Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

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04
Feb

Verdorbene Drecksau beim ficken

“Nächste Woche um diese Zeit sind wir schon Mann und Frau,” sagte Peter, “dann werden wir uns noch irgendwo ein Häuschen suchen und viele kleine Kinder in die Welt setzen.”

“Ich freu mich so,” erwiderte Janine, “wir beide zusammen für immer, ein Traum!”

Sie schmiegte sich ganz dicht an ihn und küsste ihn. Peter versuchte während des Kusses Janines Rock nach oben zu schieben aber sie ließ von ihm ab.

“Jetzt sind wir schon 2 Jahre zusammen und du versuchst es immer wieder, du Halunke,” lächelte sie ihn verliebt an.

“Kannst du die Woche denn nicht mehr warten nach der ganzen Zeit. Jetzt habe ich mich solange aufgehoben und da werde ich eine Woche vor meiner Hochzeitsnacht bestimmt nicht schwach werden.”

“Man kann es ja mal versuchen,” grinste Peter zurück, “du siehst heute aber auch wieder zum Anbeißen aus.”

Da hatte er recht. Janine trug einen kurzen Faltenrock und ein enges Tank-Top, was ihre großen strammen Brüste hervorragend zur Geltung brachte. Sie war 21 Jahre und hatte ewig diesen unschuldigen Blick drauf, der die Männer reihenweise schwach werden ließ. Aber Janine hatte in der Vergangenheit allen Verlockungen widerstehen können. Sie war streng katholisch erzogen worden und Peter war ihre erste große Liebe. Mit ihm wollte sie unbedingt ihr erstes Mal erleben.

Peter war diesbezüglich sehr stolz auf seine Verlobte, auch wenn sie ihn manchmal so heiß machte, dass er über sie herfallen könnte. Aber er liebte sie und die Blicke der anderen Männer machten ihn auch stolz.

Peter war 27 Jahre und hatte sein eigenes Computergeschäft. Das Geschäft lief sehr gut und es hatte ihm in der Vergangenheit auch die Möglichkeit eröffnet Janine einen Traum zu erfüllen. Janine hatte vor einem halben Jahr die Ausbildung zur Masseurin abgeschlossen und Peter hatte ihr sofort ein eigenes kleines Studio eingerichtet, so dass beide ihr eigenständiges Geschäft besaßen.

Janine liebte ihren Beruf und das Peter ihr diese Möglichkeit eröffnet hatte, ließ ihre Liebe zueinander nur noch stärker aufblühen.

“Willst du die nächste Woche tatsächlich noch arbeiten?” fragte Peter. “Wir haben wegen der Feier doch noch so vie zu tun. Willst du nicht lieber frei machen?”

“Das geht nicht Peter, ich habe Termine und außerdem versuche ich mein Geschäft in Schwung zu bringen. Als Neuling ist das schwer genug. Du schaffst das schon alleine”.

Sie schaute ihn ernst an. Sie wollte kein Zweifel daran aufkommen lassen, das sie eine ernste Geschäftfrau war. Schließlich war der Job für sie nicht Spielerei.

“Ist ja schon gut Schatz, mach wie du denkst, ich hätte dich halt nur gerne dabei gehabt.”

“Ich wäre auch gerne dabei gewesen, aber ich kann halt nicht.”

“Sehen wir uns morgen und soll ich dich von zu hause abholen?” fragte Peter.

“Klar, Mama geht mir momentan wegen der Vorbereitungen sowieso auf den Senkel!”

Janine wohnte immer noch zu hause bei ihren Eltern. Diese hatten einem Zusammenleben der beiden vor der Hochzeit nicht zugestimmt und Janine respektierte dies, wenn es ihr auch nicht passte.

“Ab nächste Woche wohnst du ja bei mir, dann ist es ja vorbei.”

“Gott sei dank!” entfuhr es ihr.

In der Massagepraxis

Es war Montag morgen. Janines letzte Arbeitswoche vor ihrer Hochzeit. Um 10:00 Uhr hatte sie ihre erste Kundin. Es war eine alte Oma, die bei ihr ihre Rückenschmerzen behandeln ließ. Gegen 10:45 Uhr war die Oma abgefertigt und Janine hatte Pause der nächste Termin war erst gegen 13:30 Uhr, also setzte sie sich in den Empfangs- und Warteraum der Praxis und erledigte einigen Papierkram.

Es war ein warmer Maitag und sie trug eine weiße Bluse durch die ihr Spitzen-BH durchschien. Außerdem schlang sich ein kurzer enger Rock um ihre Hüften der ihren knackigen Hintern so richtig zur Geltung brachte. Das war zwar nicht unbedingt das optimale Arbeitsoutfit, aber Janine und auch Peter liebte es, das sie sich weiblich, sinnlich kleidete.

Wegen der Hitze in Ihrem Büro hatte sie die obersten Knöpfe der Bluse geöffnet, so dass ihr großartiges Dekolte zum Vorschein kam.

Gegen kurz nach 11:00 Uhr öffnete sich auf einmal die Tür und ein großer, älterer Mann betrat die Tür. Janine schaute hoch und betrachtete den Kunden. Er musste so Anfang 50 sein, hatte einen kleinen Bauchansatz und ein vernarbtes Gesicht. Aber eins viel ihr sofort auf, er war schwarz. Tiefschwarz.

“Hallo, was kann ich für sie tun?” fragte sie höfflich.

Der Mann war verunsichert und überlegte einen Moment.

“Mein Name ist Jon Jones. Ich wollte mir mal etwas gönnen. Ich habe Gliederschmerzen und wollte es mal mit einer Ganzkörpermassage versuchen. Haben sie heute noch einen Termin frei?” fragte er lächelnd.

“Natürlich,” antwortete Janine, “meinetwegen können wir gleich anfangen. Die Massage kostet 69 Euro und dauert ca. 1 Stunde.”

“Ok, ich habe Zeit. Wo kann ich mich umziehen?”

“In dem Massageraum haben wir eine Umkleidekabine. Handtücher sind vorrätig.”

“Danke,” antwortete Jon und verschwand in der Kabine.

Janine war gerade dabei den Massagetisch fertig zu machen als Jon aus der Kabine heraus fragte, ob sie für die Massage auch Öl benutzen würde.

Sie bejahte dies und kurze Zeit später kam Jon total nackt aus der Kabine.

“Entschuldigung, aber normalerweise behalten meine Klienten ihre Unterwäsche an,” sagte sie sichtlich erschrocken. Dabei fiel ihr Blick unweigerlich auf sein Glied.

Es war riesig. Sicher hatte sie auch Peter schon mal nackt gesehen, aber das was sie hier sah, war kein Vergleich. Auch wenn sein Glied nicht erigiert war, so war es doch schon 1 1/2 mal so lang, wie das von Peter. Und es war mindestens doppelt so dick.

“Entschuldigen sie bitte, aber ich möchte nicht, dass sie meine Unterwäsche mit dem Öl verderben. Da habe ich sie lieber ausgezogen. Ich halte das für besser,” sagte Jon resolut.

“Ist schon o. k., aber legen sie sich bitte ein Handtuch über,” antwortete Janine. Sie konnte den Blick von seinem Glied kaum abwenden.

Nachdem der Schwarze sich auf den Tisch legte, fing sie an seinen Rücken zu massieren. Sie fühlte, dass der Mann lange nicht massiert wurde und tat ihr Bestes. Als sie mit dem Rücken fertig war, musste Jon sich umdrehen, damit sie seine Schultern massieren konnte. Während sie die Massage vornahm, wurde sie die ganze Zeit von Jon betrachtet. Er schaute ihr immer ins Gesicht. Das machte Janine irgendwie unsicher.

Als sie sich einen Moment umdrehte um ein wenig Öl zu holen, schob Jon das Handtuch beiseite, so dass er wieder nackt auf dem Tisch lag.

Als Janine sich dann wieder umdrehte, sah sie wieder voll auf sein Glied. Sie war aber durch seine Blicke so verunsichert, dass sie sich nicht traute das Handtuch wieder zurückzuschieben.

“Verzeihung,” sagte sie, “dass Handtuch ist verrutscht, können sie sich wieder bedecken?”

“Ach lassen sie man, es macht mir nichts aus. Sie können ruhig weitermachen…,” lächelte er sie an.

Sie war so verdutzt, dass sie nicht weiter sagte und das Handtuch so beließ.

Während sie sein Bauch massierte, konnte sie ihren Blick nicht von seinem Glied abwenden.

Es war groß und rasiert. Der Mann war beschnitten, so dass sie seine Eichel sah.

Gut, dachte sie, dies ist nicht der erste den ich sehe (sie hatte auch Peters schon gesehen und den ein oder anderen im Fernsehen und in der Sauna), also beruhige dich wieder.

Sie ging den Tisch herunter und massierte seine Unterschenkel. Trotzdem war da dieser Reiz, der sie immer wieder in seinen Schritt blicken ließ.

Nachdem sie auch den Rest massiert hatte, forderte sie Jon auf sich aufzusetzen und wieder anzuziehen.

“Das war sehr schön,” sagte er, “sie sind sehr talentiert. Wie lange machen sie das schon?”

“Genau ein Halbes Jahr, wieso?”

“Ich wundere mich nur, dass sie es dann schon so gut beherrschen. Haben sie eventuell morgen Abend noch freie Termine?”

“Eigentlich nehme ich abends keine Termine an. Ich schließe um 18:00 Uhr.

Außerdem heirate ich am Wochenende, da passt es mir abends also eher nicht,” antwortete Janine. Sie hatte keine Ahnung worauf der Schwarze hinaus wollte.

“Passen Sie auf, ich gebe am Mittwoch eine Party. Es werden so ca. 20 Gäste, da hatte ich mir als so kleines Gimmick überlegt, dass sie ja eventuell die Gäste bei Bedarf massieren könnten. Was halten sie davon?”

“Eigentlich habe ich wirklich keine Zeit und Außentermine mache ich normalerweise auch nicht.”

“Ich zahle auch ordentlich. Was halten sie von 2.000 Euro für den einen Abend. Sie bleiben solange die Gäste massiert werden wollen und wenn keiner mehr will, dann können sie nach hause gehen. Es sollte so gegen 21:00 Uhr losgehen.”

“2.000 Euro!” rief Janine erstaunt, das war wirklich ein anständiger Preis. Das würde ihrem Geschäft zu gute kommen und Peter wäre bestimmt auch stolz auf seine tüchtige Geschäftsfrau.

“Ok, ich mache es. Ich bringe den Massagetisch und das sonstige Zubehör mit.”

Jon lächelte sie an. Dann gab er ihr noch die Adresse und verabschiedete sich.

In der Tür blieb er auf einmal stehen und sagte noch, “Ach so, dass hatte ich vergessen zu sagen, es ist eine Pool-Party, deswegen sollten sie ihren Bikini mitbringen, sonst fallen sie zu sehr auf!”

Daraufhin schloss er die Tür und verschwand.

Damit hatte Janine jetzt nicht gerechnet. Sie fühlte sich jetzt doch ein wenig unwohl, aber was sollte sie machen, für Proteste war es jetzt zu spät. Außerdem dachte sie, wenn es eine Poolparty ist, dann werde ich da schon nicht sonderlich auffallen.

Die Party geht los

Da stand sie nun vor dem Haus. Es war eine große Villa im noblem Stadtteil, von einer großen Mauer umgeben. Janine konnte bereits die Musik hören.

Alle Achtung, dachte sie, der Mann hat Geld. Dann werden ihn auch nicht die 2.000 Euro stören, die er noch an mich zahlen muss. Der Gedanke an das Geld entlockte ihr ein Lächeln.

Peter hatte sie von dem Auftrag erzählt. Er fand es nicht ungewöhnlich und gratulierte ihr zu dem Geld. Aber irgendwie hatte sie vergessen zu erzählen, dass ihr Auftraggeber schwarz war….

Janine ging langsam auf die Haustür zu und klingelte. Nach einem kurzem Moment machte ihr Jon in Badehose die Tür auf. Er trug eine kurze Badehose und der Bauch hing ein wenig über.

“Hallo, da sind sie ja, wir haben schon auf sie gewartet,” lächelte er sie an.

“Ich weiß, ich habe mich ein wenig verspätet, aber ich habe das Haus nicht gleich gefunden,” entschuldigte sie sich.

Der hätte besser eine größere Badehose angezogen, dachte sie noch so bei sich.

“Das ist doch nicht schlimm. Das Beste ist, wenn sie gleich mit in den Garten durchkommen, dann stelle ich sie vor, damit alle wissen, was ihnen heute Abend geboten wird. Haben sie ihre Sachen dabei?”

“Ja, ich habe alles da. Wie viele Gäste haben sie denn heute Abend?”

“So um die 20, die meisten sind auch schon ein wenig angetrunken, aber es geht noch, ich hoffe es macht ihnen nichts aus?” fragte Jon mit hochgezogenen Augenbrauen.

“Nein, das wird schon gehen. Solange sie nicht ausfallend werden…,” Janine sah Jon fragend an.

“Ich denke, die haben sich im Griff. Alles vernünftige Menschen…,” beruhigte Jon.

Als sie an einem kleinem Zimmer vorbeikamen, hielt Jon auf einmal inne.

“Hier können sie sich umziehen, ich hoffe sie haben ihren Bikini mit, denn sie wissen ja, es ist eine Pool-Party.”

“Ja, ich habe aber nur einen Badeanzug mit, ich hielt das für angemessener.” Janine hatte sich dieses zu hause überlegt, sie wollte nicht vor so vielen Fremden in einem Bikini herumlaufen.

“Das ist aber Schade, sie haben die Figur für einen Bikini,” schmeichelte Jon. “Dann ziehen sie sich man eben schon um. Ich warte so lange.”

Janine zog ihren weißen Badeanzug an. Der Badeanzug stand ihr sehr gut, er war an den Beinen hoch ausgeschnitten und ließ auch sonst eine Menge erkennen.

“Da bin ich wieder,” sagte sie, als sie die Tür öffnete.

“Sie sehen toll aus!” begegnete ihr Jon.

Janine lächelte verlegen.

“Wir müssen da vorne durch das Poolhaus und kommen dann zum Außenpool. Dort sind die Gäste.”

Sie gingen durch das Poolhaus, dort wurde auch schon gefeiert. Überall standen leere Flaschen und der Boden war nass und glitschig. Janine hatte ihre schwere Tasche dabei und Jon trug den Massagetisch, als Janine auf einmal ausrutschte. Sie versuchte noch das Gleichgewicht zu halten, aber es war zu spät. Sie fiel in den Pool.

“So ein Mist!” prustete sie als sie aus dem Wasser wieder auftauchte und aus dem Pool stieg. Das hatte ich so nicht geplant.

Jon grinste sie an. “Passen sie auf, hier ist es glatt.”

“Das habe ich gemerkt!” begegnete sie mit einem Lachen. Da fiel ihr auf, dass Jon ihren Badeanzug auf einmal betrachtete. Sie blickte an sich herunter und erschrak. Durch das Wasser wurde der Badeanzug durchsichtig und man konnte ihre Brüste sehr gut erkennen. Sofort verdeckte sie diese mit ihren Händen.

“So kann ich nicht raus, ich werde mich wieder umziehen müssen,” sagte sie. “Vielleicht kann ich ja doch in meinen Straßenklamotten auf die Party.”

“Ach was,” sagte Jon, “ich bringe ihnen was von meiner Tochter, die hat ungefähr ihre Figur. Das können sie dann anziehen, wir wollen ja keinen Stilbruch auf der Party, oder?”

“O.K.,” sagte Janine, “wenn es mir passt. Ich gehe schon mal wieder in das Umkleidezimmer. Wie sie sicherlich verstehen werden, fühle ich mich sehr unwohl.”

“Ist in Ordnung,” versicherte Jon. “Ich bin gleich bei ihnen.”

Nach kurzer Zeit klopfte es an der Tür und Jon reichte ihr einen Bikini durch den Türspalt.

“Ich hoffe er passt,” sagte er. “Ich gehe schon mal zurück auf die Party, ich werde sicher schon vermisst. Sie kommen dann nach, sie kennen ja jetzt den Weg.”

Und schon war er verschwunden.

Janine betrachtete den Bikini. Das trägt seine Tochter? dachte sie sich. Der Bikini hatte ein Tangaunterteil, mit einem nur sehr kleinen Triangel. Das Oberteil selbst sparte auch mit Stoff. Oh Mann, dachte sie, da hab ich mir ja was eingebrockt, als sie den Bikini langsam anzog. Er passte! Das Oberteil saß stramm über ihre Brüste und das Unterteil schnürte ein wenig ein, aber er passte. Wenn Peter mich jetzt sehen würde, dann könnte ich ihn nur schwer zurückhalten, sprach sie mit sich selbst. Aber was bleibt mir übrig, da muss ich jetzt mit raus. Hoffentlich haben die anderen Frauen auch etwas ähnliches an. Dann falle ich nicht so auf.

Sie schnappte ihre Tasche und machte sich auf den Weg zur Party.

Sie ging durch das Poolhaus und passte auf, dass sie dieses mal nicht schon wieder ausrutschte. Dann öffnete sie die Außentür und betrat den Außenpoolbereich.

Dort stand auch schon Jon an der Musikanlage.

Er drehte die Musik herunter und griff nach einem Mikro.

“Hallo hört alle mal her, die Attraktion des heutigen abends ist so eben angekommen. Wie ihr alle seht, habe ich weder Kosten noch Mühen gescheut, euch auch dieses mal etwas ganz besonderes zu bieten. Das hier ist Janine. Sie ist stattlich geprüfte Masseuse und wird heute Abend jeden massieren, der sich ein wenig verspannt fühlt. Aber haltet euch ein wenig mit Kommentaren zurück. Sie ist ein wenig schüchtern und wird außerdem am Wochenende heiraten. Deswegen möchte ich noch einmal sagen : Benehmt euch Gentlemen.”

Er legte das Mikrofon zur Seite. Was folgte war ein tosender Applaus. Dann drehte er die Musik wieder auf und ging auf Janine zu.

Gentlemen? dachte Janine. Hier sind ja nur Männer. Oh mein Gott, ich bin die einzige Frau zwischen einer Herde angetrunkener Männer. Und ich bin fast nackt.

Sie blickte Jon ängstlich an, “Hier sind ja nur Männer! Was ist denn das für eine Veranstaltung?”

“Ach das ist ein Treffen unser jährlichen Berufsvereinigung. Hatte ich ihnen das nicht gesagt.”

“Nein, das hatten sie nicht erwähnt. Ich glaube, ich möchte gehen,” antwortete Janine ärgerlich.

“Nun bleiben sie doch, sie können doch jetzt meine Attraktion nicht platzen lassen. Ich lege auch noch einmal 1000 Euro drauf, wenn es ihnen so unangenehm ist. So und jetzt lassen sie uns erst einmal was trinken und dann zeige ich ihnen den Platz, wo sie ihren Tisch aufstellen können.”

3.000 Euro! dachte sie bei sich.

“Na gut, für den Preis mache ich es, aber wenn ihre Gäste ausfallend werden, dann gehe ich.”

“Das ist in Ordnung!” erwiderte Jon und reichte ihr einen Cocktail.

Während Janine ihren Cocktail trank, schaute sie sich um. Das Haus hatte eine wunderbare Außenanlage mit Pool und Jakuzzi. Es sah alles sehr gepflegt aus. Was sie erstaunte, waren seine Gäste. Zwischen allen Männern konnte sie keinen Deutschen entdecken. Vielmehr sah sie nur Türken und Schwarze und eine Männergruppe die sie dem Balkan zuordnete.

Was der wohl für Geschäfte macht? dachte sie noch so bei sich. Als Jon ihr schon einen zweiten Cocktail reichte.

“Ich dachte, ich soll hier arbeiten,” fragte sie ihn.

“Klar!” sagt er, “aber erst einmal trinken wir noch einen Schluck, damit sie sich ein wenig lockerer fühlen in der fremden Umgebung zwischen all den Männern.”

“Danke, ich glaube ich kann auch noch einen gebrauchen.”

Nach dem zweitem Cocktail fühlte sie sich dann schon etwas beschwipst. Deswegen schlug sie einen weiteren Cocktail aus und wollte mit der Arbeit beginnen.

“Dort hinten hinter der kleinen Holzstellwand, da können sie den Tisch aufstellen. Dann sind sie bei der Massage ungestört,” erklärte ihr Jon.

Janine tat wie ihr gesagt wurde und kurz nachdem sie aufgebaut hatte, kam auch schon der erste Gast und fragte wann es denn los geht.

Janine schaute ihn an, es war ein großer Türke mit zahlreichen Tatoos auf den Oberarmen.

“Sie können sich schon hinlegen,” forderte sie ihn auf.

Der Mann ging auf sie zu, blieb vor ihr stehen und zog seine Badehose runter. Dann legte er sich auf den Massagetisch. Und zwar auf den Rücken.

Janine war erschrocken.

“Sie können ihre Badehose anlassen,” sagte sie ängstlich.

“Ach was,” sagte der Türke, “bei uns in türkische Bad, ich auch immer nackt! Mosul sich doch kann zeigen, oder?”

So hatte sie es ja nun nicht gemeint, aber sie nickte ihm zu und ging zu dem Tisch.

Langsam fing sie an ihn zu massieren. Wieder konnte sie ihren Blick nicht von seinem Glied abwenden. Es war eher von fleischiger natur und unrasiert. Aber auch dieses war größer als dass von ihrem Peter.

Während der Massage unterhielten sich die beiden angenehm. Janine musste dabei viel über die Witzchen des Türken lachen und fand seinen Dialekt äußerst lustig.

Als sie mit der Massage fertig waren stand der Türke auf und bedankte sich für die wundervolle Arbeit.

Janine freute sich, dass es ihm gefallen hatte und wollte dem Gast gerade Platz machen, auf das er sich wieder anziehen konnte, als der sie auf einmal griff und an sich zog.

Mosul packte Janine am Arm und hielt sie mit der anderen Hand hinter ihrem Rücken fest. Dann drückte er sich an sie und küsste sie auf den Mund. Nicht zu lange, aber auch nicht nur kurz. Janine presste ihre Lippen zusammen und war steif vor Schock. Sie merkte wie sein Glied gegen ihre Beine drückte. Dann schob er ihr einen Geldschein in das Oberteil ihres Bikinis, klapste ihr noch einmal auf ihren fast blanken knackigen Hintern und ließ sie los um sich die Badehose anzuziehen.

“Was fällt ihnen ein?” rief Janine, nachdem sie die Situation realisiert hatte.

“Ach Schatzi, wir sind hier große Familie. Das war Freundschaftskuss. Und Geld ist für dich, ist Trinkgeld, wegen der guten Arbeit,” sagte er, lächelte sie an und verschwand.

Janine schaute sich um. Niemand hatte sie beobachtet. Sollte sie jetzt die Party verlassen?

Sie holte den Geldschein hervor.

100 Euro, nicht schlecht, dachte sie. Wo hatte er den Geldschein nur versteckt gehabt?

Dann kam Jon vorbei und brachte noch einen Cocktail mit.

“Na, alles klar?” fragte er.

“Ja, geht schon. Aber die Männer sind schon ein wenig angetrunken, oder? Mein erster Kunde hat mich eben geküsst!”.

“Ach, es sind halt Männer. Ich versichere ihnen, das sie wissen, wo ihre Grenzen sind. Sie können einer hübschen Frau wie ihnen halt nur schwer widerstehen. Hier trinken sie doch noch etwas und wenn sich einer zu sehr daneben benimmt, dann sagen sie mir Bescheid und ich rufe ihn zur Ordnung,” versicherte ihr Jon.

Jon reichte ihr den Cocktail und prostete ihr zu.

Als sie denselben gelehrt hatten, verschwand Jon wieder und Janine merkte, wie ihre letzten Anspannungen den Körper verließen. Es machte ihr mittlerweile sogar schon nichts mehr aus, dass sie die einzige Frau auf der Party war und zudem einen sehr freizügigen Bikini trug. Sie war mittlerweile beschwipst.

Dann erschien ihr nächster Gast.

Vladimir war Georgier und war ebenfalls groß gewachsen und tätowiert. Auch er zog sich vollständig aus und legte sich auf die Massagebank. Auch er bestand auf die nackte Massage.

Während der Massage unterhielten sich die beiden. Er war sehr nett und höfflich und erkundigte sich über ihren Beruf. Es war eine nette Unterhaltung. Auch dieses mal entging Janine nicht sein Penis. Er war wieder größer als der von Peter. Das gab ihr langsam schon zu denken.

Als sie die Massage beendet hatten, stand Vladimir auf. Auch er zog Janine an sich heran. Sie versuchte sich noch kurz zu wehren. Aber im nächsten Moment bemerkte sie seine Lippen auf den ihren. Er küsste sie länger als der Türke und sie registrierte, wie sein Penis zwischen ihren Beinen erigierte. Als sie das bemerkte überkam sie eine Panik. Dann legte er seine Hand auf ihren Busen und drückte ihn kurz. Daraufhin steckte auch er einen Geldschein in ihr Oberteil und ließ von ihr ab.

“Das ist dein Trinkgeld, Süße,” sagte er und verschwand.

Janine stand dort, schnell atmend. Sie war dieses mal so überrascht, dass sie es nicht mehr fertig brachte ihn zur Rede zu stellen. Außerdem bemerkte sie, dass so eine komisches Gefühl in ihr aufstieg. Sie nahm den Geldschein und steckte ihn ein. Es waren wieder 100 Euro.

Sie war total durcheinander, sollte dieses Szenario sich jetzt jedes Mal abspielen? dachte sie sich. Auf der einen Seite ist es gutes Geld, aber auf der anderen Seite fühlte sie sich schmutzig. Dann dachte sie, nehme ich es doch einfach wie meinen Abschied vom Singledasein. Ein Kuss ist doch nichts schlimmes. Und ab Samstag bin ich verheiratet und gehöre nur meinem Peter.

In diesem Moment erschien auch schon ihr nächster Kunde. Wieder war es ein Türke. Nach der Massage vollzog sich die schon bereits bekannte Prozedur. Wieder zog er sich an sie und küsste sie. Zwar erwiderte sie seinen Kuss nicht, doch dieses mal wehrte sie sich nicht mehr. Auch er drückte ihren knackigen Hintern und ließ dann von ihr ab. Wieder fand Janine 100 Euro in ihrem Oberteil.

Dieses Geschehen wiederholte sich ab jetzt nach jeder Massage. Janine bekam einen Kuss und das Trinkgeld. Jedes Mal wurde ihr Busen oder ihr Hintern dabei von den Gästen befummelt.

Janine selber bemerkte, dass sie sich schon immer auf das Ende der Massage freute. Zum einen gab es wieder Geld und zum anderen genoss sie die kurzen Berührungen der Männer. Trotz allem fühlte sie sich sicher und dachte natürlich nicht im Traum daran mit einem der Gäste weiter zu gehen.

Die Party wird heiß

Janine hatte jetzt fast alle Gäste massiert. Sie hatte bereits 1.800 Euro an Trinkgeldern eingenommen und es war mittlerweile auch schon 1 Uhr. Zwischendurch hatte Janine immer mal wieder einen Cocktail getrunken und doch einen ganz schönen Schwips davon getragen.

Dann kamen zwei Schwarze zu Janines Massagetisch. Ah, dachte Janine meine beiden letzten Kunden.

“Hallo, mein Name ist Ali und das ist Ben. Hier gibt es doch die Massagen, oder?”

“Ja sicher,” sagte Janine, “wer will denn zuerst?”

“Wir wollen beide,” sagte Ali und lächelte sie an. “Gleichzeitig!”

“Wie stellen sie sich das denn vor, ich habe nur einen Tisch.”

“Ach wir setzen uns beide hin, dann wird es schon gehen. Sie können uns dann ja abwechselnd massieren.”

“Das könnte funktionieren…,” gab sie zu und schon zogen sich die beiden aus.

Janine musterte die beiden. Sie waren beide muskulös und hatten viele Tätowierungen. Trotzdem sahen sie sehr gut aus.

Das sind jetzt aber mit Abstand die größten, stellet sie für sich fest, als sie ihnen in den Schritt blickte.

Dann setzen sich beide auf den Tisch. Sie setzten sich versetzt hin, aber so, dass ihre Rücken zueinander zeigten. Janine ging zu Ali und begann ihn zu massieren. Sie fing mit dem Rücken an.

Während sie mit beiden Händen Alis Nacken massierte, bemerkte sie, wie auf einmal eine Hand auf ihrem Hintern landete.

“Bitte lassen sie das!” sagte sie zu Ben und nahm seine Hand von ihrem Hintern. Der lächelte sie aber nur an.

Sie nahm ihre Arbeit am Nacken wieder auf, als sie die Hand wieder an ihrem Hintern fühlte.

Ohne einen Ton zu sagen, nahm sie seine Hand und drückte sie weg. Aber wieder legte Ali die Hand auf ihren Hintern und drückte sanft zu. Janine merkte wie sie leicht aufstöhnte. Sie drehte sich um und drückte seine Hand weg und warf Ben einen bösen Blick zu. Dieser grinste sie nur an.

Dann massierte sie Alis Nacken weiter. Wieder fühlte sie die Hand auf ihrem Hintern. Janine schaute Ben an und rollte mit den Augen. Sie nahm aber nicht seine Hand, sondern ließ sie auf ihrem Hintern. Meine Güte dachte sie, nur noch die beiden und dann bin ich fertig.

Ben war nun erstaunt, dass er seine Hand auf dem Hintern lassen durfte und begann sofort ihren Hintern zu kneten und zu massieren. Janine versuchte gelangweilt auszusehen, doch merkte sie, wie in ihr die Erregung aufkam. Nachdem Sie Alis Nacken fertig massiert hatte, ging sie zu Ben um den Tisch und massierte seinen Nacken. Sie war froh, dass er jetzt mit seinen Händen nicht mehr an ihren Hintern kam. Ihre Beine wurden nämlich langsam weich.

Doch im nächsten Moment hatte sie Alis Hände auf Ihrem Hintern, der sie massierte.

Sie schob seine Hände zwar zur Seite, doch auch er ließ nicht ab. So ließ sie auch ihn gewähren und fing an seine Berührungen zu genießen.

Als sie mit dem Nacken fertig war, fragte sie, was als nächste massiert werden sollte.

“Na sie!” antwortete Ben, “sie haben jetzt den ganzen Abend hier massiert, da ist es doch nur gerecht, dass sie etwas wiederbekommen. Legen sie sich doch auf den Massagetisch, dann würden wir sie nur zu gerne auch einmal massieren. Und seien sie beruhigt, wir sind selber beides Masseure.”

“Ich denke, dass ist keine gute Idee, ich bin hier zum arbeiten und nicht zum Vergnügen.”

“Ach, das geht schon in Ordnung,” antwortete Ali. Und schaute in die verschüchterten Augen von Janine.

Janine wollte mittlerweile berührt werden, doch würde sie Peter nie betrügen. Da kam ihr das Angebot der beiden auf eine Massage gerade recht.

“O.K.,” sagte sie von ihrer eigenen Courage überrascht, “aber ich werde mich nicht ausziehen und hier wird nur massiert und sonst nichts.”

“Natürlich!” versicherten ihr die beiden mit ernster Miene.

Janine legte sich auf den Tisch und die beiden begangen die Massage. Janine lag auf dem Bauch und sie genoss es in vollen Zügen wie die Männer ihren Rücken massierten.

Dann ging Ben dazu über wieder ihren Hintern zu massieren. Er knetete ihre beiden Backen, so, dass sich ihr Unterteil immer weiter zwischen ihren Backen vergrub. Janine wurde langsam feucht. Das fiel auch Ben auf.

Beiläufig als wäre es ein Versehen berührte er sie immer wieder zwischen den Schenkeln. Janine entfuhr dann immer ein leiser Seufzer. Sie genoss die Berührungen zu sehr, als dass sie das jetzt unterbinden wollte. Außerdem tat der Alkohol sein übriges.

Als sie aber merkte, wie Ben offensichtlich einen Finger an dem Triangel vorbei zu ihren Schamlippen führen wollte, unterband sie dieses sofort.

“Bitte nur eine Massage, ansonsten müssen wir das jetzt beenden!” gab sie leise zu verstehen.

“Ist schon in Ordnung,” antwortete Ben und ließ von ab.

Nachdem die beiden Janine 15 Minuten massiert hatten, forderten sie sie auf sich umzudrehen. Janine war mittlerweile schon sichtlich erregt und überlegte nicht weiter, bevor sie sich umdrehte.

Nachdem sie auf dem Rücken lag, stellten sich beide Männer gegenüber auf und begangen ihre Schulten zu massieren. Janine war gerade erleichtert, dass sie sich von den vermeintlich gefährlichen Stellen fernhielten, als sich Ben nach vorne beugte und sie auf den Mund küsste.

In der Zeit öffnete Ali ihr Oberteil an der Schlaufe und legte ihren Busen frei, ohne dass Janine es merkte. Janine erwiderte den Kuss von Ben nicht, wusste aber auch nicht wie sie reagieren sollte.

Dann ließ Ben ab und sofort wurde sie von Ali geküsst. Janine war gerade dabei ihre Lippen zusammenzudrücken, als sie bemerkte, wie Ben an ihrer linken Brust saugte und mit der anderen Hand ihre andere Brust massierte. Sie öffnete den Mund um zu protestieren und sofort hatte sie Alis Zunge im Mund, der sie intensiv küsste.

Janine musste dem ganzen Treiben irgendwie Einhalt gebieten, doch die zwei Schwarzen wechselten sich so schnell ab, dass sie keinen Ton sagen konnte. Außerdem bemerkte sie, wie ihr Körper sie langsam betrog.

Schon alleine durch die Küsse und die Berührungen ihrer Brüste stieg langsam ein Orgasmus in ihr auf. Das war für sie ein noch nie da gewesenes Gefühl und sie entschied sich die Männer soweit gewähren zu lassen, aber nicht weiter. Sie wollte ihren Orgasmus erleben.

Janine nahm ihre Hände und umarmte Ali, der sie gerade wieder küsste und erwiderte seinen Kuss.

Langsam fing sie an regelmäßiger dabei zu stöhnen.

Dann war Ben wieder an der Reihe und küsste sie. Auch ihn umarmte sie und sie küssten sich leidenschaftlich.

In der Zwischenzeit hatte, Ben die beiden Schlaufen ihres Unterteils gelöst und riss dann mit einem Ruck das Unterteil weg.

Janine war jetzt nackt. Sie erschrak fürchterlich, dass ging jetzt zu weit. Sie versuchte Ali wegzudrücken, doch dieser ließ nicht locker.

“Nein, nicht…,” brachte sie heraus, doch Ali sagte nur sie sollte sich entspannen und küsste sie erneut heftig.

Ben fing sofort an ihre Clitoris zu reiben. Janine versuchte sich zu wehren, doch es war ihr alles zu viel. Der Alkohol und die beiden Männer, die sie ohne Pause stimulierten. Sie kam. Noch nie hatte sie so etwas erlebt. Ihr ganzer Körper bebte und sie verlor total die Kontrolle.

“Ja, oh mein Gott!” schrie sie auf und begann mit ihren Hüften zu kreisen.

In ihrer Ekstase bemerkte sie, wie sie langsam an das Ende des Tisches gezogen wurde. Ihre Beine hingen jetzt über den Tisch hinaus und Ben stand dazwischen.

Sie kam wieder ein wenig zur Besinnung.

“Hört auf, bitte hört auf. Ich habe das noch nie getan. Es ist wundervoll, aber ich kann es nicht zulassen. Ich kann nicht mit euch schlafen!” flehte sie mit zittriger Stimme.

“Kann ich euch nicht anders befriedigen?”

Das konnten die beiden Männer kaum glauben. Diese wundervolle weiße Frau flehte sie an, nicht mit ihnen zu schlafen. Sie schauten sich an und Ali ergriff die Initiative, während Ben mit seinem Kopf zwischen ihren Schenkeln abtauchte.

“O.K, wir lassen dich in Ruhe, aber du kannst schon noch etwas für uns tun,” ließ Ali vernehmen.

Er stellte sich neben ihren Kopf und legte seinen Penis auf ihr Gesicht.

“Du bläst mir einen und Ben wird dich dafür lecken”.

Janine hatte noch nie einen Penis berührt und wusste nicht so recht was sie machen sollte.

“Los, mach den Mund auf und dann immer schön saugen!” kommandierte Ali.

Janine öffnete den Mund und fing an Ali zu saugen.

“Ja, blas mir einen, du kleine Schlampe!” rief er immer wieder während er ihre Brüste knetete.

Ben saugte an ihrer Klitoris. Janine genoss dieses in vollen Zügen. Sie hatte das Gefühl, dass sich jetzt doch alles zum Guten wenden würde.

Sie war gerade schwer damit beschäftigt, Ali einen zu blasen, als sie bemerkte, dass Ben einen Finger in ihre Vagina einführte und mit diesem an ihrer Scheidenwand rieb. Dann zog er ihn wieder hinaus.

Im nächsten Moment fühlte sie einen Schmerz. Sie schaute hoch und sah, dass sich Ben aufgerichtet hatte und nun dabei war in sie einzudringen. Mit dem ersten Stoß hatte er bereits ihr Jungfernhäutchen durchbrochen.

“Oh, Gott nein,” entfuhr ihr. “Zieh ihn raus, ihr habt es doch versprochen!”

“Bitte nicht, oh, nein, oh aufhören, aahhh.,” schrie Janine.

Sie konnte sich nicht mehr beherrschen. Sie wurde von ihrem eigenen Körper betrogen. Noch nie hatte sie so etwas in sich gefühlt. Der Orgasmus der sie überwältigte, kostete sie jeden Widerstand. Sie versuchte jetzt mit ihrer kreisenden Hüfte, den Penis des Schwarzen ganz zu verschlingen. Gleichzeitig steckte ihr Ali sein Glied wieder in den Mund, an dem sie augenblicklich wieder anfing zu saugen.

Ben drang mit langen harten Stößen immer tiefer in sie ein.

“Na, das gefällt dir wohl, du kleine Schlampe!” sagte er immer wieder.

Aber diese Art von Erniedrigung schien bei Janine immer mehr Erregung auszulösen. Sie wunderte sich über sich selber. Sie wollte nur noch gefickt werden.

Dann merkte sie wie Ben auf einmal aufstöhnte und mit einem Ruck noch einmal tief in sie eindrang. Nun fühlte sie, wie sein Sperma sich in ihren Körper ergoss. Durch dieses Gefühl stimuliert, kam sie erneut. Sie vergaß, dass sie ungeschützt war und nicht die Pille nahm, sie vergaß einfach alles um sich herum.

Ben zog sich zurück und nun fing Ali an aufzustöhnen. Mit einem Ruck ergoss er sich in ihren Mund. Janine blieb nichts anderes übrig, als seinen Saft vollständig runterzuschlucken.

In diesem Moment fühlte sie, wie wieder etwas in sie eindrang und sie fickte. Sie dachte es wäre Ben, aber als sie aufschaute stand der bereits neben ihr.

Nun wurde es ihr klar. Es musste ein anderer der Gäste sein. Sie schaute und sah, dass die Stellwand entfernt wurde und das alle Gäste sie anschauten.

Sie fühlte sich schmutzig und benutzt. Doch dieses Gefühl erregte sie noch mehr und sie fing an auch diesen Mann zu ficken, während sie die Schwänze von Ali und Ben sauber saugte.

So ging es die ganze Nacht weiter. Janine wurde von allen Männern gefickt. Sie erreichte dabei ein Stadium, dass sie zum Schluss nur noch alles wie in Trance spürte.

Es war ihr egal, wer sie fickte, Hauptsache sie wurde gefickt. Da war es auch egal, dass sie mehrmals in den Arsch gefickt wurde und dass sie von allen als Schlampe und kleine Nutte verspottet wurde.

Gegen 6:00 Uhr morgens war denn der Spaß zu Ende. Die Gäste waren gegangen und Jon forderte Janine auf zu gehen, da er schlafen müsste. Er sagte, sie solle nach hause gehen und sich ausruhen, sie müsste ja schließlich am Samstag heiraten.

In diesem Moment erwachte sie aus ihrem Zustand und fing an zu weinen.

Wie hatte sie all dieses zulassen können, wo sie doch nur Peter liebte. Sie zog sich an und fuhr mit einem Taxi nach hause.

Der Tag der Erkenntnis

Am Donnerstag ließ Janine ihr Geschäft geschlossen. Sie konnte kaum laufen, so wund wurde sie von den Männern gefickt. Sie verbrachte den ganzen Tag damit zu weinen und sich selbst mit Vorwürfen zu überschütten.

Sie wollte Peter immer noch heiraten. Dieses war eine einmalige Sache. Nie dürfte er das erfahren. Sie wusste, dass er es nicht verzeihen würde, nachdem sie ihn immer hat schmoren lassen.

Am Telefon sagte sie Peter, dass sie sich heute nicht fühlte und das sie sich deswegen nicht treffen könnten.

Am Freitag machte sie ihr Geschäft noch einmal auf. Sie dachte, dass würde sie ablenken und sie könnte durch die Arbeit das Geschehene besser verarbeiten.

Um 11:00 Uhr betrat auf einmal Jon ihr Geschäft.

“Hallo, meine Hübsche, sagte er mit einem Lächeln zu ihr. Ich bin hier um meine Schulden zu begleichen.”

Oh nein, dachte sie, dass hatte sie ja völlig vergessen. Sie lief rot an, als er auf sie zutrat und ihr das Geld gab.

Es waren die 3.000 Euro. Mit den Trinkgeldern zusammen hatte sie jetzt 5.000 Euro verdient. Das war also der Preis meiner Unschuld, überlegte sie so im Stillen.

“Wann wollen wir das denn mal wiederholen?” fragte Jon.

“Nie wieder!” entfuhr es Janine. “Sie haben mich überlistet. Erst haben sie mich betrunken gemacht und dann haben sie mich verführt. Das wird mir nie wieder passieren. Ich werde morgen heiraten und dann werde ich dieses furchtbare Erlebnis hoffentlich vergessen.”

“Sie sahen mir aber nicht so aus, als hätten sie das als so furchtbar empfunden,” grinst er sie an.

Janine rollte mit den Augen und warf ihm einen bösen Blick zu, als plötzlich ihr Handy klingelte.

“Hallo, mein Schatz, wie geht es dir heute, hast du dich gut erholt.” Es war Peter.

Sie drehte sich um und lehnte sich an den Tresen.

“Ja, Liebling es ist jetzt besser,” antwortete sie und machte mit den Händen eine Bewegung zu Jon, dass er jetzt gehen sollte und drehte sich wieder zum Tresen.

Als dieser bemerkte, dass sie mit ihrem Bräutigam telefonierte, stellte er sich hinter sie und drückte ihren Oberkörper über den Tresen.

Von der Aktion überrascht fiel Janine nach vorne auf den Tresen. Mit der einen Hand hielt sie das Handy fest und mit der anderen Hand versuchte sie sich aufzurichten.

“Hat am Mittwoch alles gut geklappt?” fragte Peter.

“Ja!” antwortete sie kurz, während sie zu verhindern versuchte, dass Jon ihren Rock hochschob.

“Du Schatz, kannst du später noch einmal anrufen, ich habe gerade einen Kunden?” Janine versuchte das Gespräch zu beenden, um eine zweite Hand freizubekommen.

“Nein, das geht jetzt nicht Schatz, der muss warten, ich habe noch ein paar Dinge mit dir wegen morgen zu besprechen!”

In diesem Moment riss Jon ihre Slip runter und öffnete seine Hose. Er presste sie noch einmal mit aller Kraft nach vorne und nahm dann seinen Schwanz um von hinten in sie einzudringen.

Janine konnte nichts mehr machen. Sie ließ sich auf den Tresen fallen und versuchte Peters Fragen am Telefon zu folgen.

Jon drang mit langsamen Stößen immer weiter in sie ein und registrierte voller wohlwollen, dass sie langsam feucht wurde.

Janine selber merkte, dass es ihr immer schwieriger fiel dem Gespräch zu folgen. Da waren sie wieder diese Gefühle, die sie schon einmal betrogen hatten. Langsam fing sie wieder an mit den Hüften zu kreisen und Jon ihren Hintern entgegenzupressen.

Ihre Antworten am Telefon wurden immer kürzer, außerdem fing sie langsam an zu keuchen.

Dann plötzlich schrie sie auf, “Ja, oh mein Gott ja!” und sank zusammen.

Wieder wurde sie von einem Orgasmus überwältigt und sie fühlte, wie auch Jon sich mit einem Ruck in sie ergoss.

Nachdem sie wieder zu Sinnen kam und Jon von ihr abließ, hörte sie Peter fragen, “Schatz, was ist denn los?”

“Ach, sagte sie ruhig und entspannt, ich habe nur gerade etwas wiedergefunden, was ich schon vermisst hatte, ich muss jetzt aber wirklich aufhören, Schatz ich ruf die später zurück.”

“Halt, eine Sache noch,” sagte Peter, “war eigentlich schon ein Herr Jones bei dir. Das ist so ein schwarzer Zuhälter, dem ich ein neues EDV-System installiert habe. Den habe ich voll über den Tisch gezogen und ihm nur alte Ware eingebaut und ihm dafür 5.000 Euro abgenommen. Da ich noch kein Geschenk für dich zur Hochzeit wusste und es sowieso Schwarzgeld ist, habe ich ihm gesagt, er soll das Geld dir vorbeibringen. Hat er es dir schon gegeben?”

“Ja, er hat es mir gegeben!” antwortete Janine und beendete das Gespräch.

Dann kniete sie nieder und fing an Jons Schwanz zu blasen.

04
Feb

Ficken mit der Arbeitskollegin

Seit einigen Jahren teile ich mir mit einer Kollegin das Büro. Sie heißt Anne und ist etwas jünger als ich. In der ganzen Zeit hatten wir nie Schwierigkeiten miteinander, allerdings auch keine engeren, persönlichen Kontakte. Das sollte sich bei einer gemeinsamen Dienstreise ändern…

Unser Vorgesetzter hatte uns beide und einen weiteren Kollegen zu einer Tagung geschickt, der Kollege war kurzfristig wegen Krankheit ausgefallen. Gemeinsam waren wir früh morgens angereist, um dann auf dem Tagungsgelände unterschiedliche Veranstaltungen zu besuchen, nur in den Pausen und zum Mittagessen trafen wir uns und tauschten uns über die Vorträge aus, die wir besucht hatten. Nach den letzten Vorträgen trafen wir uns, um gemeinsam in das Hotel zu fahren, das für uns gebucht worden war. Dazu mussten wir eine Viertelstunde mit dem Bus fahren. Im Bus war nur noch ein Platz frei, ich überließ ihn Anne, die erschöpft und müde wirkte. Auch ich war müde, es war ein langer, anstrengender Tag gewesen.

Im Hotel bekamen wir schnell unsere Zimmerschlüssel, auf dem Weg zu unseren Zimmern stellten wir fest, dass unsere Zimmer direkt nebeneinander lagen. Ich fragte: “Sollen wir noch was essen gehen?” Sie schüttelte den Kopf: “Ich bin ziemlich müde, habe Kopfschmerzen und die Füße tun mir weh. Ich gehe lieber gleich schlafen, hast du eine Kopfschmerztablette für mich?” Ich nickte, sie schloss die Tür zu ihrem Zimmer auf und sagte nur: “Dann komme ich gleich kurz rüber.” Ich ging in mein Zimmer, zog Jacke und Schuhe aus und öffnete meinen Koffer. Gerade als ich die Tabletten gefunden hatte, klopfte es an der Tür. Ich öffnete sie, bat Anne herein und bot ihr den einzigen Stuhl im Zimmer an. Anne setzte sich, ich gab ihr die Tablette: “Soll ich dir noch ein Glas Wasser holen?” Sie lächelte mich müde an: “Ja das wäre nett.” Ich ging ins Bad, nahm das Glas auf der Ablage und ließ Wasser hineinlaufen. Ich gab Anne das Glas und sie schluckte die Tablette. Sie stellte das Glas auf den Tisch. “Danke.” sagte sie nur.

Anne ließ einen Fuß aus dem Schuh gleiten und massierte ihn mit einer Hand. “Ich weiß gar nicht, wovon mir die Füße so weh tun. Wenn ich zu Hause wäre, dann würde mein Mann mir die Füße massieren.” Ich zögerte einen Moment, überlegte und machte ihr einen Vorschlag: “Also wenn du magst, dann kann ich das machen.” Sie lächelte etwas unsicher: “Nein, so war das nicht gemeint, das kann ich dir nicht zumuten!”

Auf einmal spürte ich, warum ich ihr das Angebot gemacht hatte. Nicht um ihr einen Gefallen zu tun. Sondern um ihr nahe sein zu können. Um sie einerseits möglichst lange in meiner Nähe zu halten und andererseits um sie berühren und spüren zu können. Noch nie hatte ich mich bisher so zu Anne hingezogen gefühlt. Sie ist nur etwa 1,60m groß und zierlich gebaut, hat aber dennoch eine weibliche Figur. Sie hat schulterlange, braune Haare, war wie meistens auch an diesem Tag ungeschminkt und trug eine schmale Brille. Sie trug eine schlichte Jeans und ein ebenso schlichtes, rotes Top.

Ich gab nicht auf: “Also für meine Frau mache ich das auch häufiger, mir macht das wirlich nichts aus.” Sie zögerte und schien sich dann doch dazu durchzuringen: “Dann muss ich mir aber vorher die Füße waschen.” Sie stand auf und wollte das Zimmer verlassen, ich hielt sie zurück: “Das können wir auch verbinden, wir machen das hier.” Sie zögerte wieder, ihr schien die ganze Situation etwas unangenehm zu sein. Ich führte sie ins Bad und bat sie sich auf die Toilette zu setzen und mir ihren Fuß zu geben. Sie war unsicher, als sie mir ihren Fuß hinhielt. Ich setzte mich auf den Rand der Badewanne, legte ihren Fuß auf meinen Oberschenkel, und ließ das Wasser laufen bis ich die richtige Temperatur fand. Ich zog ihr den Socken über den Fuß, hielt den Fuß über die Wanne, nahm den Duschkopf und ließ das angenehm warme Wasser über ihren Fuß laufen. Dann nahm ich das kleine Stück Hotelseife, wickelte es aus und rieb es in meinen nassen Händen. Nervös griff ich nach ihrem Fuß und rieb ihn sanft aber entschlossen mit der Seife ein. Mit der ganzen Hand rieb ich ihre Fußsohle ein, mit Daumen und Zeigefinger jeden einzelnen Zeh und die Zwischenräume. Ich ließ mir Zeit bevor ich das warme Wasser wieder über ihren Fuß laufen ließ. Anschließend nahm ich das kleine Handtuch vom Halter und trocknete ihren gewaschenen Fuß gründlich ab. Sie hatte die Augen dabei geschlossen und genoss es inzwischen sichtlich: “Du machst das richtig gut!” sagte sie und lächelte mich dabei an. Genauso ausführlich wusch ich ihren zweiten Fuß. Anschließend führte ich sie aus dem Bad.

Mit nackten Füßen ging sie wieder auf den Stuhl zu und setzte sich. Ich machte ihr einen Vorschlag: “Leg dich doch aufs Bett und entspann dich, das ist doch sicherlich bequemer für dich.” Sie zögerte, doch dann legte sie sich aufs Bett. Während ich begann einen ihrer Füße mit festem Druck zu massieren richtete sie sich noch auf und sah mir dabei zu, doch schon nach kurzer Zeit legte sie sich wieder hin, schloss die Augen und genoss die Massage.

Nach einer Weile richtete sie sich wieder auf: “Vielen Dank, das war sehr entspannend. Ich sollte jetzt aber besser auf mein Zimmer gehen.” Sie setzte noch auf der Bettkante und schob ihre Socken in ihre Schuhe, ich überlegte fieberhaft, wie ich sie noch länger bei mir halten konnte, dann kam mir eine Idee: “Hast du noch Kopfschmerzen?” Sie nickte und ich fragte sie: “Wenn du magst, dann kann ich dir auch noch Nacken und Schultern massieren, vielleicht bist du nach dem langen Tag einfach nur etwas verspannt.” Sie sah mich erstaunt an, wieder zögerte sie: “Ich weiß schon nicht, wie ich das mit der Fußmassage meinem Mann erzählen soll.” Ich lachte: “Ich werde es meiner Frau einfach nicht erzählen, schließlich ist ja nichts schlimmes passiert.” Sie lächelte unsicher: “Da hast du recht, wahrscheinlich mache ich das genauso, dann komme ich gar nicht erst in Erklärungsnot.” Ich sah ihr in die Augen: “Soll ich dich noch massieren? Vielleicht hilft es ja?” Ich setzte mich aufs Bett und zeigte darauf, ich sah wie sie mit sich kämpfte und sich letztendlich doch auf den Bauch legte.

Ich setzte mich neben sie und begann ihren Nacken zu massieren. Ich massierte auch die Schultern und den ganzen Rücken, was mit ihrem Top etwas schwierig war. Nach einigen Minuten bat ich sie: “Zieh dir doch dein Top aus, dann ist es einfacher für mich und angenehmer für dich!” Sie drehte überrascht den Kopf: “Nein, das geht wirklich nicht, ich kann mich doch hier vor dir nicht ausziehen!” Ich versuchte, ihre Bedenken zu zerstreuen: “Du hast doch sicherlich noch einen BH an, außerdem drehst du mir sowieso die ganze Zeit den Rücken zu!” Sie zögerte noch einen Moment, kniete sich dann aber einen Moment hin, zog sich das Top über den Kopf und legte sich wieder hin. Zu sehen war nur ihr nackter Rücken und die Träger des roten BHs. Während ich mein Versprechen einlöste und ihr weiterhin den Rücken massierte, stellte ich mir vor, wie sie vor mir steht, nur bekleidet mit dem roten BH und einem passenden Tanga auf ihrer hellen Haut. Ich begann wieder sie zu massieren, ihren Nacken, ihre Schultern. Hin und wieder stöhnte sie leise.

Nach etwa zwanzig Minuten bedankte sie sich bei mir und stand auf. Sie verschränkte ihre Arme vor ihrem Busen. Ich fragte sie: “Und wie sieht es mit deinen Kopfschmerzen aus?” Sie meinte: “Du hast das zwar sehr gut gemacht, aber viel besser ist es immer noch nicht!”. “Darf ich noch was probieren?” fragte ich. Sie nickte, ich bat sie die Augen zu schließen. Sie zögerte einen Moment, doch dann schloss sie die Augen. Ich legte meine Hände auf ihren Hinterkopf und begann mit meinen Daumen ihre Schläfen zu massieren. Sie entspannte sich langsam und ließ nach einigen Sekunden ihre vor ihrer Brust verschränkten Arme langsam sinken. Es fiel mir schwer, sie wie bisher weiter zu massieren. Sie schien gar nicht bemerkt zu haben, dass sie ihre Arme hatte sinken lassen. Ich starrte auf ihre Brüste, trotz ihrer zierlichen Figur voll und rund. Ich betrachte wieder ihr Gesicht, in diesem Moment öffnete Anne die Augen: “Oh ja, das ist gut, ich glaube das hat geholfen!” Ich ließ meine Hände sinken, sie umarmte mich: “Danke, das hat geholfen. Andere Männer hätten die Situation ausgenutzt… ” Ich spürte ihre nur knapp verhüllten Brüste an meinem Körper. Sie ließ mich los, trat dabei einen kleinen Schritt zurück und wir sahen uns in die Augen, plötzlich sehr ernst. In diesem Moment wusste ich, dass ich versuchen würde, sie in mein Bett zu bekommen.

Ich griff mit beiden Händen langsam an ihren Kopf und begann wieder ihre Schläfen mit beiden Daumen zu massieren, einen kurzen Moment lang schloss sie ihre Augen und stöhnte kurz und kaum hörbar auf. Während wir uns in die Augen sahen machte ich wieder einen Schritt auf sie zu, die Nähe war deutlich zu spüren, ohne dass unsere Körper sich berührten. Sanft drückte ich meine Lippen auf ihre, sie wehrte sich nicht, erwiderte meinen Kuss aber auch nicht. Trotzdem küsste ich weiter ihre Lippen. Sie war starr vor Schreck und begann immer schwerer zu atmen. Ich wollte schon aufgeben, da spürte ich wie sich ihre Lippen sanft bewegten und sie nach und nach begann meinen Kuss zu erwidern. Ich spürte ihre Hände erst auf meinen Hüften, dann auf meinem Rücken, mich sanft an sie pressend. Auch ich umarmte sie, griff nach ihrem BH und öffnete die Verschlüsse. Erschrocken trat sie einen Schritt zurück, vor Aufregung schwer atmend, und hielt die Arme vor ihrer Brust verschränkt.

Ich legte meine Hände auf ihre Hüften und kniete mich zu ihrem sichtbaren Erstaunen vor ihr hin. Bevor sie mich daran hindern konnte öffnete ich zügig den Knopf und den Reißverschluss ihrer Hose und zog sie über ihre schlanken, glatten Beine. Der zum BH passende rote Slip bedeckte ihre Scham, doch bevor ich ihn berühren konnte, presste Anne eine Hand schützend davor und flüsterte: “Bitte nicht, wir dürfen das nicht tun…” Ich ließ mich nicht mehr bremsen. Ich küsste ihre Hand und legte meine Hände auf ihren festen Po. Ihre Hand entspannte sich langsam, ich schob meine Hände unter ihren Slip und rieb sanft ihren Po. Ich nahm ihre Hand und küsste ihre Handfläche. Dann schob ich ihre Hand sanft zur Seite, griff mit beiden Händen seitlich in ihren Slip und schob ihn über ihre Beine. Ihre Scheide war dicht behaart. Ich küsste Anne oberhalb der Schambehaarung und dann darum herum. Ich spürte ihre Hände auf meinem Kopf, sanft in meinen Haaren wühlend. Ich küsste ihre Oberschenkel, streichelte die Innenseiten ihrer Oberschenkel und ihren Po. Anne stöhnte. Erst jetzt ließ ich meine Hand über die dunkle, wellige Behaarung ihrer Scheide gleiten, zunächst ohne ihre Haut zu berühren. Ich sah zu ihr auf, sie sah mich an, lächelte und biss sich stöhnend auf die Unterlippe. Während wir uns ansahen, legte ich meine Hand mit festem Druck auf ihre Scheide, langsam begann ich zu reiben. Ich spürte die Anspannung in ihrem Körper. Ich rieb ihre Schamlippen, dabei glitt ein Finger immer wieder dazwischen. Ich spürte ihre steigende Erregung, ihre Scheide wurde schnell feuchter.

Zu meiner Überraschung schob sie mich jetzt entschieden zur Seite: “Warte einen Moment!” Sie schob die Hose und den Slip über ihre Beine. Dann bemerkte sie, dass sie immer noch den BH anhatte, der locker auf ihren Brüsten lag. Sie lächelte mich an und zog sich langsam den BH aus. Sie stand nun vollkommen nackt vor mir. Ihre Brüste hatten eine für ihren zierlichen Körper angemessene Größe. Mit leicht gespreizten Beinen machte sie wieder einen kleinen Schritt auf mich zu, legte ihre Hände auf meinen Kopf und schob ihn sanft gegen ihre Vagina. Ich küsste die glatte, weiche Haut ihrer Innenschenkel, dann immer näher an ihre Schamlippen heran, ihre Behaarung störte mich nicht. Dann ließ ich meine Zunge über ihre Schamlippen gleiten, sie stöhnte auf. Immer wieder leckte ich ihre Schamlippen, ließ meine Zunge auch immer tiefer eindringen und immer fester und schneller an ihrem Kitzler reiben. Sie atmete immer schwerer und schneller, stöhnte immer öfter und lauter auf. Ich saugte an ihrer Vagina und spürte, dass sie sich schnell einem Orgasmus näherte. Sie presste mit einem Mal meinen Kopf fest gegen ihr Becken, während ich ihre Klitoris leckte.

Erschöpft setzte Anne sich auf das Bett, wir sahen und ernst an. Sie sah mir dabei zu wie ich mich auszog. Zunächst meine Socken, Hemd und T-Shirt, dann auch meine Hose. Ich stellte mich vor Anne, nahm ihre Hände und legte sie seitlich auf den Bund meiner Shorts. “Es ist deine Entscheidung.” sagte ich ernst zu ihr. Ich wollte ihr eine letzte Gelegenheit geben das ganze zu beenden. Ich war mir aber auch sehr sicher, dass sie nicht aufhören wollte. Einen Moment lang zögerte sie, doch dann zog sie die Shorts über meine Beine und ich stand nun nackt vor ihr. Sanft streichelte sie mit einer Hand über meinen steifen Penis, setzte sich zurück in die Mitte des Bettes, legte sich auf den Rücken, den Kopf auf dem Kopfkissen leicht erhöht, spreizte ihre Beine und winkelte sie an. Ich kam zu ihr aufs Bett und kniete nun zwischen ihren Beinen. Ruhig lächelnd streckte sie mir die Arme entgegen, ich zögerte einen Moment: “Sollten wir nicht lieber ein Gummi benutzen?” Sie antwortete mit einer Gegenfrage: “Hast du eins dabei? Ich nicht.” Ich schüttelte den Kopf: “Ich auch nicht.” Sie antwortete nur: “Ich nehme die Pille und mein Mann ist der einzige Mann mit dem ich bisher Sex hatte.” Ich wollte schon weitermachen, da hielt sie mich noch einen Moment zurück: “Aber die Pille ist ja nicht ganz sicher, wenn du soweit bist dann zieh ihn bitte rechtzeitig vorher raus.” Ich nickte und kniete nun über ihr, meine Knie zwischen Annes Beinen und meine Hände neben ihrem Oberkörper. Sie griff nach meinem Kopf und zog meinen Kopf herunter, wir küssten uns zärtlich. Zum ersten Mal spürte ich ihre nackten Brüste an meiner Brust. Sie griff mit einer Hand zwischen meine Beine, nahm meinen harten Penis und führte in an ihre behaarte, feuchte Vagina. Ich ließ mich von ihr führen, während mein Penis zum ersten Mal tief in den Körper meiner Kollegin eindrang. Wir sahen uns dabei in die Augen. Ich küsste sie ihre Lippen, ihre Wangen, ihren Hals. Mit einer Hand griff ich zum ersten Mal nach ihren schönen Brüsten, streichelte und massierte diese sanft. Ich stützte mich auf die Hände und begann meinen harten Schwanz immer wieder in ihre enge, feuchte Scheide zu stoßen. Sie sah mich die ganze Zeit ernst an und ich spürte schnell wie ihre Erregung zunahm und es immer wieder eng wurde in ihr.

Dann forderte sie eine kleine Pause von mir. Wir begannen wieder uns zu küssen, immer leidenschaftlicher, immer enthemmter ließen wir unsere Hände über den Körper des anderen gleiten. Dann begann ich wieder immer schneller mein hartes Glied in ihre Scheide zu stoßen, ich spürte, dass ich bald meinen Orgasmus haben würde und auch ihre Erregung war schnell beim Höhepunkt. Ich stöhnte laut auf und stieß mein hartes Glied tief in ihren Körper. Sie bewegte ihr Becken noch einen kleinen Moment länger und dann stöhnte auch sie laut auf. Eine ganze Weile blieben wir so aufeinander liegen. Ich richtete mich auf und sah sie an, sie streichelte durch mein Gesicht, grinste und meinte: “Jetzt bist du doch in mir gekommen.” Ich zuckte entschuldigend die Schultern und sie lachte: “Na wird schon nichts passiert sein, normalerweise funktioniert die Pille ja.”

Wir küssten und streichelten uns noch lange, bevor sie mit ihrem Kopf auf meiner Brust einschlief. Auch ich schlief schnell ein.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war ich allein im Bett. Erst jetzt bemerkte ich, dass Anne mit einem Handtuch um ihren Körper am Fenster steht. “Guten Morgen!” sagte ich, sie drehte sich um, lächelte und erwiderte den Gruß. Dennoch wirkte sie bedrückt. Ich wollte wissen, warum: “Ist alles in Ordnung? Worüber denkst du nach?” Sie drehte sich um: “Wir haben unsere Partner betrogen. Ich überlege, ob ich es meinem Mann erzählen soll oder nicht. Vor allem weiß ich nicht, wie ich ihm beibringen soll, dass es mir mit dir gefallen hat, wenn er mich fragt.” Sie drehte sich um und sah wieder aus dem Fenster. Ich stand auf und ging auf sie zu, umarmte sie von hinten. Ich zog kurz an dem Handtuch, es fiel zu Boden und sie stand nackt vor mir. Ich begann, ihre Brüste sanft zu massieren, an ihren Brustwarzen zu reiben. Ihre Brüste fühlten sich angenehm warm und fest an. Anne legte ihre Hände auf meine Hände und unterstützte meine Massage. Hin und wieder streichelte sie mit einer Hand meinen Oberschenkel. Ich rückte ganz nah an sie heran und spürte ihren runden, festen Po. Mit einer Hand massierte ich weiter Annes Brüste, die andere Hand ließ ich über ihren Bauch zwischen ihre Oberschenkel gleiten. Ich streichelte die weichen Innenseiten ihrer Oberschenkel und ihre dicht behaarte Vagina, rieb wie am Abend zuvor ihre Schamlippen. Ich spürte meine Erektion, die gegen ihren Po drückte. Anne beugte sich etwas vor, spreizte etwas ihre Beine und griff nach meinem harten Penis. Sie führte ihn wieder in ihre warme, feuchte Scheide ein. Ich begann sofort mit sanften Stoßbewegungen. Immer wieder drang ich tief in sie ein, sie genoss es und stöhnte immer wieder. Diesmal kam Anne schneller zum Höhepunkt, aber nur einen kurzen Moment, denn ihre Vagina war mit einem Mal so eng geworden, dass ich auch einen Orgasmus bekam und wir spürten beide wie mein Sperma in ihren Körper schoss. Ich umarmte Anne wieder, während mein Penis langsam schlaffer wurde und aus ihrer Vagina rutschte.

“Wir sollten uns etwas beeilen, sonst verpassen wir noch das Frühstück und die ersten Vorträge.” Anne löste sich von mir: “Ich muss außerdem noch rübergehen, duschen und mich anziehen.” Es fiel mir schwer sie gehen zu lassen: “Wollen wir nicht eben noch zusammen duschen?” fragte ich sie. Sie zögerte kurz, dann streckte sie mir ihre Hand entgegen: “Das können wir gerne machen.” Ich nahm ihre Hand und wir gingen gemeinsam ins Bad. Unter der Dusche küssten und streichelten wir uns, wir wuschen uns gegenseitig. Plötzlich kniete sich Anne vor mir hin und nahm meinen Penis in ihre Hand: “Ich schulde dir noch was für die Massage gestern.” Sie rieb ihn in ihrer Hand und nahm ihn ganz in den Mund. Langsam spürte ich meine steigende Erregung und meine zunehmende Erektion. Anne sah mich an und lächelte: “So brauche ich ihn.” Sie nahm ihn wieder in den Mund uns saugte, leckte und lutschte intensiv an meinem wieder hart gewordenen Glied. Ich legte meine Hände auf ihren Kopf und presste ihn immer wieder gegen mein Becken. Ich musste immer lauter stöhnen und spürte meine Sinne schwinden bis zum Höhepunkt. Anne ließ nicht nach, sie ließ das Sperma in ihren Mund spritzen und schluckte es zu meinem Erstaunen. Erst einige Minuten nach meinem Höhepunkt beendete Anne ihre Liebkosungen und stand auf. Sie küsste mich noch einmal und verließ dann das Bad. Das Handtuch mussten wir uns teilen, aber nach der vergangenen Nacht störte uns das beide nicht. Mit einer letzten Umarmung und einem letzten Kuss verabschiedete sich Anne von mir, nachdem sie sich angezogen hatte. Sie ging in ihr Zimmer, zog sich um und wir trafen uns zum Frühstück wieder.

Auch der zweite Tag war anstrengend. Da es nach den letzten Vorträgen zu spät für die Rückkehr nach Hause war, hatten wir auch für die nächste Nacht die Zimmer gebucht. Für die ganze Reise hätte uns beiden auch ein Zimmer genügt, denn auch die zweite Nacht verbrachten wir trotz unserer Gewissensbisse gemeinsam, diesmal in Annes Zimmer…

Ein halbes Jahr war seit der gemeinsamen Dienstreise mit Anne vergangen. Nach unseren zwei gemeinsamen Nächten hatte ich mir Hoffnungen auf regelmäßigen sexuellen Kontakt zu meiner hübschen Kollegin gemacht. Doch auf der Rückfahrt hatte sie mir klar gemacht, dass es zwar zwei sehr schöne Nächte für sie waren, dass sie aber in Zukunft ihrem Mann treu bleiben wollte. Sie hatte ein schlechtes Gewissen. Ich hatte ihr angeboten, unsere Affäre fortzusetzen, doch sie blieb bei ihrer Ablehnung. Ich gab auf, ich wollte keine langwierige Diskussion, da wir auch weiterhin zusammen arbeiten sollten.

An diesem Freitag war ich mit Anne alleine im Büro. Unabhängig voneinander hatten wir uns zu Überstunden entschieden, fast alle anderen Kollegen hatten sich bereits ins Wochenende verabschiedet. Wir waren beide etwas erschöpft, es war eine anstrengende Woche gewesen. Annes private Situation war nicht einfach. Ich wusste, dass ihr Mann seinen Arbeitsplatz nur behalten hatte, weil er beim Wechsel des Firmensitzes seines Arbeitgebers mitgegangen war. Auch am Wochenende war er deshalb nicht immer bei seiner Frau.

Anne gähnte oft, streckte sich und rutschte unruhig auf ihrem Stuhl hin und her. Sie streckte sich, schob ihre Hand stützend in den Rücken und verzog das Gesicht. “Rückenschmerzen?”, fragte ich. Sie drehte sich zu mir um und nickte: “Schon die ganze Woche.” Ich zögerte. Wie würde sie reagieren, wenn ich ihr eine Massage anbieten würde? Das hatte ich schon mal getan und letztendlich waren wir zusammen im Bett gelandet. Sie unterbrach meine Gedanken: “Ich glaube ich muss mal zu einem Orthopäden. Irgendwie muss ich diese blöden Rückenschmerzen mal loswerden.” Vorsichtig bot ich meine Hilfe an: “Wenn du magst, dann kann ich dich ein wenig massieren, vielleicht hilft dir das ein bisschen?” Überrascht drehte sie sich um: “Besser nicht. Würde vor den Kollegen auch etwas komisch aussehen und ich will nicht, dass es hier Gerüchte gibt.” Ich erwiderte: “Es ist doch sowieso kaum noch einer da, die sind doch alle froh, wenn sie nach Hause können.” Sie zögerte: “Stimmt. Wenn du willst….” Ich ließ sie nicht ausreden und stand auf.

Ich stellte mich hinter Anne, legte meine Hände auf ihre Schultern. Sanft begann ich, sie zu massieren. Sie lehnte sich in ihrem Stuhl zurück und versuchte, sich zu entspannen. “Hmm, so ist es gut!” Sie stöhnte zu meiner Überraschung recht schnell auf. Die Hemmungen, die sie wegen unserer gemeinsamen Nächte während der Dienstreise gehabt hatte, waren offensichtlich verflogen. Einige Minuten schwiegen wir, dann brach ich vorsichtig das Schweigen: “Kommt dein Mann am Wochenende nach Hause?” Sie stöhnte: “Nein, leider nicht. Er kann nur jedes zweite Wochenende kommen, aber an diesem Wochenende muss er arbeiten.” Ich antwortete: “Eine Weile lang hatten wir auch eine Fernbeziehung, das ist keine schöne Zeit gewesen.” Sie stöhnte: “Stimmt. Und wenn er dann mal zu Hause ist, dann streiten wir uns ziemlich viel. Vermutlich erwarten wir beide zu viel davon.” Sie wirkte nachdenklich: “Die wichtigen Dinge vergessen wir dabei dann meistens: Miteinander reden, zärtlich miteinander sein….”

Ich war überrascht, wie offen sie mir von ihren privaten Problemen erzählte. Anne war es auf einmal offensichtlich unangenehm. Sie suchte nach Worten, doch ich unterbrach sie: “Mir geht es da manchmal ähnlich. Wir verstehen uns zwar ganz gut, aber die Zärtlichkeit fehlt mir auch manchmal ein bisschen.” Sie lächelte: “Das ist ja normal, dass die Männer da mehr wollen, als die meisten Frauen. Nur bei uns scheint das genau umgekehrt zu sein.” Dann lachte sie: “Da passen wir ja dann gut zusammen!”

Zu spät fiel ihr auf, was sie da gesagt hatte. Ernst antwortete ich: “Da hast du recht.” Sie zögerte: “Nein, entschuldige, das habe ich so nicht gemeint. Das was da vor einem halben Jahr zwischen dir und mir passiert ist, war was einmaliges, das wird nie wieder passieren.” Ganz überzeugt klang Anne dabei nicht. Ich spürte ihre Unsicherheit. Mit festem Druck massierte ich weiter ihre Schultern und ihren Nacken. Ich überlegte wie ich reagieren sollte. Anne brach das Schweigen, sie klang unsicher: “Habe ich was falsches gesagt?” Ich ließ mir noch etwas Zeit mit der Antwort: “Nein, nein. Ich dachte nur du hättest dabei auch deinen Spaß gehabt und es hätte dir gefallen.” In dem halben Jahr hatte ich immer wieder überlegt, wie ich sie zu einer Fortsetzung unserer Affäre überreden könnte. Jetzt schien die Gelegenheit auf die die ich gewartet hatte gekommen zu sein. Sie reagierte, wie ich es erhofft hatte: “Nein, du hast mich falsch verstanden. Die zwei Nächte mit dir waren sehr schön. Ich habe seitdem nichts Vergleichbares mehr erlebt. Es war nur einfach falsch, weil du deine Frau betrogen hast und ich meinen Mann.”

Ich antwortete ihr nicht und massierte ihre Schultern etwas fester. Sie stöhnte auf und genoss es offensichtlich. “Wenn du aufstehst, dann kann ich dich auch weiter unten mal massieren.”, bot ich ihr an. Sie stand auf, ich wurde mutiger: “Ziehst du dein Top bitte etwas hoch? So geht es doch besser.” Sie zögerte kurz, aber widersprach nicht. Dann zog sie das Top bis unter ihren BH hoch und hielt es auf dieser Höhe fest. Ich schob den Stuhl, der noch zwischen uns beiden stand zur Seite. Ich legte beide Hände auf ihren nackten Rücken und begann, sie zu massieren. Anne schloss die Augen und konzentrierte sich auf meine Massage. Ich spürte ihren schweren Atem. Dann wagte ich den entscheidenden Schritt.

Ich bewegte meine Hände über ihren Rücken, meine Hand wanderte nun Stück für Stück weiter nach vorne. Über ihre Hüften und schließlich auf ihren straffe, flachen Bauch. Sie atmete nach wie vor schwer auf, aber reagierte ansonsten nicht. Ich hörte nun auf sie zu massieren, sondern streichelte nur noch ihren Bauch. Meine Hände wanderten langsam nach oben bis kurz unter ihre durch den BH verdeckten Brüste. Ich hielt noch einen Moment inne und wartete auf ihren Widerstand, doch sie reagierte nicht. Dann legte ich meine Hände auf ihre kleinen, festen Brüste und rückte dabei ganz nah an sie heran. An meinem Becken spürte ich ihren festen Po, ich war ihr so nahe, dass sie die Erektion in meiner Hose spüren musste. Nach einem Moment des Zögerns begann ich sanft ihre Brüste zu massieren. Sie stöhnte und versuchte nun doch noch einmal, mich zu bremsen: “Nein, bitte nicht, bitte nicht!” Aber es waren nur noch halbherzige Versuche. Während ich weiter ihre Brüste massierte begann ich, ihren Nacken zu küssen und zu lecken. Plötzlich drehte sie sich um und sah mir in die Augen.

Ich erwartete Widerstand, in ihren Augen sah ich ihre Unsicherheit. Ich ging auf sie zu und presste sanft meine Lippen auf Annes Lippen und küsste sie. Zunächst reagierte sie nicht, doch als ich schon aufgeben wollte, da spürte ich, dass sie den Kuss erwiderte. Zuerst schüchtern, dann immer leidenschaftlicher und zum Schluss hemmungslos. Unsere Zungen berührten sich immer wieder. Ich presste ihren Körper an mich und legte meine Hände auf ihren kleinen, festen Po. Sie griff zwischen meine Beine und massierte mit festem Druck meinen erigierten Penis in der Hose. Sie wollte nicht aufhören, ich musste sie einen Moment bremsen. Während sie ihre Hand noch zwischen meine Beine presste und rieb, fragte ich: “Sollen wir nicht zu dir gehen?” Anne zögerte kurz: “Nein, das will ich nicht, wenn dann hier und jetzt!” Ich nickte, sie sah mir in die Augen: “Dann lass die Jalousien runter und schließ die Tür ab!” Ich tat, was Anne wollte.

Als ich mich zu ihr umdrehte, verschlug es mir fast den Atem: Meine hübsche Kollegin stand mit dem Rücken zu ihrem Schreibtisch, auf den sie sich mit den Händen stützte. Nervös lächelte sie mich an. Sie war unterhalb des Bauchnabels komplett nackt. Ihre Vagina war immer noch dicht behaart. Ich zögerte einen Moment, doch dann ging ich auf sie zu und nahm sie wieder in den Arm. Wir küssten uns wieder leidenschaftlich. Währenddessen schob ich meine Hand zwischen Annes Beine, streichelte zunächst die glatten, weichen Innenseiten ihrer Oberschenkel. Sie lächelte, als ich eine Hand auf ihre Vagina legte und begann, sie sanft zu massieren. Ich presste meine Hand immer fester gegen ihre Scham. Anne grinste stöhnend: “Warum kann ich dir nicht widerstehen?” Ich antwortete: “Weil ich auf deine Bedürfnisse Rücksicht nehme und weil du mehr brauchst, als du zu Hause bekommst!” Sie umarmte mich und küsste mich leidenschaftlich. Mit einem Finger drang ich immer tiefer in ihre Spalte zwischen ihren Schamlippen ein. Ich rieb ihren Kitzler. Sie schloss die Augen und stöhnte. Mit einem Finger drang ich in ihre inzwischen feuchte Vagina ein. Anne zuckte zusammen und stöhnte noch lauter.

