Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

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01
Dez

Vater und Tochter machen Sexurlaub

Seit etwa einem Jahr lebte ich (47) in einer glücklichen Beziehung mit Susanne. meiner fast 21-jährigen Freundin. Natürlich muß ich einräumen, dass die Beziehung sicher davon lebte, dass Susanne wahrscheinlich noch eine Vaterfigur gesucht hatte der ihr Sicherheit gab. Trotzdem hatten wir wirlich eine Menge Spass zusammen im Bett. Aber auch bei sonstigen Aktivitäten hielt sie mich jung. Ich hatte mit ihr endlich eine Frau gefunden die auch mal mit mir Mountain-Bike fuhr und keine Angst vor dem Soziussitz meines Motorrads hatte.

Trotz meinen 47 Jahren lief ich bei Susanne zu immer neuen, lange nicht mehr für möglich gehaltenen Höchstleistungen auf.

Anfangs hatte ich mich vor dem Kontakt mit ihrem Vater gescheut, da Martin nur wenig älter war als ich.

Aber nachdem Susanne bei mir eingezogen war kam ich nicht mehr darum herum, und stellte fest, dass wir uns doch überraschend gut verstanden. Martin hatte sich an Sorgen mit seiner in der Pupertät noch so schwierigen Tochter gewöhnt und lebte sein einigen Jahren alleine, nachdem er geschieden worden war. Seit einigen Monaten hatte auch er inzwischen wieder eine lockere Beziehung, die ich jedoch noch nicht kennenlernen konnte.

Im diesem Sommer waren wir bei der Planung eines Urlaubs in Kroatien. Ich wollte mit Susanne auf meinem Bike, einem 1500er Cruiser, zum Zelten auf einen FKK Campingplatz fahren.

Auch Martin war noch bei der Vorbereitung für seinen Urlaub mit seinem Wohnwagen. Bei einem gemeinsamen Grillen und einigen Bierchen kamen wir überein, uns Ende August in Kroatien zu treffen. Martin wollte zuvor noch eine Woche am Gardasee verbringen, und dann erst nach Baska kommen.

Für Susanne und mich bedeutete das die Lösung unserer Gepäckprobleme. Martin konnte für uns einen Tisch, Stühle, meinen Laptop, und sonstige Dinge mitnehmen, die nie auf unserem Bike Platz gefunden hätten.

Baska.

Für Susanne, die ich häufig auch nur Susi nannte, war es etwas seltsam sie sich dann fast ganztags vor ihrem Vater nackt zu zeigen. Mit mir zusammen war sie schon häufig an FKK-Stränden gewesen, was nicht selten in einem Open-Air-Fick endete. Aber vor ihrem Vater, war sie seit ihrer Kindheit nicht mehr nackt herum gesprungen.

Sie hatte es nicht wirklich nötig sich zu verstecken. 1,65 groß, mit jugendlich straffem Körper, festem Bauch, Titten für B-Körbchen die sie jedoch nie trug, makellose Haut und lange, braune Haaren. Damit hatte sie nicht die auffällige Erscheinung mancher großer, langbeiniger Mädels oder irgendwelcher Kurvenwunder. Aber ich liebte es sie anzusehen. Auch liebte ich ihr schmales Gesicht mit dem sinnlichen Mund, den vollen Lippen und ihren hochgezogenen Augenbrauen.

Nachdem wir den ersten Tag zu dritt am FKK-Strand zugebracht hatten wirkte Susi doch recht schnell immer lockerer. Auch am dem ersten noch lauen Abend bei einer Flasche Wein vor dem Wohnwagen ihres Daddys versteckte sie sich nicht unter einem T-Shirt. Nach Sonnenuntergang zog ich die Fotos unserer Herfahrt durch die Dolomiten von meinem Fotoapparat auf mein Laptop herunter.

Natürlich wurden die Bilder gleich angesehen. Auch Martin steuerte seine Fotos vom Gardasee zu der Diashow mit bei.

Da mir Martin beim Einspielen der Bilder über die Schulter sah, entdeckte er den Ordner mit der Bezeichnung „Susi”, in dem ich eine Akt-Fotoserie seiner Tochter gespeichert hatte.

Jeder Vater will natürlich auch Bilder seiner schönen Tochter ansehen. Etwas unsicher fragte ich Susi, ob ich ihrem Daddy auch diese Bilder zeigen durfte.

Nachdenklich legte sie ihren Kopf auf die Seite, kaute auf ihrer Unterlippe, stimmte dann aber zögerlich zu. Schließlich hatte ihr Vater heute am Strand eigentlich schon alles gesehen, da sie ihre Scham hübsch rasiert hatte und nicht nur für ihr Alter ein sehr ausgeprägtesGeschlecht hatte.

Die Fotoserie hatte ich hatte ich in schwarzweiß gehalten da Susi im Winter durch ihre dann fast weiße Haut gute Kontraste bot. Sie Serie begann mit harmlosen Porträtaufnahmen und mit Fotos von Julia in verschiedenen Stadien der Endkleidung. Dann mit schönen erotischen Posen mal auf einer alten Munitionskiste, mal auf einem Korbwürfel, teilweise mit leicht im Schatten zu erahnenden Schamlippen, manchmal mit im Vordergrund befindlichen Füße (auf die ich so stand).

Auch einige Fotos im Gothik-Stil mit leicht dömonisch geschminkten Augen und einem Airbrush-Tatoo auf dem Rücken.

Die vielleicht 100 Fotos zählende Serie endete mit sechs Aufnahmen, mit Julia in einem antiken Sessel sitzend, erstmals die Schamlippen gut beleuchte. Dann folgten zwei Fotos auf denen sie ein Bein auf dem Sitz aufgestellt hatte und mit beiden Händen ihre ohnehin schon fast vulgäre, dunkle Vulva weit für die Kamera auseinander zog.

Susi hatte sich zu mir auf den Schoß gesetzt und versuchte anfangs selbst durch die Bilder zu klicken. Aber ihr Vater hatte ihre Finger bald weggedrängt und bestimmte das Tempo längst selbst. So konnte sie die letzten Bilder nicht mehr vertuschen. Das Ende der Diashow kommentierte ich mit der trockenen Bemerkung, „deine Tochter ist erwachsen geworden!” Martin lächelte und drohte Susi schertzend mit dem Finger, “darüber reden wir aber noch.”

Im Schatten des Campingtischs konnte ich die steil nach oben ragende Latte von Martin erkennen. Auch Susi hatte aus den Augenwinkeln zu ihm rüber geschielt, und auch seinen „steifen Schwanz” sehen können, wie sie mir später im Zelt sagte.

Da es schon spät geworden war, beendeten wir die Runde und Susi und ich zogen uns zu unserem Zelt zurück.

Susi so obszön, mit klaffender Fotze ihrem Vater zu zeigen hatte mich geil gemacht. An unserem Platz angekommen zog ich sie sofort ins Zelt und konnte überrascht feststellen, dass auch das Loch meiner Kleinen überzulaufen drohte.

Anscheinend kamen hier doch einige exhibitionistische Neigungen zum Vorschein :-). Während dem dann folgenden zärtichen Ficks gestand sie mir, dass es sie tatsächlich geil gemacht hatte, als ihr Vater ihre Fotos ansah und sie dann noch erkennen konnte, dass seine nackte Tochter in verführerischen Posen ihn tatsächlich aufgeilten.

Zwei Tage später frühstückten wir zusammen, planten eine kleine Wanderung und begaben uns zur Küste.

An der Küste entlang zogen sich einige schwer zu begehende Pfade über Felsen durch die verschiedene Buchten mit kleinen Stränden zu erreichen waren. Wir erforschten dann Pfade ins Innere der Insel, von denen wir uns Zugang zu einer weiter entfernten Bucht mit Rückfahrgelegenheit per Boot erhofften.

Während der Wanderung erreichten wir ein wunderschönes und einsames Plätzchen mit Aussicht auf das Festland bei einer selten klaren Sicht.

Susi hatte schon vergangenes Jahr angedeutet, dass sie auch gerne ein paar Aktaufnahmen in der freien Natur von sich hätte. Da ich dafür bisher keine schöne Kulisse an versteckter Stelle gefunden hatte, war bisher noch nichts daraus geworden.

„Susi, was meinst Du. Wäre das nicht der richtige Platz für ein paar tolle Aufnahmen von dir. Die Kulisse ist kaum zu überbieten. Wir könnten gleich ein paar Bilder machen oder kommen wir nochmal alleine her?”

„Stimmt schon. Tolle Landschaft und super Sicht. Machen wir doch gleich ein paar Bilder”. Und zu Martin gewandt, „oder hast Du was dagegen, Pappa? Wir würden gerne ein paar neue Aktfotos von mir schießen.”

Martin hatte schon seinen Rücksack abgesetzt, schraubte gerade eine Wasserflasche auf, und brummelte, „ne, ist ok. Bist ja ein schönes Model. Darf ich auch ein paar Fotos von meiner Tochter machen?”

„Ich habe nichts dagegen. Du, Susi?”

Auch Susi stimmte zu, und wir begannen uns erst mal an dem schönen Platz breit zu machen, und zogen uns alle aus, um uns auch etwas zu sonnen.

Dann begann Susi für uns zu posieren. Martin und ich gaben Susi wechselnd Anweisungen wie sich sich bewegen sollte und setzten Ideen um, wie wir sie sehen wollten. Für mich sollte sie zunächst ihre Joggingschuhe mit den flachen Sportsöckchen für einige Bilder anlassen.

Nach unserer früheren Photosession hatte sie auch gelernt mit den Augen zu flirten und wechselnde Mimik gezielt einzusetzen.

Mal schmollend von unten nach oben bickend, mal hochnäsig, oder einfach nur mit einem Lächeln nach einem Scherz von uns, zeigte sich sie mal auf dem Bauch räkelnd, mal auf dem Rücken, mal sitzend die Füsse geziert aufgestellt. Nach sicher 50 recht braven Posen, mit meist geschlossenen Beinen, wies ich sie an auf allen vieren uns ihren Arsch entgegen zu recken. Sie zögerte keine Sekunde und begann sich verführerisch vor unseren Kameras zu bewegen. Mal sah sie über die Schulter zu uns zurück, mal hatte sie den Kopf auf die Felsen gelegt und hielt durch ihre gespreizten Beine Blickkontakt. Ihre volle Vulva war deutlich geöffnet und ihre leicht aufklaffenden inneren Labien ließen etwas weißen Schleim erkennen.

Dann auch sitzend und auf dem Rücken liegend präsentierte sie uns immer wieder ihre vollen Schamlippen, auch mit gespreitzten Beinen. In ihren Augen glaubte ich die pure Geilheit zu erkennen. Manchmal strich sie mit ihren Händen über ihre Titten und schien ihre Nippel auch kurz zwischen die Finger zu nehmen, um sie zu reizen, mal fuhren ihre Finger spielerisch über ihre Fotze.

Mein Schwanz war nur deshalb nicht komplett hart, weil ich mich auf die Technik der Kamera, Bildausschnitt etc. konzentrieren musste. Martin schien es genau so zu gehen. Auch sein Schwanz, etwas größer als meiner, hatte sich zu einem blutgefüllten Schwengel entwickelt. Immer wieder konnte ich sehen, dass Susis Augen wie magisch von seinem Schwanz angezogen wurden.

Martin schlug dann vor, dass ich mal zusammen mit Susi Model stehen könnte. Ich stimmte gerne zu. Hatte ich doch auch einen recht athletischen Body, und hoffte dabei das Spiel noch etwas weiter treiben zu können.

Zunächst gab es ein paar Fotos von uns Bauch an Bauch gegenüber stehend, uns küssend, mal auf den Felsen sitzend während sie einen Fuß auf meinem Bauch abgestellt hatte, und ich ihre anderen an meine Lippen führte und zwischen ihren Zehen leckte. Dann in diversen Stadien der Umarmung, mal Susi mit dem Rücken zur Kamera während ich mit beiden Händen ihre Arschbacken massierte, sie dann etwas auseinander zog, und damit Martin ihr Arschloch präsentierte. An ihrem Atem und ihren Küssen merkte ich, dass der Grad ihrer Geilheit weiter anstieg.

Dann drehte ich sie mit dem Bauch zur Kamera, während ich mich halb hinter sie stellte, und führte ihre Hand an meinen nun schon gänzlich steifen Schwanz, den sie brav umschloß und leicht anfing zu wichsen.

Mit beiden Händen quetschte ich mal brutal ihre Titten und zwirbelte im Wechsel ihre harten Brustwarzen.

Zu Martin gewandt, fragte ich dazwischen auch mal, „ok so?” Ich wollte sicher gehen, dass ich nicht zu weit ging.

Martin nickte nur, und klickte weiter. Auch sein Schwanz stand nun schon in der waagrechten.

Wie weit kann ich mit Susi wohl noch gehen, dachte ich bei mir.

Dabei fuhr ich mit beiden Händen über ihren festen Bauch, den ich so liebte, tiefer, bis zu ihren Schamlippen. Griff von beiden Seiten zu und zog sie weit klaffend für Martins Kamera auseinander. Susi warf dabei ihren Kopf in den Nacken, und keuchte mir einen geilen Kuß in den Mund. Als sie sich löste flüsterte sie mir ins Ohr, „du geile Sau! Lässt mich vor meinem Vater deinen Schwanz wichsen und zeigst ihm meine nasse Fotze! Siehst du wie fett sein Schwanz schon ist?”

