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An einem warmen Sommertag ging ich einmal wieder auf „Expedition”. Damit bezeichnete ich die Ausflüge, bei denen ich meine ganz besonderen Gelüste auslebte. Um zu beschreiben, welche das sind, muss ich etwas ausholen.

Ich liebe das Erkunden und Fotografieren von verlassenen und herunter gekommenen Gebäuden, alte Industriehallen, verlassene und verwahrloste Wohnhäuser und dergleichen. Dieses Hobby fröne ich nicht alleine, es wird oft als „LostPlaces” oder Urbex bezeichnet. Je heruntergekommen oder gar gespenstisch so ein Gebäude ist, umso besser. Diese Art übte auf mich und viele andere einen ganz besonderen Charme aus. Die Wirkung des Verfalls und die Rückeroberung der Natur verwandelten von Menschenhand geschaffene Objekte in etwas Besonderes.

Doch auf mich hatte es auch eine andere Wirkung: es machte mich geil! Der Ursprung dieser Neigung mag wohl in meiner Kindheit liegen, da wir als Kinder oft in solchen Ruinen gespielt haben und ich dort auch meine ersten sexuellen Erfahrungen bei Doktorspielchen und dem gemeinsamen Wichsen mit Freunden gemacht hatte.

Geweckt wurde diese Lust erst vor ein paar Jahren wieder, als ich zum Fotografieren durch eine Industrieruine in Thüringen schlich. Ein Nervenkitzel war es eh immer, da es oft nur halblegal oder gar verboten war solche Gebäude zu betreten. Die Gefahr, wegen Hausfriedensbruch Ärger zu bekommen, war also ständig da. Hinzu kam die Gefahr, da solche Gebäude ja oft auch baufällig und einsturzgefährdet waren und, daß man an solchen Orten auch manchmal Leuten begegnete, denen man im Dunkeln nicht begegnen wollte: Obdachlose, Vandalisten oder Gangs, die dieses Gebäude als ihr „Eigentum” ansahen und einen bedrohten. Dieser Nervenkitzel plus meine Kindheitserinnerungen an solche Orte bescherte mir oft einen Halbsteifen, wenn ich mich dort herum trieb.

Auf jeden Fall musste ich bei diesem einen Objekt ziemlich stark pinkeln. Es gab zwar unter uns Fans von „Lost Places” das Gesetz, daß man alles so hinterlässt, wie man es vorgefunden hat und nichts zerstört, aber mein Drang war zu stark und ich musste einfach pissen! Also suchte ich mir einen dunklen Kellerraum und pinkelte in eine Ecke. Während ich es laufen lies und ich meinen halb erigierten Schwanz so sah, schoss mir der Gedanke durch den Kopf, das mich jemand so erwischen könnte. Vielleicht der Hauseigentümer oder die Polizei, die das Licht meiner Taschenlampe in der Ruine gesehen hatte. Mit herunter gelassenen Hosen und einen ziemlich steifen Pimmel in der Hand, an einem Ort, wo sich sonst nur schräge Typen herumtrieben. Ich hätte es wohl nicht erklären können.

Der Gedanke, so erwischt zu werden, ließ mich schaudern, aber auch noch geiler werden und mein Schwanz schwoll dick an. Mein Kopf Kino spielte verrückt und ich malte mir bizarre Situationen aus. Ich wurde so geil, dass ich meine Hose ganz auszog und mich breitbeinig in den Dreck unbekannter Herkunft auf den Boden setzte und heftig wichste. Ich lauschte angestrengt, ob sich nicht doch noch jemand dort herumtrieb, als ich mit unterdrückten Gestöhne im Lichtkegel meiner Taschenlampe abspritze.

Dieses Ereignis sollte alles ändern.

Seitdem suchte und besuchte ich solche Orte nicht nur um zu Fotografieren, sondern auch um dort hemmungslos zu wichsen.

Dabei wurde ich immer mutiger. Anfangs versteckte ich mich noch in dunklen Ecken und wichste teils in völliger Dunkelheit. Doch nach und nach zog ich immer mehr aus und bewegte mich auch. Ich schlich dann völlig nackt, mit steil abstehenden Pimmel durch die herunter gekommenen Räume und Flure dieser bizarren Gebäude und wichste mir heftig den abgebundenen Schwanz. Je gefährlicher der Ort war, umso höher waren der Nervenkitzel und der abschließende Höhepunkt.

Einmal entdeckte ich in einer verlassenen Wohnhausruine offenbar ein Lager eines Obdachlosen. Leere Alkoholflaschen und Zigarettenstummel lagen neben einem zerschlissenen und dreckigen Schlafsack in einer Ecke. Ein rostiger Gasbrenner und der Gestank von menschlichen Ausdünstungen zeigten klar, dass dieser Schlafplatz in Benutzung war. Aber es war niemand da. Auch im restlichen Gebäude hatte ich niemanden entdeckt. Aber mir wurde schlagartig wieder klar, dass ich auch größere Probleme hätte, wenn ich entdeckt würde. Ich war bis auf die Schuhe komplett nackt, mein abgebundener und wundgewichster Schwanz stand steil von mir ab und die Eichel glänzte feucht vor Geilheit.

Diese Situation lies mich etwas machen, das ich beinahe bereut hätte. Ohne nachzudenken stieg ich nackt in den dreckigen Schlafsack und legte mich hin. Der Geruch nach Pisse und Schweiß war atemberaubend. Ich brauchte mich gar nicht mehr anzufassen, ich wälzte mich auf den Bauch und „fickte” den Schlafsack des Unbekannten. Die Umgebung, der Geruch und die Situation waren zu viel für mich und mein krankes Hirn und ich spritze eine gewaltige Menge Sperma in den Schlafsack.

Fast bewusstlos und vor Geilheit keuchend war ich erst nach Minuten wieder in der Lage alles zu erfassen.

Als ich mich so sah, bekam ich starke Angst. Hastig sprang ich auf und lief zurück zu dem Raum im Untergeschoss, wo ich mich ausgezogen hatte und wo all meine Sachen deponiert waren. Mein erschlaffender Schwanz klatschte dabei gegen meine Oberschenkel und hinterließ feuchte Spuren. Bei meinen Sachen angekommen zog ich mich hastig an, raffte alles zusammen in meinen Rucksack und verlies nun etwas langsamer das Gebäude. Gerade im letzten Raum, wo ich durch das zerstörte Kellerfenster wieder nach draußen klettern wollte, wurde ich entdeckt.

Offensichtlich der Besitzer des Schlafsacks kletterte unbeholfen von außen durch das Kellerfenster in den Kellerraum, wo ich wie angewurzelt stand, glücklicherweise wieder angezogen. Ein korpulenter ungepflegter Mann mittleren Alters in zerschlissener Kleidung und in eine Bier- und Urinwolke gehüllt.

Als er mich sah, wurde er sehr schnell wütend.

Der Geruch fauliger Zähne schlug mir entgegen, als er anfing mich zu beschimpfen.

„Verpiss dich hier du Arschloch! Das ist mein Haus, ich habe es gekauft! Was treibst du hier? Ich hau dir auf die Fresse…”.

Die Beschimpfungen reichten wohl nicht, er kam in einer bedrohlichen Haltung auf mich zu.

Ich konnte ihm ausweichen und war mit einem Satz aus dem Fenster geklettert. Draußen lief ich so schnell ich konnte (was nicht besonders schnell ist) über das zu gewucherte Grundstück, kletterte durch das Loch im Zaun und lief die Straße entlang in Richtung meines Autos. Ich parkte das Auto immer etwas Abseits, so dass es niemand sehen kann oder in Bezug zu dem Haus bringen konnte.

Erst als ich in der Sicherheit meines Autos angekommen war und losgefahren war, fühlte ich mich wieder besser und mein Herz beruhigte sich wieder.

Ich hielt den Wagen an und lies das gerade Erlebt noch einmal Revue passieren. Der Mann war sehr aggressiv, was wäre gewesen, wenn er mich nackt durch „sein” Haus schleichen gesehen hätte. Oder besser noch, was wenn er mich nackt wichsend in seinem Schlafsack gefunden hätte. Er war mir auf jeden Fall körperlich überlegen, so wie die meisten Menschen. Eine Gänsehaut überkam mich.

Außerdem bekam ich ein schlechtes Gewissen, weil ich in seinen Schlafsack ejakuliert hatte.

Als die Gedanken mir wieder mögliche Situationen vorspielten, die hätten passieren können, bemerkte ich, dass ich schon wieder voll erigiert war. Von mir selbst angewidert, fuhr ich nach Hause.

Es vergingen ein paar Tage, wo ich versuchte das Erlebte zu vergessen, aber es lies mich nicht mehr los.

