Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

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29
Jul

Zwei Frauen und ein Mann – Sex mit dem Gärtner

“Ein herrlicher Sommertag.”, dachte Melanie als sie erwachte. Sie hatte am Abend vorher mit ihre Geburtstagsparty gefeiert und war erst gegen 04:00 Uhr morgens im Bett. Melanie war seit 2 Jahren von ihrem Mann geschieden, der sie wegen einer anderen verlassen hatte. Nun lebte sie in einem Strandhaus an der Ostsee und konnte durch ihr Schlafzimmerfenster den direkten Meerblick genießen.

Melanie würden viele Leute als “normale Frau” bezeichnen. Sie ist durchschnittlich groß und 39 Jahre alt. Ihre langen, blonden Haare hat sie zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden und nach ihrer eigenen Ansicht hat sie eine normale Figur.

Nachdem sie aufgestanden war und sich etwas angezogene hatte, sie schlief immer nackt im Sommer und gnoss die Luft auf, die nachts über ihre nackte Haut strich, ging sie ins Bad zur üblichen Morgentoilette. Anschließend machte sie sich auf den Weg in die Küche. Als sie am Gästezimmer vorbei kam, konnte sie durch den Türspalt ihre Freundin Lisa sehen, die noch zu schalfen schien.

Lisa und Melanie kannten sich schon seit über 10 Jahren und waren beste Freundinnen. Melanie bliebt kurz stehen und betrachtete durch den Türspalt eine Weile ihre beste Freundin. Lisa lag auf dem Rücken im Bett. Ihre langen, schwarzen Haare lagen wie ein Fächer auf dem Kopfkissen. Melanie sah, wie sich Lisa´s Brustkorb bei jedem Atemzug hob und senke. “Lisa ist wirklich wunderschön.”, dachte Melanie.

Dann ging sie weiter in die Küche und sah das Chaos, dass vom Vorabend noch übrig gewesen ist. “Oh man, da hab ich ja heute noch genug zu tun.”, fiel ihr auf. Sie stellte die Kaffemaschine an und bereitete die Kaffeetassen vor. Nachdem der Kaffee fertig war, goss sie sich eine Tasse ein und ging auf die Terasse. Der frische Meereswind wehte ihr durchs Gesicht und Melanie atmete ein paar Mal tief ein.

“Guten Morgen.”, hörte sie plötzlich Lisa´s Stimme. Melanie drehte sich um und sah Lisa. Sie stand in der Terassentür, und reckte und streckte sich. Lisa war angenehm gebräunt und trug nur ihren weißen Spitzen-BH und ihre knappes Tangahöschen. Auf ihrer gebräunten Haut kam die weiße Wäsche richtig zur Geltung und Melanie genoss den Anblick. “Lisa, ich hol Dir erstmal einen Kaffee.”, lächelte Melanie und ging zurück in die Küche. Nach kurzer Zeit kam sie mit dem Kaffe wieder und beide standen nun auf der Terasse und schauten auf das Meer hinaus.

“Oh man, gestern war eine richtig gute Party.”, erinnerte sich Lisa.

“Ja, da hast Du recht. Aber wenn ich an das Chaos denke.”, erwiederte Melanie.

“Und dann kommt heute Nachmittag auch noch der Gärtner vorbei. Das hatte ich ganz vergessen.”, fügte sie noch hinzu.

“Ach, mach Dir keine Sorgen. Das Chaos schaffen wir zu zweit doch schnell.”, lächelte Lisa.

Nachdem sie das gesagt hatte, ging sie wieder in Richtung Gästezimmer, um sie etwas anzuziehen. “Kannst Du mir vielleicht etwas von Dir zum Anziehen geben?”, rief Lisa. “Meine Klamotten sind total eingesaut.”, fügte sie hinzu.

“Klar, ich hole Dir eben was.”, antwortete Melanie und ging in ihr Schalfzimmer.

Sie nahm ein T-Shirt und eine Hose aus ihrem Schrank und ging Richtung Gästezimmer. Die Tür stand weit offen, doch von Lisa war keine Spur zu sehen. “Wo bist Du?”, rief sie. “Ich bin im Bad.” härte sie Lisa´s Stimme. Melanie legte die Kalmotten aufs Bett und ging Richtung Wohnzimmer, um mit dem Aufräumen anzufangen.

Plötzlich klingelte es and er Tür. Als Melanie die Tr öffnete stand vor ihr ein junger Mann, etwas 30 Jahre alt. “Hallo, ich bin der Gärtner.”, stellte er sich vor. “Ich bin hier wegen der Bepflanzung.” Melanie bat ihn herein und ging mit ihm durch Wohnzimmer in Richtung Garten. “Hier gab´s wohl gestern eine Party?”, stellte der Gärtner fest. “Ja, ich habe gestern meinen Geburtstag gefeiert”, antwortete Melanie. “Herzlichen Glückwunsch.”, sagte er.

“So, um die Ecke des Gartens geht es.”, zeigte Melanie. “Kein Problem, dass ist relativ schnell erledigt. Ich werde sie nicht lange stören müssen.”, sagte der Gärtner.

Melanie ging zurück ins Haus, aber nicht ohne sich nochmal mit einem prüfenden Blick umzudrehen. Der Gärtner war ca. 1,85 m groß und hatte kurze, dunkelblonde Haare. Sein Körper war ebenfalls leicht gebräunt und trainiert. “Da schaut man doch gerne hin.”, dachte sich Melanie und verschwand dann im Haus.

Bevor sie mit dem aufräumen anfing, beschloss sie, nochmal zu sehen, ob Lisa die Sachen auch passten. Dabei hatten sie und Lisa fast die selbe Figur. Als sie am Gästezimmer angekommen war, war die Tür geschlossen. “Lisa, bist Du da?”, fragte sie, doch sie bekam keine Antwort. Auch nachdem sie mehrmals an die Tür geklopft hatte, bekam sie keine Antwort. Sie überlegte kurz und entschloss sich, einen Blick durch das Schlüsselloch zu riskieren.

Melanie konte durch das Schlüsselloch sehen, dass Lisa sich wieder auf das Bett gelegt hatte. Sie sah durch das Schlüsseloch genau auf das kleine Hinterteil von Lisa. In ihrer Poritze konnte sie den schmalen Streifen des kleinen Tangas erkennen. Melanie gefiehl der Anblick und sie merkte, wie sich ihre Brustwarzen aufrichteten.

“Lisa, schläfts Du?”, fragte sie erneut. Doch wieder bekam sie keine Antwort. Sie öffnete die Tür einen Spalt und steckte ihren Kopf hinein. Lisa lag immer noch so da und bewegte sich nicht. “Lisa?”, fragte Melanie erneut. Keine Reaktion. Melanie ging näher ans Bett und als sie direkt davor Stand musterte sie Lisa von oben bis unten. Lisa lage auf der Seite und schien wirkich zu schlafen. Ihr BH lag auf dem Fußboden und ihre Hände hatte sie zwischen ihre Beine geklemmt.

“Wow.”, dachte sich Melanie nur und wollte grade wieder das Zimmer verlassen, als Lisa sich drehte. Melanie wartete darauf, dass Lisa etwas sagte, aber Lisa sagts nichts. Melanie drehte sich um und sah, dass Lisa nun auf dem Rücken lag. Ihre Hände hätte sie immer noch zwischen ihren Beinen eingeklemmt. Melanie schaute auf Lisa und konnte nun ihre festen Brüste erkennen. Lisa´s Nippel waren steif und standen aufrecht ab. Melanie fühlte, wie in ihr ein Kribbeln anfing und sich ihre Brustwarzen wieder aufrichteten. Sie trat näher an das Bett heran und schaute auf die kleinen, festen Brüste von Lisa. Sie fuhr mit ihren Blicken weiter über ihren Bauch hinunter zu ihren Beinen.

“Du bist echt wunderschön.”, hörte sie sich leise sagen. Grade als sie sich umdrehen und gehen wollte, bewegte sich Lisa erneut. Melanie blieb wie angewurzelt stehen. Lisa hatte ihre Beinde etwas geöffnet und ihre linke Hand auf ihren Bauch gelegt. Melanies Blicke wanderten automatisch zwischen Lisa´s Beine und sie konnte sehen, dass Lisa die andere Hand genau auf ihrer Muschi liegen hatte. Dazwischen war nur noch der dünne Stoff ihres Tangas.

Melanie spürte, dass sie der Anblick erregte und dass sie mehr sehen wollte. Sie hatte zwar ihre beste Freundin schon sehr oft nackt gesehen, aber noch niemals Lisa´s Muschi aus der Nähe. Insgeheim hoffte Melanie, dass Lisa die Hand auch noch wegnehmen würde. Sie trat noch näher an das Bett heran und beugte sich ein wenig vor. Dabei sah sie, dass der Stoff der Tangas ein wenig zur Seite geschoben war und Lisa sich einen Finger in ihre Muschi gesteckt hatte. Sofort merkte Melanie, wie sie feucht zwischen ihren Beinen wurde.

Sie erregte der Anblick so sehr, dass sie sich anfing, mit einre Hand ihre Brüste zu massieren und sich gleichzeitig über die Lippen zu lecken. In diesem M Moment sah sie, wie Lisa ihren Finger aus ihrer Muschi zog und dieser von ihrem Saft glänzte. Melanie sah nun die kleine, feucht Muschi ihrer Freundin direkt vor ihren Augen. Der Anblick erregte sie so sehr, dass sie sich die andere Hand in die Hose steckte und anfing, sich ihre Muschi zu reiben.

Melanie zog sich ihr Oberteil aus. Sie trug keinen BH und spielte mit ihren Nippel. Sie schob ihre Hose etwas nach unten, sodass ihre Muschi frei war und sie sich besser streicheln konnte. Sie war wie in einer anderen Welt und bemerkte dabei gar nicht, dass Lisa inzwischen aufgewacht war und Melanie beobachtete.

“Was machst Du da?”, hörte sie plötzlich Lisa´s Stimme.

Melanie erschrak und hielt einen kurzen Moment inne. “Ich…ich…”, stammelte sie, als sie von Lisa unterbrochen wurde. “Mach weiter…”, lächelte Lisa.

Lisa fing an, ihre Brüste zu massieren und zwirbelte ihre Nippel mit ihren Fingern. Sie spreizte dabei ihre Beine weit auseinander, sodass Melanie jetzt einen freien Blick auf ihre Muschi hatte. Melanie beugte sich noch etwas vor und war mit ihrem Mund nur noch wenige Zentimeter von Lisa´s Spalte entfernt. Sie musterte diese genau und sah sie kleinen Schamlippen, die vor Feuchtigkeit gänzten. Lisa genoss das un dstöhnte leicht auf. Sie fuhr mit ihrer Hand über ihre Muschi und spreizte ihre Schamlippen dabei ein wenig. Melanie beobachtete dieses Treiben und konnte jetzt das kleine, enge Loch Lisa sehen. Es war regelrecht nass und Melanie stöhnte auch auf. Dabei rieb sie immer wilder ihren Kitzler.

“Komm zu mir auf Bett.”, fordertet Lisa sie auf.

Melanie gehorchte ohne zu antworten. Sie zog sich ihre Klamotten aus und kroch zu Lisa aufs Bett. Die Augen immer weiter auf die Muschi von Lisa gerichtet. Lisa hatte inzwischen begonnen, sich ihre Muschi zu reiben. Sie streichelte mit 2 Fingern ihren Kitzler, während sie mit der anderen Hand ihre Brüste knetete. Melanie kniete zwischen Lisa´s Beinen und hatte begonnen, sich Zeige- und Mittelfinger in ihre Muschi zu stecken. Sie fickte sich mit ihren Fingern und beobachtete Lisa´s Treiben dabei.

Beide stöhnten laut auf und bewegten ihre Hände immer wilder und hemmungsloser. Melanie hielt es nicht mehr aus und Lisa sprüte ihre Zunge an ihrer Muschi.

“Ja, leck meine kleine Muschi…Leck meine Spalte aus…Jahhhhh.”, stöhnte Lisa und Melanie gehorchte aufs Wort.

“Hmmm, Du schmeckst so gut…Meine Zunge an Deiner Muschi…Hmmmm.”, stöhnte Melanie.

Melanie fickte sich immer noch mit ihrer Fingern. Da zog Lisa sie etwas zu sich herum.

“Komm, ich will Dich auch lecken.”, stöhnte sie.

Melanie kniete sich über Lisa´s Gesicht und leckte weiter ihre Muschi. Sie hatte damit angefangen, Lisa mit zu fingern und gleiches tat Lisa. Es dauerte nicht lange und beide stöhnten immer wilder und leidenschaftlicher. Sie ficken sich gegenseitig mit ihrern Fingern, während sie immer wilder ihre Muschi leckten.

“Ich halt das nicht mehr aus.”, stöhnte Lisa.

Und in diesem Moment verkrampfte sich ihr ganzer Körper und sie wurde von einem heftigen Orgasmus durchfahren. Auch Melanie war in diesem MOment soweit. Mit einem kurzen und lauten Aufschrei kam auch sie in einem heftigen Orgasmus. Nachdem beide sich etwas beruhigt hatten, lagen sie noch nebeneinader im Bett und streichelten ihre Körper.

“So, jetzt geht´s aber wirklich ans Aufräumen.”, beschloss Melanie und stand auf. Auch Lisa stand auf und beide zogen sich an und gingen ins Wohnzimmer. ort angekommen sahen sie, dass der Gärtner sich sein T-Shirt ausgezogen hatte. Sie konnten den trainierten Körper erkennen.

“Oh, der ist ja lecker.”, flüsterte Lisa in Melanies Ohr.

Ja, das hatte ich ganz vergessen. Der Gärtner kam schon etwas früher heute und war die ganze Zeit schon im Garten.

“Hoffentlich hat er nichts gehört. Immerhin ist das Fentser im Gästezimmer ja auf.”, meinte Melanie.

Beide fingen mit dem AUfräumen an und nach einer halben Stunde war alles eledigt. Während des Aufräumens hatten beide immer wieder ihre Blicke in den Garten schweifen lassen. Sie konnten einfach nicht die Blicke von dem Gärtner lassen. Nachdem das Aufräumen erledigt war, nahmen sich beide noch einen Kaffee und gingen auf die Terasse. Sie setzten sich an den Tisch und positionieten sich so, dass sie dem Gärtner bei seiner Arbeit genaustens beobachten konnten.

Sie musterten ihn ganz genau. Die breiten Schultern, den gebräunten Körer, die Anspannung seiner Muskeln bei jeder Bewegung. Plötzlich drehte er sich zu ihnen hinüber: “Entschuldigung, haben Sie für mich vielleicht einen Schluck zu trinken? Mein Wasser ist bereits leer.”, fragte er. Lisa nickte ohne zu zögern und ging in die Küche. Sie kam mit drei Gläsern und 2 Flaschen Wasser wieder zurück. “Tschuldige, aber ich konnte nicht anders.”, lachte sie zu Melanie.

Der Gärtner kam zu den beiden an den Tisch und Melanie schenke ihm das Wasser ein. “Bitte, machen Sie doch kurz Pause und setzen Sie sich zu uns.”, forderte Melanie. Der Gärtner setzte sich zu den beiden an den Tisch. Melanie und Lisa sahen den trainierten Körper von Nahem. Beide schauten sich an und schienen sich ohen Worte zu verstehen. “Noch etwas?”, fragte Lisa. “Gerne.”, antwortete er. Lisa stand auf und beugte sich ein wenig über den Tisch, um einzuschenken.

“Das sieht ganz schön anstrengend aus.”, stellte Melanie fest.

“Aber ordentlich Muckies gibt´s davon.”, fügte Lisa hinzu.

Der Gärtner grinste nur und musterte nun seinerseits die beiden Frauen. Ihm fiel auf, dass sich unter Lisa´s T-shirt deutlich ihre kleinen Büste abzeichneten und ihre Nippel steif abstanden. Bei Melanie war es das Selbe. Beide hatten keinen BH an. Der Gärtner fing an, auf seinem Stuhl unruhig hin und her zu rutschen. Auch Melanie und Lisa hatten die Blicke mitbekommen und mussten beide grinsen. Sie schauten sich kurz an und Melanie flüsterte Lisa ins Ohr: “Komm, den machen wir mal so richtig geil.” Lisa nickte nur.

Melanie stand auf und ging zum Beet. Sie beugte sich absichtlich mit leicht gespreizten Beinen nach vorne. “Das haben sie sehr gut gemacht.”, sate sie dabei. Der Gärtner drehte sich zu ihr um und schaute auf ihren strammen Hintern, der sich unter der Hotpans abzeichnete. Lisa fragte: “Na, gefällt ihnen, was sie sehen?”

Der Gärtne nickte nur und rutsche weiter unruhig auf seinem Stuhl hin und her. “Kommen sie mal kurz, bitte?”, fragte Melanie. Der Gärtner stand auf und ging zu ihr rüber. Melanie schaute ihn an und richtete ihren Blick auf seine Hose. “Wie lange dauert es denn, bis dieses Bäumchen hier groß geworden ist?”, fragte sie mit ihrem Blick auf seine Hose gerichtet.”Welche meinen Sie?”, fragte der Gärtner. Er bemerkte die Blicke von Melanie und auch, dass sie direkt auf seinen Beule in seiner Hose gerichtet waren.

“Na diese da.”, antwortete Melanie und zeigte mit ihrem Finger auf irgendeine Pflanz.

“Oh, diese dauert ca. 3-4 Jahre.”, sagte der Gärtner.

“Was kann ich denn tun, damit es schneller geht?”, fragte sie schnell hinterher. “Gibt es irgendeine Spezialbehandlung?”

Ihre Blicke immer noch auf seiner Beule spürend merkte der Gärtner, wie sein Schwanz anfing zu zucken. Melanie bemerkte seinen Erregung und sagte: “Kommen Sie mal mit.” Beide gingen wieder zu Lisa an den Tisch und setzten sich. Lisa schaute Melanie an und fragt: “Und, was kannst Du tun?”

“Das brauch ich nicht mehr, er ist schon gewachsen.”, grinste Melanie.

“Jetzt machen Sie erstmal eine richtige Pause und bleiben einfach bei uns sitzen.”, meinte Lisa.

Melanie stand kurz auf und verschwand im Haus. Ein paar Minuten später kam sie zurück und setze sich wieder zu den Beiden. Sie hatte sich einen Bikini angezogen. Sofort merkte der Gärtner wieder, dass sich sein Schwanz regte. Dabei war er grade froh gewesen, dass er sich wieder entspannt hatte und er nciht mehr diese Beule in seiner Hose hatte.

Melanie setzte sich so hin, dass der Gärtner sie die ganze Zeit beobachten konnte. Er konnte ihr direlt auf die Brüste gucken und auch zwischen ihre Beine. Dazu musste Melanie nur die Schenkel ein wenig öffnen. Dies tat sie auch Stückchen für Stückchen. Lisa beobachtete das Treiben und spürte, dass ihre kleine Muschi wieder ganz nass geworden war. Melanie lehnte sich weit zurück und spreizte ihre Schenkel dabei. Der Blick des Gärtners ging unweigerlich auf das Bikinihöschen von Melanie. Er sah deutlich, wie sich ihre Muschi darin abzeichnete und spürte, wie sein Schwanz mitlerweile kräftig gegen seine Hose drückte.

Er rückte mit dem Stuhl näher an den Tisch, sadass er ganz dicht dran saß. Eine Hand hatte er auf dem Tisch, die andere lag auf seinem Oberschenkel unter dem Tisch. Melanie rekelte sich weiter in der Sonne. “Lisa, kannst Du mich bitte eincremen?”, fragte Melanie. “Klar.”, antwortete Lisa. Sie stand auf und holte die Sonnencreme aus dem Bad. Dann kam sie wieder auf die Terasse. Melanie hatte sich inzwischen auf die Liege gelegt.

“Vorne doer hinter?”, fragte Lisa mit einem Grinsen.

“Erst den Rücken. Warte, das Bikinioberteil muss auf.”, sagte Melanie.

Lisa öffnete die Schleife an Melanies Rücken und ließ die Creme genüßlich auf ihren Rücken tropfen. Der Gärtner saß immer noch am Tisch und konnte das Treiben genau beobachten. Lisa find an, die Creme auf Melanies Rücken zu verreiben. Erst die Schultern und den Nacken. Sie verrieb die Creme zärtlich und massierte dabei ihre Freundin. Melanie genoss das sichtlich und quittierte Lisa´s Handeln mit einem wohligen Stöhnen. Dann wanderten Lisa´s Hände über ihren Rücken weiter nach unten. An der Wirbelsäule entlang bis zu ihrem Po-Ansatz.

Der Gärtner saß immer noch da und hatte seine Hand inzwischen von seinem Oberschenkel auf seinen Schwanz gelegt. Er spürte, wie steif und hart dieser war und streichelte ihn unter dem Tisch. Lisa cremte inzwischen Melanies Beine ein und fuhr mit ihren Händen an den Schenkelinnenseiten ihrer Freundin empor. Sie liess ihre Hände dann über Melanie´s Po-Backen gleiten und wieder zurück auf ihre Schenkel.

Die Spanung in sener Hose wurde unerträglich und er überlegte, ob er seinen Schwanz einfach auspacken sollte. “Unter dem Tisch würde das keiner sehen.”, befand er. Doch er zögerte und fing im selben Moment an, seine Hand in die Hose zu stecken und seinen harten Schwanz nun richtig zu massieren. Lisa hatte sich noch ein wenig Creme in der Hand verteilt und massierte damit Melanies Oberschenkel und PO. Melanie stöhnte unüberhörbar auf, als Lisa mit ihren Fingern immer wieder ihr Muschi berührte.

Der Gärtner rieb sich seinen Schwanz inzwischen immer heftiger in seiner Hose. Doch Melanie und Lisa hatten noch nicht genug. Lisa schob Melanies Bikinihöschen in ihre Poritze. Nun hatte der Gärtner freien Blick auf den knackigen Arsch von Melanie. Er wichste sich seinen Schwanz und stellte sich dabei vor, wie er es mit den beiden trieben würde. Er hatte den Knopf seiner Hose geöffnet und den Reißverschluss nach unten geschoben. Sein Schwanz war aus seinem Gefängnis befreit und er wichste sich seinen Riehmen unter dem Tisch.

Lisa massierte die Backen von Melanies Knackarsch und schob dabei immer wieder einen Finger in ihre Poritze. Melanie stöhnte nun leise und ständig unter Lisa´s Berührungen. Plötzlich schaute Lisa zu Tisch herrüber. Von ihrem PLatz aus konnte sie unter den Tisch sehen und dah, dass den steifen Schwanz in der Hand des Gärtners. Mit ihren Augen folgte sie seinen Wichsbewegungen. Sie beobachtete genau jede einzelne Wichsbewegung und hatte dabei in Gedanken begonnen, Melanies Muschi zu reiben.

“Jahhhh..mach weiter…”, stöhnte Melanie.

Lisa schob das Höschen etwas zur Seite und rieb mit ihren Fingern durch Melanie´s Spalte.

“Ohhhh…Das fühlt sich gut an…..Bitte….Finger mich…”, forderte Melanie.

Lisa beobachtete weiter den Gärtner, der inzwischen etwas vom Tisch weggerutscht war und sich nun ungeniert seinen Schwanz wichste. Dabei schob sie 2 Finger in Melanie´s Loch und fing an, diese langsam zu bewegen.

“Jahhhh…Fick mich mit Deinen Fingern…”, stöhnte Melanie.

Lisa unterbrach für einen kurzen Moment ihre Bewegungen und forderte Melanie auf, sich hinzuknien. Melanie tat es und Lisa schob ihr Höschen nach unten.

“Anscheinend hat Melanie völlig vergessen, dass der Grätner noch da ist?”, dachte Lisa.

Sie fing aber ohn zu zögern wieder an, ihre Finger tief in das heiße Loch ihrer Freudin zu stoßen. Immer und immer wieder. Melanie stöhnte immer lauter und steiß ihr Becken den Fingern von Lisa entgegen.

“Ahhhh….das ist so gut….”, stöhnte Melanie.

Lisa hatte ihre Blicke immer noch auf den steifen Schwanz des Gärtners gerichtet. Sie gab im einen Wink, dass er zu ihnen kommen sollte. Der Gärtner stand auf und ging zu den beiden hinüber. Lisa fingerte ihre Freundin weiter, während sie mit der anderen Hand anfing, den Schwanz des Gärtner zu wichsen.

“Bitte…Steck noch einen rein.”, forderte Melanie.

“Ich habe eine bessere Idee.”, antwortete Lisa.

Sie zog ihre Finger aus der Muschi ihrer Freundin und führte den Schwanz in Richtung des heißen Loches. Dabei wichste sie den Schwanz immmer weiter. Immer näher führte sie den Schwanz an Melanies Loch. Dann schob sie die Eichelspitze hinein. Melanie stöhnte laut auf und stieß ihr Becken nach hinten. Dadurch war der Schwanz vollkommen in sie eingedrungen und der Gärtner fing an, Melanie mit harten Stößen zu ficken. Bei jedem Stoß trieb er ihr seinen Schwanz tief in ihre Muschi und sie stöhnte laut auf.

Lisa hatte sich inzwischen ihrer Klamotten entledigt und angefangen, ihre Muschi zu verwöhnen. Sie fingerte sich ihr enges Loch und beobachtete dabei, wie der Gärtner seinen harten Schwanz immer wieder in das Loch ihrer Freundin treib. Wild und hemmungslos fickte er sie.

Nach einer Weile legte sich Lisa so vor ihre Freundin, dass diese ihre Muschi genau vor ihrem Gesicht hatte.

“Komm, leck mich aus.”, forderte sie Melanie auf.

Melanie fing an, Lisa´s Muschi zu lecken und zu fingern. Gleichzeitig sprüte sie, wie der Schwanz ihre Muschi ausfüllte und seine Eier bei jedem Stoß gegen ihren Kitzler stießen.

Dann stand Melanie plötzlich auf. Drehte sich um und fing an , den Schwanz leicht zu wichsen.

“Los Lisa, jetzt bist Du dran.”, sagte sie.

“Knie Dich hin und streck Deinen geilen Arsch in die Höhe.”, forderte sie sie auf.

Melanie führte seinen Schwanz in Lisa´s Loch, während Lisa laut aufstöhnte. Dann fing Melanie an, Lisa´s Po-Backen zu spreizen und mit ihrer Zunge daran entlang zu fahren. Lisa stieß ihr Becken ebenso wild nach hinten und nahm so den harten Schwanz tief in sich auf.

“Jahhhh…Fick meine kleine Muschi….Steck ihn mir tief rein…..”, feuerte sie den Gärtner an.

Dieser stöhnte immer lauter, während Melanie ihm die Eier kraulte.

“Ahhhh, ich bin gleich soweit….”, stöhnte der Gärtner.

“Jaaa, komm….spritz alles raus.”, feuerte Melaie ihn an.

Lisa bewegte ihr Becken immer wilder und heftiger nach hinten. Sie spürte, dass der Schwanz in ihr bald abspritzen würde und drehte sich plötzlich um. Sie nahm den Schwanz in ihre Hand und wichste mit kräftigen Bewegungen.

“Komm….spritz ab….Ich will es sehen…”, forderte sie den Gärtner auf.

“Los, spritz ihr alles ins Gesicht…”, stöhnte Melanie.

“Arrrgggghhhh…Jaaahhhhh….Ahhhhhh…Jetzt…..!!!!”, schrieh der Grätner und spritze die erste Ladung unter Lisa´s Wichsbewegungen in ihr Gesicht. Melanie wichste nun weiter und immer und immer wieder landete ein heißer Strahl in Lisa´s Gesicht. Zum Abschluss nahm Melanie den Schwanz in den Mund und blies diesen ein Weile. Sie hörte gar nicht mehr auf und als sie spürte, dass er gleich ein zweites Mal spritzen würde, wichste sie ihn solange, bis er ihr seine Ladung ins Gesicht spritzte.

Schwall um Schwall landetet in ihrem Gesicht. Nachdem sich alle wieder etwasberuhigt hatte stellte Melanie erfreut fest, dass es ja doch noch etwas gab, was sie tun konnte, um das “Wachsen des Bäumchens” zu beschleunigen.

Alle saßen noch eine Weile so da und unterhielten sich über belangloses Zeug. Dann machte Lisa den Anfang und verschwan im Haus. Auch Melanie folgte kurze Zeit später. Der Gärtner zog sich wieder an und richtete seine Klamotten. Dann machte er sich wieder an die Arbeit. Melanie und Lisa duschten ausgiebig und verwöhnten sich unter Dusche. Als sie wieder in den Garten kam, war der Gärtner breits verschwunden und auf dem Tisch lag nur ein Zettel, auf dem stand:

“Ich habe das Beet so hergerichtet, wie sie es mir aufgetragen hatte. Bitte gießen Sie die Blumem täglich.”

“Machen sie sich um die Rechnung keine Gedanken, die haben sie bereits beglichen.”

Viele Grüße und danke Thomas der Gärtner

Melanie grinste Lisa an und beide schauten aufs Meer hinaus..

17
Jun

Sex am Strand

Es ist einer dieser typisch deutschen Sommeranfänge. Auf wenige schöne Tage folgen Regen und graues Wetter.

Doch nun scheint die Sonne sich festgesetzt zu haben. Seit Tagen sind es mehr als 30°.

Pünktlich zum Ferienbeginn. Es sind die letzten Schulferien vor dem Abi.

Mein Name ist Moses, ich bin ganz und gar nicht heilig, meine Eltern waren nur kreativ.

Also ich bin sehr sportlich gebaut (kommt vom Schwimm – Training), habe kurze, dunkle, braune Haare und blaue Augen.

Leider bin ich nur 1,72 m groß, was mir bei Frauen nicht immer Vorteile verschaft. Zu meinem Glück ist bei meinem besten Stück die Größe gut gelungen.

17 cm und eine schon erwähnenswerte Dicke von ca. 4,5 cm sorgten in der Vergangenheit bereits für zufriedene Frauen. Ein weitere Pluspunkt ist,dass ich beschnitten bin. Dies ist nicht religiös bedingt sieht aber geil aus.

Die erste Ferienwoche beginnt montags morgens, oder eher mittags. Gegen 12 Uhr werde ich wach und stelle fest, dass ich einen richtig dicken Guten-Morgen-Ständer habe. Naja was macht man da als Single? Richtig, meine Lieblingspornostream Seite an und nach “bikini teens” gesucht.

Schnell findet sich ein Video mit einer Drallbusigen, blonden Schönheit, die drei Schwarze Kerle gleichzeitig leersaugt. Wie Sie da so kniet in ihrem roten Microbikini. Zoom der Kamera auf ihr Gesicht, der schwarze Penis rammt immer wieder in ihre geile Mundfotze. Doch Sie will mehr und greift immer wieder nach einem anderen der Drei Stängel.

Die Szene in der die Kerle ihren Saft auf die perfekt geformten Silikontitten der Blonden spritzen bekomme ich nur noch am Rande mit. Während ich mit meiner rechten HAnd meine Eier schön massiere und gelegentlich durch meine Po falte streichle habe ich mit festen Griff mit der linken meinen vorher eingeölte dicken Schwanz gewixt. Nun schiesst der Warme Saft auf meinen Bauch und spritzt sogar teilweise bis in mein Gesicht. Welch eine Verschwendung. Lieber hätte ich all dies in den Prallen Arsch einer meiner Klassenkameradinnen entladen.

Oh nein. Stimmt ja mit denen bin ich doch um 12 am See verabredet. Schon klingelt mein Handy. “Mo, wo bleibst Du? Lilly, Mel und ich sind schon am See. Das Wetter ist hammer, sag nicht Du verschläfst den ersten Ferientag?!”, meldet sich Steffi zu Wort. “Sorry Mädels, ich mach mich gleich auf den Weg”, erwidere ich besänftigent. “Ok beeil Dich wir freuen uns darauf von Dir eingecremt zu werden, Du massierst mich doch oder? Bitte, bitte!?”, bettelt Steffi mich an. Sie liebt es von mir eingecremt zu werden, ich habe ein Talent für sowas. “Klar, bis gleich”

Kurz für Euch: Lilly, heisst egentlich Lilliane und ist halb Nigerianerin. Sie hat feinste Cafe au Lait Haut und ist immer am Lächeln. Sie ist ca. 1,70, hat kleine aber sehr straffe Brüsste und wohl sehr dominante Nippel, denn die sieht man oft durch den BH und ihre Oberteile hindurch. Sie ist nicht dürr aber auch nicht dick. Halt schön viel Po dran. Mel (Melissa) ist die Schlampe unter den dreien, Sie ist 20 Jahre weil schon 2mal sitzen geblieben, hat mit fast allen Jungs aus unserer Stufe gepoppt. Sie hat Porno Queen Maße, bei schlanker Figur hat sie einen Apfelarsch, 90E überdimensionierte Brüste, die sie gern zur Schau stellt. Meisst rotgefärbte Haare und grüne Augen. zu guter Letzt meine Ex Freundin und nun immernoch gute Freundin Steffi. Sie ist 18, hat Schwarze Schulterlange Haare, Pony. Tief blaue Augen, 75 c Brüste in perfekter Form. Einen trainierten Bauch und einen Hintern, der einen Oskar verdient hätte. Sie ist mit 1,60 die kleinste, da Sie weniger als 50kg wiegt aber auch die schlankeste.

Am See angekommen, habe ich die drei schnell gefunden, sie liegen in einer kleinen nur schwer einsehbaren Bucht an einer Stelle vom see, wo weniger Leute sind. Diesen Ort besuchen wir schon seit Jahren, zwar etwas weiter vom Parkplatz entfernt und ohne Sandstrand, aber dafür auch ruhiger.

Was ich hier jedoch heute schon von Beginn an zu sehen bekomme ist Klasse, alle drei Mädels liegen oben ohne nebeneinaner auf dem Rücken und sonnen sich. Steffi scheint mich bemerkt zu haben. Sie hebt eine Flasche mit Sonnenöl hoch und sagt: “Mund zu meiner Kleiner! Hast Du noch nie nackte Titten gesehen? Und jetzt leg los bevor wir einen Sonnenbrand bekommen!” Ich fang bei Steffi an und verteile intensiv das sonnenöl zunächst auf Ihren Brüsten, dann auf dem gesamten restlichen Körper. Danach Mel und Lillys Body. Ich habe in zwischen einen Ständer der schon scmerzt. Natürlich fällt dies Lilly zuerst auf und Sie sagt zu mir verführerisch:”Soll ich Dich auch mal einreiben? Am besten ich fange mit Deiner Beule an” Gerade ausgesprochen hat Sie schon meinen Schritt in der Hand. Ich lege mich entspannt zwischen die Mädels. Mel zieht mir meine Badehose runter, Steffi küsst mich intensiv mit Zunge und Lilly fängt an meinen Schwanz mit Öl zu massieren, auf einmal merke ich wie alle drei mich am ganzen Körper mit Öl einreiben. “Ich will ficken” rutscht mir heraus und Lilly antwortet:”na toll, dass meine Fotze das auch will. Sie schiebt ihr gelbes Bikini höschen bei Seite und setzt sich auf meinen Ständer. Während Sie mich reitet Setzt sich Mel auf mein Gesicht. Ic spüre den feinen Stoff von ihrem Höschen auf meinem Mund. Ihr Bikini Unterteil scheint schon ganz nass aber nicht vom Wasser. Dann zieht Sie es bei Seite und ich schmecke ihre feucht geile rasierte Muschi. Als ich beginne Sie intensiv zu lecken stöhnt Sie auf, genau wie Lilly die mich immer noch reitet. Ich spüre es in mir hoch kommen. Da sprizt mir Mel Ihren heissen Saft ins Gesicht. Das ist zuviel ich spritze auch in die warme Grotte von Mel ab.Während der ganzen Zeit hat uns Steffi beobahtet und mit ihrem Lieblingsspielzeug einem riesigen Dildo dafür gesorgt, dass Sie auch nicht zu kruz kommt.

Wir gehen alle drei grinsend schwimmen um uns etwas zu reinigen. Anschließend legen wir uns in der Sonne was schlafen.

Nach einer Weile höre ich ein Stöhnen. Mel und Lilly sind wild knutschend beim Petting. Sie reiben sich gegenseitig die Fotzen am Oberschenkel der anderen und küssen sich intensiv. “Das machen die ständig. Ätzend.” sagt Steffi ein wenig genervt. “Ich finde es fast so heiss wie Dich und Dein Spielzeug” erwidere ich. Steffi guckt verlegen und spreizt ihre Beine soweit, dass ich sehen kann, dass der Dildo in IHrer Möse steckt und vibriert. Man ist das ein Tag. “Ich würd Dich gern mal wieder so richtig in den Arsch ficken, wie in alten Tagen” gucke ich Steffi fragend an. “Das wäre genau das was ich jetzt brauche” sagt Sie und richtet sich auf. Kniet sich auf allen Vieren vor mich, so dass ich von hinten auf Ihren Arsch und zwischen den Schenkel hindurch auf ihre Schamlippen gucken kann. Sie führt sich den Dildo in den Arsch ein und ich lasse Öl drüber tropfen. Während dessen sind sich Mel und Lilly in wilder 69 er Stellung noch weiter in Exstase am bringen. Ich wichse mir meinen Schwanz in VOrfreude zum kommenden Erlebnis. Steffi lässt den Dildo aus Ihrer Möse gleiten und haucht:”Fick mich! Ramm mir Dein geiles Teil in den Arsch” Das lass ich mir nicht zweimal sagen. Ich ficke Sie von hinten in den Arsch. Sie stöhnt immer wieder auf. Bei jedem Stoß drückt Sie ihre geilen Pobacken fester an mich. Das Klatschen macht mich wild. Der Anblick von meinem Steifen Schwanz,der immer wieder in ihrem Poloch verschwindet ist atemberaubend. Daneben die zwei Süßen, die sich inzwischen zum Höhepunkt fingern. Da kommts mir zum zweiten mal heute, ich ziehe meinen Schwanz raus, drehe Steffi um und verteile meine Sahne auf ihrem Körper.

Den Rest des Tages haben wir nur faul in der Sonne gelegen, waren schwimmen und schmiedeten Pläne für den Heissen Sommer.

HIER GEHT ES ZU DEN DEUTSCHEN SOMMERVOTZEN

25
Jan

Meine geile Nachbarin und ihre versaute Cousine

Ich hatte mit meiner Nachbarin vereinbart, dass wir heute gemeinsam mit ihrer Cousine zum Badesee fahren und dort ihrer Cousine in Sachen Sex Nachhilfe geben. Schon am Vormittag war ich voller Vorfreude. Heute würde ich mit 2 Frauen Sex haben und ich hätte nie geglaubt, dass dies wahr werden würde. Als ich mir zu Mittag noch etwas zu essen gekocht hatte und den letzten Bissen der Basta gegessen hatte, läutete es an der Tür.

Ich öffnete, und vor mir Stand eine hübsche Frau mit schulterlangen brünetten Haaren.

L: „Hallo ich bin Lena, ich bin die Cousine von Eva und du musst wohl Ian sein. Eva hat mich gebeten dir bescheid zu sagen, dass wir dann gleich fahren. Sie trägt gerade noch den Picknickkorb zum Auto und holt noch eine Luftmatratze aus dem Keller“

I: „Hallo, ja ich bin Ian. Freut mich dich kennen zu lernen. Ich hole nur kurz meinen Rucksack und dann können wir schon gehen.“

Lena hatte ein unbeschreiblich hübsches Gesicht. Sie hatte braune Augen und ein wirklich süßes Lächeln. Sie hatte ein Top mit einem großen Ausschnitt. Unter dem Top trug sie schon einen Bikini. Ihre sehr kurze Hose verstärkte den Eindruck noch, dass sie sehr lange Beine hatte. Ich musste mich wieder einmal kurz auf ihren Ausschnitt und ihre schönen Brüste blicken. Meinen Schätzungen hatte sie Körbchengröße C und den Konturen nach zu schließen, die durch den Bikini nur leicht verfälscht wurden, hatte sie sehr runde und schöne Brüste.

Also holte ich meinen Rucksack und wir gingen zu Evas Auto. Da kam auch schon Eva mit der Luftmatratze. Sie begrüßte mich mit einem Kuss und benutze die Luftmatratze als Blickschutz für Lena um mir wieder kurz in den Schritt zu kneifen. Ich wendete mich aber sofort ab und warf Eva einen bösen Blick zu. Es wäre mir ziemlich peinlich gewesen, wenn Lena bemerkt hätte, dass meine Hose schon jetzt zu spannen begonnen hätte. Wir räumten unsere Sachen ins Auto und fuhren los. Lena saß vorne und ich auf dem Rücksitz und so konnte ich unbeobachtet auf ihre schönen Brüste schauen. Zum Badesee mussten wir ca. eine dreiviertel Stunde fahren. Eva nutzte die Zeit und redete direkt über Sex und ihr Vorhaben mit uns.

E: „Weißt du Ian Lena ist ein bisschen schüchtern, aber das werden wir heute ändern. Ich hab ihr schon erzählt, dass du dich für unsere Nachhilfestunden zur Verfügung stellst“

I: „Ja ich mach ich doch gerne“ erwiderte ich verschmitzt.

Lena wurde ein bisschen rot im Gesicht.

I:“ Du bist wirklich hübsch Warum hast du keinen Freund oder sind alle Männer blind in deiner Umgebung“ fragte ich Lena unverblümt.

E: „ Hey, da wird ich ja noch richtig eifersüchtig, solche Komplimente hast du mir nie gemacht“ warf Eva ein.

L: „Ja ich weiß auch nicht. Bis jetzt habe ich einfach noch nicht den richtigen gefunden.“

Eva wandte sich an Lena: „Ian wird dir gefallen, er bringt mich jedes Mal um den Verstand und er ist sehr ausdauernd“

I:“ Muss du so aus dem Nähkästchen plaudern“ sagte ich zu Eva

E: „Wir haben keine Geheimnisse voreinander oder? Also Lena und ich hatten ja auch schon unseren Spaß“

L: „ Hey“ fiel ihr Lena ins Wort

I: „ Bei was den?“ fragte ich und stellte mich dumm.

Lena versucht sie ohne Erfolg zu unterbrechen.

E: „Also wir haben uns früher öfters mal getroffen und es uns gegenseitig gemacht.“

I:“ Das hätte ich gerne gesehen“

E: „Ja das glaub ich dir.“

So neckten wir uns noch eine Weile gegenseitig und dann waren wir auch schon angekommen. Wir nahmen den Picknickkorb, die Luftmatratze und gingen auf die gegenüberliegende Seite vom See. Der See hatte dort einen Schilfgürtel der aber sehr viele kleine uneinsehbare Uferbereiche hatte. Als wir so dem See entlang gingen, waren natürlich ein paar Plätze schon belegt und teilweise gingen die Leute dort auch nackt baden.

Nach einiger Zeit hatten wir den Platz erreicht, wo Eva hingehen wollte.

Der Platz hatte eine kleine Wiese und am Ufer des Sees wuchs Schilf und nur durch eine ca. 3m große Lücke konnte man auf den See sehen. Wir stellten unsere Sachen ab und breiteten eine Decke unter einem Weidenbaum aus. Dann zog ich mir das T-Shirt aus und setzte mich auf die Decke. Eva und Lena entledigten sich ihrer Tops und Hosen. Ihre Bikinis hatte sie schon drunter angezogen.

E: „ Ich schlage vor wir gehen uns mal abkühlen“

I:“ Ja das ist ein gute Idee“

Wir gingen in den See schwimmen. Als wir eine Runde geschwommen waren standen wir im am Ufer bis zum Oberkörper noch im Wasser. Eva blickte sich um und bemerkte mit einem grinsen, dass wir heute ganz ungestört sind und keine Leute sich in der Nähe befanden.

E: “Wir sind ganz alleine hier und darum können wir ja Ian mal die Badehose ausziehen.“ sagte sie in Richtung Lena.

Und schon begann eine Wasserschlacht. Eva versucht mir meine Badeshort herunterzuziehen doch ich wehrte mich erfolgreich. Bei einem Gegenangriff von mir erwischte ich den Verschluss ihres Bikinioberteils und sie war oben ohne.

E. „Na warte. Komm Lena hilf mir“

Lena kam von hinten an mich heran und hielt mich fest und Eva zog mir die Badehose aus. Dann konnte ich mich entreißen und zog an einem Band von Lena’s Bikinioberteil, das dann ebenfalls aufging und sie oben ohne da stand. Ich protestierte weil ich schon nackt war und die 2 Mädels noch ihre Hosen anhatten. Nach einigem Bitten durfte ich sie aber dann auch ausziehen. Nach der Wasserschlacht sammelten wir unsere Badekleidung im Wasser auf und setzten uns in die Sonne.

Durch das kühle Wasser war mein Penis im Normalzustand, doch als sich Eva links und Lena rechts von mir auf der Decke platzierten setzte er sich in Bewegung.

Lena schaute schüchtern und gleichzeitig fasziniert zu und auch Eva konnte ihren Blick nicht von mir lassen. Mir war es zwar ein bisschen peinlich, doch jetzt schaute ich auch ganz ungeniert Lena von oben bis unten an. Es lag eine Anspannung in der Luft, jeder von uns war ziemlich erregt. Mein Penis richtete sich unter den Blicken der Mädels langsam auf.

Lena hatte wie vermutet wunderschöne Brüste und im Gegensatz zu Eva war sie im Intimbereich nicht rasiert, aber man konnte erkennen, dass sie ihre Schamhaare gekürzt hatte. Daher konnte man ihre Schamlippen auch klar erkennen. Immer wieder schaute sie auf meinen Penis.

E: „Wow, es erregt mich immer wieder sehr einen Penis in Bewegung zu sehen! Komm schau ihn dir ganz genau an Lena und Ian macht es sicher nichts aus wenn du ihn erforscht? Und du darf ihn sicher auch berühren!“

Lena traute sich nicht so recht und so nahm Eva die Hand von Lena und führte sie zu meinem Penis.

I: „Trau dich nur“ ermutigte ich sie.

E: „Jetzt hast die Gelegenheit ihn zu erforschen. Komm streichle seinen Penis.“

Ganz vorsichtig berührte sie meinen Penis. Dann streichelte Sie kurz meine Hoden, bis sie wieder ihre Finger von meinem Schaft bis zur Eichel gleiten ließ“

Lena: „Der ist ja ziemlich groß und hart“ sagte sie leise und mit etwas aufgeregter Stimme.

E: „Ja das ist er. Nimm einmal seine Vorhaut und schieb sie nach hinten damit du seine schöne Eichel sehen kannst….Genau so und jetzt schieb sie hin und her.“

Lena schob sie zurück und wieder nach vorne und betrachtete ganz erregt meinen Penis. Sie kniete sich neben mich und begutachtete ihn von allen Seiten. Ich genoss ihre zarten Hände und wurde immer erregter und ich spürte wie mein Penis in ihrer Hand pulsierte.

I: “Du kannst ruhig ein wenig fester zugreifen“

Lena griff fester zu und massierte mich. Auch Eva genoss den Anblick und streichelte sich zwischendurch selbst.

I: „Und wie gefällt es dir?“

L: Es ist sehr schön und macht mich ziemlich heiß.

I: Hast du schon mal einen Samenerguss gesehen?

L: Nein hab ich noch nie.

E: Na da wird es höchste Zeit.

Eva rückte näher zu meiner linken Seite und kraulte meine Hoden während Lena von der rechten Seite meinen immer steifer werdenden Penis massierte. Es war ein unbeschreiblicher Anblick ihre Hände zu sehen und wie sie meinen Penis massierten. Noch dazu rieb Eva ihre Brüste seitlich gegen meinen Oberkörper. Mit der Zeit wurde Lena immer mutiger. Sie strich mit ihrer Hand über die Unterseite von meinem Penis, dann griff sie wieder fest zu und umschloss ihn mit der ganzen Hand und bewegte meine Vorhaut hin und her. Nach Anleitung von Eva trieb sie dieses Spielchen einmal mit der ganzen Hand und dann wieder nur mit 2 Fingern oder mit 3 Fingern. Dies setzte eine Weile fort und schaute dabei immer auf meinen Penis. Als die ersten Lusttropfen kamen verteilte Eva sie auf meiner Eichel und Lena folgte danach ihrem Beispiel. Während die Frauen mit meinem Penis beschäftigt waren, knete ich abwechselnd Eva’s Brüste. Auf die Forderung von Eva, widmete ich mich dann auch Lena und streichelte ihre schönen Brüste. Ich konnte förmlich sehen wie ihre Brustwarzen härter wurden. Ihre Brüste passten genau in meine Hand und so konnte ich so richtig schön zu greifen. Lena atmete dabei immer schwerer.

E: „Ich freue mich schon so wenn du endlich spritzt Ian. Dein Sperma macht mich ganz wahnsinnig. Wenn ich dein Sperma rieche, bin ich ganz high“

I: „Ich halte eh nicht mehr lange durch wenn ihr so weitermacht“

E:“ Schau genau hin Lena, und mach ruhig weiter wenn Ian kommt“

Mein Penis stand immer mehr unter Spannung. Dazu kam noch, dass ich schon 2 Tage nicht mehr gekommen war. Es hatte sich also einiges angesammelt. Auf einmal spritzte ich los. Und bei jeder auf und abwärts Bewegung von Lena spritzte ich wieder. Mindestens 4mal spritzte ich auf die Hände von Eva und Lena. Lena zuckte zwar ganz kurz zusammen wie ich kam, aber sie machte immer weiter bis ihre Hand ganz voll war von meinem weißen klebrigen Saft. Ihre Hand klebte richtig auf meinem Penis. Es macht ihr auf einmal richtig Spaß mit meinem Penis voller Sperma zu spielen. Eva nahm einen ihrer Finger und schleckte ihn genussvoll ab. Etwas erstaunt sah Eva zu. Lena’s Neugierde war aber ebenfalls nicht zu bremsen und sie nahm ihren Zeigefinger an dem am meisten Sperma klebte und roch daran. Danach schleckte sie ihn kurz zaghaft ab.

L: Da muss ich mich noch daran gewöhnen, aber es schmeckt wirklich irgendwie gut.

I: „Ich glaube wir gehen uns jetzt mal waschen“

E: “Lena kann dich ja sauber machen“

L: „Darf ich?“

I:“ Natürlich, aber du musst schon gründlich sein“

Wir setzten uns ins seichte Wasser und Lena setzte sich gegenüber. Sie nahm meinen Penis in ihre Hände und macht ihn sauber. Sie schrubbte und massierte meinen Penis so lange, bis kein Sperma mehr zu sehen war. Danach hatte ich natürlich wieder einen sehr großen Ständer. Dann setzten wir uns wieder auf die Decke

E: „Nachdem wir uns Ian so genau angeschaut haben bist du jetzt dran Lena. Setz dich mal in die Mitte von der Decke und öffne deine Beine. Und Ian du setzt dich hinter Lena okay? Jetzt kannst du Lena streicheln und zeigst wie sich deine Hände anfühlen.“

Wir machten was Eva sagte. Dann holte sie einen größeren Handspiegel aus dem Picknickkorb und stellte ihn zwischen Lenas Beine. So konnten sie und ich ihre Scheide genau sehen. Lena war es anfangs wieder ein bisschen unangenehm. Aber ich wusste was Eva vorhatte und begann Lena bei ihren Brüsten zu streicheln. Ich knetete sie richtig durch und dann kreiste ich mit meinen Fingern um ihre Brustwarzen. Immer wieder nahm ich ihre schönen und straffen Brüste in die Hand. Langsam streichelte ich über ihren Bauch und danach auf den Innenseiten ihrer Oberschenkel entlang. Lena bewegte sich danach schon sichtlich erregt hin und her.

E: „ So könnt ihr Lenas Scheide ganz genau sehen. Komm Ian zeig ihr was du gelernt hast.“

I: „ Hast du deine Scheide schon so genau einmal betrachtet?“

L: „Nein aber es ist irgendwie ein komisches Gefühl“

I: „Darf ich sie erforschen“

L: „Ja bitte zeig mir alles“

Ich streichelte mit beiden Händen und mit den Fingern über ihre großen Schamlippen und konnte jede Bewegung im Spiegel mitverfolgen. So saß ich hinter Lena die sich mittlerweile zurücklehnte und entspannt zwischen meinen Füßen saß. Ich fuhr mit der rechten Hand über abwechselnd über ihre linke und rechte Schamlippe und konnte ihre weichen Schamhaare fühlen. So betastete ich ganz sachte jeden Zentimeter ihrer Scham. Lena schien es zu gefallen sie spreizte ihre Beine immer weiter und ihre Schamlippen öffneten sich ein wenig.

Danach spreizte ich mit den Fingern ihre großen Schamlippen auseinander. Jetzt konnte man ihre kleinen Schamlippen und ihren Kitzler genau erkennen. Sie waren rosa und schon ganz glitschig. Lena atmete immer schneller und schaute gespannt in den Spiegel was ich mit ihr anstellte.

Mit der Zeit wurde sie immer feuchter und ich rutschte mit den Fingern zwischen ihren Schamlippen hin und her. Dann nahm ich meine Hand und umfasste ihre Scheide. Mit dem Mittelfinger drückte ich ganz seicht gegen ihre Schamlippen bis er in ihrer feuchten und warmen Scheide verschwand. Nun bewegte ich meine Hand in kreisende Bewegungen. Lena stöhnte immer lauter und schloss die Augen vor Erregung. Ich hatte schon eine ganz feuchte Hand, die immer besser zwischen ihren Beinen hin und her gleitete. Eva machte es sich jetzt selbst und setze sich ganz nah zu uns hin sodass ich auch ihre Scheide sehen konnte. Sie fingerte sich bis sie kam. Lena bewegte sich jetzt rhythmisch zu meinen Handbewegungen. Kurz darauf presste sie ihre Beine zusammen und dann schlug sie sie wieder auseinander. Sie kam ziemlich heftig zum Höhepunkt und spritzte sogar ab. Meine Hand bekam einen warmen Strahl ab und war nun endgültig ganz nass.

Danach gingen wir wieder Schwimmen. Lena schwamm ca. 40 Meter weit hinaus und Eva und ich kehrten um und als wir so im Wasser standen kam Eva auf einmal zu mir nahm meinen Penis in die Hand streichelte ihn.

