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	<title>Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten &#187; Outdoor Sex</title>
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	<description>Erotik-Geschichten, Erotische Sexgeschichten, Sexgeschichten</description>
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		<title>Reife Hausfrau wird auf dem Dorffest zur Hure</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 06:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sven und Maria hatten sich aufgerafft und waren doch noch auf das Dorffest der Nachbargemeinde gegangen. Ursprünglich hatte sie eigentlich zu Hause bleiben wollen um den Sonntag-Abend-Tatort zu schauen, aber nachdem Maria angefangen hatte zu quengeln, dass sie gar nichts mehr unternehmen würden, hatte sich Sven breitschlagen lassen. Sie hatten sich durch das Gedränge geschoben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sven und Maria hatten sich aufgerafft und waren doch noch auf das Dorffest der Nachbargemeinde gegangen. Ursprünglich hatte sie eigentlich zu Hause bleiben wollen um den Sonntag-Abend-Tatort zu schauen, aber nachdem Maria angefangen hatte zu quengeln, dass sie gar nichts mehr unternehmen würden, hatte sich Sven breitschlagen lassen. Sie hatten sich durch das Gedränge geschoben und auch noch tatsächlich einen Platz an einem der langen Stehtische ergattert, die entlang der Fressmeile vor den Ständen mit Getränken und Essen platziert waren. Da standen sie nun mit einem Glas Wein vor sich und schauten auf die Menge, die sich vor Ihnen die Strasse entlang schob. Hinter ihnen war ebenfalls Gedränge vor den Ständen, da jeder etwas zu trinken, oder zu essen kaufen wollte.</p>
<p>Da viele Leute sich hinter ihnen vorbei quetschten, hatte sich Maria anfangs nichts dabei gedacht, dass immer wieder jemand an ihrem Po vorbei strich. Aber nun bemerkte sie, dass sich eine Hand auf ihre Pobacke gelegt hatte. Sie spürte die Wärme deutlich durch den dünnen Stoff ihres kurzen Sommerkleides. „Sven&#8221;, wandte sie sich an ihren Freund, „ich glaube da begrabscht mich einer.&#8221; Sven nahm gerade den letzten Schluck aus seinem Weinglas. Es war schon sein drittes, und Maria bemerkte mit Widerwillen, dass er schon angetrunken war. Es war doch immer das Gleiche, wenn sie auf ein Fest gingen. Meistens musste sie ihn dann irgendwann zum Auto lotsen und nach Hause bringen. Sven nahm die Flasche und schenkte sich nach. „Ach was, bei dem Gedränge schiebt sich immer wieder jemand vorbei.&#8221; Maria schnaubte. Sie hatte gehofft, dass er wenigsten schaut, ob sie wirklich jemand belästigt. War es ihm wirklich so gleichgültig? Die Hand begann nun ihre Pobacke durch den dünnen Stoff leicht zu streicheln.</p>
<p>„Sven, ich hab eine Hand auf dem Po!&#8221; Sven schielte zu ihr rüber. „Wasn los? Sonst biste doch auch nicht so zickig. Wenn Bernd dir beim Begrüßen die Hand auf den Hintern legt schreist du auch nicht gleich ‚Sven Sven! der Bernd begrabscht mich!&#8217;&#8221;, raunzte er sie an. Maria schaute ihn fassungslos von der Seite her an. Sven starrte in sein Glas. Er ließ den Stil seines Weinglases zwischen Daumen und Zeigefinger hin und her rollen, und starrte hinein.</p>
<p>„Was?&#8221; zischte Maria. „Der Bernd ist ein lieber Kerl und er hat seine Hand noch nie auf meinen Hintern gelegt!&#8221; Ihre Augen blitzten. Sven drehte sein Glas weiter. „Ach ja? Meinst du ich bin doof? Klar hab ich gesehen, wie er letztes Mal seine bis zu deinem Hintern runtergeschoben hat. &#8230;Der liebe Kerl!&#8221; er schnaubte. ‚Warum dreht sich das Glas, aber der Wein nicht?&#8217; Er nahm noch einen Schluck.</p>
<p>Maria blinzelte. Hatte er es doch bemerkt. Sie erinnerte sich genau an die Situation, weil sie es genossen hatte, als Bernd sie drückte und sie seine warme Hand spürte, wie sie auf ihre Pobacke glitt. Sie war dann über ihre eigene Reaktion erschrocken, und löste sich hastig von ihm.</p>
<p>Während des kurzen Schlagabtausches hatte sie nur wie nebenbei gespürt, wie diese Hand an ihrer Seite nach unten strich, bis sie den Rocksaum erreicht hatte. Nun schob sie sich unter dem Rock zwischen ihre Schenkel und glitt wieder nach oben, wobei sie sanft über die Innenseite strich. Maria versteifte sich und richtete sich auf. Hätte sie nicht ihre hohen, sehr hohen Sandaletten getragen, wäre sie sicher auch noch auf die Zehenspritzen gestanden. Sie schluckte trocken, als die Hand ihrem Schritt immer näher kam. Instinktiv schloss sie ihre schlanken Beine und klemmte so die Hand ein. „Sven&#8221;, flüsterte sie, „Sven jetzt echt! Mir schiebt einer seine Hand zwischen die Beine.&#8221; „Vielleicht ist&#8217;s ja der Bernd &#8230;&#8221;, brummte Sven. Dann schaute er sie von der Seite an. „Der LIIIEBE Bernd.&#8221; Maria starrte zurück. Der Wein ließ ihn trotzig und aggressiv werden. Schließlich gab Sven auf und senkte seinen Blick. „ach Scheiße&#8221;, knurrte er und wandte sich ab.</p>
<p>Maria ließ enttäuscht den Kopf hängen, und ihre langen Haare schlossen sich wie ein Vorhang vor ihrem hübschen Gesicht.</p>
<p>Sie war frustriert. Die Hand zwischen ihren Schenkeln begann sie leicht zu kneten, und Maria spreizte automatisch die Beine während sie resigniert aus ihrem Glas trank.</p>
<p>Die Hand berührte nun sanft ihre Spalte. Maria atmete tief durch. Was war das? Sven interessierte es nicht, dass sie befingert wurde. Aber sie selbst? Wieso bereitete er diesem Treiben kein Ende? Sie bräuchte sich nur umzudrehen und dem Grabscher ein pfeffern. Aber stattdessen ließ sie es zu, dass ein Fremder sie mitten auf dem Dorffest sanft über ihre Möse strich, während ihr Freund daneben stand. Ihr Freund. Wieso unternahm er nichts? Glaubte er ihr nicht? War sie ihm tatsächlich so egal? Wann hatte er das letzte Mal mit ihr geschlafen? Ach herrje, das war schon Monate her. ‚Empfindet er noch etwas für mich? Raunzt mich an weil Bernd mal meinen Po gestreichelt hat! Wieso mich? ICH hab doch nichts getan, soll er doch Bernd zur Rede stellen!&#8217; &#8230; Doch, sie hatte etwas getan, sie hatte es genossen!</p>
<p>Der Daumen für nun über die Länge ihrer Spalte vor und zurück. Der Gedanke an jene Situation, die Erinnerung an Bernds warmer Hand auf ihrem Po. Es war eine Geste des Begehrens, und füllte sie mit einem warmen Gefühl. Sie sehnte sich nach &#8230;, ja nach was? Zärtlichkeit?</p>
<p>Die Hand verstärkte den Druck und ließ den Daumennagel über den Stoff des Slips kratzen. Sie spürte die dadurch verursachten kleinen Vibrationen sehr deutlich, und als der Nagel über ihren Kitzler fuhr zuckte sie zusammen und atmete heftig aus. ‚Verdammt, ich &#8230; ich&#8217; Maria schüttelte ungläubig den Kopf. ‚Ich werde geil!&#8217; gestand sie sich ein. Und gleichzeitig traf sie die Erkenntnis, dass sie sich nicht nach Zärtlichkeit, sondern nach Berührungen sehnte. Intime Berührungen. Sie war ausgehungert. Anfangs, als Sven sie immer weniger beachtete, hatte sie sich noch selbst befriedigt. Zuerst mit schlechtem Gewissen, dann aber wurde es zur Gewohnheit. Da es aber auf Dauer kein Ersatz war, hatte sie schließlich nach und nach damit aufgehört.</p>
<p>Automatisch nahm sie nun den langsamen Rhythmus auf und rollte ihr Becken entgegen den Bewegungen der Hand. Der Daumen suchte nun den Saum des Slips und schob sich darunter. Maria schob ihr Becken nach hinten und erstarrte. In Zeitlupe wurde ihr Slip zu Seite geschoben und der Daumen schob sich von hinten zwischen ihren Schamlippen hindurch in Richtung Kitzler. Ihr Mund öffnete sich und sie stöhnte lautlos. Bevor der Daumen ihre Knospe erreichte zog er wieder zurück, um auch gleich wieder durch ihre vollen Schamlippen zu pflügen. ‚Ich bin nass!&#8217; Sie konnte spüren, wie der Daumen durch ihre Säfte glitschte. ‚Nass und geil! Das darf doch nicht sein! Was ist los mit mir? Das bin doch nicht ich.&#8217; Sie hob den Kopf, strich sich die Haare hinter die Ohren zurück und schaute zu Sven. Er bemerkte ihren Blick und schielte zu ihr. In diesem Moment schob sich der Daumen wieder nach vorn, tauchte nun aber ohne Vorwarnung bis zum Anschlag in ihr heißes Loch ein.</p>
<p>Maria sog scharf die Luft ein und ihr Kopf zuckte etwas zurück. „Sven, er hat seine Hand unter meinem Rock.&#8221; Sie ließ Sven nicht aus den Augen. Er zog die Augenbrauen etwas hoch, zeigte aber sonst keine weitere Reaktion. „Er fingert mich.&#8221; Sah sie da Unglauben in seinen Augen? Das konnte doch nicht wahr sein! Schließlich löste er seinen Blick und starrte wieder in sein Glas.</p>
<p>Der Daumen kreiste noch in Marias Loch und mit steigender Geilheit wurde ihre Möse immer weiter. Ihre Gefühle fuhren Achterbahn. War sie jemals so geil gewesen? Sie war zwar nie prüde, und auch im Bett immer wieder zu neuen Schandtaten bereit, aber nun stand sie hier auf dem Dorffest und ein Wildfremder fingerte sie während ihr Freund tatenlos daneben stand. Und sie war geil, geil wie noch nie in ihrem Leben. Diese Erkenntnis verursachte ihr eine Gänsehaut.</p>
<p>Als der Fremde seine Hand zurück zog war sie einerseits erleichtert, dass diese Zwickmühle ein Ende hatte. Andererseits aber &#8230;</p>
<p>Mit etwas zittrigen Händen nahm sie ihr Glas und trank einen Schluck. Sven schaute wieder in die vorbeiziehenden Menschen und drehte immer noch sein Glas. Sie atmete tief durch und entspannte sich etwas. Es war besser so. Sie war doch schließlich keine &#8230; sie zögerte &#8230; Schlampe. Aber dann traf sie die Erkenntnis völlig unvorbereitet: sie war keine Schlampe, aber hier und jetzt, gestand sie sich ein, wollte sie eine sein! Sie wollte genommen werden, wollte befriedigt werden. Sie konnte fast körperlich spüren, wie ihre Schale Risse bekam, und all die verdrängten Bedürfnisse anfingen aus ihr heraus zu brechen.</p>
<p>Mitten in diesem Gefühlssturm spürte sie, wie zwei Hände seitlich an ihren Schenkel nach oben glitten. Sie frohlockte, während sie gleichzeitig über sich selbst erschrak. Die Hände schoben sich unter ihren Rock bis sie den Bund ihres Slips erreichten. Nach kurzer Pause wurde ihr Slip langsam, aber konstant nach unten gezogen, und dann oberhalb der Knie losgelassen. Instinktive bewegte sich Maria, so dass er schließlich von alleine nach unten rutschte, bis er um ihre Knöchel lag. Wie in Trance hob sie einen Fuß an und schüttelte ihn frei. Dann tat sie das gleiche mit dem anderen. Nun stand sie ohne Slip, mit heißer Möse auf dem Dorffest. Nur ihr dünnes Röckchen bedeckte ihre Blöße.</p>
<p>Von hinten schob sich nun ein Fuß zwischen ihre High Heels und drängte nach außen. Er stand nun genau hinter ihr. Sie konnte durch den dünnen Stoff spüren, wie er leicht auf Tuchfühlung ging. War das Harte, das an ihre Pobacken stieß sein Glied? Maria schluckte trocken. ‚Oh Gott, er will tatsächlich &#8230; mit mir schlafen!&#8217; dachte sie. Und im gleichen Moment erschien ihr dieser Ausdruck geradezu lächerlich. ‚Er will etwas ganz anderes&#8217;, dachte sie. ‚Er will mich ficken!&#8217; Das traf es doch ganz genau. Er wollte einfach nur ficken. Er wollte einfach nur sein Glied in ihre Muschi stecken und sie ficken &#8230; Maria ließ ihren Kopf wieder hängen. Nein, sie wusste es besser. Er wollte mit seinem harten Schwanz ihre Fotze ficken! Ihre geile, heiße, nasse Fotze! Er will mich benutzen, nein, er will nur meine Fotze benutzen, mich wie eine billige Schlampe ficken. Und ich bin bereit mich so demütigen zu lassen. Ja ich will gefickt werden. Ich will, dass er seinen dicken Schwanz in mich hineinsteckt und mich fickt. Und es ist mir egal, dass es hier mitten unter all diesen Leuten passiert. Es ist mir egal, dass Sven neben mir steht, als ob ihn das alles nichts anginge. Ich will diesen Schwanz, nur diesen Schwanz spüren wie er mich tief und hart fickt!&#8217; Ihre Beine spreizten sich von ganz allein und sie konnte spüren, wie er sich hinter ihr an seiner Hose zu schaffen machte. Sie zitterte vor Erregung. Dann schielte sie zu Sven. Der schaute sie ebenfalls mit undurchdringlicher Mine an.</p>
<p>Dann war es endlich soweit. Sie spürte den heißen Kopf seines Schwanzes an der Innenseite ihres Schenkels nach oben gleiten. Er war nass und hinterließ eine heiße Spur auf ihrer Haut. Zielstrebig schob er sich in Richtung Schritt. Maria atmete heftig. Sie schaute Sven fest in die Augen. „Sven&#8221;, sagte sie leise aber bestimmt, „Sven, wenn du jetzt nichts unternimmst wird er mich jetzt ficken. Ich habe keinen Slip mehr an und ich kann seine Schwanz an meinem Arsch spüren.&#8221; Sven schluckte, und dann traf es sie aus heiterem Himmel. War sie blind gewesen? War sie so in ihren Gefühlen gefangen, dass sie nicht bemerkte hatte, wie Sven sie ansah? „Du WILLST, dass ich gefickt werde!&#8221; In diesem Moment hatte die heiße, nasse Eichel ihr Ziel erreicht. Widerstandslos schob sich der harte Prügel in Marias geiles Loch.</p>
<p>Maria sog die Luft tief ein und ihr Blick verlor sich in de Ferne. Ihre Empfindungen warfen sie aus der Bahn. Der in sie eindringende, heiße Stab löste, nach Monaten der Abstinenz, ein Gefühlschaos aus. Ihre Wahrnehmung reduzierte sich auf Ihren Unterleib. Überdeutlich nahm sie war, wie die große Eichel immer wieder durch ihre Schamlippen pflügte und ihren Fotzeneingang dehnte, als er begann sie langsam, mit konstanten Hüben zu ficken. Der Wechsel aus Spannung und Entspannung ließ ihre Geilheit mit jedem Stoß unkontrollierbarer werden. Automatisch spreizte sie ihre Beine noch weiter und drückte ihren Rücken durch, um ihn noch besser und tiefer aufnehmen zu können. ‚Ja nimm mich! Nimm dir meine Fotze! Stoß deinen Schwanz in mein geiles Loch, nimm mich wie eine willenlose Schlampe! Ich bin so geil, ich will nur gefickt werden.&#8217; Ihr Atem wurde flach und sie ließ wieder den Kopf hängen. Unbewusst keuchte sie im Rhythmus seiner Stöße. Maria nahm Alles um sie herum nicht mehr wahr. Sven neben ihr, der sie mit glasigen Augen und undefinierbarer Mine beobachtete, die Leute, die vor und hinter ihnen vorbeiströmten, wobei der ein oder andere einen verwunderten Blick auf sie warf. Maria ertrank in ihrer Geilheit, spürte nur noch den Schwanz in ihr.</p>
<p>Mit einem Mal rammte er sich rücksichtslos so tief wie bisher noch nicht in sie hinein und verharrte in ihr. Überrascht von diesem tiefen Eindringen warf Maria ihren Kopf in den Nacken. Das Glied schien dicker zu werden und als es begann wild zu zucken, spürte sie so intensiv wie nie zuvor, wie das heiße Sperma des Fremden ihre aufnahmebereite Fotze überschwemmte. ‚Ja! Überflute meine Fotze mit deinem Saft!&#8217; schrie sie unhörbar und dann schüttelte sie ihr Orgasmus. Ihre Fotze krampfte sich um den immer weiter zuckenden Schaft, und aus ihrer Kehle drang ein tiefes Stöhnen. Ihre Knie zitterten unkontrollierbar und sie verlor jeden Halt auf ihren hohen Absätzen. Nur der feste Griff ihres Stechers an ihrer Hüfte und der tief in ihr steckende Schwanz gaben ihr Halt, so dass sie nicht zusammenbrach. Nachdem der Fremde abgespritzt hatte, verharrte er noch kurz in ihr und Maria merkte, wie die Spannung in ihrem Loch nachließ, als er wieder weich wurde. Als er ihre Hüfte los ließ, stützte sie sich schnell auf der Tischplatte ab, da ihr die Beine noch nicht gehorchten. Der Schwanz glitt aus ihr heraus, gefolgt von einem Schwall Sperma, der nun aus ihrer offenstehenden Fotze zwischen ihre gespreizten Beine auf den Boden platschte und dabei ihre Waden und High-Heels bespritze. Ihr Rock wurde über ihren Po nach unten gezogen und sie erstarrte, als plötzlich eine tiefe Männerstimme in ihr Ohr flüsterte „Super Fick, bist ne echt geile Fotze!&#8221; Dann war er verschwunden. Die Worte hallten in ihr nach. Er hatte sie eine echt geile Fotze genannt. Noch vor ein paar Stunden hätte sie über diese Unverschämtheit geschäumt, aber nun stellte sie fest, dass es sie nicht störte &#8230; und wenn sie ehrlich zu sich war, musste sie zugeben, dass sie es sogar gern hörte.</p>
<p>Nach und nach beruhigte sie sich wieder und die Umwelt drang wieder in ihr Bewusstsein. Ihre Beine zitterten nicht mehr. Sie schaute nach unten und sah, wie sich noch einmal ein Spermatropfen löste und in die Pfütze platschte. Maria lächelte in sich hinein und schüttelte ungläubig den Kopf. Es war geradezu grotesk. Sie stand hier auf dem Fest, schaute zu, wie der Ficksaft eines Fremden aus ihr heraus auf den Boden tropfte, und sie fand es einfach nur geil. Sie hob einen Fuß an und stellte ihn langsam mitten in die Spermapfütze und beobachtete, wie der weißliche Saft unter der Sohle herausgedrückt wurde.</p>
<p>Eine Bewegung neben ihr riss sie aus ihren Gedanken. Sven hatte die Weinflasche genommen, und schenkte sich nach. Seine Hand zitterte leicht. Sie schaute ihn an und er erwiderte unsicher ihren Blick. ‚Er hat das gewollt. Warum? Er will keinen Sex mehr mit mir, aber will, dass ich von irgendjemand gefickt werde? Will er mich zur Schlampe machen? So ein Arschloch.&#8217; Sie wollte ihn demütigen. Da hatte sie einen spontanen Einfall. Er hatte sich immer mal gewünscht, dass er ihr in den Mund spritzen dürfte. Sie hatte ihn zwar mit dem Mund verwöhnt, aber ihn nie abspritzen lassen, geschweige denn sein Sperma je geschluckt. „Na, hat es dich geil gemacht, dass ich neben dir gefickt wurde?&#8221; Sie rückte näher zu ihm. „es war der beste Fick meines Lebens und heftigste Orgasmus, den ich je hatte&#8221;, hauchte sie wahrheitsgemäß. Während sie das sagte, fasste sie sich zwischen die Beine und streifte sich mit zwei Fingern durch ihre klebrigen Schamlippen. Sie zeigte ihm die spermabedeckten Finger, schob sie sich dann genüsslich in den Mund und lutschte sie sauber. Svens Mund klappte auf und er starrte sie an.</p>
<p>„Mmmmh, Ficksaft eines Wildfremden!&#8221; gurrte sie. Ein weiteres Mal streifte sie sich den Saft aus der Möse, und hielt ihn Sven hin „Auch mal? Ist echt geil das Zeug.&#8221; Sven zuckte zurück. „Nein? Naja, auch gut, ich kann gar nicht genug davon bekommen.&#8221; Und damit schleckte sie sich die Finger erneut ab, und schaute ihn nachdenklich an. „Und nun? Willst du mich jetzt vielleicht ficken?&#8221; Sven blinzelte und wusste offensichtlich nicht mit der Situation umzugehen. „Willst du vielleicht deinen Harten in meine ausgefickte Fotze bohren? Willst du deinen Schwanz in die Wichse eines Fremden stecken?&#8221;</p>
<p>„Weist du was?&#8221; fragte sie nach kurzem. „Ich lasse heute jeden der hier Lust hat über mich drübersteigen und mich abficken. Jeden!&#8221; Und nach kurzer Pause fügte sie hinzu „Nur einen nicht. Dich, du Wichser!&#8221; Und damit nahm sie sein Glas, trank es in einem Zug aus und ging mit wiegenden Hüften davon. Sven schaute ihr nach, bis sich das Klacken ihrer hohen Absätze verlor.</p>
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		<title>Dominanter Ficker benutzt devote Schlampe in der Öffentlichkeit als Sexobjekt</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 06:16:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Diese devote, junge Schlampe ist ihrem dominanten Meister hilflos ausgeliefert! Kommt und seht, wie er sie in abenteuerlichsten Positionen bringt, sie knebelt und Torturen in der Öffentlichkeit  aussetzt, die sie ihren Lebtag nicht vergessen wird! Ein Muss für jeden dominanten Ficker, der gerne Frauen beim Sex benutzt! www.dominafetisch.com]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese devote, junge Schlampe ist ihrem dominanten Meister hilflos ausgeliefert! Kommt und seht, wie er sie in abenteuerlichsten Positionen bringt, sie knebelt und Torturen in der Öffentlichkeit  aussetzt, die sie ihren Lebtag nicht vergessen wird! Ein Muss für jeden dominanten Ficker, der gerne Frauen beim Sex benutzt! <a href="http://www.dominafetisch.com">www.dominafetisch.com</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://frauenbenutzenmaenner.blogspot.com/2011/12/devote-sexsklavin-in-der-offentlichkeit.html" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-7654" title="Frauen benutzen Männer beim Sex - Männer benutzen Frauen beim Sex" src="http://erotik-sexgeschichten.org/wp-content/uploads/Dominante-Maenner-und-devote-Frauen-beim-Sex-2.jpg" alt="" width="372" height="560" /></a></p>
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		<title>Lesbische Spiele im Stadtpark</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 07:00:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich sitze auf einer Parkbank und schaue in den blitzblauen sonnigen Himmel. Ein schöner Nachmittag im Park. Seit ich mich von Anita getrennt habe, verfüge ich über jede Menge Zeit. Eigentlich hatte sie sich ja von mir getrennt aber das wusste ich noch nicht bis sie in der Disko erwischte wie sie wild knutschend ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sitze auf einer Parkbank und schaue in den blitzblauen sonnigen Himmel. Ein schöner Nachmittag im Park. Seit ich mich von Anita getrennt habe, verfüge ich über jede Menge Zeit. Eigentlich hatte sie sich ja von mir getrennt aber das wusste ich noch nicht bis sie in der Disko erwischte wie sie wild knutschend ihre Hand in die Hose einer anderen Frau steckte. Sie hat sich bis jetzt nicht mehr gemeldet. Ob sie auch in der Hängematte gefickt haben oder im Schaukelstuhl so wie ich es liebte?</p>
<p>Meine Gedanken gleiten in die Vergangenheit und manch geile Szene mit Anita taucht vor meinem inneren Auge auf. Als ich es nass und klebrig zwischen meinen Fingern spüre zucke ich zusammen. Während meine Gedanken auf Wanderschaft waren hat meine Hand den Weg zwischen meine Schenkel zu meiner Spalte gefunden. Ich sitze tatsächlich mit leicht gespreizten Beinen auf der Bank und streichle meine Möse. Hoffentlich hat mich niemand gesehen, durchzuckt es mich und presse die Beine zusammen. Blut schießt in meinen Kopf. Gehetzt blicke ich mich um und erstarre beinahe zur Salzsäule.</p>
<p>Keine zwei Meter schräg hinter mir steht eine große schlanke junge Frau mit langen wallenden blonden Haaren. Sie dürfte ungefähr in meinem Alter, also um die 28 Jahre alt, sein. Die eine Hand noch unter dem T-Shirt das sich über große Titten spannt, die andere kommt eben aus dem Bund ihrer sehr knappen Hotpants hervor. Die Finger glänzen feucht. „Warum hast Du plötzlich aufgehört? Ich wäre gerade in Fahrt gekommen.&#8221; sagt sie mit leichtem Vorwurf. „Aber ich kann doch nicht hier&#8221; stottere ich. „Warum nicht?&#8221; will sie wissen. „Aber&#8230;&#8221; beginne ich wieder. Sie kommt auf mich zu, nimmt mich bei der Hand und wir gehen ein Stück.</p>
<p>‚Verrückt&#8217; denke ich, da gehst du Händchen haltend mit einer fremden Frau im Park die dich beim Masturbieren beobachtet hat. Ich kann mich aber ihrer Berührung und ihrer Gegenwart nicht entziehen. Wie in Trance lasse ich mich führen. Nach einer Biegung stehen wir vor einem großen Blockhaus. Ein kleiner Traktor mit Gartengeräten steht davor. Hinter dem Haus wächst dichtes hohes Gestrüpp. Dorthin zieht mich meine schöne Unbekannte. Sie hat eine unglaublich knackige Figur, mit festen Schenkeln, denke ich mir und ihr Busen ist auch größer als meiner. Dafür ist dein Hintern größer, sagt eine boshafte Stimme in meinem Kopf.</p>
<p>Nun stehen wir an der Rückwand des Hauses im Dickicht und schauen uns an. „Damit eins klar ist&#8221; flüstert sie „ich bin nicht lesbisch, aber ab und zu macht es mir riesig Spaß mit einer Frau zu ficken&#8221;. Sie zieht ihr T-Shirt hoch und zeigt mir ihre großen festen Titten. Brustwarzen, prall wie Kirschkerne in großen dunklen Höfen recken sich mir entgegen. Zwei kleine Schritte und sie steht dicht vor mir. Ich will zurückweichen aber hinter mir ist die Hauswand. Sie küsst mich am Ohrläppchen, Hals, Schulter. Ihre Brustwarzen drücken sich gegen meinen Oberkörper.</p>
<p>Du wirst gleich aufwachen und in deinem Bett liegen denke ich mir. Alles nur geträumt. Stattdessen fühle ich die Hände der anderen auf meinen Brüsten. Die Nippel werden hart und eine Erregung steigt in mir hoch die bis jetzt unbekannt war. Ich bin doch keine Lesbe denke ich und dennoch greife ich mit zitternden Fingern auf die Titten einer anderen Frau. „Zieh Dein Kleid aus!&#8221; verlangt sie und öffnet gleichzeitig den Reißverschluss meines Kleides. Der Gedanke, gleich nackt bis auf meinen Stringtanga vor der fremden Schönheit zu stehen geilt mich irre auf. Meine Muschi beginnt zu sprudeln, ich spüre wie das kleine Stückchen Stoff zwischen meinen Beinen meinen Liebesnektar nicht mehr halten kann. Es läuft an den Innenseiten der Schenkel hinunter. Mein Kleid liegt am Boden und unsere Brustwarzen berühren sich. Wie ein elektrischer Schlag fährt es durch meinen Körper.</p>
<p>Schnell schlüpft die Fremde aus T-Shirt und Hotpants und zieht mir den triefend nassen String von den Hüften. Unwillkürlich steige ich heraus und spreize leicht die Beine. Schwer atmend lehne ich an der Hauswand und fühle ihre Zunge am Kitzler. Meine Muschi zuckt und plötzlich steckt sie zwei Finger tief in meine Vagina. Ein irres Gefühl. Leises Stöhnen entweicht meinen Lippen und ich beiße auf meine Zunge um nicht vor Lust zu schreien. Ihre Finger in meiner Vagina machen ihre Arbeit gut. Wellen der Erregung durchfluten mich und dann geht in meinem Kopf die Sonne auf. Der Orgasmus überkommt mich mit einer Gewalt die ich bisher nicht kannte. Ich bekomme weiche Knie und nur die Hauswand hinter mir verhindert dass ich falle. Die Fremde kommt hoch und blickt mich verklärt an. Ich verstehe sie ohne Worte.</p>
<p>Wie ferngesteuert küsse ich ihre großen Brüste, knabbere an den harten Warzen als ob ich es schon immer getan hätte. Mein Kopf rutscht tiefer, lecke ihren Bauchnabel mit dem großen Pircing, es fällt mir erst jetzt auf, und nähere mich ihrer blank rasierten Fotze. Ich bin kein Fan von Intimrasur, aber jetzt macht es mich an. Ihre großen prallen fleischigen äußeren Schamlippen sind leicht gespreizt, die inneren Lippen gucken keck hervor und ein großer Kitzler steht hoch aufgerichtet zwischen den Lippen. Ich sauge daran und ziehe mit beiden Händen ihre Muschi auseinander. Betäubender Lustgeruch entströmt ihr. Meine Geilheit steigert sich ins Grenzenlose. Ich lutsche und knabbere wie wild an der großen Lustknospe und während meine Finger über ihr nasses Loch streicheln, komme ich zum zweiten Mal. Auch meine schöne Unbekannte steht kurz vorm Höhepunkt und als ich meine Finger in ihre Scheide stecke explodiert sie. Ihre Scheidenmuskeln krampfen sich um meine Finger und ihre Hände drücken meinen Kopf fest an ihren Kitzler. Als ihr Zucken nachlässt zieht sie mich hoch. Nach einem heftigen Kuss springt sie in ihre Hotpants, streift sich ihr T-Shirt über und wispert in mein Ohr: „So wie du hat es mir noch niemand besorgt. Ciao&#8221;. Weg war sie.</p>
<p>Ich komme langsam wieder zu mir, ziehe mein Kleid an und versuche mit meinem nassen String meine immer noch überquellende Muschi zu säubern. Dann stecke ich ihn in die Tasche meines Kleides und bahne mir durch das Dickicht einen Weg zurück in den Park. Langsam wird mein Kopf wieder klar. Die Nebel der Erregung verflüchtigen sich. Nur mein nasser String in meiner Tasche gibt Zeugnis vom vergangenen Erlebnis und beweist dass alles wirklich passiert ist.</p>
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		<title>Die härteste Gewaltsex Seite aus Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 06:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie musste eigentlich nur pinkeln, doch dann schlug der Bitchhiker zu. Er verschleppt das junge Mädchen in seinen Bunker. Die junge Frau ist ihm vollkommen ausgefliefert und wird brutal geschlagen, gewürgt und gefoltert. Dieser brutale Vergewaltiger wird umso geiler, je mehr sie noch schriet und weint. Er missbraucht sein Opfer &#8211; fickt Sie in Arsch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie musste eigentlich nur pinkeln, doch dann schlug der Bitchhiker zu. Er verschleppt das junge Mädchen in seinen Bunker. Die junge Frau ist ihm vollkommen ausgefliefert und wird brutal geschlagen, gewürgt und gefoltert. Dieser brutale Vergewaltiger wird umso geiler, je mehr sie noch schriet und weint. Er missbraucht sein Opfer &#8211; fickt Sie in Arsch und ihre noch jungfräuliche Votze bis sie blutet. Der Bitchhiker kennt keine Gnade! <a href="http://www.bitchhiker.at">www.bitchhiker.at</a></p>

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		<title>Sex mit einer Milf</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 07:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Astrid Blohstedt hatte es mit anhören müssen. Der junge Hartmut von gegenüber, gerade achtzehn Jahre alt geworden, Führerschein erworben, die erste Ausfahrt mit dem hell blauen VW-Käfer seines Vaters und die erste kleine Delle in der hinteren Stoßstange. „Wie kann denn so was passieren?&#8221;, hatte Herr Folkens seinen Sohn lautstark und erregt auf offener Straße [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Astrid Blohstedt hatte es mit anhören müssen. Der junge Hartmut von gegenüber, gerade achtzehn Jahre alt geworden, Führerschein erworben, die erste Ausfahrt mit dem hell blauen VW-Käfer seines Vaters und die erste kleine Delle in der hinteren Stoßstange.</p>
<p>„Wie kann denn so was passieren?&#8221;, hatte Herr Folkens seinen Sohn lautstark und erregt auf offener Straße gefragt, „da fährst du mal eben um den Pudding und schon ist der Wagen halb Schrott.&#8221;</p>
<p>Der kann ja übertreiben, hatte sich Astrid gedacht und stellte ihre schwere Einkaufstasche auf dem Gehweg ab, um den weiteren Verlauf der Diskussion zu verfolgen.</p>
<p>„Du denkst wohl, daß du fahren kannst. Ja? Weit gefehlt&#8221;, donnerte er seinen Sohn an, „hast deinen Lappen und meinst jetzt, das ist es. Ja? Die schöne Stoßstange! Was das nur wieder kosten wird.&#8221;</p>
<p>„Ich bin rückwärts gefahren, um aus der Parklücke zu kommen&#8221;, erklärte Hartmut, „ dabei habe ich wohl den Abstand zum Pfeiler falsch eingeschätzt.&#8221;</p>
<p>„Ja! Ganz toll! Was für einen Pfeiler? Die schöne Stoßstange. Verdammter Mist&#8221;, schimpfte sein Vater und Astrid schüttelte mit dem Kopf, weil sie die Aufregung des Herrn Folkens nicht verstehen konnte. Blechschaden, nur ein leichter Blechschaden. Sie nahm ihre Einkaufstüte auf und wandte sich ab, hörte dem folgenden Wortschwall des wütenden Vaters nicht mehr zu.</p>
<p>Zu später Stunde, die Sonne hatte den Abendhimmel in ein farbenprächtiges Rot verwandelt, stand Astrid am offenen Fenster und rauchte, sah den Nachbarsjungen auf der anderen Straßenreihe, der ebenfalls aus einem der oberen Fenster des Reihenhauses lugte, heimlich rauchend. Sie winkte kurz herüber, aber der Gruß blieb unbeantwortet. Der junge Mann tat ihr leid. Vor zwei Jahren hatte er seine Mutter verloren, bei einer harmlosen Operation verstorben, der Vater, Steuerberater und jähzorniger Natur, selten ein freundliches Wort für die Nachbarn übrig habend. Eine Freundin hatte der großgewachsene, schlanke Hartmut anscheinend nicht, denn Mädchen hatte sie in seiner Nähe bisher nicht bemerkt.</p>
<p>Vier Tage nach dem Vorfall mit der Stoßstange traf sie am späten Nachmittag ihren Nachbarsjungen vor der Fleischerei, die sie gerade betreten wollte.</p>
<p>„Na? Noch immer Ärger mit der Stoßstange?&#8221;, fragte sie ihn und schenkte ihm ein offenes Lächeln.</p>
<p>„Nee, hat sich so gut wie erledigt.&#8221;</p>
<p>„Na? Dein Vater war doch ganz schön sauer, oder?&#8221;, hakte sie nach.</p>
<p>„Ja schon, aber ich bezahle den Schaden.&#8221;</p>
<p>„Wie bitte? Du mußt bezahlen?&#8221;, fragte sie neugierig nach.</p>
<p>„Ja! Die Versicherung übernimmt den Schaden nicht. Die Werkstatt glaubt an vierzig bis fünfzig Mark. Für das Ausbeulen oder so. Mein Taschengeld wurde gestrichen.&#8221;</p>
<p>„Morgen ist Sonnabend&#8221;, sagte sie, „dein Vater in Moorausmoor?&#8221;</p>
<p>„Ich denke schon&#8221;, antwortete er verwirrt, war sich aber sicher, daß sein Vater morgen früh nach dem Frühstück, wie an jedem zweiten Wochenende, zu seiner neuen Freundin in die kleine Ortschaft in der Nähe von Bederkesa fahren würde.</p>
<p>„Dann besuche mich doch einmal. Du weißt doch, daß deine Mutter und ich gut befreundet waren, also, daß Geld für den Blechschaden kannst du dir bei mir abholen. Einverstanden?&#8221;</p>
<p>„Ich komme vorbei.&#8221;</p>
<p>„Bis dann also&#8221;, lächelte Astrid und strich durch ihre blonde Haarpracht, rückte die Sonnenbrille zurecht und öffnete die Tür zum Verkaufsraum der Fleischerei. Hartmut Folkens hatte ein gutes, seltsames Gefühl. Die Frau wollte etwas von ihm, vielleicht das, was er insgeheim hoffte: Sex. Die Nachbarin machte auf ihn den Eindruck einer selbstbewußten, attraktiven Frau. Einunddreißig Jahre alt, strahlend, blaue Augen, die fast immer hinter einer Brille versteckt waren. Das schmale Gesicht wurde von spärlichen Sommersprossen verziert, ihre blasse Haut versteckte sie nicht. In der warmen Jahreszeit trug sie oft kurze Röcke, ihre straffen Brüste waren sehr oft durch eine eng bemessene Oberbekleidung zu bewundern. Er hatte es schon einige Male erlebt, daß sein Glied sich versteifte, wenn er in Gedanken an Frau Blohstedt gedacht hatte. Vor über zwei Jahren, beim Osterfeuer hatte sie ihm einen zärtlichen Klaps auf seinen Hosenboden versetzt und scherzhaft gefragt, ob er nach einer Freundin Ausschau hielte. An diesem Abend hatte er, an sie denkend, heftig onaniert. Ungefähr ein Jahr war es her, bei der Beerdigung ihres Mannes, der einen tödlichen Autounfall auf der Bundesstraße Richtung Bremen gehabt hatte, als er beim Leichenschmaus eine für ihn sehr erotische Begegnung erleben durfte. Vor der im Untergeschoß befindlichen Toilette der Gastwirtschaft hatte sie ihn umarmt, ihre Brüste an ihn gedrückt und nach einem flüchtigen Kuß mitgeteilt, daß sie jetzt Leidensgenossen seien. An diesem Abend mußte er wieder mit seinen Gedanken bei dieser Frau onanieren.</p>
<p>Hartmut betätigte die Türglocke, die einen sehr schrillen Ton von sich gab. Sonnabend, kurz nach zehn Uhr, ein warmer Südwestwind versprach das erste Wochenende im Monat Juni zu verschönern. Die Tür wurde geöffnet. Astrid Blohstedt lächelte ihn kurz an, drehte um, deutete auf das kleine Schuhregal im Eingangsflur und sagte: „Da sind fünfzig Mark. Kannst du einstecken und tschüß!&#8221;</p>
<p>„Ich soll&#8230;&#8221;, stotterte er, „ich meine soll ich nicht irgend etwas&#8230;&#8221;</p>
<p>„Etwas tun!&#8221;, vollendete sie den Satz, „nö, nicht nötig.&#8221;</p>
<p>„Ich dachte&#8230;&#8221;, brachte Hartmut schüchtern und ein wenig enttäuscht hervor, „ich dachte nur&#8230;&#8221;</p>
<p>„Du möchtest mir einen Gefallen tun?&#8221;, fragte Astrid scharf, hatte sich vor ihm aufgebaut, die Hände in die Hüften gestemmt, „So so! Wenn du möchtest, darfst du mich chauffieren&#8221;, erklärte sie ihm provozierend, ließ ihre Zunge langsam über ihre Oberlippe gleiten.</p>
<p>„Ich, also ich&#8230;, gerne Frau Blohstedt.&#8221; Hartmut fand kaum Worte, gebannt starrte er seine Nachbarin an, die einen hell braunen Faltenrock trug, der ihr bis zu den Knien reichte, eine weiße Bluse, durch die sich ein schwarzer Büstenhalter abzeichnete, ihre bloßen Füße in braunen Wildlederpumps mit kleinen Absätzen gesteckt hatte. Die Lippen, über die sie wieder mit ihrer Zunge fuhr, tiefrot geschminkt. Einfach verführerisch, erregend attraktiv.</p>
<p>„Du hast das Geld schon eingesteckt?&#8221;, fragte Astrid.</p>
<p>„Äh, ja, nein&#8230;, doch ja, habe ich&#8221;, gab er zu und errötete.</p>
<p>„Süß! Ganz süß!&#8221; Ihre Brustwarzen hatten sich fühlbar erhoben, sie genoß die unschuldige Unsicherheit des jungen Mannes, spürte die aufkommende Macht, die sie anscheinend plötzlich über ihn besaß.</p>
<p>„Ich hole nur die Wagenschlüssel und meine Handtasche. Wir fahren in die Garlstedter Heide.&#8221;</p>
<p>„Und sie meinen, ich soll ihren wertvollen Mercedes Fahren?&#8221;</p>
<p>„Traust du dich nicht&#8221;, kam die Gegenfrage aus dem Wohnzimmer.</p>
<p>„Na ja. Das mit der Beule haben sie ja mitbekommen.&#8221;</p>
<p>Der junge Hartmut war aufgeregt, so aufgeregt, wie noch nie, jedenfalls in der Gegenwart einer weiblichen Person, die auf dem Beifahrersitz Platz genommen hatte, nachdem sie das Verdeck nach hinten geklappt und befestigt hatten. Den Motor des schwarzen Mercedes Benz Cabrio aus dem Jahre 1963 mit den typischen Heckflossen startete Hartmut vorsichtig.</p>
<p>„Die Gänge findest du?&#8221;</p>
<p>„Ich hoffe&#8221;, sagte er nervös und schob den ersten Gang hinein, ruckelnd fuhr er aus der Parklücke heraus.</p>
<p>„Klappt doch&#8221;, meinte sie aufmunternd, als er in die Düringer Straße einbog. Hartmut schaltete knirschend in den dritten Gang.</p>
<p>„Was sagt ihr Männer immer? Kleiner Gruß an das Getriebe&#8221;, lachte sie, „der Wagen wird es überleben. Was macht deine Freundin?&#8221;</p>
<p>„Also, ich &#8230;, ich bin mit keiner zusammen&#8221;, antwortete er und lenkte das Gefährt in die Bahnhofstraße, die sie aus Loxstedt heraus in Richtung Nesse führen würde.</p>
<p>„Dann ist dein Schaltknüppel wohl im Schlummerzustand&#8221;, gab sie frivol zu bedenken und strich kurz, aber sehr heftig, über seine Geschlechtsregion, wobei Hartmut gerade beschleunigte und den vierten Gang suchte.</p>
<p>„Ist er den schon mal richtig zum Einsatz gekommen?&#8221;, bohrte sie weiter, legte ihre Hand auf seinen rechten Oberschenkel.</p>
<p>„Ich kann mich gar nicht auf das Fahren konzentrieren&#8221;, stellte er seine Situation dar, konnte seine Erregung kaum verbergen, bremste ein wenig ab, weil das Ortseingangschild Nesse kam.</p>
<p>„Hat er nun schon sein weibliches Pendant kennen gelernt oder nicht?&#8221;, hakte sie nach, während sie durch die kleine Ortschaft fuhren.</p>
<p>„Nein, noch nicht&#8221;, gab er schamvoll zu.</p>
<p>„Das gehört aber zur Volljährigkeit dazu&#8221;, stellte Astrid erheitert fest und streichelte über den Jeansstoff seines Innenschenkels. Hartmut stöhnte leicht auf.</p>
<p>„Seit dem Tod meines Mannes habe ich immer einen Ersatzknüppel dabei&#8221;, erklärte sie, „damit ich nicht aus der Übung komme.&#8221;</p>
<p>Sie griff zur Handtasche, die sie neben ihren Füßen abgelegt hatte, öffnete den Klappverschluß, kramte im Inhalt und entnahm einen silbernen, leicht gebogenen Stift, der eine gewisse Dicke besaß, woraus Hartmut ahnte, um was es sich dabei handeln könnte.</p>
<p>„Mein kleiner Lustspender&#8221;, erläuterte sie und drehte das Teil hin und her, als wenn sie es zum ersten Mal betrachtete, er bremste vor dem Stopschild, um auf die Bundesstraße 6 zu biegen.</p>
<p>„Er summt sehr leise&#8221;, flüsterte sie ihm ins Ohr, während er nach beiden Richtung Ausschau hielt, ob er gefahrlos auf die Bundesstraße gelangen könnte.</p>
<p>„Frau Blohstedt, ich&#8230;, ich weiß nicht was&#8230;&#8221;</p>
<p>„Was passiert?&#8221; Ich werde mir diesen herrlichen Sonnentag ein wenig versüßen. Fahr` du schön weiter und achte auf den Verkehr&#8221;, schmunzelte sie, „ich glaube du bist ganz scharf darauf dieses kleine Wunderding zu ersetzen&#8221;, vermutete sie und schaltete den Vibrator an.</p>
<p>Hartmut fuhr fast 80 km/h und schielte immer wieder auf den Schoß und die langen Beinen seiner Nachbarin.</p>
<p>„Der muß aber vorher ein wenig angewärmt werden&#8221;, kündigte sie an und machte sich an seinem Hosenstall zu schaffen, zerrte und zog, bis der Reißverschluß offen war, der Vibrator brummte auf der Beifahrerablage vor sich hin.</p>
<p>„So! Da bekommt er die nötige Glut&#8221;, erklärte sie und schob den mechanischen Lustspender unter seine Unterhose an sein versteiftes Glied heran.</p>
<p>„Das Teil stört auch nur&#8221;, sagte sie munter, hob ihren Popo an und zog einen schwarzen Schlüpfer unter ihrem Rock hervor, warf ihn auf den Rücksitz.</p>
<p>„Möchtest du mich einmal riechen?&#8221;</p>
<p>„Sie meinen, &#8230;ich verstehe nicht ganz&#8230;!&#8221;</p>
<p>„Der Duft der Frau&#8221;, stellte sie fest und hielt ihm ihren Zeigefinger unter die Nase, nachdem sie ihn sanft zwischen ihren Schamlippen angefeuchtet hatte.</p>
<p>„Noch einmal schnuppern?&#8221;, wollte sie wissen und schob ihre Hand schon wieder unter den Rock.</p>
<p>„Gerne, es riecht herrlich&#8221;, gab er erregt seine Antwort. Der Vibrator summte an seinem Glied.</p>
<p>„Macht dich das an?&#8221; fragte Astrid und drückte ihren Finger unter sein Nasenloch.</p>
<p>„Sehr!&#8221;, betonte er und bremste ab, da vor ihm ein langsamer Kipplaster fuhr. Auf der rechten Straßenseite lag das Hahnenknooper Gehölz, viele Nadelbäume. Dort hinein dachte Hartmut und blickte sehnsuchtsvoll auf das lichtdurchflutete Unterholz.</p>
<p>„Sein Einsatz steht bevor&#8221;, kündigte sie an und zupfte den laufenden Vibrator aus seiner Jeanshose, ließ seinen Hosenschlitz geöffnet, schob das silberne Ding unter ihren Rock, nach dem sie die Sitzlehne nach hinten verstellt hatte. Der lehmverschmutzte Lastwagen bog links nach Wittstedt ab.</p>
<p>Astrid räkelte sich in ihrem Sitz, rotes Leder, schaute ihm beim Fahren zu und spielte mit dem Vibrator im Verborgenen.</p>
<p>„Wenn das jemand sieht&#8221;, sprach Hartmut eine Ahnung aus, schielte herüber und sah die zweite Hand einen Blusenknopf öffnen.</p>
