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Seit nunmehr 3 Jahren war ich Lehrling im Betrieb meiner Tante.

Und die Arbeit machte mir auch Spaß, dennoch hatte ich an diesem verregneten Freitag nicht die beste Laune. Schließlich hatte ich die Wohnung im Streit mit meiner Freundin Tanja an jenem Morgen fluchtartig verlassen und mich den ganzen Tag über ihre dumme Eifersuchtsszene ärgerte, die sie schon am Vorabend begonnen hatte. Nur weil ich die Freundin meines besten Kumpels attraktiv genannt hatte.

Mann, war ich sauer.

Ohnehin krieselte es bei uns in letzter Zeit sehr oft, da ich beruflich so eingespannt war das ich kaum noch Zeit für Tanja und ihre Bedürfnisse hatte. Und das In jeglicher Hinsicht.

Der Dialog zwischen uns wurde immer uninteressanter und auch im Bett hatten wir auch nicht mehr den Spaß, vergangener tage. Um es kurz zu machen, ich war von unserer Beziehung gelangweilt, und Tanja schien es eben so zu gehen.

Also tat ich was ich immer mache um mich von Problemen abzulenken. Ich arbeitete noch mehr und vertiefte mich in die Akten die vor mir auf dem Schreibtisch lagen.

„Guten Morgen”, schallte es hinter meinem Rücken.

„Guten Morgen, Tante Bea”, antwortete ich etwas mürrisch.

Klar konnte Bea nichts für meine Probleme, aber ich ließ meinen ganzen Frust an ihr aus.

„was bist du denn so mürrisch heute”, fragte sie mich etwas erschrocken, da sie mich so nur selten sah.

„Lass mich einfach in Ruhe” maulte ich zurück.

Also ließ Bea mich in Frieden arbeiten, und setzte sich mir gegenüber an ihren Schreibtisch.

Es war wohl schon etwa 1 Std. vergangen, ohne das wir beide ein Wort miteinander wechselten.

Meine Stimmung hatte sich etwas gelegt. Ich legte die Akten auf Seite und schaute zu ihr rüber.

„Entschuldige, was ich da vorhin gesagt habe, war nicht böse gemeint”, versuchte ich die durchaus unerträgliche Situation zu verbessern.

Denn eigentlich hatten meine Chefin und ich immer viel Spaß bei der Arbeit, lachten viel und quatschten den ganzen Tag über dies und jenes. Es war ein lockeres Arbeitsverhältnis, denn wir sahen in uns eher Tante und Neffe, als Chefin und Angestellter.

„Macht doch nix, du Doof” schmunzelte sie in ihrer charmanten Art und Weise.

„Lass uns nur endlich das ätzende Schweigen beenden.”

„Gute Idee” erwiderte ich.

„So und jetzt hole ich uns eine Tasse Kaffee” sagte Bea und stand aus ihrem Stuhl auf.

Erst jetzt bemerkte ich, welch tolles Kleid sie an diesem Tag an hatte. Hübsch gekleidet war sie ja meistens, aber dieser Fummel schoss echt den Vogel ab.

Ein schwarzer Hosenanzug,der ihre Figur, trotz ihrer 42 Jahre perfekt betonte.

Attraktiv war sie ja ohnehin. Die langen dunklen Haare, die schmale Figur, mit den doch üppigen Brüsten, und den endlos langen Beinen.

Dazu zeichnete sich in diesem Anzug ein runder und breit scheinender Po ab, dem ich bei ihrem Weg aus dem Büro wie selbstverständlich vollste Aufmerksamkeit schenkte.

Was tue ich hier bloß, riss es mich aus meinen Tagträumereien. Du Idiot, dachte ich mir. Bea ist die Schwester meines Vaters und an so etwas zu denken sollte Tabu sein. Aber ich dachte auch daran, wie wenig Spaß ich am Sex in letzter Zeit hatte und etwas Abwechslung bestimmt nicht schaden würde. Allerdings beruhigte ich meine Fantasien in dem ich mich aufs Arbeiten konzentrierte.

Nach ca.10 Minuten kehrte Bea mit 2 Tassen Kaffee zurück und stellte mir ein auf meinen Schreibtisch.

Für kurze Zeit schaute ich meiner Tante nun in ihr sehr tief ausgeschnittenes Dekolte und erschrak fast bei dem Anblick dieser 2 riesigen Brüste.

„Aha, also so was” sagte sie verdutzt.

„Ich habe die ganze Zeit gewusst, das du irgendetwas hast, und jetzt weiß ich auch was”

Ich blickte wie versteinert in ihr Gesicht.

„Stress mit Tanja? Lässt sie dich nicht mehr ran?”

So direkt war sie noch nie zu mir.

„Und jetzt willst du deinen aufgestauten Fickfrust an einer anderen auslassen, stimmt´s”?

Ich war wie vom Blitz getroffen.

„Bea, wie kannst du so etwas nur”

„Hör doch auf, ich kenne euch Typen doch genau”, unterbrach sie mich

„Ihr denkt ständig nur an die Weiber und wie ihr sie flachlegen könnt.

Wenn du eine richtige Frau willst, dann denk nicht daran sondern mach es einfach” sagte sie und streifte sich das Jackett runter, so das ihre prallen Möpse nun direkt vor meinem Gesicht hingen.

„Bea, wir können das nicht tun” versuchte ich sie zu stoppen, doch mein Einspruch kam zu spät.

Denn schon im nächsten Moment griff sie mir mit einer Hand mit voller Wucht zwischen die Beine und wanderte langsam durch meinen Hosenbund in meine Jeans.

Ich konnte sehen wie erregt sie war, da ihre Nippel nun fest abstanden und richtig hart schienen.

Langsam lehnte ich mich in meinen Stuhl zurück und ließ sie nun alles mit mir machen.

„Los, zieh dieses dämliche Ding aus” fauchte sie mich an, und deutete auf meine Hose.

Also tat ich genau das.

Bea schaute nicht schlecht, als sie feststellen musste das ich unter meiner Jeans nichts weiteres trug, und sich mein Schwanz nun langsam vor ihren Augen langsam aufbäumte.

„Wow, das ist ja ein geiler Pimmel, sagte sie mit schmachtender Stimme.

Mit einem Mal kniete sie sich zwischen meine Beine und fing an, meinen Schafft mit leichten wichsbewgegungen zubearbeiten.

Dabei ließ sie eine Hand in ihre Hose fahren und begann sich selbst auch eine Freude zu machen..

Mein Aufstöhnen hinderte sie nicht daran meine nun ganz ausgefahrene Lanze noch heftiger mit ihrer rechten Hand zu malträtieren. Im Gegenteil. Mit einem Ruck streifte sie ihre Lippen um meinen Schwanz und fing an ihn nach allen Regeln der Kunst mit dem Mund zu bearbeiten.

Ihr schmatzen und wimmern zeigten mir deutlich wie sehr sie es genoss ihren Neffen die volle Behandlung zu geben.

Und auch ich stöhnte und keuchte jetzt unverdrossen drauf los. Es dauerte nicht lange, bis meine Eier zu brodeln anfingen und ich konnte mich kaum noch zurück halten.

„Jaaaaaaaaa,ich komme” entfuhr es mir, als Bea plötzlich von mir abließ.

„Noch nicht, mein Süßer” ermahnte sie mich und zog flux ihre Hose und den darunter liegenden Slip aus. Nun hatte ich die glatt rasierte Pussie von ihr direkt vor Augen und verlor jegliche Beherrschung.

Blitzschnell beugte ich mich vor, und ließ meine Zunge durch diese geile Spalte gleiten, um mich danach an ihrem Kitzler fest zu saugen.

Tante Bea stöhnte nun leise auf und ich genoss ihren Geschmack den ich auf der Zunge hatte in vollen Zügen.

Langsam öffnete ich ihre Spalte und ließ meine Zunge nun komplett in sie tauchen.

Immer tiefer und fester.

Noch nie hatte ich eine solch geile Möse geleckt, wie die meiner Tante und ich dachte nicht im Traum daran aufzuhören.

Erst als Bea mit einem unglaublich lauten Schrei ihren Votzensaft auf meiner Zunge verteilte, ließ ich von ihr ab, stand auf und stellte mich vor sie.

„So, und jetzt werd ich dich so richtig schön durchvögeln, sagte ich zu ihr und drückte sie ohne Gegenwehr mit dem Rücken auf den Schreibtisch Wieder stellte ich mich direkt vor sie und ließ meinen ausgewachsenen Schwanz in ihre feuchte Muschi gleiten.

Unter lautem Stöhnen, begann ich meine Tante wie ein Versessener zu Vögeln.

Immer tiefer und fester presste sich mein Schaft in ihre pulsierende Möse.

Dabei widmete ich meine Aufmerksamkeit natürlich auf Beas üppige Melonen und bearbeitete ihre Nippel mit Händen und Zunge.

Ihr Gestöhne wurde immer lauter und auch ich musste mich zurückhalten um nicht sofort in sie ab zu spritzen:

Noch ein Paar heftige Stöße und wir waren beide soweit.

Mit einem heftigen „JAAAAAAAAAAAAAA” schoss meine Sahne in Tante Beas Möse.

Total erledigt zog ich meinen Schwanz aus ihrer nun trief nassen Spalte, doch plötzlich ergriff sie die Initiative und reckte mir ihren echt riesigen Arsch entgegen.

„Ich wette das Tanja das nicht macht.” Forderte sie mich auf sie nun in ihr enges Poloch zu ficken.

Tanja machte das in der tat schon lange nicht mehr.

Also presste ich mich von hinten an ihre dicken backen heran und ließ meinen Prügel mit einem mal ganz in ihr geiles Arschloch.

So eng war noch keine bevor, bemerkte ich als ich in sie eindrang.

Ich schrie laut auf und auch Bea ließ einen gigantischen Lustschrei los.

Mit festen Stößen drang ich bis zum Anschlag in sie ein, und sie erwiderte es mit immer spitzer werdenden Schreien.

„Fick mich,ahhhhhhhhh” schrie sie laut auf und so tat ich genau das, so lange bis mir ein gewaltiger Sahneschwall in ihr Hinterteil abging.

Noch lange lagen wir so da,bis uns der Arbeitsalltag wieder einholte, und wir uns wieder an die Aufträge machten.

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Angefangen hatte alles damit, dass mich mein Sohn Frank auf dem Sterbebett darum gebeten hatte mich um Seine Frau Victoria und seinen Sohn Carlos zu kümmern.

“Vater”, hatte Frank zu mir gesagt, “bei Victoria ist ganz wichtig, dass sie regelmäßig einen Schwanz braucht und hart rangenommen werden muss. Das braucht sie, sonst wird Sie läufig!Und glaub es mir, Vater, sie ist ein wirklich durchtriebenes Weibstück, und ein Mann alleine kann Sie nicht beherrschen! Das habe ich früh genug erkannt, und ich hatte Gott sei Dank ein paar wirklich gute Freunde, mitt denen zusammen ich es geschafft habe Victorias Willen zu brechen und Sie mir gefügig zu machen.

Sie liebt mich dafür und hat alles für mich getan. Ich habe dafür immer für Überraschungen gesorgt, wenn ich nicht da war. Also, Vater, hol Sie Dir, bevor es jemand anderes tut!” Das waren seine letzten Worte an mich gewesen, bevor er verstorben war.

“Hol Sie Dir, bevor es jemand anderes tut!”

Was hatte er wohl damit gemeint?

Aber zunächst einmal zu mir: mein Name ist Georg, ich bin 55 Jahre alt, 1,88 Meter groß, wiege gute 75 kg und trage ein mächtiges Gehänge mit mir herum.

Meine Familie hatte aus meinem ältesten Sohn Frank, seiner Frau Victoria und seinem Sohn Carlos und meinem zweiten Sohn Hans bestanden, der alleinstehend ist und bei mir im Haus wohnt. Meine Frau ist bei Hans` Geburt vor 25 Jahren gestorben. Und genau vor einem Jahr verunglückte mein Sohn Frank auf dem Weg zu einem Kunden so schwer, dass er einen tag später starb.

Und da musste ich versuchen die Familie zusammen zu halten, damit wir diesen Schicksalsschlag überstehen konnten. Aber auch ich selbst musste mich schwer zusammenreiße.n

Franks Anweisungen fielen mir wieder ein, als 2 Tage nach seiner Beerdigung Morgens ein dunkelblauer Mercedes bei Victoria vorfuhr und ein Glatzkopf aus dem Wagen stieg, ein gut durchtrainierter Hüne, der in Victorias Haus verschwand. Ich fragte mich erstaunt, was solch ein Typ um 9 Uhr Morgens von Victoria wollen könnte, und da vielen mir wieder Franks Worte ein.

Es gab im Keller eine Verbindungstür zwischen unseren beiden Häusern, und die nutzte ich jetzt um herauszubekommen warum dieser Typ gekommen war.

“Nein, lass mich!” hörte ich gerade meine Schwiegertochter sagen. “Ich bin noch nicht so weit. Frank ist erst 2 Tage unter der Erde, und ich soll schon wieder zur Tagesordnung übergehen?”.

“Quatsch nicht einen solchen Blödsinn!” sagte der Typ zu Victoria. “Schau Dir Deine Titten an und belüge Dich nicht selber! Deine Warzen schreien danach bearbeitet zu werden, und Deine Muschi läuft auch schon aus!”

“Tommmmmm”, stöhnte Victoria auf, “Tommmmm, ohhhhhh Du bist soooooo gemeinnnnnn! Hhhaaaaaa ohhhhhhhh ja, beiß in die Warzen, ohhhhh, zieh Sie lang!”

Jetzt musste Tom die Kontrolle über Victoria gewonnen haben,

“Bitte steck mir 2 Finger in meine geile Fotze, bitte, Tom, Fingere mich, ich brauche es jetzt, ohhhhhhh, weiter, ich bin soooooooo geilllllllll, Tom! Jetztttttttttttttttttttt, ich … huuuuuuuu, ich kommmmmmmmmmeeeee, ja, ja, ja! Halt mich fest, bittttttteeeeeeeee!”

Tom hielt Victoria fest. So stark hatte er noch keinen Abgang bei Ihr erlebt, aber er hatte schon immer gewusst, wie geil Sie war und dass es nur eine Frage der Zeit sein würde, bis er Sie bekommen würde.

“So, und nun, meine kleine geile Schlampe, wirst Du mir schön einen blasen!”

genau, dachte ich mir, das wird Sie jetzt tun! Und wenn Du Deine Sahne abgespritzt hast, werde ich Dir den Marsch blasen und danach werde ich mir meine Schwiegertochter vornehmen. Und dann hast du hier ausgespielt!

“Mhhhhhh”, stöhnte Tom auf, “wie lange habe ich auf Diesen Augenblick gewartet? Jaaaaaaaa, spiel schön mit Deiner Zunge an meiner Eichel! Ohhhhhhhhhhhh, ja, weiter so, noch ein wenig, und Du bekommst meine Ladung! Jaaaaa, jetzttttttttttttt! Und schön schlucken!”

“Ja, Du geile Sau, mach ihn schön sauber, ja!” sagte ich ganz ruhig zu Victoria, und dann zu Tom: “Und dann steckst Du Deinen Schwanz zurück in Deine Hose und verschwindest aus diesem Haus! Und versuche ja nicht wiederzukommen! Und sag es auch all Deinen Freunden, die sich an diesen Spielen immer beteiligt haben: die Zeit des Fickens ist vorbei! Ich kümmere mich jetzt um Victoria.”

Tom starte mich an, als ob ich ein Geist wäre, drehte sich auf dem Absatz um, ging ohne ein Wort aus der Tür, sprang in seinen Wagen und verschwand mit qualmenden Reifen.

“Georg, was machst Du hier?” fragte mich eine völlig überraschte Victoria.

Ich werde jetzt das zu Ende bringen, was dieser Tom angefangen hat.”

“Nein, Georg, das kannst Du nicht machen!” schrie Sie mich an, Sprang auf und lief die Treppe hinauf in Ihr Schlafzimmer. Dort wollte Sie sich einschließen,aber ich war auf der Hut und dicht hinter Ihr. Als Sie die Schlafzimmertür zuwerfen wollte, stemmte ich mich dagegen und stand auch schon im Schlafzimmer. Ich packte Sie am Arm und warf Sie aufs Bett.

jetzt hatte ich Sie! Ich spreizte ihre Beine und begann Ihre Fotze zu lecken.

“oh, Georg, was machst Du mit mirrrrrrrrr?” stöhnte Victoria auf.

Ich sagte nichts und leckte Sie weiter.

“Georg, neinnnnnnnn, Ohhhhhhhh jaaaaaa, weiter, leck meine verdammte Fotze!”

Jetzt würde ich Sie bekommen! Victoria gab ihren wiederstand auf, öffnete ihre Schenkel ganz weit und ließ sich jetzt von mir lecken. Ich öffnete in der Zwischenzeit meine Hose und holte meinen Schwanz heraus.

Jetzt war ich soweit. Ich hörte auf, packte ihre Beine und drehte Sie auf den Bauch, dann drang ich in Victoria ein.

“Ohhhhhh mein Gottttttttt, was hast du für einen Schwanz?! Mach mich fertig, fick mich richtig hart durch, ich brauche das! Ja, weiter, Georg, mach mich fertig, besame mich, schieß deine Ladung in meine Fotze, füll mich richtig ab! Los, mach schon!”

Ihre geilen Worte erregten mich und so spritzte ich ihr meine erste Ladung schon nach kurzer Zeit in Ihre geile Fotze.

“Oh, Georg”, sagte sie, “laß mich deinen Schwanz sauber lecken!”

Und ehe ich mich versehen hatte, lag ich neben ihr und Sie leckte meinen Schwanz sauber. Es dauerte auch nicht lange und er stand wieder. Ohne lange zu überlegen setzte Sie sich drauf und fickte sich damit.

Diesmal dauerte es etwa 20 Minuten. Victoria hatte schon 4 Orgasmen gehabt,als ich das zweite mal in ihre Fotze spritzte. Danach schliefen wir beide völlig erschöpft ein.

Nach ein paar Stunden schlaf erwachte ich, weil ich einen Steifen hatte und Victoria neben mir total unruhig schlief.Sie musste einen schlechten Traum haben. Ich küsste langsam ihren Rücken ab und begann Sie zu streicheln. Ganz allmählich wurde Sie ruhiger und entspannter, sie öffnete ihre Schenkel und ich leckte erneut ihre Fotze, diesmal, bis Sie einen Orgasmus hatte. Danach fickte ich Sie in den Arsch.

“ja, Georg, nimm mich, mach mich zu Deiner Hure, ich gehöre Dir! Ich will Dich! Fick meinen geilen Arsch, ohhhhhhhhh, Georg, komm, ich will mit Dir zusammen kommen, spritz mir deine Soße in den Arsch, bitttttttttteeeeeee!”

das reichte mir und ich kam gewaltig. sechs bis siebenmal spritzte ich in ihren Arsch, bis ich mich beruhigt hatte. Wieder schliefen wir ein.

Diesmal wachten wir erst am nächsten Morgen auf und Victoria strahlte mich an.

“Bevor ich jetzt Duschen gehe, möchte ich deinen Schwanz noch mal blasen.”

“ja, meine Schwiegertochter-Hure, blas ihn mir und ich spritze dir dein Blasmaul voll.”

Sie leckte los. Das war der Wahnsinn, und ich spritzte ihr meine volle Ladung in Ihren Hals und Sie schluckte alles herunter.

Danach ging Victoria Duschen und ich ging nach Unten und machte uns ein Frühstück. Als Sie nach 20 Minuten zum Frühstück erschien, musste ich schon sehr schlucken. Sie trug einen Minirock und ein sehr körperbetontes Top, und Ihre Brustwarzen waren voll ausgefahren.

“Setz Dich, Victoria, wir müssen reden.” sagte ich zu Ihr.

Victoria setzte sich und schaute mich mit ernster Mine an.

“Kurz bevor Frank gestorben ist, hat er mir von Euren Spielchen erzählt und mich gebeten mich um Dich zu kümmern, was ich – wie Du ja wohl gemerkt hast, auch tue. Ich möchte, dass Du Zuhause immer ohne Slip und BH herumläufst und jederzeit für mich bereit bist. Haben wir uns verstanden, Victoria?”

“Ja, mein geiler Hengst, Du kannst Deine geile Stute jeder zeit besteigen.”

Gut! Ich war zufrieden.

“Ich fahre jetzt in die Stadt um ein paar Dinge zu besorgen. Ich komme gegen Mittag wieder.”

Und so begann die Beziehung zwischen mir und meiner Schwiegertochter. Ich fickte Sie 3 bis 4 mal am Tag, in der Küche, im Keller, unter der Dusche. Sie war einfach ein naturgeiles Weib!

Unser Verhältnis blieb natürlich nicht unentdeckt. Sowohl mein Sohn Hans als auch Victorias Sohn Carlos bekamen mit, das wir zusammen fickten. Eines Morgens war ich schon auf dem Weg zu unserem Strandhaus. Victoria war noch zu Hause, da sie noch verschiedene Sachen zusammenpacken musste. Da kam mein Sohn Hans in Victorias Haus.

“Hallo, Victoria, ich suche Vater. Weißt Du, wo er ist?”

“Ja”, sagte Sie, “er ist schon auf dem Weg zum Strandhaus und ich werde ihm in zwei Stunden dorthin folgen.”

“Aha, unser Liebespaar will ein paar geile Ficknummern alleine für Sich schieben.”

“Das geht Dich gar nichts an”, fuhr Victoria Hans an, “was Dein Vater und ich zusammen machen oder auch nicht.”

“Nein, Du kleine geile Familienhure, das geht mich sehr wohl was an.” sagte Hans., “Ab heute wirst du nämlich nicht mehr nur Vaters Schwanz blasen und ficken, sondern auch meinen!”

Während er dies sagte, öffnete er den Reisverschluss seiner Hose und Holte seinen bereits steifen Schwanz heraus. Victoria drehte sich mit hochrotem Kopf herum und wollte Hans eine herunterhauen. Als sie ihn aber dort stehen sah mit seinem sehr großen Schwanz, da war Sie nicht mehr in der Lage dazu. es war so, als ob jemand bei Ihr einen Schalter umgelegt hätte, der Sie steuern würde. Es zuckte in Ihrer Möse und die Säfte begannen zu fließen. Sie war sofort klitschnass.

Langsam ging Sie auf Hans zu, griff nach seinem Prügel und begann ihn zu wichsen.

“komm, Hans”, sagte Victoria, “fick mich hier und jetzt, gib mir Deine Ladung!”

Hans schob Victoria zurück an die Schlafzimmerwand, hob Ihr rechtes Bein an und versenkte seinen Schwanz in Ihrer Fotze.

“oh, mein Gott”, stöhnte Victoria auf, “der ist ja noch größer als der von Deinem Vater! Langsam, Hans, bitte nicht so schnell!”

Aber Hans ließ sich nicht mehr bremsen. Nach vier oder fünf Stößen hob er auch ihr linkes Bein an. Jetzt hing Victoria wirklich an Hans fest und er nagelte Sie nicht nur sprichwörtlich an die Wand, sondern wirklich und wahrhaftig. Victoria bekam einen Höhepunkt nach dem anderen, bevor ihr Hans seinen Samen in die Fotze spritzte.

“So, meine liebe, nachdem ich Dir Deine Fotze schön gefüllt habe, fahren wir beide jetzt heraus zum Strandhaus, und wir drei machen uns dort ein paar schöne Tage.”

Victoria war völlig durcheinander.

“soll das vielleicht heißen, dass Georg weiß, dass Du heute Morgen bei mir warst um mich zu ficken?”

“Ja. was glaubst denn Du? Ich habe doch vor meinem Vater keine Geheimnisse. Als ich herausbekommen habe, dass Vater Dich fickt, bin ich zu Ihm gegangen und habe ihm gesagt, dass ich dich immer schon mal ficken wollte, mich aber nie getraut habe Frank danach zu fragen. Aber jetzt habe ich den mut, und er hat zu mir gesagt, wenn ich es schaffe dich zu ficken, soll ich mitkommen und wir werden dich dann beide ficken und dich richtig für uns einreiten.”

Victoria konnte es immer noch nicht fassen. Sie war auf dem besten Wege eine Familienhure zu werden! Sie wurde seid 2 Tagen leidenschaftlich von ihrem Schwiegervater gefickt und heute Morgen hatte Sie eine volle Ladung vom jüngeren Bruder Ihres gerade verstorbenen Mannes erhalten. Wie sollte das alles nur weitergehen?

Hans schaute Victoria an.

“Bevor ich jetzt rüber gehe und meine Tasche packe, möchte ich eins noch tun.”

Er ging auf Victoria zu, öffnete ihre Bluse, die Sie ohnehin nur locker mit den beiden enden zusammen geknotet hatte, und griff sich ihre Titten. Er zwirbelte ihre Warzen, dass Victoria aufstöhnen musste, und bevor er sie losließ, leckte er Sie und saugte noch einmal feste daran, was ausreichte um Victoria nochmals einen Orgasmus zu bescheren.

“Wir treffen uns in 20 Minuten vor der Tür.” sagte Hans zu Victoria, dann ging er um seine Sachen zu packen.

Nach kurzer Zeit war er fertig. er rief mich noch schnell an, sagte mir das alles Okay sei, dass er Victoria abgefüllt hätte und dass Sie sich jetzt auf den Weg machen würden. Gegen Mittag seien Sie dann da.

“Toll”, sagte ich, “dann haben wir ja eine super Zeit vor uns.”

damit legte Hans den Hörer auf. Er ging mit der Tasche zum Wagen und warf sie in den Kofferraum, dann fuhr er den Wagen aus der Garage und holte Victorias Sachen. Die saß noch am Wohnzimmertisch und schrieb ein paar Zeilen an ihren Sohn, damit der wusste, wo der rest der Familie war. Sie schrieb ihm auch, dass er, wenn er Wollte, nachkommen könnte. Er bräuchte nur vorher anzurufen, damit ihn jemand abholen könnte. Dann fuhr Sie mit Hans los.

Mit seinen 18 Jahren war Carlos ein super Bursche. er hatte alle positiven Gene von seinen Eltern die man in sich vereinen konnte. Mit einer Größe von 1,93 Meter und seinen 82 kg war er ein richtiger Modellathlet. Er ging gerne ins Fitness-Studio und war ein sehr ausdauernder Sportler.

Carlos war ein Frauentyp. Die Mädchen standen auf ihn und so hatte er in seinem kurzen Leben schon sehr viel über Sex gelernt und selber ausprobiert, er war einfach gut drauf und liebte es die Mädels richtig hart ranzunehmen.

Jetzt war er von der Schule auf dem Weg nach Hause. Er freute sich schon auf das Wochenende mit seiner Mutter, seinem Opa und seinem Onkel. Jetzt nach dem Tod seines Vaters hielten Sie alle zusammen, aber trotzdem war die letzte Zeit echt schlimm gewesen. Er war ein wenig enttäuscht, als er den Zettel seiner Mutter auf dem Wohnzimmertisch gefunden hatte.

Das Sie alle zum Strandhaus gefahren waren, konnte er auf der anderen Seite auch verstehen. Vielleicht würde er heute Abend einfach hinterher fahren.

Er ging auf sein Zimmer und legte sich auf sein Bett und als er so vor sich hindöste, kamen die Bilder, die sich vor 2 Tagen in sein Gedächtnis gebrannt hatten, wieder in seinen Kopf. Da hatte er mitbekommen, ohne dass Sie es gemerkt hatten, wie sein Opa seine Mutter gefickt hatte, Wie Sie ihm den Schwanz gelutscht und seinen Samen heruntergeschluckt hatte. Er kannte das alles und es waren ja auch immer geile Gefühle, aber das gerade seine Mutter so eine geile Sau war, das hatte Ihn dann doch überrascht.

Carlos wichste jetzt seinen Schwanz immer schneller und als er kam, schrie er den Namen seiner Mutter heraus. Dann schlief er ein.

In der zwischen Zeit fickten sein Opa und sein Onkel seine Mutter, was das zeug hielt. kurz nachdem Hans mit Victoria am Strandhaus angekommen waren, musste sie mir schon einen blasen, während Hans hinter Ihr stand und Ihr seinen Schwanz in den Arsch trieb. Erst wild und dann ganz langsam fickte Hans Sie von hinten während Sie meinen Schwanz blies. Währenddessen bearbeitete ich ihre Titten mal zärtlich und mal hart. Das war dann auch zuviel für Victoria.Als wir beide dann endlich in Ihr abspritzten, war Sie einfach nur fertig.

Wir ließen Sie auf dem Küchentisch liegen, gingen mit je einer Flasche Bier auf die Veranda und Blickten aufs Meer.

“Da werden wir eine menge Spaß haben in den nächsten Tagen.” sagte ich zu Hans. “Victoria braucht es ständig.”

Der nickte und zeigte ein breites grinsen.

“Dass wir solch ein geiles Weib in der Familie haben das ist schon echt der Wahnsinn.”

Der Nachmittag verlief ruhig. Wir lagen alle in der Sonne und konnten das sehr genießen. Als die Sonne langsam unterging, machte ich mich daran den Grill anzuwerfen und das Abendessen vorzubereiten. Hans war noch mal losgefahren um Getränke einzukaufen. Gegen 19 Uhr war dann alles soweit gerichtet und Gegrillt.

Sie aßen zusammen zu Abend und erzählten sich dabei Geschichten aus den letzten Jahren und wie jeder Sie erlebt hatte. Gegen 22 Uhr stand Victoria in der Küche und machte den Abwasch. Hans trat hinter Sie, ergriff Ihre Titten und flüsterte Ihr ins Ohr:

“Unsere Familienhure macht mich schon wieder geil. Ich will Dich jetzt sofort ficken.”

Ihre Brustwarzen stellten sich sofort auf, als Hans sie nur berührte. Wahnsinn”, dachte Victoria, kaum berührt er mich, schon stehen die Warzen und meine Fotze ist auch schon feucht. Dann sagte sie laut:

“Ja, komm, Hans, fick mich wie heute Morgen! Nimm mich und Nagel mich wieder an die Wand! Es war so schön.”

Und Hans besorgte es Ihr.

Sie bekamen aber beide nicht mit, dass Sie einen Zuschauer hatten. Draußen stand Carlos und beobachtete, wie Hans seine Mutter fickte. Und er dachte: das gibt es doch nicht erst! fickt Opa meine Mutter und jetzt auch noch Onkel Hans! Alle Männer der Familie, nur er nicht, das wollte er sich nicht gefallen lassen! Er hatte genug gesehen, drehte sich um und fuhr wieder nach Hause.

Er würde seine Mutter auch ficken, das wusste Carlos, so sicher wie das Amen in der Kirche! Er musste nur den richtigen Augenblick abwarten und dann würde er es seiner Mutter so besorgen, dass Sie es nie vergessen würde.

Auf dem Weg nach Hause musste er dreimal einen Parkplatz anfahren. Er war so aufgeregt von dem, was er gesehen hatte, wie sein Onkel seine Mutter gefickt und Sie es so genossen hatte! Der Gedanke, dass er der nächste sein würde, der seine Mutter fickte, ließ seinen Schwanz immer wieder hart werden, und wenn er es überhaupt nicht mehr aushielt, fuhr er eben auf einen Parkplatz und holte sich einen runter. Dann ging es wieder für eine weile. Es war halb zwei, als er wieder zuhause ankam. Er war hundemüde von der fahrt und freute sich auf sein Bett.

Es dauerte aber noch ungefähr eine Woche, bis seine Mutter wieder zuhause war, eine Woche, in der Hans und ich Victoria fickten, wie sie es sich in den kühnsten Träumen nicht hätte ausmalen können. Sie bekam es mindestens 6 mal am Tag. Morgens tobten sich beide gleichzeitig an ihr aus, und über den Tag verteilt fickten Sie dann Hans und ich nach Lust und Laune mal hart und mal zärtlich. Ihre Brustwarzen hatten inzwischen ein PierCing erhalten. Zwei etwas festere Ringe schmückten Ihre Brustwarzen. Ihren Kitzler hatten wir Ihr auch frei gelegt, so dass jetzt die kleinste Berührung ausreichte um Sie zu einer läufigen Hündin zu machen.

Carlos stand unter der Dusche, als seine Mutter sich zurückmeldete

“Hallo, Schatz, ich bin wieder da.”

Carlos erschrak und steckte den Kopf aus der Dusche.

“Mutter, schön, dass Ihr wieder da seid! Machst Du uns Frühstück? Oder nein, Mutter, setz Dich hier aufs Klo und erzähle mir wie früher, wie es war.”,

Victoria musste lachen. Ja, so hatte Sie oft im Badezimmer gesessen, wenn Sie mit Ihrem Mann übers Wochenende unterwegs gewesen war. Dann hatte sie Carlos erzählt wie es gewesen war. Jetzt setzte Sie sich also wieder wie damals hin und erzählte Carlos, wie es gewesenwar.

Nach ein paar Minuten kam Carlos aus der Dusche und trocknete sich vor seiner Mutter ab. Mein Gott, dachte Victoria, ich habe Carlos ja schon eine Ewigkeit nicht mehr nackt gesehen und die Entwicklung seines Körpers habe ich auch nicht mitbekommen. Aber jetzt war es zu spät, jetzt saß Sie auf dem Klo, sah Carlos zwischen die Beine und konnte es nicht fassen. Die Männer der Familie waren ja schon sehr gut ausgestattet, aber was Ihr Sohn zu bieten hatte, stellte alles in den Schatten!

Carlos bemerkte, dass seine Mutter verstummt war und dass Ihre Augen auf seinen Schwanz gerichtet waren. Es war so wie das Kaninchen vor der Schlange! Und der Gewinner stand immer fest,so auch hier.

Carlos ging langsam auf seine Mutter zu, und als er vor Ihr stand, sagte er zu Ihr:

“Los, blas Ihn!”

Und Victoria nahm seinen Schwanz und tat es, sie blies ihn! Carlos stöhnte auf, als seine Mutter mit Ihrer Zunge seine Nille berührte. Langsam saugte Sie seinen Schwanz in Ihren Mund und Carlos genoss es, dass er jetzt von seiner Mutter einen geblasen bekam. Immer schneller wichste und blies sie seinen Schwanz und dann kam er. Mit aller macht spritzte er seinen Saft gegen den Gaumen seiner Mutter.

Es war einfach zu viel. Sie schluckte viel, aber alles ging halt einfach nicht. Als Carlos seinen Schwanz aus Victorias Mund genommen hatte, war es, als erwachte Victoria aus einem Traum.

“Oh mein Gott, was haben wir gemacht, Carlos?”

“Nichts anderes als das, was Du mit Onkel Hans und Georg gemacht hast.”,

“Ooh mein Gott, Carlos, Du weißt alles?”

“Ja, Mutter, und es macht mir nichts aus. Aber ab jetzt wird es nochmals anders für dich, weil ich jetzt bestimmen werde, wer Dich wie und wann fickt.”

Und wie zur Bestätigung nahm Carlos seine Mutter an die Hand, ging mit Ihr ins Schlafzimmer und fickte Sie den ganzen Nachmittag.


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Eigentlich hatte ich keine Lust, meine Tante zu besuchen. Sie ist um die 65 Jahre alt und redet immer ziemlich viel. Da ich aber nun einmal beruflich einige Tage in ihrer Gegend verbringen musste, bot sich der Besuch fürs Wochenende einfach an. Tante Christa lebt seit einigen Jahren geschieden, lebt seitdem allein, hat aber einen Freund gleichen Alters, den ich nur flüchtig kannte. Ihre Kinder sind schon lange aus dem Haus.

Tante Christa holte mich am Bahnhof ab und wir fuhren zunächst zu ihr. Man kann eigentlich nicht sagen, das sie gut aussieht, eher ihrem Alter entsprechend durchschnittlich, mit graublondem Haar. Allerdings ist sie oft etwas aufgetakelt. Auch an dem Tag hatte sie einen sehr kurzen Rock an, eine weiße Bluse, schwarz durchsichtige Strumpfhose und hohe Schuhe, dazu war sie dezent aber nachdrücklich geschminkt. Den Tag über verbrachten wir mit einem Ausflug in die Umgebung, wo wir auch ein Picknick machten. Wir unterhielten uns erstaunlich gut und testeten den lokalen Wein. Beim Picknick konnte ich in ihren Ausschnitt sehen, und war leicht erregt. Das Gespräch kam irgendwann auch auf ihre Ehe zu sprechen du sie erzählte mir wie beiläufig, dass auch körperlich Liebe gefehlt hätte und ein Grund für den Bruch gewesen sei. Seitdem habe sie auch dort einiges nachholen können. Wieder zu Hause aßen wir etwas und tranken Wein. Ich kam auf das Gespräch zurück und fragte, ob denn Sex auch im Alter noch eine Rolle spiele. Sie lächelte und meinte, dass sie erst jetzt sich ausleben könnte und viel mehr ausprobieren würde. Das Gespräch hatte mich merklich erregt. Der Gedanke, an meine alte Tante und Sex- törnte mich an.

Etwas Angetrunken kippte ich mir Wein über die Hose. Tante Christa sprang auf und forderte mich auf, die Hose auszuziehen, ich solle mich nicht so anstellen. Ich wurde etwas rot, aber es war zu spät, sie hatte meine Erektion schon gesehen. Oulala, lachte sie, kein Grund sich zu schämen, junger Mann. Ich streifte die Jeans ab und stand in Unterhose vor ihr, mit meinem Steifen. Sie sagte nur, wow, habe ich dich so angetörnt, deine alte Tante? Ich nickte. Was hat dich geil gemacht? Bist du scharf auf mich, komm erzähl, keine falsche Scheu, ich will alles wissen. Dabei streift sie mit ihrer Hand mein Glied. Stehst du drauf, wenn deine alte Tante von Sex erzählst? Ich nickte. Sie sagte, dass sie auch angetörnt sei und Lust auf Schweinereien hatte. Ihre derbe Sprache törnte mich noch mehr an. Ich sagte, dass sie ich total aufgegeilt hätte, dass sie geiler als alles andere finden würde und alles machen würde, was sie wolle. Sie sagte: „das bedeute, dass ich dich richtig rannehme…mein geiler Neffe, wow du mit mir …das ist einfach geil, dann gehorche auch.“

Sie drehte sich um und ging ins Schlafzimmer. „Zieh dich aus und warte.“

Ich tat wie mir geheißen Mein Schwanz pochte. Schließlich rief sich mich rüber ich kam. Sie saß mit gespreizten Beinen auf der Bettkannte. Sie hatte schwarze Strapse an, einen BH, hohe Schuhe und eine Perlenkette um den Hals. Sie sagte: „ Willst du alles machen? Alle perversen Sexspiele, die ich von dir verlange“

Ich schluckte du nickte. „Dann leck deiner Tante die Muschi aus“

Ich kniete mich vor sie hin und näherte mich ihrer blankrasierten Möse. „Hättest du das gedacht, dass meine Möse rasiert ist mein kleiner?“

Sie drückte meinen Kopf zwischen ihre Beine. „ Komm mein Kleiner, du könntest mein Sohn sein, du bis mein Neffe, das geilt dich doch auf du kleines Schwein“

Ich leckte ihren Kitzler. Der Geschmack war unbeschreiblich geil, anders als bei jüngeren Frauen. „Na stehst du auf meine Fotze, stehst du drauf? Dann leck sie richtig, leck die letzten Urintropfen weg und mach mich feucht“

Ich fuhr mit meiner Zunge durch ihre feuchte Muschi und saugte. Mein Schwanz schmerzte schon fast vor Geilheit, aber Tante Christa drückte weiter mein Kopf gegen ihre Muschi. Dann befahl sie mir, mich auf den Rücken zu legen. Sie drehte sich um und setzter sich rücklings auf mein Gesicht. Ihre geilen Hänge Titten berührten meine Eichel. Während sie sich nach vorne beugte und mir ihren Arsch entgegenstreckte. „Leck mir weiter die Muschi und das Arschloch du kleiner Perversiling, mach was Tantchen sagt“

Ich fuhr mit meiner Zunge durch ihre klitschnasse Möse. Sie umgriff mit einer Hand meinen Schwanz, und sagte“

ist der groß, mein kleiner du hast einen Hammer, der gehört jetzt deinem Tantchen“

sie leckte mit ihrer Zunge über meine Eichel „Lutsch mir die Rosette, mein kleiner“

Sie rutsche auf meinem Gesicht nach vorne so dass meine Zunge von ihrer Muschi nach hinten glitt. Ich umkreißte ihr Arschloch. Alles, was ich vor kuzer Zeit noch eklig gefunden hatte, war ich bereit zu tun. Ich streckte meine Zunge in Ihr Arschlchloch, dass ich mit meinen Händen auseinander zog. Tante Christa hatte eine ihrer Hände an meinem Sack und streichelte meine Eier. Die andere Hand wanderte tiefer und sie steckte einen ihrer Finger in meinen Po. Sie sagte „so, leck meinen Arsch und spritz dann ab mein Süßer, jaa.“

Ich rutschte mit meiner Zunge rein raus, spürte ihren Mösensaft über mein Gesicht laufen, ihren Finger in meinem Po, da konnte ich nicht mehr und spritzte alles in ihr Gesicht, sie schluckte alles runte… Und rollte zur Seite. „Das war nur der Anfang sagt sie und legte ihre Hand auf meinen erschlaffenden Schwanz.


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Aller Anfang ist schwer, aber wie gut das Mutti der Tochter beim ersten Mal rasieren hilft. Schon nach kurzer Zeit bemerkt Mutter Claudia wie geil das ihre Tochter macht und fängt langsam an die Möse ihrer Tochter zu streicheln. Vergessen ist die Rasur, jetzt wollen Mutter und Tochter heissen Sex. Tut das gut, wenn Mutter ihre warme Zunge in das enge Vötzechen der Tochter steckt und sie bis zum Ploch leckt! Hemmungsloser kann Inzestsex zwischen Mutter und Tochter kaum sein!


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Mutter und Tochter sind sich sehr nah und stehen voll auf Inzest. Die 46 jährige Mutter treibt es mit Ihrer Tochter beim Inzestsex. Der nackte Wahnsinn, unzensierter realer Inzest in Deutschland, so etwas gibt es nicht woanders! Sei dabei, wenn Mutter und Tochter bei heißen Dildospielchen geil werden und sich ungeniert die Votzen lecken. Ob warme Einläufe oder auch der Schwanz vom Herrn Papa, hier wird jedes Loch in der Familie gestopft. Unvorstellbar Geil und so richtig schön pervers. Bei uns gibt es realen Inzest-Sex zwischen Mutter und Tochter. Komm und schau Dir alles an.


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Vor zwei Jahren lernte mein Vater, nachdem er 7 Jahre alleine war, endlich eine neue Frau kennen in die er sich auf anhieb verliebt hatte. Sicher hatte mein Vater in den vergangenen Jahren auch Freundinnen aber so eine wie Melanie, so heißt seine neue große Liebe, hatte er noch nie gehabt. Sie war wunderschön, lustig, hilfsbereit und man konnte mit ihr über alles und ich meine wirklich über alles reden.

Sicherlich am anfang hatte ich meine Probleme mit ihr, da sie versuchte meine verstorbene Mutter zu ersetzen und sich auch in meine Erziehung mit einmischte, was mich eigentlich immer zur weisglut trieb und ich mir dachte was ihr einfallen würde sich in dinge einzumischen die sie absolut nichts angingen. In dieser Zeit hatte ich gerade meine rebelische Phase und begehrte immer wieder gegen Anordnungen von Seiten meines Vaters, sowie von Seitens von Melanie auf aber wer war den nicht so in seiner Jugend.

Das Wochenende verbrachte ich immer mit meinen Freunden und wir machten die Discos und Kneipen unsicher, wobei es auch ab und zu zu handgreiflichkeiten kam wenn wir betrunken waren. Dies änderte sich, bei mir zu mindest, als ich meinen Führerschein gemacht habe seit diesem Tag habe ich keinen Tropfen, nicht mal einen kleinen Schluck angerührt, worauf ich eigentlich sehr stolz bin.

Die Jahre vergingen sehr schnell und in dieser Zeit freundete ich mich immer mehr mit Melanie an, was meinen Vater auch sehr glücklich machte da er endlich sah, dass ich nun Melanie als Teil unserer Familie akzeptiert hatte.

Als mir dann mein Vater ein halbes Jahr später sagte das er Melanie fragen würde ob sie seine Frau werden würde, freute ich mich sehr für ihn und auch für meine, nun offizell, Stiefmutter, den sie war mir auch sehr ans Herz gewachsen aber dennoch verspührte ich ein anderes Gefühl in mir was ich nicht zu deuten wusste. Melanie sagte ja zudem Antrag meines Vaters und dann ging alles sehr schnell. Kaum zwei Wochen später standen sie in der Kirche und gaben sich, offizell das ja Wort. Gefeiert haben wir nur im kleinen Kreis und meine Eltern verschwanden einen Tag später in die Flitterwochen.

Das Liebesleben der beiden würde ich als wild, hemmungslos und sehr laut beschreiben. Sie hatten, seitdem Melanie bei uns eingezogen war, fast jeden Abend Sex und das nicht zu wenig und nicht zu kurz.

Dazu muss ich sagen das wir ein eigenes Haus besaßen, dass meine Mutter damals von ihrem Vater geerbt hatte. Das Haus war rießig, es besaß einen Vorgarten mit verschiedensten Blumen, einer zirka drei mal drei Meter großen Fläche Gras inderen Mitte ein kleiner Brunnen stand, ein Kiesweg führte vom Gartentor bis zur Wohnungstür und von dortaus in Richtung Garage, wo der silberne Mercedes meines Vater und der silberne VW Golf von Melanie stand, den ich auch sehr oft fahren durfte. Im hinteren Bereich des Hauses befand sich ein großer Garten mit einem Swimmnigpool, den ich im Sommer meist schon früh für mich beanspruchte und dort auch Partys veranstaltete, dies natürlich erst am Abend, meist wenn die Eltern aus dem Haus waren.

Nun aber wieder zurück zum Liebesleben meiner Eltern, wie bereits erwähnt waren sie nicht gerade leise dabei und so entging mir nicht das stöhnen, schreien und wimmern von Melanie wenn mein Vater sie gerade richtig leidenschaftlich nahm. Dies ging natürlich auch nicht spurlos an mit vorbei, da mein Zimmer direkt über ihrem lag und so habe ich fast täglich selbst hand angelegt wenn ich die beiden hörte und stellte mir ab und an vor, das nicht mein Vater Melanie gerade rannimmt, sondern ich. Immer am morgen danach konnte ich Melanie nicht in die Augen schauen, weil mir sonst wieder die Bilder vors Auge gekommen wären wie ich sie gerade ficke und dies natürlich wieder auswirkungen auf mein bestes Stück gehabt hätte und das wäre nun wirklich nicht gerade nett gewesen so dachte ich zumindest aber dieses denken änderte sich eines morgens, als ich aufwachte und wie es nun mal so ist am morgen, mit einer Latte aufwachte. Ich schaute auf den Wecker und dieser zeigte mir an das es bereits 9:30 Uhr war also, so dachte ich zumindest, werden mein Vater und Melanie schon weg sein zur Arbeit.

Ich strampelte also meine Decke beiseite, setze mich auf und mit einem schwung stand ich dann auf um ins Bad zu gehen. Das einzigste was ich dabei anhatte war meine Boxershorts, die ziemlich eng anlag und so jedes detail zeigte. Im Bad verrichtete ich erst einmal meine Morgentoilette und ging anschließend unter die Dusche. Doch bevor ich das tat stellte ich noch den Radio an und stellte die Lautstärke schon ziemlich laut da ich das fast immer mache wenn ich im Bad bin und Dusche. Ich blieb erst einmal 5 Minuten unter der Dusche stehen und lies das lauwarme Wasser über meinen Körper laufen um erst einmal halbwegs richtig wach zu werden. Anschließend schäumte ich mich mit Duschgel ein und wusch auch meine Haare. Als alles wieder abgespühlt war drehte ich das Wasser ab, griff nach meinem Handtuch und stieg aus der Dusche um ans Waschbecken zu gehen um meine Zähne zu putzen. Ich hatte gerade angefangen sie zu putzen als die Badezimmertür aufgerissen wurde, ich drehte mich mit einem Ruck zur Tür, schaute erst ein wenig erschrocken erkannte dann aber, dass es Melanie war.

Der Ruck mitdem ich mich allerdings zur Tür umgedreht hatte, ergab ein Problem und zwar für mich. Der Knoten hatte sich ein wenig gelöst und nun wo ich Melanie sah, wie sie da so in der Türe stand, mit ihrem kurzen etwas transparentem negligee, das kaum 5 cm über ihren knackigen Hintern endete, einen blick auf ihre langen Beinen frei gab, auf ihren, durch das Negligee zu sehenden Busen, wurde es ziemlich eng, wenn ich eine Hose angehabt hätte aber dennoch wurde es eng, den Melanie schaute mich von oben bis unten an ebenso wie ich sie von oben bis unten anschaute und dabei geschau es dann! Das Handtuch viel zu Boden und ich stand nackt vor meiner Stiefmutter. Diese schaute mit großen Augen auf meine Körpermitte, lächelte mich kurz an, kam auf mich zu und …


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So versaut geht es unter Deutschlands Dächern zu. Hemmungslose Sexorgien und tabulose Fickschlampen.


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Es war ein regnerischer Tag im Juni, als ich einen Anruf bekam, der mein Leben verändern sollte.

Tante Margot teilte mir, mit tränenerstickter Stimme mit, das mein Vater bei einem Verkehrsunfall verstorben sei. Wenn der eigene Vater stirbt, ist man natürlich geschockt und traurig. Meine Trauer hielt sich jedoch in Grenzen. Das Verhältnis zu meinem Vater war schlecht, sehr schlecht!.

Vater wurde nur 55 Jahre alt, er ist ein Mensch gewesen, der alles wußte und alles konnte und der vor allem keinen Widerspruch duldete.

Die Spannungen zwischen uns wurden ab meinem 17. Lebensjahr so stark, dass mein Vater entschied, mich bei einem Bekannten, der eine Druckerei betrieb, unterzubringen. Dort lernte ich Drucker und in Abendkursen BWL. Jahre später machte mich mein Chef, zu seinem Kompagnon.

Die Ursache unserer schlechten Beziehung war sein Verhalten, meiner Mutter gegenüber. Vater hielt meine Mutter wie eine Leibeigene. Eine eigene Meinung oder eigene Initiative war ihr nicht gestattet.

Mutter war erst 44 Jahre alt. In der Pubertät war ich unsterblich, in meine Mutter verliebt. So oft ich konnte, habe ich sie beobachtet, an ihren benutzten Slips gerochen und in die Schuhe gewichst, die von ihren herrlichen Füßen getragen wurden.

Ich liebte Mutters schöne Füße, die für mich als Heranwachsender, einfach das Größte waren. Sie hatte Schuhgröße 40, herrlich gleichmäßig geformte Zehen und ihre hellen Fußsohlen waren eine Wucht. Gerne hätte ich ihre Zehen und Finger, einmal rot lackiert gesehen.

