Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

Archive for the 'Outdoor Sex' Category

30
Apr

Der Spanner

Ich hatte etwas früher Feierabend machen können und war mit meiner neu
erstandenen Kamera in die Feldmark gefahren um die Möglichkeiten auszuprobieren, die sie mir bot.

Nach einer Weile bemerkte ich ein Paar, dass den Feldweg
entlang ging und sehr mit einander beschäftigt war.

Er streichelte ihre Brust und griff ihr in die geöffnete Bluse. Der Mann begann ihre Brustwarzen mit dem Mund zu liebkosen und sie warf den Kopf in den Nacken.
Als die Frau sich ihm zuneigte und ihm ins Ohr flüsterte griff er ihr sodann in ihre Jeans.
Ich wurde nervös…..
Dies ist eine einmalige Gelegenheit, dachte ich so bei mir und benutze das Objektiv meiner Kamera, um die beiden besser beobachten zu können.

Sie kamen auf mich, der ich am Waldrand hinter einem Busche stand, zu. Die
Blondine strich beständig über den Schritt des Mannes. Auf der Hose des Mannes
bildete sich ein feuchter Fleck und ich musste lächeln.
Der Kauf der Kamera hatte sich schon bezahlt gemacht.

Gleichzeitig regte sich bei mir mein kleiner Mann und erwachte. Ich spürte, wie er sich beim Beobachten langsam mit Blut füllte und an den Nähten meiner Unterwäsche anlag.

Ich konnte seine Aufforderung hören, dass sie sich vor ihm niederhocken sollte um seinen Schwanz zu lutschen. Sie tat wie gefordert und packte sein Prachtstück aus. Ich konnte es durch die Spiegelreflexkamera beobachten….

Die Frau begann mit der Zunge an seiner Eichel zu lecken und ich begann leise aufzustöhnen. Sofort verfluchte ich mich für meine Unachtsamkeit, denn die beiden waren meinem Busch sehr nahe.
Fotos zu machen war mir erst recht nicht mehr möglich, da sie in der Brise
sicher den Auslöser gehört hätten.
Meine Hand glitt zu meinem Hosenreißverschluss, den ich schnell öffnete, um meinem prallen Glied die Freiheit zu geben. Ich spuckte leise in meine Handfläche und begann mein pochendes Glied zu massieren.

Der Mann vor dem Busch stöhnte auf und presste den Kopf seiner Partnerin gegen seine Geschlechtsteile. Es sah so aus, als ob er sein bestes Stück tief in ihrem Rachen haben müsste. Mein Puls raste und meine Ohren dröhnten. Ich begann zu schwitzen, wie ich die beiden da so miteinander sah.

Der Mann befahl der Frau, dass sie ihre Jeans ausziehen solle und schlug ihr über die Brustwarzen entlang, als diese zögerte. Das muss wohl ein Ritual zwischen den beiden gewesen sein, denn die Frau stöhnte lustvoll auf.

Nach einem kurzen Moment zog sie Hose und Slip aus und hockte sich mit weit
gespreizten Beinen vor ihn hin.
Leider konnte ich es nur von hinten sehen, aber die Vorstellung trieb mich in die wildesten Fantasien, was ich aus der Nähe hätte sehen können…..
Mein Schwanz begann zu pulsen und ich ergoss mich in den Busch hinein…

Mit Bedauern musste ich feststellen, dass ich es nicht länger ausgehalten hatte. Die beiden hatten mich immer noch nicht bemerkt…. Wie auch…..Sie waren so sehr miteinander beschäftigt, dass sie die Welt um sie herum vergaßen.

Ich wischte meinen Schwanz mit einem Taschentuch schnell ab und
steckte ihn widerstrebend in die Hose zurück, wo er nicht so recht hineinpassen
wollte, verschloss jedoch die Hose noch nicht.
Mit der Kamera, die ich wieder vom Waldboden aufnahm, begann ich wieder, die beiden zu beobachten.

Ich sah gerade noch, wie der Mann den Kopf der Frau erneut gegen seinen Schwanz presste und sie kaum Luft bekam. er herrschte sie an, dass sie ihre Fotze wichsen solle. Sie tat es bereitwillig und ich konnte beobachten, wie sie sich über ihre Finger
ergoss und aufstöhnte.

Als sie seinen Penis aus dem Mund verlor stellte ihr Partner sich hinter sie, zog sie hoch und presste sein Glied von hinten zwischen ihre Beine. Zugleich waren seine Finger an ihren Brustwarzen zugange. Das ging so einige Sekunden lang, dass er sie von hinten stieß, während sie sich gegen sein bestes Stück presste.
Im nächsten Moment beugte sie sich stöhnend vor.

Der Mann konnte es nicht erwarten und ich sah sein verzückt erregtes Gesicht
von der Seite, als er sein Glied in die Frau einführte und begann sie zu „rammeln“. ich kann es gar nicht anders nennen, was ich da sah. Er tat es mit aller Macht und ich hörte wie die Leiber aufeinander prallten.
Mit den Händen hielt er die Brüste der vorgebeugten Frau und spielte mit ihnen.
Ich sah wie es an den Beinen der Frau herunter rann und sie erneut stöhnte.

Beim Beobachten begann sich wieder mein Penis zu rühren und wie eine Schlange in der Hose sich zu kriechen, sich am Stoff zu reiben.

Der Mann vor dem Busch zog plötzlich seinen Schwanz aus der Frau heraus drehte sie um und wies sie an, sich erneut hinzuhocken und den Schwanz tief in den Mund zu nehmen.
Jedes Wort, das die sagten, konnte ich hören….

Er begann nun sie mit genau der gleichen Gewalt und den Mund zu poppen, wie ich es aus den Internet-Clips her kannte.

Die Frau, deren im Geiste versunkenes Gesicht ich jetzt ebenfalls sehen
konnte, ließ ihre Hand zwischen den Beinen verschwinden, wo diese sich dann
bewegte.

Mein kleiner Mann begann wieder hart zu werden und ich spuckte erneut in die Handfläche und begann ihn wieder zu reiben.

Der Mann vor mir begann zu stöhnen und lauter zu atmen. Er versteifte sich mitten in der Bewegung und steckte immer noch tief im Mund der Frau.
Ich konnte sehen wie sie würgte und schluckte und mein Schwanz pulste und explodierte im gleichen Moment.

Mein Puls raste immer noch und mir wurde weich in den Knien von meinem
Erlebnis.

Die beiden vor meinem Versteck verharrten einen Moment in dieser
Stellung während sie mit der Zunge seine Eichel umspielte und sauber leckte.
Sie lächelte ihn dabei von unten her an.

Ich hörte zur Zeit noch immer mein Blut kochen, so, wie es sicher den beiden auch noch gehen musste.

Dann stand sie auf und küsste den Mann auf den Mund.

Welch ein Erlebnis, dachte ich so bei mir… .

Die beiden gingen, ohne mich bemerkt zu haben, fort.

Ich stand immer noch mit offener Hose dort hinter dem Gebüsch und dachte
nach.
Hätte ich mich davon stehlen sollen, als ich die Annäherung bemerkte? Ich denke mir, dann wäre ich schön blöd gewesen, mir das entgehen zu
lassen.

Das dableiben und zusehen….hmmmm…moralisch nicht gaaaanz astrein,
aber menschlich….schmunzel.

Ich blickte den Feldweg entlang… Das Paar war noch zu sehen…sie genoss anscheinend ihre Nacktheit, denn sie hatte sich noch nicht wieder angezogen.

Mit einem Seufzer säuberte ich meinen nun hängenden Schwanz und verstaute ihn in der Hose. Ich konnte die beiden hinter der Biegung verschwinden sehen.

Mich in ihre Aktivitäten einzumischen, dass war mir nicht vergönnt gewesen, denn es war ein Spiel zwischen den beiden. Aber ich durfte als stiller Beobachter genießen.

Auf dem Weg zu meinem Wagen musste ich lächeln bei dem Gedanken, was wohl passiert wäre, wenn sie mich eingeladen hätten.

Ja, dachte ich, alles andere wäre wohl mit Sicherheit ins Auge gegangen.

Mit der Sonne auf der Haut dachte ich an die paar Bilder, die ich hatte machen können, bevor die beiden meinem Versteck zu nahe kamen…..

Die wollte ich mir abends noch mal ansehen…..

30
Apr

Junger Boy beim geilen Dreier mit älterem Paar im Wohnmobil

Alles begann als ich ein etwas älteres Pärchen über eine Kontaktanzeige kenenlernte. Die Dame war Mitte Fünfzig und etwas molliger während er Anfang sechzig und auch etwas beleibter war. Wir hatten uns schon vorab einige male getroffen um unsere Vorlieben auszutauschen und um zu prüfen ob die Chemie stimmt. Die Dame wollte eine alte Schulfreundin in Hamburg besuchen und schlug vor ich solle Sie über das Wochenende auf ihrem Trip begleiten. Sie wollte mich dabei als Ihren Neffen vorstellen. Ich willigte sofort ein da ich Zeit hatte und scharf darauf war die alte zu besteigen. Wir trafen uns Samstag morgens und ich staunte nicht schlecht als ich von einem großen Wohnmobil abgeholt wurde. Die alte saß in einem knappen Kleid auf dem Beifahrersitz so das ihre prallen Euter richtig zur Geltung kamen. Sie trug keinen BH so das Ihr Nippel deutlich zu sehen waren. Der Gedanke daran an diesen Prallen Eutern saugen zu dürfen ließ meinen Schwanz hart werden. Während der Fahrt unterhielten wir uns über alles mögliche. Nach einer Weile redeten wir über Sex und ich wurde noch geiler. Die alte lief dabei einige male nach hinten um uns etwas aus dem Kühlschrank zu holen, dabei bückte sie sich so das ich sehen konnte das Sie keinen Schlüpfer trug. Sie reckte mir Ihren prallen Arsch entgegen damit ich Ihre pralle Fotze sehen konnte. Nach einigen Stunden Fahrt kamen wir am Stadtrand von Hamburg an und legten eine kurze Pause ein. Ihr Mann nahm mich auf die Seite und fragte mich was los wäre weil ich die alte noch nicht abgegriffen hätte.
Ich war ganz verduzt und fragte ob ich einfach so anfangen könne. Er erwiderte das ich nicht seine Erlaubnis bräuchte und schilderte mir seine Vorstellung. Ich sollte die alte ich Heck des Campers hemmungslos bedienen während er mit uns durch Hamburg fahren würde. Diese Vorstellung machte mich fast Wahnsinnig vor Geilheit. Nach einigen Minuten setzten wir unsere Fahrt fort. Der Alte gab seiner Frau den Auftrag etwas aus den hinteren Bereich des Campers zu holen. Als Sie im hinteren Teil verschwunden war nickte er mir zu und grinste frech dabei. Ich erkannte was er meinte schnallte mich ab und ging auch nach hinten. Die alte suchte etwas in einer kleinen Komode und war dabei in die Hocke gegangen. Da die Jalousien im Heck oben waren konnte man von außen in das innere des Campers schauen. Ich konnte die Fußgänger erkennen an denen wir vorbeifuhren. Ich zog mich nackt aus und stellte mich hinter Sie, dabei beginn ich meinen Schwanz leicht zu wichsen. Als sie sich umdrehte baumelte mein halb Steifer Schwanz direkt vor Ihrem Gesicht. Sie schaute ihn an und sagte dann zu mir “Na endlich ich habe schon die ganze Zeit darauf gewartet”. Sie stellte sich auf und zog Ihr Kleid aus sodaß wir uns nun nackt gegenüberstanden. Mein Schwanz stellte sich nun ganz auf und Sie packte mich an meinem besten Stück und zog mich nach hinten auf die geräumige Spielwiese. Auf er Spielwiese angekommen legte sie sich breitbeinig auf den Rücken und begann sich Ihren Kitzler zu massieren. Ich fragte ob wir die Jalousien schließen sollen doch sie meinte nur das es doch geil ist wenn wir bei jedem Stop beobachtet werden könnten. Von vorne rief mir Ihr Mann zu das ich nicht soviel reden und die geile Sau doch endlich befriedigen solle. Ich legte mich zu Ihr aufs Bett und begann Ihre geilen Brüste zu massieren. Nach einer Weile beginn ich an den steifen Nippeln Ihrer Warzen zu saugen und merkte das Sie immer lauter zu stöhnen begann. Ich rutschte nun tiefer und konte Ihre Fleischige nasse Möse sehen. Sie zog mit Ihren Fingern die Schamlippen außeinander und ich begann sofort die Spalte mit meiner Zunge zu liebkosen. Ich umkreiste Ihren Kitzler mit meiner Zunge und schob Ihr vorsichtig drei Finger in die tropfende Spalte. Ich spürte wie Sie dabei meinen Steifen mit einer Hand zu wichsen begann. Ich begann sie mit den Fingern zu ficken und leckte dabei Ihren Kitzler bis Sie sich laut stöhnend unter mir aufbäumte. Sie presste meinen Kopf feste auf Ihre Möse und schrie ich solle weiterlecken. Ich leckte die alte Sau so gut ich konnte bis sie vor Geilheit aufschrie und sich ein Schwall Ihres geilen Muschisaftes in meinen Mund ergoß. Ich stieg nun aufs Bett, kniete mich über Sie und schob Ihr meine Steifen in den Mund. Die alte Sau begann sofort an meiner Eichel zu saugen und mir den Sack zu kneten, während ich Ihre Brustwarzen zwirbelte. Als wir an einer Ampel hielten konnte ich ein junges Paar erkennen das mit weit aufgerissenen Augen zu uns hereinstarrte. Ich kümmerte mich nicht weiter darum und sagte Sie solle mir meine Eier lecken, was sie auch genüsslich tat. Ich stieg von Ihr herunter und machte Ihr unmißverständlich klar das ich sie nun ficken wollte. Sie kniete sich vor mich und bot mir Ihre herrliche nasse Fotze da. Ich knie mich nun hinter Sie und schob Ihr meinen Steifen Fickprügel in die fleischige Möse. Während ich Sie nun von hinten in Ihre nasse Fotze stieß konnte ich die Autos sehen die hinter uns herfuhren. Ich begann sie nun härter zu stoßen so das meine Eier gegen Ihre Fotze klatschten. Nach einigen weiteren Stößen wechselten wir die Stellung. Ich lag nun auf dem Rücken und die alte Sau setzte sich auf mich. Laut schmatzend verschwand mein Schwanz immer wieder in Ihrer geilen Fotze, währen ich Ihre Brüste knetete und daran saugte. Plötzlich schrie die geile Sau laut auf und ich dache sie wäre schon wieder gekommen. Doch als ich aufsah stand Ihr alter hinter Ihr und hatte Ihr soeben seinen Fickprügel tief in den Arsch geschoben. Er hatte in der Zwischenzeit auf einem Parkplatz gehalten und war zu uns nach hinten gekommen. Nun vögelten wir die Alte im Sandwich und dabei klatschten seine Eier immer wieder gegen meine. Nach einigen weiteren Stößen wechselten wir die Stellung und ich durfte die Geile Sau nun Anal nehmen. Ich ließ etwas Öl auf meinen steifen tropfen und begann vorsichtig meinen Schwanz in Ihren Arsch zu schieben. Ich begann mich nun den Stößen Ihres alten anzupassen und wir vögelten sie so eine Weile. Kurz vorm Abspritzen jedoch zog ich meinen Schwanz aus Ihrem Arsch und auch Ihr alter hörte auf sie zu stoßen.Er gab mir ein Zeichen und wir legten uns nun so auf das Bett das Sie unsere beiden Schwänze in Ihr Maul nehmen konnte. Sie blies uns nun so beide gemeinsam. Nach einer Minute sagte Ihr alter sie solle sich nun hinlegen und auf unsere Ficksahne warten. Gesagt getan legte sie sich hin und öffnete weit Ihre Maulfotze dabei spreitzte sie Ihre dicken Schenkel so das wir wieder die feuchte Fotze im Blick hatten. Wir begannen nun unsere Schwänze zu wichsen während sie unsere Säcke kraulte bis es uns gewaltig kam. Er spritze Ihr alles ins Gesicht während ich Ihr meine Ladung über die Euter spritzte. Nun leckte Sie uns sauber und schob sich mit dem Finger den Rest des Spermas ins Maul. Als ich aufsah konnte ich erkennen das sich vor den Fenstern einige Leute versammelt hatten und unsere Treiben rege verfolgt hatten. Wir zogen nun die Rollos zu verließen den Parkplatz uns steuerten unser Ziel an.

29
Apr

Die Reifenpanne

Ich bin auf einer einsamen Landstraße mit meinem Wagen liegen geblieben und warte schon eine halbe Stunde darauf, dass jemand vorbeikommt, um mir den platten Reifen zu wechseln. Die Hitze ist unerträglich, ich stehe in der prallen Sonne und ich ziehe mir wie im Film Flashdance, ohne meine Bluse auszuziehen meinen BH aus. Auch mein Slip, den ich unter meinem schwarzen Rock trage, ist mir lästig und so ziehe ich auch ihn aus. Ich setze mich auf einen großen Stein. Plötzlich höre ich ein Motorengeräusch und sehe einen silbernen Sportwagen die Straße hoch kommen. Der Wagen wird immer langsamer und am Steuer sitzt Du mit einer Sonnenbrille. Dein muskulöser Körper zieht sofort meine Blicke auf Dich. Du hältst, steigst aus dem Wagen und stehst vor mir. Du fragst, ob Du mir helfen könntest. Ich sitze immer noch erschöpft auf dem Stein und gierig schaust Du mir in meine geöffnete Bluse. Ich erzähle Dir mein Problem und im Handumdrehen ist es gelöst. Während Du mir das Rad wechselst, sitze ich mit leicht geöffneten Beinen da und schaue Dir zu. Durch unser Gespräch schaust Du plötzlich zu mir und siehst meine unbekleidete Fotze unter meinem Rock. Deine Stimme verstockt. Ich spüre sofort warum und drücke meine Schenkel zusammen. Als Du mit dem Radwechsel fertig bist kommst Du zu mir herüber. In Deiner Hose kann ich eine mächtige Beule von Deinem Schwanz erkennen. Du reichst mir Deine Hand, ich stehe auf und stolpere. Du fängst mich auf und ich komme an Deine Riesenbeule. Mein Verlangen nach diesem Schwanz wird immer größer. Jetzt müßte ich mich für Deine Hilfe bedanken, sage ich zu Dir und knöpfe fordernd meine Bluse weiter auf, um Dir meine Titten zu zeigen. Du gehst mir sofort an meine Euter und fängst an, an meinen Nippeln zu lecken und zu saugen. Du unterbrichst und sagst zu mir, dass Du eine ruhige Stelle in der Nähe kennst. Ich parke meinen Wagen in einen Feldweg ein und zusammen fahren wir in Deinem Flitzer fort. Wir kommen bald zu einem Waldstück und Du parkst Deinen Wagen etwa 200m von der Straße entfernt. Deine Beule ist immer noch da und ich kann mich nicht mehr zusammenreißen. Ich falle in Deine Arme und fange wild an, Dich zu küssen. Mit meinen Händen öffne ich unterdessen Deine Hose und befreie Deinen Riesenkolben aus seinem Gefängnis. Die Schwanzspitze ist schon ganz glänzend von Deinem Saft und so gehe ich mit meinem Kopf zu ihm runter, nehme ihn in meinen Mund und beginne ihn rein und raus gleiten zu lassen. Ein tiefes Stöhnen ist von Dir zu vernehmen. Du gehst mit Deiner Hand unter meinen Rock und fühlst meine triefend geile Fotze. Du leckst Dir meinen geilen Saft genüsslich von den Fingern und verlangst nach mehr. Einige Meter weiter befindet sich eine Rastgelegenheit mit einem großen Holztisch und zwei Bänken. Wir begeben uns dort hin. Dein Ständer steht immer noch wie eine eins und Deine Geilheit ist nicht zu bremsen. Wieder küssen wir uns wild und Du legst mich mit dem Rücken auf den Tisch. Du kniest vor mir, schiebst mir den Rock hoch und beginnst jeden Tropfen meiner triefend nassen Fotze in Dich hinein zu lecken. Mein Stöhnen entwickelt sich zu leichten Lustschreien und ich bebe meinem ersten Orgasmus entgegen, den ich lauthals in die Waldesstille hinausschreie. Dann willst Du mich endlich ficken und setzt Deinen Riesenkolben an meine offene Fotze an. Langsam lässt Du ihn bis zum Anschlag in meinem Leib verschwinden und ich kann meine Schreie nicht unterdrücken. Ich habe das Gefühl von einem Pferd gefickt zu werden, unter den tiefen Stößen. Plötzlich steckst Du Dir Deinen Daumen in den Mund, spuckst auf ihn und schiebst ihn mir in mein geiles Arschloch. So einen heißen Fick hatte ich lange nicht mehr und mir vergeht hören und sehen. Nachdem Du mir mein enges Arschloch geweitet hast ersetzt Du Deinen Daumen durch Deinen Schwanz. Wieder bin ich nur vor Geilheit am Schreien. Plötzlich bemerkst Du, dass wir nicht mehr alleine sind. Etwa 20m weiter haben wohl zwei junge Wanderer meine Schreie gehört und stehen hinter einem Strauch und sind sich ihre Schwänze am Wichsen. In Deinem Gedanken denkst Du nur, meine Geilheit zu stillen und winkst die Beiden zu uns heran. Ich habe durch Deinen tollen Fick von allem nichts bemerkt und so stehen die Beiden plötzlich neben uns.

Ich war noch von dem Fick mit Dir benommen und die beiden Wanderer konnten so in Ruhe meinen Körper betrachten, meine großen Brüste mit den Nippeln, die fest und groß in den Himmel ragten, meine langen blonden Haare, die mir wie Sonnenstrahlen von meinem über den Tischrand hängenden Kopf hingen, meine heißen weit geöffneten Schenkel mit den nassen, heißen
Schamlippen und dem von Deinem Ficksaft glänzenden, tropfenden Loch das noch sanft nachpulste von Deinem harten Schwanz der gerade eben in mir steckte. Der Kleine der beiden Wanderer hatte seinen Riemen fest in der Hand, wichste mit kurzen schnellen Stößen und sein Schwanz wuchs und wuchs, er war abnorm geil, seine Augen starrten wild auf meinen Unterleib und sein Flehen mich endlich ficken zu können war unübersehbar. Ein kurzes Kopfnicken von Dir und sein Riesenlustprügel schob sich Zentimeter um Zentimeter in meine Möse. Jetzt erst bekam ich mit, dass hier gleich drei Männer standen, alle mit geladener Flinte, um mich durchficken zu wollen. Die Situation schnell erfassend war der zweite Wanderer um den Tisch herum gelaufen, da wo mein Kopf nach unten hing und schob mir seinen Lümmel in den Mund, weit hinein fast bis an die Mandeln. Durch die leichte Überdehnung meines Kopfes bekam ich diesen Schwanz auch fast völlig in den Schlund geschoben. Beide stießen mich nun abwechselnd von unten und von oben. Ich musste gegenhalten, indem ich mit meinen Fotzenmuskeln Druck und Zug ausübte und oben schlucken und mit meinen Lippen den Kolben fest ansaugte. Du brachtest Dich etwas unterhalb des Tisches in eine Stellung die es Dir ermöglichte, meinen knackigen Arsch leicht anzuheben und mir Deinen Riemen in das hintere Loch zu drücken.

Ein lang anhaltendes Stöhnen, leicht unterdrückt durch den Schwanz im Mund zeigte Euch dreien, das ich im siebenten Fickhimmel war. Immer heftiger, immer tiefer drangen Eure Schwänze in mich ein und in kurzen Abständen, für mich fast nicht zu bemerken, spritze erst der Kleinere mit dem Riesenschwanz meine Fotze total aus, dann kam Dein Saft direkt in meinen Darm geschleudert und am Schluß bekam ich den Fickprügel mit der Schwanzsoße in den Mund gespritzt, so tief das ich gar nicht mit dem Schlucken hinterher kam. Ihr gönntet mir eine kurze Pause, eine leichte Massage, bei der ich nun auf dem Bauch liegend etwas entspannen konnte, veranlasste Euch es mir nun doch noch einmal direkt von hinten zu besorgen. Diesmal ficktest Du mich in meine Fotze und der dicke Riemen wurde in den Analgang gebohrt. Ich war sofort wieder geil und feuerte Euch richtig an. Der Dritte im Bunde stand vor mir, und rieb seinen Kolben immer in Richtung meines Gesichtes. Diesmal war der Fick unendlich lang, ich spürte wie meine Beine wegknickten und ich langsam an Kraft verlor. Aber da kamt Ihr noch einmal alle mit Gewalt, meine Möse war nun zum Überlaufen voll, die Sahne lief
mir die Schenkel hinab, aus meinem Arsch floss das überschüssige Sperma direkt an meiner Fotze vorbei und vereinigte sich da mit dem Saft aus der Möse. Ein Rinnsaal von Arsch- und Fotzennektar, den der Kerl, der mir nun gerade seine volle Ladung ins Gesicht gespritzt hat, gierig aufschleckte, wie er auch mein Gesicht leckte und dann wieder zwischen meinen Beinen wie ein geiler wimmernder Hund hin und her schlabberte. erst war ich fast völlig geschafft, doch die Zunge war so schnell und so intensiv, das ich nach kurzer Zeit bereits wieder meine Beine weit gestreckt gegen den Himmel hob
und nun den endgültigen ultimativen Leckorgasmus bekam. Wir verabschiedeten uns von den Jungs, fuhren nach Hause und ich schlief ungeduscht und völlig fertig ein.

29
Apr

Versauter Bi Gruppensex auf dem Zeltplatz

Heiss war es schon am Morgen, wir saßen alle 4 zusammen im Vorzelt und es war nur schwül und drückend. Pläne für den Tag zu machen war irgendwie zum morgendlichen Ritual geworden, und heute wollten Kerstin und Gabi auf´s Wasser oder zumindest mit dem Schnellboot nach Lecco, das ist eine größere Stadt am Comer See.
Rolf war gleich begeistert, den alles was Motoren hat und krach macht ist sein Ding und Schiffe haben nun mal Motoren.
Ich für meinen Teil wollte heute mal wieder ficken, dass Kerstin heute aber auch noch den Vorschlag machte nach Lecco zu fahren war so gar nicht in meinem Sinne. Ich beschloss hier zu bleiben und wie es nun mal im Urlaub mit anderen ist erntete ich nur Unverständnis, aber ich blieb dabei und nahm mir zumindest vor, eben ein wenig allein mit mir Sex zu haben.
Dir Drei machte sich fertig und machten sich auf den Weg zu Hafen.
Ich beschloss erst einmal das Frühstück zu verdauen und schwang mich in die Hängmatte im Vorzelt.
Ich nickte auch bald darauf ein, „he du“ waren die Worte dich ich weckten und da saß sie die Frau meiner realen und wilden Sexerlebnisse. Kerstin meine Schwägerin saß mir schräg gegenüber und aß eine Banane, ich fragte sie weshalb sie schon wieder da wäre, „Migräne mein Lieber ich hab Migräne“ war die Erklärung und die anderen fragte ich, „sind alleine nach Lecco“ .
Willst Du auch eine Banane fragte mich meine geile Schwägerin, „klar“ erwiderte ich. Dann sah sie mich mit ihrem mir so bekannten Blick an und sagte „dann hol sie dir, die andere Hälfte hab ich für dich aufgehoben“ sie spreizte ihr Beine und tatsächlich die kleine Sau hatte sich die hälfte der Banane in ihre Fotze geschoben. Ich lies mich aus der Hängematte fallen und kroch auf allen vieren zu ihr hinüber, sie nahm meinen Kopf in die Hände und führte mich zu ihrem Lustzentrum, „leck sie dir heraus“ hauchte sie mich an.
Ich leckte über ihre Klitoris hinab an ihr Loch und steckte meine Zunge in ihre Fotze, sie presste mir ein Stück der Banane entgegen und ich konnte genüsslich diesen Bananen Fotzenschleim herauslecken, sie spielte förmlich damit in dem sie mir mehr oder weniger viel von der Banane anbot.
Ich leckte ihr immer wieder zu ihrer Rosette hinunter was Kerstin immer wieder einen leichten Seufzer entlockte.
Sie war mittlerweile schon wieder so feucht dass ihr der Saft an den Arschbacken entlang floss, sie packte meinen Kopf und rieb sich ihre Fotze an meinem Gesicht, hielt auf einmal inne und presste mit den Rest der Banane in meinen Mund.
„So mein geiler Schwager, Nachtisch gefällig“ ja gerne sagte ich und wusste was sie wollte.
Sie rutschte in ihrem Sessel etwas zurück, legte Ihre Schenkel links und rechts über die Lehnen und fasste ihre Fotzenlappen. Sie grinste mich an und sagte „schluck mein Lieber schluck“ Sie pisste in einem enormen Druck in mein Gesicht, es war kein richtiger Strahl, mehr ein Schwall der mich traf und trotzdem erwischte ich genug davon um es schlucken zu können. Sie pisste endlos und ich kam beinahe in Extase, sie stand auf und stellte sich über mich, mein Mund konnte nun geschlossen Ihre Fotze erfassen und sie hatte immer noch ein paar Spritzer für mich übrig.
Sie rieb sich ihre Fotze an meinem Gesicht und schleimte mich förmlich mit ihrem Fotzenschleim ein.
„Komm fick mich“ stöhnte sie „ich bin so geil ich will dich spüren“ Sie kniete sich in den Eingang des Wohnwagens und streckte mir ihren Arsch entgegen, „los nimm mich“ flehte sie mich an.
Ich trat hinter sie und packte ihre Arschbacken mit beiden Händen, ich spreizte sie und leckte von unten durch ihre Fotze bis zu ihrer Rosette, kreiste um diese uns sties hinein.
Sie wurde davon so geil, sie schüttelte ihren Arsch wie ein Pferd sie flehte „fick mich endlich“ ich trat näher setzte meinen Schwanz an ihre Rosette und wartete einen Moment.
Sie fluchte“ stoss endlich zu, ich will gefickt werden“ ich sagte zu ihr „O.K. du geiles Stück“ ich drückte leicht gegen ihre Rosette und diese öffnete sich wie von selbst, nun war es an der Zeit so zu ficken wie Kerstin es liebt.
Ohne weitere Tastversuche schob ich ihr in einem Zug meinen Kolben bis zu Anschlag in den Darm, sie hatte was sie wollte und quittierte dies mit einem überdeutlichen Lustschrei sie war ausser sich und lies sich völlig gehen, ich hatte Bedenken dass sie zu laut war und klatschte ihr auf den Arsch mit der Bitte leiser zu sein.
Für ein paar Augenblicke gelang es ihr auch leise zu sein, doch dann kam es ihr sie hatte durch das blose Arschficken einen Orgasmus bekommen, sie windete sich wie ein Aal auf meinem Schwanz und grunzte wie eine alte Muttersau.
So sackte sie dann auch bald vor mir zusammen, ich setzte mich erst einmal zurück in meinen Sessel und genoss der Anblick meiner abgefickten Schwägerin die sich nur langsam aus Ihrem Orgasmus erholte.
„Willst du einen Kaffee“ grummelte sie, „welch eine Frage“ sagte ich, mach mir einen ja bitte.
Sie ging in den Wohnwagen und suchte das Pulver fand es aber wohl nicht gleich, sie rief „wo habt ihr bei euch das Pulver“ ich ging also auch in den Wohnwagen und zeigte ihr das Pulver.
Sie gab mir einen Kuss und sagte mir leise „du bist ein wahnsinns Stecher, danke für diesen geilen Fick“

Sie goß mir eine Tasse Kaffee ein und wir saßen halbnackt im Vorzelt des Wohnwagens und tranken Kaffee. Wir beschlossen uns erst einmal ein wenig zu entspannen und nicht zu vergessen später mussten wir noch das Frühstücksgeschirr abwaschen. Sie lag in der Hängematte und ich auf der Liege wir unterhielten uns und tauschten wieder mal geile Wünsche miteinander aus. Kerstin sagte immer wieder, dass sie mal wieder einen geilen Gruppensex erleben will, wie wir es einmal zusammen mit der Apothekerin und deren Mann in der Sauna erlebten. Ich kannte diese Fantasien nur zu gut und ich war natürlich nicht abgeneigt ebenfalls ein derartiges Erlebnis zu geniessen.
Wir überlegten wie wir es hier im Urlaub anstellen konnten einen weiteren Schwanz für Kerstin Mobil zu machen, aber es fiel uns nichts passendes oder seriöses ein, man weis ja nie was die anderen Männer für Trottel sind zum Schluß würde noch unsere geile Beziehung durch so etwas zerstört.