Nach zwei Wochen hatte mich meine Geilheit endlich überwunden und ich entschloss eine Fantasie wahr werden zu lassen, entgegen jeder Vernunft.

Ich fuhr wieder zu dem „verlassenen” Haus. Mit einem Rucksack voll mit benötigten Utensilien und zittrigen Beinen stand ich vor dem Loch im Zaun an dem Haus.

Noch einmal schüttelte ich den Kopf und damit die Vernunft ab und stieg ein. Vorsichtig um das Haus erkundend und dann wieder durch das zerbrochene Kellerfenster ins Gebäude. Ich schlich zuerst zu dem Raum, indem das Lager des Obdachlosen war. Doch er war wieder nicht da, seine Habseligkeiten sehr wohl. Danach durchsuchte ich noch das restliche Gebäude nach anderen Menschen, fand aber wie erwartet niemanden. Also zurück in den bewohnten Raum.

Dort bereitete ich alles vor. Zuerst zog ich mich komplett aus, meine frisch rasierten Genitalien standen schon vor Freude glänzend von mir ab. Dann nahm ich mein dünnes Seil und band mir fest meine Eier einzeln ab. Dann positionierte ich meine Mini-Videokamera unter meinem Rucksack in einer Ecke, damit ich alles was da kommen sollte filmen würde. Zuletzt nahm ich noch einen 50€ Schein und setzte mich in die Ecke gegenüber dem Schlafsack des Unbekannten und gegenüber der Ecke mit meinen Sachen. Ich setzte mich direkt mit nacktem Arsch in den Dreck und spreizte meine Beine. Mein Schwanz war knallhart und auf meiner Eichel hatte sich ein See Schleim gesammelt. Meine Eier glänzten knallrot und schienen förmlich zu pulsieren, wie sie so brutal abgeschnürt waren.

Und so wartete ich.

Meinen Schwanz anzufassen war tabu. Ich war so geil, unter anderen vor Angst, was geschehen würde, dass ich mich wohl nur wenige Male hätte wichsen müssen, um abzuspritzen.

Aber das wollte ich im Moment nicht. Einzig das zärtliche Kraulen meine abgebundenen Hoden traute ich mir zu.

Wie lange ich wartete, wusste ich nicht. Mein Kopfkino hielt mich auf Trab und jedes Knacken oder andere Geräusch ließ mich vor Angst fast einpissen.

Und irgendwann war es keine Einbildung mehr. Ich hörte das Geräusch von zertretenen Scherben. Der Obdachlose war durch das Kellerfenster gestiegen!

Ich bekam Todesangst, ich bereute sofort, dass ich hier war. Ich überlegte, ob ich es noch raus schaffen würde, bevor er hier war, aber verwarf diesen Gedanken resigniert, als ich seine schweren Schritte im Flur vor diesem Zimmer hörte. Es gab kein zurück!

Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste ihn langsam.

Zuerst kam sein Gestank um die Ecke, dann er.

Ein fetter Kerl, ende 50 vielleicht, mit einem Vollbart. Sein Erscheinungsbild und seine Kleidung waren völlig heruntergekommen und er hatte ein schmutziges Gesicht und dreckige Hände.

Er kam herein, ging zu seinem Schlafsack, drehte sich um und erschrak, als er mich sah: ein untersetzter Mann, ende 30, am ganzen Körper rasiert, mit abgebundenen Eiern breitbeinig im Dreck auf dem Boden sitzend, der sich genüsslich seinen feucht glänzenden Pimmel wichste.

Er ging sofort auf Angriff. Brüllend stampfte er auf mich los.

„Du alte Drecksau, was wichst du hier `rum?” Mit erhobener Faust wollte er sich auf mich werfen.

Ich drehte den Kopf unterwürfig nach unten und hielt eine Hand schützend davor.

Die andere Hand hielt den 50€ Schein in seine Richtung und ich rief: „Halt, Stopp, bitte nicht schlagen, ich habe Geld für Sie!”

Der Mann stoppte und grunzte: “Was soll ich mit deinem Scheissgeld?”

Ich nahm die Hand nach unten und schaute ihn vorsichtig an.

„Ich möchte, dass sie mich befriedigen.”

Er schien kurz zu überlegen, bevor er laut prustend loslachte.

„Du kleine, schwule Drecksau, willst wirklich, das der alte Martin dich abwichst? Und das für Geld? Hahaha… So ein notgeiles Stück Scheisse wie dich habe ich ja noch nie gesehen.”

Er schien sich vor Lachen gar nicht zu beruhigen und ich war froh, dass sich die Lage etwas entspannte. Mein Schwanz, der mittlerweile vor Angst ganz klein geworden war, hing nutzlos zwischen meinen Beinen nach unten und der Schleim tropfte auf meine prallen Eier.

Der Alte drehte wieder auf: „Hältst du mich etwa für einen Stricher? Meinst du ich bin schwul? Dafür hau ich dir in die Fresse!”

Wieder ging er auf mich los und diesmal schlug er mich auch, mit der flachen Hand auf den Hinterkopf. Ein nicht besonders kräftiger Schlag, der nicht wirklich weh tat, aber psychologisch eine gewaltige Wirkung hatte. Er machte eindeutig klar, wer hier das Sagen hatte und zeigte, dass er alles mit mir machen könnte, ohne das ich mich wehre.

Ich wimmerte etwas vor Angst und das schien ihm zu gefallen und er lies ab von mir. Dann überlegte er eine kurze Zeit und riss mir den 50€ Schein aus der Hand und warf ihn neben mir zu Boden.

„ Hast Glück, dass ich gerade etwas knapp bei Kasse bin. Los, wichs weiter!” befahl er mir.

Und das tat ich, es brauchte nur wenige Bewegungen und ich war wieder steinhart. Von unten aus den Augenwinkel betrachtet konnte ich Martin über mir aufragen sehen. Zwischen meinen weit gespreizten Beinen stehend musterte er mich ausgiebig, er schien sogar etwas zu grinsen unter seinem Vollbart. Meine prall abgebundenen Eier schienen ihm zu gefallen. Er tippte mit der Spitze seiner dreckigen Stiefel leicht gegen meine feucht glänzenden Hoden. Ich zuckte etwas zusammen. Er tippte wieder dagegen, diesmal etwas kräftiger. Ich stöhnte leicht auf. Er grinste.

„Scheint dir wohl zu gefallen…” grunzte er.

Er legte die Spitze seiner Stiefel auf meine Eier und drückte sie langsam und vorsichtig in den Dreck auf dem Boden.

Ich stöhnte vor Geilheit auf, was ihn animierte kräftiger drauf zu treten. Schmerz durchfuhr mich und ich lies von meinem Pimmel ab, um michabzustützen, damit ich nicht umfalle. Aber es war ein geiler Schmerz, ein erniedrigender Schmerz, der meinen Schwanz vor Geilheit zucken lies.

„Du perverse Drecksau, du magst es also wenn dir ein anderer Mann die Eier zertritt. Na warte, das kannst du haben…”

Seine Worte elektrisierten mich, so erniedrigend sie waren, entsprachen sie doch genau der Wahrheit und ließ meine dunkle Seite in mir lüstern hoffen.

Ich wimmerte vor Scham.

„Los Schweinchen, dreh dich um, auf alle Viere. Ich will dich jetzt abmelken, wie ein Stück Vieh, und will nicht, das du mich anspritzt!”

Ich tat wie befohlen und begab mich in die doggystyle Position. Grob trat Martin gegen die Innenseiten meiner Beine, damit ich sie weiter auseinander nahm. Dann hockte er sich hinter mich.

Auf diesen Moment hatte ich eine Ewigkeit gewartet.

Meine abgebundenen, prall glänzenden Eier und mein feucht gewichster, pulsierender Pimmel lagen völlig exponiert für diesen Fremden zu Behandlung bereit. Die Zeit schien still zu stehen.

Er befahl:” Los, Fresse in den Dreck!”

Ich gehorchte und legte mein Gesicht auf den schmutzigen Boden, was meinen Hintern noch etwas mehr empor reckte.

Dann packte seine völlig verdreckte und mit Schwielen übersäte Hand zwischen meine Beine und umschloss meine wehrlosen Eier.

Die andere Hand griff an meinen Pimmel und zog die Vorhaut so weit zurück, dass sich die Eichel bog. Ein tiefes Wimmern begleitete das extatische Zittern, das meinen Köper durchfuhr, als ich ihm völlig ausgeliefert war.

Mit groben und unbeholfenen Bewegungen wichste er ruckartig meinen Pimmel.

Die andere Hand quetschte genüsslich und grausam meine sich in dem Sack windenden Eier. Er schien mit ihnen zu spielen und ließ den Druck mal stärker und mal schwächer werden.

