie rutschte mit ihrem drallen Hintern an mich ran und dirigierte meinen Ständer in Ihre Arschvotze!

Das war ein geiles Gefühl, ficken und gefickt zu werden! Meine Rosette glühte und meine Eichel begann zu zucken. Mir kam es schon wieder. Ich zog meinen Schwanz aus Iras Arsch raus und spritzte meine Ladung auf ihren drallen Hintern. Ira ließ sich nach vorne fallen und sagte: “Leck alles schön ab!” Ich leckte wieder meinen eigenen Saft auf, da kam es Georg auch. Er zog seinen Schwanz schnell aus meinem Arsch und wichste seinen Saft drauf. Auch Georgs zweite Ladung war riesig. Es war ein geiles Gefühl, wie Unmengen seines potenten Saftes durch meine Ritze runter liefen und dann von den Eiern tropfte! Dann kam Ira und leckte mir Arsch und Eier sauber, sie steckte mir sogar ihre Zunge ins Arschloch!

Zufrieden grunzend lagen wir danach auf dem Bett. „Das war geil!” sagte Ira, „das sollten wir öfters machen!”

25
Sep

Geile Schlampe

Ich saß alleine auf der Couch, las ein Buch, hörte Musik und trank dabei ein Glas meines Lieblings-Gins. Das Buch war spannend, ein Fantasybuch über eine fremde Welt. Es nahm mich ein, aber trotzdem wartete ein Teil von mir auf eine gute Freundin, die mich im Verlauf des Abends besuchen wollte. Was wollte ich von Ihr? Wenn ich ehrlich sein sollte, dachte ich an etwas ganz Bestimmtes. Etwas aufregendes, das mir das Blut in den Schoß trieb.

Meine Gedanken schweiften vom Buchinhalt ab und erzeugten Bilder von Ihr. Bilder von vergangenen gemeinsamen Abenden, die harmlos mit ein Paar Glas Gin begannen und ein lasziv, wollüstiges Ende fanden. Ah, das waren Abende, die mit nichts zu vergleichen waren. Vielleicht würde der heutige Abend einen ähnlichen Verlauf nehmen… Also gut, noch einen Schluck beißenden Gins, dann einen Schluck Wasser zum Löschen und erneute Konzentration auf die Geschichte. Ansonsten könnte ich das Lesen auch gleich lassen und mich ganz meinen Träumereien hingeben.

Gerade als ich meine Gedanken von den obsessiven Bildern befreit habe, klingelt es an der Tür. Mein Herz macht einen kleinen Sprung und ich spurte zur Tür um den Öffner zu drücken. Auf dem Rückweg schnappe ich mir ein zweites Glas und gieße zur Begrüßung zwei Finger breit Gin hinein. Dann höre ich auch schon Ihre Schritte im Treppenhaus.

Die Wohnungstür wird aufgestoßen und sie betritt mit einem: „Na, wie geht’s”, den Flur. Sie wuselt sich aus Rucksack, Jacke und Schuhen, um zu mir ins Wohnzimmer zu wechseln. Ich wende mich um, mache einen Schritt auf sie zu und gebe Ihr einen Begrüssungskuß, den sie mit einer neugierig vorgestreckten Zunge erwidert.

„So stürmisch heute”, nuschele ich durch die Zähne. Wir trennen uns und sie antwortet: „Muss dich enttäuschen, Du schmeckst nur lecker nach Gin. Wo ist mein Glas?”.

Ich drehe mich um, greife hinter mich und reiche Ihr das vorbereitete Glas. Mit verzücktem Blick nippt sie daran. „Mmmh, lecker. Gut das ich so was nicht zu Hause habe. Wahrscheinlich würde ich zuviel davon trinken”. Gönnerhaft lächelnd weise auf ein mit bunten Flaschen bestücktes Regalfach: „Dafür hast Du ja mich. Für Dich halte ich doch immer einen kleinen Vorrat an ausgewählten Spirituosen bereit. Gut, ich trinke ab und zu auch mal ganz gerne ein Glas Hochprozentiges, aber am liebsten mache ich das zusammen mit Dir”.

Wir blicken uns an und sie lächelt: „Stimmt, macht mir auch mehr Spaß”. Sie setzt sich auf einen Stuhl und wir plaudern über den vergangenen Tag. Was so im Büro spannendes und nervendes passiert ist. Schließlich sind die Gläser geleert. Ich fülle Gin und jedes mal auch Wasser nach. Nach der 3. Runde zeigt der Gin seine Wirkung.

Auf Ihren Wangen zeichnet sich eine zarte Röte ab. Das gibt Ihrem Gesicht eine ausgesprochen hübsche Note. Die grün braunen Augen bilden einen schönen Kontrast zu den leicht geröteten Wangen. Das Gespräch kommt zum Stillstand und wir ertappen uns dabei, wie wir uns neugierig fixieren. Mit gespreizten Beinen sitzt sie verkehrt herum auf Ihrem Drehstuhl und lässt Ihr Becken mit dem Stuhl hin- und her pendeln. Eine nette aufreizende Bewegung.

Wie an Drähten gezogen, stehe ich von meinem Sofa auf, gehe zu Ihr und stelle mich hinter sie. Langsam beginnen meine Hände Ihre Schultern zu massieren. „Brrr, das tut gut…”, kommt es wohlig von Ihr. Nach einer Weile beuge ich mich zu Ihr hinab und sie dreht den Kopf wie selbstverständlich in meine Richtung. Ohne zu zögern öffnet sie Ihre Lippen einen Spalt und wir küssen uns. Ihre neugierige Zunge findet schnell den Weg zwischen meine Lippen. Irgendwo in unseren Mündern treffen sich unsere Zungen und beginnen einen leidenschaftlichen Umschlingungstanz. Die Zeit vergessend genießen wir dieses Spiel.

Meine Hände finden den Weg unter ihren Pullover und haken ihren Büstenhalter auf. Sie windet sich aus dem beengenden Kleidungsstück. „Besser…”, schnurrt sie mit kehliger Stimme. Mit leichtem Druck massiere ich Ihre vollen Brüste. Zwischen meinen Fingerspitzen verdrehe ich sanft Ihre Brustwarzen, die hart aufgerichtet sind und sich deutlich unter dem rauhen Wollpullover abzeichnen. Dann zieht sie den Kopf zurück, dreht sich zu mir um und schnurrt: „Bleib mal so stehen, das ist genau richtig…” sie macht eine Kunstpause, legt den Kopf schief und sieht mich dabei schelmisch an, “… für mein Vorhaben.”

Ich ahne was sie vorhat und rühre mich nicht von der Stelle. Ohne Eile hebt sie Ihre Hände und bewegt sie zu meiner Gürtelschnalle. Dort angekommen öffnet sie diese und legt eine Ihrer warmen Hände in meinen Schritt, wo sie mit kreisenden Bewegungen auf meinem Schwanz beginnt. Dann schiebt sie Ihre großen Hände zwischen meinen Beinen durch und knetet meine Hinterbacken.

Nach einer Weile zieht sie sie wieder nach vorne. „Mal sehen ob er schon steht”, sagt sie keck und nestelt meinen Hosenknopf auf. Uff, mein Herz schlägt wie ein Hammerwerk, als sie den Reißverschluss gemächlich nach unten zieht. Mit einer Hand langt sie in meine Hose, grapscht nach meinen Eiern und knetet sie liebevoll. „Ah, da lugt ja schon was aus Deinem Höschen hervor. Ganz schön neugierig”.

Flink befreit sie meinen Schwanz aus seiner Stoffhülle. Der steht auf 2 Uhr und zeigt direkt in Richtung ihrer feucht glänzenden Lippen.

Freudig lächelnd streckt sie die Zunge heraus und reizt mit schnellen Zungenschlägen meine wie elektrisiert zuckende Schwanzspitze. Endlich stülpt sie ihre heißen Lippen darüber.

Mit der Zunge schiebt sie die Vorhaut zurück und beginnt kräftig an meiner Eichel zu saugen. Ich ziehe die Luft scharf durch schmale Lippen ein und warne sie: „Uuh, nicht so heftig, sonst ist Dein Solo zu schnell beendet.” Mein Schwanz gleitet aus der herrlich warmen Höhle, zurück an die kalte Luft.

„Ich hab doch gerade erst angefangen. Reiß Dich ein bisschen zusammen!”, dabei sieht sie mich mit großen Augen und gespielt vorwurfsvollem Blick von unten her an. „Bei der Behandlung ist das aber gar nicht so einfach “, antworte ich.

Sie beugt sich wieder vor, nimmt meinen Schwanz in die Hand und leckt mit ihrer rauhen Zunge entlang des Schaftes bis zu meinen Eiern. Um besser heranzukommen, streift sie meine Hose ganz herunter und ich strampele mich schnell aus ihr heraus. In einer fließenden Bewegung gleitet sie sich von ihrem Sitz und landet auf den Knien. Dort schiebt sie sich in Position und zieht Ihren Pullover aus.

Befreit wippen Ihre herrlichen Brüste auf und ab. Automatisch grapschen meine Hände nach ihnen. Sie hält kurz inne und lässt sich meine Liebkosung eine Weile gefallen. Dann schubst sie mich sanft zurück und wendet sich wieder meinem Pimmel zu. Genau da, wo sie eben aufhörte, macht sie weiter und schlängelt Ihre Zunge bis zur Wurzel. Ein Ei verschwindet in ihrem Mund. Dann wird das Andere genauso liebevoll bedacht. Am Ende kommt sie wieder hoch, richtet ihren Rücken gerade auf, zieht mit der Hand meine Vorhaut stramm zurück und verschlingt erneut genüsslich meine Schwanzspitze.

Sie fängt an zu Blasen und wichst meinen Schwanz langsam mit der Hand. Unwillkürlich landen meine Hände auf ihrem Kopf. Ich halte ihn leicht fest und kann dem Reflex nicht widerstehen mein Becken weiter vorzuschieben. Zuerst zuckt sie zurück, kommt dann aber langsam wieder hoch. Dabei verdreht sie Ihre Augen fragend in meine Richtung, so als ob sie fragen wollte, ob das wirklich mein Ernst ist. Ich grinse nur und nicke.

Mit gespieltem Unverständnis schüttelt sie Ihren Kopf und widmet sich wieder ganz Ihrer erregenden Blastätigkeit. Als meine Eichel irgendwann tief hinten in ihrem Hals anstößt, beginnt sie heftig zu schnaufen. Der Schaft meines harten Penis steckt fest in ihrem Mund als sie anfängt, meine Schwanzspitze zu verschlucken. Ein intensiver Schauer durchläuft mein Rückenmark und ich muss mich zurückhalten, um nicht in ihrem Hals abzuspritzen.

Vorsichtig ziehe ich mich zurück. Sie lässt es zu und räuspert sich: „Uff, das war ja eine heftige Nummer. Hat Dir das gefallen?”, flötet sie mit belegter Stimme. „Schau Dir meinen Schwanz an, sieht der etwa nicht begeistert aus?” Sie lächelt und verzieht dabei spöttisch den Mund. „Ich glaube, der ist leicht zu begeistern!” Lachend ziehe ich sie zu mir hoch und wir küssen uns. Meine Hände finden ihren Weg zum Bund Ihrer Hose. Zwischen schmatzenden Küssen, ziehen wir uns gegenseitig aus. Nackt umarmen wir uns wobei unsere Hände neugierig den Körper des Anderen erforschen.

Ich drehe sie um und mein Schwanz rutscht in den schmalen Spalt zwischen ihren Hinterbacken. Lachend spreizt sie die Beine: „Aber nicht reinstecken”. Also reibe ich meinen Ständer nur spielerisch an Ihrer feuchten Spalte.

„Ich fürchte, ich habe auch ein anderes Problem”, sprudelt es aus mir heraus. „Was haben wir denn für ein Problem?”, entgegnet sie mit leicht ironischem Unterton. „Na ja, meine Blase ist ziemlich voll. Du weißt schon, wenn man was trinkt kommt das schon mal vor.”

Sie dreht ihren Kopf in meine Richtung, schaut mich an und erwidert zu meiner Überraschung: „Vielleicht können wir ja gemeinsam was dagegen tun…” Ich stutze: „Du meinst wir beide?”, darauf nickt sie nur und lässt Ihre weißen Zähne aufblitzen.

„Einverstanden”, kontere ich und wir gehen beide in Richtung Bad. Als ich vor der Toilette halt machen will, zieht sie mich zur Duschkabine. „Duschen?”, frage ich langsam verstehend worauf sie erneut nickt. Wir steigen also in die Duschkabine und küssen uns ausgiebig, bevor sie sich vor mir niederlässt.

Die Farbe ihrer Wangen hat von einem zarten, in ein kräftigeres Rot gewechselt. Diese Aktion scheint sie zu erregen. Mir geht es allerdings ebenso. Eine ihrer Hände bewegt sich zum Bereich meiner Blase, die andere greift um mich herum und hält in meinem Rücken dagegen. Dann beginnt sie mit leichtem Druck den Bereich meiner Blase zu massieren.

Ich verziehe das Gesicht: „Äh, Dir ist klar dass Du kurz vor einer Warmdusche der etwas anderen Art stehst”, frage ich zögernd, da wir diese Variante bisher noch nicht ausprobiert hatten.

„Das ist ungefähr das, was mir vorschwebt”, antwortet sie mit rauchiger Stimme, worauf sie ihren Mund erwartungsvoll öffnet. Weiter massierend schiebt sie Ihren Kopf näher an meinen Pimmel heran. Dort angekommen, stülpt sie die Lippen darüber und legt mit der Zunge meine Eichel komplett frei. Ich bringe nur noch ein

„Vorsicht, jetzt wird’s feucht…” heraus, dann schießt ein Strahl Urin in Ihren Mund. Sie zieht Ihren Kopf zurück, schnalzt mit der Zunge, lässt Pisse heraus rinnen und schnurrt: „Mmmh, Wachholdergeschmack, mehr davon…” Meine Blase liefert mehr, sie nimmt Mund für Mund, lässt den Inhalt heraus schwappen, verreibt das gelbe Nass auf ihrem schneeweißen Busen, dem runden Bauch und ihren Schenkeln.

Davon inspiriert, nehme ich meinen Schwanz in die Hand und ziele auf Ihre steif aufgerichteten Brustwarzen. Sie lacht, greift mit beiden Händen unter Ihre vollen Brüste und hebt sie mir entgegen. Ich wässere beide, bevor ich den Strahl langsam höher wandern lasse.

An Ihrem Kinn angekommen, kneift sie die Augen zusammen und gluckst durch schmale Lippen: „Ist Pisse eigentlich gut gegen Schuppen?” Zu meiner Überraschung beugt sie den Kopf vor und hält Ihr kurzes Haar direkt in den Strahl. Offenbar genießt sie diese Dusche. Für mich ist das eine neue Erfahrung und eine ziemlich aufregende obendrein.

Schade, aber irgendwann ist auch die vollste Blase fast geleert und die Dusche beginnt zu tröpfeln. Sie hebt Ihren Kopf, schüttelt ihn und wischt mit beiden Händen die nassen Haare aus dem Gesicht. Dann nimmt sie meine Eichel knapp zwischen Ihre herrlich, weichen Lippen, sieht mich fragend an und nuschelt: “Na, ist da noch was drin für mich?”, wobei sie den Bereich oberhalb meines Schambeins tätschelt. „Mit ein bisschen Glück, finde ich noch ein Paar Tropfen”, antworte ich. Sie scheint auf den Geschmack gekommen zu sein, denn nach einem knappen: „Haben wollen”, lässt sie meinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden.

Ihrem Wunsch nachkommend, gehe ich leicht in die Knie, spreize meine Beine um Ihren Kopf, entspanne meine Beckenmuskulatur: „Magst Du ein bisschen mithelfen…?” Sofort verstehend legt eine Hand auf den Bereich meiner Blase und beginnt mit einer sanften Massage. Als ich endlich spüre wie sich ein dünnes Rinnsal seinen Weg bahnt, schaue ich sie an, um zu sehen wie sie darauf reagiert. Nur ein zufriedenes Glucksen von Ihr kommentiert meine Bemühungen, dann beginnt Ihr Kehlkopf auf und ab zu wippen. Wow, in meinen kühnsten Träumen hätte ich mir nicht ausgemalt, dass sie meine Pisse schlucken würde.

Mit halb geschlossenen Lidern windet sie sich genießerisch hin und her, wobei sie meinen Schwanz fest zwischen den Lippen hält, um sich keinen der salzigen Tropfen entgehen zu lassen. Intuitiv drücke ich ihre Hand fester auf meine Blase und stöhne auf: „Mmh, da kommt noch mehr… willst du mehr?” Sie sieht kurz zu mir auf und nickt. Ein kräftiger Schwall Urin bläht ihre Backen auf. Schnaufend schluckt sie fast alles. Tief Luft holend kommt ein: „Ooh mehr, lass laufen… bitte, mehr Pipi…” Sie saugt an meinem Pimmel wie eine Verdurstende. Ich streichele ihren Kopf, genieße ihre Ekstase und entlasse mehr Pisse in ihren willig schluckenden Hals.

Mit einer Hand hebe ich ihr Kinn an und sehe sie direkt an: „Du stehst wohl auf mein Pipi…. Na?” Sie verdreht nur die Augen und presst zur Antwort nur meinen Bauch härter. Irgendwann ist da absolut nichts mehr drin. Sie gibt meinen Schwanz frei, spitzt ihren feucht glänzenden Mund und prustet einen Rest warme Pisse auf meinen Bauch.

Sie leckt sich Ihre Lippen: „Wow, war ein echt geiles Vergnügen. Wusste gar nicht, dass mich Deine Pisse so anmacht… Hat Dir wohl auch gefallen, so wie du gestrullt hast… Jetzt aber zurück zu meinem ursprünglichen Plan”, worauf sie Ihr Haar hinter die Ohren streicht und anfängt meine Schwanz langsam wieder hart zu blasen. Ich lasse es zu, lege meine Hände auf Ihren Kopf und ziehe ihren Mund weiter über meinen Schwanz. Der Duft warmen Urins und unseren erregten Körper erfüllt die Duschkabine.

Ich schließe meine Augen halb und genieße einfach. Sie fängt an ihre Muschi zu reiben. Als sich meine Beinmuskeln anspannen, steigert sie das Tempo der Reibbewegung zwischen ihren Beinen. Tief aus ihrer Kehle kommt ein: „Mach schon…”. Zur Antwort halte ich ihren an meinem Ständer auf und ab gleitenden Kopf an. Sie stutzt und schielt zu mir hoch.

„Kannst Du deine Lippen zusammenpressen und mit der Zunge von unten gegen meinen Pimmel drücken?” schlage ich vor.

Nach einem genuschelten: „Kein Problem, was hast Du vor?”, setzt sie meinen Wunsch in die Tat um. „Mmmh, ich dachte an heftigen Oralsex”, kontere ich, ziehe Ihren Kopf näher heran, pendle mit dem Becken sanft vor und zurück, um Ihr mein Vorhaben anzudeuten. Ihr Oberkörper schwingt zurück, funkelt mich mit zusammen gekniffenen Augen an und grummelt: „Na gut, aber nicht zu heftig”. Dann rutscht sie in die Mitte des Beckens, lässt sich bequem auf Ihren Fersen nieder und stützt sich mit Ihren Händen auf den Oberschenkeln ab. ‚Sieht stabil aus’, denke ich, während ich meine Beine links und rechts neben Ihre Schenkel stelle, um mich meinerseits in Position zu bringen.

Mein Schwanz ist jetzt genau auf Höhe ihres Mundes und nach einem „Schön vorsichtig”, saugt sie ihn langsam ein. Ihr Mund ist herrlich eng und bis auf Ihre schabende Zunge ist sie passiv. Gemächlich beginne ich Sie zwischen die Lippen, wie sonst nur zwischen Ihre Schamlippen, zu ficken. Erst bin ich noch zurückhaltend und zwänge meinen Pimmel nur zur Hälfte hindurch. Ohne zu zucken nimmt sie es hin. Das macht mich mutiger, und so schiebe ich meinen Schwanz mit jedem Schwung ein Stückchen weiter rein. Ein Quietschen von Ihr quittiert den Kontakt meiner Eichel mit Ihrem Gaumenende. Dieses Mal geht sie mit dem Oberkörper runter, streckt ihren Hals und schafft es ihn zu entspannen.

Perfekt, bei den nächsten Schüben versenke ich meinen Schwanz fast komplett in Ihrer köstlichen Mundmuschi. Wir schnaufen beide heftig. Ich einem Höhepunkt entgegen, sie nach Luft ringend. Mit einem gestammelten: „Aaah…, jetzt…, sorry”, ziehe ich ihren Kopf hart gegen meinen Unterleib. Ich registriere kaum wie sich Ihre hübsche Nasenspitze in den Bereich oberhalb meines Schambeins bohrt. Halbherzig windet sie sich unter meinen verkrampften Händen, als mein Schwanz die erste Ladung tief in ihren Hals schleudert. Ihr Kopf klemmt fest wie in einem Schraubstock. Völlig enthemmt stoße ich meinen Schwanz bis zu den Eiern in Ihren Schlund, halte inne und lasse meinen Kopf genießerisch in den Nacken sinken.

Sie schnauft wie eine Dampflokomotive. Ich stöhne vor Lust laut auf, denn ich spüre wie Ihr Kehlkopf mit jeder auf und ab Bewegung, meinen willig spuckenden Schwanz melkt.

Irgendwann verebbt das Zucken zwischen meinen Schenkeln und mein Schwanz beruhigt sich. Was für ein Orgasmus. Ungern geben meine Hände Ihren Kopf frei und ich komme verträumt in die gekachelte Wirklichkeit meiner Dusche zurück. Eigentlich habe ich gar keine Lust mich aus Ihr zurückzuziehen. Das erledigt sie für mich, denn sie schiebt mein Becken bestimmt von sich weg und mein Pimmel wird an die Luft befördert. Hechelnd und spuckend kommt sie wieder zu Atem: „Hey, das war so nicht abgemacht. Du weißt doch, dass ich den Glibber nicht mag!”, mault sie und schaut mich dabei halb vorwurfsvoll von unten an.

„Tut mir leid, aber ich konnte nicht widerstehen. Das war einfach zu geil… Du warst toll!” antworte ich mit fliegendem Atem, gehe in die Knie und küsse sie begeistert. „Außerdem ging das Zeug an deiner Zunge vorbei, direkt in den Magen. Wir können ja noch mal nachspülen, falls Du magst…”, murmele ich etwas spöttisch zwischen unseren Lippen.

Sie zieht Ihren Kopf zurück und funkelt mich an „Vielleicht später, aber dann mit Gin. Jetzt bin ich erst mal dran. Du schuldest mir noch was für diese Würgenummer”. Ich mag Frauen die wissen was sie wollen. Scheinbar hatte ich Ihre Aufmerksamkeit zu sehr in Beschlag genommen und sie musste Ihre Wichstätigkeit unterbrechen. „Gut, vertauschte Rollen. Ich bleibe hier unten und Du bist dran verwöhnt zu werden”, schlage ich vor.

„Klingt schon viel besser”, lächelnd küsst sie mich kurz, erhebt sich und baut sich mit Ihren langen Beinen vor mir auf. Ein Bein von Ihr landet auf dem Beckenrand, das andere spreizt sie soweit wie möglich ab. Dann kippt sie Ihr Becken nach vorne, um mir den Zugang zu Ihrer feucht glitzernden Spalte zu erleichtern. Ich bringe mich vor Ihr in Position, lecke von Ihrem Bauchnabel langsam abwärts. „Mmmh, schmeckt gar nicht übel…”, stelle ich fest. Bei Ihrer Möse angekommen, kann ich der Versuchung nicht widerstehen meine rechte Hand auf Ihren Bauch zu legen und sanft zu drücken.

„Achtung, Du spielst da gerade mit dem Feuer”, schalt es von oben. „Du darfst es löschen”, höre ich mich antworten. Sie schnalzt nur mit der Zunge, worauf ich den Druck meiner Hand leicht erhöhe. „Das ist nicht nötig… mmmh… ich bin gleich soweit”, presst sie hervor und lässt dabei Ihren Kopf nach hinten fallen. Schnell öffne ich Ihre rosa Spalte mit der Hand, bringe meinen geöffneten Mund in Position und erwarte mit fliegendem Atem die salzige Flut.

Unvermittelt schiebt sie meine Hand weg, greift mit einer Hand unter meinen Hinterkopf, ertastet mit der anderen meinen Mund. Dann bringt sie Ihr Becken direkt über meinen Mund. Die Hand hinter meinen Kopf zieht mich dicht an Ihre Spalte. Ich denke noch ‘Vertauschte Rollen, Sie nimmt das wörtlich’, dann registriere ich wie sich ihre Hinterbacken zusammenpressen und mit einem tiefen Seufzen von Ihr, wird mein Mund geflutet.

Jetzt bin ich der Schnaufer. Ich versuche das warme Nass aus meinem Mund laufen zu lassen, muss aber trotzdem jede Menge schlucken. Dieses Mal hält sie mich in der Zange.

Als sie endlich ihre Blase in meinen Hals geleert hat, lässt sie nicht locker: „Streck Deine Zunge raus”, fordert sie von weit oben. Ich tue wie geheißen und sie beginnt langsam ihre salzig, nasse Muschi an mir zu reiben.

Sie benutzt mich, wie ich sie vorhin benutzt habe und fickt im wahrsten Sinne des Wortes meinen Mund. Meine Zunge leistet Schwerstarbeit.

Mit meinen Händen kralle ich mich an Ihren Hinterbacken fest, suche und finde mit einem Finger Ihren Anus, was sie mit heftigeren Beckenstößen beantwortet. Endlich höre ich Ihren Atem schneller werden. Ihre Spalte reitet in einem Höllentempo auf meinem taub werdenden Mund. Wunderbar, endlich spüre ich wie sich Ihr Bauch vorwölbt und hart wird.

Mit einem kehligen Stöhnen startet Ihr Orgasmus. Völlig selbstvergessen schrammt sie Ihren geschwollenen Kitzler immer wieder über meine weit vorgestreckte Zunge. Die Zeit scheint für Sie eine Pause einzulegen. Schließlich verlangsamt sie das Tempo. Ihr Becken pendelt nur noch sanft vor und zurück und sie kostet genießerisch die letzten Wellen Ihres Höhepunktes aus. Dann werde ich endlich losgelassen. Von weit her kommt ein: „Mmmh, das war gut “.

Eine Hand greift nach mir und zieht mich hoch. Leuchtende Augen über glühenden Wangen strahlen mich an.

Noch ein leidenschaftlicher Kuss und die Gegenwart hat auch sie wieder: „Schmeckt auch nicht schlecht. Was hältst Du zur Abwechslung mal von einer richtigen Dusche?” Ich nicke und erwidere: „Muss wohl sein. Jammerschade, das wir diese tolle Duftmischung abwaschen müssen”.

Verführerisch lächelnd antwortet sie: „Wir wissen ja jetzt wie wir sie erzeugen. Vielleicht können wir das ja gelegentlich wiederholen…” Das lässt mich auf eine aufregende Zukunft hoffen.

06
Sep

Die perverse Tante mit dem Dildo

Lars saß auf dem Stuhl, unfähig sich zu bewegen. Nicht, dass er gewollt hätte. Seine Herrin hatte sich deutlich ausgedrückt.

“Ein Mucks, und es ist vorbei – dann wirst Du Dir wünschen, wir wären uns nie begegnet …”

Seine strenge Herrin. Es verblüffte ihn immer wieder, welche zärtlichen Gefühle diese Worte in ihm regten. ‘Ein Außenstehender könnte das nie verstehen, nicht mal meine Familie könnte das verstehen … dass SIE mir so viel bedeutet, obwohl SIE so streng mit mir ist … aber ich brauche diese Strenge, ich begehre nichts weiter, als dass sie über mich, meinen Körper und meine Seele bestimmt … ich gehöre ihr …’ Seine Gedanken wanderten zurück zu jenem Tag im Juli letztes Jahr, als er sie in einem Beate-Uhse-Shop getroffen hatte. Nur ein Blick von ihr, und es durchfuhr ihn wie ein Blitz. Er konnte seine Augen nicht mehr von ihr nehmen, ihrem weichen, gerundeten Körper, der diese Kraft und gleichzeitig Eleganz ausstrahlte. Sie sah aus wie eine Göttin in ihrem engansitzenden grauen Kostüm, keinesfalls konservativ, sondern sehr aufreizend mit dem kurzen Rock und dem tiefgeschnittenen Oberteil.