E: “Du hast schon so lange nicht mehr an meinen Brüsten gesaugt. Würdest du mich ein bisschen verwöhnen“

Sie streckte mir mit der anderen Hand einen Busen entgegen und ich fing zu saugen und zu schlecken an. Dann nahm ich ihre Brüste in die Hände und knetete sie und schleckte sie abwechselnd. Ich machte das so intensiv, dass aus Eva Brüsten wieder ein paar Tropfen Milch kamen. Nach einer Weile hatte Eva genug und auch Lena kam wieder angeschwommen.

E: „Möchtest du auf Ian reiten Lena? Sie ist nämlich eine leidenschaftliche Reiterin“

L:“Ja wenn Ian möchte?“

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und legte mich dann auf die Decke. Lena kniete über mir. Sie war ein bisschen nervös — war es doch ihr erstes Mal. Sie machte erste Bewegungen mit dem Becken sodass ihre Schamlippen auf meinem Penis hin und her strichen.

Mein Penis wurde immer steifer und streckte sich ihrer Scheide entgegen. Lena massierte so ihren Kitzler mit meiner Eichel. Lena gefiel es richtig wenn meine Spitze von meinem Penis zwischen ihren Schamlippen auf und ab rutschte.

Dann nahm Eva ihn in die Hand und führte in ganz vorsichtig in Lenas Scheide ein. Lena war so feucht das mein Penis problemlos in sie hinein glitt.

Und dann begann sie heftig zu reiten. Bei den auf und abwärts Bewegungen lief ihr Scheidensaft an meinem Penis herunter. Meine untere Bauchhälfte war schon ganz nass.

Nach dem sie eine Weile auf mir geritten war, setzte ich mich auf und nuckelte an ihren Brüsten. Lena wurde immer schneller und stöhnte immer lauter. Zwischen ihren Brüsten hatten sich schon leicht rötliche Flecken vor Erregung gebildet. Auf einmal zog sich ihre Scheide zusammen und pulsierte spürbar. Es war ein herrliches Gefühl zu spüren wie ihre heißen Schamlippen auf meinem Penis auf und abrutschten.

Sie bewegte sich immer schneller und stöhnte dabei immer lauter. Dann kam sie und ließ sich nach hinten fallen. Ein paar Sekunden später spritzte ich ihn ihr ab was ihren Höhepunkt noch verstärkte. Eva schaute zu und streichelte sich wieder selbst. Lena saß noch immer auf mir und genoß meinen Ständer zu spüren, der langsam kleiner wurde. Es war ein großartiges Gefühl ihre nasse Scheide zu spüren und so blieben wir auch noch eine Weile aufeinander liegen. Dann gingen wir uns wieder abkühlen im See.

Als ich mich zum trocknen auf die Decke legte, kniete sich Eva so über mich, dass sie auf meinem Bauch saß und rückte immer näher zu meinem Kopf bis ihre Scheide direkt vor meinem Gesicht war. Ihr Geruch machte mich ganz heiß. Ich leckte sie ganz wild und spielte mit meiner Zunge an ihren Schamlippen. Dann saugte ich an ihrem Kitzler bis sie kam. Lena erholte sie währenddessen und schlief in der Sonne ein. Lena lag mit leicht gespreizten Beinen auf der Decke. Vorsichtig näherte ich mich und begann sie ebenfalls zu lecken. Kurz darauf wachte sie.

L: „Hey was machst du bei mir“

I: „Dich verwöhnen“

Und widmete mich wieder ihren Schamlippen. Nachdem ich immer stürmischer leckte und an ihrem Kitzler schleckte und saugte, fing sie an zu zucken und stöhnte dabei wieder laut auf.

Ich war wie in Ekstase von dem Duft ihrer Scheide und mein Penis stand schon wieder nach oben. Mit meiner Zunge fuhr ich zwischen Lena Schamlippen bis ich ihren Kitzler erreichte. Nach ein paar Minuten zuckte Lena zusammen und ich wusste das sie kam.

L: “Ich möchte mal probieren dir einen zu blasen? Darf ich?“

I: „Natürlich“

E: „Darf ich auch mitmachen“

Ich stellte mich vor die beiden hin und streckte ihnen meinen steifen Penis entgegen. Lena und Eva knieten vor mir. Vorsichtig fing Lena an meinen Penis zu küssen.

E: „Schau Lena jetzt zeig ich dir wie du ihn zum Höhepunkt bringst“

Sie nahm mit der linken Hand meine Hoden und kraulte sie. Mit der rechten Hand griff sie nach meinem Penis und dann schleckte und saugte sie an meinem Penis. Meine Vorhaut war schon zurückgeschoben und Eva lutschte an meiner Eichel und schaute mir dabei immer wieder tief in die Augen.

E: „Jetzt du Lena“

Lena nahm in zögernd in die Hand und begann vorsichtig an meinem Penis zu lutschen. Es gefiel ihr und nach einiger Zeit wurde sie immer schneller und wilder. Sie saugte und lutsche an meinem Penis wie wild. Dann lutschte sie ihn wieder ganz langsam ab und danach bewegte sie ihre Lippen ganz schnell hin und her.

Mein Penis begann zu zucken und ich spritzte ihr in heftigen Schüben ins Gesicht und auf ihren Mund. Für einen Moment war sie überrascht, aber als sie mein Sperma wieder roch und zwangsläufig auch den Geschmack von meinem Sperma feststellte. Fing sie an, meinen Penis sauber zu schlecken.

E: „Hey ich möchte auch was davon“

Eva und Lena schleckten nun gleichzeitig wie in Ekstase meinen Penis ab. Eva massierte ihn auch noch ein bisschen bis der letzte Tropfen herauskam. Ich hatte so ein Gefühl noch nie erlebt. Ihre Lippen und Zungen bearbeiteten meinen Penis und nach kurzer Zeit durch die Bearbeitung der Mädels schon wieder aufstand. Das machte die beiden so wild, dass sie erneut begannen mir gleichzeitig einen zu blasen. Einmal streckte ich meinen Penis zu Lena und dann wieder zu Eva. Es war ein unbeschreiblich. Die Beiden hatten mich komplett geleert. Ich hatte einen heftigen Höhepunkt und zuckte zusammen, doch ich spritzte nur mehr einmal auf Lenas Brüste.

Wie in Trance schleckte nun Eva Lena’s Brüste sauber. Nach einer kurzen Pause gingen wir schwimmen und erholten uns von dieser Orgie. Es war schon Abend geworden und so fuhren wir wieder nach Hause.

Eva: „Ich glaube Lena hat einmal die Grundkenntnisse gelernt mit unserer Nachhilfe“

Ian: „Ja das glaub ich auch. Ich hätte nichts dagegen wenn wir solche Nachhilfestunden wiederholen.“

Lena war jetzt irgendwie dauergeil und fragte auf der Rückfahrt ob wir nicht gleich morgen wieder baden fahren wollen.

Eva:“ Ich muss leider morgen arbeiten“

Ian:“ Naja, ich habe morgen noch nichts vor“

Lena: „ Dann können wir uns ja morgen treffen, wenn du nichts dagegen hast Eva“

Eva: „Ich würde zwar morgen auch gerne wieder baden fahren, aber dann habt ihr ja auch mal Zeit euch noch näher kennen zu lernen“ zwinkerte sie uns zu.

Als wir zu Hause angekommen waren verabschiedeten wir uns noch und ich malte mir schon aus was ich morgen mit Lena anstellen könnte.

02
Jan

Die reife Imbissverkäuferin und der junge Arbeiter

Marianne hatte jahrelang geschuftet, täglich meist zehn Stunden, nun hatte Sie es endlich geschafft: Sie hatte ihren eigenen Hähnchengrill-Wagen, und sie hatte einen Standplatz am Eingang zu einem großen Supermarkt, den sie jeden Samstag belegen durfte.

Das Geschäft begann sofort zu florieren, denn Marianne hatte neben Hähnchen auch Braten verschiedenster Art auf den Spießen. Und alles schmeckte vorzüglich, denn sie war eine Köchin aus Leidenschaft. Sie mochte auch alles, was sie den Leuten anbieten konnte, und das sah man. Marianne war 55 Jahre alt und wog gut und gerne 150 Kilogramm, eine hübsche mollige Frau, der man das Alter nicht so ganz ansah.

Neben ihrem Wagen war der Nachtisch zu Hause, dort gab es süßes Gebäck, zubereitet von Petra, einer jungen Frau, die in der gleichen Gewichtskategorie spielte wie Marianne.

Petra hatte schon lange einen schüchternen Verehrer, wohl gerade 20 Jahre alt geworden, der jeden Tag bei ihr am Wagen stand. Er ergötzte sich an ihren Formen, sprach mit ihr über Gott und die Welt, sie mochte ihn gut leiden. Aber sie hoffte immer vergebens, dass er sie mal einladen würde, er war einfach zu schüchtern, oder stimmte irgendwas nicht mit ihr. Sie wusste, dass ihre Fettleibigkeit nicht der Grund war, dass er nicht aktiv wurde. Sie nahm dass aber locker hin, denn sie konnte sich über fehlende Verehrer nicht beklagen.

Nun war der Grillwagen von Marianne hinzu gekommen, und von Marianne war der Verehrer sehr entzückt. Das bemerkte Petra sofort, denn er schaute zu Marianne herüber und seine Hose verformte sich. Sie konnte sich ein lächeln nicht verkneifen.

Holger, so hieß der Junge, war gerade wieder weg gefahren, da unterhielten sich die beiden Prachtweiber über diesen schnuckeligen Jungen. Marianne meinte: „Du, Petra, das ist ja ein netter Bursche! Der wär was für Dich, der steht auf Dich, das hab ich sofort gesehen.” Petra lachte und sagte: „Ja, der mag mich, aber Du hast den so richtig heiss gemacht, der hat dich angeguckt und hatte nen Ständer!” Marianne gluckste, sagte: „Ach, ich alte Schachtel bin doch nichts für so nen jungen Hering… Ich hätt da nix gegen, aber ich bin echt zu alt, ich krieg keine jungen Kerle mehr …”

Der Samstag neigte sich dem Ende zu, Marianne fuhr mit Ihrem Wagen nach Hause, musste vom Parkplatz noch fast einen Kilometer zu Ihrem Haus laufen, es war kein Parkplatz zu ergattern gewesen. Sie schwitzte ordentlich, hatte auch im Wagen stetig geschwitzt von der Wärme und der Arbeit. Sie freute sich auf die Badewanne und einen einsamen Abend vor der Glotze.

Daraus wurde nichts, denn vor der Tür stand Holger mit einem Strauß Blumen, wartete auf sie. Er hatte jede Schüchternheit abgelegt, ihre Erscheinung hatte ihm wohl mehr imponiert als es andere Frauen vorher getan hatten. Er sprach sie an: „Hallo, ich bin der Holger. Ich hab Sie heute im Grillwagen gesehen, ich würde sie gerne auf eine Tasse Kaffe oder so einladen.” Marianne war überhaupt nicht nach ausgehen, aber den Holger, den wollte sie nicht stehen lassen. Sie sagte: „Ne, komm mit rein, ich hab ne Esspresso-Maschine und bin überhaupt nicht fürs Ausgehen bereit.”

Sie gingen hinein, Marianne konnte seine Erregung spüren und auch sehen. Auch sie wurde unruhig, so was hatte sie sich immer vorgestellt, wenn sie sich selbst befriedigt hatte. Ein junger Kerl, der ihren fetten Körper zum erbeben brachte.

Sie zog sich schnell um, denn die Klamotten rochen nach Grill, aber zum Baden fehlte einfach die Zeit, sie wollte Holger nicht zu lange warten lassen, wollte sich mit ihm unterhalten.

Ihre frische Kleidung war sehr Körperbetont, es war ein T-Shirt, das ihr auch mal gepasst haben mochte, heute zeigte es mehr als es verdeckte, ihre Kurze Hose war ähnlich, sie ließ sich vorne nicht mehr zuknöpfen. Aber sie liebte diese Klamotten, allerdings bisher immer ohne Bewunderer.

Holger fielen die Augen aus dem Kopf als sie vor ihn trat. Er schluckte laut und sagte: „Man, Marianne, das sieht ja rattenscharf aus!” Seine Hose wölbte sich stärker, Marianne konnte es nicht mehr mit ansehen, die ging auf ihn zu, öffnete seine Hose und zog sie herunter, samt Unterhose. Sein Schwanz sprang nahezu auf sie zu, sie hatte nicht mit einer solchen Länge gerechnet. Nahezu ferngesteuert kniete sie sich vor ihn hin, nahm seinen Schwanz in ihren Mund.

Sie wurde geil und geiler, denn auch der junge Mann hatte einen harten Job erledigt und war nach dem Snack bei den beiden Holden wieder bei der Arbeit gewesen. Er arbeitete in einer Glasfabrik, da war es immer mächtig heiß, dann hatte er ihre Adresse durch Telefonbuch gefunden. Alles roch und schmeckte Marianne nun, und sie genoss es.

Er trat zurück, wollte noch nicht kommen, war kurz davor. Sie stellte sich nun wie ein Tier auf vier Beine, er machte schnell, zog ihr die Hose aus. Ihr Geruch betörte ihn, er konnte nicht anders als seine Nase überall hinzuführen, ihren Geruch aufzunehmen. Er drückte ihre Arschbacken mit beiden Händen auseinander, ihr Analbereich öffnete sich für seinen Blick.

Diesen Blick genoss er allerdings nicht sehr lange, denn sein Gesicht wurde magisch angezogen, während seine Nase stoßartig diesen Gestank aufsog, schließlich landete seine Nase an ihrem Arschloch. Sie begann nun, ihr Arschloch an ihm zu reiben, sein Mund ging auf, seine Zunge nahm ihren Geruch auf. Gleichzeitig streichelte er Ihre Muschi. Sie erbebte, schrie laut auf, presste Ihren Arsch noch fester gegen sein Gesicht. Auch er konnte nicht mehr halten, so erregte ihn dies. Sein Samen tropfte auf den Boden, während er ihr Arschloch liebkoste.

Beide fielen nun auf den Rücken und schliefen auf dem Boden ein, und morgen würde es weiter gehen…

Sie erwachten nach ein paar Stunden, es war warm in der Wohnung, Marianne hatte die Heizung hoc gestellt und dann waren sie ja eingeschlafen. Sie setzten sich nun nackt an den Fernseher, jeder eine Bierflasche in der Hand und schauten eigentlich wenig hin, der Ton war ausgeschaltet. Sie konnten nicht voneinander lassen, redeten miteinander und küssten sich leidenschaftlich.

Holger war für sein Alter nicht auf den Mund gefallen, die Schüchternheit hatte er abgelegt, da er immer die reife bis sehr reife Dame gesucht hatte, war diese wie weggespült. Und dass er nicht nur reife, sondern auch große, dicke Früchte gefunden hatte, das machte ihn noch mehr an.

Holger konnte es aber gar nicht fassen, wie sehr Ihn Mariannes Gerüche anmachten.

Er sagte: „Als Mann weiß man, dass der Geruch einer Muschi einen scharf macht, ich wollte immer die Muschi meiner wenigen Freundinnen lecken, aber das durfte ich nie. Doch das Arschloch, dass musste einfach „igit” riechen, das konnte doch gar nicht anders sein. Aber wie so oft liegt man da völlig falsch.”

Marianne wurde plötzlich zappelig, irgendwas erregte sie sehr. Sie sagte: „Holger, ich habe Dein Arschloch gar nicht gerochen, ich will auch deine intimsten Gerüche probieren!”

Auf dem Sofa legte Holger sich auf den Rücken und zog die Beine mit beiden Beinen Richtung Kopf, er präsentierte so seinen schon wieder steifen Schwanz und seine Rosette. Marianne näherte sich langsam seinem Arsch, prüfte vorsichtig den Geruch. Sie wusste es nicht, aber sie ahnte es, die weiche Haut genau zwischen den Beinen, die sah irgendwie so aus als hätte die auch noch niemand geleckt. Und sie ahnte auch, dass es sehr anregend für Holger sein würde. Sie leckte nun den Bereich genau um sein Arschloch, nahm schon den recht starken Geruch seines ungewaschen Arschlochs auf, ein Geruch, der wie konzentrierter Holger roch, eben die Essenz seines Geruches, den Sie beim Lecken seinen Schwanzes gerochen hatte. Sie bekam etwas Panik, denn dieser Geruch konnte Sie zu allem verleiten, war ein Aphrodisiakum, das Mittel, nach dem die Menschheit seit langem gesucht hatte.

Holger stöhnte, er konnte erahnen, warum Marianne so reagierte, er hatte ihr Aphrodisiakum erst vor ein paar Stunden genossen.

Marianne hielt sich zunächst davon ab, ihre Nase direkt in die Quelle des Lustduftes zu stecken, etwas hielt sie noch davon ab. Ihre Gedanken kreisten um Hygiene und Tabubereiche, die sie aus Ihrer Kindheit erlernt hatte. Diese Gedanken wurden mit jedem Atemzug unwichtiger, verflüchtigten mehr und mehr.

Schließlich legte sie ihre Nase direkt auf sein Arschloch und nahm den Geruch mit großen, leidenschaftlichen Zügen in ihre Lungen auf, ihr Geruchssinn vermittelte ihr, dass es gut war, der Geruch führte nun zu ansteigender Geilheit, die zweifelnden Gedanken wurden endgültig ins Unterbewusste verdrängt.

Marianne begann nun, das Arschloch zu lecken, zwischenzeitlich musste sie ihre Nase in die neu entstehende Nasszone bohren oder ihr ganzes Gesicht durch seinen Analbereich gleiten lassen, sie öffnete den Mund und umschloss sein Arschloch, saugte daran, bohrte ihre Zunge so weit es ging in sein Loch.

Holger hatte mit so etwas nicht gerechnet. Er begann zu schreien, er, der noch nie beim Sex besonders laut gewesen war.

Während Marianne nun sein Arschloch weiter wollüstig behandelte nahm sie seinen steifen Schwanz in die Hand und begann ihn sehr zart zu wichsen. Holgers schreie wurden lauter, und Mariannes Lecken wurde dadurch angeregt, sie leckte noch wilder, Holger bewegte nun auch seinen Arsch über ihr Gesicht, war kurz vor der Explosion.

Ein lauter Schrei, und sein Schwanz gab eine Ladung von sich, eine Ladung, die teilweise bis auf seinen Gesicht gelangte. Er erschlaffte, hatte nun wirklich sein Pulver verschossen, oder war da noch was übrig?

Na, es gab halt Pulver und Pulver, denn jeder hatte jetzt die vierte Flasche Bier, und es genügte ein Fünkchen, um einem von Ihnen einen Gedankenblitz einzupflanzen…

Nach einer viertel Stunde bemerkte Holger den Drang zuerst und fand auch direkt die richtigen Worte: „Du, Marianne, ich habe so einen Druck auf der Blase, willst du von mir vollgepisst werden?” Sie musste schlucken, denn so was hatte sie noch nie gemacht, aber sie hatte davon geträumt und sich sehr oft danach gesehnt. „Boah, ja, mach mich nass, piss mich voll. Sie legte sich prompt auf den Steinboden, allerdings mit einigem Abstand zum Sofa, man wollte ja nicht alles ruinieren. Er stellte sich über sie und fragte: „Wohin soll ich zu erst?” Das brauchte nicht beantwortet zu werden, Marianne setzte sich auf und öffnete Ihren Mund weit, streckte ihm die Zunge entgegen. Er zielte ungefähr auf ihren Schlund und ließ gehen, er hatte es irgendwie geschafft, nicht wieder zu steif zu werden. Der Strahl traf auch nur ungefähr, ihr Gesicht wurde von einer Fontäne getroffen, die Holger absichtlich herumziehen lies, Marianne folgte dem gelben Strahl mit dem Mund. Nun richtete er den Strahl auf ihre dicken Brüste, sie verstrich all die gelbe Brühe auf den Brüsten und dem Bauch.

Die Fontäne hatte nun ihr Ende erreicht, nun war Holger an der Reihe. Marianne hatte mehr zu bieten, denn schon auf der Rückfahrt hatte sie eine Flasche Wasser geleert, ihre Blase war durch stetige Gastronomiearbeit auf viel Inhalt vorbereitet. Er legte sich unter sie, sie war aufgestanden und stand breitbeinig über ihm. Nun machte sie den Hahn auf und eine höchst aromatische Dusche schwappte auf seinen Kopf und in seinen Mund. Er versuchte, möglichst viel zu trinken, aber es war unmöglich, es floß einiges an ihm herunter, verbreitete sich auf seiner Brust.Sie legte eine Pause ein und legte sich auf ihn, sie küssten sich leidenschaftlich in der noch warmen gelben Brühe.

Sie stellte sich nun über seinen Schwanz, der nun wieder ganz steif war. Sie ließ den Rest laufen, setzte sich während dessen auf seinen Schwanz. Dann begann Sie auf ihm zu reiten, er lag in einem See aus einem Gemisch ihrer Pisse, ihre Körper klatschten aneinander.

Zusammen erreichten sie einen weiteren Orgasmus, erschöpft lagen sie nun nebeneinander. Holger hatte schon wieder sein Kopfkino an, dachte über den nächsten Morgen nach: „Du, Marianne, ich will morgen Deinen ersten Urin trinken, will in dir baden, am ganzen Körper nach dir stinken!”

Marianne musste lachen: „Ja, und dann gehen wir zu Ikea, da ist morgen verkaufsoffener Sonntag, da sollen alle was von uns haben…”

Sie schliefen ein, der morgige Tag würde schon recht viel Spaß bringen.

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21
Sep

Analteenvotze

Olga geht erst richtig ab, wenn sie einen Schwanz oder Dildo im Arsch hat. Aber auch ihre Blasqualitätn lassen jedes Männerherz höher schlagen. Olga bläst bis zum Schluss und schluckt die Sacksahne bis zum letzten Tropfen!

07
Jul

Gewaltsex Pornos und Rape Videos – Rapesex

Frauen zum Sex gezwungen, erniedrigt und zu perversen Sexspielen missbraucht. Brutale Amateurvideos von devoten Frauen. Rapesexvideos aus Deutschland. In brutalen Rape Sex Videos werden Frauen zum Sex genötigt, angepisst und gegen ihren Willen sexuell missbraucht.

02
Jul

Reif fickt Jung

Wer behauptet das ältere Männer keinen Sex mehr haben, hat unsere geilen Rentner noch nicht erlebt. Diese geilen, reifen Böcke zeigen den jungen Teengirls wo der Hammer hängt, nämlich zwischen den Beinen! Wir haben für Euch Deutschlands geilste Rentnerpornos in voller Spielfilmlänge, auch zum Downloaden! So gut wurden junge Frauen noch nie geleckt und gefickt!

10
Jun

Die geile Nachbarin

Nach der Hausarbeit frisch geduscht und nackt, wie Gott mich schuf, trete ich aus dem Bad ins Wohnzimmer. Ich fühle mich frisch und beschwingt und überlege, was ich nun tun soll, als mein Blick aus dem Fenster fällt. Es ist wunderbares Wetter. Die dunklen Wolken, die mich zum Frühjahrsputz bewogen haben, haben sich verzogen und strahlender Sonnenschein lockt ins Freie. Ich werde es mir mit einem Buch auf dem Balkon gemütlich machen.
Nur eben schnell ein Hemd übergestreift, schon bin ich draußen. Doch kaum habe ich es mir im Liegestuhl bequem gemacht, tönt es laut „Huhu! Frau Nachbarin! Wir haben uns ja lange nicht gesehen!“ Unten vor dem Haus steht die nette Frau S. Sie hat beim Gärtnern bemerkt, dass sich hier jemand regt und ist begierig danach, mir die allerneuesten Neuigkeiten zu erzählen. Frau S ist über siebzig und alleinstehend. Sie freut sich über jeden, der ihr geduldig zuhört, und da wir gutnachbarliche Beziehungen pflegen, werde ich ihr nun mein Ohr leihen.
Ich stemme mich also aus meinem Liegestuhl wieder hoch und stelle mich hin, damit wir uns bei der Unterhaltung anschauen können. Um es bequemer zu haben lehne ich mich mit den Unterarmen auf das Balkongeländer – ich werde wohl eine Weile in dieser Position ausharren müssen. Zum Glück ist die Brüstung undurchsichtig, sodass Frau S nicht erkennen kann, wie nachlässig ich gekleidet bin und dass das Hemd, da ich mich vorbeuge, nicht mehr ausreicht, um meinen Hintern zu bedecken. Ich strecke die bloßen Backen in die frische Luft.
Während wir den neuesten Klatsch über die Nachbarschaft austauschen bemerke ich eine Bewegung neben mir. Es ist M, mein Herr. Bekleidet nur mit knappen Boxershorts, die im Schrittbereich eine deutliche Ausbeulung zeigen, steht er in der Balkontür. Ich werfe ihm einen fragenden Blick zu. Soll ich ihm sofort zu Diensten sein? Er bedeutet mir, mich nicht stören zu lassen und mit der Unterhaltung fortzufahren. Er grinst über’ s ganze Gesicht, schneidet Grimassen, streckt mir die Zunge raus. Ich werfe ihm einen kurzen, drohenden Blick zu, der ihn natürlich ganz und gar nicht beeindruckt, und wende mich wieder Frau S zu, die von unserem stillen Geplänkel nichts mitbekommen hat. Aus den Augenwinkeln verfolge ich, wie M sich duckt, sich klein macht, und sich heimlich auf den Balkon schleicht. Lautlos und unbemerkt rückt er sich die Liege in Position und setzt sich ganz dicht hinter mich, mir zugewandt, sein Kopf in Höhe meines Hinterns. Niemand kann ihn sehen.
Frau S zählt die Zutaten ihres neuen Brotbackrezepts auf. M beschäftigt sich mit meiner Blöße. Ich spüre seine Hände, die langsam und zärtlich von meinen Knöcheln aus meine Beine entlang streicheln. Er knetet mein Hinterteil, seine Zunge leckt an den Backen und er traktiert mich mit kleinen Bissen. Ich wackle mit dem Po, versuche spielerisch, ihn dadurch zu vertreiben, aber er lässt sich nicht abschütteln. Er kneift mich, lutscht und saugt an mir, wie es ihm beliebt.
Es fällt mir schwer, mich auf das Gespräch mit der Nachbarin zu konzentrieren. Über das leckere selbstgebackene Brot sind wir auf die Bio-Supermärkte gekommen. Wir tauschen uns darüber aus, wo man welche Produkte in guter Qualität am günstigsten bekommt.
Unterdessen spreizt M mit beiden Händen meine Hinterbacken auseinander und lässt seine Zunge an meiner Rosette kreisen. Mir wird heiß, meine Nippel stellen sich auf und sind so empfindlich, dass ich jede Berührung mit dem Hemdenstoff deutlich spüre. Ich bin geil und lüstern, möchte meine Brüste streicheln und kneten. Zwischen meinen Beinen fühle ich Feuchtigkeit. Ich spreize meine Schenkel, soweit ich kann, recke M meinen Unterleib, den ich kaum noch ruhig halten kann, entgegen.
Beim Gespräch mit Frau S habe ich den Überblick verloren. Wie kam sie vom Reformhaus auf ihre Kinder und Enkel? Egal, bei diesem Thema wird eine Unterhaltung erfahrungsgemäß zum Monolog, sie berichtet ausführlich über die beruflichen und schulischen Erfolge ihrer Lieben, und sie erwartet keine Gesprächsbeiträge von ihrem Gegenüber. Ein gelegentliches zustimmendes Nicken oder ein mitfühlendes Kopfschütteln genügt vollkommen. Gut für mich, denn zu mehr bin ich ohnehin nicht in der Lage. Als mir an unpassender Stelle ein halblautes „Oooh!“ entfährt, ist sie nur ein Sekündchen irritiert, dann spricht sie weiter.
Mein Ausruf rührt daher, dass Ms Finger meinen Hintereingang erobert hat und hineingeschlüpft ist. Er bewegt sich ein wenig und meine Hüften wiegen sich mit ihm im Takt. Als er von diesem Spielchen genug hat, widmet M sich einem anderen Körperteil. Er streichelt die Innenseiten meiner Schenkel, küsst und beißt meine angeschwollenen Lippen, seine Finger spielen in meiner heißen Liebesgrotte, er leckt den Saft aus meiner Spalte. Ich beiße fest die Zähne zusammen, um nicht laut aufzustöhnen, lächle dabei der Nachbarin zu. Als M dann auch noch an meinem Lustknötchen züngelt ist es um mich geschehen. Ich komme. Die perfekte Welle durchspült mich. M muss zehn Münder haben, zehn Zungen, hundert Hände. Ich fühle ihn überall, spüre ihn mit jeder Faser meines Körpers.
Er bemerkt mein Zittern. „Ruhig“, raunt er mir zu, „bleib ganz ruhig.“ Krampfhaft halte ich mich am Geländer fest, mein Hemd ist schweißgetränkt, ich weiß, dass der nasse Stoff durchsichtig ist, deshalb verstecke ich meinen Busen hinter den aufgestützten Armen.
Endlich fällt Frau S wieder ein, dass sie ja eigentlich mit ihren Beeten beschäftigt war. „Ich muss mal weitermachen“, meint sie, „und Sie haben ja sicher auch noch zu tun, gell?“ Wir wünschen uns gegenseitig noch einen schönen Tag, wobei ich mich sehr auf diese einfachen Worte konzentrieren muss, denn M streichelt gerade meine Kniekehlen. Dann ist es geschafft, sie wendet sich ab und beschäftigt sich wieder mit ihren Pflanzen.
Ich werfe einen Blick über die Schulter. M hat die Boxershorts abgestreift, sein praller Prachtpimmel steht fest und aufrecht. Mit einer geschmeidigen Bewegung kommt M auf die Beine und wie von selbst gleitet sein Ständer in meine heiße, nasse Möse. Endlich! Ein tiefes Stöhnen entfährt mir. Ich schaue noch mal zu Frau S, die mit dem Rücken zu mir Unkraut zupft, dann schließe ich die Augen und vergesse die Welt um mich herum.
Zuerst ist M sehr beherrscht. Er bewegt sich langsam in mir, hält inne, bewegt sich wieder, und ich verhalte mich ganz still. Doch schließlich gibt er seine Zurückhaltung auf. Ich höre sein Keuchen, sein Stoßen wird schneller, heftiger, seine Hände krallen sich in meine Hüften. Ich muss mich seiner Wucht entgegenstemmen, damit ich nicht falle. Ich stöhne und keuche, ich fühle, wie meine baumelnden Titten hin und her geschleudert werden, spüre die Berührungen von Ms Körper, und dann ist es wieder soweit. Ich bin am Höhepunkt angelangt und diesmal kann ich einen Aufschrei nicht unterdrücken. Frau S dreht sich überrascht um. „Äh – mich hat was gestochen“, Ich sammle die Wörter mühsam zusammen. „Ja, die ersten Wespen sind schon unterwegs“, meint sie und gibt sich wieder ihrer Beschäftigung hin. Sie hat M hinter meinem Rücken nicht entdeckt.
Auch er ist gekommen. Er hat sich im letzten Moment aus mir zurückgezogen und seine Sahneladung auf meinem Hinterteil verteilt. Nun säubert er mich notdürftig mit einem Handtuch, das zufällig herumliegt und verschwindet in der Wohnung. Ich bin matt, meine Beine sind aus Pudding, mein Puls rast. Ich lasse mich erstmal auf der Liege nieder.
Nach wenigen Minuten kehrt M zurück und serviert mir ein großes Glas Eistee, das ich in zwei Zügen leer trinke, bevor ich wieder unter die Dusche gehe. Ich fühle mich beschwingt und fröhlich und bin gespannt, was dieser schöne Tag mir noch alles bieten wird.

03
Jun

Paar fickt vor Spanner

Meine Frau Gabi (42) und ich (44) sind seit 22 Jahre verheiratet. Unsere zwei Kinder studieren bereits. Vor drei Jahren fand Gabi wieder eine Halbtagsstelle. Sie arbeitet in einem Kiosk bzw. in einer Trinkhalle. Lange hatte sie einen Job gesucht. Ich arbeite im Metallbereich und habe Wechselschicht. Trotz der zwei Kinder sieht Gabi noch sehr gut aus. Ihre braunen langen Haare trägt sie meistens offen, ihre Brüste (80C) hängen etwas aber es macht sie sexy. Früher fielen wir fast täglich übereinander her. Gabi war nie prüde und oben ohne war normal. Seit ein paar Jahren hat es sich geändert. Da sie ein wenig zugenommen hat macht sie es nicht mehr. Ich habe die Blicke der anderen Männer immer genossen.

Lange habe ich überlegt wie ich das wieder ändern kann bis ich eine Gelegenheit bekam. Es war der Tag an dem sich vieles änderte…….

Gabi und ich waren abends bei Freunden eingeladen. Wir wollten zusammen zum Kemnadersee gehen. Dort war Kemnade in Flammen. Ich kam auf die Idee doch vorher dort schwimmen zu gehen und in die Sauna. Nach langen Diskussionen willigte auch Gabi ein. Peter und Moni willigten auch ein. Wir fuhren morgens zum Bad und trafen uns dort. Es war ein herrlicher Tag. In die Sauna wollte Gabi erst nicht. Sie schämte sich weil Peter dabei war. Letztendlich hatte sie ein Handtuch umgewickelt sodass er nichts sehen konnte.
Nach ein paar Stunden gingen wir einen Kaffee trinken. Ich ging zum Spind und holte das Geld. Als ich diesen aufmachte sah ich im Netz von Gabi ihren BH und ihren Slip. Mir kam eine Idee. Ich nahm beides raus und legte es in eine Kabine. Dann ging ich zurück. Innerlich musste ich grinsen, Gabi hatte ein buntes Sommerkleid mit was ihr bis knapp zu den Knien ging. Es war etwas weit geschnitten mit einem tollen Ausschnitt. Um 17 Uhr gingen wir zu den Kabinen und holten unsere Sachen aus dem Spind. Gabi ging in eine andere Kabine, ich durfte nicht mit rein. Nebenan freute ich mich innerlich was sie sagen würde. Als ich fertig war hörte ich Gabi rufen. Komm mal bitte Jörg, rief sie. Sie öffnete die Tür und sah mich mit einem roten Kopf an. Sie fragte mich: Hast du meine Wäsche gesehen? Nee wieso fragte ich, du hast sie doch vorhin gehabt. Sie ist weg, was soll ich nun machen?, flüsterte sie. Na dann komm so, sieht doch eh keiner. Sie schloss die Tür wieder und kam gerötet ein paar Minuten später raus. Peter und Moni warteten schon. Gabi zischte mich kurz an: Finde ich nachher die Wäsche in deiner Tasche kannst du was erleben. Moni fragte was sei doch sie meinte nichts.

Wir gingen zum Fest wobei Gabi anfangs immer drauf achtete das das Kleid immer unten war. Nach ein paar Bierchen und bei der Stimmung wurde sie jedoch immer lockerer und vergaß wohl dass sie unter dem Kleid nichts hatte. Ich beobachtete sie und sah auch dass sie ab und zu ein wenig Einblick bot. Wir zogen ein wenig über die Wiese zu den anderen Ständen und verweilten überall ein wenig. So gegen 22 Uhr ging ich mal für kleine Jungs. Als ich wieder kam sah ich das Gabi so saß das ihr ein Mann unter dem Rock sehen konnte. Ich habe den Mann schon vorher gesehen wie er versuchte ihr in den Ausschnitt zu schauen. Ein paar mal hatte er Glück. Gabi hatte nichts bemerkt. Nun bot sie ihm einen Einblick und merkte nichts. Er genoss es anscheint. Ich kam zurück zum Tisch und küsste sie. Selbst als meine Hand sich auf ihren Schenken lagen sagte sie nichts sondern genoss es wie sie mir mit einem Blick zeigte. Sie ließ sich ein wenig streicheln und öffnete etwas ihre Beine. Meine Hand wanderte weiter nach oben. Ich schaute zu dem Mann der sich ertappt fühlte. Ich kniff ihn ein Auge zu und er verstand was ich meinte. Er schaute weiter. Ab und zu hob ich das Kleid an damit er mehr sehen konnte. Gabi ließ es sich erst gefallen zog dann aber meine Hand weg nachdem Moni wohl etwas gemerkt hatte. Es war spät, wir gingen. Peter und Moni blieben noch etwas. Als wir gingen folgte uns der Mann. Wir gingen zu einer Bimmelbahn um zurück zum Wagen zu kommen. Dort war es sehr voll und wir mussten etwas warten bis wir endlich einsteigen konnten. Alle stürmten in die Waggons. Wir bestiegen ein Abteil mit 6 Sitzplätzen. Da es ziemlich eng war saß Gabi neben mir und hatte ein Bein über meins gelegt. Genau gegenüber saß der Mann der nun einen guten Einblick hatte. Gabi merkte erst nichts. Ich küsste sie während der Fahrt und genoss es. Plötzlich zuckte Gabi zusammen. Sie wurde ziemlich nervös und nahm das Bein runter. Ich fragte was sie und sie schaute mich mit einem roten Kopf an. Der Kerl von gegen über konnte die ganze Zeit unter meinen Rock gucken, flüsterte sie. Ich sah wie ihr Gesicht leuchtete und wie ihre Brustwarzen standen. Ist doch egal flüsterte ich, lass ihn gucken, es gefällt dir doch, sagte ich zu ihr. Erst sah sie mich erstaunt an, dann legte sie wieder ihr Bein auf meins. Ich merkte wie sie bibberte. Nachdem wir angekommen waren gingen wir schweigend zum Wagen. Was ich nicht bemerkte, der Spanner folgte uns. Wir stiegen in dem Wagen ein, ich drehte mich zu Gabi und küsste sie. Dabei wanderte meine Hand unter ihrem Rock. Als ich ihre Muschi berührte merkte ich wie feucht sie war. Sie stöhnte auf und sagte nur. Noch mal und ich reiße mir mein Kleid vom Leib und du musst mich erst mal durchficken. Erneut strich ich über ihre Muschi, mal sehen ob sie es wirklich macht. Sie zog sich ihr Kleid aus, drehte die Lehne runter und spreizte ihre Beine. Ich kroch rüber und öffnete meine Hose. Mein steifer Schwanz glitt ich ihre Muschi, ich stieß zu. Gabi stöhnte wie nie und heizte mich mit versauten reden an. Nach kurzer Zeit sah ich einen Schatten neben dem Wagen. Der Spanner stand daneben und wichste seinen Schwanz. Als ihn Gabi sah lächelte sie mich an und meinte dass wir beobachtet werden. Stört es dich?, fragte ich. Nein sagte sie und wir machten weiter. Gefällt dir sein Schwanz fragte ich sie? Ja er sieht groß aus, geiles Teil bemerkte sie. Willst du ihn spüren oder schmecken? Gabi schaute mich an, fragte nach. Was hast du gerade gesagt? Willst du ihn spüren oder schmecken mein Schatz? Ich will dir nicht fremdgehen, nein. Ich würde es genießen, also willst du? Ihre Augen leuchteten auf, sie nickte nur. Ich stieg ab und stieg aus. Der Spanner wollte das weite suchen doch ich rief ihn zurück. Gabi war aus dem Wagen gestiegen und stand nur in Schuhen neben dem Wagen. Er kam zurück. Gabi ging gleich in die Knie und fing an seinen Schwanz zu blasen. Er hielt ihren Kopf feste, fickte sie in den Mund. Dann hörte sie auf, drehte sich um und spreizte die Beine. Er steckte seinen großen Schwanz in ihre Muschi und stieß sie wie ein wilder. Dabei knetete er derb ihre großen Brüste. Ich stellte mich vor ihr und sie blies meinen Schwanz. Gabi kam bestimmt drei Mal und hätte den Parkplatz zusammen geschrien wenn nicht mein Schwanz in ihren Mund gewesen wäre. Der Spanner spritzte seine Sahne auf ihren Hintern. Ich spritzte gleichzeitig ich ihrem Mund ab, Gabi schlucke das erste Mal. Der Spanner verabschiedete sich und ging dankend weg. Wir stiegen in den Wagen, Gabi zog ihr Kleid an und wir fuhren nach Hause. Es war eine Stille im Wagen. Zu Hause angekommen fiel sie mir in den Arm und bedankte sich bei mir. Es war das tollste was ich erlebt habe in letzter Zeit. Wir gingen gleich ins Bett. Nachdem sie meinen Schwanz angeblasen hatte fickten wir noch einmal. Am nächsten Morgen versprach sie mir nun öfters ohne Wäsche rum zu laufen. Von nun an änderte sich einiges……

18
Mai

Parkplatzerotik

ich und mein mann waren zum tanzen auf ein zeltfest gefahren. dort trafen wir ein gut bekanntes pärchen (karl u. sissi)mit denen wir uns unterhalten haben. karl ist ein mann der grosse interesse für frauen hat und seine frau sissi eine die es mit der treue sehr genau nimmt.ein paar getränke hinter uns hatte sich sissi nicht mehr von der schank trennen können. ich , mein mann und karl gingen ins discozelt. das liebe ich weil es dort finster ist und viele menschen sind. unter dem gedränge öffnete herbert mir meinen reisverschluss meiner jean und griff auf meine musch. karl ein guter freund stand neben uns und sah zu. mein mann flüsterte ihm ins ohr das er meine muschi kontrollieren sollte, ob denn ich einen intimfrisör brauche.plötzlich war der gürtel meiner hose weg und der hosenknopf auch offen. mein mann von vorne und karl von hinten in die jean. zur info : unterhöschen trage ich nie! mega geiles gefühl.als wir drei dann aufgewärmt waren meinte herbert das wir nach hause fahren. karl machte kurze kontrolle bei seiner frau die sich sehr gut unterhalten hat . so gingen wir zwei zum auto . ich war etwas endteuscht weil wir fahren wo ich gerade geil war. beim auto angekommen drückte mich herbert gegen die autotür und küsste mich. er zog mir meinen bh aus und dann saugten zwei männer an meinen nippeln. herbert hatte mit karl etwas geplant gehabt. da war so ein kurzer gang wo es etwas finster war . da drückten sie beide mich gegen die mauer. waoo es war geil. zwei männer küssten ,spielten mit meiner brust und muschi. herbert zog mir dann die jean runter und hockte sich auf den boden so dass ich auf seinem aufgestellten knie sitzen konnte. er spielte mit meiner brust und karl war zwischen meinen beinen verschwunden. er leckte traumhaft. ich hatte einen orgasmus wobei ich so zitterte wie bei einem erdbeben, ich war total fertig und konnte beinahe nicht aufstehen. ich ergriff noch kurz ihre beiden schwänze da meinte karl ende. er darf jetzt nicht spritzen und er müsse wieder kontrolle machen bei seiner frau.karl küsste mich noch mal bevor er ins zelt verschwand und herbert und ich fuhren nach hause ficken.

08
Mrz

Erster sex im Jugendcamp

Meine Eltern hatten mich sehr streng erzogen und ich habe nie gesehen, wie sie zärtliche Berührungen ausgetauscht haben, nicht einmal ein Küsschen. Als ich in die Pubertät kam, verboten sie mir enge Sachen anzusehen, keiner sollte meine knospenden Brüste sehen. Dementsprechend unbeliebt war ich in der Schule und keiner wollte etwas mit mir zu tun haben. Ich durfte auch keine Jugendmagazine lesen, in denen die bekannten Aufklärungsseiten zu finden sind. Trotzdem hatte ich im Altpapier eines gefunden und ich schmuggelte es auf mein Zimmer. Dort las ich, was Männer und Frauen miteinander in einsamen Stunden eigentlich zu tun pflegen.

Verschämt schaffte ich das Heft am nächsten Tag wieder aus dem Haus. Meine Gedanken wanderten aber immer wieder in diese Richtung und verstohlen ließ ich meine Hände in den Nächten in meinen Schoss wandern und betastete meine Muschi. Obwohl ich Angst hatte, erregte ich mich an meiner Knospe und wurde fürchterlich feucht. Ich streichelte mich nie lange, aus der falschen Scham heraus, dass dies etwas Verbotenes sein müsse. Mit der Zeit wuchsen meine Brüste und heimlich betrachtete ich sie im Badezimmerspiegel nach dem Duschen. Ich fand sie sehr schön, so fest und rund wie sie waren, mit den kleinen, rosigen Nippeln. Im Schritt wuchsen mir schon bald viele Haare, was mich erstaunte, ich hatte doch nie eine erwachsene Frau nackt gesehen.

In den Sommerferien war es dann soweit, ich war kurz zuvor achtzehn geworden und besuchte das Gymnasium. In den Ferien schickten mich meine Eltern in ein Jugendcamp, das natürlich streng katholisch war und nur von Mädchen besucht wurde. Die Camps fanden meist auf dem Land statt und inzwischen war ich so alt, dass ich die jüngeren Mädchen betreute. Abends, wenn die jungen Mädchen alle friedlich in ihren Betten lagen, saßen wir älteren beisammen und unterhielten uns. Hinter vorgehaltener Hand erzählten sich einige Mädchen von Erlebnissen mit Jungs, die mich rot werden ließen. Als Melissa erzählte, wie sie einem Jungen den Pimmel geleckt hatte, staunte ich nicht schlecht, dass sie das so einfach erzählen konnte. Auch andere Mädchen hatten einiges zu berichten, sogar wie sie es mit Jungs getrieben hatten und es geil fanden.

Ich schämte mich und wollte wegen meiner strengen Erziehung eigentlich nichts davon hören, doch jedes Mal, wenn das Gespräch auf dieses Thema hinauslief, merkte ich wie es in meinem Höschen feucht wurde und sich ein angenehmes Gefühl breit machte. Die Mädels bemerkten bald, dass ich die einzige war, die nichts dazu beitragen konnte und schmiedeten hinter meinem Rücken einen Plan.

Eines Abends rief mich Melissa, sie habe auf der Lichtung im Wald das Camp-Tagebuch vergessen und sie bat mich, es zu holen. Der Vollmond schien hell genug, dass ich mich gefahrlos auf den Weg machen konnte. Auf der Lichtung fand ich nicht nur das Tagebuch, sondern einen Jungen in meinem Alter mit dem Buch in der Hand. „Hallo, ihr habt hier was vergessen.“, begrüßte er mich. Es war wohl ein junger Mann aus dem nahen Dorf. „Bitte, gib es mir, ich muss zurück zu den anderen.“, entgegnete ich ihm. „Nur wenn Du mir Deine Brüste zeigst und ein wenig mehr!“ Das wollte ich nicht und ich versuchte ihm das Buch abzunehmen. Er war aber schnell und ich hatte keine Chance. „Weil Du nicht artig warst, will ich deine Brüste und Deine Muschi sehen, sonst geb ich es Dir nicht zurück!“, sagte er nun breit grinsend.

Anstatt kehrt zu machen merkte ich, wie ich feucht wurde. Ich hatte Angst und zugleich war ich neugierig. Ich weiß nicht, woher ich den Mut nahm, aber ich sagte: „Nur wenn Du mir Dein Teil zeigst!“ Er war einverstanden und ließ sofort die Hosen runter. Sein Penis hing schlaff hinab und ich wunderte mich, wie das beim Sex funktionieren sollte. Nun musste ich ihm meine Brüste zeigen. Also schob ich mein Shirt hoch und zeigte ihm meine junge Pracht. Er kam näher und fasste mit warmen Händen an meine Tittchen, was mich im Schritt noch feuchter werden ließ. „Jetzt will ich noch Deine Muschi sehen.“, sagte der Junge und hob meinen Rock, um mir meinen Slip auf den Boden zuziehen. „Setz Dich, damit ich besser sehen kann.“

Im Mondlicht ließ ich mich ängstlich und erregt zugleich nieder und er drückte meine Beine auseinander, damit er meine Pussy genau betrachten konnte. Erschrocken stellte ich fest, dass sein Riemen gar nicht mehr klein und schlaff, sondern groß und hart geworden war. Ohne Vorwarnung steckte er seinen Kopf zwischen meine Beine und leckte über meinen Spalt. Anstatt wegzulaufen, genoss ich das geile, ungewohnte Gefühl. Seine Zunge war wendig und sie leckte in meiner jungfräulichen Pussy und er lutschte auch an meinem Kitzler, bis ich leise stöhnte. Er führte meine Hand an seinen harten Penis und zeigte mir, wie ich ihn streicheln sollte.

Auch er stöhnte bald und ehe ich mich versah rutschte er über mich zwischen meine Beine und steckte sein Teil in meine Muschi, bevor ich protestieren konnte. Es gab einen kleinen Schmerz, doch gleich darauf genoss ich das geile Gefühl, wie er sich langsam, tief und rhythmisch in meiner Pussy bewegte. Ich wurde immer gieriger und drückte mich ihm entgegen, es wurde immer noch geiler, ich konnte gar nicht glauben, wie schön es war. Und es wurde noch schöner, als er mich mit wilderen, tiefen Stößen zu meinem ersten Orgasmus meines Lebens trieb. Auch der Junge kam bald darauf mit einem lauten Seufzer und spritzte mich voll. Ich schämte mich, dass ich das zugelassen hatte.

Während mir sein Saft aus der Möse die Schenkel hinab lief, weinte ich still. „Es hat Dir doch auch gefallen, warum weinst Du jetzt?“, fragte mich der Junge besorgt und beruhigte mich gleichzeitig, dass das doch was ganz normales sei. „Oder was glaubst Du, wie Deine Eltern Dich gemacht haben?“ Das schien mir logisch, trotzdem fragte ich mich wie meine prüden Eltern mich zustande gebracht haben. Zum Trost knabberte er mir an meinen Brustwarzen und schon machte sich wieder ein geiles Gefühl bei mir breit. Meine Scham war vergessen und ich hatte das zweite Mal in meinem Leben Sex, der wunderschön war. Das ist inzwischen viele Jahre her und ich bin den Mädels von damals dankbar, dass sie das eingefädelt hatten.