Wir beschlossen das Geschirr abzuwaschen, in der Gemeinschaftswaschanstalt war um diese Zeit nie viel Los so sammelten wir alles zusammen und machten uns auf den Weg. Kerstin war auf halbem Weg stehen geblieben und grinste mich an, sie sah an sich herunter und ich sah weshalb, während wir auf dem Wer dort hin waren lies sie ihrer Blase freien lauf uns pisste während des gehens einfach los. Es war schon ein geiler Anblick zu sehen wie ihr die Pisse an den Schenkeln entlang lief und ab zu ein spritzer von ihr abprallte. In der Waschbude angekommen legten wir unser Zeug in ein Becken und ließen Wasser ein, Kerstin sah mich an und bat mich doch auch ein wenig zu pissen, ich fragte sie „wohin“ , „na einfach los“ meinte Sie, na ja wir waren alleine und was konnte schon passieren also dachte ich wenn schon dann richtig.
Ich warf mein Geschirrtuch auf den Boden und bat Kerstin es für mich auf zu heben, sie bückte sich und ich nahm die Gelegenheit an und packte sie an den Haaren und „los Du Luder, blas meinen Schwanz“, ich kramte meinen Schwanz aus der Hose und hob ihr diesen vor die Nase, sie nahm ihn in den Mund und ich pisste einfach drauf los, sie gurgelte und schluckte es genüsslich und ging breitbeinig vor mir auf die Knie und verschlang meinen Schwanz komplett. Nun begann mein Schwanz natürlich zu wachsen und mit dem pissen war es gleich vorbei, sie stopfte sich meinen Riemen komplett in ihren Rachen und bevor uns noch jemand erwischte zog ich ihn aus ihrem Maul.
Zu spät hatte ich wohl meinen Rückzieher gemacht, denn nun stand plötzlich ein Typ in dem Rundbogen zum Waschraum, er schaute uns an und sagte „stör ich, oder soll ich helfen“, Kerstin geil wie sie war sagte „nein du störst nicht komm näher“. Er sagte „ ich hab euch beide vorher gehört, ihr hattet ja eine heftige Nummer im Vorzelt geschoben und als ihr dann hier her gelaufen seid habe ich auch gesehen das die alte Sau auf dem Weg gepisst hat“.
Na dann willst du also damit sagen dass dir das gefallen hat was du gesehen hast, sagte Kerstin, er meinte nur „klar bei so einer scharfen Braut bekommt man schon so Gedanken, mein Kumpel ist auch grad im Wohnwagen verschwunden und zieht sich den Aal ab“.

Das war also unsere Chance dachte ich und fragte, seid ihr beiden alleine oder habt ihr Anhang dabei, er lachte, „nein wir haben keinen Anhang“ ich sagte klasse wenn ihr Lust habt können wir ja einen geilen vierer machen, er sofort, super da ist mein Kumpel sicher auch gleich mit dabei, „wann denn“ fragte er! Na ja, sofort wäre klasse sagte ich, Kerstin ist schon so geil da kann´s gleich los gehen, ihr dürft nur unseren anderen Urlaubspartner nichts verraten.

Wir waren uns also einig, und gingen zusammen zum Wohnwagen der beiden, der Typ öffnete die Tür und bat uns herein, drinnen war eine wahnsinns sauerei und sein Kumpel war doch sehr erschrocken als wir eintraten, er versuchte seine Latte zu verbergen aber es war doch so offensichtlich denn er trug nur ein T-shirt und seine Latte spannte deutlich darunter.

Er saß am Tisch und auf diesem lag ein Pornoheft mit Typen die wohl schwul waren, meine Frage war gleich, „seid ihr beiden Schwul“, der Typ am Tisch sagte nein, wieso?, na ja wegen dem Magazin entgegnete ich ihm, ach so, nein wir sind beide Bi.
Sie erklärten uns dass sie immer gemeinsam Urlaub machten, dabei mit dem Motorrad weg fahren und ihre Frauen zu hause blieben, sie nehmen sich diese Motorradreise immer als Vorwand um ihre Bi Neigung aus zu leben.

„Lange genug geredet“ sagte Kerstin und blätterte das Magazin durch, wie wärs wenn ihr drei nun mal ein wenig an meinem Arsch nach Entspannung sucht?
Das war natürlich Gelächter uns Startformel zugleich, wir stellten nun wieder mal fest dass wir keine Kondome hatten und beschlossen nach kurzem überlegen dass wir einander trauen können.
Kerstin fackelte nicht lange, sie beugte sich bäuchlings auf den Tisch spreizte ihre Beine und sagte „Bitte meine Herren bedienen sie sich“ Der ältere der beiden Typen stand sofort hinter sie und spreizte gekonnt ihre Backen um ihr seine Zunge durch die Kimme zu ziehen, er leckte scheinbar nicht schlecht denn Kerstin stöhnte sofort deutlich erregt auf. Der jüngere kniete sich dazwischen und nahm den prallen Schwanz des alten in den Mund. Ein Bild das mich zu meinem erstaunen anmachte, ich wichste meinen Schwanz und spürte so gleich die Hand des jüngeren und lies ihn gewähren. Der alte hatte wirklich ein bemerkenswerte Technik raus Kerstin die Rosette zu lecken, er hatte die Hände links und rechts auf Ihren Backen liegen und jeweils schon zwei Finger in ihrem Arsch, er zog ihr Loch auseinander und leckte ihr direkt in dieses weite dunkle etwas. Kerstin stöhnte nun heftiger, dies war dem alten wohl nicht entgangen, er zog Kerstin ein wenig zurück über die Tischkante und platzierte seinen mittelgroßen Riemen an ihrem Arsch. Kerstin feuerte ihn an, „fick mich endlich ich will gefickt werden“ Er schob langsam seinen Schwanz in ihr gut geschmiertes Loch, ich trat an ihn heran uns sagte, „sie mag es extrem hart, zieh sie ruhig richtig hart durch“, kaum ausgesprochen packte er sie an den Hüften und hämmerte drauf los.
Der jüngere züngelte nun zwischen den beiden an Kerstins Fotze herum, kam aber wegen der heftigen Fickbewegungen nicht so recht zum Zug so dass er sich nun meinem Schwanz widmete, er setzte sich auf die Bank und zog mich zu sich heran, er nahm meinen Schwanz in den Mund und blies, ich war überrascht, er hatte ein sehr weiche und angenehme Technik und lutschte wirklich klasse an meinem Schwanz.
Kerstin machte den Vorschlag sie im Sandwich zu nehmen, wir verlagerten das wilde Treiben auf das Bett im hinteren Teil des Wohnwagens.
Kerstin setzte sich auf den alten und ritt ihn ein wenig , der jüngere leckte ihr die Rosette und gleich darauf kniete er sich hinter die beiden. Nun lenkte ich meinen Blick auf seinen Schwanz und ich war sehr erfreut was ich das sah, ein wirklich schöner Schwanz, aber nicht nur schön sondern auch groß, er war mindestens 6×18 oder 19 cm also wirklich klasse in Form und Proportion.
Er setzte an Ihrer Rosette an und sties langsam hinein, die drei fanden schnell einen gemeinsamen Takt, ich wollt nun auch ein wenig von diesem Treiben geniessen und kroch an das Kopfende zu Kerstin, ich stellte mich daneben und fickte sie sofort hart in ihre gierige Maulfotze, Kerstin war nun voll auf Touren, sie wurde doppelt gefickt, und in ihr Maul gestossen.
Das wilde ficken zeigte seine Wirkung, Kerstin flog nun von einem Orgasmus zum nächsten, sie wurde aber nicht müde und genoss es wohl in vollen Zügen. Der jüngere war der erste der seinen Samen los werden wollte und bevor er es noch richtig sagen konnte war er schon am spritzen er wollte seinen Schwanz noch heraus ziehen, doch nach ein paar Spritzern auf Kerstins Arsch und Rücken, sties er wieder in das weit aufgefickte Loch und schoss seinen restlichen Samen tief in ihren Darm, der ältere war nun auch so weit, er fragte „na Süße wo willst Du meine Sahne haben“? Kerstin darauf „tief in meiner Fotze du geiler Bock, füll mich richtig auf“, er packte sie an den Hüften und hob und senkte Kerstin auf seinen Riemen, der jüngere leckte seine Eier und dann war es so weit, er grunzte und murmelte „ja du Sau ich spritz dich voll“ er pumpte und pumpte bis er erschöpft sein Tempo verringerte.

Kerstin lag nun da, beide Löcher bis zum Anschlag voll mit Sperma und immer noch geil wie sie sagte. Der Jüngere legte sich auf den Rücken und bat Kerstin sich auf sein Gesicht zu setzen, Kerstin schwang sich auf ihn und presste sich ihre Fotze auf seinen Mund, er legte gleich wild los und rieb sein Gesicht durch ihre nasse Fotze, Kerstin hob ein wenig ab und lies ihre mit Sperma gefüllte Fotze auslaufen, es tropften zähe Fäden des Sperma und Fotzenschleimgemisches in den Mund des jungen, der sofort wieder eine Latte bekam, Kerstin, fragte ihn“ soll ich noch nachspülen“?, er grinste sie an und sagte „wenn es dir Spass macht“ Kerstin zögerte nicht lange und zielte einen harten Strahl in seinen Mund, viel war es nicht was ihre Blase her gab, aber es war doch genug um den jungen noch wilder zu machen. Der alte hatte derweil Position neben Kerstin bezogen und fragte höflich „ und du, brauchst du noch eine Spülung“? Kerstin öffnete den Mund und lies sich von ihm in den Mund pissen, der Rest den Kerstin nicht schlucken konnte lief ihr über die Titten hinab zu ihrer Fotze und mündete im Maul des Jungen, es war ein echt scharfes Erlebnis, das auch mich zum spritzen brachte, ich wichste meinen Schwanz und spritzte in Kerstins offenen Mund und ins Gesicht, die Pisse des alten spülte es sofort hinab und weg.
Es war wohl die geilste uns versauteste Sexorgie die ich je erlebt hatte, wir tranken noch ein Bier zusammen und verabschiedeten uns mit dem Sigel der Verschwiegenheit gegenüber unseren Partner.

Kerstin und ich gingen zurück in unser Vorzelt und zu unserer Überraschung saßen Rolf und Gabi in den Liegstühlen und tranken einen Cocktail, „na ihr beiden hattet ihr auch einen so schönen Tag wie wir“ fragte Gabi, „na ja wie es eben so ist im Urlaub, wir waren faul und genossen die Ruhe“ entgegnete Kerstin und verabschiedete sich gleich mit den Worten „ich geh duschen, war echt schweiß treibend die Hitze heute“

29
Apr

Ein geiler Fick im Freibad

Alles geschah an einem dieser Sommertage die man eigentlich nur anhand des Kalenders als Sommertag erkennen kann. Doch weil es ein recht warmer, wenn auch ab und an sehr bewölkter Tag war, beschloss ich meinen freien Tag zu genießen, mir etwas gutes zu tun und ins Schwimmbad zu fahren. Und nun lag ich hier. Bei diesem Wetter war nicht viel los, aber als ich da so gelangweilt auf meinem Handtuch lag und versuchte den ein oder anderen vereinzelten Sonnenstrahl zu erwischen, sah ich SIE plötzlich. Schon von weitem bemerkte ich sie. Sie war groß, schlank und ihre langen schwarzen Haare waren zu einem frechen Pferdeschwanz gebunden. Sie trug einen Bikini der ihren wunderschönen Körper nur an den pikantesten Stellen verdeckte und ihre tief gebräunte Haut glänzte verführerisch in der Sonne. Sie lief an meinem Platz vorbei und als sie schon fast an mir vorbei war, drehte sie ihren Kopf leicht zu mir, sah mir in die Augen als wollte sie sagen: „Ich weiss genau warum du mich so ansiehst…und es gefällt mir dein Blicke zu spüren…“, und ein Lächeln huschte über ihr Gesicht während sie ihren Weg an mir vorbei fortsetzte. Mein Blick blieb wie gefesselt an ihr kleben, und ich beobachtete wie ihr knackiger, runder Po bei jedem Schritt sinnlich auf und ab wippte. „Oh mann, was für eine Traumfrau“, schoß es mir durch den Kopf und ich musste meine Liegeposition verändern, um nicht jedem Schwimmbadgast einen Blick auf meine Erregung zu gestatten.
Ich weiss nicht wie lange ich da lag und immer wieder in ihre Richtung schielte. Irgendwann aber stieg sie aus dem Wasser, suchte meinen Blick und lächelte mich wieder an. Doch dann bemerkte ich wie sie zu ihrem Platz ging und ihre Sachen zusammenpackte. Gerade als sie in den Gang mit den Umkleidekabinen einbog, blieb sie stehen, drehte sie sich noch einmal um, suchte meinen Blick erneut, lächelte mich nochmals an und verschwand. Doch diesmal lag etwas in ihrem Blick was mich nicht auf meinem Platz bleiben ließ. Also stand ich ebenfalls auf und ging in Richtung der Umkleidekabinen. Gerade als ich in den Gang einbog, und mich fragte was ich hier gerade eigentlich tue, öffnete sich eine Kabine einen Spalt breit. Sie streckte ihren Kopf heraus, sah mich, lächelte und sagte leise; „Na endlich, ich dachte schon du hast meinen Wink nicht verstanden…“
Noch bevor ich überhaupt in der Lage war zu antworten, packte ihre Hand den Bund meiner Badehose,zog mich zu sich in Umkleide und schloß schnell die Tür hinter mir. Noch immer hatte ihre Hand den Bund meiner Shorts fest gepackt. Sie zog mich an sich und ich konnte ihre samtig weiche Haut auf meiner spüren. Und dann berührten sich unsere Lippen. Erst zart und vorsichtig, doch schon kurz darauf schienen unsere Zungen miteinander zu tanzen. Langsam wanderte ihre Hand tiefer in meine Badehose und umschloß meinen immer praller werdenden Schwanz. Mit zittrigen Fingern öffnete ich den Verschluss ihres Bikini-Oberteils und als dieses zu Boden glitt, offenbarte es ihre wunderschönen Brüste. Ich riss meine Lippen von den ihren los und wanderte langsam tiefer. Zuerst hauchte ich ihr sanfte Küsse auf den Hals und ließ meine Zungenspitze langsam und zärtlich über ihr Schlüsselbein gleiten während meine Hände sanft ihre Brüste liebkosten.
Als ich mit meiner Zungenspitze ihre zarten, kleinen, aber vor Erregung hart aufgerichteten Nippel erreichte, stöhnte sie leise auf, ließ ihren Kopf in den Nacken fallen und umklammerte meinen Schwanz noch fester. Plötzlich drückte sich mich von sich weg und presste meinen Rücken gegen die Kabinenwand. Sie sank vor mir auf die Knie und sah mir in die Augen,während sie mit einem erwartungsfrohen Lächeln den Knoten an meiner Badehose öffnete und meinen prall erregten Luststab befreite. Zärtlich ließ sie ihn durch ihre Hände gleiten und gleich darauf spürte ich wie sich ihre zärtlich saugenden Lippen um meine Rute schlossen. Ihre Zunge tanzte um meinen Schaft während sie ihn immer tief in ihren Mund saugte. Ein himmlisches Gefühl durchlief meinen Körper und ich hatte mehr als einmal Probleme meine zittrigen Knie wieder unter Kontrolle zu bringen. Immer wieder suchten ihre Augen die meinen und sie schien es zu genießen mir anzusehen dass ich jeden Moment explodieren könnte…
Doch um es garnicht so weit kommen zu lassen, zog ich sie wieder nach oben und küsste sie leidenschaftlich während meine Finger zärtlich über ihren Körper wanderten und schließlich zu ihrer Bikinihose kamen. Sanft strich ich mich mit den Fingerspitzen die Konturen ihres Höschens nach, bevor ich mich vor sie kniete, mit meiner Zunge sanft ihren Bauchnabel umkreiste und den letzten störenden Stoffetzen langsam von ihrer erhitzten Haut strich.

Kurz darauf war mein Kopf in ihrem Schoß und meine Zunge tanzte um ihren Kitzler. Sie krallte sich mit einer Hand in meine Haare und musste sich selbst auf die Lippen beissen um nicht laut aufzustöhnen, wo doch um uns herum sich die anderen Badegäste ahnungslos umzogen. Immer wilder ließ ich meine Zunge kreisen, saugte und knabberte sanft an ihrer Perle. Ihre glattrasierte Muschi wurde mit jeder Sekunde feuchter und sie bewegte ihr Becken immer schneller. Ihr süßer Saft war mittlerweile quer über mein Gesicht verteilt und während meine Zunge unaufhörlich an ihrer süßen Spalte kreiste, tasteten meine Hände sich nach oben und massierten ihre prallen Brüste.
Plötzlich drehte sie sich um und nestelte an ihrer Tasche. Sie brachte ein Kondom zum Vorschein, öffnete es und streifte es mir sanft über. Im nächsten Moment drehte sie sich um. Bot mir ihren runden, prallen Po an und hauchte leise: „Ich will dass Du mich fickst!“.
Ich trat einen Schritt näher an sie heran, so dass sie meinen harten Schwanz bereits an ihrer feuchten Spalt spüren konnte und küsste ihren Hals. Ich fasste nach vorne, hielt ihre festen Titten in meinen Händen, und ließ meinen Schwanz langsam tief in sie gleiten. Ich konnte spüren wie sie sich aufbäumte und sich mit jedem Zentimeter den meine Lanze tiefer in sie stieß dichter an mich presste. Langsam begann ich mich zu bewegen. Ich genoss es wie sich ihre enge Spalte saugend um meinen Schwanz schloss und begann mich schneller zu bewegen. „Oh ja, dein Schwanz fühlt sich so geil an,“ hauchte sie, „fick mich, ich will dich noch tiefer in mir spüren“. Kaum hatte sie das ausgesprochen beugte sie ihren Oberkörper tiefer nach unten und so konnte meine harte Rute noch tiefer in ihre Nasse Spalte vordringen. Unsere verschwitzten Körper schienen sich zu einem einzigen, vor Lust zuckenden Leib zu vereinen.
Kurz bevor ich meine Lust nichtmehr zurückhalten konnte, zog ich ihn heraus und drehte sie wieder um, kniete mich erneut vor sie und verwöhnte ihre Muschi wieder mit meiner Zunge und meinen Fingern. Ihre Atmung wurde immer schneller und sie keuchte vor Lust. Als ich dann aufstand, sie hochhob und ihr im Stehen erneut meine harte Lanze spüren ließ konnte sie sich nicht mehr beherrschen und stöhnte laut auf. Das halbe Schwimmbad muss es wohl gehört haben als sie sich mit einer Hand in meinen Haaren und die Fingernägel ihrer anderen Hand in meinen Rücken krallte und stöhnte „Ohhh, du fickst soooo guuuut, hör nicht auf, bitte, mach´s mir…!“ Und ich stieß sie weiter. Auch wenn meine Kräfte mich zu verlassen drohten und meine Knie langsam zu zittern begannen, hatte ich nur noch ein Ziel. Es ihr so zu besorgen dass sie es nie mehr vergisst. Und so wurde unser Liebesspiel immer heftiger. Dass das aufeinanderklatschen unserer nassen Körper und ihre Lustseufzer quer durch den Kabinengang hörbar sein musste kümmerte uns schon lange nicht mehr. Wie in Trance stieß ich immer schneller zu und hörte erst auf als ich spürte wie sie am ganzen Körper zitterte und die Augen schloss als es ihr kam. Und wie es ihr kam. Minuten schienen zu vergehen in denen ihr Körper zitterte und sie seufzend nach Luft schnappte.
Ich lächelte sie an, streichelte noch einmal sanft über ihren Körper und wollte gerade meine Badehose wieder hochziehen als sie sagte: „Moment, wir sind noch nicht fertig…jetzt bist DU erstmal dran“. Kaum hatte sie das ausgesprochen kniete sie auch schon vor mir und nahm meinen, noch immer prall aufgerichteten und vor Geilheit zuckenden, Schwanz in ihren Mund, während sie mit der Hand meine Eier liebkoste. Ich lehnte mich mit dem Rücken an die Wand und legte meine Hände auf ihren Kopf. Sie trieb mich fast zum Wahnsinn. Während sie an meiner Lanze saugte umkreiste ihre Zungenspitze immer wilder meine Eichel. Während eine Hand noch immer meine Bällchen massierte, nahm sie die andere an meinem Schwanz zur Hilfe. Während ihre Hand meinen Schaft dicht über der Wurzel umklammerte und ihn mir wichste, verschwand meine Eichel immer wieder in ihrem Mund. Ich kam garnichtmehr dazu noch etwas zu sagen, aber an meinem Keuchen musste sie gemerkt haben dass es mir gleich kommen würde.“Halt dich nicht zurück, ich will deinen Saft…“, hauchte sie und ließ meinen Schaft los. Dann nahm sie ihn so tief wie es nur ging in ihren Mund und in diesem Moment ergoß sich meine Lust in sie. Lächelnd nahm sie meine ganze Ladung in ihrem Mund auf, lächelte mich an und sah mir in die Augen als sie meinen Saft schluckte.
Wir saßen noch ein paar Minuten zusammen, bevor wir wieder in unsere Badesachen schlüpften und zusammen in Richtung Dusche schlichen.
Als wir das Schwimmbad verließen, wussten wir immer noch nichts über den anderen…nur eines war sicher..in der nächsten Woche werden wir beide wieder schwimmen gehen… ;)

29
Apr

Geiler Dreier Nachts im Wald

Peter (46) mein Mann und ich (43) waren bei Bekannten zu einer Geburtstagsparty eingeladen.
Die Feier verlief ohne besonders große Höhepunkte. Wie bei solchen Feiern üblich wurde viel getrunken und getanzt.
Nun gegen zwei Uhr morgens machten wir uns auf den Weg nach Hause, Georg den wir dort kennen gelernt hatten fragte, ob er uns begleiten könnte, da er fast denselben Weg hätte. Wir stimmten zu.

Es war einer dieser schön schwülen Sommernächte, deshalb war ich auch sehr luftig gekleidet Rock und Top, Stringtanga aber kein BH.

Meine beiden Begleiter hakten mich ein und fröhlich schritten wir voran.
Georg schlug vor die Abkürzung durch den Stadtwald zu nehmen, da haben wir einiges gespart am Weg gespart.
Ich unkte herum und wenn der böse Wolf kommt, „Du hast ja zwei Bodyguards bei dir.“ war die Antwort.
Wir waren ein paar Minuten gegangen als Georg sich meldete sich, „Geht ihr Mal ein wenig vor, ich müsste mal eine Stange Wasser wegbringen.“ Peter und ich gingen langsam weiter, Peter nutzte natürlich jetzt die Situation aus, packte unter meinen Rock und streichelte meinen Po. Wir blieben stehen und küssten uns. Peter umfasste mit beiden Händen mein Po und drückte mich fest an sich. Natürlich bemerkte ich die Beule in seiner Hose. „Komm schnell wir setzen uns dort auf die Bank und du setzt dich auf meine Schoss.“ „Und wenn Georg kommt“, mahnte ich an. „Dann sieht er nur das du auf meinem Schoss sitzt.“ antwortete Peter. „Du bist total verrückt Peter.“
Jedenfalls setzte sich Peter auf die Bank, der Alkohol die Schwüle der Nacht, das berühren meines Po´s machten mich geil. Ich setzte mich auf Peters Schoss. Lehnte mich mit meinem Rücken an Peters Brust, dieser schob den Tanga beiseite streichelte meine Muschi und fingerte an meiner Klitoris.
Ich wurde immer geiler. „Komm steh kurz auf und setze dich auf meinem Schwanz“ ich widersprach nicht. Er öffnete seine Hosenschlitz und lies seinen steifen Schwanz nach draußen. Dann setzte ich mich vorsichtig wieder auf seinen Schoss und sein Schwanz drang in meine Muschi ein.
Langsam begann ich zu reiten, schaute auch in die Richtung in der Günther kommen musste.
Tatsächlich sah ich ihn. Ich wollte aufspringen doch Peter hielt mich fest. „Bleib doch einfach so sitzen.“
Ich schob soweit es ging meinen hoch gerutschten Rock in Richtung der Knie.
Ein seltsames Gefühl, Peters Schwanz steckte tief in mir drin und Georg im Grunde ein Fremder für uns, stand jetzt vor mir.
„Wenn ihr wollt können wir weiter.“ meinte Georg.
Ich bemerkte wie er auf meinen Schoß starrte.
„Warte ein kleinen Moment setze dich doch neben uns.“
Georg blieb noch etwas stehen und schaute zu. Peter schob jetzt seine Hand unter meinen Top und streichelte leicht meine Brustwarzen. Ich bin dort sehr empfindlich und rutschte unruhig auf seinen Schoss hin und her. Dabei rutschte unweigerlich der Rock wieder nach oben.
Das konnte ja nicht ganz unbemerkt bleiben.
Georg hatte ein verschmitztes lächeln auf seinem Gesicht und schaute weiter zu.
„Schatz“ flüsterte mir Peter ins Ohr,“ich bin so geil lass uns doch weiter ficken.“ „Und was ist mit Georg“, flüsterte ich zurück.
„Wenn du nichts dagegen hast, lass ihn doch auch mitmachen. Wenn er will.“
Mir wurde er jetzt langsam bewusst, dass ich eigentlich schon viel zu weit gegangen war um nun einen Rückzieher zu machen, außerdem mit Peters Schwanz in der Muschi gefiel mir die Situation immer mehr.
Peter schob mir jetzt das Top über die Brust hinaus hoch. Meine beiden Brüste kamen im Mondschein gut zur Geltung

Ich schaute Georg an, und sah wie er seine Hand in der Hose hatte und seinen Schwanz wohl streichelte.
“Stört es euch wenn ich mir einen wichse, das ist ja nicht zum aushalten.” “Mach doch.”
Georg öffnete seinen Schlitz und ließ seine Schwanz nachdraussen, er streichelte ihn. Georg war inzwischen näher an uns heran getreten. Damit ich besser auf Peter reiten konnte beugte ich mich etwas nach vorn. Dabei berührte ich mit den Lippen Georgs Eichel, automatisch begann ich mit der Zunge die Eichel zulecken um dann seinen Schwanz ganz mit dem Mund aufzunehmen. Er schmeckte noch leicht salzig noch nach Urin, als ich ihn ableckte.
Georg streichelte sanft meine Brustwarzen.
Ich fing an zu stöhnen.
„Ist das nicht Geil Schatz.“ Ich nickte zustimmend.
„Ich komme gleich, bitte ich möchte dir meinen Saft in den Mund spritzen.“
Ich ließ den Schwanz von Georg los. Stellte mich so vor Peter, bückte mich um seinen Schwanz zu lutschen, damit ich seinen Samen aufnehmen konnte.
Georg stand hinter mir und ohne weiteres nutzte er die Situation aus und steckte nun seinen Schwanz in meine Muschi.
Mit festen Stößen trieb er immer wieder seinen Schaft in mich rein ich stöhnte und genoss diese Lust.
Peter kam und ich nahm seinen ganzen Saft auf. Ich stand auf und schluckte den Saft runter. Georg Schwanz rutschte dabei aus meiner Muschi.

„Komm setze dich.“ hörte ich mich zu Georg sagen. Ich beugte mich nach vorn nahm seinen Prengel in den Mund und saugte an ihm.
Peter stand hinter mir und befriedigte meine Muschi mit seinen Fingern.
Auch Georg kam und ich hatte die zweite Landung im Mund. Leider spritzte Georg mir das direkt in den Rachen, so dass ich schnell auf stand und fing an zu würgen..
Ich spuckte den ganzen Saft aus. Als ich Luft geholt hatte, meldete sich meine Blase.
„Peter ich muss pinkeln.“ „Mach doch.“ Ich mach es aber nicht wenn jemand zuschaut.“ antwortete ich ihm.
Die beiden gingen diskret ein paar Schritte weiter, ich trat schnell hinter die Bank und erlöste mich. Dabei beobachtete ich wie die beiden sich angeregt unterhielten. Als ich wieder auf den Weg trat, kam Peter auf mich zu. Georg blieb stehen und wartete.
„Und Schatz wie war es, ich fand es geil.“ „Ja, es war ganz ok.“ antwortete ich ausweichend.
„Ich bin noch so geil komm Schatz, Schatz hast du nicht auch noch Lust.“
„Peter dann lass uns schnell beide nach Hause gehen.“ „Ich dachte, hättest du mal nicht Lust zwei Schwänze auf einmal unten drin zu haben.“
Anstatt das einfach zu überhören, fragte ich: “Und wie soll das gehen.“
„Nun lass uns das doch ausprobieren, einer vielleicht in deinem Po hast du doch manchmal gerne und der andere Schwanz in dein Pfläumchen.“
„Ich weiß nicht. Peter.“ „Dir hat das doch vorhin auch gefallen, oder nicht.“ Ich wusste nicht was ich darauf antworten sollte. Sicher ein gewisser Reiz war schon darin gewesen und geil war ich auch. Aber so abgemacht, ich hatte Bedenken. „Hast du denn nicht Lust mal wieder richtig zu ficken.“ „Sicher, aber lieber mit dir allein.“ „Komm Schatz, mach mit. Ich fände es ganz geil.“ Ich nickte schließlich zustimmend. „Aber nicht bei uns in der Wohnung.“
„Nein, nein bei Georg dachten wir.“
Wir machten uns auf den Weg, desto näher wir umso mehr wurde ich nervöser. Zwar hatte die Vorstellung seinen Reiz, mal von zwei Männern gefickt zu werden, aber mulmig war mir schon dabei. Wir waren da, Georg schloß die Tür zu seiner Wohnung auf, sie war sehr modern eingerichtet. „Komm setzt euch, was wollt ihr trinken.“ Peter wollte ein Bier und ich entschied mich für ein Glas Sekt.
Georg brachte das gewünschte. Ich nahm ein Schluck aus meinem Glas, dann wollte ich mich wenigstens ein wenig frisch machen.“Georg könnte ich mal dein Bad benutzen, ich möchte mich frisch machen.“ Georg zeigte mir das Bad. Ich wusch mich und ging dann wieder ins Wohnzimmer zurück. Nun kaum hatte ich mich gesetzt als Peter an fing zu fummeln. Georg kam hinzu und dann ehe ich mich versah und noch groß Nachdenken konnte, hatten sie mir die paar Sachen ausgezogen.
Ich wurde auf den Rücken gelegt, Peter spreizte meine Beine und begann meine Muschi zu lecken. Georg kniete sich neben meinen Kopf und schob mir seinen Schwanz in den Mund
Peter hob meinen Po hoch und steckte seinen Schwanz in die Muschi und begann zu ficken.
Als Peter abspritzte, nahm Georg seinen Platz ein. Durch den Alkoholgenuss waren beide Männer sehr agil.
Georg fickte mich gut durch, als er fertig war, stand ich schnell auf hielt ein Tempo unter meiner Muschi und ging schnell ins Bad.
Dort wusch ich mich erneut. Die Tür ging auf es war Georg.
„Ich sollte dich fragen, was hältst du gleich von einem Sandwich.“
„Was ist das denn.“ fragte ich naiv zurück.
„Nun entweder beide in deiner Möse oder einer in der Möse der andere im Poloch.“

„Und das soll funktionien.“

„Lass uns das doch einfach ausprobieren.“ermunterte mich Georg.
„Aber ich brauche wenigsten Gleitcreme.“ „Ich habe Gleitcreme die ist sehr gut.“ sprachs und brachte sie mir.
Wir gingen ins Wohnzimmer. Ich gab Peter die Creme.
Er drückte die Gleitcreme in mein Poloch und dann nahm er einen Finger eine zweiten und steckte in mir in meinen Po und massierte das Poloch mit der Creme.
Georg kam hinzu und steckte mir ein Dildo in das Poloch.
Immer tiefer bis er fast drin war, dann führte er seinen Schwanz in meine Muschi und drückte ihn ganz rein, so dass der Vibrator nicht raus rutschen konnte. Ein irres Gefühl überkam mich. „Siehst du es geht doch.“ hörte ich Georg sagen.