Es war genau diese Mischung aus Weiblichkeit und Dominanz, die ihn nicht mehr losließ. Er ging ihr durch den ganzen Laden hinterher, nahm die Umgebung kaum noch wahr. Als sie den Shop verließ, folgte er ihr, als sei es das Selbstverständlichste von der Welt. Sie schien zunächst keine Notiz zu nehmen – der erste von vielen Tests. Wie ein treuer Hund lief er ihr hinterher, in Trance, immer ein paar Schritte hinter ihr, aber sorgsam darauf bedacht, sie auf keinen Fall aus den Augen zu verlieren. Schließlich stieg sie in ihren nachtschwarzen Mercedes. Sein Herz blieb stehen. Da öffnete sich mit einem leisen Surren das Wagenfenster, und eine behandschuhte Hand reichte ihm eine Visitenkarte. Dann war sie fort. Und er konnte es kaum erwarten, nach Hause zu kommen und mit zitternden Fingern ihre Nummer zu wählen …

Seitdem hatte sich sein Leben von Grund auf geändert. Nie hätte er sich vor einem Jahr träumen lassen, dass er heute hier so sitzen würde.

Seine hatte sich Herrin ihren Lieblingsstuhl für ihn ausgesucht. Ganz aus Edelstahl, in der Sitzfläche ein großes, kreisrundes Loch, dass bequemen Zugang zu seinem Arsch ermöglichte. Eine hohe Rückenlehne mit Löchern, durch die in jeder beliebigen Höhe Gurte gezogen werden konnten, Ringe und Ösen ringsherum, um ihn auf hundert Arten zu fesseln. Diesmal hatte sich die Herrin entschlossen, ihn in das enge schwarze Lederkorsett zu schnüren, dass ihm kaum Luft zum Atmen ließ. An den Füßen trug er hochhackige schwarze Lederschnürstiefel, die ihm bis über das Knie reichten. Seine Herrin hatte sie extra in seiner Größe anfertigen lassen. Er erinnerte sich noch an seine Beschämung und an seinen knallroten Kopf, den er bei den halb amüsierten, halb angewiderten Blicken des Ladeninhabers bekommen hatte. Warum waren sie nicht in ein Fetisch-Geschäft gegangen? Als die Schuhe endlich fertig waren, musste er sie noch im Laden anziehen und damit nach Hause laufen. Die Blicke der Passanten erniedrigten ihn in einem Maße, dass er glaubte, er könne es nicht ertragen. Warum tat sie ihm das an? Als er endlich beim Haus seiner Herrin angekommen war, hatte sie ihn in Empfang genommen und zärtlich gelobt, und seine Scham wandelte sich in Stolz – darauf folgte eine der schönsten Nächte seines Lebens … Seitdem hatte er nie wieder an ihr gezweifelt.

Die Herrin hatte sich entschlossen, in heute zusätzlich nur mit einer Augenbinde und einem einfachen Penis-Knebel auszustatten. Über seine Brust war ein Gurt gespannt, ebenso um seinen Hals; die Gurte verliefen durch die Löcher in der Rückenlehne und waren so stramm, dass er seinen Oberkörper und seinen Kopf wirklich nicht bewegen konnte. Seine Arme waren hinter dem Stuhl mit Handschellen gefesselt. Seine Fußgelenke waren jeweils mit breiten Lederbändern an den vorderen Stuhlbeinen befestigt. So saß er bereits seit einer geraumen Weile. Wo war nur die Herrin?

“Na, Sklave, bist Du bereit?”

Beim Klang ihrer vertrauten Stimme begann sein Schwanz unwillkürlich zu zucken. Die Fesselung allein hatte zwar ausgereicht, ihm einen Ständer zu verpassen, aber jetzt bebte er förmlich vor Erregung. Es war zwar nicht der größte Schwanz aller Zeiten, aber mit seinen 18 cm guter Durchschnitt. Wie oft hatte die Herrin ihm schon gesagt, dass ihr dieser geraden Prügel mit dem pilzförmigen Kopf sehr gefiel. So was ging ihm natürlich runter wie Honig. Apropos Honig: er spürte, wie sich ein erster Lusttropfen auf der Eichel bildete.

“Sklave, Du bist nun bereits seit fast einem Jahr bei mir. Es wird Zeit, dass wir neue Gebiete erforschen. Ich weiß, bis jetzt warst Du nicht bereit. Aber die Zeit ist gekommen. Du vertraust mir doch?”

So weit es der Gurt um seinen Hals zuließ, nickte er. Er hörte ihre Schritte näherkommen, spürte ihren Atem auf seinem Gesicht, als sie sich vorbeugte und ihm ins Ohr hauchte: “Heute werden wir endlich deinen prachtvollen Arsch entjungfern.”

Es durchzuckte ihn heiß. Nein, Herrin, nein! schrie er innerlich. Alles, nur das nicht! Das war eine Grenze, die sie bisher noch nie überschritten hatten, obwohl er in dieser Beziehung schon viele Dinge getan hatte, die er sich nicht hätte träumen lassen. Aber bei dem Gedanken, in den Arsch gefickt zu werden, überfiel ihn die nackte Angst. Vielleicht hatte es damit zu tun, dass ihm seine übermoralischen und überstrengen Eltern immer wieder versichert hatten, “diese Homos” seien der Abschaum der Menschheit und kämen ganz sicher in die Hölle, nachdem sie einen qualvollen Tod an einer ekelerregenden Geschlechtskrankheit gestorben wären. Etwas in den Po geschoben zu bekommen, das war das allerschlimmste auf der Welt. Noch schlimmer, als mit dem Pipimann herumzuspielen. Was würde aus ihm, wenn er erst mal seine “Jungfräulichkeit” aufgegeben hätte? Wäre er dann überhaupt noch ein richtiger Mann? Warum wollte seine Herrin ihn so quälen?

Sie musste die aufsteigende Panik gespürt haben, denn sie strich beruhigend über seine Brust und wisperte “Schhhhhh … alles wird gut … es wird nicht sehr wehtun … nur ein bisschen, und wir wissen doch beide, dass Du das brauchst … ” Diese Worte beruhigten ihn ein bisschen. Er vertraute seiner Herrin unbedingt.

Sie musste wohl fest entschlossen sein, denn als nächstes spürte er einen zarten, kühlen Finger, der etwas Gleitcreme um seine anale Kirsche strich. Langsam, ganz vorsichtig, bohrte er sich hinein. Als sich Lars verkrampfte, griff die Herrin sofort mit der linken Hand an seinen erschlaffenden Penis.

“Lass ganz locker. Entspann dich.”

Sie begann langsam seinen Schaft auf und ab zu gleiten. An dieser Hand trug sie ihren Samthandschuh, der eine leichtes Brennen verursachte. Aber Lars kannte dieses Gefühl schon, er genoss es, es erinnerte ihn an schöne Stunden. Außerdem floss der klare Saft der Erregung nun reichlich, was die Reibung minderte. Ohne es zu merken ließ Lars locker, und der unangenehme Druck im Hintern wich. Die Herrin synchronisierte die Bewegungen ihrer Hände, in gleichmäßigem Rhythmus fuhr sie auf und ab, rein und raus. In Lars stieg ein warmes Gefühl auf, er stöhnte unwillkürlich durch den Knebel.

“So ist es gut, ich wusste ja, dass es dir gefällt.”

Allmählich wich der Schmerz, und die Lust breitete sich in Lars’ Körper aus. Die Herrin massierte jetzt mit ihrem Finger seine Prostata, ein neues, geiles Gefühl. Sein Atem ging immer schneller, sein Körper begann sich unwillkürlich zu winden, er zog und zerrte an seinen Fesseln. Als Antwort darauf beschleunigte die Herrin ihren Rhythmus, immer wilder stieß sie zu, immer heftiger schrubbte sie seinen dunkelrot glühenden Schwengel. In seiner wilden Geilheit hatte Lars gar nicht bemerkt, dass die Herrin sein Analloch nun mit einem zweiten Finger zusätzlich bearbeitete. Vorsichtig dehnte sie die Öffnung, aber setzte die Schwanzmassage nicht eine Sekunde aus. Ein dritter Finger kam hinzu …

Plötzlich ließ sie ganz unvermittelt von ihm ab. Ihr Sklave war einen Moment benommen und verwirrt. Was war los? Was hatte sie vor? Angst und Erregung hielten sich die Waage. Da spürte er, wie etwas hartes, dickes in sein Arschloch geschoben wurde. Einer ihrer Vibratoren. Bitte, lass es nicht den langen Prügel sein … Nein, seine Herrin hatte sich für ein kurzes, dafür aber motorisiertes Exemplar entschieden. Aber noch war es ausgeschaltet, sie schob sie es nur bis zum Anschlag in Lars hinein, dann fixierte sie den Lustmacher mit etwas Leukoplast, damit er nicht wieder herausrutschen konnte.

Sie wandte sich wieder der Vorderseite zu.

“Lars, mein Stiefellecker, wie geht es Dir? Ich hatte ja den Eindruck, dass du den Arschfick ziemlich genossen hast bis jetzt … Schade eigentlich, ich hatte gehofft, du würdest ein bisschen mehr leiden.”

Sie nahm ihm den Knebel ab. Lars bewegte vorsichtig seinen Kiefer.

“Geht es Dir gut?”

“Ja, Herrin.”

“Sollen wir noch ein bisschen weiterspielen, oder hast Du genug für heute?”

“Nein, Herrin.”

“Wie soll ich das verstehen?” So oft schon hatte sie ihm eingeschärft, präzise zu sein mit seinen Antworten. Sie liebte es, wenn er bettelte.

“Ich meinte: Nein, Herrin, bitte hört nicht auf. Bitte benutzt mich noch weiter für eure Lust. Ich bin euer wertloser Sklave. Bitte, macht mit mir, was ihr wollte. Bitte, fickt mich weiter in mein wertloses Arschloch. Ich gehöre euch, ich lebe dafür, euch Vergnügen zu bereiten.”

“So ist es besser … jetzt aber wieder still …” Der Knebel wanderte zurück an seinen Platz.

Mit geübten Griffen schnürte sie seinen steifen Kolben in eine Manschette. Sie zog die Riemen fest und legte auch das Lederband um seine Eier. Als sie den letzten Riemen zwischen seine Nüsse legte und unten an dem Band festmachte, glaubte er fast zu explodieren, so hart waren seine Hoden schon, er konnte den Druck kaum aushalten, mit dem sie auseinandergeschoben wurden. Er wand sich vor Unbehagen.

“Stell dich nicht so an. Ich weiß, normalerweise hätte ich die Manschette anlegen sollen, bevor du knapp vor’m Abspritzen bist, aber heute ist alles anders.”

Er hört, wie sie aufstand; das metallische Klicken ihres Absatzes auf dem Edelstahl des Stuhls verriet ihm, dass sie einen Fuß auf die Seitenstrebe zwischen den beiden rechten Stuhlbeinen gesetzt hatte. Wie er es erwartet hatte, schwang sie sich auf seinen Schoß. Zu seiner großen Enttäuschung jedoch schob sie seinen Pimmel nicht in ihre süße, enge Fotze, sondern bog ihn nach hinten weg.

“Heute nicht, Arschfickliebhaber …” Es amüsierte sie, ihn damit zu erniedrigen. Sie wusste ja, wie schlimm diese Bezeichnung für ihn sein musste. Auch wenn ihm der Vibrator hinten drin keine Schmerzen verursachte, durfte er noch immer nicht darüber nachdenken, dass er jetzt auch zu den “Pofickern” gehörte …

Rasch wurde er jedoch dadurch abgelenkt, was mit seinem Schwengel geschah. Steif vor Erregung, eng eingeschnürt in die Manschette, darunter die ebenfalls eingeschnürten harten Eier … alles das waren Faktoren, die das Abbiegen nicht gerade angenehm machten. Dennoch pochte die herausschauende Eichel vor Geilheit, der Lustsaft floss noch immer ungehindert. Die Herrin spreizte ihre Arschbacken und ließ den Schwanz dazwischengleiten. Diese leichte Reibung genügte schon fast, um ihn zur Explosion zu bringen. Aber das durfte er noch nicht, erst wenn SIE es erlaubte …

Mit einem Knopfdruck setzte die Herrin nun den Vibrator in rotierende Bewegung, dann nahm sie Lars die Augenbinde ab. Der Anblick raubte ihm fast den Atem.

Zu den schwarzen, langen Samthandschuhen trug sie eine schwarzes Corsage, die die Brüste freiließ. Die Beine steckten in schwarzen Netzstrümpfen, die mit den Strapsen der Corsage befestigt waren. An den Füßen trug sie rote High Heels. Das Aufregendste war jedoch, dass sie keinen Slip anhatte, die kurzgetrimmten Schamhaare kitzelten seine Oberschenkel und die Schwanzwurzel. In jeder Hand hielt seine Herrin einen ihrer steil aufgerichteten Nippel und massierte sie, zwickte sie leicht, leckte sie mit spitzer Zunge. Diese Aussicht zusammen mit dem massierenden Kunstpenis im Arsch, der seine Prostata bearbeitete, waren beinahe zu viel für Lars. Aber als die Herrin ihre Hüften kreisen ließ und Lars’ Pfropfen zwischen den Arschbacken hin und her glitt, wurde er fast ohnmächtig. Er stöhnte laut und heftig. Auch die Herrin schien viel Spaß an den bisherigen Aktivitäten gehabt zu haben. Sie schob eine Hand zwischen ihre weit gespreizten Schenkel und rieb dann ihre nassen Finger über Lars’ Gesicht, unter die Nase, um den Mund herum.

Seine Augen flehten sie an, den Knebel herauszunehmen.

“Willst Du meinen Muschisaft kosten? Willst Du meine steifen Nippel lecken, du kleine geile Sau? WER HAT HIER DAS SAGEN? Richtig, ICH. Und ich sage, du verdienst es heute nicht. Aber wenn du brav meine letzte kleine Herausforderung für heute auf dich nimmst, darfst Du nachher kommen.”

Er hätte alles für sie getan. Er gehörte ihr.

Trotzdem wurde ihm unbehaglich, als er sah, was sie als Höhepunkt vorbereitet hatte. In der Hand hielt sie einen Hosenkleiderbügel, so einen mit zwei Metallklammern auf einer dünnen Stange, an denen man die Hosenbeine einzwicken konnte. Nur hatte sie nicht vor, eine Hose dort einzuklemmen.

Schnell hatte sie Lars’ Nippel kunstgerecht versorgt. Der Bügel hing “kopfüber” an seiner Brust; an seinen Brustwarzen, die vor Geilheit schon ganz hart – und leider auch empfindlich – waren, wurde nun schmerzhaft gezogen. Doch damit nicht genug.

“Ein Bügel ist dazu da, dass man etwas aufhängt …” Mit diesen Worten fädelte seine Herrin geschickt zwei Fünfzig-Gramm-Gewichte auf den gebogenen Haken. “Na gut, normalerweise hängt es andersherum, aber so finde ich es gerade ziemlich perfekt …”

Sie lehnte sich zurück und bewunderte ihr Werk. Dass sie dabei Lars’ Eier fast zwischen ihrem Arsch, seinem Schwanz und der Sitzfläche zerquetschte, störte sie nicht. Lars dagegen wand sich.

“Ich werde jetzt nach oben gehen und es mir machen. Hast mich ganz schön aufgegeilt, du Luder. Nur schade, dass du nicht so gut fickst wie du dich ficken lässt. Bleib schön so sitzen, dann kriegst du auch deine Belohnung.”

Mit diesen Worten streifte sie ihm die Augenbinde wieder über und verließ den Raum.

Lars blieb allein im Dunkeln zurück. Jede Drehung des Vibrators ließ ihn zusammenzucken, was wiederum die Gewichte an seinen Nippeln in schmerzhafte Bewegung versetzte. Es gab kein Entkommen aus diesen süßen Qualen. Er dachte an seine wunderschöne Herrin, die oben auf ihrem breiten Himmelbett lag und sich die Klitoris rieb … ob sie wohl auch an ihn dachte, wenn sie sich den Dildo reinschob? Ob sie wieder mit ihren prallen Möpsen spielte? Wie gerne wäre er ihr dabei behilflich …

Nach einer Zeit, die ihm wie eine Ewigkeit erschien, kam sie zurück.

“Bist du bereit?” fragte sie, als sie ihm die Augenbinde abnahm. Er nickte, so gut er konnte. Allmählich machte sich Erschöpfung breit. Trotzdem konnte er nicht umhin, einen verstohlenen Blick auf ihre feuchten Schenkel zu werfen. Er hätte es besser wissen sollen.

“Hast du mir gerade ohne Erlaubnis auf die Möse gestarrt? Soll das etwa heißen, du hast dich hier im Keller mit dem Gedanken an deine Herrin aufgegeilt, während ich oben war?”

Er wusste, dass ihm Ärger drohte. Trotzdem nickte er schwach. Er konnte seine Herrin nicht belügen.

“Ich bin nicht deine Wichsvorlage! Du bist so ein geiles Miststück, total triebgesteuert. Du weißt natürlich, dass ich dir das austreiben muss …” Sie ging an die “Werkbank” und kehrte mit einer Fliegenklatsche zurück.

“Ich war etwa zehn Minuten weg … ein Schlag für jede Minute … na, sagen wir ein rundes Dutzend. Ist das angemessen, Sklave?”

Wieder nickte er. Es war nicht an ihm, seine Verfehlungen zu beurteilen. Welche Strafe sich die Herrin auch ausdachte, er würde sie annehmen.

Im Handumdrehen hatte sie Lars’ Schwanz aus der Manschette befreit. Bevor er sich noch von dem Schock des einschießenden Blutes erholen konnte, sauste schon die Fliegenklatsche auf seinen misshandelten Schaft nieder.

“Aaahhhhh ….” Es brannte wie Feuer!

“Sei still! Noch kannst du deine Verfehlung ausbügeln, noch kannst du dir dein Anrecht auf Abspritzen erwerben!”

Lars biss auf den Knebel. Der zweite Schlag traf die sensiblen Eier. Dann war wieder der Schwanz dran … nach dem siebten Schlag hörte er auf mitzuzählen. Seine Lenden bestanden nur noch aus brennendem Schmerz. Die Erschütterungen rissen ihm fast die Brustwarzen ab. Aber er hielt durch. Dann war alles vorbei. Sanft strich die Herrin mit ihrem Samthandschuh über den inzwischen erschlafften Schwengel.

“Das hast Du gut gemacht.”

Sie entließ seine rechte Hand aus den Handschellen, hängte nur die linke in der Rückenlehne ein. Sie streifte ihren Samthandschuh ab und zog ihn über Lars’ Rechte.

“Jetzt hol dir deine Belohnung.”

Sie ließ sich in dem bequemen Sessel gegenüber fallen, spreizte die Beine über die Sessellehnen.

“Diesmal darfst du zusehen.” Durch die Spreizung der Beine klafften die geschwollenen Schamlippen leicht auseinander. Langsam fing sie an, an ihrer Klitoris herumzufahren.

Lars legte die Samthand um seinen Schaft. Durch die vorangegangene Behandlung war die Haut dunkelrot, teilweise abgeschürft. Der Stoff würde höllisch wehtun, das wusste er. Aber andererseits war es wahnsinnig erregend, den Handschuh zu tragen, der gerade noch die Haut seiner geliebten Herrin berührt hatte. Es war fast so, als würde sie selbst es ihm besorgen … Herrin und Sklave bewegten ihre Hände gleichmäßig auf und ab. Für Lars war das der erotischste Anblick der Welt, und es dauerte nicht lange, bis wieder Leben in seinen Schwanz kam. Immer schneller fuhr er auf und ab, immer heftiger rieb er den Stoff über die Eichel. Bald schon überwanden die angenehmen Lustgefühle den Schmerz. Schneller … schneller … er keuchte.

Auch seine Herrin näherte sich ihrem zweiten Höhepunkt für heute. Sie kam zuerst, stöhnend wand sie sich auf dem Sessel, zuckte, schrie “Ja, ja, ja …”, als sich ihre Muschi pulsierend zusammenzog.

Dann stand sie auf und ging zu Lars hinüber. “Komm, du Schwanzfickliebhaber. Mach’s dir. Schrubb deinen geilen harten Ständer. Du bist so ein versauter Wichser. Ich frage mich, ob deine Mutter weiß, was ihr Bübchen für ein Meisterklasse-Schwanzwichser ist.” Sie drehte den Vibrator auf die höchste Stufe. Die Attacke auf seine Prostata machte Lars fast wahnsinnig.

“Ah, ah, ah …” stöhnte er undeutlich durch den Knebel.

“Jetzt komm für mich, du geiler Wichser. Spritz ab.” Mit diesen Worten nahm sie ihm den Kleiderbügel von den Nippeln. Der Schmerz, als des Blut in die Brustwarzen zurückschoss, gab Lars den Rest und mit einem erstickten Aufschrei ergoss er seinen Saft quer durch das Zimmer. In langen Stößen spritzte der heißen Samen aus dem Loch an der Eichel, er schien gar nicht mehr aufzuhören. Sein ganzes Innerstes entleerte sich, und so blieb er zurück. Erschlagen, hohl, ausgepowert hing er auf dem Stuhl. Seine Knie zitterten und seiner Kehle entrang er einen trockenen Schluchzer.

Die Herrin schaltete den Vibrator aus und zog ihn aus dem Loch. Sanft befreite sie ihren Sklaven aus seinen Fesseln und von seinem Knebel. Lars sank ihr zu Füßen zusammen.

“Danke!” stammelte er. Mit letzter Kraft küsste er ihre lederne Schuhspitzen. Sie tätschelte ihm den Kopf.

“Vergiss nicht, hier aufzuräumen”, mahnte sie mit Blick auf das überall verspritze Sperma.

Ergeben kroch er auf die nächstliegendste Pfütze seines Samens zu und begann ihn aufzulecken. Es gab keine Worte dafür, wie sehr er seine Herrin verehrte …

27
Aug

Sex Erfahrung im Jugendcamp

Meine Eltern hatten mich sehr streng erzogen und ich habe nie gesehen, wie sie zärtliche Berührungen ausgetauscht haben, nicht einmal ein Küsschen. Als ich in die Pubertät kam, verboten sie mir enge Sachen anzusehen, keiner sollte meine knospenden Brüste sehen. Dementsprechend unbeliebt war ich in der Schule und keiner wollte etwas mit mir zu tun haben. Ich durfte auch keine Jugendmagazine lesen, in denen die bekannten Aufklärungsseiten zu finden sind. Trotzdem hatte ich im Altpapier eines gefunden und ich schmuggelte es auf mein Zimmer. Dort las ich, was Männer und Frauen miteinander in einsamen Stunden eigentlich zu tun pflegen.

Verschämt schaffte ich das Heft am nächsten Tag wieder aus dem Haus. Meine Gedanken wanderten aber immer wieder in diese Richtung und verstohlen ließ ich meine Hände in den Nächten in meinen Schoss wandern und betastete meine Muschi. Obwohl ich Angst hatte, erregte ich mich an meiner Knospe und wurde fürchterlich feucht. Ich streichelte mich nie lange, aus der falschen Scham heraus, dass dies etwas Verbotenes sein müsse. Mit der Zeit wuchsen meine Brüste und heimlich betrachtete ich sie im Badezimmerspiegel nach dem Duschen. Ich fand sie sehr schön, so fest und rund wie sie waren, mit den kleinen, rosigen Nippeln. Im Schritt wuchsen mir schon bald viele Haare, was mich erstaunte, ich hatte doch nie eine erwachsene Frau nackt gesehen.

In den Sommerferien war es dann soweit, ich war kurz zuvor achtzehn geworden und besuchte das Gymnasium. In den Ferien schickten mich meine Eltern in ein Jugendcamp, das natürlich streng katholisch war und nur von Mädchen besucht wurde. Die Camps fanden meist auf dem Land statt und inzwischen war ich so alt, dass ich die jüngeren Mädchen betreute. Abends, wenn die jungen Mädchen alle friedlich in ihren Betten lagen, saßen wir älteren beisammen und unterhielten uns. Hinter vorgehaltener Hand erzählten sich einige Mädchen von Erlebnissen mit Jungs, die mich rot werden ließen. Als Melissa erzählte, wie sie einem Jungen den Pimmel geleckt hatte, staunte ich nicht schlecht, dass sie das so einfach erzählen konnte. Auch andere Mädchen hatten einiges zu berichten, sogar wie sie es mit Jungs getrieben hatten und es geil fanden.

Ich schämte mich und wollte wegen meiner strengen Erziehung eigentlich nichts davon hören, doch jedes Mal, wenn das Gespräch auf dieses Thema hinauslief, merkte ich wie es in meinem Höschen feucht wurde und sich ein angenehmes Gefühl breit machte. Die Mädels bemerkten bald, dass ich die einzige war, die nichts dazu beitragen konnte und schmiedeten hinter meinem Rücken einen Plan.

Eines Abends rief mich Melissa, sie habe auf der Lichtung im Wald das Camp-Tagebuch vergessen und sie bat mich, es zu holen. Der Vollmond schien hell genug, dass ich mich gefahrlos auf den Weg machen konnte. Auf der Lichtung fand ich nicht nur das Tagebuch, sondern einen Jungen in meinem Alter mit dem Buch in der Hand. „Hallo, ihr habt hier was vergessen.“, begrüßte er mich. Es war wohl ein junger Mann aus dem nahen Dorf. „Bitte, gib es mir, ich muss zurück zu den anderen.“, entgegnete ich ihm. „Nur wenn Du mir Deine Brüste zeigst und ein wenig mehr!“ Das wollte ich nicht und ich versuchte ihm das Buch abzunehmen. Er war aber schnell und ich hatte keine Chance. „Weil Du nicht artig warst, will ich deine Brüste und Deine Muschi sehen, sonst geb ich es Dir nicht zurück!“, sagte er nun breit grinsend.

Anstatt kehrt zu machen merkte ich, wie ich feucht wurde. Ich hatte Angst und zugleich war ich neugierig. Ich weiß nicht, woher ich den Mut nahm, aber ich sagte: „Nur wenn Du mir Dein Teil zeigst!“ Er war einverstanden und ließ sofort die Hosen runter. Sein Penis hing schlaff hinab und ich wunderte mich, wie das beim Sex funktionieren sollte. Nun musste ich ihm meine Brüste zeigen. Also schob ich mein Shirt hoch und zeigte ihm meine junge Pracht. Er kam näher und fasste mit warmen Händen an meine Tittchen, was mich im Schritt noch feuchter werden ließ. „Jetzt will ich noch Deine Muschi sehen.“, sagte der Junge und hob meinen Rock, um mir meinen Slip auf den Boden zuziehen. „Setz Dich, damit ich besser sehen kann.“

Im Mondlicht ließ ich mich ängstlich und erregt zugleich nieder und er drückte meine Beine auseinander, damit er meine Pussy genau betrachten konnte. Erschrocken stellte ich fest, dass sein Riemen gar nicht mehr klein und schlaff, sondern groß und hart geworden war. Ohne Vorwarnung steckte er seinen Kopf zwischen meine Beine und leckte über meinen Spalt. Anstatt wegzulaufen, genoss ich das geile, ungewohnte Gefühl. Seine Zunge war wendig und sie leckte in meiner jungfräulichen Pussy und er lutschte auch an meinem Kitzler, bis ich leise stöhnte. Er führte meine Hand an seinen harten Penis und zeigte mir, wie ich ihn streicheln sollte.

Auch er stöhnte bald und ehe ich mich versah rutschte er über mich zwischen meine Beine und steckte sein Teil in meine Muschi, bevor ich protestieren konnte. Es gab einen kleinen Schmerz, doch gleich darauf genoss ich das geile Gefühl, wie er sich langsam, tief und rhythmisch in meiner Pussy bewegte. Ich wurde immer gieriger und drückte mich ihm entgegen, es wurde immer noch geiler, ich konnte gar nicht glauben, wie schön es war. Und es wurde noch schöner, als er mich mit wilderen, tiefen Stößen zu meinem ersten Orgasmus meines Lebens trieb. Auch der Junge kam bald darauf mit einem lauten Seufzer und spritzte mich voll. Ich schämte mich, dass ich das zugelassen hatte.