Für mich war zu diesem Zeitpunkt Mutter, die schönste Frau der Welt. In den letzen Jahren hatte sie sich etwas verändert. Mutter war ca. 168 cm groß und ca. 75 Kilo schwer. Sie hatte schulterlanges, brünettes Haar, in letzter Zeit mit ersten Silberfäden. Allein ihre unvorteilhafte, altmodische Frisur, machte sie viel älter als sie war. Sie hatte eine frauliche Figur, große volle Brüste, eine schlanke Taille und breite ausladende Hüften.

Vater sorgte dafür, dass Mutters frauliche Qualitäten, möglichst für Fremde verborgen blieben. Mutter hatte schöne weiße, ebenmäßige Zähne und volle Lippen. Wenn sie früher lachte, sah sie traumhaft aus, doch ihr Lachen war in den letzten Jahren immer weniger geworden.

Lippenstift, Nagelack, tolle Klamotten oder teures Parfüm, Fehlanzeige! „Du bist doch keine Nutte”, pflegte Vater zu sagen, wenn meine Mutter in früheren Jahren gewagt hatte sich etwas herzurichten.

Mutters Lebenswillen war durch ihren dominanten Ehemann gebrochen. Nie dürfte sie sich schöne Kleider oder elegante Schuhe kaufen. Nach Vaters Willen, mußte sie wie eine graue Maus herumlaufen. Ausgehen, sich schön machen, oder Gäste einladen gab es bei uns nicht. Nur Vater behielt sich vor zu Geschäftsessen oder sonstigen Feiern zu gehen, natürlich immer ohne Mutter.

Geldsorgen kannten wir nicht. Vater war Mitinhaber einer IT-Firma mit mehr als 300 Mitarbeitern und dort für den Vertrieb zuständig.

Diese Gedanken schossen mir durch den Kopf, als ich den Telefonhörer in die Hand nahm, um meine Mutter anzurufen.

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Eine Woche später, früh am Morgen, fuhr ich von meiner Firma, zur Beerdigung meines Vaters. Nach 3 Stunden Fahrt kam ich bei meinem Elternhaus an. Es war ein schmuckes Einfamilienhaus in einer kleinen verträumten Stadt, vor den Toren Hannovers.

Die Beerdigungsformalitäten hatte freundlicherweise Tante Margot übernommen, die mich auch gleich freundlich begrüßte. „Hallo Tobias!, schön dich zusehen, … leider keine schönen Umstände für ein Wiedersehen!”, meinte Tante trocken. Ich küßte sie auf die Wange. „Du hast recht Tante Margot, kein Tag der Freude,… aber ich danke dir, das du dich um Mutter gekümmert hast, die letzten Tage”.

Dann betrat ich nach langer Zeit der Abwesenheit, wieder mein Elternhaus.

Im Flur kam mir meine Mutter entgegen. Sie hatte ein schwarzes Sommerkleid mit langen Ärmeln an. Darunter trug sie schwarze Nylonstrümpfe und ihre geliebten Birkenstock Pantoffel an den Füßen. Die grauen Anteile in ihrem Haar waren etwas mehr geworden. Ihr Gesicht war verweint und blaß, die Falten um ihre braunen Augen waren tiefer geworden. Sie sah jetzt aus, wie eine alte Frau.

Wortlos nahm ich sie in meine Arme, sie weinte lautlos. Ich überragte meine Mutter um ca. 20 cm. Ihr Körper war weich und warm, sie roch nach Blumen. Seit einem Jahr hatte ich Mutter nicht mehr gesehen, damals war Vater auf einer Geschäftsreise gewesen. Wie ein Dieb in der Nacht, hatte ich damals meine Mutter besucht, damit Vater davon nichts mitbekam.

„Ach Tobi, ich bin so alleine”, sprach Mutter mit warmer weicher Stimme. „Hast du gewußt,… dass der Mistkerl seine Sekretärin mit im Auto hatte, … angeblich eine Geschäftsreise!”, sprach sie verbittert weiter.

Mutter ist einer der Menschen die keine Aggressivität kennen, ich habe nie erlebt das sie laut oder zornig wurde, immer war sie verständnisvoll und gütig, leider auch ein bißchen naiv und devot. Ich liebte sie dafür.

„Mich hält er klein und er vergnügt sich!” sagte sie traurig. „Komm, wir bringen es hinter uns Mama,… wann ist die Beerdigung?, … 11:00 Uhr, mein Sohn, noch eine Stunde, … ich ziehe mich jetzt an!”, sprach es und ging in ihr Schlafzimmer, am Ende des Flures.

Die Fahrt zum Friedhof und die Beerdigung selbst ist nicht erwähnenswert. Es wurde in den Grabreden viel geheuchelt und gelogen. Danach gab es einen kleinen Umtrunk im „Bürgerkeller” und gegen 16 Uhr, waren wir endlich wieder zuhause.

Mutter hatte sich die ganze Zeit tapfer gehalten aber zuhause angekommen, brach sie zusammen. Gemeinsam mit Tante Margot habe ich sie in ihr Bett gelegt und unseren alten Hausarzt gerufen. Der hat ihr eine Spritze zur Stärkung gegeben, danach schlief sie tief und fest ein.

Tante Margot verabschiedete sich zwei Stunden später. Meine Reisesachen hatte ich schnell aus dem Wagen geholt und ins Gästezimmer verfrachtet. Danach telefonierte ich kurz mit meiner Freundin Melanie, um ihr die Neuigkeiten des Tages mitzuteilen, aber auch um ihre geile Stimme zu hören. Nun setzte ich mich ins Wohnzimmer und betrachtete alte Fotos, die auf dem Tisch lagen. Es waren auch die Hochzeitsfotos meiner Eltern dabei.

Mutter war als Braut wunderschön, ich hatte auf einmal, so seltsames Gefühl in mir. Eines der Bilder zeigte Mutter in einem Badeanzug auf einer Strandliege. Man sah ihre langen Beine, ihr breites Becken, die schmale Taille und ihre schönen vollen Brüste. In der Schwangerschaft mit mir, hatte sie einige Kilos zugelegt, aber auf späteren Bildern sah sie wieder toll aus.

Wie konnte eine so hübsche Frau mit meinem Vater zusammenbleiben?. Diese Frage ging mir durch den Kopf. Ein knarrendes Geräusch lenkte mich ab. Mutter kam wieder aus ihrem Schlafzimmer.

„Soll ich dir etwas zu essen machen, mein Sohn”, fragte sie sanft. „Danke Mama, ich habe jetzt keinen Hunger!,… komm setzt dich doch, … du bist doch sicher noch ganz schwach?”.

Ich zog den Stuhl nach vorne und schob Mutter sanft darauf. „Ich habe mir einige Bilder angeschaut, ich hoffe es stört dich nicht?”, sagte ich und setzte mich neben sie.

Danach haben wir uns stundenlang alte Bilder angeschaut. Immer wieder fing Mutter an zu weinen, wie schön doch alles war und wie harmonisch ihre Ehe gewesen sei. Irgendwann war meine Geduld zu Ende.

„Mama,… dein Mann war ein Schwein! … er hat dich behandelt wie ein Stück Dreck und du himmelst ihn immer noch an!”, schnaubte ich wütend.

„Ach Tobias!,… du bist noch jung,… du kannst dass nicht verstehen!. Jetzt bin ich ganz allein, wer kümmert sich schon um eine alte Frau?” Sie sagt es sanft und ruhig, wie es ihre Art war.

„Ich, werde mich um dich kümmern!”, antwortete ich schnell.

„Du wirst irgendwann eine deiner vielen Freundinnen heiraten, dann willst du nichts mehr von deiner alten Mutter wissen, das ist sicher”.

„Nein Mama, wenn du willst, passe ich auf dich auf!”

„Ach mein Sohn!, es klingt schön, was du sagst,… aber es gibt noch einen Bereich im Leben, da kann ein Sohn seiner Mutter nicht helfen,… verstehst du, was ich meine?”

„Wir reden von Liebe und Sex?”

„Ja!,… oder glaubst du, ich habe mit dem Leben abgeschlossen?,… ich habe auch noch Bedürfnisse!”

„Ich möchte nicht das du,… von einem anderen Mann, wieder so schlecht behandelt wirst, wie von Vater!”, erwiderte ich trotzig.

„Tobias, meine Junge! , … ich habe keine große Auswahl, ich bin nicht mehr jung!,… ich muß dankbar sein, wenn mich noch einer will!”

„Ich, will dich!”, sagte ich selbstbewußt und frech.

Mutter schwieg, schaute mich aber durchdringend mit ihren braunen Augen an.

„Wie meinst du das,… mein Sohn?”

„Ich möchte nicht das dich ein anderer Mann anrührt!,… wenn”,… ich suchte nach Worten. „Wenn dich einer ficken darf,… dann möchte ich, es sein!”

Jetzt war es heraus!. Mutters Gesicht wurde vor Scham tiefrot, lange fand sie keine Worte.

„Ich bin deine Mutter!,… ich kann und darf nicht mit meinem eigenen Sohn,… ins Bett gehen!”

Sie spricht langsam, jedes Wort abwägend.

„Tobias,… das ist Unrecht! ,… was hast du nur für schlimme Gedanken!, … ein normaler Sohn, will doch keinen Sex,… mit seiner eigenen Mutter!, … dass ist doch Sünde!” Die letzten Worte, sprach sie ganz getragen aus.

„Du bist die schönste Frau, die ich kenne!,… ich liebe dich, aber nicht wie ein Sohn seine Mutter liebt!”.

Sie hob beide Hände abwehrend in meine Richtung. „Bitte, Tobias!,… beruhige dich, ich gehe jetzt zu Bett,… bis morgen vergessen wir das Ganze,… wir sprechen nicht mehr darüber, wenn dass dein Vater und deine Freundin wüßten!”.

Sie erhob sich, sortierte die Fotos auf dem Tisch zusammen und legte sie auf den Wohnzimmerschrank.

„Was hast du nur für perverse Ideen,… gute Nacht!”. Ohne mich noch eines Blickes zu würdigen, rauschte sie in Richtung Schlafzimmer davon.

Ziemlich verdutzt sass ich da und ärgerte mich, weil ich meine Gefühle nicht unter Kontrolle bekommen hatte. Die Gefühle für meine Mutter, aus der Zeit meiner Pubertät hatten mich wieder eingeholt. Ich hatte schon viele Frauen, für mein Alter war ich ein erfahrener Liebhaber, ohne mich selbst zu loben. Die große sexuelle Anziehungskraft meiner Mutter auf mich, aber konnte ich mir nicht erklären.

Gegen 23.00 Uhr, ging ich auch zu Bett. An Schlaf war nicht zu denken. Ständig geisterte der abgelaufene Tag, in meinem Kopf herum. Nach 2 Stunden Schlaflosigkeit stand ich auf, nur mit einem Slip bekleidet und wollte mir etwas zu trinken holen. Die Küche lag im Erdgeschoss direkt neben dem Hauseingang.

Gerade hatte ich mir ein Glas Wasser eingeschenkt, als ich ein wimmerndes Geräusch hörte.

Leise lief ich zum Ende des Flures, vor das Schlafzimmer meiner Eltern. Deutlich konnte ich aus dem Zimmer heraus, das Weinen meiner Mutter hören.

Vorsichtig klopfte ich an, als keine Antwort kam, öffnete ich die Tür und knipste das Licht an.

„Kann ich dir helfen?”, frage ich besorgt. „Soll ich dir etwas zum Trinken bringen?” Mutter lag zusammengerollt unter der Decke, nur ihre braunen Haare waren zu sehen.

„Nein!”, kurz und knapp kam ihre Antwort, mit weinerlicher Stimme.

„Endschuldige bitte, wenn ich dich gestört habe,… ich habe dich weinen hören und dachte ich schaue mal nach!”, sagte ich und wollte den Raum wieder verlassen.

Mutter erhob sich etwas, sie sah verweint aus. „Tobias,… kannst du heute Nacht bei mir bleiben?,… ich fühle mich so einsam!”, flehte sie mich traurig an.

Schnell lief ich in die Küche zurück, löschte überall das Licht und legte mich danach in den unbenutzen Teil, des Ehebettes. Ich rollte mich zur Bettmitte und blickte Mutter direkt an.

„Seit Vaters Tod”, begann sie langsam, „war immer meine Schwester Margot bei mir,… ich habe Angst alleine in dem großen Bett”, sagte sie weinend, danach schauten wir uns lange, nur still in die Augen.

„Darf ich kuscheln?”, fragt sie plötzlich leise. „Kuscheln”, war ein Begriff aus meiner Kindheit, wenn ich in Mutters Bett wollte, um mit ihr zu schmusen. Etwas überrascht, hob ich die Bettdecke, und bot ihr einen Platz in meinem Bett an.

Mutter rollte sich langsam zur Seite und kam seufzend, in meinen Armen zum liegen. Ihr Kopf lag unter meinem Kinn, ihr praller Hintern lag passgenau in meinem Schoß, ihre kalten, nackte Füße, berührten meine Beine.

„Bei dir ist es so schön warm,… ich habe ganz kalte Füße,… fühl mal!” Dabei streichelte sie sanft mit ihren nackten, zarten Fußsohlen, an meinen Beinen entlang.

Mir wurde auf einmal heiß. Den warmen Körper im Arm, das pralle Hinterteil in meinem Schoß, nun auch noch ihre nackten Füße! Mein Schwanz meldete sich auf einmal mit ganzer Macht.

Mutter kuschelte sich noch fester in meine Arme, fühlte sie denn nicht meine harte Stange an ihren Hintern?.

Verzweifelt suchte ich eine Möglichkeit meinen Schwanz etwas zu entlasten. Ich zog meine Hüfte etwas zurück, doch sofort rückte sie nach. War dass etwa eine Einladung?.

Mutter hatte aufgehört zu weinen, sie atmete gleichmäßig und ruhig in meinen Armen, während mein Schwanz immer stärker an ihrem Hinterteil pochte. Eine kleine unbeabsichtigte Bewegung nur, und mein Schwanz klemmte irgendwie in ihrer Pospalte fest.

„Mama!,… ich bin auch nur ein Mann”, flüsterte ich in ihr Ohr. „Ich kann es fühlen”, antwortete sie leise und zärtlich. Glücklich, drückte ich sie so fest ich konnte. „Tobias,… mein Liebling!, … du drückst deine alte Mutter noch zu Tode!”, japste sie nach Luft.

„Nein, Mama,… du wirst noch dringend gebraucht!”, raunte ich ihr geil ins Ohr.

Mutter drehte sich zu mir um und lächelt mich glücklich an. „Das, hat schon seit Jahren, keiner mehr zu mir gesagt,… ich danke dir dafür mein Sohn!”. Durch ihr Nachthemd fühle ihren weichen Busen auf meiner Brust. Ihr Gesicht ist nun dicht vor meinem, ich kann ihren Atem riechen und küsse sie sanft auf den Mund.

Zuerst lässt sie es ohne Reaktion geschehen, doch als ich meine Zunge vorsichtig in ihren Mund stecken will, kommt sie mir willig entgegen. Wir küssen uns heiß und innig, meine Hand wandert über ihren Rücken auf ihren Po. Das Objekt meiner Begierde in Händen zu halten, zu kneten, zu drücken war ein unbeschreibliches Gefühl.

Die Bearbeitung ihres Pos, ließ Mutter nicht unberührt, als meine Hand wie selbstverständlich weiter unter ihr Nachthemd wanderte, öffnete sie ihren Mund und stöhnte mir ihren heißen Atem ins Gesicht.

„Endlich!,… so lange habe ich davon geträumt, dich so in den Armen zu halten!,… deinen knackigen dicken Hintern zu berühren,… an deinem Busen zu knabbern,… deine Füße lecken, und viele, viele andere „Schweinereien”, mit dir zu machen”, mit kleinen Schmetterlingsküssen, bedeckte ich ihr Gesicht.

„Du findest meine Füße schön?”, fragte sie ungläubig. „Wunderschön!,… schon als Junge fand ich deine Füße und Beine toll”. „Deinem Vater haben meine Füße nie gefallen,… er fand ich habe Riesenfüße!, … er hat mich oft genug mit „Trampel” beschimpft”, ihre Miene verfinsterte sich.

„Ich, werde nie so etwas zu dir sagen!”, und küßte sie leidenschaftlich.

„Poouhhh,… du gehst aber ran”, Mutter rang nach Atem, „ich bin eben wahnsinnig in dich verliebt”, zärtlich rutschte meine Hand unter ihren Slip. Meine Finger suchten ihre Möse.

„Tobias!,… dein Vater ist noch nicht einmal 24 Stunden unter der Erde, … und wir liegen hier zusammen im Bett,… denkst du nicht,… wir sollten noch warten?”, ihr Blick wirkte ernst.

„Ist dass wirklich dein Wunsch?. War er auch so Rücksichtsvoll mit dir?”

Mutter beißt sich nervös auf die Unterlippe,… „nein!,… du hast recht!”. Sie nimmt sanft meinen Kopf in beide Hände und drückt in fest an ihren Busen.

„Liebst du mich wirklich?,… oder ist das deine Masche, mich ins Bett zu bekommen?”. Mißtrauisch blickt sie mich an.

„Es ist schließlich nicht normal das ein junger Mann, seiner alten, fetten Mutter, eine Liebeserklärung macht!”, liebevoll streicht sie mit den Fingerspitzen über mein Kinn.

„Du bist nicht alt und schon gar nicht fett!,… du bist für mich einfach nur wunderschön!. Wenn du es nicht auch gewollt hättest,… würde ich nicht in deinem Bett liegen,… nicht wahr, Mama!”, meine Antwort schien Mutter überzeugt zu haben, unendlich zärtlich blickt sie mich lange an.

„Soll ich jetzt das Licht ausmachen,… Tobias?”.

„Warum?”, irritiert starre ich sie an. „Dein Vater hat immer gesagt, … Liebe darf man nur im Dunkeln machen,… wegen der intensiveren Gefühle!”. Sie sagt es ernst und pathetisch.

„Willst du damit sagen, dass ihr nur Sex im Dunkeln hattet?” Mutter war die Frage peinlich,… „ja, all die Jahre nur im Dunkeln,… und in diesem Jahr hat er mich noch gar nicht angerührt!,… seine Kraft brauchte er wohl für seine Sekretärin!”. Betretenes Schweigen, meine Hand ruhte immer noch auf ihrer Pobacke.

„Was meintest du eigentlich mit „Schweinereien” machen?”, ihre Stimme klang neugierig erregt. Jetzt wurde ich nervös und bekam einen roten Kopf. „Hmmhh”, ihre Frage war mir unangenehm und peinlich.

„Los, raus damit!,… mich kann heute nicht mehr viel erschüttern!”, spornte mich Mutter, neugierig erregt an.

„Na ja,… ich dachte mir,… es wäre schön deine „kleine Maus”, mal richtig mit der Zunge zubearbeiten!, … dir meinen Schwanz in den Mund zu stecken!, … ein kleiner Busenfick, wäre auch super!, … am schönsten wäre es, … wenn ich den Schwanz in deinen Po,… nein!,… in deinen dicken Arsch stecken und dir dabei die süßen Fußsohlen lecken dürfte!”.

Ich hatte mich nun richtig geil geredet und war über meinen Mut und die Offenheit meiner Mutter gegenüber, selbst überrascht. Mutter errötete, schaute mich entsetzt und sprachlos, mit offenem Mund an.

„Tobias!, … ich bin mehr als doppelt so alt wie du, … ich denke aber, ich muß noch sehr viel von dir lernen”. Mein geiles Gequatsche ist nicht ohne Wirkung geblieben, Mutter wurde richtig nervös.

„Dein Vater wollte immer nur, dass ich auf dem Rücken liegend, die Beine breit mache, nie haben wir etwas anderes ausprobiert, … jetzt als alte Frau, … will mein eigener Sohn, … mir seinen Schwanz,… in den Hintern stecken!”.

Sie küßte mich leidenschaftlich, „aber nur wenn du willst Mama!”, versuchte ich sie zu beruhigen.

„Wer sagt denn, dass ich nicht möchte!,… du bist ein schöner junger Mann, jede Frau würde dich haben wollen!”, hauchte sie mit tiefer geiler Stimme.

„Tobi!, … ich bin schon ganz nass, … komm, …ich will jetzt nicht mehr warten, …kümmere dich um Mamas „kleine Maus”, … du Ferkel!”.

Sie löste sich aus meinem Arm und richtete sich auf. Mit schnellen Bewegungen streifte sie sich ihr altmodisches Leinenhemd und ihren Slip vom Körper und kniete nun nackt vor mir.

In diesem Augenblick konnte ich meinen Vater verstehen, dass er Mutters Reize vor anderen verstecken wollte. Mutter sah aus wie ein Modell von Rubens, die Proportionen stimmten einfach. Wer dünne Bohnenstangen wie Claudia Schiffer bevorzugt lag hier daneben, ich stehe mehr auf etwas handfestem. Natürlich war ihr reifer Körper, nicht mit dem knackigen Body von Melanie (23) zu vergleichen, aber ihre erotische Ausstrahlung, war gewaltig.

„Wow!, … du bist wunderschön”, stammelte ich mit belegter Stimme. Verlegen schaute Mutter zur Seite, meine Hände griffen nach ihren vollen, weichen, leicht hängenden Brüsten, ihre Brustwarzen standen schnell vor Erregung hart und fest.

„Tobias, … bitte komm jetzt”, flehte sie mich an und legte sich neben mich auf den Rücken. Mutter zog langsam ihre Beine an und öffnete im Zeitlupentempo ihre prallen hellen Schenkel.

Dunkle, braune Haare, dicht wie ein Pelz, waren zu sehen. Ihre Fersen berührten nun fast die runden Pobacken.Die Schenkel weit geöffnet gaben trotz dunklem Pelz, einen Blick auf Daumendicke Schamlippen und ihr rosiges, nasses Mösenloch frei.
Bei diesem Anblick machte sich mein Schwanz wieder mächtig in meiner Hose bemerkbar.

Der Anblick einer Pussy ist immer was schönes, aber die Möse der eigenen Mutter, mit all den Emotionen die einen dabei begleiten, ist doch etwas ganz besonderes.

„Komm!,… ich mußte lange warten,… ich möchte jetzt geliebt werden”, forderte sie energisch.

Normalerweise liebe ich ein langes Vorspiel, um meine Partnerin so richtig in Stimmung zu bekommen. In diesem Fall war ich so geil, dass ich ohne zu überlegen auf meine Mutter rutschte, und mich zwischen ihre geöffneten warmen Schenkel legte.

Mutter zog ihre Knie etwas an und streifte dann gekonnt meine Hose herunter.

„Tobi!,… oh Gott!,… mein Liebling, bist du stark gebaut!,… er,… er ist wunderschön,… bitte, komm zu mir,… komm in mich!”.

Mutter strahlte wie ein Kind. Mein Penis stand steif und hart, gegen ihren Bauch gerichtet, mit zarter Hand griff sie meinen Schwanz und zog mich daran zu sich nach unten. Mutters, kleine Maus war klatschnass und heiß, als sie meinen prallen Lümmel ansetzte und ich mit leichtem Druck in sie eindrang.

„Ohhh Gott,… du reißt mich auf!” Mit verzerrtem Gesicht starrt sie mich an. „Ohh Gott!,… so ein Riesending, hatte dein Vater nicht!” Sie zuckte zurück. Ihre Möse, ist für ihr Alter, aber auch wirklich eng. Aber nach wenigen Stößen, verklärt sich ihr Gesicht und ein leuchtendes Strahlen kehrt zurück.

„Uhh, oohh, aaahhh”, Mutters stöhnen klang einfach geil, als ich mit langsamen Fickbewegungen ihre Möse bearbeitete. Ein Traum war in Erfüllung gegangen!. Als 15-jahriger, wollte ich immer mit meiner Mutter schlafen, und nun liegt sie unter mir und genießt wie ich, stöhnend und schreiend, jeden Stoß.

„Ohh, Tobi, … Tobi,… ist dass schön!”, Mutter hob ihre strammen Beine immer höher vor Geilheit. Ihre Füße liegen nun auf meiner Schulter, und ich stoße so fest und hart ich kann, meinen Schwanz in ihren zuckenden Körper.

Nach wenigen Minuten wird Mutters zucken immer hektischer, ihr Blick wird starr, und sie krallt sich an meinen Armen fest.

„Toobiaaas!,… was maaachst,… du mit mir!?”.

„Ich ficke meine kleine Mama!,… meine liebe. kleine Mama!,… deine Fotze ist wunderschön, Mama!” stöhne ich, verzückt.

Ihr Kopf wird knallrot, die Halsadern schwellen beängstigend an, ihr ganzer Oberkörper rötet sich. Mein Schwanz wird von einer warmen Welle umspült, die sich schnell als dunkler Fleck auf dem Laken ausbreitet. Dann schreit sie wie ein Tier, mit weit aufgerissem Mund, ihren Orgasmus heraus.

„Oooohhhh, …. Goooott, … tuuuut, … das guut,… oohh, … issst daaas schööönn”, noch niemals habe ich eine Frau so laut beim Sex schreien hören. Ich konnte mich auch nicht erinnern, jemals solche Geräusche aus dem Schlafzimmer meiner Eltern gehört zu haben.

Ich küsse ihr schweißnassen Gesicht und stecke ihr geil, meine Zunge in den Mund. Ihr Geruch, der ihrer Möse, ihres schwitzenden, schweißnassen Körpers, der Geruch von Geilheit und Verlangen, liegt angenehm und schwer in der Luft.

Sie klammert sich an mich wie eine Klette. Ihre Beine schlingen sich um meinen Körper wie Schraubstöcke, während ich ihre Brüste bearbeite.

Minutenlang küssen wir uns die Lippen wund, bis Mutter sich völlig außer Atem löst.

„Tobi!,… vor 24 Stunden,… habe ich geglaubt das Leben ist vorbei,… und jetzt,… machst du mich so glücklich,… noch nie bin ich so gekommen,… wie mit dir,… meinem eigenen Sohn!”

Ihr Gesicht ist entspannt und ihre Augen glänzen seelig, das lächeln in ihrem Gesicht macht sie schön und um Jahre jünger. Ich bin sehr glücklich! Gerade betrüge ich meine Freundin Melanie, mit meiner eigenen Mutter!. Aber ich bin glücklich, wie noch nie zuvor in meinem Leben.

Zärtlich und langsam bumse ich sie immer weiter, meine Hände wandern ihre Beine entlang bis zu ihren Füßen. Sanft drücke ich ihre Beine an den zarten Fersen nach oben, so dass ihre herrlichen Fußsohlen direkt vor meinem Gesicht sind. Genüsslich atme ich den säuerlichen Geruch ihrer Füße ein, küsse und lecke ihre zarten Fußsohlen wie ein Gourmet, jede kleine Falte und jede Zehe.

„Wow!,… dass meine alten, stinkigen Füße, dich so erregen?”, Mutter schien es zu gefallen, sie streifte mit ihren Füßen sanft in meinem schweißnassen Gesicht herum und knetete mit ihrem großen Zeh liebevoll meine Nase.

„Deine süßen Füße erregen mich nicht nur!,… sie machen mich geil!,… geil ohne Ende!,… du kleine Schlampe, weißt dass aber auch ganz genau!” , flüstere ich Mutter erregt zu.

„Kleine Schlampe!,… geil!, Ficken!,… so etwas hätte dein Vater niemals zu mir gesagt!”, Mutter grinste breit.

„Du weiß gar nicht wie gut es tut, wenn dich ein anderer Mensch,… schön und begehrenswert findet!” Sie legt ihre Füße mit den Sohlen, wie Handflächen um meine Wangen.

„Nimm mich, mein Sohn!,… bitte, bitte,… gib es mir!”

Sie greift mit beiden Händen an meine Popacken und drückt mich mit jedem Fickstoß fest an sich, während ihre weichen Fußsohlen meine Wangen streicheln.

„Komm!,… lecke Mamas Stinkfüße noch einmal so schön!,… oohh, ich komme gleich noch einmal!, …oohh Tobi!”

Ich bumse Mutter wie in einem Rausch, Schweißperlen tropfen von meiner Stirn auf ihren Bauch, mein Herz rast, ich keuche und stöhne wie eine alte Dampflok. Mit jedem harten Stoß in ihre nasse Möse, schlägt mein Sack patschend an ihren Hintern.

„Oh, Mama!,… ich kann es nicht mehr halten,… ich KOMME!” Schreie ich in höchster Erregung.

„Spritz,… Tobi spritz!,… oohh, spritz mich voll!,… mein geiler, kleiner Junge!”

Wir kommen fast zur gleichen Zeit. Im letzten Moment ziehe ich meinen Schwanz aus ihrer Möse und spritze meine volle Ladung in ihr verdutztes Gesicht. Noch nie hatte ich so einen gewaltigen Abgang. Mein Sperma läuft Mutter von der Stirn über die Augen. Sie ist völlig außer Atem, aber gefaßt, als ob es die normalste Situation ist, wenn der eigene Sohn ihr seinen Samen ins Gesicht rotzt. Mutter verreibt genüsslich mein Sperma, wie eine Nachtcreme in ihrem Gesicht. „Es soll mich schön machen,… für dich, mein Sohn”, wispert sie außer Atem.

Wir lassen uns ermattet ins Bett fallen und liegen bewegungslos keuchend nebeneinander.

„Das war der schönste „Fick” meines Lebens!”, sanft streichele ich über ihren Bauch.

„So habe ich es mir immer vorgestellt!,… schon mit 15 Jahren wollte ich dich ficken!,… nie hätte ich gedacht, dass es doch einmal passiert!” Meine Hand wandert auf ihren Busen. Der sich durch ihre Atmung immer noch schnell auf und ab bewegt und knetet in liebevoll und zärtlich.

„Aber ich hätte nicht gedacht,… das es so schön sein wird!”

Still ohne ein Wort zusagen liegen wir dicht nebeneinander.

„Tobi,… passt du, ab jetzt auf mich auf?”, ernst blickt sie mich an.

„Immer!,… wenn du willst!,… meine geile, kleine Mama!”, antworte ich zärtlich.

„Darf ich irgendwann, wieder deine „kleine Schlampe” sein?,… oder hast du nun genug,… von deiner alten Mutter?” Sie sieht mich fragend, mit ihren großen dunklen Augen an.

„Von dir!,… habe ich so schnell nicht genug!”, antworte ich vielsagend, ziehe die Bettdecke über uns und lösche das Licht…..


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Beim Ausleben meiner pubertierenden, sexuellen Erregungen gab es im familiären Zusammenleben durch meine Schwester das ein oder andere Hindernis. Durch die viele Freizeit nach der Schule, hatte ich viel Zeit und war durch meine in Unmengen produzierten Hormone ziemlich häufig erregt.

In der Wohnung, in der wir mit meinen Eltern wohnten, war es besonders schlimm, dass meine ältere Schwester Monika ihr Zimmer direkt hinter dem meinen hatte. Das hatte ein paar ziemlich unangenehme Nachteile. Wenn sie nämlich aus ihrem Zimmer kam oder in ihres wollte, musste sie immer durch mein Zimmer hindurch gehen. Somit war es mir nicht möglich, mein eigenes Zimmer abzuschließen, und ich lief immer Gefahr, dass mich Monika in peinlichen Momenten bei der Selbstbefriedigung erwischen konnte. Wenn ich also auf meinem Sessel im Zimmer saß und ich beim Fernsehen wieder mal eine Erektion bekam, stand ich vor der Entscheidung, entweder ins Badezimmer zu gehen oder einfach in meinem Zimmer meine Hose aufzumachen und mich selbst zu befriedigen. Dabei war aber immer die Angst des Erwischens mit im Spiel – es konnte ja schließlich jederzeit jemand herein kommen.

Nun muss ich sagen, dass ich oft zu bequem war und lieber in meinem Sessel sitzen blieb. So saß ich da also ziemlich häufig mit offener Hose und rieb meinen steifen Penis während mir die Erregung in den Ohren pochte. Gleichzeitig hörte ich jedoch auf jedes noch so kleine Geräusch, dass das Nähern meine Schwester ankündigte. Von allen anderen im Haus war sie nämlich diejenige, die am unberechenbarsten war. Meine Eltern konnte ich ganz gut abschätzen und wusste, wann sie nach Hause kamen. Ich wusste, wann sie wohin gingen und wann ich sie zurück erwarten konnte – nur Monika kam und ging immer zu völlig unerwarteten und unterschiedlichen Zeiten. Während ich also masturbierte und konzentriert versuchte, durch die Tür zu lauschen, zuckte ich oft bei jedem Geräusch sofort zusammen. Meistens war ich dann so panisch vor Angst erwischt zu werden, dass ich meinen Penis oft bei dem kleinsten Rascheln sofort wieder in meine Hose stopfte und das T-Shirt darüber riss. Dann saß ich mit klopfendem Herzen dort und hoffte, schnell genug gewesen zu sein, falls jetzt herein kommen sollte. Ich erinnere mich noch an so manches Mal, bei dem ich mir bei diesem groben Vorgehen an der Eichel wehtat. Doch neben dem Schmerz und der Angst erinnere ich mich auch noch an eine weitere Empfindung. Jedes Mal wenn ich das Gefühl hatte erwischt zu werden, wuchs meine Erregung plötzlich ins unermessliche, und mein Penis begann wie verrückt zu zucken – so als hätte ich einen Orgasmus. Es war wie ein extra Schub Erregung, der mich plötzlich durchströmte und mich damit kurz vor den Orgasmus brachte. Ein richtiger Orgasmus war es in solchen Situationen fast nie, und ich spritzte kein Sperma. Bis auf dieses eine Mal…

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Eines Tages onanierte ich Mal wieder in meinem Zimmer so vor mich hin, als ich auch wieder ein Geräusch hörte – jemand kam in Richtung meines Zimmers!

Mittlerweile hatte ich den Spaßzuwachs durch Orgasmusverzögerung herausgefunden. Dabei wartete ich den Moment ab, an dem ich meinem Sperma freien Lauf lassen wollte. Kurz vor dem Orgasmus war ich an diesem Tag bereits einige Male, doch jedes Mal ließ ich meinen Penis los, damit er sich wieder etwas beruhigen konnte, um dann wieder weiter zu machen. Dieses Vorgehen steigerte meine Lust mit jedem Mal immer mehr. Ich wichste mich also gerade einer erneuten Orgasmusmöglichkeit entgegen, als jemand kurz davor war, in mein Zimmer zu kommen.

Mich packte der Schock! Rasend schnell stopfte ich meinen steifen Ständer zurück in die Hose und schlug mein T-Shirt und meinen Pullover über die abstehende Beule. Zum Hose zuknöpfen war gar keine Zeit mehr, als plötzlich meine Schwester Monika in mein Zimmer kam. Sie wollte eigentlich nur schnell in ihr eigenes Zimmer gehen. Irgendetwas schien sie aber heute zu irritieren, denn sie hielt auf halbem Wege einen kleinen Moment inne und sah mich an. Sie hatte zwar nicht wirklich sehen können wie ich gewichst hatte, aber ihr war wohl gerade in diesem Moment klar geworden, wobei sie mich bei etwas erwischt hatte. Langsam entstand ein schiefes Grinsen auf ihrem Gesicht.

Das war zuviel für mich und meinen Penis. Zuckend spritzte ich direkt auf meinen Bauch und machte mein T-Shirt und meine Hose nass. Mir wurde in Bruchteilen von Sekunden unglaublich heiß und die Röte schoss mir ins Gesicht. Verdammt! Sie hatte mich erwischt und ich saß jetzt hier mit meinem steifen Penis vor ihr, der heftig vom Orgasmus zuckte und heißes Sperma auf meinen Bauch pumpte. Sie schaute mich noch eine weitere Sekunde an und ging dann grinsend weiter.

Während sie ihr Zimmer aufschloss sagte sie nur: “Na Kleiner, macht’s Spaß?“, und verschwand.

Ich spürte, wie mir das Sperma langsam am Bauch zur Seite herunter lief und alles zu kleben begann. Noch mit dem Gefühl von Scham im Kopf wurde mir plötzlich klar, dass dies einer der heftigsten und längsten Orgasmen war, die ich bisher hatte. Mein Penis zuckte immer noch leicht von den letzten Orgasmuswellen. Mit dieser Erkenntnis setzte ich mich langsam aufrecht und wartete mit pochendem Herzen einen Moment ab. Was wäre, wenn Monika jetzt noch einmal zurückkäme, und sehen würde, wie ich mit meiner verklebten Kleidung aufstand? Aber sauber machen musste ich mich trotzdem. Als sie nach einiger Zeit nicht mehr kam, ging ich langsam und ungelenk ins Badezimmer und wischte mir das Sperma von meinem – immer noch steifem – Penis ab und zog mich um.

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Ohne dass es mir richtig klar war, wurde meine Schwester zu einem Objekt, mit dem ich meine Erregung verband. Besonderen sexuellen Reiz übte deshalb auch ihr Zimmer aus. Da sie es immer abschloss, wenn sie für längere Zeit wegging, hatte ich keine Chance es zu betreten. Doch hin und wieder gab es Momente von unerwarteter Freude.

Eines Tages – als ich krank war und nicht zur Schule konnte – ging meine Schwester aus dem Haus. Ich lag morgens noch im Bett, da ich aber bereits wach war bemerkte ich, dass sie vergessen hatte ihr Zimmer abzuschließen. Schnell sprang ich auf, um zu sehen ob sie mit dem Fahrrad wegfahren würde.

Ja!

Ich sah gerade noch als sie um die Ecke bog und auf die Straße fuhr. Das war die Gelegenheit! Sie würde bestimmt nicht vor einer Stunde zurück sein, da war ich mir sicher. Noch im Schlafanzug und schon mit steifem Penis zog ich meine Zimmertür zu und ging langsam in ihr Zimmer. Obwohl meine Schwester schon achtzehn Jahre alt war, sah hatte sie noch ein richtiges Mädchenzimmer. In den Ecken und Regalen standen kleine Plüschtierchen und überall waren rosa Blümchen und bunter Kinderschmuck zu sehen. Der süßliche Geruch von Parfüm, der mir beim hineingehen gleich in die Nase stieg, ließ meinen Penis noch härter werden. Beim Gehen spürte ich, wie sich der nass gewordene Stoff meines Schlafanzuges sich etwas schmerzhaft an meiner Eichelspitze rieb.

Ich hatte es geschafft – Wahnsinn! Ganz vorsichtig lehnte ich ihre Tür an. Sollte jemand anderes in mein Zimmer kommen, konnte man nicht sofort sehen, dass ich in Monikas Zimmer war. Dann begann ich zaghaft ihre Schubladen aufzuziehen, und deren Inhalt zu durchstöbern. Sie hatte ja so viele Schubladen, Schränke und Regale. Ich fand dort Schmuck, Parfümfläschchen, Schreibsachen, Wendy- und Bravo-Hefte und jede Menge Krimskrams.

Während ich mir die Sachen anschaute, musste ich immer wieder kurz aufhören und mir meinen Penis massieren, denn dieses heimlich durchwühlen erregte mich unglaublich. Mein Penis war die ganze Zeit total steif, und ich stand fast ständig vor einem Orgasmus. Nur wenige Reibbewegungen an meiner Eichel würden genügen, um mein Sperma aufsteigen zu lassen. Doch ich wollte meiner Erregung nicht so schnell nachgeben, und ließ deshalb meinen Penis immer sofort wieder los, wenn ich kurz vor einem Orgasmus stand. Dabei zuckte mein Penis ein paar Mal kurz auf und ab, um den beginnenden, dann aber doch abgebrochenen Orgasmus, anzuzeigen. Mir lief dabei fast die ganze Zeit die klare Lusttropfenflüssigkeit den steifen Penis herunter und blieb dann beim Wichsen an meinen Händen kleben. Gelegentlich drückte ich dann einen großen Tropfen heraus, wischte ihn mit meinem Finger ab und leckte ihn dann mit meiner Zunge. Das schmeckte ganz gut und außerdem wollte ich ja keine Flecken in dem Zimmer meiner Schwester hinterlassen.

Als ich mich weiter umsah, fand ich plötzlich eine Flasche Massage-Öl. Ich wusste zwar nicht genau warum, aber dieses Öl versetzte mir auf einmal einen gewaltigen Erregungsschub. Zitternd schraubte ich die Flasche auf und roch daran. Es roch genauso süßlich wie der Rest in diesem Zimmer. Mir wurde jetzt klar, dass ich nicht mehr in der Lage sein würde, einem Orgasmus zu widerstehen. Aber er sollte grandios werden.

Also onanierte ich nicht sofort los, sondern ließ ein paar Tropfen des Öls langsam auf die Spitze meiner Eichel tropfen, so dass das Öl langsam am Schaft herunter lief. Schnell schraubte ich die Flasche wieder zu und stellte sie ins Regal zurück. Dann nahm ich meinen Penis in die rechte Hand – die Linke musste zum Anfassen sauber bleiben – und verteilte das Öl über Eichel, Schaft und meine Eier. Diese zogen sich sofort fest zusammen, und meine Eichel glänzte vor Prallheit in der in das Zimmer fallenden Sonne.

Als ich dann meine Vorhaut hinunter zog, spürte ich sofort einen Orgasmus kommen. Er war da und ich würde jeden Moment abspritzen. Aber ich wollte es nicht in Monikas Zimmer – dazu war ich noch zu gehemmt und ich dachte auch an die Flecken, die sie sofort bemerken würde. Noch den Penis in der Hand haltend ging ich zurück in mein Zimmer und onanierte los. Ich war kaum über die Türschwelle gekommen, da spritzten schon Fontainen auf meinen Teppich. Jetzt hätte jederzeit jemand ins Zimmer kommen können, aber in diesem Moment war mir alles egal. Ich wollte nur kommen – und spritzen und spritzen. Und das tat ich nun auch, bis nichts mehr kam und mir der letzte Tropfen an der Eichelspitze herunterhing.

+++++++++++++++++++++++++++++

Dann kam der Tag, den ich schon immer gefürchtet hatte.

Er begann zunächst ganz harmlos. Monika war mal wieder mit dem Fahrrad weggefahren und ich wollte die Gelegenheit nutzen, wieder in ihrem Zimmer herumzusuchen und zu onanieren. Mittlerweile war ich bereits einige Male dort gewesen und die Sache mit dem Öl gab mir oft den letzten Kick vor meinem hinausgezögerten Orgasmus. Als sie nun ganz sicher weg war, schlüpfte ich schnell aus meinem Bett und schlich in ihr Zimmer. Es gab dort noch einige Schubladen, in die ich bisher noch nicht hineingeschaut hatte. Meistens war ich gar nicht weiter als zwei oder drei Schubfächer gekommen, als mich die Erregung so überwältigte, dass ich abspritzen musste. Als ich nun eine der noch ungeöffneten Schubladen ihres Nachtschrankes öffnete, traute ich meinen Augen kaum.

Vor mir lag ein zerschundenes, leicht zerfleddertes Heft, das auf dem Umschlag eine nackte Frau zeigte, die mit gespreizten Beinen ihre Pussy präsentierte. Ich brauchte einen Moment bis ich begriff, worauf ich da gestoßen war. Meine Schwester hatte ein Porno-Heft ihn ihrer Schublade.

Beim Durchblättern sah ich, dass es ein privates Kontaktanzeigenmagazin war. Es gab dort Unmengen an steifen Penissen, nassen Pussies und vollgespritzte Frauen zu sehen. Mein Penis schien in diesem Moment zu explodieren. Ich wusste nicht ob ich zuerst umblättern oder lieber erst loswichsen wollte. Die Erregung, die mir in den Kopf stieg, machte mich fast schwindlig. So etwas hatte ich mit meiner konservativen Erziehung noch nie gesehen, geschweige mir vorgestellt, dass es soviel versaute Dinge geben konnte.

Ich rieb meinen Penis ein paar Male ganz heftig, schaffte es dann irgendwie aber doch noch, ihn vor dem Abspritzen loszulassen. Ich legte das Heft beiseite und schaute tiefer in die Schublade – vielleicht gab es ja noch mehr Hefte. Weiter hinten lag etwas Dickes, Rundes mit einer flachen Seite am Ende. Es schien irgendwie aus Wachs selbst gemacht und sah aus wie ein großer Stöpsel. Im ersten Moment verstand ich gar nicht, wozu dieses Ding überhaupt gut sein sollte. Eine Kerze war es nicht und das Ende sah aus wie ein Griff. Plötzlich wurde es mir klar! Mein erster Gedanke war gar nicht so falsch gewesen. Dieses Ding war ein Stöpsel. Meine Schwester hatte sich dieses Ding aus einer Kerze selber gemacht, um es dann ihre Pussy zu stöpseln. Ich viel fast um von dieser Erkenntnis.

Dann traf mich plötzlich im gleichen Moment ein zweiter Schock. Ich hörte noch einen Schlüssel klappern, da ging auch schon die Zimmertür hinter mir auf und meine Schwester Monika stand im Zimmer. Ihr Blick glich einer Mimik-Vorstellung. Zuerst konnte ich ihren Ärger erkennen, als sie bemerkte, dass ich mich in ihr Zimmer geschlichen hatte. Sie wollte mich gerade anschreien, als sie sah, dass ich – noch im Schlafanzug – mit herunter gelassener Hose und steifem Penis vor ihrem Nachtschrank kniete und ihren Stöpsel in den Händen hielt. Ihr Gesichtsausdruck wechselte unvermittelt von Unverständnis zu Überraschung und dann plötzlich zu Scham, die ihr die Röte ins Gesicht trieb. Dieser letzte Gesichtsausdruck hielt allerdings nicht lange an, und sie fasste sich offensichtlich schneller als ich – denn ich kniete immer noch wie gelähmt auf dem Boden.

Mit einem Mal schrie sie meinen Namen: „Uli – sag’ mal, spinnst Du?“ und kam ein paar Schritte auf mich zu. „Was hast Du in meinem Zimmer zu suchen?“

Mir war der Schock derart in die Glieder gefahren, dass mein Penis sofort begann abzuschwellen. Er hing jetzt nur noch waagerecht in der Luft, als ich aufstand um meine Hose hochzuziehen. Gleichzeitig wollte ich irgendetwas zu meiner Verteidigung sagen:

„Ich, ich,…“, stammelte ich.

Monika sah mich, auf meine Erklärung wartend, mit zur Seite geniegtem Kopf an.

Dann sagte sie: „Ich werde alles verraten, was Du hier gemacht hast, Du Schwein.“

Mir blieb fast das Herz stehen. Sie stand jetzt nur noch zwei Schritte von mir entfernt, und ich spürte, wie mir langsam die Flüssigkeit der Lusttropfen von meinem mittlerweile erschlafften Penis an meinem Bein herunter lief.

„Was hast Du Dir eigentlich dabei gedacht? Einfach so heimlich in mein Zimmer zu kommen und in meinen Sachen herumzuwühlen?“

Als sie auf meine Antwort wartete, war ihr Gesichtsausdruck sehr hart und ernst, bekam jedoch jetzt eine grinsende Note. Etwas weicher, jedoch weiterhin energisch, sagte sie nun nicht mehr so wütend: „Ja, ich werde alles verraten, was Du hier gemacht hast! Willst Du das?“

„Nein Moni, bitte nicht. Ich…“, brachte ich nur stotternd hervor. Ich konnte mir schon lebhaft die ersten Standpauken meiner Eltern vorstellen, die sich dann später in kläglichen Aufklärungsversuchen verwandeln würden. An diesem Punkt hatten unsere Eltern echt versagt.

„Nein? Das willst Du nicht? Ich könnte es allen erzählen…“, grinste sie nun und wartete erneut meine Reaktion ab. „Es sei denn… Du machst alles was ich von Dir verlange… Was hältst Du davon?“

Damit hatte ich nicht gerechnet. Was war denn jetzt damit gemeint, und was sollte ich denn tun? Aber was hatte ich denn auch schon für eine Wahl?

Ich antwortete: „Natürlich mache ich das. Aber Du darfst keinem auch nur irgendetwas erzählen, O.k.?“

Noch während ich diese Worte sagte, begann sie breit zu grinsen und ich sah, wie ihre Augen aufleuchteten. So blickte sie mich einen Augeblick lang an. Dann drehte sie sich um, zog ihre Zimmertür zu und drehte den Schlüssel im Schloss. Sie hatte uns beide eingeschlossen!

++++++++++++++++++++++

„Uli, Uli, Du bist ein kleines Ferkel, weißt Du das?“, fuhr sie mich auf einmal heftig an. „Einfach so heimlich in mein Zimmer kommen und dir einen runter holen… du Wichser!“

Jetzt lachte sie auf einmal.
Ich begann mich immer mehr zu schämen und spürte gleichzeitig, wie meine Eier begannen, sich vor Angst zusammenzuziehen.

„Du wirst also alles machen, was ich von Dir verlange?“, fragte sie mit einem leicht ironischen Unterton in ihrer Stimme. „In Ordnung! Zur Strafe wirst Du zuerst Deine Hose runterziehen. Ich will deinen kleinen Pimmel sehen, den, den du da vorhin so gewichst hast.“ Offensichtlich hatte Monika die Neugier gepackt. Sie nutzte die Gunst der Stunde in einem Moment, in dem ich ihr ziemlich hilflos ausgeliefert war.

So etwas in der Art hatte ich aber bereits erwartet.

„Moni, muss das wirklich sein?“, fragte ich ein wenig verzweifelt, doch ohne Hoffnung irgendetwas an der Situation ändern zu können, begann ich meine Schlafanzughose langsam und zitternd herunterzustreifen, bis ich entblößt vor ihr stand. Ein weiterer Lusttropfen hing wieder an meiner Eichel und ich widerstand dem Drang ihn mit dem Finger aufzufangen. Er viel auf ihren Teppich und zog einen langen Faden mit sich. Monika quittierte dies mit einem sauren Gesichtsausdruck.

Sie setzte sich auf ihr Bett und sagte dann: „So, nun knie Dich auf den Boden – so wie vorhin – und mach’ ihn steif.“ Dabei sah sie mich auffordernd an.

Ich tat wie gesagt, kniete mich hin und begann die Vorhaut meines schlaffen Penises zurückzuziehen. Dabei kam ich mir äußerst blöd vor. Alleine zu wichsen war ja ziemlich geil, aber in Gegenwart meiner Schwester, die mir dabei zusah und mir dann auch noch sagte, was ich machen soll… Das war schon ziemlich peinlich. Mit diesen Gefühlen war es dann für mich verwunderlich, dass ich zunächst keinen hoch bekam.

„Was ist los? Kannst Du auf einmal nicht mehr?“, fragte sie zynisch und lächelte verschmitzt. „Ich will Deinen dämlichen Penis steif sehen – und ich will nämlich sehen, wie blöd Du dabei aussiehst. Das ist die gerechte Strafe dafür, dass Du heimlich in mein Zimmer geschlichen bist und meine Sachen durchwühlt hast. Jetzt weißt Du endlich, wie man sich fühlt, wenn man so von seinem eigenen Bruder hintergangen wird. Ich habe Dir vertraut gehabt und dann tust Du so etwas. Wie würdest Du Dich fühlen, wenn ich das in Deinem Zimmer gemacht hätte?“ Sie hatte sich mittlerweile richtig in Rage geredet.

„Los – wichs ihn endlich vernünftig. Ich will jetzt etwas mehr sehen, als nur dieses schlaffe Ding!“, feuerte sie mich wütend an.