Peter nahm meinen Kopf und ich saugte erneut an seinen steifen Schwanz.

„Und jetzt.“, fragte Peter Georg.
“Ich lege mich auf den Rücken, du Angie setze dich auf mich drauf und Peter kommt dann von hinten.”
Ich tat es, Georg zog mich zu sich heran und Peter drang langsam in mein Poloch mit seinem Schwanz ein.
Irre, es durchlief mich ein schaudern. Es funktionierte tatsächlich, langsam und voller Genuss fickten die beiden mich zur gleichen Zeit.
Dann wechselten sie sich ab, in der Pause nahmen wir noch stimulierende Getränke zu uns.
Die Männer hatten durch die berühmte blaue Pillen einen dauernden steifen.
Zwischenzeitlich nahm ich immer wieder Gleitcreme. Aber ich war über mich selbst erstaunt, dass ich nicht genug bekam.
So ging das weiter bis zum frühen Morgen. Immer wieder haben die beiden meine Löcher gestopft.

29
Apr

Gruppensex auf dem Boot

Drei Tage hatte ich mich durch diese Tagung gelangweilt. Drei Tage lang, hatte ich mehr oder weniger interessante Vorträge zum Thema IT-Sicherheit verfolgt, hatte an Workshops teilgenommen und pflichtschuldig die angegliederte Messe besucht. Ich hatte mich von schnellzüngigen Protagonisten zutexten lassen und hatte die Abende mit nicht weniger uninteressanten Kollegen verbracht, die uninteressante Themen tot gequatscht hatten. Jetzt war die Tagung vorbei und ich hatte die Schnauze gestrichen voll. Trotz des schönen Wetters hatte ich es nicht einmal geschafft, die Uferpromenade entlang zu gehen und die schöne Umgebung auf mich wirken zu lassen.

Endlich war es soweit. Ich lief am Ufer des Sees entlang und überlegte mir, ob ich noch übers Wochenende bleiben sollte. Schön war es hier und ein Zimmer würde sich sicher auch auftreiben lassen, wenn ich in meinem Hotel nicht verlängern konnte. Dann fiel mir Andreas ein. Lebte er nicht hier irgendwo in der Gegend? Vor Urzeiten hatten wir mit einander studiert und in einer WG zusammen gewohnt. Wir hatten gehaust, wie zwei Brüder und sozusagen nebenbei studiert. In unserer Bude war immer Party gewesen. Mädchen gingen ein und aus. Manchmal blieben sie auch über Nacht. Wir hatten keine Geheimnisse vor einander und mehr als einmal kam es vor, dass entweder er oder ich nach Hause kamen und den jeweils anderen dabei überraschte, wie er es mit seiner aktuellen Freundin auf dem Teppich trieb.

Ja und dann war das Studentenleben vorbei und wir verloren uns aus den Augen. Am Anfang trafen wir uns hin und wieder, aber im Laufe der Zeit beschränkten sich die Kontakte aufs Telefon. Ich wusste, hier irgendwo wohnte und arbeitete er. Ich setzte mich auf eine Bank, steckte mir eine Zigarette ins Gesicht und durchsuchte das Telefonbuch meines Handys nach seiner Nummer. Ein paar mal nur klingelte es durch und ich hörte seine markante Stimme: „Wer stört?“ „Ich“ „Aha. Und wer ist ich?“ „Na ich halt, Claus!“ Jetzt wurde er freundlicher und wir pluderten ein wenig. „Was treibst du so?“ fragte er mich. „Ich sitze hier auf einer Bank am See in der Sonne, schaue einem hübschen jungen Mädchen nach, rauche eine Zigarette und frage mich, ob wir uns treffen können!“ „Scheiß Job, den du da hast. Nur Stress! Klar komm vorbei, ich freue mich!“

Eine halbe Stunde später war ich auf dem Weg zu ihm. Im Hotel hatte ich alles klar machen können und jetzt freute ich mich wirklich, den alten Freund wieder zu treffen. Die angegebene Adresse war ein Seegrundstück, mit einem großen Tor. Amüsiert klingelte ich und wartete halb darauf, von einem englischen Butler nach meinem Begehr gefragt zu werden. Zu meiner Enttäuschung öffnete sich das Tor allerdings automatisch und ich fuhr auf das Grundstück. Nach einigen Metern stellte ich den Wagen ab und lief die große Freitreppe hinauf. Wohnte nicht schlecht, der alte Studienfreund. Er stand in der offenen Tür und beäugte mich kritisch. „Du bist ganz schön alt geworden, mein Freund. Alt und grau!“ „Hast du in deinem Schloss eigentlich einen Spiegel? Wenn ja, würde ich dir empfehlen, mal hinein zu schauen.“ Wir lachten beide und lagen uns in den Armen. „Schön, dass du mal herein schaust. Komm, wir trinken was.“ Minuten später saßen wir im Garten unter einem Sonnenschirm und redeten von den alten Zeiten.

Dann geschah es. Wie eine Göttin trat eine Erscheinung aus dem Haus. Groß, schlank, lange blonde Haare, nur notdürftig bekleidet mit einem sexy Bikini und höchstens 25 Jahre alt. „Das ist Sabrina, meine Freundin!“ „Respekt!“ konnte ich ihm noch zuraunen, da stand sie schon vor mir. Hatte das Mädel eine Figur! Sofort erwachte in mir der Wunsch, sie zu nageln. Vor meinem geistigen Auge sah ich die Szene ganz deutlich. Nackt, mit weit gespreizten Beinen lag sie vor mir und erwartete meinen Ständer in ihrer Muschi. Noch hatte sie kein Wort gesagt, und doch hörte ich schon im Geiste ihr geiles Stöhnen. „Hallo! hörte ich sie in der Realität und spürte ihre weiche Hand in der meinen. „Hallo“, krächzte ich und setzte mich wieder. Das war besser so, denn mein Bengel in meiner Hose war schlagartig gewachsen. Hätte ich die gerne gefickt! „Schatz, denkst du dran, dass du noch die Flaschen richten musst?“ Andreas nickte und zog sie zu sich heran. Sie glitt auf seinen Schoß und er befingerte ungeniert ihre Titten. „Mach ich Schatz, was meinst du, sollen wir Claus fragen, ob er mitgeht?“ Ich spürte ihren Blick auf mir „Sicher, wenn er daran Interesse hat. Könnte lustig werden!“ Mit diesen Worten befreite sie sich von ihm und huschte davon.

„Na sieht die Kleine nicht geil aus?“ fragte mich Andreas mit einem spöttischen Grinsen. „Ich sage dir, da wächst die Kerze!“ Ich war sicher, dass er meinen Ständer gesehen hatte. „Stimmt, wie kommst du nur zu diesem Zauberwesen?“ „Erzähle ich dir ein anderes Mal. Wie ist es, hast du Lust? Wir treffen uns heute Abend mit ein paar Freunden und machen eine Bootstour. Das machen wir manchmal, wenn wir alle Zeit haben und das Wetter gut ist. Ist immer eine Mordsgaudi und da Frank vorhin abgesagt hat, weil er noch arbeiten musst, hätten wir sogar noch einen Platz frei.“ Spontan sagte ich zu. Egal wohin und egal mit wem. Hauptsache, Sabrina war dabei.

Andreas entschuldigte sich und ich blieb mit meinen Gedanken alleine zurück. Es war lange her, dass ich Sex gehabt hatte. Bestimmt zwei oder drei Monate. Aber nicht nur deshalb machte mich diese Sabrina so an. Sie sah einfach geil aus. Ich trank mein Glas leer und griff, um mich abzulenken, nach meinen Zigaretten. Nach zehn Minuten kamen beide, Arm in Arm wieder aus dem Haus. Wir stiegen in ein Auto ein und fuhren wieder zurück zum See. Geschickt lenkte Andreas den Wagen auf dem Parkplatz eines Yachtclubs, nahm eine Kiste Champagner aus dem Kofferraum und gemeinsam gingen wir zum Anleger. Das Schiff entpuppte sich als eine veritable 30-Meter-Yacht mit hohem Deckaufbau. Eigner und Kapitän war Hans, ein braungebrannter Mittfünfziger. Ich wurde vorgestellt und eine Menge Namen flogen mir um den Kopf. Hans, Jochen, Claudia, Simone, Dirk, Lucie, Matthias, Marco und wie sie sonst alle hießen. Ich sah mich auf der Yacht um. Edle Hölzer, weiche Sessel, wohin das Auge schaute. Auf Deck war unter einem Sonnensegel ein Buffet und eine Bar aufgebaut. Wie die anderen auch, bedienten wir uns und bald war eine anregende Unterhaltung in Gang. Hans hatte abgelegt und fuhr die Yacht auf den See hinaus. Am Anfang begegneten uns noch andere Schiffe, aber schon bald waren wir alleine auf dem großen See. Langsam setzte die Dämmerung ein und die Stimmung wurde von Minute zu Minute besser.

Ich weiß nicht mehr, wann es mir zum ersten Mal auffiel, dass Jochen und Lucie miteinander rumknutschten. An und für sich nichts Außergewöhnliches, nur hatte ich angenommen, dass Dirk und Lucie ein Paar seien. Dirk stand relativ unbeteiligt dabei und unterhielt sich mit Anja. Plötzlich knutschen die auch miteinander. Und wie sie knutschten. Genau genommen knutschten hier alle rum. Andreas hatte sich eine große brünette gekrallt, deren Name mir entfallen war und hatte, während sie sich küssten, seine Hände in ihrem T-Shirt. Auch ihre Hände waren nicht arbeitslos. Sie rieb ihm durch die Hose den Schwanz. Automatisch suchten meine Augen Sabrina. Die stand, an die Wand gelehnt da und beobachtete ihren Freund. Jetzt gab sie sich einen Ruck und kam auf mich zu. „Na, gefällt es dir?“ „Sicher!“ antwortete ich verwirrt. „Es wird dir gleich noch besser gefallen!“ Mit diesen Worten stellte sie ihr Glas ab und kam noch näher. Ihre Arme umfassten meinen Hals und ihre Lippen suchten meine. Steif stand ich da und ließ mich abküssen. Als ich nicht reagierte, hörte sie auf, mich zu küssen und ihre Hände knöpften mir das Hemd auf. Sie sah mir in die Augen und lächelte mich an. „Hast du es immer noch nicht kapiert? Das ist unser privater Swingerclub. Wir sind alles Freunde und treffen uns hier auf dem Schiff, um Sex zu haben. Andi hat mir von eurer Jugend erzählt. Eigentlich müsste dir das doch Spaß machen! Oder gefalle ich dir nicht?“ Was für eine Frage! Aus den Augenwinkeln heraus sah ich, dass Andreas bei der brünetten inzwischen Fortschritte gemacht hatte. Sein Kopf war zwischen ihren großen Möpsen verschwunden und seine Hände waren gerade damit beschäftigt, das Terrain unter ihrem Minirock zu erkunden. Sabrina ahnte wohl, was mein suchender bedeutete. „Andi hat sich sicher Evi geschnappt. Das macht er immer. Die zwei können es gut miteinander. Evi ist wie eine Raubkatze und ihre großen Titten habe es ihm nun mal angetan.“ Mein Widerstand schmolz wie Schnee in der Sonne. Wo alles fickt, soll Claus alleine nicht ficken? Undenkbar! Und dann noch dieses geile Weib, das meine Fantasie schon am Nachmittag beschäftigt hatte? Während Sabrina inzwischen meinen steifen Bengel ertastete, fing auch ich an, sie auszuziehen. Ihren Busen hatte ich schnell freigelegt und saugte mich an ihrem Nippel fest. Während ich das tat, befreite ich sie von ihrem engen Minirock und schickte meine Hand auf die Reise. Ohne Widerstand fand sie ihr Ziel. Eine rasierte, schon feuchte Schnecke bot sich ihr als Tastfläche und ich machte ausgiebig Gebrauch davon. Ich erfühlte eng beieinander liegende Schamlippen, einen kleinen, aber harten Kitzler und ein feuchtes, enges Loch. Es war eine Freude, diese Fotze zu befingern.

Aber auch Sabrina war nicht untätig geblieben. Sie hatte meinen Ständer ausgepackt und behandelte ihn mit großer Finesse. Sie entzog sich mir, ging auf die Knie und fing an mir meinen Schwanz zu blasen. Während ich ihre Bemühungen genoss, schaute ich mich um. Nahezu alle anwesenden Personen hatten einen Partner gefunden und waren nun in mehr oder weniger bekleidetem Zustand miteinander beschäftigt. Ein Pärchen hatte sich auf eines der Sofas gelegt und war bereits am ficken. Rhythmisch stießen ihre Körper zusammen und beide schienen es zu genießen. Sie lag unten, hatte die Beine aufgestellt und er rammte ihr sein Gerät mit immer schneller werdenden Stößen ins Loch. Sie stöhnte und er knurrte. Ein anderes Pärchen stand vor der Couch. Sie war mit seinem Gehänge beschäftigt, das sie hingebungsvoll rieb und er rieb ihr die Spalte aus. Auf der anderen Couch saßen zwei Männer und ließen sich von zwei Frauen die Schwänze blasen. Die beiden Frauen streckten ihre Ärsche in den Raum und boten zwischen ihren gespreizten Beinen, ihre blank rasierten Fotzen einem interessierten Publikum dar. Eine der Frauen hatte eine Hand in ihrer Spalte versenkt und rieb sich den Kitzler mit immer schnelleren Bewegungen. Dann verlor ich das Interesse an den Anderen. Sabrina züngelte mir über die Eichel und rieb mir den Schaft. Schön war das, aber ich wollte auch etwas tun. Ich beugte mich hinunter, hob sie hoch und legte sie auf einem Tisch ab. Ich trat zwischen ihre Beine und beugte mich über ihre Spalte. Mit meinem Fingern zog ich die Schamlippen auseinander und begann mit meiner Zunge über ihren Kitzler zu fahren. Sabrina schien das zu gefallen, denn sie begann zu stöhnen und zu quieken. Auch ich hatte meine Freude daran, ihr die Spalte auszulecken und wollte nicht so schnell aufhören. Dennoch hielt ich für einen Moment inne. Ich spürte, dass sich eine Hand mit meinem Ständer beschäftigte. Gekonnt wurde mein Schwanz gewichst, gekonnt wurde die Eichel verwöhnt und genauso gekonnte beschäftigte sich jemand mit meinen Eiern. Sabrina konnte es nicht sein, denn die lag vor mir mit gespreizten Beinen auf dem Tisch. Kurz ließ ich von ihr ab und drehte mich um. Es war Jana, die sich da mit meinem Schwanz beschäftigte. Sie kniete auf einem Sessel, den Oberkörper über die Lehne gebeugt, während ihr irgendjemand den Schwanz in die Fotze rammte. Ich wand mich wieder Sabrina zu, die inzwischen den Schwanz von Wolfgang oder Hans in der Hand hatte und den hingebungsvoll wichste. Das alles machte mich so unendlich scharf, dass ich es nicht mehr aushalten konnte. Ich wollte unbedingt ficken. Und am liebsten Sabrinas geiles, enges Loch. Ich befreite mich von Jana, die sicher schnell Ersatz für mich fand und stellte mich in Position. Mit einem befreienden Aufstöhnen schob ich Sabrina meine Stange ins Loch und begann sofort, sie zu rammeln. Jetzt wurde es richtig wild. Mein Ständer fuhr in Sabrinas Loch hin und her, während meine Hände ihre Äpfel begrapschten. Sabrina selbst hatte nun in jeder Hand einen Schwanz und wichste beide im Takt meiner Stöße. Irgendeine Frau hatte meine Eier gepackt und beschäftigte sich mit ihnen. Unterdessen griff Deborah, eine dunkelhäutige Schönheit, zwischen Sabinas Beine und wichste ihr den Kitzler. Das alles sorgte dafür, dass ich den Fick nicht lange aushielt. Ich merkte, dass ich kurz vor dem kommen war und verstärkte die Intensität meiner Stöße. Dann war es soweit. Aus der Tiefe meiner Lenden stieg der Saft in mir empor und schoss in Sabrinas geile Fotze. Rein und raus, ich konnte nicht aufhören, sie zu rammeln. Aber irgendwann war dann doch Schluss. Mein treuer Gefährte verweigerte mir die Gefolgschaft und wurde schlaff. Mit Bedauern zog ich ihn aus dem gemütlichen Loch heraus. Ich trat einen Schritt zurück um Sabrina zum Orgasmus zu lecken. Ich beugte mich zwischen ihre Beine und fing erneut an, ihre Spalte mit meiner Zunge zu erkunden. Sabrina schien es zu gefallen, denn sie kam langsam in Fahrt. Gerade bohrte ich ihr meine zusammengerollte Zunge in das geweitete Loch, da fing sie an zu zucken. Ich ersetzte meine Zunge durch einen Finger und fickte sie damit. Meine Zunge wanderte zu ihrem Kitzler und leckte ihn kurz, dann saugten sich meine Lippen an ihrer Lustperle fest. Sabrina stieß spitze Schreie aus. Sie warf mir ihr Becken entgegen und presste die Beine zusammen. Noch ein paar Mal fuhr ich ihr mit der Zunge durch die Spalte und noch ein paar Mal stieß ich mit meinem Finger in ihr Loch. Dann löste ich mich von ihr.

Als ich mich umschaute, bot sich mir ein irres Bild. Um uns herum standen einige Leute, die zum Teil mit sich selbst und zum Teil mit Sabrina beschäftigt waren. Zwei Männer kneteten ihre Titten. Einer von ihnen wichste sich dabei den Schwanz, der andere bekam ihn von einer knienden Frau geblasen. Zwei andere Pärchen wichsten sich im stehen, was das Zeug hielt. Andreas hatte seine Gespielin auf den Boden gelegt und fickte sie mit weit ausholenden Stößen. Dort wurde eine Frau gerade von hinten genommen und alle schienen sie dabei Spaß zu haben. Sabrina hatte ihre Stellung nicht verändert und ließ sich nun von Matthias die Fotze verwöhnen. Sein leicht nach oben gebogener, ziemlich langer Schwanz suchte und fand gerade Sabrinas weit gefickte und feucht geleckte Fotze. Ganz langsam schob er ihr die Stange bis zum Anschlag in das Loch. Kurz verhielt er, dann begann er in einem ziemlich langsamen Rhythmus zu rammeln. Rein und raus, rein und raus. An jedem Endpunkt der Bewegung hielt er kurz inne und begann dann von neuem. Sabrina hatte ihre Füße auf dem Tisch aufgestellt und ihre Hand in ihrer Spalte versenkt. Mit gekonnten Bewegungen massierte sie sich ihren harten Kitzler. Mit der anderen Hand kraulte sie die Eier von Marco, der sich gleichzeitig seinen Stange von ihrem Mund verwöhnen ließ. Wieder schaute ich mich um und stellte fest, dass etwa die hälfte der Anwesenden dabei waren, auf irgendeine Art zu ficken. Evi und Andreas hatten inzwischen die Stellung gewechselt. Evi lag mit dem Oberkörper auf dem Boden und streckte Andreas ihren geilen Arsch entgegen. Der hatte seine Lanze in ihrem Loch versenkt und fickte sie mit harten, kurzen Stößen. Hans saß mit weit gespreizten Beinen auf einem der Sofas. Eine seiner Hände fingerte an Monas Fotze herum, während Silke, oder wie immer diese kleine Rakete heißen mochte, seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund nahm. Jochen stand seitlich vom Tisch und beobachtete, wie Sabrina von Matthias genagelt wurde. Deborah kniete vor ihm und wichste ihm den Schwanz, wobei sie mit ihrer Zunge geile Spiele auf seiner Eichel verführte. Der Raum war erfüllt vom Stöhnen der Pärchen, vom aneinanderklatschen der Leiber und von unterschiedlichen verbalen Lustäußerungen.

Ich selbst stand da und beobachtete die Szenerie, während mein Schwanz langsam wieder in den Arbeitsmodus kam. Mit anderen Worten, er kam langsam aber sicher wieder hoch. Mit einer Hand fing ich an, mich langsam zu wichsen. Deborah hatte inzwischen Jochen zum spritzen gebracht und war auf der Suche nach einem neuen Opfer. Warum auch immer, sie hatte mich ausgewählt. Sie kam mir näher, wobei sie mit den Hüften wackelte und ihre Titten einen Tanz aufführen ließ. Die Möpse waren etwas größer, als es mir normalerweise gefällt, schienen aber ziemlich fest zu sein. Ihre dunkelroten Nippel standen weit ab. Jetzt blieb sie vor mir stehen und schaute an mir runter. Sie sah meine wichsende Hand und grinste. Sie stellte ihre Beine aus und drückte sich mit zwei Fingern ihrer linken Hand die Schamlippen auseinander. Mit einer lasziven Bewegung feuchtete sie den Zeigefinger ihrer rechten Hand an und begann denn mit der Spitze ihren Kitzler zu reiben. Ganz langsam und so, dass ich auch ja alles mitbekam. Eine Weile schaute ich gebannt auf ihre Fotze und wichste mich weiter. „Sollen wir hier stehen bleiben und uns gegenseitig bei wichsen zusehen, oder wollen wir es uns nicht bequemer machen?“ Natürlich war ich mit ihrem Vorschlag sofort einverstanden und ging mit steifem Schwanz neben ihr her zum dritten Sofa, das im Moment nur von einem Pärchen belegt war. Er saß in der linken Ecke und sie ritt ihm den Schwanz ab.
Deborah, legte sich auf das Sofa und streckte ihre geschlossenen Beine in die Luft. Ganz langsam öffnete sie dann ihre Beine, soweit es eben ging und bot mir ihre traumhafte Fotze an. „Hast du es schon einmal mit einer farbigen Fotze getrieben?“ fragte sie mich und ich schüttelte den Kopf. „Na dann schau dir mal meine Schokoladenschnitte ganz genau an! Sie ist wohlgeformt und lädt zu manchen Leckereien ein. Außerdem hat sie einen süßen Saft. Willst du mal kosten?“ Diese Aufforderung ließ ich nicht ungenutzt verstreichen. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und betrachtete dieses Musterexemplar ganz genau. Die großen Schamlippen waren von einem ganz dunklen Braun und lagen ganz eng beieinander. Sie bildeten nur einen schmalen Schlitz, der sich nach oben hin zu einer kleinen runden Öffnung weitete. Ihre kleinen Schamlippen waren in dieser Stellung nicht zu erkennen. Erst wenn man die großen Schamlippen auseinander zog, kamen sie zum Vorschein. Sie waren noch dunkler, fast schwarz mit leicht rosa Ansätzen. Außerdem waren sie leicht gekräuselt, fast so wie Krepppapier nur unendlich weicher. Ihr Eingang war von einem dunklen, aber kräftigen rosa und schimmerte feucht. Ihr Kitzler war relativ groß und stand ein wenig hervor. Mit spitzen Fingern gelang es mir, das Hütchen zurück zuschieben und nun lag die blasrosa Liebesknospe genau vor mir und lud zum lecken ein.

Während ich diese geile Muschi mit fast medizinischem Interesse musterte, war Deborah nicht ruhig geblieben. Offensichtlich gefiel ihr, was ich mit meinen Händen und Fingern tat. Sie atmete schwer und drängte mir mit ihrem Becken entgegen. „Leck mich endlich, oder fick mich! Egal was, aber tu was!“ forderte sie mich ungehalten auf. Ich beugte mich nach vorne, nahm eine ihrer Schamlippen zwischen meine Lippen und zog daran. Deborah keuchte auf. Ich ließ diese Schamlippe los und nahm die nächste in den Mund, diesmal aber mit meinen Zähnen. Ein kleiner spitzer Schrei war Deborahs Reaktion. Wieder ließ ich die Schamlippe los, aber nur um sofort danach beide Schamlippen in meinen Mund zu saugen und sie sanft zusammen zu pressen. Der Zeigefinger meiner rechten hand, bahnte sich einen weg durch ihre nun geschlossenen Schamlippen und drang vorsichtig in ihren Eingang ein. Immer noch ganz vorsichtig, bohrte ich mich in ihr Loch hinein, soweit es ging und fing an, sie mit dem Finger zu stoßen. Deborahs keuchen wurde stärker. Jetzt ließ ich ihre Schamlippen wieder los, während mein Finger sie fortgesetzt fickte. Mit meiner Zunge drückte ich ihr die Schamlippen auseinander und fuhr ihr damit durch die Spalte. Von unten nach oben, bis ich ihren geilen Kitzler erreicht hatte. Auch ihn leckte ich kur und mit druck ab, fing dann aber an, diesen Kitzler mit meiner Zungenspitze zu reizen. Jetzt schrie Deborah vor lauter Geilheit auf. Ungerührt führte meine Zungenspitze einen schnellen Tanz auf ihrer Perle aus, während sie mit Finger mit wechselnder Geschwindigkeit fickte. Dann nahm ich meinen Finger aus ihrem Loch und meine Zunge von ihrem Kitzler. Enttäuscht stöhnte Deborah auf. Ich ließ mich nicht beirren und schob ihr die Schamlippen mit den Fingern auseinander. Meine Fingerspitzen tasteten sich weiter vor und entblößten ihren Kitzler Dieser blasrosa Knubbel war mein Ziel! Ich umfasste ihn mit meinen Lippen und saugte mich fest. Deborah fing an zu zittern. Saugend und mit meiner Zungenspitze den Kitzler bearbeitend, reize ich sie immer weiter. Ihr Zittern wurde stärker, ihre Atmung schneller und ihre Schreie lauter. Dann, urplötzlich packte sie mich am Kopf und bäumte sich auf. Immer wieder lief ein Zucken durch ihren Körper, während sie ihre Lust und Geilheit laut heraus schrie. Sie presste ihre langen Beine zusammen und versuchte meiner fordernden Zunge zu entkommen. Dazu hatte ich allerdings keine Lust. Es machte mir ungeheuren Spaß diese saftige Fotze zu lecken und mit ihr zu spielen. Also machte ich weiter und nach einiger Zeit ließ sie es geschehen. Alle Spielarten des Leckens ging ich durch. Kein Zentimeter ihrer Spalte war vor meiner Zunge, meinen Lippen und meinen Zähnen sicher. Mein Finger bohrte sich wieder in ihr Loch und bekam bald Gesellschaft von einem zweiten. Mit meinen Manipulationen schaffte ich es, sie noch zweimal zu einem fulminanten Orgasmus zu bringen. Dann sah ich ein, dass ich ihr Ruhe gönnen musste. Nachdem sie ausgezuckt hatte und wie tot auf dem Sofa lag, ließ ich von ihr ab. Mir tat mittlerweile mein Schwanz vom langen stehen weh und ich hätte ihn gerne in ein enges, geiles Loch versenkt. Gerade als ich mich umschaute, ob es vielleicht ein fickbereites Wesen geben könnte, griff Deborah nach meinem Schwanz. „Jetzt bist du dran!“ keuchte sie. „Komm steck in mir rein und fick mich! Ich will dich!“ War mir recht. Sofort ging ich in die entsprechende Position und zog mir Deborah passend auf den Schoß. Mein Schwanz fuhr in ihr enges Loch und sofort begann ich, sie zu stoßen. Sie passten gut zusammen, meine hungrige Stange und ihre feuchtes Loch. Ich stütze mich auf dem Sofa ab und rammelte sie, als ginge es um mein Leben. Deborah stöhnte im Rhythmus meiner Stöße und versuchte meine Eier zu erreichen. Es gelang ihr, meinen freischwingenden Sack zu ergreifen und sie zog mir die Eier lang. Das steigerte meine Lust ins unermessliche und mein Tempo wurde schneller. „Ja, fick mich ganz geil, aber ich will die spritzen sehen!“ keuchte sie mir ins Ohr. „Spritz mir deine Sahne auf die Titten und ins Gesicht!“ Den Gefallen konnte ich ihr tun. Noch einige Stöße und ich merkte, dass es bald soweit war. Wenn auch mit Bedauern, zog ich doch meinen Schwanz aus der glitschigen Fotze, richtete mich auf und rieb ihn wie ein Besessener. Kurz darauf war es soweit. Mein Saft schoss aus dem Schwanz heraus und traf, wie gewünscht, ihre Titten und ihr Gesicht. Noch ein paar wichsende Bewegungen und der Schwanz war leer. „Das war geil!“ sagte sie, als sie sich das Sperma mit spitzer Zunge ableckte. „Du fickst wirklich gut! Aber noch besser leckst du!“ „Stimmt hörte ich von der Seite Sabrinas Stimme. „Claus leckt wirklich phantastisch. Das will ich nachher noch einmal haben.“ „Ich auch“, meinte Deborah „Hey, seid nicht so egoistisch. Ihr habt seine Zunge schon gehabt. Ich noch nicht!“ Evi war es, die das sagte und einige andere Frauen nickten zustimmend. Jetzt erst sah ich, dass uns fast die ganze Mannschaft beim Sex zugeschaut hatte. Natürlich nicht tatenlos. Einige hatte sich selbst befriedigt und andere hatten sich gegenseitig Freude bereitet. Selbst das Pärchen, das neben uns auf dem Sofa gefickt hatte, hatte sich von uns animiert gefühlt und war gerade dabei sich gegenseitig in einer geilen 69-Stellung Gutes zu tun. Das Mädchen war gerade gekommen gewesen und jetzt ließ sie ihren Partner abspritzen.

Gemeinsam gingen die meisten Pärchen hinaus. Einige, darunter auch ich, sprangen vom Heck aus ins Wasser und schwammen ein paar Züge um das Schiff. nach ein paar Minuten kletterten wir die Leiter nach oben. Vor mir stieg Silke aus dem Wasser. Ich konnte ihre geile Fotze zwischen ihren Schenkeln blitzen sehen. Dieser Anblick sorgte bei mir sofort wieder für eine Reaktion und so kam ich mit einem ziemlichen Ständer aus dem Wasser. Auf den Bänken lagen große, weiche Handtücher und wir trockneten uns ab. In die Handtücher gewickelt, bedienten wir uns an der Bar oder am Buffet und redeten miteinander. Sicher war Sex insgesamt ein Thema, aber oft wurde auch über andere Themen, wie zum Beispiel das Fernsehprogramm oder Theateraufführungen gesprochen. Ein Blick in den Raum zeigte mir, dass im Moment niemand mehr am ficken oder lecken und blasen war. Alle standen auf dem Achterdeck. Bei einer Gruppe wurde es plötzlich lauter und lauter. Mitten drin stand Evi und führte das große Wort. Lachen klang auf und verebbte wieder. Erneut lachten alle und dazwischen hörte ich die Worte „…wäre doch was. Mal schauen, ob sie mitmachen!“ Evi nahm ein Glas in die Hand und klopfte mit einem Löffel dagegen. „Hört mal alle her!“ Nach und nach verstummten die Gespräche und wir traten etwas näher an die Gruppe heran. „Wie, das heißt Deborah, Sabrina und ich wollen mal sehen, wie gut ihr Männer seid, wenn es darum geht, zu spritzen. Wir machen also jetzt einen Abspritzwettbewerb. Der, der es am Besten kann, gewinnt eine Nacht mit seiner Favoritin!“ Gelächter! „Meinst ihr, wir sind scharf darauf, eine ganze Nacht nur mit einer von euch zu verbringen? Das ist ja langweilig. Da muss euch was Besseres einfallen!“ Zustimmendes Gemurmel der männlichen Belegschaft, „Schauen wir mal. Erst abspritzen. Stellt euch mal alle da in einer Linie auf.“ Lachend taten wir, was von uns verlangt wurde. Unsere Schwänze hingen ziemlich schlaff runter und wir warteten, wie es weiter gehen sollte.