Während mir sein Saft aus der Möse die Schenkel hinab lief, weinte ich still. „Es hat Dir doch auch gefallen, warum weinst Du jetzt?“, fragte mich der Junge besorgt und beruhigte mich gleichzeitig, dass das doch was ganz normales sei. „Oder was glaubst Du, wie Deine Eltern Dich gemacht haben?“ Das schien mir logisch, trotzdem fragte ich mich wie meine prüden Eltern mich zustande gebracht haben. Zum Trost knabberte er mir an meinen Brustwarzen und schon machte sich wieder ein geiles Gefühl bei mir breit. Meine Scham war vergessen und ich hatte das zweite Mal in meinem Leben Sex, der wunderschön war. Das ist inzwischen viele Jahre her und ich bin den Mädels von damals dankbar, dass sie das eingefädelt hatten.

Heute bin ich ein ziemliches Luder, das einen hohen Männerverschleiß hat. Es gibt nichts, was ich nicht schon ausprobiert hätte und es macht mir eine Menge Spaß, richtig geilen, versauten Sex zu haben. Von meinen Eltern wohne ich weit entfernt und sie tun mir richtig leid, weil sie sich diese schönen Gefühle wohl ein Leben lang entgehen lassen haben. Oder sind sie vielleicht total versaut und wollten ihre Scham auf mich übertragen? Wer weiß…

08
Aug

Die Freundin meiner Mutter

Wie ich die Freundin meiner Mutter zu meiner Lustsklavin erzog

Es war im Sommer 1976. Ich war damals 19 Jahre alt und lebte noch bei meinen Eltern in Köln. Ich hatte gerade meine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann bei der Fa. Robert Bosch mit Auszeichnung bestanden. Um der ständigen Flaute in meiner Geldbörse entgegen zu wirken, hatte ich seit 3 Jahren eine Aushilfstätigkeit in der Kneipe nebenan. Alle nannten die fast familiäre Gaststätte “Zur schmutzigen Mutti”. Dies hatte aber absolut nichts mit den hygienischen Zuständen zu tun, als vielmehr mit der Tatsache, dass die Schnapsgläser so voll geschenkt wurden, dass man entweder am Glas abtrinken musste, oder man unweigerlich etwas verschüttete, wenn man versuchte das Glas zum Munde zu führen.

Wie zu damaliger Zeit üblich, kannten sich alle Gäste bereits seit mehreren Jahren, und man traf sich fast täglich in seiner Stammkneipe. Meistens spielten die Männer im hinteren Raum zusammen Skat oder sie spielten ihre Bierrunden an den Flippern aus.

Die Frauen, es gab immer einige die ihre Männer begleiteten, saßen am Tresen und unterhielten sich. Meine Mutter, eine gelernte Schneiderin, arbeitete hier abends noch in der Küche. Durch ihr Nähen zuhause und der abendlichen Aushilfe in der Gaststätte besserte sie die Haushaltskasse zusätzlich auf.

Meine Tätigkeit bestand darin den hinteren Teil, also da wo Karten gespielt und geflippert wurde zu bedienen. Auch füllte ich alle Bestände am Tresen auf und bediente dort die Gäste. So hörte man oft, was sich die Frauen zu sagen hatten. Man erfuhr von den kleinen und großen Problemen innerhalb der Familien, von Wünschen und auch von Sehnsüchten.

Fast alle Frauen die am Tresen standen oder saßen waren auch Kundin bei meiner Mutter und ließen sich ihre Sachen bei ihr schneidern oder ändern. Immer wenn die Teile fertig waren lieferte ich diese aus. Schon oft war es vorgekommen, dass ich während einer Anprobe bei meiner Mutter eine Nachbarin antraf. Wann immer es möglich war versuchte ich einen Blick auf die dann meistens in Unterwäsche stehenden Kundinnen zu erhaschen.

Eine Kundin hieß Klara Müller und war eine sehr enge Freundin meiner Mutter. Klara Müller war damals 43 Jahre alt und der absolute Knaller in meinen Augen. Sie war ca. 1,65 groß, schlank und hatte enorm große Titten. Schon immer hatte ich ein Auge auf sie geworfen und schielte ihr oft an der Theke von der Seite her in die Bluse, denn die Knöpfe drohten immer abzuspringen.

Eines Abends, ich stand hinterm Tresen, fiel mir auf, dass Frau Müller ziemlich lange auf der Toilette verschwunden war. Als sie zurückkam folgte ihr nach kurzer Zeit ein Nachbar der ebenfalls länger abwesend war. Ab diesem Zeitpunkt wurde ich hellhörig, so als wenn mir einer gesagt hätte : Pass mal auf was da läuft.

Meine Vermutung bestätigte sich bereits am nächsten Abend. Wieder verschwanden beide kurz hintereinander und kamen fast zeitgleich ( nach ca. 10 Minuten ) wieder nach vorne. Jetzt hatte meine Fantasie Blut geleckt und ich schwor mir der Sache auf den Grund zu gehen.

Als sich das Spiel am folgenden Tag wiederholte, ging ich auf die Herrentoilette. Hier war jedoch keine Menschenseele. Also zurück an der Vorratsschrank, Klopapier unter den Arm, und ab in die Damentoilette. Ich schlich mich leise hinein und schloss die Türe ohne ein Geräusch zu machen. Es gab insgesamt 4 Damenklos und nur die letzte davon war besetzt. Ich stieg so leise ich konnte auf das Klo in der Kabine davor. Mein Herz raste wie verrückt und schlug mir bis zum Hals. Ich hörte schmatzende Geräusche und hörte plötzlich Frau Müller sagen: “Aber gleich leckst du mir wenigstens meine Fotze aus”. Darauf antwortet der Mann: “Klar, aber jetzt blas weiter und dann spritz ich dir die geile Soße in den Hals”.

Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen und erst recht nicht meinen Augen, als ich über die Zwischenwand schaute. Da kniete doch die geile Sau auf der Erde, ihre gewaltigen Titten waren aus den Körbchen gehoben und sie blies den Schwanz dieses Mannes. Sie zog sich seinen Riemen bis zum Anschlag rein. Ließ hin zwischendurch ganz aus ihrer Mundfotze um ihn ringsum abzulecken. Er quetschte ihre Titten und schoss ihr dann nach kurzer Vorwarnung seinen Saft in den Rachen. Mein Schwanz, der durch dieses Schauspiel knüppelhart geworden war, verlangte ebenfalls nach Befriedigung. Doch jetzt war nicht der richtige Zeitpunkt dafür.

Ich streckte mich so weit ich konnte über die Zwischenwand und rief den beiden zu : “Was macht ihr denn hier für Sauereien? Wenn das mal die anderen vorne erfahren dann Gnade euch Gott.” Ohne eine Antwort abzuwarten verlies ich die Toilette und ging zurück in den Thekenraum.

Natürlich sagte ich keinem etwas davon, dass ich die beiden gerade überrascht hatte, denn in mir war ein teuflischer Plan gewachsen. Klara Müller würde auch meinen Riemen blasen und noch vielmehr.

Wie geprügelte Hunde erschienen kurze Zeit später beide an der Theke. Klara, genau wie der Mann, konnten mir nicht in die Augen schauen. Der Mann trank sein Bier aus, zahlte, und verließ umgehend die Wirtschaft. Klara sprach kaum noch mit den anderen Frauen und ich spürte wie sie mich beobachtete. Was mag jetzt wohl in deinem Kopf vorgehen dachte ich mir. Aber warte ab du wirst es noch erfahren.

Die nächsten Tage vergingen wie immer nur der Mann dem Klara einen geblasen hatte ließ sich nicht mehr blicken. Nach ca. 14 Tagen bat mich meine Mutter, dass ich für sie ein paar Sachen die fertig waren zu ihren Kundinnen bringen sollte. Mit dabei KLARA MÜLLER. Meine Stunde war gekommen. So schnell wie möglich lieferte ich alles aus und kassierte wie immer sofort in bar. Zum Schluss klingelte ich bei Klara Müller. Es wurde aufgedrückt und ich sprang förmlich die Stufen empor zum 2. Stock. Klara stand in der Türe und schaute mich mit großen Augen an. Ihre Nervosität war ihr anzumerken.

“Ich bringe dir die fertigen Sachen” sagte ich, und Klara ließ mich in die Wohnung. Ihr Mann Norbert hatte Nachtschicht, dass wusste ich. Ich legte ihr die Sachen auf den Tisch und setzte mich wie sonst auch immer auf einen Stuhl.

Mit den Worten “Udo du sagst doch Norbert bitte nichts” wich ihr Schweigen.

Ich dachte nur jetzt hab ich dich.

“Wovon Klara? Davon das du anderen Männer den Schwanz bläst, dir in den Hals spritzten lässt, und dir deine nasse Fotze lecken lässt in der Wirtschaft?”

“Bitte Udo sag Norbert nichts davon, der schlägt mich sonst halbtot, du weißt genau wie wütend er werden kann. Bitte Udo mach mich nicht unglücklich, ich werde so was auch nie mehr machen, das verspreche ich.”

“Du wirst auch keinem anderen mehr den Schwanz blasen oder ihn an deine dicken Titten lassen. Ich habe mir lange überlegt was ich machen soll. Du weißt ich kenne Norbert und dich seit ich auf der Welt bin. Er hat ein Recht zu erfahren wie du ihn hintergehst.”

“Bitte Udo tu das nicht, bitte.”

Sie war den Tränen nahe.

“Bitte es muss doch eine Möglichkeit geben das du es ihm nicht sagst”

“Wie stellst du dir das vor, soll ich einfach so tun als wäre das nicht passiert? Soll ich einfach vergessen wie du kleine Sau da gekniet hast? Wie deine Riesentitten gequetscht wurden und du mit Genuss die Ficksahne geschluckt hast. Wie du gebettelt hast, dass er deine Fotze leckt?”

“Wie redest du dann mit mir?” warf Klara ein.

“Ich glaube so wie man mit dir kleinen Sau reden muss” gab ich zurück.

“Man konnte dir doch anmerken wie rattig du warst. Du hättest alles getan nur um geleckt zu werden, und ich glaube du wirst alles tun, damit dieses Vorkommnis unser Geheimnis bleibt”

“Wie meinst du das?”

“So wie ich es gesagt habe. So und nicht anders. Und jetzt will ich das du mir deine Titten zeigst. Ich will das du dir deine Bluse aufknöpfst und dir dann deine geilen fetten Euter aus dem BH holst. Ich will das du mit ihnen spielst bis die Nippel lang und hart sind. Dann wirst du dir genau wie in der Kneipe deine nasse Möse reiben.”

“Du bist verrückt Udo du bist wahnsinnig”.

“Richtig, verrückt auf deinen geilen Körper und wahnsinnig darauf dich richtig hart zu ficken. Und jetzt fang an oder willst du behaupten du wärst nicht schon wieder tropfnass”.

Mit diesen Worten stand ich auf, trat schnell auf sie zu, und ehe sie wusste was abging hatte ich ihr unter den Rock gegriffen und die Hand an ihren Slip gelegt. Eine feuchte Hitze schlug meiner Hand entgegen und als ich zugriff stöhnte Klara auf.

“Wusste ich doch das geil bist und jetzt leg deine Titten frei.”

Ohne weitere Diskussion öffnete Klara nun einen Knopf nach dem anderen. Als ihre Bluse offen war schob sie die Teile zur Seite. Nun hatte ich einen freien Blick auf ihre riesigen Melonentitten, die von einem schwarzen Bügel BH gehalten wurden. Aus meinem harten Schwanz traten die ersten Freudentropfen aus und durchnässten meine Jeans. Sie griff sich zuerst ihre linke Brust und hob diese aus dem Korb. Dann folgte die Rechte. Jetzt wurde ich bald wirklich wahnsinnig.

“Und jetzt, zufrieden?”

“Bis dahin ja, ich glaube jedoch, dass dein Mundfotze endlich wieder was zu schlucken braucht oder?”

“Du bist ein perverser Hund, glaubst du du kannst mich zwingen dir einen zu blasen?”

“Ich brauche dich nicht zu zwingen du geile Fotze. Du bist doch schon so nass das du überläufst.”

Dabei fasste ich ihr mit der linken Hand fester an ihre nasse Spalte und krallte mir eine ihrer Titten mit der Rechten. Klara stöhnte nun noch lauter als beim ersten Mal.

“Ja du geiler Sack, ich bin saugeil, schon immer gewesen und ich habe mir gedacht das du mich ficken willst nachdem du mich erwischt hast. Ich werde dir deinen hoffentlich strammen Riemen leer saugen das dir Hören und Sehen vergeht.”

“Alles zu seiner Zeit du geile Fotze” sagte ich zu ihr.

“Du wirst dann von mir in dein geiles Maul gefickt wann ich es will. Leg dich auf den Küchentisch und zeig mir dein nasses Fickloch”.

Sofort machte sie Platz auf dem Tisch um sich dann im nächsten Moment hinzulegen. Sie spreizte ihre Schenkel, zog den Slip zur Seite und da lag sie vor mir. Die wohl geilste nasse Möse ich bisher zu Gesicht bekam. Ich konnte nicht anders als ihr sofort 2 Finger tief ins Loch zu schieben. Klara schien jetzt alles egal zu sein.

“Ja du geiler Sack machs mir, du kannst alles mit mir machen was du willst. Aber Hauptsache du machst es mir endlich. Ich bin geil wie jeck. Bitte besorg es mir Udo.

Genau da wollte ich Klara haben. Ich verstärkte mein Fickbewegungen mit meinen Fingern. Mühelos schob ich ihr jetzt auch den 3. und 4. Finger in ihre Lustfotze. Klara stöhnte immer lauter.

“Schieb mir deine Faust ins Loch du Schwein. Benütz mich wie du willst. Ich will`s jetzt von dir besorgt bekommen. Lass mich kommen biiitttttttttteeeeeeee.”

Nie hätte ich gedacht das ihre Fotze sich so dehnen lässt. Ihr Fotzensaft lief mir in Strömen über die Finger. Ich nahm nun meinen Daumen dazu und schob nun Stück für Stück Millimeter für Millimeter meine Hand in ihre Fotze. Klara hatte die Augen geschlossen und stammelte vor sich hin. Als ich meine Hand in ihr versenkt hatte überfiel sie ihr erster Orgasmus. So etwas hatte ich noch nicht erlebt. Klara bäumte sich auf, presste wie verrückt und im nächsten Moment schoss ein Strahl aus ihrer Fotze und machte mich total nass. Meine Hand hatte ich gerade raus gezogen gehabt. War wohl ein Fehler gewesen.

Klara biss sich selbst in den Arm um ihr Schreien zu unterbinden. Jetzt bis du dran Udo dachte ich, befreite meinen Schwanz der schon tierisch schmerzte aus der zu engen Jeans und jagte ihn ihr sofort bis zum Anschlag in ihr Loch. Meine Händen krallten sich in ihr Tittenfleisch und ich fickte sie hart und schnell. Ich wollte nur noch eins. Ihr meinen Saft in den Hals spritzen. Als ich spürte meine Soße langsam aufstieg zog ich meinen Prügel raus. Ich ging auf die andere Seite des Tisches.

“Maul auf du Lustfotze saug mir den Ständer leer” Sofort schnappte sich ihr Mund meinen Riemen. Endlich konnte ich das Gefühl genießen mir von Klara den Schwanz blasen zu lassen. Und das konnte das Luder wirklich wie die Hölle. Bis zum Anschlag schaffte sie es ihn zu schlucken. Das hatte noch keine meiner Freundinnen bisher geschafft. Ich griff mir wieder ihre Titten und walkte diese hart durch. Ihre Nippel standen hart und geil noch oben. Dies schien ihr zu gefallen, denn je härter ich ihre Euter bearbeitete desto härter saugte sie an meinem Schwanz. Ich spürte wie mir nun der Saft hochstieg. Ich schlug Klara auf die Titten und als sie gerade laut aufstöhnte spritzte ich ihr meine gewaltige Ladung Fickschleim in den Hals. Das war auch zufiel für sie. Erneut schoss ein Strahl aus ihrer Fotze und der Orgasmus schüttelte sie.

Glücklich und befriedigt lächelte sie mich an.

“Ich hoffe das war erst der Anfang und du wirst mich öfters hart ran nehmen” fragte sie.

“Da kannst du dich drauf verlassen du geile Sau” ab sofort wirst du mir wann immer ich will zu Verfügung stehen und das ohne Widerrede”.

“OK” war ihre Antwort.

Was ich noch nicht wusste war, dass sich durch das erste geile Fickerlebnis mit Klara mein ganzes bisheriges sexuelle Verhalten ändern sollte. Ich hatte die Lust entdeckt Frauen beherrschen zu wollen und bei Klara bot sich mir die Möglichkeit mich selbst zu finden und meine Fantasien auszuleben. Bereits am nächsten Tag wollte ich damit anfangen ihre Ausbildung fortzusetzen. Das Norbert ich Mann Nachtschicht hatte kam meinen Plänen sehr gelegen. Direkt von der Arbeit aus fuhr ich zu Klara. Ich hatte sie zuvor angerufen und ihr gesagt, dass sie sich ihre geilste Wäsche anziehen sollte die sie besitzt. Wieder klingelte ich bei ihr und sprang als geöffnet die Treppen nach oben auf den 2. Stock. Die Türe zu ihrer Wohnung war nur angelehnt. Ich trat ein und schloss die Tür. In der Küche war niemand. Ich ging weiter ins Wohnzimmer. Klara stand vor dem Couchtisch. Sie sah absolut geil aus. Komplett in schwarz gekleidet stand sie da. Hohe Pumps, halterlose Strümpfe, Spitzenhöschen und Spitzen BH als Viertelschale. Ihre riesigen Titten standen absolut geil nach vorne. Ihre Nippel waren bereits hart und lang. Ich konnte ihr ansehen, dass sie nervös aber auch tierisch geil war.

“Genau so wollte ich dich haben du geile Fotze” begrüßte ich sie.

Ich trat auf sie zu und griff mir ihre Titten, die ich sofort hart knetete. Klara zuckte zusammen und stöhnte geil auf.

Das Blut schoss mir in den Schwanz. Ja, ich hatte Lust Klara als Lustfotze zu benutzen. Hier hatte ich das vor mir was sich ein Mann nur wünschen kann. Eine versaute Ehefotze die geil gefickt werden wollte. Ich holte mit der rechten Hand aus und schlug ihr ohne Vorwarnung auf die Titten. 3 bis 4 mal zog ich ihr kräftig eins drüber. Klara stöhnte vor Lust und Schmerz auf. Ihre dicken fetten Titten färbten sich rot und die ohnehin schon großen Nippel wurden noch länger, während sich die Vorhöfe noch mehr zusammen zogen. Ein Griff mit meiner Linken zwischen ihre Beine bestätigte meine Vermutung. Dieses perverse kleine Fötzchen war tropfnass. Sofort spreizte sie ihre Beine und ich konnte ihr richtig an die Möse gehen. Ich zog ihr Spitzenhöschen zur Seite und fasste ihr nun wollüstig an die Spalte. Mit dem Mittelfinger teilte ich ihr Fotzenlippen und schob ihr ihn dann bis zum Anschlag ins Loch.

“Oh ja Udo fick mich an. Ich hab die ganze Nacht kaum ein Auge zugemacht so geil war ich nach gestern. Ich lauf aus und das ohne Ende”.

“Das merk ich du perverse Sau” antwortete ich darauf und schob einen Finger nach dem anderen in ihr Fickloch. Als ich 4 Finger versenkt hatte und die Fickbewegungen verstärkt fing Klara an zu zittern. Ihr erster Orgasmus war im Anflug.

“Nicht so schnell Udo” sagte ich innerlich zu mir selbst. “Lass die Sau zappeln bis sie dich um Erlösung anbettelt”.

Ich zog ruckartig meine Finger zurück, was Klara mit einem enttäuschendem Seufzer quittierte.

“Na, das gefällt dir geilen Sau wohl gar nicht? Ab auf die Knie und hol meinen Schwanz und die Eier raus”.

Klara schaute mich kurz an und begab sich ohne Widerworte auf die Knie. Sie öffnete mir die Hose, griff hinein und befreite meinen Riemen und die Eier aus ihrem viel zu engem Gefängnis.

“Los die Hände auf den Rücken und dann schiebst du dir den Bolzen bis zum Anschlag ins Maul”.

Klara öffnete den Mund und schob ihre Lippen über meine rot angelaufene Nülle. Das ging mir alles viel zu langsam und zu zaghaft. Ich griff ihr in die Haare und zwängte ihr mein Rohr in den Hals.

“Du sollst ihn dir bis zum Anschlag reinziehen hab ich gesagt, oder spreche ich so undeutlich?”.

Mit diesen Worten griff ich ihr brutal mit der rechten Hand an den linken Nippel und drehte diesen herum. Klara stöhnte auf vor Schmerz. Darauf hatte ich nur gewartet und schob meinen Prügel noch tiefer in ihren Hals. Als sie anfing zu würgen befreite ich sie kurz von dem Rohr in ihrem Hals.

“So tief hat mich noch keiner in den Hals gefickt, bitte Udo nicht so tief ich bekomme ja keine Luft mehr”.

“Dann halt die Luft an oder zieh sie dir durch die Nasenflügel rein aber hör auf zu quatschen und blas weiter.”

Sofort begab sie sich wieder ans Werk. Und siehe da, Stück für Stück verschwand mein Schwanz tiefer in ihrem Hals. Als ich spürte wie sich meine Eier zusammen zogen riss ich ihren Kopf zurück.

“Langsam du geiles Nuttenstück. Gespritzt wird später. Dreh dich rum und geh auf alle Viere. Ich will deinen Arsch und deine Fotze sehen”.

Klara gehorchte sofort und präsentierte mir im nächsten Moment ihre Kehrseite. Ein wirklich toller Anblick war das, der meinen Schwanz zucken ließ. Diesen kleinen geilen Kacker mit der nassen Fotze, die leicht geöffnet war. Ihre mächtigen festen Titten berührten fast den Boden.

“Echt erste Sahne die Sau” dachte ich.

Vor Wonne schlug ich ihr erstmal richtig kräftig auf den Arsch.

“Jjjjaaaaaaa schlag mich, das brauch ich jetzt”.

“Kannst du haben du devote Sau, ich prügele dir deinen Arsch nach Strich und Faden”.

Ich hätte nie gedacht, dass eine Frau darauf stehen könnte beim Sex geschlagen zu werden. Aber Klara zeigte mir mit ihrem wackelndem Arsch das sie es liebte.

“Also warum nicht und weiter feste drauf” dachte ich mir.

Nachdem ihre Arschbacken nun richtig rot waren schob ich ihr wieder ein paar Finger ins Fotzenloch. Gott war die Sau nass. Klara grunzte kurz und stammelte sich etwas in den “Bart”, was ich jedoch nicht verstand.

Vorgewarnt durch ihre beiden letzten Orgasmen vom Vortag, kniete ich mich links neben sie und verstärkte die Fickbewegungen mit meinen Fingern. Klara drehte nun völlig am Rad.

“Jjjjjjjjjjaaaaaaaa ich komme” schrie sie plötzlich. “Lass mich spritzen, fick mich fester, steck mir die Faust ins Loch, mach mit mir was du willst. So hat mich noch keiner benutzt. Ich koooooommmmmmmmmmme.”

Und das meinte sich wohl wörtlich. Ihre Fotzenmuskeln zogen sich genau wie ihr ganzer Unterleib zusammen, und meine Finger wurden aus dem Loch gepresst. Im nächsten Moment schoss ihr der Saft aus der Möse. Einfach klasse zu sehen, dass eine Frau so abspritzen kann. Ihre Beine und der ganzer Körper zitterten wie Espenlaub und aus ihrem Mund waren nur noch Wortfetzen zu hören. Nur ganz langsam beruhigte sie sich.

“Ich werde verrückt, was machst du bloß mit mir?” fragte sie.

“Ich werde dich zu meiner Sklavin ausbilden. Zu meiner persönlichen devoten Lustfotze die mir jeden Wunsch erfüllen wird”.

Bei diesen Worten rieb ich ihr mit dem Daumen über den geschwollenen Kitzler. Sofort wackelte die Sau wieder mit ihrem Arsch. Ich steckte ihr den Daumen kurz in die Möse, machte ihn nass, um ihn dann am ihrem kleinen Arschloch anzusetzen.

“Nicht in den Arsch, das mag ich nicht” gab sie mir zu verstehen.

“Halt dich raus und drück den Arsch hoch, wer hat dich gefragt.?”

Damit sie merkte das ich es ernst meinte schlug ich ihr hart auf den Arsch und zog ihr dann die Arschbacken weit auseinander. Ich spuckte ihr vors hintere Loch und setzte den Daumen an. Langsam drückte ich immer fester gegen den Schließmuskel, bis dieser dem Druck nachgab und sich langsam öffnete. Klara stöhnte auf. Mit dem Mittelfinger bearbeitete ich ihr zusätzlich die Fotze. Super eng war dieser Arsch und ich wusste, dass ich damit noch viel Freude kriegen würde.

Nun wurde es jedoch Zeit, dass ich auch mal an mich denken sollte. Mein Schwanz schmerzte schon und verlangte nach Erlösung. Ich stand auf und zog meine Sachen aus. Dann ging ich zur Couch und setzte mich hin.

“Komm rüber du Sau und setz dich auf meinen Prügel. Ich will das du auf meinem Schwanz reitest” sagte ich zu Klara, die noch immer vor dem Tisch kniete. Sofort kam sie rüber um auf mich zu steigen. Sie fasste sich meinen Schwanz, setzte ihn an ihrer Fotze an, um sich im nächsten Moment darauf fallen zu lassen. Bis zur Wurzel steckte ich nun in ihr.

“Endlich, darauf hab ich gewartet. Fick mir das Hirn aus dem Schädel Udo. Stoß mich zusammen”.

Ich schlug Klara mit beiden Händen fest auf den Arsch. Dann griff ich mir ihre Titten und presste diese zusammen. Was für geile feste Dinger die Sau doch hatte. Ich zog sie an den Titten näher an mich ran und biss ihr fest in eine Warze. Klara zuckte zusammen. Ich hielt den Nippel mit den Zähnen fest und ließ meine Hände wieder auf ihren Arsch klatschen.

“Ja tob dich aus an mir. Ich will das du jede Sekunde genießt die du bei mir bist” meinte Klara.

Ihr Ritt auf mir wurde immer wilder. Der Fotzensaft lief ihr in Strömen aus dem Loch, sodass mein Schwanz und meine Eier total nass waren. Ihre Titten hüpften vor mir auf und ab. Da ich jedoch tierisch auf anal stehe nahm ich wieder einen Finger und schob diesen tief in ihr noch jungfräuliches Arschloch. Klara stöhnte geil auf.

Jjjaaaaaaa, ich will deine Sau sein, deine perverse Ficknutte die dich restlos befriedigt.”

Ich spürte das ich meinen Saft nicht länger halten konnte. Ich stieß Klara von mir runter.

“Saug mir die Sahne hoch du Sau und wenn ich dir ins Maul spritze wirst du alles schön in deiner Mundfotze auffangen und erst schlucken wenn ich es dir erlaube, klar?”.

Sofort war Klara zur Stelle und schob sich den von ihrem Fotzensaft verschmierten Riemen ins Maul. Einfach genial wie das Luder saugte. Meine Eier zogen sich zusammen und im nächsten Moment schoss es in gewaltigen Schüben aus mir heraus. Klara hielt mit ihren Lippen meinen zuckenden Schwanz fest umschlossen bis sie den letzten Tropfen aufgenommen hatte.

Ich packte ihren Kopf mit meinen Händen und drehte ihn zu mir hin.

“Lass mich in dein voll gespritztes Maul schauen” sagte ich zu ihr. “Spiel schön mit meinem Fickschleim”.

Klara lächelte mich an und öffnete den Mund. Dieser war reichlich gefüllt mit der geilen Soße. Sie ließ die Suppe immer wieder über ihre Zunge laufen.

“So nun schluck es runter du Sau, hast es dir verdient”.

Kaum hatte ich das ausgesprochen da ließ sie sich das Zeug in den Rachen laufen und schluckte alles runter.

“Danach könnt ich süchtig werden, ich liebe die Sahne von euch geilen Säcken” lächelte sie.

“Ich werde dir noch so viel von dem Zeug in dein Maul spritzen und spritzen lassen, dass es dir noch aus den Nasenlöchern laufen wird. Jetzt aber wieder ab auf die Knie du Sau, das war noch nicht alles für heute. Wir werden jetzt mit deiner Erziehung vorfahren”.

