Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

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14
Jul

Verbotene Liebe

„Ich werde niemals jemand Passenden finden!”, seufzte Claire und ließ den Löffel mit einem metallischen Klacken gegen den Rand der feinen Porzellantasse schlagen. „Es gibt einfach keinen Mr. Right für mich …”. Resigniert ließ sie noch ein Stückchen Würfelzucker in den heißen Pfefferminztee fallen.

„Ach, komm Claire. Dass Robert ein Windhund und nur auf sein Vergnügen aus war, weißt du auch selbst. Du hast ja gleich am Anfang festgestellt, dass er seine Frau nicht für dich verlassen würde.”, erwiderte ihr Bruder Tim ungeduldig.

„Jaaa …”, sagte Claire gedehnt, „aber gehofft hab ich es ja dennoch.”

„Claire, du spinnst! Du bist jetzt erst 20 Jahre alt, hast ein hübsches Gesicht und einen tollen Körper. Du glaubst doch nicht im Ernst, dass du lange allein bleiben müsstest, wenn du das nicht wollen würdest.”

Claire wusste insgeheim, dass ihr älterer Bruder Recht hatte, da auch ihr bereits aufgefallen war, dass die Vertreter des starken Geschlechts ihr oft hinterher starrten. Sie hatte ein herzförmiges Gesicht mit dunklen, blauen Augen und einem elegant geschwungenen Mund. Ihr dichtes schwarzes Haar fiel ihr schwer und geschmeidig über die schmalen Schultern und verlieh ihr einen exotischen Hauch, der sie noch interessanter machte. Ihre kleinen Brüste waren fest und sie war relativ schlank, auch wenn sich der lange Winter auf ihren Hüften bemerkbar machte.

„Das mag ja durchaus sein, Tim, aber ich will nicht einfach Irgendwen, sondern den Richtigen. Nieten hatte ich schon oft genug und wenn es mir nur um Sex ginge, könnte ich mir auch einen Vibrator kaufen!”, meckerte Claire weiter, die nun einfach in der Stimmung war, um ein bisschen rumzunörgeln.

„Vielleicht solltest du erstmal Spaß haben … dann ergibt sich alles Weitere bestimmt von selbst. Warum denkst du nicht auch mal an dein eigenes Vergnügen? Hey, alt wirst du eh noch früh genug und dann hast du immer noch Zeit, deinen Mr. Right zu suchen und hoffentlich auch zu finden.”

„Ich bin doch kein billiges Flittchen! Soll ich zu dem Typ Mensch werden, der mir selbst so häufig wehgetan hat?!”, empörte sich Claire.

„Ich denke einfach, dass du mal runter von deiner Traumprinz — Masche kommen und dein Leben genießen solltest!”

„Ach nein, dass ist nichts für mich, Tim, wirklich nicht. Aber ich danke dir, dass du versucht hast, mich aufzumuntern. Ich muss nun los, ich habe gleich noch eine Vorlesung.”

„In Ordnung. Ich repariere in der Zeit deinen Computer.”

„Vielen Dank, Bruderherz. Den Wohnungsschlüssel hast du ja.”

Claire war wirklich dankbar, dass sie einen so tollen Bruder hatte. Schon als Kleinkinder hatten sie ein besseres Verhältnis zueinander gehabt, wie so manch andere Geschwisterpaare. Daran hatte sich nie etwas geändert. Claire konnte mit ihren Problemen jederzeit zu ihrem älteren Bruder kommen, der ein guter Zuhörer war. Ebenso war es andersrum. Die beiden Geschwister waren für einander da und dieses Wir — gehören — zusammen Gefühl hatte sich nach dem Tod ihrer Mutter noch gestärkt, als sie merken mussten, dass sie nun allein für sich verantwortlich waren.

Claire zog sich ihren Mantel über und trat aus der Behaglichkeit des kleinen Cafés in den bittenkalten Winterwind hinaus. Geschwind eilte zur Universität. Sie schlotterte vor Kälte und war froh, als sie in dem überfüllten und stickigen Hörsaal Platz nahm.

Neben ihr saß ein großer, attraktiver Mann. Claire hatte ihn nie zuvor gesehen und schätzte ihn auf ungefähr 25. Er hatte ein fein geschnittenes Gesicht und unglaublich lange Finger, die Claire faszinierten. Immer wieder wanderten ihre Blicke auf die schlanken und doch starken Hände, die er so sorgsam auf seinen Unterlagen drapiert hatte.

Sie wünschte sich, von ihnen gestreichelt zu werden, wollte wissen, wie sie sich auf ihrer Haut, auf ihrem Haar anfühlen würden. Sie hatte ein heftiges Verlangen danach, sie auf ihren Brüsten, auf ihrem Bauch und auch zwischen ihren Schenkeln zu fühlen, zu spüren, wie sie sich ihren Weg durch ihre feuchte Spalte hin zu ihren erogensten Zonen finden und sie dort durch ein sanftes und doch forderndes Streicheln zum Höhepunkt bringen würden.

Claire zitterte erneut, doch diesmal nicht vor Kälte, sondern weil eine brennende Lust sie fast verschlang. Mit aller Macht versuchte sie sich auf die Vorlesung zu konzentrieren, doch es fiel ihr schwer. So viele Gedanken schossen ihr durch den Kopf, unterstützt von dem Pochen in ihrem Lustdreieck. Wie lange war es her, dass sie das letzte Mal das feste und starke Glied eines Mannes in Empfang nehmen durfte? Es erschien ihr wie eine Ewigkeit, zumal Robert sie nicht zu ihrer Befriedigung bringen konnte, der es ihr so bedurft hatte.

Claire rutschte unruhig auf dem harten Sitz hin und her. Dabei fühlte sie, wie der Stoff ihres Höschens sich an ihrem Kitzler rieb. Mühsam unterdrückte sie ein Stöhnen. Der Gedanke, dass wohl alle Menschen in der Nähe ihre Gedanken lesen konnten, war ihr peinlich, aber er war dennoch nicht stärker als das Verlangen, das Claire so sehr spürte.

Nach der Vorlesung rannte Claire zur Toilette. Bebend ließ sie sich auf dem kalten Sitz nieder und riss sich ihre Hose und den String von den Beinen. Sie ließ ihre Hände unter ihr Shirt gleiten und ließ sie mit ihren Brustwarzen spielen. Diese waren bereits hart vor Erregung und reagierten auf ihre Berührung empfindlich. Ein leichtes Zittern durchfuhr ihren Körper und sie versuchte, flach zu atmen, um sich nicht zu verraten. Eine Hand nahm ihren Weg zu ihren Lustorganen. Ein weiteres Mal zitterte sie, als ihre Fingerspitzen durch ihre gestutzte Schambehaarung fuhren und die klaffende Spalte fanden. Sie berührte sachte ihren Kitzler und merkte, dass er bereits groß und geschwollen war. Ihre Finger gingen weiter und stießen in die Grotte, die schon nass von ihrem Saft war. Mit langsamen Bewegungen, die immer schneller wurden, streichelte Claire über ihre Lustperle und brachte sich mit einem heftigen Keuchen selbst zu ihrem Orgasmus.

Hastig wischte sie ihre Pussy mit einem Blatt Klopapier trocken, zog sich an, wusch sich die Hände und verließ das Universitätsgebäude.

Draußen erwartete sie wieder der kalte Wind. Sie freute sich auf die Wärme, die sie in ihrer kleinen, aber gemütlichen Wohnung empfangen würde.

Sie hoffte, dass ihr Bruder den Fehler an ihrem Laptop bereits behebt haben und verschwunden sein würde. Ihr stand der Sinn nicht nach Gesellschaft. Die Befriedigung, die sie nach ihrem Orgasmus auf der Toilette erfahren hatte, war nur von kurzer Dauer gewesen und ihr Körper ächzte bereits nach einem weiteren Akt der sexuellen Entspannung. Beim Gehen spürte sie, wie sich der knappe Stoff des Strings erneut an ihrem Kitzler rieb. Sie fühlte, wie ihre Säfte wieder zu fließen begannen und recht bald war das Höschen durchnässt.

Mit schnellem Schritt ging sie an den Auslagen der verschiedenen Geschäfte vorbei, um sich zu Hause ihre Erleichterung zu verschaffen, als ihr Blick auf eine Buchhandlung fiel. Vor dem Schaufenster stand ein Karton mit Büchern, die als Mangelware gekennzeichnet und heruntergesetzt worden waren. Eines dieser Bücher war unverkennbar ein erotischer Liebesroman, dessen Cover ein Highlander mit einer muskelbepackten Brust, der eine leichtbekleidete Frau in den Armen hielt, zierte. Spontan entschloss sich Claire, dass Buch als Anreiz und stimulierende Lektüre für den Abend mitzunehmen. Ebenso wollte sie für ihre Bruder das neuste Werk seines Lieblingsautors erwerben, um sich noch einmal für seine Hilfe zu bedanken. Sie kaufte beide Bücher, verstaute sie in ihrer Tasche und eilte nach Hause.

Entgegen ihrer Erwartungen war ihr Bruder noch daheim. Er hatte den Fehler noch nicht beheben können und saß konzentriert vor dem Bildschirm.

In diesem Moment schämte Claire sich. Sie wusste, dass es ungerecht von ihr war, sich zu wünschen, dass er verschwinden würde. Er war schließlich nur wegen ihrem Problem hier. Um ihr schlechtes Gewissen wettzumachen, bot sie ihm eine Tasse Tee an.

Mit einem „Ja, danke. Das ist lieb von dir.”, nahm er das Angebot erschöpft an.

Als der Tee fertig war, setzten sich die beiden an Claires Wohnzimmertisch.

Da dieser recht klein war, musste sie eng aneinander rücken.

Claire spürte die Wärme, die von den Beinen Tim ausging und erneut fühlte sie den Wunsch ihres Körpers nach Erlösung. Im selben Augenblick schalt sie sich. Sie erregte sich an ihrem eigenen Bruder! Aber die Nähe war wunderbar und so rückte sie noch ein Stück näher an ihn heran. Tim schien von Claires Gefühlen und Zerrissenheit nicht das Geringste zu ahnen und löffelte weiterhin geistesabwesend seinen Tee.

„Ach übrigens, ich habe dir etwas mitgebracht”, wandte sich Claire an Tim, „schau mal in meiner Tasche nach!”

Tim erhob sich, wobei sie einen guten Blick auf seinen starken Rücken und den muskulösen Hintern hatte, und begab sich in den Flur, wo sie ihre Tasche abgestellt hatte.

„Dies hier?”, feixte er kurz darauf und hielt den Erotik-Roman hoch.

„Das ist wohl eher meine Abendlektüre”, grinste Claire. Sie waren immer offen zueinander gewesen und so wusste Tim auch, dass Claire seit langem keine Befriedigung mehr von Seiten eines Mannes erfahren hatte.

Tim bedankte sich für ihr Geschenk und setzte sich wieder auf das kleine Sofa.

Kam es Claire nur so vor, oder war er tatsächlich etwas näher als notwendig gerückt?

Sie ignorierte die Frage und kuschelte sich ebenfalls etwas enger an ihn. Es war merkwürdig still, da allen Anscheins keiner der beiden ein Gesprächsthema parat hatte.

„Ich lege etwas Musik auf!”, sagte Claire und sprang auf. Sie bückte sich, um an den CD — Player zu gelangen. In diesem Moment wurde ihr siedendheiß bewusste, dass Tim ihr auf den wohlgeformten Po starren würde. Wider ihres Verstandes, der ihr sagte, dass es sich um ihren Bruder handelte, streckte sie ihn noch ein Stückchen höher in die Luft.

Claire legte ihre Lieblings — CD, eine Salsa — Scheibe, auf und heiße Rhythmen erklangen.

Als sie sich umdrehte, saß sie, dass auch ihr Bruder den geschwisterlichen Aspekt scheinbar für einen Moment außer Acht gelassen hatte und sie mit glasigen Augen anstarrte.

Als sie erneut auf dem Sofa Platz nahm, klebten ihre Oberschenkel förmlich aneinander und sie merkte, dass ihr Bruder ein wenig schneller als sonst atmete.

Tim legte seiner Schwester einen Arm um die Schultern, wie er es früher auch getan hatte.

Doch die Situation hatte sich verändert. War es damals eine herzlich geschwisterliche gewesen, so war sie heute von einer erotischen Spannung durchzogen.

Claire spürte unterdessen, sie sich Tims Hand locker auf den Ansatz ihrer Brüste legte. Ein heftiges Verlangen brodelte in Claire und sie rutschte noch ein wenig näher an ihren Bruder heran. Durch diese Bewegung streifte seine Hand ihren Busen. Verdutzt, aber mit einem lüsternen Ausdruck in den Augen, den er scheinbar zu verbergen versuchte, schaute er sie aufmerksam an. In Claire hatte diese Bewegung erneut einen Sturm der Leidenschaft hoch beschworen. Ihre Brustwarzen waren hart und schmerzten fast schon vor Lust. Ihr String war mittlerweile klitschnass, sie fühlte es deutlich.

Eine nie gekannte Wärme stieg in ihr auf und sie versuchte sie durch das Ausziehen ihres Pullovers abzumindern. Unter diesem trug sie ein weit ausgeschnittenes Top, das ihre Brüste gut zur Geltung brachte.

„Tim kann seinen Blick von meinen Titten kaum abwenden”, merkte Claire zufrieden, als sie seinen Blick spürte. Da ihre Brüste zwar nicht sonderlich groß, aber doch sehr fest waren, trug sie keinen BH.

Ihr Bruder legte seine Hand erneut auf ihre Schulter und wie durch Zufall berührte seine Hand erneut ihre Brustwarze. Er ließ sie leicht auf ihrem Busen liegen. Claire sehnte sich nun mit jeder Faser ihres Körpers nach seiner Berührung und drängte sich mit ihrem Oberkörper seinen Fingern entgegen.

Tim schickte Claire erneut einen fragenden Blick, der Versuch, seine Lust zu unterdrücken, gelang ihm kaum noch. Stumm blickte sie ihn mit einem Ausdruck des Einverständnisses an.

Seine Hand umschloss ihre Brust und Claire seufzte leicht. Er drückte und spielte leicht mit ihrer Brustwarze durch den Stoff ihres Tops. Sie wünschte sich nichts sehnlicher als seine Finger auf ihrer bloßen Haut. Als hätte er ihre Gedanken erraten, ließ ihr Bruder seine Hand unter ihr Shirt gleiten und fing an, ihre Brüste zu liebkosen.

Um sich ein Taschentuch zu holen, musste Claire sich über Tims Beine zu ihrer Tasche beugen. Dabei berührte sie versehentlich seine Lendengegend und stellte erfreut fest, dass sich in der Hose ihres Bruders scheinbar etwas geregt hatte. Nun war es an Tim, ein Keuchen zu unterdrücken. Claire jedoch war es nun gar nicht mehr daran gelegen, ihre Hand wegzuziehen. Auch wenn ihr Verstand ihr meldete, dass das, was sie hier gerade mit ihrem Bruder tat, absolut verboten war, so konnte sie nicht aufhören.

Vorsichtig tastete sie noch einmal nach der Beule in seiner Hose. Sie drückte sanft dagegen und fühlte, dass Tims Schwanz aus seinem Gefängnis ausbrechen wollte.

„Tut das nicht weh? Ich öffne deine Hose, dann ist er nicht mehr so eingesperrt.”

„Nein, Claire, lass das! Wir sind Geschwister!” Aber auch bei ihm schien der Widerstand rasch zu schwinden und so leistete er keine Gegenwehr, als Claire seine Hose öffnete.

Zu Claires Überraschung trug ihr Bruder keine Unterhose und so sprang ihr sein Lustschwengel freudig entgegen.

Sie war fasziniert. Nie hätte sie gedacht, dass ihr Bruder so gut ausgestattet sein würde.

Ein leichtes Pulsieren fuhr durch sein kräftiges und langes Glied.

Beeindruckt und erregt zugleich beugte sich Claire hinüber und betrachtete dieses Prachtexemplar der männlichen Schöpfung.

Sie konnte nicht anders. Langsam und behutsam berührte sie seinen Schwanz mit ihrer Zunge.

Tim stieß ein heftiges Röcheln aus und zuckte zusammen. Claire indes fuhr mit ihrer Zunge über den Schaft und seine pralle Eichel. Ein Lusttopfen quoll aus der roten straffen Spitze, den Claire begierig aufleckte.

„Claire, wir dürfen das nicht! Claire … Oh Claire … Bitte hör nicht auf!”

Ihr Bruder schien in einem ähnlichen Zwiespalt zu sein wie sie. Doch Claire spürte wie ihre Triebe ihre Vernunft einfach ausknipsten. Ihr Verlangen war einfach größer als das Wissen um einen verbotenen Akt.

Claire führte den steifen, harten Riemen zum Anschlag in ihren Mund und bearbeitete ihn auch weiterhin mit der Zunge. Sie umfuhr ihn sanft und saugte an seiner Eichel.

Sie bewegte sich immer schneller und auch Tims Stöhnen wurde lauter und schneller.

Seine Hände wühlten in ihren Haaren und drückten ihren Kopf tiefer in seinen Schoß. Claire spürte, wie der zum Bersten gespannte Schwanz ihres Bruders kurz vor der Explosion stand. Immer flinker spielte ihre freche Zunge mit seinem Luststängel und Tims Keuchen übertönte sogar die Salsamusik.

„Claire, ich komme gleich! Hör auf!”, stöhnte ihr Bruder, der sich fest in ihre Haare gekrallt hatte.

Doch Claire dachte gar nicht daran. Sie machte weiter und auf einmal fühlte sie, wie sich der Schwanz ihres Bruders anspannte, anschwoll und dann seinen Saft in ihren Mund entließ.

Tim spritze unter heftigem Zittern vier- oder fünfmal in Claires Mund.

Claire schluckte alles begierig. Ewig schien es ihr her, dass sie das letzte Mal das Sperma eines Mannes gekostet hatte. Dann ließ sie von seinem langsam schaff werdenden Glied ab.

Mit verschmiertem Mund richtete sie sich wieder auf. Mit einem lüsternen Lächeln um die Lippen und purer Geilheit in den Augen schaute sie ihren Bruder an. Dieser fasste sie im Nacken, zog sie zu sich heran und küsste sie leidenschaftlich. Ihre Zungen fanden sich und führen einen rasanten Tanz miteinander auf.

Tim entblößte Claire unterdessen, während sie ihrem Bruder endgültig die Jeans abstreifte und ihm sein Shirt über den Kopf zog.

Als er fühlte, wie nass ihr Höschen von ihren Säften war, sah sie sein begehrendes Lächeln.

„Aha. Das hat dich wohl ganz schön angemacht, Schwesterherz, hm?”

„Tja, ich bin auch nur ein Mensch.”

„Und was für einer”, flüsterte er in ihr Ohr. Mit einem Ruck riss er ihr den String vom Leib.

Ihre Hände glitten über den Körper des andren. Sie erforschten einander begierig.

Nun war Claires Verstand restlos über Board geworfen worden.

Claire hätte nicht sagen können, wann sie jemals so erregt gewesen war. Die Hände ihres Bruders liebkosten ihre kleinen Brüste und strichen über ihren Bauch und ihre Beine.

Auf einmal fühlte sie seine Finger an ihrem Kitzler und stöhnte. Er fuhr langsam durch die nasse Liebesgrotte und steckte einen Finger in ihr enges Loch.

Sie seufzte und bewegte sich im Takt zu den Bewegungen dieses Fingers, dem bald noch ein zweiter und dritter folgten. Ihre Erregung steigerte sich ins Unendliche.

Auf einmal jedoch zog ihr Bruder seine Hand zurück und Claire stöhnte enttäuscht.

„Bitte mach weiter! Komm schon!”

Doch Tim lächelte nur mit einem Funkeln in den Augen und schob die Teetassen und Unterlagen an die Seite des kleinen Wohnzimmertisches.

Dann spürte Claire die starken Hände ihres Bruders an ihrem Po und fühlte, wie er sie anhob und auf die kalte Glasplatte legte.

Er kniete sich auf den Boden vor ihr und spreizte ihre Beine sanft. Plötzlich spürte sie seinen Mund an ihren Waden und fühlte, wie dieser weiter hinaufwanderte. Als er ihre Oberschenkel erreichte, spürte sie ein warmes Kribbeln in ihrem Lustdreieck. Sie wollte — und sehnte sich mit allen Sinnen danach — dass ihr Bruder weiter machen solle.

Auf einmal fühlte Claire die warme Zunge an ihren Lippen. Ein Zucken durchfuhr sie und vor Erregung vergrub sie ihre Finger in Tims Haaren.

Auch das nächste Zittern, als er sanft ihren Kitzler umkreiste, konnte sie nicht unterdrücken.

Tim lächelte still in sich hinein.

Dann arbeitete er sich weiter vor und ließ seine Zunge tief in Claires Körper gleiten. Sie stöhnte. Seufzte. Zitterte. Tim wusste, dass er sie soweit hatte. Mit immer schnelleren Bewegungen massierte er Claires Perle und sie machte ihre Lust immer lauter hörbar.

Auf einmal spürte Claire, wie sich ihr Unterleib zusammenzog. Sie fühlte den gewaltigen Orgasmus wie eine Welle über sich rollen und schrie auf.

Sofort legte ihr Tim eine Hand über den Mund.

„Psst, die Nachbarn!”

Aber er lächelte und Claire wusste, dass er ihr nicht böse war, im Gegenteil. Er nahm seinen Riemen, der nun wieder wie eine Eins stand, in die Hand und näherte sich Claires Löchlein, das von ihrem Nektar feucht glänzte.

Vorsichtig und ganz sachte setzte er ihn an und stieß langsam in sie hinein.

Claire jedoch wurde plötzlich bewusst, dass sie sich soeben der Blutschande schuldig machten und versuchte, ihren Bruder von sich wegzudrücken.

„Tim, weißt du eigentlich, was wir da gerade tun?”

„Ja, Schwesterherz, und es ist mir egal. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie geil ich momentan auf dich bin … Ich kann mich jetzt nicht mehr zurückhalten!”

Und sie fühlte, wie die Spitze seines Stabs sie berührte und ihre Spalte durchfuhr. Claire wusste, dass sie ihren Trieben keinen Widerstand leisten konnte.

„Okay, Tim, dann steck ihn in mich rein. Ich nehme die Pille.”

Plötzlich drang er mit einem kräftigen Schub in sie ein. Claire keuchte: Dies hatte sie nicht erwartet. Er füllte sie komplett aus und Claire wurde sich des warmen Kribbelns bewusst, dass sie schon wieder durchfuhr.

Mit langsamen kräftigen Bewegungen stieß er in sie. Claire konnte den mächtigen Schwanz in sich hinein — und hinausgleiten sehen. Ihr gefiel, was sie sah und auch, was sie spürte. Das Kribbeln verstärkte sich und ihr Stöhnen wurde lauter.

Auch ihr Bruder keuchte heftig, seine Bewegungen wurden schneller und härter. Claire spürte das dicke Glied so sehr und so tief in sich, dass sie sich kaum noch halten konnte.

Doch unerwartet zog er sich zurück. Sie stöhnte vor Enttäuschung auf.

„Warum machst du nicht weiter?”

Tim lächelte sie nur lüstern an. „Knie dich auf das Sofa!”, befahl er ihr.

Claire tat, was er verlangte. Sie merkte, wie er sich hinter sie stellte und ihren Hintern anfing zu kneten. Sie seufzte obgleich ihrer Geilheit.

Dann durchfuhr ein Schmerz, der sich sofort in Lust umwandelte, ihren Schoß.

Tim war von hinten unverhofft in sie eingedrungen und prügelte seinen Stab bis zum Anschlag in sie. Er nahm die Hände von Claires Hintern und knete ihre Brüste. Die Brustwarzen wurden sofort wieder steif.

Claires Hand wanderte zu ihrer Perle und sie rieb diese.

Die Geschwister stöhnten bereits wieder so laut, dass sie Gefahr liefen, von den Nachbarn entdeckt zu werden. Doch weder Claire noch Tim störten sich nun daran.

Beiden lief der Schweiz in Strömen den Rücken hinunter: Sie arbeiteten ihrem Orgasmus kräftig entgegen.

Tim prügelte seinen Schwanz immer schneller und heftiger in sie hinein. Die Lust verschlang sie beide.

Claire fühlte ihren Höhepunkt kommen und war dennoch überwältigt, als sie so heftig kam, dass sich ihr Unterleib aufbäumte.

Tim, der spürte, wie sein Schwanz auf einmal von Claires Körper zusammengedrückt wurde, konnte sich nicht mehr zurückhalten.

Er stieß noch einmal sein Glied so kräftig er konnte in ihren zarten Körper und spritze dann seinen gesamten Saft in sie hinein. Er kam mit einer Wucht, die sich in mehreren Ladungen ergoss.

Sie verharrten noch eine Weile in dieser Position, dann zog Tim seinen Prügel, der anfing, schlaff zu werden, aus Claires nassem Loch.

Erschöpft legten sich die Geschwister nebeneinander auf das Sofa.

Claire wendete ihren Kopf zu Tim.

„Das war wunderschön. Aber was machen wir jetzt? Niemand darf jemals davon erfahren!”, sagte sie angespannt.

„Ich weiß. Wir können es ja als, sagen wir mal, unser kleines Geheimnis behandeln, oder?”, grinste Tim sie verschmitzt an.

„Erscheint mir als machbar”, sagte Claire und lächelte befreit.

Dann beugte sie sich zu ihrem Bruder und gab ihm einen leidenschaftlichen Zungenkuss.

Sie bemerkte, wie sich sein schlaffes Glied wieder aufgerichtet hatte und die noch nasse Eichel schon wieder prall gespannt war.

„Na, der ist ja unersättlich!”, freute sich Claire.

„Scheinbar genau wie du!”, schmunzelte Tim, als er spürte, wie sich die Lippen seiner Schwester erneut um seinen Schwanz schlossen.

09
Jul

Verbotene Lust

Als ich 18 Jahre alt war, lernte ich ein Mädchen kennen. Sie war 19Jahre alt, wunderschön und heißt Barbara. Das war Liebe auf den ersten Blick. Gleich am ersten Abend kam sie mit zu mir und wir befummelten uns. Sie war rasiert und hatte ziemlich große Schamlippen. Ihre Muschi wurde bei der ersten Berührung total feucht.

Beim zweiten Treffen gingen wir wieder zu mir und ich hoffte das es diesmal nicht nur beim befummeln bleibt. Ich hatte extra Kondome besorgt. Als sie da war fingen wir an uns zu küssen. Sie begann mich auszuziehen und ich bekam einen Ständer. Ihr Kopf wanderte jetzt immer tiefer. Sie umschloß mit ihren feuchten Lippen meinen Schwanz und saugte an ihm wie an einem Lollie. Ich stöhnte und war kurz vor dem Abspritzten. Plötzlich hörte sie auf und zog sich auch aus. Sie ließ nur ihren String-Tanga an. Der Tanga war aus blauer Seide und ich sah das sie total feucht war. Ich berührte ihren klitschigen String und sie begann zu stöhnen. Jetzt wollte ich ihr den Tanga ausziehen, doch sie sagte:” Nein, ich möchte ihn anlassen. Das macht mich noch geiler”.

Sie legte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine. Ich schob ihren nassen String zur Seite und sah eine glatt rasierte, klitschnasse Muschi vor mir. Mein Kopf sank zwischen ihre Beine und ich begann sie zu lecken. Meine Zunge bohrte sich tief zwischen ihre Schamlippen. Ich saugte mich an ihr fest und genoß den Schleim. Sie stöhnte und drückte mich immer fester an ihre Muschi. Nach ca. 10 Minuten fing sie an zu zucken und ihre Muschi wurde enger und noch schleimiger. Ich hörte nicht auf und leckte sie immer weiter. Irgendwann sagte sie: “Hör auf ich kann nicht mehr!” Sie lag erschöpft vor mir und ihr String rutschte zurück auf ihre Muschi. Sie drehte ihn etwas zusammen und zog ihn zwischen ihre Schamlippen. Das war ein geiler Anblick: Ihre Schamlippen umschlossen den String, der jetzt total mit Schleim überzogen war.

Ich griff jetzt in das Nachtschränkchen und holte die Kondome raus. Als sie diese sah, fragte sie mich, was ich damit will. „ Ich dachte wir schlafen jetzt zusammen.”, sagte ich. Sie antwortete:” Ja, aber dazu brauchen wir keine Kondome. Ohne macht es viel mehr Spaß, und außerdem will ich Dein Sperma.” Sie schob ihren nassen String zur Seite und führte meinen Schwanz. Ich glitt ganz langsam in ihr Fötzchen, daß noch ziemlich eng war. Mit immer schneller werdenden Bewegungen fickte ich sie. Es dauerte nicht lang da bemerkte ich, daß ich es nicht mehr lange zurückhalten kann. Ich wollte ihn rausziehen und ihr auf den Bauch spritzen, doch sie umklammerte mich mit ihren Beinen. Also spritzte ich ihr alles in ihre Muschi. Ich war total erschöpft und irgendwie war mir das auch peinlich, daß ich so schnell gekommen bin. Ich rollte zur Seite. Ihr String rutschte auch wieder zurück. Sie küßte mich. Doch es reichte ihr nicht. Sie blies wieder meinen Schwanz und drehte sich aber so, daß ihre Muschi über meinem Kopf war. Mit zwei Fingern zog sie ihren String zur Seite und hockte sich jetzt tiefer runter. Ihre Muschi drückte sie auf meinen Mund und sie spannte ihre Beckenmuskeln an, so das jedesmal ein Schwung Sperma aus ihr heraus quoll. Mein Schwanz war schnell wieder steif. Sie setzte sich jetzt auf mich und ritt auf mir. Ich konnte ihre Muschi jetzt gut dabei beobachten. Dann sagte sie:” Massiere mir meinen Kitzler, bitte!” Ich rieb ihren Kitzler zwischen zwei Fingern und sie begann laut zu stöhnen. Sie wurde immer schneller und lauter. Und nach ca. 10 Minuten zitterte sie, sie wurde enger und schrie kurz: Ja, komm mit!

In dem Moment kamen wir beide zusammen zum Orgasmus. Ich spritzte ihr diesmal eine riesige Ladung in ihr kleines Fötzchen.

Sie stand auf und ihr String rutschte wieder zurück und fing den ganzen Schleim auf. Sie stand breitbeinig über mir und sagte: „Meine Fotze braucht mal eine kurze Pause.” Ich war sehr überrascht über ihre Ausdrucksweise.

An diesem Abend machten wir es nicht mehr. Aber als sie ging, zog sie ihren Slip aus und gab ihn mir. „Damit Du immer etwas von mir hast, auch wenn ich nicht da bin.

Wir trafen uns jetzt täglich und haben jedesmal miteinander gefickt. Seid zwei Monaten wohnt sie bei mir. Wir treiben es früh, mittag, abends und nachts. Wir probierten alle möglichen Stellungen und Öffnungen. Ihre Muschi wird gar nicht mehr trocken. Sie ist mittlerweile immer schleimig.

Nach einem Jahr geschah etwas schreckliches. Ich wurde als Kind adoptiert und war schon seid Jahren auf der Suche nach meinen leiblichen Eltern. Ich erfuhr das wir beide Geschwister sind. Meine Eltern haben mich weggegeben und nach zwei Jahren noch ein Kind bekommen, meine Schwester Barbara. Ich wußte nicht was ich tun sollte. Wir beschlossen niemanden etwas davon zu erzählen und wir bleiben trotzdem zusammen. Wir müssen nur aufpassen, daß Barbara nicht schwanger wird.

Wir blieben zusammen und trieben es jetzt noch heftiger. Doch nach einem Jahr war es dann vorbei. Sie hatte jemand anderen kennen gelernt.

Letzte Woche traf ich sie wieder. Sie ist mittlerweile 21 Jahre alt. Sie kam abends zu mir und was da geschah könnt ihr Euch doch vorstellen.

Ich spritzte ihr fünfmal in ihre Muschi. Dann wollte sie mehr. Ich sollte sie mit meiner ganzen Hand ficken. Ihre Muschi ist so gedehnt, daß das kein Problem ist. Ihre enge Muschi von damals ist jetzt eine riesige Fotze geworden.

Ich hatte mittlerweile auch schon mit vielen Frauen gefickt, aber eins sag ich Euch: Mit Barbara, meiner Schwester war es am geilsten. Sie erfüllte mir meine versautesten Wünsche.

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08
Jul

Der achtzehnte Geburtstag meines Bruders

Als Karin die Tür zu ihrem alten Jugendzimmer öffnete, das ihre Eltern seit Ihrem Auszug vor knapp 2 Jahren zu einem kleinen Gästezimmer umgebaut hatten, da hatte sie sofort wieder das Gefühl Zuhause zu sein, obwohl das Zimmer im Vergleich zu früher kaum wieder zu erkennen war. Ihre Eltern hatten die Wände neu gestrichen und einige Möbel getauscht aber trotzdem schossen ihr sofort wieder die Bilder ihrer Kindheit und Jugend durch den Kopf als sie sich auf ihr vertrautes Jugendbett setzte das noch in seiner gewohnten Ecke stand.

Erst jetzt bemerkte sie wie glücklich sie war endlich mal wieder für ein paar Tage diese vertraute Umgebung genießen zu können und sie überkamen en wenig Schuldgefühle weil sie sich seit ihrem Umzug von Würzburg nach München nur noch so selten bei ihrer Familie hatte blicken lassen. Der 18′te Geburtstag ihrer Bruders Frank hatte sie nun endlich wieder nach Hause geführt und sie nahm sich fest vor sich in Zukunft wieder öfter bei ihrer Familie blicken zu lassen.

Für den heutigen Abend war nur eine kleine Grillfeier innerhalb der Familie geplant, da Frank erst am kommenden Wochenende eine große Party mit seinen Freunden schmeißen wollte. Karin freute sich besonders darauf endlich mal wieder ein wenig Zeit mit ihrem jüngeren Bruder zu verbringen, da die Beiden schon seit sich Karin erinnern konnte ein echtes Dreamteam gebildet hatten und sich Karin in all den Jahren mit ihm an keinen ernsthaften Streit erinnern konnte.

Frank war knapp 5 Jahre nach Karin geboren worden und war mit einer Behinderung auf die Welt gekommen. Aufgrund eines sehr seltenen Gendefekts bei dem eine Körperhälfte weniger entwickelt wird als die Andere war sein linker Arm auffallend dünn mit einem steifen Handgelenk und sein linkes Bein war einige Zentimeter kürzer als das rechte Bein wodurch er trotz Spezialschuhen deutlich hinkte. Obwohl er es mit dieser Behinderung schon im Kindergarten als auch später in der Schule nie ganz leicht hatte, so hatte Karin doch nie gehört das er sich jemals über sein Schicksal beklagt hätte. Er war zum liebenswertesten Menschen geworden den Karin bis heute kennengelernt hatte und sie hätte buchstäblich ihr Leben für ihn gegeben wenn es hätte sein müssen.

Da der Radiowecker auf dem Beistelltisch schon fast 18 Uhr zeigte und sie schon den Duft von gegrillten Steaks aus dem Garten riechen konnte beschloss Karin noch schnell ein luftigeres Oberteil anzuziehen bevor sie sich auf dem Weg nach unten machen würde. Sie warf ihr langärmliges Oberteil auf das Bett und kramte ein legeres T-Shirt aus ihrer Reisetasche. Bevor sie das Shirt überzog betrachtete sie sich noch kurz im Spiegel ihres Kleiderschranks. Sie musste lächeln als sie daran dachte, dass sie die gleichen Bewegungen vor genau diesem Spiegel schon vor mindestens 10 Jahren ausgeführt hatte, als sie zuerst noch mit Schrecken und später mit Stolz beobachtete wie sich ihr Körper von Jahr zu Jahr veränderte.

Nun sah sie im Spiegel eine bildhübsche 23 jährige Frau mit schwarzen, schulterlangen Haaren und einer sportlich schlanken Figur. Karins Vater hatte weit in der Vergangenheit irgendwo spanische Vorfahren und bei Ihr waren diese Gene offensichtlich plötzlich wieder voll ans Tageslicht gekommen, denn auch ihre Haut hatte von Natur einen leichten Braunton und nahm im Frühling schon von den ersten Sonnenstrahlen schnell eine wunderschöne bronzefarbene Tönung an.

Zufrieden mit dem was sie im Spiegel sah drehte sie sich ein paar mal um die eigene Achse bevor sie sich entschloss keinen BH unter das T-Shirt tragen da sie sich im engsten Familienkreis endlich mal wieder ganz leger kleiden konnte. Sie öffnete den Verschluss des BHs und warf diesen ebenfalls auf das Bett. Wie üblich unterzog sie auch ihre Brüste einer kurzen “Kontrolle” vor dem Spiegel und stellte zufrieden fest, dass sich an Ihrer Form und Festigkeit seit ihrem 18 Geburtstag zum Glück noch so gut wie nichts geändert hatte. Ihr Ex-Freund hatte sie eine Zeitlang bedrängt sich ihre B Körbchen doch operativ vergrößern zu lassen, doch Karin war unendendlich froh darüber, dass sie noch rechtzeitig bemerkt hatte das er auch in anderen Dingen ein sehr oberflächlicher Mensch war und ihm rechtzeitig den Laufpass gegeben hatte bevor sie seinem Drängen vielleicht doch irgendwann nachgeben hätte.

Gerade als Karin ihr Shirt über den Kopf zog hörte sie durch das geöffnete Fenster Stimmen aus dem Garten die darauf schließen ließen, dass ihr Bruder endlich nach Hause gekommen war und von den Eltern begrüßt und beglückwünscht wurde. Karin ging schnell die Stufen ins Erdgeschoss hinab und trat durch die geöffnete Terrassentür nach draußen. Frank hatte ihr den Rücken zugedreht und Karin legte den Zeigefinger auf die Lippen damit ihre Eltern sie nicht verraten würden als sie sich langsam von hinten an ihr heran schlich. Sie griff von hinten um seinen Kopf und legte ihre Hände auf seine Augen während sie ihm “Überraschung” ins Ohr flüsterte.

Frank drehte sich zu ihr um und strahlte sie mit einem Lächeln an wie es nur er zustande bringen konnte bevor er ihr mit einem lauten “Schwesterchen” um den Hals fiel.

Bei ihrem Bruder hatten sich offensichtlich die Gene der Mutter durchgesetzt, denn er hatte blonde Haare und strahlend blaue Augen die mit jedem Jahr das er älter wurde noch intensiver zu leuchten schienen. Wenn man die beiden nebeneinander sah wäre aufgrund Ihrer total unterschiedlichen Optik wohl niemand auf die Idee gekommen, dass die bedien tatsächlich leibhaftige Geschwister waren und ihre Eltern hatten sich schon so manch spaßig gemeinte Frage anhören müssen ob denn da wirklich alles mit rechten Dingen zugegangen war. Karin hatte bis zum heutigen tag noch nie einen Mann gertoffen von dem behaupten hätte können, dass er hübscheres Gesicht als ihr Bruder gehabt hätte und wenn seine Behinderung nicht gewesen wäre hätte ihm im Showgeschäft oder in der Werbung wohl alle Türen offen gestanden.

“Meinen herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Bruderherz. Ich hoffe Du hast doch nicht wirklich geglaubt das ich nicht zu deinem Geburtstag kommen würde oder?”

“Mutti sagte mir vorgestern noch mal das Du wegen eines dringenden Termins erst am Wochenende kommen würdest, aber ich habe in ihren Augen schon gesehen das sie flunkert, Mutti konnte ja noch nie gut lügen”.

“Stimmt, sie hat Dir ja damals schon mit 3 Jahren aus Versehen verraten, dass der Weihnachtsmann nur Papi in Verkleidung ist!”

Die ganze Familie lachte herzlich bevor sich alle an den Tisch setzten wo bald die Grillsteaks serviert wurden, die genau so lecker waren wie Karin sie in Erinnerung hatte. Es kam Karin vor als hätte jemand die Zeit zurück gedreht als die Familie fast jeden Sommerabend zusammen auf der Terrasse verbracht hatte. Wegen seiner Behinderung war Frank früher sehr menschenscheu und nicht besonders viel unterwegs und auch Karin war nie eine große Partymaus gewesen, sondern hatte sich hier meist am wohlsten gefühlt.

Die Zeit verging wie im Flug und während der Unterhaltung erfuhr Karin, dass Frank auf dem besten Wege war im nächsten Jahr ein Einser Abitur hinzulegen und sich entschlossen hatte nach dem Abitur Mathematik studieren zu wollen. Frank und Karin tauschten während dieser Unterhaltung wissende Blicke aus, denn im Gegensatz zu ihren Eltern wusste Karin sehr wohl das dies nicht unbedingt der Weg war den Frank eigentlich gerne eingeschlagen hätte. Schon seit Jahren hatte er davon geträumt Architekt zu werden, da dies aber gerade während diverser Praktika im Studium auch Praxisarbeit auf der Baustelle erfordern würde zu der er einfach nicht in der Lage war, hatte er sich von diesem Traum sehr bald verabschieden müssen. Wenn Karin ihn so betrachtete dann kam ihr unweigerlich die Frage wie viele Träume er wohl schon wegen seines körperlichen Handicaps hatte begraben müssen und in seinem zukünftigen Leben noch würde aufgeben müssen.

Als es schon langsam dunkel wurde und bereits die dritte Flasche Wein auf dem Tisch stand, da kam die Diskussion auch zu einem Thema das Karin gerne vermieden hätte, nämlich warum der nette junge Mann den sie das letzte mal noch mitgebracht hatte diesmal denn nicht dabei war.

“Och Mami. das habe ich Dir schon alles am Telefon erzählt. Er war einfach nicht der Richtige und die Details sind meine Sache.”

“Ist ja gut.. ich hoffe halt nur, dass ich hier noch ein paar Enkelkinder durch den Garten hüpfen sehe bevor ich zu alt bin um mit Ihnen zu spielen.”