Ich unterbrach einen Moment und flüsterte ihr ins Ohr: “Wir sollten versuchen etwas leise zu sein, nicht dass uns noch jemand hört.” Sie sah mich an, grinste: “Sollen sie doch reden. Mich stört das nicht.” Sie schloss die Augen und stöhnte laut auf, weil ich wieder begonnen hatte, mit den Fingern und der ganzen Hand ihre Vagina zu stimulieren. Ich kniete mich vor Anne hin und küsste ihre Schenkel, ihre Vagina und ließ dann auch meine Zunge durch die Spalte gleiten. Immer schneller und immer tiefer. Ich griff dabei nach ihren Pobacken und massierte sie. Anne wühlte in meinen Haaren und presste meinen Kopf gegen ihr Becken. Ich saugte und leckte wie wild an ihrem Kitzler und ihren Schamlippen. Anne verkrampfte und presste meinen Kopf fest gegen ihr Becken, sie stöhnte laut auf. Ich unterbrach meine Bemühungen und streichelte nur noch ihren festen, kleinen Po ein wenig.

Während sie sich etwas beruhigte stand ich auf und streichelte über ihren flachen Bauch unter ihr Oberteil. Ich schob auch die zweite Hand darunter und massierte mit beiden Händen ihre kleinen festen Brüste in ihrem BH. Anne hatte sich inzwischen wieder beruhigt, grinste mich an und öffnete meinen Gürtel, den Knopf meiner Hose und schob sie mit meinen Shorts nach unten. Sie sah meinen harten Penis an und nahm ihn in eine Hand, rieb ihn und fragte: “Hast du ein Gummi dabei?” Ich schüttelte den Kopf: “Du?” Sie schüttelte auch den Kopf: “Ich nehm die Pille und bin gesund, ist bei dir auch alles in Ordnung?” Ich nickte, Anne zog mich an meinem Penis zu sich heran, legte eine Hand auf meinen Po und schob mein Becken so gegen ihres. Mit der Hand dirigierte sie meinen nackten Penis in ihre enge, feuchte Vagina. sie ließ ihn los und drückte so gegen meinen Po, dass ich tief in Anne eindrang. Sie stöhnte laut auf und griff mit beiden Händen so fest nach meinen Pobacken, dass ich ihre Fingernägel in meinem Fleisch spürte.

Sie küsste mich zärtlich, schob mich dann ein wenig weg von sich, griff mit beiden Händen nach ihrem Oberteil und zog es sich über den Kopf. Sie hatte jetzt nur noch ihren schlichten, weißen Büstenhalter an. Sie griff an den Rücken, öffnete die Verschlüsse und schob sich die Träger über ihre Arme. Jetzt stand sie vollkommen nackt da und streckte mir verführerisch grinsend ihre kleinen festen Brüste mit den harten Nippeln entgegen. Ich legte beide Hände auf Annes Brüste und massierte sie sanft, gleichzeitig begann ich, mit meinem steifen Penis immer wieder in ihre Vagina einzudringen. Fasziniert sahen wir beide dabei zu, wie er immer wieder hinein und hinaus glitt. Sie lehnte sich zurück und forderte mich auf: “Fester!”Ich stieß mein hartes Glied immer schneller und fester in ihre Vagina. Sie stöhnte und genoss es sichtlich: “Noch fester!”, forderte sie mich auf. So fest und hart ich konnte stieß ich Anne. Ich spürte, dass es in ihr immer enger wurde. Wir verloren gleichzeitig die Kontrolle und ich presste Anne gegen den Tisch und in meine Arme, während mein warmes Sperma ungehindert in Annes Körper spritzte.

Nachdem wir uns beide einen Moment lang beruhigt hatten, umarmten und küssten wir uns. Eine Weile lang noch standen wir so zusammen und schmusten. Dann zog ich meinen inzwischen schlaffen Penis aus ihrer Vagina, sie reichte mir ein paar Taschentücher und notdürftig reinigte ich sie und mich.

Wir zogen uns beide wieder an und verließen gemeinsam das Büro. Auf dem Gang begegnete uns ein breit grinsender Kollege aus dem Nachbarbüro. Am Ausgang verabschiedeten wir uns. Sanft streichelte sie mir zum Abschied über den Po und sagte nur: “Danke, das habe ich gebraucht!” Ich grinste nur: “Gern geschehen!” und wir verabschiedeten uns endgültig.
Nach dem letzten, spontanen Sex mit meiner Kollegin Anne waren einige Wochen vergangen. Ich hatte mehrere vorsichtige Versuche gestartet, sie zu einer Wiederholung zu bewegen, doch sie war mir immer ausgewichen oder hatte mir eindeutig ablehnende Signale gesendet. Ich hatte es schon aufgegeben, denn ich wollte ihr mit meiner Lust auf Sex mit ihr auch nicht auf die Nerven gehen. Zu meiner Überraschung sollte unsere Affäre wieder aufflammen…

Freitag, mittags

Anne schien gut gelaunt zu sein. Sie kündigte mir an, früh Feierabend machen zu wollen. Sie wollte übers Wochenende ihren Mann besuchen, der mehrere hundert Kilometer entfernt arbeiten musste. Ich wünschte ihr ein schönes Wochenende, auch wenn ich die Eifersucht in mir aufkommen spürte. Ihr Mann bekam in den nächsten Tagen vermutlich das, was ich seit Wochen vergeblich versuchte von ihr zu bekommen: Zärtliche Küsse und Streicheleinheiten und ausgiebiger Sex. Sie packte ihre Tasche und verabschiedete sich von mir, wir wünschten uns ein schönes Wochenende.

Montag, morgens

Anne kam ungewöhnlich spät ins Büro. Sie wirkte müde und unkonzentriert. Ich traute mich nicht zu fragen. Wir redeten nicht viel miteinander und arbeiteten beide still vor uns hin. Nur hin und wieder unterbrach ein Telefonat die Stille in unserem Büro. Erst gegen Mittag traute ich mich, sie zu fragen: “Ist alles in Ordnung? Du wirkst irgendwie traurig?” Gequält lächelt sie mich an: “Nein, nein, ich bin nur noch ein bisschen müde, weil ich zu wenig geschlafen habe.” Ich glaubte ihr nicht, traute mich aber auch nicht, sie weiter zu fragen. Irgendetwas schien an ihrem Wochenende schief gelaufen zu sein.

Montag, mittags

In der Mittagspause stand Anne schweigend vor dem Fenster und starrte heraus. Ich traute mich zunächst nicht, sie noch einmal zu fragen, doch als sie sich für einen kurzen Moment umdrehte, sah ich einige Tränen in ihren Augen. Ich drängte sie, mir von ihren Problemen zu erzählen: “Du bist doch nicht nur müde, du hast doch noch irgendwas anderes. Kann ich dir irgendwie helfen? Was hast du denn?” Sie zögerte, doch dann antwortete sie mir: “Du hast recht, ich habe am Wochenende eine schlechte Nachricht bekommen.

Mein Mann hat mir gestanden, dass er eine Freundin hat.” Ich war überrascht, doch bevor ich nachfragen konnte, redete sie weiter: “Er will unsere Ehe aufrecht erhalten, aber er kann sich im Moment auch noch nicht von ihr trennen. Wir haben uns furchtbar gestritten.” Ich schwieg, sie fluchte: “Dieser Mistkerl!” Ich war überrascht: “Naja, ich kann deine Wut verstehen. Aber du warst ihm ja auch nicht immer ganz treu.” Sie lächelte mich an: “Ja, stimmt. Aber ich habe ihn zweimal mit dir betrogen, er verbringt mit ihr fast jede Nacht.”

Ich überlegte kurz. Sie tat mir leid, andererseits sah ich eine Gelegenheit für mich gekommen. Ganz abgeneigt konnte sie mir gegenüber nicht sein, schließlich hatten wir schon zweimal miteinander geschlafen. Sollte ich ihre Situation ausnutzen? Meine Lust, wieder mit ihr zu schlafen, siegte über alle Skrupel: “Naja, dann brauchst du dich gegenüber anderen Verehrern nicht mehr zu bremsen.” Sie reagierte zunächst nicht, sondern starrte wieder aus dem Fenster. Dann sagte sie ohne jede Regung in der Stimme: “Wenn du willst, dann kannst du mich heute haben.”

Ich war überrascht. Sollte ich mich wirklich darauf einlassen? Sie wirkte lustlos, als diente ihr der Sex mit mir nur als Rache. Aber wieder siegte meine Lust auf Anne: “OK, dann würde ich sagen wir legen los, wenn es hier im Haus ruhig geworden ist.” Anne drehte sich um: “Nein.” Ich war überrascht, hatte sie es sich anders überlegt? “Wenn du mich haben willst, dann nachher bei mir zu Hause, in unserem Ehebett.”, sagte sie zu meiner Überraschung. Ich nickte: “OK, einverstanden!” Sie drehte sich wieder um und starrte wieder aus dem Fenster.”, auch den Rest des Arbeitstages war sie sehr still.

Montag, nachmittags

Anne stand auf und packte ihre Tasche. Etwas müde lächelte sie mich an: “Wenn du noch Lust hast, dann solltest du jetzt mitkommen, ich bin jetzt soweit.” Ich packte auch meine Tasche. Anne war bereits fertig und wartete auf mich. Ich zog mir noch meine Jacke an und wir verließen gemeinsam das Büro. Wir sprachen kaum miteinander, auf dem Weg zur Straßenbahn.

Wir stiegen beide ein und setzten uns nebeneinander. Es war nicht viel los, wenn uns niemand beobachtete, dann legte ich meine Hand auf Annes Bein und streichelte es sanft. Anne war weniger zurückhaltend, sie griff mir zwischen die Beine und massierte sanft meinen Penis in der Hose. Wir verließen die Straßenbahn wieder, gingen gemeinsam die wenigen Meter zu ihrer Wohnung und betraten die Wohnung.

Nachdem wir beide Jacken und Schuhe ausgezogen hatten, presste Anne mich gegen die Wand und küsste mich. Sie war nicht mehr zurückhaltend, sondern wild. Unsere Zungen berührten sich und wir küssten uns leidenschaftlich. Sie schob meinen Pullover und das T-Shirt darunter gleichzeitig hoch und zog es mir über Ärmel und Kopf. Sie streichelte meinen Bauch und meine Brust, ihre leidenschaftlichen Küsse wanderten über meinen Hals, meine Schultern, meine Brust. Anne kniete sich vor mir hin und öffnete meine Hose, streifte sie mir über die Beine. Sie stellte sich wieder vor mich und griff mir fester und entschiedener, als in der Straßenbahn in den Schritt. Dann schob sie die Hand von oben in meine Shorts und berührte so direkt meinen schon harten und steifen Penis.

Ich schob ihren Pullover hoch, sie ließ es geschehen. Ich öffnete ihre Hose und sie rutschte über ihre Beine auf den Boden. Wir zogen uns beide die Socken aus. Ich hatte nun nur noch meine Shorts an und Anne hatte nur noch einen schlichten roten Büstenhalter und einen dazu passenden, durchsichtigen roten Tanga an. Ihr Anblick war atemberaubend. Sie sah mir in die Augen und ließ auch noch Tanga und BH fallen. Einen Moment lang blieben wir so reglos stehen und sie genoss es, wie ich aufgeregt ihren schönen, schlanken nackten Körper betrachtete. Sie war wie immer ungeschminkt und ihre Scheide war genauso dicht behaart wie bei unseren ersten beiden intimen Aufeinandertreffen. Ich zog mir die Shorts aus und entlockte meiner Kollegin Anne ein zufriedenes Lächeln, als sie mein steifes Glied betrachtete.

Anne nahm mich an der Hand und führte mich ins Bad. Sie drehte das Wasser der Dusche auf und während wir einen Moment lang auf warmes Wasser warteten umarmte sie mich und wir küssten uns wieder. Ich spürte ihren nackten Körper, ihre strammen Schenkel, die weiche Haut ihres flachen Bauches und die kleinen, festen Brüste mit den harten Nippeln. Sie hielt meine Hand und stieg unter die Dusche, ich folgte ihr und wir begannen unter der Dusche wieder, uns zu küssen. Ich küsste ihre Wangen, ihren Hals, ihre Schultern, ihre kleinen, festen Brüste. Ich leckte und saugte lange an ihren steifen Nippeln. Anne wühlte in meinen Haaren, während ich sie verwöhnte. Einen Moment lang hielt ich inne und sah ihr in die Augen. Sie grinste nur: “Na los, mach weiter!” Ich küsste ihren flachen Bauch, ließ meine Hände dabei über ihren Rücken und ihren kleinen, aber festen Po gleiten. Während ich ihren Bauchnabel leckte, massierte ich mit festem Druck ihren Po.

Schließlich kniete ich vor ihr. Ich wühlte mit der Hand in ihrer Schambehaarung, rieb sanft ihre Schamlippen und massierte wieder ihren Po, während ich mich mit dem Mund ihrer Scheide näherte. Ich ließ meine Zunge über ihre Schamlippen gleiten, dann auch zwischen ihre Schamlippen. Anne stöhnte und presste meinen Kopf gegen ihr Becken. Ich saugte an ihrer Vagina, immer fester. Ich leckte immer wieder an ihrer Klitoris und spürte, dass Anne bald ihren Höhepunkt haben würde. Mit einem lauten Aufstöhnen drückte sie meinen Kopf fest gegen ihr Becken. Es dauerte einige Momente, bis sie sich wieder gefangen hatte, sie ließ meinen Kopf los und entspannte sich langsam. Ich kniete immer noch vor ihr und sah sie an. Sie öffnete die Augen und grinste mich an. Ich stellte mich wieder vor Anne und sie umarmte mich und küsste mich zärtlich und lange. Ich spürte meinen harten Penis an ihrer feuchten Vagina.

Nun begann Anne meinen Hals und meine Schultern, meinen Bauch und meine Brust zu streicheln und zu küssen. Schnell kniete sie vor mir. Zunächst nahm sie mein hartes Glied in die Hand und rieb es ein wenig, ich schloss die Augen und stöhnte. Als ich sie wieder öffnete, sah ich wie Anne mich grinsend anblickte, es schien ihr zu gefallen mich dabei zu beobachten, wie ich auf ihre Liebkosungen reagierte. Dann nahm sie meinen steifen Penis in die Hand und führte ihn tief in ihren offenen Mund ein. Sie ließ ihre Zunge über die Eichel gleiten und presste ihre Lippen fest auf den Schaft, bevor sie ihren Kopf zunächst langsam, dann immer schneller vor und zurück bewegte. Meine Erregung nahm schnell zu. Anne bewegte ihren Kopf nun schnell vor und zurück, ich spürte, dass meine Erregung immer mehr zunahm. Ich hörte mich selber laut aufstöhnen. Ich spürte, dass ich Anne bald eine Ladung Sperma in ihren Mund spritzen würde, wenn sie so weitermachte. Doch ich hatte bereits so die Kontrolle verloren, dass ich sie nicht mehr bremsen konnte. In diesem Moment unterbrach Anne ihre Bemühungen. Sie hatte offenbar gespürt, wie nahe ich dem Orgasmus war. Ich sah sie überrascht an. Sie grinste: “Ich kenne doch die Anzeichen bei dir, wenn du soweit bist.” Ich war überrascht, dass wir offensichtlich beim Sex schon so vertraut miteinander waren.

Wir verließen die Dusche und trockneten uns jeder für sich ab. Dann nahm Anne mich an der Hand und führte mich ins Schlafzimmer. Sie legte sich quer über das hohe Bett und ließ die gespreizten Beine über die Bettkante hängen. Sie streckte mir die Arme entgegen und grinste: “Komm schon und fang endlich an!” Ich überlegte noch einen Moment, bei den letzten Aufeinandertreffen hatten wir immer auf Kondome verzichtet, warum sollte sie also dieses Mal darauf bestehen? Ich ging einen Schritt auf Anne zu, stand nun zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln. Ich nahm mein hartes, steifes Glied und drückte es zwischen ihre feuchten Schamlippen, ich schob es tief in sie. Sie stöhnte. Ich legte meine Hände auf ihren Bauch und streichelte ihren flachen Bauch und ihre wunderschönen, kleinen festen Brüste. Ich rieb ihre harten Brustwarzen. Anne schloss die Augen und genoss es. Sie stöhnte auf, während ich mein Becken immer wieder vor und zurück bewegte. Immer fester und schneller stieß ich mein hartes Glied in ihre feuchte Vagina.

Sie umklammerte mit ihren Beinen mein Becken und presste mein Becken bei jedem Stoß mit ihren Füßen fest gegen mein Becken. Ich unterbrach kurz meine Stoßbewegungen, Anne richtete sich halb auf und flüsterte nur: “Bald bin ich so weit. Aber komm in mir, bitte, ich will das spüren!” Sie griff mit beiden Händen nach meinem Gesicht und presste ihre Lippen gegen meine, wir küssten uns leidenschaftlich. Dabei begann ich wieder, Anne hart zu stoßen, es schien ihr sehr zu gefallen. Sie lehnte sich wieder zurück und während ich mit beiden Händen nach ihren kleinen, festen Brüsten griff, näherte ich mich auch einem Orgasmus. Auch Anne war offensichtlich kurz davor. Sie stöhnte laut und hemmungslos auf als ich mein steifes Glied mit einem harten Stoß tief in ihre enge, feuchte Vagina rammte. Wir hatten einen gemeinsamen Höhepunkt. Mein Sperma spritzte in Annes Scheide, sie presste mein Becken lange gegen ihr Becken. Nur langsam entspannten wir beide uns. Nach einer Weile ließ sie ihre Beine sinken.

Anne rutschte weiter ins Bett und forderte mich auf, mich zu ihr zu legen. Ich legte mich neben Anne und wir kuschelten und schmusten eine ganze Weile miteinander. Nach einigen Minuten begann sie, meinen schlaffen Penis sanft zu streicheln und zu reiben. Sie war sehr zärtlich und geschickt dabei und fragte mich: “Wollen wir es gleich nochmal tun?” Ich nickte und sie intensivierte ihre Bemühungen. Während wir uns zärtlich küssten, rieb sie mein sich langsam versteifendes Glied immer intensiver, bis es wieder hart und steif war. Sie grinste mich an, legte sich auf den Bauch, zog die Beine an ihren Körper und spreizte sie weit genug, dass ich mich dazwischen knien konnte. Anne streckte mir ihren kleinen, knackigen Po entgegen.

Ich griff mit einer Hand zwischen ihre Beine und rieb ihre Vagina, die immer noch feucht war. Dann rückte ich ein Stück näher an meine Kollegin und Geliebte heran und schob meinen steifen Penis langsam von hinten in ihre enge, warme Scheide. Ich griff nach ihren Hüften und begann langsam, mein Becken vor und zurück zu bewegen. Ich wollte es diesmal etwas langsamer angehen lassen. Sie stöhnte bei jedem Stoß auf. Immer wieder hörte und spürte ich ihren Po an mein Becken klatschen. Immer wieder sah ich, wie mein hartes Glied in Annes Vagina glitt. Einen Moment lang hielt ich inne, beugte mich über Anne und massierte von hinten sanft ihre kleinen, festen Brüste. Sie richtete sich kurz auf, mein Penis steckte immer noch in ihr, und genoss es wie ich ihre Brüste massierte und ihren Bauch streichelte. Sie führte meine Hand zwischen ihre Beine an ihre Vagina. Langsam rieb ich unter Annes Stöhnen ihren Kitzler. Sie beugte sich wieder nach vorne und während meine Hand weiter ihre Klitoris stimulierte, begann ich wieder mit langsamen, gleichmäßigen Stößen meinen Penis in ihre Scheide zu stoßen.

Anne stöhnte immer lauter, ich spürte die Kontraktionen ihrer Vagina. Sie legte wieder eine Hand auf meine, ihre Klitoris reibende, Hand und presste sie fest gegen ihre Vagina. Anne stöhnte laut auf, dieses Mal war sie schneller gewesen, als ich. Ich stieß nun schnell und hart gegen ihren Po in ihre nun noch engere und feuchte Vagina. Bald verlor auch ich die Kontrolle und stieß mit einem letzten harten Stoß in sie. Mein Sperma spritzte wieder in Annes Scheide. Schwer atmend verharrten wir eine ganze Weile, bevor ich mein schlaff gewordenes Glied aus ihr herauszog. Einige Tropfen Sperma flossen aus ihrer Vagina auf das Bett.

Ich legte mich hin und sie legte sich daneben. Anne legte ein Bein zwischen meine Beine und ihre Hand über meine Brust. Sie grinste und küsste mich zärtlich: “Ich hatte schon befürchtet ich wäre diesmal viel zu schnell für dich, aber da hast du es ja dann doch noch geschafft.” Wir kuschelten und schmusten. Ich machte Anne ein Angebot: “Ich denke wir wollen beide unsere Beziehungen nicht gefährden oder aufgeben. Aber ich will dich wiedersehen, nicht nur im Büro. Ich will wieder mit dir schlafen. Willst du dich nicht auch ab und zu dafür mit mir treffen?” Sie grinste: “Du schlägst mir also vor deine Geliebte zu werden?” Ich nickte: “Ja, ich denke das kann man so nennen.” Sie sah mich plötzlich ernst an: “Ich werde es mir ernsthaft überlegen. Nach unseren beiden Nächten im Hotel habe ich noch geglaubt, das wäre was Einmaliges gewesen. Aber so langsam glaube ich, dass ich dich auch öfter sehen und mit dir schlafen will. Gib mir ein bisschen Zeit.” Ich nickte.

Anne grinste wieder: “Lass dich noch ein wenig verwöhnen.” Sie rutschte nach unten und legte sich zwischen meine Beine. Sie nahm meinen schlaffen Penis in die Hand und führte ihn in ihren Mund. Eine ganze Weile lutschte und leckte sie zu meinem Vergnügen daran, auch wenn es nicht zu einem weiteren Höhepunkt führte, jedenfalls dieses Mal nicht…

03
Feb

Sex Blind Date mit einer Unbekannten

Beate war nervös und gespannt. Sie zündete sich eine Zigarette an und blickte sich auf der Straße um. Das Kribbeln und das flaue Gefühl in ihrem Magen wollten trotz der mittlerweile dritten Zigarette nicht vergehen. Auf was hatte sie sich eingelassen? Wer war dieser geheimnisvolle Robert aus dem Internet, mit dem sie sich verabredet hatte? Warum ging sie das nicht unerhebliche Risiko ein, sich mit ihm zu treffen?

Wirre Gedanken schossen ihr durch den Kopf, aber die Lust an der Gefahr, des Verborgenen, des Unerlaubten waren immer stärker in ihr geworden, so dass sie sich zu diesem Schritt entschlossen hatte.

Sie war eine imposante Erscheinung von inzwischen 52 Jahren, der man das Alter nun wahrlich nicht ansah. Ihre wallende lange blonde Mähne, ihre an den richtigen Stellen weibliche Figur, ihr gepflegtes Äußeres und ihre sexuelle Lust, die eher an eine Frau von Mitte bis Ende 30 erinnerte, konnten die Konkurrenz mit einer ungleich jüngeren Frau durchaus aufnehmen.

Nur dumm, dass ihr eigener Ehemann diese Eigenschaften an ihr offensichtlich nicht wahrnahm oder einfach ignorierte. Wie oft hatte sie in der letzten Zeit versucht, ihn zu verführen, zu umgarnen und zu verwöhnen. Weder eine neue Frisur, das aufreizende Negligé für die Nacht, das sehr offenherzige Abendkleid ihres letzten Theaterbesuchs noch ihre neuen halterlosen Strümpfe konnten ihren Gatten aus der Reserve locken und ihren immensen sexuellen Appetit stillen. Ihr Frust und ihre Enttäuschung hatten inzwischen einen Level erreicht, der sie erfinderisch werden ließ.

Beate hatte sich in ihrem Joggingkurs mit einigen ihrer „Mitläuferinnen“ ganz unverfänglich über die Männerwelt ausgetauscht. Es war zwar ein schwacher Trost, dass der sexuelle Frust nicht nur sie umtrieb, aber ihre Freundinnen waren schon erheblich aktiver gewesen. Man hatte sie auf ein ganz spezielles Forum verwiesen, in dem gelangweilte und vernachlässigte Frauen wie Beate einen passenden Deckel auf den schon stark dampfenden Topf finden könnten.

Gesagt-getan hatte sich Beate in diesem Forum umgeschaut und war nach mehreren Log-Ins auf den besagten Robert gestoßen. Natürlich war sie nicht so naiv zu glauben, dass alle dort registrierten Männer ihre wahre Identität preisgaben. Viel wahrscheinlicher war, dass auch verheiratete Männer die Lust auf ihre Frau verloren hatten und nun auf diesem Wege ein unverfängliches Abenteuer suchten. Dieser Robert war nach eigenen Angaben 34 Jahre alt, unverheiratet und wollte dies auch bleiben. Beate selbst hatte aus ihren Beweggründen kein Geheimnis gemacht und vermutlich im Gegensatz zu manch anderen Frau auch bei ihrem Alter nicht geschummelt.

Robert schien das nicht zu stören, und ihr textueller Austausch per Email wurde immer intensiver und heißer. Ihre gemeinsamen Gedanken und Wünsche heizten sich nach jeder Email mehr und mehr auf, und letztlich war es dieser Robert, der Beate den Vorschlag auf ein erstes gemeinsames Treffen unterbreitete. Sie hatte doch einige Zeit gezögert, denn sie konnte ja nicht wissen, welche Psychopathen sich im WorldWideWeb herumtreiben, aber ihre Intuition bestärkte sie in dem Glauben, Robert nicht zu dieser Spezies zu zählen.

Um der Gefahr des Entdecktwerdens, die Beate aber insgeheim reizte, zu entgehen, hatten sie sich in einer neutralen Stadt verabredet, wobei sie ihm geographisch etwas entgegengekommen war. Beates Mann war gerade auf einer Dienstreise im Ausland, konnte sie aber natürlich prinzipiell über das Handy erreichen. Da sie oftmals mit Freundinnen und Bekannten aus ihrer Laufgruppe unterwegs war, würde er keinen Verdacht schöpfen, wenn sie mal vorübergehend telefonisch nicht erreichbar war. Beate und Robert hatten keine Fotos per Email ausgetauscht, um ihrer Begegnung einen zusätzlichen Kick zu verleihen, so dass sie sich an ihrer Kleidung oder an anderen äußeren Merkmalen erkennen mussten.

Beate hatte sich besondere Mühe für ihr Styling gegeben. Ihre langen blonden Haare trug sie offen, ihre kräftigen und vollen Lippen hatte sie mit einem dunkelroten Lippenstift auffällig betont, ihre gepflegten schlanken Hände und ihre langen roten Fingernägel fielen jedem aufmerksamen Beobachter sofort auf. Da es schon herbstlich kalt geworden war, trug sie über einem knielangen schwarzen Rock und einer schicken weißen Bluse einen längeren dunklen Mantel mit Pelzbesatz. Durch den intensiven Email-Austausch mit Robert wusste sie, dass er Frauen mit hohen Pumps bewunderte, weshalb sie ihm diesen Gefallen bei ihrer ersten Begegnung auch tun wollte. Zu ihren eleganten schwarzen Pumps hatte sie die halterlosen schwarzen Strümpfe mit dem auffälligen Muster gewählt, die damals bei ihrem Mann so verdammt wenig Wirkung gezeigt hatten.

So stand sie nun am vereinbarten Treffpunkt – einem Museum – in einer für sie fremden Stadt, ein wenig fröstelnd, ein wenig unsicher, aber in jedem Fall hoch gespannt auf die Person, die sie heute treffen würde. Der geheimnisvolle Robert aus dem Internet hatte ihr versprochen, dass er sie aufgrund ihrer optischen Beschreibung ansprechen würde, damit sie es ein wenig leichter hätte.

Zehn Minuten waren mittlerweile nach der vereinbarten Zeit vergangen, und Beate fragte sich schon nachdenklich, ob ihre kleine Reise vielleicht vergebens gewesen sei.

Sie wollte sich gerade die nächste Zigarette anzünden, als ihr von hinten jemand sein Feuerzeug entgegenhielt und sie ansprach: „Beate, schön, dass Du gekommen bist und wirklich sorry, dass Du auf mich warten musstest. Ich konnte leider nicht eher von der Arbeit weg, und Deine Handynummer habe ich ja … noch nicht.“

Sie blickte in das Gesicht des Mannes, der ihr das Feuerzeug entgegenhielt, und war angenehm und freudig überrascht.

„Robert?“ antwortete sie mit einem fragenden Lächeln, und Robert nickte ihr zustimmend zu.

Robert, wenn er denn wirklich auch so hieß, war in der Tat nach ihrer Schätzung Mitte 30, 185 cm groß, sehr gepflegt, roch sehr gut und hatte den Charme des jugendlichen Verführers. Ihre Sorgen und Ängste vor dem Treffen waren mit einem Male wie weggewischt; er wirkte in ihren Augen absolut vertrauensvoll und bereitwillig ergriff sie seinen Arm, den er ihr anbot.

„Wohin gehen wir?“ fragte Beate.

Sie hatten sich im Vorfeld per Email nicht näher über ihr bevorstehendes Treffen ausgetauscht; Robert hatte ihr nur versichert, dass sie ihm vertrauen sollte. Sie hatte an ein gemütliches Abendessen oder an ein Glas Wein mit Robert gedacht, aber er sollte andere Pläne haben.

„Wir haben uns doch per Email über so viele Wünsche und Ideen ausgetauscht, Beate“, antwortete Robert, und da wollte ich Dir etwas Besonderes bieten. Was hältst Du von einem gemeinsamen Kinobesuch?“

Beate schaute ihn etwas verdutzt an. „Einen Kinobesuch“, wiederholte sie ein wenig ungläubig. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt in einem Kino war und welchen Film ich dort gesehen habe.“

Hatte sie die drei Stunden Bahnfahrt auf sich genommen, um mit Robert, mit dem sie so heiß über das Internet geflirtet hatte, ins Kino zu gehen?

„Warte doch erst einmal ab, meine liebe Beate“, beruhigte er sie.

Vergnügt stellte sie fest, wie er sie und ihr elegantes Outfit musterte, und folgte ihm. Sie bemerkte, dass ihr gemeinsamer Weg wieder zurück in Richtung Bahnhof führte, von dem sie gekommen war. Die Gegend rund um den Bahnhof war auch für diese Stadt typisch: sehr viele ausländische Läden, Spielhallen, schäbige Fastfood-Buden, Erotikshops.

„Du bist in Natura wirklich eine Klassefrau, Beate“, flüsterte ihr Robert ins Ohr, und das Kompliment tat ihr sichtlich gut. „Dein Mann muss wirklich ein Idiot sein, dass er Dich so vernachlässigt.“

„Wollen wir heute Abend über meinen Mann reden?“ entgegnete sie trotz des lieben Kompliments leicht genervt, bereute ihren schroffen Ton aber sofort wieder.

„Voilá, wir sind angekommen“, antwortete Robert ungerührt. Beate bemerkte erst jetzt, dass sie vor einem größeren Pornokino standen. „Ich hole uns noch rasch die Karten an der Kasse, und dann können wir reingehen.“

Beate konnte sich nicht erinnern, jemals in ihrem Leben in einem echten Pornokino gewesen zu sein, so dass sie keine Vorstellung davon hatte, was sie dort erwarten könnte. Die dunkle, schmierige und schmuddelige Atmosphäre, die sie als ersten Eindruck mitbekam, hatte einerseits etwas Abstoßendes, aber zugleich auch Erregendes und Prickelndes für sie.

Als sie den dunklen Kinosaal betraten, lief bereits ein Film, was am lauten Stöhnen der Darsteller auch unschwer zu vernehmen war. Die Luft in diesem Kinosaal war muffig, die Reihen waren nur spärlich besetzt, und auf den ersten Blick, denn Beates Augen konnten sich nur langsam an die Dunkelheit gewöhnen, schienen nur Männer im Kino zu sein. Beate und Robert steuerten in Richtung der letzten Stuhlreihe, die unbesetzt war. Sie entledigten sich ihrer Mäntel und Jacken, ohne dass sie große Beachtung fanden.

Nachdem sie Platz genommen hatten, spürte Beate, dass Robert seinen rechten Arm um ihre Schultern legte. Sie blickte auf die Kinoleinwand, wo gerade ein stark gebauter Schwarzer mit einer schon reiferen dunkelblonden Frau knutschte.

„Wärest Du jetzt gerne an ihrer Stelle?“ hauchte ihr Robert ins Ohr.

Ohne ihre Antwort abzuwarten, spürte sie, wie seine rechte Hand mittlerweile zwischen ihre schwarz-bestrumpften Beine gefahren war und sich langsam nach oben tastete. Beate stöhnte leise auf, was Robert noch mutiger machte. Er beugte sich zur Seite, um sie leidenschaftlich zu küssen. Bereitwillig öffnete sie ihren Mund, um seine flinke Zunge zu empfangen und gleichzeitig rutschte sie noch etwas tiefer in ihrem Sitz, um seinen forschenden Fingern entgegenzukommen.

Schon lange nicht mehr hatte sie bei einem Mann diese Leidenschaft und Gier gespürt wie bei diesem eigentlich völlig fremden Mann neben ihr im Kino.

Wie gebannt verfolgte sie Roberts Hand, die langsam ihren Rock nach oben schob und sich inzwischen bis zu ihrem schwarzen Slip emporgearbeitet hatte. Geschickt schob er mit drei Fingern den Slip ein wenig beiseite und spielte an ihrem Lustzipfel. Beate fühlte sich wie im siebten Himmel. Ihr Atem ging deutlich schneller, ihr Herz begann zu rasen, und schon nach wenigen Momenten hatte es Robert geschafft, ihre nass gewordene Spalte zu öffnen.

„Lass Dich gehen, Beate!“ forderte er sie auf, aber dieser Aufmunterung hätte es gar nicht bedurft.

„Bitte hör nicht auf, mach weiter. Das tut soooo gut“, stöhnte Beate.

Sie war so in ihrer Geilheit gefangen, dass sie den Film auf der Leinwand gar nicht mehr wahrnahm. Kurzzeitig blickte sie in die weite Runde des Kinos, aber dort schien niemand zu bemerken, was sich in der letzten Reihe des Kinos abspielte. Eher im Gegenteil – sie glaubte zu erkennen, dass einige Männer in den vorderen Reihen gerade mächtig damit beschäftigt waren, ihre ausgepackten Schwänze zu wichsen. Die schummerige Atmosphäre des Pornokinos und die latente Gefahr, vielleicht doch entdeckt zu werden, hatten Beate völlig in ihren Bann gezogen.

Robert war inzwischen mit drei Fingern in ihre klaffende Spalte eingedrungen und wichste sie mit zunehmendem Tempo. Zusätzlich spürte sie seine Zunge an ihrem linken Ohr, dessen Ohrläppchen er geschickt bearbeitete. Als seine Zunge an ihrem Hals herunter glitt und sich in Richtung der geöffneten obersten beiden Knöpfe ihrer weißen Bluse vortastete, spürte sie, wie ein Schauer durch ihren angespannten Körper fuhr und es ihr immer heißer wurde.

„Daran habe ich immer gedacht, als wir am PC unsere Emails ausgetauscht haben“, gestand er ihr im Flüsterton. „So nah und so intensiv, Deinen Geruch einzuatmen, war immer mein Wunsch gewesen, wenn ich Deine Emails gelesen habe“, fuhr er fort.

Beate schloss ihre Augen, spürte aber noch, wie Roberts andere Hand einen weiteren Knopf ihrer Bluse öffnete. „Sag mir, was Du jetzt tun möchtest“, richtete er seine nächste Aufforderung an sie.

Statt einer Antwort erfasste Beate seine Hand, die noch immer zwischen ihren Beinen aktiv war, und zog sie zurück. Ihre beiden Hände gingen nach unten, leicht hob sie ihren Po und zog mit ihren Händen ihren schwarzen Slip nach unten. Robert war ihr nur zu gerne behilflich und befreite sie gänzlich von dem inzwischen schon feucht gewordenen Teil. Kommentarlos ließ sie ihren Slip in ihrer Handtasche verschwinden.

„Mach Deinen Hosenstall auf!“ raunte sie ihm zu.

Stimuliert und gefangen von der ungewöhnlichen Location wollte Beate es jetzt richtig wissen. Sie wandte ihm ihr Gesicht zu, und er konnte erkennen, wie ihre feuchte Zunge über ihre dunkelrot geschminkten Lippen fuhr.

Bereitwillig öffnete Robert den Reißverschluss seiner Hose und harrte der Dinge, die da kommen sollten. Wie gebannt starrte er auf ihre linke Hand, die in seinen Hosenstall fuhr. Beate tastete vorsichtig in seinem Schritt und war froh, dass er Shorts mit Eingriff trug. Vorsichtig öffnete sie einen Knopf seiner Shorts und massierte mit ihren Fingern seine deutlich angeschwollenen Penis. Sein Schamhaar war kurz geschoren, so dass es nicht weiter störte. Mit wenigen Handgriffen hatte Beate Roberts mächtiges Glied zu Tage gefördert. Er blickte wie versteinert auf ihre Finger und ihre langen, gepflegten Fingernägel, die seine Vorhaut zunächst langsam vor- und zurückschoben. Ihre Blicke trafen sich, ihre Gedanken schienen synchron zu laufen.

Beate löste für einen Moment ihren Griff um seinen steifen Schwanz, tauchte ihre Hand in ihre feuchte Lustgrotte und brachte ihre nasse Hand wieder zurück an seine Speerspitze, um ihren Saft auf seiner Spitze zu verreiben und zu verteilen. Genüsslich massierte Beate Roberts steifes Glied in seiner ganzen Pracht; ihre langen Fingernägel kraulten seinen prall gefüllten Hodensack, was ihn vor Lust für kurze Zeit die Augen schließen ließ. Danach blickten sich die beiden ganz intensiv in die Augen, und Beate schien Roberts innigsten Wunsch zu erahnen. Ihr Kopf mit der blonden Löwenmähne bewegte sich langsam nach unten.

„Ja, bitte verwöhn mich mit Deinen herrlichen Lippen“, waren Roberts Worte, mit denen er Beates Kopf langsam in Richtung seiner Schwanzspitze dirigierte.

Das waren die Worte, auf die Beate in den letzten Jahren so sehnlichst bei ihrem Mann gewartet hatte. Nun würde diese fremde Internetbekanntschaft in einer fremden Stadt noch dazu in einem Bahnhofspornokino ihre oralen Künste genießen dürfen und nicht ihr gleichgültiger Gatte.

Beate war sich ihrer schon in jüngeren Jahren ausgeprägten Blaskünste absolut bewusst und bearbeitete Roberts erigierten Schwanz zunächst ganz zärtlich mit ihrer Zungenspitze. Ihr wildes Züngeln zeigte schnell Wirkung, denn schon bald zeigte sich ein erster Samentropfen auf Roberts Spitze, den sie gierig mit ihren Lippen aufsog.

„Du bringst mich um den Verstand mit Deiner Zunge und Deinen Lippen“, flüsterte ihr ein hoch erregter Robert ins Ohr. So etwas habe ich noch nie bei einer Frau erlebt.“

Angespornt durch dieses Kompliment und dem sanften Druck, den Robert auf ihren Kopf ausübte, intensivierte Beate ihre Anstrengungen. Tiefer und tiefer nahm sie seinen Schwanz in ihrem Mund und in ihrem Rachen auf, bis ihre Nasenspitze sein Schamhaar berührte. Sie hielt für einige Zeit die Luft an und unterdrückte so wirkungsvoll den Würgereiz. Nach wenigen Momenten öffnete sie wieder ihren Mund und knabberte leicht mit ihren Schneidezähnen an seiner Vorhaut, was ihn zusätzlich anstachelte.

Beates Blick ging für einen Augenblick zur Eingangstür des Kinosaals, wo eine weitere männliche Person eingetreten war. Offensichtlich hatte er sie beide in der hintersten Ecke der letzten Reihe erspäht, denn zielstrebig bewegte auch er sich in die letzte Reihe und setzte sich etwa 10 Plätze entfernt auf seinen Sitz. Zwar konnte er aufgrund der Dunkelheit ihre Gesichter nicht erkennen, aber natürlich musste er mitbekommen, dass der Kopf einer blonden Frau in dem Schoß eines Mannes beschäftigt war.

Tatsächlich konnte sie wahrnehmen, dass der Kopf des Neuankömmlings sich deutlich häufiger in ihre Richtung bewegte als in Richtung Kinoleinwand. Nach wenigen Momenten glaubte sie zu erkennen, dass der durch das Schauspiel aufgegeilte fremde Mann sich mit heftigen Handbewegungen erleichterte, während Beate unverdrossen Roberts Prachtstück mit ihren Lippen, ihrer Zunge und abwechselnd auch mit ihrer Hand beglückte.

Beate war ihre Umgebung inzwischen völlig egal. Immer heftiger und fordernder lutschte und saugte sie den Prügel ihres jüngeren Lovers; ihre anfängliche Scheu und Angst vor der Begegnung mit der unbekannten Internetbekanntschaft hatten zunehmend ihr Gier und ungestillten Lust Platz gemacht. Sie blickte nach oben in Roberts Gesicht, der seine Augen vor Lust geschlossen hatte und sichtlich um Fassung rang. Eine erfahrene Frau wie Beate wusste, dass er kurz davor war, seinen Saft zu verspritzen, aber sie war noch nicht fertig mit ihm.

Verdutzt und natürlich enttäuscht reagierte Robert, als Beate ziemlich unvermittelt sein angeschwollenes Rohr aus ihrem Mund nahm. Leidenschaftlich küsste sie Roberts Mund und genoss den Geschmack seiner Zunge und ihrer gemeinsamen Säfte. Langsam verstaute sie Roberts Schwanz wieder in seinen Shorts und zog den Reißverschluss seiner Hose nach oben.

„Was ist passiert? Warum hörst Du im schönsten Moment auf?“ fragte er sie mit leichtem Entsetzen in den Augen.

Beate ordnete ihre Haare und lächelte. Sie zog den schwarzen Rock, den Robert ihr nach oben verschoben hatte, wieder gesittet nach unten. Sie ergriff ihre Handtasche und ihren Mantel, erhob sich von ihrem Sitz und verließ die letzte Reihe des Kinosaals.

Roberts Augen folgten ihr völlig verstört, und irgendwie genoss sie seine Enttäuschung und Hilflosigkeit. Sie lächelte ihm zu und steuerte nicht etwa den Kinoausgang an, sondern durchschritt das gesamte Kino nach vorne in Richtung Leinwand, weil sie auf der rechten Seite ein beleuchtetes Schild mit dem Hinweis auf die Toiletten wahrgenommen hatte. Intuitiv spürte sie im Vorübergehen die lüsternen Blicke der restlichen männlichen Kinobesucher, die vermutlich selten in diesem Ambiente eine elegante blonde Frau in Stöckelschuhen zu sehen bekamen.

Beate fragte sich, ob es in diesem Kino überhaupt eine Damentoilette gäbe, aber ihre Bedenken waren unbegründet. Auffällig war nur, dass die Eingangstür zur Damentoilette einen Schlüssel von innen besaß, aber sie konnte sich natürlich vorstellen, dass sich an diesen Ort selten eine Frau verirrte, die dann auch nicht belästigt werden sollte.

Beate legte ihre Handtasche am Waschbecken ab, hing ihren Mantel an einem Garderobenhaken in der Nähe des Waschbeckens auf und betrachtete sich im Spiegel. Sie ordnete nochmals ein wenig ihre Haare, säuberte ihre verschmierten Lippen und zog die Lippen mit ihrem Lippenstift nach. Sie war gespannt, ob Robert sie verstanden oder ob er enttäuscht das Weite gesucht hätte.

Es vergingen einige Minuten, als Beate Schritte in der Nähe der Damentoilette hörte. Sie machte sich ernsthaft Gedanken, dass ihr vielleicht einer der perversen Kinobesucher nachgestiegen wäre, aber sie war eine sportlich durchtrainierte Frau und würde sich zu wehren wissen.

Als sich die Tür der Damentoilette öffnete, war sie beruhigt. Robert war offensichtlich ein Mann der Tat, der wusste, um was es ging.

Sie lächelte ihm zu und sagte spöttisch: „Hallo, mein lieber Robert. Schön, dass Du noch einmal vorbeischaust. Ich dachte schon, Du wolltest mich hier alleine lassen.“

Dabei baute sie sich provokativ mit ihrem Hinterteil an das Waschbecken gelehnt vor ihm auf.

„Du bist wirklich noch ausgekochter und verruchter, als ich das von Deinen Emails erwarten konnte“, konterte Robert spontan.

Er schloss die Eingangstür der Damentoilette hinter sich ab und steckte den Schlüssel in die Hosentasche. Danach umfasste er ihre feminine Taille und küsste sie wild und leidenschaftlich.

„Dieses Mal wirst Du mir nicht mehr entgehen, Du geiles Biest!“ presste er aus seinen Lippen hervor.

Beate hatte ihr Ziel erreicht. Fordernd streckte sie ihm ihren Unterleib entgegen, und bereitwillig ließ sie es zu, dass er ihr den Rock hochzog. Da sie ihren Slip nach wie vor in ihrer Handtasche aufbewahrte, hatte er leichtes Spiel. Gierig fingerte er ihre nasse Muschi und drehte Beate mit dem Gesicht zu dem Toilettenspiegel.

Beate stützte sich mit beiden Händen am Waschbecken ab und genoss den Reiz, den sie auf Robert ausübte.

Geradezu hektisch stand er hinter ihr, öffnete den Reißverschluss ihres Rockes, zog ihn herunter und legte ihn über einen Heizkörper in der Nähe des Waschbeckens. Seine gierigen Hände umfassten ihre prallen Brüste und zerrten an den Knöpfen ihrer Bluse.

„Nicht so hastig“, beruhigte Beate ihren ungeduldigen Lover, da sie in Sorge war, dass er in seiner aufgestauten Geilheit die Bluse zerreißen würde.

Nachdem er ihre Bluse komplett aufgeknöpft und achtlos auf den leicht schmuddeligen Boden geworfen hatte, umfasste er von hinten ihre Hüften und überdeckte ihren Hals und ihren Nacken mit wilden Küssen. Seine nervösen Hände hatten Mühe den Verschluss ihres BHs zu öffnen, der energischen Widerstand leistete. Nachdem der BH-Verschluss seinen Widerstand aufgegeben hatte, drehte Robert Beate zu sich und begann mit Inbrunst an ihren Knospen zu saugen.

„Du machst mich so unglaublich an“, entfuhr es Robert, und Beate ergötzte sich an seiner Lust.

Endlich gab es wieder einen Mann, der sie leidenschaftlich und sinnlich begehrte, dem sie den Verstand rauben konnte und der mittlerweile wie ein wildes, ausgehungertes Tier zum Spielball ihrer Begierden wurde.

Seine heißen Küsse wanderten tiefer zu ihrem Bauchnabel und noch tiefer in Richtung ihrer feuchten Höhle.

„Ja, leck meine nasse Grotte, Robert!“ spornte sie ihren jüngeren Lover an, der wie von Sinnen an ihr herumspielte.

Er hatte sie inzwischen mit ihrem Po auf den Rand des Waschbeckens positioniert, Beate wiederum hatte Robert mit ihren bestrumpften Beinen umschlungen, damit seine flinke Zunge noch tiefer in sie eindringen konnte.

„Komm schon! Zeig mir, wie sehr Du Dich auf meine kleine Möse gefreut hast. Wie schmeckt der Honigsaft meiner Muschi, Robert?“ wollte sie von ihm wissen.

Seine Antwort war ein noch stürmischeres Bearbeiten ihres Kitzlers mit seiner Zunge. Beate spürte die Macht, die sie über ihren fremden Lover hatte, aber sie wollte ja nicht ungerecht zu ihm sein.

„Stopp jetzt, lass es erst einmal gut sein!“ beruhigte sie Robert und zog seinen Kopf aus ihrer feuchten Höhle. „Jetzt wollen wir uns einmal Deinen Freudenspender etwas genauer ansehen“, frohlockte sie und hob ihren Po von dem Waschbecken.

Mit wenigen geschickten Handgriffen hatte sie Robert von seiner Hose und seinen Shorts befreit und konnte jetzt bei deutlich mehr Licht sein Prachtstück bewundern.

Gierig stülpte sie ihre Lippen um sein steifes Glied und saugte ihn mit ganzer Hingabe. Robert stöhnte laut auf und schloss die Augen, was sie vor ihm kniend gut beobachten konnte. Während ihre linke Hand seinen Schwanz fest umschlossen hielt, massierte sie mit ihrer rechten Hand seine harten und prallen Eier, in denen sich vermutlich ein erheblicher Stau gebildet hatte.

„Soll ich Dir Deinen Saft heraussaugen?“ fragte Beate, als sie für einen Moment seinen Prügel aus ihrem warmen Mund entlassen hatte.

„Nein, ich muss Dich jetzt unbedingt ficken; ich will jetzt mit meinem Schwanz Dein heißes Loch spüren“, stürzte es aus Robert heraus, der vor lauter Geilheit in seinem Vokabular umgeschwenkt war.

Er zog sie nach oben und dirigierte Beate direkt vor den Spiegel des Waschbeckens. Flugs war er hinter ihr und spießte sie mit seiner angeschwollenen Latte auf. Beate zuckte kurz zusammen, als sie sein mächtiges Organ spürte, das ihre so arg vernachlässigte Spalte komplett ausfüllte. Robert stieß sie von hinten wie von Sinnen, und sie genoss jeden Zentimeter seines prallen Schwanzes. Die Härte seiner Stöße konnte sie daran ermessen, dass seine prallen Eier an ihren Unterleib klatschten. Erst jetzt wurde ihr bewusst, dass er gar kein Kondom benutzte, aber mittlerweile war selbst dies Beate gleichgültig.

„Ich muss gleich spritzen, Beate. Ich kann es nicht länger zurückhalten“.

Mit diesen Worten bereitete Robert sie auf seinen Abgang vor, und nur wenige Momente später spürte sie, wie sein Glied sich noch mehr in ihr aufbäumte. Roberts Gesicht im Spiegel verzehrte sich vor Lust, und Beate spürte seit langer, langer Zeit wieder, dass ein Mann sie mit seinem Sperma abfüllte.

„Ja, lass es raus, mein lieber Robert; mir kommt es jetzt auch“, spornte Beate ihn an, deren Körper nun gleichfalls von einem explodierenden Höhepunkt erschüttert wurde.

Robert pumpte seine aufgestaute Ladung in ihre feuchte Spalte, und schon bald spürte Beate, wie erste Spuren seiner Sahne ihr die Strümpfe herunterliefen. Mit drei, vier finalen Stößen entleerte er auch seine letzten Tropfen in ihr und zog sich aus ihrer Pussi zurück.

Beate griff nach den Papierhandtüchern, um den Saft ihres jungen Lovers von ihren Strümpfen und auch aus ihrer vollgespritzten Spalte zu wischen und ordnete ihre doch ziemlich zerzauste Garderobe. Gottlob fiel ihr noch der schwarze Slip aus ihrer Handtasche in die Hände, den sie sich überstreifte.

Robert machte gleichfalls einen erschöpften und ausgepumpten Eindruck. Mühsam raffte er seine Sachen zusammen und zog sich wieder an. Beate lächelte ihm zu.

„Das war die heißeste Nummer, die ich in den letzten Jahren erlebt habe, mein Lieber“, machte sie ihrem Robert ein artiges Kompliment.

„Das kann ich wirklich nur bestätigen“, bedankte sich Robert. „Eine solche Erfahrung hatte ich bisher mit noch keiner einzigen Interbekanntschaft, und das kannst Du mir wirklich glauben, Beate. Du bist ein derartiger Vulkan, dass sich so manche Jüngere hinter Dir verstecken muss.“

Beate entschloss sich, diese Aussage trotz des wenig geschmackvollen Hinweises auf ihr Alter als Bestätigung ihrer noch vorhandenen weiblichen Anziehungskraft zu nehmen und war ihm nicht wirklich böse. Sie prüfte noch rasch ihr Makeup und ihre Kleidung, und dann verließen sie beide die Toilette. Das schummerige Dunkel des Pornokinos und das Stöhnen der dort agierenden Darsteller empfing sie, aber gottlob schenkte ihnen keiner der Kinobesucher eine große Beachtung.

„Bringst Du mich noch zum Bahnhof?“ flüsterte Beate ihrem Robert ins Ohr.

„Selbstverständlich“, sagte er und begleitete sie nach draußen und die kurze Strecke zurück zum Bahnhof. Er folgte ihr noch bis zum Bahnsteig und verabschiedete sich von Beate mit einem innigen, leidenschaftlichen Kuss.

„Wird es eine Wiederholung geben?“ war seine letzte für ihn alles entscheidende Frage, bevor ihr Zug nach Hause einfuhr.

Beate betrachtete ihn prüfend und hauchte ihm „ein lass Dich überraschen“ ins Ohr. Sie warf ihm noch zum Abschied eine Kusshand zu und stieg in ihren Zug.

31
Jan

Sex mit einer Nonne

Sie atmete schwer ein. „Ich muss etwas beichten.“

„Was für ein Glück, dass du schon im Beichtstuhl sitzen“, antwortete eine leicht amüsierte männliche Stimme von der anderen Seite der Sichtblende. „Bitte sprich, Schwester.“

„Gestern Mittag wollte ich die ersten Sonnenstrahlen dieses Jahres im Kräutergarten genießen. Ich setzte mich auf eine Bank und legte also mein Nonnengewand ab.“

„Das ist sicher kein Verbrechen.“

„Das nicht.“ Die Stimme der jungen Nonne klang nun ängstlicher und unsicherer. „Eine Schwester unseres Ordens kam hinzu. Sie setzte sich zu mir auf die Bank. Ich fühlte mich etwas seltsam, aber ich sagte nichts. Statt dessen schloss ich meine Augen und genoss die warme Sonne auf meinen Gesicht. Plötzlich spürte ich ihre Hand auf meinem Oberschenkel.“

„Hm.“

„Es war so sündig, was wir taten. Ich kenne diese Schwester. Nie hätte ich ihr so etwas zugetraut.“ Die junge Nonne klang nun aufgebracht. Und etwas leiser fügte sie hinzu: „Und mir auch nicht.“

„Was war denn so sündig?“

„Oh ich bitte Sie, Pater. Ihre Hand! Sie war in meinem Unterhöschen, zwischen meinen Schenkeln. Sie streichelte mich. Ich wurde feucht und dann drang sie in mich ein. Ich konnte mich nicht wehren, es war zu schön. Sie streichelte mich von innen, bis ich zum Höhepunkt kam. Dann entfernte sie sich und ihre Hand so wortlos wie sie gekommen war. Warum hat sie das getan?“

„Vielleicht dachte sie, dass du genau das brauchtest.“

„Eine gute Nonne braucht so etwas nicht!“

„Offenbar hast du es doch gebraucht“, sagte der unsichtbare Zuhörer. „Und wie fühlst du dich jetzt?“

„Schrecklich. Eine gute Nonne braucht so etwas nicht. Aber ich brauche es wohl. Also bin ich keine gute Nonne.“

„Das würde ich so nicht sagen. Ich denke vielen, gerade jungen Schwestern und auch Brüdern geht es so wie dir. Die Frage ist wie man damit umgeht.“

„Wie geht man damit um?“

„Nun ich denke, Gott weiß Lebendigkeit zu würdigen.“

„Wie ist das gemeint, Pater?“

„Erotik ist Lebendigkeit.“

„Wir haben ein Gelübde abgelegt!“ Die Stimme der jungen Nonne klang alarmiert.

„Ist es denn Unkeusch dir und deinen nächsten Freude zu schenken?“

„Was kann ich tun, Pater?“

„Lebe was Gott dir geschenkt hat, Schwester.“ Eine Weile schwiegen beide. „Komm zu mir.“ sagte der Pater nach einer Weile.

„Wann?“

„Hier und jetzt, Schwester. Ich will dir zeigen was ich unter Lebendigkeit verstehe.“

Die Nonne spürte ihr Herz wild schlagen. Ihr Schoß glühte, halb in Gedanken an die geschickte Hand ihrer Ordensschwester und halb in Gedanken an die Lebendigkeit des Paters. Sie trat aus der Kabine und sah sich verstohlen um. In einem Moment, in dem sie sich unbeobachtet wähnte huschte sie auf die Seite des Paters in den Beichtstuhl zurück. Der saß da und unter seiner Kutte zeichnete sich deutlich eine harte Beule in seinem Schoß ab. Er lächelte und sah sie an, während der seine Erektion rieb.

„Möchtest du das spüren?“ fragte er die junge Schwester.

Die errötete und nickte. „Ich denke ja.“

Fasziniert sah sie ihm zu, wie er seine Kutte öffnete und seine Erektion ganz freilegte um sie liebevoll zu streicheln. Sie zog ihr Gewand hoch und schob ihr Unterhöschen zur Seite, um ihm den Blick frei zu geben auf ihre feuchten Lippen. Dann stieg sie auf seinen Schoß und ließ sich auf seinem aufrechten Glied nieder.

„Oh Gott!“ stöhnte sie, als sie spürte wie sie von seinem Liebesstab sanft gedehnt wurde.

„Genau.“ Der Pater konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Er begann seine Hüften rhythmisch zu bewegen um die junge Nonne tief zu massieren.

„Oh ja, ist das schön!“ Sie versuchte ihr stöhnen zu unterdrücken. „Ich muss gestehen, Pater, meine Vagina ist sehr bedürftig. Nachts in meinem Zimmer, nehme ich oft etwas zur Hand.“

„Was genau, Schwester?“

„Eine Gurke oft. Ich spreize meine Beine weit und führe sie mir ein, wenn ich heiß bin. Das kühlt ganz wunderbar.“ Sie begann auf ihm zu reiten.

„Das kann ich mir gut vorstellen“, sagte der Pater

„Es hilft gegen die Bedürftigkeit“, sagte die junge Nonne in einem fast entschuldigenden Tonfall.

„Du solltest dich hinstellen, damit ich deine Bedürftigkeit besser stillen kann“, schlug er vor.

Sie stieg von seinem Schoß herab und lehnte sich gegen die Wand der Kabine. Der Pater schob ihr den langen Rock wieder hoch und sie half ihm, indem sie ihr Unterhöschen zur Seite zog. Er nahm seinen Liebesstab wieder zur Hand und suchte damit nach ihrem feuchten, heißen Loch. Sie half sich, indem sie ein Bein um ihn schlang und schon konnte sie ihn wieder tief in sich spüren.

„Du brauchst es etwas heftiger, nicht war?“ sagte der Pater, während der seine Hüften rhythmisch bewegte.

„Oh ja bitte!“ murmelte sie mit unterdrücktem Stöhnen.

Daraufhin begann er sie heftiger zu stoßen. Sie atmete bereits schwer. „Noch tiefer bitte!“

Der Pater ließ sich nicht lange bitten. Mit langsamen, aber heftigen Stößen rammte seinen Luststab tief in ihr feuchtes Loch.

„Das tut so gut!“ Sie hielt den Atem an und sah zu ihren Lusthelfer, als sie den Höhepunkt kommen spürte. „Oh jaaaaa.“ Sie stöhnte laut auf. Der Pater hielt ihr lächelnd den Mund zu, damit sie niemand hören konnte und gab ihr ein paar weitere heftige Stöße bis auch er kam und seine Erregung sich in ihr entlud.

„So ist es wirklich gut!“ sagte er, während er seinen Stab aus ihr heraus zog. „Ich hoffe deine Bedürftigkeit ist jetzt etwas befriedigt“, sagte er, während er seinen nass glänzenden Penis wieder in den Unterhose verstaute.

Sie sah ihn an und lächelte. „Ich glaube mein Po ist auch sehr bedürftig, aber ich werde erst einmal meine schön massierte und gekremte Vagina genießen.“

Der Pater nickt. „Eins nach dem anderen.“

Die junge Nonne schlich aus der Kabine des Paters und eilte durchs Hauptschiff der Kirche zurück zu den Schlafräumen ihres Ordens.

28
Jan

Notgeiler Student

Es war Sonntag, 16 Uhr. Ich stand an einer Bushaltestelle in der Nähe des Mittelmeeres, in einer großen südeuropäischen Stadt. Ich kam gerade aus der Uni, wo ich noch einige Dinge zu erledigen hatte. Nun saß ich da und wartete. Dabei beobachtete ich wie gewöhnlich die Touristen. Ein Mädchen fiel mir auf. Sie war etwas blass und nicht besonders hübsch, aber sie trug einen Rock, der mein Herz schneller schlagen ließ. Dieses kurze, luftige Etwas entwickelte eine erotische Spannung, denn mit jedem Schritt schwang der dünne Stoff und drohte ein wenig mehr zu offenbaren. Auch ihre Titten waren nicht von schlechten Eltern – der tiefe Ausschnitt ermöglichte einen schönen Blick auf ihre BH-losen Möpse, die sich im Takt bewegten. Ich spürte wie mein Schwanz sich meldete. Als sie direkt vor mir vorbei lief, konnte ich von der Seite unter ihren Rock schauen. Eine glatt rasierte Muschi blitzte mich für Bruchteile einer Sekunde an. Das war zu viel für mich. Mein Schanz wuchs beständig an, doof nur, dass ich mal wieder keine Unterwäsche trug. Ich stellte meinen Rucksack so unauffällig wie möglich auf meinen Schoß, um dem älteren Ehepaar das neben mir stand, keinen Schock einzujagen. Als mein Blick wieder in Richtung des lasziven Mädchens ging, traute ich meinen Augen kaum: sie hatte sich gerade gebückt (anscheinend hatte sie ein Geldstück gefunden) und mir eröffnete sich ein hervorragender Blick auf ihren prallen Arsch und ihre geile Muschi.

Plötzlich bog der Bus um die Ecke und ich kam wieder auf den Boden der Tatsachen. Der Bus war leer. Keiner wollte zurück in die Stadt, alle waren am Wasser unterwegs. Im hinteren Drittel des Busses setzte ich mich und stellte meinen Rucksack auf den Boden. Dann sah ich aus dem Fenster und versank wieder in erotischen Gedanken. Dabei fing ich wie automatisch an, mir den Schwanz (der im Übrigen immer noch hart war) durch meine dünne Khaki Hose zu reiben. Einen kurzen Moment später holte mich ein lauter Nieser (die Busse sind scheiss kalt!) aus meinen Träumen. Als ich nach links schaute, sah ich das Ehepaar in der Reihe neben mir sitzen. Der Mann saß am Fenster und die Frau am Gang. Mein Herz fing an zu rasen als mir bewusst wurde, dass die Frau mich bei meinem treiben locker hätte beobachten können. In diesem Moment kam meine exhibitionistische Ader zur Geltung. Ich wollte beobachtet werden. Ich schaute hinunter auf meine Hose. Mein Schwanz zeichnete sich deutlich ab. Ich rutschte etwas tiefer. Dann fing ich wieder an, mir in langen, kräftigen Zügen den Ständer zu massieren. Dabei schaute ich geradeaus, um aus den Augenwinkeln erkennen zu können, ob sich die Frau zu mir umdreht.

Es dauerte eine Weile, bis der Frau meine Handbewegung auffiel. Sie schaute sofort wieder weg, aber überzeugte sich dann nochmals mit einem weiteren Blick auf mein Treiben. Ein Adrenalinstoss wirkte auf meinen Körper, besonders auf meinen Schwanz. Geil! In den nächsten Minuten schaute sie immer wieder kurz zu mir rüber – ich war kurz davor mir in die Hose zu wixen. Mein Schwanz juckte wie noch nie. Plötzlich drehte sie sich zu ihrem Mann und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Mein Herz rutsche mir in die Hose. Hoffentlich gibt es jetzt keinen Ärger, dachte ich. Der Mann schaute nun zu mir. Mein Schwanz war immer noch steinhart. Dann kicherten sie beide. Ich war erleichtert. Die beiden schienen so um die 50 zu sein. Gut genährt und nicht wirklich dem warmen Wetter entsprechend gekleidet. Einheimische eben. Ich nahm diese Reaktion zum Anlass um weiter zu machen. Also fing ich wieder an meinen Schwanz zu kneten und meine Schwanzspitze zu reiben. Ich rutsche noch etwas tiefer und massierte mir für einen Moment die Eier. Die Frau schaute mir nun direkter zu. Ich traute mich jedoch nicht ihr ins Gesicht zu gucken. War das eine geile Situation. Dann drehte sich auch der Mann in meine Richtung und schaute mir zu. Dabei, so weit ich das aus den Augenwinkeln beurteilen konnte, streichelte er die Schenkel seiner Frau. Das machte mich umso geiler. Ein Seufzer entfuhr meinen Lippen. Ich schaute auf meinen Schoss. Ein nasser Fleck bezeugte meine Vorfreude. Der Mann fing nun an die Frau zu küssen. Er knabberte an ihren Ohren und seine Hand wanderte erst zu ihrer Muschi und dann kurz hoch zu ihren gewaltigen Titten.

Unglücklicherweise musste ich an der folgenden Haltestelle aussteigen. Ich überlegte kurz, entschied mich aber dann wirklich auszusteigen und zu Hause weiter zu machen. Also stand ich auf und nahm meinen Rucksack hoch (den ich dann vor mir her trug um meinen Ständer nicht der ganzen Welt zu offenbaren) und setzte meine Sonnenbrille auf. Ich wohnte noch nicht so lange in der Gegend. Wieder war ich überrascht wie viele Touristen sich doch hier herumtreiben. Kurz darauf schnallte ich mir den Rucksack doch auf den Rücken, denn alles andere war äußerst anstrengend. An der nächsten Ecke fielen mir dann drei Männer auf, die absolut schwul aussahen. Und wie der Zufall so spielt fiel ich ihnen ebenso auf. Oder vielleicht viel mehr mein (inzwischen jedoch abklingender) harter Schwanz, der sich immer noch deutlich durch meine dünne Hose abzeichnete. Ich konnte durch meine verspiegelte Sonnenbrille erkennen wie sie sich gegenseitig darauf aufmerksam machten. Im vorbeigehen gab ich meinem Schwanz noch eine kurze aber kräftige Streicheleinheit – sehr zur Begeisterung der Drei.

Kurz darauf kam ich in der Wohnung an. Gott sei Dank war niemand zu Hause, auf meine Mitbewohner konnte ich in dem Moment gut verzichten. Ich ging sofort in mein Zimmer und zog mich ganz aus. Dann legte ich mich aufs Bett und wixte meine Schwanz. Nach wenigen Augenblicken kam ich dann. Ich schoss eine gewaltige Ladung Saft auf meinen ganzen Oberkörper. Mein Körper zuckte und nur langsam konnte ich mich von dem gewaltigen Orgasmus erholen. Die Zigarette danach, ein MUß! Schnell den Bademantel übergezogen ( den ich allerdings nicht zu machte um ihn nicht mit meinem Sperma zu versauen) und ab auf den Balkon. Ich genoss die Zigarette in langen Zügen und lehnte mich gegen die Wand. Dann fuhr mein Blick auf die gegenüberliegenden Balkone und ich erschrak leicht, als ich die Blicke der jungen französischen Mutter traf, die mich von gegenüber ein Stockwerk tiefer ansah. Sie drehte sich aber sofort weg. Ein weiteres Zucken durchfuhr meinen Schwanz, der sich kurz darauf zurückmeldete. Ich schaute an mir runter: mein Körper war nach vorne hin vollkommen entblößt. Das Sperma auf meinem durchtrainierten Oberkörper glänzte im Licht der Sonne und mein rasierter Penis war leicht erhoben über den zusammengezogenen Eiern. Geiler Anblick, sagte ich zu mir, als ich dann nochmals zu der Französin schaute, die sich nun bemühte unauffällig zu mir zu schauen. Es gelang ihr nicht, und noch bevor ich meine Zigarette aufgeraucht hatte verschwand sie in der Wohnung. Ich ging daraufhin ins Bad und duschte erstmal, nicht ohne mich nochmals ausgiebig um mein bestes Stück zu kümmern.

27
Jan

Geiler Dreier auf dem Bauernhof

Martin rannte durch den Regen und verfluchte dabei die Pechsträhne, die ihn in letzter Zeit hartnäckig verfolgte. Erst lief sein Geschäft nicht wie er erhofft hatte, dann als er sich die Laune verbessern wollte indem er spazieren ging geriet er postwendend in eben diesen Platzregen. Es regnete dermaßen heftig, dass er den Weg zurück erst nicht fand und als er es doch tat, stellte er fest, dass der Bach, dessen ihn überspannende Brücke er überquert hatte, so angeschwollen war, das die Brücke zusammenbrach. Sie hatte schon nicht sonderlich stabil ausgesehen, als er darüber gegangen war, doch dass der Sturm sie gleich einriss….

Martin fluchte und machte, dass er weiterkam. Er würde sich irgendwo unterstellen müssen und da selbst das Wäldchen, in dem er spazieren gegangen war, ihm keinen Schutz vor dieser Mutter aller Unwetter geboten hatte, würde das wohl eine menschliche Unterkunft sein. Zu seiner immensen Erleichterung sah er, als er um eine Ecke bog, auch tatsächlich einen großen Umriss in der Ferne, der zu geometrisch war um von der Natur geschaffen worden zu sein. Martin seufzte laut, als er sah, dass es ein Bauernhof war.

Vor allem die Scheune fiel ihm sogleich auf und er beeilte sich, sie zu erreichen.

Der Mann war dermaßen durchnässt und durchfroren, dass er keine Sekunde nachdachte, die Bauern zu fragen ob er sich bei ihnen unterstellen durfte.

Er wollte nur eines und das war trocken werden.

Martin öffnete die Scheunentür und seufzte abermals, als er die Scheune betrat. In seinem Zustand, durchnässt von oben bis unten, war diese Scheune die reinste Herberge.

Er würde sich ein kleines Fleckchen suchen und solange warten, bis das Unwetter vorüber war, oder zumindest der schlimmste Teil davon.

Doch als er es sich in einer eher hinten gelegenen Ecke gemütlich machte, hörte er plötzlich wie die Scheunentür ein weiteres Mal geöffnet wurde. Wer mochte das sein? Kurz darauf hörte er sogar das Knarren von Holz hörte, dass ihm unmissverständlich zu verstehen gab, dass jemand die Leiter hochkletterte.

Er machte sich keine Sorgen, dass er gesehen werden könnte, dafür war er hinter den beiden Strohballen viel zu gut versteckt. Die Heuballen standen nicht ganz dicht beieinander, sodass er zwischen ihnen hindurch sehen konnte.

Das tat Martin auch, aus reiner Neugier. Doch was er sah, ließ ihn seinen Entschluss, wer auch immer da gekommen war sich selbst zu überlassen, sofort vergessen. Ein Mann mittleren Alters und eine junge Frau geschätzte Anfang zwanzig waren die Leiter empor geklettert und als Martin sah wo die Hände des Mannes lagen wusste er sofort, was sich gleich abspielen würde. Die junge Frau kicherte als hinge ihr Leben davon ab und ließ es sich gefallen, dass der Mann einer seiner Hände auf ihre Brust gelegt hatte. Eigentlich war gelegt das falsche Wort, er hatte sie regelrecht gepackt als würde er andernfalls stürzen. Martin konnte sich denken wozu die beiden in die Scheune gegangen waren.

Wer einer Frau so die Brust berührte ohne Frauenarzt zu sein und das auch noch in einer Scheune tat, dann……Martin spürte wie sein Glied sich zu regen begann. Er rührte sich umso mehr als er die junge Frau betrachtete. Sie hatte rote Haare die in kleinen Locken von denen sie gerade wegen ihrer geringen Größe unglaublich viele hatte. Die Locken umrahmten ein herzförmiges Gesicht dessen breiter Mund Martin spontan glauben ließ, dass sie viel lachte. Sie war schlank und recht zierlich, was aber eine Täuschung sein mochte, weil der Mann sehr groß war. Sie trug ein Dirndl wie Frauen es während des Oktoberfestes trugen und wenn es nach Martin ginge, könnten Frauen immer so herumlaufen.

Das Dirndl war ein Kleid, das jeder Frau stand. Vor allem jungen Dingern wie ihr und wenn es dann noch mit einem ansehnlichen Ausschnitt ausgestattet war, war das Glück perfekt. Der Mann und die Frau blieben stehen, oder eher der Mann blieb stehen und brachte die Frau zum Stehen indem er sie an sich zog.

Ihr Kichern wurde erstickt, als er sie küsste und seine raue Art schien ihr nicht das Geringste auszumachen. Während er sie küsste, schob er ihren Rock hoch, was Martins Glied zum zucken brachte. Es zuckte gleich mehr, als er sah, dass sie tatsächlich keine Unterwäsche trug. Auch den Mann schien das zu überraschen, denn er öffnete seine Augen und hörte auf sie zu küssen.

„Svenja, du trägst gar kein….”stellte er das Offensichtliche in einem überflüssigen Satz fest und die so genannte Frau hauchte: „Nein wieso denn, ich weiß doch, dass du mich bald wieder vögeln wolltest.” Nun lehnte sie sich vor und begann ihn zu küssen und die Hände des Mannes verschwanden unter ihrem Rock. Carola hörte nicht auf ihn zu küssen, doch ein heftiges Stöhnen drang an Martins Ohren.

Sein Glied wurde langsam hart. So schien es auch mit dem des Mannes zu sein, der seine Hände plötzlich wieder zurückzog. Er packte Carola und hob sie hoch.

Er trug sie etwa zur Mitte des zweiten Stockwerks und Martin könnte jubeln, als er sah, dass er sie dort niederlegte, wo er gut sehen konnte. Außerdem legte er sie zur Seite und nicht mit dem Kopf zu seinem Versteck, was eine Beobachtung ungünstig gemacht hätte. Doch so hatte er einen perfekten Blick auf die beiden.

Kaum, dass der Mann sie niedergelegt hatte, fummelt er an seiner Hose herum, was die junge Frau eine kurze Zeit beobachtete bis sie feststellte, dass er vor lauter Gier wohl zwei linke Hände entwickelt hatte. Martin verbiss sich ein Lachen, was nicht schwer war, denn Carola nahm ihm die Arbeit ab.

Sie zog ihm mit einer flinken Bewegung den Gürtel vom Leib und dann die Hosen völlig herunter. Das Glied des Mannes sprang geradezu hervor und klatschte der jungen Frau gegen die Lippen. „Nimm ihn in den Mund und lutsch ihn.” Dachte Martin aufgeregt. Doch die Frau tat weder ihm noch dem anderen Mann sofort diesen Gefallen. Stattdessen leckte sie ein wenig an der Eichel wobei sie neckisch zu dem Mann empor blickte. Schließlich stöhnte der Bauer. „Nimm ihn endlich in den Mund oder ich aaaaaaaaaaah!”

Selbst wenn Martin blind gewesen wäre, hätte er erkannt, warum der Mann plötzlich so stöhnte. Das hätte er auch, wenn sein bestes Stück urplötzlich im Mund einer Frau verschwand, die erst nur so tat, als wolle sie ihn blasen.

Und als ob sie etwas wiedergutmachen wollte nahm sie sein Glied vollständig in ihren Mund. Das Schmatzen und das Stöhnen des Mannes ließ Martins Glied immer härter werden, bis er es aus seiner Hose befreien musste.

Carola blies ihn etwa fünf Minuten und dann riss der Mann sie von sich los.

„Jetzt….” Grunzte er, der wie viele Männer die Gabe in Sätzen zu reden verloren hatte, wenn es zum Sex ging.

Als der fest anliegende Stoff an ihren Brüsten herunter gezogen wurde erreichte er schließlich den erwartungsvollen Moment den jeder Mann liebte.

Der Moment, kurz bevor der Stoff endgültig an den Rundungen herunter gezogen und die Frau entblößt worden war. Sie bebten kurz vor der Heftigkeit der Bewegung aber blieben dann fest.

Martin leckte sich die Lippen als der Stoff endlich an den harten Brustwarzen vorbeigekommen war. Es entblößte einen Körper bei dem Martin sich eine Hand vor den Mund halten musste, damit ihn sein Stöhnen nicht verriet. Was würde er darum geben, wenn er an der Stelle des Mannes sein und diese Stute beschlagen dürfte. Auf ihren prallen Brüsten war ein feuchter Schimmer zu sehen, der vermutlich von dem Regen stammte. Der Mann packte ihre Schultern und drückte sie zu Boden wo er sie eine Zeit lang weiterküsste. Doch so schnell, wie er Carola die Bluse herunter gezogen hatte, kam er auch zu dem Entschluss sie anderweitig zu küssen. Seine Lippen wanderten von ihren hinunter zu ihrem Brustbein und dann zu ihren Brüsten, deren Brustwarzen bereits hart waren.

Martin begann seinen Schwanz zu massieren und fragte sich, wie der Mann es aushielt, sie solange zu verwöhnen ohne sie ranzunehmen.

Schließlich schien auch ihm der Gedanke zu kommen, denn er versenkte sich endlich zwischen ihren bereits bis zum Anschlag gespreizten Beinen.