Ich war wie in Trance und stöhnte meine Geilheit laut hinaus, während sich mein Rücken nach unten durchbog.

Die lieblosen Wichsbewegungen, das sadistische Geknete meiner Eier oder die gesamte bizarre Situation, ich weiß nicht was ich am geilsten fand. Und ich wusste nur, ich würde nicht mehr lange aushalten.

Nur noch eine Sache fehlte, um meine Fantasie exakt wahr werden zu lassen.

Ich fasste noch einmal allen Mut zusammen und sagte leise mit brüchiger Stimme:” Ich gebe ihnen mehr, wenn sie mich lecken…”.

Er hielt mit seinem Treiben inne. Dann lehnte er sich über mich und kam mit seinem Gesicht ganz nah an meines heran.

Er grunzte mir leise ins Gesicht: “Was war das eben?”

Sein fauliger Atem ließ mich etwas würgen.

„Ich gebe ihnen weitere 20€, wenn sie mir dabei das Poloch lecken.”,sagte ich etwas lauterer aber mit schrecklich zittriger Stimme. Dabei sah ich ihm aus Scham und Angst vor der möglichen Reaktion nicht in die Augen.

„Du willst, das ich dir das Arschloch lecke, du schwules Stück Scheisse?” brüllte er mich auf diese kurze Distanz an. Dabei zermalmte er mit seiner linken Hand, die er nach wie vor an meinen Eiern hatte, meine empfindlichsten Teile. Er drückte so fest zu, dass ich dachte, er will sie wirklich zerquetschen. Ich schrie vor Schmerz und wand mich unter ihm, hatte aber keine Chance, da er sehr schwer war und er meine Eier in fester Hand hatte.

So quälte er mich einige Augenblick und beschimpfte mich aufs Übelste, bis er plötzlich aufhörte und mich wütend musterte.

„Nochmal 50€! Und wenn du davon irgendjemand was erzählst, bringe ich dich um!” Diesen Satz besiegelte er, in dem er mir einen dicken Klumpen Rotze in mein Gesicht spukte. Der Rotzklumpen lief über mein schmerzverzehrtes Gesicht direkt in meine vor Schmerz offene Mundhöhle.

Es schmeckte furchtbar, aber ich hatte im Moment andere Probleme.

Er stieg wieder von mir ab und lockerte den Griff um meine Eier, ließ sie aber nicht los.

„Zieh die Arschbacken auseinander, du Drecksau!”

Ich fasste nach hinten, was mein Gesicht noch tiefer in den Dreck wandern ließ und meinen Hintern noch höher empor stiegen ließ. Mit zitternden Händen zog ich meine Arschbacken weit auseinander.

Martin änderte jetzt seinen Griff um meine Eier. Sein Daumen und Zeigefinger bildeten einen Ring um meine Sack und er zog so meine Eier brutal nah unten. Mein Sack wurde übel gedehnt, was sich nach oben hin ausbreitete und mein Arschloch so etwas geöffnet wurde.

Die restlichen Finger seiner Hand massierten weiter schmerzhaft meine Eier, während seine Rechte wieder meinen Pimmel lieblos, ja fast mechanisch wichste.

Sein Kopf näherte sich und ich spürte zuerst das Kitzeln seiner Barthaare zwischen meinen Arschbacken. Und dann kam dieses herrliche, feuchte und weiche Gefühl, wenn eine Zunge ein Arschloch leckt!

Stromstöße durchzuckten meinen Körper und ich bockte heftig, aber er hatte mich fest im Griff.

Er leckte mich äußerst intensiv mit breiter feuchter Zunge, während er mir weiter die Eier folterte und mich dabei abwichste. Ich sah nur noch Sterne, Speichel topfte aus meiner geöffneten Mundhöhle in den Dreck.

Ich weiß nicht, wie lange ich das ausgehalten habe. Einzig dieser wunderbare Schmerz, den er meinen Eiern zufügte, verhinderte, dass ich innerhalb von Sekunden abspritze.

Doch dann änderte er seine Zunge, sie wurde hart und spitz. Dazu riss er meine gefolterten Eier noch weiter nach unten. Automatisch spreizte ich meine Arschbacken bis aufs Äußerste, so dass sich mein After weit öffnete.

Und dann drang seine Zunge tief in mich ein. Ich stöhnte und wimmerte während sein harter Zungenmuskel meine Darmwände von innen abfuhr.

Ich spritze ab! Ein Orgasmus, der tief in meinem Bauch entstand und über meine Eier in meinen Schwanz wanderte. Langsam, gewaltig und unaufhaltsam. Einzig die Tatsache, dass meine Eier, die sich kurz vor der Ejakulation zusammen ziehen wollten, aber das in dem quetschenden Haltegriff nicht konnten, verhinderte kurzzeitig die gewaltige Explosion.

Ich bockte und grunzte wie ein Schwein, während mein fest umschlungener Schwanz stoßweise meine Wichse abpumpte. Er machte unbeirrt weiter.

Er melkte meinen Schwanz ab, er knetete mir die Eier und er leckte mir genüsslich das Arschloch von innen aus.

Und ich spritze und spritze und spritze.

Bis auch der letzte Tropfen aus mir heraus gemolken war.

Aber er hörte nicht auf!

Er machte unbeirrt weiter, als ob er nicht mit bekommen hätte, dass ich gekommen war. Die wunderbaren Gefühle, die seine Behandlung bei mir hervor gerufen hatten, waren plötzlich alle weg und wurden ins Gegenteil umgekehrt.

Ich stöhnte und wand mich, diesmal vor Schmerz, aber sein gnadenloser Griff um meine Eier hielt mich an Ort und Stelle. Mein geschwollener Schwanz bekam keine Chance abzuschwellen, da er weiter fest umschlossen war von seiner rauen Hand und mit langen Schüben gemolken wurde. Einzig seine Zunge hatte mein Arschloch verlassen.

Stattdessen hörte ich ihn grunzen:

„Wann wir hier aufhören, bestimme ich!”

An seinem Tonfall konnte ich hören, dass er Spaß daran hatte, mich so zu foltern.

Und so wichste er mich weiter, obwohl es schrecklich für mich war.

Die Zeit kam mir unendlich lange vor, aber irgendwann hörte er endlich auf und ließ meine Genitalien los.

Sofort umschloss ich sie mit meinen Händen schützend und wälzte mich in Fötus Stellung, wo ich vor Scham, Erniedrigung und Erschöpfung leise vor mich hin wimmerte.

Er stand nun vor mir und schaute mich abwertend an. Dann grunzte er wieder und rotze einen dicken Klumpen Speichel auf mich.

„Ich will mein Geld haben und dann verpiss dich!”

Er zündete sich eine Zigarette an und setzte sich in seine Ecke auf seine Matratze. Aus Angst vor seinem Unmut kroch ich auf allen Vieren hektisch hinter ihm her und reichte ihm den 50€ Schein. Er schaute zornig und ich krabbelte schnell zu meinen Sachen um die restlichen 50 € zu holen. Dabei lies ich heimlich meine Videokamera in meinem Rucksack verschwinden, ohne das er es sah. Nicht auszudenken, wie er reagiert hätte.

Immer noch nackt ging ich diesmal zu ihm und reichte ihm das Restgeld. Ich schaute dabei zu Boden, nackt vor diesem Penner mit immer noch vor Geilheit triefenden Pimmel konnte ich ihm nicht in die Augen sehen.

Dann zog ich mich mit dem Rücken zu ihm an. Ich hatte das Gefühl, dass er mich dabei genau musterte.

Dann nahm ich meinen Rucksack und ging. An der Tür blieb ich noch einmal stehen und drehte mich um.

„Vielen Dank, Herr…”

Unsere Blicke trafen sich und ich konnte sehen, das ich ihm einen größeren Gefallen getan hatte, als er mir.

In seinem Blick sah ich die Befriedigung eines Menschen, der sich klar über einen anderen gestellt hatte. Und das war etwas, was er schon lange nicht mehr hatte.

Ich schämte mich und ging.

In meinem ganzen Leben war ich noch nie so restlos befriedigt.

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“Schatz, ich glaube, es würde mir Spaß bereiten, einfach mal ohne Vorwarnung von ein paar Fremden zum Sex gezwungen zu werden und eine Art Vergewaltigung zu erleben.” war der Satz meiner Süßen, der zur Initialisierung des Folgenden führte. “Wie meinst Du das? Irgendwo mit Gewalt genommen zu werden, einfach so, ohne dass Du Zeit, Ort und Art bestimmen kannst?” entgegnete ich. “Ja genau, zum Beispiel, wenn ich abends in einem Parkhaus ans Auto gehe oder wenn ich auf dem Weg durch einen Park bin, aber auch bei einem Spaziergang durch den Wald. Hauptsache, es ist überraschend und ich kann mich gar nicht dagegen wehren.” “OK, klingt herausfordernd… Soll ich mal versuchen, etwas in der Richtung zu arrangieren? Natürlich wäre ich gerne irgendwie in der Nähe, erstens zu Deiner Sicherheit und zweitens, weil es mich elend geil machen würde, zu sehen, wie meine kleine Fotze von ein paar unerbittlichen Typen gedemütigt und genommen wird.” antwortete ich ihr mit einem geilen Grinsen auf dem Gesicht. “Ja mein Schatz, Du machst schon das Richtige, kümmere Dich mal darum, dass Deine Lieblingshure richtig rangenommen wird!”