Nun drückte ich sie mit beiden Händen vor mir auf die Knie und schob ihr mein hartes Rohr ins Gesicht. Mit hoch zu mir erhobenen Augen, öffnete sie brav den Mund, und begann meinen Schwanz zunächst leicht zu lecken. Da ihr Vater ohne zu zögern oder Protest fleißig weiter klickte saugte sie ihn bald tief in ihren Mund.

Nun ritt mich der Teufel: „Wie sieht es aus. Machen wir ein paar Familienfotos? Ihr beide zusammen.”

Weder Susi noch Martin erhoben spontan Einwände, und ich gab gleich Anweisungen um die Dinge ins Laufen zu bringen.

Erst positionierte ich ihren Daddy hinter Susi, und er sollte sie mit beiden Armen an den Schultern umarmen, seine Wange an ihre Wange legend.

Dann beide mit der Front zur Kamera, sich voneinander weg lehnend, aber an einer Hand haltend, sich dabei anlachend.

Die nächste Szene sollte schon etwas mehr Intimität zeigen. Er seitlich hinter ihr, an ihren Körper gepresst, hielt ihre beiden Schultern in beiden Händen. Ihre linke Hand sollte über seinen Bauch an seine Hüfte greifen. Dann sollte sie ihren Blick, unschuldig, neugierig, nach unten auf seinen Schwanz richten.

Beide spielten ohne Widerrede mit.

Aus dieser Position hieß ich Daddy mit seine rechte Hand um sie herum zu greifen, und ihre rechte Titte leicht in die Hand zu nehmen. Da er auch schon leicht ihre Nippel massierte ermutigte ich ihn weiter, „Zieh ihren Nippel lang, Du kannst ihre Titten ruhig hart anfassen. Sie mag das”.

„Susi, leg deine Hand flach auf seinen Unterbauch, lehn dich zur Seite und schau ihm unterwürfig in die Augen.

Zu Martin: „Jetzt nimm ihre Titte härter ran. Knete sie richtig durch. Jaaa. So ist gut. Jetzt dreh ihren Kopf zu dir und küss sie auf den Mund”. Martin hatte nun alle fünf Finger tief in ihr Tittenfleisch gegraben. Ich klickte fleißig drauf los, während sie sich unter seinen Händen leicht unruhig wand. Deutlich war zu erkennen, dass die Situation nicht spurlos an ihm vorbei ging. Sein Schwanz schwoll noch weiter an, und der dicke Schwengel richtete sich nun gänzlich auf. .

„Jetzt leg Du deine Hand auf seinen Schwanz, Susi! Ja, wie bei mir, genau so. Drück ihn ruhig ein bisschen!”

Nicht faul begann sie seinen Schwanz sogar leicht etwas zu wichsen. Ihr Brustkorb hob und senkte sich unter ihren tiefen Atemzügen. „Macht weiter so, jetzt schau wieder in die Kamera Susi, beiß dir auf die Unterlippe, zeig dass du geil bist, und Du Martin, knete weiter Titten. Ja, genau. Quetsch sie richtig aus.”

Julia entglitt schon ein deutliches Stöhnen, „was macht ihr nur mir mir,” während sie dabei kräftig sein nun knallhartes Rohr wichste.

Ich nutzte die Chance, ging mit wippendem Schwanz, auf die beiden zu, tauchte mit meinem Blick tief in die leidenschaftlichen braunen Augen meiner Freundin, küsste sie auf den Mund, und fuhr ihr mit der freien Hand zwischen die Beine. Dort fand ich eine wirklich unglaublich nasse Fotze vor.

Wieder zurück auf meine Position, wies ich Susi an, ihren Kopf in den Nacken zu legen, und ihren Daddy mit bittendem Ausdruck in die Augen zu sehen. Martin sagte ich, er solle nun beide Hände langsam über ihren Bauch nach unten gleiten zu lassen. Sie solle eine Hand auf eine ihrer Titten die ander seine nach unten gleitenden Hände legen.

„So, jetzt zieh du ihr ihre Schamlippen schön auseinander. Ja, genau soooo.”

Mit etwas ungläubigen Augen, konnte ich beobachten wie Martin nach kurzem Zögern die Fotze seiner Tochter fast zu zerreisen schien, während sie angestrengt ihre Zähne in ihrer Unterlippe vergrub.

„Ja, Martin. Halt ihr Loch schön auf. Spürst Du wie nass sie ist”? Mit einem Lächeln nickte Martin. „Hättest du gedacht, dass deine Tochter so eine nasse Fotze hat.” provozierte ich weiter.

Martin konnte seine Geilheit nun nicht mehr zurückhalten.

Ohne ein weiteres Zögern drängte er zwei Finger zwischen ihren geschwollenen Schamlippen, und rieb ihre Fotze mit trägen Bewegungen. Das Schmatzen ihrer nassen Fotze war deutlich zu hören.

„Jetzt zieh ihre Fotze nochmal mit beiden Händen richtig auseinander, zeig mir das Loch deiner Tochter, Jürgen.”

Susis Daddy lies sich nicht lange bitten, und spreizte das Fickloch meiner Maus nochmals obszön weit auseinander. Ich glitt dicht vor den beiden auf den Boden und gönnte uns einige Nahaufnahmen von der Pracht.

„Jetzt dreht euch zur Seite, drücke dich hinter sie, und reibe deinen Schwanz zwischen ihren Arschbacken”.

.

„Jetzt schieb ihr dein Rohr zwischen den Schenkeln durch, lass dein Rohr vorn wieder rausschauen.”

Dabei glitschte sein dickes Rohr natürlich in ganzer Länge durch ihre nassen Schamlippen.

Ich zoomte auch näher heran, nahm seine zum Platzen gespannte Eichel zwischen den Labien meiner geilen Freundin auf, die dabei wie ein hypnotisiertes Kaninchen nach unten blickte, auf die immer wieder hervor blitzenden Eichel zwischen ihren Schamlippen..

Jürgen fickte mit langen Zügen seinen Schwanz in dem nassen Fleisch hin und her. Plötzlich spannte sich Susis Körper, ihre Zehen rollten sich ein und sie zuckte in dem ersten von ihrem Vater verursachten Orgasmus unter deutlich hörbaren Keuchen.

„Ah, Martin. Schön…… sie hat gerade abgespritzt. ……Susi, Knie dich mal hin, seitlich mit dem Rücken zu mir, leg den Oberkörper auf die Felsen. Und jetzt greif mit beiden Händen nach hinten und zieh deinen Arsch schön auseinander.”

Fast benommen tat Susi wie befohlen und zeigte uns beiden schamlos ihr tropfendes Fickloch, das in dieser Stellung wirlich weit aufklaffte. Darüber glänzte feucht ihr braunes Arschloch. Die Zehen ihre Füße hatte sie aufgestellt, den Rücken zum Hohlkreuz durch gebogen. Mit dem Kopf lag sie seitlich auf den Felsen.

„Martin, willst Du sie lecken?”, fragte ich. Ohne einen Ton kniete er sich hinter sie, griff ebenfalls ihre Arschbacken, beugte sich runter und begann mit breiter Zunge über ihr zuckendes Arschloch zu lecken. Susi keuchte ein gedehntes „neiiinnn”, heraus, machte aber keine Bewegung, sich seiner Zunge zu entziehen.

Wie ein Irrsinniger begann er nun ihre Arschkerbe und ihre Fotze zu lecken, und schob immer wieder seine steif herausgestreckte Zunge durch ihren Ringmuskel.

Ich wechselte dabei mit der Kamera noch vorne, um Susis Gesicht in Nahaufnahme zu geniesen. Ihr Mund stand weit offen, die Augen geschlossen. Ihr Atem ging so schnell, dass es fast schon ein Hecheln war.

Hinter ihr richtete sich Martin plötzlich auf, und ging auf den Knien in Position. Er drückte seinen Schwanz, der längst komplett senkrecht stand, in die Waagrechte und schob sich von hinten näher an sie heran, ohne auch nur einen Blick von ihren immer noch weit gespreizten Arschbacken zu nehmen.

Ich kroch nah zu Susi heran, küsste sie auf die noch oben gewandte Wange, und flüsterte ihr ins Ohr, „jetzt wirst Du gleich von deinem Daddy gefickt.”

Aus nächster Nähe konnte ich sehen, wie sich ihr Gesicht angestrengt verzerrte, sie sich dann auf die Unterlippe biss und kleine piepsende Schrei von sich gab.

Leise zu Susi. „Na, fickt er dich schon?” Zu Martin. „Schieb ihr das Rohr in die Fotze. Fick die kleine Sau.”

Sein Schwanz war für mich schon nicht mehr zu sehen, und Julia presste mit gefletschten Zähnen hervor, „oh Gott, er ist in meinen Arsch”.

Nun schaute ich leicht verdutzt. So geil wie meine Freundin sonst war. Arschficken hatte sie meist vehement abgelehnt. Ich hatte sie erst einmal in den Arsch gefickt, als sie sich gefesselt nicht mehr wehren konnte. Nun wurde sie vor meinen Augen von ihrem Vater in ihr Arschloch gefickt.

Martin war nun nicht mehr zu halten. Immer schneller stieß er seinen Schwanz in das hilflose Arschloch meiner kleinen Freundin, die gerade eben wieder in einem neuen Orgasmus zuckte, während Speichel aus ihrem offenen Mund auf den Felsen floß.

Ich wechselte schnell nach hinten, um in Nahaufnahmen das ihren Ringmuskel fast sprengende Glied ihres Vaters zu fotografieren.

Nun drängte es mich auch etwas einzugreifen, und ich legte mich mit dem Rücken unter ihren Körper, wandt mich bis ich von unten ihre von Schleim wirklich triefende Fotze erreichen konnte, und begann herzhaft an dem dunkelbraunen Fleisch zu lecken.

Martins Eier gitten dabei immer wieder über meine Stirn. Kurzzeitig rammte er seinen Schwanz auch zwischen ihre Fotze und meine Lippen in meinen Rachen, als er kurz aus ihrem Arschloch rutschte.

Gleich danach entzog er sich wieder meinem Mund und rammte den Kolben gnadenlos in das wartende Arschloch seiner Tochter, und besamte erstmals in seinem Leben das Mädchen, das er aufgezogen hatte.

01
Dez

Bruder und Schwester

Am Samstag war mein Bruder bei mir zu Besuch und ich habe ihn mit einer besonderen Überraschung erwartet. Ich habe mir weiße Strapse und einen zu kleinen und engen String-tanga an gezogen, natürlich auch einen BH mit feinen Spitzen. Als es klingelte habe ich so die Tür geöffnet und ihn begrüßt. Ich wußte das es ihn total anmacht wenn ich so herumlaufe. Er setzte sich aufs Sofa und Ich tat so als wenn ich noch ein wenig aufräumen mußte. Ich habe bei jedem Schritt meinen Hintern extra hervor gehoben und auch einiges in die Schubladen gelegt. Jedesmal zog sich das Bändchen zwischen meine Schamlippen und sie quollen an den Seiten heraus. Er drehte und wendete sich um mir zwischen die Beine zu sehen. Ich tat so als wenn ich das Bändchen geraderichten wollte und strich mir über meine Muschilippen. Ich habe beim vorbeugen meines Körpers meinen Hintern so weit heraus gestreckt, das meine Muschi zu sehen war. Vorsichtig schaute ich zu ihm herüber und bemerkte das seine Hose schon ausgebeult war, aber ich wollte ihn noch nicht ranlassen. Meine Brustwarzen waren schon hart und mein Höschen wies schon einiges an Feuchtigkeit auf. Ich setzte mich auf den Sessel und winkelte meine Beine an. Meine Muschi drückte sich durch das Bändchen und meine nackten Schamlippen schauten immer mehr heraus. Ich strich mir wieder über die Schamlippen und wanderte rauf zu meinen Brüsten. Mein Bruder sagte nichts, er schaute nur aufgegeilt zu und würde sich am liebsten einen Wixen, oder mich übers Knie legen und von hinten Ficken.

Ich war gerade aus der Dusche gekommen und meine Haare waren noch naß. Ich trocknete sie noch ein wenig ab und ging ins Bad. Ich kam mit meiner Feuchtigkeitscreme wieder und fing an mich damit einzureiben. Das weiße feine Zeug lief über meinen Bauch und ich verstrich es langsam. Ich öffnete meinen BH und massierte meine Brüste. Sie glänzten von der Creme. Meine Nippel sahen einfach geil aus und ich habe sie kurzer Hand selbst abgeleckt. Ich war so geil aber wollte noch warten. Ich setzte mich wieder hin und schob den String beiseite. Es war nicht leicht, denn er steckte schon tief in meinem Spalt. Er war durchtränkt von meinem Muschisaft und es klebte an meinen Fingern.