Heute bin ich ein ziemliches Luder, das einen hohen Männerverschleiß hat. Es gibt nichts, was ich nicht schon ausprobiert hätte und es macht mir eine Menge Spaß, richtig geilen, versauten Sex zu haben. Von meinen Eltern wohne ich weit entfernt und sie tun mir richtig leid, weil sie sich diese schönen Gefühle wohl ein Leben lang entgehen lassen haben. Oder sind sie vielleicht total versaut und wollten ihre Scham auf mich übertragen? Wer weiß…

21
Jan

Gruppensex am See

Abends nach der Arbeit komme ich mit meinem Fahrad an den See.
Es ist heiß und ich nehme meine Decke und ruhe mich darauf etwas aus. Die Ruhe tut gut –
Nur der Wind ist zu hören, der unter meinem kurzen Rock meine Schenkel streichelt und meine Bluse auseinander bläst, dass die Nippel einen leichten kühlen Zug bekommen.
Nach kurzer Zeit kracht es hinter mir in den Büschen, Männerlachen ist zu hören – kurze Stille und die Männerschritte kommen hörbar zu mir. Nicht nur ein Mann – drei große starke Kerle, die offensichtlich von der Baustelle in der Nähe kommen und nach der Arbeit ein Bad nehmen wollten – der erste ist mein Lover….. Den Plan mit dem Bad verschieben sie erstmal, nachdem sie mich gesehen haben –
Sie kommen sofort auf mich zu, lachen mich an und scheinen sich schon abgestimmt zu haben, was sie mit mir machen…. Da auch die beiden anderen nicht hässlich und kräftig sind, was auch unter den Shorts zu sehen ist habe ich nichts gegen etwas Abwechslung.
Mein Schatz kommt zu mir und erklärt mir mit breitem Grinsen, dass sie eine Überraschung für mich haben – mir würde schon nicht passieren – wenn ich ganz brav sei (wär schade – lach)
Ich habe mich gesetzt, schaue ihnen entgegen und lache nur.
Peter setzt sich mir gegenüber, der zweite neben mich und der dritte setzt sich sofort hinter mich, packt mich an den Schultern und nimmt von hinten meine Hände, dass ich mich nicht wehren könnte – während dessen redet er ganz leise auf mich ein, sagt mir dass meine Beine und meine Titten geil sind und sein Schwanz sich darauf freut zwischen meinen Titten zu liegen. Da der Mann neben mir anfängt, mir langsam in die Bluse zu greifen und die Nippel meiner rechten Titte zwischen seinen Fingern gefühlvoll massiert, entspanne ich mich und werde ganz relaxed. Peter packt meine Knie und fährt mit seinen Händen mit leichtem Druck an meinen Schenkeln hoch, bis er unter den Saum meines Strings mit den Fingern fährt
und den String mit einem Griff aufreisst. Dann drückt er meine Schenkel von innen mit leichtem Druck auseinander und freut sich am Anblick meiner Votze. Der Mann hinter mir packt währenddessen meine linke Titte und massiert und knetet sie während der neben mir immer noch meinen rechten Nippel zwischen den Fingern zwirbelt. Peter sieht und weiß natürlich, dass ich fast auslaufe und macht sich einen Spass daraus, mit den Fingern um meine Votze zu streichen, abwechselnd an den äußeren und inneren Lippen vorbei und wie zufällig an den Kitzler.
Alle drei haben ihre Schwänze mittlerweile ausgepackt, schöne große saubere Knüppel. Hinter mir der Mann setzt sich ein Stück zurück und legt meinen Oberkörper auf die Decke. Er kniet hinter meinem Kopf und hält mir seinen dicken Schwanz über das Gesicht, damit meine Zunge daran lecken kann.
Meine Arme lässt er jetzt los, damit ich den Schwanz von dem Mann neben mir in die Hand nehmen kann während der mittlerweile meine Titte im Mund hat und seine Zunge um meine Nippel kreisen lässt. Ab und zu saugt er kräftig an meinen Nippeln – das lässt meinen Votzensaft noch mehr laufen und ich strecke meine Votze Peter entgegen.
Er legt mir eine Decke unter den Arsch, den er dabei fest packt, knetet und auseinander zieht. Seine Hand fährt dann kräftig von meinem Arschloch in Richtung meiner Votze. Die andere Hand schiebt er wieder an mein Arschloch und massiert das mit leichtem Druck. Gleichzeitig massiert er jetzt mit der anderen Hand meine Votze, steckt dabei seine Hand immer wieder in die Votze, holt sich den Saft daraus und steicht damit meinen Kitzler mit kräftigen und massierenden, zwischendurch immer wieder mit streichelnden Fingern.
Mittlerweile bettele ich fast darum, dass er mir seinen Schwanz in die Votze steckt und mich erlöst. Er lässt mich nicht mehr lange warten und zieht meinen Unterleib auf sich zu – sein Schwanz gleitet fast ohne Widerstand in mich. Das Gefühl der Eichel zwischen meinen Lippen raubt mir den Verstand. Er zieht den Schwanz noch mal aus mir bis nur noch die Spitze meine Klit berührt und steckt ihn dann genussvoll wieder in mich.
Während dessen knetet der hinter mir ausgiebig meine Titten und der Mann neben mir streichelt jetzt in gleichmäßigen kräftigen Bewegungen meine Klit, mal mit mehr, mal mit weniger Druck. Der Schwanz in mir schwillt immer mehr während er mich mit kräftigen gleichmäßigen Stößen bis zum Anschlag durchfickt und ich zum ersten Mal explodiere.
Peter lässt seinen Schwanz in mir ausruhen und gönnt mir eine Pause, während dessen nehme ich mir den Schanz des Mannes neben mir und melke ihn, bis er seinen Schwanz nimmt und mir auf die Titten spritzt.
Der Mann von hinten setzt sich dann auf meinen Bauch, drückt meine Titten um seinen Schwanz und wichst solange dazwischen, bis er mir seinen Saft ins Gesicht spritzt.
Nachdem er fertig ist, zieht Peter mich wieder auf seinen Schwanz und fickt mich genussvoll und kräftig weitere durch bis ich kurz hintereinander noch zweimal komme, er mir seine Sahne in meine Votze spritzt und völlig entspannt zwischen meinen Beinen und auf meinem Bauch ausruht……

21
Jan

Sie wichste mir draussen den Schwanz ab

Endlich am Ziel, dachte Konrad und begann seine Bekleidung abzulegen. Es war wie immer ein sehr befreiendes Gefühl und er liebte es, so früh in dieser Umgebung sich nackt aufhalten zu können. Er freute sich, dass er es geschafft hatte, heute früher als sonst hier zu sein. Die Stille, die ihn umgab, vermittelte ihm das sichere Gefühl, alleine zu sein und nichts anderes wollte er.
Nun stand er völlig nackt da, betrachtete seinen entblößten Körper und streifte mit einer obligatorischen Bewegung über seinen Penis, um die Vorhaut zurück zu streifen. Er wollte dass seine Eichel frei ist und ablüften konnte. Aber er hatte auch Gefallen daran gefunden seinen Penis wie beschnitten anzusehen, zu halten und alles was er darüber gelesen hatte, war ihm sehr sympathisch geworden. Eine kurze, liebevolle Hin- und Herbewegung mit der Innenhand über die freie Eichelwulst gönnte er sich, um das erregende Gefühl zu spüren. Auch wollte er insgeheim seinen Penis in einen halb erigierten Zustand versetzen, der Größe wegen und wegen seines Selbstvertrauens das er jetzt, nackt und alleine mit sich selbst, haben wollte.
Konrad verstaute seine Sachen sorgfältig an einem sicheren Platz und versteckte seine Schlüssel und Wertgegenstände, daneben unter dem Gestrüpp. Die Sonne war zwar da, warf aber noch lange Schatten und erzeugte noch keine richtige Wärmewirkung auf der Haut, vor allem, wenn er sich nun hier hinlegen würde. Er beschloss daher umher zu gehen, dass war angenehmer und die Sonne traf intensiver auf die aufrechte Körpergestalt. Auch war es ihm ohnehin wichtiger, wenn er sich bewegen konnte und das völlig nackt. Er war ja allein und konnte ungehemmt in allen Richtungen gehen.
Barfuss und ohne alles, nicht mal seine Uhr ließ er an, schritte er los. Zunächst am Uferweg entlang in Richtung dann über ein Wiesengrundstück bis zum Rand des Waldes. Sein Blick erfasste die schwebenden Nebelschleier über dem See und seine Haut fröstelte ein wenig, sobald er im Schatten stand. Also zurück in die Sonne.
Er ging den gleichen Weg wieder zurück und senkte dabei immer wieder seinen Blick nach unten und betrachtete seinen Penis. Konrad betrachtete gerne seinen nackten Körper. Nackt sein war für ihn nicht nur das Gefühl der Befreiung und Unbeschwertheit, sondern auch eine Art Selbstbefriedigung, die er durch seinen Anblick genoss. So wie er gerne Bilder, Fotos von nackten Menschen bestaunte, so konnte er auch aus demselben Grunde Gefallen an sich selbst finden.
Durch den anhaltenden Gang war seine Vorhaut wieder nach vorne geschwappt und mit seiner Hand steifte er sie wieder zurück, so dass er sie offen betrachten konnte. Die frische Morgenluft hatte seinen Hodensack fester werden lassen und zog sich wie ein Ball zusammen. Mit sichtlicher Genugtuung nahm er dies zur Kenntnis, weil auch dadurch sein Glied besser abstand und nicht mehr so schlaff nach unten hin. Auch die freie Eichel war nun fixiert und blieb so wie er es wollte. Mit dieser zufriedenen Feststellung ging er weiter des Weges, zurück zu seinem Ausgangspunkt. Von hier aus ging er nun in die andere Richtung. Der morgendliche Tau hatte durch das hohe Gras seine Füße angenässt, aber es war ihm nicht unangenehm. Konrad beschloss heute etwas weiter zu gehen um die Natur intensiv zu genießen.
Dann nach etwa 300 Meter sah er sie. Er konnte aus sicherer Entfernung deutlich sehen, wie einen blonde Frau auf einer Decke dasaß und damit beschäftigt war, ihr Haar mit einer Bürste nach hinten zu kämmen, um es dann zu verknoten. Offenbar wollte sie ihr freies Gesichtsfeld der Sonne anvertrauen. Konrad blieb stehen und beobachtete sie. Er kam aus der Sonnenrichtung und konnte von ihr nicht gesehen werden, weil die noch tief stehende Sonne sie blendete. Vor ihm saß eine Frau mit nacktem Oberkörper. Anmutig hob sie beide Arme und befestigte ihr Haar. Konrad erkannte eine Frau mittleren Alters, die eine schlanke Figur hatte. Ihre kleinen Brüste hoben sich kaum in dieser Position von ihrem Oberkörper ab.
Konrad war über diese unverhoffte Begegnung derart überrascht und zögerte weiterzugehen. Ihm war plötzlich danach, diese Gelegenheit auszukosten, da auch er schnell erkannte, dass er nicht von ihr gesehen werden konnte. Die Frau hatte nun ihr Haar zu Recht gesteckt und senkte die Arme und verstaute die Haarbürste in ihrer Tasche. Konrad war über diesen Anblick mehr als erfreut und erkannte nun, dass ihre Brüste doch größere und vollere Formen angenommen haben, nachdem sie ihre Arme gesenkt hatte. Nun begann sie sich einzureiben und drückte aus einer Tube immer wieder kleine Portionen auf ihre Hand um sie auf ihrem Oberkörper zu verreiben.
In diesem Augenblick bemerkte Konrad seine Erregung und sein Glied richtete sich ungewöhnlich auf. Oh mein Gott, dachte er, das darf doch alles nicht wahr sein, dachte er und vergewisserte sich, ob er auch wirklich alleiniger Zuschauer dieses Spektakels war. Gierig richtete sich sein Blick auf die Frau, die sich weiterhin, wie er zuvor, völlig alleine und sicher fühlte.
Jetzt konnte er beobachten wie sie die Tube mit dem Sonnenschutzmittel direkt auf ihre Brüste ansetzte und eine kleine Portion auf ihre Brustspitzen absetzte. Ihr Blick ruhte nun auch auf ihren Brustspitzen und mit der einen Hand begann sie langsam die Sonnencreme einzumassieren. Mit der anderen Hand stützte sie ihren Körper zum Boden hin ab, da sie sich mehr zur Sonne neigen wollte.
Konrad konnte nun ihren gesamten Körper erblicken und sah auch, dass sie doch noch ein Höschen anhatte. Er blickte kurz über seinen nackten Körper und wunderte sich über sein steifes Glied, was ihm nun fasst ein wenig peinlich wurde, weil er so auf keinen Fall von ihr gesehen werden will. Zur Vorsicht ging er etwas zur Seite und wurde von einem Strauch besser geschützt. Keinesfalls aber wollte er seine Position aufgeben und auch nicht von anderen erkannt werden. Also beschloss er starr und bewegungslos seine Aussichten weiter zu genießen.
Wieder konnte er sehr deutlich mitverfolgen, wie die Frau offenbar Freude empfand, so ihren nackten Oberkörper zu verwöhnen. Es entging ihm aber auch nicht, dass sie sich verhältnismäßig lange mit der Einmassierung an ihren Brustspitzen aufhielt und wie sie die fester werdenden Knospen zärtlich streichelte.
Konrad wurde klar, dass diese Frau nichts anderes tat, wie er selbst. Auch er knetete und streichelte seine blanke Eichel nur zu gerne, wenn er so wie sie sich jetzt alleine fühlte. Er hatte plötzlich eine Art fürsorgliches Verhalten entwickelt und wollte sie auf keinen Fall stören und überlegte sich seinen unbemerkten Rückzug. Trotzdem hielt er inne, weil er noch ein klein wenig diese Situation auskosten wollte und beobachtete sie weiter.
Die Frau setzte sich aufrecht hin und nahm beide Hände dazu über ihre Brüste und Oberkörper zu reiben. Dann stand sie auf und sah um sich. Konrad konnte sie nun in ihrer vollen Gestalt sehen und war von ihrer Schönheit doch überwältigt. Seine Gedanken gingen blitzartig durch seinen Kopf und stellten die ungelöste Frage; was macht diese Frau so früh morgens hier alleine? Dann war er sich wieder mit sich einig und war sicher in ihr eine Gleichgesinnte zu erkennen.
Die Frau setzte sich wieder auf ihre ausgebreitete Decke, ohne dass sie sich ihr Höschen abstreifte, was Konrad insgeheim gehofft hatte. Was jetzt fragte er sich und überlegte, was wäre wenn er nun einfach des Weges ging und sie zufällig traf. Ein Gedanke der ihm gefiel.
Nach längerem Zögern wollte er es und beschloss es so aussehen zu lassen, dass sie ihn als erste erblickte um nicht als Spanner angesehen zu werden. Aber wie?
Also ging er lautlos zurück in eine sichere Entfernung um dann Mitte des Weges daher zu kommen. Die Sonne war auch schon etwas höher und vielleicht blendete sie auch nicht mehr so störend. Obwohl sein Glied noch waagerecht und mit offener Eichel abstand war ihm das gar nicht mehr so unangenehm. Warum eigentlich nicht, fragte er sich, ich möchte genau so an der Natur teilhaben und genauso mich meines Körpers erfreuen, denn sie ist eine wie ich!
Aus sicherer Entfernung schritt er also los und ließ seinen Blick absichtlich in eine andere Richtung schweifen, damit sie ausreichend Gelegenheit hatte, ihn vorzeitig zu erkennen. Als er etwa noch 10 Meter von ihr entfernt war, trafen sich ihre Blicke und seine Beherrschung war gut einstudiert. Er ging weiter ohne zu zögern und bereitete sich auf die unvermeidliche Begrüßungszeremonie vor.
„Oh, hallo, guten Morgen, auch schon so früh in der Natur“ kam es ihm über die Lippen und er wollte so gut es ging den überraschten, wie auch völlig normalen FKKler ihr vermitteln.
Sie blickte ihn an, ohne ihren Blick von seinem Gesicht zu wenden und zu seiner Überraschung lächelte sie anerkennend, was ihm ungemein gefiel. Auch seine Bedenken hinsichtlich seiner Erregung waren plötzlich nicht mehr gegenwärtig.
Plötzlich kramte sie in ihrer Tasche und er wusste nicht recht was geschah. Sie hob plötzlich ihre Hand als wollte sie ihm was signalisieren, was er so verstand wie; Augenblick bitte. Sie sprach kein Wort und er kam sich nun eher als Störenfried vor. Dann sah er wie sie einen Stift in der Hand führte und auf einen Papierblock eine Nachricht schrieb. Ein kurzer Blickwechsel während sie schrieb erstaunte ihn sehr und ehe er sich überlegte was das soll übergab sie ihm mit ausgestrecktem Arm die Schreibnotiz.
„ ich bin taubstumm und kann mich nur so verständigen, bitte lassen sie mich alleine, danke“

Konrad sah sie an und nickte mit seinem Kopf. Mit seiner Hand machte er eine deutliche Bewegung, dass er die Nachricht richtig verstanden hatte und signalisierte ihr, dass alles ihrem Wunsche entsprechend geschehen solle.
Seine Nacktheit war nun nicht mehr die Problematik wie zuvor, sondern nun wollte er in der Tat keine Belästigung ihr gegenüber mehr darstellen und war bereits zum Rückzug angetreten. Dann hob sie wieder ihren Arm und schrieb eine weitere Nachricht auf den Block. Der Text dauerte etwas länger und er war schon sichtlich nervös, so dazustehen, aber sie war mehr mit ihrem Schreiben beschäftigt als mit seiner Anwesenheit. Dann übergab sie ihm die neue Nachricht und bei dieser Gelegenheit entging auch Konrad ihr Blick nicht. Sie bestaunte seinen nackten Körper und sein zwischenzeitlich halberigiertes Glied. Konrad erkannte unschwer ihr Schmunzeln im Gesicht und las;
„bitte nicht böse sein, ich möchte gerne alleine nackt hier sein und bin bisher selten gestört worden. Du bist wohl auch ein Nacktfreund und wie ich sehe gefällt es dir hier. Wenn du was sagen möchtest musst du mich ansehen, damit ich dir von den Lippen ablesen kann.“
Konrad wusste nun nicht recht was er ihr sagen sollte und einfach weggehen ohne ein weiteres Wort war auch nicht sein Stil. Er ging wieder zwei Schritte auf sie zu und sie erhob sich.
„Ich bin der Konrad, ja du hast Recht ich bin gerne hier und war überrascht dich hier anzutreffen. Die anderen kommen meist so gegen 9:00 Uhr habe ich in Erinnerung. Ich bin auch gerne alleine, weil ich mich dabei wohler fühle.“
Konrad konnte ihren Blick verfolgen und hatte das Gefühl, dass sie jedes Wort genau verstand. Dann zu seiner Überraschung hielt sie ihn am Arm fest und deutet mit der anderen Hand auf die Stelle vor ihrer Decke, was Konrad als Aufforderung zum Bleiben verstand. Sie ließ ab von ihm und schrieb erneut.
Konrad war sehr gespannt was nun für eine Nachricht auf ihn zukam und las folgende Zeilen:
„Mein Name ist Inge, ich bin 37Jahre und ich kenne dich. Ich habe dich schon früher beobachtet und auch heute. Bitte nicht böse sein, aber ich habe eben sehr gute Augen und ein besonderes Sinnesorgan für Wahrnehmungen. Das liegt daran, weil ich nichts höre und eben nicht sprechen kann. Aber ich glaube wir haben die gleiche Liebe zur Natur.“
Sichtlich verlegen schaute er wieder in ihr schmunzelndes Gesicht und fing an stotternd zu antworten:
„Du meinst du hast mich heute schon beobachtet und weißt dass ich mich vorhin angeschlichen hatte. Ist es so zu verstehen?“
Sie nickte mit dem Kopf und ließ ihn weiter sprechen.
„Das gibt es doch nicht, ich dachte ich wäre alleine in diesen frühen Morgenstunden und du warst noch vor mir da?“
Sie nickte wieder und lächelte ihn an.
„Ja dann brauch ich dir eigentlich gar nichts mehr vormachen, du hast mich also erkannt und meinst damit, dass wir Gemeinsamkeiten haben.“
Jetzt griff sie wieder zu ihrem Stift und schrieb;
„Ich bin sehr gerne nackt und liebe dieses schöne Gefühl in freier Natur. Ich befriedige mich auch sehr gerne selbst und möchte nur, dass mir niemand dabei zuschaut. Ich habe dich letzte Woche hier beobachtet wie du es dir sehr leidenschaftlich gemacht hast und das gefiel mir. Aber ich wollte dich eben alleine lassen und habe mich wieder versteckt.“
Als Konrad diese Nachricht las, wurde er sehr verlegen und lief rot an. Er bemerkte wie sie lachen musste und ihre Laute hörten sich wie ein befreites Lachen an, das sie nun unterdrücken wollte.
„Also du bist mir vielleicht eine. Aber du bist schön und gefällst mir sehr, das muss ich dir jetzt einfach mal sagen!“
Jetzt konnte Konrad auch ihre Verlegenheit deutlich spüren, aber er war sehr erleichtert, dass er ihr das so unverblümt und direkt sagen konnte. Normalerweise hätte er das wahrscheinlich nicht fertig gebracht, aber das hier ist eine echte Ausnahmesituation, die ihm gar nicht so unangenehm war. Andererseits wurde ihm auch plötzlich bewusst, dass er die Gelegenheit nicht schamlos ausnutzen wollte, sondern sich wieder seinen edleren Tugenden bewusst werden wollte.
Inge schrieb und übergab ihm dann folgende Nachricht:
„Konrad, wollen wir nicht Freunde werden, denn ich glaube du bist ein guter Mensch und wir haben auch die gleichen Interessen?“
„Inge, aber ja doch, das ehrt mich aber sehr jetzt. Ja gerne möchte ich ein guter Freund für dich sein und bitte habe keine Angst, von nun an möchte ich dich auch beschützen, sei unbesorgt und erfreue dich deiner Freiheit hier.“
Mit einem freudigen und auch dankbaren Lächeln nickte Inge ihn an und machte sich daran ihren Schlüpfer auszuziehen. Mit einer deutlichen Geste machte sie Konrad damit klar, dass sie nun auch völlig nackt sein wollte und wie er sich den natürlichen Gefühlen hingeben wollte.
Konrad sah natürlich sofort, dass Inge sich auch einer Intimrasur verschrieben hatte und das sogar ausgesprochen gründlich. Ihr Venushügel wirkte sehr erotisch, wie Konrad das empfand, was dann aber auch ein sofortiges Anschwellen seines Gliedes zur Folge hatte. Sehr lüstern, um nicht geil zu sagen konnte er seinen Blick nicht von ihrer Vagina abwenden, sondern stotterte nur unverständlich drauf los:
„Mein Gott bist du eine Wucht, ja ist das eine schöne Feige, eine Möse , eine Fotz…oh entschuldige, ich hab schon lange keine so schöne nackte Frau vor mir stehen sehen.“
Erst jetzt wendete Konrad seinen Blick von ihrem entblößten Unterleib ab und sah in ihre Augen. Inge kam einen Schritt auf ihn und stand unmittelbar vor ihm. Ihre Brüste berührten seinen Oberkörper und er konnte nicht sehen wie sie ihre Hand anhob und nach seinem steifen Penis griff. Er hörte noch wie sie ein bejahendes Summen von sich gab und spürte dann die Umklammerung. Mit gekonnter Selbstsicherheit begann Inge sein steifes Glied mir langsamen Hin- und Herbewegungen anzuwichsen. Konrad konnte es noch gar nicht richtig fassen, was da an ihm vollzogen wurde und ließ es einfach über sich ergehen. Auch konnte er deutlich vernehmen, wie ihre Hand auch absichtlich die pralle Eichel umschloss, so als wisse sie ganz genau auf was es ankäme. Inge quetschte mit den Fingerspitzen auch mal die Eichel etwas fester und ließ dann ganz von ihm ab.
Inge setzte sich immer noch den Blick an ihm haftend auf ihre Decke und griff nach ihrem Schreibblock.
„Du machst das aber sehr geschickt Inge“ stammelte er heraus und Inge begann dann zu schreiben. Konrad stand neben ihr, die Hände in den Hüften abgestützt und immer noch stand sein Glied waagerecht ab.
„Schön wenn dir so was gefällt. Ich mag das sehr, so den steifen Penis eines Mannes zu halten. Wichsen nennt ihr das auch, Ja? Ich beneide euch um so ein edles Körperteil, das groß und klein werden kann.“
„Ach Inge, du bist aber mal süß!“ reagierte Konrad auf die Erklärung und setzte sich neben sie.
„Hast du denn auch schon mal einen Penis in deiner Vagina gespürt, Ficken nennt man das.“
Inge verdrehte die Augen, aber deutlich genug um Konrad den Zahn zu ziehen um sich nicht verarscht vorzukommen. Konrad begriff schnell, dass er mit dieser Anmache total daneben lag und erklärte:
„Entschuldige, du bist schließlich ja kein kleines Mädchen mehr, tut mir leid, das habe ich so nicht gemeint, war wohl etwas zu niveaulos!“
Inge nickte nur mit dem Kopf und griff wieder an sein Glied, das sich zwischen seinen Schenkel aufgerichtet hatte. Langsam fing sie an ihre Hand im gleichen Bewegungsablauf wie ein Fick auf und nieder zu bewegen und lächelte ihn wieder direkt ins Gesicht an. Diesmal schwieg Konrad und verfolge die begehrenswerte Behandlung mit großer Beachtung. Jetzt spürte er auch deutlich wie Inge ihren Griff fester werden ließ und auch an Heftigkeit der Wichsbewegung zunahm. Konrad hob seinen Unterleib an, schwieg und kam.
Eins, zwei, drei Fontänen spritzen in großem Bogen hoch und weitere verhaltene Spritzer folgten. Inge hatte nachhaltig noch weiter gerieben und dann noch wie eine gekonnte Melkerin den letzten Tropfen aus seinem Schwanz herausgequetscht.
Konrad sagte immer noch nichts, denn er war sich nun völlig im unklaren, ob er sich richtig verhalten hatte. Durfte er sich einfach so einen runterholen lassen, war sie möglicherweise doch auf eine Fick aus…vorbei dachte er, was nun mein Herr?
Inge schrieb indessen wieder etwas länger und Konrad las danach folgenden Text:
„Ich hoffe es hat dir gefallen und du bist jetzt befriedigt. Dein Penis fühlt sich sehr schön an und es hat mir auch gefallen, dich so zum Höhepunkt zu bringen. Bitte habe Verständnis, dass ich dich nicht um einen Fick bat, aber dafür kennen wir uns doch viel zu wenig. Vielleicht das nächste Mal, gerne…so ich muss jetzt sowieso gehen…war schön…“
Konrad ließ sich wie ein geschlagener Held nach hinten fallen und sah zu wie sie sich anzog und fertigmachte zu gehen.
„Vielleicht bis Morgen in aller Frühe, ja?“ sagte er noch. Sie drehte sich um, lächelte ihn an und ging.

16
Jan

Geiler Sex im Zug

Da ich viel mit dem Nachtzug alleine unterwegs bin begebe ich mich immer in den Speisewagen. Doch eines Abends sah ich eine Reife Dame an der Bar die sich langweilte. ( Ich stehe nun mal auf Reife Frauen.) Sie hatte grosse Brüste ein Dicker Arsch. Ich stellte mich neben Sie an die Bar bestellte ein Bier und nahm dann allen Mut zusammen um Sie in ein gespräch zu verwickeln was ich dann auch schaffte. Ich erfuhr dann von Ihr dass Sie ein 1. Klasse Abteil für sich hatte ich hingegen nur einen Sitz im Grossraumwagen.
Die Zeit verging und wir Redeten und Lachten und die Zeit verging. Sie musste auch nach Hamburg da Ihr Mann dort Beruflich unterwegs ist.
Um ca 2 Uhr morgens war Feierabend an der Bar und Sie lud mich noch auf einen Drink in Ihrem Abteil ein.Ich konnte es kaum erwarten.
Kaum im Abteil ging Sie mir an die Wäsche öffnete meine Hose nahm meinen Schwanz raus und fing an zu Blasen.
Ich öffnete ihre Bluse und streichelte Ihre geilen Brüste. Nach einer Zeit wollte Sie mit mir Duschen. Wir zogen uns aus und entlich konnte ich Ihre geile Rasierte Muschi sehen. Unter der Dusche wollte Sie dass Ich Ihre Muschi mit der Zunge und der Duschbrause Massiere plötzlich hatte Sie mir Ihr ganzes NS in mein Gesicht gespritzt das war echt geilund ich genoss die Warme herrliche Quelleaus ihrer Möse. Was ich bei Ihr auch machen musste.Wir trockneten uns ab und legten uns aufs Bett.
Sie nahm meinen Schwanz und fing an Gierig zu lecken und Blasen. Ich musste aufpassen dass ich nicht sofort abspritzte. Wir wechselten die Stellung und hatten leidenschaftlich Französisch. Ich leckte ihre grosse Muschi intensiev das war echt gut und ich freute mich aufs Ficken. Sie bemerkte dass ich bald komme so nahm ich Sie stiess meinen geilen Prügel in Ihre Fotze und genoss Ihre geile Lustgrotte. Sie wollte dass ich Ihr alles in den Mund Spritze was ich auch machte.
Sie stöhnte laut und genoss es als ich ihr meine Schwanz in Ihre Gierigen Lippen Steckte und abspritzte. Mein Sperma ergoss sich nur so in Ihrem Mund.
Wir waren völlig ausgelaugt aber Sie war immer noch so geil.
Wir tranken ein Bierchen und dann fing Sie wieder an zu Blasen stellte meinen Schwanz wieder hoch und ich Fickte Sie in den Arsch.
Dann legten wir uns Schlafen.
Eine Stunde vor Hamburg wollte Sie es nochmals wissen. Sie wollte geiles Französisch. Ich freute mich darauf denn so eine Geile Lustgrotte
bekommt man nicht jeden Tag. Ich leckte und leckte und Sie hatte einen einen Höhepunkt nach dem andern Sie genoss es richtig.
Ich konnte es kaum zurückhalten bin aufgestanden und Spritzte Ihr meine ganze Ladung ins gesicht.Sie nahm Ihre Finger und strich übers Gesicht und leckte alles ab.
In Hamburg haben wir uns noch zweimal getroffen in meiner Unterkunft.
Schade ist mir diese Frau nie mehr begegnet. Ich denke noch heute an diese Zugfahrt wenn ich unterwegs bin und gehe dann aufs WC um mir einen
Runterzuhohlen.
Ich suche wieder eine Solche geile Frau aber bisher ohne erfolg. denn bei mir in der Ehe ist Tote Hose.

16
Jan

Die Rubensvotze

Eine Begebenheit aus dem letzten Sommer : meine Frau und ich waren geil,wollten zusammen ficken – wollten bei dem tollen Wetter aber erst einen Spaziergang machen und in einem Biergarten etwas trinken…Wir setzten uns in einen kaum besuchten Biergarten eines Gartenlokals. Kurze Zeit später setzte sich ein junger Fahrradfahrer uns genau gegenüber…In seiner hautengen,schwarzen Radlerhose zeichnete sich eine recht dicke Beule ab – und die Konturen seines (großen!) Schwanzes….!In uns beiden stieg die Lust empor…! Ich legte meine Hand auf den nackten Oberschenkel meiner Frau,denn sie trug nur einen kurzen Sommerflatterrock..! Sie spreizte die Beine…! Ich schob den Rocksaum soweit hoch,daß der junge Mann genau zwischen ihre Beine sehen konnte – was er tat…! Sie trug einen winzigen String,der vorne nur die Spalte bedeckte – rechts und links davon “quoll” ihr Rubensfotzenfleisch hervor…Sie hatte ihre Fotze kurz vorher frisch und total rasiert! Ich begann ihre Fotze zu massieren – vor seinen Augen!!! Und er starrte lüstern…! Sie sagte laut (sodaß er es hörte!):Ich bin sooooooooooooo geil! Ich würde jetzt gern arschgefickt werden…!” Wir sahen,daß sein Schwanz steif wurde – er sah riesengroß aus in der Radler….! Und dick! Während ich ihre Fotze massierte,knutschten wir nun.Zwischendurch leckte sie sich über die Lippen mit ihrer Zunge,zwinkerte ihm zu…! Er strich mit der Hand über seine Beule! Dann sagte sie :”Ich gehe mal zur Toilette!Platz schaffen…” – und ging.Nach ca.10 Minuten kam sie zurück und sagte laut : “Das waren 10 Pfund ohne Knochen!!!!!”Da wir bezahlt hatten,erhoben wir uns und gingen.Während er uns hinterherschaute,hob sie hinten ihren Rock-zeigte ihm ihren nackten Arsch- und wackelte lasziv mit ihren üppigen Arschbacken…..!!! Ich gab ihr einen Klapps auf den Arsch und legte meine Hand auf eine ihrer nackten Pobacken (während der Rocksaum oben blieb)….. Wir drehten uns um,sahen,daß er uns nun folgte. Wir blieben stehen und als er uns einholte,sagte er :”Mensch hast Du einen geilen Arsch!!! Darf ich ihn nochmal sehen? Ich würde ihn gerne lecken!!! Bin zur Zeit ohne Freundin und habe eine Woche nicht abgespritzt!!!” Da wir an einer etwas geschützten Ecke waren,hob sie sofort ihren Rock,streifte den String ab,streckte ihm weit ihren Arsch entgegen….!Sofort vergrub er sein Gesicht zwischen ihren Backen,stöhnte und schmatzte laut und stammelte immer wieder : “Du geile Sau!!! Riecht Dein Arsch geil!!” Sie holte seinen Riemen ( ca. 20/7 cm.!) aus der Radler – und blies ihn vor meinen Augen extrem hart und tief….! Es machte mich extrem geil zuzusehen….! Dann bückte sie sich tief – er stieß sie von hinten bis zum Anschlag in ihre schmatzende Arschfotze…! Immer wieder!!!! Und dann – zog er “ihn” raus und spritzte eine Riesenfontäne mitten auf ihren Arsch,in ihre Ritze,auf die nassen Löcher…..! Sie stöhnten beide laut…..!Jetzt hielt es mich nicht mehr : ich vergrub mein Gesicht zwischen ihren Backen,leckte und schleckte die Riesenladung Ficksahne von ihm…! Ihr ganzer fetter Arsch war voller dicker,weißer,klebriger Sahne!Währenddessen leckte sie seinen Schwanz sauber….! Ich gab ihr noch einen Spermazungenkuss!!! Leider kamen ungebetene Spaziergänger,sodaß wir “abbrechen” mussten…! Meine Frau und ich sind dann heim – wo wir sofort gepoppt haben und ich sie nochmal besamt habe….! Es war ein saugeiler Nachmittag! Wir haben ihn übrigens wiedergesehen…..

12
Jan

Sex auf dem Parkplatz mit Unbekannten

Ich stehe auf Parkplatzsex, Damenwäsche,Latex, bin eine ziemlich devote Zweilochschlampe ohne grosse Tabus. Ich hatte Kontakt zu einem Südländer per SMS. Er schrieb heisse Mails, wie hart und gnadenlos er mich durchficken würde, er wäre sehr standhaft und würde schöne Ärsche lieben. Wir verabredeten uns anonym für einen heissen Parkplatzfick an der A250 an einem Donnerstag Abend. Ich war am Dienstag schon voller Vorfreude und ständig geil. Was würde mich erwarten, wie gut würde er sein? Der Donnerstag kam, ich reinigte mich und beschloss dem Unbekannten eine Freude zu machen. Da er eine Vorliebe für Latex hatte,zog ich einen schrittoffenen Latexbody und entsprechende Latexstrümpfe an. Ich holte einen Pumpdildo aus der Schublade schob ihn mir in die Rosette und pumpte ihn straff auf. Ich war in Abenteuerlust und verzichtete daher auf weitere Bekleidung, ein Handtuch auf den Fahrersitz, das wars.So fuhr ich im Schutze der Dunkelheit die 20km bis zum vereinbarten Treffpunkt. Diese Öffentlichkeit erregte mich, der Dildo in meinem Arsch ebenso, kein Wunder also, das mein Schwanz stand wie eine Eins.Ich fuhr auf den Parkplatz, mein Herz pumpte wie verrückt, ich war grenzenlos geil und wollte gefickt werden. Ich stellte mich mit dem Auto in eine sehr dunkle Ecke des Parkplatzes,schickte eine Mail an den Unbekannten, auf der gegenüberliegenden Seite gingen Scheinwerfer an, ein Auto setzte sich in Bewegung und hielt neben mir,die Seitenscheibe ging runter, ein Typ Mitte vierzig am Lenkrad. Ich sagte ihm, das er so stehen bleiben soll und zwischen die Autos kommen soll, ich stieg aus und präsentierte mich, besonders den Dildo in meinem Arsch,den ich jetzt vibrieren liess. Ich öffnete seine Hose, was mir entgegenkam, war ein halbsteifer, nicht sonderlich grosser Schwanz, dazu behaart, was ich nicht so mag. Ich nahm ihn ganz in den Mund und fing an ihn zu saugen, er wurde steif, dann liess ich die Zungenspitze um die Eichel kreisen und lutschte abwechselnd seine Eier. Er hatte bisher kein Wort gesagt, jetzt endlich sagte er,das er mich ficken will. Ich rutschte auf den Knien auf die Rückbamk, hielt ihm meinem Arsch mit dem vibrierenden Dildo hin und sagte zu ihm:”Bedien dich”. Er zog den Dildo raus und versenkte seinen Schwanz in mir- ER war hektisch und nervös ein paar stösse, er stöhnte auf und er spritzte mir eine Ladung Sperma in meine Votze. Was für eine Enttäuschung! Ich kletterte von der Rückbank, ging in die Hocke, das Sperma lief aus mir heraus, ich war frustriert, wollte mich sauber machen und nach Hause fahren. Der Mann sass schon wieder im Auto, machte die Scheinwerfer an und gab Gas. Ich war noch in der Hocke, als plötzlich jemand sagte:” Die Autobahnnutte hat bestimmt nicht genug bekommen, da wollen wir ihr mal zeigen, was ein Fick ist!” Vor mir stand ein Riese, ca. 195cm gross und aus der Hose baumelte auch ein Riese, der war halbsteif schon grösser wie der Schwanz vorher. Er war ca. 40Jahre alt, sein Kumpel neben ihm ca. 10 Jahre jünger. Auch er hatte einen sehr schönen, wenn auch nicht so grossen Schwanz. Der Riese nahm den Pumpdildo hielt ihn hoch und steckte ihn mir ohne Vorwarnung in meinem Mund und befahl mir nur:”Sauberlecken”. Ich wurde geil, mein Schwanz richtete sich wieder auf. Ich kam seiner Aufforderung nach und leckte. Dann sollte ich mich wieder auf die Rückbank knien, er schob mir den Dildo in meine Rosette und pumpte und pumpte, ich hatte das Gefühl zu Platzen. Er lachte und meinte, ich würde eine weit geöffnete Votze gebrauchen. Dann holte er eine Decke von meiner Rückbank, breitete sie an der Böschung aus und befahl mir, mich hinzuknien. Ich hatte Angst, das war zu öffentlich, wir konnten hier jederzeit entdeckt werden, aber es war ihm egal.”Du bist eh eine Nutte und wenn sich jemand mit dir amüsieren will, kann er das für einen Zehner tun” Ich war schockiert, aber auch richtig geil, also hockte ich mich auf die Decke. Der Kumpel von dem Riesen zog seine Hosen runter und schob mir seinen Schwanz mit einem Ruck ins maul und fickte mich hart, ich bekam nur wenig Luft. Dann hörte er auf, drehte sich um und zog seine Arschbacken auseinander.”Leck mich und fick mich mit der Zunge” war sein Befehl. Also leckte ich ihn, machte seine Rosette nass und fuhr mit der Zunge in seinen Arsch. Es törnte ihn sehr an, er stöhnte, kam hoch und fing an seinen Schwanz über meinem Gesicht zu wichsen. Dann spritzte er los und sein Sperma verteilte sich in meinem ganzen Gesicht. Dann musste ich ihn sauberlecken, bis er mir befahl aufzuhören. Der Riese lachte und meinte, die Nutte hat Talent, da wollen wir mal sehen wie sie sich ficken lässt. Ich sagte zu ihm, das ich eine kurze Pause brauche, weil ich wirklich Druck auf der Blase hatte. Der Riese entfernte den Dildo aus meinem Arsch, plötzlich griffen beide nach meinen Beinen und schoben sie über meinen Oberkörper und befahlen mir zu pissen. Ich sollte mich also selber anpissen, das hatte ich bisher noch nie gemacht und ich wollte nicht.Der Druck war aber zu stark, die beiden hielten mich eisern umklammert, so schoss der erste Strahl aus mir heraus, verteilte sich auf meinem Oberkörper, schoss auf das Latex und lief auf die Decke. Der Riese nahm meinen Schwanz und stellte das Ziel neu ein, der Strahl traf mein Gesicht, ich pisste mich tatsächlich voll! Es war warm, aber garnicht ekelig, wie ich gedacht hatte, ich wurde wieder geil, der Riese drehte mich dann um, schob mir direkt drei Finger in meinen Arsch und schlug mich mit der flachen Hand auf meinen Arsch. Es brannte wie Feuer, ich jaulte auf und wurde noch geiler. “siehst du, der Nutte gefällt es, habe ich dir doch gesagt” meinte er zu seinem Kumpel, der mir daraufhin seinen ziemlich schlappen Schwanz in den Mund steckte und direkt lospisste. Ich musste würgen, dieses Scwein, aber er hielt mich hart umklammert, bis er fertig war und befahl mir, seinen Schwanz wieder anzublasen. Dem kam ich gerne nach, nach kurzer Zeit fing der Schwanz in Meinem Mund an zu wachsen. Der Riese hatte die Zeit genutzt und aus drei Fingern in meinem Arsch fünf gemacht, nur ganz rein mit der Hand fehlte noch. Plötzlich zog er die Finger aus meinem Arsch schob seinen Riesenschwanz vor mein Loch und rammte das Riesenteil in mich hinein. Mir blieb die Luft weg, der Schmerz war kaum zum aushalten. Er nahm keine Rücksicht und rammte seinen Knüppel in mich hinein. Er grunzte dabei wie ein Schwein, beschimpfte mich und sch schlug mir mit der flachen Hand immer wieder auf den Arsch. Das war der definitiv brutalste, aber auch beste Ficker meines Lebens! Ich entspannte mich und fing an zu stöhnen und geniessen, beschäftigte mich wieder mit dem Schwanz in meinem Maul, der wieder hart und steif war. Er fickte mich wie vorhin, hatte aber diesmal eine sehr gute Kondition. Hinter mir war Bewegung, der Riese grunzte und stöhnte und nach vielleicht 15Minuten bäumte er sich auf und schoss mir eine Riesenladung von seinem Sperma in den Arsch. Wie auf Kommando zog sein Kumpel seinen Schwanz aus meinem Maul, ging hinter mich und versenkte seinen Prügel ebenfalls in meinem Arsch. Der Riese kam um mich herum, hielt mir seinen Monsterschwanz hin und befahl”Sauberlecken” Das Ding war kaum kleiner geworden, ich bekam ihn kaum in meinen Mund, leckte ihn aber so gut wie es ging sauber. Sein Kumpel war soweit, stöhnte laut auf und schoss mir eine Ladung in meinen Darm, zog ihn heraus und schob direkt den Pumpdildo in meinen Arsch und pumpte ihn sehr hart auf. Auch ihn musste ich sauberlecken. Dann musste ich mich hinhocken, beide Mäner stellten sich vor mich und pissten mich von oben bis unten voll. “so jetzt kannst du nach Hause, der Dildo bleibt drin, bis du angekommen bist, wenn wir dich hier wieder erwischen, wirst du es bereuen” Die beiden zogen sich an und verschwanden, ich sass auf der vollgepissten Decke und bemerkte erst jetzt das ich einen harten dicken Schwanz hatte, ich wichste mich nur ein paar Mal und kam sofort und sehr intensiv und spritzt auf die Decke. So fuhr ich dann nach Hause,vorgeführt,durchgefickt mit 2Ladungen Sperma im Arsch ohne Handtuch und Decke. Gott sei Dank kam ich unbehelligt nach Hause, zog dort wie befohlen den Dildo aus meinem Arsch, eine Riesensauerei ergoss sich aus mir. Meine Arschvotze stand noch tagelang auf, der geilste Fick meines Lebens.

09
Jan

Der Spanner

Wir hatten uns ein Ferienhaus in Südfrankreich gemietet. Nicht direkt am Strand, aber man konnte das Meer leicht zu Fuss erreichen und wir waren in der ruhigen ländlichen Umgebung ziemlich für uns. Diesmal waren zum ersten Mal die Kinder nicht dabei. Dafür hatte Steffi ihre Freundin Ulla überredet mitzukommen. Dann wirds für uns kurzweiliger und Ulla könnte ihre kurz zurückliegende Scheidungsgeschichte etwas vergessen. Und für mich war auch ganz ok, zwei anziehende Frauen um mich rum zu haben.

Ich hatte mir für die zwei Wochen noch etwas Arbeit eingepackt, die ich in aller Ruhe erledigen wollte. Und so kam es öfter vor, dass die beiden Damen sich im Garten ausgebreitet hatten, während ich oben im kleinen Zimmerchen auf dem Balkon sass und mich ins Papier vertieft hatte. Inmitten einer herrlichen Landschaft, sehr angenehmen Temperaturen und meine beiden Begleiterinnen immer in Sichtweite. Da war alles halb so schlimm.

Durch Zufall kriegte ich mit, dass nicht nur ich ein Auge auf die beiden geworfen hatte, sondern noch jemand einschlägig aktiv war. Ein jüngerer Typ war auf dem schmalen Zufahrtsweg vorbei gekommen, hatte sein Fahrrad abgestellt und sich an die Hecken rangeschlichen, die unseren Garten einsäumten. Es war ihm offenbar aufgefallen, dass da zwei Frauen ihr Sonnenbad nahmen und vielleicht gabs da was interessantes zu sehen.
Nach einer Weile war er wieder weg. Vielleicht hatte er allein nur nackte Busen nicht so aufregend gefunden.

Als ich den beiden Frauen später davon erzählte, war die erste Reaktion natürlich helle und lautstarke Empörung. Die Wogen hatten sich aber wieder schnell geglättet, als ich berichtet hatte, dass der junge Späher höchstens 25 war und doch auch mal was Schönes sehen wollte. Wenn mich jemand heimlich beobachten würde, ich jedenfalls würde das als persönliche Anerkennung betrachten. Na, sie haben das dann auch gleich eingesehen und noch länger munter untereinander darüber geschnattert. Aber ich kriegte den Auftrag, bei Wiederauftauchen Alarm zu geben, stillen Alarm aber.

Tagelang passierte nichts. Wir hatten auch Ausflüge unternommen. Vielleicht hatte ich auch nicht richtig aufgepasst, Bis ich dann eines Nachmittags dasselbe Fahrrad am selben Platz stehen sah. Und dann entdeckte ich unseren Besucher tatsächlich wieder zwischen den Hecken sitzen. Die rhythmische Armbewegung zeigte, dass ihm die Damen gefielen. Es passte gut, dass Steffi kurz danach ins Haus kam um Getränke nachzuholen. Ich sagte ihr bescheid und sie lachte spitzbübig. Na warte, sagte Schwarte. Da war ich aber mal gespannt…

Erst mal sah ich garnichts. Ulla räkelte sich noch barbusig auf der Decke im Garten und von Steffi war nichts zusehen. Wenigstens nicht gleich. Dann sah ich, dass sie sich zur Haustür rausgeschlichen hatte und auf dem Zufahrtsweg den heimlichen Beobachter von hinten anpirschte. Mit einem Satz stürzte sie von hinten auf den Jungen und umklammerte ihn. Der war total geschockt und war garnicht fähig sich zu wehren. Und als der Kampf ausblieb sprach Steffi beruhigend auf ihn ein. Offenbar hatte ihr Französisch ausgereicht: Sie legte dem Jungen feundschaftlich den Arm auf die Schulter und lud ihn offenbar zum mitzukommen ein.

Ulla war ziemlich überrascht als Steffi mit einem Begleiter durch die Büsche kam, aber offenbar erfasste sie die Situation sofort. Dem Herrn wurde ein Plätzchen auf der Decke und Getränke angeboten. Er sah noch recht belämmert aus. Offenbar war im alles überpeinlich und er versuchte sich zu entschuldigen. Paradox; die beiden Busenpaaren, die er bisher nur aus der Entfernung kannte, schwebten nun direkt vor seinen Augen, aber ihm war alle Kraft aus den Lenden gewichen. Steffi und Ulla redeten munter auf ihn ein. Er entspannte sich und beide rückten näher an ihn ran und verteilten Streicheleinheiten. Mit sanfte Gewalt wurde er auf den Bauch gelegt. Steffi massierte ihm sanft den Rücken zog ihm dabei langsam das T-Shirt hoch. Ulla arbeitete sich an den Oberschenkeln hoch und als sie an seiner Badehose angekommen war, zog sie sie so zusammen, dass seine Hinterbacken freilagen und nun kräftig geknetet wurden.

Dann hielten die beiden Weiber wohl die Zeit für gekommen. Ihr Liebhaber – oder besser ihr Opfer ? – wurde auf den Rücken gedreht und sie konnten das Ergebnis ihrer Arbeit betrachten: Der Schwanz stand so steil, dass Badehose von selbst runterrutschte. Ruckzuck waren die restlichen Textilien weg – auch die Damen hatten im Getümmel blitzschnell ihre Bikini-Slips runtergezerrt. Ulla griff jetzt beherzt zu, umklammerte den pochenden Ständer – und dann kam nur noch ein langes Oooooh. Die Spannung war zu gross und der Held musste sofort seine Säfte abspritzen. Ein Teil davon landete in Ullas Gesicht und wurde unter lebhaftem Gekicher abgewischt. So – jetzt konnten sie nochmals von vorne anfangen.

Aber alle hatten unendlich viel Zeit. Und die Weiber waren schon auf Touren gekommen und siegessicher. Jetzt wurden die Plätze getauscht, und Steffi kümmerte sich direkt um die Wiederaufrichtung des zusammengefallenen Pfählchens. Nachdem alles schön sauber geleckt war, liess sie ihre Zunge über der Spitze vibrieren. Und die Hände versuchten eifrig wieder Blut in das Lustwerkzeug zu massieren. Ulla beugte sich von oben her und liess ihre Brustspitzen über dem Mund ihres Opfers kreisen. Gleichzeitig konnte sie genau beobachten wie sich Steffis Bemühungen entwickelten. Ulla krabbelte weiter vor und nun wechselten sich beide beim Zungenspiel ab. Der Junge hatte nun Ullas Möse direkt über sich und tat was von ihm erwartet wurde. Wenn er seinen Kopf nicht hochgenug bekam, so kam ihm Ulla gerne entgegen und begrub so sein Gesicht fast total unter sich. Sie musste ihre Möse regelrecht auf seinen Mund gepresst haben.

Endlich sah Steffi, dass es gut war. Unser Held war wieder bei Kräften und seine Lanze ragte wieder steil auf. Sie setzte sich rittlings über ihn und liess den Pfahl langsam in sich hineingleiten. Sie juchzte dabei, dass ich schon dachte, jetzt kommen gleich die Nachbarn. Ich konnte mich in die Lage des Jungen reinversetzen. Wenn sie alles drin hat kommt dieses langsame Vor- und Zurückschwingen ihres Unterleibs. Das kenne ich genau. Immer mit dem Ziel noch etwas tiefer reinzurutschen und keinen Millimeter zu verschenken. Und weil das noch nicht reicht, wird noch mit den Händen so stark an den Arschbacken gezogen um noch den Schwanz doch noch tiefer rein zu drücken. Als “Unterlegener” schwebt man dabei zwischen Himmel und Hölle.
Erst wenn dieses Spiel richtig ausgekostet ist, gehts in die sportlicheren Reitübungen über. So auch jetzt.
Sie bestimmte den Takt. Ging hoch und liess den Schwanz rausgleiten – aber nur fast und dann wieder runter und rein wie weit geht. Mit wachsendem Tempo. Vom Trab in den Galopp. Da ist mächtig Reibung im Spiel und mann kommt voll auf seine Kosten dabei.

Obwohl ich dieses Schauspiel nur aus der Entfernung miterlebt habe, konnte ich beim Zusehen jede Zuckung mitfühlen. Ich hatte mich während der ganzen Zeit gewichst wie ein Weltmeister. Aber jetzt gings nicht mehr. Runter vom Balkon, im Laufen alle Fetzen weggeworfen kam ich unten an. Jetzt oder nie – Ulla streckte mir zu aufreizend ihren Hintern entgegen. Was hatte mich diese Frau in den letzten Tagen schon scharf gemacht! Ich weiss nicht, ob sie mich kommen sah – jetzt hatte sie mich jedenfalls gespürt. Sie kniete noch immer über dem Gesicht von Monsieur und kam von hinten über sie. Meinen Prügel schob ich ohne Widerstand in ihre Möse und mit den Armen umklammerte ich sie, ihre Brüste waren schnell in guten Händen. Jetzt gings auch bei uns raus rein und wir alle kamen tatsächlich irgendwie in denselben Rhythmus. Irgendein Allegretto furioso im 17/18-Takt. Wir hielten erstaunlich lang durch – vielleicht kams mir auch nur so vor. Steffi hat wohl gespürt, dass das Ende naht. Sie liess den Zauberstab unseres Freundes entgültig rausgleiten und wichste ihn schnell und heftig. Und schon nach wenigen Bewegungen hatte sie die volle Ladung auf dem Bauch. Und weil mich dieses Bild so in Fahrt brachte, hatte Ulla gleich darauf meine volle Ladung im Bauch. Unsere gesamte Maschinerie stöhnte und ächzte noch ein wenig und blieb dann ausgepowert liegen. Die ganze aufgestaute Geilheit hatte sich entladen.

Marcel – so hiess unser junger französchische Freund kam noch zweimal vorbei. Das waren auch noch sehr anregende Stunden. Aber dieses Event war einmalig.

09
Jan

Vom Ehemann als devote Fickstute vorgeführt

Eine wahre Geschichte. Endlich ist es wieder soweit, mein Wunsch nochmals vorgeführt zu werden wurde wahr.
Kurze Vorgeschichte: Nachdem die Verwandtschaft am Heilig Abend gegangen war und wir wieder alleine waren bekam ich von meinem Mann noch ein größeres Paket. Ich packte es natürlich sofort aus, folgende Dinge waren darin: schwarze halterlose Strümpfe, String und BH in rot , schwarzer Minirock, schwarze transparente Bluse und vier Ledermanschetten. Er sagte die Dinge sind für deinen Wunsch der bald in Erfüllung geht.

Wir waren wieder im Allgäu, dieses mal zum Skilaufen von 25.12. bis zum 03.01. Am Samstagabend den 27.12. sagte mein Mann ich solle mich frisch machen und die Kleidung die ich zu Weihnachten bekomme habe mit meinen hochhackigen Schuhen anziehen. Die Ledermanschetten musste ich ihm geben und er legte mir mein Lederhalsband an. Wie beim letzten Mal stiegen wir gegen 20:00Uhr ins Auto und fuhren los und wieder hielt er am selben Parkplatz am Ortsausgang an. Er gab mir wieder die Perücke, aber diesmal konnte ich die Haarfarbe sehen, sie waren rötlich. Nachdem ich die Perücke aufgesetzt hatte gab er mir die Augenmaske zum anlegen, ausziehen musste ich mich dieses mal nicht. Er sagte es geht zum gleichen Ziel wie beim letzten Mal und so fuhren wir wieder ca. 1 Stunde mit dem Wagen.

Dort angekommen wurde ich von Ihm wieder mit der Leine in den Club geführt und an zwei Frauen, dies hat er mir gesagt, übergeben. Die Frauen zogen mir meinen Mantel aus. Die Regeln waren wieder die gleichen, d.h. ich darf nicht sprechen außer ich werde von ihm aufgefordert. Ich war zu diesem Zeitpunkt schon ziemlich erregt. Die Frauen führten mich in einen Raum wo sie mir dann die Ledermanschetten an den Hand und Fußgelenken anlegten. Nun musste ich breitbeinig auf ein Podest stehen und meine Beine wurden dann mit den Manschetten fixiert. Meine Arme musste ich vor mir zusammen halten, sie wurden an einem Seil fest gemacht und nach oben gezogen. Sie meinten es dauere jetzt noch etwas aber sie wären gleich zurück und wenn ich nachher etwas kaltes spüre bräuchte ich keine Angst zu haben. Nun Stand ich fixiert, mit meinen neuen sexy Klamotten, auf dem Podest und es war ganz still um mich herum. Ich war erregt und meine Muschi war aber zu diesen Zeitpunkt schon feucht. Nach einiger Zeit hörte ich ein klacken und es wurde über mir hell und warm, ein Scheinwerfer wurde eingeschaltet.
Nun hörte ich Schritte von mehreren Personen die in den Raum kamen, diese hörte ich miteinander tuscheln. Jetzt hörte ich einen Mann sagen „zuerst die Bluse“. Plötzlich spürte ich einen kalten Gegenstand in meinem Nacken und spürte wie meine Bluse zerschnitten wurde. Eine der beiden Frauen sagte sie seien vorsichtig und werden mich nicht verletzen. Sie schnitten das Rückenteil und dann die Ärmel auf und rissen sie mir dann vom Leib. Ein anderer Mann sagte, jetzt ist der BH dran. Sie schnitten zuerst beide Träger durch und dann den Steg zwischen den Brüsten. Meine prallen, schon sehr seifen Nippel sprangen jetzt heraus. Die beiden Frauen leckten nun meine Nippel was den Effekt noch verstärkte. Ich hörte Schritte und dann sagte mir mein Mann er werde jetzt zwei Klammern die mit einer Kette verbunden sind an meinen Nippel befestigen. Er setzte zuerst die Klammer an meiner linken Brust wobei ich leicht stöhnte, als er mir den rechten Nippel klammerte entwich mir ein kleiner Schrei. Es waren leichte Schmerzen die mir aber Lust bereiten. Nun sagte mein Mann dürfte der Hausherr an der Kette ziehen um zu sehen dass sie auch die richtige Haltekraft hat. Richard, so hießt er Hausherr, hat dann an der Kette gezogen bis ich stöhnte, meine Muschi wurde dabei immer feuchter.
Jetzt kam wieder die Schere und sie schnitten mir den Rock von oben nach unten auf, dieser ist gleich auf den Boden gefallen. Ein weiterer Mann sagte: „Ihr Slip ist ja schon feucht“. Es mussten also mindestens 3 Männer sein die im Raum waren. Kaum hatte ich dies gedacht, da sagte ein Vierter das mir der String zwischen den Beinen durchgeschnitten werden soll. Da spürte ich auch schon wie die eine Frau den String im Schritt nach unten zog und die Zweite ihn durchschnitt. Den restlichen String schoben sie nach oben bis zum Bauchnabel. Nun stand ich entblößt und sehr erregt auf dem Podest und konnte mich nicht rühren.
Eine der beiden Frauen fragte ob sie mich lecken dürfte, was mein Mann auch gleich erlaubte. Sie leckte mir den Kitzler der dadurch anschwoll und leicht hervor kam, als sie mit ihren Lippen meine inneren Schamlippen und die Klitoris einsaugte war es schon fast um mich geschehen. Ich stöhnte schon laut als mein Mann den Vorgang abbrach.
Jetzt wurden meine Arme wieder heruntergelassen und die Beinfesseln gelöst. Die Frauen führten mich an der Brustkette von Podest herunter, das leichte ziehen an den Brustwarzen erregte mich bei dieser Aktion, sie standen hart und prall hervor.
Nun wurde ich wie bei meiner ersten Vorführung wieder auf eine Art Gyn-Stuhl gesetzt und die Arme und Beine befestigt. Mein Mann fragte mich jetzt ob ich breit sie für den ersten fremden Penis. Ich sagte ja, aber ich hätte gern den ersten Orgasmus mit Ihm und er solle mich zuerst nehmen. Er sagte darauf, dass er als letzter komme und mir seine Sahne zum Schluss in die Muschi spritze. Die Männer würden alle, zum Schutz, ein Kondom benutzen. Er stehe immer an meiner Seite und reize mich ab und zu noch mit der Kette, wenn wir abbrechen sollen kann ich jederzeit unser Codewort „Spanien“ sagen.
Dann sagte er mir der Hausherr Richard wird beginnen. Die Schwänze werden von den zwei Frauen vorbereitet damit sie gleich in mich eindringen können.

