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Oh, noch immer bin ich so feucht zwischen meinen Beinen, so aufgegeilt und erregt, die Lust quillt mir aus allen Poren und ich kann nicht unterscheiden, ob es Schweiß, oder das Bedürfnis zu ficken ist, das zwischen meinen Beinen herunter läuft und auf den Boden tropft. Gerade komme ich nämlich von einem Restaurant, wo ich meinen Bruder traf, und er mir brühwarm und trocken, wie er ist, erzählte, was ihm letzte Nacht widerfahren sei. Es törnt mich an, wenn er redet, denn er hat diese dunkle Männerstimme mit dem heiseren Kratzen, das dem Kehlkopf entspringt, jedesmal, wenn Worte von seinen Lippen fallen. Verheiratet, mein großer Bruder, und mit beiden Beinen im Leben, das ganze Gegenteil von mir und dennoch haben wir eine so intensive Beziehung. Wir können uns alles erzählen, wir flirten auch, obwohl das verboten ist, und wenn er ein bisschen offener gegenüber manchen Dingen wäre, würde ich ihn vögeln. Das weiß er auch und genau deshalb erzählt er mir immer seine Bumsgeschichten, und grinst dann, wenn es mich so sehr anmacht, daß ich auf dem Stuhl hin und her wippe. Er sagte, das hatte er nie gewollt, nie auch nur in seinen schlimmsten Träumen hatte er sich das ausgemalt und nun lag er da, letzte Nacht, gefesselt an sein eigenes Ehebett und sah ihr zu, wie sie diesen Kerl bumste – vor seinen Augen. Sie, die doch sonst so in ihre Hausfrauenrolle verstrickt war, die perfekte Ehefrau zu sein schien, sein Sexleben völlig ausfüllte, wie er sagt, und auch immer selbst nie große Ansprüche im Bett stellte, sie sitzt da nun, fast neben ihm auf diesem fremden Typ und reitet dessen Schwanz ohne Skrupel. Das hätte er nie von ihr gedacht, das ging zu weit, er wollte raus, konnte sich aber nicht bewegen. Seine Augen klebten an dem Mund seiner Frau, er wußte genau, was es heißt, wenn sie sich mit der Zunge über die Lippen leckt, wie geil sie ist, wenn dieses Schnalzen ihrem Kehlkopf entspringt, und der Kerl sitzt einfach da und läßt sich ficken – von seiner Frau und er kann nicht einmal aufstehen und diesem Typen die Fresse polieren.
Er mußte auf ihren Busen glotzen, das Schaukeln, das Wippen ihrer Titten, die er in einer solchen Stimmung immer so gern an ihre Hände klatschen hörte. Er wollte sie anfassen in diesem Moment, ihre Nippel rubbeln bis sie hart werden, aber er konnte sich ja nicht bewegen. Er wollte an ihnen lutschen wie an einem Lolli, die Brustwarzen zwischen seinen Zähnen halten und mit der Zunge dagegen tippen in demselben Rhythmus, den sie mit der Bewegung ihres Beckens vorgab. Dann wollte er reinbeißen, mit einer angemessenen Härte auf ihren Knospen kauen bis sie laut aufstöhnte, er wußte, daß sie das liebte, es sie aufgeilte und ihr den Höhepunkt näher brachte mit jeder Berührung seiner Zungenspitze.
Aber der Typ hatte ja keine Ahnung, der grabschte an ihren Arsch und winselte unter ihr. „Du mußt ihren Busen lecken„ sagte er und meinte es ernst, denn er wollte nicht eher Ruhe geben, bis er sie so vor Augen hatte, mit offenem Mund, stöhnend vor Lust und Geilheit. Er wollte sehen, wie ihre Warzen einer Zunge entgegen springen, egal ob seiner oder der des Typen, hauptsache er durfte den Ausdruck auf ihrem Gesicht sehen, diese Begierde der Wollust.
Er windete sich im Bett, wollte die Handschellen abreißen und sich auf seine Frau stürzen, in sie eindringen, ohne auch nur einen Moment zu zögern und weißen Saft in sie ergießen wie Mutterbrüste in Kindermund. Sie sollte ihn genauso reiten wie diesen Kerl – wie geil das aussah, oh, wie sexy sie war mit dieser weißen Haut und ihren prallen Lippen, die sie in regelmäßigen Abständen mit Speichel benetzte…ja, wie ihn das anmachte!
Er sah zu, wie der fremde Typ nun doch auf seinen Rat hin ihre Nippel einsog wie ein Abhängiger die Drogen und wie ihr das gefiel! Er hörte sie stöhnen, genau so hatte er sich das vorgestellt eben, so sah sie immer aus, er wußte das, sie kannten sich schon lange im Bett. Er war inzwischen wohl ebenso hart wie der Schwengel des Anderen, auf welchem sie sich auf und ab bewegte, er stöhnte auch und wollte sich am liebsten selbst anfassen, aber das ging ja nicht.
Nun schaute sie ihm genau in die Augen, durchdringend und strafend, was ihn so sehr anmachte, das er fast kam, von ganz allein. Sie ließ ihn mit ihren Blicken wissen, wie feucht und geil sie war, wie nah dem Orgasmus, so ausgefüllt von diesem Schwanz. Sie sprang schneller und höher, starrte in seine Richtung und quälte ihn damit. Der andere Typ war kurz davor abzuspritzen, das der das ja nicht in ihr macht, dachte er, und wollte unbedingt masturbieren, was aber nicht ging wegen den Handschellen. Er wollte ihnen weiter zusehen, auf jeden Fall, das hätte er ja gar nicht geglaubt, daß ihn das so anmachen würde, und er konnte einfach nicht weiter unberührt bleiben bei dem Gedanken.
Sein Schwanz pumpte im selben Rhythmus wie sein Herz, sein Sack drohte zu platzen, die Eier schaukelten zwischen seinen Beinen wie überreife Erdnüsse, die geknackt werden wollen. Der Typ zog seinen Stengel aus ihrer Möse, keuchend und zitternd, und legte ihn zwischen ihren Busen, sie drückte beide Brüste fest zusammen und umschloß somit sein komplettes Gehänge – der Kerl stöhnte immer lauter und das wiederum machte sie so sehr an, daß auch ihre Muschi schon zuckte und beide mit einem Mal explosionsartig einander sich mit Saft bedeckten, der Kerl ergoß sich über die Frau, die nicht zu ihm gehörte, in einem Strahl absoluter Erfüllung und sie schrie, unterlegen den Muskelzuckungen ihres Orgasmusses.
Genau das war das Gesicht, das er nur zu gut kannte, das er so liebte und welches immer bewirkte, daß sie genau zusammen kamen, denn diesem konnte er nicht standhalten.
Er wollte auch abspritzen, er stöhnte und windete sich auf dem Bett. Also das hat er nie gewollt, das hätte er niemals von ihr gedacht.

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Mein Freundin hatte mich an einem Samstag Nachmittag zu sich nach Hause eingeladen, angekommen klopfte ich an die Haustür, aber nicht Jana sondern eine hübsche Dame so um die 50 und sehr gut Gebaut mit großen Titten machte auf, komm rein Jana ist schon im Garten .Sie ging vor, wobei ich durch ihren Rock ihren Arsch und ihren String erkennen konnte. Jana saß schon am Tisch, sie hatte einen sehr kurzen Mini Rock an so dass man ihr Höschen sehen konnte. Hallo Baby sagte sie zur Begrüßung und küsste mich gleich mit ihrer Zunge was mir ein wenig peinlich war vor der fremden Frau die ich ja noch nicht kannte. Das ist mein Mutter sagte sie nach dem Kuss ,der mich ein wenig Geil machte, ihre Mutter nahm mich sofort in ihrem Arm drückte mich fest an sich ran und ging mir an den Arsch, sie muss meinen halb steifen Schwanz gemerkt haben weil sie sagte, oh da Freud sich aber einer mich kennen zulernen. Ich setzte mich neben Jana und legte meine rechte Hand auf ihren Schenkel, sie nahm mein Hand von ihrem Schenkel und legte sie auf ihre Muschi, du kannst hier massieren sagte sie zu mir, ich merkte sofort das ihre Fotze ziemlich nass war und fing an sie zu massieren, ja so ist schön sagte sie zu mir, und was machen wir mit deinem Freund sagte ihre Mutter in die Runde? Wenn du möchtest kann du seinen Schwanz lutschen , ich war sprachlos aber auch ziemlich Geil weil ich die Fotze von Jana rieb und jetzt auch unter ihrem Höschen war und mit meinen Finger an ihrem Loch spielte , was sie auch richtig Geil machte so wie sie jetzt stöhnte. Ihre Mutter kniete sich vor mir hin und holte meinen Schwanz aus der Hose und steckte ihn sofort und ganz in ihre Mundfotze rein, sie fing jetzt an ihre großen Titten raus zuholen und nahm meine freie Hand und legte die drauf, was mich sofort veranlasste an ihren großen Nippeln zu spielen. Jana stand auf packte die Sachen die auf dem Tisch lagen runter und legte sich so drauf das ich ihre Fotze direkt vorm Gesicht hatte , ich fing an ihre nasse Fotze richtig schön auszulecken was mich so geil machte das ich meine Ficksahne in den Mund ihrer Mutter abspritze, Jana merkte an meinem stöhnen wie es mir kam und schaute kurz hoch und sah wie ihre Mutter es sichtlich genoss meinen Schwanz zu lutschten und meine Ficksahne an ihrem Mundwinkel runter lief. Da sie nicht aufhören wollte kam mein Schwanz wieder zur gewohnten Größe, sie holte ihn jetzt aus ihrem Mund und stand auf , zog ihr Höschen runter und setzte sich auf meinen Schwanz, Fick mich sagte sie , ich Fickte ihre Muschi und leckte Jana dabei , ja mir kommt es Baby stöhnte Jana , ich Leckte ihr ganzes Fotzensaft aus und wollte eigentlich gar nicht mehr aufhören aber sie stand auf und ging in die Wohnung . Ich konnte mich also jetzt richtig um ihre Mutter kümmern was ich auch machte, ich fickte sie mit schnellen und heftigen Stößen, ja bing mich zum spritzen du sau sagte sie. Nach wenigen Minuten sah ich Jana aus der Wohnung kommen, sie hatte sich einen Gummi Schwanz umgeschnallt denn sie jetzt in den Arsch ihrer Mutter steckte und sie Fickte , es dauerte nicht lange und ihre Mutter hatte ihren Orgasmus , ich merkte wie ihre Fotze zuckte und es nass um mein Schwanz wurde. Da ich noch nicht abspritzen wollte stand ich auf und steckte meinen Schwanz jetzt in den Arsch von Jana und Fickte sie mit schnellen Stößen, ja mir kommt es sagte sie laut und zuckte wie verrückt was mich jetzt so Geil machte das ich meine Ficksahne auch loswerden wollte, ich holte mein Schwanz aus ihrem Arsch und spritzte den Beiden meine Ficksahne über ihre Gesichter. Wir setzten uns alle erschöpft hin und verabredeten uns für den nächsten Tag .

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Meine Schwägerin Kerstin im Urlaub

Sommer Sonne und Urlaub, ja dass war es was wir jetzt alle geniessen konnten. Wir das sind Kerstin meine Schwägerin, Rolf mein Schwager, meine Frau Gabi und ich.

Kerstin ist ein paar Jahre älter als ich und mit ihren 49 Jahren echt super knackig. Wir vier planten schon früher mal gemeinsame Urlaube aber es reichte dann meist nur für längere Wochenenden. In diesem Jahr war es die Planung von Kerstin, sie plante das ganze schon im Frühjahr damit es diesmal wirklich klappte, dass das ganze nicht ohne gezielte Absicht von ihr war liegt auf der Hand.
Kerstin und ich haben seit ein längerer Zeit ein rein sexuelles Verhältnis da unsere Ehepartner was Sex an geht nicht so aktiv sind, wie wir es uns wünschen.

Wir fuhren, jedes Paar für sich mit dem eigenen Auto nach Norditalien an den Comer See. Um 8:00 fuhren wir los und hatten eine geplante Ankunftszeit von 14-15:00.

Kerstin und Rolf fuhren voraus, Gabi und ich folgten ihnen, auf dem Splügenpass machten wir dann unsere zweite Pause, Kerstin hat es dann geschafft, dass Gabi zu Rolf ins Auto sitzt und sie bei mir, sie hatte das ganze mal wieder wirklich geschickt eingefädelt indem sie Rolf den Vorschlag machte doch Gabi mal einzuladen mit ihm zu fahren dann könne sie das Cabriofeeling in seinem BMW auch mal geniessen.

Kerstin setzte sich zu mir ins Auto und begann auch noch bevor sie die Tür geschlossen hatte mit dem Satz „ Na mein geiler Schwager, lass uns den Urlaub jetzt beginnen“ Ich kenne sie ja nun schon sehr lange und wenn Kerstin dies sagt, dann meint sie es auch so und schon hatte sie ihre Hand an meiner Hose.
Kerstin kann ich beinahe keinen Wunsch abschlagen, so auch diesen nicht, sie knetetet meinen Schwanz durch die Hose und wichste sich mit der anderen ihre Muschi unter ihrem Rock.
Mein Schwanz wollte nun natürlich die volle Größe erreichen und Kerstin öffnete dazu meinen Reissverschluss und lies meinen Schwanz an die frische Bergluft.
Rolf und Gabi vor uns konnten durch das hohe Verdeck des Cabriodaches nicht sehr gut nach hinten sehen und Kerstin die Sau wusste das natürlich und schon beugte sie sich zu mir herüber um mir meinen Schwanz anzublasen.
Ich könnte nicht sagen dass mir dies nicht gefiel, doch wer den Splügenpass kennt der weis dass dieser Pass wirklich nicht sehr breit ist und die unbeleuchteten Tunnel aus massivem Fels gehauen machen die Spur nicht gerade breiter.
Nach ein paar heftigen Wichs und Blasbewegungen war es dann auch schnell so weit, ich spürte wie sie mein Saft nach oben drängte und sagte zu Kerstin „schluck blos alles ich will heute nicht noch einen Spermafleck auf der Hose erklären müssen“
ein gegurgeltes „ja“ brachte Kerstin noch heraus und schon quoll mein klebriger Samen aus meinem Schwanz, saugend und schmatzend schluckte Kerstin meinen Saft und säuberte noch eindringlich meinen Schwanz, verpackte ihn wieder und schloss den Reissverschluss als wäre es eine Dienstleistung gewesen.

Endlich angekommen, der Stress der letzten Wochen blieb in Deutschland und ein traumhafter Urlaub lag vor uns, wir packten unsere Sachen aus bezogen die angemieteten Wohnwagen und gingen gemeinsam zum See, um ein wenig darin zu waten.
Wir machten einen Spaziergang, gingen gemütlich Essen und wir hatten eine wirklich gute Stimmung bis wir spät abends erschöpft in unsere Betten fielen.

Frühstück mit Blick auf den See, na ja nicht direk,t aber wenn man genauer hinsah konnte man schon die eine oder andere glitzernde Seeoberfläche sehen. Wir machten den Tagesplan oder zumindest warf jeder seine Ideen in die Runde.
Zu Kerstins und meiner Überraschung machte Gabi den Vorschlag dass sie gerne nach Mailand weiter wollte, um sich ein paar tolle Klamotten für die nächsten Urlaubstage zu kaufen.
Rolf war sofort begeistert da er gerne mal den Mailänder Dom besichtigen wollte, Kerstin und ich sagten beinahe wie aus einem Munde „nööö wir wollen den ersten Tag lieber am Wasser verbringen“. Gabi sagte sofort „kein Problem dann gehe ich mit Rolf alleine wenn ihr beiden Kulturmuffel lieber hier bleibt“, Rolf stimmte zu und schon war für Kerstin und mich klar, heute konnten wir ungestört ficken.
Rolf und Gabi entschieden sich für den Zug nach Mailand, umso besser, dann konnten wir besser ausrechnen wann die beiden wieder da waren, über den Daumen hatten wir als 8 oder 10 Stunden zeit für uns.
Wir brachten die beiden zum Bahnhof und verabredeten und gegen 19:30 Uhr wieder dort.

Kerstin machte den Vorschlag, gleich an den Strand zu gehen und uns dort erst mal ein wenig zu entspannen. Wir suchten uns ein nettes Plätzchen zwischen ein paar Bäumen und Sträuchern, Kerstin zog sich bis auf die Bikinihose aus, was aber auch nicht mehr viel verdeckte da der Stringtanga wirklich nicht viel verbarg.
Wir lagen nur kurz und gingen dann auch sofort schwimmen, im Wasser konnte ich meine Finger dann natürlich nicht von Kerstin lassen und befummelte sie schon mal ein wenig, was natürlich nicht ohne Reaktion blieb. Ihre Fotze wurde spürbar glitschig und es war mir ein leichtes ein paar Finger in ihre Muschi zu stecken, mit meinem kleinen Finger konnte ich dann noch perfekt in ihren süßen Arsch eindringen.
Kerstin spielte derweil perfekt wie immer an meinem Schwanz, dass ich schon bald um eine Pause bitten musste, doch Kerstin wollte mehr, sie hauchte mir in´s Ohr „Komm du geile Sau fick mich ein wenig in meine Arschfotze“ wie konnte ich da nein sagen, wir sahen uns um ob uns niemand beobachten würde, dann setzte ich an ihrer engen Arschfotze, an was unter Wasser gar nicht so leicht war, dann drang ich ein, sie stöhnte ein wenig und bat mich inne zu halten, da das Seewasser wohl doch nicht so perfekt schmierte wie es sollte.
Nach ein paar Sekunden hatte sie sich selbst weiter auf meinen Schwanz geschoben und wir fickten nun in langsamen Bewegungen im Takt der Wellen. Schnell war ich so weit und spritze mein Sperma in ihren Arsch, was Kerstin immer besonders gefiel weil, wie sie immer sagte dass es sehr geil wäre den Samenstoss zu spüren wie er ihren Darm füllt.