“Was hast du denn vor” fragte sie vorsichtig.

“Lass dich überraschen du Fotze, mir schweben noch unendlich viele geile perverse Gedanken durch den Schädel, und alle werde ich an dir ausprobieren”.

Klara ging wieder vor dem Couchtisch auf die Knie. Sie stützte sich auf den Ellenbogen auf und drückte den Arsch in die Höhe.

“So recht mein Meister?” fragte sie.

“Perfekt du Hure, jetzt werde ich dir dein kleines geiles Arschloch richtig verwöhnen. Hast du eine Creme im Haus?”

“Ja im Bad auf der Ablage steht welche” antwortete Klara.

“Wichs dir deinen Kitzler bis ich zurück bin und steck dir paar Finger ins Loch. Ich will das deine Möse überläuft”.

Ich ging ins Bad und nahm mir die Tube mit der Creme. Plötzlich verspürte ich einen tierischen Druck auf meiner Blase und verschaffte mir erst mal auf der Toilette Erleichterung.

“Das wäre die richtige Menge für die Mundfotze” ging es mir durch den Kopf.

“Das Zeug wirst du irgendwann auch noch schlucken” überlegte ich mir.

Als ich fertig war, ging ich zurück ins Wohnzimmer. Klara hatte 4 Finger in ihrer Möse und stöhnte wie verrückt.

“Wo bleibst du denn solange Meister, ich lauf aus wie jeck” wurde ich empfangen.

Ich öffnete die Tube mit der Creme und drückte ihr ein wenig davon auf ihr Arschloch.

“Jetzt geht’s los meine kleine Sau, jetzt werd ich dir zeigen wie dehnbar deine Arschfotze ist”.

Mit dem Zeigefinger schmierte ich ihr die Creme schön um und auf ihr Loch und drückte ihn dann langsam aber stetig in den Arsch. Klara verhielt sich ganz ruhig, und erst als ich meinen Finger nicht mehr bewegte fing sie an mit dem Arsch zu wackeln und ihn fester gegen den Finger zu drücken.

“Das will Norbert auch immer mal mit mir ausprobieren aber ich habe es ihm bisher immer verboten” meinte sie.

“Das wird auch so bleiben du Fotze. Dein Arsch wird mir ganz allein gehören, bis ich dir oder anderen erlaube ihn zu ficken”.

Zur Untermalung das ich es erst meinte schlug ich ihr heftig auf die Arschbacken. Wieder verstärkte sie den Druck gegen meinen Finger und ich nahm darauf einen weiteren hinzu und versenkte auch diesen tief in ihr. Ihre Rosette gewöhnte sich verdammt schnell an die Eindringlinge und so steckten zum Schluss 4 Finger meiner rechten Hand in ihrem Arsch. Klara stöhnte in ihrer Lust und schien der Welt vollkommen entrückt zu sein. Mein Schwanz stand zwischenzeitlich wieder wie ne eins. Ich zog meine Finger aus ihrem Arsch, hockte mich hinter sie und schob ihr mein Rohr langsam rein. Klara stöhnte auf.

“Du zerreißt mich, bitte hör auf Udo” klagte sie.

“Halts Maul und bleib ganz locker du Sau, wirst es schon überleben” war mein einziger Kommentar.

Immer tiefer drang ich in sie ein und als er über die Hälfte ins ihr steckte fing ich an ihren Arsch zu ficken. Es war ein herrliches Gefühl diesen engen unbenutzten Arsch als erster ran zu nehmen. Ich steigerte das Tempo und Klara fing an meine Stöße zu erwidern. Dadurch drang meine Latte immer weiter in ihrem Arsch. Ich wollte sie jetzt so lange ficken, bis mir die Ficksahne aus dem Rohr schoss. Als es mir kam spritzte ich ihr dann auch alles tief in den Arsch.

“So du Arschfotze, jetzt wirst du mir noch schön den Schwanz sauber lecken und morgen geht es dann weiter mit dir. Habe mir schon ausgemalt was ich morgen mit dir anstellen werde”.

Klara schien nichts mehr mit zu bekommen und schob sich meinen Ständer der aus ihrem Arsch ploppte sofort tief in den Hals.

Zum Abschluss wollte ich sie noch mal spritzen sehen und befahl ihr sich auf den Rücken zu legen und sich solange zu wichsen, bis es ihr kam. Klara brauchte nur Sekunden bis erneut ein starker Schwall aus ihrer Fotze schoss.

Ich zog mich an, küsste Klara kurz und verabschiedete mich. Morgen war auch noch ein Tag, und ich hatte vor Klara weiter säuisch auszubilden.

23
Jul

Ein unmoralisches Angebot

Die Kieler Woche ist für jeden Menschen rund um Kiel eine Pflichtveranstaltung. Besonders für so junge Leute wie Doro und Pat. 9 Partytage erwarten sie. 9 Tage voller neuer Erlebnisse und neuer Bekannter. Laute Musik, Dance, Lachen und vielen mehr.

So vergingen die ersten vier Tage wie im Fluge. Und wieder tanzten sie durch die Nacht. Ob nun miteinander oder mit anderen, Hauptsache tanzen und Spaß haben.

Pat war auf dem Wege zur Bar als er plötzlich von einem älteren Herren angesprochen wurde: „ Hey darf ich dich und deine Freundin auf einen Drink einladen?” dabei zeigte er auf Doro. „Klar man” sage Pat.

„Und was willst du und deine schöne Begleitung?”

„Für mich einen Caipi und für Doro bitte einen Champagner?”

„Mal sehen ob der Alte das macht” dachte Pat sich.

„Hey ich bin Erik und die Drinks kommen gleich. Bleibst du hier und ruf deine schöne Begleitung an den Tisch.”

„Klar” antwortete Pat „und ich bin Pat”. Beide Männer gaben sich die Hand.

Während Erich verschwand winkte Pat seine Schwester an den Tisch. „Hey was ist los Bruderherz?”. „Du wir haben einen Gönner der und einladen will”. „Und wo ist er?”

„Der holt die Getränke”

Im selben Moment kam Erik, freudestrahlend mit zwei Caipi und einem Glas Champagner an den Tisch. Er reichte wortlos Pat den Caipi, reichte Doro das Glas Champagner, lächelte sie charmant an und sagte: „Hoffentlich wird er dir schmecken”.

Doro nahm ihm das Glas ab und sagte „Vielen Dank” reichte ihm ihre Hand entgegen und ergänzte”Ich bin Doro und vielen Dank für die Einladung”. Sie lächelt den älteren Herren mit seinen grauen Schläfen an.

Erik nahm ihre Hand in seine und setzte zum Handkuss an, formvollendet küsste er nicht ihre Hand, sondern deutete ihn nur an. „Bin sehr erfreut Doro. Ich bin Erik”.

Alle drei nahmen einen Schluck und Doro lächelte Erik an und fragte unverblümt: „ Und warum lädst du uns zu einem Drink ein?”. Dabei lächelte sie so verzaubernd wie es nur Doro konnte.

„Weil ihr mir heute Abend sofort aufgefallen seit und ihr doch der Mittelpunkt der Party hier seit” antwortete Erik charmant.

„Hey man! Nun übertreibst du aber. Hier im Zelt sind ungefähr 2000 Menschen und wir sind wohl kaum der Mittelpunkt” erwiderte Pat.

„Oh doch Pat. Ein Mädchen nach dem anderen tanzt mit dir und alle sind auf dich zugekommen und du nicht auf sie. Einzig auf Doro bist du immer wieder zurückgekommen.”

Pat grinste ihn frech an.

„Und bei dir Doro ist es mit den Jungs doch auch nicht anders. Sie umschwirren dich wie Motten das Licht, doch du hast nur Augen für Pat. Und ihr seit ein wunderbares Paar”.

Bei diesen Sätzen betrachtete Doro den ca. 45 jährigen Mann. Er ist in seinem Maßgeschneiderten Anzug, trotz seines Alters, ein gutaussehender Mann. Er scheint noch gut in Form zu sein und seine Schläfen sind grau meliert. Der Rest der Haare ist noch dunkel Schwarz..

„Holst du uns noch eine Runde Getränke Pat!”, dabei steckt ihm Erich 100 € zu.

„Da selbe wie eben?”. Alle nicken und Pat geht zur Bar.

„Darf ich auch mal mit dir Tanzen?” dabei lächelt Erich Doro fast verlegen an.

Sie ergreift seine Hand und zieht den alten Mann auf die Tanzfläche. Ausgelassen tanzt sie mit ihm und beide berühren sich immer wieder beim tanzen.

Nach zwei Liedern kommen sie zum Tisch zurück und Doro lehnt sich an Erich und sagt zu Pat: „Für sein Alter ist Erich ein guter Tänzer”. „Ich konnte es sehen”. Er lächelt beide an und reicht ihnen ihre Getränke.

Nach dem sie ihre Gläser gelehrt haben ergreift Erich das Wort und schlägt vor:”Ich finde es ist sehr laut hier. Darf ich euch zu einem weiteren netten Gespräch und weiteren Getränken an einem ruhigeren Ort einladen?” dabei strahlt er beide zuversichtlich an.

Die Zwillinge stecken ihre Köpfe zusammen und flüstern. Erich kann sie nicht verstehen bis Pat antwortet: „Sehr gerne Erich, auch uns ist es zu laut hier”.

„Und wo geht es hin?” fragt Doro. „In mein Hotelzimmer dachte ich.”

Nach einer kurzen Taxifahrt kommen sie im Hotel an. Erich führt sie in seine Suite und bittet beide es sich gemütlich zu machen. Als er mit drei Gläsern und einer Flasche Champagner wiederkommt, findet er Doro und Pat küssend auf dem Sofa.

Er bleibt in der Tür stehen und sieht ihnen gebannt zu. Er denkt was für ein wunderschönes junges Paar. Wie er sie um ihre Jugend und Energie beneidet.

Mit einem Räuspern macht er sich bemerkbar und stellt die Gläser auf den Tisch und schenkt für alle Drei ein. Nach kurzer Zeit und einigen lustigen Geschichten fragt Erich:”Hey wie lange kennt Ihr Euch schon?”. Beide sehen sich an und Pat antwortet:”Praktisch eine Ewigkeit.” Und Doro schiebt hinterher „Wir sind miteinander aufgewachsen.”

„Aber sagt mal. Seit ihr nicht viel zu jung schon für eine feste Beziehung? Will man da nicht mehr erleben? Mit anderen Girls oder Boys?”

Beide sagen wie aus der Pistole geschossen:”Klar!”

Doro lächelt ihn an „Wer sagt das wir das nicht machen? Aber sag mal bist du alleine hier? Keine Ehefrau mit oder bist du noch Single?”.

Der Manager lächelt sie verlegen an und antwortet: „Ich bin geschäftlich hier und die Beziehung zu meiner Frau ist nicht mehr so toll. Und ehrlich gesagt, sie sieht auch nicht mehr so wunderschön und attraktiv aus wie du Doro.”

„Thx, das ist sehr lieb von dir Erich” dabei blickt sie verlegen nach unten.

„Hey Alter und nun hast du immer mal wieder was am laufen was?” fragt Pat frech.

„Oh nein, so ist das nicht Pat, Ich habe meine Frau noch nie betrogen. Das Gespräcch wurde ab diesem Moment immer Intimer und drehte sich nur noch um SEX. Alle drei stellten Fragen und immer wieder wurde dabei gelacht und gescherzt. Doch nach einiger Zeit sagte Erich: „Ich möchte euch beiden ein Angebot unterbreiten.” Das Geschwisterpäarchen sieht Erich gespannt an.

„Ich zahle euch sofort 500 € wenn ich euch beim Sex zusehen darf” dabei legt Erich fünf 100`ter Scheine auf den Tisch.

Doro und Pat sehen sich an und beide küssen sich zärtlich. Der Kuss wird immer leidenschaftlicher und Doros Hände gleiten unter Pats Shirt. Sie streichelt seine Brust, während seine Hände kräftig ihren Arsch greifen. Er stöhnt unter den zärtlichen Berührungen auf.

Sie zieht langsam sein Hemd hoch, es gleitet über seinen Kopf. Sie küssen sich weiterhin leidenschaftlich, aber immer fordernder und aggressiver. Pat schiebt ihren Rock hoch und seine rechte Hand gleitet zwischen ihre Beine. Er spürt wie feucht sie ist. Er drückt ihre Beine auseinander und legt sich zwischen sie.

Dabei streicheln Doros Hände zärtlich über seinen Rücken. Als sie seinen Po erreicht, greifen beide Hände fordernd seinen Po. Sie spürt Pats harten Schwanz durch seine Hose. Er reibt sich an Ihren Unterleib und ihre Hände greifen immer fester seinen Po.

Pat wagt sich etwas, was er bisher noch nie so schnell gewagt hatte. Seine Hände öffnen seinen Hose und er holt seinen harten Schwanz heraus. Er drückt gegen Doros Tanga. Sie stöhnt auf. Sie will ihn spüren und zieht seine Jeans über seinen Po nach unten.

Ihre Hände krallen sich in seinen nackten Arsch und ihre Schamlippen drücken sich unter ihrem Tanga seinem harten Schwanz entgegen. Seine rechte Hand schiebt ihren Tanga zur Seite und seine harte Eichel dringt sofort zwischen ihre sehr feuchten Schamlippen.

Doro stöhnt laut auf und Pat dringt unaufhaltsam in sie ein. Sie krallt sich förmlich in seinen Arsch und drückt ihn so sofort tief in ihre heiße Fotze.

Pats Arme umschlingen Doro. Beide liegen eng aneinander und Pat fängt langsam an sie zu ficken. Dabei stöhnt Doro erneut laut auf. Sie genießt mit geschlossenen Augen die langsamen und gleichmäßigen Stöße von Pat.

Er wiederum genießt ihre enge und heiße Fotze die seinen stahlharten Schwanz umschließt. Mit jedem Stoß steigert er das Tempo und Doros Hände auf seinem Arsch machen ihn immer geiler.

Doro flüstert in sein Ohr: „Ohh Pat. Oooh Pat. Ich komme gleich. Mach weiter ich komme gleich.”

Das ist zu viel für Pat. Mit kurzen harten Stößen fickt er Doro, stöhnt laut auf „AAAAAAAAHHHHHH” schreit Pat heraus und spritzt tief in ihre Fotze.

Als Doro seinen heißen Saft in sich spürt, zieht sich ihre Fotze zusammen, umschließt seinen harten Schwanz. Ihr ganzer Body fängt an zu zittern und zu vibrieren. Ihre Hände krallen sich fest in seinen Arsch, dabei drücken sich einige Fingernägel in seine Haut. Mit einem lauten Schrei entlässt sie ihren Orgasmus.

Nachdem sich beide etwas erholt haben flüstert Doro in sein Ohr: „Ich liebe Dich Pat”.

Nach wenigen Minuten steht Pat auf entdeckt Erich auf dem Sessel. Die Zwillinge hatten ihn ganz vergessen. Pat steht mit immer noch stahlharten Schwanz vor Erich. Dabei bemerkt er, wie der alte Mann auf seinen harten Schwanz blickt. Pat genießt diesen Anblick.

Nun bemerkt auch Doro, das ja noch Erich im Raum ist. Sie setzt sich hin, zieht ihr Kleid aus und fängt an den stehenden Pat zu streicheln. Dabei streichelt sie von hinten über seine Brust, seinen festen Bauch mit diesem unwiderstehlichen Sixpack, seine Oberschenkel, seine Eier und greift auch seinen Schwanz.

Dabei wixt sie ihn leicht. Pat sieht zu Doro, lächelt sie an und sieht zu Erich rüber. Auch Doro sieht zu Erich herüber. Beide bemerken wie er zwischen Ihren Gesichtern und Bodys mit seinem Blick, hin und her wandert. Sie spüren wie er immer geiler wird.

Doro öffnet ihre Beine langsam und die linke Hand streichelt nun nicht mehr Pat, sonder sie sich selber. Sie streichelt ihren kleinen Busen mit den harten Brustwarzen und über Ihren Bauch. Sie streichelt zärtlich, langsam, gradezu herausfordern langsam und zärtlich über ihre rasierte Muschi und ihre Oberschenkel.

Unter den Blicken der beiden steht Erich auf und fängt an sich auszuziehen. Er spürt wie beide immer fordernder ihn ansehen. Er sieht wie Doro leicht anfängt zu zittern und Pat immer wieder stöhnend die Augen schließt. Als er seine Hose runtergleiten lässt, sehen beide das er nackt vor ihnen steht. Beide starren gebannt auf seinen harten, aber leicht herunterhängenden Schwanz.

Doro schiebt dabei zwei Finger in ihre Feuchte Muschi und stöhnt laut auf. So einen großen Schwanz hat sie noch nie Live gesehen.

Pat stöhnt laut auf und hätte fast abgespritzt. „Wow” kommt aus seinem Mund und er schätzt den Schwanz auf ca. 20×5 cm.

Erich geniest die Blicke der Beiden. Er setzt sich wieder auf seinen Sessel, streichelt über seinen nackten Body und wixt leicht seinen Schwanz.

Pat spürt das Doro seinen Schwanz immer kräftiger greift und dreht sich zu ihr. Gierig drückt er seinen Schwanz in ihren offenen Mund. Sofort fängt sie an zu saugen. Sie schmeckt ihre feuchte Muschi und den geilen männlichen Geschmack von Pats Schwanz.

Immer wieder geht ihr Blick an Pat vorbei zu Erich rüber. Pat greift Ihren Kopf und fängt an in Ihren Mund zu Ficken. Doro schiebt nun drei Finger in Ihre Fotze und fängt an sie langsam zu ficken.

Plötzlich drückt er sie weg und sagt: „Los Doro auf alle Viere. Ich will dich Ficken”

Dabei hören sie Erich laut aufstöhnen. Beide sehen zu Erich rüber und sehen wie er seinen Schwanz wixt aber noch nicht gekommen ist.

Doro lächelt zu ihm rüber und geht vor beiden auf dem Sofa, auf alle Viere. Pat lässt keine Zeit verstreichen, stellt sich hinter sie und drückt seinen harten Schwanz in ihre feuchte Fotze. Sofort fängt er an sie hart zu Ficken. Dabei vernimmt er mit einem Lächeln, das laute und geile Stöhnen seiner Schwester.

Nach einiger Zeit spüren beide das sich etwas verändert hat. Beide öffnen Ihre Augen. Pat sieht den nackten Erich neben sich stehen. Doro blickt direkt auf Erichs harten Schwanz. Sie denkt”Was für ein Monster”. Erich sagt zu Pat: „Ich zahle euch weitere 500,–€ wenn ich Doro ficken darf.” Dabei hält legt er fünf weitere Scheine auf Doros Rücken.

Pat lächelt ihn an und antwortet: „Das muss Doro entscheiden”. Er blickt Erich an und zu seiner Schwester herunter. Die antwort von Doro kommt sofort. Ihre Lippen umschließen Erichs harten Schwanz. Dieser stöhnt auf.

Pat fickt Doro weiter im stehen und Erich darf feststellen , das Doro mit ihrer Zunge umgehen kann. Sie entlässt wieder seinen Schwanz aus ihrem Mund und die Zunge gleitet an seinem Schaft entlang. Über seine Eichel und an seinem Schaft entlang. Als sie den großen Schwanz in ihren Mund nimmt, versucht sie ihn so tief wie möglich zu nehmen. Doch es gelingt ihr nicht alles in ihre Mund zu bekommen.

Das junge Mädchen saugt immer gieriger an seiner Eichel. Er greift Ihren Kopf und fängt an langsam in ihren Mund zu ficken. Dabei stöhnt sie vor Geilheit etwas auf, soweit es mit so einem riesen Schwanz im Mund überhaupt machbar ist. Doro wird immer geiler. Noch nie ist sie von zwei Boys gleichzeitig gefickt worden.

Pat spürt wie sich Doros Schamlippen um seinen stahlharten Schwanz drückten. Er spürte wie sie immer geiler wird, so wie auch er. Er konnte seinen Blick nicht abwenden und starrte wie gebannt auf den Riesenschwanz von Erich, der immer tiefer in den Mund seiner Schwester eindrang. Dieses Bild machte Pat immer Geiler.

„OHHHH JAAA OHHHH JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA” schrie Pat und spritze tief in Doro. Er ließ sich neben sie auf das Sofa gleiten. Schon nach wenigen Sekunden zieht Erich seinen Schwanz aus Doros Mund und stellte sich hinter die wunderschöne 18 jährige.

Seine Hände griffen ihre so unendlich geilen Arschbacken. Es war noch geiler, als er es sich vorgestellt hatte. Sein Schwanz wollte tief in ihre Fotze eindringen doch etwas hielt ihn zurück. Er sah wie Doro ihren Kopf ihm zudrehte und sagte: „Bitte Fick mich mit deinem Monster. Fick mich endlich damit”

Das wollte er hören und sofort drang sein großer harter Schwanz in Doros Fotze ein. Sie stöhnte sofort laut auf. Immer weiter drang er in sie ein und schon nach kurzer Zeit spürte sie, das bisher kein Boy so tief in ihr war, wie nun Erich. Doro stöhnte nun vor Geilheit. Sie wollte diesen Schwanz noch tiefer spüren und drückte ihm ihren Arsch entgegen.

Und endlich war es soweit, zum ersten mal spürte sie wie ein Schwanz gegen ihre Gebärmutter drückte. Dieser Schwanz füllte sie so aus wie kein Schwanz zuvor. In diesem Moment schrie sie laut: „Ja Erich fick mich. Jaa fick mich und hör nicht auf.” Dabei durchzog sie so ein heftiger Orgasmus, das ihre Hände nachgaben und sie mit ihrem Kopf auf dem Sofa liegen blieb. Wieder zuckte und bebte ihr ganzer Body.

Als Erich diesen Orgasmus spürte, bemerkte er eine Geilheit wie schon seit Jahren nicht mehr. Er legte seinen Körper auf Doros, griff fest in ihre kleinen festen Titten und fing an sie hart aus der Hüfte zu ficken. Er wollte unbedingt kommen. Doro stöhnte so laut wie er es schon lange nicht mehr gehört hatte.

Pat sah fasziniert dem Treiben seiner wunderschönen Schwester und Erich zu. Er genoss es zu sehen wie Erich immer wieder tief in die Fotze von Doro eindrang. Noch nie hatte er so etwas geiles gesehen.

Erich stöhnte nun in Doros Ohr und sagte: „Du hast eine so wahnsinnig geile Fotze und du bist so unendlich geil Doro”. So etwas hatte noch nie jemand zu ihr gesagt und das junge Girl stellte fest, das es sie noch geiler machte. Sie hörte sich plötzlich sagen: „Ja Fick meine Fotze Erich- Jaa Fick sie.”

„Ich werde deine geile enge Fotze die ganze Nacht ficken du kleine geile Schlampe”. Hatte er eben Schlampe zu ihr gesagt? „Ja ich bin deine Schlampe und Fick mich. Jaaa Fick mich die ganze Nacht”. Doro merkte wie sie unweigerlich auf den nächsten Orgasmus zulief.

„Doro du bist hier in Kiel, die geilste kleine Nutte die ich je gefickt habe.” Kaum hatte er es ausgesprochen durchflutete Doro der nächste Orgasmus. „OHHHHHHH JAAAAAAA. OHHHHH JAAAA. FICK MICH JAAAA FICK MICH”.

Wieder spürte er wie Doros Fotze seinen harten Schwanz melkte. Das war nun auch für Erich zu viel. Er spritze soviel wie schon seit Jahren nicht mehr in Doros Fotze. Laut stöhnend und immer wieder Fickend, spritze er in ihrer Fotze ab.

07
Jul

Gewaltsex Pornos und Rape Videos – Rapesex

Frauen zum Sex gezwungen, erniedrigt und zu perversen Sexspielen missbraucht. Brutale Amateurvideos von devoten Frauen. Rapesexvideos aus Deutschland. In brutalen Rape Sex Videos werden Frauen zum Sex genötigt, angepisst und gegen ihren Willen sexuell missbraucht.

02
Jul

Reif fickt Jung

Wer behauptet das ältere Männer keinen Sex mehr haben, hat unsere geilen Rentner noch nicht erlebt. Diese geilen, reifen Böcke zeigen den jungen Teengirls wo der Hammer hängt, nämlich zwischen den Beinen! Wir haben für Euch Deutschlands geilste Rentnerpornos in voller Spielfilmlänge, auch zum Downloaden! So gut wurden junge Frauen noch nie geleckt und gefickt!

18
Jun

Rollenspiel

Ein befreundetes Ehepaar kommt hin und wieder auf einen netten Plausch oder ein Abendessen zu uns ! Die beiden Männer verstehen sich prächtig ! Und wie halt der Wortreiche Austausch der Neuigkeiten zweier Frauen wird es immer wieder spät Nacht .
Bei Ihrem Mann merkte ich immer wieder wie seine Blicke mich immer wieder trafen . Zu dem mein Mann bat mich immer wenn die beiden zu Besuch kamen einen kürzeren Rock Strümpfe und ein ziemlich durchsichtiges Höschen zu tragen , aber Dezent das es nicht Ordinär wirkt !
Nun weis ich “ weshalb “
Es war schon etwas später und seine Frau wollte nach Hause das Sie früh raus müsste, da es nicht sehr weit nach Hause hatte meinte Sie Ihr Mann könnte ruhig noch bleiben da sich die beiden Männer noch angeregt unterhielten .
Nach kurzer zeit meinte mein Mann ich solle mich doch zu Ihnen setzen für eine Drink , und dabei rutsche mein doch etwas zu kurze Rock natürlich so weit hoch das man fast die ganze Muschi sah ! Mein Mann meinte ich solle doch so sitzen bleiben das sei doch geil wenn Georg was zu sehen bekommt ! Unverschämt glänzende Blicke von Georg auf mein durchsichtiges Höschen seitlich seitlich quellten die Haare hervor ,er meinte kurz Ich solle doch bitte meine Beine auseinander geben das er mehr zu sehen bekommt öffnete langsam und meine Haarige Fotze kam zu Vorschein eine behaarte Fut sei doch noch immer das geilste meinte er ,nun bettelte er das ich doch von dem Höschen ausziehen sollte “ vor Ihm “ streifte mein Höschen provokant ab und sagte ich bin doch verheiratet “ ich dürfte das nur vor meinem Mann ! Dieses dürfte für meinen Mann ein Stichwort gewesen sein ! Er saß und schaute dabei zu und genoss es sichtlich ,aber
plötzlich stand mein Mann auf ging zu Tisch und holte sich noch einen Drink und meinte wir sollten einen Rollentausch spielen ! Sein Freund spielt nun den Ehemann von mir und er schaut und beobachtet uns beide was wir alles anstellen ! Sein Freund war sogleich dafür , nun dachte ich mir ein geiles Spiel ,und setzte mich zu Georg
der drückte mich Sofort in die Sitzecke begann mich zu Küssen steckte mir seine Zunge tief in den Mund seine Hand zwischen meinen Schenkel seine Finger suchten gierig meine Spalte, meine Lustgrotte nun schon etwas feucht ,seine Finger fanden meinen Kitzler und rieben diesen gekonnt das geile Schwein machte mich total geil immer wieder steckte er mir seine Zunge tief in den Mund. Meine Hand strich über seine mächtige beule in der Hose öffnete gekonnt seinen Hosenschlitz meine Hand fand gleich seinen Schwanz der schon mächtig angeschwollen holte in heraus ,erstaunt über die Größe und wie dick sein Schwanz war ,meine Hand könnte diesen nicht umfassen spürte die härte in meiner Hand und begann diesen zu massieren er stöhnte dabei und Ordinäre Worte kamen von Ihm “ Du brauchst Schwänze zum blasen Schwanzgeile Fut Ficksau auch “ Hure” nannte er mich irgendwie machte das mich geil ,und wiederholte seine Worte ja ich bin eine Schwanzgeile Fut und brauche Schwänze !
Blase meinen Schwanz kam es aus Ihm er und drückte dabei meinen Kopf zu seinem steifen dicken Schwanz langsam begann ich an dem Eichekopf zu saugen der meinen Mund voll ausfüllte meine Zunge umspielte die Eichel er drückte mir den Schwanz immer tiefer in hinein er “fickte mich regelrecht in den Mund “ meine Fotze schwoll vor Geilheit war derart geil danach an den großen Schwanz zu saugen und die harten Eier dabei zu massieren an spürte die Feuchtigkeit und Hitze in meiner Fut
Mein Mann begeilte sich zu sehen wie Ich gierig an dem Schwanz von Georg saugte dabei seine Eier massierte, Er wichste sich seinen Schwanz ,fick mit Ihm stöhnte er Ich will sehen wie Du mit Ihm fickst kam es aus Ihm .
Georg legte mich auf dem Rücken spreitzte vor Ihm ganz weit meine Beine meine Fotze schon derart geil nach dem Schwanz von Georg das ich Sie für Ihm weit öffnete, spürte wie er sein Eichelkopf in meine Spalte einführte, sie mit dem dicken Schwanz aufzwängte und ihn mir sogleich bis zum Anschlag hineinbohrte meine Fut umschloss fest seinen Schwanz der hart und steif in mir steckte drückte mein Becken dagegen das er noch tiefer eindringen kann spürte die harten Eier an meinem Arsch heftige stöße lösten eine heiße Flut in mir aus klitschig, und schmatzende Laute, aus meiner Fotze ! Ruckartig zog Georg seinen Schwanz aus meiner Fotze hielt in mir vor mein Gesicht , forderte mich auf meinen Mund zu Öffnen ein fette heiße Sperma Fontäne schoss mir in den Mund über mein Gesicht Lippen und Haaransatz triefend nass von dem Sperma saugte ich seinen Schwanz leer bis zum letzten Tropfen von dem geilen Saft.
Für meinem Mann war es auch sehr geil !