<p>„Na und&#8221;, stellte sie fest und öffnete den nächsten Knopf ihrer Bluse. Hartmut wurde von einem Motorrad überholt. Der Kradfahrer winkte und gab Gas.</p>
<p>„Er hat die richtige Stelle gefunden&#8221;, säuselte sie in sein Ohr und stöhnte leicht hinein, „so macht Autofahren richtig Spaß.&#8221;</p>
<p>„Haha!&#8221;, lachte sie plötzlich laut auf und hielt den Vibrator vor sein Gesicht, „Er ist schon verschleimt.&#8221;</p>
<p>Der Motorradfahrer donnerte auf der Gegenfahrbahn an ihnen vorbei, grüßte kurz. Hatte er gewendet oder war es nicht der gleiche? Hartmut fuhr über die Kreuzung bei Börsten. Astrid steckte das summende Teil durch seinen Hosenschlitz, entledigte sich ihrer Bluse und kurbelte die Rückenlehne ganz herunter.</p>
<p>„Bieg` in den nächsten Waldweg ein&#8221;, befahl sie und nahm den Vibrator wieder zur Hand, Hartmut verringerte die Geschwindigkeit, schaute begierig auf ihren Brustansatz, den spitzenbesetzten, schwarzen Büstenhalter.</p>
<p>„Möchte dein jungfräuliches Schwänzchen gleich meine Muschi besuchen&#8221;, fragte sie leicht keuchend.</p>
<p>„Das wäre wie im Traum&#8221;, teilte er ihr mit, während er verzweifelt nach einem Waldweg suchte. Sein steifer Penis pochte wild unter der Unterhose.</p>
<p>„Sie wird auch immer feuchter&#8221;, berichtete Astrid und genoß das leichte Vibrieren um ihren Kitzler herum und die Vorfreude auf den jungen Mann, erregende Vorfreude.</p>
<p>Vier kleinere Gehöfte bildeten die Ortschaft Dorfhagen, die sie hinter sich ließen, Astrid legte sich seitlich in den Sitz, stellte am Ersatzknüppel eine höhere Stufe ein, setzte ihn direkt auf ihre leicht angeschwollene Klitoris.</p>
<p>„Ohhrr, hast du einen einsamen Weg gefunden? Ich sehne mich nach einem richtigen Beglücker, ohhrrr.&#8221;</p>
<p>Auf der linken Seite tauchte ein einsames Bauernhaus auf, an dem ein Feldweg vorbei führte, auf dem sich aber eine Reitgruppe befand. Nicht das Ideale entschied Hartmut, fuhr weiter, Astrid stöhnte leise, lächelte ihn an.</p>
<p>Rechter Hand ein Waldstück und ein dort hinein führender Weg.</p>
<p>„Forstweg&#8221;, las er vom Schild ab, nachdem er eingebogen hatte und den Mercedes zum Stehen gebracht hatte, „gesperrt für Motorfahrzeuge und Pferdegespanne. Frei für Forstbetrieb. Zuwiderhandlungen werden mit Bußgeld geahndet.&#8221;</p>
<p>Astrid kam hoch, gab ihm einen Zungenkuß.</p>
<p>„Zahle ich gerne&#8221;, hechelte sie und schob ihren Rock hoch, Hartmut blickte fasziniert auf gelockte, honiggelbe Härchen in denen der Vibrator bewegt wurde, „das ist jetzt wichtiger, fahr weiter.&#8221;</p>
<p>Hartmut ließ den Wagen langsam voran rollen, kühle Waldluft mit einem harzigen Geruch breitete sich aus, der Vibrator wurde ausgeschaltet und fallen gelassen. Ihre Sonnenbrille ließ sie über ihr Haupt rutschen.</p>
<p>„Schau doch nur, wie naß ich bin, ohhrr&#8230;ich brauch` deinen harten, steifen Liebesknochen, ohhrr&#8230;jahhr.&#8221; Mit einer Hand streichelte sie weiter in ihrer Schamregion, die Andere suchte in seinem Hosenschlitz seinen Penis zu ertasten.</p>
<p>„Der wird gleich seine Feuertaufe erleben, ohhrrr, bin ich läufig!&#8221;</p>
<p>Ihre Ausdrucksweise steigerte seine Lust um einige Grad. Eine größere Lücke zwischen den Bäumen nutzte er als Parkfläche, stellte den Motor aus. Stille umgab sie.</p>
<p>„Schlüpf aus deinen Sachen&#8221;, forderte sie, schlang ihre Arme um ihn und stieß ihre Zunge leidenschaftlich in seinen Mund. Hartmut hantierte an seiner Hose.</p>
<p>„Du darfst dich nach dem Eindringen nicht bewegen&#8221;, bestimmte Astrid, „fühl` einfach nur! Oh, der steht ja schön&#8221;, stellte sie fest, als er umständlich aus seiner Unterhose stieg, nachdem er seine Schuhe mit den Füßen abgestreift hatte, die Hose an die Pedale gedrückt hatte.</p>
<p>„Leg` dich auf mich&#8221;, forderte sie, als er auch noch den Pullover und sein T-Shirt ausgezogen hatte. Mit breiten Beinen lag sie auf dem jetzt flachen Beifahrersitz dahin gestreckt, dirigierte sein steifes Glied sachte in ihre erwartungsbereite Muschi.</p>
<p>„Jaahhhrr, schiebe ihn tief hinein, mein Süßer! Ohhrrrr&#8230;!&#8221;</p>
<p>Hartmut quälte sich, hoch erregt, die Wärme um seinen Penis spürend, aber die Unterschenkel angewinkelt, seine Füße an das Handschuhfach gedrückt. Astrid schien es bemerkt zu haben und rutschte auf dem Liegesitz weiter nach hinten, ihr Kopf lag an der Rücklehne der hinteren Sitzbank. Sein Glied war bei diesem Manöver heraus gerutscht und sie zeigte ihm erneut den Weg.</p>
<p>„Ohhrrr&#8230;, ganz tief hinein&#8221;, stöhnte sie, „und kaum bewegen,&#8230;jaaahhrrr, so ist es gut, ohhhr.&#8221;</p>
<p>Er spürte ihre Fingernägel, die sich in seinen Popo krallten, spürte feine Muskeln, die seinen Penis irgendwie massierten.</p>
<p>„Oh, das ist es, oohhhrrrrr&#8221;, hauchte sie und schob seinen Kopf an ihren leicht erröteten Hals, „küß mich, oohhrrr.&#8221;</p>
<p>Zärtlich, aufgeregt bedeckte er die angebotene Körperpartie mit vielen Küssen. Nur wenig später schlang sie ihre Beine über seinem Popo zusammen, stöhnte sehr rhythmisch, schneller werdend, streichelte hektisch durch seine dunkel blonden Haare. Plötzlich keuchte sie auf, blickte verklärt in seine Augen und winselte: „Jetzt!!! Oooohhhrrr, oohhhrrrr.&#8221;</p>
<p>Hartmut schaute in ihre Augen, küßte ihre Lippen, streichelte mit seiner Zunge über den Lippenstift, versuchte kleine stoßartige Bewegungen mit dem Becken.</p>
<p>„Oohhhrrr, nicht bewegen&#8230;ohrr&#8221;, ebbte sie von ihrem Höhepunkt herunter kommend ab, „schön ruhig bleiben&#8230;oohhrr.!&#8221;</p>
<p>Astrid strahlte ihn an, suchte mit ihrer Zunge die seine. Irgendwo hörte man einen Hund bellen.</p>
<p>„Ein Jäger?&#8221;, fragte sie leise und lächelte ihn glücklich an, „war schön dich zu spüren. Aber diese Lage ist doch ziemlich unbequem. Oder was meinst du, mein Süßer?&#8221;</p>
<p>„Ich&#8230;&#8221;, versuchte Hartmut seine Erregung zu zügeln, streichelte sanft am oberen Rand ihres Büstenhalters.</p>
<p>„Keine Angst&#8221;, beruhigte sie ihn, „dein Orgasmus kommt auch noch, aber nicht jetzt sofort. Wir sollten uns wohl besser anziehen.&#8221; Das Hundekläffen war wieder zu hören, diesmal näher. Schmatzend entglitt sein stark angeschwollenes Glied aus ihrer Vagina heraus.</p>
<p>Astrid knöpfte ihre Bluse zu, Hartmut verstaute sein erregtes Glied in die Unterhose, griff zu seiner Hose.</p>
<p>„Ich weiß nicht, ob ich den Wagen hier rückwärts heraus bekomme, sollen wir geradeaus weiter fahren?&#8221;, überlegte er laut.</p>
<p>„Ich fahre!&#8221;, bestimme sie und kurbelte den Beifahrersitz hoch.</p>
<p>„Vielleicht besser so&#8221;, stimmte er zu und schlüpfte in seine Schuhe.</p>
<p>Astrid umrundete den Wagen, Hartmut suchte sein T-Shirt. Das Bellen des Hundes war verstummt.</p>
<p>„Rutsch ´rüber&#8221;, sagte Astrid nahm auf dem Fahrersitz Platz, warf den Motor an, legte den Rückwärtsgang ein und wendete sich nach hinten blickend. Nicht gerade vorsichtig und langsam schoß sie mit dem Wagen die knapp 200 Meter zur Bundesstraße zurück. Kurz bevor sie diese erreicht hatten, bemerkten sie ein an einen Baum gelehntes Motorrad.</p>
<p>„Ob uns da einer beobachtet hat?&#8221;, stellte sie ihm lachend die Frage, fuhr langsam aus dem Waldweg heraus, schaltete, befühlte seinen Penis, „und dein Prachtexemplar in Aktion gesehen hat?&#8221;</p>
<p>„Ich hoffe nicht.&#8221;</p>
<p>„Wieso? Wenn schon!&#8221;, kicherte sie, stülpte ihre Sonnenbrille vor die Augen und beschleunigte den Mercedes in Richtung Bremen, „Zeig` ihn mir noch mal&#8221;, forderte sie ihn auf und tippte auf die Wölbung in seiner Jeans.</p>
<p>„Du willst&#8230;?</p>
<p>„Genau&#8221;, unterbrach sie ihn sofort, „laß` ihn ein bißchen Frischluft schnuppern.&#8221; Kräftig drückte sie auf sein Geschlecht.</p>
<p>Verwirrt tat er es. Astrid spuckte dreimal kräftig in die rechte Handfläche, verrieb ihren Speichel auf seiner Eichel, umfuhr sie, rüttelte an seinem Schaft, wie am Hebel der Gangschaltung.</p>
<p>„Brummmmm! Nächster Gang mein Süßer. Brummm! Ein Gang zurück. Brummm, brumm, brumm. Knüppelschaltung mal ganz anders&#8221;, meinte sie ausgelassen. Das Tachometer zeigte fast 100 km/h an, „brumm, weißt du, es gib Fahrzeuge bei denen muß man den Knüppel nach unten drücken, wenn man rückwärts fahren will&#8221;, lachte sie ihn an und schob seine Vorhaut kräftig nach unten. So in etwa, brummm!&#8221;</p>
<p>Hartmut legte seine linke Hand auf ihr Knie.</p>
<p>„Bei anderen muß man den Schaltknopf anheben, so wohl, brumm, brumm. Drücken, anheben, nach unten drücken, anheben, brumm.&#8221; Sie masturbierte sein hartes Glied, „gefällt es dir?&#8221;</p>
<p>„Ja! Das fühlt sich gut an&#8221;, sagte er schwerer atmend und fuhr mit seiner Hand unter ihren Faltenrock.</p>
<p>„Das jetzt bitte nicht&#8221;, kommentierte sie sein Ansinnen bestimmt und nahm seine Hand fort, wobei sie seine Gangschaltung loslassen mußte. Sie bremste, schaltete in den zweiten Gang und bog von der Bundesstraße rechts ab.</p>
<p>„Zum Golfclub&#8221;, fragte er staunt.</p>
<p>„Ja. Ich habe Hunger bekommen. Pack` den jetzt lieber ein&#8221;, schmunzelte sie und schnippte gegen seine glänzende Eichel.</p>
<p>Eine atemberaubende Frau befand Hartmut für sich, redete unkompliziert über Sex, machte Sex. Und wie. Befriedigte sich selbst in seiner Gegenwart, schlief mit ihm in einem offenen Wagen, spielte mit seinem Glied während sie ein Auto lenkte. Hoffentlich hört dieser Traum nicht auf, dachte er und gab ihrer Wange einen Kuß.</p>
<p>„Na, na, na&#8221;, tadelte sie strahlender Laune, „willst dich bei mir einschmeicheln, was?&#8221;</p>
<p>„Ich habe dich ganz doll lieb&#8221;, flüsterte er in ihr Ohr.</p>
<p>„Wir duzen uns?&#8221;</p>
<p>„Nachdem was so alles passiert ist?&#8221;, fragte er ein wenig erwartungsvoll.</p>
<p>„Geduzt wird nicht&#8221;, bestimmte Astrid, „dafür ist der Altersunterschied zu groß.&#8221;</p>
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		<title>Transe fickt mit Mann und Frau</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 06:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war wieder so ein schöner Sonntag Nachmittag. Ich hatte mich mit meiner besten Freundin Anna verabredet. Anna war ein Pfundsmädel, im wahrsten Sinne des Wortes. Sie war schon sehr beleibt, also dick, ist auch egal. Sie hatte lange schwarze Haare, kräftige Wangen und eine Brille mit schwarzem Rahmen. Sie war einfach knuffig und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war wieder so ein schöner Sonntag Nachmittag. Ich hatte mich mit meiner besten Freundin Anna verabredet. Anna war ein Pfundsmädel, im wahrsten Sinne des Wortes. Sie war schon sehr beleibt, also dick, ist auch egal. Sie hatte lange schwarze Haare, kräftige Wangen und eine Brille mit schwarzem Rahmen. Sie war einfach knuffig und das mochte ich an ihr. Nur die Art sich unvorteilhaft zu kleiden, das war nichts für mich. Oft trug sie enge Sachen, die zwar ihren riesigen Busen betonten, aber auch ihren Bauch, das war halt Anna.</p>
<p>In ein paar Minuten würde Anna vor der Türe stehen, sie war steht&#8217;s pünktlich. Deshalb zog ich mein langes Sommerkleid an, das weit über die Knie ragt. Man sollte ja nichts baumeln sehen. Nochmals stellte ich mich vor meinen Schlafzimmerspiegel, hob den Rock weit herauf und bestaunte mein Gemächt. Es war echt lang. Wie in fetter Feuerwehrschlauch baumelte es, die Eichel stieß mir an die Knie. Unterwäsche tragen war schwierig geworden. Ich streifte mit der Hand noch mal über meine prallen Hoden und juckte an meiner Möse, die sich hinter den Hoden befanden. Da klingelte es an der Türe.</p>
<p>Es war Anna. Wir begrüßten uns freudig und machten einen Spaziergang. Wir liefen hinters Haus, dort begann das Feld und dahinter lag der Wald. Wir mochten den Wald, zu jeder Jahreszeit. Gerne schlenderten wir auf verlassenen Weg oder sogar Fern ab der Wege. Mit Anna verging die Zeit immer wie im Fluge. Im Wald unterhielten wir uns und liefen wieder einer unserer liebsten Wege. Hier gingen wir vom Hauptweg ab, ein paar Schritte durchs Dickicht. Hier schlängelte sich ein lichter Weg entlang der nach längerem gehen zu einer kleinen Lichtung führte, dort rasteten wir oft.</p>
<p>Nach einer Weile blieb Anna stehen und schaute mich schief an.</p>
<p>„Ich muß mal.&#8221; sagte sie.</p>
<p>Sie verließ den Pfad und ging einige Meter in den Wald hinein.</p>
<p>„Ach, Mann müßte man sein!&#8221; sagte sie. „Oder wenigstens sollte man einen Pimmel haben &#8230;&#8221; sprach sie weiter. Ich lächelte ihr wohlwissend zu.</p>
<p>Anna blieb in der Nähe eines Baumes stehen. Geschickt lüpfte sie ihr Sommerkleid und ich konnte ihre speckigen Beine sehen. Sie spreizte diese ein wenig und ließ ihren Slip zu den Knöcheln rutschen. Langsam ging sie in die Hocke, faßte sich mit eine Hand in den Schritt und pisste auf den trockenen Waldboden. Nun faßte ich Mut. Ich ging näher zu ihr und blieb neben ihr, einige Schritte von ihr entfernt stehen. Mit beiden Händen faltete ich Stück für Stück das lange Sommerkleid nach oben. Ich beobachtete wie Annas Augen immer größer wurden, als man Stück um Stück, meinen Riesenpimmel sehen konnte. Zwischen meinen Beinen baumelte das dicke Ding, die Eichel hing prall zwischen meinen Knien. Weiter faltete ich das Kleid hoch. Anna sah erschrocken auf mein Glied und den Hodensack. Ich lächelte ihr zu und erfaßte meinen Pimmel, hielt ihn etwas ab und pisste ebenfalls. Ein dicker gelblicher Strahl traf den Waldboden. Anna rieselte gerade die letzten Tröpfchen heraus. Immer noch starrte sie mich, das heißt meinen Riesenpimmel an.</p>
<p>„Wo hast du den her?&#8221; fragte sie dann und betonte dabei jedes Wort.</p>
<p>„Das ist eine lange Geschichte, außerdem würdest Du mir das nie glauben &#8212; das ist alles viel zu verrückt.&#8221;</p>
<p>Ich pisste lächelnd die letzten Tropfen zu Boden.</p>
<p>„Ist der echt?&#8221; fragte Anna und schielte über ihre Brille, aus der Hocke, zu mir empor.</p>
<p>„Ja!&#8221;</p>
<p>„Darf ich ihn mal anfassen?&#8221; fragte sie schüchtern.</p>
<p>„Klar!&#8221;</p>
<p>Ich ging zu ihr und sacht berührte sie den Pimmel mit dem Zeigefinger. Sie stieß dagegen und wackelte an ihm.</p>
<p>„Tatsächlich!&#8221; sagte sie ungläubig. „Der ist echt. Und was das für ein riesiges Teil ist, so was habe ich noch nie gesehen &#8230; einfach gigantisch!&#8221;</p>
<p>Stolz lächelte ich zu ihr hinab, während sie weiter fassungslos meinen Pimmel betrachtete, was für eine Überraschung für Anna.</p>
<p>Sie schaute mich mit ihren dunklen Augen schwärmerisch an. Mit der linken Hand umklammert sie fest die dicke Eichel. Mit der rechten Hand umgriff sie den Pimmel und wichste ihn gefühlvoll auf und ab. Ich sah in ihr lusterfülltes und erregtes Gesicht. Sie biß sich zärtlich auf die Lippen und scheuert mit ihrer Hand über das sich aufblähende Glied. Es wurde steif und ragte nun zu ihr hinüber. Mit bedien Händen ergriff sie es und wichste mit diesen zusammen. Hin und her tanzten ihre Hände und mir wurde richtig heiß. Mein Pimmel pulsierte und meine sowieso schon dicken Hoden wurden richtig prall. Es war die wahre Leidenschaft. Anna wichste nun mit der rechten Hand weiter und kniff mit der Linken in meinen Hodensack. Sie pumpte daran, als wolle sie den Pimmel so noch größer und dicker werden lassen. Ich stöhnte willig auf. Mir gefiel es immer mehr und Anna wohl auch. Mit der linken Hand schlängelte sie sich weiter und rieb mit den Fingerspitzen über meine Möse, die bereits feucht war. Ich spürte wie sich die Schamlippen weiteten und mindestens zwei Finger in mich eindringen. Weiter wichste sie meinen Prügel und schob noch einen dritten Finger in mich. Ich keuchte vor Wollust und feuerte sie stöhnend an. Die rechte Hand umgriff nun das untere teil der Eichel und Annas giererfüllter Mund öffnete sich. Sie leckte über meine Eichel und saugte daran. Ihre Zunge umspielte die Eichel und sie leckte am Pimmel und die Finger in meiner Möse trieben mich zur Weißglut.</p>
<p>Ich war im absoluten Rausch. Ich drückte Anna auf alle viere auf den Waldboden und kniete mich hinter sie. Ich hob ihren Rock hoch und starrte gierig auf ihren speckigen und geilen Arsch. Ich begann sofort ihre Möse zu lecken, welche sich sofort weitete. Auch ihre Möse war schon triefend naß. Wild züngelte ich in ihrer Möse herum. Die schmeckte so herrlich lecker. Lutschen schleckte ich sie aus und bohrte ihr meinen Zeigefinger in ihr enges Arschloch. Anna stöhnte willig auf. Ich dachte mir, dass ihr das gefiel, weil es echt geil ist, wenn man geleckt wird und noch ein paar Finger im Arsch hat.</p>
<p>Annas Hintern wippte willig und ich leckte wie eine Lutschweltmeisterin ihre viel zu geile Möse. Doch dann drehte ich das Spielchen um. Genüßlich leckte ich mich von der saftigen Möse nach oben. Ich schleckte mich zu ihrer feuchten Rosette und steckte meine gierige Zunge hinein. Immer tiefer drang ich mit meiner Zunge in ihren Anus ein und fingerte ausgelassen ihre Möse. Mit der andren Hand wichset ich mein steifes Glied, das immer härter wurde und pulsierte. Mit immer mehr Fingern drang ich in die glitschige Möse ein, bis ich alle fünf Finger in ihr untergebracht hatte.</p>
<p>Anne jauchzte beglückt. Sie stöhnte und hechelte und wippte mit ihrem Hinterteil, während ich sie immer heftiger schlürfte und faustete.</p>
<p>In dem Moment als ich so richtig geil war und mit meinen dicken Monsterpimmel in sie eindringen wollte, zögerte ich. Irgend etwas war da. Ich blickte mich um. Errötet beendete ich unser ausgelassenes Rendezvous. Auch Anne blickte sich zu mir um und starrte. Einige Meter entfernt stand der Förster, vermutete ich. Ein Mann, ganz in grüner Försterkluft, so etwas über vierzig, leicht grau und starrte uns mit ernster Mine an.</p>
<p>„Was tut ihr da!&#8221; fragte er, als könne man das nicht sehen.</p>
<p>Ich ließ mein Sommerkleid fallen, um meinen Dödel zu verbergen und wendete mich etwas mehr zu ihm um.</p>
<p>„Ich jage!&#8221; sagte ich, in der Hoffnung, einen Witz zu machen. Während dessen wedelte Anne freundlich mit ihrem üppigen entblößten Hinterteil.</p>
<p>Etwas lockerer wurde seine Mine und er schaute uns kopfschüttelnd an.</p>
<p>„Habt ihr denn kein zu Hause, wo ihr so was tun könnt&#8221;, sagte er dann und schritt zwei oder drei Schritte auf uns zu.</p>
<p>Auf den Knien rutschte ich näher zu ihm und schaute ihn mit großen Augen an.</p>
<p>„Herr Oberförster!&#8221; säuselte ich und begann ihm die Hose zu öffnen.</p>
<p>Erschrocken blickte er mich an und blieb stumm. Gekonnt holte ich seinen Pimmel aus der Hose und wichste ihn. Er wurde steif und sofort begann ich zu lutschen. Anne sah uns lüstern zu. Als ich zu ihr sah, zwinkerte sie mir zu. Stöhnend stand der Förster da, während ich mich saugend und blasend an ihm zu schaffen machte. Derweil stand Anne auf, zog ihr Sommerkleid ganz aus und legte es auf den trockenen Waldboden und sich darauf. Sie legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine und spielte an ihrer Möse herum.</p>
<p>„Komm lutsch mich!&#8221; rief sie herüber.</p>
<p>Kaum hatte sie das gesagt, lief mir der Förster davon. Er ging vor ihr, dort auf alle viere und versenkte seinen Kopf zwischen Annes Schenkeln. Anne stöhnte auf, als er ihr hemmungslos die Möse leckte.</p>
<p>Nun ging ich zu den beiden hinüber und zog dem Förster, während er so lutschte und schlemmte, die Hosen ganz aus. Ich griff ihm zwischen die Beine und ergriff sein steifes Glied. Zärtlich fing ich es an zu reiben. Dann wurde ich heftiger.</p>
<p>Immer wilder wichste ich daran herum und leckte ihm über den Hintern. Anne streckte die Beine nach oben und verkreuzte sie so, das er sozusagen mit seinem Kopf in ihrem Schoß gefangen war. Sie schien ihn nicht so schnell wieder gehen lassen zu wollen. Gefügig begann ich nun auch seinen Anus zu lecken und wichste den Pimmel. Es gefiel ihm hörbar. Wieder und tiefer tauchte ich mit meiner Zunge in ihn ein. Wie geil es war ihn zu lutschen und zu wichsen. Er stöhnte herrlich laut und lutschte dabei. Auch Anne stöhnte erfreut mit. Nun wollte ich es ihm zeigen. Ich hob mein Sommerkleid zur Seite und wichste nun meinen Monsterprügel, der unter dem Kleid steht&#8217;s allzeit bereit lauerte. Mit einem kräftigen Hieb stieß ich ihm den Prügel in den Arsch. Wie geil das war.</p>
<p>Er jodelte kurz auf und Anne hielt ihn mit den Schenkel gut fest. Nun war ich dran. Wild hämmert ich ihn anal durch. Es machte mir richtig Freude mal einen Mann zu ficken. Sonst wurde ich ja immer nur gefickt.</p>
<p>Wilder und ausgelassener fickte ich auf ihn ein. Mein Pimmel rotierte und pulsierte und ich stieß und stieß und stieß. Auch dem Förster schien die Sache nach kurzer Zeit sehr zu gefallen. Er schlürfte Annes Möse und stöhnte lüstern bei jedem Stoß auf.</p>
<p>Nun stand ich auf, entledigte mich meines Sommerkleides, das ich unweit der anderen beiden auf den Waldboden legte und mich darauf setzte. Während die Beiden weiter zu Gange waren wichste ich meinen Riesenpimmel und leckte mir selber an der Eichel. Das war richtig geil. Das kann sonst sicherlich keiner, dachte ich mir. Sich seinen eigenen Dödel lecken. Ich merkte wie ich immer feuchter wurde und mir der Saft aus der Möse tropfte. Genüßlich leckte und saugte ich meinen Riesenpimmel, während meine Hände ihn wichsten.</p>
<p>Als der Förster zu mir hinüber sah, hielt ich meine Hoden aus dem Weg, so das er mein triefend nasse Möse sehen konnte. Er mußt nicht lange überlegen und kam herüber. Ich legte mich auf den Rücken und er kniete sich zwischen meine Schenkel. Dann packte er mich und zog mich seine Schenkel empor, so das er ohne Mühe in mich eindringen konnte. Mit einigen ruppigen Stößen kam er in mich. Gleich fühlte ich mich noch lüsterner. Stöhnend bejahte ich jeden seiner festen Hiebe und spornte ihn so mehr und mehr an.</p>
<p>Nun kam auch Anne herüber. Sie kniete sich über meinen Kopf, so das ich sie herrlich lecken konnte, dabei nahm sie sich meinem Pimmel an. Sie nahm ihn in ihre Hände und rieb ihn heftig. Dann beugte sie sich etwas nach vorn und begann ihn zu ihrem Mund zu führen. Es war herrlich. Während ich so richtig wild durchgefickt wurde, bekam ich auch noch meinen Schwanz geleckt. Ich stöhnte, ich was außer mir, ich war richtig scharf.</p>
<p>Die Gefühle waren unbeschreiblich. Mir wurde heiß. Ich wurde rot. Mein ganzer Körper pulsierte. Ich stöhnte, grölte und schrie vor Vergnügen. Ich sah den hechelnden Förster an, der schwitzend und stöhnend immer wieder in mich drang. Dann sah ich hinauf zur lutschenden Freundin. Ihre Hand rieb wie im Takte hin und her. Ihre feuchte Zunge umspielte meine Eichel. Wieder und wieder nahm sie meinem Pimmel in den Mund und züngelte ihn. Immer wieder leckte ich dabei über ihre nasse Möse. Ihr Mösensaft tropfte mir auf die Lippen und ich leckte und leckte und leckte.</p>
<p>Dann jauchzte ich auf. Meine Hoden wurden praller und praller und begannen zu pumpen. Mein glühender Pimmel ersehnte den Abschuß und ich seufzte noch mehrere Male heftig auf. Anne kniete sich nun neben mich und rieb meinen Pimmel weiter im Takt. Sie öffnete weit ihre gierigen roten Lippen und streckte ihre rosane Zunge heraus, wie eine hechelnde Hündin. So wichste sie ohne unterlaß, mein großes Gemächt, vor ihrem Gesicht. „Ahhh!&#8221; seufzte ich ein letztes Male, aus vollem Halse und schon schossen gewaltige Spermamassen aus meinem Pimmel in Annes erfreutes Gesicht. Sie ließ sich in den Munde spritzen und schluckte freudig schmatzend den sahnigen und klebrigen Saft. Die massiven Spermaschüsse trafen sie fast überall. Haare, Stirn, Gesicht, Hals und Brüste waren vom sahnigen Spermabrei bekleckst und ihr lief das soßenartige Gebräu den Bauch und auch die Beine hinunter. Aus den Mundwinkeln tropfte es und auch die Augen mußte sie schließen, weil diese vom Sperma verklebt wurden.</p>
<p>Anne lachte und scherzte über die unvorhersehbaren Spermamassen.</p>
<p>Dennoch spritze immer mehr und mehr des warmen und klebrigen Spermas über sie. Dann richte sie den Pimmel in meine Richtung. Nun trafen auch mich die Fontainen. Aus meinem Pimmel spritze die sahnige Soße auf mein Gesicht. Bereitwillig öffnete ich meinen Mund, um zu schlucken.</p>
<p>„Lecker!&#8221; schmatze ich vor mich hin.</p>
<p>Genüßlich schlemmt ich meine eigene Wixe und genoß jeden Schluck, bis die Quelle versiegte. Nu war auch ich übersäht von den gewaltigen Massen und stöhnte genüßlich, während mich der Förster weiter fickte.</p>
<p>Da stand dieser plötzlich auf und ging zur speckigen Anne hinüber. Diese hatte sich gerade das Gesicht etwas vom Sperma frei gewicht und sah ihn auf sich zueilen. Sogleich öffnete sie ihr Schleckermaul wie ein Scheunentor, damit der Förster ihr seinen Saft geben konnte. Stöhnend wichste dieser sein leckeres Sperma in Annes offenen Mund. Diese beugte sich zu meinem Gesicht und gab mir mit ihrem vollen Spermamund einen Zungenkuß. Schlabbernd umtanzen sich unsere Zungen, während ihr das Sperma aus dem Munde, in meinen lief. Es war lecker. Aber ich schluckte nur wenig. Ich ging nun auf die Knie und gurgelte den sahnigen Saft des Försters. Dieser zog sich gerade an und verschwand so plötzlich wie er gekommen war. Wir lachten ihm hinterher.</p>
<p>Nun gab ich Anne einen zarten und gefühlvollen Zungenkuß und ließ das klebrige Sperma zurück in ihren Mund laufen. Sodann gurgelte auch sie mit dem sahnigen Saft und züngelte ihn in ihrem Munde hin und her. Dann schluckte sie ihn.</p>
<p>Nun begann ich, meine eigenes Sperma, von Annes üppigen Brüsten zu lecken. Breitwillig hielt sie mir ihre prächtigen Euter hin und ich leckte sie so sanft ich konnte sauber. Ich leckte ihr über ihre Zitzen und um spielte sie mit meiner Zunge. Dann leckte auch sie mir mein Sperma aus dem Gesicht.</p>
<p>Es war noch eine größere Arbeit uns sauber zu lecken. Abwechselnd leckten wir uns das Sperma von unseren Körpern, schluckten und schlemmten es. Bis wir fast sauber waren.</p>
<p>Lachend zogen wir uns an, um nach Hause zu gehen. Der Spaziergang war zwar kurz, aber dennoch ein sehr wildes Abenteuer gewesen.</p>
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		<title>Zwei Frauen und ein Mann &#8211; Sex mit dem Gärtner</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 18:11:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Ein herrlicher Sommertag.&#8221;, dachte Melanie als sie erwachte. Sie hatte am Abend vorher mit ihre Geburtstagsparty gefeiert und war erst gegen 04:00 Uhr morgens im Bett. Melanie war seit 2 Jahren von ihrem Mann geschieden, der sie wegen einer anderen verlassen hatte. Nun lebte sie in einem Strandhaus an der Ostsee und konnte durch ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ein herrlicher Sommertag.&#8221;, dachte Melanie als sie erwachte. Sie hatte am Abend vorher mit ihre Geburtstagsparty gefeiert und war erst gegen 04:00 Uhr morgens im Bett. Melanie war seit 2 Jahren von ihrem Mann geschieden, der sie wegen einer anderen verlassen hatte. Nun lebte sie in einem Strandhaus an der Ostsee und konnte durch ihr Schlafzimmerfenster den direkten Meerblick genießen.</p>
<p>Melanie würden viele Leute als &#8220;normale Frau&#8221; bezeichnen. Sie ist durchschnittlich groß und 39 Jahre alt. Ihre langen, blonden Haare hat sie zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden und nach ihrer eigenen Ansicht hat sie eine normale Figur.</p>
<p>Nachdem sie aufgestanden war und sich etwas angezogene hatte, sie schlief immer nackt im Sommer und gnoss die Luft auf, die nachts über ihre nackte Haut strich, ging sie ins Bad zur üblichen Morgentoilette. Anschließend machte sie sich auf den Weg in die Küche. Als sie am Gästezimmer vorbei kam, konnte sie durch den Türspalt ihre Freundin Lisa sehen, die noch zu schalfen schien.</p>
<p>Lisa und Melanie kannten sich schon seit über 10 Jahren und waren beste Freundinnen. Melanie bliebt kurz stehen und betrachtete durch den Türspalt eine Weile ihre beste Freundin. Lisa lag auf dem Rücken im Bett. Ihre langen, schwarzen Haare lagen wie ein Fächer auf dem Kopfkissen. Melanie sah, wie sich Lisa´s Brustkorb bei jedem Atemzug hob und senke. &#8220;Lisa ist wirklich wunderschön.&#8221;, dachte Melanie.</p>
<p>Dann ging sie weiter in die Küche und sah das Chaos, dass vom Vorabend noch übrig gewesen ist. &#8220;Oh man, da hab ich ja heute noch genug zu tun.&#8221;, fiel ihr auf. Sie stellte die Kaffemaschine an und bereitete die Kaffeetassen vor. Nachdem der Kaffee fertig war, goss sie sich eine Tasse ein und ging auf die Terasse. Der frische Meereswind wehte ihr durchs Gesicht und Melanie atmete ein paar Mal tief ein.</p>
<p>&#8220;Guten Morgen.&#8221;, hörte sie plötzlich Lisa´s Stimme. Melanie drehte sich um und sah Lisa. Sie stand in der Terassentür, und reckte und streckte sich. Lisa war angenehm gebräunt und trug nur ihren weißen Spitzen-BH und ihre knappes Tangahöschen. Auf ihrer gebräunten Haut kam die weiße Wäsche richtig zur Geltung und Melanie genoss den Anblick. &#8220;Lisa, ich hol Dir erstmal einen Kaffee.&#8221;, lächelte Melanie und ging zurück in die Küche. Nach kurzer Zeit kam sie mit dem Kaffe wieder und beide standen nun auf der Terasse und schauten auf das Meer hinaus.</p>
<p>&#8220;Oh man, gestern war eine richtig gute Party.&#8221;, erinnerte sich Lisa.</p>
<p>&#8220;Ja, da hast Du recht. Aber wenn ich an das Chaos denke.&#8221;, erwiederte Melanie.</p>
<p>&#8220;Und dann kommt heute Nachmittag auch noch der Gärtner vorbei. Das hatte ich ganz vergessen.&#8221;, fügte sie noch hinzu.</p>
<p>&#8220;Ach, mach Dir keine Sorgen. Das Chaos schaffen wir zu zweit doch schnell.&#8221;, lächelte Lisa.</p>
<p>Nachdem sie das gesagt hatte, ging sie wieder in Richtung Gästezimmer, um sie etwas anzuziehen. &#8220;Kannst Du mir vielleicht etwas von Dir zum Anziehen geben?&#8221;, rief Lisa. &#8220;Meine Klamotten sind total eingesaut.&#8221;, fügte sie hinzu.</p>
<p>&#8220;Klar, ich hole Dir eben was.&#8221;, antwortete Melanie und ging in ihr Schalfzimmer.</p>
<p>Sie nahm ein T-Shirt und eine Hose aus ihrem Schrank und ging Richtung Gästezimmer. Die Tür stand weit offen, doch von Lisa war keine Spur zu sehen. &#8220;Wo bist Du?&#8221;, rief sie. &#8220;Ich bin im Bad.&#8221; härte sie Lisa´s Stimme. Melanie legte die Kalmotten aufs Bett und ging Richtung Wohnzimmer, um mit dem Aufräumen anzufangen.</p>
<p>Plötzlich klingelte es and er Tür. Als Melanie die Tr öffnete stand vor ihr ein junger Mann, etwas 30 Jahre alt. &#8220;Hallo, ich bin der Gärtner.&#8221;, stellte er sich vor. &#8220;Ich bin hier wegen der Bepflanzung.&#8221; Melanie bat ihn herein und ging mit ihm durch Wohnzimmer in Richtung Garten. &#8220;Hier gab´s wohl gestern eine Party?&#8221;, stellte der Gärtner fest. &#8220;Ja, ich habe gestern meinen Geburtstag gefeiert&#8221;, antwortete Melanie. &#8220;Herzlichen Glückwunsch.&#8221;, sagte er.</p>
<p>&#8220;So, um die Ecke des Gartens geht es.&#8221;, zeigte Melanie. &#8220;Kein Problem, dass ist relativ schnell erledigt. Ich werde sie nicht lange stören müssen.&#8221;, sagte der Gärtner.</p>
<p>Melanie ging zurück ins Haus, aber nicht ohne sich nochmal mit einem prüfenden Blick umzudrehen. Der Gärtner war ca. 1,85 m groß und hatte kurze, dunkelblonde Haare. Sein Körper war ebenfalls leicht gebräunt und trainiert. &#8220;Da schaut man doch gerne hin.&#8221;, dachte sich Melanie und verschwand dann im Haus.</p>
<p>Bevor sie mit dem aufräumen anfing, beschloss sie, nochmal zu sehen, ob Lisa die Sachen auch passten. Dabei hatten sie und Lisa fast die selbe Figur. Als sie am Gästezimmer angekommen war, war die Tür geschlossen. &#8220;Lisa, bist Du da?&#8221;, fragte sie, doch sie bekam keine Antwort. Auch nachdem sie mehrmals an die Tür geklopft hatte, bekam sie keine Antwort. Sie überlegte kurz und entschloss sich, einen Blick durch das Schlüsselloch zu riskieren.</p>
<p>Melanie konte durch das Schlüsselloch sehen, dass Lisa sich wieder auf das Bett gelegt hatte. Sie sah durch das Schlüsseloch genau auf das kleine Hinterteil von Lisa. In ihrer Poritze konnte sie den schmalen Streifen des kleinen Tangas erkennen. Melanie gefiehl der Anblick und sie merkte, wie sich ihre Brustwarzen aufrichteten.</p>
<p>&#8220;Lisa, schläfts Du?&#8221;, fragte sie erneut. Doch wieder bekam sie keine Antwort. Sie öffnete die Tür einen Spalt und steckte ihren Kopf hinein. Lisa lag immer noch so da und bewegte sich nicht. &#8220;Lisa?&#8221;, fragte Melanie erneut. Keine Reaktion. Melanie ging näher ans Bett und als sie direkt davor Stand musterte sie Lisa von oben bis unten. Lisa lage auf der Seite und schien wirkich zu schlafen. Ihr BH lag auf dem Fußboden und ihre Hände hatte sie zwischen ihre Beine geklemmt.</p>
<p>&#8220;Wow.&#8221;, dachte sich Melanie nur und wollte grade wieder das Zimmer verlassen, als Lisa sich drehte. Melanie wartete darauf, dass Lisa etwas sagte, aber Lisa sagts nichts. Melanie drehte sich um und sah, dass Lisa nun auf dem Rücken lag. Ihre Hände hätte sie immer noch zwischen ihren Beinen eingeklemmt. Melanie schaute auf Lisa und konnte nun ihre festen Brüste erkennen. Lisa´s Nippel waren steif und standen aufrecht ab. Melanie fühlte, wie in ihr ein Kribbeln anfing und sich ihre Brustwarzen wieder aufrichteten. Sie trat näher an das Bett heran und schaute auf die kleinen, festen Brüste von Lisa. Sie fuhr mit ihren Blicken weiter über ihren Bauch hinunter zu ihren Beinen.</p>
<p>&#8220;Du bist echt wunderschön.&#8221;, hörte sie sich leise sagen. Grade als sie sich umdrehen und gehen wollte, bewegte sich Lisa erneut. Melanie blieb wie angewurzelt stehen. Lisa hatte ihre Beinde etwas geöffnet und ihre linke Hand auf ihren Bauch gelegt. Melanies Blicke wanderten automatisch zwischen Lisa´s Beine und sie konnte sehen, dass Lisa die andere Hand genau auf ihrer Muschi liegen hatte. Dazwischen war nur noch der dünne Stoff ihres Tangas.</p>
<p>Melanie spürte, dass sie der Anblick erregte und dass sie mehr sehen wollte. Sie hatte zwar ihre beste Freundin schon sehr oft nackt gesehen, aber noch niemals Lisa´s Muschi aus der Nähe. Insgeheim hoffte Melanie, dass Lisa die Hand auch noch wegnehmen würde. Sie trat noch näher an das Bett heran und beugte sich ein wenig vor. Dabei sah sie, dass der Stoff der Tangas ein wenig zur Seite geschoben war und Lisa sich einen Finger in ihre Muschi gesteckt hatte. Sofort merkte Melanie, wie sie feucht zwischen ihren Beinen wurde.</p>
<p>Sie erregte der Anblick so sehr, dass sie sich anfing, mit einre Hand ihre Brüste zu massieren und sich gleichzeitig über die Lippen zu lecken. In diesem M Moment sah sie, wie Lisa ihren Finger aus ihrer Muschi zog und dieser von ihrem Saft glänzte. Melanie sah nun die kleine, feucht Muschi ihrer Freundin direkt vor ihren Augen. Der Anblick erregte sie so sehr, dass sie sich die andere Hand in die Hose steckte und anfing, sich ihre Muschi zu reiben.</p>
<p>Melanie zog sich ihr Oberteil aus. Sie trug keinen BH und spielte mit ihren Nippel. Sie schob ihre Hose etwas nach unten, sodass ihre Muschi frei war und sie sich besser streicheln konnte. Sie war wie in einer anderen Welt und bemerkte dabei gar nicht, dass Lisa inzwischen aufgewacht war und Melanie beobachtete.</p>
<p>&#8220;Was machst Du da?&#8221;, hörte sie plötzlich Lisa´s Stimme.</p>
<p>Melanie erschrak und hielt einen kurzen Moment inne. &#8220;Ich&#8230;ich&#8230;&#8221;, stammelte sie, als sie von Lisa unterbrochen wurde. &#8220;Mach weiter&#8230;&#8221;, lächelte Lisa.</p>
<p>Lisa fing an, ihre Brüste zu massieren und zwirbelte ihre Nippel mit ihren Fingern. Sie spreizte dabei ihre Beine weit auseinander, sodass Melanie jetzt einen freien Blick auf ihre Muschi hatte. Melanie beugte sich noch etwas vor und war mit ihrem Mund nur noch wenige Zentimeter von Lisa´s Spalte entfernt. Sie musterte diese genau und sah sie kleinen Schamlippen, die vor Feuchtigkeit gänzten. Lisa genoss das un dstöhnte leicht auf. Sie fuhr mit ihrer Hand über ihre Muschi und spreizte ihre Schamlippen dabei ein wenig. Melanie beobachtete dieses Treiben und konnte jetzt das kleine, enge Loch Lisa sehen. Es war regelrecht nass und Melanie stöhnte auch auf. Dabei rieb sie immer wilder ihren Kitzler.</p>
<p>&#8220;Komm zu mir auf Bett.&#8221;, fordertet Lisa sie auf.</p>
<p>Melanie gehorchte ohne zu antworten. Sie zog sich ihre Klamotten aus und kroch zu Lisa aufs Bett. Die Augen immer weiter auf die Muschi von Lisa gerichtet. Lisa hatte inzwischen begonnen, sich ihre Muschi zu reiben. Sie streichelte mit 2 Fingern ihren Kitzler, während sie mit der anderen Hand ihre Brüste knetete. Melanie kniete zwischen Lisa´s Beinen und hatte begonnen, sich Zeige- und Mittelfinger in ihre Muschi zu stecken. Sie fickte sich mit ihren Fingern und beobachtete Lisa´s Treiben dabei.</p>
<p>Beide stöhnten laut auf und bewegten ihre Hände immer wilder und hemmungsloser. Melanie hielt es nicht mehr aus und Lisa sprüte ihre Zunge an ihrer Muschi.</p>
<p>&#8220;Ja, leck meine kleine Muschi&#8230;Leck meine Spalte aus&#8230;Jahhhhh.&#8221;, stöhnte Lisa und Melanie gehorchte aufs Wort.</p>
<p>&#8220;Hmmm, Du schmeckst so gut&#8230;Meine Zunge an Deiner Muschi&#8230;Hmmmm.&#8221;, stöhnte Melanie.</p>
<p>Melanie fickte sich immer noch mit ihrer Fingern. Da zog Lisa sie etwas zu sich herum.</p>
<p>&#8220;Komm, ich will Dich auch lecken.&#8221;, stöhnte sie.</p>
<p>Melanie kniete sich über Lisa´s Gesicht und leckte weiter ihre Muschi. Sie hatte damit angefangen, Lisa mit zu fingern und gleiches tat Lisa. Es dauerte nicht lange und beide stöhnten immer wilder und leidenschaftlicher. Sie ficken sich gegenseitig mit ihrern Fingern, während sie immer wilder ihre Muschi leckten.</p>
<p>&#8220;Ich halt das nicht mehr aus.&#8221;, stöhnte Lisa.</p>
<p>Und in diesem Moment verkrampfte sich ihr ganzer Körper und sie wurde von einem heftigen Orgasmus durchfahren. Auch Melanie war in diesem MOment soweit. Mit einem kurzen und lauten Aufschrei kam auch sie in einem heftigen Orgasmus. Nachdem beide sich etwas beruhigt hatten, lagen sie noch nebeneinader im Bett und streichelten ihre Körper.</p>
<p>&#8220;So, jetzt geht´s aber wirklich ans Aufräumen.&#8221;, beschloss Melanie und stand auf. Auch Lisa stand auf und beide zogen sich an und gingen ins Wohnzimmer. ort angekommen sahen sie, dass der Gärtner sich sein T-Shirt ausgezogen hatte. Sie konnten den trainierten Körper erkennen.</p>
<p>&#8220;Oh, der ist ja lecker.&#8221;, flüsterte Lisa in Melanies Ohr.</p>
<p>Ja, das hatte ich ganz vergessen. Der Gärtner kam schon etwas früher heute und war die ganze Zeit schon im Garten.</p>
<p>&#8220;Hoffentlich hat er nichts gehört. Immerhin ist das Fentser im Gästezimmer ja auf.&#8221;, meinte Melanie.</p>
<p>Beide fingen mit dem AUfräumen an und nach einer halben Stunde war alles eledigt. Während des Aufräumens hatten beide immer wieder ihre Blicke in den Garten schweifen lassen. Sie konnten einfach nicht die Blicke von dem Gärtner lassen. Nachdem das Aufräumen erledigt war, nahmen sich beide noch einen Kaffee und gingen auf die Terasse. Sie setzten sich an den Tisch und positionieten sich so, dass sie dem Gärtner bei seiner Arbeit genaustens beobachten konnten.</p>
<p>Sie musterten ihn ganz genau. Die breiten Schultern, den gebräunten Körer, die Anspannung seiner Muskeln bei jeder Bewegung. Plötzlich drehte er sich zu ihnen hinüber: &#8220;Entschuldigung, haben Sie für mich vielleicht einen Schluck zu trinken? Mein Wasser ist bereits leer.&#8221;, fragte er. Lisa nickte ohne zu zögern und ging in die Küche. Sie kam mit drei Gläsern und 2 Flaschen Wasser wieder zurück. &#8220;Tschuldige, aber ich konnte nicht anders.&#8221;, lachte sie zu Melanie.</p>
<p>Der Gärtner kam zu den beiden an den Tisch und Melanie schenke ihm das Wasser ein. &#8220;Bitte, machen Sie doch kurz Pause und setzen Sie sich zu uns.&#8221;, forderte Melanie. Der Gärtner setzte sich zu den beiden an den Tisch. Melanie und Lisa sahen den trainierten Körper von Nahem. Beide schauten sich an und schienen sich ohen Worte zu verstehen. &#8220;Noch etwas?&#8221;, fragte Lisa. &#8220;Gerne.&#8221;, antwortete er. Lisa stand auf und beugte sich ein wenig über den Tisch, um einzuschenken.</p>
<p>&#8220;Das sieht ganz schön anstrengend aus.&#8221;, stellte Melanie fest.</p>
<p>&#8220;Aber ordentlich Muckies gibt´s davon.&#8221;, fügte Lisa hinzu.</p>
<p>Der Gärtner grinste nur und musterte nun seinerseits die beiden Frauen. Ihm fiel auf, dass sich unter Lisa´s T-shirt deutlich ihre kleinen Büste abzeichneten und ihre Nippel steif abstanden. Bei Melanie war es das Selbe. Beide hatten keinen BH an. Der Gärtner fing an, auf seinem Stuhl unruhig hin und her zu rutschen. Auch Melanie und Lisa hatten die Blicke mitbekommen und mussten beide grinsen. Sie schauten sich kurz an und Melanie flüsterte Lisa ins Ohr: &#8220;Komm, den machen wir mal so richtig geil.&#8221; Lisa nickte nur.</p>
<p>Melanie stand auf und ging zum Beet. Sie beugte sich absichtlich mit leicht gespreizten Beinen nach vorne. &#8220;Das haben sie sehr gut gemacht.&#8221;, sate sie dabei. Der Gärtner drehte sich zu ihr um und schaute auf ihren strammen Hintern, der sich unter der Hotpans abzeichnete. Lisa fragte: &#8220;Na, gefällt ihnen, was sie sehen?&#8221;</p>