Mit einem energischen Ruck nahm er sie in Besitz und er war so heftig, dass selbst seine Beute kurz aufschrie. Der Mann war aber nur auf die Wärme um seinen Schaft konzentriert, zumindest musste man das annehmen, so wie er sie sogleich zu stoßen begann. Martin war froh, dass er sich dabei nicht auf sie gelegt sondern hingehockt hatte, denn so konnte er die herrlich schwingenden Brüste sehen. Er liebte den Anblick von bebenden Brüsten, die hin und her wogten, wenn ihre Besitzerin genommen wurde. „Wie eng du bist, obwohl ich dich seit Monaten ficke.” Stöhnte der Mann aber die er bearbeitende Frau war unfähig darauf zu antworten. Sie hatte ihre Hände zu Fäusten geballt und stöhnte so hemmungslos wie er sie stieß. Martin wusste nicht wie lange das so ging, er sah auch nicht auf seine Uhr, da er zu beschäftigt war, sein immer dicker gewordenes Glied zu massieren. Er massierte es im selben Tempo wie der Bauer diese Carola vögelte und er war kurz davor zu kommen, als er von ihr abließ.

Martin hörte das schmatzende Geräusch mit dem der Schaft aus ihr verschwand so deutlich als würde er neben ihnen stehen. Sein Speer war aber nach wie vor steil nach oben gerichtet und glänzte feucht.

„Dreh dich auf den Bauch du Stute.” Wies der Bauer Carola an, die ihm augenblicklich gehorchte. Aber sie bewegte sich wohl zu langsam für seinen Geschmack, denn der Bauer packte ihre Hüften und wirbelte sie herum.

Ihre Brüste drückten gegen den Boden als sie auf alle viere ging wobei sie ihren Oberkörper ein wenig absenkte sodass ihr Hinterteil höher ragte als ihr Kopf.

„Was für ein dralles Hinterteil.” Hörte Martin den Mann stöhnen, während er sie packte und knetete. Die Frau schloss genießerisch die Augen und leckte sich die Lippen und sie ließ sich nicht im Geringsten aus der Ruhe bringen. Auch als der Bauer plötzlich mit der flachen Hand auf eine Backe schlug, lächelte sie lediglich. Der Bauer zog ihre Backen auseinander und betrachtete sie prüfend.

Martin musste sich ein neuerliches Stöhnen verbeißen, als er sah, wie der Mann plötzlich sein Gesicht praktisch in ihrem Hintern versengte, wohl um ihren Hintereingang zu lecken. Carola begann sich die Lippen zu lecken und sie stöhnte gelegentlich. So sehr ihre Stimme sich jeder richtigen Äußerung enthielt, desto mehr gaben ihre Hände Aufschluss, die sie mehr und mehr zu ballen begann. Martin hatte in der Zwischenzeit aufgehört, seinen Schwanz zu massieren, auch wenn dieser fast zu wimmern anfing, denn er wollte dem Empfinden des Bauern so nahe wie möglich sein. Er würde erst dann weitermassieren, wenn er seinen Pflock wieder in ihr versenkt hatte.

Das schien wohl auch bald zu passieren, denn der Bauer hörte auf sie zu lecken und packte die Hüften der jungen Frau. Er zog sie an die seinen oder eher an sein Glied, das leicht gegen ihre Backen klatschte.

Martin sah wie der Schwanz von ihrem Becken leicht nach unten gedrückt wurde und er packte den seinen erwartungsvoll.

Er drang wieder in sie ein, so ungestüm wie beim ersten Mal, aber diesmal schien es ihr nicht im Mindesten weh zu tun. „Klatschnass wie sie jetzt ist.” Dachte Martin und die Eichel färbte sich ein wenig dunkler, als er das dachte.

Der Bauer bewegte sich so schnell und auch so ruckartig vor und zurück wie ein Presslufthammer und Martin konnte für Sekunden seine Hoden zwischen seinen Beinen sehen, wenn sie vom Schwung der Bewegung vor und zurück schwangen.

Martin massierte sein Glied im selben Takt und zählte dabei die Stöße.

Eins, zwei, drei, vier, fünf….

„Ich reite dich ein, Carola.” Stöhnte der Bauer, dem das Sprechen wohl wieder schwer fiel.

Sechs, sieben, acht, neun, zehn….

„Ich nehme dich ran bis du um Gnade winselst!”

Elf, zwölf, dreizehn, vierzehn, fünfzehn….

Der Bauer klatschte auf ihre rechte Backe.

Sechzehn, siebzehn, achtzehn, neunzehn, zwanzig….

Der Bauer wurde noch schneller und griff zusätzlich nach ihren Haaren.

Einundzwanzig, zweiundzwanzig, dreiundzwanzig, vierundzwanzig, fünfundzwanzig…..

Die Hand des Bauern wanderte von ihrem Haar zu ihren Brüsten und grabschte gierig nach ihnen.

Sechsundzwanzig, siebenundzwanzig, achtundzwanzig, neunundzwanzig, dreißig….

„Aaaah…..aaah…..aah….” drang das Stöhnen der jungen Frau an Martins Ohren.

Einunddreißig, zweiunddreißig, dreiunddreißig, vierunddreißig, fünfunddreißig…

Die Brüste der Frau wogten vor und zurück.

Sechsunddreißig, siebenunddreißig, achtunddreißig, neununddreißig, vierzig….

Der Bauer hörte auf sie so schnell zu stoßen, er ging in ein langsameres Tempo über. Er stieß einmal zu, nach wie vor mit aller Kraft, wartete etwa drei Sekunden und holte dann zum nächsten Stoß aus.

Einundvierzig, zweiundvierzig, dreiundvierzig, vierundvierzig, fünfundvierzig….

Martins Hände flogen nur so über seinen Schwanz. „Besorgs ihr.” Dachte er sich und packte seinen Schwanz auf einmal hart. Er hatte schon früh herausgefunden, dass ihn ein wenig Schmerz an seinem besten Stück erregte.

Er würde nie eine Domina aufsuchen, doch einem bisschen Drücken und Spicken mit dem Fingernagel war er nicht abgeneigt.

Anstatt ihn zu massieren, begann Martin seinen Schaft zu drücken, nach wie vor im selben Rhythmus wie der Bauer die Frau beschlug.

Sechsundvierzig, siebenundvierzig, achtundvierzig, neunundvierzig, fünfzig…

Der Bauer packte ihre Hüften noch fester und als er ein letztes Mal zustieß beugte er sich nach hinten wohl um ihr seinen Speer zum Abschluss so tief wie möglich hinein zu rammen.

Er verharrte wenige Sekunden so und ein leises Tröpfeln erfüllte die Luft als sein Saft an Carolas zitternden Schenkeln hinab rann.

Martin wünschte sich zusammen mit dem Mann zu kommen, aber er war wohl ein Tacken schneller gewesen als er. Das war das einzige Schade an dieser geilen Vorführung aber man konnte ja nicht alles…….

„Du bist so gut zu vögeln, ich wette der Bursche hinter den Heuballen würde dich auch gern rannehmen.”

Als Martin das hörte glaubte er für einige Sekunden ernsthaft sein Schwanz würde ihm abfallen. Hatte er sich da gerade verhört?

„Na komm schon raus, Bursche, ich weiß, dass du da bist.” Hörte er den Bauer sagen und das seltsamste war, dass er nicht im Mindesten wütend zu sein schien.

„Oh sind wir mal wieder nicht alleine?” fragte nun Carola, deren Stimme zwar etwas keuchend klang weil sie immer noch nach Luft schnappte, aber ansonsten genauso fröhlich klang wie zu dem Zeitpunkt als sie mit ihm auf den Dachboden gekommen war. „Ja, ja da ist einer hinter den Heuballen. Der Schlingel.”

Er lachte plötzlich polternd. Martin glaubte ein zweites Mal sein Schwanz würde abfallen, als er das Trappeln von Füßen hörte. Sie waren zu leise für die eines Mannes und das konnte ja nur heißen…..Er schnappte nach Luft, als plötzlich Carola neben dem Heuballen auftauchte. Sie lächelte ihn freundlich und das zusammen mit ihrem halb hinunter gezogenen Kleid, dass ihre weiblichsten Körperpartien enthüllte ließen ihn schlucken. Ihre Brüste von so nahe zu sehen und dem auf ihnen liegenden Speichel des Bauern, der sie gelutscht hatte, ließ sein Glied beben.

„Na da hat ja einer Sehnsucht nach mir.” Meinte Carola mit einem Blick auf Martins bestes Stück. Bevor Martin dazu etwas sagen konnte kniete sie vor ihm nieder und streckte ihre Hand unverblümt nach seinem Gesicht aus.

Ihre Finger strichen sanft über sein Gesicht und vor allem über seine Lippen.

„Ich hätte ja erst gedacht du bist einer seiner Söhne aber da hab ich mich wohl geirrt.” Sagte sie und zwinkerte ihm zu.

Nun erschien auch der Bauer und grinste zwanglos. „Na, willst du sie ficken? Die süße Stute hat bestimmt nichts dagegen.” Martin glaubte immer noch, dass das alles ein Traum sei, aber es war ein großartiger! „Ja!” sagte er heiser und kaum, dass er das gesagt hatte, hatte Carola schon zu seinem Glied gegriffen. Sie tat es sanft, doch er zuckte dennoch zusammen. Sie senkte willig ihren Kopf um ihn zu blasen, doch der Bauer packte sie plötzlich und zog sie wieder hoch.

Martin meinte für ein paar Sekunden ein Wimmern von seinem besten Stück zu hören. „Ne, ne, so hart wie der schon ist, will er dich gleich.” Sagte er und damit hatte er eigentlich recht. Hatte er sich nicht von dem Moment in dem der Bauer sie entblößt hatte gewünscht sie zu besteigen ohne wenn und aber?

Er stand auf und folgte Carola, die ihm über die Schulter neckische Blicke zuwarf, zu dem Platz ihrer Beschälung. Während sie darauf zuging schob der Bauer erneut ihren Rock hoch wobei er ihn wieder angrinste. Ihr Hintern ließ Martins Schaft beben wie eine Stimmgabel. Ja er wollte doch keinen von ihr geblasen bekommen, er wollte sie gleich besteigen. Und dann würde er sie begatten, oh ja, bis sie den Bauern vergessen hatte.

Als sie den Platz erreicht hatten ließ Carola sich wieder auf alle viere nieder und wackelte auffordernd mit dem Hintern. Nun fielen alle Hemmungen von Martin ab. Stöhnend ließ er sich auf die Knie fallen und griff gierig nach ihr.

Er musste sich beherrschen seinen Schaft langsam in sie gleiten zu lassen, denn diesen Augenblick wollte er genießen. Seine Eichel drückte erst leicht gegen ihre Scheide, aus der nach wie vor der Saft des Bauern tröpfelte. Sein Schaft spreizte ihre zuckenden Schamlippen und dann kam endlich das großartige Gefühl in ihrem Fleisch zu versinken. Martin schloss die Augen und begann sie zu stoßen, wobei er anfangs sanfter war als der Bauer. Doch die Wärme um seinen Schaft, das herrliche Kribbeln das diesen durchjagte und dann auch noch Carolas Stöhnen ließen ihn bald schneller werden. Carolas Stöhnen wurde lauter und heftiger doch zu Martins Erstaunen verstummte sie urplötzlich.

Er öffnete die Augen wieder nur um den Bauern ziemlich dicht vor sich stehen zu sehen. Er wusste auch warum, denn die Schmatzgeräusche, die von Carola kamen, sagten ihm auch ohne den Kopf zu senken, dass sie ihn wieder lutschte.

Dabei brauchte sie ihren Kopf nicht mal zu bewegen, Martins Stöße bewegten sie genug. Das fand Martin irgendwo lustig und gleichzeitig ließ das in ihm den Wunsch aufkommen, sie härter zu stoßen. Er stieß einmal stärker zu und ihre Lippen prallten gegen den Bauch des Bauern. Er grinste ihn an während er seine Finger durch ihr Haar streichen ließ. „Besorgs ihr richtig.” Meinte er und packte ihre Haare. Das ließ sich Martin nicht zweimal sagen.

Seine Finger in ihre Hüften krallend hämmerte er seinen Schwanz in sie hinein.

Carolas Stöhnen erfüllte die Scheune, trotz des Gliedes in ihrem Mund erstaunlich laut und das Stöhnen Martins glatt übertönend. Er sah an ihr hinunter, sah wie sein Schwanz wieder, wieder und wieder in ihr verschwand. Wie ihr Hintern leicht bebte wenn er sich bis zum Anschlag in ihr versenkte.

Martin steigerte sein Tempo noch mehr und der Bauer tat es ihm gleich.

Carolas Hände krallten sich in den Boden weil es wirklich schwer wurde das Gleichgewicht zu halten. Dennoch genoss sie es von gleich zwei Männern begattet zu werden, das war unübersehbar oder eher unüberhörbar.

Martin wusste nicht wie viel Zeit vergangen war, als es ihm endlich kam.

Er stieß ein letztes Mal hart zu und flutete dann ihr Inneres. Keuchend ließ Martin von ihr ab und musste sich setzen. Obwohl er befriedigt war wie schon lange nicht mehr blieb sein Blick auf der Scheide der begatteten Stute hängen. Der Bauer unterdessen machte noch fröhlich weiter und stieß ihr seinen Kolben weiter in ihren Mund. Er strich ihr liebevoll durchs Haar und einige Minuten nach Martin schien es auch ihm zu kommen. „Oooooh jaaa.” Seufzte er glückselig und Martin sah ein Zittern seine Oberschenkel überlaufen.

Gleichzeitig hörte wie Carola schluckte. Mehrfach.

Nun ließ auch er von ihm ab und nun lagen alle drei erschöpft aber zufrieden im Stroh. „Ich hätte nie gedacht, dass der Tag noch so gut endet.” Meinte Martin und der Bauer sowie Carola lachten. Angeregt von ihrem Lachen begann Martin von seinem Problem zu erzählen. Er erzählte von seinem Geschäft und nicht zuletzt wie er hier gelandet war. „Ich kann dir helfen.” Meinte der Bauer plötzlich und bot ihm an ihn nach dem Gewitter in die Stadt zu fahren.

24
Jan

Mutter erwischt ihre Tochter bei der Selbstbefriedigung mit dem Dildo

Hallo, mein Name ist Tanja, ich bin 39 Jahre alt und Mutter einer 18jährigen Tochter und eines 19jährigen Sohns. Der Vater meiner Kinder hat uns früh verlassen, um sich seiner Karriere zu widmen. Schön blöd… Denn eigentlich bin ich eine sehr aufgeschlossene Frau, und mittlerweile im besten Alter.

Meine beiden Kinder habe ich alleine auf- und erzogen. Das ist mir auch, wie ich finde, ganz gut geglückt. Mein Sohnemann hat in diesem Sommer mit seinem BWL Studium begonnen — leider musste er dafür in das 200 Kilometer entfernte Köln ziehen. Naja, was heißt „leider”. Sonst kämt ihr wohl kaum in Genuss meiner Geschichte — dadurch sind Lisa, so heißt meine Tochter, und ich etwas ungestörter.

Alles begann vor etwa 8 Wochen. Ich kam gerade wieder vom Einkauf und wollte kurz auf Toilette, da hörte ich aus meinem Schlafzimmer ein leises Wimmern . Vorsichtig öffnete ich die Tür. Meine erste, vage Vermutung stimmte: Lisa lag tatsächlich auf meinem Bett. Und zwischen ihren Beinen summte mein nigelnagelneuer Vibrator. Ich habe einen relativ hohen Verschleiß an diesen Teilen. Denn damit kann eine Frau auch ohne Mann ein sehr, sehr „ausgefülltes” Leben leben.

Da lag sie nun und bereite sich Freude, genau wie ich es tat. Doch Moment! Sie ist meine Tochter! Was tut sie da überhaupt? — dachte ich. Ich öffnete die Tür. Sofort fuhr Lisa mit ihrem Kopf hoch. Sie wurde knallrot und sie begann zu stottern: „Ich, ich, dachte, du würdest…” Ich sah sie fragend an und drehte den Kopf leicht zur Seite. Nach dem Motto: „Nun erzähl mal…”

Lisa zog unbeholfen ihren Slip an und drehte den Vibrator aus. „Tschuldigung, Mama!, ich dachte du kämst viel später… wolltest du nicht noch zum Frisör?” Da lag sie nun wie ein Häuflein Elend — ich kann mir kaum eine peinlichere Situation für eine 17jährige vorstellen. Ich setzte mich neben sie auf mein Bett und strich ihr durchs Haar. „Ist doch nicht schlimm, meine Kleine. Nein, morgen ist mein Frisörtermin… aber sag mal, hast du denn nicht selber einen?” Ich nahm ihr den Luststab aus ihren verschwitzten Händen. Sie schüttelte nur verschämt den Kopf. Ich half ihr auf und sagte: „Komm schon Lisa, schwamm drüber…” Sie lächelte mich herzzerreißend an und verließ mein Schlafzimmer. Da saß ich nun. Gerade hatte ich meine Tochter inflagranti erwischt — nun sah ich mir meinen Vibrator an. Er war blau und hatte die Form eines Delfins. Er war sogar noch ganz feucht von ihren Händen — oder war es von ihrem Saft? Dem Lustsaft meiner Tochter?

Das war der Moment als bei mir ein Schalter im Kopf umgelegt wurde. Vorher war ich schroff zu ihr. Aber in diesem Augenblick machte mich die ganze Geschichte extrem scharf. Ich rief mir alle Bilder noch einmal in den Kopf: Das Öffnen der Tür. Meine Tochter breitbeinig auf meinem Bett. Ihr lustverzogenes Gesicht. Konnte ich ihre Spalte sehen? War sie rasiert? Ich versuchte mich zu erinnern. Doch gelang mir nicht. Mir wurde heiß und kalt auf einmal, mein Höschen wurde nass bei den Gedanken daran.

Meine Gedankengänge erschlugen mich beinahe: Denke ich gerade daran, ob ich die Vagina meine Tochter gesehen habe, und ob sie rasiert ist? Ich bin ihre Mutter, verdammt! Wie komme ich zu solchen Gedanken?

Am nächsten Tag bin ich in die Stadt gefahren, um ein paar Erledigungen zu machen. Auch während der Fahrt holte ich mir immer wieder die Bilder des Vortages zurück in mein Gedächtnis, es machte mich wieder richtig scharf. Ich rieb meine Hand zwischen den Schenkeln, bis es mir fast kam. Plötzlich hatte ich eine Idee: „Warum schenke ich ihr nicht einfach ein schönen Vibrator?” Momentan hat sie eh keinen Freund, genau wie ich. Die guten Dinger sind extrem teuer. Und: Warum sollte sie es schlechter haben als ich? Schließlich ist sie meine Tochter!

Also ging ich in den Loveshop meines Vertrauens. Inga, die Besitzerin und ich kennen uns schon länger. Sie ist es, die mir die besten Tipps meines Lebens zur Selbstbefrie-digung gegeben hat. Einmal als nichts los war in ihrem Geschäfts hat sie mir sogar gezeigt, wie sie die Freudenspender anwendet. Bis dahin dachte ich immer, man muss die Teile einführen und rein und rausziehen wie einen echten prallen Schwanz. Aber sie hat ihn einfach nur an mein Schritt gehalten und vibrieren lassen. Ich musste nicht mal das Höschen dafür ausziehen, um die Wirkung zu spüren. Seitdem vertrau ich ihr blind, was die kleinen Hilfsmittelchen angeht.

Inga wirkte amüsiert als sie mich sah. Schließlich war es gerade mal eine Woche her seit dem ich den blauen Delfin gekauft habe. Sie empfahl mir einen leicht gebogenen Vibrator mit einer großen, dicken Eichel. Ich nahm ihn in die Hand — er war perfekt!, am liebsten wäre ich damit sofort zum nächsten Parkplatz gefahren und hätte mir es bis zum Orgasmus selbst gemacht. Aber er war schließlich nicht für mich, sondern ein Geschenk für meine Tochter. Ich grinste nur leicht, und bezahlte bei Inga, verraten habe ich ihr natürlich nichts.

Zuhause angekommen, war Lisa noch nicht da. Ich versteckte den Glücksbringer unter ihrem Kopfkissen. Danach machte ich Abendbrot für uns beide. Ich war tierisch aufgeregt, ob sie sich über die kleine Überraschung freuen würde. Als sie endlich nach Hause kam, lächelten wir uns beide an. Wir sprachen beim Essen kein Wort über den Vorfall. Aber hin und wieder blickte sie mich sehr eindringlich an — einen Blick den ich so bei ihr noch nie gesehen hatte.

Nach dem Abendessen habe ich es kaum mehr vor Aufregung ausgehalten und mich vor den Fernseher gesetzt. Lisa ist in ihr Zimmer und hat noch Hausaufgaben gemacht. Gegen 22 Uhr wollte ich dann in mein Schlafzimmer. Doch vorher lauschte ich noch an irer Tür. Und tatsächlich! Ich traute meinen Ohren nicht! Sie hatte ihn tatsächlich gefunden und es sich mit ihm gemütlich gemacht. Ich hörte das vertraute leise Wimmern und Stöhnen vom Vortag — dieses Mal aus ihrem Zimmer. Sofort ergriff mich buchstäblich die Geilheit. Mich durchfuhr eine warme Welle der Lust und ich zitterte am ganzen Körper. Ich stellte mir vor, wie sie ihn sich einführt und sich selbst kennenlernt — und das auf die schönste Art und Weise.

Ich konnte nicht anders, so leise es ging öffnete ich die Tür. Und da lag sie. Genau wie gestern. Die Beine weit auseinandergespreizt und mit der rechten Hand führte sie rhythmisch den Stab immer wieder in ihre nassen, kleinen Spalte. Jetzt sah ich genauer hin — es war kein Schamhärchen zu sehen. Sie liebte es also wie ich unten ganz blank zu sein. Wieder durchfuhr mich ein Schauer. Ich wurde in Sekundenbruchteilen klatschnass. Mein Höschen saugte meinen Saft gierig auf. Die Tür war nur ein kleines bisschen geöffnet und ich konnte bis in kleinste Detail meine Tochter beim ihrem Liebesspiel beobachten.

Lisa begann nun an ihrem linken Mittelfinger zu saugen. Sie stöhnte immer schneller. Mein Liebesgeschenk verschwand komplett in ihrer feuchten Höhle. Sie rammte ihn schließlich derart fest in sich hinein, dass sie laut aufschrie. Was nun kam, habe ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorgestellt.

Sie legte sich auf die Seite und zog den Vibrator aus ihrer Scheide, die bereits vor Nässe das Bettlaken volltropfte. Sie schob sich den Schaft in den Mund und von dort aus suchte sie mit ihm den Eingang zu ihrem Po. Es dauerte ein wenig, doch als sie die Öffnung fand und ihn hineingleiten ließ, seufzte sie kurz auf. Nun begann sie ihren Anus mit dem Luststab zu bearbeiten. Hin und wieder zog sie ihn ganz heraus. Dabei schmatzte ihre Rosette wie ein feuchter Kuss. Mit ihrer anderen Hand rieb Lisa während dessen ihre Klitoris. Ich konnte es von meiner Position aus nicht sehen. Aber meine Vorstellungskraft beflügelte mich dazu, dass ich fast selber, mitten auf dem Flur, einen gewaltigen Orgasmus bekommen würde.

Lisa war nun so weit, ich kannte diese Atemaussetzer von mir selbst. Kurz bevor ich komme, bleibt mein Atmen aus, so als würde ich einen Infarkt bekommen — nur mit einem viel schöneren Ende.

Ihr Hintereingang schmatze wie wild und vorne herum rieb sie ihr Lustzentrum so schnell wie ein Kolibri mit den Flügeln schlägt. Und da kam sie laut, japsend und in heftigen Intervallen. Sie zog den Vibrator aus ihrem Poloch heraus und steckte ihn in den Mund und saugte voller Geilheit daran. Jetzt war der Zeitpunkt für mich zu gehen, ich wollte natürlich nicht von ihr erwischt werden. Warum ich in dem Moment so dachte, weiß ich nicht. Heute hätte ich sogar meine Freude daran, sie zu überraschen.

In dieser Nacht habe es mir nicht gemacht — meine Gedanken kreisten aber um mein kleines Mädchen, das nun doch schon so erwachsen ist. Fasziniert von dem Gedanken nach 39 Jahren mein eigenes Polloch zu entdecken, schlief ich ein. Zuvor hatte ich schon den Begriff 3-Loch Stute gehört, nun wollte ich selbst eine werden — so wie meine Tochter.

Am nächsten Morgen hat Lisa früh das Haus verlassen, sodass ich das Glänzen in ihren Augen nach diesem Ritt nicht sehen konnte. Noch nicht. Ich machte mir also selbst erstmal Frühstück und trank einen Kaffee. Natürlich musste ich dabei an letzte Nacht zurück denken, und schon wieder durchdrang mich diese Welle der Lust. Ich saß allein am Küchentisch und begann meine Spalte zu reiben.

Schließlich stand ich auf und wollte Duschen. Auf dem Weg zum Bad kam ich an Lisas Zimmer vorbei. Die Zimmertür stand weit auf — so sah ich das Fenster. Es war sperrangelweit auf. Da es nach Regen aussah, ging ich in ihr Zimmer, um das Fenster zu schließen. Nach dem ich es geschlossen hatte, wollte ich gerade wieder ihr Zimmer verlassen als mein Blick auf ihr Bett fiel. Mitten auf dem Bettbezug war ein großer Fleck, der sich deutlich auf der hellblauen Wäsche abzeichnete. Wie in Trance ging ich auf ihr Bett zu und legte mich hinein. Ich roch an dem Fleck, ganz deutlich war es der Saft aus

Ihrer kleinen Spalte. Ich roch und roch und wurde dabei immer geiler.

Langsam berührte ich dabei meine Nippel, in kürzester Zeit wurden sie hart wie Kirschkerne. Ich wurde immer erregter und suchte nach etwas zum Festhalten. Endlich ergriff ich ein Kopfkissen, ich zog es an mich heran — und da fiel mein Blick auf den Vibrator, den Lisa von mir bekommen hatte. Er lag friedlich an der Stelle, wo gerade noch das Kissen lag. Ich nahm in die Hand, er fühlte sich so gut an. Langsam zog ich mein Höschen aus, meine Spalte triefte bereits vor Nässe. Ich rieb und rieb mich und schließlich konnte ich nicht mehr. Ich schloss meine Augen und steckte mir den Gummistengel in meine nasse Grotte — er flutschte nur so hinein. Bis zum Anschlag verschwand er in mir und ich konnte spüren wie er gegen meinen Muttermund stieß.

Meine Lust steigerte sich bis ins Unermesslich als ich plötzlich etwas Warmes zwischen meinen Beiden spürte — ich öffnete die Augen. Lisa saß vor mir. Sie hielt mir ihren Zeigefinger an den Mund und Zischte leise: „Pssssst!”. Sie nahm den Vibrator aus meiner Hand und verschwand sodann zwischen meinen Beinen und liebkoste meinen prallen Kitzler.

Ich konnte in dem Moment an nichts anderes denken als die unbändige Lust in mir. Wo kam sie plötzlich her? Seit wann hat sie mich schon beobachtet? Ist das wirklich meine Tochter, die mich zum Orgasmus bringt? All diese Fragen kamen mir erst viel später in den Sinn. In dem Moment gab ich ihr meinen Schoß. Ich drückte ihren Kopf tief in meine blanke nasse Furche — sie verstand sofort und drang mit ihrer kleinen, spitzen Zunge in mich ein. Kurz vor meinem Höhepunkt hielt sie inne, als würde sie es ahnen und als würde sie es herauszögern wollen.

Sie nahm ihren langen, dicken Gummifreund in den Mund, zog ihn langsam wieder heraus und flüsterte: „Jetzt zeig ich dir mal wie man ihn richtig benutzt, Mama!”

Sie leckte ihre Finger an und begann meinen Anus damit anzufeuchten. Das brauchte sie eigentlich nicht, denn mein ganzer Scheidensaft hatte ihn schon längst erreicht und ihn geschmeidig gemacht. Nun drückte Lisa ganz sanft die runde Schaftspitze gegen meine Hintertür. Ich spürte wie sich durch den leichten Druck ihre Rosette öffnete, wie eine Blume, die auf eine summende Biene wartet.

Vibrationen in meinem Arsch — so etwas hatte ich noch nie erlebt. Und ich wusste schon in diesem Moment: Ich will mehr davon! Langsam schob Lisa den geilen Stab in mich hinein und wieder heraus. Es schmatzte so wie bei ihr gestern. Währenddessen rieb ich meinen Kitzler immer weiter. Mein Atem setzte aus — wie bei einem Infarkt, nur schöner. Ich kam gewaltig. Es war wie ein inneres Erdbeben. Rückartig rutschte ich vor und zurück auf dem Bett meiner Tochter. Ich schrie alle aufgestaute Lust heraus.

Das Schreien schien Lisa noch geiler zu machen. Sie stieß den Vibrator immer tiefer in meinen Po hinein. Mein ganzes Becken zog sich fest zusammen und ich konnte den Schwengel in mir spüren. Eine erneute Wellte der Lust überrante mich. Ich kam erneut. Ein zweites, noch intensiveres Mal. Ich schrie den Namen meine Tochter: „Liiiiiisaaaa!”

Anschließend zog sie ihn aus meinem Arsch heraus. Dann nahm sie ihn in den Mund und säuberte ihn von meinen Spuren der Geilheit.

Jetzt nahm sie das gutes Stück und setzte sich auf hin herauf. Das Summen verschwand in ihrer kleinen, engen noch so zarten Vulva. Sie ritt ihn, so tief, dass er nicht mehr zu sehen war. Sie beugte sich jetzt nach vorne und ich starrte direkt auf ihr Poloch. Ich war an diesem Tage so analfixiert, dass ich meine Zunge in ihrem Ausgang vergrub. Es war genau dass, was sie wollte. Lisa stöhnte spitz auf und stöhnte: „Weiter, weiter, weiter… Steck sie ganz rein. Leck meine Rosette, das ist so geil!!!!” Ich gab mir Mühe, aber meine Zunge war nicht lang und hart genug. Also nahm ich meinen Zeigefinger zur Hilfe und bohrte ihn tief ihn sie hinein. Ihr kleines Hinterteil war so eng — das eigentlich kaum ein Bleistift hineinpasst — und so eng ist es heute noch immer! Rhythmisch schob ich meinen Finger rein und raus, während sie mit ihrem Fickstab ihre kahl rasierten Schamlippen spaltete. Ihre Stöße wurden immer schneller und härter bis sie schließlich mit einem lauten spitzen Schrei kam: „Aaiiiiiiiiiiiiii!”

Lisa kam schnell und ruckartig, genau wie ich zuvor. Vom Orgasmus geschüttelt zitterte sie an ihrem ganzen, zarten Körper. Ihre Nippel standen aufrecht und waren kirschrot. Wir lagen noch eine Weile so da und streichelten uns gegenseitig ganz sanft unsere blank rasierten Spalten.

Dann sagte sie zu mir: „Genau so habe ich es mir gestern schon vorgestellt…” Ich verstand nicht sofort und fragte nach: „Wie meinst du?” Lisa antwortete: „Gestern als du mich beobachtet hast, als ich es mir mit deinem Geschenk selbstgemacht habe, da habe ich mir vorgestellt, dass du es bist, dich mich glücklich macht! Und jetzt hast du mir sogar zwei Geschenke gemacht, danke Mama!” Ich war sprachlos, sie wusste es die ganze Zeit, dass ich hinter der Tür…. Sie gab mir einen Kuss, stand auf und ging ins Bad.

Schon jetzt wusste ich, es wird nicht das letzte Mal gewesen sein…

24
Jan

Reife Hausfrau wird auf dem Dorffest zur Hure

Sven und Maria hatten sich aufgerafft und waren doch noch auf das Dorffest der Nachbargemeinde gegangen. Ursprünglich hatte sie eigentlich zu Hause bleiben wollen um den Sonntag-Abend-Tatort zu schauen, aber nachdem Maria angefangen hatte zu quengeln, dass sie gar nichts mehr unternehmen würden, hatte sich Sven breitschlagen lassen. Sie hatten sich durch das Gedränge geschoben und auch noch tatsächlich einen Platz an einem der langen Stehtische ergattert, die entlang der Fressmeile vor den Ständen mit Getränken und Essen platziert waren. Da standen sie nun mit einem Glas Wein vor sich und schauten auf die Menge, die sich vor Ihnen die Strasse entlang schob. Hinter ihnen war ebenfalls Gedränge vor den Ständen, da jeder etwas zu trinken, oder zu essen kaufen wollte.

Da viele Leute sich hinter ihnen vorbei quetschten, hatte sich Maria anfangs nichts dabei gedacht, dass immer wieder jemand an ihrem Po vorbei strich. Aber nun bemerkte sie, dass sich eine Hand auf ihre Pobacke gelegt hatte. Sie spürte die Wärme deutlich durch den dünnen Stoff ihres kurzen Sommerkleides. „Sven”, wandte sie sich an ihren Freund, „ich glaube da begrabscht mich einer.” Sven nahm gerade den letzten Schluck aus seinem Weinglas. Es war schon sein drittes, und Maria bemerkte mit Widerwillen, dass er schon angetrunken war. Es war doch immer das Gleiche, wenn sie auf ein Fest gingen. Meistens musste sie ihn dann irgendwann zum Auto lotsen und nach Hause bringen. Sven nahm die Flasche und schenkte sich nach. „Ach was, bei dem Gedränge schiebt sich immer wieder jemand vorbei.” Maria schnaubte. Sie hatte gehofft, dass er wenigsten schaut, ob sie wirklich jemand belästigt. War es ihm wirklich so gleichgültig? Die Hand begann nun ihre Pobacke durch den dünnen Stoff leicht zu streicheln.

„Sven, ich hab eine Hand auf dem Po!” Sven schielte zu ihr rüber. „Wasn los? Sonst biste doch auch nicht so zickig. Wenn Bernd dir beim Begrüßen die Hand auf den Hintern legt schreist du auch nicht gleich ‚Sven Sven! der Bernd begrabscht mich!’”, raunzte er sie an. Maria schaute ihn fassungslos von der Seite her an. Sven starrte in sein Glas. Er ließ den Stil seines Weinglases zwischen Daumen und Zeigefinger hin und her rollen, und starrte hinein.

„Was?” zischte Maria. „Der Bernd ist ein lieber Kerl und er hat seine Hand noch nie auf meinen Hintern gelegt!” Ihre Augen blitzten. Sven drehte sein Glas weiter. „Ach ja? Meinst du ich bin doof? Klar hab ich gesehen, wie er letztes Mal seine bis zu deinem Hintern runtergeschoben hat. …Der liebe Kerl!” er schnaubte. ‚Warum dreht sich das Glas, aber der Wein nicht?’ Er nahm noch einen Schluck.

Maria blinzelte. Hatte er es doch bemerkt. Sie erinnerte sich genau an die Situation, weil sie es genossen hatte, als Bernd sie drückte und sie seine warme Hand spürte, wie sie auf ihre Pobacke glitt. Sie war dann über ihre eigene Reaktion erschrocken, und löste sich hastig von ihm.

Während des kurzen Schlagabtausches hatte sie nur wie nebenbei gespürt, wie diese Hand an ihrer Seite nach unten strich, bis sie den Rocksaum erreicht hatte. Nun schob sie sich unter dem Rock zwischen ihre Schenkel und glitt wieder nach oben, wobei sie sanft über die Innenseite strich. Maria versteifte sich und richtete sich auf. Hätte sie nicht ihre hohen, sehr hohen Sandaletten getragen, wäre sie sicher auch noch auf die Zehenspritzen gestanden. Sie schluckte trocken, als die Hand ihrem Schritt immer näher kam. Instinktiv schloss sie ihre schlanken Beine und klemmte so die Hand ein. „Sven”, flüsterte sie, „Sven jetzt echt! Mir schiebt einer seine Hand zwischen die Beine.” „Vielleicht ist’s ja der Bernd …”, brummte Sven. Dann schaute er sie von der Seite an. „Der LIIIEBE Bernd.” Maria starrte zurück. Der Wein ließ ihn trotzig und aggressiv werden. Schließlich gab Sven auf und senkte seinen Blick. „ach Scheiße”, knurrte er und wandte sich ab.

Maria ließ enttäuscht den Kopf hängen, und ihre langen Haare schlossen sich wie ein Vorhang vor ihrem hübschen Gesicht.

Sie war frustriert. Die Hand zwischen ihren Schenkeln begann sie leicht zu kneten, und Maria spreizte automatisch die Beine während sie resigniert aus ihrem Glas trank.

Die Hand berührte nun sanft ihre Spalte. Maria atmete tief durch. Was war das? Sven interessierte es nicht, dass sie befingert wurde. Aber sie selbst? Wieso bereitete er diesem Treiben kein Ende? Sie bräuchte sich nur umzudrehen und dem Grabscher ein pfeffern. Aber stattdessen ließ sie es zu, dass ein Fremder sie mitten auf dem Dorffest sanft über ihre Möse strich, während ihr Freund daneben stand. Ihr Freund. Wieso unternahm er nichts? Glaubte er ihr nicht? War sie ihm tatsächlich so egal? Wann hatte er das letzte Mal mit ihr geschlafen? Ach herrje, das war schon Monate her. ‚Empfindet er noch etwas für mich? Raunzt mich an weil Bernd mal meinen Po gestreichelt hat! Wieso mich? ICH hab doch nichts getan, soll er doch Bernd zur Rede stellen!’ … Doch, sie hatte etwas getan, sie hatte es genossen!

Der Daumen für nun über die Länge ihrer Spalte vor und zurück. Der Gedanke an jene Situation, die Erinnerung an Bernds warmer Hand auf ihrem Po. Es war eine Geste des Begehrens, und füllte sie mit einem warmen Gefühl. Sie sehnte sich nach …, ja nach was? Zärtlichkeit?

Die Hand verstärkte den Druck und ließ den Daumennagel über den Stoff des Slips kratzen. Sie spürte die dadurch verursachten kleinen Vibrationen sehr deutlich, und als der Nagel über ihren Kitzler fuhr zuckte sie zusammen und atmete heftig aus. ‚Verdammt, ich … ich’ Maria schüttelte ungläubig den Kopf. ‚Ich werde geil!’ gestand sie sich ein. Und gleichzeitig traf sie die Erkenntnis, dass sie sich nicht nach Zärtlichkeit, sondern nach Berührungen sehnte. Intime Berührungen. Sie war ausgehungert. Anfangs, als Sven sie immer weniger beachtete, hatte sie sich noch selbst befriedigt. Zuerst mit schlechtem Gewissen, dann aber wurde es zur Gewohnheit. Da es aber auf Dauer kein Ersatz war, hatte sie schließlich nach und nach damit aufgehört.

Automatisch nahm sie nun den langsamen Rhythmus auf und rollte ihr Becken entgegen den Bewegungen der Hand. Der Daumen suchte nun den Saum des Slips und schob sich darunter. Maria schob ihr Becken nach hinten und erstarrte. In Zeitlupe wurde ihr Slip zu Seite geschoben und der Daumen schob sich von hinten zwischen ihren Schamlippen hindurch in Richtung Kitzler. Ihr Mund öffnete sich und sie stöhnte lautlos. Bevor der Daumen ihre Knospe erreichte zog er wieder zurück, um auch gleich wieder durch ihre vollen Schamlippen zu pflügen. ‚Ich bin nass!’ Sie konnte spüren, wie der Daumen durch ihre Säfte glitschte. ‚Nass und geil! Das darf doch nicht sein! Was ist los mit mir? Das bin doch nicht ich.’ Sie hob den Kopf, strich sich die Haare hinter die Ohren zurück und schaute zu Sven. Er bemerkte ihren Blick und schielte zu ihr. In diesem Moment schob sich der Daumen wieder nach vorn, tauchte nun aber ohne Vorwarnung bis zum Anschlag in ihr heißes Loch ein.

Maria sog scharf die Luft ein und ihr Kopf zuckte etwas zurück. „Sven, er hat seine Hand unter meinem Rock.” Sie ließ Sven nicht aus den Augen. Er zog die Augenbrauen etwas hoch, zeigte aber sonst keine weitere Reaktion. „Er fingert mich.” Sah sie da Unglauben in seinen Augen? Das konnte doch nicht wahr sein! Schließlich löste er seinen Blick und starrte wieder in sein Glas.

Der Daumen kreiste noch in Marias Loch und mit steigender Geilheit wurde ihre Möse immer weiter. Ihre Gefühle fuhren Achterbahn. War sie jemals so geil gewesen? Sie war zwar nie prüde, und auch im Bett immer wieder zu neuen Schandtaten bereit, aber nun stand sie hier auf dem Dorffest und ein Wildfremder fingerte sie während ihr Freund tatenlos daneben stand. Und sie war geil, geil wie noch nie in ihrem Leben. Diese Erkenntnis verursachte ihr eine Gänsehaut.

Als der Fremde seine Hand zurück zog war sie einerseits erleichtert, dass diese Zwickmühle ein Ende hatte. Andererseits aber …

Mit etwas zittrigen Händen nahm sie ihr Glas und trank einen Schluck. Sven schaute wieder in die vorbeiziehenden Menschen und drehte immer noch sein Glas. Sie atmete tief durch und entspannte sich etwas. Es war besser so. Sie war doch schließlich keine … sie zögerte … Schlampe. Aber dann traf sie die Erkenntnis völlig unvorbereitet: sie war keine Schlampe, aber hier und jetzt, gestand sie sich ein, wollte sie eine sein! Sie wollte genommen werden, wollte befriedigt werden. Sie konnte fast körperlich spüren, wie ihre Schale Risse bekam, und all die verdrängten Bedürfnisse anfingen aus ihr heraus zu brechen.

Mitten in diesem Gefühlssturm spürte sie, wie zwei Hände seitlich an ihren Schenkel nach oben glitten. Sie frohlockte, während sie gleichzeitig über sich selbst erschrak. Die Hände schoben sich unter ihren Rock bis sie den Bund ihres Slips erreichten. Nach kurzer Pause wurde ihr Slip langsam, aber konstant nach unten gezogen, und dann oberhalb der Knie losgelassen. Instinktive bewegte sich Maria, so dass er schließlich von alleine nach unten rutschte, bis er um ihre Knöchel lag. Wie in Trance hob sie einen Fuß an und schüttelte ihn frei. Dann tat sie das gleiche mit dem anderen. Nun stand sie ohne Slip, mit heißer Möse auf dem Dorffest. Nur ihr dünnes Röckchen bedeckte ihre Blöße.

Von hinten schob sich nun ein Fuß zwischen ihre High Heels und drängte nach außen. Er stand nun genau hinter ihr. Sie konnte durch den dünnen Stoff spüren, wie er leicht auf Tuchfühlung ging. War das Harte, das an ihre Pobacken stieß sein Glied? Maria schluckte trocken. ‚Oh Gott, er will tatsächlich … mit mir schlafen!’ dachte sie. Und im gleichen Moment erschien ihr dieser Ausdruck geradezu lächerlich. ‚Er will etwas ganz anderes’, dachte sie. ‚Er will mich ficken!’ Das traf es doch ganz genau. Er wollte einfach nur ficken. Er wollte einfach nur sein Glied in ihre Muschi stecken und sie ficken … Maria ließ ihren Kopf wieder hängen. Nein, sie wusste es besser. Er wollte mit seinem harten Schwanz ihre Fotze ficken! Ihre geile, heiße, nasse Fotze! Er will mich benutzen, nein, er will nur meine Fotze benutzen, mich wie eine billige Schlampe ficken. Und ich bin bereit mich so demütigen zu lassen. Ja ich will gefickt werden. Ich will, dass er seinen dicken Schwanz in mich hineinsteckt und mich fickt. Und es ist mir egal, dass es hier mitten unter all diesen Leuten passiert. Es ist mir egal, dass Sven neben mir steht, als ob ihn das alles nichts anginge. Ich will diesen Schwanz, nur diesen Schwanz spüren wie er mich tief und hart fickt!’ Ihre Beine spreizten sich von ganz allein und sie konnte spüren, wie er sich hinter ihr an seiner Hose zu schaffen machte. Sie zitterte vor Erregung. Dann schielte sie zu Sven. Der schaute sie ebenfalls mit undurchdringlicher Mine an.

Dann war es endlich soweit. Sie spürte den heißen Kopf seines Schwanzes an der Innenseite ihres Schenkels nach oben gleiten. Er war nass und hinterließ eine heiße Spur auf ihrer Haut. Zielstrebig schob er sich in Richtung Schritt. Maria atmete heftig. Sie schaute Sven fest in die Augen. „Sven”, sagte sie leise aber bestimmt, „Sven, wenn du jetzt nichts unternimmst wird er mich jetzt ficken. Ich habe keinen Slip mehr an und ich kann seine Schwanz an meinem Arsch spüren.” Sven schluckte, und dann traf es sie aus heiterem Himmel. War sie blind gewesen? War sie so in ihren Gefühlen gefangen, dass sie nicht bemerkte hatte, wie Sven sie ansah? „Du WILLST, dass ich gefickt werde!” In diesem Moment hatte die heiße, nasse Eichel ihr Ziel erreicht. Widerstandslos schob sich der harte Prügel in Marias geiles Loch.

Maria sog die Luft tief ein und ihr Blick verlor sich in de Ferne. Ihre Empfindungen warfen sie aus der Bahn. Der in sie eindringende, heiße Stab löste, nach Monaten der Abstinenz, ein Gefühlschaos aus. Ihre Wahrnehmung reduzierte sich auf Ihren Unterleib. Überdeutlich nahm sie war, wie die große Eichel immer wieder durch ihre Schamlippen pflügte und ihren Fotzeneingang dehnte, als er begann sie langsam, mit konstanten Hüben zu ficken. Der Wechsel aus Spannung und Entspannung ließ ihre Geilheit mit jedem Stoß unkontrollierbarer werden. Automatisch spreizte sie ihre Beine noch weiter und drückte ihren Rücken durch, um ihn noch besser und tiefer aufnehmen zu können. ‚Ja nimm mich! Nimm dir meine Fotze! Stoß deinen Schwanz in mein geiles Loch, nimm mich wie eine willenlose Schlampe! Ich bin so geil, ich will nur gefickt werden.’ Ihr Atem wurde flach und sie ließ wieder den Kopf hängen. Unbewusst keuchte sie im Rhythmus seiner Stöße. Maria nahm Alles um sie herum nicht mehr wahr. Sven neben ihr, der sie mit glasigen Augen und undefinierbarer Mine beobachtete, die Leute, die vor und hinter ihnen vorbeiströmten, wobei der ein oder andere einen verwunderten Blick auf sie warf. Maria ertrank in ihrer Geilheit, spürte nur noch den Schwanz in ihr.

Mit einem Mal rammte er sich rücksichtslos so tief wie bisher noch nicht in sie hinein und verharrte in ihr. Überrascht von diesem tiefen Eindringen warf Maria ihren Kopf in den Nacken. Das Glied schien dicker zu werden und als es begann wild zu zucken, spürte sie so intensiv wie nie zuvor, wie das heiße Sperma des Fremden ihre aufnahmebereite Fotze überschwemmte. ‚Ja! Überflute meine Fotze mit deinem Saft!’ schrie sie unhörbar und dann schüttelte sie ihr Orgasmus. Ihre Fotze krampfte sich um den immer weiter zuckenden Schaft, und aus ihrer Kehle drang ein tiefes Stöhnen. Ihre Knie zitterten unkontrollierbar und sie verlor jeden Halt auf ihren hohen Absätzen. Nur der feste Griff ihres Stechers an ihrer Hüfte und der tief in ihr steckende Schwanz gaben ihr Halt, so dass sie nicht zusammenbrach. Nachdem der Fremde abgespritzt hatte, verharrte er noch kurz in ihr und Maria merkte, wie die Spannung in ihrem Loch nachließ, als er wieder weich wurde. Als er ihre Hüfte los ließ, stützte sie sich schnell auf der Tischplatte ab, da ihr die Beine noch nicht gehorchten. Der Schwanz glitt aus ihr heraus, gefolgt von einem Schwall Sperma, der nun aus ihrer offenstehenden Fotze zwischen ihre gespreizten Beine auf den Boden platschte und dabei ihre Waden und High-Heels bespritze. Ihr Rock wurde über ihren Po nach unten gezogen und sie erstarrte, als plötzlich eine tiefe Männerstimme in ihr Ohr flüsterte „Super Fick, bist ne echt geile Fotze!” Dann war er verschwunden. Die Worte hallten in ihr nach. Er hatte sie eine echt geile Fotze genannt. Noch vor ein paar Stunden hätte sie über diese Unverschämtheit geschäumt, aber nun stellte sie fest, dass es sie nicht störte … und wenn sie ehrlich zu sich war, musste sie zugeben, dass sie es sogar gern hörte.

Nach und nach beruhigte sie sich wieder und die Umwelt drang wieder in ihr Bewusstsein. Ihre Beine zitterten nicht mehr. Sie schaute nach unten und sah, wie sich noch einmal ein Spermatropfen löste und in die Pfütze platschte. Maria lächelte in sich hinein und schüttelte ungläubig den Kopf. Es war geradezu grotesk. Sie stand hier auf dem Fest, schaute zu, wie der Ficksaft eines Fremden aus ihr heraus auf den Boden tropfte, und sie fand es einfach nur geil. Sie hob einen Fuß an und stellte ihn langsam mitten in die Spermapfütze und beobachtete, wie der weißliche Saft unter der Sohle herausgedrückt wurde.

Eine Bewegung neben ihr riss sie aus ihren Gedanken. Sven hatte die Weinflasche genommen, und schenkte sich nach. Seine Hand zitterte leicht. Sie schaute ihn an und er erwiderte unsicher ihren Blick. ‚Er hat das gewollt. Warum? Er will keinen Sex mehr mit mir, aber will, dass ich von irgendjemand gefickt werde? Will er mich zur Schlampe machen? So ein Arschloch.’ Sie wollte ihn demütigen. Da hatte sie einen spontanen Einfall. Er hatte sich immer mal gewünscht, dass er ihr in den Mund spritzen dürfte. Sie hatte ihn zwar mit dem Mund verwöhnt, aber ihn nie abspritzen lassen, geschweige denn sein Sperma je geschluckt. „Na, hat es dich geil gemacht, dass ich neben dir gefickt wurde?” Sie rückte näher zu ihm. „es war der beste Fick meines Lebens und heftigste Orgasmus, den ich je hatte”, hauchte sie wahrheitsgemäß. Während sie das sagte, fasste sie sich zwischen die Beine und streifte sich mit zwei Fingern durch ihre klebrigen Schamlippen. Sie zeigte ihm die spermabedeckten Finger, schob sie sich dann genüsslich in den Mund und lutschte sie sauber. Svens Mund klappte auf und er starrte sie an.

„Mmmmh, Ficksaft eines Wildfremden!” gurrte sie. Ein weiteres Mal streifte sie sich den Saft aus der Möse, und hielt ihn Sven hin „Auch mal? Ist echt geil das Zeug.” Sven zuckte zurück. „Nein? Naja, auch gut, ich kann gar nicht genug davon bekommen.” Und damit schleckte sie sich die Finger erneut ab, und schaute ihn nachdenklich an. „Und nun? Willst du mich jetzt vielleicht ficken?” Sven blinzelte und wusste offensichtlich nicht mit der Situation umzugehen. „Willst du vielleicht deinen Harten in meine ausgefickte Fotze bohren? Willst du deinen Schwanz in die Wichse eines Fremden stecken?”

„Weist du was?” fragte sie nach kurzem. „Ich lasse heute jeden der hier Lust hat über mich drübersteigen und mich abficken. Jeden!” Und nach kurzer Pause fügte sie hinzu „Nur einen nicht. Dich, du Wichser!” Und damit nahm sie sein Glas, trank es in einem Zug aus und ging mit wiegenden Hüften davon. Sven schaute ihr nach, bis sich das Klacken ihrer hohen Absätze verlor.

01
Dez

PC Sex Notdienst

Es war Samstag, bereits kurz vor Mittag, als mein Handy klingelte. Eine Frau, ihr Alter konnte ich anhand der Stimme nicht schätzen, beklagte den Ausfall ihres PCs und bat um rasche Hilfe.

Eigentlich hatte ich mich auf einen ruhigen Nachmittag im Biergarten gefreut aber nach kurzem Gespräch war mir klar, dass ich es mit einem völligem Laien zutun habe und Hilfe via Telefon nicht funktioniert. Also griff ich das nötige Werkzeug, einige Notfall- und Diagnose-CDs und fuhr zu dieser Kundschaft.

Nach etwas über einer 1/2 Stunde klingelte ich und eine sehr aparte Frau mittleren Alters öffnete.

Ihr fein geschnittenes schmales Gesicht wird von schulterlangen brünetten Locken umrahmt. Mit knapp über 1,60, der schlanken Taille und den fein gliedrigen Händen hat sie eine zierliche Erscheinung. Die hochhackigen Schuhe verlängern ihre schlanken schwarz bestrumpften Beine, der knielanger Rock unterstreicht ihre Figur und die schmale Taille und unter ihrer seidigen Bluse wölbt sich ein großer, nicht zu üppiger Busen.

Gesten reich bedankt sie sich für mein promptes kommen und bittet mich herein.

Ihre offene höffliche Art und die natürliche Ungezwungenheit schaffen sofort eine lockere entspannte Atmosphäre.

Während sie zum Wohnzimmer voraus geht bemerke ich, dass ihr Rock hinten mittig relativ hoch geschlitzt ist und den Blick auf den Saum ihrer halterlosen Strümpfe und die seidige helle Haut ihres Schenkels freigibt.

In einem Sessel des Wohnzimmers sitzt ein grau melierter Mittfünfziger, der mir als ihr Ehemann vorgestellt wird. Er wirkt, ohne abweisend oder unsympathisch zu sein, eher uninteressiert und widmet sich weiter der Lektüre seiner Zeitung.

In einer Nische des Zimmers ist ein komfortabler Arbeitsplatz eingerichtet an dem auch der defekte PC steht. Zusätzlich ist die Nische samt Schreibtisch durch große Pflanzen vom restlichem Raum abgeteilt.

Vor dem Schreibtisch stehend, durch den Sichtschutz der Pflanzen von der Sitzgruppe aus kaum sichtbar, erklärt sie mir wortreich nochmal den Ausfall ihres Computers. Dabei steht sie mir sehr nahe gegenüber und berührt mich häufig an Armen und Händen.

Die Situation ist ziemlich irritierend. Diese äußerst attraktive Frau die so unnötig nahe beim mir steht und diese ständigen Berührungen erzeugen eine erotische Spannung in mir. Aber die Anwesenheit ihres Mannes, ihr völlig offenes und unbedarftes Gesicht das mich von unten freundlich anspricht und ihre natürliche Unbefangenheit lassen keine Hintergedanken oder Absichten vermuten.

Nach einem ersten erfolglosem Funktionstest mittels Einschaltknopf beschließe ich zunächst die Verkabelung des PCs zu überprüfen. Also krabble ich unter den Tisch und stelle fest, dass das Stromkabel nur locker in der Buchse des Computers steckt. Nachdem ich es wieder fest einstecke komme ich unter dem Möbel hervor und sehe die Frau auf die Lehne des Bürostuhls gestützt, ein Knie auf der Sitzfläche und mit ihrem Mann über alltägliche Haushaltsfragen sprechen.

Noch auf dem Boden sitzend habe ich einen ungehinderten Blick unter ihren geschlitzten Rock und erkenne zu meiner Überraschung, dass sie kein Höschen trägt. Für einen Moment unfähig zur Bewegung starre ich auf Gabis, so ist ihr Name wie ich dem Gespräch entnehme, blank rasierte Vagina. Mich für mein spannen schämend widme ich mich, immer noch auf dem Boden sitzend, wieder dem Gerät, das nun sofort einschaltet und den Bootvorgang startet.

Beim ersten Lebenszeichen wendet mir Gabi ihr Gesicht zu lobt freudig mein Können. Unwillkürlich wandern meine Augen von ihrem Gesicht zu ihrer, mir immer noch dargebotenen, Muschi. Sofort blicke ich ihr, heftig errötend, wieder in die Augen aber sie verhält sich als ob sie mein schamloses Spähen nicht bemerkt hätte. Bevor ich mich erhebe kann ich nicht widerstehen ganz offensichtlich ein weiteres Mal ihr Geschlecht zu betrachten und wieder ignoriert sie es.

Ich berichte ihr was die Ursache war und, dass ich nun noch einige Funktionstests machen werde. Gabi sagt zu ihrem Mann, während ihr Blick, mit einem schelmischen Blitzen in den Augen, weiter auf mich gerichtet bleibt: “Schatz, der Daniel hat den Stecker von hinten richtig in die Dose gesteckt, jetzt fließt der Saft wieder und der PC schnurrt wie ein Kätzchen.”, mich anlächelnd, einen kurzen Seitenblick zu ihrem Mann werfend, fügt sie an: “Das würde bestimmt auch bei anderen Sachen funktionieren.”

Nun weiß ich gar nicht mehr was ich von der Situation halten soll. “Ich mach uns mal Kaffee.” sagend verschwindet Gabi Richtung Küche und lässt mich völlig unschlüssig zurück.

Als ich mich dem Computer zuwende, der inzwischen hoch gefahren ist, sehe ich auf dem Desktop eine Reihe von Bilddateien. Ich kann mich nicht zurückhalten und was ich erblicke ist einfach nur heiß. Gabi in scharfen Dessous und sexy Posen. Die Bilder sind äußerst geschmackvoll und hoch erotisch. Klar ist mein Schwanz nun vollends hart und beult meine Hose weit aus.

Als ich gerade das letzte Bild schließe und eine Diagnosesoftware starte bemerke ich meine Kundin schräg hinter mir, ob sie gesehen hat, dass ich ihre Fotos ausspioniert habe lässt sie sich nicht anmerken. Sie lächelt mir freundlich und unschuldig zu und meint ich soll zum Kaffee an den Wohnzimmertisch kommen. Ich will nun aber nicht meine ausgebeulte Hose zur Schau tragen und verspreche gleich zu kommen, ich muss nur noch kurz etwas checken.

Mir fällt auf, dass irgendetwas an ihr verändert ist, und dann wird es mir auch klar. Zuvor trug sie noch ein Trägerhemdchen unter der Bluse und nun schimmern ihre drallen Brüste in einem Reizwäsche-BH, der den Großteil des Busens samt Brustwarzen unbedeckt lässt, deutlich hindurch.

Der Verdacht, dass das Stromkabel am PC mit Absicht gelockert wurde um mich herzubestellen weil Gabi Lust auf Sex hat ist für mich fast Gewissheit. Aber ihr ganzes Verhalten, die Anwesenheit ihres Mannes, nein – ich bilde mir das alles nur ein.

Mich zum Tisch hinüber begebend setze ich mich in den freien Sessel. Gabi erhebt sich nun von der Couch, zwängt sich zwischen Tisch und meinem Sessel hindurch – dabei habe ich den Eindruck, dass sie mehr als nötig an meinen Beinen entlang streift- und holt das Tablett aus der Küche. Zurück stellt sie es, sich mir zugewandt, vorne überbeugend auf den Tisch und beginnt noch immer gebeugt, das Kaffeegedeck auf dem Tisch zu platzieren.

Gedankenverloren verirren sich meine Augen in ihre Bluse, die um einen Knopf weiter geöffnet ist als vielleicht “anständig” wäre, und heften sich auf ihre wohlgeformten Brüste. Erst jetzt da sie sich aufrichtet wird mir bewusst, dass ich ihr wie hypnotisiert auf den Busen starre und ihr Mann meinen Blick erkannt und beobachtet hat.

Gabi schlüpft wieder zwischen Tisch und mir hindurch, mir ihren Rücken zu gewendet bleibt sie vor mir stehen und beginnt meine Tasse zu füllen.

Ich kann mich nicht zurückhalten und fasse durch den Schlitz in ihren Rock. Meine Fingerspitzen wandern mit dem Hauch einer Berührung vom knie an der Innenseite des Schenkels nach oben. Ich fühle den seidigen Stoff ihres Strumpfes und die Wärme ihres Schenkels, erreichen den Strumpfbund und gleite weiter über die nackt Haut hinauf. Für ihren Mann ist mein tun nicht sichtbar und Gabi tut so als ob sie es nicht bemerkt. Ich werde frecher und lege die ganze Fläche meiner Hand auf die Stelle mit bloßer Haut, zwischen Strumpf und ihren Schritt. Sie bleibt weiter in ihrer Rolle und lässt sich nichts anmerken.

Beim Setzen auf das Sofa rutscht ihr Rock, wie ausversehen, bis fast zum Ende der Strümpfe hoch. Sie bietet einen elektrisierenden Anblick und ich spüre mein Verlangen immer stärker werden.

Es entwickelt sich ein Gespräch über Computer allgemein, an dem sich auch der Mann beteiligt. Meine Blicke heften fast ständig auf der aufreizenden Frau, mal an ihrer Bluse aber meist auf den entblößten Schenkeln. Die Beiden registrieren dies natürlich, lassen sich aber nicht das geringste anmerken. Gabi erzählt einige Anekdoten ihrer oftmals komischen Erfahrungen mit dem PC und legt mir beim kichern mehrfach die Hand aufs Bein, zuerst aufs Knie aber dann immer weiter den Schenkel hoch.

Mein harter Stab drückt mit aller Macht gegen meine Hose und ich versuche es überhaupt nicht mehr zu verbergen. Ihr Mann zieht sich mehr und mehr aus der Unterhaltung zurück und hat seine Zeitung wieder auf genommen. Er liest aber nicht sonder beobachtet über ihren Rand hinweg die Szenerie.

Auch ich hab nicht mehr wirklich was zu sagen und beschränke mich zumeist auf Zustimmung und kurze Sätze. Leg ihr aber nun meinerseits öfter die Hand auf den Schenkel, was Beide nicht zu stören scheint. Gabi übergeht es weiterhin und ihr Mann lässt es einfach nur zu obgleich er nicht mehr verschleiert, dass er das Ganze betrachtet.

Als Sie meine leere Tasse bemerkt, rückt sie vor zur Kante der Sitzfläche und greift nach der Kaffeekanne. Dabei rollt sich ihr Rock vollends nach hinten zusammen.

Aus dem Augenwinkel sehe ich ihren Gatten der die Zeitung sinken lässt und angespannt, mit einer Spur Erregung in den Augen, uns fixiert. Ich muss ein total entgeistertes Gesicht machen, als Gabi, mit der Kanne in der Hand, dem unschuldigstem Hausfrauenlächeln und völlig entblößtem Schoß, mir Kaffee anbietet.

“Du abgebrühtes Luder!”, schießt es mir durch den Kopf. Von nackter Geilheit getrieben fasse ich ihr an die Möse während sie meine Tasse füllt. Sie sieht mir offen ins Gesicht als ob nichts außergewöhnliches los ist während ich ihre geschwollene, feuchte Muschi befingere.

Dann setzt sie sich abrupt zurück und entzieht sich meiner Hand.

Ich überlege noch, ob ich ihr aufs Sofa folge, da sagt sie: “Wie unaufmerksam von mir. Du möchtest bestimmt zum Kaffee etwas naschen?”. Wartet eine Antwort gar nicht ab und geht Richtung Küche, an der Tür wendet sie sich um und meint ich kann ihr kurz helfen, da ich so groß bin. Vor Erregung zitternd folge ich ihr in die Küche. Sie steht vor der Anrichte, eine Tür vom Hängeschrank geöffnet und deutet auf eine Schüssel die sie selbst auch erreicht hätte.

Ich stelle mich hinter sie reiche ihr die Schüssel und umfasse dann mit festem Griff ihre drallen Brüste. Zwirble die Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und ziehe sanft daran. Mit einer Hand öffne ich meine Hose, drücke ich sie nach vorne auf die Arbeitsfläche, raffe ihren Roch hoch und führe meinen zum zerspringen prallen Schwanz in ihre Muschi ein.

Hemmungslos ficke ich sie mit wilden harten Stößen von hinten.

In der Wohnzimmertür sehe ich ihren Mann stehen wie er uns zusieht. Immer lauter stöhnend windet sie sich vor mir und bricht dann plötzlich ab, “Nein, nicht. Mein Mann ist doch da.”

Sie entzieht sich mir, streicht ihren Rock glatt, füllt Gebäck in die Schale und verschwindet ins Wohnzimmer.

Ich steh völlig verblüfft mit herunter gelassener Hose und steil aufgerichtetem Phallus in der fremden Küche. Frustriert gehe ich ins Bad und überlege, ob ich ihn mir wichse und die bizarre Situation verlassen soll, aber irgendwie finde ich doch Gefallen an dieser absurden Show.

Nachdem ich mir das Gesicht mit kaltem Wasser erfrischt habe packe ich mein deutlich eingeschrumpftes Gerät wieder in die Hose und begebe mich zu den anderen zurück.

Im Wohnzimmer, wie gehabt, er im Sessel scheinbar Zeitung lesend und Gabi auf dem Sofa. Am Tisch bleibe ich kurz unschlüssig stehen und betrachte diese aufregende sinnliche Frau.

Ihre Bluse bis zum Bauch aufgeknöpft offenbart die vollen Brüste und unter ihrem hoch geschobenen Rock ist ihre feucht Möse gut sichtbar.

Kurzentschlossen setzte ich mich neben sie, gleite mit meiner Hand über ihren Schenkel bis zum Schoss und streichle ihre haarlose Muschi. Öffne die Schamlippen und spiele an der geschwollenen, roten Perle. Unter ihren leisen Seufzern dringe ich mit einem Finger in sie ein. An ihren Mann gerichtet sagt sie, mit gespielter Hilflosigkeit: “Schatz, der Daniel fingert meine süße kleine Fotze”. Ihr Mann stört mich aber nicht mehr, ich rase vor Geilheit.

Nur ein kurzes Brummen zeigt, dass er es überhaupt gehört hat, er sitzt in erregter Anspannung da und verfolgt gebannt unser Treiben.

Einen zweiten Finger in sie schiebend beginne ich nun fester zu zustoßen. Ihr seufzen geht in ein leises Stöhnen über.

Ich öffne wieder meine Hose und sie weiter mit der Hand verwöhnend beuge ich ihren Kopf zu meinem hartem Ständer. Ohne zu zögern fängt sie an ihn zu blasen. Gierig saugt sie an ihm, spielt mit Lippen und Zähnen an seiner Spitze.

Mit ihrer Zunge gleitet sie am Schaft entlang zu meinen Hoden und nimmt abwechselnd meine dicken Eier in den Mund und lutscht sie sanft, während sie meinen Phallus mit der Hand wichst.

Der Mann sieht sich mit leuchtenden Augen an wie sein geliebtes Frauchen gierig diesen großen Schwanz bläst.

Außer Kontrolle vor Geilheit reiße ich mir die Kleider runter, werfe sie auf den Rücken und falle über sie her wie ein Tier. Wild und hart ficke ich diese zierliche Frau auf dem Sofa unter den Augen ihres Mannes. Laut und spitz schreiend vor Lust windet sie sich und keucht: “Schatz, der Daniel fickt mich schon wieder. Er fickt mich durch mit seinem riesen Schwanz.”

Sie umdrehend, mich in ihre Haare verkrallend, treibe ich mein Rohr von hinten in ihre nasse Muschel. Stöhnend und schwitzend ficken wir wild in verschiedenen Positionen während Ihr Mann gebannt und fasziniert zuschaut.

Plötzlich springt sie auf und wirft sich rücklings, die schutzsuchende spielend, auf den Schoss ihres Mannes und klagt ihm: “Der fremde Mann fickt mich ganz dolle durch.” Zärtlich streichelt er ihr den Kopf und flüstert ihr, wie einem Kind, tröstende Worte zu.

Den Po auf der Sessellehne, die Beine gespreizt bietet sie mir ihre heiße Möse dar und ich zögere nicht sie auf dem Schoss ihres Gatten weiter zu vögeln. Unter Lustschreien krallt sie sich an das Hemd des Mannes, der ihr schweißnasses Haar aus der Stirn streift und sie liebkost während sein Blick fest auf den Schwanz gerichtet ist der mit heftigen Stößen immer wieder zwischen die Schamlippen seiner Frau dringt.

Ich nehme sie an der Hand und ziehe sie mit zum Sofa zurück während ich zu ihr sage. “Komm Du geiles Stück, zeig mal Deinem Mann wie viel Spaß es Dir macht meinen Schwanz zu blasen.” Und es macht ihr Spaß, hingebungsvoll lutscht sie gierig meine Stange bis ich heftig zuckend und vor Lust schreiend in ihrem Gesicht komme. Als schon kein Tropfen mehr kommt massiert sie mir immer noch die Eier und saugt wichsend meinen Schwanz.

Kurze Zeit danach sitzen wir, wieder korrekt gekleidet, am Tisch und unterhalten uns, unter reger Beteiligung ihres nun sichtlich entspannten Mannes, über alltägliches – als ob nie was gewesen wäre. Und ich denke mir: “Mann, Mann! Was für Freaks…

…aber echt geile Freaks.”

12
Okt

Beim Sex mit der Arbeitskollegin von der Mutter erwischt

Ich habe seit kurzem eine Stelle in einer bayrischen Großstadt, als Krankenpfleger angetreten. Habe ein kleines Appartement im Wohnheim bekommen und somit endlich mein eigenes Reich. Während der Ausbildung habe ich immer zu hause gewohnt.

Mit der Freundin war ich weder bei mir noch bei ihr ungestört.

Meine neuen Kolleginnen und Kollegen waren alle sehr nett und hilfsbereit. Ich wurde schnell im Team akzeptiert. Mit einer Kollegin, mit Vornamen Lara, arbeite ich sehr gerne zusammen.

Einmal fragte sie mich ob ich mich denn schon eingelebt hätte, was ich denn so in der Freizeit mache und ob ich schon eine Freundin gefunden hätte.

Ich antwortete dass, ich ein wenig mit dem Fahrrad umherfahre und mich in diversen Biergärten und Discos rumtreibe, aber eine Freundin hätte ich noch nicht gefunden. Da wir zusammen auf der Frühschicht waren plätscherte das Gespräch eine wenig neben der Arbeit her. Kurz vor unserem Schichtwechsel fragte sie mich ob ich ihr mal meine Wohnung zeige, weil Junggesellenwohnungen ja sehr wild aussehen sollen. Ich willigte ein. Wir gingen dann zu mir ins Wohnheim. Weil ich im nur ersten Stock wohnte gingen wir die Treppen hoch. Sie ging vor mir hinauf. Ich betrachtete meine Kollegin von hinten und bemerkte das sie eine Superfigur hatte und lange Beine. Das Jeanskleid endete eine Hand breit unter ihrem Hintern. Ihr schwarzes Haar tanzte bei jeder Stufe auf ihrem Rücken. In meiner Hose wurde es bei diesem Anblick ein wenig eng. Komisch das mir nicht schon eher aufgefallen war, wie klasse sie eigentlich aussieht. In der Wohnung angekommen zeigte ich ihr diese. Das Bad und die Kochnische und das Wohn- und Schlafzimmer.

„ Sieht gar nicht so aus wie ich vermutet habe”

„ Wie hast du dir denn meine Wohnung vorgestellt?”

„ Na wie eine Singlewohnung halt, nicht aufgeräumt zum Beispiel.”

„ Und enttäuscht?”

„ Nein, warum? Wirklich sehr ordentlich, bis auf das Bett. Aber wenn man Frühdienst hat, ist das doch normal.”

„ Wenn es dich stört dann mache ich es eben noch.”

Ich drehte mich um, um das Bett zu machen.

Da wurde ich auf das Bett gestoßen.

„ Hey, was soll das?”

„ Das brauchst du nicht zu machen. Da will ich mit dir doch hinein.”

„ Wie, bitte, aber du bist doch verheiratet.”

„ Na und, aber einmal die Woche ist mir zu wenig. Oder bist du impotent oder schwul?”

Sie kniete sich vor mich hin. Ich schaute sie an und war nicht in der Lage mich zu bewegen.

„ Wie kommst du denn auf diesen Blödsinn?”

Sie öffnete mir die Hose und holte meinen Schwanz heraus.

„ Ich sehe schon dass, du deinen Mann stehen kannst.”

Er stand sofort. Sie beugte ihren Kopf langsam Richtung Schwanzspitze und fing an mit ihrer Zunge an ihr zu lecken. Dann umschloss sie meinen Schwanz mit ihren Lippen und bewegte ihren Kopf langsam auf und ab. Ich hatte das Gefühl das mein Schwanz jeden Moment platzen kann. Sie ließ ihn aus dem Mund gleiten und zog mir Hose und Unterhose aus. Dann schnappte sie wieder meinen Ständer und ließ ihre Zunge von der Eichel zu meinen Eiern gleiten. Sie leckte dann an meinen Eiern bevor sie sie ganz in den Mund nahm. Nach kurzer Zeit ließ sie ihre Zunge wieder aufwärts über meinen Schwanz gleiten.

Dann ließ sie von mir ab und stellte sich vor mich hin.

Langsam öffnete sie ihr Kleid und ließ es zu Boden fallen. Sie war nackt darunter.

Dann kniete sie sich auf das Bett und drückte mich runter. Ich lag neben ihr als sie den Schwanz wieder in die Hände nahm. Drückte ihn in Richtung meines Bauches und fing an ihn wieder zu wichsen. Allerdings nur kurz. Dann ließ sie ihn los, er stand wie der Eiffelturm, kerzengerade. Sie kniete sich über mich und dann führte sie ihn vor ihre Muschi. Ohh, Gott ich hörte die Engel singen, wie sie sich langsam auf mich setzte. Und ihn langsam hineingleiten ließ. Sie fing an sich langsam zu bewegen, dann immer schneller. Irgendwann beugte sie sich nach vorne und wir fingen an uns wild zu küssen. Mann, war das geil, so etwas hatte ich noch nie gefühlt. Ich hatte das Gefühl das mein gutes Stück bald platzen würde. Sie ließ dann von mir ab drehte sich um und kniete sich vor mich hin.

„Na, los. Jetzt von hinten”. Das brauchte sie mir nicht zweimal zu sagen. Ruckzuck war ich hinter ihr und führte meinen Schwanz langsam in sie ein. Sie fing an zu stöhnen. Ich variierte das Tempo und zog sie bei jedem Stoß kräftig an mich heran. Sie stöhnte immer lauter und wir kamen dem Höhepunkt immer näher. Ich hörte es läuten, komisch, es hörte sich wie meine Türglocke an. Aber wir waren so in Fahrt, dass es mir egal war. Ich stieß immer heftiger zu. Ich glaubt das Läuten nochmal zu hören, egal, soll warten.

„ Äh, Entschuldigung das wollte ich nicht!”

„ Mutti!!” schrie ich, “was machst du hier? Wie kommst du hier herein?”

„ Du hattest deinen Schlüssel bei uns liegen lassen und ähh, ich wollte mit dir meinen Geburtstag nachfeiern, aber ich komme wohl etwas ungünstig.”

Meine Kollegin schaute ganz ungläubig zu mir und dann in Richtung meiner Mutter. Sie hatte wohl erst jetzt mitbekommen das da noch jemand war.

„ Wer sind denn sie?”

„ Ich bin seine Mutter. Sabine Koch. Und sie?”

„ Oh, ich bin Lara, eine Kollegin von ihrem Sohn.”

Sie stand auf und ging zu meiner Mutter um ihr die Hand zu reichen.

Ich selber stellte mich ebenfalls hin, ich konnte nicht fassen was da abging. Zuhause hatte sie mich schon des Öfteren beim Sex gestört und hier 1,5 Stunden Autofahrt von daheim schafft sie es wieder.

Lara stellte sich neben meine Mutter und legte einen Arm um ihre Taille und fing an zu erzählen.

„ Ich hatte mal wieder Lust richtig zu vögeln und da habe ich ihren Sohn halt mal gefragt. Wenn er mir das gesagt hätte das sie heute kommen hätten wir das natürlich verschoben.”

„ Es tut mir wirklich leid euch gestört zu haben, aber er wusste auch nichts, es sollte eine Überraschung sein. Aber ich habe wohl alles kaputt gemacht.”

Na, super dachte ich, klasse Timing.

„ Na, ja, hoffentlich schaffen wir es noch mal in Fahrt zu kommen, wir wollen unsere Vögelei noch zu einem guten Ende bringen.”

„Das schaffen sie sicher, so wie mein Sohn dasteht dürfte es kein Problem sein”, lächelte und blickte auf meinen Schwanz.

Ich folgte ihrem Blick und realisierte erst jetzt das er immer noch stramm dastand.

„Oh, ja, dann werden wir mal wieder loslegen.”

Lara drückte mich dann wieder auf das Bett und setzte sich sofort auf meinen Schwanz. Ich sah wie meine Mutter Lara zuschaute wie sie sich auf mich setzte und den Schwanz langsam in sich aufnahm.

„ Ich werde mal Kaffee kochen, sie trinken doch einen mit?.”

„ Sehr gerne, danke”, antwortete Lara ihr.

Dann ging meine Mutter in die Küche. Wir beiden waren kurze Zeit später wieder da, wo wir unterbrochen worden waren. Als sich meine Kollegin ein wenig zurücklehnte, glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen.

„ Lara, schau mal.”

Lara schaute mich an und ich deutete mit dem Kopf Richtung Schreibtisch.

„ Uuhh, geil, sie schaut uns zu und sie macht es sich selber.”

Wir sahen meine Mutter auf dem Drehstuhl sitzen, eine Hand in der geöffneten Jeans und die andere in ihrer Bluse.

„ Komm wir schauen ihr zu, leg dich mal anders hin.”

Wir drehten uns so, dass wir beim Vögeln meine Mutter sehen konnten. Jetzt konnte meine Mutter auch bei uns alles genau sehen. Und die Wirkung ließ nicht lange auf sich warten. Die Bewegungen meiner Mutter steigerten sich mit den unseren im Gleichschritt.