Schnell hatten die Mädchen alle Sofas und Sessel und einer Reihe aufgestellt und setzten sich erwartungsvoll hin. Sie schauten sich an, dann kam von Evi das Kommando „Los!“ und alle Mädchen hoben die Beine an. Dann nahmen sie die Beine langsam auseinander und hielten sich an den Oberschenkeln fest. Acht Mädchen lagen nackt auf dem Rücken, hatten die Beine gespreizt und boten uns ihre geilen Schnecken als Anblick. Wir standen davor und bekamen Stielaugen. Nach und nach gingen die Schwänze in die Höhe und wurden zur Unterstützung kräftig gerieben. Ehrlich gesagt, war nicht nur der Anblick der Mädchen, sondern auch dies Massenwichserei eine Augenweide. Nach und nach hörte man immer lauter das Keuchen von uns Männern und irgendwann spritze der erste von uns ab. Im hohen Bogen spritze seine Sahne auf die nackte Frau, vor der erstand. Dieses Beispiel fand sofort Nachahmer. Einer nach dem Anderen kamen wir und erfüllten unsere Aufgabe. Die Soße spritze auf Muschis, Bäuche, Titten und bei Jochen sogar bis zum Mund seines Gegenübers. Jochen hatte eindeutig gewonnen. Aber noch vor der Siegerehrung bekamen wir alle einen Ehrenpreis. Denn plötzlich fingen die Mädchen an ihre Fotzen zu fingern und sich selbst einen runter zu holen.
Das wiederum war ein so geiler Anblick, dass keines der Mädchen zu einem selbst gefingerten Orgasmus kam. Unsere Schwänze stiegen wieder in die Höhe und was war einfacher, als sie ihrem angestammten Platz zuzuführen. Hannes war er erste, der seinen Ständer in einer Möse versenkte. Plötzlich waren wir alle dabei und es wurde ein gigantisches Rudelbumsen daraus.

Nach diesem Gemeinschaftsfick ließen die Aktivitäten insgesamt nach. Wieder hatte jeder ein Glas in der Hand und wieder fand eine allgemeine Unterhaltung statt. Was Jochen nun schlussendlich gewonnen hatte, wusste ich zwar noch nicht, aber ich wusste, dass diese Nacht noch nicht zu Ende war. Ich schielte nach Silke. Die hatte es mir angetan. Die wollte ich unbedingt heute Nacht noch vor meine Flinte bekommen. Man würde sehen. Der Abend war noch jung und die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

29
Apr

Sex mit Dildo

Wir waren mal beim Shoppen in München und sie hat sich richtig heisse Klamotten und unterwäsche gekauft was mich schon richtig heiss gemacht, und kauften noch neues Spielzeug bei Beathe Uhse, einen neues größen Vibrator neue Lustkugeln und einen besseren neuen Penisring für mich.

Da wir unter der Woche war eh nicht viel los und hatten viel Zeit alles an zu probieren und zu sehen wie es denn an Ihr so aussieht.

Als wir dann ans Heimfahren dachten und gehn wollten sagte Sie zu mir ” Ich geh noch kurz mal für kleine Mädchen”, was ich dann sah als sie wieder raus kam war für mich der rest meiner geilheit. Sie hat den neu gekauften Braunen Cord-Mini angezogen und das knappe gelbe Top mit dem großen Ausschnitt. Sie hatte nicht mal einen BH an was ich an ihren steifen rausdrückenden Nippeln erkannte.

Bei dem Anblick muss Mann ja heiss und geil werden und so gingen wir dann zum Auto und fuhren durch München in Richtung Heimatautobahn. Kurz vor der Autobahn fing sie an sich das gekaufte Spielzeug genauer anzusehn vorallem den neuen Vibrator.

Der ist ja schon viel größer als der Alte sagte Sie und musterte ihn ganz genau legte gleich mal die Batterien ein und schaltete ihn ein um zu fühlen wie stark er denn so ist.

Sie lachte leicht und sagte den muss ich gleich mal ausprobieren und fing an mit ihm an ihre Muschi zu spielen erst als ich merkte wie der Vibrator feucht und nass wurde viel mir auf das sie nicht mal mehr ein Höschen angezogen hat und schon sah ich im Blickwinkel wie der Vibrator in ihr verschwand und sie anfing leicht zu stöhnen. Während sie das machte sah sich sich kurz um wieviel verkehr ist und fing an an meiner Hose zu spielen und meinen Schwanz so richtig hart zu machen während der Vibrator seine Aufgabe sehr gut erledigte.

Als wir dann endlich auf der fast leeren Autobahn waren nutze ich die Gelegenheit mir den Vibrator zu nehmen und sie damit geil zu machen und stellte ihn auf die höchste Stufe. Das machte Sie anscheinend so nass und geil das sie ihre großen Brüste aus dem Top holte und sich die massierte und immer schneller und geiler anhörende stöhnte und schnaufte. Bis sie anfing meinen Schwanz aus meiner Hose zu holen und ihn kräftig zu reiben bis er so richtig hart war und schon feucht an der spitze wurde.

Sie war so geil das immer wieder zu mir sagte ich will dich jetzt auf der stelle nimm mich will ihn spüren dich und den vibrator, beugte sich zu mir runter und fing an meine harten Schwanz geil zu blasen, bis ich einen abgelegenen abgesperrten Parkplatz fand , dort stehn blieb und meinen Sitz zurückfahren lies für mehr Platz.

Sie stieg jedoch aus beugte dich mit ihren Händen abstüzend auf den Beifahrersitz und sagte na komm schon nimm mich will deinen schwanz und den Vibrator in mir haben .

Gesagt getan ich ging ums auto und ließ langsam den Vibrator in ihren schon feucht geschmierten Arsch gleiten als der dann g anz drin war und ich mit dem spielte gleitete mein schwanz in ihre extrem nasse muschi und sie stöhnte so laut man hätte meinen könnnen das hören die vorbeifahrenden Autos auf der Autobahn. Ich fickte Sie immer schneller und Härter, der Vibrator im gleichen Rythmus mit bis ich kurz davor stand meinen saft auszustoßen. Ich zog meinen Schwanz raus und machte mit meiner Hand weiter während ich den Vibrator herauszog und ihn ihrer Muschi weiter spielte.

Ich spritzte auf ihre Arschritze ließ es ein bisschen runterlaufen und massierte ihr meinen saft langsam und gefühlvoll in ihren Arsch ein und bumste ihren Arsch noch so lange bis Sie zufrieden war geil gekommen ist und zu mir sagte ” Leck mich noch sauber sonst mach ich die neuen Klamotten ja gleich wieder dreckig und ich leckte ihre nass triefende Muschi gemsicht mit meinem Saft noch mehr oder weniger “trocken” und wir fuhren schon wieder geil nach Hause um die restlichen Spielzeuge auszuprobieren.

27
Apr

Im Bus die Muschi gefingert

An einem Nachmittag im Sommer wollten Silke und ich mit dem Bus in die Stadt fahren, um einzukaufen. Es war sehr warm und so war es mir nicht schwer gefallen Silke dazu zu überreden, kein Höschen anzuziehen, obwohl sie ein recht kurzes Kleid trug.
Der Bus war so voll, dass wir keinen Sitzplatz bekamen und im Gang stehen bleiben mussten. Auf dem Sitzplatz, neben dem Silke und ich standen, saß ein älterer Mann. Ich schätzte ihn auf etwa fünfundfünfzig Jahre. Ihm schien aufgefallen zu sein, dass an Silke etwas anders war, als an anderen Frauen. Einige Male berührte er, wie zufällig, mit seiner Hand Silkes Oberschenkel. Silke schaute zuerst den Mann an und dann mich.
„Was will der von mir?“ fragte sie leise.
„Ich vermute, ihm gefallen deine langen Beine,“ antwortete ich, „vielleicht hat er auch bemerkt, dass du kein Höschen anhast.“
Der Mann strich nun, eindeutig mit Absicht, mit den Fingerspitzen über Silkes Oberschenkel und schob seine Hand dabei weiter nach innen.
„Was soll ich tun?“ fragte Silke, sichtlich nervös.
„Du hast zwei Möglichkeiten,“ sagte ich, „ihm etwas auf die Finger zu hauen, oder dir einfach nichts anmerken zu lassen.“
„Du meinst, ich soll ihn gewähren lassen,“ erkundigte sie sich, ohne überhaupt auf die erste Möglichkeit einzugehen, „stört dich das denn nicht?“
„Er hat nicht mehr viel Zeit,“ sagte ich, „wir sind in wenigen Minuten in der City.“
„Seine Hand ist schon unter meinem Kleid,“ machte sie mich aufmerksam, doch ich hatte es ohnehin schon gesehen.
Der Mann hatte seine Hand zwischen Silkes Schenkeln und schob sie weiter nach oben.
„Was soll ich tun?“ fragte sie wieder.
„Ist es dir unangenehm?“ erkundigte ich mich.
Silke zögerte mit der Antwort.
„Wenn nicht, dann spreiz einfach deine Beine etwas auseinander,“ schlug ich vor.
„Das ist nicht dein ernst,“ meinte Silke, „es wäre wie eine Einladung, wenn ich es täte.“
Sie schaute mich fragend an, während der Fremde seine Hand noch immer unter ihrem Kleid hatte.
„Doch, es ist dein ernst,“ stellte sie nach einigen Sekunden fest.
„Wenn du dir nur darüber Gedanken machst, ob es mich stören könnte, kann ich dich beruhigen,“ versicherte ich ihr.
„Stört es dich wirklich nicht?“ erkundigte sie sich ein letztes Mal.
„Du warst doch schon immer experimentierfreudig,“ antwortete ich.
Ich schaute noch einmal kurz nach unten, um zu sehen, was sich dort tat. Silke hatte gerade ihr rechtes Bein etwas abgespreizt.
„Das gibt es doch nicht,“ flüsterte Silke plötzlich, „ich spüre seine Finger an meiner Muschi. Das der sich das traut.“
„Vielleicht hat er schon öfter Erfolg damit gehabt,“ vermutete ich.
Silke schaute zur Decke und schloss die Augen. Ich griff mit einem Finger in den Ausschnitt ihres Kleides, zog ihn nach vorn und etwas herunter, um hineinschauen zu können. Ihre Brustwarzen hatten sich zu kleinen, harten Nippeln zusammengezogen. Als ich wieder nach unten sah, hatte Silke ihr rechtes Bein auf eine der Metallstreben des Sitzes gestellt und noch weiter angewinkelt.
„Ich spüre seinen Zeigefinger,“ berichtete mir Silke, „er bekam ihn ganz leicht hinein. Ich glaube, ich bin schon ganz schön feucht.“
„Das kann ich mir gut vorstellen,“ antwortete ich.
„Soll ich ihn wirklich weitermachen lassen?“ fragte sie noch einmal.
„Würdest du jetzt gerne aufhören?“ erkundigte ich mich.
Inzwischen hatten wir die Innenstadt erreicht. An der Haltestelle, an der der Bus gerade anhielt, konnten wir aussteigen. Da er aber um die Innenstadt herum und dann bis zum Bahnhof fuhr, konnten wir auch noch weiterfahren. Da Silke nicht die Absicht zu haben schien, hier auszusteigen, blieb ich ruhig neben ihr stehen.
„Jetzt sind es schon zwei Finger,“ berichtete sie mir, „ich spüre deutlich seinen Mittel- und seinen Zeigefinger. Er bewegt sie immer schneller auf und ab.“
„Versuche dir so wenig wie möglich anmerken zu lassen und genieße es,“ riet ich ihr.
„Aber mach mir später nur keine Vorwürfe,“ sagte sie.
„Habe ich das jemals getan?“ fragte ich.
Sie antwortete mir nicht mehr. Das was die Finger des fremden Mannes unter ihrem Kleid taten, schien sie zu sehr zu beschäftigen.
„Jetzt reibt er mit dem Daumen über meinen Kitzler,“ stöhnte sie und bemühte sich, möglichst leise zu sein, „ich weiß nicht, wie lange ich das noch aushalte.“
Sie lehnte sich gegen mich, begann am ganzen Körper zu zittern und kam kurz darauf zum Orgasmus. Das war so eindeutig, dass auch er es gemerkt haben musste.
Inzwischen hielt der Bus an der nächsten Haltestelle. Der Mann hatte seine Hand blitzschnell unter Silkes Kleid hervorgezogen, stand auf, ging zur sich öffnenden Tür und stieg aus. Bevor Silke sich soweit erholt hatte, dass sie wieder etwas von ihrer Umgebung wahrnahm, hatte sich die Tür bereits geschlossen und der Bus fuhr an. Ich sah den Mann gerade noch in der Fußgängerzone verschwinden. Erst jetzt öffnete Silke die Augen und sah dort hin, wo zuvor der Mann gesessen hatte, doch der Platz war leer.
„Wo ist er?“ fragte sie.
„Er ist an der Haltestelle ausgestiegen,“ antwortete ich.
„Was für ein Glück,“ meinte sie, „ich glaube es wäre mir unangenehm gewesen, ihm noch einmal ins Gesicht zu sehen.“

27
Apr

Sex in the City

An einem Samstagnachmittag machten wir einen Spaziergang im Wald. Wie immer hatte ich Silke problemlos dazu überreden können auf ihren Slip zu verzichten. Auf dem einsamen Waldweg zog ich den Saum ihres Kleides hoch und legte ich ihr meine Hand auf den Po. Das tat ich jedes Mal und sie mochte es sehr. Sie hatte auch nichts dagegen einzuwenden, wenn ich ihr unterwegs das Kleid auszog und sie für einige Zeit nackt weitergehen ließ. Dabei wurde sie regelmäßig scharf wie eine Rasierklinge und wollte, bevor wir zurückfuhren, erst noch befriedigt werden. Deshalb war sie verwundert, als ich sie nach dem Spaziergang direkt ins Auto einstiegen ließ und losfuhr. Diesmal war der Spaziergang im Wald nur die Vorbereitung für einen Spaziergang über die Einkaufsstraße. Auch dort verzichtete sie häufig auf ihr Höschen, trug aber dann keine ultrakurzen Kleider wie dieses, das sie sich auch noch selbst gekauft hatte.
„Wie fühlst du dich?“ fragte ich.
„Ich bin ganz feucht,“ gab sie sofort zu, „das kannst du dir doch sicher denken.“
Ich schaute sie an und schmunzelte.
„Du hast doch noch etwas anderes vor,“ vermutete sie.
„So ist es,“ antwortete ich, „das war erst der erste Teil unseres Spazierganges.“
„Wohin willst du denn noch,“ wollte sie wissen?
„Auf die Einkaufsstraße,“ klärte ich sie auf.
„Du willst mit mir auf die Einkaufsstraße,“ empörte sie sich, „in kann doch am Samstagnachmittag nicht in diesem kurzen Kleid dort herumlaufen.“
„Warum nicht?“ fragte ich, „das tun andere Mädchen und Frauen doch auch.“
„Die haben aber bestimmt alle ein Höschen an,“ meinte sie.
Die Fahrt dauerte nicht lange und kurz darauf waren wir auch schon im Parkhaus. Silke stieg nur widerwillig aus und blieb neben dem Wagen stehen, bis ich ihre Hand nahm und mit ihr in Richtung Ausgang ging. Als wir auf der Einkaufsstraße waren, legte ich meinen Arm um sie, ließ meine Hand über ihren Po langsam nach unten gleiten.
„Wir sind hier nicht auf einen einsamen Waldweg,“ hielt sie mir vor, nachdem sie meine Absicht durchschaut hatte, „die Leute hinter uns werden sehen, dass ich keinen Slip anhabe.“
„Das ist doch nicht schlimm,“ antwortete ich.
Ich ließ mich nicht von meinem Vorhaben abbringen und hatte kurz darauf meine Hand auf ihrem Po.
„Muss das sein?“ schimpfte Silke und versuchte den Rocksaum, so gut es ging, herunterzuziehen.
„Ich hätte Lust dich ganz auszuziehen,“ sagte ich.
Ich blieb stehen, zog sie ganz nah an mich heran, umarmte sie und ließ meine Hände zum Saum ihres Kleides herunter gleiten. Silke schaute mich mit ängstlicher Mine an.
„Nicht hier, wo so viele Leute zuschauen,“ meinte sie.
„Und wenn ich Lust habe es doch zu tun?“ fragte ich.
„Rede nicht so einen Quatsch,“ schimpfte sie, „das macht mich nur nervös.“
„Warum eigentlich?“ fragte ich, „du solltest inzwischen soweit sein, dass es dir nichts mehr ausmacht, deinen nackten Körper zu zeigen.“
„Ich weiß, dass du das gerne möchtest,“ sagte sie, „aber es ist nicht so.“
Ich ließ weiter meine Hände auf ihrem knackigen Po kreisen.
„Lass uns wenigstens in eine Seitenstraße gehen,“ bettelte sie und schob meine Hände weg.
Wir gingen weiter. An der nächsten Einmündung bogen wir in eine Seitenstraße ab. Auch hier gab es einige kleinere Geschäfte und es waren auch Leute unterwegs.
Wir gingen in den Hinterhof eines Kaufhauses, wo ich Silke einfach gegen eine Wand drückte und sie zu befummeln begann.
„Muss das sein?“ fragte sie, „hier sind so viele Fenster, wenn uns jemand beobachtet.“
Ich ließ mich nicht abhalten und schob meine Hand unter ihren Rock und zwischen ihre Oberschenkel. Silke stöhnte auf.
„Du machst mich so geil,“ schimpfte sie, „las das doch sein!“
„Was haben Sie denn hier zu suchen?“ hörte ich plötzlich eine Stimme hinter mir sagen.
Silke zuckte zusammen und kniff dabei vor Schreck meine Hand zwischen ihren Beinen ein. Ich schaute mich um. Hinter mir stand ein etwa fünfzigjähriger Mann in der Uniform eines Wachmannes.
„Wir stören sie doch nicht etwa, oder?“ fragte ich nur.
„Hier darf sich niemand aufhalten,“ meinte der Störenfried,
„ich muss sie der Geschäftsleitung melden.“
„Bitte nicht,“ rief Silke aufgeschreckt und schob mich weg, „wir verschwinden gleich wieder.“
„Dazu ist es zu spät,“ teilte ihr der Wachmann mit, „kommen Sie bitte mit!“
„Wie wäre es, wenn sie Sie dafür entschädigt, dass sie uns gehen lassen,“ schlug ich vor.
Der Wachmann schien neugierig zu werden.
„Wie stellen Sie sich das vor?“ fragte er.
„Sie könnte sich vor Ihnen ausziehen,“ erklärte ich.
Der Wachmann schaute Silke erstaunt an.
„Kein Problem,“ beeilte sie sich zu sagen, „es macht mir nichts aus.“
Schon begann sie sich aus ihrem engen Kleid zu schälen und stand Sekunden später nackt vor dem Wachmann, der mit offenem Mund dastand und sie anstarrte.
„Sind sie zufrieden?“ fragte Silke und drehte sich einmal herum.
„So was habe ich noch nicht erlebt,“ sagte der Mann, „also gut, verschwinden Sie. Aber ziehen Sie sich vorher wieder an.“
„Wenn Sie darauf bestehen,“ antwortete Silke lachend, zog das Kleid wieder über, nahm meine Hand und zog mich vom Hof des Kaufhauses.
„Das war knapp,“ meinte sie, „gut, dass er nicht noch mehr wollte.“
„Er war wohl überrascht, durch dein schnelles Handeln,“ sagte ich, „ich übrigens auch. Und du sagst, dass es dir etwas ausmacht, dich vor einen Fremden auszuziehen.“
Wieder in der Seitenstraße, schob ich Silke in einen Hauseingang. Sie lehnte sich gegen die Eingangstür und spreizte ihre Beine einladend auseinander.
„Das hast du dir doch alles genau ausgerechnet,“ hielt sie mir vor, während ich meine Hand unter ihr Kleid schob, „du hast mich scharf gemacht und hoffst, dass ich jetzt alles mitmache.“
„Und, wirst du alles mitmachen?“ erkundigte ich mich und begann sie zu streicheln.
Ich schob ihr zwei Finger in die feuchte Muschi und begann sie damit zu ficken. Die Leute die vorbeigingen wurden langsamer und schauten zu uns herüber.
„Die sehen uns zu,“ stellte Silke fest.
„Es gibt doch noch nicht viel zu sehen,“ antwortete ich, „noch bist du angezogen.“
„Jaa…..,“ stöhnte Silke und stützte sich mit den Händen an den Seiten ab, während sie ihr Becken um meine Finger kreisen ließ.
Dann blieb ein junges Pärchen stehen.
„Schau dir das an,“ sagte die Frau zu ihrem Begleiter, „würdest du das mit mir auch machen?“
„Würdest du mich lassen?“ fragte der junge Mann zurück.
„Vielleicht,“ antwortete sie, worauf sie ihr Begleiter erstaunt anschaute.
Die beiden schauten weiter zu. Es blieben noch weitere Leute stehen und schon bald hatte sich eine Menschentraube um den Hauseingang herum gebildet, in dem wir standen. Es war eigentlich nichts zu sehen, außer, dass ich meine Hand unter Silkes Kleid hatte und dort offensichtlich etwas tat. Silkes Bewegungen wurden immer schneller. Ihr Körper begann unkontrolliert zu zucken und kurz darauf kam sie zum Orgasmus.
„Das reicht mir noch nicht,“ stöhnte sie, als ich meine Hand unter ihrem Kleid hervorholte, „es macht mich unheimlich scharf, dass jemand zuschaut.“
„Ich wusste doch, dass es dir gefällt,“ antwortete ich.
„Ich brauche mehr,“ hauchte sie mit lüsterner Stimme, als ich meine Hand wieder vorn unter ihr Kleid schob, „ich will den letzten Kick.“
Sie machte eine kurze Pause, schaute erst mich und dann die Zuschauer an. Sie schien zu zählen, wie viele es inzwischen waren.
„Du wolltest mich doch ausziehen,“ hauchte sie dann.
Ich griff nach dem Saum ihres Kleides, zögerte aber dann.
„Willst du das wirklich?“ erkundigte ich mich.
„Zieh mich schon aus!“ verlangte sie, „deshalb hast du mich doch hierher gebracht.“
Es war offensichtlich, dass sie nur noch an ihre Befriedigung dachte. Ich schaute mich kurz um. Inzwischen standen mehr als zehn Personen um uns herum und jeder versuchte besonders nah heranzukommen, um genau sehen zu können, wie ich ihr langsam das kurze Kleid hochschob. Inzwischen hatte ich es schon bis zur Brust hochgeschoben. Silke hob die Arme und wartete darauf, dass ich es ihr über den Kopf zog.
„Worauf wartest du noch?“ drängte einer der Zuschauer, „ich möchte alles sehen.“
„Tue es schon,“ wiederholte Silke noch einmal, als ich immer noch zögerte.
Ich schob das Kleid weiter hoch, streifte es ihr ab und ließ es einfach fallen. Nun war sie nackt. Als ich meine Hand wieder zwischen ihre Schenkel und zwei Finger in ihre Muschi schob, spreizte sie ihre Beine weit auseinander und begann sich zu winden.
„Ich werde wahnsinnig,“ stöhnte sie, „ich stehe hier, nackt, umringt von etlichen Zuschauern und werde von meinem Mann befriedigt.“
„So etwas hab ich noch nicht erlebt,“ meinte einer der Zuschauer, „dieses kleine Luder scheint es tatsächlich anzuturnen, wenn jemand dabei zusieht.“
Silke war in Topform und es dauerte nur wenige Minuten, bis sie zum nächsten Orgasmus kam. Ich wollte ihr eine Pause gönnen, doch sie wollte, dass ich weitermachte. So nahm ich noch einen dritten Finger zur Hilfe und es dauerte wieder nur wenige Minuten, bis sie am ganzen Körper zu zittern begann und mit einem spitzen Schrei zum dritten Mal zum Orgasmus kam.
„Es ist gut,“ stöhnte sie und schob meine Hand weg, „es reicht mir.“
Es dauerte einige Sekunden, bis sie sich soweit beruhigt hatte, dass sie sich nach ihrem Kleid bücken und es aufheben konnte.
„Warte noch,“ sagte ich, als sie es überstreifen wollte.
Sie ließ die Arme wieder sinken, hielt das Kleid jedoch fest.
„Was ist noch?“ erkundigte sie sich.
„Wie fühlst du dich jetzt, wo du befriedigt bist?“ fragte ich.
„Das waren die stärksten Orgasmen, die ich je hatte,“ erklärte mir Silke.
„Heute hast du dich selbst übertroffen,“ lobte ich Silke, „ich bin stolz auf dich.“
„Ich würde mich gern wieder anziehen,“ antwortete sie, „darf ich?“
„Noch nicht,“ sagte ich.
Ich nahm Silke das Kleid ab und zog sie aus dem Hauseingang hinaus, mitten unter die Zuschauer.
„Sie hat einen prachtvollen Körper,“ meinte einer der Anwesenden.
Silke wurde nun von den Zuschauern, hauptsächlich Männern umringt und schien sich in dieser Rolle im Moment nicht sehr wohl zu fühlen, denn sie wurde von allen Seiten betatscht. Nach einigen Minuten zog ich sie zurück in den Hauseingang und gab ihr das Kleid zurück.
Kaum war sie angezogen, gingen die Leute.
Wir waren wieder allein und gingen ebenfalls weiter.
„Ich hätte nicht gedacht, dass es mich so anmacht, wenn jemand dabei zuschaut,“ gab sie zu, „als du mich ausgezogen hast und ich ihre Augen auf meiner nackten Haut gespürt habe, hat jeder Nerv in meinem Körper geglüht. Ich bin fast wahnsinnig geworden vor Geilheit.“
„Dann können wir es ja schon bald wiederholen,“ vermutete ich.
Silke wurde etwas verlegen.
„Hoffentlich ruft nicht irgendwann jemand die Polizei,“ meinte sie.
Wenn das ihre einzige Sorge war, damit konnten wir sicher leben. Unter den Zuschauern, die wir hatten, war sicher keiner, der sich, wie auch immer, um das Vergnügen bringen würde.

27
Apr

Sex im Garten

Ein Sommermorgen. Noch war es kaum 07:00 Uhr und doch war es schon ganz schön warm. Heiß würde es heute werden und ich war froh, dass ich den Tag in den klimatisierten Räumen meiner Firma verbringen konnte. Kundentermine standen heute nicht an. Schon war ich ein paar Schritte auf dem Gelände gelaufen, als ich aus den Augenwinkeln etwas auf dem kleinen Rasenstück neben dem Schuppen mit dem Notstromdiesel liegen sah. Ich ging näher hin und entdeckte, dass dort ein schwarzer Rucksack lag. Der Verschluss war offen und ich konnte erkennen, dass noch Sachen im Rucksack waren. Daneben lag eine angebrochene Bonbontüte, ein Deoroller, etwas, das wie ein Notizbuch aussah und im Beet waren vier oder fünf Tampons verstreut. Unter einem Busch sah ich etwas liegen, das wie ein Kleidungsstück aussah. Die Sache gefiel mir nicht. Ich ging in mein Büro und rief die Polizei. Nach einer Viertelstunde waren die Beamten da. Ich stand neben ihnen, als sie vorsichtig den Rucksack aufhoben und untersuchten. Dann nahmen sie das Notizbuch und die anderen Dinge unter die Lupe. „Sieht aus, als habe hier jemand Beute aus einem Diebstahl oder Raubüberfall abgelegt“, meinte die junge Beamtin. „In dem Rucksack ist ein Geldbeutel, in dem mehrere handschriftliche Notizen sind und das Buch gibt sicher auch einigen Aufschluss.“ So etwas hatte ich mir fast gedacht. Die Beamten packten das ganze Zeug in eine Kiste und stellten sie in den Streifenwagen. Dann wurden meine Personalien aufgenommen und die Sache war erledigt.

Nach und nach kamen meine Mitarbeiter und der Tag begann. Für heute hatte ich mir vorgenommen, den Abschlussbericht den einer meiner Mitarbeiter über ein Projekt erstellt hatte, zu lesen und ihn gegebenenfalls freizugeben. Ich bat Sonja, meine Sekretärin, mich nur dann zu stören, wenn es wirklich wichtig sei und zog mich in mein Büro zurück. Der Tag verging und Sonja störe mich wirklich auch nur einmal, als sie die Polizei durchstellte. Die Fundstücke stammten von einem Diebstahl und konnten zugeordnet werden. Mir war es Recht. Mehr interessierte mich nicht. Kurz vor 16:00 Uhr schaute Sonja ein zweites Mal bei mir herein, um sich zu verabschieden. Über besondere Vorkommnisse berichtete sie mir nichts. Eine Stunde später war ich zu Hause. Wie immer nahm ich schon im Atrium die Krawatte vom Hals, hängte das Jackett auf einen Bügel und drückte auf die Taste meines Anrufbeantworters, der hektisch blinkte. Erster Anruf, meine Schwester. Sie lud mich ein, mit ihr am Abend in den Figaro zu gehen. Ihr Mann war krank geworden. Danke, kein Interesse! Der zweite und dritte Anrufer hatte aufgelegt, ohne etwas zu sagen, ebenso der fünfte, sechste und zehnte. Dazwischen waren noch einige unbedeutende Anrufe von irgendwelchen Bekannten gewesen, die mich in der Firma nicht erreicht hatten. Sonja hatte mich wahrlich gut abgeschirmt. Ich rief meine Schwester zurück und ging unter die Dusche. Im Bad hörte ich das Telefon läuten und wie sich der Anrufbeantworter einschaltete. Als ich dann wieder zurück war, bemerkte ich, dass der Anrufer wieder kommentarlos aufgelegt hatte. Da auch keine Nummer angezeigt wurde, konnte ich nicht zurückrufen. In der Küche bereitete ich mir ein paar belegte Brote zum Abendessen und nahm sie mit ins Wohnzimmer um es mir vor dem Fernseher gemütlich zu machen. An diesem Abend wollte ich nicht mehr arbeiten. Das Wochenende lag vor der Tür und ich hatte die Absicht, auszuspannen.