Kurz darauf spürte ich ihn auch schon zwischen meinen Beinen stehen. Er fuhr mit zwei Finger durch meine Muschi und bemerkte dass ich schon sehr nass war vor lauter Erregung. Ich konnte es kaum erwarten von mehreren Männern hintereinander genommen zu werden. Er steckte jetzt auch schon seinen harten Schwanz in mich hinein, dieser hatte ungefair die gleiche Größe wie der meines Mannes. Ich war schon so erregt das ich schon nach einigen leichten Stößen meinen ersten Orgasmus hatte. Seine Stöße wurden immer schneller und heftiger, kurz bevor er zum Orgasmus kam hatte ich schon meinen Zweiten, als er kam stöhnte er laut und füllte das Kondom.

Nun war der zweite an der Reihe, er hat meine inneren Schamlippen mit Zeigefinger und Daumen genommen und weit auseinander gezogen bis ich stöhnte, zu diesem Zeitpunkt hat er seinen Penis, mit einem ruck, in mich gestoßen. Meine Schamlippen waren auch schon recht geschwollen vor Erregung und standen hervor. Rolf so hieß der Zweite hat mich recht hart genommen und mir seinen Penis kräftig in meine Muschi gerammt, so dass sein Sack mir heftig gegen den Arsch geschlagen hat. Ich kann nicht sagen wie lange er in mich gestoßen hat, aber ich hatte wieder zwei kräftige Orgasmen.

Der Dritte hatte einen recht kleinen Schwanz und er stöhnte schon nach einigen Stößen und spitzte ab bevor ich einen Orgasmus hatte. Richard der Hausherr sagte dafür müsse er mich noch zu Orgasmus lecken, wobei nun mein Mann an der Kette zog und meine Nippel nach oben spannte. Er leckte nicht schlecht, saugte meinen Kitzler weit in seinen Mund ein und verwöhnte ihn mit der Zunge. Mein Becken schob ich ihm heftig entgegen und ich zuckte heftig beim Orgasmus.

Der Vierte fickte mich wieder normal, brachte mich aber nur ein Mal zu Orgasmus.

Jetzt sagte mein Mann er hätte noch was Besonderes für mich, es war noch ein fünfter Mann anwesend dem er mich jetzt frei gab. Ich muss ihn aber mit meinen Händen vorbereiten. Er band mir die Hände los und führte sie zu einem noch schlaffen Penis der aber schlaff schon recht groß war. Ich massierte Ihn und er wurde langsam größer, so einen großen hatte ich noch nie in meiner Hand und auch, in meinem ganzen Leben, noch nie in mir. Ich war so erregt das mir mein Saft aus der Muschi in Richtung After lief. Als er steif war zog er sich zurück und bekam von den Frauen das Kondom übergezogen. Meine Erregung wurde immer größer, und als er zwischen meine Beine trat und sein riesiges Ding an meiner Muschi ansetzte und in mich eindrang zuckte mein Körper und ich hatte schon den ersten Orgasmus von Ihm. Dann begann er mit langsamen Bewegungen sein Glied in mich zu bewegen, so tief wie jetzt hatte ich noch keinen Schwanz in mir und auch sein Durchmesser war so beträchtlich das mir die Muschi spannte, was mich aber noch mehr erregte. Seine Stöße wurden immer heftiger da war es um mich auch schon wieder passiert, ich hatte einen Orgasmus wie ich ihn bis dahin noch nicht gekannt hatte. In mir zog es alles zusammen und ich schrie dabei. Seine Stöße ließen aber nicht nach und nach einiger zeit kam ich auch schon das Dritte mal, genauso heftig wie zuvor, mein Körper bebte unter Ihm und ich schob meine Muschi ihm entgegen. Nach einigen weitern Stößen kam er heftig in mir, sein dicker Penis zuckte in mir. Als er ihn aus mir heraus zog hatte er immer noch eine beträchtliche Größe und meine Muschi stand weit auf wie mein Mann später berichtete.

Nun war mein Mann an der Reihe. Er legte mir seinen, schon steifen, Penis in meine Hand. Ich massierte ihn ein wenig bis er mich aufforderte ihn zu blasen. Dies machte ich für ihn gerne, er fragte mich ob er mir in den Mund oder Muschi spritzen soll. Ich sagte er soll mich noch mal kräftig stoßen und in die Muschi spritzen. Während er in mir war hat er mir gleichzeitig mit der linken Hand den Kitzler massiert, mit der rechten zog er an der Kette. Wir hatten fast gleichzeitig den Orgasmus, wobei meiner bei weitem nicht so heftig war wie die zwei die ich zuvor hatte obwohl er mir während des Orgasmus die Klammern von den Nippeln riss.
Er sagte noch, ich werden jetzt für die Rückfahrt von den Frauen gereinigt und er gehe sich anziehen. Sie banden meine Beine los und reinigten mir die Muschi von dem Saft meines Mannes und mir. Dann führten sie mich mit der Leine aus dem Raum und zogen mir meinen Mantel über, darunter hatte ich nur noch meine halterlosen Strümpfe und den Rest vom String um den Bauch. Sie übergaben mich meinem Mann.
Er sagte wir werden jetzt wieder nach hause fahren und führte mich ins Auto. Unterwegs hat er mich wieder gefragt wie es für mich war. Ich musste es ihm ausführlich berichten und sagte ihm es war noch geiler als beim letzten Mal und bin ihm dankbar so was erlebt zu haben vor allen den riesigen Penis.
Ich durfte meine Maske erst wieder an dem Parkplatz, wo ich sie aufgesetzt habe, abnehmen.
Zurück in der Pension habe ich erst einmal geduscht und anschließend habe ich meinem Mann noch ausgiebig verwöhnt und ihm einen geblasen, bis zum Orgasmus. Dabei hat er mir gesagt das wir in keinem öffentlichem Club waren, sonder es sind privat organisierte Partys, die in der nähe von Imst stattfinden. Der Hausherr Richard hat ein sehr großes Haus. Wir waren im Erdgeschoss, aber im Keller hätte er noch ganz spezielle Räume die wir, wenn bedarf besteht, auch noch nutzen könnten. Er hat mir die Räume und die Praktiken die dort angewendet werden erklärt, zum Teil hat mir dies Angst bereitet aber auch gleichzeitig hat mich dies erregt.

09
Jan

Bi Männer beim Wichsen und blasen

Ich besuchte zum zweiten Mal mein Tal mit dem Flüsschen in den Voralpen. Ich hatte Lust, mich nackt zu präsentieren und ausgiebig zu wichsen. Wegen einem Lapsus wurde das auch terminlich möglich. Es war bereits Oktober, aber doch noch herrlich warm. Mit dem entkleiden stellte sich sofort meine Erektion ein, wie beim ersten Mal. Und wieder schlenderte ich das Flüsschen aufwärts, meinen steifen Schwanz stolz zeigend. Leider hatte es jedoch fast keine Menschen mehr.

Ich wanderte diesmal etwas weiter hinauf und etwas weiter weg vom Weg. Es schien da keine Leute zu haben. Ich erblickte doch noch jemanden, vielleicht 100 m entfernt. Es schien, als ob der Mann erschrocken wäre, als er mich sah, denn er drehte sich auf die Seite. Als er jedoch meine Latte erkennen konnte drehte er sich wieder auf den Rücken. Auch er war erigiert. Der Junge war vermutlich noch nicht mal Zwanzig. Vierzig Jahre jünger als ich. Wie doch die Zeit verrint!

„Hey, du hast aber einen herrlichen Schwanz“, begrüsste ich ihn. Franco, so hiess er, errötete stark. „Findest du?“ fragte er, „Du bist der erste, welchem ich meinen steifen Schwanz zeige“, fuhr er fort, „und ich finde es irgendwie überwältigend“. Ich platzierte mein Handtuch auf dem Boden und legte mich so zu Franco, dass wir unsere Schwänze gut betrachten und vergleichen konnten.

Wir besitzen beide herrliche Schwänze. Beide sind aufregend dick, nämlich sechs Zentimeter, und wir haben beide gigantische Eicheln, über sechs Zentimeter dick und genau so lang. Wir tragen beide unsere Eichel blank, ich eigentlich dauerblank wegen meiner sehr kurzen Vorhaut und Franco scheint beschnitten zu sein. „Ja“, antwortete er auf meine entsprechende Frage, „Ich musste mich letztes Jahr aus medizinischen Gründen beschneiden lassen. Ich konnte meine Vorhaut nicht zurückstülpen. Irgendwie habe ich mich noch nicht daran gewöhnt. Findest du es schön?“ „Klar, unsere blanken Eicheln machen unsere Schwänze erst zu dem, was sie sind.“

Bis jetzt dachte ich, dass ich einen langen Schwanz hätte. Neunzehn Zentimeter sind es. Francos Schwanz war jedoch gute vier Zentimeter länger, also um die dreiundzwanzig. Massig und schwer lag dieser Riesenschwanz auf Francos Bauch, weit über den Bauchnabel hinausragend bis zum Magen hoch. So richtig majestätisch lag er da. Fantastisch!

„Bist Du schwul?“ fragte mich Franco. „Also bis jetzt war ich es nicht“, antwortete ich lachend, „und nur weil ich deinen Schwanz schön finde, ihn massieren und lutschen möchte, werde ich es wahrscheinlich ebenfalls nicht, das gehört einfach zu wollüstiger Sexualität“. Franco zeigte mir seine Füsse. Seine Zehennägel waren dunkelbraun lackiert. „Ich weiss manchmal nicht, was ich eigentlich bin. Mir gefallen Zehen, sogar die eigenen, ich habe einen Fimmel für meinen und andere Bauchnabel, ich zeige dir mit ausserordentlicher Begeisterung meinen steifen Schwanz und ich möchte mein Arschloch geleckt bekommen.“

Ich kniete mich vor Francos Füsse und begann, an seinen Zehen zu lutschen. Dazu rieb ich meinen Schwanz an seinem. Zwischendurch schaffte ich es, ihm zu erklären, dies sei mindestens nicht abnormal, wir seien halt Exhibitionisten und dies sei ja schliesslich äusserst geil. „Wir beide werden zusammen fantastischen Sex haben, wir werden uns wichsen, wir werden uns lutschen, wir werden unsere Arschlöcher verwöhnen, wir beide werden ungemeine Orgasmen und Samenergüsse geniessen und deswegen nicht schwul werden. “Du wirst sehen, wenn dir das richtige Mädchen über den Weg läuft, wirst du ungemein befriedigend mit ihm vögeln können.“

Wir waren geil. Unsere Schwänze waren knüppelhart. Unsere Eicheln pochten. Die Schwänze zuckten mit unseren Herzschlägen. Ohne Scham genossen wir unsere Geilheit. Ich legte mich wieder neben Franco. Ausgiebig betrachteten wir unsere herrlichen Schwänze und begannen, uns ganz fein mit Schwanzmassagen zu verwöhnen. „Ich wichse dir nun den Schwanz, dass du denkst, dein Sperma schiesse beim Abspritzen hinter den Ohren durch“. Inzwischen hatten wir Besuch von drei Herren bekommen, Spanner, welche auch nackt waren und sich die Schwänze wichsten. Sie konnten beobachten, wie ich Francos Latte mit meinen Händen molk.

Kräftig packte ich zu. Franco röchelte gewaltig. Er genoss meine Melkstriche und streckte mir seinen Schwanz lustvoll entgegen. Hin und wieder lutschte ich seinen Schwanz. Mein Mund vermochte den dicken Prügel beinahe nicht aufzunehmen. Ich genoss den dezenten Geschmack seines Schwanzes, entledigte mich diesem immer wieder, wichste ihn kräftig, um ihn danach wieder bis zum Anschlag in der Kehle zu spüren. Für mich ist das Lutschen eines geilen Schwanzes ein wollüstiges Highlight geworden.

Ich spürte, dass Francos Orgasmus nahte. Ich wichste seinen Schwanz nun äusserst kräftig, jedoch sehr langsam. Und schon schoss sein Sperma aus der Eichel. Franco schrie. Und er spritzte kräftig und weit. In guten zehn Strichen verschleuderte er den Saft. Franco war nass bis über sein Gesicht hinaus. Er war ausser sich und glaubte, sein ganzer Körper sei zu Schwanz geworden.

Ich verlor nun keine Zeit und steckte meinen Schwanz tief in Francos Mund. Mit meinen Händen fixierte ich seinen Kopf, einerseits an seinen Ohren oder eingespannt wie in einem Schraubstock. So konnte ich ihm regelrecht in den Mund vögeln. Ich vögelte genussvoll, fast ein wenig folternd, aber Franco machte herrlich mit. Mit seinen Fingern bohrte er dazu in meinem Arschloch. Ich spritzte schliesslich mein Sperma mit eruptionsartigen Strähnen in seinen Hals. Ich empfinde allergrösste Wollust, wenn ich vor anderen Leuten, also öffentlich, meine Geilheit fast pervers, zumindest versaut, ausleben kann.

Unsere drei Spanner hatten offenbar auch gespritzt und verzogen sich nach unserer Wichserei. Franco und ich gingen kurz im Flüsschen baden. Das Wasser war kalt. Trotzdem konnten wir unsere Schwänze und Arschlöcher für weitere Schweinereien bereitmachen.

Wieder am Platz nuckelten wir an unseren Zehen, leckten uns ausgiebig die Bauchnabel und versuchten, mit unseren Zungen in unseren Arschlöchern zu bohren. Franco und ich waren dauergeil, unsere dicken Schwänze dauersteif und immer wieder wichsten wir uns oder vögelten einander in den Mund. Der Nachmittag war für beide ein Erlebnis sondergleichen.

06
Jan

Wichsen in der Öffentlichkeit

Schon seit langer Zeit wünschte ich, mich nackt anderen Menschen in der Natur zeigen zu dürfen. Ich getraute mich jedoch bis letzten Sommer dazu nicht. Höchste Zeit, bin ich doch bald sechzig. Ich sammelte also meinen Mut und reiste in ein Tal eines Flüsschens in den Voralpen, wo gemäss Internet Nacktheit praktiziert werden soll.

Das kleine, jedoch recht schroffe Tal war weit von jeglicher Zivilisation entfernt. Auf einem Trampelpfad marschierte ich von der Zufahrtsstrasse eine gute halbe Stunde. Und dann erblickte ich sie, die ersten nackten Menschen. An den Bäumen und Sträuchern waren überall Kleider aufgehängt und deponiert.

Auch ich erwägte nun, mich zu entkleiden. Das Problem war jedoch in der Hose. Darin pochte mein inzwischen steif gewordener Schwanz. Das wird wohl damit kaum gehen, dachte ich, schaute mich jedoch etwas genauer um und entdeckte zwei weitere Männer mit mehr oder weniger ausgeprägten Ständern. Deren Frauen schien es jedenfalls nicht zu stören.

Wenige Augenblicke später stand ich nun da, vollkommen nackt, mit einem gewaltig pochenden Schwanz. Dass ich einen herrlichen Schwanz habe weiss ich schon seit Jahrzehnten. Herrlich lang, aufregend dick, mit einer gigantischen, unbedeckten Eichel und alles fein säuberlich rasiert. Es war unbeschreiblich geil, diesen Schwanz nun allen Anwesenden zeigen zu dürfen. Scham empfand ich nicht mal im Ansatz.

Mit einem Handtuch sowie einer Plastiktasche mit Proviant stolzierte ich dem Flüsschen entlang aufwärts. Den Schwanz pochend steif präsentieren zu können machte unglaublich Spass. Er wurde auch gerne angeschaut, von Männlein wie von Weiblein und hin und wider gab es einen kurzen Schwatz. Dabei meinen Schwanz zu rühmen schien selbstverständlich.

Ich setzte mich nach einiger Zeit am Rand eines kleinen Seeleins im Schatten eines Baumes nieder. Genussvoll betrachtete ich meinen nackten Körper, insbesondere meinen immer noch steifen Schwanz. Dass sich in meiner Nähe eine andere Dame niederliess bemerkte ich nicht einmal.

„Du scheinst dich über deinen nackten Körper zu freuen“, begrüsste sie mich freundlich lächelnd, „darf ich mich da ebenfalls niederlassen?“ „Ja, klar doch“, entgegnete ich Pia, so hiess sie. Ich musterte sie. Pia war eine Wucht. Wahrscheinlich über fünfzig, kräftig und athletisch gebaut mit mittelgrossen, herrlich wippenden Brüsten, einem kecken Bauchnabel, gepflegten Füssen mit rot lackierten Zehennägeln und einer blitz blank rasierten Fotze.

„Ja ich freue mich über meinen Körper. Du bist jedoch ungleich schöner“, beantwortete ich ihre erste Frage und betrachtete sie provozierend, „Ich hoffe, dass dich mein steifer Schwanz nicht allzu sehr stört.“ „Nein, dein Schwanz ist fantastisch und ich betrachte ihn gerne“, lachte Pia.

Wir legten uns einander so gegenüber, dass wir uns lustvoll anschauen konnten. Dass wir beide Exhibitionisten waren mussten wir uns nicht gestehen und wir unterhielten uns lustvoll über unsere geilen Körper. Ich konnte nun nicht mehr anders, mit einem kräftigen Spritzer Sonnenöl auf den Handflächen wichste ich mir dazu meinen Schwanz. Jedermann konnte es sehen. Pia, all die Menschen um uns herum und all die Leute unterwegs auf dem Weg.

Ich war richtig wollüstig und ohne jegliche Scham. All die Leute schienen sich mit mir zu freuen. Niemand schaute weg und niemand schien es zu stören. Ich wichste kräftig und genoss die Blicke auf meinem geilen Schwanz. Kurze Zeit später schleuderte ich mein Sperma in einigen silbrigen Strähnen aus meiner fast explodierenden Eichel, einmal, zweimal, fünfmal und mehr. Während ich stöhnte hörte ich den Applaus der geilen Zuschauer.

Das Erlebnis war unvergleichlich. Öffentlich nackt sein, öffentlich geil sein und öffentlich wichsen ist supergeil. Ich machte es danach noch zweimal, für mehr fehlte jedoch die Zeit.

02
Jan

Fussfetisch

Auf dem weg zur Uni, 10:30uhr und ich war mal wieder wie immer viel zu spät dran. „Aber es war ja Montag, das ganze Wochenende auf Piste gewesen“. „Jetzt saß ich total verplant in der Bahn und null bock auf penne“! „Ich nutzte die zeit um noch ein wenig zu dösen. „Hey, na auch zu spät unterwegs“? „Das passt, dann komm ich nicht alleine zu spät“. Hörte ich eine Stimme. Ich richtet mein blick nach oben, „Sunny stand vor mir“! Ein bildhübsches kleines Feiermäuschen aus meiner Klasse. „Los mach platz“! sagte sie und setzte sich neben mich. „Na alles Fresh“? Fragte ich sie. „Ach scheiße ich habe Party am WE gemacht und so ein geilen lauf gehabt das ich garnit zuhause war, ich komme grade von einer Freundin“. „Ich konnte mir noch nicht mal Frische Klamotten anziehen“. „Ach scheiß drauf“! meinte ich zu Ihr. „Ich hab doch das gleiche ding am laufen“. „Komm wir müssen raus“. Wir texteten auf dem weg in die Uni übers WE, bis Sunny meinte: „Ich hab gar kein Bock auf Uni, woll`n wir nit was anderes machen“. „Ich bin sofort dabei wir sind eh schon zu spät“! „Also was machen wir“? „Komm das Wetter is geil wir legen uns irgendwo auf die wiese, ich hab noch nen „J“ dabei“. Schlug ich vor. „Das Passt, also ab in Park“ :Freute sich Sunny. Angekommen suchten wir uns einen Platz wo uns keiner Sehen konnte. „Muss ja nit jeder sehen“. „Los zünd an“! forderte Sunny. „Ja, Ja ich mach ja schon“. „Herrlich wie Urlaub“! Sunny lag auf dem Rücken und ich im Schneidersitz an ihrer Seite. Wir laberten über dies und das bis: „Könntest du mir ein gefallen tun“? „He“? Fragte ich mürrisch, weil ich dachte ich müsse irgendwo hin laufen für sie. Ich bis so dichte kannst du mir die Schuhe ausziehen? Ich sah sie an und freute mich innerlich so das es mir rausrutschte: „Nichts lieber als das“. Ich nahm mir ihren rechten Fuß, Sie hat Kleine dunkelblaue Ballerinas an. Ich streifte Ihn ab und traute meinen Augen nicht sie trug Nylonsöckchen die nicht feucht sondern schweißnass waren. Mir Stig sofort dieser einmalige Geruch in die Nase. Ich zog Ihr auch den linken aus und hielt nun beide Füße in der Hand. „Lust auf ne Massage“? Fragte ich freudig. Sunny richtete sich auf: „Ich wollt gerade fragen ob es nicht zu doll stinkt aber das ist wohl nicht der fall“. Sie sah auf meine Beule in der Hose. Griff mir an die Hose Machte sie auf. Mein halbsteifer Penis wippte hervor. „So drückt es nicht mehr so und verstecken brauchst du Ihn auch nicht“. grinste sie, legte sich wieder hin: „Mach was du willst“. Ich saß da im Park mit offener Hose und Zwei herrlich stinkenden Füßen in meiner Hand. Ich sah mich um „Spitzen Platz, kein Mensch zu sehen“. Also was soll`s, Ich zog Sunny die Söckchen aus, nahm mir beide Füße, hielt sie mir ins Gesicht und genoss den Duft und das Gefühl der weichen Sohlen. Dann massierte ich los, Sunny schnurrte zufrieden und fing an sich leicht zu streicheln. „Na warte“ :dachte ich. „Mir Einfach die Hose auf zu machen“. Ich griff Ihr an den Hosenbund und zog Ihr die dünne Leinenhose mit einem Kräftigem ruck runter. Sunny erschrack, „Hey was soll das“? „Ohh sorry, sorry das wollte ich nicht“. Sunny hatte kein Höschen drunter, ich starrte auf Ihre herrlich rosa glänzend Muschi. „Ich wusste nicht dass du nichts drunter hast“. „Ich trage nie Höschen, konntest du ja nicht wissen“. „Gefällt sie dir“? Ich brachte kein Wort raus. „Massier nur weiter und da der Weg schon frei ist kannst mir auch die Beine Kneten“. Ich leckte ihr über die Fußsohle: „Liebend gerne“. Während Sunny sich immer ausgiebiger ihre mittlerweile pitschnasse Muschi streichelt. Kümmerte ich mich um den Rest. Es dauert keine 5 min bis Sunnys Körper anfing verdächtig zu zucken. „Na war’s gut“? Sunny richtete sich mit einem Zufriedenen Gesicht auf. Ohne Worte nahm sie ein ihrer Nylonsocken zog ihn mir wie ein Kondom über den Schwanz und wichste mir einen. So herrlich und gekonnt das auch ich auf meine kosten kam. Nach einer kurzen durchatmen wischte Sunny sich mit dem anderen Nylonsocken die Muschi sauber. Wir Richteten unsere Klamotten und Fuhren wieder mit der Bahn Richtung Heimat. An Ihrer Haltestelle stand sie auf holte den mit Ihrem Saft beschmierten Socken aus der Tasche hielt Ihn mir unter die Nase „Ich freu mich auf nächstes Mal“. Gab mir einen Kuss und Stieg aus.

27
Dez

Sex mit dem Hausmädchen

Ich heiße Jörg Mayer, bin selbstständig und leite ein Unternehmen das Bedarfsartikel fürs Büro vertreibt, dazu gehören Büromöbel genauso wie Papier und Schreibutensilien und Software. Vor 5 Jahren vergrößerten wir das Geschäft und meine Frau, die bis dahin halbtags mitgearbeitet hatte, arbeitete nun voll mit. Wir waren beide 32 Jahre alt und die Firma verlangte unsere volle Konzentration und sie schaffte deshalb nun den Haushalt nicht mehr.
Bekannte von uns, Franz und seine Frau Manuela, ein Ärzteehepaar, die unser Problem kannten, empfahlen uns eine Haushaltshilfe, als wir nachfragten erklärte uns die Hausherrin: “Unsere Putzfrau, eine ältliche polnische Matrone, hat eine Nichte, sie ist zwar erst 20, und hat wenig Erfahrung, im Leben genauso wie als Hausmädchen, aber sie ist anpassungsfähig und lernfreudig und sie braucht eine Arbeit die sie fordert und ihr Freude macht. ”
Der nächste Tag war ein Samstag, es war ausgemacht das sich das Mädchen am Nachmittag bei uns vorstellte. Meine Frau und ich kamen gegen Mittag aus dem Geschäft, da es sehr heiß gewesen war ging meine Frau Jenny unter die Dusche, ich folgte ihr schnell und half ihr ihre langen, Blonden und leicht gewellten Haare zu waschen und seifte ihr den Rücken ein und danach die Vorderseite, sie genoss das immer und meistens war das auch das Vorspiel zu heißem Sex. Dieses mal griff sie sich ihren seifte sie sich gründlich leicht stoppelige Muschi ein, ich nahm mir ihren Rasierer und begann vorsichtig zu rasieren, danach seifte sie meinen Sack ein und rasierte mich im Gegenzug. Nachdem wir uns die Seife abgespült hatten verließen wir die Dusche und ich nahm mir ein Handtuch und begann sie abzutrocknen. Zuerst den Rücken und die Haare, die Beine und dann den Bauch und die Scham, hinauf zu ihren üppigen Brüsten, sie waren fest und hingen kaum. Ich liebte ihre Brüste und konnte mir nicht verkneifen sie zu kneten und ihre Brustwarzen zu reiben, ich küsste sie heiß und innig auf den Mund und lies dann meine Lippen zu ihren Brüsten wandern um sie mit den Lippen und der Zunge zu liebkosen. Meine linke streichelte ihren Bauch hinab zu ihrer geilen Muschi, ich streichelte ihre Schamlippen, sie stöhnte sofort erregt auf und ihr Mund suchte den meinen, ihre Zunge drang ungestüm meiner Zunge entgegen, sie war wild vor Geilheit, ihre Brustwarzen standen steil ab und ihre Möse war nass, sie löste sich von mir und ging vor mir in die Hocke.
Sie nahm meine Steifen und wichste ihn zärtlich, bevor sie die Eichel mit der Zunge umkreiste, eine ihrer Hände nahm meinen Sack und rieb ihn leicht. Ihr Mund stülpte sich über die Eichel und saugte meinen Schwanz in sich hinein. Es war ein toller Anblick mein bestes Stück immer wieder in ihrem Mund verschwinden zu sehen, und ich wurde immer geiler. Ich zog sie kurzerhand hoch, küsste sie und dirigierte sie zu einem Stuhl, der immer im Bad stand und lies sie darauf knien. Ich drang von hinten in ihre fickbereite Möse, wahnsinnig vor Geilheit fickte ich sie mit tiefen harten Stößen. Sie stammelte heißer vor Erregung wirres Zeug und auf einmal zog sich ihre Muschi zuckend zusammen und sie schrie ihren Orgasmus hinaus. Nachdem ihr Orgasmus ausgeklungen war drehte sie sich um, setzte sich auf den Stuhl und beugte sich nach vorne und lutschte meinen Schwanz, bis auch ich kam, sie saugte mir das Sperma förmlich aus ihm heraus.
Jana
Wir gingen noch mal unter die Dusche und machten uns dann bereit das Mädchen zu empfangen. Wir hatten uns kaum angezogen und die Haare geföhnt, als sie ankam. Jenny führte sie in den Garten und brachte uns Saft, den wir beide wegen der Action von eben brauchten und auch Jana sah so aus, als ob sie eine Erfrischung gebrauchen konnte. Sie war etwas kleiner als Jenny und ich, also etwa 1,75m, hatte schwarze gelockte Haare, mittelgroße Brüste, gertenschlank und hatte wohlgeformte Schenkel, die von dem schwarzen Minirock kaum verdeckt wurden. Ihre weißes Top hob ihre Brüste mehr hervor, als das sie, sie verbarg und ihre Nippel drückten sich durch den Stoff und ich hatte Mühe nicht dauernd darauf zu starren. Jana entging das wohl aber meine Frau kannte mich genau und streichelte mir über den Schenkel, wobei ihre Fingerspitzen immer wieder meinen schon wieder erregten Schwanz berührten. Das Biest wusste genau woran ich wieder dachte.
Wir einigten uns auf ihren Lohn und darauf das sie den Whirlpool im Garten benutzen konnte, wenn sie mochte und auch sonst die Annehmlichkeiten die unser Haus zu bieten hatte durfte sie benutzen. Wir machten aber zur Bedingung das sie bei uns im Haus wohnen würde, nach anfänglichem Zögern sagte sie zu und wir zeigten ihr das Haus. Wir gingen zuerst in den zweiten Stock und zeigten ihr unser Schlafzimmer, das obere Bad, die Gästezimmer und die kleine Dachwohnung, was ihre Räume werden sollten. Dann gingen wir ins Erdgeschoss und zeigten ihr die Küche, das untere Bad, die Abstellkammer, den Vorratsraum, das Esszimmer und das Wohnzimmer, im Keller befanden sich ein kleiner Partyraum mit einer Bar und einem kleinen Pool, es gab auch ein kleines Hinterzimmer, wenn sich ein Gast mit einer Frau zu einer heißen Nummer zurückziehen wollten. Während wir durchs Haus gingen erklärten wir ihr was sie zu tun hatte, wo sie ihre Finger rauszuhalten hatte und die Arbeitszeit.
Ich lies Jenny und Jana vor mir hergehen, so das ich immer wieder die Gelegenheit hatte ihre sich wiegenden und prächtigen Hinterteile zu bewundern.
Als wir wieder im Garten angekommen waren, setzte ich mich und wollte uns noch etwas Saft einschenken aber Jana kam mir zuvor und meinte Lassen sie mich das machen, ich bin doch jetzt das Hausmädchen und ich sollte das jetzt machen. Ich fragte sie dann wann sie anfangen wollte, sie entgegnete, Wann immer sie wollen. Ich fragte sie ob ihr morgen recht wäre oder lieber Montag. “Ja, morgen ist mir recht!”, rief sie, trank ihr Glas leer und stand auf. Jenny nahm die Gläser und stellte sie in der Küche ab, während sie Jana zur Tür brachte. Unterdessen zog ich mich aus und sprang in den Pool, weil ich immer noch erregt war und dachte das Bad würde mich entspannen und abkühlen.
Ich lag an einer flachen stelle, umgeben von Massage und Sprudeldüsen, die allerdings ausgeschaltet waren, als Jenny wieder in den Garten kam, sie sah mich nackt im Pool liegen und schaltete sie an.
Die seitlichen und hinteren Düsen fingen an mich zu massieren und von unten sprudelte das Wasser um meinen Körper, unter meinem Sack befand sich genau so eine Düse und ich wurde wahnsinnig geil, zusätzlich angeheizt, weil sich Jenny langsam und aufreizend auszog. Als sie nackt war, stieg sie zu mir und legte sich neben mich und küsste mich, während sie mit einer Hand meinen Schwanz nahm und ihn zärtlich wichste. Dann fragte sie mich leise ob ich Jana gerne ficken würde, während sie sich auf mich setzte und meinen Schwanz in ihre Möse einführte. Sie massierte meinen Schwanz zuerst mit ihren Vaginalmuskeln, nur ruhig auf mir sitzend, ich antwortete wahrheitsgemäß mit “Ja ich würde sie gerne ficken, aber ich würde auch gerne zusehen wie du und sie euch gegenseitig leckt oder wie ihr es mit einander treibt und ich euch abwechselnd dabei ficke”. Ich wusste, dass Jenny zwar nicht bisexuell veranlagt war, aber in punkto Frauen auch nicht abgeneigt war es mal mit einer Frau zu treiben. Inzwischen hatte sie angefangen mich zu reiten, der Gedanke an Jana hatte sie auch angeheizt und ihr ritt wurde bald wilder. Ich knetete ihre Brüste und saugte an ihren Nippeln oder leckte an ihnen. Bald hatten wir einen Megaorgasmus und erschöpft lag sie eine weile noch von mir aufgespießt auf mir, ehe sie sich neben mich sinken lies und die Wasserstrahlen genoss. Abends gingen wir noch Tanzen, erst spät fielen wir müde ins Bett, zu müde für Sex kuschelten wir uns aneinander und streichelten uns lediglich, was genauso schön war.
Am nächsten Morgen, es war so um 10 Uhr, kam Jana, mit drei Koffern an, ich half ihr die Koffer in ihre Wohnung tragen, sie richtete sich ein und half dann Jenny beim Essen kochen. Wir bestanden darauf, dass sie mit uns am Tisch aß, wir unterhielten uns über alles mögliche miteinander, dabei zeigte sich das Jana zwar nicht hochintelligent war, aber dumm war sie auch nicht und sie konnte zu allem etwas beitragen, das machte sie zu einem angenehmen Gesprächspartner.
Eines Morgens, Jana war schon einen Monat bei uns und hatte ihren freien Tag und darum dachten wir dass sie nicht da wäre, stolzierte Jenny in einem äußerst knappen Bikini vor mir herum, in meiner Badehose machten sich Platzprobleme bemerkbar. Aber Jenny achtete scheinbar überhaupt nicht darauf, sie präsentierte mir immer wieder ihre verführerisch eingepackten Brüste oder ihren knackigen Po, sie provozierte mich, und beobachtete meine Reaktion durch ihre langen Wimpern hindurch. Als sie sich auf ihren Liegestuhl legte ging ich zu ihr und fragte sie ob ich sie eincremen sollte und ohne ihre Antwort abzuwarten nahm ich mir die Sonnenmilch die neben ihr stand und lies ihr davon etwas auf die Beine laufen und massierte es ein. Ich spritzte ihr danach etwas auf den Bauch, sagte ihr das dass Bikinioberteil stören würde und machte den vornliegenden Verschluss auf, ich lies ihr danach noch etwas auf ihre herrlichen Brüste laufen. Ich verteilte die Sonnenmilch mit streichelnden Bewegungen, was sie sehr genoss und es dauerte nur wenige Augenblicke bis sie verhalten zu stöhnen begann, ich lies mir dabei viel Zeit, wurde aber auch immer geiler. Ich hob sie schließlich aus dem Liegestuhl und trug sie zum Tisch, so das ihr Hintern gerade noch so auf dem Tisch lag, dann zog ich ihr nun auch das Unterteil aus und lies nochmals Sonnenmilch auf ihren Körper laufen. Ich cremte nun zunächst ihr Gesicht und die Arme ein, ehe ich die Milch auf ihren Brüsten und dem Bauch einmassierte. Meine Hände glitten nun auch bis zu ihrem Venushügel und die Beine und dann zwischen die Beine, ich streichelte die Schamlippen und stimulierte mit den Fingern den Druckpunkt direkt darüber mit sanften Bewegungen, sie stöhnte nun laut auf und ihr Atem ging heftig.
Ich hatte mich die ganze Zeit voll auf Jenny konzentriert, so dass ich nicht mitbekam dass Jana doch zu Hause war. Ich sah sie ganz zufällig, sie trug eine Bluse, die vorne etwas geöffnet war und streichelte sich selbst mit einer Hand ihre aufgestellten Nippel, während sie uns beobachtete und die andere Hand war in ihren knappen Shorts. Leise machte ich Jenny darauf aufmerksam, sie schaute unauffällig hin und fragte mich dann ob wir ihr nun etwas mehr zeigen sollten, ich zog meine Badehose aus und trat an den Tisch zu Jennys Kopf. Jenny nahm meinen Schwanz und massierte ihn während sie über die Eichel und den Schaft leckte, dann stülpte sie ihren Mund darüber und ich fickte sie mit gleichmäßigen Stößen in den Mund. Bald darauf entzog ich ihr meinen Schwanz und ging zu ihren Beinen, sie öffnete ihre Beine weit, während ich meinen Schwanz an ihre Möse ansetzte und mit einem sanften Stoß ihn sie eindrang. Jenny stöhnte laut auf und feuerte mich an, das ich es ihr besorgen sollte, sie würde es brauchen und ich sollte sie fester ficken usw. ich tat ihr natürlich den gefallen und fickte sie mit tiefen harten Stößen. Mit den Händen knetete ich ihre Brüste, wir sahen unauffällig immer wieder zu Jana hin, die uns nun vollkommen vergessen zu haben schien und es sich selbst besorgte. Jenny kam mit einem heftigen Orgasmus und glitt danach vom Tisch und kniete sich vor mich hin und lutschte meinen Schwanz, wir hatten uns so positioniert das Jana genau sah
Wie ich dann auch kam und Jenny ins Gesicht und in den Mund spritzte. In diesem Augenblick kam auch Jana und zwar ziemlich heftig, denn sie stöhnte wild auf, Jenny leckte meinen Schwanz sauber und dann sahen wir Jana direkt ins Gesicht, sie wurde knallrot und lief weg.
Wir sahen sie dann erst beim Abendessen, wo sie uns aber nicht anschaute und sofort in ihr Zimmer ging. Am nächste Tag wurde sie zwar immer noch rot, wenn sie uns ansah, aber auch das legte sich schnell, stillschweigend redete keiner von uns dreien über den Vorfall. Eine Woche später musste Jenny zu einer Messe fahren, am Abend zuvor saßen wir drei im Wohnzimmer, Jenny und ich auf der Couch und Jana auf einem Sessel auf der anderen Seite des Tisches. Jenny und ich küssten uns immerwieder heftig, im Fernseher lief irgend eine Schnulze die uns beide nicht interessierte aber Jana sah gebannt hin, so dass sie zuerst nicht bemerkte wie Jenny über meinen Schwanz in der Hose strich. Als sie es bemerkte wurde sie rot und zuerst sah es so aus als wollte sie aufstehen und weg gehen, blieb aber dann doch und sah uns zuerst verstohlen und dann offen zu, der Fernseher war vergessen. Ich glitt von der Couch und zog Jenny an den Kniekehle nach vorne, ich schob ihr den Rock über die Hüfte hoch und zog ihr den Slip aus und begann sie zu lecken, sie stöhnte wohlig auf. Ich streichelte mit einer Hand ihre Schamlippen und mit der anderen Hand knetete ich ihre Brüste. Ich öffnete ihre Schamlippen und leckte über ihre Innenseite, Jenny stöhnte laut auf und auch Jana keuchte schwer. Das Stöhnen von Jenny verwandelte sich in ein Wimmern als ich meine Zunge in Jennys Scheide stieß und sie damit fickte, auch Jana machte das ungeheuer geil, sie wimmerte nun auch und als Jenny sie dazu aufforderte zog sie ihre Bluse und zog ihren BH aus, wie ich mit einem Schulterblick feststellte.
Ich öffnete nun auch Jennys Bluse und zog sie ihr aus, genauso wie Jennys BH lies ich sie auf den Boden fallen und nahm Jennys Brüste in beide Hände und rieb ihre Nippel während ich abwechselnd an ihnen leckte und saugte, Jenny zog mich hoch und drängte mich auf die Couch, während sie mich wild vor verlangen auszog. Als ich nackt war zog sie auch ihren Rock aus und setzte sich neben mich und nahm meinen Schwanz in die eine Hand, die andere Hand kraulte und knetete sanft meinen Sack. Sie lies ihre Zunge meine Eichel umspielen, achtete aber darauf das Jana auch alles sah. Jana saß da mit bloßem Oberkörper, ihre harten Nippeln mit einer Hand reibend, der Rock über die Hüften geschoben und die andere Hand in ihrem Slip, ich sagte zu ihr das sie ihn ausziehen sollte, will ich sehen wollte wie sie es sich selbst machte. Ohne zu zögern zog sie den Rock und den Slip aus, ihre dichte schwarzen Schamhaare glänzten feucht, sie begann sofort ihre Möse zu reiben und schob sich ihren Mittelfinger hinein. Auch als Jenny ihre Lippen über meinen Schwanz stülpte sah Jana alles, nach einer weile setzte sie sich breitbeinig auf meinen Schoß und spießte sich auf meinen Schwanz und ihr schlanker Körper schob sich darauf hoch und runter. Nach einigen Minuten wollte ich sie von hinten Ficken also kniete sie sich auf die Couch und ich kniete mich hinter sie und drang erneut in sie ein, wir waren so geil das wir nicht lange zu einem gemeinsamen Orgasmus brauchten. Jenny schrie dumpf auf und ihre Pussy molk mir das Sperma förmlich aus dem Schwanz, auch Jana stöhnte wimmernd ihren Orgasmus hinaus. Nachdem wir uns alle drei wieder etwas erholt hatten, sammelte Jana ihre Klamotten auf und ging nackt wie sie war nach oben in ihr Zimmer, auch Jenny und ich nahmen unsere Kleidung und gingen erst unter die Dusche und dann ins Bett, wo wir uns nochmals zärtlich liebten.
Blowjob
Drei Tage später, es war morgens ich hatte geduscht und rasierte mir gerade den Sack, als Jana unversehens ins Bad kam, sie wurde rot, entschuldigte sich und wollte wieder raus, als ich sie bat zu bleiben und sie fragte ob sie es auch mal versuchen wollte. Ich bot ihr den Rasierer und die Seife an, sie nahm beides und seifte meinen Sack gründlich ein. Dadurch richtete sich mein Schwanz gleich auf, da meine Frau weg war, war ich dauergeil. Sie kniete sich vor mich, ignorierte meinen Harten und rasierte mich mit vorsichtigen strichen, danach verrieb sie etwas Lotion auf ihrer Hand und massierte es sanft auf meinem Sack ein. Ich wurde so geil dass ich eine Hand auf ihren Hinterkopf legte und sie auffordernd in Richtung meines Schwanzes zog. Sie schaute meinen Schwanz an, dann hoch in mein vor Geilheit angespanntes Gesicht und wieder auf meinen Schwanz, sie leckte vorsichtig meinen Schaft hoch und ließ ihre Zunge die Kerbe zur Eichel umspielen. Jana wurde mutiger und ihre Lippen stülpten sich über die Eichel und saugte meinen Schwanz langsam und Zentimeter für Zentimeter ein. Sie würgte etwas als meine Eichel gegen ihren Gaumen stieß, überwand es aber und gleich darauf war mein Schwanz bis zum Hals in ihrem Mund verschwunden, sie bearbeitete meinen Schwanz mit kräftigen Saugbewegungen, je länger sie ihn lutschte um so besser wurde sie. Als ich sie aufforderte mir ihre Brüste zu zeigen, knöpfte sie ihre Bluse auf, ohne meinen Schwanz aus dem Mund zu nehmen und zog sie sich aus, sie nahm dann sogleich meinen Schwanz in die eine Hand und mit der anderen Hand massierte sie meine Eier. Ich brauchte so nicht lange und merkte wie mir die Eier anfingen zu kribbeln und mir der Saft in den Schwanz stieg. Ich nahm ihren Kopf in beide Hände und hielt ihn fest und fickte sie mit Kräftigen Stößen in den Mund. Als ich merkte, dass ich kam zog ich ihn heraus und der erste Spritzer traf sie mitten ins Gesicht, der zweite traf ihre Titten und der dritte fing sie mit dem Mund auf, stülpte ihren Mund schnell über meinen Schwanz und ich spritzte noch zwei mal, diesmal tief in ihren Hals. Sie schluckte alles gierig runter und leckte meinen Schwanz sauber.
Sie kniete vor mir und verrieb das Sperma auf ihren Brüsten und leckte das Sperma, das an ihrer Nase entlang auf ihre Oberlippe tropfte. Sie gab mir noch einen Kuss auf die Eichel und lies sich von mir hochziehen, ich küsste sie und dankte ihr. Danach zog ich mich an und ging zum Frühstück nach unten, sie fragte mich ob sie duschen durfte, was ich bejahte und als sie wieder nach unten kam verabschiedete ich mich von ihr und ging arbeiten.
Am Abend kam ich erst spät nach Hause, keiner von uns beiden erwähnte den Blowjob aber während des gemeinsamen Abendessens sah sie mich an, wenn sie sich unbeobachtet fühlte. Wir sahen fern aber sie ging bald ins Bett, auch ich war müde und ging auch ins Bett, vorher aber sprang ich schnell unter die Dusche. Als ich aus der Dusche raus ging hörte ich über mir in Janas kleiner Dachwohnung auch Wasser rauschen, sie hat wohl auch geduscht dachte ich mir. Ich lag danach im Bett und konnte nicht einschlafen, obwohl ich eigentlich müde war, ich dachte an Jenny, wie sehr ich sie vermisste und wie lange der Sex mit ihr zurück lag, ich hatte ihr von dem Blowjob mit Jana erzählt, als wir am Nachmittag telephoniert hatten, sie hatte mich gefragt wie gut Jana wäre und ob ich sie schon gefickt hätte, ich verneinte und fragte sie ob sie etwas dagegen hätte wenn ich Jana ficken würde. Sie sagte mir das sie nichts dagegen hätte und das sie sich schon darauf freuen würde Jana auch mal auszuprobieren, wenn ich sie richtig eingeritten hätte. Das weitere Gespräch drehte sich um die Messe, wie einsam es nachts wäre und das zwei Typen versuchten sie anzubaggern, sie sähen zwar niedlich aus aber sie hätte Hemmungen. Ich sagte ihr, dass ich nichts gegen einen Fick von ihr mit den beiden hätte, schließlich wollte ich auch Jana ficken wollte. Wir wechselten noch ein wenig Liebesgeflüster und Küsschen durchs Telephon und legten auf. Als mir das Telephonat wieder in den Sinn kam war es mit schlafen ganz aus, ich beschloss heraus zu finden, ob Jana überhaupt Interesse an Sex mit mir hatte und ob ich die Blicke von heute abend richtig gedeutet hatte.
Eine Überraschung
Ich stand wieder auf und ging nackt die Treppe zu Janas Wohnung hoch, an der Tür packten mich Zweifel aber ich warf sie über Bord und drückte probehalber die Türklinke, die Tür lies sich öffnen und ich trat ein. Ich lief durch das kleine Wohn/Esszimmer und stand vor ihrer Schlafzimmertür, auch sie lies sich öffnen, ich stieß die Tür ganz auf und sah sie im Bett liegen, die Decke bis über ihre Brust gezogen und sie schaute mich an mit einem Gesichtsausdruck an der eine Mischung war zwischen Angst, Zweifel Neugier und verlangen an. Ich sagte ihr “Wenn du willst gehe ich wieder, ich werde dir nicht böse sein und du hast auch keine Repressalien zu erwarten oder sonst einen Nachteil, wegen meiner Frau brauchst du auch keine Angst zu haben, sie weiß es und sie hat nichts dagegen. Wenn du willst, dass ich bleibe brauchst du auch keine Angst davor zu haben und ich tu dir bestimmt nicht weh, du bestimmst wie weit ich geh, wenn es dir zuviel wird oder du etwas nicht möchtest dann kannst du es ohne Angst sagen.”
Zur Antwort schlug sie die Decke zurück und streckte mir ihre Arme entgegen und sagte leise “Komm.” Sie lag nackt da und ihr jugendlich schlanker Körper schimmerte im Mondlicht, das zum Fenster schien, ihre Beine öffneten sich leicht und ich sah leicht Überrascht, das sie sich die Schamhaare bis auf einen schmalen, sorgfältig gestutzten Streifen rasiert war. Ich ging zum Bett und legte mich neben sie, ich nahm eine ihrer Brüste in die Hand und zwirbelte leicht den Nippel, während ich sie küsste, ihre Zunge drängte sich in meinen Mund spielte mit meiner. Ich lies meine Hand weiter über ihren Bauch wandern und legte sie auf ihren Venushügel, ich fragte sie wann sie sich rasiert hätte und sie antwortete leicht errötend “Heute morgen, nachdem ich geduscht hatte, gefällt es dir? Ich dachte das du es magst.” Ich versicherte ihr, dass mir ihre neue Frisur gefallen würde und begann leicht ihre Schamlippen zu streicheln, während ich sie erneut küsste. Ihre Hand hatte schon längst meinen Schwanz umklammert und wichste ihn mit intensiven Bewegungen, ich war schon geil gewesen als ich ihr Schlafzimmer betreten hatte und so stand er im Nullkommanichts wie eine Eins. Sie wurde auch immer geiler und fing an leise zu stöhnen an, sie wurde sofort nass und mein Finger rutschte zwischen ihre Schamlippen.
Ich rieb die Innenseite ihrer Schamlippen und ihren Kitzler mit sanften Bewegungen, sie sagte mir dass ich sanft sein sollte da sie noch nicht sehr oft Sex gehabt hätte. Meine Fingerspitze rutschte fast von selbst in ihre Möse so Geil und nass war sie schon, ich zog meinen Finger wieder etwas heraus und drang dann damit wieder in sie ein, mit jedem Stoß etwas tiefer, bis er ganz in ihr war. Ich küsste sie und mein Finger fickte sie eine ganze Weile, doch dann wollte ich sie auch schmecken und drehte mich um, so dass ich sie lecken konnte, ihr Mund umschloss sofort meinen Schwanz und lutschte ihn mit kräftigen Bewegungen. Ich leckte zuerst ihre Schamlippen und ihren Kitzler, danach lies ich meine Zunge in ihre Lustfurche tauchen und durchpflügte sie mit schnellem Zungenschlag, bis sie laut aufstöhnte, dass ich sie ficken sollte.
Ich drehte mich um und kniete mich zwischen ihre nun weit geöffneten Schenkel, ich schob meine Arme unter sie und hob sie so etwas an und drang langsam in sie ein, sie war enger als ich gedacht hatte und hatte Mühe nicht schon sofort abzuspritzen. Als meine Eichel in ihr steckte schrie sie gedämpft auf und als ich weiter in sie eindrang, schüttelte sie auch schon ihr erster Orgasmus. Ich fickte sie mit kräftigen tiefen Stößen, nach einer Weile ließ ich ihre Schenkel los und lies mich auf sie sinken, meine Stöße wurden immer schneller, bis sie mich umdrehte. Als ich auf dem Rücken lag setzte sie sich auf mich und führte mich erneut in sich ein, sie beugte sich zu mir herunter damit ich an ihre Brüste kam die ich umfasst hatte und leicht knetete, sofort spielte ich mit der Zunge an ihren Nippeln und saugte an ihnen. Erneut wurde sie von einem Orgasmus geschüttelt und als sie sich wieder gefangen hatte befahl ich ihr sich umzudrehen, weil ich sie von hinten ficken wollte. Sie stieg von mir herunter und kniete sich aufs Bett und ich nahm sie von hinten mit tiefen, harten und schnellen Stößen, nach einigen Stößen sagte sie plötzlich dass ich nicht in sie spritzen sollte da sie nicht verhüten würde, ich sagte ihr das ich aufpassen würde, doch dann hatte ich eine Idee. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus, sie wimmerte auf dass ich nicht aufhören sollte, ich setzte ihn an ihr Poloch und drückte leicht dagegen, da er gut von ihrem Fotzensaft geschmiert war, steckte schon meine Eichel in ihr als sie begriff was ich wollte. Sie schrie “Nein, Bitte nicht”, auf, aber ich drückte weiter, bis mein Schwanz ganz in ihrem Arsch steckte, ich ließ ihr einige Sekunden, bis ich ihn wieder heraus zog, bis nur noch die Eichel in ihr war und begann erneut den vorwärtstrieb. Sie stöhnte und wimmerte laut und ich sah wie ihre Hand zwischen ihren Schenkeln verschwand und sie sich selbst den Kitzler und die Schamlippen rieb, die Enge in ihrem Arsch bewirkten das ich nur noch einige Stöße brauchte und meinen Saft in ihren Po verspritzte, sie wurde zur gleichen Zeit von einem besonders heftigen Orgasmus geschüttelt und als der letzte Tropfen in ihr war rutschte ich aus ihr heraus und sank neben sie.
Als sie sich etwas erholt hatte drehte sie sich um und sagte “Das war wahnsinnig geil, so einen Fick habe ich noch nie erlebt und so einen Megaorgasmus hatte ich auch noch nie”! Dann küsste sie mich, wir lagen noch eine viertel Stunde so da und küssten und streichelten uns bis sie aufstand und sich noch einmal duschte. Ich folgte ihr und wir seiften uns gegenseitig ein, danach wollte sie wieder in ihr Bett, aber ich hielt sie auf und hob sie hoch. Ich erklärte ihr dass sie ab jetzt bis meine Frau zurück käme bei mir im Bett schlafen würde und trug sie in mein Schlafzimmer, dort krochen wir unter die Decke und schliefen sofort ein.
Der Morgen danach
Am nächsten Morgen erwachte ich mit guter Laune, Jana lag neben mir und schlief noch, ich ließ den gestrigen Abend nochmals Revue passieren, der Gedanke an Janas enge Möse und ihren Arsch machten mich wieder geil. Die Decke war Jana bis zur Hüfte gerutscht, sie lag mit dem Rücken zu mir, also drehte ich sie auf den Rücken. Die Kleine war noch völlig geschafft und wachte davon nicht auf, ich schob ihre Decke noch weiter nach unten und zog sie ihr dann ganz weg. Ich legte meine Hand auf ihre Pflaume und begann ihre Schamlippen zu streicheln, sie erwachte noch immer nicht und schlief tief und fest weiter. Ich schob ihre Beine auseinander und kniete mich dazwischen und beugte mich in ihren Schoß und begann sie sanft zuerst, zu lecken. Sie reagierte auch im Schlaf durch leises Stöhnen auf meine Bemühungen, jetzt begann sie doch zu erwachen und ich öffnete ihre Schamlippen mit den Händen und durchfurchte ihre Furche mit der Zunge.
Als ihr Schlaf immer leichter wurde schob ich meine Zunge in ihr Loch und begann sie damit zu ficken, sie stöhnte laut auf und wachte nun ganz auf, sie sagte dass es ihr gefiel so geweckt zu werden und winkelte die weit geöffneten Schenkel an. Ich hörte auf sie zu lecken und richtete mich auf und nahm ihre Beine an den schlanken Fesseln und legte sie mir auf die Schultern, ich setzte meinen Pfahl an ihre Pussy und drang in sie ein und fickte sie mit tiefen Stößen, sie keuchte und stöhnte laut auf und meine Hände kneteten ihre geilen Titten durch, sie streckte mir ihre Arme entgegen und ich beugte mich zu ihr herunter auf ihre Beine gelehnt und drang so noch tiefer in sie ein, mit der Schwanzspitze stieß ich an ihren Muttermund an und als sich unsere Lippen berührten drang ich mit der Zunge in sie ein ihre Zunge drängte sich meiner entgegen und sie beantwortete den Kuss voller wildem Verlangen. Auf einmal schrie sie ihren Orgasmus laut hinaus und ihre Möse pulsierte krampfartig um meinem Schwanz. Ich fickte sie nun mit harten Stößen bis sie sich mit mir mit einer Bewegung drehte und ich auf dem Rücken lag, sie ritt mich nun mit rotierenden Beckenbewegungen und meine Hände zwirbelten die Warzen ihrer Brüste. Sie schrie heißer das sie gleich kommen würde und kurz darauf merkte ich ihren Orgasmus an meinem Schwanz und sie schrie lauthals auf. Ich stöhnte das ich auch gleich kommen würde und sie stieg von mir herunter und nahm mein Prachtstück in den Mund und lutschte mir das Sperma aus den Eiern.
Nachdem sie alles geschluckt hatte sank sie neben mich und kuschelte sich noch ein wenig an mich. Nach einer weile stand sie auf und küsste mich noch einmal und sagte Danke! Es war wirklich geil mit dir! Und dann als ob ein Schalter umgedreht worden wäre, wurde sie förmlich und sagte Ich dusche schnell und ziehe mich an, danach mach ich ihnen das Frühstück! Mit diesen Worten verschwand sie, ich lies ihr eine halbe Stunde und ging dann auch duschen. Als ich nach unten kam duftete schon der Kaffee, ich setzte mich und sie brachte zwei Tassen und einen Korb mit Brot und Butter, Wurst und Marmelade. Nachdem sie uns beide eingeschenkt hatte setzte sie sich und wir machten uns über das Frühstück her. Danach stand ich auf und richtete meine Krawatte und zog meine Anzugjacke an, sie begann das Geschirr abzuräumen, ich fragte sie ob es für sie o.k. wäre mit mir zu schlafen oder ob sie lieber wieder ein Steriles Verhältnis haben wollte. Sie stellte das Geschirr wieder ab und schaltete von förmlich auf persönlich um, ich erkannte das sie mich als Hausmädchen siezte und als Geliebte duzte. Sie kam zu mir und schmiegte sich an mich und sagte Ich weiß, dass du deine Frau liebst und das ich nur ein Zeitvertreib bin, es macht mir nichts aus und wenn ich nicht gewollt hätte wäre meine Tür gestern abend abgeschlossen gewesen. Ich Danke dir für den Sex, ich hätte nie gedacht das es so toll sein kann und genieße mit dir zu schlafen, ich werde es genießen so lange wie es dauert und nehme was ich bekomme! Sie küsste mich innig und schaltete dann auf Hausmädchen um.