Nach einer kurzen Beruhigung gingen wir aus dem Wasser, legten uns in die Sonne um uns zu trocknen, Kerstin sagte „ na bereit für die zweite Runde“.
„Welch eine Frage“ erwiderte ich, „na dann“ sagte sie und stand auf, sie stellte sich hinter mich, zog ihren String zur Seite und rieb sich ihre Fotze, spreizte ihre Fotzenlappen und pisste einen ersten Strahl auf mich hinab, ich konnte es nicht fassen, jederzeit konnte jemand vorbei laufen und diese verdorbene Sau pisste mich am helllichten Tag an.
Die Situation war aber derart geil das ich meinen Mund öffnete und sie bat etwas besser zu zielen, das tat sie dann auch sie pisste zuerst einen strammen Strahl über mich bis sie dann zielsicher in meinen Mund pisste, dies war einfach nur geil sie presste alles aus sich heraus und ich schluckte ein paar Schlucken davon, den Rest lies ich mir aus dem Mund laufen.

Sie setzte sich nun in der Hocke über mein Gesicht und lies sich ihre nasse Pisspflaume trocken lecken, wobei dass natürlich gar nicht möglich war, sie war derart geil, dass Ihr Fotzenschleim schon leicht tropfte.
Sie presste Ihre Fotze auf meinen Mund und lies mich ein wenig darin versinken, gab sogar noch etwas Druck darauf so dass ich ihr beinahe ausgeliefert war. Sie rutschte nach vorne und presste mir nun auch noch ihre Rosette auf meinen Mund.
Zuerst hatte ich bedenken, da ich sie ja vorher in den Arsch fickte doch es war so geil dass ich damit anfing meine Zunge in ihre Rosette zu pressen, ich spürte wie sie ihre Rosette entspannte und meine Zunge konnte hinein gleiten, wie konnte es anders sein, es lief mir auch schon etwas meines Spermas entgegen. Ich forcierte nun meine Zungenspiele noch etwas, bis sich Kerstin dann nach vorne beugte und meinen stahlharten Schwanz in den Mund nahm. Das war dann doch etwas zu riskant und wir verlegten die weitere Fickerei in den Wohnwagen.
Kaum war die Tür hinter uns ins Schloss gefallen packte ich Kerstin an den Haaren und zwingte sie vor mich auf die Knie, ich nahm meinen halb schlaffen Schwanz und schob ihr diesen in den Mund, nach wenigen Sekunden lief es auch schon, ich pisste ihr in ihr gieriges Maul ich feuerte sie an, „schluck alles du Luder“ und es war als wäre es für Kerstin das normalste der Welt, sie schluckte und schluckte, bis ich mich bis auf den letzten Tropfen in ihr ausgepisst hatte.
Sie blies dann sofort meinen Schwanz hart und drehte sich um, sie kniete vor mir und zog sich mit ihren Händen ihre Arschbacken auseinander sie sagte „such dir ein Loch aus und nimm mich wie eine läufige Hündin“.
Ich platzierte mich hinter sie und schob ihr in einem Ruck meinen Schwanz in ihre triefend nasse Fotze, sie zuckte auf und stöhnte wie wild. Sie schrie“ ja nimm mich ich warte schon seit Tagen darauf“.
Hart und brutal, so wie sie es liebt, sie grunzte und stöhnte sich einem gewaltigen Orgasmus entgegen und in dem Moment als sie kam zog ich meinen Schwanz aus ihrer Fotze und presste ihn in einem Zug in ihre Arschfotze, das war dann zuviel für sie, sie stöhnte und röchelte nach Luft bis sie nach einem kurzen Moment zur Ruhe kam. Ich trat um sie herum und packte sie an den Haaren schob ihr meinen verschmierten Schwanz in´s Maul und fickte sie in dieses.
Sie blies wunderbar und zog mich bis auf die letzten Millimeter an sich heran, sie beherrscht es so perfekt tief zu blasen ohne dabei spürbar würgen zu müssen.
So fickte ich sie hart und anhaltend in ihren Hals, bis auch mir der Druck zu groß wurde, in dem Moment als ich gerade abspritzte zog sie mich an sich, umklammerte mich eng und verharrte in dieser Stellung, so dass mein Schwanz zuckend und tief in ihrem Hals steckend abspritzte, sie machte nicht einmal mehr Schluckbewegungen, mein Sperma lief ihr einfach so durch die Kehle, es war der perfekte Orgasmus wie ich es noch nie erlebte.
Sie blickte mich verträumt an und lies meinen erschlaffenden Schwanz langsam aus sich heraus gleiten, ich war so befriedigt wie ich es bis dato nicht kannte, sie kroch an mir hoch und hauchte “ Du bist der beste Schwager den es gibt, ich freue mich schon auf die nächsten Tage“

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Leise schlich ich über den Flur und sah mit Freuden, dass sie vergessen hatten die Türe ganz zu schließen! Ein Spalt gewährte mir den Blick ins Zimmer und auf dem Bett lag meine Mama mit weit gespreizten Beinen, auf ihr lag Papa und sein Po hob und senkte sich in einem fort! Mama stöhnte immer lauter. „Jaaa fick mich mein Hengst! Ich will Dich tief in mir spüren!“ Bei einem Freund hatte ich ein Pornovideo gesehen und nun wusste ich: Pa hatte seinen Schwanz in Mamas Fotze und bald würde er seinen Saft in sie spritzen!
Mein Schwanz stand im Pyjama und meine Hand ging an den Schaft und wichste. Meine Freudentröpfchen schmierten die Nille und er flutschte durch meine Hand so wie Pa´s durch Mamas Fotze rutschte.
Mama japste immer unbeherrschter ….. ihre Hände legte sie auf seine Pobacken und mit einem spitzen Schrei presste sie ihn fest an sich, dass er kaum noch stoßen konnte! Ihr ganzer Körper zuckte in immer schnellerem Tempo, dann sackte sie ein wenig zusammen und ihre Hände ließen den Po los!
Nachdem sie sich ein wenig erholt hatte fragte sie: „OHH mein Liebling hast Du auch gespritzt?“ Bei diesen Worten aus Mamas Mund spürte ich meinen Saft im Pimmel steigen, stülpte die Hose über ihn, um alles aufzufangen. Pa hob langsam den Po und ich sah zum ersten mal seinen Pimmel, der feuchtglänzend aus Mamas Fotze kam.
Erstaunt stellte ich fest, dass er einen kleineren Schwanz hatte als ich, oder täuschte nur die Entfernung und meine Aufregung? „Will mein geiler Ficker heute seinen Saft zwischen meine Titten oder in den Arsch spritzen? Ich habe Dich schon so lange nicht mehr spritzen gespürt, heute darfst Du Dir wünschen, was Du willst!“ Welch versaute Sprache ich da aus Mamas Mund hörte, das hätte ich nie gedacht!!!

Mein Pa legte sich neben Mama und saugte an den herrlichen Nippel ihrer großen Brust, die ich heute zum ersten mal nackt sah! Es sah irre geil aus, wenn er diese herrlichen Klöpse … zusammenpresst .. auf und ab schob ..wie riesig sie waren!! Mein Pimmel wuchs schon wieder in der Hose und ich hoffte auf eine schöne Fortsetzung diese Schauspiels. „Ich wüsste etwas …“ sagte mein Pa . Er stand auf und kniete sich vor sein Nachtschränkchen.
Um ihn genauer zu beobachten musste ich die Türe noch ein wenig öffnen, aber nun war mir alles egal: ich wollte alles in meiner Geilheit mitbekommen, auch wenn sie mich ertwischen würden! Er holte ein Hosenkorsett hervor und zog es in einer Geschwindigkeit an, dass ich ahnte, dass er es schon öfters getan haben musste; dann zog er seidigglänzende Strümpfe an, befestigte sie an die Strumpfhalter und stopfte die BH-schalen mit Silikonbrüste aus.
Beim Umdrehen sah ich seinen steifen Pimmel sich im Korsett abzeichnen, er zog von weit hinten noch einen Gürtel raus an den er einen Gummischwanz befestigte. Mama legte eine Hand auf ihren Haarbusch, drückte die Haare beiseite und ich sah einen rotglänzenden Nippel, wie einen klein Schwanz, den sie zwischen Daumen und Zeigefinger zu reiben begann :„Ach meine geile kleine Nutte will ganz Frau sein und einen ordentlichen Fick genießen?!
Dann komm her, gib mir den Gürtel ich werde Dir dein Fötzchen durchficken, dass Du morgen noch an mich denkst!“ Ich verstand die Welt nicht mehr!! Mein Pa wie eine Frau und meine Mama , mit einem umgeschnallten , weit abstehenden Pimmel !!!

„Auf die Knie Weib, ich werde Dich jetzt ficken , Deinen geilen Arsch stoßen und dann will ich von Dir hören, dass es Dir kommt und Deine geilen Säfte ins Korsett spritzt!!“ Mein Mund wurde vor Aufregung immer trockener und mein Schwanz war schon längst wieder so geschmiert, wie ich es mir so manchmal beim Wichsen gewünscht hätte! Unglaublich! Ich konnte nur fassugnslos dem Schauspiel folgen: Pa kniete sich auf dem Bett, spreitzte die Beine und ich sah, dass das Korsett im Bereich vom Po offen war. Mama nahm eine Tube und schmierte den Gummipimmel mit irgendetwas ein, dann kniete sie sich auch hin und rutschte zwischen seine Schenkel.
Ihre Hände wanderten über seinen Rücken hoch und wieder hinab an seine bestrumpften Beinen. Es musste ihn wohl mächtig aufgeilen, denn er stöhnte und zuckte unter ihr. Sie hielt den Pimmel an der Wurzel fest und drängte die Eichel durch die Stofföffnung zwischen seine Pobacken! Je tiefer er in seiner Pospalte veschwand, um so lauter wurde sein Stöhnen.
“Jaa … fick Deine kleine Nutte! Stoß ihn tief rein und leg Dich auf meinen Rücken und pack mir an die Titten!” Mama legte sich auf ihn dabei muss der Pimmel tief in seinen Arsch eingedrungen sein! Pa atmete heftig und bewegte nun selbst sein Becken vor und zurück. Der Gummipimmel in seinem Arsch schien ihn noch geiler zu machen, als seinen Kleinen in Mamas Fotze zu stoßen. Mama richtete sich nach einer Weile auf und ihre Hände wanderten über seinen Bauch zu dem eingesperrten Pimmel. “Jaaa … jetzt … mach weiter … es kommt ..!”
Immer schneller rieb sie über sein Korsett und mit kräftigen Stößen fickte sie seinen Arsch. Mit einem fast tierischen Schrei rammte er sich zusätzlich den Gummipimmel tief in den Po und mit einem wilden “Ohhhh” spritzte er seinen Saft in das Korsett! “Jaa mein Frauchen, mein Schwanz wühlt in Deinem Arsch und Du spritzt ins Höschen! Spritz alles was Du hast raus! Ich will einen schönen großen Fleck sehen! Los Du geile Sau!!” Unaufhörlich stieß sie in sein Hinterstübchen. Völlig erschöpft stützte er sich auf sein Unterarme ab und japste nur noch.
Mamas Bewegungen wurden zärtlicher, langsamer und ganz langsam zog sie den Pimmel aus seinem Arsch. “Leg Dich auf den Rücken, ich will sehen, ob mein Weib auch ordentlich gespritzt hat!” Pa drehte sich zu meiner Seite um, so konnte ich den recht großen dunklen Fleck auf dem fleischfarbenen Korsett sehen, er muss wohl viel in den Eiern gehabt haben. “Ohhh jaaaa das sieht gut aus, ich glaube Du hast für heute genug! Ich hol mir aber noch die Belohnung!” dabei kniete sie sich so über ihn, dass sie mit dem Gesicht über seinem Bauch war und der glänzende Pimmel sich bedrohlich seinem Mund näherte.
`Der wird doch nicht´ dachte ich gerade, als Pa auch schon nach dem Gummipimmel griff und über die Nille mit der Zunge fuhr! Während sich Mama tiefer beugte und seinen Saft aus dem Stoff rauslutschte, saugte er sich den Pimmel tief in den Mund und Beide erzeugten ein Schmatzen, dass es mir ein wenig ekelte aber doch so unendlich geil machte .
Mein Pimmel in der Hand war nass gesabbelt und ich spürte erst jetzt , dass ich bei diesem unvorstellberen Geschehen abgespritz hatte, auf dem Boden waren nasse Flecke zu sehen! Es war mir egal, ich schlich in mein Zimmer und legte mich mit klopfenden Herzen ins Bett! WUAOH!!! in meinem Kopf schwirrten nur so die Gedanken und Bilder durcheinander! Erst jetzt wunderte ich mich, dass der Gummipimmel so sauber aus seinem Arsch gekommen ist! Nie hätte ich gedacht, dass meine sonst so reservierten Eltern solch Sauerei im Schlafzimmer machen, wenn sie glauben unbeobachtet zu sein!

Diese Nacht schlief ich sehr unruhig und konnte am nächsten Morgen beim Frühstück den Beiden nicht in die Augen schauen. Ich dachte immer nur `wenn Ihr wüsstet, dass ich alles hautnah miterlebt habe !´ Schnell machte ich mich auf den Schulweg und konnte es nicht erwarten, dass die Stunden vergingen, um wieder nach Hause zu kommen! Mir war es völlig unverständlich, warum sie mich nicht ordentlich aufklärten, wo sie ja doch so viel Spass am Sex hatten und Dinge drauf hatten, von denen ich noch nie etwas gehört hatte nicht einmal von meien Schulkameraden!
Ohne erst nach dem Essen zu schauen, dass mir Ma immer zuberreitete ging ich gleich ins Schlafzimmer der Eltern und mit Herzklopfen schaute ich mich um! Jetzt wollte ich alles untersuchen: was hatten sie wohl sonst noch so versteckt!? Zielstrebig ging ich auf den Nachtschrank von meinem Vater zu öffnete ihn und war enttäuscht, außer den üblichen Dingen war nichts drin! …Na klar die Wäschetonne! Es war ein geflochtener Korb in dem die getragene Wäsche war.
Obenauf lag gleich das Korsett von Pa ich hätte es unter 1000 wieder gefunden, so hatte sich der Anblick eingeprägt! An den Strapsen waren noch die Nylonstrümpfe befestigt. Ich untersuchte gleich den Schritt es war nicht mehr feucht aber ich kannte den Geruch von meinen Tempotüchern, nachdem ich abends reingespritzt hatte.
Der Stoff war schön glatt und wie unter einem Zwang stieg in mir der Wunsch auf, auch einmal so ein Ding anzuziehen. Schnell zog ich mich aus und stieg in das Korsett ein. Pa und ich hatten fast die gleiche Größe, um die Träger über die Schultern zu bekommen musste ich das Korsett gut hochziehen, sodass der Schritt meinen Schwanz einquetschte. Ich griff von der Seite rein und zog meinen halbsteifen Schwanz hoch. Es war ein ungewöhntes Gefühl in diesem Kleidungsstück zu sein ! Einerseits zwängte es mich ganz schön ein, andererseits erzeugte es auch ein fast geborgenes Gefühl, den Oberkörper so eingeengt zu spüren! Mein Pimmel wurde immer Steifer und zwängte sich zwischen Bauch und dem glatten festen Stoff immer höher, wobei die Vorhaut zurückrutschte und die blanke Eichel an Bauch und Stoff rieb.
Es war so geil, dass ich nach unten griff und den Schwanz durch den Stoff rieb! Geil!! Auf einmal wurde mir klar,was ich da anhatte! Mein Pimmel musste genau da sein, wo sein Saft reingespritzt hatte!! Egal! Die Strümpfe baumelten immer noch an den Haltern jetzt wollte ich auch das ausprobieren! Ich löste sie aus den Haltern und zog vorsichtig den hauchdünnen Stoff über meine Beine.
Es dauerte eine Zeit, bis ich es raus hatte, wie man diese Schließer benutzt. Der glatte weiche Strumpf war angenehm auf der Haut und ich sah Irma in Gedanken vor mir, die ich oft beobachtet hatte, wie sie ihre Strümpfe anzog! Ich ging zum Spiegel und sah meinen Pimmel , eingesperrt und doch erregt; um die sich abzeichnende Nille war ein dunkler Rand zu sehen, bis wohin sich Papas Saft aufgesogen hatte.
Ich spürte meinen Freudentropfen die Harnröhre hochsteigen und allmählich breitet sich ein feuchter Fleck auf dem Stoff aus. Nun ging ich auf die Suche nach den Gummipimmel. Es dauerte eine Weile, bis ich ihn unter Mamas Kopfkissen fand. Vorsichtig nahm ich ihn in die Hand und ließ einen Finger über diese Rübe gleiten. Ob sie ihn wohl nach dem Fick gewaschen hatte? Ich schnuperte vorsichtig daran, aber konnte keinen unangenehmen Geruch wahrnehmen. `Soll ich auch mal dran lutschen?´ging es mir durch den Kopf … mit der Zunge umrundete ich den ausgeprägten Nillenrand .. dann ließ ich ihn tief in den Mund gleiten.
Ich saugte dran … umkreiste die Nille mit der Zunge und rieb dabei meinen Schwanz. Es kribbelte auf ein mal so in meiner Nille, dass ich schnell aufhören musste, um nicht auch ins Korsett zu spritzen.
Nachdem ich den Schwanz wieder unter das Kopfkissen gelegt hatte, ließ ich Mamas Nachthemd durch meine Finger gleiten und genoss den zarten Stoff. `Wie schön geil müssen sich ihre Titten darin anfühlen!´ Ich wichste damit über meinen eingesperrten Schwanz und roch an der Stelle, wo ihre Fotze gelegen haben musste. Es roch etwas streng aber so geil, dass ich beim Wichsen den Zeitpunkt verpasste meinen Schwanz eine Pause zu gönnen!