Plötzlich stoppte Lara, stand auf, nahm meine Hand und zog mich aus dem Bett. Wir gingen zum Stuhl, meine Kollegin beugt sich über meine Mutter und stützte sich mit den Armen an der Rückenlehne ab. Lara´s Titten hingen genau vor dem Gesicht meiner Mutter. Ich stellte mich hinter sie und wir machten es im stehen.

Mit meinen Händen ließ ich über Lara´s Körper gleiten. An Lara vorbei schaute ich dann auf meine Mutter, sie zog gerade ihre Hände heraus und ließ sie dann ebenfalls über Lara´s Körper gleiten. Die eine Hand berührte die meinen auf Lara´s Titten und die andere spürte ich an meinem Schwanz.

Meine Mutter fing an meinen Schwanz, die Eier und Lara´s Muschi zu massieren. Lara beugte sich jetzt etwas mehr vor und hielt ihre Titten Mutti direkt in das Gesicht. Meine Mutter schaut kurz hoch und fing dann an, an ihnen zu lecken und zu saugen. Eine von Lara´s Händen glitt von der Lehne über die Schulter in die Bluse meiner Mutter.

Sie fing an die Bluse weiter zu öffnen und holte auch die Titten aus dem BH. Mein Schwanz schwoll immer mehr an. Nachdem sie die Titten meiner Mutter freigelegt hatte, sie drückte mich zurück und kniete sich vor meine Mutter und fing sie an sie zu lecken,. Sie fing an meiner Mutter die Hose auszuziehen. Meine Mutter unterstütze sie indem sie ihr Hinterteil anhob. Danach drückte sie die Beine auseinander und ließ ihre Zunge dann weiter nach unten gleiten. Ich schaute ganz gebannt auf die Muschi meiner Mutter und sah wie Lara anfing ihre Finger in die Muschi zu schieben. Dann drehte sie sich um und fragte mich ob ich nicht mehr mitmachen wolle. Und ob ich das wollte, ruckzuck war ich hinter ihr und führte meinen Schwanz in ihre Muschi. Nach ein paar Stößen begann sie zu Stöhnen und steigerte sich von Stoß zu Stoß. Auch meine Mutter begann zu stöhnen. Es dauerte nicht lange Mutter wurde von einem Orgasmus durchgeschüttelt. Lara drückte mich nach hinten weg, griff nach meinem Schwanz, setzte sich auf den Schreibtisch und zog mich wieder nach vorn. Sie machte die Beine breit und führte mein edles Teil wieder ein. Meine Mutter setzte sich aufrechter hin schaut zu, wie wir es trieben. Ich konnte es kaum fassen, dass ich so etwas erleben darf. Mir kam es im nächsten Moment so gewaltig das Lara überrascht wurde und Mühe hatte meinen Ständer herauszubekommen. Ich spritzte Lara die ersten Ladungen auf den Bauch. Dann drückte sie den Schwanz in Richtung meiner Mutter, ließ mich auf die Titten spritzen und wichste meinen Schwanz weiter. Meine Mutter verrieb sich alles auf ihren Titten und Lara leckte sie sauber. Ich fasste mir ein Herz und half meiner Mutter es zu verreiben. Sie schaut zu mir auf, ich hörte auf, ließ aber meine Hand auf dem Busen. Sie lächelte mich selig an, schaute auf meinen Schwanz und fing an ihn zu wichsen. Er wurde sofort wieder hart. Lara massierte und leckte die ganze Zeit die Titten meiner Mutter. Es dauerte nicht lange und ich kam wieder, ich hätte nicht gedacht, dass noch etwas rauskommt, aber es kam. Meine Mutter ließ es sich in den Mund spritzen und schluckte alles runter.

Dann beugte sie sich vor und fing an mir meinen Schwanz sauber zu lecken, er zuckte sofort wieder aber ich war leer.

Nachdem wir uns alle erholt hatten, fingen wir an mit Kaffee und Kuchen. Lara und ich saßen auf dem Bett und meine Mutter in dem Stuhl. Keiner hatte sich angezogen, Mutter sprach mit Lara über ihr Liebesleben und die Ehe und Lara erzählte ihr alles. Dann fing meine Mutter an über unsere Familie zu reden. Nach einem langen Gespräch stand Lara auf und zog sich an.

„ Schade das du schon gehen musst, wir hätten uns bestimmt noch gut unterhalten.”

„ Glaube ich auch, aber mein Mann soll ja nichts merken. Also bis zum nächsten Mal”

Meine Mutter und ich räumten dann die Wohnung noch auf und dann verlies mich meine Mutter ebenfalls.

Zum Abschied sagte sie bis zum nächsten Mal. Dann nahm sie mich in den Arm, küsste mich und fuhr wieder heim.

12
Okt

Drei Jungs ficken junges Girl

Stefanie stand an der Bushaltestelle und ärgerte sich. Eben noch konnte sie die Rücklichter des Busses um die Kurve verschwinden sehen.

Wütend schleuderte sie ihre kleine Tasche auf die Sitzbank und ließ sich selbst darauf fallen.

„Scheiße!”, entfleuchte es ihren Lippen.

Sie wollte nur noch ein einziges mal richtig abtanzen und war deshalb zu spät aus der Disko gekommen. Zehn Minuten vorher hatte sie ihrer Freundin, die sie mitnehmen wollte, noch abgesagt. „Ich Idiot!”, schimpfte sie.

Sie überlegte, wie sie jetzt nach Hause kommen sollte. Ein Blick auf den Fahrplan verriet ihr, dass es zwar noch einen Bus gibt, der würde aber erst in einer Stunde fahren. Es war frisch geworden und der kalte Schweiß klebte auf ihrer Haut. Mit ihrer Jeans, den dünnen Socken und ihrem Top würde sie die Stunde nicht durchhalten. Schon jetzt fröstelte sie etwas.

Sie könnte ihren Paps anrufen und ihn bitten, sie abzuholen. Den Gedanken verwarf sie gleich wieder. Obwohl ihr Alter eigentlich ganz OK war, wenn sie zugab, den Bus verpasst zu haben, würde er sie die nächsten Wochen nicht wieder abends rauslassen. „Lerne erst einmal die Uhr zu lesen”, würde sein Spruch lauten. Ihre Freundinnen waren alle schon weg und Lars, ihr Freund, war mit seinem Chef auf Montage in Ostdeutschland.

Geld genug für ein Taxi hatte sie, da ihre Mutter in der Küche immer Geld für solche besonderen Fälle hinterlegte.

Stefanie, die nur von ihrer Großmutter so genannt wurde, stand auf und suchte an der Haltestelle nach einem Aufkleber für ein Taxiunternehmen. Sie drehte sich mit dem Rücken zur Straße, als ein Auto vorbeischoss. Es bremste ruckartig und mit quietschenden Reifen. Erschrocken drehte Steffie sich um und sah, wie das Auto zurücksetzte, um vor ihr zum stehen zu kommen.

„Bei einem Fremden fahre ich auf keinen Fall mit!”, beschwor sie sich selbst und wartete, was passieren würde. Das Beifahrerfenster wurde heruntergefahren und sie sah ein unbekanntes männliches Gesicht. „Na, toll!”, sagte sie zu sich, als sie plötzlich eine vertraute Stimme hörte.

„Hallo Steffie, hast du den Bus verpasst?”

Es war die Stimme von Andreas, einem älteren Jungen aus ihrer Straße.

„Ja”, sagte sie erleichtert. „Kannst du mich mitnehmen?”

„Wir wollten eigentlich noch woanders hin, aber wir bringen dich gerne zuhause vorbei. Nicht wahr Jungs?”

Die letzten Worte richteten sich an die beiden Mitfahrer und beide nickten.

„Steig ein”, sagte Andreas und die hintere Beifahrertür wurde geöffnet.

Steffie nahm ihre Tasche und ging auf die geöffnete Tür zu. Auf dem anderen Platz der Rückbank konnte sie einen Freund von Andreas erkennen, mit dem er sich häufig traf. Den Namen kannte sie nicht, aber er war pfiffig genug, die Situation gleich zu bereinigen: „Wir haben uns schon öfter in der Straße gesehen. Ich heiße übrigens Thomas. Und der vor dir ist Stefan.”

Steffie nickte und lehnte dann den Kopf zurück an die hintere Kopfstütze. Glücklich über diese positive Wendung übermannte sie plötzlich die Müdigkeit und die Erschöpfung des Abends. Sie schloss die Augen und hörte, wie sich die Jungen darüber unterhielten, was sie noch anstellen sollten.

Viel war um diese Zeit in ihrer Kleinstadt nicht mehr los und daher einigten sie sich darauf, noch zu Stefan zu gehen und sich ein paar Videos „reinzuziehen”, wie sie es nannten.

„Aber dich bringen war natürlich vorher nach Hause”, betonte Andreas.

„Was für Filme wollt ihr denn anschauen?”, fragte Steffie.

„Stefan hat ein Riesenrepertoire. Alles von Science-Fiction bis… na ja, bis zu Pornos. Er arbeitet in einem Filmverleih und kriegt die Dinger günstig. Warum möchtest du das wissen?”, übernahm Thomas das Gespräch. „Bist du noch nicht müde?”

„Doch, eigentlich schon”, bestätigte das Mädchen. „Aber andererseits bin ich eh zu spät dran und gegen einen guten Film hätte ich nichts einzuwenden. Du müsstest mich aber nachher nach Hause bringen, Andreas.”

„No prob”, antwortete der in seiner unbekümmerten Art.

„Also, los geht’s”, waren sich alle einig und Andreas fuhr an der nächsten Kreuzung in die entgegengesetzte Richtung.

Bei Stefan angekommen machten es sich alle gemütlich. Thomas und Andras, die sich bestens auskannten, holten das Bier und eine Flasche Wasser für Steffie. Sie saß auf der Couch im Wohnzimmer, als sich die beiden Jungs neben sie setzten. Stefan kramte gerade in seinem Regal und suchte einen Film heraus.

„Heute ist Steffie unser Gast und bestimmt das Programm”, verkündete Stefan. „Was würdest du gerne sehen?”

Steffie überlegte. Sie traute sich kaum es auszusprechen, doch dann sagte sie: „Ich… ich hab noch nie einen echten Porno gesehen… nur diese Sexfilmchen im Fernsehen. Gibt es auch gute und sehenswerte Pornos?”

Stefan wurde eifrig und antwortete: „Ja, es gibt ein paar Pornos, die von Frauen gedreht werden, die zeigen nicht nur das typische Rauf-Rein-Runter-Raus sondern haben eine Menge Erotik.”

Er zog eine Schublade auf und suchte kurz nach einem Film, dann hob er die Kassette hoch: „Voilà”.

Er schob sie in den Schlitz und schaltete den Fernseher ein. Das Gerät war einfach klasse. Ein Riesenbildschirm und ein super Sound. Erst kamen die übrigen Hinweise, dann zeigte die Szene ein Landhaus und schwenkte auf einen Pool, in dem eine nackte Frau schwamm.

„Prost!” Die Männer nahmen sich eine Flasche Bier und prosteten sich zu.

Die Frau schwamm bäuchlings, dann drehte sie sich um und präsentierte dabei ihre anständige Oberweite. Die Jungen pfiffen durch die Zähne.

Die Frau schwamm auf die Treppe zu und stieg grazil aus dem Wasser. Sie war kräftig gebaut und ihr ganzer Körper war wohlproportioniert. Sie ging auf einen Liegestuhl zu, drehte sich in die Kamera, nahm ein Glas in die Hand, das auf einem Tisch stand und lutschte lasziv an dem Strohhalm. Ohne sich abzutrocknen legte sie sich rücklings auf den Liegestuhl und fing an erst langsam und flüchtig, dann immer kräftiger über ihre Brüste und ihren Bauch zu streicheln, bis ihre Hand ihren Schoß erreichte, der von einem kleinen herzförmigen Busch gekrönt war.

Sie hob ihre Beine und legte sie über die Lehnen des Liegestuhls, so dass der Blick auf ihre Muschi frei wurde. Ihre Hände widmeten sich nun intensiv ihrer äußeren Schamlippen und als die Kamera nah heranfuhr, wurde ihr prall gefüllter und abstehender Kitzler sichtbar. Sie öffnete ihre Beine noch breiter und als sie anfing, mit der linken Hand ihre Lippen auseinander zu ziehen, führte sie ihren rechten Mittelfinger langsam an ihren Kitzler und begann ihn zu reiben.

Auch für die Jungen war die Situation neu. Ein Mädchen war selten dabei gewesen, als sie die Filme guckten — was wohl an der Auswahl der Filme liegen musste. Einen Pornofilm hatten sie sich noch nie mit jemand anderem angesehen.

Die Jungen schauten heimlich zu Steffie und bemerkten, dass diese mit großen Augen die Szenen auf dem Fernseher geradezu verschlang. Ihre Lippen waren geöffnet und ihr Atem kam alles andere als regelmäßig. Unbemerkt hatte sie die Beine leicht gespreizt und ihre rechte Hand ruhte auf dem Oberschenkel, während die linke Hand unablässig über ihren nackten Bauch strich.

Die Hosen der drei Jungen beulten sich schon merklich aus, doch keiner hatte den Mut, sie vor Steffie zu öffnen, wie sie es sonst immer taten. Immerhin waren alle drei so klug, die knisternde erotische Atmosphäre nicht mit ordinären Sprüchen zu stören.

Die Frau am Pool widmete sich hingebungsvoll ihrer Selbstbefriedigung. Der Mittelfinger der rechten Hand verschwand immer wieder zuckend in ihrer vor Lustschleim glänzenden Fotze. Ihr Stöhnen wurde lauter und ihre Bewegungen immer hektischer.

Steffies Mund war trocken, ihre Augen sogen alles auf, was sich im Fernsehen abspielte. Das war nicht gestellt, da war sie sich sicher. Die Frau rubbelte sich wahrhaftig vor der Kamera zum Orgasmus. Noch nie hatte Steffie eine Frau dabei gesehen, wie sie masturbierte — einen Mann auch noch nicht, doch dazu kommen wir später.

Steffie spürte, wie ihr Körper auf die Bilder reagierte. Erinnerungen an eigene Nächte voller Selbstbefriedigung kamen in ihr hoch. Sie spürte, wie sich etwas in ihrem Bauch zusammenzog. Gleich würde dieses wohlige Gefühl in ihren Brüsten und ihrem Schoß dazukommen…

Tatsächlich: ihre Brüste spannten sich, zogen sich zusammen und ihre Nippel wurden härter, so dass sie sich jetzt unter dem Top deutlich abzeichneten. Ein Schauer bahnte sich, aus dem Schoß kommend, seinen Weg durch ihren Körper und entfachte ein angenehmes, warmes Gefühl. Das Mädchen hatte ihre Umgebung vergessen und wie von einem Marionettenspieler am Seil gezogen suchte ihre rechte Hand den Weg zu ihrem Schoß. Die linke Hand wanderte von ihrem Bauch zu ihren Brüsten und umspannten sie.

Stefan, der nicht auf dem Sofa saß, sondern auf einem Sessel, hielt es nicht mehr aus. Er heftete seine Augen auf die junge Frau und streichelte durch die Jeans seinen pochenden Schwanz.

Auch Andreas und Thomas, die neben Steffie saßen, blickten nun neugierig auf das Mädchen und bemerkten, was in der jungen Frau vor sich ging. Sie verhielten sich mucksmäuschenstill.

Die Frau am Pool hatte mittlerweile zwei Finger in ihrer Liebesgrotte versenkt und schob sich gerade den Mittelfinger der linken Hand in ihr Poloch. Ihre Bewegungen wurden von lautem Stöhnen begleitet.

Thomas war der erste, der sich traute, seine Hand auf Steffies Oberschenkel zu legen.

Steffie erschrak, als sie die Berührung bemerkte und kam dadurch in die Wirklichkeit zurück. „Hey, du sitzt hier auf einer Couch bei drei Typen und würdest dir am liebsten sofort einen Abgang verschaffen”, sagte eine Stimme in ihr.

„Na und”, sagte eine andere Stimme, „der Film ist absolut geil und außerdem… der Gedanke, die drei könnten dabei zusehen, wie ich es mir mache, ist echt voll geil.”

Ihr Kopf bewegte sich nach rechts und sie sah Thomas an. Der beugte sich vor und drückte vorsichtig seine Lippen auf ihren Mund. Steffie war jetzt alles egal. Sie war so aufgewühlt von dem Film, sie brauchte jetzt dringend Befriedigung!

Sie öffnete ihre Lippen und ihre Zunge schoss in Thomas Mund. Als seine antwortete, wurde ein minutenlanger Zungenkuss daraus.

Andreas hatte die Chance genutzt und seine Hand auf den Stoff ihres Tops gelegt, der ihre kleine, linke Brust umspannte. Er massierte zärtlich ihren Nippel und machte ihn dadurch augenblicklich noch härter. Stefan war aufgestanden und hatte seine Jeans ausgezogen. Seinen Penis aus der Unterhose holend, wichste er ihn langsam zu einem prächtigen Schwengel.

Vorsichtig schob Andreas seine Hand unter ihren Top und kümmerte sich liebevoll um ihre steife Brustwarze. Ein lustvolles Stöhnen entrang sich Steffies Kehle, als sie Thomas Hand auf ihrem Schoß spürte. Längst hatte er das Streicheln ihrer Oberschenkel aufgegeben und sich ihrem Bauch und ihrem Schoß zugewandt. Zwar war ihm ihre Jeanshose noch im Weg, doch seine Finger waren gerade dabei, sich um den Knopf zu kümmern. Es dauerte lange und er konnte dessen Widerspenstigkeit nicht zähmen. Stefan, der dies mitbekommen hatte, kniete sich — inzwischen unbekleidet – zwischen Steffies geöffnete Beine und half seinem Freund beim Öffnen ihrer Jeans. Endlich gelang es den beiden und bereitwillig hob die junge Frau ihr Becken an, damit man ihr die Jeans vom Becken streifen konnte.

Stefan beließ es jedoch nicht bei der Jeans. Ihren rosafarbenen, lieblich anzuschauenden Slip nahm er gleich mit, als er ihre Hose über ihre langen, braunen Beine abwärts zog. Kurz die Schuhe ausgezogen und die Hose und der Slip waren vollständig ausgezogen. Ohne zu zögern beugte sich Stefan vor und leckte sehr langsam und zärtlich über ihre Liebesspalte.

„Aaaaaah”, ließ das Mädchen genüsslich verlauten. Mit dem Zungenkuss war es erst einmal vorbei und die beiden anderen Jungen machten sich daran, ihr aus dem Top zu helfen, um sich anschließend ihrer kleinen, festen Brüste anzunehmen, deren Warzen steif und fest in die Luft zeigten. Andreas und Thomas stülpten ihre Lippen über die beiden Brüste und liebkosten sie hingebungsvoll.

Steffie fühlte sich so erregt, wie noch nie. Drei Männer kümmerten sich nur um sie und alle waren sehr zärtlich und einfühlsam. Natürlich war Lars, ihr Freund, auch sehr zärtlich zu ihr und liebte es, sie zu lecken, aber diese gleichzeitige Behandlung durch drei Männer war doch das Großartigste und Geilste, was sie bisher erlebt hatte. Eine kurze Sekunde lang hatte sie Gewissensbisse wegen Lars, doch das gewaltige Lustfeuer, das in ihr brodelte, erstickte es im Keim. „Sicherlich treibt er es auch ab und zu mit anderen, wenn er auf Montage ist”, beruhigte sie sich.

Oh, Steffie, wenn du wüsstest, wie Recht du damit hast! Sein Chef, ein alter geiler Bock, trieb sich in fremden Städten gerne in Puffs herum und einige Male hatte er Lars auch schon mitgenommen. Zu seinem letzten Geburtstag waren sie auch gerade unterwegs und sein Chef hatte ihm ein junges Mädchen „geschenkt”. Diese hatte ihm nicht nur seinen Penis kunstvoll geblasen und sein gesamtes Sperma geschluckt — etwas was Steffie absolut ablehnte, es überhaupt zu versuchen — sondern ihm auch ihren süßen Arsch angeboten, was er mit Entzücken annahm. Das hatte ihn auf den Geschmack gebracht und weil er auch dies von Steffie nicht bekam — und vermutlich nie bekommen würde — ging er gerne abends in die Diskotheken und suchte sich ein Mädchen für die Nacht. Er sah blendend aus und so fiel es ihm nicht schwer, eine passende Partnerin zu finden.

Dieses alles wusste Steffie nicht und das war auch gut so, denn sonst hätte es gewiss schon einige Streitereien gegeben. Nicht, dass Steffie großartig eifersüchtig war, aber zu wissen, dass Lars fast bei jeder Montagetour ein anderes Mädchen fickte, das hätte ihr doch einen schweren Schlag versetzt.

Nun lag die Achtzehnjährige hier und ließ sich von drei älteren Jungen verwöhnen, von denen sie einen ziemlich gut, die anderen aber eigentlich gar nicht kannte. Bei anderer Gelegenheit hätte sie vielleicht Angst vor den Fremden gehabt, aber die zärtliche Art, mit der sie Steffie liebkosten, nahm sie total gefangen. Wellen von Geilheit und Lust breiteten sich in ihr aus und als Stefans Zunge begann, rhythmisch mit ihrem Kitzler zu spielen, da spürte sie einen ersten Orgasmus heranziehen. Ihr Unterleib zuckte bereits und als Stefan das mitbekam, steckte er zwei Finger in ihre feuchte Muschi und zusammen mit seiner Zunge steigerte er langsam das Tempo.

Steffie steifte ihren Rücken und bäumte sich auf, als die Lustwellen intensiver und kräftiger wurden. Immer höher und höher stieg sie die Leiter der Lust und mit einem plötzlichen, lauten Lustschrei schrie sie ihren ersten Höhepunkt des heutigen Abends heraus.

Kaum ebbten die Wellen ihres ersten Orgasmus ab, da ging Stefan auch schon zum nächsten Angriff über. Er stemmte sich hoch, stützte sich am Sofa ab und streichelte mit seinem steifen Penis ihre Schamlippen. Jedes Mal, wenn er ihren geschwollenen Kitzler berührte, sog die junge Frau die Luft scharf ein. Endlich stieß er sachte seine Spitze tiefer zwischen ihre Schamlippen und als er ihr Tor gefunden hatte, stieß er seinen Schwanz mit einem Ruck so tief in Steffie hinein, dass sie teils aus Überraschung und teils aus Lust aufstöhnte. Zuerst bewegte er sich noch sehr langsam in ihrer Vulva; zog sein Glied fast ganz heraus, nur um es danach wieder kräftig hineinzustoßen. Jede Bewegung wurde von gurgelndem Stöhnen der Frau begleitet. Nachdem Stefan sie so einige male berührt hatte, erhöhte er plötzlich das Tempo und fickte wie besessen in ihre schmatzende Möse, bis sie Sternen vor Augen zu sehen begann. Genauso plötzlich hörte er damit wieder auf und stieß wieder langsam zu. Abwechselnd kamen „ooooohs” und „aaaaaaahs” aus ihrer Kehle, je nachdem, wie er in sie hineinstieß.

Jetzt hielt Thomas es nicht mehr aus, er überließ Andreas Steffies Oberkörper und zog sich rasch aus. Als er seine Unterhose herunter zog, wippte sein Schwanz daraus, als sei er von einer Feder herausgezogen worden. Er kletterte auf das Sofa, bis sein Prachtbursche in Höhe von Steffies Gesicht war, drehte er ihren Kopf sanft zu sich herüber und bot ihr seinen Stab an.

Stefan bewegte sich nun sehr langsam und gleichmäßig in ihr und daher hatte die junge Frau genug Luft, um sich dem angebotenen Freund zu widmen. Sie ließ ihre Zunge über seinen erigierten Schwanz schnellen und zog mit einer Hand seine Vorhaut zurück. Thomas drückte seinen Penis tiefer in ihren Mund und Steffie genoss es sichtlich, den Prachtschwanz zu lecken, während Stefan es ihr langsam besorgte. Thomas schwang sanft vor und zurück, als sich ihre Lippen um den Penis schlossen. Ihre Zunge tanzte im Mund einen wilden Tanz auf der Eichel und so dauerte es nicht lange, bis Thomas die Säfte in sich aufsteigen spürte. Jetzt erhöhte auch Stefan leicht wieder das Tempo und steigerte damit auch die Intensität der Lustwellen in Steffie. Thomas hielt ihren Kopf fest und bewegte seinen Schwanz rhythmisch zum Stoßen seines Freundes. Als Thomas das Herannahen seines Orgasmus spürte, stieß er noch einige male rhythmisch zu, dann pumpte er sein ganzes Sperma in mehreren Schüben in Steffies Mund.

Die junge Frau war ganz überrascht von dem plötzlichen warmen Schwall, der sich in ihren Mund ergoss, dann begriff sie, dass er gerade in ihren Mund gespritzt hatte. Mit dem Schlucken seines Samens kam sie kaum hinterher und ihr augenblicklicher Ärger verflog rasch, als sie merkte, wie geil sie diese Aktion gemacht hatte. Als Stefan jetzt noch anfing, wieder wild auf sie einzuficken und die Wellen des zweiten Orgasmus durch ihren Körper rasten, schluckte sie schnell alles herunter um ihren lustvollen Schreien Platz zu machen.

Stefans Hoden brodelten und sein Saft schob sich durch seinen Penis. Er spürte seinen Orgasmus kommen, verzögerte einige male geschickt seine Stöße, dann schoss er sein Sperma in die heiße Hölle ihrer Muschi.

Steffie spürte den warmen Schwall in ihrem Bauch und das erregte sie noch mehr. Ihre Möse wurde von Stefans Schwanz immer noch bearbeitet, doch nach seinem Erguss wurde sein Schwanz zunehmend schlaffer und weicher. Steffie war immer noch auf höchster Erregungsstufe und es war ein Glücksfall, dass Andreas bisher der einzige Unbeteiligte geblieben war. Stefan machte ihm bereitwillig Platz und Andreas brachte die junge Frau dazu, sich umzudrehen. Langsam und genüsslich versenkte er seinen Liebesstab in ihrer schmatzenden Fotze und drückte ihn so weit wie möglich hinein. Dazu grapschte er Steffies Brüste und zwirbelte ihre Warzen, während er sie behutsam fickte.

Sein sanftes Stoßen hielt Steffies Erregung auf hohem Niveau, zumal ihr das Kneten ihrer Brüste außerordentlich gut gefiel. Andreas steigerte langsam das Tempo, er variierte seine Stöße und Steffie fühlte sich wie im siebten Himmel. Inzwischen hatte sich Stefan so hinter das Sofa gestellt, dass sein Becken genau vor ihrem Kopf war. Es bedurfte keiner besonderen Aufforderung, dass Steffie den halbsteifen Schwanz, der sie eben so vortrefflich bedient hatte, in den Mund nahm und sauber leckte. Sie schmeckte den salzigen Geschmack seines Samens und ihrer Möse und als sie abwechselnd über seine Eier und seinen Schwanz leckte, erwuchs der auch wieder zu neuem Leben. Stefan nahm ihren Kopf in beide Hände und schob seinen Schwanz tief in ihren gierigen Mund. Geschickt leckte sie mit der Zunge über seine Eichel und ihre Lippen umschlossen eng seinen Schaft.

Andreas ließ seinen Schwanz immer kräftiger und tiefer in ihre Fotze fahren, so dass sich ein dritter Orgasmus aufmachte, Steffies Körper zu erschüttern. Den Schwanz in ihrem Mund immer steifer und größer werdend rollte sich eine Welle heißer Erregung durch ihren Körper und fast zeitgleich mit dem Schwall von Samen, der in ihren Mund floss, bäumte sie sich auf, um den dritten Höhepunkt zu erleben. Andreas gab ihr noch einige Stöße, spritzte ab und dann konnte die junge Frau nicht mehr: Sie sackte erschöpft zusammen und Andreas Schwanz glitt aus ihrer Möse heraus.

12
Okt

Vom Frauenarzt gefickt

„Sie können jetzt in Behandlungszimmer 2 gehen Frau Klein”, sagte die hübsche Assistentin zu ihr. Sie legte die Frauenzeitschrift beiseite, in der sie geblättert hatte und folgte der jungen Frau in das Zimmer. Seit sie schwanger war kam sie regelmäßig zur Untersuchung. Im dem Behandlungszimmer befand sich ein funktioneller Schreibtisch auf dem ein Computer stand in einer Ecke, in der anderen eine Liege mit Lederbezug. Sie setzte sich in den bequemen Stuhl vor dem Schreibtisch und wartete, während die Arzthelferin ihre Daten aus dem Computer abrief. Schon nach kurzer Zeit kam der sympathische Frauenarzt mit einem Lächeln in den Raum. „Guten Tag Frau Klein”, begrüßte er sie und gab ihr die Hand. „Hallo Herr Doktor”, erwiderte sie und lächelte zurück. Sie fand den Arzt sehr nett und mochte in sehr. „Danke Frau Klein sie können jetzt gehen.”, sagte der Arzt im hinsetzten zu seiner Assistentin.

Frau Klein schaute ihr nach wie sie durch die Tür verschwand. „Und Frau Kraus wo haben sie ihren Mann gelassen?”, fragte der Arzt und schaute auf den Monitor. „Er hat aus dem Büro aus angerufen er muß noch etwas erledigen. Ha!! Garantiert treibt er es wieder mit seiner Sekretärin. Mich rührt er ja nicht mehr an seit ich im siebten Monat bin, der Schuft. Er meint das wäre schlecht für das Baby. Dabei sehne ich mich so sehr nach einem Schwanz. Sie wissen gar nicht wie sehr.” Der Arzt blickte von seinem Monitor auf und grinste vielsagend. „Soll daß heißen das sie seit einem Monat nicht mehr gefickt haben. Sie Arme!! Ich kann ihrem Mann versichern das es von ärztlicher Seite keine Einwende gibt mit einer schwangeren Frau zu ficken. Es ist eine richtige Schande eine so schöne Frau wie sie nicht zu ficken, nur weil sie Schwanger sind. Aber wenn ihr Mann seinen Pflichten nicht nachkommen will, stell ich mich ihnen gern zur Verfügung Frau Klein.”

Der Arzt stand auf und stellte sich neben seine Patientin. „Bedienen sie sich ruhig.” Da ließ sich Heike nicht zweimal bitten und öffnete seinen Hosenlatz. „Oh Herr Doktor sie wissen was ihre Patienten brauchen.”, hauchte sie und holte seinen Schwanz zum Vorschein. Gierig verschlang sie ihn und lutschte und saugte daran, das der junge Arzt geil zu stöhnen begann. „Ja saug sie schön an der Nülle.”, keuchte er. Mit ihrer flinken Zunge streichelte sie über seine Eichel und fuhr durch die feine Kerbe. Wie ein ausgehungertes Tier machte sie sich über seinen Schwanz her, der durch ihre Lutschnummer immer größer wurde. Während sie so an seiner Stange saugte, knetet der Mann prüfend ihre angeschwollen Brüste. „Das sind ja Rieseneuter”, freute er sich. „Ja schauen sie sich meine Möpse nur an.”, antwortete sie verlangend und zog das Hemd ihrer Umstandskleidung hoch.

Der Arzt schaute auf ihren schwangeren Körper, betrachtete ihren prallen runden Bauch, der schon eine beträchtliche Größe erreicht hatte und ihre nun dicken Titten. Ihre Euter waren angeschwollen und hatten nun einen großen dunkelbraunen Warzenhof. Ihr Arzt beugte sich über sie und saugte an ihren feinen Nibbeln. Heike gefiel dieses saugende Gefühl an ihren Titten. Sie legte ihre Arme um ihn und drückte ihn an sich. Der fuhr mit seiner Zunge über das weiche Fleisch ihrer Brüste und saugte immer wieder an ihren Eutern, um einen Tropfen Milch herauszusaugen. „Komm leg sie sich auf die Liege, damit ich sie ficken kann”, bat er Heike, die gerne seiner Bitte nachkam.

Der Mann zog ihr auch sofort ihre Stoffhose aus und zog ihr danach ihren weiten Slip herunter, um ihre saftige Votze freizulegen. Prüfend fuhr er mit dem Finger durch ihre Ritze. Ihre Schamlippen waren schon dick angeschwollen und ganz feucht. „Oh sie haben es ja besonders nötig.”, stellte er fest: “Dann will ich sie nicht länger warten lassen.” Sprach er und entledigte sich seiner Kleidung. „Komm beeilen sie sich Herr Doktor. Ich halte es nicht mehr länger aus. Ich brauche jetzt unbedingt ihren Schwanz in meiner Votze”, drängelte Heike ungeduldig. Und schon Sekunden später stand er vor ihr, spreizte ihre Beine, zog sie an sich und bohrte ihr seinen Schwanz in die gierige Votze. Heike stöhnte geil, als sie den langen Schwengel endlich tief in ihrem Fickloch spürte. „Ja stoß zu.”, schluchzte sie und schloß die Augen. Der Arzt stieß mit kräftigen Fickbewegungen in sie und pimperte sie ordentlich, so wie sie es brauchte. Heike streichelte ihren prallen, dicken Bauch, während sie den strammen Ständer in ihren schwangeren Körper gebohrt bekam. Sie schluchzte und stöhnte bei jedem Stoß in ihr empfindliches Votzenloch, so lange hatte sie schon auf diese Lust verzichten müssen, daß sie jetzt jeden Stoß genoß.

Auch dem Arzt machte es ungeheuren Spaß sie zu ficken. Er trieb es zwar öfters mit seinen Patienten, aber mit einer schwangeren Frau zu ficken war auch für ihn etwas besonderes und so genoß er jeden Stoß in die schwangere Votze. “Ich kann ihren Mann gar nicht verstehen Frau Klein!”, sagte der Arzt zu ihr, während er genüßlich sein Instrument in ihrer Röhre ein und aus bewegte: “Ihre schwangere Votze fickt sich himmlisch. Und dann auch noch der geile Anblick ihrer drallen Milcheuter. Wenn sie meine Frau wären, würde ich sie jeden Tag rannehmen.” Diese Worte waren Balsam für Heike, hatte sie sich doch schon für nicht mehr so attraktiv gehalten, seit sie nicht mehr von ihrem Mann gefickt wurde. Doch dank des dicken Schwanzes ihres Arztes in ihrer fruchtbaren Möse, fühlte sie sich jetzt wieder so richtig als Frau. “Schneller Herr Doktor. Schneller! Ficken sie mich richtig durch!”, bettelte sie. Nur zu gerne kam der Doktor ihren Wünschen nach und lies seinen Kolben immer schneller in ihrem gierigen Votzenloch rotieren, das vor Erregung ganz feucht glänzte.

Während er die geile, schwangere Frau fickte, spürte der Arzt wie ihm langsam die Gefühle kamen und der Wunsch in ihm immer mächtiger wurde ihr seinen heißen Samen in die schon geschwängerte Votze zu spritzen. Also erhöhte er noch einmal sein Tempo und fickte Frau Klein noch schneller. Die quittierte mit geilem Gestöhne seine Bemühungen. Ein um das andere Mal kam sie klar, nachdem sie endlich wieder einen dicken Schwanz in ihrer vernachlässigten Votze spürte. Sie genoß es zu spühren wie der dicke Schwanz an ihren feuchten Scheidenwänden rieb und ihre Möse zum glühen brachte, bis er verdächtig in ihrem inneren zu zucken begann. “Oh ich kann nicht mehr mir kommts!”, schrie der Doktor, als er kurz vorm Orgasmus war: “Jetzt spritz ich ihnen meine heißen Samen in ihre fruchtbare Gebährmutter!” “Ja Herr Doktor spritzen sie in mich. Lassen sie mich ihre Sahne in meiner Möse spüren”, stachelte Frau Klein ihren Doktor noch an endlich in sie zu spritzen. Und dann war es auch schon so weit und Heike spürte endlich wieder, wie ihre geile Votze mit heißem Männersamen überflutet wurde. Als der Doktor fertig gespritzt hatte zog er wieder seinen Schwanz aus der vollgespritzten Votze um genüßlich mit seiner Eichelspitze über die rote Ritze von Heike zu reiben. Danach zog er sich wieder an, um Heike mit ein paar Klinex — Tüchern die Votze zu säubern. Und als Frau Klein sich dann wieder angezogen hatte, lies sie sich schnell noch einen neuen Termin geben bevor sie wieder ging.

27
Dez

Sex mit einer Milf

Astrid Blohstedt hatte es mit anhören müssen. Der junge Hartmut von gegenüber, gerade achtzehn Jahre alt geworden, Führerschein erworben, die erste Ausfahrt mit dem hell blauen VW-Käfer seines Vaters und die erste kleine Delle in der hinteren Stoßstange.

„Wie kann denn so was passieren?”, hatte Herr Folkens seinen Sohn lautstark und erregt auf offener Straße gefragt, „da fährst du mal eben um den Pudding und schon ist der Wagen halb Schrott.”

Der kann ja übertreiben, hatte sich Astrid gedacht und stellte ihre schwere Einkaufstasche auf dem Gehweg ab, um den weiteren Verlauf der Diskussion zu verfolgen.

„Du denkst wohl, daß du fahren kannst. Ja? Weit gefehlt”, donnerte er seinen Sohn an, „hast deinen Lappen und meinst jetzt, das ist es. Ja? Die schöne Stoßstange! Was das nur wieder kosten wird.”

„Ich bin rückwärts gefahren, um aus der Parklücke zu kommen”, erklärte Hartmut, „ dabei habe ich wohl den Abstand zum Pfeiler falsch eingeschätzt.”

„Ja! Ganz toll! Was für einen Pfeiler? Die schöne Stoßstange. Verdammter Mist”, schimpfte sein Vater und Astrid schüttelte mit dem Kopf, weil sie die Aufregung des Herrn Folkens nicht verstehen konnte. Blechschaden, nur ein leichter Blechschaden. Sie nahm ihre Einkaufstüte auf und wandte sich ab, hörte dem folgenden Wortschwall des wütenden Vaters nicht mehr zu.

Zu später Stunde, die Sonne hatte den Abendhimmel in ein farbenprächtiges Rot verwandelt, stand Astrid am offenen Fenster und rauchte, sah den Nachbarsjungen auf der anderen Straßenreihe, der ebenfalls aus einem der oberen Fenster des Reihenhauses lugte, heimlich rauchend. Sie winkte kurz herüber, aber der Gruß blieb unbeantwortet. Der junge Mann tat ihr leid. Vor zwei Jahren hatte er seine Mutter verloren, bei einer harmlosen Operation verstorben, der Vater, Steuerberater und jähzorniger Natur, selten ein freundliches Wort für die Nachbarn übrig habend. Eine Freundin hatte der großgewachsene, schlanke Hartmut anscheinend nicht, denn Mädchen hatte sie in seiner Nähe bisher nicht bemerkt.

Vier Tage nach dem Vorfall mit der Stoßstange traf sie am späten Nachmittag ihren Nachbarsjungen vor der Fleischerei, die sie gerade betreten wollte.

„Na? Noch immer Ärger mit der Stoßstange?”, fragte sie ihn und schenkte ihm ein offenes Lächeln.

„Nee, hat sich so gut wie erledigt.”

„Na? Dein Vater war doch ganz schön sauer, oder?”, hakte sie nach.

„Ja schon, aber ich bezahle den Schaden.”

„Wie bitte? Du mußt bezahlen?”, fragte sie neugierig nach.

„Ja! Die Versicherung übernimmt den Schaden nicht. Die Werkstatt glaubt an vierzig bis fünfzig Mark. Für das Ausbeulen oder so. Mein Taschengeld wurde gestrichen.”

„Morgen ist Sonnabend”, sagte sie, „dein Vater in Moorausmoor?”

„Ich denke schon”, antwortete er verwirrt, war sich aber sicher, daß sein Vater morgen früh nach dem Frühstück, wie an jedem zweiten Wochenende, zu seiner neuen Freundin in die kleine Ortschaft in der Nähe von Bederkesa fahren würde.

„Dann besuche mich doch einmal. Du weißt doch, daß deine Mutter und ich gut befreundet waren, also, daß Geld für den Blechschaden kannst du dir bei mir abholen. Einverstanden?”

„Ich komme vorbei.”

„Bis dann also”, lächelte Astrid und strich durch ihre blonde Haarpracht, rückte die Sonnenbrille zurecht und öffnete die Tür zum Verkaufsraum der Fleischerei. Hartmut Folkens hatte ein gutes, seltsames Gefühl. Die Frau wollte etwas von ihm, vielleicht das, was er insgeheim hoffte: Sex. Die Nachbarin machte auf ihn den Eindruck einer selbstbewußten, attraktiven Frau. Einunddreißig Jahre alt, strahlend, blaue Augen, die fast immer hinter einer Brille versteckt waren. Das schmale Gesicht wurde von spärlichen Sommersprossen verziert, ihre blasse Haut versteckte sie nicht. In der warmen Jahreszeit trug sie oft kurze Röcke, ihre straffen Brüste waren sehr oft durch eine eng bemessene Oberbekleidung zu bewundern. Er hatte es schon einige Male erlebt, daß sein Glied sich versteifte, wenn er in Gedanken an Frau Blohstedt gedacht hatte. Vor über zwei Jahren, beim Osterfeuer hatte sie ihm einen zärtlichen Klaps auf seinen Hosenboden versetzt und scherzhaft gefragt, ob er nach einer Freundin Ausschau hielte. An diesem Abend hatte er, an sie denkend, heftig onaniert. Ungefähr ein Jahr war es her, bei der Beerdigung ihres Mannes, der einen tödlichen Autounfall auf der Bundesstraße Richtung Bremen gehabt hatte, als er beim Leichenschmaus eine für ihn sehr erotische Begegnung erleben durfte. Vor der im Untergeschoß befindlichen Toilette der Gastwirtschaft hatte sie ihn umarmt, ihre Brüste an ihn gedrückt und nach einem flüchtigen Kuß mitgeteilt, daß sie jetzt Leidensgenossen seien. An diesem Abend mußte er wieder mit seinen Gedanken bei dieser Frau onanieren.

Hartmut betätigte die Türglocke, die einen sehr schrillen Ton von sich gab. Sonnabend, kurz nach zehn Uhr, ein warmer Südwestwind versprach das erste Wochenende im Monat Juni zu verschönern. Die Tür wurde geöffnet. Astrid Blohstedt lächelte ihn kurz an, drehte um, deutete auf das kleine Schuhregal im Eingangsflur und sagte: „Da sind fünfzig Mark. Kannst du einstecken und tschüß!”

„Ich soll…”, stotterte er, „ich meine soll ich nicht irgend etwas…”

„Etwas tun!”, vollendete sie den Satz, „nö, nicht nötig.”

„Ich dachte…”, brachte Hartmut schüchtern und ein wenig enttäuscht hervor, „ich dachte nur…”

„Du möchtest mir einen Gefallen tun?”, fragte Astrid scharf, hatte sich vor ihm aufgebaut, die Hände in die Hüften gestemmt, „So so! Wenn du möchtest, darfst du mich chauffieren”, erklärte sie ihm provozierend, ließ ihre Zunge langsam über ihre Oberlippe gleiten.

„Ich, also ich…, gerne Frau Blohstedt.” Hartmut fand kaum Worte, gebannt starrte er seine Nachbarin an, die einen hell braunen Faltenrock trug, der ihr bis zu den Knien reichte, eine weiße Bluse, durch die sich ein schwarzer Büstenhalter abzeichnete, ihre bloßen Füße in braunen Wildlederpumps mit kleinen Absätzen gesteckt hatte. Die Lippen, über die sie wieder mit ihrer Zunge fuhr, tiefrot geschminkt. Einfach verführerisch, erregend attraktiv.

„Du hast das Geld schon eingesteckt?”, fragte Astrid.

„Äh, ja, nein…, doch ja, habe ich”, gab er zu und errötete.

„Süß! Ganz süß!” Ihre Brustwarzen hatten sich fühlbar erhoben, sie genoß die unschuldige Unsicherheit des jungen Mannes, spürte die aufkommende Macht, die sie anscheinend plötzlich über ihn besaß.

„Ich hole nur die Wagenschlüssel und meine Handtasche. Wir fahren in die Garlstedter Heide.”

„Und sie meinen, ich soll ihren wertvollen Mercedes Fahren?”

„Traust du dich nicht”, kam die Gegenfrage aus dem Wohnzimmer.

„Na ja. Das mit der Beule haben sie ja mitbekommen.”

Der junge Hartmut war aufgeregt, so aufgeregt, wie noch nie, jedenfalls in der Gegenwart einer weiblichen Person, die auf dem Beifahrersitz Platz genommen hatte, nachdem sie das Verdeck nach hinten geklappt und befestigt hatten. Den Motor des schwarzen Mercedes Benz Cabrio aus dem Jahre 1963 mit den typischen Heckflossen startete Hartmut vorsichtig.

„Die Gänge findest du?”

„Ich hoffe”, sagte er nervös und schob den ersten Gang hinein, ruckelnd fuhr er aus der Parklücke heraus.

„Klappt doch”, meinte sie aufmunternd, als er in die Düringer Straße einbog. Hartmut schaltete knirschend in den dritten Gang.

„Was sagt ihr Männer immer? Kleiner Gruß an das Getriebe”, lachte sie, „der Wagen wird es überleben. Was macht deine Freundin?”

„Also, ich …, ich bin mit keiner zusammen”, antwortete er und lenkte das Gefährt in die Bahnhofstraße, die sie aus Loxstedt heraus in Richtung Nesse führen würde.

„Dann ist dein Schaltknüppel wohl im Schlummerzustand”, gab sie frivol zu bedenken und strich kurz, aber sehr heftig, über seine Geschlechtsregion, wobei Hartmut gerade beschleunigte und den vierten Gang suchte.

„Ist er den schon mal richtig zum Einsatz gekommen?”, bohrte sie weiter, legte ihre Hand auf seinen rechten Oberschenkel.

„Ich kann mich gar nicht auf das Fahren konzentrieren”, stellte er seine Situation dar, konnte seine Erregung kaum verbergen, bremste ein wenig ab, weil das Ortseingangschild Nesse kam.

„Hat er nun schon sein weibliches Pendant kennen gelernt oder nicht?”, hakte sie nach, während sie durch die kleine Ortschaft fuhren.

„Nein, noch nicht”, gab er schamvoll zu.

„Das gehört aber zur Volljährigkeit dazu”, stellte Astrid erheitert fest und streichelte über den Jeansstoff seines Innenschenkels. Hartmut stöhnte leicht auf.

„Seit dem Tod meines Mannes habe ich immer einen Ersatzknüppel dabei”, erklärte sie, „damit ich nicht aus der Übung komme.”

Sie griff zur Handtasche, die sie neben ihren Füßen abgelegt hatte, öffnete den Klappverschluß, kramte im Inhalt und entnahm einen silbernen, leicht gebogenen Stift, der eine gewisse Dicke besaß, woraus Hartmut ahnte, um was es sich dabei handeln könnte.

„Mein kleiner Lustspender”, erläuterte sie und drehte das Teil hin und her, als wenn sie es zum ersten Mal betrachtete, er bremste vor dem Stopschild, um auf die Bundesstraße 6 zu biegen.

„Er summt sehr leise”, flüsterte sie ihm ins Ohr, während er nach beiden Richtung Ausschau hielt, ob er gefahrlos auf die Bundesstraße gelangen könnte.

„Frau Blohstedt, ich…, ich weiß nicht was…”

„Was passiert?” Ich werde mir diesen herrlichen Sonnentag ein wenig versüßen. Fahr` du schön weiter und achte auf den Verkehr”, schmunzelte sie, „ich glaube du bist ganz scharf darauf dieses kleine Wunderding zu ersetzen”, vermutete sie und schaltete den Vibrator an.

Hartmut fuhr fast 80 km/h und schielte immer wieder auf den Schoß und die langen Beinen seiner Nachbarin.

„Der muß aber vorher ein wenig angewärmt werden”, kündigte sie an und machte sich an seinem Hosenstall zu schaffen, zerrte und zog, bis der Reißverschluß offen war, der Vibrator brummte auf der Beifahrerablage vor sich hin.

„So! Da bekommt er die nötige Glut”, erklärte sie und schob den mechanischen Lustspender unter seine Unterhose an sein versteiftes Glied heran.

„Das Teil stört auch nur”, sagte sie munter, hob ihren Popo an und zog einen schwarzen Schlüpfer unter ihrem Rock hervor, warf ihn auf den Rücksitz.

„Möchtest du mich einmal riechen?”

„Sie meinen, …ich verstehe nicht ganz…!”

„Der Duft der Frau”, stellte sie fest und hielt ihm ihren Zeigefinger unter die Nase, nachdem sie ihn sanft zwischen ihren Schamlippen angefeuchtet hatte.

„Noch einmal schnuppern?”, wollte sie wissen und schob ihre Hand schon wieder unter den Rock.

„Gerne, es riecht herrlich”, gab er erregt seine Antwort. Der Vibrator summte an seinem Glied.

„Macht dich das an?” fragte Astrid und drückte ihren Finger unter sein Nasenloch.

„Sehr!”, betonte er und bremste ab, da vor ihm ein langsamer Kipplaster fuhr. Auf der rechten Straßenseite lag das Hahnenknooper Gehölz, viele Nadelbäume. Dort hinein dachte Hartmut und blickte sehnsuchtsvoll auf das lichtdurchflutete Unterholz.

„Sein Einsatz steht bevor”, kündigte sie an und zupfte den laufenden Vibrator aus seiner Jeanshose, ließ seinen Hosenschlitz geöffnet, schob das silberne Ding unter ihren Rock, nach dem sie die Sitzlehne nach hinten verstellt hatte. Der lehmverschmutzte Lastwagen bog links nach Wittstedt ab.

Astrid räkelte sich in ihrem Sitz, rotes Leder, schaute ihm beim Fahren zu und spielte mit dem Vibrator im Verborgenen.

„Wenn das jemand sieht”, sprach Hartmut eine Ahnung aus, schielte herüber und sah die zweite Hand einen Blusenknopf öffnen.

„Na und”, stellte sie fest und öffnete den nächsten Knopf ihrer Bluse. Hartmut wurde von einem Motorrad überholt. Der Kradfahrer winkte und gab Gas.

„Er hat die richtige Stelle gefunden”, säuselte sie in sein Ohr und stöhnte leicht hinein, „so macht Autofahren richtig Spaß.”

„Haha!”, lachte sie plötzlich laut auf und hielt den Vibrator vor sein Gesicht, „Er ist schon verschleimt.”

Der Motorradfahrer donnerte auf der Gegenfahrbahn an ihnen vorbei, grüßte kurz. Hatte er gewendet oder war es nicht der gleiche? Hartmut fuhr über die Kreuzung bei Börsten. Astrid steckte das summende Teil durch seinen Hosenschlitz, entledigte sich ihrer Bluse und kurbelte die Rückenlehne ganz herunter.

„Bieg` in den nächsten Waldweg ein”, befahl sie und nahm den Vibrator wieder zur Hand, Hartmut verringerte die Geschwindigkeit, schaute begierig auf ihren Brustansatz, den spitzenbesetzten, schwarzen Büstenhalter.

„Möchte dein jungfräuliches Schwänzchen gleich meine Muschi besuchen”, fragte sie leicht keuchend.

„Das wäre wie im Traum”, teilte er ihr mit, während er verzweifelt nach einem Waldweg suchte. Sein steifer Penis pochte wild unter der Unterhose.

„Sie wird auch immer feuchter”, berichtete Astrid und genoß das leichte Vibrieren um ihren Kitzler herum und die Vorfreude auf den jungen Mann, erregende Vorfreude.

Vier kleinere Gehöfte bildeten die Ortschaft Dorfhagen, die sie hinter sich ließen, Astrid legte sich seitlich in den Sitz, stellte am Ersatzknüppel eine höhere Stufe ein, setzte ihn direkt auf ihre leicht angeschwollene Klitoris.

„Ohhrr, hast du einen einsamen Weg gefunden? Ich sehne mich nach einem richtigen Beglücker, ohhrrr.”

Auf der linken Seite tauchte ein einsames Bauernhaus auf, an dem ein Feldweg vorbei führte, auf dem sich aber eine Reitgruppe befand. Nicht das Ideale entschied Hartmut, fuhr weiter, Astrid stöhnte leise, lächelte ihn an.

Rechter Hand ein Waldstück und ein dort hinein führender Weg.

„Forstweg”, las er vom Schild ab, nachdem er eingebogen hatte und den Mercedes zum Stehen gebracht hatte, „gesperrt für Motorfahrzeuge und Pferdegespanne. Frei für Forstbetrieb. Zuwiderhandlungen werden mit Bußgeld geahndet.”

Astrid kam hoch, gab ihm einen Zungenkuß.

„Zahle ich gerne”, hechelte sie und schob ihren Rock hoch, Hartmut blickte fasziniert auf gelockte, honiggelbe Härchen in denen der Vibrator bewegt wurde, „das ist jetzt wichtiger, fahr weiter.”

Hartmut ließ den Wagen langsam voran rollen, kühle Waldluft mit einem harzigen Geruch breitete sich aus, der Vibrator wurde ausgeschaltet und fallen gelassen. Ihre Sonnenbrille ließ sie über ihr Haupt rutschen.

„Schau doch nur, wie naß ich bin, ohhrr…ich brauch` deinen harten, steifen Liebesknochen, ohhrr…jahhr.” Mit einer Hand streichelte sie weiter in ihrer Schamregion, die Andere suchte in seinem Hosenschlitz seinen Penis zu ertasten.

„Der wird gleich seine Feuertaufe erleben, ohhrrr, bin ich läufig!”

Ihre Ausdrucksweise steigerte seine Lust um einige Grad. Eine größere Lücke zwischen den Bäumen nutzte er als Parkfläche, stellte den Motor aus. Stille umgab sie.

„Schlüpf aus deinen Sachen”, forderte sie, schlang ihre Arme um ihn und stieß ihre Zunge leidenschaftlich in seinen Mund. Hartmut hantierte an seiner Hose.

„Du darfst dich nach dem Eindringen nicht bewegen”, bestimmte Astrid, „fühl` einfach nur! Oh, der steht ja schön”, stellte sie fest, als er umständlich aus seiner Unterhose stieg, nachdem er seine Schuhe mit den Füßen abgestreift hatte, die Hose an die Pedale gedrückt hatte.

„Leg` dich auf mich”, forderte sie, als er auch noch den Pullover und sein T-Shirt ausgezogen hatte. Mit breiten Beinen lag sie auf dem jetzt flachen Beifahrersitz dahin gestreckt, dirigierte sein steifes Glied sachte in ihre erwartungsbereite Muschi.

„Jaahhhrr, schiebe ihn tief hinein, mein Süßer! Ohhrrrr…!”

Hartmut quälte sich, hoch erregt, die Wärme um seinen Penis spürend, aber die Unterschenkel angewinkelt, seine Füße an das Handschuhfach gedrückt. Astrid schien es bemerkt zu haben und rutschte auf dem Liegesitz weiter nach hinten, ihr Kopf lag an der Rücklehne der hinteren Sitzbank. Sein Glied war bei diesem Manöver heraus gerutscht und sie zeigte ihm erneut den Weg.

„Ohhrrr…, ganz tief hinein”, stöhnte sie, „und kaum bewegen,…jaaahhrrr, so ist es gut, ohhhr.”

Er spürte ihre Fingernägel, die sich in seinen Popo krallten, spürte feine Muskeln, die seinen Penis irgendwie massierten.

„Oh, das ist es, oohhhrrrrr”, hauchte sie und schob seinen Kopf an ihren leicht erröteten Hals, „küß mich, oohhrrr.”

Zärtlich, aufgeregt bedeckte er die angebotene Körperpartie mit vielen Küssen. Nur wenig später schlang sie ihre Beine über seinem Popo zusammen, stöhnte sehr rhythmisch, schneller werdend, streichelte hektisch durch seine dunkel blonden Haare. Plötzlich keuchte sie auf, blickte verklärt in seine Augen und winselte: „Jetzt!!! Oooohhhrrr, oohhhrrrr.”

Hartmut schaute in ihre Augen, küßte ihre Lippen, streichelte mit seiner Zunge über den Lippenstift, versuchte kleine stoßartige Bewegungen mit dem Becken.

„Oohhhrrr, nicht bewegen…ohrr”, ebbte sie von ihrem Höhepunkt herunter kommend ab, „schön ruhig bleiben…oohhrr.!”

Astrid strahlte ihn an, suchte mit ihrer Zunge die seine. Irgendwo hörte man einen Hund bellen.

„Ein Jäger?”, fragte sie leise und lächelte ihn glücklich an, „war schön dich zu spüren. Aber diese Lage ist doch ziemlich unbequem. Oder was meinst du, mein Süßer?”

„Ich…”, versuchte Hartmut seine Erregung zu zügeln, streichelte sanft am oberen Rand ihres Büstenhalters.

„Keine Angst”, beruhigte sie ihn, „dein Orgasmus kommt auch noch, aber nicht jetzt sofort. Wir sollten uns wohl besser anziehen.” Das Hundekläffen war wieder zu hören, diesmal näher. Schmatzend entglitt sein stark angeschwollenes Glied aus ihrer Vagina heraus.

Astrid knöpfte ihre Bluse zu, Hartmut verstaute sein erregtes Glied in die Unterhose, griff zu seiner Hose.

„Ich weiß nicht, ob ich den Wagen hier rückwärts heraus bekomme, sollen wir geradeaus weiter fahren?”, überlegte er laut.

„Ich fahre!”, bestimme sie und kurbelte den Beifahrersitz hoch.

„Vielleicht besser so”, stimmte er zu und schlüpfte in seine Schuhe.

Astrid umrundete den Wagen, Hartmut suchte sein T-Shirt. Das Bellen des Hundes war verstummt.

„Rutsch ´rüber”, sagte Astrid nahm auf dem Fahrersitz Platz, warf den Motor an, legte den Rückwärtsgang ein und wendete sich nach hinten blickend. Nicht gerade vorsichtig und langsam schoß sie mit dem Wagen die knapp 200 Meter zur Bundesstraße zurück. Kurz bevor sie diese erreicht hatten, bemerkten sie ein an einen Baum gelehntes Motorrad.

„Ob uns da einer beobachtet hat?”, stellte sie ihm lachend die Frage, fuhr langsam aus dem Waldweg heraus, schaltete, befühlte seinen Penis, „und dein Prachtexemplar in Aktion gesehen hat?”

„Ich hoffe nicht.”

„Wieso? Wenn schon!”, kicherte sie, stülpte ihre Sonnenbrille vor die Augen und beschleunigte den Mercedes in Richtung Bremen, „Zeig` ihn mir noch mal”, forderte sie ihn auf und tippte auf die Wölbung in seiner Jeans.

„Du willst…?

„Genau”, unterbrach sie ihn sofort, „laß` ihn ein bißchen Frischluft schnuppern.” Kräftig drückte sie auf sein Geschlecht.

Verwirrt tat er es. Astrid spuckte dreimal kräftig in die rechte Handfläche, verrieb ihren Speichel auf seiner Eichel, umfuhr sie, rüttelte an seinem Schaft, wie am Hebel der Gangschaltung.

„Brummmmm! Nächster Gang mein Süßer. Brummm! Ein Gang zurück. Brummm, brumm, brumm. Knüppelschaltung mal ganz anders”, meinte sie ausgelassen. Das Tachometer zeigte fast 100 km/h an, „brumm, weißt du, es gib Fahrzeuge bei denen muß man den Knüppel nach unten drücken, wenn man rückwärts fahren will”, lachte sie ihn an und schob seine Vorhaut kräftig nach unten. So in etwa, brummm!”

Hartmut legte seine linke Hand auf ihr Knie.

„Bei anderen muß man den Schaltknopf anheben, so wohl, brumm, brumm. Drücken, anheben, nach unten drücken, anheben, brumm.” Sie masturbierte sein hartes Glied, „gefällt es dir?”

„Ja! Das fühlt sich gut an”, sagte er schwerer atmend und fuhr mit seiner Hand unter ihren Faltenrock.

„Das jetzt bitte nicht”, kommentierte sie sein Ansinnen bestimmt und nahm seine Hand fort, wobei sie seine Gangschaltung loslassen mußte. Sie bremste, schaltete in den zweiten Gang und bog von der Bundesstraße rechts ab.

„Zum Golfclub”, fragte er staunt.

„Ja. Ich habe Hunger bekommen. Pack` den jetzt lieber ein”, schmunzelte sie und schnippte gegen seine glänzende Eichel.

Eine atemberaubende Frau befand Hartmut für sich, redete unkompliziert über Sex, machte Sex. Und wie. Befriedigte sich selbst in seiner Gegenwart, schlief mit ihm in einem offenen Wagen, spielte mit seinem Glied während sie ein Auto lenkte. Hoffentlich hört dieser Traum nicht auf, dachte er und gab ihrer Wange einen Kuß.

„Na, na, na”, tadelte sie strahlender Laune, „willst dich bei mir einschmeicheln, was?”

„Ich habe dich ganz doll lieb”, flüsterte er in ihr Ohr.

„Wir duzen uns?”

„Nachdem was so alles passiert ist?”, fragte er ein wenig erwartungsvoll.

„Geduzt wird nicht”, bestimmte Astrid, „dafür ist der Altersunterschied zu groß.”

27
Dez

Ein geiler Morgenfick

Im vergangenen Jahr verbrachte ich den Sommerurlaub mal wieder auf der herrlichen Insel Krk in Kroatien. Die Anreise mit dem PKW kannte ich schon, so häufig war ich bereits dort gewesen. Wie immer hatte ich ein privates Apartment bei einer guten Freundin reserviert. Ihr Haus lag in einer ruhigen Seitenstraße am Ortsrand von Punat. Ich hatte, wie ich es gewünscht hatte, ein großes Zimmer im Erdgeschoß bekommen. Dazu gehörte ein kleiner Balkon, den ich lediglich mit dem Nachbarzimmer teilen musste.

Eines Morgens war ich schon früh wach. Keine Ahnung, ob mich die ungewohnte Ruhe geweckt hatte. Nach einem Blick auf die Uhr stand ich auf und bereitete mir einen Kaffee. Während er durch die Maschine lief machte ich mich frisch und zog eine Badehose über. Dann nahm ich Kaffee und Zigaretten mit auf den Balkon und machte es mir am Bistrotisch, der neben meiner Balkontür in der Ecke stand, gemütlich. Genüsslich rauchte ich die Morgenzigarette und nippte hin und wieder an meinem Milchkaffee. Langsam wurde die Sonne immer kräftiger — es würde wieder ein heißer Tag werden. Im Haus war er immer noch ruhig. Und so konnte ich meinen Gedanken nachhängen.

Da wurde die Balkontür zum Nachbarzimmer geöffnete. Eine Weile passierte gar nichts. Ich setzte meinen Gedankengang fort. Plötzlich hörte ich Schritte… und dann stand sie auch schon auf dem Balkon. Herrlich verschlafen, wunderbar zerzaust um die kurzen, blonden Haare und – bis auf einen winziges Bikini-Höschen — nackig, vielleicht 170 cm groß und eine sehr ordentliche 34er Figur mit einem A-Körbchen. Ich rührte mich nicht, sondern beobachtete sie nur. Sie rieb sich mit den rot lackierten Händen die Augen, gähnte… und verschwand dann wieder im Zimmer.

Hatte ich mir diese kurze Sequenz nur eingebildet? Oder hatte sie mich etwa entdeckt? Da, wieder Schritte. Sie überquerte den Balkon, blieb vor der Brüstung stehen und zündete sich eine Zigarette an. Ich genoss das Bild: dieser attraktive Körper und knackige Po gefielen mir. Ihre Beine waren lang und wohl proportioniert. Sie lehnte sich aufs Geländer. Offensichtlich lauschte sie einer Musik, die nur sie hören konnte, denn sie klopfte den Takt mit einem Fuß. Als sie dann auch noch anfing mit dem Po zu wackeln, rührte sich auch mein Schwanz. Schlagartig wurde es sehr eng in meiner Badehose und ich musste aufpassen, dass der Schlingel in seinem Behältnis blieb.

Ob sie ahnte, dass ich in der Ecke saß? Egal. Sie drehte ihr Becken etwas direkter zu mir und spreizte dann ihre langen Beine. Ich verfluchte insgeheim das Bikini-Höschen. Schließlich verwehrte es mir den direkten Blick auf ihre „Schatzkammer”. Dabei war schließlich doch zu erkennen, dass sie wenigstens teilrasiert sein musste, denn es waren keine Haare zu sehen… leider aber auch nicht mehr.

Sie nahm einen letzten Zug von ihrer Zigarette, drehte sich den Aschenbecher suchend um und… kam grinsend auf mich zu. „Guten Morgen!” begrüßte sie mich und fügte hinzu: „Ich hab gehört, dass du früh aufgestanden bist und der Kaffeeduft hat mich nach draußen gelockt!” Ich musste erst einmal sämtliche Sinne sammeln.

Die Unruhe in meiner Badehose zu verbergen war sinnlos. So viel war mir schon klar. Endlich war ich mir meiner Stimme sicher und erwiderte: „Wenn der Morgen hier immer so ansprechend beginnt…!” Dabei lächelte ich sie an und fügte hinzu: „… dann gebe ich dir gerne eine Tasse Kaffee aus.”

Sie hatte inzwischen die Zigarette ausgedrückt. Nach einem Blick auf die Beule in meiner Badehose fragte sie mich schelmisch: „Wäre es dir lieber, wenn ich mich selbst bedienen würde?” Ich fiel in ihr Lachen ein und sagte: „Ich hab damit kein Problem.” „Darf ich?”, fragte sie auf den Kaffee weisend. „Gerne. Bedien dich!” Sie verschwand in meinem Apartment. Ich hörte die Tür vom Hängeschrank. Dann das Klappern der Tasse und der Kaffeekanne. Dann nur noch ein undefinierbares Geräusch und danach Ruhe.

Plötzlich landete etwas weiches auf meiner Schulter und rutschte von dort auf meinen Schoß. Ich identifizierte es als ihr Bikini-Höschen und griff danach. An der entsprechenden Stelle war es mehr als nur feucht! Ich drehte den Kopf und da lag sie auf meinem Bett. Die Beine weit gespreizt. Eine Hand an ihrer Möse. Und mit der anderen winkte sie mich heran.

Klar, dass ich keine weitere Einladung brauchte. Ich erhob mich, stieg aus der viel zu engen Badehose und schloss die Balkontür von innen. Dann setzte ich mich zu ihr. Meine Hände glitten langsam und zärtlich über ihren Körper. Erst die Unterschenkel, dann die Oberschenkel hinauf. Sie hatte sich zurück gelegt, die Augen geschlossen und mit zwei Fingern ihre Perle reibend. Ich beugte mich zu ihr herab und hauchte einen Kuss auf ihren linken Nippel. „Hmmmmm”, hörte ich sie schnurren. „Mach weiter und sei ganz zärtlich zu mir!”, fügte sie bittend hinzu.

Mit der Zungenspitze stupste ich ihren Nippel an. Der reckte sich inzwischen, kräftig durchblutet, mir entgegen. Ich nahm ihn zwischen Daumen und Zeigefinger und rollte ihn zärtlich, während mein Mund sich um die andere Brustwarze kümmerte. „Hör bloß nicht auf!”, sagte sie mit leicht erhöhter Atemfrequenz. Das hatte ich auch gar nicht vor. Zielstrebig und mit vielen kleinen, zarten Küssen arbeitete ich mich langsam zu ihrem Schoss vor. Eine zarte Gänsehaut war die Folge. Und als ich ihre Leiste erreichte, da wurde ihr Stöhnen hörbar.

Ihre freie Hand spürte ich plötzlich auf meinem Rücken. Von dort streichelte sie zu meinem Kopf und drückte ihn dann in ihrem Schoss. Der duftete appetitlich. Und ich ließ mich nicht lange bitten. Mit beiden Händen öffnete ich ihre Lippen. Ihre Möse lief bereit aus. Genüsslich ließ ich die Zungenspitze zwischen den Schamlippen entlang gleiten. Sie schmeckte fantastisch! Ich knabberte vorsichtig an einer Schamlippe, sog sie in den Mund, glitt mit der Zunge an ihr entlang.

„Ooooooooooh”, hörte ich sie stöhnen. Mit Daumen und Zeigefinger griff ich nach ihrer Perle und suchte den tiefliegenden Muskel. Den rollte ich dann zärtlich. Sie ging ab wie eine Rakete. „Was… machst… du… mit… miiiiiiiiiiiir???”, stöhnte sie. Ich stieß mit der Zungenspitze an ihre Perle und saugte an ihr.

Scharf sog sie die Luft ein… rollte mit dem Kopf von rechts nach links und wieder zurück. Dann spannte sich ihre Bauchdecke an, ihr Becken verkrampfte und dann kann sie wie eine Furie. „Jaaaaaaaa, das ist sooooooooo guuuuuuuut!”, stieß sie hervor. Ich gab ihre keine Pause, sondern leckte und saugte weiter an ihrer Perle, während ich den Muskel mit den Fingern rollte. Ein unartikuliertes Stöhnen war mein Dank. Sie kam und kam. Ihre Möse produzierte endlose Feuchtigkeit.

Irgendwann griff sie nach meinem Kopf und drückte ihn zur Seite. Dann zog sie die Beine an und rollte sich wie ein Embryo zusammen. Ich gab ihr alle Zeit, die sie brauchte, um sich zu erholen, und kuschelte mich nur an sie.

„Bist du wahnsinnig?”, hörte ich sie einige Zeit später. Und: „Wie kannst du eine alte Frau so kommen lassen?” Sie drehte sich zu mir um. Ihre Mund suchte meinen. Unsere Lippen trafen sich zu einem ersten Kuss, den sie später mit einem: „Du schmeckst nach mir!” unterbrach. Das war auch gut so, denn ich musste erst einmal Luft holen.

Sie nutzte die Pause und rollte mich auf den Rücken. Mein Schwanz zeigte zur Decke. Sie stieg über mich und setzte sich zwischen meine Beine. Mit einer Hand griff sie nach meinem Schwanz und begann ihn langsam und ganz zärtlich zu wichsen. Mit einem gekonnten Augenaufschlag schaute sie mich an und stülpte dann ihren Mund über die Eichel. Tiefer und tiefer nahm sie den Schwanz auf. Ihre Zunge spürte ich dabei am Schaft. Und dann blies sie mich, dass mir Hören und Sehen verging! Ich gab mich der Lust hin, genoss ihre Handarbeit, die sie ideal mit ihrer Mundfertigkeit kombinierte. Ich ließ sie machen, brauchte nichts zu korrigieren. Konnte mich einfach nur auf die Lust und die aufsteigende Sahne konzentrieren und mich gehen lassen. Als sie merkte, dass es mir gleich kommt, rief sie fordernd: „Ja, komm und spritz mir deine Frühstückssahne in den Mund!” Dabei wichste sie den Schwanz immer fester und schneller.

Und dann explodierte ich! Meine Sahne schoss aus der Eichel und spritzte in ihren Mund. Schub um Schub kam ich. Irgendwann spürte ich, wie sie auch den letzten Rest aus meinem Schwanz saugte und ihn dann zärtlich sauber leckte. Als ich wieder bei mir war, grinste sie mich an: „Hoffentlich ist der Kaffee jetzt nicht zu kalt geworden. Die heiße Sahne hatte ich wenigstens schon!”

Heute, über ein Jahr später, denke ich immer wieder gerne an den Urlaub zurück. Denn seit damals sind wir ein Paar und genießen unsere Liebe und unseren gemeinsamen Sex nach wie vor!

27
Dez

Sex mit drei jungen Schülerinnen

Freitagnachmittag. Die S-Bahn hielt und einige dutzend Schüler und Schülerinnen jeglichen Alters strömten herein und verteilten sich auf den Sitzen. Wie immer versuchte ich den erhöhten Lärmpegel zu ignorieren und konzentrierte mich lieber darauf, die neuen Fahrgäste ausgiebig zu mustern. Dabei interessierten mich vor allem die älteren Mädchen, von denen viele immer ziemlich attraktiv waren.

Drei von ihnen kamen in meine Richtung und schmissen sich auf die Sitzreihe vor mir. Sie legten die Rucksäcke beiseite und holten dann sichtlich demonstrativ ihr Schminkzeug heraus und begannen, sich Lippen, Wimpern und Augenbrauen nachzuziehen.

‚Was für Tussen’, dachte ich. Es war gerade mal knapp 15 Uhr, die Schule war kaum aus und die stylten sich hier in Ruhe schon mal für die nächste Party auf.

Attraktiv waren sie ja, das musste man neidlos anerkennen.

Das Mädchen links vor mir hatte eine sportliche und dennoch kurvenreiche Figur, lange blonde Haare und hellbraune Augen. Sie hatte eine sehr modische Brille, die sie zum Schminken aber beiseite gelegt hatte. Sie trug ein mintgrünes Oberteil, das ihre runden Brüste gut in Szene setzte, darüber eine weiße Jacke, eine weiße Leggins und schwarze Stiefel mit hohen Absätzen. Ihre Fingernägel waren lang und dunkelrot lackiert.

Das Mädchen ihr gegenüber war sehr schlank, hatte lange, schwarze Haare und blaue Augen. Sie trug eine schwarze Bluse, eine dunkle Jeans und weiße Turnschuhe. Die Bluse stand oben etwas offen, so dass man die kleinen, spitzen Brüste gut erahnen konnte.

Die Dritte im Bunde saß neben der Schwarzhaarigen und war wahrscheinlich türkischer Abstammung. Sie hatte relativ dunkle Haut, ihre Figur war eher mollig, aber noch nicht fett. Dazu hatte sie extrem große Brüste, die sich deutlich unter dem blauen Pulli abhoben. Sie hatte kurze, schwarze Haare und große, dunkle Augen. Ihre Fingernägel waren kurz und schwarz lackiert. Zu dem Pulli trug sie einen kurzen Jeansrock, darunter eine schwarze, blickdichte Strumpfhose und halbhohe Stiefel mit flachen Absätzen.

Während ich sie mir so im Detail betrachtete, wurde das Trio langsam auf meine Blicke aufmerksam. Zuerst wurden sie ignoriert, doch dann warf mir eine nach dem anderen einen bösen Blick zu. Ich ließ mich davon aber nicht einschüchtern, sondern beobachtete sie schön weiter. Trotz ihrer Attraktivität konnte ich solche Mädchen nicht leiden. Die hielten sich bestimmt schon in ihrer Klasse für was Besseres und trugen das dann auch nach außen. Zudem verstand ich ihr Verhalten nicht. Da putzten sie sich extrem heraus, zogen die engsten Klamotten an und wenn dann Typen wie ich darauf ansprangen, wurden sie verächtlich angesehen.

Die Drei schienen ihre Schönheitsarbeiten inzwischen abgeschlossen zu haben. Die Blonde setzte ihre Brille wieder auf und wirkte dadurch — leider — noch hübscher.

Dann erreichten wir die nächste Station und die Mädchen nahmen ihre Rucksäcke. Ich musste ebenfalls aussteigen, doch ich ließ die Drei wissentlich an mir vorbei, bevor ich aufstand und zur Ausgangstür ging. Dabei kam ich natürlich — Mann wie ich bin — nicht umhin, den Mädchen auf die Ärsche zu glotzen. Auch hier schnitt die Blonde am besten ab. Hier Hintern hatte die perfekte Form, rund und knackig, was die Leggins natürlich nur noch unterstrich. Die Türkin hatte einen recht prallen Po, der sich ebenfalls deutlich unter dem Rock hervorhob, wogegen bei der Schwarzhaarigen quasi kein Hintern in ihrer Hose zu sehen war.

Wir stiegen aus und ich folgte den Dreien zum Ausgang.

Draußen wollte ich gerade nach Rechts abbiegen, als die Drei sich plötzlich umdrehten und mich finster ansahen.

„Was glotzt du denn so?”, fragte die Blonde brüskiert. „Wir sind doch keine Schaufensterpuppen.”

„Ach so. Na dann seid ihr aber sicher auf dem Weg zur Arbeit.”, konterte ich ein wenig giftig.

Die Drei verstanden meine Anspielung sofort und ihre Mienen verfinsterten sich noch mehr. Doch die Blonde wollte wohl noch einen drauf setzen, denn sie stellte sich bewusst in Pose und streckte provokativ ihre Brüste heraus.

„Du könntest dir uns doch gar nicht leisten!”, sagte sie frech.

„Seid ihr sicher?”, fragte ich und holte ein dickes Bündel Geld aus der Tasche.

Den Dreien fielen sichtlich die Kinnladen herunter, als sie das viele Geld sahen. Sie hatten bestimmt nicht damit gerechnet, dass jemand wie ich soviel Geld bei sich hat. Ich lächelte still vor mich hin. Ja, es ist manchmal sehr praktisch, über ein größeres Barvermögen zu verfügen.

„Und, wie sieht’s aus?”, lockte ich. „Wie viel kostet ihr denn?”

Jetzt wollte ich sehen, wie weit die Mädchen wirklich gehen würden.

Tatsächlich schien das Bündel seine Wirkung nicht verfehlt zu haben, denn während mich die Dunkelhäutige noch etwas entsetzt ansah, warfen sich die Blonde und ihre schwarzhaarige Freundin unsichere, aber eindeutige Blicke zu.

„Was bietest du denn?”, fragten sie und versuchten dabei weiterhin selbstsicher zu klingen.

„100€ die Stunde.”, platzte ich spontan heraus und fragte mich gleich, ob das nicht zu wenig war.

Doch die Mädchen bekamen ganz große Augen, als ich ihnen die Summe nannte. Wieder tauschten sie vielsagende Blicke aus.

„Okay, 100€ die Stunde. Aber für jede von uns.”, sagte die Blonde.

Ich nickte gerade zustimmend, als die Türkin mit einem lauten „HE!”, ihre Freundinnen herum riss und sie unsanft zur Seite zog. Ich ließ die Drei miteinander tuscheln und versuchte, so gleichgültig wie möglich zu wirken, obwohl ich jedes Wort gespannt verfolgte.