<p>Der Gärtne nickte nur und rutsche weiter unruhig auf seinem Stuhl hin und her. &#8220;Kommen sie mal kurz, bitte?&#8221;, fragte Melanie. Der Gärtner stand auf und ging zu ihr rüber. Melanie schaute ihn an und richtete ihren Blick auf seine Hose. &#8220;Wie lange dauert es denn, bis dieses Bäumchen hier groß geworden ist?&#8221;, fragte sie mit ihrem Blick auf seine Hose gerichtet.&#8221;Welche meinen Sie?&#8221;, fragte der Gärtner. Er bemerkte die Blicke von Melanie und auch, dass sie direkt auf seinen Beule in seiner Hose gerichtet waren.</p>
<p>&#8220;Na diese da.&#8221;, antwortete Melanie und zeigte mit ihrem Finger auf irgendeine Pflanz.</p>
<p>&#8220;Oh, diese dauert ca. 3-4 Jahre.&#8221;, sagte der Gärtner.</p>
<p>&#8220;Was kann ich denn tun, damit es schneller geht?&#8221;, fragte sie schnell hinterher. &#8220;Gibt es irgendeine Spezialbehandlung?&#8221;</p>
<p>Ihre Blicke immer noch auf seiner Beule spürend merkte der Gärtner, wie sein Schwanz anfing zu zucken. Melanie bemerkte seinen Erregung und sagte: &#8220;Kommen Sie mal mit.&#8221; Beide gingen wieder zu Lisa an den Tisch und setzten sich. Lisa schaute Melanie an und fragt: &#8220;Und, was kannst Du tun?&#8221;</p>
<p>&#8220;Das brauch ich nicht mehr, er ist schon gewachsen.&#8221;, grinste Melanie.</p>
<p>&#8220;Jetzt machen Sie erstmal eine richtige Pause und bleiben einfach bei uns sitzen.&#8221;, meinte Lisa.</p>
<p>Melanie stand kurz auf und verschwand im Haus. Ein paar Minuten später kam sie zurück und setze sich wieder zu den Beiden. Sie hatte sich einen Bikini angezogen. Sofort merkte der Gärtner wieder, dass sich sein Schwanz regte. Dabei war er grade froh gewesen, dass er sich wieder entspannt hatte und er nciht mehr diese Beule in seiner Hose hatte.</p>
<p>Melanie setzte sich so hin, dass der Gärtner sie die ganze Zeit beobachten konnte. Er konnte ihr direlt auf die Brüste gucken und auch zwischen ihre Beine. Dazu musste Melanie nur die Schenkel ein wenig öffnen. Dies tat sie auch Stückchen für Stückchen. Lisa beobachtete das Treiben und spürte, dass ihre kleine Muschi wieder ganz nass geworden war. Melanie lehnte sich weit zurück und spreizte ihre Schenkel dabei. Der Blick des Gärtners ging unweigerlich auf das Bikinihöschen von Melanie. Er sah deutlich, wie sich ihre Muschi darin abzeichnete und spürte, wie sein Schwanz mitlerweile kräftig gegen seine Hose drückte.</p>
<p>Er rückte mit dem Stuhl näher an den Tisch, sadass er ganz dicht dran saß. Eine Hand hatte er auf dem Tisch, die andere lag auf seinem Oberschenkel unter dem Tisch. Melanie rekelte sich weiter in der Sonne. &#8220;Lisa, kannst Du mich bitte eincremen?&#8221;, fragte Melanie. &#8220;Klar.&#8221;, antwortete Lisa. Sie stand auf und holte die Sonnencreme aus dem Bad. Dann kam sie wieder auf die Terasse. Melanie hatte sich inzwischen auf die Liege gelegt.</p>
<p>&#8220;Vorne doer hinter?&#8221;, fragte Lisa mit einem Grinsen.</p>
<p>&#8220;Erst den Rücken. Warte, das Bikinioberteil muss auf.&#8221;, sagte Melanie.</p>
<p>Lisa öffnete die Schleife an Melanies Rücken und ließ die Creme genüßlich auf ihren Rücken tropfen. Der Gärtner saß immer noch am Tisch und konnte das Treiben genau beobachten. Lisa find an, die Creme auf Melanies Rücken zu verreiben. Erst die Schultern und den Nacken. Sie verrieb die Creme zärtlich und massierte dabei ihre Freundin. Melanie genoss das sichtlich und quittierte Lisa´s Handeln mit einem wohligen Stöhnen. Dann wanderten Lisa´s Hände über ihren Rücken weiter nach unten. An der Wirbelsäule entlang bis zu ihrem Po-Ansatz.</p>
<p>Der Gärtner saß immer noch da und hatte seine Hand inzwischen von seinem Oberschenkel auf seinen Schwanz gelegt. Er spürte, wie steif und hart dieser war und streichelte ihn unter dem Tisch. Lisa cremte inzwischen Melanies Beine ein und fuhr mit ihren Händen an den Schenkelinnenseiten ihrer Freundin empor. Sie liess ihre Hände dann über Melanie´s Po-Backen gleiten und wieder zurück auf ihre Schenkel.</p>
<p>Die Spanung in sener Hose wurde unerträglich und er überlegte, ob er seinen Schwanz einfach auspacken sollte. &#8220;Unter dem Tisch würde das keiner sehen.&#8221;, befand er. Doch er zögerte und fing im selben Moment an, seine Hand in die Hose zu stecken und seinen harten Schwanz nun richtig zu massieren. Lisa hatte sich noch ein wenig Creme in der Hand verteilt und massierte damit Melanies Oberschenkel und PO. Melanie stöhnte unüberhörbar auf, als Lisa mit ihren Fingern immer wieder ihr Muschi berührte.</p>
<p>Der Gärtner rieb sich seinen Schwanz inzwischen immer heftiger in seiner Hose. Doch Melanie und Lisa hatten noch nicht genug. Lisa schob Melanies Bikinihöschen in ihre Poritze. Nun hatte der Gärtner freien Blick auf den knackigen Arsch von Melanie. Er wichste sich seinen Schwanz und stellte sich dabei vor, wie er es mit den beiden trieben würde. Er hatte den Knopf seiner Hose geöffnet und den Reißverschluss nach unten geschoben. Sein Schwanz war aus seinem Gefängnis befreit und er wichste sich seinen Riehmen unter dem Tisch.</p>
<p>Lisa massierte die Backen von Melanies Knackarsch und schob dabei immer wieder einen Finger in ihre Poritze. Melanie stöhnte nun leise und ständig unter Lisa´s Berührungen. Plötzlich schaute Lisa zu Tisch herrüber. Von ihrem PLatz aus konnte sie unter den Tisch sehen und dah, dass den steifen Schwanz in der Hand des Gärtners. Mit ihren Augen folgte sie seinen Wichsbewegungen. Sie beobachtete genau jede einzelne Wichsbewegung und hatte dabei in Gedanken begonnen, Melanies Muschi zu reiben.</p>
<p>&#8220;Jahhhh..mach weiter&#8230;&#8221;, stöhnte Melanie.</p>
<p>Lisa schob das Höschen etwas zur Seite und rieb mit ihren Fingern durch Melanie´s Spalte.</p>
<p>&#8220;Ohhhh&#8230;Das fühlt sich gut an&#8230;..Bitte&#8230;.Finger mich&#8230;&#8221;, forderte Melanie.</p>
<p>Lisa beobachtete weiter den Gärtner, der inzwischen etwas vom Tisch weggerutscht war und sich nun ungeniert seinen Schwanz wichste. Dabei schob sie 2 Finger in Melanie´s Loch und fing an, diese langsam zu bewegen.</p>
<p>&#8220;Jahhhh&#8230;Fick mich mit Deinen Fingern&#8230;&#8221;, stöhnte Melanie.</p>
<p>Lisa unterbrach für einen kurzen Moment ihre Bewegungen und forderte Melanie auf, sich hinzuknien. Melanie tat es und Lisa schob ihr Höschen nach unten.</p>
<p>&#8220;Anscheinend hat Melanie völlig vergessen, dass der Grätner noch da ist?&#8221;, dachte Lisa.</p>
<p>Sie fing aber ohn zu zögern wieder an, ihre Finger tief in das heiße Loch ihrer Freudin zu stoßen. Immer und immer wieder. Melanie stöhnte immer lauter und steiß ihr Becken den Fingern von Lisa entgegen.</p>
<p>&#8220;Ahhhh&#8230;.das ist so gut&#8230;.&#8221;, stöhnte Melanie.</p>
<p>Lisa hatte ihre Blicke immer noch auf den steifen Schwanz des Gärtners gerichtet. Sie gab im einen Wink, dass er zu ihnen kommen sollte. Der Gärtner stand auf und ging zu den beiden hinüber. Lisa fingerte ihre Freundin weiter, während sie mit der anderen Hand anfing, den Schwanz des Gärtner zu wichsen.</p>
<p>&#8220;Bitte&#8230;Steck noch einen rein.&#8221;, forderte Melanie.</p>
<p>&#8220;Ich habe eine bessere Idee.&#8221;, antwortete Lisa.</p>
<p>Sie zog ihre Finger aus der Muschi ihrer Freundin und führte den Schwanz in Richtung des heißen Loches. Dabei wichste sie den Schwanz immmer weiter. Immer näher führte sie den Schwanz an Melanies Loch. Dann schob sie die Eichelspitze hinein. Melanie stöhnte laut auf und stieß ihr Becken nach hinten. Dadurch war der Schwanz vollkommen in sie eingedrungen und der Gärtner fing an, Melanie mit harten Stößen zu ficken. Bei jedem Stoß trieb er ihr seinen Schwanz tief in ihre Muschi und sie stöhnte laut auf.</p>
<p>Lisa hatte sich inzwischen ihrer Klamotten entledigt und angefangen, ihre Muschi zu verwöhnen. Sie fingerte sich ihr enges Loch und beobachtete dabei, wie der Gärtner seinen harten Schwanz immer wieder in das Loch ihrer Freundin treib. Wild und hemmungslos fickte er sie.</p>
<p>Nach einer Weile legte sich Lisa so vor ihre Freundin, dass diese ihre Muschi genau vor ihrem Gesicht hatte.</p>
<p>&#8220;Komm, leck mich aus.&#8221;, forderte sie Melanie auf.</p>
<p>Melanie fing an, Lisa´s Muschi zu lecken und zu fingern. Gleichzeitig sprüte sie, wie der Schwanz ihre Muschi ausfüllte und seine Eier bei jedem Stoß gegen ihren Kitzler stießen.</p>
<p>Dann stand Melanie plötzlich auf. Drehte sich um und fing an , den Schwanz leicht zu wichsen.</p>
<p>&#8220;Los Lisa, jetzt bist Du dran.&#8221;, sagte sie.</p>
<p>&#8220;Knie Dich hin und streck Deinen geilen Arsch in die Höhe.&#8221;, forderte sie sie auf.</p>
<p>Melanie führte seinen Schwanz in Lisa´s Loch, während Lisa laut aufstöhnte. Dann fing Melanie an, Lisa´s Po-Backen zu spreizen und mit ihrer Zunge daran entlang zu fahren. Lisa stieß ihr Becken ebenso wild nach hinten und nahm so den harten Schwanz tief in sich auf.</p>
<p>&#8220;Jahhhh&#8230;Fick meine kleine Muschi&#8230;.Steck ihn mir tief rein&#8230;..&#8221;, feuerte sie den Gärtner an.</p>
<p>Dieser stöhnte immer lauter, während Melanie ihm die Eier kraulte.</p>
<p>&#8220;Ahhhh, ich bin gleich soweit&#8230;.&#8221;, stöhnte der Gärtner.</p>
<p>&#8220;Jaaa, komm&#8230;.spritz alles raus.&#8221;, feuerte Melaie ihn an.</p>
<p>Lisa bewegte ihr Becken immer wilder und heftiger nach hinten. Sie spürte, dass der Schwanz in ihr bald abspritzen würde und drehte sich plötzlich um. Sie nahm den Schwanz in ihre Hand und wichste mit kräftigen Bewegungen.</p>
<p>&#8220;Komm&#8230;.spritz ab&#8230;.Ich will es sehen&#8230;&#8221;, forderte sie den Gärtner auf.</p>
<p>&#8220;Los, spritz ihr alles ins Gesicht&#8230;&#8221;, stöhnte Melanie.</p>
<p>&#8220;Arrrgggghhhh&#8230;Jaaahhhhh&#8230;.Ahhhhhh&#8230;Jetzt&#8230;..!!!!&#8221;, schrieh der Grätner und spritze die erste Ladung unter Lisa´s Wichsbewegungen in ihr Gesicht. Melanie wichste nun weiter und immer und immer wieder landete ein heißer Strahl in Lisa´s Gesicht. Zum Abschluss nahm Melanie den Schwanz in den Mund und blies diesen ein Weile. Sie hörte gar nicht mehr auf und als sie spürte, dass er gleich ein zweites Mal spritzen würde, wichste sie ihn solange, bis er ihr seine Ladung ins Gesicht spritzte.</p>
<p>Schwall um Schwall landetet in ihrem Gesicht. Nachdem sich alle wieder etwasberuhigt hatte stellte Melanie erfreut fest, dass es ja doch noch etwas gab, was sie tun konnte, um das &#8220;Wachsen des Bäumchens&#8221; zu beschleunigen.</p>
<p>Alle saßen noch eine Weile so da und unterhielten sich über belangloses Zeug. Dann machte Lisa den Anfang und verschwan im Haus. Auch Melanie folgte kurze Zeit später. Der Gärtner zog sich wieder an und richtete seine Klamotten. Dann machte er sich wieder an die Arbeit. Melanie und Lisa duschten ausgiebig und verwöhnten sich unter Dusche. Als sie wieder in den Garten kam, war der Gärtner breits verschwunden und auf dem Tisch lag nur ein Zettel, auf dem stand:</p>
<p>&#8220;Ich habe das Beet so hergerichtet, wie sie es mir aufgetragen hatte. Bitte gießen Sie die Blumem täglich.&#8221;</p>
<p>&#8220;Machen sie sich um die Rechnung keine Gedanken, die haben sie bereits beglichen.&#8221;</p>
<p>Viele Grüße und danke Thomas der Gärtner</p>
<p>Melanie grinste Lisa an und beide schauten aufs Meer hinaus..</p>
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		<title>Sex am Strand</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 18:19:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist einer dieser typisch deutschen Sommeranfänge. Auf wenige schöne Tage folgen Regen und graues Wetter. Doch nun scheint die Sonne sich festgesetzt zu haben. Seit Tagen sind es mehr als 30°. Pünktlich zum Ferienbeginn. Es sind die letzten Schulferien vor dem Abi. Mein Name ist Moses, ich bin ganz und gar nicht heilig, meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist einer dieser typisch deutschen Sommeranfänge. Auf wenige schöne Tage folgen Regen und graues Wetter.</p>
<p>Doch nun scheint die Sonne sich festgesetzt zu haben. Seit Tagen sind es mehr als 30°.</p>
<p>Pünktlich zum Ferienbeginn. Es sind die letzten Schulferien vor dem Abi.</p>
<p>Mein Name ist Moses, ich bin ganz und gar nicht heilig, meine Eltern waren nur kreativ.</p>
<p>Also ich bin sehr sportlich gebaut (kommt vom Schwimm &#8211; Training), habe kurze, dunkle, braune Haare und blaue Augen.</p>
<p>Leider bin ich nur 1,72 m groß, was mir bei Frauen nicht immer Vorteile verschaft. Zu meinem Glück ist bei meinem besten Stück die Größe gut gelungen.</p>
<p>17 cm und eine schon erwähnenswerte Dicke von ca. 4,5 cm sorgten in der Vergangenheit bereits für zufriedene Frauen. Ein weitere Pluspunkt ist,dass ich beschnitten bin. Dies ist nicht religiös bedingt sieht aber geil aus.</p>
<p>Die erste Ferienwoche beginnt montags morgens, oder eher mittags. Gegen 12 Uhr werde ich wach und stelle fest, dass ich einen richtig dicken Guten-Morgen-Ständer habe. Naja was macht man da als Single? Richtig, meine Lieblingspornostream Seite an und nach &#8220;bikini teens&#8221; gesucht.</p>
<p>Schnell findet sich ein Video mit einer Drallbusigen, blonden Schönheit, die drei Schwarze Kerle gleichzeitig leersaugt. Wie Sie da so kniet in ihrem roten Microbikini. Zoom der Kamera auf ihr Gesicht, der schwarze Penis rammt immer wieder in ihre geile Mundfotze. Doch Sie will mehr und greift immer wieder nach einem anderen der Drei Stängel.</p>
<p>Die Szene in der die Kerle ihren Saft auf die perfekt geformten Silikontitten der Blonden spritzen bekomme ich nur noch am Rande mit. Während ich mit meiner rechten HAnd meine Eier schön massiere und gelegentlich durch meine Po falte streichle habe ich mit festen Griff mit der linken meinen vorher eingeölte dicken Schwanz gewixt. Nun schiesst der Warme Saft auf meinen Bauch und spritzt sogar teilweise bis in mein Gesicht. Welch eine Verschwendung. Lieber hätte ich all dies in den Prallen Arsch einer meiner Klassenkameradinnen entladen.</p>
<p>Oh nein. Stimmt ja mit denen bin ich doch um 12 am See verabredet. Schon klingelt mein Handy. &#8220;Mo, wo bleibst Du? Lilly, Mel und ich sind schon am See. Das Wetter ist hammer, sag nicht Du verschläfst den ersten Ferientag?!&#8221;, meldet sich Steffi zu Wort. &#8220;Sorry Mädels, ich mach mich gleich auf den Weg&#8221;, erwidere ich besänftigent. &#8220;Ok beeil Dich wir freuen uns darauf von Dir eingecremt zu werden, Du massierst mich doch oder? Bitte, bitte!?&#8221;, bettelt Steffi mich an. Sie liebt es von mir eingecremt zu werden, ich habe ein Talent für sowas. &#8220;Klar, bis gleich&#8221;</p>
<p>Kurz für Euch: Lilly, heisst egentlich Lilliane und ist halb Nigerianerin. Sie hat feinste Cafe au Lait Haut und ist immer am Lächeln. Sie ist ca. 1,70, hat kleine aber sehr straffe Brüsste und wohl sehr dominante Nippel, denn die sieht man oft durch den BH und ihre Oberteile hindurch. Sie ist nicht dürr aber auch nicht dick. Halt schön viel Po dran. Mel (Melissa) ist die Schlampe unter den dreien, Sie ist 20 Jahre weil schon 2mal sitzen geblieben, hat mit fast allen Jungs aus unserer Stufe gepoppt. Sie hat Porno Queen Maße, bei schlanker Figur hat sie einen Apfelarsch, 90E überdimensionierte Brüste, die sie gern zur Schau stellt. Meisst rotgefärbte Haare und grüne Augen. zu guter Letzt meine Ex Freundin und nun immernoch gute Freundin Steffi. Sie ist 18, hat Schwarze Schulterlange Haare, Pony. Tief blaue Augen, 75 c Brüste in perfekter Form. Einen trainierten Bauch und einen Hintern, der einen Oskar verdient hätte. Sie ist mit 1,60 die kleinste, da Sie weniger als 50kg wiegt aber auch die schlankeste.</p>
<p>Am See angekommen, habe ich die drei schnell gefunden, sie liegen in einer kleinen nur schwer einsehbaren Bucht an einer Stelle vom see, wo weniger Leute sind. Diesen Ort besuchen wir schon seit Jahren, zwar etwas weiter vom Parkplatz entfernt und ohne Sandstrand, aber dafür auch ruhiger.</p>
<p>Was ich hier jedoch heute schon von Beginn an zu sehen bekomme ist Klasse, alle drei Mädels liegen oben ohne nebeneinaner auf dem Rücken und sonnen sich. Steffi scheint mich bemerkt zu haben. Sie hebt eine Flasche mit Sonnenöl hoch und sagt: &#8220;Mund zu meiner Kleiner! Hast Du noch nie nackte Titten gesehen? Und jetzt leg los bevor wir einen Sonnenbrand bekommen!&#8221; Ich fang bei Steffi an und verteile intensiv das sonnenöl zunächst auf Ihren Brüsten, dann auf dem gesamten restlichen Körper. Danach Mel und Lillys Body. Ich habe in zwischen einen Ständer der schon scmerzt. Natürlich fällt dies Lilly zuerst auf und Sie sagt zu mir verführerisch:&#8221;Soll ich Dich auch mal einreiben? Am besten ich fange mit Deiner Beule an&#8221; Gerade ausgesprochen hat Sie schon meinen Schritt in der Hand. Ich lege mich entspannt zwischen die Mädels. Mel zieht mir meine Badehose runter, Steffi küsst mich intensiv mit Zunge und Lilly fängt an meinen Schwanz mit Öl zu massieren, auf einmal merke ich wie alle drei mich am ganzen Körper mit Öl einreiben. &#8220;Ich will ficken&#8221; rutscht mir heraus und Lilly antwortet:&#8221;na toll, dass meine Fotze das auch will. Sie schiebt ihr gelbes Bikini höschen bei Seite und setzt sich auf meinen Ständer. Während Sie mich reitet Setzt sich Mel auf mein Gesicht. Ic spüre den feinen Stoff von ihrem Höschen auf meinem Mund. Ihr Bikini Unterteil scheint schon ganz nass aber nicht vom Wasser. Dann zieht Sie es bei Seite und ich schmecke ihre feucht geile rasierte Muschi. Als ich beginne Sie intensiv zu lecken stöhnt Sie auf, genau wie Lilly die mich immer noch reitet. Ich spüre es in mir hoch kommen. Da sprizt mir Mel Ihren heissen Saft ins Gesicht. Das ist zuviel ich spritze auch in die warme Grotte von Mel ab.Während der ganzen Zeit hat uns Steffi beobahtet und mit ihrem Lieblingsspielzeug einem riesigen Dildo dafür gesorgt, dass Sie auch nicht zu kruz kommt.</p>
<p>Wir gehen alle drei grinsend schwimmen um uns etwas zu reinigen. Anschließend legen wir uns in der Sonne was schlafen.</p>
<p>Nach einer Weile höre ich ein Stöhnen. Mel und Lilly sind wild knutschend beim Petting. Sie reiben sich gegenseitig die Fotzen am Oberschenkel der anderen und küssen sich intensiv. &#8220;Das machen die ständig. Ätzend.&#8221; sagt Steffi ein wenig genervt. &#8220;Ich finde es fast so heiss wie Dich und Dein Spielzeug&#8221; erwidere ich. Steffi guckt verlegen und spreizt ihre Beine soweit, dass ich sehen kann, dass der Dildo in IHrer Möse steckt und vibriert. Man ist das ein Tag. &#8220;Ich würd Dich gern mal wieder so richtig in den Arsch ficken, wie in alten Tagen&#8221; gucke ich Steffi fragend an. &#8220;Das wäre genau das was ich jetzt brauche&#8221; sagt Sie und richtet sich auf. Kniet sich auf allen Vieren vor mich, so dass ich von hinten auf Ihren Arsch und zwischen den Schenkel hindurch auf ihre Schamlippen gucken kann. Sie führt sich den Dildo in den Arsch ein und ich lasse Öl drüber tropfen. Während dessen sind sich Mel und Lilly in wilder 69 er Stellung noch weiter in Exstase am bringen. Ich wichse mir meinen Schwanz in VOrfreude zum kommenden Erlebnis. Steffi lässt den Dildo aus Ihrer Möse gleiten und haucht:&#8221;Fick mich! Ramm mir Dein geiles Teil in den Arsch&#8221; Das lass ich mir nicht zweimal sagen. Ich ficke Sie von hinten in den Arsch. Sie stöhnt immer wieder auf. Bei jedem Stoß drückt Sie ihre geilen Pobacken fester an mich. Das Klatschen macht mich wild. Der Anblick von meinem Steifen Schwanz,der immer wieder in ihrem Poloch verschwindet ist atemberaubend. Daneben die zwei Süßen, die sich inzwischen zum Höhepunkt fingern. Da kommts mir zum zweiten mal heute, ich ziehe meinen Schwanz raus, drehe Steffi um und verteile meine Sahne auf ihrem Körper.</p>
<p>Den Rest des Tages haben wir nur faul in der Sonne gelegen, waren schwimmen und schmiedeten Pläne für den Heissen Sommer.</p>
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		<title>Meine geile Nachbarin und ihre versaute Cousine</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 10:06:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Der erste Sex]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich hatte mit meiner Nachbarin vereinbart, dass wir heute gemeinsam mit ihrer Cousine zum Badesee fahren und dort ihrer Cousine in Sachen Sex Nachhilfe geben. Schon am Vormittag war ich voller Vorfreude. Heute würde ich mit 2 Frauen Sex haben und ich hätte nie geglaubt, dass dies wahr werden würde. Als ich mir zu Mittag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte mit meiner Nachbarin vereinbart, dass wir heute gemeinsam mit ihrer Cousine zum Badesee fahren und dort ihrer Cousine in Sachen Sex Nachhilfe geben. Schon am Vormittag war ich voller Vorfreude. Heute würde ich mit 2 Frauen Sex haben und ich hätte nie geglaubt, dass dies wahr werden würde. Als ich mir zu Mittag noch etwas zu essen gekocht hatte und den letzten Bissen der Basta gegessen hatte, läutete es an der Tür.</p>
<p>Ich öffnete, und vor mir Stand eine hübsche Frau mit schulterlangen brünetten Haaren.</p>
<p>L: „Hallo ich bin Lena, ich bin die Cousine von Eva und du musst wohl Ian sein. Eva hat mich gebeten dir bescheid zu sagen, dass wir dann gleich fahren. Sie trägt gerade noch den Picknickkorb zum Auto und holt noch eine Luftmatratze aus dem Keller“</p>
<p>I: „Hallo, ja ich bin Ian. Freut mich dich kennen zu lernen. Ich hole nur kurz meinen Rucksack und dann können wir schon gehen.“</p>
<p>Lena hatte ein unbeschreiblich hübsches Gesicht. Sie hatte braune Augen und ein wirklich süßes Lächeln. Sie hatte ein Top mit einem großen Ausschnitt. Unter dem Top trug sie schon einen Bikini. Ihre sehr kurze Hose verstärkte den Eindruck noch, dass sie sehr lange Beine hatte. Ich musste mich wieder einmal kurz auf ihren Ausschnitt und ihre schönen Brüste blicken. Meinen Schätzungen hatte sie Körbchengröße C und den Konturen nach zu schließen, die durch den Bikini nur leicht verfälscht wurden, hatte sie sehr runde und schöne Brüste.</p>
<p>Also holte ich meinen Rucksack und wir gingen zu Evas Auto. Da kam auch schon Eva mit der Luftmatratze. Sie begrüßte mich mit einem Kuss und benutze die Luftmatratze als Blickschutz für Lena um mir wieder kurz in den Schritt zu kneifen. Ich wendete mich aber sofort ab und warf Eva einen bösen Blick zu. Es wäre mir ziemlich peinlich gewesen, wenn Lena bemerkt hätte, dass meine Hose schon jetzt zu spannen begonnen hätte. Wir räumten unsere Sachen ins Auto und fuhren los. Lena saß vorne und ich auf dem Rücksitz und so konnte ich unbeobachtet auf ihre schönen Brüste schauen. Zum Badesee mussten wir ca. eine dreiviertel Stunde fahren. Eva nutzte die Zeit und redete direkt über Sex und ihr Vorhaben mit uns.</p>
<p>E: „Weißt du Ian Lena ist ein bisschen schüchtern, aber das werden wir heute ändern. Ich hab ihr schon erzählt, dass du dich für unsere Nachhilfestunden zur Verfügung stellst“</p>
<p>I: „Ja ich mach ich doch gerne“ erwiderte ich verschmitzt.</p>
<p>Lena wurde ein bisschen rot im Gesicht.</p>
<p>I:“ Du bist wirklich hübsch Warum hast du keinen Freund oder sind alle Männer blind in deiner Umgebung“ fragte ich Lena unverblümt.</p>
<p>E: „ Hey, da wird ich ja noch richtig eifersüchtig, solche Komplimente hast du mir nie gemacht“ warf Eva ein.</p>
<p>L: „Ja ich weiß auch nicht. Bis jetzt habe ich einfach noch nicht den richtigen gefunden.“</p>
<p>Eva wandte sich an Lena: „Ian wird dir gefallen, er bringt mich jedes Mal um den Verstand und er ist sehr ausdauernd“</p>
<p>I:“ Muss du so aus dem Nähkästchen plaudern“ sagte ich zu Eva</p>
<p>E: „Wir haben keine Geheimnisse voreinander oder? Also Lena und ich hatten ja auch schon unseren Spaß“</p>
<p>L: „ Hey“ fiel ihr Lena ins Wort</p>
<p>I: „ Bei was den?“ fragte ich und stellte mich dumm.</p>
<p>Lena versucht sie ohne Erfolg zu unterbrechen.</p>
<p>E: „Also wir haben uns früher öfters mal getroffen und es uns gegenseitig gemacht.“</p>
<p>I:“ Das hätte ich gerne gesehen“</p>
<p>E: „Ja das glaub ich dir.“</p>
<p>So neckten wir uns noch eine Weile gegenseitig und dann waren wir auch schon angekommen. Wir nahmen den Picknickkorb, die Luftmatratze und gingen auf die gegenüberliegende Seite vom See. Der See hatte dort einen Schilfgürtel der aber sehr viele kleine uneinsehbare Uferbereiche hatte. Als wir so dem See entlang gingen, waren natürlich ein paar Plätze schon belegt und teilweise gingen die Leute dort auch nackt baden.</p>
<p>Nach einiger Zeit hatten wir den Platz erreicht, wo Eva hingehen wollte.</p>
<p>Der Platz hatte eine kleine Wiese und am Ufer des Sees wuchs Schilf und nur durch eine ca. 3m große Lücke konnte man auf den See sehen. Wir stellten unsere Sachen ab und breiteten eine Decke unter einem Weidenbaum aus. Dann zog ich mir das T-Shirt aus und setzte mich auf die Decke. Eva und Lena entledigten sich ihrer Tops und Hosen. Ihre Bikinis hatte sie schon drunter angezogen.</p>
<p>E: „ Ich schlage vor wir gehen uns mal abkühlen“</p>
<p>I:“ Ja das ist ein gute Idee“</p>
<p>Wir gingen in den See schwimmen. Als wir eine Runde geschwommen waren standen wir im am Ufer bis zum Oberkörper noch im Wasser. Eva blickte sich um und bemerkte mit einem grinsen, dass wir heute ganz ungestört sind und keine Leute sich in der Nähe befanden.</p>
<p>E: “Wir sind ganz alleine hier und darum können wir ja Ian mal die Badehose ausziehen.“ sagte sie in Richtung Lena.</p>
<p>Und schon begann eine Wasserschlacht. Eva versucht mir meine Badeshort herunterzuziehen doch ich wehrte mich erfolgreich. Bei einem Gegenangriff von mir erwischte ich den Verschluss ihres Bikinioberteils und sie war oben ohne.</p>
<p>E. „Na warte. Komm Lena hilf mir“</p>
<p>Lena kam von hinten an mich heran und hielt mich fest und Eva zog mir die Badehose aus. Dann konnte ich mich entreißen und zog an einem Band von Lena&#8217;s Bikinioberteil, das dann ebenfalls aufging und sie oben ohne da stand. Ich protestierte weil ich schon nackt war und die 2 Mädels noch ihre Hosen anhatten. Nach einigem Bitten durfte ich sie aber dann auch ausziehen. Nach der Wasserschlacht sammelten wir unsere Badekleidung im Wasser auf und setzten uns in die Sonne.</p>
<p>Durch das kühle Wasser war mein Penis im Normalzustand, doch als sich Eva links und Lena rechts von mir auf der Decke platzierten setzte er sich in Bewegung.</p>
<p>Lena schaute schüchtern und gleichzeitig fasziniert zu und auch Eva konnte ihren Blick nicht von mir lassen. Mir war es zwar ein bisschen peinlich, doch jetzt schaute ich auch ganz ungeniert Lena von oben bis unten an. Es lag eine Anspannung in der Luft, jeder von uns war ziemlich erregt. Mein Penis richtete sich unter den Blicken der Mädels langsam auf.</p>
<p>Lena hatte wie vermutet wunderschöne Brüste und im Gegensatz zu Eva war sie im Intimbereich nicht rasiert, aber man konnte erkennen, dass sie ihre Schamhaare gekürzt hatte. Daher konnte man ihre Schamlippen auch klar erkennen. Immer wieder schaute sie auf meinen Penis.</p>
<p>E: „Wow, es erregt mich immer wieder sehr einen Penis in Bewegung zu sehen! Komm schau ihn dir ganz genau an Lena und Ian macht es sicher nichts aus wenn du ihn erforscht? Und du darf ihn sicher auch berühren!“</p>
<p>Lena traute sich nicht so recht und so nahm Eva die Hand von Lena und führte sie zu meinem Penis.</p>
<p>I: „Trau dich nur“ ermutigte ich sie.</p>
<p>E: „Jetzt hast die Gelegenheit ihn zu erforschen. Komm streichle seinen Penis.“</p>
<p>Ganz vorsichtig berührte sie meinen Penis. Dann streichelte Sie kurz meine Hoden, bis sie wieder ihre Finger von meinem Schaft bis zur Eichel gleiten ließ“</p>
<p>Lena: „Der ist ja ziemlich groß und hart“ sagte sie leise und mit etwas aufgeregter Stimme.</p>
<p>E: „Ja das ist er. Nimm einmal seine Vorhaut und schieb sie nach hinten damit du seine schöne Eichel sehen kannst&#8230;.Genau so und jetzt schieb sie hin und her.“</p>
<p>Lena schob sie zurück und wieder nach vorne und betrachtete ganz erregt meinen Penis. Sie kniete sich neben mich und begutachtete ihn von allen Seiten. Ich genoss ihre zarten Hände und wurde immer erregter und ich spürte wie mein Penis in ihrer Hand pulsierte.</p>
<p>I: “Du kannst ruhig ein wenig fester zugreifen“</p>
<p>Lena griff fester zu und massierte mich. Auch Eva genoss den Anblick und streichelte sich zwischendurch selbst.</p>
<p>I: „Und wie gefällt es dir?“</p>
<p>L: Es ist sehr schön und macht mich ziemlich heiß.</p>
<p>I: Hast du schon mal einen Samenerguss gesehen?</p>
<p>L: Nein hab ich noch nie.</p>
<p>E: Na da wird es höchste Zeit.</p>
<p>Eva rückte näher zu meiner linken Seite und kraulte meine Hoden während Lena von der rechten Seite meinen immer steifer werdenden Penis massierte. Es war ein unbeschreiblicher Anblick ihre Hände zu sehen und wie sie meinen Penis massierten. Noch dazu rieb Eva ihre Brüste seitlich gegen meinen Oberkörper. Mit der Zeit wurde Lena immer mutiger. Sie strich mit ihrer Hand über die Unterseite von meinem Penis, dann griff sie wieder fest zu und umschloss ihn mit der ganzen Hand und bewegte meine Vorhaut hin und her. Nach Anleitung von Eva trieb sie dieses Spielchen einmal mit der ganzen Hand und dann wieder nur mit 2 Fingern oder mit 3 Fingern. Dies setzte eine Weile fort und schaute dabei immer auf meinen Penis. Als die ersten Lusttropfen kamen verteilte Eva sie auf meiner Eichel und Lena folgte danach ihrem Beispiel. Während die Frauen mit meinem Penis beschäftigt waren, knete ich abwechselnd Eva&#8217;s Brüste. Auf die Forderung von Eva, widmete ich mich dann auch Lena und streichelte ihre schönen Brüste. Ich konnte förmlich sehen wie ihre Brustwarzen härter wurden. Ihre Brüste passten genau in meine Hand und so konnte ich so richtig schön zu greifen. Lena atmete dabei immer schwerer.</p>
<p>E: „Ich freue mich schon so wenn du endlich spritzt Ian. Dein Sperma macht mich ganz wahnsinnig. Wenn ich dein Sperma rieche, bin ich ganz high“</p>
<p>I: „Ich halte eh nicht mehr lange durch wenn ihr so weitermacht“</p>
<p>E:“ Schau genau hin Lena, und mach ruhig weiter wenn Ian kommt“</p>
<p>Mein Penis stand immer mehr unter Spannung. Dazu kam noch, dass ich schon 2 Tage nicht mehr gekommen war. Es hatte sich also einiges angesammelt. Auf einmal spritzte ich los. Und bei jeder auf und abwärts Bewegung von Lena spritzte ich wieder. Mindestens 4mal spritzte ich auf die Hände von Eva und Lena. Lena zuckte zwar ganz kurz zusammen wie ich kam, aber sie machte immer weiter bis ihre Hand ganz voll war von meinem weißen klebrigen Saft. Ihre Hand klebte richtig auf meinem Penis. Es macht ihr auf einmal richtig Spaß mit meinem Penis voller Sperma zu spielen. Eva nahm einen ihrer Finger und schleckte ihn genussvoll ab. Etwas erstaunt sah Eva zu. Lena&#8217;s Neugierde war aber ebenfalls nicht zu bremsen und sie nahm ihren Zeigefinger an dem am meisten Sperma klebte und roch daran. Danach schleckte sie ihn kurz zaghaft ab.</p>
<p>L: Da muss ich mich noch daran gewöhnen, aber es schmeckt wirklich irgendwie gut.</p>
<p>I: „Ich glaube wir gehen uns jetzt mal waschen“</p>
<p>E: “Lena kann dich ja sauber machen“</p>
<p>L: „Darf ich?“</p>
<p>I:“ Natürlich, aber du musst schon gründlich sein“</p>
<p>Wir setzten uns ins seichte Wasser und Lena setzte sich gegenüber. Sie nahm meinen Penis in ihre Hände und macht ihn sauber. Sie schrubbte und massierte meinen Penis so lange, bis kein Sperma mehr zu sehen war. Danach hatte ich natürlich wieder einen sehr großen Ständer. Dann setzten wir uns wieder auf die Decke</p>
<p>E: „Nachdem wir uns Ian so genau angeschaut haben bist du jetzt dran Lena. Setz dich mal in die Mitte von der Decke und öffne deine Beine. Und Ian du setzt dich hinter Lena okay? Jetzt kannst du Lena streicheln und zeigst wie sich deine Hände anfühlen.“</p>
<p>Wir machten was Eva sagte. Dann holte sie einen größeren Handspiegel aus dem Picknickkorb und stellte ihn zwischen Lenas Beine. So konnten sie und ich ihre Scheide genau sehen. Lena war es anfangs wieder ein bisschen unangenehm. Aber ich wusste was Eva vorhatte und begann Lena bei ihren Brüsten zu streicheln. Ich knetete sie richtig durch und dann kreiste ich mit meinen Fingern um ihre Brustwarzen. Immer wieder nahm ich ihre schönen und straffen Brüste in die Hand. Langsam streichelte ich über ihren Bauch und danach auf den Innenseiten ihrer Oberschenkel entlang. Lena bewegte sich danach schon sichtlich erregt hin und her.</p>
<p>E: „ So könnt ihr Lenas Scheide ganz genau sehen. Komm Ian zeig ihr was du gelernt hast.“</p>
<p>I: „ Hast du deine Scheide schon so genau einmal betrachtet?“</p>
<p>L: „Nein aber es ist irgendwie ein komisches Gefühl“</p>
<p>I: „Darf ich sie erforschen“</p>
<p>L: „Ja bitte zeig mir alles“</p>
<p>Ich streichelte mit beiden Händen und mit den Fingern über ihre großen Schamlippen und konnte jede Bewegung im Spiegel mitverfolgen. So saß ich hinter Lena die sich mittlerweile zurücklehnte und entspannt zwischen meinen Füßen saß. Ich fuhr mit der rechten Hand über abwechselnd über ihre linke und rechte Schamlippe und konnte ihre weichen Schamhaare fühlen. So betastete ich ganz sachte jeden Zentimeter ihrer Scham. Lena schien es zu gefallen sie spreizte ihre Beine immer weiter und ihre Schamlippen öffneten sich ein wenig.</p>
<p>Danach spreizte ich mit den Fingern ihre großen Schamlippen auseinander. Jetzt konnte man ihre kleinen Schamlippen und ihren Kitzler genau erkennen. Sie waren rosa und schon ganz glitschig. Lena atmete immer schneller und schaute gespannt in den Spiegel was ich mit ihr anstellte.</p>
<p>Mit der Zeit wurde sie immer feuchter und ich rutschte mit den Fingern zwischen ihren Schamlippen hin und her. Dann nahm ich meine Hand und umfasste ihre Scheide. Mit dem Mittelfinger drückte ich ganz seicht gegen ihre Schamlippen bis er in ihrer feuchten und warmen Scheide verschwand. Nun bewegte ich meine Hand in kreisende Bewegungen. Lena stöhnte immer lauter und schloss die Augen vor Erregung. Ich hatte schon eine ganz feuchte Hand, die immer besser zwischen ihren Beinen hin und her gleitete. Eva machte es sich jetzt selbst und setze sich ganz nah zu uns hin sodass ich auch ihre Scheide sehen konnte. Sie fingerte sich bis sie kam. Lena bewegte sich jetzt rhythmisch zu meinen Handbewegungen. Kurz darauf presste sie ihre Beine zusammen und dann schlug sie sie wieder auseinander. Sie kam ziemlich heftig zum Höhepunkt und spritzte sogar ab. Meine Hand bekam einen warmen Strahl ab und war nun endgültig ganz nass.</p>
<p>Danach gingen wir wieder Schwimmen. Lena schwamm ca. 40 Meter weit hinaus und Eva und ich kehrten um und als wir so im Wasser standen kam Eva auf einmal zu mir nahm meinen Penis in die Hand streichelte ihn.</p>
<p>E: “Du hast schon so lange nicht mehr an meinen Brüsten gesaugt. Würdest du mich ein bisschen verwöhnen“</p>
<p>Sie streckte mir mit der anderen Hand einen Busen entgegen und ich fing zu saugen und zu schlecken an. Dann nahm ich ihre Brüste in die Hände und knetete sie und schleckte sie abwechselnd. Ich machte das so intensiv, dass aus Eva Brüsten wieder ein paar Tropfen Milch kamen. Nach einer Weile hatte Eva genug und auch Lena kam wieder angeschwommen.</p>
<p>E: „Möchtest du auf Ian reiten Lena? Sie ist nämlich eine leidenschaftliche Reiterin“</p>
<p>L:“Ja wenn Ian möchte?“</p>
<p>Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und legte mich dann auf die Decke. Lena kniete über mir. Sie war ein bisschen nervös &#8212; war es doch ihr erstes Mal. Sie machte erste Bewegungen mit dem Becken sodass ihre Schamlippen auf meinem Penis hin und her strichen.</p>
<p>Mein Penis wurde immer steifer und streckte sich ihrer Scheide entgegen. Lena massierte so ihren Kitzler mit meiner Eichel. Lena gefiel es richtig wenn meine Spitze von meinem Penis zwischen ihren Schamlippen auf und ab rutschte.</p>
<p>Dann nahm Eva ihn in die Hand und führte in ganz vorsichtig in Lenas Scheide ein. Lena war so feucht das mein Penis problemlos in sie hinein glitt.</p>
<p>Und dann begann sie heftig zu reiten. Bei den auf und abwärts Bewegungen lief ihr Scheidensaft an meinem Penis herunter. Meine untere Bauchhälfte war schon ganz nass.</p>
<p>Nach dem sie eine Weile auf mir geritten war, setzte ich mich auf und nuckelte an ihren Brüsten. Lena wurde immer schneller und stöhnte immer lauter. Zwischen ihren Brüsten hatten sich schon leicht rötliche Flecken vor Erregung gebildet. Auf einmal zog sich ihre Scheide zusammen und pulsierte spürbar. Es war ein herrliches Gefühl zu spüren wie ihre heißen Schamlippen auf meinem Penis auf und abrutschten.</p>
<p>Sie bewegte sich immer schneller und stöhnte dabei immer lauter. Dann kam sie und ließ sich nach hinten fallen. Ein paar Sekunden später spritzte ich ihn ihr ab was ihren Höhepunkt noch verstärkte. Eva schaute zu und streichelte sich wieder selbst. Lena saß noch immer auf mir und genoß meinen Ständer zu spüren, der langsam kleiner wurde. Es war ein großartiges Gefühl ihre nasse Scheide zu spüren und so blieben wir auch noch eine Weile aufeinander liegen. Dann gingen wir uns wieder abkühlen im See.</p>
<p>Als ich mich zum trocknen auf die Decke legte, kniete sich Eva so über mich, dass sie auf meinem Bauch saß und rückte immer näher zu meinem Kopf bis ihre Scheide direkt vor meinem Gesicht war. Ihr Geruch machte mich ganz heiß. Ich leckte sie ganz wild und spielte mit meiner Zunge an ihren Schamlippen. Dann saugte ich an ihrem Kitzler bis sie kam. Lena erholte sie währenddessen und schlief in der Sonne ein. Lena lag mit leicht gespreizten Beinen auf der Decke. Vorsichtig näherte ich mich und begann sie ebenfalls zu lecken. Kurz darauf wachte sie.</p>
<p>L: „Hey was machst du bei mir“</p>
<p>I: „Dich verwöhnen“</p>
<p>Und widmete mich wieder ihren Schamlippen. Nachdem ich immer stürmischer leckte und an ihrem Kitzler schleckte und saugte, fing sie an zu zucken und stöhnte dabei wieder laut auf.</p>
<p>Ich war wie in Ekstase von dem Duft ihrer Scheide und mein Penis stand schon wieder nach oben. Mit meiner Zunge fuhr ich zwischen Lena Schamlippen bis ich ihren Kitzler erreichte. Nach ein paar Minuten zuckte Lena zusammen und ich wusste das sie kam.</p>
<p>L: “Ich möchte mal probieren dir einen zu blasen? Darf ich?“</p>
<p>I: „Natürlich“</p>
<p>E: „Darf ich auch mitmachen“</p>
<p>Ich stellte mich vor die beiden hin und streckte ihnen meinen steifen Penis entgegen. Lena und Eva knieten vor mir. Vorsichtig fing Lena an meinen Penis zu küssen.</p>
<p>E: „Schau Lena jetzt zeig ich dir wie du ihn zum Höhepunkt bringst“</p>
<p>Sie nahm mit der linken Hand meine Hoden und kraulte sie. Mit der rechten Hand griff sie nach meinem Penis und dann schleckte und saugte sie an meinem Penis. Meine Vorhaut war schon zurückgeschoben und Eva lutschte an meiner Eichel und schaute mir dabei immer wieder tief in die Augen.</p>
<p>E: „Jetzt du Lena“</p>
<p>Lena nahm in zögernd in die Hand und begann vorsichtig an meinem Penis zu lutschen. Es gefiel ihr und nach einiger Zeit wurde sie immer schneller und wilder. Sie saugte und lutsche an meinem Penis wie wild. Dann lutschte sie ihn wieder ganz langsam ab und danach bewegte sie ihre Lippen ganz schnell hin und her.</p>
<p>Mein Penis begann zu zucken und ich spritzte ihr in heftigen Schüben ins Gesicht und auf ihren Mund. Für einen Moment war sie überrascht, aber als sie mein Sperma wieder roch und zwangsläufig auch den Geschmack von meinem Sperma feststellte. Fing sie an, meinen Penis sauber zu schlecken.</p>
<p>E: „Hey ich möchte auch was davon“</p>
<p>Eva und Lena schleckten nun gleichzeitig wie in Ekstase meinen Penis ab. Eva massierte ihn auch noch ein bisschen bis der letzte Tropfen herauskam. Ich hatte so ein Gefühl noch nie erlebt. Ihre Lippen und Zungen bearbeiteten meinen Penis und nach kurzer Zeit durch die Bearbeitung der Mädels schon wieder aufstand. Das machte die beiden so wild, dass sie erneut begannen mir gleichzeitig einen zu blasen. Einmal streckte ich meinen Penis zu Lena und dann wieder zu Eva. Es war ein unbeschreiblich. Die Beiden hatten mich komplett geleert. Ich hatte einen heftigen Höhepunkt und zuckte zusammen, doch ich spritzte nur mehr einmal auf Lenas Brüste.</p>
<p>Wie in Trance schleckte nun Eva Lena&#8217;s Brüste sauber. Nach einer kurzen Pause gingen wir schwimmen und erholten uns von dieser Orgie. Es war schon Abend geworden und so fuhren wir wieder nach Hause.</p>
<p>Eva: „Ich glaube Lena hat einmal die Grundkenntnisse gelernt mit unserer Nachhilfe“</p>
<p>Ian: „Ja das glaub ich auch. Ich hätte nichts dagegen wenn wir solche Nachhilfestunden wiederholen.“</p>
<p>Lena war jetzt irgendwie dauergeil und fragte auf der Rückfahrt ob wir nicht gleich morgen wieder baden fahren wollen.</p>
<p>Eva:“ Ich muss leider morgen arbeiten“</p>
<p>Ian:“ Naja, ich habe morgen noch nichts vor“</p>
<p>Lena: „ Dann können wir uns ja morgen treffen, wenn du nichts dagegen hast Eva“</p>
<p>Eva: „Ich würde zwar morgen auch gerne wieder baden fahren, aber dann habt ihr ja auch mal Zeit euch noch näher kennen zu lernen“ zwinkerte sie uns zu.</p>
<p>Als wir zu Hause angekommen waren verabschiedeten wir uns noch und ich malte mir schon aus was ich morgen mit Lena anstellen könnte.</p>