Er zuckte unaufhörlich und trieb mich immer näher zum Höhepunkt .. ich konnte es nicht mehr verhindern, dass sich die Eier in mächtigen Schüben in das Korsett entleerten. Als sich mein Pimmel etwas beruhigt hatte, zog ich das Korsett und die Stümpfe wieder aus und legte alles wieder auf seinen Platz zurück! Ich hoffte nur, das Mama nicht merkte, dass das Korsett so lange feucht war. Nackt ging ich ins Bad und duschte. Am Abend lag ich im Bett und lauschte auf verdächtige Geräusche, konnte aber nichts hören. Von nun an brauchte ich keine Wichsvorlagen mehr : ich stellte mir immer nur noch meine Eltern vor. Immer wieder dachte ich an Pas Verwandlung und allmählich stieg in mir der Wunsch auf, beim Wichsen ein Korsett zu tragen.
Eines Tages war der Wunsch so groß, dass ich Mamas Wäscheschrank durchstöberte auf der Suche nach einem Korsett oder Nylonstrümpfe. In der hintersten Ecke einer Schublade fand ich ein weisses Korsett, sicherlich würde sie es nicht vermissen! Auch ein Paar Strümpfe suchte ich aus und nahm es mit in mein Zimmer und zog es öfters abends an; zum Glück war es ein im Schritt offenes Korsett, sodass ich den Saft immer mit einem Taschentuch auffangen konnte. Bald wurde ich auch mutiger und trug es nach der Schule. Es dauerte lange bis ich wieder meine Eltern bei solch einem Sexspiel beobachten konnte.

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Annika lag so halb in einem Sessel. Die Beine hatte sie auf dem niedrigen Glastisch abgestellt und weit gespreizt. Mit zwei Fingern ihrer linken Hand hielt sie sich die Schamlippen auseinander und mit der rechten Hand streichelte sie sich. Ganz in dieses Bild versunken bumste ich währenddessen ihre Schwester Amelie. Amelie lag auf dem großen Bett, auf dem auch Platz für vier Personen gewesen wäre. Sie hatte ebenfalls die Beine breit und aufgestellt. Ihr Kopf hing über das Bett hinunter und so konnte sie, wenn auch verkehrt herum, ebenfalls ihre Schwester sehen. Mechanisch fuhr mein Knochen in ihrer engen Fotze hin und her und verschaffte ihr Lust. Schon eine ganze Weile ging das so und ich genoss diesen geilen Fick.

Amelie und ich arbeiten in der gleichen Firma. Wir sind uns bei einem Meeting das erste Mal begegnet und schon bei diesem Treffen dachte ich, dass sie mehr als scharf aussah. Ich konnte mich nicht satt sehen an ihrer geilen Figur und träumte davon, ihr das kurze Miniröckchen über die Schenkel zu schieben um zu sehen, was sie darunter verbarg. Auf den Gegenstand des Meetings konnte ich mich nicht konzentrieren. Immer wieder hatte ich versucht, näher mit ihr in Kontakt zu kommen, aber es ergab sich einfach nie eine passende Gelegenheit. Das änderte sich erst, als wir zusammen auf einer Tagung waren. Irgendwie kamen wir uns näher und plötzlich stand sie in meinem Zimmer. Mit zitternden Händen zog ich sie aus und betrachtete endlich, endlich das, was ich schon immer sehen wollte. Ich sah ihre wohlgeformten Titten und lenkte meinen Blick zwischen ihre langen Beine. Ziemlich weit standen die fleischigen Schamlippen hervor, geziert von einem Piercing. Es war wie eine Erlösung, als sie das erste Mal die Beine breit machte und ich ihre Schamlippen auseinander ziehen konnte. Wie ein Blinder ertastete ich ihre herrliche Spalte und versenkte einen Finger in ihrem aufnahmebereiten Loch. Auch sie hatte schnell die Gelegenheit ergriffen, meinen Schwanz einer näheren Untersuchung zu unterziehen. Erst fingerten wir uns eine Weile, dann begann ich sie zu lecken. Sie ging ab, wie das sprichwörtliche Zäpfchen. Während ich es ihr besorgte, tastete sie nach meinem Ständer und bearbeitete ihn mit großem Können. Trotzdem, ich wollte ficken und sie schien die gleiche Intention zu haben. Sie wehrte sich nicht, als ich in sie eindrang und ließ mich heftig auf sich herum hopsen. Das war aber beileibe nicht alles. Wir haben die ganze Nacht gefickt, geleckt und geblasen und wieder gebumst. Als der Morgen heraufzog wussten wir, dass wir einen passenden Partner für Sex gefunden hatten. Wir wussten aber auch, dass das mit Liebe nichts zu tun hatte. Amelie brachte es auf den Punkt. „Du bist genau das, was ich brauche. Du bist fordernd, aber nicht so fordernd, dass du mich dabei vergessen würdest. Du vögelst gut und leckst noch viel besser. Das ist es, was ich von Zeit zu Zeit brauche. Aber mit die leben kann und will ich nicht.“ Das war mir sehr Recht. Ein Arrangement so ganz nach meinem Geschmack. Leidenschaftlicher Sex, wenn wir wollen und sonst keine Verpflichtung.

Von da an trafen wir uns regelmäßig. Nicht nur zum bumsen. Wir gingen auch gemeinsam aus. Wir gingen ins Kino oder zu Konzerten. Meist aber landeten wir doch bei mir und fickten die halbe Nacht. Manchmal, wenn einer von uns zu geil war, trafen wir uns auch während der Arbeitszeit. Es gab da eine Stelle im Keller des Bürogebäudes, wo selten jemand hinkam. Irgendwann einmal hatte sie mich angerufen und mich etwas Dienstliches gefragt. Ein Wort ergab das Andere und ich sagte ihr so neben bei, das mich ihre Stimme so scharf gemacht hätte, das ich sie am liebsten gleich vernaschen würde. Sie lachte und war kurze Zeit bei mir im Zimmer. Hier ging es nicht. Alle Nase lang kam jemand zu mir und das Telefon stand sowieso nie still. Dann fiel mir diese Stelle ein und wir gingen gemeinsam, jeder ein paar Akten in der Hand durch die Lobby des Gebäudes in den Keller. Kaum waren wir an Ort und Stelle, ließen wir die Akten fallen und fielen übereinander her. Zunächst standen wir nur voreinander und wichsten uns gegenseitig. Dann hob ich sie hoch und lehnte sie an die Wand. Sie schob ihren Slip zur Seite und ich schob meinen Ständer in ihr Loch. Der Fick dauerte nicht lange, aber wir schafften es beide, zu kommen.

An einem Abend waren wir zusammen im Konzert gewesen. Diesen Termin hatten wir schon lange geplant. Ich war scharf auf einen Stich und fragte sie, ob wir noch zu mir gehen würden. Sie lehnte ab. „Lass uns zu mir gehen.“ Auch recht. Mir war es schließlich egal, wo ich sie ficken würde. Wir betraten ihre Wohnung und plötzlich wurde mir flau. Aus der Traum vom ficken. In der Wohnung brannte Licht und auf dem Sofa saß eine weitere junge Frau. Ein gut aussehender Hase mir langen blonden Haaren und einem fantastischen Körper. Amelie stellte uns vor. „Ich habe schon viel von dir gehört“, sagte Annika. Ich von dir gar nichts. Ich wusste bisher noch nicht einmal von deiner Existenz, dachte ich. Außerdem fragte ich mich, was Amelie wohl von mir erzählt haben würde. Lange brauchte ich nicht zu warten. “Ich weiß, dass du eigentlich ficken willst und mir geht es genauso“, sagte Amelie. „Leider geht das aber nicht, weil ich meine Tage habe. Ich bin mit dir hier her gekommen, weil du genauso gut auch meine Schwester ficken kannst. Wie ich weiß, ist die auch nicht schlecht und mir macht es nichts aus. Ich schaue euch gerne zu.“ Bevor ich etwas sagen konnte, meinte Annika, „Stimmt, wenn du willst, ich habe wirklich nichts dagegen. Amelie meint, du wärst ziemlich gut im Bett und scharf bin ich auch. Schon den ganzen Abend stelle ich mir das vor. Amelie wusste, dass du wahrscheinlich ficken willst und hat mich schon vorher gefragt. Ist es dir Recht?“ Was hätte ich dazu sagen sollen? Fick ist Fick und geil sah diese Schwester allemal aus. Ich nicke und sie fing an sich auszuziehen. Schnell stand sie nackt vor mir und mein Bengel drängte nach Freiheit. Auch ich zog mich in Windeseile aus und präsentierte, was ich in der Hose hatte. Annika nickte anerkennend, griff nach meinem Gerät und wog es so in der Hand. „Wenn er so fickt, wie er aussieht, kann das eine geile Nacht werden.“ Es wurde eine geile Nacht. Annika fickte genauso gut wie ihre Schwester, war aber etwas zurückhaltender. Dennoch. Es hat Spaß gemacht, diesen geilen, feuchten Schlitz auszulecken und sie mit einem Tanz meiner Zunge auf ihrer Knospe zur Raserei zu bringen. Es war geil, meinen Schwanz tief in ihr enges Loch zu schieben und mich durch ihre Muskelbewegungen melken zu lassen. Mitten im ersten Fick war dann Amelie aufgestanden, näher zu uns heran gekommen und hatte uns beobachtet. „Wenn ich schon nicht mittun kann, will ich Wenigstens auf andere Art was davon haben. Habt ihr was dagegen, wenn ich mich zu euch lege und wichse?“ Wir hatten nicht und ab sofort teilte ich meine Aufmerksam zwischen dem geilen Fick und dem genauso geilen Anblick den Amelies wichsende Hand zwischen ihren Schenkeln bot. Auch als Annika und ich schon gekommen waren, haben wir immer noch fasziniert zugeschaut, wie sich Amelie gewichst hat. Der Faden ihres Tampons hing herunter und ihre Finger bewegten sich auf ihrer Liebesperle. Annika war aufgestanden, hatte eine Titte von Amelie in den Mund genommen und ich machte es ihr sofort nach. Das war zuviel für Amelie. Sie kam. Und sie kam gewaltig. Nachdem sie sich wieder beruhigt hatte, verschwand sie im Bad. Als sie wieder kam, grinste sie. „Vorsichtshalber habe ich mal einen neuen Tampon geschoben. Den letzen habe ich wohl mit meinen wilden Bewegungen fast heraus gerissen.“ Sie setzte sich auf den Sessel, machte die Beine auseinander und fragte mich. „Na, wie gefällt dir der Anblick?“ „Gut wie immer!“ sagte ich und kniete mich zwischen ihre Beine. Ich habe sie geleckt, während gleichzeitig ihre Schwester meinen Schwanz gewichst hat. Amelie hatte inzwischen ihre Hand in der Spalte ihrer Schwester versenkt und wetzte ihr die Spalte aus. Wir kamen alle drei kurz hinter einander. Diese Nacht war der Beginn einer interessanten Dreierbeziehung. Ich hatte, welch ein Glück für einen Mann, zwei girls, die ich abwechselnd, oder zusammen im Bett hatte. Wenn die eine keine Zeit hatte, traf ich mich mit der anderen. Manchmal kam es vor, dass ich unangemeldet bei den Mädels aufschlug. Meist wurde mir schon in der ersten Minute gesagt, wenn eine von ihnen biologisch indisponiert war. Machte aber nichts. Dann trieb eich es eben mit der anderen und die, die nicht konnte, schaute uns zu. Meist wurde daraus dann doch ein Dreier. Ich lebte wie im Paradies, denn es kam auch vor, dass mich manches Mal eine der beiden besuchte. „Ich war gerade in der Nähe und hatte plötzlich Lust auf Sex.“ Da ließ ich mich nie lange bitten und tat mein Bestes um das Mädel zu befriedigen. meist aber verabredeten wir uns für einen geilen Abend oder eine geile Nacht. So wie heute. Annika hatte einen geilen Film besorgt und während wir ihn uns ansahen, saßen die nackten Mädchen neben mir und verwöhnten meinen Schwanz. Ich hatte meine Finger in jeweils einer Spalte und wichste die Mädchen. Den Film haben wir nicht zu Ende gesehen, weil wir alle so geil waren, dass wir unbedingt selbst spielen wollten. Ich hatte beide Mädchen zum Orgasmus geleckt und auch gefickt und war nun gerade dabei, mir selbst meine Erlösung zu holen. Annika saß, wie gesagt auf dem Sessel und bot mir den Anblick ihrer Fotze dar, die sie zärtlich streichelte und Amelie bot mir ihr Loch dar, um endlich auch abzuspritzen. Nicht, dass es ihr keinen Spaß gemacht hätte, denn noch bevor es bei mir soweit war, kam Amelie noch einmal. Aber in ihren Orgasmus spritze ich ihr mein Zeug in den Bauch.

Noch ein paar Stöße und ich zog mich mit einem schmatzenden Geräusch aus ihrem Loch zurück. Bei dieser Tätigkeit habe ich es selten eilig. So auch heute. Ich kniete mich zwischen Amelies Beine und betrachtete dieses frisch gevögelte Loch, das weit offen stand. Amelie hatte, obwohl sie gekommen war, schon wieder ihre Finger zwischen den Beinen und streichelte sich sanft ihre Muschi. „Weißt du“, meinte sie „Ich habe immer gerne mit dir gefickt. Es war schön, deine ganze Aufmerksamkeit zu haben und das Wissen, dass wir es mehrmals miteinander treiben werden, hat dazu beigetragen, dass ich mich von einem Orgasmus langsam erholen konnte. Ich wusste ja, du würdest mich entweder bald wieder stechen, oder auslecken. Wenn Annika dabei ist, ist es etwas Anderes, aber auch schön. Ich komme, und kann dann euch zusehen, wie ihr es weiter treibt.“ „Stimmt genau“, insistierte Annika. „Diese, na ja sagen wir mal Ruhepause, zwischen zwei Ficks ist genauso geil, weil eben niemals Ruhe herrscht.“ Darüber musste ich erst einmal nachdenken, Konnte es sein, dass diese Mädchen wirklich so geil waren, dass sie mich bis an meine Grenzen bringen wollten? Fast hatte es den Anschein. Aber noch eine andere Frage beschäftigte mich. „Hört mal Ladies. Die Natur hat uns Männern Grenzen gesetzt. Irgendwann ist der Tank leer und ich krieg ihn nicht mehr hoch. Wie soll es dann weitergehen? Ich meine, was ist, wenn ihr immer noch geil seid?“ Die beiden sahen sich an und lachten. „Alter Mann, setzt dich auf den Sessel und lerne!“ Meinte Annika und als ich das tat, trat sie zu ihrer Schwester, die immer noch auf dem Bett lag. Sie kniete sich auf das Bett und streckte mir ihren Arsch entgegen. Ihre Beine waren auseinander und ich konnte ihre geile Pflaume von hinten sehen. Vorsichtig beugte sie sich über den Oberkörper ihrer Schwester und fing an, ihr die Titten abzulecken. Bei weitem weniger zärtlich als ich, nahm sie einen Nippel zwischen die Lippen und zog ihn hoch. Amelie stöhnte lustvoll auf und hatte sofort ihre Hand zwischen den Beinen von Annika platziert. Diese Hand blieb nicht still liegen, sondern fuhr durch die Spalte, was das Zeug hielt. Annika bewegte ihren Arsch hin und her und griff nun ebenfalls zwischen die weit gespreizten Beine ihrer Schwester. Allerdings wichst sie nur ganz kurz den Kitzler. Ziemlich schnell, rammte sie ihr zwei Finger in das Loch und fickte sie so. Jetzt begann auch Amelie ihre Becken zu bewegen und die Fingerstöße zu erwidern. Ich brauch nicht zu sagen, dass mich diese Darbietung maximal geil machte. Auch ohne mein Zutun wäre mein Schwanz wie eine Zauberblume in die Höhe gewachsen. Noch fehlte es ihm an einer gewissen Steifigkeit, aber wozu war denn das Schauspiel da? Außerdem hatte ich noch zwei freie Hände und eine davon befand sich schon auf dem Weg zu meinem Bengel.