Ihre befehlenden Worte schüchterten mich ein, aber erregten mich auch irgendwie gleichzeitig. Ich spürte, wie meine Hemmungen allmählich schwanden und mein Penis sich in gleichem Maße zögernd aufrichtete, bis er ganz steif wurde. Meine Eichel glänzte wieder prall im Sonnenlicht und ich spürte, dass auch ein Orgasmus nicht weit sein würde. Schließlich war ich ja vorhin noch nicht gekommen.

Als ich meine Schwester ansah, um zu sehen, wie sie auf das Ergebnis reagierte, bemerkte ich, dass sie etwas sagen wollte. Aber sie stockte einen Moment und starrte nur auf meinen Penis, den ich langsam weiter wichste. Ich war ein wenig stolz darauf, dass ich es geschafft hatte, ihn wieder steif zu bekommen, und wie er sich nun steil in die Höhe reckte.

Dann hatte sie sich wieder gefasst und sagte: „Ich will sehen wie Du abspritzt!“

Mich traf ein heißer Schock und ließ mein Gesicht rot werden. Während ich noch spürte, wie diese Worte meinen Hodensack schrumpfen und das Sperma darin heiß werden ließen, sagte sie: „Aber wehe es kommt etwas von diesem Sperma-Zeugs auf meinen Teppich – oder sonst wohin. Wie dieser Tropfen vorhin, der da runter gelaufen ist. Den machst Du übrigens gleich noch weg, ja? Wahrscheinlich ist sowieso schon genug von diesem Zeugs bei Deinen heimlichen Wichsereien auf meinen Teppich gekommen, oder?“

Auf diese Frage wollte ich gar nicht erst eingehen und so fragte ich in Ermangelung an Alternativen ängstlich: „Aber wo soll ich es denn dann hinspritzen?“, während ich meinen Penis weiter festhielt.

Ich wollte nicht aufhören mich weiter zu erregen, weil ich befürchtete, dass mein Penis wieder schlaff würde – doch gleichzeitig hatte ich auch Angst, jeden Moment auf ihren Teppich spritzen – so erregt war ich in diesem Moment.
Monika sah sich kurz um und holte dann schnell vom Nachttisch ein Taschentuch aus einer Packung und warf es mir herüber. Ich öffnete es und war nun bereit. Langsam und dann immer schneller werdend, begann ich, mich auf einen Orgasmus hin, zu wichsen. Jedes Mal wenn ich dabei zu Monika aufsah, war mir alles so peinlich und mein Penis begann wieder leicht zu erschlaffen. Deshalb versuchte ich nur noch auf meinen Penis zu konzentrieren und dabei schwankte ich ständig zwischen Erregung und Scham.

Durch dieses Gefühlschaos dauerte es eine Weile, bis meine Erregung wuchs. So lange hatte ich eigentlich noch nie für einen Orgasmus gebraucht. Meiner Schwester schien das alles allerdings nichts auszumachen. Sie beobachtete mich stattdessen nur genau, wie ich da ganz nackt neben ihrem Nachttisch – etwa fünf Schritte von ihr – auf dem Boden kniete, in der einen Hand ein Taschentuch hielt und mir mit der anderen Hand einen wichste. Dieser Anblick gefiel ihr offenbar, denn als ich sie ansah, fixierte sie mich mit ihrem Blick genüsslich.

Plötzlich spannte sich mein Penis heftig zusammen und eine große Woge Sperma schoss in hohem Bogen heraus. Ich war ganz überrascht, wie unerwartet mein Orgasmus gekommen war. Dadurch verpasste ich es auch völlig, meinen allerersten Spritzer aufzufangen. Er schoss so weit, dass er nur wenige Zentimeter vor ihren Füßen auf dem Teppich landete. Zum Auffangen der weiteren Spritzer drückte schnell ich das Taschentuch fest vor die Eichel, damit nicht noch mehr daneben ging. Mein Penis schoss und schoss – so sehr, dass man zwischendurch sogar ein platschendes Geräusch am Taschentuch hören konnte. Während ich abspritzte, grinste Monika mich die ganze Zeit breit an. Ich hielt noch die letzten Zuckungen aus und wischte dann das restliche Sperma von meiner Eichel ab. Das fast überlaufende Taschentuch hielt ich anschließend unsicher in meiner Hand.

„So was habe ich noch nie gesehen“, grinste sie freudig. „Das sieht ja echt witzig aus, wenn Du einen Orgasmus hast und Dein Penis das ganze Sperma abspritzt. Ich wusste gar nicht, dass es soviel ist.“ Dabei sah sie auf das Taschentuch, aus dem bereits das Sperma langsam herauslief und ich Mühe hatte, es mit der Hand aufzufangen. „

Sag’ mal, wichst Du eigentlich oft? Wie oft machst Du es Dir?“, wollte sie dann wissen.

„Jeden Tag“, antwortete ich und wollte nun nur noch verschwinden. „Manchmal auch mehrmals am Tag.“

„Na, das beweißt ja mal wieder, was für ein kleines Schwein Du bist. Wusste ich es doch!“, rief sie. „Aber ich glaube… Das könnte mir gefallen. Von jetzt an darfst Du mir öfters einen vorwichsen.“

„Hey – das ist jetzt aber nicht fair!“, entgegnete ich. „Ich dachte, wir wären jetzt quitt. Du hast Deinen Spaß gehabt und versprochen, nichts zu erzählen. Also, was soll das denn jetzt?“

Monika antwortete auf meine Empörung gar nicht, sondern sagte in einem befehlenden Ton nur: „Ach, jammere jetzt bloß nicht so rum. Und jetzt verschwinde hier! Geh’ raus, ich will Dich nicht mehr sehen.“

Immer noch empört aber auch erleichtert für diese Erlösung schluckte ich meine Empörung herunter und zog meine Schlafanzughose wieder hoch. Schnell ging ich aus dem Zimmer. Als sich dann die Tür hinter mir schloss, hörte ich, wie ihr Bett noch einige Zeit leise raschelte. Meine Vorstellung hatte ihr wahrscheinlich gefallen. Den Rest des Tages sah ich sie dann nicht mehr.

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Am nächsten Morgen frühstückte ich in der Küche gerade, als Monika herein kam und mich neckisch-grinsend ansah. Sie schaute sich kurz um, ob noch jemand da war, doch unsere Eltern waren schon weg zur Arbeit.

Sie trotzdem flüsterte in meine Richtung: „Komm’ mal gleich in mein Zimmer – Du kleiner Wichser! Und komm’ nackt!“ Dann verschwand sie einfach.

In meiner Vorstellung konnte ich mir in etwa ausmalen, was jetzt wohl kommen würde. Sie würde verlangen, mich wieder vor ihr auszuziehen und mich dann selbst zu befriedigen. Einen Moment lang überlegte ich, ob ich mich darüber aufregen sollte, dass sie mich so benutzte. Doch meine Erregung darüber siegte schnell und ließ meinen Stolz gänzlich verschwinden.

In der vergangenen Nacht hatte ich bestimmt noch drei Mal hintereinander onaniert und mir dabei die Situation in Monikas Zimmer vorgestellt, bis mir dann letztendlich der Penis von der ganzen Wichserei wehtat. Diese Schmerzen spürte ich jetzt wieder, aber das war mir egal. Ich ließ mein Frühstücksbrötchen liegen und ging gleich in mein Zimmer. Dort zog mich aus und ging mit hüpfend-steifem Penis an ihre Tür.

Als ich leise anklopfte, hörte ich ein energisches: „Na, komm’ schon rein. Ich weiß doch, dass Du es bist.“ Monika saß auf ihrem Bett und sah mich erwartungsvoll an

„Du hast ja schon einen Steifen“, bemerkte sie lächelnd und konnte sich eine ironische Bemerkung nicht verkneifen. „Los – komm’ rein und schließ’ die Tür ab. Nicht, dass Dich schon wieder jemand erwischt.“

Als ich wieder den süßlichen Geruch von Parfüm und Creme in ihrem Zimmer roch, wurde mein Penis noch ein Stück härter.

„Komm’ mal hier her“, forderte sie. „Ich will mir Dein Pimmelchen mal aus der Nähe ansehen. Der ist ja schon groß – und so steif.“

Während ich vor ihr stand, ragte ihr mein Pimmel genau vors Gesicht. Sie besah ihn sich mit leuchtenden Augen und stupste ihn mit einem Finger von der Seite etwas an. Er wippte ein wenig hin und her und stand dann wieder senkrecht. Vor Erregung zuckte er dabei kurz auf und ab. Sie stupste meinen Penis noch ein paar Mal an und schien sich über die wippenden Bewegungen zu freuen. Als nächstes drückte sie mit ihren Fingern auf meine Eier. Sie stach mit dem Zeigefinger von allen Seiten hinein und befühlte mit zwei Fingern meine Eier. Als sie ein wenig fester darauf drückte um die Festigkeit zu testen, stöhnte ich vor Schmerz leicht auf. Als sie dies bemerkte, hörte sie auf und drückte stattdessen nun mit zwei Fingern auf beiden Seiten meines Penises und testete nun hier, wie hart dieser war. Außerdem presste sie auch von oben die Eichel und besah sich das Lusttröpfchen, das sich dadurch zu bilden begann. Als sie mich so untersuchte, atmete ich vor Erregung immer wieder leise auf. Auf der einen Seite war es immer noch ziemlich peinlich, so nackt vor meiner Schwester zu stehen und von ihr begutachtet zu werden. Auf der anderen Seite war es aber auch kaum auszuhalten. Noch nie hatte mich jemand anderes an meinem Penis berührt.

Ich wünschte mir, dass sie meinen Penis doch nur richtig anfassen würde, oder dass sie ihn mit der ganzen Hand drücken oder sogar wichsen würde. Ich war mir sicher, mein Penis würde vor Erregung dabei gleich platzen.

Als sie mich so stöhnen hörte, sah sie auf: „Na, kannst Du nicht mehr? Das gefällt Dir wohl – Du kleines Ferkelchen. Wer hat Dir eigentlich beigebracht, solche versauten Sachen zu machen?“

„Ja, dass ist… schön“, sagte ich. „Aber ich halte es wirklich nicht mehr aus.“ Und beim nächsten Satz nahm ich dann allen Mut zusammen: „Kannst Du mich vielleicht nicht ein klein wenig wichsen?“, fragte ich zögernd aber hoffnungsvoll.
Mit einem Mal verfinsterte sich ihre Miene. Sie griff zu meinem Penis und grub mir mit aller Kraft ihre rot lackierten Fingernägel in den Schaft. Ich stöhnte noch mal auf – einmal vor Erregung, weil sie meinen Penis plötzlich so fest anfasste, aber zum anderen auch, weil sie mir mit ihren Fingernägeln ziemlich wehtat.

„Was willst Du? Du willst, dass ich Dich wichse? Du Schwein!“, schnaubte sie. „Und wie lächerlich das eigentlich ist! Du glaubst wohl, ich würde Dir jetzt auch noch einen Gefallen tun. Ha! Was ich mit Dir mache, dass habe immer noch ich zu bestimmen, und nicht Du!“, fauchte sie. Dann drückte sie noch einmal fester zu.

„Na, tut das Deinem lächerlichen Penis weh? Soll ich noch fester drücken? So wie jetzt zum Beispiel? Was glaubst du eigentlich? So ein Pimmel sieht doch total hässlich aus. So ein langes, komisches Ding und völlig schrumpelig. Vorne eine rote, dicke Spitze und dann zwei dicke Eier in einem Sack – ein schrumpeliger Sack, der dann auch noch ‚Hoden-Sack’ heißt, ha, ha. Und dann wird der Pimmel auch noch steif und spritzt so ein klebriges, weißes Zeug raus. Da kann man doch nur drüber lachen, ha, ha.“

Ich erschrak über diese heftige Reaktion und bereute meine Worte bereits wieder – hätte ich doch nur nichts gesagt. Außerdem verstand ich ihren plötzlichen Wandel überhaupt nicht. Aber sie lästerte locker weiter.

„Du willst also, dass ich Dich wichse, ja? Soll ich das etwa so machen?“, fragte sie dann aggressiv und begann grob an meinem Penis auf und ab zu reiben.

Ihre Fingernägel waren immer noch seitlich in meinen Penis gegraben und es tat jedes Mal weh, wenn sie auf und ab rieb. Ihre Fingernägel rieben regelrecht an den seitlichen Rillen meines Schwellkörpers. Trotz des Schmerzes spürte ich, dass ich gleich kommen würde. Vielleicht noch zwei Mal hoch und runter, und ich würde ihr die Wichse voll ins Gesicht spritzen. Obwohl ich merkte, wie mir dieser Gedanke Angst machte, war es mir auf der anderen Seite völlig egal. Schließlich war sie diejenige, die mich jetzt völlig ungerecht behandelte. Mehr noch – der Gedanke machte mich sogar geil. Auch meine Schwester bemerkte wohl an meinem Gesichtsausdruck nun, dass ich kurz vorm Orgasmus stand. Mit einem Mal hörte sie auf und sah sich dann meinen Penis neugierig an. Vom abgebrochenen Orgasmus zuckte er vor ihren Augen ein paar Mal auf und ab. Auf meinem Penis konnte ich nun die rötlichen Abdrücke sehen, die ihre Fingernägel hinterlassen hatten.

„Na, das war wohl nichts!“, lachte sie. „Wann Du in diesem Zimmer abspritzt werde immer noch ich bestimmen! Dass das klar ist.“ Dann stand sie auf und schob das Oberbett von ihrem Bett zur Seite.

Sie setzte sich aufs Bett und sagte: „Stell’ Dich da vorne an den Kleiderschrank – vor den Spiegel. Stell’ Dich seitlich hin, so dass ich Deine andere Seite im Spiegel sehen kann.“

Während ich es tat, legte sie sich aufs Bett und spreizte ihre Beine. Sie öffnete die Knöpfe ihrer Jeans und zog sie ein wenig herunter. Ich war drauf und dran ohne zu wichsen abzuspritzen – so geil machte mich die Erwartung, gleich ihre Pussy zu sehen zu können. Leider hatte sie ihre Beine angewinkelt und selbst als sie ihren weißen Baumwollslip leicht herunter zog und ihre Hand zwischen die Beine schob, konnte ich nicht das Geringste erkennen.

Mist!

Sie schloss ihre Augen für einen Moment und schien einem Finger in ihre Pussy zu stecken. Vom Bett kam nun ein neuer, warmer Geruch herüber und stieg mir in die Nase. Ich wurde davon noch geiler, wagte es aber nicht, mich zu bewegen, so fesselte mich ihr Anblick.

Dann sagte sie: „So, jetzt kannst Du Dich wichsen. Aber ich will dass Du erst abspritzt, wenn ich es Dir sage. Nicht vorher!“

„Aber ich habe noch kein Taschentuch“, entgegnete ich und bemerkte im selben Moment, was für ein blöder Kommentar das gewesen war. Hoffentlich war sie jetzt nicht sauer.
Da sie jetzt nun auch nicht mehr aufstehen wollte, sagte sie: „Dann spritz’ es halt einfach in Deine Hand. Aber denk’ dran – wehe es kommt etwas auf meinen Teppich. So, und jetzt fang schon an.“ Dabei sah sie mit neugierigen Augen zu mir herüber, während ihre Hand sich zwischen ihren Beinen bewegte.

Ich nahm meinen Penis in die Hand und spürte mittlerweile jede einzelne Ader prall hervorstehen. Sie beobachtete mich, wie ich meinen Penis hielt und ihn nun mit energischen Wichsbewegungen auf und ab rieb. Während sie mich so ansah, rieb sie mittlerweile grob mit ihrem Finger an ihrer Pussy. Es sah gar nicht so aus, wie ich mir eine Frau bei der Selbstbefriedigung vorgestellt hatte. So wie sie sich den Finger in ihre Pussy steckte und daran rum rieb, wirkte es nicht weich und zärtlich, sondern hart und gewaltsam.

Mittlerweile spürte ich mein Sperma brodeln und presste heraus: „Ich komme gleich…“.

Sofort rief sie: „Nein. Wehe Du kommst jetzt. Ich habe gesagt Du sollst warten, bis ich es Dir sage. Dann erst darfst Du kommen.“

„Aber ich halte es nicht länger aus…“, flehte ich sie weiter wichsend an.

„O.K.! Dann los – spritz jetzt ab.“

Noch während sie das sagte, presste sie auf einmal ihre Lippen aufeinander und drückte ihre Beine zusammen. Der Finger in ihrer Pussy verursachte nun heftig schmatzende Geräusche, während ihr Becken grob auf und ab ruckte. Ihre Augen waren weit aufgerissen und fest auf meinen Penis gerichtet. Genau im gleichen Moment spritzte ich ab. Ich hielt noch schnell die eine Hand vor meine Eichel, aber der Druck war so groß und die Spermamenge so viel, dass meine Hand vom Sperma regelrecht überlief. Die warme milchige Flüssigkeit tropfte haltlos an meiner Hand herunter. Monika entwich ein Keuchen und ihr ganzer Körper versteifte sich mehrmals, bis sie mit geschlossenen Augen langsam zusammensank. Ihre Hand behielt sie noch zwischen ihren Beinen. Ich hielt nun meine andere Hand unter die erste und versuchte das tropfende Sperma aufzufangen. Dabei hatte ich allerdings nur wenig Erfolg und fühlte mich ein wenig hilflos. Als meine Schwester wieder aufsah, sagte sie nichts dazu, sondern zog sich erst einmal in aller Ruhe ihren Slip und die Jeans hoch. Dann sah sie mit einem zufriedenen Blick auf mich.

Sie sagte: „Dein Sack muss ja ziemlich viel Sperma gesammelt haben – soviel wie Du gespritzt hast. Du kannst es ja mit Deinen Händen gar nicht richtig auffangen! Ha, ha! Pass bloß auf, dass nichts auf den Teppich kommt.“ Ich tat mein Bestes.

Sie sah mir einen Moment lang dabei zu und schlug dann vor: „Warum reibst Du es Dir nicht auf Deinen Bauch? „Ja, los schmier das ganze klebrige Zeug auf Deine Brust und Deinen Bauch.“

Langsam wurde das Sperma in meinen Händen kalt und irgendwie wusste ich im Moment auch keine andere Lösung. Also begann ich es auf meinen Körper zu verreiben. Da das Sperma mittlerweile schon etwas flüssiger geworden war, lief mir ein Teil bereits die Arme hinunter. Meine Schwester stand auf und kam auf mich zu, um mir dabei zuzusehen.

Sie sagte: „Los, reib’ Dich richtig damit ein – schmier’ es überall hin. Ja, schmier Dir Dein Sperma auch ins Gesicht.“

„Was?“, fragte ich überrascht und hielt in meinen Bewegungen inne.

Sie antwortete energischer: „Ja! Du hast doch gehört, was ich gesagt habe. Schmier’ Dir Dein Sperma ins Gesicht. Dann siehst Du so aus wie die Frauen aus dem Heft, denen die Männer ins Gesicht gespritzt haben. Das ist ja lustig, ha, ha. Ein Mann mit Sperma im Gesicht. Das ist ja, als ob Du Dich selbst angespritzt hast.“, lachte sie und sah mich auffordernd an.

Mir blieb wohl nichts anderes übrig und so begann ich, meine spermatropfenden Hände an meinem Gesicht abzuwischen. Erst über meine Wangen, dann holte ich noch mehr Sperma von meinem Bauch und verrieb es über mein ganzes Gesicht. Ich spürte, wie das Sperma langsam kalt wurde und an einigen Stellen auf meinem Körper bereits trocknete. Meine Haut begann an diesen Stellen unsanft zu spannen.

„Noch mehr“, forderte sie mich auf. „Nimm’ noch mehr Sperma von Deinem Bauch und reib’ ihn Dir ins Gesicht – du kleiner Wichser, ha, ha!“

Diesmal waren ihre Worte aber nicht mehr so befehlend, sondern wirkten ruhig und weich. Sie schien offenbar mittlerweile ein wenig Mitleid für meine peinliche und schamvolle Situation zu haben. Dann streckte sie einen Finger aus und fuhr damit über mein Gesicht, um sich eine Probe von meinem Sperma zu nehmen. Sie roch kurz an ihrem Finger und leckte ihn dann langsam ab. Mir viel auf, dass es die gleiche Hand war, mit der sie sich noch gerade eben selbst befriedigt hatte. Wie gerne würde ich jetzt daran riechen, um noch mehr von dem Geruch ihrer Pussy aufzusaugen, der bereits die ganze Zeit leicht in der Luft lag.

Meine Schwester nahm sich einen weiteren Finger Sperma, den sie ableckte und sagte dann mitfühlend zu mir: „Ich glaube, Du solltest Dich jetzt besser duschen. Geh jetzt!“, und entließ mich damit.

Da meine Kleidung noch in meinem Zimmer war, hoffte ich um alles in der Welt, dass niemand in mein Zimmer gekommen war. Monika bemerkte mein leichtes Zögern. Es schien ihr aber egal zu sein. Sie öffnete einfach ihre Tür und schob mich energisch hinaus. Zum Glück war niemand da, und ich zog mich schnell an. Dann ging ich duschen und bekam beim Gedanken an die gerade erlebte Situation wieder einen Ständer.

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In den nächsten Tagen hatte ich Schule und so kam es zwischen mir und meiner Schwester nur zu flüchtigen Begegnungen. Sie ließ sich in Gegenwart anderer nie etwas anmerken und ihr Gesichtsausdruck veränderte sich kein bisschen wenn sie mich sah. Lediglich ihr Blick hielt mich einen Sekundenbruchteil länger fixiert als es früher der Fall war. Jedes Mal wenn sich mich diesem fixierenden Blick länger ansah, durchfuhr es meinen ganzen Körper wie Stromstoß. Zum einen, weil meine sexuellen Fantasien mittlerweile Höhen erreicht hatten, bei denen meine Wichserei an eigene Körperverletzung erinnern konnte, denn so oft wichste ich meinen Penis. Zum anderen, weil sie mich jederzeit vor allen bloßstellen konnte. Zwar war sie mittlerweile an den verbotenen Spielchen ebenfalls beteiligt gewesen, doch man würde ihr sicherlich mehr glauben als mir. Schließlich war sie ein Mädchen. Außerdem war meine Beteiligung eindeutig die Peinlichere.

Außerdem versuchte ich immer wieder, das Verhalten meiner Schwester und ihre Gefühle mir gegenüber, zu verstehen. Von mir selber konnte ich klar sagen, dass sie mich als Frau ziemlich erregte. Und gerade, dass sie meine Schwester war, und nicht irgendein Mädchen aus der Schule, gab mir einen besonderen kick, denn mir war schon klar, dass man als Geschwister solche Sachen nicht tut. Die zum Teil gemeine Art, wie sie mit mir umging, war ich zwar irgendwie gewohnt, da sie mich als ältere Schwester nie wirklich zimperlich behandelt hatte. Doch, dass sie mir einmal soviel Aufmerksamkeit widmete um mich dann wiederum im nächsten Moment völlig lieblos zu behandeln, konnte ich mir nicht erklären.

Eines Tages, als ich am Nachmittag fernsehend in meinem Zimmer saß und unsere Eltern noch bei der Arbeit waren, kam sie herein und blieb in der Mitte des Zimmers stehen.

Sie fragte mich: „Ich will mal etwas ausprobieren – ein kleines Experiment“, und ein Lächeln umspielte leicht ihren Mund. „Wann hast Du demnächst mal schulfrei?“

Ich überlegte. Eigentlich hatte ich alle Tage Schule und es gab außer den Ferien keine freien Tage für mich. Allerdings der Gedanke, mich vielleicht wieder vor selbst befriedigen zu können, erregte mich so sehr, dass ich entschied, einen Tag einfach nicht hinzugehen.

„Morgen mache ich einfach blau. Warum fragst Du?“, antwortete ich.

„Gut! Dann kommst Du morgen gleich früh wieder zu mir in mein Zimmer. Und… hast Du Dich heute eigentlich schon selbst befriedigt?“

Diese direkte Frage ließ mich kurz stocken, denn das ging sie eigentlich gar nichts an.

„Nein, heute noch nicht,“ entfuhr es mir trotzdem und ich ergänzte: „…ich wollte gleich noch.“ Die letzte Bemerkung war mir sofort wieder peinlich. Zur Ablenkung fragte ich skeptisch, aber gleichzeitig auch neugierig: „Was soll das denn für ein Experiment sein, das Du da vorhast?“

„Das wirst Du noch früh genug erfahren. Aber es geht darum, dass ich mal testen will, ob Du das Zeug zu einem richtigen Mann mit einem richtigen Schwanz hast, oder ob Du nur ein kleiner Junge mit einem kleinen Pimmel bist.“ Dabei konnte sie sich ein breites Grinsen nicht verkneifen.

Ich sank ein wenig auf dem Sofa zusammen. Damit setzte sie mich einem ganz schönen Druck aus, nicht versagen zu dürfen.

„Also, was ist? Machst Du mit? Na los, sei nicht so schüchtern. Ich werde Dir schon nichts Schlimmes tun.“

„Naja – o.k. Aber was soll ich denn machen?“

„Das erfährst Du noch. Nur eine Sache musst Du mir jetzt versprechen, damit das Experiment funktioniert. Du darfst Dir in der Zeit, in der das Experiment läuft, keinen zwischendurch runter holen. Das ist die Regel dabei. Versprichst Du mir das?“
Immer neugieriger werdend nickte ich mit trockenem Hals nur. Monika drehte sich daraufhin keck um und ging zufrieden aus dem Zimmer.

ZUM BRUDER UND SCHWESTER VIDEO


Whatsapp Nummern von Frauen aus deiner Stadt

Marc hatte heute seine neue kabellose Webcam bekommen. Sein Onkel, der als Entwickler in einer Computerfirma tätig war, hatte sie ihm zugeschickt.

Gerade versuchte er leise fluchend das Ding zum Laufen zu bringen. Doch da die Installationsanweisungen auf Englisch waren, erwies sich dieses Vorhaben als weit schwieriger, als gedacht.

Da! Endlich hatte er ein Bild!

Aber Moment, das war ja gar nicht sein Zimmer! Sondern das Schlafzimmer seiner Mutter Tina! Wieso das denn schon wieder?? Aber dann fiel Marc ein, dass sie ja auch so eine Cam bekommen hatte.

Frustriert wollte er schon wieder abschalten und zum x-ten Mal eine Neuinstallation starten, da sah er, wie Tina sich mit ihrem Laptop in der Hand aufs Bett legte.

OK, sie chattete abends noch ganz gern mal mit Freunden, das wusste er. Aber warum trug sie dann dafür Reizwäsche und Stilettos?

Wie gebannt starrte Marc auf den Bildschirm und konnte beobachten, wie seine Mutter sich aufreizend auf ihrem Bett räkelte und sich dabei selbst streichelte.

Dann ging ihm plötzlich ein Licht auf. Sie veranstaltete mit irgendjemandem eine Cybersex-Session!

Eigentlich sollte er doch jetzt wirklich abschalten… Er durfte seine Mutter doch nicht in so einem privaten Moment beobachten…

Trotzdem konnte Marc seine Finger irgendwie einfach nicht dazu bringen, auf den Knopf zu drücken. Die Neugier und der Voyeurismus, der in jedem jungen Mann schlummert, sowie das erregende Wissen, dass er damit gesellschaftliche Regeln brach, hielten ihn davon ab.

Als Tina bald darauf ihren BH auszog und lasziv ihre eregierten Brustwarzen liebkoste, hatte er endgültig verloren.

Zu geil war dieser Anblick! Sein Prengel wurde hart und drückte unangenehm gegen die Innenseite seiner Hose.

Noch bevor er so recht wusste, was er da tat, klickte er auch schon mit der Rechten hektisch auf >>AUFNAHME<< und holte mit der Linken seinen Pint hervor.

Dann schaute er Tina weiter zu.

Die streifte wenig später ihr Höschen ab, spreizte ihre Beine und liess ihn ihre teilrasierte Pflaume begutachten. OK,OK nicht wissentlich Marc, sondern eigentlich ihren Chatpartner, aber für den jungen Mann gab es in diesem Augenblick nur ihn und seine Mutter.

Tina bekam davon natürlich nichts mit. Sie wurde manchmal für Marcs ältere Schwester gehalten, was daran lag, dass sie bei seiner Geburt gerade mal 16 Jahre alt war. Heute war sie 34. Eine zierliche Rothaarige, gerade mal 1,50m gross. Von ihren vielen Sommersprossen und ihrer geringen Grösse, die sie fast wie ein Schulmädchen aussehen liessen, versuchte sie im Alltag durch High-Heels und eine betont frauliche Kleidung abzulenken.

Im Moment wirkte sie durch das schummerige Licht in ihrem Zimmer allerdings eher wie eine Lolita.

Langsam streifte sie ihren BH ab und brachte ihre Brüste zum Vorschein. Bei Körbchengrösse 70B hingen sie kein bisschen. Die Nippel standen steif hervor und sie fing an, sie mit den Fingerspitzen zu umkreisen.

>tom69< forderte sie auf, ihre Titten in die Cam zu halten und fest zu kneten, während >F0T23NL3CK3R< ungeduldig darauf drang, dass sie endlich ihr Höschen auszog und ihm ihre Muschi zeigte.

Sie ignorierte beide und begann lasziv ihren flachen Bauch und ihre Schenkel zu streicheln.

Mehrere Minuten lang fuhr sie damit fort, drehte sich vor der Cam und liess sich von ihren Zuschauern von allen Seiten begutachten. Tina wusste genau, wie sie die Kerle heiss machen konnte.

Und je geiler die Kommentare wurden, desto erregter wurde sie selbst.

Schliesslich liess sie sich erweichen und zog aufreizend langsam ihren Slip aus. Mit geschlossenen Schenkeln kniete Tina nun auf dem Bett und liess ihre Hände über ihren Körper gleiten.

Mehr! forderte >Paar35/40< und so spreizte Tina endlich ihre Beine. Feucht glänzende Schamlippen kamen zum Vorschein, was ihre Zuschauer zu weiteren Kommentaren animierte.

>F0T23NL3CK3R<, wollte, dass Tina sich fingerte, >tom69<, dass sie sich umdrehte und sich von hinten betrachten liess. Stattdessen zog sie ihre teilrasierte Möse mit beiden Händen auseinander und die Zuschauer konnten nun tief in das rosige Innere schauen.

Tina stöhnte leise auf, als sie ihre Pussy genüsslich massierte. Alles in ihr schrie danach, sich endlich einen der Dildos in ihr nasses Fickloch zu rammen, die unter dem Kopfkissen lagen.

Aber noch hielt sie sich zurück. Wenn sie noch ein bisschen wartete, würden die Kommentare ihrer Zuschauer fordernder werden und sie noch geiler machen.

Marc sah dem erregenden Treiben seiner Mutter mit grossen Augen und seinen harten Prengel fest mit der Faust umschlossen zu. Schade, dass er nicht näher heranzoomen konnte! Er hätte ihre Muschi zu gern in Grossaufnahme gesehen! Gerade zog sie einen winzigen Vibrator unter dem Kissen hervor, kaum so lang wie sein Finger und vielleicht einen Zentimeter dick…

Ein leichter Schauer lief über Tinas Rücken, als der Lustzwerg ihre Nippel reizte und auf den Warzenvorhöfen bildete sich eine Gänsehaut. Leise surrend arbeitete sich der Minidildo ihren flachen Bauch herunter, umschmeichelte die zu einem schmalen Streifen gestutzten Haare oberhalb ihrer Pussy und kam schliesslich auf Tinas Liebesperle zum “Stillstand”. Ein erstes lauteres Stöhnen entrang sich ihren Lippen und ihr Unterleib hob sich in Richtung des kleinen Freudenspenders. Ihre freie Hand fasste nach ihren schönen Titten und knetete diese. Was hätte sie jetzt dafür gegeben, wenn es die Zunge eines Mannes gewesen wäre, die da ihren Kitzler stimulierte!

Mit zwei Fingern legte sie ihre Liebesperle frei und umkreiste sie laangsaam mit dem auf höchster Stufe surrenden winzigen Vibrator. Ihr Verlangen, ihn sich in die triefend nasse Muschi zu schieben, wurde grösser. Doch noch immer versagte sie sich diese Freude, obwohl sie vor Geilheit heftig zu keuchen begonnen hatte und ihr Becken dem Ding ständig entgegen zuckte.

Ihre Zuschauer spendeten reichlich Beifall.

Marc stierte gebannt auf seinen Bildschirm. Seine Mutter war ja wirklich eine echt GEILE Sau. Wie in Trance wichste er seinen Prügel, der noch nie so hart gewesen war, wie in diesem Moment!

Gespannt beobachtete er, wie Tina wieder unter ihr Kopfkissen griff, um das nächste ihrer Helferlein ins Spiel zu bringen.

Dieses Mal war das Teil ein der Natur nachempfundener Vibrator, der sich ohne Probleme in ihre klatschnasse Möse bohrte. Ganz langsam und gefühlvoll trieb sie sich den künstlichen Prengel immer wieder in die rosige Pflaume, stets darauf achtend, sich nicht zum Höhepunkt zu bringen. Noch nicht, denn dafür hatte sie einen weiteren Dildo parat…

Trotzdem bot sie ihren Chatpartnern und damit auch ihrem Sohn eine heisse Show.

Der konnte sich kaum satt sehen an seiner, sich in geiler Erregung auf ihrem Bett windenden, Mutter, die sich selbst mit einem Plastikschwanz fickte.

Immer höher schlugen die Wogen des sich nähernden Abgangs in Tinas Körper. Bald war es soweit und sie würde von ihnen überspült werden!

>tom69< hätte nun gerne ihre Muschi mit der Zunge verwöhnt, >Paar35/40< teilte mit, dass sie in diesem Moment dabei wären, vor dem Computer zu vögeln und >F0T23NL3CK3R< schrieb, dass er gerade abgespritzt hätte.

Schade für dich, >F0T23NL3CK3R<, dachte Tina, denn Sekunden zuvor hatte sie sich entschieden, jetzt erst richtig loszulegen.

Also kam sie zum letzten Akt.

Mit einer fliessenden Bewegung zog sie den Vibrator aus ihrer saftenden Muschi, griff unter das Kissen, brachte einen bestimmt 40cm langen und 6cm dicken Dildo zum Vorschein und rammte ihn sich mit beiden Händen in die nässende Fotze. Ein unglaubliches Gefühl war das, als sie spürte, wie das mächtige Teil ihre enge Möse weitete und sie vollends auszufüllen schien. Wohlige Schauer durchströmten sie, als sie sich den Zauberstab in einem schneller und schneller werdenden Rhythmus tief in die Lustgrotte jagte.

Sie zuckte unter ihren eigenen Fickstössen…

Stöhnte voller Erregung…

Rieb sich zusätzlich noch den Kitzler…

Lechzte nach Erlösung von den süssen Qualen…

Wollte den Dildo tiefer in ihrer Punze haben…

Noch tiefer…!

Und noch TIEFER…!!!

Plötzlich waren ihr die Kommentare ihrer Zuschauer, die sie bis jetzt stets mit einem Auge mitgelesen hatte, egal. Sich ekstatisch windend, erlebte Tina einen Orgasmus, der sie bis hinauf auf Wolke Sieben zu tragen schien.

Fest presste sie Zähne und Lippen zusammen, um ihn nicht lauthals heraus zu schreien.

Als ihr Abgang schliesslich wieder abgeklungen war, winkte Tina mit einem geilen Lächeln in die Cam und schaltete dann ihr Laptop aus. Aus purer Gewohnheit horchte sie, ob sich in der Wohnung etwas tat.

Alles ruhig. Marc hatte anscheinend nichts mitbekommen.

Wie immer…

Sie löschte das Licht und Minuten später war sie erschöpft eingeschlafen.

Im gleichen Augenblick, in dem Tina von ihren Orgasmus geschüttelt wurde, spritzte ihr Sohn in hohem Bogen ab.

Als Marcs Blick sich endlich wieder klärte, fiel sein Blick auf seine eigene Webcam. Er war so ein Riesentrottel! Das verdammte Ding hatte die ganze Zeit über nicht funktioniert, weil er schlicht und einfach vergessen hatte, es EINZUSCHALTEN!!

Doch er hatte Blut geleckt! Wollte mehr von seiner geilen Mutter sehen!

Und in den nächsten Wochen gelang es ihm auch, noch einige mehr von Tinas Sexchats zu beobachen und auf seine Festplatte zu bannen. Jedes Mal polierte er dabei seinem Einäugigen Mönch tüchtig die Glatze.

Seine Mutter konnte ihn ja nicht erwischen, er hatte sie schliesslich ständig im Blick!

Und die aufgenommenen Filme schaute Marc sich tunlichst nur an, wenn sie nicht zu Hause war. Er glaubte sich also sicher.

Jedenfalls bis zu dem Tag, als Tina plötzlich in seinem Zimmer stand und ihren Sohn mit heruntergelassener Hose erwischte, während er sich vor seinem Computer gerade einen runterholte.

Geschockt starrte sie auf die Szene, die der Bildschirm zeigte. Sie sah sich selbst, wie sie, in geiler Ekstase einen Dildo in ihre Möse hämmernd, einen lautlosen Orgasmus herausschrie.

Noch einmal fiel ihr ungläubiger Blick auf den harten Prengel, den Marc noch immer umklammert hielt.

Dann drehte sie sich wortlos um und rauschte hinaus, wobei sie erst die Zimmertür ihres Sohnes und Sekunden später die ihres Schlafzimmers laut hinter sich zuknallte.

Tagelang sprachen Mutter und Sohn kein Wort miteinander. Und auch nach mehreren Wochen gingen sie sich meist aus dem Weg. Den Vorfall sprach keiner von beiden an.

Marc gewöhnte sich an, nach der Schule direkt auf sein Zimmer zu gehen und seinen Computer einzuschalten, um ein wenig zu zocken. Danach schlich er meist in die Küche, holte sich etwas zu essen und sah dann fern, bis es Zeit war, schlafen zu gehen.

Die Situation hielt an, bis er an einem Freitagabend aus der Disco heimkam und sah, dass sein Computer eingeschaltet war.

Sehr seltsam…

Er wusste genau, dass er ihn ausgemacht hatte, bevor er das Haus verliess!

Genau in der Mitte des Desktops prangte ein Icon, das dort nicht hingehörte.

>Für_Marc_Von_Mama<

Neugierig klickte er darauf. Doch statt des erwarteten Textes, öffnete sich ein Film in seinem Mediaplayer.

Gespannt beobachtet Tina ihren Sohn über dessen eigene Webcam. Sie hatte schliesslich herausgefunden, wie er an die Aufnahmen von ihren Cybersex- Sessions gekommen war. Jetzt nutzte sie diese Möglichkeit umgekehrt für ihre eigenen Zwecke.

Marcs Augen wurden gross, als er seine Mutter erblickte, die sich in Dessous auf ihrem Bett räkelte. Er hatte doch alle diese Dateien gelöscht!!! (Na, gut, nicht alle. Die zwei besten Aufnahmen hatte er noch.

Aber die waren gut versteckt in einem nichtssagenden Ordner gespeichert.)

Tina streichelte sich am ganzen Körper, den Blick immer fest in die Cam gerichtet, knetete ihre Brüste, spreizte ihre Schenkel und massierte ihre Möse durch den dünnen Stoff des winzigen Tangaslips.

Jede ihrer Bewegungen strahlte SEX! aus, jeder ihrer Blicke war ein Versprechen. Gerichtet an ihren Sohn, der immer noch nicht wusste, was er davon halten sollte.

Der Film blendete aus, als Tina begann, ihren Slip zur Seite zu ziehen. Lediglich für den Bruchteil einer Sekunde war ein Teil ihrer Möse zu erkennen.

Stattdessen erschien ein Schriftzug auf Marcs Bildschirm:

>Wenn du mehr sehen willst, komm in mein Schlafzimmer!<

Ungläubig starrte er darauf. Wie lange, hätte er hinterher nicht mehr zu sagen gewusst. Was bedeutete das???

Dann riss ihn die Stimme seiner Mutter aus seinen Gedanken.

“Marc?”

“Ja, Mutti?”

“Hast du meine Nachricht gefunden?”

Er stand auf und begab sich zum Schlafzimmer. Die Tür stand offen.

Seine Mutter lag in denselben Dessous wie im Film auf ihrem Bett und sah ihren Sohn an.

“Und, willst du MEHR sehen?”

Langsam spreizte sie ihre Beine, zog den Slip zur Seite und liess ihre Hand über ihre Pussy streichen. Ihre Aktion verfehlte ihre Wirkung nicht.

Marcs Prengel wurde steif und begann sich in seiner Hose abzuzeichnen.

Tina grinste wissend.

“Jaaa, du WILLST mehr sehen! Aber dafür musst du noch ein bisschen näher kommen…”

Doch ihr Sohn blieb wie angewurzelt stehen.

Sie lächelte sanft und klopfte neben sich aufs Bett.

“Keine Sorge, ich bin dir nicht mehr böse. Los, setz dich hier hin.”

Wie ein Schlafwandler gehorchte Marc.

“Und jetzt sieh mir zu…”

Ihre Finger wanderten wieder hinunter zu ihrer Möse und ihr Sohn konnte beobachten, wie sie begann, ganz leicht ihren Kitzler zu reizen. Die Fingerspitzen umkreisten die Liebesperle, schoben das kleine Häutchen zu Seite, rieben sachte an dem Knöpfchen.

“Macht dich das an?”

Marc musste schlucken. Dann hauchte er:

“Ja, Mama…”

“Und hast du einen Steifen?”

“Ja…”

“Dann los! Hol ihn raus!”

“Was…???”

“Gleiches mit Gleichem! Ich will ihn sehen! Sonst ist die Show vorbei!”

Das wollte der junge Mann natürlich nicht!

Also öffnete Marc seine Hose und sein Prengel sprang hervor, wie eine gespannte Feder.

Die Finger seiner Mutter wirbelten einen Augenblick lang schneller an ihrer Muschi.

“WOW! Und jetzt leg dich neben mich. So, dass du gut sehen kannst, wie ich meine Pussy verwöhne.”

Marcs Beine lagen nun am Kopfende des Bettes, die nasse Punze seiner Mutter war kaum 20cm von seiner Nasenspitze entfernt.

Fasziniert schaute er zu, wie Tina ihren Slip auszog und sich erst einen, dann zwei Finger in die Lustgrotte schob. Er hörte sie dabei leise stöhnen. Als seine Mutter ihn aufforderte, seinen Pint zu reiben, tat er es.

Schon längst hatte es ihm in den Fingern gejuckt, genau das zu tun. Er hatte sich nur nicht getraut.

Minutenlang lagen die beiden Seite an Seite.

Marc merkte gar nicht, dass Tina ihren Blick fest auf seinen Pint gerichtet hatte, an dessen Spitze sich durch das leichte Wichsen schon die ersten Wolllusttropfen bildeten. Er war einfach zu gefesselt vom Anblick der Finger seiner Mutter, die sich in die nasse Möse bohrten, die Schamlippen massierten und den Kitzler rieben. Ihr lustvolles Stöhnen wurde lauter und sie schien sich langsam immer mehr einem heftigen Orgasmus zu nähern.

Er war so ziemlich auf alles vorbereitet, was im nächsten Augenblick passieren konnte.

Nur nicht darauf, dass sich urplötzlich Tinas Lippen um seinen Schwanz schlossen und sich gleichzeitig ihre linke Hand auf seinen Hinterkopf legte, sein Gesicht zwischen ihre Schenkel drückte und dort festhielt.

Überrascht, wie er war, bewegte er sich keinen Millimeter.

Doch als seine Mutter seinen Mund ein weiteres Mal fordernd auf ihre Punze presste, gab es kein Zögern mehr.

Seine Zunge schoss hervor und teilte die vor ihm liegende Spalte und fing an, die reichlich fliessenden Lustsäfte aufzuschlecken.

Tina keuchte geil auf. Ein wahnsinnig geiles Gefühl war das, mit dem eigenen Sohn Oralsex zu betreiben!

Und je schneller Marc Zunge über ihren Kitzler tanzte, je härter er an ihren Schamlippen saugte und je wilder er ihre Muschi leckte, desto stärker lutschte sie an seiner Latte und desto lauter stöhnte sie.

“Oooh…! Jaaa…! Das machst du gut…! Jaaa…! Leck meine geile Möse, mein Junge…! Oooh…! Jaaa…! Jaaa…!”

Dem jungen Mann war inzwischen klar geworden, dass er, schon seit er das erste Mal seine Mutter beobachtet hatte, genau davon geträumt hatte!

Genüsslich lotete er jeden Winkel der mütterlichen Muschi aus, bohrte seine Zunge in die feuchte Liebeshöhle, kostete den geilen Geschmack.

Ein leichtes Kribbeln in ihrem Körper, das sich allmählich verstärkte, kündigte Tinas Orgasmus an. Ihr Becken begann zu rollen, drängte sich der, ach so angenehmen, Zunge ihres Sohnes entgegen.

Und dann, endlich!, übermannte sie dieses herrliche Gefühl. Und noch während sie von dem Abgang geschüttelt wurde, keuchte sie:

“Fick mich!!”

Im ersten Moment schien der junge Mann nichts mitbekommen zu haben. So keuchte Tina erneut:

“Du sollst mich VÖGELN, hast du gehört? Schieb mir deinen harten Schwanz in meine Möse und BUMS MICH DURCH!!!”

Doch Marc wand sich währenddessen schon wie eine Schlange herum, legte sich auf seine Mutter, setzte seinen Prügel an ihrem nassen Loch an und jagte ihn unter einem erleichterten Seufzen beider hinein.

Tinas Unterleib hob sich und ihre Schenkel schlossen sich um seine Hüften, um ihm ein möglichst ungehindertes Eindringen zu ermöglichen.Sie legte ihre Hände um seinen Nacken, zog Marc sanft zu sich heran und flüsterte:

“Jaa…! So ist es gut…! Fick meine heisse Muschi ganz tief…! Jaaa…! Jaaa…! Tiefer…!”

Dann küsste sie ihren Sohn innig. Der erwiderte ihren Kuss leidenschaftlich und in einen heissen Duett rangen die Zungen der beiden miteinander.

Alle Dämme waren gebrochen.

“Oooh…! Das ist so geil, Mama…!”

“Ich weiss, Schatz…! Jaaa…! Ich weiss…! Oooh…! Oooh…! Jaaa…!”

Wie ein Wahnsinniger rammte Marc seinen Pint, immer schneller werdend, in die weit geöffnete Möse seiner Mutter. Die keuchte und stöhnte vor Erregung und bockte ihr Becken jedem seiner Fickstösse entgegen.

Ihre langen Fingernägel krallten sich in seinen Rücken, hinterliessen blutige Kratzer.

“Jaaa…! Jaaa…! Fick mich, mein Schatz…! Oooh…! Jaaa…! Fick mich…! FICK…!!! MICH…!!!

Wild und hemmungslos knutschend und vögelnd, genossen Mutter und Sohn den verbotenen Sex. Gaben sich einander vollends hin und erreichten schliesslich einen orgiastischen Höhepunkt, in dem Marc seinen heissen Samen tief in Tinas empfangsbereite Fotze schoss.

Die genoss es, wie ihre Muschi von der Ficksahne ihres Sohnes geflutet wurde, schob ihm ihren Unterleib ein weiteres Mal fordernd entgegen, derweil ihre Vaginalmuskeln auch noch den letzten Tropfen Sperma aus Marcs Prengel molken.

Lange Zeit lagen die beiden, sich küssend und liebevoll streichelnd, vollkommen ineinander versunken da, bis sein erschlaffender Pint schliesslich aus ihrer Punze rutschte.

Stille.

Keiner sagte etwas, teils, weil sie das gerade Erlebte erst noch verarbeiten mussten, teils aus Furcht, den Zauber des Moments zu verlieren. Aber weder Mutter noch Sohn bereuten, miteinander gevögelt zu haben und auch ohne Worte wussten sie, dass es dem anderen genauso ging.

Doch eine Frage bohrte in Marcs Kopf.

Er sah seine Mutter an, die mit geschlossenen Augen und einem zufriedenen Gesicht neben ihm lag, küsste sie erneut und fragte dann leise:

“Wieso?”

Tina schlug die Augen auf und lächelte.

“Wieso was…? Ach, du meinst, warum ich dir erst das Filmchen auf den Computer geschmuggelt habe und dich dann hierher eingeladen habe, um mir mir zu vögeln?”

“Ja.”

“Nun, weil mir zwei Dinge klar geworden waren. Erstens, dass ich schon geraume Zeit keinen echten Mann mehr hatte. Das heisst, ich brauchte ganz einfach wieder mal einen richtigen Schwanz im meiner Möse, anstatt eines Vibrators. Aber da gab es ein Problem. Mir nämlich erst noch jemand zum Ficken zu suchen, hätte viel zu lange gedauert. Denn von den Typen, die ich im Internet geil gemacht habe, wollte ich keinen hier haben.”

“Und was war die zweite Sache?”

“Ich erkannte schliesslich, dass es im Grunde gar kein Problem gab. Es war doch schon jemand in meiner Nähe, der einerseits direkt greifbar und andererseits auch ein sehr starkes sexuelles Interesse an mir gezeigt hatte. DU…!”

“Da hast du gedacht, probier ich es mal mit Inzest aus, oder?”

“So einfach hab ich mir die Entscheidung dann aber auch nicht gemacht, mein Sohn. Das hat noch etwas gedauert. Aber nicht lange…”

“Und als du deine Entscheidung getroffen hattest, woher wusstest du, dass ich mitmachen würde?”

“Ich hab ganz einfach in deinem Computer nachgesehen. Du hattest deine Aufnahmen zwar gut von mir versteckt, das muss ich zugeben. Aber du hattest vergessen, dass es immer noch die Suchfunktion gibt…

Zu wissen, dass du mir immer noch zuguckst, wie ich es mir selbst besorge, hat mich übrigens ziemlich heiss gemacht. Aber ich war mir immer noch nicht sicher, ob ich es wirklich tun sollte.”

“Was hat denn den Ausschlag gegeben?”

“Ich hab mich plötzlich daran erinnert, wie geil dein Pint ausgesehen hat, als ich dich damals dabei erwischt habe, wie du dir einen auf mich gewichst hast. Da wollte ich plötzlich nichts mehr anderes mehr, als den ganz tief in meiner Möse spüren…”

“Das hast du ja jetzt.”

“Ja. Und soll ich dir was sagen? Ich könnte mich glatt dran gewöhnen…”

“Soll heissen?”

“Dass ich bereit wäre für eine zweite Runde. Wie stehts mit dir?”

Marc grinste.

“Ich hätte nichts dagegen. Denn, dass ich auf dich stehe, steht fest. Deshalb steht mein Pint ja auch schon wieder!”

“Worauf warten wir dann noch…”

Tina stöhnte erregt auf, als ihr Sohn ein weiteres Mal in sie eindrang. Und dieses Mal liessen die beiden sich richtig Zeit. Immer wieder unterbrachen sie ihr Tun, um die Stellung zu wechseln, sich gegenseitig mit Mund und Zunge zu verwöhnen, oder einfach nur ausgiebig miteinander zu knutschen. So brauchten sie sehr lange, bis sie schliesslich gemeinsam zu einem weiteren heftigen Orgasmus kamen.