13
Jun

Eine heisse Frau

Ulrike hatte eine grauenhafte Nacht hinter sich. Und nicht nur eine Nacht. Schon seit Tagen lag eine große Schwüle über dem Rheintal. In ihrem Büro herrschte schon am späten Vormittag eine Temperatur von über 35 Grad, von der Luftfeuchte ganz zu schweigen. Gemessen wurde sie nirgends, aber sie musst so irgendwo zwischen 80 und 90% liegen. Alles klebte an ihr, ja selbst ihre Arme klebten auf dem Schreibtisch, wenn sie über den PC gebeugt saß und schrieb. Die Kollegen am Markt hatten es deutlich besser. Deren Büros waren durchweg klimatisiert.

Das alles hätte sich aushalten lassen, wenn es wenigstens in den Nächten abgekühlt hätte. Tat es aber nicht. Gestern abend hatte es um 22.00 Uhr noch 31 Grad auf ihrem Balkon gehabt. Kein Lüftchen hatte sich bewegt. Die ganze Wohnung war stickig und heiß. Eben auch ihr Schlafzimmer. Die eiskalte Dusche vor dem schlafen gehen hatte nur kurzzeitig Linderung gebracht. Dann war sie im Dunkel auf ihrem Bett gelegen, nackt, wie Gott sie geschaffen hatte und hatte versucht einzuschlafen. Gelungen war es ihr nicht, oder doch nur manchmal und für kurze Zeit. Wieder hatte das Laken an ihrem Körper geklebt und die feuchte Wärme hatte sie eingehüllt. Erst gegen Morgen war sie wenigsten ein klein wenig eingeschlafen, aber erfrischt und ausgeruht war sie nicht, als sie gegen 07.00 Uhr aufstand. Selbst heute am Samstag hielt sie nichts im Bett.

Ruhelos war sie durch die Wohnung gestreift, hatte alle Fenster und die Balkontüre aufgerissen um durch Querlüftung wenigsten so etwas ähnliches wie frische Luft in ihre Wohnung zu bringen. Aber die Sonne brannte jetzt schon wieder vom Himmel. Es würde wieder ein heißer Tag werden. Heiß und schwül. Ulrike sah diesem Tag mit Grauen entgegen.
Viel aufzuräumen hatte sie nicht. Sie ging morgens früh aus dem Haus, aß mittags eine Kleinigkeit im Betriebsrestaurant und kam abends ziemlich spät nach Hause. Meist aß sie noch ein Joghurt, in seltenen Fällen machte sie sich einen Salat, sah etwas fern und ging dann zu Bett. Seit sie ihrem Freund Johannes wegen notorischer Untreue den Laufpass gegeben hatte, ging sie selten aus.

Sie vermisste ihn nicht. Nicht mehr. Eigentlich war sie zufrieden mit ihrem Leben und nur dann und wann, wenn sie sich eine Schnulze im Fernsehen ansah, bei der es um Liebe und Zärtlichkeit ging, stiegen Gefühle in ihr auf. Oder besser Bedürfnisse. Eigentlich etwas puritanisch und prüde erzogen, fiel es ihr immer noch schwer, diesen Bedürfnissen nachzugeben. Nur sehr zögerlich hatte sie ihre Tätigkeit aus unbeschwerten Mädchentagen wieder aufgenommen und sich mit der Hand befriedigt und noch zögerlicher und nach vielem überlegen, hatte sie sich einen Helfer im Versandhandel besorgt . Einen Erotikshop hätte sie nie betreten. Aber auch dieser Helfer lag nun schon seit einigen Tagen, wenn nicht Wochen unbenutzt in ihrem Nachtkästchen.

Mit einer Tasse Kaffe saß sie auf dem Balkon. Was anfangen, mit diesem Wochenende? Halbherzig griff sie zum Telefon und rief einige Freundinnen an. Doch die, alle in einer stabilen Beziehung, hatten besseres vor, als mit Ulrike den Tag zu verbringen. Nur Saskia hatte ihr vorgeschlagen, mit ihr und mit Uli, ihrem Mann, zur nahegelegenen Kiesgrube zu fahren und dort zu baden. Ulrike hatte abgelehnt. Sie mochte die Kiesgrube nicht. Irgendwie hatte sie Angst vor den tückischen Untiefen, die die Schwimmbagger gegraben hatten.

Mit einer weiteren Tasse Kaffee, saß sie Trübsal blasend auf ihrem Balkon. Ein Gedanke schlich sich in ihr Hirn. Kiesgrube ging nicht. Aber ein Freibad? Sicher, dort würde es voll sein, aber hatte nicht neulich erst Tina gesagt, dass das kleine Familienbad, das Wolfsbad, meist nicht so überfüllt war, weil die typischen Attraktionen, wie Rutsche und Wasserwirbel fehlten? Hin und her überlegte Ulrike und wog das für und wider ab. Schließlich raffte sie sich auf und ging in ihr Schlafzimmer. Dort kramte sie im Eckschränkchen herum, bis sie ihren Bikini gefunden hatte. Langsam zog sie sich um und betrachtete sich im großen Spiegel.

Schlecht war ihre Figur nicht. Sie litt nicht unter dem Zwang vieler junger Frauen unbedingt abnehmen zu müssen. Ulrike war schlank und eigentlich wohlproportioniert. Mit ihren 28 Jahren konnte sie sich noch gut mit jedem Teenager messen. Nur einen Makel wies ihr Körper nach ihrer Meinung auf. Sie hatte ein ziemlich breites Becken und die Knochen ihrer Hüfte traten ziemlich weit hervor. Eigentlich nicht schlimm, aber Ulrike störte sich daran weil sie dachte, dass dadurch ihr Hintern ziemlich breit wirkte. Wie hatte ihr Gynäkologe gesagt? „Mit diesem Becken haben sie wenigsten keine Schwierigkeiten bei einer Geburt.“ Ein tröstlicher Gedanke, aber weit und breit tat sich keine Chance auf, eine Familie zu gründen.

Doch, der Bikini würde noch gehen. Alles in allem war sie zufrieden. Das einzige, was sie störte, waren die Härchen, die Bikinizone. Schon seit Wochen hatte sie sich nicht mehr rasiert. Warum auch. Sie selbst empfand die Haare zwischen ihren Beinen nicht als störend. Und jemand der sich vielleicht daran gestört hätte, gab es nicht. Nicht mehr. Doch so konnte sie unmöglich ins Freibad, unter Leute. Also zog sie sich das Höschen wieder aus und marschierte ins Bad, um sich mit ihrem kleinen Schaber von den lästigen Härchen zu befreien. Sie richtete sich den Rasierschaum und den Schaber auf dem Wannenrand und stieg vorsichtig in die Wanne. Ulrike nahm den Brausenkopf vom Haken und stellte das Wasser auf die ihr angenehme Temperatur ein. Vorsichtig spreizte sie die Beine und ließ das Wasser über ihr Schneckchen laufen. Dann schüttelte sie die Dose mit dem Rasierschaum und schäumte sich zwischen den Beinen ein. Seltsam, schoss es ihr durch den Kopf, sie streichelte sich die Muschi und nichts in ihr reagierte. Sie verspürte kein Verlangen. Sie nahm den Schaber in die Hand und grinste. Eine Szene war ihr eingefallen.

Vor dem Regal im Drogeriemarkt war sie gestanden und hatte sich überlegt, welchen Damenrasierer sie wohl nehmen sollte. Schließlich gab die Farbe den Ausschlag. Plötzlich wurde sie von hinten angesprochen. Annemie, ihre Kollegin hatte spöttisch gegrinst. „Aha, du bekommst Besuch heute abend? Dann mal viel Spaß beim rasieren!“ Ulrike hatte sie nur verständnislos angesehen. Später, als sie gemeinsam zum Büro zurück gingen, hatte sie Annemie gefragt und die hatte bereitwillig Auskunft gegeben. „Wenn Sören bei mir ist und ich mich mal wieder rasieren will, machen wir immer ein Fest daraus.“ Verschwörerisch hatte sie Ulrike angesehen. „Dann rasiert er mich!“ Ulrike hatte nur genickt und war weiter gegangen. Irgendwann hatte sie dann Johannes darauf angesprochen, aber der hatte nur abgewunken. „Mach du das mal schön alleine. Mich interessiert nur das Ergebnis. Im übrigen, du könntest die ruhig mal wieder rasieren.“ Damit hatte er den Fernseher eingeschaltet und sich der Sportschau zugewandt.

Ulrike begann mit sorgsamen Strichen, dem Busch oberhalb ihrer Muschi zu Leibe zu rücken. Immer näher kam sie ihrem Schneckchen und je näher sie kam, um so diffiziler wurde die Arbeit. Mit der Zungespitze zwischen den Lippen und weit vor gebeugt, befreite sie sorgsam ihre Muschi von jedem Härchen und von jedem Stoppel. Als sie fertig war, kam die Brause wieder zum Einsatz, um auch noch den letzten Rest Schaum zu entfernen. Ulrike trocknete sich ab und stieg aus der Wanne. Vor dem großen Spiegel im Schlafzimmer begann sie sich einzucremen. Wieder berührten ihre Finger ihre Lippchen, ihre Clit und wieder spürte sie kein Verlangen. Als sie fertig war, betrachtete sie sich im Spiegel. Obwohl sie als Frau es naturgemäß anders sah, als ein Mann, fand sie doch, dass ihr Schneckchen schön war. Eigentlich sah man nur einen Schlitz und im oberen Bereich die kleine Rundung. Erst wenn sie die Beine weit auseinander nahm, konnte man die äußeren und inneren Schamlippen genauer sehen. Ulrike verzichtete darauf. Sie wusste, wie sie aussah. Sie schlüpfte wieder in ihr Höschen, zog einen kurzen Rock und ein Top an, packte ihr Tasche und verschwand aus dem Brutofen ihrer Wohnung, um sich endlich im Freibad zu erfrischen.

Natürlich war es in ihrem kleinen Polo ziemlich heiß und als sie nach wenigen Kilometer am Freibad ankam und nach langer Suche einen Parkplatz gefunden hatte, sehnte sie sich nach der Erfrischung, die das kühle Nass bald bieten musste. Schon im Kassenbereich empfing sie die für ein Freibad so typische Geräuschkulisse. Langsam ging sie den oberflächlich geteerten Weg hinunter zur Liegewiesen. Hier, in der Nähe der Becken und des Kinderspielplatzes, lag Handtuch an Handtuch. Also lief Ulrike weiter, bis sie, ziemlich am Zaun, genügend Platz fand. Hier war wenig bis gar nichts los. Sie entschied sich für eine Stelle zwischen zwei Hecken und packte ihre Tasche aus. Schnell entledigte sie sich ihrer Klamotten und machte sich auf den Weg zum Schwimmbecken. Die eiskalte Dusche des Durchlaufbeckens tat ihr unheimlich gut. Mit geschlossenen Augen reckte sie die Arme dem kräftigen Strahl entgegen und spürte, wie ihr Körper langsam abkühlte. Wenig später war sie im Becken und schwamm mit kräftigen Zügen ihre Bahnen. Hier konnte man es aushalten.

Nach etwa einer halben Stunde schwamm sie im niederen Bereich an den Beckenrand und ließ sich von einem Wasserstrahl den Rücken massieren. Jetzt nahm sie auch ihre Umgebung wieder wahr. Viele Kinder planschen mit Mami oder Papi im Wasser herum. Halbwüchsige Jungs jagten ebenso halbwüchsigen, aber schon voll entwickelten Mädchen hinterher und versuchten sie ins Wasser zu stoßen, oder sie einfach nur nass zu spritzen. Ulrike lächelte. Als sie jünger war, war sie auch in so einer Clique gewesen. Die Spiele hatten sich nicht verändert. Etwas traurig, weil diese schöne Zeit für sie unwiederbringlich vorbei war, stieg sie aus dem Becken, erfrischte sich noch einmal unter der kalten Dusche und ging zu ihrem Liegeplatz zurück.

Nur flüchtig trocknete sie sich ab, setzte sich ihre Sonnenbrille auf und legte sich bäuchlings auf ihr Handtuch. Vor sich ihr Buch, begann sie zu lesen. Nur hin und wieder sah sie hoch. Vorher war es ihr gar nicht aufgefallen, jetzt aber sah sie es. Hier liefen doch einige junge Frauen oben ohne herum. Zu früheren Zeiten wäre das in einem städtischen Bad undenkbar gewesen, heute achtete kaum jemand mehr darauf. Irgendwann hatte Ulrike genug gelesen und beschloss, sich einfach nur in die Sonne zu legen. Nur einen kurzen Moment zögerte sie, dann zog auch sie ihr Oberteil aus. Eine wenigstens halbwegs nahtlose Bräune, würde ihr gefallen. Mit geschlossenen Augen träumte sie vor sich hin, bis sie eingeschlafen war. Das monotone Geräusch hatte sie schläfrig gemacht.

Wie lange sie geschlafen hatte, wusste sie nicht. Plötzlich war sie wieder wach. Kein besonderes Geräusch hatte sie geweckt. Vielleicht schon eher die Tatsache, dass sie sich beobachtet fühlte. Unter ihrer dunklen Sonnenbrille öffnet sie langsam die Augen und hob etwas den Kopf. Stimmt. Gegenüber lag ein Mann, ebenfalls mit Sonnenbrille und schien zu ihr her zu sehen. Ulrike setzte sich vollends auf und zog die Beine an. Sie griff nach ihrem Buch und begann erneut zu lesen. Zumindest tat sie so. Denn über den Buchrand hinweg beobachtete sie den Mann. Viel sah sie nicht von ihm, die Sonnenbrille verdeckte seine Züge. Doch plötzlich stand er auf und sie sah, dass er einen sportlich gestählten Körper hatte. Das wuschelige, halblange Haar war völlig schwarz. Ohne extra darauf zu achten, fiel ihr doch auf, dass er seine knappe Badehose an einer bestimmten Stelle gut auszufüllen schien. Jetzt nahm er die Sonnenbrille ab und sie sah sein Gesicht. Männlich markante und doch weiche Gesichtzüge kamen zum Vorschein. Alles in allem ein vorzeigbarer Mann. Sie zuckte mit den Schultern. Was sollte es. So ein Sahnestück war kaum solo. Warum auch. Und außerdem, was hatte sie so einem Mann zu bieten. Sie war Durchschnitt. Auf jeden Fall zu wenig, für so ein Prachtexemplar.

Der Mann schien ihr zuzulächeln und verschwand dann. Schade eigentlich, dachte Ulrike und widmete sich wieder ihrem Buch. Irgendwann wurde ihr die Haltung unbequem und sie legte sich auf den Bauch, das Gesicht der direkt hinter ihr befindlichen Hecke zugewandt. Mehr zufällig nahm sie war, dass sie durch ein kleines Loch im Bewuchs den Garten dahinter sehen konnte. Ein Mann und eine Frau kamen immer mal wieder in ihr Blickfeld. Sie schienen im Garten zu arbeiten. Ulrike las wieder in ihrem Buch. Nach geraumer Zeit sah sie wieder einmal zufällig hoch. Schon wollte sie den Blick wieder senken, als sie es bemerkte. Der Mann und die Frau lagen auf der Wiese im Garten. Unter sich eine Decke, schien jeder in einem Buch zu lesen doch die Hand der Frau lag auf dem Oberschenkel des Mannes. Nein, sie lag nicht, sie bewegte sich. Der Mann öffnete die bisher geschlossenen Beine und Ulrike sah zu ihrem Erstaunen, dass er nackt war. Sie konnte seinen halbsteifen Schwanz erkennen. Immer näher kam die Hand der Frau. Jetzt hatte sie die Eier erreicht und fing an, mit ihnen zu spielen. Gebannt schaute Ulrike zu.

Die Hand der Frau wanderte aufwärts, die Fingerspitzen erreichten den Schwanz. Wie eine Pinzette griffen sie zu und fingen an, zärtlich die Stange zu reiben, die ob dieser Behandlung immer größer zu werden schien. Völlig gebannt betrachtete Ulrike dieses Schauspiel. Während nun die Fingerspitzen begannen, mit der Vorhaut zu spielen, öffneten sich auch die Beine der Frau. Erst nur ein kleines Stück, dann aber immer mehr. Zum Vorschein kam ein Busch roter Haare. Intensiver spielten nun die Finger der Frau mit dem Schwanz ihres Gefährten und legten die Eichel bloß. Ihre zweite Hand legte das Buch zur Seite und verirrte sich zwischen ihre Beine. Auch dort begannen nun Finger zu krabbeln.

Immer schneller wurden der Finger Spiel. Sie fuhren einerseits durch die kaum erahnbare Spalte und suchten sich den Punkt der Lust, anderseits schlossen sie sich jetzt ganz um den hoch aufgerichteten Schwanz und massierten ihn, ihr Tempo immer mehr steigernd. Schon längst gab Ulrike nicht mehr vor, zu lesen. Ihre Augen hingen an den Händen der Frau und beobachten den Tanz der Finger. Der Mann legte nun auch sein Buch zur Seite. Halb richtete er sich auf seine Ellenbogen auf und sah an sich hinunter. Sein Blick ging zur Seite, er sah, womit seine Gefährtin bei sich selbst beschäftigt war und ein Grinsen ging über sein Gesicht. Dann legte er sich wieder flach auf den Rücken und ließ sich von der fingerfertigen Frau bedienen.

Immer schneller wurde der Hände Spiel, bis der Mann plötzlich anfing zu zucken und die milchig weiße Flüssigkeit aus seiner Schwanzspitze schoss. Begleitet wurde dies von ruckartig ausgestoßenem Stöhnen. Die Hand der Frau, die den Schwanz umfasst hielt, wurde langsamer und streichelte nun sanft über die Eichel des Mannes. Die andere Hand, die zwischen ihren Beinen, wurde immer schneller. Der Mann richtete sich auf und beugte sich zu der Frau. Seine Hand legte sich auf ihre Hand zwischen ihren Beinen und nahm die Bewegung auf. Die Frau zog ihre Hand zurück, öffnete die Beine noch weiter und ließ sich nun von den Fingern des Mannes verwöhnen. Doch nicht lange ging das Spiel so. Mit halbschlaffem Schwanz richtete sich der Mann vollständig auf und krabbelte zwischen die Beine seiner Gefährtin. Ganz nah ging er an sie heran und lies dabei keinen Zweifel, was er tat. Die Beine der Frau lagen auf seinen Schultern. Den Kopf zwischen ihren Beinen, verwöhnte er sie offensichtlich mit seiner Zunge. Sehen konnte Ulrike das nicht mehr, aber vermuten. Die Geräusche, die die Frau machte, waren eindeutig.

Schon eine ganze Weile hatte Ulrike eine ihrer Hände an ihrem Busen. Ohne das sie es merkte, spielte sie mit ihrem Nippel. Nur zu gerne hätte sie bei diesem Schauspiel ihre andere Hand in ihrem Höschen versenkt, aber das getraute sie sich dann doch nicht. Das Schauspiel im Garten näherte sich geräuschvoll seinem vorläufigen Höhepunkt. Deutlich drang das Stöhnen und Keuchen der Frau durch die Hecke. Dann war plötzlich ein spitzer, wenn auch unterdrückter Aufschrei zu hören. Die Beine der Frau zuckten, der Mann hielt sie mit kräftigen Händen fest. Ulrike sah, wie sich die Frau im Orgasmus hin und her bewegte und wie sie langsam ruhiger wurde. Dann war das Schauspiel vorbei. Als sei nichts geschehen und ohne ein Wort zu wechseln, lagen die beiden wieder nebeneinander und lasen in ihren Büchern. Ulrike drehte sich langsam um. Auch sie griff nach ihrem Buch und versuchte zu lesen. So ganz gelang ihr das nicht. Immer wieder sah sie vor ihrem geistigen Auge das Bild, das sie vor wenigen Augenblicken noch real vor sich gesehen hatte.

Ulrike machte sich nichts vor. Sie war unheimlich heiß geworden. Sie spürte die Sehnsucht in sich aufsteigen, sich einen Orgasmus zu fingern. Hier und sofort. Auf der Stelle. Aber das ging natürlich nicht. Ging es wirklich nicht? Vorsichtig richtete sie sich auf. Weit und breit war niemand zu sehen. Niemand achtete auf sie. Wie von selbst schlich sich ihre Hand in ihr Höschen und berührte die inzwischen geschwollenen Lippchen. Bei der ersten Berührung zuckte sie zusammen, so gut tat ihr das. Vorsichtig spreizte sie mit zwei Fingern die Lippchen auseinander und ließ den einen Finger durch ihre Spalte wandern. Immer näher kam der Finger ihrer Clit und berührte sie.

Hätte sie berührt, wenn Ulrike ihre Hand nicht blitzschnell aus dem Höschen gerissen und die Beine zusammengenommen hätte. Mit langsamen Schritten sah sie den aufregenden Mann, den kleinen Hügel heraufkommen. Mist, ausgerechnet jetzt, musste der kommen. Schon war er nur noch wenige Meter von seinem Platz entfernt, schon warf er von weitem seine Schwimmbrille auf die Decke. Er ergriff sein Handtuch und begann seinen muskulösen Körper trocken zu reiben. Dabei fiel sein Blick auf Ulrike und er nickte ihr grüßend zu. Als Ulrike diesen Gruß ebenso erwiderte, kam er mit dem Handtuch in der Hand auf sie zu. „Darf ich?“ Fragte er und zeigte neben sie. Wieder nickte Ulrike. Der Mann legte sein Handtuch schwungvoll neben sie und ließ sich mit einer geschmeidigen Bewegung nieder. Jetzt sah er ihr in die Augen und streckte ihr die Hand entgegen. „Wolfgang!“ Sagte er und sah sie fragend an. „Ulrike!“ Stammelte Ulrike und ergriff die Hand.

Sein Blick maß ihre Figur. Nicht aufdringlich, nicht unangenehm. „Du bist hübsch!“ Stellte er fest, so wie er auch hätte feststellen können, dass England eine Insel sei. Schlagfertig antwortete Ulrike, „danke. Du auch!“ Jetzt lachte Wolfgang. „Ich habe dich hier noch nie gesehen.“ „Warum, bist du öfter hier?“ Wolfgang nickte. „Beinahe jeden Tag.“ „Kann ich nicht. Ich muss schließlich arbeiten!“ Wieder lachte Wolfgang. „Ich auch. Aber ich arbeite da drüben.“ Seine Hand wies quer durch das Bad. „Und ich habe es mir zur Angewohnheit gemacht, jeden Tag mindestens eine Stunde zu schwimmen.“ Jetzt schwiegen beide. Ulrike legte sich wieder auf den Rücken, während Wolfgang neben ihr sitzen blieb. In die Stille hinein fragte er, „und, ist die tägliche Show schon vorbei?“ Ulrike kam wieder hoch und sah ihn fragend an. Wolfgangs Kopf wies zur Hecke. „Was war heute dran? Zärtliche Fingerspiele oder ein heißer Ritt?“ Ulrike wurde rot. „Ich weiß nicht, was du meinst!“ „Doch, weißt du. Du musst es gesehen haben. Die Spuren sind nicht zu übersehen!“ Ulrike wurde noch roter. „Was für Spuren?“ Wolfgang wies mit dem Kopf auf ihre Brüste. „Nun, deine Nippel stehen ziemlich ab und dein Höschen ist nicht mehr so ganz trocken.“ Erschrocken drehte sich Ulrike von ihm weg.

„Nun mach dir nicht ins Hemd. Da ist doch nichts dabei. Hey, wo willst du denn hin?“ Ulrike war aufgesprungen war in ihr Oberteil geschlüpft und ein paar Schritte gegangen. Ohne den Kopf zu drehen, rief sie zu ihm hin. „Ins Wasser, ich muss mich abkühlen!“ „Warte doch!“ Rief Wolfgang ihr hinterher. „Ich komme mit!“ Nach wenigen Schritten seiner langen Beine, hatte er sie eingeholt. „Lass doch mit dir reden. Ich habe es doch nicht böse gemeint!“ Doch Ulrike lief, den Kopf stur gerade aus auf das Becken zu. Schon stand sie unter der eiskalten Dusche und lief dann zum Beckenrand mit den Startblöcken. Draufsteigen und im Kopfsprung reinspringen war eine fließende Bewegung. Automatisch griff sie nach unten um den Sitz ihres Höschens zu überprüfen und sofort danach zu ihrem Oberteil, das sich natürlich bei dem Sprung mal wieder verschoben hatte. Gerade noch rechtzeitig schaffte sie es, das Teil wieder an den richtigen Platz zu bringen, da tauchte auch schon prustend Wolfgangs Kopf neben ihr auf.

„Sei doch nicht so prüde.“ „Ich bin nicht prüde!“ Giftete sie zurück und begann zu schwimmen. Wolfgang schwamm zügig neben ihr her. Am anderen Ende des Beckens angekommen, hängte sich Ulrike mit den Armen in die Überlaufrinne und starte geradeaus. Wolfgang machte es sich neben ihr bequem und sah sie an. „War ein schlechter Start. Lass uns noch einmal von vorne beginnen.“ Ulrike sagte nichts, dann wand sie den Kopf und lächelte ihn an. „OK!“ Und dann nach einem kurzen Schweigen, „was treibst du so den ganzen Tag?“ Wolfgang grinste breit. „Ich spiele Computer!“ Unwillig blitzte sie ihn an. „Blödsinn!“ „Ist es nicht. Ich entwickle Software. Lernspiele für geistig behinderte Menschen. Und du?“ Zerknirscht antwortete Ulrike. „Ach so. Entschuldige bitte. Ich arbeite in einer Bank!“ Wolfgang nickte.

„Bist du verheiratet?“ Wollte Wolfgang wissen. Ulrike schüttelte den Kopf und zeigte ihm ihre unberingte Hand. „Und du?“ „Nein. Nicht mehr!“ „Geschieden?“ „Ja!“ Beide schwiegen. Es dauerte lange bis Ulrike zu fragen wagte. „Warum?“ Wolfgangs Blick verlor sich in der Ferne. „Sie hatte einen anderen!“ Dann stieß er sich vom Becken ab und schwamm los. Nur einen Augenblick zögerte Ulrike, dann schwamm sie hinterher. „Entschuldige“, meinte sie, als sie ihn erreichte. „Schon OK!“ Gab er zurück und zügelte sein Tempo. Sie erreichten den gegenüberliegen Beckenrand und hakten sich wieder in der Überlaufrinne ein. „Hast du eine Freundin?“ Wolfgang schüttelte den Kopf. „Und du? Bist du in festen Händen?“ Jetzt war es Ulrike, der die Antwort schwer fiel. „Nein, nicht mehr!“ Und Wolfgang fragte weiter. „Warum?“ Ohne nachzudenken, gab sie impulsiv die Antwort. „Weil er mit anderen rumgebumst hat!“ Wolfgang starrte sei an. „Alle Achtung!“ „Was meinst du?“ Fragte sie aggressiv. „Dir imponiert das wohl auch noch! Männer!“ „Nein, das nicht. Aber deine Antwort!“ Wieder schwiegen sie.