Während ich meine Brote verzehrte, kam im Fernsehen ein Bericht über eine Fotoshooting mit einigen Bikinischönheiten. Als ich die Mädels mit ihren knappen Zweiteilern und den prallen Möpsen sah, fiel mir spontan ein, dass es Wochen her war, dass ich Sex gehabt hatte. Meine Gedanken wanderten zu der nicht mehr ganz taufrischen Frau, die ich auf einer Tagung kennen gelernt hatte. Wir hatten den Abend in der Bar beschlossen, ziemlich viel getrunken und waren dann gemeinsam im Bett gelandet. Hatte sie nicht Siegrid, oder ähnlich geheißen? Ich wusste es nicht mehr so genau. Ich wusste nur noch, dass es ganz nett gewesen war, aber keine Besonderheit. Ihr Körper war zwar noch gut in Form gewesen, aber sie hatte sich ziemlich hausbacken angestellt. Als ich sie lecken wollte, hatte sie nur zögerlich die Beine breit gemacht, ihr Französisch war ziemlich einfallslos gewesen und sie hatte darauf bestanden, nur von vorne gefickt zu werden. Ok, es war Sex gewesen, aber besonders geil war es nicht. Der Kontakt war dann auch ziemlich schnell abgebrochen. Wie lange war das jetzt her? Ziemlich genau einen Monat. Immer noch stolzierten die Mädels in ihren knappen Bikinis über den Strand und präsentierten ihre nur notdürftig bedeckten Titten. Ohne lange nachzudenken, nahm ich mein Telefon und rief eine alte Bekannte an. Mit Claudia traf ich mich ab und zu zum Sex. Sie nahm auch gleich das Telefon ab, aber als ich ihr vorschlug, den Abend gemeinsam zu verbringen, lehnte sie mit dem Hinweis auf Indisposition ab. Ich verstand. Sie hatte ihre Tage. Wir plauderten noch kurz und vereinbarten, uns irgendwann in der kommenden Woche zu treffen. Die Aussicht war verlockend, nutzte mir aber im Moment nichts. Also wählte ich eine andere Nummer. Das war zwar eine Professionelle, aber durchaus interessant. Aber auch hier hatte ich kein Glück. Ich erreichte nur die Mailbox. Als ich gerade die nächste Nummer wählen wollte – man hat ja Auswahl – läutete das Telefon. Wieder wurde „Nummer unbekannt“ angezeigt. Ich meldete mich und hörte, dass am anderen Ende jemand atmete. „Hallo?“ fragte ich und bekam Antwort. „Guten Tag. Ich bin Bianca König. Ich glaube, Sie haben meinen Rucksack gefunden und ihn bei der Polizei abgegeben.“ „Stimmt!“ antwortete ich. „Ich möchte mich bei Ihnen bedanken. Ich stehe sozusagen vor Ihrem Haus. Darf ich kurz vorbei kommen? Ich habe eine Kleinigkeit für Sie.“ „Ich bitte Sie, das ist doch nicht nötig. Aber wenn Sie wirklich vor der Haustüre stehen, dann dürfen Sie gerne auch noch den letzten Schritt tun und herein kommen.“ „Vielen Dank. Ich bin in zwei Minuten da!“ Dann legte sie auf. Es dauerte aber doch noch fast zehn Minuten, bis es klingelte. In der Zwischenzeit hatte ich meinen Teller in die Küche geräumt und den Fernseher ausgeschaltet. Ich ging zur Haustüre und öffnete. Vor mir stand eine Erscheinung!
Eine junge, blendend aussehende Frau in einem kurzen, türkisfarbenen T-Shirtkleid. Die ewig langen Beine endeten mit traumhaft schönen Füßen, die in farblich passenden Espandrills steckten. Ein hübsches Gesicht mit strahlend blauen Augen wurde von langen, lockigen blonden Haaren umrahmt, in die eine Sonnenbrille gesteckt war. Das Mädchen hatte eine wunderbar braune Haut und lächelte mich freundlich an. „Guten Tag, ich bin Bianca König.“ Mit diesen Worten streckte sie mir ihre Hand entgegen. Ich war so überwältigt, dass ich fast vergaß mich vorzustellen. Ich bat sie herein und schloss hinter ihr die Tür. Als ich mich umdrehte, hatte ich für einen kurzen Moment die Gelegenheit ihre Hinteransicht zu genießen. Da war mir vielleicht einmal ein flotter Feger ins Haus geschneit. Ich führte sie auf die Terrasse und fragte sie, was ich ihr zu trinken anbieten dürfte. Sie entschied sich für ein Mineralwasser. Ich bat sie Platz zu nehmen und holte uns das Gewünschte. Ohne Schüchternheit fing sie sofort nach meiner Rückkehr an zu plaudern. Als erstes entschuldigte sie sich für ihr nicht repräsentatives Aussehen. „Ich war den ganzen Tag mit meiner Freundin am Baggersee. Leider habe ich sie nicht telefonisch erreicht und habe es eben auf gut Glück noch einmal probiert. Ich hatte keine Zeit mehr, mich umzuziehen, denn ich wollte Ihnen nicht zu spät noch lästig fallen.“ Was ein Glück, dachte ich, wer weiß, wie konservativ sie sich sonst angezogen hätte. Sie stellte mir eine Flaschentüte auf den Tisch und erzählte mir, dass sie am Abend vorher mit ihrer Freundin in einer Kneipe gewesen sei. Als sie aufbrechen wollten, war ihr Rucksack verschwunden. „Viel Geld war ja nicht drin, aber meine Papiere und meine Zulassung für das Auslandssemester in den USA. Es hätte Monate gedauert, bis ich das alles wieder bekommen hätte.“ Ich stimmte zu. So etwas dauert ewig. Ich habe einmal meinen Führerschein verloren und brauchte vier Wochen, bis ich einen Neuen bekam. Sie erzählte mir, dass sie im dritten Semester Informatik studierte und irgendwann einmal in die Entwicklung gehen wollte. Während sie erzählte, schaute sie sich um. „Sie haben einen sehr schönen Garten. Ist das ein Bach, der da durch ihren Garten fließt?“ „Ja. Die Gemeinde wollte ihn schon immer zudeckeln, aber ich habe das bisher abgebogen.“ „Warum?“ „Weil ich das fließende Gewässer mag und weil ich denke, man sollte die Natur belassen, wie sie ist. Wollen Sie sich das Grundstück ansehen?“ „Gerne!“ Gemeinsam gingen wir zunächst in Richtung des Nutzgartens, den meine Haushälterin mit viel Liebe pflegt. Der Blumengarten und das sich anschließende Rasenstück mit der Holzlaube unter schattigen Bäumen begeisterte sie. Dann gingen wir zum Bach. Stellenweise lag der Bach ziemlich tief in seinem Bett. An der tiefsten und breitesten Stelle hatte ich einige Steine in Form eines Kreises ins Wasser legen lassen und einen größeren, der über den Wasserspiegel hinausragte, in die Mitte. „Was ist denn das?“ fragte sie. „Das sieht nicht natürlich aus, sondern wie von Menschenhand gemacht.“ „Ist es auch. Schauen Sie, wenn es besonders heiß ist, kann man sich hier in den Bach setzten und zum Beispiel Getränke auf dem mittleren Stein abstellen!“ „Raffiniert!“ meinte sie. „Das ist bestimmt ziemlich erfrischend an so einem heißen Sommerabend.“ „Stimmt. Ich wollte eigentlich den Abend hier verbringen.“ „Oh, ich habe sie gestört. tut mir leid!“ „Kein Problem. Ich würde sie ja gerne einladen, hier noch ein Weilchen mit mir zu verbringen, aber leider habe ich in meinem frauenlosen Haushalt keine Badesachen für Sie.“

Einen Augenblick sah sie mich an. Dann kam zögerlich, „Meinen Bikini habe ich drunter. Und wenn es Ihnen nichts ausmacht, es gefällt mir hier wirklich und heiß ist es auch.“ „Gerne, wenn sie wollen.“ Mit einer geschmeidigen Bewegung zog sie sich das Kleid über den Kopf. Wieder blieb mir fast die Luft weg. Der Bikini, den sie unter ihrem Kleid trug, hatte genau die gleiche Farbe wie das Kleid und war ausgezeichnet geschnitten. Ihre schlanke Figur kam unheimlich gut zur Geltung. Das knappe Höschen, ein String-Tanga, saß extrem gut und ihr Oberteil modellierte ihren wirklich hübschen Busen. Sie legte das Kleid zusammen und stieg vorsichtig in den Bach. „Huch, ist das kalt!“ Sie beugte sich nach vorne um sich in typischer Mädchenmanier die Arme nass zu machen und ein paar Spritzer Wasser auf dem Oberkörper zu verteilen. Dabei streckte sie mir ihren unbedeckten Arsch entgegen und ich sah zwei feste, halbrunde Arschbacken. Ich musste schon an mich halten, sie nicht anzufassen. „Machen Sie es sich bequem. Ich ziehe mir schnell eine Badehose an und bringe unsere Getränke mit.“ Eilig ging ich zum Haus und zog mich um. Aus dem Badezimmer nahm ich noch zwei große Handtücher mit und von der Terrasse die Flasche und unsere Gläser. Als ich zurück kam und ohne viel Umschweife in den Bach stieg, sah sie an mir hoch und ich hätte schwören können, dass ihr Blick etwas länger als notwenig zwischen meinen Beinen haften blieb. Zum guten Glück hatte ich mich wieder beruhigt und es war keine unnatürliche Beule zu sehen. Wir saßen uns gegenüber und als ich die Gläser voll schenkte, sah sie sich um. „Nett ist es hier. Durch die Büsche und Bäume ist man vor den neugierigen Blicken der Nachbarn geschützt. Und wenn man sich mal daran gewöhnt hat, ist das Wasser gar nicht mehr so kalt.“ Stimmt. Aber im Moment war ich für die relative Kälte des Wassers dankbar. Das Wasser ging Bianca bis knapp unter den Busen. Durch die Wellenbewegung bewegte sich auch ihr Busen und das sah megascharf aus. Ich verspürte ein Ziehen in meinen Lenden. Das war vielleicht einmal eine geile Braut. Ich konnte erkennen, dass sie die Beine leicht auseinander gestellt hatte und stellte mir vor, wie sie wohl unter ihrem Höschen aussehen würde. Bestimmt war sie rasiert und hatte eine geile Schnecke. Vielleicht würde ich nachher, wenn wir aus dem Wasser kamen und uns abtrockneten, einen kleinen Blick auf ihre Geheimnisse werfen können. Dagegen hätte ich sicher nichts.

Bianca war eine angenehme Gesellschafterin. Sie konnte reizend plaudern, ohne dass man einen gewissen Tiefgang vermissen musste. Sie wusste offensichtlich genau, was sie wollte Später wurde es dämmrig und die Mücken kamen. Ich erhob mich. „Bin gleich wieder zurück. Ich hole nur noch etwas zu trinken und eine Mückenkerze.“ Sie nickte. Ich verschwand und war nach wenigen Minuten wieder da. Die Kerze auf dem Steintisch, gab sowohl ihr, als auch dem Wasser einen ganz besonderen Touch. Unsere Unterhaltung ging weiter und ich genoss sie. Einmal, als ich mich nach der im Bach kalt gestellten Flasche bückte, stutze ich. Sicher hatte ich mich getäuscht. Einen Augenblick lang hatte ich gedacht, sie habe kein Höschen mehr an. Unauffällig schaute ich genauer hin. Da war kein türkisfarbener Streifen mehr zwischen ihren Beinen! Ganz sicher nicht. Und waren diese Beine jetzt nicht etwas weiter auseinander als vorher? Ich riss meinen Blick los und versuchte an etwas anderes zu denken. Dennoch gingen meine Augen immer wieder wie magisch angezogen an diese Stelle zurück. Doch, ich war mir sicher. Die Beine gingen immer weiter auseinander und da war wirklich kein farbiger Stoffstreifen mehr zwischen ihren Beinen. Mein Körper reagierte sofort. Während dich erneut eingoss, trafen sich unsere Blicke und ich merkte, dass sie ein süßes Lächeln aufgesetzt hatte. Ganz langsam nickte ihr Kopf und genauso langsam tauchte eine ihrer Hände ins Wasser ein. Diese Hand ging wie zufällig zwischen ihre Beine. Mein Blick war gefangen. Ich sah, wie sie sich vorsichtig zwischen den Beinen rieb. Mit Mühe riss ich meine Augen von diesem Anblick los und sah ihr ins Gesicht. „Ist das Ok.? fragte sie und nahm die Beine noch weiter auseinander. Und in der nächsten Sekunde, „willst du nicht neben mich kommen?“ Den Wechsel in der Anrede merkte ich kaum, aber ihre Aufforderung durchdrang mein Hirn, wie ein Blitzschlag. Eine Sekunde später saß ich neben ihr. Sie nahm meine Hand und führte sie zwischen ihre Beine. Welche Wonne, diese Schnecke zu ertasten. Ich spürte kleine Schamlippen und konnte den Knubbel ihres Kitzlers ertasten Etwas weiter unten ertastete ich ein kleines, schön enges Loch. Aber ich spürte noch etwas anderes. Als sie meine Hand an der richtigen Stelle platziert hatte, war sie ohne zu zögern zum Angriff übergegangen. Ohne Suchen hatte sie meinen, inzwischen trotz kalten Wassers, steifen Schwanz gefunden und war mit schlangengleichen Bewegungen in meine Badehose eingedrungen. Ihre kalte Hand lag auf meinem Schweif, drückte ihn mir auf das Schambein und rieb langsam darüber. „Warum?“ fragte ich mit heißerer Stimme. Ihren Kopf an mich lehnend, flüsterte sie mir leise zu, „erstens weil es hier so schön ist, zweitens, weil ich es möchte und drittens, weil du einen Finderlohn verdient hast!“ Dann bedeckte sie mein Gesicht mit Küssen.

Inzwischen hatte sie ihre zweite Hand zu Hilfe genommen und mir die Badehose halb hinunter gezogen. Ich machte die Beine auseinander und ließ sie spielen. Sie machte das wirklich ausgezeichnet. Ihre Hand ertastete sanft meine Eichel und schob die Vorhaut zurück. Als das Köpfchen blank lag, hielt sie meinen Schwanz mit der Faust fest und umspielte meine Eichel mit ihrem Zeigefinger. Ganz sanft und doch so unheimlich geil, dass ich aufstöhnen musste. Ich war in der Zwischenzeit auch nicht untätig geblieben. Mit meiner rechten Hand hatte ich ihre geile Fotze ertastet und festgestellt, dass sie es mochte, wenn ich eine ihrer Schamlippen zwischen zwei Finger nahm, sie etwas zwirbelte und sie dann in die Länge zog. Noch mehr aber schien sie es zu mögen, wenn ich sie ganz langsam mit einem Finger fickte. Ihr Eingang war zwar eng, schien aber tief zu sein. Ich konnte mit meinem ganzen Finger eindringen und ihn dann etwas nach oben biegen. Das schien sie sehr geil zu machen, denn sie stöhnte in diesen Fällen hörbar auf. Was sie aber noch viel lieber zu haben schien, war das Gefühl das ich in ihr erzeugte, wenn ich mit meiner Fingerspitze den Knubbel ihrer Liebesknospe rieb. Dann presste sie sich an mich und erhöhte die Reibefrequenz an meinem besten Stück. Ziemlich bald beschäftigte ich mich nur noch fast ausschließlich damit, ihren Kitzler zu verwöhnen. Zumindest mit dieser einen Hand. Die andere hatte ich um ihren Oberkörper gelegt und war damit langsam aber sicher von unten in ihr Oberteil gewandert. Nach einer kleinen Anstrengung hatte ich diese wunderbar feste Halbkugel in meiner Hand. Vorsichtig tastete ich mich nach oben und erreichte eine nicht minderfeste Zitze. Mit zwei Fingern zwirbelte ich sie, nur um dann gleich wieder zurück zu gehen, um diese Titte mit zarten Fingern zu liebkosen. Auch daran schien Bianca Gefallen zu finden. Ihre Freie Hand griff kurz nach ihrem Neckholder Oberteil und befreite den ganzen Busen von diesem Stoffteil. Ein kurzer Schwung, und das Teil lag am Ufer. Bianca gab sich ganz meinen Streicheleinheiten hin und verwöhnte gleichzeitig mit ihrer Hand meinen Freund. Gekonnt machte sie das. Immer wieder glitt die Hand die Stange auf und ab, drückte mal leichter und mal fester zu und führte schraubende Bewegungen aus. Am schönsten war es, wenn sie meine Eichel berührte. Dann schossen lustvolle Wellen vom Punkt ihrer Berührung ausgehend durch meinen ganzen Körper und schüttelten mich. Bianca und ich waren ganz in unser Spiel versunken. Ich teilte meine Konzentration zwischen dem Bemühen, ihr Lust zu bereiten und der Lust, die sie mir bereitete. Plötzlich wurden ihre wichsenden Bewegungen schneller und immer schneller. Sie stöhnte plötzlich auf und hielt mit einem Mal ihre Hand ruhig. Ihre Faust hielt meine Eichel gefangen und drückte sie zusammen. Ihr Stöhnen wurde heftiger. Ein Zucken durchlief ihren Körper in schockartigen Wellen, ihre Beine schlossen sich und klemmten meine Hand zwischen sich ein. Nachdem das Zucken ihres Körpers nachgelassen hatte, schmiegte sie sich wieder fester an mich. Sie hob ihren Kopf. „Du, das war sehr schön.“ Während sie diese Worte sprach, fing sie wieder an mich langsam zu wichsen. Ich drückte sie fester an mich und fing erneut an, ihre Fotze zu befingern. Wie gerne hätte ich es gehabt, wenn sie meinen Schwanz in den Mund genommen hätte, aber ich sah ein, dass das nicht gehen würde. Sie würde unweigerlich ertrinken. Wieder presste Bianca kurz ihre Beine zusammen, dann stand sie auf. Sie stellte sich vor mich, umschlang mich mit ihren Armen und ließ sich auf meinem Schoß nieder. Ohne unser zutun, glitt mein steifer Bengel tief in ihr geiles Loch. Bianca hob die Beine etwas an und stellte sie links und rechts neben meinem Körper auf den Stein, auf dem ich saß. Trotz des kalten Wassers fühlte ich, wie mich ihre warme Muschi umschloss. Bianca saß nur da und hielt mit ihrer Pussy meinen Schwanz fest. Auch ich bewegte mich nicht. Eigentlich wollte ich ficken, wollte ich sie stoßen, aber eigentlich wollte ich es auch nicht. Viel zu schön war es in dieser geilen Fotze. Lange blieben wir so vereint.

Ganz unmerklich begann Bianca ihr Becken vor und zurück zu bewegen. Langsam, immer im gleichen Rhythmus, führte sie ihre Fickbewegungen aus. Ich genoss es in vollen Zügen und ließ sie gewähren. Vor und zurück ging ihr Becken und diese Bewegung sorgte für eine geile Reibung. Mein Schwanz wurde zwischen den Wänden ihres geilen, engen Loches aufs Beste massiert. Wegen mir hätte diese Fick Stunden dauern können. Bianca hatte den Kopf auf meine Schulter gelegt, ihre nassen Haare klebten an ihrem und meinem Körper und ihr Atem ging immer schneller. Plötzlich steigerte sie ihr Tempo. Nicht schnell, sondern nur nach und nach, aber deutlich spürbar. Immer schneller wurden ihre Bewegungen, immer schneller ging ihr Atem. Plötzlich wurden ihre Bewegungen zur Raserei. Das blieb nicht ohne Wirkung auf mich. Ich merkte, dass ich nicht mehr lange an mich halten konnte und auch wollte. Dann war es soweit. Mein Schwanz bäumte sich in ihrer Muschi auf und verspritze seinen Segen großzügig in ihr Loch. Aber auch Bianca war so weit. Ihr Stöhnen wurde abgehackter. Plötzlich wurde sie noch schneller: „Ja, ja, ja, ja!“ kam es aus ihrem Mund. Dann presste sie ihre Beine zusammen, so gut das eben ging und zuckte mit ihrem ganzen Körper. Diese Zuckungen setzten sich um meinen Schwanz herum fort und molken auch noch das letzte Tröpfchen Sperma aus mir heraus. Ruhig blieben wir, wie wir waren. Mein Schwanz pochte in ihrem Loch und schien sich sau wohl zu fühlen. Bianca beruhigte sich langsam wieder. Ich spürte einen sanften Kuss auf meinem Mund. „Das wahr wirklich herrlich!“ Dem konnte ich nur zustimmen. Ich habe an den unmöglichsten Stellen gefickt, ich bin in vielen Frauen gekommen, aber so schön, so sensitive und auch so zärtlich, war es noch nie. Langsam stand Bianca auf. „Wie kommt es, dass es mir mit dir so gut gefällt? Wie kommt es, dass es so schön ist, mit dir zärtlich zu sein?“ Ich wusste es nicht und konnte ihr deshalb keine Antwort geben. Was ich wusste war, dass dieser Abend auch für mich eine neue Erfahrung war. Sonst war ich immer scharf darauf gewesen, meine Geilheit auszuleben und möglichst schnell mein Glücksgefühl zu erreichen. Diesmal traf auf mich die Aussage „Der Weg ist das Ziel“ zum ersten Mal richtig zu. Nicht das Abspritzen war mir wichtig gewesen, sondern der Fick, beziehungsweise, die ausgetauschten Zärtlichkeiten. Sie hatte Recht. Es war so schön gewesen, mit ihr.

Als Bianca aufgestanden war konnte ich feststellen, dass ihr langsam kalt wurde. Sie fröstelte und hatte eine Gänsehaut. Ich schlug ihr vor, aus dem Wasser zu gehen und sie stimmte zu. Als wir auf dem Trockenen standen, nahm ich eines der Handtücher und rubbelte sie trocken. Wer will es mir verdenken, dass ich insbesondere ihre geilen Möpse und ihre noch geilere Fotze umsorgte. „Nicht aufhören“, meinte sie, als ich gerade meine Hand zwischen Ihren Beinen fortnehmen wollte. „Weitermachen! Es tut so gut!“ Aber ich hatte Anderes im Sinn. Sanft legte ich sie auf das Handtuch und beugte mich über sie. Zärtlich spielte ich mit ihren Nippeln und saugte daran, während eine meiner Hände sich auf die schöne Reise zu ihrer Muschi machte. Bereitwillig machte sie die Beine breit und ließ sich von mir befingern. Langsam rutschte ich hinunter und machte es mir zwischen ihren Beinen bequem. Sehen konnte ich nichts mehr, denn inzwischen war es dunkel geworden und das Licht des Mondes reichte nicht aus, Einzelheiten zu erkennen. Dennoch fand ich mein Ziel sofort. Sanft öffnete ich ihr die Muschi, indem ich die Schamlippen auf die Seite zog. Dann fuhr ich meine Zunge aus und fing an, diese hübsche Spalte auszulecken. Ich konnte Biancas Stöhnen hören, als ich mit meiner Zungenspitze ihre Liebesperle berührte. Sanft, mit immer engern werdenden Kreisen, umspielte ich den sich aufrichtenden Kitzler und klopfte mit meinem Zeigefinger sanft an ihrem Eingang an. Vorsichtig bohrte sich mein Finger in das Loch, während die Bewegungen meiner Zunge immer schneller wurden. Bianca fing an, ihre Becken zu bewegen. Immer wieder presste sie mir ihre Fotze ins Gesicht. Dann, als ich meinte, sie wäre soweit, ließ ich das Züngeln bleiben und saugte mir ihren Kitzler zwischen die Lippen. Mal kräftig, mal leicht, saugte ich diese kleine Warze, während ich sie gleichzeitig mit meinem Finger fickte. Ihre Bewegungen wurden schneller, ihr Atem ging keuchend. Plötzlich klemmte sie mir den Kopf zwischen Ihren Beinen ein. Obwohl meine Ohren auch davon betroffen waren, konnte ich doch ihren Schrei hören. Dieser einzelne Schrei hing noch lange in der klaren Nachtluft. Nur noch sanft fuhr ich mit meiner Zunge durch ihre Spalte. Aber jedes Mal, wenn ich ihren Kitzler berührte, zuckte sie zusammen. Ihre Beine waren wieder auseinander. „Bitte gönne mir eine Pause. So schön es auch war, ich kann nicht mehr!“ Also erhob ich mich, setzte ihr noch einen sanften Kuss auf ihre Fotze und legte mich neben sie. Nach ein paar Minuten tastete sie nach meinem inzwischen wieder steifen Schwanz. Wieder fing sie an, mich zärtlich zu streicheln und erhöhte nur nach und nach das Tempo. Dann richtete sie sich auf und nahm zum ersten Mal meinen Bengel zwischen ihren volle Lippen. Es tat mir so unheimlich gut, wie sie mir den Schwanz blies, dass auch ich zu stöhnen anfing. Gekonnt leckte sie meine Eichel, gekonnt wichste sie meinen Schaft und gekonnt kraulte sie meine Eier. Es war kein Wunder, dass ich kurz danach spürte, dass es wieder soweit war. Ich konnte noch nicht einmal eine Warnung aussprechen. Von einer Sekunde auf die Andere, spritze mein Saft aus meiner Schwanzspitze, genau in ihren Mund. Sie wichste mich ungerührt weiter und leckte an meiner spritzenden Eichel. Gott, war das geil. Bianca ließ nicht locker, bis auch noch das letzte Tröpfchen heißen Spermas in ihrem Mund war. Ihr Mund löste sich von einem Schwanz, den sie aber dennoch weiter rieb. Sie sah mir in die Augen und schluckte meinen Saft hinunter. „Hat es dir gut getan?“ Welche Frage! Und wie es mir gut getan hatte. Anstatt einer Antwort zog ich sie zu mir her. Ich nahm sie in den Arm und küsste sie. Lange Zeit lagen wir so da, während ich ihr den Rücken streichelte. „Weißt du, dass du für mich die Erfüllung aller meiner Träume bist?“ fragte ich sie leise. Ich musste schon genau hinhören, um ihre geflüsterte Antwort zu verstehen. „Du für mich auch.“

Noch lange sind wir draußen auf der Wiese gelegen. Über uns der Sternenhimmel. Wir hielten uns im Arm und haben uns hin und wieder gestreichelt und geküsst. Das Rauschen des Baches war unser Begleiter, als wir uns am frühen Morgen, kurz bevor es hell wurde, noch einmal zärtlich geliebt haben.

Bianca studiert immer noch Informatik. Ihr Auslandssemester hat sie absolviert. Inzwischen wohnt sie bei mir. Natürlich haben wir nicht jede Nacht Sex. Aber ziemlich häufig. Am meisten freuen wir uns auf den Sommer. Kaum sind die Nächte warm genug, gehen wir dahin zurück, wo alles begann. Wenn Bianca dann abends in mein Arbeitszimmer kommt und ihren türkisgrünen Bikini trägt, weiß ich, dass es eine lange, aber wunderschöne Nacht im Freien gibt.

27
Apr

Geile Schlampe für Herrenüberschuss

Es ist endlich Samstag. Du bist wie immer, wenn, es schön ist, an deinem Stammplatz an einem kleinen See. Du liebst den Platz nicht weit von einem kleinen Parkplatz, aber du bist ungestört. Es ist windgeschützt und die Nachmittagssonne fällt auf die Lichtung. Nach einiger Zeit, als du so vor dich hin träumst, hörst du von weiten Stimmen, die schnell Näher kommen. Es sind drei Kerle zwischen 20 u. 40 Jahren. Sie gehen nur wenige Meter von deinem Platz vorbei und betrachten dich genau. Als sie hinter ein paar Büschen verschwunden sind hörst du wie sie über dich reden. “Hast du den ordinären Urwald unter den Achseln gesehen? “ Der andere sagt: „Die ist richtig geil in den Achseln behaart und bei ihrem winzigen Höschen schaut auch ein schwarzer Busch raus. Wetten, dass die einen üppigen Votzenbusch hat? Mensch Männer, die ist `ne Rarität!“

„Ich kann nur sagen,“ meint der Dritte „ ich hab nur auf die kleinen Hängetitten der Schlampe gesehen und da möchte man doch das Gesäuge gleich mal anfassen und daran nuckeln.“ „Du, ich würde sie lieber unten abgreifen oder hast du nicht gesehen, dass die Votze aus dem Höschen raus will? Einfach eine geile Sau.“ Es folgte noch einige Wortfetzen wie Schlampe, Nutte, Affenmädchen, behaarte Drecksau und immer wieder Gelächter. Dann wurde es leiser.
Du lagst immer noch auf deiner Lichtung und in der Ferne hörtest du immer wieder die Stimmen von den drei Kerlen. Ca. zwei Stunden später kam es dir dann vor, als kommen sie zurück. Ja die Stimmen wurden lauter, als du plötzlich hörtest, das einer von den Dreien sagt „Meinst du, die herrlich ordinär behaarte Schlampe von vorhin ist noch da ?“ Es wurde ganz leise, nur das knacken von zertretenen Zweigen war zu hören. Du stelltest dich schlafend und als die Drei nur noch wenige Meter von dir weg waren, blieben sie stehen und du fühlst ihre Blicke auf deinen Titten und zwischen deinen Beinen. Du hörst sie tuscheln, es raschelt und du spürst die erste Hand auf deinen Titten. Du schaust hoch und die Drei knien bei dir. „was wollt Ihr“ fragst du und der eine sagt: „Ein bisschen Spaß ist doch langweilig so allein. oder?“. Und noch bevor du antworten kannst, schiebt der zweite ungeniert seine Hand in dein Höschen. Du versuchst dich zu wehren, doch der Dritte nimmt deine Hände und drückt sie oberhalb deines Kopfs auf den Boden. Deine Brüste werden jetzt heftig geknetet und auch in deiner Votze stecken schon zwei Finger. Du wehrst dich, aber deine Füße werden eingeklemmt. Mit jeder Sekunde wird das Gefühl in deiner nassen Votze besser und geiler, du möchtest weglaufen. Du wirst immer geiler und jetzt hoffst du, das sie dich richtig nehmen. Als dein Höschen weg ist sagt einer: „Schaut euch mal den Urwald an der Votze an.“ Er zieht an den Haaren deiner Schamlappen deine Votze auseinander und gemeinsam betrachten sie ausgiebig dein klitschnasses Loch. Plötzlich schiebt er dir wieder zwei Finger in deine Votze und fickt dich mit seinen Fingern. Als sie deinen Fickkanal verlassen, spürst du etwas hartes an deiner nassen Votze. Sie stoßen dir ein ca. 5 cm dickes, recht langes Rundholz in dein Loch und Ficken dich damit. Statt dich zu wehren, bist nur noch Geil und spreizt weit deine Schenkel. Du hast keine Votze, du bist nur noch Votze, eine große, fickgeile Votze. Auch deine Titten werden mittlerweile durchgeknetet, gemolken, gesaugt und geknabbert. Deine Zitzen richten sich auf, laden regelrecht zum ziehen ein, was auch mit Hingabe geschieht. Du möchtest weg hier, aber dir ist längst bewusst, dass die Schlampe in dir hier bleiben wird, egal was passiert.

Der Kerl, der dir die Hände fest hält, leckt mit Hingabe deine schweißnassen Achseln und du hast das Gefühl, dass es ihm vor Erregung gleich kommt. Die anderen zwei meinen dabei: „Schau dir die Sau an, er leckt dem Affenmädchen die Achselhaare. Ist es nicht schlimm genug, dass wir heute nur so eine unrasierte Sau zum Ficken haben? „Aber unrasierte Schlampen wachsen nicht auf Bäumen und sind selten, da nimmt man sehr gerne mal so ein behaartes Votzenschwein, um sich zu entsaften,“ sagt da der Achselhaarlecker. „Zum letzten mal, dass ich so eine haarige Muschi und Achselgestrüppe gesehen habe, das war bei meiner Mama und da war ich 12 Jahre. Ich fand das damals schon irre erregend!“

Eine Hand versucht nun, dich an der Hand hoch zu ziehen, was mit dem Holzstock in deiner Möse gar nicht so einfach ist. Als du fast stehst, drückt sich der Stock noch weiter in deine Votze. Du stöhnst kurz auf vor Geilheit. Sie ziehen dir deine Absatzschuhe an und jetzt passt der Stock. Du stehst nun da, aufgepflockt, der Stock steckt fest in dir. Es ist wie im Mittelalter, als man Frauen zur Strafe so zur Schau stellte. Aber du bist geil, um dich zu genieren und fängst vor den Augen der drei Kerle an, dich selbst zu ficken. Aber nicht genug, dass du dich vor ihnen fickst, sie unterhalten sich ungeniert darüber, was für eine geile Sau du doch bist und genau das macht dich noch geiler.