Die Mädchen waren inzwischen ihn ihrem Spiel weiter gekommen. Sie lagen so halb aufeinander und rieben sich mit ihren Oberschenkeln die Muschis aus. Natürlich war das auch ein geiles Bild, aber es fehlte mir der direkte Sichtkontakt auf die geilen Spalten. Diesem Umstand wurde bald Abhilfe getan. Annika richtet sich wieder halb auf und kniete sich zwischen die Beine ihrer Schwester. Dort ließ sie, so vermute ich, ihre Zunge durch die Spalte huschen, denn ich hörte Amelies lustvolles Stöhnen. Außerdem konnte ich beobachten, dass sie ihre Schwester am Kopf festhielt und deren Aktivitäten entsprechend den Erfordernissen ihrer Lust steuerte. Wieder streckte mir Annika ihren geilen Arsch und somit ihre heiße Pflaume entgegen. Mein Schwanz wollte unbedingt in dieses fickbereite Loch und ich wollte das ebenfalls. Immer noch meinen Pfahl reibend, trat ich nun hinter Annika und drückte ihr den Rücken noch ein wenig tiefer. Hoch stand nun ihre aufnahmebereite Fotze und ich stellte mich mit breiten Beinen über ihren Arsch. Mit der rechten Hand dirigierte ich meinen Bengel zu seinem Ziel und setzte vorsichtig an. Nur ganz wenig ließ ich die Eichel in diese Muschi eindringen. Annika reagiertes sofort. Obwohl ich doch einiges anatomisches Verständnis habe, ist mir immer noch schleierhaft, mit welchen Muskeln und Muskelbewegungen, Annika meinen ‚Schwanz in sich hineinzog. Allerdings, viel Mühe hatte sie nicht. Angeregt durch ihre Tätigkeit, rammte ich ihr den Pfahl vollständig in das Loch. Annika schrie auf. Kurz kam ihr Kopf hoch, dann aber widmete sie sich wieder vollständig der Fotze ihrer Schwester. In dieser Stellung hatte ich noch nie gebumst, was ich im Nachhinein bedauere. Noch nie konnte ich so tief in eine Frau eindringen und noch nie konnte ich meine Stöße so gut kontrollieren. Ich fickte sie, was das Zeug hielt. Offensichtlich gefiel ihr diese Vögelei, denn sie machte kräftig mit, ohne dabei ihre Schwester zu vernachlässigen. „Oh ist das geil“, keuchte die „Jeden Stoß den du machst, spüre ich auch. Es ist, als würde ich gefickt und geleckt! Mach bloß weiter!“ Mir sollte das Recht sein. Die Stellung war keinesfalls anstrengend für mich und mein Schwanz bekam so die beste Behandlung, die man sich vorstellen konnte. Irgendwann war es dann aber doch so weit. Amelie schrie laut auf und wand sich in den Krämpfen, die ihren Orgasmus begleiteten. Ihre Fingernägel krallten sich in den Kopf ihrer Schwester, aber die hatte plötzlich keine Gelegenheit mehr, sich darüber zu beschweren. Denn mitten in die größte Welle von Amelies Orgasmus, kam auch sie. Annika schüttelte sich und brach richtiggehend unter mir zusammen, als die Wellen ihres Orgasmus ausliefen. Da stand, oder besser kniete ich mit meinem verschmierten Fickprügel und hatte plötzlich keine Ansprache mehr. Aber nicht lange. Beide Mädchen griffen nun nach Sack und Rute und holten mir einen runter, wie ich es mein Lebtag noch nicht erlebt habe. Ich hatte mich zwischen die beiden gelegt und sie knieten neben mir. Ihre Hände wechselten so schnell zwischen Stange, Eichel und Sack hin und her, dass ich keine Chance hatte zu erkennen, welche gerade was machte. Selbstverständlich hatte ich meine Finger wieder in zwei Spalten versenkt, stieß aber damit im Moment nicht unbedingt auf Gegenliebe. Beide pressten ihre Oberschenkel zusammen, so dass zwar meine Hände am Ziel waren, ich aber nichts Richtiges anfangen konnte „Jetzt bist du dran“, keuchte Amelie. „Genau, genieße, was wir dir antun“, vervollständigte Annika. Beide wichsten mich und züngelten gemeinsam an meiner Eichel herum, dass ich fast wahnsinnig wurde vor lauter Geilheit. Klar, dass ich diese Behandlung nicht allzu lange ausgehalten habe. Ich merkte, wie sich meine Lenden zusammenzogen, ich merkte, wie der Saft in mir aufstieg. Dann schoss er pulsierend aus meiner Eichel heraus und traf die Mädchen im Gesicht. Die zwei taten mir so lange Gutes, bis nichts mehr aus meinem Schwanz herauskommen wollte und er sich langsam in den Ausruhmodus verabschiedete. Immer noch ihre Hände an meinem Schwanz, sahen sich die Mädchen über mich hinweg in die Augen und lächelten sich an. Dann fing Annika an, Amelie meine Soße vom Gesicht zu lecken und etwas später versah Amelie den gleichen Dienst bei ihrer Schwester. Zu jedem anderen Zeitpunkt wäre ich sofort über eine der beiden hergefallen, aber mein tapferer Kamerad schwenkte die weiße Fahne. Er konnte nicht mehr.

Noch war diese Nacht nicht vorbei. Etwas später, als wir etwas getrunken hatten und uns als Stimulans einen weiteren Teil des Pornos angesehen hatten, haben wir uns gegenseitig noch einmal Lust verschafft. Amelie hatte in ihrer Schublade einiges an Spielzeugen gehortet, die sie jetzt heraus nahm. Weil ich noch immer nicht ganz fit war, haben die Mädchen zuerst einmal einen Ritt mit einem Doppeldildo unternommen. Es war geil zuzusehen, wie sich die Mädchen mit breiten Beinen gegenüber saßen und sich diesen biegsamen Gummischwanz in die Löcher einführten. Ihre Bewegungen zu sehen und ihre Geräusche zu hören, war mehr als geil. Danach haben sie sich noch mit normalen Vibratoren selbst und gegenseitig verwöhnt und ich habe ihnen zugeschaut und zugehört. Erst zu Schluss, ist mein Schwanz noch einmal angewachsen und seine Härte und Kondition hat ausgereicht, beide Girls noch einmal kräftig herzunehmen. Den Schluss und den letzten Tropfen Sperma hat Annika in die Fotze bekommen. Dann war es vorbei. Ich konnte nicht mehr. Wir haben noch gemeinsam geduscht, ich habe mich angezogen und bin nach Haus gegangen. Mit breitem Gang und wundem Schwanz habe ich mich auf den Heimweg gemacht und mir vorgestellt, dass die Mädchen sicher noch weiter gemacht haben.

Tags darauf, kam Amelie in der Mittagszeit in mein Büro. Sie hatte, wie üblich Akten in der Hand und meiner Sekretärin erzählt, dass sie Unterschriften bräuchte. Während ich so tat, als würde ich lesen und unterschreiben, berichtete sie mir, dass sie noch die ganze Nacht durchgemacht hätten. Sie fragte mich, ob ich am Abend Lust hätte, wieder vorbei zu kommen. Hatte ich und wir verabredeten uns. „Tut mir leid, dass du so lange warten musst, bist du wieder etwas in dein Loch geschoben bekommst!“ neckte ich sie, als sie schon an der Tür stand. Kommentarlos drehte sie sich um und kam wieder ein paar Schritte zurück. Vor meinem Schreibtisch blieb sie stehen, hob ihren kurzen Rock hoch und zog den Slip beiseite. „Schau mal, was ich hier habe!“ Mit diesen Worten zog sie an einem kleinen Plastikring und langsam flutschten drei Kugeln aus ihrem Loch. „Die vierte lass ich drin.“ sagte sie noch und bewegte ihr Becken vor und zurück. „Hilfst du mir?“ lächelte sie mich an.

Keine Frage. Ich habe ihr die drei Kugeln wieder ins Loch geschoben und dabei gemerkt, dass mein Schwanz wieder hoch kam. Das würde eine geile Nacht werden!

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Es war vor einigen Wochen, ich war das Wochenende bei einer Freundin und freute mich wieder auf zuhause. Es war im Sommer und ziemlich warm, ich hatte nur einen Minirock und ein top an. Der Sattel meines Fahrrads rieb an meiner Muschi und ich wurde dadurch total scharf. Ich merkte wie der Sattel feucht wurde und bewegte mich immer mehr. Von weitem sah ich unser Haus und es war kein Auto davor. Ah das ist aber schön ich bin allein daheim. Ich freute mich schon auf mein Bett und überlegte mir schon in Gedanken wie ich es mir jetzt gleich machen werde.
Ich schloss die Tür auf und ging sofort nach oben in mein Zimmer. Schnell entledigte ich mich meiner Klamotten und sprang aufs Bett. Sofort steckte ich mir einen Finger in mein Loch und fickte mich selber, während ich mit der anderen Hand meine Nippel massierte. Ich rieb meinen Kitzler und spürte das Kribbeln in mir, ich fickte mich immer schneller, als ich plötzlich ein Stöhnen hörte. Sofort lies ich von mir ab. Scheiße dachte ich. Es ist ja doch jemand da. Ich blieb ruhig liegen und versuchte die Richtung zu hören, aus der das Geräusch kommt.
Ich stand vom Bett auf und öffnete die Tür. Jetzt war es deutlich es kam aus der Zimmer von meinem Bruder. Die Tür stand fast ganz offen und ich hörte deutlich das Stöhnen. Mein Bruder ist wohl auch gerade geil. Ich schlich mich nackt wie ich war an die Zimmertür und spickte rein. Man hatte eine gute Sicht auf seine Couch. Ich stellte mir schon vor wie er wohl da gleich sitzen würde und sich einen wichst. Und schmunzelte. Doch als ich in das Zimmerblicke, glaubte ich kaum was ich sah. Mein Kleiner Bruder lag auf einer Gummipuppe und fickte was das zeug hielt. Ich wusste erst nicht was ich machen sollte, aber plötzlich wurde ich immer geiler und ich spürte wie der Saft anfing an meinem Bein runter zulaufen. Ich sah wie der Schwanz immer wieder in die Puppe glitt und er richtig spaßdaran hatte. Ich langte mir wie von selbst zwischen die Beine und steckte mir wieder einen Finger in mein total klebriges Loch. Dann hörte ich noch eine Stimme. „ fickt sie in den Arsch“, ich schaute ein bisschen mehr ins Zimmer und sah auf dem Schreibtischstuhl seine Freundin sitzen. Sie war nackt und schaute meinem Bruder zu. „Gut machst du das, stell dir vor du nimmst gerade meine Mutter durch, ich weiß doch das du auf sie stehst!“. Dabei spielte sie an ihren Brüsten. Sie sah echt geil aus. Mein Bruder drehte die Puppe um, jetzt sah ich seinen Schwanz richtig, wie er vom Körper abstand. Man hatte er einen langen dicken Schwanz. Er setzte seine Eichel auf das Loch an der Puppe und drückte seinen Schwanz rein. Dann gings wieder los er rammelte wie ein bessesener und sagte dabei den Namen der von Kathrins Mutter. Kathrin schien genauso geil zu sein von diesem Anblick wie ich. Ich musste aufpassen, dass si e mich nicht erwischen denn das Schauspiel war einfach zu geil. Ich hatte mittlerweile 2 Finger in mich gesteckt und fickte mich. Hatte meine Augen aber nie vo den beiden abgewendet. Kathrin befriedigte sich mit einem Vibrator der immer wieder surrend aus ihrer Möse rein uns raus kam. Mein Bruder stöhnte immer schneller, man merkte das er gleich kommen würde, Kathrin sagte komm zieh ihn raus und spritz ihr alles ins Gesicht. Kurz darauf drehte er die Puppe und spritze eine enorme Ladung auf das aufgemalte Gesicht der Puppe. Ich sah die weißen Tropfen fliegen, aber ich wusste jetzt war schluss und ich musste schnell weg. Ich ging leise zurück zu meinem Zimmer, da hörte ich Kathrin sagen,“Na wie sieht es aus, du kannst doch sicherlich noch!Fick mich nochmal durch!“..Ich drehte mich sofort wieder um und schlich wieder an die Tür. Kathrin kniete auf dem Boden und mein Bruder hinter ihr. Er fickte sie in Ihre Fotze, ich hörte das Klatschen und das Schmatzen wenn sie gegeneinander stoßten, Kathrin stöhnte unter dem geilen Schwanz. Bei jedem Stoß flogen ihre Titten hin und her, sie griff nach hinten an Seine Eier und knetete sie. Das sah echt geil aus. Ich hatte schon wieder die Finger in mir stecken und beobachtete das Lustspiel. Dann stand Kathrin auf, Jochen ging auf die Couch und setzte sich kathrin war jetzt mit dem Rücken zu mir. Ich Konnte zwischen ihre Beine sehen und sah wie der dicke Schwanz ihre Fotze dehnte. Es sah aus als würde sie seine Eier aufpumpen so aufgeblasen waren diese. Sie reitete immer schneller. Und dann kam mein Bruder wieder. Langsam ritt sie noch weiter und stand dann auf. Ich sah wie der Schwanz aus der Möse rutschte und das Sperma sofort Tropfte. Jetzt muss ich aber wirklich schnell weg,drehte mich um und ging sofort in mein Zimmer.

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Unsere Nachbarin hat 4 Töchter, wobei die jüngste außen vor bleibt. Aber die Altersstruktur sonst passt! 21, 20, 19!!! Nachdem die kleine Tochter zu meiner kleinen Schwester zum spielen kam und meine Freundin mich zur Nachbarin schickte – ich solle Ihr doch mal eben behilflich sein – dachte ich nichts böses. Es überraschte mich auch nicht, dass mich die Nachbarin in einem luftigen Träger-Shirt und Bikinitanga begrüßte, schließlich war es heiß und Sie kam sicher gerade aus dem Garten. Die erotische Ausstrahlung war sofort gegeben und ich spürte eine gewisse Regung in den Lenden. Schön dass du Zeit hast, begrüßte Sie mich und bat mich zu setzen. Sie setzte sich gegenüber und beugte sich zu Ihren Zigaretten vor, was mir einen intensiven Blick auf den Ansatz Ihrer Warzenhöfe gewährte. Trotz ( oder gerade wegen ) Ihrer vier Kinder stand Ihr Busen noch straff und rund.
Ich reichte Ihr Feuer und sie blickte unverhohlen auf die sich bildende Beule in meiner Hose. Schön, dass du darauf noch reagierst sagte Sie und blickte mir in die Augen. Deine Freundin weiß worum es geht, ich habe mit Ihr gesprochen – ergänzte Sie weiter. Worum geht es denn – fragte ich neugierig. Meine Mädels haben ein Problem sagte sie unumwunden. Sie möchten gerne einen Schwanz lutschen, um nicht ganz unvorbereitet in die Situation zu geraten, und da sind Sie übereinstimmend auf Dich gekommen. Mich haben Sie beauftragt Dich zu fragen und alles zu arrangieren. Bei Dir sind Sie sicher, dass Du dann nichts von Ihnen willst – oder etwa doch? Deine Freundin hat mir verraten, dass Du das gerne hast und Sie es Dir bestimmt zu selten macht! Ich schluckte. Einerseits hatte das ja sicher seinen Reiz – drei Mädels die erstmals einen Schwanz lutschen – aber wie weit würde das gehen? Bevor ich in meiner Überraschung einen Ton herausbringen konnte fuhr Sie fort: Ich bin ja auch noch da und mich darfst Du dann zur Belohnung auch bumsen – aber da will deine Freundin dann irgendwann auch zuschauen!
Ihr habt ja alles super ausgeklügelt – entfuhr es mir – fragt mich auch jemand?
Mach ich doch gerade – sagte Sie, stand auf und setzte sich auf die Armlehne des Sessels neben mich. Du willst doch mal mit mir bumsen – oder hast Du das Deiner Freundin nur erzählt um Sie noch geiler zu machen und Du hast gar nicht meine Dose gemeint? Dabei strich Sie mit Ihrer Hand über die nun deutlich ausgeprägte Beule meiner Hose. Jetzt suchte sich auch meine Hand eine Weg an Ihren Busen und ich strich sanft über Ihre linke Brustwarze, die sofort reagierte und gleich dick und lang wurde.
Wann hat Sie dir das erzählt?
Och, wir unterhalten uns halt so ab und an, wenn du mal länger nicht da bist!
Schlagartig wurde mir verschiedenes klar! Der freizügige Aufzug in letzter Zeit, wenn ich Getränke aus Ihrem Getränkeshop in der Garage holte – die aufreizenden Bewegungen, die geilen Einblicke waren alles Dinge um mich vor dieser Aktion zu testen. Nachts hab ich dann meiner Freundin erzählt, dass ich beim Bier holen wieder Brustwarzen gesehen habe – und vor zwei Wochen hatte ich Ihr in allen Einzelheiten erzählt wie ich mich zurückhalten musste, um nicht unserer Nachbarin an die Dose zu fassen, nachdem ich diese (in der irrigen Annahme) zufällig mehrfach gesehen hatte. Sie trug nämlich eines Nachmittags keinen Slip unter Ihrem Mini und bei jedem Bücken oder Strecken im Getränkemarkt konnte ich nur zu deutlich die teilrasierte Muschel sehen. Als Sie dann noch auf das Motorrad gestiegen war, um es umzuparken, war der Blick auf alles unversperrt. Ich hatte damals nur bemerkt – Schöne Zeit, die warme Jahreszeit! Und meiner Freundin kam es in dem Moment, in dem ich Ihr sagte – diese Dose würde ich auch gern mal füllen!
Jetzt wanderte meine freie Hand zu Ihrer Dose – nur der Tanga verhinderte die direkte Berührung Ihrer Spalte. Hilfst Du meinen Töchtern bei Ihrem Problem – fragte Sie während Sie den Druck auf meine Beule erhöhte und schon ein schwererer Atem hörbar wurde.
Gerne – aber wie stellst Du dir das vor? Ganz einfach, sagte Sie, rutschte von der Sessellehne vor mir auf die Knie, zog meinen Reisverschluss auf, öffnete den Gürtel und legte meine wachsende Schwellung frei – du sagst den Mädels wie Sie es richtig machen oder was falsch ist und das üben wir jetzt mal. Dabei hatte Sie meinen Schwanz in seiner ganzen Länge und die Bälle bereits mit beiden Händen massiert und stülpte nach dem letzten Wort ihre Lippen über meine Eichel. Mit der Zunge fuhr Sie geschickt um meine dick geworden Eichel und die Zähne zupften vorsichtig unterhalb des Eichelwulst. Dann schob sie sich meinen Schwanz tiefer in den nicht enden wollenden Mund und drückte die Eichel fest gegen Ihren Schlund. Ich hatte fast das Gefühl Sie in die Speiseröhre zu ficken! Jetzt wurde der Druck Ihrer Zähne etwas fester und beim herausgleiten zog sie mit Ihren Zähnen die Vorhaut mit. Danach lies sie meinen Schwanz aus Ihrem Mund und hielt Ihn nur noch in der Hand, ohne die vorsichtige Wichsbewegung zu unterbrechen. Mit unschuldigen Augen schaute Sie mich an und meinte nur – Jetzt sag den Mädels was Sie tun müssen! – beugte sich wieder abwärts und strich mit der Zungenspitze an der Unterseite bis zu den Bällen. Dann öffnete Sie den Mund weit und nahm den gesamten Sack in die Mundhöhle, um mit der Zunge an den Bällen zu spielen. Ich kann nichts sagen – nur stöhnen – beuge den Kopf nach hinten und verdrehe die Augen. In diesem Augenblick sehe ich die Älteste hinter mir an der Tür stehen und dem Treiben Ihrer Mutter neugierig zuschauen. Weiterstöhnend strecke ich meinen Arm nach hinten, Sie kommt näher und ich spüre wie Sie meine Hand genau auf Ihre Muschel lenkt! Das Höschen hat Sie vermutlich schon vorher abgestreift – unter Ihrem Rock hinderte nichts den Zugang zu der jungen Wonnepforte. Mit meinem Mittelfinger zeichnete ich die Spalte nach und spürte die enorme Nässe, die davon zeugte, dass Sie schon länger dem Treiben zugesehen hatte. Ich hab schon gebumst, mir aber nie getraut einen Schwanz in den Mund zu nehmen, da ich Angst hatte was falsch zu machen! beteuerte Sie mir während mein Mittelfinger in Ihrer Höhle verschwand. Sie trat von der Seite an den Sessel und ich musste meinen Finger aus seiner feuchten Umgebung nehmen während Sie sich niederkniete und sich von der Seite über meinen Schwanz beugte, der immer noch von Ihrer Mutter gewichst wurde. Gierig leckte Sie mit der Zunge über meine Eichel und entfernte die bereits hervortretenden klaren Tropfen, bevor Sie die Spitze in Ihren Mund nahm. Meine Hand hatte inzwischen den Weg wieder von hinten an die bereits zuvor erforschte Stelle gefunden und während Sie erstmals einen Schwanz im Mund hielt streichelte ich über Ihren Kitzler und hatte einen Finger tief in Ihrer Muschel versenkt. Ihre Mutter hatte immer noch die Bälle im Mund und massierte diese mit Zunge und Zähnen. – Jetzt mit der Zunge um den Eichelrand – presste ich hervor und wie auf Kommando umspielte die Zunge den Eichelrand. Inzwischen hatte die Tochter das parallele wichsen übernommen und ich konnte noch erkennen, wie die Mutter Ihre inzwischen freie Hand zur eigenen Dose schob. –Lange halt ich das nicht mehr aus – stöhnet ich und wie zur Aufmunterung erhöhte das Mädel seinen Zungenschlag und verstärkte den Druck auf den Schwanz. Gleichzeitig schob die Mutter die Bälle noch intensiver hin und her und fasste den Kopf der Tochter, damit diese den Schwanz ja nicht los lies. Ich spürte die Säfte aufsteigen und das Mädel schluckte brav alles bis zum letzten Tropfen. Einzeln ließ die Mutter die Bälle aus Ihrem Mund gleiten und leckte den Schaft entlang nach oben, wie die Tochter den Mast freigab. Durch diese andauernde Stimulans war ein Erschlaffen nicht zu spüren. Die Große beugte sich hoch, schaute mir in die Augen und sagte – Schmeckt lecker – Krieg ich davon noch mehr? – Dann kam Sie zu meinem Ohr, steckte erst die Zunge in die Muschel und flüsterte dann – Bei der Kleinen nur den Kitzler streicheln, keinen Finger reinstecken – die ist noch JungFreundin! – Dann wandte sie sich zu Ihrer Mutter und fragte – Wann darf ich den in meinen Mund wachsen lassen ohne dass Du die ganze Vorarbeit geleistet hast? – Die antwortete nicht da Sie sich bereits den Mund wieder mit meiner Rute gefüllt hatte. – Wann Du willst und jemand dabei ist – sagte ich und leckte mit meiner Zunge über meine Lippen – Aber jetzt will ich eine junge Pflaume schmecken – dabei zog ich meinen Finger aus Ihrer triefenden Grotte und schob in mir genüsslich in den Mund. Sofort stand Sie auf, schwang Ihr Bein über den Kopf Ihrer Mutter hinweg auf die andere Lehne des Sessels und bot mir Ihre jugendliches Paradies in Kopfhöhe dar. Mit beiden Händen zog Sie Ihre Lippen so weit auseinander, das die gesamte Spalte hellrosa vor mir lag und der Kitzler als dunkelster Punkt weit herausragte. Es dauerte nicht lange bis ich an Ihrem Atem und der pulsierenden Grotte merkte, dass Sie jetzt den Saft der leckeren Sorte abgeben würde – frisch vom Orgasmus gezapft! Die gesamte Zeit hatte die Mutter meinen Schwanz wieder nach allen Regeln der Kunst gelutscht. Und So gab ich Ihr eine, wenn auch kleinere, Ladung ab, die Sie mit genüsslichem Stöhnen schluckte. – Wenn ich jetzt schon nicht Dein Angebot annehmen kann, dich zu bumsen, weil die Kräfte schwinden, so will ich doch wenigstens einen Geschmacksvergleichstest zur Tochter haben! Sagte ich und zog der Mutter den Tanga über den Hintern. Sofort ließ Sie sich auf den Rücken fallen und spreizte Ihre Schenkel weit. Ich kniete mich dazwischen und fuhr mit der vom Saft der Tochter noch nassen Zunge durch die Furche der Mutter, die vor Geilheit jaulte und deutlich würziger schmeckte, als die Jugend. Da spürte ich schon wieder die jungen Hände an meinem Schwanz und die Tochter platzierte sich so, dass mein Schwanz in Ihren Mund baumelte. Zu meiner eigenen Überraschung dauerte es nicht lange, bis sich wieder Versteifungstendenzen spürbar machten. Während dieser Zeit beleckte ich das Paradies der Mutter und zog mit meinen Lippen Ihren großen Kitzler noch länger um gleichzeitig drei Finger in Ihrer Grotte zu baden und mit der anderen Hand Ihre Brustwarze lang zu zwirbeln.
Als die Tochter spürte, dass mein Schwanz wieder richtig hart war ließ Sie ihn aus dem Mund und raunte – los, fick Sie, Sie braucht das! – Ich rutschte weiter nach oben und stieß ansatzlos in das weit geöffnete Loch. Bereits nach wenigen Stößen kam die Mutter zum zweiten Orgasmus. Die Tochter unterstützte mein tun indem Sie an meinen Bällen spielte und den Kitzler der Mutter rieb. Nach kurzer Zeit spritzte ich das dritte Mal ab und war vollkommen erschöpft und ausgepumpt. Dafür, dass Du mich nicht bumsen kannst steckst Du ganz schön tief in mir – sagte die Mutter lachend und zufrieden. Jetzt erhol dich und erzähl das heute Nacht deiner Freundin – die wird dich sicher auch noch mal melken! Mach bloß nicht schlapp – sonst leiht Sie dich nicht mehr aus und das wäre doch nicht nur für uns schade – oder? Mit diesen Worten schob Sie mich von sich. Ich strich nochmals über Ihren Kitzler und die Brüste und küsste beim Aufstehen die Tochter auf die Muschel, zog mich wieder an und sagte nur – wenn die ganz kleine zum spielen zu uns kommt sag Ihr wenn Ihr wieder Hilfe braucht! – Bevor ich meine Hose anziehen konnte leckte die Tochter noch schnell meinen Schwanz ganz sauber, damit ja keine Flecken in die Hose gehen! Um keine Ausrede verlegen die heutige Jugend!