Die folgenden Tage versuchte ich einen Plan zu schmieden und, was viel schwieriger war, eine entsprechende Gruppe Männer zu finden, die auch noch mit einem aktuellen Gesundheitsnachweis glänzen konnten. Bereits nach einer Woche begann ich, meine Süße hin und wieder mit der Nase darauf zu schubsen, dass es jetzt jederzeit geschehen könnte. Obwohl ich bis dato noch Nichts organisiert hatte, sorgte es zumindest in ihrer (und auch meiner) Vorstellung für eine starke Anspannung in den entsprechenden Situationen. Jedes Geräusch in Parkhäusern, jede männliche Gruppe an Spaziergängern und jedes abendliche Gassi-gehen mit dem Hund gaben ihrer Phantasie die “richtigen” Impulse. Nach zwei Wochen hatte ich endlich vier Männer gefunden, die der Sache gewachsen waren und, was sie bis dahin nicht wusste, auch mich in das “Spiel” mit einzubeziehen dachten. Meine Anweisungen an meine Frau wurden in den kommenden Tagen immer seltsamer, mal sagte ich ihr, dass sie abends noch etwas an der Tankstelle holen sollte, wobei ich ihr natürlich auch Anweisungen zum Parken in einer dunklen Sachgasse gab, mal schickte ich sie spät noch in eine Kneipe und “befahl” ihr ein spezielles Parkhaus, ein anderes mal musste sie um elf noch mal mit dem Hund vor die Tür, außerdem schickte ich sie auch in der Dämmerung noch zum Spazieren. Dieses Spiel kribbelte schon arg an ihren Nerven und sie war jedes Mal völlig aufgeputscht, wenn sie wieder nach Hause kam. Dies lag nicht zuletzt an der Kleidung, welche ich ihr für diese Aktionen bereitlegte: Ihre (nein, eigentlich meine) Lieblingspumps, enger schwarzer Rock, eine fast transparente schwarze Bluse, einen schönen BH, schwarze Halterlose und selbstverständlich kein Höschen und nur einen offenen Blazer darüber. Jedes Mal hatten wir aufregenden Sex hinterher und meine Kleine war immer nass bis zum Überlaufen, so dass ich wirklich “nur” ihren Rock heben musste und sie dann ohne weitere Vorwarnung hart durchhämmerte.

Der mit den Männern vereinbarte Tag kam näher und meine Anspannung stieg. Ich hatte mit den vier Männern, die mir glaubhaft versichern konnten, der Lage gewachsen zu sein, ein Date im Wald vereinbart, unweit eines Weges, den wir beide oft gingen. Sie wies ich an dem Abend einfach an, mal wieder dort zu spazieren und meine Aufforderung unterschied sich nicht von denen der letzten Tage. Da ich wusste, wie lange sie für den Weg benötigt und auch noch einen Parkplatz etwa eine Viertelstunde näher zu dem Punkt kannte, war es für mich ein Leichtes, mich auch noch entsprechend vorzubereiten. Also flott unter die Dusche, den Intimbereich und meinen Arsch gründlich rasiert, eine schnelle Analspülung und ab ins Auto. Meine Ankunft war gerade noch rechtzeitig, um mitzubekommen, wie die vier Typen meine Frau vom Weg weg zwangen und sie etwa 500 Meter weiter begannen zu begrabschen. Die Abmachung war, dass sie nicht in meine Richtung blicken konnte und so sahen mich, wenn überhaupt, nur die Männer, die sie jetzt schon ziemlich hart hernahmen. “Na Du geile Sau, hast doch nur drauf gewartet, dass Dich ein paar Kerle mal tüchtig durchziehen. Läufst hier durch den Wald wie eine Nutte und bist nass ohne Ende!” herrschte der Erste sie an und der zweite Mann ergänzte “Joh, eine Hure, die zulange keinen richtigen Stecher mehr hatte und sich wahrscheinlich hinter einen Gebüsch wichsen wollte. Na, der werden wir schon zeigen, dass es auch anders geht…!” “Lasst mich los, ich will das nicht! Nehmt Eure Hände weg, mein Mann kommt gleich.” hörte ich sie rufen. Die Antwort der Typen war ziemlich unbeeindruckt, der erste gab ihr eine deftige Ohrfeige und der zweite schob von hinten offensichtlich mehrere Finger in ihre Fotze. “Halt jetzt bloß Deine dumme Hurenfresse, sonst schlag ich Dich bewusstlos und Du hast gar keinen Spaß an uns.” lachte ein weiterer der Männer.

Ein heftiger Hieb in den Magen zwang meine Frau auf die Knie und der, der sie so niederstreckte, sagte “Wenn ich jetzt auch nur einen Deiner dreckigen Nuttenzähne spüre…” während er verheißungsvoll mit seinem Springmesser spielte, “… wirst Du lernen, was richtige Schmerzen sind!” In diesem Moment scheuerte er meine Kleinen eine, dass sie zu linken Seite umfiel und begann zu wimmern. “Knie Dich wieder hin, Du dumme Hure, Du sollst blasen, nicht rumheulen!” befahl er ihr. Sie richtete sich auf und kaum das sie wieder kniete, drückte er ihr seinen Schwanz in den Mund und begann sie sehr hart in die Fresse zu ficken. Eigentlich fand ich es schade, dass ich sie dabei nur von hinten beobachten konnte, zu gerne hätte ich ihre angsterfüllten Augen gesehen. Die Männer begannen sie bis auf ihre Strümpfe und die Schuhe auszuziehen, derweil begann einer der Kerle, aus seiner Tasche Seile hervorzukramen und dieses um ihre Handgelenke zu knoten. “Nein Ihr Schweine, was habt ihr vor? Ich will nicht gefesselt sein!” rief sie mit bebender Stimme, während der Typ ihr völlig unbeeindruckt einen Schlag mit der flachen Hand auf den Hinterkopf gab und sich ans zweite Handgelenk machte. “Hab ich Dir nicht deutlich gemacht, dass Du blasen sollst? Wer hat was von rumschreien gesagt, Du blöde Fotze?” empörte sich der vor ihr und schlug mit der Hand in ihr bereits verheultes Gesicht.

“Ich mach doch, was ihr wollt, aber bitte nicht mehr schlagen und keine Fesseln.” jammerte sie vor sich hin. “Mann, ist die Sau zickig!” rief der bisher Unbeteiligte und kniff ihr fest in ihre empfindlichen Titten, so dass sie laut aufschrie. “Siehste, die Nutte steht auf Schmerzen!” war seine nächste Äußerung, nachdem er seine Finger in ihrer Fotze hatte. “Die ist so nass, da müsste ich ja eigentlich noch nicht mal draufpissen, um meinen Schwanz in ihr Dreckloch zu stecken!” Wie gerne hätte ich bei diesen Ankündigungen ihr Gesicht gesehen, ich war mir ziemlich sicher, dass es zwischen Ekel und Geilheit war und sie ängstlich dem Kommenden entgegensah. Ein paar Minuten später waren die Seile an zwei Bäumen fixiert und sie stand nach vorne gebeugt mit gespreizten Armen da, während sie noch immer den Schwanz des ersten Mannes im Maul hatte. Zwei weitere Seile wurden um ihre Fesseln geknotet und ihre Beine sehr weit gespreizt an zwei andere Bäume fixiert. “Na Du dumme Fotze, so hast Du Dir doch sicher Deinen Waldspaziergang vorgestellt, oder? Ich werd Dich jetzt von hinten schön durchziehen und Dir meine Suppe in die Hurenfressen spritzen. Das willst Du doch, stimmts?” “Nein, bitte nicht. Bitte nicht ficken! Ich will auch kein Sperma im Mund…” bettelte sie, was den Kerl nur dazu brachte, einen geschmeidigen Zweig von einem Baum abzubrechen und sich damit aufreizend vor sie zu stellen.