27
Dez

Geile Schlampe im Cafe

Yvonne sitzt mit mir in einem Kaffee. Heute habe ich ihr befohlen schwarze Pumps, schwarze Netzstrümpfe, einen weißen String, einen weißen BH, einen kurzen schwarzen Rock und eine durchsichtige Bluse zu tragen. Da die Bluse leicht gräulich ist, schimmert der weiße BH so richtig schön durch. Nach einiger Zeit entdecke ich Dich an einem anderen Tisch und sehe, dass Du neugierig Yvonne taxierst. Es macht wirklich den Eindruck als wenn Du versuchst ein wenig mehr von ihrem Körper zu sehen. Da Du uns gegenüber sitzt kannst Du von Deinem Platz aus auch direkt unter unseren Tisch schauen und siehst die Spitzen der Netzstrümpfe unter dem kurzen Rock an Yvonnes übereinander geschlagenen Beinen. Du müßtest sogar ihr zartes weißes Fleisch oberhalb der Strümpfe noch sehen können, da der sehr kurze Rock beim Hinsetzen doch arg nach oben gerutscht ist. Offensichtlich hat Dir der sichtbare weiße BH unter ihrer Bluse gefallen. Da mich das wohl genauso reizt wie Dich befehle ich Yvonne einen weiteren Knopf an ihrer Bluse zu öffnen, so dass Du gut das helle Fleisch oberhalb ihrer Titten erkennen kannst. Der Kellner muss ebenso von seinem erhöhten Standpunkt aus einen guten Einblick auf Ihre Titten und ihre entblößten Schenkel haben. Als ich dich ansehe nickst Du mir freundlich zu. Soviel Freundlichkeit muss belohnt werden, denke ich mir und lasse Yvonne noch einen weiteren Knopf öffnen, so dass Du ihre Titten fast nur noch in dem Spitzen-BH verpackt siehst. Nun gebe ich ihr die Anweisung ihre Beine einmal langsam anders übereinander zu schlagen, so dass du einen kurzen Blick auf ihren String werfen kannst. So richtig schön, wie in Zeitlupe, wechselt sie die Beine übereinander. In dem Moment wo beide Beine parallel sind macht sie eine kurze Pause. Der weiße String ist wirklich gut zu erkennen unter dem kurzen schwarzen Rock. Da ich sehe, dass Dein Blick dann wieder auf ihren BH wandert schicke ich sie auf die Toilette um den BH auszuziehen. Als sie zurückkommt kannst du nicht nur ihren roten Kopf, sondern auch ihre nackten Titten sehr deutlich durch die durchsichtige Bluse erkennen. Ihre Nippel stehen wie eine Eins und du gibst mir ein “Daumen hoch” Zeichen und ein weiteres, dass ich weiter machen soll. Somit gebe ich Yvonne die Anweisung ihre Beine unter dem Tisch weit zu öffnen damit Du einen perfekten Blick auf ihre Spitzenstring verdeckte Fotze hast. Der String verdeckt so wenig, so dass Du schon erahnen kannst das meine Sau an der Fotze gründlich rasiert ist. Als der Kellner an Deinen Tisch kommt sprichst Du mit ihm und zeigst auf einen anderen Tisch. Daraufhin nickt dieser und stellt Deine Sachen auf den leeren Tisch direkt vor uns. Nun kannst Du meine geile Maus nicht nur noch besser sehen, sondern auch bestimmt schon den Duft ihrer nassen Fotze riechen. Da ich nun auch von hier aus den Sabber an Deinem Mund sehen kann bekommt Yvonne nun die Anweisung unter dem Tisch ihren Slip auszuziehen. Zuerst will sie wiedersprechen aber dann schaut sie sich um, um danach vorsichtig ihren Arsch vom Stuhl zu heben, die Finger in die Riemchen des Strings zu stecken und diesen langsam über ihren Arsch in Richtung Oberschenkel zu streifen. Dann schaut sie sich wieder etwas verängstigt um, schiebt ihn weiter über ihre schlanken Oberschenkel nach unten, bis er auf ihre Pumps fällt. Ich weise sie an ihn auf dem Boden neben ihren Füssen liegen zu lassen, was sie auch macht. Danach schlägt sie ihre Beine wieder übereinander. Deutlich kann ich ein Grinsen in Deinem Gesicht erkennen, was wohl an der heißen Show liegen muss. Allerdings bilde ich mir auch ein, eine etwaige Enttäuschung in Deinem Gesicht zu sehen. Ist doch so, oder? Aber das soll ja nicht so bleiben! Darum gebe ich ihr die Anweisung die Beine wieder zu spreizen. Erst sträubt sie sich ein wenig um dann aber doch den Blick auf ihr Paradies frei zu machen. Deine Augen werden größer und größer als Du einen direkten Blick auf ihre rasierte Fotze hast. Deutlich kannst Du ihre geschlossenen Lappen erkennen. Nun kann ich Dir nur noch einen Gefallen tun – ich weise sie an mit ihrem nackten Arsch ganz knapp auf die Stuhlkante zu rutschen und dann erneut ihre Beine so weit wie nur irgend möglich zu spreizen. Da sie mittlerweile so richtig schön nass ist teilen sich ihre Lippen, so dass Du nun einen absolut guten Blick auf ihr geiles geöffnetes Loch und ihre geilen Fotzenlappen hast. Es hat sich doch gelohnt, dass ich ihr vor dem Restaurantbesuch aufgetragen habe sämtliche Härchen an ihrem Lustzentrum zu entfernen, sonst hättest Du nicht so einen geilen Einblick gehabt. Sollte Dein Blick sich noch einmal von ihrer Fotze lösen können so wirst Du erkennen, dass Yvonne nicht nur ein triefendes Loch hat, sondern ihre geilen, dicken, harten Nippel so arg rausstehen, so dass sie fast die Bluse zerstören.

27
Dez

Der Waldparkplatz

Es ist mal wieder an der Zeit mit Yvonne ein wenig Spaß zu haben. Diesmal habe ich mir überlegt sie ein wenig in der Öffentlichkeit zu schikanieren. Also schicke ich ihr mal eine Mail ins Büro damit sie weis, was sie für heute Abend zu erledigen hat:

Meine kleine Schlampe,
heute Abend will ich mal wieder Spaß mit Dir haben. Darum wirst Du die Anweisungen befolgen, so dass wir gleich starten können, wenn ich von der Arbeit nach Hause komme.
Du wirst Dich ordentlich rasieren. Und wenn ich ordentlich sage meine ich auch ordentlich. Ich will kein Härchen mehr an der Möse finden!
Außerdem wirst Du mich in der folgenden Kleidung empfangen:
Schwarze 12cm hohe Lackpumps, schwarze Strümpfe, schwarzer Spitzenstring, schwarzer Spitzen-BH, schwarzer Lackmini (der knapp über Deine Arschbacken geht) und eine schwarze Bluse.
Ich werde gegen 20 Uhr zu Hause sein, sei bereit.
Dein Herr

Im Auto muss Yvonne hinten in der Mitte platz nehmen. Nach ein paar Metern Fahrt reiche ich ihr eine Augenbinde die sie anzulegen hat. An der kommenden Ampel halte ich neben einem Kleintransporter. Offensichtlich interressiert schauen die Insassen rüber. Damit sie Yvonne besser sehen können schalte ich die Innenbeleuchtung an. Sofort sehe ich grinsende Gesichter. Als die Ampel grün wird und ich losfahre versuchen sie immer parallel zu fahren. Da die Straße zweispurig ist und heute wenig Verkehr ist, ist es auch kein Problem. An der nächsten roten Ampel befehle ich Yvonne zwei Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen, was sie auch prompt macht. Die sechs Männer sind kaum noch zu halten. Also werde ich sie weiter anfüttern. Nachdem wir wieder losgefahren sind lasse ich Yvonne sich auf die Bank knien, mit dem Arsch zu ihnen. Der wirklich sehr kurze Rock läßt die Männer einen Blick auf ihre teilentblösten Arschbacken, ihre Strumpfansätze und die Spitzenstring verhüllte Fotze werfen. Schon bald erreichen wir erneut eine rote Ampel.
Als es wieder grün wird gebe ich etwas mehr Gas und wechsel ebenso auf die rechte Spur. Nach ca. 2 Kilometern setze ich den Blinker und biege langsam auf einen Waldparkplatz ab. Langsam genug, dass sie sehen können wo ich lang fahre. Ich habe die Männer richtig eingeschätzt. Sie folgen mir auf den Parkplatz.
Da wir uns ja nicht verstecken wollen halte ich Mittig auf dem kleinen Platz und lass das Standlicht an. Die Männer halten ein paar Meter von uns entfernt. Da sich nichts weiter tut steige ich aus und öffne Yvonne die Tür. Durch die Augenbinde etwas unbeholfen klettert sie hinaus. Ich dirigiere sie bis sie ca. 3 Meter vor meinem Auto steht. Dann drehe ich sie mit dem Gesicht in Richtung meines Wagens, gehe zum Auto zurück und schalte das Abblendlicht ein. Man kann Yvonne ansehen, dass sie sich irgendwie verlassen vorkommt.
Nachdem ich das Radio meines Wagens eingeschaltet habe, gehe ich zu dem Kleintransporter und frage die Männer wie ihnen unsere kleine Show gefallen hat. Sie sind begeistert, so etwas würde man nicht jeden Tag erleben. Dann biete ich den Männern an doch näher zu kommen um Yvonne besser begutachten zu können. Allerdings müssen sie mir versprechen sich ruhig zu verhalten. Diese Aufforderung muss ich nicht zweimal aussprechen. Als wir uns Yvonne genähert haben trage ich ihr auf ein wenig nach der Musik zu tanzen.
Sie beginnt sich im Rhythmus der Musik zu bewegen, allerdings sehr zappelig. Daher muss ich ihr erneut eine Anweisung geben. Sie solle sich sexy bewegen. Ihre körperlichen Vorzüge zur Geltung bringen. Danach beginnt sie stärker mit den Hüften zu kreisen und streckt auch schön ihren Arsch raus. Nicht nur den Arsch, sondern auch die Titten rausstrecken, weise ich sie an. Hier und da hat sie ein paar Gleichgewichtsprobleme, was wohl an den verbundenen Augen liegt.
Nach ein paar Minuten sage ich ihr dass es reicht und frage sie ob sie mich gerne heiß macht, was sie bejaht. Dann dürfe sie auch einen Schritt weiter gehen und ihre Bluse ausziehen. Das ginge hier in der Öffentlichkeit doch nicht, meint Yvonne. Das solle sie mal ruhig meine Sorge sein. Sie habe nur meinen Anweisungen zu folgen.
Langsam beginnt sie Knopf für Knopt ihre Bluse zu öffnen. Dann noch die beiden an ihren Ärmeln und schon streift sie die Bluse von ihren Schultern. Etwas unbeholfen hält sie mir die Bluse hin, so dass ich sie ihr abnehme. Der schwarze Spitzen-BH ist ein toller Kontrast zu ihrer Haut im hellen Scheinwerferlicht.
Meine Frage was sie denn unter dem schicken BH verstecken würde beantwortet Yvonne mit, ihre Brüste. Daraufhin sage ich ihr mit verärgerter Stimme, dass sie keine Brüste hätte und sie das genau wisse. Also sollte sie auch das richtige Wort benutzen. Ihre Titten, korrigiert sie. Die müssen aber wohl sehr hässlich aussehen meine ich, oder warum würde sie die verstecken. Nein, die wären nicht hässlich, sondern ich hätte den BH ja angeordnet. Na das wäre dann ja wohl Schnee von gestern. Wenn ihre Titten wirklich so hübsch wären wie sie sagt, dann solle sie gefälligst die Verpackung entfernen.
Yvonne greift hinter ihren Rücken, öffnet den Verschluss ihres BH, streift ihn über die Schultern und hält ihn mir, wie auch schon die Bluse, hin. Den Männern läuft fast das Wasser aus den Mundwinkeln. Yvonnes Nippel stehen schon recht gut aber noch nicht gut genug wie ich finde. Darum weise ich sie an sie zu drücken und zu ziehen damit ich, natürlich wir, ihre Titten in voller Pracht geniessen können. Nach einiger Zeit lasse ich sie ihre Titten ordentlich präsentieren. Sie hält sie schön mit den Händen nach oben, so dass die dicken Nippel noch besser zur Geltung kommen.
Einem der Herren sage ich, dass er mal zu ihr gehen soll und ein wenig an ihren Nippeln arbeiten soll. Diese Aufforderung läßt er sich nicht zweimal sagen. Er geht zu ihr und streichelt zuerst einmal leicht üder die harten Nippel, was Yvonne ein leises Stöhnen entlockt. Dann wird er rabiater, fast fest zu und zieht an ihnen. Yvonne windet sich ein wenig. Danach läßt er die Nippel los und schnippt jeweils dagegen, was Yvonne mit schmerzverzehrtem Gesicht quittiert. Ihm ist ja nicht bekannt, wie empflich sie besonders an ihren dicken Nippeln ist. Somit signalisiere ich ihm wieder zu uns zu kommen.
Als nächstes Frage ich sie ob sie denn auch einen Slip trägt, was sie erneut bejaht. Da ich den sehen will weise ich sie an sich breitbeinig hinzustellen und ihren Rock zu heben. Den Männern stockt der Atem. Also wird es Zeit weiterzumachen. Der Slip muss runter. Nachdem sie dieser Anweisung folge geleistet hat hält sie ihn mir wieder hin. Diesmal habe ich eine bessere Idee. Ich schicke einen der Männer. Er nimmt ihr den Slip ab und riecht sofort daran. Danach reicht er ihn einem seiner Kollegen und auch diese riecht daran und gibt ihn dem nächsten bis alle einmal daran gerochen haben.
So nass wie der Slip ist habe ich das Gefühl das sie mächtig geil wäre, was Yvonne mir bestätigt. Dann solle sie mich bitten sich selbstbefriedigen zu dürfen, was sie ohne zu zögern macht. Zuerst lasse ich aber erneut einen der Männer zu ihr gehen der ihr auch gleich ungeniert an die Möse fast, um ihre Aussage zu prüfen. Yvonne hält bereitwillig ihren Rock hoch damit ich ihre Nässe prüfen kann, wie sie meint.
Also weise ich sie an nun auch noch den Rock auszuziehen, ich mir zu geben und sich möglichst breitbeinig selbst zubefriedigen. Zuerst reibt sie sich nur den Kitzler und fängt bereits leicht an zu stöhnen. Die Männer bekommen einen roten Kopf und in ihren Hosen zeichnen sich deutlich Beulen ab. Yvonne erhält die Anweisung sich zwei Finger in ihre Möse zu schieben und sich kräftig zu ficken. Vorher muss sie uns allerdings erst einmal zeigen wo sie die Finger reinstecken will. Dazu lasse ich sie mit weit gespreizten Beinen in die Hocke gehen und schön weit ihre Schamlippen auseinanderziehen. Wir alle geniessen den Blick auf ihr feuchtes rosa Fleisch. Dann erlaube ich ihr sich zu ficken. Es dauert nicht lange und sie schreit ihren Orgasmus heraus. Im Scheinwerferlicht kann man sehen wie der Saft aus ihrer Möse an ihrer Hand runterläuft und auf den Boden tropft.
Dann gebe ich den Männern ein Zeichen zu ihrem Auto zu gehen, geleite Yvonne zum Auto fahre mit ihr nach Hause.

14
Nov

Sex mit unseren Gartennachbarn

Wir, das sind ich Heinz 26 und Kathrin 23 seit drei Jahren verheiratet, haben uns endlich einen Traum erfüllt und uns ein Wochenendgrundstück gekauft. 1500qm mit einem kleinen Häuschen drauf es ist das letzte in einer reihe von ähnlichen Grundstücken.
Nur wir hatten das letzte und das war nur von einer Seite einsehbar. Da wir sehr gerne fkk machen war das der einzige makel aber wir hatten vor eine dichte hecke zu pflanzen damit währe dieser auch ausgeräumt. Wir hatten sofort zwei Wochen Urlaub gemacht um das Grundstück nach unserem Geschmack her zu richten.
Wir sind montags morgens angekommen und es war sehr war und wir machte fast alle arbeiten nackt. Es war ein schönes Gefühl die ganze Woche nackt zu sein ich geilte mich öfter an dem nackten Körper meiner frau auf. Sie ist nicht ganz schlank liegt aber mit 173 und 75 kg im Rahmen. Am geilsten fand ich wenn sie beim arbeiten in der sonne vollkommen nackt geschwitzt war. Die ganze Woche haben wir bei jeder Gelegenheit gefickt.
Dann plötzlich am frühen Freitagnachmittag hörten wir die stimmen unseren Nachbarn und konnten nicht mehr schnell genug flüchten. Kathrin lief sofort ins haus wurde aber natürlich von ihnen gesehen. Ich hielt mir eine Harke mit beiden Händen vor mir so das die Hände das nötigste verdeckten. Unsere neuen Nachbarn waren sehr freundlich und er sagte das es sehr schön ist das wir fkkler währen das sie auch öfters nackt sind. er erwähnte noch das sie mit unseren Vorbesitzern deshalb öfters ärger gehabt hätten. Sie verabschiedeten sich auf später sie müssten erst mal die Einkäufe aus dem Auto verstauen. Sie waren sehr freundlich so um die 50jahre alt ehr sehr groß bestimmt 190cm und kräftig. Sie war etwa 175 also auch nicht klein und die Figur ähnlich wie Kathrin nur mit viel größeren Brüsten
Als sie dann weg waren kam auch Kathrin wieder zum Vorschein. Sie hatte sich ein Badetuch umgebunden.
Ich sagte ihr was sie bez. Er gesagt hätte und Kathrin sagte „Gott sei dank und warf das Badetuch mit einem grinsen auf einen Stuhl.
Etwa nach einer stunde standen unsere Nachbarn in unserem Garten.
Sie hatten 2 Flaschen Sekt und 4 Gläser mitgebracht. Dieses mal flüchtete Kathrin nicht sondern blieb so wie sie war denn unsere Nachbarn waren mittlerweile auch vollkommen nackt. Wir kamen aus dem staunen nicht mehr raus. Kathrin schaute ganz vertieft auf den Schwanz unseres Nachbarn was er mit einem grinsen quittierte. Als ich dann auch dort hin sah wusste ich warum. Er hatte einen Monsterriemen ich hatte immer gedacht wenn ich sowas in einem Porno gesehen habe das es geschummelt sei, das es sowas großes nicht geben könnte. Wie ich nachher erfuhr war er 24X7c cm also ein gewaltiges teil womit es aber noch nicht getan war denn dazu kam das er beschnitten war und durch seine Eichel ein mächtiger goldener Ring gezogen war. Den gleichen Ring trug er in beiden Brustwarzen. Kathrin starrte immer noch auf seinen Schwanz und schaute zu unserer neuen Nachbarin. Dort gab es auch einiges zu sehen sie hatte mächtige Titten die trotz ihrem alters prall nach vorne abstanden und auch ihre Nippel waren mir dicken goldenen Ringen geschmückt.
An ihrer Fotze baumelten einige Ringe die ich aber nicht zählen konnte. Alles war bei beiden sehr gut zu sehen das sie am ganzen Körper kein einziges Haar hatten was den anblick noch geiler machte. Ich konnte nichts dafür aber meine Schwanz war mittlerweile prall ausgefahren. Wir setzten uns auf die Terrasse und tranken den Sekt. Die beiden stellten sich als Walter und Elisabet vor sie sagte das wir si Eli nennen sollten. Es war schon eine erotische Situation in der wir uns befanden. Sie saßen ganz natürlich in den Stühlen und machten keine Anstalten etwas zu verdecken. Besonders Walter nicht der immer noch mit halb aufgestelltem Mast da saß. Wir kamen natürlich schnell auf das Thema FKK zu sprechen und wir erzählten das wir uns schon geärgert hätten das unser Grundstück von ihrer Seite einsehbar sei und wir sehr froh sind das es so gekommen ist das sie auch fkk machen. Sie waren sehr aufgeschlossen besonders Walter der eine sehr laute stimme hatte und dazu auch noch eine sehr dominante Ausstrahlung hat. Er sagte ganz offen „last euch ja nicht einfallen eine hecke zu pflanzen damit ich die geilen Titten von Kathrin nicht mehr sehen kann“ Kathrin lächelte verlegen und ihre Gesichtsfarbe wechselte in einen rötlichen Ton. Walter setzte noch einen drauf und sagte „deine Fotze ist ja schon verdeckt bei dem Urwald den du da unten hast. Ihr solltet euch beide mal ein bisschen mehr pflegen und euch rasieren damit ich mich an euch beide ein bisschen aufgeilen kann“. Er grinste von einem Ohr zum anderen und wartete auf unsere Reaktion. Kathrin versuchte zu kontern indem sie sagte das sie doch schon teilrasiert sein worauf er sie unterbrach „papalpap! Blank solltet ihr sein alles andere ist nur halbherzig“ mahl sehen sagte Kathrin. Walter sagte „wir sind ja auch rasiert und wie du die ganze zeit auf meinen Schwanz starrst scheint es dir doch zu gefallen?“ stotternd sagte Kathrin „ja gefallen tut mir das schon. Aber ganz kahl?“ wir quatschten noch eine weile bis sie sich dann wieder verabschiedeten. Aber nicht ohne uns für morgen zum Grillen einzuladen.
Kathrin war erleichtert als sie weg waren und sagte „boa war das anstrengend. Der ist ganz schön direkt indem was er sagt!“ ich konnte mir nicht verkneifen zu sagen „na der hatte aber recht den so wie du auf seinen Schwanz gestarrt hast!“ „der hat aber auch einen geilen Schwanz!“ ich konterte „na von dem möchtest du wohl gerne mal gefickt werden?“ „sie lachte „ich weis nicht das muß doch weh tun. Aber mal was anderes, sollen wir uns nicht wirklich die Schamhaare abrasieren ich finde das sieht bei den beiden richtig geil aus und wenn du mitmachst dann mache ich mich auch blank!“ gesagt getan ich wollte es sowieso schon lange. Eine stunde später waren wir richtig nackt. Es wurde dann noch eine heiße Nacht. Am nächsten Morgen mussten wir noch einmal weg und kamen erst am Nachmittag wieder. Unsere Nachbarn waren natürlich wieder nackt im Garten und riefen uns zu das wir wenn wir fertig seien schon rüber kommen können. Das erste was wir machten war uns wieder nackt auszuziehen und dann die Einkäufe zu verstauen. Es war so geil die ganze zeit nackt zu sein das wir beschlossen sämtliche Kleidung im Auto zu verstauen wir wollten so es das wetter zuließ die ganze Woche auf keinen fall etwas anziehen. Wir verabredeten auch das wir nichts verdecken eher und immer so bewegen und setzen das man so viel wie möglich sehen könnte. Kathrin verlangte sogar das wenn ich einen Stefen Schwanz habe ihn auf keinen fall verdecken darf und ihn richtig zu schau stellen sollte. So kannte ich Kathrin gar nicht sie ist sonnst eher zurückhaltend.
Wir hatte noch etwas tu trinken mitgebracht und nahmen eine Flasche Grappa und machten uns auf zu Walter und Eli. Es war schon ein geiles Gefühl so nackt zu jemand fremden zum grillen zu gehen besonders da wir ja auch noch rasiert waren. Kathrin hatte bei mir auch noch darauf bestanden das ich mich am Ganzen Körper rasiere.
Als uns dann Walter sah waren er begeister elli war noch im Haus. Walter sagte „ja das sieht doch mal viel besser aus jetzt kann ich deine Fotze richtig sehen und ich muss sagen sie sieht richtig lecker aus“. Ich schaute nicht schlecht als sich Kathrin vor ihn stellte, die Beine etwas auseinander machte, ihren Unterkörper nach vorne schob und mit den fingern durch ihre Fotze rieb, ihn ansah und sagte „findest du wirklich dass sie so besser aussieht?“ bevor Kathrin reagieren konnte schnellte Walters Hand vor, strich ebenfalls durch ihre Fotze und leckte dann seine Finger ab. „die sieht nicht nur geiler aus sie schmeckt auch so wie sie aussieht!“ Walters Schwanz war jetzt voll ausgefahren und stand weit von ihm ab. Kathrin strich von unten seinen Schwanz und konterte „deinem Prachtexemplar scheint es auch zu gefallen!“. Er grinst und sagte „und wie“. Als sie ihre Hand wieder zurücknahm sagte er „ Aber jetzt besorge ich erst mal was zu trinken“ er verschwand im Haus ich fragte Kathrin was das denn jetzt gewesen währe? Kathrin endschuldigte sich und sagte ich konnte da nicht wiederstehen! Ich sagte ihr sie bräuchte sich nicht endschuldigen und das ich es geil gefunden hätte. Weiter kamen wir nicht denn die beiden kamen mit Getränken. Als wir Eli sahen kam von Kathrin und mir gleichzeitig ein raunen. Sie hatte sich goldene Ketten durch ihre Piercings gezogen. Um den Bauch hatte sie eine an der zwei weiter zu ihren Nippeln führten zwei weiter zu ihren Klitring. Um die Oberschenkel hatte sie auch je einen die einmal in ihrem oberen und einmal in ihrem unteren schamlippenring gehakt waren. Was das bewirkte sahen wir als sie sich setzte und die Beine etwas auseinander machte denn da zogen die ketten die Schamlippen mit und Spreizten ihre Fotze. Dazu trug sie 12cm hohe offene Schuhe. Ich hatte mittlerweile auch eine riesen Latte die ich aber nicht mehr versuchte zu verstecken. Wir tranken einen Begrüßungstrunk, dann machten sich die Frauen daran den tisch zu decken und das Essen raus zu holen. Walter hatte den grill angeschmissen und wie standen mit einem Bier am Grill und unterhielten uns. Kathrin hatte plötzlich auch so hohe schuhe an die sie von Eli bekommen hatte. Walter sagte als die beiden den Tisch am decken waren „ist schon geil zwei so geile fleißige Nutten zu haben“ ich grinste und prostete Walter zu „auf unsere Nutten“ nun hatten sich Eli und Kathrin auch etwas zu trinken genommen und sich zu uns gestellt. Ich kannte Kathrin nicht mehr wieder. Die Bowle die sie jetzt schon seit einigen Gläsern Trinkt scheint ihr Wirkung zu entfalten. Walter stand die ganze zeit mit voll ausgefahrenem Schwanz was bei mir auch nicht anders war. Denn Katrhin und auch Eli scharwenzelten ständig bei uns rum und legten es darauf an und unsere Schwänze zu berühren. Einmal stand Kathrin mit dem Rücken zu Walter gewannt und so dicht an ihm das ich plötzlich seinen Schwanz vorne an der blanken fotze von ihr sehen konnte.
Das war dann wohl das Startzeichen für Walter er schnappte sich Kathrin am Arm und zerrte sie in Richtung Haus. So du kleine Nachbarsnutte jetzt hast du es übertrieben jetzt will ich dich schlampe ficken. Und schon waren sie verschwunden.
Eli kam zu mir und sagte „ich glaube die haben jetzt erst mal zu tun und ich glaube ich werde heute am besten bei dir schlafen denn wenn der mal was neuer zum ficken hat dann dauert das erst mal eine weile bis er sie wieder aus seinen Klauen lässt.
Eli schob mich auf einen Stuhl, kniete sich vor mich und fing an mir einen zu blasen das mir hören und sehen verging. Es war schon toll überhaupt einen geblasen zu bekommen denn Kathrin weigerte sich meistens und wenn dann zur zaghaft. Bei Eli war das das krasse Gegenteil. Sie fickte mir richtig mit dem Mund schob sich meine 18cm bis zum anschlag in den Hals. Mir kam es dann auch sehr schnell, ist ja klar bei dem geilen Tag, ich deutete ihr an das ich soweit war aber Eli lies sich nicht beirren und fickte mich weiter bis ich alles raus gespritzt hatte. Sie hatte es nicht geschluckt sonder mit meinem Sperma weiter in den Mund gefickt so das es alles rauslief und über ihre Titten und Körper lief. Das war aber erst der anfang ich erlebte mit ihr die wildeste Nacht meines Lebens. Im Morgengrauen sagte sie mir das in etwa 200 Meter Entfernung ein kleiner See sei in dem wir baden gehen könnten. Gesagt getan wir liefen so nackt wie wir waren zum See und badeten erst mal. Eli sah trotz ihrem alter irre geil aus sie hatte auch noch den ganzen schmuck an. Wenn sie sich setze hatte sie generell die Beine weit gespreizt so das sie mit wie aufklaffender Fotze da saß. Ich konnte nichts dafür die halbe Nacht habe ich diese Traumfotze geleckt und auch ihren Arsch nicht ausgelassen was sie immer irre geil gemacht hatte. Ich habe mich immer an ihrer Rosette festgesaugt und meine Zunge so tief wie möglich hinein gedrückt. Gleichzeitig dachte ich immer daran wie Kathrin gerade von dem Hengstschwanz aufgebockt und gefickt wurde. Irgendwann wurden wir am See von der Sonne geweckt. Wir machten uns auf den Heimweg und begegneten einem Angler dem fast seine Ausrüstung aus der Hand gefallen ist als er und beziehungsweise die so geschmückte Eli gesehen hat. Als wir zurück kamen saß Walter wieder draußen und trank einen Kaffee. Kathrin war wohl erschöpft ins Bett gegangen. Ich war auch müde und tat es ihr gleich.
Ich bin dann wieder gegen Mittag wach geworden und habe nachdem ich mich gestärkt hatte in den Garten gelegt.
Es dauerte noch drei stunden bis Kathrin dann auch kam. Sie sah wieder ganz frisch aus nur ist mir sofort aufgefallen das ihre Fotze ganz rot und geschwollen war. Und als ich sie dann von hinten sah als sie sich nach was bückte das ihre Rosette auch nicht besser aussah. Denn sie war auch ganz gerötet. Sie legte sich dann uaf eine liege und wir redeten sie erzählte das er sie wie ein irrer gefickt hat. Das er richtig brutal gewesen sei und sie nicht gefragt hat sondern sich einfach genommen hat was er wollte.
Sie war begeistert davon sie sagte das es sie irre geil gemacht hat so behandelt zu werden. Mir blieb bei dem was sie sagte die spucke weg ich hatte sie immer sehr sanft behandelt um sie nicht zu verschrecken. Aber das war wohl genau das falsche. Ich hatte sie bis heute nicht in den Arsch gefickt und auch mit dem Mund machte sie es nur sehr selten.
Sie sagte das sie die ganze Nacht gefickt worden ist und nicht aufhören konnte. sie offenbarte mir das wenn Walter sie wieder ficken will sie sofort zusagen würde und ich nicht böse sein solle. Sie würde mich lieben und möchte mich nicht verlieren aber Walter währe ein begnadeter Ficker. Er könnte alles von ihr verlangen und sie würde ohne zu zögern alles machen was er verlang. Und ich glaub das du dabei auch nicht zu kurz kommen würdest.
Ich war total baff, aber was sollte ich machen? Ich könnte natürlich Schluss machen aber das wollte ich nicht denn es machte mich ja auch geil zu sehen und zu wissen wie sie sich benutzen lies. Also was soll es ich sagte das ich damit erst mal einverstanden bin.

11
Nov

Geiler Bi Dreier mit dem Ex meiner Frau

Letztes Jahr im Sommer war ich mit meiner Frau in der Stadt unterwegs, wir waren auf dem weg zu unserem Stammchinesen zum Abendessen. Auf dem weg kamen wir an einer Eisdiele vorbei, als plötzlich jemand rief „Hallo Petra“. Wir drehten uns um und sahen einen jungen, schwarzhaarigen relativ gut aussehenden Typen sitzen. Petra fragte mich ob wir nicht noch ein Eis essen wollten da wir ja noch massig zeit hatten. Gesagt getan, schon saßen wir mit dem Typ am Tisch. Petra stellte ihn als Ihren Ex Lover Franz vor. Ich kannte Ihn nur von ihren Erzählungen her, anscheinend hatte sie mit ihm früher ausschweifende Sexerlebnisse gehabt.
Wir unterhielten uns ein wenig als ich aufstand um mir schnell Zigaretten zu holen. Auf dem Weg zurück an den Tisch sah ich das ihr der Kerl am Ausschnitt rum fingerte!
Eine Mischung aus großer Eifersucht und Wahnsinniger geilehit keimte in mir hoch. Als er mich kommen sah nahm er natürlich sofort seine Finger von ihren Titten. Petra trug eine weise, fast durchsichtige Bluse und wie fast immer keinen BH, deswegen fiel mir sofort auf das sich ihre Nippel durch den dünnen Stoff drückten.
Sie zwinkerte mir zu und fuhr sich mit der Zunge über die Lippen. Das spiel schien ihr also zu gefallen.
Nun ja dachte ich mir, warum auch nicht, ich wollte schon lange mal wieder einen dreier machen.
Ich grinste sie an und fragte ob ihr kalt wäre oder warum ihre Nippel so stehen. Petra sagte es wäre eher das Gegenteil der fall, sie sei ziemlich heiß heute……
Petra fragte Franz ob er nicht Lust hätte mit zum Chinesen zu gehen, und später evtl. noch irgendwo etwas trinken gehen. Klar willigte der ein und wir bezahlten und marschierten dann los.
Wir setzten uns an einen Tisch, Petra und Franz nebeneinander auf einer Bank ich ihnen gegenüber.
Wir lachten, blödelten rum, machten versaute Witze, der Abend wurde immer besser. Als wir dann beim Essen waren bemerkte ich Petras Blick, der reine Geilheit ausstrahlte. Ich lies meine Gabel fallen um mich unter den Tisch beugen zu können.
Bei dem Anblick platzte mir fast die Hose! Franz war fleißig dabei Petras Fotze unter Ihrem eh schon kurzen Rock zu bearbeiten, Gott sah das geil aus, ich konnte nur erahnen wie seine Finger durch ihre nasse Möse flutschten…..
Wieder am Tisch sitzend bemerkte ich Franz hochroten Kopf und Petras wohl sehr enttäuschten Blick. „Lasst euch nicht stören, sah doch Klasse aus“ sagte ich zu beiden.
Das ließ sich Franz wohl nicht zweimal sagen, denn eine Sekunde später hörte ich ein leises zischen das aus Petras Mund kam, also Fingerte er sie weiter unter dem Tisch. Auch Petras Hand verschwand unter dem Tisch, und ich sah dass er die Augen verdrehte.
Gott ich wurde immer geiler.
Es dauerte noch ein zwei Min vielleicht, und Petra fing leise, ganz leise an zu keuchen, sie ließ die Gabel auf den Teller fallen. Ja jetzt kommt sie meine kleine Schlampe dachte ich mir. Ihre Nippel wurden größer und Härter, sie seufzte noch mal und sagte „das war geil, aber jetzt bist du dran“ Ihre Handbewegungen wurden immer schneller.
Franz unterdrückte ein stöhnen, versuchte Petras Titten zu streicheln. Dann verzog er das Gesicht, biss die Zähne aufeinander und kam in Petras wichsende Hand.
Und was macht meine Süße, zieht die Hand unter dem Tisch vor, zeigte mir ihre Vollgewichste Handfläche und leckt die ganze Sahne langsam und genüsslich ab, wohl wissend dass mir bald die Hosen Platzen würde. „Das wird noch ein geiler Abend“ sagte sie und winkte dem Kellner…………

Petra winkte also mit ihren Spermaglänzenden Händen dem Kellner zum Bezahlen. Als Chin auf dem Weg zu uns an den Tisch war wischte ich mit einem Finger noch mal über Petras schmierige Unterlippe und den letzten Rest von Franz Sperma abzuwischen.
„Hat es euch nicht geschmeckt?“ fragte uns Chin als er die erst halb leeren Teller sah. „Doch war klasse wie immer“ antwortete meine Frau, „aber jetzt gibt’s nen tollen Nachtisch zuhause“….
Auf dem Weg zum Parklatz nahmen Franz und ich Petra in die Mitte. Abwechselnd fuhren seine oder meine Hand unter ihren Mini. Ich war überrascht, das geile Stück war nicht feucht, sie war triefend nass. Mir schmerzten schon die Eier, so verdammt geil war ich.
Da ich ja fahren musste, setzten sich Petra und Franz nach hinten. Sofort fingen sie ne Wilde Knutscherei an. Petra schob ihm ihre Leckerfahrene Zunge tief in den Hals, und Franz fing sofort an Ihre Titten aus der Bluse zu befreien.
In dem –für mich richtig eingestellten Spiegel- konnte ich sehen wie er ihre Nippel zupfte und massierte. Petras stöhnen törnte mich immer weiter an und ich rieb mir die Eier durch die Hose. Obwohl unsere Fahrt höchstens 6-7 Min. gedauert hat kam es mir vor wie eine Ewigkeit. Ich hörte hinter mir Petra stöhnen und keuchen, hörte ein mir bekanntes schmatzen wenn etwas in Petras geile Fotze gestoßen wurde und sah das sie sich sehr Intensiv um Franz Schwanz kümmerte.
Endlich zuhause angekommen, war Petra an der Türe schon dabei ihre Bluse zu öffnen. Im Wohnzimmer stehend viel sie mir sofort um den Hals und sagte so richtig geil „Fickt mich endlich“
Petra küsste mich, fing an mir die Hose zu öffnen. Sofort sprang ihr mein harter Schwanz entgegen. In der Zwischenzeit hatte sich Franz schon seiner Kleider entledigt, er war vollkommen Nackt. Petra bückte sich nach vorne um mir den Schwanz zu blasen, Gott war es geil sie in ihren geilen mund zu ficken. Franz stand hinter ihr, massierte ihren Arsch, streichelte Ihre Titten. Sein Schwanz rieb sich an Petras geilen nassen Eingang, als er plötzlich und unerwartet kräftig zustieß. Petra schrie auf, lüstern, geil und stöhnend. Franz krallte sich mit der linken Hand an ihren Eutern fest, mit der rechten klatschte er Ihr auf den Arsch. Und im Rhythmus wie er seinen riesigen Schwanz in ihre Fotze jagte, fickte sie mit Ihrem Mund meinen steifen. Es dauerte nur wenige Minuten bis ich mit einem tiefen kehligen stöhnen meinen Saft in ihren Mund spritzte. Sie schluckte das meiste lies aber ein wenig meiner Sahne wieder aus ihrem mund laufen, so das die wichse auf ihre baumelnde Möpse tropfte. Ich kann euch gar nicht sagen was des für ein geiler Anblick war.
Franz hämmerte wie ein besessener in Petras geiles, feuchtes Fickloch, sie stöhnte immer lauter, feuerte ihn an das er sie richtig geil stoßen soll.
Dann kam sie, laut, schreiend. Aus ihrer Möse floss der Saft in strömen, lief an ihren Schenkel entlang, tropfte regelrecht auf den Boden. Petra wurde so durchgeschüttelt das sie sich am Tisch festhalten musste. Im selben Moment war es auch bei ihm soweit. „Ich komme du geile Sau“ stöhnte er, zog seinen Schwanz aus ihrer Fotze und fing in drei vier Schüben an ihr seine Wichse auf Arsch und Rücken zu verteilen, Er hatte solch einen Druck das es bis hoch in ihre Haare Spritzte.
Ein herrlicher Anblick: Von vorne von mir besamt, im Gesicht, Haare und auf ihren Titten, von hinten hat es ihr Franz gegeben, auf ihren Megageilen Arsch, auf den Rücken und in ihre Haare seine Eiersahne gespritzt.
Erschöpft kraulte er noch ein wenig in Petras schwarz behaarter Pussy…..
„Gott war das geil……“ freute sich meine Frau. „Hoffe die Nacht geht so weiter.“

Petra war aufgeheizt wie lange nicht, klatschnass und immer noch Rattenscharf. „Ich lass mal Wasser in die Wanne und dann gehen wir Baden, was Haltet ihr davon“? fragte sie uns. Franz und ich grinsten uns nur an und Nickten. Während Petra von oben bis unten mit herrlich frischem Sperma klebend ins Badezimmer ging um Wasser einzulassen machte ich ne Flasche Sekt auf. Franz goss die Gläser ein als Petra wieder kam, sich die letzten Reste wichse auf den Titten verreibend.
Wir saßen auf der Couch, prosteten uns zu und tranken den kühlen Sekt, dabei an Petras Möse und ihren Titten spielend.. Ich fand es Megageil ihre Spermaverschmierte Möse zu streicheln………
Nach dem zweiten Glas Sekt stand Petra auf und ging ins Bad, uns hinter sich her winkend. Franz und ich grinsten uns an, und folgten Ihr. „Sie ist immer noch die selbe gleiche Schlampe wie früher“ sagte er mir auf den Arm klopfend.
Wir stiegen zu dritt in unsere große Eckbadewanne wo wir bequem alle Platz hatten. Wir waren viel am lachen und Witze machen, irgendwann fing Petra an über ihre geilen Erlebnisse mit Franz von früher zu reden, und mich machte es schon wieder geil, bemerkte das mein Schwanz wieder anfing zu wachsen.
Petra saß den kopf nach hinten gebeugt im Schaum und wusch sich die Haare als Franz aufstand und –wie ich dachte seinen Schwanz zu waschen- vor meiner süßen stand. Sie lachte ihn an und strich sich die Haare aus dem Gesicht als er total unerwartet anfing ins Wasser zu Pissen. Petra machte nur Hmmmm und streichelte sich über die Titten. Ihr Ex stand immer noch vor ihr und lenkte auf einmal seinen Strahl auf Petras Titten, „hier du kleine Fotze“ grunzte er.
Ich dachte ich sehe nicht recht, er stand da und pisste meine Frau an!!
Petra war nur noch am Gurren rutschte nach vorne und hielt ihm ihre Möpse entgegen. Franz machte sie von oben nach unten nass lenkte den goldenen Strahl wieder nach oben. Petra neigte den kopf nach vorne, öffnete ihren Mund du lies sich mitten ins Gesicht pissen nahm seinen pissenden Schwanz sogar in den Mund
Jetzt hatte sie seinen Riemen in der Hand und lenkte sich den heißen Pisstrahl selbst über Gesicht und Oberkörper. Ich dachte Explodieren zu müssen vor geilheit. Als er fertig war nahm ihn Petra noch mal zwischen die Lippen und leckte ihn schön gründlich sauber. „Herrlich so eine warme Dusche beim Baden“ Franz hatte mittlerweile wieder einen stehen und drehte sich halb zu mir um, fragte mich ob mir das gefallen hat. Als antwort beugte ich mich diesmal nach vorne und fing an ihm einen zu Blasen. Es war schöner ans ich dachte selbst mal einen steifen zu lutschen. Ich rutschte weiter nach vorne, nahm ihn so tief ich konnte in den Mund und saugte, leckte mit der Zunge was ich nur konnte. Mit meiner rechten massierte ich seine Eier mit der linken spielte ich an seinem Arsch. Franz schien es zu gefallen, er stöhnte, Fickte mich sanft in den Mund. Mit dem Mittelfinger fing in an seinen Arsch zu erforschen, spielte an seiner Rosette, lies den Finger kreisen. Er stöhnte mehr und lauter „Du geile Sau“ keuchte Franz. Immer noch kräftig saugend fing ich an ihn mit dem Finger ins seinen Hintern zu Ficken, versuchte seine Prostata zu stimulieren, was mir auch gelang, denn er wurde lauter, hektischer. „JAAAA schrie er fast, ich komme gleich“
Ich ließ seinen steifen in meinem Mund und fing jetzt an ihn richtig in den Arsch zu ficken. Mein Finger wurde schneller, fuhr rein und raus.
Dann kam er: Ein Schwall seiner Wichse schoss mir in den Rachen. Automatisch fing ich an zu schlucken, und erstaunlicher Weise schmeckte es mir, ich wollte mehr. Aber Franz zog seinen spritzenden Schwanz aus meiner Mundfotze, nahm ihn selbst in die Hand und wichste mir den Rest ins Gesicht. Sein Schwanz wurde ziemlich schnell wieder klein, aber meine Geilheit war einfach nur auf dem Gipfel ich leckte ihn sauber, hatte ihn ganz im Mund so das ich mit meiner Zunge noch über seine Eier lecken konnte. Mit zittrigen Knien bedankte er sich bei mir für den geilen Blow job, sagte zu Petra dass ich jetzt aber auch erlöst werden müsste.
Ich setzte mich auf den Wannenrand, mein steil aufgerichteter Speer zeigte nach oben. Petra setzte sich mit dem Rücken zu mir auf meinen Abschussbereiten Schwanz. Es war herrlich wie sie Ihre Scheidenmuskulatur spielen ließ und mich geil melkte. Ich fing an zu stöhnen, hielt mich an ihren Titten fest die schaukelten von ihrem Ritt. Franz kniete sich zwischen ihre Beine, zog ihr die Schamlippen auseinander und leckte Petras Clit so Intensiv das auch sie wieder am stöhnen war. Dabei huschte seine Zunge ab und zu über meinen nassen Schaft und er kraulte mich vorsichtig die Eier dabei. Meine geile Schlampe bemerkte an meinem stöhnen das ich kurz vor dem abspritzen war. „komm schon du geiles Miststück, spritz meine Nuttenfotze voll“ feuerte sie mich an. Franz leckte immer noch Petras Möse als sie „Achtung“ rief, meinen Schwanz aus Ihrer Möse schlüpfen ließ und anfing zu Pissen. Genau im richtigen Moment. Als die ersten Spritzer meiner Sahne nach oben an Ihr heißes Loch geschleudert wurden traf mich der erste Strahl auf meine Eichel. Ein IRRES Gefühl.
Sie ließ es laufen, Pisste mir über Schwanz und Eier, die Zunge von Franz immer noch an Ihrer Clit saugend und leckend. Er Schnappte sich meinen Schwanz und lies sich den letzten Rest ins Gesicht spritzen. Eine Mischung meines Spermas und Petras gelben heißen Pisstrahl überschwemmte ihn. Ich kam wie lange nicht, gewaltig in Schüben wichste ich in ihre Fotze und sein Gesicht, es war umwerfend.
Danach stand er auf, „ich hab noch was für Dich von deinem Mann“ und küsste Petra, die bereitwillig meinen Saft von seinen Lippen schleckte.
Danach wuschen wir uns ab, und legten uns in unser großes Wasserbett. „Jetzt brauchen wir erstmal ne Verschnaufpause, aber ich hoffe das wiederholen wir mal wieder“ sagte Franz. Wir hatten im laufe der Zeit viele geile und Versaute Sexerlebnisse mit Ihm gehabt.