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		<title>Die reife Imbissverkäuferin und der junge Arbeiter</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 06:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Marianne hatte jahrelang geschuftet, täglich meist zehn Stunden, nun hatte Sie es endlich geschafft: Sie hatte ihren eigenen Hähnchengrill-Wagen, und sie hatte einen Standplatz am Eingang zu einem großen Supermarkt, den sie jeden Samstag belegen durfte. Das Geschäft begann sofort zu florieren, denn Marianne hatte neben Hähnchen auch Braten verschiedenster Art auf den Spießen. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marianne hatte jahrelang geschuftet, täglich meist zehn Stunden, nun hatte Sie es endlich geschafft: Sie hatte ihren eigenen Hähnchengrill-Wagen, und sie hatte einen Standplatz am Eingang zu einem großen Supermarkt, den sie jeden Samstag belegen durfte.</p>
<p>Das Geschäft begann sofort zu florieren, denn Marianne hatte neben Hähnchen auch Braten verschiedenster Art auf den Spießen. Und alles schmeckte vorzüglich, denn sie war eine Köchin aus Leidenschaft. Sie mochte auch alles, was sie den Leuten anbieten konnte, und das sah man. Marianne war 55 Jahre alt und wog gut und gerne 150 Kilogramm, eine hübsche mollige Frau, der man das Alter nicht so ganz ansah.</p>
<p>Neben ihrem Wagen war der Nachtisch zu Hause, dort gab es süßes Gebäck, zubereitet von Petra, einer jungen Frau, die in der gleichen Gewichtskategorie spielte wie Marianne.</p>
<p>Petra hatte schon lange einen schüchternen Verehrer, wohl gerade 20 Jahre alt geworden, der jeden Tag bei ihr am Wagen stand. Er ergötzte sich an ihren Formen, sprach mit ihr über Gott und die Welt, sie mochte ihn gut leiden. Aber sie hoffte immer vergebens, dass er sie mal einladen würde, er war einfach zu schüchtern, oder stimmte irgendwas nicht mit ihr. Sie wusste, dass ihre Fettleibigkeit nicht der Grund war, dass er nicht aktiv wurde. Sie nahm dass aber locker hin, denn sie konnte sich über fehlende Verehrer nicht beklagen.</p>
<p>Nun war der Grillwagen von Marianne hinzu gekommen, und von Marianne war der Verehrer sehr entzückt. Das bemerkte Petra sofort, denn er schaute zu Marianne herüber und seine Hose verformte sich. Sie konnte sich ein lächeln nicht verkneifen.</p>
<p>Holger, so hieß der Junge, war gerade wieder weg gefahren, da unterhielten sich die beiden Prachtweiber über diesen schnuckeligen Jungen. Marianne meinte: „Du, Petra, das ist ja ein netter Bursche! Der wär was für Dich, der steht auf Dich, das hab ich sofort gesehen.&#8221; Petra lachte und sagte: „Ja, der mag mich, aber Du hast den so richtig heiss gemacht, der hat dich angeguckt und hatte nen Ständer!&#8221; Marianne gluckste, sagte: „Ach, ich alte Schachtel bin doch nichts für so nen jungen Hering&#8230; Ich hätt da nix gegen, aber ich bin echt zu alt, ich krieg keine jungen Kerle mehr &#8230;&#8221;</p>
<p>Der Samstag neigte sich dem Ende zu, Marianne fuhr mit Ihrem Wagen nach Hause, musste vom Parkplatz noch fast einen Kilometer zu Ihrem Haus laufen, es war kein Parkplatz zu ergattern gewesen. Sie schwitzte ordentlich, hatte auch im Wagen stetig geschwitzt von der Wärme und der Arbeit. Sie freute sich auf die Badewanne und einen einsamen Abend vor der Glotze.</p>
<p>Daraus wurde nichts, denn vor der Tür stand Holger mit einem Strauß Blumen, wartete auf sie. Er hatte jede Schüchternheit abgelegt, ihre Erscheinung hatte ihm wohl mehr imponiert als es andere Frauen vorher getan hatten. Er sprach sie an: „Hallo, ich bin der Holger. Ich hab Sie heute im Grillwagen gesehen, ich würde sie gerne auf eine Tasse Kaffe oder so einladen.&#8221; Marianne war überhaupt nicht nach ausgehen, aber den Holger, den wollte sie nicht stehen lassen. Sie sagte: „Ne, komm mit rein, ich hab ne Esspresso-Maschine und bin überhaupt nicht fürs Ausgehen bereit.&#8221;</p>
<p>Sie gingen hinein, Marianne konnte seine Erregung spüren und auch sehen. Auch sie wurde unruhig, so was hatte sie sich immer vorgestellt, wenn sie sich selbst befriedigt hatte. Ein junger Kerl, der ihren fetten Körper zum erbeben brachte.</p>
<p>Sie zog sich schnell um, denn die Klamotten rochen nach Grill, aber zum Baden fehlte einfach die Zeit, sie wollte Holger nicht zu lange warten lassen, wollte sich mit ihm unterhalten.</p>
<p>Ihre frische Kleidung war sehr Körperbetont, es war ein T-Shirt, das ihr auch mal gepasst haben mochte, heute zeigte es mehr als es verdeckte, ihre Kurze Hose war ähnlich, sie ließ sich vorne nicht mehr zuknöpfen. Aber sie liebte diese Klamotten, allerdings bisher immer ohne Bewunderer.</p>
<p>Holger fielen die Augen aus dem Kopf als sie vor ihn trat. Er schluckte laut und sagte: „Man, Marianne, das sieht ja rattenscharf aus!&#8221; Seine Hose wölbte sich stärker, Marianne konnte es nicht mehr mit ansehen, die ging auf ihn zu, öffnete seine Hose und zog sie herunter, samt Unterhose. Sein Schwanz sprang nahezu auf sie zu, sie hatte nicht mit einer solchen Länge gerechnet. Nahezu ferngesteuert kniete sie sich vor ihn hin, nahm seinen Schwanz in ihren Mund.</p>
<p>Sie wurde geil und geiler, denn auch der junge Mann hatte einen harten Job erledigt und war nach dem Snack bei den beiden Holden wieder bei der Arbeit gewesen. Er arbeitete in einer Glasfabrik, da war es immer mächtig heiß, dann hatte er ihre Adresse durch Telefonbuch gefunden. Alles roch und schmeckte Marianne nun, und sie genoss es.</p>
<p>Er trat zurück, wollte noch nicht kommen, war kurz davor. Sie stellte sich nun wie ein Tier auf vier Beine, er machte schnell, zog ihr die Hose aus. Ihr Geruch betörte ihn, er konnte nicht anders als seine Nase überall hinzuführen, ihren Geruch aufzunehmen. Er drückte ihre Arschbacken mit beiden Händen auseinander, ihr Analbereich öffnete sich für seinen Blick.</p>
<p>Diesen Blick genoss er allerdings nicht sehr lange, denn sein Gesicht wurde magisch angezogen, während seine Nase stoßartig diesen Gestank aufsog, schließlich landete seine Nase an ihrem Arschloch. Sie begann nun, ihr Arschloch an ihm zu reiben, sein Mund ging auf, seine Zunge nahm ihren Geruch auf. Gleichzeitig streichelte er Ihre Muschi. Sie erbebte, schrie laut auf, presste Ihren Arsch noch fester gegen sein Gesicht. Auch er konnte nicht mehr halten, so erregte ihn dies. Sein Samen tropfte auf den Boden, während er ihr Arschloch liebkoste.</p>
<p>Beide fielen nun auf den Rücken und schliefen auf dem Boden ein, und morgen würde es weiter gehen&#8230;</p>
<p>Sie erwachten nach ein paar Stunden, es war warm in der Wohnung, Marianne hatte die Heizung hoc gestellt und dann waren sie ja eingeschlafen. Sie setzten sich nun nackt an den Fernseher, jeder eine Bierflasche in der Hand und schauten eigentlich wenig hin, der Ton war ausgeschaltet. Sie konnten nicht voneinander lassen, redeten miteinander und küssten sich leidenschaftlich.</p>
<p>Holger war für sein Alter nicht auf den Mund gefallen, die Schüchternheit hatte er abgelegt, da er immer die reife bis sehr reife Dame gesucht hatte, war diese wie weggespült. Und dass er nicht nur reife, sondern auch große, dicke Früchte gefunden hatte, das machte ihn noch mehr an.</p>
<p>Holger konnte es aber gar nicht fassen, wie sehr Ihn Mariannes Gerüche anmachten.</p>
<p>Er sagte: „Als Mann weiß man, dass der Geruch einer Muschi einen scharf macht, ich wollte immer die Muschi meiner wenigen Freundinnen lecken, aber das durfte ich nie. Doch das Arschloch, dass musste einfach „igit&#8221; riechen, das konnte doch gar nicht anders sein. Aber wie so oft liegt man da völlig falsch.&#8221;</p>
<p>Marianne wurde plötzlich zappelig, irgendwas erregte sie sehr. Sie sagte: „Holger, ich habe Dein Arschloch gar nicht gerochen, ich will auch deine intimsten Gerüche probieren!&#8221;</p>
<p>Auf dem Sofa legte Holger sich auf den Rücken und zog die Beine mit beiden Beinen Richtung Kopf, er präsentierte so seinen schon wieder steifen Schwanz und seine Rosette. Marianne näherte sich langsam seinem Arsch, prüfte vorsichtig den Geruch. Sie wusste es nicht, aber sie ahnte es, die weiche Haut genau zwischen den Beinen, die sah irgendwie so aus als hätte die auch noch niemand geleckt. Und sie ahnte auch, dass es sehr anregend für Holger sein würde. Sie leckte nun den Bereich genau um sein Arschloch, nahm schon den recht starken Geruch seines ungewaschen Arschlochs auf, ein Geruch, der wie konzentrierter Holger roch, eben die Essenz seines Geruches, den Sie beim Lecken seinen Schwanzes gerochen hatte. Sie bekam etwas Panik, denn dieser Geruch konnte Sie zu allem verleiten, war ein Aphrodisiakum, das Mittel, nach dem die Menschheit seit langem gesucht hatte.</p>
<p>Holger stöhnte, er konnte erahnen, warum Marianne so reagierte, er hatte ihr Aphrodisiakum erst vor ein paar Stunden genossen.</p>
<p>Marianne hielt sich zunächst davon ab, ihre Nase direkt in die Quelle des Lustduftes zu stecken, etwas hielt sie noch davon ab. Ihre Gedanken kreisten um Hygiene und Tabubereiche, die sie aus Ihrer Kindheit erlernt hatte. Diese Gedanken wurden mit jedem Atemzug unwichtiger, verflüchtigten mehr und mehr.</p>
<p>Schließlich legte sie ihre Nase direkt auf sein Arschloch und nahm den Geruch mit großen, leidenschaftlichen Zügen in ihre Lungen auf, ihr Geruchssinn vermittelte ihr, dass es gut war, der Geruch führte nun zu ansteigender Geilheit, die zweifelnden Gedanken wurden endgültig ins Unterbewusste verdrängt.</p>
<p>Marianne begann nun, das Arschloch zu lecken, zwischenzeitlich musste sie ihre Nase in die neu entstehende Nasszone bohren oder ihr ganzes Gesicht durch seinen Analbereich gleiten lassen, sie öffnete den Mund und umschloss sein Arschloch, saugte daran, bohrte ihre Zunge so weit es ging in sein Loch.</p>
<p>Holger hatte mit so etwas nicht gerechnet. Er begann zu schreien, er, der noch nie beim Sex besonders laut gewesen war.</p>
<p>Während Marianne nun sein Arschloch weiter wollüstig behandelte nahm sie seinen steifen Schwanz in die Hand und begann ihn sehr zart zu wichsen. Holgers schreie wurden lauter, und Mariannes Lecken wurde dadurch angeregt, sie leckte noch wilder, Holger bewegte nun auch seinen Arsch über ihr Gesicht, war kurz vor der Explosion.</p>
<p>Ein lauter Schrei, und sein Schwanz gab eine Ladung von sich, eine Ladung, die teilweise bis auf seinen Gesicht gelangte. Er erschlaffte, hatte nun wirklich sein Pulver verschossen, oder war da noch was übrig?</p>
<p>Na, es gab halt Pulver und Pulver, denn jeder hatte jetzt die vierte Flasche Bier, und es genügte ein Fünkchen, um einem von Ihnen einen Gedankenblitz einzupflanzen&#8230;</p>
<p>Nach einer viertel Stunde bemerkte Holger den Drang zuerst und fand auch direkt die richtigen Worte: „Du, Marianne, ich habe so einen Druck auf der Blase, willst du von mir vollgepisst werden?&#8221; Sie musste schlucken, denn so was hatte sie noch nie gemacht, aber sie hatte davon geträumt und sich sehr oft danach gesehnt. „Boah, ja, mach mich nass, piss mich voll. Sie legte sich prompt auf den Steinboden, allerdings mit einigem Abstand zum Sofa, man wollte ja nicht alles ruinieren. Er stellte sich über sie und fragte: „Wohin soll ich zu erst?&#8221; Das brauchte nicht beantwortet zu werden, Marianne setzte sich auf und öffnete Ihren Mund weit, streckte ihm die Zunge entgegen. Er zielte ungefähr auf ihren Schlund und ließ gehen, er hatte es irgendwie geschafft, nicht wieder zu steif zu werden. Der Strahl traf auch nur ungefähr, ihr Gesicht wurde von einer Fontäne getroffen, die Holger absichtlich herumziehen lies, Marianne folgte dem gelben Strahl mit dem Mund. Nun richtete er den Strahl auf ihre dicken Brüste, sie verstrich all die gelbe Brühe auf den Brüsten und dem Bauch.</p>
<p>Die Fontäne hatte nun ihr Ende erreicht, nun war Holger an der Reihe. Marianne hatte mehr zu bieten, denn schon auf der Rückfahrt hatte sie eine Flasche Wasser geleert, ihre Blase war durch stetige Gastronomiearbeit auf viel Inhalt vorbereitet. Er legte sich unter sie, sie war aufgestanden und stand breitbeinig über ihm. Nun machte sie den Hahn auf und eine höchst aromatische Dusche schwappte auf seinen Kopf und in seinen Mund. Er versuchte, möglichst viel zu trinken, aber es war unmöglich, es floß einiges an ihm herunter, verbreitete sich auf seiner Brust.Sie legte eine Pause ein und legte sich auf ihn, sie küssten sich leidenschaftlich in der noch warmen gelben Brühe.</p>
<p>Sie stellte sich nun über seinen Schwanz, der nun wieder ganz steif war. Sie ließ den Rest laufen, setzte sich während dessen auf seinen Schwanz. Dann begann Sie auf ihm zu reiten, er lag in einem See aus einem Gemisch ihrer Pisse, ihre Körper klatschten aneinander.</p>
<p>Zusammen erreichten sie einen weiteren Orgasmus, erschöpft lagen sie nun nebeneinander. Holger hatte schon wieder sein Kopfkino an, dachte über den nächsten Morgen nach: „Du, Marianne, ich will morgen Deinen ersten Urin trinken, will in dir baden, am ganzen Körper nach dir stinken!&#8221;</p>
<p>Marianne musste lachen: „Ja, und dann gehen wir zu Ikea, da ist morgen verkaufsoffener Sonntag, da sollen alle was von uns haben&#8230;&#8221;</p>
<p>Sie schliefen ein, der morgige Tag würde schon recht viel Spaß bringen.</p>
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		<title>Analteenvotze</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 21:02:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Olga geht erst richtig ab, wenn sie einen Schwanz oder Dildo im Arsch hat. Aber auch ihre Blasqualitätn lassen jedes Männerherz höher schlagen. Olga bläst bis zum Schluss und schluckt die Sacksahne bis zum letzten Tropfen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Olga geht erst richtig ab, wenn sie einen Schwanz oder Dildo im Arsch hat. Aber auch ihre Blasqualitätn lassen jedes Männerherz höher schlagen. Olga bläst bis zum Schluss und schluckt die Sacksahne bis zum letzten Tropfen!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sommervotzen.com/" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://www.sommervotzen.com/images/3gr.jpg" alt="" width="346" height="225" /></a></p>
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		<title>Gewaltsex Pornos und Rape Videos &#8211; Rapesex</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 12:37:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Frauen zum Sex gezwungen, erniedrigt und zu perversen Sexspielen missbraucht. Brutale Amateurvideos von devoten Frauen. Rapesexvideos aus Deutschland. In brutalen Rape Sex Videos werden Frauen zum Sex genötigt, angepisst und gegen ihren Willen sexuell missbraucht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen zum Sex gezwungen, erniedrigt und zu perversen Sexspielen missbraucht. Brutale Amateurvideos von devoten Frauen. Rapesexvideos aus Deutschland. In brutalen Rape Sex Videos werden Frauen zum Sex genötigt, angepisst und gegen ihren Willen sexuell missbraucht.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.onlyrapesex.com" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://www.onlyrapesex.com/images/10.jpg" alt="" width="342" height="192" /></a></p>
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		<title>Reif fickt Jung</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 20:19:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer behauptet das ältere Männer keinen Sex mehr haben, hat unsere geilen Rentner noch nicht erlebt. Diese geilen, reifen Böcke zeigen den jungen Teengirls wo der Hammer hängt, nämlich zwischen den Beinen! Wir haben für Euch Deutschlands geilste Rentnerpornos in voller Spielfilmlänge, auch zum Downloaden! So gut wurden junge Frauen noch nie geleckt und gefickt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer behauptet das ältere Männer keinen Sex mehr haben, hat unsere geilen Rentner noch nicht erlebt. Diese geilen, reifen Böcke zeigen den jungen Teengirls wo der Hammer hängt, nämlich zwischen den Beinen! Wir haben für Euch Deutschlands geilste Rentnerpornos in voller Spielfilmlänge, auch zum Downloaden! So gut wurden junge Frauen noch nie geleckt und gefickt!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://fickschinken.com" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://fickschinken.com/images/16.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a></p>
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		<title>Die geile Nachbarin</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 04:45:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach der Hausarbeit frisch geduscht und nackt, wie Gott mich schuf, trete ich aus dem Bad ins Wohnzimmer. Ich fühle mich frisch und beschwingt und überlege, was ich nun tun soll, als mein Blick aus dem Fenster fällt. Es ist wunderbares Wetter. Die dunklen Wolken, die mich zum Frühjahrsputz bewogen haben, haben sich verzogen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Hausarbeit frisch geduscht und nackt, wie Gott mich schuf, trete ich aus dem Bad ins Wohnzimmer. Ich fühle mich frisch und beschwingt und überlege, was ich nun tun soll, als mein Blick aus dem Fenster fällt. Es ist wunderbares Wetter. Die dunklen Wolken, die mich zum Frühjahrsputz bewogen haben, haben sich verzogen und strahlender Sonnenschein lockt ins Freie. Ich werde es mir mit einem Buch auf dem Balkon gemütlich machen.<br />
Nur eben schnell ein Hemd übergestreift, schon bin ich draußen. Doch kaum habe ich es mir im Liegestuhl bequem gemacht, tönt es laut „Huhu! Frau Nachbarin! Wir haben uns ja lange nicht gesehen!“ Unten vor dem Haus steht die nette Frau S. Sie hat beim Gärtnern bemerkt, dass sich hier jemand regt und ist begierig danach, mir die allerneuesten Neuigkeiten zu erzählen. Frau S ist über siebzig und alleinstehend. Sie freut sich über jeden, der ihr geduldig zuhört, und da wir gutnachbarliche Beziehungen pflegen, werde ich ihr nun mein Ohr leihen.<br />
Ich stemme mich also aus meinem Liegestuhl wieder hoch und stelle mich hin, damit wir uns bei der Unterhaltung anschauen können. Um es bequemer zu haben lehne ich mich mit den Unterarmen auf das Balkongeländer – ich werde wohl eine Weile in dieser Position ausharren müssen. Zum Glück ist die Brüstung undurchsichtig, sodass Frau S nicht erkennen kann, wie nachlässig ich gekleidet bin und dass das Hemd, da ich mich vorbeuge, nicht mehr ausreicht, um meinen Hintern zu bedecken. Ich strecke die bloßen Backen in die frische Luft.<br />
Während wir den neuesten Klatsch über die Nachbarschaft austauschen bemerke ich eine Bewegung neben mir. Es ist M, mein Herr. Bekleidet nur mit knappen Boxershorts, die im Schrittbereich eine deutliche Ausbeulung zeigen, steht er in der Balkontür. Ich werfe ihm einen fragenden Blick zu. Soll ich ihm sofort zu Diensten sein? Er bedeutet mir, mich nicht stören zu lassen und mit der Unterhaltung fortzufahren. Er grinst über’ s ganze Gesicht, schneidet Grimassen, streckt mir die Zunge raus. Ich werfe ihm einen kurzen, drohenden Blick zu, der ihn natürlich ganz und gar nicht beeindruckt, und wende mich wieder Frau S zu, die von unserem stillen Geplänkel nichts mitbekommen hat. Aus den Augenwinkeln verfolge ich, wie M sich duckt, sich klein macht, und sich heimlich auf den Balkon schleicht. Lautlos und unbemerkt rückt er sich die Liege in Position und setzt sich ganz dicht hinter mich, mir zugewandt, sein Kopf in Höhe meines Hinterns. Niemand kann ihn sehen.<br />
Frau S zählt die Zutaten ihres neuen Brotbackrezepts auf. M beschäftigt sich mit meiner Blöße. Ich spüre seine Hände, die langsam und zärtlich von meinen Knöcheln aus meine Beine entlang streicheln. Er knetet mein Hinterteil, seine Zunge leckt an den Backen und er traktiert mich mit kleinen Bissen. Ich wackle mit dem Po, versuche spielerisch, ihn dadurch zu vertreiben, aber er lässt sich nicht abschütteln. Er kneift mich, lutscht und saugt an mir, wie es ihm beliebt.<br />
Es fällt mir schwer, mich auf das Gespräch mit der Nachbarin zu konzentrieren. Über das leckere selbstgebackene Brot sind wir auf die Bio-Supermärkte gekommen. Wir tauschen uns darüber aus, wo man welche Produkte in guter Qualität am günstigsten bekommt.<br />
Unterdessen spreizt M mit beiden Händen meine Hinterbacken auseinander und lässt seine Zunge an meiner Rosette kreisen. Mir wird heiß, meine Nippel stellen sich auf und sind so empfindlich, dass ich jede Berührung mit dem Hemdenstoff deutlich spüre. Ich bin geil und lüstern, möchte meine Brüste streicheln und kneten. Zwischen meinen Beinen fühle ich Feuchtigkeit. Ich spreize meine Schenkel, soweit ich kann, recke M meinen Unterleib, den ich kaum noch ruhig halten kann, entgegen.<br />
Beim Gespräch mit Frau S habe ich den Überblick verloren. Wie kam sie vom Reformhaus auf ihre Kinder und Enkel? Egal, bei diesem Thema wird eine Unterhaltung erfahrungsgemäß zum Monolog, sie berichtet ausführlich über die beruflichen und schulischen Erfolge ihrer Lieben, und sie erwartet keine Gesprächsbeiträge von ihrem Gegenüber. Ein gelegentliches zustimmendes Nicken oder ein mitfühlendes Kopfschütteln genügt vollkommen. Gut für mich, denn zu mehr bin ich ohnehin nicht in der Lage. Als mir an unpassender Stelle ein halblautes „Oooh!“ entfährt, ist sie nur ein Sekündchen irritiert, dann spricht sie weiter.<br />
Mein Ausruf rührt daher, dass Ms Finger meinen Hintereingang erobert hat und hineingeschlüpft ist. Er bewegt sich ein wenig und meine Hüften wiegen sich mit ihm im Takt. Als er von diesem Spielchen genug hat, widmet M sich einem anderen Körperteil. Er streichelt die Innenseiten meiner Schenkel, küsst und beißt meine angeschwollenen Lippen, seine Finger spielen in meiner heißen Liebesgrotte, er leckt den Saft aus meiner Spalte. Ich beiße fest die Zähne zusammen, um nicht laut aufzustöhnen, lächle dabei der Nachbarin zu. Als M dann auch noch an meinem Lustknötchen züngelt ist es um mich geschehen. Ich komme. Die perfekte Welle durchspült mich. M muss zehn Münder haben, zehn Zungen, hundert Hände. Ich fühle ihn überall, spüre ihn mit jeder Faser meines Körpers.<br />
Er bemerkt mein Zittern. „Ruhig“, raunt er mir zu, „bleib ganz ruhig.“ Krampfhaft halte ich mich am Geländer fest, mein Hemd ist schweißgetränkt, ich weiß, dass der nasse Stoff durchsichtig ist, deshalb verstecke ich meinen Busen hinter den aufgestützten Armen.<br />
Endlich fällt Frau S wieder ein, dass sie ja eigentlich mit ihren Beeten beschäftigt war. „Ich muss mal weitermachen“, meint sie, „und Sie haben ja sicher auch noch zu tun, gell?“ Wir wünschen uns gegenseitig noch einen schönen Tag, wobei ich mich sehr auf diese einfachen Worte konzentrieren muss, denn M streichelt gerade meine Kniekehlen. Dann ist es geschafft, sie wendet sich ab und beschäftigt sich wieder mit ihren Pflanzen.<br />
Ich werfe einen Blick über die Schulter. M hat die Boxershorts abgestreift, sein praller Prachtpimmel steht fest und aufrecht. Mit einer geschmeidigen Bewegung kommt M auf die Beine und wie von selbst gleitet sein Ständer in meine heiße, nasse Möse. Endlich! Ein tiefes Stöhnen entfährt mir. Ich schaue noch mal zu Frau S, die mit dem Rücken zu mir Unkraut zupft, dann schließe ich die Augen und vergesse die Welt um mich herum.<br />
Zuerst ist M sehr beherrscht. Er bewegt sich langsam in mir, hält inne, bewegt sich wieder, und ich verhalte mich ganz still. Doch schließlich gibt er seine Zurückhaltung auf. Ich höre sein Keuchen, sein Stoßen wird schneller, heftiger, seine Hände krallen sich in meine Hüften. Ich muss mich seiner Wucht entgegenstemmen, damit ich nicht falle. Ich stöhne und keuche, ich fühle, wie meine baumelnden Titten hin und her geschleudert werden, spüre die Berührungen von Ms Körper, und dann ist es wieder soweit. Ich bin am Höhepunkt angelangt und diesmal kann ich einen Aufschrei nicht unterdrücken. Frau S dreht sich überrascht um. „Äh &#8211; mich hat was gestochen“, Ich sammle die Wörter mühsam zusammen. „Ja, die ersten Wespen sind schon unterwegs“, meint sie und gibt sich wieder ihrer Beschäftigung hin. Sie hat M hinter meinem Rücken nicht entdeckt.<br />
Auch er ist gekommen. Er hat sich im letzten Moment aus mir zurückgezogen und seine Sahneladung auf meinem Hinterteil verteilt. Nun säubert er mich notdürftig mit einem Handtuch, das zufällig herumliegt und verschwindet in der Wohnung. Ich bin matt, meine Beine sind aus Pudding, mein Puls rast. Ich lasse mich erstmal auf der Liege nieder.<br />
Nach wenigen Minuten kehrt M zurück und serviert mir ein großes Glas Eistee, das ich in zwei Zügen leer trinke, bevor ich wieder unter die Dusche gehe. Ich fühle mich beschwingt und fröhlich und bin gespannt, was dieser schöne Tag mir noch alles bieten wird.</p>
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		<title>Paar fickt vor Spanner</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 05:00:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Meine Frau Gabi (42) und ich (44) sind seit 22 Jahre verheiratet. Unsere zwei Kinder studieren bereits. Vor drei Jahren fand Gabi wieder eine Halbtagsstelle. Sie arbeitet in einem Kiosk bzw. in einer Trinkhalle. Lange hatte sie einen Job gesucht. Ich arbeite im Metallbereich und habe Wechselschicht. Trotz der zwei Kinder sieht Gabi noch sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Frau Gabi (42) und ich (44) sind seit 22 Jahre verheiratet. Unsere zwei Kinder studieren bereits. Vor drei Jahren fand Gabi wieder eine Halbtagsstelle. Sie arbeitet in einem Kiosk bzw. in einer Trinkhalle. Lange hatte sie einen Job gesucht. Ich arbeite im Metallbereich und habe Wechselschicht. Trotz der zwei Kinder sieht Gabi noch sehr gut aus. Ihre braunen langen Haare trägt sie meistens offen, ihre Brüste (80C) hängen etwas aber es macht sie sexy. Früher fielen wir fast täglich übereinander her. Gabi war nie prüde und oben ohne war normal. Seit ein paar Jahren hat es sich geändert. Da sie ein wenig zugenommen hat macht sie es nicht mehr. Ich habe die Blicke der anderen Männer immer genossen.</p>
<p>Lange habe ich überlegt wie ich das wieder ändern kann bis ich eine Gelegenheit bekam. Es war der Tag an dem sich vieles änderte…….</p>
<p>Gabi und ich waren abends bei Freunden eingeladen. Wir wollten zusammen zum Kemnadersee gehen. Dort war Kemnade in Flammen. Ich kam auf die Idee doch vorher dort schwimmen zu gehen und in die Sauna. Nach langen Diskussionen willigte auch Gabi ein. Peter und Moni willigten auch ein. Wir fuhren morgens zum Bad und trafen uns dort. Es war ein herrlicher Tag. In die Sauna wollte Gabi erst nicht. Sie schämte sich weil Peter dabei war. Letztendlich hatte sie ein Handtuch umgewickelt sodass er nichts sehen konnte.<br />
Nach ein paar Stunden gingen wir einen Kaffee trinken. Ich ging zum Spind und holte das Geld. Als ich diesen aufmachte sah ich im Netz von Gabi ihren BH und ihren Slip. Mir kam eine Idee. Ich nahm beides raus und legte es in eine Kabine. Dann ging ich zurück. Innerlich musste ich grinsen, Gabi hatte ein buntes Sommerkleid mit was ihr bis knapp zu den Knien ging. Es war etwas weit geschnitten mit einem tollen Ausschnitt. Um 17 Uhr gingen wir zu den Kabinen und holten unsere Sachen aus dem Spind. Gabi ging in eine andere Kabine, ich durfte nicht mit rein. Nebenan freute ich mich innerlich was sie sagen würde. Als ich fertig war hörte ich Gabi rufen. Komm mal bitte Jörg, rief sie. Sie öffnete die Tür und sah mich mit einem roten Kopf an. Sie fragte mich: Hast du meine Wäsche gesehen? Nee wieso fragte ich, du hast sie doch vorhin gehabt. Sie ist weg, was soll ich nun machen?, flüsterte sie. Na dann komm so, sieht doch eh keiner. Sie schloss die Tür wieder und kam gerötet ein paar Minuten später raus. Peter und Moni warteten schon. Gabi zischte mich kurz an: Finde ich nachher die Wäsche in deiner Tasche kannst du was erleben. Moni fragte was sei doch sie meinte nichts.</p>
<p>Wir gingen zum Fest wobei Gabi anfangs immer drauf achtete das das Kleid immer unten war. Nach ein paar Bierchen und bei der Stimmung wurde sie jedoch immer lockerer und vergaß wohl dass sie unter dem Kleid nichts hatte. Ich beobachtete sie und sah auch dass sie ab und zu ein wenig Einblick bot. Wir zogen ein wenig über die Wiese zu den anderen Ständen und verweilten überall ein wenig. So gegen 22 Uhr ging ich mal für kleine Jungs. Als ich wieder kam sah ich das Gabi so saß das ihr ein Mann unter dem Rock sehen konnte. Ich habe den Mann schon vorher gesehen wie er versuchte ihr in den Ausschnitt zu schauen. Ein paar mal hatte er Glück. Gabi hatte nichts bemerkt. Nun bot sie ihm einen Einblick und merkte nichts. Er genoss es anscheint. Ich kam zurück zum Tisch und küsste sie. Selbst als meine Hand sich auf ihren Schenken lagen sagte sie nichts sondern genoss es wie sie mir mit einem Blick zeigte. Sie ließ sich ein wenig streicheln und öffnete etwas ihre Beine. Meine Hand wanderte weiter nach oben. Ich schaute zu dem Mann der sich ertappt fühlte. Ich kniff ihn ein Auge zu und er verstand was ich meinte. Er schaute weiter. Ab und zu hob ich das Kleid an damit er mehr sehen konnte. Gabi ließ es sich erst gefallen zog dann aber meine Hand weg nachdem Moni wohl etwas gemerkt hatte. Es war spät, wir gingen. Peter und Moni blieben noch etwas. Als wir gingen folgte uns der Mann. Wir gingen zu einer Bimmelbahn um zurück zum Wagen zu kommen. Dort war es sehr voll und wir mussten etwas warten bis wir endlich einsteigen konnten. Alle stürmten in die Waggons. Wir bestiegen ein Abteil mit 6 Sitzplätzen. Da es ziemlich eng war saß Gabi neben mir und hatte ein Bein über meins gelegt. Genau gegenüber saß der Mann der nun einen guten Einblick hatte. Gabi merkte erst nichts. Ich küsste sie während der Fahrt und genoss es. Plötzlich zuckte Gabi zusammen. Sie wurde ziemlich nervös und nahm das Bein runter. Ich fragte was sie und sie schaute mich mit einem roten Kopf an. Der Kerl von gegen über konnte die ganze Zeit unter meinen Rock gucken, flüsterte sie. Ich sah wie ihr Gesicht leuchtete und wie ihre Brustwarzen standen. Ist doch egal flüsterte ich, lass ihn gucken, es gefällt dir doch, sagte ich zu ihr. Erst sah sie mich erstaunt an, dann legte sie wieder ihr Bein auf meins. Ich merkte wie sie bibberte. Nachdem wir angekommen waren gingen wir schweigend zum Wagen. Was ich nicht bemerkte, der Spanner folgte uns. Wir stiegen in dem Wagen ein, ich drehte mich zu Gabi und küsste sie. Dabei wanderte meine Hand unter ihrem Rock. Als ich ihre Muschi berührte merkte ich wie feucht sie war. Sie stöhnte auf und sagte nur. Noch mal und ich reiße mir mein Kleid vom Leib und du musst mich erst mal durchficken. Erneut strich ich über ihre Muschi, mal sehen ob sie es wirklich macht. Sie zog sich ihr Kleid aus, drehte die Lehne runter und spreizte ihre Beine. Ich kroch rüber und öffnete meine Hose. Mein steifer Schwanz glitt ich ihre Muschi, ich stieß zu. Gabi stöhnte wie nie und heizte mich mit versauten reden an. Nach kurzer Zeit sah ich einen Schatten neben dem Wagen. Der Spanner stand daneben und wichste seinen Schwanz. Als ihn Gabi sah lächelte sie mich an und meinte dass wir beobachtet werden. Stört es dich?, fragte ich. Nein sagte sie und wir machten weiter. Gefällt dir sein Schwanz fragte ich sie? Ja er sieht groß aus, geiles Teil bemerkte sie. Willst du ihn spüren oder schmecken? Gabi schaute mich an, fragte nach. Was hast du gerade gesagt? Willst du ihn spüren oder schmecken mein Schatz? Ich will dir nicht fremdgehen, nein. Ich würde es genießen, also willst du? Ihre Augen leuchteten auf, sie nickte nur. Ich stieg ab und stieg aus. Der Spanner wollte das weite suchen doch ich rief ihn zurück. Gabi war aus dem Wagen gestiegen und stand nur in Schuhen neben dem Wagen. Er kam zurück. Gabi ging gleich in die Knie und fing an seinen Schwanz zu blasen. Er hielt ihren Kopf feste, fickte sie in den Mund. Dann hörte sie auf, drehte sich um und spreizte die Beine. Er steckte seinen großen Schwanz in ihre Muschi und stieß sie wie ein wilder. Dabei knetete er derb ihre großen Brüste. Ich stellte mich vor ihr und sie blies meinen Schwanz. Gabi kam bestimmt drei Mal und hätte den Parkplatz zusammen geschrien wenn nicht mein Schwanz in ihren Mund gewesen wäre. Der Spanner spritzte seine Sahne auf ihren Hintern. Ich spritzte gleichzeitig ich ihrem Mund ab, Gabi schlucke das erste Mal. Der Spanner verabschiedete sich und ging dankend weg. Wir stiegen in den Wagen, Gabi zog ihr Kleid an und wir fuhren nach Hause. Es war eine Stille im Wagen. Zu Hause angekommen fiel sie mir in den Arm und bedankte sich bei mir. Es war das tollste was ich erlebt habe in letzter Zeit. Wir gingen gleich ins Bett. Nachdem sie meinen Schwanz angeblasen hatte fickten wir noch einmal. Am nächsten Morgen versprach sie mir nun öfters ohne Wäsche rum zu laufen. Von nun an änderte sich einiges……</p>
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		<title>Parkplatzerotik</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 08:32:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ich und mein mann waren zum tanzen auf ein zeltfest gefahren. dort trafen wir ein gut bekanntes pärchen (karl u. sissi)mit denen wir uns unterhalten haben. karl ist ein mann der grosse interesse für frauen hat und seine frau sissi eine die es mit der treue sehr genau nimmt.ein paar getränke hinter uns hatte sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ich und mein mann waren zum tanzen auf ein zeltfest gefahren. dort trafen wir ein gut bekanntes pärchen (karl u. sissi)mit denen wir uns unterhalten haben. karl ist ein mann der grosse interesse für frauen hat und seine frau sissi eine die es mit der treue sehr genau nimmt.ein paar getränke hinter uns hatte sich sissi nicht mehr von der schank trennen können. ich , mein mann und karl gingen ins discozelt. das liebe ich weil es dort finster ist und viele menschen sind. unter dem gedränge öffnete herbert mir meinen reisverschluss meiner jean und griff auf meine musch. karl ein guter freund stand neben uns und sah zu. mein mann flüsterte ihm ins ohr das er meine muschi kontrollieren sollte, ob denn ich einen intimfrisör brauche.plötzlich war der gürtel meiner hose weg und der hosenknopf auch offen. mein mann von vorne und karl von hinten in die jean. zur info : unterhöschen trage ich nie! mega geiles gefühl.als wir drei dann aufgewärmt waren meinte herbert das wir nach hause fahren. karl machte kurze kontrolle bei seiner frau die sich sehr gut unterhalten hat . so gingen wir zwei zum auto . ich war etwas endteuscht weil wir fahren wo ich gerade geil war. beim auto angekommen drückte mich herbert gegen die autotür und küsste mich. er zog mir meinen bh aus und dann saugten zwei männer an meinen nippeln. herbert hatte mit karl etwas geplant gehabt. da war so ein kurzer gang wo es etwas finster war . da drückten sie beide mich gegen die mauer. waoo es war geil. zwei männer küssten ,spielten mit meiner brust und muschi. herbert zog mir dann die jean runter und hockte sich auf den boden so dass ich auf seinem aufgestellten knie sitzen konnte. er spielte mit meiner brust und karl war zwischen meinen beinen verschwunden. er leckte traumhaft. ich hatte einen orgasmus wobei ich so zitterte wie bei einem erdbeben, ich war total fertig und konnte beinahe nicht aufstehen. ich ergriff noch kurz ihre beiden schwänze da meinte karl ende. er darf jetzt nicht spritzen und er müsse wieder kontrolle machen bei seiner frau.karl küsste mich noch mal bevor er ins zelt verschwand und herbert und ich fuhren nach hause ficken.</p>
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		<title>Erster sex im Jugendcamp</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 06:30:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Meine Eltern hatten mich sehr streng erzogen und ich habe nie gesehen, wie sie zärtliche Berührungen ausgetauscht haben, nicht einmal ein Küsschen. Als ich in die Pubertät kam, verboten sie mir enge Sachen anzusehen, keiner sollte meine knospenden Brüste sehen. Dementsprechend unbeliebt war ich in der Schule und keiner wollte etwas mit mir zu tun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Eltern hatten mich sehr streng erzogen und ich habe nie gesehen, wie sie zärtliche Berührungen ausgetauscht haben, nicht einmal ein Küsschen. Als ich in die Pubertät kam, verboten sie mir enge Sachen anzusehen, keiner sollte meine knospenden Brüste sehen. Dementsprechend unbeliebt war ich in der Schule und keiner wollte etwas mit mir zu tun haben. Ich durfte auch keine Jugendmagazine lesen, in denen die bekannten Aufklärungsseiten zu finden sind. Trotzdem hatte ich im Altpapier eines gefunden und ich schmuggelte es auf mein Zimmer. Dort las ich, was Männer und Frauen miteinander in einsamen Stunden eigentlich zu tun pflegen.</p>
<p>Verschämt schaffte ich das Heft am nächsten Tag wieder aus dem Haus. Meine Gedanken wanderten aber immer wieder in diese Richtung und verstohlen ließ ich meine Hände in den Nächten in meinen Schoss wandern und betastete meine Muschi. Obwohl ich Angst hatte, erregte ich mich an meiner Knospe und wurde fürchterlich feucht. Ich streichelte mich nie lange, aus der falschen Scham heraus, dass dies etwas Verbotenes sein müsse. Mit der Zeit wuchsen meine Brüste und heimlich betrachtete ich sie im Badezimmerspiegel nach dem Duschen. Ich fand sie sehr schön, so fest und rund wie sie waren, mit den kleinen, rosigen Nippeln. Im Schritt wuchsen mir schon bald viele Haare, was mich erstaunte, ich hatte doch nie eine erwachsene Frau nackt gesehen.</p>
<p>In den Sommerferien war es dann soweit, ich war kurz zuvor achtzehn geworden und besuchte das Gymnasium. In den Ferien schickten mich meine Eltern in ein Jugendcamp, das natürlich streng katholisch war und nur von Mädchen besucht wurde. Die Camps fanden meist auf dem Land statt und inzwischen war ich so alt, dass ich die jüngeren Mädchen betreute. Abends, wenn die jungen Mädchen alle friedlich in ihren Betten lagen, saßen wir älteren beisammen und unterhielten uns. Hinter vorgehaltener Hand erzählten sich einige Mädchen von Erlebnissen mit Jungs, die mich rot werden ließen. Als Melissa erzählte, wie sie einem Jungen den Pimmel geleckt hatte, staunte ich nicht schlecht, dass sie das so einfach erzählen konnte. Auch andere Mädchen hatten einiges zu berichten, sogar wie sie es mit Jungs getrieben hatten und es geil fanden.</p>
<p>Ich schämte mich und wollte wegen meiner strengen Erziehung eigentlich nichts davon hören, doch jedes Mal, wenn das Gespräch auf dieses Thema hinauslief, merkte ich wie es in meinem Höschen feucht wurde und sich ein angenehmes Gefühl breit machte. Die Mädels bemerkten bald, dass ich die einzige war, die nichts dazu beitragen konnte und schmiedeten hinter meinem Rücken einen Plan.</p>
<p>Eines Abends rief mich Melissa, sie habe auf der Lichtung im Wald das Camp-Tagebuch vergessen und sie bat mich, es zu holen. Der Vollmond schien hell genug, dass ich mich gefahrlos auf den Weg machen konnte. Auf der Lichtung fand ich nicht nur das Tagebuch, sondern einen Jungen in meinem Alter mit dem Buch in der Hand. „Hallo, ihr habt hier was vergessen.“, begrüßte er mich. Es war wohl ein junger Mann aus dem nahen Dorf. „Bitte, gib es mir, ich muss zurück zu den anderen.“, entgegnete ich ihm. „Nur wenn Du mir Deine Brüste zeigst und ein wenig mehr!“ Das wollte ich nicht und ich versuchte ihm das Buch abzunehmen. Er war aber schnell und ich hatte keine Chance. „Weil Du nicht artig warst, will ich deine Brüste und Deine Muschi sehen, sonst geb ich es Dir nicht zurück!“, sagte er nun breit grinsend.</p>
<p>Anstatt kehrt zu machen merkte ich, wie ich feucht wurde. Ich hatte Angst und zugleich war ich neugierig. Ich weiß nicht, woher ich den Mut nahm, aber ich sagte: „Nur wenn Du mir Dein Teil zeigst!“ Er war einverstanden und ließ sofort die Hosen runter. Sein Penis hing schlaff hinab und ich wunderte mich, wie das beim Sex funktionieren sollte. Nun musste ich ihm meine Brüste zeigen. Also schob ich mein Shirt hoch und zeigte ihm meine junge Pracht. Er kam näher und fasste mit warmen Händen an meine Tittchen, was mich im Schritt noch feuchter werden ließ. „Jetzt will ich noch Deine Muschi sehen.“, sagte der Junge und hob meinen Rock, um mir meinen Slip auf den Boden zuziehen. „Setz Dich, damit ich besser sehen kann.“</p>
<p>Im Mondlicht ließ ich mich ängstlich und erregt zugleich nieder und er drückte meine Beine auseinander, damit er meine Pussy genau betrachten konnte. Erschrocken stellte ich fest, dass sein Riemen gar nicht mehr klein und schlaff, sondern groß und hart geworden war. Ohne Vorwarnung steckte er seinen Kopf zwischen meine Beine und leckte über meinen Spalt. Anstatt wegzulaufen, genoss ich das geile, ungewohnte Gefühl. Seine Zunge war wendig und sie leckte in meiner jungfräulichen Pussy und er lutschte auch an meinem Kitzler, bis ich leise stöhnte. Er führte meine Hand an seinen harten Penis und zeigte mir, wie ich ihn streicheln sollte.</p>
<p>Auch er stöhnte bald und ehe ich mich versah rutschte er über mich zwischen meine Beine und steckte sein Teil in meine Muschi, bevor ich protestieren konnte. Es gab einen kleinen Schmerz, doch gleich darauf genoss ich das geile Gefühl, wie er sich langsam, tief und rhythmisch in meiner Pussy bewegte. Ich wurde immer gieriger und drückte mich ihm entgegen, es wurde immer noch geiler, ich konnte gar nicht glauben, wie schön es war. Und es wurde noch schöner, als er mich mit wilderen, tiefen Stößen zu meinem ersten Orgasmus meines Lebens trieb. Auch der Junge kam bald darauf mit einem lauten Seufzer und spritzte mich voll. Ich schämte mich, dass ich das zugelassen hatte.</p>