Nach einiger Zeit gingen sie aus dem Wasser. „Was hältst du davon, wenn wir was trinken gehen? Wolfgang fragte es auf dem Weg zu ihrem Liegeplatz. Ulrike nickte. Sie trockneten sich notdürftig ab und Wolfgang kramte nach seinem Geldbeutel. „Komm, ich lad dich ein!“ Wieder nickte Ulrike. Dann saßen sie auf den unbequemen Plastikstühlen vor einem wackeligen Tisch und tranken ihre Getränke. Dabei unterhielten sie sich. Wenn Ulrike ehrlich zu sich selbst war, war sie von Wolfgang fasziniert. Der Typ gefiel ihr. Aber es war nicht nur das Aussehen. Es war auch die Art, die ihm zu Eigen war. Schon jetzt bedauerte sie, dass der Nachmittag bald zu Ende sein würde. Schon verschwand die Sonne hinter dem Bau mit den Umkleiden. Natürlich wurde es nicht kühler, aber man konnte doch bemerken, dass der Strom der Besucher, die dem Ausgang zustrebten immer größer wurde. Als sie eine Stunde später wieder ihrem Platz zustrebten, war es merklich leerer im Bad geworden. Sie setzten sich auf ihre Tücher und unterhielte sich weiter.

Es war Wolfgang, der irgendwann auf die Uhr sah. „Was hältst du davon, wenn wir jetzt noch einmal ins Wasser gehen. Einfach noch einmal abkühlen. Dann ziehen wir uns an und gehen Essen. Ich habe nachgerade etwas Hunger bekommen!“ Ulrike sah ihn an. „Gerne!“ War das Einzigste, was sie sagte. Dass ihr Herz vor Freude dabei klopfte, konnte Wolfgang ja nicht sehen. Gemeinsam gingen sie wieder zum Becken. Als sie das Duschbecken erreicht hatten, spritze‚Wolfgang sie mit dem Fuß nass. Ulrike schrie lachend auf und rannte in Richtung Becken davon. Wolfgang eilte hinter ihr her und als Ulrike langsam die Treppe ins Wasser hinunter stieg, sprang Wolfgang neben ihr ins Wasser. Wieder schrie sie lachend auf und schwamm dann mit mächtigen Zügen zum anderen Beckenrand. Jetzt hatten sie Platz, außer zwei Mädchen, die selbstvergessen eine Frisbeescheibe hin und her warfen, waren sie alleine.
Wolfgang kam langsam hinter ihr her.

Ulrike hatte den Rand erreicht und sich umgedreht. Wolfgang schwamm gemächlich direkt auf sie zu. Immer näher kam er und hatte sie schließlich erreicht. Seine Hände griffen links und rechts von ihr an den Beckenrand, sein Gesicht kam immer näher. Schließlich berührten sich ihre Lippen. Ulrike schloss die Augen. Schön war das. Sie ließ nun ihrerseits den Beckenrand los und umschlang Wolfgangs Nacken. Der Kuss wurde immer intensiver. Ohne es wirklich zu merken schloss sie ihre Beine um ihn und hing nun nur noch an Wolfgang. Der konnte selbst hier noch stehen und umfasste sie schließlich ebenfalls mit seinen Armen. Der Kuss kam zu einem Ende und sie sahen sich still in die Augen. Wieder näherten sich ihre Lippen und der Kuss begann erneut. Ulrike ließ sich einfach gehen. Als sie ein Stück nach unten rutschte bemerkte sie, dass etwas sie aufhielt. Mit ihrem Hintern spürte sie, dass Wolfgang ziemlich erregt war. Sofort realisierte sie, dass es ihr genauso ging. Fester drücke sie sich an Wolfgang.

Der lief die zwei Schritte zum Beckenrand und presste nun sein Becken fest an Ulrike. Deutlicher noch spürte sie seine Erregung und in ihr stieg ein mächtiges Verlangen auf. Wolfgang hatte inzwischen angefangen, ihr Dekollete mit sanften Küssen zu bedecken. Mechanisch gingen Ulrikes Hände unter Wasser und streiften kurz über die Beule in Wolfgangs Badehose. Ohne nachzudenken, tat sie es erneut und fuhr ihm schließlich in den Bund der Badehose. Sofort fühlte sie eine mächtige Stange. Ihre Hand umschloss diese Stange und fing an, sie zärtlich zu reiben. Nur einen Moment lang, nahm Wolfgang das still hin, dann wanderte auch eine seiner Hände unter Wasser und berührte Ulrikes Schneckchen durch das Höschen. Ulrike zuckte kurz zusammen, spreizte dann aber die Beine. Zu schön war diese Berührung.

Wolfgang sah Ulrike ins Gesicht und als er dort keinen Widerstand entdecken konnte, schob er sanft mit spitzen Fingern das Stoffdreieck auf die Seite. Jetzt lagen seine Finger direkt auf ihrer Muschi und streichelten sie zärtlich. Ulrike hatte einen Moment inne gehalten, dann begann sie sanft mit Wolfgangs Eichel zu spielen. Immer weiter gingen ihre Beine auseinander und als Wolfgang flüchtig ihre Perle berührte, stöhnte sie leise auf. Plötzlich spürte sie Wolfgangs Hand auf der ihren. Sie spürte, wie die Hand auf die Seite gedrängt wurde und als nächstes spürte sie die harte Stange an ihrer Muschi. Nur eine Sekunde zögerten sie beide. Dann schob Ulrike ihr Becken vor und Wolfgang stieß sanft zu. Langsam drang die Eichel in Ulrikes Lustgrotte ein, spaltete die Lippchen und pfählte sie immer tiefer. „Wir müssen verrückt sein!“ Keuchte sie ihm leise entgegen. Wolfgang nickte und fing an, sie sanft zu stoßen.

Obwohl es eine etwas unbequeme Stellung war, genoss Ulrike den Fick. Sicher, es war nur ein langsames hin und her gleiten und kein schneller Ritt, doch der Reiz der davon ausging, dass sie jederzeit entdeckt werden konnten, steigerte ihre Erregung ins Maßlose. Immer mehr drückte sie sich Wolfgang entgegen, immer tiefer nahm sie ihn in sich auf. Dan wurden ihre Bewegungen schneller, ihr Keuchen ebenfalls. Wolfgang sah in ihr Gesicht. Sie hatte die Augen geschlossen und ihre Lider zuckten. Plötzlich steckte sie sich die Hand in den Mund und unterdrückte damit ihr Keuchen und einen Schrei. Langsamer stieß Wolfgang zu, bis er schließlich ganz aufhörte. Noch steckte sein Schwanz tief in Ulrike. Deren Zittern ließ langsam nach, ihr Atem wurde wieder ruhiger. Langsam öffneten sich ihre Augen. „So schnell bin ich noch nie gekommen!“ Flüsterte sie leise und gab ihm einen Kuss. „Und du?“ Fragte sie besorgt. „Ich komme nicht so schnell! Wollen wir noch einmal?“ Ulrike schüttelte den Kopf. „Ich weiß was Besseres und weniger Gefährlicheres! Küss mich!“ Lächelnd folgte Wolfgang der Aufforderung. Dann spürte er, wie Ulrike ihn sanft von sich weg drängte. Sein Schwanz glitt aus ihrer Muschi. Für einen Moment war er enttäuscht, doch dann spürte er ihre zarten Finger an seiner Stange und er wusste plötzlich, was sie vorhatte.

Langsam fuhr sie die Stange auf und ab und erfreute sich an deren Größe und Härte. Während sie sich küssten, wurden ihre Bewegungen immer schneller. Schließlich spielte sie nur noch mit der Eichel. Und das hatte Erfolg. Sie spürte, das Wolfgangs Kuss immer unkonzentrierter wurde und sie hörte seinen keuchenden Atem. Dann spürte sie ihn zucken und hörte, wie er die Luft explosionsartig ausstieß. Plötzlich spürte sie etwas warmes an ihrer Hand. Wolfgang hatte seinen Segen gespendet. Noch eine Weile streichelte sie die sich langsam beruhigende Stange. Lächelnd sah sie Wolfgang in die Augen. „Du, das war schön. Und aufregend! Wenn uns jemand erwischt hätte?“ Wolfgangs Augen blitzen. „Hat aber niemand. Doch so schön es auch war. Ich mag es eigentlich lieber, wenn man sich mehr Zeit lässt dabei.“ Ulrike sah ihn lächelnd an. „Dann lass uns dahin gehen, wo uns niemand stört!“

Hand in Hand liefen sie wenige Minuten später die Wiese hinauf zu ihrem Liegeplatz. Schnell rafften sie ihre Sachen zusammen und Ulrike schlüpfte in ihren Rock. Mit einem kurzen Seitenblick auf Wolfgang, der sie beobachtete, schlüpfte sie aus ihrem Bikinihöschen. Für den Bruchteil einer Sekunde hob sie das Röckchen an und präsentierte ihm ihre kleine Schnecke. „Damit du weißt, was dich erwartete und damit du mich nicht vergisst!“ Meinte sie schelmisch, packte ihre Tasche und strebte dem Ausgang zu. Wolfgang folgte ihr auf dem Fuß, nur mit der Badehose bekleidete.

Wenig später waren sie aus dem Bad und über die Straße. Wolfgang schloss die Haustüre auf. Noch in der Diele nahm er Ulrike in den Arm und küsste sie stürmisch. Seine Hände fuhren unter ihren Rock und umfassten ihre Festen Pobacken. Mühelos hob er Ulrike hoch und die klammerte sich um ihn. Sie immer noch küssend, trug er sie in sein Schlafzimmer und legte sie aufs Bett.

05
Jun

Die Sex Zofe

Wir sind eine 4er WG in Mannheim. Wir waren ursprünglich zwei Mädels und zwei Jungs. Vor ca. 3Jahren wurde eine unserer Mitbewohnerrinnen mit ihrem Studium fertig und zog weg. Wir schrieben den freien Platz an der Uni aus, auf diese Anzeige. Wir sahen uns die Bewerber und Bewerberinnen gemeinsam an und entschieden uns für Ina. Die kannte ich noch aus der Schulzeit und ich hatte immer im Hinterkopf dass sie dort schon kein Kind von Traurigkeit gewesen war. Aber auch die Jörg und Karin fanden sie sympathisch. So zog sie bei uns ein und wurde sehr schnell ein Teil unserer Gemeinschaft. Wir hatten viel Spaß miteinander und ihre unkomplizierte Art machte es sehr leicht mit ihr zusammen zu wohnen. Auch ihrem Ruf wurde sie mehr als gerecht und wir zwei landeten einige Male nach einer Feier gemeinsam in der Kiste. Sie stellte allerdings von Anfang an klar dass sie keine feste Beziehung haben wollte sondern nur ihren Spaß. Das war für mich kein Problem und ich fuhr damit sehr gut. Auch Jörg wurde von ihr nicht „verschont“ und wir beide wussten jeweils davon dass sie auch mit dem anderen Sex hatte. So war für alle gesorgt nur Karin war so im Prüfungs- und Bewerbungsstress dass sie davon nichts mitbekam. Sie sagte jedenfalls nie etwas. Ein gutes halbes Jahr später war auch Karin mit ihrem Studium fertig und suchte sich eine Arbeitsstelle. Wieder schrieben wir den freien Platz aus und wieder an der Uni und in einer regionalen Zeitung aus. Auch diesmal trafen wir die Auswahl für unseren neuen Mitbewohner gemeinsam. Wir entschieden uns für Klaus der etwas älter war als wir und gerade seine Arbeitsstelle bei der BASF angetreten hatte. Wir fragten Ina auch ganz direkt ob das mit dem Ungleichgewicht der Geschlechter für sie wirklich in Ordnung wäre. Sie sagte sie habe damit kein Problem und für sie wäre es ok mit drei Männern zusammen zu wohnen. Und so zog Klaus bei uns ein und machte s sich bei uns bequem. Er fühlte sich offensichtlich wohl bei uns und es dauerte nicht lange bis ihm die sehr lockeren Umgangsformen und die sehr lockere Kleiderordnung bei uns auffiel. Eines Donnerstags saßen wir Jungs gemeinsam in der Küche und erzählten, Ina war wie jeden Donnerstag zum tanzen gegangen. Zu etwas fortgeschrittener Stunde fragte Klaus direkt ob Jörg und ich mit Ina Sex hätten. Wir waren erst etwas verwundert über seine Direktheit, bejahten aber beide die Frage. Wir dachten damit wäre seiner Neugier genüge getan, aber er fragte munter weiter. Er wollte wissen wie sie so sei im Bett und was sie besonders möge und ob wir sie schon einmal gemeinsam verwöhnt hätten. Jörg und ich sahen uns an und dann fingen wir an zu erzählen was wir bis dahin herausgefunden hatten. Wir berichteten ihm dass Ina sehr locker drauf sei und sie es als reinen Spaß ansah mit uns zu schlafen, dass sie nach längerem Vorspiel sehr scharf und direkt und experimentierfreudig sei, immer offen gegenüber neuen Ideen, dass sie es dann auch lieber mochte wenn man sie kräftig und hart rannahm und dass sie sich dann auch sehr gerne unterwarf und führen lies. Als wir mit unseren Erzählungen fertig waren sah Klaus eine ganze weile in sein Glas und erzählte dann dass er einmal eine Freundin gehabt hätte die sich so ähnlich verhalten hätte wie Ina und die er zusammen mit einem Freund zu einer Art Lustsklavin ausgebildet hätte. Er erzählte nicht wie sie es gemacht hätten sondern fragte uns ganz direkt ob wir uns schon mal überlegt hätten so etwas mit Ina zu versuchen. Wir beide waren ziemlich überrumpelt, sagten aber dass wir soweit noch nie gedacht hätten. Dann herrschte erst mal Schweigen am Tisch. Nach einiger Zeit nahm Klaus das Gespräch wieder so auf als wenn er die Frage nie gestellt hätte. Wir gingen spät ins Bett und Jörg und mir ging der Gedanke nicht mehr aus dem Kopf so etwas mit Ina zu versuchen. Am Donnerstag darauf saßen wir wieder zu dritt da und dieses mal waren Jörg und ich die Klaus fragten ob er das ernst gemeint hätte letzte Woche und er bejahte und sagte wenn wir das auch wollten sollten wir uns jetzt gemeinsam überlegen wie wir Ina dazu bekommen könnten ohne dass es allzu offensichtlich und plump wirkte. Sie direkt fragen wollten wir nicht und so überlegten wir hin und her wie wir es anfangen sollten. Ich machte irgendwann den Vorschlag dass wir doch einen Pornofilm ausleihen könnten in dem eine Frau mehren Männern zu Diensten seinen musste. Den wollten ich dann in meinem Zimmer laufen lassen wenn sie abends vom Tanzen oder vom Sport zurückkam. Mein Fernseher stand so dass man ihn vom Gang aus sehen konnte wenn die Tür nicht ganz geschlossen war. Ich würde also bei offener Tür den Film laufen lassen wenn sie kam und wollte einfach ihre Reaktion darauf abwarten. Klaus besorgte den Film und wir wählten zu dritt eine Szene aus in der eine sehr hübsche und gut gebaute blonde Frau von mehren Männern genommen wurde. Diese Szene sollte laufen wenn sie vor der Tür vorbei ging. Es war dann bald soweit, Ina war wieder unterwegs und wir breiteten alles für ihre Rückkehr vor. Als Ina durch die Haustür ging sagte Klaus mir bescheid und ich lies die Filmszene laufen und legte mich auf mein Bett wie immer wenn ich Fernsah. Es dauerte kurz bis die Wohnungstür ging und Ina hereinkam. Ich hörte wie sie ihre Schuhe und Ihre Jacke auszog und sich auf den Weg in die Küche machte. Dabei lief sie an meiner Zimmertür vorbei und blieb natürlich nicht stehen. Ich dachte schon Mist es hat nicht geklappt, lies den Film aber weiterlaufen. Ich hörte wie sie sich etwas zu trinken in Glas schenkte und sich auf den Rückweg in ihr Zimmer machte. Dabei musste sie wieder an meiner Tür vorbei. Die Männer im Film waren jetzt richtig dabei die Frau gemeinsam ranzunehmen. Diesmal blieb Ina in meiner Tür stehen. Ich konnte sie nicht sehen wusste aber dass sie da war weil ihre Schritte vor meiner Tür aufgehört hatten. Sie sagte kein Wort schaute sich aber das muntere treiben auf dem Bildschirm an. Es dauerte wohl an die fünf Minuten in denen nichts passierte, die mir aber sagten dass sie sich von dem gezeigten nicht erschrecken lies. Nach dieser Zeit kam sie völlig entspannt in mein Zimmer geschlendert sagte nur kurz, „na was schaust du dir denn da schönes an? Was dagegen wenn ich mitschaue?“. Ich war total verdutzt über diese Reaktion und sagte nur dass es mir nichts ausmachen würde und sie gerne mitschauen könnte. Sie legte sich neben mich aufs Bett, so wie wir oft dalagen wenn wir gemeinsam einen Film anschauten. Nach einer Weile fing sie an Bemerkungen , erst über die hübsche Frau und dann über die Männer zu machen und es war offensichtlich dass ihr gefiel was sie sah. Die Gangart im Film wurde härter und die Frau verlor völlig die Kontrolle über die Situation und lies einfach mit sich machen was die Männer wollten. Als der erste der Frau eine Schlag auf den Po gab um sie anzuspornen während ein anderer seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Mund schob und dann den Kopf festhielt dass sie kaum noch Luft bekam erwartetet ich dass Ina jetzt aufstehen und gehen würde. Aber sie blieb und wir sahen weiter zu. Dann begann sie mit einer Hand zwischen meine Beine zu fassen und nach meinem Schwanz zu tasten. Der war durch die geile Situation schon kräftig angeschwollen und sie musst nicht lange suchen. Ich hatte nur eine weite Sporthose an die sie mit meiner Hilfe etwas nach unten schob so dass mein Schwanz sich aufrichten und sie ihn besser massieren konnte. Ich taste nun mit meiner Hand auch zwischen ihre Beine, zuerst auf ihrer Hose, die ich dann öffnete und unter ihre Unterhose und zwischen ihre Beine fuhr. Zu meiner Überraschung war sie schon sehr feucht und es war ein leichtes mit dem Finger in sie einzudringen. Sie Stöhnte laut auf und ich machte weiter. Ich schob ihren Pulli nach oben und fing an ihren Brüsten zu lecken und an ihren Nippeln zu saugen was sie noch heiser machte. Plötzlich hörte sie auf meinen Schwanz zu massieren , stand auf und zog sich in einem rasenden Tempo aus und stürzte sich förmlich mit ihrem Mund auf meinen Schwanz. Während sie ihn blies schaffte sie s irgendwie noch einen Pariser drüberzuziehen. Sie blies wie von Sinnen und setzte sich dann rittlings über mich so dass ich ihre klatschnasse Spalte direkt vor meinem Gesicht hatte und ich anfing sie zu lecken und zu saugen. Sie war so erregt dass der Saft nur so aus ihr herausfloss und an der Innenseite Ihrer Schenkel herabfloss. Wir wurden immer wilder und ich war so erregt dass ich schon kurze Zeit später abspritzte. Ina lies sich dadurch nicht irritieren. Sie zog das Gummi von meinem Schwanz und wichste ihn hart weiter. Diese Behandlung zeigte Wirkung und er stand immer weiter. Sie suchte nach einem zweiten Gummi, fand aber keines. Dann Stand sie auf und sagte zu mir sie ginge in ihr Zimmer Nachschub holen und verschwan Splitterfasernakt. Ich stand auf und zog mich ganz aus. Sie kam schnell zurück und hatte neben ein paar Gummis auch einen recht großen Vibrator dabei. Sie kam auf mich zu küsste mich leidenschaftlich und wichste mir dabei im stehen den Schwanz. Ich Packte sie sehr Kräftig mit beiden Händen am Po und zog ihre Arschbacken auseinander was ein schmatzendes Geräusch gab weil sie so nass war. Ich hob Sie hoch und trug sie auf einen Sessel, setzte Sie ab und legte die Beine über die Armlehnen. Sie konnte von dort genau verfolgen was im Film passierte. Ich fuhr mit beiden Händen jeweils die Innenseite Ihrer Schenkel nach unten bis ich an ihrer Spalte ankam. Dann nahm ich die Hände kurz hoch und legte sie über Schamlippen und zog diese auseinander und saugte heftig an Ihrem Kitzler, was sie sehr laut stöhnen lies. Entweder hatte Sie unsere Mitbewohner vergessen oder es war ihr egal wenn sie etwas mitbekamen. Nach einiger Zeit hörte ich mit dem lecken auf und fing an sie mit ihrem Dildo zu bearbeiten. Das machte sie noch wilder und sie Wälzte sich auf dem Sessel so hin und her dass ich sie kaum noch alten konnte. So kam sie zum ersten Orgasmus. Ich lies aber nicht locker auch wenn sie sagte sie bräuchte eine Pause. Ich sagte zu ihr, „ Ich habe gerade erst angefangen und ich werde es dir jetzt richtig besorgen du kleine Sau. Ich stellte Mich breitbeinig vor den Sessel, wichste direkt vor ihrem Gesicht meinen Schwanz. Dann zog ich ein Gummi über und sagte zu ihr sie solle mir jetzt einen Blasen. Sie öffnete den Mund und ich schob meinen Schwanz hinein. Zuerst langsam und nicht besonders tief und ich überließ ihr die Kontrolle über die Situation. Aber ich wurde immer geiler und fing an sie härter und tiefer in den Mund zu stoßen. Irgendwann packte ich sie mit beiden Händen am Kopf und fickte sie bis zum Anschlag sowie es vorher der Mann im Film gemacht hatte. Auch Ina musste nach Luft ringen und er Speichel floss ihr in strömen aus dem Mund und verteilte sich auf meinem Schwanz, ihrem Gesicht und ihren Titten. Ich hörte immer wieder kurz auf und gab ihr leidenschaftliche Zungenküsse und massierte immer wieder ihre Brüste und ihre Nippel. Sie wurde auch wider richtig geil und ich tauchte wieder ab und leckte den Saft von ihren Schenkeln während ich sie wieder mit dem Dildo bearbeitetet. Beim ersten Mal hatte ich ihn ihr nur ein kleines Stück hineingeschoben und ihn auch nicht eingeschaltet. Diesmal schaltete ich das Ding ein und hielt es auf ihren Kitzler und ihre Schamlippen was sie scheinbar richt anmachte. Dann hörte ich auf und sagte zu ihr „jetzt will ich sehen wie du es dir damit selbst machst“ und drückte ihr den Vibrator in die Hand. Sie nahm ihn und steckte ihn erst in den Mund und dann in Ihre Spalte. Das tat sie immer wieder und leckte dabei ihren Saft ab. Ich schaute vom Bett aus zu wie sie immer wilder wurde. Als ich den Eindruck hatte dass sie wider kurz vor dem Abgang war nahm ich ihr den Dildo ab und fickte sie kurz und hart mit meinem Schwanz und lies ihn mir danach sauberlecken. Dann steckte ich meinen Kopf wieder zwischen ihre Schenkel und leckte und saugte sie sehr hart. Dabei spielte ich mit meiner Zunge und meinen Fingern auch an ihrer Rosette. Und wieder wand sie sich wie wild auf dem Sessel und schrie förmlich. Ich konnte sie nur festhalten indem ich ihre Beine umklammerte und sie mit aller Kraft festhielt. Aber ihr Oberkörper bäumte sich immer wieder auf und sie drückte meine Kopf mit soviel Kraft in ihren Schoss dass ich diesmal fast keine Luft mehr bekam. Ich machte immer weiter und wunderte mich irgendwann dass mein kopf nicht mehr festgehalten wurde und sie auch nur noch ins Hohlkreuz ging und sich ihr Oberkörper nicht mehr aufrichtetet. Zuerst dachte ich mir nichts dabei aber dann hielt ich kurz inne um nach ihrem Gesichtsausdruck zu schauen und war sehr verblüfft als ich Klaus hinter der Lehne des Sessels stehen sah der ihre Arme nach hinten gebogen hatte und sie so festhielt dass sie sich nur noch eingeschränkt bewegen konnte. Wir hatte in unserer Geilheit beide nicht bemerkt dass er ins Zimmer gekommen war. Ina schien es nichts auszumachen denn sie stöhnte und schrie munter weiter und mir machte es auch nichts aus, im Gegenteil ich fand die Situation immer erregender. Ich schnappte mir den Dildo, schaltete ihn ein und schob ihn bis zum Anschlag in ihr nasses Loch. Dann stellte ich mich wieder vor sie und hielt ihr meinen Schwanz hin. Irgendwie wollte sie sich zieren oder bitten lassen aber Klaus lies ihre Arme los, packte ihren Kopf und drückte ihn nach vorne auf meinen Schwanz, hielt ihn dort fest und sagte zu Ina, „wenn du blasen sollst dann tust das ohne wenn und aber sonst werde ich dich gehorsam lehren“. Dann zog er ihren Kopf an den Haaren wieder nach hinten und küsste sie wild auf den Mund. Sie lies es sich ohne Widerstand gefallen und als er sie losließ widmete sie sich wieder meinem Schwanz. Sie besorgte es mir noch etwas mit dem Mund bis ich sagte dass ich sie jetzt ficken wollte. Ich ging zum Bett hinüber legte mich hin und sie folgte mir und setzte sich ohne viel umschweife wieder auf meinen Prügel und begann ihn abzureiten. Klaus setzte sich auf den Sessel und sah zu. Nach einer Weile sagte er Ina solle sich umdrehen weil er ihren Gesichtsausdruck beim ficken sehen wollte. Wieder gehorchte sie wortlos und setzte sic nun mit dem Rücken zu mir auf mich drauf und machte weiter. Klaus feuerte sie an und sagte sie solle sich schneller bewegen was sie auch aus Leibeskräften tat. Dann stand Klaus auf und kam zu uns herüber und küsste sie wieder lange und tief während er ihre Brüste kräftig massierte. Dann wollte er dass sie sich noch schneller bewegen solle. Sie tat das auch kurz und wollte dann wohl eine Verschnaufpause einlegen. Damit war Klaus nun gar nicht einverstanden und er sagte zu ihr „wer hat gesagt dass du aufhören sollst du geile Sau? Ich werde dir zeigen was gehorsam ist“. Dann nahm er ihre Nippel jeweils zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte und zwirbelte sie sehr kräftig und zog ihre Titten kräftig nach oben. Ina schrie in einer Mischung aus Schmerz und Lust laut auf, aber er lies nicht locker und zog immer weiter nach oben bis sie sich auch nach oben bewegte um dem Schmerz auszuweichen. Dann lies er kurz locker und sie setzte sich wieder. Das ging eine male hin her und Klaus fragte Ina „na wirst du jetzt tun was ich dir gesagt habe?“ Sie nickte wortlos und begann wieder auf meinem Schwanz zu reiten, Klaus feuerte sie wieder an und spornte sie immer mehr an und dann fing er an sie mit der flachen Hand von außen auf ihre Titten zu schlagen und schrie „mach schneller du Hure“. So kam Ina zu einem Orgasmus der sie so durchschüttelte wie ich es bis dahin noch nie erlebt hatte. Sie zuckte und stöhnte selbst dann noch als ich mich gar nicht mehr bewegte sondern nur noch das krampfartige zusammenziehen ihres Beckenbodens und ihr Stöhnen genoss. Ich dachte jetzt daran aufzuhören aber Klaus zog sie an den Haaren von mir herunter und befahl ihr sich auf allen vieren hinzuknien, zog in dieser Stellung ihre Arschbacken auseinander so dass ich freien Blick auf ihre safttriefende Möse hatte. Dann forderte er mich auf sie von hinten zu nehmen. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und drang auf einen Schlag von hinten in sie ein. Dann gab mir Klaus den Dildo und sagte zu mir ich solle ihr damit beim Ficken noch die Rosette verwöhnen. Ich tat es und Ina wurde immer wilder. Klaus kniete sich auch auf allen vieren vor sie, nahm ihr Gesicht in beide Hände und forderte Sie auf ihm in die Augen zu schauen damit er sich an ihrer Geilheit laben konnte. Sie tat wie er befohlen hatte. Ich signalisierte Klaus dass ich mich nicht mehr lange zurückhalten würde können und er sagte Ina sie solle sich auf den Rücken legen und ihre Titten schön mit beiden Händen zusammendrücken und mich forderte er auf, auf ihre Möpse abzuspritzen. Er selbst lehnte sich über sie und küsste sie während ich mir das Gummi herunterriss und auf sie abspritzte. Es war eine große Menge Sperma die ich auf ihrem Bauch und ihren Titten bis Hinauf zu ihrem Hals verteilte. Als ich damit fertig war fing Klaus an den Saft auf ihrem Körper zu verteilen und einzumassieren. Dabei zog er auch immer wieder an ihren Nippeln und massierte die ohnehin schon vom schlagen roten Brüste fast schon grob. Aber Ina wand sich unter dieser Behandlung und kam nochmals wild zuckend zum Höhepunkt. Dann ließen wir beide von ihr ab und Ina und ich lagen völlig außer Atem nebeneinander auf dem Fußboden. Klaus ging ins Bad wusch sich die Hände und kam zu uns zurück. Er Wieder Inas Kopf sah ihr eindringlich in die Augen und sagte „Das war erst die erste kleine Lektion einer langen Ausbildung die du machen wirst , du geiles Miststück.“ Dann küßte er sie kurz auf die Stirn bevor er Wortlos das Zimmer verließ. Nach einer Zeit fragte Ina mich was er damit gemeint habe und ich sagte ihr dass wir den Plan hätten sie zur Lustsklavin auszubilden. Sie nickte nur leicht, widersprach aber nicht und ging nach kurzer Zeit unter die Dusche und danach ins Bett. Ich tat das Gleiche.