„Sag mal, spinnt ihr? Ihr könnt uns doch nicht an diesen Kerl zum Ficken verkaufen? Wir sind doch keine Nutten!”, herrschte die Türkin ihre beiden Freundinnen an.

„Na und, wo ist das Problem?”, antwortete die Blonde. „Er sieht doch gar nicht schlecht aus. Und 100€ die Stunde, Mensch, das ist das Taschengeld für einen Monat!”

„Bei mir nicht einmal.”, mischte sich die Schwarzhaarige ein.

„Genau. Also hab dich mal nicht so, nur weil deine Eltern reich genug sind, um dir mehr zu geben. Außerdem brauchst du gar nicht so prüde zu tun, du hättest dir auf der Party heute Abend doch auch bloß was zum Ficken gesucht. Und ob nun reihenweise Drinks spendiert zu bekommen oder einen Batzen Bargeld, wo ist der Unterschied?”

Das schien die skeptische Türkin zu überzeugen. Sie nickte nur, obwohl sie noch immer etwas mürrisch drein blickte.

Ich hatte die Unterhaltung interessiert verfolgt, war aber noch mehr gespannt, was nun auf mich zukommen würde.

Die Blonde kam als Erste auf mich zu und übernahm wieder das Reden. Überhaupt schien sie die Selbstbewussteste von den Dreien zu sein.

„Also schön, der Deal steht. Für jede von uns 100€ die Stunde. Aber wehe, du verarschst uns!”

„Keine Sorge, ich halte mich an unsere Abmachung.”, sagte ich.

Innerlich jubelte ich angesichts dieses Erfolges. Ich hätte nicht gedacht, dass sich diese drei Tussen kaufen lassen würden, aber scheinbar war für Geld doch vieles möglich.

„Und wohin gehen wir?”, fragte die Türkin. Sie schien noch immer misstrauisch zu sein, aber anscheinend inzwischen auch etwas neugieriger.

„In der Nähe gibt es ein gutes Hotel, dort kriegen wir bestimmt ein schickes Zimmer.”

Dabei musste ich schon wieder innerlich Grinsen. ‚Gutes’ Hotel war leicht untertrieben, denn immerhin war es ein 5-Sterne-Hotel und dass die Zimmer schick waren, wusste ich aus Erfahrung.

Die Mädchen kriegten sich jedenfalls kaum ein, als wir die luxuriöse Hotelhalle betraten. Wahrscheinlich hatten sie so einen Edelschuppen noch nie von Innen gesehen. Ja, manchmal zahlt es sich halt aus, nicht nur gutes Geld, sondern auch gute Beziehungen zu haben.

Ich ließ die Drei sich in Ruhe umsehen und ging hinüber zur Rezeption. Paul, der Rezeptionist, war ein guter Freund von mir.

„Hi, Paul, wie geht’s? Kann ich ein Zimmer haben?”, fragte ich.

„Na klar.” Er gab mir einen Schlüssel. „Zimmer 30, wie immer.”, grinste er. Dann entdeckte er meine hübschen Begleiterinnen und stieß einen leisen Pfiff aus. „Gleich drei auf einmal? Oller Angeber.”, flachste er.

„Ich muss doch auf meinen Ruf achten.”, lachte ich und schob Paul einen 50ziger zu.

Natürlich kostete dieses Zimmer viel mehr, doch im Gegensatz zu den sonstigen Geldern der Hotelgäste, wanderte dieser Schein nicht in die Kasse, sondern direkt in Pauls Tasche. Manche würden das vielleicht Bestechung nennen, ich bezeichne es lieber als nette Geste unter Freunden.

„Dann viel Spaß.”, rief Paul mir noch zu.

Ich zeigte ihm den hoch gestreckten Daumen und wandte mich dann wieder den Mädchen zu.

Alle drei bekamen leuchtende Augen, als ich ihnen demonstrativ den Schlüssel zeigte. Vor allem die Blonde und die schlanke Schwarzhaarige hatten dabei dieses geile Funkeln in den Augen. Ob es an dem ganzen Luxus, am Geld oder doch an dem bevorstehenden Sex lag, war schwer zu sagen. Wahrscheinlich ein bisschen von Allem.

Ohne weitere Worte ging ich mit den Dreien zum Fahrstuhl. Im dritten Stock stiegen wir wieder aus und ich führte sie zu besagter Tür. Als wir das Zimmer betraten, bekamen die Mädchen noch größere Augen. Ich hingegen blieb völlig cool.

Die Drei konnten ja aber auch nicht ahnen, dass ich schon öfter hier gewesen war und dabei nie alleine.

Ich will mit der Beschreibung des opulent eingerichteten Raumes nicht ins Detail gehen. Den meisten Platz nahm natürlich das riesige Bett ein. Ein weiteres Highligth war die supermoderne Multimediaanlage, inklusive HD-Fernseher und einer High-Fi-Anlage, bei der bereits hunderte Titel vorprogrammiert waren. Ich griff zur Universalfernbedienung und schaltete erst mal passende Musik ein, die ich dezent im Hintergrund laufen ließ.

„Wie heißt ihr eigentlich?”, fragte ich danach.

Die Mädels hatten sich an dem Glanz inzwischen satt gesehen und sich nebeneinander auf das breite Bett gesetzt.

„Ich bin Malina.”, stellte sich die Blonde vor. „Das ist Jessica”, sagte sie mit einem Blick auf die Schwarzhaarige, „und unsere so prüde tuende Freundin heißt Fatme.”

Die Angesprochene guckte gleich noch verärgerter. Ja, anscheinend hatte sich Fatme noch immer nicht von der Euphorie der anderen Beiden anstecken lassen. Denn während in Malinas und Jessicas Augen inzwischen die pure Geilheit stand, soviel war sicher, sah sie noch immer skeptisch aus. Damit stand fest, dass ich mich um Fatme zuerst kümmern musste. Jetzt würde sie wahrscheinlich aus Solidarität zu ihren Freundinnen noch mitmachen, aber das konnte später schon ganz anders aussehen. Wenn ich bei ihr also einen Stich landen wollte, würde ich sie als Erste ficken müssen.

„Wie wär’s, wenn ihr euch erst mal auszieht?”, brachte ich den Stein ins Rollen. „Ich will schließlich sehen, was ihr zu bieten habt, damit ich weiß, wofür ich bezahle.”

Ich hatte es mit Absicht sehr ironisch gesagt, damit die Drei merkten, dass ich es eher als Scherz meinte. Obwohl ein bisschen Wahrheit da schon mit dran war. Malina und Jessica lächelten diesmal aber und standen auf.

Malina zog zunächst ihre Jacke aus und dann die Stiefel. Ich staunte nicht schlecht, als sie sich danach aber gleich an ihrer Hose zu schaffen machte. Sie drehte sich zu mir herum und beugte sich nach unten, so dass ich einen guten Blick auf ihren Arsch hatte, als sie sich die Hose langsam über ihre strammen Pobacken schob. Darunter kam ein winziger, weißer Tanga zum Vorschein, der aber fast komplett in ihrer Ritze verschwand.

Jessica hatte, nachdem sie ihre Schuhe weg gekickt hatte, damit begonnen, sich ihre Bluse aufzuknöpfen. Darunter kam ein dünner BH zum Vorschein, der schon relativ viel von ihren kleinen Spitzbrüsten preisgab. Als die Bluse aus war, tat sie es ihrer Freundin gleich. Sie drehte sich mit dem Rücken zu mir, beugte sich nach unten und streifte sich dann die Hose ab. Ich war sehr erfreut, als ich sah, dass da ein süßer Knackarsch zum Vorschein kam, den die weite Jeans nur geschickt verborgen hatte.

Malina hatte sich inzwischen ebenfalls ihres Oberteils entledigt und es zeigte sich, dass sie trotz ihrer Kurven einen erstaunlich durchtrainierten Bauch hatte, dessen Nabel mit einer Kette gepierct war. Ihre Brüste wurden von einem weißen BH gehalten, der ihre vollen Rundungen noch besser zur Geltung brachte.

„Ich bin beeindruckt.”, kommentierte ich. „Aber eure Freundin scheint sich noch immer zu zieren.”

Tatsächlich war Fatme einfach sitzen geblieben und hatte sich den Strip ihrer Freundinnen angesehen, ohne dass sich ihre Miene großartig verändert hatte.

„Vielleicht sollten wir ihr beim Ausziehen helfen.”, schlug Malina vor.

Sie und Jessica grinsten sich an und setzten sich wieder neben ihre Freundin. Sie nahmen sie fast schon in die Zange und man konnte sehen, dass sich Fatme zunächst dabei recht unwohl fühle. Das änderte sich aber gleich, als Malina anfing, ihr sanft ein paar Küsse auf die Wange zu geben. „Komm schon”, hauchte sie dabei. „Du kannst mir doch nicht erzählen, dass du nicht auch längst geil bist…” Sie begann zärtlich Fatmes Hals zu lecken. „Du bist doch bestimmt schon ganz nass zwischen den Beinen ….”

Dabei schob sie ihr eine Hand unter den Rock, was Fatme dann auch sofort ein leises Stöhnen entlockte.

„He, Jessi, fühl mal … unsere biedere Freundin trägt nicht mal ein Höschen…”, lachte Malina.

Jessica, die die ganze Zeit an Fatmes Ohren geknabbert hatte, schob nun ebenfalls eine Hand unter deren Rock.

„Ja, stimmt. Und feucht ist sie auch.”, stimmte sie dann zu.

Fatme hatte nun keine Chance mehr, ihre Erregung zu verbergen und die Hände unter ihrem Rock schienen ihr Übriges zu tun. Stöhnend ließ sie sich nach hinten fallen und gab sich ganz den Berührungen ihrer beiden Freundinnen hin. Die fackelten auch nicht lange und zogen ihr sogleich die Strumpfhose aus, streiften ihr die Schuhe ab und schoben den Rock kurzerhand nach oben. Nun lag die Pussy der Türkin frei und man konnte sehen, dass sie bis auf einen schmalen Streifen glatt rasiert war.

Malina kniete sich zwischen die Beine der Freundin und begann ihr die Möse zu lecken, während Jessica sich daran machte, Fatme den Pullover auszuziehen und ihr mit etwas Mühe dann auch den BH abnahm. Darunter kamen zwei große Brüste zum Vorschein, die erstaunlich fest zur Decke zeigten, so dass ich mich im ersten Moment fragte, ob die wirklich echt waren. Dann machte sich Jessica über die harten Nippel her und lutschte und saugte daran, was Fatme nur noch lauter stöhnen ließ.

Ich blieb bei dem Ganzen zwar erstmal außen vor, aber gegen eine Gratis-Lesbenshow hatte ich nichts einzuwenden. Das sollte sich aber ändern, als Malina aufstand und Platz für Jessica machte, die nun die Aufgabe des Fotzenleckens übernahm.

Die geile Blonde kam indes zu mir herüber und nahm direkt vor mir ihren BH ab. Ihre wundervollen Brüste reckten sich mir fest entgegen und die Nippel hatten sich bereits vollkommen aufgestellt. Sie ließ mich kurz ihre üppigen Reize bewundern, dann presste sie sich eng an mich und gab mir einen sehr feuchten Zungenkuss, bei dem ich glaubte, noch Fatmes Mösensaft an ihren Lippen zu schmecken. Während wir uns küssten, knöpfte mir Malina langsam mein Hemd auf. Dann strich sie mir mit ihren langen, roten Fingernägeln über die Brust, während sie langsam vor mir auf die Knie ging. Dort öffnete sie meine Hose und befreite meinen bereits steifen Schwanz. Als sie ihn in der Hand hatte, wichste sie ihn kurz mit festem Griff, bevor sie ihre frisch geschminkten Lippen darüber schob. Während sie mir so einen blies, schaute sie mich geil von unten an. Ich sah ihr einen Moment interessiert zu, bevor ich meine Aufmerksamkeit aber wieder zu den beiden Mädchen auf dem Bett lenkte.

Die hatten unterdessen nämlich die Plätze getauscht, so dass Jessica, die inzwischen vollkommen nackt war, nun gänzlich auf dem Bett lag, während Fatme vor ihr zwischen ihren Beinen kniete und nun ihrerseits der Schwarzhaarigen die blank rasierte Fotze leckte. Deutlich konnte man das Schmatzen der Einen und das Stöhnen der Anderen hören. Das machte mich nun richtig geil und ich packte Malinas Hinterkopf und fickte sie mit einigen harten Stößen in ihre Mundfotze, bis mich die Blonde mit einem lauten Husten aus ihrem Mund entließ.

„Komm, lass uns zum Bett gehen.”, sagte ich zu ihr. „Ich will jetzt deine spießige Freundin ficken.”

Malina folgte meinem Blick und sah wie ich Fatmes breiten Arsch, der einladend nach oben gestreckt leicht hin und her schaukelte. Sie grinste mich verstehend an und folgte mir dann. Ich ließ das Mädchen zuerst aufs Bett steigen und sich neben Jessica legen, wo sie genüsslich deren Brüste massierte, bevor ich mich hinter Fatme in Position begab. Die drehte sich just in dem Moment um und sah meinen steifen Schwanz, der auf ihr Hinterteil zeigte. Doch bevor sie etwas sagen konnte, rammte ich ihr meinen Harten bis zum Anschlag in die nasse Möse. Fatme stöhnte laut auf und hatte sich in dem Moment bereits in ihr Schicksal ergeben. Das konnte man deutlich an dem geilen Ausdruck erkennen, der nun auf ihrem Gesicht lag.

„Na, du Fotze, das gefällt dir wohl?”, fragte ich sie, fast ein wenig hämisch.

„Jaaa, aaah, ohhh…”, war alles, was Fatme erwidern konnte.

Da sie nicht mehr geleckt wurde, hatte Jessica den Kopf gehoben und sah zu ihrer fickenden Freundin.

„He, wer hat gesagt, dass du mit Lecken aufhören sollst?”, fragte sie und drückte den Kopf der Türkin zurück zwischen ihre Beine.

Doch auch Jessica sollte etwas zu tun bekommen, denn Malina hatte sich inzwischen ihres Tangas entledigt und setzte sich nun auf den Kopf der Schwarzhaarigen. Die streckte auch sofort ihre Zunge heraus und begann die Möse auf ihrem Gesicht zu verwöhnen. Dabei registrierte ich, dass sie wie Fatme einen schmalen Streifen Schamhaare über ihrem Kitzler hatte stehen lassen, der Rest aber so sauber rasiert war, wie bei ihren beiden Mitstreiterinnen.

Das brachte mich wieder zu dem prallen Arsch, den ich in der Position so perfekt vor mir hatte. Ich knetete die strammen Backen, bevor ich ausholte und ihr mit der flachen Hand einen kräftigen Klatscher gab. Fatme schrie kurz auf, doch Jessicas Griff hielt sie fest auf deren Möse gepresst. Ich ließ gleich noch einen Schlag auf die andere Pobacke folgen, den Fatme aber eher mit einem tiefen Stöhnen kommentierte. Überhaupt wurde ihr Stöhnen langsam lauter und schneller, bis sie dann auch als Erste von uns zum Orgasmus kam.

„Ja, ja, ja … ich komme ….”, schrie sie dabei, bevor sie eine ganze Salve lauter, spitzer Schreie losließ.

Dann brach ihr Stöhnen ab und sie sank erschöpft zur Seite. Jessica ließ sie gewähren, denn ihr stand anderes im Sinn.

„Jetzt bin ich dran … fick mich, bis ich komme! Bitte, ich bin kurz davor…”, bettelte sie.

Ich war ebenfalls kurz vorm Abspritzen, doch diese Gelegenheit wollte ich mir nicht entgehen lassen. Schnell kniete ich mich zwischen ihre weit gespreizten Schenkel und stieß mein zum Bersten gespanntes Glied in ihre überlaufende Fotze.

„Jaaaaaa … stoß feste zu!”, quiekte sie.

Das tat ich und es reichten auch wirklich wenige, harte Stöße, um Jessica über die Klippe zu bringen. Auch sie schrie ihren Orgasmus laut hinaus und ihr ganzer Körper begann dabei zu zucken. Sie geriet richtig in Ekstase und krallte ihre Hände fest um Malinas Oberschenkel. Erstaunlicherweise stellte sie dabei das Lecken nicht ein und brachte auch ihre Freundin zum Höhepunkt.

„Ja, leck meine Fotze, du kleine Schlampe … jaaaaaaaa”, schrie diese und ihr Mösensaft floss in Strömen über Jessicas Gesicht.

Das war dann auch für mich zu viel. Als ich merkte, wie mir die Säfte hoch stiegen, zog ich meinen Schwanz schnell aus ihrem sprudelnden Loch und spritzte mein Sperma in mehreren langen Schüben quer über Jessicas Oberkörper. Als ich fertig abgespritzt hatte, schob ich meinen Schwanz, spermaverschmiert wie er war, noch mal zurück in ihre saftige Möse, was das junge Mädchen mit einem zufriedenen Seufzer quittierte.

Dann brauchten wir alle erst mal eine Pause. „Ich fühl mich ganz schön schmutzig.”, lachte Jessica, als sie das Sperma auf ihrem Körper sah.

„Wenn du willst, kannst du ja eine Runde duschen gehen. Das Badezimmer ist gleich nebenan, es wird dir sicherlich gefallen.”, sagte ich.

„Das ist eine gute Idee. Ist das für euch okay?”, fragte sie ihre beiden Freundinnen.

„Wir kommen schon alleine klar.”, meinte Fatme. Als Jessica verschwunden war, grinste sie Malina an. „Was denkst du? Sollen wir uns mal um seinen Freund kümmern?”

„Hab nichts dagegen.”, erwiderte Malina. „Aber dann bin ich endlich mit Ficken dran!”

„Okay, aber nur, wenn ich dir nebenbei dein Fötzlein lecken darf.”

Beide lachten laut. Ich freute mich, dass mein Plan funktioniert hatte und Fatme durch unseren Fick endlich aufgetaut war. Noch mehr freute ich mich aber über ihre Ankündigung, mich wieder aufrichten zu wollen. Ich blieb einfach entspannt liegen und ließ die Beiden machen. Aber schon der Anblick, wie diese geilen Mädchen sich auf allen Vieren zu meinem Schoß hinunter beugten, brachte wieder Leben in mein bestes Stück.

Als Erstes war Malina dran, meinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Sie lutschte aber nur kurz daran, bevor sie ihn Fatme überließ. Auch diese nahm ihn nur kurz in den Mund, saugte aber sehr intensiv daran, bevor sie ihn wieder ihrer Freundin gab. Ich muss zugeben, dass schon Malinas volle, dunkelrot geschminkte Lippen mich tierisch anmachten, aber Fatme hatte, durch ihre von Natur aus etwas dickeren Lippen, einen noch besseren Blasemund. Auf jeden Fall lutschten und saugten sie solange abwechselnd an meinem Schwanz, bis dieser sich zusehends verhärtete. Zwischendurch leckten und kraulten sie meine Eier, oder sie wichsten gemeinsam meinen Stamm, während sie sich einen langen Zungenkuss gaben.

Ich war ziemlich schnell wieder aufgegeilt und mein Freund zeigte stramm zur Decke.

Entsprechend ihrer Ankündigung schwang sich Malina dann gleich auf meinen Schoß. Allerdings setzte sie sich verkehrt herum, d.h. mit dem Rücken zu mir, auf meinen aufgerichteten Schwanz und ließ ihn mit einer flüssigen Bewegung in ihrer Muschi verschwinden. Ohne Probleme drang ich bis zum Anschlag in das blonde Mädchen ein, das dann sofort einen wilden Ritt startete, dass ihre langen Haare nur so durch die Luft flogen. Fatme hingegen kniete sich wie versprochen zwischen meine Beine und leckte abwechselnd über Malinas Schamlippen und meinen Schwanz.

Ich genoss den Ritt in vollen Zügen. Malina war nicht annähernd so eng, wie die beiden anderen, was bei ihrem scharfen Galopp aber nur von Vorteil war. Ich griff nach ihren vollen Brüsten, die bei ihrem Tempo munter auf und ab wippten, und zwirbelte an ihren harten Nippeln.

Jetzt war Malina in voller Fahrt: „Ah ja, knet meine Titten!”, stöhnte sie. „Und du leck schön meine Fotze …. jaaa, geil …”, befahl sie Fatme. „Jaaa, genau so …. ihr seid so geil, ich komm gleich wieder…”

Tatsächlich hatte sie einige Moment später ihren nächsten Höhepunkt, den sie laut gegen die Decke brüllte, während ich ihren bockenden Körper festhielt und Fatme krampfhaft versuchte, nicht den Kontakt zu ihrer Spalte zu verlieren. Als ihr Orgasmus langsam abflaute, ließ ich sie sich auf die Seite legen, während ich in der Löffelchenstellung hinter ihr blieb und sie einfach weiter fickte.

„Oh Gott, was tust du…?”, stöhnte sie.

„Ich fick dich jetzt richtig durch, du kleine Schlampe, dass dir Hören und Sehen vergeht!”, versprach ich ihr.

„Ja, los … mach sie richtig fertig!”, fiel Fatme mit ein.

Die Türkin lag inzwischen wild masturbierend neben uns und sah zu, wie ich es ihrer Freundin richtig besorgte. Malina kam aus dem Stöhnen gar nicht mehr heraus. Sie hatte die Hände in das Laken gekrallt und der Schweiß ran ihr am ganzen Körper herunter. Als sie kurz vor ihrem nächsten Höhepunkt war, holte ich zum nächsten Schlag aus.

Ich zog meinen Schwanz aus ihrer überlaufenden Möse und noch bevor sie protestieren konnte, rammte ich ihn ihr mit voller Wucht ins Arschloch.

„Was … nein, warte …. bist du verrückt, ich, aaaaaaahhhh, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaa … aaaahhh…”

Malina schrie jetzt wie am Spieß, doch ich ließ ihr keine Chance und fickte sie immer tiefer in ihren Arsch. Doch anscheinend gewöhnte sie sich viel schneller als gedacht daran, denn auf einmal kam sie meinen Bewegungen sogar entgegen.

„Ja, los …. fick sie in den Arsch!”, rief Fatme, während sie inzwischen drei Finger in ihrer Möse versenkt hatte.

Und auch Malina stimmte plötzlich in den Tonus mit ein: „Jaa, fick mein enges Arschloch!”

Dann hatte sie ihren Orgasmus, der einfach nur gigantisch war und um sie drum herum buchstäblich alles unter Wasser setzte. Dabei brüllte und schrie sie wie von Sinnen, während ich sie immer noch weiter fickte, bis ich es nicht mehr aushielt und ihr meine ganze Ladung in den Arsch spritzte.

Erschöpft zog ich meinen Schwanz aus ihrem Hintern und zwei lange Spermafäden zeugten von meiner Explosion.

„Was war denn hier los?”, fragte Jessica, die in dem Moment aus dem Bad zurückkam, ein Handtuch um den Kopf gewickelt.

„Malina ist grad in den Arsch gefickt worden.”, erklärte ihr Fatme, während sie sich den eigenen Mösensaft von den Fingern leckte.

„Echt? Boah, das hätt’ ich gern gesehen.”

„Tja, hast du leider verpasst. Aber jetzt wo du da bist, kannst du mir die Fotze lecken.”, meinte Fatme.

„Aber gerne.”, erwiderte Jessica.

Sie riss sich das Handtuch vom Kopf und kam zu uns aufs Bett, wo ihr Kopf sofort zwischen den Schenkeln der Türkin verschwand. Ich hingegen brauchte dringend eine Pause und Malina ebenfalls. Völlig fertig lag sie neben mir und sah mit glasigen Augen an die Decke. Ich befürchtete schon, es vielleicht doch übertrieben zu haben, als sie mich ansah und zufrieden lächelte.

‚Glück gehabt’, dachte ich. Der kleine Analfick schien Malina zwar geschafft, aber dennoch befriedigt zu haben.

Ich beschloss, ebenfalls ins Bad zu gehen und eine Dusche zu nehmen.

Als ich zehn Minuten später wieder kam, waren Fatme und Jessica immer noch miteinander zu Gange. Inzwischen aber lagen sie in 69er Stellung, Fatme unten und Jessica verkehrt auf ihr, so dass auch die süße Schwarzhaarige nun ihre Spalte verwöhnt bekam. Malina hingegen hatte es sich am Bettende bequem gemacht und beobachtete das Treiben ihrer beiden Freundinnen. Als sie mich bemerkte, winkte sie mich lächelnd zu sich. Dabei leckte sie sich leicht über die Lippen, so dass ich wusste, dass sie es schon wieder auf meinen Schwanz abgesehen hatte. Ich kniete mich also neben sie aufs Bett und hielt ihr meine bereits halbsteife Nudel hin, die sie auch sofort in ihren Mund aufnahm.

Während mir Malina also erneut einen blies, beobachtete ich nebenbei auch die anderen beiden Mädchen, wie sie sich hemmungslos die Mösen leckten. Meine Geilheit wuchs und mein Schwanz ebenfalls. Als er wieder richtig hart war, fragte ich Malina, ob sie noch mal gefickt werden wollte. Doch sie schüttelte den Kopf.

„Lieber nicht, mein Hintern ist immer noch ganz wund.” Mit einem Lächeln fügte sie hinzu: „Aber das war’s definitiv wert.”

In dem Moment wurde das Stöhnen der beiden Anderen lauter und Malina und ich drehten uns fast gleichzeitig zu ihnen um. Dabei schauten wir genau auf Jessicas kleinen Knackarsch, der unter Fatmes Berührungen heftig hin und her wackelte.

„Mh, aber ich glaube Jessi könnte noch mal was Hartes in ihrer Möse vertragen…”

„Oh ja, schieb deinen Schwanz in meine kleine Muschi!”, keuchte die Angesprochene.

Ich rutschte also hinter Jessica und stieß ihr meinen Harten bis zum Anschlag in die feuchte Grotte. Dabei saß ich mit meinen Eiern genau über Fatmes Gesicht, die es sich auch nicht nehmen ließ, gleich mal genüsslich an meinem Sack zu lutschen, bevor sie sich wieder um die ihr anvertraute Möse kümmerte. Ich revanchierte mich, in dem ich nach ein paar harten Stößen meinen Schwanz wieder heraus zog und ihn Fatme zum Lutschen gab, die ihn auch sofort mit den Lippen umschloss. Ich fickte sie ein paar Mal kräftig in den Mund, bevor ich wieder in Jessicas Fotze wechselte. Diesen Rhythmus behielt ich bei und fickte immer abwechselnd Mund und Möse, solange, bis Jessica zum Höhepunkt kam. Sie stöhnte laut auf und begann wieder am ganzen Körper zu zucken.

Als ich merkte, dass sie ihren Orgasmus hatte, wechselte ich nicht mehr das Loch, sondern fickte mit unvermindert harten Stößen weiter das schwarzhaarige Mädchen, um ihre Lustgefühle bis zur Ekstase zu steigern. Dabei liefen der Kleinen kleine Rinnsale aus der Möse, die alle in Fatmes Mund landeten, die den herben Nektar nur zu gerne schluckte. Die wurde inzwischen von Malina weiter geleckt, denn Jessica war es unmöglich geworden, sich darum zu kümmern. So kam es, dass kurze Zeit später auch Fatme stöhnend unter mir ihren Orgasmus hatte.

Jetzt wollte ich mich auch nicht länger zurück halten und legte noch mal an Tempo zu. Jessica schien das jetzt schon egal zu sein, sie war ermattet über Fatme zusammen gesunken und ließ sich von mir willenlos weiter ficken, bis auch ich zum Höhepunkt kam. Schnell zog ich meinen Schwanz heraus und spritzte das letzte Sperma dieses Tages gegen Jessicas geschwollene Schamlippen, von wo es nach unten in Fatmes Mund tropfte. Diese schluckte wieder jeden Tropfen, den sie kriegte und presste danach ihren Lippen auf die voll gesaute Muschi, um auch hier alles aufzusaugen. Anschließend schob ich ihr noch mal meinen Schwanz tief in den Mund, damit sie auch diesen säubern konnte.

Danach waren wir alle tief befriedigt. Wir blieben noch eine Weile zu Viert im Bett liegen, bevor auch Fatme und Malina nacheinander ins Bad gingen.

Als die beiden fertig waren, zogen sich die drei Mädels an, während ich meine Geldbörse holte, um meine „Schulden” zu bezahlen.

Als ich Malina das versprochene Geld gab, steckte mir diese heimlich einen kleinen Zettel zu.

„Falls du später mal Lust hast, ein bisschen Geld auszugeben.”, flüsterte sie und zwinkerte mir zu.

Dann verließen drei zufrieden aussehende Mädchen fröhlich das Hotelzimmer.

Ich griff, ebenfalls zufrieden, nach der Fernbedienung, schaltete zuerst die Musik aus und beendete anschließend die Aufnahme. Dann ging ich hinüber zum Fernseher und nahm die Speicherkarte aus dem Aufnahmegerät, das unter dem Fernseher verborgen war.

Zu Hause würde ich mir die Aufnahmen der vier Kameras in Ruhe ansehen und alles zusammen schneiden. Amateurpornos waren sehr gefragt und bei der Qualität würde mir dieser hier sicher eine ordentliche Stange Geld einspielen.

Auf jeden Fall mehr, als ich dafür bezahlt hatte.

27
Dez

Die geile Witwe

Es war Abend geworden. Der Haushalt mit all seinen Pflichten und immer wiederkehrenden, monotonen Handgriffen war gemacht. Die Kleinen lagen endlich im Bett und im ganzen Haus war Ruhe eingezogen. Auf Katja wartete eigentlich nur noch der Fernseher mit seinem ewig langweiligen Programm, das sich in letzter Zeit mehr oder weniger gut als Einschlafhilfe erwies.

Sie stand am Wohnzimmerfenster und starrte in die hereinbrechende Dunkelheit. Draußen wehte ein unangenehm kalter Herbstwind verwelkte Blätter von den Bäumen. Unzählige Regentropfen hinterließen kleine Bahnen am Fenster. Katja war es, als ob sich diese trostlose Herbststimmung immer mehr auf sie selbst übertrug. Und da waren Sie wieder – diese endlosen Gedanken – die sich immer um die gleichen Probleme drehten. Sie ließ ihr bisheriges Leben Revue passieren.

Katja war eine attraktive Endzwanzigerin, umsichtige Hausfrau und treusorgende Mutter. Und sie war verheiratet – besser gesagt “Strohwitwe” für vier lange Monate – von denen gerade einmal zwanzig Tage vergangen waren. Ihr Ehemann Frank befand sich tausende Kilometer entfernt auf Geschäftsreise in China. Er nannte diesen Auslandsaufenthalt sein “Sprungbrett” in die Führungsetage der Firma. Sicherlich konnten sie das Geld gut gebrauchen. Die Raten für das schmucke Eigenheim am Stadtrand waren noch lange nicht abbezahlt und ihr Minijob als Schreibkraft in einem Versicherungsbüro der Stadt brachte auch nicht gerade viel ein.

Katja und Frank führten eigentlich eine wahre “Bilderbuchehe”. Eigentlich müsste Katja dankbar sein und sich glücklich schätzen. Sie hatte ihre Jugendliebe geheiratet und der Familie ging es gut. Der Alltag mit all seinen großen und kleinen Problemen hatte beide jedoch schnell in eingefahrene Bahnen gelenkt. Ihr bisheriges Leben ist also relativ “normal” verlaufen.

Wenn da nur nicht diese langen, einsamen Abende wären.

Katja hatte sich schon mehrfach ihrer besten Freundin Sabine anvertraut. Die riet ihr jedes Mal, sich einen ebenso verschwiegenen wie potenten Liebhaber zu suchen. So etwas kam für Katja jedoch nicht in Frage. Sie liebte Frank und würde unter keinen Umständen ihre Ehe auf’s Spiel setzen. Nicht dass es ihr dabei an passenden Gelegenheiten gemangelt hätte. Katja wusste nur zu gut um die verstohlenen Blicke vieler Herren, die sie auf Arbeit und im Supermarkt verfolgten. Kein Wunder, denn ihr ausgesprochen wohlgeformter, fraulicher Körper mit den Polstern an den richtigen Stellen ließ so manches Männerherz höher schlagen.

Der Türgong durchbrach die Stille im Haus und riss Katja jäh aus ihrer Gedankenwelt. Wer sollte das so spät noch sein? Sie erwartete heute keinen Besuch. Ein ängstlicher Blick durch den Türspion brachte auch keine Gewissheit. Draußen war alles ganz ruhig. Mit vorgelegter Sicherungskette öffnete Kaja zaghaft die Haustür. Durch den kleinen Spalt sah sie ein Paket am Boden liegen – jedoch keine Menschenseele weit und breit. Was sollte das? Katjas Gedanken überschlugen sich. Letztendlich siegte die Neugier über die aufkommende Angst. Katja entfernte die Türkette, öffnete die Haustür und nahm schnell das Paket an sich, um gleich danach die Tür wieder ins Schloss fallen zu lassen. Das wäre geschafft.

Katja trug das Paket ins Wohnzimmer und stellte es vorsichtig auf dem Couchtisch ab. Auf der Oberseite war in großen Buchstaben ihr Name geschrieben. Wer wollte sich da einen Scherz erlauben? Den Gedanken an eine Paketbombe verwarf sie schnell zugunsten ihrer Neugier. Ausgerechnet sie sollte ja nun sicherlich nicht das Ziel eines irren Terroristen sein!

Vorsichtig entfernte Katja das durchnässte Geschenkpapier und öffnete den Deckel. Zum Vorschein kam ein Brief, dessen Zeilen sie mehr als verblüfften: “Mein lieber Schatz, bitte vergib mir, wenn ich Dich zu so später Stunde erschreckt haben sollte. Ein guter Freund war mir noch einen Gefallen schuldig und hat in meinem Auftrag dieses Päckchen vor unsere Tür gelegt. Es sollte eine Überraschung für Dich sein, welche mir hoffentlich gelungen ist.

Ich weiß jetzt, wie sehr du mich und die Kinder liebst. Ich weiß auch um Deine Sehnsucht nach mir. Deshalb fällt es mir umso schwerer, am anderen Ende der Welt arbeiten zu müssen, anstatt bei Dir daheim zu sein. Wir beide wissen, dass wir dieses Opfer für eine sorgenfreiere Zukunft bringen.

Der Inhalt dieses Paketes soll helfen, Deine Sehnsucht ein klein wenig zu lindern. Du findest darin alles, was Du für einen romantischen Abend benötigst. Ich liebe und küsse Dich. Dein Frank”

Neben dem Brief enthielt das Paket eine Flasche ihres Lieblingsrotweines, eine CD mit diversen Schmusesongs, eine Ampulle Duftöl und ein wertvoll aussehendes Kästchen mit dem Vermerk “Bitte zuletzt öffnen”.

Katja wusste nicht, was sie davon halten sollte. Einerseits freute sie sich über die Aufmerksamkeiten ihres Mannes, andererseits verstand sie nicht, wie all diese Dinge über ihre Sehnsucht hinweghelfen sollten. Im Gegenteil! All das würde es ja nur noch schlimmer machen! Was bildete Frank sich eigentlich ein? Ihre Gefühle fuhren Achterbahn.

Am liebsten hätte Katja zum Telefon gegriffen und ihren Mann zu Rede gestellt. Leider ging dies nicht so einfach, da die Telefonverbindung in die chinesische Provinz alles andere als gut war und mehr einem Glücksspiel glich.

Was sollte sie jetzt tun? Der Wein stand nun einmal auf dem Tisch und so beschloss Katja, das Beste aus dem Abend zu machen. Sie nahm sich ein Glas und schenkte den Wein ein. Im Fernsehen kam sowieso nichts interessantes, also legte Katja die Musik-CD ein, dimmte das Licht auf ein angenehmes Maß und machte es sich auf der Couch bequem. Vorher tropfte sie noch etwas von dem Öl in die Duftlampe am Fenster.

Mit geschlossenen Augen lauschte Katja entspannt der Musik und hing ihren Gedanken nach. Was würde sie alles dafür geben, wenn nur Frank jetzt da wäre. Er würde es wie kein anderer verstehen, mit seinen zärtlichen Händen alle Stellen ihres nach Liebe dürstenden Körpers zu verwöhnen. Vor ihrem geistigen Auge nahm ihr Wunschtraum langsam Gestalt an. Katja sah ihren Mann über sie gebeugt. Ihr Mund und Hals wurden von ihm liebevoll mit unzähligen sanften Küssen bedeckt.

Wie von selbst gingen nun Katjas Hände auf Wanderschaft. Dabei streiften sie das Shirt hoch bis zu den Ansätzen ihrer Brüste. Ungehindert fanden die Hände ihr Ziel, da Katja daheim sowieso nie einen BH trug. Sanft begann sie, ihre Brustwarzen zu berühren. Die Reaktionen auf diese wohligen Streicheleinheiten ließen auch nicht lange auf sich warten. Beide Brustwarzen wurden hart und stellten sich steil auf. Dabei zwirbelte sie die Spitzen fast bis zur Schmerzgrenze. Frank fand es immer erregend, wenn sie vor seinen Augen ihre noch immer festen Brüste massierte.

In den sechs Jahren ihrer Ehe hatte sich Gott sei Dank keine Routine im Sexleben der Beiden eingeschlichen. Frank genoss es immer ganz besonders, wenn er während eines ausgedehnten Vorspiels Katjas Brüste mit Bodylotion oder Rotwein einreiben durfte. Katja genoss diese Massagen nicht minder. Genau danach war ihr auch jetzt. Mit dem Inhalt des neben ihr stehenden Weinglases befeuchtete sie Daumen und Zeigefinger ihrer rechten Hand und verrieb die Flüssigkeit auf beiden Warzenhöfen. Dabei ging ihr Atem immer schneller und sie spürte ein leichtes Kribbeln zwischen den Beinen aufkommen.

Katjas vor Begierde halb geschlossene Augen entdeckten auf dem Couchtisch etwas, das sie scheinbar ganz vergessen hatte, nun jedoch immer mehr ihre Aufmerksamkeit auf sich lenkte. Was mag wohl in dem Kästchen sein?

Katja unterbrach ihre Streicheleinheiten und setzte sich auf. Neugierig entfernte sie den Deckel. In Schaumgummi eingebettet lag in dem Etui ein Dildo in Form eines männlichen Schwanzes. Darauf lag ein Kärtchen mit der Aufschrift: “Naturgetreue Kopie meines besten Stückes”.

Mit einem energischen Handgriff schob Katja verärgert das Kästchen von sich. Was bildete Frank sich eigentlich ein! Er wusste doch ganz genau, dass sie diese Art Sexspielzeuge nicht mochte. Sie war mit Sicherheit kein Mauerblümchen, aber für diese leblosen, kalten Dinge konnte sie sich einfach nicht begeistern. Sie liebte es, Franks Schwanz mit ihren oralen Künsten bis zum Orgasmus zu verwöhnen. Das war stets ein fester Bestandteil ihres Intimlebens.

Katja erinnerte sich nur allzu gut daran, dass Frank schon einmal einen Dildo mitgebracht hatte. Sie verspürte beim gemeinsamen Spiel jedoch keinerlei Befriedigung mit diesem Teil und Frank erkannte schnell, das sein “lebendiger” Schwanz ein eher willkommener Lustspender für seine Frau war.

Und nun so etwas. Katjas Blick wanderte wieder zu dem Kärtchen. Was sollte eigentlich “Naturgetreue Kopie” heißen? Ihr fiel eine Reportage ein, die beide vor knapp einem Jahr im Pay-TV gesehen hatten. Es gab da eine Firma in ihrer Stadt, die sich darauf spezialisiert hatte, von allen möglichen Körperteilen täuschend echte Kopien herzustellen. Das Ganze war auch nicht ganz billig. Die Kopien kamen aber, sollte man dem Beitrag wirklich Glauben schenken, sehr nah an das Original heran.

Sollte Frank etwa solch eine Kopie seines Schwanzes in Auftrag gegeben haben? Zögerlich nahm Katja den Phallus aus seinem Behältnis. Überrascht stellte sie fest, dass sich die Oberfläche weich und warm, ja fast wie richtige Haut, anfühlte. Interessiert betrachtete Katja den kopierten Phallus ihres Mannes von allen Seiten. In Größe, Farbe und Aussehen glich der Dildo wirklich seinem besten Stück. Man konnte jedes Äderchen erkennen. Die Form der Eichel war perfekt nachempfunden. Am anderen Ende des Lustpenders befand sich zusätzlich ein Drehknopf, der bestimmt nicht nur zur Zierde diente. Katja schloss die Augen und führte den Dildo langsam an ihr Gesicht. Das Material war geschmacks- und geruchsneutral, fühlte sich auf ihrer Zunge aber genau wie ein echter Schwanz an.

Längst war Katjas Ärger der aufkommenden Neugier gewichen, und sie machte es sich wieder auf der Couch bequem. Dabei schloss sie die Augen und nahm die Eichel in den Mund. Nun begann Katja den Luststab mit leichtem Saugen immer mehr zu erkunden. Wenn sie es nicht besser wüsste, würde sie tatsächlich glauben, Franks Schwanz zu blasen. Wie konnte das nur möglich sein? Fühlte sich dieses mittlerweile feuchte Etwas womöglich an allen Stellen ihres Körpers so täuschend echt an? Sie musste es einfach ausprobieren!

Katja führte den Dildo langsam am Hals entlang in Richtung ihrer Brüste. Der Phallus lag nun auf Katjas Oberkörper. Ihre Hände umschlossen die großen, weichen Brüste und begruben den Stab vollends. Es fühlte sich nahezu perfekt an, wenn der Schwanz an ihren Brüsten rieb.

Katjas Atem wurde immer schneller. Dabei vermischten sich Wunschtraum und Realität so stark miteinander, dass sie förmlich Franks Atem auf ihrer Haut spüren konnte. Schon längst konnte sie nicht mehr ruhig auf der Couch liegen bleiben. Ein immer stärker werdendes Verlangen ließ wohlige Wärme in ihrem Körper aufsteigen. Katjas Schenkel waren weit geöffnet und ihr Becken bewegte sich in leichten Kreisen.

Bald hielt sie es vor innerer Hitze nicht mehr aus. Hastig befreite sich die junge Frau von ihrem Longshirt und streifte danach auch noch die Leggins von den Beinen. Auf dem roten Spitzen-Stringtanga zeichnete sich bereits ein feuchter Fleck ab. Katja ließ jedoch ihren String noch an. Sie wollte unbedingt wissen, wie sich der Dildo durch den zarten Stoff anfühlte. Dazu nahm sie den Phallus wieder in beide Hände und führte ihn bis zu ihrer Schamgegend. Dort angekommen, übte sie nur leichten Druck aus. Der Dildo lag gut in der Hand. Mit gespreizten Beinen hob Katja ihr Becken bereitwillig dem Schwanz ihres Mannes entgegen. Mit sanften aber bestimmten Streichbewegungen rieb sie nun den Dildo an ihrem Slip entlang. Dabei spürte sie, wie die äußeren Schamlippen immer mehr durchblutet und somit um einiges größer wurden. Langsam gaben sie auch den Kitzler frei, der nur auf diese Art von Berührung gewartet zu haben schien. Der spärliche Stoff des Strings konnte schließlich die geballte Lust nicht mehr bändigen und verschwand mit jeder Auf- und Ab-Bewegung immer tiefer in der Furche zwischen den feuchten Schamlippen.

Katja unterbrach nun ruckartig ihr Liebesspiel, schob den zierlichen Stringtanga beiseite und gewährte dem immer stärker drängenden Schwanz endlich freie Bahn. Franks Ständer war mit seinen 18 Zentimetern Länge sicherlich gutes Mittelmaß. Der Dildo hingegen war als einziger Unterschied zu seinem Original um gute zehn Zentimeter länger. Katja hatte sich vorher nie beschwert oder das Verlangen nach mehr gehabt. Frank füllte sie immer gut aus und seine Technik ließ bei ihr keine Wünsche offen.

Er war ja nicht der Typ, der seine Frau nur zur eigenen Befriedigung benutzte und wie wild in ihr herumstocherte. Vielmehr spielte er auf Katja virtuos wie auf einem Instrument. Er wusste genau um die Lustzonen seiner Frau und deutete konzentriert und zielsicher jede Bewegung und Mimik seiner Liebsten. So schaffte er es, gentlemenlike ihr jedes Mal den Vorrang beim Höhepunkt zu lassen, um sich danach tief in seiner befriedigt schnurrenden Frau zu ergießen.

All diese Erfahrungen versuchte Katja nun an sich selbst zu verwirklichen. Der geringe Druck ihrer Hände auf den Dildo hatte ausgereicht, um Franks Eichel mühelos in ihr aufzunehmen. Die mit Lustschleim überzogenen Schamlippen schlossen sich gierig um den Ständer.

Erst zaghaft – dann jedoch immer schneller – schob Katja mit kräftigen Stößen den Dildo fast vollständig in ihre Lustgrotte. Die schulterlangen Haare hingen ihr wirr ins Gesicht, als Katja lustvoll ihren Kopf nach hinten beugte. Dabei ging ihr Atem immer schneller und ihrem Mund entflohen tiefe Stöhnlaute. Sie spürte, dass sie nicht mehr weit von einem Orgasmus entfernt sein konnte. Warme Wellen wohligen Schauers kündigten bereits ihren Höhepunkt an.

Ausgerechnet in dem Moment berührten ihre Finger den Drehknopf am Ende des Dildos und der Speer begann sofort wohlig sanft zu vibrieren. Dieser Schub löste eine solche Gefühlsregung aus, die das Fass unwillkürlich zum überlaufen brachte. Wie eine Riesenwelle brach der Orgasmus unkontrolliert über Katja zusammen. Sie zog die Beine an und presste voller Lust ihre Schenkel aneinander. Es schien, als ob das wochenlang angestaute Verlangen mit einem Mal aus ihr herausbrach.

Katja wurde derart von ihren Gefühlen beherrscht, dass sie nur schwer an den Einstellknopf herankam. Dies hatte zur Folge, dass der Vibrator seine Arbeit unbarmherzig weiter in Katjas Möse verrichtete. Damit löste er in der jungen Frau einen weiteren tiefen Orgasmus aus. Völlig erschöpft gewann Katja nach unendlich wirkenden Sekunden den Kampf mit ihrem “Eindringling” und brachte den Vibrator zu Stillstand. Erst danach schaffte Sie es, das Teil aus ihrer Lustgrotte zu ziehen.

Völlig erschöpft blieb Katja noch einige Minuten regungslos auf der Couch liegen. Sie brauchte noch einige Zeit, um das eben Geschehene verarbeiten zu können. Gleichzeitig spürte sie in sich eine tiefe innere Zufriedenheit. Sie hatte sich schon oft selbst befriedigt, aber das gerade Erlebte war damit überhaupt nicht vergleichbar.

Auf einmal musste sie lachen. Wie das Schicksal doch manchmal so spielt. Ausgerechnet der von ihrer Freundin Sabine empfohlene Liebhaber wurde Katja von ihrem Mann Frank geschickt. Verschwiegen und potent war er darüber hinaus auch noch.

Katja stand auf, nahm zärtlich den Dildo in die Hand und ging damit ins Bad. Dort reinigte sie ihren neuen “Liebhaber” und verpackte das gute Stück anschließend wieder sorgsam in seinem Kästchen. Das Kästchen hingegen erhielt einen neuen Platz neben Katjas Bett.

Beim Blick in den Schlafzimmerspiegel betrachtete sich die noch immer nackte Frau eingehend. Dabei reifte in ihr ein Gedanke, wie sie sich bei ihrem Ehemann für das schöne Geschenk bedanken konnte.

Am nächsten Tag entnahm Katja die im Boden des Kästchens eingestanzte Adresse des Herstellers, griff zum Telefon und ließ sich einen Termin für einen Abdruck machen. 5 Tage später verließ ein Paket mit delikatem Inhalt die Stadt in Richtung China.

09
Okt

Transe fickt mit Mann und Frau

Es war wieder so ein schöner Sonntag Nachmittag. Ich hatte mich mit meiner besten Freundin Anna verabredet. Anna war ein Pfundsmädel, im wahrsten Sinne des Wortes. Sie war schon sehr beleibt, also dick, ist auch egal. Sie hatte lange schwarze Haare, kräftige Wangen und eine Brille mit schwarzem Rahmen. Sie war einfach knuffig und das mochte ich an ihr. Nur die Art sich unvorteilhaft zu kleiden, das war nichts für mich. Oft trug sie enge Sachen, die zwar ihren riesigen Busen betonten, aber auch ihren Bauch, das war halt Anna.

In ein paar Minuten würde Anna vor der Türe stehen, sie war steht’s pünktlich. Deshalb zog ich mein langes Sommerkleid an, das weit über die Knie ragt. Man sollte ja nichts baumeln sehen. Nochmals stellte ich mich vor meinen Schlafzimmerspiegel, hob den Rock weit herauf und bestaunte mein Gemächt. Es war echt lang. Wie in fetter Feuerwehrschlauch baumelte es, die Eichel stieß mir an die Knie. Unterwäsche tragen war schwierig geworden. Ich streifte mit der Hand noch mal über meine prallen Hoden und juckte an meiner Möse, die sich hinter den Hoden befanden. Da klingelte es an der Türe.

Es war Anna. Wir begrüßten uns freudig und machten einen Spaziergang. Wir liefen hinters Haus, dort begann das Feld und dahinter lag der Wald. Wir mochten den Wald, zu jeder Jahreszeit. Gerne schlenderten wir auf verlassenen Weg oder sogar Fern ab der Wege. Mit Anna verging die Zeit immer wie im Fluge. Im Wald unterhielten wir uns und liefen wieder einer unserer liebsten Wege. Hier gingen wir vom Hauptweg ab, ein paar Schritte durchs Dickicht. Hier schlängelte sich ein lichter Weg entlang der nach längerem gehen zu einer kleinen Lichtung führte, dort rasteten wir oft.

Nach einer Weile blieb Anna stehen und schaute mich schief an.

„Ich muß mal.” sagte sie.

Sie verließ den Pfad und ging einige Meter in den Wald hinein.

„Ach, Mann müßte man sein!” sagte sie. „Oder wenigstens sollte man einen Pimmel haben …” sprach sie weiter. Ich lächelte ihr wohlwissend zu.

Anna blieb in der Nähe eines Baumes stehen. Geschickt lüpfte sie ihr Sommerkleid und ich konnte ihre speckigen Beine sehen. Sie spreizte diese ein wenig und ließ ihren Slip zu den Knöcheln rutschen. Langsam ging sie in die Hocke, faßte sich mit eine Hand in den Schritt und pisste auf den trockenen Waldboden. Nun faßte ich Mut. Ich ging näher zu ihr und blieb neben ihr, einige Schritte von ihr entfernt stehen. Mit beiden Händen faltete ich Stück für Stück das lange Sommerkleid nach oben. Ich beobachtete wie Annas Augen immer größer wurden, als man Stück um Stück, meinen Riesenpimmel sehen konnte. Zwischen meinen Beinen baumelte das dicke Ding, die Eichel hing prall zwischen meinen Knien. Weiter faltete ich das Kleid hoch. Anna sah erschrocken auf mein Glied und den Hodensack. Ich lächelte ihr zu und erfaßte meinen Pimmel, hielt ihn etwas ab und pisste ebenfalls. Ein dicker gelblicher Strahl traf den Waldboden. Anna rieselte gerade die letzten Tröpfchen heraus. Immer noch starrte sie mich, das heißt meinen Riesenpimmel an.

„Wo hast du den her?” fragte sie dann und betonte dabei jedes Wort.

„Das ist eine lange Geschichte, außerdem würdest Du mir das nie glauben — das ist alles viel zu verrückt.”

Ich pisste lächelnd die letzten Tropfen zu Boden.

„Ist der echt?” fragte Anna und schielte über ihre Brille, aus der Hocke, zu mir empor.

„Ja!”

„Darf ich ihn mal anfassen?” fragte sie schüchtern.

„Klar!”

Ich ging zu ihr und sacht berührte sie den Pimmel mit dem Zeigefinger. Sie stieß dagegen und wackelte an ihm.

„Tatsächlich!” sagte sie ungläubig. „Der ist echt. Und was das für ein riesiges Teil ist, so was habe ich noch nie gesehen … einfach gigantisch!”

Stolz lächelte ich zu ihr hinab, während sie weiter fassungslos meinen Pimmel betrachtete, was für eine Überraschung für Anna.

Sie schaute mich mit ihren dunklen Augen schwärmerisch an. Mit der linken Hand umklammert sie fest die dicke Eichel. Mit der rechten Hand umgriff sie den Pimmel und wichste ihn gefühlvoll auf und ab. Ich sah in ihr lusterfülltes und erregtes Gesicht. Sie biß sich zärtlich auf die Lippen und scheuert mit ihrer Hand über das sich aufblähende Glied. Es wurde steif und ragte nun zu ihr hinüber. Mit bedien Händen ergriff sie es und wichste mit diesen zusammen. Hin und her tanzten ihre Hände und mir wurde richtig heiß. Mein Pimmel pulsierte und meine sowieso schon dicken Hoden wurden richtig prall. Es war die wahre Leidenschaft. Anna wichste nun mit der rechten Hand weiter und kniff mit der Linken in meinen Hodensack. Sie pumpte daran, als wolle sie den Pimmel so noch größer und dicker werden lassen. Ich stöhnte willig auf. Mir gefiel es immer mehr und Anna wohl auch. Mit der linken Hand schlängelte sie sich weiter und rieb mit den Fingerspitzen über meine Möse, die bereits feucht war. Ich spürte wie sich die Schamlippen weiteten und mindestens zwei Finger in mich eindringen. Weiter wichste sie meinen Prügel und schob noch einen dritten Finger in mich. Ich keuchte vor Wollust und feuerte sie stöhnend an. Die rechte Hand umgriff nun das untere teil der Eichel und Annas giererfüllter Mund öffnete sich. Sie leckte über meine Eichel und saugte daran. Ihre Zunge umspielte die Eichel und sie leckte am Pimmel und die Finger in meiner Möse trieben mich zur Weißglut.

Ich war im absoluten Rausch. Ich drückte Anna auf alle viere auf den Waldboden und kniete mich hinter sie. Ich hob ihren Rock hoch und starrte gierig auf ihren speckigen und geilen Arsch. Ich begann sofort ihre Möse zu lecken, welche sich sofort weitete. Auch ihre Möse war schon triefend naß. Wild züngelte ich in ihrer Möse herum. Die schmeckte so herrlich lecker. Lutschen schleckte ich sie aus und bohrte ihr meinen Zeigefinger in ihr enges Arschloch. Anna stöhnte willig auf. Ich dachte mir, dass ihr das gefiel, weil es echt geil ist, wenn man geleckt wird und noch ein paar Finger im Arsch hat.

Annas Hintern wippte willig und ich leckte wie eine Lutschweltmeisterin ihre viel zu geile Möse. Doch dann drehte ich das Spielchen um. Genüßlich leckte ich mich von der saftigen Möse nach oben. Ich schleckte mich zu ihrer feuchten Rosette und steckte meine gierige Zunge hinein. Immer tiefer drang ich mit meiner Zunge in ihren Anus ein und fingerte ausgelassen ihre Möse. Mit der andren Hand wichset ich mein steifes Glied, das immer härter wurde und pulsierte. Mit immer mehr Fingern drang ich in die glitschige Möse ein, bis ich alle fünf Finger in ihr untergebracht hatte.

Anne jauchzte beglückt. Sie stöhnte und hechelte und wippte mit ihrem Hinterteil, während ich sie immer heftiger schlürfte und faustete.

In dem Moment als ich so richtig geil war und mit meinen dicken Monsterpimmel in sie eindringen wollte, zögerte ich. Irgend etwas war da. Ich blickte mich um. Errötet beendete ich unser ausgelassenes Rendezvous. Auch Anne blickte sich zu mir um und starrte. Einige Meter entfernt stand der Förster, vermutete ich. Ein Mann, ganz in grüner Försterkluft, so etwas über vierzig, leicht grau und starrte uns mit ernster Mine an.

„Was tut ihr da!” fragte er, als könne man das nicht sehen.

Ich ließ mein Sommerkleid fallen, um meinen Dödel zu verbergen und wendete mich etwas mehr zu ihm um.

„Ich jage!” sagte ich, in der Hoffnung, einen Witz zu machen. Während dessen wedelte Anne freundlich mit ihrem üppigen entblößten Hinterteil.

Etwas lockerer wurde seine Mine und er schaute uns kopfschüttelnd an.

„Habt ihr denn kein zu Hause, wo ihr so was tun könnt”, sagte er dann und schritt zwei oder drei Schritte auf uns zu.

Auf den Knien rutschte ich näher zu ihm und schaute ihn mit großen Augen an.

„Herr Oberförster!” säuselte ich und begann ihm die Hose zu öffnen.

Erschrocken blickte er mich an und blieb stumm. Gekonnt holte ich seinen Pimmel aus der Hose und wichste ihn. Er wurde steif und sofort begann ich zu lutschen. Anne sah uns lüstern zu. Als ich zu ihr sah, zwinkerte sie mir zu. Stöhnend stand der Förster da, während ich mich saugend und blasend an ihm zu schaffen machte. Derweil stand Anne auf, zog ihr Sommerkleid ganz aus und legte es auf den trockenen Waldboden und sich darauf. Sie legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine und spielte an ihrer Möse herum.

„Komm lutsch mich!” rief sie herüber.

Kaum hatte sie das gesagt, lief mir der Förster davon. Er ging vor ihr, dort auf alle viere und versenkte seinen Kopf zwischen Annes Schenkeln. Anne stöhnte auf, als er ihr hemmungslos die Möse leckte.

Nun ging ich zu den beiden hinüber und zog dem Förster, während er so lutschte und schlemmte, die Hosen ganz aus. Ich griff ihm zwischen die Beine und ergriff sein steifes Glied. Zärtlich fing ich es an zu reiben. Dann wurde ich heftiger.

Immer wilder wichste ich daran herum und leckte ihm über den Hintern. Anne streckte die Beine nach oben und verkreuzte sie so, das er sozusagen mit seinem Kopf in ihrem Schoß gefangen war. Sie schien ihn nicht so schnell wieder gehen lassen zu wollen. Gefügig begann ich nun auch seinen Anus zu lecken und wichste den Pimmel. Es gefiel ihm hörbar. Wieder und tiefer tauchte ich mit meiner Zunge in ihn ein. Wie geil es war ihn zu lutschen und zu wichsen. Er stöhnte herrlich laut und lutschte dabei. Auch Anne stöhnte erfreut mit. Nun wollte ich es ihm zeigen. Ich hob mein Sommerkleid zur Seite und wichste nun meinen Monsterprügel, der unter dem Kleid steht’s allzeit bereit lauerte. Mit einem kräftigen Hieb stieß ich ihm den Prügel in den Arsch. Wie geil das war.

Er jodelte kurz auf und Anne hielt ihn mit den Schenkel gut fest. Nun war ich dran. Wild hämmert ich ihn anal durch. Es machte mir richtig Freude mal einen Mann zu ficken. Sonst wurde ich ja immer nur gefickt.

Wilder und ausgelassener fickte ich auf ihn ein. Mein Pimmel rotierte und pulsierte und ich stieß und stieß und stieß. Auch dem Förster schien die Sache nach kurzer Zeit sehr zu gefallen. Er schlürfte Annes Möse und stöhnte lüstern bei jedem Stoß auf.

Nun stand ich auf, entledigte mich meines Sommerkleides, das ich unweit der anderen beiden auf den Waldboden legte und mich darauf setzte. Während die Beiden weiter zu Gange waren wichste ich meinen Riesenpimmel und leckte mir selber an der Eichel. Das war richtig geil. Das kann sonst sicherlich keiner, dachte ich mir. Sich seinen eigenen Dödel lecken. Ich merkte wie ich immer feuchter wurde und mir der Saft aus der Möse tropfte. Genüßlich leckte und saugte ich meinen Riesenpimmel, während meine Hände ihn wichsten.

Als der Förster zu mir hinüber sah, hielt ich meine Hoden aus dem Weg, so das er mein triefend nasse Möse sehen konnte. Er mußt nicht lange überlegen und kam herüber. Ich legte mich auf den Rücken und er kniete sich zwischen meine Schenkel. Dann packte er mich und zog mich seine Schenkel empor, so das er ohne Mühe in mich eindringen konnte. Mit einigen ruppigen Stößen kam er in mich. Gleich fühlte ich mich noch lüsterner. Stöhnend bejahte ich jeden seiner festen Hiebe und spornte ihn so mehr und mehr an.

Nun kam auch Anne herüber. Sie kniete sich über meinen Kopf, so das ich sie herrlich lecken konnte, dabei nahm sie sich meinem Pimmel an. Sie nahm ihn in ihre Hände und rieb ihn heftig. Dann beugte sie sich etwas nach vorn und begann ihn zu ihrem Mund zu führen. Es war herrlich. Während ich so richtig wild durchgefickt wurde, bekam ich auch noch meinen Schwanz geleckt. Ich stöhnte, ich was außer mir, ich war richtig scharf.

Die Gefühle waren unbeschreiblich. Mir wurde heiß. Ich wurde rot. Mein ganzer Körper pulsierte. Ich stöhnte, grölte und schrie vor Vergnügen. Ich sah den hechelnden Förster an, der schwitzend und stöhnend immer wieder in mich drang. Dann sah ich hinauf zur lutschenden Freundin. Ihre Hand rieb wie im Takte hin und her. Ihre feuchte Zunge umspielte meine Eichel. Wieder und wieder nahm sie meinem Pimmel in den Mund und züngelte ihn. Immer wieder leckte ich dabei über ihre nasse Möse. Ihr Mösensaft tropfte mir auf die Lippen und ich leckte und leckte und leckte.

Dann jauchzte ich auf. Meine Hoden wurden praller und praller und begannen zu pumpen. Mein glühender Pimmel ersehnte den Abschuß und ich seufzte noch mehrere Male heftig auf. Anne kniete sich nun neben mich und rieb meinen Pimmel weiter im Takt. Sie öffnete weit ihre gierigen roten Lippen und streckte ihre rosane Zunge heraus, wie eine hechelnde Hündin. So wichste sie ohne unterlaß, mein großes Gemächt, vor ihrem Gesicht. „Ahhh!” seufzte ich ein letztes Male, aus vollem Halse und schon schossen gewaltige Spermamassen aus meinem Pimmel in Annes erfreutes Gesicht. Sie ließ sich in den Munde spritzen und schluckte freudig schmatzend den sahnigen und klebrigen Saft. Die massiven Spermaschüsse trafen sie fast überall. Haare, Stirn, Gesicht, Hals und Brüste waren vom sahnigen Spermabrei bekleckst und ihr lief das soßenartige Gebräu den Bauch und auch die Beine hinunter. Aus den Mundwinkeln tropfte es und auch die Augen mußte sie schließen, weil diese vom Sperma verklebt wurden.

Anne lachte und scherzte über die unvorhersehbaren Spermamassen.

Dennoch spritze immer mehr und mehr des warmen und klebrigen Spermas über sie. Dann richte sie den Pimmel in meine Richtung. Nun trafen auch mich die Fontainen. Aus meinem Pimmel spritze die sahnige Soße auf mein Gesicht. Bereitwillig öffnete ich meinen Mund, um zu schlucken.

„Lecker!” schmatze ich vor mich hin.

Genüßlich schlemmt ich meine eigene Wixe und genoß jeden Schluck, bis die Quelle versiegte. Nu war auch ich übersäht von den gewaltigen Massen und stöhnte genüßlich, während mich der Förster weiter fickte.

Da stand dieser plötzlich auf und ging zur speckigen Anne hinüber. Diese hatte sich gerade das Gesicht etwas vom Sperma frei gewicht und sah ihn auf sich zueilen. Sogleich öffnete sie ihr Schleckermaul wie ein Scheunentor, damit der Förster ihr seinen Saft geben konnte. Stöhnend wichste dieser sein leckeres Sperma in Annes offenen Mund. Diese beugte sich zu meinem Gesicht und gab mir mit ihrem vollen Spermamund einen Zungenkuß. Schlabbernd umtanzen sich unsere Zungen, während ihr das Sperma aus dem Munde, in meinen lief. Es war lecker. Aber ich schluckte nur wenig. Ich ging nun auf die Knie und gurgelte den sahnigen Saft des Försters. Dieser zog sich gerade an und verschwand so plötzlich wie er gekommen war. Wir lachten ihm hinterher.

Nun gab ich Anne einen zarten und gefühlvollen Zungenkuß und ließ das klebrige Sperma zurück in ihren Mund laufen. Sodann gurgelte auch sie mit dem sahnigen Saft und züngelte ihn in ihrem Munde hin und her. Dann schluckte sie ihn.

Nun begann ich, meine eigenes Sperma, von Annes üppigen Brüsten zu lecken. Breitwillig hielt sie mir ihre prächtigen Euter hin und ich leckte sie so sanft ich konnte sauber. Ich leckte ihr über ihre Zitzen und um spielte sie mit meiner Zunge. Dann leckte auch sie mir mein Sperma aus dem Gesicht.

Es war noch eine größere Arbeit uns sauber zu lecken. Abwechselnd leckten wir uns das Sperma von unseren Körpern, schluckten und schlemmten es. Bis wir fast sauber waren.

Lachend zogen wir uns an, um nach Hause zu gehen. Der Spaziergang war zwar kurz, aber dennoch ein sehr wildes Abenteuer gewesen.

20
Aug

Reife Frau entjungfert jungen Mann

Thomas sah verlegen über den Zaun, der zwischen ihm und seiner Nachbarin Ingrid war. Thomas ist ein schüchterner Junge und hatte auch keine Erfahrung mit dem anderen Geschlecht sammeln können. Doch er spürte sich zu der sehr erfahrenen Frau von nebenan sehr hingezogen. Sie ist sehr nett und bereits 55 Jahre alt. Die beiden kannten sich schon als Thomas noch in den Windeln lag, eigentlich gehörte sie schon fast zur Familie. Außerdem hat sie auch öfters auf ihn aufgepasst.

Thomas beobachtete sie aufmerksam bei der Gartenarbeit. Er sah ihr zu wenn sie sich gebückt hat, ihr Hintern sich dabei eng an der Latzhose abzeichnete und ihre dicken Brüste nach unten hingen. Sie hatte auch schon graue Haare, dazwischen waren aber noch ein paar schwarze Strähnen. Ihre Haare waren ziemlich lang und lagen auf ihrem Rücken.

Plötzlich bemerkte sie ihn doch. „Na mein Jung, wie lang siehst du mir denn schon zu?” fragte sie neugierig.

„Nur ein paar Sekunden!” log er und wurde leicht rot im Gesicht, da er erwischt wurde. Sie lächelte aber nur als sie seine Gesichtsröte sah.

„Magst du mir vielleicht bei der Gartenarbeit helfen?” fragte sie liebevoll. Er nickte nur und schwang sich über den Zaun. Er half ihr in der Hitze mit manchen Pflanzen, sie hochzuheben und einzupflanzen und dabei wurden beide ganz gut dreckig.

„Puh war das anstrengend!” lachte sie und lud den Nachbarsjungen zu sich auf eine erfrischende Limo ein. „Na da sind wir aber richtig dreckig geworden!” sagte sie nachdem sie mit einem Zug ihr Glas ausgetrunken hat. Beide waren dazu sehr verschwitzt. Plötzlich lächelte Ingrid ihn an. „Ich habe eine etwas verrückte Idee, magst du vielleicht von mir gebadet zu werden, so wie früher?” fragte sie lächelnd aber trotzdem ernst.

Thomas war ein wenig verwirrt und erregt. Er lächelte zurück und willigte ein. Gemeinsam gingen zum Badezimmer und ließen das Wasser ein. Es dauerte nicht lang bis die Wanne halbvoll war, obwohl sie schon recht groß war. Etwas schüchtern zog Thomas sich vor seiner geliebten Nachbarin aus. Sie musterte seinen strammen Körper und vor allem sein schlaffes Glied, das mit 6cm zwischen seinen Beinen hing.

„Na dein Penis ist aber gut gewachsen! Seit ich ihn das letzte Mal gesehen habe, war er ja noch richtig klein!” lachte sie sanft.

Er stieg ins warme Wasser und ließ es über seinem ganzen Körper streichen. Er fühlte sich wieder wie ein kleiner Junge. Sie machte seine Haare nass und schäumte sie auch ein. „Komm doch auch ins Wasser Oma Ingrid!” sagte er als ob er acht wäre. „Nein das kann ich doch nicht! Ich bin doch eine Lady!” lachte sie leicht. „Ach komm schon oder ich muss dich nass spritzen!” sagte er und drohte mit der Hand Wasser auf ihre Kleidung zu spritzen. „Na gut, ich ergebe mich!” lachte sie und fing an die Träger von ihrer Latzhose zu öffnen. Diese rutschte an ihr runter und legte ihre nackte Scham frei. Ihr grauer Schamgarten zeigte sich und sie zog auch ihr Shirt aus. Ihre Brüste hingen noch recht straff an ihr aufrecht und hatten recht kleine süße Nippel.

Ingrid stieg zu ihm ins Wasser, hinter ihm um seinen Rücken zu schrubben. „Du bist aber ganz schön stark geworden!” lobte sie ihn und schrubbte immer tiefer. Sie drückte sich an ihm und glitt mit den Händen auf seinen Bauch und Brust. Sanft massierte sie die Seife ein. Irgendwann glitt ihre Hand runter zwischen seine Beine und er erschrak doch leicht als eine fremde Hand sein bestes Stück berührte.

„Bist du etwa nicht gewöhnt an deinem Schwanz berührt zu werden?” fragte sie etwas lüstern und rieb sanft sein Glied, der in ihrer Hand hart wurde.

„Nein, ich bin immer noch Jungfrau!” gab er etwas schüchtern zu und wurde wieder rot im Gesicht.

„Na das müssen wir aber ändern!” sagte sie und griff fester an sein 16cm langes hartes Glied. Erregt stöhnte er auf und ließ es sich gefallen von der älteren Frau seinen Schwanz wichsen zu lassen. „Na, magst du das mein Kleiner?” fragte sie hauchend und küsste ihn sanft an seinen Nacken.

„Oh ja, das fühlt sich wirklich gut an!” stöhnte Thomas erregt auf. Immer schneller rieb sie seinen Schwanz und spürte wie er in ihrer Hand pochte. „Oh ja Ingrid, ich komme!” stöhnte er auf und sein Sperma schoss ins Badewasser.

„Na jetzt musst du mich eincremen!” sagte sie und beide drehten sich in der Wanne um. Erst rieb er ihren Rücken ein und arbeitete sich nach vorne. Er massierte lüstern ihre prallen Brüste ein und genoss es richtig. „Na gefällt es dir meine Brüste anzufassen?” fragte sie. „Oh ja, sie sind wunderbar!” sagte er erregt.

Mit einer Hand fuhr er zwischen ihre Beine und strich sanft über ihre Schamhügel. Ingrid stöhnte leise auf. Sanft strich er neugierig zwischen ihrer Scham und sein Finger verschwand etwas in ihrer Grotte. „Mhh ja, nimm noch ein paar Finger in meine Muschi!” stöhnte sie verlangend und Thomas drückte noch zwei weitere Finger in ihrer Lustgrotte. Sanft stieß er immer wieder seine Finger in ihr und ließ sie leise aufstöhnen. „Gefällt es dir?” fragte sie leise, sanft stöhnend. „Oh ja, es fühlt sich toll an!” sagte er und massierte kräftiger ihre Brüste.

Vorsichtig nahm Ingrid seine Finger aus ihrer Grotte. An ihrem Rücken spürte sie seinen harten Schwanz. Sie lehnte sich ein wenig auf und setzte sich dann auf seinen Schwanz. Sein dicker Schwanz rutschte direkt in ihre durchnässte Grotte. Thomas stöhnte erregt auf und rutschte mit ihr in eine liegende Position. Sanft ritt sie ihn und spürte seine Hände über ihren Körper streichelnd. Das Wasser schwappte leicht hin und her und sanftes Stöhnen durchdrang den Raum.

Thomas Schwanz pochte in ihrer Lustgrotte vergnügt und in ihm durchdrang ein großartiges Gefühl. Er genoss jeden Zentimeter der überreifen Frau, die sanft sein Glied ritt. Beide fingen an immer lauter aufzustöhnen und Ingrid wurde immer unruhiger ihn zu reiten. Sie wurde immer schneller und das Wasser schwappte stark. „Oh ja Thomas, es fühlt sich so gut an wieder einen Schwanz in sich zu spüren!” sagte sie laut stöhnend.

Beide kamen langsam zum Höhepunkt. Immer wilder ritt sie ihn. Das Wasser schwappte über und beide stöhnten laut auf. Immer wieder drangen laute Lustschreie von ihren Mündern und Thomas spritzte seinen Saft in ihre Grotte. Der Körper von Ingrid zog sich zusammen und ein lauter Lustschrei kam von ihr. Kurz darauf entspannte sich ihr Körper und sank auf ihren jungen Lover.

Sie blieb noch ein wenig auf ihm liegen und genoss sein langes Schwert in ihrer Scheide. Er wurde langsam wieder schlaff und schrumpfte in ihr. Sie stand auf und ließ seinen Schwanz aus ihr schlüpfen. Sie ließ das Wasser ab und beide duschten sich ab.

„Das war richtig schön!” sagte Ingrid immer noch leicht stöhnend. „Ja, das war es!” sagte Thomas ihr leicht verfallen. Als sie abgeduscht waren stiegen beide aus der Wanne und trockneten sich gegenseitig ab. Sanft rieben sich beide ihre Körper ab und die Erregung stieg wieder, sie stieg soweit das Thomas Glied wieder hart wurde.

„Na du bist aber standhaft!” sagte Ingrid mit einem lächeln und nahm ihn mit in ihr Schlafzimmer. Es war sehr schön eingerichtet und ein großes Bett stand in der Mitte. Sie legte den jungen drauf, fast in die Mitte und kam zu ihm. Sie legte sich auf ihm, mit dem Bauch und mit ihrer Grotte zu seinem Mund. Sofort fing Thomas an ihre überreife Pflaume zu lutschen. Ingrid stöhnte laut auf als sie seine Zunge spürte. Sie packte seinen Schwanz und lutschte sanft an seiner übergroßen Eichel, die mehr wie ein Pilzkopf aussah.

Ingrid nahm ihn tief in ihren gierigen Mund und ließ ihren Speichel rüber laufen. Sanft stöhnte Thomas auf und leckte an ihrer Grotte. Er massierte dabei ihren noch recht straffen Arsch und genoss es seine Geliebte zu befriedigen. Er steckte seine Zunge tief in ihr und leckte sie auch von innen aus. Sie stöhnte genüsslich in seinen nassen Schwanz und lutschte an seiner Eichel. Ihre Hand pumpte dabei stark sein Glied. „Sag wenn du kommst okay!?” sagte sie als sie kurz den Schwanz aus ihrem Mund nahm. „Ja, mach ich!” gab er zurück.

Immer wilder leckten beide die Geschlechtsteile und kamen immer mehr in fahrt. Thomas kam langsam und gab bescheid. Ingrid hörte kurz bevor sein Sperma kam auf und es zog sich mit einem leichten Ziehen zurück. Er stöhnte heftig auf ohne gekommen zu sein. Sie stand auf und drehte sich um. Sie setzte sich wieder auf sein Glied, mit dem Rücken zu ihm, doch diesmal drückte sie ihn an ihre Rosette. Ihre leicht ausgeleierte Rosette gab beim leichten Druck seines Schwanzes nach und ließ ihn rein. Sie stöhnte laut auf da sie schon Jahren keinen Schwanz mehr drin gehabt hatte. Ihr Darm ließ seinen ganzen Schwanz verschwinden und Thomas genoss die enge von ihrem warmen Darm. Sie legte sich auf ihm und führte seine Hand zwischen ihre Beine, damit er sie wieder fingern konnte. Dabei kreiste sie langsam ihr Becken und beide stöhnten vergnügt auf.

„Ich liebe dich so Ingrid!” stöhnte er laut während sein Schwanz in ihrem Arsch pochte. Seine Finger massierten sanft ihre Grotte und beide stöhnten vergnügt auf. Immer wieder stieß sie sich sein Schwanz tief rein und zog ihn etwas raus. Er spürte wieder wie sein Schwanz sein Sperma hochpumpte. Immer erregter stöhnten beide auf. „Ich komme!” stöhnte der junge Mann und seine Muskeln zogen sich zusammen und sein Sperma schoss in ihren Arsch. Erleichtert atmete er auf und massierte weiter ihre Grotte. Auch Ingrid kam wenig später mit einem lustvollen Schrei. Vorsichtig entfernte sie sein Glied aus ihrem Arsch, der ihn fest gepackt hatte. Sie beugte sich über ihn und leckte sein Schwanz sauber.

Als er sauber war, hörte sie auf. „Du bist ein fabelhafter Liebhaber, aber ich glaube du musst langsam wieder rüber sonst vermisst dich deine Mutter! Aber du kannst gerne jederzeit rüberkommen und mich beglücken!” sagte sie und stand auf. Thomas war gerade so sehr mit Glücksgefühlen zugeschüttet, das er gar nicht aufhören konnte zu grinsen. Er zog sich seine dreckigen Sachen an und ging mit einem letzten Blick auf ihren überreifen nackten Körper.

Unterwegs bebte sein ganzer Körper und am liebsten wäre er noch bei ihr geblieben, doch seine Mutter wartete schon mit dem Essen.

„Wo warst du und wieso bist du so dreckig?” wollte seine Mutter wissen als sie ihren Sprössling sah. „Ich war drüben bei Ingrid, sie brauchte Hilfe im Garten!” sagte er und setzte sich zu Tisch und konnte es kaum erwarten wieder in der überreifen Geliebten einzudringen.