Ich strich mir durch meine nasse Möse und stimulierte meine Kitzler. Ich war dem Orgasmus nahe. Ich hörte auf und drehte mich um. Ich griff mir zwischen die Beine und spreizte meine Muschi so weit auseinander das mein Bruder mein nasses Loch sehen konnte. Er hatte mittlerweile seinen Schwanz freigelegt und begonnen ihn zu wichsen. Er war knüppelhart und seine Eichel schien zu platzen. Jetzt war es soweit, ich wollte ihn in mir spüren. Ich befahl ihm zu mir zu kommen. Er stand hinter mir und rieb seinen Penis in meinem Spalt und berührte jedesmal meinen Kitzler. Ganz langsam drang er in mich ein und schob ihn bis zu Anschlag. Ich spürte seine Eier und er fing hart an zu Ficken. Seine Eier klatschten immer wieder an meine Scheide und machten mich ganz wild. Noch ein paar mal und ich kam zu Orgasmus. Ich war noch nie so geil , das es mir nach 5 Minuten schon gekommen ist. Aber ich war vorher schon so aufgeheizt das es anders gar nicht ging. Ich drehte mich um und beobachtete ihn wie in mich eindringt. Es sah einfach geil aus. Meine Schamlippen dehnten sich und seine Eichel drängte sich in mich. Er fickte ausdauernd . Mal hart und schnell, mal Soft und ganz behutsam. Ich hätte wieder kommen können, aber er ging von mir ab und stellte sich vor mich. Er zeigte mir wie er sich einen Wichst und ich tat das gleiche. Es dauerte nicht lang und er trat an mich heran. Er wichste sich noch ein zwei mal über seinen langen Schaft und ergoß sich im hohen Bogen über meine geilen Brüste. Ich verrieb alles und leckte daran. Ich mochte seinen geilen Ficksaft.

Ich sollte mich wieder umdrehen und ihm meinen geilen Hintern entgegen strecken. Ich tat es und er drängte sein Gesicht zwischen meine Backen. Er leckte meine Muschi und fingerte mich mit mehreren Fingern. Dann leckte er mir über mein Poloch und drang auch dort mir einem Finger ein. Ich stöhnte laut. Er stand auf und hielt seinen nun wieder steifen Penis an meine Hintertür. Ich spürte ihn drücken und ich entspannte mich. Er kam immer näher und weiter in mich , bis er nach einer Minute seine Penis in meinem Poloch hatte und anfing mich zu Ficken. Es war einfach geil. Ich masturbierte währenddessen und es kam mir wieder. In meinem Po konnte er es jedoch nicht so lange aushalten und hockte sich über mein Gesicht. Ich wichste seinen Penis und empfing sein Sperma in meinem Mund. Ich schluckte alles herunter und genoß es richtig.

01
Dez

Mutter und Sohn

Ich hatte zu meiner Familie schon immer einen engen Kontakt gehabt. Damals lebte ich mit meiner Mutter, meinem Vater und meiner kleinen Schwester zusammen. Als diese Geschichte stattfand war ich 18, meine kleine Schwester war 14, meine Mutter 38 und mein Vater war 53 Jahre alt.

Als Kind hatte ich mich immer gefragt, warum meine Mutter einen derart älteren Mann geheiratet hatte. Es war wahrscheinlich, weil er so liebevoll und liebenswert war. Er war nicht einer jener Väter, die es nicht übers Herz bringen, ihre Söhne zu umarmen. Er umarmte mich immer, wenn er von der Arbeit nach Hause kam. Er war ein großer Junge, und ich nehme an, dass es das war, was sie in ihm sah. Ich weiß genau, was er in ihr sah.

Meine Mutter war und ist schön. Sie hat schulterlanges blondes Haar und einen straffen jungen Körper. Ihre Brüste sind üppig und rund, nicht riesig, aber genau richtig für sie. Sie hat einen erregend-knackigen Arsch und trägt immer kurze Hosen und knappe Tops. Sie ist auch sehr gewitzt und lustig. Sie ist eine großartige Mutter! Ich denke, man könnte sagen, dass sie ein Glücksgriff war.

Vor kurzem jedoch schien sie mir weniger fröhlich zu sein. Sie wirkte immer etwas traurig und schien gelangweilt zu sein. Dies machte mich wirklich betroffen, weil es immer ihre Art war, mitten im Leben zu stehen. Jeder liebte sie, weil sie so viel Spaß um sich herum verbreitete. Ich denke ein Grund dafür war, dass mein Vater vor kurzem damit angefangen hat, oft auf Geschäftsreisen zu gehen. Er war jetzt etwa zweimal im Monat für eine Woche unterwegs, so dass er nahezu die Hälfte des Jahres fort war. Das brachte sie total durcheinander.

An einem Tag – es war ein Samstag – lungerte ich nur im Haus herum. Es war einer jener faulen Samstage, an denen niemand wirklich irgendetwas tut sondern jeder einfach nur ausspannt und sich erholt.

Ich saß gerade in meinem Unterhemd und meiner Boxershorts auf der Couch und schaute mir eine Sendung im Fernsehen an, als meine Mutter durch die Tür hereinkam. Sie war gerade nach Hause gekommen, weil sie meine Schwester zum Fußballtraining gebracht hatte. Ich hatte mir einen Porno angesehen und schaltete schnell um, als ich merkte, dass sie zurückkam.

Mutter trug ein enges hellblaues T-Shirt und eine kurze Baumwollhose, die so kurz und hoch ausgeschnitten war, dass sie fast wie ein Unterhöschen aussah. Sie saß ziemlich eng und ich konnte sehen, wie sich der Umriss ihrer Muschilippen gegen sie drückte. Er war wahrscheinlich deshalb, weil ich mir gerade einen Porno angeschaut hatte und ich immer noch geil von ihm war, dass ich meine Mutter in einem ganzen neuen Licht sah. Sie war ein richtig steiler Zahn!

Als sie ins Wohnzimmer kam, stand ich auf, umarmte sie und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Ich konnte fühlen, wie mein Ständer leicht an ihren Oberschenkel drückte, aber sie bemerkte es nicht. Sie ließ sich auf die Couch fallen und ich setzte mich neben sie.

Sie seufzte.

»Was hast du, Mutti?«

Sie schaute mich an. »Huch? Oh, ich bin einfach nur müde. Das ist alles.«

»Nein, das kann nicht alles sein. Schon vor einiger Zeit hatte ich den Eindruck, dass du ganz schön angespannt ausgesehen hast.«

Sie seufzte und bedauerte gerade selbst, dass ich sie bedauerte. Ich bedauere immer Leute, die sich selbst bedauern.

»Oh Tommy, es ist nichts. Ich will dich nicht mit meinen Problemen belasten.«

»Nein wirklich, Mutter! Du kann es mir sagen.«

»Ich bin nicht so sicher, dass eine Mutter und ihr Sohn eine derartige Diskussion führen sollten. Aber was soll’s? Mein Sexleben ist Scheiße, und obwohl dir als Kind beigebracht wird, dass Sex nicht sehr wichtig ist, er ist es. Ich bin keinen Sexsüchtige oder so etwas, aber ich habe wie alle anderen Frauen und Männer einen gesunden sexuellen Appetit.«

An jedem anderen Tag hätte ich mich unbehaglich gefühlt, wenn ich meine Mutter über ihr Sexleben reden gehört hätte, und hätte das Bedürfnis gehabt, zu verschwinden, aber heute törnte es mich richtig an. Man konnte es deutlich am subtilen Zelt erkennen, das sich in meiner Boxershorts aufstellte.

»Ich verstehe, Mutti.«

Sie schaute mich teils schockiert und teils etwas amüsiert an. »Oh, du verstehst es? Verstehst du es wirklich?«

»Okay, okay. Ich habe noch nie Sex gehabt, aber ich habe ein paar… Sachen gemacht, und ich denke, dass ich weiß, was du meinst. Also was ist das Problem? Kann Papa es nicht lösen?«

Langsam dämmerte es mir, dass vielleicht das Alter meines Vaters der Grund für das lausige Sexleben meiner Mutter war.

»Nein, das ist es nicht. Wenn er in der Stimmung ist, bekommt er sehr wohl einen hoch. Und sein Ständer ist nicht von schlechten Eltern. Das Problem ist, dass er ständig unterwegs ist und dass er viel zu erschöpft ist, wenn er dann endlich nach Hause kommt.«

Ich nickte zum Zeichen meines Verständnisses. »Warum bittest du ihn nicht darum, weniger oft zu verreisen? Warum versucht er nicht jemand in der Firma zu finden, der für ihn herumreist? Ich denke, er muss doch einen Altersbonus bekommen.«

»Das kann ich doch nicht machen! Mein Sexleben kommt doch nicht vor dem Wohlergehen und der finanziellen Sicherheit der Familie.«

Man konnte sehen, dass sie völlig durcheinander war.

»Nun gut…« sagte ich. »Vielleicht gibt es eine Möglichkeit, dass du beides haben kannst.«

»Wie meinst du das?«

»Ich meine, dass du vielleicht eine Regelung machen könntest, so dass du ein gutes Sexleben haben könntest und das Wohl der Familie nicht gefährden würdest.« Mein neuerdings verdorbener Verstand brütete schon einen Plan aus.

»Ich soll deinen Vater betrügen? Das könnte ich nie tun!«

Ich legte meine Hand auf den bloßen Oberschenkel meiner Mutter. »Es wäre kein Betrügen, nur eine Art mütterliche Liebe.«

Sie war verdutzt, und ich wurde für einen Moment nervös.

»Thomas, willst du etwa vorschlagen, dass du und ich…« Sie brach ihren Satz abrupt ab.

»Mutti, das ist doch die Lösung! Du brauchst einen Schwanz… Verzeihung meinen Penis und ich muss doch mal damit anfangen, meine ersten sexuellen Erfahrungen zu machen und mich auf mein späteres Sexleben vorzubereiten. Es wäre so ähnlich wie Unterrichtsstunden.«

Ich konnte spüren, dass sie wusste, dass es moralisch falsch war, aber ich konnte auch sehen, dass sie ganz heiß wurde und dass sie schon ziemlich lange keinen Sex mehr gehabt hatte.

»Ich denke, dass ich es auch so wie du sehen könnte.«

Ich schaute hinab zu ihren Schamlippen, die gegen ihre kurze Hose drückten, und stellte fest, dass sie geschwollen waren, und dass ihre kurze Hose nass war. Ich sah zu ihr hinauf und grinste. Sie lächelte einfach nur, etwas verlegen.

Ich hatte eine Decke auf den Boden gelegt und das Massagenöl geholt. Meine nackte Mutter lag mir gegenüber auf dem Boden und lächelte. Ich stand über ihr, nackt. Mein steinharter, 18 Zentimeter langer Schwanz ragte stolz empor. Ein paar Lusttröpfchen hatte die Eichel schon glitschig gemacht. Sie ging auf ihre Knie und leckte sie spielerisch ab.

»Leg dich hin, Mutti.« knurrte ich.

Sie tat es.

Ich nahm das Massageöl und verrieb es dann auf ihrem ganzen herrlichen Körper. Alles über ihre kugelförmigen Brüste und ihren straffen Bauch. Ich rieb das gut riechende Massageöl in ihre geschwollenen Schamlippen und über ihre Oberschenkel. Nachdem sie sich umgedreht hatte, rieb ich das Öl in ihren Rücken und streichelte liebevoll ihr schönes Gesäß. Meine Mutter schnurrte wie eine Katze, ging auf alle viere, wobei ihre Brüste nach unten hingen, und streckte ihren Arsch in die Luft – direkt zu mir.

Ich ging hinter ihr in Stellung und drückte meinen harten Schwanz in ihre einladende feuchte Muschi. Sie stöhnte auf als meine pilzförmige Eichel zwischen ihre Schamlippen stieß. Ich bewegte mich langsam vor und zurück, als ich mit meinem großen Schwanz ihr enges Loch bearbeitete. Ich ergriff ihren wunderbaren Arsch etwas fester, während ich stärker und stärker in sie pumpte. Sie begann damit vor Lust zu schreien.

»Fick mich, Tommy. Fick deine Mutti. Sie braucht es, sie braucht es!«

Während ich sie noch fester fickte, fasste ich nach oben und ergriff ihre Haare. Ich zog an ihnen, zog ihren Kopf dadurch nach oben, und fuhr mit meinem Schwanz in ihrer warmen engen Fotze ein und aus.

»Nimm ihn, Schlampe! Nimm ihn!« schrie ich zu meiner Mutter, während sie liebevoll meinen Schwanz in ihrer heiligsten Öffnung akzeptierte. »Mutti, ich komme gleich!«

»Lass es kommen, Liebling. Füll deine Mutti mit deinem heißen weißen Sperma.«

Ich konnte meinen Orgasmus nicht mehr länger zurückhalten. Als mein Schwanz zu zucken begann, kam auch meine Mutter. Sie explodierte in ihrem Orgasmus als ich mein heißes Sperma in sie spritzte und ihren Bauch damit füllte. Ich brach über ihr zusammen.

Wir blieben noch einige Minuten in dieser Stellung, beide erschöpft durch ihre fantastischen Orgasmen, Ich war über meiner Mutter und spürte, dass mein schnell schlaffer werdender Schwanz langsam aus ihrer Muschi herausschlüpfte. Dabei beobachtete ich, wie mein Sperma aus ihrer rasierten Muschi heraustropfte.

Ich steckte einen Finger in ihre Möse und nahm etwas von meinem Samen auf meinen Finger. Dann hielt ich ihn hoch. Meine Mutter sah mich mit einem geilen Grinsen an, platzierte ihren Mund um meinen Finger herum und lutschte ihn ab.