26
Okt

Sex mit zwei Frauen

Es war mal wieder einer dieser Tage an denen ich nur raus musste. Raus bedeutet für mich an die frische Luft, Sport treiben und einfach mal wieder auspowern.
Jobmäßig war ich mal wieder sehr eingebunden, so dass ich hier einen Ausgleich brauchte. Ich also raus, meine Sportsachen gepackt und ab zum Bootshaus. Das war zwar ein wenig weit weg, ca. 20 Minuten mit dem Auto, aber was macht man nicht alles für sein Vergnügen. Am Bootshaus angekommen stellte sich heraus, dass niemand außer mir da war. Und das bei diesem wunderschönen Sonnenschein. Na macht nix, dachte ich bei mir, schloß das Bootshaus aus, zog mich um und suchte mir ein für mich angenehmes Ruderboot (in diesem Fall ein Skiff, also ein Einer) aus und begab mich damit auf das Wasser.
So, da war ich nun endlich am Ziel meiner Träume für diesen Tag angekommen, so dachte ich zumindest. Ich ruderte also los, ab den Rhein hoch. Wasser war gut, nicht zu viele Wellen, wenig Berufsschifffahrt, also ideal. Nach ein paar Kilometern kam ich an einen kleineren Zulauf und kurz entschlossen bog ich ab. Hier konnte man noch Natur pur erleben. Dieser Zulauf war ca. 20m breit und rechts und links von dichtem Baumbestand bewachsen. Keine Menschenseele, kein Motorboot (war hier verboten), nur ich im Einklang mit meinem Skiff und dem Wasser.
Nach einiger Zeit am Ziel angekommen konnte ich es mir nun ein wenig gemütlich machen, abwärts kann man sich ja ein wenig treiben lassen. Und so lag ich denn auf dem Boot in der Sonne und langsam und gemächlich ging es den Fluss abwärts. Nach einiger Zeit meldete sich ein persönliches Bedürfnis, deshalb legte ich an der nächsten Sandbank an. Während ich so mein Bedürfnis loswurde hörte ich aus dem nahen Wald ein Getuschel und helles Gekicher und ab und an ein leises Stöhnen.
Dem wollte ich nun auf den Grund gehen. Ich schlich über die Sandbank (von wegen Sand, eher Steine, also nicht so einfach ohne Schuhe, die braucht man nämlich in einem Ruderboot nicht) bis an den Waldrand. Hier kauerte ich mich hinter ein Gebüsch und spinkste durch die Büsche Richtung Gekicher. Ich dachte nun, dies sei ein Traum, denn hinter den Büschen zwischen den Bäumen auf einer kleinen Lichtung lagen 2 wunderschöne weibliche Wesen. Die eine mit langen dunklen Haaren, sportlich schmal gebaut und die andere mit kurzen dunklen Haaren, einem Mega-Vorbau, auch schlank, aber beide (zum Glück) nicht so spindeldürr. Also da lagen die beiden auf einer Decke, von oben von der Sonne beschienen und küssten sich heiß und innig. Und das aufregenste an der ganze Sache war, dass Sie nackt waren. So wie der liebe Gott sie erschaffen hatte. Mir blieb ja nun wohl keine andere Wahl als meine Rudersportlichen Aktivitäten ein wenig aufzuschieben und hier zuzusehen.
Also lag ich da versteckt hinter meinem Busch und sah zu wie die beiden sich küssten. Ab und an konnte ich ihre flinken Zungen erkennen, wie sie gegenseitig in Ihren leckeren Mündern verschwanden. Langsam fingen die beiden an sich zu streicheln, sich über die Körper zu fahren, erst ganz sanft und dann immer fordernder. Gegenseitig kneteten sie sich die Brüst, die Blonde fing an bei der Dunklen die Brustwarzen zu sagen. Die Dunkle legte sichg auf den Rücken und die Blonde beugte sich über sie, Ich konnte ihre Zunge auf dem Körper der Dunklen sehen, wie sie sich langsam nach unten bewegte. Bevor die Blonde noch ankam sah ich, wie die Dunkle einen Finger zwischen den Beinen der Blonden versenkte. Ein Aufstöhnen war zu vernehmen. Im knien spreizte die Blonde Ihre Beine ein wenig, so dass die Dunkle besser dran kann. Die Zunge der Blonden war nicht untätig und wanderte nun ebenfalls zwischen die Beine der Dunklen. Dort fuhr sie zuerst an den Lippen vorbei und versenkte sich dann langsam zwischen diesen. Nun war es an der Dunklen aufzustöhnen. Die Blonde legte sich nun zwischen die Beine der Dunklen, so dass diese nicht mehr weiter spielen konnte.
Und nun fing die Blonde an zu lecken, wie ein Weltmeister durchpflügt Sie das Lustzentrum der Dunklen, die übrigens zwischen den Beinen nicht dunkel, sondern, soweit man es erkennen konnte, vollkommen unbehaart war.
Dieser Anblick blieb, wie zu erwarten, nicht ohne Konsequenzen für mich. Mein Rohr schwoll derart an, dass ich dachte, es müsste platzen. Meine leichte eng anliegende Ruderhose wölbte sich stark vor, so dass ich keine andere Wahl hatte, als mich dieser zu entledigen. Da saß ich also hinter meinem Busch und sah den beiden hübschen Gespielinnen zu wie sie sich gegenseitig verwöhnten.
Wie man (und bestimmt auch frau) sich vorstellen können bliebt mir nichts anderes übrig als mein Rohr in die Hand zu nehmen. Ich wichste mich also schön und sah den beiden zu.
Die Blonde leckte unterdessen immer weiter was bei der Dunklen natürlich nicht ohne Wirkung blieb. Sie knetete Ihre Brüste und Brustwarzen, verkrampfte Ihre Hände in ihrem Leib. Die Blonde steckte unterdessen erst einen, dann zwei und drei Finge in die, soweit von meiner Position aus erkennbar, nassen Pussi der Dunklen und leckte und stieß sie gleichzeitig. Bereits nach kurzer Zeit merkte, wie sich ihr Körper anspannt und sie in einem wohligen Seufzer kam. Derweil wichste ich mein Rohr dermaßen, dass ich aufpasste nicht schon kommen zu müssen. Nun musste ich mein Gewicht ein wenig verlagern, da meine Knie anfingen einzurosten. Dabei bin ich wohl auf einen trockenen Ast getreten, auf jeden Fall gab es einen lauten Knall, der insbesondere aufgrund der Stille besonders laut klang. Die beiden Hübschen schauten erschreckt auf – und da sahen sie mich stehen: Ohne Hose mit einem strammen Rohr in der Hand. Ich sah bestimmt ziemlich bekloppt aus.
Nach einem ersten Schreck sprach mich die Blonde aus, ob ich denn nun genug gespannt hätte und ich mich nicht vorstellen wollte. Ich bin eigentlich recht schüchtern, aber diese Aufforderung wollte ich nicht verstreichen lassen. Also kam ich (mit wippenden Schwanz, der aber allmählich ob dieser Situation kleiner wurde) näher zu den beiden und stellte mich vor.
Die beiden taten das Gleiche uns so erfuhr ich, dass die Blonde Britta und die Dunkle Nadja hießen. O, dachte ich mir, nun muss ich sie nicht mehr aufgrund der Haarfarbe in Gedanken unterscheiden, sondern konnte ihnen nun richtige Namen geben). Da ich immer noch so dastand übernahm Britta die Initiative und bat mich ebenfalls auf die Decke zu setzen. So saßen wir drei also auf der decke, noch ein wenig verkrampft, und fingen uns zu unterhalten. So erfuhr ich, dass dies wohl zwei beste Freundinnen und eigentlich nicht lesbisch sind. Nur, beide leiden wohl unter extremer Männerunterversorgung und so mussten sie wohl ein wenig Streß abbauen. Immer nur selber machen, dass kann es ja auch nicht sein, erzählte mir Nadja. Das konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. So gut aussehend und ohne Mann unterwegs?!?
Ich erzählte auch ein wenig über mich, wieso ich gerade hier auftauchte, wo sonst nie ein Mensch zu sehen ist und auch dass ich zur Zeit keine Freundin habe und nur auf meine Hand angewiesen sei.
Nun denn, dann waren die Fronten ja wohl geklärt, meinte Britta mit einem leichten Lächeln auf Ihrem Mund. Sie fing an mir langsam über meinen Oberschenkel zu streicheln, was nicht ohne Wirkung blieb, Auch Nadja fing an den anderen Oberschenkel zu liebkosen. Als ob jemand hab acht gerufen hätte stand mein Kleiner wieder wie ein Großer. Nun gingen Britta und Nadja zum Angriff über und umfassten mein Rohr und fingen langsam an zu wichsen. Während Sie mich wichsten fing ich mit den beiden Damen in wechselnder Reihenfolge ein heißes Zungenspiel an. Meine Hände blieben derweil auch nicht untätig und so liebkoste ich die Brüste und Nippel der beiden. Die Behandlung von Nadja und Britta an meinem Rohr war ich weder gewöhnt, immerhin war es mein erster Dreier, noch konnte ich das lange aushalten. Deshalb ging ich nun meinerseits zum Angriff über. Ich hatte ja gesehen, wie Britta Nadja verwöhnt hat, also war ja wohl nun Britta dran. Ich befreite mich von den vielen Händen und beugte ließ Britta rücklings zu Boden gleiten. Nun fing ich bei ihr ein heißes Zungenspiel an. Langsam wanderte ich von den brüsten hinab zu ihrem Lustzentrum. Willigt öffnete sie ihre Beine und zeigte mir Ihre Bereitschaft. Und da lag es vor mir: Feucht glänzend, haarlos und offen. Ein Traumanblick. Ich spielte an ihren unteren Lippen und fuhr mit meiner Zunge in Ihr Loch, liebkoste ihre Lustperle und das ganze wurde von einem aufseufzen begleitet. Während ich anfing an Brittas Kitzler ein Tremolo zu spielen, beschäftigte sich Nadja mit Brittas Brüsten. Ich lutsche an Ihrem Kitzler, dass die Säfte nur so flossen. Nach einiger Zeit verlangten beide einen Stellungswechsel. Sie dirigierten mich nun auf die Decke, Britta setzte sich zielstrebig auf meinen Schwanz und Nadja setzte sich auf mein Gesicht. So war es nun an mir beide zu bedienen – und es war absolut wunderbar. Britta Ritt wie eine heiße Stute auf meinem Schwanz und meine Zunge spielte ein wahres Konzert auf Nadja Kitzler. Beide saßen sich gegenüber und fingen nun auch noch an die Brüste der jeweiligen anderen zu massieren.

Ich merkte, lange kann es bei mir nicht mehr dauern. Trotz der (süssen) Anstrengung drängte mein Sperma der Außenwelt entgegen. Britta ritt nun Ihrerseits ebenfalls einem Höhepunkt entgegen, bei dem Nadja wohl mithelfen wollte. Sie entfernte sich von meinem Gesicht und ließ nun ihrerseits ihre Zunge an Brittas auf und ab hüpfender Pussi gleiten. Das war definitiv zu viel für Britta und auch für mich. Im gleichen Moment wie Britta entlud auch ich meinen heißen Saft in Ihr und wir kamen in einem gewaltigen Orgasmus. Erschöpft kam Britta auf mir zu liegen und so mussten wir uns erste einmal ausschnaufen.

Nach diesem heißen Intermezzo brauchten wir eine kurze Pause und eine gute Stärkung. Zum Glück hatten die beiden etwas dabei und ließen mich an Ihrem Mahl teilhaben.

24
Okt

Das Gewitter

Langsam fuhr ich durch die Nacht zurück. Ich musste vorsichtig sein. Einen Unfall wollte ich vermeiden, ebenso eine Polizeikontrolle. Es war nebelig, die Sicht eher saumäßig. OK, viel hatte ich nicht getrunken. Ein, oder zwei Gläser Champagner. Außerdem hatte ich mich körperlich ziemlich verausgabt. Yvonne war keine Frau, die sich mit harmlosem Kuschelsex zufrieden gab. Yvonne war sexy und fordernd. Sie wusste ihren Körper einzusetzen und buchstäblich das Letzte aus einem Mann heraus zu holen. Doch, ich war ziemlich geschafft. Aber meine Müdigkeit war nicht bleiern, eher angenehm. Die Erinnerung an die vergangenen Stunden, ließen mich lächeln. Nicht nur mir war es ausgesprochen gut gegangen, auch Yvonne lag zum Schluss wie tot auf ihrem Bett. Schade, dass ich nicht über Nacht bleiben konnte. Aber am heute vormittag hatte ich eine Verhandlung und da wollte ich dann doch fit sein. Ein weiteres Bleiben bei Yvonne, hätte das sicher in Frage gestellt.

Endlich war ich zu Hause und lag im Bett. Ganz von selbst kamen die Bilder des Abends wieder in mir hoch. Yvonne hatte mich wie eine Wilde empfangen, sich mir um den Hals geworfen und mehr stolpernd als gehend, waren wir sofort in ihrem Schlafzimmer verschwunden. Hastig hatten wir uns ausgezogen und waren in unserer Umarmung auf das Bett gefallen. Yvonne hatte es eilig. Schon nach wenigen Augenblicken, ächzte das Bett gequält auf. Ich lag zwischen ihren Beinen und trieb ihr meine Lanze immer tiefer in ihr Loch. Der Fick war heftig und dauerte lang. Yvonne quiekte wie ein Schweinchen. Schließlich kam sie mit animalischen Schreien, die auch mich animierten. Danach ließen wir es ruhiger angehen, wenn auch nicht viel. Ich möchte mich nicht loben, aber ich glaube, ich habe es ihr ganz anständig besorgt. Wie gesagt, als ich ging, lag sie wie tot auf ihrem Bett.

Das war nicht immer so. Meine Gedanken wanderten zu der Zeit zurück, als ich, unwissend und unerfahren, von einer Frau in die Lehre genommen wurde. Heute bin ich Rechtsanwalt und Partner in einer Kanzlei. Damals war ich Student und lag gerade in den letzten Zügen meines Jurastudiums.

Schon als jungendlicher galt ich als eigenbrötlerisch und verschlossen. Anstatt mit gleichaltrigen Fußball zu spielen, saß ich lange Abende mit meinem Vater am Brett und lernte von ihm das königliche Spiel. Anstelle der von meinen Klassenkameraden bevorzugten Musik von Gunst and Roses, oder Metallica, hörte ich mit Vorliebe Mozart, Bach und Händel. Ich hielt mich mehr in meinem Zimmer auf und las, als dass ich draußen herum getollt wäre. Niemand zwang mich dazu, es war mein eigener Wille. Nach bestandenem Abitur zog ich aus, um wie mein Vater, Jurist zu werden. Ich hatte ein sorgenfreies Leben. Papa zahlte. Die Wohnung, ein ausreichendes Taschengeld und ein Auto. Da ich nicht nebenher Geld verdienen musste, hatte ich viel Zeit. Mein Studium lief gut und wenn ich nicht weiter kam, hatte ich in meinem Vater einen kompetenten Ratgeber. Viel Zeit verbrachte ich in der Bibliothek. Dort hatte häufig ein Mädchen Spätdienst. Manchmal plauderten wir noch ein wenig und eines Abends lud ich sie ein, noch ein Glas mit mir trinken zugehen. Ohne dass ich es geplant hätte, landeten wir in meiner Bude und schließlich im Bett. Mein Erstes Mal! Unbeholfen und tapsig, erforschte ich zum ersten Mal den weiblichen Körper, fand ihn erregend und aufregend. Als sie schließlich zum Angriff überging, war ich so schnell überreizt, dass ich noch in ihrer Hand abspritzte. Einige Zeit später verlor ich dann doch meine Unschuld mit ihr. Ich glaube nicht, dass sie viel davon gehabt hat. Ich war einfach zu unerfahren. Einige Tage später gelang es mir, sie noch einmal dazu zu überreden, mit mir zu kommen. Aber mein Erfahrungsschatz war in der Zwischenzeit nicht größer geworden und so war es wieder kein prickelndes Erlebnis. Zumindest nicht für sie. Wie haben uns danach nie wieder getroffen, aber ich hatte Blut geleckt.

Kurze Zeit später begannen die Semesterferien. Die ersten zwei Wochen, fuhr ich mit meinen Eltern in unser Ferienhaus in die Normandie. Nach unserer Rückkehr, begann ich meine alljährliche Wanderung. Ich wollte mich mal wieder körperlich müde laufen, um meinen Geist für das kommende Semester frei zu machen. Mit gutem Material ausgestatte, nur das Ziel, aber nicht den Weg vor Augen, lief ich quer durch den Schwarzwald. Durch Wälder, über Berge und durch Täler. Das Wetter war gut, fast schon etwas zu heiß, aber ich fühlte mich unheimlich gut. Ich merkte, wie ich mehr und mehr loslassen konnte.

Als ich an diesem Mittwochmorgen meine Unterkunft für eine Nacht nach einem reichhaltigen Frühstück verließ, hüllte mich die untypisch schwüle Luft schon ein und trieb mir den Schweiß auf die Stirn, noch bevor ich mit dem Aufstieg begann. Trotzdem lief ich weiter, stetig zwar, aber langsamer als sonst. Das Wetter wurde immer unangenehmer, immer drückender die Luft. Selbst auf der Berghöhe war es kaum auszuhalten. Ich sah, dass der Himmel sich langsam zuzog. Ohne Rast ging ich weiter. Ich kannte das Wetter im Schwarzwald. Heute würde es ein heftiges Gewitter geben. Als ich aus dem Wald herauskam, hatte sich die Situation zum schlechten gewandelt. Dicke, schwere Wolken hingen tief am Himmel, die Ränder mit schwefelfarbenem Gelb verbrämt. Wind war auf gekommen. In der Ferne sah ich Blitze zucken und das Grummeln des Donners war schon deutlich zu hören. Ich beschleunigte meinen Schritt. Heute würde ich nass werden. Jetzt war ich im Hochtal angekommen. Der holperige Weg führte durch eine Wiese. Ich beschleunigte meinen Schritt. Hier, auf der freien Fläche, wollte ich kein Gewitter erleben.

Die ersten Tropfen fielen dick und schwer auf mich. Der Regen wurde nach und nach stärker, der Wind auch. Er entwickelte sich fast zu einem böigen Sturm. Er trieb mir den nun heftiger fallenden Regen ins Gesicht. Nicht weit entfernt sah ich einen Heuschober auf der Wiese stehen. Kurz entschlossen, änderte ich meine Richtung. Mehr laufend als gehend, rettete ich mich durch die zum Glück nicht abgeschlossene Tür. Schummriges Zwielicht umfing mich. Der Duft von Heu stand wie eine Wand in der kleinen Hütte. Ich ließ meinen Rucksack herabgleiten und zog meine Jacke aus. Aufatmend ließ ich mich auf einen Heuhaufen fallen. Jetzt konnte ich in Ruhe das Gewitter aussitzen und die am Nachmittag ausgefallene Rast nachholen. Ich hatte nachgerade wirklich Hunger bekommen. Gut gelaunt aß ich meine Wegzehrung, während ich dem Heulen des Sturms und dem Prasseln des Regens zuhörte. Die Donnerschläge kamen nun häufiger. Das Gewitter war deutlich näher gekommen.

Plötzlich wurde die Tür aufgerissen und eine mit Regenkleidung vermummte Gestalt suchte Zuflucht im Schober. Nachdem sie unter Anstrengung die Tür wieder geschlossen hatte, schüttelte sie sich und streifte den großen Rucksack ab. Als sie die Kapuze abnahm sah sie mich und zuckte erschreckend zurück. Jetzt erkannte ich, dass unter der Vermummung eine Frau steckte. Sie ging auf mich zu und bleib drei Schritte vor mir stehen. „Sauwetter!“ Meinte sie. Ich nickte. „Petra Specha“, stellte sie sich vor. Ich murmelte meinen Namen. Sie nickte und zog ihren Regenmantel aus. Unauffällig beobachtete ich sie. Vielleicht fünfzig Jahre alt, sportliche, gestählte Figur. Ihre Bewegungen waren sparsam und effizient. Ohne etwas zu sagen, setzte sie sich in meine Nähe und begann ebenfalls zu vespern. Auch sie schien Hunger zu haben, denn sie aß zügig, wenn auch ohne Hast. Nach dem Essen unterhielten wir uns. Ich erfuhr, dass sie aus Hannover kam und jedes Jahr hier eine Wanderung machte. Immer mal wieder eine andere Route. „Aber diese Strecke hat es mir einfach angetan. Hier ist es am schönsten.“ Das konnte ich nicht beurteilen. Allzu viele unterschiedliche Strecken war ich noch nicht gegangen. Jetzt kam sie in Fahrt und erzählte, welche Wanderungen sie schon gemacht hatte. Unterstützung fand sie in umfangreichem Kartenmaterial. Nach und nach verzog sich das Gewitter, aber der Regen wollte nicht nachlassen. Im Gegenteil, er wurde immer stärker, wie ich ein ums andere Mal feststellte, als ich aus der Tür schaute.

„Ich glaube, wir werden heute Nacht hier bleiben müssen. Bis zum nächsten Ort sind es noch gut 15 Kilometer, das nächste Bauerhaus ist zwar näher, aber wieder den Berg rauf.“ Sie sah sich um. “Doch, hier kann man es sich gemütlich machen. Eine Nacht im Heu ist doch sicherlich interessant.“ Dazu konnte ich nichts sagen. Ich hatte noch nie im Heu geschlafen, stellte es mir aber stupfelig vor. Petra war bestens ausgerüstet. Als es dunkler wurde, holte sie eine Petroleumlampe aus dem Rucksack, befreite ein Stück Boden vom Heu und stellte sie zwischen uns. „So, jetzt können wir uns beim Unterhalten wenigstens auch sehen.“ Petra fragte mich nach dem Woher und Wohin und wollte wissen, was ich so trieb. Ich berichtete es ihr. Auch sie erzählte von sich. Sie war an einer Privatschule Lehrerin für Mathe und Englisch. Vor zehn Jahren hatte sie sich scheiden lassen und lebte alleine. „Und du? Hast du eine Freundin?“ Ich schüttelte den Kopf. Dann erzählte sie von ihrer Schule, den Schülern und von ihren Katzen. Auch ich sprach über mein Leben und stellte fest, wie langweilig es im Vergleich zu dem ihren war. Diese Frau, fast doppelt so alt wie ich, unternahm deutlich mehr in ihrer Freizeit, als ich. Der Abend nahm seinen Lauf und schließlich richteten wir uns unserer Lagerstätten für die Nacht. Ich in der linken Ecke des Schobers, sie in der rechten. Auch hierbei war sie professioneller als ich. Keine Lebenslage schien ihr fremd zu sein, schien sie aus der Bahn zu werfen. Ich zog mir meine Regenjacke an und verschwand aus dem Schober. Hinter der Hütte erleichterte ich mich an einem Holzstapel und hastete wieder zurück. Petra ging, als ich wieder herein gekommen war, ebenfalls hinaus. Ich wickelte mich in meine Decke.

Petra kam zurück. In ihrer Ecke zog sie ihre Schuhe aus und stellte sie beiseite. Den Regenmantel hängt sie paar Schritte weiter, an einen Holzpflock an der Wand. Eigentlich wollte ich sie gar nicht beobachten, aber bei dem was jetzt passierte, konnte ich einfach nicht wegsehen. Zwischen meinen zusammengepressten Augen linste ich, wie ich hoffte unauffällig, in ihre Richtung. Langsam begann sie sich auszuziehen. Erst den Pulli, dann das Holzfällerhemd. Es folgte die Treckinghose und schließlich die Strümpfe. Jetzt trug sie nur noch ihre Unterwäsche. Ich sah, dass sie große Brüste hatte und ich erfreute mich an diesem Anblick. Jetzt würde sie sich ebenfalls in ihre Decke wickeln und sich schlafen legen. Aber weit gefehlt. Mit einer sicher schon tausend Mal gemachten Bewegung, öffnete sie den Verschluss ihre BHs und schlüpft heraus. Ihre Titten lagen frei und mir fielen fast die Augen aus dem Kopf. Jetzt zog sie gar das Höschen aus. Beide Teile faltete sie sorgfältig zusammen, drehte sich um und legte sie auf ihren Rucksack. Dazu musste sie sich bücken. Im gleichem Maß, wie sie sich bückte, stieg mein Schwanz an. Wenn auch nur schemenhaft, sah ich im Licht der Petroleumlampe ihre stramme Muschi zwischen ihren Schenkeln. Der Schlitz, den ihre Schamlippen bildeten, sah unheimlich verlockend aus. Ich starb fast, vor Wonne.

Sie kramte noch eine Weile in ihrem Rucksack herum, dann kam sie wieder in die Senkrechte, und begann ihren Körper mit einer Lotion einzureiben. Ihre Arme, ihren Hals, ihren Rücken, soweit das ging und schließlich ihren Busen. Wie sie so ihre Titten mit den Händen massierte, musste ich schon schlucken. Schließlich kamen die Beine an die Reihe, die sie eines nach dem anderen, zu ihrer Bequemlichkeit auf dem Holzklotz aufstellte, auf dem sie den ganzen Abend gesessen war. Mehr als einmal konnte ich ihre Schnecke deutlich sehen und bewundern. Schließlich war das Schauspiel dann doch vorbei und sie ging langsam auf die Lampe zu. In die Hocke gehend und dabei die Schenkel auseinander nehmend, gewährte sie mir einen letzten, intensiven Blick auf ihre Muschi, dann war das Licht aus und ich lag mit meiner Stange im Dunkeln. Es war wirklich stockdunkel in diesem Schober. Man sah die Hand vor Augen nicht. Meine Chancen dazu wären aber auch bei besserer Beleuchtung nicht größer gewesen, denn meine Hand war an meinem Schwanz. Die Decke hatte ich beiseite geschoben, da ich keine Geräusche machen wollte. Stroh und Heu rascheltnso sehr! Langsam fuhr meine Hand die Stange auf und ab, wobei ich immer noch die Bilder vor Augen hatte, die ich kurz zuvor bewundern durfte. Hin und wieder raschelte es im Heu, dann hielt ich erschreckt inne.

Gerade hatte es wieder in meiner Nähe geraschelt und meine Hand war in der Bewegung erstarrt, als ich zu meinem Schreck eine zweite Hand auf meinem Schwanz spürte. Gleichzeitig hörte ich ein leises Flüstern. „Warum willst du alles nur für dich alleine haben?“ Als ich vor Schreck, aber auch vor Wonne nicht antwortete, flüsterte die Stimme weiter. „Meinst du nicht, dass es zu zweit mehr Spaß machen könnte?“ Der Meinung war ich wohl, aber ich hatte auch Angst davor. Die Frau war sicher sehr erfahren. Was hatte ich dem entgegen zu setzen? Petras Hand spielte mit meiner Stange. Platz hatte sie jetzt, denn ich hatte meine Hand zurück gezogen. „Einen schönen großen und festen Schwanz hast du. Und den wolltest du mir vorenthalten?“ Immer noch sagte ich nichts. „Oder kann es sein, dass du das noch nie gemacht hast?“ Immer noch spielte die Hand mit meiner Stange. Endlich fand ich den Mut, etwas zu sagen. „Viel Erfahrung habe ich nicht!“ „Dann lass mich dir was beibringen!“ Ohne meine Antwort abzuwarten, spürte ich, wie sich Petra neben mich legte. Ihre Hand hielt weiterhin meine Stange umfasst und fuhr sie auf und ab. „Erzähl mir davon!“ Forderte sie mich auf, während sie mit meiner Eichel spielte. Das fiel mir ziemlich schwer. Nicht weil ich nicht wollte, sondern weil es aufregend war, was ihre Finger da mit mir taten. Dennoch tat ich ihr den Gefallen. Mitten in meiner Erzählung ergriff sei meine Hand und legte sie sich zwischen ihre Beine. Meine Finger begannen zaghaft, ihre Muschi zu erkunden. Meines Gesichtsinnes vollständig beraubt, tastete ich mich sorgfältig vor.

Sie hatte eine weiche Muschi. Die äußeren Schamlippen bildeten richtige kleine Hügel, welche die inneren Schamlippen einschlossen. Um auch an die besser zu kommen, spreizte ich mit zwei Fingern die großen Schamlippen auseinander und spielte mit dem Mittelfinger an den kleinen Schamlippen herum. Auch die spreizte ich auseinander und fuhr die so entstehend Spalte entlang. Ich suchte und fand ihren Eingang und bohrte meinen Finger hinein. Feucht war es da und eng. Petras Fingerspiel ging unaufgeregt weiter. Sie merkte, wenn ich zu stark erregt wurde, was vornehmlich dann geschah, wenn sie sich mit meiner Eichel beschäftigte, dann wurden ihre Finger langsamer und suchten sich einen neuen Spielplatz. Für mich war das überaus geil. Aber ich wollte mehr. Ich wollte alles! Ich bewegte mich und zwängte mich zwischen ihre Beine. Mit einer Hand führte ich meinen Ständer zu seinem Ziel und drückte ihn ihr tief in die Muschi. Sofort begann ich sie zu rammeln. Schnell und hart stieß ich ihr meinen Riemen ins Loch und fickte drauf los. Ich wurde immer schneller. Es machte mir unheimlichen Spaß, doch viel zu schnell überschritt ich die Schwelle und spritzte ihr meinen Saft ins Loch. Noch ein paar wenige Fickbewegungen, dann zog ich mich aus ihr zurück und legte mich neben sie. „Hat es dir gut getan?“ Fragte sie mich mit klarer Stimme. „Ja, sehr. Und dir?“ „Mir nicht!“ Kam die Antwort schnell zurück. „Du bist zu ungestüm. Du weißt noch nicht, dass eine Frau mehr möchte, als nur gefickt zu werden. Aber mach dir nichts draus, ich bringe es dir bei.“ Ich war geschockt! So unverblümt hatte ich mir die Wahrheit dann doch nicht vorgestellt. Sie schien meine Stimmung zu erspüren. „Mach dir keine Sorgen. Spätestens morgenfrüh, weißt du, worauf es ankommt.

Sie stand auf und ging zu ihrem Lager zurück. Kurze Zeit später glimmte die Lampe wieder auf. Sie brachte sie zu mir. Dann setzte sie sich neben mich. „Wir wollen erst einmal mit der Anatomie beginnen.“ Bei diesen Worten spreizte sie ihre Beine und stellte die Lampe dazwischen. Jetzt sah ich ihre Spalte zum ersten mal deutlich. „Schaust du mir zu?“ Ich nickte. Ihre Hände fuhren sich über die Oberschenkel und näherten sich ihrer Pussy. „Jede Frau will gestreichelt werden. Das bereitet sie schon einmal vor. Dann, wenn du ihre Muschi anfasst, musst du wissen, wo du hingreifst“ Sie zog ihre Schamlippen weit auseinander. „Siehst du, das ist der Kitzler, das am meisten mit Nerven durchsetzte Teil der Muschi. Wenn die Frau erregt ist, stellt er sich auf und lässt sein Häubchen zurückfallen. Siehst du so!“ Bei diesen Worten schob sie sich das Häutchen zurück und der Kitzler trat glänzend hervor. „Der Kitzler ist sehr empfindlich. Leichtes streicheln und reiben reichen aus, um ihn groß werden zu lassen. Außerdem ist es für die Frau schön, wenn sie da gestreichelt wird. Gib mir deine Hand.“ Ich tat, wie mir befohlen. Sie legte sich einen meiner Finger auf den Kitzler. „So, und jetzt langsam reiben. Mit kreisenden Bewegungen. Und nur ganz leicht drücken.“ Ich tat, wie mir befohlen. Fühlte sich toll an. Petra lächelte mich an. „So ist es gut! Aber du musst nicht immer an der gleichen Stelle bleiben. Spiel mit den Schamlippen, fahre durch die Spalte und spiele mit dem Loch. Aber vorsichtig und zart.“ Wieder tat ich, wie sie es mir befahl und merkte dabei, wie mir der Schwanz wieder anstieg. Petra nahm es wohlwollend zur Kenntnis.
Begeistert spielte ich mit ihrer Muschi und erfreute mich an dem Anblick, den ich hatte. Ganz von selbst stellte sich bei mir das Wissen ein, wie ich sie behandeln musste. Petras wenige Worte hatte genügt. Meine Finger spielten mit allem, was sich mir bot. „So mein lieber. Aber das ist nicht alles. Frau will auch etwas tun. Wir wollen mal was ausprobieren. Mal sehen, wie es dir gefällt. Sie stand auf und kniete sich neben mich, die Beine weit auseinander. „Du darfst ruhig weiter machen!“ Forderte sie mich auf und zum ersten mal in meinem Leben spürte ich eine Zunge auf meiner Eichel. Mein Gott, war das geil! So geil, dass ich aufhörte, die Muschi zu bespielen. „Mach weiter“, meinte sie zwischen zwei Angriffen auf meine Eichel. Ziemlich schnell merkte ich, wie geil es war, eine Muschi zu fingern und gleichzeitig geblasen zu werden.

Petra zeigte mir, wie sie sich ein Blaskonzert vorstellte und ich war hin und weg. Schließlich richtete sie sich wieder auf, wichste mich nur noch sanft mit der Hand und sah mich mit einem fragenden Blick an. Was wollte sie nur von mir? „Kommt dir da nicht eine Idee?“ Ich dachte krampfhaft nach. „Nein!“ „Wirklich nicht?“ Ich schüttelte den Kopf. „Meinst du nicht, dass ich vielleicht auch deine Zunge gerne spüren würde?“ Das hatte ich noch nie getan. Wann denn auch? Aber ich fühlte, dass es mir Spaß machen könnte. Ich richtete mich auf und Petra legte sich passend hin. Ich gebe zu, am Anfang war ich ziemlich unsicher. Aber auch durch Petras Anweisungen, kam ich schnell dahinter, auf was es ankam. Immerhin wusste ich ja schon, dass der Kitzler das erregbarste Teil einer Frau war. Also konzentrierte ich mich vornehmlich auf den. Angestachelt wurde ich auch durch die Bewegungen und Geräusche die Petra machte. Ich erkannte, dass ich aus diesen Geräuschen den Grad ihrer Erregung ablesen konnte. Ich richtete mich danach und erschrak nicht wenig, als Petra sich schließlich verkrampfte, sich aufbäumte und erst laut keuchte, dann aber aufschrie. Hatte ich ihr weh getan? Meine Zunge floh aus ihrer Spalte. „Nicht aufhören. Mach weiter!“ Kam der Befehl von oben und ich tat es.

Schließlich stützte sich Petra auf ihre Ellenbogen. „Siehst du“, lächelte sie mich an, „das war doch schon der erste Erfolg. Jetzt hatte ich auch etwas davon.“ Ihr Blick ging zu meinem steifen Schwanz. „So, und jetzt lass uns zum ficken kommen.“ Ich war ein folgsamer Schüler.
Petra legte sich wieder zurück und nahm die Beine hoch. Langsam führte sie sie auseinander. Ihr hübsche Pussy lag offen vor mir. „Nimm deinen Schwanz in die Hand und reibe ihn zwischen meinen Schamlippen und auf dem Kitzler. Das turnt die Frauen meistens an!“ Ich tat wie geheißen. Nach einiger Zeit meinte sie, „so und jetzt schieb ihn mir ganz langsam rein. Und wenn du drin bist. Nicht sofort anfangen zu bumsen. Genieße das Gefühl, in mir zu stecken und lass mich das Gefühl genießen, wie du mich ausfüllst.“ Wieder folgte ich ihren Anweisungen. „Gefällt es dir in mir?“ Fragte sie mich. Ich nickte. „So, jetzt kannst du anfangen, mich zu stoßen. Aber nicht nur rein und raus, sondern auch mit kreisenden Bewegungen und nicht immer nur in einer Geschwindigkeit. Mal langsam, mal schnell. Mal hart, mal ganz sanft. Ich folgte ihren Anweisungen. War gar kein so schlechtes Gefühl, wenn man es so tat. Aber auch Petra schien es zu gefallen. Plötzlich spürte ich, wie sie sich im Einklang mit mir bewegte. Schließlich nahm sie die Beine weit auseinander, hob sie an und legte sie mir auf die Schultern, ganz nah an meinem Hals. Ihr Loch wurde plötzlich noch enger. Ich bewegte mich in ihr hin und her und sah plötzlich, wie dass sie mit ihren Händen an ihren geilen Möpsen spielte. Ihr Atem wurde schneller, ihre Bewegungen auch. Dann nahm sie ihre Beine wieder etwas auseinander. „Reib mir den Kitzler“, keuchte sie mir zu. Folgsam tat ich, was sie von mir verlangte. Plötzlich hörte ich, wie sie rhythmisch zu stöhnen anfing. „Fick mich schneller, fick mich tiefer. Fester!“ Hörte ich sie keuchen. Ich erhöhte meine Frequenz und die stärke meiner Stöße. Das tat mir unheimlich gut und ich merkte, wie sich mein Sack zusammenzog, wie der Saft in mir hochstieg. „Spritz in mich rein! Ich will deinen Saft tief in mir spüren!“ Forderte sie mich auf. Selbst wenn ich gewollt hätte, hätte ich ihr nicht zuwiderhandeln können. Ich konnte meinen Orgasmus nicht mehr verhindern. Mit einem Aufschrei kam ich in ihr und brach sofort danach auf ihr zusammen, wobei ich ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag ins Loch presste. Genau in diesem Moment schrie auch sie auf.“ Ja, Ja, Ja,. Genau so. Lass mich deinen pochenden Schweif tief in mir spüren. Mir kommt’s. Oh Gott, mir kommt’s so geil.“ Dabei bewegte sie sich wie eine Rasende unter mir. Schließlich wurde sie ruhiger. Ich lag zwischen ihren Beinen, mein Schwanz steckte tief in ihr und erfreute sich an der Bewegung ihrer Muschimuskeln. Mein Kopf lag zwischen ihrem herrlichen Busen. Ich war ausgepumpt, total fertig, aber unheimlich glücklich. Endlich hatte ich es geschafft, eine Frau kommen zu lassen, endlich hatte ich geilen Sex erlebt.

Schließlich lagen wir nebeneinander. „Du bist ein gelehriger Schüler. Wirst du nicht vergessen, was ich dir beigebracht habe?“ Ich bestätigte es ihr leidenschaftlich. „Niemals. Immer werde ich an diese Nacht denken.“ „Dann ist ja gut. Komm, lass uns schlafen.“ Petra machte keine Anstalten, zu ihrem Lager zurück zu kehren. Sie drehte mir den Rücken zu, griff hinter sich und streichelte meinen Schwanz. Auch ich griff zu und spielte zum ersten Mal mit ihren Nippeln, aber natürlich auch mit ihrer herrlichen Spalte. Bald schon hörten ihre Bewegungen auf und tiefe Atemzüge ließen mich erkennen, dass sie eingeschlafen war. Ich konnte noch lange nicht schlafen. Viel zu sehr beschäftigte mich das Erlebte und viel zu sehr genoss ich es, mit meiner Hand immer und immer wieder ihre Spalte zu untersuchen. Petra machte es mir aber auch leicht. Selbst im Schlaf hatte sie die Beine soweit auseinander, so dass meinem Forscherdrang nichts im Wege stand. Irgendwann schlief ich aber doch ein.

Als ich wieder aufwachte, lag ich alleine. Petras Sachen lagen noch an der anderen Wand, nur sie selbst war nicht zu sehen. Plötzlich öffnete sich die Tür und eine nackte Elfe trat herein. „Steh auf du Schlafmütze. Es ist herrliches Wetter. Hinter der Hüte fließt ein Bach. Komm, lass uns baden gehen.“ Ich rieb mir den Schlaf aus den Augen und folgte ihr, ebenfalls nackt. Tatsächlich, da floss ein Bach. Petra saß schon drin und genoss, das erfrischende Nass. Ich folgte ihr. Gebannt beobachtete ich, wie sie sich wusch. Ein wunderschöner Anblick. Dann stand sie auf und wusch sich vor meinen Augen die Spalte aus. Fasziniert schaute ich ihr zu. Und ich folgte ihrem Beispiel. Ich reinigte mich und stand dann ebenfalls auf, um meinen Gesellen eine ausführlichen Reinigung zu unterziehen. Der Anblick von Petra, meine waschenden Bewegungen und noch mehr meine Fantasie sorgten dafür, dass mein Schwanz wieder steif wurde. Petra sah es mit Freuden und unterstütze dieses Wachstum, indem sie ihre Schamlippen auseinander drückte und ihren Kitzler bespielte. Kurze Zeit später lag sie im Gras, die Beinen weit auseinander und ließ sich von mir zeigen, was ich in der Nacht gelernt hatte. Meine Zunge spielte mit ihrer Muschi und ließ ihren Kitzler anwachsen. Unter Stöhnen und Keuchen meinte sie, „lass uns was neues machen! Lass mich aufstehen und leg dich hin!“ Ich tat es, ohne zu wissen, was jetzt kommen würde. Petra kniete sich über meinen Kopf. Die Aufforderung war klar und deutlich. Meine Finger gingen automatisch zur Muschi und spreizten die Schamlippen. Und während meine Zunge erneut mit dem Kitzler spielte, wurde mein Schwanz einer geilen Behandlung unterzogen. Diese Stellung kannte ich auch noch nicht, aber sie machte mir Spaß, soviel Spaß, dass ich bald darauf abspritze. Nur noch sanft rieb und leckte Petra meinen Gesellen, während ich auch bei ihr das Werk beendete. Ihre Zuckungen, unter denen sie kam, gefielen mir ausgesprochen gut. Zum ersten Mal sah ich eine Muschi, wenn es einer Frau kam. Ein atemberaubender Anblick.

Eine Stunde später waren wir auf dem Weg. „Doch, du kannst das inzwischen sehr gut. Aber als Pädagogin sage ich dir, dass du es verlernen wirst, wenn du es nicht ununterbrochen übst. Du solltest weiterhin Nachhilfe nehmen. Zumindest die nächste Zeit.“ Dieser Aufforderung leistete ich nur zu gerne Folge. Ich änderte meine Reiseroute und schloss mich Petra an. Gemeinsam durchwanderten wir den Schwarzwald. Unsere mittägliche Rast fand in diesen Tagen nicht auf freiem Feld statt, sondern irgendwo im dichten Wald. Dort, weit entfernt von allen Wegen, brachte sie mir neue Wichstechniken bei. Sie zeigte mir, mit welcher Raffinesse, man Frauen fingern kann und ich selbst lernte an mir, wie ich in Zukunft Mädchen zeigen konnte, was ich wollte. Natürlich verbrachten wir auch die Nächte gemeinsam. In unseren Doppelzimmern, kamen wir nicht zu allzu viel Schlaf. Aber wir hatten Spaß. Sehr viel Spaß.
In Trieberg, der Endstation unserer gemeinsamen Reise, verbrachten wir den letzten Tag und die letzte Nacht. Als wir nach dem letzten, ausgiebigen Fick wieder in unserer bevorzugten Schlafstellung lagen, sie meinen Schwanz in der Hand, ich ihr die Muschi reibend und die Möpse streichelnd, sagte sie leise zu mir. „Es war schön, dich kennen gelernt zu haben.“ Ich küsste sie sanft auf die Wange. „Danke, dass du mir das alles beigebracht hast!“ „Das war eine Kleinigkeit. Danke dir, dass du mir soviel Vergnügen geschenkt hast. Das ist für eine Frau meines Alters keine Selbstverständlichkeit. Du warst wirklich gut zu mir.“ Dann schweigen wir still. Erst sehr viel später spürte ich, wie meine Hand, die ihren Busen liebkoste, feucht wurde. Petra hatte geweint.

Als ich am späten Morgen wach wurde, lag ich alleine im Bett. Petras Sachen waren fort. Sie auch. Auf dem Boden lag ein Zettel. „Ich mag keine Abschiede. Schon gar nicht nach solchen Tagen und Nächten. Vielleicht vergisst du mich ja nicht. Es war schön mit dir. Danke.“

Später saß ich in meinem Zug nach Hause. Da hatte ich nun eine Geschichte aus dem Themenkreis „Mein schönstes Ferienerlebnis“ erlebt. Aber die Zeit der Schulaufsätze war vorbei. Und wohl auch die Zeit der zurückhaltenden Lebensführung. Ich brannte darauf, mein Wissen, jetzt auch in der realen Praxis anzuwenden. Jetzt war ich, das spürte ich, gewappnet für alle Lebenslagen. Petra sei Dank.

In dieser Nacht träumte ich im übrigen nicht von Yvonne. Nein, ich lag mit Petra im duftenden Heu, war gerade noch einmal 24 Jahre alt und ließ mich von einer erfahren Frau in die Geheimnisse der Liebe einweihen.

03
Sep

Wenn junge Männer reife Frauen begehren

Es war zwar erst Mitte Mai, doch das Wetter war herrlich, jeden Tag
Sonnenschein und über fünfundzwanzig Grad. Viele meiner Freunde nutzten
Das Wetter für ein erstes intensives Sonnenbad am See. Die ganz mutigen
Jungs gingen in das noch ziemlich kalte Wasser unseres Baggersees, um
Die anwesenden Mädels zu beeindrucken. Ich zog es vor mich meinem
Liebsten Hobby zu widmen und ein wenig an meinem Golf II rumzubasteln.
In meiner Freizeit beschäftigte ich mich meist mit der Technik von
Fahrzeugen und weniger mit dem anderen Geschlecht. Ich war ein
Absoluter Spätzünder in Sachen Frauen und verfügte zu diesem Zeitpunkt
über so gut wie gar keine Erfahrung mit ihnen. Es war nicht so dass ich
Kein Interesse an Frauen hatte, doch irgendwie fanden mich immer die
Frauen interessant, die überhaupt nicht mein Typ waren. Ich fühlte mich
Eher zu etwas älteren Frauen hingezogen, die leider aufgrund meines
zurückhaltenden und schüchternen Verhaltens, kaum Notiz von mir nahmen.
So kam es das ich mit meinen neunzehn Jahren, bis auf ein paar
flüchtige Berührungen und schüchterne Küsse, noch völlig unschuldig in
Sexueller Hinsicht war.

Simone (42) und Bernd (51) sind die Freunde meiner Eltern und sie wohnen
Mit ihren Sohn David und den beiden Töchtern Lena und Sandy am
Anderen Ende der Stadt. Unsere Familien kennen sich schon so lang ich
Denken kann. Lena und Sandy sind zwei sehr attraktive
Zwillingsschwestern in meinem Alter, mit denen ich zusammen zu diesem
Zeitpunkt das Abitur machte und auch schon in den Kindergarten ging.
Wir drei hatten immer ein gutes Verhältnis zueinander, doch ein weiter
Gehendes Interesse hatte ich an Ihnen nie. Simone kannte ich nur als
Eine moderne, lebenslustige, leidenschaftliche und freche Freundin
Meiner Eltern und Mutter meiner Mitschülerinnen. Als Frau hatte ich sie
Bis Dahin noch nie wahrgenommen, obwohl sie sehr hübsch war und
Eigentlich in mein Beuteschema passte. Ihr Mann Bernd dagegen schien
Mir immer der Ruhepol der Familie zu sein, der meist etwas konservativ,
zurückhaltend war und in Momenten, wo niemand es erwartete plötzlich
Schlagfertig und witzig wurde, um danach gleich wieder in seine
Gelassenheit zurück zu kehren.

Ich war Donnerstagnachmittag und hatte mich mit den Lena und Sandy
Verabredet, um noch einmal den Stoff für die mündliche Prüfung in Kunst
Durch zu gehen. Die Sonne stand hoch am Himmel und weit und breit war
Keine einzige Wolke zu sehen, als ich mich mit dem Fahrrad auf den Weg
Zu den Mädels nach Hause machte. Es dauerte nur etwa fünfzehn Minuten,
Bis ich bei Ihnen ankam. Ich stellte mein Fahrrad ab, läutete an der
Eingangstür und wartete. Keine Reaktion, ich klingelte noch ein paar
Mal, doch es schien niemand da zu sein, obwohl ihr Auto in der Einfahrt
Stand. Ich war ein wenig verärgert, dass die Mädels mich entgegen ihrer
Art versetzt hatten. Noch mehr wurmte mich, das ich bei der Hitze mit
Dem Fahrrad gefahren war und nicht mit meinem Golf. Die Fenster vom
Haus waren alle geschlossen und aus dem Inneren war nichts zu hören,
Als mir die Idee kam einfach um das Haus herum zu gehen. Vielleicht
Sonnten die beiden sich ja auf der Terrasse und hörten die Türklingel
Nicht.

Immer noch ein wenig verärgert schlenderte ich langsam den Weg aus
Natursteinen entlang zur anderen Seite des Hauses. Beim Blick auf die
Terrasse verschlug es mir plötzlich den Atem. Ich sah in einigen Metern
Entfernung eine sehr attraktive Frau, mit dunklen Haar und unendlichen
Langen Beinen. Diese Frau hatte eine Traumfigur, sie war 1,70m groß,
Eher schlank aber mit deutlich ausgeprägten Rundungen an den richtigen
Stellen, einem glatten Bauch und einer schmalen Taille. Und vor allem
Waren ihren wundervollen Brüste (75C) nicht zu übersehen. Der Anblick
Dieser Traumfrau, ließ mich auf der Stelle erstarren. Sie hatte die
Augen geschlossen und lag regungslos da. Ich hatte genügend Zeit ihren
Wundervollen Körper in aller Ruhe zu betrachten. Der Liegestuhl war so
Platziert, dass sie mit den Füßen zu mir lag und einen besonders
Reizvollen Anblick bot. Ich konnte gar nicht anders, als ihr zwischen
Die leicht geöffneten Beine zu schauen. Sie war nur mit einem knappen
Bikini-Slip bekleidet, ihre Haut war gleichmäßig gebräunt. Wieder ein
Wenig bei Sinnen schluckte ich und konnte es kaum fassen, wie

überwältigt ich von Simones Anblick war. Meine Hose spannte im Schritt
Und ich war verunsichert. Ich fragte mich selbst: “Was ist nur los mit
Dir, du sieht doch nicht zu ersten Mal eine Frau nur im Bikinihöschen
… Und sie könnte deine Mutter sein?” Simone hatte ich schon oft
Vollkommen nackt am FKK-Strand gesehen, während gemeinsamer Urlaube
Unserer Familien an der Ostsee. Doch diesmal war es anders, ich konnte
Den Blick einfach nicht von Ihr wenden, so sehr ich es auch versuchte,
Es gelang mir nicht. Ich weiß nicht mehr wie lange ich sie anstarrte,
Bevor ich allen Mut zusammen nahm und ein Stück auf Simone zuging. Mit
Einem Räuspern wollte ich auf mich aufmerksam zu machen.

Simone zeigte keine Reaktion und ich holte noch einmal tief Luft, bevor
Ich mit übertrieben tiefer Stimme sagte: “Hallo Frau Müller.” Sie
Zuckte ein wenig zusammen und öffnete kurz die Augen, um sie sofort
Wieder zu schließen. Es dauerte einen Moment bis sie ganz wach war.
Simone blinzelte gegen das Sonnenlicht und sagte mit sanfter Stimme:
“Hallo Sebastian, ich muss wohl kurz eingenickt sein, das ich Dich gar
Nicht kommen gehört habe. Sie setzte sich auf dem Liegestuhl auf und
schütze ihre Augen mit der Hand vor der einfallenden Sonne. Ich stand
Neben ihr und konnte nicht anders als abwechselnd in ihre Augen und
Dann gleich wieder auf ihren Körper zu schauen. Sie sah makellos schön
Aus, der straffe Bauch, die großen festen Brüste. Man sah ihr einfach
Nicht an, dass sie schon dreifache Mutter war. Sie riss mich aus meinen
Gedanken: “Du wolltest wohl zu Lena und Sandy?” “Ich…, ja …
Eigentlich waren wir zum lernen verabredet.”, sagte ich immer noch
Unter den Eindrücken ihrer weiblichen Reize stehend. Simone grinste
Frech: “Ich glaub die beiden sind noch nicht vom Einkaufsbummel zurück,
Bei uns Frauen dauert shoppen meist länger als geplant, schließlich
Wollen wir für euch Männer hübsch sein.” Ich fragte: “Wieso, ihr Auto
Steht doch da?” “Ihr Tank war leer und da kam ihnen mein freier Tag
Gerade Recht, das sie mein Cabrio nehmen konnten. Es dürfte nicht mehr
Lang dauern, bis die beiden zurück sind.” Simone stand auf und ich
Hatte noch einmal die Gelegenheit sie aus der Nähe zu betrachten. Sie
Schaute mich kurz mit einem zweideutigen grinsen an und sagte keck:
“Setz dich, bevor du ganz zur Salzsäule erstarrst. Ich mach uns einen
Kaffee.”

Ich setzte mich an den Tisch und hing eine Weile meinen Gedanken nach.
Der Anblick von Simone hatte mich ziemlich durcheinander gebracht.
Meine Gedanken fuhren Achterbahn. Einerseits faszinierte mich Simone
Ihre Attraktivität und anderseits war es mir unangenehm eine Frau zu
Begehren, die verheiratet ist und meine Mutter sein könnte. Es dauerte
Fast eine viertel Stunde bis Simone mit leichtem Gebäck und Kaffee
Wiederkam. Sie hatte sich in der Zwischenzeit ein leichtes Sommerkleid
übergestreift. Simone setzte sich neben mich und ich hatte Gelegenheit
Sie schüchtern von der Seite zu betrachten. Sie war wunderschön. Ihr
Dunkles schulterlanges Haar, hatte sie zum Pferdeschwanz
Zusammengebunden. Die sinnlichen weichen Lippen und die großen festen
Brüste fesselten erneut meinen Blick. Ich hatte Mühe mich auf den
Smalltalk zu konzentrieren, so sehr begeisterte mich ihr Anblick.
Simone war das natürlich auch nicht entgangen und sie neckte mich: “Du
Bist ja heute gar nicht bei der Sache, von welcher Frau träumst du Denn
Mit offenen Augen?” Ich glaubte vor Scham knallrot anzulaufen und
grübelte kurz nach einer sinnvollen Antwort, als ich plötzlich die
Stimmen von Lena und Sandy hörte und die nicht sehr geistreiche
Antwort: “Die noch ausstehenden Prüfungen schaffen mich.”, vom mir kam.
Die beiden Mädels setzen sich zu uns und erzählten voller Stolz von
Ihrer Shoppingtour.

Wenig später machten wir uns Dann oben, in einem Zimmer der Mädels an
Die Vorbereitungen für die Kunstprüfung. Lena und Sandy waren, wieder
Voll bei der Sache, doch mich interessierte die noch ausstehende
Prüfung an diesem Nachmittag überhaupt nicht, zu stark wirkten die
Eindrücke von der Terrasse nach. Ich konnte den ganzen restlichen Tag
An nichts anderes mehr Denken, als an Diese fantastische Frau. Kaum war
Ich wieder zu Hause, zog ich mich auf mein Zimmer zurück, um mich
Endlich ungestört meiner Träumerei hinzugeben. In meinem Kopf liefen
Ganze Sexfilme ab, die nur von Simone und mir handelten. Ich fühlte
Eine unendlich große Sehnsucht in mir, die jeden klaren Gedanken
Vernebelte.

An den folgenden Tagen war an eine vernünftige Prüfungsvorbereitung
Nicht mehr zu Denken. Es herrschte ein völliges Gefühlschaos, bei mir.
Einerseits war ich voller Hoffnung und träumte mit offenen Augen von
Leidenschaftlichen Stunden mit Simone allein. Andererseits konnte ich
Mir in wenigen Momenten, des klaren Denkens nicht mal im Ansatz
Vorstellen, dass mein Traum einmal wahr werden könnte.

Die letzte und schwierigste Prüfung in Kunst hatte ich ein paar Tage
später hinter mich gebracht und zu meinem Erstaunen sogar ohne richtige
Vorbereitung mit “Vier Minus” bestanden. Es war nun an der Zeit den
Ganzen Abistress hinter sich zu lassen. Ein paar Freunde und ich
machten uns am darauf folgenden Freitag auf den Weg zur Ostsee, um
dort eine Woche zu zelten und auszuspannen. Ich war zwar am Anfang von
der Idee wenig begeistert, doch mit jedem Tag gefiel es mir besser fern
von der Heimat zu sein. Die Gedanken an Simone ließen nach und ich
schien zu begreifen, wie verrückt und unrealistisch meine Träumereien
waren.

Am Samstagvormittag packten wir unsere Zelte zusammen und meine Freunde
reisten wieder zurück in die Heimat. Ich dagegen folgte der Einladung
meiner Eltern und besuchte sie noch in dem Ferienhaus, in dem sie jedes
Jahr eine Woche Urlaub machten. Es war schon Tradition, das Simone und
Bernd gemeinsam mit meinen Eltern für eine Woche an die Ostsee fuhren.
Das Ferienhaus lag nur ca. vierzig Kilometer von unserem Zeltplatz
entfernt und ich wollte mir die Gelegenheit Simone wieder zu sehen
nicht entgehen lassen. Der Gedanke an Simone verursachte ein flaues
Gefühl in der Magengegend. Je näher ich dem Ferienhaus kam, umso
unruhiger wurde ich.