20
Aug

Selbstbefriedigung mit dem Maiskolben

Es war spät nachts als die 24 jährige Melanie nach Hause fuhr. Ein Uhr Morgens. Trotzdem fühlte sie sich noch nicht müde, kein Wunder wenn man mit knapp Hundert Stundenkilometer auf einer Landstraße fuhr und das im Stockdunklen.

Es war eine klare Nacht, kein Nebel, bis auf den Feldern und da war er richtig dicht. Sie hatte das Radio nicht an, die Fenster runtergefahren und horchte der stillen Nacht. Die Scheinwerfen brachten vor ihr Licht und vertrieb die Dunkelheit. Noch 10 Kilometer bis sie Zuhause war.

Die frische Luft kam durchs Fenster, kein Gegenverkehr. Es erregte sie immer wieder diese feuchte frische Luft zu riechen. Sie werte sich gegen den Drang sich jetzt zu befriedigen, doch es verstärkte es nur. Ihre rechte Hand glitt von der Gangschaltung, strich sanft über die Hose, zwischen ihre Beine. Sanft rieb sie sich ihre Scham, drückte fest durch die Latzhose, keine Unterwäsche drunter. Wenn das ihre Mitarbeiter wüssten…

Unkontrolliert drückte sich ihr rechtes Bein durch und beschleunigt den Wagen. 110, 120, 130, 140,150. Immer schneller und der Motor heult ungehemmt auf. Hochschalten ging gerade nicht, ihre Hand war zu sehr zwischen ihre Beine beschäftigt. Das Adrenalin schoss ihr durch die Venen, die Umgebung schoss an ihr vorbei. Sie stöhnte laut, ungehalten von irgendwelchen Hemmungen. Keine Ahnung woher diese Lust kam aber sie fand es aufregend. Immer lauter stöhnte sie mit dem Motor auf. Die Nässe, die von ihrer Grotte kam, durchdrang den eigentlich dicken Stoff.

Lustschreie und das starke Vibrationen vom Motor, ja sie lebt. Sanft rieb sie ihre Grotte überm Sitz, kurz vorm Orgasmus. Immer lauter brüllte sie, keiner hörte sie, es war ihr auch eigentlich egal. Ihr Rücken drückte sich in den Sitz, das Gaspedal noch mehr durchgedrückt. Sie schrie auf, nicht aus Angst weil ein Reh auf der Fahrbahn gesprungen war, nein, sondern weil sie gekommen war. Schnell schaltete sie hoch, bevor der Motor noch einen schlimmen Motorschaden nahm.

Immer noch war diese ungebändigte Lust da und Adrenalin schoss ihr durch die Venen. Immer noch fuhr sie schnell, 160 auf dem Tacho, wobei nur 90 erlaubt waren. „Lass jetzt keine Bullen mich sehen!” ein Stoßgebet zum Himmel. Keine drei Kilometer mehr. Sie wollte noch etwas Verrücktes tun, irgendwas Dreckiges.

Da kam ihr eine Idee. Sie hielt den Wagen an, parkte neben der Straße. Sie machte den Motor aus, zog sich ihre Kleidung aus. Legte Latzhose und Shirt auf den Beifahrersitz, ließ die Schuhe an. Sie versteckte schnell den Wagenschlüssel und stieg aus. Die feuchte Kälte setzte sich auf ihre Haut. Schnell huschte sie über die Fahrbahn, zum Maisfeld. Ein ungewohntes Gefühl mitten in der Nacht, nackt über eine Landstraße zu huschen. Aber da kein Auto kam, war es sowieso egal.

Am Feld angekommen, immer noch dichter Nebel ringsum. Sie ging etwas rein, nicht weit vom Rand. Sie spürte den Nebel an ihrer Haut, spürte die kälte. Sie legt sich auf den feuchten Boden, spürte wie die Erde auf der Haut lag. Sie war alleine, niemand da. Nur sie und der Mais. Sie rutschte durch den feuchten Boden, wälzte sich drin. Ihr junger schlanker Körper wurde immer dreckiger. Ihre Hände nahmen den Dreck und verschmierten es über ihre prallen Brüste, über ihren schlanken Bauch und über ihre nasse Grotte. Sie zog ihre Haare durch den Dreck, alles soll an ihr schmutzig werden.

Sanft rieb sie ihre Finger an ihrer Grotte, immer noch liegend auf dem Boden. Sie genoss den Dreck, der überall an ihr war, selbst zwischen ihrer strammen Arschfalte.

Auch auf der Gefahr hin sich zu erkälten, genoss sie den kalten und weichen Boden. Doch sie wollte nicht mit den Fingern in ihre Scheide eindringen, da ihre Finger sehr schmutzig waren. Es könnte sein, das sich was entzündet, so unvorsichtig war sie nicht.

Da kam ihr wieder eine Idee. Sie stand auf und pflückte von oben einen Maiskolben. Wieder legte sie sich hin, runter in den Dreck. Sie schälte den Mais, der noch sehr grün war, also auch recht hart. Mit Spucke machte sie ihn sauber und glitschig. Sie verrieb die Spucke mit der Hand. Okay, doofe Idee. Jetzt war der Dreck von der Hand auf dem Mais. Sie warf ihn weg und nahm einen neuen. Wieder spuckte sie drauf und ihre saubere Hand konnte ohne Probleme ihn reinigen.

Erregt rieb sie ihn an ihrer Scheide, vorsichtig drückt sie ihn gegen. Die nassen Schamlippen ließen den feuchten Kolben in ihre Grotte eindringen. Der bestimmt 20cm lange und bestimmt 5cm dicke Kolben presst sich in ihre Grotte.

Laut stöhnend und japsend drückte sie ihn bis zum Anschlag rein. Ein 6cm langer Teil passte nicht mehr rein und sie fing an den Kolben liebevoll zu bewegen. Langsam raus, kräftig rein. Lautstöhnend gab sie sich dem Maiskolben hin, immer wieder drückt sie ihn tief rein, misshandelt ihn schon fast. Immer schneller, immer fester. Ihr Stöhnen dringt aus dem Geräusche fressenden Nebel.

Melanie stöhnt, japst und ihr Körper windet sich im Dreck. So ein intensives Erlebnis. Laute Liebesschwüre zum Maiskolben. Das junge, verrückte Mädchen kam langsam. Laut schreiend gab sie sich ihrem Orgasmus hin. Langsam beruhigte sie sich und zog den Kolben raus. Doch die Lust war immer noch nicht befriedigt. Sie überlegte was sie noch anstellen könne.

Da kam ihr wieder eine Idee. Sie setzte den geliebten und vor allem glitschigen Kolben wieder an, doch diesmal an ihrem Darmausgang. Zum Glück war er schon weit gedehnt von ihren einsamen Liebesspielen von Zuhause. Stark drückend schob sie sich den Liebeskolben in den After. Leichter Schweiß entstand dabei über ihre Haut, auch ein leichter stechender Schmerz vom Schließmuskel kam hoch. Immer tiefer schob sich der Kolben rein. Jedes Maiskorn spürte sie genau, denn der Schließmuskel versuchte sich bei denen wieder zu schließen und tastete alles unerbarmt ab. Er ging recht tief in ihr, bestimmt um die 15cm. Immer wieder schob sie sich ihn rein und raus, leise stöhnte sie auf. Ihre freie Hand rieb ihre Schamlippen, drang aber nicht ein. Ihr Darm pochte am harten Kolben. Immer wieder zog er sich zusammen und wurde grausam auseinander gedrückt, nur damit Melanie ihren Spaß hat.

Leise stöhnte sie auf, genoss den dicken Kolben im Arsch und strich mit den Fingerspitzen an den empfindlichen Schamlippen. Umgeben von grünen Stängeln und dem weißen Nichts. Den Himmel sah sie auch nicht. Irgendwie machte es keinen Spaß mehr. Sanft zog sie den Kolben raus und ihr weit gedehnter Schließmuskel zog sich leicht ziehend zu. Sie warf den Kolben weg und ging zum Wagen. 2:30. Sie fuhr nach Hause, kleines Landhaus, keine Nachbarn. Nackt war sie auch nach Hause gefahren, hatte aber eine Plastikfolie gehabt um ihre Rückenlehne und Sitz vor dem Dreck zu schützen. Aufregendes Gefühl, splitternackt und von Dreck bedeckt durch die Nacht zu fahren. Schnell huschte sie ins Haus, direkt durch zum Bad und erlöste sich vom Dreck.

29
Jul

Zwei Frauen und ein Mann – Sex mit dem Gärtner

“Ein herrlicher Sommertag.”, dachte Melanie als sie erwachte. Sie hatte am Abend vorher mit ihre Geburtstagsparty gefeiert und war erst gegen 04:00 Uhr morgens im Bett. Melanie war seit 2 Jahren von ihrem Mann geschieden, der sie wegen einer anderen verlassen hatte. Nun lebte sie in einem Strandhaus an der Ostsee und konnte durch ihr Schlafzimmerfenster den direkten Meerblick genießen.

Melanie würden viele Leute als “normale Frau” bezeichnen. Sie ist durchschnittlich groß und 39 Jahre alt. Ihre langen, blonden Haare hat sie zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden und nach ihrer eigenen Ansicht hat sie eine normale Figur.

Nachdem sie aufgestanden war und sich etwas angezogene hatte, sie schlief immer nackt im Sommer und gnoss die Luft auf, die nachts über ihre nackte Haut strich, ging sie ins Bad zur üblichen Morgentoilette. Anschließend machte sie sich auf den Weg in die Küche. Als sie am Gästezimmer vorbei kam, konnte sie durch den Türspalt ihre Freundin Lisa sehen, die noch zu schalfen schien.

Lisa und Melanie kannten sich schon seit über 10 Jahren und waren beste Freundinnen. Melanie bliebt kurz stehen und betrachtete durch den Türspalt eine Weile ihre beste Freundin. Lisa lag auf dem Rücken im Bett. Ihre langen, schwarzen Haare lagen wie ein Fächer auf dem Kopfkissen. Melanie sah, wie sich Lisa´s Brustkorb bei jedem Atemzug hob und senke. “Lisa ist wirklich wunderschön.”, dachte Melanie.

Dann ging sie weiter in die Küche und sah das Chaos, dass vom Vorabend noch übrig gewesen ist. “Oh man, da hab ich ja heute noch genug zu tun.”, fiel ihr auf. Sie stellte die Kaffemaschine an und bereitete die Kaffeetassen vor. Nachdem der Kaffee fertig war, goss sie sich eine Tasse ein und ging auf die Terasse. Der frische Meereswind wehte ihr durchs Gesicht und Melanie atmete ein paar Mal tief ein.

“Guten Morgen.”, hörte sie plötzlich Lisa´s Stimme. Melanie drehte sich um und sah Lisa. Sie stand in der Terassentür, und reckte und streckte sich. Lisa war angenehm gebräunt und trug nur ihren weißen Spitzen-BH und ihre knappes Tangahöschen. Auf ihrer gebräunten Haut kam die weiße Wäsche richtig zur Geltung und Melanie genoss den Anblick. “Lisa, ich hol Dir erstmal einen Kaffee.”, lächelte Melanie und ging zurück in die Küche. Nach kurzer Zeit kam sie mit dem Kaffe wieder und beide standen nun auf der Terasse und schauten auf das Meer hinaus.

“Oh man, gestern war eine richtig gute Party.”, erinnerte sich Lisa.

“Ja, da hast Du recht. Aber wenn ich an das Chaos denke.”, erwiederte Melanie.

“Und dann kommt heute Nachmittag auch noch der Gärtner vorbei. Das hatte ich ganz vergessen.”, fügte sie noch hinzu.

“Ach, mach Dir keine Sorgen. Das Chaos schaffen wir zu zweit doch schnell.”, lächelte Lisa.

Nachdem sie das gesagt hatte, ging sie wieder in Richtung Gästezimmer, um sie etwas anzuziehen. “Kannst Du mir vielleicht etwas von Dir zum Anziehen geben?”, rief Lisa. “Meine Klamotten sind total eingesaut.”, fügte sie hinzu.

“Klar, ich hole Dir eben was.”, antwortete Melanie und ging in ihr Schalfzimmer.

Sie nahm ein T-Shirt und eine Hose aus ihrem Schrank und ging Richtung Gästezimmer. Die Tür stand weit offen, doch von Lisa war keine Spur zu sehen. “Wo bist Du?”, rief sie. “Ich bin im Bad.” härte sie Lisa´s Stimme. Melanie legte die Kalmotten aufs Bett und ging Richtung Wohnzimmer, um mit dem Aufräumen anzufangen.

Plötzlich klingelte es and er Tür. Als Melanie die Tr öffnete stand vor ihr ein junger Mann, etwas 30 Jahre alt. “Hallo, ich bin der Gärtner.”, stellte er sich vor. “Ich bin hier wegen der Bepflanzung.” Melanie bat ihn herein und ging mit ihm durch Wohnzimmer in Richtung Garten. “Hier gab´s wohl gestern eine Party?”, stellte der Gärtner fest. “Ja, ich habe gestern meinen Geburtstag gefeiert”, antwortete Melanie. “Herzlichen Glückwunsch.”, sagte er.

“So, um die Ecke des Gartens geht es.”, zeigte Melanie. “Kein Problem, dass ist relativ schnell erledigt. Ich werde sie nicht lange stören müssen.”, sagte der Gärtner.

Melanie ging zurück ins Haus, aber nicht ohne sich nochmal mit einem prüfenden Blick umzudrehen. Der Gärtner war ca. 1,85 m groß und hatte kurze, dunkelblonde Haare. Sein Körper war ebenfalls leicht gebräunt und trainiert. “Da schaut man doch gerne hin.”, dachte sich Melanie und verschwand dann im Haus.

Bevor sie mit dem aufräumen anfing, beschloss sie, nochmal zu sehen, ob Lisa die Sachen auch passten. Dabei hatten sie und Lisa fast die selbe Figur. Als sie am Gästezimmer angekommen war, war die Tür geschlossen. “Lisa, bist Du da?”, fragte sie, doch sie bekam keine Antwort. Auch nachdem sie mehrmals an die Tür geklopft hatte, bekam sie keine Antwort. Sie überlegte kurz und entschloss sich, einen Blick durch das Schlüsselloch zu riskieren.

Melanie konte durch das Schlüsselloch sehen, dass Lisa sich wieder auf das Bett gelegt hatte. Sie sah durch das Schlüsseloch genau auf das kleine Hinterteil von Lisa. In ihrer Poritze konnte sie den schmalen Streifen des kleinen Tangas erkennen. Melanie gefiehl der Anblick und sie merkte, wie sich ihre Brustwarzen aufrichteten.

“Lisa, schläfts Du?”, fragte sie erneut. Doch wieder bekam sie keine Antwort. Sie öffnete die Tür einen Spalt und steckte ihren Kopf hinein. Lisa lag immer noch so da und bewegte sich nicht. “Lisa?”, fragte Melanie erneut. Keine Reaktion. Melanie ging näher ans Bett und als sie direkt davor Stand musterte sie Lisa von oben bis unten. Lisa lage auf der Seite und schien wirkich zu schlafen. Ihr BH lag auf dem Fußboden und ihre Hände hatte sie zwischen ihre Beine geklemmt.

“Wow.”, dachte sich Melanie nur und wollte grade wieder das Zimmer verlassen, als Lisa sich drehte. Melanie wartete darauf, dass Lisa etwas sagte, aber Lisa sagts nichts. Melanie drehte sich um und sah, dass Lisa nun auf dem Rücken lag. Ihre Hände hätte sie immer noch zwischen ihren Beinen eingeklemmt. Melanie schaute auf Lisa und konnte nun ihre festen Brüste erkennen. Lisa´s Nippel waren steif und standen aufrecht ab. Melanie fühlte, wie in ihr ein Kribbeln anfing und sich ihre Brustwarzen wieder aufrichteten. Sie trat näher an das Bett heran und schaute auf die kleinen, festen Brüste von Lisa. Sie fuhr mit ihren Blicken weiter über ihren Bauch hinunter zu ihren Beinen.

“Du bist echt wunderschön.”, hörte sie sich leise sagen. Grade als sie sich umdrehen und gehen wollte, bewegte sich Lisa erneut. Melanie blieb wie angewurzelt stehen. Lisa hatte ihre Beinde etwas geöffnet und ihre linke Hand auf ihren Bauch gelegt. Melanies Blicke wanderten automatisch zwischen Lisa´s Beine und sie konnte sehen, dass Lisa die andere Hand genau auf ihrer Muschi liegen hatte. Dazwischen war nur noch der dünne Stoff ihres Tangas.

Melanie spürte, dass sie der Anblick erregte und dass sie mehr sehen wollte. Sie hatte zwar ihre beste Freundin schon sehr oft nackt gesehen, aber noch niemals Lisa´s Muschi aus der Nähe. Insgeheim hoffte Melanie, dass Lisa die Hand auch noch wegnehmen würde. Sie trat noch näher an das Bett heran und beugte sich ein wenig vor. Dabei sah sie, dass der Stoff der Tangas ein wenig zur Seite geschoben war und Lisa sich einen Finger in ihre Muschi gesteckt hatte. Sofort merkte Melanie, wie sie feucht zwischen ihren Beinen wurde.

Sie erregte der Anblick so sehr, dass sie sich anfing, mit einre Hand ihre Brüste zu massieren und sich gleichzeitig über die Lippen zu lecken. In diesem M Moment sah sie, wie Lisa ihren Finger aus ihrer Muschi zog und dieser von ihrem Saft glänzte. Melanie sah nun die kleine, feucht Muschi ihrer Freundin direkt vor ihren Augen. Der Anblick erregte sie so sehr, dass sie sich die andere Hand in die Hose steckte und anfing, sich ihre Muschi zu reiben.

Melanie zog sich ihr Oberteil aus. Sie trug keinen BH und spielte mit ihren Nippel. Sie schob ihre Hose etwas nach unten, sodass ihre Muschi frei war und sie sich besser streicheln konnte. Sie war wie in einer anderen Welt und bemerkte dabei gar nicht, dass Lisa inzwischen aufgewacht war und Melanie beobachtete.

“Was machst Du da?”, hörte sie plötzlich Lisa´s Stimme.

Melanie erschrak und hielt einen kurzen Moment inne. “Ich…ich…”, stammelte sie, als sie von Lisa unterbrochen wurde. “Mach weiter…”, lächelte Lisa.

Lisa fing an, ihre Brüste zu massieren und zwirbelte ihre Nippel mit ihren Fingern. Sie spreizte dabei ihre Beine weit auseinander, sodass Melanie jetzt einen freien Blick auf ihre Muschi hatte. Melanie beugte sich noch etwas vor und war mit ihrem Mund nur noch wenige Zentimeter von Lisa´s Spalte entfernt. Sie musterte diese genau und sah sie kleinen Schamlippen, die vor Feuchtigkeit gänzten. Lisa genoss das un dstöhnte leicht auf. Sie fuhr mit ihrer Hand über ihre Muschi und spreizte ihre Schamlippen dabei ein wenig. Melanie beobachtete dieses Treiben und konnte jetzt das kleine, enge Loch Lisa sehen. Es war regelrecht nass und Melanie stöhnte auch auf. Dabei rieb sie immer wilder ihren Kitzler.

“Komm zu mir auf Bett.”, fordertet Lisa sie auf.

Melanie gehorchte ohne zu antworten. Sie zog sich ihre Klamotten aus und kroch zu Lisa aufs Bett. Die Augen immer weiter auf die Muschi von Lisa gerichtet. Lisa hatte inzwischen begonnen, sich ihre Muschi zu reiben. Sie streichelte mit 2 Fingern ihren Kitzler, während sie mit der anderen Hand ihre Brüste knetete. Melanie kniete zwischen Lisa´s Beinen und hatte begonnen, sich Zeige- und Mittelfinger in ihre Muschi zu stecken. Sie fickte sich mit ihren Fingern und beobachtete Lisa´s Treiben dabei.

Beide stöhnten laut auf und bewegten ihre Hände immer wilder und hemmungsloser. Melanie hielt es nicht mehr aus und Lisa sprüte ihre Zunge an ihrer Muschi.

“Ja, leck meine kleine Muschi…Leck meine Spalte aus…Jahhhhh.”, stöhnte Lisa und Melanie gehorchte aufs Wort.

“Hmmm, Du schmeckst so gut…Meine Zunge an Deiner Muschi…Hmmmm.”, stöhnte Melanie.

Melanie fickte sich immer noch mit ihrer Fingern. Da zog Lisa sie etwas zu sich herum.

“Komm, ich will Dich auch lecken.”, stöhnte sie.

Melanie kniete sich über Lisa´s Gesicht und leckte weiter ihre Muschi. Sie hatte damit angefangen, Lisa mit zu fingern und gleiches tat Lisa. Es dauerte nicht lange und beide stöhnten immer wilder und leidenschaftlicher. Sie ficken sich gegenseitig mit ihrern Fingern, während sie immer wilder ihre Muschi leckten.

“Ich halt das nicht mehr aus.”, stöhnte Lisa.

Und in diesem Moment verkrampfte sich ihr ganzer Körper und sie wurde von einem heftigen Orgasmus durchfahren. Auch Melanie war in diesem MOment soweit. Mit einem kurzen und lauten Aufschrei kam auch sie in einem heftigen Orgasmus. Nachdem beide sich etwas beruhigt hatten, lagen sie noch nebeneinader im Bett und streichelten ihre Körper.

“So, jetzt geht´s aber wirklich ans Aufräumen.”, beschloss Melanie und stand auf. Auch Lisa stand auf und beide zogen sich an und gingen ins Wohnzimmer. ort angekommen sahen sie, dass der Gärtner sich sein T-Shirt ausgezogen hatte. Sie konnten den trainierten Körper erkennen.

“Oh, der ist ja lecker.”, flüsterte Lisa in Melanies Ohr.

Ja, das hatte ich ganz vergessen. Der Gärtner kam schon etwas früher heute und war die ganze Zeit schon im Garten.

“Hoffentlich hat er nichts gehört. Immerhin ist das Fentser im Gästezimmer ja auf.”, meinte Melanie.

Beide fingen mit dem AUfräumen an und nach einer halben Stunde war alles eledigt. Während des Aufräumens hatten beide immer wieder ihre Blicke in den Garten schweifen lassen. Sie konnten einfach nicht die Blicke von dem Gärtner lassen. Nachdem das Aufräumen erledigt war, nahmen sich beide noch einen Kaffee und gingen auf die Terasse. Sie setzten sich an den Tisch und positionieten sich so, dass sie dem Gärtner bei seiner Arbeit genaustens beobachten konnten.

Sie musterten ihn ganz genau. Die breiten Schultern, den gebräunten Körer, die Anspannung seiner Muskeln bei jeder Bewegung. Plötzlich drehte er sich zu ihnen hinüber: “Entschuldigung, haben Sie für mich vielleicht einen Schluck zu trinken? Mein Wasser ist bereits leer.”, fragte er. Lisa nickte ohne zu zögern und ging in die Küche. Sie kam mit drei Gläsern und 2 Flaschen Wasser wieder zurück. “Tschuldige, aber ich konnte nicht anders.”, lachte sie zu Melanie.

Der Gärtner kam zu den beiden an den Tisch und Melanie schenke ihm das Wasser ein. “Bitte, machen Sie doch kurz Pause und setzen Sie sich zu uns.”, forderte Melanie. Der Gärtner setzte sich zu den beiden an den Tisch. Melanie und Lisa sahen den trainierten Körper von Nahem. Beide schauten sich an und schienen sich ohen Worte zu verstehen. “Noch etwas?”, fragte Lisa. “Gerne.”, antwortete er. Lisa stand auf und beugte sich ein wenig über den Tisch, um einzuschenken.

“Das sieht ganz schön anstrengend aus.”, stellte Melanie fest.

“Aber ordentlich Muckies gibt´s davon.”, fügte Lisa hinzu.

Der Gärtner grinste nur und musterte nun seinerseits die beiden Frauen. Ihm fiel auf, dass sich unter Lisa´s T-shirt deutlich ihre kleinen Büste abzeichneten und ihre Nippel steif abstanden. Bei Melanie war es das Selbe. Beide hatten keinen BH an. Der Gärtner fing an, auf seinem Stuhl unruhig hin und her zu rutschen. Auch Melanie und Lisa hatten die Blicke mitbekommen und mussten beide grinsen. Sie schauten sich kurz an und Melanie flüsterte Lisa ins Ohr: “Komm, den machen wir mal so richtig geil.” Lisa nickte nur.

Melanie stand auf und ging zum Beet. Sie beugte sich absichtlich mit leicht gespreizten Beinen nach vorne. “Das haben sie sehr gut gemacht.”, sate sie dabei. Der Gärtner drehte sich zu ihr um und schaute auf ihren strammen Hintern, der sich unter der Hotpans abzeichnete. Lisa fragte: “Na, gefällt ihnen, was sie sehen?”

Der Gärtne nickte nur und rutsche weiter unruhig auf seinem Stuhl hin und her. “Kommen sie mal kurz, bitte?”, fragte Melanie. Der Gärtner stand auf und ging zu ihr rüber. Melanie schaute ihn an und richtete ihren Blick auf seine Hose. “Wie lange dauert es denn, bis dieses Bäumchen hier groß geworden ist?”, fragte sie mit ihrem Blick auf seine Hose gerichtet.”Welche meinen Sie?”, fragte der Gärtner. Er bemerkte die Blicke von Melanie und auch, dass sie direkt auf seinen Beule in seiner Hose gerichtet waren.

“Na diese da.”, antwortete Melanie und zeigte mit ihrem Finger auf irgendeine Pflanz.

“Oh, diese dauert ca. 3-4 Jahre.”, sagte der Gärtner.

“Was kann ich denn tun, damit es schneller geht?”, fragte sie schnell hinterher. “Gibt es irgendeine Spezialbehandlung?”

Ihre Blicke immer noch auf seiner Beule spürend merkte der Gärtner, wie sein Schwanz anfing zu zucken. Melanie bemerkte seinen Erregung und sagte: “Kommen Sie mal mit.” Beide gingen wieder zu Lisa an den Tisch und setzten sich. Lisa schaute Melanie an und fragt: “Und, was kannst Du tun?”

“Das brauch ich nicht mehr, er ist schon gewachsen.”, grinste Melanie.

“Jetzt machen Sie erstmal eine richtige Pause und bleiben einfach bei uns sitzen.”, meinte Lisa.

Melanie stand kurz auf und verschwand im Haus. Ein paar Minuten später kam sie zurück und setze sich wieder zu den Beiden. Sie hatte sich einen Bikini angezogen. Sofort merkte der Gärtner wieder, dass sich sein Schwanz regte. Dabei war er grade froh gewesen, dass er sich wieder entspannt hatte und er nciht mehr diese Beule in seiner Hose hatte.

Melanie setzte sich so hin, dass der Gärtner sie die ganze Zeit beobachten konnte. Er konnte ihr direlt auf die Brüste gucken und auch zwischen ihre Beine. Dazu musste Melanie nur die Schenkel ein wenig öffnen. Dies tat sie auch Stückchen für Stückchen. Lisa beobachtete das Treiben und spürte, dass ihre kleine Muschi wieder ganz nass geworden war. Melanie lehnte sich weit zurück und spreizte ihre Schenkel dabei. Der Blick des Gärtners ging unweigerlich auf das Bikinihöschen von Melanie. Er sah deutlich, wie sich ihre Muschi darin abzeichnete und spürte, wie sein Schwanz mitlerweile kräftig gegen seine Hose drückte.

Er rückte mit dem Stuhl näher an den Tisch, sadass er ganz dicht dran saß. Eine Hand hatte er auf dem Tisch, die andere lag auf seinem Oberschenkel unter dem Tisch. Melanie rekelte sich weiter in der Sonne. “Lisa, kannst Du mich bitte eincremen?”, fragte Melanie. “Klar.”, antwortete Lisa. Sie stand auf und holte die Sonnencreme aus dem Bad. Dann kam sie wieder auf die Terasse. Melanie hatte sich inzwischen auf die Liege gelegt.

“Vorne doer hinter?”, fragte Lisa mit einem Grinsen.

“Erst den Rücken. Warte, das Bikinioberteil muss auf.”, sagte Melanie.

Lisa öffnete die Schleife an Melanies Rücken und ließ die Creme genüßlich auf ihren Rücken tropfen. Der Gärtner saß immer noch am Tisch und konnte das Treiben genau beobachten. Lisa find an, die Creme auf Melanies Rücken zu verreiben. Erst die Schultern und den Nacken. Sie verrieb die Creme zärtlich und massierte dabei ihre Freundin. Melanie genoss das sichtlich und quittierte Lisa´s Handeln mit einem wohligen Stöhnen. Dann wanderten Lisa´s Hände über ihren Rücken weiter nach unten. An der Wirbelsäule entlang bis zu ihrem Po-Ansatz.

Der Gärtner saß immer noch da und hatte seine Hand inzwischen von seinem Oberschenkel auf seinen Schwanz gelegt. Er spürte, wie steif und hart dieser war und streichelte ihn unter dem Tisch. Lisa cremte inzwischen Melanies Beine ein und fuhr mit ihren Händen an den Schenkelinnenseiten ihrer Freundin empor. Sie liess ihre Hände dann über Melanie´s Po-Backen gleiten und wieder zurück auf ihre Schenkel.

Die Spanung in sener Hose wurde unerträglich und er überlegte, ob er seinen Schwanz einfach auspacken sollte. “Unter dem Tisch würde das keiner sehen.”, befand er. Doch er zögerte und fing im selben Moment an, seine Hand in die Hose zu stecken und seinen harten Schwanz nun richtig zu massieren. Lisa hatte sich noch ein wenig Creme in der Hand verteilt und massierte damit Melanies Oberschenkel und PO. Melanie stöhnte unüberhörbar auf, als Lisa mit ihren Fingern immer wieder ihr Muschi berührte.

Der Gärtner rieb sich seinen Schwanz inzwischen immer heftiger in seiner Hose. Doch Melanie und Lisa hatten noch nicht genug. Lisa schob Melanies Bikinihöschen in ihre Poritze. Nun hatte der Gärtner freien Blick auf den knackigen Arsch von Melanie. Er wichste sich seinen Schwanz und stellte sich dabei vor, wie er es mit den beiden trieben würde. Er hatte den Knopf seiner Hose geöffnet und den Reißverschluss nach unten geschoben. Sein Schwanz war aus seinem Gefängnis befreit und er wichste sich seinen Riehmen unter dem Tisch.

Lisa massierte die Backen von Melanies Knackarsch und schob dabei immer wieder einen Finger in ihre Poritze. Melanie stöhnte nun leise und ständig unter Lisa´s Berührungen. Plötzlich schaute Lisa zu Tisch herrüber. Von ihrem PLatz aus konnte sie unter den Tisch sehen und dah, dass den steifen Schwanz in der Hand des Gärtners. Mit ihren Augen folgte sie seinen Wichsbewegungen. Sie beobachtete genau jede einzelne Wichsbewegung und hatte dabei in Gedanken begonnen, Melanies Muschi zu reiben.

“Jahhhh..mach weiter…”, stöhnte Melanie.

Lisa schob das Höschen etwas zur Seite und rieb mit ihren Fingern durch Melanie´s Spalte.

“Ohhhh…Das fühlt sich gut an…..Bitte….Finger mich…”, forderte Melanie.

Lisa beobachtete weiter den Gärtner, der inzwischen etwas vom Tisch weggerutscht war und sich nun ungeniert seinen Schwanz wichste. Dabei schob sie 2 Finger in Melanie´s Loch und fing an, diese langsam zu bewegen.

“Jahhhh…Fick mich mit Deinen Fingern…”, stöhnte Melanie.

Lisa unterbrach für einen kurzen Moment ihre Bewegungen und forderte Melanie auf, sich hinzuknien. Melanie tat es und Lisa schob ihr Höschen nach unten.

“Anscheinend hat Melanie völlig vergessen, dass der Grätner noch da ist?”, dachte Lisa.

Sie fing aber ohn zu zögern wieder an, ihre Finger tief in das heiße Loch ihrer Freudin zu stoßen. Immer und immer wieder. Melanie stöhnte immer lauter und steiß ihr Becken den Fingern von Lisa entgegen.

“Ahhhh….das ist so gut….”, stöhnte Melanie.

Lisa hatte ihre Blicke immer noch auf den steifen Schwanz des Gärtners gerichtet. Sie gab im einen Wink, dass er zu ihnen kommen sollte. Der Gärtner stand auf und ging zu den beiden hinüber. Lisa fingerte ihre Freundin weiter, während sie mit der anderen Hand anfing, den Schwanz des Gärtner zu wichsen.

“Bitte…Steck noch einen rein.”, forderte Melanie.

“Ich habe eine bessere Idee.”, antwortete Lisa.

Sie zog ihre Finger aus der Muschi ihrer Freundin und führte den Schwanz in Richtung des heißen Loches. Dabei wichste sie den Schwanz immmer weiter. Immer näher führte sie den Schwanz an Melanies Loch. Dann schob sie die Eichelspitze hinein. Melanie stöhnte laut auf und stieß ihr Becken nach hinten. Dadurch war der Schwanz vollkommen in sie eingedrungen und der Gärtner fing an, Melanie mit harten Stößen zu ficken. Bei jedem Stoß trieb er ihr seinen Schwanz tief in ihre Muschi und sie stöhnte laut auf.

Lisa hatte sich inzwischen ihrer Klamotten entledigt und angefangen, ihre Muschi zu verwöhnen. Sie fingerte sich ihr enges Loch und beobachtete dabei, wie der Gärtner seinen harten Schwanz immer wieder in das Loch ihrer Freundin treib. Wild und hemmungslos fickte er sie.

Nach einer Weile legte sich Lisa so vor ihre Freundin, dass diese ihre Muschi genau vor ihrem Gesicht hatte.

“Komm, leck mich aus.”, forderte sie Melanie auf.

Melanie fing an, Lisa´s Muschi zu lecken und zu fingern. Gleichzeitig sprüte sie, wie der Schwanz ihre Muschi ausfüllte und seine Eier bei jedem Stoß gegen ihren Kitzler stießen.

Dann stand Melanie plötzlich auf. Drehte sich um und fing an , den Schwanz leicht zu wichsen.

“Los Lisa, jetzt bist Du dran.”, sagte sie.

“Knie Dich hin und streck Deinen geilen Arsch in die Höhe.”, forderte sie sie auf.

Melanie führte seinen Schwanz in Lisa´s Loch, während Lisa laut aufstöhnte. Dann fing Melanie an, Lisa´s Po-Backen zu spreizen und mit ihrer Zunge daran entlang zu fahren. Lisa stieß ihr Becken ebenso wild nach hinten und nahm so den harten Schwanz tief in sich auf.

“Jahhhh…Fick meine kleine Muschi….Steck ihn mir tief rein…..”, feuerte sie den Gärtner an.

Dieser stöhnte immer lauter, während Melanie ihm die Eier kraulte.

“Ahhhh, ich bin gleich soweit….”, stöhnte der Gärtner.

“Jaaa, komm….spritz alles raus.”, feuerte Melaie ihn an.

Lisa bewegte ihr Becken immer wilder und heftiger nach hinten. Sie spürte, dass der Schwanz in ihr bald abspritzen würde und drehte sich plötzlich um. Sie nahm den Schwanz in ihre Hand und wichste mit kräftigen Bewegungen.

“Komm….spritz ab….Ich will es sehen…”, forderte sie den Gärtner auf.

“Los, spritz ihr alles ins Gesicht…”, stöhnte Melanie.

“Arrrgggghhhh…Jaaahhhhh….Ahhhhhh…Jetzt…..!!!!”, schrieh der Grätner und spritze die erste Ladung unter Lisa´s Wichsbewegungen in ihr Gesicht. Melanie wichste nun weiter und immer und immer wieder landete ein heißer Strahl in Lisa´s Gesicht. Zum Abschluss nahm Melanie den Schwanz in den Mund und blies diesen ein Weile. Sie hörte gar nicht mehr auf und als sie spürte, dass er gleich ein zweites Mal spritzen würde, wichste sie ihn solange, bis er ihr seine Ladung ins Gesicht spritzte.

Schwall um Schwall landetet in ihrem Gesicht. Nachdem sich alle wieder etwasberuhigt hatte stellte Melanie erfreut fest, dass es ja doch noch etwas gab, was sie tun konnte, um das “Wachsen des Bäumchens” zu beschleunigen.

Alle saßen noch eine Weile so da und unterhielten sich über belangloses Zeug. Dann machte Lisa den Anfang und verschwan im Haus. Auch Melanie folgte kurze Zeit später. Der Gärtner zog sich wieder an und richtete seine Klamotten. Dann machte er sich wieder an die Arbeit. Melanie und Lisa duschten ausgiebig und verwöhnten sich unter Dusche. Als sie wieder in den Garten kam, war der Gärtner breits verschwunden und auf dem Tisch lag nur ein Zettel, auf dem stand:

“Ich habe das Beet so hergerichtet, wie sie es mir aufgetragen hatte. Bitte gießen Sie die Blumem täglich.”

“Machen sie sich um die Rechnung keine Gedanken, die haben sie bereits beglichen.”

Viele Grüße und danke Thomas der Gärtner

Melanie grinste Lisa an und beide schauten aufs Meer hinaus..

30
Jun

Der Windelfetisch

Bis zum meinem 17. Lebensjahr verlief eigentlich alles, wie es für Jugendliche mehr oder minder normal ist. Mit 12 oder 13 entdeckte ich das Wichsen, irgendwann kam auch der erste nasse Orgasmus. Das Wichsen hat mir Mann beigebracht, der wesentlich älter war als ich. Ich war schon früh verrückt nach Autos. Meine Mutter arbeitete damals in einer Bäckerei als Putzfrau. Das war auch der Grund, dass ich mit dem Auslieferungsfahrer manchmal mit auf Tour durfte. Ich lag ihm ständig in den Ohren, dass ich den VW-Bus auch mal ein kleines Stück fahren möchte. In einem Waldstück machte er Pause und wir unterhielten uns über Autos. Irgendwie lenkte er das Thema in die sexuelle Richtung und machte mir deutlich ich dürfe ein Stück fahren, wenn er meinen Pimmel mal anfassen darf. Nach einigem Zögern erlaubte ich es ihm und zog meine Hose runter. Nun ja, mein Pimmel war damals noch in kindlicher Größe und er fasste ihn deshalb zwischen seinem Daumen und Zeigefinger an. Er wichste mich und kurz darauf fing es fürchterlich an zu kribbeln — ich hatte meinen ersten Orgasmus, der noch trocken war. Mir gefiel das Gefühl und er meinte, er möchte auch so ein tolles Gefühl haben. Er holte seinen dicken Schwanz aus der Hose und ich war erschrocken über die Größe. Meine kleine Hand konnte das dicke Ding nicht vollständig umschließen. Ich bewegte meine Hand auf und ab, so wie er es mit zwei Fingern bei mir machte. Innerhalb kurzer Zeit fing er an zu keuchen und sein Schwanz spuckte ein weißes Zeug aus, das ich zuvor noch nie gesehen hatte. Sein Sperma lief über meine kleine Hand und ich ekelte mich davor, aber ich hatte gelernt, was ein Orgasmus ist und was das bei einem Erwachsenen bedeutet. In der Zukunft vermied er es geschickt, mich auf seine Tour zu nehmen — das schlechte Gewissen nagte wohl in ihm…

Zusammen mit meinen Schulkameraden und Freunden begann dann die Zeit, die Sexualität zu entdecken. Ich wichste meine Freunde, sie wichsten mich, es war alles völlig selbstverständlich. Am Strand lagen wir nebeneinander und wichsten um die Wette, machten Wettkämpfe im Weitspritzen, u.s.w.. Es machte Spaß. Ein Freund hat sich als mein Favorit beim Wichsen herausgestellt. Mit ihm war ich von Frühjahr bis Herbst sehr oft Zelten. Ganz in der Nähe war ein Fluss an dem eine große, wilde Wiese war. Hier waren wir immer ungestört. Im Zelt lagen wir manchmal stundenlang nebeneinander und strichen uns ganz zart gegenseitig über die Unterhosen. Immer kurz vor dem Abspritzen hörten wir mit dem Streicheln auf, weil wir das geile Gefühl so lange wie möglich genießen wollten. Die Orgasmen waren danach immer sehr intensiv.

Und dann kam der Sommertag, der mein Sexualleben verändern sollte. Ich lag wie so oft nach der Arbeit am Strand und genoss die Nachmittagssonne nach einem anstrengenden Tag auf dem Bau. Aber die Strandbesuche hatten auch einen anderen Grund. Ich sah mir die hübschen Mädchen an, um für Abends genug Phantasiematerial zum Wichsen zu haben. Ich lag mit geschlossenen Augen auf dem Bauch im Sand und döste vor mich hin. Irgendein Geräusch ließ mich zur Quelle des Geräuschs blicken. Ich sah in etwa fünf Metern Entfernung ein Mädchen liegen. Sie lag ebenso wie ich auf dem Bauch, aber mit einem Handtuch unter der Bikinihose. Ein weiteres Handtuch lag über der Bikinihose. Sie lag so optimal zu mir, dass ich freien Einblick auf ihren Zwickel hatte, denn sie hatte ihre Beine leicht gespreizt. Dieser Anblick war für mich schon genug, um mich beim allabendlichen Wichsen an der Erinnerung aufzugeilen. Mein kleiner Freund stand, was mich aber nicht sonderbar störte, weil ich ja auf dem Bauch lag. Ich genoss diesen Anblick etwa 15 Minuten und wurde immer geiler. Ohne irgendeine Regung pisste das Mädchen dann durch ihre Bikinihose. Durch diesen Anblick zusätzlich aufgegeilt, spritzte ich ohne Wichs – oder Fickbewegung in meine Badehose ab. Das Mädchen stand kurz danach auf und verließ den Strand.

Ich lag dort nun auf dem Bauch in der sengenden Nachmittagssonne und wagte nicht aufzustehen, weil sicherlich Sand an einer nassen Stelle der Badehose klebte. Die anderen Strandbesucher hätten sofort gesehen, was passiert war. Ich musste also warten, bis zwischen mir und dem Meer keine Leute mehr waren. Es wurde der Sonnenbrand meines Lebens. Als ich da so auf dem Bauch lag und auf das Verschwinden der Leute wartete spürte ich, wie meine Blase nach einer Entleerung rief. Nun ja, ich lag auf dem Bauch und wollte so liegend pissen — es ging aber nicht. Irgendwann war dann die Blase so voll, dass ich doch los pisste. Dieses verbotene Tun machte mich wieder so was von geil, dass ich erneut ohne weitere Stimulation in die Badehose abspritzte. Von diesem Moment an wusste ich, was mir gefällt. Irgendwann war dann tatsächlich niemand mehr zwischen mir und dem rettenden Wasser. Ich sprang auf und rannte in die Fluten, bis meine Badehose unter Wasser war. Hier konnte ich den Sand von meiner Badehose spülen. Ich hatte ja schon öfters durch die Badehose ins Wasser gepisst; es hatte mich nie erregt. Aber als ich es hier noch einmal tat, bekam ich wieder einen Steifen und fing an unter Wasser zu wichsen. Ich spritzte zum dritten Mal innerhalb von drei Stunden in meine Badehose ab.

Meine Mutter hatte mich oft angewiesen, meine Schmutzwäsche noch in die Waschmaschine zu werfen und diese dann einzuschalten. Sie musste immer bis spät abends arbeiten und ich war nachmittags immer drei-vier Stunden alleine zu Hause. Seit dem Tag am Strand wurde es für mich zu einer regelmäßigen Gewohnheit, noch einmal in meine getragene Wäsche zu pissen und wichsen — erst dann flogen diese Sachen in die Maschine. Manchmal zog ich mir bis zu 6 Unterhosen gleichzeitig an — die von mir und die von meiner Mutter — und pisste und wichste rein. Ich fand das damals einfach zu toll und genoss es eine lange Zeit.

Dann wurde es wieder wärmer draußen und ein Zelten mit meinem Wichsfreund stand auf dem Plan. Wieder einmal lagen wir im Zelt nebeneinander und streichelten uns gegenseitig unsere Schwänze zärtlich durch den Unterhosenstoff. Ich wollte es heute unbedingt ausprobieren… ich musste schon seit einer halben Stunde dringend pissen, ich wollte aber nicht aufstehen und dafür das Zelt verlassen. Mein Blasendruck wurde immer stärker und dann verlor ich die Kontrolle völlig. Trotz meines knüppelharten Pimmels pisste ich in meine Unterhose, während mein Wichsfreund mich streichelte. Er war wohl offensichtlich wegen der Nässe der Meinung, dass ich einen Orgasmus hatte und verstärkte seinen Druck auf meine Unterhose etwas. Als er aber merkte, dass er seine Hand auf meiner von Pisse getränkten Unterhose hatte, zog er sie blitzartig weg und fing an, mich als blöde Drecksau zu beschimpfen. Er verließ dann das Zelt und fuhr nach Hause. Das war das letzte Mal, dass ich mit ihm zelten war. Auch zusammen gewichst haben wir nie mehr.

In der Folgezeit geriet das Einpissen immer mehr in den Hintergrund. Ich heiratete, wurde Vater und ging meinem Beruf als Lkw-Fahrer nach. Auf irgendwelchen Rasthöfen habe ich vor dem Duschen manchmal in die Unterhose gepisst und anschließend gewichst. Die bepisste Hose wurde unter der Dusche kurz durchgewaschen und im Lkw zum Trocknen aufgehängt, bis sie beim nächsten Duschen wieder zum Einsatz kam. 1990 musste ich dann in Süddeutschland eine Ladung übernehmen, die mich ziemlich aufregte: ich sollte 34 Paletten Windeln für Erwachsene laden, um sie bei drei norddeutschen Großhändlern auszuliefern. An der Verladerampe standen mehrere Kartons dieser Windeln, die bei den Verladearbeiten heruntergefallen und deshalb aufgeplatzt waren. In einem unbeobachteten Moment zog ich mir drei Stück dieser Windelhosen aus einem Karton heraus und verstaute sie in meinem Führerhaus.

Ich war kaum auf der Autobahn Richtung Norden, als mich auch schon ein Parkplatz mit Toilette zum Halt einlud. Im Führerhaus betrachtete ich erst mal meine Beute. Die Windeln waren reinweiß und hatten außen eine raschelnde Folie. Das kannte ich ja von den Pampers meiner Kinder. Nur waren diese Windeln um ein vielfaches größer und hatten vier Klebestreifen zum Verschließen statt nur zwei. Ich konnte es mir nicht verkneifen, an einer dieser Windeln zu riechen. Ein fremder, aber durchaus angenehmer Geruch strömte in meine Nase und mein Schwanz stand in meiner Hose in voller Größe. Ich beobachtete die Toilette und als ich sicher war, dass sie leer ist, steckte ich mir eine Windel unter die Jacke und ging hinein um sie mir anzuziehen. Mein Schwanz stand immer noch und ich musste wichsen, damit ich die Windel vernünftig anziehen konnte. Ich hielt mir die trockene Windel mit der linken Hand unter die Nase und roch daran. Mit der rechten Hand melkte ich mir den Schwanz und spritzte sehr bald meine Ladung unkontrolliert auf den Boden.

Die Windel passte sehr gut und ich hatte jetzt nur noch eine Befürchtung. Was ist, wenn mich jemand draußen sieht und mein dickes Paket unter der Hose erkennt? Ich hatte das Gefühl, dass ich einen wahnsinnig dicken Arsch durch die Windel haben müsse. Glücklicherweise konnte ich meinen Lkw unbeobachtet besteigen und meine Fahrt fortsetzen. Innerhalb kurzer Zeit leerte ich während Fahrt zwei Flaschen Wasser, eine Flasche Cola und meine Thermoskanne mit Kaffee, die ich an der Ladestelle noch füllen durfte. Ich wollte meine neue Unterwäsche ja schließlich ausprobieren und bald setzte auch ein erster Harndrang ein. Ich fuhr auf eine dunkle Regenwand zu und kurz darauf war ich mitten drin. Es regnete in Strömen und kurze Zeit später stand ich in einem dicken Stau, weil wegen der nassen Fahrbahn vier Kilometer vor mir ein Unfall passierte, der eine Vollsperrung zur Folge hatte. Der Druck in meiner Blase wurde immer stärker, aber so sehr ich mich auch anstrengte, es wollte nichts kommen. Mein ganzer Unterbauch war stramm und tat schon ziemlich weh. Ich wollte aber auch nicht raus in den Regen, um dort zu pinkeln. Wie sollte ich auch unbemerkt mein Windelpaket abnehmen? Neben mir stand auf gleicher Höhe ein anderer Lkw — wir nickten uns zu. Vor mir stand ein Wohnmobil, aus dem mir aus dem Heckfenster zwei Kinder zuwinkten. Ich war gefangen in meinem Führerhaus und hatte Schmerzen, weil die Blase nichts freigeben wollte. Als die Schmerzen zu stark wurden, war mir der Regen und die Angst entdeckt zu werden egal. Ich wollte nur noch raus und die Windel abnehmen, damit ich endlich pissen konnte. Ich öffnete meine Fahrertür und stellte meinen linken Fuß raus. Das war wohl die Bewegung, die ich brauchte: in diesem Moment gab meine Blase auf und ich pisste in die Windel. Die Erleichterung war einfach himmlisch. Mein Fuß war längst wieder drin und die Tür zu und es lief immer noch aus mir raus. Je geringer mein Blasendruck wurde, desto härter wurde mein Schwanz. Immer wieder gingen meine Hände auf die Reise um zu kontrollieren, ob die Windel auch wirklich dicht war — sie war es. Ein paar leichte Striche über meinen Schwanz, der in Windel, Slip und Jeans verpackt war genügten, um mir einen fantastischen Orgasmus zu verschaffen. Aber da war etwas anderes, was mich seit Tagen quälte: ich hatte mir eine Erkältung eingefangen. Sie war eigentlich nicht schlimm, aber sie verursachte, dass mein Stuhl weicher als normal war. Als Durchfall konnte ich es noch nicht bezeichnen, aber es war eben nicht so fest wie sonst. Und es drückte…

Ich hatte keine Ahnung, wie lange ich in diesem Stau aushalten musste. Aber ich konnte doch unmöglich in die Hose scheißen. Tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf. Ich wusste zwar, dass an der nächsten Ausfahrt ein Autohof war. Die Duschen waren hier von außen zu erreichen und ich hätte mir nicht erst einen Schlüssel für die Dusche holen brauchen. Aber ich könnte noch in eine Kontrolle kommen. Vor der Abfahrt zum Autohof war nämlich noch ein Parkplatz, an dem die Polizei gerne Lkw´s kontrolliert. Ich kniff die Arschbacken zusammen und hoffte, dass der Stau sich bald auflösen würde. Es wurden noch 2 Stunden, bis die Unfallstelle geräumt war und die Fahrt weiter ging.

Ich konnte mich beim Fahren kaum mehr vernünftig hinsetzen, so sehr drückte es schon. Ich hatte einfach keinen Mut, in die Windel zu scheißen. Die rettende Ausfahrt mit dem Autohof war noch ein Stück entfernt. Ich wollte den Druck etwas erleichtern und versuchte zu furzen. Dabei kam dann aber auch etwas Dünnschiss mit raus, worüber ich ziemlich erschrak. Jetzt mochte ich mich erst recht nicht mehr hinsetzen. Zu meiner Überraschung wuchs mein Schwanz zu voller Größe heran. Sollte ich etwa einen weiteren Fetisch entdeckt haben?

Dieses halb sitzen und halb stehen fiel mir immer schwerer. Ich wagte es und setzte mich richtig hin. Ich merkte, wie sich meine Scheiße in der Windel ausbreitete und meinen Sack umhüllte. Das Gefühl war einfach nur geil. Ich furzte noch einmal und wieder kam etwas Brei raus, der sich in der Windel den Rücken hoch quetschte. Endlich war ich an der Abfahrt zum Autohof. Ich nahm meine Reisetasche und eine frische Windel mit und ging zu den Duschräumen. Es waren alle besetzt. Der Regen hatte glücklicherweise aufgehört und so konnte ich draußen wartend noch eine rauchen. Der Druck in meinem Darm nahm schlagartig wieder zu und ich gab dem nach. Vor der Dusche wartend drückte ich den ganzen Inhalt in die Windel. Ich hatte den Steifen meines Lebens — war das geil. So langsam stieg mir ein unangenehmer Geruch in die Nase. Die Tür zum Duschraum ging auf und ein Fahrer mit nassen Haaren kam heraus. Sofort war ich im Duschraum und sah auch eine Tür der 10 Duschkabinen offen stehen.

Ich versicherte mich drei Mal, ob die Tür auch wirklich verriegelt ist. Was ich jetzt am wenigsten gebrauchen konnte war, dass ich bei meinem perversen Tun überrascht werde. Ich zog mich langsam bis auf die Windel aus und betrachtete mich im großen Spiegel. Es war wohl der Geruch, der meinen Steifen etwas kleiner werden ließ. Bei der ganzen Menge, die ich getrunken hatte wunderte es mich ohnehin schon, dass ich bisher nur ein Mal pissen musste. Den Druck auf der Blase hatte ich aber schon länger gespürt. Mich selbst im Spiegel beobachtend pisste ich noch einmal in die Windel. Ich konnte dabei sehr gut beobachten, wie sich die schon leicht gelbe Vorderseite der Windel kräftig färbte. Ich gab noch etwas Druck auf die Blase und pisste alles raus. Dieser zusätzliche Druck machte sich auch hinten bemerkbar und ich kackte noch mehr in die Windel.

Mit leicht gespreizten Beinen stand ich nun am Spiegel und betrachtete mich von vorne und hinten. Das schwere Windelpaket hing ziemlich tief zwischen meinen Beinen. Die Duschwanne war direkt hinter mir, gegenüber des Spiegels und ich ging zwei kleine Schritte rückwärts in die Dusche hinein. Mein Schwanz war wieder in voller Pracht. Ich hatte ja noch keine Ahnung, wie man am besten stehend eine Windel abnimmt und öffnete einfach zwei Klebestreifen an einer Seite der Windel. In diesem Moment rutschte die Windel auch schon mein Bein hinunter in die Dusche, wobei sich der Inhalt der Windel am Bein verteilte und der Rest unkontrolliert in die Duschwanne spritzte. Einerseits war ich davon angeekelt, aber es hatte auch etwas Geiles an sich. Ich brauchte nur ein paar Hiebe, bis ich in die Duschwanne spritzte. Dass ich dabei meinen mit Scheiße beschmierten Schwanz in der Hand hatte, bemerkte ich erst hinterher. Die Reinigungsprozedur meines Körpers dauerte etwas länger als normal. Ich legte auch große Augenmerk darauf, dass in der Dusche keine Spuren zurück blieben. Mir tat nur der Kollege leid, der unmittelbar nach mir duschen wollte. Der Gestank würde wohl noch etwas länger in der Kabine bleiben.

Ich zog mir die zweite meiner drei erbeuteten Windeln an und die normale Kleidung darüber. Immer wieder betrachtete ich mich dabei ihm Spiegel und versuchte, das Windelpaket unter der Jeans zu entdecken. Man konnte wirklich nichts sehen. Es war nur das Gefühl, dass man einen unheimlich dicken Arsch hat.

In der Folgezeit besorgte ich mir aus unterschiedlichen Quellen meine Windeln und genoss hin und wieder auf Ferntouren eine eingesaute Windel.

Meine Ehe wurde irgendwann geschieden und meine Kinder haben ihr eigenes, selbstständiges Leben. Heute bin ich Frührentner und lebe in einer kleinen Wohnung alleine. Die Toilette benutze ich zu Hause fast gar nicht mehr. Die Windel gehört mittlerweile zu meiner normalen Kleidung — zu Hause und außer Haus.

17
Jun

Ehesklavin als Nutte

Ich habe mich schon oft mit meinem Mann drüber unterhalten wie es wäre mal mit einem Älteren Herren Sex zu haben. Da ich ihm als Sklavin zur Verfügung stehe, liegt es in seinem Aufgaben die Phantasien oder Ideen umzusetzen.

Eines Abends sagte er zu mir dass wir am Wochenende etwas unternehmen. Ich freute mich, mal wieder was neues. Bald war es soweit, Samstagabend, ich zog mir einen Durchsichtigen String, nen Push Up, nen Rock, Kniehohe Stiefel und eine Durchsichtige Bluse.

Wir fuhren los, nach etwa 20 min. fahrt kamen wir an einem Nicht gerade kleinem Haus an, wir stiegen aus und gingen zu der Eingangstür.

Mein Mann klingelte und kurze Zeit später öffnete ein etwa 65-70 Jähriger Mann…

oh es ist soweit, dachte ich mir…der Mann musterte uns und bat uns herein….

Wir gingen in einen Großen Raum, den ich als Wohnzimmer bezeichnen würde….eine Couch…3 Sessel…. Ein niedriger Tisch….

Regale…alles normal…wir setzten uns und fingen an uns zu Unterhalten… erstellte sich als Werner vor, 67 Jahre alt und Rentner und den Wunsch, mal mit ner Jungen Frau Sex zu haben.

Wir unterhielten uns ein wenig…ich merkte wie seine Blicke immer wieder auf meine Durchsichtige Bluse haftete, ich öffnete ein wenig meine Beine und zog meinen Rock soweit hoch das er meinen Durchsichtigen String und meine rasierte Fotze dahinter sehen konnte.

Seine Augen glänzten…..so dann sollten wir mal beginnen sagte mein Mann…leg dich auf den Tisch, nackt….

Ich tat wie mir befohlen…als ich mich nackt auf den Tisch legte konnte man die Freudige Erwartung von Werner sehen… ich fing langsam an mich zu fingern als mein Mann meinte, dass er noch eine Überraschung für mich habe….

Ehe ich mich versah standen noch weitere 3 Herren alle im gleichen alter vor mir….ein wenig erschreckt, aber geil wie immer machte ich weiter und fingerte mich.. die Männer stellten sich als Franz 72 Jahre alt, Emil 68 Jahre alt und Hans 70 Jahre alt vor….

Es war kaum zu übersehen das es ihnen gefiel, eine Junge nackte Frau, nackt auf nen Tisch liegen und sich selbst befriedigend zu sehen……mein Mann sagte zu Ihnen seit nicht schüchtern, ihr dürft Sie gerne berühren…

mit einem mal spürte ich 8 Hände die anfingen mich zu streicheln und befummeln…..

Sie berührten mich überall, so dass ich mich nicht mal selbst befriedigen musste….Franz war der erste der seinen Schwanz aus der Hose befreite, er war groß, bestimmt 16cm lang und noch nicht steif und schrumpelig…als die anderen sahen das Franz ihn auspackte machte der Rest es auch, nun standen 4 Herren alle könnten mein Opa sein um mich rum und wichsten ihr noch schlaffen, schrumpeligen Schwänze…

Ich griff nach dem ersten und erwischte Franz seinen Schwanz der Freudig aufjauchzte…

nach kurzer Zeit merkte ich wie ihm meine Berührungen gefielen und sein Schwanz steif wurde…man war das ein Teil, bestimmt 20cm lang… bevor ich mich versah spürte ich jemanden an meiner Fotze lecken…

ich schaute nach unten und sah Hans der sich zwischen meine Schenkel kniete und anfing zu lecken…

Emil hielt seinen Schwanz nun vor meinen Mund und ich fing an ihn zu blasen…Werner knetete und leckte meine Brüste…war das krass…

4 Männer alle könnten mein Opa sein, fingerten und gefummelten mich und einem von Ihnen blies ich einen…

Mein Mann war fleißig am Filmen und Fotografieren…

Ich merkte wie Hans sich aufrichtete und seinen mittlerweile steifen Schwanz in meine Fotze steckte.

Er fing langsam an mich zu ficken….Werner lies von meinen Brüsten ab und hielt mich auch seinen Schwanz vor den Mund.Nun blies ich abwechselnd Emils und Werners Schwanz.

Franz und Emil tauschten die Plätze und Franz fing an mich zu ficken, trotz seines Alters legte er ein nicht so schlechtes Tempo an den Tag.

Ich merkte wie er seinen großen Schwanz tief in mich steckte und mich fickte.

Es dauerte nicht lang und Franz kam in mich, sofort war Werner da, der ihn ablöste.

Franz setzte sich erschöpft auch die Couch und schaute uns zu.

Emil kam zu meinem Mund und lies sich neben Hans auch einen blasen.

Wenig später kam auch Werner und auch er spritze seinen Saft in meine Fotze…

Hans ging sofort zu meiner Fotze und fing an mich zu ficken…er hielt kaum aus, war mein blasen so gut?

Mit einem mal kam er, anscheinend hatte ich ihn mächtig gereitzt.Kaum war Hans weg, da kam Emil zu meiner Fotze und fing nochmals an mich zu ficken.

Mein Man hatte sich ausgezogen und ich fing an ihn zu blasen… nun saßen 3 Herren auf der Couch, einer fickte mich und mein Mann lies sich von mir einen blasen…

Emil kam nun auch in mich und setzte sich zufrieden auf die Couch…

Mein Mann sagte das ich die Schwänze ja wohl nicht Schmutzig lassen könne… so kniete ich mich vor die Herren und fing an die Schwänze sauber zu blasen…

Mein Mann nahm mich schnell von hinten und spritze in mich.

Ich leckte weiterhin brav die Schwänze sauber

Nach dem nun alle zufrieden waren zogen wir uns wieder an und redeten noch ein wenig, bei der Verabschiedung bekam ich von jedem 100€.

Nun kam ich mir vor wie eine kleine Nutte, wir fuhren nach Hause und mein Mann hatte nichts anderes zu tun als mir meine Fotze auszulecken die voll war mit Alt Herren Sperma und seinem eigenen Saft.

HIER GEHT ES ZU DEN DEUTSCHEN SEXSKLAVEN

17
Jun

Sex am Strand

Es ist einer dieser typisch deutschen Sommeranfänge. Auf wenige schöne Tage folgen Regen und graues Wetter.

Doch nun scheint die Sonne sich festgesetzt zu haben. Seit Tagen sind es mehr als 30°.

Pünktlich zum Ferienbeginn. Es sind die letzten Schulferien vor dem Abi.

Mein Name ist Moses, ich bin ganz und gar nicht heilig, meine Eltern waren nur kreativ.

Also ich bin sehr sportlich gebaut (kommt vom Schwimm – Training), habe kurze, dunkle, braune Haare und blaue Augen.

Leider bin ich nur 1,72 m groß, was mir bei Frauen nicht immer Vorteile verschaft. Zu meinem Glück ist bei meinem besten Stück die Größe gut gelungen.

17 cm und eine schon erwähnenswerte Dicke von ca. 4,5 cm sorgten in der Vergangenheit bereits für zufriedene Frauen. Ein weitere Pluspunkt ist,dass ich beschnitten bin. Dies ist nicht religiös bedingt sieht aber geil aus.

Die erste Ferienwoche beginnt montags morgens, oder eher mittags. Gegen 12 Uhr werde ich wach und stelle fest, dass ich einen richtig dicken Guten-Morgen-Ständer habe. Naja was macht man da als Single? Richtig, meine Lieblingspornostream Seite an und nach “bikini teens” gesucht.

Schnell findet sich ein Video mit einer Drallbusigen, blonden Schönheit, die drei Schwarze Kerle gleichzeitig leersaugt. Wie Sie da so kniet in ihrem roten Microbikini. Zoom der Kamera auf ihr Gesicht, der schwarze Penis rammt immer wieder in ihre geile Mundfotze. Doch Sie will mehr und greift immer wieder nach einem anderen der Drei Stängel.

Die Szene in der die Kerle ihren Saft auf die perfekt geformten Silikontitten der Blonden spritzen bekomme ich nur noch am Rande mit. Während ich mit meiner rechten HAnd meine Eier schön massiere und gelegentlich durch meine Po falte streichle habe ich mit festen Griff mit der linken meinen vorher eingeölte dicken Schwanz gewixt. Nun schiesst der Warme Saft auf meinen Bauch und spritzt sogar teilweise bis in mein Gesicht. Welch eine Verschwendung. Lieber hätte ich all dies in den Prallen Arsch einer meiner Klassenkameradinnen entladen.

Oh nein. Stimmt ja mit denen bin ich doch um 12 am See verabredet. Schon klingelt mein Handy. “Mo, wo bleibst Du? Lilly, Mel und ich sind schon am See. Das Wetter ist hammer, sag nicht Du verschläfst den ersten Ferientag?!”, meldet sich Steffi zu Wort. “Sorry Mädels, ich mach mich gleich auf den Weg”, erwidere ich besänftigent. “Ok beeil Dich wir freuen uns darauf von Dir eingecremt zu werden, Du massierst mich doch oder? Bitte, bitte!?”, bettelt Steffi mich an. Sie liebt es von mir eingecremt zu werden, ich habe ein Talent für sowas. “Klar, bis gleich”

Kurz für Euch: Lilly, heisst egentlich Lilliane und ist halb Nigerianerin. Sie hat feinste Cafe au Lait Haut und ist immer am Lächeln. Sie ist ca. 1,70, hat kleine aber sehr straffe Brüsste und wohl sehr dominante Nippel, denn die sieht man oft durch den BH und ihre Oberteile hindurch. Sie ist nicht dürr aber auch nicht dick. Halt schön viel Po dran. Mel (Melissa) ist die Schlampe unter den dreien, Sie ist 20 Jahre weil schon 2mal sitzen geblieben, hat mit fast allen Jungs aus unserer Stufe gepoppt. Sie hat Porno Queen Maße, bei schlanker Figur hat sie einen Apfelarsch, 90E überdimensionierte Brüste, die sie gern zur Schau stellt. Meisst rotgefärbte Haare und grüne Augen. zu guter Letzt meine Ex Freundin und nun immernoch gute Freundin Steffi. Sie ist 18, hat Schwarze Schulterlange Haare, Pony. Tief blaue Augen, 75 c Brüste in perfekter Form. Einen trainierten Bauch und einen Hintern, der einen Oskar verdient hätte. Sie ist mit 1,60 die kleinste, da Sie weniger als 50kg wiegt aber auch die schlankeste.

Am See angekommen, habe ich die drei schnell gefunden, sie liegen in einer kleinen nur schwer einsehbaren Bucht an einer Stelle vom see, wo weniger Leute sind. Diesen Ort besuchen wir schon seit Jahren, zwar etwas weiter vom Parkplatz entfernt und ohne Sandstrand, aber dafür auch ruhiger.

Was ich hier jedoch heute schon von Beginn an zu sehen bekomme ist Klasse, alle drei Mädels liegen oben ohne nebeneinaner auf dem Rücken und sonnen sich. Steffi scheint mich bemerkt zu haben. Sie hebt eine Flasche mit Sonnenöl hoch und sagt: “Mund zu meiner Kleiner! Hast Du noch nie nackte Titten gesehen? Und jetzt leg los bevor wir einen Sonnenbrand bekommen!” Ich fang bei Steffi an und verteile intensiv das sonnenöl zunächst auf Ihren Brüsten, dann auf dem gesamten restlichen Körper. Danach Mel und Lillys Body. Ich habe in zwischen einen Ständer der schon scmerzt. Natürlich fällt dies Lilly zuerst auf und Sie sagt zu mir verführerisch:”Soll ich Dich auch mal einreiben? Am besten ich fange mit Deiner Beule an” Gerade ausgesprochen hat Sie schon meinen Schritt in der Hand. Ich lege mich entspannt zwischen die Mädels. Mel zieht mir meine Badehose runter, Steffi küsst mich intensiv mit Zunge und Lilly fängt an meinen Schwanz mit Öl zu massieren, auf einmal merke ich wie alle drei mich am ganzen Körper mit Öl einreiben. “Ich will ficken” rutscht mir heraus und Lilly antwortet:”na toll, dass meine Fotze das auch will. Sie schiebt ihr gelbes Bikini höschen bei Seite und setzt sich auf meinen Ständer. Während Sie mich reitet Setzt sich Mel auf mein Gesicht. Ic spüre den feinen Stoff von ihrem Höschen auf meinem Mund. Ihr Bikini Unterteil scheint schon ganz nass aber nicht vom Wasser. Dann zieht Sie es bei Seite und ich schmecke ihre feucht geile rasierte Muschi. Als ich beginne Sie intensiv zu lecken stöhnt Sie auf, genau wie Lilly die mich immer noch reitet. Ich spüre es in mir hoch kommen. Da sprizt mir Mel Ihren heissen Saft ins Gesicht. Das ist zuviel ich spritze auch in die warme Grotte von Mel ab.Während der ganzen Zeit hat uns Steffi beobahtet und mit ihrem Lieblingsspielzeug einem riesigen Dildo dafür gesorgt, dass Sie auch nicht zu kruz kommt.

Wir gehen alle drei grinsend schwimmen um uns etwas zu reinigen. Anschließend legen wir uns in der Sonne was schlafen.

Nach einer Weile höre ich ein Stöhnen. Mel und Lilly sind wild knutschend beim Petting. Sie reiben sich gegenseitig die Fotzen am Oberschenkel der anderen und küssen sich intensiv. “Das machen die ständig. Ätzend.” sagt Steffi ein wenig genervt. “Ich finde es fast so heiss wie Dich und Dein Spielzeug” erwidere ich. Steffi guckt verlegen und spreizt ihre Beine soweit, dass ich sehen kann, dass der Dildo in IHrer Möse steckt und vibriert. Man ist das ein Tag. “Ich würd Dich gern mal wieder so richtig in den Arsch ficken, wie in alten Tagen” gucke ich Steffi fragend an. “Das wäre genau das was ich jetzt brauche” sagt Sie und richtet sich auf. Kniet sich auf allen Vieren vor mich, so dass ich von hinten auf Ihren Arsch und zwischen den Schenkel hindurch auf ihre Schamlippen gucken kann. Sie führt sich den Dildo in den Arsch ein und ich lasse Öl drüber tropfen. Während dessen sind sich Mel und Lilly in wilder 69 er Stellung noch weiter in Exstase am bringen. Ich wichse mir meinen Schwanz in VOrfreude zum kommenden Erlebnis. Steffi lässt den Dildo aus Ihrer Möse gleiten und haucht:”Fick mich! Ramm mir Dein geiles Teil in den Arsch” Das lass ich mir nicht zweimal sagen. Ich ficke Sie von hinten in den Arsch. Sie stöhnt immer wieder auf. Bei jedem Stoß drückt Sie ihre geilen Pobacken fester an mich. Das Klatschen macht mich wild. Der Anblick von meinem Steifen Schwanz,der immer wieder in ihrem Poloch verschwindet ist atemberaubend. Daneben die zwei Süßen, die sich inzwischen zum Höhepunkt fingern. Da kommts mir zum zweiten mal heute, ich ziehe meinen Schwanz raus, drehe Steffi um und verteile meine Sahne auf ihrem Körper.

Den Rest des Tages haben wir nur faul in der Sonne gelegen, waren schwimmen und schmiedeten Pläne für den Heissen Sommer.

HIER GEHT ES ZU DEN DEUTSCHEN SOMMERVOTZEN

12
Mai

Rache an der Ex – Sex mit der Ex

Seit einigen Jahren bin ich (40) nun mit einer wunderbaren Frau namens Brigitte (41) verheiratet. Wir haben uns erst spät kennengelernt, genießen uns nun aber umso intensiver — sowohl körperlich als auch geistig. Offensichtlich hat uns das Leben viele Dinge gelehrt, so auch in sexuellen Fragen ganz offen miteinander umzugehen und sich dem Partner mit seinen Wünschen und Phantasien mitzuteilen. So hatte es nicht lange gedauert, dass wir auch damit begannen, andere Menschen in unser sexuelles Spiel miteinzubeziehen. Besonders erregend fanden wir es beide, wenn sich Brigitte mehr als nur einem Mann gleichzeitig hingab, wobei die Anzahl der Männer, die wir einluden, stetig stieg…

Nun denn — eines schönen Tages meldete sich eine alte Bekannte per email wieder bei mir und fragte nach, ob ich nicht Lust auf einen Kaffee hätte. Mit Marion (40) hatte ich vor Jahren ein langjähriges Verhältnis, während dem sie mich mehr oder weniger an der Nase herumführte, bis ich merkte, dass sie sich von ihrem Mann nicht scheiden lassen würde. Ich war damals mehr fasziniert von ihrem Geist als von ihrem Sex, denn damit konnte sie Brigitte nicht das Wasser reichen. Wie auch immer — ich war neugierig und auch Brigitte bestärkte mich darin herauszufinden, warum sie sich nach so vielen Jahren wieder meldete. Natürlich sprachen wir sexuelle Eventualitäten im vorhinein ab.

Nun den — Marion war mittlerweile endgültig geschieden und hatte sich meiner erinnert. „Ob wir es denn nicht noch einmal versuchen, war es doch eine schöne Zeit mit uns beiden”, heuchelte sie mir vor. Dass ich mittlerweile verheiratet war störte sie vorerst nicht, ging es ihr doch primär darum ihren Willen durchzusetzen. Ich stieg zum Schein auf ihr Spiel ein und lenkte die Aufmerksamkeit auf unsere sexuellen Begegnungen, die wir dann in allen Details austauschten.

Die Methode wirkte, Marion wurde immer erregter und wollte mich sogleich in ihre Wohnung abschleppen. Ich aber bestand darauf es bei mir zu tun — wartete zu Hause doch meine Brigitte, was ich Marion natürlich vorenthielt.

Als uns Brigitte dann die Tür öffnete tat ich erstaunt — Marion war es wirklich, vor allem in Anbetracht Brigittes’ Erscheinung — war sie doch mit allen köperlichen Vorzügen ausgestattet und brachte dies auch entsprechend zum Vorschein.

Nach einem allgemeinen Gespräch wurde Brigitte aber sehr bald konkret.

„Du willst also meinen Mann?” fragte sie.

„Aber ich wollte doch nur alte Erinnerungen auffrischen”, stammelte Marion und blickte mich ungläubig an.

„Ich weiß, was du wolltest”, unterbrach sie Brigitte. „Meinen Mann wirst du nicht bekommen, was ich dir anbieten kann ist, dass ich ihn manchmal mit dir teile. Aber nur, wenn auch ich auf meine Kosten komme”, sagte sie, beugte sich zu Marion und begann sie zu küssen. Marion war ganz perplex und wehrte sich nicht, auch nicht, als Brigitte anfing ihre Brüste zu massieren.

Ich hatte das ganze erregt beobachtet, musste mir jetzt aber einfach den Schwanz aus meiner Hose holen, stellte mich neben die beiden, darauf wartend, wer sich als Erste um ihn kümmern würde.

„Da hast du seinen Schwanz”, sagte Brigitte und steckte ihn Marion in den Mund, die alles geschehen ließ. Erst nachdem ihr Brigitte die Bluse öffnete begann sie kleinlaut zu protestieren.

„Ihr seid ja pervers”, meinte sie.

„Sind wir das nicht alle ein wenig und hat es dir bis jetzt nicht gefallen? Außerdem würde ich gerne erfahren, wie pervers du bist”, meine Brigitte trocken und steckte ihr dann wieder ihre Zunge in den Mund.

Ihr Widerstand wahr wohl gebrochen, so ließ sie sich kommentarlos ausziehen und protestierte auch nicht mehr, als wir sie nackt, nur mit ihren high-heels in unseren Keller führten.

Erst dort entkleideten auch wir uns und begannen sogleich unserer Spielgefärtin eingehend zu untersuchen. Brigitte kümmerte sich vor allem um Marions Arsch, denn sie mit Zunge und Fingern pentrierte, während ich ihr in den Mund fickte.

„Ich glaube, er ist jetzt bereit”, meinte Brigitte schelmisch, was ich mir nicht zweimal sagen ließ und meinen Schwanz in den geöffneten Arsch bohrte. Brigitte ihrerseits legte sich nur vor Marions Gesicht und drückte ihr den Mund auf ihre Muschi bis sie begann ihre Zunge spielen zu lassen. Auch ihr Arsch musste geleckt werden, was Marion zuerst zögerlich, dann aber doch immer intensiver tat.

Nach einer Weile holte sich Brigitte ihren Umschnalldildo, bat mich Platz zu machen und begann ohne viel Worte sie in den Arsch zu ficken.

„Fickt mich doch endlich auch in die Muschi”, erbat Marion.

„Wird alles geschehen, wenn du uns weiterhin so brav deinen Körper zur Verfügung stellst”, erwiderte Brigitte.

„Ach macht doch mit mir was ihr wollt, ihr Schweine”, hechelte Marion noch, bevor ich ihr meinen Schwanz wieder in den Mund schob. Daraufhin drehte ich mich um und wies sie an mir auch das Arschloch zu lecken.

Nach einer Weile war dann Brigitte an der Reihe. Wir legten Marion hin, Brigitte setzte sich über ihr Gesicht und ich begann Brigittes Muschi zu ficken, nicht ohne zwischendurch den Schwanz in Marions Mund zu stecken, die fleißig dabei war Brigittes Kitzler zu lecken. Dann wechselte ich auch noch in Brigittes Arsch — welch eine Wonne — drei Alternativen meinen Schwanz zu befriedigen.

Dann hatte wir doch Mitleid mit Marion und begannen auch ihre Muschi zu ficken, abwechselnd, hatte sich Brigitte doch ihren Dildo wieder umgeschnallt. Nach einer Weile setzten wir unser Opfer rücklings auf Brigittes Gummischwanz und steckten ihn ihr in den Arsch, sodass ich sie von vorne in die Muschi ficken konnte. Da war sie außer sich vor Geilheit und schrie nur mehr, dass sie noch nie so gut gefickt worden ist.

„Gib mir dein Sperma — bitte, spritz mich voll”, flehte sie.

„Das wird schwesterlich geteilt”, sagte ich, drehte sie um und fickte sie noch einmal in den Arsch.