Dann aber diskutieren sie, wer von ihnen welches Loch von dir Affenweibchen als erster bekommt. Du bist jetzt klitschnass und willst runter von dem Stock. Du willst nicht, dass die drei sehen, wie dir schon der Votzensaft am Stock herunterläuft und zweitens braucht deine Blase dringend Entehrung. Sie haben kein Mitleid mit dir und zünden sich eine Zigarette an. Dann lassen sie eine Flasche kreisen und reden nur noch davon, welcher Schwanz am besten in welches von deinen Löchern passt und das heute ihr Glückstag ist, weil si so ein behaartes Weib gefunden haben. Jeder will zuerst in deine Arschvotze, so das sie zuerst deine behaarte Rosette Verlosen, dann deine Affenvotze und der Verlierer sich mit deinem Hurenmaul und deinen Achselvotzen begnügen muss.

Als sie aus geraucht hatten, versuchten sie den Stock aus deiner Möse zu ziehen. Aber das ging nicht, da der Stock auf dem Boden aufstand. Kurzer Hand nahm dich der eine, kippte dich ein Wenig zur Seite und der andere zog mit einem Ruck den Pflock aus Deiner Möse Das war zufiel. Der Saft lief über deine Schenkel und noch bevor du was machen konntest, lief dir die Pisse in einem nicht enden wollenden Bach aus deinem Pissloch. Es folgten Sprüche wie Piss-Sau, Schlampe, Votzenschwein usw. Nur einer möchte sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen. Er kniete sich hin, leckte von deiner Votze deinen geilen Saft und deine Pisse ab. Das tat dir gut und nach kürzester Zeit kamst du gewaltig. Dabei spritze deine Möse ihren Saft in seinen Mund. Die anderen zwei waren jetzt richtig scharf und wollten an die vereinbarten Löcher, doch im stehen ging das nicht.
Sie rissen dich zu Boden, spreizten deine Schenkel und mit einem heftigen Stoss versenkte der erste sein Rohr in deiner triefenden Votze. Nach einigen heftigen Stößen in dein Hurenloch packte er deinen Arsch und drehte sich mit dir und dem Schwanz im Loch auf den Rücken. Jetzt war dein Nuttenarsch genau da, wo ihn der zweite haben wollte. Er spuckte auf seinen Schwanz und deine Rosette und schob mit leichtem Druck, aber bestimmt seinen Schwengel Stück für Stück in deinen Darm. Der letzte der drei kam zu deinem Kopf. Er wollte, dass du sein Gesicht von deinem Saft und deiner Pisse säuberst. Du drehtest dich weg und er nahm dich bei den Haaren. Unter seinem Druck schlecktest du deine Pisse und deinen Saft von seinem Gesicht und als Dank spuckt er sich auf seinen Schwanz und schiebt ihn dir in deine Maulvotze. Dein Kopf wird fest gehalten und der Schwanz wird immer fester und tiefer in deinen Rachen geschoben und auch die anderen Löcher werden immer heftiger gestoßen. Mit letzter Kraft schiebst du den Schwanz aus deinem Maul und im gleichen Augenblick überkommt dich ein Orgasmus. Du stöhnst sehr laut und zuckst. Ein letzter Stoss in deinen Nuttenarsch und noch einer in deine Hurenvotze. Dann bekommst du einen Stoss auf deinen Arsch und du rollst vom Schwanz und liegst auf dem Rücken. Du bist nicht mehr in der Lage, dich zu wehren. Abgefickt und nur noch geil.

Die drei stehen jetzt über dir, wichsen um die Wette und feuern sich gegenseitig an. Du hörst sie reden, wann spritzt du der Schlampe ins Maul, wann saust du endlich ihre Titten ein, wann gibst du diesem Affenmädchen endlich deinen Saft auf ihre Urwaldvotze! Dann war es so weit. Die drei spritzten und du nimmst ein wahres Sperma Bad. Nichts wird verschont, eine Ladung ins Maul, auf die Titten und ins Gesicht. Aber das meiste Sperma landet in deinem dunklen Achselwäldern die es ihnen offensichtlich angetan haben.

Kaum waren sie fertig und du total besudelt, holten sie sich wieder die Flasche, tranken einen Schluck und zündeten sich eine Zigarette an. Dan begannen sie sich zu säubern. Sie nahmen dazu frech dein Höschen und wischten sich bewußt mit dem Zwickel ihren und deinen Saft von ihren Schwänzen. Sie zogen sich an, und meinten, dich behaarte Schlampe müssten sie jetzt öfter hier treffen. „Wo der Wald noch steht, lässt sich geiler Ficken,“ sagte einer und ein andere meinte: Mich hat der Duft und die Behaarung ihrer Achseln total geil gemacht.“ Da sagt plötzlich der Dritte: „Wir können die Schlampe doch nicht so eingesaut liegen lassen?!“ „Ja du hast recht, lass sie uns Duschen.“ Sie nehmen ihre Schwänze
und zielen auf dich und als der erste zu Pissen beginnt, bist du schon wieder geil. Du reibst dich mit dem herrlichen Natursekt regelrecht ein, bis dich der Strahl von einem auf deinem Kitzler trifft. Dir ist jetzt alles egal. Du reibst dir deine Votze und noch bevor die Schwänze fertig sind und schreist einen gigantischen Orgasmus aus dir heraus.

Ohne noch etwas zu sagen, stecken sie die Schwänze weg und gehen in Richtung Parkplatz. In der Ferne konntest du noch hören, wie sie sich über deine Votze und deine kleinen Hängebrüste unterhielten. Ebenso über deine Behaarung und das Geilste war für sie, als das Affenweibchen auslief. „Nein,“ sagte da einer, „das schärfste war, als die Sau kam. Mann ist die versaut und herrlich geil unter den Armen behaart!“ Dann war es wieder still auf deiner Lichtung. Du warst fertig und abgefickt. Du weißt nicht, ob du träumst oder ob das Wirklichkeit war.

Als du dann an deine Votze fasst, ist dir aber sofort klar, dass das kein Traum war. Deine Möse ist mit deiner Pisse, reichlich Sperma und der Pisse der drei Stecher total verklebt. Ebenso sieht es in deinen Achselharen aus. Auch von deinem Gesäuge läuft noch immer ein Natursekt-Sperma-Gemisch und tropft über deine immer noch prall aufgerichteten Zitzen auf den Boden.
Genüsslich cremst du deinen Körper mit den Geilsäften ein und legst dich wieder in die Sonne, die langsam alles auf deiner Haut trocknet. Nach ca. 2 Stunden begibst du dich auf den Heimweg. Das von den drei Kerlen im Schritt total eingesaute Höschen steckst du in deine Tasche. Auf der Fahrt im Auto beschließt du dann, dich bewusst heute nicht mehr zu waschen und noch bis morgen früh eine richtig schön besudelte Drecksau zu bleiben. Am anderen morgen duscht du aber nicht, sondern wäschst dich nur. Dabei achtest du sehr darauf, die Achselhaare in deinen ungepflegten Achselhöhlen nicht zu reinigen. Stolz schaust du dir dann im Spiegel deine völlig spermaverklebten Achselhaare an. Teilweise sind sie regelrecht zu kleinen Löckchen verklebt. Dann nimmst du das von den drei Kerlen total eingesaute Höschen aus der Tasche. Im Schritt des Slips, dort, wo sie ihre Schwänze abgewischt haben, ist es immer noch recht feucht. Das schmutzige Höschen ziehst du auf deine frisch gereinigte Votze, dann noch ein ärmelloses Kurztop, ein kurzer Rock und ab geht’s zur Arbeit. Du lächelst im Flur als du dich selber sagen hörst: „Oh nein, bin ich eine kleine Drecksau.“ Du fühlst dich wohl.

Nach der Arbeit geht’s du wie immer noch in das kleine Eis-Cafe an der Ecke und setzt dich an einen freien Tisch. Nachdem du beim Kellner bestellt hast, stehen auf einmal die drei Kerle von gestern vor deinem Tisch. Freundlich bietest du ihnen Platz an und sie setzen sich. Ungeniert fragt dich der eine, ob es dir gestern mit ihnen gefallen hat. Du lächelst nur und antwortest mit einer frechen Gegenfrage: „Hat es euch den Spaß gemacht?“ Alle drei äußern ihre Begeisterung und meinen, dass man das unbedingt wiederholen sollte. Der eine, der die deine verschwitzten Achselhaare sauber geleckt hat, gesteht dir, dass ihn deine Achselbüsche total geil machen und es sehr schade ist, dass fast alle Frauen unter den Armen wie kleine Mädchen aussehen. Die zwei anderen stimmen ihrem Freund uneingeschränkt zu. Daraufhin verschränkst du deine Arme hinter dem Kopf und präsentierst den Männern ausgiebig deine Achselvotzen. „Oh,“ sagt der Achselhaar-Lecker, „die sind ja wieder schön verschwitzt und völlig verklebt.“ Darauf klärst du die Männer auf, das es noch ihr „Klebstoff“ von gestern ist. Bewusst hast du heute morgen beim Waschen die Achselhöhlen nicht gereinigt, um ihr „Natur-Deodorant“ noch mindestens einen Tag zu genießen. Dann „beichtest“ du ihnen, dass du heute auch sehr gerne den von ihnen eingesauten Schlüpfer angezogen hast und deine Votze sich darin sehr wohl fühle. „Du bist eine richtig kleine Drecksau,“ sagt da der eine Mann leise zu dir und erwiderst lächelnd: „Genau das habe ich heute morgen auch zu mir gesagt!“

Nachdem der Kellner euch mit Getränken versorgt hat fragst du die drei, ob sie Lust hätten, heute Abend ihr Affenweibchen wieder zu benutzen. „Mein Schatz kommt heute von einer Geschäftsreise zurück und dann seit ihr vier Schwänze?“ Erstaunt fragen die drei, ob dein Mann damit einverstanden ist und du antwortest: „Mein Mann fickt mich am liebsten mehrfach frisch gebraucht und fördert mich jederzeit als seine Ehenutte!“

27
Apr

Ficken im Wald beim Joggen

Ich ging in Trainingskleidung in den Wald zum joggen. Ich war schon circa 20 Minuten unterwegs, als ich von einer Radfahrerin überholt wurde. Es war eine ehemalige Mitschülerin von mir aus der Grundschule. Wir hatten uns nach der Grundschule eigentlich aus den Augen verloren und uns bis jetzt nur einmal auf einem Klassentreffen wiedergesehen. Schon dort viel mir auf, dass aus der früheren korpulenten eine wunderschöne Frau wurde.
Sie stieg etwas weiter von ihrem Fahrrad ab und wartete bis ich sie erreicht hatte. Ich sprach sie an. Wir erzählten im Laufen, bis wir zu einer Bank kamen und uns hinsetzten.
Wir saßen kaum als uns der Gesprächsstoff ausging. Wir blickten uns gegenseitig in die Augen. Sekunden später hielten wir uns gegenseitig im Arm und küssten uns. Ich streichelte mit meiner linken Hand über ihre doch sehr üppige Oberweite und bemerkte ihre Brustwarzen, die hart wie Stahlstifte wurden. Sie wiederum hatte ihre rechte Hand schon unter mein Shirt geschoben und fuhr mit ihren langen Fingern über meinen Bauch.
Sie bewegte ihren Kopf von meinem weg und begann meinen vom Schweiß leicht feuchten Bauch mit ihrem Mund und ihrer Zunge zu verwöhnen. Mit ihrer rechten Hand streichelte sie die Innenseite meiner Oberschenkel. Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen, also legte ich mich zurück und genoss.
Sie schob ihre rechte Hand durch das rechte Hosenbein meiner kurzen Sporthose zu meinem stark erigierten Penis und begann meine Hoden zu streicheln. Ich fing leise an zu stöhnen.
Als sie jeden Punkt meines Bauches abgeleckt hatte richtete sie sich auf und zog ihr Shirt samt BH aus. Auch ich zog mein Shirt aus. Sie stand nun oben ohne vor mir. Sie war einfach schön anzusehen, wie eine Art weiblicher Adonis.
Ich kniete mich vor sie hin und öffnete ihre Hose. Diese schob ich samt String an ihr herunter und begann ihre rasierte Muschi zu lecken. Sie schmeckte lecker. Ich konnte von dem Geschmack nicht genug bekommen, also drang ich mit meiner Zunge ganz tief in sie ein. Es schien ihr zu gefallen, denn sie stöhnte sehr laut und konnte sich kaum noch auf den Beinen halten, so zitterte sie. Meine beiden Hände legte ich auf ihre Pobacken um sie näher an mich heran zu drücken. Sie war kurz vorm Orgasmus als sie meinen Kopf wegdrückte. Ich zog meine Hose herunter und lehnte mich zurück auf die Bank. Sie schien mein Zeichen verstanden zu haben, denn sie entledigte sich endgültig von Hose und String und kam auf mich zu. Sie kniete sich mit gespreizten Beinen über meinen Hüftbereich auf die Bank, schob meinen Schwanz in ihre Muschi und begann auf mit zu reiten. Sie bewegte sich munter auf und ab. Wir stöhnten beide. Ich legte meine Arme über die lange Rückenlehne der Holzbank und ließ sie machen. Sie war so herrlich eng.
Es kamen Leute vorbei, aber es war mir egal. Ich konzentrierte mich nur auf die Bewegungen ihrer Brüste. Mir gefiel dieses Auf und Ab vor meinen Augen. Es machte mich noch eine Portion geiler. Ich liebe dieses Gefühl kurz vor dem Höhepunkt zu sein, also versuchte ich meinen Orgasmus hinauszuzögern. Es gelang mir aber nicht. Mein ganzes Sperma ergoss sich in sie. Mit jedem Zucken meines Freundes schoss eine weitere Ladung in sie. Sie begann zu schreien. Sie müsste nun kurz vor dem Kommen sein.
Auf einmal blieb sie ruhig auf mir sitzen. Um meinen Penis wurde es noch feuchter und wärmer. Sie stand auf und lehnte sich neben mir auf die Bank. Ich sah meinen noch steifen Penis, an dem eine Flüssigkeit herab lief. Diese warme Flüssigkeit lief weiter über meine Hoden und meine Gesäßwangen, bis sie zur Holzbank ankam und sich dort sammelte. Es war ein geiles Gefühl.
So saßen wir einige Minuten, bis sie sagte las und anziehen und weitergehen.
Sie stieg auf, griff Zielstrebig nach ihrer Jeans und zog sie an. Ihren String steckte sie in eine Tasche meiner Sporthose und warf sie mir zu. Sie griff ihren BH und zog ihn an.
Ich saß immer noch mit der Sporthose auf dem linken Oberschenkel und mit einem Harten zwischen den Beinen auf der Bank. Sie kam langsam auf mich zu. Beugte sich über meinen kleinen Freund, nahm ihn in die rechte Hand und begann ihn schnell zu wixen. Sie kniete sich vor mich hin und öffnete ihren Mund. In dem Moment kam ich. Es kam aber nicht mehr viel, was aber herauskam fing sie alles mit dem Mund auf und sammelte es auf der Zunge. Meine Hoden begannen zu Schmerzen, denn sie waren leer und mein Gehirn versuchte immer noch mehr herauszupressen.
Sie schluckte mein Sperma und begann meine Eichel sauber zu lecken.
Als sie aufstand, sah ich, dass ihre Hose im Schritt total feucht war.
Sie drehte sich um und zog ihr Shirt an. Auch ich griff nach meinem und zog es an. Ich nahm meine Hose vom Bein, stand auf und zog auch diese an. Es sah ein bisschen blöd aus mit einem Ständer in der Hose, trotzdem liefen wir los Richtung Heimat. Wir redeten noch ein bisschen, bis wir bei ihrem Haus ankamen, ich ihr meine Handynummer gab und wir uns verabschiedeten.

27
Apr

Bisexuelles Treiben am See

Letzten Sommer war es in Berlin mal wieder so richtig schwül und heiss. Ich war sehr geil und beschloss mal einen strammen Schwanz bis zum Spritzen zu blasen. In Grünheide ist ein schöner See, wo an der Ostseite ein beliebter Treffpunkt für blas- und wichsgeile Kerle wie mich ist. Ein dicht bewachsener Bereich, wo ein Pfad durchläuft und es eine Menge Nischen zum See hin gibt, wo man sich nackt sonnen kann. Ich fuhr hin, ging das kurze Stück bis zum Eingang des Wäldchens, zog mich bis auf ein überlanges T-Shirt nackt aus und ging hinein, um erst mal die Lage zu peilen.
Direkt in der ersten Nische stand ein nackter Kerl, der seinen kurzen, aber dicken Schwanz heftig wichste. An der dicken Eichel lief schon der Vorsaft herab! Als er mich bemerkte, liess er seinen Riemen los und streckte ihn mir entgegen. Als ich mir das fette Teil griff und die Vorhaut zurückzog, spritzte er sofort ab! Und welche Menge! Ein Schwall nach dem anderen klatsche auf den Boden. Als er fertig war, sagte er nur “Danke!”, zog sich an und verschwand.
Und ich stand da, und hatte noch nicht mal nen Steifen, so schnell ging das!
Also, weiter den Weg lang. Ich entdeckte einen älteren Herrn, der nackt auf dem Rücken lag, und einen enormen Schwanz stehen hatte. Er war schön rasiert und trug wie ich einen strammen Cockring. In seinem Gehänge baumelten ein paar hühnereigrosse Eier. Als er mich sah, sagte er nur “Wichs ihn ruhig mal!”. Ich hockte mich neben ihn und kraulte ihm erst mal die fetten Eier. Dann begann ich langsam seinen langen Schwanz zu wichsen. Er stöhnte auf, ich wichste schneller und schon schoss auch ihm der Saft aus der Nülle! Seine ganze Brust war voll mit schleimigem Samen. Mein Schwanz stand jetzt auch, aber sagte ” Sorry, wenn ich abgespritzt habe, kann ich nichts mehr für Dich tun! Aber schau doch mal, da vorne im Gebüsch sind zwei junge Kerle am Ficken.” In der Tat, da waren zwei voll zu Gange!
Ich ging etwas näher um bessere Sicht zu haben. Ein Kerl stützte sich mit beiden Händen an einem Baum ab und streckte dem anderen sein strammes Hinterteil entgegen. Der andere hielt ihn an den Hüften fest und rammelte ihm feste die Rosette durch. Wie eine Dampframme fickte er, beide waren klatschnass geschwitzt und grinsten mich an. Der Gefickte nickte mir zu, ich ging näher zu ihm und sah, dass er einen schönen Steifen hatte. Jetzt wollte ich aber auch mal Blasen! Ihn ging vor ihm in die Knie und nahm seinen Schwanz sofort in den Mund.
Gierig saugte ich an der strammen Eichel während der andere unvermindert zustiess. Nun stöhnten beide auf. Ich liess den Schwanz aus meinem Maul gleiten und wichste ihn feste. Da spritzte auch er ab, nicht viel, aber heftig, das Zeug lief den Baum hinunter. Jetzt war auch der Ficker soweit. Er zog seinen Schwanz aus dem geilen Loch, riss sich das Kondom runter und spritzte ein satte Ladung auf den zitternden Hintern des anderen Kerls. Keuchend liessen sie sich auf ihre Decke fallen und ich stand alleine mit meinem steifen Prügel da. Ich hörte ein Geräusch hinter mir, zog mein T-Shirt runter und drehte mich um. Da kam Rudi, ein alter Wichs- und Blaskumpel von mir. ” Na, alles steif und noch Tinte auf dem Füller?” lachte er. “Logo!” antwortete ich. “Komm mit, gehen wir erst mal Schwimmen, bei der Hitze!” bot er an. Ich folgte im runter ans Baggerloch, wir fanden einen nicht einsehbaren Liegeplatz, und gingen erstmal nackt schwimmen. Das überraschend kühle Wasser liess meinen Schwanz erst mal wieder zusammen schrumpfen. Aber es war einfach herrlich erfrischend! Ich erzählte ihm von meinen bisherigen Erlebnissen, er lachte und meinte ” Da hast Du ja bestimmt noch eine satte Ladung für mich im Sack!” ” Aber sicher, Du kommst bestimmt auf Deine Kosten!” sagte ich. Wir schwammen zurück und trockneten uns gegenseitig ab. Rudi rubbelte schön mein Gemächt ab und es kehrte wieder etwas Leben in meinen Riemen zurück. Das witzige an Rudi ist, dass er den selben Schwanz hat wie ich, 17x5cm mit einer fetten violetten Eichel. Nur seine Eier sind etwas kleiner als meine, sonst könnte er mein Zwillingsbruder sein, nur dass er 15 Jahre älter als ich ist. Und Rudi hat immer ein Fläschchen Freiöl dabei! Damit ölte er mir jetzt den rasierten Sack und den wachsenden Schwanz ein. Dann blies er ihn schön steif. Ich spürte den Saft schon steigen und raunte “Langsam!”. Ich zog meinen Schwanz aus seinem Mund und sagte ” Zuerst will ich Dich leersaugen!”. Ich kannte ihn schon lange und wusste genau, dass er nicht abhauen würde wenn er abgespritzt hatte. Auch läßt er sich genau wie ich nicht ficken, sodass ich gerne und bedenkenlos seinen Samen schlucke. Ich ging vor ihm auf die Knie und er stellte sich in Position. Zu erst ölte ich seinen Sack schön ein und dann den noch schlaffen Riemen. Schnell wurde er steif und stand schön prall von ihm ab. Ich leckte und saugte an seinen Eiern, züngelte dann den Schaft schon um dann an der fetten Eichel zu saugen. Rudi grunzte wohlig auf, als ich seinen Schwanz in den Mund nahm. Ich blies zärtlich das prächtige Rohr, doch Rudi weiss worauf ich stehe. Er nahm meinen Kopf in seinen Hände und begann meine Maulfotze zu ficken. Erst langsam, dann immer schneller und fester! Tief stiess er in meinen Hals, ich wurde immer geiler, der Vorsaft tropfte schon aus meinem stahlharten Schwanz! Plötzlich sagte er ” Schau mal, wir haben einen Zu- schauer!” Im Gebüsch stand ein junger Kerl, der eine enorme Beule in seinen Shorts hatte. Ich winkte ihn herbei, und er kam zögernd immer näher, bis er neben Rudi stand. Ich zog ihm die Hose runter und staunte nicht schlecht, so einen Schwanz sieht man nicht alle Tage! Bestimmt 24x7cm mit riesigen Eiern im leicht behaarten Sack! ” Donnerwetter!” sagte Rudi und griff sich das riesige Teil. Der Kerl stöhnte auf, als Rudi ihn stramm wichste. Dann kam es ihm auch schon! Rudi, das alte Ferkel, zielte mit dem Rohr auf mich und ich bekam eine volle Ladung auf mein Brustfell ab. Es wollte gar nicht mehr aufhören, der Typ spritzte und spritzte, alles war vollgesaut! Als er endlich fertig war, zog er sich schnell die Hose hoch und verschwand mit hochrotem Kopf im Gebüsch. ” Junge, der hatte es aber nötig!” lachte Rudi und putzte mit einem Handtuch den Schleim von mir ab. ” So, wo war ich stehengeblieben? Achja!” Er steckte mir seinen Riemen wieder ins Maul und fickte munter weiter. Nun schien auch er soweit zu sein, er fickte immer schneller und tiefer und spritzte dann kräftig ab. Eine satte Ladung schoss in meinen Hals, ich schluckte alles sauber weg und saugte den letzten Rest raus, bis Rudis Schwanz wieder schlaff wurde. Schnaufend liess sich er sich auf den Rücken fallen, ” Das war geil, komm her, jetzt bist Du dran!” Ich stellte mich über sein Gesicht, ging dann in die Hocke, sodass meine Eier genau vor seinen Mund hingen. Gierig saugte er an den prallen, gut gefüllten Kugeln, griff sich den Sack mit der Hand und zog ihn schön lang. Jetzt beugte ich mich herunter und steckte ihm meinen steinharten Schwanz ins Maul. Er saugte kräftig daran und jetzt begann ich seine Maulfotze zu ficken. Rudi schafft es meinen ganzen Schwanz bis zum Anschlag zu schlucken, ohne zu würgen. Ich ackerte tief und fest bis ich den Saft hochsteigen spürte. Rudi sagte ” Stell Dich hin, schnell!” Ich stand auf, Rudi nahm sein Freiöl und ölte mir den Sack und den Schwanz schön ein, nahm den Sack in eine Hand und zog ihn lang, mit der anderen Hand zog er meine Vorhaut stramm zurück. Dann begann er feste zu blasen. Es dauerte nicht lange und ich hatte einen der stärksten Orgasmen, die ich je hatte. Ich fühlte mich, als wenn ich nur noch aus Schwanz bestehen würde und spritzte ihm brüllend meine Sosse in den Hals! Rudi konnte die enorme Menge gar nicht so schnell schlucken, die Sosse lief ihm aus den Mundwinkeln und er saugte auch den letzten Tropfen raus. Total erschöpft liessen wir uns auf seiner Decke nieder. ” War das geil! Du hast aber auch den optimalen Schwanz zum Blasen!” sagte er. ” Sagt meine Frau auch immer!” lachte ich.

27
Apr

Sex am See

Es ist noch angenehm warm draußen und wir laufen, uns gut unterhaltend, in der Gegend umher. Wir sind am lachen und bemerken erst jetzt, dass es bereits schon ein wenig dunkel geworden ist. Die Sonne taucht den Himmel in ein zartes, dunkelrosa schimmerndes Licht. Plötzlich deutest du auf einen See in der Nähe. Kurz entschlossen schlendern wir dorthin. Setzen uns an eine der wenigen Stellen des Ufers, die nicht mit hohem Schilf bewachsen sind. Von unserem Platz aus können wir gut beobachten, wie sich die untergehende Sonne auf der Wasseroberfläche spiegelt.
Am Ufer sehe ich ein paar kleine Steine liegen. Spontan stehe ich auf, gehe hin und lasse sie, wie aus Kindertagen, über das Wasser springen. Du bleibst entspannt sitzen, schaust dir an, wie ich mich darüber freue und dass so ein altes Spiel offensichtlich nicht nur Kindern Spaß macht.
Als ich dann keine Steine mehr finde, komme ich zurück und setze mich strahlend neben dich. Du guckst mich nur grinsend an und schüttelst mit dem Kopf. Nach dem vielen „fiebern“, dass alle Steine möglichst häufig über die Oberfläche tanzen, brauche ich nun eine kleine Abkühlung.
Ich ziehe mir die Schuhe aus und noch beim laufen zum Wasser, krempel ich die Hosenbeine hoch. Vorsichtig wage ich mich in das kühle Nass. Da es zum Glück nicht schnell tief wird, kann ich mehrere Schritte weit hineingehen.
Nun steh ich da so, mit hochgezogenen Hosenbeinen und auf den See schauend. Eine Hand an die Stirn haltend, damit die Abendsonne nicht so stark blendet. Du stehst jetzt frech grinsend sowie etwas im Schilde führend am Ufer. Als ich mich umdrehe um mich auf den Rückweg zu machen, fängst du an mich nass zu spritzen. Daraufhin protestiere ich ein wenig lautstark quietschend und versuche so schnell wie möglich das rettende Land zu erreichen.
Diese Art eines tätlichen Angriffs lasse ich natürlich nicht ungesühnt auf mir sitzen und scheuche dich über die Wiese. Rufend, dass du gefälligst stehen bleiben sollst damit ich dir eine Abreibung verpassen kann, renne ich dir hinterher. Du hältst davon nicht wirklich viel und bist deswegen am lachen. Nach mehreren 100 Metern „im Kreis-Gerenne“ lasse ich mich in das weiche Gras fallen und strecke alle Viere von mir. Erstmal Luft holen heißt die Devise. Da du dich gelegentlich zu mir umgedreht hast, hast du es natürlich mitbekommen. Du legst dich, beneidenswerter Weise weniger außer Atem als ich, zu mir und stützt deinen Kopf mit einer Hand ab. Allmählich reguliert sich meine Atmung wieder. Du guckst mich grinsend an und freust dich, dass ich es nicht geschafft habe dich einzuholen und nennst mich eine lahme Schnecke. Für dich ganz unerwartet, weil du denkst ich bin k.o., drehe ich mich zu dir und fange an dich durchzukitzeln. Meine Finger pieksen dich in die Seiten. Du denkst dir „na warte…“ und gehst kurz darauf zum Gegenangriff über, indem du mich ebenfalls kitzelst. Keiner von uns beiden will nachgeben und so rollen wir uns auf der Wiese hin und her. Irgendwann, mit Lachtränen in den Augen, rufe ich nach Waffenstillstand. In dem Moment kniest du neben mir und bist etwas über mich gebeugt beim kitzeln. „Wie lautet denn dein Friedensangebot?“ fragst du mich interessiert. Ich richte mich ein wenig auf, gebe dir ein kleines Küsschen auf die Wange und sage, dass du dich dafür auf den Rücken legen musst, mit dem Kopf in meinem Schoß. Nach kurzem Zögern aber überwiegender Neugier, leistest du meiner Anweisung Folge.
Wir schauen nun beide aufs Wasser und genießen den herrlich glitzernden Sonnenuntergang. Dabei fahre ich dir mit den Fingern einer Hand durch die Haare. Nach einer kleinen Weile der ruhigen Zweisamkeit frage ich dich, ob denn mein Friedensangebot angenommen sei. Daraufhin drehst du dein Gesicht zu mir, siehst mich wortlos an, greifst mit einer Hand in meinen Nacken und ziehst mich sanft zu dir herunter. Anschließend setzt du dein süßestes Lächeln auf und gibst mir einen sinnlichen Kuss auf die Lippen. Anfangs ist er langsam und zärtlich, im weiteren Verlauf jedoch wird er schneller und wir knabbern leicht an den Lippen des anderen. Du richtest dich so mit deinem Oberkörper auf, dass ich gezwungen bin mich auf den Rücken fallen zu lassen. Du nutzt dies und fixierst mich mit deinen Beinen, links sowie rechts an meinen Hüften. Meine Hände wandern währenddessen über deinen Rücken und den Seiten entlang. Deine Haut fühlt sich so wunderbar warm an, weshalb ich nicht aufhören kann mit den Fingerspitzen über sie zu streifen. Du antwortest mir darauf, indem du dich langsam völlig auf mich legst. Bis dahin hatte keiner von uns auch nur ansatzweise versucht den Kuss zu beenden. Doch dann siehst du mir schmunzelnd in die Augen und flüsterst „Angebot angenommen“.
Nach diesen Worten hebe ich den Kopf, vereine erneut unsere Lippen. Ich bekomme das Gefühl, als ob in wenigen Augenblicken meine Kleidung Feuer fangen würde, da parallel mit jeder weiteren Sekunde des Kusses meine Körpertemperatur unaufhörlich ansteigt. Vergleichbar mit einem aktiven Hochofen. Eine meine Hände krault dich sanft im Nacken, während sich die andere unter deinem Shirt den Rücken hinaufwagt. Du bist ebenfalls nicht untätig und fängst an mir langsam das Top nach oben zu schieben. Die frische Luft an meiner Haut lässt eine Gänsehaut bei mir aufkommen. Nicht etwa weil es kalt ist, sondern viel mehr weil ich froh bin, etwas von meiner Wärme „abgeben“ zu können. Küssend, kraulend, streichelnd und unter den Oberteilen forschend, liegen wir ganz allein auf der großen, menschenleeren Wiese.
Du stützt dich langsam mit einer Hand ab und richtest uns auf. Kurz darauf trennen wir uns von den mittlerweile störenden Oberteilen. Nachdem wir sie endlich losgeworden sind, nutzen wir sie als „Anti-Pieks-Unterlage“. Ich lege beide Arme über deine Schultern und kraule dich mit den Fingern im Nacken. Wir lächeln uns an, sehen uns in die Augen und deine Fingerspitzen streifen zärtlich meine Seiten auf und ab. Ich drücke mich mit dem Oberkörper leicht an dich, bis du ganz auf dem Rücken liegst. Meine langen Haare verdrehe ich im Nacken, damit sie dir nicht störend ins Gesicht fallen. Unsere Blicke treffen sich. Ich könnte in dem warmen Ausdruck deiner Augen sofort versinken. Deine Hände liegen ruhig an meinen Hüften. Langsam beuge ich mich zu dir herunter. Beginne meine „Kuss-Tour“ knapp neben deinem Mund. Sie verläuft weiter deinen Hals hinab, zu den Schultern, von dort über deinen Brustkorb, tiefer Richtung Bauchnabel. Mit der Zungenspitze ziehe ich immer kleiner werdende Kreise um die Vertiefung deines Nabels. Weil es sich so schön anfühlt, beginne ich leicht an ihm zu saugen. Wohl wissend, dass ich dir damit eine Gänsehaut verschaffe, geht es eine ähnliche Strecke an vielen, kleinen Küssen zurück zu deinem sehnsüchtigen Mund. Während des innigen „Tour-Final-Kusses“, bei dem unsere Zungen zärtlich aneinander reiben, sind deine Finger damit beschäftigt den Verschluss meines BH´s zu öffnen. Nachdem diese Mission erfolgreich abgeschlossen ist, verschränke ich die Arme vor meinen Brüsten. Mit dem Zeigefinger lässt du langsam die Träger von meinen Schultern rutschen. Anschließend ziehe ich beide Arme durch die Träger und verdecke nun mit einem von ihnen beide Brüste. Mit der freien Hand lege ich den BH zur Seite und lasse dich dabei nicht aus den Augen. Ich locke dich mit einer eindeutigen Fingerbewegung zu mir und warte, bis du mit deinem Oberkörper an meinem bist. Als sich meine nackten Brüste an deine Haut drücken merke ich, dass sich weiter unten zwischen uns etwas anfängt sich zu regen. Schmunzelnd wandert eine Hand zu deinem Schritt und streichelt dir zärtlich über den zuckenden Stoff der Hose. Du schließt die Augen und deine Atmung wird schwerer. Mein Griff wird fester und dein Stöhnen lauter. Heiß und wild liefern sich unsere Zungen einen Nahkampf. Deine Hände wandern zu meinem Po, den sie gleich begierig aber dennoch zärtlich massieren. Ich kann ein wohliges Seufzen nicht länger unterdrücken und presse mich stärker an dich. Beider Atem wird immer schwerer. Dir wird die Enge in der Hose immer unerträglicher. Du flüsterst, nein hauchst mir ziemlich erregt ins Ohr, dass ich dich um den Verstand bringe.
Mit belegter Stimme sage ich leise, dass ich es ebenso kaum erwarten kann, dich ganz nah bei mir zu fühlen. Obwohl wir so ungeduldig aufeinander sind, schaffen wir es dennoch die Hosen ohne größere Probleme auszuziehen. Als ich ein Bein über deinen Schoß gelegt habe, konntest du der Versuchung nicht widerstehen und hast mit einer Hand zwischen meinen Schenkeln über den Stoff des Strings gestreichelt. Dabei ist dir aufgefallen, dass er bereits etwas feucht ist. Das lässt endgültig deine Zurückhaltung bröckeln. Dein Kuss wird fordernder und die Hand an meinem Schritt beginnt mich etwas druckvoller zu streicheln. Unter erregtem seufzen biege ich mich dir entgegen. Mit deiner anderen Hand ziehst du mich am Po näher auf deinen Schoß. Während du nun den Stoff des Strings zur Seite ziehst hauchst du mir lustvoll „ich will dich“ zwischen den Küssen zu. Das steigert mein Verlangen ein weiteres Mal und ich hebe ein wenig mein Becken, damit du mit deinem erigierten Schwanz in meine begierige Lustgrotte gleiten kannst. Gedehnt atmend, bei jedem Stückchen, das ich mich tiefer in deinen Schoß fallen lasse, nehme ich dich in mir auf. Unsere Becken kreisen entgegengesetzt aneinander. Das atmen fällt beim küssen immer schwerer. Es wird nach und nach zu einem stöhnen. Unsere Bewegungen werden intensiver und meine Hände drücken dich am Oberkörper sanft Richtung Boden. Obwohl es Mittlerweile fast völlig dunkel geworden ist und der Himmel noch die letzten Züge der untergegangenen Sonne aufzeigt, kann ich dennoch dein zufriedenes Gesicht erkennen und lächel. Mit geradem Rücken und beiden Händen auf deinem Bauch lasse ich mein Becken in deinem Schoß kreisen. Du greifst nach meinen Händen. Ziehst mich zu dir herunter, bis ich komplett auf dir liege. Dein leidenschaftlicher Kuss zeigt mir, was du von meinen Bewegungen hältst. Das kreisen wird schneller, kombiniert mit einem auf und ab Rhythmus. Kurz bevor der Höhepunkt uns überwältigt, stelle ich jegliche Bewegung ein, bleibe ruhig mit dem Kinn auf deiner Brust liegen und sehe dir tief in die Augen. Meine Hände legen sich an deine Kiefer bevor wir uns so innig küssen, dass es fast mit dem gleichzusetzen ist, was ich gerade hinausgezögert habe. Deine Arme legen sich nun um meinen Rücken sowie den Po. Du stehst langsam auf, fest umschlungen von meinen Beinen läufst du mit mir Richtung See. Alles ohne den Kuss auch nur minimal zu unterbrechen. Wir sind so dermaßen mit Hitze aufgeladen, dass selbst das kühle Wasser kaum eine Regulation unserer Körpertemperaturen hervorzurufen vermag. Nichts kann dich mehr davon abhalten weiter ins Wasser zu gehen. Als es uns bis knapp unterhalb der Brustwarzen steht, wandern beide Hände von dir an meinen Po. Sie wollen das zu Ende führen, was ich absichtlich noch verhindert habe. Deine Bewegungen sind anfangs langsam. Sie steigern sich immer mehr und sind schließlich reines, forderndes Verlangen. Um uns herum ist es bereits dunkel geworden und nur das Mondlicht zeigt die Öffnung im Schilf, durch die wir ins Wasser gelangt sind. Unsere Köpfe, durchs innige küssen verbunden, sind das Einzige, was im sich spiegelnden Mondlicht auf dem Wasser noch zu erkennen ist.