Ziemlich erschöpft, aber vermutlich mit einem seligen Gesichtsausdruck, kam ich zu meiner Freundin zurück. Sie sah mich neugierig an und fragte nur – Na, hilfst Du Ihnen? – Ich hab schon angefangen – konterte ich und sah wie meiner Freundin augenblicklich hektische Röte ins Gesicht schoss. Erzähl schon – forderte Sie mich auf. Später – vertröstete ich – nur so viel: 2 mal geblasen und einmal gefickt! Die Details erspar ich Dir jetzt, wir können das nämlich sonst nicht auskosten! – Du geiler Bock – konterte Sie und nahm meinen Sack durch die Hose prüfend in die Hand. Ich küsste Sie fest und fragte dann nur – Nach wem schmeckt das wohl? In diesem Moment hörten wir die Kinder aus dem Zimmer kommen womit unser Gespräch erst mal erledigt war.
Irgendwie lag aber die gesamte weitere Zeit eine erotische Spannung in der Luft und meine Freundin nutzte jede Gelegenheit mich im Vorbeigehen zu streicheln oder bei Ihren Bewegungen aufreizender als normal zu sein. Sehnsüchtig erwarteten wir den Moment zu dem Sich unsere Tochter ins Bett begab und wir ungestört waren. Was erzählst Du eigentlich so alles über mich – fragte ich meine Freundin bevor Sie zu Wort kam. – Nur gutes, sonst wärst Du wahrscheinlich ja nicht gefragt worden. – Was heißt hier gefragt, das war eher eine Vergewaltigung, wenn auch eine angenehme! Und außerdem willst Du sehen wie ich eine andere bumse? – Nicht ganz, sagte Sie, nur wenn Du schon eine andere bumst will ich auch was davon haben. – Heute hast Du allerdings nichts mehr davon, denn sogar saubergeleckt wurde mein Schwanz nach dem fick! – Du geiler Bock hast Sie also tatsächlich gleich zur Vorkasse gebeten? – Nö, erst nachdem die Große geblasen hatte, es hatte also alles seine Richtigkeit! Jetzt war es mit der Beherrschung meiner Freundin vorbei. Sie zerrte mir die Hose vom Körper und unterzog mein bestes Stück einer eingehenden Prüfung. – Los erzähl wer wie geblasen hat – sagte sie und machte sich bereit die Prozeduren nachzuvollziehen. Ich schilderte Ihr alles ( wie in Teil 1 beschrieben) und wunderte mich nur, dass mein Schwanz auch diese Belastungsprobe in der gewohnten Festigkeit bestand. Während meiner Erzählung hatte meine Hand den Kitzler meiner Freundin bearbeitet, was bei Ihr zu zwei Höhepunkten führte. Die Fickschilderung führte ich praxisgerecht auf dem Wohnzimmerboden durch – allerdings versetzte Sie mir zwei kräftige Klapse zu meiner Bemerkung – jetzt fehlt nur die große die den Sack und Deinen Kitzler streichelt- dann wurde Sie vom dritten Orgasmus überrollt und auch ich hatte meinen vierten Abgang. Zufrieden begaben wir uns ins Bett und planten die nächsten „Lehrtermine“, wobei meine Freundin durchaus Ihre Bereitschaft signalisierte unterstützend dabei zu sein – dieses geile Stück. Wie seid Ihr eigentlich auf diese Aktion gekommen – fragte ich Sie vor dem einschlafen, wie wir eng beieinander lagen. Ach weißt du – fing Sie an – wenn wir nachmittags so beim Kaffee sitzen kommen wir so über einiges ins Gespräch und dabei hat sich das halt so ergeben. Außerdem hat Sie mir erzählt, dass Sie nach dem Tot Ihres Mannes noch keinen hatte und das ist jetzt auch 3 Jahre her. Und außerdem sei doch mit 42 das Sexleben noch nicht vorbei und Ihre Töchter fingen jetzt an und kämen mit Fragen die Sie nur noch aus der Theorie beantworten kann. Da haben wir uns ausgedacht dich etwas zu testen und Du hast ja auch brav reagiert. Und nachdem das so war habe ich gedacht mit ein bisschen Abwechslung ist vielleicht allen geholfen und außerdem will ich schon lange mal einer Freundin den Saft meines Mannes aus der Fotze schlürfen. Daher auch der Spruch, dass ich dabei sein will! Übrigens zu Deiner Frage von vorhin – das schmeckte nach Ihr! Diesen Saftgeschmack kenn ich nämlich seit einigen Wochen auch schon, schließlich macht so eine Planung ja auch schon geil und wenn Du nun mal nicht da bist!! Jetzt verschlug es mir die Sprache und mit einem tiefen Zungenkuss besiegelte Sie Ihre Aussage. Ich glaube in nächster Zeit brauche ich mehr Kräfte – sagte ich zum Abschluss, dann schliefen wir selig ein.

Nach diesem anstrengenden Tag passierte erst mal 3 Tage nichts besonderes, dann war ein Feiertag. Die „Kleinen“ wollten am Nachmittag ins Freibad und bekamen die Bitte gerne erfüllt. Als ich vom Freibadtransport zurück kam hatten sich bei uns bereits 2 Töchter und die Mutter eingestellt. Die Große zog es vor das Erlernte bei Ihrem Freund auszuprobieren. So saßen 4 Freundinen in leichter Sommerkleidung, teilweise sehr luftig, bei uns auf der Terrasse, die auf Grund Ihrer Lage von außen nicht eingesehen werden kann und von meiner Freundin und mir oft zum sonnen genutzt wird. „Damit Du nicht zu früh platzt haben wir eine Überraschung für Dich!“ begann meine Freundin – „Du bekommst die Augen verbunden, damit Du dich nur auf die wesentlichen Dinge konzentrieren kannst und nicht durch Deine Augen überreizt wirst, wenn die Titten und Pflaumen so um dich rum schwirren!“ stand auf und schon bekam ich ein undurchsichtiges Seidentuch um den Kopf gebunden. Ein letzter Blick in die lüsternen Augen der jungen Mädchen und in das noch geilere Gesicht der Mutter, die sich mit der Zunge sinnlich über die Lippen leckte. „Solange die Hände nicht gefesselt werden kann ich damit leben“ sagte ich und ergab mich meinem Schicksal. In der Erwartung, was jetzt wohl auf Ihn zukommen würde, hatte sich mein Lümmel schon mal etwas geregt und das war durch meine Shorts deutlich zu sehen, was meine Freundin veranlasste mir diese kurzerhand runter zu ziehen. Leider konnte ich keine Reaktion mehr sehen und zu hören war auch nichts. Die Mädels schienen sich zu bewegen und meine Freundin geleitete mich zu der bereitgelegten Decke. Dort setzte ich mich nieder und spürte plötzlich wie eine Hand auf meinem Oberschenkel sich Richtung Sack bewegte. Wer ist das fragte ich mich, doch bevor ich weiter darüber nachdenken konnte spürte ich nackte Schenkel rechts und links meines Kopfes. Sofort legte ich den Kopf in den Nacken und schon konnte ich den unverkennbaren Duft einer feuchten Muschel in meine Nase spüren. Wie automatisch fuhr meine Zunge aus dem Mund und mein Hals streckte sich um das Zentrum des Duftes zu erreichen. Meine Zunge traf auf eine von Hand gespreizte Spalte, die Ihren Kitzler genau auf meine Zungenspitze dirigierte! Das war die Mutter, wie ich am Geschmack und kurz darauf am leisen Seufzer unschwer erkannte. Im gleichen Moment schloss sich eine Hand fest um meinen Schwanz, der inzwischen zur vollen Größe angeschwollen war und begann mit einer eher unbeholfenen Massage. Ich strich mit der Zunge die gesamte Spalte entlang, nahm den Kopf herunter und sagte „Etwas fester drücken und gleichmäßig bewegen“ . Nicht zu wissen wer einem den Schwanz wichst oder leckt und in welcher Spalte die Zunge gerade badet hat seinen besonderen Reiz. So wandte ich mich wieder der Spalte über meinem Kopf zu und spürte wie eine zweite Hand sich über die an meinem Schwanz arbeitende legte und den Druck auf das angenehme Maß erhöhte. Auf meiner Eichel muss der ersten klare Tropfen erschienen sein, denn ich hörte meine Freundin sagen „den musst du probieren“ und in dem Moment strich eine Zunge vorsichtig über meine Eichel. Ich wusste nur, dass diese Zunge zum ersten Mal einen Schwanz berührte, aber nicht wem Sie gehörte! „Leg Dich hin, mir werden die Knie weich“ sagte die geleckte Mutter und drückte mich mit Ihrer geöffneten Muschel sanft zu Boden, ohne den Kontakt zu meiner Zunge zu verlieren. Inzwischen stülpte sich ein Mund über meine Eichel und fuhr mit der Zunge vorsichtig um die Eichelspitze. „Jetzt probier nur vorsichtig wie weit du den Schwanz in den Mund bekommst und lass dabei die Lippen am Schaft entlang streichen“ hörte ich meine Freundin sagen, aber was war das – die Ansage klang auch schon ziemlich erregt. Onanierte Sie nebenher? Egal, ich kümmerte mich um die dargebotene Lustgrotte, die langsam meinen Mund überschwemmte und dem Geschmack nach Ihren ersten Orgasmus gerade durchlief. Meine gespitzte Zunge wurde durch kräftige Zuckungen der Spalte an diesem Höhepunkt beteiligt. Da spürte ich wie eine Hand meine Hand nahm und in eine bestimmte Richtung dirigierte. Auf einer nackten Spalte wurde Sie losgelassen – hier fand Sie Ihren Weg allein und massierte den Kitzler, der unter den kreisenden Bewegungen spürbar anschwoll. Meine zweite Hand suchte den Kopf der mich leckenden Göre und mit leichtem Druck dirigierte ich den Rhythmus. Jetzt wusste ich auch – es leckt die Junge! Also konnte meine andere Hand die Spalte tiefer streicheln, denn nur bei der Kleinen hatte die Große gewarnt! Die Mutter ließ sich immer weiter lecken und hatte ihren Oberkörper nach vorne gebeugt. An den Schmatzgeräuschen glaubte ich zu erkennen, dass Sie eine Fotze lecken musste. Dabei fielen mir die Worte meiner Freundin ein und sofort schwoll meine Eichel nochmals an. Dies wiederum wurde von der Leckenden begrunzt, während die Gestreichelte vermutlich Ihrerseits Ihre Schwester bediente. Von diesem treiben hätte ich gerne selbst einen optischen Eindruck, gehabt aber leider war das nicht vergönnt! Doch die Reizflut, auch ohne optische, war inzwischen so stark, dass mein erster Abgang sich ankündigte. Die kleine hatte inzwischen auch eine Hand an meinem Sack und spielte vorsichtig Murmeln! Ich zog vorsichtig Ihren Kopf zurück, wiederwillig gab Sie meinen Schwanz frei – in dem Moment kam die erste Fontäne. Wohin sie traf weiß ich nicht, nur dass die andere Tochter schrie – Ich will auch probieren! Schon spürte ich wieder Lippen, die den quellenden Saft aufnahmen und dem Geräusch nach gierig verarbeitet. „So schnell hättest Du nicht spritzen müssen“ schimpfte meine Freundin, „die Mädels wollen doch lecken!“ „Dürfen Sie doch auch, oder glaubt Ihr mich lässt Euer treiben kalt! Macht einfach weiter!“ Die Mutter hatte sich inzwischen am Sauberlecken der verteilten Spermapracht beteiligt als ich plötzlich eine andere Spalte über meinem Gesicht spürte. Neugierig suchte sich meine Zunge ihren Weg durch weiche Hautfalten und warme, feuchte Lippen. Der Kitzler wurde mir zum vorsichtigen knabbern angeboten und kurz darauf spürte meine Zunge die geballte Nässe einer bald explodierenden Spalte. Während vier Hände und zwei Zungen meinen Schwanz am erschlaffen hinderten rieb sich eine junge Spalte an meiner Nase und meiner Zunge zum Orgasmus. Meine Hände hatten links und rechts Ihre Beschäftigung an zwei triefenden Pflaumen, wobei ich wirklich nicht weiß an wessen Kitzler meine Finger gerade streichelten. Das zucken über meiner Zunge kündigte den Höhepunkt der geleckten an und plötzlich hörte ich Sie schreien „Oohh, ich kann nicht mehr halten“ und schon spürte ich was sie meinte. In den Liebessaft ihrer Möse mischte sich ein völlig neuer Geschmack, den ich bislang noch nicht kannte! Die Kleine lief aus und mir rann der warme Saft direkt in den Mund. Gierig spielte ich mit meiner Zunge in dem Strahl und hörte nur noch meine Freundin schreien „Geil“. Mein Schwanz war augenblicklich Nebensache geworden, da die Hände Ihre Tätigkeiten eingestellt hatten. Wahrscheinlich schauten alle fasziniert auf die auslaufende junge Möse, die mir unverändert in den Mund pisste. Plötzlich spürte ich ein weiteres Lippenpaar an meinem Gesicht, das auch etwas von diesem Saft haben wollte. In dem Moment versiegte der Strahl und die Fotze wurde weggeschoben und mein Mund tief geküsst. Eine nach der anderen leckte in meinem Gesicht, Mund, Hals und überall wo dieser Saft hingeflossen war. Gleichzeitig spürte ich wie jemand sich rittlings meines Schwanzes bemächtigte und dieser tief in einer Möse verschwand und eine andere sich wieder auf mein Gesicht setzte. Die dritte Möse zum lecken, aber wer hatte sich jetzt den Speer einverleibt – egal, es war nur geil! Eigentlich sollte ich ja als Blasinstrument dienen, aber die Mädels hatten sich selbst auch so aufgegeilt, dass Sie jetzt gefüllt werden wollten. Zum Glück hatte ich bereits einmal gespritzt, so konnte ich zwei Ritte zum Orgasmus führen, bevor dann wieder mit der berühmten Lecktechnik mein zweiter Abgang herbeigeführt wurde. Ich hatte mir ab dem Moment des bepisst seins keinen Gedanken mehr gemacht, wer gerade was tut sondern einfach nur noch genossen und geleckt und gefickt. Erschöpft und immer noch mit verbundenen Augen lag ich da und hatte auch kein Zeitgefühl mehr. Eine vorsichtige Zunge leckte die letzten Tropfen von meinem erschlaffenden Glied. An meine Seite legte sich ein Mädchenkörper und fragte ganz leise „Bist Du mir böse, dass ich es nicht mehr halten konnte?“ „Ja, aber dafür fick ich dich irgendwann in den Arsch“ flüsterte ich ihr ins Ohr und zog sie zu einem dicken Zungenkuss über mich. Schließlich sollte Sie sich selbst auch noch schmecken, wenn mein Mund inzwischen auch von zwei anderen Mösensäften überschwemmt worden war. Die Weiblichkeiten ließen von mir ab und nach einiger Zeit hörte ich nur „Wie du so rum liegst, komm halt Kaffee trinken“. Ich nahm mir das Tuch von den Augen und sah die Vier wieder leicht bekleidet am Tisch sitzen. Ein Blick unter zwei Röcke überzeugte mich, dass da nichts drunter war. Wahrscheinlich hatten die eine oder andere nach einer Erholungspause noch mehr vor!
Nackt wie ich war setzte ich mich zu den Damen und erholte mich auch. „Das nächste mal will ich wieder was sehen“ sagte ich und gönnte mir einen Schluck Kaffee.