Das Ferienhaus sah verlassen aus, das Auto meiner Eltern und das ihrer
Freunde stand auf dem Parkplatz, da sie vermutlich am Strand waren. Ich
war froh erst einmal allein zu sein und schlenderte um das Haus herum,
holte mir den Schlüssel aus dem Versteck und begab mich ins Haus. Meine
Tasche mit den letzten frischen Wechselklamotten brachte ich in das
Zimmer indem ich immer schlief und ging unter die Dusche. Nach der
Dusche schlüpfte ich erstmals nach einer Woche wieder in vollkommen
sandfreie Klamotten. Ich begab mich auf die Couch und schaltete den
Fernseher ein, um mich mit Nachrichten berieseln zu lassen. Das
aktuelle Weltgeschehen konnte an diesem Tag nicht wirklich in meinen
Kopf vordringen, zu stark drängten sich die Bilder von Simones
reizvollen Körpers in den Vordergrund. Ich stellte mir vor, wir wären
alleine am Strand und die zarte Haut ihres Körpers bedeckte nur ein
Hauch von Bikinihöschen, als Simone mich bat ihr den Rücken
einzucremen. Meine Hände nutzten die Gelegenheit, ihren Körper zärtlich
zu erkunden und sie gab sich bereitwillig mit leichten seufzen meinen
Berührungen hin. Die Zärtlichkeiten wurden immer intensiver und sie
drehte sich auf den Rücken und zog mich in ihre Arme …

Irgendwann während meiner Tagträumerei muss ich wohl eingeschlafen sein,
sodass ich gar nicht bemerkte, dass meine Eltern und ihre Freunde vom
Strand zurück waren. Ich hörte Stimmen in der Ferne und als ich meine
Augen öffnete, vernahm ich die tiefste Stimme, aller ganz nah und
erschrak. Es war Bernd, der Mann von Simone, hatte er uns erwischt? Nur
langsam kam ich in die Realität zurück: “… Sebastian, die Woche
zelten hat Dich wohl ganz schön geschafft, dass Du schon bei schönsten
Sonnenschein schläfst?” In meine Nase drang der angenehme Geruch, von
frisch gegrilltem Fleisch und begriff dass ich wohl eine ganze Weile
geschlafen hatte. Ich stammelte noch nicht wieder ganz bei Sinnen: ” Eh
ja …. zelten war gut, …Wie lang seit ihr schon hier?” Bernd
schüttelte nur lachend den Kopf: “Drei Stunden sind wir schon zurück
vom Strand und du hast geschlafen, wie behütet in Mutters Schoß, trotz
des Trubels in der Küche und auf der Terrasse.” Mit einem Blick zu
meinen Vater, der auf der Terrasse stand, fügte er noch an: “Die Jugend
hält auch nichts mehr aus, da waren wir noch richtige Kerle Paul,
nachts durchfeiern und dann zur Arbeit.” Simone kam gerade aus der
Küche und sagte keck: “Ja ja auf Arbeit habt ihr euch dann ein stilles
Plätzchen gesucht und bis Mittag den Rausch ausgeschlafen, wenn ich das
richtig in Erinnerung habe. Lass den Jungen erst mal richtig wach
werden.” Simone schaute mich mit einem Lächeln an: “Hallo Sebastian,
Du hast nichts verpasst, wir haben gerade erst das erste Fleisch auf
den Grill gelegt.” Nachdem sich wieder alle auf die Terrasse verzogen
hatten, atmete ich erst einmal durch und verschwand ins Bad, um mir
kalt Wasser ins Gesicht zu klatschen.

Ich begab mich danach auch auf die Terrasse und begrüßte alle noch
einmal richtig und setzte mich zu Ihnen an den Tisch. Während des
Essens hatte ich endlich die Gelegenheit Simone ungestört einen Moment
lang zu betrachten. Der Sitzplatz an der Stirnseite des Tisches links
von Simone erwies sich als ideal dafür. Ich hatte einen fast freien
Blick auf ihr Profil. Ihr hellblaues Strandkleid mit farbigen Motiven
schmiegte sich perfekt an ihren Körper. Der freche Ausschnitt ihres
Trägerkleides mit kleinen Raffungen war ein wahrer Blickfang, genau wie
ihre nicht einmal ganz bis zur Hälfte bedeckten Oberschenkel, die sie
übereinander geschlagen hatte. Allein der Anblick ließ mein Blut in
Wallung geraten und ich hatte Mühe mich auf das Abendessen zu
konzentrieren. Ich hing meinen Gedanken nach, lauschte dem Gespräch der
Anderen und riskierte ab und zu einen Blick zu Simone. Meine Erregung
steigerte sich noch mehr als Simone mit einem Teller voll neuem Fleisch
vom Grill zurück kam und sich über den Tisch beugte. Mit einem
unschuldigen Lächeln präsentierte sie mir nicht nur den Teller voll
leckeren Essen, sondern auch einen unbeschreiblich tiefen Einblick in
ihr Dekolleté. Sie fragte keck: “Möchtet Du noch etwas leckeres
probieren?” Meine Gedanken fuhren in diesem Moment Achterbahn und ich
war unfähig zu einer Antwort und nickte nur stumm. Ich hatte Mühe ruhig
auf dem Stuhl zu sitzen, bei diesem Anblick, so stark brodelte es in
mir. Mein Gehirn ratterte unaufhörlich: “War das jetzt Absicht von Ihr,
oder hatte sie gar keine Ahnung davon, welche Höllenqualen ihr
unabsichtliches Präsentieren ihrer weiblichen Reize in mir auslöste.”

Mein starrer langer Blick auf ihr Dekolleté konnte ihr nicht verborgen
geblieben sein, und ich hoffte nur, dass ihr meine Beule in der Hose,
die dem Spannen nach schon riesig sein musste nicht aufgefallen war.
Ich blickte mich um ob noch jemand am Tisch meinen lüsternen Blick
gesehen hatte. Doch es schien so, als wären die drei in eine politische
Diskussion vertieft und mit ihren essen beschäftigt. Ich beobachtete
daraufhin Simone aus dem Augenwinkel heraus weiter und konnte sehen wie
sie mit ihren Händen über die Hüften strich, um den Sitz des Kleides zu
korrigieren. Sie setzte sich wieder auf den Stuhl und schaute dabei zu
mir rüber. Ich wollte ihrem Blick erst ausweichen, doch da sie mich eh
schon ertappt hatte, schaute ich sie mit einem verlegenden Lächeln an.
Simone schienen meine Blicke nicht unangenehm zu sein und sie erwiderte
mein Lächeln mit einem kurzen zweideutigen Grinsen. Ich konnte nicht
anders als noch mal einen Blick auf ihre Beine zu riskieren, die sie in
diesem Moment damenhaft übereinander schlug. Das kurze Strandkleid
rutsche dabei weit höher als sie dachte, sodass noch mehr makellose
Haut zum Vorschein kam. Simone beeilte sich damit den Sitz ihres
Kleides zu berichtigen und ich glaubte einen kurzen Blick auf ihre
Scham erhascht zu haben. Mein sich mit Blut füllender Schwanz
schmerzte, so sehr drückte er gegen meine Jeans und ich glaubte jeden
Moment zu platzen, wenn ich die Frau meiner Träume weiter anschaue. Ich
wandte mein Blick von Simone ab und hoffte durch das Gespräch der
anderen wieder innerlich abzukühlen. Doch vor meinem geistigen Auge
erschienen immer wieder die Bilder von Eben, wie Simone ihre Beine
übereinander legte. Mich beschäftigte nur noch die eine Frage: “Trägt
diese Wahnsinnfrau wirklich kein Höschen drunter oder spielen meine
Hormone jetzt völlig verrückt.”

Der restliche Abend verlief unspektakulär und ich hing meinen Gedanken
nach und träumte mit offen Augen von der Frau, die direkt neben mir saß
und doch so unerreichbar war. Ich beteiligte mich an dem einen oder
anderen Gespräch, um die Zeit kurzweilig zu gestalten. Es wehte an
diesem Abend ein leichter Wind und die Kraft der Sonne ließ langsam
nach. Meine Eltern verabschiedeten sich gegen dreiundzwanzig Uhr ins
Bett und ich saß mit Simone und ihrem Mann Bernd noch eine Weile
draußen. Bevor Simone begann das Geschirr des Abendessens in die Küche
zu bringen und dabei von ihrem Mann unterstützt wurde. Ich hatte noch
ein halb volles Bier und blieb auf der Terrasse sitzen. Simone holte
das letzte Geschirr vom und Tisch sagte: “Du bist wohl noch gar nicht
müde, nach deinem Nachmittagsschlaf auf der Couch?” “Ich trink bloß
noch das Bier aus und dann geh ich auch ins Bett.” antwortete ich. “Wir
gehen auch gleich hoch, schlaf gut und träum was Süßes!”, fügte sie mit
einem Augenzwinkern an, bevor sie sich umdrehte und ging.

Es waren ungefähr zehn Minuten vergangen und mein Bier war mittlerweile
leer. Ich war in der Tat noch nicht müde und beschloss mir noch ein
Bier aus dem Kühlschrank zu holen. Im Wohnzimmer nahm ich schon die
tiefe Stimme von Bernd war und wunderte mich darüber, dass er immer
noch in der Küche war. Ich näherte mich der Küchentür und sah Simone an
der Spüle und Bernd stand dicht hinter ihr. Sie hatten mir beide den
Rücken zugewandt und er strich Simone ihr Haar beiseite und küsste
ihren Nacken während die andere Hand ihre Taille umfasste. Ich konnte
mir vorstellen wie es weiter ging und wollte es eigentlich gar nicht so
genau miterleben. Mein Weg führte mich quer durch das Wohnzimmer in
Richtung Haustür, als mein Blick auf die Durchreiche fiel und ich mich
plötzlich umentschied. Meine Neugierde war einfach zu groß und der
Durchbruch zur Küche bot einen idealen Blickwinkel, ohne das man selbst
allzu leicht entdeckt werden konnte. Die beiden waren nur knapp drei
Meter entfernt, und ich konnte ihre Worte hören. Bernd seine linke Hand
streichelte über ihr Kleid und massierte ihre Brüste, während seine
rechte Hand zärtlich über die Außenseite ihres Schenkels glitt. Kaum
hatte Bernd den Saum ihres Kleids erreicht schob sich seine Hand
zwischen ihre leicht geöffneten Schenkel, was Simone mit einem leichten
Seufzen beantwortete: “Oohhhh was machst du mit mir?” “Es gefällt Dir
doch.” hauchte Bernd ihr mit rauer Stimme ins Ohr. Ich wurde fast
wahnsinnig, bei dem was dort geschah. Mich zerriss es fast vor
Eifersucht, doch ich war unfähig einfach zu gehen. In meiner Fantasie
hatte ich mir schon öfters ausgemalt, wie es wäre Simone zu verführen.
Doch nie im Traum hätte ich daran gedacht sie einmal beim Sex zu
beobachten. Ich war doch kein Spanner und doch wollte ich wenigstens
ein paar Minuten warten und sehen wie es weiter ging. Schließlich
bestand mein eigener Erfahrungsschatz nur aus irgendwelchen Sexfilmen
und ein reales praktisches Beispiel, könnte ja lehrreich sein.

Simone begann zu protestieren, als ihr Mann mit seiner rechten Hand noch
ein Stück höher glitt: “Bernd hör auf das geht zu weit, was ist wenn
Sebastian von der Terrasse kommt.” Bernd schien, das alles nicht zu
interessieren, ohne auf die Bedenken seiner Frau einzugehen, schob er
seine kräftige Hand weiter unter das Kleid. Simone entfuhr daraufhin
ein lautes Stöhnen: “Aaaahhhhhhhhh … Bittttteee …Wennn …uns
jemand sieht…”, doch sie gab den Verlangen ihres Mannes nach und
spreizte ihre Beine ein wenig weiter. “Du kleines Luder trägst ja gar
kein Höschen.”, raunte Bernd ihr zu. Ich konnte es kaum fassen, dass
was ich den ganzen Abend vermutet hatte war wirklich war. Ihre intimste
Stelle schützte an diesem Abend nur das knappe Kleid vor neugierigen
Blicken. Simone drückte ihren festen Hintern gegen seinen Schoß und
ließ ihr Becken leicht kreisen. Bernd verlor keine Zeit und schob das
eh schon kurze Strandkleid höher, sodass ihre knackigen Pobacken zum
Vorschein kamen. “Du zerfließt ja …. r…, so geil w… du….
sch…. … mehr, hauchte Bernd ihr leise ins Ohr, sodass ich nicht
alles Verstand. Seinem Arm nach zu urteilen, waren die Finger seiner
rechten Hand jetzt direkt an ihrer Scham. Ich konnte es zwar nicht
genau erkennen, doch es schien ihr den Lauten nach, die sie von sich
gab zu gefallen.

Es brodelte in mir und ich war zwischen Eifersucht und unendlicher
Geilheit hin und her gerissen. Einerseits war ich ziemlich eifersüchtig
auf ihren Mann, da er sich einfach das nehmen konnte was ich von dieser
tollen Frau nie bekommen würde. Andererseits machte mich die Rolle des
Voyeurs auch ziemlich geil. Mir wurde es da an der Durchreiche
ziemlich heiß bei dem Anblick, den die beiden mir da boten. Ich hatte
mittlerweile einen ziemlichen Ständer in der Hose. Ich lehnte mich an
die Rückseite der Couchlehne und konnte nicht anders als mein Schwanz
ab und zu mit der Hand durch die Hose zu massieren. Simone hatte sich
mittlerweile mit den Armen auf der Arbeitsplatte abgestützt und ihre
Beine noch ein Stück weiter für ihren Mann geöffnet. Plötzlich zuckte
Simone zusammen. “Oohhh Bitte nicht mit den Finger, Schatz nimm mich
richtig; ich brauch jetzt dein Schwanz!”, keuchte sie.

Simone drehte sich zu ihm um und schlang ihre Arme um seinen Hals. Sie
küssten sich leidenschaftlich. Ihr Mann knetete ihren geilen Po und sie
drängte sich gegen ihn, an seine Erregung. Ihr entfuhr ein tiefes
Stöhnen. Simones Hände öffneten sein Hemd und sie streifte es von
seinen Schultern. Um kurz darauf gleich in seinen Schritt zu greifen
und seine unübersehbare Beule mit ihrer zarten Hand kräftig zu
umschließen. “Da freut sich auch schon jemand befreit zu werden.”,
keuchte sie. Ihr Mann fasste mit beherztem Griff an ihre wundervollen
großen Brüste und rieb ihre erregten Nippel zwischen Daumen und
Zeigefinger, die sich durch ihr Kleid deutlich abzeichneten. Simone
fummelte hektisch vor Erregung an der Schleife von Bernds Shorts herum,
die sich einfach nicht öffnen ließ. Bernd ließ von ihren Brüsten ab und
öffnete mit ruhiger Hand seine Shorts und streifte sie gleich von
seinen Hüften. Es kam sein steifer Schwanz zu Vorschein, der nicht
unbedingt dem Durchschnitt entsprach, er war ein wenig kürzer, doch
dafür umso mächtiger im Umfang. Bernd kniete jetzt vor ihr und seine
Hände streichelten ihre Beine entlang. Langsam wanderten seine Hände
nach oben, der Daumen glitt an der Innenseite ihren Oberschenkeln
entlang bis zum Saum vom Kleid und er schob es etwas höher. Seine
Lippen erkundeten die zarte Haut ihrer Schenkel. Simone griff den Saum
ihres Kleides und zog es sich aus. Sie legte ihren Kopf nach hinten und
stöhnte unter seinen Berührungen. Sie machte einen Schritt nach hinten,
um sich auf der Arbeitsplatte mit den Händen abzustützen. Bernds Küsse
kamen ihrer Scham immer näher und näher. Er erreichte wenig später mit
dem Mund ihre Scham. Simone wurde immer unruhiger und sie drückte ihm
bei jeder seiner Berührungen ihr Becken entgegen. Die Laute ihres
Keuchens wurden immer undeutlicher und sie flehte ihn regelrecht an sie
endlich zu erlösen.

Mein Schwanz pochte auch schon wie wild in seinem Gefängnis und ich
hatte Mühe mich ruhig zu verhalten. Immer öfter Griff ich mir in der
Schritt und wichste mein Schwanz durch die Hose. Ich glaubte mein
Schwanz würde gleich explodieren, als Simone mit ihrem knackigen Po auf
die Arbeitsplatte rutschte und ihre Schenkel sehr weit öffnete. Ich
hatte nur einige wenige Augenblicke freie Sicht auf ihre feucht
schimmernde, blank rasierte, in rosa leuchtende Spalte, die sie ihrem
am Boden knienden Mann präsentierte. Was hätte ich in diesem Moment
dafür gegeben mit ihren Mann zu tauschen und den Duft ihrer Lust in
mich aufzusaugen. Es hielt mich nicht mehr auf der Sofalehne und
versuchte noch näher an die Durchreiche zu kommen, um meiner Traumfrau
noch näher zu sein. Simone umfasste den Kopf ihres Mannes und zog ihn
zu sich hoch, während sie Richtung Durchbruch schaute. Ich bildete mir
ein, dass wir uns einen Moment lang in die Augen schauten. Doch ich
verwarf den Gedanken schnell wieder, schließlich war es unmöglich, dass
Simone mich in der Dunkelheit des Wohnzimmers sehen konnte, wo sie
selbst in der beleuchteten Küche saß.

“Nimm mich endlich, … bevor ich komplett auslaufe, ich brauch jetzt
deinen Schwanz!”, flehte Simone ihren Mann Bernd an. Das lies er sich
nicht zweimal sagen. Er umfasste mit seinen kräftigen Händen ihre
Hüfte und zog sie zu sich vor. Seine Finger griffen an ihre Scham, er
zog ihre geschwollenen Schamlippen ein Stück weit auseinander und mit
einen einzigen Ruck stieß er seinen Schwanz in ihr nasses Lustzentrum.
“Aaaahhhhhhh jaaaaaa daaassssss brauch ich jetzt gib es mir richtig
…” keuchte Simone extatisch. Sie hatte mittlerweile ihre Augen
geschlossen und lehnte mit dem Rücken an den Fliesen der Küche. Simone
rieb mit ihren Fingern ihre steifen Nippel wild und hemmungslos. Sie
schien wie von Sinnen, sie keuchte und mit Wortbrocken feuerte sie
ihren Mann weiter an: “Komm fick …. Ich bra … chtig …hart. Gib
es … m… Hengst!” Ihr Mann stieß immer schneller und fester zu, die
Arme hatte sie wieder auf die Arbeitsplatte gestützt. Ihr Körper wand
sich hin und her. Sie presste ihm ihr Becken fest entgegen und ihr
Körper zog im nächsten Moment gleich wieder vor Lust zusammen. Sie
schrie ihre Lust heraus: “Ooohhhh jaaa jjjaaa hör nicht auf” ….
“”Giibbb`s miiiiirrrrrrr” Ihre Laute wurden immer undeutlicher. Ihren
Körper durchzogen mehrere Wellen der Lust. Ihr Mann brauchte nur noch
wenige Stöße bevor sich sein Körper versteifte und er in ihr kam.

Ich zuckte zusammen, als Simone sich einfach gehen ließ und eine nicht
beschreibbare Welle der Lust ihren Körper durchfuhr. Es dauerte einen
Moment bis ich wieder bei Sinnen war. Ich hätte mir in den kühnsten
Fantasien nicht vorstellen können, dass Sex so hemmungslos sein kann.
Mein Gedanken fuhren Achterbahn, mein Schwanz pochte immer noch wie
wild, auch ohne wichsen. Was war hier bloß eben passiert, könnte ich
einer Frau jemals soviel Vergnügen bereiten. Es sah alles so
selbstverständlich und spielerisch aus. Ich hatte anscheinend noch viel
zu lernen. Alle möglichen und unmöglichen Fantasien durchströmten jetzt
mein Hirn und ließen mich innerlich nicht zur Ruhe kommen. Simone hatte
ihre Augen noch geschlossen, ihre Atmung wurde wieder langsamer. Simone
und Bernd hielten sich erschöpft in den Armen, Schweißperlen waren auf
ihrer Haut. Simone öffnete die Augen gab ihren Mann einen Kuss. Kurz
darauf viel ihr Blick mit einem zarten Lächeln in Richtung Durchreiche.
Ich fühlte mich ertappt, schämte ich mich fast dafür die Beiden
beobachtet zu haben. Ich versuchte mir einzureden, dass es nur reiner
Zufall sein konnte das sie in meine Richtung geschaut hatte. Es wurde
jetzt Zeit zu gehen, bevor mich doch noch einer der Beiden beim spannen
erwischte. Ich hutschte an der Küchentür vorbei in Richtung Terrasse.
Ich war völlig durcheinander und machte mich auf den Weg zum Strand. In
mir tobten zwei Seelen, die Eine war einfach nur die pure Geilheit, die
dieses Erlebnis eben in mir ausgelöst hatte und die Andere war die
Eifersucht und die bildliche Vorstellung, wie Simone und Bernd sich
weiter in ihrem Bett leidenschaftlich und wild liebten. Am Strand
angekommen ließ ich mich erst einmal auf den Sand fallen und schloss
die Augen. Doch vor meinem geistigen Augen erschien mir sofort wieder
Simone mir ihrer fantastischen Figur. Mein Schwanz schmerzte auch noch
vor Erregung und ich beschloss mir wenigstens körperlich etwas
Erleichterung zu verschaffen. Ich öffnete meine Jeans und zog sie samt
Shorts ein Stück runter. Mein harter Penis sprang mir förmlich entgegen
und ich begann sofort mit einem ordentlichen Tempo ihn zu wichsen,
während ich mir ausmalte, wie ich Simone leidenschaftlich nahm. Es
dauerte nicht lange und meine, den Abend über, aufgestaute Lust
spritzte ich in einem gewaltigen Orgasmus aus mir heraus. Erschöpft und
ein wenig erleichtert ließ ich mich mit den Rücken auf den Sand sinken
und schaute in den klaren Sternenhimmel.

Das gleichmäßige Rauschen, des Meeres konnte mich auch nicht beruhigen
und ich ging zurück zum Ferienhaus. Ich trottete gedankenverloren durch
den Garten in Richtung Terrassentür, als mich plötzlich eine Stimme in
die Realität zurückholte: “Kannst Du auch noch nicht schlafen?” Ich
glaubte meinen Ohren nicht zu trauen und riss meine Augen weit auf. Es
war tatsächlich und leibhaftig Simone, die dort auf der Terrasse, am
Tisch mit einem Glas Wein saß. Ich schluckte und stammelte: “Ich dachte
ihr seit schon … ihr wolltet doch schlafen gehen.” Simone lächelte
mich unschuldig an: “Ich war noch nicht müde, komm setz Dich zu mir und
leiste mir Gesellschaft. Ich hab Dir auch ein neues Bier mitgebracht.”

Ich war sprachlos und setzte mich mit einem ungläubigen Blick zu ihr an
den Tisch. Mein Blick musterte sie von Kopf bis Fuß. Sie trug immer
noch das gleiche Kleid, wie den ganzen Abend schon, nur eine dünne
Strickjacke hatte sie sich mittlerweile über die Schultern gehangen.
“Ich bin kein Geist. Du wolltest doch ein neues Bier?”, fragte sie keck
mit einem zweideutigen Grinsen. “Woher wusstest du das ich noch auf
bin?”, hakte ich irritiert nach. Sie grinste: “Ich war mir erst nicht
sicher ob uns jemand beobachtet hat, doch die leere Bierflasche neben
der Sofalehne hat dich verraten. Du wolltest Dir doch ein neues Bier
aus der Küche holen und dann waren wir noch dort.” Ich glaubte vor
Scham knallrot anzulaufen und senkte beschämt meinen Kopf und
stotterte: “Ich hatte ja keine Ahnung …, ich wusste ja nicht … ich
wollte euch nicht ….” Simone legte den Zeigefinger auf meine Lippen
und sagte mit sanfter Stimme: “Psssttt, schon in Ordnung du brauchst
Dich bei mir nicht zu Entschuldigen. Schließlich konntest du ja nicht
ahnen, dass wir in der Küche übereinander herfallen.” … Sie machte
eine kleine Pause und wir schauten uns einen Moment lang in die Augen.
Simone fing an zu grinsen: “Du bist süß weißt du das, du erwischt uns
beim Sex und Dir ist das unangenehm.” Ich schluckte und fragte: “Weiß
dein Mann, dass ich … .” Simone schüttelte den Kopf: “Nein er hat
nichts mitbekommen und ich werde es ihm auch nichts verraten.” Ich war
völlig baff, Simone schien es überhaupt nichts auszumachen, das ich sie
beobachtet hatte. “Mach Dir keinen Kopf Sebastian, es war doch nur Sex
und der gehört genauso zum Leben, wie Essen und Trinken. Ok, der Sex
macht meist bedeutend mehr Spaß, doch ….” Simone unterbrach ihren
Satz, reichte mir die Bierflasche und nahm sich ihr Weinglas. “Auf das
Leben und die schönste Nebensache der Welt.”, prostete sie mir mit
einem zarten Lächeln zu, ohne der vorher begonnen Satz zu vollenden.

Wir saßen eine Weile nur schweigend neben einander und ich schaute in
den Sternenhimmel. Ich war froh, dass Simone neben wir war und nicht
bei ihren Mann, auch wenn es vermutlich völlig bedeutungslos war. Es
gab mir einfach ein gutes Gefühl und ich musste lächeln bei diesem
Gedanken und mein Blick viel wieder auf sie. Ich ließ ihre Schönheit
auf mich wirken und meine Augen streiften über ihren Körper. Von ihren
unendlichen langen Beinen, die übereinander geschlagen waren, über den
Schoß, den straffen Bauch entlang, über die wundervollen festen Brüste,
zu ihrem Gesicht das ein ermutigendes Lächeln zierte. Simone hatte
meinen interessierten Blick bemerkt und fragte: “Was ist?” Ihr Lächeln
war so ermutigend, dass ich ganz offen antwortete, was ich in diesem
Moment dachte: “Du bist wunderschön.” Das Grinsen auf ihrem Gesicht
wurde ein Stück breiter und sie sagte: “So so findest Du mich nicht ein
wenig zu alt?” Ich schaute noch einmal ungeniert an ihr herunter und
sagte dann mit einem kurzen Blick in ihre Augen: “Nein, du bist eine
sehr attraktive Frau, schade das du schon verheiratet bist.” Simone
musste grinsen und ich begriff erst jetzt, dass ich ein wenig Vorlaut
war und nun war es mir peinlich. Simone beugte sich zu mir rüber und
gab mir einen Kuss auf die Wange: “Du bist ja richtig charmant.” Simone
drückte dabei ihre Brust leicht gegen meinen Oberkörper und mir wurde
ganz heiß. Ich spürte wie mein Schwanz sich allein schon durch diese
harmlose Berührung wieder mit Blut füllte.

Simone trank noch einen Schluck Wein, bevor sie plötzlich aufsprang und
mit einem charmanten Lächeln und in tiefster Überzeugung zu mir sagte:
“Lass uns runter zum Meer gehen! Ich habe jetzt Lust eine Runde zu
schwimmen.” Ich schaute ein wenig ungläubig und sagte: “Ich hab doch
gar keine Badehose an.” Simone grinste: “Du brauchst keine Badehose,
wir sind allein dort unten und die Fische werden Dir schon nichts
abbeißen.” Simone schaute mich mit einem herzerweichenden Blick an und
sagte: “Komm schon Sebastian, sei kein Frosch.” Sie nahm meine Hand und
zog mich vom Stuhl hoch. Simone lächelte zufrieden, dass ich ihrem
Charme nicht widerstehen konnte. Sie hakte sich bei mir ein und sagte
keck: “Nicht das du verloren geht’s unterwegs.” Wir gingen ohne ein
weiteres Wort bis an den Strand. Hin und wieder trafen sich unsere
Blicke, als ich zu ihr rüber schaute.

Kaum waren wir am Strand, ließ Simone ihre Strickjacke von den Schultern
gleiten. Sie drehte sich zu mir um sagte mit einem Lächeln: “Ist das
nicht herrlich der sternenklare Himmel, das Rauschen des Meeres, der
warme Strand und alles für uns allein, ohne Massen von Menschen, wie am
Tage.” Simone griff an den Saum ihres Kleides und zog es sich über den
Kopf aus. Mir stockte der Atem, bei dem Anblick von Simones Profil. Ich
konnte es kaum fassen, dass sie immer noch ohne Höschen unterwegs war.
Simone stand nur wenige Meter von mir entfernt. Ich zog mir mein
T-Shirt aus und spürte dass sich in meiner Hose etwas regte, was ohne
diese kaum zu verbergen war. Simone drehte sich zu mir, kam ein Stück
näher und fragte frech: “Soll ich Dir helfen?” Ich schluckte, war das
Ihr ernst: “Nein Nein ich schaff das schon allein.” Ich stand mit halb
geöffnetem Mund, nur knapp einen Meter vor dieser Klassefrau und
starrte auf ihren Körper. Simone schaute mit einem frechen Grinsen kurz
auf meinen Schritt: “Ok, dann warte ich im Wasser auf Dich.” Die Beule
in meiner Hose konnte ihr nicht entgangen sein, doch sie lächelte mich
verständnisvoll an und tat so als sei nichts dabei. Sie drehte sich um
und ging zum Wasser. Meine Hände zitterten vor Nervosität und ich hatte
wirklich ein wenig Mühe die Knöpfe meiner Jeans zu öffnen.

Simone war schon einige Meter im Meer, als sie sich zu mir drehte und
rief: “Sebastian komm schon ins Wasser, es ist herrlich.” Ich war froh,
dass Simone schon bis zum Bauch im Wasser stand. Nachdem ich endlich
meine Hose abgestreift hatte, konnte ich unbeobachtet hinterher laufen.
Kaum war ich bis zur Hüfte im Wasser, fühlte ich mich wieder etwas
sicherer. Mein Glied schrumpfte langsam auf Normalmaß und ich traute
mich in die Nähe von Simone. Sie konnte sich ein leichtes Grinsen nicht
verkneifen, als ich bei ihr ankam. Ich spritze mit den Händen Wasser in
ihr Gesicht und auf ihren noch trockenen Oberkörper. Sie zuckte kurz
zusammen, “Im Wasser wirst du wohl wieder mutiger, na warte.” Simone
erwiderte das Feuer und wir spritzten uns gegenseitig mit Wasser voll.
Wir alberten ausgelassen, wie kleine Kinder herum, tauchten uns
gegenseitig unter. Unsere Körper berührten sich ab und zu, erst nur
kurz und flüchtig dann auch mal ein wenig länger, während wir im Wasser
spielerisch kämpften. Es war alles so natürlich und leicht, völlig
unbefangen. Ich fühlte mich einfach nur wohl und entspannt. Bis wir
nach einer Weile erschöpft halb auf und halb neben einander im seichten
Wasser zum liegen kamen. Wir schauten uns in die Augen, meine rechte
Hand lag an ihrer Brust. Ich spürte für einen Moment Simones
aufgestellte Brustwarze wie sie sich in meinen Oberkörper bohrte. Ich
war einfach nur überwältigt, unfähig zu einer Reaktion oder einem
klaren Gedanken. Meine eben noch grenzenlose Unbekümmertheit und
Leichtigkeit wurde durch die schnell aufkommende Anspannung verdrängt.
Mein Gehirn hämmerte: “War es Zufall oder Absicht das wir so im Wasser
lagen?” Ich fand keine Antwort darauf und selbst Simones zartes Lächeln
gab mir in diesem Augenblick kein eindeutiges Zeichen, was ich hätte
verstehen können. Die Angst genau, das Falsche zu tun, ließ mich zur
Salzsäule erstarren.

Simone drehte sich zur Seite und wir lagen einige Minuten nur schweigend
nebeneinander im Wasser. Ich starrte in den Sternenhimmel und traute
mich nicht zu ihr zu schauen. Es kam mir wie Stunden vor, bis Simones
Stimme die Monotonie der herannahenden Wellen unterbrach. “Woran denkst
Du?” Ich schaute zu ihr rüber und sah, dass Simone sich zu mir gedreht
hatte und jetzt auf der Seite lag. “Eh …. an nichts, ich schaue nur
nach den Sternen”, versuchte ich meine wahren Gedanken zu
verschleiern. Ich konnte ja schließlich nicht fragen, ob ihre
Berührungen Absicht waren. “Soso du grübelst wohl über die Namen der
Sternbilder nach, das ist wohl ganz schön anstrengend.”, bemerkte sie
mit einem vergnügten Lachen. Simone hatte mich anscheinend schon eine
Weile beobachtet und hakte noch einmal nach: “Ist es das Erlebnis im
Ferienhaus?” “Ja …, nein…”, ich machte eine Pause, mein Hirn
ratterte: Was sag ich nur und mir viel dann auf die Schnelle nichts
Besseres ein: “Ich hätte nicht gedacht …. … hat man in eurem Alter
noch oft Sex.” Simone grinste bei meinem Stottern: “Was dachtest du,
dass alle die älter als Fünfunddreißig sind kaum noch Sex haben und
wenn dann nur zu Haus im Ehebett. Ich kann Dich beruhigen, es ist zwar
nicht mehr so häufig, wie bei euch Neunzehn- oder Zwanzigjährigen, doch
… es macht immer noch viel Spaß und besonders außerhalb des
Schlafzimmers.” Ich war froh, dass sie mir ein eigenes Sexleben
zutraute und sich in diesem Moment nicht gleich die obligatorische
Frage nach meiner Freundin anschloss. Es gab eine kurze Pause, unsere
Blicke trafen sich hin und wieder, bevor Simone begann mich mit ein
paar Fragen in ein lockeres Gespräch zu verwickeln. Wir redeten über
das Leben, Beziehungen und Sex im Allgemeinen. Ich war besonders
erstaunt über die Leichtigkeit ihrer Worte im Zusammenhang mit Sex und
Erotik. Simone sprach so selbstverständlich über Sex, als wenn sie vom
einen schönen Urlaub erzählen würde. Dieser natürliche und offene
Umgang mit der Thematik war mir neu, obwohl meine Eltern mich früh
aufgeklärt hatten, wurde bei uns über Sex nie so offen geredet. Simone
verstand es mich mit ihren Worten zu verzaubern, es schien für sie kein
Tabu zu geben. Ihre Worte waren locker und klar, doch weder abstoßend,
noch kompromittierend. Ich lauschte die meiste Zeit nur gespannt ihren
Worten und meine Augen glitten immer wieder über ihren wundervollen
Körper. Es war einfach wahnsinnig, unbeschreiblich, erotisch,
aufregend…..

Die Zeit verflog ziemlich schnell und ich sah, dass Simone eine
Gänsehaut bekam und sich ihre Brustwarzen noch weiter aufstellten.
Simone war es nicht entgangen das mein Blick etwas länger auf ihren
Brüsten verweilte. Sie grinste mich an und sagte: “Es wird langsam
kalt, lass uns noch eine Runde schwimmen.” Ohne meine Antwort
abzuwarten sprang sie ins Wasser und schwamm noch ein paar Meter. Ich
beobachte sie aus dem flachen Wasser und wartete bis sie zurück war.
Wir zogen uns dann an und gingen zum Ferienhaus zurück. Auf der
Terrasse tranken wir noch gemeinsam ein Glas Wein, bevor Simone ins
Bett ging. Sie verabschiedete sich mit einem Küsschen auf die Wange und
den Worten: “Es war ein schöner Abend mit Dir. Danke für die nette
Gesellschaft und bleib anständig.” Ein freches Grinsen und kurzer Blick
auf meinen Schritt konnte sie sich dabei nicht verkneifen. Mit einem
Lächeln auf den Lippen verschwand sie im Haus. Ich fühlte mich gut und
saß noch eine Weile auf der Terrasse, bevor ich auch ins Bett ging.

An Schlaf war bei mir in dieser Nacht überhaupt nicht zu denken, ich lag
innerlich total aufgewühlt da und musste ständig an Simone denken. Die
Bilder ihres Traumkörpers erschienen mir vor meinem geistigen Auge.
Irgendwann muss ich dann doch eingeschlafen, sodass mich meine Mutter
am nächsten Tag weckte. Nachdem ich unter der Dusche war, begab ich
mich nach unten. Die Vier waren gerade dabei die Kühltasche für den
Strand zu packen Simone schenkte mir zum Abschied einen kurzen Blick
und ein zartes Lächeln, bevor sie das Ferienhaus verließen. Ich packte
meine Sachen und fuhr nach Hause.

25
Aug

Ein geiler Fick im Auto

Rose habe ich kennen gelernt anlässlich eines Maskenballs in unserem
Dorf. Im grössten Restaurant mit Saal führte die Feuerwehr ihren
jährlichen Maskenball durch. Der Andrang war gross und die Musik
Spielte gerade das Stück: ” An der Nordseeküste” Als eine grosse,
Maskierte Frau mich zum tanzen holte. Sie trug ein weites blaues Kleid
Und eine Halbmaske verdeckte ihr Gesicht. Sie war stets auf der
Tanzfläche anzutreffen, sie schien viele Leute zu kennen. Auch ich kam
Hin und wieder in den Genuss mit ihr zu tanzen. Sie fühlte sich gut an,
Was man so durch den Stoff ertasten konnte. Während des Tanzens
Erforschte ich ihren Rücken und spürte einen Büstenhalter. Ich tanzte
Mal eng mal weit mit ihr und so bekam ich auch einen Einblick in die
Ärmel…. Diese waren sehr weit geschnitten, aber zuviel Stoff
Erschwerte einen totalen Einblick. Immerhin konnte ich einen Blick auf
Die blaue Farbe ihres Büstenhalters erhaschen. Sie schien total auf
Blau abzufahren, was sich später auch bestätigte. Nach einigen Tänzen
Lud ich sie zu einem Gläschen Sekt an die Bar ein. Wir plauderten
Zusammen über Gott und die Welt, und meine Hände gingen langsam aber
Sicher auf Wanderschaft. Ich streichelte ihre Arme entlang immer
Weiter nach oben bis die ganze Hand im Ärmel verschwand. Mutig geworden
Weil keine Gegenwehr kam, glitt meine Hand weiter bis ich ihren
Oberkörper fühlte. Mit wurde ganz heiss…. Ich bestellte noch einmal
Sekt, Denn mir schien Diese Frau sehr heiss und “empfänglich” für meine
Streicheleinheiten zu sein. Wir sassen am Ende der Bar fast in einer
Ecke und die Frau kehrte den übrigen Bargästen fast den ganzen Rücken
Zu. Ich wurde immer mutiger und legte meine Hände auf ihre Schenkel und
Glitt langsam rauf und runter und dabei verschob sich auch der Rock
Immer rauf und runter. Auf einmal öffnete sich ein kleiner Spalt auf
Der Seite und ich konnte ihre Strumpfhose sehen. Nun wurde mir noch
Heisser und ich schob meine Hand in Diese Spalte und verschwand unter
Ihren Rock. Nun wurde die Frau aktiv und wehrte meine Hand ab, und
Forderte mich zum tanzen auf. Von da an tanzten wir nur noch ganz eng,
Und in meiner Hose machte sich mein Jahrgänger immer mehr bemerkbar.
Sie drehte sich nun etwas seitlich und rieb mit ihrem Bein an meiner
Beule, was Diese natürlich noch mehr zum wachsen brachte. Während wir
So engumschlungen auf der Tanzfläche umher schleichen, Denn tanzen war
Das kaum mehr, suchte ich nach dem Eingang in ihren Ärmel und fand ihn.
Nun hatte ich echten Hautkontakt und von aussen konnte kein Mensch
Sehen was ich anstellte. Mein rechter Arm lag auf ihrem Rücken und ich
spürte den Verschluss des Büstenhalters. Ein leichtes zucken von ihr
Und ein erstaunter Blick zu mir, aber da war es schon geschehen. Mit
Zwei Fingerspitzen öffnete ich den Verschluss und somit gab es hinten
Kein Hindernis mehr. ” Du bist mir ein arges Schlitzohr” raunte mir
Meine Partnerin zu. ” Es hat mich gestört beim führen” grinste ich ihr
Zu. ” Es ist sicher angenehmer für dich so ohne Spannung am
Oberkörper….” ” Ja schon, aber so kann ich es unmöglich bleiben
Lassen…Dann schon lieber weg damit.” ” Okay, das mache ich Dann
Wieder an der Bar, ” sagte ich zu ihr. ” Nein das mache ich selber…du
lässt womöglich das gute Stück noch auf der Theke liegen…!” lachte
Sie. Die Musik machte Pause und wir gingen zurück an die Bar, wo sie
Auch gleich in Richtung WC verschwand. Nach ein paar Minuten kam sie
zurück und ich fragte sie: ” Na alles gut gegangen? Alles erledigt und
Entledigt?” ” Ja sicher alles bestens, öffnete ihre Handtasche und ich
Konnte den schönen blauen BH sehen. “Ein schönes Stück Stoff und
Sicher bei dir überflüssig, Denn ich Denke dein Busen ist noch stark
Genug um ohne Diesen BH zu auszukommen.” Gab ich zu verstehen. ” Ich
Werde es bei Gelegenheit überprüfen” und schaute ihr dabei in die
Augen. ” Ob ich das zulassen werde? ” meinte sie darauf, aber so ernst
War es nicht gemeint. Wieder war tanzen angesagt und wie vorher schob
Ich meinen Arm in ihren Ärmel, nur jetzt versuchte ich an ihre Brust zu
Gelangen, das war nicht so leicht weil der Winkel nicht stimmte. Aber
Wie vorher rieb sie ihren Schenkel an meiner Hose, und natürlich begann
Es darin wieder zu arbeiten. Ich meinerseits hielt mich nun auch daran
Zwischen ihre Schenkel zu gelangen und ich konnte ihren Gegendruck
spüren. Nun war es klar, Diese Frau musste ich haben, Denn die war
Geil, da war ich mir sicher. Inzwischen wurde es Mitternacht und es
Ging Darum sich zu Demaskieren. Wir sassen wieder in der Bar und fragte
Sie ob ich ihr die Maske abnehmen dürfte…und ich durfte…! Ein
Gesicht rot und verschwitzt kam zum Vorschein, ich schätzte sie in mein
Alter ein, und sie lächelte mich so herrlich an, da gab ich ihr einen
Zarten Kuss auf die Wange. “Mein Name ist Rose” stellte sie sich vor,
Und auch ich nannte ihr meinen Namen. “Ich mache mich nun etwas frisch
wenn du bitte hier warten würdest” sagte sie und verschwand. Natürlich
wollte ich warten, gerne sogar. Als Rose zurück kam war sie schön

Geschminkt und gekämmt. Ein Frau zum anbeissen. Wir prosteten uns zu
Und küssten uns, diesmal drückte ich ihr meine Lippen auf die ihren.
Ich machte gleich einen Vorstoss mit der Zunge und es wurde ein
Herrlicher und heisser Zungenkuss. Rose schien am Verdursten was das
küssen anbelangt. Aber auch sonst schien sie “Durst” zu haben, Denn
Ihre Hände blieben nun auch nicht mehr ruhig und suchten den Weg in
Meinen Schritt. Sie brachte es fertig dass ich einen Ständer bekam und
Ich beinahe in meine Hose gegriffen hätte um den “kleinen” richtig zu
Lagern. Da ich ja wusste dass das Kleid seitlich einen langen Schlitz
Hat, liess ich meine Hand auch wandern und fand auch wieder den Eingang
Zu ihrem Bein und es gab keine Strumpfhose mehr…. Sie hat Diese doch
tatsächlich ausgezogen. Am liebsten hätte ich Rose auf dem Barhocker
Entkleidet und sie genommen……aber das ging leider nicht. Immerhin
Fand ich den Weg bis zu ihrem Höschen, und konnte deutlich den nassen
Fleck spüren. “Das ist dein Werk” raunte Rose mir ins Ohr, und ich
Sagte unschuldig: “Ich habe doch nichts getan, aber du hast mir etwas
Getan, und tust es noch immer…!” “Komm lass uns nochmals tanzen
Gehen, ich will dich an mir spüren.” Wünschte Rose und nahm mich bei
Der Hand und führte mich auf die Tanzfläche. Es wurde ein Tanz der
Geschlechter und nicht nach Musik, ich glaube wir waren nie im Takt mit
Der Kapelle. Es spielte auch keine Rolle mehr, Denn die Musik machte
Feierabend. Also noch einmal ab an die Bar, und Diese wurde sehr rege
Besucht. Wir wurden immer mehr an die Wand gedrängt und somit mehr oder
Weniger nicht mehr so beachtet. Meine Hand glitt wieder ins Kleid und
Weiter an ihr Höschen. Ich suchte den Weg an ihre Muschi und sie half
Mir dabei, indem sie ihre Beine etwas öffnete. Jetzt konnte ich ihre
Nassen Schamlippen fühlen. Wir standen uns gegenüber und so konnte kaum
Jemand sehen was wir beide trieben. Rose war ebenso aktiv mit ihren
Fingern und öffnete ganz langsam den Reisverschluss der Hose. Ihre Hand
Glitt in die Öffnung und versuchte an meinen Jahrgänger zu kommen. ”
Warte einen Moment ” raunte ich ihr ins Ohr und verschwand im WC. Ich
Ging zurück und sie schaute mich fragend an. ” Schau mal nach was los
Ist ” flüsterte ihr ins Ohr. Sie griff wieder hinein und zuckte zurück,
Es gab kein Hindernis mehr. Sofort liess sie die Hand wieder
hineinschlüpfen und massierte die Eichel und mir wurde bange. Nun
küssten wir uns lange und die Hand blieb in meiner Hose. “Lass uns
Verschwinden ” schlug ich vor, und Rose war sofort einverstanden. ” Ich
Bin leider zu Fuss im Dorf ” sagte ich zu ihr, “aber Du hast bestimmt
Einen Wagen dabei” ” Ja habe ich, es wäre zu weit nach Hause und zu
Kalt ” sagte sie. Wir stiegen zusammen in ihr Auto und sie fuhr los.
Nicht lange, Dann bog sie ab in einen Waldweg und hielt an. Kaum stand
Das Auto vielen wir übereinander her. Wir küssten uns und schickten die
Hände auf Reisen. Ich griff wieder herzhaft an ihre Brüste, immer noch
Hatte sie das Kleid an. ” Warte ich helfe Dir” und sie löste einen Gurt
Den ich nicht gesehen habe. Nun hatte ich freie Bahn an ihren Körper.
Auch ich öffnete meinen Hosengurt und zog den Reisverschluss auf. Wir
Hungrige fielen wir über einander her und suchten nach des anderen
Geschlecht. Ihre Muschi konnte ich im fahlen Mondlicht sehen, sie hatte
Einen kleinen Haarstreifen der in Richtung Spalte zeigte. Ich beugte
Mich zu ihr rüber und meine Zunge suchte nach dem feuchten Eingang. Sie
Liess die Sitzlehne runter und machte einen Liegesitz daraus. Sie
Stellte ein Bein an und somit hatte ich mehr Bewegungsfreiheit. Ein
Herrlicher Duft sog ich in meine Nase und meine Zungenspitze fuhr in
Dieses Schamlippenpaar Ich konnte sie ganz wenig öffnen und so holte
Ich meinen Mittelfinger zu Hilfe. Langsam drang ich in Diese feuchte
Grotte ein, zog ihn wieder raus und leckte in ab. Diesen Geschmack
Liebte ich auf Anhieb. Nun fingerte ich Rose und mit der Zunge leckte
Ich ihre Schamlippen, ich nahm noch einen zweiten Finger dazu und nun
Ging Rose ab……sie hob ihr Becken und keuchte und stöhnte. ” Ja mach
Weiter…..ich komme gleich…ja hol den Saft…..ja so schön…! ”
Stöhnte Rose und kurz darauf kam sie und zuckte mit dem Unterleib.
“Wouw das war schön” meinte sie und strich mir mit der Hand über die
Wange. ” Ich möchte dich auch verwöhnen” sagte Rose und lehnte sich zu
Mir rüber. Mein Schwanz stand ja schon längst und sie griff gleich nach
Ihm. Langsam stülpte Rose ihre zarten Lippen über die Eichel und ein
schönes Gefühl durchfuhr meinen Ständer. Sie liess ihn ganz in ihren
Mund gleiten und machte langsame auf und ab Bewegungen…so geil…! Da
Sie seitlich zu mir lag, konnte ich über ihren Rücken an den Hintern
Gelangen und meine Finger strichen über ihre Rosette. Es war alles noch
ganz feucht von ihrem Muschisaft und mein Mittelfinger massierte ihr
Poloch. Ich presste ihren Kopf auf meinen Unterleib und bremste so den
zu schnellen Abschuss. Nach kurzer Zeit liess ich ihren Kopf frei und
sie sagte: “Lass dich gehen ich will deinen Saft trinken, komm gib mir
alles…!” Mit fester Hand massierte sie meinen Schaft und zugleich
schlossen sich ihre Lippen ganz fest um die Eichel. Immer schneller
wurden ihre Bewegungen und bald spürte ich das ziehen in den Eiern. ”
Jaaaaa ich komme…!” stöhnte ich und presste den Finger in ihren Po.
Ein Stöhnen von ihr und von mir bereitete den Endspurt an. Ein
gewaltige Explosion jagte durch meinen Schwanz in ihren Hals und ich
spürte ein zucken in ihrem Poloch. Beide liessen wir uns gehen und sie
schluckte alles runter ohne zu zögern. Mit einem Schmatzen verliess
meine Eichel ihren Mund und sie leckte die letzten Tropfen auf. Ich zog
langsam meinen Finger aus ihrem Hintern und nun konnte ich weiter nach
vorne greifen und ihre Spalte spüren. Sie war total nass und ich liess
meinen Finger durch die Schamlippen gleiten. “Ich möchte dich spüren,
komm lass uns auf den Rücksitz gehen” machte ich den Vorschlag und
öffnete die Wagentüre. Ich schob die Vordersitze nach vorne und Rose
legte sich auf den Sitz. Das eine Bein stellte sie auf den Wagenboden
und das andere über die Rücklehne. Eine heisse nasse Muschi von einer
geilen Frau lag nun ganz offen vor mir. Ich führte meine Eichel durch
die schönen Schamlippen und über ihren Kitzler gleiten. “Ja das ist
schön, mach weiter ich will ihn in mir spüren” Und ich machte weiter
und stiess ganz langsam in diese nasse Lustgrotte. Nur gerade der Kopf
wurde von der Muschi umschlungen und das was sehr geil. Langsam ganz
langsam stiess ich meinen Schwanz in sie rein, und genüsslich zog ich
ihn auch wieder raus. “Mach weiter, stosse mich, ich will deinen Samen
in mir haben.” Stöhnte sie und ich stiess urplötzlich zu, ich konnte
sogar den Muttermund spüren. Ich vögelte diese heisse Frau und nach
diesem die halbe Nacht dauernden Vorspiel, war es bald um mich
geschehen. “Ich komme och ist das schön” stöhnte nun ich und liess dem
Saft freien Lauf. Rose schlug ihre Beine um meinen Rücken und presste
mich so ganz fest an sich. Ein wunderbares Gefühl von dieser Frau und
ihrer Muschi “gefangen” zu sein. Ich lag ein paar Minuten auf ihr und
wir küssen uns zärtlich denn wir waren geschafft . Inzwischen war es
schon fast hell geworden und wir mussten nach Hause. “Das war schön und
ich möchte mehr davon haben. Sehen wir uns wieder? ” fragte mich Rose.
“Ich hoffe sehr, denn du bist echt heiss und ich möchte dich auch mal
richtig anschauen können. Bei Licht und ganz nackt vor mir liegen
sehen…! “Wir werden schon etwas arrangieren können, denn ich kann
leider nicht all zu oft mich frei machen” sagte ich ihr ehrlich. “Ok,
versuche einfach und ruf mich an” und sie gab mir auch den Zeitpunkt
bekannt wann ihr Mann nicht zu Hause war. Sie fuhr mich noch in die
Nähe meiner Wohnung und dann küssten wir uns zum Abschied noch einmal
ganz zärtlich.

25
Aug

Sex Rollenspiel zu Dritt im Park

Nach längerem Anlauf konnte ich meine Frau zu einem Rollenspiel
überreden: Sie solle an einem Sommernachmittag leicht bekleidet mit
Unserem Hund spazieren gehen und würde dabei von mir ‘überfallen’
Werden und das Ganze schlussendlich in geilem Sex in der Natur enden.

Sie erklärte sich einverstanden und eines Sommernachmittages war es Dann
Soweit.

Nach dem Mittagessen machte ich mich zu meinen Vorbereitungen auf,
während sie sich umzog. Ich fuhr mit dem Auto zu einem Parkplatz in der
Nähe der Stelle, die ich auf einer meiner unzähligen Joggingrunden
Entdeckt hatte. Diese kleine Lichtung im Wald war von dichtem Buschwerk
Umgeben und entzog sich so den Blicken neugieriger Spaziergänger. Als
Weitere Überraschung hatte ich einen gemeinsamen Kumpel, den meine Frau
Schon immer anziehend fand, in die Sache mit einbezogen. Es sollte
Nicht nur unser erstes Mal im Freien sein, auch unser erster Dreier
Sollte so Wirklichkeit werden. Mein Kumpel und ich waren also bereit:
Die Decke auf der Lichtung ausgebreitet, Kleenex, Kondome und Tücher
Bereitgelegt.

Während dieser Zeit zog sich meine Frau um: Einen roten String, ein
Schulterfreies Top und ihren neuen Mini, Sandalen vervollständigten ihr
Outfit. Anschliessend machte sie sich mit dem Hund auf den Weg. Sie
Wusste nicht genau, wo ich ‘auflauern’ würde. Sie wusste nur, in
Welchem Waldabschnitt ‘es’ passieren würde.

“Hallo schöne Frau, ” sprach ich sie an, nachdem ich hinter ihr aus dem
Wald trat. Ich umfasste sie von hinten und griff ihr an ihre geilen
Brüste, die sich unter dem engen Top abzeichneten. Gleichzeitig trat
Mein Kumpel vor sie und begrüsste sie ebenfalls. Sie erschrak leicht,
Als wir sie so ‘überfielen’.

“Hallo Jungs”, antwortete sie, “was treibt ihr Denn hier? Habt ihr
Nichts Besseres zu tun, als wehrlosen Frauen aufzulauern?”

“Nein, heute zufälligerweise nicht!” antwortete unser Kumpel und griff
Ihr in den Schritt.

Sie revanchierte sich mit einem Griff an seinen bereits harten Schwanz.

Er zog sie mit sich in unser Versteck.

Dabei protestierte sie schwach: “He, was soll das werden?”

Ich nahm ihr den Hund ab und befestigte Diesen an seiner Leine an einem
Baum ein paar Meter entfernt. Als ich mich den beiden wieder zuwandte,
War meine geile Frau vor unserem Kumpel in die Hocke gegangen und holte
Gerade dessen harten Pimmel aus der Hose. Mann, sah das geil aus! Schon
Nahm sie den Steifen in den Mund und blies ihn heiss.

Ich ging zu den beiden und fasste meiner Frau von hinten in den Schritt.
Da war es bereits deutlich feucht! Gleichzeitig zog ich mit der anderen
Hand ihr Top über die Brüste und streichelte ihre inzwischen harten
Nippel zärtlich. Sie quittierte dies mit einem unterdrückten Stöhnen.
Unserem Kumpel schien das Blaskonzert zu gefallen. Er stöhnte verhalten
Und bat um eine Unterbrechung, damit er seine Kleider ablegen konnte.
Meine Frau kümmerte sich derweil ein wenig um meinen Pimmel, der auch
Schon den Aufstand in der kurzen Hose probte und mächtig gegen die
Boxershorts drückte. Ich half meiner Maus aus ihrem Top und schon ging
Es weiter!

Sie kümmerte sich wieder um den Schwanz unseres Kumpels und lies auch
Seine Eier nicht unbehandelt. Ich fingerte sie derweil durch den
String, der immer nässer wurde und streichelte weiter ihre sensiblen
Nippel. Nun wollte sie mehr als nur blasen.