Ich küsste meine Mutter, und wir lagen nackt noch etwas zusammen nackt, wobei jeder den anderen im warmen Nachglühen von großem Sex festhielt.

27
Nov

Brüder ficken Schwester

Geile deutsche Inzestvideos aus Düsseldorf. Junge Schwester wird von ihren Brüdern in Arsch und Fotze gefickt. Video nur auf www.inzestfamily.cc

17
Okt

Mutter leckt Tochter

Mutter leckt Tochter die enge Fotze. www.inzestfamily.cc

12
Okt

Beim Sex mit der Arbeitskollegin von der Mutter erwischt

Ich habe seit kurzem eine Stelle in einer bayrischen Großstadt, als Krankenpfleger angetreten. Habe ein kleines Appartement im Wohnheim bekommen und somit endlich mein eigenes Reich. Während der Ausbildung habe ich immer zu hause gewohnt.

Mit der Freundin war ich weder bei mir noch bei ihr ungestört.

Meine neuen Kolleginnen und Kollegen waren alle sehr nett und hilfsbereit. Ich wurde schnell im Team akzeptiert. Mit einer Kollegin, mit Vornamen Lara, arbeite ich sehr gerne zusammen.

Einmal fragte sie mich ob ich mich denn schon eingelebt hätte, was ich denn so in der Freizeit mache und ob ich schon eine Freundin gefunden hätte.

Ich antwortete dass, ich ein wenig mit dem Fahrrad umherfahre und mich in diversen Biergärten und Discos rumtreibe, aber eine Freundin hätte ich noch nicht gefunden. Da wir zusammen auf der Frühschicht waren plätscherte das Gespräch eine wenig neben der Arbeit her. Kurz vor unserem Schichtwechsel fragte sie mich ob ich ihr mal meine Wohnung zeige, weil Junggesellenwohnungen ja sehr wild aussehen sollen. Ich willigte ein. Wir gingen dann zu mir ins Wohnheim. Weil ich im nur ersten Stock wohnte gingen wir die Treppen hoch. Sie ging vor mir hinauf. Ich betrachtete meine Kollegin von hinten und bemerkte das sie eine Superfigur hatte und lange Beine. Das Jeanskleid endete eine Hand breit unter ihrem Hintern. Ihr schwarzes Haar tanzte bei jeder Stufe auf ihrem Rücken. In meiner Hose wurde es bei diesem Anblick ein wenig eng. Komisch das mir nicht schon eher aufgefallen war, wie klasse sie eigentlich aussieht. In der Wohnung angekommen zeigte ich ihr diese. Das Bad und die Kochnische und das Wohn- und Schlafzimmer.

„ Sieht gar nicht so aus wie ich vermutet habe”

„ Wie hast du dir denn meine Wohnung vorgestellt?”

„ Na wie eine Singlewohnung halt, nicht aufgeräumt zum Beispiel.”

„ Und enttäuscht?”

„ Nein, warum? Wirklich sehr ordentlich, bis auf das Bett. Aber wenn man Frühdienst hat, ist das doch normal.”

„ Wenn es dich stört dann mache ich es eben noch.”

Ich drehte mich um, um das Bett zu machen.

Da wurde ich auf das Bett gestoßen.

„ Hey, was soll das?”

„ Das brauchst du nicht zu machen. Da will ich mit dir doch hinein.”

„ Wie, bitte, aber du bist doch verheiratet.”

„ Na und, aber einmal die Woche ist mir zu wenig. Oder bist du impotent oder schwul?”

Sie kniete sich vor mich hin. Ich schaute sie an und war nicht in der Lage mich zu bewegen.

„ Wie kommst du denn auf diesen Blödsinn?”

Sie öffnete mir die Hose und holte meinen Schwanz heraus.

„ Ich sehe schon dass, du deinen Mann stehen kannst.”

Er stand sofort. Sie beugte ihren Kopf langsam Richtung Schwanzspitze und fing an mit ihrer Zunge an ihr zu lecken. Dann umschloss sie meinen Schwanz mit ihren Lippen und bewegte ihren Kopf langsam auf und ab. Ich hatte das Gefühl das mein Schwanz jeden Moment platzen kann. Sie ließ ihn aus dem Mund gleiten und zog mir Hose und Unterhose aus. Dann schnappte sie wieder meinen Ständer und ließ ihre Zunge von der Eichel zu meinen Eiern gleiten. Sie leckte dann an meinen Eiern bevor sie sie ganz in den Mund nahm. Nach kurzer Zeit ließ sie ihre Zunge wieder aufwärts über meinen Schwanz gleiten.

Dann ließ sie von mir ab und stellte sich vor mich hin.

Langsam öffnete sie ihr Kleid und ließ es zu Boden fallen. Sie war nackt darunter.

Dann kniete sie sich auf das Bett und drückte mich runter. Ich lag neben ihr als sie den Schwanz wieder in die Hände nahm. Drückte ihn in Richtung meines Bauches und fing an ihn wieder zu wichsen. Allerdings nur kurz. Dann ließ sie ihn los, er stand wie der Eiffelturm, kerzengerade. Sie kniete sich über mich und dann führte sie ihn vor ihre Muschi. Ohh, Gott ich hörte die Engel singen, wie sie sich langsam auf mich setzte. Und ihn langsam hineingleiten ließ. Sie fing an sich langsam zu bewegen, dann immer schneller. Irgendwann beugte sie sich nach vorne und wir fingen an uns wild zu küssen. Mann, war das geil, so etwas hatte ich noch nie gefühlt. Ich hatte das Gefühl das mein gutes Stück bald platzen würde. Sie ließ dann von mir ab drehte sich um und kniete sich vor mich hin.

„Na, los. Jetzt von hinten”. Das brauchte sie mir nicht zweimal zu sagen. Ruckzuck war ich hinter ihr und führte meinen Schwanz langsam in sie ein. Sie fing an zu stöhnen. Ich variierte das Tempo und zog sie bei jedem Stoß kräftig an mich heran. Sie stöhnte immer lauter und wir kamen dem Höhepunkt immer näher. Ich hörte es läuten, komisch, es hörte sich wie meine Türglocke an. Aber wir waren so in Fahrt, dass es mir egal war. Ich stieß immer heftiger zu. Ich glaubt das Läuten nochmal zu hören, egal, soll warten.

„ Äh, Entschuldigung das wollte ich nicht!”

„ Mutti!!” schrie ich, “was machst du hier? Wie kommst du hier herein?”

„ Du hattest deinen Schlüssel bei uns liegen lassen und ähh, ich wollte mit dir meinen Geburtstag nachfeiern, aber ich komme wohl etwas ungünstig.”

Meine Kollegin schaute ganz ungläubig zu mir und dann in Richtung meiner Mutter. Sie hatte wohl erst jetzt mitbekommen das da noch jemand war.

„ Wer sind denn sie?”

„ Ich bin seine Mutter. Sabine Koch. Und sie?”

„ Oh, ich bin Lara, eine Kollegin von ihrem Sohn.”

Sie stand auf und ging zu meiner Mutter um ihr die Hand zu reichen.

Ich selber stellte mich ebenfalls hin, ich konnte nicht fassen was da abging. Zuhause hatte sie mich schon des Öfteren beim Sex gestört und hier 1,5 Stunden Autofahrt von daheim schafft sie es wieder.

Lara stellte sich neben meine Mutter und legte einen Arm um ihre Taille und fing an zu erzählen.

„ Ich hatte mal wieder Lust richtig zu vögeln und da habe ich ihren Sohn halt mal gefragt. Wenn er mir das gesagt hätte das sie heute kommen hätten wir das natürlich verschoben.”

„ Es tut mir wirklich leid euch gestört zu haben, aber er wusste auch nichts, es sollte eine Überraschung sein. Aber ich habe wohl alles kaputt gemacht.”

Na, super dachte ich, klasse Timing.

„ Na, ja, hoffentlich schaffen wir es noch mal in Fahrt zu kommen, wir wollen unsere Vögelei noch zu einem guten Ende bringen.”

„Das schaffen sie sicher, so wie mein Sohn dasteht dürfte es kein Problem sein”, lächelte und blickte auf meinen Schwanz.

Ich folgte ihrem Blick und realisierte erst jetzt das er immer noch stramm dastand.

„Oh, ja, dann werden wir mal wieder loslegen.”

Lara drückte mich dann wieder auf das Bett und setzte sich sofort auf meinen Schwanz. Ich sah wie meine Mutter Lara zuschaute wie sie sich auf mich setzte und den Schwanz langsam in sich aufnahm.

„ Ich werde mal Kaffee kochen, sie trinken doch einen mit?.”

„ Sehr gerne, danke”, antwortete Lara ihr.

Dann ging meine Mutter in die Küche. Wir beiden waren kurze Zeit später wieder da, wo wir unterbrochen worden waren. Als sich meine Kollegin ein wenig zurücklehnte, glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen.

„ Lara, schau mal.”

Lara schaute mich an und ich deutete mit dem Kopf Richtung Schreibtisch.

„ Uuhh, geil, sie schaut uns zu und sie macht es sich selber.”

Wir sahen meine Mutter auf dem Drehstuhl sitzen, eine Hand in der geöffneten Jeans und die andere in ihrer Bluse.

„ Komm wir schauen ihr zu, leg dich mal anders hin.”

Wir drehten uns so, dass wir beim Vögeln meine Mutter sehen konnten. Jetzt konnte meine Mutter auch bei uns alles genau sehen. Und die Wirkung ließ nicht lange auf sich warten. Die Bewegungen meiner Mutter steigerten sich mit den unseren im Gleichschritt.

Plötzlich stoppte Lara, stand auf, nahm meine Hand und zog mich aus dem Bett. Wir gingen zum Stuhl, meine Kollegin beugt sich über meine Mutter und stützte sich mit den Armen an der Rückenlehne ab. Lara´s Titten hingen genau vor dem Gesicht meiner Mutter. Ich stellte mich hinter sie und wir machten es im stehen.

Mit meinen Händen ließ ich über Lara´s Körper gleiten. An Lara vorbei schaute ich dann auf meine Mutter, sie zog gerade ihre Hände heraus und ließ sie dann ebenfalls über Lara´s Körper gleiten. Die eine Hand berührte die meinen auf Lara´s Titten und die andere spürte ich an meinem Schwanz.

Meine Mutter fing an meinen Schwanz, die Eier und Lara´s Muschi zu massieren. Lara beugte sich jetzt etwas mehr vor und hielt ihre Titten Mutti direkt in das Gesicht. Meine Mutter schaut kurz hoch und fing dann an, an ihnen zu lecken und zu saugen. Eine von Lara´s Händen glitt von der Lehne über die Schulter in die Bluse meiner Mutter.

Sie fing an die Bluse weiter zu öffnen und holte auch die Titten aus dem BH. Mein Schwanz schwoll immer mehr an. Nachdem sie die Titten meiner Mutter freigelegt hatte, sie drückte mich zurück und kniete sich vor meine Mutter und fing sie an sie zu lecken,. Sie fing an meiner Mutter die Hose auszuziehen. Meine Mutter unterstütze sie indem sie ihr Hinterteil anhob. Danach drückte sie die Beine auseinander und ließ ihre Zunge dann weiter nach unten gleiten. Ich schaute ganz gebannt auf die Muschi meiner Mutter und sah wie Lara anfing ihre Finger in die Muschi zu schieben. Dann drehte sie sich um und fragte mich ob ich nicht mehr mitmachen wolle. Und ob ich das wollte, ruckzuck war ich hinter ihr und führte meinen Schwanz in ihre Muschi. Nach ein paar Stößen begann sie zu Stöhnen und steigerte sich von Stoß zu Stoß. Auch meine Mutter begann zu stöhnen. Es dauerte nicht lange Mutter wurde von einem Orgasmus durchgeschüttelt. Lara drückte mich nach hinten weg, griff nach meinem Schwanz, setzte sich auf den Schreibtisch und zog mich wieder nach vorn. Sie machte die Beine breit und führte mein edles Teil wieder ein. Meine Mutter setzte sich aufrechter hin schaut zu, wie wir es trieben. Ich konnte es kaum fassen, dass ich so etwas erleben darf. Mir kam es im nächsten Moment so gewaltig das Lara überrascht wurde und Mühe hatte meinen Ständer herauszubekommen. Ich spritzte Lara die ersten Ladungen auf den Bauch. Dann drückte sie den Schwanz in Richtung meiner Mutter, ließ mich auf die Titten spritzen und wichste meinen Schwanz weiter. Meine Mutter verrieb sich alles auf ihren Titten und Lara leckte sie sauber. Ich fasste mir ein Herz und half meiner Mutter es zu verreiben. Sie schaut zu mir auf, ich hörte auf, ließ aber meine Hand auf dem Busen. Sie lächelte mich selig an, schaute auf meinen Schwanz und fing an ihn zu wichsen. Er wurde sofort wieder hart. Lara massierte und leckte die ganze Zeit die Titten meiner Mutter. Es dauerte nicht lange und ich kam wieder, ich hätte nicht gedacht, dass noch etwas rauskommt, aber es kam. Meine Mutter ließ es sich in den Mund spritzen und schluckte alles runter.

Dann beugte sie sich vor und fing an mir meinen Schwanz sauber zu lecken, er zuckte sofort wieder aber ich war leer.