Schlussendlich konnte ich nicht mehr, zog den Schwanz heraus und spritze ihr sowohl in als auch auf das weit geöffnete Arschloch. Brigitte hockte daneben, schob mich sofort weg und leckte das Sperma genüßlich auf bzw. steckte dabei ihre Zunge noch enmal ganz weit in Marions Arschloch. Aber sie schluckte es nicht, sondern öffnete Marions Mund, ließ das Sperma in den Mund gleiten und gab ihr dann einen intensiven Zungekuss.

Erschöpft lagen wir nun da, und Marion meinte:

„Bitte Brigitte, kannst du deinen Mann öfters mit mir teilen, ich tue auch alles, was ihr wollt?”

„Unter diesen Umständen — ja,” hauchte Brigitte, „aber vergiss nicht, du hast A gesagt, jetzt musst du auch B sagen. Und jetzt könntest du etwas für meine volle Blase tun…”

„Was meinst du damit — ich könnte etwas für deine Blase tun?” fragte Marion und warf uns einen ungläubigen Blick zu.

Brigitte musste schmunzeln, streichelte ihr übers Haar und meinte: „Ihr habt wohl nicht viel miteinander getrieben, ihr Zwei, aber kein Problem, du wirst es gleich erfahren”:

Sprach’s und holte aus der Vitrine eine Sektflöte. Sie setzt sich mit gespreizten Beinen vor uns auf einen Stuhl, drückte das Glas an ihre Muschi und ließ ihren leicht gelblichen Urin in das Glas rinnen. Als das Glas halb voll war stoppte sie und begann genüsslich ihre eigene Pisse zu trinken. Einen kleinen Schluck ließ sie im Glas, hockte sich zu Marion, die mit offenem Mund das Geschehen verfolgte und gab ihr einen tiefen Zungenkuss. Wie unabsichtlich schüttete sie den Rest der Pisse auf Marions Busen.

„Das, mein Schatz, meine ich damit”, hauchte sie ihr ins Ohr.

„Ich — ich kann das nicht”, stammelte die überraschte Marion. „Das ist mir eindeutig zu viel”!

„Du wirst können, vergiss nicht, wieso du hier bist”, sagte ich und deutete Brigitte, sie möge das Glas erneut füllen. „Du weißt nicht, wie viel Lust dir dabei entgehen würde”, nahm das Glas und trank meinerseits den warmen Urin meiner geliebten Frau.

Als Brigitte das dritte Mal in das Glas pisste, wusste Marion, dass nun ihre Zeit gekommen war.

„Na gut denn”, meinte sie noch zögerlich und nahm das Glas. „Es ist euer Wille, der hier und heute geschehen soll”. Und wir waren beide überrascht, dass sie ohne weiteres Murren das Glas leerte.

„Sehr brav”, sagte Brigitte, „Jetzt wird es auch Zeit, dass du endlich entdeckst, wie deine Pisse schmeckt. Und wir beide haben auch schon wieder Durst”.

„Ich soll meine eigene Pisse auch trinken”? fragte Marion wiederum ungläubig.

„Was hast du denn gedacht. Und schön langsam könntest du mit deiner Fragerei aufhören, mach einfach das, was wir dir sagen. Und jetzt piss in das Glas, trink es aus und dann befüllst du es für uns auch noch einmal!” Es war eine gespielte Verärgerung, mit der ich ihr sagte, was zu tun sein, aber sie verfehlte ihre Wirkung nicht. Natürlich dauerte es eine Weile, bis sich ihre Hemmung löste, aber sie bemühte sich und ich genoss den Anblick dieser wunderschönen Frau, die mit ihren langen gespreizten Beinen vor uns saß, das Sektglas zwischen den Beinen, welches sie zunächst für sich und dann für uns beide mit ihrem klaren Urin befüllte.

Nachdem wir alle ausgetrunken hatten, nahm Brigitte ihre neue Freundin an der Hand und wies sie an, sich auf den Boden zu knien. Ich stellte links und rechts neben ihr zwei Stühle auf, wusste ich doch, was meine Brigitte jetzt vorhatte.

„Du weißt, was jetzt kommt?” fragte Brigitte mit einem verschmitzten Lächeln.

„Ja — ihr werdet jetzt den Rest eurer Pisse auf mich entleeren und mich weiter demütigen.”

„Bezeichne es wie du willst, aber ich schlage vor, du versuchst es zu genießen”, sagte Brigitte, stellte sich breitbeinig über die kniende Marion und drückte ihre Schamlippen auseinander. Es dauerte nicht lange, da ergoss sich der warme Strahl, direkt auf den Kopf unserer neuen Geliebten. Ihre Haare, ihr Gesicht — ja ihr ganzer Körper wurden geduscht. Es war natürlich nicht mehr allzuviel in Brigittes Blase, aber da war ja noch ich. Brigitte hockte sich hinter Marion, umfasste ihre Brüste, schob ihr Urin getränktes Haar von der Schulter und wartete mit ihr bis auch mein Strahl den beiden Frauen zunächst in den Mund und schließlich auf den ganzen Körper schoss.

„Jetzt fehlst nur noch du”, sagte Brigitte und eng umschlungen genossen wir es, von der mittlerweile enthemmten Frau ebenfalls vollgepisst zu werden.

Danach rauchten wir genüsslich eine Zigarette und ließen das Geschehene noch einmal Revue passieren.

„Sagt mir ehrlich”, meinte Marion, „Wie viel Freude bereitet es euch, mich hier so zu sehen und mich zu demütigen? Marcus kennt mich und meine damaligen Prinzipien einer stolzen Frau und jetzt liege ich da vor euch, trinke meinen eigenen Urin und den anderer Leute und tue all die Dinge, die Gott verboten hat!”

„Schätzchen”, meinte ich, „Wir spielen hier ein Spiel zusammen, bei dem es darum geht, möglichst viel an Lust und Geilheit zu gewinnen. Das Spiel kann aber nur erfüllend sein, wenn du diese vermeintliche Demütigung nicht als verletzend empfindest, sondern sie deinem Lustgewinn dient. Was meinst du, vor wie vielen Frauen und vor allem Männern Brigitte schon so gekniet hat, in demütiger Erwartung mit ihrem Körper die unzähligen Spermafontänen und Pissestrahlen aufzunehmen, damit ihre Lust noch weiter gesteigert wird.”

„Ich gebe zu, am Anfang ist es ungewöhnlich, aber so wie ich dich jetzt kennen gelernt habe, wirst du dich schnell daran gewöhnen und am Ende auch immer mehr und mehr wollen”, ergänzte mein Schatz.

Wir redeten noch eine Weile, genossen den Wein und die Käseplatte und hätte Marion nicht wieder zu philosophieren begonnen, hätten wir auf den Sex fast vergessen. Während sie noch redete nahm Brigitte ein Stück Käse in den Mund zerkaute es ein wenig, ging dann zu Marion, küsste sie und ließ den Käsebrei in ihren Mund gleiten.

„Reden können wir später noch mein Schatz, jetzt wird es Zeit, dass du dich um mein Arschloch kümmerst, das ist heute noch viel zu wenig verwöhnt worden”, sagte sie. Marion war wieder einmal überrumpelt.

Sie fasste sich aber schnell wieder und ließ ihre Zunge über die Rosette streichen, die ihr Brigitte entgegenstreckte. Mit ihrer Spucke sorgte sie dafür, dass sich alsbald auch der erste Finger mühelos in das Arschloch meiner Angetrauten bohrte. Mit Analsex hatte Marion mehr Erfahrung. Man merkte es auch daran, dass sie bald einen zweiten und mit der anderen Hand einen dritten Finger in Brigittes Anus schob. Während sie so Brigittes Rosette immer weiter spreizte, begann ich meiner Frau in den Mund zu ficken.

„Schatz, sie soll auch dich ficken”, stöhnte Brigitte, während Marions Zunge in ihr nun weit geöffnetes Arschloch glitt.

„Gute Idee”, dachte ich, „Mein Arschloch hat sie ja schon einmal geleckt, aber diesmal soll sie es auch ficken.”

Marion fragte nicht mehr, sondern begann bereitwillig auch mein Arschloch zu lecken und mit ihren Fingern zu penetrieren ohne aber Brigitte zu vernachlässigen. Am Ende fickte sie mit ihrer linken Hand Brigittes Arsch, während sich drei Finger ihrer rechten Hand immer weiter in meinen Anus bohrten — ein Bild und eine Wonne für Götter.

So ich Marions Fick auch genoss, ich wollte mich wieder Brigitte widmen. Ich nahm also ihre Hand, zog die Finger aus meinem Arsch und steckte sie ihr in den Mund. Den Rest des schon etwas bräunlichen Schleims auf ihren Fingern verschmierte ich in ihrem Gesicht — sie ließ jetzt alles mit sich geschehen.

Danach brachte ich ihr den Umschnalldildo, mit dem sie Brigitte in ihre Löcher fickte während ich mit meinem Schwanz das jeweils freie Loch meiner Frau ausfüllte.

Am Ende lag Brigitte stöhnend vor uns, ihre beiden Löcher weit geöffnet, als ich meinen Schwanz noch einmal in ihren Arsch steckte und ihr meinen Saft weit hinein in ihren Darm spritzte.

„Schade, ich hätte noch einmal so gerne von deinem Saft gekostet”, meinte Marion.

„Das wirst du”, sagte Brigitte drückte sie auf den Boden und hockte sich mit ihrem Arschloch direkt über Marions Gesicht. Es dauerte nicht lange bis die ersten Spermatropfen aus ihrem Darm direkt in Marions Mund flossen. In ihrer nunmehr grenzenlosen Geilheit zog Marion Brigitte zu sich, sodass sie ihre Zunge tief in das weit geöffnete Arschloch stecken konnte. So gut es ging fing sie das nicht mehr ganz weiße Sperma mit ihrem Mund auf, der Rest verschmierte sich in ihrem Gesicht und wie es Anfangs auch Brigitte gemacht hatte, teilte auch sie am Ende das Sperma mit ihrer neuen Freundin.

Aus der vermeintlichen Rache war ein geiles, ja perverses Spiel unserer Triebe geworden. Wir verbaten Marion auch, sich vor der Heimfahrt zu duschen, sie sollte sich noch die ganze Nacht in unseren Säften suhlen.

„Wann sehen wir uns wieder”? fragte Marion, schon im Hausflur stehend.

„Komm am Samstag um 17h zum Essen”, sagte ich.

„Was gibt es zu essen?”

„Dich — und danach einen Schwanzsalat”, sagte Brigitte und schloss lächelnd die Tür…

Brigittes letzter Satz hatte seine Wirkung nicht verfehlt. Schon am nächsten Tag rief mich Marion an und bat mich um ein Treffen.

„Ihr werdet mir doch nicht weh tun”, fragte sie ängstlich.

„Keine Sorge, Schätzchen, alles was wir tun, dient dazu unsere Lust zu steigern. Du musst es nur geschehen und dich vollkommen gehen lassen”, beruhigte ich sie.

Dann allerdings machte sie den Fehler, indem sie sich wieder zwischen Brigitte und mich stellen wollte.

„Ich würde dir auch alle deine Wünsche erfüllen und alles das und noch mehr über mich ergehen lassen, was Brigitte für dich tut”.

Da wurde ich ziemlich zornig und wollte eigentlich gleich aufstehen und gehen.

„Du dumme Hure — hast du denn gar nichts verstanden”, fuhr ich sie an. „Kein Mensch der Welt wird meine Frau und mich jemals trennen und falls du es noch immer nicht begriffen hast — keiner lässt etwas über sich ergehen, außer dir offensichtlich. Was wir tun, machen wir aus Freude an der Sache, weil wir uns gehen lassen können. Übrigens — der Samstag ist für’s erste abgesagt!” Damit stand ich auf und verließ das Lokal.

Ich war ziemlich verärgert, erst Brigitte konnte mich am Abend besänftigen.

„Überleg mal — was kann sie uns anhaben — nichts! Und im Übrigen hat sie ihre Sache ganz gut gemacht und sie ist auch wirklich eine schöne Frau. Geben wir ihr noch eine Chance — allerdings unter verschärften Bedingungen.”

Also schickten wir ihr eine SMS — „Es kann beim Treffen bleiben, wenn du deine Strafe akzeptierst — antworte bis morgen!”

Es dauerte keine 10 Minuten, da hatten wir die Antwort: „Ich akzeptiere — ich komme!”

Wir beschlossen sie diesmal nicht mit Freundlichkeiten zu empfangen, sondern ihr klar zu machen, dass sie an diesem Abend als Sklavin zu dienen hatte. Aus unserem Bekanntenkreis organisierten wir sechs Männer, von denen wir wussten, dass sie zu allem bereit waren und instruierten sie entsprechend.

Der Samstag kam und pünktlich um 17 Uhr läutete Marion an unserer Tür. Brigitte war bereits im entsprechenden Outfit gekleidet — ein weit ausgeschnittenes Minikleid mit entsprechenden high-heels. So ging sie auf Marion zu, zog sie zu sich und steckte ihr ihre Zunge in den Mund.

„Es wird heute nicht sehr liebevoll für dich. Glaube mir, heute werden wir dich wirklich demütigen und aufs äußerste erniedrigen. Du kannst jetzt noch umdrehen und gehen oder aber du bleibst und bist der Gesellschaft zu Diensten”, erklärte sie unmissverständlich die Spielregeln.

„Ich bleibe”, sagte Marion mit gesenktem Haupt, „Tut mit mir was ihr wollt!”

„Dann zieh dich aus und leg das Halsband an, setz dich auf den Tisch, Marcus wird dir deine Muschi glatt rasieren”.

Sie tat, wie ihr befohlen. Ich rasierte ihr den letzten kleinen Teil ihre Schambehaarung ab, sie sollte ja mit der glatten Muschi meine Frau mithalten können.

Wir erwarteten die Männer um 19 Uhr, Zeit genug also, die Hauptmahlzeit entsprechend zu garnieren. Brigitte hatte eine kalte Platte mit allerlei Köstlichkeiten vorbereitet — von der Hühnerkeule bis hin zum Lachsfilee, dazu allerlei Saucen — und Marion sollte dafür als Unterlage dienen.

Sie legte sich auf den Tisch und wir begannen, dass Essen auf ihrem Körper zu verteilen. Regungslos ließ sie sich eine kleine Hühnerkeule in die Muschi schieben und die kalten Lachsstreifen auf ihren Brüsten und dem Bauch verteilen. Die Shrimps steckten wir zwischen ihre Zehen und aus den Achselhöhlen schaute das roastbeef hervor. Mit diversen Früchten wurde der Körper noch zusätzlich garniert, sodass sie am Ende wirklich zum anbeißen delikat aussah. Als die sechs Männer dann um Punkt sieben läuteten, bot sich ihnen ein geil delikates Bild in unserem abgedunkelten „Kellerverlies” — unsere garnierte Sklavin Marion umgeben mit Kerzenleuchtern, darauf wartend von der Gesellschaft vernascht zu werden.

„Es freut mich, dass ihr unserer Einladung Folge geleistet habt”, begrüßte ich die Männer. „Vor euch liegt Marion, die uns ihren Körper heute zur Verfügung stellen wird. Nachdem sie etwas gut zu machen hat, wird sie mit Sicherheit alle eure Wünsche erfüllen. Während Marion unsere Wünsche erfüllen wird, freut sich meine Brigitte darauf von euch allen ausgiebigst befriedigt zu werden.”

Danach stießen wird mit richtigem Sekt an, der Natursekt sollte später am Abend folgen. Auch für Marion gab es Sekt — er wurde ihr von Brigitte „Mund-zu-Mund” serviert.

Brigitte sah wunderbar aus. Ihr Kleid war rückenfrei und wenn sie sich ein wenig vorbeugte, konnte man sofort ihren wunderbaren Busen betrachten und auch dementsprechend zugreifen. Ihre schlanken Beine waren auch nur am oberen Ende von Stoff bedeckt und immer wieder sah man ihre blanke Muschi aufblitzen.

Sie begrüßte auch jeden der Männer per Zungenkuss und einem Griff zwischen die Beine, damit die Jungs wussten, dass sie keine Zurückhaltung zu üben hätten.

Das Buffet war eröffnet und so nahmen die Dinge ihren Lauf. Wir hatten bewusst auf Besteckt verzichtet, das Ganze sollte animalisch auf uns wirken, so animalisch, wie unsere Triebe und Phantasien nun einmal waren.

Brigitte holte nun auch noch diverse Saucen aus dem Kühlschrank und die Männer begannen Marion von den aufgelegten Fleischstücken zu befreien. Wir Männer befreiten uns auch von unseren Kleidern, sodass vor allem Brigitte richtig zugreifen konnte. Während sie ihre roastbeef kaute begann sie einen Schwanz nach dem anderen in eine der Saucen zu tauchen und steckte sich ihn dann in den Mund. Dadurch weiter aufgegeilt begannen die Männer auch Marion mit Fleischstücken zu füttern und ihr nacheinander saucengetränkte Schwänze in den Mund zu stecken. Natürlich konnte sie nicht alles aufnehmen und so quoll ihr Mund bald über mit zerkautem Fleisch und den diversen Saucen. Zwischendurch erleichterten die Männer sie mit einem Schluck Sekt, damit sie wenigstens einen Teil hinunterschlucken konnte. Wir begannen auch die Saucen auf ihrem wunderschönen Körper zu verteilen, um sie dann wieder abzulecken.

Brigitte gab sich nun ihrerseits immer mehr den Schwänzen hin und ließ sich von uns allen in den Mund ficken. Auch ihr Körper und ihr Kleid waren bereits getränkt von ihrer eigenen Spucke und den Speisen, die ihr die Männer quasi wieder aus dem Mund fickten. Nach etwa einer Stunde stand sie dann auf und holte aus dem Kühlschrank einen kleinen Teller mit Shrimps.

„Das wird das Mahl für unsere kleine Hure — ich hoffe, ihr gebt euer Bestes!” Sie hielt den Teller vor ihren Brüsten, während einer nach dem anderen von uns Männern ihr in den Mund fickte und dann das Sperma auf die Shrimps wichste. Nachdem alle abgespritzt hatten, stellte sie den Shrimps-Sperma Cocktail auf den Boden und wandte sich Marion zu.

„Komm du Schlampe, dein Essen ist angerichtet!” Dann durfte sich Marion erheben und zugleich wieder niederknien.

„Alle haben ihr Bestes gegeben, du solltest nicht wieder aufstehen, bevor nicht der Teller wieder leer und sauber ist!”

Ohne zu zögern begann Marion die spermagetränkten Shrimps wie eine Hündin gierig zu essen. Noch immer steckte die Hühnerkeule in ihrer Muschi. Brigitte zog sie nun heraus und was zum Vorschein kam war ein von Körpersäften getränktes Stück Fleisch.

„Seht an diese Schlampe — je perverser ihre Behandlung, desto geiler wird diese Hure”, frohlockte meine Frau und steckte ihr gleich drei Finger gleichzeitig in ihre feuchte Fotze.

„Hast du Durst?”, fragte sie Marion.

„Ja Herrin, ich würde gerne etwas trinken”, antwortete sie demütig und nahm den nächsten Spermashrimp in den Mund.

Brigitte stand auf, holte eine Glasschüssel, pisste hinein und stellte die Schüssel neben den Teller.

„Da hast du zu trinken”, deutete sie und sogleich begann Marion einer Hündin gleich den Natursekt ihrer Herrin aus der Schüssel zu schlürfen.

So etwas hatten selbst die Männer selten gesehen. Wir standen um die beiden Frauen herum, wichsten unsere Schwänze und bestaunten das Treiben der beiden perversen Schlampen.

Nachdem Marion alle Shrimps aufgegessen und das ganze Sperma aufgeleckt hatte gönnte ihr Brigitte eine Rauchpause und sie gingen in einen anderen Raum.

„Du bist großartig”, sagte sie zu ihr und ergänzte. „Ich wünschte, ich könnte deine Rolle spielen. Wie fühlst du dich?”

„Ihr habt mich total versaut und gedemütigt — und meine Muschi ist ausgeronnen vor Geilheit. Was kann besser beweisen, wie geil mich eure Behandlung macht. Bitte hört noch nicht auf!” erwiderte sie mit verlangendem Blick.

Währenddessen bat ich die Männer sich in einem Halbkreis hinzuhocken, wusste ich doch, dass Brigitte unsere Hure bald wieder hereinführen würde.

Und dann kamen sie — Marion auf allen Vieren mit einer Augenbinde, an der Kette geführt von meiner Frau. Beide Körper gezeichnet von der Fressorgie, aber beide entschlossen zu weiteren Perversitäten.

Marion konnte nichts sehen, aber als sie den ersten männlichen Arsch in ihrem Gesicht fühlte, wusste sie, dass es nun ihre Aufgabe war alle sieben Männer anal zu verwöhnen. Und es schien, als hätte sie darauf nur gewartet, denn sie begann sofort ihre Zunge in das erste Arschloch zu stecken. Brigitte dirigierte sie von Arsch zu Arsch und ich fühlte direkt, wie sehr sie Marion um diese Aufgabe beneidete.

Am Ende jedenfalls hatte sie uns alle sowohl mit Zunge als auch mit ihren Fingern ausgiebig penetriert.

Unsere Schwänze waren auch wieder hart wie zu Beginn, vor allem als Marion das Arschloch meiner Brigitte zum Abschluss ausgiebig leckte und nicht nur mit einem Finger fickte.

Danach fickten wir unsere beiden Huren mit aller Inbrunst. Vorgabe war, dass zu jeder Zeit die beiden Huren einen Schwanz in Mund, Muschi und Arsch spüren mussten. Manchmal geschah es auch, dass sie von zwei Schwänzen in ihre Muschi gefickt wurden. Ihr Stöhnen und Schreien wurde immer lauter, unser Stoßen immer fester und unbarmherziger, bis ich die Männer bat innezuhalten. Die abschließende Spermadusche war meiner Brigitte vorbehalten, die sich vor lauter Geilheit wimmernd vor uns hinkniete, ihre Augen schloss und den Mund weit öffnete. Darauf hatte sie gewartet — während einer nach dem anderen ihr ins Gesicht, den Mund und die Haare spritzte, pisste sie unentwegt ihren geilen Urin auf unseren Kellerboden.

Mit ihrem spermaübersäten Gesicht verlangte sie nach einer Zigarette, die ihr Marion auch sogleich anzündete.

„Komm her mein Schatz”, sagte sie und küsste ihre Freundin inniglich. „Das Sperma gehört jetzt mir, dir gehört die Pisse von uns perversen Schweinen”!

„Danke Herrin”, antwortete Marion, „wenn du erlaubst, rauche ich mit dir noch fertig”!

Dann kniete auch Marion sich hin und genoss mit offenem Mund die Pisse von sieben ihr großteils unbekannten Männern.

Nachdem die Männer gegangen waren, saßen wir noch lange da und genossen einfach unsere Nähe. Danach gingen wir zu Bett, rechts von mir meine vollgespritzte Brigitte, links von mir die vollgepisste Marion — eng unmschlungen schliefen wir ein.

Aus vermeintlicher Rache war tiefe Zuneigung entstanden, aus der Zuneigung eine Gesinnungsgemeinschaft — eine gute Basis für weitere Perversionen…

11
Apr

Sex mit dem Monteur

Sie war die letzte Kundin des heißen Sommertages.

Ich lenkte meinen Telekombulli auf den Hof des schicken Einfamilienhauses am Stadtrand von Köln. „Installation eines DSL-Anschlusses”, stand auf meinen Auftrag. Rasch öffnete ich die Heckklappe, entnahm die notwendige Hardware und meinen Werkzeugkoffer und klingelte.

„Ah, Hi, ich bin Gabi Naumann. Ich habe sie schon erwartet. Kommen sie herein”, empfing mich eine gut aussehende Mittdreißigerin mit einem warmherzigen Lächeln.

Wow, dachte ich mir. Was für eine Frau. Sie hatte feuerrote lange Haare und ein mit Sommersprossen übersätes Gesicht. Zu dem engen weißen Rock trug sich ein ärmelloses pastellfarbenes Top unter dem sich eine beachtliche Oberweite abzeichnete.

Unsere Blicke trafen sich und ich erwiderte ihr bezauberndes Lächeln.

Nachdem ich mich vorgestellt hatte fragt ich: „Wo befindet sich denn ihr Hausanschluss”

„Er ist unten im Keller. Folgen sie mir bitte”. Sie ging vor und während ich ihr folgte musterte ich ihre ansehnliche Kehrseite.

Im Keller war es angenehm kühl.

„Kommen Sie allein klar?” fragte sie mit hochgezogenen Augenbrauen.

„Kein Problem. Wären Sie so nett, und würden mir ihren Staubsauger bringen? Dann macht es beim Bohren nicht so viel Dreck.”

„Ja natürlich. Warten Sie einen Augenblick”

Einen kurzen Moment später erschien sie mit dem Staubsauger im Keller. In der Zwischenzeit hatte ich bereits das Modem angeklemmt und die Bohrmaschine mit Strom versorgt.

„Wenn Sie mir sagen, wo ich ihn hinhalten soll, kann ich den Sauger auch halten.”

Ich hockte mich hin und setzte den Bohrer an die zuvor angezeichnete Markierung.

„Direkt hier drunter.” Ich deutete mit einen Kopfnicken zu der Bohrmaschine.

Sie schaltete das Haushaltsgerät an und hockte sich schräg hinter mich. Während ich bohrte berührte sie zufällig mit ihren Möpsen meinen Arm. Mich durchfuhr es wie ein Schlag. Doch anstatt zurückzuweichen drückte sie sich fester gegen mich. Erst als ich den Bohrer absetzte lehnte sie sich zurück.

„Hier noch einmal” Wieder das gleiche. Kaum hatte ich den Bohrer angesetzt, führte sie das Mundstück an die Wand und drückte ihre Titten an meinem Arm platt.

Kaum war ich auch mit diesem Loch fertig, stand sie auf als wäre nichts geschehen und schaltete das Gerät aus.

„Das wars auch schon”

„Ahm, ich hab noch eine Bitte” sagte sie und sah mich mit großen Augen an. „Könnten Sie mir den Internetzugang auch noch auf meinem Laptop installieren? Ich kenne mich leider gar nicht damit aus.”

„Ja, das bekommen wir wohl hin”

„Oh, das ist schön. Er steht oben im Wohnzimmer”

Sie ließ den Staubsauger stehen und ging vor mir die Treppe hoch. Deutlich zeichneten sich ihre prallen Arschbacken unter dem Stoff des Rockes ab.

Ich folgte ihr ins behaglich eingerichtete Wohnzimmer.

„Möchten Sie etwas trinken? Einen Kaffee vielleicht?” „Ja gern, ein Kaffee wäre super.”

Ihr Laptop stand einem Sessel zugewandt auf dem Couchtisch. Ich setzte mich und wenig später kam sie mit einem Becher Kaffee zurück. Sie stellte den Kaffee vor mir auf dem Couchtisch ab und beugte sich dabei weit vor, so dass ich einen Blick in ihren Ausschnitt erhaschen konnte. Deutlich waren die Ansätze ihrer runden Möpse zu erkennen. Sie bemerkte meinen Blick und lächelte wissend.

Was passiert mit mir, fragte ich mich. Mir wurde plötzlich noch heißer und in meiner Hose begann sich allmählich mein kleiner Freund zu regen.

Dann nahm sie mir gegenüber auf der Couch Platz und ich begann mit der Installation. „Das haben wir gleich” sagte ich um mich wieder auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen.

Mein Gegenüber schien aber an ganz andere Tatsachen zu denken, denn als ich vom Laptop aufsah glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen. Frau Naumann saß mir entspannt gegenüber und massierte mit beiden Händen ganz langsam ihre Titten.

„Ähhh” stammelte ich

„Pssssst!” hauchte sie und legte sich einen Finger auf die Lippen.

Wie gebannt saß ich im Sessel und beobachtete ihr Treiben. Sie ließ mich nicht aus den Augen. Sie fixierte mich geradewegs. An die Installation war jetzt nicht mehr zu denken.

„Gefalle ich dir?”

„Das kann man wohl sagen.”, hauchte ich atemlos.

„Dann lehn dich zurück, und entspann dich”

Von Entspannung jedoch war bei mir aber keine Spur zu erkennen. Mein Schwanz richtete sich immer weiter in meiner Jeans auf.

Ihre Hände fassten nun unter ihre Möpse und hoben diese an und kneteten sie kräftig. Mit den beiden Daumen fuhr sie unter den Stoffrand des Armausschnittes und zog sie in der Mitte zusammen. Wie zwei kleine, harte Erbsen sprangen Ihre Brustwarzen ins Freie.

Sie spielte nun mit ihren hervorstehenden Warzen. Drückte sie, zwirbelte sie zwischen ihren Fingern. Dabei öffnete sie leicht ihre wohlgeformten Schenkel. Oh, mein Gott, sie hatte nichts unter ihrem Rock an. Als sie ihre schlanken Beine noch weiter spreizte konnte ich deutlich ihre Muschi erkennen.

Ganz unvermittelt streifte sie ihr Top über den Kopf und entblößte ihren ebenfalls mit Sommersprossen gesprenkelten Oberkörper. Ihre rote, wallende Mähne fiel locker über ihre Schultern. Mein Prügel drückte nun schmerzhaft gegen die Jeans und erzeugte eine eindeutige Ausbeulung.

Sie registrierte das mit einem Lächeln und setzte sich und ganz vorne auf die Sofakante, wo sie sogleich ihre Beine weit spreizte. Während ihr Rock nach oben rutschte, legte sie die Hände auf ihre Muschi und versperrte mir so die Sicht.

Atemlos hing ich an ihren Händen, die sich nun kreisend über ihrer Möse bewegten. Langsam gaben sie die Sicht frei Auf ihrem Schambein hatte sie einen kleinen roten Busch stehen gelassen, ihre Schamlippen jedoch waren blank rasiert. Zwischen den äußeren Lippen lugten deutlich und groß ihre inneren Schamlippen und ihre Klitoris hervor, welche sie mit ihrem rechten Mittelfinger umkreiste.

Sie schloss die Augen, warf den Kopf etwas in den Nacken und biss sich auf die Unterlippe. „Ahh”.

Ich entschied, dass ich nun lange genug nur geschaut hatte, und nun Taten folgen lassen wollte. Langsam öffnete ich meine Hose, fasste mit dem Daumen in meine Shorts und entließ meinen Schwanz ins Freie.

Dann hob ich meinen Arsch etwas an und zog mir die Hose samt Shorts bis zu den Knien herunter. Ohne den Blick von ihrer Muschi zu nehmen umfasste ich meinen Schwengel und begann langsam die Vorhaut ganz zurückzuziehen. Meine fast violett eingefärbte Eichel kam zum Vorschein.

So saßen wir uns nun gegenüber und masturbierten, während wir uns dabei zusahen.

Nach einer Weile stand sie langsam auf und setzte sich vor mir auf den Couchtisch. Den Laptop schob sie dabei achtlos zu Seite.

„Dann wollen wir doch mal schauen, was wir hier so alles haben”

„Immer zu, er ist schon ganz ungeduldig”

„Wer wird’s denn da gleich so eilig haben” hauchte sie.

Mit der linken Hand umschloss sie meine Eier, während ihre rechte meinem prallen Schwanz umfasste und langsam meine Vorhaut vor und zurückschob.

„Hui, das ist aber ein gewaltiges Rohr”

Dann senkte sie ihren Kopf und setzte ihre vollen Lippen an meiner prallen Eichel an. Ganz langsam führte sie sie in ihren feuchten Mund

Ich spürte die Nässe und die Hitze ihres Mundes, während sie mit ihrer Zunge meine Eichel umspielte.

Langsam hob sie ihren Kopf um meinen Schwanz gleich wieder in ihrem Mund zu versenken. Unablässig kraulte sie meine Eier und machte mich fast wahnsinnig.

„Ahhh, ist das geil.”, hauchte ich und griff ihr durch die Mähne an ihre wohlgeformten Möpse. Meine Hände legten sich um das warme Fleisch und ich fühlte das atemberaubende Gewicht ihrer Titten. Während ich ihre Titten liebkoste blies sie gekonnt weiter.

Allmählich ließ sie ab von meinem Stück uns stellte sich vor mich hin.

Sie öffnete den Reißverschluss ihres Rockes und ließ ihn zu Boden gleiten.

„Zieh dich aus!”

Wortlos entfernte ich die Kleidungsstücke von meinem Körper und warf sie neben den Sessel. Augenblicklich drückte sie sich an mich und ihre Hände führen über meinen Rücken. „Du fühlst dich gut an”, flüsterte sie.

„Und das hier besonders”. Schon hatte sich wieder eine Hand über meinen nass von ihrem Speichel glänzenden Prügel gelegt. Dann drehte sich mich um, legte eine Hand auf meine Brust und gab mir einen Schubs, sodass ich rücklings aufs Sofa fiel.

Sofort war sie bei mir uns setzte sich auf meinen Schoß. Ich legte meine Hände um ihre Möpse und strich mit den Daumen über ihre harten, hervorstehenden Brustwarzen. Sie beugte sich vor und unsere Lippen berührten sich. Sie hatte weiche volle Lippen, die sich nun um meine schlossen. Ich nahm ihren berauschenden Duft wahr. Dann schob sie ihre flinke Zunge fordernd in meinen Mund. Während wir uns küssten bewegte sie laufen ihr Becken vor und zurück und rieb ihre Muschi an meinem Schwanz.

„Rutsch ein bisschen nach vorn” sagte sie, als sie kurz ihr Becken anhob.

Dann fasste sie meinen Schwanz und bog ihn etwas herunter Richtung ihrer Möse.

„Jaa, steck ihn dir rein.”

„Nein, noch nicht.”, sagte sie bestimmt.

„Bitte”, flehte ich „ich platze gleich vor Geilheit”. Doch sie ignorierte mein Bitten, stattdessen bugsierte sie ihr Becken genau über meinen Schwanz, den sie immer noch fest umklammert hielt. Wir beide sahen nach unten. Ich erblickte ihre hervorstehenden Schamlippen, welche zur Seite gedrückt wurden, als meine Eichel sich dazwischen schob. Ich war nun direkt vor dem Eingang ihres Lustkanals. Ich überlegte kurz, ob ich mit einem kräftigen Stoß nach oben in sie eindringen sollte, entschied mich aber dagegen. Das Spiel war einfach zu spannend.

Langsam zog sie meinen Schwanz nach vorne. Ihre wulstigen Schamlippen gaben dem Druck meiner prallen Eichel nach und als sie ihren Kitzler passiert hatte machte sie kehrt und zog sich meinen Prügel einmal längs durch die Furche. Mein Schwanz stand nun genau vor ihrem Arschloch. Sie drückte sich mir entgegen und spürte, wie sich ihre Rosette langsam dehnte und ich ein kleines Stück in sie eindrang.

Unwillkürlich drückte ich mein Becken in die Höhe, um ganz in sie einzudringen, aber sie war schneller und hob ihren Arsch ebenfalls an.

„Na, wer hat’s denn da so eilig” fragte sie schelmisch und legte wieder ihr Lächeln auf.

„Ahhh, bitte…” Diesmal sah sie mir in die Augen, als sie sich mit meinem Prügel die Muschi massierte. Mein Pint lag nun wieder genau am Eingang ihrer kochenden Pussy. Sie bewegte nun ihr Becken hin und her und vor und zurück und ganz leicht auf und ab. Langsam drang ich ein kleinen Stück in sie ein. Die Hitze ihrer Möse umschlang meine Eichel. Aber auch diesmal zog sie sich wieder zurück, als ich weiter in die eindringen wollte.

„Du machst mich wahnsinnig”, jammerte ich.

Dann ließ sie meinen Schwanz auf meinen Bauch fallen, setzte sich genau auf ihn drauf und begann sogleich vor und zurück zu rutschen. Ihre nassen Schamlippen verteilten ihren Saft auf der ganzen Länge meines Stücks. Immer schneller und schneller begann sie zu rutschen. Ihr Atem beschleunigte sich und ihr Körper war mit einem dünnen Schweißfilm überzogen.

„Wenn du so weiter machst, komme ich gleich schon” hauchte ich atemlos.

Augenblicklich wurde sie langsamer. Dann erhob sie sich und machte auf Knien einen kleinen Schritt nach vorn, um mir im nächsten Moment ihre Muschi zu präsentieren.

„Ahh, machs mir mit dem Mund” sagte sie und drückte mir ihre nasse Möse ins Gesicht.

Die meisten Frauen, die ich bis dato geleckt hatte, hatten eher kleine Schamlippen, so war ich überrascht, wie groß und ihre Schamlippen waren und wie fleischig sie meinen Mund ausfüllten, als ich sie zwischen meine Lippen sog.

„Jaaa, leck mich. Ahhh, jaaa, genau da…” schrie sie, als ich ihre Liebesknospe mit meinen Lippen zu fassen bekam und daran saugte, während ich ihr zwei Finger in ihren Lustkanal schob. Ihr Mösensaft verteilte sich auf meinem Gesicht und lief mir in einigen Tropfen die Hand hinunter.

„Hör nicht auf. Ja ja ja. Weiter. Ich komm schon gleich…” hechelte sie. Unterdessen bearbeitete ich sie weiter mit meiner Zunge und meinen Fingern, bis sie schreiend ihre Hände in meine Haare klammerte und mein Gesicht fest in ihren Schoß presste.

„Jetzt! AHHHHHHHHH!” Während ihres Orgasmus krampfe sich ihre Möse um meine Finger zusammen und ein Schwall Flüssigkeit entlud sich über mir.

Dann entspannte sie langsam und rutsche auf meine Brust. Es roch nach Schweiß und Mösensaft, der sich zwischen unseren Körpern verteilte.

„Ich will dich jetzt in mir spüren”, sagte sie nach einer Weile und stieg mit dem Rücken mir zugewandt über mich. Sie beugte sich mit ihrem Oberkörper weit nach vorne, ging etwas in die Hocke und streckte mir ihren Arsch entgegen. Kurz trafen sich unsere Blicke, als sie durch ihre Beine hindurch sah, meinen Schwanz ergriff und ihn aufrichtete.

Sie steuerte ihn zielsicher zwischen ihre Schamlippen und drückte mir ihr Becken entgegen. Nach einem kurzen anfänglichen Widerstand drang ich langsam in sie ein. Ihre feuchte Muschi dehnte sich und umklammerte meinen knüppelharten Schwanz, der tiefer und tiefer in ihr verschwand.

Wenige Augenblicke später saß sie mit ihrem ganzen Gewicht auf mir und ich war bis zum Anschlag in sie eingedrungen.

„Ahhh, du bist so schön groß und dick. Das fühlt sich total geil an, wenn du mich so ausfüllst”. Eine Hand legte sie auf meinen Sack und kraulte meine zum bersten gefüllten Eier.

Allmählich verfiel sie mit ihrem Arsch in ein langsames Tempo.

Immer noch war sie weit nach vorne übergebeugt und stütze sich auf dem Couchtisch ab.

Ich legte meine Hände auf ihren apfelförmigen Hintern und beobachtete, wie sie sich meinen Schwanz wieder und wieder in ihre Muschi trieb. Ihre Schamlippen wölbten sich links und rechts in kleinen Wülsten hervor und immer wenn sie ihr Becken anhob hinterließen sie einen glänzenden Film auf meinem Schaft.

Das Gefühl war unbeschreiblich. Ich fühlte Schwindel aufkommen und nahm meine Umgebung nur noch schemenhaft wahr. Meine gesamte Wahrnehmung drehte sich nur noch um meinen Schwanz. Ich wollte schneller, ich wollte tiefer. Ich war wie benebelt.

Unser Atem ging nun schnell und stoßweise und unsere Körper glänzten vom Schweiß und unseren Säften.

„Ja, mach weiter.”, japste ich

Unvermittelt wurde sie langsamer, und drückte sich mir entgegen.

„Nicht so schnell…” Sie erhob sich von mir und stellte ihre Füße links und rechts neben mein Becken. Sofort senkte sie wieder ihr Becken und ließ meinen Prügel in ihren Lustkanal gleiten.

Als ich ganz in sie eingedrungen war, hielt sie inne, spreizte die Beine weit auseinander und sah sich zwischen die Beine.

„Das sieht so geil aus… Du zerreißt mich ja fast” Ich nahm meine rechte Hand und strich mit den Fingen über ihre, von meinen Schwanz gedehnte, Vulva bis ich über ihrer Klitoris zum stehen kam. Vorsichtig massierte ich ihre Lustknospe zwischen Daumen und Zeigefinger, als sie auch schon wieder in einen immer schneller werdenden Rhythmus übergegangen war.

Ihre runden Titten wippten, als sie auf mir zu reiten begann. Ich legte meine Hände um sie.

„Ja, spiel mit meinen Titten! Ah, ich werde wahnsinnig. Dein Schwanz ist so … prall” keuchte sie außer Atem.

Es klatschte und schmatzte zwischen unseren Körpern. Wieder und wieder knallte sie nun mit ihrem ganzen Gewicht auf mich nieder und stieß sich mein Rohr bis zum Anschlag in ihre kochende Spalte.

Sie verzog das Gesicht zu einer Grimasse. „Ahh, ich komme gleich … ich komme gleich … „ Immer schneller wurden ihre Bewegungen. Unsere Körper schwangen im Einklang miteinander. Wir befanden uns auf einer Insel weitab jeder Realität.

„Ich bin auch gleich soweit” hauchte ich

„Ah ah ah” ihr Atem ging jetzt ganz stoßweise. „Jetzt .. ja .. jetzt … JETZT AHHHHHH!” schrie sie ihren Orgasmus hinaus, während sie nicht aufhörte, auf mir zu reiten und sich meinen heißen Prügel in ihre vom Orgasmus zuckende Möse zu rammen.

„Mir kommt es auch gleich. Noch einen kleinen Moment… Hör nicht auf!”

Die ersten Anzeichen meines Orgasmus durchfuhren meinen Körper. Ich wollte jetzt kommen. Ich wollte ihr meinen heißen Samen tief in ihren Körper pflanzen. Mein ganzer Körper, mein ganzes Denken konzentrierte sich auf diesen Moment. Ich bestand nur noch aus Lust. Wie fremd gesteuert ließ ich mich treiben.

„Ja, spritz deinen Saft tief in mich hinein. Ich will, dass du dich tief in mir entlädst. Komm jetzt! Los, komm!”

Dann explodierte ich.

„Jetzt. Ahhhh” schrie ich.

Durch einen Schleier von Sternen spürte ich das Zucken meines Schwanzes und wie dieser eine Ladung nach der anderen meines Spermas in ihren heißen Kanal pumpte.

Sie drückte nun ihr Becken ganz fest an mich, sodass sie meinen Schwanz bis zum Anschlag in sich aufnahm und bewegte sich fordernd vor und zurück.

„Jaa, so ist es gut” hauchte sie. „Lass dich gehen.”

Langsam ebbte der Orgasmus ab und eine wohlige Entspannung machte sich breit.

Eine ganze Weile hockte sie noch auf mir mit meinem zusehends erschlaffenden Schwanz in ihrer glitschigen Möse, bis er schließlich klein und verschrumpelt aus ihr heraus fluppte. Eine Mischung aus meinem Sperma und ihrem Saft rann zwischen ihren Schamlippen hervor und verteilte sich in unseren Schamhaaren.

„Phuuu, jetzt muss ich erst mal eine rauchen”, sagte sie, ließ sich neben mich auf die Couch fallen uns steckte sich eine Zigarette an.

25
Mrz

Schulmädchenreport

Endlich Schulschluß!

Vorher noch schnell rüber aufs Gelände, abwichsen! Dann ab nach Hause. Die Mädchen in meiner Klasse hatten heute wieder besonders hübsch in ihren dünnen kurzen Kleidchen und Röcken ausgesehen. Und die weißen Blusen zeigten uns ihre BHs so deutlich, als ob sie keine Blusen angehabt hätten.

Aber danach dann ab ins Wochenende. Also ging ich forschen Schrittes über den Lehrerparkplatz zum Tor. Neben der Schule war ein unbebautes Grundstück. Dort konnte man mich bei meiner Tätigkeit nicht sehen. Also nix wie hin, denn der Druck in meinen Eiern wuchs quadratisch. Doch durch die Gitterstäbe am Tor hindurch konnte ich sehen, daß draußen jemand gegen die Stäbe gelehnt saß. Und wenn ich mich nicht sehr täuschte, war das Regine. Ein Mädchen aus meiner Klasse. Das Mädchen mit den prallsten Titten, die man sich vorstellen konnte. Groß waren sie. Zwar nicht die größten in der Klasse, aber mit Abstand die prallsten und härtesten. Das hatte ich hin und wieder gespürt, wenn sie auf dem Gang gegen mich stolperte. Wir Jungs dachten schon an Luftballons. Ihre Brüste würden bestimmt platzen, wenn man mit einer Nadel hineinstechen würde. Doch nun saß sie da und wie es aussah war sie nicht gerade fröhlich. Langsam ging ich weiter und hatte fast das Tor erreicht, da zuckte sie zusammen, fing an zu weinen und legte den Kopf auf ihre Arme, welche sie verschränkt auf ihren Knien hatte, während ihr kleiner Körper zuckte. Vorsichtig ging ich zu ihr hin.

„He Regine, wer hat dir was getan?”

Sie hob den Kopf und schaute mich fragend an.

„Wer hat dir was getan?”

Ich stellte mich vor sie hin, ließ meine Tasche fallen und kniete mich vor ihre Beine, strich über ihren Arm.

Sie schüttelte den Kopf.

„Keiner.”

„Warum weinst du denn? Tut dir was weh?”

Sie nickte. Aber auf meine nächste Frage, was ihr denn weh tun würde, da schüttelte sie ihren Kopf. Ich konnte mir denken, was es war.

„Hast du deine Tage bekommen?”

Sie schüttelte erröteten den Kopf. Vorsichtig strich ich über ihr Haar. Sie schaute mich an, da zuckte sie erneut zusammen und fing an zu weinen. Ich zog sie etwas näher zu mir heran und legte meine Wange an ihre, küßte vorsichtig ihren Hals hinter dem Ohr.

„Was ist es denn?”

„Meine Brüste.”, flüsterte sie leise.

„Deine Brüste?”, flüsterte ich erstaunt zurück.

Sie nickte.

„Was ist denn mit ihnen?”

„Sie sind voll.”

Das verstand ich nun nicht. Darum fragte ich nach.

„Was meinst du mit: Die sind voll?”

Sie richtete ihren Oberkörper auf und ich schaute auf ihre Bluse. Zwei nasse Stellen hatten sich dort gebildet, wo allem Anschein nach ihre Brustwarzen liegen mußten.

„Milch?”

Sie nickte.

„Bist du schwanger?”

Sie schüttelte ihren Kopf.

„Aber Milch haben doch nur Frauen, die Kinder haben.”

Erneut schüttelte sie ihren Kopf.

„Das können auch Frauen haben, die keine Kinder haben.”

„Und du hast Milch in deinen Brüsten?”

„Ja, und das tut so weh.”

„Wieso?”

„Weil sie nicht rauskommt.”

„Aber sie kommt doch raus. Deine Bluse ist doch naß.”

„Aber das ist doch viel zu wenig.”

„Dann mußt du sie rausdrücken oder raussaugen.”

„Die sind zu fest, da komm ich mit dem Mund niemals dran. Die sind nicht so weich wie die von Elisabeth.”

„Komm mit.”

Ich stand auf, nahm meine Tasche in die eine Hand und hielt ihr die andere hin. Sie ergriff sie und nahm ihre Tasche nun ebenfalls auf. Ich zog sie mit zum Nachbargrundstück. Es war unbebaut und von dichten Bäumen und Büschen rundherum eingesäumt. Nur direkt an der Schule war der Bewuchs etwas schwächer. Hierhin gingen wir hin und wieder spielen. Aber nicht um diese Uhrzeit. Also konnte ich sicher sein, dort mit ihr alleine zu sein.

Obwohl wir uns eigentlich nie näher gekommen waren und das Grundstück verwildert und leer war, kam sie ohne Scheu mit mir mit. Ich half ihr über die Absperrung und dann standen wir inmitten verwildertem Gras, Büschen und Blumen.

„Komm mit.”, flüsterte ich ihr zu.

Ich führte sie bis fast am Ende des Grundstückes, an eine Baumgruppe. Dort zog ich meinen Anorak aus und legte ihn ins Gras.

„Setz dich.”

Gehorsam setzte sie sich auf meinen Parker.

„Und jetzt?”, fragte sie schüchtern.

Ich legte meine Tasche ins Gras, sodaß sie ihren Kopf darauf betten konnte. Und auf meine Aufforderung, dies zu tun, legte sie sich mit ihrem Kopf auf meine Tasche.

„Jetzt laß deine Bluse von der Sonne trocknen.”

„Das geht doch nicht.”, sagte sie traurig, „Da kommen immer wieder Tropfen raus.”

„Hm. Ich weiß, daß sich das jetzt blöd anhört. Aber ich schwöre dir, das ich niemandem etwas davon sagen werde.”

„Was denn?”

„Soll ich deine Brüste leer saugen?”

„Was!?!”

„Ja, warum nicht. Versuchen können wir es ja.”

„Ich weiß nicht.”

„Du weißt, daß ich dann deine Brüste sehe und auch anfassen werde. Das ist vielleicht nicht so schön für dich. Schließlich bist du dann ja obenrum nackt. Ich bin dir nicht böse, wenn du das nicht möchtest.”

„Lieber nicht. Trotzdem danke.”

„Wie du möchtest. Bleibst du trotzdem hier bei mir?”

Sie lächelte mich an und nickte.

„Danke.”

Ich legte mich neben sie und zwischen uns trafen sich unsere Hände. Und als ich ihre Hand in meine nahm, hatte sie nichts dagegen. Nach einer Weile, ich streichelte mit meinen Fingern über ihre Hand, drehte ich meinen Kopf zu ihr herüber. Sie spürte es und drehte nun ihrerseits ihren Kopf zu mir. Fast berührten sich unsere Nasen. Ein kleiner Ruck nach oben und meine Lippen gaben ihrer Nase einen kleinen Kuß. Sie lächelte mich an. Da küßte ich ihre Lippen. Nur kurz. Aber immerhin zuckte sie nicht zurück. Sie drehte sich auf die Seite, ganz zu mir herum. Also drehte ich mich zu ihr herum. Meine Hand lag auf ihre Taille und zog sie etwas näher. Und so folgte der zweite Kuß. Dann der dritte, dann der vierte. Aber dann zuckte sie wieder zusammen und ihr BH, sowie ihre Bluse wurden erneut feucht. Sie weinte.

„Zieh deine Bluse aus.”, sagte ich mit einem befehlendem, aber auch zärtlichem Tonfall.

Ihr Oberkörper erhob sich und sie öffnete die Knöpfe ihrer Bluse. Dann streifte sie die Bluse ab und legte sie neben sich.

„Und jetzt?”

„Dein BH?”

„Muß das sein?”

„Ich denke schon.”

„Na gut.”

Zögernd griff sie hinter sich und öffnete den Verschluß. Ihre Hände kamen nach vorne und verbargen ihre Brüste, nachdem sie ihren BH, sie hatte sich von mir abgewendet, ebenfalls neben sich gelegt hatte. Sie drehte den Kopf zu mir herum und fragte:

„Und jetzt?”

„Leg dich wieder hin.”

Mit ihren Händen auf ihren Brüsten legte sie sich wieder neben mich. Vorsichtig strich ich über die Stellen ihrer rechten Brust, an die ich kam.

„Willst du mich heiß machen?”

„Nein, oder ja. Wenn du erregt bist, dann fließt sie bestimmt.”

„Zum Orgasmus?”

„Ja.”

„Das klappt da nicht.”

„Wo dann?”

Sie wurde rot.

„An deiner Scheide?”

„Ich zieh mein Höschen nicht aus.”

„Wenn das so ist, du brauchst es nicht auszuziehen. Ich könnte dich auch über deinem Höschen streicheln.”

„An meiner Scheide?”

„Ja.”

„Und wie?”

„Dreh dich wieder zu mir herum.”

Umständlich, die Hände immer auf ihre Brüste haltend, drehte sie sich herum und lag wieder mit ihrem Gesicht zu mir gewandt.

Ich küßte sie erneut und zögernd legte sie ihren linken Arm um meinen Hals, legte so ihre linke Brust zwar frei, aber wir lagen so nah beieinander, daß ich sie nicht sehen konnte. Doch nach einigen Küssen spürte ich, wie es an meinem Hemd feucht wurde.

„Deine Brust.”

Sie schob sich etwas zurück und wir sahen, wie einige Tropfen weißer Flüssigkeit an ihrer Brustwarze hingen.

„Langsam wird es mehr.”

Sie sah mich an und bemerkte, daß ich ihre nackte Brust ansah. Aber ihre Scham war verflogen.

„Machen wir weiter. Vielleicht genügt das ja schon.”

„Sie schüttelte den Kopf.

„Das ist nicht im Vergleich zu dem was da noch drin ist.”

„Dann werd ich deinen Po streicheln. Vielleicht geht es ja so.”

Wir küßten uns erneut und ich glitt mit der rechten auf ihren Rock und zog ihn höher. Sie ließ es geschehen. Als ich ihren Rocksaum erreicht hatte, glitt ich unter ihren Rock und herauf zu ihrem Höschen. Von dort auf ihren Po. Und während wir uns küßten, streichelte ich ihren harten Popo. Dann aber zog sie ihr linkes Bein an und legte es über meinen Unterleib. Der Rock rutschte hinauf und gab ihr Höschen frei. Langsam umrundete ich ihren Popo zwischen ihren Beinen und gelangte an ihren Schritt. Das Höschen hier war sehr naß.

„Darf ich?”, fragte ich sie und sie nickte nur.

Und so streichelte ich über ihr Höschen, genau über ihre Scheide hinweg. Sie atmete schwerer. Mittendrin hörte sie plötzlich auf. Sie legte sich auf den Rücken und griff unter ihren Rock. Sie bewegte sich etwas und kam mit ihrem Höschen in der Hand wieder nach oben. Dies ließ sie hinter sich fallen. Als ich sie erneut streichelte, hatte ich ihre Schamhaare in der Hand. Meine Finger fanden den Weg zu ihrem innerstes.

Da merkte ich, wie sie über meine Hose strich. Die Beule wurde immer größer.

„Hol ihn raus.”, flüsterte sie schließlich.

Ich öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz heraus. Sie nahm ihn gleich in ihre Hand und wichste sanft, während meine Finger erneut in sie eindrangen. Dies machten wir eine Zeitlang, dann schob sie mich auf sich.

„Aber leg dich bitte nicht auf meine Brüste. Die tun weh.”

„Dann laß mich nach unten und du setzt dich auf mich. Dann drücke ich nicht auf deine Brüste.”

Gesagt, getan. Und so lag ich nun unten und sie saß auf mir. Sie faßte meinen Schwanz und erhob sich etwas, dirigierte ihn an ihre Scheide und ließ sich langsam herab. Sie hielt sich in der Schwebe, da sie spürte, daß ich gegen ihr Häutchen stieß. Langsam erhob und senkte sie sich, bis das sie meinte, daß es nun soweit wäre. Dabei wußte ich es schon längst. Aus ihren Brüsten, die nun völlig nackt vor mir schwebten, tropfte es unaufhörlich auf mein Hemd. Also öffnete ich es und es tropfte auf meine Brust. Die Milch, die dabei auf meine Hände getropft war, leckte ich ab. Sie schmeckte sehr gut. War warm.

Sie ließ sich fallen und ich durchstieß ihr Häutchen. Danach ritt sie richtig. Und je mehr sie ritt, umso mehr Milch kam aus ihren Brüsten. Sie wurde sehr schnell geil und als sie kam, spritzte es aus ihren Brüsten direkt in mein Gesicht. Mit meinen Händen griff ich an ihre Brüsten und drückte sie. Die Strahlen weißen Goldes wurden schlagartig stärker. Sie beugte sich etwas vornüber und die Strahlen trafen meinen Mund. Und ich trank gierig. Versiegte die eine, so massierte und drückte ich sie so lange, bis das erneut Milch floß. Versiegte die andere, so tat ich es an ihr ebenfalls. Sichtlich erleichtert vom Druck ihrer Brüste, begann sie erneut zu reiten und wenige Minuten später spritzte ich in sie. Als sie dies spürte, gab jede ihrer Brüste einen starken Strahl ab. Und als sie sich erneut vornüber beugte, nahm ich ihre linke Brustwarze, sie hatte sich zu einer ernormen Größe aufgerichtet, in den Mund und saugte. Sie zitterte vor Erregung. Und dies nahm ihre Brust zum Anlaß, ihre Schleusen zu öffnen. Gierig trank ich ihre Brust leer, um mich gleich darauf der anderen zu widmen. Als ich mit der fertig war, widmete ich mich erneut der linken und siehe da, es kam noch mehr. So ging es bestimmt 10 Minuten lang. Abwechselnd trank ich die eine und gleich darauf ihre andere Brust leer.

Schließlich versiegte der weiße Strom und sie legte sich mit ihrem Oberkörper auf mich.

„Kannst du noch mal?”

„Ich weiß nicht. Steif ist er ja noch.”

„Dann mach.”

Von unten stoßend, beantwortete ich ihren Ritt von oben. Sie gelangte erneut zum Orgasmus. Bei mir klappte es nicht. Also stieg sie von mir herunter und setzte sich neben mich. Wir küßten uns sehr oft und hin und wieder nahm ich einen ihrer großen Nippel in meinen Mund und saugte erneut an ihren Brüsten. Es kam nur noch wenig heraus.

„Danke. Sie tun nicht mehr weh.”

„Ich hab dir doch gesagt, daß wir sie nur leeren müssen.”

„Und was ist mit morgen? Oder übermorgen?”

„Wie lange kommt denn die Milch bei dir?”

„Eine Woche. Manchmal länger.”

„Dann brauch ich ja keine Milch mehr zu kaufen. Du hast genug für uns beide.”

„Wie schmeckt sie eigentlich?”

„Warte.”

Ich saugte nacheinander an beiden Brüsten, behielt aber die wenige Mich die sie noch hatten in meinem Mund. Dann küßte ich sie. Dabei lief die Milch in ihren Mund.

„Hmm, die schmeckt gut.”

„Ja, find ich auch.”

„Machen wir das morgen wieder?”

„Ja.”

„Das andere auch?”, flüsterte sie verlegen, „Du bekommst auch meine Milch.”

„Gerne. Und ich geb dir dann meine Sahne.”

25
Mrz

Seitensprünge

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11
Mrz

Oralsex im Zug

Es war ein warmer Frühsommertag im Juni. Seit 5 Uhr bin ich auf den Beinen, ein wichtiger Termin in Düsseldorf gab den Anlass. Da ich noch einige Akten studieren musste, nahm ich den ICE, anstatt mich über die Autobahn zu quälen. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass diese Entscheidung mein Leben verändern würde.
Also ab zum Bahnhof und rein in den Zug. Es lief alles planmäßig. Ich konnte tatsächlich noch einiges aufarbeiten und den Termin erfolgreich abschließen. Mit guter Sommerlaune ging’s zurück zum HBF-Düsseldorf. Dort bezog ich, nach kurzer Wartezeit, wieder mein Abteil und machte es mir gemütlich.
Der Zug rollte schon ein paar Meter, als sich plötzlich die Tür zu meinem Abteil öffnete. Was ich nun zu sehen bekam, verschlug mir den Atem. Ein Traum von einer Frau im besten Alter betrat das Abteil. Da Geschmäcker bekanntlich verschieden sind, mag diese Meinung nicht jeder mit mir teilen, aber für mich war sie eine Göttin. So ein Typ Ornella Muti, die reiferen Leser werden sie kennen. Sie hatte perfekte Proportionen, schön griffig und nicht zu mager, so wie ich es eben mag.
Unsere Blicke trafen sich wie Blitze. Ich schien ihr auch zu gefallen, denn sie musterte mich zwar nur kurz, aber dafür sehr genau. Sie Fragte mich, ob noch Platz wäre und ich bat ihr (nicht ganz ohne Hintergedanken) den Sitz mir gegenüber an. Sie trug eine leicht transparente weiße Bluse mit Spitzen-BH, einen schwarzen kurzen Rock und High-Heels mit ca. 10cm Absatz. Oh Gott, dieser Anblick war so scharf, dass mein kleiner Max schon Regung zeigte.
Ich half ihr bei ihrem Gepäck und als Gentleman wollte ich so lange stehen bleiben, bis sie platz nahm. Plötzlich fuhr der Zug über eine Weiche und ihre High-Heels begünstigten, dass sie stolperte und in meine Arme viel. Ich spürte ihre wohlgeformten D-Brüste und der Duft ihres Parfüms erfüllte den Raum. Sie entschuldigte sich, zupfte ein wenig an ihrer Kleidung und dann nahm sie platz. Ihr Rock war zu kurz um die Schönheit ihrer Beine zu verhüllen. Scheinbar war es auch nicht ihr Ziel, sie gehörte wohl eher zu den Frauen, die zeigen was Gott ihnen gegeben hat. Oh Herr, ich danke dir dafür.
Immer wieder trafen sich unsere Blicke, wir lächelten uns an, aber keiner brach das Schweigen. In meinen Gedanken spielten sich Dinge ab, die mit Worten nicht zu beschreiben sind und ich fasste mir ein Herz und sagte: “Wohin geht die Reise, schöne Frau?“. Hilfe, du Idiot, dachte ich, SCHÖNE FRAU??? Was für ein quatsch redest Du. Ich glaube mein Köpf glühte wie Osram-Birne. Am liebsten wäre ich aus dem Zug gesprungen. Sie aber lächelte mich an und sagte: „Nach Brüssel, schöner Mann“. Dabei sah sie mir so tief in die Augen, dass ich glaubte ihre Gedanken lesen zu können. Wir unterhielten uns über banale Dinge, obwohl die Luft voller Erotik, Sex und Leidenschaft war. Immer wieder blickte sie mich fordernd an. Ich war wie von Sinnen, was soll ich tun? Oder was ist, wenn ich nichts tue? Ich musste jetzt reagieren, ich bin doch ein Mann. Ich spornte mich gedanklich an und machte mir Mut. Ich hatte gerade zum Angriff geblasen und mir die passenden Worte zurechtgestückelt, da flüsterte sie: „Nimm mich jetzt und hier“. So sprach so leise, dass ich es kaum hörte. Oder? Habe ich mich verhört?
Wohl kaum, denn sie öffnete langsam die Knöpfe ihrer Bluse. Jetzt war mir alles egal, ich stürzte mich auf die Knie, riss ihre Beine hoch und begann ihre üppigen Schamlippen zu lecken. Sie drückte meinen Kopf fest gegen ihre Möse und feuerte mich an. „Leck mich, los fester, mach’s mir“, waren ihre Worte, immer und immer wieder. Ihre feuchte Muschi schmeckte wie süßer Honig, so war es für mich auch kein großes Opfer und ich erfüllte ihr diesen Wunsch. Nach einigen Minuten kündigte sich der Orgasmus durch rhythmisches Zucken ihres Körpers an. Ich ließ nun langsam nach und gab ihr die Zeit den Höhepunkt zu genießen. Wie sie so vor mir saß, mit gespreizten Beinen, die Titten quollen aus ihrem BH, dass war schon ein geiler Anblick. So geil, dass der kleine Max Hilfe suchend nach dem Ausgang der Hose tastete, hier gab es akute Platznot.
Ich richtete mich auf, um nach dem Rechten zu sehen. Doch sie kam schon zur Hilfe, öffnete mein Beinkleid und massierte meinen Schwanz bis er sein Standartmaß erreicht hat. Dabei schaute sie mir tief in die Augen. Zuerst kreiste sie mit ihrer Zunge um meine Eichel und leckte an meinen Schaft auf und ab, bis sie sich die ganze Bracht in den Hals schob. Man, das war der Himmel auf Erden. Selten habe ich ein Blaskonzert so genossen. Es sollte dann auch nicht all zu lange dauern, bis ich ihr mein Sperma in den Rachen schoss. Meine Sahne schien ihr zu schmecken, denn sie leckte noch alles schon sauber und übergab mir meinen Penis wie frisch poliert.
Jetzt hatte ich den Eindruck, dass ihr doch alles ziemlich peinlich war. Sie redete auch nicht mehr viel, zog sich eilig an, zupfte hier und dort, nahm ihren Koffer und ging zur Tür. Dort drehte sie sich um, schaute mich lächelnd an und sagte: „Danke“. Dann verschwand sie für immer durch die Tür. Alles, was mir blieb, war die Erinnerung an ein geiles Erlebnis. Manchmal fühlt es sich an, als wäre sie in meiner Nähe, denn ich habe noch immer den Duft ihres Parfüms in meiner Nase.

10
Feb

Verkäufer von zwei Kundinnen in der Umkleidekabine missbraucht

Ich wurde auch schon in der Herrenbekleidung als Vertretung eingesetzt. Die langen Ladenschlußzeiten machen es notwendig trotz weniger Kunden immer genügend Personal zu besetzen. Vor ein paar Wochen passierte mir folgendes:

Kaum eine 3/4 Stunde vor Ladenschluß waren fast keine Kunden mehr auf der Etage. Als zwei junge Damen bepackt mit einigen Tüten die Rolltreppe hinauf fuhren und auf dem Stockwerk der Herrenoberbekleidung durch die Gänge streiften. Ich war damit beschäftigt Hosen wieder korrekt auf die Bügel zu hängen und nach Größen zu sortieren.

Gedankenverloren machte ich meine Tätigkeit und war in Gedanken schon mit dem Feierabend beschäftigt. Dennoch entgingen mir nicht die beiden Damen, die bei den Jacketts zugange waren. Sie waren ausgesprochen hübsch anzusehen .Vielleicht Mitte zwanzig und beide recht schlank ca 1,70 m groß und sportlich bekleidet. Sie unterhielten sich und kicherten miteinander.

Eine der beiden kam mit einem Jackett in der Hand zu mir herüber und bat mich um einen Gefallen. Ihr Freund wäre von der selben Statur wie ich und sie möge mich darum bitten das Jackett an zu probieren. Ich wollte ihr gerne diesen Gefallen leisten und ging mit ihr zu ihrer Bekannten, die mir sagte sie hätte noch ein alternatives Jackett ausgesucht und bereits in eine der Umkleidekabinen gehängt. Also folgte ich ihr zu den abgelegenen Kabinen .Auf dem gesamten Stockwerk waren keine anderen Kunden mehr zu sehen und ich betrat eine der recht geräumigen Umkleidekabinen, hing mein eigenes Jackett an den Haken und zog das mir gereichte Modell an. Es war genau in meiner Größe und passte gut. Eine der Damen war zu mir in die Kabine gekommen und begutachtete den Sitz der Jacke,die andere Dame kam hinzu und hatte eine Hose mitgebracht, die ich auch probieren sollte. Nun war ich wohl gefangen . Die Damen wollten nicht aus der Kabine gehen und wollten die Hose an mir sehen.

Also öffnete ich meinen Gürtel und lächelte den beiden zu, als ich mir die Hose öffnete und mir sie zu Boden fallen ließ. Ich stand in Unterhose vor den Zweien, die mich auch ausgiebig von oben bis unten anschauten und mit ihren Blicken auf meinen Slip blieben. Mir wurde es ganz heiß und ich wusste nicht, ob ich meine Erregung vor den beiden hätte verheimlichen können. Ich spürte, wie in der Hose mein Schwanz sich versteifte und wohl den Stoff begann auszubeulen und die Damen hatten es nicht eilig mir die Hose zu reichen. Ich begann ihre Blicke zu genießen und drehte mich ihnen noch mehr zu als ich aus meiner Hose stieg, wie unbewußt langte ich mir an die Unterhose und formte mit der Hand mein nun steifes Glied und bewegte meine Hand einige Male hin und her ,so daß mein Rohr über den Gummisaum hinausragte .Eine der zwei sah das als Einladung an , mit ihrer Hand an meinen Slip zu greifen und ich überließ es ihren Fingern mein Teil ganz aus seiner Stoffhülle zu holen und mit der heißen Hand zu streicheln.

Ich sah der zweiten Frau ins Gesicht und sah wie sie gerötete Wangen hatte und wagte mit meiner Hand an ihrer Bluse zu spielen und Knopf für Knopf sie zu öffnen und ich fand Zustimmung zu meinen Taten ,so griff ich mit beiden Händen zu und schob ihr die offene Bluse über die Schultern und legte ihren Oberkörper frei. Sie trug keinen BH und jetzt sah ich auf zwei herrliche feste Hügel und während ich mit einer Hand einen der Nippel massierte und ihn groß werden ließ beugte ich meinen Oberkörper vor um an der zweiten Knospe zu lecken und sie mit der Zunge zu verwöhnen .Die Frau lehnte sich entspannt zurück an die Wand und ein leises Stöhnen war ihre Zustimmung zu der Aktion.

Ihre Freundin war inzwischen auf den Knien vor mir und hatte sich meinen Schwanz ganz aus dem Slip geholt und auch meine Eier über den Gummisaum gezogen. wie ich im Spiegel sehen konnte. Mit dem Zeigefinger verteilte sie den ersten Tropfen ,der dem prallen Gerät entglitt und zog mir dann mit zarter Berührung die Vorhaut zurück und genoss den Anblick der glänzenden Eichel. Als mein Saft durch meine Hitze nicht mehr ausreichte , beugte sich ihr Mund über meinen Schwanz und ihr tropfte der Speichel auf meine spitze. Sie ergriff nun den Schaft und immer wilder werdend zog die feste Hand die Haut zurück bis sie an den vom Slip hoch gedrückten Hoden stieß um dann wieder nach vorne zu ziehen und die Schwanzspitze zuverschliessen. Aus ihrem Speichel und meinem Saft war eine glitschige Schmiere geworden und ihre Bewegungen ließen ein schmatzendes Geräusch entstehen.

Im Spiegel sah ich die vor mir kniende Frau ,die meinen Schwanz verwöhnte. und ich sah auch die andere Frau vor mir ,die es genoss am Busen verwöhnt zu werden. Sie stand neben ihrer Freundin und ich bemerkte ,wie ihr von der anderen Frau mit ihrer freien Hand unter den Rock gegriffen wurde. Ich drehte mir die Frau zurecht, daß ich ihre Brust schön im Spiegel betrachten konnte. Geschickt machte ich den Reißverschluss ihres Rockes auf und das Teil fiel von ihren Hüften .Ihre Freundin half dabei und der Rock fiel komplett auf den Boden und sie fuhr fort sich mit der Hand dem Höschen zu nähern und mit den Finger zwischen ihren Beinen zu fingern. Von oben drang meine Hand in den Schlüpfer und glitt über zarte enthaarte Haut und suchte den Eingang ihrer Spalte. Dabei trafen sich unsere Finger und ich überließ der Frau diesen Eingang und zog den Slip über die Arschbacken zu den Schenkeln und machte mich am Arschspalt zu schaffen. Die kniende nahm meinen Finger in den Mund und hinterließ reichlich Speichel auf ihm ,so dass er sich in das Arschloch schieben konnte.

Mein Glied war mehr als gespannt und streckte sich dem blanken Hintern entgegen. Im Nu war er getrocknet und um ihn tüchtig feucht zu machen wurde er von der Frau in den Mund genommen und nass geleckt .Mit beiden Händen zog ich mir die Frau heran ,ging dabei leicht mit den Beinen auseinander und holte mir die zierliche Frau höher ,daß mein Rohr unter ihr vor der analen Öffnung sich befand. Mit Hilfe der zweiten Frau fand er geschwind auch den gewünschten Eingang und hatte auch die notwendige Glitschigkeit hinein zu gleiten. Ich lies meinen Schwanz vollständig in den Arsch versenken und stieß ihn mit kurzen Stössen noch tiefer in sie hinein. Dazu wurden meine Eier von der anderen massiert und fest gedrückt.

Dieser Arschfick wurde jäh von einer Ansage durch Lautsprecher unterbrochen, daß Haus würde in wenigen Augenblicken schließen und alle Kunden wurden aufgefordert sich zu den Ausgängen zu bewegen. Die Frau entzog ihren Po meinem Schwanz und ihre Freundin half ihr in die Kleider. Sie nahmen ihre mitgebrachten Tüten und verließen mich wortlos halbnackt in der Kabine.

Ich zog meine Sache auch wieder an und ging zurück in die leere Abteilung und gegen den Personalausgang zu. Als mir eine der Damen von den Hausdetektive entgegen kam und mich aufforderte mit ihr in das Büro mit den Überwachungskameras zu kommen, unter dem Vorwand ich wäre beim Versuch zu stehlen gefilmt worden. In dem Raum liefen etliche Bildschirme und man sah wie die Leute zu den Ausgängen sich bewegten. Es war lediglich eine weitere Frau zugegen und als ich eintrat griff sie zum Telefon und vermeldete ,daß wegen einer Befragung es länger dauern würde und sie über einen separaten Ausgang das Haus verlassen werden.

Hinter mir wurde die Tür verschlossen und als ich in dem kleinen Raum war erklärte mir eine der beiden, aus Sicherheitsgründen müsste sie mir Handschellen anlegen, verblüfft ließ ich es mit mir geschehen, mit einer Hand gefesselt zu sein ,das andere Ende der Fessel wurde an einem Heizungsrohr eingeklickt. Sie zeigten mir das aufgezeichnete Video, wie ich in die Kabine ging. Mit den Zoomfunktionen der Anlage konnte man jeden Punkt verfolgen und auch das Innere der Kabine. Ich sah mir also an, wie ich mit den zwei Kundinnen in der Kabine zugange war. Den beiden Sicherheitskräften war durchaus eine Erregung an zu merken den Film zu sehen und auch mich erregte das Geschehen auf dem Monitor. Am Schluß des Bandes sah man noch die zwei aus der Kabine eilen und mich unbefriedigt erektiert in dem Raum stehen. An dieser Stelle stoppte eine die Aufzeichnung und sie betrachteten mich wie ich angekettet vor ihnen stand.

“Dann wollen wir mal mit einer Leibesvisitation beginnen um zu prüfen ob etwas versteckt worden sei!” Eine trat vor mich, holte vom Schreibtisch ein Paar Gummihandschuhe, die sie sich anzog, und ohne zu fragen knöpfte sie mir das Hemd auf . Dann den Gürtel und mit wenigen Bewegungen war ich meiner Hose entledigt. Unter ihren Blicken wurde mir auch der Slip von den Hüften gezogen. Mit ihren Gummihänden schob sie auch so weit wie möglich mein Hemd vom Körper und ich stand vor ihnen in Socken und Schuhen nackt da .Mein Schwanz war erschlafft und hing mir zwischen den Beinen .

“Laß doch nochmal die letzten Szenen auf dem Band laufen wir wollen das genau uns anschauen!” Jetzt begann sich mein Freund wieder zu regen und trotz oder wegen der Situation schoß Blut in den Schwellkörper und er richtete sich auf und stand , da ich mich am Schwanz komplett rasiere , groß vom Körper nach oben gerichtet ab. Mit den Gummihandschuhen griff sie an mein Rohr und wichste ihn noch steifer und meine Erregung wuchs. Die andere Kollegin hatte auf Standbild geschaltet und war zu uns näher gekommen. Und beiden sahen sich an, wie sie mir mit der Hand einen runterholte.

” Der schöne Schwanz ist ja ganz klebrig von dem Arsch der Frau, den müssen wir erst mal wieder sauber machen!” Sie ging zu einem Handwaschbecken und machte das Handtuch nass und kam zu mir mein Glied zu waschen. Das Wasser tropfte mir an den Beinen entlang auf den Boden. Mein Schwanz blieb steif und wurde durch das rauhe nasse Tuch noch geiler. Ordentlich machte sie das Glied sauber und warf den Stoff ins Becken.

“Das Wasser am Boden wirst du auflecken, knie nieder und mach zu!” So weit es mir die Fessel erlaubte kniete ich und leckte die Tropfen auf ,während die beiden hinter mir standen und meinen Hintern begutachteten. Die mit den Gummihandschuhen beugte sich über mich und legte ihre Hand auf meinen Arsch. Mit Handcreme beschmierte sie den Zeigefinger und suchte in der Pofalte nach der Öffnung, in der ihr Finger auch schnell eindrang und den sie ganz hinein schob und den Widerstand des Schließmuskels überwand. Die Kollegin setzte sich auf den Schreibtisch. Mein Blick musste so zwischen ihren Beinen unter den Rock schauen. Sie griff sich unter den Rock und zog sich ihren Schlüpfer aus ,den sie mir vor das Gesicht hielt und mich hieß ihn zu beschnüffeln und zu lecken. Als ich zögerte schlug sie mir den Slip über das Gesicht und ihre Kollegin schob mir einen zweiten Finger ins den Arsch. So folgte ich den Forderungen und saugte am Schlüpfer und roch den Mösensaft. Dann musste ich mit meinen Gesicht unter ihren Rock fahren und mit meinem Mund an ihrer Muschi lecken. Ich bedurfte keiner Spucke sie nass zu machen ,mir kam ein Schwall von Mösensaft entgegen den ich aufleckte. Unter dem Stoff war es warm und die Finger in meinem Arsch bohrten stoßweise .