Erschöpft, aber glücklich und zufrieden schliefen Mutter und Sohn danach eng aneinandergekuschelt ein.

“Na, das ist ein Anblick, wie man ihn nur selten zu sehen bekommt!”

Erschreckt fuhren Tina und Marc hoch.

Gudrun betrachtete Tochter und Enkelsohn mit einen Gesichtsausdruck, als wüsste sie nicht, ob sie lachen, oder wütend sein sollte.

Sie war, auch mit nunmehr 52 Jahren, eine sehr ansehnliche Frau, etwa 1,60m gross, stämmig, aber nicht dick. Ihre Haare hatten von Natur aus eine kastanienbraune Farbe und sie achtete, was Kleidung und Schminke anging, immer peinlich genau auf ihr Äusseres.

Während Tina verzweifelt versuchte, ihre Blösse zu bedecken und Marc einfach nur mit offenem Mund dasass, redete Gudrun weiter.

“Falls ihr euch fragt, warum ich hier bin, wollten wir heute nicht gemeinsam nach Venlo zum Einkaufen? Jedenfalls hab ich geschlagene drei Stunden auf euch gewartet. Dann bin ich hergekommen. Ich dachte schon, es wär was passiert, weil keiner ans Telefon gegangen ist!”

Konnte auch keiner, Tina hatte das Gerät am Vorabend ausgestöpselt, um mit Marc ungestört zu sein…

“Und wenn ich das richtig sehe, dann ist auch etwas passiert, NICHT WAHR?!?!”

Weder Tina noch Marc sagten ein Wort. Das war auch nicht nötig, denn Gudrun sprach schon weiter.

“Ihr braucht gar nicht abzustreiten, dass ihr miteinander gebumst habt. Die Beweise sprechen gegen euch. Der ganze Raum stinkt nach Sex und ihr beide liegt nackt nebeneinander, während eure Klamotten wahllos durcheinander auf der Erde liegen. Aber ich will es aus eurem Mund hören! Habt ihr gevögelt, oder nicht? Tina?”

Tina schluckt einen dicken Klos herunter, der in ihrem Hals zu stecken schien. Dann flüsterte sie mit weinerlicher Stimme:

“Ja, Mutti…”

“Marc?”

Auch dem war nicht ganz wohl in seiner Haut. Kaum verständlich murmelte er:

“Ja, Oma…”

Mit versteinerter Miene starrte Gudrun Tochter und Enkel an.

“UND…?!”

Tina fuhr wütend dazwischen.

“Was, und…? Reicht dir das nicht, Mutti? Jetzt kannst du zu den Bullen rennen und uns anzeigen!”

“Lass mich doch erst mal ausreden, Tina.”

“Dann sag, was du zu sagen hast!”

Ein leises Lächeln huschte über das Gesicht der älteren Frau.

“Ich wollte sagen: UND WER FICKT MICH…???”

“HÄH?!?!?!”

“Was soll das denn wieder bedeuten, Mutti?”

“Ganz einfach: Nur weil ich 52 bin und Grossmutter, heisst das nicht, das ich keine Lust mehr auf Sex habe. Ich war in den 70ern ein Teenager. Freie Liebe, wenn ihr wisst, was ich damit meine.”

Tina gestattete sich ein kurzes Lächeln.

“Klar, ich vermute, dass ich meinen Vater deshalb nie kennengelernt habe.”

“Stimmt. War vom Charakter her sowieso ein Arschloch. Im Vögeln war er allerdings ein Ass… Aber worauf ich eigentlich hinauswollte, war, dass ich meine Einstellung dazu nie geändert und seit meiner Jugend jede Gelegenheit zu geilem Sex ergriffen habe, die sich mir bot.”

“Kommst du jetzt langsam mal auf den Punkt, Mutti? Du willst uns doch nicht mit deinen Memoiren unterhalten, oder?”

“OK, das war ja auch nur die Einleitung. Wollt ihr wissen, wie ich meine Unschuld verloren habe?”

Die Situation hatte sich nun soweit entspannt, dass Marc sich nicht zurückhalten konnte und witzelte:

“Beim Doktorspielen mit deinem Bruder?”

Gudrun grinste.

“Nicht beim Doktorspielen, Marc… Aber der Rest deiner Vermutung stimmt.”

Das mussten Tina und ihr Sohn erst mal verdauen! Und die nächste Mitteilung von Gudrun war ebenfalls wie ein Schlag in die Magengrube.

“Das war der geilste Sex, den ich jemals hatte! Und ich weiss, wovon ich rede. Ich habe nämlich, bis zu seinem Tod, bei jeder Gelegenheit mit meinem Bruder gefickt.”

Was dann kam, gab Mutter und Sohn den Rest.

“Und ich wüsste gerne, ob es mit euch beiden genauso geil wäre…”

“WAS…????”

“Verdammt nochmal, jetzt stellt euch doch nicht dümmer, als ihr seid! Ihr habt heute Nacht miteinander gebumst und werdet ebenso wenig damit aufhören, wie ich damals. Ganz einfach, weil ihr es, genau wie ich, geil findet, Inzest zu betreiben. Oder täusche ich mich da?”

Tina sah Marc an, der ihren Blick offen erwiderte. Dann schüttelte sie den Kopf.

“Du täuscht dich nicht Mutti…”

“Was spricht also dagegen, wenn ich bei euch mitmische.”

Gudrun setzte sich zwischen die beiden auf Bett.

“Aber erst werde ich euch zeigen, was ich so zu bieten habe…”

Sie begann ihre Bluse aufzuknöpfen.

Im Gegensatz zu ihrer Tochter besass Gudrun RIESIGE Titten, die nur knapp in einen BH der Grösse E passten. Ihre Blusen klafften vorn immer etwas auseinander. Und als sie jetzt auch noch ihren BH öffnete und die dicken Dinger auspackte, fielen Marc fast die Augen aus dem Kopf.

“Du darfst ruhig anfassen. Los, Junge, trau dich!”

Wie hypnotisiert streckte Marc seine Hände aus. Vorsichtig berührte er die mächtigen Euter, die seine Grossmutter ihm entgegenstreckte.

“Greif doch ein bisschen fester zu, die beissen nicht! Und, was sagst du?”

“WOW!!!”

“Ja, nicht? Wie geschaffen für einen geilen Tittenfick, oder?”

Gudrun kniete sich hin, legte ihre Monstermöpse auf die Oberschenkel ihres Enkels, fasste sie links und rechts und schob sie zusammen. Sein Prügel verschwand fast dazwischen. Dann begann sie Marcs Fickspeer mit den Eutern zu massieren. Der stöhnte auf.

“Boah, fühlt sich das geil an.”

“Na, dann pass mal auf. Es wird noch geiler!”

Tina sah Grossmutter und Enkel noch etwas ungläubig, aber mit wachsender Erregung zu. Zwischen ihren Beinen begann es zu kribbeln.

Gudrun senkte den Kopf und leckte über die Spitze seiner Eichel, die immer wieder zwischen ihren Brüsten erschien.

“Gefällts dir?”

“Jaa…”

“Gut… Und jetzt leg dich auf den Rücken, Junge. Tina, knie dich über seinen Kopf und lass dich tüchtig von ihm lecken. Und dabei bläst du deinem Sohn den Schwanz, während ich ihn mit meinen Titten verwöhne.”

Marc glaubte sich im siebten Himmel, als Tina Gudrun freudestrahlend gehorchte.

Seine Zunge durchpfügte die saftige Möse seiner Mutter, spielte mit ihren Schamlippen, umkreiste den Kitzler und bohrte sich tief in die nasse Lustgrotte. Dabei spürte er, wie Tina an seiner Latte saugte, die von den herrlichen Glocken seiner Grossmutter massiert wurde. In seinen Eiern kochte der Lustsaft. Doch kurz bevor sein Sperma sich seinen Weg bahnen wollte, sagte Gudrun:

“Stopp! Wir wollen doch nicht, dass er jetzt schon abspritzt….”

Gudrun drängte Tina von Marc herunter, zwang sie auf den Rücken und fiel über ihre Tochter her.

“Vorher will ich nämlich noch von dir kosten, Süsse! Marc, jetzt leckst du meine Muschi, während ich die deiner Mutter verwöhne…”

Ihr Ton duldete keine Widerspruch und so folgte er ihren Anweisungen.

Tina war erst entäuscht gewesen, hatte sie doch schon kurz vor einem Orgasmus gestanden und sich darauf gefreut, dabei ihrem Sohn den Saft aus den Eiern zu saugen. Doch als sich Gudruns Kopf zwischen ihre Schenkel drängte, stöhnte sie fast sofort wieder so laut wie zuvor.

“Oooh…! Jaaa…! Guuut…! Leck meine Punze, Mutti…! Oooh…!”

Doch auch Gudrun keuchte laut auf, als ihr Enkel ihr derweil den Rock hochschob und regelrecht das Höschen herunterriss, um sich gierig auf ihre haarige Möse zu stürzen.

Himmel und Hölle, konnte der Bengel Trommelwirbel auf ihrer Liebesperle spielen! Und wie er an ihren Schamlippen saugte, erst an der einen, dann an der anderen und schliesslich an beiden zusammen! Oder wie seine Zunge sich in ihr Fickloch bohrte, um es ganz tief auszuloten! War… Das… GEIL!

“Hmmm…! Jaaa…! Genau da…! Da musst du mich lecken…! Jaaa…! Hmmm…!”

Schneller als gedacht, wurde sie von einem heftigen Abgang geschüttelt, den sie in die mächtig saftende Pussy ihrer Tochter stöhnte.

Kurz liess sie von Tinas Möse ab und forderte ihren Enkel auf:

“LOS! Fick mich, Marc…! Jaaah…! Fick mich richtig geil durch…!”

Kaum steckte der junge harte Pint in ihrer Muschi, wollte sie sich wieder Tina widmen. Nur um festzustellen, dass die sich gedreht hatte und dabei war, sich unter Gudrun zu schieben.

“So, Mutti, und jetzt wirst du von mir geleckt, während dein Enkel dich durchbumst!”

Sprachs und schon fühlte Gudrun Tinas Zunge an ihrer Punze.

Leise lachend senkte die ältere Frau ihren Kopf zwischen die Schenkel ihrer Tochter und vergalt Gleiches mit Gleichem.

Marc vögelte mit langen Stössen in seine vor Geilheit keuchende Grossmutter hinein. Immer und immer wieder bohrte sich sein Fickspeer in ihre nasse Punze, veranlasste sie, ihr Becken rhythmisch seinem Prügel entgegen zu drängen.

“Hmmm…! Hmmm…! Hmmm…! Schneller, mein Junge…! Schneller…!”

Er genoss es, sie durchzubumsen, sie zu weiteren heftigen Lustlauten zu animieren. Und was das schärfste war: Von Zeit zu Zeit wechselte Tina von Gudruns heisser Muschi zu seinen Eiern, um sie mit ihrer Zunge sanft zu verwöhnen.

Fast krampfhaft musste Marc darauf achten, nicht abzuspritzen. Er hatte nämlich noch was vor.

Seine Gelegenheit kam, als Gudrun einen weiteren Orgasmus herausstöhnte.

“Hmmm…! Hmmmm…! Hmmmmm…! HHHHHHMMMMMM…!!!!!!”

Vorsichtig liess er seinen prallen Prengel aus ihr herausgleiten, stand auf, ging herüber auf die andere Seite des Betts und rammte seiner überraschten Mutter den Fickspeer in die einladend geöffnete Lustgrotte.

Die hatte nichts von seinem Stellungswechsel mitbekommen, weil sie viel zu beschäftigt damit war, der von ihrem Abgang geschüttelten Gudrun weiter die Pussy auszuschlürfen.

Kaum zwei Minuten später war sie es, die vor Erregung schreiend ihren Höhepunkt erreichte.

“IIIIIIEEEEEEAAAAAA…!!!!!!”

Marc wollte nun wieder die Bettseite wechseln, um seinen Pint erneut in der nassen Pflaume seiner Grossmutter zu versenken.

Doch die hatte schon damit gerechnet.

“Falls du vorhaben solltest, mich noch mal zu vögeln, mein Junge, meine Muschi hat im Moment wegen Überreizung geschlossen. Aber nur keine Sorge, wir bringen dich schon noch zum abspritzen! Los, Tina, jetzt saugen wir deinem Sohnemann gemeinsam den Saft aus den Eiern!”

In den nächsten Minuten genoss Marc etwas, wovon wohl jeder Mann träumt. Nicht nur eine, sondern ZWEI Frauen verpassten ihm einen Blowjob!

Mal blies ihm seine Grossmutter lustvoll den harten Prengel, während die Zunge seiner Mutter spielerisch um seine Eier tanzte, mal lutschte Tina genüsslich an seinem steifen Pint, derweil Gudruns Lippen sanft seine Samenkapseln verwöhnten. Dabei spielten Mutter und Tochter sich heftig stöhnend gegenseitig an den Mösen. Des öfteren trafen sich die Gesichter der beiden sich in einem wilden Kuss über Marcs Schwanz.

Und als der heisse Lustsaft dann schliesslich in mehreren Schüben aus dem Fickspeer hervorsprudelte, balgten die beiden Frauen sich spielerisch darum, schleckten und schlürften, leckten und saugten wirklich jeden einzelnen Tropfen Sperma auf, als wäre es himmlisches Manna.

Nachdem sie endlich Marcs Prengel blitzblank sauber geleckt hatten, küssten Mutter und Tochter sich gegenseitig die Spuren seiner Ficksahne aus den Gesichtern. Wobei sie natürlich nicht vergassen, die andere zu einem neuerlichen Orgasmus zu fingern.

Danach kuschelten sie sich zufrieden grinsend auf beiden Seiten an den jungen Mann. Fünf Minuten später waren alle drei eingeschlafen.

Zwei Stunden später wachte Marc auf und befreite sich vorsichtig aus der Umklammerung von Mutter und Grossmutter, um sie nicht zu wecken. Er brauchte unbedingt etwas zu trinken!

Als er aus der Küche zurückkam, betrachtete er nachdenklich die beiden nackten schlafenden Frauen.

Er konnte kaum glauben, was in den letzten 12 Stunden so alles passiert war. Er hatte nicht nur mit seiner Mutter, sondern auch noch mit seiner Grossmutter gevögelt! Und dass die beiden es auch miteinander getrieben hatten, war ja wohl das Sahnehäubchen!

Der junge Mann spürte, wie sein Prügel bei diesen Gedanken wieder hart wurde.

Plötzlich öffnete Gudrun ihre Augen, sah ihren Enkel an und lächelte sanft.

“Wenn ich mir deinen Steifen so angucke, mein Junge, dann bekomm ich glatt nochmal Lust, den in meiner Fotze zu spüren!”

Tina räkelte sich an ihrer Seite und murmelte verschlafen:

“Aber power ihn nicht allzusehr aus, Mutti. Ich will nachher auch noch mit meinem Sohn bumsen…”

Marc seufzte leise auf, als sich die weichen Lippen seiner Grossmutter um seinen Schwanz schlossen und liebevoll daran zu saugen begannen.

Wenn er sich nicht schwer täuschte, dann stand ihm in nächster Zeit in Sachen Sex so einiges bevor…

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Clarissa braucht es jeden Tag mehrmals in allen Löchern. Ihr Bruder Ben fickt sie in Mund, Arsch und Votze bis die Schwester vor Geilheit beim Inzestsex mit ihrem Bruder abspritzt. Natürlich schluckt die Schwester die Wichse von ihrem Bruder und leckt den Schwanz schön sauber.


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Die Kieler Woche ist für jeden Menschen rund um Kiel eine Pflichtveranstaltung. Besonders für so junge Leute wie Doro und Pat. 9 Partytage erwarten sie. 9 Tage voller neuer Erlebnisse und neuer Bekannter. Laute Musik, Dance, Lachen und vielen mehr.

So vergingen die ersten vier Tage wie im Fluge. Und wieder tanzten sie durch die Nacht. Ob nun miteinander oder mit anderen, Hauptsache tanzen und Spaß haben.

Pat war auf dem Wege zur Bar als er plötzlich von einem älteren Herren angesprochen wurde: „ Hey darf ich dich und deine Freundin auf einen Drink einladen?” dabei zeigte er auf Doro. „Klar man” sage Pat.

„Und was willst du und deine schöne Begleitung?”

„Für mich einen Caipi und für Doro bitte einen Champagner?”

„Mal sehen ob der Alte das macht” dachte Pat sich.

„Hey ich bin Erik und die Drinks kommen gleich. Bleibst du hier und ruf deine schöne Begleitung an den Tisch.”

„Klar” antwortete Pat „und ich bin Pat”. Beide Männer gaben sich die Hand.

Während Erich verschwand winkte Pat seine Schwester an den Tisch. „Hey was ist los Bruderherz?”. „Du wir haben einen Gönner der und einladen will”. „Und wo ist er?”

„Der holt die Getränke”

Im selben Moment kam Erik, freudestrahlend mit zwei Caipi und einem Glas Champagner an den Tisch. Er reichte wortlos Pat den Caipi, reichte Doro das Glas Champagner, lächelte sie charmant an und sagte: „Hoffentlich wird er dir schmecken”.

Doro nahm ihm das Glas ab und sagte „Vielen Dank” reichte ihm ihre Hand entgegen und ergänzte”Ich bin Doro und vielen Dank für die Einladung”. Sie lächelt den älteren Herren mit seinen grauen Schläfen an.

Erik nahm ihre Hand in seine und setzte zum Handkuss an, formvollendet küsste er nicht ihre Hand, sondern deutete ihn nur an. „Bin sehr erfreut Doro. Ich bin Erik”.

Alle drei nahmen einen Schluck und Doro lächelte Erik an und fragte unverblümt: „ Und warum lädst du uns zu einem Drink ein?”. Dabei lächelte sie so verzaubernd wie es nur Doro konnte.

„Weil ihr mir heute Abend sofort aufgefallen seit und ihr doch der Mittelpunkt der Party hier seit” antwortete Erik charmant.

„Hey man! Nun übertreibst du aber. Hier im Zelt sind ungefähr 2000 Menschen und wir sind wohl kaum der Mittelpunkt” erwiderte Pat.

„Oh doch Pat. Ein Mädchen nach dem anderen tanzt mit dir und alle sind auf dich zugekommen und du nicht auf sie. Einzig auf Doro bist du immer wieder zurückgekommen.”

Pat grinste ihn frech an.

„Und bei dir Doro ist es mit den Jungs doch auch nicht anders. Sie umschwirren dich wie Motten das Licht, doch du hast nur Augen für Pat. Und ihr seit ein wunderbares Paar”.

Bei diesen Sätzen betrachtete Doro den ca. 45 jährigen Mann. Er ist in seinem Maßgeschneiderten Anzug, trotz seines Alters, ein gutaussehender Mann. Er scheint noch gut in Form zu sein und seine Schläfen sind grau meliert. Der Rest der Haare ist noch dunkel Schwarz..

„Holst du uns noch eine Runde Getränke Pat!”, dabei steckt ihm Erich 100 € zu.

„Da selbe wie eben?”. Alle nicken und Pat geht zur Bar.

„Darf ich auch mal mit dir Tanzen?” dabei lächelt Erich Doro fast verlegen an.

Sie ergreift seine Hand und zieht den alten Mann auf die Tanzfläche. Ausgelassen tanzt sie mit ihm und beide berühren sich immer wieder beim tanzen.

Nach zwei Liedern kommen sie zum Tisch zurück und Doro lehnt sich an Erich und sagt zu Pat: „Für sein Alter ist Erich ein guter Tänzer”. „Ich konnte es sehen”. Er lächelt beide an und reicht ihnen ihre Getränke.

Nach dem sie ihre Gläser gelehrt haben ergreift Erich das Wort und schlägt vor:”Ich finde es ist sehr laut hier. Darf ich euch zu einem weiteren netten Gespräch und weiteren Getränken an einem ruhigeren Ort einladen?” dabei strahlt er beide zuversichtlich an.

Die Zwillinge stecken ihre Köpfe zusammen und flüstern. Erich kann sie nicht verstehen bis Pat antwortet: „Sehr gerne Erich, auch uns ist es zu laut hier”.

„Und wo geht es hin?” fragt Doro. „In mein Hotelzimmer dachte ich.”

Nach einer kurzen Taxifahrt kommen sie im Hotel an. Erich führt sie in seine Suite und bittet beide es sich gemütlich zu machen. Als er mit drei Gläsern und einer Flasche Champagner wiederkommt, findet er Doro und Pat küssend auf dem Sofa.

Er bleibt in der Tür stehen und sieht ihnen gebannt zu. Er denkt was für ein wunderschönes junges Paar. Wie er sie um ihre Jugend und Energie beneidet.

Mit einem Räuspern macht er sich bemerkbar und stellt die Gläser auf den Tisch und schenkt für alle Drei ein. Nach kurzer Zeit und einigen lustigen Geschichten fragt Erich:”Hey wie lange kennt Ihr Euch schon?”. Beide sehen sich an und Pat antwortet:”Praktisch eine Ewigkeit.” Und Doro schiebt hinterher „Wir sind miteinander aufgewachsen.”

„Aber sagt mal. Seit ihr nicht viel zu jung schon für eine feste Beziehung? Will man da nicht mehr erleben? Mit anderen Girls oder Boys?”

Beide sagen wie aus der Pistole geschossen:”Klar!”

Doro lächelt ihn an „Wer sagt das wir das nicht machen? Aber sag mal bist du alleine hier? Keine Ehefrau mit oder bist du noch Single?”.

Der Manager lächelt sie verlegen an und antwortet: „Ich bin geschäftlich hier und die Beziehung zu meiner Frau ist nicht mehr so toll. Und ehrlich gesagt, sie sieht auch nicht mehr so wunderschön und attraktiv aus wie du Doro.”

„Thx, das ist sehr lieb von dir Erich” dabei blickt sie verlegen nach unten.

„Hey Alter und nun hast du immer mal wieder was am laufen was?” fragt Pat frech.

„Oh nein, so ist das nicht Pat, Ich habe meine Frau noch nie betrogen. Das Gespräcch wurde ab diesem Moment immer Intimer und drehte sich nur noch um SEX. Alle drei stellten Fragen und immer wieder wurde dabei gelacht und gescherzt. Doch nach einiger Zeit sagte Erich: „Ich möchte euch beiden ein Angebot unterbreiten.” Das Geschwisterpäarchen sieht Erich gespannt an.

„Ich zahle euch sofort 500 € wenn ich euch beim Sex zusehen darf” dabei legt Erich fünf 100`ter Scheine auf den Tisch.

Doro und Pat sehen sich an und beide küssen sich zärtlich. Der Kuss wird immer leidenschaftlicher und Doros Hände gleiten unter Pats Shirt. Sie streichelt seine Brust, während seine Hände kräftig ihren Arsch greifen. Er stöhnt unter den zärtlichen Berührungen auf.

Sie zieht langsam sein Hemd hoch, es gleitet über seinen Kopf. Sie küssen sich weiterhin leidenschaftlich, aber immer fordernder und aggressiver. Pat schiebt ihren Rock hoch und seine rechte Hand gleitet zwischen ihre Beine. Er spürt wie feucht sie ist. Er drückt ihre Beine auseinander und legt sich zwischen sie.

Dabei streicheln Doros Hände zärtlich über seinen Rücken. Als sie seinen Po erreicht, greifen beide Hände fordernd seinen Po. Sie spürt Pats harten Schwanz durch seine Hose. Er reibt sich an Ihren Unterleib und ihre Hände greifen immer fester seinen Po.

Pat wagt sich etwas, was er bisher noch nie so schnell gewagt hatte. Seine Hände öffnen seinen Hose und er holt seinen harten Schwanz heraus. Er drückt gegen Doros Tanga. Sie stöhnt auf. Sie will ihn spüren und zieht seine Jeans über seinen Po nach unten.

Ihre Hände krallen sich in seinen nackten Arsch und ihre Schamlippen drücken sich unter ihrem Tanga seinem harten Schwanz entgegen. Seine rechte Hand schiebt ihren Tanga zur Seite und seine harte Eichel dringt sofort zwischen ihre sehr feuchten Schamlippen.

Doro stöhnt laut auf und Pat dringt unaufhaltsam in sie ein. Sie krallt sich förmlich in seinen Arsch und drückt ihn so sofort tief in ihre heiße Fotze.

Pats Arme umschlingen Doro. Beide liegen eng aneinander und Pat fängt langsam an sie zu ficken. Dabei stöhnt Doro erneut laut auf. Sie genießt mit geschlossenen Augen die langsamen und gleichmäßigen Stöße von Pat.

Er wiederum genießt ihre enge und heiße Fotze die seinen stahlharten Schwanz umschließt. Mit jedem Stoß steigert er das Tempo und Doros Hände auf seinem Arsch machen ihn immer geiler.

Doro flüstert in sein Ohr: „Ohh Pat. Oooh Pat. Ich komme gleich. Mach weiter ich komme gleich.”

Das ist zu viel für Pat. Mit kurzen harten Stößen fickt er Doro, stöhnt laut auf „AAAAAAAAHHHHHH” schreit Pat heraus und spritzt tief in ihre Fotze.

Als Doro seinen heißen Saft in sich spürt, zieht sich ihre Fotze zusammen, umschließt seinen harten Schwanz. Ihr ganzer Body fängt an zu zittern und zu vibrieren. Ihre Hände krallen sich fest in seinen Arsch, dabei drücken sich einige Fingernägel in seine Haut. Mit einem lauten Schrei entlässt sie ihren Orgasmus.

Nachdem sich beide etwas erholt haben flüstert Doro in sein Ohr: „Ich liebe Dich Pat”.

Nach wenigen Minuten steht Pat auf entdeckt Erich auf dem Sessel. Die Zwillinge hatten ihn ganz vergessen. Pat steht mit immer noch stahlharten Schwanz vor Erich. Dabei bemerkt er, wie der alte Mann auf seinen harten Schwanz blickt. Pat genießt diesen Anblick.

Nun bemerkt auch Doro, das ja noch Erich im Raum ist. Sie setzt sich hin, zieht ihr Kleid aus und fängt an den stehenden Pat zu streicheln. Dabei streichelt sie von hinten über seine Brust, seinen festen Bauch mit diesem unwiderstehlichen Sixpack, seine Oberschenkel, seine Eier und greift auch seinen Schwanz.

Dabei wixt sie ihn leicht. Pat sieht zu Doro, lächelt sie an und sieht zu Erich rüber. Auch Doro sieht zu Erich herüber. Beide bemerken wie er zwischen Ihren Gesichtern und Bodys mit seinem Blick, hin und her wandert. Sie spüren wie er immer geiler wird.

Doro öffnet ihre Beine langsam und die linke Hand streichelt nun nicht mehr Pat, sonder sie sich selber. Sie streichelt ihren kleinen Busen mit den harten Brustwarzen und über Ihren Bauch. Sie streichelt zärtlich, langsam, gradezu herausfordern langsam und zärtlich über ihre rasierte Muschi und ihre Oberschenkel.

Unter den Blicken der beiden steht Erich auf und fängt an sich auszuziehen. Er spürt wie beide immer fordernder ihn ansehen. Er sieht wie Doro leicht anfängt zu zittern und Pat immer wieder stöhnend die Augen schließt. Als er seine Hose runtergleiten lässt, sehen beide das er nackt vor ihnen steht. Beide starren gebannt auf seinen harten, aber leicht herunterhängenden Schwanz.

Doro schiebt dabei zwei Finger in ihre Feuchte Muschi und stöhnt laut auf. So einen großen Schwanz hat sie noch nie Live gesehen.

Pat stöhnt laut auf und hätte fast abgespritzt. „Wow” kommt aus seinem Mund und er schätzt den Schwanz auf ca. 20×5 cm.

Erich geniest die Blicke der Beiden. Er setzt sich wieder auf seinen Sessel, streichelt über seinen nackten Body und wixt leicht seinen Schwanz.

Pat spürt das Doro seinen Schwanz immer kräftiger greift und dreht sich zu ihr. Gierig drückt er seinen Schwanz in ihren offenen Mund. Sofort fängt sie an zu saugen. Sie schmeckt ihre feuchte Muschi und den geilen männlichen Geschmack von Pats Schwanz.

Immer wieder geht ihr Blick an Pat vorbei zu Erich rüber. Pat greift Ihren Kopf und fängt an in Ihren Mund zu Ficken. Doro schiebt nun drei Finger in Ihre Fotze und fängt an sie langsam zu ficken.

Plötzlich drückt er sie weg und sagt: „Los Doro auf alle Viere. Ich will dich Ficken”

Dabei hören sie Erich laut aufstöhnen. Beide sehen zu Erich rüber und sehen wie er seinen Schwanz wixt aber noch nicht gekommen ist.

Doro lächelt zu ihm rüber und geht vor beiden auf dem Sofa, auf alle Viere. Pat lässt keine Zeit verstreichen, stellt sich hinter sie und drückt seinen harten Schwanz in ihre feuchte Fotze. Sofort fängt er an sie hart zu Ficken. Dabei vernimmt er mit einem Lächeln, das laute und geile Stöhnen seiner Schwester.

Nach einiger Zeit spüren beide das sich etwas verändert hat. Beide öffnen Ihre Augen. Pat sieht den nackten Erich neben sich stehen. Doro blickt direkt auf Erichs harten Schwanz. Sie denkt”Was für ein Monster”. Erich sagt zu Pat: „Ich zahle euch weitere 500,–€ wenn ich Doro ficken darf.” Dabei hält legt er fünf weitere Scheine auf Doros Rücken.

Pat lächelt ihn an und antwortet: „Das muss Doro entscheiden”. Er blickt Erich an und zu seiner Schwester herunter. Die antwort von Doro kommt sofort. Ihre Lippen umschließen Erichs harten Schwanz. Dieser stöhnt auf.

Pat fickt Doro weiter im stehen und Erich darf feststellen , das Doro mit ihrer Zunge umgehen kann. Sie entlässt wieder seinen Schwanz aus ihrem Mund und die Zunge gleitet an seinem Schaft entlang. Über seine Eichel und an seinem Schaft entlang. Als sie den großen Schwanz in ihren Mund nimmt, versucht sie ihn so tief wie möglich zu nehmen. Doch es gelingt ihr nicht alles in ihre Mund zu bekommen.

Das junge Mädchen saugt immer gieriger an seiner Eichel. Er greift Ihren Kopf und fängt an langsam in ihren Mund zu ficken. Dabei stöhnt sie vor Geilheit etwas auf, soweit es mit so einem riesen Schwanz im Mund überhaupt machbar ist. Doro wird immer geiler. Noch nie ist sie von zwei Boys gleichzeitig gefickt worden.

Pat spürt wie sich Doros Schamlippen um seinen stahlharten Schwanz drückten. Er spürte wie sie immer geiler wird, so wie auch er. Er konnte seinen Blick nicht abwenden und starrte wie gebannt auf den Riesenschwanz von Erich, der immer tiefer in den Mund seiner Schwester eindrang. Dieses Bild machte Pat immer Geiler.

„OHHHH JAAA OHHHH JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA” schrie Pat und spritze tief in Doro. Er ließ sich neben sie auf das Sofa gleiten. Schon nach wenigen Sekunden zieht Erich seinen Schwanz aus Doros Mund und stellte sich hinter die wunderschöne 18 jährige.

Seine Hände griffen ihre so unendlich geilen Arschbacken. Es war noch geiler, als er es sich vorgestellt hatte. Sein Schwanz wollte tief in ihre Fotze eindringen doch etwas hielt ihn zurück. Er sah wie Doro ihren Kopf ihm zudrehte und sagte: „Bitte Fick mich mit deinem Monster. Fick mich endlich damit”

Das wollte er hören und sofort drang sein großer harter Schwanz in Doros Fotze ein. Sie stöhnte sofort laut auf. Immer weiter drang er in sie ein und schon nach kurzer Zeit spürte sie, das bisher kein Boy so tief in ihr war, wie nun Erich. Doro stöhnte nun vor Geilheit. Sie wollte diesen Schwanz noch tiefer spüren und drückte ihm ihren Arsch entgegen.

Und endlich war es soweit, zum ersten mal spürte sie wie ein Schwanz gegen ihre Gebärmutter drückte. Dieser Schwanz füllte sie so aus wie kein Schwanz zuvor. In diesem Moment schrie sie laut: „Ja Erich fick mich. Jaa fick mich und hör nicht auf.” Dabei durchzog sie so ein heftiger Orgasmus, das ihre Hände nachgaben und sie mit ihrem Kopf auf dem Sofa liegen blieb. Wieder zuckte und bebte ihr ganzer Body.

Als Erich diesen Orgasmus spürte, bemerkte er eine Geilheit wie schon seit Jahren nicht mehr. Er legte seinen Körper auf Doros, griff fest in ihre kleinen festen Titten und fing an sie hart aus der Hüfte zu ficken. Er wollte unbedingt kommen. Doro stöhnte so laut wie er es schon lange nicht mehr gehört hatte.

Pat sah fasziniert dem Treiben seiner wunderschönen Schwester und Erich zu. Er genoss es zu sehen wie Erich immer wieder tief in die Fotze von Doro eindrang. Noch nie hatte er so etwas geiles gesehen.

Erich stöhnte nun in Doros Ohr und sagte: „Du hast eine so wahnsinnig geile Fotze und du bist so unendlich geil Doro”. So etwas hatte noch nie jemand zu ihr gesagt und das junge Girl stellte fest, das es sie noch geiler machte. Sie hörte sich plötzlich sagen: „Ja Fick meine Fotze Erich- Jaa Fick sie.”

„Ich werde deine geile enge Fotze die ganze Nacht ficken du kleine geile Schlampe”. Hatte er eben Schlampe zu ihr gesagt? „Ja ich bin deine Schlampe und Fick mich. Jaaa Fick mich die ganze Nacht”. Doro merkte wie sie unweigerlich auf den nächsten Orgasmus zulief.

„Doro du bist hier in Kiel, die geilste kleine Nutte die ich je gefickt habe.” Kaum hatte er es ausgesprochen durchflutete Doro der nächste Orgasmus. „OHHHHHHH JAAAAAAA. OHHHHH JAAAA. FICK MICH JAAAA FICK MICH”.

Wieder spürte er wie Doros Fotze seinen harten Schwanz melkte. Das war nun auch für Erich zu viel. Er spritze soviel wie schon seit Jahren nicht mehr in Doros Fotze. Laut stöhnend und immer wieder Fickend, spritze er in ihrer Fotze ab.


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In einem Quiz hatte ich, Roman, eine Reise nach Berlin gewonnen. Ein Wochenende in der Hauptstadt. Es sollte ein Treffen mit einer bekannten Band geben, zu dem eine Stadtrundfahrt und ein Essen mit der Band.

Vielleicht erst mal kurz zu mir, ich bin, wie schon gesagt, Roman, seit einem Monat 18 und in der Ausbildung. Ich habe kurze, schwarze Haare, braune Augen und bin 185 cm groß, gewichtsmäßig bin etwas über dem was ich wiegen sollte. So das nur zu mir.

Die Reise war für das erste Wochenende im Juni vorgesehen. Donnerstag Anreise, Freitag die Stadtrundfahrt, Samstag das Treffen und Essen mit der Band und Sonntag zum Konzert. Es war alles schön und ich freute mich schon auf die Reise. Meine Freundin würde mich begleiten und wir hatten ein Doppelzimmer. Sie war schon 19 und somit kein Problem. Doch eine Woche vor dem Termin trennte sie sich von mir. Ich sei ihr zu eifersüchtig und so weiter.

Nun ja, zugegen, ich habe vielleicht etwas zu oft gefragt ob es noch einen anderen gibt und sie ständig beobachtet wenn wir in der Disco oder so waren. Aber was soll man(n) machen wenn eine wunderschöne Frau seine Freundin ist. Eine der alle Männer nach gaffen und sich denken : ‘ WOW! Mit der möchte ich …’

Tja, da stand ich nun und wusste nicht wen ich mitnehmen sollte. Ich fragte ein paare Freunde, aber keiner wollte, auch von den weiblichen Freunden wollte keine. Sie hätten zu tun, was anderes vor, wären eingeladen und dergleichen mehr bekam ich als Antwort. Nun war es zwei Tage vor der Abreise. Da kam meine Schwester, die schon 25 ist, für einige Tage zu uns. Ich wohnte noch bei meinen Eltern und sie hatte ihre eigene Wohnung, in einer WG, sie studierte und wollte bei uns einige Zeit ausspannen.

“Gut das du da bist Caroline!” überfiel ich sie gleich, kaum das sie da war,

“willst du mit mir nach Berlin? Zu einem Konzert und Treffen mit einer Band? Habe ich gewonnen!” Ich erzählte ihr um wen es ging und wie lange das dauern sollte.

“Und was sagte deine Freundin dazu?”

“Ach die blöde Kuh hat mich verlassen!”

“Und jetzt soll ich sie ersetzen oder?”

“Ja.”

“Na du bist mir einer,” lächelte sie.

Caroline, kurz Caro, hatte längere, gelockte braune Haare, sie reichten ihr bis über die Brüste, welche bei ihr schön fest waren, sie hingen nicht und so trug sie auch nur selten einen BH. Die Größe ihrer Brüste möchte ich mal so beschreiben, sie waren im Durchmesser etwas größer als meine Handteller. Und ich hatte keine kleinen Hände. Sie war schlank, schon fast mager, sie wog gut 53 kg, bei 181cm. Von der Kleidung her mochte sie es Jeans und Shirt zu tragen oder ein Top.

“Was denn? Ich möchte nicht allein fahren, ist es schlimm wenn ich dich frage?”

“Nein, aber ich bin sicher kein Ersatz für deine Freundin, du hättest doch sicher mit ihr geschlafen!” Ich wurde rot und mir wurde klar was meine Schwester meinte. Sie nahm nur selten ein Blatt vor den Mund und sah mich breit grinsend an. “Entschuldige!” schlich ich in mein Zimmer und war sehr betrübt. Auch sie wollte nicht mit mir fahren.

Ich weiß nicht wie lange ich auf dem Bett lag und mich ärgerte. Ich weiß auch nicht wie lange sie schon da war, jedenfalls stieß sie mich plötzlich an. Ich hatte sie nicht gehört wie sie ins Zimmer kam.

“Was ist denn? Ich wollte dich nur ein bisschen aufziehen! Du hast mich ja gar nicht richtig ankommen lassen!” sie strich mir zärtlich über den Arm.

Ich drehte den Kopf und sah sie an, sie lächelte und sah aus wie ein Engel. Vielleicht lag es auch nur daran das ich feuchte Augen hatte. “Entschuldige.”

“Schon OK. Und jetzt erzähl mir noch mal in Ruhe um was es geht.”

Ich setzte mich auf, und berichtete ihr von dem Quiz, das ich gewonnen hatte und nun keinen hatte der mit mir nach Berlin wollte. Auch erzählte ich von dem was uns da erwarten würde, vom Doppelzimmer, der Rundfahrt, dem Treffen und Konzert.

“Hört sich gut an. Und du bist sicher das du mich mitnehmen möchtest?”

“Ja, warum nicht?” sah ich sie fragend an.

“Nun weil wir, wie du selber weißt, nicht immer das beste Verhältnis zueinander hatten.”

“Ja, das weiß ich Aber seit dem du weg bist verstehen wir uns doch besser. Oder nicht?”

“Ja, weil wir uns nicht mehr so oft sehen. Ich würde gerne mitkommen, aber meinst du das wir uns so lange vertragen werden?”

“Ja. Weißt du, ich war nur immer so gemein, weil dich unsere Eltern bevorzugt haben. Du warst ihre Prinzessin und ich nur ein Troll. Du hast immer bekommen was du wolltest und ich nicht,” gestand ich ihr warum ich gerne störte wenn sie einen Freund bei sich im Zimmer hatte.

“Na so schlimm war es auch nicht. Und zudem musste ich mir das hart erarbeiten. Ohne die guten Zeugnisse hätte ich das auch alles nicht bekommen.”

Ich sah sie an und wusste nicht ob ich ihr glauben sollte. Sie hatte das Abi mit einem einser Schnitt bestanden und war Klassenbeste gewesen. Wie sie in fast allem die beste an ihrer Schule gewesen war.

“Du glaubst mir nicht oder?” Ich schüttelte den Kopf.

“Nun. Unsere Eltern waren immer glücklich wenn ich in der Grundschule eine gute Note hatte. Das merkte ich mir, ich wollte ihre Zuneigung, und so kam ich drauf das ich über gute Noten bekam was ich wollte, ihre Aufmerksamkeit. Ich bekam Wünsche erfüllt und das führte sich immer so fort. Auch auf dem Gymnasium. So war das, wenn du mir nicht glaubst frag unsere Eltern.” “Doch, ich glaube dir.”

“Schön. Und was machen wir nun? Nimmst du mich mit Brüderchen?”

“Wenn du aufhörst mich so zu nennen! Ich bin größer als du!”

“Aber jünger,” wuschelte sie in meinen Haaren und lachte. Ich verzog den Mund und schmollte. “Ach du bist richtig süß wenn du schmollst!” zog sie mich weiter auf.

“Willst du nun mit oder nicht?”

“Das liegt doch an dir! Ich lasse mir sicher nicht den Mund verbieten und werde dich Brüderchen nennen wann immer ich will!”

“Na gut, Schwesterchen!” Sie grinste. Wir umarmten uns und dann ging sie.

Auch als sie schon weg war lag noch ihr Duft in der Luft, ein Hauch von Vanille. Ich weiß nicht wieso, aber ich bekam einen Steifen. Es konnte ja nicht an meiner Schwester liegen, auch wenn sie ein bauchfreies Top trug, oder das man ihren Brustansatz gut sehen konnte und die enge Jeans ihren knackigen Po so richtig zur Geltung brachte. Das konnte es nicht sein, sie war meine Schwester! Und doch, als ich an sie dachte pochte es in meinem Glied. Nein, das war sicher nur Einbildung. Ich machte mich daran meine Sachen zu packen und freute mich schon auf die Reise.

Als ich am Abend im Bett lag und an meine Schwester dachte wurde mein kleiner wieder groß. Ich sah sie vor mit in ihrem Top, der engen Jeans. Ich keuchte leicht und mein Schwanz verlangte nach Zuneigung, die gab ich ihm und meine Schwester ging mir nicht aus dem Kopf. Beim Gedanken an ihren knackigen Arsch kam ich und spritzte ins Papiertaschentuch. Es verwirrte mich das ich beim Gedanken an meine Schwester einen steifen bekam und noch mehr das ich beim Orgasmus an sie dachte. Sicher war sie eine schöne Frau, sah heiß aus und war immer von den Jungs in der Schule umschwärmt worden.

Am nächsten Morgen machte ich mir schon keine Gedanken mehr um die Vorfälle von gestern. Ich hakte es als Unfall ab und der Tag verging schnell.

Donnerstagmorgen fuhren Caroline und ich mit dem ICE nach Berlin. Am Bahnhof wurden wir abgeholt, ins Hotel gebracht und wir hatten den Rest des Tages frei. Wir sahen uns die Stadt etwas an, gingen gemeinsam essen und waren froh als wir am Abend wieder im Hotelzimmer waren.

“Ich geh zu erst ins Bad!” sagte Caro und nahm sich ihre Sachen.

“Ich bin aber schneller fertig!” murrte ich.

“Und? Ich bin eine Frau! Die dürfen zuerst ins Bad! Das ist Gesetz!”

“Wer sagt das?”

“Ich!” sprachs und verschwand im Bad.

“Blöde Kuh,” fluchte ich leise, “immer muss sie sich vordrängeln!”

Eine halbe Stunde später stand sie wieder im Zimmer, trug ihr Nachthemd, “so nun darfst du!” lächelte sie. Ich starrte sie an. Der dünne Stoff ließ ihre Warzen durchscheinen, als sie vor der Nachttischlampe stand und sie an machte konnte man ihre Figur ganz genau erkennen. Auch das sie nichts drunter an hatte. Ich keuchte, sah sie an und bekam einen steifen. Man konnte genau sehen wo die Beine aufhörten und wo sich ihre Muschi befand.

“Willst du nicht!” fragte sie und riss mich aus meinen Gedanken.

“Bitte?”

“Das Bad ist frei! Du bist echt merkwürdig, erst willst du rein und wenn frei ist gehst du nicht! Kinder!” sie grinste und legte sich hin.

Ich ging wütend ins Bad, zog mich aus und stand vor dem Spiegel am Waschbecken. Mein Schwanz war noch immer steif, zuckte leicht und ich sah meine Schwester, wie sie vor der Lampe stand, was ich erkennen konnte. Ich atmete schneller und fing an zu wichsen. Wurde immer schneller und spritzte ins Waschbecken. Erst dann putzte ich meine Zähne, zog meinen kurzen Pyjama an und ging wieder ins Zimmer.

“War es schön?” fragte sie und grinste breit.

“Was denn?”

“Na wie du gestöhnt hast! Wie heißt denn diejenige? Kenne ich sie und hast du an deine Ex gedacht?”

“Bitte? Wovon redest du?” legte ich mich hin.

“Oh ja, jaaa, jaaaaa,” spielte sie einen Orgasmus, “du warst laut genug!” Ich wurde rot, das eine reife Tomate neben wir ziemlich blass gewesen wäre. Sie lachte und ich vergrub mein Gesicht im Kissen.

“Hey, wer wird denn so prüde sein! Meinst du ich mache es mir nicht auch mal selbst? Ist doch völlig normal!” Ich schwieg, drehte ihr den Rücken zu. “Ach du bist echt ein Kind!” sagte sie, rutschte an mich heran und ich konnte ihren Atem auf meiner Haut spüren. “Gute Nacht Brüderchen,” küsste sie meine Wange. Dazu hatte sie sich über mich gebeugt.

Ich spürte ihre Brüste an meiner Schulter, sie roch gut und schlagartig hatte ich wieder einen Ständer. Sie löschte das Licht und es war dunkel im Zimmer. Ich brauchte lange bis ich einschlief.

Als ich am Morgen wach wurde war meine Schwester schon wach, sie stand mitten im Zimmer und zog ihr Nachthemd aus. Sie glaubte wohl das ich noch schlief. Ich rührte mich nicht, sah ihr zu, leider nur von hinten. Aber wie ich vermutet hatte, war sie nackt gewesen unter ihrem Nachthemd. Ihr strammer Arsch machte mich an, ich wollte nicht, aber es machte mich geil. Meine Morgenlatte wurde noch härter, pochte und ich hätte es mir am liebsten gemacht. Noch lieber hätte ich ihren geilen Arsch gefickt. Oh man, ich glaubte das ich auch ohne Berührung an meinem besten Stück jeden Moment abspritzen müsste. Offenbar hatte ich doch ein Geräusch gemacht, denn sie drehte sich um, ich stelle mich schlafend und sie verschwand ins Bad. Rasch nahm ich mir ein Taschentuch, hielt es bereit und befriedigte meine Lust. Ich biss mir auf die Lippe um nicht zu stöhnen. Ich brauchte nur Sekunden um zu kommen. Auch wenn mein Penis abschwoll, so hatte ich doch das Gefühl als ob der Druck noch da wäre. Ich war zwar gekommen aber nicht wirklich befriedigt.

Wie ich noch überlege ob ich es mir noch mal machen soll hörte ich wie im Bad meine Schwester duschte. Ich stand leise auf, schlich zur Tür und sah durch den schmalen Spalt. Sie hatte die Tür nicht ganz geschlossen. Anscheinend wiegte sie sich in Sicherheit das ich noch schlief und nicht wach werden würde. Jedenfalls konnte ich immer wieder einen Teil ihres Körpers sehen, mal das rechte, dann das linke Bein. Ihren Po, auch einen Busen so im Anschnitt von der Seite. Das reichte jedoch das ich wieder einen harten Schwanz bekam. Ich wage es nicht ihn zu reiben, aus Angst wieder laut zu stöhnen. Denn dann würde sie mich ja entdecken. Als sie das Wasser abstellte eilte ich wieder ins Bett und versuchte mich zu beruhigen. Ich dachte an eine grüne Wiese, Wälder, an blauen Himmel und es klappte auch.

Ich war gerade soweit das mein Penis wieder schlaff war, als sie aus dem Bad kam. Nur mit einem Handtuch um ihren Körper geschlungen, um ihre Brüste und es reichte bis knapp über den Po. Sie rubbelte sich ihre nassen Haare, sah zu mir.

“Ah bist du auch endlich wach, du Schlafmütze! Du kannst jetzt ins Bad.”

“Guten Morgen. Danke!” stand ich auf und hatte wieder einen harten Schwanz. Ihr Anblick hatte mich wieder scharf gemacht. Zum Glück war mein Shirt über der Hose und so konnte sie nicht sehen das ich einen Steifen hatte. Ich ging ins Bad, duschte und unter dem kalten Wasser schrumpfte mein großer zusammen. Ich zog mich an und wieder im Zimmer war auch sie angezogen. Sie trug eine dunkelblaue Jeans, flache Schuhe, und ein gelbes Shirt. Es zeichnete sich kein BH ab und mir wurde heiß bei dem Anblick.

Wir gingen frühstücken, dann wurde wir zur Stadtrundfahrt abgeholt und ein Reiseleiter zeigte uns einige Sehenswürdigkeiten. Bis zum Nachmittag waren wir unterwegs. Dann wurde uns die schlechte Nachricht mitgeteilt das die Band das Konzert und alle Termine abgesagt hätte, weil zwei der fünf Bandmitglieder mit Magen-Darm-Grippe im Bett lägen. Natürlich waren wir traurig. Aber wir durften bleiben und bekamen Kinogutscheine und je einen hunderter. Den durften wir ausgeben wie wir wollten. Caro freute sich tierisch, sie wollte gleich los Schuhe kaufen und ich sollte mit.

Da ich schlecht nein sagen konnte, immerhin war sie ja mit nach Berlin gekommen fuhren wir mit U-Bahn in die Stadt und sie suchte sich einen Laden. Eine Verkäuferin ließ sich nicht blicken, so durfte/musste sie sich selber bedienen. Doch bald war ich es der sie bediente, ihr Schuhe brachte zum Anprobieren und was ihr nicht gefiel durfte ich wieder zurück stellen. Sie versuchte verschieden flache Schuhe, dann einige Highheels und Stiefel. Bei letzteren durfte ich ihr dann auch helfen das sie diese anziehen konnte. Immerhin kam ich so in den Genuss ihre Füße berühren zu dürfen. Sie hatte schöne, warme weiche Haut und streichelte ihren Fußrücken leicht bei der Gelegenheit. Was ihr aber nicht weiter auffiel. Am Ende kaufte sie sich ein paar Stiefel (mit flachen Absätzen) und wir konnten endlich wieder gehen.

Schon am Abend zog sie ihre Stiefel an, sie reichten bis an die Knie, dazu einen schwarzen Minirock und eine weiße Bluse. Sie sah heiß aus und mir wurde wieder ganz anders. Warum musste sie mich auch immer so quälen? Ihr heißer Anblick, die geile Kleidung! Ich hasste sie dafür, obwohl ich sie immer mehr liebte. Ich wollte sie haben! Ich wusste nur noch nicht wie ich sie dazu bekommen würde.