Nachdem wir uns alle erholt hatten, fingen wir an mit Kaffee und Kuchen. Lara und ich saßen auf dem Bett und meine Mutter in dem Stuhl. Keiner hatte sich angezogen, Mutter sprach mit Lara über ihr Liebesleben und die Ehe und Lara erzählte ihr alles. Dann fing meine Mutter an über unsere Familie zu reden. Nach einem langen Gespräch stand Lara auf und zog sich an.

„ Schade das du schon gehen musst, wir hätten uns bestimmt noch gut unterhalten.”

„ Glaube ich auch, aber mein Mann soll ja nichts merken. Also bis zum nächsten Mal”

Meine Mutter und ich räumten dann die Wohnung noch auf und dann verlies mich meine Mutter ebenfalls.

Zum Abschied sagte sie bis zum nächsten Mal. Dann nahm sie mich in den Arm, küsste mich und fuhr wieder heim.

12
Okt

Vater und Tochter

„Wirklich wahr? Ich darf dieses Jahr mitfahren nach Velden? Das ist soo coool! Danke Papa!“

Meine Tochter war völlig aus dem Häuschen und fiel mir um den Hals. Die Aussicht, erstmals selbst beim großen Harley Davidson Treffen in Velden am Wörthersee dabei sein zu dürfen, schien sie noch mehr zu begeistern als ich es ohnedies bereits vermutet hatte. Insgeheim hatte ich es sogar gehofft. Immerhin hörte sie meine Frau und mich seit Jahren davon schwärmen. Und jetzt, wo Melanie endlich achtzehn geworden war, gingen uns allmählich die Ausreden aus, sie nicht länger mitzunehmen.

Die einzigen Zweifel, die mir diesbezüglich sehr wohl kamen, ergaben sich aus der Tatsache, dass meine Frau und ich sich nicht so sehr wegen der Motorräder alle Jahre wieder ins sonnige Kärnten hingezogen fühlten.

Nina und ich führten eine sehr glückliche Ehe, die in den letzten Jahren durch einen sexuell sehr offenen Lebensstil bereichert wurde. Wir betrachteten uns zwar nicht als klassische Swinger, die in ihren Clubs kreuz und quer mit wildfremden Menschen vögelten, aber wir hatten regelmäßigen, auch sexuellen Kontakt, zu zwei weiteren Paaren, mit denen wir uns sehr gut verstanden und über die Jahre in tiefer Freundschaft verbunden fühlten. Und für uns alle war das Harley-Treffen in Velden ein wichtiger Fixpunkt im Jahr.

Ich gestehe offen, mir waren Motorräder ziemlich egal. Mehr noch, wir reisten sogar im Auto an und zogen unsere Harley am Hänger Richtung Kärnten, aber ich liebte nichts mehr als hübsche Frauen, besonders meine Nina, in engen Lederoutfits zu bewundern. Diesbezüglich kam ich im Rahmen eines Biker-Treffens natürlich voll auf meine Rechnung und nur um in dieser Welt dabei sein zu können, hatte ich mir überhaupt eine Harley zugelegt.

Nina wiederum genoss es, dort die bewundernden Blicke auf sich zu ziehen. Natürlich war sie eine Frau, die sich grundsätzlich sexy kleidete, aber in ihrem Büroalltag waren da doch gewisse Grenzen gesetzt über die nicht einmal sie sich hinwegsetzten wollte. Doch beim Harley-Treffen konnte es gar nicht aufreizend genug sein. Mittlerweile war so eine Art Wettbewerb unter den drei Frauen in unserem intimen Freundschaftskreis entstanden, welche am gewagtesten hinter uns Männern auf den Maschinen saß, um bei der großen Parade durch Velden den Corso entlang zu fahren.

Und dann waren da natürlich noch die gemeinsamen Nächte in der Hotelsuite. Aufgestachelt durch die Erlebnisse und optischen Eindrücke des Tages fieberten wir drei Männer regelmäßig dem Moment entgegen, wo wir es endlich unseren scharfen Lederbräuten so richtig besorgen konnten. Diese Tage in Velden waren regelmäßig ein Eintauchen in eine wunderbare Scheinwelt, in der andere Standards galten. Unsere Frauen waren noch geiler als sonst. Der Sex härter. Und der Spruch rauer. Schließlich bezeichneten wir unsere Ehefrauen im Alltag auch nicht als scharfe Lederbräute. Obwohl sie es häufig für uns waren. Diesbezüglich durften wir uns wirklich nicht beklagen.

Solche Gedanken gingen mir durch den Kopf, als sich meine Tochter an mich presste und mir einen ihrer liebevollen Küsse auf den Mund gab, die für mich immer dann abfielen, wenn ich ihr eine besondere Freude machte. Wie wir Melanie in unsere ganz spezielle „Velden-Tradition“ integrieren sollten, wusste ich selbst noch nicht. Mein Versprechen zurückziehen konnte ich jedenfalls nicht mehr. Immerhin waren es aber noch ein paar Wochen bis zum diesjährigen Treffen.

Vielleicht würde es auch weniger schwierig werden als ich dachte. Schließlich war sie kein kleines Kind mehr und hatte längst mitbekommen, dass es im Wohn- und Schlafzimmer ihrer Eltern meist laut und ausgiebig zur Sache ging. Besonderes dann, wenn Tante Carmen mit Onkel Paul und Tante Yvonne mit Onkel Stefan zu Gast waren. So nannte sie von klein auf unsere besten Freunde mit denen wir uns so verbunden fühlten.

Ich beschloss, das Thema mit meiner Frau zu besprechen. Gemeinsam hatten wir noch stets eine Lösung sämtlicher Probleme gefunden. Größerer wie kleinerer. Aber wenn ich den heutigen Kuss meiner Tochter richtig interpretierte gab es gar kein wirkliches Problem zu lösen.

2.

Es war mittlerweile Abend. Ich lag im Bett und wartete bis Nina im Bad fertig war und sich zu mir legte. Zehn Minuten später hörte ich von draußen bereits das hohe Klick-klack ihrer Absätze als sie die Galerie entlang vom Bad ins Schlafzimmer ging. Das war eine ihrer vielen Eigenschaften, die ich so an ihr liebte. Nina hatte einen ausgeprägten Sinn für Stil und Eleganz. Schickes Styling, egal in welcher Lebenslage, war für sie eine Selbstverständlichkeit. Deshalb trug sie auch daheim fast immer Stöckelschuhe oder ein Paar ihrer zierlichen Pantoffeln mit den hohen Bleistiftabsätzen. Sie sagte einmal zu mir, dass die vielen Jahre, in denen sie nun schon auf hohen Absätzen lief, dazu geführt hatten, dass sie barfuß oder in flachen Schuhen nach kürzerster Zeit Wadenkrämpfe bekam. Im Laufe der Zeit hatte sich bei Nina eine Lieblingshöhe ihrer Absätze herauskristallisiert und die lag, wie bei vielen Frauen, so bei zehn Zentimetern. Wenn wir abends ausgingen oder beim Sex gerne auch mal höher, doch nie weniger.

Nina kam ins Schlafzimmer. Eigentlich kam sie nicht, sie erschien. Doch sie machte das unbewusst. Es lag einfach in ihrem Naturell. Jede ihrer Bewegungen war graziös und elegant und ihre stets schicke Aufmachung verstärkte diesen Eindruck. Im Moment trug sie einen langen Schlafmantel aus hauchdünner, dunkelroter Seide, der durch eine gestickte Bordüre in schwarz, reizvolle optische Akzente setzte und ihre zierlichen Füße steckten in hohen, schwarzen Lackpantoffel. Sie lächelte mich an und setzte sich noch kurz an ihren Schminktisch, um sich ein letztes Mal ihre blonde Mähne zu bürsten. Dann stand sie auf, streifte sich mit einem kaum hörbaren Rascheln den Seidenmantel ab und ging nackt zu ihrer Seite unseres Bettes. Sie schlüpfte aus den Schuhen und kuschelte sich zu mir unter die Decke.

Wie immer legte sie ihre schlanke Hand sofort auf meinen Schwanz und begann ihn zärtlich zu massieren. In all den Jahren unserer Ehe gab es kaum einen Tag an dem sie nicht mein bestes Stück berührt hatte.

„Woran denkst du?“, fragte sie, „so etwas bin ich ja gar nicht gewohnt von dir.“

Sie spielte darauf an, dass mein Schwanz nicht sofort reagierte nachdem sie ihn zu streicheln begonnen hatte.

„Ich denke an Melanie.“

„Da wird sie aber keine Freude haben, wenn ich ihr das erzähle“, meinte Nina, lächelte verschmitzt und ergänzte dann mit einem vielsagenden Unterton:

„Du denkst an unsere bildhübsche Tochter und dein bestes Stück richtet sich nicht sofort auf?“

Nina kicherte in sich hinein.

Ich sah sie mit gespieltem Entsetzen an. Aber ich konnte es nicht leugnen. An ihrer Bemerkung war etwas Wahres dran.

Melanie war letzte Woche achtzehn geworden und ihre körperliche Wandlung vom Mädchen zur jungen Frau war endgültig vollzogen. Bereits mit sechzehn hatte sie den selben vollen Busen, die selben langen Beine und den selben festen Po gehabt wie heute, doch irgendwie war das Gesamtbild jetzt noch stimmiger. Das bisschen Babyspeck, das sie hatte, war verschwunden, ihre Figur war formvollendet perfekt, sie trug ihr wunderschönes gold-blondes Haar nun genauso lang wie ihre Mutter, mit der sie sich auch sonst prächtig verstand. Überhaupt schien sie sich in letzter Zeit sehr stark an Nina zu orientieren. Die beiden verbrachten viel Zeit miteinander. Auch und gerade beim Einkaufen. Was ich an meiner Kreditkartenabrechnung deutlich erkennen konnte. Aber ich hatte keinen Grund mich zu beschweren. Der Anblick meiner beiden blonden Engel war es allemal wert.

Bis vor etwa einem halben Jahr konnte man Melanie auch in Jeans, T-Shirt und Turnschuhen antreffen. Die Haare einfach nach hinten gebunden, mit gepflegten aber nicht lackierten und relativ kurzen Fingernägeln. Eben ganz das Bild eines jungen, hübschen Teenagers. Damit war es nun vorbei. Melanie bewies mit jeder Faser ihres Körpers, dass sie die leibliche Tochter von Nina war und begann das selbe Gefühl für Stil und Eleganz zu entwickeln wie meine Frau. Und da Nina genau wusste, was mir gefiel, dauerte es nicht lange und auch meine Tochter trug in meiner Gegenwart nur noch hohe Absätze und immer öfter einen ihrer knappen Lederminis.

Mit dem Argument, dass Mama doch auch häufig in engem Leder anzutreffen war und sie einfach nur so hübsch wie ihre Mutter sein wollte, gab es da aus ihrer Sicht nichts zu diskutieren.

Nina hatte also ganz recht mit ihrer Bemerkung. Meine Tochter war nicht erst einmal der Grund dafür gewesen, dass ich mich über eine mächtige Erektion freuen durfte.

„Ich denke darüber nach, was wir mit ihr in Velden machen“, meinte ich zu meiner Frau.

„Ich bin sicher, da wird uns einiges einfallen…“

Nina grinste mich wieder frech an und kraulte mit ihren langen Nägeln meinen Sack. Offenbar wollte sie mich heute nur verschaukeln.

„Nein, ganz im Ernst“, gab ich zurück, „wir haben ihr vorschnell versprochen sie mitzunehmen, ohne zu bedenken, dass wir dort nicht nur Motorrad fahren. Ich weiß nicht mal ob ihr bewusst ist, dass wir mit Carmen, Paul, Yvonne und Stefan abends nicht nur spazieren gehen.“

„Natürlich weiß sie das.“

Nina hatte jegliche Ironie in der Stimme abgelegt und war nun doch bereit das Thema ernsthaft zu besprechen.

„Das weiß sie seit mindestens zwei Jahren“, fuhr sie fort. „Erstens konnte es ihr gar nicht entgehen, wenn alle vier bei uns zu Gast waren und zweitens habe ich das ausführlich mit unserer Tochter besprochen. Sie weiß, dass wir es ausschließlich mit unseren Freunden tun und keine ‚wirklichen’ Swinger sind. Ich habe ihr klar gemacht, dass es keine rein sexuelle Bekanntschaft ist, sondern die vier echte Freunde für uns sind.“

„Warum hast du mir das nicht erzählt?“

„Männer müssen nicht immer alles wissen, was Mädchen miteinander reden…“

Faule Ausrede!

„Und…? Wie hat sie reagiert?“, wollte ich wissen.

„Zunächst war sie schon etwas verwundert. Du weißt schon, so Fragen wie, bist du nicht eifersüchtig, wenn es Papa mit einer anderen Frau treibt, oder, liebst du Papa denn nicht mehr, solche Fragen kamen schon. Aber ich habe mir Zeit für sie genommen, habe ihr erklärt, wieso wir dieses Arrangement sehr reizvoll finden und dadurch unsere Ehe sogar festigen. Das hat sie dann auch eingesehen. Und vergiss nicht. Damals war sie sechzehn. Jetzt ist das für sie überhaupt kein Thema mehr, im Gegenteil.“

„Was bitte heißt im Gegenteil?“

Jetzt war ich es, der sich verwundert zeigte.