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Ich hatte mir schon öfter von meiner Schwiegermutter ein Massagegerät mit einem ziemlich starken Motor und Infrarot ausgeliehen wenn etwas verspannt war.(Muskel meinte ich)
Sie schmunzelte immer und sagte das Massagegeräte hätte ihr auch schon gute Dienste erfüllt.
Ich dachte mir nichts dabei, sollte aber eines besseren belehrt werden.
Ich dachte mal wieder ich sei alleine im Haus und war wieder nur im Bademantel auf dem Weg zu meinem Homeoffice,
dabei bin ich an der Wohnung meiner Schwiegereltern vorbei und hörte dabei das Massagegerät brummen und stöhnen, was nun?, die Wohnungstür stand offen.
Die Neugier siegte und wollte nun wissen wo das brummen herkommt.
Ich ging in die Wohnung und ging ein paar Schritte Richtung brummen, was ich dann sah haute mich um.
Meine Schwiegermutter lag nackt auf dem Bette des Schlafzimmers und hatte das Massagegerät zwischen den Beinen und rieb sich das Vibroteil ziemlich heftig auf dem Kitzler.
Ich habe es noch nie erlebt das mein Schwanz so schnell hart war, er stand wie eine 1., sie bemerke mich nicht, oder doch.
Mir war es egal, ich öffnete meinen Bademantel und stellte mich vor ihre auf und zeigte ihr meinen harten Schwanz, in diesem Moment bekam sie einen Orgasmus und diesen schrie sie richtig laut heraus, ihr ganze Körper zuckte wie verrückt und ihre Muschi wurde klatschnass,
ich war so geil und wollte auch abspritzen und ging auf sie zu um sie anzuspritzen, schwupp setzte sie sich an die Bettkante und hatte meinen Schwanz im Mund, ok spritze ich ihr in den Mund, will sie ja.
Dann legte sie sich aufs Bett spreizte die Beine und sagte
„ Fick mich du Sau und füll mich ab “
Ich sprang auf sie und rammte ihr meinen harten Schwanz in die geile patschnasse Omafotze,
ich hatte keine Problem denn die Muschi war richtig fluffig und mein Schwanz ging rein wie nichts, immer wieder rammte ich ihr meinen Schwanz in die Muschi und wollte nur noch abspritzen, aber ich konnte nicht und habe wie ein wilder diese geile Muschi gefickt und nun kam es ihr wieder und ihre Muschi melkte meinen Schwanz, dass war zu viel für mich und ich sagte „ich komme“ und sie sagte „bitte in meinem Mund, ich will dich schmecken“

Ok, ich raus aus der Muschi und hoch und rein in den Mund, sie fing an zu saugen, aber der Spritzdruck war plötzlich weg, aber sie wusste sich zu helfen, sie fuhr mit den Fingern durch ihre patschnasse Muschi und dann stecke sie mir einen Finger in den Arsch und massierte meine Prostata, dann hatte ich einen Orgasmus wie ich ihn noch nie hatte, ich kam mir vor wie eine Feuerwehrspritze bei der der Hebel umgelegt wurde, aber sie hat geschluckt und geschluckt, nichts ging daneben.

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Der Wetterbericht hatte für die Nacht orkanartige Stürme und Gewitter angesagt. Die Schwestern nahmen es beim Abendessen nur am Rande zur Kenntnis. Sie dachten nicht weiter darüber nach. Erst als sich die Eltern nach der Mahlzeit verabschiedeten und den Töchtern noch einmal ans Herz legten, ja darauf zu achten, dass alle Fenster geschlossen blieben, maulte Yvonne, die Kleine: “Müsst ihr zu euren Freunden gehen, wenn so ein Unwetter angesagt ist?”

Mama nahm sie in die Arme und beruhigte: “Wer weiss, ob es kommt. Und ausserdem seid ihr keine Kinder mehr. Du bist neunzehn und die Grosse zwanzig. In dem Alter sind manche Mädchen schon aus dem Haus.”

Ein Weilchen sassen die Geschwister nach dem Abgang der Eltern noch gemeinsam am Fernseher, dann verzogen sie sich in ihre Zimmer. Ein eigenes Zimmer hatten sie schon seit der Pubertät.

Damals, in der alten Wohnung, hatte sie Mama erwischt, als sie beide splitternackt in einem Bett gelegen und zwischen ihren Beinen herumgespielt hatten. Den grossen Krach hatte es wider Erwarten nicht gegeben. Dass die Eltern tagelang diskutiert hatten, das wussten die beiden nicht. Vor allem Mama bedrückte grosse Angst, dass sie zwei Lesben aufziehen würde, weil sie schon lange beobachtet hatte, dass die Kinder wie Pech und Schwefel zusammenhingen. Bei Diskussionen und Befürchtungen blieb es nicht. Die Eltern nahmen eine neue Wohnung, in der jedes der Mädchen ihr eigenes Zimmer bekam. Seit dieser Zeit war Schluss damit, in einem Bett zu schlafen. Die Überlegungen der Eltern gingen auf. Die Mädchen waren mächtig stolz auf ihre eigenen Zimmer. Über die Hintergründe machten sie sich keine Gedanken. Tatsächlich aber hockten sie viel weniger zusammen. Mit den gegenseitigen Spielerein an ihren Geschlechtern war sowie Schluss, seit die Mutter sie erwischt hatte.

Der mächtige Sturm kam, wie er im Wetterbericht angekündigt worden war. Er rüttelte heftig an den Läden und wirbelte auf der Terrasse scheinbar die Gartenmöbel durcheinander. Auf den Sturm folgten Donner und Blitz. Schon seit der Kindheit hatte sich Yvonne angewöhnt, die Sekunden zwischen Blitz und Donner zu zählen. Beim letzten Blitz zählte sie nur noch bis drei und wusste so, dass das Gewitter direkt über ihrem Haus stehen musste. Das Krachen des Donners war auch entsprechend. Ängstlich erhob sie sich und drückte den Knopf ihre Nachtischlampe. Nichts! Mit einem Satz war sie an der Tür am Lichtschalter. Auch der brachte kein Licht. “Der Blitz hat eingeschlagen”, fuhr ihr durch den Kopf. Sie riss die Tür auf. Das war aber das einziges Geräusch, das sie wahrnahm. Alles war still im Haus. Sie tastete sich die Treppe herauf. Die Schwester sah sie in ihrem Zimmer im Brett aufrecht sitzen. Der Raum lag im Schummerlicht des Kerzenscheins. “Wie haben Stromausfall”, kreischte sie, obwohl sie an der Kerze bemerken musste, das es Diana bemerkt hatte. Ein gewaltiger Donner übertönte die Antwort der Grossen. Die hob jetzt ihre Bettdecke und lockte: “Komm zu mir. Wir trösten uns gegenseitig.”

Gern stieg Yvonne zu ihr ins Bett. Sie erinnerte sich in diesem Augenblick, wie geborgen sie sich in der Kinderzeit immer bei ihr gefühlt hatte.

“Schwesterchen”, wisperte Diana, “Wie lange ist es schon her? Seit wir jeder unser Zimmer haben, hast du dich nie wieder an mich gekuschelt.” Als wollte sie ihren Worten Nachdruck verschaffen, zog sie den splitternackten Leib ganz sich an sich. Auch sie war nackt. Sie kannte es in den Sommermonaten nicht anders. Da war ihr jeder Fetzen am Leibe zu viel. Die schnurrten und gurrten beide vor Vergnügen.

Jetzt erst hatte Yvonne eine Blick für ihre Umgebung. Überrascht schrie sie auf: “He, was hast du da für eine verrückte Kerze? Sie sieht ja aus wie ein kräftiger Penis. Reicht dir der lebendige von deinem Volker nicht.”

“Ach, die habe ich schon lange rumstehen. Heute habe ich sie zum ersten Mal angezündet.”

“Und sonst? Stand sie wirklich immer nur herum?”

“Frag nicht so dumm. Nein, ich habe ihr auch schon mal ein Kondom übergestreift und mir die Illusion eines fleissigen Mannes verschafft.”

“Macht es dir Volker nicht gut genug? Oh, warte, du brennst ja von dem schmucken Penis die Eichel ab.” Sie sprang aus dem Bett, tastete sich bis ins Erdgeschoss, wo sie die starke Akkulampe des Vaters wusste. Die holte sie, um die extravagante Kerze zu schonen. Diana hielt schon wieder die Bettdecke hoch. Ihr war anzumerken, wie sehnsüchtig sie darauf wartete, bis Diana sich wieder an sie schmiegte. Die Decke brauchte sie aber nicht mehr. Die bekam mit den Beinen einen Schubs. Ihr war jetzt danach, den nackten Körper der Schwester ausgiebig zu betrachten. “Mädchen”, bewunderte sie, “was hast du für eine wundervolle Brust bekommen. Wie sagt man? Man kann Läuse darauf knacken! Du brauchst nun nicht mehr eifersüchtig auf meine sein. Meine sind halt ein bisschen stärker und deine dafür makellos straff.” Ihre Hand berührte zitternd das, was sie gerade bewunderte. Da blieb sie aber nicht. Sie streichelte über den flachen Bauch bis ins Schamhaar. Yvonne starrte sie an. Aber die Grosse hatte keinen Blick für sie. Die bewunderte den herrlichen Körper, den sie immer intensiver streichelte. “Man könnte deinen Lover direkt beneiden”, sagte sie.

Zu ihrer Überraschung wurde Yvonne ziemlich laut: “Worum beneiden? Der dumme Kerl hat bisher noch keine Annäherungsversuche gemacht. Ein Küsschen gerade mal vor der Haustür. Sonst war noch nichts drin.”

“Du meinst?”

“Ja, ich meine. Seit sechs Wochen gehen wir zusammen. Er benimmt sich nicht wie ein Liebhaber. Wie ein Kumpel ist er.”

“Und zuvor? Was war mit Bit?”

“Ach der, der wollte nur einen One-Night-Stand.”

“Ach, du Arme. Ich dachte eigentlich, dass du nun in festen Händen bist. Vielleicht musst du mehr Verführungskünste einsetzen. Übrigens, mein Volker hat einen Freund, der ganz scharf auf dich ist. Er ist allerdings fünf Jahre älter als du.”

Dianas Hand machte im Schritt der Schwester inzwischen mehr, als durch das weiche Schamhaar zu fahren. Einen Finger krümmte sie und wurde von tiefen Atemzügen der Schwester ermutigt. Es war nur ein Scheingefecht, wie die nach unten griff und die zärtliche Hand wegschieben wollte. Sie gab es gleich auf. Es war viel zu schön.

Urplötzlich fühlten sie sich geblendet. Die helle Deckenbeleuchtung ging wie von Geisterhand an. Der Stromausfall war vorbei. Die Schwestern dachten aber nicht daran, sich deshalb schon zu trennen. Diana setzte sich auf, nahm die Beine der Schwester noch ein bisschen weiter auseinander und brachte ihre Griffe nun gezielt an. “Gefällt es dir, wenn ich dich ein bisschen verwöhne”, wisperte sie.

“Nur wenn wir aneinander spielen, wie wir es in jungen Jahren in unserer ersten Neugier getan haben.”

“Tu dir keinen Zwang an. Alles an mir wartet nur auf Zärtlichkeiten.”

Yvonne kam aber noch nicht dazu, ihren Spieltrieb zu befriedigen. Sie erstarrte erst mal unter unbeschreiblich schönen Intimküssen. Schon mehrmals hatte sie in erotischer Literatur von dieser Spielart gelesen. Sie hatte keine Ahnung, wie schön das sein konnte. Völlig erschlafft lag sie unter der Schwester und begann, deren fleissigen Mund anzufeuern. Diana legte es darauf an, der Schwester einen Orgasmus zu verschaffen. Es schien nicht zu klappen. Sie setzte sich auf und lockte: “Warte! Ich werde jetzt der Kerze ein Kondom überziehen und es dir wie ein Mann besorgen.”

Die Widerrede war einfach nur Ziererei. In Wirklichkeit ersehnte Yvonne eine Steigerung des wahnsinnigen Gefühles. Mit fiebrigen Augen verfolgte sie, wie Diana der Kerze das Kondom überstreifte. Ein bisschen bange wurde ihr allerdings bei den Ausmassen. Ihre Vagina war bislang vor allem die eigenen Finger gewohnt; und Bits Penis war auch nicht so dick und lang gewesen. Diana zerstreute die Bedenken: “Ich werde ganz vorsichtig sein. Du musst ja auch nicht die ganze Länge ertragen. Du wirst sehen, dass es dir nur einen Moment zu dick vorkommt.”

Für Diana war es ein gutes Stück Arbeit, der Schwester nun auf diese Weise einen Höhepunkt abzunötigen. Sie hatte Erfolg und war dann erstaunt, dass die Kleine nach Sekunden gleich ein zweites Mal kam.

Bis es an der Zeit war, sich wieder zu trennen, weil man die Eltern erwartete, hatten sie sich gegenseitig sehr zufrieden gemacht.