Nach dem Abendessen gingen wir noch etwas spazieren und sie hakte sich bei mir ein, wie es bei verliebten Paaren schon mal zu sehen ist. Ich genoss ihre Nähe, ihren Duft, das ihre Haare im Wind immer wieder in mein Gesicht wehten.

Als wir wieder im Hotel waren musste ihr aus den Stiefeln helfen, ich konnte ihr so unters Röckchen sehen. Sie trug einen rosa Tanga und ich sah immer wieder hin, mit blieb der Mund offen, denn der Stoff zog sich in ihre Spalte und ich konnte gut sehen wo ihre Scheide war. Mein Atem ging schneller und ich bekam einen Steifen.

“Nun hast du genug geguckt!” legte sie die Hände in den Schoß und bedeckte ihre Scham mit dem Stoff des Rockes und ihren Händen. Wie ein geprügelter Hund sah ich sie an, tot-traurig und mit meinen brauen Augen kommt das noch viel besser. “Nein! Ich bin deine Schwester und das geht dich gar nichts an!” widerstand sie aber dem Blick. Ich sagte nichts, ging ins Bad und machte mich fertig für die Nachtruhe, wie sie nach mir.

Ich lag schon im Bett, als sie aus dem Bad kam und sich auch hinlegte. Sie rutschte dicht an mich heran. “Ich weiß das du lieber deine Freundin hier hättest um sie bumsen zu können! Aber das bin ich nun mal nicht und du kannst dich freuen das ich unseren Eltern nichts sage! Die würden dir ordentlich die Meinung sagen! Was dir einfällt deiner Schwester unter den Rock zu sehen und auf ihre Muschi zu starren! Da möchte ich nicht in deiner Haut stecken! Wenn es nicht noch mal passiert schweige ich!”

“Danke,” murmelte ich.

“Bitte,” küsste sie wieder meine Wange und wünschte mir eine gute Nacht, wie ich ihr auch.

Nach der Drohung konnte ich nicht schlafen, zudem musste ich ständig an ihre Muschi denken. Daran das der Slip die Schamlippen so genau abbildete. Ich bekam einen Ständer und er pochte, verlangte in das ‘Bild’ eingelassen zu werden. Ich weiß das es nur Einbildung ist, aber er schrie förmlich danach. Ich sah zu ihr rüber, überlegte ob ich es nicht einfach tun sollte. Sie schlief und wenn ich Glück hatte würde ich schon in ihr sein ehe sie richtig wach war. Doch was dann? Sie würde es unseren Eltern sagen, nur denen wenn ich Glück hatte. Bestimmt würde ich im Knast landen, denn es wäre ja eine Vergewaltigung und das noch bei meiner Schwester! Nein, das war es auch nicht wert oder doch?

Während ich so nachdachte hatte sie ihre Decke nach unten gestrampelt. Was mir vorher gar nicht aufgefallen war, sie trug nur einen Tanga. Kein Nachthemd! Ich starrte sie an und mein Penis wurde noch härter. Ohne nachzudenken langte ich in meinen Schoß und fing an mich zu befriedigen. Meine Blicke glitten über ihre Haut, das fahle Mondlicht erhellte ihren Körper nur spärlich, aber doch genug das ich erkennen konnte das ihre Nippel hart waren. Leise keuchte ich. Am liebsten wäre ich gleich gekommen, aber ich wollte das ganze genießen, wollte das es nie endet oder wenn dann damit das ich meinen Schwanz in ihre Muschi stecke.

Wie konnte ich so was nur denken? Es war noch immer meine Schwester! Sicher, sehr geil und so wie ich sie jetzt sah .. nur wer tot war würde sie nicht haben wollen! Und ich wollte sie, mehr denn je. Ich ließ von meinem Schwanz ab, streckte vorsichtig die Hand aus, berührte ihren Oberschenkel. Sie stieß meine Hand weg wie eine lästige Fliege, drehte sich um, mir den Rücken zu. Ich berührte sie noch mal, ihre warme, weiche Haut. Diesmal über ihrer Hüfte. Die gleiche Reaktion von ihr wie eben auch. Nach der Unterbrechung rieb ich meinen Schwanz weiter und machte es mir, ich kam und konnte noch im letzten Moment nach einem Tuch greifen um hinein zu spritzen.

Oh man, ich kam so heftig wie noch nie. Ich schwitzte, war außer Atem und legte mich auf den Rücken. Meine Mundwinkel hoben sich. Ich war so nah dran sie zu ficken wie es nur ging. Ich hatte sie gesehen, berührt und sie war keinen Meter von mir entfernt als ich es mir machte. Das war so geil! Ich hätte am liebsten gleich noch mal, aber dazu war ich noch nicht in der Lage. Langsam erholte ich mich. Damit kamen auch andere Gedanken, einer war das ich mich wunderte warum sie nicht wacht geworden war. Weder als ich sie berührte, noch als ich stöhnte. Ich öffnete meine Augen und sah zu ihr.

“CARO!” rief ich erschrocken, denn sie lag auf der Seite, sah mich an.

“War es denn wenigstens schön?” fragte sie mit ruhiger Stimme.

“Wa wa .. was soll .. schön .. gewesen sein?” stammelte ich.

“Na du hast es dir gerade gemacht! Du bist echt ein Schwein! Ich bin dein Schwester! Du siehst mich an und machst es dir! Das werde ich unseren Eltern sagen! Na du wirst was erleben!” lächelte sie diabolisch.

“Nein, bitte!” riss ich die Augen auf, “ich tue was du willst! Nur sag es ihnen bitte nicht!”

“Das hättest du dir vorher überlegen sollen! Jetzt ist es zu spät! Ich hatte dich gewarnt! Du wolltest ja nicht hören!”

“Bitte Caro, nein! Bitte! Ich werde alles tun! Versprochen!”

“Alles?”

“Ja!”

Wieder diese diabolische Lächeln von ihr, das ließ mich nichts gutes ahnen. “Na schön! Dann wollen wir mal überlegen was du alles für mich tun kannst. Als erstes bekomme ich deine 100 Euro! Dann wirst du jeden Abend meine Füße küssen! Und du wirst mich jetzt ficken!”

Ich sah sie groß an, mir fielen die Augen fast aus dem Kopf! Sie wollte das ich mit ihr intim werde? Nein, ich musste mich verhört haben! Das konnte nicht sein! Sie war doch schon wütend als ich ihr nur auf die Muschi starrte und jetzt das? Nein, das war nur Einbildung.

“Was ist nun? Du willst mich doch! Sonst hättest du dir keinen runtergeholt und mich angestarrt! Wenn du nicht willst sage ich eben alles unseren Eltern!”
“Nein!” rief ich schnell. Ich sah sie an, sie legte sich wieder auf den Rücken, zog sich ihren Tanga aus und ich hatte freien Blick auf ihre rasierte Muschi. Ich keuchte. Ihre Spalte glänzte feucht. Ich war total verzückt, wagte es kaum zu atmen. Wollte das es nicht nur ein Traum war.

Ich sah sie an, rutschte zu ihr, sie öffnete ihre Beine und ich legte meine Hand auf ihren Bauch. Wir sahen uns in die Augen. Ich erkannte das sie wollte, das sie wollte das wir intim werden. Ihr Blick sagte mir das sie sich nach Sex sehnte und das ich der Glückliche sein durfte er mit ihr diesen haben würde. Zumindest dachte ich das.

Langsam näherte ich mich mit meinem Kopf dem ihren, sie zuckte nicht weg, befeuchtete ihre Lippen und spitzte sie für einen Kuss. Den gaben wir uns, sie küsste mich und ich sie. Das war für mich das letzte Zeichen das wir es beide wollten. Meine Hand auf ihrem Bauch fing an diesen zu kraulen. Zärtlich streichelte ich den Bereich zwischen Brust und Scham. Wohlig seufzend genoss sie es. Immer wenn meine Hand ihrem Intimbereich näher kam schnurrte sie wie eine Katze. Wieder küssten wir uns und hielten den Kuss diesmal länger, sie kraulte meinen Nacken und jetzt schnurrte ich wie ein Kater. Wir lachten, und sie zog mir meinen Pyjama aus. Wir waren nun nackt und sie konnte meinen steifen Schwanz sehen, was mich leicht verlegen machte.

Erst küssten wir uns, dann streichelte ich sie wieder, erst den Bauch, dann ihre Brüste. Sie stöhnte auf und mein Atem raste nur so. Ich war derart aufgeregt das ich Angst hatte schon zu kommen wenn ich in sie eindringe. Darum ließ ich mir Zeit mit dem Streicheln, verwöhnte ihre Hügel, die Knospen darauf mit Hand und Mund. Ich saugte die Warzen ein, nuckelte daran wie ein Baby, das sie kicherte. Doch erregte es sie auch, was ich ihrem inbrüstigem Stöhnen entnehmen konnte.

Nach schier endlosen Minuten, in denen ich ihre Brüste liebkoste, ihren Bauch, verlagerte ich mein Tun weiter nach unten. Ich setzte mich auf, streichelte ihre Beine und sah auf ihre feuchte, ja schon nasse Muschi. Langsam fuhr ich mit den Fingern außen an ihren Beinen entlang, innen wieder nach oben, erst links, dann rechts. Zweimal wieder holte ich das, erst dann erlaubte ich mir ihre Scham zu berühren. Ich näherte mich ihrem Schlitz von oben, streichelte ihren Intimbereich mit ausgesuchter Zärtlichkeit. Sie stöhnte, wand sich leicht und ich konnte sehen wie immer mehr Sekret auf ihrer Scheide lief. Dieses wollte ich kosten, also fuhr ich mit dem Finger über ihren Schlitz, leckte ihn ab und war überrascht, es hatte eine leichte Honignote. Ich kostete noch mal und ja, eindeutig Honig. Oh war das geil! Ich wollte mehr von ihrem Nektar und legte mich zwischen ihre Beine, die sie spreizte und aufstellte. So öffneten sich ihre Schamlippen etwas und ich konnte leichter in ihre Blüte eintauchen, was heißt meine Zunge. Ich leckte ihre Muschi und sofort stöhnte sie auf, bestimmt zwei Stufen höher als vorher. Sie schmeckte so gut das ich immer intensiver leckte, auch ihre Perle, was Caro nur noch mehr stöhnen ließ. Auch lief sie immer mehr aus, was mich freute. Bald wand sie sich unter meiner Zunge, das ich unter ihren Schenkeln durchgriff, meine Hände auf ihre Beckenknochen legte um sie festzuhalten.

“OHJAAA! Weiter! Mach! Ich komme gleich!” rief sie und kaum das sie es ausgesprochen hatte zuckte ihr Becken und ein Schwall traf meine Zunge, mein Gesicht. Rasch öffnete ich meinen Mund und saugte den Nektar ein, schluckte und war etwas enttäuscht als die Quelle langsam versiegte.

“Oh war das schön,” seufzte Caroline und entspannte sich etwas. Ihr Körper war mit abertausenden von kleinen Schweißperlen übersät. Ihre Haut war leicht gerötet, von der Durchblutung, und ein verklärtes Lächeln umspielte ihre Lippen. “Du bist ein Schatz Roman! Woher kannst du das so gut?”

“Danke, war mir ein Vergnügen!” legte ich mich neben sie und gab ihr einen Kuss, “du erinnerst dich doch an Frau Wagner.”

“Unsere ehemalige Nachbarin?”

“Ja, vor etwa drei Jahren hat sie mich verführt, eigentlich habe ich sie dazu gebracht das zu tun, und da habe ich das gelernt.”

“Sie ist doch schon über 40 oder nicht?”

“Ja. Aber sie sah gut aus, hatte schöne Brüste und eine tolle Figur. Aber ist ja auch egal, jedenfalls hat sie mir viel beigebracht!”

“Das kannst du ja jetzt beweisen!” “Ich dachte das hätte ich schon,” küsste ich sie.

“Ja, mit dem Mund! Aber was ist damit?” deutete sie auf meinen steifen Schwanz.

“Das wirst du gleich erleben!” erhob ich mich und legte mich zwischen ihre Beine.

Mit der Hand dirigierte ich meine Eichel an ihre Pforte, passierte diese und schob mich etwa 5cm in ihre Vagina. Wir stöhnten beide auf, sahen uns lüstern an. Weiter als mit der Eichel drang ich erst mal nicht ein, rieb mich in ihr. Vor Lust warf sie den Kopf hin und her, stöhnte und ich spürte wie sie wieder feucht wurde. Dadurch bekam ich wieder ihren Geschmack in den Mund.

“Nun fick mich endlich!” bettelte sie und versuchte ihr Becken zu heben, damit ich tiefer in sie eindrang. Doch ich zog mich aus ihr zurück. “Was soll das?” fragte sie verärgert.

“Du wolltest wissen was ich gelernt habe und das kann ich dir nur zeigen wenn du still hältst,” ich genoss es richtig sie leiden zu lassen, “also willst du oder willst du nicht?”

“Ja!” nickte sie und legte sich ruhig hin. Ich setzte wieder an, stieß zu und wieder fickte ich sie nur mit der Eichel. Während ich das tat massierte sie sich ihre Brüste, zwirbelte ihre harten Knospen und stöhnte. Allmählich drang ich tiefer ein und dann mit einem harten Stoß schob ich meinen Schwanz ganz in ihr feuchtes Loch. Sie schrie auf und sah mich überrascht an, dann lächelte sie, “endlich!” Doch kaum das ich in ihr war erlebte sie einen ersten, kleinen Orgasmus. Sie zitterte und ich spürte ihre Scheide, wie sie sich um meinen Schwanz verengte. Ich wartete bis die Auswirkungen nachließen, dann vögelte ich sie weiter, langsam, in unregelmäßigen Stößen. Auch machte ich Pausen, in denen wir uns küssten oder ich ihre Brüste küsste, daran saugte. Als sie wieder Anzeichen eines Orgasmuses bekam zog ich mich aus ihr zurück, mein Schwanz glänzte von ihrem Schleim.

“ROMAN! Bitte!” flehte sie.

“Dreh dich um und knie dich hin!”

“JA!” strahlte sie und keine Sekunde später kniete sie vor mir und ich schob mein Schwert zwischen ihre Schenkel, ohne sie zu penetrieren. Sie rieb sich daran und stützte sich mit nur einer Hand an, die andere führte sie zu ihre Muschi, rieb ihre Perle und kam. Ihr Saft lief über meinen Schwanz, so geölt schob ich ihn zurück in ihre Muschi. Fast ohne Widerstand glitt ich tief in sie. Mit den Händen hielt ich ihr Becken und stieß fest zu, ließ sie meinen Penis spüren. Wir stöhnten beide, keuchten und schwitzten. “Ja fick mich! Fick mich tief!” legte sie den Kopf in den Nacken, kam und ich machte wieder eine Pause. Als der Griff ihre Scheide um mein Schwert nach ließ wurde ich schneller und schneller. Ihr Körper zitterte und dann kam es auch mir, ich schoss meinen Samen in sie hinein, ich stöhnte laut auf, tief war mein großer in ihr und erlebte wonach ihm schon so lange war. Auch sie kam noch mal, klemmte mein bestes Stück ein.

Erschöpft sank Caroline zusammen, so schnell das ich ihr nicht folgen konnte und mein Glied aus ihre Muschi glitt. “Ich kann nicht mehr!” stöhnte sie. Ich sah nach unten, mein Schwanz war dick mit ihrem Saft und meinem Sperma verschmiert. Das gleiche Gemisch lief auch aus ihr heraus. Schwer atmend legte ich mich neben sie.

“Und war das jetzt gut?”

“Ja, mehr als das! Ich bin völlig fertig!”

“Ich liebe dich!” flüsterte ich ihr zu.

“Ich dich auch Brüderchen!” drehte sie den Kopf zu mir, “schon lange!” Groß sah ich sie an und sie lächelte. “Vor 5 Jahren, ich wollte ins Bad, du warst am Duschen und ich habe dich beobachtet, du hast es dir gemacht und abgespritzt! Seit dem wollte ich dich schon!” gestand sie mir. Ich war sprachlos. “Du fragst dich sicher warum ich dann immer so abweisend war oder?” Ich konnte nur nicken. “Das sollte dir eigentlich jetzt klar sein! Wir sind Geschwister und wir dürfen uns nicht lieben! Und noch weniger miteinander schlafen.”

“Ist es dazu nicht zu spät?”

“Ja, aber,” dreht sie sich auf die Seite und kraulte meine Brust, “vor 5 Jahren warst du 13! Und es durfte nicht sein das wir uns näher kommen. Ich habe eine Mauer errichtet um dich nicht in mein Herz zu lassen! Ich wollte nicht das passiert was nun passiert ist! Aber die letzten beiden Tage .. ich konnte sehen das ich dich erregt habe, ich habe dein Blicke gespürt, auch das du mich beim Duschen beobachtet hast!”

“Caro .. ich ..”

“Schon OK!” lächelte sie und küsste mich, “ich bin dir nicht böse, war ich nie!” Wir küssten uns wieder und wieder.

“Und das ich dich und deine Freunde immer gestört habe?”

“Ach du hattest oft recht das du sie nicht mochtest. Sicher hätte ich dich das ein oder andere Mal in der Luft zerreißen können. Doch jetzt bin ich froh das ich es nicht getan habe.”

“Nicht nur du!” lachte ich und wir knutschten weiter, auch mit Zunge und bald war ich wieder so weit das mein Penis steif wurde.

“Noch mal?” fragte ich sie.

“Ja,” hauchte sie erregt.

“Leg dich auf den Bauch!” Sie tat es und ich streichelte ihren Rücken, den Po, die Beine und schließlich auch ihre Muschi, die war noch oder schon wieder richtig nass. Sie hob ihr Becken, und ich fingerte sie, fickte sie mit Zeige- und Mittelfinger. Sie stöhnte und dann legte ich mich unter sie, unter ihr Becken. Langsam senkte sie es auf mein Gesicht, ich leckte ihre Pussy, trank ihren Saft. Die Finger die ich eben in ihrer Muschi hatte rieben über ihr Poloch und sie stöhnte immer schriller. Als sich ihr Orgasmus ankündigte schob ich die beiden Finger in ihr hinteres Loch und ein wahrer Sturzbach ergoss sich in meinen Mund, so heftig kam es ihr. Es schüttelte sie und so rutschten meine Finger wieder aus ihrem Po. Ich wischte sie ab und sie setzte sich auf.

“Oh bist du gut! Wenn ich das früher gewusst hätte, dann hätten wir das alles schon viel früher machen sollen! So sehr hat mich noch keiner verwöhnt! Ich sollte Frau Wagner wohl einen Dankesbrief schicken!”

“Ich denke nicht, es sei denn du möchtest das jemand von uns erfährt.”

“Nein, sicher nicht! Wir würden uns nie wieder sehen dürfen! Und das möchte ich ganz sicher! Mehr als das!” küsste sie mich und setzte sich dann meinen Schwanz, ritt mich und ich knetete ihre Brüste, während sie zusätzlich ihre Perle stimulierte. Wir stöhnten um die Wette und sie war schneller am Ziel, ihr Orgasmus quetschte meinen Penis und löste auch bei mir den Höhepunkt aus. Wieder spritzte ich ihr meinen Samen tief in die Muschi.

Erschöpft sank sie auf meine Brust, keuchte und ich umarmte sie. Wir küssten uns, dann zogen wir die Decke über uns und schliefen so ein.

Samstagmorgen lag sie noch immer auf mir und so weckte ich sie als ich wach wurde. Ich war noch nicht richtig wach, da spürte ich das ich in ihr steckte. Die Morgenlatte hatte irgendwie den Weg in ihre Muschi gefunden. Sie lächelte mich an,

“Oh man, das ist geil! Mit einem Schwanz in der Pussy wach zu werden.” Wir küssten uns und sie bewegte ihr Becken, rieb sich an mir und wir knutschten wild weiter, wälzten uns hin und her. Wer immer oben lag fickte den anderen und wir hatten viel Spaß dabei. Zeitgleich kamen wir zum Orgasmus, es war das erste und letzte Mal das uns das passierte.

Wir duschten gemeinsam und verbrachten einen schönen Tag zusammen. Wann immer möglich küssten wir uns und es war schon ein besonderer Reiz das in der Öffentlichkeit zu tun. Aber hier kannte uns keiner. Am frühen Abend kehrten wir ins Hotelzimmer zurück, wir wollten den Abend im Zimmer verbringen und uns lieben. Denn wieder in unserer Heimat würden wir nicht mehr viele Gelegenheiten haben es zu tun. Und so ging der Abend viel zu schnell vorbei.

Sonntag fuhren wir heim und niemand merkte uns an was wir getan hatten. Nur fiel allen auf das wir uns seit diesem Wochenende viel besser verstanden. Caro fuhr bald wieder in ihre WG und ich absolvierte meine Ausbildung. Wir hatten in den nächsten Wochen und Monaten keine Gelegenheit mehr unsere Liebe auszuleben. Zu mehr als ein paar Küssen reichte es nie. Erst als sie mit dem Studium fertig war und ich meine Ausbildung beendet hatte ergab sich eine Möglichkeit, wir fuhren gemeinsam in Urlaub.


Whatsapp Nummern von Frauen aus deiner Stadt

„Ich werde niemals jemand Passenden finden!”, seufzte Claire und ließ den Löffel mit einem metallischen Klacken gegen den Rand der feinen Porzellantasse schlagen. „Es gibt einfach keinen Mr. Right für mich …”. Resigniert ließ sie noch ein Stückchen Würfelzucker in den heißen Pfefferminztee fallen.

„Ach, komm Claire. Dass Robert ein Windhund und nur auf sein Vergnügen aus war, weißt du auch selbst. Du hast ja gleich am Anfang festgestellt, dass er seine Frau nicht für dich verlassen würde.”, erwiderte ihr Bruder Tim ungeduldig.

„Jaaa …”, sagte Claire gedehnt, „aber gehofft hab ich es ja dennoch.”

„Claire, du spinnst! Du bist jetzt erst 20 Jahre alt, hast ein hübsches Gesicht und einen tollen Körper. Du glaubst doch nicht im Ernst, dass du lange allein bleiben müsstest, wenn du das nicht wollen würdest.”

Claire wusste insgeheim, dass ihr älterer Bruder Recht hatte, da auch ihr bereits aufgefallen war, dass die Vertreter des starken Geschlechts ihr oft hinterher starrten. Sie hatte ein herzförmiges Gesicht mit dunklen, blauen Augen und einem elegant geschwungenen Mund. Ihr dichtes schwarzes Haar fiel ihr schwer und geschmeidig über die schmalen Schultern und verlieh ihr einen exotischen Hauch, der sie noch interessanter machte. Ihre kleinen Brüste waren fest und sie war relativ schlank, auch wenn sich der lange Winter auf ihren Hüften bemerkbar machte.

„Das mag ja durchaus sein, Tim, aber ich will nicht einfach Irgendwen, sondern den Richtigen. Nieten hatte ich schon oft genug und wenn es mir nur um Sex ginge, könnte ich mir auch einen Vibrator kaufen!”, meckerte Claire weiter, die nun einfach in der Stimmung war, um ein bisschen rumzunörgeln.

„Vielleicht solltest du erstmal Spaß haben … dann ergibt sich alles Weitere bestimmt von selbst. Warum denkst du nicht auch mal an dein eigenes Vergnügen? Hey, alt wirst du eh noch früh genug und dann hast du immer noch Zeit, deinen Mr. Right zu suchen und hoffentlich auch zu finden.”

„Ich bin doch kein billiges Flittchen! Soll ich zu dem Typ Mensch werden, der mir selbst so häufig wehgetan hat?!”, empörte sich Claire.

„Ich denke einfach, dass du mal runter von deiner Traumprinz — Masche kommen und dein Leben genießen solltest!”

„Ach nein, dass ist nichts für mich, Tim, wirklich nicht. Aber ich danke dir, dass du versucht hast, mich aufzumuntern. Ich muss nun los, ich habe gleich noch eine Vorlesung.”

„In Ordnung. Ich repariere in der Zeit deinen Computer.”

„Vielen Dank, Bruderherz. Den Wohnungsschlüssel hast du ja.”

Claire war wirklich dankbar, dass sie einen so tollen Bruder hatte. Schon als Kleinkinder hatten sie ein besseres Verhältnis zueinander gehabt, wie so manch andere Geschwisterpaare. Daran hatte sich nie etwas geändert. Claire konnte mit ihren Problemen jederzeit zu ihrem älteren Bruder kommen, der ein guter Zuhörer war. Ebenso war es andersrum. Die beiden Geschwister waren für einander da und dieses Wir — gehören — zusammen Gefühl hatte sich nach dem Tod ihrer Mutter noch gestärkt, als sie merken mussten, dass sie nun allein für sich verantwortlich waren.

Claire zog sich ihren Mantel über und trat aus der Behaglichkeit des kleinen Cafés in den bittenkalten Winterwind hinaus. Geschwind eilte zur Universität. Sie schlotterte vor Kälte und war froh, als sie in dem überfüllten und stickigen Hörsaal Platz nahm.

Neben ihr saß ein großer, attraktiver Mann. Claire hatte ihn nie zuvor gesehen und schätzte ihn auf ungefähr 25. Er hatte ein fein geschnittenes Gesicht und unglaublich lange Finger, die Claire faszinierten. Immer wieder wanderten ihre Blicke auf die schlanken und doch starken Hände, die er so sorgsam auf seinen Unterlagen drapiert hatte.

Sie wünschte sich, von ihnen gestreichelt zu werden, wollte wissen, wie sie sich auf ihrer Haut, auf ihrem Haar anfühlen würden. Sie hatte ein heftiges Verlangen danach, sie auf ihren Brüsten, auf ihrem Bauch und auch zwischen ihren Schenkeln zu fühlen, zu spüren, wie sie sich ihren Weg durch ihre feuchte Spalte hin zu ihren erogensten Zonen finden und sie dort durch ein sanftes und doch forderndes Streicheln zum Höhepunkt bringen würden.

Claire zitterte erneut, doch diesmal nicht vor Kälte, sondern weil eine brennende Lust sie fast verschlang. Mit aller Macht versuchte sie sich auf die Vorlesung zu konzentrieren, doch es fiel ihr schwer. So viele Gedanken schossen ihr durch den Kopf, unterstützt von dem Pochen in ihrem Lustdreieck. Wie lange war es her, dass sie das letzte Mal das feste und starke Glied eines Mannes in Empfang nehmen durfte? Es erschien ihr wie eine Ewigkeit, zumal Robert sie nicht zu ihrer Befriedigung bringen konnte, der es ihr so bedurft hatte.

Claire rutschte unruhig auf dem harten Sitz hin und her. Dabei fühlte sie, wie der Stoff ihres Höschens sich an ihrem Kitzler rieb. Mühsam unterdrückte sie ein Stöhnen. Der Gedanke, dass wohl alle Menschen in der Nähe ihre Gedanken lesen konnten, war ihr peinlich, aber er war dennoch nicht stärker als das Verlangen, das Claire so sehr spürte.

Nach der Vorlesung rannte Claire zur Toilette. Bebend ließ sie sich auf dem kalten Sitz nieder und riss sich ihre Hose und den String von den Beinen. Sie ließ ihre Hände unter ihr Shirt gleiten und ließ sie mit ihren Brustwarzen spielen. Diese waren bereits hart vor Erregung und reagierten auf ihre Berührung empfindlich. Ein leichtes Zittern durchfuhr ihren Körper und sie versuchte, flach zu atmen, um sich nicht zu verraten. Eine Hand nahm ihren Weg zu ihren Lustorganen. Ein weiteres Mal zitterte sie, als ihre Fingerspitzen durch ihre gestutzte Schambehaarung fuhren und die klaffende Spalte fanden. Sie berührte sachte ihren Kitzler und merkte, dass er bereits groß und geschwollen war. Ihre Finger gingen weiter und stießen in die Grotte, die schon nass von ihrem Saft war. Mit langsamen Bewegungen, die immer schneller wurden, streichelte Claire über ihre Lustperle und brachte sich mit einem heftigen Keuchen selbst zu ihrem Orgasmus.

Hastig wischte sie ihre Pussy mit einem Blatt Klopapier trocken, zog sich an, wusch sich die Hände und verließ das Universitätsgebäude.

Draußen erwartete sie wieder der kalte Wind. Sie freute sich auf die Wärme, die sie in ihrer kleinen, aber gemütlichen Wohnung empfangen würde.

Sie hoffte, dass ihr Bruder den Fehler an ihrem Laptop bereits behebt haben und verschwunden sein würde. Ihr stand der Sinn nicht nach Gesellschaft. Die Befriedigung, die sie nach ihrem Orgasmus auf der Toilette erfahren hatte, war nur von kurzer Dauer gewesen und ihr Körper ächzte bereits nach einem weiteren Akt der sexuellen Entspannung. Beim Gehen spürte sie, wie sich der knappe Stoff des Strings erneut an ihrem Kitzler rieb. Sie fühlte, wie ihre Säfte wieder zu fließen begannen und recht bald war das Höschen durchnässt.

Mit schnellem Schritt ging sie an den Auslagen der verschiedenen Geschäfte vorbei, um sich zu Hause ihre Erleichterung zu verschaffen, als ihr Blick auf eine Buchhandlung fiel. Vor dem Schaufenster stand ein Karton mit Büchern, die als Mangelware gekennzeichnet und heruntergesetzt worden waren. Eines dieser Bücher war unverkennbar ein erotischer Liebesroman, dessen Cover ein Highlander mit einer muskelbepackten Brust, der eine leichtbekleidete Frau in den Armen hielt, zierte. Spontan entschloss sich Claire, dass Buch als Anreiz und stimulierende Lektüre für den Abend mitzunehmen. Ebenso wollte sie für ihre Bruder das neuste Werk seines Lieblingsautors erwerben, um sich noch einmal für seine Hilfe zu bedanken. Sie kaufte beide Bücher, verstaute sie in ihrer Tasche und eilte nach Hause.

Entgegen ihrer Erwartungen war ihr Bruder noch daheim. Er hatte den Fehler noch nicht beheben können und saß konzentriert vor dem Bildschirm.

In diesem Moment schämte Claire sich. Sie wusste, dass es ungerecht von ihr war, sich zu wünschen, dass er verschwinden würde. Er war schließlich nur wegen ihrem Problem hier. Um ihr schlechtes Gewissen wettzumachen, bot sie ihm eine Tasse Tee an.

Mit einem „Ja, danke. Das ist lieb von dir.”, nahm er das Angebot erschöpft an.

Als der Tee fertig war, setzten sich die beiden an Claires Wohnzimmertisch.

Da dieser recht klein war, musste sie eng aneinander rücken.

Claire spürte die Wärme, die von den Beinen Tim ausging und erneut fühlte sie den Wunsch ihres Körpers nach Erlösung. Im selben Augenblick schalt sie sich. Sie erregte sich an ihrem eigenen Bruder! Aber die Nähe war wunderbar und so rückte sie noch ein Stück näher an ihn heran. Tim schien von Claires Gefühlen und Zerrissenheit nicht das Geringste zu ahnen und löffelte weiterhin geistesabwesend seinen Tee.

„Ach übrigens, ich habe dir etwas mitgebracht”, wandte sich Claire an Tim, „schau mal in meiner Tasche nach!”

Tim erhob sich, wobei sie einen guten Blick auf seinen starken Rücken und den muskulösen Hintern hatte, und begab sich in den Flur, wo sie ihre Tasche abgestellt hatte.

„Dies hier?”, feixte er kurz darauf und hielt den Erotik-Roman hoch.

„Das ist wohl eher meine Abendlektüre”, grinste Claire. Sie waren immer offen zueinander gewesen und so wusste Tim auch, dass Claire seit langem keine Befriedigung mehr von Seiten eines Mannes erfahren hatte.

Tim bedankte sich für ihr Geschenk und setzte sich wieder auf das kleine Sofa.

Kam es Claire nur so vor, oder war er tatsächlich etwas näher als notwendig gerückt?

Sie ignorierte die Frage und kuschelte sich ebenfalls etwas enger an ihn. Es war merkwürdig still, da allen Anscheins keiner der beiden ein Gesprächsthema parat hatte.

„Ich lege etwas Musik auf!”, sagte Claire und sprang auf. Sie bückte sich, um an den CD — Player zu gelangen. In diesem Moment wurde ihr siedendheiß bewusste, dass Tim ihr auf den wohlgeformten Po starren würde. Wider ihres Verstandes, der ihr sagte, dass es sich um ihren Bruder handelte, streckte sie ihn noch ein Stückchen höher in die Luft.

Claire legte ihre Lieblings — CD, eine Salsa — Scheibe, auf und heiße Rhythmen erklangen.

Als sie sich umdrehte, saß sie, dass auch ihr Bruder den geschwisterlichen Aspekt scheinbar für einen Moment außer Acht gelassen hatte und sie mit glasigen Augen anstarrte.

Als sie erneut auf dem Sofa Platz nahm, klebten ihre Oberschenkel förmlich aneinander und sie merkte, dass ihr Bruder ein wenig schneller als sonst atmete.

Tim legte seiner Schwester einen Arm um die Schultern, wie er es früher auch getan hatte.

Doch die Situation hatte sich verändert. War es damals eine herzlich geschwisterliche gewesen, so war sie heute von einer erotischen Spannung durchzogen.

Claire spürte unterdessen, sie sich Tims Hand locker auf den Ansatz ihrer Brüste legte. Ein heftiges Verlangen brodelte in Claire und sie rutschte noch ein wenig näher an ihren Bruder heran. Durch diese Bewegung streifte seine Hand ihren Busen. Verdutzt, aber mit einem lüsternen Ausdruck in den Augen, den er scheinbar zu verbergen versuchte, schaute er sie aufmerksam an. In Claire hatte diese Bewegung erneut einen Sturm der Leidenschaft hoch beschworen. Ihre Brustwarzen waren hart und schmerzten fast schon vor Lust. Ihr String war mittlerweile klitschnass, sie fühlte es deutlich.

Eine nie gekannte Wärme stieg in ihr auf und sie versuchte sie durch das Ausziehen ihres Pullovers abzumindern. Unter diesem trug sie ein weit ausgeschnittenes Top, das ihre Brüste gut zur Geltung brachte.

„Tim kann seinen Blick von meinen Titten kaum abwenden”, merkte Claire zufrieden, als sie seinen Blick spürte. Da ihre Brüste zwar nicht sonderlich groß, aber doch sehr fest waren, trug sie keinen BH.

Ihr Bruder legte seine Hand erneut auf ihre Schulter und wie durch Zufall berührte seine Hand erneut ihre Brustwarze. Er ließ sie leicht auf ihrem Busen liegen. Claire sehnte sich nun mit jeder Faser ihres Körpers nach seiner Berührung und drängte sich mit ihrem Oberkörper seinen Fingern entgegen.

Tim schickte Claire erneut einen fragenden Blick, der Versuch, seine Lust zu unterdrücken, gelang ihm kaum noch. Stumm blickte sie ihn mit einem Ausdruck des Einverständnisses an.

Seine Hand umschloss ihre Brust und Claire seufzte leicht. Er drückte und spielte leicht mit ihrer Brustwarze durch den Stoff ihres Tops. Sie wünschte sich nichts sehnlicher als seine Finger auf ihrer bloßen Haut. Als hätte er ihre Gedanken erraten, ließ ihr Bruder seine Hand unter ihr Shirt gleiten und fing an, ihre Brüste zu liebkosen.

Um sich ein Taschentuch zu holen, musste Claire sich über Tims Beine zu ihrer Tasche beugen. Dabei berührte sie versehentlich seine Lendengegend und stellte erfreut fest, dass sich in der Hose ihres Bruders scheinbar etwas geregt hatte. Nun war es an Tim, ein Keuchen zu unterdrücken. Claire jedoch war es nun gar nicht mehr daran gelegen, ihre Hand wegzuziehen. Auch wenn ihr Verstand ihr meldete, dass das, was sie hier gerade mit ihrem Bruder tat, absolut verboten war, so konnte sie nicht aufhören.

Vorsichtig tastete sie noch einmal nach der Beule in seiner Hose. Sie drückte sanft dagegen und fühlte, dass Tims Schwanz aus seinem Gefängnis ausbrechen wollte.

„Tut das nicht weh? Ich öffne deine Hose, dann ist er nicht mehr so eingesperrt.”

„Nein, Claire, lass das! Wir sind Geschwister!” Aber auch bei ihm schien der Widerstand rasch zu schwinden und so leistete er keine Gegenwehr, als Claire seine Hose öffnete.

Zu Claires Überraschung trug ihr Bruder keine Unterhose und so sprang ihr sein Lustschwengel freudig entgegen.

Sie war fasziniert. Nie hätte sie gedacht, dass ihr Bruder so gut ausgestattet sein würde.

Ein leichtes Pulsieren fuhr durch sein kräftiges und langes Glied.

Beeindruckt und erregt zugleich beugte sich Claire hinüber und betrachtete dieses Prachtexemplar der männlichen Schöpfung.

Sie konnte nicht anders. Langsam und behutsam berührte sie seinen Schwanz mit ihrer Zunge.

Tim stieß ein heftiges Röcheln aus und zuckte zusammen. Claire indes fuhr mit ihrer Zunge über den Schaft und seine pralle Eichel. Ein Lusttopfen quoll aus der roten straffen Spitze, den Claire begierig aufleckte.

„Claire, wir dürfen das nicht! Claire … Oh Claire … Bitte hör nicht auf!”

Ihr Bruder schien in einem ähnlichen Zwiespalt zu sein wie sie. Doch Claire spürte wie ihre Triebe ihre Vernunft einfach ausknipsten. Ihr Verlangen war einfach größer als das Wissen um einen verbotenen Akt.

Claire führte den steifen, harten Riemen zum Anschlag in ihren Mund und bearbeitete ihn auch weiterhin mit der Zunge. Sie umfuhr ihn sanft und saugte an seiner Eichel.

Sie bewegte sich immer schneller und auch Tims Stöhnen wurde lauter und schneller.

Seine Hände wühlten in ihren Haaren und drückten ihren Kopf tiefer in seinen Schoß. Claire spürte, wie der zum Bersten gespannte Schwanz ihres Bruders kurz vor der Explosion stand. Immer flinker spielte ihre freche Zunge mit seinem Luststängel und Tims Keuchen übertönte sogar die Salsamusik.

„Claire, ich komme gleich! Hör auf!”, stöhnte ihr Bruder, der sich fest in ihre Haare gekrallt hatte.

Doch Claire dachte gar nicht daran. Sie machte weiter und auf einmal fühlte sie, wie sich der Schwanz ihres Bruders anspannte, anschwoll und dann seinen Saft in ihren Mund entließ.

Tim spritze unter heftigem Zittern vier- oder fünfmal in Claires Mund.

Claire schluckte alles begierig. Ewig schien es ihr her, dass sie das letzte Mal das Sperma eines Mannes gekostet hatte. Dann ließ sie von seinem langsam schaff werdenden Glied ab.

Mit verschmiertem Mund richtete sie sich wieder auf. Mit einem lüsternen Lächeln um die Lippen und purer Geilheit in den Augen schaute sie ihren Bruder an. Dieser fasste sie im Nacken, zog sie zu sich heran und küsste sie leidenschaftlich. Ihre Zungen fanden sich und führen einen rasanten Tanz miteinander auf.

Tim entblößte Claire unterdessen, während sie ihrem Bruder endgültig die Jeans abstreifte und ihm sein Shirt über den Kopf zog.

Als er fühlte, wie nass ihr Höschen von ihren Säften war, sah sie sein begehrendes Lächeln.

„Aha. Das hat dich wohl ganz schön angemacht, Schwesterherz, hm?”

„Tja, ich bin auch nur ein Mensch.”

„Und was für einer”, flüsterte er in ihr Ohr. Mit einem Ruck riss er ihr den String vom Leib.

Ihre Hände glitten über den Körper des andren. Sie erforschten einander begierig.

Nun war Claires Verstand restlos über Board geworfen worden.

Claire hätte nicht sagen können, wann sie jemals so erregt gewesen war. Die Hände ihres Bruders liebkosten ihre kleinen Brüste und strichen über ihren Bauch und ihre Beine.

Auf einmal fühlte sie seine Finger an ihrem Kitzler und stöhnte. Er fuhr langsam durch die nasse Liebesgrotte und steckte einen Finger in ihr enges Loch.

Sie seufzte und bewegte sich im Takt zu den Bewegungen dieses Fingers, dem bald noch ein zweiter und dritter folgten. Ihre Erregung steigerte sich ins Unendliche.

Auf einmal jedoch zog ihr Bruder seine Hand zurück und Claire stöhnte enttäuscht.

„Bitte mach weiter! Komm schon!”

Doch Tim lächelte nur mit einem Funkeln in den Augen und schob die Teetassen und Unterlagen an die Seite des kleinen Wohnzimmertisches.

Dann spürte Claire die starken Hände ihres Bruders an ihrem Po und fühlte, wie er sie anhob und auf die kalte Glasplatte legte.

Er kniete sich auf den Boden vor ihr und spreizte ihre Beine sanft. Plötzlich spürte sie seinen Mund an ihren Waden und fühlte, wie dieser weiter hinaufwanderte. Als er ihre Oberschenkel erreichte, spürte sie ein warmes Kribbeln in ihrem Lustdreieck. Sie wollte — und sehnte sich mit allen Sinnen danach — dass ihr Bruder weiter machen solle.

Auf einmal fühlte Claire die warme Zunge an ihren Lippen. Ein Zucken durchfuhr sie und vor Erregung vergrub sie ihre Finger in Tims Haaren.

Auch das nächste Zittern, als er sanft ihren Kitzler umkreiste, konnte sie nicht unterdrücken.

Tim lächelte still in sich hinein.

Dann arbeitete er sich weiter vor und ließ seine Zunge tief in Claires Körper gleiten. Sie stöhnte. Seufzte. Zitterte. Tim wusste, dass er sie soweit hatte. Mit immer schnelleren Bewegungen massierte er Claires Perle und sie machte ihre Lust immer lauter hörbar.

Auf einmal spürte Claire, wie sich ihr Unterleib zusammenzog. Sie fühlte den gewaltigen Orgasmus wie eine Welle über sich rollen und schrie auf.

Sofort legte ihr Tim eine Hand über den Mund.

„Psst, die Nachbarn!”

Aber er lächelte und Claire wusste, dass er ihr nicht böse war, im Gegenteil. Er nahm seinen Riemen, der nun wieder wie eine Eins stand, in die Hand und näherte sich Claires Löchlein, das von ihrem Nektar feucht glänzte.

Vorsichtig und ganz sachte setzte er ihn an und stieß langsam in sie hinein.

Claire jedoch wurde plötzlich bewusst, dass sie sich soeben der Blutschande schuldig machten und versuchte, ihren Bruder von sich wegzudrücken.

„Tim, weißt du eigentlich, was wir da gerade tun?”

„Ja, Schwesterherz, und es ist mir egal. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie geil ich momentan auf dich bin … Ich kann mich jetzt nicht mehr zurückhalten!”

Und sie fühlte, wie die Spitze seines Stabs sie berührte und ihre Spalte durchfuhr. Claire wusste, dass sie ihren Trieben keinen Widerstand leisten konnte.

„Okay, Tim, dann steck ihn in mich rein. Ich nehme die Pille.”

Plötzlich drang er mit einem kräftigen Schub in sie ein. Claire keuchte: Dies hatte sie nicht erwartet. Er füllte sie komplett aus und Claire wurde sich des warmen Kribbelns bewusst, dass sie schon wieder durchfuhr.

Mit langsamen kräftigen Bewegungen stieß er in sie. Claire konnte den mächtigen Schwanz in sich hinein — und hinausgleiten sehen. Ihr gefiel, was sie sah und auch, was sie spürte. Das Kribbeln verstärkte sich und ihr Stöhnen wurde lauter.

Auch ihr Bruder keuchte heftig, seine Bewegungen wurden schneller und härter. Claire spürte das dicke Glied so sehr und so tief in sich, dass sie sich kaum noch halten konnte.

Doch unerwartet zog er sich zurück. Sie stöhnte vor Enttäuschung auf.

„Warum machst du nicht weiter?”

Tim lächelte sie nur lüstern an. „Knie dich auf das Sofa!”, befahl er ihr.

Claire tat, was er verlangte. Sie merkte, wie er sich hinter sie stellte und ihren Hintern anfing zu kneten. Sie seufzte obgleich ihrer Geilheit.

Dann durchfuhr ein Schmerz, der sich sofort in Lust umwandelte, ihren Schoß.

Tim war von hinten unverhofft in sie eingedrungen und prügelte seinen Stab bis zum Anschlag in sie. Er nahm die Hände von Claires Hintern und knete ihre Brüste. Die Brustwarzen wurden sofort wieder steif.

Claires Hand wanderte zu ihrer Perle und sie rieb diese.

Die Geschwister stöhnten bereits wieder so laut, dass sie Gefahr liefen, von den Nachbarn entdeckt zu werden. Doch weder Claire noch Tim störten sich nun daran.

Beiden lief der Schweiz in Strömen den Rücken hinunter: Sie arbeiteten ihrem Orgasmus kräftig entgegen.

Tim prügelte seinen Schwanz immer schneller und heftiger in sie hinein. Die Lust verschlang sie beide.

Claire fühlte ihren Höhepunkt kommen und war dennoch überwältigt, als sie so heftig kam, dass sich ihr Unterleib aufbäumte.

Tim, der spürte, wie sein Schwanz auf einmal von Claires Körper zusammengedrückt wurde, konnte sich nicht mehr zurückhalten.

Er stieß noch einmal sein Glied so kräftig er konnte in ihren zarten Körper und spritze dann seinen gesamten Saft in sie hinein. Er kam mit einer Wucht, die sich in mehreren Ladungen ergoss.

Sie verharrten noch eine Weile in dieser Position, dann zog Tim seinen Prügel, der anfing, schlaff zu werden, aus Claires nassem Loch.

Erschöpft legten sich die Geschwister nebeneinander auf das Sofa.

Claire wendete ihren Kopf zu Tim.

„Das war wunderschön. Aber was machen wir jetzt? Niemand darf jemals davon erfahren!”, sagte sie angespannt.

„Ich weiß. Wir können es ja als, sagen wir mal, unser kleines Geheimnis behandeln, oder?”, grinste Tim sie verschmitzt an.

„Erscheint mir als machbar”, sagte Claire und lächelte befreit.

Dann beugte sie sich zu ihrem Bruder und gab ihm einen leidenschaftlichen Zungenkuss.

Sie bemerkte, wie sich sein schlaffes Glied wieder aufgerichtet hatte und die noch nasse Eichel schon wieder prall gespannt war.

„Na, der ist ja unersättlich!”, freute sich Claire.

„Scheinbar genau wie du!”, schmunzelte Tim, als er spürte, wie sich die Lippen seiner Schwester erneut um seinen Schwanz schlossen.


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Als ich 18 Jahre alt war, lernte ich ein Mädchen kennen. Sie war 19Jahre alt, wunderschön und heißt Barbara. Das war Liebe auf den ersten Blick. Gleich am ersten Abend kam sie mit zu mir und wir befummelten uns. Sie war rasiert und hatte ziemlich große Schamlippen. Ihre Muschi wurde bei der ersten Berührung total feucht.

Beim zweiten Treffen gingen wir wieder zu mir und ich hoffte das es diesmal nicht nur beim befummeln bleibt. Ich hatte extra Kondome besorgt. Als sie da war fingen wir an uns zu küssen. Sie begann mich auszuziehen und ich bekam einen Ständer. Ihr Kopf wanderte jetzt immer tiefer. Sie umschloß mit ihren feuchten Lippen meinen Schwanz und saugte an ihm wie an einem Lollie. Ich stöhnte und war kurz vor dem Abspritzten. Plötzlich hörte sie auf und zog sich auch aus. Sie ließ nur ihren String-Tanga an. Der Tanga war aus blauer Seide und ich sah das sie total feucht war. Ich berührte ihren klitschigen String und sie begann zu stöhnen. Jetzt wollte ich ihr den Tanga ausziehen, doch sie sagte:” Nein, ich möchte ihn anlassen. Das macht mich noch geiler”.

Sie legte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine. Ich schob ihren nassen String zur Seite und sah eine glatt rasierte, klitschnasse Muschi vor mir. Mein Kopf sank zwischen ihre Beine und ich begann sie zu lecken. Meine Zunge bohrte sich tief zwischen ihre Schamlippen. Ich saugte mich an ihr fest und genoß den Schleim. Sie stöhnte und drückte mich immer fester an ihre Muschi. Nach ca. 10 Minuten fing sie an zu zucken und ihre Muschi wurde enger und noch schleimiger. Ich hörte nicht auf und leckte sie immer weiter. Irgendwann sagte sie: “Hör auf ich kann nicht mehr!” Sie lag erschöpft vor mir und ihr String rutschte zurück auf ihre Muschi. Sie drehte ihn etwas zusammen und zog ihn zwischen ihre Schamlippen. Das war ein geiler Anblick: Ihre Schamlippen umschlossen den String, der jetzt total mit Schleim überzogen war.

Ich griff jetzt in das Nachtschränkchen und holte die Kondome raus. Als sie diese sah, fragte sie mich, was ich damit will. „ Ich dachte wir schlafen jetzt zusammen.”, sagte ich. Sie antwortete:” Ja, aber dazu brauchen wir keine Kondome. Ohne macht es viel mehr Spaß, und außerdem will ich Dein Sperma.” Sie schob ihren nassen String zur Seite und führte meinen Schwanz. Ich glitt ganz langsam in ihr Fötzchen, daß noch ziemlich eng war. Mit immer schneller werdenden Bewegungen fickte ich sie. Es dauerte nicht lang da bemerkte ich, daß ich es nicht mehr lange zurückhalten kann. Ich wollte ihn rausziehen und ihr auf den Bauch spritzen, doch sie umklammerte mich mit ihren Beinen. Also spritzte ich ihr alles in ihre Muschi. Ich war total erschöpft und irgendwie war mir das auch peinlich, daß ich so schnell gekommen bin. Ich rollte zur Seite. Ihr String rutschte auch wieder zurück. Sie küßte mich. Doch es reichte ihr nicht. Sie blies wieder meinen Schwanz und drehte sich aber so, daß ihre Muschi über meinem Kopf war. Mit zwei Fingern zog sie ihren String zur Seite und hockte sich jetzt tiefer runter. Ihre Muschi drückte sie auf meinen Mund und sie spannte ihre Beckenmuskeln an, so das jedesmal ein Schwung Sperma aus ihr heraus quoll. Mein Schwanz war schnell wieder steif. Sie setzte sich jetzt auf mich und ritt auf mir. Ich konnte ihre Muschi jetzt gut dabei beobachten. Dann sagte sie:” Massiere mir meinen Kitzler, bitte!” Ich rieb ihren Kitzler zwischen zwei Fingern und sie begann laut zu stöhnen. Sie wurde immer schneller und lauter. Und nach ca. 10 Minuten zitterte sie, sie wurde enger und schrie kurz: Ja, komm mit!

In dem Moment kamen wir beide zusammen zum Orgasmus. Ich spritzte ihr diesmal eine riesige Ladung in ihr kleines Fötzchen.