„Nun…“, setzte Nina an, machte eine bewusste Pause und ich spürte förmlich, dass sie vorhatte, ihre Sicht der Dinge jetzt auch zu meiner werden zu lassen. Ihre langen, wunderschön manikürten und klassisch rot lackierten Nägel, glitten wie ein Hauch an meinem Schwanz auf und ab und sollten sie offenbar bei ihrem Vorhaben mich zu überzeugen, unterstützen.

Ihre Chancen standen wieder mal nicht schlecht.

„Nun“, wiederholte sie, „Melanie löchert mich schon seit ein paar Monaten mit diesem Thema. Jetzt, wo ihr bewusst ist, was wir so treiben, geht es ihr mehr um die Details. Mit wem von euch dreien ich es am liebsten mache, ob du ein guter Liebhaber bist, ob wir drei Frauen es auch miteinander tun, wie dein Sperma schmeckt, solche Sachen eben…“

Nina sah mich an, um meine Reaktion einzuschätzen.

„Meine Tochter will wissen wie mein Sperma schmeckt?“

Mir war nicht klar ob ich entsetzt oder begeistert sein sollte.

„Und…, was hast du ihr gesagt?“, stammelte ich.

„Die Wahrheit natürlich, köstlich!“

Meine Frau lächelte mich an und gab mir einen wunderbaren, weichen Kuss. Ihre Zunge drang in meinen Mund ein und ich spürte förmlich, wie ich zu Wachs in ihren Händen wurde.

Wenig später löste sie sich von mir und setzte sich im Bett auf. Ihr großer, voller Busen stand auch jetzt, mit ihren 37 Jahren, immer noch fest von ihr ab. Sie war offensichtlich entschlossen, das Thema zu einem Abschluss zu bringen.

„Was ich dir damit sagen will, mein Schatz, ist Folgendes: Mach dir bitte keine Sorgen wegen Melanie. Unsere Tochter weiß ganz genau, was beim Harley-Treffen auf sie zukommt. Und sie freut sich sicher schon darauf. Und so wie wir, nicht nur auf die Motorräder. Das Ganze wird sich wunderbar ineinander fügen und wenn wir aus Velden zurück sind, wird unser Sexleben noch abwechslungsreicher sein. Du wirst sehen. Vertrau mir.“

Ich dürfte sie immer noch etwas verdutzt angesehen haben, denn sie ergänzte:

„Was glaubst du denn, warum sie sich seit einiger Zeit genauso anzieht wie ich? Sie hat meine Kleiderschränke regelrecht analysiert, um herauszufinden, was dir an einer Frau gefällt. Glaubst du es ist ein Zufall, dass sie plötzlich so oft Leder trägt und ständig auf hohen Absätzen läuft?“

„Ach, ist es das nicht?“

Schön langsam wurde mir wieder mal bewusst, wie hilflos ich meinen beiden blonden Engeln ausgeliefert war.

„Nein, mein Liebling, ist es nicht. Vielleicht mal abgesehen von den High Heels. Damit fangen fast alle Mädchen in ihrem Alter an. Aber ich weiß nicht, ob sie schon so viele Lederröcke, Lederjeans und Ledertops in ihrem Schrank hätte, wenn sie nicht so verliebt in ihren Daddy wäre. Aber wie gesagt, mach dir keine Sorgen. Das ist eine ganz normale Phase im Leben eines jungen Mädchens. Die vergeht auch wieder. Das war bei mir nicht anders. Aber bis es wieder vorüber ist genieße es einfach, zwei Frauen im Haus zu haben, die dich lieben und verwöhnen wollen. Es gibt Schlimmeres im Leben.“

Damit war der Fall für Nina erledigt. Sie verschwand unter der Decke und steckte sich meinen Schwanz ohne Umschweife in den Mund. Lang konnte sie sich — zu meiner Schande – damit allerdings nicht vergnügen. Das ganze Gerede über meine sexy Tochter, ihre scharfen Lederklamotten und nicht zuletzt Ninas Finger an meinem Penis hatten mich schließlich doch so aufgegeilt, dass es nicht einmal zwei Minuten dauerte, bis ich ihr meine Ladung in den Mund schoss.

Nina kam wieder unter der Decke hervor, schob sich mit ihrem schlanken Zeigefinger ein paar Spermatropfen, die ihr wenige Augenblicke zuvor versehentlich entkommen waren, zurück in den Mund, schluckte ein zweites Mal und leckte sich genussvoll über die Lippen.

„Kein Wunder, dass Melanie es nicht erwarten kann. Dein Saft schmeckt eben wirklich lecker.“

In den nächsten Wochen wurde mir angesichts dessen, was Nina mir so erzählt hatte, manches klar.

Melanie war mir gegenüber noch herzlicher und vor allem anschmiegsamer als schon bisher. Fast jede ihrer Bemerkungen ging mit einer zärtlichen Berührung einher. Mal war es nur ein sanftes Streicheln meiner Wange, dann wieder hielt sie meine Hand und strahlte mich mit ihren wunderschönen blauen Augen an. Und Küsse gab sie mir grundsätzlich nur noch auf den Mund. Doch die deutlichste Veränderung in ihrem Verhalten zeigte sich, als wir eines Abends alle drei gemeinsam vor dem Fernseher saßen.

Offenbar hatte sie sich das OK von Nina geholt, denn meine Frau lächelte nur süffisant als Melanie sich plötzlich zu uns auf die Couch setzte und sich an mich schmiegte.

„Du…, Papa…?“

Ihre linke Hand spielte an einem meiner Hemdknöpfe und ihre schlanken Finger schwindelten sich auch immer wieder unter mein Hemd, um sanft wie ein Hauch über meine Haut zu gleiten. In meiner Hose begann sich sofort etwas zu regen.

„Papa, wieso machen wir beide es uns nicht mehr so gemütlich beim Fernsehen wie früher?“

„Findest du, dass wir es jetzt ungemütlich haben?“, antwortete ich ihr.

Ich blickte demonstrativ durch unser großes Wohnzimmer. Das Licht war gedämpft, jeder von uns hatte eine dampfende Tasse frisch aufgebrühten Tees vor sich stehen, die Couch war bequem, die Sendung im Fernsehen nicht uninteressant. Wir waren der Inbegriff einer glücklichen Familie, die einen gemeinsamen Abend zu Hause verbrachte.

„Nein, ungemütlich ist es nicht, aber es könnte noch viel netter sein. So wie früher.“

Ich sah meine Tochter fragend an.

„Früher durfte ich beim Fernsehen immer ganz nah bei dir oder sogar AUF dir sitzen. Wir haben richtig miteinander gekuschelt. Das war so nett. Wieso willst du das heute nicht mehr?“

„Wer sagt denn, dass ich das nicht mehr will“, antwortete ich.

Melanies Augen leuchteten mich noch strahlender an.

„Du scheinst nur zu vergessen, dass du kein kleines Mädchen mehr bist. Und als dein Vater kann ich schwer von dir verlangen, dass du jetzt, mit achtzehn, immer noch mit mir kuscheln sollst.“

„Denk daran“, mischte sich nun auch Nina in das Gespräch ein, „dass dein Vater sehr schnell in ein schiefes Licht geraten würde, wenn sich herumspricht, dass er mit seiner achtzehnjährigen Tochter herumschmust.“

Aha, jetzt wurde schon geschmust.

Melanie war entsetzt.

„Erstens geht es niemanden etwas an, was ich zu Hause mit meinem Vater mache, und zweitens stimmt das nicht.“

„Was stimmt nicht?“, fragten Nina und ich genau im selben Moment und mussten deshalb kurz lachen.

„Dass Papa da gleich in ein schiefes Licht käme.“

Melanie hatte inzwischen meine zwei obersten Hemdknöpfe geöffnet, streichelte ganz langsam mit ihrer Hand über meine Brust und kitzelte zwischendurch immer wieder meine Brustwarzen mit ihren langen, scharfen Nägeln.

„Petra schmust schon seit sie sechzehn ist mit ihrem Paps herum. Und Lena schläft sogar mit ihrem Vater im selben Bett seit ihre Mutter sich wegen diesem Golf-Pro von ihm scheiden ließ. Von schiefem Licht habe ich da noch nie was gehört. Im Gegenteil. Die finden das super und fragen mich ständig, worauf ich so lange warte. Die finden dich nämlich auch beide sehr attraktiv.“

Ihr letzter Satz war wieder direkt an mich gerichtet.

Offensichtlich hatten meine Tochter und ihre zwei besten Freundinnen nicht viele Geheimnisse voreinander. Das erklärte auch, warum Melanie dermaßen ungezwungen auf mich zuging. In ihrem Freundeskreis war Inzest scheinbar kein Tabu-Thema mehr sondern das, was er auch sein konnte, nämlich leidenschaftliche Liebe und ungezwungener Sex unter Menschen, die enger miteinander verbunden waren als es durch jede noch so gute Freundschaft je möglich sein konnte.

„Heißt das nun“, versuchte ich das Thema wieder auf den Punkt zu bringen, „dass du auch mit mir schmusen und in einem Bett schlafen willst?“

Melanie schaute mich verschmitzt an.

„Das mit dem Bett geht schon mal schwer. Da liegt ja immer Mama neben dir, aber ein bisschen öfter schmusen könnten wir schon.“

Jetzt war die Katze endlich aus dem Sack. Wenn ich bedachte, wie sehr sich Melanie in letzter Zeit mir gegenüber verändert hatte, ihre ständigen Berührungen, ihr sexy Styling und auch was Nina mir erzählt hatte, dann hieß ‚ein bisschen schmusen’ nichts anderes, als dass sie auch Sex mit mir haben wollte.

Ich sah zu Nina. Meine Frau lächelte mich an und gab mir mit einem leichten Kopfnicken zu verstehen, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen war, einen neuen Abschnitt im Verhältnis zu meiner Tochter zu beginnen.

Melanie hatte mein Hemd mittlerweile zur Gänze aufgeknöpft, lag inzwischen mehr auf mir, als dass sie neben mir saß und hauchte pausenlos Küsse auf meine Brust. Nina musste ihr noch wesentlich mehr Details über mich verraten haben, als meine Vorliebe für Leder und High Heels, denn es war wohl kein Zufall, dass sie sich auch so intensiv mit meinen Brustwarzen beschäftigte, an denen ich schon immer sehr erregbar war, und die sie immer wieder mit ihrer Zunge umkreiste bis sie ganz hart waren. Nebenbei bemerkt, nicht das einzige an mir, das längst ganz hart war.

Bis zu diesem Augenblick hatte ich mich sehr zurückgehalten und die Liebkosungen von Melanie geduldet, war aber selbst nicht aktiv geworden. Durch Ninas Einverständnis und das offenkundige Bedürfnis meiner Tochter nach mehr geteilten Zärtlichkeiten wurde es mir sehr leicht gemacht, schwach zu werden. Es war wie eine Erlösung, als ich, nach all den optischen Reizungen und unzähligen Liebkosungen, endlich meine Tochter so halten und berühren durfte, wie ich es in meinem Innersten wollte, seit sie ungefähr fünfzehn, und damit eine junge Frau geworden war.

Ich hob ihren Kopf leicht an und blickte in ihr bildhübsches Gesicht. Melanie legte sich eine gold-blonde Haarsträhne aus der Stirn und hinter ihr Ohr und sah mir in dabei in die Augen.

„Küss mich Papa. Bitte küss mich. So, wie du Mama küsst.“

Ich nahm meine Tochter in den Arm und nur einen Augenblick später fühlte ich ihre weichen Lippen an meinem Mund. Es dauerte nicht lang und erstmals berührten sich unsere Zungen. Es war ein unbeschreibliches, fast berauschendes Gefühl. Ich kam mir vor wie ein Teenager bei seinem ersten Kuss. Und in gewisser Weise war dies auch ein erster Kuss für mich. Denn alle anderen Mädchen und Frauen, die ich bisher geküsst hatte, waren keine leiblichen Töchter von mir gewesen.

Meine Hände wanderten an meiner kleinen Göttin entlang. Ihr großer Busen fühlte sich voll und weich, aber trotzdem fest an. Ein faszinierendes Phänomen der weiblichen Natur, dass etwas gleichzeitig weich und fest sein konnte. Ich wollte sie am liebsten überall zugleich berühren und konnte mich kaum entscheiden, wo ich sie als nächstes streicheln sollte.

Melanie trug heute nur eines meiner T-Shirts, das an ihr mehr wie ein extrem kurzes Minikleid aussah. Ich räumte die allerletzten Zweifel gedanklich beiseite und zog es ihr kurzerhand hoch. Es lohnte sich, denn in meinen Händen fühlte ich einen Augenblick später ihren nackten, runden Po. Wie üblich trug sie daheim keinen Slip. Eine Angewohnheit, die sie auch von Nina übernommen hatte, wie ich von meiner Frau seit ein paar Wochen wusste.

Ihr knackiges Hinterteil war einfach nur geil. Nicht zu groß, nicht zu klein, perfekt gerundet. Kein Wunder, dass er in jedem ihrer engen Lederminis so sexy aussah.