03
Jun

Devote Votze vorgeführt

mein Meister fuhr mit mir seiner devoten Fickstute zum Pornokino nach Bruchsal dort wollte er sie vorführen.Als wir in dem Kino ankamen wimmelte es nur so von Männer ,ich war so heiss darauf was alles kommen wird und meine Möse wurde bei dem Gedanken immer nasser.Vor dem Kino hatte mein Meister mir das Halsband angelegt und nun führte er mich durch das Kino.Einer ging gleich ins Glory hole als er uns sah und mein Meister führte mich dann auch sofort in den nebenraum .Ich schaute durch das Loch und sah mit Begeisterung, das auf der anderen Seite sich er den Schwanz schon wichste.Da ich eine Devote Stute bin durfte ich ja ohne erlaubnis meines Meisters nicht den Schwanz berühren ,was sehr schwer für mich war ,weil ich es liebe, wenn ich die Prügel wichsen und Blasen kann.Doch mein Meister gab mir ein Zeichen ,weil er meine geilen blicke sah und ich griff nach den noch nicht ganz harten Schwanz.Der geile Typ auf der anderen Seite drehte sich sofort mit dem Schwengel zum Loch so wichste ich ihm erst mal den Prügel hoch .Er begann nun an meiner Fotze zu spielen rieb mir am Kitzler und mein Meister steckte mir seine Finger von hinten in das Fickloch ich wurde so scharf .Da spürte ich leichte Peitschenschläge auf meinem Arsch und dann an der Fotze sie waren erst etwas schmerzhaft aber wandelten sich in Geilheit um ich wurde nur noch geiler dadurch.Ich nahm den Schwanz in den Mund und habe ihn so geil und langsam in meine Mundfotze geschoben und mit meiner Zunge an der Eichel gespielt ,er stöhnte so laut es war ein super Gefühl zu merken das er es genoss.Dann drehte mich mein Meister um und gab dem Mann ein Gummi und ich musste mein Arsch an das Loch halten .Da spürte ich wie er seinen harten Schwanz erst in meine Arschfotze schob und dann wieder langsam heraus zog und den Riehmen dann in mein Fickloch steckte es war so geil ich wollte schön gefickt werden .Er fickte wie ein wilder drauf los und dann kam er heftig ,mein Meister hatte mir die Titten mit leichten Peitschenschläge bearbeitet es war hammermässig das Gefühl. Danke Meister Nach diesem ersten schönen Erlebnis führte er mich in einen Raum und im Schlepptau einige Männer die teilweise ihre Schwänze zum Wichsen heraus hängen hatten, es war ein so toller Anblick für mich .Auf der Bank musste ich die Beine breit machen und mein Meister spielte mir an der Fotze er massierte mir den Kitzler bis kurz vor den Orgasmus und hörte dann auf, ich stöhnte es so geil wenn er das macht,es treibt meinen Körper fast in den Wahnsinn.Danke Meister.Da setzten sich die ersten neben mich und fingen an an mir herum zu Fingern ich spürte die Finger in und an der Fotze sie schoben die Finger tief in mein Fickloch und bearbeiteten auch meine Arschfotze dabei .Einige Schwänze wollten auch geblasen werden was ich dann als geile Blasssau gleich machte sie spritzten so geil ab.Dann kam einer mit einem Riesen Schwanz der war lang und so dick ich musste meine Mundfotze so weit aufmachen und schob ihn tief hinein , habe ihn so geil und schnell geblasen der war ein echter Hammer .Er fragte meinen Meister ob er mich Ficken darf und mein Meister erlaubte es mir, das ich so einen langen Riehmen in der Fotze spüren darf.Danke Meister.Er nahm mich und führte mich in ein Spiegelzimmer, dort musste ich mich auf einen höheren Stuhl legen die Beine nach oben ,so konnte der riesen Schwengel tief in meine Fickmöse stoßen,neben mir waren Männer die an meinen Titten spielten geile Sachen ins Ohr flüsterte ,ich wurde ganz kirre,Er fickte mich so hart und schnell sein Schwanz spürte ich tief in meiner Fotze einfach geil,ich bekam eine mega orgy und zuckte am ganzen Körper auch er kam heftig und ich spürte wie sein Saft aus den Schwanz schoss aber in das Gummi .Danke Meister das ich diesen Hammer Schwanz genießen durfte.Nun führte mein Meister mich in einen Raum der auf der einen Seite nur Gitterstäbe hatte und die Tür wurde von meinem Meister verschlossen .Wir waren ganz allein in dem Raum ,vor den Gitterstäbe standen einige Männer die warteten was mein Meister nun mit mir anstellte.Da ich selber noch nicht wusste welche geile spiele er mit mir vor hatte, war meine Geilheit fast nicht mehr zu bremsen.Er befestigte an meinem Halsband die lange Kette und dann zog er sie durch die Fotze und den Arsch und befestigte sie dann am Halsband ,ich spürte ein so angenehmes geiles Gefühl an der Möse die Kette fühlte sich so sanft an ,die Reibungen an dem Kitzler waren einfach nur geil.Dann legte er mir meine Handfesseln auf dem Rücken an und ich bekam die Augenbinde auf,von diesem Augenblick an wollte ich nur noch genießen was kommt und ließ mich einfach in Gedanken fallen es war ganz still im Raum .Nun konnte ich nur noch fühlen und hören und es war so geil ,ich wusste mein Meister machte eine heiße Vorführung für die geilen Männer vor dem Gitter und ich wollte alles nur genießen.Als erstes spürte ich wie er meine Titten massierte und dann die klammern der Kette an den Titten ,es zog ein etwas heftiger schmerz durch die Nippel der jedoch sofort verschwand weil mein Meister mir an der Fotze spielte in den er die kette durch meine Ritzen zog ich spürte es so schön***war immer noch sehr still ,ich hörte nichts und dann spürte ich wie mein Meister mir den Dildo in die Fotze schob und mich mit dem Dildo geil fickte sehr tief ich stöhnte so arg und das Fickloch war so nass man hörte das schmatzende geräuch ,dann befestigte er die Kette am Dildo so das er in meiner Fotze stecken blieb.Ich musste mich etwas nach vorne beugen und bekam nun noch einen Dildo in die Arschfotze geschoben und mein Meister fickte mein Arsch so tief und geil ich bekam eine Orgy und stöhnte sehr laut.Danke Meister.Nach einer kurzen Pause in der ich alles so richtig nochmal geniessen konnte was bisher an gefühlen ich spürte , bekam ich Peitschen Hiebe auf meinen Arsch zu spüren ,dann auf meinen Kitzler und die ganze Fotze ich genoss dieses geile Gefühl das mich im innersten nach mehr betteln ließ ,aber als devote geile Ficksau meines Meisters habe ich nichts zu verlangen ,nur er und ich liebte es so von ihm geil benutzt zu werden und gab mich ihm ganz hin.Er spielte abwechselnd mit den Fingern an der Fotze den Titten dann zog er den Dildo aus der Fotze ich leckte ihn ab und spürte wie meinenTitten lang gezogen wurden .Ein geiler Bock rief dann immer zu meinem Meister ja mach sie fertig auf die Knie mit ihr fester und mach sie fertig,jedoch mein Meister ließ sich davon nicht anstacheln er besorgte mir die geilsten Gefühle die eine devote vorgeführte Stute nur haben konnte.Wie lange diese Vorführung dauerte weiß ich nicht ,aber es war so was von geil ich genoss es mit so vielen schönen Gefühlen spürte es wie der Körper dadurch so heiß auf mehr wurde und ich war so entspannt wie wenn ich 10 Orgys hinter mir hätte.Als ich die Augenbinde ab hatte sagte mir mein Meister das 12 Männer diese Vorführung beobachtete haben. Danke Meister nur dir vertraue ich mein Körper 200 % an.Nun wurde ich von meinen Ketten befreit und mein Meister schenkte mir zur Belohnung noch Schwänze die ich entsaften durfte und ich machte es nach dieser geilen Vorführung mit Genuss.Mein Meister führte mich dazu wieder in einen anderen Raum dort standen schon einige Männer die warteten auf ihre Entsaftung.Ich hatte einige geblasen und gewichst, aber ein Schwengel nahm ich mal besonderst schön tief in mein Fickmaul und spielte mit der Zunge an dem Schwanz ,den wollte ich besonders verwöhnen .Ich leckte den Schafft langsam hoch und runter.Er stöhnte so laut auf und ich wollte das er einen mega orgasmus bekam, also habe ich seinen Schwanz solange geblasen bis ich spürte das sein Saft hoch stieg, nahm ihn dann aus der Mundfotze und massierte ihn sehr langsam weiter damit sein Saft wieder etwas zurück ging. So machte ich es bis ich merkte das er fast am abdrehen war.Als ich den geilen Riehmen in meine Mundfotze schieben wollte damit er ab spritzen konnte beim Blasen und ich schlucken wollte schoss er mir seine Sahne in die Hand und auf meinen Arm es war ein Hammer es zu sehen wie geil ich ihn machte und alle Männer die da standen und ihre Schwänze dazu wichsten .Die devote Stute hatte so viel spass dabei Männer zu entsaften.Er bedankte sich dann dafür das ich ihn so geil geblasen habe und küsste mich auf die Wange.Danke Meister für die Belohnung.
Nachdem ich die Schwänze entleert hatte und noch einer mich in der Paarkabiene ficken durfte ,gingen wir leider nach fast 4 Stunden wieder nach***war wieder ein so schöner tag ,den mein Meister und seine devote Stute erlebt haben und alles ohne Planung .Ich bin froh so einen geilen tollen Meister zu haben, der mir dies alles ermöglicht und wir dabei unsere gemeinsame Geilheit ausleben können.Meister deinen Devote Stute freut sich schon auf die ganz große Vorführung draußen ,die sehr bald kommen wird .Soviel geile Erlebnisse an diesem Tag die ich leider nicht alle schreiben kann sonst wäre es eine zu lange Story geworden ,ich danke auch allen geile Männer die da waren und mir ihre Schwänze zum entsaften gaben.

03
Jun

Paar fickt vor Spanner

Meine Frau Gabi (42) und ich (44) sind seit 22 Jahre verheiratet. Unsere zwei Kinder studieren bereits. Vor drei Jahren fand Gabi wieder eine Halbtagsstelle. Sie arbeitet in einem Kiosk bzw. in einer Trinkhalle. Lange hatte sie einen Job gesucht. Ich arbeite im Metallbereich und habe Wechselschicht. Trotz der zwei Kinder sieht Gabi noch sehr gut aus. Ihre braunen langen Haare trägt sie meistens offen, ihre Brüste (80C) hängen etwas aber es macht sie sexy. Früher fielen wir fast täglich übereinander her. Gabi war nie prüde und oben ohne war normal. Seit ein paar Jahren hat es sich geändert. Da sie ein wenig zugenommen hat macht sie es nicht mehr. Ich habe die Blicke der anderen Männer immer genossen.

Lange habe ich überlegt wie ich das wieder ändern kann bis ich eine Gelegenheit bekam. Es war der Tag an dem sich vieles änderte…….

Gabi und ich waren abends bei Freunden eingeladen. Wir wollten zusammen zum Kemnadersee gehen. Dort war Kemnade in Flammen. Ich kam auf die Idee doch vorher dort schwimmen zu gehen und in die Sauna. Nach langen Diskussionen willigte auch Gabi ein. Peter und Moni willigten auch ein. Wir fuhren morgens zum Bad und trafen uns dort. Es war ein herrlicher Tag. In die Sauna wollte Gabi erst nicht. Sie schämte sich weil Peter dabei war. Letztendlich hatte sie ein Handtuch umgewickelt sodass er nichts sehen konnte.
Nach ein paar Stunden gingen wir einen Kaffee trinken. Ich ging zum Spind und holte das Geld. Als ich diesen aufmachte sah ich im Netz von Gabi ihren BH und ihren Slip. Mir kam eine Idee. Ich nahm beides raus und legte es in eine Kabine. Dann ging ich zurück. Innerlich musste ich grinsen, Gabi hatte ein buntes Sommerkleid mit was ihr bis knapp zu den Knien ging. Es war etwas weit geschnitten mit einem tollen Ausschnitt. Um 17 Uhr gingen wir zu den Kabinen und holten unsere Sachen aus dem Spind. Gabi ging in eine andere Kabine, ich durfte nicht mit rein. Nebenan freute ich mich innerlich was sie sagen würde. Als ich fertig war hörte ich Gabi rufen. Komm mal bitte Jörg, rief sie. Sie öffnete die Tür und sah mich mit einem roten Kopf an. Sie fragte mich: Hast du meine Wäsche gesehen? Nee wieso fragte ich, du hast sie doch vorhin gehabt. Sie ist weg, was soll ich nun machen?, flüsterte sie. Na dann komm so, sieht doch eh keiner. Sie schloss die Tür wieder und kam gerötet ein paar Minuten später raus. Peter und Moni warteten schon. Gabi zischte mich kurz an: Finde ich nachher die Wäsche in deiner Tasche kannst du was erleben. Moni fragte was sei doch sie meinte nichts.

Wir gingen zum Fest wobei Gabi anfangs immer drauf achtete das das Kleid immer unten war. Nach ein paar Bierchen und bei der Stimmung wurde sie jedoch immer lockerer und vergaß wohl dass sie unter dem Kleid nichts hatte. Ich beobachtete sie und sah auch dass sie ab und zu ein wenig Einblick bot. Wir zogen ein wenig über die Wiese zu den anderen Ständen und verweilten überall ein wenig. So gegen 22 Uhr ging ich mal für kleine Jungs. Als ich wieder kam sah ich das Gabi so saß das ihr ein Mann unter dem Rock sehen konnte. Ich habe den Mann schon vorher gesehen wie er versuchte ihr in den Ausschnitt zu schauen. Ein paar mal hatte er Glück. Gabi hatte nichts bemerkt. Nun bot sie ihm einen Einblick und merkte nichts. Er genoss es anscheint. Ich kam zurück zum Tisch und küsste sie. Selbst als meine Hand sich auf ihren Schenken lagen sagte sie nichts sondern genoss es wie sie mir mit einem Blick zeigte. Sie ließ sich ein wenig streicheln und öffnete etwas ihre Beine. Meine Hand wanderte weiter nach oben. Ich schaute zu dem Mann der sich ertappt fühlte. Ich kniff ihn ein Auge zu und er verstand was ich meinte. Er schaute weiter. Ab und zu hob ich das Kleid an damit er mehr sehen konnte. Gabi ließ es sich erst gefallen zog dann aber meine Hand weg nachdem Moni wohl etwas gemerkt hatte. Es war spät, wir gingen. Peter und Moni blieben noch etwas. Als wir gingen folgte uns der Mann. Wir gingen zu einer Bimmelbahn um zurück zum Wagen zu kommen. Dort war es sehr voll und wir mussten etwas warten bis wir endlich einsteigen konnten. Alle stürmten in die Waggons. Wir bestiegen ein Abteil mit 6 Sitzplätzen. Da es ziemlich eng war saß Gabi neben mir und hatte ein Bein über meins gelegt. Genau gegenüber saß der Mann der nun einen guten Einblick hatte. Gabi merkte erst nichts. Ich küsste sie während der Fahrt und genoss es. Plötzlich zuckte Gabi zusammen. Sie wurde ziemlich nervös und nahm das Bein runter. Ich fragte was sie und sie schaute mich mit einem roten Kopf an. Der Kerl von gegen über konnte die ganze Zeit unter meinen Rock gucken, flüsterte sie. Ich sah wie ihr Gesicht leuchtete und wie ihre Brustwarzen standen. Ist doch egal flüsterte ich, lass ihn gucken, es gefällt dir doch, sagte ich zu ihr. Erst sah sie mich erstaunt an, dann legte sie wieder ihr Bein auf meins. Ich merkte wie sie bibberte. Nachdem wir angekommen waren gingen wir schweigend zum Wagen. Was ich nicht bemerkte, der Spanner folgte uns. Wir stiegen in dem Wagen ein, ich drehte mich zu Gabi und küsste sie. Dabei wanderte meine Hand unter ihrem Rock. Als ich ihre Muschi berührte merkte ich wie feucht sie war. Sie stöhnte auf und sagte nur. Noch mal und ich reiße mir mein Kleid vom Leib und du musst mich erst mal durchficken. Erneut strich ich über ihre Muschi, mal sehen ob sie es wirklich macht. Sie zog sich ihr Kleid aus, drehte die Lehne runter und spreizte ihre Beine. Ich kroch rüber und öffnete meine Hose. Mein steifer Schwanz glitt ich ihre Muschi, ich stieß zu. Gabi stöhnte wie nie und heizte mich mit versauten reden an. Nach kurzer Zeit sah ich einen Schatten neben dem Wagen. Der Spanner stand daneben und wichste seinen Schwanz. Als ihn Gabi sah lächelte sie mich an und meinte dass wir beobachtet werden. Stört es dich?, fragte ich. Nein sagte sie und wir machten weiter. Gefällt dir sein Schwanz fragte ich sie? Ja er sieht groß aus, geiles Teil bemerkte sie. Willst du ihn spüren oder schmecken? Gabi schaute mich an, fragte nach. Was hast du gerade gesagt? Willst du ihn spüren oder schmecken mein Schatz? Ich will dir nicht fremdgehen, nein. Ich würde es genießen, also willst du? Ihre Augen leuchteten auf, sie nickte nur. Ich stieg ab und stieg aus. Der Spanner wollte das weite suchen doch ich rief ihn zurück. Gabi war aus dem Wagen gestiegen und stand nur in Schuhen neben dem Wagen. Er kam zurück. Gabi ging gleich in die Knie und fing an seinen Schwanz zu blasen. Er hielt ihren Kopf feste, fickte sie in den Mund. Dann hörte sie auf, drehte sich um und spreizte die Beine. Er steckte seinen großen Schwanz in ihre Muschi und stieß sie wie ein wilder. Dabei knetete er derb ihre großen Brüste. Ich stellte mich vor ihr und sie blies meinen Schwanz. Gabi kam bestimmt drei Mal und hätte den Parkplatz zusammen geschrien wenn nicht mein Schwanz in ihren Mund gewesen wäre. Der Spanner spritzte seine Sahne auf ihren Hintern. Ich spritzte gleichzeitig ich ihrem Mund ab, Gabi schlucke das erste Mal. Der Spanner verabschiedete sich und ging dankend weg. Wir stiegen in den Wagen, Gabi zog ihr Kleid an und wir fuhren nach Hause. Es war eine Stille im Wagen. Zu Hause angekommen fiel sie mir in den Arm und bedankte sich bei mir. Es war das tollste was ich erlebt habe in letzter Zeit. Wir gingen gleich ins Bett. Nachdem sie meinen Schwanz angeblasen hatte fickten wir noch einmal. Am nächsten Morgen versprach sie mir nun öfters ohne Wäsche rum zu laufen. Von nun an änderte sich einiges……

01
Jun

Die vernachlässigte Ehefrau

Alexandra lag einsam auf ihrem Sofa und bedauerte sehr, dass ihr Mann Mika schon wieder für drei Monate im Ausland seiner Ingenieurstätigkeit nachgehen musste. Es war für sie immer schwere Monate, hatte sie doch nur ihre beiden Hände und einige Sexspielzeuge, um ihren sexuellen Druck loszuwerden. Sie dachte an das Gespräch, das sie vor ein paar Tagen mit ihrer Freundin Sara geführt hatte. Als sie sich wieder einmal bei ihr beklagt hatte, wie sehr ihr der dicke Riemen ihres Mannes fehlte, schlug Sara vor, sich doch einen Sexpartner aus dem Internet zu suchen.
„Es ist doch nur eine unverbindliche Sache und was Mika nicht weiß, macht ihn nicht heiß.“ Ja, irgendwie hatte Sara recht, dachte sich Alexandra und ging in das Arbeitszimmer und machte den PC an. Nach einigem Surfen im Internet fand sie eine interessante und für sie sehr erregende Annonce. Es handelte sich um eine Anzeige, in der ein Pärchen eine Frau für „genussvolle, erotische Stunden“ suchte. Vor allem machte sie aber an, dass sein bestes Stück als „unglaublich groß und dick“ beschrieben wurde. Sicherlich war Mika nicht mit einem kleinen Schwanz ausgestattet, doch sie wollte mal einen Riesenschwanz in ihrer Pussy spüren. Nach kurzem Überlegen nahm sie zu den beiden Kontakt auf. Sie wohnten nur rund 10 Kilometer entfernt und so war nach einigem Austausch von Fotos, die Alex wahnsinnig geil machten, ein Termin am nächsten Wochenende vereinbart.
Sie soll sich sexy anziehen und am Abend auftauchen. Auf einem der Fotos konnte sie sich vom riesigen Prachtkerl von Fero, wie der Mann hieß, überzeugen. Er fickte damit seine Frau Poussi von Hinten in die Muschi. Alexandras Langeweile war hinweg geblasen und sie musste sich auf die tollen Neuigkeiten hin erst mal ausgiebig selbst verwöhnen.
Sie huschte in ihr Schlafzimmer und zog sich nackt aus. Über dem ehelichen Bett hing ein großer Spiegel, unter dem sie sich lang ausstreckte. Ja, ich habe immer noch schöne Brüste, dachte sie sich und massierte dabei ihre Nippel, bis sie sich dunkel und steif abhoben. Als sie merkte, wie es zwischen ihren Beinen merklich feucht wurde, öffnete sie weit ihre schlanken, durchtrainierten Beine und betrachtete ihre Muschi. Mit beiden Händen zog sie ihre Schamlippen auseinander und erregte sich an ihrem eigenen Abbild. Vorsichtig verteilte sie ihre Säfte auf der gesamten Muschi, besonders an ihrer Klit. Sie spielte daran mit einem Finger, sie wurde immer geiler, wollte aber nicht zu schnell kommen. Das machte sie häufig, wenn sie sich selbst verwöhnte, alles soweit hinauszögern, bis sie es kaum noch ertrug und am Ende vor Geilheit platzte.
Als sie sich solange selbst gestreichelt hatte, bis sie fast hätte kommen können, gönnte sie sich eine kleine Pause. Sie fasste in das Regal neben dem Bett nach einer Schachtel und zauberte daraus ihren Lieblings-Dildo hervor, den sie von Mika zum letzten Geburtstag bekommen hatte. „Damit Du es aushältst, bis ich wieder zu Hause bin! Dein Mika“, stand damals auf einem Kärtchen zum Geschenk. Während sie etwas abkühlte betrachtete sie den tollen Doppel-Dildo. Ein Dildo war etwas schmaler und biegsam, der andere anatomisch einem echten Schwanz nachempfunden. Fast zärtlich nahm sie das dickere Ende in den Mund und Alexandra betrachtete im Spiegel, wie sie am Dildo saugte. Auch das schmale Ende befeuchtete sie und wärmte dabei das Material an. Nun sollte der Spaß erst richtig beginnen. Sie öffnete ihre Schamlippen und führte zuerst nur das dicke Teil in ihre Möse.
Als sie sich selbst fickte, schmatzte es laut, was sie noch mehr anmachte. Immer schneller besorgte sie es sich selbst, den Blick dabei auf den Spiegel gerichtet. Schöner war es für sie natürlich, wenn sie zugucken konnte, wie Mika mit seinem Prügel in sie eindrang und sie fertigmachte, aber der war nicht da, so musste der Dildo herhalten. Wieder brachte Alexandra sich selbst an den Rand eines Orgasmus, sie atmete heftig und musste unbedingt kurz stillhalten. Sie zog sich den Dildo heraus, bog das schmale Ende zurecht und zwirbelte sich nochmal einen Moment die Nippel, bis sie soweit abgeregt war, dass sie den Doppel-Dildo voll zum Einsatz kommen lassen konnte. Der großzügig vorhandene Mösensaft wurde auf der Rosette verteilt, der dünne Dildo nochmal genüsslich in den Mund genommen und dann setzte sie beide Enden je dort an, wo sie hingehörten.
Mit Gefühl führte sie sich gleichzeitig das geile Sexspielzeug in ihre Pussy und ihren gierigen Hintern, beides soweit, bis nur noch das Ende zum Greifen zu sehen war. Ihre Knie berührten fast die Ohren, damit sie ja genau sehen konnte, wie der Dildo ihre beiden Lustlöcher bediente. Sie schob immer wieder den Doppel-Dildo raus und rein, es war die reinste Wonne, sie konnte und wollte sich nicht mehr beherrschen, Alexandra sehnte sich nach einem Orgasmus und sie vervollständigte die Massage mit einer zusätzlichen Bearbeitung ihre Klit, bis sie aufschrie und mit festen Wallungen kam. Völlig kaputt ließ sie ihren Dildo aus beiden Löchern rutschen und sie war für diesen Abend befriedigt und müde.
Die Tage bis zum erotischen Treffen mit Fero und Poussi konnten Alexandra nicht schnell genug vergehen. Immer wieder betrachtete sie auf den gespeicherten Bildern das attraktive Pärchen, das ebenso sportlich aussah wie sie selbst. Ihre „Liebesdienste“ waren bei der Zusammenkunft gefragt, so hatten es die beiden formuliert. Bei einem Besuch im Sexshop besorgte sie sich einen Body mit String und Büstenhebe, so wollte sie ihre schöne Vorder- und Rückseite richtig in Szene setzen. Halterlose Netzstrümpfe im selben Rot wie der Body und dazu passende High Heels rundeten das Bild perfekt ab. Zufrieden betrachtete sie sich im Spiegel und es überkam sie erneut die Lust. Sie wollte aber ihre Neuerwerbung nicht nass machen, darum zog sie alles schnell aus und erst dann gab sie sich ihrer Geilheit hin. Endlich war es dann Samstagabend. Die Stunden bis sie losfahren musste, verbrachte sie unter anderem mit einer kompletten Ganzkörper-Rasur, die intime Stelle im Schritt hatte sie sich im Kosmetik-Salon entwachsen lassen. Glatt und weich war ihre Pussy, so fühlte sich Alexandra am wohlsten. Vor der Abfahrt schlüpfte sie in ein Kleid, das vorne durchgeknöpft war und ihr Erotik-Outfit versteckte. Schon saß sie im Auto und brauste davon.
Das erste Aufeinandertreffen zwischen Alexandra, Poussi und Fero war unkompliziert und locker. Zum Einstimmen tranken die drei einen Cocktail, nach dem sich Alexandra ihr Kleid ausgezogen hatte und sie mit leuchtenden Augen von dem Paar betrachtet wurde. Poussi trug einen knappen, schwarzen String und einen durchsichtigen BH, Fero bevorzugte es, sich komplett nackt zu präsentieren, so kam auch sein enormer Riemen und seine Muskeln gut zur Geltung, was bei Alexandra für eine feuchte Stelle auf dem Stoff zwischen ihren Beinen sorgte. Alexandras nackten Brüste in der Büstenhebe sorgten bei Fero für einen Aufstand in der Leistengegend. „Komm mit uns mit Alexandra, wir zeigen Dir unseren ganz persönlichen Hobbyraum.“, forderte Poussi Alexandra auf und zu dritt wechselten sie den Raum. Dort lag eine riesige Matratze auf dem Boden, die Platz für mehr als drei Leute bot. Fero trat sofort mit seiner unglaublich großen Latte von hinten an Alexandra und fasst ihr an den Schritt.
Sie spürte seinen harten Lümmel deutlich an ihrem Hintern. Poussi ging von vorne auf sie zu und fasste an ihre Brüste. Alexandra war wahnsinnig geil und genoss die tastenden Finger des Paares an ihrer Pussy und ihren Titten. Sie freute sich darauf, endlich den Prügel Feros in ihrer Muschi zu spüren. Poussi hielt Alexandras Hände fest und saugte an ihren Brustwarzen, Fero hatte es unter den Body geschafft und bearbeitete mit mehreren Fingern ihre Muschi, auch ihrer Klit schenkte er seine Aufmerksamkeit, bis Alexandra schwer atmete. „Ziehen wir uns am besten beide aus…“, meinte Poussi zu ihr und machte den Anfang, während Fero gierig Alexandra aus ihrem Body half, nur die Netzstrümpfe ließ er ihr an. Poussi hatte recht mittelgroße Brüste mit rosigen Nippeln und einen unglaublich süßen Arsch, wie Alexandra fand. Auch Poussi, die lüsterne Ehefrau, hatte kein Härchen an der Muschi, die bereits feucht glänzte. Das Paar zog sie auf die Matratze, Poussi drückte Alexandras Beine auseinander und freute sich über den herrlichen Anblick, der sich ihr offenbarte. „Dann will ich mal schauen, wie deine Möse schmeckt, Du geiles Luder und Du lutscht meinem Mann den Schwanz!“, bestimmte Poussi und fing an, Alexandras Pussy auszulecken. Fero schob ihr ein Kissen unter den Rücken und streckte ihr seinen dicken, langen Schwanz ins Gesicht.
Poussi ließ flink ihre Zunge über Alexandras Spalt und ihren Kitzler wandern, als diese ihren Mund weit öffnen musste, damit der Prachtriemen Platz darin fand. Doch Fero hatte kein Erbarmen, er schob ihr seinen Schwanz bis zum Anschlag in den frechen Mund und nahm sie richtig her. Poussi brachte sie neben der Zungenbehandlung mit einer kecken Hand um den Verstand, sie hatte Öl auf der Hand verteilt und ließ sie langsam und in alle Richtungen drehend in Alexandras Möse verschwinden. Alexandra machte dass fürchterlich geil und gerade als Fero ihr stoßweise seine Sahne in den Mund schoss, erlebte sie einen heftigen Orgasmus mit Poussi Hand in ihrem Schoß und ihrer Zunge auf der Klit. Als sie Luft holte, lief der männliche Saft an ihrem Kinn herab und Poussi kam zu ihr, leckte alles genüsslich ab und küsste sie stürmisch, damit auch nichts verloren ging. Poussi stellte sich danach über Alexandra auf, ging in die Hocke und ließ sich nun von Alexandra die Muschi lecken. Die genoss den Geschmack des weiblichen Safts und steckte ihre Zunge tief in die Pussy der anderen Frau, die aufstöhnte und sie mit schmutzigen Ausdrücken anfeuerte. Fero spielte an seinem Schwanz, ließ ihn durch seine Hand rutschen und wichste sich in kurzer Zeit beim Anblick der zwei geilen Frauen einen Harten. Endlich bekam Alexandra seinen Prügel zu spüren, die immer noch damit beschäftigt war, es Poussi mit der Zunge zu besorgen, die sich wild die Titten knetete.
Fero kniete zwischen ihren Beinen, zielte mit seiner Eichel im feuchten Spalt und rammte der fremden Frau seinen Riemen in die flutschige Möse bis zur Wurzel. Wieder war er grob bei der Sache, was Alexandra geiler machte, als sie es sich erträumt hatte. Er füllte sie total aus, obwohl Poussi zuvor mit ihrer Feist schon vorgearbeitet hatte. Poussi kam alsbald zuckend und schreiend und ließ sich erschöpft neben den beiden nieder und schaute interessiert zu, wie ihr Mann Alexandra durchvögelte. „Oh ja, fick mich, ich komme gleich, jaaa…“, stöhnte Alexandra und kam nur einen Moment vor Fero zum Orgasmus, der kurz darauf seinen Schwanz aus ihr zog und im weiten Bogen auf Alexandras Titten spritzte. Wieder machte sich Poussi über den Saft her, leckte und lutschte den Samen an den Brüsten der anderen Frau weg, die noch völlig erschöpft vor dem Paar lag. Als Poussi bei Alexandra fertig war, begann sie, ihrem Mann den Schwanz sauber zu lecken. Alle drei hatten eine Pause nötig und sie gönnten sich einen weiteren Cocktail.
Fero hatte noch einen speziellen Wunsch. „Ich wünsche mir von Euch beiden heißen Schnecken, dass ihr mich ordentlich vollpisst, das würde mir den Tag vergolden.“ Poussi kannte das bereits, nur Alexandra war etwas skeptisch. Solche Natursekt-Spielchen hatte sie noch nie ausprobiert, doch sie überwand ihre Hemmungen. Fero streckte sich lang auf dem Boden neben der Matratze aus. „Poussi, piss mir in das Gesicht, und Du, Alexandra, auf meinen Schwanz!“, wies er die beiden an. Seine Frau stellte sich breitbeinig über ihn und ließ es laufen. So animiert wagte auch Alexandra das Experiment, sie ging etwas in die Hocke und pisste los. Fero schluckte den heißen Strahl seiner Frau und genoss die heißen Spritzer auf seinem Schwanz, der begierig aufragte. Alexandra war von sich überrascht, wie sehr sie das antörnte. Nach den letzten Tropfen griff sie sich den vollgepissten Riesenprügel uns setzte sich mit ihrer heißen Muschi darauf.
Herrlich fühlte es sich für sie an, das dicke, lange Teil in ihrer Spalte zu haben, hastig ritt sie auf dem Schwanz und betrachtete fasziniert, wie der Schwanz immer wieder schmatzend in ihr verschwand. Fero ließ es gerne geschehen und leckte dabei stöhnend das letzte bisschen Urin aus der Muschi seiner Frau. Alexandra kam es bei dem wilden Tempo, den süßen Arsch Poussi vor den Augen, in dem Fero einen Finger versenkt hatte. Kaum war Alexandra gekommen, zogen seine Eier sich zusammen und er erlebte einen Orgasmus in der engen Höhle Alexandras. Doch er konnte nicht verschnaufen, erst musste er Poussi oral befriedigen, sein Finger kreiste in ihrem Hintern und Alexandra knabberte fest an Poussis Nippeln, bis sie stöhnte und schrie und endlich einen irren Höhepunkt erlebte. Es war bereits weit nach Mitternacht, als die drei sich nach dieser geilen Nacht verabschiedeten. Es sollte aber nicht der letzte gemeinsame Abend der drei sein und was bei den weiteren erotischen Treffen geschah, ist noch ein geiles Geheimnis.