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Thea Bender saß mit ihrer Tochter Tilli im Wohnzimmer am Kaffeetisch, als es klopfte. “Herein”, riefen Tilli und Thea aufgeregt wie aus einem Munde.
Ihr Untermieter Bernd Hölscher steckte den Kopf zur Tür herein. “Entschuldigen Sie, bitte, Frau Bender. Darf ich mal die Zeitung haben?” Tilli antwortete für ihre Mutter. “Würde es Ihnen etwas ausmachen, sich noch ein paar Minuten zu gedulden, Herr Hölscher? Ich möchte die Zeitung erst zu Ende lesen, denn ich gehe nachher zu meiner Freundin, da komme ich nicht mehr dazu.” “Aber natürlich, Fräulein Tilli. Es eilt ja nicht. Ich wollte nur sehen, was es heute Abend im Kino gibt.” Er nickte den Frauen zu und schloß die Tür hinter sich. “Das hat geklappt”, sagte Tilli selbstsicher. “Wetten? Der geht heute abend nicht ins Kino.” Die beiden Frauen sahen sich an und lachten erwartungsvoll. Später, als sich Bernd in der Küche Tee aufbrühte, hörte er aus dem Gespräch von Mutter und Tochter, daß Tilli bei ihrer Freundin übernachten wollte. Thea machte ihr zwar Vorhaltungen, daß das nicht zur Gewohnheit werden sollte, ließ sich aber schließlich erweichen. Bernd Hölscher schlug das Herz höher, als er das hörte. Und als er eine Stunde später hörte, wie sich Tilli im Flur von der Mutter verabschiedete und wie dann die Haustür zuschlug, da rührte sich schon der Siegfried in seiner Hose. Bernd kam in die Küche und sah Frau Bender am Herd stehen. “Ist Tilli weg?” fragte er erregt. Er stellte sich hinter sie und legte die Arme um ihren Körper. Seine Finger griffen zu ihren großen Brüsten. Thea Bender kicherte. Sie zog seine Finger weg und sagte: “Ja, warte noch. Es kann sein, daß sie etwas vergessen hat und zurückkommt. Geh solange auf dein Zimmer, damit sie nichts merkt. Wir haben später genügend Zeit.” Sie zwinkerte ihm zu, und Bernd ging zurück auf sein Zimmer. Lange konnte es nicht mehr dauern, tröstete er sich. Phantastisch, endlich hatte er wieder mal eine ganze Nacht mit Thea vor sich. Die Nummern auf die Schnelle am Vormittag waren zwar hin und wieder ganz ordentlich, aber es ging nichts über einen ausgedehnten Dauerfick. Außerdem versäumte er doch manche wichtige Vorlesung. Warum konnte er sich eigentlich nicht nachts zu ihr legen? Immer diese Rücksicht auf die verdammte Tilli. Dabei hat die bestimmt auch schon einen drin gehabt…. Oder ob sie es sich selbst besorgt? Es wäre gar nicht so übel, sich an die mal ranzumachen, dachte Bernd plötzlich. Sie sieht unheimlich lecker aus, und sie könnte bestimmt einen Mann gebrauchen. Aber so gut wie ihre Mutter konnte dieses junge Gemüse überhaupt nicht sein. Diese Thea war eine Alleskönnerin im Bett. Wenn er an die ersten jungen Mädchen dachte, die er gevögelt hatte…. das war eine Schinderei gewesen und nicht mit dem zu vergleichen, was Thea bot.
Nachdem er lange genug gewartet hatte, zog er sich aus, legte sich den Bademantel über die Schultern und schlich sich zu ihrem Schlafzimmer. Er klopfte leise und legte das Ohr an die Tür. Er hörte, wie sie “Komm” hauchte. Im Zimmer war es dunkel. Das erste Mal hatte sie die Nachttischlampe angehabt, erinnerte sich Bernd. Aber ihm machte es auch nichts aus, wenn es dunkel blieb. Er ließ den Bademantel auf den Boden fallen und kuschelte sich zu der Frau, die auf dem Rücken lag und ihm willig Platz machte. Seine Hände streichelten über ihren Körper, massierten die Brüste, und im Unterbewußtsein fiel ihm auf, daß etwas anders war, aber er konnte es nicht packen, es kam ihm einfach nicht in den Sinn. Er streichelte unentwegt weiter, rieb kleine Kreise über ihren Bauch, spielte mit dem Nabel, tauchte die Fingerspitzen in den Ansatz der Schamhaare und schob einen Finger bis zu der Spalte vor. Die Frau stöhnte gedämpft. Sie wand ihren Körper, drückte ihn seinen Fingern entgegen. Er wurde dadurch angestachelt, und mit dem Zeigefinger umkoste er den Kitzler, während er den Mund über ihre Brüste gleiten ließ, mit der Zunge die Warzen leckte, sie zwischen die Lippen nahm, in den Mund saugte und leicht darauf biß. Das gedämpfte Stöhnen wurde lauter, heftiger. Der Körper wälzte sich neben ihm hin und her, und Bernd rutschte im Bett hinunter, bis sein Mund über der Möse lag. Er streckte die Zunge heraus und stieß in den dampfenden Spalt. Sie ist heute unheimlich geil, dachte er, während er den Kitzler mit der Zungenspitze bearbeitete. Ich kann sie kaum noch mit den Händen halten. Teufel, hat diese Frau ein Temperament! Er hatte Thea schon ein paarmal geleckt, aber sie hatte nie so wild darauf reagiert wie heute abend. Bernd führte es darauf zurück, daß man am Vormittag eben doch nicht in der besten Stimmung war, daß man abends eine Menge mehr aus den Frauen herausholen konnte. Er stieß mit der Zunge zu wie mit einem kleinen Schwanz. Er schmeckte ihren Saft, hörte ihre lüsternen Schreie und spürte ihren zuckenden Körper. “Ah”, stöhnte die Frau, “fick mich, fick mich.” Sie zog an seinem Kopf, und er gab ihre Möse frei, kam hoch und setzte seinen Schwanz an.
Mit einem Ruck wollte er in die Votze eindringen, aber zu seiner Überraschung war sie viel enger als sonst, wie ihm überhaupt die ganze Frau verändert vorkam, und er mußte den Schwanz noch einmal bis zur Eichel zurückziehen, um dann ruckweise in den engen Kanal vorzudringen. Die Frau schrie auf, als er ihr die Schwanzspitze vor den Gebärmuttermund setzte. So deutlich hatte Bernd noch nie gespürt, daß sein Schwanz auf Grund gestoßen war. Vielleicht bin ich heute so scharf, daß mein Schwanz ein Stück gewachsen ist, erklärte er sich den Unterschied. Er hörte das glückselige Wimmern der Frau, und jeder Laut geilte ihn noch mehr auf und trieb ihn zu kraftvolleren Stößen an. Thea hatte es im anderen Bett nicht mehr ausgehalten. Sie hatte sich das Bettuch über den Kopf gestreift, damit Bernd sie nicht sofort entdecken konnte, aber sie war so geil geworden, daß sie sich schon mit den Fingern die Schnecke bearbeitete, und das war zuviel verlangt: Sie wollte wenigstens sehen, wie sein Schwanz in die Votze ihrer Tochter schoß. Sie kam unter der Bettdecke hervor, setzte sich aufs Bett und verfolgte jede Bewegung. Tilli hatte es gemerkt und streckte ihre Hand aus. Sie griff ihrer Mutter zwischen die Schenkel und stieß die Hand bis zur feuchten Möse vor. Bernd hatte die Handbewegung gesehen und warf einen hastigen Blick auf das Nebenbett. Seine Augen hatten sich noch nicht an die Dunkelheit gewöhnt, aber es gab keine Zweifel: Dort saß eine Frau. Tilli! schoß es ihm durch den Kopf. Um Himmelswillen, wie kommt Tilli hier ins Schlafzimmer? Jetzt wird der Teufel los sein. Er wollte seinen Schwanz aus der Möse ziehen, aber die Schenkel der Frau hielten ihn fest umklammert. Er wollte etwas sagen, aber die Frau hatte die Arme um seinen Nacken geschlungen und zog sein Gesicht herunter und verschloß seinen Mund mit einem Kuß. Während des Kusses spürte Bernd, daß jemand über seinen Rücken streichelte und seine Arschbacken koste und dann leicht gegen den Sack drückte. Jetzt verstand er überhaupt nichts mehr. Die streichelnde Hand machte ihn so scharf, daß er einfach wieder ficken mußte. Ganz egal, was Thea dazu sagte. Er hatte sich nicht mehr in der Gewalt, er wollte ficken, ficken, seinen Saft verspritzen. Die Frau unter ihm gab seine Lippen wieder frei und flüsterte ihm ins Ohr: “Das ist wunderbar, du kannst herrlich ficken, stoß noch fester, rammle mich ganz hart!” Bernds Sinne waren völlig weg. Er spürte nur noch die Wollust in sich, kannte nur noch ein Ziel: seinen Samen spritzen lassen. Erst als er neben sich eine zweite nackte Frau sah, die dicht an sein Gesicht herankam und ihm zuflüsterte: “Mach meine Kleine glücklich, sie hat sich so sehr danach gesehnt”, ging ihm endlich ein Kronleuchter auf. Nicht Thea lag unter ihm, sondern Tilli! Das war zuviel für ihn. Ihm schoß nur noch durch den Kopf, daß die beiden gemeinsame Sache gemacht und ihn ganz schön reingelegt hatten, und dann spürte er, wie der Samen in seinem Hoden explodierte, den Schaft hochschoß und in die enge Votze jagte. Tilli stieß einen langgezogenen Schrei aus. “Aahhh, er hat gespritzt, er spritzt, er schießt mich voll, ich laufe über! Aahh, Mutsch, er hat’s geschafft! Oh, ist das schön, oh, Mutsch, das ist einmalig! Aahhh, es kommt immer noch! Ich spüre jeden Tropfen…. aahhh….” Keuchend und naßgeschwitzt ließ sich Bernd neben Tilli sinken. Thea legte sich an seine andere Seite. “Das habt ihr ja schön eingefädelt”, sagte Bernd, als er wieder zu Atem gekommen war. “Ich dachte zuerst, die Tilli hätte uns beim Ficken überrascht, und da wollte ich den Schwanz rausziehen.” “Das habe ich gemerkt”, sagte Tilli und lachte. “Aber ich hab dich mit meinen Beinen umklammert, damit du nicht raus konntest.” Thea hatte jetzt die Nachttischlampe angemacht. “Jetzt brauchen wir nicht länger im Dunkeln zu sein”, meinte sie. “Wie hat es dir denn gefallen, Tilli?” “Wirklich, es war unheimlich gut! Genauso wie ich es mir vorgestellt habe. Mutsch, du hättest mich schon früher an deinen Bernd ranlassen sollen. Stell dir vor, wir hätten schon über ein Jahr zu dritt ficken können.”
“Noch hat er mich nicht gevögelt”, sagte Thea, “ich glaube, ich werde wohl zuerst seinen Riemen ein bißchen polieren müssen.” Sie kniete sich zwischen Bernds Beine und rieb geschickt an dem schlappen Schwanz, der noch vom Samen und Saft beschmiert war. Sie drückte mit einer Hand gegen den Beutel und fuhr mit der anderen an dem kleinen Mann auf und ab. “Lutsch ihn ein bißchen, dann geht’s schneller”, sagte Bernd. Thea beugte sich tief zu ihm herab und nahm den Pimmel kurz entschlossen zwischen ihre Lippen. Tatsächlich, schon nach einer Minute stand der Kamerad wieder. Stolz blickte Thea auf ihr Werk. Sie wichste die Stange noch ein paarmal, dann spreizte sie die Schenkel, setzte sich über ihn und ließ sein Glied in ihre Dose eindringen.
Tilli verfolgte jede Bewegung mit Feuereifer. Sie wollte noch viel lernen, und sie sah auf den ersten Blick, daß ihre Mutter eine ungeheure Routine hatte. Sie rutschte auf dem steifen Schwanz auf und ab, und unter ihr paßte sich Bernd jeder Bewegung an, und an den stöhnenden Lauten, die beide ausstießen, merkte Tilli, daß die beiden hervorragend aufeinander abgestimmt waren. Kunststück, dachte sie, wenn man fast jeden Morgen eine Nummer schiebt. Theas schwere Brüste wippten auf und ab. Tilli schnappte danach, nahm eine Brust in den Mund und kaute daran. Die andere knetete sie mit beiden Händen. Plötzlich spürte sie einen Finger in ihrer Grotte. Sie blickte nach unten und sah, daß Bernd seine Hand ausgestreckt und vor ihre Möse geschoben hatte. Er bearbeitete ihren Kitzler, rieb ihn zwischen den Fingern, zog daran, drückte ihn, und sie spürte, wie er länger und länger wurde. “Ah, du bist ein geiler Bock”, keuchte Thea, “jetzt fickt dich wieder deine alte Hure, auf der du eingevögelt bist, was? Komm, stoß zu, stoß tiefer in mich hinein.” Sie stöhnte und schrie die Worte heraus, und Tilli wurde dadurch noch mehr aufgegeilt. Sie nahm ihre Knie ganz weit auseinander, damit Bernds Hand leichter in sie eindringen konnte. Ah, wenn sie doch wieder seinen Schwanz in sich hätte! “Mach schneller, Mutsch, ich will ihn auch noch mal haben”, keuchte sie. “Kommt es dir bald? Schneller, ramm ihn tiefer hinein, ja, so ist’s gut, ah, das muß phantastisch sein, wie du das machst.” Thea ritt auf Bernds Schwanz, als ginge es um ihr Leben. Sie wurde von den Anfeuerungsrufen ihrer Tochter so aufgegeilt, daß sie sich nicht mehr halten konnte. Nach einigen Minuten ging ihr die Puste aus, und schachmatt fiel sie stöhnend und wimmernd zur Seite. Die Eichel steckte noch in Theas Loch, aber Tilli griff nach dem Schwanz, rieb ihn ein paarmal mit der Hand und nahm dann die Position ein, die vorher ihre Mutter gehabt hatte. “So, Bernd, jetzt zeig mal, was Mutsch dir beigebracht hat!” rief sie. “Und ich werde dir zeigen, daß ich die echte Tochter meiner Mutter bin!” Tilli legte eine Hand um die Schwanzwurzel, damit sie eine Kontrolle hatte, wie tief der Stößel in sie eindringen konnte. Sie flog auf und ab, hoppelte wie wild hin und her, kreiste mit dem Becken, damit keine Falte ihrer Möse unberührt blieb. Thea hatte sich hinter ihre Tochter gelegt und griff zwischen den Arschbacken nach Bernds Eiern. Jedesmal, wenn Tillis Arsch hochging, drückte sie gegen den Beutel und Schwanz, und wenn Tilli sich kraftvoll hinunterrammte, zog sie die Hand schnell zurück. Dadurch dauerte es nicht lange, bis Bernd wieder abschußbereit war. Er stöhnte laut auf, griff nach Tillis festen Titten, zog sie zu sich herab, preßte seine Lippen auf ihren heißen Mund, packte ihre Arschbacken mit beiden Händen und drückte seinen Pimmel tief in sie hinein, ließ ihn still liegen und schoß die gesamte Ladung mit solcher Wucht in sie hinein, daß Tilli glaubte, sie müßte am Mund wieder herauskommen. “Puh, jetzt muß ich einen zur Brust nehmen”, stöhnte Bernd. “Auf einen Ritt auf zwei Stuten war ich nicht vorbereitet.” “Ich glaube, Bernd, wir können alle einen vertragen”, meinte Thea. “Komm, wir gehen ins Wohnzimmer.” Tilli schwankte als sie aufstand. Sie schob sich ein Handtuch zwischen die Beine und trippelte ins Badezimmer. Auch Thea mußte sich einen Stopfen vor die Möse klemmen. Bernd lachte, als er das Bild der hoppelnden Frauen sah.
“Was gibt es denn da zu lachen?” fragte Tilli, “schließlich hast du uns die Möse vollgespritzt, daß wir jetzt auslaufen.” “Nein Thea, was bei dir läuft, ist dein eigener Saft.” Als sie ein paar Minuten später – alle noch nackt – im Wohnzimmer saßen und Cognac tranken, mußten Thea und Tilli erzählen, wie es zu dem Komplott gekommen war. Von der Geschichte wurden sie so aufgegeilt, daß sie da weitermachten, wo sie aufgehört hatten: Tilli leckte Bernd einen Steifen, und Thea wurde anschließend damit gefickt.
Am nächsten Morgen war Thea schon wieder geil. Sie war alleine zu Hause und lag in ihrem Schlafzimmer im Bett. Das Kleid war bis zu den Brüsten hochgeschoben, während ihr Höschen auf dem linken Fuß hing. Beide Füße drückten gegen den Bettrand. Thea befriedigte sich selbst. Sie hatte es nicht mehr ausgehalten. Den ganzen Morgen hatte sie sich auf einen Fick mit ihrem Freund gefreut, und dann war er nicht gekommen. Jetzt war es zu spät, denn in einer halben Stunde würde ihre Tochter Tilli schon aus der Schule kommen. Mit einer Hand massierte sie sich die Brüste, mit der anderen fuhr sie in ihrer Möse ein und aus. Der Zeigefinger klopfte behutsam auf den Kitzler, der dick und geschwollen hervorstand. Ab und zu lief ein Beben durch ihren Körper, dann ließ sie ihre Hände still liegen, wartete ein paar Augenblicke und begann von vorn. Sie war leicht auf den Höhepunkt zu bringen. Manchmal kam es ihr schon, wenn sie sich auf den Bauch legte und den Oberkörper anhob, daß die Brustwarzen über das Bettlaken glitten. Während sie sich fertig machte, dachte sie an ihren Freund Bernd Hölscher. Bernd war nur ein paar Jahre älter als ihre Tochter und studierte Volkswirtschaft. Das wichtigste aber: Er war sympathisch und hatte einen strammen Schwanz. Es hatte lange gedauert, bevor sie und Bernd zusammenfanden, aber als es dann geschehen war, kamen sie nicht mehr voneinander los. Aber daß er heute nicht gekommen war…. Thea ließ den Finger noch schneller über ihren Kitzler fliegen. Sie dachte an Bernd…. oh, Bernd, warum bist du nicht gekommen, warum rammst du mir deinen Schwanz nicht in die Votze, warum fickst du mich nicht, bis ich wie von Sinnen bin? Ah, es kam ihr, sie hatte es wieder geschafft, ein wilder, kurzer Schauer durchlief ihren Körper, tauchte sie in glühende, flüssige Hitze.
Tilli hatte die letzte Unterrichtsstunde geschwänzt. Sie hatte einfach keine Lust mehr in der Schule, und die Biolehrerin war so doof, daß man sie einfach nicht ertragen konnte. Nein, da war sie lieber nach Hause gegangen. Sie war recht erstaunt, als sie ihre Mutter nicht in der Küche und auch nicht im Wohnzimmer vorfand, und ging dann ins Schlafzimmer, um sich umzukleiden. Sie hatte zwar ihr eigenes Zimmer, aber ihre besten Kleider hatte sie bei der Mutter im Schrank. Sie öffnete die Schlafzimmertür und blieb wie vom Blitz getroffen stehen. Das war ja… war denn das die Möglichkeit? Ihre Mutter lag auf dem Bett und wichste sich einen ab! Tillis erster Impuls war, sich leise zurückzuziehen, aber dann spürte die zwischen den Beinen schon das wohlvertraute Kribbeln, und dann schaffte sie es nicht mehr. Die Szene war zu geil, machte sie selbst zu scharf, als daß sie hätte noch zurückgehen können. Nein, daß mußte sie bis zu Ende miterleben. Ihre Mutter hatte die Beine weit gespreizt, die Knie angezogen und die Füße auf die Bettkanten gestützt. Sie trieb sich Zeige- und Mittelfinger wie einen Männerschwanz ins Loch, und mit dem Daumen rieb sie gleichzeitig über den Kitzler. Feine Technik, dachte Tilli, das muß ich auch mal ausprobieren. Sie zog sich hastig das Höschen aus und setzte sich neben das Bett. Sie versuchte, Mittel- und Zeigefinger in ihre Dose zu schieben, aber der Kanal war zu eng. Sie schaffte nur den Zeigefinger. Mit dem Daumen rieb sie sich leicht über den Kitzler. Oh, das ging gut! Tilli hatte einige Onanie-Erfahrungen. Am liebsten trieb sie es mit ihrer Freundin. Sie hatten sich sogar gemeinsam einen Massagestab angeschafft, damit hatten sie sich gegenseitig entjungfert. Während sie sich den Kitzler wichste, ließ sie ihre Mutter nicht aus den Augen. Immer wieder stöhnte sie den Namen Bernd. Sie stöhnte den Namen besonders laut, als es ihr kam. ihr Körper zuckte wild, sie streckte sich, ließ die Beine herabhängen und blieb entspannt liegen. Tilli konnte sich nicht mehr halten. Sie war so geil geworden, daß sie alle Vorsichtsmaßnahmen vergaß. Sie stand leise auf und schob sich zwischen die Beine ihrer Mutter. Sie kniete sich vor das Bett, zog mit beiden Händen deren Schamlippen auseinander und wischte mit der Zunge über die Mösenränder. Tilli bombardierte den Kitzler mit einer Lecksalve, und Thea begann erneut zu stöhnen, zu keuchen, sich im Bett herumzuwälzen und zu stammeln. “Ach, Bernd, bist du doch noch gekommen…. ah, das ist schön…. oh, bin ich froh, daß du noch gekommen bist…. ah, tut das gut, mach weiter, ah, das ist viel besser…. als ich es selbst…. ah…. machen kann…. aahhh.” Ihre Hände griffen nach dem Kopf zwischen den Schenkeln, und als sie das lange Haar berührte, zog sie die Hände zurück, als hätte sie sich verbrannt. Was war denn das? Bernd hatte doch keine langen Haare – er hatte einen kurzen Igel-Haarschnitt. Sie fuhr auf, stützte sich mit den Ellbogen ab und sah ihre Tochter vor dem Bett knien Tilli hörte nicht auf, mit der Zunge in der Votze ihrer Mutter herumzufahren, und Thea wollte etwas sagen, aber sie genoß es. Sie ließ sich wieder zurücksinken – es war zu schön, es kam ihr schon wieder. Tilli hatte den Zeigefinger ihrer rechten Hand in Theas Poloch geschoben und machte langsame Stoßbewegungen. Von vorn stieß sie die Zunge tief in das zuckende Loch ihrer Mutter, und von hinten bohrte sie den Finger immer tiefer. Oh, war das schön! Thea wand sich wie ein Aal. Das hatte Bernd noch nie mit ihr gemacht. Wie kam Tilli auf solche Sachen? Tilli, ihre eigene Tochter! Ah, neue Zuckungen erschütterten ihren Körper, ein Höhepunkt löste den anderen ab. “Oh, hör auf, ich halte es nicht mehr aus, das ist so schön, aahh, es kommt schon wieder…. aaahh, ist das schön…. hör auf, hör auf….”
Thea preßte die Beine zusammen, und Tilli hob den Kopf, um nicht von den Schenkeln ihrer Mutter erdrückt zu werden. Sie stand auf, hatte die Beine gespreizt und schob sich einen Finger in ihre Muschi. Ihr selbst war es ein paarmal gekommen, während sie ihre Mutter geleckt hatte. Als Thea die Augen aufschlug, fiel ihr Blick auf die wichsende Hand in der Möse ihrer Tochter. “War es schön?” fragte Tilli, ohne das Wichsen einzustellen. “Oder soll ich dir die Votze noch mal lecken? Die ist saftig wie eine reife Pflaume. Du mußt mal wieder richtig gefickt werden, so wie gestern abend. Ehrlich, ich würde dir wieder so einen ordentlichen steifen Schwanz gönnen, das kannst du mir glauben.” “Aber Tilli! Wie kannst du nur so etwas sagen? Du bist doch meine….” Das letzte Wort hörte Tilli schon nicht mehr. Sie hatte sich umgedreht und war aus dem Zimmer gegangen. Nach ein paar Sekunden kam sie wieder. Sie hielt eine Hand auf den Rücken und kniete sich plötzlich wieder neben das Bett auf den Boden. Thea hatte die Augen geschlossen. Sie spürte noch immer die Wogen der Lust in sich, und immer noch flossen Säfte in ihrer Möse. Es war wirklich herrlich gewesen, ob Tilli nun ihre Tochter war oder nicht. Schließlich hatten sie gestern abend mit Bernd auch einen Dreier gemacht. “Oh! Was machst du? Was ist das? Was tust du?” Sie stieß die Fragen aus, und mit jedem Wort drang ein wollüstiges Stöhnen aus ihrer Kehle. Tilli hatte sich aus der Schultasche ihren Massagestab genommen und ihn mit einem Ruck in Theas Loch geschoben. Der Motor war eingeschaltet, so daß die Stabspitze tief in der Möse wie wild vibrierte. Thea ruckte ihren Arsch hin und her und machte heftige Gegenstoßbewegungen. Auf dem Gipfel ihres Orgasmus schrie sie so laut, daß man es im Nachbarhaus hören mußte. Aber dann konnte sie nicht mehr. Sie war so fertig, wie ein Mann es noch nie geschafft hatte. Tilli zog den Stab heraus, legte sich neben ihre Mutter aufs Bett, spreizte die Beine und begann dann, sich mit dem Wonnestab selbst zu bearbeiten. Als Thea zu sich gekommen war, nahm sie neben sich das Stöhnen ihrer Tochter wahr, und als sie sich aufrichtete, sah sie , daß Tilli den Prügel tief in ihre Grotte hineingestoßen hatte. Tilli blickte zu ihrer Mutter herüber, und sah auf die prallen, schweren Titten, die wie überreife Mammutbirnen herabbaumelten und fast bis zu ihren eigenen kleinen, festen Brüsten reichten. “Kannst du mir nicht mal helfen, Mutsch? Oder schickt sich das nicht für eine Mutter? Ich habe uns immer für Freundinnen gehalten, und Freundinnen helfen sich gegenseitig. Ah…. gleich kommt’s mir…. ah, ist das schön….” Tilli verdrehte verzückt die Augen. Ihre Mutter sah mit Staunen, wie sich ihre Tochter unter einem imaginären Partner drehte und wand. Im Geiste spürte sie einen lebendigen, hart zustoßenden Schwanz in ihrer Jungmädchendose. Thea war durch das Schauspiel ihrer Tochter so aufgegeilt worden, daß sie sich nicht mehr zurückhalten konnte. Es trieb sie zu ihrer Tochter. Ihre Hände glitten zu Tillis Brüsten, sie spielte an den Zitzen, die steil aufragten und danach schmachteten, in den Mund genommen zu werden. Thea drückte die Knospen mit ihren Lippen zusammen. sie massierte die Brüste, schob sie sich in den Mund, während sie die Zitze der anderen Brust zwischen Daumen und Zeigefinger mahlte. Insgeheim bewunderte sie die Umsicht ihrer Tochter: Sie hatte vorher schon das Kleid ausgezogen, damit kein Stoffetzen ihren makellosen Körper bedeckte. Jetzt zog auch Thea ihr Kleid aus. Die beiden Frauen waren nun nackt, und Thea preßte ihre schweren Titten auf Tillis Brüste, und Tilli, die ihren Massagestab immer noch wild in ihre Votze trieb, griff mit dem Mund nach den Zitzen ihrer Mutter, und sie gab nicht eher Ruhe, bis sie eine Beere im Mund hatte und daran lutschte, leckte und auch mal hineinbiß. Plötzlich schrie Tilli auf. “Mir kommt’s, Mutsch, ich schieß ab, ah, ist das herrlich, ah, leck mir über die Brüste, ja, so ist es gut, aahh, das ist schön, quetsch ein bißchen, quetsch meine Titten, Mutsch, mach mich fertig, aahhh, das ist gut, gut, gut….” Ihre Stoßbewegungen hörten auf, ihr Stöhnen war in ein Wimmern übergegangen. Thea rutschte an ihrer Tochter herab, legte sich zwischen deren Beine, spreizte sie, so weit es ging und tauchte ihren Mund in die herrlich saftige, knusprige Votze. Thea nahm den Kitzler in den Mund und saugte daran, während sie einen Finger in das Loch stieß und langsam zurückzog, dann wieder tief hineinstieß, langsam zurückzog…. “Oh, Mutsch, du bist Klasse, du machst mich fertig, oh, bist du gut…. ja, leck weiter, lutsch mir einen ab, leck, leck, aahhh, ist das gut, ja, ja, ja….” Die letzten Silben hatte Tilli herausgeschrien. Es war wieder soweit, ihre Säfte flossen in den Mund ihrer Mutter, und Thea leckte noch ein paar Schläge weiter, bis die Erregung abgeklungen war. Ein paar Minuten später lagen sie erschöpft nebeneinander im Bett. “Sag mal, Mutsch, seit wann läuft denn schon die Sache mit dem Bernd und dir?” fragte Tilli. “Ach, das ist noch gar nicht so lange her”, antwortete Thea. “Auch er kam eines Morgens unverhofft nach Hause. Ich war gerade im Bad, hatte mich auf den Rand der Wanne gesetzt, die Beine gespreizt und meine Finger fliegen lassen. Er mußte mich schon eine ganze Weile beobachtet haben, denn als ich ihn sah, hatte er sich schon die Hose ausgezogen. Ich war so erschreckt, als ich ihn sah, daß ich kein Wort über die Lippen brachte. Auch er sagte nichts. Er drehte mich einfach um, beugte mich über die Wanne und rammte mir mit einem Ruck seinen Apparat von hinten hinein. Oh, du kannst dir gar nicht vorstellen, wie gut das war, nach so langer Zeit noch mal so richtig georgelt zu werden.” “Und hast du dich nicht gewehrt?” “Gewehrt? Wieso denn? Ich war so geil, daß ich nur noch den Schwanz vor mir sah. Du mußt bedenken, daß ich schon jahrelang nicht mehr gepimpert worden war, und ich träumte jede Nacht davon, aber statt eines gewaltigen Pimmels waren es immer nur meine Finger, die an der Votze spielten. Und wenn ich ehrlich sein soll, habe ich es schon länger auf unseren Untermieter, den Bernd, abgesehen gehabt. Ich war richtig scharf auf ihn. Aber ich hab einfach nicht gewagt, mich an ihn ranzumachen. Das kommt von der verklemmten Erziehung, man wagt als Frau einfach nicht, zu einem Mann zu gehen und zu sagen: “Mir juckt die Pflaume, ich will von dir gefickt werden.”” “Warum eigentlich nicht?” fragte Tilli nachdenklich. “Man müßte den Mut haben, so etwas zu sagen. Denn ich würde gerne, wie gestern abend, Bernds Riemen endlich wieder spüren.” “Nun, Kleines”, sagte Thea “dann laß uns beide ins Bad gehen und uns frisch machen, denn Bernd wird wohl gleich von der Universität kommen. Dann werden wir zwei es wagen und ihn fragen, ob er wieder Lust hat uns zwei so richtig durchzuziehen.” Die beiden Frauen lachten und fielen sich in die Arme. Dann gingen sie ins Bad, um sich für Bernd fertig zu machen.