<p>Während mir sein Saft aus der Möse die Schenkel hinab lief, weinte ich still. „Es hat Dir doch auch gefallen, warum weinst Du jetzt?“, fragte mich der Junge besorgt und beruhigte mich gleichzeitig, dass das doch was ganz normales sei. „Oder was glaubst Du, wie Deine Eltern Dich gemacht haben?“ Das schien mir logisch, trotzdem fragte ich mich wie meine prüden Eltern mich zustande gebracht haben. Zum Trost knabberte er mir an meinen Brustwarzen und schon machte sich wieder ein geiles Gefühl bei mir breit. Meine Scham war vergessen und ich hatte das zweite Mal in meinem Leben Sex, der wunderschön war. Das ist inzwischen viele Jahre her und ich bin den Mädels von damals dankbar, dass sie das eingefädelt hatten.</p>
<p>Heute bin ich ein ziemliches Luder, das einen hohen Männerverschleiß hat. Es gibt nichts, was ich nicht schon ausprobiert hätte und es macht mir eine Menge Spaß, richtig geilen, versauten Sex zu haben. Von meinen Eltern wohne ich weit entfernt und sie tun mir richtig leid, weil sie sich diese schönen Gefühle wohl ein Leben lang entgehen lassen haben. Oder sind sie vielleicht total versaut und wollten ihre Scham auf mich übertragen? Wer weiß…</p>
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		<title>Gruppensex am See</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 06:15:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Abends nach der Arbeit komme ich mit meinem Fahrad an den See. Es ist heiß und ich nehme meine Decke und ruhe mich darauf etwas aus. Die Ruhe tut gut – Nur der Wind ist zu hören, der unter meinem kurzen Rock meine Schenkel streichelt und meine Bluse auseinander bläst, dass die Nippel einen leichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abends nach der Arbeit komme ich mit meinem Fahrad an den See.<br />
Es ist heiß und ich nehme meine Decke und ruhe mich darauf etwas aus. Die Ruhe tut gut –<br />
Nur der Wind ist zu hören, der unter meinem kurzen Rock meine Schenkel streichelt und meine Bluse auseinander bläst, dass die Nippel einen leichten kühlen Zug bekommen.<br />
Nach kurzer Zeit kracht es hinter mir in den Büschen, Männerlachen ist zu hören – kurze Stille und die Männerschritte kommen hörbar zu mir. Nicht nur ein Mann – drei große starke Kerle, die offensichtlich von der Baustelle in der Nähe kommen und nach der Arbeit ein Bad nehmen wollten &#8211; der erste ist mein Lover….. Den Plan mit dem Bad verschieben sie erstmal, nachdem sie mich gesehen haben –<br />
Sie kommen sofort auf mich zu, lachen mich an und scheinen sich schon abgestimmt zu haben, was sie mit mir machen…. Da auch die beiden anderen nicht hässlich und kräftig sind, was auch unter den Shorts zu sehen ist habe ich nichts gegen etwas Abwechslung.<br />
Mein Schatz kommt zu mir und erklärt mir mit breitem Grinsen, dass sie eine Überraschung für mich haben &#8211; mir würde schon nicht passieren – wenn ich ganz brav sei (wär schade – lach)<br />
Ich habe mich gesetzt, schaue ihnen entgegen und lache nur.<br />
Peter setzt sich mir gegenüber, der zweite neben mich und der dritte setzt sich sofort hinter mich, packt mich an den Schultern und nimmt von hinten meine Hände, dass ich mich nicht wehren könnte – während dessen redet er ganz leise auf mich ein, sagt mir dass meine Beine und meine Titten geil sind und sein Schwanz sich darauf freut zwischen meinen Titten zu liegen. Da der Mann neben mir anfängt, mir langsam in die Bluse zu greifen und die Nippel meiner rechten Titte zwischen seinen Fingern gefühlvoll massiert, entspanne ich mich und werde ganz relaxed. Peter packt meine Knie und fährt mit seinen Händen mit leichtem Druck an meinen Schenkeln hoch, bis er unter den Saum meines Strings mit den Fingern fährt<br />
und den String mit einem Griff aufreisst. Dann drückt er meine Schenkel von innen mit leichtem Druck auseinander und freut sich am Anblick meiner Votze. Der Mann hinter mir packt währenddessen meine linke Titte und massiert und knetet sie während der neben mir immer noch meinen rechten Nippel zwischen den Fingern zwirbelt. Peter sieht und weiß natürlich, dass ich fast auslaufe und macht sich einen Spass daraus, mit den Fingern um meine Votze zu streichen, abwechselnd an den äußeren und inneren Lippen vorbei und wie zufällig an den Kitzler.<br />
Alle drei haben ihre Schwänze mittlerweile ausgepackt, schöne große saubere Knüppel. Hinter mir der Mann setzt sich ein Stück zurück und legt meinen Oberkörper auf die Decke. Er kniet hinter meinem Kopf und hält mir seinen dicken Schwanz über das Gesicht, damit meine Zunge daran lecken kann.<br />
Meine Arme lässt er jetzt los, damit ich den Schwanz von dem Mann neben mir in die Hand nehmen kann während der mittlerweile meine Titte im Mund hat und seine Zunge um meine Nippel kreisen lässt. Ab und zu saugt er kräftig an meinen Nippeln – das lässt meinen Votzensaft noch mehr laufen und ich strecke meine Votze Peter entgegen.<br />
Er legt mir eine Decke unter den Arsch, den er dabei fest packt, knetet und auseinander zieht. Seine Hand fährt dann kräftig von meinem Arschloch in Richtung meiner Votze. Die andere Hand schiebt er wieder an mein Arschloch und massiert das mit leichtem Druck. Gleichzeitig massiert er jetzt mit der anderen Hand meine Votze, steckt dabei seine Hand immer wieder in die Votze, holt sich den Saft daraus und steicht damit meinen Kitzler mit kräftigen und massierenden, zwischendurch immer wieder mit streichelnden Fingern.<br />
Mittlerweile bettele ich fast darum, dass er mir seinen Schwanz in die Votze steckt und mich erlöst. Er lässt mich nicht mehr lange warten und zieht meinen Unterleib auf sich zu – sein Schwanz gleitet fast ohne Widerstand in mich. Das Gefühl der Eichel zwischen meinen Lippen raubt mir den Verstand. Er zieht den Schwanz noch mal aus mir bis nur noch die Spitze meine Klit berührt und steckt ihn dann genussvoll wieder in mich.<br />
Während dessen knetet der hinter mir ausgiebig meine Titten und der Mann neben mir streichelt jetzt in gleichmäßigen kräftigen Bewegungen meine Klit, mal mit mehr, mal mit weniger Druck. Der Schwanz in mir schwillt immer mehr während er mich mit kräftigen gleichmäßigen Stößen bis zum Anschlag durchfickt und ich zum ersten Mal explodiere.<br />
Peter lässt seinen Schwanz in mir ausruhen und gönnt mir eine Pause, während dessen nehme ich mir den Schanz des Mannes neben mir und melke ihn, bis er seinen Schwanz nimmt und mir auf die Titten spritzt.<br />
Der Mann von hinten setzt sich dann auf meinen Bauch, drückt meine Titten um seinen Schwanz und wichst solange dazwischen, bis er mir seinen Saft ins Gesicht spritzt.<br />
Nachdem er fertig ist, zieht Peter mich wieder auf seinen Schwanz und fickt mich genussvoll und kräftig weitere durch bis ich kurz hintereinander noch zweimal komme, er mir seine Sahne in meine Votze spritzt und völlig entspannt zwischen meinen Beinen und auf meinem Bauch ausruht&#8230;&#8230;</p>
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		<title>Sie wichste mir draussen den Schwanz ab</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 06:09:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Endlich am Ziel, dachte Konrad und begann seine Bekleidung abzulegen. Es war wie immer ein sehr befreiendes Gefühl und er liebte es, so früh in dieser Umgebung sich nackt aufhalten zu können. Er freute sich, dass er es geschafft hatte, heute früher als sonst hier zu sein. Die Stille, die ihn umgab, vermittelte ihm das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Endlich am Ziel, dachte Konrad und begann seine Bekleidung abzulegen. Es war wie immer ein sehr befreiendes Gefühl und er liebte es, so früh in dieser Umgebung sich nackt aufhalten zu können. Er freute sich, dass er es geschafft hatte, heute früher als sonst hier zu sein. Die Stille, die ihn umgab, vermittelte ihm das sichere Gefühl, alleine zu sein und nichts anderes wollte er.<br />
Nun stand er völlig nackt da, betrachtete seinen entblößten Körper und streifte mit einer obligatorischen Bewegung über seinen Penis, um die Vorhaut zurück zu streifen. Er wollte dass seine Eichel frei ist und ablüften konnte. Aber er hatte auch Gefallen daran gefunden seinen Penis wie beschnitten anzusehen, zu halten und alles was er darüber gelesen hatte, war ihm sehr sympathisch geworden. Eine kurze, liebevolle Hin- und Herbewegung mit der Innenhand über die freie Eichelwulst gönnte er sich, um das erregende Gefühl zu spüren. Auch wollte er insgeheim seinen Penis in einen halb erigierten Zustand versetzen, der Größe wegen und wegen seines Selbstvertrauens das er jetzt, nackt und alleine mit sich selbst, haben wollte.<br />
Konrad verstaute seine Sachen sorgfältig an einem sicheren Platz und versteckte seine Schlüssel und Wertgegenstände, daneben unter dem Gestrüpp. Die Sonne war zwar da, warf aber noch lange Schatten und erzeugte noch keine richtige Wärmewirkung auf der Haut, vor allem, wenn er sich nun hier hinlegen würde. Er beschloss daher umher zu gehen, dass war angenehmer und die Sonne traf intensiver auf die aufrechte Körpergestalt. Auch war es ihm ohnehin wichtiger, wenn er sich bewegen konnte und das völlig nackt. Er war ja allein und konnte ungehemmt in allen Richtungen gehen.<br />
Barfuss und ohne alles, nicht mal seine Uhr ließ er an, schritte er los. Zunächst am Uferweg entlang in Richtung dann über ein Wiesengrundstück bis zum Rand des Waldes. Sein Blick erfasste die schwebenden Nebelschleier über dem See und seine Haut fröstelte ein wenig, sobald er im Schatten stand. Also zurück in die Sonne.<br />
Er ging den gleichen Weg wieder zurück und senkte dabei immer wieder seinen Blick nach unten und betrachtete seinen Penis. Konrad betrachtete gerne seinen nackten Körper. Nackt sein war für ihn nicht nur das Gefühl der Befreiung und Unbeschwertheit, sondern auch eine Art Selbstbefriedigung, die er durch seinen Anblick genoss. So wie er gerne Bilder, Fotos von nackten Menschen bestaunte, so konnte er auch aus demselben Grunde Gefallen an sich selbst finden.<br />
Durch den anhaltenden Gang war seine Vorhaut wieder nach vorne geschwappt und mit seiner Hand steifte er sie wieder zurück, so dass er sie offen betrachten konnte. Die frische Morgenluft hatte seinen Hodensack fester werden lassen und zog sich wie ein Ball zusammen. Mit sichtlicher Genugtuung nahm er dies zur Kenntnis, weil auch dadurch sein Glied besser abstand und nicht mehr so schlaff nach unten hin. Auch die freie Eichel war nun fixiert und blieb so wie er es wollte. Mit dieser zufriedenen Feststellung ging er weiter des Weges, zurück zu seinem Ausgangspunkt. Von hier aus ging er nun in die andere Richtung. Der morgendliche Tau hatte durch das hohe Gras seine Füße angenässt, aber es war ihm nicht unangenehm. Konrad beschloss heute etwas weiter zu gehen um die Natur intensiv zu genießen.<br />
Dann nach etwa 300 Meter sah er sie. Er konnte aus sicherer Entfernung deutlich sehen, wie einen blonde Frau auf einer Decke dasaß und damit beschäftigt war, ihr Haar mit einer Bürste nach hinten zu kämmen, um es dann zu verknoten. Offenbar wollte sie ihr freies Gesichtsfeld der Sonne anvertrauen. Konrad blieb stehen und beobachtete sie. Er kam aus der Sonnenrichtung und konnte von ihr nicht gesehen werden, weil die noch tief stehende Sonne sie blendete. Vor ihm saß eine Frau mit nacktem Oberkörper. Anmutig hob sie beide Arme und befestigte ihr Haar. Konrad erkannte eine Frau mittleren Alters, die eine schlanke Figur hatte. Ihre kleinen Brüste hoben sich kaum in dieser Position von ihrem Oberkörper ab.<br />
Konrad war über diese unverhoffte Begegnung derart überrascht und zögerte weiterzugehen. Ihm war plötzlich danach, diese Gelegenheit auszukosten, da auch er schnell erkannte, dass er nicht von ihr gesehen werden konnte. Die Frau hatte nun ihr Haar zu Recht gesteckt und senkte die Arme und verstaute die Haarbürste in ihrer Tasche. Konrad war über diesen Anblick mehr als erfreut und erkannte nun, dass ihre Brüste doch größere und vollere Formen angenommen haben, nachdem sie ihre Arme gesenkt hatte. Nun begann sie sich einzureiben und drückte aus einer Tube immer wieder kleine Portionen auf ihre Hand um sie auf ihrem Oberkörper zu verreiben.<br />
In diesem Augenblick bemerkte Konrad seine Erregung und sein Glied richtete sich ungewöhnlich auf. Oh mein Gott, dachte er, das darf doch alles nicht wahr sein, dachte er und vergewisserte sich, ob er auch wirklich alleiniger Zuschauer dieses Spektakels war. Gierig richtete sich sein Blick auf die Frau, die sich weiterhin, wie er zuvor, völlig alleine und sicher fühlte.<br />
Jetzt konnte er beobachten wie sie die Tube mit dem Sonnenschutzmittel direkt auf ihre Brüste ansetzte und eine kleine Portion auf ihre Brustspitzen absetzte. Ihr Blick ruhte nun auch auf ihren Brustspitzen und mit der einen Hand begann sie langsam die Sonnencreme einzumassieren. Mit der anderen Hand stützte sie ihren Körper zum Boden hin ab, da sie sich mehr zur Sonne neigen wollte.<br />
Konrad konnte nun ihren gesamten Körper erblicken und sah auch, dass sie doch noch ein Höschen anhatte. Er blickte kurz über seinen nackten Körper und wunderte sich über sein steifes Glied, was ihm nun fasst ein wenig peinlich wurde, weil er so auf keinen Fall von ihr gesehen werden will. Zur Vorsicht ging er etwas zur Seite und wurde von einem Strauch besser geschützt. Keinesfalls aber wollte er seine Position aufgeben und auch nicht von anderen erkannt werden. Also beschloss er starr und bewegungslos seine Aussichten weiter zu genießen.<br />
Wieder konnte er sehr deutlich mitverfolgen, wie die Frau offenbar Freude empfand, so ihren nackten Oberkörper zu verwöhnen. Es entging ihm aber auch nicht, dass sie sich verhältnismäßig lange mit der Einmassierung an ihren Brustspitzen aufhielt und wie sie die fester werdenden Knospen zärtlich streichelte.<br />
Konrad wurde klar, dass diese Frau nichts anderes tat, wie er selbst. Auch er knetete und streichelte seine blanke Eichel nur zu gerne, wenn er so wie sie sich jetzt alleine fühlte. Er hatte plötzlich eine Art fürsorgliches Verhalten entwickelt und wollte sie auf keinen Fall stören und überlegte sich seinen unbemerkten Rückzug. Trotzdem hielt er inne, weil er noch ein klein wenig diese Situation auskosten wollte und beobachtete sie weiter.<br />
Die Frau setzte sich aufrecht hin und nahm beide Hände dazu über ihre Brüste und Oberkörper zu reiben. Dann stand sie auf und sah um sich. Konrad konnte sie nun in ihrer vollen Gestalt sehen und war von ihrer Schönheit doch überwältigt. Seine Gedanken gingen blitzartig durch seinen Kopf und stellten die ungelöste Frage; was macht diese Frau so früh morgens hier alleine? Dann war er sich wieder mit sich einig und war sicher in ihr eine Gleichgesinnte zu erkennen.<br />
Die Frau setzte sich wieder auf ihre ausgebreitete Decke, ohne dass sie sich ihr Höschen abstreifte, was Konrad insgeheim gehofft hatte. Was jetzt fragte er sich und überlegte, was wäre wenn er nun einfach des Weges ging und sie zufällig traf. Ein Gedanke der ihm gefiel.<br />
Nach längerem Zögern wollte er es und beschloss es so aussehen zu lassen, dass sie ihn als erste erblickte um nicht als Spanner angesehen zu werden. Aber wie?<br />
Also ging er lautlos zurück in eine sichere Entfernung um dann Mitte des Weges daher zu kommen. Die Sonne war auch schon etwas höher und vielleicht blendete sie auch nicht mehr so störend. Obwohl sein Glied noch waagerecht und mit offener Eichel abstand war ihm das gar nicht mehr so unangenehm. Warum eigentlich nicht, fragte er sich, ich möchte genau so an der Natur teilhaben und genauso mich meines Körpers erfreuen, denn sie ist eine wie ich!<br />
Aus sicherer Entfernung schritt er also los und ließ seinen Blick absichtlich in eine andere Richtung schweifen, damit sie ausreichend Gelegenheit hatte, ihn vorzeitig zu erkennen. Als er etwa noch 10 Meter von ihr entfernt war, trafen sich ihre Blicke und seine Beherrschung war gut einstudiert. Er ging weiter ohne zu zögern und bereitete sich auf die unvermeidliche Begrüßungszeremonie vor.<br />
„Oh, hallo, guten Morgen, auch schon so früh in der Natur“ kam es ihm über die Lippen und er wollte so gut es ging den überraschten, wie auch völlig normalen FKKler ihr vermitteln.<br />
Sie blickte ihn an, ohne ihren Blick von seinem Gesicht zu wenden und zu seiner Überraschung lächelte sie anerkennend, was ihm ungemein gefiel. Auch seine Bedenken hinsichtlich seiner Erregung waren plötzlich nicht mehr gegenwärtig.<br />
Plötzlich kramte sie in ihrer Tasche und er wusste nicht recht was geschah. Sie hob plötzlich ihre Hand als wollte sie ihm was signalisieren, was er so verstand wie; Augenblick bitte. Sie sprach kein Wort und er kam sich nun eher als Störenfried vor. Dann sah er wie sie einen Stift in der Hand führte und auf einen Papierblock eine Nachricht schrieb. Ein kurzer Blickwechsel während sie schrieb erstaunte ihn sehr und ehe er sich überlegte was das soll übergab sie ihm mit ausgestrecktem Arm die Schreibnotiz.<br />
„ ich bin taubstumm und kann mich nur so verständigen, bitte lassen sie mich alleine, danke“</p>
<p>Konrad sah sie an und nickte mit seinem Kopf. Mit seiner Hand machte er eine deutliche Bewegung, dass er die Nachricht richtig verstanden hatte und signalisierte ihr, dass alles ihrem Wunsche entsprechend geschehen solle.<br />
Seine Nacktheit war nun nicht mehr die Problematik wie zuvor, sondern nun wollte er in der Tat keine Belästigung ihr gegenüber mehr darstellen und war bereits zum Rückzug angetreten. Dann hob sie wieder ihren Arm und schrieb eine weitere Nachricht auf den Block. Der Text dauerte etwas länger und er war schon sichtlich nervös, so dazustehen, aber sie war mehr mit ihrem Schreiben beschäftigt als mit seiner Anwesenheit. Dann übergab sie ihm die neue Nachricht und bei dieser Gelegenheit entging auch Konrad ihr Blick nicht. Sie bestaunte seinen nackten Körper und sein zwischenzeitlich halberigiertes Glied. Konrad erkannte unschwer ihr Schmunzeln im Gesicht und las;<br />
„bitte nicht böse sein, ich möchte gerne alleine nackt hier sein und bin bisher selten gestört worden. Du bist wohl auch ein Nacktfreund und wie ich sehe gefällt es dir hier. Wenn du was sagen möchtest musst du mich ansehen, damit ich dir von den Lippen ablesen kann.“<br />
Konrad wusste nun nicht recht was er ihr sagen sollte und einfach weggehen ohne ein weiteres Wort war auch nicht sein Stil. Er ging wieder zwei Schritte auf sie zu und sie erhob sich.<br />
„Ich bin der Konrad, ja du hast Recht ich bin gerne hier und war überrascht dich hier anzutreffen. Die anderen kommen meist so gegen 9:00 Uhr habe ich in Erinnerung. Ich bin auch gerne alleine, weil ich mich dabei wohler fühle.“<br />
Konrad konnte ihren Blick verfolgen und hatte das Gefühl, dass sie jedes Wort genau verstand. Dann zu seiner Überraschung hielt sie ihn am Arm fest und deutet mit der anderen Hand auf die Stelle vor ihrer Decke, was Konrad als Aufforderung zum Bleiben verstand. Sie ließ ab von ihm und schrieb erneut.<br />
Konrad war sehr gespannt was nun für eine Nachricht auf ihn zukam und las folgende Zeilen:<br />
„Mein Name ist Inge, ich bin 37Jahre und ich kenne dich. Ich habe dich schon früher beobachtet und auch heute. Bitte nicht böse sein, aber ich habe eben sehr gute Augen und ein besonderes Sinnesorgan für Wahrnehmungen. Das liegt daran, weil ich nichts höre und eben nicht sprechen kann. Aber ich glaube wir haben die gleiche Liebe zur Natur.“<br />
Sichtlich verlegen schaute er wieder in ihr schmunzelndes Gesicht und fing an stotternd zu antworten:<br />
„Du meinst du hast mich heute schon beobachtet und weißt dass ich mich vorhin angeschlichen hatte. Ist es so zu verstehen?“<br />
Sie nickte mit dem Kopf und ließ ihn weiter sprechen.<br />
„Das gibt es doch nicht, ich dachte ich wäre alleine in diesen frühen Morgenstunden und du warst noch vor mir da?“<br />
Sie nickte wieder und lächelte ihn an.<br />
„Ja dann brauch ich dir eigentlich gar nichts mehr vormachen, du hast mich also erkannt und meinst damit, dass wir Gemeinsamkeiten haben.“<br />
Jetzt griff sie wieder zu ihrem Stift und schrieb;<br />
„Ich bin sehr gerne nackt und liebe dieses schöne Gefühl in freier Natur. Ich befriedige mich auch sehr gerne selbst und möchte nur, dass mir niemand dabei zuschaut. Ich habe dich letzte Woche hier beobachtet wie du es dir sehr leidenschaftlich gemacht hast und das gefiel mir. Aber ich wollte dich eben alleine lassen und habe mich wieder versteckt.“<br />
Als Konrad diese Nachricht las, wurde er sehr verlegen und lief rot an. Er bemerkte wie sie lachen musste und ihre Laute hörten sich wie ein befreites Lachen an, das sie nun unterdrücken wollte.<br />
„Also du bist mir vielleicht eine. Aber du bist schön und gefällst mir sehr, das muss ich dir jetzt einfach mal sagen!“<br />
Jetzt konnte Konrad auch ihre Verlegenheit deutlich spüren, aber er war sehr erleichtert, dass er ihr das so unverblümt und direkt sagen konnte. Normalerweise hätte er das wahrscheinlich nicht fertig gebracht, aber das hier ist eine echte Ausnahmesituation, die ihm gar nicht so unangenehm war. Andererseits wurde ihm auch plötzlich bewusst, dass er die Gelegenheit nicht schamlos ausnutzen wollte, sondern sich wieder seinen edleren Tugenden bewusst werden wollte.<br />
Inge schrieb und übergab ihm dann folgende Nachricht:<br />
„Konrad, wollen wir nicht Freunde werden, denn ich glaube du bist ein guter Mensch und wir haben auch die gleichen Interessen?“<br />
„Inge, aber ja doch, das ehrt mich aber sehr jetzt. Ja gerne möchte ich ein guter Freund für dich sein und bitte habe keine Angst, von nun an möchte ich dich auch beschützen, sei unbesorgt und erfreue dich deiner Freiheit hier.“<br />
Mit einem freudigen und auch dankbaren Lächeln nickte Inge ihn an und machte sich daran ihren Schlüpfer auszuziehen. Mit einer deutlichen Geste machte sie Konrad damit klar, dass sie nun auch völlig nackt sein wollte und wie er sich den natürlichen Gefühlen hingeben wollte.<br />
Konrad sah natürlich sofort, dass Inge sich auch einer Intimrasur verschrieben hatte und das sogar ausgesprochen gründlich. Ihr Venushügel wirkte sehr erotisch, wie Konrad das empfand, was dann aber auch ein sofortiges Anschwellen seines Gliedes zur Folge hatte. Sehr lüstern, um nicht geil zu sagen konnte er seinen Blick nicht von ihrer Vagina abwenden, sondern stotterte nur unverständlich drauf los:<br />
„Mein Gott bist du eine Wucht, ja ist das eine schöne Feige, eine Möse , eine Fotz…oh entschuldige, ich hab schon lange keine so schöne nackte Frau vor mir stehen sehen.“<br />
Erst jetzt wendete Konrad seinen Blick von ihrem entblößten Unterleib ab und sah in ihre Augen. Inge kam einen Schritt auf ihn und stand unmittelbar vor ihm. Ihre Brüste berührten seinen Oberkörper und er konnte nicht sehen wie sie ihre Hand anhob und nach seinem steifen Penis griff. Er hörte noch wie sie ein bejahendes Summen von sich gab und spürte dann die Umklammerung. Mit gekonnter Selbstsicherheit begann Inge sein steifes Glied mir langsamen Hin- und Herbewegungen anzuwichsen. Konrad konnte es noch gar nicht richtig fassen, was da an ihm vollzogen wurde und ließ es einfach über sich ergehen. Auch konnte er deutlich vernehmen, wie ihre Hand auch absichtlich die pralle Eichel umschloss, so als wisse sie ganz genau auf was es ankäme. Inge quetschte mit den Fingerspitzen auch mal die Eichel etwas fester und ließ dann ganz von ihm ab.<br />
Inge setzte sich immer noch den Blick an ihm haftend auf ihre Decke und griff nach ihrem Schreibblock.<br />
„Du machst das aber sehr geschickt Inge“ stammelte er heraus und Inge begann dann zu schreiben. Konrad stand neben ihr, die Hände in den Hüften abgestützt und immer noch stand sein Glied waagerecht ab.<br />
„Schön wenn dir so was gefällt. Ich mag das sehr, so den steifen Penis eines Mannes zu halten. Wichsen nennt ihr das auch, Ja? Ich beneide euch um so ein edles Körperteil, das groß und klein werden kann.“<br />
„Ach Inge, du bist aber mal süß!“ reagierte Konrad auf die Erklärung und setzte sich neben sie.<br />
„Hast du denn auch schon mal einen Penis in deiner Vagina gespürt, Ficken nennt man das.“<br />
Inge verdrehte die Augen, aber deutlich genug um Konrad den Zahn zu ziehen um sich nicht verarscht vorzukommen. Konrad begriff schnell, dass er mit dieser Anmache total daneben lag und erklärte:<br />
„Entschuldige, du bist schließlich ja kein kleines Mädchen mehr, tut mir leid, das habe ich so nicht gemeint, war wohl etwas zu niveaulos!“<br />
Inge nickte nur mit dem Kopf und griff wieder an sein Glied, das sich zwischen seinen Schenkel aufgerichtet hatte. Langsam fing sie an ihre Hand im gleichen Bewegungsablauf wie ein Fick auf und nieder zu bewegen und lächelte ihn wieder direkt ins Gesicht an. Diesmal schwieg Konrad und verfolge die begehrenswerte Behandlung mit großer Beachtung. Jetzt spürte er auch deutlich wie Inge ihren Griff fester werden ließ und auch an Heftigkeit der Wichsbewegung zunahm. Konrad hob seinen Unterleib an, schwieg und kam.<br />
Eins, zwei, drei Fontänen spritzen in großem Bogen hoch und weitere verhaltene Spritzer folgten. Inge hatte nachhaltig noch weiter gerieben und dann noch wie eine gekonnte Melkerin den letzten Tropfen aus seinem Schwanz herausgequetscht.<br />
Konrad sagte immer noch nichts, denn er war sich nun völlig im unklaren, ob er sich richtig verhalten hatte. Durfte er sich einfach so einen runterholen lassen, war sie möglicherweise doch auf eine Fick aus…vorbei dachte er, was nun mein Herr?<br />
Inge schrieb indessen wieder etwas länger und Konrad las danach folgenden Text:<br />
„Ich hoffe es hat dir gefallen und du bist jetzt befriedigt. Dein Penis fühlt sich sehr schön an und es hat mir auch gefallen, dich so zum Höhepunkt zu bringen. Bitte habe Verständnis, dass ich dich nicht um einen Fick bat, aber dafür kennen wir uns doch viel zu wenig. Vielleicht das nächste Mal, gerne…so ich muss jetzt sowieso gehen…war schön…“<br />
Konrad ließ sich wie ein geschlagener Held nach hinten fallen und sah zu wie sie sich anzog und fertigmachte zu gehen.<br />
„Vielleicht bis Morgen in aller Frühe, ja?“ sagte er noch. Sie drehte sich um, lächelte ihn an und ging.</p>
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		<title>Geiler Sex im Zug</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 06:06:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Da ich viel mit dem Nachtzug alleine unterwegs bin begebe ich mich immer in den Speisewagen. Doch eines Abends sah ich eine Reife Dame an der Bar die sich langweilte. ( Ich stehe nun mal auf Reife Frauen.) Sie hatte grosse Brüste ein Dicker Arsch. Ich stellte mich neben Sie an die Bar bestellte ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Da ich viel mit dem Nachtzug alleine unterwegs bin begebe ich mich immer in den Speisewagen. Doch eines Abends sah ich eine Reife Dame an der Bar die sich langweilte. ( Ich stehe nun mal auf Reife Frauen.) Sie hatte grosse Brüste ein Dicker Arsch. Ich stellte mich neben Sie an die Bar bestellte ein Bier und nahm dann allen Mut zusammen um Sie in ein gespräch zu verwickeln was ich dann auch schaffte. Ich erfuhr dann von Ihr dass Sie ein 1. Klasse Abteil für sich hatte ich hingegen nur einen Sitz im Grossraumwagen.<br />
Die Zeit verging und wir Redeten und Lachten und die Zeit verging. Sie musste auch nach Hamburg da Ihr Mann dort Beruflich unterwegs ist.<br />
Um ca 2 Uhr morgens war Feierabend an der Bar und Sie lud mich noch auf einen Drink in Ihrem Abteil ein.Ich konnte es kaum erwarten.<br />
Kaum im Abteil ging Sie mir an die Wäsche öffnete meine Hose nahm meinen Schwanz raus und fing an zu Blasen.<br />
Ich öffnete ihre Bluse und streichelte Ihre geilen Brüste. Nach einer Zeit wollte Sie mit mir Duschen. Wir zogen uns aus und entlich konnte ich Ihre geile Rasierte Muschi sehen. Unter der Dusche wollte Sie dass Ich Ihre Muschi mit der Zunge und der Duschbrause Massiere plötzlich hatte Sie mir Ihr ganzes NS in mein Gesicht gespritzt das war echt geilund ich genoss die Warme herrliche Quelleaus ihrer Möse. Was ich bei Ihr auch machen musste.Wir trockneten uns ab und legten uns aufs Bett.<br />
Sie nahm meinen Schwanz und fing an Gierig zu lecken und Blasen. Ich musste aufpassen dass ich nicht sofort abspritzte. Wir wechselten die Stellung und hatten leidenschaftlich Französisch. Ich leckte ihre grosse Muschi intensiev das war echt gut und ich freute mich aufs Ficken. Sie bemerkte dass ich bald komme so nahm ich Sie stiess meinen geilen Prügel in Ihre Fotze und genoss Ihre geile Lustgrotte. Sie wollte dass ich Ihr alles in den Mund Spritze was ich auch machte.<br />
Sie stöhnte laut und genoss es als ich ihr meine Schwanz in Ihre Gierigen Lippen Steckte und abspritzte. Mein Sperma ergoss sich nur so in Ihrem Mund.<br />
Wir waren völlig ausgelaugt aber Sie war immer noch so geil.<br />
Wir tranken ein Bierchen und dann fing Sie wieder an zu Blasen stellte meinen Schwanz wieder hoch und ich Fickte Sie in den Arsch.<br />
Dann legten wir uns Schlafen.<br />
Eine Stunde vor Hamburg wollte Sie es nochmals wissen. Sie wollte geiles Französisch. Ich freute mich darauf denn so eine Geile Lustgrotte<br />
bekommt man nicht jeden Tag. Ich leckte und leckte und Sie hatte einen einen Höhepunkt nach dem andern Sie genoss es richtig.<br />
Ich konnte es kaum zurückhalten bin aufgestanden und Spritzte Ihr meine ganze Ladung ins gesicht.Sie nahm Ihre Finger und strich übers Gesicht und leckte alles ab.<br />
In Hamburg haben wir uns noch zweimal getroffen in meiner Unterkunft.<br />
Schade ist mir diese Frau nie mehr begegnet. Ich denke noch heute an diese Zugfahrt wenn ich unterwegs bin und gehe dann aufs WC um mir einen<br />
Runterzuhohlen.<br />
Ich suche wieder eine Solche geile Frau aber bisher ohne erfolg. denn bei mir in der Ehe ist Tote Hose.</p>
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		<title>Die Rubensvotze</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 06:03:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine Begebenheit aus dem letzten Sommer : meine Frau und ich waren geil,wollten zusammen ficken &#8211; wollten bei dem tollen Wetter aber erst einen Spaziergang machen und in einem Biergarten etwas trinken&#8230;Wir setzten uns in einen kaum besuchten Biergarten eines Gartenlokals. Kurze Zeit später setzte sich ein junger Fahrradfahrer uns genau gegenüber&#8230;In seiner hautengen,schwarzen Radlerhose [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Begebenheit aus dem letzten Sommer : meine Frau und ich waren geil,wollten zusammen ficken &#8211; wollten bei dem tollen Wetter aber erst einen Spaziergang machen und in einem Biergarten etwas trinken&#8230;Wir setzten uns in einen kaum besuchten Biergarten eines Gartenlokals. Kurze Zeit später setzte sich ein junger Fahrradfahrer uns genau gegenüber&#8230;In seiner hautengen,schwarzen Radlerhose zeichnete sich eine recht dicke Beule ab &#8211; und die Konturen seines (großen!) Schwanzes&#8230;.!In uns beiden stieg die Lust empor&#8230;! Ich legte meine Hand auf den nackten Oberschenkel meiner Frau,denn sie trug nur einen kurzen Sommerflatterrock..! Sie spreizte die Beine&#8230;! Ich schob den Rocksaum soweit hoch,daß der junge Mann genau zwischen ihre Beine sehen konnte &#8211; was er tat&#8230;! Sie trug einen winzigen String,der vorne nur die Spalte bedeckte &#8211; rechts und links davon &#8220;quoll&#8221; ihr Rubensfotzenfleisch hervor&#8230;Sie hatte ihre Fotze kurz vorher frisch und total rasiert! Ich begann ihre Fotze zu massieren &#8211; vor seinen Augen!!! Und er starrte lüstern&#8230;! Sie sagte laut (sodaß er es hörte!):Ich bin sooooooooooooo geil! Ich würde jetzt gern arschgefickt werden&#8230;!&#8221; Wir sahen,daß sein Schwanz steif wurde &#8211; er sah riesengroß aus in der Radler&#8230;.! Und dick! Während ich ihre Fotze massierte,knutschten wir nun.Zwischendurch leckte sie sich über die Lippen mit ihrer Zunge,zwinkerte ihm zu&#8230;! Er strich mit der Hand über seine Beule! Dann sagte sie :&#8221;Ich gehe mal zur Toilette!Platz schaffen&#8230;&#8221; &#8211; und ging.Nach ca.10 Minuten kam sie zurück und sagte laut : &#8220;Das waren 10 Pfund ohne Knochen!!!!!&#8221;Da wir bezahlt hatten,erhoben wir uns und gingen.Während er uns hinterherschaute,hob sie hinten ihren Rock-zeigte ihm ihren nackten Arsch- und wackelte lasziv mit ihren üppigen Arschbacken&#8230;..!!! Ich gab ihr einen Klapps auf den Arsch und legte meine Hand auf eine ihrer nackten Pobacken (während der Rocksaum oben blieb)&#8230;.. Wir drehten uns um,sahen,daß er uns nun folgte. Wir blieben stehen und als er uns einholte,sagte er :&#8221;Mensch hast Du einen geilen Arsch!!! Darf ich ihn nochmal sehen? Ich würde ihn gerne lecken!!! Bin zur Zeit ohne Freundin und habe eine Woche nicht abgespritzt!!!&#8221; Da wir an einer etwas geschützten Ecke waren,hob sie sofort ihren Rock,streifte den String ab,streckte ihm weit ihren Arsch entgegen&#8230;.!Sofort vergrub er sein Gesicht zwischen ihren Backen,stöhnte und schmatzte laut und stammelte immer wieder : &#8220;Du geile Sau!!! Riecht Dein Arsch geil!!&#8221; Sie holte seinen Riemen ( ca. 20/7 cm.!) aus der Radler &#8211; und blies ihn vor meinen Augen extrem hart und tief&#8230;.! Es machte mich extrem geil zuzusehen&#8230;.! Dann bückte sie sich tief &#8211; er stieß sie von hinten bis zum Anschlag in ihre schmatzende Arschfotze&#8230;! Immer wieder!!!! Und dann &#8211; zog er &#8220;ihn&#8221; raus und spritzte eine Riesenfontäne mitten auf ihren Arsch,in ihre Ritze,auf die nassen Löcher&#8230;..! Sie stöhnten beide laut&#8230;..!Jetzt hielt es mich nicht mehr : ich vergrub mein Gesicht zwischen ihren Backen,leckte und schleckte die Riesenladung Ficksahne von ihm&#8230;! Ihr ganzer fetter Arsch war voller dicker,weißer,klebriger Sahne!Währenddessen leckte sie seinen Schwanz sauber&#8230;.! Ich gab ihr noch einen Spermazungenkuss!!! Leider kamen ungebetene Spaziergänger,sodaß wir &#8220;abbrechen&#8221; mussten&#8230;! Meine Frau und ich sind dann heim &#8211; wo wir sofort gepoppt haben und ich sie nochmal besamt habe&#8230;.! Es war ein saugeiler Nachmittag! Wir haben ihn übrigens wiedergesehen&#8230;..</p>
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		<title>Sex auf dem Parkplatz mit Unbekannten</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 10:12:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich stehe auf Parkplatzsex, Damenwäsche,Latex, bin eine ziemlich devote Zweilochschlampe ohne grosse Tabus. Ich hatte Kontakt zu einem Südländer per SMS. Er schrieb heisse Mails, wie hart und gnadenlos er mich durchficken würde, er wäre sehr standhaft und würde schöne Ärsche lieben. Wir verabredeten uns anonym für einen heissen Parkplatzfick an der A250 an einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stehe auf Parkplatzsex, Damenwäsche,Latex, bin eine ziemlich devote Zweilochschlampe ohne grosse Tabus. Ich hatte Kontakt zu einem Südländer per SMS. Er schrieb heisse Mails, wie hart und gnadenlos er mich durchficken würde, er wäre sehr standhaft und würde schöne Ärsche lieben. Wir verabredeten uns anonym für einen heissen Parkplatzfick an der A250 an einem Donnerstag Abend. Ich war am Dienstag schon voller Vorfreude und ständig geil. Was würde mich erwarten, wie gut würde er sein? Der Donnerstag kam, ich reinigte mich und beschloss dem Unbekannten eine Freude zu machen. Da er eine Vorliebe für Latex hatte,zog ich einen schrittoffenen Latexbody und entsprechende Latexstrümpfe an. Ich holte einen Pumpdildo aus der Schublade schob ihn mir in die Rosette und pumpte ihn straff auf. Ich war in Abenteuerlust und verzichtete daher auf weitere Bekleidung, ein Handtuch auf den Fahrersitz, das wars.So fuhr ich im Schutze der Dunkelheit die 20km bis zum vereinbarten Treffpunkt. Diese Öffentlichkeit erregte mich, der Dildo in meinem Arsch ebenso, kein Wunder also, das mein Schwanz stand wie eine Eins.Ich fuhr auf den Parkplatz, mein Herz pumpte wie verrückt, ich war grenzenlos geil und wollte gefickt werden. Ich stellte mich mit dem Auto in eine sehr dunkle Ecke des Parkplatzes,schickte eine Mail an den Unbekannten, auf der gegenüberliegenden Seite gingen Scheinwerfer an, ein Auto setzte sich in Bewegung und hielt neben mir,die Seitenscheibe ging runter, ein Typ Mitte vierzig am Lenkrad. Ich sagte ihm, das er so stehen bleiben soll und zwischen die Autos kommen soll, ich stieg aus und präsentierte mich, besonders den Dildo in meinem Arsch,den ich jetzt vibrieren liess. Ich öffnete seine Hose, was mir entgegenkam, war ein halbsteifer, nicht sonderlich grosser Schwanz, dazu behaart, was ich nicht so mag. Ich nahm ihn ganz in den Mund und fing an ihn zu saugen, er wurde steif, dann liess ich die Zungenspitze um die Eichel kreisen und lutschte abwechselnd seine Eier. Er hatte bisher kein Wort gesagt, jetzt endlich sagte er,das er mich ficken will. Ich rutschte auf den Knien auf die Rückbamk, hielt ihm meinem Arsch mit dem vibrierenden Dildo hin und sagte zu ihm:&#8221;Bedien dich&#8221;. Er zog den Dildo raus und versenkte seinen Schwanz in mir- ER war hektisch und nervös ein paar stösse, er stöhnte auf und er spritzte mir eine Ladung Sperma in meine Votze. Was für eine Enttäuschung! Ich kletterte von der Rückbank, ging in die Hocke, das Sperma lief aus mir heraus, ich war frustriert, wollte mich sauber machen und nach Hause fahren. Der Mann sass schon wieder im Auto, machte die Scheinwerfer an und gab Gas. Ich war noch in der Hocke, als plötzlich jemand sagte:&#8221; Die Autobahnnutte hat bestimmt nicht genug bekommen, da wollen wir ihr mal zeigen, was ein Fick ist!&#8221; Vor mir stand ein Riese, ca. 195cm gross und aus der Hose baumelte auch ein Riese, der war halbsteif schon grösser wie der Schwanz vorher. Er war ca. 40Jahre alt, sein Kumpel neben ihm ca. 10 Jahre jünger. Auch er hatte einen sehr schönen, wenn auch nicht so grossen Schwanz. Der Riese nahm den Pumpdildo hielt ihn hoch und steckte ihn mir ohne Vorwarnung in meinem Mund und befahl mir nur:&#8221;Sauberlecken&#8221;. Ich wurde geil, mein Schwanz richtete sich wieder auf. Ich kam seiner Aufforderung nach und leckte. Dann sollte ich mich wieder auf die Rückbank knien, er schob mir den Dildo in meine Rosette und pumpte und pumpte, ich hatte das Gefühl zu Platzen. Er lachte und meinte, ich würde eine weit geöffnete Votze gebrauchen. Dann holte er eine Decke von meiner Rückbank, breitete sie an der Böschung aus und befahl mir, mich hinzuknien. Ich hatte Angst, das war zu öffentlich, wir konnten hier jederzeit entdeckt werden, aber es war ihm egal.&#8221;Du bist eh eine Nutte und wenn sich jemand mit dir amüsieren will, kann er das für einen Zehner tun&#8221; Ich war schockiert, aber auch richtig geil, also hockte ich mich auf die Decke. Der Kumpel von dem Riesen zog seine Hosen runter und schob mir seinen Schwanz mit einem Ruck ins maul und fickte mich hart, ich bekam nur wenig Luft. Dann hörte er auf, drehte sich um und zog seine Arschbacken auseinander.&#8221;Leck mich und fick mich mit der Zunge&#8221; war sein Befehl. Also leckte ich ihn, machte seine Rosette nass und fuhr mit der Zunge in seinen Arsch. Es törnte ihn sehr an, er stöhnte, kam hoch und fing an seinen Schwanz über meinem Gesicht zu wichsen. Dann spritzte er los und sein Sperma verteilte sich in meinem ganzen Gesicht. Dann musste ich ihn sauberlecken, bis er mir befahl aufzuhören. Der Riese lachte und meinte, die Nutte hat Talent, da wollen wir mal sehen wie sie sich ficken lässt. Ich sagte zu ihm, das ich eine kurze Pause brauche, weil ich wirklich Druck auf der Blase hatte. Der Riese entfernte den Dildo aus meinem Arsch, plötzlich griffen beide nach meinen Beinen und schoben sie über meinen Oberkörper und befahlen mir zu pissen. Ich sollte mich also selber anpissen, das hatte ich bisher noch nie gemacht und ich wollte nicht.Der Druck war aber zu stark, die beiden hielten mich eisern umklammert, so schoss der erste Strahl aus mir heraus, verteilte sich auf meinem Oberkörper, schoss auf das Latex und lief auf die Decke. Der Riese nahm meinen Schwanz und stellte das Ziel neu ein, der Strahl traf mein Gesicht, ich pisste mich tatsächlich voll! Es war warm, aber garnicht ekelig, wie ich gedacht hatte, ich wurde wieder geil, der Riese drehte mich dann um, schob mir direkt drei Finger in meinen Arsch und schlug mich mit der flachen Hand auf meinen Arsch. Es brannte wie Feuer, ich jaulte auf und wurde noch geiler. &#8220;siehst du, der Nutte gefällt es, habe ich dir doch gesagt&#8221; meinte er zu seinem Kumpel, der mir daraufhin seinen ziemlich schlappen Schwanz in den Mund steckte und direkt lospisste. Ich musste würgen, dieses Scwein, aber er hielt mich hart umklammert, bis er fertig war und befahl mir, seinen Schwanz wieder anzublasen. Dem kam ich gerne nach, nach kurzer Zeit fing der Schwanz in Meinem Mund an zu wachsen. Der Riese hatte die Zeit genutzt und aus drei Fingern in meinem Arsch fünf gemacht, nur ganz rein mit der Hand fehlte noch. Plötzlich zog er die Finger aus meinem Arsch schob seinen Riesenschwanz vor mein Loch und rammte das Riesenteil in mich hinein. Mir blieb die Luft weg, der Schmerz war kaum zum aushalten. Er nahm keine Rücksicht und rammte seinen Knüppel in mich hinein. Er grunzte dabei wie ein Schwein, beschimpfte mich und sch schlug mir mit der flachen Hand immer wieder auf den Arsch. Das war der definitiv brutalste, aber auch beste Ficker meines Lebens! Ich entspannte mich und fing an zu stöhnen und geniessen, beschäftigte mich wieder mit dem Schwanz in meinem Maul, der wieder hart und steif war. Er fickte mich wie vorhin, hatte aber diesmal eine sehr gute Kondition. Hinter mir war Bewegung, der Riese grunzte und stöhnte und nach vielleicht 15Minuten bäumte er sich auf und schoss mir eine Riesenladung von seinem Sperma in den Arsch. Wie auf Kommando zog sein Kumpel seinen Schwanz aus meinem Maul, ging hinter mich und versenkte seinen Prügel ebenfalls in meinem Arsch. Der Riese kam um mich herum, hielt mir seinen Monsterschwanz hin und befahl&#8221;Sauberlecken&#8221; Das Ding war kaum kleiner geworden, ich bekam ihn kaum in meinen Mund, leckte ihn aber so gut wie es ging sauber. Sein Kumpel war soweit, stöhnte laut auf und schoss mir eine Ladung in meinen Darm, zog ihn heraus und schob direkt den Pumpdildo in meinen Arsch und pumpte ihn sehr hart auf. Auch ihn musste ich sauberlecken. Dann musste ich mich hinhocken, beide Mäner stellten sich vor mich und pissten mich von oben bis unten voll. &#8220;so jetzt kannst du nach Hause, der Dildo bleibt drin, bis du angekommen bist, wenn wir dich hier wieder erwischen, wirst du es bereuen&#8221; Die beiden zogen sich an und verschwanden, ich sass auf der vollgepissten Decke und bemerkte erst jetzt das ich einen harten dicken Schwanz hatte, ich wichste mich nur ein paar Mal und kam sofort und sehr intensiv und spritzt auf die Decke. So fuhr ich dann nach Hause,vorgeführt,durchgefickt mit 2Ladungen Sperma im Arsch ohne Handtuch und Decke. Gott sei Dank kam ich unbehelligt nach Hause, zog dort wie befohlen den Dildo aus meinem Arsch, eine Riesensauerei ergoss sich aus mir. Meine Arschvotze stand noch tagelang auf, der geilste Fick meines Lebens.</p>