Von Nina wusste ich auch, dass sich Melanie schon seit der Pubertät regelmäßig rasierte und noch nie Haare unter den Achseln oder an ihrer Muschi gehabt hatte. Sie hielt es von Kindheit an für selbstverständlich als Mädchen nur am Kopf Haare zu haben, weil sie es von ihrer Mutter nicht anders kannte. Mit zirka zwölf Jahren, als der erste Flaum bei ihr zu sprießen begann, war sie regelrecht entsetzt darüber und Nina musste ihr lang und breit erklären, dass das keine Krankheit sei und auch sie selbst diesen „blonden Flaum“ hätte, wenn sie sich nicht regelmäßig rasieren und mit Wachs behandeln lassen würde. Melanie war erleichtert und beschloss, es ab sofort wie ihre Mama zu halten. Gemeinsam begannen sie den kaum noch sichtbaren Schamhaaren zu Leibe zu rücken und schon wenige Tage später musste ihr Nina nicht mehr dabei helfen. Meine Frau hatte sie in den folgenden Monaten immer wieder darauf angesprochen, aber das Thema war für unsere Tochter erledigt. An ihrer Mu-Mu, wie sie mit zwölf Jahren ihr Vötzchen liebevoll nannte, hatten Haare nichts verloren. Punkt. Und so hielt sie es bis zum heutigen Tag.

So gesehen war es keine Überraschung für mich, als meine Hände von ihrem Po an ihre Vorderseite wanderten und weiterhin nur glatte Haut spürten. Melanie stöhnte leicht und presste ihren Busen an meine Brust. Sie griff zwischen uns hindurch nach unten und schob meine Hand an zwischen ihre Beine.

Die Muschi meiner Tochter war klein, zart, eng. Und feucht!

„Papa, ich will dich ganz nah spüren…, bitte…!“

Melanie begann an meiner Hose zu hantieren und versuchte, sie mir herunterzuziehen. Ich half ihr dabei so gut es ging. Das war gar nicht so einfach. Immerhin lagen wir eng umschlungen auf der Couch und klebten förmlich aufeinander. Irgendwie schaffte sie es aber doch. Frauen sind in solchen Dingen wesentlich geschickter als Männer und haben eine geradezu angeborene Begabung, wenn es darum geht, harte Schwänze ins Freie zu bekommen. Meine Tochter war da keine Ausnahme.

„Oh…, endlich…“, seufzte sie regelrecht.

Melanie war zwischen meinen Beinen auf den Boden gerutscht und hockte nun vor mir. Ihr Gesicht keine zehn Zentimeter von meinem Schwanz entfernt.

„Der ist aber wirklich schön…, Mama, du hast nicht übertrieben, er ist so groß und so schön gerade. Echt cool.“

Mit achtzehn sind bei einem Mädchen sämtliche Dinge entweder cool oder uncool. Zwei Worte, die so ziemlich alles beschreiben konnten. Auch den Penis des eigenen Vaters.

„Vor allem schmeckt er gut“, gab Nina unserer Tochter den dezenten Wink mit dem Zaunpfahl.

„Darf ich?“

Melanie sah mich mit fragendem Blick an.

Ich nickte nur, ließ mich in die Couch zurückfallen und fühlte wenig später kleine, feuchte „Stromschläge“ an meiner Eichel. Melanie hatte begonnen meinen Schwanz mit ihrer Zunge zu verwöhnen.

Natürlich war sie nicht so routiniert wie meine Frau. Meine Tochter konnte einfach noch nicht wissen, was ich mehr mochte und was weniger. Details, die Nina nach Tausenden Blow Jobs längst verinnerlicht hatte und ganz automatisch richtig machte.

Nina schien das auch zu merken, denn sie lächelte mir aufmunternd zu und sagte dann ganz ruhig und sanft zu Melanie:

„Nicht NUR mit der Zunge, Mel. Nimm die Eichel ganz in den Mund und lutsch daran. Wie an den Lollies, die du als Kind so gern gehabt hast.“

Melanie zögerte nicht lange. Offenbar war sie dankbar für den Tipp ihrer Mutter denn bereits einen Augenblick später hatte sie ihre vollen Lippen über meine Eichel inklusive der ersten zwei bis drei Zentimeter meines Schwanzes gestülpt und begann leidenschaftlich daran zu saugen. Dabei sah sie mir immer wieder in die Augen, um an meinem Gesichtsausdruck abzulesen, ob es mir auch gefiel.

Die Sorge dass dem nicht so sein könnte war völlig unbegründet. Erstens stellte sie sich sehr geschickt an und zweitens gab es nicht all zuviel, das sie hätte falsch machen können. Schließlich war es nicht irgend ein Mädchen, das mir einen blies, sondern meine eigene bildhübsche Tochter. Und diese Tatsache allein genügte schon, dass sich in mir eine Spermaladung aufbaute, die es in sich haben würde. Oder besser gesagt, die SIE bald in sich haben würde.

„Vergiss auch nicht auf den kleinen Spalt an der Eichelspitze, nur weil du jetzt den Schwanz im Mund hast“, gab Nina unserer Tochter eine weitere gut gemeinte Anregung.

„Wenn du ihn nicht zu tief nimmst, kannst du trotzdem immer wieder mit der Zunge daran herumspielen oder sogar ein bisschen hineinbohren. Probier es einfach. Du wirst sehen, es geht. Dein Papa hat das besonders gern. Außerdem bekommst du ganz nebenbei einen ersten leckeren Vorgeschmack auf das, was später dort herausschießt.

Wieder ließ sich Melanie nicht lange bitten und schon spürte ich ihre süße, kleine Zunge, die versuchte ein kleines Stück hinein in den Spalt an meiner Eichelspitze zu gelangen.

Ich hingegen saß da, vielmehr lag ich schon fast auf der Couch, und genoss das Leben. Was konnte einem beruflich erfolgreichen Mann Ende dreißig schon besseres passieren, als den Abend daheim mit zwei wunderschöne Blondinen zu verbringen, deren einziges Interesse im Moment darin lag, ihm einen möglichst anregenden Blow Job zu verpassen. Wenn er mit der einen Blondine verheiratet und die andere sogar seine Tochter war, wie viel glücklicher wollte ein Ehemann und Vater dann noch sein?

Melanie nahm meinen Steifen mit einem übertriebenen Schmatzen aus dem Mund, leckte sich mit der Zunge über die Lippen und strahlte mich an.

„Papa, dein Schwanz ist wirklich super. Ich will ab jetzt immer mit ihm spielen. Darf ich, Papa? Darf ich?

Ich konnte nur zustimmend nicken und sah sie mit einem flehenden Blick an, nicht ausgerechnet jetzt aufzuhören. Doch Melanie wandte sich ihrer Mutter zu und begann mit ihr über die Technik des Blasens zu reden, als wäre ich gar nicht im Raum.

„Du hast Recht gehabt, Mama. Seiner reagiert wirklich ganz anders, als der von Markus.“

Markus war ihr bisher erster und einziger fester Freund, von dem sie sich vor etwa einem halben Jahr getrennt hatte. Wahrscheinlich war dies mit ein Grund, warum sie plötzlich so auf mich fixiert war.

„Bei Markus durfte ich immer nur ganz kurz mit der Zunge an der Eichel spielen. Wenn ich bei ihm so gelutscht hätte wie jetzt bei Papa, hätte er sofort losgespritzt.“

„Du kannst ja auch nicht einen 17-jährigen Teenager mit einem erwachsenen, erfahrenen Mann wie deinem Vater vergleichen“, antwortete Nina.

„Dauert es bei Papa lang bis er abspritzt?“, wollte Melanie wissen.

„Das kommt ganz darauf an. Ich kenne ihn nach all den Jahren so gut, dass ich genau weiß was ich tun muss, um ihn zum Spritzen zu bringen. Oder es entsprechend hinauszuzögern. Das ist ja oft die schwierigere Aufgabe. Schließlich wollen wir Frauen doch meistens, dass ein Schwanz möglichst lang groß und hart bleibt und nicht sofort losspritzt…, wie bei deinem Markus.“

„Er ist nicht mehr ‚mein Markus’. Das habe ich dir schon hundert Mal gesagt. Außerdem ist das Spritzen auch lässig.“

Nina liebte es, unsere Tochter mit ihrem Verflossenen ein bisschen zu ärgern. Wir waren von Anfang an nicht besonders von ihm begeistert gewesen und hatten ihr das auch gesagt aber ihr natürlich ihren Willen gelassen. Wir waren davon überzeugt, dass sie auch selbst relativ rasch dahinter kommen würde, dass er ihr außer tonnenweise Haargel am Kopf und dem unvermeidlichen Ziegenbärtchen, den alle männlichen Jugendlichen offenbar haben mussten, nicht allzu viel bieten konnte. Weder intellektuell noch sexuell. Wir sollten Recht behalten.

Melanie hatte keine Lust womöglich noch mehr von ihrer Mutter wegen ihres Ex geneckt zu werden und widmete sich endlich wieder meiner Latte, die immer noch stramm und verlässlich stand wie eine Eins. Sie brachte ihren Mund wieder in die richtige Position und schon verschwand das gute Stück wieder darin.

Nina rückte ganz nah an mich heran und flüsterte mir ins Ohr.

„Gefällt es dir, wenn dir unsere Tochter einen bläst? Davon träumst du doch schon seit sie fünfzehn ist, oder? Und jetzt geht dein Traum in Erfüllung. Lass sie nur fleißig an dir üben und ich bin sicher, sie kann schon bald genauso gut blasen wie ich…“

„Nina…, bitte…“

Ich konnte kaum reden weil Melanie schon wieder dabei war, jedem Sehnsuchtstropfen, der in mir hochstieg buchstäblich entgegenzukommen in dem sie in den kleinen Schlitz an meiner Eichelspitze hingebungsvoll hinein züngelte.

„Was ist…“, neckte mich Nina, „gefällt es dir nicht, wie dir deine Tochter die Eichel lutscht? Soll ich ihr zeigen, wie es geht? Möchtest du, dass wir zu zweit deinen Schwanz blasen. Beide zugleich. Mutter und Tochter. Möchtest du das…?“

Was konnte ich schon tun? Ich war meinen beiden blonden Engeln wieder mal hilflos ausgeliefert.

Nina wartete meine Antwort gar nicht ab und zwängte sich neben Melanie zwischen meine gespreizten Beine. Da knieten sie nun eng aneinandergedrückt. Meine Frau und meine Tochter. Und beide versuchten gleichzeitig möglichst viel von meinem Schwanz in ihren Mund zu bekommen. Melanie hatte immer noch das obere Schwanzdrittel im Mund und war daher in der besseren Ausgangsposition. Nina musste sich zunächst damit begnügen, nur den unteren Teil meiner Latte seitlich mit Lippen und Zunge zu verwöhnen. Doch schon bald arbeitete sie sich in kleinen Schritten höher und höher und drängte so den Mund von Melanie immer weiter nach oben.

Melanie ließ ein leicht verärgertes Raunzen hören. Sie wollte ihrer Mutter möglichst wenig von meinem Penis überlassen.

Irgendwann gab sie sich dann doch geschlagen und beschloss, dass es besser war, genussvoll mit ihrer Mutter zu teilen als weiterhin Revierkämpfe mit dem Mund am Schwanz ihres Vaters auszufechten.

Vorhin, als mich Melanie erstmals in ihren Mund nahm, hatte ich noch gedacht, es könne keinen höheren Genuss auf dieser Welt geben. Doch als nun meine beiden Göttinnen zugleich an meiner Eichel lutschten, sich dabei mit ihren Lippen und Zungen immer wieder ohne jede Scheu berührten und mit spielerischer Unschuld ihre perfekt manikürten, langen Fingernägel über Schwanz und Sack tanzen ließen, war es um mich geschehen. Nicht einmal der bewusst heraufbeschworene Gedanke an den unsäglichen Ex-Freund meiner Tochter konnte meinen aufkeimenden Orgasmus aufhalten.

Nina wusste natürlich sofort Bescheid. Sie kannte mich viel zu gut, als dass ich ihr einen nahenden Höhepunkt hätte verbergen können. Nicht so meine Tochter. Sie bemerkte in ihrem Eifer schlichtweg gar nichts und war einfach nur glücklich, an meinem Schwanz nuckeln zu dürfen.

Nina flüsterte ihr etwas ins Ohr. Melanie, immer noch mit meinem Steifen im Mund, blickte zu mir hoch und sah mich erwartungsvoll an.

Meine Frau überließ ihr das Feld und setzte sich wieder neben mich auf die Couch. Sie meinte leise zu mir:

„Unsere Tochter hat sich mit mir so brav deinen Schwanz geteilt. Ich glaube, das was jetzt kommt, darf ich ihr nicht auch noch streitig machen. Schließlich ist es das erste Mal für sie.“

Das erste Mal? Was war nun mit „ihrem Markus“? Eben hatte sie doch noch darüber berichtet, wie sie auch ihm immer einen lutschte.

Ich hatte aber nicht die Kraft mir ausgerechnet jetzt darüber Gedanken zu machen. Mein Sperma, das sich schon den ganzen Abend über aufgestaut hatte, musste einfach raus.

Das selbe schien auch Melanie zu erwarten. Vorgewarnt durch ihre Mutter, hockte sie vor mir am Boden, strahlte mich mit ihren blauen Augen an und wichste mir munter den Schwanz. Gleichzeitig öffnete sie den Mund damit ich nicht nur fühlen, sondern auch sehen konnte, dass sie meine Eichel mitten auf der Zunge liegen hatte.