“Jetzt mach mal halblang Mutti. Du bist gerade mal 48 und ich will doch hoffen das mir nicht erst in 20 Jahren Mr. Perfekt über den Weg läuft, aber bevor der nicht in Sicht ist werde ich mir garantiert kein Kind machen lassen.””

“Na so anspruchsvoll wie Du bist wäre ich mir da nicht so sicher, aber vielleicht ist ja sogar dein Bruder noch schneller und präsentiert uns bald eine hübsche Schwiegertochter.”

Frank antwortete mit seinem typischen Lachen auf diese Bemerkung seiner Mutter doch als er sich unbeobachtet fühlte da sah Karin aus den Augenwinkeln wie sein sonst allgegenwärtiges Lächeln aus seinem Gesicht verschwand und seine Augen für einen kurzen Moment mit leerem Blick einen weit entfernten Punkt anzustarren schienen. Karin erschrak förmlich bei diesem Anblick da sie diesen Gesichtsausdruck noch nie bei ihrem Bruder gesehen hatte. Als Frank bemerkte das Karin ihn beobachtete da war es als ob er einen Schalter umlegen und sein Lächeln wieder anknipsen würde bevor er Karin kurz zu zwinkerte.

Die laue Sommerabend hatte sich in der Zwischenzeit in eine sehr schwüle Nacht verwandelt und am Horizont waren weit entfernte Blitze zu sehen die ein aufkommendes Gewitter ankündigten. Nachdem die dritte Flasche Wein ebenfalls leer war erhob sich Karins Vater als erster vom Tisch.

“So meine Lieben ich würde vorschlagen wir machen so langsam Schluss für heute. Ich räume noch schnell die Sachen zusammen damit hier später nichts weg fliegt.”

Karin wollte ihrer Mutter noch beim zusammenräumen des Geschirrs helfen, aber diese verweigerte ihr Hilfsangebot mit dem Hinweis darauf, dass Karin aufgrund ihrer Anreise doch bestimmt müde sei und sich doch bestimmt hinlegen wolle. So verschiedete sie sich für die Nacht von ihren Eltern und ging zusammen mit Frank der sein Zimmer ebenfalls im ersten Stock des Reihenhauses hatte die Treppen nach oben in den ersten Stock.

“Na Brüderchen, magst Du schon schlafen gehen oder willst Du noch ein wenig quatschen?”

“Würde mich freuen wenn wir uns noch ein wenig unterhalten können Schwesterchen”

antwortete Frank, ehe er die Tür seines Zimmers öffnete und sie mit einer übertrieben tiefen Verbeugung herein bat. Hier hatten sie schon endlose Stunden zusammen verbracht und über Gott und die Welt geplaudert obwohl sie als Jugendliche mit 5 Jahren Altersunterschied eigentlich völlig verschiedene Interessen hätten haben sollen.

Sie setzten sich nebeneinander auf Franks Bett und Frank schaltete per Fernbedienung seine Stereoanlage ein wo ein lokaler Radiosender spielte. Beide saßen sich im Schneidersitz gegenüber und Karin griff wie früher nach Franks zurückgebliebenem Arm und streichelte langsam über die Finger seiner Hand die fast im 90 Grad Winkel nach innen abgeknickt war. Obwohl Frank diese Hand und ihre Finger kaum bewegen konnte, so hatte er doch gerade in seiner “kranken” Hand ungewöhnlich empfindliche Nerven und hatte sich schon als kleines Kind früher gerne stundenlang die Hand und Finger von Karin streicheln und massieren lassen.

Da sie sich längere Zeit nicht gesehen hatten gab es von beiden Seiten viel zu berichten und die Zeit verging wie im Flug. Das Gewitter hatte sie in der Zwischenzeit fast erreicht und die Schwüle in der Luft war fast unerträglich geworden. Frank sprang kurz vom Bett auf schaltete seinen großen Standventilator auf die höchste Stufe wodurch sofort ein angenehmer Luftzug durch das Zimmer wehte. Karin warf ihren Kopf etwas in den Nacken und genoss den kühlen Luftzug den sie durch den Stoff ihres dünnen T-Shirts überall auf ihrem Oberkörper spürte. Animiert durch die kühle Luft richteten sich Karins Brustwarzen auf und drückten gegen den Stoff ihres dünnen Shirts. Als sie Frank eine Frage stellen wollte bemerkte sie gerade noch wie dieser die zwei deutlichen Erhebungen anstarrte bevor er schnell den Blick abwendete als Karin ihn anschaute.

Natürlich hatte Frank sie früher schon nackt bzw. häufig in Unterwäsche oder im Bikini gesehen, aber Karin konnte sich nicht erinnern, dass Frank dabei jemals diesen Ausdruck in seinen Augen gehabt hätte den sie gerade bei ihm bemerkt hatte. Sie fragte sich ob im Lauf der letzten 2 Jahren nicht doch mehr in Franks Leben geschehen war als er bis jetzt verraten hatte und sie erinnerte sich wieder an Franks seltsame Reaktion als er vorhin von seiner Mutter auf eine mögliche Schwiegertochter angesprochen wurde. Ihr war bewusst, dass sie sich möglicherweise auf dünnes Eis begeben würde, aber sie konnte es sich doch nicht verkneifen ihn noch mal darauf anzusprechen.

“Sag mal was ist eigentlich aus deiner Bekanntschaft Stefanie geworden für die Du von ein paar Wochen am Telefon noch so geschwärmt hast. Ich hatte ja heimlich gehofft da wäre bis heute vielleicht mehr draus geworden und ich würde sie heute kennenlernen…”

“Ach Quatsch, ich habe doch gar nicht für sie geschwärmt. Ich habe doch nur erzählt, dass in ich ein paar Mal mit ihr weg war, mehr war da nicht.”

Karin bemerkte in wie sich Frank bei diesem Thema irgendwie veränderte und sie hätte später schwören können, dass der Rest des Abends wahrscheinlich ganz anders verlaufen wäre, wenn sie in dieser Sekunde die Klappe gehalten und das Thema auf sich hätte beruhen lassen, aber stattdessen hakte sich doch noch mal nach.

“Also das hat sich vor 2 Wochen wirklich noch ganz anders angehört, da hast Du am Telefon richtig verliebt geklungen. Sag bloß Du hast Dich nicht getraut sie heute Abend einzuladen? Dabei hätten wir uns doch alle drüber gefreut.”

In dieser Sekunde zog Frank plötzlich seine Hand die Karin in der Zwischenzeit wieder gestreichelt hatte ärgerlich von ihr weg und sprang vom Bett auf.

“Jetzt fang Du doch bitte nicht auch noch an mich zu nerven. Es reicht mir schon, dass mir Mutti ständig mit dem Thema in den Ohren liegt.”

“Aber Frank ich wollte doch nur….”

“Ist mir ehrlich gesagt scheiß egal was Du wolltest, das Thema geht Dich nichts an. Du hast schließlich auch leicht reden, denn nach Dir dreht sich auf der Strasse jeder Mann um und Du musst nicht als halber Krüppel durch die Gegend laufen. Ihr könnt Euch in Eurer blinden Arroganz doch gar nicht vorstellen wie das ist. Und überhaupt ist es jetzt schon spät und ich möchte ins Bett gehen.”

Mit diesen Worten schaltete Frank den Ventilator aus, derhte seiner Schwester demonstrativ den Rücken zu und schaute aus dem Fenster wo gerade ein Blitz hinabzuckte der von einem lauten Donner gefolgt wurde der seine Wut noch zu unterstreichen schien. Karin war ebenfalls wie vom Donner gerührt, denn so hatte sie Ihren Bruder noch nie erlebt. Für Frank war die Diskussion offensichtlich beendet, denn er machte keine Anstallten sich noch mal nach seiner Schwester umzudrehen. Karin überlegte kurz ob es sie noch versuchen sollte die Situation irgendwie zu retten oder ob sie lieber Hoffen solle das sich Franks Ärger von alleine wieder verzieht. Sie entschloss sich für letzteres und flüsterte noch ein schüchternes “Gute Nacht Brüderchen..” in seine Richtung worauf sie allerdings keine Antwort bekam, bevor sie sein Zimmer verließ und in ihr altes Jugendzimmer ging das nur eine Tür weiter lag.

Durch die schwüle Luft fühlte sie sich als würde sie am ganzen Körper kleben und so beschloss sie trotz der späten Stunde noch schnell unter die Dusche zu springen. Während sie unter der Dusche stand schwirrten ihr die Gedanken durch den Kopf und sie musste immer wieder an die Worte denken die Frank gesagt hatte.

War sie wirklich so arrogant gewesen sich nicht genug in seine Lage zu versetzten?? Sie hatte es mit ihrem Aussehen tatsächlich immer recht leicht gehabt die Männer um den Finger zu wickeln und sie konnte sich an keine Gelegenheit erinnern bei der sie wirklich mal eine Korb bekommen hätte. Aber wie war das für ihn? Mit seinem hübschen Gesicht, dem gewinnenden Lächeln und den strahlenden blauen Augen wäre er wahrscheinlich ebenfalls der Schwarm an der Schule gewesen aber mit seinem körperlichen Handicap?? Sie selbst hatte durch ihren Ex-Freund schon erfahren müssen wie oberflächlich die Menschen sein konnten und sie konnte sich lebhaft vorstellen, dass ihr Ex ganz bestimmt nicht der einzige Mensch dieser Spezies war. Frank war schon früher im Kindergarten und in der Schule gelegentlich gehänselt worden, aber er war damit schon als kleines Kind bewundernswert souverän umgegangen, gerade diese Souveränität hatte sie immer so sehr an ihm bewundert. Aber wie ist das wenn nun auch noch Gefühle ins Spiel kommen und er zurückgewiesen wurde nur weil er nicht “normal” ist? Konnte sie sich wirklich auch nur im entferntesten ausmalen wie verletzend so etwas sein musste?

Während sie aus der Dusche stieg und sich abtrocknete glaubte sie langsam zu verstehen warum Frank so reagiert hatte und sie fühlte sich als wäre sie auch noch mehr oder wenig bewusst noch zusätzlich auf seinen Gefühlen rumgetrampelt. Sie nahm sich fest vor gleich morgen früh noch mal kurz mit ihm zu reden um die Situation wieder gerade zu biegen. Sie konnte nur Hoffen, dass er ihr ihre Kurzsichtigkeit verzeihen würde und zwischen ihnen beiden wieder alles so wie früher werden würde.

Draußen tobte das Gewitter nun direkt über ihr wodurch sich die Luft zum Glück etwas abgekühlt hatte und sie entschied sich für die Nacht einfach nur einen bequemen Slip und ein dünnes Neglige über zu ziehen. Sie war gerade mit dem umziehen fertig, als es an ihre Tür klopfte. Karin öffnete die Tür einen Spalt und sah ihren Bruder vor der Tür stehen. Er machte einen ziemlich zerknirschten Eindruck und traute sich fast nicht in ihre Augen zu schauen als er sprach.

“Hallo Schwesterherz, ich wollte nur sagen das es mir echt leid tut wie ich dich vorhin angeschnauzt habe. Ich hoffe Du bist nicht all zu sauer auf mich.”

Karin trat hinaus auf den Flur und umarmte ihren Bruder herzlich. Er hatte in der Zwischenzeit einen kurzen Pyjama angezogen und Karin konnte an seinem Duft erkennen, dass auch er in der Zwischenzeit geduscht hatte. Sie nahm sein Gesicht zwischen ihre beiden Hände und schaute ihm tief in die Augen.

“Natürlich bin ich nicht sauer auf Dich. Wenn sich hier jemand entschuldigen muss, dann bin ich das. Komm rein wenn Du magst”

Karin setzte sich auf ihr Bett und zog dabei ihr kurzes Neglige so weit wie möglich nach unten wobei jedoch ihre Schenkel und ihr Slip trotzdem nur sehr spärlich bedeckt wurden. Frank saß wie ein Häufchen Elend neben ihr und weil Karin etwas Angst hatte wieder etwas Falsches zu sagen, wartete sie darauf bis er sprach.

“Ich war tatsächlich total verknallt in Steffi aber sie hat mir bald deutlich gemacht das mehr als Freundschaft für sie nicht in Frage kommt. Du kannst Dir ja denken warum…”

“Ich weiß das klingt jetzt in diesem Moment blöd und wird dich kaum trösten, aber wenn sie Dich nur wegen deiner kleinen Behinderung zurück gewiesen hat, dann war sie es auch nicht wert Dich zu bekommen. Du wirst es mir vielleicht nicht glauben, aber auch ich hatte schon meine Erfahrungen mit solchen Menschen und glaube mir sie sind die Tränen nicht wert.”

“Kann sein das Du Recht hast Schwesterherz aber Du musst mir auch glauben, dass meine Geduld auch irgendwann erschöpft ist. Du kannst Dir vielleicht denken, dass mir so was nicht zum ersten Mal passiert ist und Ich bin es leid immer nur die anderen Händchen haltend und knutschend im Kino oder im Cafe zu sehen. Wie heißt das so schön? Ein Mann mit zwei gesunden Händen braucht keine Frau, aber ich habe ja nicht mal das.”

Karin bemerkte wie Frank einige Tränen über die Wange liefen. Sie hatte ihren Bruder nicht mehr weinen gesehen seit er vielleicht 12 Jahre gewesen war und war sich sicher gewesen ihn vielleicht nie wieder so zu erleben. In einer spontanen Gefühlsregung zog sie Frank zu sich herüber und nach unten bis sein Kopf mit dem Gesicht zu ihr gewand auf ihren Oberschenkeln lag. Mit der rechten Hand konnte sie gerade noch bis zu ihrem Deckenfluter greifen an sie das Licht herunter drehte bis das Zimmer nur noch in ein ganz fahles Licht getaucht wurde während nach wie vor immer wieder Blitze durch das Fenster zu sehen waren. Karin streichelte mit der rechten Hand tröstend durch sein Haar während sie mit der anderen Hand seinen empfindlichen dünnen Arm entlang streichelte. Frank lag im 90 Grad Winkel zu ihr auf dem Bett und hatte die Beine leicht zum Körper hin angewinkelt. Karin spürte wie er sich unter ihren Streicheleinheiten entspannte während ihm weiterhin einige Tränen aus den Augen liefen.

Nach ein paar Minuten spürte Karin wie die warmen Tränen von Franks Wangen hinunter tropften und durch seine auf ihren Oberschenkeln liegende Position auf der Innenseite ihrer Schenkel ganz langsam nach unten in Richtung Bett liefen. Das Gefühl seiner Tränen die langsam an ihren Schenkeln entlang liefen ließ Karin kurz erschaudern und alle ihre Sinne schienen plötzlich außergewöhnlich scharf zu werden. Sie glaubte plötzlich seine Atemzüge durch den dünnen Stoff ihres Slips auf ihrer Pussy zu spüren und sie musste sich ein wenig auf die Unterlippe beißen um nicht einen unbedachten Laut von sich zu geben. Die ganze Situation mit dem gedämpften Licht, dem Gewitter draußen vor dem Fenster in dieser innigen Vertrautheit zwischen zwei Menschen hatte eine Romantik die sie bisher noch nie erlebt hatte. Sie musste sich angestrengt ins Gedächtnis zurück rufen das dies ihr Bruder war mit dem sie hier in so inniger Vertrautheit auf dem Bett lag und nicht irgend ein Liebhaber mit dem sie sich gehen lassen konnte.

Karin versuchte ihre inzwischen etwas schwer gewordene Atmung wieder in den Griff zu bekommen, aber was sie auch mit aller Willensanstrengung nicht verhindern konnte war, dass sich ihre Brustwarzen wieder versteiften und als zwei deutliche Punkte unter dem dünnen Neglige hervorstachen. Sie bemerkte wie Frank seinen Kopf ganz leicht zu ihr nach oben drehte und wie seine Augen wie schon vorhin in seinem Zimmer an den deutlich sichtbaren Rundungen ihrer Brüste hängen blieben. Als er weiter nach oben in ihre Augen sah da bemerkte er wohl das Karin ihn dabei erwischt hatte wie er sie mit seinen Augen auszog den sein Gesicht bekam einen etwas verschämten Ausdruck und Karin hätte schwören können selbst in diesem schwachen Licht noch erkennen zu können wie er etwas rot wurde. Karin lächelte und zwinkerte ihm kurz zu um ihm zu bedeuten, dass ihr seine Blicke nichts ausmachten worauf hin seine Augen wieder wie von Magneten gezogen nach unten zu den Wölbungen ihres Negliges gezogen wurden.

Frank hatte schon längst aufgehört zu weinen und seine Tränen liefen nicht mehr zwischen ihren Beinen hindurch aber da auch er in der Zwischenzeit etwas intensiver zu atmen schien spürte sie die leichten Luftzüge die zwischen ihren Beinen hindurch glitten nur noch deutlicher was sich für ihren Plan endlich wieder vernünftig zu werden nicht gerade als förderlich erwies.

Plötzlich spürte sie wie Frank seinen Arm den sie während der ganzen Zeit weiter gestreichelt hatte in ihre Richtung bewegte und mit der Rückseite seiner steifen Hand über ihren Bauch streichelte. Ihr Bruder hatte während seines Lebens gelernt mit seinem kranken Arm besonders vorsichtig umzugehen und so waren seine Streicheleinheiten von einer Sanftheit die Karin nicht für möglich gehalten hatte.

Frank streichelte eine Weile über ihren Bauch und Karin konnte nicht anders als die Augen zu schließen und seine Berührungen zu genießen als sie plötzlich spürte wie sein Handrücken mit jeder Bewegung langsam nach oben wanderte und sich der Unterseite ihrer Brüste näherte. Ihr war klar, dass jetzt der Augenblick gekommen war um dieses Spiel zu beenden wenn nicht etwas passieren sollte das beide am nächsten Morgen bereuen würden. Sie öffnete die Augen und wollte mit ihrer Hand nach Franks Arm greifen um diesen auf seinem Weg zu stoppen, doch als sie ihrem Bruder in die Augen sah, da erkannte sie in ihnen eine so tiefgreifende Sehnsucht das ihr förmlich das Herz für eine Sekunde stehen blieb. Sie mochte sich gar nicht vorstellen was wohl mit seinem Herz geschehen würde wenn gerade sie ihn jetzt auch wieder zurückweisen würde.

Anstatt nach Franks Arm zu greifen wie sie ursprünglich geplant hatte, griff sie nun nach den dünnen Trägern ihres Negliges und streifte einen nach dem anderen über ihre Schultern und Arme bis ihr Neglige langsam über ihre Brüste und ihren Bauch nach unten glitt. Franks Augen weiteten sich als er plötzlich die Brüste seiner Schwester über seinem Kopf schwingen sah und er schien für eine Sekunde förmlich zu erstarren.

“Ich hoffe ich gefalle Dir Bruderherz, Du darfst mich gerne streicheln wenn du möchtest.”

Karin bemerkte das Frank etwas antworten wollte doch er brachte nicht mehr als ein kurzes Nicken zustande und ließ seine Hand endlich wieder nach oben wandern. Er strich mit seinem Handrücken ganz langsam und vorsichtig über die Unterseite ihrer Brüste, zwischen den Beiden hindurch und umkreiste sie zärtlich.

Wieder war Karin von der Zärtlichkeit seiner Berührungen überwältigt und konnte nun leise Stöhnlaute nicht mehr unterdrücken während sie sich nach hinten gelehnt auf ihren Händen abstützt und seine Streicheleinheiten genoss. Endlich begann Frank mit seinem Handrücken auch über ihre empfindlichen Brustwarzen zu streifen was jedes Mal leichte Blitze durch ihren Körper zu jagen schien.

Mit vor Bewunderung offen stehendem Mund betrachtete Frank den Körper seiner Schwester während seine Hand weiterhin abwechselnd über ihre beiden Brüste wanderte. Schließlich richtete er sich etwas auf um die Brüste seiner Schwester auch mit seiner gesunden Hand berühren zu können. Mit dieser Hand massierte er ihre Brüste etwas fordernder und ließ ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger rollen während er mit der anderen Hand seiner Schwester jetzt über die Wange streichelte.

Die Erregung hatte in der Zwischenzeit vollkommen Besitz von Karin ergriffen und ihr war es in der Zwischenzeit völlig egal was für Konsequenzen ihr Treiben haben könnte. Ihr geliebter Bruder hatte bisher noch nie Liebkosungen dieser Art erfahren und sie hatte beschlossen sein erstes Mal für ihn zum unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen.

Sie griff nach Franks steifer Hand die gerade über ihre Wangen streichelte, gab jeder seiner Fingerspitzen einen saften Kuss bevor sie begann zuerst seinen Zeigefinger langsam in Ihren Mund zu saugen und ihre Zunge mit ihm spielen zu lassen. Da sie wusste welche wohligen Gefühle ihm schon ihre Streicheleinheiten auf seiner empfindlichen Hand verschafft hatten, so konnte sie nur ahnen welche Gefühle im diese Behandlung verschaffen würde. Sie sah wie Frank vor Verzückung den Kopf nach hinten warf und mit seiner gesunden Hand ihre Brüste instinktiv fester umschloss als sie begann abwechselnd an jedem seiner Fingen zu saugen und ihre Zunge zwischen seinen Fingern hindurch wandern zu lassen.

Plötzlich spürte sie seinem Atem auf ihrer Haut und kurz darauf hatte ihr Bruder auch schon begonnen langsam mit seiner Zunge über ihre Brüste zu lecken und an ihren Nippeln zu saugen. Die beiden begannen bald ein gemeinsames Spiel, denn immer wenn Karin ihre Zunge über und zwischen seinen Fingern hindurch gleiten ließ, dann ließ Frank seine Zunge über ihre Brüste gleiten und wenn Karin einer oder mehrere seiner dünnen Finger in ihren Mund sog, dann begann auch er gierig an ihren Brustwarzen zu saugen.

Karin konnte einfach nicht mehr anders als sich mit ihrer freien Hand in den Schritt zu fassen und spürte selbst an der Außenseite ihres Slips ihre enorme Feuchtigkeit. Sie ließ ihre Hand unter ihren Slip fahren und ihre Finger mehrmals langsam durch ihre feuchte und warme Spalte gleiten. Dann spürte sie wie ihr Bruder ihr plötzlich die Hand aus dem Slip zog und sie nach oben bis an sein Gesicht führte. Fasziniert betrachtete er die Feuchtigkeit auf ihren Fingern und Karin sah ihn mit einem Lächeln an. Sie führte ihre eigene Hand langsam in Richtung ihres Mundes und leckte sich dann ganz langsam ihren eigenen Saft von ihrem Zeigefinger. Dann führte sie ihre Hand wieder langsam zurück zum Gesicht ihres Bruder und strich mit ihrem feuchten Mittelfinger an seinen Lippen entlang.

Wie in Zeitlupe öffnete Frank seine Lippen und Karin ließ ihren Mittelfinger langsam zwischen seine Lippen gleiten. Erst vorsichtig dann immer gieriger leckte er den Liebessaft seiner Schwester von ihrem Finger. Da Frank offensichtlich Gefallen an ihrem Geschmack zu haben schien schob sich Karin ihre Finger nochmals unter ihren Slip bis ihre Finger wieder vollständig mit ihren Säften bedeckt waren. Wie ein Verdurstender schnappte Frank nach Karins Hand und leckte ihre Finger nacheinander sauber. Karin konnte in seinen Augen lesen das er mehr wollte und er wusste auch sehr genau wo er mehr bekommen konnte.

Er legte seinen Kopf wieder auf Karins Oberschenkel nur diesmal noch sehr viel näher an ihrem Körper. Nun konnte Karin den Atem ihres Bruders wirklich sehr deutlich auf ihrer Haut spüren. Sie wusste genau das dies hier nicht passieren durfte und das sie ihrem Bruder eigentlich nicht erlauben durfte was er vor hatte aber anstatt ihn zu stoppen öffneten sich ihre Beine wie von selbst ein wenig um ihm ungehinderten Zugang an ihren Slip zu gewähren.

Frank streichelte erst einige Sekunden über die Außenseite von Karins Slip die seine Berührungen durch den dünnen Stoff deutlich spüren konnte. Dann schob er mit seinem Zeigefinger vorsichtig das kleine Stück Stoff die Karin intimste Stelle bedeckte zur Seite und betrachtete fasziniert die rasierte Pussy seiner großen Schwester. Er blickte ihr noch mal kurz in die Augen und als er dort keine Ablehnung sondern nur unendliche Lust erkennen konnte bewegte er seinen Kopf noch das letzte Stückchen zwischen ihre Beine und begann die Außenbereiche ihrer Pussy vorsichtig mit seiner Zunge zu bearbeiten.

Es bereitete Karin schon immer höchste Lust oral befriedigt zu werden und zu den reinen körperlichen Genüssen kam jetzt noch der Reiz dieser ganzen Situation in der sie sich befand. Denn ob sie es wollte oder nicht, so war der Gedanke daran das es ihr eigener Bruder war mit dem sie hier die intimsten Liebkosungen austauschte in der Zwischenzeit für sie nicht mehr irritierend sondern höchst erregend geworden. Und das Wissen das es für ihren Bruder wohl das Erste mal war das er diese Genüsse erfahren durfte steigerte ihre eigene Erregung noch weiter. Es gab für Karin jetzt absolut kein Zurück mehr und sie wollte ihrem kleinen Bruder ebenfalls die größtmöglichen Genüsse zu Teil werden lassen.

Bis jetzt hatte sie die ganze Zeit auf dem Bett gesessen doch nun schwang sie Beine langsam auf das Bett und legte sich in entgegen gesetzter Richtung gegenüber ihres Bruders auf ihr Bett. Sie spürte wie Frank ihr den Slip nun endgültig über die Schenkel streifte und winkelte dann ihr oben liegendes Bein so an, dass ihre Schenkel ein Dreieck bildeten wodurch Frank nun sein Gesicht tief zwischen ihre Beine stecken konnte.

Karin lag mit ihrem Gesicht nun genau gegenüber von Franks Pyjamahose und konnte deutlich erkennen, dass sein steifer Schwanz von innen fest gegen den Stoff drückte. Sie hatte kurz Probleme ihm die Hose von den Hüften zu streifen, weil sie an seinem steifen Schwanz hängen blieb aber schließlich konnte sie ihm seine Hose endlich bis zu den Knien nach unten ziehen.

Da Karin ihren jüngeren Bruder als Kind natürlich schon oft nackt gesehen hatte, wusste sie bereits das er recht ordentlich bestückt war, aber sie hatte sein bestes Stück noch nie in einem so prallen Zustand gesehen. Sie streichelte mit ihren Fingerspitzen langsam und zärtlich an seinem Schaft auf und ab und spürte wie Frank unter ihren zarten Berührungen leicht zusammen zuckte.

Frank hatte seinen Kopf in der Zwischenzeit tief zwischen Karins Beinen vergraben und mit seiner Zunge bereits jeden Zentimeter ihrer Schamlippen verwöhnt. Jetzt wollt er endlich zu der Quelle ihres köstlichen Liebessaftes vordringen und so schob er seinen Kopf noch ein Stück weiter nach vorne und begann dann mit seiner Zunge Stückchen für Stückchen in seine Schwester einzudringen. Karin spürte wie sich seine Zunge in ihren Körper schob und als Antwort befeuchtete sie sich noch mal kurz die Lippen und ließ dann die Schwanzspitze ihres Bruders langsam in ihren Mund gleiten. Diese ungeahnten Gefühle ließen Frank laut aufstöhnen und er warf seinen Kopf zurück wodurch er seine Zunge zu Karins Enttäuschung aus ihrer Pussy zog. Sie griff schnell nach unten, faste seinen Hinterkopf und drückte ihn sanft aber bestimmt wieder zwischen ihre Beine. Obwohl er noch unerfahren war, war es für Frank nicht schwer zu erraten was seine Schwester von ihm wollte und so schob er Zunge sofort wieder in ihren Körper nur diesmal noch ein Stück tiefer als zuvor. Karin stöhnte zufrieden und belohnte ihn dafür indem sie noch intensiver an seinem Schwanz zu saugen begann. Sie drückte seinen Kopf dabei weiterhin fest zwischen ihre Beine bis sie sicher war, dass sie auch noch das letzte Stückchen seiner Zunge in sich spüren durfte.

Nach einigen Minuten in denen sich die Beiden auf diese Art intensiv verwöhnte bemerkte Karin, dass die Körperbewegungen ihres Bruder immer unkontrollierter und seine Atmung immer heftiger wurde. Sie spürte ein großes Verlangen danach ihn in ihrem Mund kommen zu lassen und seine intimsten Körpersäfte zu schmecken aber sie hatte noch andere Pläne mit ihm. Sie ließ seinen Schwanz langsam aus ihrem Mund gleiten und setzte sich neben ihn auf das Bett. Mit einem sanften Druck auf seine Schultern bedeutete sie ihm, dass er sich auf den Rücken legen solle und Frank verstand sofort.

Seit die Beiden mit diesen Intimitäten begonnen hatten, hatten sie fast kein Wort miteinander gewechselt was aber auch gar nicht nötig war, da die Beiden schon seit Jahren nur wenige Blicke tauschen mussten um zu wissen was der Andere fühlte oder dachte. Als ihr Bruder ausgestreckt auf dem Rücken lag zog Karin ihm die Pyjamahose endgültig von den Beinen und schwang ihr linkes Bein über Frank und setzte sich auf ihn. Sie stütze sich mit ihren Händen auf seinem Brustkorb ab während sie ihre Pussy langsam und genüsslich an seinem Schwanz auf und ab rieb. Mehrere Minuten ließ sie ihr Becken so auf und ab gleiten bis sie die Spannung nicht mehr ertragen konnte und sie ihn endlich in sich spüren wollte.

Sie griff mit einer Hand nach seinem Schwanz, richtete ihn etwas auf und platzierte dann ihr Becken genau über ihm. Sie schaute ihrem Bruder noch mal die Augen doch dieser hatte den Kopf in den Nacken gelegt und seine Augen geschlossen. Er machte einen Gesichtsausdruck als müsste er sich ganz angestrengt auf eine schwierige Aufgabe konzentrieren aber Karin ahnte, dass er einfach nur versuchte jede Millisekunde des Moments der nun folgen würde in seinem Gedächtnis zu speichern.

Sie senkte ihr Becken langsam ab und spürte wie sein Schwanz langsam in sie eindrang. Fast gleichzeitig drang aus beiden Kehlen ein lauter Stöhnlaut als die beiden ihre Gefühle genossen. Karin bewegte sich noch ein paar Mal auf und ab wobei sie ihr Becken immer ein wenig tiefer absenkte bis sie ihn endlich vollkommen in sich spürte und auf seinem Becken saß. Karin bewegte sich für einen Moment nicht mehr und im Zimmer trat eine Totenstille ein da beide aufgrund ihrer Gefühle kaum noch zu atmen wagten.

Karin beugte sich zu ihren Bruder nach unten und platzierte ihre Unterarme rechts und links neben seinem Kopf. Frank hatte noch immer die Augen geschlossen und blickte erst auf als er den Atem seiner Schwester auf seinem Gesicht spürte. Karin streichelte ihm mit ihren Fingerkuppen durch sein hübsches Gesicht bevor sie sich schließlich noch ein Stückchen weiter nach unten beugte. Frank hob seinen Kopf ein ganz klein wenig an bis sich die Lippen der beiden Geschwister endlich trafen. Erst tauschten sie nur schüchterne und zaghafte Küsse aus, doch schon bald öffneten sich die Lippen der beiden immer weiter so dass ihre Zungen ein wildes Spiel miteinander beginnen konnten.

Während die Küsse immer leidenschaftlicher wurden begann Karin wieder ihr Becken auf und ab zu bewegen und den Schwanz ihres Bruders zu reiten. Immer tiefer drangen ihre Zungen in den Mund des anderen ein während die beiden den Speichel des anderen kosteten und immer heftiger wurden dabei Karins reitende Bewegungen

Karin hätte dieses Spiel gerne noch viel länger weiter gespielt aber plötzlich spürte sie wie sich der Körper ihres Bruders unter ihr verkrampfte und wie sich sein Sperma in ihren Körper entlud. Sie ritt ihn trotzdem noch einige Momente weiter wobei sie spürte wie sein Sperma aus ihrer Pussy floss und auf seinem Schwanz verteilt wurde.

Langsam wurden die Küsse weniger intensiv und Franks Schwanz verlor an Größe bevor Karin schließlich mit dem Kopf auf den Brustkorb ihres Bruders zur Ruhe kam. Sie spürte wie sich sein Brustkorb beruhigend und regelmäßig hob und senkte und streichelte dabei mit ihren Fingern an seinem Arm entlang.

Die beiden schwiegen weiterhin aber jetzt lag in diesem Schweigen auch eine gehörige Portion Unsicherheit wie sie mit dieser Situation umgehen sollten. Was sind schon die passenden Worte in einer solchen Situation? Schließlich war es Karin die als erste sprach.

“War..äähm war das eben das erste Mal für Dich?”

“Ja das war es.. ich habe mich wahrscheinlich so dumm angestellt das es wohl nicht schwer ist das zu erraten”

“Du hast Dich überhaupt nicht dumm angestellt. Ganz im Gegenteil, Du warst so einfühlsam wie es sich eine Frau von einem Mann nur wünschen kann”

“Hmm, und leider auch so schnell fertig wie sie es sich nur wünschen kann wenn sie ihren Partner nicht mehr mag”

Beide mussten über die Bemerkung ihres Bruders kichern und Karin kuschelte sich weiter an seine Brust.

“Denkst Du das es falsch war was wir gerade getan haben Schwesterchen?”

“Wer kann schon sagen was falsch oder richtig ist mein Bruderherz. Das einige was ich weiß ist, dass es eine wunderschöne Erfahrung war die ich nie im Leben vergessen werde. Ich hoffe Du siehst das ähnlich”

“Ich habe immer versucht mir vorzustellen wie mein erstes Mal wohl sein würde. Aber das es so umwerfend werden wird und das ich es mit der schönsten Frau der Welt erleben darf hätte ich nie gedacht”

“Na du alter Charmeur jetzt trag mal nicht zu dick auf…”

Karin streichelte weiter über den Arm ihres Bruders und wünschte sich das dieser Moment der innigen Vertrautheit nie enden möge. Das Gewitter war in der Zwischenzeit vorbei gezogen, so dass nur noch in der Ferne einzelne Blitze zu sehen und ein fernes Donnergrollen zu hören war als Karin schließlich noch immer auf ihrem Bruder liegend in einen tiefen Schlaf viel…

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07
Jul

Gewaltsex Pornos und Rape Videos – Rapesex

Frauen zum Sex gezwungen, erniedrigt und zu perversen Sexspielen missbraucht. Brutale Amateurvideos von devoten Frauen. Rapesexvideos aus Deutschland. In brutalen Rape Sex Videos werden Frauen zum Sex genötigt, angepisst und gegen ihren Willen sexuell missbraucht.

05
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Zwillinge

Sie haben Beide dieselben Vorlieben…. in jeder Hinsicht!

05
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Meine versauten Grosseltern

Meine Großeltern leben in Malente in der holsteinischen Schweiz. Immer wenn ich sie mal, meist bei uns zu Hause, treffe, laden sie mich ein, sie in Malente zu besuchen. Ich mag meine Großeltern sehr, aber ich konnte mir nie so recht vorstellen, was ich, als Großstadtkind, das ganze Wochenende dort tun sollte, also schützte ich jedes Mal irgendeine Ausrede vor und vertröstete sie auf ein anderes Mal.

Seit einigen Monaten habe ich eine neue Freundin. Sie ist ein wirklich süßes Mädel, etwas jünger als ich und in sexuellen Dingen noch recht unerfahren, aber sie ist ein richtig scharfes Ding und hat fast immer Lust.

Letztes Wochenende waren meine Großeltern mal wieder bei meinen Eltern in Hamburg zu Besuch und meine Freundin Inge lernte meinen Opa Rolf und meine Omi Elisabeth kennen. Inge war ganz begeistert von den beiden und als meine Omi die schon obligatorische Einladung an uns beide aussprach sagte sie ganz spontan zu. Ich schaute wohl etwas verblüfft, aber Inge meinte nur:

„Deine Großeltern finde ich echt toll! Ich wünschte meine wären auch so lieb und nett.“

Ich hatte keine Gelegenheit meine Bedenken zu äußern und Inge machte kurzer Hand eine Verabredung für das nächste Wochenende.

Mit dem Auto meiner Mutter machten wir uns am nächsten Wochenende auf den Weg. Wir erreichten Malente nach ca. 90 Minuten. Nachdem wir etwas gesucht und ein paar Mal gefragt hatten erreichten wir das wunderschöne Haus meiner Großeltern. Es liegt direkt am See und Inge war offensichtlich beeindruckt

„Deine Grosseltern haben wohl richtig Geld! Das Haus ist echt geil.“

Mehr Zeit blieb uns erst mal nicht, denn meine Omi erschien schon am Tor, um uns zu öffnen, damit wir auf den gekiesten Hof fahren konnten. Kaum ausgestiegen wurden wir beide gründlich geherzt und einen Moment später erschien auch mein Opa um uns zu begrüßen.

Meine Omi ist wohl Mitte 60, so genau weiß ich das nicht. Sie sieht noch immer sehr gut aus, ihre Haare sind schwarz, aber sicherlich gefärbt inzwischen. Sie ist etwa 1,65 m groß, nicht ganz schlank, mit runden Hüften und einem ansehnlichen Busen. Alles in allem eine sehr gepflegte Frau, die Wert auf ihr Äußeres legt. In jungen Jahren war sie mal eine echte Schönheit, ich habe viele Bilder von früher von ihr gesehen.

Mein Opa ist fast 70 Jahre alt. Ein großer kräftiger Mann mit noch vollem grauen Haar und noch sehr rüstig und fit. Sein Alter sieht man ihm gewiss nicht an und seit ich mich an ihn erinnern kann war er schon immer der Typ Mann, der Bäume ausreißen kann.

„Kommt rein ihr beiden. Schön das ihr da seit. Lisy hat extra Kuchen gebacken und der Kaffee ist schnell gemacht“, lud er uns mit seiner lauten, aber herzlichen Stimme ein, ins Haus zu kommen.

Omi führte uns erst ins Gästezimmer, um sich dann aber gleich in die Küche zurückzuziehen. Inge und ich schauten uns in dem herrlich großen Zimmer um, Inge war begeistert. Während sie als erstes unsere Taschen verstaute, öffnete ich die Balkontür und trat hinaus. Der Blick in den sommerlichen Garten und den angrenzenden See war überwältigend. Die Sonne lachte in unser Zimmer und wir waren beide allerbester Stimmung. Inge kam heraus zu mir auf den Balkon und meinte:

„Ich dachte solche Häuser gibt es nur im Fernsehen.“

Weiter kam sie nicht, denn ich nahm sie in den Arm und Schloss ihren Mund mit meinen Lippen. Sie erwiderte meinen Kuss und die nächsten Minuten verbrachten wir mit Küssen und Schmusen. Ich spürte ihren herrlich jungen, geilen Körper an meinem und mein Schwanz in der Hose begann sich kräftig aufzurichten. Ich zog Inge in unser Zimmer und gemeinsam ließen wir uns aufs Bett fallen. Ich war inzwischen echt scharf und ließ beim Schmusen meine Hände auf Wanderschaft gehen. Inges kurzes Kleid machte es mir leicht und meine Hand fand den Weg unter ihren Tangaslip. Das gefiel ihr offensichtlich, denn sie spreizte die Beine, um es mir leichter zu machen. Ihre glatt rasierte Muschi öffnete sich unter meinen Fingern und ich hatte keine Mühe in ihre feuchte Spalte einzudringen. Nach kurzem Gefingere entlockte ich ihr die ersten Stöhnlaute. Ihre Hand war inzwischen an meinem Schwanz gelandet und massierte diesen heftig, als von unten Omis Rufen zu hören war:

„Kinder, wo bleibt ihr denn? Der Kaffee wartet bereits.“

Widerwillig ließ ich von Inge ab. Ich rieb meine Finger unter meine Nase und roch Inges geilen Duft. Es half nichts. Ich ging kurz ins Bad, während Inge ihre Kleid und ihren Slip wieder ordentlich arrangierte. Hand in Hand stiegen wir die Treppe runter, wo Omi uns ins Wohnzimmer führte. Das Wohnzimmer hatte eine große verglaste Front mit einem phantastischen Blick in den blühenden Garten. Im Hintergrund konnte man gerade noch den Bootssteg und den See sehen.

Das Kaffeetrinken verlief in fröhlicher Stimmung und wir mussten viel erzählen, vor allem, wie wir uns kennen gelernt haben. Meine Großeltern erzählten viel von der Zeit, als sie in unserem Alter waren und wir stellten fest, dass zwar die Zeiten andere waren, aber junge Leute, damals wie heute, ähnlich dachten und fühlten.

Nach dem Kaffee machten Inge und ich uns auf, um den großen Garten und das Seeufer zu erkunden. Wir fanden ein hübsches, schattiges Plätzchen am Wasser unter einer großen Eiche, wo wir uns auf eine alte hölzerne Bank setzten. Ungestört setzten wir dort unsere unterbrochene Schmuserei fort. Inges kleiner strammer Busen mit den harten Nippelchen machte mich schnell wieder scharf und mein Schwanz in der Hose hatte mal wieder kaum genügend Platz. Inge zögerte nicht lange und holte ihn aus seinem engen Gefängnis heraus, während ich meine Hand unter ihren Kleidchen hatte. Das streicheln ihrer süßen Titten hatte schon ausgereicht, um ihr glattes Fötzchen wieder feucht werden zu lassen. Ohne Mühe konnte ich mit dem Finger eindringen. Ich wichste ihr enges nasses Loch und unterbrach nur gelegentlich, um auch ihrem Kitzler etwas Aufmerksamkeit zu schenken. Inge beschäftigte sich dabei intensiv mit meinem Schwanz. Wir stöhnten beide und genossen es den anderen zum Höhepunkt zu treiben. Nach wenigen Minuten fing mein Schwanz an zu zucken, um dann in hohem Bogen seinen Saft Richtung See zu spritzen. Auch Inge war bereits so weit und während sie laut stöhnte konnte ich fühlen wie sie sich unter ihrem Orgasmus verkrampfte und dann wieder entspannt löste. Wir küssten uns noch eine Weile, bevor ich meinen Schwanz säuberte und wir dann gemeinsam Richtung Haus liefen.