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		<title>Der Spanner</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 05:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir hatten uns ein Ferienhaus in Südfrankreich gemietet. Nicht direkt am Strand, aber man konnte das Meer leicht zu Fuss erreichen und wir waren in der ruhigen ländlichen Umgebung ziemlich für uns. Diesmal waren zum ersten Mal die Kinder nicht dabei. Dafür hatte Steffi ihre Freundin Ulla überredet mitzukommen. Dann wirds für uns kurzweiliger und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Wir hatten uns ein Ferienhaus in Südfrankreich gemietet. Nicht direkt am Strand, aber man konnte das Meer leicht zu Fuss erreichen und wir waren in der ruhigen ländlichen Umgebung ziemlich für uns. Diesmal waren zum ersten Mal die Kinder nicht dabei. Dafür hatte Steffi ihre Freundin Ulla überredet mitzukommen. Dann wirds für uns kurzweiliger und Ulla könnte ihre kurz zurückliegende Scheidungsgeschichte etwas vergessen. Und für mich war auch ganz ok, zwei anziehende Frauen um mich rum zu haben.</p>
<p>Ich hatte mir für die zwei Wochen noch etwas Arbeit eingepackt, die ich in aller Ruhe erledigen wollte. Und so kam es öfter vor, dass die beiden Damen sich im Garten ausgebreitet hatten, während ich oben im kleinen Zimmerchen auf dem Balkon sass und mich ins Papier vertieft hatte. Inmitten einer herrlichen Landschaft, sehr angenehmen Temperaturen und meine beiden Begleiterinnen immer in Sichtweite. Da war alles halb so schlimm.</p>
<p>Durch Zufall kriegte ich mit, dass nicht nur ich ein Auge auf die beiden geworfen hatte, sondern noch jemand einschlägig aktiv war. Ein jüngerer Typ war auf dem schmalen Zufahrtsweg vorbei gekommen, hatte sein Fahrrad abgestellt und sich an die Hecken rangeschlichen, die unseren Garten einsäumten. Es war ihm offenbar aufgefallen, dass da zwei Frauen ihr Sonnenbad nahmen und vielleicht gabs da was interessantes zu sehen.<br />
Nach einer Weile war er wieder weg. Vielleicht hatte er allein nur nackte Busen nicht so aufregend gefunden.</p>
<p>Als ich den beiden Frauen später davon erzählte, war die erste Reaktion natürlich helle und lautstarke Empörung. Die Wogen hatten sich aber wieder schnell geglättet, als ich berichtet hatte, dass der junge Späher höchstens 25 war und doch auch mal was Schönes sehen wollte. Wenn mich jemand heimlich beobachten würde, ich jedenfalls würde das als persönliche Anerkennung betrachten. Na, sie haben das dann auch gleich eingesehen und noch länger munter untereinander darüber geschnattert. Aber ich kriegte den Auftrag, bei Wiederauftauchen Alarm zu geben, stillen Alarm aber.</p>
<p>Tagelang passierte nichts. Wir hatten auch Ausflüge unternommen. Vielleicht hatte ich auch nicht richtig aufgepasst, Bis ich dann eines Nachmittags dasselbe Fahrrad am selben Platz stehen sah. Und dann entdeckte ich unseren Besucher tatsächlich wieder zwischen den Hecken sitzen. Die rhythmische Armbewegung zeigte, dass ihm die Damen gefielen. Es passte gut, dass Steffi kurz danach ins Haus kam um Getränke nachzuholen. Ich sagte ihr bescheid und sie lachte spitzbübig. Na warte, sagte Schwarte. Da war ich aber mal gespannt&#8230;</p>
<p>Erst mal sah ich garnichts. Ulla räkelte sich noch barbusig auf der Decke im Garten und von Steffi war nichts zusehen. Wenigstens nicht gleich. Dann sah ich, dass sie sich zur Haustür rausgeschlichen hatte und auf dem Zufahrtsweg den heimlichen Beobachter von hinten anpirschte. Mit einem Satz stürzte sie von hinten auf den Jungen und umklammerte ihn. Der war total geschockt und war garnicht fähig sich zu wehren. Und als der Kampf ausblieb sprach Steffi beruhigend auf ihn ein. Offenbar hatte ihr Französisch ausgereicht: Sie legte dem Jungen feundschaftlich den Arm auf die Schulter und lud ihn offenbar zum mitzukommen ein.</p>
<p>Ulla war ziemlich überrascht als Steffi mit einem Begleiter durch die Büsche kam, aber offenbar erfasste sie die Situation sofort. Dem Herrn wurde ein Plätzchen auf der Decke und Getränke angeboten. Er sah noch recht belämmert aus. Offenbar war im alles überpeinlich und er versuchte sich zu entschuldigen. Paradox; die beiden Busenpaaren, die er bisher nur aus der Entfernung kannte, schwebten nun direkt vor seinen Augen, aber ihm war alle Kraft aus den Lenden gewichen. Steffi und Ulla redeten munter auf ihn ein. Er entspannte sich und beide rückten näher an ihn ran und verteilten Streicheleinheiten. Mit sanfte Gewalt wurde er auf den Bauch gelegt. Steffi massierte ihm sanft den Rücken zog ihm dabei langsam das T-Shirt hoch. Ulla arbeitete sich an den Oberschenkeln hoch und als sie an seiner Badehose angekommen war, zog sie sie so zusammen, dass seine Hinterbacken freilagen und nun kräftig geknetet wurden.</p>
<p>Dann hielten die beiden Weiber wohl die Zeit für gekommen. Ihr Liebhaber &#8211; oder besser ihr Opfer ? &#8211; wurde auf den Rücken gedreht und sie konnten das Ergebnis ihrer Arbeit betrachten: Der Schwanz stand so steil, dass Badehose von selbst runterrutschte. Ruckzuck waren die restlichen Textilien weg &#8211; auch die Damen hatten im Getümmel blitzschnell ihre Bikini-Slips runtergezerrt. Ulla griff jetzt beherzt zu, umklammerte den pochenden Ständer &#8211; und dann kam nur noch ein langes Oooooh. Die Spannung war zu gross und der Held musste sofort seine Säfte abspritzen. Ein Teil davon landete in Ullas Gesicht und wurde unter lebhaftem Gekicher abgewischt. So &#8211; jetzt konnten sie nochmals von vorne anfangen.</p>
<p>Aber alle hatten unendlich viel Zeit. Und die Weiber waren schon auf Touren gekommen und siegessicher. Jetzt wurden die Plätze getauscht, und Steffi kümmerte sich direkt um die Wiederaufrichtung des zusammengefallenen Pfählchens. Nachdem alles schön sauber geleckt war, liess sie ihre Zunge über der Spitze vibrieren. Und die Hände versuchten eifrig wieder Blut in das Lustwerkzeug zu massieren. Ulla beugte sich von oben her und liess ihre Brustspitzen über dem Mund ihres Opfers kreisen. Gleichzeitig konnte sie genau beobachten wie sich Steffis Bemühungen entwickelten. Ulla krabbelte weiter vor und nun wechselten sich beide beim Zungenspiel ab. Der Junge hatte nun Ullas Möse direkt über sich und tat was von ihm erwartet wurde. Wenn er seinen Kopf nicht hochgenug bekam, so kam ihm Ulla gerne entgegen und begrub so sein Gesicht fast total unter sich. Sie musste ihre Möse regelrecht auf seinen Mund gepresst haben.</p>
<p>Endlich sah Steffi, dass es gut war. Unser Held war wieder bei Kräften und seine Lanze ragte wieder steil auf. Sie setzte sich rittlings über ihn und liess den Pfahl langsam in sich hineingleiten. Sie juchzte dabei, dass ich schon dachte, jetzt kommen gleich die Nachbarn. Ich konnte mich in die Lage des Jungen reinversetzen. Wenn sie alles drin hat kommt dieses langsame Vor- und Zurückschwingen ihres Unterleibs. Das kenne ich genau. Immer mit dem Ziel noch etwas tiefer reinzurutschen und keinen Millimeter zu verschenken. Und weil das noch nicht reicht, wird noch mit den Händen so stark an den Arschbacken gezogen um noch den Schwanz doch noch tiefer rein zu drücken. Als &#8220;Unterlegener&#8221; schwebt man dabei zwischen Himmel und Hölle.<br />
Erst wenn dieses Spiel richtig ausgekostet ist, gehts in die sportlicheren Reitübungen über. So auch jetzt.<br />
Sie bestimmte den Takt. Ging hoch und liess den Schwanz rausgleiten &#8211; aber nur fast und dann wieder runter und rein wie weit geht. Mit wachsendem Tempo. Vom Trab in den Galopp. Da ist mächtig Reibung im Spiel und mann kommt voll auf seine Kosten dabei.</p>
<p>Obwohl ich dieses Schauspiel nur aus der Entfernung miterlebt habe, konnte ich beim Zusehen jede Zuckung mitfühlen. Ich hatte mich während der ganzen Zeit gewichst wie ein Weltmeister. Aber jetzt gings nicht mehr. Runter vom Balkon, im Laufen alle Fetzen weggeworfen kam ich unten an. Jetzt oder nie &#8211; Ulla streckte mir zu aufreizend ihren Hintern entgegen. Was hatte mich diese Frau in den letzten Tagen schon scharf gemacht! Ich weiss nicht, ob sie mich kommen sah &#8211; jetzt hatte sie mich jedenfalls gespürt. Sie kniete noch immer über dem Gesicht von Monsieur und kam von hinten über sie. Meinen Prügel schob ich ohne Widerstand in ihre Möse und mit den Armen umklammerte ich sie, ihre Brüste waren schnell in guten Händen. Jetzt gings auch bei uns raus rein und wir alle kamen tatsächlich irgendwie in denselben Rhythmus. Irgendein Allegretto furioso im 17/18-Takt. Wir hielten erstaunlich lang durch &#8211; vielleicht kams mir auch nur so vor. Steffi hat wohl gespürt, dass das Ende naht. Sie liess den Zauberstab unseres Freundes entgültig rausgleiten und wichste ihn schnell und heftig. Und schon nach wenigen Bewegungen hatte sie die volle Ladung auf dem Bauch. Und weil mich dieses Bild so in Fahrt brachte, hatte Ulla gleich darauf meine volle Ladung im Bauch. Unsere gesamte Maschinerie stöhnte und ächzte noch ein wenig und blieb dann ausgepowert liegen. Die ganze aufgestaute Geilheit hatte sich entladen.</p>
<p>Marcel &#8211; so hiess unser junger französchische Freund kam noch zweimal vorbei. Das waren auch noch sehr anregende Stunden. Aber dieses Event war einmalig.</p>
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		<title>Vom Ehemann als devote Fickstute vorgeführt</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 05:07:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine wahre Geschichte. Endlich ist es wieder soweit, mein Wunsch nochmals vorgeführt zu werden wurde wahr. Kurze Vorgeschichte: Nachdem die Verwandtschaft am Heilig Abend gegangen war und wir wieder alleine waren bekam ich von meinem Mann noch ein größeres Paket. Ich packte es natürlich sofort aus, folgende Dinge waren darin: schwarze halterlose Strümpfe, String und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine wahre Geschichte. Endlich ist es wieder soweit, mein Wunsch nochmals vorgeführt zu werden wurde wahr.<br />
Kurze Vorgeschichte: Nachdem die Verwandtschaft am Heilig Abend gegangen war und wir wieder alleine waren bekam ich von meinem Mann noch ein größeres Paket. Ich packte es natürlich sofort aus, folgende Dinge waren darin: schwarze halterlose Strümpfe, String und BH in rot , schwarzer Minirock, schwarze transparente Bluse und vier Ledermanschetten. Er sagte die Dinge sind für deinen Wunsch der bald in Erfüllung geht.</p>
<p>Wir waren wieder im Allgäu, dieses mal zum Skilaufen von 25.12. bis zum 03.01. Am Samstagabend den 27.12. sagte mein Mann ich solle mich frisch machen und die Kleidung die ich zu Weihnachten bekomme habe mit meinen hochhackigen Schuhen anziehen. Die Ledermanschetten musste ich ihm geben und er legte mir mein Lederhalsband an. Wie beim letzten Mal stiegen wir gegen 20:00Uhr ins Auto und fuhren los und wieder hielt er am selben Parkplatz am Ortsausgang an. Er gab mir wieder die Perücke, aber diesmal konnte ich die Haarfarbe sehen, sie waren rötlich. Nachdem ich die Perücke aufgesetzt hatte gab er mir die Augenmaske zum anlegen, ausziehen musste ich mich dieses mal nicht. Er sagte es geht zum gleichen Ziel wie beim letzten Mal und so fuhren wir wieder ca. 1 Stunde mit dem Wagen.</p>
<p>Dort angekommen wurde ich von Ihm wieder mit der Leine in den Club geführt und an zwei Frauen, dies hat er mir gesagt, übergeben. Die Frauen zogen mir meinen Mantel aus. Die Regeln waren wieder die gleichen, d.h. ich darf nicht sprechen außer ich werde von ihm aufgefordert. Ich war zu diesem Zeitpunkt schon ziemlich erregt. Die Frauen führten mich in einen Raum wo sie mir dann die Ledermanschetten an den Hand und Fußgelenken anlegten. Nun musste ich breitbeinig auf ein Podest stehen und meine Beine wurden dann mit den Manschetten fixiert. Meine Arme musste ich vor mir zusammen halten, sie wurden an einem Seil fest gemacht und nach oben gezogen. Sie meinten es dauere jetzt noch etwas aber sie wären gleich zurück und wenn ich nachher etwas kaltes spüre bräuchte ich keine Angst zu haben. Nun Stand ich fixiert, mit meinen neuen sexy Klamotten, auf dem Podest und es war ganz still um mich herum. Ich war erregt und meine Muschi war aber zu diesen Zeitpunkt schon feucht. Nach einiger Zeit hörte ich ein klacken und es wurde über mir hell und warm, ein Scheinwerfer wurde eingeschaltet.<br />
Nun hörte ich Schritte von mehreren Personen die in den Raum kamen, diese hörte ich miteinander tuscheln. Jetzt hörte ich einen Mann sagen „zuerst die Bluse“. Plötzlich spürte ich einen kalten Gegenstand in meinem Nacken und spürte wie meine Bluse zerschnitten wurde. Eine der beiden Frauen sagte sie seien vorsichtig und werden mich nicht verletzen. Sie schnitten das Rückenteil und dann die Ärmel auf und rissen sie mir dann vom Leib. Ein anderer Mann sagte, jetzt ist der BH dran. Sie schnitten zuerst beide Träger durch und dann den Steg zwischen den Brüsten. Meine prallen, schon sehr seifen Nippel sprangen jetzt heraus. Die beiden Frauen leckten nun meine Nippel was den Effekt noch verstärkte. Ich hörte Schritte und dann sagte mir mein Mann er werde jetzt zwei Klammern die mit einer Kette verbunden sind an meinen Nippel befestigen. Er setzte zuerst die Klammer an meiner linken Brust wobei ich leicht stöhnte, als er mir den rechten Nippel klammerte entwich mir ein kleiner Schrei. Es waren leichte Schmerzen die mir aber Lust bereiten. Nun sagte mein Mann dürfte der Hausherr an der Kette ziehen um zu sehen dass sie auch die richtige Haltekraft hat. Richard, so hießt er Hausherr, hat dann an der Kette gezogen bis ich stöhnte, meine Muschi wurde dabei immer feuchter.<br />
Jetzt kam wieder die Schere und sie schnitten mir den Rock von oben nach unten auf, dieser ist gleich auf den Boden gefallen. Ein weiterer Mann sagte: „Ihr Slip ist ja schon feucht“. Es mussten also mindestens 3 Männer sein die im Raum waren. Kaum hatte ich dies gedacht, da sagte ein Vierter das mir der String zwischen den Beinen durchgeschnitten werden soll. Da spürte ich auch schon wie die eine Frau den String im Schritt nach unten zog und die Zweite ihn durchschnitt. Den restlichen String schoben sie nach oben bis zum Bauchnabel. Nun stand ich entblößt und sehr erregt auf dem Podest und konnte mich nicht rühren.<br />
Eine der beiden Frauen fragte ob sie mich lecken dürfte, was mein Mann auch gleich erlaubte. Sie leckte mir den Kitzler der dadurch anschwoll und leicht hervor kam, als sie mit ihren Lippen meine inneren Schamlippen und die Klitoris einsaugte war es schon fast um mich geschehen. Ich stöhnte schon laut als mein Mann den Vorgang abbrach.<br />
Jetzt wurden meine Arme wieder heruntergelassen und die Beinfesseln gelöst. Die Frauen führten mich an der Brustkette von Podest herunter, das leichte ziehen an den Brustwarzen erregte mich bei dieser Aktion, sie standen hart und prall hervor.<br />
Nun wurde ich wie bei meiner ersten Vorführung wieder auf eine Art Gyn-Stuhl gesetzt und die Arme und Beine befestigt. Mein Mann fragte mich jetzt ob ich breit sie für den ersten fremden Penis. Ich sagte ja, aber ich hätte gern den ersten Orgasmus mit Ihm und er solle mich zuerst nehmen. Er sagte darauf, dass er als letzter komme und mir seine Sahne zum Schluss in die Muschi spritze. Die Männer würden alle, zum Schutz, ein Kondom benutzen. Er stehe immer an meiner Seite und reize mich ab und zu noch mit der Kette, wenn wir abbrechen sollen kann ich jederzeit unser Codewort „Spanien“ sagen.<br />
Dann sagte er mir der Hausherr Richard wird beginnen. Die Schwänze werden von den zwei Frauen vorbereitet damit sie gleich in mich eindringen können.</p>
<p>Kurz darauf spürte ich ihn auch schon zwischen meinen Beinen stehen. Er fuhr mit zwei Finger durch meine Muschi und bemerkte dass ich schon sehr nass war vor lauter Erregung. Ich konnte es kaum erwarten von mehreren Männern hintereinander genommen zu werden. Er steckte jetzt auch schon seinen harten Schwanz in mich hinein, dieser hatte ungefair die gleiche Größe wie der meines Mannes. Ich war schon so erregt das ich schon nach einigen leichten Stößen meinen ersten Orgasmus hatte. Seine Stöße wurden immer schneller und heftiger, kurz bevor er zum Orgasmus kam hatte ich schon meinen Zweiten, als er kam stöhnte er laut und füllte das Kondom.</p>
<p>Nun war der zweite an der Reihe, er hat meine inneren Schamlippen mit Zeigefinger und Daumen genommen und weit auseinander gezogen bis ich stöhnte, zu diesem Zeitpunkt hat er seinen Penis, mit einem ruck, in mich gestoßen. Meine Schamlippen waren auch schon recht geschwollen vor Erregung und standen hervor. Rolf so hieß der Zweite hat mich recht hart genommen und mir seinen Penis kräftig in meine Muschi gerammt, so dass sein Sack mir heftig gegen den Arsch geschlagen hat. Ich kann nicht sagen wie lange er in mich gestoßen hat, aber ich hatte wieder zwei kräftige Orgasmen.</p>
<p>Der Dritte hatte einen recht kleinen Schwanz und er stöhnte schon nach einigen Stößen und spitzte ab bevor ich einen Orgasmus hatte. Richard der Hausherr sagte dafür müsse er mich noch zu Orgasmus lecken, wobei nun mein Mann an der Kette zog und meine Nippel nach oben spannte. Er leckte nicht schlecht, saugte meinen Kitzler weit in seinen Mund ein und verwöhnte ihn mit der Zunge. Mein Becken schob ich ihm heftig entgegen und ich zuckte heftig beim Orgasmus.</p>
<p>Der Vierte fickte mich wieder normal, brachte mich aber nur ein Mal zu Orgasmus.</p>
<p>Jetzt sagte mein Mann er hätte noch was Besonderes für mich, es war noch ein fünfter Mann anwesend dem er mich jetzt frei gab. Ich muss ihn aber mit meinen Händen vorbereiten. Er band mir die Hände los und führte sie zu einem noch schlaffen Penis der aber schlaff schon recht groß war. Ich massierte Ihn und er wurde langsam größer, so einen großen hatte ich noch nie in meiner Hand und auch, in meinem ganzen Leben, noch nie in mir. Ich war so erregt das mir mein Saft aus der Muschi in Richtung After lief. Als er steif war zog er sich zurück und bekam von den Frauen das Kondom übergezogen. Meine Erregung wurde immer größer, und als er zwischen meine Beine trat und sein riesiges Ding an meiner Muschi ansetzte und in mich eindrang zuckte mein Körper und ich hatte schon den ersten Orgasmus von Ihm. Dann begann er mit langsamen Bewegungen sein Glied in mich zu bewegen, so tief wie jetzt hatte ich noch keinen Schwanz in mir und auch sein Durchmesser war so beträchtlich das mir die Muschi spannte, was mich aber noch mehr erregte. Seine Stöße wurden immer heftiger da war es um mich auch schon wieder passiert, ich hatte einen Orgasmus wie ich ihn bis dahin noch nicht gekannt hatte. In mir zog es alles zusammen und ich schrie dabei. Seine Stöße ließen aber nicht nach und nach einiger zeit kam ich auch schon das Dritte mal, genauso heftig wie zuvor, mein Körper bebte unter Ihm und ich schob meine Muschi ihm entgegen. Nach einigen weitern Stößen kam er heftig in mir, sein dicker Penis zuckte in mir. Als er ihn aus mir heraus zog hatte er immer noch eine beträchtliche Größe und meine Muschi stand weit auf wie mein Mann später berichtete.</p>
<p>Nun war mein Mann an der Reihe. Er legte mir seinen, schon steifen, Penis in meine Hand. Ich massierte ihn ein wenig bis er mich aufforderte ihn zu blasen. Dies machte ich für ihn gerne, er fragte mich ob er mir in den Mund oder Muschi spritzen soll. Ich sagte er soll mich noch mal kräftig stoßen und in die Muschi spritzen. Während er in mir war hat er mir gleichzeitig mit der linken Hand den Kitzler massiert, mit der rechten zog er an der Kette. Wir hatten fast gleichzeitig den Orgasmus, wobei meiner bei weitem nicht so heftig war wie die zwei die ich zuvor hatte obwohl er mir während des Orgasmus die Klammern von den Nippeln riss.<br />
Er sagte noch, ich werden jetzt für die Rückfahrt von den Frauen gereinigt und er gehe sich anziehen. Sie banden meine Beine los und reinigten mir die Muschi von dem Saft meines Mannes und mir. Dann führten sie mich mit der Leine aus dem Raum und zogen mir meinen Mantel über, darunter hatte ich nur noch meine halterlosen Strümpfe und den Rest vom String um den Bauch. Sie übergaben mich meinem Mann.<br />
Er sagte wir werden jetzt wieder nach hause fahren und führte mich ins Auto. Unterwegs hat er mich wieder gefragt wie es für mich war. Ich musste es ihm ausführlich berichten und sagte ihm es war noch geiler als beim letzten Mal und bin ihm dankbar so was erlebt zu haben vor allen den riesigen Penis.<br />
Ich durfte meine Maske erst wieder an dem Parkplatz, wo ich sie aufgesetzt habe, abnehmen.<br />
Zurück in der Pension habe ich erst einmal geduscht und anschließend habe ich meinem Mann noch ausgiebig verwöhnt und ihm einen geblasen, bis zum Orgasmus. Dabei hat er mir gesagt das wir in keinem öffentlichem Club waren, sonder es sind privat organisierte Partys, die in der nähe von Imst stattfinden. Der Hausherr Richard hat ein sehr großes Haus. Wir waren im Erdgeschoss, aber im Keller hätte er noch ganz spezielle Räume die wir, wenn bedarf besteht, auch noch nutzen könnten. Er hat mir die Räume und die Praktiken die dort angewendet werden erklärt, zum Teil hat mir dies Angst bereitet aber auch gleichzeitig hat mich dies erregt.</p>
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		<title>Bi Männer beim Wichsen und blasen</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 05:06:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich besuchte zum zweiten Mal mein Tal mit dem Flüsschen in den Voralpen. Ich hatte Lust, mich nackt zu präsentieren und ausgiebig zu wichsen. Wegen einem Lapsus wurde das auch terminlich möglich. Es war bereits Oktober, aber doch noch herrlich warm. Mit dem entkleiden stellte sich sofort meine Erektion ein, wie beim ersten Mal. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Ich besuchte zum zweiten Mal mein Tal mit dem Flüsschen in den Voralpen. Ich hatte Lust, mich nackt zu präsentieren und ausgiebig zu wichsen. Wegen einem Lapsus wurde das auch terminlich möglich. Es war bereits Oktober, aber doch noch herrlich warm. Mit dem entkleiden stellte sich sofort meine Erektion ein, wie beim ersten Mal. Und wieder schlenderte ich das Flüsschen aufwärts, meinen steifen Schwanz stolz zeigend. Leider hatte es jedoch fast keine Menschen mehr.</p>
<p>Ich wanderte diesmal etwas weiter hinauf und etwas weiter weg vom Weg. Es schien da keine Leute zu haben. Ich erblickte doch noch jemanden, vielleicht 100 m entfernt. Es schien, als ob der Mann erschrocken wäre, als er mich sah, denn er drehte sich auf die Seite. Als er jedoch meine Latte erkennen konnte drehte er sich wieder auf den Rücken. Auch er war erigiert. Der Junge war vermutlich noch nicht mal Zwanzig. Vierzig Jahre jünger als ich. Wie doch die Zeit verrint!</p>
<p>„Hey, du hast aber einen herrlichen Schwanz“, begrüsste ich ihn. Franco, so hiess er, errötete stark. „Findest du?“ fragte er, „Du bist der erste, welchem ich meinen steifen Schwanz zeige“, fuhr er fort, „und ich finde es irgendwie überwältigend“. Ich platzierte mein Handtuch auf dem Boden und legte mich so zu Franco, dass wir unsere Schwänze gut betrachten und vergleichen konnten.</p>
<p>Wir besitzen beide herrliche Schwänze. Beide sind aufregend dick, nämlich sechs Zentimeter, und wir haben beide gigantische Eicheln, über sechs Zentimeter dick und genau so lang. Wir tragen beide unsere Eichel blank, ich eigentlich dauerblank wegen meiner sehr kurzen Vorhaut und Franco scheint beschnitten zu sein. „Ja“, antwortete er auf meine entsprechende Frage, „Ich musste mich letztes Jahr aus medizinischen Gründen beschneiden lassen. Ich konnte meine Vorhaut nicht zurückstülpen. Irgendwie habe ich mich noch nicht daran gewöhnt. Findest du es schön?“ „Klar, unsere blanken Eicheln machen unsere Schwänze erst zu dem, was sie sind.“</p>
<p>Bis jetzt dachte ich, dass ich einen langen Schwanz hätte. Neunzehn Zentimeter sind es. Francos Schwanz war jedoch gute vier Zentimeter länger, also um die dreiundzwanzig. Massig und schwer lag dieser Riesenschwanz auf Francos Bauch, weit über den Bauchnabel hinausragend bis zum Magen hoch. So richtig majestätisch lag er da. Fantastisch!</p>
<p>„Bist Du schwul?“ fragte mich Franco. „Also bis jetzt war ich es nicht“, antwortete ich lachend, „und nur weil ich deinen Schwanz schön finde, ihn massieren und lutschen möchte, werde ich es wahrscheinlich ebenfalls nicht, das gehört einfach zu wollüstiger Sexualität“. Franco zeigte mir seine Füsse. Seine Zehennägel waren dunkelbraun lackiert. „Ich weiss manchmal nicht, was ich eigentlich bin. Mir gefallen Zehen, sogar die eigenen, ich habe einen Fimmel für meinen und andere Bauchnabel, ich zeige dir mit ausserordentlicher Begeisterung meinen steifen Schwanz und ich möchte mein Arschloch geleckt bekommen.“</p>
<p>Ich kniete mich vor Francos Füsse und begann, an seinen Zehen zu lutschen. Dazu rieb ich meinen Schwanz an seinem. Zwischendurch schaffte ich es, ihm zu erklären, dies sei mindestens nicht abnormal, wir seien halt Exhibitionisten und dies sei ja schliesslich äusserst geil. „Wir beide werden zusammen fantastischen Sex haben, wir werden uns wichsen, wir werden uns lutschen, wir werden unsere Arschlöcher verwöhnen, wir beide werden ungemeine Orgasmen und Samenergüsse geniessen und deswegen nicht schwul werden. &#8220;Du wirst sehen, wenn dir das richtige Mädchen über den Weg läuft, wirst du ungemein befriedigend mit ihm vögeln können.“</p>
<p>Wir waren geil. Unsere Schwänze waren knüppelhart. Unsere Eicheln pochten. Die Schwänze zuckten mit unseren Herzschlägen. Ohne Scham genossen wir unsere Geilheit. Ich legte mich wieder neben Franco. Ausgiebig betrachteten wir unsere herrlichen Schwänze und begannen, uns ganz fein mit Schwanzmassagen zu verwöhnen. „Ich wichse dir nun den Schwanz, dass du denkst, dein Sperma schiesse beim Abspritzen hinter den Ohren durch“. Inzwischen hatten wir Besuch von drei Herren bekommen, Spanner, welche auch nackt waren und sich die Schwänze wichsten. Sie konnten beobachten, wie ich Francos Latte mit meinen Händen molk.</p>
<p>Kräftig packte ich zu. Franco röchelte gewaltig. Er genoss meine Melkstriche und streckte mir seinen Schwanz lustvoll entgegen. Hin und wieder lutschte ich seinen Schwanz. Mein Mund vermochte den dicken Prügel beinahe nicht aufzunehmen. Ich genoss den dezenten Geschmack seines Schwanzes, entledigte mich diesem immer wieder, wichste ihn kräftig, um ihn danach wieder bis zum Anschlag in der Kehle zu spüren. Für mich ist das Lutschen eines geilen Schwanzes ein wollüstiges Highlight geworden.</p>
<p>Ich spürte, dass Francos Orgasmus nahte. Ich wichste seinen Schwanz nun äusserst kräftig, jedoch sehr langsam. Und schon schoss sein Sperma aus der Eichel. Franco schrie. Und er spritzte kräftig und weit. In guten zehn Strichen verschleuderte er den Saft. Franco war nass bis über sein Gesicht hinaus. Er war ausser sich und glaubte, sein ganzer Körper sei zu Schwanz geworden.</p>
<p>Ich verlor nun keine Zeit und steckte meinen Schwanz tief in Francos Mund. Mit meinen Händen fixierte ich seinen Kopf, einerseits an seinen Ohren oder eingespannt wie in einem Schraubstock. So konnte ich ihm regelrecht in den Mund vögeln. Ich vögelte genussvoll, fast ein wenig folternd, aber Franco machte herrlich mit. Mit seinen Fingern bohrte er dazu in meinem Arschloch. Ich spritzte schliesslich mein Sperma mit eruptionsartigen Strähnen in seinen Hals. Ich empfinde allergrösste Wollust, wenn ich vor anderen Leuten, also öffentlich, meine Geilheit fast pervers, zumindest versaut, ausleben kann.</p>
<p>Unsere drei Spanner hatten offenbar auch gespritzt und verzogen sich nach unserer Wichserei. Franco und ich gingen kurz im Flüsschen baden. Das Wasser war kalt. Trotzdem konnten wir unsere Schwänze und Arschlöcher für weitere Schweinereien bereitmachen.</p>
<p>Wieder am Platz nuckelten wir an unseren Zehen, leckten uns ausgiebig die Bauchnabel und versuchten, mit unseren Zungen in unseren Arschlöchern zu bohren. Franco und ich waren dauergeil, unsere dicken Schwänze dauersteif und immer wieder wichsten wir uns oder vögelten einander in den Mund. Der Nachmittag war für beide ein Erlebnis sondergleichen.</p>
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		<title>Wichsen in der Öffentlichkeit</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 10:17:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon seit langer Zeit wünschte ich, mich nackt anderen Menschen in der Natur zeigen zu dürfen. Ich getraute mich jedoch bis letzten Sommer dazu nicht. Höchste Zeit, bin ich doch bald sechzig. Ich sammelte also meinen Mut und reiste in ein Tal eines Flüsschens in den Voralpen, wo gemäss Internet Nacktheit praktiziert werden soll. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Schon seit langer Zeit wünschte ich, mich nackt anderen Menschen in der Natur zeigen zu dürfen. Ich getraute mich jedoch bis letzten Sommer dazu nicht. Höchste Zeit, bin ich doch bald sechzig. Ich sammelte also meinen Mut und reiste in ein Tal eines Flüsschens in den Voralpen, wo gemäss Internet Nacktheit praktiziert werden soll.</p>
<p>Das kleine, jedoch recht schroffe Tal war weit von jeglicher Zivilisation entfernt. Auf einem Trampelpfad marschierte ich von der Zufahrtsstrasse eine gute halbe Stunde. Und dann erblickte ich sie, die ersten nackten Menschen. An den Bäumen und Sträuchern waren überall Kleider aufgehängt und deponiert.</p>
<p>Auch ich erwägte nun, mich zu entkleiden. Das Problem war jedoch in der Hose. Darin pochte mein inzwischen steif gewordener Schwanz. Das wird wohl damit kaum gehen, dachte ich, schaute mich jedoch etwas genauer um und entdeckte zwei weitere Männer mit mehr oder weniger ausgeprägten Ständern. Deren Frauen schien es jedenfalls nicht zu stören.</p>
<p>Wenige Augenblicke später stand ich nun da, vollkommen nackt, mit einem gewaltig pochenden Schwanz. Dass ich einen herrlichen Schwanz habe weiss ich schon seit Jahrzehnten. Herrlich lang, aufregend dick, mit einer gigantischen, unbedeckten Eichel und alles fein säuberlich rasiert. Es war unbeschreiblich geil, diesen Schwanz nun allen Anwesenden zeigen zu dürfen. Scham empfand ich nicht mal im Ansatz.</p>
<p>Mit einem Handtuch sowie einer Plastiktasche mit Proviant stolzierte ich dem Flüsschen entlang aufwärts. Den Schwanz pochend steif präsentieren zu können machte unglaublich Spass. Er wurde auch gerne angeschaut, von Männlein wie von Weiblein und hin und wider gab es einen kurzen Schwatz. Dabei meinen Schwanz zu rühmen schien selbstverständlich.</p>
<p>Ich setzte mich nach einiger Zeit am Rand eines kleinen Seeleins im Schatten eines Baumes nieder. Genussvoll betrachtete ich meinen nackten Körper, insbesondere meinen immer noch steifen Schwanz. Dass sich in meiner Nähe eine andere Dame niederliess bemerkte ich nicht einmal.</p>
<p>„Du scheinst dich über deinen nackten Körper zu freuen“, begrüsste sie mich freundlich lächelnd, „darf ich mich da ebenfalls niederlassen?“ „Ja, klar doch“, entgegnete ich Pia, so hiess sie. Ich musterte sie. Pia war eine Wucht. Wahrscheinlich über fünfzig, kräftig und athletisch gebaut mit mittelgrossen, herrlich wippenden Brüsten, einem kecken Bauchnabel, gepflegten Füssen mit rot lackierten Zehennägeln und einer blitz blank rasierten Fotze.</p>
<p>„Ja ich freue mich über meinen Körper. Du bist jedoch ungleich schöner“, beantwortete ich ihre erste Frage und betrachtete sie provozierend, „Ich hoffe, dass dich mein steifer Schwanz nicht allzu sehr stört.“ „Nein, dein Schwanz ist fantastisch und ich betrachte ihn gerne“, lachte Pia.</p>
<p>Wir legten uns einander so gegenüber, dass wir uns lustvoll anschauen konnten. Dass wir beide Exhibitionisten waren mussten wir uns nicht gestehen und wir unterhielten uns lustvoll über unsere geilen Körper. Ich konnte nun nicht mehr anders, mit einem kräftigen Spritzer Sonnenöl auf den Handflächen wichste ich mir dazu meinen Schwanz. Jedermann konnte es sehen. Pia, all die Menschen um uns herum und all die Leute unterwegs auf dem Weg.</p>
<p>Ich war richtig wollüstig und ohne jegliche Scham. All die Leute schienen sich mit mir zu freuen. Niemand schaute weg und niemand schien es zu stören. Ich wichste kräftig und genoss die Blicke auf meinem geilen Schwanz. Kurze Zeit später schleuderte ich mein Sperma in einigen silbrigen Strähnen aus meiner fast explodierenden Eichel, einmal, zweimal, fünfmal und mehr. Während ich stöhnte hörte ich den Applaus der geilen Zuschauer.</p>
<p>Das Erlebnis war unvergleichlich. Öffentlich nackt sein, öffentlich geil sein und öffentlich wichsen ist supergeil. Ich machte es danach noch zweimal, für mehr fehlte jedoch die Zeit.</p>
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		<title>Fussfetisch</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 04:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf dem weg zur Uni, 10:30uhr und ich war mal wieder wie immer viel zu spät dran. „Aber es war ja Montag, das ganze Wochenende auf Piste gewesen“. „Jetzt saß ich total verplant in der Bahn und null bock auf penne“! „Ich nutzte die zeit um noch ein wenig zu dösen. „Hey, na auch zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem weg zur Uni, 10:30uhr und ich war mal wieder wie immer viel zu spät dran. „Aber es war ja Montag, das ganze Wochenende auf Piste gewesen“. „Jetzt saß ich total verplant in der Bahn und null bock auf penne“! „Ich nutzte die zeit um noch ein wenig zu dösen. „Hey, na auch zu spät unterwegs“? „Das passt, dann komm ich nicht alleine zu spät“. Hörte ich eine Stimme. Ich richtet mein blick nach oben, „Sunny stand vor mir“! Ein bildhübsches kleines Feiermäuschen aus meiner Klasse. „Los mach platz“! sagte sie und setzte sich neben mich. „Na alles Fresh“? Fragte ich sie. „Ach scheiße ich habe Party am WE gemacht und so ein geilen lauf gehabt das ich garnit zuhause war, ich komme grade von einer Freundin“. „Ich konnte mir noch nicht mal Frische Klamotten anziehen“. „Ach scheiß drauf“! meinte ich zu Ihr. „Ich hab doch das gleiche ding am laufen“. „Komm wir müssen raus“. Wir texteten auf dem weg in die Uni übers WE, bis Sunny meinte: „Ich hab gar kein Bock auf Uni, woll`n wir nit was anderes machen“. „Ich bin sofort dabei wir sind eh schon zu spät“! „Also was machen wir“? „Komm das Wetter is geil wir legen uns irgendwo auf die wiese, ich hab noch nen „J“ dabei“. Schlug ich vor. „Das Passt, also ab in Park“ :Freute sich Sunny. Angekommen suchten wir uns einen Platz wo uns keiner Sehen konnte. „Muss ja nit jeder sehen“. „Los zünd an“! forderte Sunny. „Ja, Ja ich mach ja schon“. „Herrlich wie Urlaub“! Sunny lag auf dem Rücken und ich im Schneidersitz an ihrer Seite. Wir laberten über dies und das bis: „Könntest du mir ein gefallen tun“? „He“? Fragte ich mürrisch, weil ich dachte ich müsse irgendwo hin laufen für sie. Ich bis so dichte kannst du mir die Schuhe ausziehen? Ich sah sie an und freute mich innerlich so das es mir rausrutschte: „Nichts lieber als das“. Ich nahm mir ihren rechten Fuß, Sie hat Kleine dunkelblaue Ballerinas an. Ich streifte Ihn ab und traute meinen Augen nicht sie trug Nylonsöckchen die nicht feucht sondern schweißnass waren. Mir Stig sofort dieser einmalige Geruch in die Nase. Ich zog Ihr auch den linken aus und hielt nun beide Füße in der Hand. „Lust auf ne Massage“? Fragte ich freudig. Sunny richtete sich auf: „Ich wollt gerade fragen ob es nicht zu doll stinkt aber das ist wohl nicht der fall“. Sie sah auf meine Beule in der Hose. Griff mir an die Hose Machte sie auf. Mein halbsteifer Penis wippte hervor. „So drückt es nicht mehr so und verstecken brauchst du Ihn auch nicht“. grinste sie, legte sich wieder hin: „Mach was du willst“. Ich saß da im Park mit offener Hose und Zwei herrlich stinkenden Füßen in meiner Hand. Ich sah mich um „Spitzen Platz, kein Mensch zu sehen“. Also was soll`s, Ich zog Sunny die Söckchen aus, nahm mir beide Füße, hielt sie mir ins Gesicht und genoss den Duft und das Gefühl der weichen Sohlen. Dann massierte ich los, Sunny schnurrte zufrieden und fing an sich leicht zu streicheln. „Na warte“ :dachte ich. „Mir Einfach die Hose auf zu machen“. Ich griff Ihr an den Hosenbund und zog Ihr die dünne Leinenhose mit einem Kräftigem ruck runter. Sunny erschrack, „Hey was soll das“? „Ohh sorry, sorry das wollte ich nicht“. Sunny hatte kein Höschen drunter, ich starrte auf Ihre herrlich rosa glänzend Muschi. „Ich wusste nicht dass du nichts drunter hast“. „Ich trage nie Höschen, konntest du ja nicht wissen“. „Gefällt sie dir“? Ich brachte kein Wort raus. „Massier nur weiter und da der Weg schon frei ist kannst mir auch die Beine Kneten“. Ich leckte ihr über die Fußsohle: „Liebend gerne“. Während Sunny sich immer ausgiebiger ihre mittlerweile pitschnasse Muschi streichelt. Kümmerte ich mich um den Rest. Es dauert keine 5 min bis Sunnys Körper anfing verdächtig zu zucken. „Na war’s gut“? Sunny richtete sich mit einem Zufriedenen Gesicht auf. Ohne Worte nahm sie ein ihrer Nylonsocken zog ihn mir wie ein Kondom über den Schwanz und wichste mir einen. So herrlich und gekonnt das auch ich auf meine kosten kam. Nach einer kurzen durchatmen wischte Sunny sich mit dem anderen Nylonsocken die Muschi sauber. Wir Richteten unsere Klamotten und Fuhren wieder mit der Bahn Richtung Heimat. An Ihrer Haltestelle stand sie auf holte den mit Ihrem Saft beschmierten Socken aus der Tasche hielt Ihn mir unter die Nase „Ich freu mich auf nächstes Mal“. Gab mir einen Kuss und Stieg aus.</p>
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		<title>Sex mit dem Hausmädchen</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 06:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich heiße Jörg Mayer, bin selbstständig und leite ein Unternehmen das Bedarfsartikel fürs Büro vertreibt, dazu gehören Büromöbel genauso wie Papier und Schreibutensilien und Software. Vor 5 Jahren vergrößerten wir das Geschäft und meine Frau, die bis dahin halbtags mitgearbeitet hatte, arbeitete nun voll mit. Wir waren beide 32 Jahre alt und die Firma verlangte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich heiße Jörg Mayer, bin selbstständig und leite ein Unternehmen das Bedarfsartikel fürs Büro vertreibt, dazu gehören Büromöbel genauso wie Papier und Schreibutensilien und Software. Vor 5 Jahren vergrößerten wir das Geschäft und meine Frau, die bis dahin halbtags mitgearbeitet hatte, arbeitete nun voll mit. Wir waren beide 32 Jahre alt und die Firma verlangte unsere volle Konzentration und sie schaffte deshalb nun den Haushalt nicht mehr.<br />
Bekannte von uns, Franz und seine Frau Manuela, ein Ärzteehepaar, die unser Problem kannten, empfahlen uns eine Haushaltshilfe, als wir nachfragten erklärte uns die Hausherrin: &#8220;Unsere Putzfrau, eine ältliche polnische Matrone, hat eine Nichte, sie ist zwar erst 20, und hat wenig Erfahrung, im Leben genauso wie als Hausmädchen, aber sie ist anpassungsfähig und lernfreudig und sie braucht eine Arbeit die sie fordert und ihr Freude macht. &#8221;<br />