26
Apr

Ein geiler Fick am Strand

Sommerzeit ist Fickzeit. Für mich immer die schönste und geilste Zeit im Jahr. Parks und Strand sind dann der Tummelplatz. Denn was man draußen im Freien machen kann ist oft viel reizvoller und interessanter, weil es vielleicht aufregender ist, ob eventuell noch mehr mitmachen etc. Wenn man jemand mit zu sich nach Hause nimmt, okay, dann weiß man was man hat, doch was ist das gegen das Überraschungsmoment, das man vielleicht in der freien Natur hat und speziell am Strand.

So gehe ich schon morgens zum Strand in der Erwartung auf aufregende Abenteuer. Geile Schwänze, schöne Bodys und kernige Typen, die wissen, was sie wollen und nicht lange drum herumreden, sondern schnell zur Sache kommen und wenn man wie ich bespielbar von beiden Seiten ist, dann ist auch der Arsch schon morgens gesäubert, da man ja nie weiß, was so am Tag da alles rein will. Da sieht man dann am Strand oder an den etwas einsamer gelegenen Plätzen die schamlos und geil zur Schau gestellte Männlichkeit in seiner ganzen Pracht und nicht schamhaft verborgen wie in Lokalen oder an sonstigen Plätzen. Man kann gleich sehen, ob alles da ist wo es hingehört und aufgrund der Art, wie sich jemand bewegt, weiß man auch, was er erwartet.

So war es auch heute, ein heißer Sommertag und ich suche mir schon früh ein geeignetes Plätzchen etwas abgelegen vom üblichen Rummel. Damit man auch mal schnell in die Dünen verschwinden kann. Braungebrannt, das Gesicht erwartungsvoll hochgereckt suche ich mir dann den passenden Typ aus, der mir für eine Nummer gerade richtig erscheint. Und ob es dann auch klappt, das merkt man ja spätestens beim ersten Wortwechsel. Ob man einzeln oder zu zweit liegt, ‘oder ist an diesem Teil des Strandes auf ein Sexabenteuer aus. Das man mitnimmt oder eben auch nicht.

Schon einiges war so heute an mir vorbeigezogen und hat sich in einiger Entfernung platziert. Doch noch war es nicht das, was man so auf Anhieb einen Hammer nennt. Erwartungsvoll steckte mein braungebrannter Arsch in einer Jock-Straps und ich reckte ihn immer so halbhoch, damit man ja auch mitbekam, wenn man an mir vorbei musste, das da etwas lag, das gefüllt werden wollte. Die Einladung war deutlich und die Signale wurden auch immer verstanden.

Und dann kam ER. Das war der Typ, den ich mir als Ficker wünschen würde. Breitschultrig, muskulös und mit einem vollen Paket, welches stark in der knappen Ledershorts abstand. Breitbeinig und mit einer Zigarette im Mund ging er langsam an mir vorüber und durch die blitzenden Sonnenbrillengläser konnte ich seinen abwägenden Blick nur ahnen. Doch als er dann nochmals zu mir hinsah, richtete ich mich auf und nur unter einem Vorwand, denn ich hatte natürlich Feuer bei mir, bat ich ihn um Feuer für eine Zigarette. Und schon war das Eis gebrochen, als ich merkte, dass ich zwar um Feuer bat, doch meine Zigarette auf meinem Strandtuch hatte liegen lassen. Peinlich. Doch der Typ, er sprach nur gebrochen Deutsch, lächelte verständnisvoll und ging mit zu meinem Platz. Sven war Schwede, wie er mir dann erzählte und nur für ein paar Tage hier auf Sylt. Na, ich hatte ja noch 2 ganze Wochen vor mir. Doch was soll’s, man soll die Gelegenheiten packen, die sich einem bieten und das tat ich auch. Er hockte sich mit auf mein Badetuch und fragte, ob ich nicht noch etwas ruhigere Plätze kennen würde in den Dünen. Dabei grinste er ganz frech und strich sich bedeutungsvoll über seine Ledershorts. Na, wenn das keine Einladung war.

Da ich ja schon etwas länger auf der Insel war, kannte ich natürlich bessere Plätze in den Dünen, obwohl man ganz alleine nie war. Denn wenn erst mal ein paar Typen, die rings herum lagen mitbekamen, dass da zwei in den Dünen verschwinden, konnte man die Uhr nach stellen und kurze Zeit später strichen sie dann um einen herum, in der Hoffnung wenigstens was mit abzubekommen oder um eventuell auch mitzumachen. Wir fanden auch eine schöne Mulde, die man pur von oben einsehen konnte und kaum dort angekommen, zeigte sich auch schon, wer der Meister war.

Breitbeinig legte sich Sven auf sein Laken und zog mich zu sich herunter. Langsam leckte ich mit der Zunge über das geile Leder seiner Shorts und mit kleinen Bissen versuchte ich seinen Schwanz zu ergattern. Der regte sich auch prompt und entpuppte sich als ein Riesenständer, der wie eine schlafende Schlange nun langsam aber sicher sich seinen Weg zur normalen Größe aus der Hose herausdrängte. Was für ein Prachtriemen. Da konnte einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Und als die Eichel ganz aus der Unterseite der kurzen Lederhose herauskam nahm ich ihn voll Genuss in den Mund und schleckte und saugte an dem Eichelkopf, bis Sven nicht mehr anders konnte und das Ding befreien musste. Auch bei mir hatte sich der Schwanz steil aufgestellt und wartete auf seine Behandlung. Sven war in allem geübt und schon bald befanden wir uns beide in der 69-iger Stellung jeder damit beschäftigt, das Ding des anderen in den Mund zu bekommen.

Dann drehte sich Sven, der kernige Typ um und ließ mich mit der Zunge sein kräftiges rosarotes Loch abschlecken. Bei jedem Mal, wenn ich mit der Zunge ganz in seinem Arschloch eingedrungen war, stöhnte er geil auf und das machte auch mich nur noch heißer. Dann umfasste er seine kräftigen Männerarschbacken mit beiden Händen und zog sie für mich auseinander, damit ich noch mehr von seinem schlüpfrigen Loch ins Maul bekam. Und was für ein prachtvoller Anblick, da hockte ich hinter einem kernigen und muskulösen Arsch, der nur darauf wartete gegessen zu werden. Und so schmatzte ich auch als würde ich das köstlichste Steak meines Lebens im Mund spüren. Frisch wie das Meer schmeckte das saubere Loch und leicht zuckte es bei jedem Mal, wenn meine Zunge tiefer hineinfahren wollte um es mehr zu erforschen. Der Typ war bestimmt nicht nur ein Ficker, sondern für alles zu gebrauchen.
Und schon kam auch seine Aufforderung mal einen Finger in das heiße Loch zu stecken. Heiß und begierig schob ich ihm meine angefeuchteten Finger in die wartende Rosette. So ein Kerl von einem Mann, dass der soviel Gefühle im Arschloch hatte. Das hatte ich noch nie erlebt.
Und mein Schwanz, auch gute 20 cm lang und über 5 cm dick stand ab wie eine Eins. Da Sven so in der Hocke mit beiden Händen seinen Arsch einladend aufhielt blieb, versuchte ich mein Glück und setzte meinen Riemen vor sein Loch und langsam nur mit Spucke angefeuchtet, drückte ich meinen Pimmel immer weiter in ihn hinein. Er genoss es sichtlich, denn er wollte mehr und den ganzen Schwanz haben. Mit rotierenden Fickbewegungen schob ich ihm meinen Pimmel immer weiter hinein, bis ich bis zu den Eiern, die er wahrscheinlich am liebsten auch noch drin gehabt hätte, in ihm steckte. Nun begann ich mit erst langsamen und dann immer kräftiger werdenden Stößen sein heißes, enges Loch zu wetzen. Er stöhnte auf und sein Schwanz unter ihm, ein riesiger Fickknüppel, ragte steif und fest hervor. Da er jedoch an seinem Schwanz nichts machte, wusste ich, dass meine Zeit für einen Fick von ihm auch noch kommen würde.

Dieser heiße Arsch um meinen Schwanz erregte mich so stark, dass ich nicht lange brauchte, um ihm meinen Saft ins Loch zu jagen. Mit einem Aufschrei spritzte ich meinen Samen in sein geiles Arschloch. Und als ich den Pimmel wieder raus zog, zuckte sein Loch noch nach, als wenn es den Schwanz nicht freigeben wollte. Grinsend drehte er sich rum und sagte, dass ich nun an der Reihe sei. Doch erst mal wollte ich eine Cola und eine Zigarette. Geil und aufgeregt lagen wir nebeneinander. Jeder den anderen mit den Händen neu erforschend. Als wenn man sich noch mehr kennen lernen müsste. Sein ganzer Körper war ein Traum und die harten Muskeln zeigten, dass er bestimmt viel Sport trieb. Feucht glänzte der Schweiß auf unseren Körpern und die Sonne brannte auf uns und machte uns noch geiler. Darum ist es im Freien ja auch geil zu ficken, da man immer wieder neu angeregt wird und bis zur Erschöpfung sich austoben möchte.

Dann spürte ich seine kräftige Hand, wie sie meinen Arsch knetete und befummelte. Und auch ich wurde wieder heiß und nun brannte auch mein Loch nach einer Füllung. Doch wenn ich mir den fetten, dickadrigen Schwanz von Sven ansah, bekam ich doch Bedenken, ob ich diesen fast 28 cm langen und sehr dicken Pflock im Loch aufnehmen konnte. Doch Sven hatte eine geile etwas kühlende Creme bei sich und massierte geschickt mein heißes Votzenloch. Er machte mich so geschmeidig, dass ich gar nicht mehr merkte vor Geilheit, dass inzwischen schon drei Finger seiner Riesenpranke in meinem Loch am arbeiten waren. Doch das war alles nur Vorspiel auf den Fick den er mir verpassen sollte.
Ich legte mich bequem auf den Rücken und legte meine Beine auf seine breiten Schultern. So weit gespreizt bot ich ihm mein Loch in voller Pracht entgegen. Mein Loch ist immer ganz enthaart, damit es noch besser zu besteigen ist. Und dann schob sich Sven mit seinem Riesenficker langsam vor und setzte die Eichelspitze an meine Arschrosette. Dann war er drin. Ein wohliges und geiles Gefühl durchlief mich, als ich diesen Hammer langsam immer tiefer in mich hineingleiten fühlte. Und durch die Gleitcreme gut vorbereitet, hatte ich keine Schmerzen, nur noch grenzenlose Geilheit überfiel mich und ich war nur noch Votzenloch. Ich wollte nur noch gestopft werden. Egal, was er mir reingeschoben hätte, ich hätte es mir gefallen lassen, so geil war das Gefühl so völlig ausgefüllt zu werden von einem Hengstschwanz von solch einem Format.

Mein Loch weitete sich genüsslich unter dem Ansturm dieses Riesenfickers, der mich ganz ausblockte. Wie Fieber durchlief meinen Körper bei jedem Stoß den der Schwanz in mir ausführte. Ich war gar nicht mehr am Strand oder in den Dünen, ich war in einer anderen Welt, einer Welt, die nur noch von Schwänzen und Löchern beherrscht wurde. Der blaue Himmel über mir kam mir vor wie eine riesige Kuppel und das Universum war ich, war mein Arsch. Ich war völlig hin, der Fick traf mich bis ins Innerste. Er füllte mich aus mit Lust und Wohlsein, wie ich es nie zuvor gekannt hatte. Dieses geile Gefühl sollte nie aufhören, das war der einzige Wunsch, den ich im Moment nur noch hatte. Seine Fickstöße wurden zum Einklang der Harmonie von zwei Körpern, die nach Erfüllung schrieen. Ich war total ausgefüllt mit Riemen und wollte nur noch den Saft in mir haben, der mir wie ein Lebenselixier vorkam und den man braucht um weiteratmen zu können. Sven war ein Meister des Fickens.

Er hatte die Fickstöße gut dosiert doch nun hämmerte sein Riemen gnadenlos in mein weit aufgetriebenes Loch. Ich spürte mit aller Kraft die Wucht seines Eindringens in die innersten Tiefen meines Arsches. So tief war noch kein Schwanz oder was anderes in mir gewesen. Ich war erfüllt von einem Riemen, der mich in einen Zustand der Extase verwandelte. Mir war es gleich, ob ich schrie oder seufzte, ich war ganz und gar unter dem Einfluss dieses Typen. Er konnte mit mir machen was er wollte und dann fühlte ich wie seine Stöße langsamer wurden und dann ganz tief in mir spürte ich das Zucken seines Schwanzes, der seinen ganzen Saft nun in mir ablud. Ich drohte auseinanderzuplatzen, soviel Samen ergoss sich in mein gieriges Loch. Ich versuchte noch immer mehr mit meinen Darmwänden aus dieser Lustwurzel herauszuziehen, doch es folgte nichts mehr.
Ermattet sanken wir beide nebeneinander und lagen zusammen und genossen den Augenblick des gemeinsam Erlebten. Die nächsten beiden Tage blieben wir zusammen bis Sven wieder fort musste. Doch wir versprachen uns, dass wir uns wieder einmal treffen wollten. Leider habe ich ihn nie wieder gesehen.

26
Apr

Geiler Dreier beim Grillen

Eine herrliche Sommernacht war. Zu dritt hatten wir einen gemütlichen Grillabend hinter uns. Der beste Freund meines Mannes war mal wieder zu Gast. Seit unserer Hochzeit vor einem Jahr hatten wir ihn nicht gesehen, weil er sich geschäftlich laufend im Ausland herumgetrieben hatte.

Es war schon bald Mitternacht, als ich mir endlich ein Blüschen über die Schultern hängte. Bis dahin hatte ich die Herren mit meinem Anblick im Bikini verwöhnt. Schon oft hatte ich mit Befriedigung festgestellt, wie die beiden Kerle mit den Augen an meinen Brüsten gehangen hatte, die das Oberteil nicht fassen konnte. Ollis Blicke gingen auch hin und wieder zwischen meine Schenkel. Vielleicht war es wirklich sehenswert, was sich da am Unterteil abzeichnete. Zwei überdurchschnittlich pralle Wülste sassen da, und das Höschen hatte sich in den Schlitz eingezogen.

Mit den vorrückenden Stunden und dem sinkendem Pegel der Flaschen wurde die Stimmung immer lockerer. Wir hatten Olli verführt, uns etwas von seinen Auslandreisen zu erzählen. Dadurch kam wahrscheinlich dann auch seine gemeinsame Jugendzeit mit meinem Mannes auf die Tagesordnung. Unser Gast verplapperte sich einmal mit einem Mädchennamen, der mir nicht unbekannt war. Ich wusste, dass mancher Junge um die achtzehn herum bei diesem Mädchen seine ersten Erfahrungen gemacht hatte. Ich quengelte so lange, bis ich schliesslich zum Ärger meines Mannes von Olli erfuhr, das die beiden das Mädchen gemeinsam flachgelegt hatten. Ich gab mich erhaben darüber. Ich hatte schliesslich auch meine Vergangenheit. Meinen Mann hatte ich erst mit vierundzwanzig kennengelernt.

Die Männer waren in herrlicher Weinlaune. Als Olli merkte, dass mich das Geschichte aus der Vergangenheit nicht ärgerte, fing er sogar an zu prahlen. Ich erfuhr, dass sie die Kleine jeder dreimal abwechselnd durchgezogen hatten.

Mit meiner Reaktion sorgte ich für betretenes Schweigen. Ich fragte frech: “Ob euch das heute noch gelingen würde?”

Die Frage hatte einen realen Hintergrund. Meinem Mann hatte ich schon einmal einen Dreier mit einer guten Freundin von mir gegönnt. Danach waren wir uns einig, dass ich vielleicht in einem Club auch mal Gelegenheit haben sollte, mich mit zwei Männern gleichzeitig zu vergnügen. Ob mein Mann in diesem Augenblick daran dachte? Ich jedenfalls sah die Beule in seiner Badehose wachsen und drückte sie.

Plötzlich wurde mir kühl. Das sagte ich den Männern. Sie folgten mir ohne Widerspruch ins Haus. Im Wohnzimmer stieg ich schamlos aus Bluse und Bikini und lockte: “Ich gehe ins Bad und dann ins Bett.” Mein Man kam mir nach und wollte wissen, ob ich es wirklich wollte.

Mich zerriss es bald vor Aufregung, als ich splitternackt in der Mitte unseres Ehebettes lag und die beiden Männer mit ihren aufgerichteten Lanzen kommen sah. Ich freute mich, dass mein Mann alles klar gemacht hatte. Sie kauerten sich rechts und links zu mir und begannen fast synchron meine Brüste zu streicheln und zu küssen. Ohne Umstände griff ich zu den beiden Schwänzen. Nicht nur vor Wonne schloss ich die Augen. Ich wollte keinem in die Augen schauen, nur für mich geniessen. Der heisse Kuss meines Mannes machte mich sicher, dass ihm dieses Spiel auch gefiel. Als sich seine Lippen von meinen trennte, holte ich mir seinen Schwanz in den Mund. Meine Hoffnung erfüllte sich. Olli drängte sich zwischen meine Beine, stellte sie auf und begann es mir fleissig mündlich zu machen. So erlebte ich meinen ersten Orgasmus.

Meinen zweiten und dritten bekam ich über meinem Mann kniend. Versessen saugte und knabberte ich an seinem Schwanz, der sich zuvor schon einmal auf unsere ganz spezielle Weise entspannt hatte, während mich Olli von hinten herrlich vögelte. Er hatte einen Wahnsinnsrhythmus. Mal stocherte er nur ganz vorn zwischen den Schamlippen, bis ich vor Aufregung zitterte, dann wieder stiess er bald bis an die Herzspitze. Ich tat mir keinen Zwang an. Zufrieden knurrte ich und wimmerte, wenn Olli es mir richtig gab.

Es versprach eine tolle Nacht zu werden. Wie es Olli aus alten Zeiten verraten hatte, begannen sich die Männer nach der ersten Runde gegenseitig aufzureizen. Mein Mann zog sich zurück. Er verlegte sich aufs Zuschauen. Als mich Olli für sich allein hatte, stiess er mich von hinten bis zu meinem Orgasmus, dann holte er sich auf meine Schenkel und trieb mich zu einem flotten Ritt an. Mit Seitenblicken stellte ich fest, dass mein Mann auf der Bettkante hockte und seinen Aufstand mit sanfter Hand pflegte. Er schien darauf zu warten, dass sein Freund geschafft war. Als es so weit war, gab es für mich keine Pause. Mein Mann zog mich bis an die Bettkante, legte meine Beine auf seine Schultern und schickte mich ins nächste Rennen.

Am Ende hatten sie ihren Rekord aus der Jugendzeit überboten. Dreimal hatte es mir jeder besorgt und ein viertes Mal verschossen sie ihre letzten Kräfte gleichzeitig in mir. Zwei Tage lang musste ich meine Pussy und den Po sorgfältig pflegen.

25
Apr

Sex im Schwimmbad

Wir haben uns im Schwimmbad verabredet. Es ist ziemlich spät und es ist fast niemand mehr am schwimmen. Wir gehen in die große Umkleidekabine in der wir viel Platz haben uns zusammen umzuziehen. In der Kabine fange ich an dich langsam zu strippen ich küsse deinen hals deine arme deinen Oberkörper über den bauch hinunter zum Bauchnabel. Langsam öffne ich deinen Reisverschluss und ziehe dir die Hose und die Shorts runter. Dein dicker springt mir gleich entgegen. Er ist riesengroß und prall aufgestellt.
Die Eichel glänzt richtig rot und prall ich küsse sie und lasse meine Zunge darüber gleiten. Hmm das schmeckt so lecker ich lecke deinen großen prallen Schwanz ab mit der Zunge über jeden Zentimeter von deinem tollen steifen. Du stöhnst auf und ich lecke dir auch die prallen Eier ab. Du ziehst mich hoch und ziehst mir meine Kleider aus dann setzt du dich auf den Boden und ziehst mich über dich. Breitbeinig die Hände an der Kabinentür stehe ich über dir. Du küsst meine Beine und die Innenseite meiner Schenkel. Du lässt deine Zunge wandern über meinen Pelz und dann spüre ich wie deine Zunge meine heiße spalte berühren solange drüber lecken bis sich die spalte öffnet dann schiebst du deine heiße Zunge tief in hinein. Nun stöhne ich auf und vor der Tür hören wir andere Schwimmer tuscheln das macht mich noch geiler und ich fange an deine heiße Zunge zu reiten. Ich reibe meine prallen Brüste an der Tür deren Oberfläche rau ist und geil über meine steifen Nippel reibt. Dann hören wir den Bademeister er klopft an unsere Kabine und fragt ob alles in Ordnung ist. Kichernd springen wir auf. Du versicherst dem Mann das alles ok ist. Schnell ziehen wir uns an und gehen unter die Dusche.
Im Schwimmbad sind nur noch ein zwei Schwimmer. Erst gehen wir in das Schwimmehrbecken und schwimmen ein paar runden aber lang halten wir das nicht durch. Jedes mal wenn wir uns zufällig berühren durchzuckt uns die Geilheit. Dann endlich kann ich dich dazu überreden mit in das beheizte Außenbecken zu kommen. Da draußen ist es schon dämmrig und keiner außer uns in dem Becken. Wir setzen uns auf die Bank die Blubberblasen machen das kitzelt geil zwischen den Beinen. Ich schwimme zu dir und hänge mich an deinen Hals. Ich knabbere an deinen Lippen und lecke über deine Mund. Dann schiebe ich dir meine Zunge in den Mund und sauge an deiner Zunge.
Deine Hände wandern über meinen Körper und dann schiebst du deine Hände unter meinen Badeanzug umfasst mit den Händen meine Brüste und massierst sie du zwirbelst meine Brustwarzen die sich unter dem dünnen Stoff deutlich abzeichnen. Du machst mich so heiß das ich meine Hände unter Wasser um Deinen dicken schlinge und dich ganz zart anfange zu wichsen. Ich nestle deinen riesigen Schwanz aus deiner Badehose damit ich ihn besser verwöhnen kann. Das warme Wasser und die Blubber fühlen sich geil an um deinen dicken. Ich dreh mich um und drücke meinen Rücken an deine Brust weil ich wegen der Schwerelosigkeit über deinem dicken schwebe forderst du mich auf meinen Badeanzug zur Seite zu halten und packst mich an der Taille mit einer Hand mit der anderen hältst du den dicken und drückst ihn langsam in meine heiße Spalte. Ich versuche zu helfen in dem ich mein Becken bewege und das macht dich so geil das du mich mit einem Ruck auf deinen dicken Ständer ziehst. Ich stöhne laut auf und halte mir die Hand vor den Mund. Du bewegst mich rhythmisch auf deinem Steifen auf und ab. Ich fühle wie dein dicker in mir pulsiert und immer Größer wird. Plötzlich kommt einer der anderen Schwimmer zu uns ins Becken aber wir sind so geil das wir uns nicht voneinander lösen können.
Du bewegst dich nun ganz vorsichtig stößt von unten in meine heiße spalte so das der andere nix merkt. Ich spüre dich ganz intensiv in mir dann krallst du meine Taille plötzlich ganz heftig und ich merke wie dein geiler heißer Saft in mich pumpt. Du küsst meinen Nacken und knabberst an meinem Rücken. Wir bleiben noch eine Weile eng umschlungen sitzen dann lösen wir uns.
Wir gehen in die Kabinen und ziehen uns schnell an und schlendern dann ans Auto. Wer weiß was die Fahrt nachhause noch bringt.

25
Apr

Sex mit der Fahrlehrerin

Seit der Pubertät hatte ich einen Defekt, der mir unheimlich zu schaffen machte. Mein Körper beziehungsweise mein Nervensystem verwechselte häufig Aufregung und Erregung. Freilich, erregt war ich oft genug. Meistens am Morgen beim Erwachen. Lange hatte es gedauert, bis ich meinen Schwanz im Griff hatte, bis ich am Morgen nicht mehr mit heftigen Flecken im Bettlaken erwachte. Ein Freund hatte mir geraten, mich abends abzureagieren, um morgens trocken zu erwachen.

Viel schlimmer aber war, dass ich bei allem, was mich aufregte, einen fürchterlichen Ständer bekam. Angefangen hatte eigentlich alles, als ich so mit vierzehn Jahren im Freibad auf dem Sprungturms gestanden hatte. Ich hatte vor dem ersten Sprung so viel Angst, dass ich eine fürchterliche Latte bekam. Unten standen die Mädchen aus meiner Klasse und johlten ausgelassen. Ich hätte in den Boden versinken können.

Dass mir eines Tages dieses Phänomen zu einer ganz überraschenden Lust verhelfen sollte, ahnte ich nicht. Brennend hatte ich darauf gewartet, dass ich achtzehn wurde und die Fahrschule absolvieren durfte. Dass es eine Fahrlehrerin war, mit der ich die Praxis haben sollte, machte mir zuerst nichts aus. Dann kam es, wie es kommen musste. Ich war schon während der ersten Fahrstunde so aufgeregt, dass ich eine mächtige Beule in meine leichte Popelinehose bekam. Natürlich hatte die Fahrlehrerin ihren Blick auch dahin, weil ich noch so meine Probleme mit Kupplung und Gas hatte.

Mein Dicker legte sich einfach nicht wieder. Meine Fahrlehrerin, sie war ungefähr dreissig und sehr attraktiv, machte eine spitze Bemerkung. Ich sagte offen, wie es mir ging und gestand auch ein, dass ich noch mit keinem Mädchen geschlafen hatte. Ich war so auf das Fahren konzentriert, dass ich gar nicht richtig merkte, wie schnell wir aus der Stadt heraus und in einem ganz verschwiegenen Waldweg hinein waren. Ich sollte anhalten. Sie drückte genau dort, wo mein Schwanz noch immer ganz stramm stand. Sie musste angenehm überrascht sein. “Ohhhhh”, knurrte sie und fügte hinzu: “Mit so einer Verspannung können wir doch gar nicht weiterfahren.”