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Mein Seemann war mal wieder zu Hause, mein drei Jahre älterer Bruder, der seinen Dienst bei der Marine ableistete. Herrliche Tage waren es für mich. Viel hatten wir uns zu erzählen, und wir alberten den ganzen Tag herum. Am meisten freute ich mich, dass ich meinen geliebten Bruder einen ganzen Tag für mich ganz allein hatte. Die Eltern waren zu einer Hochzeit.

Als Hendrik vom Einkaufen zurückkam, legte er die Taschen in der Küche ab, wedelte mich herum und verlangte, dass ich nun lecker Essen kochen sollte. Er zog sein Taschentuch heraus, um sich die feuchte Stirn zu trocknen. Er sah es zu spät. Ich hatte mich schon gebückt und hielt die Packung Kondome in der Hand, die aus seiner Tasche gefallen war. Ich liess mich nicht von ihm einkriegen, sprang hinter die Couch und packte ein solches Verhüterli aus. Vollkommen rollte ich es aus und prustete: “Kaufst du immer alles drei Nummern zu gross?” Genau wusste ich nicht, warum ich das sagte. Vielleicht, weil ich noch den ‘Unvollendeten’ im Kopf hatte, den ich vor ein paar Jahren zum letzten Mal gesehen hatte. “Einmal habe ich in der Schule so ein Ding auf ein Holzmodell schieben müssen”, rief ich und ging langsam auf ihn zu. Ganz leise knurrte ich kurz vor ihm: “Ist er wirklich so gross, dass er es ausfüllt?”

Mir blieb nicht verborgen, dass sich in seiner Hose etwas tat. Frech drückte ich mit der Hand da und bettelte: “Lässt du ihn mal sehen?”

“He”, brummte er, “hast du nicht selbst einen Kerl, der dir sein Spielzeug zeigt?”

Eine Weile wisperten und rangelten wir. Überzeugt war er zwar nicht, aber ich hatte inzwischen seine Hose offen und seine perfekte Erektion in der Hand. Immer noch sperrte sich Hendrik, aber ich dachte, er schämte sich nur etwas, weil er sich durch seine Schwester einen Ständer geholt hatte. Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich einen Männerschwanz in der Hand. Instinktiv begann ich langsam zu reiben. Ich wagte meine Bruder gar nicht anzusehen. Nur nach unten schaute ich und freute mich, wie sich die Eichel zum Bersten spannte, wenn ich die geschmeidige Haut bis weit nach hinten drückte. Ich war wahnsinnig erregt. So lang und dick hatte ich das gute Stück nicht erwartet. Vielleicht war ich auch nur so aufgedreht, weil es mein erster Lebendiger war, den ich bewundern und streicheln durfte.

Ich setzte alles auf eine Karte. Zwei Schritte trat ich zurück. Hendrik machte keine Anstalten, seinen Steifen wieder einzupacken. Mit offenem Mund verfolgte er, wie ich meinen Pulli kurzentschlossen über den Kopf zog und ihm meine nackten Brüste zeigte. Schon nestelte ich am Reissverschluss des Rocks. Er rutschte von den Hüften. Fast körperlich spürte ich Hendriks Blick in meinen Schoss. Der winzige String konnte die wilden Büschel nicht fassen. Es gefiel ihm sicher gut, was er da unten sah. Er sollte gleich noch mehr sehen. Ich drückte den schmalen Steg einfach zur Seite und streichelte versonnen über meine edelsten Teile.

Hendrik rief: “Wir müssen verrückt sein.” Aber er kam auf mich zu und löste meine Hand da unten ab. Richtig gierig war sein Griff zu meiner Scham. Dann streichelte er mir auch schon den String herunter.

Ich griff noch einmal zu der Kondompackung, holte ein neues heraus und wisperte: “Darf ich jetzt mal an einem lebendigen Objekt ausprobieren?”

Ich wartete erst gar keine Antwort ab. Den Zugriff machte ich mir noch bequemer. Seine Hose liess ich bis auf die Knie herunter. Das Verhüterli sass nach ein paar ungeschickten Handgriffen wie angegossen. Ich war nicht mehr zu halten. Ich drehte ihm meinen nackten Hintern zu und gurrte: “Bitte, bitte…ein einziges Mal…immer habe ich mich schon danach gesehnt. Jetzt bin ich achtzehn…Ich will es endlich wissen.” Weil er nicht sofort reagierte, drohte ich, kein Wort mehr mit ihm zu reden, wenn er mich verschmähte. Er kam tatsächlich. Ich spürte seinen Knorpel an meinem Po, nahm die Schenkel auseinander und machte ihm auch den Eingang zur Lustgrotte weit. Respekt hatte ich schon vor dem Prügel. Ein Wahnsinngefühl überfiel mich bei seinem ersten vorsichtigen Stoss. Bis zum letzten Zentimeter bohrte er sich rein und erkundigte sich fürsorglich, ob es mir bekam. Ich antwortete nicht gleich. Zwei, drei behutsame Stösse liess ich ihn noch machen, dann drängte ich meinen zitternden Po in seinen Schoss und stöhnte auf: “Und wie es mir bekommt.”

Ich war verwirrt, weil sich Hendrik so schnell entzog. Als er zugriff und seinen Höhepunkt herauslassen wollte, stoppte ich seine Hand. Den Gummi nahm ich ihm wieder ab und seinen schmucken Schwanz in den Mund. Freilich war ich unerfahren, er aber unbeherrscht. Jedenfalls musste ich ganz überraschend schlucken. Nur ganz kurz war der Schreck, dann genoss ich es in einem Anflug von Ekstase.

Herrlich lange hat mich mein Bruder dann durchgezogen. Zur Sicherheit zog ich ihm gleich zwei Kondome über. Er provozierte es allerdings nicht. Zweimal liess er mich kommen, ehe er sich abermals entzog und sich dann barfuss in meinen Po versenkte. Dort durfte er seine Freude daran haben, sich in meinen heissen Leib hinein zu entspannen. Ich befriedigte derweil meine Pussy mit fleissiger Handarbeit.

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