Omi hatte es sich in einem Liegestuhl bequem gemacht. Sie trug einen schwarzen Badeanzug, sodass ich unauffällig ihre Figur in Augenschein nehmen konnte. Ihre Brüste waren wirklich recht groß, nicht riesig aber mit geilen Nippeln, die sich deutlich unter dem Badeanzug abzeichneten. Ihre runden fraulichen Hüften gefielen mir ebenfalls und in ihrem Schritt meinte ich fast zu erkennen, dass sich dort ihre Schamlippen abzeichneten. Links und rechts schauten ein paar Härchen hervor. Ihre Schenkel waren schön geformt und nicht faltig oder schwabbelig, sicherlich treibt sie noch etwas Sport, dachte ich bei mir. Trotz allem war sie halt meine Omi und ich wendete keine weiteren Gedanken an ihr Äußeres auf.

Während ich meine Omi „begutachtet“ hatte, waren Inge und sie bereits munter am Plaudern.

„Wo ist Opa eigentlich“, fragte ich dazwischen.

„Der sitzt sicherlich wieder an seinem Computer und chattet mit seinen vielen Freunden. Du weißt doch, dass sein alter Triumph Roadster in der Garage sein großes Hobby ist. Um an Ersatzteile zu kommen muss man wohl Kontakte auf der ganzen Welt haben, zumindest behauptet er das. Ich bin allerdings sicher, dass er am PC nicht nur seinem Hobby nachgeht, sondern auch gerne Mal Bilder von süßen jungen Mädels anschaut.“

Inge war verblüfft. „Stört dich das denn nicht, wenn er sich dort nackige Mädchen ansieht?“

Omi und Opa hatten Inge inzwischen das Du angeboten und Inge ging das auch ganz glatt über die Lippen.

„Warum sollte es? Mein Rolf ist ein ganz lieber Kerl und ein guter Ehemann, ich habe keinen Grund zu klagen. Warum soll ein Mann sich nicht auch mal ein nacktes junges Mädchen ansehen, ich bin nun halt mal keine 20 mehr. In einer guten Ehe sollte jeder seine kleinen Geheimnisse behalten dürfen.“

„Hast du denn auch ein paar kleine Geheimnisse?“, fragte ich neugierig.

„Natürlich mein Junge, natürlich.“

Dabei lächelte sie verschmitzt ohne näher auf die Geheimnisse einzugehen.

„Wenn du dich auch sonnen möchtest, kannst du dich ruhig in den anderen Liegestuhl legen“, sagte Omi zu Inge.

„Ich habe meinen Bikini zu Hause vergessen.“

„Das ist ja nun gar kein Problem! Wir sind hier völlig ungestört. Du kannst dich in deiner Unterwäsche sonnen, oder wenn du möchtest auch nackt, das mache ich sogar meistens so. Eigentlich trage ich diesen Badeanzug nur wegen euch, weil ich nicht wusste, ob euch der Anblick einer alten, nackten Frau stört.“

Ohne zu zögern legte sich Inge mit Tanga und BH in den Liegestuhl und ich machte mich auf den Weg in die Garage, um mir Opas alten Triumph anzusehen.

Ich fand dort sowohl das Auto, als auch meinen Großvater, der seinen Wagen gerade liebevoll polierte. In den nächsten zwei Stunden lernte ich alles über Oldtimer was man sich nur vorstellen kann. Es war wirklich interessant. Die Zeit verging rasch, bis Inge den Kopf zur Tür reinstreckte und uns mitteilte, dass das Abendessen fertig sei.

Da es immer noch sehr schön warm war aßen wir auf der großen Terrasse. Bei frischem Brot, vielen Wurst- und Käsesorten und kräftigem Tee genossen wir den hereinbrechenden Abend. Das Abendessen ging über in ein gemütliches Beisammensein mit herrlich kräftigem Rotwein, dem alle reichlich zu sprachen. Die Zeit rann schnell vorüber und es war schon fast Mitternacht als uns die Großeltern eine gute Nacht wünschten. Inge und Ich räumten noch schnell den Tisch ab, um dann auch in unser Zimmer zu gehen.

Während Inge ins Bad ging, stellte ich mich auf den Balkon, um den lauen Abend noch etwas zu genießen. Hier bemerkte ich, dass das Nachbarzimmer ebenfalls einen Zugang zum Balkon hat und das dort noch Licht brannte. Das muss wohl das Schlafzimmer von Omi und Opa sein. Ich hörte gedämpfte Geräusche die mich neugierig machten. Also ging ich leise zum Fenster, um einen Blick hinein zu werfen. Die Jalousien waren nicht geschlossen und da das Zimmer hell beleuchtet war und ich draußen im Dunkeln stand konnte ich unbemerkt beobachten, was dort geschah.

Meine Omi lag nackt im Bett auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt. Deutlich konnte ich ihren nackten Körper betrachten. Die großen Titten mit den kräftigen Nippeln, ihren dichten schwarzen Busch und ihre Hand, die an ihrem Fötzchen spielte. Vor dem Bett stand, ebenfalls nackt, mein Opa. Sein Schwanz stand steif aufgerichtet in die Höhe. Aber was für ein Schwanz! So einen Riesen hatte ich noch nie gesehen. So dick und lang, die gewaltige pralle Eichel – unglaublich. Er wichste seinen riesigen Schwanz langsam auf und ab, während er dem Treiben seiner geil stöhnenden Frau zusah.

Ich lief zurück in unser Zimmer, wo Inge, nur mit einem Tanga, bekleidet gerade aus dem Bad kam. Ich fasste sie an der Hand und zog das verdutzte Mädchen hinaus auf den Balkon. Mit dem Finger machte ich ihr ein Zeichen leise zu sein. Vorsichtig näherten wir uns dem beleuchteten Fenster.

Opa ließ eben von seinem Schwanz ab, sodass er in voller Größe deutlich zu sehen war. Inge presste sich ihre Hand vor den Mund um den Ausruf ihres Erstaunens zu dämpfen.

„Der Schw…, Schwa, Schwaa…..nz.“, stotterte sie.

Opa kniete sich inzwischen aufs Bett, wo seine Frau sich aufrichtete um seinen gewaltigen Prügel in den Mund zu nehmen. Sie musste ihren Mund wirklich weit aufreißen, um dieses Ungetüm überhaupt aufnehmen zu können. Ganz offensichtlich hatte sie aber Übung darin, denn sie meisterte das ohne große Probleme. Während Omi nun seinen Schwanz blies ließ Opa eine Hand hinab zu ihrer Fotze gleiten um diese mit seinen Fingern zu verwöhnen. Deutlich konnte ich erkennen wie er ihren Kitzler massierte. Verstohlen schaute ich zu meiner Freundin. Diese hatte keinen Blick für mich. Gebannt starrte sie auf das Geschehen im Zimmer. Ihr Mund war geöffnet und – sie stöhnte. Nun sah ich auch warum. Sie hatte eine Hand in ihrem Slip und den heftigen Bewegungen nach zu urteilen, wichste sie sich ihre Spalte äußerst heftig. Ich ließ sie gewähren und konzentrierte mich wieder auf die Großeltern. Opa hatte seinen Schwanz aus Omis Mund gezogen. Omi kniete sich hin und reckte ihren Po in die Höhe. Opa kniete hinter sie und dirigierte seinen Steifen zu ihrem Eingang. Sanft setzte er seine Eichel an, um sie dann langsam in Omas nasses Loch zu drücken, was ihm ohne Schwierigkeiten zu gelingen schien. Kaum eingedrungen begann er sie mit kräftigen Stößen zu ficken, ja er nahm sie richtig ran und Omi schien das zu mögen. Das war kein zärtlicher Blümchensex! Er fickte sie mit seinem Riesenschwanz schnell und hart, wobei er Omi an den Hüften packte um richtig tief zustoßen können. Und Omi war geil. Durch das gekippte Fenster konnten wir ihre spitzen Schreie und ihr Stöhnen deutlich hören. Zwischendurch hörte ich auch Worte wie: geiler Bock, fick mich, ja stoß zu, meine nasse Fotze und ähnliches.

Wieder schaute ich zu meiner Freundin. Ihre Hand an ihre Muschi bewegte sich nun rasend schnell. Sie hatte die andere Hand zur Faust geballt und sich in den Mund gesteckt, um zu lautes Stöhnen zu unterdrücken. Nun konnte ich sehen wie sie von einem heftigen Orgasmus geschüttelt wurde. Die Situation war unglaublich. Meine Großeltern vögelten wie die Verrückten und meine Freundin wichste dabei ihre Möse. Natürlich war mein Schwanz ebenfalls zum Platzen steif.

Kaum war es meiner Freundin gekommen, brüllte mein Großvater auf und pumpte seinen Samen tief in Omis Loch. Einen Moment später zog er ihn heraus, allerdings nur um ihn meiner Omi wieder in den Mund zu schieben. Dazu musste sie sich etwas drehen, sodass wie von hinten genau zwischen ihre gespreizten Schenkel sehen konnten. Ich sah wie Omi die Muskeln ihre Vagina bewegte und sie dadurch den eingespritzten Saft herauspresste. Mengen weißlichen Schleims quollen zwischen ihren Schamlippen hervor und liefen an ihren Schenkeln herab.

In diesem Moment griff Inge nach meiner Hand und zog mich zurück in unser Zimmer. Sie riss sich den Tanga vom Arsch und kniete sich aufs Bett, den Arsch hochgereckt, genau wie Omi es getan hatte. Ich zog mich in aller Eile aus, kniete mich mit steifem Schwanz hinter sie und drang sofort in sie ein. So hart ich konnte drückte ich meinen Schwanz in ihr Loch, es war mir völlig egal, ob es ihr wehtat. Das tat es aber wohl nicht, denn das einzige was von Inge zu hören war, war ein wollüstiger Schrei. Genau wie Opa es mir vorgemacht hatte fickte ich nun Inges Fotze. So hart und tief ich nur konnte. Und genau wie Omi schrie und stöhnte meine Inge. Und zum ersten Mal in unserer Beziehung feuerte sie mich schmutzigen, geilen Worten an – genau wie Omi es mit ihrem Mann getan hatte. Inge war noch immer so geil, dass es ihr bereits nach wenigen Minuten zum zweiten Mal kam und als ich dann tief in ihre Fotze spritzte kam sie zu einem weiteren Orgasmus. Allerdings verweigerte sie mir nach dem Spritzen meinen Schwanz zu lutschen, aber darauf kam es jetzt nicht mehr an. Erschöpft schliefen wir beide ein, während mein Saft an Inges Schenkeln fest trocknete.

Der nächste Morgen begann. Die Sonne schien ins Zimmer und nachdem wie uns geküsst und Arm in Arm langsam wacher wurden, stand Inge auf und ging ins Bad. Kein Wort verlor sie über unser gestriges Erlebnis. Nackt kam sie aus dem Bad zurück.

„Denkst du, dass der riesige Schwanz deines Opas bei mir rein passen würde? Oder würde er mich zerreißen?“

Meine Freundin war geil, aber nicht auf mich! Sie wollte den Schwanz meines Opas! Ich war gelinde gesagt entsetzt. Mich hatte die Situation gestern auch geil gemacht, aber wollte ich deshalb meine Omi ficken? Nein! Aber Inge will den Riesenschwanz. Ich sah ganz deutlich ein Problem auf uns zukommen.

„Natürlich passt Opas Schwanz auch in deine Spalte“, antwortete ich, „du solltest allerdings keinen weiteren Gedanken daran verschwenden. Schließlich handelt es sich, wie du richtig erkannt hast, um den Schwanz meines Großvaters und nicht um meinen!“

Damit ließ ich sie stehen und ging selber ins Bad. Ich war beunruhigt, äußerst beunruhigt.

Als ich runter kam, hatte meine Omi bereits das Frühstück auf der Gartenterrasse fertig. Opa stand im Garten und Inge neben ihm, beide unterhielten sich. Ich gesellte mich zu den beiden, verblüfft meine Freundin anschauend. Sie trug das wohl knappste Röckchen, das sie besaß. Ihr süßer Knackpo war gerade eben so bedeckt. Unter ihrem engen Top war kein BH zu sehen und ihre Nippelchen zeichneten sich deutlich ab. Meine Beunruhigung steigerte sich. Opa hatte das bestimmt zur Kenntnis genommen, aber er behandelte sie freundlich und nett, wie am Tag zuvor.

Omi rief zu Frühstück.

„Was habt ihr beiden Hübschen denn heute vor?“

„Ich denke wir bleiben hier bei euch und machen es uns im Garten gemütlich. Das Wetter ist super, vielleicht können wir auch im See schwimmen.“, antwortete Inge, bevor ich etwas sagen konnte.

Das Frühstück ging vorüber und ich ging in unser Zimmer um meine Badehose anzuziehen. Omi saß auf ihrem Liegestuhl und las die Samstagszeitung. Diesmal trug sie nur eine Bikinihose und ich hatte erneut Gelegenheit ihre großen Brüste mit den kräftigen Nippeln zu bewundern. Jetzt konnte ich genau sehen, dass sie noch recht fest waren und nur aufgrund ihrer Größe etwas hingen.

„Wo ist Inge abgeblieben?“, fragte ich.

„Ich glaube sie ist bei Opa in der Garage.“

Erneut grummelte es in meinem Bauch vor Unbehagen.

„Ich geh mal nach ihr sehen.“

Ich kam zur offenen Seitentür der Garage, die offen stand. Opa erklärte ihr etwas und sie beugte sich über die offene Motorhaube. Ich sah deutlich ihre nackten Pobacken, konnte allerdings nicht genau sehen, ob sie einen Tanga trug oder wohlmöglich nichts drunter hatte. Mir entging auch nicht Opas langer Blick auf ihr Hinterteil. Die Situation war mir peinlich und ich ging zurück zu Omi, holte mir allerdings vorher meinen Roman aus unserem Zimmer.

„Opa erklärt ihr seinen Oldtimer, das kenn ich schon von gestern, also lese ich lieber bei dir.“

Etwa eine halbe Stunde später erschien Inge vergnügt bei uns und legte erst einmal ihre Kleider ab. Wenigstens trug sie einen Tangaslip. Sie breitete ein Handtuch auf dem Rasen aus und legte sich in die Sonne. Etwas später erschien auch mein Großvater in Badehosen. Er trug keine Shorts wie ich, sondern ein etwas älteres, enges Modell. Ich sah in kommen und ich sah, dass sein Schwanz, wenn er auch nicht erregt war, sich deutlich in der engen Badehose abzeichnete. Ein Blick zu Inge zeigte mir, dass sie das sofort registriert hatte. Opa setzte sich auf einen Terrassenstuhl, nahm ein Stück Zeitung von seiner Frau und vertiefte sich darin. Inge räkelte sich in ihrer Beinahenacktheit und genoss die Sonne auf ihrer Haut.

„Rolf, würde es dir etwas ausmachen, mir den Rücken einzucremen?“, fragte sie plötzlich.

„Warum bittest du nicht Thomas, deinen Freund darum?“

„Ach der meckert immer, weil er hinterher fettige Finger hat und dann sein Buch nicht mehr anfassen mag.“

Opa griff nach der Sonnencreme und kniete sich neben Inge auf ihr Handtuch. Sorgfältig begann er ihren Rücken zu cremen.

„Wo du schon dabei bist, kannst du meine Beine gleich mit eincremen, oder macht dir das etwas aus?“

Ohne ihr eine weitere Antwort zu geben machte Opa weiter. Ich beobachtete die beiden aus den Augenwinkeln. Opa beschäftigte sich mit ihrem Po wirklich mehr als nötig und meine Freundin schnurrte dabei wie ein Kätzchen. Zum eincremen der Schenkel spreizte sie diese auch mehr als notwendig gewesen wäre. Vor allem für die Innenschenkel ließ Opa sich wieder reichlich Zeit. Da Inges Beine deutlich gespreizt waren konnte ich ihren Tanga nun gut sehen und – verdammt – der Tanga hatte im Schritt einen großen feuchten Fleck. Das war bestimmt kein Schweiß! Und Opa hat es ganz sicher auch bemerkt. Meine Besorgnis wuchs und wuchs. Dieses verdammte kleine Luder benimmt sich wie eine läufige Hündin.

Opa beendete seine das Eincremen und widmete sich wieder dem Sportteil der Zeitung. Ich schaute aus den Augenwinkeln zu Omi, die das Schauspiel auch beobachtet hatte. Sie tat unbeteiligt, aber um ihre Lippen spielte ein Lächeln.

Gott sei Dank, nimmt Omi Inges Verhalten auf die leichte Schulter.

„Ach Rolf! Sei doch so gut und hole uns allen etwas Erfrischendes zu trinken. Ich glaube das können wir jetzt alle gebrauchen“, sagte sie mit ihrem verschmitzten Lächeln.

„Ich begleite dich!“

Schon sprang Inge auf und schloss sich meinem Opa auf dem Weg in die Küche an. Kaum waren die beiden außer Hörweite räusperte Omi sich und sagte:

„Was ist nur mit deiner Freundin los?“

„Was soll mit ihr los sein?“

„Tu nicht so, du weißt genau was ich meine.“

„Also Omi wirklich…“

„Thomas, halt mich bitte nicht für dumm.“

„Also Omi, weißt du, also, wie soll ich sagen. Äh, ich meine das Problem ist…“

„Hör auf zu stottern und sprich ordentlich mit mir!“, sagte sie streng.

„Äh, also gestern, ich meine gestern Nacht. Also wie gesagt gestern Nacht. Ich bin, also ich stand auf unserem Balkon, und bei euch im Schlafzimmer brannte Licht und, äh, also ich stand da und es brannte Licht und…“

„Man kann dir nicht zuhören, Thomas. Um es also kurz zu machen, du hast zugeschaut wie Rolf und ich zusammen geschlafen haben. Ist es das?“

„Also, ja ich habe es gesehen und Inge auch.“

„Und das ist ein Problem für sie? Schlaft ihr denn nicht zusammen?“

„Doch schon. Aber da ist was anderes.“

„Nun red’ schon, die beiden kommen gleich wieder.“

„Also, äh, also sie hat Opas Penis gesehen.“

„Na und? Hast du etwas keinen?“

„Doc, doch, aber Opas Penis ist groß! Opas Penis ist riesig. Riesiger als riesig. Ich weiß nicht wie ich es anders sagen soll?“

„Jetzt geht mir ein Licht auf.“ Das Gesicht meiner Oma hellte sich sichtbar auf. „Sie hat den großen Pimmel meines Mannes gesehen und jetzt ist sie geil und will ihn unbedingt auch Mal ausprobieren. Ist es das. Läuft sie deshalb wie eine läufige Hündin rum und baggert meinen Rolf an?“

„Ja, Oma. Genau so ist es. Ich mache mir schreckliche Sorgen, dass es zu einem großen Krach kommt. Davor habe ich Angst.“

„Mach dir keine Sorgen, mein Junge. Omi regelt das. Egal was geschieht. Mach dir keine Sorgen, es ist alles in Ordnung. Versprochen Thomas?“

„OK, Omi. Wenn du es sagst, dann bin ich schon wesentlich beruhigter.“

Kaum war unser Gespräch zu Ende erschienen die beiden mit einem Tablett voller kalter Getränke. Inge füllte jedem ein Glas und reichte es uns. Nachdem wir getrunken hatten sagte ich zu Inge:

„Komm Inge lass uns schwimmen gehen!“

Sie zögerte einen Moment, aber dann begleitete sie mich zum Seeufer. Dort zog sie ihren Slip aus und forderte mich auf meine Badehose auszuziehen. Nackig sprangen wir ins Wasser und tollten wie die Kinder darin herum. Das Wasser war auch wirklich kalt und kaum geeignet sexuelle Gedanken bei mir aufkommen zu lassen. Als wir aus dem Wasser stiegen, lachte Inge über mein kleines verschrumpeltes Schwänzchen, das ich daraufhin sofort in der Badehose versteckte.

Hand in Hand bummelten wir zurück zu meinen Großeltern. Ich ging in das Badezimmer meiner Großeltern zum Duschen und Inge ging in unser Gästebadezimmer. Angekleidet kamen wir die Treppe herunter, denn Omi war inzwischen in der Küche tätig, um das Mittagessen vorzubereiten, zumindest dachte ich das. Inge ging direkt ins Wohnzimmer wo Opa sich gerade einen Drink mixte. Opa bat Inge, den Drink auf den Tisch zu stellen, weil er noch einen weiteren für mich machen wolle. Inge stellte den Drink auf ein kleines Tischchen, wobei sie sich sehr demonstrativ weit vorbeugte, sodass ihr nackter Po deutlich zu sehen war. Und da sie sich wirklich sehr weit vorbeugte und ich nichts von ihrem Tanga sehen konnte, war ich ziemlich sicher, dass sie keinen an hatte jetzt.

Auch Opa sah diese Demonstration weiblicher Geilheit. Er drehte sich um und bevor Inge sich wieder aufgerichtet hatte schlug er ihr mit der flachen Hand kräftig auf das nackte Hinterteil. Gleichzeitig packte er Inge am Genick und drückte ihren Oberkörper auf seinen daneben stehenden Schreibtisch. Inge schrie entsetzt auf, aber Opa ist ein kräftiger Mann. Er drückte Inges ganzen Oberkörper auf den Tisch runter und schlug erneut kräftig auf ihren süßen, knackigen Arsch, der sich sofort deutlich rötete. Und erneut schrie Inge auf.

„Ist es das, was du möchtest, wenn du hier so nackig rum läufst?“

Inge schluchzte und gab keine Antwort. Anstatt erneut zu zuschlagen, griff Opa ihr nun von hinten zwischen die Beine, direkt an ihren kahlen, glatten Schlitz. Seine Hand vor zweimal vor und zurück und dann hörte ich es schmatzen und konnte sehen wie Opas Finger in Ihrem nassen Loch verschwand.

„Oder ist es das was du brauchst? Deine kleine Fotze trieft ja wie ein Kieslaster! Also was willst du von mir?“

Inge hielt ihren Po ganz still, als Opas Finger bis zum Anschlag in ihrer Möse verschwand. Außer ein paar weiteren Schluchzern, war von ihr nichts zu hören.

„Nun sprich schon, du geiles Luder!“

Demonstrativ versenkte Opa einen zweiten Finger in ihrer Pflaume und bewegte die beide Finger hin und her, das es laut schmatzte.

„Sind es etwa nicht meine Finger die du in deinem Fötzchen haben willst? Ich verstehe du willst meinen Schwanz!“

Damit zog er sie vom Schreibtisch und zwang sie vor ihm in die Knie.

„Bleib da knien!“, befahl er ihr, während er sie los ließ und seine Hose öffnete. Er zog sie aus und ließ seine Unterhose folgen. Inges Behandlung schien ihn geil zu machen, denn sein riesiger Schwanz richtete sich bereits deutlich auf.

„Los nimm ihn! Das wolltest du doch. Nimm ihn in deinem Mund. Geil bist du ja, aber kannst du auch blasen? Worauf wartest du? Soll ich ihn die in den Mund schieben?“

Meine Freundin kniete vor diesem großen Schwanz und schaute wie ein hypnotisiertes Kaninchen. Wie in Trance griff sie nach dem Schwanz. Sie befühlte ihn, massierte ihn, wichste die Vorhaut hin und her und öffnete endlich ihren Mund so weit sie konnte, um den Riesenschwanz hinein zu bekommen. Opa hielt ihren Kopf fest um ihr langsam in den Mund zu ficken, wobei ihr Röcheln ihn nicht zu stören schien.

Ich stand daneben wie gebannt, unfähig etwas zu sagen, geschweige denn meiner Inge zu Hilfe zu kommen. Ich schaute nur, wobei mir nicht einmal auffiel, dass ich selber inzwischen einen Steifen in der Hose hatte.

Opa schien Inges Blaserei zu genießen, wobei er ihr gelegentliche Anweisungen gab. Inge hielt den mächtigen Sack meines Großvaters in den Händen und gab mit dem Mund ihr Bestes.

Das Geräusch der sich öffnenden Zimmertür lenkte mich von dem geilen Schauspiel meiner Freundin ab. Meine Omi hatte das Zimmer betreten! Das gibt jetzt Ärger, schoss es mir durch den Kopf. Aber das stellte sich schnell als Irrtum heraus. Sie kam auf mich zu. Sie trug einen Rock, der ihre Hüften und ihren runden Po betonte und eine Bluse, die über ihrem Busen spannte. Sie nahm mich in den Arm und drückte mich gegen ihren Busen. Ihre Hände legte sie auf meinen Hintern, wobei sie ihren Unterkörper an meinem steifen Schwanz rieb.

„Es ist alles in Ordnung. Vertrau deiner Omi und mach dir keine Gedanken“, flüsterte sie in mein Ohr.

Der Druck ihres Unterleibes gegen meinen Steifen verstärkte sich und mit den Händen zog sie mich gegen sich. Ich spürte ihre Lippen an meinem Hals, wo sie mich zärtlich küsste. Dann lösten sich ihre Hände von meinem Po und wanderten zu meiner Brust, wo sie die Knöpfe meines Hemdes öffnete. Einen Moment später hatte sie mir mein Hemd ausgezogen und ihre Hände griffen mir in den Schritt, wo sie meinen Schwanz durch die Hose massierte.

„So ein herrlicher, steifer, junger Schwanz. Lass ihn mich aus deiner Hose befreien.“

Und schon öffnete sie meinen Hosenknopf und den Reißverschluss. Sie ging in die Hocke, wobei sie mir Hose und Unterhose zu den Füßen runter zog. Ich befreite mich schnell von dieser Fußfessel, während mein Schwanz vor Omis Gesicht wippte. Zärtlich griff sie danach, um ihn dann ohne Umschweife sofort in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Wir alle boten ein wirklich geiles Bild. Zwei Kerle mit steifen Schwänzen und zwei Frau die vor ihnen hockten und dies Schwänze lutschten!

Meine Omi beherrschte das Blasen phantastisch. Fast zu gut, denn ich spürte, wenn sie so weiter macht werde ich wohl gleich abspritzen. Omi merkte das wohl auch, denn sie entließ meinen Harten aus ihrem Mund und zog mich zu Opas großem Schreibtisch. Sie ließ sich rücklings darauf nieder stützte sich mit den Unterarmen darauf ab, spreizte ihre Schenkel und bot mir ihre reife Frucht dar.

„Komm und verwöhne mein Fötzchen“, stöhnte sie.

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und griff ihr zwischen die weit geöffneten Schenkel. Ihr üppiger Busch war seidenweich. Ich teilte die vielen Haare und konnte nun deutlich die großen Schamlippen bewundern, die schon deutlich prall erregt waren und rot leuchteten. Mit dem Mittelfinger öffnete ich sie, feucht schimmerte ihr Inneres. Mit Leichtigkeit flutschte mein Finger in ihr geiles Loch und auch mein Zeigefinger hatte keine Mühe ebenfalls einzudringen. Ich wichste sie kurz und heftig, woraufhin sie sofort anfing zu stöhnen. Mit dem Daumen der anderen Hand massierte ich ihr nun den Kitzler, ihr Stöhnen wurde lauter und heftiger.

Aber nun wollte ich sie riechen und schmecken. Ich zog die Finger aus ihrer Fotze und beugte mich zu ihr herab. Verglichen mit dem zarten Duft meiner Inge, entströmte meiner Omi ein intensiver, süßlich kräftiger Moschusgeruch. Die Intensität erotisierte mich in ungewohnter Stärke. Ich ließ meine Zunge durch die offene Spalte gleiten, um ihren Saft aufzunehmen. Der Geschmack war erwartungsgemäß ebenso kräftig, wie ihr weiblicher Geruch. Meine Zunge leckte ihre Spalte mehrmals kräftig durch, um dann ein Stück weit in ihr Loch einzudringen. Omi stöhnte nun völlig hemmungslos. Als meine Zunge ihren Kitzler erreichte stieß sie spitze Schreie aus. Hier hatte ich wohl ihre empfindlichste Stelle erreicht. Dieser widmete ich mich nun ausführlich. Während ich ihr wieder zwei Finger in ihr Loch steckte züngelte ich ihr schnell und intensiv den Kitzler. Das war dann zuviel für sie. Sie bäumte sich mit dem Unterleib auf, sodass ich Mühe hatte nicht den Kontakt zu verlieren. Hechelnd und Schreie ausstoßend erlebte meine Omi ihren Orgasmus.

Ich ließ ihr keine Zeit zu Atem zu kommen. Ich richtete mich auf, um meinen Schwanz zu ihrer Möse zu dirigieren. Mühelos drang ich in sie ein und vögelte sie dann mit langsamen, aber kräftigen Stößen, immer bemüht meine Erregung zu zügeln, um nicht zu früh abzuspritzen. Als ich mich zu Opa und Inge umdrehte, sah ich gerade wie er seinen Riesenschwanz aus ihrem Mund zog und sie ebenfalls zum Schreibtisch dirigierte.

„So, du kleines Luder. Jetzt geht’s weiter. Was werde ich jetzt mit dir anstellen?“

Inge antwortete zögerlich: „ Du wirst mit deinem großen Schwanz meine Muschi spalten.“

„Ich werde dir meinen Schwanz in deine süße, kleine Fotze stecken und durch dann kräftig vögeln. Willst du das?“

„Oh ja. Ich will. Ich will von dir durchgefickt werden!“

Inge zögerte kurz sich auf den Schreibtisch zu legen, weil sie sehen wollte wie ich meinen Schwanz rhythmisch in Omis Fotze stieß, dann aber legte sie sich mit gespreizten Schenkeln daneben. Opa stellte sich mit seinem hoch aufragenden Riesen zwischen ihre Beine und drückte seine pralle Eichel gegen ihr offenes Loch. Jedes Detail konnte ich deutlich erkennen. Ohne allzu viel Rücksicht verstärkte Opa den Druck seines Schwanzes. Er ignorierte Inges kurzes Jammern und schon sah ich, wie sich die kleine Mädchenfotze weitete. Die Eichel verschwand langsam in ihrem Loch. Opa zog seinen Schwanz immer wieder ein Stückchen zurück, um dann umso kräftiger erneut zuzustoßen. Kurz darauf steckte er tief in ihr und Inge gurrte:

„Oh wie geil! Fick mich richtig doll!“

Das brauchte sie Opa nun wirklich nicht zu sagen, denn dieser rammelte seinen Schwanz mit wilder Kraft in ihrer Fotze hin und her.

Ich habe die ganze Zeit, während ich meine Inge beobachtete, ruhig weiter gefickt. Omi stöhnte bereits wieder. Ich griff nach ihren Titten und drückte und zwirbelte ihre großen Nippel. Dieser zusätzliche Reiz, gemischt mit leichtem Schmerz verhalf meiner Omi kurz danach zu ihren nächsten Orgasmus.

„Thomas, mein Liebling, auf dem Schreibtisch hinten links steht eine Tube Gleitgel. Komm schmiere mir damit mein Poloch ein.“

Wie kommt Gleitgel auf den Schreibtisch, überlegte ich mir. Die ganze Fickerei hier, hat Omi geplant, ging es mir durch den Kopf. Ich griff nach der Tube und verteile etwas Gel auf ihrem Arschloch. Ich massierte alles ein, wodurch mein Finger auch schon in ihren Arsch glitt.

„Fick mir in den Arsch, mein Liebling. Deine Omi mag das sehr, aber Rolfs Schwanz ist leider zu groß für mein Poloch. Komm steck ihn mir rein!“

Ich zog den Schwanz aus ihrer Fotze und setzte ihn an ihrer Rosette an. Ich drückte kräftig dagegen. Das Poloch öffnete sich und kurz darauf hatte ich den Schließmuskel überwunden. Nun konnte ich ohne große Mühe tiefer in ihren Darm eindringen. Während mein Schwanz tief in Omis Arsch hin und her fickte massierte ich mit dem Daumen ihren großen Kitzler. Wow! Omi ging voll ab! Sie schrie und stöhnte wie ich es noch nie erlebt habe und mir auch nie vorstellen konnte. Ich rammelte und massierte und Omi verging in einem erneuten Orgasmus.

Neben mir stöhnte mein Großvater nun laut und heftig.

„So, kleines Luder, Opa Rolf muss abspritzen!“

Er zog seinen Riesenprügel aus der Fotze, zog Inge vom Schreibtisch und drückte ihr sein Ding gegen den Mund. Inges Protest erstarb, weil Opas Schwanz in ihrem Mund verschwand. Opa hielt ihren Kopf fest und fickte sie jetzt schnell und kräftig in den Mund. Einen kleinen Moment später brüllte er auf und pumpte seinen Saft in Inges Rachen. Ich konnte sehen, dass etwas weißer Schleim aus ihren Mundwinkeln rann. Opa zog den Schwanz aus ihrem Mund und sagte:

„Wehe du lässt meinen Saft aus deinem Mund fließen! Runter schlucken, sofort!“

Widerwillig, aber doch gehorsam schluckte Inge die Menge Sperma in ihrem Mund.

„Und wenn Thomas dir Nächstens in den Mund spritzt, machst du es genauso.“

Inge nickte nur, widersprach aber nicht.

„Leg dich wieder auf den Schreibtisch. Ich denke Thomas hat noch nicht gespritzt. Das wird er jetzt in deinem süßen Arsch tun.“

„Nicht in meinen Po“, jammerte Inge.

Opa hatte aber schon ihre Beine gegriffen und hielt diese mühelos in die Höhe. Ich nahm das Gel und massierte nun Inges Poloch damit, von Außen und Innen. Opa hielt Inges Beine weiter hoch und als ich dann vor ihr stand legte er sie mir auf die Schultern. Die Fotze noch weit geöffnet und die Rosette von Gel feucht glänzend lag meine Freundin vor mir. Wie schon vorher bei Omi drückte ich kräftig gegen ihr Poloch, überwand den Schließmuskel und drang tief in ihren Arsch ein. Zwar jammerte Inge etwas, aber das ließ schnell nach, als ich sie nun schnell und heftig vögelte. Mein Daumen massierte wieder den Kitzler, der neugierig zwischen den schützenden Häutchen hervor lugte. Inge schien Gefallen daran zu finden. Sie stieß kleine Schreie aus und stöhnte abwechselnd, während ich sie zum Orgasmus fickte. Immer schneller stieß ich in ihren Arsch. Ich spürte meinen eigenen Orgasmus kommen und mit einem lauten Brüller spritzte ich tief in den Darm. Mit nun langsamen Bewegungen ließ ich unser beider Erregung abklingen, bis mein schlapp werdender Schwanz aus ihrem Arsch rutschte. Omi und Inge blieben beide noch schwer atmend mit ihren durch gefickten Mösen und noch immer offenen Arschlöchern ermattet auf dem Schreibtisch liegen.

Opa räusperte sich.

„Was heute hier geschehen ist, ist nie geschehen und wird nie wieder geschehen! Du, süße Inge, hast den Schwanz bekommen, den du so dringend wolltest. Aber du hast auch gesehen, wie geil meine Frau abgegangen ist, obwohl Thomas Schwanz kleiner ist als meiner. Ich hoffe du hast an diesem Wochenende etwas gelernt!“

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04
Jul

Vater und Tochter

Die verdammte Arroganz des neuen Liebhabers meiner Mama war schuld, dass ich mich entschloss, im Haus meines Vaters zu bleiben. Ich liebte ihn sowieso über alles und war meiner Mutter eigentlich böse, dass sie die Idylle unseres Familienlebens zerstört hatte.

Meine Entscheidung hatte eine nicht erwartete Folge. Schon nach Wochen fühlte ich achtzehnjährige Göre mich als die Frau des Hauses. Das lag daran, dass mich Papa schalten und walten liess. Ich durfte sogar kleine Empfänge ausrichten, die er zuweilen mit Geschäftsfreunden hatte.

Es begann eine merkwürdige Beziehung zwischen mir und meinem Vater. Sie war eigentlich kaum von der zu unterscheiden, die er früher mit meiner Mama hatte. Nur, dass wir nicht zusammen ins Schlafzimmer gingen, war ein markanter Unterschied. Ich nahm meine Hausfrauenpflichten übrigens sehr ernst. Sogar den Beginn meines Studiums verschob ich um ein Jahr.

Als die Ehe noch intakt war, gehörte es zu den eingeschliffenen Ritualen, dass die Eltern sich Samstagnachmittag in die hauseigene Sauna begaben. Ich war vorher oder nachher dran. Weil mein Vater diesen Brauch nun allein einhielt, ging ich an einem Samstag einfach mit einem Frottee über der Schulter zu ihm in die Dampfkammer. Ich sah, dass er etwas ausrufen wollte. Das Wort schien ihm im Halse stecken zu bleiben. Er starrte auf meinen fast nackten Körper. Immerhin war ja nur eine Brust vom Handtuch bedeckt. Dafür zeigte sich die andere stramm und mit sprechend sehnsüchtig steifer Brustwarze. Sein Blick ging in einer Mischung von Neugier und Entsetzen bis in meinen Schoss. Da geschah es. Sein Schwanz erhob sich ruckweise. Ihm schien das gar nicht bewusst zu werden. Keinen Handschlag tat er, um das zu kaschieren.

Ich war zu allem entschlossen. Mit drei Schritten war ich bei ihm, legte mein Handtuch auf den Lattenrost und griff frech zu seinem Aufstand: “Armer Papa”, wisperte ich, “du brauchst wieder eine Frau”. Ich freute mich, wie es in meiner Hand pochte und zuckte.

“Du kleines Luder”, sagte er endlich, “sieh, dass du Land gewinnst. Deine Saunazeit ist anschliessend”.

Naiv antworte ich: “Väterchen, du bist nicht mehr ganz gesund. Ich kann es nicht verantworten, dich allein in der Sauna zu lassen.”

“Dann behäng dir wenigstens deine unverschämten Reize. Dein Vater ist auch nur ein Mann.”

Ich stierte ganz offensichtlich auf seine Leibesmitte und provozierte: “Und was für einer.” Mir war in diesem Moment alles egal. Ich begann gegen seinen geringfügigen Widerstand seine perfekte Erektion zu streicheln und zu reiben. Das tat ich schliesslich nur noch ganz unten an der Wurzel. Den anderen Teil holte ich mir kurzerhand in den Mund. Beinahe hätte ich zugebissen, als er mich abwehren wollte. Sein Versuch war aber so untauglich, dass ich ganz fest an den lieblichen Spargel saugte und mit Genugtuung hörte, wie er knurrte und röhrte. Recht kurz war das Vergnügen für mich. Im allerletzten Augenblick vergrub er schnell seine Hände in meinen langen roten Haaren und drückte sanft meinen Kopf weiter runter, sodass ich seinen Schwanz noch tiefer in meinen Mund aufnehmen musste. Sein Schwanz fing an zu pulsieren und die ersten Strahlen pumpte er mir tief in den Rachen und erst als er sich vollständig in meinem Mund entleert hatte, schluckte ich seine warme Ladung in langsamen Zügen.

So viel hatte ich von den Männern schon gehört, dass sie sehr schnell ernüchtern können, wenn sie erst mal gekommen sind. Ich fürchtete mich davor. Zum Glück war das bei meinem Papa anders. Er war richtig aufgedreht. Ohne ein Wort setzte er mich auf die obere Etage der Lattenroste, kniete sich auf die untere davor und machte in aller Ruhe Fleischbeschau. Er hob meinen Kitzler aus seiner Falte, blätterte meine Schamlippen auf und drückte schliesslich seinen Mund darauf. Schon nach Sekunden hörte ich ganze Engelchöre. Wie oft hatte ich für mich schon beklagt, dass ich selbst mit den Lippen nicht in meinen Schoss reichte, wenn ich ganz geil war. Nun hatte ich endlich Lippen da unten, und was für zärtliche und geschickte. Bei den Lippen blieb es aber nicht. Papa benutzte seine steife Zunge wie einen kleinen Penis. Ich weiss nicht, was ich ihm alles zugeschrieen hatte. Jedenfalls peitschte er sich unwahrscheinlich auf, und sein Schwanz erhob sich auch schon wieder. Ich bekam das grosse Zittern von seiner stossenden Zunge und einen Orgasmus. Vielleicht bildete ich es mir nur ein. Mir war jedenfalls, als schoss die Lust regelrecht aus den Schamlippen heraus. Sicher lag ich richtig, denn zwischen meinen Beinen wurde es noch mobiler. Überall saugten seine Lippen versessen. Ich schickte in alter Gewohnheit einen Finger nach unten, um von meinem Lust zu naschen.

Dann geschah es. So weit hatte ich nicht zu denken gewagt. Er kniete sich vor meine ausgebreiteten Beine und stiess mir seinen Schwengel ganz tief in den Leib. Mir blieb die Luft weg. Dann gurrte und stöhnte ich bei jedem Stoss. Seine letzten Stösse jagte er vorsichtshalber zwischen meine fest geschlossenen Schenkel. Ich griff von unten die Eichel und massierte sie während seines Abschusses.

02
Jul

Reif fickt Jung

Wer behauptet das ältere Männer keinen Sex mehr haben, hat unsere geilen Rentner noch nicht erlebt. Diese geilen, reifen Böcke zeigen den jungen Teengirls wo der Hammer hängt, nämlich zwischen den Beinen! Wir haben für Euch Deutschlands geilste Rentnerpornos in voller Spielfilmlänge, auch zum Downloaden! So gut wurden junge Frauen noch nie geleckt und gefickt!

02
Jul

Eine ganze Familie vor der Webcam

Heisser gehts nicht……..

01
Jul

Zwei Brüder ficken Cousine am See

Carmen wird von ihren zwei Cousins am See durchgefickt.

01
Jul

Meine Schwester

Ich bin 20 Jahre alt, lebe in Süddeutschland und liebe meine Schwester. Nein, ich spreche nicht von ,normaler’ Geschwisterliebe, ich meine: Ich begehre sie sexuell.