Wie ein Kaninchen vor der Schlange sass ich. Auch noch, als sie mir tief in die Augen schaute und langsam am Reissverschluss meiner Hose zog. Die Unterhose war für sie nur ein kleines Hindernis. Als der pochende Lümmel endlich heraussprang, hielt sie sich nicht mehr zurück. Sie schob ohne Kommentar die Vorhaut weit zurück und stülpte ihre Lippen über mein gutes Stück. Mir war, als hörte ich die Engel singen. Sie lispelte an ihrem Lolly vorbei: “Meine Güte, der macht sich in meinem Mund noch dicker.” Ich spürte es selbst, wie er noch zulegte. Instinktiv stiess ich meinen Schoss den saugenden Lippen entgegen. Sie merkte wohl wie ich, dass sie nicht mehr viel tun durfte, wenn es im engen Auto nicht ein fürchterliches Malheur geben sollte. Nur noch mit der Zungenspitze reizte sie die zum Platzen gespannte Eichel. Um den empfindsamen Kranz fuhr sie herum und zupfte am Bändchen. Ich glaubte jeden Moment abzufeuern. Sie liess ihn ausschlüpfen, schaute zu mir auf und fragte doch tatsächlich: “Schön? Hast du es so schon einmal erlebt.”

Ich schüttelte den Kopf und stiess ihr meinen Schoss ungeduldig entgegen. Sie verstand und vernaschte mich weiter. Dann war es wohl für uns beide überraschend. Ich konnte gar nicht so schnell warnen, wie der Samen aufstieg, wie er unkontrolliert aus mir herausschoss. So versessen, wie sie saugte und leckte, hatte ich sie dann in Verdacht, dass sie es darauf angelegt hatte, mich im wahrsten Sinne des Wortes auszusaugen.

Vielleicht glaubte sie dann, mich neu aufreizen zu müssen. Ohne Umstände zog sie ihren Pulli über den Kopf und holte sich meinen Kopf an ihren Busen. Herrlich prall waren die Brüste und steif die Brustwarzen. Sie machte es mir leicht. Eine der herrlichen Äpfel streichelte sie selbst und zupfte an der Warze. Die andere nahm ich mit sicherem Instinkt zwischen meine Lippen. Gleichzeitig ging meine Hand unter den Bund ihrer Jeans. Sie war behilflich, öffnete sie weit und drückte meine Hand unter ihren Slip. Ich zuckte erst mal zurück, weil alles zwischen ihren Schenkeln sehr nass war. In diesem Moment konnte ich mir noch nicht vorstellen, dass ich in wenigen Minuten alles mit meiner Zungenspitze abschlecken würde. Als ihre Hosen über die Beine waren, berauschte mich der Duft ihres Schosses derartig, dass ich scheinbar alles richtig machte, denn sie sagte: “Erzähl mir nicht, dass du noch keine Frau gehabt hast.”

Wir waren beide wahnsinnig geil geworden. Ich jedenfalls dachte nur noch mit meinem Schwanz und sie sicher auch nur mit ihrem Unterleib, denn keiner überlegte mehr, dass uns jemand auf dem Waldweg überraschen konnte.

Für den Höhepunkt wurde uns das Auto zu eng. Wir gingen hinter die Bäume. Sie war so heiss. Sie liess einfach die Hosen rutschen, beugte sich an einen Baum und streckte mir ihren Knackarsch entgegen. Mir ging bald einer ab, als ich ihren Bären durch die Schenkel blitzen sah. Dann überrollte mich ein Wahnsinngefühl. Ich steckte in ihr, und sie jagte mir ihren Popo hektisch entgegen. “Ich nehme die Pille”, rief sie. Für einen Moment wurde mir schwarz vor Augen, als ich mich tief in ihr entspannte.

25
Apr

Geiler Dreier am Strand

Wir, Jolina und ich haben es wieder einmal geschafft, den Jobs zu entfliehen und einige Tage an der See zu verbringen, um sich etwas mehr um uns zu kümmern. Die Tage sind wie im Flug vergangen und einen Tag vor der Abreise sind wir noch einmal am Strand unterwegs.
Da es an diesem Morgen noch etwas bewölkt ist und ein leichter Nieselregen die Menschen vom Strand fern hält, können wir uns ganz in Ruhe noch einmal über die letzten Tage unterhalten.
So hatten wir am gestrigen Abend eine nette, wenn auch etwas traurig dreinschauende und trotzdem fröhliche Frau kennen gelernt. Und auf eben diesem Spaziergang haben wir uns darüber unterhalten und uns ausgemalt, wie es wohl wäre wenn sie dieselben Gedanken und Wünsche verspüren würde.
Nach einiger Zeit kommen wir an eine nicht direkt einsehbare Stelle des Strandes. Der Steilhang ist nicht allzu hoch und man kann den Geruch des Kiefernwaldes in der Nase spüren. Jolina mag diesen Geruch und bittet, doch etwas zu verweilen.
Wie durch Zufall stehen ausgerechnet an dieser Stelle 4 Strandkörbe. Wir rücken diese in einem Viereck zusammen und setzen uns hinein. Langsam kommt die Sonne heraus und es wird wieder wärmer.
“Mann” sagte ich,” ist mir heiß, “und das liegt bestimmt nicht an der Sonne!” Ohne jegliche Vorankündigung fange ich an, mich bis auf den Slip zu entkleiden. “Ist Dir denn so gar nicht warm?” frage ich mit der Hoffnung, auch sie verspürt die Lust auf etwas mehr, als nur den Strand entlang zu laufen.
Jolina ist dem nicht abgeneigt und da ich im Strandkorb nun neben ihr sitze, rutscht sie aus diesem heraus und schaut mich an. “Ich weiß was Du jetzt brauchst” sagt sie. Langsam aber zielsicher schiebt sie ihre Hand unter ihren warmen Pullover und kann ihre Brüste durch den BH spüren.
Eine leichte Wölbung streckt sich ihr und auch mir entgegen. Mit der Hand schiebt sie eine Seite dieses lästigen Teils nach oben und ich kann nun ihre weiche Brust in ihrer Hand sehen.
Immer noch weht ein etwas kühler Wind, aber sie zieht langsam Ihren Pullover aus. Diese Kühle und die gleichzeitig sanft knetenden Berührungen lassen Ihre Knospen auf ein vielfaches anwachsen.
Sie sieht meine Beule in der Hose und fängt an zu schmunzeln. Laut sagt sie dann “Ja, was trägst du auch für eine enge Hose. Lass doch den Kerl einfach raus und zeig worauf du jetzt Lust hast!”
Sie stupst mich von sich und entledigt sich ihrer Hose. Wieder einmal nur mit BH und Slip bekleidet sitzt sie da. Ich schiebe ihr nun den Rest des BHs von ihren Brüsten und beginne, zärtlich daran zu saugen. Immer wieder umspielt meine Zunge ihre Nippel und manchmal kann ich ein leichtes und zärtliches Knabbern nicht unterlassen. Jolina hat sich etwas nach unter rutschen lassen und kann so mit ihrer Hand in meine immer enger werdende Hose greifen. éWar dieser Schwanz denn schon immer so kräftig?’ denkt sie und beginnt, ihn zu reiben.
“Mal sehen, wie lange Du das aushältst; ohne zu betteln, endlich abspritzen zu dürfen!” Ich genieße diese geilen Berührungen und noch während ich Jolinas Nippel lecke, ziehe ich ihr mit den freien Händen den Slip von ihrem Lustdreieck und fahre mit den Fingerkuppen sanft zwischen ihre Spalte.
Ihre leichte Feuchtigkeit am Körper und der immer noch leichte Wind vom Meer haben erreicht, dass sich auf ihrem Körper der feine Sand der See damit verschmolzen habe.
Eben diese feinen Körner liegen nun zwischen Adrians Fingern und dieser immer wieder begehrenswerten süßen Muschi. Durch eben diesen Sand kann Jolina ein leichtes kratzen spüren und das lässt sie etwas spüren, was sie so noch nicht kannte.
Meiner Hose schon entledigt, spüre ich ihre sanften Berührungen der Zunge um meinen Schaft und auch die immer wieder sanft saugenden Bewegungen mit ihrem süßen Mund.
Ich schiebe sie aber nun von mir und ziehe sie in den Strandkorb. Sitzend streckt sie mir nun ihr Lustdreieck entgegen und bittet mich: “Komm Schatz, verwöhn mich hier mit all deinen Künsten und dann lass dich überraschen!”
Natürlich lasse ich mich nicht lange bitten und fahre mit dem Finger langsam aber tief in ihre weit gespreizte Öffnung. Ein heißer Saft ihrer Wolllust strömt mir entgegen und mit der Zunge kreise ich langsam über ihre Lustperle.
Ich kann die Erregung spüren und immer fordernder züngelt meine Zunge um ihre Perle herum. Sie zieht meinen Finger heraus und schiebt mein Gesicht weiter abwärts.
Da wir beide rasiert sind, kann ich Ihre mädchenhafte Muschi und auch diese herrliche Öffnung gierig verwöhnen. Immer wieder verschwindet meine Zunge in ihrer Öffnung und währenddessen spüre ich immer wieder die Reibung zwischen ihren Händen.
“Mach weiter!” sage ich fast flüsternd und finde den richtigen Rhythmus, um meinen strammen Freund immer wieder zwischen Jolinas Hände zu platzieren. Sie bemerkt meine immer heftigeren Bewegungen und sie mag nur noch Eines.
Fest drückt sie mich zwischen ihre Schenkel und fast im selben Moment kommt es ihr mit einem heißen Schauer, der sich im gesamten Körper ausbreitet. Noch kräftig reibend besorgt auch sie mir einen Orgasmus und nun spürt sie meinen heißen Saft in ihrer immer noch halb geschlossenen Handfläche.
“Wow, war das geil!” sagen wir beide gleichzeitig, “und nun ab ins Wasser!” Da dieses aber nicht sonderlich warm ist, begiebt sich Jolina sehr schnell wieder nach draußen und in den Schutz der Strandkörbe. Einige Zeit ist sie hier allein und ich bin noch im Wasser.
Um so größer war mein Erstaunen als ich zurückkam und sah, was sich inzwischen ereignet hat. In einem der Strandkörbe saß Nina und unterhielt sich angeregt mit Jolina.
“Was machst Du denn hier?” fragte ich erstaunt. “Ach!” sagt Nina, “ich war hier oben an der Steilküste entlanggelaufen und habe über den gestrigen Abend mit Euch nachgedacht. Von da oben aus konnte ich Euch dann sehen und vor allem beobachten und mir gefiel was ich sah!”
Jolina und ich sahen uns an und schmunzelten, während sie dies sagte und Nina fragte ob sie uns beiden etwas Gesellschaft leisten dürfte. “Zuerst geh ich aber auch ins kühle Nass, mich von meinen Gedanken abkühlen!”
Langsam begann sie sich ihrer Sachen zu entledigen, ließ aber Ihren Bikini an. Während sie Richtung Wasser schlenderte konnten Jolina und ich sie etwas betrachten.
Mit ihrem kurzen, strubbeligen und blonden Haar sah sie richtig frech aus. Auch Nina hatte keine Bikinifigur, dies fiel uns beiden schon am Abend zuvor auf, aber das ist völlig nebensächlich. Allein die Sympathie zählt und davon war auf beiden Seiten reichlich vorhanden.
Während Nina im Wasser verschwand fragte ich: “Und nun, wollen wir sie einfach fragen?” und ich beugte mich stehend über Jolina und begann, sie erneut zu küssen und ihre immer noch vom Baden kühlen Brüste zu streicheln.
So bemerkten wir beide nicht, dass Nina bereits wieder aus dem Wasser kam und sich hinter uns stellte. Ich bemerkte plötzlich eine dritte Hand, die ganz langsam von hinten in meinen Schritt fährt und meine Bällchen zu kraulen begann.
éHolla!’ denke ich, édas tut gut und spart das Fragen!’ Nina bemerkt meine Reaktion, meine Hoden ziehen sich zusammen und mein Freund beginnt bei dieser Berührung zu wachsen.
Jolina hat die Mitspielerin auch bemerkt und lässt es gern geschehen. Da sagt Nina plötzlich: “Jetzt muss ich aber raus aus den feuchten Klamotten!” Sie grinst dabei und schiebt ihre Träger über die Schultern und beobachtet uns beide dabei.
Langsam zieht sie an der Schleife zwischen ihren beiden Brüsten und dann liegen sie auch schon frei. Zwei harte Brustwarzen recken sich uns entgegen.
“Ehe ich weitermache, muss ich euch aber noch etwas sagen,” meint Nina, “ich finde euch beide sehr nett und bisher habe ich so etwas auch noch nie getan. Als ich euch hier aber so sah, überkam mich einfach der Wunsch mit euch beiden, hier und jetzt, wunderschönen Sex zu haben, oder mögt ihr nicht?”
Jolina lacht und meint: “He, und wir haben gerade überlegt, ob wir dich fragen sollten und dann kommst Du. Auch wir haben es so noch nie zu dritt getan!” Nina hat sich während ihrer Worte gesetzt, dabei ihr Höschen herunter gezogen und sitzt nun, halb angehockt mit gespreizten Oberschenkeln in diesem Strandkorb. An mir hängt schon lange nichts mehr und ich kann einen Blick zwischen ihre Schenkel erhaschen.
Ihr fast komplett rasiertes Lustdreieck und der hervorstehende Kitzler strecken sich wollüstig in der Sonne, die wenigen Härchen oberhalb des Schambeins schimmern rötlich und sind zu einem schmalen Strich rasiert.
Um aber nicht gleich über Nina herzufallen drehe ich mich zu Jolina um und ziehe sie zu mir. “Ich will nun euch beide!” sage ich und lecke mit spitzer Zunge über ihre Nippel.
“Na, dann komm und nimm mich von hinten!” Jolina beugt sich nach vorn und in Richtung Nina. Ihr Busen hängt nach unten und berührt dabei ihren Körper. Als ob sie nur darauf gewartet hatte, nimmt sie beide Brüste in die Hände, hebt sie leicht an und beginnt sie zärtlich zu liebkosen.
Ich hatte nun keinerlei Mühe, in die saftige Möse einzudringen und durch meine kräftigen Stöße wird auch Nina mitgerissen. Jolina genießt beides, einmal die kräftigen Stöße von hinten und andererseits die Berührungen einer Frau an ihrem Busen.
Nina lässt ihre Hand langsam abwärts gleiten und begibt sich auf eine ihr noch unbekannte Reise. Klar kennt sie selbst ihren Körper und weiß, was sie mag. Aber bei einer anderen Frau ist es für sie neu aber gleichzeitig unwahrscheinlich erregend und doch irgendwie vertraut.
Neugierig auf eine Reaktion streichelt ihre Finger über Jolinas Muschi und sie spürt immer wieder meinen kleinen Freund bei seiner Fickattacke. Auch Jolina fasst sich nun ein Herz, bisher hat sie sich nur mit beiden Händen auf Ninas Schenkel gestützt.
Nun nimmt sie eine davon hoch und greift eine der weichen Brüste. Auch sie beginnt dieses noch unbekannte Gefühl zu erleben und zu genießen. Mit ihren Lippen umschließt sie diesen dunklen Nippel und mit saugendem, vorsichtigem Züngeln spürt sie eine fremde Brust.
Nina schiebt ihre zarten Finger immer wieder mit meinen stoßenden Bewegungen in ihre bereits sehr feuchte Lustgrotte. Auch sie will nun mehr und sagt: “Kommt, ich will euch beide spüren!” und zieht sich langsam zurück.
Sie steht auf und schiebt Jolina auf ihren Platz. Jolina legt sich halb und Nina beugt sich nun vor. Ihr Gesicht ist schnell zwischen den geöffneten Schenkeln von Jolina versunken.
Mit dem Gesicht weiter nach unten fahrend kann sie einen angenehmen Duft von weiblicher Erregtheit spüren. Jetzt oder nie denkt Nina und schiebt langsam ihre fordernde Zunge zwischen ihren Lippen hervor und kreist mit dieser um jene feuchte und stark erregte Muschi.
Zuerst nur oberhalb des Schambeins und dann aber tiefer hinunter. Ein praller Kitzler streckt sich ihr entgegen. Derweilen bin ich nicht untätig und mein hartes Teil steckt tief in ihr.
Mit der einen Hand massiere ich zärtlich Ninas Liebesknospe während ich mit der anderen abwechselnd immer wieder eine ihrer Brustwarzen zwischen den Fingern rolle. “Das ist so geil!” hören wir beide ein leichtes Murmeln von Nina, grad so, als hätte jemand den Mund voll.
“Mach weiter!” stöhnen beide Frauen gleichzeitig und meinen jeweils die Andere dabei. “Kommt, sagt mir was ihr wollt und ich mache es euch Beiden!” kann ich nur leise von hinten stöhnen.
“Leck mich endlich!” stöhnt Nina nur noch und: “Los, Jolina blas ihm seinen Schwanz!” Beide Frauen drängen mich zu Boden und so auf den Rücken. Daliegend hat Jolina auch schon mein hartes Teil mit den Lippen gegriffen.
Nina hat sich über mein Gesicht gehockt und mir Ihre Weiblichkeit für die kommenden Zungenspiele entgegengereckt. Gleichzeitig ihre beiden Brüste massierend, kann sie nun meine Zunge abwärts des Kitzlers und dann tief in ihrer heißen, saftigen Möse spüren.
Langsam zieht eine Regenwand auf, aber das bemerken alle drei nicht. Jolina hat unterdessen von meinem Teil abgelassen und sich allein um ihre Lust gekümmert. Immer wieder streichelt und reibt sie ihre Möse, währenddessen ich Ninas Lustzipfel immer wieder ansauge und sie somit in ein baldiges Gefühl der Erleichterung bringe.
“Los komm und reite mich jetzt!” bitte ich Jolina und züngle weiter an Ninas Lustperle. Schnell klettert sie auf mein Rohr und beginnt zu reiten. Beide hören wir Jolina einen lauten Schrei ausstoßen und bemerken ihr Kommen durch heftige Bewegungen.
Auch Nina kann nun nicht länger an sich halten, dieses Saugen war super und beide Frauen kommen gleichzeitig. Durch das Reiten spritzt es nur so aus mir heraus und das alles landet in Jolinas Möse.
Keiner von uns drei bemerkt, dass es mittlerweile kräftig zu regnen begonnen hat. “Lasst uns schnell zum Auto laufen, es steht gleich hinter der Steilküste!” meint Nina. Alle schlüpfen notdürftig in ihre Sachen und laufen den Hang nach oben.
Angekommen und wieder abwärts laufend sehen wir schon diesen kleinen Flitzer stehen. Nina ist als erste da, hechelnd und völlig durchnässt lehnt sie sich an ihren Wagen.
Ihre Knospen blitzen durch ihre Bluse hindurch und dann sagt sie: “Schade, dass alles so schnell vorbei ist!”
“Wer sagt den das?” meint Jolina und schiebt mich nach vorn. “Los, nimm sie und mach uns beide nochmals glücklich!” Der kräftige Regenschauer spielt dazu sein Lied und trommelt fast fordernd auf das Blech dieses Wagens.

24
Apr

Sex mit dem Autoverkäufer

Ein sonniger Sommertag ist gerade angebrochen es ist herrlich warm draussen…Du bist gerade auf dem Weg zur Arbeit und bei der anstehenden Wärme schweifen die Gedanken ab und Du überlegst was der Tag so bringen wird…Für zehn Uhr habst Du einen Termin für eine Probefahrt im Beetle Cabrio. Der Anruf kam am Vortag und durch Zufall war das Auto auch frei…
Es war eine Damenstimme sehr freundlich und bestimmend mit einer angenehmen Wärme…wie wohl die Frau zu der Stimme aussehen mag…nette Gedanken breiten sich in deinem Kopf aus…
Die Zeit im Büro verging schnell und es war zehn Uhr…kurze Zeit später geht die Tür auf und ich komme rein…ein Lächeln…meine Haare sind offen ich trage ein Bauchfreies Top und einen engen nicht alzu langen Rock der einen langen Schlitz an der Seite hat…dazu nicht zu Hohe Pömps…Du siehst sofort das ich keine Strumpfhose trage und die braune Haut schimmert in der Sonne… Langsam und im Wissen das Du mich genau beobachtest setzte ich mich dir gegenüber hin und schlage ganz langsam die Beine übereinander in dem wissen das diese Bewegung viel von mir zeigt…ichu beuge mich leicht vor…und lächel tiefgründig…Du spürst wie Dir trotz der Klimaanlage unglaublich Heiss wird und versuchst dich wieder auf den Probefahrtvertrag zu konzentrieren…Du bittest mich um meinen Führerschein und den Personalausweis und schreibst alle Daten ab…Du spürst wie ich dich dabei beobachte und genau musterst…um dir etwas kühle zu verschaffen und die Situation zu entspannen gehst Du kurz die Dokumente kopieren…
Nach ein paar Minuten kehrst Du zurück und bittest mich mitzukommen um mir das Fahrzeug zu erklären…ich willige ein und stehe langsam auf. Durch die kühle Luft der Klimaanlage zeichen sich meine Brustwarzen deutlich duch den ganz eng anliegenden Stoff meines knappen Tops ab……Ein weiches Lächeln huscht über mein Gesicht und wir gehen langsam hoch zum Parkdeck wo das Fahrzeug steht…Ich gehe vor dir die Treppe hoch und Du musterst jeden meiner Schritte und die Bewegungen meiner Figur…Das leichte Wippen meiner Pobacken direkt vor dir macht dich sehr an und deine Gedanken sind schon sehr weit weg… Das leichte wippen meiner Pobacken direkt vor dir macht dich sehr an und deine Gedanken sind schon sehr weit weg…Wir gehen langsám über das Parkdeck es ist kein Mensch zu sehen…Das Cabrio steht am äussersten Ende und Du hältst dich immer leicht hinter mir um mich weiter zu beobachten…Du spürst wie ich es geniesse…Du öffnest per Fernbedienung das Fahrzeug und öffnst mir die Tür…ich lasse mich ganz langsam auf den Fahrersitz aus schwarzen Leder gleiten so das ein bisschen wieder mein Rock hochrutscht aber nur gerade soviel das es noch alles bedeckt…du kniest dich neben den Einstieg und beginnst mir das Fahrzeug zu erklären und ich höre mehr oder weniger zu… Nach einigen Minuten stellst Du fest das ich dir fast gar nicht zugehört habe sondern mehr deine Reaktion auf meine entblössten Beine beobachtet habe…Noch denkst du dir nichts dabei und geniesst einfach das was du sehen kannst und deine Gedanken…Du fragst mich ob ich noch Fragen habe und ich verneine…Du richtest dich langsam auf und schliesst die Fahrertür…
mein Blick folgt dir und ich sehe bestimmt die Reaktion auf das was du von mir sehen konntst…Unsere Blicke treffen sich und Du weißt nicht was du sagen soll…Plötzlich frage ich dich ob Du denn gar nicht mitfährst..
Einen kurzen Augenblick bist Du aus der Fassung und dann bejahst Du schnell…Du setzt dich auf den Beifahrersitz und ich starte sofort…
Es geht über ein kleines Stück Autobahn und dann in Kaltenkirchen wieder ab…aber statt die Landstrasse nach HH zurück zu nehmen fähre ich Richtung Bad Bramstedt eine sehr verlassene Strecke…während der Fahrt haben wir nicht gesprochen es war durch den Fahrtwind viel zu laut aber Du konntest mich beobachten wie wieder der kühle Fahrtwind meine Brustwarzen hervortreten lässt und eine Gänsehaut auf den Beinen Schultern und am freien Bauch entsteht…Nach kurzer Zeit schaue ich herüber, lächel und setze den Blinker. Ein kleiner Feldweg taucht rechts auf und ich verlangsame das Tempo…deine Anspannung steigt und Du bist sehr gespannt was dich jetzt erwartet oder was ich vorhabe…Nach einigen Minuten Fahrt endet der Weg an einem kleinen Wäldchen…durch die holperige Strecke ist mein Rock sehr hoch gerutscht und Du traust deinen Augen nicht es sieht so aus als ob ich nichts drunter trage…ich Stope und mache den Wagen aus…
Es ist auf einmal ganz ruhig nur leise Musik ist aus dem Radio zu hören und ein paar Vögel die zwitschern..ich habe Deine Blicke auf meinen Schoss bemerkt und lächle…langsam öffne ich die Fahrertür und sage ich möchte mir kurz die Beine vetreten…wir steigen aus und gehen über einen kleinen Trampelpfad in das Wäldchen hinein ich gehe wieder leicht vor dir und Du beobachtest mich wieder…Durch die kühle Luft unter den Bäumen bekomme ich wieder eine Gänsehaut was Du gut sehen kannst…Nach kurzer Zeit ereichen wir ein kleine Lichtung die Sonne leuchtet alles aus und es ist angenehm warm…schon fast heiss oder es kommt Dir nur so vor…nach einigen Metern stoppe ich, wir stehen an einem grossen Baum…Du bleibst auch stehen und weis nicht genau was dich erwartet… ich drehe mich zu dir um und setzt eines meiner Beine langsam auf einen ca 50 cm hohen Baumstumpf so das mein Rock leicht hochrutscht…Du trittst näher an mich heran, ich nehme Deine eine Hand und leg sie auf meinen Oberschenkel. Die braune Haut ist weich und warm…
Du hast das Gefühl Du fährst Achterbahn…ich lächle sage aber die ganze Zeit kein Wort…Sanft streichlst Du mit den Fingerspitzen über meine Haut und ich lasse mich leicht zurückfallen und lehne mich gegen den direkt hinter mir stehenden Baum und lege den Kopf zurück in den Nacken…Du geniesst die Berührung meiner Haut und streichelst sanft über sie immer weiter den Oberschenkel hinauf…..Es ist ein wunderschöner Anblick zu beobachten wie die Haut glänzt und durch die Berührungen immer wieder eine Gänsehaut entsteht…sanft gleiten deine Finger immer weiter hinauf zu meinen Hüften…der Rock rutscht immer weiter hoch und entblösst mich immer mehr…Du schaust an mir runter meine Brust wippt leicht und man sieht den schweren Atem der Brustkorb hebt und senkt sich stark…Du schaust weiter runter und siehst das Du Dich vorhin nicht getäuscht hast ich trage nichts unter meinem Rock…Deine Finger sind an meinem Schoss angekommen sanft lässt Du sie über die Haut oberhalb der Schamlippen gleiten sie ist weich und ganz glatt rasiert…Du kniest dich langsam hin und siehst wie erste Lusttröpfchen meine Schamlippen bedecken….Deine Finger streichen um sie herum ganz sanft in dem moment wo Du sie berühren willst gleitet eine meiner Hände dazwischen und Du zuckst zurück Du schaust zu mir hoch und ich lächle Dich an…Du schaust zu meiner Hand und beobachtest was sie macht…ich streiche sanft einige Zeit über meine Schamlippen bist ich sie sanft spreizt und anfange meinen Kitzler zu streicheln und massieren…es erregt dich sehr mir dabei zu zu sehen…nach einigen Minuten und der spürbar zunehmenden Erregung bei uns Beiden strecke ich dir die Finger entgegen mit denen ich mich massiert habe sie sind leicht feucht…Du nimmst sie in den Mund und sauge sanft daran…ich ziehe deine Gesicht näher an mich heran und lasse den Kopf wieder in den Nacken fallen…sanft entgleiten meine Finger deinem Mund und Du beugst dich weiter vor und berührst meine Schamlippen sanft mit der Zunge….

23
Apr

Sex auf dem Fahrrad

Manchmal machen meine Süße Nina und ich schon verrückte Sachen.
Eine dieser Geschichten schildere ich hier.
Ich hatte nachmittags eine Runde mit meinem Chopper gedreht und war dann zu Nina gefahren. Wir wollten abends tanzen gehen, und da die Bar nur wenige Minuten zu Fuß entfernt war, stellte ich mein Bike in die Hauszufahrt, eine kleine Sackgasse.
Im Lokal trafen wir uns mit einigen Freunden, hatten viel Spaß, tanzten mal wild, mal ruhig und tranken natürlich auch ein wenig zu viel.
In unserem Freundeskreis gelten wir als ‚Enfant terrible’, und wir gaben uns keinerlei Mühe, diesen Eindruck nicht zu unterstützen, wir küssten uns wild und lange, ließen im Discolicht unseren Händen fast jede Freiheit.
Nina trug einen ziemlich kurzen Rock, dazu eine transparente Bluse, die einen Spitzen-BH durchscheinen ließ, der Ihre fantastischen, großen Brüste gerade noch zu halten vermochte. Sie saß auf einem Barhocker, und als ich dann hinter Ihr stand, presste Sie Ihren Hintern gegen meinen Schwanz, der natürlich augenblicklich reagierte. Ich streichelte unter dem Tisch im Schutz des Schattens Ihre Schenkel, griff wie zufällig an Ihre Pampelmusen, konnte die steifen Knospen schon fühlen. Wir trieben dieses Spielchen sehr gerne, wie schon gesagt, bei unseren Freunden sind wir dafür bekannt, immer etwas schlimmer zu sein als andere.
Sehr spät (oder besser, ziemlich früh) machten wir uns auf den Heimweg, eng umschlungen und voller Vorfreude auf unsere Spielwiese. Am Haus angekommen sahen wir noch Licht im Zimmer von Ninas halbwüchsiger Tochter. Das wurde wohl nichts mehr mit einer rauschenden Ficknacht, die wir uns bereits auf dem Weg vorgestellt hatten, und wir hätten doch vor Geilheit zerspringen können. Da fiel mein Blick auf das im Dunklen stehende Motorrad. Ich drängte Nina zu meinem Bike, sagte kurz: „Du fährst!“ und bugsierte Sie auf den Fahrersattel. Ich selber platzierte mich auf den hinteren Sitz.
Sie fragte: “Wie, fahren?“, aber da hatte ich schon Ihren Rock hochgeschoben, und Sie wusste, worauf ich hinaus (oder besser ‚hinein’) wollte.
Sie beugte sich nach vorne, hielt sich an dem breiten Lenker fest, während ich meinen harten Schwanz aus der engen Hose befreite. Ich zog Ihren String zur Seite, fingerte an Ihrer Klitti. Nötig war es nicht, wir hatten uns ja schon in der Bar und auf dem Heimweg gegenseitig aufgegeilt, so dass aus Ihrer Muschi schon der Saft über meine Finger rann. Ich steckte meine Finger in dieses süße Loch, schleckte den herb süßen Saft wieder ab.
Ihr in der Dunkelheit leuchtender Hintern verschlug mir fast den Verstand, schnell ließ ich meinen Ständer in Ihre tropfende Muschi gleiten. Ich beugte mich nach vorne, mit ein paar Handgriffen hatte ich die Bluse geöffnet, die Schalen des BH’s nach unten gezogen und schenkte auch diesen prachtvollen Glocken die Freiheit. Ich umfasste mit jeder Hand eine dieser herrlicher Pampelmusen, knetete und sie und massierte zwischen den Fingern die mittlerweile kischkernharten Nippel.
Nina drückte Ihren Hintern immer fester gegen mich, mein Hammer glitt immer schneller in Ihre immer noch nasser werdende Liebesmuschel. Auf der Straße fuhren bereits einige Autos, aber niemand schien uns in der Seitenstraße zu bemerken, es hätte uns auch nicht mehr gestört. Plötzlich spürte ich Ihren Unterleib beben und zittern, Ihre dicken Nippel zogen sich ein wenig zusammen, und im nächsten Augenblick spritzte mir ein Schwall heißer Flüssigkeit aus Ihrer Muschi entgegen. Nun konnte auch ich mich nicht mehr zurückhalten, und in langen, starken Stößen pumpte ich nun meine Sahne in Ihre zuckende, dampfende Pussi.

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