“Meinst Du wirklich, dass Du hier irgendetwas zu wollen hast? Wir werden Dir schon zeigen, wie wir mit so einer Drecksfotze wie Dir umgehen… Also, Du hast eine Chance, bitte mich, Dich zu ficken und Dir in die Fresse zu spritzen, ansonsten lernst Du meinen neuen Freund die Gerte kennen! Also, was ist, Du Nutte?” “Niemals, Du Arschloch! Niemals werde ich das sagen!” erwiderte sie zornig, wobei sie bereits vom ersten Schlag auf ihren Arsch getroffen wurde. Exakt in diesem Moment spritzte der Typ vor ihr ab und schleuderte seine ganze Soße in ihr Gesicht. “Bah, ihr seid widerlich, bindet mich los, ich will weg!” war der letzte vollständige Satz vor dem ersten “Au!”, als die Gerte wieder auf ihren Arsch sauste. So etwa zwanzig Hiebe verpasste er ihr und sie hing danach mehr oder weniger nur noch an den Seilen um ihre Handgelenke. Ich konnte mir in diesem Augenblick ihr verheultes Gesicht und ihre verlaufene Schminke sehr gut vorstellen und die Hilflosigkeit in der sie sich befand erregte mich hochgradig.

“Was ist das Vieh wehleidig. Kommt Jungs, wir erfrischen die dumme Nutte mal ein wenig, damit sie nicht nur blöde darumhängt, sondern wir richtig Spaß mit ihr haben!” sagte einer der Männer und wie verabredet, begannen sie damit meine Süße vollzupissen. Einer machte ihr mitten ins Gesicht, der zweite pisste über ihren Rücken, der dritte nässte ihre Strümpfe ein, während der vierte der Männer ihren malträtierten Arsch vollmachte. Als der hinter ihr stehende seinen pissenden Schwanz in ihren Arsch drückte und ihr somit einen Urineinlauf gab, öffnete sie überrascht den Mund und bekam die Pisse des vor ihr stehenden hinein. Fast zeitgleich während ich beim Wichsen das erste Mal kam, begann sie zu kotzen und traf die Unterschenkel des Kerls vor sich. Er erwiderte die Sauerei mit je zwei reichlich heftigen Ohrfeigen rechts und links in ihr Gesicht. Der hinter ihr sagte “Whow, hat die noch einen engen Arsch, ich bin mal gespannt, wie lange die Sau braucht, um sich leerzukacken nach dem Einlauf, den sie nun hat.” Mir war mittlerweile egal, dass ich gerade gekommen war, ich wichste einfach weiter und ergötzte mich an der total hilflosen Situation meiner Frau. “Das Dreckstück könnte jetzt eigentlich meinen Schwanz sauberlecken, ihr Nuttenarsch war nämlich ziemlich voll Scheisse.” raunte der Pisser zu dann anderen und ging derweil um sie herum, um seinen, wahrscheinlich sehr übel riechenden, Schwanz in ihren Mund zu pressen. Noch während sie den Pint in ihrer Fresse hatte, kotzte sie das zweite Mal. “Du dreckiges Miststück, erst saust Du meinen Schwanz mit Deinem Drecksarsch ein und dann kotzt Du mich auch noch voll? Das kann ja wohl nicht wahr sein, ich glaube, ich muss Dir mal ein wenig Benehmen beibringen!” rief er und zog mit der Linken mehrfach heftig durch ihr Gesicht. Kaum das sie wieder heulte wie ein Schlosshund ging er hinter sie und tat was ich bei ihr nicht für möglich hielt: Ohne Vorwarnung, ohne Vorbohren mit einzelnen Fingern, ohne weitere Befeuchtung, schob er ihr die Hand in die Fotze und fickte sie sehr heftig mit seiner ganzen Faust, was sie mit lauten Schreien und Stöhnen begleitete.

Natürlich kam, was kommen musste, sie verlor im Moment ihres ersten Orgasmus die Kontrolle über ihren Schließmuskel und ihr Pisseeinlauf spritzte zusammen mit etwas Restkot über seinen Arm. “Was eine widerliche Sauerei, seht nur, die Drecksfotze hat mich angekackt!” äußerte er aufgebracht. “Na, irgendwer wird’s schon saubermachen…!” lachte ein anderer der Männer. “Aber klar, wie wär’s mit dem wichsenden Spanner dahinten?” fragte der dritte und deutete auf mich. “Oje, so hatte ich mir das Einbezogen-Werden nicht vorgestellt.” schoss mir durch den Kopf. “Los, komm her Du dreckiger Wichser, nur gucken iss nicht!” rief der größte der Jungs in meine Richtung “Oder willste auch eine auf die Fresse bekommen?” Langsam kam ich aus meinem Versteck und bewegte mich auf die Gruppe um meine Frau zu. Wie es vorher verabredet war, legte einer der Männer meiner Frau nun eine Augenbinde um, damit sie nicht sehen konnte, dass ich es war, der hier ins “Spiel” mit einbezogen wurde (aber natürlich ahnte sie es).

“Du kleiner Scheisser kannst jetzt erstmal den Arsch der Drecksfotze sauberlecken, den will ja sonst überhaupt keiner ficken… Und sieh Dir mal meinen vollgeschissenen Arm an, der braucht auch ne fleißige Zunge.” wies mich der grobe Typ an und ich kniete mich wie hypnotisiert hinter meine festgebundene Frau, um ihren scheisse- und pisseverschmierten Arsch Sauberzulecken. Es waren eine Menge Sterne, die ich sah, als einer der Typen mir heftig auf den Hinterkopf schlug und somit mein Gesicht richtig tief zwischen ihre verschmierten Arschbacken brachte. Bis hierhin ging es noch, war es doch eigentlich “nur” die Scheisse meiner Frau und etwas Pisse von dem Kerl, aber die fremde Hand, die mir der Typ in den Mund presste, voll mit seiner Pisse und dem Kot meiner Frau, brachte dann auch mich zum Übergeben. “Schaut sie Euch an, unsere kotzenden Weicheier!” höhnte einer der Männer und schubste mich mit einem Fußtritt beiseite, um sogleich seinen Schwanz in den Arsch meiner Frau zu drücken. Wieder rief sie, dass sie das nicht wolle und er seinen widerlichen Schwanz aus ihr nehmen soll. “Nun hört Euch das an… Die Saufotze hat Wünsche. Kannst Du Vieh Dir vorstellen, dass mich das gar nicht interessiert? Läufst hier als Nutte durch den Wald und willst dann nicht ficken? Pustekuchen iss, Du bekommst es besorgt! Los, ” sagte er dann in Richtung eines anderen “stopf ihr die Fresse, ich kann das Gejammer nicht ertragen!” Der Angesprochene schlug ihr erstmal mit der flachen Hand rechts und links eine herunter, um dann seinen sehr großen Schwanz in ihren Mund zu drücken. “Das kennst Du ja schon, Du Drecksau, wehe ich spüre Deine Zähne, dann gibt es richtig Ärger, klar?” Ihre Reaktion bestand nur aus einem leichten Nicken, da sie ja zu weitergehenden Äußerungen durch die Füllung ihres Mundes nicht fähig war.

“He Du Wichser, komm mal her und mach Dich wenigstens nützlich. Knie Dich neben den Arsch unserer Fotze und blas schon mal den zweiten Schwaz hart!” befahl der Stecher meiner Frau mir nach ein paar Minuten und ich tat natürlich wie geheißen. Beim hingehen zum Ort des Geschehens hörte ich, wie der Kerl vor ihr die anderen aufforderte, jetzt genau hinzusehen. Selbstverständlich schloß ich mich der Aufforderung an und konnte nun sehen, wie meine gefesselte Frau begann zu würgen, um im nächsten Moment ihren Mund zu öffnen und seine ganze Pisse aus sich herauslaufen zu lassen. Er hatte ihr tatsächlich einfach in den Hals geschifft und ich entnahm ihren Bewegungen, dass sie schon wieder kurz vorm Kotzen war. “Das dumme Fickstück muss wohl erst noch lernen, wie man trinkt, ohne alles zu verschütten!” lachte er und drohte ihr für das nächste Mal an, ihr den Stutenarsch mit der Gerte zu striemen, wenn sie die Pisse dann nicht schluckt. “Und Dir Arschloch haben wir doch gesagt, dass Du Dich hinknien sollst, oder?” sagte er in meine Richtung und gab nun auch mir einen Hieb in den Magen, dass ich auf die Knie ging. “Ich glaub´, den fesseln wir auch besser, sonst macht der auch nur Zicken!” hörte ich einen der Kerle sagen und spürte schon im nächsten Moment, wie Seile um meine Handgelenke und meine Fesseln geknotet wurden. Ruck Zuck stand ich genauso belämmert wie meine Kleine zwischen den Bäumen, den Arsch meiner Süßen links neben meinem Kopf und mein Hinterteil dementsprechend links neben ihrem. “Nun wollen wir doch mal sehen, wer von beiden schneller die Schwänze hochbläst, oder? Kommt ihr zwei,” sagte er nun zu den beiden, die bisher weder geblasen wurden noch gefickt hatten, “lasst Euch mal abwechselnd von den zwei Säuen die Latten bearbeiten und wer es besser macht, bekommt nicht den Arsch gestriemt!” Bei der Vorstellung, dass die Gerte auf meinem Arsch landet, wurde mir Angst und Bange, aber bis dahin hatte ich ja noch Zeit und konnte durch gutes Blasen alles auf meine Süße abwälzen.