27
Mai

Der Spanner

Es war schon ziemlich spät, als ich von meiner Geschäftsreise nach hause kam.
Eigentlich wollte ich erst morgen zurück kommen, aber die Sitzung dauerte nicht so lange, wie erwartet und da dachte ich mir, ich überrasche meine Frau mit einer Flasche Sekt und ein paar Blumen.

Als ich über den Kiesweg zu unserem Haus ging, sah ich, dass in unserem Wohnzimmer Licht brannte und ich ging hin, um zu sehen, ob Pascale mal wieder auf der Couch vorm Fernseher eingeschlafen war. Sie hatte Besuch. Unsere besten Freunde Ingo und seine Frau Angela waren da. Sie saßen auf der Couch und unterhielten sich. Pascale kam mit einer Flasche Wein herein und füllte die Gläser nach. Sie hatte ihren super kurzen Rock an, der mehr zeigte, als verhüllte.

Beim einschenken der Gläser bückte sie sich leicht und der Ansatz ihrer festen Pobachen blitzte hervor. Entweder hat sie einen String an, oder gar nichts; schoss es mir durch den Kopf. Lachend setzte sie sich zwischen die Beiden und legte ihre Arme um deren Schultern. Ich konnte dem Gespräch durch das geschlossene Fenster nicht folgen. Ich hörte nur dumpfes Gemurmel und hin und wieder Lachen. Ingo drehte sich nun in Pascales Richtung und legte seine Hand auf ihr rechtes Bein. Wie zufällig wanderte seine Hand immer weiter an ihrem Schenkel nach oben. Reden und lachen. Die drei waren in höchst ausgelassener Stimmung. Als Pascale nach ihrem Weinglas griff, rutsche sie auf der Couch etwas nach vorne, wobei ihr kurzer Rock nach oben glitt und sie dabei leicht die Beine spreizte. Ingo nutzte die Einladung und ließ seine Hand zwischen ihre Schenkel gleiten. Pascale lachte und ließ sich mit dem Weinglas in der Hand nach hinten fallen. Nun begann Ingo sanft an ihrer Muschi zu spielen.
Mir schwirrte es im Kopf. Ich hatte noch nie erlebt, dass ein anderer Mann mit Pascale…
Sie hatte, wie ich schon vermutete nichts unter ihrem Mini an. Zwischen Ingos Fingern sah ich Pascales rasierte, feuchte Möse, die er langsam mit seinem Mittelfinger öffnete. Angela sah sich das ganze lächelnd an und unter ihrer dünnen Bluse zeichnete sich deutlich ihre Erregung durch zwei steinharte Nippel ab. Sie knöpfte sich ihre Bluse auf und drückte Pascales Lippen an ihre Titten um an ihnen zu saugen. Ich hatte Angelas Titten schon mal zufällig nackt gesehen. Aber nicht so erregt. Tolle Halbkugeln, bei denen die Brustwarzen etwas oberhalb der Mitte waren, mit langen, erregten Nippeln – einfach geil. Pascale ließ ihre Zunge um Angelas Brustwarzen kreisen um zwischendurch immer wieder zu saugen oder zärtlich zuzubeißen. Angela warf vor Wonne ihren Kopf in den Nacken und griff sich stöhnend mit der Hand zwischen die Beine. Pascale hatte unter dessen ihre Beine weit gespreizt und drei Finger von Ingos Hand massierten durch Fickbewegungen ihre Möse. Mit der anderen Hand fingerte er jetzt Pascals Bluse auf um dann mit Daumen und Zeigefingern ihre Nippel zu massieren. Pascales Unterleib begann zu zucken und flink hatten ihre Hände Ingos Hose geöffnet. Die beiden Frauen stritten sich fast darum, sein steifes Glied in den Mund zu nehmen. Abwechselnd saugten und leckten sie seinen glänzenden Schwanz während er nun seine ganze Hand mit langsamen, drehenden Bewegungen in Pascales Fotze trieb.

Ich stand wie versteinert. So etwas hatte ich noch nicht erlebt. Aber es erregte mich Kollosaal, wie es meine Frau mit unseren besten Freunden trieb. Ich überlegte, ob ich dem ganzen Einhalt gebieten sollte, ob ich mitmachen sollte oder – und das fand ich am geilsten, ich mich als Spanner weiter am Fenster aufhalten sollte. Ich entschied mich dafür, den Dreien ihr Spielchen nicht zu vermießen und sah weiter zu.

Jetzt hatte sich Angela ihrer Jeans entledigt und führte die Weinflasche vorsichtig in ihre Muschi ein. Sie ließ einen kräftigen Schluck einlaufen und setzte sich über Pascales Gesicht. Langsam ließ sie dann den Wein über Pascales Gesicht wieder auslaufen, die mit offenem Mund versuchte, einige Tropfen zu erhaschen. Die Weinperlen, welche sich in Angelas kleinem, braunen Busch verfangen hatten, leckte sie gierig aus ihren Haaren. Ingo bewegte seine Hand immer schneller in Pascales Schoss. Dann kam es Pascale zum ersten Mal. Schreiend und zuckend wälzte sie sich auf der Couch und Angela erhöhte Pascales Lust noch, indem sie mit der Zunge ihren Kitzler verwöhnte.

Langsam zog Ingo seine Finger aus Pascales Fotze und Angela leckte genüsslich den Lustsaft von Ingos Hand. Völlig erschöpft lag Pascale mit gespreizten Beinen, immer noch zuckend auf der Couch. Das veranlasste Angela, sich vor Pascale zu knieen, Wein in ihr offenes Loch zu gießen, um ihn dann mit der Zunge auszuschlecken. Ingo kniete sich hinter Angela und stieß hart seinen Prügel in Angelas Liebesgrotte. Dies kam wohl so überraschend für Angela, dass sie einen spitzen Schrei ausstieß und ihr Gesicht dann unter weiterem Schreien, die jeder Stoss von Ingo auslöste, in Pascales Schoss vergrub.

In meinen Lenden zuckte es fürchterlich. Mein Schwanz schien fast die Hose zu sprengen.
Ich hatte noch nie etwas geileres gesehen.

Dann zog Ingo seinen mit Angelas Fotzensaft glänzenden Schwengel aus ihrer Grotte und spielte mit der Eichel an ihrem Anus. Vorsichtig drückte er ihn in sie hinein. Langsam verschwand sein kompletter Schwanz in Angelas geilen Arsch. Pascale rutschte unter Inge und versenkte einige Finger in Angelas Möse. Angelas Lustschreie waren bis auf die Straße zu hören als es ihr kam. Ingo zog seinen prallen Schwengel aus Angela heraus und wie auf Kommando wirbelten die beiden Frauen herum um ihn oral zum Höhepunkt zu bringen. Abwechselnd saugten, leckten, bissen, wichsten Pascale und Angela gierig Ingos Schwanz. Ein gewaltiger Aufschrei und Ingo spritzte den Beiden seinen Liebessaft in das Gesicht, den Mund, über ihre Titten. Lächelnd sahen sich die Beiden an und streichelten sanft mit den Händen über ihre Gesichter und Titten und verrieben dabei die Spermaspuren über die Körper. Ein inniger Zungenkuss zwischen Angela und Pascale, bei dem sie die Reste des Liebestranks austauschten beendete die geile Orgie.

Ich wollte die Drei jetzt nicht stören. Außerdem hätte der nasse Fleck an meiner Hose wohl meinen Voyeurismus verraten. Ich ging zu meinem Auto, fuhr ein paar Ecken weiter, um dort den Rest der Nacht zu verbringen. Ich erzählte Pascale nie von meiner Beobachtung. Aber ich denke oft daran. Und nichts kann mich so aufgeilen, wie diese Erinnerung. Angela und Ingo sind noch immer unsere besten Freunde. Aber ähnliches hat sich nie wieder zugetragen – leider.

25
Mai

Fisten

Wir haben heute eine Verabredung. Wir fahren zu einem Haus. Steigen aus und klingeln.
Es öffnet uns ein älterer Herr. Er bittet uns herein. Wir setzen uns und stellen uns vor.
Dann bekommen wir etwas zu trinken. Es scheint ein sehr angenehmer Mann zu sein.
Wir unterhalten uns sehr angeregt über unsere Vorlieben und Wünsche.
Dann bittet er dich, mich auszuziehen, damit er mich richtig sehen kann.
Du öffnest meine Bluse und siehst dann, das ich darunter meine sexy Dessous trage.
Dann ziehst du meine Hose aus. Ich sitze nun in Dessous vor euch. Der alte Mann fängt
Schon an, ein wenig schneller zu atmen.
Du erlaubst ihm, mich anzufassen. Er kommt rüber zu mir und setzt sich neben mich.
Du beobachtest nun, wie er anfängt, meine Brüste zu streicheln. Er fängt an, meine Brüste
Freizulegen und meine Nippel zu küssen und zu saugen. Du sagst ihm, er dürfe auch etwas
Stärker saugen und zwirbeln.
Dann streichelt er meine Schenkel. Du sagst mir, ich solle meine Beine schön breit machen
Für den netten alten Mann.
Ich gehorche und öffne meine Beine. Du siehst, wie mein String schon feucht ist.Das erregt dich
Dann doch schon ein wenig. Ich sehe, wie dein Schwanz schon gewachsen ist.
Der alte Mann fängt an, mit seinen Fingern in meinen Slip einzudringen und ihn zur Seite zu
Schieben. Er legt meine nasse Möse frei und stösst mir seinen Finger tief in mein Loch.
Du sagst..ich soll meinen Slip doch lieber ausziehen. Ich gehorche und lege meine Möse nun komplett
Frei.
Sitze mit weit geöffneten Beinen vor dem alten Mann und er stösst mir gleich 3 Finger tief in
Mein Loch. Ich stöhne erregt auf. Schaue dir dabei tief in deine Augen und sehe,wie sehr dir
Der Anblick gefällt. Der Mann fängt nun an, meine Möse zu lecken. Und dabei immer wieder
Seine Finger tief reinzustossen. Dann noch einen Finger in den Po. Ich bin schon total nass.
Er fingert mich so sehr, das ich abspritze. Du kommst rüber und leckst mit ihm zusammen meinen
Mösensaft auf. Der Mann möchte gern , das ich ihm seinen dicken Schwanz blase. Du erlaubst es
Ihm. Ich fange an , den Schwanz zu lecken und zu blasen. Dabei massiere ich die dicken Eier. Was
Dem Mann sehr gefällt. Er bekommt einen harten Schwanz. Nun leckt er mich wieder. Auch meinen Po.
Er fingert mich weiter. Immer mehr Finger in mein Loch. Bis seine ganze Hand darin verschwunden ist.
Ich geniesse das Fisten sehr. Du schaust immer noch nur zu.

18
Mai

Die anale Sexsklavin

Mein Name ist Saskia, ich bin30 Jahre alt, Single und habe viele sexuelle Fantasien. Ich bin nicht sonderlich hübsch, schlank mit kleinen Titten, aber leider habe ich einen ziemlich dicken Arsch. Aus diesem Grund habe ich auch Angst davor mich Männern zu öffnen. Am geilsten bin ich auf meinen Kollegen Thomas, dieser lebt leider in einer festen Beziehung. Fast jeden Abend befriedige ich mich selbst während ich an ihn denke. Gestern nun habe ich aber endlich den Mut aufgebracht ihn unter einem Vorwand zu mir zu locken. Mit der Bitte mir bei meinem PC Problem zu helfen, habe ich ihn zu mir nach Hause eingeladen. Ich machte früher Feierabend und fuhr in die Stadt um mir ein passendes Negligé zu kaufen, ich hatte viel mit ihm vor. Schon beim Aussuchen wurde ich ganz geil und nass, also habe ich mich in der Umkleidekabine erst mal selbst befriedigt. Zuhause angekommen, war ich schon wieder so geil, dass ich mir meinen größten Dildo in meine gierige Votze gesteckt. Als Thomas geklingelt hat, habe ich ihn rein gelassen und wie zufällig an seinem Schwanz lang gestrichen. Er merkte es und reagierte mit einem kleinen Lächeln, jetzt wusste ich alles oder nichts.
Thomas beschäftigte sich mit meinem PC und ich ging in mein Schlafzimmer und zog mir mein Negligé an. Ich stellte mich breitbeinig in die Tür und fragte ihn ob diese einem Mann gefallen würde. Er kam lächelnd auf mich zu und mir wurde ganz heiß. Er küsste mich und ohne Vorwarnung stieß er mir erst einen und dann zwei Finger in meine Möse. Ich wusste, dass er alles mit mir tun konnte, ich war zu allem bereit.
Ich packte seinen Schwanz aus, kniete mich hin und fing an ihn zu lecken, er schmeckte so gut. Plötzlich hörte er auf und ich bekam Angst etwas falsch gemacht zu haben – aber er zog sich ganz aus und befahl mir im knien meine Beine breit zu machen. Ich wusste nicht was er vorhatte, aber ich war so kurz davor zu kommen, das es mir egal war Hauptsache ich konnte endlich wieder seinen Schwanz in meinen Mund stecken. Er nahm meinen Kopf und fickte mich immer wieder in meinem Mund, plötzlich spürte ich seinen großen Zeh an meiner Klitoris – ich konnte es nicht glauben. Während er meine Mundvotze fickte steckte er mir seinen großen Zeh in die Möse – ich kam fast sofort, konnte aber nicht stöhnen oder vor Lust schreien weil er gleichzeitig in meinem Mund kam.
Ich wollte Luft holen aber er zwang mich sein Sperma zu schlucken. Es waren bestimmt 5 oder 6 starke Schübe. Ich schluckte alles runter und fasste es nicht, während er in meinem Mund abspritzte, war auch ich explosionsartig gekommen, und das von einem Zeh. Ich war völlig fertig und sah in sein Gesicht und da sah ich es – ich wusste sofort das, dass noch nicht alles war.
Er zog mich hoch und drängte mich zärtlich zu meinem Esstisch, er befahl mir mich auf den Rücken zu legen, da ich nun eine Belohnung verdient hätte. Ich wollte etwas sagen, aber traute mich nicht. Schon spürte ich seine geile, flinke Zunge an meiner Votze die Vorstellung, dass er meinen Votzensaft und sein Sperma wegleckte und das geile Gefühl wie seine Zunge meine Schamlippen liebkosten brachten mich fast sofort wieder zum Orgasmus. Ich versuchte ihn zurück zu halten, aber dann kniff er mich in meine kleinen Titten und ich kam und kam.
Er gab mir seine Hand damit ich mich aufrichten konnte und küsste mich zärtlich, mit erschrecken sah ich das sein Schwanz schon wieder ganz hart war. Mein Gott dachte ich meine Votze ist schon so verbraucht, aber ich wusste, dass ich es auch wollte. Er drehte mich um und wollte mich von hinten ficken, da dies eine meiner Lieblingsstellungen ist erwartete ich sehnsüchtig aber auch voller Angst seinen Schwanz. Und dann dachte ich, dass es mich zerreißt, er steckte seinen großen Schwanz direkt in mein Arschloch, mein Gott ich war da doch noch Jungfrau. Als ich mich aufrichten wollte, drückte er mich runter und ich spürte nur noch wie sein Schwanz immer tiefer und schneller in meinen Arsch fickte. Er fickte mich wie ein Verrückter und ich bekam meinen ersten analen Orgasmus, ich merkte wie geil er war und plötzlich sagte er mir, dass ich es ihm sagen sollte. Ich wusste erst nicht was, also sagte ich immer wieder:“Los fick mich in meinen geilen Arsch, ja los fester.“
Ich bekam meinen zweiten analen Orgasmus und wollte nur noch, dass er abspritzt, er zog seinen Schwanz aus mir raus, drehte mich um und bevor ich meinen Mund aufmachen konnte spritze er mir voll ins Gesicht. Ich bekam es überall hin, es war ein so geiles Gefühl. Dann befahl er mir seinen Schwanz sauber zu lecken, ich erwiderte dass er doch in meinem Arsch war, doch er sagte nur deshalb ja. Also nahm ich seinen schlaffen, verschmierten Schwanz in meinem Mund und leckte ihn richtig sauber. Und ich glaubte es nicht, aber ich kam schon wieder. Als ich aufstand um mich sauber zu machen, schaute ich ihn an und wir beide wussten, dass ich nun seine anale Sexsklavin war. Dann zog er sich an und ging, seine letzten Worte waren: „Morgen ist deine Votze frisch rasiert und Du trägst kein Höschen.“
Ich stand extra früh auf um meine Votze zu rasieren. Von seinem Schwanz und den Dildos gestern war sie noch etwas wund, ich wurde beim Rasieren aber trotzdem wieder geil. Als ich dann noch einen Rock ohne Höschen angezogen hatte, war ich so geil, dass ich mich nicht wunderte als es mir nass am Bein runter lief, ich wischte es weg und ging zur Arbeit. Thomas war schon da, hatte aber den ganzen Vormittag Besprechungen. Ich wurde fast verrückt vor Sehnsucht, als alle zum Mittag gingen kam er zu mir. Ich wollte aufstehen, aber er drückte mich auf meinen Bürostuhl und flüsterte mir ins Ohr: “Du bist ab jetzt meine Sexsklavin, du kommst jeden morgen frisch rasiert und ohne Höschen zur Arbeit. Du kaufst Dir div. Dessous und überlegst schon einmal welche deiner Freundinnen erst ich und dann Du ficken sollst. Du gehorchst mir und machst alles was ich will, du stehst mir jederzeit zur Verfügung. Wenn du das nicht willst, steh jetzt auf, dann ist alles vorbei. Wenn du sitzen bleibst, wirst du den geilsten Sex deines Lebens erleben.“ Ich konnte nicht aufstehen, nicht nur das ich es nicht wollte, nein bei seinen Worten bin ich total ausgelaufen. Ich war so geil, ich wollte nur noch ficken. Also packte ich ihn an seinen Schwanz, aber er sagte nur: “Heute Abend!“
Endlich war es abends, aber er kam und kam nicht, ich wurde schon ganz verrückt. Dann klingelte mein Handy. „Zieh dich aus, öffne die Tür nackt und halt die Augen geschlossen, wen du sie aufmachst ist es vorbei.“ Ich tat was er mir befahl, ich spürte wie er mir eine Augenbinde anlegte, dann führte er mich zum Tisch und ich bekam einen Schwanz in meinen Mund gesteckt, ich schmeckte das es nicht seiner war. „Du wirst heute Abend von mehreren Männern in deinen Mund gefickt. Du wirst alles Sperma schlucken und immer wieder schreien das du gefickt werden willst.“ Ich sagte: „Nur wenn du mich auch fickst!“ „Mein Schwanz ist der letzte den Du heute spürst, sie werden dich alle einmal benutzen und dann gehen.“ Der Schwanz in meinem Mund spritze ab und ich schluckte wie befohlen alles runter. Schon hatte ich zwei eher kleine Schwänze im Gesicht. Ich nahm sie zeitweise parallel in meinen Mund und wichste sie mit der Hand. Ich wurde von Thomas dabei geleckt, ich wusste dass er es war, denn ich wurde noch nie so geil wie von ihm geleckt. Abwechselnd biss er mich in die Schamlippen und kniff mich in meine Nippel. Ich bekam immer wieder neue Schwänze in meinen Mund geschoben und blies sie alle bis zum Ende. Ich wurde immer geiler auf ihr Sperma. Nachdem vielleicht 10 oder 12 Schwanz hörte es auf. Thomas hatte mich inzwischen zweimal zum Orgasmus geleckt und ich war fast heiser. Zwischen den Schwänzen schrie ich immer, wie befohlen:“Fickt mich endlich, ich will gefickt werden.“
Thomas legte mich auf den Tisch und schob mein Becken an den Rand, ich wusste jetzt wurde endlich auch gefickt. Ich spürte seinen Schwanz an meinem Arschloch und schon steckte er ihn rein. Heute war er ganz zärtlich und ich genoss wie seine Hoden meinen Arsch berührten. Ich spürte, dass das noch nicht alles gewesen sein sollte, plötzlich spürte ich einen Dildo in meiner Votze. Ich hatte zwar schon vom Sandwich gehört, aber es noch nie getan. Ein richtiger Schwanz wäre mir zwar lieber gewesen, aber ich wusste nun wollte er mich alleine. Wenn er seinen Schwanz in meine Möse steckte, wechselte der Dildo in mein Arschloch und umgekehrt. Ich wurde fast verrückt und schrie meinen Orgasmus raus. Er fickte jetzt wie ein Irrer und er vergas dabei den Dildo, also schob ich ihn immer wieder rein und raus. Wir kamen fast gleichzeitig, er spritze alles in meinen Arsch und als er seinen Schwanz rauszog kam sein Sperma mit raus. Ich kniete mich vor ihn und leckte seinen Schwanz komplett sauber, ich sah wie er es genoss. Als er sauber war sagte er: “Ich muß jetzt pissen.“ Und wollte ins Badezimmer gehen. „Bleib hier, ich schlucke Deine Pisse.“ Warum hatte ich das gesagt? Er sah mich überrascht an und schon lief sein Urin meine Kehle runter. Es war wunderbar warm und schmeckte wirklich gut. Ich schluckte alles und leckte seinen Schwanz noch einmal sauber.
Ich war glücklich, jetzt war er bestimmt zufrieden mit mir. Aber da war ja noch die Sache mit meiner Freundin…

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