“Zieh dir ein Kondom über!” sagte meine Süsse zu unserem Kumpel.

Dieser liess sich nicht zweimal bitten, zog sich die Lümmeltüte über und
Legte sich auf die ausgebreitete Decke. Sie zog den String zur Seite,
Setzte sich auf seinen bereiten Pimmel und begann einen heissen Ritt.
Ich blieb währenddessen nicht untätig und zog meine Kleider aus. Dann
Trat ich vor meine Frau, hielt ihr mein bestes Stück hin. Sie begriff

Und begann ihn leicht zu wichsen. Der Schwanz unseres Kumpels schien
Seine Arbeit gut zu verrichten. Sie bewegte sich immer schneller auf
Ihm und stöhnte häufiger und lauter. Während sie meinen Schwanz
Wichste, griff ich ihr immer wieder an die Brüste, massierte Diese und
Zog ein wenig an den Nippeln. Das liebte sie und machte sie noch
schärfer.

Unser Kumpel keuchte auch schon mächtig und stöhnte immer häufiger.
Meine Frau kam urplötzlich und schrie ihren ersten Orgasmus verhalten
In die Natur.

Nachdem ihre Erregung ein wenig abgeklungen war, stand sie auf, zog den
String aus und sagte zu unserem Kumpel: “Stell dich vor mich hin und
Zieh dein Kondom aus. Ich will sehen, wie du abspritzt!”

Gesagt – getan.

Sie kniete sich vor ihm auf die Decke und blies ihm den Schwanz, dass
Ihm Hören und Sehen verging. Ich wollte natürlich nicht untätig bleiben
Und meine Frau ein wenig weiter ‘auf der Höhe halten’ und fingerte
Wieder an ihrer Muschi.

Dies schien ihr aber im Moment nicht zu gefallen, Denn sie unterbrach
Das Blaskonzept und meinte zu mir: “Ich muss ein wenig Ruhe haben.
Knete doch seine Eier, wenn er nichts dagegen hat!”

Mein Kumpel und ich sahen einander an und er meinte: “Wäre eine neue
Erfahrung für mich, warum nicht?”

Sie fing derweil wieder mit Blasen an und ich trat von der Seite an
Meinen Kumpel und knetete seine Eier. Ihm schien die ‘Zusatzbehandlung’
Zu gefallen: Er begann zu stöhnen und wurde immer lauter. Meine Frau
Schluckt nicht gerne und deshalb hörte sie mit Blasen auf und begann
Ihn hart zu wichsen.

Er quittierte dies mit noch lauterem Stöhnen und kündigte sein
Abspritzen an: “Ich komme!” schrie er und schon schoss der erste Stoss
Aus seinem Rohr meiner Süssen auf den Busen!

Sie atmete hörbar auf und wichste ihn weiter, bis nach fünf, sechs
Schüben kein Tropfen mehr aus seinem Rohr kam.

“Mann, war das geil!” sagte meine Frau lüstern, streichelte mit der
Einen Hand seinen Schwanz zart und kraulte mit der anderen seine Eier.

“Das war hammermässig, ” bestätige unser Kumpel, “Du bläst Sau geil und
Dein Mann kann auch schön Eier kneten, beinahe schon wie eine
Schwuchtel!”

“Naja, man macht was man kann und vom Wichsen weiss ich halt, wie ich es
Gerne habe”, antwortete ich und holte meiner Süssen ein Handtuch, damit
Sie ihren Busen vom seinem Sperma reinigen konnte.

“Nun bin ich bereit für meine zweite Runde.” sagte meine Frau und sah
Mich dabei lüstern an: “Und nun kommst du an die Reihe! Leg dich auf
Die Decke!”

Ich tat wie mir geheissen. Kaum lag ich auf dem Boden, kam sie mit ihrer
Muschi über mein Gesicht.

“Leck mich!”

“Noch so gerne”, antwortete ich und begann, ihre heisse und feuchte
Muschel zu lecken.

Sie stöhnte auf und genoss es offensichtlich. Unser Kumpel blieb nicht
untätig, kniete sich vor sie und griff ihr an die Brüste. Sie
Quittierte unsere Bemühungen mit Stöhnen und griff sich seinen Schwanz
Um ihn ein wenig zu verwöhnen. Ich leckte ihre Muschi, schob ihr
Zwischendurch noch einen Finger von hinten in die Möse und mein Kumpel
Reizte nebst den Nippeln auch hin und wieder ihren Kitzler.

“Genug geleckt und gefingert. Ich will deinen Schwanz in mir spüren”,
stöhnte meine geile Frau auf. Sie ging auf allen Viere und meinte:
“Nimm mich von hinten!”

Ich kniete hinter sie, nahm mit meinen Fingern ihre Nässe auf, rieb
Meine Eichel damit ein und schob ihn ihr langsam rein. Mit meinem
Eindringen stöhnte sie auf.

Zu unserem Kumpel sagte sie: “Leg dich unter mich und lecke meine
Nippel!”

Kaum lag er unter ihr und saugte ihre Nippel, rief sie: “Nun fick mich
Schon!”

Ich legte los und mein Kumpel saugte an ihren Nippeln, was das Zeug
Hielt. Sie blieb nicht untätig und schnappte sich seinen bereits wieder
Harten Schwanz und wichste ihn. Mein Kumpel fingerte zwischendurch auch
Hin und wieder an ihrem Kitzler. Ihr schien dies alles zu gefallen, sie
stöhnte immer lauter und mit ihrem zweiten Orgasmus kam auch ich und
Spritzte meine Ladung in ihre nasse Möse.

Erschöpft liess sie sich neben unserem Kumpel auf die Decke fallen und
Meinte: “Jungs, ich kann nicht mehr. Ihr wart beide affengeil!”

Wir streichelten ihr beide über den Rücken und genossen die Sommersonne
Auf unseren Körpern.

Nachdem wir uns ein wenig erholt hatten, meinte meine Frau zu mir: “Das
War eine geile Idee mit diesem Spaziergang. Noch besser war dein
Gedanke, ihn mitzubringen, damit hast du mich zusätzlich positiv
überrascht.”

Ich antwortete ihr mit einem zärtlichen Kuss und sagte:”Ich wusste ja,
Dass du schon immer ein wenig scharf auf ihn warst und nebst meinem
Pimmel einmal einen anderen ausprobieren wolltest.”

“Und du bist ein geiler Stecher! Das nächste Mal bringst du noch deine
Frau mit, damit mein Süsser auch einmal eine andere Möse pimpern kann!”
sagte sie zu unserem Kumpel.

Er meinte dazu: “Danke für das Kompliment. Du bist eine sagenhafte
Bläserin und Reiterin. Wir können einen solchen Spaziergang gerne mit
meiner Frau wiederholen!”

Wir beseitigten die Spuren unseres geilen Nachmittags, nahmen den Hund
und gingen zum Parkplatz zurück. Dort trennten sich meine Frau und ich
von unserem Kumpel und wir fuhren zurück nach Hause.

25
Aug

Ich habe meine Schwiegermutter gefickt

Ich habe ein schönes ausgefülltes Sexleben mit meiner Frau, die auch sehr gut gebaut ist und große Hängetitten hat.

Meine Schiegermutter ist ehre übellaunig und meine Frau und ich haben schon öfter gesagt, dass sie mal wieder richtig schön durchgenommen werden müsste, weil sie schon länger keinen Orgasmus mehr hatte. Sie erählt selbst ganz offen, dass mit ihrem Mann nichts mehr läuft.

Daraufhin habe ich schon mal zu meiner Frau gesagt, was sie davon hielte, wenn ich sie mal durchnehmen würde, natürlich ganz ohne Eigennutz, nur so, um ihr zu helfen. Sie meinte ich wäre verrückt und hielt das ganze für einen Scherz.

Ich sorgte dafür, dass meine Schwiegermutter mich in der Folgezeit ab und zu nackt sah, weil ich zufällig gerade geducht hatte. Ich bemerkte, dass ihr Blick durchaus länger auf meinem rasierten Schwanz ruhte…..

Als dann kurze Zeit später meine Frau zur Arbeit war und mein Schwiegervater bei seinem Sohn etwas helfen sollte, fuhr ich spontan bei meiner Schwiegermutter vorbei, weil ich sowieso noch etwas vorbeibringen sollte. Sie lag hinten im Garten splitternackt auf einer Liege und sonnte sich. Ich trat durch die Gartentür und sie erschrak etwas und wollte sich schon ein Handtuch umlegen. Ich sagte darauf hin, dass sie sich doch nicht so anstellen sollte, schließlich hate sie mich auch schon mehrfach nackt gesehen. Sie zögerte etwas gab mir dann aber recht.

Sie bot mir etwas zu trinken an und ich setze mich zu ihr. Ich konnte den Blick nicht von Ihren riesigen Titten und dem großen Arsch lassen, was sie natürlich bemerkte. Sie schaute mich an und fragte, willst du mal anfassen? Ich war natürlich nicht zu bremsen und knetete ihre Titten.

Ich merkte sofort, wie es ihr gefiel und machte weiter, eine Hand wanderte zu Ihrem Arsch und knetete auch diesen, sie wurde richtig geil.

Zieh dich bitte auch aus, ich will deinen geilen Schwanz sehen sagte sie.
Ich erfüllte ihr diesen Wunsch nur zu gerne. Beim Ansehen blieb es nicht, sie nahm ihn gleich in den Mund er stand wie eine eins.

Dann konnten wir uns beide nicht mehr halten und ich nahm sie schön tief bon hinten, damit ich Ihre Titten wackeln sehen konnte. Sie schrie bereits nach kurzer Zeit, laut auf, weil sie kam. Man merkte, dass sie es lange nicht besorgt bekommen hatte. Ich pumpte ihr kurze Zeit später eine große Ladung in die große Fotze.

Dann musste ich scshon weiter, um meine Frau von der Arbeit abzuholen. Beim Abschied sagte ich ihr noch, wenn du dir die Fotze rasiert, lecke ich dich nächste Mal schön.

18
Aug

Zwei dicke Bi-Schwänze und eine rasierte Muschi

Es war diesen Sommer als ich an einem heissen Tag an den kiesteich fuhr um mich zu erholen und etwas zu schwimmen.
Da dort weitgehenst FKK betrieben wird zo ich also meine klamotten aus breitete meine Decke aus und legte mich hin.
Die Sonne brannte mir auf den Körper und ich ließ meinen Blich über die wiese schweifen.Ich konnte in aller Ruhe viele Schwänze und Mösen beobachten. Da ich bi bin intereesierte ich mich heut mehr für das gleiche Geschlecht , obwohl auch einige geilen Fotzen dort waren.Der Anblick von so viel nacktem Fleich blieb nicht ohne Folgen und mein Schwanz fing langsam an zu wachsen. Ich sah so viele Schwänze ,dicke ,dünne ,lange,kurze,schlaffe und auch steife das es nicht ausblieb das mein Lümmel zur vollen Größe anschwoll.
Man ,da wareneinige dabei die ich gern auf der Stelle vernascht hätte.
Ich lag schon eine Weile da als auf einmal neben mir ein Mann auftauchte und seine Decke neben meiner ausbreitete und sich auch nackt neben mich legte.
Mich machte es stutzig das er sich so nah neben mich legte aber mir wars egal , vielleichtt ergibt sich ja was hab ich mir gedacht.
Nach einiger Zeit fing er an , an seine kleinen Schwanz zu spielen.Ich konnte einfach nicht anders ,ich guckte ihm zu wie er sich wichste und legte jetzt auch Hand an meinen Schwanz und begann zu wichsen.
Der Riemen meines Nachbarn war im schlaffen Zustand etwa 6-7 cm lang aber ich wusste garnicht wie riesig so ein kleiner Schwanz werden kann.
Sein Teil war nun voll erigiertund maß ca 20 cm und hatte eine schöne dicke Eichel.
Auf einmal stand mein Nachbar auf und ging in ein nahe gelegenes Wäldchen.Ich guckte noch eine Zeit dem Treiben auf deer Wiese zu wobei ich einen wunderbaren Ausblick auf eine schön glatt rasierte Muschi hatte,deren Besitzerin von unseren Schwänzen sehr angetan sein musste da ich sehen konnte das ihre Spalte feucht glänzte.
Nun wurde ich neugierig wo mein Nachbar blieb und ging auch in das Wäldchen.Ich brauchte nicht lange zu suchen und fand ihn.Er sagte :na endlich ich dachte du kommst überhaupt nicht mehr.Ich sagte ihm das ich eine schöne nasse Fotze gesehen hätte und er sagte die hätte er auch gesehen.Wir fingen an uns gegenseitig zu wichsen und vergassen alles um uns herum und näherten un dem Höhepunkt.
Auf einmal höhrten wir ein Geräuch im Gebüsch undsahen in die Richtung aus der es kam.Wir trauten unserem Augen nicht was wir da sahen,die junge Frau mit der nassen Möse hockte im Gebüsch und fingerte ihren Kitzler.Von diesem Anblick wurden wir noch mehr angeheizt.
Auf ein mal stand die junge Frau ganz dicht neben uns und fingerte immer noch an sich rum.Mein Nachbar machte den Anfang und griff nach ihrem strammen Arsch und streichelte ihn.Meinerseits fand ich den weg zu ihren festen Titten ud massiert ihre Nippel was sie mit leisem Stöhnen quitierte.Sie stand nun zwischen uns und hatte in jeder Hand eine Schwanz den sie ausgiebig wichste.Nach einer kurzen zeit meinte sie , los Jungs wie wärs mit nem geilen Fick?
Das ließen wir uns nicht zwei mal sagen und ich steckte ihr meinen dicken Schwanz in die Möse ,Wow war die nass ,mein Schwanz flutschte fast wie von selbst in sie hinein.Da sie mit vorgebeugtem Oberkörper vor mir stand und ich sie von hinten fickte stellte sich mein nachbar vor sie und bot ihr seinen Prügel an indem er ihn ihr vors Gesicht hielt.
Sie war nicht feige und nahm ihn ganz tief in den Mund.
Mitlerweile wurden meine Stöße immer heftiger und ihr Stöhnen wurde deulich lauter.Mein Nachbar meinte nun jetzt sei er dran mit ficken und wir wechselten die Stellung.Ich stellte mich vor sie und sie nahm sofort meinen mit ihrem Mösensaft beschmierten Schwanz in den Mund und fing ihn an zu blasen.
Der andere fickte Sie jetzt in ihren Arsch wa sie so geil machte und sie meinen Schwanz so fest zwischen ihren lippen hatte , das ich angst hatte sie beisst ihn mir ab.
Es dauerte nicht mehr lange und nein Nachbar zog seinen Schwanz aus ihrem Arsch und spritzte eine gewaltige Ladung Sperma auf ihr Hinteteil.
Ich war jetzt auch so weit und schaffte es nicht mehr meinen Schwanz ganz aus ihrem Mund zu ziehen und feuerte ihr meine Ladung in den Mund.Aber ihr machte es nichts aus , im gegenteil sie nahm in wieder in den Mund und leckte ihn sauber.Nein Nachbar kam auch noch in den Genuss sauber geleckt zu werden.
Nun waren wir alle fertig und gingen , damit es nicht so auffällig ist , in kurzen Abständen aus dem Wäldchen und legten uns auf unsere Decken.
Wir unterhielten uns noch eine Weile und als es bereits anfing dunkel zu werden verabschiedeten wir uns und gingen nach hause.

13
Aug

Ein geiler Fick im Zug

Da mein Auto im Moment in der Werkstatt festhängt, war ich ein paar Tage lang gezwungen, mit der Bahn zur Arbeit zu fahren. Ich bin zwar glücklich verheiratet, bin aber einem Flirt – und manchmal auch mehr – nie abgeneigt. Als Bahnfahrer merkte ich ziemlich schnell, dass die Stunde auf engstem Raum wie geschaffen dazu ist, zunächst einen netten Blickkontakt herzustellen und dann irgendwann ins Gespräch zu kommen.
Am Freitag nun stieg ich in Köln in meine Bahn und mir gegenüber setzte sich ein junges Mädchen auf die Bank. Ich schaute zunächst vorsichtig über meine Zeitung, um sie zu mustern. Rotblonde, lange Haare, hinten zusammengesteckt, ein hübsches Gesicht mit Sommersprossen. Unsere Augen treffen sich, sie lächelt. Ich lächele zurück, lese dann aber noch ein paar Minuten weiter. Dann starte ich den zweiten Vorstoß und schau über meine Zeitung. Wow, hoffentlich ist die schon 18 – denke ich, als ich sie mir genauer ansehe. Mein Blick schweift über ihren Körper. Ein grünes Top mit Spaghettiträgern, ein hübsches, leicht gebräuntes Decolleté, ihre Brüste recht groß für den zierlichen Körper. Ich schätze sie locker auf 85D und merke, wie mir bei den Gedanken mein Schwanz in der Hose bereits leicht anschwillt. Mein Blick wandert weiter, ich sehe, dass sich ihre Nippel unter dem Top leicht abzeichnen…hmmm, vielleicht kein BH? – denke ich wieder.
Ich habe eine leichte Stoffhose an, muss also im Auge behalten, dass sich mein Ständer nicht zu sehr abzeichnet und sichtbar wird. Deshalb lese ich wieder ein paar Minuten weiter in meiner Zeitung, um wieder etwas herunterzukommen.
Beim dritten Anlauf muss ich die Zeitung etwas senken, um mir den Rest anzusehen. Jeans-Rock, lange, gebräunte Beine übereinandergeschlagen und Flipflops. Sie ertappt meinen Blick mit ihrem Blick, als ich wohl auf ihre Beine starre und meine Augen über ihre Oberschenkel nach oben wandern. Sie grinst breit. Schlägt dann die Beine in die andere Richtung übereinander und gewährt mir damit für den Bruchteil einer Sekunde den Blick unter ihren Rock. Nicht langsam genug, um zu erkennen, ob sie das mit Absicht machte und auch nicht langsam genug, um zu definieren, was ich gesehen habe. War das ein Slip oder Haut?
Ich lehne mich zurück, kann so ein Stück weit noch ihren Oberschenkel unter dem Rock sehen. Aber nicht weit genug, damit ich zufrieden wäre. Meine Zeitung liegt jetzt auf meinem Schoß, um eine mögliche Ausbeulung zu verdecken. Sie schaut wieder zum Fenster raus, Sekunden später blickt sie mir aber schon wieder in die Augen. Erschrocken, dass ich dem Blick standhalte, blickt sie erst zu Boden und dann wieder aus dem Fenster.
Ich stelle mir vor, wie meine Zunge ihre nasse Muschi jetzt schlecken könnte. Das sind aber nur Fantasien, versuche ich mich zu beruhigen. Es kommt zwar hin und wieder vor, dass ich fremdgehe – aber bei so einem jungen Geschoss? Da versuche ich lieber, mir ihr Bild einzuprägen und mir nachher mit dem Gedanken an sie einen runterzuholen.
Ich sehe, wie ihre Augen wieder wandern, immer austestend, dass sich unsere Augen nicht wieder treffen. Dann wieder zurückzuckend und verschämt zum Boden oder aus dem Fenster schauend.
Dann schlägt sie ihre Beine wieder in die andere Richtung übereinander. Diesmal langsamer. Diesmal langsam genug, dass ich etwas sehen kann. Nicht viel, aber ich erkenne einen Slip in beige. Dank der 32 Grad draußen und ausgefallener Klimaanlage im Zug war der Slip durchgeschwitzt und klebte an ihrer Haut, sodass man wunderschön die Konturen ihrer Spalte sehen konnte. War es ihre Absicht oder ein Versehen, dass sie mir einen solchen Einblick gegeben hatte? Wie kann man da sicher sein? Ich entschied mich, meinen Blick auf ihrem Schoß zu fixieren, um das nächste Mal nicht zu verpassen. Dadurch sah ich viel zu spät, dass sie mich betrachtete und genau merkte, dass ich versuchte, ihr zwischen die Beine zu glotzen. Unsere Blicke treffen sich also und mein Blick zuckt zu ihrem Schoß zurück – wofür ich mich in diesem Moment schlagen könnte. Was muss die denken? Ein Spanner? Aber was macht sie? Schlägt das Bein zurück, schlägt die Beine aber nicht wieder übereinander, sondern stell sie beide nebeneinander auf den Boden. Freier Blick für mich. Ich spiele den verwirrten Blick und schaue ihr in die Augen, dann wieder zwischen die Beine. Sie grinst, schaut kurz zum Fenster raus und fragt mich: „Schöne Aussicht, nicht? Fahren Sie auch so gerne durch diese schöne Landschaft?“
Ich muss hörbar schlucken und sage nur „Oh ja!“ und könnte mich wieder dafür schlagen, dass ich nichts Intelligenteres gesagt habe. Sie ergreift wieder die Initiative und fragt, ob die Zeitung nicht stört. Ich schaue sie fragend an und lege dann die Zeitung beiseite. Natürlich sieht sie sofort die dicke Beule in meiner Hose und grinst wieder breit. „Ihnen scheint der Ausblick ja richtig zu gefallen“, sagt sie. Dann sagt sie „Sorry, ich bin sonst viel schüchterner, ich weiß gar nicht, was mit mir los ist, muss die irre Hitze sein.“
„Stört mich nicht“, entgegne ich. Und: „Ganz im Gegenteil.“ Dann fragt sie, ob mir auch ob irre heiß wäre. Ich bejahe. Und sie sagt plötzlich, dass sie sich kurz frisch machen müsse, in der Zugtoilette. Beim Aufstehen fragt sie noch kurz: „Sie nicht auch? In der Behindertentoilette ist genug Platz für einen Rollstuhl und eine Person, also sicher auch für zwei Leute im Stehen.“ Die Aussicht auf Sex erregte mich wahnsinnig. Ich schaute mich vorsichtig um, als sie aufstand und Richtung Toilette ging. Diese war direkt nach unserem Abteil und vom nächsten Abteil konnte man nicht sehen, wer zur Toilette ging. Also schaute ich in die andere Richtung und sah, dass dort nur wenige Menschen saßen und keiner in unsere Richtung blickte. Also stand ich auch auf. Das Mädchen war inzwischen in der Toilette verschwunden und ich kam an der Tür an. Sie war nicht abgeschlossen. Ich öffnete sie, schaute mich noch einmal um, ging rein und schloss die Tür hinter mir ab.
Ich drehte mich um, atmete tief durch. Geradeaus war ein Waschbecken, rechts die Behindertentoilette mit Haltegriffen. Nicht viel Platz, aber ausreichend. Sie lehnte mit ihrem Po am Waschbecken. Der Rock war ein bisschen hoch gerutscht und ihre Beine glänzten durch einen Schweißfilm. Wir verloren nicht viele Worte, ich drängte mich an sie, ihre großen Brüste schmiegten sich an meine Brust und ich ließ sie meine Beule in der Hose an ihrem Bein spüren. Ihre Nippel zeichneten sich stärker unter ihrem Top ab und meine nach oben wandernden Hände spürten, dass sie keinen BH drunter hat. Sie rutschte weiter mit dem Po auf das Waschbecken und meine Hände kneteten jetzt ihre Brüste. Mann, waren die stramm und fest. Sie fing an, zu stöhnen, während eine meiner Hände unter ihren Rock rutschte. Bis zwischen ihre Beine. Ich spürte, dass sie sehr nass war. Schweiß oder Lust? Den Slip schob ich schnell bei Seite und meine Finger fanden glitschig-nasse Schamlippen und ihre nasse Spalte. Sie stöhnte nun richtig laut, was mich wahnsinnig anmachte. Keine Chance, dass das jemand hören konnte, so laut wie der Zug war.
Nachdem sie einige Minuten mein Fingern genossen hatte, spürte ich ihre Finger an meiner Hose nesteln. Etwas ungeschickt versuchte sie, meinen Reißverschluss zu öffnen. Zittrige Finger vor Erregung, schweißnasse Haare. Dann schaffte sie es, während ich zur gleichen Zeit zwei Finger in ihre Muschi schob und langsam und genüsslich anfing, sie damit zu ficken. Ich merkte, dass sie bei jeder meiner Stöße innehalten musste und erst danach weitermachte, meinen Schwanz auszupacken. Ihr Mund verbiss sich in meinem Hals und ihre Finger befreiten meinen Penis, der knüppelhart herausschnellte. Sie schob mich ein Stück zurück, ging auf die Knie und nahm die Eichel in den Mund. Ich spürte, wie sie heftig daran lutschte. Mir wurde schwindelig vor Erregung, er wurde noch größer und härter. Sie machte den ganzen Schwanz nass, nahm ihn wunderbar tief in den Mund.
Ich hielt es nicht mehr aus, zog sie zu mir wieder hoch, wir küssten uns. Dann zog sie ihren Slip aus und schob sich den Rock hoch. Ich schob ihr das Top über die Brüste nach oben, lutschte an ihren Nippeln, leckte die Brüste und drängte mich eng an sie. Ich merkte, wie sie mir geschickt ein Kondom überstreifte und meinen Penis mit der Hand in die richtige Richtung steuerte. Sie saß auf dem Waschbecken und ich spürte trotz Kondom, wie wahnsinnig heiß ihre Muschi war. Ich schob nach, ganz langsam, flutschte aber völlig widerstandslos in sie. Die Wärme machte mich verrückt, ich wollte sie nur noch ficken. Wie ein Kaninchen. Also stieß ich zu, immer wieder, immer schneller und sie stöhnte, schnurrte, keuchte und grunzte vor Erregung. Schon nach wenigen Minuten schrie sie einen Orgasmus heraus. Ich war auch kurz davor, durch ihre orale Behandlung. Ich knetete ihre Brüste und fickte sie weiter, so hart und tief ich konnte. Ein paar Mal noch. Dann spritzte ich die Ladung in das Kondom. Ich stöhnte auf und sie küsste mich. Sie sagte „Danke“ und wir hingen noch ein paar Minuten aneinander. Bis sie plötzlich ihre Slip wieder hochzog, den Rock glattstreifte und das Top gerade zog. Sie sagte: „Sorry, ich muss hier raus. Meine Station. Hätte ich fast verpasst und mein Freund wartet.“ Ich zog schnell das Kondom ab und zog mich schnell wieder an, bevor sie die Tür aufschloss.
Sie war schnell draußen und ich sah sie nur noch einmal umdrehen und mir zuwinken.

06
Aug

Quickie mit der Ex und der neuen Freundin

Ich habe eine Frau kennengelernt mit der ich eine Beziehung eingehen wollte, habe sie eins zwei mal gedatet. Bei unserem dritten Date sind wir auf eine Geburtstagsparty eingeladen gewesen, es war der Geburtstag meiner Ex. Wir sind erstmal angekommen, haben ihre Klamotten runter gebracht unter das Boot. Ich wollte schon da schlafen, aber konnte es erst net, weil kein Bett mehr frei war. Im laufe des Abends hat sich dann herrausgestellt, dass noch ein Bett frei war. Ich habe sofort ja gesagt. Als die anderen später am Abend losgegangen zur Tankstelle um Nachschub zu holen. Um uns die Zeit zu vertreiben, küsste ich meine “Freundin”, als sie mich plötzlich weggestoßen hat und unter Deck ging…Meine Exfreundin ging hinterher und wollte nur schauen was sie machen. Ich erwischte sie, wie sie sich küssten und als sie mich bemerkten, sagten sie ich solle in die Mitte gehen. Ich tat es prompt und küsste meine “Freundin” und fing dann langsam an ihren Hals zu küssen, wanderte langsam runter zu ihrem Schlüsselbein, streifte mit meiner Zunge über ihre harten Nippel und spielte ein wenig mit ihnen. Sie küsste meine Ex intensiv. Ich hingegen wanderte weit ihren Bauch hinunter und schlürfte ein wenig Prosecco aus ihrem Bauchnabel, was sie tierisch geil machte. Ich küsste dann ihre Oberschenkelinnenseiten und wanderte leicht hoch zu ihrer feuchten Liebesgrotte und leckte sie. Meine Ex hingegen spielte dann an mir, sie meinen prallen harten Schwanz in die Hand un bewegte ihre Hand mit rhythmischen Bewegungen auf und ab. Meine “Freundin” spielte mit ihren Hand an meiner Ex ihren Möse. Dann legten die beiden mich zwischen ihnen und begannen mich zu verwöhnen. Meine nahm meinen Schwanz in die Hand und beide lutschten an ihm. Die beiden haben sich regelrecht um ihn gestritten, weil keine von ihm genug bekommen konnte. Meine Ex war dann so rallig, dass sie ihn zwischen ihren Schenkel spüren wollte, sie setzte sich auf meinen harten Prügel und begann mich tierisch geil zu reiten, meine “Freundin” hingegen, wollte auch verwöhnt werden und setzte sich mit ihrer feuchten Maus auf meinem Mund und wollte das ich sie zum höhepunkt lecke. Die beiden stöhnten tiersich geil und laut, sie wechselten sich ungefähr nach einer halben Stunde ab. Meine “Freundin” war so schön eng, dass sie mich prompt zum Höhepunkt brachte. Die beiden knieten sich vor mir und und wollten mein Sperma schlucken. Ich spritze ihnen beide den Mund voll. Sie leckten beide meinen Schwanz sauber, als wir gerade fertig waren, wurden wir auch von den anderen überrascht, als sie von der Tanke zurück waren.

06
Aug

Ficken auf dem Boot

Mit einem unbestimmten Gefühl betritt Peter mit seiner Karin die kleine
Jacht, die er für die nächsten zwei Wochen gechartert hat. Ein kleines
Schmuckstück, mehr als groß genug für 2 Personen, mit zwei Kajüten.
Nicht nur für Karin, auch für Peter war Diese Regelung sehr wichtig.
Peter hatte vor 3 Jahren sein Kapitänspatent gemacht und somit konnten
Die beiden auf einen Skipper verzichten. 2 Wochen lang Sonne, einsame
Buchten, verträumte, strahlend weiße Fischerdörfer mit den für
Griechenland so typischen blauen Türen und Fenster, eine Reise der
Liebe und der Lust?

Peter ist 43 Jahre alt und eigentlich noch recht
Gut in Schuss. Das er kein Zwanziger mehr ist kann er natürlich nicht
Verbergen. Mal ein Gläschen Bier oder etwas mehr mit seinen Freunden,
Gutes, exquisites Essen hinterlassen so seine Spuren. Aber so ein
Kleiner Bauchansatz sowie die etwas schütter werdenden Haare
Unterstreichen doch den Sex-Appeal eines reiferen Mannes. Mit seiner
Kleinen Firma hat er es zu einem gewissen Wohlstand gebracht und konnte
Sich den Luxus leisten, sehr lange Ruhephasen einzulegen. Die Firma
läuft auch ohne seine permanente Präsenz hervorragend.

Leider hat er Niemanden, mit dem er seine freie Zeit teilen kann, seit 5 Jahren ist Er geschieden. Sonja hat ihn verlassen, weil er kaum Zeit für sie Hatte, immer sehr hart für sein Geschäft gearbeitet hat. Urlaube waren Mangelware, beschränkten sich auf verlängerte Wochenenden und selbst da Hatte er die Hände mehr an seinem Handy als an dem Körper seiner Sonja.

Die Scheidung wurde sehr fair abgewickelt, die Ehe ist kinderlos
Geblieben, niemanden hatte echten finanzielle Problemen bekommen.
Danach gab es für Peter nur noch eine kleine Liebelei, die aber nur an
Der Oberfläche blieb.

Aber immer öfter blieb sein Blick auf Karin
hängen, der Bedienung in seinem Stammkaffee, wo er meist zu Mittags
Etwas zu sich nahm. Trotzdem dauerte es fast ein Jahr, bis Peter die
Ersten persönlichen Worte mit Karin wechselte. Zuerst war es nur
Belangloser Smalltalk, später wurden die Gespräche tiefer, dabei erfuhr
Er, dass sie 35 Jahre alt und eine Alleinerziehende Mutter eines 7
jährigen Buben ist.

So nach und nach entdeckten sie auch noch ihre
Gemeinsamen Leidenschaften, für Griechenland, das Meer auch einen
Segeltörn wollte sie immer schon einmal machen, aber ihre finanzieller
Spielraum und ihr Kind ließen das niemals zu. So nahm in Peters Kopf
Der Plan Gestalt an, Karin mit auf einen Törn zu nehmen. Anfangs
zögerte sie noch, fühlte sich gekauft, aber er konnte ihr stückweise
Das Unbehagen nehmen. Mit seinem Versprechen, nichts zu unternehmen und
Nichts zu fordern was Karin zuwiderläuft, bröckelte ihr Widerstand
Langsam.

Ihren Buben hatte sie gut versorgt, er freute sich wahnsinnig
Auf die Tage mit seinen Großeltern. Zu seinem Vater hat er nur sehr
Wenig Kontakt. Die Trennung von Karin mit ihrem Partner ist bei weiten
Nicht so “glücklich” verlaufen wie die von Peter, ein paar Narben sind
Immer noch nicht ganz verheilt. In Athen gelandet, haben sie die Stadt,
Die Akropolis und das Dionysostheater besucht. Die Fähre nach Mykonos
Legt erst am folgenden Morgen ab, also bleibt genug Zeit die Stadt zu
Erforschen. Das Abendessen, danach zu ihren Zimmern eines
Altstadthotels läuft alles noch sehr förmlich ab.

Noch kann die heiße
Stadt die Spannung auf die vor ihnen liegende Zeit nicht verstärken,
Aber schon die Nähe zum Hafen von Piräus, der Duft des Meeres, die
würzige Mischung aus Seetang und Fisch, das Geschrei der Möwen hat die
Stimmung schon ehe sie ihr Fährschiff betreten, heben lassen. Das Gute
An Bord eines Bootes ist der Luftzug, der die Hitze des Tages um
Einiges erträglicher. Außerdem kann man sich mit kühlen Drinks wie
Retsina mit Eiswürfel oder mit Wasser verdünnter, eiskalter Ouzo
Versorgen.

Als Peter seine Karin von der Seite betrachtet, wird ihm
Bewusst, dass er noch nie so viel nackte Haut bei ihr gesehen hat. In
Ihrem kurzen, blauen Röckchen, die den Blick auf lange und schlanke,
Schon jetzt sehr gebräunten Beinen freigaben und dem weißen,
Bauchfreien Top sieht sie schon ungemein lecker aus. Der Fahrtwind
Spielt mit dem leichten Stoff ihres Wickelrockes der ihren kleinen
Runden und festen Popo umschmeichelt. Karin hat überhaupt eine sehr
Elegante Statur, sie ist großgewachsen, hat ein schmales Becken,
Trotzdem eine sehr weibliche Taille. Die leicht rötlichen, langen Haare
Umrahmen ihr Gesicht, das in manchen Situationen sie etwas arrogant
Wirkt. Passt aber ganz gut zu ihren kleinen Brüsten die sehr arrogant
Und keck durch ihr luftiges Top gucken.

Ob ihre Titten auch ohne BH so
Stramm nach oben blicken und über die Größe ihrer Nippel, die sich
Vorwitzig durch ihr Oberteil mogeln, darüber kann Peter nur mutmaßen.
Wie viel wird er überhaupt von ihr zu sehen bekommen? Auf alle Fälle
Will er sich an die Abmachung halten. Von der Reling aus sehen sie den
Hafen von Mykonos immer näher kommen und die Vorfreude aber auch
Skepsis werden mit jeder Seemeile größer. Den restlichen Tag verwenden
Sie, um sich reisefertig zu machen. Sie müssen sich noch mit ihrem
wunderschönen Schiff anzufreunden, die Kabinen sind zu beziehen.

Es sind zwei Räume, die mit edlem Holz ausgestattet und gediegen
Eingerichtet, ausgelegt für 4 bis 6 Personen, also reichlich Platz für
Die beiden. Ein sehr Edler Salon mit sehr klug geplanter Kochnische,
Sitzecke verspricht verträumte Abendessen zu zweit an Bord. Obwohl sie
Bei Diesen wundervollen, lauen Nächten das Nachtmahl eher an Deck unter
Dem Sternenzelt zelebrieren werden.

Peter hat sich wahrlich nicht
Lumpen lassen. Reiseverpflegung haben sie Dann auch noch einkaufen
müssen, Wein, Softdrinks, Trinkwasser, Brot, Oliven und Schafskäse,
Ouzo für einen gemütlichen Sundowner. Abends haben sie ein kleines,
Ganz gemütliches Restaurant gefunden, direkt am Kai, die Wellen spielen
Leise an der Pier und der Mond spiegelt sich im Meer. Dazu ein feiner
Apparativ, leichtes, Essen, Schwertfisch an Bandnudel, griechischer
Salat, ein würziger weißer Wein würden wohl jede Frau nur so Dahin
Schmelzen lassen. Leichte Berührungen an ihren Oberarmen, kurze
Spielereien mit den Fingern machen Peter schon sehr, sehr glücklich. Es
Knistert, keine Frage aber noch ist es nicht so weit. Das wissen sie
Beide. Somit beschließen sie, heute nicht zu spät auf ihr Schiff zurück
Zu kehren.

An einer lauschigen Cocktailbar kommen sie Dann doch nicht
Vor, sie setzen sich an ein kleines Tischchen an der Straßenpromenade.
Nach einem Tequila Sunrise und einer Pina Colada, mit Früchten und
Lustigen Schirmchen serviert, beendeten sie Dann wirklich Diese
Lauschige Nacht. Nach einem scheuen, flüchtigen Küsschen auf den Mund
Verabschieden sie sich in ihre Kabinen. Das Schaukeln des Bootes auf
Den Wellen wiegt sie in den Schlaf.

Peter ist Frühaufsteher, schon um
Halb sieben Uhr ist er an Deck und macht das Schiff klar. Die Dusche an
Deck kann er nur in Badehose benützen, da rund um ihn der Hafen auch
Schon zu Leben erwacht. Segler sind scheinbar allesamt sehr früh auf
Den Beinen. Der Kaffee, den Peter frisch aufbrüht, duftet durch den
Ganzen Salon und hat wohl auch Karin geweckt haben. Einen weißen
Bikinioberteil und eine kurze, knappe Jeansshort trägt sie als sie mit
Einem Lächeln aus ihrer Kabine tritt. Die Anforderungen an Peters
Beherrschung werden auf immer heftigerer Probe gestellt.

Die Gespräche
Am Frühstückstisch werden immer vertrauter und somit glaubt Peter, dass
Sie einen ungemein entspannten Urlaub haben werden. Gleich nachdem sie
Das Frühstücksgeschirr versorgt haben, steuert er das Schiff auf offene
See. Da der Wind mit etwa 10 Knoten bläst, wurde es eine sehr
Entspannte Fahrt in Richtung Norden. An der Küste der Insel Euböa haben
Sie eine einsame Bucht gefunden. In dieser gehen sie vor Anker,
Springen Dann endlich in das erfrischende Nass.

Später bereitet Karin
Das Abendessen, der Fisch fällt allerdings aus weil Peter nicht gerade
Erfolgreich die Angel ausgeworfen hat. Naja, das Mittelmeer. Salat und
Gegrillte Aubergine schmecken auch köstlich, eine gut gekühlte Flasche
Weißwein und ein Ouzo runden die Nacht ab. Zufrieden über den sehr
Harmonisch verlaufen Tag begeben sie sich in Ihre Kabinen. Die Sonne
Steigt gerade über die Pinienwälder in den wolkenlosen Himmel als Peter
Wie Gott in schuf aus dem Meer wieder an Deck klettert. Auf das hat er
Sich ganz besonders gefreut und in dieser menschenleeren Bucht ist das
Schwimmen im Adamskostüm auch kein Problem.

Unter der Dusche hat er
Sich gefragt, was wohl passieren würde, wenn Karin ihn so sehen würde
Aber unter Deck blieb noch alles ruhig. Natürlich ist Peter schon
Wieder in Badehose und T-Shirt als sie ihr Frühstück einnehmen. Der
Duft des Kaffee am Morgen, der Karin aus ihrer Kabine treibt kann zu
Einem süßen Ritual der beiden werden. Den Tag über vertreiben sie sich
Die Zeit mit Schwimmen und Schnorcheln, tollen und toben im Wasser
Herum. Immer wieder kommt es dabei zu flüchtigen Berührungen. Leider
Hat Karin nicht, wie Peter insgeheim gehofft hat, ihren Oberteil zum
Sonnen abgelegt. Aber auch so kann er sich ein Bild von Ihren
wunderschönen Körper machen. Besonders süß findet er den kleinen
Bauchansatz der eben andeutet, dass sie eine Mutter ist. Peter findet
Solch kleinen “Mängel” einfach Sexy, viel erotischer als Diese
Perfekten Schönheiten, die in diversen Magazinen Kleider zur Schau
führen.

Sie bleiben ganz lange am Strand, bis die glutrote Sonne im
Meer versinkt. Zaghaft die Hand um Karins Schulter gelegt, betrachten
Sie schweigend das Naturschauspiel. Jetzt noch eine Gitarre, wie in
früheren Zeiten, als sich Peter mit einem Rucksack, einer Hosen, einem
T-Shirt und einer Gitarre 9 Wochen lang in Griechenland verloren hatte.
Nachdem sie wieder zu ihrem Schiff zurückgerudert sind, haben sie unter
Sternenhimmel ein wundervolles, romantisches Candlelight Dinner. Und
Das Boot wiegt ganz sanft auf den leichten Wellen.

In seiner Kabine
Kann Peter kaum ein Auge zumachen, sosehr hat ihn der heutige Tag
Bewegt. Als er aus der Nachbarkabine einen tiefen Seufzer hört,
überschlagen sich seine Gedanken. Hat Karin nur im Schlaf auf geträumt
Oder ist sie gerade dabei sich selber Lust zu verschaffen. Sein Schwanz
Wird augenblicklich hart, er zieht die Unterhose etwas nach unten und
Nimmt den langen Schaft in seine Faust und beginnt langsam die Haut vor
Und zurückzuschieben. Noch ein, zweimal und er hätte schon den Point of
no Return erreicht, aber er will sich zusammenreißen, will nicht jetzt
und vor allem alleine sein Pulver verschießen. Vielleicht winkt ihm ja
noch die ganz große Belohnung?

Am anderen Morgen brechen sie zeitig auf
und setzten nach der Insel Skyros über. Der Wind bläst nur sehr
schwach, somit dauert die Überfahrt etwas länger als erwartet. Der
Hafen ist von Molos schon belegt und so ankern sie etwas abseits, aber
immer noch in der Nähe von der Stadt Skyros. Das Auffüllen des
Proviantbestandes verschieben sie auf den nächsten Tag. Sie
beschließen, heute Abend schick essen zu gehen und dementsprechend
verwenden sie viel Zeit darauf, sich aus-geh-fein zu machen.

Es herrscht eine aufgekratzte Stimmung zwischen den beiden. Karin hat
während der Überfahrt sehr lange Zeit am Bug verbracht. Zum Sonnen,
oben ohne, hat sie ihm gesagt mit einem verschmitzten Lächeln. Der
Blick von seinem Ruderstand zu ihrer Liege ist durch die Kajüte
verstellt. So nah und doch so Fern. Als er kurz in der Kabine zu tun
hat, kann er sich einen Blick auf diese wunderschöne nackte Frau nicht
verkneifen. Seine Erregung nimmt kein bisschen ab, als er entdeckt dass
Karin auch ihr Höschen neben sich liegen hat. Ein wenig kommt er sich
wie ein Spanner vor. Doch ganz sicher ist er sich nicht, ob sie ihn
nicht bemerkt hat. Warum hat sie grade in dem Moment ihren Rücken
durchgedrückt um ihm ihre Brüste noch besser präsentieren zu können.
Über diese Episode haben sie dann auch später nicht gesprochen, das
blieb jedem sein Geheimnis.

Als Karin von unten auf das Deck kommt, hat
es Peter fast auf den Allerwertesten gesetzt. Ein Röckchen das fast
dort endet, wo andere erst beginnen. Ihr Oberkörper steckt in einem
blauen Neckholder, mit Raffung im Bauchbereich. Die neckische
Zierbrosche betont ihr tiefes, sexy Dekolleté. Hohe elegante
Sandaletten runden ihr graziöses Erscheinungsbild ab. Aber auch Peter
kann sich sehen lassen. Eine weiße, weite Dreiviertelhose aus
Baumwolle, ein nicht ganz zugeknöpftes Hemd geben ihm eine betont
lässige Note.

So setzen sie mit ihrem kleinen Beiboot zum Strand über.
Sie haben keine Eile, weil Peter einen Tisch in einem kleinen,
lauschigen Restaurant reserviert hat. Er ist nicht das erste Mal auf
Skyros. Im Hafen nehmen sie Platz in einer Cocktailbar mit Blick auf
das Meer. Die Sonne schickt sich gerade an, den Horizont zu küssen.
Auch Karin und Peter sehen aus wie ein Liebespaar, wie sie Hand in Hand
den Sonnenuntergang beobachten, andächtig wie bei einem Gebet. Peter
fühlt sich einfach wohl in seiner Haut und er glaubt einen Vorstoß
wagen zu können.

Er fragt Karin:” Darf ich die um etwas bitten.
Könntest du bei deinem nächsten Gang auf die Toilette dein Höschen
ausziehen – oder auch nicht! Der Clou dabei ist, du darfst es mir nicht
verraten. Es würde mich ungemein erregen, den ganzen Abend nicht zu
wisse, ob du unter deinem Rock nackt bis. Bitte mach doch dieses kleine
Spielchen mit.” Ohne ein Wort zu sagen erhebt sich Karin und geht ihr
“Näschen pudern”. Peter weiß nicht, ob er jetzt zu weit gegangen ist,
ob er Karin verärgert hat. Als sie mit einem geheimnisvollen Lächeln um
ihre Lippen zu ihren Tisch zurückkommt, weiß er aber, dass sie bei dem
Spiel dabei ist. Seine Fragen beantwortet sie kryptisch wie das Orakel
von Delphi. Als sie eng umschlungen zu ihrem Restaurant aufbrechen, ist
er immer wieder in Versuchung, seine Hand über ihren Po wandern zu
lassen. Aber das würde ihm den Reiz des Spieles nehmen, also beherrscht
er sich.

Es wird ein sensationelles Essen, noch besser als beim ersten
Mal aber da war er auch mit seinen Segelfreunden da. Zuerst bekommen
sie kleine Vorspeisen, gedünstete Zucchini, gegrillte Sardellen,
Kalamares serviert, mit einem trockenen Weißwein aus Euböa. Dazwischen
ein frischer, knackiger Salat, dann flambiertes Souvlaki. Zum Nachtisch
ein Gläschen süßen Wein, Baklava und Früchte.

Als Peter auf seinem
Teller eine Feige zerteil, kommt ihm plötzlich Karins Muschi wieder in
den Sinn. Er saugt das rote Fleisch aus der Frucht und lächelt dabei
verschmitzt seiner Karin zu. Sie macht das Spiel mit und nuckelt
ihrerseits an einer Feige. Später erzählt sie ihm unter lachen, dass
unsere Sitznachbarn diese Szene beobachtet haben und das Pärchen dabei
immer unruhiger auf ihren Sesseln hin und her gerutscht sind. Satt und
zufrieden verlassen sie das Restaurant, hinaus auf die Straße. Die laue
Luft der Nacht lässt nur mehr den verflossenen, heißen Tag erahnen es
duftet nach Pinien, von Fern hört man das Konzert der Grillen.

Karin schlingt die Arme um seinen Hals und drückt ihren Mund auf den seinen.
Kurz fordert ihre Zunge Einlass, dann vergräbt sie ihr Gesicht in
seiner Halsbeuge. Ihre Titten pressen sich an seine Brust, da sie den
BH zu Hause gelassen, spürt Peter sie ganz intensiv. In seiner Hose
tobt eine Revolution aber noch kann er verhindern, dass diese offen
ausbricht. Ihr neues Ziel ist nicht weit und liegt auch am Weg zu ihren
Liegeplatz. Es ist der Open-Air Club Mylos, beide haben einfach Lust zu
tanzen, sich zu berühren. Süß sieht Karin aus, mit roten Wangen und
schon etwas schmalen Augenlieder. Tja, der griechische Wein. Sie
bekommen ein Tischchen unter einer Palme und lassen sich einfach
davontragen von dem Zauber der Nacht.

Eng an den Körper des anderen
geschmiegt, tanzen sie zu sanfter Musik, als der DJ Samba Pa Tie spielt
vereinigen sie sich in ihrem ersten langen und tiefen Kuss. Carlos ist
und bleibt ein Genie. Zärtlich spielen ihre Zungen um die Wette, ihre
Hände streicheln seinen Rücken entlang bis zu seinem Po. Noch immer
will er keine Gewissheit, was sich unter Karins Rock verbirgt. Trotzdem
kann er jetzt nicht mehr verhindern, dass sein Blut sich in den Schwanz
pumpt. Die Wärme ihres Körpers, die Vorstellung, dass ihre Pussi nackt
unter ihrem Rock dampft, vielleicht sich schon feine Rinnsale an ihren
Schenkel bilden sind zu viel für ihn. Seine ganze Willenskraft muss er
aber aufbieten, als sie sanft mit ihren Venushügel an seinem Penis
reibt. Er muss um eine Tanzpause bitten, sonst hätte er in seine Hose
gespritzt. Noch sehr lange treiben sie dieses aufregende Spiel, wann
sie aufgebrochen sind, wer will das wissen.

An Bord war dann klar, dass
sie heute nur eine Kabine brauchen würden. Spontan steuern sie Karins
Kabine an, Licht machen sie keines. Irgendwie ist für zärtliches
Ausziehen keine Zeit, Karin entfernt ihr Top, ihre Schuhe und ihren
Rock. Tja, den String-Tanga behält sie an. Das Biest hatte sich das
Höschen also nicht ausgezogen. Trotzdem hat in schon alleine die
Vorstellung daran, es könnte so sein, geil gemacht. Peter lässt auch
seinen Slip an. Sie sinken auf das Bett, küssen sich, streicheln sich
den Rücken und den Popo.

Peter flüstert in ihr Ohr: “Willst du dich
selber zu Höhepunkt streicheln. Ich wäre gerne bei dir und würde dich
gerne halten, wenn du dir Lust schenkst.” Karins rechte Hand gleitet an
ihrem Körper nach unten. Auf ihrem Oberarm spürt er das sanfte
Muskelspiel, lässt ihn erahnen wie die Finger ihre Schamlippen
massieren, die sanft kreisenden Bewegungen an ihrer Klitoris.

Peters
Schwanz schmerzt, so geschwollen ist sein Teil. Er will aber ihre
Masturbation nicht unterbrechen. Immer wieder raunte er ihr zärtlich
ist Ohr, sie solle sich gehen lassen, fast wie ein werdender Vater, der
seine Frau bei der Geburt unterstützt ohne wirklich in das Geschehen
eingreifen zu können. Immer wieder hört Peter das schmatzende Geräusch,
wenn Karin mit einem oder mehreren Fingern in ihre Muschi fährt. Seine
Hände liegen auf ihren Po, er spürt die zuckenden Muskeln. Leise,
verhalten stöhnt sie in sein Ohr, immer wieder fordert er sie auf ihre
Lust herauszuschreien.

Sein Finger verirrt sich in die Poritze, da war
kein Hindernis mehr, der String ihres Höschens war schon längst
verrutsch. Er umkreist sanft ihre Pforte, die schon ganz feucht ist von
der ausströmenden Flüssigkeit ihrer Vagina. Immer heftiger werden die
Zuckungen ihres Leibes, mit ihrem Arschloch vollführt sie in immer
kürzeren Abständen Kontraktionen so als wolle sie seinen Finger in sich
hinein locken. Er erhöht den Druck und lässt ihn hinein gleiten, nicht
sehr weit, das will er nicht, noch nicht. Der ganze Raum riecht schwer
nach ihrem Feigensaft, der jetzt nicht nur aus ihrer Pussi strömt, nein
der Moschusgeruch dringt aus jeder einzelnen Ihrer Poren. Ein Duft der
berauscht und süchtig macht.

Die Bewegungen ihrer rechten Hand werden
immer hektischer, ihr Stöhnen kürzer und schriller. Peter lutsch an
ihrem Ohrläppchen und unter heftigem zucken ihres Beckens entlädt sich
die aufgestaute Geilheit. Erschöpft und nass vom Schweiß bleibt sie
halbseitig auf Peter liegen. Mit sanfte streichelten Bewegungen,
zärtlichen Klapsen auf den Popo holt er sie in die Wirklichkeit zurück.
Er merkt, dass sich ihre Hand langsam zu seinem Schwanz zubewegt, aber
stoppt sie.

Leise meint Peter: “Ich will nicht, dass du dich bei mir
revanchierst. Ich möchte nur dann mit dir Sex wenn du geil auf mich
bist. Lass uns jetzt so vertraut einschlafen, lass mich deine Wärme
spüren. Ich bin wahnsinnig glücklich.” Und wirklich nicht viel später
hat sie der Schlaf umfangen.

Seiner Natur treu wacht Peter wieder sehr
früh auf, er verlässt das kuschelige, warme Bett. Die Sonne steht noch
nicht sehr hoch am Himmel als er sich in das herrliche, kühlende Nass
gleiten lässt. Nach ein paar Runden um das Boot steigt er wieder an
Deck und stellt sich unter die Dusche. Ein Geräusch veranlasst ihn sich
umzudrehen. Karin steht vor ihm, mit nackten Busen und diesem sagenhaft
kurzen Rock. Durch Ihre kecken Dinger kann er nicht verhindern, dass
sein Schwellkörper mit Blut geflutet wird. Mit einem hinterhältigen
Schmunzeln mein sie: ” So, jetzt bist du dran. Schnapp ihn dir, Tiger.”

Augenblicklich nimmt Peter seinen Schwanz in die Hand und beginnt ihn
langsam zu rubbeln. Interessier sieht sie ihm zu, deutet ihm mit einem
aufmunterndem Lächeln an, etwas mehr Fahrt aufzunehmen. Schneller
flitzt die Faust über den stolzen Stamm. Karin setzt sich auf die
Reling und streichelt versonnen über ihre kleinen Titten. Peter beginnt
immer schwerer zu Atmen, an seinem zuckenden Arsch kann man erkennen,
dass sich die Ladung bald auf den Weg machen würde. Als dann Karin
ihren Rock hebt, die Beine spreizt, mit zwei Fingern ihre Lippen
auseinanderzieht und Peter den Blick auf ihr Schatzdöschen freigibt,
ist es um Peter geschehen, er spritzt mit mehreren Schüben in hohen
Bogen sein Sperma in Richtung seiner Geliebten …

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