Schon hatten wir beide je einen Schwanz im Mund, sie noch einen im Arsch, und wurden in die Maulfotzen gefickt. Sehr rabiat hielt der Kerl meinen Kopf fest und stiess tief und hart in mich hinein. Er hämmerte immer fester und tiefer in meinen Hals, so dass ich bereits nach wenigen Minuten seinen sich anbahnenden Orgasmus spürte. Sein Schwanz war bis zum Anschlag in mir und seine Eichel tief in meiner Kehle, als er begann zu zucken und mir sein Sperma direkt in den Magen pumpte. In meiner Erregung fühlte ich mich gut und dachte, dass ich gewonnen hätte, hatte aber nicht gemerkt, dass der im Mund meiner Frau schon über eine Minute früher gekommen war. “Tja Du blöde Schwanzhure, hast zwar ganz nett geblasen, aber unsere kleine Drecksau hier war besser.” hörte ich einen der Männer sagen und spürte bereits im nächsten Moment die Gerte furchtbar auf meinen Arsch niedersausen.

“Warte mal kurz, die Nutte soll sich ansehen, was mit ihr passiert, wenn sie das nächste Mal zickt. Nimm ihr kurz die Augenbinde ab, sie kann dann den Arsch unserer Schwanzhure begucken.” sprach der größte der Männer und ein anderer nahm meiner Kleinen die Binde ab, während er ihren Kopf so festhielt, dass sie nur meinen Arsch sehen konnte. Sie beobachtete genau die etwa zwanzig hart durchgezogenen Schläge auf meinen Hintern, die höllische Schmerzen auf meinem Hinterteil verursachten. Wären die Seile nicht gewesen, ich wäre umgefallen oder zumindest auf die Knie gegangen, aber so hing ich einfach nur wimmernd darum. “Na kleine Hure, hast Du gesehen, was passiert, wenn Du hier nochmal Zicken machst?” sagte der Schläger zu meiner Frau während er ihr zwei weitere Ohrfeigen gab. “Jungs, wir sollten seine Striemen desinfizieren!” lachte es nun, “Also kommt mal her und gebt ihm von Eurem Desinfektionsmittel.” Alle, bis auf den, der den Kopf meiner Kleinen hielt, stellten sich hinter mich und begannen meinen Arsch vollzupissen. Ihre Suppe lief meine Beine hinunter und nässte meine, sich an den Knöcheln befindliche, Hose ein und lief mir warm in die Schuhe. “Hab ne geile Idee, muss mal versuchen zu pissen, wenn er meinen Riemen tief im Hals hat.” erfreute sich der übrige, legte meiner Süßen die Binde wieder an und stellte sich vor mich. “Blas ihn groß, ich will ihn dir in den Hals stecken!” befahl er mir und presste seinen Prügel sofort in meinen Mund. Je härter er wurde, desto tiefer drückte er ihn hinein, bis er wirklich seine Fickbewegungen nur noch in meinem Hals stattfinden liess. Plötzlich hielt er tief in mir inne und schien sich auf das Pissen zu konzentrieren. Tief in meiner Kehle wurde es warm, aber ich konnte werder etwas schmecken, noch mich dagegen wehren, dass er meinen Magen direkt betankte. Als er ihn aus mir herauszog, holte ich erst mal tief Luft und bekam sogleich nach wenigen Wichsbewegungen des Kerls sein Sperma in die Fresse.

“Die Dreckshure soll lernen, wie sie richtig Ärsche leckt, meint Ihr nicht auch? Kommt, wir lassen uns die Rosetten lutschen und wenn sie es nicht ordentlich macht, dann kacken wir ihr in die dumme Fresse!” sagte einer und stellte sich gleich mit auseinandergezogenen Arschbacken vor den Mund meiner Frau. “Nein, das mach ich nicht, das ist widerlich! Haut endlich ab und lasst mich in Ruhe. Ich werde keine Ärsche lecken!” rief sie angeekelt. Hätte sie das mal besser nicht getan, denn sofort begann ein anderer damit, ihren Arsch mit der Gerte zu bearbeiten. “Ich werde jetzt so lange auf Deinen Nuttenarsch einprügeln, bis Du Mistvieh Deine dumme Zunge in seinem Arsch hast. Es liegt an Dir, wieviel Schmerzen Du hast!” Ein paar Schläge lang hielt sie es aus, aber als es an ihrem Arsch doch zu wehtat, begann sie zaghaft an dem Hintern vor sich zu lecken. “Du dumme Schlampe, ich will Deine Zunge richtig an meiner Rosette spüren, nicht nur die Backen geleckt bekommen. Mach es endlich ordentlich, sonst striemt Dir mein Kumpel den Arsch blutig!” rief der vor ihr stehende. “Ich muss kotzen, wenn ich das mache! Schlagt mich doch bewusstlos, damit es endlich vorbei ist.” entgegnete meine Frau. Der Mann hinter ihr begann weiter auszuholen und deutlich fester auf ihr Hinterteil einzudreschen. Ich konnte schon leicht blutige Spuren sehen, während es mich vor Ekel von dem eben erlebten schüttelte. “Ihr dreckigen Wichser, lasst das endlich, es tut weh!” jammerte sie vor sich hin und fing sich damit direkt vier schallende Ohrfeigen ein. “Deine letzte Chance, meinen Arsch vernünftig zu lecken, bevor ich Dich auf den Boden lege und mich auf Dein Gesicht setze. Also überlegs Dir gut.” “Niemals werde ich einen Eurer Ärsche lecken, Ihr dummen Schweine!” entgegnete sie überzeugt. Das war offensichtlich ein ziemlich grober Fehler, denn einer begann sie loszubinden, knallte ihr als sie sie aufrichtete ein paar echt harte Ohrfeigen und schlug ihr mit der Gerte deftig von vorne zwischen die Beine direkt auf ihre Fotze.

Sie brach wimmernd zusammen und einer der Männer gab ihr einen Fusstritt, so dass sie nach hinten umfiel und nun ihr Kopf links unter mir lag. “Zum Glück hat sie die Augenbinde.” dachte ich bei mir und konnte jetzt beobachten, wie die Kerl sich mit seinem Arsch auf ihrem Gesicht niederlies. “Na Du Sau, wie gefällt Dir das jetzt? Ich könnt wetten, dass ich gleich Deine Zunge in meinem Kackloch habe… Ansonsten quetsch ich Dir dir Titten blau und mein Kumpel malträtiert deine Drecksfotze mit der Gerte und steckt seine Faust rein! Bei irgendwas davon wirst Du Mistvieh schon den Mund aufmachen und dann scheiss ich Dir in den Hals. Ist halt so, wer nicht hören will, muss fühlen… Und schmecken!” höhnte er sie an. Offenbar verleitete sie einer der Schläge auf ihre Möse dazu, doch ihre Zunge an seinen Arsch zu führen, denn er stöhnte begeistert auf und wies den anderen an, die Schläge zu stoppen. “Jaaaaa, Du Luder, so ist es gut! Immer schön mit der Zunge in meinen Arsch, das ist geil! He,” rief er einem anderen zu “mach den Wichser mal los und lass ihn sie ficken. In der Stellung kann er dabei prima meinen Schwanz blasen und meine Suppe schlucken! Wenn Ihr zwei ihre Beine dabei hochzieht, kann er sogar in ihr dreckiges Arschloch stossen!” Nachdem ich von meinen Fesseln befreit war wurde ich angewiesen, mich zwischen die Beine meiner eigenen Frau zu knien und sie in den Arsch zu stossen. Zum Glück war dies unsere Lieblingsstellung, so dass ich wusste, wie ich für sie möglichst schmerzfrei, eindringen konnte. Mein Schwanz in ihrem Arsch machte sie trotz der Gesamtsituation scheinbar sehr geil, da der Typ auf ihrem Gesicht immer zufriedener dreinschaute, was wohl ausschliesslich auf die Arbeit ihrer Zunge zurückzuführen war.