In dieser Erzählung nenne ich mich Markus, aber das ist nicht mein richtiger Name. Meine Schwester heißt Sandra – zumindest hier und für Euch.
Ich hole etwas weiter aus: Seit ich etwa vierzehn Jahre alt bin, habe ich meine Schwester unter sexuellen Aspekten betrachtet; natürlich nicht nur so, aber diese Komponente war stets vorhanden. Zwar fand ich durchaus andere Mädchen interessant, aber meine Schwester war immer das größere Faszinosum für mich. Ich finde sie außerordentlich attraktiv. Ob sie schön oder auch nur hübsch zu nennen ist, kann ich dabei gar nicht einmal sagen. Der Gedanke an ihren gertenschlanken Körper sorgt dafür, daß ich in Sekundenschnelle einen Steifen habe.

Sandra ist ein Jahr jünger als ich. Als ich anfing, eine Frau in ihr zu sehen, war sie noch viel mehr Mädchen als Frau. – Ich bin nicht feminin, und sie ist nicht maskulin, aber in gewisser Weise sehen wir einander ähnlich. Beide haben wir dunkles Haar, blaugraue Augen und recht helle Haut. Sie ist noch schlanker als ich, aber auch großgewachsen, mit langen Beinen und einem sehnigen, sportlichen Körper. Unser Lächeln ist absolut gleich. Wenn sie mich anstrahlt, denke ich, ich blicke in einen Spiegel. Wir lachen über die gleichen Dinge. Natürlich hat sie einige typisch weibliche Interessen, die ich nicht teile und umgekehrt. Doch sonst verstehen wir uns prächtig.

Manchmal haben meine Schwester und ich als Kinder „Spaßkämpfchen” – so nannten wir sie – gemacht. Ich habe immer gewonnen. Als wir in die Pubertät kamen, ließen diese Rangeleien nach. Als ich einmal hierbei eine Erektion bekam, ließ ich meine Schwester erschrocken los und rannte aus dem Zimmer. Seit dieser Zeit haben wir unsere geschwisterlichen Kämpfe nicht wiederholt. Ich bin sicher, daß sie nicht gemerkt hat, wie ich auf ihr saß, ihre Hände fest in meinem Griff, und mir auf einmal gewahr wurde, daß sich mein steifer Penis in ihren Bauch drückte. Damals war sie gerade dreizehn Jahre alt, ihr Busen begann sich gerade erst zu entwickeln. Nein, sicher hat sie es nicht gefühlt, sie war zu sehr damit beschäftigt, mich im Spaß von sich zu drücken.

Seit dieser Zeit hatte ich ein paar Freundinnen, wie dies halt bei Jungs üblich ist. Alles war ganz normal, wenn ich so sagen darf. Ich erwähne das, weil ich mich gefragt habe, ob ich noch ganz gesund bin. Ehrlich: ich habe mir Sorgen gemacht.

Vor drei Jahren stieß ich im Internet erstmals auf erotische Erzählungen, die genau mein ,Problem’ zum Inhalt hatten: Inzest! Zuerst bekam ich einen Schock, denn ich hatte bisher gedacht, ich sei der einzige Mensch auf der Welt, der gegenüber seiner Schwester sexuelle Gefühle entwickeln konnte. Doch nun bemerkte ich nicht nur, daß es noch viele andere gab, sondern ich stellte auch noch fest, daß einige Leute ganz offen erotisches Vergnügen aus inzestuösen Konstellationen zogen. Sicher, ich merkte auch, wie viele Inzestgeschichten reine Phantasieprodukte sind, entweder, weil sie sich offen fiktiv geben, oder aber, weil sie zwar beteuern, wahre Begebenheiten zu schildern, diese jedoch allzu offenkundig unrealistisch sind. Doch einige Erzählungen sind sicher wahr, sie sind mir vertraut, in gewisser Weise, und ich kann sie nachempfinden. – Nun gab ich mir gegenüber offener mein Verlangen zu.

Ich traute mich keineswegs, mit meiner Schwester darüber zu reden. Ich beobachtete sie heimlich. Wenn sie außer Haus war, betrachtete ich ihre Unterwäsche und roch an ihren Parfums.

Ich hoffe, liebe Leser, daß Ihr mich nicht falsch versteht: Ich ziehe keine Damenunterwäsche an, bin nicht schwul, träume nicht davon, Sex mit meinen Eltern zu haben oder so etwas. Ich möchte ,nur’ mit meiner Schwester ins Bett. Das soll nicht heiße, ich wolle nur Sex, nein, ich liebe Sandra ehrlich. Ich ginge gerne mit ihr aus: ins Kino, zu Konzerten, in die Disko oder auch mal Spazieren im Park oder ein gemeinsames Essen bei Kerzenschein. In dieser Hinsicht bin ich sehr romantisch. Doch der Höhepunkt einer jeden solchen Liebesphantasie war unser gemeinsamer Sex: Sie lag mit geöffneten Schenkeln unter mir, empfing mich, stöhnte, blickte mir tief in die Augen, während ich kraftvoll in sie stieß.

Das waren meine Gedanken beim Masturbieren. In einer anderen Phantasie nahm ich sie hart von hinten, und in einer dritten kniete sie vor mir und blies mir einen. – Ich wollte stets, daß wir gemeinsam kamen, und sie schrie beim Orgasmus.

Manchmal lag ich aber abends auch nur im Bett und wollte mich nicht befriedigen. Ich dachte nur an Sandra, mal zärtlich, mal leidenschaftlich, und ich konnte mich nicht durch Selbstbefriedigung sättigen: Nein, ich wollte geil bleiben und so in die Träume hinübergleiten. Nicht selten lag ich eine Stunde lang wach und genoß das beflügelnde Gefühl, das mir mein Steifer gab, den ich nicht anrührte.

Vor einiger Zeit wachte ich in der Nacht auf, was sonst gar nicht meine Art ist. Es war drei Uhr, und ich konnte nicht wieder einschlafen. Meine Erektion machte mich unruhig. Ich weiß nicht, war es die ungewohnte Uhrzeit, war es meine Erregung – ich kam auf eine aberwitzige Idee: Ich wollte zu meiner Schwester ins Zimmer schleichen. Ich hatte keine Ahnung, was ich dort zu tun gedachte. Das Zimmer allein schien mir das Ziel.

Ich stand auf und wanderte durch das nachtdunkle Haus. Vor der Tür meiner Schwester lauschte ich, doch nichts war zu vernehmen, nicht einmal Atemzüge. Mit unendlicher Langsamkeit drückte ich die Klinke herunter und öffnete die Tür.

In dem dunklen Zimmer schien das Bett fast hell erleuchtet, denn das weiße Laken und die Bettwäsche fing das bißchen Licht, das von einer entfernten Straßenlaterne stammte und in den Raum fiel. In ihrem Nachthemd wirkte meine Schwester fast schwarz auf dem Bett, denn die Decke war verrutscht und der dunkle, glänzende Stoff hob sich stark von dem weißen Leinen ab.

Wie ein Schatten betrat ich den Raum. Leise schloß ich die Tür und näherte mich dem Bett so, daß das Licht ungehindert auf meine Schwester fiel. Ich betrachtete sie: sie lag auf der Seite, wandte mir den Rücken zu und hatte die Decke vor ihrem Körper zusammengeknautscht. Im bleichen Licht leuchtete ihr Gesicht engelhaft. Ihre Hüfte war unbedeckt vom Zudeck und ragte als schlanke, hohe Rundung vor mir auf. Unwillkürlich streckte ich die Hand aus. Einen Zentimeter über dem Stoff ihres Nachthemdes wollte ich ihre Kurven nachzeichnen. Ich tat es ein paarmal. Dann berührte ich unabsichtlich den Stoff. Erschrocken zuckte ich zurück, doch nichts geschah. Meine Berührung mußte sanft wie die einer Feder gewesen sein. Deutlich hatte ich die Glätte des Satinstoffes wahrgenommen, aber kaum die Festigkeit darunter.

Nachdem ich eine Weile den Atem angehalten hatte, streckte ich die Hand abermals aus, und diesmal legte ich sie sanft auf meiner Schwester Hüfte. Sie zu bewegen, Sandra zu streicheln, wagte ich nicht. Ich ließ meine Hand nur ruhen. Die Wärme des Mädchenkörpers und die Kühle des Stoffes erregten mich jenseits jeder Beschreibung. Meiner Schwester zugleich in das leuchtende Gesicht zu blicken, war die Hölle für mich, denn ich war in einem fast schon ekstatischen Zustand, und meine Erektion verursachte mir Schmerzen.

Ich konnte nicht anders, als meinen Steifen aus Hose zu holen – er sprang geradezu an die frische Luft – und ihn zu reiben. Ob es Minuten oder nur Sekunden dauerte, bis ich merkte, daß ich kam, weiß ich nicht. Ohne nachzudenken gab es für mich nur eine Sache zu tun: Ich mußte meiner Schwester auf den Hintern spritzen. Ich weiß nicht, warum. Der Gedanke war mir selber neu. Nur in meinen Phantasien, in denen sie mir einen blies, kam ich hin und wieder auf ihre kleinen Brüste.

Ich überlegte nicht, machte mir keine Sorgen, sie könne aufwachen. Es gab nur eines für mich: Ich mußte ihr mein Sperma auf den Hintern spritzen, auf jenen dunklen, satinüberzogenen Hügel, der in dem Bett aufragte.

Als ich soweit war, lehnte ich mich vor und zog die Vorhaut bis zum Anschlag zurück. Ich meinte fast, ein Klatschen zu hören, als mein Sperma auf ihr Nachthemd traf. Mehrere Ströme pumpte ich über meine Schwester. Im bleichen Licht schienen sie helle Bahnen auf dem dunklen Stoff zu sein. Ich unterdrückte ein Ächzen und molk die letzten Tropfen auf den Hintern und die Hüfte vor mir.

Mein Schwanz erschlaffte, und mein Atem wurde ruhiger. Den Blick hielt ich die ganze Zeit auf das Weiße vor mir gerichtet, das nun in den Stoff zog und im schwachen Licht nicht mehr zu sehen war.

Noch einmal blickte ich in das ruhige, engelhafte Gesicht, dann trat ich still den Rückzug an. – Wieder in meinem Bett kam mir erst richtig zu Bewußtsein, was ich getan hatte. Ich war zugleich entsetzt und über die Maßen erregt. Mein Penis war schon längst wieder steif.

Bald begann ich fast zu fluchen: Nun hatte ich eine solche Gelegenheit gehabt und wußte nicht einmal, ob meine Schwester im Bett ein Höschen getragen hatte. Warum hatte ich das Nachthemd nicht etwas hochgeschoben? Oder zumindest genauer getastet!

Jegliche Vorsicht vergessend suchte ich abermals das Zimmer meiner Schwester auf: ich mußte einfach hin! Trug sie nachts ein Höschen? Diese Frage bedeutete mir in diesem Augenblick alles.

Erneut öffnete ich die Tür zu ihrem Zimmer. Doch ich erkannte, daß sie sich im Schlaf umgedreht hatte, und nun war ihr Körper vom Zudeck gänzlich bedeckt. Innerlich fluchte ich bitterlich. – Wieder in meinem Bett masturbierte ich noch zweimal. Als ich einschlief, dämmerte es bereits.

Das Erlebnis dieser Nacht ließ mich nicht los. Ich wiederholte es. Schon in der nächsten Nacht war ich wieder bei meiner Schwester. Nur ein Unterschenkel ragte unter der Decke heraus. Ich spritzte meinen Saft über ihre zarte Wade. In der Nacht darauf lag nur ihr oberer Rücken frei, und mein Sperma floß an ihren Schulterblättern hinunter. Danach waren mein Ziel abermals die Waden, beide diesmal. In der nächsten Nacht ejakulierte ich in die Hand meiner Schwester, die einzig unbedeckt hervorragte. Dann war es ihr Fuß, dann ihr unterer Rücken, dann wieder die Hand. In der Nacht darauf hatte ich besonderes Glück: Sandra lag auf dem Rücken und war bis zur Hüfte unbedeckt. Ich spritzte ihr auf den Bauch. Diesmal trug sie ein helles Nachthemd, und ich sah mein Sperma deshalb kaum. In dieser Nacht war ich so erregt, daß ich kurz darauf ein zweites Mal zu meiner Schwester schlich und mich über ihre kleinen Titten ergoß.

So ging es weiter: Jede Nacht ging ich zu ihr. Sie merkte nichts, ganz selten drehte sie sich leicht, wenn ich über sie gekommen war, ein-, zweimal seufzte sie im Schlaf. Doch sie wachte nicht auf.

Gerne hätte ich ihr ins Gesicht gespritzt, doch das traute ich mich nicht. Dreimal tat ich es jedoch in ihr dunkles Haar, als ihr restlicher Körper völlig bedeckt war.

Eine Nacht wähnte ich mich im Himmel: Meine Schwester lag fast gänzlich unbedeckt auf dem Bauch, das Nachthemd war hochgerutscht, und ich erblickte ihren hellen, runden, festen Hintern in voller Pracht. Sie trug kein Höschen! Wie auf dem Präsentierteller lag sie dort, bot sich mir fast an.

Das Wasser lief mir im Munde zusammen. Ich kam und lenkte meine Strahlen zwischen ihre Gesäßbacken. Der Gedanke, wie mein Samen über Sandras Rosette und hin zu ihren Schamlippen lief, machte mich fast unverzüglich wieder bereit. Nach einigen Minuten spritzte ich erneut über sie.

In den folgenden Nächten war meine Schwester öfter leicht aufgedeckt, und ich konnte mehrmals ihre süßen Titten besamen, ihren Bauch, ihren (bedeckten) Hintern. Dann, in einer besonderen Nacht, lag sie auf dem Rücken, und ich sah ihre entblößte Scham, ihren Vulvahügel und ihren dunklen, spärlichen Busch.

Bis zum Bauchnabel war ihr Nachthemd hochgeschoben, ihre weiße Haut schimmerte seidenmatt im fahlen Licht. Eine Hand lag auf ihrem Schenkel, nur Zentimeter von ihrem Schamhaar, die andere angewinkelt auf ihrem Bauch.

Minutenlang betrachtete ich sie nur. Obgleich mein Steifer mich quälte, wollte ich nur dieses Bild in mich aufsaugen und es nie, nie mehr vergessen. Schließlich begann ich zu masturbieren und tastete Sandras Körper mit meinen Augen ab. Als ich merkte, daß es nicht mehr sehr lange dauern sollte, bewegte sich der Körper meiner Schwester. Ein leichtes Rekeln offensichtlich. Die Schenkel rutschten auseinander, und der Anblick nahm mich ganz gefangen. Ich wichste mich schneller und fester. Da öffneten sich die Schenkel noch etwas weiter, die Knie beugten sich leicht, und trotz der schwache Lichtverhältnisse sah ich deutlich Sandras Spalte.

„Siehst du genug?” fragte plötzlich leise und ruhig eine Stimme. Mein Blick schoß in ihr Gesicht, und ich sah, wie ihre Augäpfel im Dunkel des Zimmers glänzten. Meine Schwester blickte mich an.

Die Gefühle, die mich in diesem Augenblick durchtosten, kann ich gar nicht aufzählen. Ein namenloser Schreck lähmte mich, und ich bin sicher, mein Herz stand einen Augenblick lang still. Ich wollte die Flucht ergreifen. Aber ich wollte nicht nur aus Sandras Zimmer fliehen, sondern aus meinem ganzen Leben. Ich war versteinert, konnte nichts tun. Dann breitete sich Stille in mir aus. Vielleicht hatte ich das Unvermeidliche akzeptiert.

„Markus?”

Ich glaube, sie hat mich mehrmals beim Namen genannt, bevor ich es das erste Mal bemerkte.

„Markus? Was ist mit dir? Bist du in Ordnung?”

Sie hatte ihre Schenkel geschlossen und die Decke leicht darüber gezogen.

Ich krächzte irgendetwas, vielleicht ein Ja.

Was Sandra vorgehabt hatte, weiß ich nicht. Jetzt aber machte sie sich echte Sorgen. So antwortete gewöhnlich ihr Bruder nicht, und sie hatte mich doch ganz offensichtlich im fahlen Halbdunkel erkannt.

„Komm her, setz’ dich aufs Bett”, flüsterte sie eindringlich. Ich gehorchte. Sie rückte etwas zur Seite, um mir Platz zu machen. Als sie eine Hand auf meinen Unterarm legte, merkte ich, daß ich am ganzen Körper zitterte.

„Markus, was ist denn nur mit dir?”

Ich versuchte, etwas zu sagen, doch zu mehr als einem Räuspern reichte es nicht.

„Habe ich dich so erschreckt?”

Ich nickte.

„Das… das wollte ich nicht.”

Es klang wie eine Entschuldigung. Dieser Tonfall half mir. Meine Schwester hätte jedes Recht gehabt, mich anzuklagen, und wahrscheinlich hatte sie dies auch vorgehabt. Sie hatte dieses Recht immer noch. Daß sie jetzt fast kleinlaut klang, half mir, wieder zu mir zu kommen.

„Ich… So einen Schrecken… habe ich noch nie erlebt…” Ich griff mir ans Herz, es war keine Schauspielerei, wenngleich ich dort keine Schmerzen verspürte.

Ihre Hand ruhte noch sanft auf meinem Unterarm und drückte ihn bestätigend.

„Es… es geht schon wieder”, sagte ich leise.

„Markus”, jetzt klang ein Vorwurf in ihrer Stimme. „Was hast du denn nur gemacht?” Sandra sprach leise, flüsterte fast.

„Ich glaube, das weißt du”, antwortete ich ebenso ruhig. Es hatte keinen Sinn zu lügen. Möglicherweise hätte ich mit größerer Geistesgegenwärtigkeit eine Geschichte erzählen können, von der wir beide gewußt hätten, daß sie eine Lüge war, die uns aber gewissermaßen aus der Affäre gezogen hätte. Doch dazu war ich nicht fähig.

Lange Zeit wurde kein Wort gesprochen.

Schließlich fragte Sandra: „Wie lange machst du das schon?”

Ich zuckte mit den Schultern: „Ein paar Wochen.”

„Jede Nacht?”

„Jede Nacht.”

Wieder trat ein Schweigen ein. Dann begann ich: „Wie lange weißt du es schon?”

Sandra antwortete nicht. Sie zog ihre Hand von meinem Unterarm zurück. Ich wartete mehrere Minuten, aber sie machte keine Anstalten, meine Frage zu beantworten. Ihren Blick hatte sie abgewandt, im fahlen Lichtschein wirkten ihre Züge ausdruckslos, fast apatisch.

Ich dachte nicht mehr, daß sie mir noch antwortete, wollte mich gerade erheben, da sagte sie mit tonloser Stimme: „Seit zehn Tagen.”

Hätten meine Gedanken hier ins Wirbeln geraten sollen? Seit zehn Tagen – oder vielmehr Nächten – wußte meine Schwester, daß ich ihr heimlich auf den Körper spritze, während sie schläft. Warum hatte sie es neun Nächte lang erduldet? Warum hatte sie neun Nächte lang stillgehalten?

Ich dachte nach und fühlte schließlich, wie ihr Blick auf mir ruhte. Ich blickte sie an.

„Warum hast du damit angefangen?”

Stockend erzählte ich ihr, daß ich sie schon seit Jahren mit Begehren betrachte. Ich versuchte einerseits, nicht zuviel zu erzählen, andererseits war ich sehr offen. Daß ich sie liebte, ließ ich durchblicken. Mein sexuelles Interesse verbarg ich nicht. Ich erzählte ihr auch von meinen endlosen Qualen, die mich jahrelang begleitet hatten, mein Hadern mit meinem Schicksal, die Angst, nicht normal, sondern pervers zu sein. Ich gestand ihr meine Furcht, daß sie meine Gefühle erahnen und sich angeekelt abwenden könne, gleichzeitig aber mein suchtartiges Hingezogensein zu ihr.

Was ich alles sagte, weiß ich nicht mehr. Die wenigen Worte, die sie mir erwiderte, sind auch meinem Gedächtnis entschwunden.

Schließlich lag ich in meinem Bett und betrachtete die dunkle Zimmerdecke.

Am nächsten Tag fühlte ich mich krank, zur Schule ging ich nicht. Den Tag verbrachte ich im Bett in seltsam leerer Stimmung. Ich war nicht deprimiert, aber erst recht nicht fröhlich. Eher war mir, als schaute ich von außen melancholisch auf meinen Körper.
Abends kam meine Schwester aus der Schule wieder, ich hörte sie unten mit unseren Eltern reden. Doch zu mir kam sie nicht. – Auf einem Tablett hatte meine Mutter mir Abendbrot ans Bett gebracht, von dem ich etwas gegessen hatte. Dann war ich eingeschlafen.

„Pst, Markus!”

Ich war sofort wach. Sandra saß auf meiner Bettkante. Ich wußte es, obwohl ich nichts sah, denn mein Zimmer ist bei Nacht dunkler als ihres. Unwillkürlich wollte ich die Nachttischlampe einschalten, doch Sandra hieß mich innehalten.

„Ich möchte dir ein paar Dinge sagen, und es ist leichter für mich, wenn du mich dabei nicht siehst”, flüsterte sie.

Nach einer kurzen Pause holte sie tief Luft, dann erzählte meine Schwester: Sie hatte sich über die Flecken in ihrem Bett gewundert. Eines Nachts war sie zufällig wachgeworden, als ich gerade das Zimmer verließ. In der nächsten Nacht spürte sie deutlich, wie ich auf sie spritzte, ebenso in den folgenden Nächten bis zur letzten.

Sie habe mich nie als Mann, sondern immer nur als Bruder wahrgenommen, fuhr Sandra fort. Doch der Gedanke, daß jemand ihr seinen Samen auf den Körper spritze, habe sie außerordentlich erregt. Seit fünf Nächten habe sie nach meinem Besuch selber masturbiert, gestand meine Schwester. Sie sei stets schon erwartungsvoll und erregt gewesen, wenn ich zu ihr gekommen sei.

Dann wurde ihr Tonfall steifer, fast hölzern. Sie sagte, Sex mit mir könne sie sich nicht vorstellen, das sei falsch und verboten. Ich dürfe auf keinen Fall versuchen, mit ihr zu schlafen. Sie könne dem absolut nicht zustimmen, schon der Gedanke sei absurd, schließlich seien wir Geschwister… Minutenlang wiederholte sie, wie die Vorstellung von inzestuösem Geschlechtsverkehr sie abstieße und betonte, das sei krankhaft und außerdem ekelhaft.

Schließlich verstummte sie, und nach einer kurzen Pause fuhr sie mit weicherer Stimme wieder fort, sie trage mir nichts nach, sie sei immer für mich da, und wir sollten doch gute Freunde sein und uns geschwisterlich vertragen. Beide sollten wir füreinander dasein, einander helfen, einander vertrauen.

Nun sprach ich. Ich sagte ihr, daß ich sie liebe, nicht nur als Schwester. Es erstaune mich, zu erfahren, daß ihr meine Masturbation über ihren Körper gefallen habe. Für mich wäre es noch viel schöner gewesen, wenn ich gewußt hätte, wie sehr es auch ihr gefiele.

Ja, stimmte sie zu, es war sehr schön, und gerne hätte sie mich auch teilhaben lassen an ihren Gefühlen.

Dafür sei es noch nicht zu spät, erwiderte ich.

Sie schwieg. Ich sagte, ich wolle das Licht anmachen und sie ansehen.

Sie stimmte zu, und ich schaltete die Nachttischlampe ein. Sandra hatte die Augen niedergeschlagen, nicht nur wegen des plötzlichen, grellen Lichtes.

„Ich habe nur eine Frage an dich”, sagte ich leise und blickte ihr ins Gesicht. „Wirst du in Zukunft nachts deine Zimmertür abschließen?”

Nach einer Pause flüsterte Sandra tonlos: „Nein.”

Sie hob den Blick und schaute mir in die Augen.

Ich schaltete das Licht wieder aus, und in der Dunkelheit sagte ich: „Geh’ in dein Zimmer, und warte auf mich.”

Als ich kurze Zeit später an ihr Bett trat, erwartete sie mich. Ihr Körper war nur halb bedeckt, ein Nachthemd trug sie nicht mehr. Sie lag in derselben Stellung, in der sie mich die Nacht zuvor ertappt hatte: Die Schenkel waren leicht geöffnet.

Ihre Augen glänzten in der Dunkelheit, als ich meinen Schwanz herausholte. Leicht begann ich ihn zu reiben. Nun legte Sandra eine Hand auf ihre Vulva und ließ sie kreisen.

„Siehst du genug?” flüsterte sie, ganz wie in der letzten Nacht, doch diesmal schwang Erregung in ihrer Stimme.

„Mach die Beine breiter”, sagte ich leise.

Gleichzeitig masturbierten wir uns.

„Wohin soll ich dir spritzen?” keuchte ich.

„Wohin du willst”, antwortete sie stöhnend.

Als meine heißen Spermastrahlen gegen ihre Wangen, Lippen, Nase und Augenlider klatschten, krümmte sich Sandra im Orgasmus zusammen.

Atemlos fuhr sie mit der Hand über ihr Gesicht und verteilte meinen Samen. Ich sank benommen neben ihr nieder.

Wir gestanden uns später, daß dies für uns beide ein phantastisches sexuelles Erlebnis gewesen sei. In der selben Nacht noch wiederholten wir es mehrmals, und Sandra schluckte mein Sperma auch. Zwei Nächte später hat sie mir zum ersten Mal einen geblasen, was wir seither schon häufig wiederholt haben. Richtigen Geschlechtsverkehr hatten wir noch nicht. Sandra hat ständig abgewehrt und gesagt, das sei krankhaft und dürfe nicht passieren… so eine alberne Ausrede: Sie bläst mir einen, aber will nicht mit mir schlafen?! Ich bin mir sicher, daß sie es ebenso will wie ich, aber Angst bei dem Gedanken an Inzest hat.

Vor wenigen Tage habe ich ihr gesagt, daß ich unbedingt auch richtig mit ihr schlafen will. Sie blickte mich unergründlich an, schüttelte nach einer Weile den Kopf, sagte, das ginge doch nicht, und bat mich, so weiterzumachen wie bisher. – Ich wette, daß ich noch binnen einer Woche mit ihr schlafen werde.

Sex mit einem anderen Mädchen als meiner Schwester kann ich mir im Augenblick unmöglich vorstellen. Ich bin von ihr besessen, und ich glaube, ihr geht es ebenso mit mir.

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05
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Wir übernachteten mal wieder bei meiner Freundin. Es kam letzter Zeit nur noch selten vor da ich eine eigene Wohnung habe und es doch schöner ist. An diesem Sonntag mussten wir allerdings mal wieder bei ihr übernachten da sie Montags abgeholt wurde um zur Arbeit zu fahren.

Ich musste am nächsten morgen zum Glück erst später los. Dies verschaffte mir ein richtig geiles Erlebnis.

Montagmorgen ging mein Wecker gegen 6:45Uhr. Meine Freundin war schon längst unterwegs genauso wie ihr Vater der immer Frühschicht hatte. Ich wurde erst langsam wach…hatte gar keine richtige Lust aufzustehen. So langsam habe ich mich dann doch aus dem Bett erhoben und ging langsam in Richtung Bad. Ich öffnete Vorsichtig die Tür und schaute ob im Bad frei war. Es war zwar nur noch die Mutter meiner Freundin zuhause aber man weiß ja nie. Ich war so vorsichtig da wir immer nackt schliefen und ich nicht unbedingt morgens nackt und verschlafen überrascht werden wollte.

Das Licht im Bad war aus…also ging ich schnell in Richtung Bad und schloss die Tür hinter mir. Ich gehe morgens immer als erstes duschen um richtig wach zu werden. Genauso machte ich es also an diesem morgen. Ich machte das Duschwasser an und ging duschen….nachdem ich mich fertig geduscht hatte stieg ich aus der dusche und fing an mich im bad abzutrocknen als ich plötzlich erschrak…

Plötzlich wurde die Tür aufgerissen und die Mutter meiner Freundin stand in der Tür. Sie hatte nur ein ganz kurzes Nachthemd an was mehr zeigte als zu verbergen. Karola ist eine Frau um die 50 Jahre, sieht aber für ihr alter noch verdammt gut aus. Dies konnte ich einige male Begutachten als wir alle zusammen schwimmen waren. Sie zog sich außerdem immer sehr erotisch an, trug immer mal gerne enge Jeans und weit ausgeschnittene Tops. Sie war stolz auf ihre Figur, die sie auch wirklich zeigen konnte.

Ich stand also nackt vor Karola, schaute ihr in die Augen und musterte sie kurz von oben nach unten. Sie schaute mich an….bekam aber kein Wort raus sondern schaute mich nur an. Dann kam ein kurzer „ohhh…entschuldige“ und sie schloss die Tür so schnell wie sie die Tür geöffnet hatte.

Eins muss ich noch zu Karola und ihrem Mann erzählen. Die zwei sind schon seit 15 Jahren verheiratet und seitdem hat er ziemlich an Gewicht zugelegt. Von meiner Freundin habe ich außerdem erfahren das die beiden schon seit ein paar Jahren keinen Spaß mehr am Sex haben…bzw. seit einiger Zeit gar keinen Sex mehr hatten. Die aber nur am Rande….

Ich war doch ziemlich überrascht aber auf einer Weise auch ziemlich erregt das die Mutter meiner Freundin mich nackt gesehen hat. Besonders war ich in diesem Moment schon ein wenig erregt vom duschen. Sie konnte also meine Männlichkeit in voller Pracht sehen.

Ich war nun am überlegen was ich machen sollte, sollte ich die Situation ausnutzen oder einfach nicht reagieren. Ich entschied mich fürs ausnutzen. Ich band mir also mein Handtuch um die Hüfte und ging in den Flur. Durch den Anblick von Karola war mein kleiner Freund schon etwas größer geworden und drückte ziemlich gegen das Handtuch. Ich klopfte an die Schlafzimmertür von Karola, sie antwortete nicht. Also klopfte ich noch mal als mir plötzlich jemand von hinten auf die Schulter tippte. Karola stand immer noch in dem selben Nachthemd direkt vor mir. Entschuldige das ich so einfach reingeplatzt war sagte sie, aber sie musste dringend mal für kleine Mädchen und ist nun kurz nach unten auf Toilette gegangen.

Sie schaute mich nun auch von oben bis unten an und sagte dann: „ Ich hatte gar nicht damit gerechnet das du noch im Haus bist, dann wäre ich vorsichtiger gewesen und hätte mir auch was anderes angezogen“. Ich lächelte sie an…ach ist schon okay, ich war nur etwas überrascht als du so plötzlich ins Bad gekommen bist. Immerhin gehe ich mal davon aus das du schon einen nackten Mann gesehen hast.

Ja das habe ich, keine angst. Ich werde mich jetzt aber noch was ins Bett legen sagte sie, ging an mir vorbei, wobei sie mit ihrem hintern wirklich aus versehen meinen kleinen Freund unterm Handtuch streifte. Sie ging ins Schlafzimmer und legte sich hin. Reflexartig folgte ich ihr, stellte mich ans Bettende. Sie drehte sich um und erschrak als sie mich sah…was ist los fragte sie mich. In dem Moment ließ ich mein Handtuch fallen, mein Penis stand nun in voller Pracht. Sie sah mich staunend an und brachte geschockt kein Wort raus.

Thomas was soll das sagte sie dann irgendwann. Ich ging weiter auf sie zu….bleib stehen sagte sie mir…komm nicht näher. Doch ich hörte nicht auf sie und ging weiter in ihre Richtung. Da stand sie auf doch ich drücke sie zurück aufs Bett. Da schrie sie mich an das ich sie in ruhe lassen sollte doch da hatte ich sie schon zurück aufs Bett gedrückt und kniete zwischen ihren Beinen. Sie konnte gar nicht so schnell reagieren da hatte ich ihr Nachthemd schon hochgeschoben. Sie war rasiert, hatte zwei große saftige Schamlippen. Sofort drückte ich meinen Kopf zwischen ihre Beine und begann an ihrem Kitzler zu saugen. Sie packte meinen Kopf an den Haaren und wollte meinen Kopf wegdrücken, doch nach kurzer Zeit saugen und lecken wurde das wehren weniger. Sie krallte sich in meinem Haar fest, drückte meinen kopf fester in ihren Schritt.

Ich fuhr mit meiner Zunge über ihre Spalte, spielte an ihrem Kitzler wobei sie immer wieder zusammen zuckte. Ich merkte das sie immer feuchter wurde….saugte und leckte weiter. Allerdings fing ich nun auch an mit einem Finger durch ihre Nasse spalte zu gehen, drang ruckartig mit ihm ein. Sie erwiderte das eindringen mit einem tiefern Seufzer und fing nun auch an zu stöhnen. Ich fingerte und leckte Karole und merkte dass sie immer heißer wurde. Sie stöhnte lauter, bewegte ihr Becken und drückte ihren Schoß immer fester gegen meine fingernde Hand. Plötzlich schrie sie los, ihr Becken und ihre nasse Grotte verkrampften sich, außerdem kam mir ein heißer Schwall ihres Saftes entgegen. Sie sackte entspannt und kraftlos zusammen. Ich ließ von ihr ab und stellte mich neben ihr Bett.

Ich schaute auf sie herab, wie sie dalag. Ihre Beine waren immer noch weit auseinander, ich konnte ihre nasse Grotte sehen, ihr Saft lief ihr durch den Hintern runter aufs Bett. Sie öffnete die Augen und schaute mich an….Thomas wie konntest du das nur tun, du bist immerhin mit meiner Tochter zusammen.

Ich setze mich neben sie, ich war immer noch nackt und nahm ihre Hand. Ich führte ihre Hand zu meinem immer noch harten Penis und legte ihre Hand um ihn. Ich bin zwar mit deiner Tochter zusammen aber das heißt doch nicht dass ich nicht auch mit dir ficken kann. Bleibt doch in der Familie sachte ich lachend. Sie schaut mich etwas böse an und wollte ihre Hand wegziehen, jedoch hielt ihr ihre Hand fest und begann sie zu bewegen.

Sie drehte sich etwas, schaute auf meinen harten Schwanz den sie in der Hand hielt und durch meine Hilfe am wichsen war. Sie schaute mir tief in die Augen, kam dann näher an mich ran. Sie wichste nun auch ohne meine Hilfe und wurde schneller. Du hast ja schon einen geilen Schwanz, außerdem bin ich gekommen. Wäre ja nur fair wenn du auch kommst sagte sie zu mir, beugte sich noch weiter nach vorne und umschloss meine Eichel mit ihrem Mund. Sie bewegte ihren Mund nicht sondern fing an mit ihrer Zunge an meiner Eichel zu spielen, saugte an mir. Ich schaute ihr dabei zu und wurde noch geiler von dem Anblick und dem Gedanken, dass dies die Mutter meiner Freundin war, die gerade meinen Schwanz im Mund hatte.

Nach einiger Zeit wurde sie auch schneller, spielte mir mit einer Hand an meinen Eiern und bewegte nun ihren Kopf auf und ab. Sie saugte so gut. Ich zog in der Zeit an ihrem Nachthemd, ihre Brust kam zum Vorschein. Sie hatte einen wundervollen großen Busen, der für ihr alter noch richtig Straff war. Ich fing an, ihre Brustwarzen zu zwirbeln und ihre dicken Brüste zu massieren. Sie wurde immer schneller mit all ihren Bewegungen das ich es nicht mehr lange aushalten konnte von so einer Frau einen geblasen zu bekommen.

Ich merkte dass es schon in mir hochstieg und ich einfach nur noch spritzen wollte. Ich wollte Karola also zurückdrücken doch das ließ sie nicht zu. Sie saugte weiter, nahm meinen Schwanz nun immer tiefer in ihren Mund bis er ganz verschwunden war. Ich konnte nicht mehr anders, ich zuckte und schon spritze ich los. Der erste Spritzer landete direkt tief in ihrem Hals, da zog sie ihren Kopf zurück und wichste meinen Schwanz mit ihrer Hand weiter. Alle weiteren Spritzer landeten in ihrem Gesicht und auf ihrer Zunge.

Sie fing an sich das Sperma von den Lippen zu lecken und schluckte nun alles was sie im Mund hatte. Den Rest Sperma aus ihrem Gesicht wischte sie sich mit einem Finger ab den sie auch genüsslich ableckte. Danach war mein nun schlaffer Penis dran, sie leckte ihn ab um das ganze Sperma zu bekommen. So eine Frau hatte ich noch nicht erlebt.

Karola das war einfach nur geil, so heftig bin ich schon lange nicht mehr gekommen. Glaub mir Thomas, ich hatte auch schon lange nicht mehr so geilen Sex. Besonders hat mich schon lange keiner mehr durchs lecken zum Orgasmus gebracht. Naja Sex war das ja nicht wirklich sagte ich ihr und grinste sie an. Ach war es nicht? Nein sagte ich…dafür hätte ich dich richtig ficken müssen, dass gerade war das Vorspiel. Aber musst du jetzt gleich nicht los zur Arbeit. Leider musste ich dies wirklich….also stand ich auf, schaute mir Karola noch mal an und ging grinsend ins Bad zurück…..

17
Okt

Neffe fistet Tante

Neffe fistet Tante und andere geile Sexfotos….

11
Okt

Die reife Mutter und ihre junge Tochter

Zwei total versaute Luder, die ganz besonders geil drauf sind, wenn sie ihre versauten Inzestspiele zu Zweit treiben können. Besonders auf ungezügelte Pissorgien fahren die Beiden total ab. Sex pur und das wie gesagt, zwischen Mutter und Tochter.