Sie stand auf und ihr String rutschte wieder zurück und fing den ganzen Schleim auf. Sie stand breitbeinig über mir und sagte: „Meine Fotze braucht mal eine kurze Pause.” Ich war sehr überrascht über ihre Ausdrucksweise.

An diesem Abend machten wir es nicht mehr. Aber als sie ging, zog sie ihren Slip aus und gab ihn mir. „Damit Du immer etwas von mir hast, auch wenn ich nicht da bin.

Wir trafen uns jetzt täglich und haben jedesmal miteinander gefickt. Seid zwei Monaten wohnt sie bei mir. Wir treiben es früh, mittag, abends und nachts. Wir probierten alle möglichen Stellungen und Öffnungen. Ihre Muschi wird gar nicht mehr trocken. Sie ist mittlerweile immer schleimig.

Nach einem Jahr geschah etwas schreckliches. Ich wurde als Kind adoptiert und war schon seid Jahren auf der Suche nach meinen leiblichen Eltern. Ich erfuhr das wir beide Geschwister sind. Meine Eltern haben mich weggegeben und nach zwei Jahren noch ein Kind bekommen, meine Schwester Barbara. Ich wußte nicht was ich tun sollte. Wir beschlossen niemanden etwas davon zu erzählen und wir bleiben trotzdem zusammen. Wir müssen nur aufpassen, daß Barbara nicht schwanger wird.

Wir blieben zusammen und trieben es jetzt noch heftiger. Doch nach einem Jahr war es dann vorbei. Sie hatte jemand anderen kennen gelernt.

Letzte Woche traf ich sie wieder. Sie ist mittlerweile 21 Jahre alt. Sie kam abends zu mir und was da geschah könnt ihr Euch doch vorstellen.

Ich spritzte ihr fünfmal in ihre Muschi. Dann wollte sie mehr. Ich sollte sie mit meiner ganzen Hand ficken. Ihre Muschi ist so gedehnt, daß das kein Problem ist. Ihre enge Muschi von damals ist jetzt eine riesige Fotze geworden.

Ich hatte mittlerweile auch schon mit vielen Frauen gefickt, aber eins sag ich Euch: Mit Barbara, meiner Schwester war es am geilsten. Sie erfüllte mir meine versautesten Wünsche.

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Als Karin die Tür zu ihrem alten Jugendzimmer öffnete, das ihre Eltern seit Ihrem Auszug vor knapp 2 Jahren zu einem kleinen Gästezimmer umgebaut hatten, da hatte sie sofort wieder das Gefühl Zuhause zu sein, obwohl das Zimmer im Vergleich zu früher kaum wieder zu erkennen war. Ihre Eltern hatten die Wände neu gestrichen und einige Möbel getauscht aber trotzdem schossen ihr sofort wieder die Bilder ihrer Kindheit und Jugend durch den Kopf als sie sich auf ihr vertrautes Jugendbett setzte das noch in seiner gewohnten Ecke stand.

Erst jetzt bemerkte sie wie glücklich sie war endlich mal wieder für ein paar Tage diese vertraute Umgebung genießen zu können und sie überkamen en wenig Schuldgefühle weil sie sich seit ihrem Umzug von Würzburg nach München nur noch so selten bei ihrer Familie hatte blicken lassen. Der 18’te Geburtstag ihrer Bruders Frank hatte sie nun endlich wieder nach Hause geführt und sie nahm sich fest vor sich in Zukunft wieder öfter bei ihrer Familie blicken zu lassen.

Für den heutigen Abend war nur eine kleine Grillfeier innerhalb der Familie geplant, da Frank erst am kommenden Wochenende eine große Party mit seinen Freunden schmeißen wollte. Karin freute sich besonders darauf endlich mal wieder ein wenig Zeit mit ihrem jüngeren Bruder zu verbringen, da die Beiden schon seit sich Karin erinnern konnte ein echtes Dreamteam gebildet hatten und sich Karin in all den Jahren mit ihm an keinen ernsthaften Streit erinnern konnte.

Frank war knapp 5 Jahre nach Karin geboren worden und war mit einer Behinderung auf die Welt gekommen. Aufgrund eines sehr seltenen Gendefekts bei dem eine Körperhälfte weniger entwickelt wird als die Andere war sein linker Arm auffallend dünn mit einem steifen Handgelenk und sein linkes Bein war einige Zentimeter kürzer als das rechte Bein wodurch er trotz Spezialschuhen deutlich hinkte. Obwohl er es mit dieser Behinderung schon im Kindergarten als auch später in der Schule nie ganz leicht hatte, so hatte Karin doch nie gehört das er sich jemals über sein Schicksal beklagt hätte. Er war zum liebenswertesten Menschen geworden den Karin bis heute kennengelernt hatte und sie hätte buchstäblich ihr Leben für ihn gegeben wenn es hätte sein müssen.

Da der Radiowecker auf dem Beistelltisch schon fast 18 Uhr zeigte und sie schon den Duft von gegrillten Steaks aus dem Garten riechen konnte beschloss Karin noch schnell ein luftigeres Oberteil anzuziehen bevor sie sich auf dem Weg nach unten machen würde. Sie warf ihr langärmliges Oberteil auf das Bett und kramte ein legeres T-Shirt aus ihrer Reisetasche. Bevor sie das Shirt überzog betrachtete sie sich noch kurz im Spiegel ihres Kleiderschranks. Sie musste lächeln als sie daran dachte, dass sie die gleichen Bewegungen vor genau diesem Spiegel schon vor mindestens 10 Jahren ausgeführt hatte, als sie zuerst noch mit Schrecken und später mit Stolz beobachtete wie sich ihr Körper von Jahr zu Jahr veränderte.

Nun sah sie im Spiegel eine bildhübsche 23 jährige Frau mit schwarzen, schulterlangen Haaren und einer sportlich schlanken Figur. Karins Vater hatte weit in der Vergangenheit irgendwo spanische Vorfahren und bei Ihr waren diese Gene offensichtlich plötzlich wieder voll ans Tageslicht gekommen, denn auch ihre Haut hatte von Natur einen leichten Braunton und nahm im Frühling schon von den ersten Sonnenstrahlen schnell eine wunderschöne bronzefarbene Tönung an.

Zufrieden mit dem was sie im Spiegel sah drehte sie sich ein paar mal um die eigene Achse bevor sie sich entschloss keinen BH unter das T-Shirt tragen da sie sich im engsten Familienkreis endlich mal wieder ganz leger kleiden konnte. Sie öffnete den Verschluss des BHs und warf diesen ebenfalls auf das Bett. Wie üblich unterzog sie auch ihre Brüste einer kurzen “Kontrolle” vor dem Spiegel und stellte zufrieden fest, dass sich an Ihrer Form und Festigkeit seit ihrem 18 Geburtstag zum Glück noch so gut wie nichts geändert hatte. Ihr Ex-Freund hatte sie eine Zeitlang bedrängt sich ihre B Körbchen doch operativ vergrößern zu lassen, doch Karin war unendendlich froh darüber, dass sie noch rechtzeitig bemerkt hatte das er auch in anderen Dingen ein sehr oberflächlicher Mensch war und ihm rechtzeitig den Laufpass gegeben hatte bevor sie seinem Drängen vielleicht doch irgendwann nachgeben hätte.

Gerade als Karin ihr Shirt über den Kopf zog hörte sie durch das geöffnete Fenster Stimmen aus dem Garten die darauf schließen ließen, dass ihr Bruder endlich nach Hause gekommen war und von den Eltern begrüßt und beglückwünscht wurde. Karin ging schnell die Stufen ins Erdgeschoss hinab und trat durch die geöffnete Terrassentür nach draußen. Frank hatte ihr den Rücken zugedreht und Karin legte den Zeigefinger auf die Lippen damit ihre Eltern sie nicht verraten würden als sie sich langsam von hinten an ihr heran schlich. Sie griff von hinten um seinen Kopf und legte ihre Hände auf seine Augen während sie ihm “Überraschung” ins Ohr flüsterte.

Frank drehte sich zu ihr um und strahlte sie mit einem Lächeln an wie es nur er zustande bringen konnte bevor er ihr mit einem lauten “Schwesterchen” um den Hals fiel.

Bei ihrem Bruder hatten sich offensichtlich die Gene der Mutter durchgesetzt, denn er hatte blonde Haare und strahlend blaue Augen die mit jedem Jahr das er älter wurde noch intensiver zu leuchten schienen. Wenn man die beiden nebeneinander sah wäre aufgrund Ihrer total unterschiedlichen Optik wohl niemand auf die Idee gekommen, dass die bedien tatsächlich leibhaftige Geschwister waren und ihre Eltern hatten sich schon so manch spaßig gemeinte Frage anhören müssen ob denn da wirklich alles mit rechten Dingen zugegangen war. Karin hatte bis zum heutigen tag noch nie einen Mann gertoffen von dem behaupten hätte können, dass er hübscheres Gesicht als ihr Bruder gehabt hätte und wenn seine Behinderung nicht gewesen wäre hätte ihm im Showgeschäft oder in der Werbung wohl alle Türen offen gestanden.

“Meinen herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Bruderherz. Ich hoffe Du hast doch nicht wirklich geglaubt das ich nicht zu deinem Geburtstag kommen würde oder?”

“Mutti sagte mir vorgestern noch mal das Du wegen eines dringenden Termins erst am Wochenende kommen würdest, aber ich habe in ihren Augen schon gesehen das sie flunkert, Mutti konnte ja noch nie gut lügen”.

“Stimmt, sie hat Dir ja damals schon mit 3 Jahren aus Versehen verraten, dass der Weihnachtsmann nur Papi in Verkleidung ist!”

Die ganze Familie lachte herzlich bevor sich alle an den Tisch setzten wo bald die Grillsteaks serviert wurden, die genau so lecker waren wie Karin sie in Erinnerung hatte. Es kam Karin vor als hätte jemand die Zeit zurück gedreht als die Familie fast jeden Sommerabend zusammen auf der Terrasse verbracht hatte. Wegen seiner Behinderung war Frank früher sehr menschenscheu und nicht besonders viel unterwegs und auch Karin war nie eine große Partymaus gewesen, sondern hatte sich hier meist am wohlsten gefühlt.

Die Zeit verging wie im Flug und während der Unterhaltung erfuhr Karin, dass Frank auf dem besten Wege war im nächsten Jahr ein Einser Abitur hinzulegen und sich entschlossen hatte nach dem Abitur Mathematik studieren zu wollen. Frank und Karin tauschten während dieser Unterhaltung wissende Blicke aus, denn im Gegensatz zu ihren Eltern wusste Karin sehr wohl das dies nicht unbedingt der Weg war den Frank eigentlich gerne eingeschlagen hätte. Schon seit Jahren hatte er davon geträumt Architekt zu werden, da dies aber gerade während diverser Praktika im Studium auch Praxisarbeit auf der Baustelle erfordern würde zu der er einfach nicht in der Lage war, hatte er sich von diesem Traum sehr bald verabschieden müssen. Wenn Karin ihn so betrachtete dann kam ihr unweigerlich die Frage wie viele Träume er wohl schon wegen seines körperlichen Handicaps hatte begraben müssen und in seinem zukünftigen Leben noch würde aufgeben müssen.

Als es schon langsam dunkel wurde und bereits die dritte Flasche Wein auf dem Tisch stand, da kam die Diskussion auch zu einem Thema das Karin gerne vermieden hätte, nämlich warum der nette junge Mann den sie das letzte mal noch mitgebracht hatte diesmal denn nicht dabei war.

“Och Mami. das habe ich Dir schon alles am Telefon erzählt. Er war einfach nicht der Richtige und die Details sind meine Sache.”

“Ist ja gut.. ich hoffe halt nur, dass ich hier noch ein paar Enkelkinder durch den Garten hüpfen sehe bevor ich zu alt bin um mit Ihnen zu spielen.”

“Jetzt mach mal halblang Mutti. Du bist gerade mal 48 und ich will doch hoffen das mir nicht erst in 20 Jahren Mr. Perfekt über den Weg läuft, aber bevor der nicht in Sicht ist werde ich mir garantiert kein Kind machen lassen.””

“Na so anspruchsvoll wie Du bist wäre ich mir da nicht so sicher, aber vielleicht ist ja sogar dein Bruder noch schneller und präsentiert uns bald eine hübsche Schwiegertochter.”

Frank antwortete mit seinem typischen Lachen auf diese Bemerkung seiner Mutter doch als er sich unbeobachtet fühlte da sah Karin aus den Augenwinkeln wie sein sonst allgegenwärtiges Lächeln aus seinem Gesicht verschwand und seine Augen für einen kurzen Moment mit leerem Blick einen weit entfernten Punkt anzustarren schienen. Karin erschrak förmlich bei diesem Anblick da sie diesen Gesichtsausdruck noch nie bei ihrem Bruder gesehen hatte. Als Frank bemerkte das Karin ihn beobachtete da war es als ob er einen Schalter umlegen und sein Lächeln wieder anknipsen würde bevor er Karin kurz zu zwinkerte.

Die laue Sommerabend hatte sich in der Zwischenzeit in eine sehr schwüle Nacht verwandelt und am Horizont waren weit entfernte Blitze zu sehen die ein aufkommendes Gewitter ankündigten. Nachdem die dritte Flasche Wein ebenfalls leer war erhob sich Karins Vater als erster vom Tisch.

“So meine Lieben ich würde vorschlagen wir machen so langsam Schluss für heute. Ich räume noch schnell die Sachen zusammen damit hier später nichts weg fliegt.”

Karin wollte ihrer Mutter noch beim zusammenräumen des Geschirrs helfen, aber diese verweigerte ihr Hilfsangebot mit dem Hinweis darauf, dass Karin aufgrund ihrer Anreise doch bestimmt müde sei und sich doch bestimmt hinlegen wolle. So verschiedete sie sich für die Nacht von ihren Eltern und ging zusammen mit Frank der sein Zimmer ebenfalls im ersten Stock des Reihenhauses hatte die Treppen nach oben in den ersten Stock.

“Na Brüderchen, magst Du schon schlafen gehen oder willst Du noch ein wenig quatschen?”

“Würde mich freuen wenn wir uns noch ein wenig unterhalten können Schwesterchen”

antwortete Frank, ehe er die Tür seines Zimmers öffnete und sie mit einer übertrieben tiefen Verbeugung herein bat. Hier hatten sie schon endlose Stunden zusammen verbracht und über Gott und die Welt geplaudert obwohl sie als Jugendliche mit 5 Jahren Altersunterschied eigentlich völlig verschiedene Interessen hätten haben sollen.

Sie setzten sich nebeneinander auf Franks Bett und Frank schaltete per Fernbedienung seine Stereoanlage ein wo ein lokaler Radiosender spielte. Beide saßen sich im Schneidersitz gegenüber und Karin griff wie früher nach Franks zurückgebliebenem Arm und streichelte langsam über die Finger seiner Hand die fast im 90 Grad Winkel nach innen abgeknickt war. Obwohl Frank diese Hand und ihre Finger kaum bewegen konnte, so hatte er doch gerade in seiner “kranken” Hand ungewöhnlich empfindliche Nerven und hatte sich schon als kleines Kind früher gerne stundenlang die Hand und Finger von Karin streicheln und massieren lassen.

Da sie sich längere Zeit nicht gesehen hatten gab es von beiden Seiten viel zu berichten und die Zeit verging wie im Flug. Das Gewitter hatte sie in der Zwischenzeit fast erreicht und die Schwüle in der Luft war fast unerträglich geworden. Frank sprang kurz vom Bett auf schaltete seinen großen Standventilator auf die höchste Stufe wodurch sofort ein angenehmer Luftzug durch das Zimmer wehte. Karin warf ihren Kopf etwas in den Nacken und genoss den kühlen Luftzug den sie durch den Stoff ihres dünnen T-Shirts überall auf ihrem Oberkörper spürte. Animiert durch die kühle Luft richteten sich Karins Brustwarzen auf und drückten gegen den Stoff ihres dünnen Shirts. Als sie Frank eine Frage stellen wollte bemerkte sie gerade noch wie dieser die zwei deutlichen Erhebungen anstarrte bevor er schnell den Blick abwendete als Karin ihn anschaute.

Natürlich hatte Frank sie früher schon nackt bzw. häufig in Unterwäsche oder im Bikini gesehen, aber Karin konnte sich nicht erinnern, dass Frank dabei jemals diesen Ausdruck in seinen Augen gehabt hätte den sie gerade bei ihm bemerkt hatte. Sie fragte sich ob im Lauf der letzten 2 Jahren nicht doch mehr in Franks Leben geschehen war als er bis jetzt verraten hatte und sie erinnerte sich wieder an Franks seltsame Reaktion als er vorhin von seiner Mutter auf eine mögliche Schwiegertochter angesprochen wurde. Ihr war bewusst, dass sie sich möglicherweise auf dünnes Eis begeben würde, aber sie konnte es sich doch nicht verkneifen ihn noch mal darauf anzusprechen.

“Sag mal was ist eigentlich aus deiner Bekanntschaft Stefanie geworden für die Du von ein paar Wochen am Telefon noch so geschwärmt hast. Ich hatte ja heimlich gehofft da wäre bis heute vielleicht mehr draus geworden und ich würde sie heute kennenlernen…”

“Ach Quatsch, ich habe doch gar nicht für sie geschwärmt. Ich habe doch nur erzählt, dass in ich ein paar Mal mit ihr weg war, mehr war da nicht.”

Karin bemerkte in wie sich Frank bei diesem Thema irgendwie veränderte und sie hätte später schwören können, dass der Rest des Abends wahrscheinlich ganz anders verlaufen wäre, wenn sie in dieser Sekunde die Klappe gehalten und das Thema auf sich hätte beruhen lassen, aber stattdessen hakte sich doch noch mal nach.

“Also das hat sich vor 2 Wochen wirklich noch ganz anders angehört, da hast Du am Telefon richtig verliebt geklungen. Sag bloß Du hast Dich nicht getraut sie heute Abend einzuladen? Dabei hätten wir uns doch alle drüber gefreut.”

In dieser Sekunde zog Frank plötzlich seine Hand die Karin in der Zwischenzeit wieder gestreichelt hatte ärgerlich von ihr weg und sprang vom Bett auf.

“Jetzt fang Du doch bitte nicht auch noch an mich zu nerven. Es reicht mir schon, dass mir Mutti ständig mit dem Thema in den Ohren liegt.”

“Aber Frank ich wollte doch nur….”

“Ist mir ehrlich gesagt scheiß egal was Du wolltest, das Thema geht Dich nichts an. Du hast schließlich auch leicht reden, denn nach Dir dreht sich auf der Strasse jeder Mann um und Du musst nicht als halber Krüppel durch die Gegend laufen. Ihr könnt Euch in Eurer blinden Arroganz doch gar nicht vorstellen wie das ist. Und überhaupt ist es jetzt schon spät und ich möchte ins Bett gehen.”

Mit diesen Worten schaltete Frank den Ventilator aus, derhte seiner Schwester demonstrativ den Rücken zu und schaute aus dem Fenster wo gerade ein Blitz hinabzuckte der von einem lauten Donner gefolgt wurde der seine Wut noch zu unterstreichen schien. Karin war ebenfalls wie vom Donner gerührt, denn so hatte sie Ihren Bruder noch nie erlebt. Für Frank war die Diskussion offensichtlich beendet, denn er machte keine Anstallten sich noch mal nach seiner Schwester umzudrehen. Karin überlegte kurz ob es sie noch versuchen sollte die Situation irgendwie zu retten oder ob sie lieber Hoffen solle das sich Franks Ärger von alleine wieder verzieht. Sie entschloss sich für letzteres und flüsterte noch ein schüchternes “Gute Nacht Brüderchen..” in seine Richtung worauf sie allerdings keine Antwort bekam, bevor sie sein Zimmer verließ und in ihr altes Jugendzimmer ging das nur eine Tür weiter lag.

Durch die schwüle Luft fühlte sie sich als würde sie am ganzen Körper kleben und so beschloss sie trotz der späten Stunde noch schnell unter die Dusche zu springen. Während sie unter der Dusche stand schwirrten ihr die Gedanken durch den Kopf und sie musste immer wieder an die Worte denken die Frank gesagt hatte.

War sie wirklich so arrogant gewesen sich nicht genug in seine Lage zu versetzten?? Sie hatte es mit ihrem Aussehen tatsächlich immer recht leicht gehabt die Männer um den Finger zu wickeln und sie konnte sich an keine Gelegenheit erinnern bei der sie wirklich mal eine Korb bekommen hätte. Aber wie war das für ihn? Mit seinem hübschen Gesicht, dem gewinnenden Lächeln und den strahlenden blauen Augen wäre er wahrscheinlich ebenfalls der Schwarm an der Schule gewesen aber mit seinem körperlichen Handicap?? Sie selbst hatte durch ihren Ex-Freund schon erfahren müssen wie oberflächlich die Menschen sein konnten und sie konnte sich lebhaft vorstellen, dass ihr Ex ganz bestimmt nicht der einzige Mensch dieser Spezies war. Frank war schon früher im Kindergarten und in der Schule gelegentlich gehänselt worden, aber er war damit schon als kleines Kind bewundernswert souverän umgegangen, gerade diese Souveränität hatte sie immer so sehr an ihm bewundert. Aber wie ist das wenn nun auch noch Gefühle ins Spiel kommen und er zurückgewiesen wurde nur weil er nicht “normal” ist? Konnte sie sich wirklich auch nur im entferntesten ausmalen wie verletzend so etwas sein musste?

Während sie aus der Dusche stieg und sich abtrocknete glaubte sie langsam zu verstehen warum Frank so reagiert hatte und sie fühlte sich als wäre sie auch noch mehr oder wenig bewusst noch zusätzlich auf seinen Gefühlen rumgetrampelt. Sie nahm sich fest vor gleich morgen früh noch mal kurz mit ihm zu reden um die Situation wieder gerade zu biegen. Sie konnte nur Hoffen, dass er ihr ihre Kurzsichtigkeit verzeihen würde und zwischen ihnen beiden wieder alles so wie früher werden würde.

Draußen tobte das Gewitter nun direkt über ihr wodurch sich die Luft zum Glück etwas abgekühlt hatte und sie entschied sich für die Nacht einfach nur einen bequemen Slip und ein dünnes Neglige über zu ziehen. Sie war gerade mit dem umziehen fertig, als es an ihre Tür klopfte. Karin öffnete die Tür einen Spalt und sah ihren Bruder vor der Tür stehen. Er machte einen ziemlich zerknirschten Eindruck und traute sich fast nicht in ihre Augen zu schauen als er sprach.

“Hallo Schwesterherz, ich wollte nur sagen das es mir echt leid tut wie ich dich vorhin angeschnauzt habe. Ich hoffe Du bist nicht all zu sauer auf mich.”

Karin trat hinaus auf den Flur und umarmte ihren Bruder herzlich. Er hatte in der Zwischenzeit einen kurzen Pyjama angezogen und Karin konnte an seinem Duft erkennen, dass auch er in der Zwischenzeit geduscht hatte. Sie nahm sein Gesicht zwischen ihre beiden Hände und schaute ihm tief in die Augen.

“Natürlich bin ich nicht sauer auf Dich. Wenn sich hier jemand entschuldigen muss, dann bin ich das. Komm rein wenn Du magst”

Karin setzte sich auf ihr Bett und zog dabei ihr kurzes Neglige so weit wie möglich nach unten wobei jedoch ihre Schenkel und ihr Slip trotzdem nur sehr spärlich bedeckt wurden. Frank saß wie ein Häufchen Elend neben ihr und weil Karin etwas Angst hatte wieder etwas Falsches zu sagen, wartete sie darauf bis er sprach.

“Ich war tatsächlich total verknallt in Steffi aber sie hat mir bald deutlich gemacht das mehr als Freundschaft für sie nicht in Frage kommt. Du kannst Dir ja denken warum…”

“Ich weiß das klingt jetzt in diesem Moment blöd und wird dich kaum trösten, aber wenn sie Dich nur wegen deiner kleinen Behinderung zurück gewiesen hat, dann war sie es auch nicht wert Dich zu bekommen. Du wirst es mir vielleicht nicht glauben, aber auch ich hatte schon meine Erfahrungen mit solchen Menschen und glaube mir sie sind die Tränen nicht wert.”

“Kann sein das Du Recht hast Schwesterherz aber Du musst mir auch glauben, dass meine Geduld auch irgendwann erschöpft ist. Du kannst Dir vielleicht denken, dass mir so was nicht zum ersten Mal passiert ist und Ich bin es leid immer nur die anderen Händchen haltend und knutschend im Kino oder im Cafe zu sehen. Wie heißt das so schön? Ein Mann mit zwei gesunden Händen braucht keine Frau, aber ich habe ja nicht mal das.”

Karin bemerkte wie Frank einige Tränen über die Wange liefen. Sie hatte ihren Bruder nicht mehr weinen gesehen seit er vielleicht 12 Jahre gewesen war und war sich sicher gewesen ihn vielleicht nie wieder so zu erleben. In einer spontanen Gefühlsregung zog sie Frank zu sich herüber und nach unten bis sein Kopf mit dem Gesicht zu ihr gewand auf ihren Oberschenkeln lag. Mit der rechten Hand konnte sie gerade noch bis zu ihrem Deckenfluter greifen an sie das Licht herunter drehte bis das Zimmer nur noch in ein ganz fahles Licht getaucht wurde während nach wie vor immer wieder Blitze durch das Fenster zu sehen waren. Karin streichelte mit der rechten Hand tröstend durch sein Haar während sie mit der anderen Hand seinen empfindlichen dünnen Arm entlang streichelte. Frank lag im 90 Grad Winkel zu ihr auf dem Bett und hatte die Beine leicht zum Körper hin angewinkelt. Karin spürte wie er sich unter ihren Streicheleinheiten entspannte während ihm weiterhin einige Tränen aus den Augen liefen.

Nach ein paar Minuten spürte Karin wie die warmen Tränen von Franks Wangen hinunter tropften und durch seine auf ihren Oberschenkeln liegende Position auf der Innenseite ihrer Schenkel ganz langsam nach unten in Richtung Bett liefen. Das Gefühl seiner Tränen die langsam an ihren Schenkeln entlang liefen ließ Karin kurz erschaudern und alle ihre Sinne schienen plötzlich außergewöhnlich scharf zu werden. Sie glaubte plötzlich seine Atemzüge durch den dünnen Stoff ihres Slips auf ihrer Pussy zu spüren und sie musste sich ein wenig auf die Unterlippe beißen um nicht einen unbedachten Laut von sich zu geben. Die ganze Situation mit dem gedämpften Licht, dem Gewitter draußen vor dem Fenster in dieser innigen Vertrautheit zwischen zwei Menschen hatte eine Romantik die sie bisher noch nie erlebt hatte. Sie musste sich angestrengt ins Gedächtnis zurück rufen das dies ihr Bruder war mit dem sie hier in so inniger Vertrautheit auf dem Bett lag und nicht irgend ein Liebhaber mit dem sie sich gehen lassen konnte.

Karin versuchte ihre inzwischen etwas schwer gewordene Atmung wieder in den Griff zu bekommen, aber was sie auch mit aller Willensanstrengung nicht verhindern konnte war, dass sich ihre Brustwarzen wieder versteiften und als zwei deutliche Punkte unter dem dünnen Neglige hervorstachen. Sie bemerkte wie Frank seinen Kopf ganz leicht zu ihr nach oben drehte und wie seine Augen wie schon vorhin in seinem Zimmer an den deutlich sichtbaren Rundungen ihrer Brüste hängen blieben. Als er weiter nach oben in ihre Augen sah da bemerkte er wohl das Karin ihn dabei erwischt hatte wie er sie mit seinen Augen auszog den sein Gesicht bekam einen etwas verschämten Ausdruck und Karin hätte schwören können selbst in diesem schwachen Licht noch erkennen zu können wie er etwas rot wurde. Karin lächelte und zwinkerte ihm kurz zu um ihm zu bedeuten, dass ihr seine Blicke nichts ausmachten worauf hin seine Augen wieder wie von Magneten gezogen nach unten zu den Wölbungen ihres Negliges gezogen wurden.

Frank hatte schon längst aufgehört zu weinen und seine Tränen liefen nicht mehr zwischen ihren Beinen hindurch aber da auch er in der Zwischenzeit etwas intensiver zu atmen schien spürte sie die leichten Luftzüge die zwischen ihren Beinen hindurch glitten nur noch deutlicher was sich für ihren Plan endlich wieder vernünftig zu werden nicht gerade als förderlich erwies.

Plötzlich spürte sie wie Frank seinen Arm den sie während der ganzen Zeit weiter gestreichelt hatte in ihre Richtung bewegte und mit der Rückseite seiner steifen Hand über ihren Bauch streichelte. Ihr Bruder hatte während seines Lebens gelernt mit seinem kranken Arm besonders vorsichtig umzugehen und so waren seine Streicheleinheiten von einer Sanftheit die Karin nicht für möglich gehalten hatte.

Frank streichelte eine Weile über ihren Bauch und Karin konnte nicht anders als die Augen zu schließen und seine Berührungen zu genießen als sie plötzlich spürte wie sein Handrücken mit jeder Bewegung langsam nach oben wanderte und sich der Unterseite ihrer Brüste näherte. Ihr war klar, dass jetzt der Augenblick gekommen war um dieses Spiel zu beenden wenn nicht etwas passieren sollte das beide am nächsten Morgen bereuen würden. Sie öffnete die Augen und wollte mit ihrer Hand nach Franks Arm greifen um diesen auf seinem Weg zu stoppen, doch als sie ihrem Bruder in die Augen sah, da erkannte sie in ihnen eine so tiefgreifende Sehnsucht das ihr förmlich das Herz für eine Sekunde stehen blieb. Sie mochte sich gar nicht vorstellen was wohl mit seinem Herz geschehen würde wenn gerade sie ihn jetzt auch wieder zurückweisen würde.

Anstatt nach Franks Arm zu greifen wie sie ursprünglich geplant hatte, griff sie nun nach den dünnen Trägern ihres Negliges und streifte einen nach dem anderen über ihre Schultern und Arme bis ihr Neglige langsam über ihre Brüste und ihren Bauch nach unten glitt. Franks Augen weiteten sich als er plötzlich die Brüste seiner Schwester über seinem Kopf schwingen sah und er schien für eine Sekunde förmlich zu erstarren.

“Ich hoffe ich gefalle Dir Bruderherz, Du darfst mich gerne streicheln wenn du möchtest.”

Karin bemerkte das Frank etwas antworten wollte doch er brachte nicht mehr als ein kurzes Nicken zustande und ließ seine Hand endlich wieder nach oben wandern. Er strich mit seinem Handrücken ganz langsam und vorsichtig über die Unterseite ihrer Brüste, zwischen den Beiden hindurch und umkreiste sie zärtlich.

Wieder war Karin von der Zärtlichkeit seiner Berührungen überwältigt und konnte nun leise Stöhnlaute nicht mehr unterdrücken während sie sich nach hinten gelehnt auf ihren Händen abstützt und seine Streicheleinheiten genoss. Endlich begann Frank mit seinem Handrücken auch über ihre empfindlichen Brustwarzen zu streifen was jedes Mal leichte Blitze durch ihren Körper zu jagen schien.

Mit vor Bewunderung offen stehendem Mund betrachtete Frank den Körper seiner Schwester während seine Hand weiterhin abwechselnd über ihre beiden Brüste wanderte. Schließlich richtete er sich etwas auf um die Brüste seiner Schwester auch mit seiner gesunden Hand berühren zu können. Mit dieser Hand massierte er ihre Brüste etwas fordernder und ließ ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger rollen während er mit der anderen Hand seiner Schwester jetzt über die Wange streichelte.

Die Erregung hatte in der Zwischenzeit vollkommen Besitz von Karin ergriffen und ihr war es in der Zwischenzeit völlig egal was für Konsequenzen ihr Treiben haben könnte. Ihr geliebter Bruder hatte bisher noch nie Liebkosungen dieser Art erfahren und sie hatte beschlossen sein erstes Mal für ihn zum unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen.

Sie griff nach Franks steifer Hand die gerade über ihre Wangen streichelte, gab jeder seiner Fingerspitzen einen saften Kuss bevor sie begann zuerst seinen Zeigefinger langsam in Ihren Mund zu saugen und ihre Zunge mit ihm spielen zu lassen. Da sie wusste welche wohligen Gefühle ihm schon ihre Streicheleinheiten auf seiner empfindlichen Hand verschafft hatten, so konnte sie nur ahnen welche Gefühle im diese Behandlung verschaffen würde. Sie sah wie Frank vor Verzückung den Kopf nach hinten warf und mit seiner gesunden Hand ihre Brüste instinktiv fester umschloss als sie begann abwechselnd an jedem seiner Fingen zu saugen und ihre Zunge zwischen seinen Fingern hindurch wandern zu lassen.

Plötzlich spürte sie seinem Atem auf ihrer Haut und kurz darauf hatte ihr Bruder auch schon begonnen langsam mit seiner Zunge über ihre Brüste zu lecken und an ihren Nippeln zu saugen. Die beiden begannen bald ein gemeinsames Spiel, denn immer wenn Karin ihre Zunge über und zwischen seinen Fingern hindurch gleiten ließ, dann ließ Frank seine Zunge über ihre Brüste gleiten und wenn Karin einer oder mehrere seiner dünnen Finger in ihren Mund sog, dann begann auch er gierig an ihren Brustwarzen zu saugen.

Karin konnte einfach nicht mehr anders als sich mit ihrer freien Hand in den Schritt zu fassen und spürte selbst an der Außenseite ihres Slips ihre enorme Feuchtigkeit. Sie ließ ihre Hand unter ihren Slip fahren und ihre Finger mehrmals langsam durch ihre feuchte und warme Spalte gleiten. Dann spürte sie wie ihr Bruder ihr plötzlich die Hand aus dem Slip zog und sie nach oben bis an sein Gesicht führte. Fasziniert betrachtete er die Feuchtigkeit auf ihren Fingern und Karin sah ihn mit einem Lächeln an. Sie führte ihre eigene Hand langsam in Richtung ihres Mundes und leckte sich dann ganz langsam ihren eigenen Saft von ihrem Zeigefinger. Dann führte sie ihre Hand wieder langsam zurück zum Gesicht ihres Bruder und strich mit ihrem feuchten Mittelfinger an seinen Lippen entlang.

Wie in Zeitlupe öffnete Frank seine Lippen und Karin ließ ihren Mittelfinger langsam zwischen seine Lippen gleiten. Erst vorsichtig dann immer gieriger leckte er den Liebessaft seiner Schwester von ihrem Finger. Da Frank offensichtlich Gefallen an ihrem Geschmack zu haben schien schob sich Karin ihre Finger nochmals unter ihren Slip bis ihre Finger wieder vollständig mit ihren Säften bedeckt waren. Wie ein Verdurstender schnappte Frank nach Karins Hand und leckte ihre Finger nacheinander sauber. Karin konnte in seinen Augen lesen das er mehr wollte und er wusste auch sehr genau wo er mehr bekommen konnte.

Er legte seinen Kopf wieder auf Karins Oberschenkel nur diesmal noch sehr viel näher an ihrem Körper. Nun konnte Karin den Atem ihres Bruders wirklich sehr deutlich auf ihrer Haut spüren. Sie wusste genau das dies hier nicht passieren durfte und das sie ihrem Bruder eigentlich nicht erlauben durfte was er vor hatte aber anstatt ihn zu stoppen öffneten sich ihre Beine wie von selbst ein wenig um ihm ungehinderten Zugang an ihren Slip zu gewähren.

Frank streichelte erst einige Sekunden über die Außenseite von Karins Slip die seine Berührungen durch den dünnen Stoff deutlich spüren konnte. Dann schob er mit seinem Zeigefinger vorsichtig das kleine Stück Stoff die Karin intimste Stelle bedeckte zur Seite und betrachtete fasziniert die rasierte Pussy seiner großen Schwester. Er blickte ihr noch mal kurz in die Augen und als er dort keine Ablehnung sondern nur unendliche Lust erkennen konnte bewegte er seinen Kopf noch das letzte Stückchen zwischen ihre Beine und begann die Außenbereiche ihrer Pussy vorsichtig mit seiner Zunge zu bearbeiten.

Es bereitete Karin schon immer höchste Lust oral befriedigt zu werden und zu den reinen körperlichen Genüssen kam jetzt noch der Reiz dieser ganzen Situation in der sie sich befand. Denn ob sie es wollte oder nicht, so war der Gedanke daran das es ihr eigener Bruder war mit dem sie hier die intimsten Liebkosungen austauschte in der Zwischenzeit für sie nicht mehr irritierend sondern höchst erregend geworden. Und das Wissen das es für ihren Bruder wohl das Erste mal war das er diese Genüsse erfahren durfte steigerte ihre eigene Erregung noch weiter. Es gab für Karin jetzt absolut kein Zurück mehr und sie wollte ihrem kleinen Bruder ebenfalls die größtmöglichen Genüsse zu Teil werden lassen.

Bis jetzt hatte sie die ganze Zeit auf dem Bett gesessen doch nun schwang sie Beine langsam auf das Bett und legte sich in entgegen gesetzter Richtung gegenüber ihres Bruders auf ihr Bett. Sie spürte wie Frank ihr den Slip nun endgültig über die Schenkel streifte und winkelte dann ihr oben liegendes Bein so an, dass ihre Schenkel ein Dreieck bildeten wodurch Frank nun sein Gesicht tief zwischen ihre Beine stecken konnte.

Karin lag mit ihrem Gesicht nun genau gegenüber von Franks Pyjamahose und konnte deutlich erkennen, dass sein steifer Schwanz von innen fest gegen den Stoff drückte. Sie hatte kurz Probleme ihm die Hose von den Hüften zu streifen, weil sie an seinem steifen Schwanz hängen blieb aber schließlich konnte sie ihm seine Hose endlich bis zu den Knien nach unten ziehen.

Da Karin ihren jüngeren Bruder als Kind natürlich schon oft nackt gesehen hatte, wusste sie bereits das er recht ordentlich bestückt war, aber sie hatte sein bestes Stück noch nie in einem so prallen Zustand gesehen. Sie streichelte mit ihren Fingerspitzen langsam und zärtlich an seinem Schaft auf und ab und spürte wie Frank unter ihren zarten Berührungen leicht zusammen zuckte.

Frank hatte seinen Kopf in der Zwischenzeit tief zwischen Karins Beinen vergraben und mit seiner Zunge bereits jeden Zentimeter ihrer Schamlippen verwöhnt. Jetzt wollt er endlich zu der Quelle ihres köstlichen Liebessaftes vordringen und so schob er seinen Kopf noch ein Stück weiter nach vorne und begann dann mit seiner Zunge Stückchen für Stückchen in seine Schwester einzudringen. Karin spürte wie sich seine Zunge in ihren Körper schob und als Antwort befeuchtete sie sich noch mal kurz die Lippen und ließ dann die Schwanzspitze ihres Bruders langsam in ihren Mund gleiten. Diese ungeahnten Gefühle ließen Frank laut aufstöhnen und er warf seinen Kopf zurück wodurch er seine Zunge zu Karins Enttäuschung aus ihrer Pussy zog. Sie griff schnell nach unten, faste seinen Hinterkopf und drückte ihn sanft aber bestimmt wieder zwischen ihre Beine. Obwohl er noch unerfahren war, war es für Frank nicht schwer zu erraten was seine Schwester von ihm wollte und so schob er Zunge sofort wieder in ihren Körper nur diesmal noch ein Stück tiefer als zuvor. Karin stöhnte zufrieden und belohnte ihn dafür indem sie noch intensiver an seinem Schwanz zu saugen begann. Sie drückte seinen Kopf dabei weiterhin fest zwischen ihre Beine bis sie sicher war, dass sie auch noch das letzte Stückchen seiner Zunge in sich spüren durfte.

Nach einigen Minuten in denen sich die Beiden auf diese Art intensiv verwöhnte bemerkte Karin, dass die Körperbewegungen ihres Bruder immer unkontrollierter und seine Atmung immer heftiger wurde. Sie spürte ein großes Verlangen danach ihn in ihrem Mund kommen zu lassen und seine intimsten Körpersäfte zu schmecken aber sie hatte noch andere Pläne mit ihm. Sie ließ seinen Schwanz langsam aus ihrem Mund gleiten und setzte sich neben ihn auf das Bett. Mit einem sanften Druck auf seine Schultern bedeutete sie ihm, dass er sich auf den Rücken legen solle und Frank verstand sofort.

Seit die Beiden mit diesen Intimitäten begonnen hatten, hatten sie fast kein Wort miteinander gewechselt was aber auch gar nicht nötig war, da die Beiden schon seit Jahren nur wenige Blicke tauschen mussten um zu wissen was der Andere fühlte oder dachte. Als ihr Bruder ausgestreckt auf dem Rücken lag zog Karin ihm die Pyjamahose endgültig von den Beinen und schwang ihr linkes Bein über Frank und setzte sich auf ihn. Sie stütze sich mit ihren Händen auf seinem Brustkorb ab während sie ihre Pussy langsam und genüsslich an seinem Schwanz auf und ab rieb. Mehrere Minuten ließ sie ihr Becken so auf und ab gleiten bis sie die Spannung nicht mehr ertragen konnte und sie ihn endlich in sich spüren wollte.

Sie griff mit einer Hand nach seinem Schwanz, richtete ihn etwas auf und platzierte dann ihr Becken genau über ihm. Sie schaute ihrem Bruder noch mal die Augen doch dieser hatte den Kopf in den Nacken gelegt und seine Augen geschlossen. Er machte einen Gesichtsausdruck als müsste er sich ganz angestrengt auf eine schwierige Aufgabe konzentrieren aber Karin ahnte, dass er einfach nur versuchte jede Millisekunde des Moments der nun folgen würde in seinem Gedächtnis zu speichern.

Sie senkte ihr Becken langsam ab und spürte wie sein Schwanz langsam in sie eindrang. Fast gleichzeitig drang aus beiden Kehlen ein lauter Stöhnlaut als die beiden ihre Gefühle genossen. Karin bewegte sich noch ein paar Mal auf und ab wobei sie ihr Becken immer ein wenig tiefer absenkte bis sie ihn endlich vollkommen in sich spürte und auf seinem Becken saß. Karin bewegte sich für einen Moment nicht mehr und im Zimmer trat eine Totenstille ein da beide aufgrund ihrer Gefühle kaum noch zu atmen wagten.

Karin beugte sich zu ihren Bruder nach unten und platzierte ihre Unterarme rechts und links neben seinem Kopf. Frank hatte noch immer die Augen geschlossen und blickte erst auf als er den Atem seiner Schwester auf seinem Gesicht spürte. Karin streichelte ihm mit ihren Fingerkuppen durch sein hübsches Gesicht bevor sie sich schließlich noch ein Stückchen weiter nach unten beugte. Frank hob seinen Kopf ein ganz klein wenig an bis sich die Lippen der beiden Geschwister endlich trafen. Erst tauschten sie nur schüchterne und zaghafte Küsse aus, doch schon bald öffneten sich die Lippen der beiden immer weiter so dass ihre Zungen ein wildes Spiel miteinander beginnen konnten.

Während die Küsse immer leidenschaftlicher wurden begann Karin wieder ihr Becken auf und ab zu bewegen und den Schwanz ihres Bruders zu reiten. Immer tiefer drangen ihre Zungen in den Mund des anderen ein während die beiden den Speichel des anderen kosteten und immer heftiger wurden dabei Karins reitende Bewegungen

Karin hätte dieses Spiel gerne noch viel länger weiter gespielt aber plötzlich spürte sie wie sich der Körper ihres Bruders unter ihr verkrampfte und wie sich sein Sperma in ihren Körper entlud. Sie ritt ihn trotzdem noch einige Momente weiter wobei sie spürte wie sein Sperma aus ihrer Pussy floss und auf seinem Schwanz verteilt wurde.

Langsam wurden die Küsse weniger intensiv und Franks Schwanz verlor an Größe bevor Karin schließlich mit dem Kopf auf den Brustkorb ihres Bruders zur Ruhe kam. Sie spürte wie sich sein Brustkorb beruhigend und regelmäßig hob und senkte und streichelte dabei mit ihren Fingern an seinem Arm entlang.

Die beiden schwiegen weiterhin aber jetzt lag in diesem Schweigen auch eine gehörige Portion Unsicherheit wie sie mit dieser Situation umgehen sollten. Was sind schon die passenden Worte in einer solchen Situation? Schließlich war es Karin die als erste sprach.

“War..äähm war das eben das erste Mal für Dich?”

“Ja das war es.. ich habe mich wahrscheinlich so dumm angestellt das es wohl nicht schwer ist das zu erraten”

“Du hast Dich überhaupt nicht dumm angestellt. Ganz im Gegenteil, Du warst so einfühlsam wie es sich eine Frau von einem Mann nur wünschen kann”

“Hmm, und leider auch so schnell fertig wie sie es sich nur wünschen kann wenn sie ihren Partner nicht mehr mag”

Beide mussten über die Bemerkung ihres Bruders kichern und Karin kuschelte sich weiter an seine Brust.

“Denkst Du das es falsch war was wir gerade getan haben Schwesterchen?”

“Wer kann schon sagen was falsch oder richtig ist mein Bruderherz. Das einige was ich weiß ist, dass es eine wunderschöne Erfahrung war die ich nie im Leben vergessen werde. Ich hoffe Du siehst das ähnlich”

“Ich habe immer versucht mir vorzustellen wie mein erstes Mal wohl sein würde. Aber das es so umwerfend werden wird und das ich es mit der schönsten Frau der Welt erleben darf hätte ich nie gedacht”

“Na du alter Charmeur jetzt trag mal nicht zu dick auf…”

Karin streichelte weiter über den Arm ihres Bruders und wünschte sich das dieser Moment der innigen Vertrautheit nie enden möge. Das Gewitter war in der Zwischenzeit vorbei gezogen, so dass nur noch in der Ferne einzelne Blitze zu sehen und ein fernes Donnergrollen zu hören war als Karin schließlich noch immer auf ihrem Bruder liegend in einen tiefen Schlaf viel…

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Meine Großeltern leben in Malente in der holsteinischen Schweiz. Immer wenn ich sie mal, meist bei uns zu Hause, treffe, laden sie mich ein, sie in Malente zu besuchen. Ich mag meine Großeltern sehr, aber ich konnte mir nie so recht vorstellen, was ich, als Großstadtkind, das ganze Wochenende dort tun sollte, also schützte ich jedes Mal irgendeine Ausrede vor und vertröstete sie auf ein anderes Mal.

Seit einigen Monaten habe ich eine neue Freundin. Sie ist ein wirklich süßes Mädel, etwas jünger als ich und in sexuellen Dingen noch recht unerfahren, aber sie ist ein richtig scharfes Ding und hat fast immer Lust.

Letztes Wochenende waren meine Großeltern mal wieder bei meinen Eltern in Hamburg zu Besuch und meine Freundin Inge lernte meinen Opa Rolf und meine Omi Elisabeth kennen. Inge war ganz begeistert von den beiden und als meine Omi die schon obligatorische Einladung an uns beide aussprach sagte sie ganz spontan zu. Ich schaute wohl etwas verblüfft, aber Inge meinte nur:

„Deine Großeltern finde ich echt toll! Ich wünschte meine wären auch so lieb und nett.“

Ich hatte keine Gelegenheit meine Bedenken zu äußern und Inge machte kurzer Hand eine Verabredung für das nächste Wochenende.

Mit dem Auto meiner Mutter machten wir uns am nächsten Wochenende auf den Weg. Wir erreichten Malente nach ca. 90 Minuten. Nachdem wir etwas gesucht und ein paar Mal gefragt hatten erreichten wir das wunderschöne Haus meiner Großeltern. Es liegt direkt am See und Inge war offensichtlich beeindruckt

„Deine Grosseltern haben wohl richtig Geld! Das Haus ist echt geil.“

Mehr Zeit blieb uns erst mal nicht, denn meine Omi erschien schon am Tor, um uns zu öffnen, damit wir auf den gekiesten Hof fahren konnten. Kaum ausgestiegen wurden wir beide gründlich geherzt und einen Moment später erschien auch mein Opa um uns zu begrüßen.

Meine Omi ist wohl Mitte 60, so genau weiß ich das nicht. Sie sieht noch immer sehr gut aus, ihre Haare sind schwarz, aber sicherlich gefärbt inzwischen. Sie ist etwa 1,65 m groß, nicht ganz schlank, mit runden Hüften und einem ansehnlichen Busen. Alles in allem eine sehr gepflegte Frau, die Wert auf ihr Äußeres legt. In jungen Jahren war sie mal eine echte Schönheit, ich habe viele Bilder von früher von ihr gesehen.

Mein Opa ist fast 70 Jahre alt. Ein großer kräftiger Mann mit noch vollem grauen Haar und noch sehr rüstig und fit. Sein Alter sieht man ihm gewiss nicht an und seit ich mich an ihn erinnern kann war er schon immer der Typ Mann, der Bäume ausreißen kann.

„Kommt rein ihr beiden. Schön das ihr da seit. Lisy hat extra Kuchen gebacken und der Kaffee ist schnell gemacht“, lud er uns mit seiner lauten, aber herzlichen Stimme ein, ins Haus zu kommen.

Omi führte uns erst ins Gästezimmer, um sich dann aber gleich in die Küche zurückzuziehen. Inge und ich schauten uns in dem herrlich großen Zimmer um, Inge war begeistert. Während sie als erstes unsere Taschen verstaute, öffnete ich die Balkontür und trat hinaus. Der Blick in den sommerlichen Garten und den angrenzenden See war überwältigend. Die Sonne lachte in unser Zimmer und wir waren beide allerbester Stimmung. Inge kam heraus zu mir auf den Balkon und meinte:

„Ich dachte solche Häuser gibt es nur im Fernsehen.“

Weiter kam sie nicht, denn ich nahm sie in den Arm und Schloss ihren Mund mit meinen Lippen. Sie erwiderte meinen Kuss und die nächsten Minuten verbrachten wir mit Küssen und Schmusen. Ich spürte ihren herrlich jungen, geilen Körper an meinem und mein Schwanz in der Hose begann sich kräftig aufzurichten. Ich zog Inge in unser Zimmer und gemeinsam ließen wir uns aufs Bett fallen. Ich war inzwischen echt scharf und ließ beim Schmusen meine Hände auf Wanderschaft gehen. Inges kurzes Kleid machte es mir leicht und meine Hand fand den Weg unter ihren Tangaslip. Das gefiel ihr offensichtlich, denn sie spreizte die Beine, um es mir leichter zu machen. Ihre glatt rasierte Muschi öffnete sich unter meinen Fingern und ich hatte keine Mühe in ihre feuchte Spalte einzudringen. Nach kurzem Gefingere entlockte ich ihr die ersten Stöhnlaute. Ihre Hand war inzwischen an meinem Schwanz gelandet und massierte diesen heftig, als von unten Omis Rufen zu hören war:

„Kinder, wo bleibt ihr denn? Der Kaffee wartet bereits.“

Widerwillig ließ ich von Inge ab. Ich rieb meine Finger unter meine Nase und roch Inges geilen Duft. Es half nichts. Ich ging kurz ins Bad, während Inge ihre Kleid und ihren Slip wieder ordentlich arrangierte. Hand in Hand stiegen wir die Treppe runter, wo Omi uns ins Wohnzimmer führte. Das Wohnzimmer hatte eine große verglaste Front mit einem phantastischen Blick in den blühenden Garten. Im Hintergrund konnte man gerade noch den Bootssteg und den See sehen.