“Kannst Dir jetzt aussuchen, ob Du meinen Schwanz bläst oder ob Du lieber nochmal den Arsch verstriemt bekommst.” fragte er mich. Natürlich war meine Entscheidung klar und ich nahm wortlos den Riemen zwischen die Lippen und blies ihn so gut ich konnte. “Oh, wie ist das gut, eine Nuttenzunge tief im Arsch und nen Spanner, der meinen Pint saugt, einfach gut!” Kaum, dass er fertig gesprochen hatte, spürte ich auch schon sein Sperma im Mund und vernahm seine Anweisung, alles runterzuschlucken. Sekunden später kam ich tief im Darm meiner Frau und fiel ermattet zur Seite, was einem der Männer die Gelegenheit gab, es mir gleichzutun und ihr ebenfalls in den frisch besamten Arsch zu ficken. Der Mann auf ihrem Gesicht deutete mir, dass er mir etwas zuflüstern wollte, so beugte ich mich zu ihm und er flüsterte mir ins Ohr, dass wir jetzt die Plätze tauschen und sie mir den Arsch lecken wird während er ihre Titten bearbeitet. Er erklärte mir, dass er sie dazu bringen wird, den Mund zu öffnen damit ich ihr reinscheissen könne. “Geht nicht,” sagte ich “das wird sie nie machen!” “Schau Dir das vollgesaute Luder an, sie bläst, fickt in Arsch und Fotze, ist bepisst und gedemütigt… Trotzdem ist sie geil wie die Sau, so wie sie mit der Zunge in meinem Arsch war.” OK, dachte ich mir, einen Versuch auch das letzte unserer Tabus zu brechen ist es Wert und bewegte mich über ihr Gesicht, während der andere aufstand. Kaum, dass ich mich abgesenkt hatte, spielte ihre Zunge um meine Rosette und drückte dagegen. Bereits Sekunden später spürte ich sie in mir und ihre Bewegungen mmit der Zunge in mir machten mich ohne Ende geil.

Der Typ kniete sich jetzt neben sie und begann ihre Titten zu kneten. “Nick, wenn Du kannst, dann sorge ich für den Rest.” flüsterte er während er sich intensiver mit ihren kleinen Warzen beschäftigte und leicht in sie hineinkniff. Dabei merkte ich schon, wie sich ihr Mund öffnete, wenn er etwas heftiger an ihr zwirbelte. Also begann ich erst leicht und dann etwas fester zu drücken, jedoch ohne meine Scheisse herauszupressen. Allerdings ging mir ein deftiger Furz ab, den meine Kleine sehr zu meiner Verwunderung sogar mit einem leichten Stöhnen hinnahm (lag vielleicht an dem fickenden Schwanz in ihrem Arsch). Mein Gefühl sagte mir, dass es gleich soweit war, dass ich eine Wurst aus mir pressen könnte und so nickte ich dem Tittenzwirbler zu. Er begann ihre Warzen ziemlich hart herzunehmen und ich hörte ihre Schmerzenslaute und spürte, wie ihr Mund sich öffnete. Mein erneutes Nicken spornte ihn an, die Behandlung zu verstärken und je fester er kniff, je länger blieb ihr Mund offen. Alle Scham über Bord geworfen, alle Bedenken verflogen, begann ich jetzt fest und anhaltend zu drücken. Ihre Zunge musste mittlerweile meinen Darminhalt spüren können, trotzdem schloss sie ihren Mund noch nicht. Ein wenig stärker drückte ich meinen Arsch auf ihr Gesicht während ich merken konnte, dass meine Kackwurst den Ausgang erreichte. Ein weiteres Nicken und noch stärkeres Zwirbeln ihrer Brustwarzen, damit sie ja in den Mund bekam. “Wenn Du Fotze es ausspuckst, wirst Du alles bisher als Spaß empfinden. Wenn nur etwas aus Deinem Mund kommt, werde ich Deine Euter und Deine dumme Fotze so mit der Gerte behandeln, dass Du wünschst ohnmächtig zu werden, ausserdem werden wir Dich sonst alle vollscheissen und Dich völlig zugeschissen in der Innenstadt aussetzten. Also friss, kau die Wurst und schluck sie runter!”

Da ich mir dieses Schauspiel ansehen wollte, bewegte ich mich von ihr herunter und schaute zu, wie bemüht sie war die Kacke im Maul zu halten und sogar zu kauen. Der erste Versuch die Masse zu schlucken (das konnte ich an ihrem Hals erkennen), brachte sie zum Kotzen und sie spuckte sich selber auf die Brust. “Tja Du dumme Sau, verloren! Wird echt peinlich, wenn wir Dich fast ohnmächtig vor der Disse ablegen… Willst Du es nicht lieber nochmal versuchen?” “Verpisst Euch, Ihr Ärsche! Ihr seid widerlich und mein Mann wird Euch finden und dann bekommt Ihr, was Ihr verdient!”

Klatsch, Klatsch, bekam sie wieder zwei Hiebe ins Gesicht und war erst mal ruhig. “Geh jetzt wieder hinter Dein Gebüsch, ich geb Dir ein Zeichen, kurz bevor wir sie in die Stadt bringen, damit Du vor ihr zuhause bist und sie nix merkt…” füsterte mir der große Mann zu. “Was habt Ihr noch mit ihr vor?” fragte ich ihn und seine Antwort stellte mich zufrieden… “Wenn sie ein wenig mitspielt, ist der Rest harmlos: Wir lassen sie Poppers schnüffln, ein bischen Arschficken, etwas anpissen, zwei oder drei Fistings, etwas Titten-quälen und dann mit ein wenig zuviel chemischer Schnüffelei tilten, dass sie bei der Fahrt nicht zickt. Bleib einfach da, bis wir fahren, Du hast dann locker 20 Minuten daheim, um Dich unbemerkt frisch zu machen. Aber ich kann Dir jetzt schon sagen, dass das die härteste und geilste Nummer war, die wir je durchgezogen haben.”

Total leergeschossen und ohne eine Ahnung, wie ich das Geschehene einschätzen sollte, ging ich wieder hinter mein Gebüsch, kontrollierte meine Videokamera und war froh, eines dieser extralangen Bänder eingelegt zu haben… Was nun folgte war etwas, dass ich bisher nur aus sehr extremen Filmen kannte. Die Männer knieten meine Frau wieder hin, schlugen ihr erneut ins Gesicht und traten ihr sowohl in den Bauch als auch von hinten ziemlich fest zwischen die Beine. Die Kraft ihrer Knie und auch der Arme las bei ihr nach und sie fiel auf den Bauch und blieb flach liegen. “So Drecksfotze, jetzt wirds Zeit nochwas Neues zu lernen!” Völlig hilflos und ermattet lag sie dort, während zwei der Männer sich Gummihandschuhe anzogen und diese mit Gleitgel einrieben. Obwohl sie kaum Regung sehen liess, quittierte sie die erste Hand an ihrem Arsch mit einem anhaltenden Grunzen, das ich von ihr nur kenne, wenn sie kurz vor einem Orgasmus steht. Ein weitere zog seinen Poppers-Inhalator aus der Tasche, hielt ihr den Mund zu und steckte ihr das Teil in die Nase. Zwar hatte ich wenig Erfahrung damit, aber genug, um zu wissen, welche Blitze jetzt durch ihren Kopf gingen und dass diese sicher die letzten Hemmschwellen abbauen würden.

“Los Ihr geilen Böcke, vögelt mich um den Verstand, besorgts mir und nehmt mich ran!” aus ihrem Mund bestätigte mich in meiner Vermutung. Selbst der vierte Finger in ihrem Arsch brachte sie nicht mehr runter und sie hielt offensichtlich derb dagegen. Ein weiterer Zug aus dem Inhalator und auch der Daumen des Kerls war in ihrem Arsch. “Willst Du Wichser Deine Hand in meinen Arsch stecken? Dann gib Dir mal Mühe, ich will spüren, wie deine Knöchel durch meinen Arsch drücken!” schrie sie ihn an und er schien nun deutlich fester zu drücken. Ihr Stöhnen wurde lauter und ihre Bewegungen gegen seine Hand waren deutlich zu erkennen. “So Jungs, jetzt haltet die Sau mal gut fest, ich steck jetzt die Faust ganz rein!” Noch einmal Poppers, die zehn bis 15 Sekunden Wirkungsdauer gewartet und der Kerl schob seine Hand über jeden Widerstand hinweg in die Rosette meiner Frau. Die schrie laut auf, beruhigte sich aber sofort, als die Hand ganz in ihr war und gab nur noch animalische und geile Laute von sich. Der Kerl begann mit recht heftigen Fickbewegungen und hatte bald seinen Arm über das Ende des Gummihandschuhs in ihr. Der Mann vor ihr gab meiner Kleinen in regelmäßigen Abständen den Inhalator in die Nase, damit ihr berauschter Zustand nicht abklang.