11
Okt

Mein türkischer Kumpel fickt meine Mutter

Es war ein Samstag Abend. Ich war mit einem sehr guten Freund verabredet, den ich schon Jahre aus dem Verein kannte. Wir spielten zusammen Fussball. Er heisst, Erkan, 22 Jahre alt.
Wir wollten diesmal einen lockeren Abend machen, mit paar Videos bei mir zuhause. Also fuhren wir zu mir. Wir schauten uns ein Film an und dann den 2ten. Meine Mutter ist an dem Tag zu einer Party gegangen. Was sie so oft macht, wenn mein Stiefvater, wie an diesem Wochenende, mit seinen Freunden in die Alpen fährt. Sie war also wieder unterwegs und würde spät zurück kommen. Plötzlich klingelte mein Telefon, meine Freundin war dran, sie sagte mir sie hätte die letzten Bus verpasst und ich müsste sie nun abhollen. Also sprang ich auf und meinte zu Erkan. Er könnte so lange hier warten wen er will, ich bin in ca. 30 min wieder zurück. Er meinte OK, er guckt sich dann im Internet paar Pornos an. Ich wusste, was für ein notgeiler Typ er ist, er würde glaube ich alles mögliche ficken, was ein loch hat.Ich ging also die Treppe runter und plötzlich ging unten die Tür auf, und meine Mutter spazierte rein. Sie sah mal wieder echt top aus. Sie ist eine 45 jährige Frau, wobei man bei ihr niemals denkt, sie ist schon in dem Alter. Sie ist ca 165 groß, hat eine schön schlanke figur, mit einem schönen sexy Hüfte. Immer schön raun gebrannt, lange offene braune-schwarze Haare, und hübsch geschminkt. Ihre Brust, 80d, bringt sie immer schön zur Geltung ! An diesem Abend, trug sie ihre schwanrzen bis zu knie gehenden stiefel, dazu einen, schwarzen minirock, wo man ihre schönen braun gebrannten oberschenkel, gut sehen konnte. Dazu eine weisse Bluse, wobei man den schwarzen bh drunter gut sehen konnte, so dass man aus guter sicht sogar, schön in den schlitz schauen konnte. Sie sah wieder mal richtig geil aus dachte ich mir. Ich merkte auch direkt, dass sie einiges getrunken hat an dem Abend, man konnte es ihr kaum übersehen. Aber was solls dachte ich mir, sagte nur ” Hallo, ich muss kurz weg, der Erkan ist noch oben” , und schon war ich weg. Ich steig ohne einen Gedanken zu verlieren, was im Haus paisseren könnte, ins Auto und fuhr los. Auf dem halben weg, rief mich meine Freundin wieder an, sie sagte, sie hätte ne Freundin gerade getroffen und die würde sie mit nach hause nehmen, und ich bräuchte doch nicht zu kommen. Also wendete ich direkt und fuhr wieder nach hause. Zu hause angekommen, ging ich einfach rein, als ob ich einfach nach Hause kommen würde. Ich öffnete die Tür, und direkt wurde ich durch ein aufstöhnen, eingefrohen. Ich dacht mir, was war das denn ? Ich schließ leise die Tür. Und bewegte mich so gut wie nicht, ob ich nochmal was hören würde. Und auf einmal “jaaaa,ohhhh”
Da war es schon wieder. Ich konnte nicht fassen, was ich da höre. Das ist doch meine Mutter. Aber wieso stöhnt sie ? Bei wem ? Doch nicht wegen Erkan oder ?
Ich zog leise meine schuhe aus, und versuchte mich so leise es geht nur zu bewegen. Ich ging die Treppe hoch, auf dem Weg, hörte ich wieder ein langes “ohhhh” einer Frauen Stimme. Mein Herz raste ich war so aufgeregt, was ich nun gleich zu sehen bekommen würde. Ich zitterte am ganzen Körper. Ich war oben, das Flurlicht war aus…ich sah Licht im Schlaffzimmer. Also bewegte ich mich langsam hin. Im Flur steht neben der Tür eine schöne große Pflanze, so dass ich mich gut hinter ihr verstecken konnte. Ich schaute nun um die Ecke, mein Herz raste immer schneller als ich schon wieder ein “ohhhh” hörte, ich konnte kaum erwaqrten was ich nun sehen würde. Nun sah ich es mit eigenen Augen, und meinte Vermutungen wurden bestätigt. Als erstes was ich sah, sah ich ein slip, schwarzen durchsichten slip auf dem boden liegen. Dannach folgte eine Hose, es war die Hose von Erkan.
Nun sah ich was drin wirklich abging.Sie lag auf dem auf dem Rücken auf dem Bett, mit der Hüfte an der Bettkante. Sie hatte ihre Sachen noch fast alle an, ihr Rock war nur hoch gesterckt, Ihre Beine mit den Stiefel hingen in der Luft, so dass sie sie fest spreizte, ihre Bluse offen und die Titten draussen. Erkan kniete vor der Bettkannte und sein Kopf war genau zwischen ihren Beinen.Ich sah wie mein Freund, gerade es meiner Mutter mit der Zunge besorgte. Mit der einen Hang fingerte er ihre Muschi, mit der anderen wichste er seinen Schwanz. Ich hörte seinen Mund schmatzen, als er sie leckte. Ich kannte ihre Muschi schon von früher, wo ich sie mal zufällig nackt gesehen hab. Se hat echt lange runterhängende innere Schammlippen, sieht echt geil aus. Dachte ich mir schon damals wo ich sie gesehen hab. Und nun ist mein Kolege mit seiner Zunge dran und saugt sie aus. Was anscheinend ihr super gut tat. Sie stöhnte immer mehr, ich dachte in dem Moment sie kommt gleich. Doch da lies er von ihr los und stand auf. Sie beugte sich ebenfalls hoch und meinte plötzlich “Das reicht, mehr darf nicht passieren, das war schon zu viel, lass mich bitte gehen” . Doch so dominant wie er ist, lies er sie natürlich nirgends wo gehen, drückte sie runter, als sie versuchte aufzustehen. Sein Schwanz stand wie ne eins. Genau vor ihrem Gesicht hatte sie einen prächtigten Schwanz. Ich wusste schon vom Fussballverein , aus den Duschen, dass er ein dickes Teil hat aber da sah ich es als es richtig hart war. Wie alle Türken war er beschnitten, wobei seine Dicke Eichel zur Geltung kam. Die Länge würde ich auf etwas 18-19 cm schätzen, aber die Dicke, war echt DICK. Dieses Dicke Teil drückte er immer wieder in ihr Gesicht. Wobei sie versuchte sich immer mehr zu wehren. Sich wegzudrehen. Doch er hielt sie an einer Hand fest und liess nicht locker. Er wiederhollte immer wieder “Zick nicht so, du wolltest es doch, hat dir doch gefallen, jetzt will ich auch … nimm ihn in dem Mund… na los !!! mach schon !!!” Irgendwann gab sie auf und nahm ihm in den Mund, sie versuchte es jedenfalls, aber viel schaffte sie nicht rein zu kriegen. Er zog ihn immer wieder raus udn rein, so dass sie wie ein Hund saberte…alles lief ihr runter. Ich wusste gar nicht mehr was ich machen soll. In erster Linie, war ich geschockt, was dort gerade abläuft. Das ist schließlich meine Mutter und mein Kolege. Der anscheinend gerade es ausnutzt, dass sie betrunken ist, aber sie lässt mit sich alles machen. Also so abgeneigt scheint sie auch nciht zu sein. Und was anderes was mir auffiel, das mir die Show anfing zu gefallen. Ich spürte einen Ständer in der Hose. Ich entscheid mich also weiter das Spiel der beiden, zu betrachten und mich also daran noch weiter aufzugeilen. Ich hatte ja ein gutes Versteck im Flur, mich könten die gar nicht sehen. Also nicht wie weiter schauen. Sie gab ihr bestes beim Blassen, zwischen durch drückte er an ihren Titten und Brustwarzen, die total aus der Bluse raushingen. Irgendwann hörte sie auf, und sagte wieder ” das reicht, schluss jetzt !” und versuchte ihre bluse zuzuknöpfen. Sie stand auf, doch er schubste sie wieder zurück auf Bett so dass sie ganz nach hinten fiel und steig nun mit seiner Latte über ihr. Er zog sein T-Shirt aus. und spreizte ihre Beine. Sie fing wieder an sich zu wehren, und sagte wieder “Hör auf , dass darf nicht weiter gehen, ich bin verheiratet und du bist der Freund meines Sohnes, hör sofort auf ” Doch Erkan, schien so zu tun als ob er es nicht hören würde. Und drückte wieder ihre hände runter, und war nun mit seinem Penis kurz vor ihrer Muschi. Sie gab ihr bestens sich irgendwie zu wehren. Einerseits schien es mir, als ob sie sich versucht zu wehren, andererseits als ob die aber keine Lust hätte sich wirklich zu wehren. Sie meinte nur noch “Nein, tue es nicht, bitte” … was er aber nur mit einem “Pssss …. Pssss… sei ruhig, du willst es doch !!! ” beantwortete… Ich ging etwas mehr nach vorn da ich nicht mehr so ne gute Sicht hatte, und genau in Detail schauen wollte. Nun setzte er an, und drückte sein riesen Teil in sie rein… Ich hörte sie nur noch laut stöhnen oder schreien , oder wie auch immer … “Ohhhhh, lass es bitte … ohhhhhhhhh ” … Er begann mit leichten bewegungen, welche sie immer wieder mit einem gestöhne betonte… Bis er irgendwann sie total ausgedehnt hat und nun schneller begann sich in ihr zu bewegen. Er fickte immer schneller … Immer härter. Ich konnte sehen wie er sich richtig hart durchnahm, sodass ihrer Tittennur so hin und her schwingen. Bei manchen Stossen hörte ich sogar das klatschen gegen ihre Hüfte…
Nun wusste ich, dass es ihr gefällt was er da macht, er fickte sie hart druch, auf dem Ehebett, und das gefiel ihr. Sie stöhnte immer mehr und mehr, und lauter und lauter… Von alleine ging ihr Becken hoch, ihre beine in die Luft, die immer wieder sein Hintern umklammerten… Ich hab sie vorher schon mal stöhnen gehört, aber noch nie so wie in dem Moment. Er stöhnte auch immer wieder auf, ich sah es ihm an, dass er nun wie ein Tier in dem Moment abging. Sein Brüllen zeigte wie geil er aufs harte ficken ist. Plötzlich mitten drin, fragte er sie ” Und du wolltest mein Schwanz nicht rein lassen, und jetzt ? Wie ist es nun ? Gefällt dir mein Schwanz ? ” …. sie stöhnte weiter und antwortete zwischen durch “Oh gott, der ist so geil, der ist so geil…ohhh”
Das machte ihn noch wilder und er fickte noch härter und schrie dabei… was sie dazu brachte selber zu schreien. Ich konnte nicht glauben was ich gerade da sah… Den geilsten Live Fick meines Lebens, und dass noch mit meiner Mutter und meinem Freund in der Hauptrolle.
Ich hatte einen Ständer wie noch nie, ich fing selber an mir zu reiben. Durch meine Jogginghose kamm ich gut an ihn ran, und reibte an ihm, fühlte seine geilheit und seine härte, wie er in den nur geilsten Momenten ist. Mein Puls raste…

Auf einmal hörte Erkan auf, ging aus ihr raus. Sie lag da, atmete wie nach einem 10 km lauf, und fragte sich was jetzt wohl kommt. Er meinte zu ihr, sie solle sich umdrehen, wobei sie wieder anfing ind zu überereden, aufzuhören. Das machte auf ihn aber keinen Eindruck, er packte ihre hüfte und drehte sie auf den Bauch, und spreizte ihre Beine. Sie lag nun mit gespreizten beinen auf dem bauch, und er stieg langsam über sie. Er fragte sie nun ob sie ein End-Spurt noch haben wollen würde. Sie sagfte nur “Bitte mach schnell…bitte mach schnell”. Er beugte sich über sie, und versank langsam sein fettes Teil in sie. Wobei sie wieder mit ihren Stöhnen zeigte, dass sie es genoss. In dem Moment meinte er noch zu ihr “Du bist feucht wie sau, seine Muschi ist klitsch nass…du bist ja richtig geil gerade ..häää ? ” – ” Ja bin ich, bring es bitte schnell zu ende”
Er fing nun an sie wieder zu stossen, und es dauerte nicht lange bis er wieder richtig hart wurde. Man sah an ihrem Arsch, wie hart er ist, als es immer wieder klatschte… Sie stöhnte schon wieder laut wie noch nie… Und er wurde wieder zum tief… Wieder fielen verschiede perverse Wörter zwischen durch, wie “du geile schlampe” ” Fick mich härter, dein türkischer Schwanz tut so gut…” Dieses ganze machte mich sowas von geil, dass ich so hart am vixxen war und so geil war wie noch nie zuvor…
Die beiden waren auch gut dabei, man konnte durch ihr stöhnen hören, dass sie kurz vor orgasmus ist… Als sie nun anfing , im lauter und immer wieder das wort “jaaa” zu rufen, wusste ich es dauert nicht mehr lange, und sie wird gleich kommen, was auch wirklich passierte… Er schrie auf packte, sie von hinten am Haar und man hörte nur noch das klatschen zwischen den beiden… Sie schrie auf…. so einen geilen und lauten , geschieenen Orgasmus hab ich noch nie gehört… in dem Moment, überkamm es mich, und ich bekamm selber den geilsten höhepunkt überhaupt und spritze ganze Ladung auf die schöne Blume in Flur :-)
Während sie immer heftiger aufatmette, und versuchte erschöpft Luft zu hollen, war Erkan an der Reihe abzuspritzen. Er find auch an zu schreien, und sah bei der Stellung, wie er sie von hinten fickte und ihre Haare hielt, als würde er auf einem Bullen reiten…Plötzlich kamm, er und sprizte alles in sie rein. Muss eine mächtige Ladung gewesen sein, denn man konnte ihn ansehen,dass es viel zu spirtzen hatte, es dauerte ne weile, bis er endlich ihn rausgehollte hat. Ich wusste nicht was ich in dem Moment nun machen sollte und ging leise und schnell ins nebenzimmer und versteckte mich dort. Anscheinend sagte von den beiden keiner was, denn ich hörte keinen ton. Plötzlich ging erkan am zimmer schnell vorbei und lief die Treppe hoch in mein Zimmer. Ich wollte so schnell wie möglich raus und so tun als ob ich nix gesehen hätte. Irgendwie schien es mir peinlich zu werden, wenn ich von dem beiden erwischt worden wäre, als ob ich irgnedwas falsch gemacht hätte. Ich ging leise in den Flur, blickte nur noch einmal schnell ins Schlaffzimmer. Sie lag immer noch auf dem Bauch auf dem Bett, total fertig. Ich riskierte schnell einen Blick näher dran, und konnte sehen, wie das Sperma aus ihrer Muschi rauslief…
Ich dachte mir nur , was für ne Schlampe sie doch ist. Jetzt liegt sie da, durchgefickt und vollgevixxt. Aber was soll ich nun tun ? Also ging ich leise runter, raus… und kamm nach 10 min wieder…. Ich ging hoch, sie schien im Bad zu sein und sich zu duschen, und er sass oben am pc, chattete und tat so als ob nix wäre… Was soll ich nun tun , ihn drauf ansprechen oder sie ?
Naja, immerhin hat mich die show geil gemacht… vielleicht kann man sowas ja wiederholen ;-)))

02
Okt

Schwester bläst Stiefbruder den Schwanz

Schon lange war Tina geil auf den Schwanz ihres Stiefbruders. Als sie nun endlich mal alleine war, machte sie ihren Bruder mit ihren dicken Titten so richtig geil. Ruck Zuck stand die Latte und Tina lutschte ihrem Stiefbruder jeden einzelnen Tropfen Wichse aus dem Schwanz.

03
Jun

Sex mit der Cousine

Als kleine Kinder haben Ich und Gabi im Sandkasten gespielt. Mit 12 machten wir harmlose Onkel Doktor Spiele. Wir waren unzertrennlich, bis Gabi mit ihren Eltern in eine andere Stadt zog. Doch ich hatte meine Cousine nie vergessen. Und vor wenigen Wochen kam Gabi mit meiner Tante zu Besuch. Und da passierte es. Ich hatte Gabi zuletzt live gesehen, als wir beide 13 waren. Danach haben wir uns zwar ab und zu geschrieben, Gabi hat mir auch ein aktuelles Foto geschickt. Aber darauf hatte sie so weite Klamotten an, dass ich ihre weiblichen Formen nicht gut erkennen konnte. Deshalb war ich auch völlig von den Socken, als sie kurz nach ihrem 18. Geburtstag zu Besuch kam. Gabi hatte sich zu einem hübschen Girls entwickelt. Ein von blonden Locken umrahmtes Gesicht wie ein Engel und perfekt geformte grosse Brüste, die sich unter ihrem engen T-Shirt trotz BH deutlich abzeichneten.

 

Sie umarmte mich zur Begrüssung, presste ihren Körper an mich. Mir brach dabei der Schweiss am ganzen Körper aus. Es war klar: Ich hatte mich beim blossen Anblick Hals über Kopf in Gabi verknallt. Aber ich durfte es auf keinen Fall zeigen. Schliesslich war sie meine Cousine. Ihre und meine Mutter hätten mir zusammen den Kopf abgerissen. Gabi blieb eine Woche, ich hatte mir extra Urlaub genommen. Wir waren von morgens bis abends zusammen, gingen ins Kino, Eis essen, skaten und bowlen. Wir erzählten von alten Kinderzeiten und alles, was sich in den letzten Trennungsjahren bei uns abgespielt hatte. Hast du eigentlich eine Freundin?, fragte Gabi mich, als wir zusammen im Strassencafe sassen. Zur Zeit nicht.

 

Ehrlich gesagt hatte ich bisher nur eine einzige feste Beziehung. Ward ihr auch im Bett? wollte Gabi wissen. Klar, sagte ich. ,Aber sie war ziemlich schüchtern. Der Sex mit ihr war nicht so der Hit. Ich hatte bisher 3 Freunde, erklärte Gabi. Jungfrau bin ich natürlich nicht mehr, aber im Augenblick bin ich solo. Um ein Haar hätte ich Gabi gestanden, dass ich gern mal mit ihr schlafen würde. Aber ich traute mich einfach nicht. Dann kam der Freitag. Gabi war mit ihrer und meiner Mutter unterwegs, ich blieb allein zu Hause. Ich lag nackt in meinem Zimmer auf meinem Bett und dachte an Gabi. Ihr herrlicher Körper, den ich beim Freibad Besuch am Vortag im Bikini bewundern durfte, ging mir nicht aus dem Kopf.

 

Ich wurde geil, schloss die Augen, fing an langsam meinen harten Schwanz zu massieren. Du hast aber ein schönen grossen Schwanz, hörte ich plötzlich Gabis Stimme. Ich erschrak fürchterlich, riss die Augen auf. Gabi stand lächelnd vor meinem Bett. Ich hatte nicht gemerkt, wie sie in mein Zimmer gekommen war. Das ist mir total peinlich, stotterte ich und versuchte dabei meine Erektion mit den Händen zu bedecken. Aber Gabi grinste nur: Hey, warum versteckst du ihn? Mach doch weiter, mir gefällt das. Bei diesen Worten fing Gabi an, sich mit wiegenden Bewegungen langsam auszuziehen. Ich wurde verrückt vor Geilheit, onanierte weiter. Als Gabi splitternackt war, legte sie sich neben mich. Lass mich mal machen, raunte sie mir zu und umfasste meine harte Lanze mit ihrer Hand.

 

Das Gefühl ihrer zarten, massierenden Finger war einfach zuviel für mich. Binnen Sekunden explodierte ich in heftigen Schüben, und Gabi bekam jede Menge von meinem Saft ab. Ja, das mag ich, keuchte sie heiser und strich sich mit der Zunge über ihre Lippen. Kannst du noch mal? Und ob ich konnte. Ich vergrub meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln und brachte ihre rosarote Muschi mit dem Mund zum Sprudeln. Gabi bäumte mir ihr Becken entgegen, schrie vor Lust wie am Spiess: Mehr, mehr, ja, das tut so guuuut. Ich war nicht mehr zu halten, legte mich auf sie, glitt tief in sie. Gabi war so feucht, dass ich fast keinen Widerstand spürte. Ich rammelte los, als ginge es um mein Leben. Mit voller Kraft besorgte ich es ihr mit harten Stössen. Gabi stöhnte und brüllte unter mir. Ihre langen Fingernägel kratzten auf meinem Rücken. Ja, ja, ja, ja, schrie sie, als ich in ihr zum Orgasmus kam. Aber ich hörte nicht auf.

 

Machte immer weiter, bis Gabi im totalen Rausch um Gnade bettelte. Da liess ich von ihr ab. Sie zitterte am ganzen schweiss glänzenden Körper, verdrehte die Augen, ihr Atem kam nur noch hechelnd. Ich streichelte und küsste Gabi, bis sie sich wieder einigermassen beruhigt hatte. Das war so schön, flüsterte sie mir voller befriedigter zu. Leider blieb dieser Wahnsinns Fick das einzige Mal, denn kurz danach kamen unsere Mütter nach Hause und wir mussten uns blitzschnell wieder anziehen. Am nächsten Tag musste Gabi abreisen. Sie war tieftraurig, Tränen standen ihr beim Abschied in den Augen.

 

Ich weiss noch nicht, wann ich Gabi wiedersehe. Aber wir mailen seitdem jeden Tag stundenlang miteinander, schreiben uns gegenseitig heisse Liebesschwüre und erotische Ferkeleien, die wir beim nächsten Treffen miteinander anstellen wollen. Hoffentlich dauert es nicht so lange, denn ohne Gabi halte ich es nicht mehr aus.

19
Mai

Inzest Orgie mit lesbischer Schwester

Mitten in der Nacht wurde ich wach. Corinna sagte kurz nur sie müsse mal kurz aufs Klo, sie komme gleich wieder. Ich antwortete Schlaftrunkend, ja, gab ihr einen klaps auf den nackten Hintern und drehte mich zur Seite um, um weiter zu schlafen.
Ich weiß nicht wie lang Corinna weg war, aber als sie wieder kam fragte sie ob ich schon schlafe. Ich tat so als würde ich und antwortete nicht. Daraufhin zwickte sie mir in die rechte Burstwarze. „Autsch, was sollen des jetzt?“. „Komm schnell, das musst du dir ansehen!“ sagte Corinna mit erregter Stimme. Sie nahm mich an der Hand und zog mich aus dem Zimmer. Wir standen beide nackt im Flur.“ Ich hoff es kommt es keiner, zum glück sind nur wir beide und jochen und haus“ dachte ich mir. Ich sah das vom unteren Stock Licht hoch schien und genau dahin zog mich Corinna. Leise schlichen wir die Treppen herunter, desto näher wir dem Wohnzimmer kamen, je mehr hörte man stöhnen. Die Tür war halb geöffnet, man konnte genau auf den Fernseh schauen. Corinna zeigte auf ihn und ich, sah dass dort ein Porno lief in dem die Hauptdarsteller es gerade richtig trieben.
Ich merkte wie ich schon wieder feucht wurde, allein der Gedanke ,dass wir zu zweit nackt vor der Tür standen und wegen dem Porno, doch das beste hatte ich noch nicht gesehen.
Ich schaute mehr ins Zimmer und sah wie Kathrin nackt auf dem Wohnzimmertisch lag, mit weit gespreizten Beinen und Jochen sie genauso fickte, wie der Mann in dem Porno. Da wir schräg zu Ihnen standen hatten wir freies Blickfeld auf das Loch von Kathrin, in das der dicke Schwanz von Jochen immer wieder hämmerte. Kathrin hatte ihre Augen geschlossen und ihre Titten wackelten bei jedem Stoß noch oben und wieder nach unten. Ich spürte wie mein Saft an meinem Bein herunter lief, das zuschauen machte mich einfach nur geil. Dann spürte ich auch schon Corinnas Hand an meiner Muschi und schon war auch ein Finger wieder in mir, sofort griff ich ihr zwischen die Beine und steckte ihr auch einen Finger rein. Wir fickten uns wieder beide im selben Tempo, dabei schauten wir den beiden zu. Kathrin hatte mittlerweile die Stellung gewechselt, sie kniete auf dem Tisch und streckte ihm den Arsch zu, mein Stiefbruder stand über ihr und fickte sie. Ich wusste gar nicht, dass er seinen Schwanz so verbiegen kann, denn er war richtig nach unten gebogen, da er soweit vorne stand. Man konnte richtig sehen wie er immer wieder in sie eingedrungen ist. Ab und zu flutschte er raus, steckte ihn aber sofort wieder rein und fickte sie hart weiter.
Corinna und ich standen wichsend vor der Tür und verfolgten das geile Schauspiel. Der Porno war mittlerweile schon aus und es kam nur noch ein schwarzes Bild. Doch die beiden waren noch nicht fertig. Jochen fickte sie immer noch, mit einer Hand griff er nach vorne an ihre Titte und mit der anderen griff er an ihre Hüfte um sie heranzuziehen. Wie gern würde ich jetzt so gefickt werden dachte ich mir. Jochen stöhnte immer lauter und sagte er komme gleich. Kathrin drehte sich darauf um und nahm sofort den dicken Kolben in den Mund und saugte. Jochen stöhnte ohh jaa und Kathrin ging ein bisschen zurück. Der Saft schoss aus seinem Schwanz genau ins Gesicht von Kathrin und tropfte auf ihre Brust. Da wir dachten, dass sie jetzt gleich wieder in ihr Zimmer gehen würden, schlichen wir uns genauso Leise wie wir gekommen sind wieder zurück in mein Zimmer.
Dort legten wir uns wieder zusammen ins Bett. Corinna massierte noch ein bisschen meine Muschi, bis wir wieder einschliefen.

Am nächsten Morgen sind wir runter zum Frühstücken. Im Wohnzimmer waren keinerlei spuren mehr von der vergangenen Nacht. Corinna meinte echt gut aufgeräumt und grinste. Die beiden Ficker schliefen noch.
Draußen war es schon angenehm warm und gegen Mittag konnten wir uns schon wieder auf den Balkon legen. Gegen 12 Uhr kamen auch endlich die anderen beiden aus ihrem Zimmer. Kathrin sagte nur kurz heraus und sagt Guten Mittag und dass sie schon wieder gehen müsse. Jochen kam auch kurz verschwand aber dann zum frühstücken. Da es wieder so heiß war kamen wir auf die Idee unsere Tops auszuziehen, wir lagen nur noch im Bikiniköschen da. Doch um nahtlos braun zu werden dachten wir uns müssen wir uns diesen auch noch entledigen. Also zogen wir sie aus und lagen nun ganz nackt auf dem Balkon. Meinen Stiefbruder hatten wir völlig vergessen. So nackt war es richtig angenehm in der Sonne. Doch schnell wurden wir auch wieder nass. Beide lagen wir leicht im Träumen, als wir unfreiwillig geweckt wurden. Jochen stand im oberen Stock am Fenster und sagte, einen schönen Ausblick habe ich ja da und grinste und schüttete einen Eimer Wasser runter. Du Sau riefen wir. Corinna stand auf und sagte den schnapp ich mir jetzt und rannte ins Haus.
Ich dachte mir, gut dann muss ich schon nicht gehen und lies mich in der Sonne trocknen. Doch als eine Weile verstrichen war und die Unterlage und ich auch wieder trocken waren, wunderte ich mich warum Corinna immer noch nicht zurück war. Ich ging ins Haus und den oberen Stock. Und als ich dann meine Zimmertür öffnete wusste ich warum sie nicht zurück kam. Sie ritt gerade wie einen verrückte Jochens Schwanz, sie schaute mich an und sagte nur „Der Schwanz ist der Hammer!“, ich starrte nur ihr Loch und wie sich der Knüppel rein und raus bewegte und ihre riesen Titten hüpften.
„komm her!“ sagte sie, leck mich. Ich war wie in Trance, ging zu den beiden hin und leckte ihre Muschi und den Schwanz von Jochen. Dann stieg sie ab und sagte zu ihm „ Du wolltest doch bestimmt schon immer mal mit deiner Stiefschwester! Jetzt kannst du!“. Ich legte mich auf den Rücken und Jochen kam über mich, ich war schon so nass, dass sein Schwanz von alleine mein Loch fand und er ihn sofort ganz versenken konnte. Man war das geil, er wusste wie er mit dem Teil umgehen muss. Corinna holte mittlerweile den Dildo aus der Tasche und drückte ihn mir ihn die Hand. Sie streckte mir ihren Arsch zu und ich steckte ihr den Dildo von hinten in Ihr Loch. Ich fickte sie in der selben Geschwindigkeit wie er mich fickte. Das war geil, ich merkte wie sein Schwanz anfing zu pulsieren und kurze Zeit später das heiße Sperma in meinem Loch. Er blieb noch ein bisschen in mir und zog dann seinen langsam weichen Schwanz aus meinem Loch. Corinna übernahm sofort die Stellung und leckte das auslaufende Sperma auf. Das schmeckt echt gut, sie nahm den Schwanz von Jochen in den Mund und leckte ihn ebenfalls sauber. Durch die Hitze und den Sex waren wir richitg fertig, Jochen ging in Bad duschen und Corinna und ich legten uns wieder zum relaxen nackt auf den Balkon……

11
Mai

Ans Bett gefesselt

Oh, noch immer bin ich so feucht zwischen meinen Beinen, so aufgegeilt und erregt, die Lust quillt mir aus allen Poren und ich kann nicht unterscheiden, ob es Schweiß, oder das Bedürfnis zu ficken ist, das zwischen meinen Beinen herunter läuft und auf den Boden tropft. Gerade komme ich nämlich von einem Restaurant, wo ich meinen Bruder traf, und er mir brühwarm und trocken, wie er ist, erzählte, was ihm letzte Nacht widerfahren sei. Es törnt mich an, wenn er redet, denn er hat diese dunkle Männerstimme mit dem heiseren Kratzen, das dem Kehlkopf entspringt, jedesmal, wenn Worte von seinen Lippen fallen. Verheiratet, mein großer Bruder, und mit beiden Beinen im Leben, das ganze Gegenteil von mir und dennoch haben wir eine so intensive Beziehung. Wir können uns alles erzählen, wir flirten auch, obwohl das verboten ist, und wenn er ein bisschen offener gegenüber manchen Dingen wäre, würde ich ihn vögeln. Das weiß er auch und genau deshalb erzählt er mir immer seine Bumsgeschichten, und grinst dann, wenn es mich so sehr anmacht, daß ich auf dem Stuhl hin und her wippe. Er sagte, das hatte er nie gewollt, nie auch nur in seinen schlimmsten Träumen hatte er sich das ausgemalt und nun lag er da, letzte Nacht, gefesselt an sein eigenes Ehebett und sah ihr zu, wie sie diesen Kerl bumste – vor seinen Augen. Sie, die doch sonst so in ihre Hausfrauenrolle verstrickt war, die perfekte Ehefrau zu sein schien, sein Sexleben völlig ausfüllte, wie er sagt, und auch immer selbst nie große Ansprüche im Bett stellte, sie sitzt da nun, fast neben ihm auf diesem fremden Typ und reitet dessen Schwanz ohne Skrupel. Das hätte er nie von ihr gedacht, das ging zu weit, er wollte raus, konnte sich aber nicht bewegen. Seine Augen klebten an dem Mund seiner Frau, er wußte genau, was es heißt, wenn sie sich mit der Zunge über die Lippen leckt, wie geil sie ist, wenn dieses Schnalzen ihrem Kehlkopf entspringt, und der Kerl sitzt einfach da und läßt sich ficken – von seiner Frau und er kann nicht einmal aufstehen und diesem Typen die Fresse polieren.
Er mußte auf ihren Busen glotzen, das Schaukeln, das Wippen ihrer Titten, die er in einer solchen Stimmung immer so gern an ihre Hände klatschen hörte. Er wollte sie anfassen in diesem Moment, ihre Nippel rubbeln bis sie hart werden, aber er konnte sich ja nicht bewegen. Er wollte an ihnen lutschen wie an einem Lolli, die Brustwarzen zwischen seinen Zähnen halten und mit der Zunge dagegen tippen in demselben Rhythmus, den sie mit der Bewegung ihres Beckens vorgab. Dann wollte er reinbeißen, mit einer angemessenen Härte auf ihren Knospen kauen bis sie laut aufstöhnte, er wußte, daß sie das liebte, es sie aufgeilte und ihr den Höhepunkt näher brachte mit jeder Berührung seiner Zungenspitze.
Aber der Typ hatte ja keine Ahnung, der grabschte an ihren Arsch und winselte unter ihr. „Du mußt ihren Busen lecken„ sagte er und meinte es ernst, denn er wollte nicht eher Ruhe geben, bis er sie so vor Augen hatte, mit offenem Mund, stöhnend vor Lust und Geilheit. Er wollte sehen, wie ihre Warzen einer Zunge entgegen springen, egal ob seiner oder der des Typen, hauptsache er durfte den Ausdruck auf ihrem Gesicht sehen, diese Begierde der Wollust.
Er windete sich im Bett, wollte die Handschellen abreißen und sich auf seine Frau stürzen, in sie eindringen, ohne auch nur einen Moment zu zögern und weißen Saft in sie ergießen wie Mutterbrüste in Kindermund. Sie sollte ihn genauso reiten wie diesen Kerl – wie geil das aussah, oh, wie sexy sie war mit dieser weißen Haut und ihren prallen Lippen, die sie in regelmäßigen Abständen mit Speichel benetzte…ja, wie ihn das anmachte!
Er sah zu, wie der fremde Typ nun doch auf seinen Rat hin ihre Nippel einsog wie ein Abhängiger die Drogen und wie ihr das gefiel! Er hörte sie stöhnen, genau so hatte er sich das vorgestellt eben, so sah sie immer aus, er wußte das, sie kannten sich schon lange im Bett. Er war inzwischen wohl ebenso hart wie der Schwengel des Anderen, auf welchem sie sich auf und ab bewegte, er stöhnte auch und wollte sich am liebsten selbst anfassen, aber das ging ja nicht.
Nun schaute sie ihm genau in die Augen, durchdringend und strafend, was ihn so sehr anmachte, das er fast kam, von ganz allein. Sie ließ ihn mit ihren Blicken wissen, wie feucht und geil sie war, wie nah dem Orgasmus, so ausgefüllt von diesem Schwanz. Sie sprang schneller und höher, starrte in seine Richtung und quälte ihn damit. Der andere Typ war kurz davor abzuspritzen, das der das ja nicht in ihr macht, dachte er, und wollte unbedingt masturbieren, was aber nicht ging wegen den Handschellen. Er wollte ihnen weiter zusehen, auf jeden Fall, das hätte er ja gar nicht geglaubt, daß ihn das so anmachen würde, und er konnte einfach nicht weiter unberührt bleiben bei dem Gedanken.
Sein Schwanz pumpte im selben Rhythmus wie sein Herz, sein Sack drohte zu platzen, die Eier schaukelten zwischen seinen Beinen wie überreife Erdnüsse, die geknackt werden wollen. Der Typ zog seinen Stengel aus ihrer Möse, keuchend und zitternd, und legte ihn zwischen ihren Busen, sie drückte beide Brüste fest zusammen und umschloß somit sein komplettes Gehänge – der Kerl stöhnte immer lauter und das wiederum machte sie so sehr an, daß auch ihre Muschi schon zuckte und beide mit einem Mal explosionsartig einander sich mit Saft bedeckten, der Kerl ergoß sich über die Frau, die nicht zu ihm gehörte, in einem Strahl absoluter Erfüllung und sie schrie, unterlegen den Muskelzuckungen ihres Orgasmusses.
Genau das war das Gesicht, das er nur zu gut kannte, das er so liebte und welches immer bewirkte, daß sie genau zusammen kamen, denn diesem konnte er nicht standhalten.
Er wollte auch abspritzen, er stöhnte und windete sich auf dem Bett. Also das hat er nie gewollt, das hätte er niemals von ihr gedacht.

06
Mai

Sex mit Mutter und Tochter

Mein Freundin hatte mich an einem Samstag Nachmittag zu sich nach Hause eingeladen, angekommen klopfte ich an die Haustür, aber nicht Jana sondern eine hübsche Dame so um die 50 und sehr gut Gebaut mit großen Titten machte auf, komm rein Jana ist schon im Garten .Sie ging vor, wobei ich durch ihren Rock ihren Arsch und ihren String erkennen konnte. Jana saß schon am Tisch, sie hatte einen sehr kurzen Mini Rock an so dass man ihr Höschen sehen konnte. Hallo Baby sagte sie zur Begrüßung und küsste mich gleich mit ihrer Zunge was mir ein wenig peinlich war vor der fremden Frau die ich ja noch nicht kannte. Das ist mein Mutter sagte sie nach dem Kuss ,der mich ein wenig Geil machte, ihre Mutter nahm mich sofort in ihrem Arm drückte mich fest an sich ran und ging mir an den Arsch, sie muss meinen halb steifen Schwanz gemerkt haben weil sie sagte, oh da Freud sich aber einer mich kennen zulernen. Ich setzte mich neben Jana und legte meine rechte Hand auf ihren Schenkel, sie nahm mein Hand von ihrem Schenkel und legte sie auf ihre Muschi, du kannst hier massieren sagte sie zu mir, ich merkte sofort das ihre Fotze ziemlich nass war und fing an sie zu massieren, ja so ist schön sagte sie zu mir, und was machen wir mit deinem Freund sagte ihre Mutter in die Runde? Wenn du möchtest kann du seinen Schwanz lutschen , ich war sprachlos aber auch ziemlich Geil weil ich die Fotze von Jana rieb und jetzt auch unter ihrem Höschen war und mit meinen Finger an ihrem Loch spielte , was sie auch richtig Geil machte so wie sie jetzt stöhnte. Ihre Mutter kniete sich vor mir hin und holte meinen Schwanz aus der Hose und steckte ihn sofort und ganz in ihre Mundfotze rein, sie fing jetzt an ihre großen Titten raus zuholen und nahm meine freie Hand und legte die drauf, was mich sofort veranlasste an ihren großen Nippeln zu spielen. Jana stand auf packte die Sachen die auf dem Tisch lagen runter und legte sich so drauf das ich ihre Fotze direkt vorm Gesicht hatte , ich fing an ihre nasse Fotze richtig schön auszulecken was mich so geil machte das ich meine Ficksahne in den Mund ihrer Mutter abspritze, Jana merkte an meinem stöhnen wie es mir kam und schaute kurz hoch und sah wie ihre Mutter es sichtlich genoss meinen Schwanz zu lutschten und meine Ficksahne an ihrem Mundwinkel runter lief. Da sie nicht aufhören wollte kam mein Schwanz wieder zur gewohnten Größe, sie holte ihn jetzt aus ihrem Mund und stand auf , zog ihr Höschen runter und setzte sich auf meinen Schwanz, Fick mich sagte sie , ich Fickte ihre Muschi und leckte Jana dabei , ja mir kommt es Baby stöhnte Jana , ich Leckte ihr ganzes Fotzensaft aus und wollte eigentlich gar nicht mehr aufhören aber sie stand auf und ging in die Wohnung . Ich konnte mich also jetzt richtig um ihre Mutter kümmern was ich auch machte, ich fickte sie mit schnellen und heftigen Stößen, ja bing mich zum spritzen du sau sagte sie. Nach wenigen Minuten sah ich Jana aus der Wohnung kommen, sie hatte sich einen Gummi Schwanz umgeschnallt denn sie jetzt in den Arsch ihrer Mutter steckte und sie Fickte , es dauerte nicht lange und ihre Mutter hatte ihren Orgasmus , ich merkte wie ihre Fotze zuckte und es nass um mein Schwanz wurde. Da ich noch nicht abspritzen wollte stand ich auf und steckte meinen Schwanz jetzt in den Arsch von Jana und Fickte sie mit schnellen Stößen, ja mir kommt es sagte sie laut und zuckte wie verrückt was mich jetzt so Geil machte das ich meine Ficksahne auch loswerden wollte, ich holte mein Schwanz aus ihrem Arsch und spritzte den Beiden meine Ficksahne über ihre Gesichter. Wir setzten uns alle erschöpft hin und verabredeten uns für den nächsten Tag .

02
Mai

Der Schwägerin in den Arsch gefickt

Meine Schwägerin Kerstin im Urlaub

Sommer Sonne und Urlaub, ja dass war es was wir jetzt alle geniessen konnten. Wir das sind Kerstin meine Schwägerin, Rolf mein Schwager, meine Frau Gabi und ich.

Kerstin ist ein paar Jahre älter als ich und mit ihren 49 Jahren echt super knackig. Wir vier planten schon früher mal gemeinsame Urlaube aber es reichte dann meist nur für längere Wochenenden. In diesem Jahr war es die Planung von Kerstin, sie plante das ganze schon im Frühjahr damit es diesmal wirklich klappte, dass das ganze nicht ohne gezielte Absicht von ihr war liegt auf der Hand.
Kerstin und ich haben seit ein längerer Zeit ein rein sexuelles Verhältnis da unsere Ehepartner was Sex an geht nicht so aktiv sind, wie wir es uns wünschen.

Wir fuhren, jedes Paar für sich mit dem eigenen Auto nach Norditalien an den Comer See. Um 8:00 fuhren wir los und hatten eine geplante Ankunftszeit von 14-15:00.

Kerstin und Rolf fuhren voraus, Gabi und ich folgten ihnen, auf dem Splügenpass machten wir dann unsere zweite Pause, Kerstin hat es dann geschafft, dass Gabi zu Rolf ins Auto sitzt und sie bei mir, sie hatte das ganze mal wieder wirklich geschickt eingefädelt indem sie Rolf den Vorschlag machte doch Gabi mal einzuladen mit ihm zu fahren dann könne sie das Cabriofeeling in seinem BMW auch mal geniessen.

Kerstin setzte sich zu mir ins Auto und begann auch noch bevor sie die Tür geschlossen hatte mit dem Satz „ Na mein geiler Schwager, lass uns den Urlaub jetzt beginnen“ Ich kenne sie ja nun schon sehr lange und wenn Kerstin dies sagt, dann meint sie es auch so und schon hatte sie ihre Hand an meiner Hose.
Kerstin kann ich beinahe keinen Wunsch abschlagen, so auch diesen nicht, sie knetetet meinen Schwanz durch die Hose und wichste sich mit der anderen ihre Muschi unter ihrem Rock.
Mein Schwanz wollte nun natürlich die volle Größe erreichen und Kerstin öffnete dazu meinen Reissverschluss und lies meinen Schwanz an die frische Bergluft.
Rolf und Gabi vor uns konnten durch das hohe Verdeck des Cabriodaches nicht sehr gut nach hinten sehen und Kerstin die Sau wusste das natürlich und schon beugte sie sich zu mir herüber um mir meinen Schwanz anzublasen.
Ich könnte nicht sagen dass mir dies nicht gefiel, doch wer den Splügenpass kennt der weis dass dieser Pass wirklich nicht sehr breit ist und die unbeleuchteten Tunnel aus massivem Fels gehauen machen die Spur nicht gerade breiter.
Nach ein paar heftigen Wichs und Blasbewegungen war es dann auch schnell so weit, ich spürte wie sie mein Saft nach oben drängte und sagte zu Kerstin „schluck blos alles ich will heute nicht noch einen Spermafleck auf der Hose erklären müssen“
ein gegurgeltes „ja“ brachte Kerstin noch heraus und schon quoll mein klebriger Samen aus meinem Schwanz, saugend und schmatzend schluckte Kerstin meinen Saft und säuberte noch eindringlich meinen Schwanz, verpackte ihn wieder und schloss den Reissverschluss als wäre es eine Dienstleistung gewesen.

Endlich angekommen, der Stress der letzten Wochen blieb in Deutschland und ein traumhafter Urlaub lag vor uns, wir packten unsere Sachen aus bezogen die angemieteten Wohnwagen und gingen gemeinsam zum See, um ein wenig darin zu waten.
Wir machten einen Spaziergang, gingen gemütlich Essen und wir hatten eine wirklich gute Stimmung bis wir spät abends erschöpft in unsere Betten fielen.

Frühstück mit Blick auf den See, na ja nicht direk,t aber wenn man genauer hinsah konnte man schon die eine oder andere glitzernde Seeoberfläche sehen. Wir machten den Tagesplan oder zumindest warf jeder seine Ideen in die Runde.
Zu Kerstins und meiner Überraschung machte Gabi den Vorschlag dass sie gerne nach Mailand weiter wollte, um sich ein paar tolle Klamotten für die nächsten Urlaubstage zu kaufen.
Rolf war sofort begeistert da er gerne mal den Mailänder Dom besichtigen wollte, Kerstin und ich sagten beinahe wie aus einem Munde „nööö wir wollen den ersten Tag lieber am Wasser verbringen“. Gabi sagte sofort „kein Problem dann gehe ich mit Rolf alleine wenn ihr beiden Kulturmuffel lieber hier bleibt“, Rolf stimmte zu und schon war für Kerstin und mich klar, heute konnten wir ungestört ficken.
Rolf und Gabi entschieden sich für den Zug nach Mailand, umso besser, dann konnten wir besser ausrechnen wann die beiden wieder da waren, über den Daumen hatten wir als 8 oder 10 Stunden zeit für uns.
Wir brachten die beiden zum Bahnhof und verabredeten und gegen 19:30 Uhr wieder dort.

Kerstin machte den Vorschlag, gleich an den Strand zu gehen und uns dort erst mal ein wenig zu entspannen. Wir suchten uns ein nettes Plätzchen zwischen ein paar Bäumen und Sträuchern, Kerstin zog sich bis auf die Bikinihose aus, was aber auch nicht mehr viel verdeckte da der Stringtanga wirklich nicht viel verbarg.
Wir lagen nur kurz und gingen dann auch sofort schwimmen, im Wasser konnte ich meine Finger dann natürlich nicht von Kerstin lassen und befummelte sie schon mal ein wenig, was natürlich nicht ohne Reaktion blieb. Ihre Fotze wurde spürbar glitschig und es war mir ein leichtes ein paar Finger in ihre Muschi zu stecken, mit meinem kleinen Finger konnte ich dann noch perfekt in ihren süßen Arsch eindringen.
Kerstin spielte derweil perfekt wie immer an meinem Schwanz, dass ich schon bald um eine Pause bitten musste, doch Kerstin wollte mehr, sie hauchte mir in´s Ohr „Komm du geile Sau fick mich ein wenig in meine Arschfotze“ wie konnte ich da nein sagen, wir sahen uns um ob uns niemand beobachten würde, dann setzte ich an ihrer engen Arschfotze, an was unter Wasser gar nicht so leicht war, dann drang ich ein, sie stöhnte ein wenig und bat mich inne zu halten, da das Seewasser wohl doch nicht so perfekt schmierte wie es sollte.
Nach ein paar Sekunden hatte sie sich selbst weiter auf meinen Schwanz geschoben und wir fickten nun in langsamen Bewegungen im Takt der Wellen. Schnell war ich so weit und spritze mein Sperma in ihren Arsch, was Kerstin immer besonders gefiel weil, wie sie immer sagte dass es sehr geil wäre den Samenstoss zu spüren wie er ihren Darm füllt.