“Jetzt will ich Deinen Schwanz schmecken!” Ich stellte mich vor sie auf und sie ließ ihren Mund auf mein Rohr gleiten .Die andere fuhr fort in meinen Arsch zu stoßen und mit der freien Hand die Möse ihrer Vorgesetzten zu stimulieren. Kräftig biss sie mich in den Schwanz und mein Glied war rot geworden von der Erregung und den Bissen. Sie ließ von mir, setzte sich wieder auf den Schreibtisch und schob sich den Rock über ihre Hüfte und bot sich mir dar .Ich sah eine haarfreie saubere Muschi aus der ein Klitorisring aus dem Spalt hing. Ich ging näher auf sie zu, doch die Fessel hinderte mich ganz an sie zu treten. Mein Schwanz war nur wenige Zentimeter von der Fotze entfernt doch sie ließ ihn nicht näher an den Körper. So griff ich mir selber an den Schwanz um mich zu befriedigen. Die beiden genossen es, daß mein Schwanz nicht in sein Ziel gelangen konnte. Eine Hand an der Heizung hängend mit der anderen wie wild mir einen runterzuholen machte den zwei riesiges Vergnügen. Auch die andere Frau hatte sich die Hose geöffnet und sich den Schlüpfer bis zu den Schenkeln gezogen und die beiden boten mir ein tolles Spektakel mit ihrer Masturbation vor mir, ohne das ich an die herrlichen Fotzen gelangen konnte . Ich war mehr als bereit eine Ladung abzuspritzen und richtete die Lanze in Richtung der auf dem Tisch sitzenden Frau, und ließ mehrmals meinen Samen spritzen doch ich erreichte nur ihren Schenkel. Erschöpft verblieb ich an der Fessel hängend.

“Du wirst die Schweinerei ablecken und auch den Boden sauber machen” Während ich auf Knien liegend erst ihren Schenkel von meinem Saft ableckte und dann den Boden mit der Zunge bearbeitete genossen die zwei sich an den eigenen erregten heißen Körpern und beachteten mich nicht mehr wie ich mit schlaffen Schwanz an dem Heizungsrohr hing. Nach einer Zeitlang waren sie fertig und warfen mir meine Kleidung zu und befreiten mich aus meiner Fesselung. Sie hatten sich bereits wieder zurecht gemacht und nachdem auch ich wieder bekleidet war führten sie mich an einen Nebeneingang und schickten mich weg.

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06
Jan

Die junge Sexsklavin

Es war auf einer Exkursion mi einem Dozenten wo ich sie kennenlernte. Sie viel mir diekt auf, was nicht schwer war, da sie als Einzige bei dieser Kälte einen Mini trug.

Wow was für eine Frau. Sie war ca. 1.75 m groß, hatte schöne lange Beine, ein einladendes Dekolte und einen Hintern, wie aus Stein gemeißelt schwarze lange Harre und reh-braune Augen.Dazu kam ein Lächeln, dass ein angenehmes Gefühl in der Lendengegend hervor rief.

Doch man merkte auch, dass sie trotz ihrer atraktivität die Nase hoch über den Wolken trug. Nun ich sah sie und wusste das sie eine richtigeZicke und auf keinen Fall noch Jungfrau war. Oh ich hätte jederzeit mit ihr gevögelt, aber ich wusste zu mehr war sie nicht gut. Nun wir stiegen in den Zug ein und fuhren mit unserem Dozenten ins Museum. Den restlichen Tag versuchte ich dem Vortrag des Dozenten zu folgen und ich dachte nicht mehr über sie nach. Den ganzen Tag sah ich sie nicht mehr und am Ende der Exkursion bestieg ich mit einigen Freunden den Zug und es ging zurück.

Da ich so ziemlich als letzter aussteigen musste, war ich am Ende auch als letzter im Abteil und da es ein sehr anstrender Tag war, pennte ich direkt ein. Als ich aufwachte hatte ich natürlich meine Station verpennt und stieg an der nächsten aus. Ich ging zum nächsten Taxistand und wollte gerade ein Taxi heranwinken als jemand hinter mir fragte:

Warst du heute nicht auch mit auf der Exkursion?

Ja, antwortete ich. Leider habe ich meine Station verpasst. Ich wollte irgendwie nach Hause. Wo wohnst du denn?

Ich nannte ihr meine Station und sie meinte das wäre zu weit weg um mit dem Taxi zu fahren.

Du kannst bei mir in der WG übernachten, da meine Mitbewohnerin heute Abend weg ist. Ich heiße im übrigen Svenja, sagte sie.

Nun, danke, sagte ich und nannte auchmeinen Namen. Dann zahl ich aber die Taxe.

Ich musste mein Bild über diese Frau ändern. Sie war zwar arrogant aber auch irgendwie nett. Na ja zuerst war ich mal dankbar und hatte einen Platz zum übernachten. Wir fuhren also zu ihr und als wir durch die Tür waren, fragte sie ob ich hunger hätte. Nun ich antwortete mit ja und so aßen wir.

Nach dem essen fragte sie mich: Ich habe dir jetzt ja einen gefallen getan, könntest du mir auch einen tun?

Natürlich sagte ich. Was soll ich denn tun?

Nun…., sie wurde rot. Ich….

Nur zu, sagte ich, ich tu dir jeden gefallen.

Ich würde gerne mal von einem Mann dominiert werden verstehst du. Ich will dass du mich benutzt und mit mir machst was du willst. Ich will das du mich nimmst und nicht auf das hörst was ich sage.

Was wenn ich zu hart vorgehe?? Nun wir brauchen ein Codewort zum abbrechen für dich.

Nein, sage sie. Ohne Codewort. Nimm mich als ob ich keinen igenen willen hätte.

Ich merkte wie mein Schwanz immer härter wurde. Los auf den Tisch, sagte ich. Ich schob ihren Mini hoch und stellte fest, dass sie keinen Slip trug. Ich drückte ihren Kopf auf den Tisch und hörte wie sie leicht aufstöhnte. Sie war schon ganz nass. Sie wollte es wahrlich. Sie wollte benutzt werden. Ich fragte mich, was nun zu tun seie.Dann sah ich ihren Anus. Ein Freund hatte mir mal gesagt, dass es kein besseres Erlebniss für einen Mann gäbe als eine Frau in den Arsch zu bumsen. Ich setzte an und ohne dass Svenja was mitkriegte schob ich ihn ihr rein. Sie schrie auf als mein Schwanz in ihren Arsch fuhr, aber sie wollte es ja nicht anders. Siewollte benutzt werden. Ich hörte, wie sie wimmerte und wollte schon aufhören, als ich sah, dass sie feuchter wurde. Ich zog ihn wieder raus, nur um ihn nochmal reinzurammen. Sie hatte Schmerzen und wimmerte, doch sie wollte mehr. Ihr Loch weitete sich mit jedem mal und sie fing an lauter zu stöhnen. Gott schmiegten sich ihre Muskeln um meinen Schwanz. Sie fing nun an zu schreien und zu zittern und man merkte,dass sie bald kommen würde. Sie atmete schneller und heftiger und ihr stöhnen ging in schreien über. Oh gott konnte die laut werden.

AAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHH!!!!!!!!! JJJJJJJJJJAAAAAAAAA!!!!!!!!!! Bitte härter, fick mich, mißbrauch mich. GGGGOOOOOOOTTTTTT!!!! Ich KOOOOOOOOMMMMMMMMMEEEEEE!!!!! schrie sie. Ich zog in aus ihrem Arsch.

Auf die Knie du verfickte Hure und blas ihn mir. Ich will, dass du du es schluckst!!!!

Sie fing an zu blasen, doch ich war so geil,dass ich ihr schwarzes Haar packte und schob meinen Schwanz bis zum Anschlag hinein. Sie würgte und hatte Tränen in den Augen, doch sie wollte mehr. Gott ihre Augen forderten mehr und ich kam. Ich spritzte sie voll und lies erst ab als sie alles geschluckt hatte. sie lächelte mich an und sagte: Ein Loch fehlt noch.

Nun hoch Zofe ich will dich ficken, sagte ich.

Ich….., stotterte sie. Was, brüllte ich sie an und drückte sie wieder auf den Tisch. Nun lag sie mit gespreitzten Beinen bäuchlings auf dem Tisch. Ich wichste meinen Schwanz steif und stieß zu. Auf einmal wusste ich was sie hatte sagen wollen. Sie war entgegen meinen Erwartungen noch Jungfrau und ich hatte ihr ihrer Jungfräulichkeit geraubt. Das Blut floss und ich machte weiter. Es machte mich an, diese geile Schlampe zu benutzen. Sie wurde wieder feucht und schrie schon wieder. Ich fickte sie unaufhörlich und sie schrie und flehte um mehr. Ich war nur noch wenige Sekunden vorm spritzen, als sie kam. Sie schrie ihren Orgasmus raus, dass die Nachbarn ihn noch hören konnten und auch ich brauchte nicht mehr lange. Plötzlich sagte sie: Zieh ihn raus ich verhüte nicht und hatte heute morgen meinen Eisprung.

Doch es war zu spät.Ich konnte und wollte nicht mehr zurück und so spritzte ich in ihre ungeschützte Fotze und bumste sie an.

Als ihr klar wurde was gerade unterUmständen passiert war, meinte sie nur: Tja ich wollte gedemütigt werden und nun bin ich vielleicht angebufft worden. Mein Meister was soll ich nun tun. Ich antwortete: Du wirst das Kind bekommen, als Strafe, dass du so eine versaute Hure bist. Ich werde dich als Sklavin behalten und wenn du gut bist und alles tust was ich verlange, dann mach ich dich vielleicht zu meiner Ehesklavin.

Ich werde euch gehorchen mein Meister.

Gut von nun an bist du Sklavin und wehe du gehorchst nicht.

02
Jan

Die reife Imbissverkäuferin und der junge Arbeiter

Marianne hatte jahrelang geschuftet, täglich meist zehn Stunden, nun hatte Sie es endlich geschafft: Sie hatte ihren eigenen Hähnchengrill-Wagen, und sie hatte einen Standplatz am Eingang zu einem großen Supermarkt, den sie jeden Samstag belegen durfte.

Das Geschäft begann sofort zu florieren, denn Marianne hatte neben Hähnchen auch Braten verschiedenster Art auf den Spießen. Und alles schmeckte vorzüglich, denn sie war eine Köchin aus Leidenschaft. Sie mochte auch alles, was sie den Leuten anbieten konnte, und das sah man. Marianne war 55 Jahre alt und wog gut und gerne 150 Kilogramm, eine hübsche mollige Frau, der man das Alter nicht so ganz ansah.

Neben ihrem Wagen war der Nachtisch zu Hause, dort gab es süßes Gebäck, zubereitet von Petra, einer jungen Frau, die in der gleichen Gewichtskategorie spielte wie Marianne.

Petra hatte schon lange einen schüchternen Verehrer, wohl gerade 20 Jahre alt geworden, der jeden Tag bei ihr am Wagen stand. Er ergötzte sich an ihren Formen, sprach mit ihr über Gott und die Welt, sie mochte ihn gut leiden. Aber sie hoffte immer vergebens, dass er sie mal einladen würde, er war einfach zu schüchtern, oder stimmte irgendwas nicht mit ihr. Sie wusste, dass ihre Fettleibigkeit nicht der Grund war, dass er nicht aktiv wurde. Sie nahm dass aber locker hin, denn sie konnte sich über fehlende Verehrer nicht beklagen.

Nun war der Grillwagen von Marianne hinzu gekommen, und von Marianne war der Verehrer sehr entzückt. Das bemerkte Petra sofort, denn er schaute zu Marianne herüber und seine Hose verformte sich. Sie konnte sich ein lächeln nicht verkneifen.

Holger, so hieß der Junge, war gerade wieder weg gefahren, da unterhielten sich die beiden Prachtweiber über diesen schnuckeligen Jungen. Marianne meinte: „Du, Petra, das ist ja ein netter Bursche! Der wär was für Dich, der steht auf Dich, das hab ich sofort gesehen.” Petra lachte und sagte: „Ja, der mag mich, aber Du hast den so richtig heiss gemacht, der hat dich angeguckt und hatte nen Ständer!” Marianne gluckste, sagte: „Ach, ich alte Schachtel bin doch nichts für so nen jungen Hering… Ich hätt da nix gegen, aber ich bin echt zu alt, ich krieg keine jungen Kerle mehr …”

Der Samstag neigte sich dem Ende zu, Marianne fuhr mit Ihrem Wagen nach Hause, musste vom Parkplatz noch fast einen Kilometer zu Ihrem Haus laufen, es war kein Parkplatz zu ergattern gewesen. Sie schwitzte ordentlich, hatte auch im Wagen stetig geschwitzt von der Wärme und der Arbeit. Sie freute sich auf die Badewanne und einen einsamen Abend vor der Glotze.

Daraus wurde nichts, denn vor der Tür stand Holger mit einem Strauß Blumen, wartete auf sie. Er hatte jede Schüchternheit abgelegt, ihre Erscheinung hatte ihm wohl mehr imponiert als es andere Frauen vorher getan hatten. Er sprach sie an: „Hallo, ich bin der Holger. Ich hab Sie heute im Grillwagen gesehen, ich würde sie gerne auf eine Tasse Kaffe oder so einladen.” Marianne war überhaupt nicht nach ausgehen, aber den Holger, den wollte sie nicht stehen lassen. Sie sagte: „Ne, komm mit rein, ich hab ne Esspresso-Maschine und bin überhaupt nicht fürs Ausgehen bereit.”

Sie gingen hinein, Marianne konnte seine Erregung spüren und auch sehen. Auch sie wurde unruhig, so was hatte sie sich immer vorgestellt, wenn sie sich selbst befriedigt hatte. Ein junger Kerl, der ihren fetten Körper zum erbeben brachte.

Sie zog sich schnell um, denn die Klamotten rochen nach Grill, aber zum Baden fehlte einfach die Zeit, sie wollte Holger nicht zu lange warten lassen, wollte sich mit ihm unterhalten.

Ihre frische Kleidung war sehr Körperbetont, es war ein T-Shirt, das ihr auch mal gepasst haben mochte, heute zeigte es mehr als es verdeckte, ihre Kurze Hose war ähnlich, sie ließ sich vorne nicht mehr zuknöpfen. Aber sie liebte diese Klamotten, allerdings bisher immer ohne Bewunderer.

Holger fielen die Augen aus dem Kopf als sie vor ihn trat. Er schluckte laut und sagte: „Man, Marianne, das sieht ja rattenscharf aus!” Seine Hose wölbte sich stärker, Marianne konnte es nicht mehr mit ansehen, die ging auf ihn zu, öffnete seine Hose und zog sie herunter, samt Unterhose. Sein Schwanz sprang nahezu auf sie zu, sie hatte nicht mit einer solchen Länge gerechnet. Nahezu ferngesteuert kniete sie sich vor ihn hin, nahm seinen Schwanz in ihren Mund.

Sie wurde geil und geiler, denn auch der junge Mann hatte einen harten Job erledigt und war nach dem Snack bei den beiden Holden wieder bei der Arbeit gewesen. Er arbeitete in einer Glasfabrik, da war es immer mächtig heiß, dann hatte er ihre Adresse durch Telefonbuch gefunden. Alles roch und schmeckte Marianne nun, und sie genoss es.

Er trat zurück, wollte noch nicht kommen, war kurz davor. Sie stellte sich nun wie ein Tier auf vier Beine, er machte schnell, zog ihr die Hose aus. Ihr Geruch betörte ihn, er konnte nicht anders als seine Nase überall hinzuführen, ihren Geruch aufzunehmen. Er drückte ihre Arschbacken mit beiden Händen auseinander, ihr Analbereich öffnete sich für seinen Blick.

Diesen Blick genoss er allerdings nicht sehr lange, denn sein Gesicht wurde magisch angezogen, während seine Nase stoßartig diesen Gestank aufsog, schließlich landete seine Nase an ihrem Arschloch. Sie begann nun, ihr Arschloch an ihm zu reiben, sein Mund ging auf, seine Zunge nahm ihren Geruch auf. Gleichzeitig streichelte er Ihre Muschi. Sie erbebte, schrie laut auf, presste Ihren Arsch noch fester gegen sein Gesicht. Auch er konnte nicht mehr halten, so erregte ihn dies. Sein Samen tropfte auf den Boden, während er ihr Arschloch liebkoste.

Beide fielen nun auf den Rücken und schliefen auf dem Boden ein, und morgen würde es weiter gehen…

Sie erwachten nach ein paar Stunden, es war warm in der Wohnung, Marianne hatte die Heizung hoc gestellt und dann waren sie ja eingeschlafen. Sie setzten sich nun nackt an den Fernseher, jeder eine Bierflasche in der Hand und schauten eigentlich wenig hin, der Ton war ausgeschaltet. Sie konnten nicht voneinander lassen, redeten miteinander und küssten sich leidenschaftlich.

Holger war für sein Alter nicht auf den Mund gefallen, die Schüchternheit hatte er abgelegt, da er immer die reife bis sehr reife Dame gesucht hatte, war diese wie weggespült. Und dass er nicht nur reife, sondern auch große, dicke Früchte gefunden hatte, das machte ihn noch mehr an.

Holger konnte es aber gar nicht fassen, wie sehr Ihn Mariannes Gerüche anmachten.

Er sagte: „Als Mann weiß man, dass der Geruch einer Muschi einen scharf macht, ich wollte immer die Muschi meiner wenigen Freundinnen lecken, aber das durfte ich nie. Doch das Arschloch, dass musste einfach „igit” riechen, das konnte doch gar nicht anders sein. Aber wie so oft liegt man da völlig falsch.”

Marianne wurde plötzlich zappelig, irgendwas erregte sie sehr. Sie sagte: „Holger, ich habe Dein Arschloch gar nicht gerochen, ich will auch deine intimsten Gerüche probieren!”

Auf dem Sofa legte Holger sich auf den Rücken und zog die Beine mit beiden Beinen Richtung Kopf, er präsentierte so seinen schon wieder steifen Schwanz und seine Rosette. Marianne näherte sich langsam seinem Arsch, prüfte vorsichtig den Geruch. Sie wusste es nicht, aber sie ahnte es, die weiche Haut genau zwischen den Beinen, die sah irgendwie so aus als hätte die auch noch niemand geleckt. Und sie ahnte auch, dass es sehr anregend für Holger sein würde. Sie leckte nun den Bereich genau um sein Arschloch, nahm schon den recht starken Geruch seines ungewaschen Arschlochs auf, ein Geruch, der wie konzentrierter Holger roch, eben die Essenz seines Geruches, den Sie beim Lecken seinen Schwanzes gerochen hatte. Sie bekam etwas Panik, denn dieser Geruch konnte Sie zu allem verleiten, war ein Aphrodisiakum, das Mittel, nach dem die Menschheit seit langem gesucht hatte.

Holger stöhnte, er konnte erahnen, warum Marianne so reagierte, er hatte ihr Aphrodisiakum erst vor ein paar Stunden genossen.

Marianne hielt sich zunächst davon ab, ihre Nase direkt in die Quelle des Lustduftes zu stecken, etwas hielt sie noch davon ab. Ihre Gedanken kreisten um Hygiene und Tabubereiche, die sie aus Ihrer Kindheit erlernt hatte. Diese Gedanken wurden mit jedem Atemzug unwichtiger, verflüchtigten mehr und mehr.

Schließlich legte sie ihre Nase direkt auf sein Arschloch und nahm den Geruch mit großen, leidenschaftlichen Zügen in ihre Lungen auf, ihr Geruchssinn vermittelte ihr, dass es gut war, der Geruch führte nun zu ansteigender Geilheit, die zweifelnden Gedanken wurden endgültig ins Unterbewusste verdrängt.

Marianne begann nun, das Arschloch zu lecken, zwischenzeitlich musste sie ihre Nase in die neu entstehende Nasszone bohren oder ihr ganzes Gesicht durch seinen Analbereich gleiten lassen, sie öffnete den Mund und umschloss sein Arschloch, saugte daran, bohrte ihre Zunge so weit es ging in sein Loch.

Holger hatte mit so etwas nicht gerechnet. Er begann zu schreien, er, der noch nie beim Sex besonders laut gewesen war.

Während Marianne nun sein Arschloch weiter wollüstig behandelte nahm sie seinen steifen Schwanz in die Hand und begann ihn sehr zart zu wichsen. Holgers schreie wurden lauter, und Mariannes Lecken wurde dadurch angeregt, sie leckte noch wilder, Holger bewegte nun auch seinen Arsch über ihr Gesicht, war kurz vor der Explosion.

Ein lauter Schrei, und sein Schwanz gab eine Ladung von sich, eine Ladung, die teilweise bis auf seinen Gesicht gelangte. Er erschlaffte, hatte nun wirklich sein Pulver verschossen, oder war da noch was übrig?

Na, es gab halt Pulver und Pulver, denn jeder hatte jetzt die vierte Flasche Bier, und es genügte ein Fünkchen, um einem von Ihnen einen Gedankenblitz einzupflanzen…

Nach einer viertel Stunde bemerkte Holger den Drang zuerst und fand auch direkt die richtigen Worte: „Du, Marianne, ich habe so einen Druck auf der Blase, willst du von mir vollgepisst werden?” Sie musste schlucken, denn so was hatte sie noch nie gemacht, aber sie hatte davon geträumt und sich sehr oft danach gesehnt. „Boah, ja, mach mich nass, piss mich voll. Sie legte sich prompt auf den Steinboden, allerdings mit einigem Abstand zum Sofa, man wollte ja nicht alles ruinieren. Er stellte sich über sie und fragte: „Wohin soll ich zu erst?” Das brauchte nicht beantwortet zu werden, Marianne setzte sich auf und öffnete Ihren Mund weit, streckte ihm die Zunge entgegen. Er zielte ungefähr auf ihren Schlund und ließ gehen, er hatte es irgendwie geschafft, nicht wieder zu steif zu werden. Der Strahl traf auch nur ungefähr, ihr Gesicht wurde von einer Fontäne getroffen, die Holger absichtlich herumziehen lies, Marianne folgte dem gelben Strahl mit dem Mund. Nun richtete er den Strahl auf ihre dicken Brüste, sie verstrich all die gelbe Brühe auf den Brüsten und dem Bauch.

Die Fontäne hatte nun ihr Ende erreicht, nun war Holger an der Reihe. Marianne hatte mehr zu bieten, denn schon auf der Rückfahrt hatte sie eine Flasche Wasser geleert, ihre Blase war durch stetige Gastronomiearbeit auf viel Inhalt vorbereitet. Er legte sich unter sie, sie war aufgestanden und stand breitbeinig über ihm. Nun machte sie den Hahn auf und eine höchst aromatische Dusche schwappte auf seinen Kopf und in seinen Mund. Er versuchte, möglichst viel zu trinken, aber es war unmöglich, es floß einiges an ihm herunter, verbreitete sich auf seiner Brust.Sie legte eine Pause ein und legte sich auf ihn, sie küssten sich leidenschaftlich in der noch warmen gelben Brühe.

Sie stellte sich nun über seinen Schwanz, der nun wieder ganz steif war. Sie ließ den Rest laufen, setzte sich während dessen auf seinen Schwanz. Dann begann Sie auf ihm zu reiten, er lag in einem See aus einem Gemisch ihrer Pisse, ihre Körper klatschten aneinander.

Zusammen erreichten sie einen weiteren Orgasmus, erschöpft lagen sie nun nebeneinander. Holger hatte schon wieder sein Kopfkino an, dachte über den nächsten Morgen nach: „Du, Marianne, ich will morgen Deinen ersten Urin trinken, will in dir baden, am ganzen Körper nach dir stinken!”

Marianne musste lachen: „Ja, und dann gehen wir zu Ikea, da ist morgen verkaufsoffener Sonntag, da sollen alle was von uns haben…”

Sie schliefen ein, der morgige Tag würde schon recht viel Spaß bringen.

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30
Dez

Sex mit älteren Frauen

Es gibt Frauen, die werden einfach nicht alt. Ich meine jetzt optisch und natürlich in ihrem Verlangen nach Sex und dem Wunsch, dieses Verlangen so oft und lange, wie möglich auszukosten. Natürlich bin ich auch nicht mehr der jüngste und zähle schon 57 Lenze, aber geil bin ich bis heute geblieben, und wie geil.

Obwohl verheiratet und somit sexuell versorgt, war ich auf der Suche nach mehr Sex, denn der fehlte mir in meiner langen Ehe fast völlig. “Weihnachten ist öfter” würde ich zwar als übertrieben ansehen, aber die Richtung stimmte.

Ich bin der Glückspilz, der von der Unersättlichkeit einer wohlhabenden und sehr gutsituierten älteren Dame profitiert hat. Nennen wir sie Gisela. Sie ist 74 Jahre alt und gehört eigentlich, aufgrund ihres Alters, nicht mehr zu den Frauen, mit denen man gerne und mit viel Spass ficken möchte. So habe ich auch geglaubt. Eine Frau in solch fortgeschrittenen Alter kam für mich bis zu diesem Tag niemals in Frage. Es war sogar unvorstellbar für mich. Wie sollte man da noch geil werden können? Und doch ist es genau so geschehen. Eine ältere Dame bietet zudem den fast 100%ige Sicherheit nicht durch HIV infiziert werden zu können, so dass ein Verkehr ohne diese gefühltötenden Präservative problemsloser möglich ist. Diese „Dinger” hasse ich sowieso, man lutscht ja auch kein Bonbon mit Papier, oder?

Das soll jetzt natürlich kein Vorschlag sein, auf Gummis generell zu verzichten, schließlich leben wir leider im Zeitalter von AIDS, aber geiler ist es schon.

Sollte eine ältere Dame diese Story lesen, kann sie diese getrost zum Anlass nehmen, sexuell aktiv zu werden, und gezielt auf die Suche nach jüngeren Sexpartnern gehen. Es gibt mehr als genug davon, und nach Lesen dieser wahren Geschichte sicherlich noch mehr.

Ich surfte, wieder einmal, im Internet auf einer Seite für Kontaktwünsche. Da gibt es ja auch in einigen Foren die Möglichkeit, das Alter des gesuchten Partners einzustellen. Meine Suche schränkte ich dann auch auf die Altersgruppe 50-75 Jahre ein. Natürlich hatte ich zunächst nicht vor, mit einer 75-jährigen Frau zu „schlafen”, undenkbar bis dahin. Ich klickte dann also auf das Profil einer älteren Dame, Gisela74, und wollte neugierig eigentlich nur lesen, was da eine Dame dieses Alters schreibt.

Sie wolle niveauvollen Sex mit jüngerem Mann erleben, war da u.a. zu lesen. Ein Foto war zwar nicht dabei, aber außer ihres Alters war noch ihre Größe (1,65 m) und ihr Gewicht (76 kg) angegeben. Na, Gott sei Dank nicht dünn, dachte ich mir. Mein Profil war mit Fotos hinterlegt, so dass diese Gisela natürlich sofort sehen konnte, wer da ihr Profil angesehen hat. So kam es, dass mir Gisela, als sogenanntes Premium-Mitglied, eine Nachricht zusenden konnte.

Falls ich wirkliches und ernsthaftes Interesse an ihr haben sollte, würde sie sich gerne unverbindlich mit mir treffen wollen, natürlich nur, um die berühmte Tasse Kaffee miteinander zu trinken. Ich konnte nun antworten und bat um Übersendung wenigstens eines Fotos an meine E-Mailadresse, die ich ihr nun mitteilte, damit ich auch wüßte, mit wem ich mich da treffen soll.

Gisela ging tatsächlich darauf ein. Sie sandte mir zwei Fotos, von denen ich glaubte, dass sie vor 10 oder 15 Jahren aufgenommen sein mußten. Ich hatte mich aber sehr getäuscht.

Wir trafen uns also tatsächlich zum Kaffee trinken in einem Cafe in der Nähe ihres Wohnortes. Sie saß bereits dort, als ich ankam. Erstaunt nahm ich zur Kenntnis, dass sie mit ihren Fotos nicht geflunkert hatte. Sie sah wirklich nicht aus, als ob sie bereits 74 Jahre alt sei. Eher hätte ich sie für ca. 60 Jahre eingeschätzt. Der erste Eindruck wirkte also sehr positiv auf mich. Dazu war sie sehr fein in ein hellblaues Kostüm gekleidet, welches ihre immer noch unglaublich gute Figur unterstrich. Wir erkannten uns gegenseitig, sie lächelte mich an und bat mich Platz zu nehmen. Eine leichte Bräune im Gesicht zeugte davon, dass Gisela wohl noch auf die Sonnenbank ging, und sie verströmte ein aufregendes und sehr angenehmes Parfum. Mein Interesse war geweckt. Auch das Jucken an meiner Eichel sagte „ja” zu dieser attraktiven älteren Frau. Aufgrund meines Alters wuchs zwar mein Schwanz nicht gleich ins Unermessliche, aber er regte sich etwas und bestätigte das attraktive Aussehen meiner erwünschten Fickpartnerin. Hatte eine Frau in diesem Alter tatsächlich noch sexuelle Wünsche? Gut, ich säße nicht hier, wenn es nicht so wäre, sagte ich mir. Wir sprachen zunächst über ganz andere Dinge, und schließlich war sie es, die dann auf den Punkt kam. „Haben wir Zeit zu verschenken”? fragte sie mich. Natürlich wußte ich, was sie damit meinte und verneinte auch sofort, denn schließlich hatte ich ab sofort nur noch einen Gedanken im Kopf; nämlich mit dieser attraktiven Frau zu ficken. „Fahren wir doch zu mir”, sagte sie, nach etwa 30minütiger Unterhaltung und ließ damit schon keinen Widerspruch mehr zu. Auf dem Weg zu ihrem Wagen, einen BMW der 7er Reihe, konnte ich mir ihre Figur nun genauer betrachten. Sie hatte noch einen, im Kostüm besonders voluminös aussehenden Po, der sich zudem beim Gehen noch aufregend geil bewegte.

Auch die Brüste von Gisela ließen keine Wünsche offen. Unter der Kostümjacke ragten sie groß nach vorne. Ich schätze sie auf Größe 80 D. „Eine wundervolle „Beigabe” zu dieser tollen Frau”, dachte ich.

Also fuhren wir zu Ihr nach Hause. Hatte ich zunächst eine Mietwohnung erwartet, wurde ich angenehm überrascht, denn es handelte sich um ein gepflegtes Einfamilienhaus mit einer Doppelgarage. Sie war Witwe und fuhr, nach dem Tod ihres Mannes vor 5 Jahren, nun seinen Wagen. Ihren hatte sie verkauft, statt dessen stand ein Aufsitzrasenmäher (für ihren Gärtner, wie sie mir verraten hatte) in der Garage.

„Wir sollten keine Zeit verlieren” erinnerte sie mich nochmals, als wir ihr Haus betraten, und sie die Treppe voraus nach oben ging. Ich folgte ihr, total aufgeregt und irrsinnig geil geworden. Wie mag sie nackt aussehen? War sie an ihrem Paradies natur oder rasiert? Wie sahen ihre großen Brüste, ohne BH aus? Mir ging so viel durch den Kopf.

Sie sagte, das sie noch schnell auf Toilettegehen wolle, ich solle doch schon voraus ins Schlafzimmer gehen. „Erste Tür links”, ergänzte sie nur, dann war sie im Badezimmer verschwunden.

Ich betrat Giselas „Allerheiligstes” und stellte sofort fest, dass sie Geschmack hatte. Hatte ich, auf Grund ihres Alters, ein entsprechendes Schlafzimmer erwartet, wurde ich angenehm überrascht. Es waren moderne helle Möbel, die nicht erdrückend wirkten. Ich zog meine Jacke aus und hängte sie über einen dort stehenden „Butler”. Dann hörte ich, dass die Badezimmertür geöffnet und wieder geschlossen wurde. Gisela kam ins Schlafzimmer. Mir blieb buchstäblich die Spucke weg. Es stand mir nun diese attraktive ältere Frau in einem champagnerfarbenen seidenen Morgenmantel gegenüber. „Nanu”, meinte sie, „noch nicht ausgezogen?” Ich konnte gar nicht glauben, dass das hier alles wahr ist. Es ging alles so schnell. Und dann entledigte sie sich auch schon des Morgenmantels. Sie legte ihn auf einen Stuhl und sah mich fragend an. Also zog ich mich nun ebenfalls aus, bis ich völlig nackt vor ihr stand. Wir betrachteten uns nun gegenseitig. Was ich nun zu sehen bekam, übertraf meine kühnsten Erwartungen. Zu dem hübschen Gesicht gesellten sich nun große schwere Brüste, die der Schwerkraft zwar Tribut zollten, aber immer noch sehr ansehnlich waren und geil auf mich wirkten. Ein vorwitziger Bauch, nicht gerade klein, aber sehr glatt, nicht runzlig ging über in ein behaartes Vlies, das Giselas Scham völlig bedeckte. Hatte ich etwa eine rasierte Fotze erwartet? Eigentlich ja nicht, schon aufgrund ihres Alters. Mein Schwanz regte sich zwar, ging aber nicht in die Höhe.

Gisela lächelte mich an und meinte, dass sie da gerne nachhelfen möchte und nahm meinen Schwanz einfach in die Hand. Ich umarmte sie aber, und sie ließ wieder los, wir fühlten unsere nackten Körper. Es war ein sehr angenehmes Gefühl, Gisela so in direktem Hautkontakt spüren zu können. Meinen Schwanz legte sie einfach hoch, so dass er nun gegen ihren Bauch drückte. Sie erwiderte den Druck und erhöhte ihn sogar. Das blieb natürlich nicht ohne Wirkung. Mein Schwanz juckte und wurde etwas dicker und größer, aber noch nicht so richtig steif. Auch ich zollte meinem Alter Tribut. Ganz im Gegensatz zu dem, was man sonst so übertrieben zu hören bekommt, braucht ein Schwanz in meinem Alter zeit und manchmal auch Unterstützung der Partnerin, um sich voll zu entfalten.

Darum wußte wohl auch Gisela, denn sie zog mich auf das Bett und schlang ihre Beine um mich, während ich nun auf ihr lag. Gelenkig war sie noch sehr, ich war überrascht. Wir küssten uns leidenschaftlich und Giselas Zunge lieferte sich mit meiner Zunge einen regelrechten Ringkampf. Gisela hatte einen sehr frischen Atem, so dass ihre Küsse sehr sehr angenehm waren. Vorsichtig streichelte ich Giselas Körper ich küsste ihren Hals und Nacken und spürte, wie sie eine Gänsehaut bekam. Sie stöhnte wohlig und führte meine Hand in Richtung ihrer Scheide. Ich wühlte zunächst in ihrem Haarbusch, der vor dem Eingang zu ihrem Paradies so geil anzusehen und ebenso geil zu fühlen war.

Gisela wurde leicht unwillig und führte meine Hand direkt zu ihrem Kitzler. Sie stöhnte laut, als ich ihn vorsichtig mit meinen Fingern berührte. Gisela war geil geworden und spreitzte nun die Beine weit auseinander. Ihre Spalte öffnete sich dadurch ganz weit und gab die Sicht frei auf Ihr Innerstes. Deutlich war nun der überdimensional große Kitzler zu sehen. Darunter schlossen sich fleischige äußere Schamlippen an, dann die von vorwitzig herausschauenden langen inneren Schamlippen, die den Weg zum Eingang zunächst verdeckten. Ich fuhr mit meiner rechten Hand durch ihre Spalte, was sie mit erneutem wohligen Stöhnen quittierte und spürte ihre Nässe. Konnte eine Frau wie Gisela noch nass werden? Ja, kann ich da nur bestätigen, und wie nass.

Gisela lief förmlich aus. Es gab richtige schmatzende Geräusche, als ich nun durch ihre Spalte fuhr. Meine nassen Finger suchten ihren Kitzler und begannen ihn zu wichsen. Zunächst vorsichtig und Gisela drängte ihren Unterleib meinen Fingern entgegen, dann schneller werdend wichste ich Giselas Kitzler. Sie stöhnte und warf ihren Kopf hin und her. Sie griff jetzt nach meinem Schwanz, der nun auch sein Recht verlangte, und begann ihn zu kneten. Mein Schwanz fing an zu wachsen und Gisela umfasste und wichste ihn zunächst langsam. Ich verfüge nicht über einen übermächtig großen Schwanz, war dort mit 17×5 eher normal gebaut. Aber Gisela schien er zu gefallen, denn sie erhob sich abrupt, beugte sich nach vorn und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie stülpte ihn über die Eichel und ließ ihre Zunge darum kreisen, gleichzeitig saugte sie kräftig über dem Loch, woraus sich später der Samen verströmen sollte.

Nun war mein Schwanz einsatzbereit und Gisela dirigierte ihn auch gezielt über den Eingang zu ihrer Fotze. Sie war ebenso geil wie ich. Wir wollten es nun beide. Also steckte ich meinen Schwanz vorsichtig vor ihrem Scheideneingang an und drückte ihn hinein. Ich brauchte eigentlich gar nicht zu drücken. Gisela war so nass, dass mein Schwanz richtig hineinflutschte. Mit schmatzendem Geräusch begann ich sie nun zu ficken. Es war einfach ein göttliches Gefühl. Obwohl nicht sehr eng, schlossen sich die Muskeln der Scheide vollkommen um meinen Schwanz, herrlich. Auch ich stöhnte, stütze mich ab, um zu sehen, wie mein Schwanz in dieser herrlichen Fotze verschwand, wieder herauskam und erneut verschwand. „Ja, fick mich” schrie Gisela und ihre Fotzenmuskeln klammerten sich um meinen nassen Schwanz. „ich komme, ich komme” rief sie plötzlich und ich erhöhte mein Tempo. „Komm, spritz Du auch,” rief sie, „spritz mir Deinen Samen ins Loch, spritz.”

Und dann bäumte sie sich auf, krallte mit der rechten Hand in das Kissen und sank dann, die Luft ausstoßend, zurück. Ich hatte es tatsächlich geschafft dieser tollen Frau einen Orgasmus zu bescheren, und hielt mich nun nicht länger zurück. Ich spürte, wie es mir kam und dann pumpte ich meinen Samen in Giselas nasse und aufnahmebereite Fotze. Sie zog mich an sich, um auch den letzten Tropfen zu empfangen.

Ich blieb noch wenige Minuten auf ihr liegen und blickte in ein glücklich lächelndes Gesicht.

Gisela war zufrieden, ich war zufrieden. Wir haben uns gegenseitig das gegeben, was wir beide so vermißt haben, richtigen erfüllenden Sex.

Seither ficken Gisela und ich einmal im Monat sehr genußvoll miteinander.

Ich kann nur sagen, dass es jeder, der möchte ausprobieren sollte. Das Ficken mit einer älteren Frau hat einfach eine andere Qualität. Es ist nicht nur genußvoll, sondern unglaublich befriedigend und erfüllend.

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21
Dez

Der erste Arschfick

Hallo, mein Name ist Tom, ich bin Student, 24 Jahre jung und will hier eine vor Kurzem erlebte Geschichte erzählen.

Seit gut zwei Monaten habe ich eine neue Freundin, Susanne.

Susi ist die perfekte Traumfrau. Gerade 22 Jahre alt, mit langen dunkelbraunen, leicht gewellt fallenden Haaren und einer sehr fraulichen Figur. Das heißt nicht, dass sie zu viel wiegt, sondern nur die Pfunde an den richtigen Stellen hat: Einen perfekten Busen mit kleinen süßen braunen Nippeln und einem Po, der nicht runder hätte sein können. Ihr Körper duftig so rosig und süßlich, wie man es sonst nur von Babys kennt. Wenn sie mit dir redet, ist ihr Blick dermaßen süß, dass einfach jeder Mann dahin schmilzt. Doch das wichtigste ist, sie ist absolut treuherzig, hilfsbereit und sehr humorvoll. Bis vor sechs Wochen war sie sogar noch Jungfrau, weist aber trotzdem im Bett großes Talent auf.

Ich liebe sie von Kopf bis Fuß.

Doch da liegt auch wieder das Problem. Ich habe da nämlich diesen nicht ganz kleinen Anal-Fetisch. Ich liebe es süße runde Frauenärsche zu lecken, meine Zunge zwischen ihren gespreizten Pobacken die kleine braune Lustöffnung erforschen zu lassen und sie danach in allen Variationen in den Arsch zu ficken. Doch aus Angst vor ihrer Zurückweisung und der Gefahr, dass sie mich für pervers halten könnte, hatte ich ihr nichts von meinem Fetisch erzählt. Das sollte sich vor zwei Wochen ändern.

Susi und ich hatten uns, typischerweise für frisch Verliebte, einen gemütlichen Filmabend mit anderthalb Flaschen Wein gemacht, wobei ich der Meinung bin, dass ich nur höchstens vier Gläser davon getrunken habe, was Susi aber bis heute energisch bestreitet. Zumindest wurden wir beide sehr müde, gingen uns waschen und Bettfertig machen. Susi zog sich ihr weißes Lieblings-Nachthemd aus Seide über, aus welchem sie eigentlich schon herausgewachsen ist und das deshalb leicht über den beiden Falten zwischen Pobacken und Oberschenkeln endet.

Der Anblick ist so traumhaft geil, jedesmal bekomme ich eine Latte davon. Natürlich entging ihr das nicht und sie sagte mit einem mitleidigen Blick zu mir: „Oh Schatz, wenn ich nicht so müde wäre, würde ich mich jetzt sofort von dir vernaschen lassen, aber ich echt nicht mehr zu aktiven Sex fähig”. „Was meinst du mit aktiven Sex?” fragte ich verwirrt zurück. „Naja, ich habe jedenfalls nichts dagegen, dass du dich mit mir vergnügst während ich schlafe oder im Halbschlaf bin”, antwortete sie mit einen schelmischen Grinsen, „Das ist schon länger eine Fantasie von mir, von dir im Schlaf einfach nur zum Abreagieren benutzt zu werden. Das du einfach deine sexuellen Bedürfnisse an mir auslebst, ohne dabei auf meine Lust zu achten, nicht versuchst mich auf jeden Fall zum Höhepunkt zu bringen wie du es sonst immer so gut tust, sondern mich nur als Objekt zur Befriedigung siehst”.

Ich gebe zu, dieses Geständnis, oder sollte ich besser sagen, diese Einladung machte mich noch geiler, doch sagte ich zu ihr, dass ich ebenfalls sehr Müde wäre und auch nur noch schlafen wolle. Dabei war mir sehr wohl bewusst, dass ich ganz bestimmt nicht schlafen würde.

Kaum lagen wir im Bett, gaben wir uns noch einen Gute-Nacht Kuss und Susi war auch schon innerhalb von 5 Minuten eingeschlafen. Sie ist eine Bauch-Schläferin. Da momentan Hochsommer herrscht, ist es auch nachts noch ziemlich warm, so dass Susi ihre Bettdecke im Schlaf zur Seite streifte. Im Schein der Hellen Straßenlaterne, die mit ihrem hellen Lichtkegel durch das Fenster immer die untere Hälfte des Bettes erhellt, strahlte mir ihr runder, knackiger Po entgegen. Das Nachthemd war hochgerutscht, es war als wolle mir ihr Po zuschreien „Nimm mich, ich will es doch auch”.

Bei diesem Anblick konnte ich nicht mehr an mich halten, ich kniete mich hinter sie und zog ihre Beine etwas auseinander und knetete leicht ihr Traumbacken, so dass ich beim spreizen der Arschbacken einen perfekten Blick auf ihre Möse und ihr unschuldiges, süßes Arschloch hatte. Der Anblick des sich immer wieder öffneten Arsches machte mich so geil, dass ich alle Bedenken, die ich jemals hatte, über Bord warf. Ich spreizte ich Arschbacken und bewegte mich mit meinem Gesicht zu ihrem runzeligen kleinen Loch. Ich leckte leicht über ihr Poloch und versuchte einen Finger in ihre Möse zu stecken, was leider nicht ging, da sie noch ganz trocken war. Also leckte ich weiter an ihrem gespreizten Arsch und steckte sogar die Zunge in die verbotene Lustgrotte. Selbst am Arschloch schmeckt und riecht sie immer noch rosig frisch. Das Gefühl mit der Zunge gegen den Widerstand des Schließmuskels zu kämpfen war unbeschreiblich geil. Ich merkte wie fest der Ringmuskel sich um sie schmiegte, wie er mich wieder raus drückte, wie ich permanent Druck ausüben musste um drinnen zu bleiben. Der Gedanke, hier gerade eines der perversesten und intimsten Sexspielchen, die zwischen Mann und Frau stattfinden können, auszuüben, brachte mich schon fast so zum spritzen. Deshalb musste ich aufpassen, denn heute wollte ich sie endlich Anal entjungfern.

Als ich erneut meinen Mittelfinger in ihrer Muschi stecken wollte, merkte ich dass sie durch meine Analbehandlung mit der Zunge feucht geworden ist, jetzt wurde mir auch der Duft ihrer Geilheit bewusst, den ich wohl schon länger mit jedem Atemzug einsog und der mich immer wilder mit meiner Zunge zustoßen lies. Trotz ihrer Feuchte merkte ich an ihrem ruhigen Atem, dass sie noch tief schlief.

Zu diesem Zeitpunkt war mir Alles egal. Jetzt wollte ich es wissen, enthemmt durch den Wein und in Trance vor Geilheit hatte ich meinen Entschluss gefasst, jetzt würde ich Anal entjungfern, so wie ich es mit ihrem Mund und ihrer engen Spalte schon getan habe, nur mit dem Unterschied, dass sie es im vollen Bewusstsein erlebt hat.

Mein ganzer Körper zitterte vor Erregung und Spannung. Während ich mich mit meiner Zunge mit einem letzten tiefen Stoß aus ihrer Rosette verabschiedete und zur Kommode griff um die Dose Vaseline zu nehmen, welche ich seit drei Jahren für solche Anlässe immer griffbereit neben dem Bett platziert habe, schossen mir Fragen durch den Kopf: Wird es ihr gefallen? Wird es ihr weh tun? Wird sie mich für pervers halten und Schluss machen oder wird sie gar weiterschlafen?

Egal, jetzt wollte ich nur noch in diesen süßen und jungfräulichen Arsch. Außerdem hat sie ja selbst gemeint, ich solle mich an ihr abreagieren. Ich rieb meinen Schwanz mit der Vaseline ein und kniete mich wieder hinter sie. Immer noch auf dem Bauch liegend spreizte ich nochmals ihre Arschbacken ganz weit und steckte meine Zunge noch ein letztes Mal für ca. zehn Sekunden richtig tief in ihren Arsch. Sie zeigte immer noch keine Reaktion.

Durch meine Behandlung mit der Zunge glänzte ihr Schließmuskel schon ganz feucht. Mit einer Hand packte ich meinen Schwanz und führte ihn an ihre Rosette. Mit meinen Beinen zwischen den Ihren, stützte ich mich mit meinen Armen rechts und links unterhalb ihrer Arme auf dem Bett ab, um sie nicht zu wecken. Jetzt drückte ich mit meiner Eichel gegen ihren engen Po, dabei zitterte ich vor Geilheit. Doch ihr Schließmuskel blieb fest verschlossen. Ich verharrte eine Zeit lang in dieser Position, dann begann ich den Druck gegen ihr Poloch zu erhöhen. Doch der der Ringmuskel gab nicht nach, sondern zog sich sogar noch mehr zusammen. Ich behielt den Druck mit meinem Schwanz auf ihren Arsch bei, erhöhte ihn aber nicht, um sie nicht zu verletzen.

So ging das knapp fünf Minuten, mein Schwanz drücke, nicht zu brutal, aber bestimmt und kontinuierlich gegen ihr noch unbenutztes Hinterpförtchen. Dann plötzlich passierte es. Ihr Schließmuskel gab einfach nach und mein Schwanz drückte sich durch den mit Widerstand öffnenden Hintern. In diesem Moment erst schien meine Freundin aufzuwachen und gab ein tiefes Stöhnen von sich, was zu gleichen Teilen von Lust und Schmerz gespeist wurde und bäumte ich mit ihrem Oberkörper unter mir auf. Auf einmal war ich mit meinem halben Schwanz in ihr und spürte wie die Wärme des engen und frisch entjungferten Darms sich um mein Rohr schmiegte. Ich hielt wieder in dieser Position inne und wartete ab wie Susi reagierte. Sie sagte kein Wort, aber ihr Körper war angespannt und ihr Atem wurde schneller, als würde sie gerade überlegen was ihr da gerade wiederfährt, ob es ihr Spaß macht oder ob es weh tut.

Da sie nicht sagte, dass ich damit aufhören soll, begann ich mein Glied weiter in sie rein zu pressen. Langsam, aber ohne Gnade drang ich immer tiefer in ihre intimste Stelle ein bis ich bis zur Schwanzwurzel drin war. Das Gefühl kenne ich zwar schon zur Genüge, aber es verliert für mich nie an Geilheit, tief mit meinem Schwanz in dem Arsch einer Frau zu stecken. Um sie an meinen Schwanz zu Gewöhnen, bewegte ich mich nicht. Dabei spürte ich, wie ihr Schließmuskel fest um mein Rohr gespannt permanent pulsierte. Er zuckte und drücke, als wolle er mich wieder raus pressen, das machte mich wahnsinnig. Ich wollte nur noch kommen, einfach meinen Saft tief in ihren Arsch spritzen. Sie für meine Anal-Fantasien benutzen, so wie sie es wollte von mir hemmungslos benutzt zu werden. Ich begann sie langsam zu stoßen und sie stöhnte bei jedem Stoß brünstig auf. Meine Stöße wurden immer schneller und härter, das Reiben ihres engen Darmes an meinem Schwanz machte mich verrückt und ich merkte wie langsam aber sicher sich mein Sperma seine Wege durch die Samenstränge bahnte. Ich war kurz davor in ihrem willigen Arschloch meine Samenladung zu verteilen. Ein letzter kräftiger Stoß tief in ihren Po lässt mich aufbäumen und ich Spritze tief in Susis Darm.

Extreme Glücksgefühle stiegen in mir auf, als ich in ihrem Hintern verharrte während mein Rohr abschwoll. Ich dachte an mein riesen Glück das ich habe, eine tolle und gut aussehende Freundin, die auch noch darauf steht von mir benutzt zu werden, um meine Phantasien auszuleben und meine Geilheit abzubauen. Als mein Schwanz fast ganz abgeschwollen war flutschte er mit einem lauten flopp aus ihrem Arsch, wobei eine Ladung Sperma aus dem noch nicht ganz geschlossenem Arschloch rann. Ohne etwas zu sagen drehte ich mich um und schlief glücklich und befriedigt ein. Am nächsten Morgen weckte mich Susi mit einem zärtlichen Kuss und sagte zu mir: „Schatz, das musst du jetzt öfters machen”.

25
Nov

Meine Nachbarin hat mir einen geblasen

Es gab mal ein paar Jahre die ich als Single in meiner 3 Zimmer Wohnung verbrachte.

In dieser Zeit hatte ich ein paar Muschi in meinen vier Wänden verwöhnt.

Eine davon war die meiner Nachbarin, die fast ein Jahr neben mir wohnte. Wir sahen uns eigentlich nicht viel, aber wenn, dann zog ich sie immer mit meinen Augen aus.

Sie war 26 Jahre alt, hatte ein super schönes Gesicht und kleine, schöne Brüste.

Dies wusste ich, weil ich sie im Sommer mehrmals von meinem Balkon aus beim Sonnenbaden beobachten konnte. Was mir aber gar nicht gefiel, war ihr breites Becken und für meinen Geschmack zu festen Oberschenkel. Dennoch konnte ich es nicht lassen mir einen runter zu holen, wenn ich sie nur im Slip auf dem Balkon sah.

Sie lag auf dem Rücken, hatte die Augen geschlossen und ihre kleinen spitzen Brüste standen fest. Ich nur mit Badeshorts nahm meinen Kleinen in die Hand und rieb ihn, bis ich meinen Saft auf meinen Balkonboden verteilte. Gerne hätte ich ihre Muschi vollgespritzt.

Ich schoss auch unzählige Fotos von ihr, die ich noch heute mal als Wichsvorlage brauche.

Als ich wieder mal meinen Waschtag hatte, ging ich in den Keller und füllte die Maschine mit meinen dreckigen Kleidern. Im Raum stand auch ein Waschkorb mit anderer dreckigen Kleidung.

Als ich ein Oberteil in diesem Korb sah, dass ich eindeutig meiner Nachbarin zuordnen konnte, wurde ich Neugierig. Schmutzige Wäsche von anderen Leuten ist normaler kein Thema für mich. Aber ich wollte doch mal schauen was sie sonst noch am Körper trug. Ich wühlte durch den Korb und unter Jeans und Oberteilen kamen auch ein paar Slips und BH’s zum Vorschein. Sie trug nur schöne spitzen Strings. Ich nahm einen nach dem anderen in meine Hände und roch auch daran. Der Duft der mir in die Nase kam, lies meinen Schwanz sofort hart werden. Ihre Höschen dufteten richtig süss und erotisch. Ihre Muschi hatte auch sichtbare Spuren im Slip hinterlassen. Ich packte meinen Schwanz aus und fing ihn an, mit ihrem Slip an der Nase, in der Waschküche zu wichsen. Es ging nicht lange und ich spritzte meinen Saft auf das Höschen. Sofort legte ich das nasse Teil wieder zurück und suchte mir ein anderes raus, dass ich dann mit nach oben in meine Wohnung nahm. Mehrmals benutzte ich ihren Slip um es mir selber zu machen. Nach einer Woche legte ich ihn wieder in ihren Waschkorb und holte mir einen neuen.

Nach ein paar Wochen klingelte es an meiner Türe und sie stand davor. Ich erschrak ein wenig und dachte schon jetzt bekomme ich eine Moralpredigt. Aber sie lud mich mit einem Lächeln auf ihren Lippen zu ihrer Geburtstagsparty am nächsten Samstag ein.

Am besagten Tag klingelte ich an ihrer Türe und sie öffnete mir. Sie freute sich das ich kommen konnte und auch über den kleinen Blumenstraus und das Geschenk dazu.

Der Abend war ziemlich Lustig. Ich unterhielt mich mit all den anderen Leuten prächtig.

Es gab Chicken Wings und natürlich viel Alkohol in Form von Champagner und Wein.

So gegen Mitternacht verabschiedeten sich nach und nach ihre Freunde und am Schluss war ich noch der einzige in ihrer Wohnung. Eigentlich wollte ich auch gehen, aber sie lud mich noch zu einem Drink zu zweit ein. Als wir so auf dem Sofa sassen, fragte sie mich ob mir ihre Slips gefallen. Ich war so perplex, dass ich zuerst nur unverständliche Worte stammelte. Schlussendlich brachte ich ein Ja hervor und sagte offen heraus dass ich ihren Duft liebte. Sie meinte dann, dass sie jeweils die vollgespritzten Slips auch geil fand und sich alles Mögliche vorstellte. Irgendwie lagen wir uns plötzlich in den Armen und küssten uns. Meine Hand wanderte sofort unter ihren Pullover und streichelte ihre kleinen Brüste durch den BH. Nicht lange und sie wanderte über ihren Bauch und ich öffnete ihre Jeans. Nachdem ich den Knopf und Reissverschluss geöffnet hatte, hob sie ihr Becken und ich zog ihr die Hose und Slip vom Körper.

Nun lag sie unten ohne vor mir und ich vergrub meinen Kopf zwischen ihren Beinen und fing an ihre rasierte Muschi zu lecken. Sofort streckte sie mir ihre Spalte entgegen und fing an zu stöhnen. Der Duft ihrer Säfte war in Natura viel geiler als in ihren Höschen. Saugend und leckend erkundete ich jeden Millimeter ihrer Muschi. Nach 3-4 Minuten wurde ihr Stöhnen immer lauter und ihr Becken drückte fest gegen meinen Kopf. Unbeirrt leckte ich weiter an ihrer Spalte bis ihr Orgasmus abgeklungen war und ich ihre Säfte ausgesaugt hatte. Noch nie erlebte ich eine Frau die so schnell zum Höhepunkt kam.

Mit ihren Händen ob sie meinen Kopf hoch und drückte mich nach hinten. Sofort öffnete sie meine Hose. Wie sie vorher hob ich mein Becken an und sie zog meine Hose und Shorts bis an die Knöchel runter. Dann senkte sie ihren Kopf nach unten und nahm meinen steifen Schwanz in ihren Mund. Mit ihren Lippen und Zunge verwöhnte sie ihn. Auch bei mir dauerte es 3-4 Minuten und ich hielt es nicht mehr aus und pumpte ihr in mehreren Stössen meinen Saft in ihren Mund. Sie saugte jeden Tropfen auf und schluckte alles runter. Als mein Kleiner wieder sauber war, hob sie ihren Kopf und wir lächelten uns an. Keine 10 Minuten waren vergangen seit ich sie ausgezogen habe. Das war wieder mal ein super geiles Quicky wie man es jeden Tag erleben sollte.

Mehr daraus wurde dann nicht mehr. Ich half ihr noch kurz die Wohnung aufzuräumen und ging dann in meine Wohnung zurück.

Ein paar Wochen später ist sie dann in eine andere Stadt gezogen und ich sah sie nicht mehr. Einzig ein Slip von ihr habe ich als Souvenir behalten und rieche noch heute manchmal daran.

17
Nov

Sex in der Ostseetherme

Meine Hände zittern ein wenig, als ich den Schlüssel in das Zündschloß stecke. Voller Erwartung fahre ich los und denke daran, was uns erwartet. Bislang ist es ja nur ein schöner Traum: Ich kenne von Dir nicht mehr als das umwerfende Photo, das Du mir gemailt hast. Es zeigt eine bezaubernd schöne, blonde Frau mit üppigen, ausladenden Brüsten und einem Körperbau, der sich wohltuend abhebt von den magersüchtigen Models, die sonst überall zu sehen sind.

Wir haben uns im Chat getroffen und heiße Phantasien ausgetauscht. Nun sollen sie endlich Wirklichkeit werden. Ich kann mich kaum aufs Fahren konzentrieren, weil ich immerzu an den Traum denken muß, den ich Dir in allen Einzelheiten beschrieben habe.

Du sitzt in dem riesigen Rund des römischen Dampfbades, das den Mittelpunkt der Saunenwelt in der Ostseetherme bildet. Durch den dicken Nebel kannst Du die wenigen Personen, die um diese Zeit hier drin sind, kaum erahnen. Unruhig siehst Du immer wieder zur Tür und wartest, dass ich komme. Aber noch ist es nicht so weit. Du legst die Hände in den Schoß, bleibst aber dabei keineswegs untätig.

Zunächst streichst Du wie geistesabwesend ganz zart über den weichen Flaum zwischen Deinen Beinen, drehst Dir aus Spaß eine Locke und mußt grinsen, als Du Dich erinnerst, dass ich ja keine Dauerwelle mag. Jetzt findet einer Deiner Finger die Lustknospe, die bei dieser zarten Berührung auch gleich aus ihrem Versteck heraus kommt. Zuerst verwöhnst Du sie weiter mit einem Finger, dann kommt ein zweiter dazu. Während Du Deinen Kitzler zwischen diesen beiden Fingern reibst, gleitet ein dritter fast unmerklich in die Spalte darunter, die schon lange ganz feucht ist.

Genau zur verabredeten Zeit geht die Tür auf; und Du siehst, wie ich hinein komme. Es dauert nicht lange, bis ich Dich trotz des Nebels gefunden habe. Ich freue mich, dass ich Dich endlich in natura sehe – und als ich näher komme und schließlich vor Dir stehe, kannst Du deutlich sehen, wie sehr ich mich freue…

Zur Begrüßung nimmst Du meine aufkommende Erektion zwischen Daumen und Zeigefinger Deiner Hand, die eben noch mit anderem beschäftigt war. Die anderen drei Finger umschließen meinen Sack und drücken ein wenig an den Eiern herum. Jetzt richtet sich mein kleiner Freund zu seiner ganzen, beachtlichen Größe auf. Zur Belohnung nimmst Du ihn zwischen Deine vollen Lippen.

Mit Deiner weichen Zunge leckst Du die Feuchtigkeit ab, die sich inzwischen auf der Eichel gebildet hat. Bald verschwindet diese ganz in Deinem weichen Mund. Meine Hände gleiten derweil über Deinen wunderbaren Körper und finden schließlich Halt an Deinen prallen Brüsten. Ganz zart streiche ich über die Nippel, die sich mir entgegen recken. Dann wiege ich Deine Brüste in meinen Händen und versuche, sie ganz darin verschwinden zu lassen.

“Lügnerin”, sage ich. Du schlägst Deine großen Augen auf und ich merke, dass Du etwas sagen willst – aber Du achtest ja auf Manieren: Man spricht doch nicht mit vollem Mund…! Also beantworte ich Deine unausgesprochene Frage: “In Deinem Profil hast Du geschrieben ‘zuviel Figur’. Ich finde aber kein Gramm zuviel an Dir. Im Gegenteil: Ich kann gar nicht genug kriegen von Dir…!”

Zum Dank saugst Du mein Glied noch tiefer in Dich hinein, so dass es bald bis zum Anschlag in Dir verschwindet. Mit diesem geilen Blow-Job bringst Du mich fast bis zum Höhepunkt. Aber ich will Dir noch nicht ins Gesicht spritzen: Für mich kommt der weibliche Orgasmus an erster Stelle! Darum ziehe ich mich jetzt aus Dir zurück.

Bei einem innigen Kuß spüre ich dem Geschmack nach, den die schleimige Vorfreude in Deinem Mund hinterlassen hat. Jetzt gleite ich an Dir herab und genieße es, wie sich meine Haut an Deiner reibt und wie sich der dünne Schweißfilm miteinander vermengt, der uns beide bedeckt. Jetzt ist mein Kopf zwischen Deinen Beinen angelangt. Meine Zunge setzt die Arbeit fort, die Du mit Deiner Hand begonnen hattest.

Vor Wonne gehen Deine Beine immer weiter auseinander. Da dringe ich mit zwei Fingern in Dich ein und stimuliere von innen den G-Punkt, während außen noch meine Zunge Deine Klitoris verwöhnt. So langsam zeigst Du Wirkung: Dein Atem geht schneller; und die leichte Verfärbung über Deinem Brustbein zeigt mir, dass Du Dich dem Höhepunkt näherst.

Dein Becken hebt und senkt sich rhythmisch; und ein dritter Finger fährt nun in Dein Arschloch. “Die Teufelsgabel”, fährt es Dir durch den Kopf – „ein himmlisch geiles Gefühl“. Aber bald kannst Du nichts mehr denken. Die Lust nimmt Dich immer mehr in ihren Bann. Inzwischen habe ich den Finger wieder aus Deinem Hintern gezogen. Ich brauche ihn jetzt nämlich, als meine ganze, schlanke Hand in Deiner Lustgrotte verschwindet.

Zuerst mache ich eine Faust; und Du fühlst, wie sie dich ganz ausfüllt. Dann nehme ich Deinen Gebärmutterhals zwischen zwei Finger und reibe ihn, während ein dritter ab und zu sanft über den Spalt darin fährt. Dann ficke ich Dich wieder mit der ganzen Faust. Schließlich wende ich mich noch einmal dem G-Punkt zu und verschaffe Dir einen lang anhaltenden Orgasmus.

Natürlich bleibt es nicht verborgen, was wir da im Nebel treiben. Ein junger Typ, der neben der Tür gesessen hatte, ist immer näher an uns heran gerückt. Aus den Augenwinkel hatte ich schon beobachtet, wie er angefangen hat zu masturbieren. Jetzt kommt auch ein fetter Kerl dazu, der bislang auf der anderen Seite des Runds gesessen hatte. Als er vor Dir steht, richtet sich sein kleiner Piephahn ein wenig auf. Er hält ihn Dir voll Stolz vors Gesicht.

Du kannst Dir ein mitleidiges Lächeln nicht verkneifen, nimmst Dich aber dennoch seiner an. Mit etwas zitterigen Knien stehst Du auf und beugst Dich vor, um den Kleinen mit Deinem Mund ein wenig aufzumuntern. Diesen Moment nütze ich, um auf der glitschigen Sitzbank hinter Dich zu rutschen. Meine Beine gleiten von hinten durch Deine, die weit genug auseinander stehen. Mein bester Freund steht immer noch wie eine Eins.

Noch während Deine oralen Bemühungen Wirkung zeigen, greife ich mir Deine prallen Hüften und ziehe Dich sanft nach hinten, bis Deine feuchte Muschi sich auf meinen Ständer herab senkt. Als meine ganze Pracht in Dir versinkt, lösen sich Deine Lippen von dem Gehänge, das Du gerade bearbeitest, und lassen einen tiefen Seufzer durch. Mit Deiner Hand spielst Du aber weiter an den Eiern von dem fetten Typ. Mittlerweile steht sein Rohr auch waagerecht. Als er an sich herunter sieht, ist er ganz stolz: Wer weiß, wie lange es her ist, dass er „ihn“ zuletzt gesehen hat unter diesem Bauch…!

Nun ist auch der Junger heran gekommen und präsentiert einen sehenswerten Ständer, der von seinem Waschbrettbauch absteht in einem Winkel, wie ihn nur so junge Leute erreichen können. Mit einer Hand massiert er ihn weiter, während die andere schüchtern nach einer von Deinen prallen Titten greift.

Du hast inzwischen wieder den Kleinen von dem Dicken im Mund und bewegst Dich rhythmisch auf mir auf und ab. Es ist ein herrliches Gefühl, wie mein Schwanz immer wieder tief in Dich hinein gleitet und im nächsten Moment nur noch mit der Eichel den Eingang Deines Loches massiert.

Als ich dabei einmal ganz aus Dir heraus gleite, fange ich mit beiden Händen die nächste Rückbewegung ab. Ich stecke noch einmal zwei Finger in Deine Feuchtigkeit und probiere dann aus, ob Dein Arschloch schon weit genug ist, um hinein zu stoßen. Die beiden Finger verschwinden problemlos darin; und auch als ich noch einen dritten dazu nehme, weitet sich die Rosette genug, um ihn hinein zu lassen.

Ein bißchen fingere ich noch in der hinteren Öffnung herum, um sie zu weiten, dann lenke ich Dich so, dass ich Dich in den Arsch ficken kann. Als mein stattlicher Prügel den Widerstand überwindet, schreist Du einmal kurz auf. Dann aber, als ich tief in Dich hinein stoße, stöhnst Du vor Wonne.

Der junge Typ hat nun seine Schüchternheit überwunden und schiebt den Dicken beiseite. Er tritt zwischen Deine weit geöffneten Schenkel und grätscht über meine Beine, die darunter liegen. Im nächsten Moment spüre ich, wie sein mächtiger Prügel in Dich eindringt. Er reibt sich an meinem, nur getrennt durch die dünne Wand Deiner Scheide. Wir finden bald einen Rhythmus, in dem wir Dich immer abwechselnd stoßen können – der eine von hinten, der andere von vorn. Jetzt kannst Du nicht mehr an Dich halten und schreist Deine Lust heraus.

Der Dicke war zunächst etwas enttäuscht, dass er so zur Seite gedrängt wurde. Er steht daneben und zupft völlig frustiert an seinem Schniedel rum. Aber trotz der unglaublichen Lust, die Du gerade empfindest, hast Du ein Erbarmen mit ihm und legst Hand an. Nun ist seine Wurzel dicht vor Deinem Gesicht; und Du quetscht mit kundigen Fingern seine Hoden. Ich merke an der Art, wie sein Stängel jetzt zu zucken beginnt, dass es nicht lange dauern wird, bis er Dich eincremt.

Auch der Junge verdreht schon so merkwürdig die Augen. In dem Alter können die ja den Orgasmus noch nicht so lange heraus zögern. Da gebe ich ein bißchen Gas, damit es mir dann auch kommt. Gerade stelle ich mir vor, wie ich die volle Ladung auf Deinen Rücken spritze, da piept mein Handy: Eine sms ist angekommen!

Ich fahre rechts ran und sehe nach, wer mich da so unsanft aus meinen Träumen gerissen hat. Die Nachricht ist von Dir! Du hast gerade gelesen, dass ich losfahren will und mußt nun das Mißverständnis aufklären: Du wolltest Dich nicht irL mit mir treffen, sondern nur wieder im Chatroom, um diese Phantasie auszuleben.

„Mist“, denke ich, als ich den Wagen wende: „Bloß wieder so eine Verbalerotikerin…! Aber, was soll’s: Irgendwann wird auch dieser Traum einmal wahr – wenn nicht mit Dir, dann eben mit einer anderen“.

02
Nov

Im Pornokino durchgefickt

„Komm schon, stell dich nicht so an. Es wird sicher ein lustiger Abend, und wir sind sicher auch nicht allzu spät wieder zu Hause. Nur Kino, danach vielleicht noch eine Kleinigkeit essen und ein oder zwei Drinks. Ganz gemütlich, keine große Sache.“

Peter konnte manchmal wirklich penetrant sein, besonders wenn er Lust hatte, etwas zu unternehmen. Allerdings musste man ihm zugestehen, dass er meistens recht hatte, wenn er sagte, dass es ein lustiger Abend werden würde.

„Nein Peter, wirklich nicht. Ich habe keine Lust, außerdem muss ich morgen arbeiten.“

„Das glaubst du doch selbst nicht, dass du am Samstag ins Büro fährst.“

„Doch, wir haben Inventur, da hat der Chef alle zur Wochenendarbeit verdonnert.“

Peter begann zickig zu werden: „Bist du schon so alt geworden, dass du abends nicht mehr ins Kino gehen kannst, wenn du am nächsten Morgen früh raus musst? Komm schon, Opa. Du schaffst das schon. Außerdem habe ich noch eine Überraschung für dich, die ich dir erst verrate, wenn du um 19:45 Uhr am Kino bist.“

Typisch Peter, irgendwie schaffte er es immer, mich zu überreden. Und so fand ich mich tatsächlich nur wenig später vor dem Kino wieder. Ich war 10 Minuten zu früh, also wartete ich im Foyer, bis Peter auftauchte.

Eine Zigarettenlänge später tauchte Peter dann auch auf, allerdings nicht alleine. Im Schlepptau hatte er meine „Überraschung“.

„Das ist Anja“ stellte er seine Begleitung vor „Meine Eltern haben übers Wochenende Besuch von alten Freunden, und Anja ist mitgekommen, um sich mal unsere Sehenswürdigkeiten anzusehen.“

Peter grinste übers ganze Gesicht, und Anja sagte mit dem selben Grinsen: „Hallo Karsten, Peter hat gesagt, ich müsste unbedingt mitkommen, um dich kennen zu lernen.“

Ich verstand zwar nur Bahnhof, wurde aber durch Anjas Anblick mehr als entschädigt. So ein Rasseweib bekam ich wirklich nicht häufig zu sehen. Die Überraschung war Peter gelungen, der genau um meine Vorlieben für vollbusige, dunkelhaarige Frauen wusste.

Wir suchten einen Film aus, kauften die Karten und verzogen uns ins Kino, das für einen Freitag Abend doch mächtig leer war. Wir bekamen locker drei Plätze in der letzten Reihe mit genügend Bewegungsfreiheit, um auch die Plätze neben uns mit unseren Jacken und sonstigem Kram zu belegen.

Der Film fing an, und langsam freute ich mich, dass es Peter auch dieses Mal wieder gelungen war, mich zu überreden, ich freute mich auf den Abend, den ich normalerweise zu Hause vor der Glotze verbracht hätte, anstatt ihn in derart charmanter Begleitung zu genießen.

Also lehnte ich mich entspannt zurück, und verfolgte die Bilder auf der Leinwand, als ich Anjas Hand an meinem Oberschenkel spürte, die sich langsam aufwärts tastete. Damit hatte ich nur beim besten Willen nicht gerechnet. Nicht, dass es mich gestört hätte, ganz im Gegenteil, aber doch recht verdutzt über so viel Direktheit.

Doch es sollte noch besser kommen. Ich riskierte einen verstohlenen Blick nach links und stellte noch um einiges verdutzter fest, dass Anja, die zwischen Peter und mir saß, sich nicht nur an meiner Hose zu schaffen machte, sondern Peter mit den gleichen Zärtlichkeiten wie mich bedachte.

„Was für ein geiles Luder“ dachte ich, und nun wusste ich, warum Peter so vielsagend gegrinst hatte, als er mit Anja im Foyer angekommen war.

Jetzt begann auch Peter, aktiv zu werden. Seine Hand verschwand unter Anjas T-Shirt und machte sich an ihren vollen Brüsten zu schaffen. Ich wollte nicht nachstehen, und so streichelte ich die blanken Innenseiten ihrer Schenkel unter Anjas knappem Minirock.

Anja hatte in der Zwischenzeit mit ein paar gekonnten Handgriffen meine und Peters Hose geöffnet und unsere Schwänze freigelegt, die sie nun ausgiebig im Takt zu wichsen begann, während sie sich von uns verwöhnen ließ.

Ich arbeitete mich vorsichtig hoch zu ihrem vor Geilheit schon ziemlich durchnässten Slip, durch den ich eine feuchte Kerbe zwischen ihren Schamlippen bildete, die ich dann mit dem Finger weiter und weiter vertiefte.

Anja begann leise und zurückhaltend zu stöhnen, während Peter sich zu ihr beugte, das T-Shirt hoch schob, um seine Zungenspitze um ihre steifen Nippel tanzen zu lassen.

Das war mein Zeichen, also ließ ich meine Hand unter ihren Slip gleiten, um mit der Spitze meines Mittelfingers ihren Kitzler zu massieren.
Anja zuckte zusammen und konnte ein vielleicht etwas zu lautes „Ooh“ nicht unterdrücken, doch die Filmmusik verhinderte, dass einer der anderen Kinobesucher etwas bemerkte.

Anja wichste unsere prallen, inzwischen steinharten Stämme schneller und schneller, dass ich fast befürchtete, zu kommen, bevor es richtig losging. Das blieb ihr natürlich nicht verborgen. Sie unterbrach ihre „Doppelmassage“ und befahl uns beiden Männern: „Los! Karten, du fickst mich jetzt, und Peter, du bekommst jetzt einen geblasen, dass dir der Verstand aus den Eiern quillt“

Mit diesen Worten stand sie auf, setzte sich rittlings auf meine pochende Lanze und bedeutete Peter, sich auf den Nebensitz zu knien, damit sie sein Ding einsaugen konnte.

Peter ließ sich das natürlich nicht zwei Mal sagen, und sofort stand er auf, um Anjas Wunsch folge zu leisten. Die wiederum zögerte nicht, drehte ihren Kopf zur Seite und nahm seinen durchaus beachtlichen Schwanz mit einem Hieb bis zum Schaft hinab in den Mund.

Peter warf den Kopf in den Nacken und gab ein genüssliches „Hmmm…“ von sich, während Anja mich im wahrsten Sinne des Wortes wie der Teufel ritt.

Mit beiden Händen knetete ich ihre prallen, runden Brüste und gab mich dieser so unglaublich geilen Situation mit allen Sinnen hin. Längst war es mir egal, ob wir vielleicht von dem einen oder anderen Kinobesucher beobachtet wurden. Ich wurde nur noch von meiner fast grenzenlosen Lust hin und her geschleudert, ich begann zu keuchen, zu stöhnen, meine Geilheit aus mir heraus zu schreien, dabei aber immer darauf bedacht, nicht zu viel Aufsehen zu erregen. Als ich jedoch merkte, dass sich offensichtlich niemand für unsere Nummer interessierte, oder aber niemand bemerkte, was sich in der letzten Sitzreihe tatsächlich abspielte, verlor auch ich den letzten Rest meiner Hemmungen.

Wie besessen knetete ich Anjas Pobacken, wobei ich sie mit jedem Stoß weiter herunter drückte, um noch tiefer in sie eindringen zu können. Je heftiger mein Schwanz in sie hinein stieß, desto heftiger nahm sie Peters Teil so tief sie konnte in sich auf, gewährte ihm mit wilden Stößen Zuflucht in ihrem nach mehr verlangenden Mund.

Vorsichtig tasteten sich meine Finger nun zu Anjas Poloch vor, dass ich mit einer sanften Druckmassage zu stimulieren begann.

Jetzt war für Anja alles vorbei, sie schrie laut und unkontrolliert auf: „Ja, komm schon, du geiles Stück, komm und spritz mich voll. Ich will spüren, wie dein Saft in mir fließt!“

„Ja“ stöhnte ich „gleich kannst du alles haben. Ich brauche nicht mehr lange. Dann lass ich alles raus.“

„Und du spritzt mir bitte direkt in den Mund!“ befahl sie an Peter gerichtet. „Ich will dein Sperma schmecken!“

„Das kannst du auch gleich, ich kann es kaum noch halten.“ entgegnete Peter.

„Okay Jungs, dann lasst alles raus, spritzt mich einfach voll, wie ihr es wollt, gebt mir alles, was ihr habt! Und du, Karsten, steckst jetzt bitte den Finger in den Arsch!“

Diesen Gefallen tat ich ihr natürlich gerne, und dieses wunderbar weiche, zarte Gefühl der Enge machte mich derart geil, dass ich nicht mehr in der Lage war, meinen Orgasmus auch nur eine Sekunde länger zurück zu halten. Und so ließ mein harter Prügel alles aus sich heraus, was Anjas Muschi in sich aufnehmen konnte.

Jetzt war auch Peters Grenze eindeutig erreicht, sein Becken zuckte wie wild, und Anjas Mund machte wahr, was sie vorher versprochen hatte. Sie saugte ihm förmlich den Verstand aus den Eiern. Ich kannte Peter schon lange, aber so hatte ich ihn noch nie erlebt. Alles, was er von sich gab, war ein undefinierbares „Jaaah… hmmm… oh… ja…“ mit dem kläglichen Versuch, die Fassung zu behalten, die er doch schon längst verloren hatte.

Um ihn völlig in den Wahnsinn zu treiben, setzte Anja jetzt noch ihre Zähne ein, die die Liebkosungen ihrer Zunge zur Perfektion brachten und Peter dazu trieben, ohne jegliche Hemmungen in ihrem Mund abzuspritzen.

So gerne Anja auch Samen schluckte, so gerne spielte sie auch damit herum. So kam es, dass sie die eine Hälfte bereitwillig in sich aufnahm, während sie die andere in ihrem Gesicht und auf ihren Brüsten verrieb.

„Jungs, ihr seid der absolute Wahnsinn“ schwärmte sie „Und ich würde euch gerne morgen wieder ins Kino, oder wohin ihr wollt, begleiten.“

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