Das Kaffeetrinken verlief in fröhlicher Stimmung und wir mussten viel erzählen, vor allem, wie wir uns kennen gelernt haben. Meine Großeltern erzählten viel von der Zeit, als sie in unserem Alter waren und wir stellten fest, dass zwar die Zeiten andere waren, aber junge Leute, damals wie heute, ähnlich dachten und fühlten.

Nach dem Kaffee machten Inge und ich uns auf, um den großen Garten und das Seeufer zu erkunden. Wir fanden ein hübsches, schattiges Plätzchen am Wasser unter einer großen Eiche, wo wir uns auf eine alte hölzerne Bank setzten. Ungestört setzten wir dort unsere unterbrochene Schmuserei fort. Inges kleiner strammer Busen mit den harten Nippelchen machte mich schnell wieder scharf und mein Schwanz in der Hose hatte mal wieder kaum genügend Platz. Inge zögerte nicht lange und holte ihn aus seinem engen Gefängnis heraus, während ich meine Hand unter ihren Kleidchen hatte. Das streicheln ihrer süßen Titten hatte schon ausgereicht, um ihr glattes Fötzchen wieder feucht werden zu lassen. Ohne Mühe konnte ich mit dem Finger eindringen. Ich wichste ihr enges nasses Loch und unterbrach nur gelegentlich, um auch ihrem Kitzler etwas Aufmerksamkeit zu schenken. Inge beschäftigte sich dabei intensiv mit meinem Schwanz. Wir stöhnten beide und genossen es den anderen zum Höhepunkt zu treiben. Nach wenigen Minuten fing mein Schwanz an zu zucken, um dann in hohem Bogen seinen Saft Richtung See zu spritzen. Auch Inge war bereits so weit und während sie laut stöhnte konnte ich fühlen wie sie sich unter ihrem Orgasmus verkrampfte und dann wieder entspannt löste. Wir küssten uns noch eine Weile, bevor ich meinen Schwanz säuberte und wir dann gemeinsam Richtung Haus liefen.

Omi hatte es sich in einem Liegestuhl bequem gemacht. Sie trug einen schwarzen Badeanzug, sodass ich unauffällig ihre Figur in Augenschein nehmen konnte. Ihre Brüste waren wirklich recht groß, nicht riesig aber mit geilen Nippeln, die sich deutlich unter dem Badeanzug abzeichneten. Ihre runden fraulichen Hüften gefielen mir ebenfalls und in ihrem Schritt meinte ich fast zu erkennen, dass sich dort ihre Schamlippen abzeichneten. Links und rechts schauten ein paar Härchen hervor. Ihre Schenkel waren schön geformt und nicht faltig oder schwabbelig, sicherlich treibt sie noch etwas Sport, dachte ich bei mir. Trotz allem war sie halt meine Omi und ich wendete keine weiteren Gedanken an ihr Äußeres auf.

Während ich meine Omi „begutachtet“ hatte, waren Inge und sie bereits munter am Plaudern.

„Wo ist Opa eigentlich“, fragte ich dazwischen.

„Der sitzt sicherlich wieder an seinem Computer und chattet mit seinen vielen Freunden. Du weißt doch, dass sein alter Triumph Roadster in der Garage sein großes Hobby ist. Um an Ersatzteile zu kommen muss man wohl Kontakte auf der ganzen Welt haben, zumindest behauptet er das. Ich bin allerdings sicher, dass er am PC nicht nur seinem Hobby nachgeht, sondern auch gerne Mal Bilder von süßen jungen Mädels anschaut.“

Inge war verblüfft. „Stört dich das denn nicht, wenn er sich dort nackige Mädchen ansieht?“

Omi und Opa hatten Inge inzwischen das Du angeboten und Inge ging das auch ganz glatt über die Lippen.

„Warum sollte es? Mein Rolf ist ein ganz lieber Kerl und ein guter Ehemann, ich habe keinen Grund zu klagen. Warum soll ein Mann sich nicht auch mal ein nacktes junges Mädchen ansehen, ich bin nun halt mal keine 20 mehr. In einer guten Ehe sollte jeder seine kleinen Geheimnisse behalten dürfen.“

„Hast du denn auch ein paar kleine Geheimnisse?“, fragte ich neugierig.

„Natürlich mein Junge, natürlich.“

Dabei lächelte sie verschmitzt ohne näher auf die Geheimnisse einzugehen.

„Wenn du dich auch sonnen möchtest, kannst du dich ruhig in den anderen Liegestuhl legen“, sagte Omi zu Inge.

„Ich habe meinen Bikini zu Hause vergessen.“

„Das ist ja nun gar kein Problem! Wir sind hier völlig ungestört. Du kannst dich in deiner Unterwäsche sonnen, oder wenn du möchtest auch nackt, das mache ich sogar meistens so. Eigentlich trage ich diesen Badeanzug nur wegen euch, weil ich nicht wusste, ob euch der Anblick einer alten, nackten Frau stört.“

Ohne zu zögern legte sich Inge mit Tanga und BH in den Liegestuhl und ich machte mich auf den Weg in die Garage, um mir Opas alten Triumph anzusehen.

Ich fand dort sowohl das Auto, als auch meinen Großvater, der seinen Wagen gerade liebevoll polierte. In den nächsten zwei Stunden lernte ich alles über Oldtimer was man sich nur vorstellen kann. Es war wirklich interessant. Die Zeit verging rasch, bis Inge den Kopf zur Tür reinstreckte und uns mitteilte, dass das Abendessen fertig sei.

Da es immer noch sehr schön warm war aßen wir auf der großen Terrasse. Bei frischem Brot, vielen Wurst- und Käsesorten und kräftigem Tee genossen wir den hereinbrechenden Abend. Das Abendessen ging über in ein gemütliches Beisammensein mit herrlich kräftigem Rotwein, dem alle reichlich zu sprachen. Die Zeit rann schnell vorüber und es war schon fast Mitternacht als uns die Großeltern eine gute Nacht wünschten. Inge und Ich räumten noch schnell den Tisch ab, um dann auch in unser Zimmer zu gehen.

Während Inge ins Bad ging, stellte ich mich auf den Balkon, um den lauen Abend noch etwas zu genießen. Hier bemerkte ich, dass das Nachbarzimmer ebenfalls einen Zugang zum Balkon hat und das dort noch Licht brannte. Das muss wohl das Schlafzimmer von Omi und Opa sein. Ich hörte gedämpfte Geräusche die mich neugierig machten. Also ging ich leise zum Fenster, um einen Blick hinein zu werfen. Die Jalousien waren nicht geschlossen und da das Zimmer hell beleuchtet war und ich draußen im Dunkeln stand konnte ich unbemerkt beobachten, was dort geschah.

Meine Omi lag nackt im Bett auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt. Deutlich konnte ich ihren nackten Körper betrachten. Die großen Titten mit den kräftigen Nippeln, ihren dichten schwarzen Busch und ihre Hand, die an ihrem Fötzchen spielte. Vor dem Bett stand, ebenfalls nackt, mein Opa. Sein Schwanz stand steif aufgerichtet in die Höhe. Aber was für ein Schwanz! So einen Riesen hatte ich noch nie gesehen. So dick und lang, die gewaltige pralle Eichel – unglaublich. Er wichste seinen riesigen Schwanz langsam auf und ab, während er dem Treiben seiner geil stöhnenden Frau zusah.

Ich lief zurück in unser Zimmer, wo Inge, nur mit einem Tanga, bekleidet gerade aus dem Bad kam. Ich fasste sie an der Hand und zog das verdutzte Mädchen hinaus auf den Balkon. Mit dem Finger machte ich ihr ein Zeichen leise zu sein. Vorsichtig näherten wir uns dem beleuchteten Fenster.

Opa ließ eben von seinem Schwanz ab, sodass er in voller Größe deutlich zu sehen war. Inge presste sich ihre Hand vor den Mund um den Ausruf ihres Erstaunens zu dämpfen.

„Der Schw…, Schwa, Schwaa…..nz.“, stotterte sie.

Opa kniete sich inzwischen aufs Bett, wo seine Frau sich aufrichtete um seinen gewaltigen Prügel in den Mund zu nehmen. Sie musste ihren Mund wirklich weit aufreißen, um dieses Ungetüm überhaupt aufnehmen zu können. Ganz offensichtlich hatte sie aber Übung darin, denn sie meisterte das ohne große Probleme. Während Omi nun seinen Schwanz blies ließ Opa eine Hand hinab zu ihrer Fotze gleiten um diese mit seinen Fingern zu verwöhnen. Deutlich konnte ich erkennen wie er ihren Kitzler massierte. Verstohlen schaute ich zu meiner Freundin. Diese hatte keinen Blick für mich. Gebannt starrte sie auf das Geschehen im Zimmer. Ihr Mund war geöffnet und – sie stöhnte. Nun sah ich auch warum. Sie hatte eine Hand in ihrem Slip und den heftigen Bewegungen nach zu urteilen, wichste sie sich ihre Spalte äußerst heftig. Ich ließ sie gewähren und konzentrierte mich wieder auf die Großeltern. Opa hatte seinen Schwanz aus Omis Mund gezogen. Omi kniete sich hin und reckte ihren Po in die Höhe. Opa kniete hinter sie und dirigierte seinen Steifen zu ihrem Eingang. Sanft setzte er seine Eichel an, um sie dann langsam in Omas nasses Loch zu drücken, was ihm ohne Schwierigkeiten zu gelingen schien. Kaum eingedrungen begann er sie mit kräftigen Stößen zu ficken, ja er nahm sie richtig ran und Omi schien das zu mögen. Das war kein zärtlicher Blümchensex! Er fickte sie mit seinem Riesenschwanz schnell und hart, wobei er Omi an den Hüften packte um richtig tief zustoßen können. Und Omi war geil. Durch das gekippte Fenster konnten wir ihre spitzen Schreie und ihr Stöhnen deutlich hören. Zwischendurch hörte ich auch Worte wie: geiler Bock, fick mich, ja stoß zu, meine nasse Fotze und ähnliches.

Wieder schaute ich zu meiner Freundin. Ihre Hand an ihre Muschi bewegte sich nun rasend schnell. Sie hatte die andere Hand zur Faust geballt und sich in den Mund gesteckt, um zu lautes Stöhnen zu unterdrücken. Nun konnte ich sehen wie sie von einem heftigen Orgasmus geschüttelt wurde. Die Situation war unglaublich. Meine Großeltern vögelten wie die Verrückten und meine Freundin wichste dabei ihre Möse. Natürlich war mein Schwanz ebenfalls zum Platzen steif.

Kaum war es meiner Freundin gekommen, brüllte mein Großvater auf und pumpte seinen Samen tief in Omis Loch. Einen Moment später zog er ihn heraus, allerdings nur um ihn meiner Omi wieder in den Mund zu schieben. Dazu musste sie sich etwas drehen, sodass wie von hinten genau zwischen ihre gespreizten Schenkel sehen konnten. Ich sah wie Omi die Muskeln ihre Vagina bewegte und sie dadurch den eingespritzten Saft herauspresste. Mengen weißlichen Schleims quollen zwischen ihren Schamlippen hervor und liefen an ihren Schenkeln herab.

In diesem Moment griff Inge nach meiner Hand und zog mich zurück in unser Zimmer. Sie riss sich den Tanga vom Arsch und kniete sich aufs Bett, den Arsch hochgereckt, genau wie Omi es getan hatte. Ich zog mich in aller Eile aus, kniete mich mit steifem Schwanz hinter sie und drang sofort in sie ein. So hart ich konnte drückte ich meinen Schwanz in ihr Loch, es war mir völlig egal, ob es ihr wehtat. Das tat es aber wohl nicht, denn das einzige was von Inge zu hören war, war ein wollüstiger Schrei. Genau wie Opa es mir vorgemacht hatte fickte ich nun Inges Fotze. So hart und tief ich nur konnte. Und genau wie Omi schrie und stöhnte meine Inge. Und zum ersten Mal in unserer Beziehung feuerte sie mich schmutzigen, geilen Worten an – genau wie Omi es mit ihrem Mann getan hatte. Inge war noch immer so geil, dass es ihr bereits nach wenigen Minuten zum zweiten Mal kam und als ich dann tief in ihre Fotze spritzte kam sie zu einem weiteren Orgasmus. Allerdings verweigerte sie mir nach dem Spritzen meinen Schwanz zu lutschen, aber darauf kam es jetzt nicht mehr an. Erschöpft schliefen wir beide ein, während mein Saft an Inges Schenkeln fest trocknete.

Der nächste Morgen begann. Die Sonne schien ins Zimmer und nachdem wie uns geküsst und Arm in Arm langsam wacher wurden, stand Inge auf und ging ins Bad. Kein Wort verlor sie über unser gestriges Erlebnis. Nackt kam sie aus dem Bad zurück.

„Denkst du, dass der riesige Schwanz deines Opas bei mir rein passen würde? Oder würde er mich zerreißen?“

Meine Freundin war geil, aber nicht auf mich! Sie wollte den Schwanz meines Opas! Ich war gelinde gesagt entsetzt. Mich hatte die Situation gestern auch geil gemacht, aber wollte ich deshalb meine Omi ficken? Nein! Aber Inge will den Riesenschwanz. Ich sah ganz deutlich ein Problem auf uns zukommen.

„Natürlich passt Opas Schwanz auch in deine Spalte“, antwortete ich, „du solltest allerdings keinen weiteren Gedanken daran verschwenden. Schließlich handelt es sich, wie du richtig erkannt hast, um den Schwanz meines Großvaters und nicht um meinen!“

Damit ließ ich sie stehen und ging selber ins Bad. Ich war beunruhigt, äußerst beunruhigt.

Als ich runter kam, hatte meine Omi bereits das Frühstück auf der Gartenterrasse fertig. Opa stand im Garten und Inge neben ihm, beide unterhielten sich. Ich gesellte mich zu den beiden, verblüfft meine Freundin anschauend. Sie trug das wohl knappste Röckchen, das sie besaß. Ihr süßer Knackpo war gerade eben so bedeckt. Unter ihrem engen Top war kein BH zu sehen und ihre Nippelchen zeichneten sich deutlich ab. Meine Beunruhigung steigerte sich. Opa hatte das bestimmt zur Kenntnis genommen, aber er behandelte sie freundlich und nett, wie am Tag zuvor.

Omi rief zu Frühstück.

„Was habt ihr beiden Hübschen denn heute vor?“

„Ich denke wir bleiben hier bei euch und machen es uns im Garten gemütlich. Das Wetter ist super, vielleicht können wir auch im See schwimmen.“, antwortete Inge, bevor ich etwas sagen konnte.

Das Frühstück ging vorüber und ich ging in unser Zimmer um meine Badehose anzuziehen. Omi saß auf ihrem Liegestuhl und las die Samstagszeitung. Diesmal trug sie nur eine Bikinihose und ich hatte erneut Gelegenheit ihre großen Brüste mit den kräftigen Nippeln zu bewundern. Jetzt konnte ich genau sehen, dass sie noch recht fest waren und nur aufgrund ihrer Größe etwas hingen.

„Wo ist Inge abgeblieben?“, fragte ich.

„Ich glaube sie ist bei Opa in der Garage.“

Erneut grummelte es in meinem Bauch vor Unbehagen.

„Ich geh mal nach ihr sehen.“

Ich kam zur offenen Seitentür der Garage, die offen stand. Opa erklärte ihr etwas und sie beugte sich über die offene Motorhaube. Ich sah deutlich ihre nackten Pobacken, konnte allerdings nicht genau sehen, ob sie einen Tanga trug oder wohlmöglich nichts drunter hatte. Mir entging auch nicht Opas langer Blick auf ihr Hinterteil. Die Situation war mir peinlich und ich ging zurück zu Omi, holte mir allerdings vorher meinen Roman aus unserem Zimmer.

„Opa erklärt ihr seinen Oldtimer, das kenn ich schon von gestern, also lese ich lieber bei dir.“

Etwa eine halbe Stunde später erschien Inge vergnügt bei uns und legte erst einmal ihre Kleider ab. Wenigstens trug sie einen Tangaslip. Sie breitete ein Handtuch auf dem Rasen aus und legte sich in die Sonne. Etwas später erschien auch mein Großvater in Badehosen. Er trug keine Shorts wie ich, sondern ein etwas älteres, enges Modell. Ich sah in kommen und ich sah, dass sein Schwanz, wenn er auch nicht erregt war, sich deutlich in der engen Badehose abzeichnete. Ein Blick zu Inge zeigte mir, dass sie das sofort registriert hatte. Opa setzte sich auf einen Terrassenstuhl, nahm ein Stück Zeitung von seiner Frau und vertiefte sich darin. Inge räkelte sich in ihrer Beinahenacktheit und genoss die Sonne auf ihrer Haut.

„Rolf, würde es dir etwas ausmachen, mir den Rücken einzucremen?“, fragte sie plötzlich.

„Warum bittest du nicht Thomas, deinen Freund darum?“

„Ach der meckert immer, weil er hinterher fettige Finger hat und dann sein Buch nicht mehr anfassen mag.“

Opa griff nach der Sonnencreme und kniete sich neben Inge auf ihr Handtuch. Sorgfältig begann er ihren Rücken zu cremen.

„Wo du schon dabei bist, kannst du meine Beine gleich mit eincremen, oder macht dir das etwas aus?“

Ohne ihr eine weitere Antwort zu geben machte Opa weiter. Ich beobachtete die beiden aus den Augenwinkeln. Opa beschäftigte sich mit ihrem Po wirklich mehr als nötig und meine Freundin schnurrte dabei wie ein Kätzchen. Zum eincremen der Schenkel spreizte sie diese auch mehr als notwendig gewesen wäre. Vor allem für die Innenschenkel ließ Opa sich wieder reichlich Zeit. Da Inges Beine deutlich gespreizt waren konnte ich ihren Tanga nun gut sehen und – verdammt – der Tanga hatte im Schritt einen großen feuchten Fleck. Das war bestimmt kein Schweiß! Und Opa hat es ganz sicher auch bemerkt. Meine Besorgnis wuchs und wuchs. Dieses verdammte kleine Luder benimmt sich wie eine läufige Hündin.

Opa beendete seine das Eincremen und widmete sich wieder dem Sportteil der Zeitung. Ich schaute aus den Augenwinkeln zu Omi, die das Schauspiel auch beobachtet hatte. Sie tat unbeteiligt, aber um ihre Lippen spielte ein Lächeln.

Gott sei Dank, nimmt Omi Inges Verhalten auf die leichte Schulter.

„Ach Rolf! Sei doch so gut und hole uns allen etwas Erfrischendes zu trinken. Ich glaube das können wir jetzt alle gebrauchen“, sagte sie mit ihrem verschmitzten Lächeln.

„Ich begleite dich!“

Schon sprang Inge auf und schloss sich meinem Opa auf dem Weg in die Küche an. Kaum waren die beiden außer Hörweite räusperte Omi sich und sagte:

„Was ist nur mit deiner Freundin los?“

„Was soll mit ihr los sein?“

„Tu nicht so, du weißt genau was ich meine.“

„Also Omi wirklich…“

„Thomas, halt mich bitte nicht für dumm.“

„Also Omi, weißt du, also, wie soll ich sagen. Äh, ich meine das Problem ist…“

„Hör auf zu stottern und sprich ordentlich mit mir!“, sagte sie streng.

„Äh, also gestern, ich meine gestern Nacht. Also wie gesagt gestern Nacht. Ich bin, also ich stand auf unserem Balkon, und bei euch im Schlafzimmer brannte Licht und, äh, also ich stand da und es brannte Licht und…“

„Man kann dir nicht zuhören, Thomas. Um es also kurz zu machen, du hast zugeschaut wie Rolf und ich zusammen geschlafen haben. Ist es das?“

„Also, ja ich habe es gesehen und Inge auch.“

„Und das ist ein Problem für sie? Schlaft ihr denn nicht zusammen?“

„Doch schon. Aber da ist was anderes.“

„Nun red’ schon, die beiden kommen gleich wieder.“

„Also, äh, also sie hat Opas Penis gesehen.“

„Na und? Hast du etwas keinen?“

„Doc, doch, aber Opas Penis ist groß! Opas Penis ist riesig. Riesiger als riesig. Ich weiß nicht wie ich es anders sagen soll?“

„Jetzt geht mir ein Licht auf.“ Das Gesicht meiner Oma hellte sich sichtbar auf. „Sie hat den großen Pimmel meines Mannes gesehen und jetzt ist sie geil und will ihn unbedingt auch Mal ausprobieren. Ist es das. Läuft sie deshalb wie eine läufige Hündin rum und baggert meinen Rolf an?“

„Ja, Oma. Genau so ist es. Ich mache mir schreckliche Sorgen, dass es zu einem großen Krach kommt. Davor habe ich Angst.“

„Mach dir keine Sorgen, mein Junge. Omi regelt das. Egal was geschieht. Mach dir keine Sorgen, es ist alles in Ordnung. Versprochen Thomas?“

„OK, Omi. Wenn du es sagst, dann bin ich schon wesentlich beruhigter.“

Kaum war unser Gespräch zu Ende erschienen die beiden mit einem Tablett voller kalter Getränke. Inge füllte jedem ein Glas und reichte es uns. Nachdem wir getrunken hatten sagte ich zu Inge:

„Komm Inge lass uns schwimmen gehen!“

Sie zögerte einen Moment, aber dann begleitete sie mich zum Seeufer. Dort zog sie ihren Slip aus und forderte mich auf meine Badehose auszuziehen. Nackig sprangen wir ins Wasser und tollten wie die Kinder darin herum. Das Wasser war auch wirklich kalt und kaum geeignet sexuelle Gedanken bei mir aufkommen zu lassen. Als wir aus dem Wasser stiegen, lachte Inge über mein kleines verschrumpeltes Schwänzchen, das ich daraufhin sofort in der Badehose versteckte.

Hand in Hand bummelten wir zurück zu meinen Großeltern. Ich ging in das Badezimmer meiner Großeltern zum Duschen und Inge ging in unser Gästebadezimmer. Angekleidet kamen wir die Treppe herunter, denn Omi war inzwischen in der Küche tätig, um das Mittagessen vorzubereiten, zumindest dachte ich das. Inge ging direkt ins Wohnzimmer wo Opa sich gerade einen Drink mixte. Opa bat Inge, den Drink auf den Tisch zu stellen, weil er noch einen weiteren für mich machen wolle. Inge stellte den Drink auf ein kleines Tischchen, wobei sie sich sehr demonstrativ weit vorbeugte, sodass ihr nackter Po deutlich zu sehen war. Und da sie sich wirklich sehr weit vorbeugte und ich nichts von ihrem Tanga sehen konnte, war ich ziemlich sicher, dass sie keinen an hatte jetzt.

Auch Opa sah diese Demonstration weiblicher Geilheit. Er drehte sich um und bevor Inge sich wieder aufgerichtet hatte schlug er ihr mit der flachen Hand kräftig auf das nackte Hinterteil. Gleichzeitig packte er Inge am Genick und drückte ihren Oberkörper auf seinen daneben stehenden Schreibtisch. Inge schrie entsetzt auf, aber Opa ist ein kräftiger Mann. Er drückte Inges ganzen Oberkörper auf den Tisch runter und schlug erneut kräftig auf ihren süßen, knackigen Arsch, der sich sofort deutlich rötete. Und erneut schrie Inge auf.

„Ist es das, was du möchtest, wenn du hier so nackig rum läufst?“

Inge schluchzte und gab keine Antwort. Anstatt erneut zu zuschlagen, griff Opa ihr nun von hinten zwischen die Beine, direkt an ihren kahlen, glatten Schlitz. Seine Hand vor zweimal vor und zurück und dann hörte ich es schmatzen und konnte sehen wie Opas Finger in Ihrem nassen Loch verschwand.

„Oder ist es das was du brauchst? Deine kleine Fotze trieft ja wie ein Kieslaster! Also was willst du von mir?“

Inge hielt ihren Po ganz still, als Opas Finger bis zum Anschlag in ihrer Möse verschwand. Außer ein paar weiteren Schluchzern, war von ihr nichts zu hören.

„Nun sprich schon, du geiles Luder!“

Demonstrativ versenkte Opa einen zweiten Finger in ihrer Pflaume und bewegte die beide Finger hin und her, das es laut schmatzte.

„Sind es etwa nicht meine Finger die du in deinem Fötzchen haben willst? Ich verstehe du willst meinen Schwanz!“

Damit zog er sie vom Schreibtisch und zwang sie vor ihm in die Knie.

„Bleib da knien!“, befahl er ihr, während er sie los ließ und seine Hose öffnete. Er zog sie aus und ließ seine Unterhose folgen. Inges Behandlung schien ihn geil zu machen, denn sein riesiger Schwanz richtete sich bereits deutlich auf.

„Los nimm ihn! Das wolltest du doch. Nimm ihn in deinem Mund. Geil bist du ja, aber kannst du auch blasen? Worauf wartest du? Soll ich ihn die in den Mund schieben?“

Meine Freundin kniete vor diesem großen Schwanz und schaute wie ein hypnotisiertes Kaninchen. Wie in Trance griff sie nach dem Schwanz. Sie befühlte ihn, massierte ihn, wichste die Vorhaut hin und her und öffnete endlich ihren Mund so weit sie konnte, um den Riesenschwanz hinein zu bekommen. Opa hielt ihren Kopf fest um ihr langsam in den Mund zu ficken, wobei ihr Röcheln ihn nicht zu stören schien.

Ich stand daneben wie gebannt, unfähig etwas zu sagen, geschweige denn meiner Inge zu Hilfe zu kommen. Ich schaute nur, wobei mir nicht einmal auffiel, dass ich selber inzwischen einen Steifen in der Hose hatte.

Opa schien Inges Blaserei zu genießen, wobei er ihr gelegentliche Anweisungen gab. Inge hielt den mächtigen Sack meines Großvaters in den Händen und gab mit dem Mund ihr Bestes.

Das Geräusch der sich öffnenden Zimmertür lenkte mich von dem geilen Schauspiel meiner Freundin ab. Meine Omi hatte das Zimmer betreten! Das gibt jetzt Ärger, schoss es mir durch den Kopf. Aber das stellte sich schnell als Irrtum heraus. Sie kam auf mich zu. Sie trug einen Rock, der ihre Hüften und ihren runden Po betonte und eine Bluse, die über ihrem Busen spannte. Sie nahm mich in den Arm und drückte mich gegen ihren Busen. Ihre Hände legte sie auf meinen Hintern, wobei sie ihren Unterkörper an meinem steifen Schwanz rieb.

„Es ist alles in Ordnung. Vertrau deiner Omi und mach dir keine Gedanken“, flüsterte sie in mein Ohr.

Der Druck ihres Unterleibes gegen meinen Steifen verstärkte sich und mit den Händen zog sie mich gegen sich. Ich spürte ihre Lippen an meinem Hals, wo sie mich zärtlich küsste. Dann lösten sich ihre Hände von meinem Po und wanderten zu meiner Brust, wo sie die Knöpfe meines Hemdes öffnete. Einen Moment später hatte sie mir mein Hemd ausgezogen und ihre Hände griffen mir in den Schritt, wo sie meinen Schwanz durch die Hose massierte.

„So ein herrlicher, steifer, junger Schwanz. Lass ihn mich aus deiner Hose befreien.“

Und schon öffnete sie meinen Hosenknopf und den Reißverschluss. Sie ging in die Hocke, wobei sie mir Hose und Unterhose zu den Füßen runter zog. Ich befreite mich schnell von dieser Fußfessel, während mein Schwanz vor Omis Gesicht wippte. Zärtlich griff sie danach, um ihn dann ohne Umschweife sofort in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Wir alle boten ein wirklich geiles Bild. Zwei Kerle mit steifen Schwänzen und zwei Frau die vor ihnen hockten und dies Schwänze lutschten!

Meine Omi beherrschte das Blasen phantastisch. Fast zu gut, denn ich spürte, wenn sie so weiter macht werde ich wohl gleich abspritzen. Omi merkte das wohl auch, denn sie entließ meinen Harten aus ihrem Mund und zog mich zu Opas großem Schreibtisch. Sie ließ sich rücklings darauf nieder stützte sich mit den Unterarmen darauf ab, spreizte ihre Schenkel und bot mir ihre reife Frucht dar.

„Komm und verwöhne mein Fötzchen“, stöhnte sie.

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und griff ihr zwischen die weit geöffneten Schenkel. Ihr üppiger Busch war seidenweich. Ich teilte die vielen Haare und konnte nun deutlich die großen Schamlippen bewundern, die schon deutlich prall erregt waren und rot leuchteten. Mit dem Mittelfinger öffnete ich sie, feucht schimmerte ihr Inneres. Mit Leichtigkeit flutschte mein Finger in ihr geiles Loch und auch mein Zeigefinger hatte keine Mühe ebenfalls einzudringen. Ich wichste sie kurz und heftig, woraufhin sie sofort anfing zu stöhnen. Mit dem Daumen der anderen Hand massierte ich ihr nun den Kitzler, ihr Stöhnen wurde lauter und heftiger.

Aber nun wollte ich sie riechen und schmecken. Ich zog die Finger aus ihrer Fotze und beugte mich zu ihr herab. Verglichen mit dem zarten Duft meiner Inge, entströmte meiner Omi ein intensiver, süßlich kräftiger Moschusgeruch. Die Intensität erotisierte mich in ungewohnter Stärke. Ich ließ meine Zunge durch die offene Spalte gleiten, um ihren Saft aufzunehmen. Der Geschmack war erwartungsgemäß ebenso kräftig, wie ihr weiblicher Geruch. Meine Zunge leckte ihre Spalte mehrmals kräftig durch, um dann ein Stück weit in ihr Loch einzudringen. Omi stöhnte nun völlig hemmungslos. Als meine Zunge ihren Kitzler erreichte stieß sie spitze Schreie aus. Hier hatte ich wohl ihre empfindlichste Stelle erreicht. Dieser widmete ich mich nun ausführlich. Während ich ihr wieder zwei Finger in ihr Loch steckte züngelte ich ihr schnell und intensiv den Kitzler. Das war dann zuviel für sie. Sie bäumte sich mit dem Unterleib auf, sodass ich Mühe hatte nicht den Kontakt zu verlieren. Hechelnd und Schreie ausstoßend erlebte meine Omi ihren Orgasmus.

Ich ließ ihr keine Zeit zu Atem zu kommen. Ich richtete mich auf, um meinen Schwanz zu ihrer Möse zu dirigieren. Mühelos drang ich in sie ein und vögelte sie dann mit langsamen, aber kräftigen Stößen, immer bemüht meine Erregung zu zügeln, um nicht zu früh abzuspritzen. Als ich mich zu Opa und Inge umdrehte, sah ich gerade wie er seinen Riesenschwanz aus ihrem Mund zog und sie ebenfalls zum Schreibtisch dirigierte.

„So, du kleines Luder. Jetzt geht’s weiter. Was werde ich jetzt mit dir anstellen?“

Inge antwortete zögerlich: „ Du wirst mit deinem großen Schwanz meine Muschi spalten.“

„Ich werde dir meinen Schwanz in deine süße, kleine Fotze stecken und durch dann kräftig vögeln. Willst du das?“

„Oh ja. Ich will. Ich will von dir durchgefickt werden!“

Inge zögerte kurz sich auf den Schreibtisch zu legen, weil sie sehen wollte wie ich meinen Schwanz rhythmisch in Omis Fotze stieß, dann aber legte sie sich mit gespreizten Schenkeln daneben. Opa stellte sich mit seinem hoch aufragenden Riesen zwischen ihre Beine und drückte seine pralle Eichel gegen ihr offenes Loch. Jedes Detail konnte ich deutlich erkennen. Ohne allzu viel Rücksicht verstärkte Opa den Druck seines Schwanzes. Er ignorierte Inges kurzes Jammern und schon sah ich, wie sich die kleine Mädchenfotze weitete. Die Eichel verschwand langsam in ihrem Loch. Opa zog seinen Schwanz immer wieder ein Stückchen zurück, um dann umso kräftiger erneut zuzustoßen. Kurz darauf steckte er tief in ihr und Inge gurrte:

„Oh wie geil! Fick mich richtig doll!“

Das brauchte sie Opa nun wirklich nicht zu sagen, denn dieser rammelte seinen Schwanz mit wilder Kraft in ihrer Fotze hin und her.

Ich habe die ganze Zeit, während ich meine Inge beobachtete, ruhig weiter gefickt. Omi stöhnte bereits wieder. Ich griff nach ihren Titten und drückte und zwirbelte ihre großen Nippel. Dieser zusätzliche Reiz, gemischt mit leichtem Schmerz verhalf meiner Omi kurz danach zu ihren nächsten Orgasmus.

„Thomas, mein Liebling, auf dem Schreibtisch hinten links steht eine Tube Gleitgel. Komm schmiere mir damit mein Poloch ein.“

Wie kommt Gleitgel auf den Schreibtisch, überlegte ich mir. Die ganze Fickerei hier, hat Omi geplant, ging es mir durch den Kopf. Ich griff nach der Tube und verteile etwas Gel auf ihrem Arschloch. Ich massierte alles ein, wodurch mein Finger auch schon in ihren Arsch glitt.

„Fick mir in den Arsch, mein Liebling. Deine Omi mag das sehr, aber Rolfs Schwanz ist leider zu groß für mein Poloch. Komm steck ihn mir rein!“

Ich zog den Schwanz aus ihrer Fotze und setzte ihn an ihrer Rosette an. Ich drückte kräftig dagegen. Das Poloch öffnete sich und kurz darauf hatte ich den Schließmuskel überwunden. Nun konnte ich ohne große Mühe tiefer in ihren Darm eindringen. Während mein Schwanz tief in Omis Arsch hin und her fickte massierte ich mit dem Daumen ihren großen Kitzler. Wow! Omi ging voll ab! Sie schrie und stöhnte wie ich es noch nie erlebt habe und mir auch nie vorstellen konnte. Ich rammelte und massierte und Omi verging in einem erneuten Orgasmus.

Neben mir stöhnte mein Großvater nun laut und heftig.

„So, kleines Luder, Opa Rolf muss abspritzen!“

Er zog seinen Riesenprügel aus der Fotze, zog Inge vom Schreibtisch und drückte ihr sein Ding gegen den Mund. Inges Protest erstarb, weil Opas Schwanz in ihrem Mund verschwand. Opa hielt ihren Kopf fest und fickte sie jetzt schnell und kräftig in den Mund. Einen kleinen Moment später brüllte er auf und pumpte seinen Saft in Inges Rachen. Ich konnte sehen, dass etwas weißer Schleim aus ihren Mundwinkeln rann. Opa zog den Schwanz aus ihrem Mund und sagte:

„Wehe du lässt meinen Saft aus deinem Mund fließen! Runter schlucken, sofort!“

Widerwillig, aber doch gehorsam schluckte Inge die Menge Sperma in ihrem Mund.

„Und wenn Thomas dir Nächstens in den Mund spritzt, machst du es genauso.“

Inge nickte nur, widersprach aber nicht.

„Leg dich wieder auf den Schreibtisch. Ich denke Thomas hat noch nicht gespritzt. Das wird er jetzt in deinem süßen Arsch tun.“

„Nicht in meinen Po“, jammerte Inge.

Opa hatte aber schon ihre Beine gegriffen und hielt diese mühelos in die Höhe. Ich nahm das Gel und massierte nun Inges Poloch damit, von Außen und Innen. Opa hielt Inges Beine weiter hoch und als ich dann vor ihr stand legte er sie mir auf die Schultern. Die Fotze noch weit geöffnet und die Rosette von Gel feucht glänzend lag meine Freundin vor mir. Wie schon vorher bei Omi drückte ich kräftig gegen ihr Poloch, überwand den Schließmuskel und drang tief in ihren Arsch ein. Zwar jammerte Inge etwas, aber das ließ schnell nach, als ich sie nun schnell und heftig vögelte. Mein Daumen massierte wieder den Kitzler, der neugierig zwischen den schützenden Häutchen hervor lugte. Inge schien Gefallen daran zu finden. Sie stieß kleine Schreie aus und stöhnte abwechselnd, während ich sie zum Orgasmus fickte. Immer schneller stieß ich in ihren Arsch. Ich spürte meinen eigenen Orgasmus kommen und mit einem lauten Brüller spritzte ich tief in den Darm. Mit nun langsamen Bewegungen ließ ich unser beider Erregung abklingen, bis mein schlapp werdender Schwanz aus ihrem Arsch rutschte. Omi und Inge blieben beide noch schwer atmend mit ihren durch gefickten Mösen und noch immer offenen Arschlöchern ermattet auf dem Schreibtisch liegen.

Opa räusperte sich.

„Was heute hier geschehen ist, ist nie geschehen und wird nie wieder geschehen! Du, süße Inge, hast den Schwanz bekommen, den du so dringend wolltest. Aber du hast auch gesehen, wie geil meine Frau abgegangen ist, obwohl Thomas Schwanz kleiner ist als meiner. Ich hoffe du hast an diesem Wochenende etwas gelernt!“

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Die verdammte Arroganz des neuen Liebhabers meiner Mama war schuld, dass ich mich entschloss, im Haus meines Vaters zu bleiben. Ich liebte ihn sowieso über alles und war meiner Mutter eigentlich böse, dass sie die Idylle unseres Familienlebens zerstört hatte.

Meine Entscheidung hatte eine nicht erwartete Folge. Schon nach Wochen fühlte ich achtzehnjährige Göre mich als die Frau des Hauses. Das lag daran, dass mich Papa schalten und walten liess. Ich durfte sogar kleine Empfänge ausrichten, die er zuweilen mit Geschäftsfreunden hatte.

Es begann eine merkwürdige Beziehung zwischen mir und meinem Vater. Sie war eigentlich kaum von der zu unterscheiden, die er früher mit meiner Mama hatte. Nur, dass wir nicht zusammen ins Schlafzimmer gingen, war ein markanter Unterschied. Ich nahm meine Hausfrauenpflichten übrigens sehr ernst. Sogar den Beginn meines Studiums verschob ich um ein Jahr.

Als die Ehe noch intakt war, gehörte es zu den eingeschliffenen Ritualen, dass die Eltern sich Samstagnachmittag in die hauseigene Sauna begaben. Ich war vorher oder nachher dran. Weil mein Vater diesen Brauch nun allein einhielt, ging ich an einem Samstag einfach mit einem Frottee über der Schulter zu ihm in die Dampfkammer. Ich sah, dass er etwas ausrufen wollte. Das Wort schien ihm im Halse stecken zu bleiben. Er starrte auf meinen fast nackten Körper. Immerhin war ja nur eine Brust vom Handtuch bedeckt. Dafür zeigte sich die andere stramm und mit sprechend sehnsüchtig steifer Brustwarze. Sein Blick ging in einer Mischung von Neugier und Entsetzen bis in meinen Schoss. Da geschah es. Sein Schwanz erhob sich ruckweise. Ihm schien das gar nicht bewusst zu werden. Keinen Handschlag tat er, um das zu kaschieren.

Ich war zu allem entschlossen. Mit drei Schritten war ich bei ihm, legte mein Handtuch auf den Lattenrost und griff frech zu seinem Aufstand: “Armer Papa”, wisperte ich, “du brauchst wieder eine Frau”. Ich freute mich, wie es in meiner Hand pochte und zuckte.

“Du kleines Luder”, sagte er endlich, “sieh, dass du Land gewinnst. Deine Saunazeit ist anschliessend”.

Naiv antworte ich: “Väterchen, du bist nicht mehr ganz gesund. Ich kann es nicht verantworten, dich allein in der Sauna zu lassen.”

“Dann behäng dir wenigstens deine unverschämten Reize. Dein Vater ist auch nur ein Mann.”

Ich stierte ganz offensichtlich auf seine Leibesmitte und provozierte: “Und was für einer.” Mir war in diesem Moment alles egal. Ich begann gegen seinen geringfügigen Widerstand seine perfekte Erektion zu streicheln und zu reiben. Das tat ich schliesslich nur noch ganz unten an der Wurzel. Den anderen Teil holte ich mir kurzerhand in den Mund. Beinahe hätte ich zugebissen, als er mich abwehren wollte. Sein Versuch war aber so untauglich, dass ich ganz fest an den lieblichen Spargel saugte und mit Genugtuung hörte, wie er knurrte und röhrte. Recht kurz war das Vergnügen für mich. Im allerletzten Augenblick vergrub er schnell seine Hände in meinen langen roten Haaren und drückte sanft meinen Kopf weiter runter, sodass ich seinen Schwanz noch tiefer in meinen Mund aufnehmen musste. Sein Schwanz fing an zu pulsieren und die ersten Strahlen pumpte er mir tief in den Rachen und erst als er sich vollständig in meinem Mund entleert hatte, schluckte ich seine warme Ladung in langsamen Zügen.

So viel hatte ich von den Männern schon gehört, dass sie sehr schnell ernüchtern können, wenn sie erst mal gekommen sind. Ich fürchtete mich davor. Zum Glück war das bei meinem Papa anders. Er war richtig aufgedreht. Ohne ein Wort setzte er mich auf die obere Etage der Lattenroste, kniete sich auf die untere davor und machte in aller Ruhe Fleischbeschau. Er hob meinen Kitzler aus seiner Falte, blätterte meine Schamlippen auf und drückte schliesslich seinen Mund darauf. Schon nach Sekunden hörte ich ganze Engelchöre. Wie oft hatte ich für mich schon beklagt, dass ich selbst mit den Lippen nicht in meinen Schoss reichte, wenn ich ganz geil war. Nun hatte ich endlich Lippen da unten, und was für zärtliche und geschickte. Bei den Lippen blieb es aber nicht. Papa benutzte seine steife Zunge wie einen kleinen Penis. Ich weiss nicht, was ich ihm alles zugeschrieen hatte. Jedenfalls peitschte er sich unwahrscheinlich auf, und sein Schwanz erhob sich auch schon wieder. Ich bekam das grosse Zittern von seiner stossenden Zunge und einen Orgasmus. Vielleicht bildete ich es mir nur ein. Mir war jedenfalls, als schoss die Lust regelrecht aus den Schamlippen heraus. Sicher lag ich richtig, denn zwischen meinen Beinen wurde es noch mobiler. Überall saugten seine Lippen versessen. Ich schickte in alter Gewohnheit einen Finger nach unten, um von meinem Lust zu naschen.

Dann geschah es. So weit hatte ich nicht zu denken gewagt. Er kniete sich vor meine ausgebreiteten Beine und stiess mir seinen Schwengel ganz tief in den Leib. Mir blieb die Luft weg. Dann gurrte und stöhnte ich bei jedem Stoss. Seine letzten Stösse jagte er vorsichtshalber zwischen meine fest geschlossenen Schenkel. Ich griff von unten die Eichel und massierte sie während seines Abschusses.


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Heisser gehts nicht……..


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Carmen wird von ihren zwei Cousins am See durchgefickt.


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Ich bin 20 Jahre alt, lebe in Süddeutschland und liebe meine Schwester. Nein, ich spreche nicht von ,normaler’ Geschwisterliebe, ich meine: Ich begehre sie sexuell.

In dieser Erzählung nenne ich mich Markus, aber das ist nicht mein richtiger Name. Meine Schwester heißt Sandra – zumindest hier und für Euch.
Ich hole etwas weiter aus: Seit ich etwa vierzehn Jahre alt bin, habe ich meine Schwester unter sexuellen Aspekten betrachtet; natürlich nicht nur so, aber diese Komponente war stets vorhanden. Zwar fand ich durchaus andere Mädchen interessant, aber meine Schwester war immer das größere Faszinosum für mich. Ich finde sie außerordentlich attraktiv. Ob sie schön oder auch nur hübsch zu nennen ist, kann ich dabei gar nicht einmal sagen. Der Gedanke an ihren gertenschlanken Körper sorgt dafür, daß ich in Sekundenschnelle einen Steifen habe.

Sandra ist ein Jahr jünger als ich. Als ich anfing, eine Frau in ihr zu sehen, war sie noch viel mehr Mädchen als Frau. – Ich bin nicht feminin, und sie ist nicht maskulin, aber in gewisser Weise sehen wir einander ähnlich. Beide haben wir dunkles Haar, blaugraue Augen und recht helle Haut. Sie ist noch schlanker als ich, aber auch großgewachsen, mit langen Beinen und einem sehnigen, sportlichen Körper. Unser Lächeln ist absolut gleich. Wenn sie mich anstrahlt, denke ich, ich blicke in einen Spiegel. Wir lachen über die gleichen Dinge. Natürlich hat sie einige typisch weibliche Interessen, die ich nicht teile und umgekehrt. Doch sonst verstehen wir uns prächtig.

Manchmal haben meine Schwester und ich als Kinder „Spaßkämpfchen” – so nannten wir sie – gemacht. Ich habe immer gewonnen. Als wir in die Pubertät kamen, ließen diese Rangeleien nach. Als ich einmal hierbei eine Erektion bekam, ließ ich meine Schwester erschrocken los und rannte aus dem Zimmer. Seit dieser Zeit haben wir unsere geschwisterlichen Kämpfe nicht wiederholt. Ich bin sicher, daß sie nicht gemerkt hat, wie ich auf ihr saß, ihre Hände fest in meinem Griff, und mir auf einmal gewahr wurde, daß sich mein steifer Penis in ihren Bauch drückte. Damals war sie gerade dreizehn Jahre alt, ihr Busen begann sich gerade erst zu entwickeln. Nein, sicher hat sie es nicht gefühlt, sie war zu sehr damit beschäftigt, mich im Spaß von sich zu drücken.

Seit dieser Zeit hatte ich ein paar Freundinnen, wie dies halt bei Jungs üblich ist. Alles war ganz normal, wenn ich so sagen darf. Ich erwähne das, weil ich mich gefragt habe, ob ich noch ganz gesund bin. Ehrlich: ich habe mir Sorgen gemacht.

Vor drei Jahren stieß ich im Internet erstmals auf erotische Erzählungen, die genau mein ,Problem’ zum Inhalt hatten: Inzest! Zuerst bekam ich einen Schock, denn ich hatte bisher gedacht, ich sei der einzige Mensch auf der Welt, der gegenüber seiner Schwester sexuelle Gefühle entwickeln konnte. Doch nun bemerkte ich nicht nur, daß es noch viele andere gab, sondern ich stellte auch noch fest, daß einige Leute ganz offen erotisches Vergnügen aus inzestuösen Konstellationen zogen. Sicher, ich merkte auch, wie viele Inzestgeschichten reine Phantasieprodukte sind, entweder, weil sie sich offen fiktiv geben, oder aber, weil sie zwar beteuern, wahre Begebenheiten zu schildern, diese jedoch allzu offenkundig unrealistisch sind. Doch einige Erzählungen sind sicher wahr, sie sind mir vertraut, in gewisser Weise, und ich kann sie nachempfinden. – Nun gab ich mir gegenüber offener mein Verlangen zu.

Ich traute mich keineswegs, mit meiner Schwester darüber zu reden. Ich beobachtete sie heimlich. Wenn sie außer Haus war, betrachtete ich ihre Unterwäsche und roch an ihren Parfums.

Ich hoffe, liebe Leser, daß Ihr mich nicht falsch versteht: Ich ziehe keine Damenunterwäsche an, bin nicht schwul, träume nicht davon, Sex mit meinen Eltern zu haben oder so etwas. Ich möchte ,nur’ mit meiner Schwester ins Bett. Das soll nicht heiße, ich wolle nur Sex, nein, ich liebe Sandra ehrlich. Ich ginge gerne mit ihr aus: ins Kino, zu Konzerten, in die Disko oder auch mal Spazieren im Park oder ein gemeinsames Essen bei Kerzenschein. In dieser Hinsicht bin ich sehr romantisch. Doch der Höhepunkt einer jeden solchen Liebesphantasie war unser gemeinsamer Sex: Sie lag mit geöffneten Schenkeln unter mir, empfing mich, stöhnte, blickte mir tief in die Augen, während ich kraftvoll in sie stieß.

Das waren meine Gedanken beim Masturbieren. In einer anderen Phantasie nahm ich sie hart von hinten, und in einer dritten kniete sie vor mir und blies mir einen. – Ich wollte stets, daß wir gemeinsam kamen, und sie schrie beim Orgasmus.

Manchmal lag ich aber abends auch nur im Bett und wollte mich nicht befriedigen. Ich dachte nur an Sandra, mal zärtlich, mal leidenschaftlich, und ich konnte mich nicht durch Selbstbefriedigung sättigen: Nein, ich wollte geil bleiben und so in die Träume hinübergleiten. Nicht selten lag ich eine Stunde lang wach und genoß das beflügelnde Gefühl, das mir mein Steifer gab, den ich nicht anrührte.

Vor einiger Zeit wachte ich in der Nacht auf, was sonst gar nicht meine Art ist. Es war drei Uhr, und ich konnte nicht wieder einschlafen. Meine Erektion machte mich unruhig. Ich weiß nicht, war es die ungewohnte Uhrzeit, war es meine Erregung – ich kam auf eine aberwitzige Idee: Ich wollte zu meiner Schwester ins Zimmer schleichen. Ich hatte keine Ahnung, was ich dort zu tun gedachte. Das Zimmer allein schien mir das Ziel.

Ich stand auf und wanderte durch das nachtdunkle Haus. Vor der Tür meiner Schwester lauschte ich, doch nichts war zu vernehmen, nicht einmal Atemzüge. Mit unendlicher Langsamkeit drückte ich die Klinke herunter und öffnete die Tür.

In dem dunklen Zimmer schien das Bett fast hell erleuchtet, denn das weiße Laken und die Bettwäsche fing das bißchen Licht, das von einer entfernten Straßenlaterne stammte und in den Raum fiel. In ihrem Nachthemd wirkte meine Schwester fast schwarz auf dem Bett, denn die Decke war verrutscht und der dunkle, glänzende Stoff hob sich stark von dem weißen Leinen ab.

Wie ein Schatten betrat ich den Raum. Leise schloß ich die Tür und näherte mich dem Bett so, daß das Licht ungehindert auf meine Schwester fiel. Ich betrachtete sie: sie lag auf der Seite, wandte mir den Rücken zu und hatte die Decke vor ihrem Körper zusammengeknautscht. Im bleichen Licht leuchtete ihr Gesicht engelhaft. Ihre Hüfte war unbedeckt vom Zudeck und ragte als schlanke, hohe Rundung vor mir auf. Unwillkürlich streckte ich die Hand aus. Einen Zentimeter über dem Stoff ihres Nachthemdes wollte ich ihre Kurven nachzeichnen. Ich tat es ein paarmal. Dann berührte ich unabsichtlich den Stoff. Erschrocken zuckte ich zurück, doch nichts geschah. Meine Berührung mußte sanft wie die einer Feder gewesen sein. Deutlich hatte ich die Glätte des Satinstoffes wahrgenommen, aber kaum die Festigkeit darunter.