Nach einer kurzen Beruhigung gingen wir aus dem Wasser, legten uns in die Sonne um uns zu trocknen, Kerstin sagte „ na bereit für die zweite Runde“.
„Welch eine Frage“ erwiderte ich, „na dann“ sagte sie und stand auf, sie stellte sich hinter mich, zog ihren String zur Seite und rieb sich ihre Fotze, spreizte ihre Fotzenlappen und pisste einen ersten Strahl auf mich hinab, ich konnte es nicht fassen, jederzeit konnte jemand vorbei laufen und diese verdorbene Sau pisste mich am helllichten Tag an.
Die Situation war aber derart geil das ich meinen Mund öffnete und sie bat etwas besser zu zielen, das tat sie dann auch sie pisste zuerst einen strammen Strahl über mich bis sie dann zielsicher in meinen Mund pisste, dies war einfach nur geil sie presste alles aus sich heraus und ich schluckte ein paar Schlucken davon, den Rest lies ich mir aus dem Mund laufen.

Sie setzte sich nun in der Hocke über mein Gesicht und lies sich ihre nasse Pisspflaume trocken lecken, wobei dass natürlich gar nicht möglich war, sie war derart geil, dass Ihr Fotzenschleim schon leicht tropfte.
Sie presste Ihre Fotze auf meinen Mund und lies mich ein wenig darin versinken, gab sogar noch etwas Druck darauf so dass ich ihr beinahe ausgeliefert war. Sie rutschte nach vorne und presste mir nun auch noch ihre Rosette auf meinen Mund.
Zuerst hatte ich bedenken, da ich sie ja vorher in den Arsch fickte doch es war so geil dass ich damit anfing meine Zunge in ihre Rosette zu pressen, ich spürte wie sie ihre Rosette entspannte und meine Zunge konnte hinein gleiten, wie konnte es anders sein, es lief mir auch schon etwas meines Spermas entgegen. Ich forcierte nun meine Zungenspiele noch etwas, bis sich Kerstin dann nach vorne beugte und meinen stahlharten Schwanz in den Mund nahm. Das war dann doch etwas zu riskant und wir verlegten die weitere Fickerei in den Wohnwagen.
Kaum war die Tür hinter uns ins Schloss gefallen packte ich Kerstin an den Haaren und zwingte sie vor mich auf die Knie, ich nahm meinen halb schlaffen Schwanz und schob ihr diesen in den Mund, nach wenigen Sekunden lief es auch schon, ich pisste ihr in ihr gieriges Maul ich feuerte sie an, „schluck alles du Luder“ und es war als wäre es für Kerstin das normalste der Welt, sie schluckte und schluckte, bis ich mich bis auf den letzten Tropfen in ihr ausgepisst hatte.
Sie blies dann sofort meinen Schwanz hart und drehte sich um, sie kniete vor mir und zog sich mit ihren Händen ihre Arschbacken auseinander sie sagte „such dir ein Loch aus und nimm mich wie eine läufige Hündin“.
Ich platzierte mich hinter sie und schob ihr in einem Ruck meinen Schwanz in ihre triefend nasse Fotze, sie zuckte auf und stöhnte wie wild. Sie schrie“ ja nimm mich ich warte schon seit Tagen darauf“.
Hart und brutal, so wie sie es liebt, sie grunzte und stöhnte sich einem gewaltigen Orgasmus entgegen und in dem Moment als sie kam zog ich meinen Schwanz aus ihrer Fotze und presste ihn in einem Zug in ihre Arschfotze, das war dann zuviel für sie, sie stöhnte und röchelte nach Luft bis sie nach einem kurzen Moment zur Ruhe kam. Ich trat um sie herum und packte sie an den Haaren schob ihr meinen verschmierten Schwanz in´s Maul und fickte sie in dieses.
Sie blies wunderbar und zog mich bis auf die letzten Millimeter an sich heran, sie beherrscht es so perfekt tief zu blasen ohne dabei spürbar würgen zu müssen.
So fickte ich sie hart und anhaltend in ihren Hals, bis auch mir der Druck zu groß wurde, in dem Moment als ich gerade abspritzte zog sie mich an sich, umklammerte mich eng und verharrte in dieser Stellung, so dass mein Schwanz zuckend und tief in ihrem Hals steckend abspritzte, sie machte nicht einmal mehr Schluckbewegungen, mein Sperma lief ihr einfach so durch die Kehle, es war der perfekte Orgasmus wie ich es noch nie erlebte.
Sie blickte mich verträumt an und lies meinen erschlaffenden Schwanz langsam aus sich heraus gleiten, ich war so befriedigt wie ich es bis dato nicht kannte, sie kroch an mir hoch und hauchte “ Du bist der beste Schwager den es gibt, ich freue mich schon auf die nächsten Tage“

02
Mai

Meine Eltern beim Sex beobachtet

Leise schlich ich über den Flur und sah mit Freuden, dass sie vergessen hatten die Türe ganz zu schließen! Ein Spalt gewährte mir den Blick ins Zimmer und auf dem Bett lag meine Mama mit weit gespreizten Beinen, auf ihr lag Papa und sein Po hob und senkte sich in einem fort! Mama stöhnte immer lauter. „Jaaa fick mich mein Hengst! Ich will Dich tief in mir spüren!“ Bei einem Freund hatte ich ein Pornovideo gesehen und nun wusste ich: Pa hatte seinen Schwanz in Mamas Fotze und bald würde er seinen Saft in sie spritzen!
Mein Schwanz stand im Pyjama und meine Hand ging an den Schaft und wichste. Meine Freudentröpfchen schmierten die Nille und er flutschte durch meine Hand so wie Pa´s durch Mamas Fotze rutschte.
Mama japste immer unbeherrschter ….. ihre Hände legte sie auf seine Pobacken und mit einem spitzen Schrei presste sie ihn fest an sich, dass er kaum noch stoßen konnte! Ihr ganzer Körper zuckte in immer schnellerem Tempo, dann sackte sie ein wenig zusammen und ihre Hände ließen den Po los!
Nachdem sie sich ein wenig erholt hatte fragte sie: „OHH mein Liebling hast Du auch gespritzt?“ Bei diesen Worten aus Mamas Mund spürte ich meinen Saft im Pimmel steigen, stülpte die Hose über ihn, um alles aufzufangen. Pa hob langsam den Po und ich sah zum ersten mal seinen Pimmel, der feuchtglänzend aus Mamas Fotze kam.
Erstaunt stellte ich fest, dass er einen kleineren Schwanz hatte als ich, oder täuschte nur die Entfernung und meine Aufregung? „Will mein geiler Ficker heute seinen Saft zwischen meine Titten oder in den Arsch spritzen? Ich habe Dich schon so lange nicht mehr spritzen gespürt, heute darfst Du Dir wünschen, was Du willst!“ Welch versaute Sprache ich da aus Mamas Mund hörte, das hätte ich nie gedacht!!!

Mein Pa legte sich neben Mama und saugte an den herrlichen Nippel ihrer großen Brust, die ich heute zum ersten mal nackt sah! Es sah irre geil aus, wenn er diese herrlichen Klöpse … zusammenpresst .. auf und ab schob ..wie riesig sie waren!! Mein Pimmel wuchs schon wieder in der Hose und ich hoffte auf eine schöne Fortsetzung diese Schauspiels. „Ich wüsste etwas …“ sagte mein Pa . Er stand auf und kniete sich vor sein Nachtschränkchen.
Um ihn genauer zu beobachten musste ich die Türe noch ein wenig öffnen, aber nun war mir alles egal: ich wollte alles in meiner Geilheit mitbekommen, auch wenn sie mich ertwischen würden! Er holte ein Hosenkorsett hervor und zog es in einer Geschwindigkeit an, dass ich ahnte, dass er es schon öfters getan haben musste; dann zog er seidigglänzende Strümpfe an, befestigte sie an die Strumpfhalter und stopfte die BH-schalen mit Silikonbrüste aus.
Beim Umdrehen sah ich seinen steifen Pimmel sich im Korsett abzeichnen, er zog von weit hinten noch einen Gürtel raus an den er einen Gummischwanz befestigte. Mama legte eine Hand auf ihren Haarbusch, drückte die Haare beiseite und ich sah einen rotglänzenden Nippel, wie einen klein Schwanz, den sie zwischen Daumen und Zeigefinger zu reiben begann :„Ach meine geile kleine Nutte will ganz Frau sein und einen ordentlichen Fick genießen?!
Dann komm her, gib mir den Gürtel ich werde Dir dein Fötzchen durchficken, dass Du morgen noch an mich denkst!“ Ich verstand die Welt nicht mehr!! Mein Pa wie eine Frau und meine Mama , mit einem umgeschnallten , weit abstehenden Pimmel !!!

„Auf die Knie Weib, ich werde Dich jetzt ficken , Deinen geilen Arsch stoßen und dann will ich von Dir hören, dass es Dir kommt und Deine geilen Säfte ins Korsett spritzt!!“ Mein Mund wurde vor Aufregung immer trockener und mein Schwanz war schon längst wieder so geschmiert, wie ich es mir so manchmal beim Wichsen gewünscht hätte! Unglaublich! Ich konnte nur fassugnslos dem Schauspiel folgen: Pa kniete sich auf dem Bett, spreitzte die Beine und ich sah, dass das Korsett im Bereich vom Po offen war. Mama nahm eine Tube und schmierte den Gummipimmel mit irgendetwas ein, dann kniete sie sich auch hin und rutschte zwischen seine Schenkel.
Ihre Hände wanderten über seinen Rücken hoch und wieder hinab an seine bestrumpften Beinen. Es musste ihn wohl mächtig aufgeilen, denn er stöhnte und zuckte unter ihr. Sie hielt den Pimmel an der Wurzel fest und drängte die Eichel durch die Stofföffnung zwischen seine Pobacken! Je tiefer er in seiner Pospalte veschwand, um so lauter wurde sein Stöhnen.
“Jaa … fick Deine kleine Nutte! Stoß ihn tief rein und leg Dich auf meinen Rücken und pack mir an die Titten!” Mama legte sich auf ihn dabei muss der Pimmel tief in seinen Arsch eingedrungen sein! Pa atmete heftig und bewegte nun selbst sein Becken vor und zurück. Der Gummipimmel in seinem Arsch schien ihn noch geiler zu machen, als seinen Kleinen in Mamas Fotze zu stoßen. Mama richtete sich nach einer Weile auf und ihre Hände wanderten über seinen Bauch zu dem eingesperrten Pimmel. “Jaaa … jetzt … mach weiter … es kommt ..!”
Immer schneller rieb sie über sein Korsett und mit kräftigen Stößen fickte sie seinen Arsch. Mit einem fast tierischen Schrei rammte er sich zusätzlich den Gummipimmel tief in den Po und mit einem wilden “Ohhhh” spritzte er seinen Saft in das Korsett! “Jaa mein Frauchen, mein Schwanz wühlt in Deinem Arsch und Du spritzt ins Höschen! Spritz alles was Du hast raus! Ich will einen schönen großen Fleck sehen! Los Du geile Sau!!” Unaufhörlich stieß sie in sein Hinterstübchen. Völlig erschöpft stützte er sich auf sein Unterarme ab und japste nur noch.
Mamas Bewegungen wurden zärtlicher, langsamer und ganz langsam zog sie den Pimmel aus seinem Arsch. “Leg Dich auf den Rücken, ich will sehen, ob mein Weib auch ordentlich gespritzt hat!” Pa drehte sich zu meiner Seite um, so konnte ich den recht großen dunklen Fleck auf dem fleischfarbenen Korsett sehen, er muss wohl viel in den Eiern gehabt haben. “Ohhh jaaaa das sieht gut aus, ich glaube Du hast für heute genug! Ich hol mir aber noch die Belohnung!” dabei kniete sie sich so über ihn, dass sie mit dem Gesicht über seinem Bauch war und der glänzende Pimmel sich bedrohlich seinem Mund näherte.
`Der wird doch nicht´ dachte ich gerade, als Pa auch schon nach dem Gummipimmel griff und über die Nille mit der Zunge fuhr! Während sich Mama tiefer beugte und seinen Saft aus dem Stoff rauslutschte, saugte er sich den Pimmel tief in den Mund und Beide erzeugten ein Schmatzen, dass es mir ein wenig ekelte aber doch so unendlich geil machte .
Mein Pimmel in der Hand war nass gesabbelt und ich spürte erst jetzt , dass ich bei diesem unvorstellberen Geschehen abgespritz hatte, auf dem Boden waren nasse Flecke zu sehen! Es war mir egal, ich schlich in mein Zimmer und legte mich mit klopfenden Herzen ins Bett! WUAOH!!! in meinem Kopf schwirrten nur so die Gedanken und Bilder durcheinander! Erst jetzt wunderte ich mich, dass der Gummipimmel so sauber aus seinem Arsch gekommen ist! Nie hätte ich gedacht, dass meine sonst so reservierten Eltern solch Sauerei im Schlafzimmer machen, wenn sie glauben unbeobachtet zu sein!

Diese Nacht schlief ich sehr unruhig und konnte am nächsten Morgen beim Frühstück den Beiden nicht in die Augen schauen. Ich dachte immer nur `wenn Ihr wüsstet, dass ich alles hautnah miterlebt habe !´ Schnell machte ich mich auf den Schulweg und konnte es nicht erwarten, dass die Stunden vergingen, um wieder nach Hause zu kommen! Mir war es völlig unverständlich, warum sie mich nicht ordentlich aufklärten, wo sie ja doch so viel Spass am Sex hatten und Dinge drauf hatten, von denen ich noch nie etwas gehört hatte nicht einmal von meien Schulkameraden!
Ohne erst nach dem Essen zu schauen, dass mir Ma immer zuberreitete ging ich gleich ins Schlafzimmer der Eltern und mit Herzklopfen schaute ich mich um! Jetzt wollte ich alles untersuchen: was hatten sie wohl sonst noch so versteckt!? Zielstrebig ging ich auf den Nachtschrank von meinem Vater zu öffnete ihn und war enttäuscht, außer den üblichen Dingen war nichts drin! …Na klar die Wäschetonne! Es war ein geflochtener Korb in dem die getragene Wäsche war.
Obenauf lag gleich das Korsett von Pa ich hätte es unter 1000 wieder gefunden, so hatte sich der Anblick eingeprägt! An den Strapsen waren noch die Nylonstrümpfe befestigt. Ich untersuchte gleich den Schritt es war nicht mehr feucht aber ich kannte den Geruch von meinen Tempotüchern, nachdem ich abends reingespritzt hatte.
Der Stoff war schön glatt und wie unter einem Zwang stieg in mir der Wunsch auf, auch einmal so ein Ding anzuziehen. Schnell zog ich mich aus und stieg in das Korsett ein. Pa und ich hatten fast die gleiche Größe, um die Träger über die Schultern zu bekommen musste ich das Korsett gut hochziehen, sodass der Schritt meinen Schwanz einquetschte. Ich griff von der Seite rein und zog meinen halbsteifen Schwanz hoch. Es war ein ungewöhntes Gefühl in diesem Kleidungsstück zu sein ! Einerseits zwängte es mich ganz schön ein, andererseits erzeugte es auch ein fast geborgenes Gefühl, den Oberkörper so eingeengt zu spüren! Mein Pimmel wurde immer Steifer und zwängte sich zwischen Bauch und dem glatten festen Stoff immer höher, wobei die Vorhaut zurückrutschte und die blanke Eichel an Bauch und Stoff rieb.
Es war so geil, dass ich nach unten griff und den Schwanz durch den Stoff rieb! Geil!! Auf einmal wurde mir klar,was ich da anhatte! Mein Pimmel musste genau da sein, wo sein Saft reingespritzt hatte!! Egal! Die Strümpfe baumelten immer noch an den Haltern jetzt wollte ich auch das ausprobieren! Ich löste sie aus den Haltern und zog vorsichtig den hauchdünnen Stoff über meine Beine.
Es dauerte eine Zeit, bis ich es raus hatte, wie man diese Schließer benutzt. Der glatte weiche Strumpf war angenehm auf der Haut und ich sah Irma in Gedanken vor mir, die ich oft beobachtet hatte, wie sie ihre Strümpfe anzog! Ich ging zum Spiegel und sah meinen Pimmel , eingesperrt und doch erregt; um die sich abzeichnende Nille war ein dunkler Rand zu sehen, bis wohin sich Papas Saft aufgesogen hatte.
Ich spürte meinen Freudentropfen die Harnröhre hochsteigen und allmählich breitet sich ein feuchter Fleck auf dem Stoff aus. Nun ging ich auf die Suche nach den Gummipimmel. Es dauerte eine Weile, bis ich ihn unter Mamas Kopfkissen fand. Vorsichtig nahm ich ihn in die Hand und ließ einen Finger über diese Rübe gleiten. Ob sie ihn wohl nach dem Fick gewaschen hatte? Ich schnuperte vorsichtig daran, aber konnte keinen unangenehmen Geruch wahrnehmen. `Soll ich auch mal dran lutschen?´ging es mir durch den Kopf … mit der Zunge umrundete ich den ausgeprägten Nillenrand .. dann ließ ich ihn tief in den Mund gleiten.
Ich saugte dran … umkreiste die Nille mit der Zunge und rieb dabei meinen Schwanz. Es kribbelte auf ein mal so in meiner Nille, dass ich schnell aufhören musste, um nicht auch ins Korsett zu spritzen.
Nachdem ich den Schwanz wieder unter das Kopfkissen gelegt hatte, ließ ich Mamas Nachthemd durch meine Finger gleiten und genoss den zarten Stoff. `Wie schön geil müssen sich ihre Titten darin anfühlen!´ Ich wichste damit über meinen eingesperrten Schwanz und roch an der Stelle, wo ihre Fotze gelegen haben musste. Es roch etwas streng aber so geil, dass ich beim Wichsen den Zeitpunkt verpasste meinen Schwanz eine Pause zu gönnen!

Er zuckte unaufhörlich und trieb mich immer näher zum Höhepunkt .. ich konnte es nicht mehr verhindern, dass sich die Eier in mächtigen Schüben in das Korsett entleerten. Als sich mein Pimmel etwas beruhigt hatte, zog ich das Korsett und die Stümpfe wieder aus und legte alles wieder auf seinen Platz zurück! Ich hoffte nur, das Mama nicht merkte, dass das Korsett so lange feucht war. Nackt ging ich ins Bad und duschte. Am Abend lag ich im Bett und lauschte auf verdächtige Geräusche, konnte aber nichts hören. Von nun an brauchte ich keine Wichsvorlagen mehr : ich stellte mir immer nur noch meine Eltern vor. Immer wieder dachte ich an Pas Verwandlung und allmählich stieg in mir der Wunsch auf, beim Wichsen ein Korsett zu tragen.
Eines Tages war der Wunsch so groß, dass ich Mamas Wäscheschrank durchstöberte auf der Suche nach einem Korsett oder Nylonstrümpfe. In der hintersten Ecke einer Schublade fand ich ein weisses Korsett, sicherlich würde sie es nicht vermissen! Auch ein Paar Strümpfe suchte ich aus und nahm es mit in mein Zimmer und zog es öfters abends an; zum Glück war es ein im Schritt offenes Korsett, sodass ich den Saft immer mit einem Taschentuch auffangen konnte. Bald wurde ich auch mutiger und trug es nach der Schule. Es dauerte lange bis ich wieder meine Eltern bei solch einem Sexspiel beobachten konnte.

29
Apr

Sex mit zwei geilen Schwestern

Annika lag so halb in einem Sessel. Die Beine hatte sie auf dem niedrigen Glastisch abgestellt und weit gespreizt. Mit zwei Fingern ihrer linken Hand hielt sie sich die Schamlippen auseinander und mit der rechten Hand streichelte sie sich. Ganz in dieses Bild versunken bumste ich währenddessen ihre Schwester Amelie. Amelie lag auf dem großen Bett, auf dem auch Platz für vier Personen gewesen wäre. Sie hatte ebenfalls die Beine breit und aufgestellt. Ihr Kopf hing über das Bett hinunter und so konnte sie, wenn auch verkehrt herum, ebenfalls ihre Schwester sehen. Mechanisch fuhr mein Knochen in ihrer engen Fotze hin und her und verschaffte ihr Lust. Schon eine ganze Weile ging das so und ich genoss diesen geilen Fick.

Amelie und ich arbeiten in der gleichen Firma. Wir sind uns bei einem Meeting das erste Mal begegnet und schon bei diesem Treffen dachte ich, dass sie mehr als scharf aussah. Ich konnte mich nicht satt sehen an ihrer geilen Figur und träumte davon, ihr das kurze Miniröckchen über die Schenkel zu schieben um zu sehen, was sie darunter verbarg. Auf den Gegenstand des Meetings konnte ich mich nicht konzentrieren. Immer wieder hatte ich versucht, näher mit ihr in Kontakt zu kommen, aber es ergab sich einfach nie eine passende Gelegenheit. Das änderte sich erst, als wir zusammen auf einer Tagung waren. Irgendwie kamen wir uns näher und plötzlich stand sie in meinem Zimmer. Mit zitternden Händen zog ich sie aus und betrachtete endlich, endlich das, was ich schon immer sehen wollte. Ich sah ihre wohlgeformten Titten und lenkte meinen Blick zwischen ihre langen Beine. Ziemlich weit standen die fleischigen Schamlippen hervor, geziert von einem Piercing. Es war wie eine Erlösung, als sie das erste Mal die Beine breit machte und ich ihre Schamlippen auseinander ziehen konnte. Wie ein Blinder ertastete ich ihre herrliche Spalte und versenkte einen Finger in ihrem aufnahmebereiten Loch. Auch sie hatte schnell die Gelegenheit ergriffen, meinen Schwanz einer näheren Untersuchung zu unterziehen. Erst fingerten wir uns eine Weile, dann begann ich sie zu lecken. Sie ging ab, wie das sprichwörtliche Zäpfchen. Während ich es ihr besorgte, tastete sie nach meinem Ständer und bearbeitete ihn mit großem Können. Trotzdem, ich wollte ficken und sie schien die gleiche Intention zu haben. Sie wehrte sich nicht, als ich in sie eindrang und ließ mich heftig auf sich herum hopsen. Das war aber beileibe nicht alles. Wir haben die ganze Nacht gefickt, geleckt und geblasen und wieder gebumst. Als der Morgen heraufzog wussten wir, dass wir einen passenden Partner für Sex gefunden hatten. Wir wussten aber auch, dass das mit Liebe nichts zu tun hatte. Amelie brachte es auf den Punkt. „Du bist genau das, was ich brauche. Du bist fordernd, aber nicht so fordernd, dass du mich dabei vergessen würdest. Du vögelst gut und leckst noch viel besser. Das ist es, was ich von Zeit zu Zeit brauche. Aber mit die leben kann und will ich nicht.“ Das war mir sehr Recht. Ein Arrangement so ganz nach meinem Geschmack. Leidenschaftlicher Sex, wenn wir wollen und sonst keine Verpflichtung.

Von da an trafen wir uns regelmäßig. Nicht nur zum bumsen. Wir gingen auch gemeinsam aus. Wir gingen ins Kino oder zu Konzerten. Meist aber landeten wir doch bei mir und fickten die halbe Nacht. Manchmal, wenn einer von uns zu geil war, trafen wir uns auch während der Arbeitszeit. Es gab da eine Stelle im Keller des Bürogebäudes, wo selten jemand hinkam. Irgendwann einmal hatte sie mich angerufen und mich etwas Dienstliches gefragt. Ein Wort ergab das Andere und ich sagte ihr so neben bei, das mich ihre Stimme so scharf gemacht hätte, das ich sie am liebsten gleich vernaschen würde. Sie lachte und war kurze Zeit bei mir im Zimmer. Hier ging es nicht. Alle Nase lang kam jemand zu mir und das Telefon stand sowieso nie still. Dann fiel mir diese Stelle ein und wir gingen gemeinsam, jeder ein paar Akten in der Hand durch die Lobby des Gebäudes in den Keller. Kaum waren wir an Ort und Stelle, ließen wir die Akten fallen und fielen übereinander her. Zunächst standen wir nur voreinander und wichsten uns gegenseitig. Dann hob ich sie hoch und lehnte sie an die Wand. Sie schob ihren Slip zur Seite und ich schob meinen Ständer in ihr Loch. Der Fick dauerte nicht lange, aber wir schafften es beide, zu kommen.

An einem Abend waren wir zusammen im Konzert gewesen. Diesen Termin hatten wir schon lange geplant. Ich war scharf auf einen Stich und fragte sie, ob wir noch zu mir gehen würden. Sie lehnte ab. „Lass uns zu mir gehen.“ Auch recht. Mir war es schließlich egal, wo ich sie ficken würde. Wir betraten ihre Wohnung und plötzlich wurde mir flau. Aus der Traum vom ficken. In der Wohnung brannte Licht und auf dem Sofa saß eine weitere junge Frau. Ein gut aussehender Hase mir langen blonden Haaren und einem fantastischen Körper. Amelie stellte uns vor. „Ich habe schon viel von dir gehört“, sagte Annika. Ich von dir gar nichts. Ich wusste bisher noch nicht einmal von deiner Existenz, dachte ich. Außerdem fragte ich mich, was Amelie wohl von mir erzählt haben würde. Lange brauchte ich nicht zu warten. “Ich weiß, dass du eigentlich ficken willst und mir geht es genauso“, sagte Amelie. „Leider geht das aber nicht, weil ich meine Tage habe. Ich bin mit dir hier her gekommen, weil du genauso gut auch meine Schwester ficken kannst. Wie ich weiß, ist die auch nicht schlecht und mir macht es nichts aus. Ich schaue euch gerne zu.“ Bevor ich etwas sagen konnte, meinte Annika, „Stimmt, wenn du willst, ich habe wirklich nichts dagegen. Amelie meint, du wärst ziemlich gut im Bett und scharf bin ich auch. Schon den ganzen Abend stelle ich mir das vor. Amelie wusste, dass du wahrscheinlich ficken willst und hat mich schon vorher gefragt. Ist es dir Recht?“ Was hätte ich dazu sagen sollen? Fick ist Fick und geil sah diese Schwester allemal aus. Ich nicke und sie fing an sich auszuziehen. Schnell stand sie nackt vor mir und mein Bengel drängte nach Freiheit. Auch ich zog mich in Windeseile aus und präsentierte, was ich in der Hose hatte. Annika nickte anerkennend, griff nach meinem Gerät und wog es so in der Hand. „Wenn er so fickt, wie er aussieht, kann das eine geile Nacht werden.“ Es wurde eine geile Nacht. Annika fickte genauso gut wie ihre Schwester, war aber etwas zurückhaltender. Dennoch. Es hat Spaß gemacht, diesen geilen, feuchten Schlitz auszulecken und sie mit einem Tanz meiner Zunge auf ihrer Knospe zur Raserei zu bringen. Es war geil, meinen Schwanz tief in ihr enges Loch zu schieben und mich durch ihre Muskelbewegungen melken zu lassen. Mitten im ersten Fick war dann Amelie aufgestanden, näher zu uns heran gekommen und hatte uns beobachtet. „Wenn ich schon nicht mittun kann, will ich Wenigstens auf andere Art was davon haben. Habt ihr was dagegen, wenn ich mich zu euch lege und wichse?“ Wir hatten nicht und ab sofort teilte ich meine Aufmerksam zwischen dem geilen Fick und dem genauso geilen Anblick den Amelies wichsende Hand zwischen ihren Schenkeln bot. Auch als Annika und ich schon gekommen waren, haben wir immer noch fasziniert zugeschaut, wie sich Amelie gewichst hat. Der Faden ihres Tampons hing herunter und ihre Finger bewegten sich auf ihrer Liebesperle. Annika war aufgestanden, hatte eine Titte von Amelie in den Mund genommen und ich machte es ihr sofort nach. Das war zuviel für Amelie. Sie kam. Und sie kam gewaltig. Nachdem sie sich wieder beruhigt hatte, verschwand sie im Bad. Als sie wieder kam, grinste sie. „Vorsichtshalber habe ich mal einen neuen Tampon geschoben. Den letzen habe ich wohl mit meinen wilden Bewegungen fast heraus gerissen.“ Sie setzte sich auf den Sessel, machte die Beine auseinander und fragte mich. „Na, wie gefällt dir der Anblick?“ „Gut wie immer!“ sagte ich und kniete mich zwischen ihre Beine. Ich habe sie geleckt, während gleichzeitig ihre Schwester meinen Schwanz gewichst hat. Amelie hatte inzwischen ihre Hand in der Spalte ihrer Schwester versenkt und wetzte ihr die Spalte aus. Wir kamen alle drei kurz hinter einander. Diese Nacht war der Beginn einer interessanten Dreierbeziehung. Ich hatte, welch ein Glück für einen Mann, zwei girls, die ich abwechselnd, oder zusammen im Bett hatte. Wenn die eine keine Zeit hatte, traf ich mich mit der anderen. Manchmal kam es vor, dass ich unangemeldet bei den Mädels aufschlug. Meist wurde mir schon in der ersten Minute gesagt, wenn eine von ihnen biologisch indisponiert war. Machte aber nichts. Dann trieb eich es eben mit der anderen und die, die nicht konnte, schaute uns zu. Meist wurde daraus dann doch ein Dreier. Ich lebte wie im Paradies, denn es kam auch vor, dass mich manches Mal eine der beiden besuchte. „Ich war gerade in der Nähe und hatte plötzlich Lust auf Sex.“ Da ließ ich mich nie lange bitten und tat mein Bestes um das Mädel zu befriedigen. meist aber verabredeten wir uns für einen geilen Abend oder eine geile Nacht. So wie heute. Annika hatte einen geilen Film besorgt und während wir ihn uns ansahen, saßen die nackten Mädchen neben mir und verwöhnten meinen Schwanz. Ich hatte meine Finger in jeweils einer Spalte und wichste die Mädchen. Den Film haben wir nicht zu Ende gesehen, weil wir alle so geil waren, dass wir unbedingt selbst spielen wollten. Ich hatte beide Mädchen zum Orgasmus geleckt und auch gefickt und war nun gerade dabei, mir selbst meine Erlösung zu holen. Annika saß, wie gesagt auf dem Sessel und bot mir den Anblick ihrer Fotze dar, die sie zärtlich streichelte und Amelie bot mir ihr Loch dar, um endlich auch abzuspritzen. Nicht, dass es ihr keinen Spaß gemacht hätte, denn noch bevor es bei mir soweit war, kam Amelie noch einmal. Aber in ihren Orgasmus spritze ich ihr mein Zeug in den Bauch.

Noch ein paar Stöße und ich zog mich mit einem schmatzenden Geräusch aus ihrem Loch zurück. Bei dieser Tätigkeit habe ich es selten eilig. So auch heute. Ich kniete mich zwischen Amelies Beine und betrachtete dieses frisch gevögelte Loch, das weit offen stand. Amelie hatte, obwohl sie gekommen war, schon wieder ihre Finger zwischen den Beinen und streichelte sich sanft ihre Muschi. „Weißt du“, meinte sie „Ich habe immer gerne mit dir gefickt. Es war schön, deine ganze Aufmerksamkeit zu haben und das Wissen, dass wir es mehrmals miteinander treiben werden, hat dazu beigetragen, dass ich mich von einem Orgasmus langsam erholen konnte. Ich wusste ja, du würdest mich entweder bald wieder stechen, oder auslecken. Wenn Annika dabei ist, ist es etwas Anderes, aber auch schön. Ich komme, und kann dann euch zusehen, wie ihr es weiter treibt.“ „Stimmt genau“, insistierte Annika. „Diese, na ja sagen wir mal Ruhepause, zwischen zwei Ficks ist genauso geil, weil eben niemals Ruhe herrscht.“ Darüber musste ich erst einmal nachdenken, Konnte es sein, dass diese Mädchen wirklich so geil waren, dass sie mich bis an meine Grenzen bringen wollten? Fast hatte es den Anschein. Aber noch eine andere Frage beschäftigte mich. „Hört mal Ladies. Die Natur hat uns Männern Grenzen gesetzt. Irgendwann ist der Tank leer und ich krieg ihn nicht mehr hoch. Wie soll es dann weitergehen? Ich meine, was ist, wenn ihr immer noch geil seid?“ Die beiden sahen sich an und lachten. „Alter Mann, setzt dich auf den Sessel und lerne!“ Meinte Annika und als ich das tat, trat sie zu ihrer Schwester, die immer noch auf dem Bett lag. Sie kniete sich auf das Bett und streckte mir ihren Arsch entgegen. Ihre Beine waren auseinander und ich konnte ihre geile Pflaume von hinten sehen. Vorsichtig beugte sie sich über den Oberkörper ihrer Schwester und fing an, ihr die Titten abzulecken. Bei weitem weniger zärtlich als ich, nahm sie einen Nippel zwischen die Lippen und zog ihn hoch. Amelie stöhnte lustvoll auf und hatte sofort ihre Hand zwischen den Beinen von Annika platziert. Diese Hand blieb nicht still liegen, sondern fuhr durch die Spalte, was das Zeug hielt. Annika bewegte ihren Arsch hin und her und griff nun ebenfalls zwischen die weit gespreizten Beine ihrer Schwester. Allerdings wichst sie nur ganz kurz den Kitzler. Ziemlich schnell, rammte sie ihr zwei Finger in das Loch und fickte sie so. Jetzt begann auch Amelie ihre Becken zu bewegen und die Fingerstöße zu erwidern. Ich brauch nicht zu sagen, dass mich diese Darbietung maximal geil machte. Auch ohne mein Zutun wäre mein Schwanz wie eine Zauberblume in die Höhe gewachsen. Noch fehlte es ihm an einer gewissen Steifigkeit, aber wozu war denn das Schauspiel da? Außerdem hatte ich noch zwei freie Hände und eine davon befand sich schon auf dem Weg zu meinem Bengel.

Die Mädchen waren inzwischen ihn ihrem Spiel weiter gekommen. Sie lagen so halb aufeinander und rieben sich mit ihren Oberschenkeln die Muschis aus. Natürlich war das auch ein geiles Bild, aber es fehlte mir der direkte Sichtkontakt auf die geilen Spalten. Diesem Umstand wurde bald Abhilfe getan. Annika richtet sich wieder halb auf und kniete sich zwischen die Beine ihrer Schwester. Dort ließ sie, so vermute ich, ihre Zunge durch die Spalte huschen, denn ich hörte Amelies lustvolles Stöhnen. Außerdem konnte ich beobachten, dass sie ihre Schwester am Kopf festhielt und deren Aktivitäten entsprechend den Erfordernissen ihrer Lust steuerte. Wieder streckte mir Annika ihren geilen Arsch und somit ihre heiße Pflaume entgegen. Mein Schwanz wollte unbedingt in dieses fickbereite Loch und ich wollte das ebenfalls. Immer noch meinen Pfahl reibend, trat ich nun hinter Annika und drückte ihr den Rücken noch ein wenig tiefer. Hoch stand nun ihre aufnahmebereite Fotze und ich stellte mich mit breiten Beinen über ihren Arsch. Mit der rechten Hand dirigierte ich meinen Bengel zu seinem Ziel und setzte vorsichtig an. Nur ganz wenig ließ ich die Eichel in diese Muschi eindringen. Annika reagiertes sofort. Obwohl ich doch einiges anatomisches Verständnis habe, ist mir immer noch schleierhaft, mit welchen Muskeln und Muskelbewegungen, Annika meinen ‚Schwanz in sich hineinzog. Allerdings, viel Mühe hatte sie nicht. Angeregt durch ihre Tätigkeit, rammte ich ihr den Pfahl vollständig in das Loch. Annika schrie auf. Kurz kam ihr Kopf hoch, dann aber widmete sie sich wieder vollständig der Fotze ihrer Schwester. In dieser Stellung hatte ich noch nie gebumst, was ich im Nachhinein bedauere. Noch nie konnte ich so tief in eine Frau eindringen und noch nie konnte ich meine Stöße so gut kontrollieren. Ich fickte sie, was das Zeug hielt. Offensichtlich gefiel ihr diese Vögelei, denn sie machte kräftig mit, ohne dabei ihre Schwester zu vernachlässigen. „Oh ist das geil“, keuchte die „Jeden Stoß den du machst, spüre ich auch. Es ist, als würde ich gefickt und geleckt! Mach bloß weiter!“ Mir sollte das Recht sein. Die Stellung war keinesfalls anstrengend für mich und mein Schwanz bekam so die beste Behandlung, die man sich vorstellen konnte. Irgendwann war es dann aber doch so weit. Amelie schrie laut auf und wand sich in den Krämpfen, die ihren Orgasmus begleiteten. Ihre Fingernägel krallten sich in den Kopf ihrer Schwester, aber die hatte plötzlich keine Gelegenheit mehr, sich darüber zu beschweren. Denn mitten in die größte Welle von Amelies Orgasmus, kam auch sie. Annika schüttelte sich und brach richtiggehend unter mir zusammen, als die Wellen ihres Orgasmus ausliefen. Da stand, oder besser kniete ich mit meinem verschmierten Fickprügel und hatte plötzlich keine Ansprache mehr. Aber nicht lange. Beide Mädchen griffen nun nach Sack und Rute und holten mir einen runter, wie ich es mein Lebtag noch nicht erlebt habe. Ich hatte mich zwischen die beiden gelegt und sie knieten neben mir. Ihre Hände wechselten so schnell zwischen Stange, Eichel und Sack hin und her, dass ich keine Chance hatte zu erkennen, welche gerade was machte. Selbstverständlich hatte ich meine Finger wieder in zwei Spalten versenkt, stieß aber damit im Moment nicht unbedingt auf Gegenliebe. Beide pressten ihre Oberschenkel zusammen, so dass zwar meine Hände am Ziel waren, ich aber nichts Richtiges anfangen konnte „Jetzt bist du dran“, keuchte Amelie. „Genau, genieße, was wir dir antun“, vervollständigte Annika. Beide wichsten mich und züngelten gemeinsam an meiner Eichel herum, dass ich fast wahnsinnig wurde vor lauter Geilheit. Klar, dass ich diese Behandlung nicht allzu lange ausgehalten habe. Ich merkte, wie sich meine Lenden zusammenzogen, ich merkte, wie der Saft in mir aufstieg. Dann schoss er pulsierend aus meiner Eichel heraus und traf die Mädchen im Gesicht. Die zwei taten mir so lange Gutes, bis nichts mehr aus meinem Schwanz herauskommen wollte und er sich langsam in den Ausruhmodus verabschiedete. Immer noch ihre Hände an meinem Schwanz, sahen sich die Mädchen über mich hinweg in die Augen und lächelten sich an. Dann fing Annika an, Amelie meine Soße vom Gesicht zu lecken und etwas später versah Amelie den gleichen Dienst bei ihrer Schwester. Zu jedem anderen Zeitpunkt wäre ich sofort über eine der beiden hergefallen, aber mein tapferer Kamerad schwenkte die weiße Fahne. Er konnte nicht mehr.

Noch war diese Nacht nicht vorbei. Etwas später, als wir etwas getrunken hatten und uns als Stimulans einen weiteren Teil des Pornos angesehen hatten, haben wir uns gegenseitig noch einmal Lust verschafft. Amelie hatte in ihrer Schublade einiges an Spielzeugen gehortet, die sie jetzt heraus nahm. Weil ich noch immer nicht ganz fit war, haben die Mädchen zuerst einmal einen Ritt mit einem Doppeldildo unternommen. Es war geil zuzusehen, wie sich die Mädchen mit breiten Beinen gegenüber saßen und sich diesen biegsamen Gummischwanz in die Löcher einführten. Ihre Bewegungen zu sehen und ihre Geräusche zu hören, war mehr als geil. Danach haben sie sich noch mit normalen Vibratoren selbst und gegenseitig verwöhnt und ich habe ihnen zugeschaut und zugehört. Erst zu Schluss, ist mein Schwanz noch einmal angewachsen und seine Härte und Kondition hat ausgereicht, beide Girls noch einmal kräftig herzunehmen. Den Schluss und den letzten Tropfen Sperma hat Annika in die Fotze bekommen. Dann war es vorbei. Ich konnte nicht mehr. Wir haben noch gemeinsam geduscht, ich habe mich angezogen und bin nach Haus gegangen. Mit breitem Gang und wundem Schwanz habe ich mich auf den Heimweg gemacht und mir vorgestellt, dass die Mädchen sicher noch weiter gemacht haben.

Tags darauf, kam Amelie in der Mittagszeit in mein Büro. Sie hatte, wie üblich Akten in der Hand und meiner Sekretärin erzählt, dass sie Unterschriften bräuchte. Während ich so tat, als würde ich lesen und unterschreiben, berichtete sie mir, dass sie noch die ganze Nacht durchgemacht hätten. Sie fragte mich, ob ich am Abend Lust hätte, wieder vorbei zu kommen. Hatte ich und wir verabredeten uns. „Tut mir leid, dass du so lange warten musst, bist du wieder etwas in dein Loch geschoben bekommst!“ neckte ich sie, als sie schon an der Tür stand. Kommentarlos drehte sie sich um und kam wieder ein paar Schritte zurück. Vor meinem Schreibtisch blieb sie stehen, hob ihren kurzen Rock hoch und zog den Slip beiseite. „Schau mal, was ich hier habe!“ Mit diesen Worten zog sie an einem kleinen Plastikring und langsam flutschten drei Kugeln aus ihrem Loch. „Die vierte lass ich drin.“ sagte sie noch und bewegte ihr Becken vor und zurück. „Hilfst du mir?“ lächelte sie mich an.