Mittlerweile war sie wieder auf den Knien und hielt gegen die Fickerei in ihren Arsch dagegen. “Na sieh mal an, das macht die Sau geil, meine Hand im Arsch zu haben… Komm, treib ihr noch was in die Hurenfotze!” sagte er jetzt zu dem zweiten mit dem Handschuh, der auch sofort begann ein paar seiner Finger in die Fotze zu stopfen. Nochmal eine Portion aus dem Inhalator und mir war eigentlich klar, dass es nun zuviel für sie wurde und sie die Kontrolle verlor. In der nächsten Sekunde pisste sie dem in ihrer Fotze auf den Handschuh und er tat sehr empört darüber. “Was ist denn hier los, die dumme Hure pisst mich voll! Tja, Strafe muss sein.” sagte er und drückte im nächsten Moment seine Hand komplett in sie. Ein gellender Schrei war ihre Reaktion, aber als sie dann beide Fäuste in sich hatte, schien sie sich zu beruhigen und fing nach kurzer Zeit an, sich mit Fickbewegungen gegen sie zu stemmen. Whow, meine Frau mit zwei Fäusten in sich ging ab und schien es zu geniessen. Die nächste Portion Poppers lies sie sogar darum bitten noch einen Schwanz im Mund zu haben, was sich die Männer natürlich nicht zweimal sagen liessen. Der übrige Kerl stellte sich über sie und knetete von hinten derb ihre Titten, was allerdings mit zwei Fäusten in ihr nicht zu weiteren Äußerungen des Schmerzes führte. Erst ein sehr hefitiges Kneifen in ihre empfindlichen Warzen brachte sie trotz Schwanz im Mund zu einem lauten Aufschrei.

“So, lass uns mal die Hände rausziehen und die Sau nochmal tüchtig durchficken. Ich denke mal, sie verträgt einen Sandwich jetzt ganz locker und kann auch noch einen in der Nuttenfresse haben!” freute sich der, der eben noch seine Faust tief in ihrem Arsch hatte. Beim ruckartigen Herausziehen der Fäuste schrie sie noch zweimal laut auf und fiel zur Seite, wo sie erstmal regungslos liegenblieb. Einer der Männer legte sich rückwärts auf den Boden und zwei andere hebten sie so über ihn, dass sein Schwanz sofort tief in ihrem gequälten Arsch steckte. Dies wurde von ihr erneut mit einem kurzen Schrei begleitet, der aber sofort durch einen Schwanz in ihrer Fresse erstickt wurde, indem er ihren Kopf grob nach hinten überstreckte und ihn tief in ihrem Hals versenkte. Leider konnte ich ihre Würgegeräusch nicht bis zu mir hören, aber die Vorstellung, wie ihr Magenschleim an seiner Schwanzspitze war brachte mich direkt wieder zum Wichsen. Einer der beiden, die sie auf den Schwanz gehoben hatten, liess nun ihr Bein los und kniete sich vor sie, um im nächsten Moment seinen Riemen in einem Zug tief in ihre Fotze zu stossen. Alle drei Männer in ihr begannen mit üngestümen Fickbewegungen und benutzen sie als reines Fickobjekt, egal wie ihr Körper reagierte und welche Äußerungen sie versuchte von sich zu geben. Der vierte Mann schnappte sich die Gerte und zog sie zunächst sanft über ihr Gesicht, allerdings nicht so ganz kommentarlos: “Dein Stutenarsch kennts ja schon, aber jetzt werde ich mal testen, was Deine Titten so vertagen. Wenn Du dumm rumschreist oder sonstwie zickst, binde ich Dich an einen Baum und vertrimme Dich bis zur Bewusstlosigkeit. Hast Du dumme Fotze das verstanden?” Sie bemühte sich zu nicken und hatte sich mittlerweile völlig ihrem Schiksal gebeugt, als schon der erste Schlag auf ihrer Brust landete.

Ihr Körper verkrampfte sichtbar, aber durch den Schwanz in ihrem Hals war jedes mögliche Geräuch ihrerseits unterdrückt. Unbeeindruckt von ihren Zuckungen, die die Stecher sicher sehr geil fanden, striemte er ihre Titten weiter und konzentrierte seine Schläge nun auf ihre sensiblen Warzen. Ich hatte nach wenigen Minuten den Eindruck, als sei sie ziemlich weggetreten, da sie eigentlich nur noch zwischen den drei Kerlen hing und auch kaum mehr auf die Schäge mit der Gerte reagierte. Ich hatte wohl Recht, denn als die Männer sie vollgepumt hatte und von ihr abliessen, fiel sie einfach nur zur Seite, um dort liegenzubleiben. “Um sie wach zu machen habe ich eigentlich nur eine erfrischende Idee.” gröhlte der mit der Gerte “Lasst uns das Vieh nochmal schön anpissen!” Kaum ausgesprochen, standen die vier um sie und zielten alle mit ihrem Strahl auf das Gesicht meiner Kleinen. Prustend und hustend wurde sie langsam wieder wach, was einer der Kerle sofort mit seinem Inhalator in ihrer Nase begleitete. Den Mund öffnete sie zwar nicht, aber scheinbar gefiel es ihr doch, da sie sehr heftig begann ihre Titten zu kneten. “Du Luder weißt ja, dass Du uns vorhin enttäuscht hast und das wir Dir jetzt noch die Strafe dafür geben müssen.” sagte der große zu ihr, worauf sie entgegnete, dass es ihr jetzt reicht und die Jungs sie endlich in Ruhe lassen sollten. Natürlich brachte ihr das mal wieder ein paar flache Hände in ihr Gesicht ein, aber die Kerle liessen wirklich von ihr ab und begannen sogar, sie mit ihren schmutzigen Klamotten wieder anzuziehen. Kaum fertig bekleidet, bekam sie wieder ein Satz Ohrfeigen und einen Tritt in den Unterleib, der sie auf die Knie fallen liess. Einer stellte sich hinter sie, hielt ihren Mund zu, während zwei andere ihre Inhalatoren in ihre Nase steckten. Die hohe Dosis brachte ihren Kreislauf wohl ziemlich runter, aber bevor sie wegtrat, legten die Männer sie auf den Rücken, um sich zu viert breitbeinig über sie zu stellen und sie vom Gesicht bis zu den Knien vollzuscheissen.

“Verreiben!” befahl der eine und ergänzte seinen Befehl damit, dass sie sonst wieder die Gerte auf Titten und Arsch spüren würde. Durch Situation und die Inhalation enthemmt, begann sie tatsächlich die Exkremente in ihrem Gesicht und auf der Kleidung zu verteilen. Noch während sie dabei war bekam sie wieder den Mund zugehalten und die Inhalatoren in die Nasenlöcher. “So, jetzt atmest Du Fotze mal ganz tief durch!” wies sie einer an und sie schien dem zu folgen. Plötzlich zog er die Dinger aus ihrer Nase und hielt nun nicht nur den Mund, sondern auch ihre Nase zu und sie trat für ein paar Minuten ins Reich der Träume.

Nachher bekam ich per Mail geschrieben, dass sie etwa zehn Minuten weg war, was ich selber leider nicht mehr sehen konnte, da einer mir sagte, ich könne jetzt heimfahren, sie wäre auch bald da. Während ich auf dem Weg nach Hause war, packten die Männer sie hinten in ihren Kombi (natürlich mit Folie ausgelegt) und brachten sie nach notdürftiger eigener Reinigung Richtung Stadt. Die Krönung ihrer Demütigung lag darin, sie vor ihrer Lieblingsdisco etwas einen Kilometer von zuhause, auf dem Parkplatz zwischen ein paar Autos einfach abzulegen. Sie musste also völlig eingesaut, vollgepisst und mit Scheisse verschmiert, ihren Weg zu mir finden. 25 Minuten nachdem ich gegangen war, hörte ich ihren Schlüssel in der Haustür.

“Na Schatz,” sagte ich, “mach Dir keine Gedanken ums Auto, ich habe Dein Handy und die Tasche herausgenommen, wir holen es morgen. Es war ziemlich geil, oder? Zum Glück hab ich alles auf Video und wir können den Abend gerne sehr oft wieder ansehen. Ach, wie war es eigentlich, von Deinem Mann die Scheisse in der Fresse zu haben?” “Du Drecksau, danke für den Abend, aber jetzt will ich ins Bad!” Beim Duschen “fand” sie auch die 800 Euro, die die Kerle ihr in gerollten Scheinen in die Möse geschoben hatten und kam fruedestrahlend mit der Kohle nackt ins Wohnzimmer. “He Du kleines Miststück, wenn es Dir soviel Spaß macht, dass Du jetzt schon wieder lachst, dann können wir das gerne öfter machen. Gibt sicherlich einen geilen Urlaub, wenn wir es sparen!” lachte ich sie an…

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