Nachdem ich eine Weile den Atem angehalten hatte, streckte ich die Hand abermals aus, und diesmal legte ich sie sanft auf meiner Schwester Hüfte. Sie zu bewegen, Sandra zu streicheln, wagte ich nicht. Ich ließ meine Hand nur ruhen. Die Wärme des Mädchenkörpers und die Kühle des Stoffes erregten mich jenseits jeder Beschreibung. Meiner Schwester zugleich in das leuchtende Gesicht zu blicken, war die Hölle für mich, denn ich war in einem fast schon ekstatischen Zustand, und meine Erektion verursachte mir Schmerzen.

Ich konnte nicht anders, als meinen Steifen aus Hose zu holen – er sprang geradezu an die frische Luft – und ihn zu reiben. Ob es Minuten oder nur Sekunden dauerte, bis ich merkte, daß ich kam, weiß ich nicht. Ohne nachzudenken gab es für mich nur eine Sache zu tun: Ich mußte meiner Schwester auf den Hintern spritzen. Ich weiß nicht, warum. Der Gedanke war mir selber neu. Nur in meinen Phantasien, in denen sie mir einen blies, kam ich hin und wieder auf ihre kleinen Brüste.

Ich überlegte nicht, machte mir keine Sorgen, sie könne aufwachen. Es gab nur eines für mich: Ich mußte ihr mein Sperma auf den Hintern spritzen, auf jenen dunklen, satinüberzogenen Hügel, der in dem Bett aufragte.

Als ich soweit war, lehnte ich mich vor und zog die Vorhaut bis zum Anschlag zurück. Ich meinte fast, ein Klatschen zu hören, als mein Sperma auf ihr Nachthemd traf. Mehrere Ströme pumpte ich über meine Schwester. Im bleichen Licht schienen sie helle Bahnen auf dem dunklen Stoff zu sein. Ich unterdrückte ein Ächzen und molk die letzten Tropfen auf den Hintern und die Hüfte vor mir.

Mein Schwanz erschlaffte, und mein Atem wurde ruhiger. Den Blick hielt ich die ganze Zeit auf das Weiße vor mir gerichtet, das nun in den Stoff zog und im schwachen Licht nicht mehr zu sehen war.

Noch einmal blickte ich in das ruhige, engelhafte Gesicht, dann trat ich still den Rückzug an. – Wieder in meinem Bett kam mir erst richtig zu Bewußtsein, was ich getan hatte. Ich war zugleich entsetzt und über die Maßen erregt. Mein Penis war schon längst wieder steif.

Bald begann ich fast zu fluchen: Nun hatte ich eine solche Gelegenheit gehabt und wußte nicht einmal, ob meine Schwester im Bett ein Höschen getragen hatte. Warum hatte ich das Nachthemd nicht etwas hochgeschoben? Oder zumindest genauer getastet!

Jegliche Vorsicht vergessend suchte ich abermals das Zimmer meiner Schwester auf: ich mußte einfach hin! Trug sie nachts ein Höschen? Diese Frage bedeutete mir in diesem Augenblick alles.

Erneut öffnete ich die Tür zu ihrem Zimmer. Doch ich erkannte, daß sie sich im Schlaf umgedreht hatte, und nun war ihr Körper vom Zudeck gänzlich bedeckt. Innerlich fluchte ich bitterlich. – Wieder in meinem Bett masturbierte ich noch zweimal. Als ich einschlief, dämmerte es bereits.

Das Erlebnis dieser Nacht ließ mich nicht los. Ich wiederholte es. Schon in der nächsten Nacht war ich wieder bei meiner Schwester. Nur ein Unterschenkel ragte unter der Decke heraus. Ich spritzte meinen Saft über ihre zarte Wade. In der Nacht darauf lag nur ihr oberer Rücken frei, und mein Sperma floß an ihren Schulterblättern hinunter. Danach waren mein Ziel abermals die Waden, beide diesmal. In der nächsten Nacht ejakulierte ich in die Hand meiner Schwester, die einzig unbedeckt hervorragte. Dann war es ihr Fuß, dann ihr unterer Rücken, dann wieder die Hand. In der Nacht darauf hatte ich besonderes Glück: Sandra lag auf dem Rücken und war bis zur Hüfte unbedeckt. Ich spritzte ihr auf den Bauch. Diesmal trug sie ein helles Nachthemd, und ich sah mein Sperma deshalb kaum. In dieser Nacht war ich so erregt, daß ich kurz darauf ein zweites Mal zu meiner Schwester schlich und mich über ihre kleinen Titten ergoß.

So ging es weiter: Jede Nacht ging ich zu ihr. Sie merkte nichts, ganz selten drehte sie sich leicht, wenn ich über sie gekommen war, ein-, zweimal seufzte sie im Schlaf. Doch sie wachte nicht auf.

Gerne hätte ich ihr ins Gesicht gespritzt, doch das traute ich mich nicht. Dreimal tat ich es jedoch in ihr dunkles Haar, als ihr restlicher Körper völlig bedeckt war.

Eine Nacht wähnte ich mich im Himmel: Meine Schwester lag fast gänzlich unbedeckt auf dem Bauch, das Nachthemd war hochgerutscht, und ich erblickte ihren hellen, runden, festen Hintern in voller Pracht. Sie trug kein Höschen! Wie auf dem Präsentierteller lag sie dort, bot sich mir fast an.

Das Wasser lief mir im Munde zusammen. Ich kam und lenkte meine Strahlen zwischen ihre Gesäßbacken. Der Gedanke, wie mein Samen über Sandras Rosette und hin zu ihren Schamlippen lief, machte mich fast unverzüglich wieder bereit. Nach einigen Minuten spritzte ich erneut über sie.

In den folgenden Nächten war meine Schwester öfter leicht aufgedeckt, und ich konnte mehrmals ihre süßen Titten besamen, ihren Bauch, ihren (bedeckten) Hintern. Dann, in einer besonderen Nacht, lag sie auf dem Rücken, und ich sah ihre entblößte Scham, ihren Vulvahügel und ihren dunklen, spärlichen Busch.

Bis zum Bauchnabel war ihr Nachthemd hochgeschoben, ihre weiße Haut schimmerte seidenmatt im fahlen Licht. Eine Hand lag auf ihrem Schenkel, nur Zentimeter von ihrem Schamhaar, die andere angewinkelt auf ihrem Bauch.

Minutenlang betrachtete ich sie nur. Obgleich mein Steifer mich quälte, wollte ich nur dieses Bild in mich aufsaugen und es nie, nie mehr vergessen. Schließlich begann ich zu masturbieren und tastete Sandras Körper mit meinen Augen ab. Als ich merkte, daß es nicht mehr sehr lange dauern sollte, bewegte sich der Körper meiner Schwester. Ein leichtes Rekeln offensichtlich. Die Schenkel rutschten auseinander, und der Anblick nahm mich ganz gefangen. Ich wichste mich schneller und fester. Da öffneten sich die Schenkel noch etwas weiter, die Knie beugten sich leicht, und trotz der schwache Lichtverhältnisse sah ich deutlich Sandras Spalte.

„Siehst du genug?” fragte plötzlich leise und ruhig eine Stimme. Mein Blick schoß in ihr Gesicht, und ich sah, wie ihre Augäpfel im Dunkel des Zimmers glänzten. Meine Schwester blickte mich an.

Die Gefühle, die mich in diesem Augenblick durchtosten, kann ich gar nicht aufzählen. Ein namenloser Schreck lähmte mich, und ich bin sicher, mein Herz stand einen Augenblick lang still. Ich wollte die Flucht ergreifen. Aber ich wollte nicht nur aus Sandras Zimmer fliehen, sondern aus meinem ganzen Leben. Ich war versteinert, konnte nichts tun. Dann breitete sich Stille in mir aus. Vielleicht hatte ich das Unvermeidliche akzeptiert.

„Markus?”

Ich glaube, sie hat mich mehrmals beim Namen genannt, bevor ich es das erste Mal bemerkte.

„Markus? Was ist mit dir? Bist du in Ordnung?”

Sie hatte ihre Schenkel geschlossen und die Decke leicht darüber gezogen.

Ich krächzte irgendetwas, vielleicht ein Ja.

Was Sandra vorgehabt hatte, weiß ich nicht. Jetzt aber machte sie sich echte Sorgen. So antwortete gewöhnlich ihr Bruder nicht, und sie hatte mich doch ganz offensichtlich im fahlen Halbdunkel erkannt.

„Komm her, setz’ dich aufs Bett”, flüsterte sie eindringlich. Ich gehorchte. Sie rückte etwas zur Seite, um mir Platz zu machen. Als sie eine Hand auf meinen Unterarm legte, merkte ich, daß ich am ganzen Körper zitterte.

„Markus, was ist denn nur mit dir?”

Ich versuchte, etwas zu sagen, doch zu mehr als einem Räuspern reichte es nicht.

„Habe ich dich so erschreckt?”

Ich nickte.

„Das… das wollte ich nicht.”

Es klang wie eine Entschuldigung. Dieser Tonfall half mir. Meine Schwester hätte jedes Recht gehabt, mich anzuklagen, und wahrscheinlich hatte sie dies auch vorgehabt. Sie hatte dieses Recht immer noch. Daß sie jetzt fast kleinlaut klang, half mir, wieder zu mir zu kommen.

„Ich… So einen Schrecken… habe ich noch nie erlebt…” Ich griff mir ans Herz, es war keine Schauspielerei, wenngleich ich dort keine Schmerzen verspürte.

Ihre Hand ruhte noch sanft auf meinem Unterarm und drückte ihn bestätigend.

„Es… es geht schon wieder”, sagte ich leise.

„Markus”, jetzt klang ein Vorwurf in ihrer Stimme. „Was hast du denn nur gemacht?” Sandra sprach leise, flüsterte fast.

„Ich glaube, das weißt du”, antwortete ich ebenso ruhig. Es hatte keinen Sinn zu lügen. Möglicherweise hätte ich mit größerer Geistesgegenwärtigkeit eine Geschichte erzählen können, von der wir beide gewußt hätten, daß sie eine Lüge war, die uns aber gewissermaßen aus der Affäre gezogen hätte. Doch dazu war ich nicht fähig.

Lange Zeit wurde kein Wort gesprochen.

Schließlich fragte Sandra: „Wie lange machst du das schon?”

Ich zuckte mit den Schultern: „Ein paar Wochen.”

„Jede Nacht?”

„Jede Nacht.”

Wieder trat ein Schweigen ein. Dann begann ich: „Wie lange weißt du es schon?”

Sandra antwortete nicht. Sie zog ihre Hand von meinem Unterarm zurück. Ich wartete mehrere Minuten, aber sie machte keine Anstalten, meine Frage zu beantworten. Ihren Blick hatte sie abgewandt, im fahlen Lichtschein wirkten ihre Züge ausdruckslos, fast apatisch.

Ich dachte nicht mehr, daß sie mir noch antwortete, wollte mich gerade erheben, da sagte sie mit tonloser Stimme: „Seit zehn Tagen.”

Hätten meine Gedanken hier ins Wirbeln geraten sollen? Seit zehn Tagen – oder vielmehr Nächten – wußte meine Schwester, daß ich ihr heimlich auf den Körper spritze, während sie schläft. Warum hatte sie es neun Nächte lang erduldet? Warum hatte sie neun Nächte lang stillgehalten?

Ich dachte nach und fühlte schließlich, wie ihr Blick auf mir ruhte. Ich blickte sie an.

„Warum hast du damit angefangen?”

Stockend erzählte ich ihr, daß ich sie schon seit Jahren mit Begehren betrachte. Ich versuchte einerseits, nicht zuviel zu erzählen, andererseits war ich sehr offen. Daß ich sie liebte, ließ ich durchblicken. Mein sexuelles Interesse verbarg ich nicht. Ich erzählte ihr auch von meinen endlosen Qualen, die mich jahrelang begleitet hatten, mein Hadern mit meinem Schicksal, die Angst, nicht normal, sondern pervers zu sein. Ich gestand ihr meine Furcht, daß sie meine Gefühle erahnen und sich angeekelt abwenden könne, gleichzeitig aber mein suchtartiges Hingezogensein zu ihr.

Was ich alles sagte, weiß ich nicht mehr. Die wenigen Worte, die sie mir erwiderte, sind auch meinem Gedächtnis entschwunden.

Schließlich lag ich in meinem Bett und betrachtete die dunkle Zimmerdecke.

Am nächsten Tag fühlte ich mich krank, zur Schule ging ich nicht. Den Tag verbrachte ich im Bett in seltsam leerer Stimmung. Ich war nicht deprimiert, aber erst recht nicht fröhlich. Eher war mir, als schaute ich von außen melancholisch auf meinen Körper.
Abends kam meine Schwester aus der Schule wieder, ich hörte sie unten mit unseren Eltern reden. Doch zu mir kam sie nicht. – Auf einem Tablett hatte meine Mutter mir Abendbrot ans Bett gebracht, von dem ich etwas gegessen hatte. Dann war ich eingeschlafen.

„Pst, Markus!”

Ich war sofort wach. Sandra saß auf meiner Bettkante. Ich wußte es, obwohl ich nichts sah, denn mein Zimmer ist bei Nacht dunkler als ihres. Unwillkürlich wollte ich die Nachttischlampe einschalten, doch Sandra hieß mich innehalten.

„Ich möchte dir ein paar Dinge sagen, und es ist leichter für mich, wenn du mich dabei nicht siehst”, flüsterte sie.

Nach einer kurzen Pause holte sie tief Luft, dann erzählte meine Schwester: Sie hatte sich über die Flecken in ihrem Bett gewundert. Eines Nachts war sie zufällig wachgeworden, als ich gerade das Zimmer verließ. In der nächsten Nacht spürte sie deutlich, wie ich auf sie spritzte, ebenso in den folgenden Nächten bis zur letzten.

Sie habe mich nie als Mann, sondern immer nur als Bruder wahrgenommen, fuhr Sandra fort. Doch der Gedanke, daß jemand ihr seinen Samen auf den Körper spritze, habe sie außerordentlich erregt. Seit fünf Nächten habe sie nach meinem Besuch selber masturbiert, gestand meine Schwester. Sie sei stets schon erwartungsvoll und erregt gewesen, wenn ich zu ihr gekommen sei.

Dann wurde ihr Tonfall steifer, fast hölzern. Sie sagte, Sex mit mir könne sie sich nicht vorstellen, das sei falsch und verboten. Ich dürfe auf keinen Fall versuchen, mit ihr zu schlafen. Sie könne dem absolut nicht zustimmen, schon der Gedanke sei absurd, schließlich seien wir Geschwister… Minutenlang wiederholte sie, wie die Vorstellung von inzestuösem Geschlechtsverkehr sie abstieße und betonte, das sei krankhaft und außerdem ekelhaft.

Schließlich verstummte sie, und nach einer kurzen Pause fuhr sie mit weicherer Stimme wieder fort, sie trage mir nichts nach, sie sei immer für mich da, und wir sollten doch gute Freunde sein und uns geschwisterlich vertragen. Beide sollten wir füreinander dasein, einander helfen, einander vertrauen.

Nun sprach ich. Ich sagte ihr, daß ich sie liebe, nicht nur als Schwester. Es erstaune mich, zu erfahren, daß ihr meine Masturbation über ihren Körper gefallen habe. Für mich wäre es noch viel schöner gewesen, wenn ich gewußt hätte, wie sehr es auch ihr gefiele.

Ja, stimmte sie zu, es war sehr schön, und gerne hätte sie mich auch teilhaben lassen an ihren Gefühlen.

Dafür sei es noch nicht zu spät, erwiderte ich.

Sie schwieg. Ich sagte, ich wolle das Licht anmachen und sie ansehen.

Sie stimmte zu, und ich schaltete die Nachttischlampe ein. Sandra hatte die Augen niedergeschlagen, nicht nur wegen des plötzlichen, grellen Lichtes.

„Ich habe nur eine Frage an dich”, sagte ich leise und blickte ihr ins Gesicht. „Wirst du in Zukunft nachts deine Zimmertür abschließen?”

Nach einer Pause flüsterte Sandra tonlos: „Nein.”

Sie hob den Blick und schaute mir in die Augen.

Ich schaltete das Licht wieder aus, und in der Dunkelheit sagte ich: „Geh’ in dein Zimmer, und warte auf mich.”

Als ich kurze Zeit später an ihr Bett trat, erwartete sie mich. Ihr Körper war nur halb bedeckt, ein Nachthemd trug sie nicht mehr. Sie lag in derselben Stellung, in der sie mich die Nacht zuvor ertappt hatte: Die Schenkel waren leicht geöffnet.

Ihre Augen glänzten in der Dunkelheit, als ich meinen Schwanz herausholte. Leicht begann ich ihn zu reiben. Nun legte Sandra eine Hand auf ihre Vulva und ließ sie kreisen.

„Siehst du genug?” flüsterte sie, ganz wie in der letzten Nacht, doch diesmal schwang Erregung in ihrer Stimme.

„Mach die Beine breiter”, sagte ich leise.

Gleichzeitig masturbierten wir uns.

„Wohin soll ich dir spritzen?” keuchte ich.

„Wohin du willst”, antwortete sie stöhnend.

Als meine heißen Spermastrahlen gegen ihre Wangen, Lippen, Nase und Augenlider klatschten, krümmte sich Sandra im Orgasmus zusammen.

Atemlos fuhr sie mit der Hand über ihr Gesicht und verteilte meinen Samen. Ich sank benommen neben ihr nieder.

Wir gestanden uns später, daß dies für uns beide ein phantastisches sexuelles Erlebnis gewesen sei. In der selben Nacht noch wiederholten wir es mehrmals, und Sandra schluckte mein Sperma auch. Zwei Nächte später hat sie mir zum ersten Mal einen geblasen, was wir seither schon häufig wiederholt haben. Richtigen Geschlechtsverkehr hatten wir noch nicht. Sandra hat ständig abgewehrt und gesagt, das sei krankhaft und dürfe nicht passieren… so eine alberne Ausrede: Sie bläst mir einen, aber will nicht mit mir schlafen?! Ich bin mir sicher, daß sie es ebenso will wie ich, aber Angst bei dem Gedanken an Inzest hat.

Vor wenigen Tage habe ich ihr gesagt, daß ich unbedingt auch richtig mit ihr schlafen will. Sie blickte mich unergründlich an, schüttelte nach einer Weile den Kopf, sagte, das ginge doch nicht, und bat mich, so weiterzumachen wie bisher. – Ich wette, daß ich noch binnen einer Woche mit ihr schlafen werde.

Sex mit einem anderen Mädchen als meiner Schwester kann ich mir im Augenblick unmöglich vorstellen. Ich bin von ihr besessen, und ich glaube, ihr geht es ebenso mit mir.

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Wir übernachteten mal wieder bei meiner Freundin. Es kam letzter Zeit nur noch selten vor da ich eine eigene Wohnung habe und es doch schöner ist. An diesem Sonntag mussten wir allerdings mal wieder bei ihr übernachten da sie Montags abgeholt wurde um zur Arbeit zu fahren.

Ich musste am nächsten morgen zum Glück erst später los. Dies verschaffte mir ein richtig geiles Erlebnis.

Montagmorgen ging mein Wecker gegen 6:45Uhr. Meine Freundin war schon längst unterwegs genauso wie ihr Vater der immer Frühschicht hatte. Ich wurde erst langsam wach…hatte gar keine richtige Lust aufzustehen. So langsam habe ich mich dann doch aus dem Bett erhoben und ging langsam in Richtung Bad. Ich öffnete Vorsichtig die Tür und schaute ob im Bad frei war. Es war zwar nur noch die Mutter meiner Freundin zuhause aber man weiß ja nie. Ich war so vorsichtig da wir immer nackt schliefen und ich nicht unbedingt morgens nackt und verschlafen überrascht werden wollte.

Das Licht im Bad war aus…also ging ich schnell in Richtung Bad und schloss die Tür hinter mir. Ich gehe morgens immer als erstes duschen um richtig wach zu werden. Genauso machte ich es also an diesem morgen. Ich machte das Duschwasser an und ging duschen….nachdem ich mich fertig geduscht hatte stieg ich aus der dusche und fing an mich im bad abzutrocknen als ich plötzlich erschrak…

Plötzlich wurde die Tür aufgerissen und die Mutter meiner Freundin stand in der Tür. Sie hatte nur ein ganz kurzes Nachthemd an was mehr zeigte als zu verbergen. Karola ist eine Frau um die 50 Jahre, sieht aber für ihr alter noch verdammt gut aus. Dies konnte ich einige male Begutachten als wir alle zusammen schwimmen waren. Sie zog sich außerdem immer sehr erotisch an, trug immer mal gerne enge Jeans und weit ausgeschnittene Tops. Sie war stolz auf ihre Figur, die sie auch wirklich zeigen konnte.

Ich stand also nackt vor Karola, schaute ihr in die Augen und musterte sie kurz von oben nach unten. Sie schaute mich an….bekam aber kein Wort raus sondern schaute mich nur an. Dann kam ein kurzer „ohhh…entschuldige“ und sie schloss die Tür so schnell wie sie die Tür geöffnet hatte.

Eins muss ich noch zu Karola und ihrem Mann erzählen. Die zwei sind schon seit 15 Jahren verheiratet und seitdem hat er ziemlich an Gewicht zugelegt. Von meiner Freundin habe ich außerdem erfahren das die beiden schon seit ein paar Jahren keinen Spaß mehr am Sex haben…bzw. seit einiger Zeit gar keinen Sex mehr hatten. Die aber nur am Rande….

Ich war doch ziemlich überrascht aber auf einer Weise auch ziemlich erregt das die Mutter meiner Freundin mich nackt gesehen hat. Besonders war ich in diesem Moment schon ein wenig erregt vom duschen. Sie konnte also meine Männlichkeit in voller Pracht sehen.

Ich war nun am überlegen was ich machen sollte, sollte ich die Situation ausnutzen oder einfach nicht reagieren. Ich entschied mich fürs ausnutzen. Ich band mir also mein Handtuch um die Hüfte und ging in den Flur. Durch den Anblick von Karola war mein kleiner Freund schon etwas größer geworden und drückte ziemlich gegen das Handtuch. Ich klopfte an die Schlafzimmertür von Karola, sie antwortete nicht. Also klopfte ich noch mal als mir plötzlich jemand von hinten auf die Schulter tippte. Karola stand immer noch in dem selben Nachthemd direkt vor mir. Entschuldige das ich so einfach reingeplatzt war sagte sie, aber sie musste dringend mal für kleine Mädchen und ist nun kurz nach unten auf Toilette gegangen.

Sie schaute mich nun auch von oben bis unten an und sagte dann: „ Ich hatte gar nicht damit gerechnet das du noch im Haus bist, dann wäre ich vorsichtiger gewesen und hätte mir auch was anderes angezogen“. Ich lächelte sie an…ach ist schon okay, ich war nur etwas überrascht als du so plötzlich ins Bad gekommen bist. Immerhin gehe ich mal davon aus das du schon einen nackten Mann gesehen hast.

Ja das habe ich, keine angst. Ich werde mich jetzt aber noch was ins Bett legen sagte sie, ging an mir vorbei, wobei sie mit ihrem hintern wirklich aus versehen meinen kleinen Freund unterm Handtuch streifte. Sie ging ins Schlafzimmer und legte sich hin. Reflexartig folgte ich ihr, stellte mich ans Bettende. Sie drehte sich um und erschrak als sie mich sah…was ist los fragte sie mich. In dem Moment ließ ich mein Handtuch fallen, mein Penis stand nun in voller Pracht. Sie sah mich staunend an und brachte geschockt kein Wort raus.

Thomas was soll das sagte sie dann irgendwann. Ich ging weiter auf sie zu….bleib stehen sagte sie mir…komm nicht näher. Doch ich hörte nicht auf sie und ging weiter in ihre Richtung. Da stand sie auf doch ich drücke sie zurück aufs Bett. Da schrie sie mich an das ich sie in ruhe lassen sollte doch da hatte ich sie schon zurück aufs Bett gedrückt und kniete zwischen ihren Beinen. Sie konnte gar nicht so schnell reagieren da hatte ich ihr Nachthemd schon hochgeschoben. Sie war rasiert, hatte zwei große saftige Schamlippen. Sofort drückte ich meinen Kopf zwischen ihre Beine und begann an ihrem Kitzler zu saugen. Sie packte meinen Kopf an den Haaren und wollte meinen Kopf wegdrücken, doch nach kurzer Zeit saugen und lecken wurde das wehren weniger. Sie krallte sich in meinem Haar fest, drückte meinen kopf fester in ihren Schritt.

Ich fuhr mit meiner Zunge über ihre Spalte, spielte an ihrem Kitzler wobei sie immer wieder zusammen zuckte. Ich merkte das sie immer feuchter wurde….saugte und leckte weiter. Allerdings fing ich nun auch an mit einem Finger durch ihre Nasse spalte zu gehen, drang ruckartig mit ihm ein. Sie erwiderte das eindringen mit einem tiefern Seufzer und fing nun auch an zu stöhnen. Ich fingerte und leckte Karole und merkte dass sie immer heißer wurde. Sie stöhnte lauter, bewegte ihr Becken und drückte ihren Schoß immer fester gegen meine fingernde Hand. Plötzlich schrie sie los, ihr Becken und ihre nasse Grotte verkrampften sich, außerdem kam mir ein heißer Schwall ihres Saftes entgegen. Sie sackte entspannt und kraftlos zusammen. Ich ließ von ihr ab und stellte mich neben ihr Bett.

Ich schaute auf sie herab, wie sie dalag. Ihre Beine waren immer noch weit auseinander, ich konnte ihre nasse Grotte sehen, ihr Saft lief ihr durch den Hintern runter aufs Bett. Sie öffnete die Augen und schaute mich an….Thomas wie konntest du das nur tun, du bist immerhin mit meiner Tochter zusammen.

Ich setze mich neben sie, ich war immer noch nackt und nahm ihre Hand. Ich führte ihre Hand zu meinem immer noch harten Penis und legte ihre Hand um ihn. Ich bin zwar mit deiner Tochter zusammen aber das heißt doch nicht dass ich nicht auch mit dir ficken kann. Bleibt doch in der Familie sachte ich lachend. Sie schaut mich etwas böse an und wollte ihre Hand wegziehen, jedoch hielt ihr ihre Hand fest und begann sie zu bewegen.

Sie drehte sich etwas, schaute auf meinen harten Schwanz den sie in der Hand hielt und durch meine Hilfe am wichsen war. Sie schaute mir tief in die Augen, kam dann näher an mich ran. Sie wichste nun auch ohne meine Hilfe und wurde schneller. Du hast ja schon einen geilen Schwanz, außerdem bin ich gekommen. Wäre ja nur fair wenn du auch kommst sagte sie zu mir, beugte sich noch weiter nach vorne und umschloss meine Eichel mit ihrem Mund. Sie bewegte ihren Mund nicht sondern fing an mit ihrer Zunge an meiner Eichel zu spielen, saugte an mir. Ich schaute ihr dabei zu und wurde noch geiler von dem Anblick und dem Gedanken, dass dies die Mutter meiner Freundin war, die gerade meinen Schwanz im Mund hatte.

Nach einiger Zeit wurde sie auch schneller, spielte mir mit einer Hand an meinen Eiern und bewegte nun ihren Kopf auf und ab. Sie saugte so gut. Ich zog in der Zeit an ihrem Nachthemd, ihre Brust kam zum Vorschein. Sie hatte einen wundervollen großen Busen, der für ihr alter noch richtig Straff war. Ich fing an, ihre Brustwarzen zu zwirbeln und ihre dicken Brüste zu massieren. Sie wurde immer schneller mit all ihren Bewegungen das ich es nicht mehr lange aushalten konnte von so einer Frau einen geblasen zu bekommen.

Ich merkte dass es schon in mir hochstieg und ich einfach nur noch spritzen wollte. Ich wollte Karola also zurückdrücken doch das ließ sie nicht zu. Sie saugte weiter, nahm meinen Schwanz nun immer tiefer in ihren Mund bis er ganz verschwunden war. Ich konnte nicht mehr anders, ich zuckte und schon spritze ich los. Der erste Spritzer landete direkt tief in ihrem Hals, da zog sie ihren Kopf zurück und wichste meinen Schwanz mit ihrer Hand weiter. Alle weiteren Spritzer landeten in ihrem Gesicht und auf ihrer Zunge.

Sie fing an sich das Sperma von den Lippen zu lecken und schluckte nun alles was sie im Mund hatte. Den Rest Sperma aus ihrem Gesicht wischte sie sich mit einem Finger ab den sie auch genüsslich ableckte. Danach war mein nun schlaffer Penis dran, sie leckte ihn ab um das ganze Sperma zu bekommen. So eine Frau hatte ich noch nicht erlebt.

Karola das war einfach nur geil, so heftig bin ich schon lange nicht mehr gekommen. Glaub mir Thomas, ich hatte auch schon lange nicht mehr so geilen Sex. Besonders hat mich schon lange keiner mehr durchs lecken zum Orgasmus gebracht. Naja Sex war das ja nicht wirklich sagte ich ihr und grinste sie an. Ach war es nicht? Nein sagte ich…dafür hätte ich dich richtig ficken müssen, dass gerade war das Vorspiel. Aber musst du jetzt gleich nicht los zur Arbeit. Leider musste ich dies wirklich….also stand ich auf, schaute mir Karola noch mal an und ging grinsend ins Bad zurück…..


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Neffe fistet Tante und andere geile Sexfotos….


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Zwei total versaute Luder, die ganz besonders geil drauf sind, wenn sie ihre versauten Inzestspiele zu Zweit treiben können. Besonders auf ungezügelte Pissorgien fahren die Beiden total ab. Sex pur und das wie gesagt, zwischen Mutter und Tochter.


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Es war ein Samstag Abend. Ich war mit einem sehr guten Freund verabredet, den ich schon Jahre aus dem Verein kannte. Wir spielten zusammen Fussball. Er heisst, Erkan, 22 Jahre alt.
Wir wollten diesmal einen lockeren Abend machen, mit paar Videos bei mir zuhause. Also fuhren wir zu mir. Wir schauten uns ein Film an und dann den 2ten. Meine Mutter ist an dem Tag zu einer Party gegangen. Was sie so oft macht, wenn mein Stiefvater, wie an diesem Wochenende, mit seinen Freunden in die Alpen fährt. Sie war also wieder unterwegs und würde spät zurück kommen. Plötzlich klingelte mein Telefon, meine Freundin war dran, sie sagte mir sie hätte die letzten Bus verpasst und ich müsste sie nun abhollen. Also sprang ich auf und meinte zu Erkan. Er könnte so lange hier warten wen er will, ich bin in ca. 30 min wieder zurück. Er meinte OK, er guckt sich dann im Internet paar Pornos an. Ich wusste, was für ein notgeiler Typ er ist, er würde glaube ich alles mögliche ficken, was ein loch hat.Ich ging also die Treppe runter und plötzlich ging unten die Tür auf, und meine Mutter spazierte rein. Sie sah mal wieder echt top aus. Sie ist eine 45 jährige Frau, wobei man bei ihr niemals denkt, sie ist schon in dem Alter. Sie ist ca 165 groß, hat eine schön schlanke figur, mit einem schönen sexy Hüfte. Immer schön raun gebrannt, lange offene braune-schwarze Haare, und hübsch geschminkt. Ihre Brust, 80d, bringt sie immer schön zur Geltung ! An diesem Abend, trug sie ihre schwanrzen bis zu knie gehenden stiefel, dazu einen, schwarzen minirock, wo man ihre schönen braun gebrannten oberschenkel, gut sehen konnte. Dazu eine weisse Bluse, wobei man den schwarzen bh drunter gut sehen konnte, so dass man aus guter sicht sogar, schön in den schlitz schauen konnte. Sie sah wieder mal richtig geil aus dachte ich mir. Ich merkte auch direkt, dass sie einiges getrunken hat an dem Abend, man konnte es ihr kaum übersehen. Aber was solls dachte ich mir, sagte nur ” Hallo, ich muss kurz weg, der Erkan ist noch oben” , und schon war ich weg. Ich steig ohne einen Gedanken zu verlieren, was im Haus paisseren könnte, ins Auto und fuhr los. Auf dem halben weg, rief mich meine Freundin wieder an, sie sagte, sie hätte ne Freundin gerade getroffen und die würde sie mit nach hause nehmen, und ich bräuchte doch nicht zu kommen. Also wendete ich direkt und fuhr wieder nach hause. Zu hause angekommen, ging ich einfach rein, als ob ich einfach nach Hause kommen würde. Ich öffnete die Tür, und direkt wurde ich durch ein aufstöhnen, eingefrohen. Ich dacht mir, was war das denn ? Ich schließ leise die Tür. Und bewegte mich so gut wie nicht, ob ich nochmal was hören würde. Und auf einmal “jaaaa,ohhhh”
Da war es schon wieder. Ich konnte nicht fassen, was ich da höre. Das ist doch meine Mutter. Aber wieso stöhnt sie ? Bei wem ? Doch nicht wegen Erkan oder ?
Ich zog leise meine schuhe aus, und versuchte mich so leise es geht nur zu bewegen. Ich ging die Treppe hoch, auf dem Weg, hörte ich wieder ein langes “ohhhh” einer Frauen Stimme. Mein Herz raste ich war so aufgeregt, was ich nun gleich zu sehen bekommen würde. Ich zitterte am ganzen Körper. Ich war oben, das Flurlicht war aus…ich sah Licht im Schlaffzimmer. Also bewegte ich mich langsam hin. Im Flur steht neben der Tür eine schöne große Pflanze, so dass ich mich gut hinter ihr verstecken konnte. Ich schaute nun um die Ecke, mein Herz raste immer schneller als ich schon wieder ein “ohhhh” hörte, ich konnte kaum erwaqrten was ich nun sehen würde. Nun sah ich es mit eigenen Augen, und meinte Vermutungen wurden bestätigt. Als erstes was ich sah, sah ich ein slip, schwarzen durchsichten slip auf dem boden liegen. Dannach folgte eine Hose, es war die Hose von Erkan.
Nun sah ich was drin wirklich abging.Sie lag auf dem auf dem Rücken auf dem Bett, mit der Hüfte an der Bettkante. Sie hatte ihre Sachen noch fast alle an, ihr Rock war nur hoch gesterckt, Ihre Beine mit den Stiefel hingen in der Luft, so dass sie sie fest spreizte, ihre Bluse offen und die Titten draussen. Erkan kniete vor der Bettkannte und sein Kopf war genau zwischen ihren Beinen.Ich sah wie mein Freund, gerade es meiner Mutter mit der Zunge besorgte. Mit der einen Hang fingerte er ihre Muschi, mit der anderen wichste er seinen Schwanz. Ich hörte seinen Mund schmatzen, als er sie leckte. Ich kannte ihre Muschi schon von früher, wo ich sie mal zufällig nackt gesehen hab. Se hat echt lange runterhängende innere Schammlippen, sieht echt geil aus. Dachte ich mir schon damals wo ich sie gesehen hab. Und nun ist mein Kolege mit seiner Zunge dran und saugt sie aus. Was anscheinend ihr super gut tat. Sie stöhnte immer mehr, ich dachte in dem Moment sie kommt gleich. Doch da lies er von ihr los und stand auf. Sie beugte sich ebenfalls hoch und meinte plötzlich “Das reicht, mehr darf nicht passieren, das war schon zu viel, lass mich bitte gehen” . Doch so dominant wie er ist, lies er sie natürlich nirgends wo gehen, drückte sie runter, als sie versuchte aufzustehen. Sein Schwanz stand wie ne eins. Genau vor ihrem Gesicht hatte sie einen prächtigten Schwanz. Ich wusste schon vom Fussballverein , aus den Duschen, dass er ein dickes Teil hat aber da sah ich es als es richtig hart war. Wie alle Türken war er beschnitten, wobei seine Dicke Eichel zur Geltung kam. Die Länge würde ich auf etwas 18-19 cm schätzen, aber die Dicke, war echt DICK. Dieses Dicke Teil drückte er immer wieder in ihr Gesicht. Wobei sie versuchte sich immer mehr zu wehren. Sich wegzudrehen. Doch er hielt sie an einer Hand fest und liess nicht locker. Er wiederhollte immer wieder “Zick nicht so, du wolltest es doch, hat dir doch gefallen, jetzt will ich auch … nimm ihn in dem Mund… na los !!! mach schon !!!” Irgendwann gab sie auf und nahm ihm in den Mund, sie versuchte es jedenfalls, aber viel schaffte sie nicht rein zu kriegen. Er zog ihn immer wieder raus udn rein, so dass sie wie ein Hund saberte…alles lief ihr runter. Ich wusste gar nicht mehr was ich machen soll. In erster Linie, war ich geschockt, was dort gerade abläuft. Das ist schließlich meine Mutter und mein Kolege. Der anscheinend gerade es ausnutzt, dass sie betrunken ist, aber sie lässt mit sich alles machen. Also so abgeneigt scheint sie auch nciht zu sein. Und was anderes was mir auffiel, das mir die Show anfing zu gefallen. Ich spürte einen Ständer in der Hose. Ich entscheid mich also weiter das Spiel der beiden, zu betrachten und mich also daran noch weiter aufzugeilen. Ich hatte ja ein gutes Versteck im Flur, mich könten die gar nicht sehen. Also nicht wie weiter schauen. Sie gab ihr bestes beim Blassen, zwischen durch drückte er an ihren Titten und Brustwarzen, die total aus der Bluse raushingen. Irgendwann hörte sie auf, und sagte wieder ” das reicht, schluss jetzt !” und versuchte ihre bluse zuzuknöpfen. Sie stand auf, doch er schubste sie wieder zurück auf Bett so dass sie ganz nach hinten fiel und steig nun mit seiner Latte über ihr. Er zog sein T-Shirt aus. und spreizte ihre Beine. Sie fing wieder an sich zu wehren, und sagte wieder “Hör auf , dass darf nicht weiter gehen, ich bin verheiratet und du bist der Freund meines Sohnes, hör sofort auf ” Doch Erkan, schien so zu tun als ob er es nicht hören würde. Und drückte wieder ihre hände runter, und war nun mit seinem Penis kurz vor ihrer Muschi. Sie gab ihr bestens sich irgendwie zu wehren. Einerseits schien es mir, als ob sie sich versucht zu wehren, andererseits als ob die aber keine Lust hätte sich wirklich zu wehren. Sie meinte nur noch “Nein, tue es nicht, bitte” … was er aber nur mit einem “Pssss …. Pssss… sei ruhig, du willst es doch !!! ” beantwortete… Ich ging etwas mehr nach vorn da ich nicht mehr so ne gute Sicht hatte, und genau in Detail schauen wollte. Nun setzte er an, und drückte sein riesen Teil in sie rein… Ich hörte sie nur noch laut stöhnen oder schreien , oder wie auch immer … “Ohhhhh, lass es bitte … ohhhhhhhhh ” … Er begann mit leichten bewegungen, welche sie immer wieder mit einem gestöhne betonte… Bis er irgendwann sie total ausgedehnt hat und nun schneller begann sich in ihr zu bewegen. Er fickte immer schneller … Immer härter. Ich konnte sehen wie er sich richtig hart durchnahm, sodass ihrer Tittennur so hin und her schwingen. Bei manchen Stossen hörte ich sogar das klatschen gegen ihre Hüfte…
Nun wusste ich, dass es ihr gefällt was er da macht, er fickte sie hart druch, auf dem Ehebett, und das gefiel ihr. Sie stöhnte immer mehr und mehr, und lauter und lauter… Von alleine ging ihr Becken hoch, ihre beine in die Luft, die immer wieder sein Hintern umklammerten… Ich hab sie vorher schon mal stöhnen gehört, aber noch nie so wie in dem Moment. Er stöhnte auch immer wieder auf, ich sah es ihm an, dass er nun wie ein Tier in dem Moment abging. Sein Brüllen zeigte wie geil er aufs harte ficken ist. Plötzlich mitten drin, fragte er sie ” Und du wolltest mein Schwanz nicht rein lassen, und jetzt ? Wie ist es nun ? Gefällt dir mein Schwanz ? ” …. sie stöhnte weiter und antwortete zwischen durch “Oh gott, der ist so geil, der ist so geil…ohhh”
Das machte ihn noch wilder und er fickte noch härter und schrie dabei… was sie dazu brachte selber zu schreien. Ich konnte nicht glauben was ich gerade da sah… Den geilsten Live Fick meines Lebens, und dass noch mit meiner Mutter und meinem Freund in der Hauptrolle.
Ich hatte einen Ständer wie noch nie, ich fing selber an mir zu reiben. Durch meine Jogginghose kamm ich gut an ihn ran, und reibte an ihm, fühlte seine geilheit und seine härte, wie er in den nur geilsten Momenten ist. Mein Puls raste…

Auf einmal hörte Erkan auf, ging aus ihr raus. Sie lag da, atmete wie nach einem 10 km lauf, und fragte sich was jetzt wohl kommt. Er meinte zu ihr, sie solle sich umdrehen, wobei sie wieder anfing ind zu überereden, aufzuhören. Das machte auf ihn aber keinen Eindruck, er packte ihre hüfte und drehte sie auf den Bauch, und spreizte ihre Beine. Sie lag nun mit gespreizten beinen auf dem bauch, und er stieg langsam über sie. Er fragte sie nun ob sie ein End-Spurt noch haben wollen würde. Sie sagfte nur “Bitte mach schnell…bitte mach schnell”. Er beugte sich über sie, und versank langsam sein fettes Teil in sie. Wobei sie wieder mit ihren Stöhnen zeigte, dass sie es genoss. In dem Moment meinte er noch zu ihr “Du bist feucht wie sau, seine Muschi ist klitsch nass…du bist ja richtig geil gerade ..häää ? ” – ” Ja bin ich, bring es bitte schnell zu ende”
Er fing nun an sie wieder zu stossen, und es dauerte nicht lange bis er wieder richtig hart wurde. Man sah an ihrem Arsch, wie hart er ist, als es immer wieder klatschte… Sie stöhnte schon wieder laut wie noch nie… Und er wurde wieder zum tief… Wieder fielen verschiede perverse Wörter zwischen durch, wie “du geile schlampe” ” Fick mich härter, dein türkischer Schwanz tut so gut…” Dieses ganze machte mich sowas von geil, dass ich so hart am vixxen war und so geil war wie noch nie zuvor…
Die beiden waren auch gut dabei, man konnte durch ihr stöhnen hören, dass sie kurz vor orgasmus ist… Als sie nun anfing , im lauter und immer wieder das wort “jaaa” zu rufen, wusste ich es dauert nicht mehr lange, und sie wird gleich kommen, was auch wirklich passierte… Er schrie auf packte, sie von hinten am Haar und man hörte nur noch das klatschen zwischen den beiden… Sie schrie auf…. so einen geilen und lauten , geschieenen Orgasmus hab ich noch nie gehört… in dem Moment, überkamm es mich, und ich bekamm selber den geilsten höhepunkt überhaupt und spritze ganze Ladung auf die schöne Blume in Flur :-)
Während sie immer heftiger aufatmette, und versuchte erschöpft Luft zu hollen, war Erkan an der Reihe abzuspritzen. Er find auch an zu schreien, und sah bei der Stellung, wie er sie von hinten fickte und ihre Haare hielt, als würde er auf einem Bullen reiten…Plötzlich kamm, er und sprizte alles in sie rein. Muss eine mächtige Ladung gewesen sein, denn man konnte ihn ansehen,dass es viel zu spirtzen hatte, es dauerte ne weile, bis er endlich ihn rausgehollte hat. Ich wusste nicht was ich in dem Moment nun machen sollte und ging leise und schnell ins nebenzimmer und versteckte mich dort. Anscheinend sagte von den beiden keiner was, denn ich hörte keinen ton. Plötzlich ging erkan am zimmer schnell vorbei und lief die Treppe hoch in mein Zimmer. Ich wollte so schnell wie möglich raus und so tun als ob ich nix gesehen hätte. Irgendwie schien es mir peinlich zu werden, wenn ich von dem beiden erwischt worden wäre, als ob ich irgnedwas falsch gemacht hätte. Ich ging leise in den Flur, blickte nur noch einmal schnell ins Schlaffzimmer. Sie lag immer noch auf dem Bauch auf dem Bett, total fertig. Ich riskierte schnell einen Blick näher dran, und konnte sehen, wie das Sperma aus ihrer Muschi rauslief…
Ich dachte mir nur , was für ne Schlampe sie doch ist. Jetzt liegt sie da, durchgefickt und vollgevixxt. Aber was soll ich nun tun ? Also ging ich leise runter, raus… und kamm nach 10 min wieder…. Ich ging hoch, sie schien im Bad zu sein und sich zu duschen, und er sass oben am pc, chattete und tat so als ob nix wäre… Was soll ich nun tun , ihn drauf ansprechen oder sie ?
Naja, immerhin hat mich die show geil gemacht… vielleicht kann man sowas ja wiederholen ;-)))


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Schon lange war Tina geil auf den Schwanz ihres Stiefbruders. Als sie nun endlich mal alleine war, machte sie ihren Bruder mit ihren dicken Titten so richtig geil. Ruck Zuck stand die Latte und Tina lutschte ihrem Stiefbruder jeden einzelnen Tropfen Wichse aus dem Schwanz.


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Als kleine Kinder haben Ich und Gabi im Sandkasten gespielt. Mit 12 machten wir harmlose Onkel Doktor Spiele. Wir waren unzertrennlich, bis Gabi mit ihren Eltern in eine andere Stadt zog. Doch ich hatte meine Cousine nie vergessen. Und vor wenigen Wochen kam Gabi mit meiner Tante zu Besuch. Und da passierte es. Ich hatte Gabi zuletzt live gesehen, als wir beide 13 waren. Danach haben wir uns zwar ab und zu geschrieben, Gabi hat mir auch ein aktuelles Foto geschickt. Aber darauf hatte sie so weite Klamotten an, dass ich ihre weiblichen Formen nicht gut erkennen konnte. Deshalb war ich auch völlig von den Socken, als sie kurz nach ihrem 18. Geburtstag zu Besuch kam. Gabi hatte sich zu einem hübschen Girls entwickelt. Ein von blonden Locken umrahmtes Gesicht wie ein Engel und perfekt geformte grosse Brüste, die sich unter ihrem engen T-Shirt trotz BH deutlich abzeichneten.

 

Sie umarmte mich zur Begrüssung, presste ihren Körper an mich. Mir brach dabei der Schweiss am ganzen Körper aus. Es war klar: Ich hatte mich beim blossen Anblick Hals über Kopf in Gabi verknallt. Aber ich durfte es auf keinen Fall zeigen. Schliesslich war sie meine Cousine. Ihre und meine Mutter hätten mir zusammen den Kopf abgerissen. Gabi blieb eine Woche, ich hatte mir extra Urlaub genommen. Wir waren von morgens bis abends zusammen, gingen ins Kino, Eis essen, skaten und bowlen. Wir erzählten von alten Kinderzeiten und alles, was sich in den letzten Trennungsjahren bei uns abgespielt hatte. Hast du eigentlich eine Freundin?, fragte Gabi mich, als wir zusammen im Strassencafe sassen. Zur Zeit nicht.

 

Ehrlich gesagt hatte ich bisher nur eine einzige feste Beziehung. Ward ihr auch im Bett? wollte Gabi wissen. Klar, sagte ich. ,Aber sie war ziemlich schüchtern. Der Sex mit ihr war nicht so der Hit. Ich hatte bisher 3 Freunde, erklärte Gabi. Jungfrau bin ich natürlich nicht mehr, aber im Augenblick bin ich solo. Um ein Haar hätte ich Gabi gestanden, dass ich gern mal mit ihr schlafen würde. Aber ich traute mich einfach nicht. Dann kam der Freitag. Gabi war mit ihrer und meiner Mutter unterwegs, ich blieb allein zu Hause. Ich lag nackt in meinem Zimmer auf meinem Bett und dachte an Gabi. Ihr herrlicher Körper, den ich beim Freibad Besuch am Vortag im Bikini bewundern durfte, ging mir nicht aus dem Kopf.

 

Ich wurde geil, schloss die Augen, fing an langsam meinen harten Schwanz zu massieren. Du hast aber ein schönen grossen Schwanz, hörte ich plötzlich Gabis Stimme. Ich erschrak fürchterlich, riss die Augen auf. Gabi stand lächelnd vor meinem Bett. Ich hatte nicht gemerkt, wie sie in mein Zimmer gekommen war. Das ist mir total peinlich, stotterte ich und versuchte dabei meine Erektion mit den Händen zu bedecken. Aber Gabi grinste nur: Hey, warum versteckst du ihn? Mach doch weiter, mir gefällt das. Bei diesen Worten fing Gabi an, sich mit wiegenden Bewegungen langsam auszuziehen. Ich wurde verrückt vor Geilheit, onanierte weiter. Als Gabi splitternackt war, legte sie sich neben mich. Lass mich mal machen, raunte sie mir zu und umfasste meine harte Lanze mit ihrer Hand.

 

Das Gefühl ihrer zarten, massierenden Finger war einfach zuviel für mich. Binnen Sekunden explodierte ich in heftigen Schüben, und Gabi bekam jede Menge von meinem Saft ab. Ja, das mag ich, keuchte sie heiser und strich sich mit der Zunge über ihre Lippen. Kannst du noch mal? Und ob ich konnte. Ich vergrub meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln und brachte ihre rosarote Muschi mit dem Mund zum Sprudeln. Gabi bäumte mir ihr Becken entgegen, schrie vor Lust wie am Spiess: Mehr, mehr, ja, das tut so guuuut. Ich war nicht mehr zu halten, legte mich auf sie, glitt tief in sie. Gabi war so feucht, dass ich fast keinen Widerstand spürte. Ich rammelte los, als ginge es um mein Leben. Mit voller Kraft besorgte ich es ihr mit harten Stössen. Gabi stöhnte und brüllte unter mir. Ihre langen Fingernägel kratzten auf meinem Rücken. Ja, ja, ja, ja, schrie sie, als ich in ihr zum Orgasmus kam. Aber ich hörte nicht auf.

 

Machte immer weiter, bis Gabi im totalen Rausch um Gnade bettelte. Da liess ich von ihr ab. Sie zitterte am ganzen schweiss glänzenden Körper, verdrehte die Augen, ihr Atem kam nur noch hechelnd. Ich streichelte und küsste Gabi, bis sie sich wieder einigermassen beruhigt hatte. Das war so schön, flüsterte sie mir voller befriedigter zu. Leider blieb dieser Wahnsinns Fick das einzige Mal, denn kurz danach kamen unsere Mütter nach Hause und wir mussten uns blitzschnell wieder anziehen. Am nächsten Tag musste Gabi abreisen. Sie war tieftraurig, Tränen standen ihr beim Abschied in den Augen.

 

Ich weiss noch nicht, wann ich Gabi wiedersehe. Aber wir mailen seitdem jeden Tag stundenlang miteinander, schreiben uns gegenseitig heisse Liebesschwüre und erotische Ferkeleien, die wir beim nächsten Treffen miteinander anstellen wollen. Hoffentlich dauert es nicht so lange, denn ohne Gabi halte ich es nicht mehr aus.

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Amarotic