Keine Frage. Ich habe ihr die drei Kugeln wieder ins Loch geschoben und dabei gemerkt, dass mein Schwanz wieder hoch kam. Das würde eine geile Nacht werden!

29
Apr

Schwester beobachtet Bruder beim Sex

Es war vor einigen Wochen, ich war das Wochenende bei einer Freundin und freute mich wieder auf zuhause. Es war im Sommer und ziemlich warm, ich hatte nur einen Minirock und ein top an. Der Sattel meines Fahrrads rieb an meiner Muschi und ich wurde dadurch total scharf. Ich merkte wie der Sattel feucht wurde und bewegte mich immer mehr. Von weitem sah ich unser Haus und es war kein Auto davor. Ah das ist aber schön ich bin allein daheim. Ich freute mich schon auf mein Bett und überlegte mir schon in Gedanken wie ich es mir jetzt gleich machen werde.
Ich schloss die Tür auf und ging sofort nach oben in mein Zimmer. Schnell entledigte ich mich meiner Klamotten und sprang aufs Bett. Sofort steckte ich mir einen Finger in mein Loch und fickte mich selber, während ich mit der anderen Hand meine Nippel massierte. Ich rieb meinen Kitzler und spürte das Kribbeln in mir, ich fickte mich immer schneller, als ich plötzlich ein Stöhnen hörte. Sofort lies ich von mir ab. Scheiße dachte ich. Es ist ja doch jemand da. Ich blieb ruhig liegen und versuchte die Richtung zu hören, aus der das Geräusch kommt.
Ich stand vom Bett auf und öffnete die Tür. Jetzt war es deutlich es kam aus der Zimmer von meinem Bruder. Die Tür stand fast ganz offen und ich hörte deutlich das Stöhnen. Mein Bruder ist wohl auch gerade geil. Ich schlich mich nackt wie ich war an die Zimmertür und spickte rein. Man hatte eine gute Sicht auf seine Couch. Ich stellte mir schon vor wie er wohl da gleich sitzen würde und sich einen wichst. Und schmunzelte. Doch als ich in das Zimmerblicke, glaubte ich kaum was ich sah. Mein Kleiner Bruder lag auf einer Gummipuppe und fickte was das zeug hielt. Ich wusste erst nicht was ich machen sollte, aber plötzlich wurde ich immer geiler und ich spürte wie der Saft anfing an meinem Bein runter zulaufen. Ich sah wie der Schwanz immer wieder in die Puppe glitt und er richtig spaßdaran hatte. Ich langte mir wie von selbst zwischen die Beine und steckte mir wieder einen Finger in mein total klebriges Loch. Dann hörte ich noch eine Stimme. „ fickt sie in den Arsch“, ich schaute ein bisschen mehr ins Zimmer und sah auf dem Schreibtischstuhl seine Freundin sitzen. Sie war nackt und schaute meinem Bruder zu. „Gut machst du das, stell dir vor du nimmst gerade meine Mutter durch, ich weiß doch das du auf sie stehst!“. Dabei spielte sie an ihren Brüsten. Sie sah echt geil aus. Mein Bruder drehte die Puppe um, jetzt sah ich seinen Schwanz richtig, wie er vom Körper abstand. Man hatte er einen langen dicken Schwanz. Er setzte seine Eichel auf das Loch an der Puppe und drückte seinen Schwanz rein. Dann gings wieder los er rammelte wie ein bessesener und sagte dabei den Namen der von Kathrins Mutter. Kathrin schien genauso geil zu sein von diesem Anblick wie ich. Ich musste aufpassen, dass si e mich nicht erwischen denn das Schauspiel war einfach zu geil. Ich hatte mittlerweile 2 Finger in mich gesteckt und fickte mich. Hatte meine Augen aber nie vo den beiden abgewendet. Kathrin befriedigte sich mit einem Vibrator der immer wieder surrend aus ihrer Möse rein uns raus kam. Mein Bruder stöhnte immer schneller, man merkte das er gleich kommen würde, Kathrin sagte komm zieh ihn raus und spritz ihr alles ins Gesicht. Kurz darauf drehte er die Puppe und spritze eine enorme Ladung auf das aufgemalte Gesicht der Puppe. Ich sah die weißen Tropfen fliegen, aber ich wusste jetzt war schluss und ich musste schnell weg. Ich ging leise zurück zu meinem Zimmer, da hörte ich Kathrin sagen,“Na wie sieht es aus, du kannst doch sicherlich noch!Fick mich nochmal durch!“..Ich drehte mich sofort wieder um und schlich wieder an die Tür. Kathrin kniete auf dem Boden und mein Bruder hinter ihr. Er fickte sie in Ihre Fotze, ich hörte das Klatschen und das Schmatzen wenn sie gegeneinander stoßten, Kathrin stöhnte unter dem geilen Schwanz. Bei jedem Stoß flogen ihre Titten hin und her, sie griff nach hinten an Seine Eier und knetete sie. Das sah echt geil aus. Ich hatte schon wieder die Finger in mir stecken und beobachtete das Lustspiel. Dann stand Kathrin auf, Jochen ging auf die Couch und setzte sich kathrin war jetzt mit dem Rücken zu mir. Ich Konnte zwischen ihre Beine sehen und sah wie der dicke Schwanz ihre Fotze dehnte. Es sah aus als würde sie seine Eier aufpumpen so aufgeblasen waren diese. Sie reitete immer schneller. Und dann kam mein Bruder wieder. Langsam ritt sie noch weiter und stand dann auf. Ich sah wie der Schwanz aus der Möse rutschte und das Sperma sofort Tropfte. Jetzt muss ich aber wirklich schnell weg,drehte mich um und ging sofort in mein Zimmer.

27
Apr

Die versauteste Familie Deutschlands

Unsere Nachbarin hat 4 Töchter, wobei die jüngste außen vor bleibt. Aber die Altersstruktur sonst passt! 21, 20, 19!!! Nachdem die kleine Tochter zu meiner kleinen Schwester zum spielen kam und meine Freundin mich zur Nachbarin schickte – ich solle Ihr doch mal eben behilflich sein – dachte ich nichts böses. Es überraschte mich auch nicht, dass mich die Nachbarin in einem luftigen Träger-Shirt und Bikinitanga begrüßte, schließlich war es heiß und Sie kam sicher gerade aus dem Garten. Die erotische Ausstrahlung war sofort gegeben und ich spürte eine gewisse Regung in den Lenden. Schön dass du Zeit hast, begrüßte Sie mich und bat mich zu setzen. Sie setzte sich gegenüber und beugte sich zu Ihren Zigaretten vor, was mir einen intensiven Blick auf den Ansatz Ihrer Warzenhöfe gewährte. Trotz ( oder gerade wegen ) Ihrer vier Kinder stand Ihr Busen noch straff und rund.
Ich reichte Ihr Feuer und sie blickte unverhohlen auf die sich bildende Beule in meiner Hose. Schön, dass du darauf noch reagierst sagte Sie und blickte mir in die Augen. Deine Freundin weiß worum es geht, ich habe mit Ihr gesprochen – ergänzte Sie weiter. Worum geht es denn – fragte ich neugierig. Meine Mädels haben ein Problem sagte sie unumwunden. Sie möchten gerne einen Schwanz lutschen, um nicht ganz unvorbereitet in die Situation zu geraten, und da sind Sie übereinstimmend auf Dich gekommen. Mich haben Sie beauftragt Dich zu fragen und alles zu arrangieren. Bei Dir sind Sie sicher, dass Du dann nichts von Ihnen willst – oder etwa doch? Deine Freundin hat mir verraten, dass Du das gerne hast und Sie es Dir bestimmt zu selten macht! Ich schluckte. Einerseits hatte das ja sicher seinen Reiz – drei Mädels die erstmals einen Schwanz lutschen – aber wie weit würde das gehen? Bevor ich in meiner Überraschung einen Ton herausbringen konnte fuhr Sie fort: Ich bin ja auch noch da und mich darfst Du dann zur Belohnung auch bumsen – aber da will deine Freundin dann irgendwann auch zuschauen!
Ihr habt ja alles super ausgeklügelt – entfuhr es mir – fragt mich auch jemand?
Mach ich doch gerade – sagte Sie, stand auf und setzte sich auf die Armlehne des Sessels neben mich. Du willst doch mal mit mir bumsen – oder hast Du das Deiner Freundin nur erzählt um Sie noch geiler zu machen und Du hast gar nicht meine Dose gemeint? Dabei strich Sie mit Ihrer Hand über die nun deutlich ausgeprägte Beule meiner Hose. Jetzt suchte sich auch meine Hand eine Weg an Ihren Busen und ich strich sanft über Ihre linke Brustwarze, die sofort reagierte und gleich dick und lang wurde.
Wann hat Sie dir das erzählt?
Och, wir unterhalten uns halt so ab und an, wenn du mal länger nicht da bist!
Schlagartig wurde mir verschiedenes klar! Der freizügige Aufzug in letzter Zeit, wenn ich Getränke aus Ihrem Getränkeshop in der Garage holte – die aufreizenden Bewegungen, die geilen Einblicke waren alles Dinge um mich vor dieser Aktion zu testen. Nachts hab ich dann meiner Freundin erzählt, dass ich beim Bier holen wieder Brustwarzen gesehen habe – und vor zwei Wochen hatte ich Ihr in allen Einzelheiten erzählt wie ich mich zurückhalten musste, um nicht unserer Nachbarin an die Dose zu fassen, nachdem ich diese (in der irrigen Annahme) zufällig mehrfach gesehen hatte. Sie trug nämlich eines Nachmittags keinen Slip unter Ihrem Mini und bei jedem Bücken oder Strecken im Getränkemarkt konnte ich nur zu deutlich die teilrasierte Muschel sehen. Als Sie dann noch auf das Motorrad gestiegen war, um es umzuparken, war der Blick auf alles unversperrt. Ich hatte damals nur bemerkt – Schöne Zeit, die warme Jahreszeit! Und meiner Freundin kam es in dem Moment, in dem ich Ihr sagte – diese Dose würde ich auch gern mal füllen!
Jetzt wanderte meine freie Hand zu Ihrer Dose – nur der Tanga verhinderte die direkte Berührung Ihrer Spalte. Hilfst Du meinen Töchtern bei Ihrem Problem – fragte Sie während Sie den Druck auf meine Beule erhöhte und schon ein schwererer Atem hörbar wurde.
Gerne – aber wie stellst Du dir das vor? Ganz einfach, sagte Sie, rutschte von der Sessellehne vor mir auf die Knie, zog meinen Reisverschluss auf, öffnete den Gürtel und legte meine wachsende Schwellung frei – du sagst den Mädels wie Sie es richtig machen oder was falsch ist und das üben wir jetzt mal. Dabei hatte Sie meinen Schwanz in seiner ganzen Länge und die Bälle bereits mit beiden Händen massiert und stülpte nach dem letzten Wort ihre Lippen über meine Eichel. Mit der Zunge fuhr Sie geschickt um meine dick geworden Eichel und die Zähne zupften vorsichtig unterhalb des Eichelwulst. Dann schob sie sich meinen Schwanz tiefer in den nicht enden wollenden Mund und drückte die Eichel fest gegen Ihren Schlund. Ich hatte fast das Gefühl Sie in die Speiseröhre zu ficken! Jetzt wurde der Druck Ihrer Zähne etwas fester und beim herausgleiten zog sie mit Ihren Zähnen die Vorhaut mit. Danach lies sie meinen Schwanz aus Ihrem Mund und hielt Ihn nur noch in der Hand, ohne die vorsichtige Wichsbewegung zu unterbrechen. Mit unschuldigen Augen schaute Sie mich an und meinte nur – Jetzt sag den Mädels was Sie tun müssen! – beugte sich wieder abwärts und strich mit der Zungenspitze an der Unterseite bis zu den Bällen. Dann öffnete Sie den Mund weit und nahm den gesamten Sack in die Mundhöhle, um mit der Zunge an den Bällen zu spielen. Ich kann nichts sagen – nur stöhnen – beuge den Kopf nach hinten und verdrehe die Augen. In diesem Augenblick sehe ich die Älteste hinter mir an der Tür stehen und dem Treiben Ihrer Mutter neugierig zuschauen. Weiterstöhnend strecke ich meinen Arm nach hinten, Sie kommt näher und ich spüre wie Sie meine Hand genau auf Ihre Muschel lenkt! Das Höschen hat Sie vermutlich schon vorher abgestreift – unter Ihrem Rock hinderte nichts den Zugang zu der jungen Wonnepforte. Mit meinem Mittelfinger zeichnete ich die Spalte nach und spürte die enorme Nässe, die davon zeugte, dass Sie schon länger dem Treiben zugesehen hatte. Ich hab schon gebumst, mir aber nie getraut einen Schwanz in den Mund zu nehmen, da ich Angst hatte was falsch zu machen! beteuerte Sie mir während mein Mittelfinger in Ihrer Höhle verschwand. Sie trat von der Seite an den Sessel und ich musste meinen Finger aus seiner feuchten Umgebung nehmen während Sie sich niederkniete und sich von der Seite über meinen Schwanz beugte, der immer noch von Ihrer Mutter gewichst wurde. Gierig leckte Sie mit der Zunge über meine Eichel und entfernte die bereits hervortretenden klaren Tropfen, bevor Sie die Spitze in Ihren Mund nahm. Meine Hand hatte inzwischen den Weg wieder von hinten an die bereits zuvor erforschte Stelle gefunden und während Sie erstmals einen Schwanz im Mund hielt streichelte ich über Ihren Kitzler und hatte einen Finger tief in Ihrer Muschel versenkt. Ihre Mutter hatte immer noch die Bälle im Mund und massierte diese mit Zunge und Zähnen. – Jetzt mit der Zunge um den Eichelrand – presste ich hervor und wie auf Kommando umspielte die Zunge den Eichelrand. Inzwischen hatte die Tochter das parallele wichsen übernommen und ich konnte noch erkennen, wie die Mutter Ihre inzwischen freie Hand zur eigenen Dose schob. –Lange halt ich das nicht mehr aus – stöhnet ich und wie zur Aufmunterung erhöhte das Mädel seinen Zungenschlag und verstärkte den Druck auf den Schwanz. Gleichzeitig schob die Mutter die Bälle noch intensiver hin und her und fasste den Kopf der Tochter, damit diese den Schwanz ja nicht los lies. Ich spürte die Säfte aufsteigen und das Mädel schluckte brav alles bis zum letzten Tropfen. Einzeln ließ die Mutter die Bälle aus Ihrem Mund gleiten und leckte den Schaft entlang nach oben, wie die Tochter den Mast freigab. Durch diese andauernde Stimulans war ein Erschlaffen nicht zu spüren. Die Große beugte sich hoch, schaute mir in die Augen und sagte – Schmeckt lecker – Krieg ich davon noch mehr? – Dann kam Sie zu meinem Ohr, steckte erst die Zunge in die Muschel und flüsterte dann – Bei der Kleinen nur den Kitzler streicheln, keinen Finger reinstecken – die ist noch JungFreundin! – Dann wandte sie sich zu Ihrer Mutter und fragte – Wann darf ich den in meinen Mund wachsen lassen ohne dass Du die ganze Vorarbeit geleistet hast? – Die antwortete nicht da Sie sich bereits den Mund wieder mit meiner Rute gefüllt hatte. – Wann Du willst und jemand dabei ist – sagte ich und leckte mit meiner Zunge über meine Lippen – Aber jetzt will ich eine junge Pflaume schmecken – dabei zog ich meinen Finger aus Ihrer triefenden Grotte und schob in mir genüsslich in den Mund. Sofort stand Sie auf, schwang Ihr Bein über den Kopf Ihrer Mutter hinweg auf die andere Lehne des Sessels und bot mir Ihre jugendliches Paradies in Kopfhöhe dar. Mit beiden Händen zog Sie Ihre Lippen so weit auseinander, das die gesamte Spalte hellrosa vor mir lag und der Kitzler als dunkelster Punkt weit herausragte. Es dauerte nicht lange bis ich an Ihrem Atem und der pulsierenden Grotte merkte, dass Sie jetzt den Saft der leckeren Sorte abgeben würde – frisch vom Orgasmus gezapft! Die gesamte Zeit hatte die Mutter meinen Schwanz wieder nach allen Regeln der Kunst gelutscht. Und So gab ich Ihr eine, wenn auch kleinere, Ladung ab, die Sie mit genüsslichem Stöhnen schluckte. – Wenn ich jetzt schon nicht Dein Angebot annehmen kann, dich zu bumsen, weil die Kräfte schwinden, so will ich doch wenigstens einen Geschmacksvergleichstest zur Tochter haben! Sagte ich und zog der Mutter den Tanga über den Hintern. Sofort ließ Sie sich auf den Rücken fallen und spreizte Ihre Schenkel weit. Ich kniete mich dazwischen und fuhr mit der vom Saft der Tochter noch nassen Zunge durch die Furche der Mutter, die vor Geilheit jaulte und deutlich würziger schmeckte, als die Jugend. Da spürte ich schon wieder die jungen Hände an meinem Schwanz und die Tochter platzierte sich so, dass mein Schwanz in Ihren Mund baumelte. Zu meiner eigenen Überraschung dauerte es nicht lange, bis sich wieder Versteifungstendenzen spürbar machten. Während dieser Zeit beleckte ich das Paradies der Mutter und zog mit meinen Lippen Ihren großen Kitzler noch länger um gleichzeitig drei Finger in Ihrer Grotte zu baden und mit der anderen Hand Ihre Brustwarze lang zu zwirbeln.
Als die Tochter spürte, dass mein Schwanz wieder richtig hart war ließ Sie ihn aus dem Mund und raunte – los, fick Sie, Sie braucht das! – Ich rutschte weiter nach oben und stieß ansatzlos in das weit geöffnete Loch. Bereits nach wenigen Stößen kam die Mutter zum zweiten Orgasmus. Die Tochter unterstützte mein tun indem Sie an meinen Bällen spielte und den Kitzler der Mutter rieb. Nach kurzer Zeit spritzte ich das dritte Mal ab und war vollkommen erschöpft und ausgepumpt. Dafür, dass Du mich nicht bumsen kannst steckst Du ganz schön tief in mir – sagte die Mutter lachend und zufrieden. Jetzt erhol dich und erzähl das heute Nacht deiner Freundin – die wird dich sicher auch noch mal melken! Mach bloß nicht schlapp – sonst leiht Sie dich nicht mehr aus und das wäre doch nicht nur für uns schade – oder? Mit diesen Worten schob Sie mich von sich. Ich strich nochmals über Ihren Kitzler und die Brüste und küsste beim Aufstehen die Tochter auf die Muschel, zog mich wieder an und sagte nur – wenn die ganz kleine zum spielen zu uns kommt sag Ihr wenn Ihr wieder Hilfe braucht! – Bevor ich meine Hose anziehen konnte leckte die Tochter noch schnell meinen Schwanz ganz sauber, damit ja keine Flecken in die Hose gehen! Um keine Ausrede verlegen die heutige Jugend!

Ziemlich erschöpft, aber vermutlich mit einem seligen Gesichtsausdruck, kam ich zu meiner Freundin zurück. Sie sah mich neugierig an und fragte nur – Na, hilfst Du Ihnen? – Ich hab schon angefangen – konterte ich und sah wie meiner Freundin augenblicklich hektische Röte ins Gesicht schoss. Erzähl schon – forderte Sie mich auf. Später – vertröstete ich – nur so viel: 2 mal geblasen und einmal gefickt! Die Details erspar ich Dir jetzt, wir können das nämlich sonst nicht auskosten! – Du geiler Bock – konterte Sie und nahm meinen Sack durch die Hose prüfend in die Hand. Ich küsste Sie fest und fragte dann nur – Nach wem schmeckt das wohl? In diesem Moment hörten wir die Kinder aus dem Zimmer kommen womit unser Gespräch erst mal erledigt war.
Irgendwie lag aber die gesamte weitere Zeit eine erotische Spannung in der Luft und meine Freundin nutzte jede Gelegenheit mich im Vorbeigehen zu streicheln oder bei Ihren Bewegungen aufreizender als normal zu sein. Sehnsüchtig erwarteten wir den Moment zu dem Sich unsere Tochter ins Bett begab und wir ungestört waren. Was erzählst Du eigentlich so alles über mich – fragte ich meine Freundin bevor Sie zu Wort kam. – Nur gutes, sonst wärst Du wahrscheinlich ja nicht gefragt worden. – Was heißt hier gefragt, das war eher eine Vergewaltigung, wenn auch eine angenehme! Und außerdem willst Du sehen wie ich eine andere bumse? – Nicht ganz, sagte Sie, nur wenn Du schon eine andere bumst will ich auch was davon haben. – Heute hast Du allerdings nichts mehr davon, denn sogar saubergeleckt wurde mein Schwanz nach dem fick! – Du geiler Bock hast Sie also tatsächlich gleich zur Vorkasse gebeten? – Nö, erst nachdem die Große geblasen hatte, es hatte also alles seine Richtigkeit! Jetzt war es mit der Beherrschung meiner Freundin vorbei. Sie zerrte mir die Hose vom Körper und unterzog mein bestes Stück einer eingehenden Prüfung. – Los erzähl wer wie geblasen hat – sagte sie und machte sich bereit die Prozeduren nachzuvollziehen. Ich schilderte Ihr alles ( wie in Teil 1 beschrieben) und wunderte mich nur, dass mein Schwanz auch diese Belastungsprobe in der gewohnten Festigkeit bestand. Während meiner Erzählung hatte meine Hand den Kitzler meiner Freundin bearbeitet, was bei Ihr zu zwei Höhepunkten führte. Die Fickschilderung führte ich praxisgerecht auf dem Wohnzimmerboden durch – allerdings versetzte Sie mir zwei kräftige Klapse zu meiner Bemerkung – jetzt fehlt nur die große die den Sack und Deinen Kitzler streichelt- dann wurde Sie vom dritten Orgasmus überrollt und auch ich hatte meinen vierten Abgang. Zufrieden begaben wir uns ins Bett und planten die nächsten „Lehrtermine“, wobei meine Freundin durchaus Ihre Bereitschaft signalisierte unterstützend dabei zu sein – dieses geile Stück. Wie seid Ihr eigentlich auf diese Aktion gekommen – fragte ich Sie vor dem einschlafen, wie wir eng beieinander lagen. Ach weißt du – fing Sie an – wenn wir nachmittags so beim Kaffee sitzen kommen wir so über einiges ins Gespräch und dabei hat sich das halt so ergeben. Außerdem hat Sie mir erzählt, dass Sie nach dem Tot Ihres Mannes noch keinen hatte und das ist jetzt auch 3 Jahre her. Und außerdem sei doch mit 42 das Sexleben noch nicht vorbei und Ihre Töchter fingen jetzt an und kämen mit Fragen die Sie nur noch aus der Theorie beantworten kann. Da haben wir uns ausgedacht dich etwas zu testen und Du hast ja auch brav reagiert. Und nachdem das so war habe ich gedacht mit ein bisschen Abwechslung ist vielleicht allen geholfen und außerdem will ich schon lange mal einer Freundin den Saft meines Mannes aus der Fotze schlürfen. Daher auch der Spruch, dass ich dabei sein will! Übrigens zu Deiner Frage von vorhin – das schmeckte nach Ihr! Diesen Saftgeschmack kenn ich nämlich seit einigen Wochen auch schon, schließlich macht so eine Planung ja auch schon geil und wenn Du nun mal nicht da bist!! Jetzt verschlug es mir die Sprache und mit einem tiefen Zungenkuss besiegelte Sie Ihre Aussage. Ich glaube in nächster Zeit brauche ich mehr Kräfte – sagte ich zum Abschluss, dann schliefen wir selig ein.

Nach diesem anstrengenden Tag passierte erst mal 3 Tage nichts besonderes, dann war ein Feiertag. Die „Kleinen“ wollten am Nachmittag ins Freibad und bekamen die Bitte gerne erfüllt. Als ich vom Freibadtransport zurück kam hatten sich bei uns bereits 2 Töchter und die Mutter eingestellt. Die Große zog es vor das Erlernte bei Ihrem Freund auszuprobieren. So saßen 4 Freundinen in leichter Sommerkleidung, teilweise sehr luftig, bei uns auf der Terrasse, die auf Grund Ihrer Lage von außen nicht eingesehen werden kann und von meiner Freundin und mir oft zum sonnen genutzt wird. „Damit Du nicht zu früh platzt haben wir eine Überraschung für Dich!“ begann meine Freundin – „Du bekommst die Augen verbunden, damit Du dich nur auf die wesentlichen Dinge konzentrieren kannst und nicht durch Deine Augen überreizt wirst, wenn die Titten und Pflaumen so um dich rum schwirren!“ stand auf und schon bekam ich ein undurchsichtiges Seidentuch um den Kopf gebunden. Ein letzter Blick in die lüsternen Augen der jungen Mädchen und in das noch geilere Gesicht der Mutter, die sich mit der Zunge sinnlich über die Lippen leckte. „Solange die Hände nicht gefesselt werden kann ich damit leben“ sagte ich und ergab mich meinem Schicksal. In der Erwartung, was jetzt wohl auf Ihn zukommen würde, hatte sich mein Lümmel schon mal etwas geregt und das war durch meine Shorts deutlich zu sehen, was meine Freundin veranlasste mir diese kurzerhand runter zu ziehen. Leider konnte ich keine Reaktion mehr sehen und zu hören war auch nichts. Die Mädels schienen sich zu bewegen und meine Freundin geleitete mich zu der bereitgelegten Decke. Dort setzte ich mich nieder und spürte plötzlich wie eine Hand auf meinem Oberschenkel sich Richtung Sack bewegte. Wer ist das fragte ich mich, doch bevor ich weiter darüber nachdenken konnte spürte ich nackte Schenkel rechts und links meines Kopfes. Sofort legte ich den Kopf in den Nacken und schon konnte ich den unverkennbaren Duft einer feuchten Muschel in meine Nase spüren. Wie automatisch fuhr meine Zunge aus dem Mund und mein Hals streckte sich um das Zentrum des Duftes zu erreichen. Meine Zunge traf auf eine von Hand gespreizte Spalte, die Ihren Kitzler genau auf meine Zungenspitze dirigierte! Das war die Mutter, wie ich am Geschmack und kurz darauf am leisen Seufzer unschwer erkannte. Im gleichen Moment schloss sich eine Hand fest um meinen Schwanz, der inzwischen zur vollen Größe angeschwollen war und begann mit einer eher unbeholfenen Massage. Ich strich mit der Zunge die gesamte Spalte entlang, nahm den Kopf herunter und sagte „Etwas fester drücken und gleichmäßig bewegen“ . Nicht zu wissen wer einem den Schwanz wichst oder leckt und in welcher Spalte die Zunge gerade badet hat seinen besonderen Reiz. So wandte ich mich wieder der Spalte über meinem Kopf zu und spürte wie eine zweite Hand sich über die an meinem Schwanz arbeitende legte und den Druck auf das angenehme Maß erhöhte. Auf meiner Eichel muss der ersten klare Tropfen erschienen sein, denn ich hörte meine Freundin sagen „den musst du probieren“ und in dem Moment strich eine Zunge vorsichtig über meine Eichel. Ich wusste nur, dass diese Zunge zum ersten Mal einen Schwanz berührte, aber nicht wem Sie gehörte! „Leg Dich hin, mir werden die Knie weich“ sagte die geleckte Mutter und drückte mich mit Ihrer geöffneten Muschel sanft zu Boden, ohne den Kontakt zu meiner Zunge zu verlieren. Inzwischen stülpte sich ein Mund über meine Eichel und fuhr mit der Zunge vorsichtig um die Eichelspitze. „Jetzt probier nur vorsichtig wie weit du den Schwanz in den Mund bekommst und lass dabei die Lippen am Schaft entlang streichen“ hörte ich meine Freundin sagen, aber was war das – die Ansage klang auch schon ziemlich erregt. Onanierte Sie nebenher? Egal, ich kümmerte mich um die dargebotene Lustgrotte, die langsam meinen Mund überschwemmte und dem Geschmack nach Ihren ersten Orgasmus gerade durchlief. Meine gespitzte Zunge wurde durch kräftige Zuckungen der Spalte an diesem Höhepunkt beteiligt. Da spürte ich wie eine Hand meine Hand nahm und in eine bestimmte Richtung dirigierte. Auf einer nackten Spalte wurde Sie losgelassen – hier fand Sie Ihren Weg allein und massierte den Kitzler, der unter den kreisenden Bewegungen spürbar anschwoll. Meine zweite Hand suchte den Kopf der mich leckenden Göre und mit leichtem Druck dirigierte ich den Rhythmus. Jetzt wusste ich auch – es leckt die Junge! Also konnte meine andere Hand die Spalte tiefer streicheln, denn nur bei der Kleinen hatte die Große gewarnt! Die Mutter ließ sich immer weiter lecken und hatte ihren Oberkörper nach vorne gebeugt. An den Schmatzgeräuschen glaubte ich zu erkennen, dass Sie eine Fotze lecken musste. Dabei fielen mir die Worte meiner Freundin ein und sofort schwoll meine Eichel nochmals an. Dies wiederum wurde von der Leckenden begrunzt, während die Gestreichelte vermutlich Ihrerseits Ihre Schwester bediente. Von diesem treiben hätte ich gerne selbst einen optischen Eindruck, gehabt aber leider war das nicht vergönnt! Doch die Reizflut, auch ohne optische, war inzwischen so stark, dass mein erster Abgang sich ankündigte. Die kleine hatte inzwischen auch eine Hand an meinem Sack und spielte vorsichtig Murmeln! Ich zog vorsichtig Ihren Kopf zurück, wiederwillig gab Sie meinen Schwanz frei – in dem Moment kam die erste Fontäne. Wohin sie traf weiß ich nicht, nur dass die andere Tochter schrie – Ich will auch probieren! Schon spürte ich wieder Lippen, die den quellenden Saft aufnahmen und dem Geräusch nach gierig verarbeitet. „So schnell hättest Du nicht spritzen müssen“ schimpfte meine Freundin, „die Mädels wollen doch lecken!“ „Dürfen Sie doch auch, oder glaubt Ihr mich lässt Euer treiben kalt! Macht einfach weiter!“ Die Mutter hatte sich inzwischen am Sauberlecken der verteilten Spermapracht beteiligt als ich plötzlich eine andere Spalte über meinem Gesicht spürte. Neugierig suchte sich meine Zunge ihren Weg durch weiche Hautfalten und warme, feuchte Lippen. Der Kitzler wurde mir zum vorsichtigen knabbern angeboten und kurz darauf spürte meine Zunge die geballte Nässe einer bald explodierenden Spalte. Während vier Hände und zwei Zungen meinen Schwanz am erschlaffen hinderten rieb sich eine junge Spalte an meiner Nase und meiner Zunge zum Orgasmus. Meine Hände hatten links und rechts Ihre Beschäftigung an zwei triefenden Pflaumen, wobei ich wirklich nicht weiß an wessen Kitzler meine Finger gerade streichelten. Das zucken über meiner Zunge kündigte den Höhepunkt der geleckten an und plötzlich hörte ich Sie schreien „Oohh, ich kann nicht mehr halten“ und schon spürte ich was sie meinte. In den Liebessaft ihrer Möse mischte sich ein völlig neuer Geschmack, den ich bislang noch nicht kannte! Die Kleine lief aus und mir rann der warme Saft direkt in den Mund. Gierig spielte ich mit meiner Zunge in dem Strahl und hörte nur noch meine Freundin schreien „Geil“. Mein Schwanz war augenblicklich Nebensache geworden, da die Hände Ihre Tätigkeiten eingestellt hatten. Wahrscheinlich schauten alle fasziniert auf die auslaufende junge Möse, die mir unverändert in den Mund pisste. Plötzlich spürte ich ein weiteres Lippenpaar an meinem Gesicht, das auch etwas von diesem Saft haben wollte. In dem Moment versiegte der Strahl und die Fotze wurde weggeschoben und mein Mund tief geküsst. Eine nach der anderen leckte in meinem Gesicht, Mund, Hals und überall wo dieser Saft hingeflossen war. Gleichzeitig spürte ich wie jemand sich rittlings meines Schwanzes bemächtigte und dieser tief in einer Möse verschwand und eine andere sich wieder auf mein Gesicht setzte. Die dritte Möse zum lecken, aber wer hatte sich jetzt den Speer einverleibt – egal, es war nur geil! Eigentlich sollte ich ja als Blasinstrument dienen, aber die Mädels hatten sich selbst auch so aufgegeilt, dass Sie jetzt gefüllt werden wollten. Zum Glück hatte ich bereits einmal gespritzt, so konnte ich zwei Ritte zum Orgasmus führen, bevor dann wieder mit der berühmten Lecktechnik mein zweiter Abgang herbeigeführt wurde. Ich hatte mir ab dem Moment des bepisst seins keinen Gedanken mehr gemacht, wer gerade was tut sondern einfach nur noch genossen und geleckt und gefickt. Erschöpft und immer noch mit verbundenen Augen lag ich da und hatte auch kein Zeitgefühl mehr. Eine vorsichtige Zunge leckte die letzten Tropfen von meinem erschlaffenden Glied. An meine Seite legte sich ein Mädchenkörper und fragte ganz leise „Bist Du mir böse, dass ich es nicht mehr halten konnte?“ „Ja, aber dafür fick ich dich irgendwann in den Arsch“ flüsterte ich ihr ins Ohr und zog sie zu einem dicken Zungenkuss über mich. Schließlich sollte Sie sich selbst auch noch schmecken, wenn mein Mund inzwischen auch von zwei anderen Mösensäften überschwemmt worden war. Die Weiblichkeiten ließen von mir ab und nach einiger Zeit hörte ich nur „Wie du so rum liegst, komm halt Kaffee trinken“. Ich nahm mir das Tuch von den Augen und sah die Vier wieder leicht bekleidet am Tisch sitzen. Ein Blick unter zwei Röcke überzeugte mich, dass da nichts drunter war. Wahrscheinlich hatten die eine oder andere nach einer Erholungspause noch mehr vor!
Nackt wie ich war setzte ich mich zu den Damen und erholte mich auch. „Das nächste mal will ich wieder was sehen“ sagte ich und gönnte mir einen Schluck Kaffee.

27
Apr

Meine Schwiegermutter die geile Sau

Ich hatte mir schon öfter von meiner Schwiegermutter ein Massagegerät mit einem ziemlich starken Motor und Infrarot ausgeliehen wenn etwas verspannt war.(Muskel meinte ich)
Sie schmunzelte immer und sagte das Massagegeräte hätte ihr auch schon gute Dienste erfüllt.
Ich dachte mir nichts dabei, sollte aber eines besseren belehrt werden.
Ich dachte mal wieder ich sei alleine im Haus und war wieder nur im Bademantel auf dem Weg zu meinem Homeoffice,
dabei bin ich an der Wohnung meiner Schwiegereltern vorbei und hörte dabei das Massagegerät brummen und stöhnen, was nun?, die Wohnungstür stand offen.
Die Neugier siegte und wollte nun wissen wo das brummen herkommt.
Ich ging in die Wohnung und ging ein paar Schritte Richtung brummen, was ich dann sah haute mich um.
Meine Schwiegermutter lag nackt auf dem Bette des Schlafzimmers und hatte das Massagegerät zwischen den Beinen und rieb sich das Vibroteil ziemlich heftig auf dem Kitzler.
Ich habe es noch nie erlebt das mein Schwanz so schnell hart war, er stand wie eine 1., sie bemerke mich nicht, oder doch.
Mir war es egal, ich öffnete meinen Bademantel und stellte mich vor ihre auf und zeigte ihr meinen harten Schwanz, in diesem Moment bekam sie einen Orgasmus und diesen schrie sie richtig laut heraus, ihr ganze Körper zuckte wie verrückt und ihre Muschi wurde klatschnass,
ich war so geil und wollte auch abspritzen und ging auf sie zu um sie anzuspritzen, schwupp setzte sie sich an die Bettkante und hatte meinen Schwanz im Mund, ok spritze ich ihr in den Mund, will sie ja.
Dann legte sie sich aufs Bett spreizte die Beine und sagte
„ Fick mich du Sau und füll mich ab “
Ich sprang auf sie und rammte ihr meinen harten Schwanz in die geile patschnasse Omafotze,
ich hatte keine Problem denn die Muschi war richtig fluffig und mein Schwanz ging rein wie nichts, immer wieder rammte ich ihr meinen Schwanz in die Muschi und wollte nur noch abspritzen, aber ich konnte nicht und habe wie ein wilder diese geile Muschi gefickt und nun kam es ihr wieder und ihre Muschi melkte meinen Schwanz, dass war zu viel für mich und ich sagte „ich komme“ und sie sagte „bitte in meinem Mund, ich will dich schmecken“

Ok, ich raus aus der Muschi und hoch und rein in den Mund, sie fing an zu saugen, aber der Spritzdruck war plötzlich weg, aber sie wusste sich zu helfen, sie fuhr mit den Fingern durch ihre patschnasse Muschi und dann stecke sie mir einen Finger in den Arsch und massierte meine Prostata, dann hatte ich einen Orgasmus wie ich ihn noch nie hatte, ich kam mir vor wie eine Feuerwehrspritze bei der der Hebel umgelegt wurde, aber sie hat geschluckt und geschluckt, nichts ging daneben.

26
Apr

Lesbische Schwestern

Der Wetterbericht hatte für die Nacht orkanartige Stürme und Gewitter angesagt. Die Schwestern nahmen es beim Abendessen nur am Rande zur Kenntnis. Sie dachten nicht weiter darüber nach. Erst als sich die Eltern nach der Mahlzeit verabschiedeten und den Töchtern noch einmal ans Herz legten, ja darauf zu achten, dass alle Fenster geschlossen blieben, maulte Yvonne, die Kleine: “Müsst ihr zu euren Freunden gehen, wenn so ein Unwetter angesagt ist?”

Mama nahm sie in die Arme und beruhigte: “Wer weiss, ob es kommt. Und ausserdem seid ihr keine Kinder mehr. Du bist neunzehn und die Grosse zwanzig. In dem Alter sind manche Mädchen schon aus dem Haus.”

Ein Weilchen sassen die Geschwister nach dem Abgang der Eltern noch gemeinsam am Fernseher, dann verzogen sie sich in ihre Zimmer. Ein eigenes Zimmer hatten sie schon seit der Pubertät.

Damals, in der alten Wohnung, hatte sie Mama erwischt, als sie beide splitternackt in einem Bett gelegen und zwischen ihren Beinen herumgespielt hatten. Den grossen Krach hatte es wider Erwarten nicht gegeben. Dass die Eltern tagelang diskutiert hatten, das wussten die beiden nicht. Vor allem Mama bedrückte grosse Angst, dass sie zwei Lesben aufziehen würde, weil sie schon lange beobachtet hatte, dass die Kinder wie Pech und Schwefel zusammenhingen. Bei Diskussionen und Befürchtungen blieb es nicht. Die Eltern nahmen eine neue Wohnung, in der jedes der Mädchen ihr eigenes Zimmer bekam. Seit dieser Zeit war Schluss damit, in einem Bett zu schlafen. Die Überlegungen der Eltern gingen auf. Die Mädchen waren mächtig stolz auf ihre eigenen Zimmer. Über die Hintergründe machten sie sich keine Gedanken. Tatsächlich aber hockten sie viel weniger zusammen. Mit den gegenseitigen Spielerein an ihren Geschlechtern war sowie Schluss, seit die Mutter sie erwischt hatte.

Der mächtige Sturm kam, wie er im Wetterbericht angekündigt worden war. Er rüttelte heftig an den Läden und wirbelte auf der Terrasse scheinbar die Gartenmöbel durcheinander. Auf den Sturm folgten Donner und Blitz. Schon seit der Kindheit hatte sich Yvonne angewöhnt, die Sekunden zwischen Blitz und Donner zu zählen. Beim letzten Blitz zählte sie nur noch bis drei und wusste so, dass das Gewitter direkt über ihrem Haus stehen musste. Das Krachen des Donners war auch entsprechend. Ängstlich erhob sie sich und drückte den Knopf ihre Nachtischlampe. Nichts! Mit einem Satz war sie an der Tür am Lichtschalter. Auch der brachte kein Licht. “Der Blitz hat eingeschlagen”, fuhr ihr durch den Kopf. Sie riss die Tür auf. Das war aber das einziges Geräusch, das sie wahrnahm. Alles war still im Haus. Sie tastete sich die Treppe herauf. Die Schwester sah sie in ihrem Zimmer im Brett aufrecht sitzen. Der Raum lag im Schummerlicht des Kerzenscheins. “Wie haben Stromausfall”, kreischte sie, obwohl sie an der Kerze bemerken musste, das es Diana bemerkt hatte. Ein gewaltiger Donner übertönte die Antwort der Grossen. Die hob jetzt ihre Bettdecke und lockte: “Komm zu mir. Wir trösten uns gegenseitig.”

Gern stieg Yvonne zu ihr ins Bett. Sie erinnerte sich in diesem Augenblick, wie geborgen sie sich in der Kinderzeit immer bei ihr gefühlt hatte.

“Schwesterchen”, wisperte Diana, “Wie lange ist es schon her? Seit wir jeder unser Zimmer haben, hast du dich nie wieder an mich gekuschelt.” Als wollte sie ihren Worten Nachdruck verschaffen, zog sie den splitternackten Leib ganz sich an sich. Auch sie war nackt. Sie kannte es in den Sommermonaten nicht anders. Da war ihr jeder Fetzen am Leibe zu viel. Die schnurrten und gurrten beide vor Vergnügen.

Jetzt erst hatte Yvonne eine Blick für ihre Umgebung. Überrascht schrie sie auf: “He, was hast du da für eine verrückte Kerze? Sie sieht ja aus wie ein kräftiger Penis. Reicht dir der lebendige von deinem Volker nicht.”

“Ach, die habe ich schon lange rumstehen. Heute habe ich sie zum ersten Mal angezündet.”

“Und sonst? Stand sie wirklich immer nur herum?”