Der nächste Tag war ein Samstag, es war ausgemacht das sich das Mädchen am Nachmittag bei uns vorstellte. Meine Frau und ich kamen gegen Mittag aus dem Geschäft, da es sehr heiß gewesen war ging meine Frau Jenny unter die Dusche, ich folgte ihr schnell und half ihr ihre langen, Blonden und leicht gewellten Haare zu waschen und seifte ihr den Rücken ein und danach die Vorderseite, sie genoss das immer und meistens war das auch das Vorspiel zu heißem Sex. Dieses mal griff sie sich ihren seifte sie sich gründlich leicht stoppelige Muschi ein, ich nahm mir ihren Rasierer und begann vorsichtig zu rasieren, danach seifte sie meinen Sack ein und rasierte mich im Gegenzug. Nachdem wir uns die Seife abgespült hatten verließen wir die Dusche und ich nahm mir ein Handtuch und begann sie abzutrocknen. Zuerst den Rücken und die Haare, die Beine und dann den Bauch und die Scham, hinauf zu ihren üppigen Brüsten, sie waren fest und hingen kaum. Ich liebte ihre Brüste und konnte mir nicht verkneifen sie zu kneten und ihre Brustwarzen zu reiben, ich küsste sie heiß und innig auf den Mund und lies dann meine Lippen zu ihren Brüsten wandern um sie mit den Lippen und der Zunge zu liebkosen. Meine linke streichelte ihren Bauch hinab zu ihrer geilen Muschi, ich streichelte ihre Schamlippen, sie stöhnte sofort erregt auf und ihr Mund suchte den meinen, ihre Zunge drang ungestüm meiner Zunge entgegen, sie war wild vor Geilheit, ihre Brustwarzen standen steil ab und ihre Möse war nass, sie löste sich von mir und ging vor mir in die Hocke.<br />
Sie nahm meine Steifen und wichste ihn zärtlich, bevor sie die Eichel mit der Zunge umkreiste, eine ihrer Hände nahm meinen Sack und rieb ihn leicht. Ihr Mund stülpte sich über die Eichel und saugte meinen Schwanz in sich hinein. Es war ein toller Anblick mein bestes Stück immer wieder in ihrem Mund verschwinden zu sehen, und ich wurde immer geiler. Ich zog sie kurzerhand hoch, küsste sie und dirigierte sie zu einem Stuhl, der immer im Bad stand und lies sie darauf knien. Ich drang von hinten in ihre fickbereite Möse, wahnsinnig vor Geilheit fickte ich sie mit tiefen harten Stößen. Sie stammelte heißer vor Erregung wirres Zeug und auf einmal zog sich ihre Muschi zuckend zusammen und sie schrie ihren Orgasmus hinaus. Nachdem ihr Orgasmus ausgeklungen war drehte sie sich um, setzte sich auf den Stuhl und beugte sich nach vorne und lutschte meinen Schwanz, bis auch ich kam, sie saugte mir das Sperma förmlich aus ihm heraus.<br />
Jana<br />
Wir gingen noch mal unter die Dusche und machten uns dann bereit das Mädchen zu empfangen. Wir hatten uns kaum angezogen und die Haare geföhnt, als sie ankam. Jenny führte sie in den Garten und brachte uns Saft, den wir beide wegen der Action von eben brauchten und auch Jana sah so aus, als ob sie eine Erfrischung gebrauchen konnte. Sie war etwas kleiner als Jenny und ich, also etwa 1,75m, hatte schwarze gelockte Haare, mittelgroße Brüste, gertenschlank und hatte wohlgeformte Schenkel, die von dem schwarzen Minirock kaum verdeckt wurden. Ihre weißes Top hob ihre Brüste mehr hervor, als das sie, sie verbarg und ihre Nippel drückten sich durch den Stoff und ich hatte Mühe nicht dauernd darauf zu starren. Jana entging das wohl aber meine Frau kannte mich genau und streichelte mir über den Schenkel, wobei ihre Fingerspitzen immer wieder meinen schon wieder erregten Schwanz berührten. Das Biest wusste genau woran ich wieder dachte.<br />
Wir einigten uns auf ihren Lohn und darauf das sie den Whirlpool im Garten benutzen konnte, wenn sie mochte und auch sonst die Annehmlichkeiten die unser Haus zu bieten hatte durfte sie benutzen. Wir machten aber zur Bedingung das sie bei uns im Haus wohnen würde, nach anfänglichem Zögern sagte sie zu und wir zeigten ihr das Haus. Wir gingen zuerst in den zweiten Stock und zeigten ihr unser Schlafzimmer, das obere Bad, die Gästezimmer und die kleine Dachwohnung, was ihre Räume werden sollten. Dann gingen wir ins Erdgeschoss und zeigten ihr die Küche, das untere Bad, die Abstellkammer, den Vorratsraum, das Esszimmer und das Wohnzimmer, im Keller befanden sich ein kleiner Partyraum mit einer Bar und einem kleinen Pool, es gab auch ein kleines Hinterzimmer, wenn sich ein Gast mit einer Frau zu einer heißen Nummer zurückziehen wollten. Während wir durchs Haus gingen erklärten wir ihr was sie zu tun hatte, wo sie ihre Finger rauszuhalten hatte und die Arbeitszeit.<br />
Ich lies Jenny und Jana vor mir hergehen, so das ich immer wieder die Gelegenheit hatte ihre sich wiegenden und prächtigen Hinterteile zu bewundern.<br />
Als wir wieder im Garten angekommen waren, setzte ich mich und wollte uns noch etwas Saft einschenken aber Jana kam mir zuvor und meinte Lassen sie mich das machen, ich bin doch jetzt das Hausmädchen und ich sollte das jetzt machen. Ich fragte sie dann wann sie anfangen wollte, sie entgegnete, Wann immer sie wollen. Ich fragte sie ob ihr morgen recht wäre oder lieber Montag. &#8220;Ja, morgen ist mir recht!&#8221;, rief sie, trank ihr Glas leer und stand auf. Jenny nahm die Gläser und stellte sie in der Küche ab, während sie Jana zur Tür brachte. Unterdessen zog ich mich aus und sprang in den Pool, weil ich immer noch erregt war und dachte das Bad würde mich entspannen und abkühlen.<br />
Ich lag an einer flachen stelle, umgeben von Massage und Sprudeldüsen, die allerdings ausgeschaltet waren, als Jenny wieder in den Garten kam, sie sah mich nackt im Pool liegen und schaltete sie an.<br />
Die seitlichen und hinteren Düsen fingen an mich zu massieren und von unten sprudelte das Wasser um meinen Körper, unter meinem Sack befand sich genau so eine Düse und ich wurde wahnsinnig geil, zusätzlich angeheizt, weil sich Jenny langsam und aufreizend auszog. Als sie nackt war, stieg sie zu mir und legte sich neben mich und küsste mich, während sie mit einer Hand meinen Schwanz nahm und ihn zärtlich wichste. Dann fragte sie mich leise ob ich Jana gerne ficken würde, während sie sich auf mich setzte und meinen Schwanz in ihre Möse einführte. Sie massierte meinen Schwanz zuerst mit ihren Vaginalmuskeln, nur ruhig auf mir sitzend, ich antwortete wahrheitsgemäß mit &#8220;Ja ich würde sie gerne ficken, aber ich würde auch gerne zusehen wie du und sie euch gegenseitig leckt oder wie ihr es mit einander treibt und ich euch abwechselnd dabei ficke&#8221;. Ich wusste, dass Jenny zwar nicht bisexuell veranlagt war, aber in punkto Frauen auch nicht abgeneigt war es mal mit einer Frau zu treiben. Inzwischen hatte sie angefangen mich zu reiten, der Gedanke an Jana hatte sie auch angeheizt und ihr ritt wurde bald wilder. Ich knetete ihre Brüste und saugte an ihren Nippeln oder leckte an ihnen. Bald hatten wir einen Megaorgasmus und erschöpft lag sie eine weile noch von mir aufgespießt auf mir, ehe sie sich neben mich sinken lies und die Wasserstrahlen genoss. Abends gingen wir noch Tanzen, erst spät fielen wir müde ins Bett, zu müde für Sex kuschelten wir uns aneinander und streichelten uns lediglich, was genauso schön war.<br />
Am nächsten Morgen, es war so um 10 Uhr, kam Jana, mit drei Koffern an, ich half ihr die Koffer in ihre Wohnung tragen, sie richtete sich ein und half dann Jenny beim Essen kochen. Wir bestanden darauf, dass sie mit uns am Tisch aß, wir unterhielten uns über alles mögliche miteinander, dabei zeigte sich das Jana zwar nicht hochintelligent war, aber dumm war sie auch nicht und sie konnte zu allem etwas beitragen, das machte sie zu einem angenehmen Gesprächspartner.<br />
Eines Morgens, Jana war schon einen Monat bei uns und hatte ihren freien Tag und darum dachten wir dass sie nicht da wäre, stolzierte Jenny in einem äußerst knappen Bikini vor mir herum, in meiner Badehose machten sich Platzprobleme bemerkbar. Aber Jenny achtete scheinbar überhaupt nicht darauf, sie präsentierte mir immer wieder ihre verführerisch eingepackten Brüste oder ihren knackigen Po, sie provozierte mich, und beobachtete meine Reaktion durch ihre langen Wimpern hindurch. Als sie sich auf ihren Liegestuhl legte ging ich zu ihr und fragte sie ob ich sie eincremen sollte und ohne ihre Antwort abzuwarten nahm ich mir die Sonnenmilch die neben ihr stand und lies ihr davon etwas auf die Beine laufen und massierte es ein. Ich spritzte ihr danach etwas auf den Bauch, sagte ihr das dass Bikinioberteil stören würde und machte den vornliegenden Verschluss auf, ich lies ihr danach noch etwas auf ihre herrlichen Brüste laufen. Ich verteilte die Sonnenmilch mit streichelnden Bewegungen, was sie sehr genoss und es dauerte nur wenige Augenblicke bis sie verhalten zu stöhnen begann, ich lies mir dabei viel Zeit, wurde aber auch immer geiler. Ich hob sie schließlich aus dem Liegestuhl und trug sie zum Tisch, so das ihr Hintern gerade noch so auf dem Tisch lag, dann zog ich ihr nun auch das Unterteil aus und lies nochmals Sonnenmilch auf ihren Körper laufen. Ich cremte nun zunächst ihr Gesicht und die Arme ein, ehe ich die Milch auf ihren Brüsten und dem Bauch einmassierte. Meine Hände glitten nun auch bis zu ihrem Venushügel und die Beine und dann zwischen die Beine, ich streichelte die Schamlippen und stimulierte mit den Fingern den Druckpunkt direkt darüber mit sanften Bewegungen, sie stöhnte nun laut auf und ihr Atem ging heftig.<br />
Ich hatte mich die ganze Zeit voll auf Jenny konzentriert, so dass ich nicht mitbekam dass Jana doch zu Hause war. Ich sah sie ganz zufällig, sie trug eine Bluse, die vorne etwas geöffnet war und streichelte sich selbst mit einer Hand ihre aufgestellten Nippel, während sie uns beobachtete und die andere Hand war in ihren knappen Shorts. Leise machte ich Jenny darauf aufmerksam, sie schaute unauffällig hin und fragte mich dann ob wir ihr nun etwas mehr zeigen sollten, ich zog meine Badehose aus und trat an den Tisch zu Jennys Kopf. Jenny nahm meinen Schwanz und massierte ihn während sie über die Eichel und den Schaft leckte, dann stülpte sie ihren Mund darüber und ich fickte sie mit gleichmäßigen Stößen in den Mund. Bald darauf entzog ich ihr meinen Schwanz und ging zu ihren Beinen, sie öffnete ihre Beine weit, während ich meinen Schwanz an ihre Möse ansetzte und mit einem sanften Stoß ihn sie eindrang. Jenny stöhnte laut auf und feuerte mich an, das ich es ihr besorgen sollte, sie würde es brauchen und ich sollte sie fester ficken usw. ich tat ihr natürlich den gefallen und fickte sie mit tiefen harten Stößen. Mit den Händen knetete ich ihre Brüste, wir sahen unauffällig immer wieder zu Jana hin, die uns nun vollkommen vergessen zu haben schien und es sich selbst besorgte. Jenny kam mit einem heftigen Orgasmus und glitt danach vom Tisch und kniete sich vor mich hin und lutschte meinen Schwanz, wir hatten uns so positioniert das Jana genau sah<br />
Wie ich dann auch kam und Jenny ins Gesicht und in den Mund spritzte. In diesem Augenblick kam auch Jana und zwar ziemlich heftig, denn sie stöhnte wild auf, Jenny leckte meinen Schwanz sauber und dann sahen wir Jana direkt ins Gesicht, sie wurde knallrot und lief weg.<br />
Wir sahen sie dann erst beim Abendessen, wo sie uns aber nicht anschaute und sofort in ihr Zimmer ging. Am nächste Tag wurde sie zwar immer noch rot, wenn sie uns ansah, aber auch das legte sich schnell, stillschweigend redete keiner von uns dreien über den Vorfall. Eine Woche später musste Jenny zu einer Messe fahren, am Abend zuvor saßen wir drei im Wohnzimmer, Jenny und ich auf der Couch und Jana auf einem Sessel auf der anderen Seite des Tisches. Jenny und ich küssten uns immerwieder heftig, im Fernseher lief irgend eine Schnulze die uns beide nicht interessierte aber Jana sah gebannt hin, so dass sie zuerst nicht bemerkte wie Jenny über meinen Schwanz in der Hose strich. Als sie es bemerkte wurde sie rot und zuerst sah es so aus als wollte sie aufstehen und weg gehen, blieb aber dann doch und sah uns zuerst verstohlen und dann offen zu, der Fernseher war vergessen. Ich glitt von der Couch und zog Jenny an den Kniekehle nach vorne, ich schob ihr den Rock über die Hüfte hoch und zog ihr den Slip aus und begann sie zu lecken, sie stöhnte wohlig auf. Ich streichelte mit einer Hand ihre Schamlippen und mit der anderen Hand knetete ich ihre Brüste. Ich öffnete ihre Schamlippen und leckte über ihre Innenseite, Jenny stöhnte laut auf und auch Jana keuchte schwer. Das Stöhnen von Jenny verwandelte sich in ein Wimmern als ich meine Zunge in Jennys Scheide stieß und sie damit fickte, auch Jana machte das ungeheuer geil, sie wimmerte nun auch und als Jenny sie dazu aufforderte zog sie ihre Bluse und zog ihren BH aus, wie ich mit einem Schulterblick feststellte.<br />
Ich öffnete nun auch Jennys Bluse und zog sie ihr aus, genauso wie Jennys BH lies ich sie auf den Boden fallen und nahm Jennys Brüste in beide Hände und rieb ihre Nippel während ich abwechselnd an ihnen leckte und saugte, Jenny zog mich hoch und drängte mich auf die Couch, während sie mich wild vor verlangen auszog. Als ich nackt war zog sie auch ihren Rock aus und setzte sich neben mich und nahm meinen Schwanz in die eine Hand, die andere Hand kraulte und knetete sanft meinen Sack. Sie lies ihre Zunge meine Eichel umspielen, achtete aber darauf das Jana auch alles sah. Jana saß da mit bloßem Oberkörper, ihre harten Nippeln mit einer Hand reibend, der Rock über die Hüften geschoben und die andere Hand in ihrem Slip, ich sagte zu ihr das sie ihn ausziehen sollte, will ich sehen wollte wie sie es sich selbst machte. Ohne zu zögern zog sie den Rock und den Slip aus, ihre dichte schwarzen Schamhaare glänzten feucht, sie begann sofort ihre Möse zu reiben und schob sich ihren Mittelfinger hinein. Auch als Jenny ihre Lippen über meinen Schwanz stülpte sah Jana alles, nach einer weile setzte sie sich breitbeinig auf meinen Schoß und spießte sich auf meinen Schwanz und ihr schlanker Körper schob sich darauf hoch und runter. Nach einigen Minuten wollte ich sie von hinten Ficken also kniete sie sich auf die Couch und ich kniete mich hinter sie und drang erneut in sie ein, wir waren so geil das wir nicht lange zu einem gemeinsamen Orgasmus brauchten. Jenny schrie dumpf auf und ihre Pussy molk mir das Sperma förmlich aus dem Schwanz, auch Jana stöhnte wimmernd ihren Orgasmus hinaus. Nachdem wir uns alle drei wieder etwas erholt hatten, sammelte Jana ihre Klamotten auf und ging nackt wie sie war nach oben in ihr Zimmer, auch Jenny und ich nahmen unsere Kleidung und gingen erst unter die Dusche und dann ins Bett, wo wir uns nochmals zärtlich liebten.<br />
Blowjob<br />
Drei Tage später, es war morgens ich hatte geduscht und rasierte mir gerade den Sack, als Jana unversehens ins Bad kam, sie wurde rot, entschuldigte sich und wollte wieder raus, als ich sie bat zu bleiben und sie fragte ob sie es auch mal versuchen wollte. Ich bot ihr den Rasierer und die Seife an, sie nahm beides und seifte meinen Sack gründlich ein. Dadurch richtete sich mein Schwanz gleich auf, da meine Frau weg war, war ich dauergeil. Sie kniete sich vor mich, ignorierte meinen Harten und rasierte mich mit vorsichtigen strichen, danach verrieb sie etwas Lotion auf ihrer Hand und massierte es sanft auf meinem Sack ein. Ich wurde so geil dass ich eine Hand auf ihren Hinterkopf legte und sie auffordernd in Richtung meines Schwanzes zog. Sie schaute meinen Schwanz an, dann hoch in mein vor Geilheit angespanntes Gesicht und wieder auf meinen Schwanz, sie leckte vorsichtig meinen Schaft hoch und ließ ihre Zunge die Kerbe zur Eichel umspielen. Jana wurde mutiger und ihre Lippen stülpten sich über die Eichel und saugte meinen Schwanz langsam und Zentimeter für Zentimeter ein. Sie würgte etwas als meine Eichel gegen ihren Gaumen stieß, überwand es aber und gleich darauf war mein Schwanz bis zum Hals in ihrem Mund verschwunden, sie bearbeitete meinen Schwanz mit kräftigen Saugbewegungen, je länger sie ihn lutschte um so besser wurde sie. Als ich sie aufforderte mir ihre Brüste zu zeigen, knöpfte sie ihre Bluse auf, ohne meinen Schwanz aus dem Mund zu nehmen und zog sie sich aus, sie nahm dann sogleich meinen Schwanz in die eine Hand und mit der anderen Hand massierte sie meine Eier. Ich brauchte so nicht lange und merkte wie mir die Eier anfingen zu kribbeln und mir der Saft in den Schwanz stieg. Ich nahm ihren Kopf in beide Hände und hielt ihn fest und fickte sie mit Kräftigen Stößen in den Mund. Als ich merkte, dass ich kam zog ich ihn heraus und der erste Spritzer traf sie mitten ins Gesicht, der zweite traf ihre Titten und der dritte fing sie mit dem Mund auf, stülpte ihren Mund schnell über meinen Schwanz und ich spritzte noch zwei mal, diesmal tief in ihren Hals. Sie schluckte alles gierig runter und leckte meinen Schwanz sauber.<br />
Sie kniete vor mir und verrieb das Sperma auf ihren Brüsten und leckte das Sperma, das an ihrer Nase entlang auf ihre Oberlippe tropfte. Sie gab mir noch einen Kuss auf die Eichel und lies sich von mir hochziehen, ich küsste sie und dankte ihr. Danach zog ich mich an und ging zum Frühstück nach unten, sie fragte mich ob sie duschen durfte, was ich bejahte und als sie wieder nach unten kam verabschiedete ich mich von ihr und ging arbeiten.<br />
Am Abend kam ich erst spät nach Hause, keiner von uns beiden erwähnte den Blowjob aber während des gemeinsamen Abendessens sah sie mich an, wenn sie sich unbeobachtet fühlte. Wir sahen fern aber sie ging bald ins Bett, auch ich war müde und ging auch ins Bett, vorher aber sprang ich schnell unter die Dusche. Als ich aus der Dusche raus ging hörte ich über mir in Janas kleiner Dachwohnung auch Wasser rauschen, sie hat wohl auch geduscht dachte ich mir. Ich lag danach im Bett und konnte nicht einschlafen, obwohl ich eigentlich müde war, ich dachte an Jenny, wie sehr ich sie vermisste und wie lange der Sex mit ihr zurück lag, ich hatte ihr von dem Blowjob mit Jana erzählt, als wir am Nachmittag telephoniert hatten, sie hatte mich gefragt wie gut Jana wäre und ob ich sie schon gefickt hätte, ich verneinte und fragte sie ob sie etwas dagegen hätte wenn ich Jana ficken würde. Sie sagte mir das sie nichts dagegen hätte und das sie sich schon darauf freuen würde Jana auch mal auszuprobieren, wenn ich sie richtig eingeritten hätte. Das weitere Gespräch drehte sich um die Messe, wie einsam es nachts wäre und das zwei Typen versuchten sie anzubaggern, sie sähen zwar niedlich aus aber sie hätte Hemmungen. Ich sagte ihr, dass ich nichts gegen einen Fick von ihr mit den beiden hätte, schließlich wollte ich auch Jana ficken wollte. Wir wechselten noch ein wenig Liebesgeflüster und Küsschen durchs Telephon und legten auf. Als mir das Telephonat wieder in den Sinn kam war es mit schlafen ganz aus, ich beschloss heraus zu finden, ob Jana überhaupt Interesse an Sex mit mir hatte und ob ich die Blicke von heute abend richtig gedeutet hatte.<br />
Eine Überraschung<br />
Ich stand wieder auf und ging nackt die Treppe zu Janas Wohnung hoch, an der Tür packten mich Zweifel aber ich warf sie über Bord und drückte probehalber die Türklinke, die Tür lies sich öffnen und ich trat ein. Ich lief durch das kleine Wohn/Esszimmer und stand vor ihrer Schlafzimmertür, auch sie lies sich öffnen, ich stieß die Tür ganz auf und sah sie im Bett liegen, die Decke bis über ihre Brust gezogen und sie schaute mich an mit einem Gesichtsausdruck an der eine Mischung war zwischen Angst, Zweifel Neugier und verlangen an. Ich sagte ihr &#8220;Wenn du willst gehe ich wieder, ich werde dir nicht böse sein und du hast auch keine Repressalien zu erwarten oder sonst einen Nachteil, wegen meiner Frau brauchst du auch keine Angst zu haben, sie weiß es und sie hat nichts dagegen. Wenn du willst, dass ich bleibe brauchst du auch keine Angst davor zu haben und ich tu dir bestimmt nicht weh, du bestimmst wie weit ich geh, wenn es dir zuviel wird oder du etwas nicht möchtest dann kannst du es ohne Angst sagen.&#8221;<br />
Zur Antwort schlug sie die Decke zurück und streckte mir ihre Arme entgegen und sagte leise &#8220;Komm.&#8221; Sie lag nackt da und ihr jugendlich schlanker Körper schimmerte im Mondlicht, das zum Fenster schien, ihre Beine öffneten sich leicht und ich sah leicht Überrascht, das sie sich die Schamhaare bis auf einen schmalen, sorgfältig gestutzten Streifen rasiert war. Ich ging zum Bett und legte mich neben sie, ich nahm eine ihrer Brüste in die Hand und zwirbelte leicht den Nippel, während ich sie küsste, ihre Zunge drängte sich in meinen Mund spielte mit meiner. Ich lies meine Hand weiter über ihren Bauch wandern und legte sie auf ihren Venushügel, ich fragte sie wann sie sich rasiert hätte und sie antwortete leicht errötend &#8220;Heute morgen, nachdem ich geduscht hatte, gefällt es dir? Ich dachte das du es magst.&#8221; Ich versicherte ihr, dass mir ihre neue Frisur gefallen würde und begann leicht ihre Schamlippen zu streicheln, während ich sie erneut küsste. Ihre Hand hatte schon längst meinen Schwanz umklammert und wichste ihn mit intensiven Bewegungen, ich war schon geil gewesen als ich ihr Schlafzimmer betreten hatte und so stand er im Nullkommanichts wie eine Eins. Sie wurde auch immer geiler und fing an leise zu stöhnen an, sie wurde sofort nass und mein Finger rutschte zwischen ihre Schamlippen.<br />
Ich rieb die Innenseite ihrer Schamlippen und ihren Kitzler mit sanften Bewegungen, sie sagte mir dass ich sanft sein sollte da sie noch nicht sehr oft Sex gehabt hätte. Meine Fingerspitze rutschte fast von selbst in ihre Möse so Geil und nass war sie schon, ich zog meinen Finger wieder etwas heraus und drang dann damit wieder in sie ein, mit jedem Stoß etwas tiefer, bis er ganz in ihr war. Ich küsste sie und mein Finger fickte sie eine ganze Weile, doch dann wollte ich sie auch schmecken und drehte mich um, so dass ich sie lecken konnte, ihr Mund umschloss sofort meinen Schwanz und lutschte ihn mit kräftigen Bewegungen. Ich leckte zuerst ihre Schamlippen und ihren Kitzler, danach lies ich meine Zunge in ihre Lustfurche tauchen und durchpflügte sie mit schnellem Zungenschlag, bis sie laut aufstöhnte, dass ich sie ficken sollte.<br />
Ich drehte mich um und kniete mich zwischen ihre nun weit geöffneten Schenkel, ich schob meine Arme unter sie und hob sie so etwas an und drang langsam in sie ein, sie war enger als ich gedacht hatte und hatte Mühe nicht schon sofort abzuspritzen. Als meine Eichel in ihr steckte schrie sie gedämpft auf und als ich weiter in sie eindrang, schüttelte sie auch schon ihr erster Orgasmus. Ich fickte sie mit kräftigen tiefen Stößen, nach einer Weile ließ ich ihre Schenkel los und lies mich auf sie sinken, meine Stöße wurden immer schneller, bis sie mich umdrehte. Als ich auf dem Rücken lag setzte sie sich auf mich und führte mich erneut in sich ein, sie beugte sich zu mir herunter damit ich an ihre Brüste kam die ich umfasst hatte und leicht knetete, sofort spielte ich mit der Zunge an ihren Nippeln und saugte an ihnen. Erneut wurde sie von einem Orgasmus geschüttelt und als sie sich wieder gefangen hatte befahl ich ihr sich umzudrehen, weil ich sie von hinten ficken wollte. Sie stieg von mir herunter und kniete sich aufs Bett und ich nahm sie von hinten mit tiefen, harten und schnellen Stößen, nach einigen Stößen sagte sie plötzlich dass ich nicht in sie spritzen sollte da sie nicht verhüten würde, ich sagte ihr das ich aufpassen würde, doch dann hatte ich eine Idee. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus, sie wimmerte auf dass ich nicht aufhören sollte, ich setzte ihn an ihr Poloch und drückte leicht dagegen, da er gut von ihrem Fotzensaft geschmiert war, steckte schon meine Eichel in ihr als sie begriff was ich wollte. Sie schrie &#8220;Nein, Bitte nicht&#8221;, auf, aber ich drückte weiter, bis mein Schwanz ganz in ihrem Arsch steckte, ich ließ ihr einige Sekunden, bis ich ihn wieder heraus zog, bis nur noch die Eichel in ihr war und begann erneut den vorwärtstrieb. Sie stöhnte und wimmerte laut und ich sah wie ihre Hand zwischen ihren Schenkeln verschwand und sie sich selbst den Kitzler und die Schamlippen rieb, die Enge in ihrem Arsch bewirkten das ich nur noch einige Stöße brauchte und meinen Saft in ihren Po verspritzte, sie wurde zur gleichen Zeit von einem besonders heftigen Orgasmus geschüttelt und als der letzte Tropfen in ihr war rutschte ich aus ihr heraus und sank neben sie.<br />
Als sie sich etwas erholt hatte drehte sie sich um und sagte &#8220;Das war wahnsinnig geil, so einen Fick habe ich noch nie erlebt und so einen Megaorgasmus hatte ich auch noch nie&#8221;! Dann küsste sie mich, wir lagen noch eine viertel Stunde so da und küssten und streichelten uns bis sie aufstand und sich noch einmal duschte. Ich folgte ihr und wir seiften uns gegenseitig ein, danach wollte sie wieder in ihr Bett, aber ich hielt sie auf und hob sie hoch. Ich erklärte ihr dass sie ab jetzt bis meine Frau zurück käme bei mir im Bett schlafen würde und trug sie in mein Schlafzimmer, dort krochen wir unter die Decke und schliefen sofort ein.<br />
Der Morgen danach<br />
Am nächsten Morgen erwachte ich mit guter Laune, Jana lag neben mir und schlief noch, ich ließ den gestrigen Abend nochmals Revue passieren, der Gedanke an Janas enge Möse und ihren Arsch machten mich wieder geil. Die Decke war Jana bis zur Hüfte gerutscht, sie lag mit dem Rücken zu mir, also drehte ich sie auf den Rücken. Die Kleine war noch völlig geschafft und wachte davon nicht auf, ich schob ihre Decke noch weiter nach unten und zog sie ihr dann ganz weg. Ich legte meine Hand auf ihre Pflaume und begann ihre Schamlippen zu streicheln, sie erwachte noch immer nicht und schlief tief und fest weiter. Ich schob ihre Beine auseinander und kniete mich dazwischen und beugte mich in ihren Schoß und begann sie sanft zuerst, zu lecken. Sie reagierte auch im Schlaf durch leises Stöhnen auf meine Bemühungen, jetzt begann sie doch zu erwachen und ich öffnete ihre Schamlippen mit den Händen und durchfurchte ihre Furche mit der Zunge.<br />
Als ihr Schlaf immer leichter wurde schob ich meine Zunge in ihr Loch und begann sie damit zu ficken, sie stöhnte laut auf und wachte nun ganz auf, sie sagte dass es ihr gefiel so geweckt zu werden und winkelte die weit geöffneten Schenkel an. Ich hörte auf sie zu lecken und richtete mich auf und nahm ihre Beine an den schlanken Fesseln und legte sie mir auf die Schultern, ich setzte meinen Pfahl an ihre Pussy und drang in sie ein und fickte sie mit tiefen Stößen, sie keuchte und stöhnte laut auf und meine Hände kneteten ihre geilen Titten durch, sie streckte mir ihre Arme entgegen und ich beugte mich zu ihr herunter auf ihre Beine gelehnt und drang so noch tiefer in sie ein, mit der Schwanzspitze stieß ich an ihren Muttermund an und als sich unsere Lippen berührten drang ich mit der Zunge in sie ein ihre Zunge drängte sich meiner entgegen und sie beantwortete den Kuss voller wildem Verlangen. Auf einmal schrie sie ihren Orgasmus laut hinaus und ihre Möse pulsierte krampfartig um meinem Schwanz. Ich fickte sie nun mit harten Stößen bis sie sich mit mir mit einer Bewegung drehte und ich auf dem Rücken lag, sie ritt mich nun mit rotierenden Beckenbewegungen und meine Hände zwirbelten die Warzen ihrer Brüste. Sie schrie heißer das sie gleich kommen würde und kurz darauf merkte ich ihren Orgasmus an meinem Schwanz und sie schrie lauthals auf. Ich stöhnte das ich auch gleich kommen würde und sie stieg von mir herunter und nahm mein Prachtstück in den Mund und lutschte mir das Sperma aus den Eiern.<br />
Nachdem sie alles geschluckt hatte sank sie neben mich und kuschelte sich noch ein wenig an mich. Nach einer weile stand sie auf und küsste mich noch einmal und sagte Danke! Es war wirklich geil mit dir! Und dann als ob ein Schalter umgedreht worden wäre, wurde sie förmlich und sagte Ich dusche schnell und ziehe mich an, danach mach ich ihnen das Frühstück! Mit diesen Worten verschwand sie, ich lies ihr eine halbe Stunde und ging dann auch duschen. Als ich nach unten kam duftete schon der Kaffee, ich setzte mich und sie brachte zwei Tassen und einen Korb mit Brot und Butter, Wurst und Marmelade. Nachdem sie uns beide eingeschenkt hatte setzte sie sich und wir machten uns über das Frühstück her. Danach stand ich auf und richtete meine Krawatte und zog meine Anzugjacke an, sie begann das Geschirr abzuräumen, ich fragte sie ob es für sie o.k. wäre mit mir zu schlafen oder ob sie lieber wieder ein Steriles Verhältnis haben wollte. Sie stellte das Geschirr wieder ab und schaltete von förmlich auf persönlich um, ich erkannte das sie mich als Hausmädchen siezte und als Geliebte duzte. Sie kam zu mir und schmiegte sich an mich und sagte Ich weiß, dass du deine Frau liebst und das ich nur ein Zeitvertreib bin, es macht mir nichts aus und wenn ich nicht gewollt hätte wäre meine Tür gestern abend abgeschlossen gewesen. Ich Danke dir für den Sex, ich hätte nie gedacht das es so toll sein kann und genieße mit dir zu schlafen, ich werde es genießen so lange wie es dauert und nehme was ich bekomme! Sie küsste mich innig und schaltete dann auf Hausmädchen um.</p>
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		<title>Geile Schlampe im Cafe</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 06:47:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Yvonne sitzt mit mir in einem Kaffee. Heute habe ich ihr befohlen schwarze Pumps, schwarze Netzstrümpfe, einen weißen String, einen weißen BH, einen kurzen schwarzen Rock und eine durchsichtige Bluse zu tragen. Da die Bluse leicht gräulich ist, schimmert der weiße BH so richtig schön durch. Nach einiger Zeit entdecke ich Dich an einem anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Yvonne sitzt mit mir in einem Kaffee. Heute habe ich ihr befohlen schwarze Pumps, schwarze Netzstrümpfe, einen weißen String, einen weißen BH, einen kurzen schwarzen Rock und eine durchsichtige Bluse zu tragen. Da die Bluse leicht gräulich ist, schimmert der weiße BH so richtig schön durch. Nach einiger Zeit entdecke ich Dich an einem anderen Tisch und sehe, dass Du neugierig Yvonne taxierst. Es macht wirklich den Eindruck als wenn Du versuchst ein wenig mehr von ihrem Körper zu sehen. Da Du uns gegenüber sitzt kannst Du von Deinem Platz aus auch direkt unter unseren Tisch schauen und siehst die Spitzen der Netzstrümpfe unter dem kurzen Rock an Yvonnes übereinander geschlagenen Beinen. Du müßtest sogar ihr zartes weißes Fleisch oberhalb der Strümpfe noch sehen können, da der sehr kurze Rock beim Hinsetzen doch arg nach oben gerutscht ist. Offensichtlich hat Dir der sichtbare weiße BH unter ihrer Bluse gefallen. Da mich das wohl genauso reizt wie Dich befehle ich Yvonne einen weiteren Knopf an ihrer Bluse zu öffnen, so dass Du gut das helle Fleisch oberhalb ihrer Titten erkennen kannst. Der Kellner muss ebenso von seinem erhöhten Standpunkt aus einen guten Einblick auf Ihre Titten und ihre entblößten Schenkel haben. Als ich dich ansehe nickst Du mir freundlich zu. Soviel Freundlichkeit muss belohnt werden, denke ich mir und lasse Yvonne noch einen weiteren Knopf öffnen, so dass Du ihre Titten fast nur noch in dem Spitzen-BH verpackt siehst. Nun gebe ich ihr die Anweisung ihre Beine einmal langsam anders übereinander zu schlagen, so dass du einen kurzen Blick auf ihren String werfen kannst. So richtig schön, wie in Zeitlupe, wechselt sie die Beine übereinander. In dem Moment wo beide Beine parallel sind macht sie eine kurze Pause. Der weiße String ist wirklich gut zu erkennen unter dem kurzen schwarzen Rock. Da ich sehe, dass Dein Blick dann wieder auf ihren BH wandert schicke ich sie auf die Toilette um den BH auszuziehen. Als sie zurückkommt kannst du nicht nur ihren roten Kopf, sondern auch ihre nackten Titten sehr deutlich durch die durchsichtige Bluse erkennen. Ihre Nippel stehen wie eine Eins und du gibst mir ein &#8220;Daumen hoch&#8221; Zeichen und ein weiteres, dass ich weiter machen soll. Somit gebe ich Yvonne die Anweisung ihre Beine unter dem Tisch weit zu öffnen damit Du einen perfekten Blick auf ihre Spitzenstring verdeckte Fotze hast. Der String verdeckt so wenig, so dass Du schon erahnen kannst das meine Sau an der Fotze gründlich rasiert ist. Als der Kellner an Deinen Tisch kommt sprichst Du mit ihm und zeigst auf einen anderen Tisch. Daraufhin nickt dieser und stellt Deine Sachen auf den leeren Tisch direkt vor uns. Nun kannst Du meine geile Maus nicht nur noch besser sehen, sondern auch bestimmt schon den Duft ihrer nassen Fotze riechen. Da ich nun auch von hier aus den Sabber an Deinem Mund sehen kann bekommt Yvonne nun die Anweisung unter dem Tisch ihren Slip auszuziehen. Zuerst will sie wiedersprechen aber dann schaut sie sich um, um danach vorsichtig ihren Arsch vom Stuhl zu heben, die Finger in die Riemchen des Strings zu stecken und diesen langsam über ihren Arsch in Richtung Oberschenkel zu streifen. Dann schaut sie sich wieder etwas verängstigt um, schiebt ihn weiter über ihre schlanken Oberschenkel nach unten, bis er auf ihre Pumps fällt. Ich weise sie an ihn auf dem Boden neben ihren Füssen liegen zu lassen, was sie auch macht. Danach schlägt sie ihre Beine wieder übereinander. Deutlich kann ich ein Grinsen in Deinem Gesicht erkennen, was wohl an der heißen Show liegen muss. Allerdings bilde ich mir auch ein, eine etwaige Enttäuschung in Deinem Gesicht zu sehen. Ist doch so, oder? Aber das soll ja nicht so bleiben! Darum gebe ich ihr die Anweisung die Beine wieder zu spreizen. Erst sträubt sie sich ein wenig um dann aber doch den Blick auf ihr Paradies frei zu machen. Deine Augen werden größer und größer als Du einen direkten Blick auf ihre rasierte Fotze hast. Deutlich kannst Du ihre geschlossenen Lappen erkennen. Nun kann ich Dir nur noch einen Gefallen tun &#8211; ich weise sie an mit ihrem nackten Arsch ganz knapp auf die Stuhlkante zu rutschen und dann erneut ihre Beine so weit wie nur irgend möglich zu spreizen. Da sie mittlerweile so richtig schön nass ist teilen sich ihre Lippen, so dass Du nun einen absolut guten Blick auf ihr geiles geöffnetes Loch und ihre geilen Fotzenlappen hast. Es hat sich doch gelohnt, dass ich ihr vor dem Restaurantbesuch aufgetragen habe sämtliche Härchen an ihrem Lustzentrum zu entfernen, sonst hättest Du nicht so einen geilen Einblick gehabt. Sollte Dein Blick sich noch einmal von ihrer Fotze lösen können so wirst Du erkennen, dass Yvonne nicht nur ein triefendes Loch hat, sondern ihre geilen, dicken, harten Nippel so arg rausstehen, so dass sie fast die Bluse zerstören.</p>
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		<title>Der Waldparkplatz</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 06:45:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist mal wieder an der Zeit mit Yvonne ein wenig Spaß zu haben. Diesmal habe ich mir überlegt sie ein wenig in der Öffentlichkeit zu schikanieren. Also schicke ich ihr mal eine Mail ins Büro damit sie weis, was sie für heute Abend zu erledigen hat: Meine kleine Schlampe, heute Abend will ich mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Es ist mal wieder an der Zeit mit Yvonne ein wenig Spaß zu haben. Diesmal habe ich mir überlegt sie ein wenig in der Öffentlichkeit zu schikanieren. Also schicke ich ihr mal eine Mail ins Büro damit sie weis, was sie für heute Abend zu erledigen hat:</p>
<p>Meine kleine Schlampe,<br />
heute Abend will ich mal wieder Spaß mit Dir haben. Darum wirst Du die Anweisungen befolgen, so dass wir gleich starten können, wenn ich von der Arbeit nach Hause komme.<br />
Du wirst Dich ordentlich rasieren. Und wenn ich ordentlich sage meine ich auch ordentlich. Ich will kein Härchen mehr an der Möse finden!<br />
Außerdem wirst Du mich in der folgenden Kleidung empfangen:<br />
Schwarze 12cm hohe Lackpumps, schwarze Strümpfe, schwarzer Spitzenstring, schwarzer Spitzen-BH, schwarzer Lackmini (der knapp über Deine Arschbacken geht) und eine schwarze Bluse.<br />
Ich werde gegen 20 Uhr zu Hause sein, sei bereit.<br />
Dein Herr</p>
<p>Im Auto muss Yvonne hinten in der Mitte platz nehmen. Nach ein paar Metern Fahrt reiche ich ihr eine Augenbinde die sie anzulegen hat. An der kommenden Ampel halte ich neben einem Kleintransporter. Offensichtlich interressiert schauen die Insassen rüber. Damit sie Yvonne besser sehen können schalte ich die Innenbeleuchtung an. Sofort sehe ich grinsende Gesichter. Als die Ampel grün wird und ich losfahre versuchen sie immer parallel zu fahren. Da die Straße zweispurig ist und heute wenig Verkehr ist, ist es auch kein Problem. An der nächsten roten Ampel befehle ich Yvonne zwei Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen, was sie auch prompt macht. Die sechs Männer sind kaum noch zu halten. Also werde ich sie weiter anfüttern. Nachdem wir wieder losgefahren sind lasse ich Yvonne sich auf die Bank knien, mit dem Arsch zu ihnen. Der wirklich sehr kurze Rock läßt die Männer einen Blick auf ihre teilentblösten Arschbacken, ihre Strumpfansätze und die Spitzenstring verhüllte Fotze werfen. Schon bald erreichen wir erneut eine rote Ampel.<br />
Als es wieder grün wird gebe ich etwas mehr Gas und wechsel ebenso auf die rechte Spur. Nach ca. 2 Kilometern setze ich den Blinker und biege langsam auf einen Waldparkplatz ab. Langsam genug, dass sie sehen können wo ich lang fahre. Ich habe die Männer richtig eingeschätzt. Sie folgen mir auf den Parkplatz.<br />
Da wir uns ja nicht verstecken wollen halte ich Mittig auf dem kleinen Platz und lass das Standlicht an. Die Männer halten ein paar Meter von uns entfernt. Da sich nichts weiter tut steige ich aus und öffne Yvonne die Tür. Durch die Augenbinde etwas unbeholfen klettert sie hinaus. Ich dirigiere sie bis sie ca. 3 Meter vor meinem Auto steht. Dann drehe ich sie mit dem Gesicht in Richtung meines Wagens, gehe zum Auto zurück und schalte das Abblendlicht ein. Man kann Yvonne ansehen, dass sie sich irgendwie verlassen vorkommt.<br />
Nachdem ich das Radio meines Wagens eingeschaltet habe, gehe ich zu dem Kleintransporter und frage die Männer wie ihnen unsere kleine Show gefallen hat. Sie sind begeistert, so etwas würde man nicht jeden Tag erleben. Dann biete ich den Männern an doch näher zu kommen um Yvonne besser begutachten zu können. Allerdings müssen sie mir versprechen sich ruhig zu verhalten. Diese Aufforderung muss ich nicht zweimal aussprechen. Als wir uns Yvonne genähert haben trage ich ihr auf ein wenig nach der Musik zu tanzen.<br />
Sie beginnt sich im Rhythmus der Musik zu bewegen, allerdings sehr zappelig. Daher muss ich ihr erneut eine Anweisung geben. Sie solle sich sexy bewegen. Ihre körperlichen Vorzüge zur Geltung bringen. Danach beginnt sie stärker mit den Hüften zu kreisen und streckt auch schön ihren Arsch raus. Nicht nur den Arsch, sondern auch die Titten rausstrecken, weise ich sie an. Hier und da hat sie ein paar Gleichgewichtsprobleme, was wohl an den verbundenen Augen liegt.<br />
Nach ein paar Minuten sage ich ihr dass es reicht und frage sie ob sie mich gerne heiß macht, was sie bejaht. Dann dürfe sie auch einen Schritt weiter gehen und ihre Bluse ausziehen. Das ginge hier in der Öffentlichkeit doch nicht, meint Yvonne. Das solle sie mal ruhig meine Sorge sein. Sie habe nur meinen Anweisungen zu folgen.<br />
Langsam beginnt sie Knopf für Knopt ihre Bluse zu öffnen. Dann noch die beiden an ihren Ärmeln und schon streift sie die Bluse von ihren Schultern. Etwas unbeholfen hält sie mir die Bluse hin, so dass ich sie ihr abnehme. Der schwarze Spitzen-BH ist ein toller Kontrast zu ihrer Haut im hellen Scheinwerferlicht.<br />
Meine Frage was sie denn unter dem schicken BH verstecken würde beantwortet Yvonne mit, ihre Brüste. Daraufhin sage ich ihr mit verärgerter Stimme, dass sie keine Brüste hätte und sie das genau wisse. Also sollte sie auch das richtige Wort benutzen. Ihre Titten, korrigiert sie. Die müssen aber wohl sehr hässlich aussehen meine ich, oder warum würde sie die verstecken. Nein, die wären nicht hässlich, sondern ich hätte den BH ja angeordnet. Na das wäre dann ja wohl Schnee von gestern. Wenn ihre Titten wirklich so hübsch wären wie sie sagt, dann solle sie gefälligst die Verpackung entfernen.<br />
Yvonne greift hinter ihren Rücken, öffnet den Verschluss ihres BH, streift ihn über die Schultern und hält ihn mir, wie auch schon die Bluse, hin. Den Männern läuft fast das Wasser aus den Mundwinkeln. Yvonnes Nippel stehen schon recht gut aber noch nicht gut genug wie ich finde. Darum weise ich sie an sie zu drücken und zu ziehen damit ich, natürlich wir, ihre Titten in voller Pracht geniessen können. Nach einiger Zeit lasse ich sie ihre Titten ordentlich präsentieren. Sie hält sie schön mit den Händen nach oben, so dass die dicken Nippel noch besser zur Geltung kommen.<br />
Einem der Herren sage ich, dass er mal zu ihr gehen soll und ein wenig an ihren Nippeln arbeiten soll. Diese Aufforderung läßt er sich nicht zweimal sagen. Er geht zu ihr und streichelt zuerst einmal leicht üder die harten Nippel, was Yvonne ein leises Stöhnen entlockt. Dann wird er rabiater, fast fest zu und zieht an ihnen. Yvonne windet sich ein wenig. Danach läßt er die Nippel los und schnippt jeweils dagegen, was Yvonne mit schmerzverzehrtem Gesicht quittiert. Ihm ist ja nicht bekannt, wie empflich sie besonders an ihren dicken Nippeln ist. Somit signalisiere ich ihm wieder zu uns zu kommen.<br />