“Frag nicht so dumm. Nein, ich habe ihr auch schon mal ein Kondom übergestreift und mir die Illusion eines fleissigen Mannes verschafft.”

“Macht es dir Volker nicht gut genug? Oh, warte, du brennst ja von dem schmucken Penis die Eichel ab.” Sie sprang aus dem Bett, tastete sich bis ins Erdgeschoss, wo sie die starke Akkulampe des Vaters wusste. Die holte sie, um die extravagante Kerze zu schonen. Diana hielt schon wieder die Bettdecke hoch. Ihr war anzumerken, wie sehnsüchtig sie darauf wartete, bis Diana sich wieder an sie schmiegte. Die Decke brauchte sie aber nicht mehr. Die bekam mit den Beinen einen Schubs. Ihr war jetzt danach, den nackten Körper der Schwester ausgiebig zu betrachten. “Mädchen”, bewunderte sie, “was hast du für eine wundervolle Brust bekommen. Wie sagt man? Man kann Läuse darauf knacken! Du brauchst nun nicht mehr eifersüchtig auf meine sein. Meine sind halt ein bisschen stärker und deine dafür makellos straff.” Ihre Hand berührte zitternd das, was sie gerade bewunderte. Da blieb sie aber nicht. Sie streichelte über den flachen Bauch bis ins Schamhaar. Yvonne starrte sie an. Aber die Grosse hatte keinen Blick für sie. Die bewunderte den herrlichen Körper, den sie immer intensiver streichelte. “Man könnte deinen Lover direkt beneiden”, sagte sie.

Zu ihrer Überraschung wurde Yvonne ziemlich laut: “Worum beneiden? Der dumme Kerl hat bisher noch keine Annäherungsversuche gemacht. Ein Küsschen gerade mal vor der Haustür. Sonst war noch nichts drin.”

“Du meinst?”

“Ja, ich meine. Seit sechs Wochen gehen wir zusammen. Er benimmt sich nicht wie ein Liebhaber. Wie ein Kumpel ist er.”

“Und zuvor? Was war mit Bit?”

“Ach der, der wollte nur einen One-Night-Stand.”

“Ach, du Arme. Ich dachte eigentlich, dass du nun in festen Händen bist. Vielleicht musst du mehr Verführungskünste einsetzen. Übrigens, mein Volker hat einen Freund, der ganz scharf auf dich ist. Er ist allerdings fünf Jahre älter als du.”

Dianas Hand machte im Schritt der Schwester inzwischen mehr, als durch das weiche Schamhaar zu fahren. Einen Finger krümmte sie und wurde von tiefen Atemzügen der Schwester ermutigt. Es war nur ein Scheingefecht, wie die nach unten griff und die zärtliche Hand wegschieben wollte. Sie gab es gleich auf. Es war viel zu schön.

Urplötzlich fühlten sie sich geblendet. Die helle Deckenbeleuchtung ging wie von Geisterhand an. Der Stromausfall war vorbei. Die Schwestern dachten aber nicht daran, sich deshalb schon zu trennen. Diana setzte sich auf, nahm die Beine der Schwester noch ein bisschen weiter auseinander und brachte ihre Griffe nun gezielt an. “Gefällt es dir, wenn ich dich ein bisschen verwöhne”, wisperte sie.

“Nur wenn wir aneinander spielen, wie wir es in jungen Jahren in unserer ersten Neugier getan haben.”

“Tu dir keinen Zwang an. Alles an mir wartet nur auf Zärtlichkeiten.”

Yvonne kam aber noch nicht dazu, ihren Spieltrieb zu befriedigen. Sie erstarrte erst mal unter unbeschreiblich schönen Intimküssen. Schon mehrmals hatte sie in erotischer Literatur von dieser Spielart gelesen. Sie hatte keine Ahnung, wie schön das sein konnte. Völlig erschlafft lag sie unter der Schwester und begann, deren fleissigen Mund anzufeuern. Diana legte es darauf an, der Schwester einen Orgasmus zu verschaffen. Es schien nicht zu klappen. Sie setzte sich auf und lockte: “Warte! Ich werde jetzt der Kerze ein Kondom überziehen und es dir wie ein Mann besorgen.”

Die Widerrede war einfach nur Ziererei. In Wirklichkeit ersehnte Yvonne eine Steigerung des wahnsinnigen Gefühles. Mit fiebrigen Augen verfolgte sie, wie Diana der Kerze das Kondom überstreifte. Ein bisschen bange wurde ihr allerdings bei den Ausmassen. Ihre Vagina war bislang vor allem die eigenen Finger gewohnt; und Bits Penis war auch nicht so dick und lang gewesen. Diana zerstreute die Bedenken: “Ich werde ganz vorsichtig sein. Du musst ja auch nicht die ganze Länge ertragen. Du wirst sehen, dass es dir nur einen Moment zu dick vorkommt.”

Für Diana war es ein gutes Stück Arbeit, der Schwester nun auf diese Weise einen Höhepunkt abzunötigen. Sie hatte Erfolg und war dann erstaunt, dass die Kleine nach Sekunden gleich ein zweites Mal kam.

Bis es an der Zeit war, sich wieder zu trennen, weil man die Eltern erwartete, hatten sie sich gegenseitig sehr zufrieden gemacht.

24
Apr

Eine geile Familie

Thea Bender saß mit ihrer Tochter Tilli im Wohnzimmer am Kaffeetisch, als es klopfte. “Herein”, riefen Tilli und Thea aufgeregt wie aus einem Munde.
Ihr Untermieter Bernd Hölscher steckte den Kopf zur Tür herein. “Entschuldigen Sie, bitte, Frau Bender. Darf ich mal die Zeitung haben?” Tilli antwortete für ihre Mutter. “Würde es Ihnen etwas ausmachen, sich noch ein paar Minuten zu gedulden, Herr Hölscher? Ich möchte die Zeitung erst zu Ende lesen, denn ich gehe nachher zu meiner Freundin, da komme ich nicht mehr dazu.” “Aber natürlich, Fräulein Tilli. Es eilt ja nicht. Ich wollte nur sehen, was es heute Abend im Kino gibt.” Er nickte den Frauen zu und schloß die Tür hinter sich. “Das hat geklappt”, sagte Tilli selbstsicher. “Wetten? Der geht heute abend nicht ins Kino.” Die beiden Frauen sahen sich an und lachten erwartungsvoll. Später, als sich Bernd in der Küche Tee aufbrühte, hörte er aus dem Gespräch von Mutter und Tochter, daß Tilli bei ihrer Freundin übernachten wollte. Thea machte ihr zwar Vorhaltungen, daß das nicht zur Gewohnheit werden sollte, ließ sich aber schließlich erweichen. Bernd Hölscher schlug das Herz höher, als er das hörte. Und als er eine Stunde später hörte, wie sich Tilli im Flur von der Mutter verabschiedete und wie dann die Haustür zuschlug, da rührte sich schon der Siegfried in seiner Hose. Bernd kam in die Küche und sah Frau Bender am Herd stehen. “Ist Tilli weg?” fragte er erregt. Er stellte sich hinter sie und legte die Arme um ihren Körper. Seine Finger griffen zu ihren großen Brüsten. Thea Bender kicherte. Sie zog seine Finger weg und sagte: “Ja, warte noch. Es kann sein, daß sie etwas vergessen hat und zurückkommt. Geh solange auf dein Zimmer, damit sie nichts merkt. Wir haben später genügend Zeit.” Sie zwinkerte ihm zu, und Bernd ging zurück auf sein Zimmer. Lange konnte es nicht mehr dauern, tröstete er sich. Phantastisch, endlich hatte er wieder mal eine ganze Nacht mit Thea vor sich. Die Nummern auf die Schnelle am Vormittag waren zwar hin und wieder ganz ordentlich, aber es ging nichts über einen ausgedehnten Dauerfick. Außerdem versäumte er doch manche wichtige Vorlesung. Warum konnte er sich eigentlich nicht nachts zu ihr legen? Immer diese Rücksicht auf die verdammte Tilli. Dabei hat die bestimmt auch schon einen drin gehabt…. Oder ob sie es sich selbst besorgt? Es wäre gar nicht so übel, sich an die mal ranzumachen, dachte Bernd plötzlich. Sie sieht unheimlich lecker aus, und sie könnte bestimmt einen Mann gebrauchen. Aber so gut wie ihre Mutter konnte dieses junge Gemüse überhaupt nicht sein. Diese Thea war eine Alleskönnerin im Bett. Wenn er an die ersten jungen Mädchen dachte, die er gevögelt hatte…. das war eine Schinderei gewesen und nicht mit dem zu vergleichen, was Thea bot.
Nachdem er lange genug gewartet hatte, zog er sich aus, legte sich den Bademantel über die Schultern und schlich sich zu ihrem Schlafzimmer. Er klopfte leise und legte das Ohr an die Tür. Er hörte, wie sie “Komm” hauchte. Im Zimmer war es dunkel. Das erste Mal hatte sie die Nachttischlampe angehabt, erinnerte sich Bernd. Aber ihm machte es auch nichts aus, wenn es dunkel blieb. Er ließ den Bademantel auf den Boden fallen und kuschelte sich zu der Frau, die auf dem Rücken lag und ihm willig Platz machte. Seine Hände streichelten über ihren Körper, massierten die Brüste, und im Unterbewußtsein fiel ihm auf, daß etwas anders war, aber er konnte es nicht packen, es kam ihm einfach nicht in den Sinn. Er streichelte unentwegt weiter, rieb kleine Kreise über ihren Bauch, spielte mit dem Nabel, tauchte die Fingerspitzen in den Ansatz der Schamhaare und schob einen Finger bis zu der Spalte vor. Die Frau stöhnte gedämpft. Sie wand ihren Körper, drückte ihn seinen Fingern entgegen. Er wurde dadurch angestachelt, und mit dem Zeigefinger umkoste er den Kitzler, während er den Mund über ihre Brüste gleiten ließ, mit der Zunge die Warzen leckte, sie zwischen die Lippen nahm, in den Mund saugte und leicht darauf biß. Das gedämpfte Stöhnen wurde lauter, heftiger. Der Körper wälzte sich neben ihm hin und her, und Bernd rutschte im Bett hinunter, bis sein Mund über der Möse lag. Er streckte die Zunge heraus und stieß in den dampfenden Spalt. Sie ist heute unheimlich geil, dachte er, während er den Kitzler mit der Zungenspitze bearbeitete. Ich kann sie kaum noch mit den Händen halten. Teufel, hat diese Frau ein Temperament! Er hatte Thea schon ein paarmal geleckt, aber sie hatte nie so wild darauf reagiert wie heute abend. Bernd führte es darauf zurück, daß man am Vormittag eben doch nicht in der besten Stimmung war, daß man abends eine Menge mehr aus den Frauen herausholen konnte. Er stieß mit der Zunge zu wie mit einem kleinen Schwanz. Er schmeckte ihren Saft, hörte ihre lüsternen Schreie und spürte ihren zuckenden Körper. “Ah”, stöhnte die Frau, “fick mich, fick mich.” Sie zog an seinem Kopf, und er gab ihre Möse frei, kam hoch und setzte seinen Schwanz an.
Mit einem Ruck wollte er in die Votze eindringen, aber zu seiner Überraschung war sie viel enger als sonst, wie ihm überhaupt die ganze Frau verändert vorkam, und er mußte den Schwanz noch einmal bis zur Eichel zurückziehen, um dann ruckweise in den engen Kanal vorzudringen. Die Frau schrie auf, als er ihr die Schwanzspitze vor den Gebärmuttermund setzte. So deutlich hatte Bernd noch nie gespürt, daß sein Schwanz auf Grund gestoßen war. Vielleicht bin ich heute so scharf, daß mein Schwanz ein Stück gewachsen ist, erklärte er sich den Unterschied. Er hörte das glückselige Wimmern der Frau, und jeder Laut geilte ihn noch mehr auf und trieb ihn zu kraftvolleren Stößen an. Thea hatte es im anderen Bett nicht mehr ausgehalten. Sie hatte sich das Bettuch über den Kopf gestreift, damit Bernd sie nicht sofort entdecken konnte, aber sie war so geil geworden, daß sie sich schon mit den Fingern die Schnecke bearbeitete, und das war zuviel verlangt: Sie wollte wenigstens sehen, wie sein Schwanz in die Votze ihrer Tochter schoß. Sie kam unter der Bettdecke hervor, setzte sich aufs Bett und verfolgte jede Bewegung. Tilli hatte es gemerkt und streckte ihre Hand aus. Sie griff ihrer Mutter zwischen die Schenkel und stieß die Hand bis zur feuchten Möse vor. Bernd hatte die Handbewegung gesehen und warf einen hastigen Blick auf das Nebenbett. Seine Augen hatten sich noch nicht an die Dunkelheit gewöhnt, aber es gab keine Zweifel: Dort saß eine Frau. Tilli! schoß es ihm durch den Kopf. Um Himmelswillen, wie kommt Tilli hier ins Schlafzimmer? Jetzt wird der Teufel los sein. Er wollte seinen Schwanz aus der Möse ziehen, aber die Schenkel der Frau hielten ihn fest umklammert. Er wollte etwas sagen, aber die Frau hatte die Arme um seinen Nacken geschlungen und zog sein Gesicht herunter und verschloß seinen Mund mit einem Kuß. Während des Kusses spürte Bernd, daß jemand über seinen Rücken streichelte und seine Arschbacken koste und dann leicht gegen den Sack drückte. Jetzt verstand er überhaupt nichts mehr. Die streichelnde Hand machte ihn so scharf, daß er einfach wieder ficken mußte. Ganz egal, was Thea dazu sagte. Er hatte sich nicht mehr in der Gewalt, er wollte ficken, ficken, seinen Saft verspritzen. Die Frau unter ihm gab seine Lippen wieder frei und flüsterte ihm ins Ohr: “Das ist wunderbar, du kannst herrlich ficken, stoß noch fester, rammle mich ganz hart!” Bernds Sinne waren völlig weg. Er spürte nur noch die Wollust in sich, kannte nur noch ein Ziel: seinen Samen spritzen lassen. Erst als er neben sich eine zweite nackte Frau sah, die dicht an sein Gesicht herankam und ihm zuflüsterte: “Mach meine Kleine glücklich, sie hat sich so sehr danach gesehnt”, ging ihm endlich ein Kronleuchter auf. Nicht Thea lag unter ihm, sondern Tilli! Das war zuviel für ihn. Ihm schoß nur noch durch den Kopf, daß die beiden gemeinsame Sache gemacht und ihn ganz schön reingelegt hatten, und dann spürte er, wie der Samen in seinem Hoden explodierte, den Schaft hochschoß und in die enge Votze jagte. Tilli stieß einen langgezogenen Schrei aus. “Aahhh, er hat gespritzt, er spritzt, er schießt mich voll, ich laufe über! Aahh, Mutsch, er hat’s geschafft! Oh, ist das schön, oh, Mutsch, das ist einmalig! Aahhh, es kommt immer noch! Ich spüre jeden Tropfen…. aahhh….” Keuchend und naßgeschwitzt ließ sich Bernd neben Tilli sinken. Thea legte sich an seine andere Seite. “Das habt ihr ja schön eingefädelt”, sagte Bernd, als er wieder zu Atem gekommen war. “Ich dachte zuerst, die Tilli hätte uns beim Ficken überrascht, und da wollte ich den Schwanz rausziehen.” “Das habe ich gemerkt”, sagte Tilli und lachte. “Aber ich hab dich mit meinen Beinen umklammert, damit du nicht raus konntest.” Thea hatte jetzt die Nachttischlampe angemacht. “Jetzt brauchen wir nicht länger im Dunkeln zu sein”, meinte sie. “Wie hat es dir denn gefallen, Tilli?” “Wirklich, es war unheimlich gut! Genauso wie ich es mir vorgestellt habe. Mutsch, du hättest mich schon früher an deinen Bernd ranlassen sollen. Stell dir vor, wir hätten schon über ein Jahr zu dritt ficken können.”
“Noch hat er mich nicht gevögelt”, sagte Thea, “ich glaube, ich werde wohl zuerst seinen Riemen ein bißchen polieren müssen.” Sie kniete sich zwischen Bernds Beine und rieb geschickt an dem schlappen Schwanz, der noch vom Samen und Saft beschmiert war. Sie drückte mit einer Hand gegen den Beutel und fuhr mit der anderen an dem kleinen Mann auf und ab. “Lutsch ihn ein bißchen, dann geht’s schneller”, sagte Bernd. Thea beugte sich tief zu ihm herab und nahm den Pimmel kurz entschlossen zwischen ihre Lippen. Tatsächlich, schon nach einer Minute stand der Kamerad wieder. Stolz blickte Thea auf ihr Werk. Sie wichste die Stange noch ein paarmal, dann spreizte sie die Schenkel, setzte sich über ihn und ließ sein Glied in ihre Dose eindringen.
Tilli verfolgte jede Bewegung mit Feuereifer. Sie wollte noch viel lernen, und sie sah auf den ersten Blick, daß ihre Mutter eine ungeheure Routine hatte. Sie rutschte auf dem steifen Schwanz auf und ab, und unter ihr paßte sich Bernd jeder Bewegung an, und an den stöhnenden Lauten, die beide ausstießen, merkte Tilli, daß die beiden hervorragend aufeinander abgestimmt waren. Kunststück, dachte sie, wenn man fast jeden Morgen eine Nummer schiebt. Theas schwere Brüste wippten auf und ab. Tilli schnappte danach, nahm eine Brust in den Mund und kaute daran. Die andere knetete sie mit beiden Händen. Plötzlich spürte sie einen Finger in ihrer Grotte. Sie blickte nach unten und sah, daß Bernd seine Hand ausgestreckt und vor ihre Möse geschoben hatte. Er bearbeitete ihren Kitzler, rieb ihn zwischen den Fingern, zog daran, drückte ihn, und sie spürte, wie er länger und länger wurde. “Ah, du bist ein geiler Bock”, keuchte Thea, “jetzt fickt dich wieder deine alte Hure, auf der du eingevögelt bist, was? Komm, stoß zu, stoß tiefer in mich hinein.” Sie stöhnte und schrie die Worte heraus, und Tilli wurde dadurch noch mehr aufgegeilt. Sie nahm ihre Knie ganz weit auseinander, damit Bernds Hand leichter in sie eindringen konnte. Ah, wenn sie doch wieder seinen Schwanz in sich hätte! “Mach schneller, Mutsch, ich will ihn auch noch mal haben”, keuchte sie. “Kommt es dir bald? Schneller, ramm ihn tiefer hinein, ja, so ist’s gut, ah, das muß phantastisch sein, wie du das machst.” Thea ritt auf Bernds Schwanz, als ginge es um ihr Leben. Sie wurde von den Anfeuerungsrufen ihrer Tochter so aufgegeilt, daß sie sich nicht mehr halten konnte. Nach einigen Minuten ging ihr die Puste aus, und schachmatt fiel sie stöhnend und wimmernd zur Seite. Die Eichel steckte noch in Theas Loch, aber Tilli griff nach dem Schwanz, rieb ihn ein paarmal mit der Hand und nahm dann die Position ein, die vorher ihre Mutter gehabt hatte. “So, Bernd, jetzt zeig mal, was Mutsch dir beigebracht hat!” rief sie. “Und ich werde dir zeigen, daß ich die echte Tochter meiner Mutter bin!” Tilli legte eine Hand um die Schwanzwurzel, damit sie eine Kontrolle hatte, wie tief der Stößel in sie eindringen konnte. Sie flog auf und ab, hoppelte wie wild hin und her, kreiste mit dem Becken, damit keine Falte ihrer Möse unberührt blieb. Thea hatte sich hinter ihre Tochter gelegt und griff zwischen den Arschbacken nach Bernds Eiern. Jedesmal, wenn Tillis Arsch hochging, drückte sie gegen den Beutel und Schwanz, und wenn Tilli sich kraftvoll hinunterrammte, zog sie die Hand schnell zurück. Dadurch dauerte es nicht lange, bis Bernd wieder abschußbereit war. Er stöhnte laut auf, griff nach Tillis festen Titten, zog sie zu sich herab, preßte seine Lippen auf ihren heißen Mund, packte ihre Arschbacken mit beiden Händen und drückte seinen Pimmel tief in sie hinein, ließ ihn still liegen und schoß die gesamte Ladung mit solcher Wucht in sie hinein, daß Tilli glaubte, sie müßte am Mund wieder herauskommen. “Puh, jetzt muß ich einen zur Brust nehmen”, stöhnte Bernd. “Auf einen Ritt auf zwei Stuten war ich nicht vorbereitet.” “Ich glaube, Bernd, wir können alle einen vertragen”, meinte Thea. “Komm, wir gehen ins Wohnzimmer.” Tilli schwankte als sie aufstand. Sie schob sich ein Handtuch zwischen die Beine und trippelte ins Badezimmer. Auch Thea mußte sich einen Stopfen vor die Möse klemmen. Bernd lachte, als er das Bild der hoppelnden Frauen sah.
“Was gibt es denn da zu lachen?” fragte Tilli, “schließlich hast du uns die Möse vollgespritzt, daß wir jetzt auslaufen.” “Nein Thea, was bei dir läuft, ist dein eigener Saft.” Als sie ein paar Minuten später – alle noch nackt – im Wohnzimmer saßen und Cognac tranken, mußten Thea und Tilli erzählen, wie es zu dem Komplott gekommen war. Von der Geschichte wurden sie so aufgegeilt, daß sie da weitermachten, wo sie aufgehört hatten: Tilli leckte Bernd einen Steifen, und Thea wurde anschließend damit gefickt.
Am nächsten Morgen war Thea schon wieder geil. Sie war alleine zu Hause und lag in ihrem Schlafzimmer im Bett. Das Kleid war bis zu den Brüsten hochgeschoben, während ihr Höschen auf dem linken Fuß hing. Beide Füße drückten gegen den Bettrand. Thea befriedigte sich selbst. Sie hatte es nicht mehr ausgehalten. Den ganzen Morgen hatte sie sich auf einen Fick mit ihrem Freund gefreut, und dann war er nicht gekommen. Jetzt war es zu spät, denn in einer halben Stunde würde ihre Tochter Tilli schon aus der Schule kommen. Mit einer Hand massierte sie sich die Brüste, mit der anderen fuhr sie in ihrer Möse ein und aus. Der Zeigefinger klopfte behutsam auf den Kitzler, der dick und geschwollen hervorstand. Ab und zu lief ein Beben durch ihren Körper, dann ließ sie ihre Hände still liegen, wartete ein paar Augenblicke und begann von vorn. Sie war leicht auf den Höhepunkt zu bringen. Manchmal kam es ihr schon, wenn sie sich auf den Bauch legte und den Oberkörper anhob, daß die Brustwarzen über das Bettlaken glitten. Während sie sich fertig machte, dachte sie an ihren Freund Bernd Hölscher. Bernd war nur ein paar Jahre älter als ihre Tochter und studierte Volkswirtschaft. Das wichtigste aber: Er war sympathisch und hatte einen strammen Schwanz. Es hatte lange gedauert, bevor sie und Bernd zusammenfanden, aber als es dann geschehen war, kamen sie nicht mehr voneinander los. Aber daß er heute nicht gekommen war…. Thea ließ den Finger noch schneller über ihren Kitzler fliegen. Sie dachte an Bernd…. oh, Bernd, warum bist du nicht gekommen, warum rammst du mir deinen Schwanz nicht in die Votze, warum fickst du mich nicht, bis ich wie von Sinnen bin? Ah, es kam ihr, sie hatte es wieder geschafft, ein wilder, kurzer Schauer durchlief ihren Körper, tauchte sie in glühende, flüssige Hitze.
Tilli hatte die letzte Unterrichtsstunde geschwänzt. Sie hatte einfach keine Lust mehr in der Schule, und die Biolehrerin war so doof, daß man sie einfach nicht ertragen konnte. Nein, da war sie lieber nach Hause gegangen. Sie war recht erstaunt, als sie ihre Mutter nicht in der Küche und auch nicht im Wohnzimmer vorfand, und ging dann ins Schlafzimmer, um sich umzukleiden. Sie hatte zwar ihr eigenes Zimmer, aber ihre besten Kleider hatte sie bei der Mutter im Schrank. Sie öffnete die Schlafzimmertür und blieb wie vom Blitz getroffen stehen. Das war ja… war denn das die Möglichkeit? Ihre Mutter lag auf dem Bett und wichste sich einen ab! Tillis erster Impuls war, sich leise zurückzuziehen, aber dann spürte die zwischen den Beinen schon das wohlvertraute Kribbeln, und dann schaffte sie es nicht mehr. Die Szene war zu geil, machte sie selbst zu scharf, als daß sie hätte noch zurückgehen können. Nein, daß mußte sie bis zu Ende miterleben. Ihre Mutter hatte die Beine weit gespreizt, die Knie angezogen und die Füße auf die Bettkanten gestützt. Sie trieb sich Zeige- und Mittelfinger wie einen Männerschwanz ins Loch, und mit dem Daumen rieb sie gleichzeitig über den Kitzler. Feine Technik, dachte Tilli, das muß ich auch mal ausprobieren. Sie zog sich hastig das Höschen aus und setzte sich neben das Bett. Sie versuchte, Mittel- und Zeigefinger in ihre Dose zu schieben, aber der Kanal war zu eng. Sie schaffte nur den Zeigefinger. Mit dem Daumen rieb sie sich leicht über den Kitzler. Oh, das ging gut! Tilli hatte einige Onanie-Erfahrungen. Am liebsten trieb sie es mit ihrer Freundin. Sie hatten sich sogar gemeinsam einen Massagestab angeschafft, damit hatten sie sich gegenseitig entjungfert. Während sie sich den Kitzler wichste, ließ sie ihre Mutter nicht aus den Augen. Immer wieder stöhnte sie den Namen Bernd. Sie stöhnte den Namen besonders laut, als es ihr kam. ihr Körper zuckte wild, sie streckte sich, ließ die Beine herabhängen und blieb entspannt liegen. Tilli konnte sich nicht mehr halten. Sie war so geil geworden, daß sie alle Vorsichtsmaßnahmen vergaß. Sie stand leise auf und schob sich zwischen die Beine ihrer Mutter. Sie kniete sich vor das Bett, zog mit beiden Händen deren Schamlippen auseinander und wischte mit der Zunge über die Mösenränder. Tilli bombardierte den Kitzler mit einer Lecksalve, und Thea begann erneut zu stöhnen, zu keuchen, sich im Bett herumzuwälzen und zu stammeln. “Ach, Bernd, bist du doch noch gekommen…. ah, das ist schön…. oh, bin ich froh, daß du noch gekommen bist…. ah, tut das gut, mach weiter, ah, das ist viel besser…. als ich es selbst…. ah…. machen kann…. aahhh.” Ihre Hände griffen nach dem Kopf zwischen den Schenkeln, und als sie das lange Haar berührte, zog sie die Hände zurück, als hätte sie sich verbrannt. Was war denn das? Bernd hatte doch keine langen Haare – er hatte einen kurzen Igel-Haarschnitt. Sie fuhr auf, stützte sich mit den Ellbogen ab und sah ihre Tochter vor dem Bett knien Tilli hörte nicht auf, mit der Zunge in der Votze ihrer Mutter herumzufahren, und Thea wollte etwas sagen, aber sie genoß es. Sie ließ sich wieder zurücksinken – es war zu schön, es kam ihr schon wieder. Tilli hatte den Zeigefinger ihrer rechten Hand in Theas Poloch geschoben und machte langsame Stoßbewegungen. Von vorn stieß sie die Zunge tief in das zuckende Loch ihrer Mutter, und von hinten bohrte sie den Finger immer tiefer. Oh, war das schön! Thea wand sich wie ein Aal. Das hatte Bernd noch nie mit ihr gemacht. Wie kam Tilli auf solche Sachen? Tilli, ihre eigene Tochter! Ah, neue Zuckungen erschütterten ihren Körper, ein Höhepunkt löste den anderen ab. “Oh, hör auf, ich halte es nicht mehr aus, das ist so schön, aahh, es kommt schon wieder…. aaahh, ist das schön…. hör auf, hör auf….”
Thea preßte die Beine zusammen, und Tilli hob den Kopf, um nicht von den Schenkeln ihrer Mutter erdrückt zu werden. Sie stand auf, hatte die Beine gespreizt und schob sich einen Finger in ihre Muschi. Ihr selbst war es ein paarmal gekommen, während sie ihre Mutter geleckt hatte. Als Thea die Augen aufschlug, fiel ihr Blick auf die wichsende Hand in der Möse ihrer Tochter. “War es schön?” fragte Tilli, ohne das Wichsen einzustellen. “Oder soll ich dir die Votze noch mal lecken? Die ist saftig wie eine reife Pflaume. Du mußt mal wieder richtig gefickt werden, so wie gestern abend. Ehrlich, ich würde dir wieder so einen ordentlichen steifen Schwanz gönnen, das kannst du mir glauben.” “Aber Tilli! Wie kannst du nur so etwas sagen? Du bist doch meine….” Das letzte Wort hörte Tilli schon nicht mehr. Sie hatte sich umgedreht und war aus dem Zimmer gegangen. Nach ein paar Sekunden kam sie wieder. Sie hielt eine Hand auf den Rücken und kniete sich plötzlich wieder neben das Bett auf den Boden. Thea hatte die Augen geschlossen. Sie spürte noch immer die Wogen der Lust in sich, und immer noch flossen Säfte in ihrer Möse. Es war wirklich herrlich gewesen, ob Tilli nun ihre Tochter war oder nicht. Schließlich hatten sie gestern abend mit Bernd auch einen Dreier gemacht. “Oh! Was machst du? Was ist das? Was tust du?” Sie stieß die Fragen aus, und mit jedem Wort drang ein wollüstiges Stöhnen aus ihrer Kehle. Tilli hatte sich aus der Schultasche ihren Massagestab genommen und ihn mit einem Ruck in Theas Loch geschoben. Der Motor war eingeschaltet, so daß die Stabspitze tief in der Möse wie wild vibrierte. Thea ruckte ihren Arsch hin und her und machte heftige Gegenstoßbewegungen. Auf dem Gipfel ihres Orgasmus schrie sie so laut, daß man es im Nachbarhaus hören mußte. Aber dann konnte sie nicht mehr. Sie war so fertig, wie ein Mann es noch nie geschafft hatte. Tilli zog den Stab heraus, legte sich neben ihre Mutter aufs Bett, spreizte die Beine und begann dann, sich mit dem Wonnestab selbst zu bearbeiten. Als Thea zu sich gekommen war, nahm sie neben sich das Stöhnen ihrer Tochter wahr, und als sie sich aufrichtete, sah sie , daß Tilli den Prügel tief in ihre Grotte hineingestoßen hatte. Tilli blickte zu ihrer Mutter herüber, und sah auf die prallen, schweren Titten, die wie überreife Mammutbirnen herabbaumelten und fast bis zu ihren eigenen kleinen, festen Brüsten reichten. “Kannst du mir nicht mal helfen, Mutsch? Oder schickt sich das nicht für eine Mutter? Ich habe uns immer für Freundinnen gehalten, und Freundinnen helfen sich gegenseitig. Ah…. gleich kommt’s mir…. ah, ist das schön….” Tilli verdrehte verzückt die Augen. Ihre Mutter sah mit Staunen, wie sich ihre Tochter unter einem imaginären Partner drehte und wand. Im Geiste spürte sie einen lebendigen, hart zustoßenden Schwanz in ihrer Jungmädchendose. Thea war durch das Schauspiel ihrer Tochter so aufgegeilt worden, daß sie sich nicht mehr zurückhalten konnte. Es trieb sie zu ihrer Tochter. Ihre Hände glitten zu Tillis Brüsten, sie spielte an den Zitzen, die steil aufragten und danach schmachteten, in den Mund genommen zu werden. Thea drückte die Knospen mit ihren Lippen zusammen. sie massierte die Brüste, schob sie sich in den Mund, während sie die Zitze der anderen Brust zwischen Daumen und Zeigefinger mahlte. Insgeheim bewunderte sie die Umsicht ihrer Tochter: Sie hatte vorher schon das Kleid ausgezogen, damit kein Stoffetzen ihren makellosen Körper bedeckte. Jetzt zog auch Thea ihr Kleid aus. Die beiden Frauen waren nun nackt, und Thea preßte ihre schweren Titten auf Tillis Brüste, und Tilli, die ihren Massagestab immer noch wild in ihre Votze trieb, griff mit dem Mund nach den Zitzen ihrer Mutter, und sie gab nicht eher Ruhe, bis sie eine Beere im Mund hatte und daran lutschte, leckte und auch mal hineinbiß. Plötzlich schrie Tilli auf. “Mir kommt’s, Mutsch, ich schieß ab, ah, ist das herrlich, ah, leck mir über die Brüste, ja, so ist es gut, aahh, das ist schön, quetsch ein bißchen, quetsch meine Titten, Mutsch, mach mich fertig, aahhh, das ist gut, gut, gut….” Ihre Stoßbewegungen hörten auf, ihr Stöhnen war in ein Wimmern übergegangen. Thea rutschte an ihrer Tochter herab, legte sich zwischen deren Beine, spreizte sie, so weit es ging und tauchte ihren Mund in die herrlich saftige, knusprige Votze. Thea nahm den Kitzler in den Mund und saugte daran, während sie einen Finger in das Loch stieß und langsam zurückzog, dann wieder tief hineinstieß, langsam zurückzog…. “Oh, Mutsch, du bist Klasse, du machst mich fertig, oh, bist du gut…. ja, leck weiter, lutsch mir einen ab, leck, leck, aahhh, ist das gut, ja, ja, ja….” Die letzten Silben hatte Tilli herausgeschrien. Es war wieder soweit, ihre Säfte flossen in den Mund ihrer Mutter, und Thea leckte noch ein paar Schläge weiter, bis die Erregung abgeklungen war. Ein paar Minuten später lagen sie erschöpft nebeneinander im Bett. “Sag mal, Mutsch, seit wann läuft denn schon die Sache mit dem Bernd und dir?” fragte Tilli. “Ach, das ist noch gar nicht so lange her”, antwortete Thea. “Auch er kam eines Morgens unverhofft nach Hause. Ich war gerade im Bad, hatte mich auf den Rand der Wanne gesetzt, die Beine gespreizt und meine Finger fliegen lassen. Er mußte mich schon eine ganze Weile beobachtet haben, denn als ich ihn sah, hatte er sich schon die Hose ausgezogen. Ich war so erschreckt, als ich ihn sah, daß ich kein Wort über die Lippen brachte. Auch er sagte nichts. Er drehte mich einfach um, beugte mich über die Wanne und rammte mir mit einem Ruck seinen Apparat von hinten hinein. Oh, du kannst dir gar nicht vorstellen, wie gut das war, nach so langer Zeit noch mal so richtig georgelt zu werden.” “Und hast du dich nicht gewehrt?” “Gewehrt? Wieso denn? Ich war so geil, daß ich nur noch den Schwanz vor mir sah. Du mußt bedenken, daß ich schon jahrelang nicht mehr gepimpert worden war, und ich träumte jede Nacht davon, aber statt eines gewaltigen Pimmels waren es immer nur meine Finger, die an der Votze spielten. Und wenn ich ehrlich sein soll, habe ich es schon länger auf unseren Untermieter, den Bernd, abgesehen gehabt. Ich war richtig scharf auf ihn. Aber ich hab einfach nicht gewagt, mich an ihn ranzumachen. Das kommt von der verklemmten Erziehung, man wagt als Frau einfach nicht, zu einem Mann zu gehen und zu sagen: “Mir juckt die Pflaume, ich will von dir gefickt werden.”” “Warum eigentlich nicht?” fragte Tilli nachdenklich. “Man müßte den Mut haben, so etwas zu sagen. Denn ich würde gerne, wie gestern abend, Bernds Riemen endlich wieder spüren.” “Nun, Kleines”, sagte Thea “dann laß uns beide ins Bad gehen und uns frisch machen, denn Bernd wird wohl gleich von der Universität kommen. Dann werden wir zwei es wagen und ihn fragen, ob er wieder Lust hat uns zwei so richtig durchzuziehen.” Die beiden Frauen lachten und fielen sich in die Arme. Dann gingen sie ins Bad, um sich für Bernd fertig zu machen.

23
Apr

Bruder fickt Schwester

Mein Seemann war mal wieder zu Hause, mein drei Jahre älterer Bruder, der seinen Dienst bei der Marine ableistete. Herrliche Tage waren es für mich. Viel hatten wir uns zu erzählen, und wir alberten den ganzen Tag herum. Am meisten freute ich mich, dass ich meinen geliebten Bruder einen ganzen Tag für mich ganz allein hatte. Die Eltern waren zu einer Hochzeit.

Als Hendrik vom Einkaufen zurückkam, legte er die Taschen in der Küche ab, wedelte mich herum und verlangte, dass ich nun lecker Essen kochen sollte. Er zog sein Taschentuch heraus, um sich die feuchte Stirn zu trocknen. Er sah es zu spät. Ich hatte mich schon gebückt und hielt die Packung Kondome in der Hand, die aus seiner Tasche gefallen war. Ich liess mich nicht von ihm einkriegen, sprang hinter die Couch und packte ein solches Verhüterli aus. Vollkommen rollte ich es aus und prustete: “Kaufst du immer alles drei Nummern zu gross?” Genau wusste ich nicht, warum ich das sagte. Vielleicht, weil ich noch den ‘Unvollendeten’ im Kopf hatte, den ich vor ein paar Jahren zum letzten Mal gesehen hatte. “Einmal habe ich in der Schule so ein Ding auf ein Holzmodell schieben müssen”, rief ich und ging langsam auf ihn zu. Ganz leise knurrte ich kurz vor ihm: “Ist er wirklich so gross, dass er es ausfüllt?”

Mir blieb nicht verborgen, dass sich in seiner Hose etwas tat. Frech drückte ich mit der Hand da und bettelte: “Lässt du ihn mal sehen?”

“He”, brummte er, “hast du nicht selbst einen Kerl, der dir sein Spielzeug zeigt?”

Eine Weile wisperten und rangelten wir. Überzeugt war er zwar nicht, aber ich hatte inzwischen seine Hose offen und seine perfekte Erektion in der Hand. Immer noch sperrte sich Hendrik, aber ich dachte, er schämte sich nur etwas, weil er sich durch seine Schwester einen Ständer geholt hatte. Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich einen Männerschwanz in der Hand. Instinktiv begann ich langsam zu reiben. Ich wagte meine Bruder gar nicht anzusehen. Nur nach unten schaute ich und freute mich, wie sich die Eichel zum Bersten spannte, wenn ich die geschmeidige Haut bis weit nach hinten drückte. Ich war wahnsinnig erregt. So lang und dick hatte ich das gute Stück nicht erwartet. Vielleicht war ich auch nur so aufgedreht, weil es mein erster Lebendiger war, den ich bewundern und streicheln durfte.

Ich setzte alles auf eine Karte. Zwei Schritte trat ich zurück. Hendrik machte keine Anstalten, seinen Steifen wieder einzupacken. Mit offenem Mund verfolgte er, wie ich meinen Pulli kurzentschlossen über den Kopf zog und ihm meine nackten Brüste zeigte. Schon nestelte ich am Reissverschluss des Rocks. Er rutschte von den Hüften. Fast körperlich spürte ich Hendriks Blick in meinen Schoss. Der winzige String konnte die wilden Büschel nicht fassen. Es gefiel ihm sicher gut, was er da unten sah. Er sollte gleich noch mehr sehen. Ich drückte den schmalen Steg einfach zur Seite und streichelte versonnen über meine edelsten Teile.

Hendrik rief: “Wir müssen verrückt sein.” Aber er kam auf mich zu und löste meine Hand da unten ab. Richtig gierig war sein Griff zu meiner Scham. Dann streichelte er mir auch schon den String herunter.

Ich griff noch einmal zu der Kondompackung, holte ein neues heraus und wisperte: “Darf ich jetzt mal an einem lebendigen Objekt ausprobieren?”

Ich wartete erst gar keine Antwort ab. Den Zugriff machte ich mir noch bequemer. Seine Hose liess ich bis auf die Knie herunter. Das Verhüterli sass nach ein paar ungeschickten Handgriffen wie angegossen. Ich war nicht mehr zu halten. Ich drehte ihm meinen nackten Hintern zu und gurrte: “Bitte, bitte…ein einziges Mal…immer habe ich mich schon danach gesehnt. Jetzt bin ich achtzehn…Ich will es endlich wissen.” Weil er nicht sofort reagierte, drohte ich, kein Wort mehr mit ihm zu reden, wenn er mich verschmähte. Er kam tatsächlich. Ich spürte seinen Knorpel an meinem Po, nahm die Schenkel auseinander und machte ihm auch den Eingang zur Lustgrotte weit. Respekt hatte ich schon vor dem Prügel. Ein Wahnsinngefühl überfiel mich bei seinem ersten vorsichtigen Stoss. Bis zum letzten Zentimeter bohrte er sich rein und erkundigte sich fürsorglich, ob es mir bekam. Ich antwortete nicht gleich. Zwei, drei behutsame Stösse liess ich ihn noch machen, dann drängte ich meinen zitternden Po in seinen Schoss und stöhnte auf: “Und wie es mir bekommt.”

Ich war verwirrt, weil sich Hendrik so schnell entzog. Als er zugriff und seinen Höhepunkt herauslassen wollte, stoppte ich seine Hand. Den Gummi nahm ich ihm wieder ab und seinen schmucken Schwanz in den Mund. Freilich war ich unerfahren, er aber unbeherrscht. Jedenfalls musste ich ganz überraschend schlucken. Nur ganz kurz war der Schreck, dann genoss ich es in einem Anflug von Ekstase.

Herrlich lange hat mich mein Bruder dann durchgezogen. Zur Sicherheit zog ich ihm gleich zwei Kondome über. Er provozierte es allerdings nicht. Zweimal liess er mich kommen, ehe er sich abermals entzog und sich dann barfuss in meinen Po versenkte. Dort durfte er seine Freude daran haben, sich in meinen heissen Leib hinein zu entspannen. Ich befriedigte derweil meine Pussy mit fleissiger Handarbeit.

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