Als nächstes Frage ich sie ob sie denn auch einen Slip trägt, was sie erneut bejaht. Da ich den sehen will weise ich sie an sich breitbeinig hinzustellen und ihren Rock zu heben. Den Männern stockt der Atem. Also wird es Zeit weiterzumachen. Der Slip muss runter. Nachdem sie dieser Anweisung folge geleistet hat hält sie ihn mir wieder hin. Diesmal habe ich eine bessere Idee. Ich schicke einen der Männer. Er nimmt ihr den Slip ab und riecht sofort daran. Danach reicht er ihn einem seiner Kollegen und auch diese riecht daran und gibt ihn dem nächsten bis alle einmal daran gerochen haben.<br />
So nass wie der Slip ist habe ich das Gefühl das sie mächtig geil wäre, was Yvonne mir bestätigt. Dann solle sie mich bitten sich selbstbefriedigen zu dürfen, was sie ohne zu zögern macht. Zuerst lasse ich aber erneut einen der Männer zu ihr gehen der ihr auch gleich ungeniert an die Möse fast, um ihre Aussage zu prüfen. Yvonne hält bereitwillig ihren Rock hoch damit ich ihre Nässe prüfen kann, wie sie meint.<br />
Also weise ich sie an nun auch noch den Rock auszuziehen, ich mir zu geben und sich möglichst breitbeinig selbst zubefriedigen. Zuerst reibt sie sich nur den Kitzler und fängt bereits leicht an zu stöhnen. Die Männer bekommen einen roten Kopf und in ihren Hosen zeichnen sich deutlich Beulen ab. Yvonne erhält die Anweisung sich zwei Finger in ihre Möse zu schieben und sich kräftig zu ficken. Vorher muss sie uns allerdings erst einmal zeigen wo sie die Finger reinstecken will. Dazu lasse ich sie mit weit gespreizten Beinen in die Hocke gehen und schön weit ihre Schamlippen auseinanderziehen. Wir alle geniessen den Blick auf ihr feuchtes rosa Fleisch. Dann erlaube ich ihr sich zu ficken. Es dauert nicht lange und sie schreit ihren Orgasmus heraus. Im Scheinwerferlicht kann man sehen wie der Saft aus ihrer Möse an ihrer Hand runterläuft und auf den Boden tropft.<br />
Dann gebe ich den Männern ein Zeichen zu ihrem Auto zu gehen, geleite Yvonne zum Auto fahre mit ihr nach Hause.</p>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 02:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir, das sind ich Heinz 26 und Kathrin 23 seit drei Jahren verheiratet, haben uns endlich einen Traum erfüllt und uns ein Wochenendgrundstück gekauft. 1500qm mit einem kleinen Häuschen drauf es ist das letzte in einer reihe von ähnlichen Grundstücken. Nur wir hatten das letzte und das war nur von einer Seite einsehbar. Da wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir, das sind ich Heinz 26 und Kathrin 23 seit drei Jahren verheiratet, haben uns endlich einen Traum erfüllt und uns ein Wochenendgrundstück gekauft. 1500qm mit einem kleinen Häuschen drauf es ist das letzte in einer reihe von ähnlichen Grundstücken.<br />
Nur wir hatten das letzte und das war nur von einer Seite einsehbar. Da wir sehr gerne fkk machen war das der einzige makel aber wir hatten vor eine dichte hecke zu pflanzen damit währe dieser auch ausgeräumt. Wir hatten sofort zwei Wochen Urlaub gemacht um das Grundstück nach unserem Geschmack her zu richten.<br />
Wir sind montags morgens angekommen und es war sehr war und wir machte fast alle arbeiten nackt. Es war ein schönes Gefühl die ganze Woche nackt zu sein ich geilte mich öfter an dem nackten Körper meiner frau auf. Sie ist nicht ganz schlank liegt aber mit 173 und 75 kg im Rahmen. Am geilsten fand ich wenn sie beim arbeiten in der sonne vollkommen nackt geschwitzt war. Die ganze Woche haben wir bei jeder Gelegenheit gefickt.<br />
Dann plötzlich am frühen Freitagnachmittag hörten wir die stimmen unseren Nachbarn und konnten nicht mehr schnell genug flüchten. Kathrin lief sofort ins haus wurde aber natürlich von ihnen gesehen. Ich hielt mir eine Harke mit beiden Händen vor mir so das die Hände das nötigste verdeckten. Unsere neuen Nachbarn waren sehr freundlich und er sagte das es sehr schön ist das wir fkkler währen das sie auch öfters nackt sind. er erwähnte noch das sie mit unseren Vorbesitzern deshalb öfters ärger gehabt hätten. Sie verabschiedeten sich auf später sie müssten erst mal die Einkäufe aus dem Auto verstauen. Sie waren sehr freundlich so um die 50jahre alt ehr sehr groß bestimmt 190cm und kräftig. Sie war etwa 175 also auch nicht klein und die Figur ähnlich wie Kathrin nur mit viel größeren Brüsten<br />
Als sie dann weg waren kam auch Kathrin wieder zum Vorschein. Sie hatte sich ein Badetuch umgebunden.<br />
Ich sagte ihr was sie bez. Er gesagt hätte und Kathrin sagte „Gott sei dank und warf das Badetuch mit einem grinsen auf einen Stuhl.<br />
Etwa nach einer stunde standen unsere Nachbarn in unserem Garten.<br />
Sie hatten 2 Flaschen Sekt und 4 Gläser mitgebracht. Dieses mal flüchtete Kathrin nicht sondern blieb so wie sie war denn unsere Nachbarn waren mittlerweile auch vollkommen nackt. Wir kamen aus dem staunen nicht mehr raus. Kathrin schaute ganz vertieft auf den Schwanz unseres Nachbarn was er mit einem grinsen quittierte. Als ich dann auch dort hin sah wusste ich warum. Er hatte einen Monsterriemen ich hatte immer gedacht wenn ich sowas in einem Porno gesehen habe das es geschummelt sei, das es sowas großes nicht geben könnte. Wie ich nachher erfuhr war er 24X7c cm also ein gewaltiges teil womit es aber noch nicht getan war denn dazu kam das er beschnitten war und durch seine Eichel ein mächtiger goldener Ring gezogen war. Den gleichen Ring trug er in beiden Brustwarzen. Kathrin starrte immer noch auf seinen Schwanz und schaute zu unserer neuen Nachbarin. Dort gab es auch einiges zu sehen sie hatte mächtige Titten die trotz ihrem alters prall nach vorne abstanden und auch ihre Nippel waren mir dicken goldenen Ringen geschmückt.<br />
An ihrer Fotze baumelten einige Ringe die ich aber nicht zählen konnte. Alles war bei beiden sehr gut zu sehen das sie am ganzen Körper kein einziges Haar hatten was den anblick noch geiler machte. Ich konnte nichts dafür aber meine Schwanz war mittlerweile prall ausgefahren. Wir setzten uns auf die Terrasse und tranken den Sekt. Die beiden stellten sich als Walter und Elisabet vor sie sagte das wir si Eli nennen sollten. Es war schon eine erotische Situation in der wir uns befanden. Sie saßen ganz natürlich in den Stühlen und machten keine Anstalten etwas zu verdecken. Besonders Walter nicht der immer noch mit halb aufgestelltem Mast da saß. Wir kamen natürlich schnell auf das Thema FKK zu sprechen und wir erzählten das wir uns schon geärgert hätten das unser Grundstück von ihrer Seite einsehbar sei und wir sehr froh sind das es so gekommen ist das sie auch fkk machen. Sie waren sehr aufgeschlossen besonders Walter der eine sehr laute stimme hatte und dazu auch noch eine sehr dominante Ausstrahlung hat. Er sagte ganz offen „last euch ja nicht einfallen eine hecke zu pflanzen damit ich die geilen Titten von Kathrin nicht mehr sehen kann“ Kathrin lächelte verlegen und ihre Gesichtsfarbe wechselte in einen rötlichen Ton. Walter setzte noch einen drauf und sagte „deine Fotze ist ja schon verdeckt bei dem Urwald den du da unten hast. Ihr solltet euch beide mal ein bisschen mehr pflegen und euch rasieren damit ich mich an euch beide ein bisschen aufgeilen kann“. Er grinste von einem Ohr zum anderen und wartete auf unsere Reaktion. Kathrin versuchte zu kontern indem sie sagte das sie doch schon teilrasiert sein worauf er sie unterbrach „papalpap! Blank solltet ihr sein alles andere ist nur halbherzig“ mahl sehen sagte Kathrin. Walter sagte „wir sind ja auch rasiert und wie du die ganze zeit auf meinen Schwanz starrst scheint es dir doch zu gefallen?“ stotternd sagte Kathrin „ja gefallen tut mir das schon. Aber ganz kahl?“ wir quatschten noch eine weile bis sie sich dann wieder verabschiedeten. Aber nicht ohne uns für morgen zum Grillen einzuladen.<br />
Kathrin war erleichtert als sie weg waren und sagte „boa war das anstrengend. Der ist ganz schön direkt indem was er sagt!“ ich konnte mir nicht verkneifen zu sagen „na der hatte aber recht den so wie du auf seinen Schwanz gestarrt hast!“ „der hat aber auch einen geilen Schwanz!“ ich konterte „na von dem möchtest du wohl gerne mal gefickt werden?“ „sie lachte „ich weis nicht das muß doch weh tun. Aber mal was anderes, sollen wir uns nicht wirklich die Schamhaare abrasieren ich finde das sieht bei den beiden richtig geil aus und wenn du mitmachst dann mache ich mich auch blank!“ gesagt getan ich wollte es sowieso schon lange. Eine stunde später waren wir richtig nackt. Es wurde dann noch eine heiße Nacht. Am nächsten Morgen mussten wir noch einmal weg und kamen erst am Nachmittag wieder. Unsere Nachbarn waren natürlich wieder nackt im Garten und riefen uns zu das wir wenn wir fertig seien schon rüber kommen können. Das erste was wir machten war uns wieder nackt auszuziehen und dann die Einkäufe zu verstauen. Es war so geil die ganze zeit nackt zu sein das wir beschlossen sämtliche Kleidung im Auto zu verstauen wir wollten so es das wetter zuließ die ganze Woche auf keinen fall etwas anziehen. Wir verabredeten auch das wir nichts verdecken eher und immer so bewegen und setzen das man so viel wie möglich sehen könnte. Kathrin verlangte sogar das wenn ich einen Stefen Schwanz habe ihn auf keinen fall verdecken darf und ihn richtig zu schau stellen sollte. So kannte ich Kathrin gar nicht sie ist sonnst eher zurückhaltend.<br />
Wir hatte noch etwas tu trinken mitgebracht und nahmen eine Flasche Grappa und machten uns auf zu Walter und Eli. Es war schon ein geiles Gefühl so nackt zu jemand fremden zum grillen zu gehen besonders da wir ja auch noch rasiert waren. Kathrin hatte bei mir auch noch darauf bestanden das ich mich am Ganzen Körper rasiere.<br />
Als uns dann Walter sah waren er begeister elli war noch im Haus. Walter sagte „ja das sieht doch mal viel besser aus jetzt kann ich deine Fotze richtig sehen und ich muss sagen sie sieht richtig lecker aus“. Ich schaute nicht schlecht als sich Kathrin vor ihn stellte, die Beine etwas auseinander machte, ihren Unterkörper nach vorne schob und mit den fingern durch ihre Fotze rieb, ihn ansah und sagte „findest du wirklich dass sie so besser aussieht?“ bevor Kathrin reagieren konnte schnellte Walters Hand vor, strich ebenfalls durch ihre Fotze und leckte dann seine Finger ab. „die sieht nicht nur geiler aus sie schmeckt auch so wie sie aussieht!“ Walters Schwanz war jetzt voll ausgefahren und stand weit von ihm ab. Kathrin strich von unten seinen Schwanz und konterte „deinem Prachtexemplar scheint es auch zu gefallen!“. Er grinst und sagte „und wie“. Als sie ihre Hand wieder zurücknahm sagte er „ Aber jetzt besorge ich erst mal was zu trinken“ er verschwand im Haus ich fragte Kathrin was das denn jetzt gewesen währe? Kathrin endschuldigte sich und sagte ich konnte da nicht wiederstehen! Ich sagte ihr sie bräuchte sich nicht endschuldigen und das ich es geil gefunden hätte. Weiter kamen wir nicht denn die beiden kamen mit Getränken. Als wir Eli sahen kam von Kathrin und mir gleichzeitig ein raunen. Sie hatte sich goldene Ketten durch ihre Piercings gezogen. Um den Bauch hatte sie eine an der zwei weiter zu ihren Nippeln führten zwei weiter zu ihren Klitring. Um die Oberschenkel hatte sie auch je einen die einmal in ihrem oberen und einmal in ihrem unteren schamlippenring gehakt waren. Was das bewirkte sahen wir als sie sich setzte und die Beine etwas auseinander machte denn da zogen die ketten die Schamlippen mit und Spreizten ihre Fotze. Dazu trug sie 12cm hohe offene Schuhe. Ich hatte mittlerweile auch eine riesen Latte die ich aber nicht mehr versuchte zu verstecken. Wir tranken einen Begrüßungstrunk, dann machten sich die Frauen daran den tisch zu decken und das Essen raus zu holen. Walter hatte den grill angeschmissen und wie standen mit einem Bier am Grill und unterhielten uns. Kathrin hatte plötzlich auch so hohe schuhe an die sie von Eli bekommen hatte. Walter sagte als die beiden den Tisch am decken waren „ist schon geil zwei so geile fleißige Nutten zu haben“ ich grinste und prostete Walter zu „auf unsere Nutten“ nun hatten sich Eli und Kathrin auch etwas zu trinken genommen und sich zu uns gestellt. Ich kannte Kathrin nicht mehr wieder. Die Bowle die sie jetzt schon seit einigen Gläsern Trinkt scheint ihr Wirkung zu entfalten. Walter stand die ganze zeit mit voll ausgefahrenem Schwanz was bei mir auch nicht anders war. Denn Katrhin und auch Eli scharwenzelten ständig bei uns rum und legten es darauf an und unsere Schwänze zu berühren. Einmal stand Kathrin mit dem Rücken zu Walter gewannt und so dicht an ihm das ich plötzlich seinen Schwanz vorne an der blanken fotze von ihr sehen konnte.<br />
Das war dann wohl das Startzeichen für Walter er schnappte sich Kathrin am Arm und zerrte sie in Richtung Haus. So du kleine Nachbarsnutte jetzt hast du es übertrieben jetzt will ich dich schlampe ficken. Und schon waren sie verschwunden.<br />
Eli kam zu mir und sagte „ich glaube die haben jetzt erst mal zu tun und ich glaube ich werde heute am besten bei dir schlafen denn wenn der mal was neuer zum ficken hat dann dauert das erst mal eine weile bis er sie wieder aus seinen Klauen lässt.<br />
Eli schob mich auf einen Stuhl, kniete sich vor mich und fing an mir einen zu blasen das mir hören und sehen verging. Es war schon toll überhaupt einen geblasen zu bekommen denn Kathrin weigerte sich meistens und wenn dann zur zaghaft. Bei Eli war das das krasse Gegenteil. Sie fickte mir richtig mit dem Mund schob sich meine 18cm bis zum anschlag in den Hals. Mir kam es dann auch sehr schnell, ist ja klar bei dem geilen Tag, ich deutete ihr an das ich soweit war aber Eli lies sich nicht beirren und fickte mich weiter bis ich alles raus gespritzt hatte. Sie hatte es nicht geschluckt sonder mit meinem Sperma weiter in den Mund gefickt so das es alles rauslief und über ihre Titten und Körper lief. Das war aber erst der anfang ich erlebte mit ihr die wildeste Nacht meines Lebens. Im Morgengrauen sagte sie mir das in etwa 200 Meter Entfernung ein kleiner See sei in dem wir baden gehen könnten. Gesagt getan wir liefen so nackt wie wir waren zum See und badeten erst mal. Eli sah trotz ihrem alter irre geil aus sie hatte auch noch den ganzen schmuck an. Wenn sie sich setze hatte sie generell die Beine weit gespreizt so das sie mit wie aufklaffender Fotze da saß. Ich konnte nichts dafür die halbe Nacht habe ich diese Traumfotze geleckt und auch ihren Arsch nicht ausgelassen was sie immer irre geil gemacht hatte. Ich habe mich immer an ihrer Rosette festgesaugt und meine Zunge so tief wie möglich hinein gedrückt. Gleichzeitig dachte ich immer daran wie Kathrin gerade von dem Hengstschwanz aufgebockt und gefickt wurde. Irgendwann wurden wir am See von der Sonne geweckt. Wir machten uns auf den Heimweg und begegneten einem Angler dem fast seine Ausrüstung aus der Hand gefallen ist als er und beziehungsweise die so geschmückte Eli gesehen hat. Als wir zurück kamen saß Walter wieder draußen und trank einen Kaffee. Kathrin war wohl erschöpft ins Bett gegangen. Ich war auch müde und tat es ihr gleich.<br />
Ich bin dann wieder gegen Mittag wach geworden und habe nachdem ich mich gestärkt hatte in den Garten gelegt.<br />
Es dauerte noch drei stunden bis Kathrin dann auch kam. Sie sah wieder ganz frisch aus nur ist mir sofort aufgefallen das ihre Fotze ganz rot und geschwollen war. Und als ich sie dann von hinten sah als sie sich nach was bückte das ihre Rosette auch nicht besser aussah. Denn sie war auch ganz gerötet. Sie legte sich dann uaf eine liege und wir redeten sie erzählte das er sie wie ein irrer gefickt hat. Das er richtig brutal gewesen sei und sie nicht gefragt hat sondern sich einfach genommen hat was er wollte.<br />
Sie war begeistert davon sie sagte das es sie irre geil gemacht hat so behandelt zu werden. Mir blieb bei dem was sie sagte die spucke weg ich hatte sie immer sehr sanft behandelt um sie nicht zu verschrecken. Aber das war wohl genau das falsche. Ich hatte sie bis heute nicht in den Arsch gefickt und auch mit dem Mund machte sie es nur sehr selten.<br />
Sie sagte das sie die ganze Nacht gefickt worden ist und nicht aufhören konnte. sie offenbarte mir das wenn Walter sie wieder ficken will sie sofort zusagen würde und ich nicht böse sein solle. Sie würde mich lieben und möchte mich nicht verlieren aber Walter währe ein begnadeter Ficker. Er könnte alles von ihr verlangen und sie würde ohne zu zögern alles machen was er verlang. Und ich glaub das du dabei auch nicht zu kurz kommen würdest.<br />
Ich war total baff, aber was sollte ich machen? Ich könnte natürlich Schluss machen aber das wollte ich nicht denn es machte mich ja auch geil zu sehen und zu wissen wie sie sich benutzen lies. Also was soll es ich sagte das ich damit erst mal einverstanden bin.</p>
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		<title>Geiler Bi Dreier mit dem Ex meiner Frau</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 03:49:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Letztes Jahr im Sommer war ich mit meiner Frau in der Stadt unterwegs, wir waren auf dem weg zu unserem Stammchinesen zum Abendessen. Auf dem weg kamen wir an einer Eisdiele vorbei, als plötzlich jemand rief „Hallo Petra“. Wir drehten uns um und sahen einen jungen, schwarzhaarigen relativ gut aussehenden Typen sitzen. Petra fragte mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Jahr im Sommer war ich mit meiner Frau in der Stadt unterwegs, wir waren auf dem weg zu unserem Stammchinesen zum Abendessen. Auf dem weg kamen wir an einer Eisdiele vorbei, als plötzlich jemand rief „Hallo Petra“. Wir drehten uns um und sahen einen jungen, schwarzhaarigen relativ gut aussehenden Typen sitzen. Petra fragte mich ob wir nicht noch ein Eis essen wollten da wir ja noch massig zeit hatten. Gesagt getan, schon saßen wir mit dem Typ am Tisch. Petra stellte ihn als Ihren Ex Lover Franz vor. Ich kannte Ihn nur von ihren Erzählungen her, anscheinend hatte sie mit ihm früher ausschweifende Sexerlebnisse gehabt.<br />
Wir unterhielten uns ein wenig als ich aufstand um mir schnell Zigaretten zu holen. Auf dem Weg zurück an den Tisch sah ich das ihr der Kerl am Ausschnitt rum fingerte!<br />
Eine Mischung aus großer Eifersucht und Wahnsinniger geilehit keimte in mir hoch. Als er mich kommen sah nahm er natürlich sofort seine Finger von ihren Titten. Petra trug eine weise, fast durchsichtige Bluse und wie fast immer keinen BH, deswegen fiel mir sofort auf das sich ihre Nippel durch den dünnen Stoff drückten.<br />
Sie zwinkerte mir zu und fuhr sich mit der Zunge über die Lippen. Das spiel schien ihr also zu gefallen.<br />
Nun ja dachte ich mir, warum auch nicht, ich wollte schon lange mal wieder einen dreier machen.<br />
Ich grinste sie an und fragte ob ihr kalt wäre oder warum ihre Nippel so stehen. Petra sagte es wäre eher das Gegenteil der fall, sie sei ziemlich heiß heute……<br />
Petra fragte Franz ob er nicht Lust hätte mit zum Chinesen zu gehen, und später evtl. noch irgendwo etwas trinken gehen. Klar willigte der ein und wir bezahlten und marschierten dann los.<br />
Wir setzten uns an einen Tisch, Petra und Franz nebeneinander auf einer Bank ich ihnen gegenüber.<br />
Wir lachten, blödelten rum, machten versaute Witze, der Abend wurde immer besser. Als wir dann beim Essen waren bemerkte ich Petras Blick, der reine Geilheit ausstrahlte. Ich lies meine Gabel fallen um mich unter den Tisch beugen zu können.<br />
Bei dem Anblick platzte mir fast die Hose! Franz war fleißig dabei Petras Fotze unter Ihrem eh schon kurzen Rock zu bearbeiten, Gott sah das geil aus, ich konnte nur erahnen wie seine Finger durch ihre nasse Möse flutschten…..<br />
Wieder am Tisch sitzend bemerkte ich Franz hochroten Kopf und Petras wohl sehr enttäuschten Blick. „Lasst euch nicht stören, sah doch Klasse aus“ sagte ich zu beiden.<br />
Das ließ sich Franz wohl nicht zweimal sagen, denn eine Sekunde später hörte ich ein leises zischen das aus Petras Mund kam, also Fingerte er sie weiter unter dem Tisch. Auch Petras Hand verschwand unter dem Tisch, und ich sah dass er die Augen verdrehte.<br />
Gott ich wurde immer geiler.<br />
Es dauerte noch ein zwei Min vielleicht, und Petra fing leise, ganz leise an zu keuchen, sie ließ die Gabel auf den Teller fallen. Ja jetzt kommt sie meine kleine Schlampe dachte ich mir. Ihre Nippel wurden größer und Härter, sie seufzte noch mal und sagte „das war geil, aber jetzt bist du dran“ Ihre Handbewegungen wurden immer schneller.<br />
Franz unterdrückte ein stöhnen, versuchte Petras Titten zu streicheln. Dann verzog er das Gesicht, biss die Zähne aufeinander und kam in Petras wichsende Hand.<br />
Und was macht meine Süße, zieht die Hand unter dem Tisch vor, zeigte mir ihre Vollgewichste Handfläche und leckt die ganze Sahne langsam und genüsslich ab, wohl wissend dass mir bald die Hosen Platzen würde. „Das wird noch ein geiler Abend“ sagte sie und winkte dem Kellner…………</p>
<p>Petra winkte also mit ihren Spermaglänzenden Händen dem Kellner zum Bezahlen. Als Chin auf dem Weg zu uns an den Tisch war wischte ich mit einem Finger noch mal über Petras schmierige Unterlippe und den letzten Rest von Franz Sperma abzuwischen.<br />
„Hat es euch nicht geschmeckt?“ fragte uns Chin als er die erst halb leeren Teller sah. „Doch war klasse wie immer“ antwortete meine Frau, „aber jetzt gibt’s nen tollen Nachtisch zuhause“….<br />
Auf dem Weg zum Parklatz nahmen Franz und ich Petra in die Mitte. Abwechselnd fuhren seine oder meine Hand unter ihren Mini. Ich war überrascht, das geile Stück war nicht feucht, sie war triefend nass. Mir schmerzten schon die Eier, so verdammt geil war ich.<br />
Da ich ja fahren musste, setzten sich Petra und Franz nach hinten. Sofort fingen sie ne Wilde Knutscherei an. Petra schob ihm ihre Leckerfahrene Zunge tief in den Hals, und Franz fing sofort an Ihre Titten aus der Bluse zu befreien.<br />
In dem –für mich richtig eingestellten Spiegel- konnte ich sehen wie er ihre Nippel zupfte und massierte. Petras stöhnen törnte mich immer weiter an und ich rieb mir die Eier durch die Hose. Obwohl unsere Fahrt höchstens 6-7 Min. gedauert hat kam es mir vor wie eine Ewigkeit. Ich hörte hinter mir Petra stöhnen und keuchen, hörte ein mir bekanntes schmatzen wenn etwas in Petras geile Fotze gestoßen wurde und sah das sie sich sehr Intensiv um Franz Schwanz kümmerte.<br />
Endlich zuhause angekommen, war Petra an der Türe schon dabei ihre Bluse zu öffnen. Im Wohnzimmer stehend viel sie mir sofort um den Hals und sagte so richtig geil „Fickt mich endlich“<br />
Petra küsste mich, fing an mir die Hose zu öffnen. Sofort sprang ihr mein harter Schwanz entgegen. In der Zwischenzeit hatte sich Franz schon seiner Kleider entledigt, er war vollkommen Nackt. Petra bückte sich nach vorne um mir den Schwanz zu blasen, Gott war es geil sie in ihren geilen mund zu ficken. Franz stand hinter ihr, massierte ihren Arsch, streichelte Ihre Titten. Sein Schwanz rieb sich an Petras geilen nassen Eingang, als er plötzlich und unerwartet kräftig zustieß. Petra schrie auf, lüstern, geil und stöhnend. Franz krallte sich mit der linken Hand an ihren Eutern fest, mit der rechten klatschte er Ihr auf den Arsch. Und im Rhythmus wie er seinen riesigen Schwanz in ihre Fotze jagte, fickte sie mit Ihrem Mund meinen steifen. Es dauerte nur wenige Minuten bis ich mit einem tiefen kehligen stöhnen meinen Saft in ihren Mund spritzte. Sie schluckte das meiste lies aber ein wenig meiner Sahne wieder aus ihrem mund laufen, so das die wichse auf ihre baumelnde Möpse tropfte. Ich kann euch gar nicht sagen was des für ein geiler Anblick war.<br />
Franz hämmerte wie ein besessener in Petras geiles, feuchtes Fickloch, sie stöhnte immer lauter, feuerte ihn an das er sie richtig geil stoßen soll.<br />
Dann kam sie, laut, schreiend. Aus ihrer Möse floss der Saft in strömen, lief an ihren Schenkel entlang, tropfte regelrecht auf den Boden. Petra wurde so durchgeschüttelt das sie sich am Tisch festhalten musste. Im selben Moment war es auch bei ihm soweit. „Ich komme du geile Sau“ stöhnte er, zog seinen Schwanz aus ihrer Fotze und fing in drei vier Schüben an ihr seine Wichse auf Arsch und Rücken zu verteilen, Er hatte solch einen Druck das es bis hoch in ihre Haare Spritzte.<br />
Ein herrlicher Anblick: Von vorne von mir besamt, im Gesicht, Haare und auf ihren Titten, von hinten hat es ihr Franz gegeben, auf ihren Megageilen Arsch, auf den Rücken und in ihre Haare seine Eiersahne gespritzt.<br />
Erschöpft kraulte er noch ein wenig in Petras schwarz behaarter Pussy…..<br />
„Gott war das geil……“ freute sich meine Frau. „Hoffe die Nacht geht so weiter.“</p>
<p>Petra war aufgeheizt wie lange nicht, klatschnass und immer noch Rattenscharf. „Ich lass mal Wasser in die Wanne und dann gehen wir Baden, was Haltet ihr davon“? fragte sie uns. Franz und ich grinsten uns nur an und Nickten. Während Petra von oben bis unten mit herrlich frischem Sperma klebend ins Badezimmer ging um Wasser einzulassen machte ich ne Flasche Sekt auf. Franz goss die Gläser ein als Petra wieder kam, sich die letzten Reste wichse auf den Titten verreibend.<br />
Wir saßen auf der Couch, prosteten uns zu und tranken den kühlen Sekt, dabei an Petras Möse und ihren Titten spielend.. Ich fand es Megageil ihre Spermaverschmierte Möse zu streicheln………<br />
Nach dem zweiten Glas Sekt stand Petra auf und ging ins Bad, uns hinter sich her winkend. Franz und ich grinsten uns an, und folgten Ihr. „Sie ist immer noch die selbe gleiche Schlampe wie früher“ sagte er mir auf den Arm klopfend.<br />
Wir stiegen zu dritt in unsere große Eckbadewanne wo wir bequem alle Platz hatten. Wir waren viel am lachen und Witze machen, irgendwann fing Petra an über ihre geilen Erlebnisse mit Franz von früher zu reden, und mich machte es schon wieder geil, bemerkte das mein Schwanz wieder anfing zu wachsen.<br />
Petra saß den kopf nach hinten gebeugt im Schaum und wusch sich die Haare als Franz aufstand und –wie ich dachte seinen Schwanz zu waschen- vor meiner süßen stand. Sie lachte ihn an und strich sich die Haare aus dem Gesicht als er total unerwartet anfing ins Wasser zu Pissen. Petra machte nur Hmmmm und streichelte sich über die Titten. Ihr Ex stand immer noch vor ihr und lenkte auf einmal seinen Strahl auf Petras Titten, „hier du kleine Fotze“ grunzte er.<br />
Ich dachte ich sehe nicht recht, er stand da und pisste meine Frau an!!<br />
Petra war nur noch am Gurren rutschte nach vorne und hielt ihm ihre Möpse entgegen. Franz machte sie von oben nach unten nass lenkte den goldenen Strahl wieder nach oben. Petra neigte den kopf nach vorne, öffnete ihren Mund du lies sich mitten ins Gesicht pissen nahm seinen pissenden Schwanz sogar in den Mund<br />
Jetzt hatte sie seinen Riemen in der Hand und lenkte sich den heißen Pisstrahl selbst über Gesicht und Oberkörper. Ich dachte Explodieren zu müssen vor geilheit. Als er fertig war nahm ihn Petra noch mal zwischen die Lippen und leckte ihn schön gründlich sauber. „Herrlich so eine warme Dusche beim Baden“ Franz hatte mittlerweile wieder einen stehen und drehte sich halb zu mir um, fragte mich ob mir das gefallen hat. Als antwort beugte ich mich diesmal nach vorne und fing an ihm einen zu Blasen. Es war schöner ans ich dachte selbst mal einen steifen zu lutschen. Ich rutschte weiter nach vorne, nahm ihn so tief ich konnte in den Mund und saugte, leckte mit der Zunge was ich nur konnte. Mit meiner rechten massierte ich seine Eier mit der linken spielte ich an seinem Arsch. Franz schien es zu gefallen, er stöhnte, Fickte mich sanft in den Mund. Mit dem Mittelfinger fing in an seinen Arsch zu erforschen, spielte an seiner Rosette, lies den Finger kreisen. Er stöhnte mehr und lauter „Du geile Sau“ keuchte Franz. Immer noch kräftig saugend fing ich an ihn mit dem Finger ins seinen Hintern zu Ficken, versuchte seine Prostata zu stimulieren, was mir auch gelang, denn er wurde lauter, hektischer. „JAAAA schrie er fast, ich komme gleich“<br />
Ich ließ seinen steifen in meinem Mund und fing jetzt an ihn richtig in den Arsch zu ficken. Mein Finger wurde schneller, fuhr rein und raus.<br />
Dann kam er: Ein Schwall seiner Wichse schoss mir in den Rachen. Automatisch fing ich an zu schlucken, und erstaunlicher Weise schmeckte es mir, ich wollte mehr. Aber Franz zog seinen spritzenden Schwanz aus meiner Mundfotze, nahm ihn selbst in die Hand und wichste mir den Rest ins Gesicht. Sein Schwanz wurde ziemlich schnell wieder klein, aber meine Geilheit war einfach nur auf dem Gipfel ich leckte ihn sauber, hatte ihn ganz im Mund so das ich mit meiner Zunge noch über seine Eier lecken konnte. Mit zittrigen Knien bedankte er sich bei mir für den geilen Blow job, sagte zu Petra dass ich jetzt aber auch erlöst werden müsste.<br />
Ich setzte mich auf den Wannenrand, mein steil aufgerichteter Speer zeigte nach oben. Petra setzte sich mit dem Rücken zu mir auf meinen Abschussbereiten Schwanz. Es war herrlich wie sie Ihre Scheidenmuskulatur spielen ließ und mich geil melkte. Ich fing an zu stöhnen, hielt mich an ihren Titten fest die schaukelten von ihrem Ritt. Franz kniete sich zwischen ihre Beine, zog ihr die Schamlippen auseinander und leckte Petras Clit so Intensiv das auch sie wieder am stöhnen war. Dabei huschte seine Zunge ab und zu über meinen nassen Schaft und er kraulte mich vorsichtig die Eier dabei. Meine geile Schlampe bemerkte an meinem stöhnen das ich kurz vor dem abspritzen war. „komm schon du geiles Miststück, spritz meine Nuttenfotze voll“ feuerte sie mich an. Franz leckte immer noch Petras Möse als sie „Achtung“ rief, meinen Schwanz aus Ihrer Möse schlüpfen ließ und anfing zu Pissen. Genau im richtigen Moment. Als die ersten Spritzer meiner Sahne nach oben an Ihr heißes Loch geschleudert wurden traf mich der erste Strahl auf meine Eichel. Ein IRRES Gefühl.<br />
Sie ließ es laufen, Pisste mir über Schwanz und Eier, die Zunge von Franz immer noch an Ihrer Clit saugend und leckend. Er Schnappte sich meinen Schwanz und lies sich den letzten Rest ins Gesicht spritzen. Eine Mischung meines Spermas und Petras gelben heißen Pisstrahl überschwemmte ihn. Ich kam wie lange nicht, gewaltig in Schüben wichste ich in ihre Fotze und sein Gesicht, es war umwerfend.<br />
Danach stand er auf, „ich hab noch was für Dich von deinem Mann“ und küsste Petra, die bereitwillig meinen Saft von seinen Lippen schleckte.<br />
Danach wuschen wir uns ab, und legten uns in unser großes Wasserbett. „Jetzt brauchen wir erstmal ne Verschnaufpause, aber ich hoffe das wiederholen wir mal wieder“ sagte Franz. Wir hatten im laufe der Zeit viele geile und Versaute Sexerlebnisse mit Ihm gehabt.</p>
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		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 07:41:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es war mal wieder einer dieser Tage an denen ich nur raus musste. Raus bedeutet für mich an die frische Luft, Sport treiben und einfach mal wieder auspowern. Jobmäßig war ich mal wieder sehr eingebunden, so dass ich hier einen Ausgleich brauchte. Ich also raus, meine Sportsachen gepackt und ab zum Bootshaus. Das war zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war mal wieder einer dieser Tage an denen ich nur raus musste. Raus bedeutet für mich an die frische Luft, Sport treiben und einfach mal wieder auspowern.<br />
Jobmäßig war ich mal wieder sehr eingebunden, so dass ich hier einen Ausgleich brauchte. Ich also raus, meine Sportsachen gepackt und ab zum Bootshaus. Das war zwar ein wenig weit weg, ca. 20 Minuten mit dem Auto, aber was macht man nicht alles für sein Vergnügen. Am Bootshaus angekommen stellte sich heraus, dass niemand außer mir da war. Und das bei diesem wunderschönen Sonnenschein. Na macht nix, dachte ich bei mir, schloß das Bootshaus aus, zog mich um und suchte mir ein für mich angenehmes Ruderboot (in diesem Fall ein Skiff, also ein Einer) aus und begab mich damit auf das Wasser.<br />
So, da war ich nun endlich am Ziel meiner Träume für diesen Tag angekommen, so dachte ich zumindest. Ich ruderte also los, ab den Rhein hoch. Wasser war gut, nicht zu viele Wellen, wenig Berufsschifffahrt, also ideal. Nach ein paar Kilometern kam ich an einen kleineren Zulauf und kurz entschlossen bog ich ab. Hier konnte man noch Natur pur erleben. Dieser Zulauf war ca. 20m breit und rechts und links von dichtem Baumbestand bewachsen. Keine Menschenseele, kein Motorboot (war hier verboten), nur ich im Einklang mit meinem Skiff und dem Wasser.<br />
Nach einiger Zeit am Ziel angekommen konnte ich es mir nun ein wenig gemütlich machen, abwärts kann man sich ja ein wenig treiben lassen. Und so lag ich denn auf dem Boot in der Sonne und langsam und gemächlich ging es den Fluss abwärts. Nach einiger Zeit meldete sich ein persönliches Bedürfnis, deshalb legte ich an der nächsten Sandbank an. Während ich so mein Bedürfnis loswurde hörte ich aus dem nahen Wald ein Getuschel und helles Gekicher und ab und an ein leises Stöhnen.<br />
Dem wollte ich nun auf den Grund gehen. Ich schlich über die Sandbank (von wegen Sand, eher Steine, also nicht so einfach ohne Schuhe, die braucht man nämlich in einem Ruderboot nicht) bis an den Waldrand. Hier kauerte ich mich hinter ein Gebüsch und spinkste durch die Büsche Richtung Gekicher. Ich dachte nun, dies sei ein Traum, denn hinter den Büschen zwischen den Bäumen auf einer kleinen Lichtung lagen 2 wunderschöne weibliche Wesen. Die eine mit langen dunklen Haaren, sportlich schmal gebaut und die andere mit kurzen dunklen Haaren, einem Mega-Vorbau, auch schlank, aber beide (zum Glück) nicht so spindeldürr. Also da lagen die beiden auf einer Decke, von oben von der Sonne beschienen und küssten sich heiß und innig. Und das aufregenste an der ganze Sache war, dass Sie nackt waren. So wie der liebe Gott sie erschaffen hatte. Mir blieb ja nun wohl keine andere Wahl als meine Rudersportlichen Aktivitäten ein wenig aufzuschieben und hier zuzusehen.<br />
Also lag ich da versteckt hinter meinem Busch und sah zu wie die beiden sich küssten. Ab und an konnte ich ihre flinken Zungen erkennen, wie sie gegenseitig in Ihren leckeren Mündern verschwanden. Langsam fingen die beiden an sich zu streicheln, sich über die Körper zu fahren, erst ganz sanft und dann immer fordernder. Gegenseitig kneteten sie sich die Brüst, die Blonde fing an bei der Dunklen die Brustwarzen zu sagen. Die Dunkle legte sichg auf den Rücken und die Blonde beugte sich über sie, Ich konnte ihre Zunge auf dem Körper der Dunklen sehen, wie sie sich langsam nach unten bewegte. Bevor die Blonde noch ankam sah ich, wie die Dunkle einen Finger zwischen den Beinen der Blonden versenkte. Ein Aufstöhnen war zu vernehmen. Im knien spreizte die Blonde Ihre Beine ein wenig, so dass die Dunkle besser dran kann. Die Zunge der Blonden war nicht untätig und wanderte nun ebenfalls zwischen die Beine der Dunklen. Dort fuhr sie zuerst an den Lippen vorbei und versenkte sich dann langsam zwischen diesen. Nun war es an der Dunklen aufzustöhnen. Die Blonde legte sich nun zwischen die Beine der Dunklen, so dass diese nicht mehr weiter spielen konnte.<br />
Und nun fing die Blonde an zu lecken, wie ein Weltmeister durchpflügt Sie das Lustzentrum der Dunklen, die übrigens zwischen den Beinen nicht dunkel, sondern, soweit man es erkennen konnte, vollkommen unbehaart war.<br />
Dieser Anblick blieb, wie zu erwarten, nicht ohne Konsequenzen für mich. Mein Rohr schwoll derart an, dass ich dachte, es müsste platzen. Meine leichte eng anliegende Ruderhose wölbte sich stark vor, so dass ich keine andere Wahl hatte, als mich dieser zu entledigen. Da saß ich also hinter meinem Busch und sah den beiden hübschen Gespielinnen zu wie sie sich gegenseitig verwöhnten.<br />
Wie man (und bestimmt auch frau) sich vorstellen können bliebt mir nichts anderes übrig als mein Rohr in die Hand zu nehmen. Ich wichste mich also schön und sah den beiden zu.<br />
Die Blonde leckte unterdessen immer weiter was bei der Dunklen natürlich nicht ohne Wirkung blieb. Sie knetete Ihre Brüste und Brustwarzen, verkrampfte Ihre Hände in ihrem Leib. Die Blonde steckte unterdessen erst einen, dann zwei und drei Finge in die, soweit von meiner Position aus erkennbar, nassen Pussi der Dunklen und leckte und stieß sie gleichzeitig. Bereits nach kurzer Zeit merkte, wie sich ihr Körper anspannt und sie in einem wohligen Seufzer kam. Derweil wichste ich mein Rohr dermaßen, dass ich aufpasste nicht schon kommen zu müssen. Nun musste ich mein Gewicht ein wenig verlagern, da meine Knie anfingen einzurosten. Dabei bin ich wohl auf einen trockenen Ast getreten, auf jeden Fall gab es einen lauten Knall, der insbesondere aufgrund der Stille besonders laut klang. Die beiden Hübschen schauten erschreckt auf &#8211; und da sahen sie mich stehen: Ohne Hose mit einem strammen Rohr in der Hand. Ich sah bestimmt ziemlich bekloppt aus.<br />
Nach einem ersten Schreck sprach mich die Blonde aus, ob ich denn nun genug gespannt hätte und ich mich nicht vorstellen wollte. Ich bin eigentlich recht schüchtern, aber diese Aufforderung wollte ich nicht verstreichen lassen. Also kam ich (mit wippenden Schwanz, der aber allmählich ob dieser Situation kleiner wurde) näher zu den beiden und stellte mich vor.<br />
Die beiden taten das Gleiche uns so erfuhr ich, dass die Blonde Britta und die Dunkle Nadja hießen. O, dachte ich mir, nun muss ich sie nicht mehr aufgrund der Haarfarbe in Gedanken unterscheiden, sondern konnte ihnen nun richtige Namen geben). Da ich immer noch so dastand übernahm Britta die Initiative und bat mich ebenfalls auf die Decke zu setzen. So saßen wir drei also auf der decke, noch ein wenig verkrampft, und fingen uns zu unterhalten. So erfuhr ich, dass dies wohl zwei beste Freundinnen und eigentlich nicht lesbisch sind. Nur, beide leiden wohl unter extremer Männerunterversorgung und so mussten sie wohl ein wenig Streß abbauen. Immer nur selber machen, dass kann es ja auch nicht sein, erzählte mir Nadja. Das konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. So gut aussehend und ohne Mann unterwegs?!?<br />
Ich erzählte auch ein wenig über mich, wieso ich gerade hier auftauchte, wo sonst nie ein Mensch zu sehen ist und auch dass ich zur Zeit keine Freundin habe und nur auf meine Hand angewiesen sei.<br />
Nun denn, dann waren die Fronten ja wohl geklärt, meinte Britta mit einem leichten Lächeln auf Ihrem Mund. Sie fing an mir langsam über meinen Oberschenkel zu streicheln, was nicht ohne Wirkung blieb, Auch Nadja fing an den anderen Oberschenkel zu liebkosen. Als ob jemand hab acht gerufen hätte stand mein Kleiner wieder wie ein Großer. Nun gingen Britta und Nadja zum Angriff über und umfassten mein Rohr und fingen langsam an zu wichsen. Während Sie mich wichsten fing ich mit den beiden Damen in wechselnder Reihenfolge ein heißes Zungenspiel an. Meine Hände blieben derweil auch nicht untätig und so liebkoste ich die Brüste und Nippel der beiden. Die Behandlung von Nadja und Britta an meinem Rohr war ich weder gewöhnt, immerhin war es mein erster Dreier, noch konnte ich das lange aushalten. Deshalb ging ich nun meinerseits zum Angriff über. Ich hatte ja gesehen, wie Britta Nadja verwöhnt hat, also war ja wohl nun Britta dran. Ich befreite mich von den vielen Händen und beugte ließ Britta rücklings zu Boden gleiten. Nun fing ich bei ihr ein heißes Zungenspiel an. Langsam wanderte ich von den brüsten hinab zu ihrem Lustzentrum. Willigt öffnete sie ihre Beine und zeigte mir Ihre Bereitschaft. Und da lag es vor mir: Feucht glänzend, haarlos und offen. Ein Traumanblick. Ich spielte an ihren unteren Lippen und fuhr mit meiner Zunge in Ihr Loch, liebkoste ihre Lustperle und das ganze wurde von einem aufseufzen begleitet. Während ich anfing an Brittas Kitzler ein Tremolo zu spielen, beschäftigte sich Nadja mit Brittas Brüsten. Ich lutsche an Ihrem Kitzler, dass die Säfte nur so flossen. Nach einiger Zeit verlangten beide einen Stellungswechsel. Sie dirigierten mich nun auf die Decke, Britta setzte sich zielstrebig auf meinen Schwanz und Nadja setzte sich auf mein Gesicht. So war es nun an mir beide zu bedienen – und es war absolut wunderbar. Britta Ritt wie eine heiße Stute auf meinem Schwanz und meine Zunge spielte ein wahres Konzert auf Nadja Kitzler. Beide saßen sich gegenüber und fingen nun auch noch an die Brüste der jeweiligen anderen zu massieren.</p>
<p>Ich merkte, lange kann es bei mir nicht mehr dauern. Trotz der (süssen) Anstrengung drängte mein Sperma der Außenwelt entgegen. Britta ritt nun Ihrerseits ebenfalls einem Höhepunkt entgegen, bei dem Nadja wohl mithelfen wollte. Sie entfernte sich von meinem Gesicht und ließ nun ihrerseits ihre Zunge an Brittas auf und ab hüpfender Pussi gleiten. Das war definitiv zu viel für Britta und auch für mich. Im gleichen Moment wie Britta entlud auch ich meinen heißen Saft in Ihr und wir kamen in einem gewaltigen Orgasmus. Erschöpft kam Britta auf mir zu liegen und so mussten wir uns erste einmal ausschnaufen.</p>
<p>Nach diesem heißen Intermezzo brauchten wir eine kurze Pause und eine gute Stärkung. Zum Glück hatten die beiden etwas dabei und ließen mich an Ihrem Mahl teilhaben.</p>
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