Nina flüsterte mir ins Ohr.

„Komm schon Liebling, gib ihr deinen Saft. Sie löchert mich seit Monaten damit, wie dein Sperma schmeckt. Schieß unserer Tochter eine deiner köstlichen Ladungen Samen in den Mund. Schau sie dir nur an, sie wartet sehnsüchtig darauf….“

Das war zu viel.

Mir ging einer ab wie schon lange nicht mehr. Als Melanie merkte, dass es losging, wichste sie ganz sanft weiter und konzentrierte sich voll darauf, kein Sperma entkommen zu lassen, das ich ihr in heftigen Schüben in den Mund jagte. Die ganze Zeit hielt sie ihren Mund weit geöffnet, damit ich genau sehen konnte wie er sich immer mehr mit meinem Samen füllte. Dabei schnurrte sie ganz leise. Melanie war einfach unglaublich.

Mit dem sechsten oder siebenten Strahl ließ der Druck allmählich nach und irgendwann tropfte das Sperma nur mehr in den Mund meiner Tochter. Schließlich gab sie mir einen dicken Kuss auf die Schwanzspitze und begann nun den Lohn ihres Blasens genussvoll und in Ruhe zu verkosten. Die leichten Bewegungen ihre Wangen verrieten uns wie ausführlich sie jede Geschmacksnuance kennen lernen wollte. Dann wieder hielt sie kurz inne, um sich meinen Samen buchstäblich auf der Zunge zergehen zu lassen. Melanie hatte noch immer keinen Tropfen geschluckt und behielt weiterhin die gesamte Ladung in ihrem Mund. Offensichtlich hatte sie wirklich vor ihr erstes väterliches Sperma mit Muse zu genießen.

12
Okt

Mutter und Sohn

Ich bemerkte schon früh mein Verlangen nach Muschis: an Ihnen zu riechen, sie zu streicheln und vor allem sie zu küssen…

Ich weiß noch als ich noch klein war und die Nachbarstochter solange genervt habe, bis sie ihre Beine vor mir spreizte und mich an ihrer Muschi riechen lies. sie war etwas Älter als ich trotzdem war uns nicht wirklich bewusst was wir taten- Ich roch an ihrer Muschi, fasst immer, und es ging weiter als sie älter wurde, wurde es auch immer intimer. Sie zog sich auch eines Tages aus bevor sie Ihre Beine spreizte…ich roch an Ihr und traute mich auch sie zu küssen und sie lies mich machen, bis wir eines Tages gestört wurden!

Ihre Mutter stand plötzlich in der Tür als ich gerade wieder zwischen Ihren Beinen war, wir durften uns eine Zeit lang nicht sehen, aber meine Lust nach dem Duft von Muschis und nach dem Gefühl der Haut auf meinem Gesicht war einfach da…

Als ich Älter wurde, inzwischen war das Mädchen mit Ihren Eltern weggezogen, begann ich mir die benutzte Unterwäsche meiner Mutter aus dem Kleiderkorb zu stehlen und roch daran obwohl es irgendwie nach Urin und Schweiß roch fand ich es nur toll das zu machen. Ich habe sooft in Ihre Wäsche gewichst und mir dabei vorgestellt sie wäre es selbst…

Meine Mutter sah in mir wohl auch meinen Vater wieder, den sie wohl mehr als alles andere geliebt hatte. Sie hörte es gerne wenn ich Ihr sagte das ich sie liebte und schmuste auch oft mit mir, dabei nahm sie öfter meinen Penis in die Hand. Denn auch sie roch es gerne! sie sagte mir damals immer: es wäre nur um rauszufinden ob ich mich waschen müsste oder nicht.

Je älter ich wurde desto (un)unschuldiger wurde ich auch gerade mit meiner Mutter wollte ich es unbedingt tun ich hielt mich zuerst für Pervers, denn ich stellte mir immer wieder vor wie sie mich dazu brachte Ihre Muschi zu lecken und sich dafür sogar auf mein Gesicht saß und ich stellte mir vorallem vor wie ich meine Zunge in ihr Loch steckte um sie richtig schmecken zu können.

Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus! als sie von Ihrer Putzstelle kam, lag ich Nackt unter einer Decke auf dem Sofa und fing an zu wichsen, erst zaghaft denn schließlich war sie ja meine Mutter, doch ich wurde mutiger…

Sie sah mich an und fragte was ich da mache, ich zog die Decke weg, nahm Ihre Hand und legte sie auf meinen Schwanz und sagte Ihr, dass ich sie unbedingt lecken und ficken wollte, sie lies Ihre Hand auf meinem Penis sagte aber NEIN! egal wie oft ich sie fragte… Ich ging irgendwann wieder zurück in mein Zimmer und sagte zu Ihr: “dann hör auch auf mir immer an den Schwanz zu greifen wenn Du nicht willst!!” Ich habe mich geschämt.

Auch wenn wir meistens so taten als wäre das nie passiert bin ich immer geiler bei dem Gedanken geworden ihr die Muschi lecken zu dürfen. Vorallem hat sie mir auch oft Signale gesendet die ich, weil ich noch so Jung war, nicht wirklich verstanden habe:-(

Eines Abends, ich musste immer durch Ihr Zimmer, wenn ich zur Toilette musste, sah ich wie ihr Nachthemd hochgerutscht war, und sie breitbeinig auf dem Bett lag, ich sah Ihre Muschi und dachte wenn ich sie jetzt einfach lecke dann würde sie nichts mehr machen können, denn auch wenn ich die Signale nicht direkt wahrnahm so habe ich doch bemerkt das sie auch wollte.

Ich ging vom Klo erst wieder in mein Bett und wollte mir einen auf diesen Blick runterholen als ich mich dazu entschloss es zu tun!!!

Ich erinnerte mich an das Nachbarmädchen, dass ich mich auch machen lies, als ich erstmal dran war, und ich ging zu Ihrem Bett, Nackt.

Ich kniete mich neben sie auf den Boden und fing an, an Ihrer Muschi zu riechen, ich dachte zwar das ist wie eine Vergewaltugung aber ich war entschlossen auch das zu tun! denn ich wollte es unbedingt, aber ich habe mich zuerst nicht getraut. Ich fing an zu wichsen(Neben Ihr als sie schlief, nicht das erste mal) und streichelte mit einem Finger Ihre Fotze erst nur ganz zaghaft, denn ich hatte ja Angst das sie wach wird, bevor ich dran war. ´Dann traute ich mich nochmal an ihr zu riechen und küsste sie auch, sie schlief weiter. Ich leckte sie ein bischen(endlich) und dann dachte ich, es wäre besser wenn ich Ihr zuerst meinen Schwanz reinstecke aber dann würde sie bestimmt wach werden, ich streichelte sanft Ihre Brüste und hörte sie leicht Schnarchen. Und dann entschloss ich mich Ihr meinen Schwanz in den geöffneten Mund zu stecken, wenn sie ihn erstmal blasen würde(müsste)würde sie schon nachgeben und ich hätte auch ein Druckmittel!

Also stellte ich mich vor Ihren Mund, Ihr Mund war sogar auf der richtigen Höhe, und tat es! Ich rieb ihn erst an Ihren Lippen, ganz zart, und steckte ihn einfach rein. Ich hielt Ihren Kopf, Gottseidank, fest denn als sie wach wurde wehrte sie sich, sie biss mir sogar richtig fest auf den Schwanz aber nicht in die Eichel, dass war Heiss, er war zu tief in Ihrem Mund, sie konnte sich durch Bisse nicht wehren! Ich sagte zu Ihr, sie soll mir jetzt endlich einen Blasen!!!

und sie machte es dann auch! Ich hielt Ihren Kopf fest, solange bis ich fertig war, und habe ihr befohlen es einfach zu Schlucken, ich lies Ihr auch keine Wahl!

Ich lies sie irgendwann wieder los und wollte endlich zwischen Ihre Beine als sie Anfing mich zu schlagen und zu bespucken und natürlich auch zu verschreien…

Ich redete auf sie ein, griff ihr an die Brüste, hielt dann Ihre Arme fest und warf mich auf sie! natürlich versuchte ich sie zu beruhigen, irgendwann war sie ruhig! Sie sagte zwar ich soll sie nicht zwingen und bettelte mich fast an, aber ich sagte zu ihr: “dann machst Du es aber nicht obwahl Du es doch auch willst, ausserdem will ich Dich auch eigentlich nur Lecken! Sie war ruhig und lies locker, ich fragte sie: “darf ich dich lecken?” sie nickte nur also schob ich ihr nachthemd hoch soweit das ich auch Ihre Brüste sah und fing an mich von Oben nach unten zu küssen, ich war ganz zärtlich und sie streichelte mir sogar den Kopf. sie fragt mich ob ich sie auch richtig küssen will und ich küsste sie. Wir küssten uns ein paar mal und ich streichelte Ihre Beine, Ihre Brüste und natürlich auch Ihre Muschi. Ich fingerte sie, als ich mich dann endlich von Ihrem Mund lossagte und mich auf den Weg nach unten machte, sie spreizte Ihre Beine vor mir, wie das Nachbarmädchen, und ich sah wieder Ihre Fotze Sie war eigentlich rasiert aber es waren auch ein paar Haare dran, sie war Feucht… ich hatte eine Feuchte Muschi noch nie geküsst geschweige denn geleckt und traute mich erst nicht, machte es dann aber trotzdem. Ich steckte meine Zunge in ihr Loch, leckte immer wieder durch Ihre Ritze und saugte an Ihren Scharmlippen. Ich habe mein Gesicht daran gerieben und wollte gar nicht mehr aufhören, sie ist zwar nicht gekommen, weil ich damals noch Ihren Kitzler etwas ausser acht lies, aber sie hat mich einfach machen lassen:-)

Sie sagte dann, dass es jetzt erst mal reicht, aber ganz lieb.. ich küsste wieder mit Ihr und wir umarmten uns.

Ich wollte sie noch weiter Lecken, dass sagte ich Ihr auch. sie sagte aber nur: “Du brauchst doch dann nicht zu fragen, sei nur zärtlich und lass Dir Zeit…aber Du kannst doch auch was anderes machen…

Ich fragte natürlich ob sie jetzt Ficken will und sie sagte dafür gilt dasselbe wie für das lecken! Als ich das dann verstanden habe, haben wir uns angelacht, sie spreizte dann wieder Ihre Beine und streichelte mit Ihrer Hand über mein Gesicht.

Ich versuchte in sie zu kommen aber es war nicht so einfach, sogar mein Ständer ging weg, obwohl ich es mir schon solange gewünscht hatte. sie beruhigte mich und nahm in in die Hand, küsste mich und sagte das sie mich liebt, sie fing auch an Ihn zu blAsen bis er wieder hart war! dann setzte sie sich auf mich und fickte mit mir.

Es ging nicht lange aber als ich in Ihr kam, habe ich gehofft sie nimmt die Pille nicht und wird Schwanger, denn dann würde sie das andauernd machen!

Ich konnte bald wieder und schaffte es diesmal sogar in der Missionarsstellung ich fickte meine Mama schon wieder…

29
Sep

Meine Schwester ist eine Schlampe

Meine Schwester ist eine richtige Schlampe und deshalb ficke ich sie auch jeden Tag in ihre Drecksvotze.

 

21
Sep

Bruder und Schwester

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12
Jul

Inzestvideos Vater und Tochter

Inzest Videos aus Deutschland. Vater und Tochter in geilen Inzestvideos.

11
Jun

Mutter und Sohn

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02
Jun

Bruder und Schwester

Schon oft genug hat Rico seine Schwester beim Duschen und ausziehen beobachtet und sich dabei heimlich den Schwanz gewichst. Heute will Er mehr und zeigt seiner kleinen Schwester was er drauf hat. Erst zögernd aber trotzdem interessiert, wichst die Schwester den Schwanz vom Bruder, bevor sie den harten Pisser in den Mund nimmt und den Kehlenfick ihres Lebens bekommt. Fickgeil ohne Ende steckt der Bruder seiner Schwester in alle Löcher und bedankt sich mit einem geilen Arschfick. www.inzestclub.net

16
Mai

Inzest-Sex Videos

Vater und Tochter beim perversen Inzest Sex. Sei dabei wenn perverse echte Familien aus Deutschland Inzest Sex vor der laufenden Kamera haben. Erlebe wie Väter ihre jungen Töchter ficken wenn die mutti mal wieder aus dem Hause ist – Vater missbraucht Tochter ? Keineswegs – Vater und Tochter haben nur geilen Spass. Bei Inzestfamily bekommst Du die perversesten Inzest-Sex Videos und Inzest Sex BIlder aus Deutschland zu sehen! Unvorstellbar geil und richtig schön pervers. www.inzestfamily.cc

02
Mrz

Reife Mütter treiben es hier mit ihren versauten jungen Töchtern

Reife Mütter treiben es hier mit ihren versauten jungen Töchtern und Söhnen beim Inzest-Sex. Erlebe bei uns wie es ist, wenn es die Mutter ihrer jungen Tochter und Sohn so richtig besorgt und beide beim Inzest so richtig geil werden

30
Jan

Die dicke fleischige Votze von meiner Tante

Meine dicke Tante ist total versaut und will immer von mir gefickt werden. Diese Sau macht alles mit. Zu den besten Inzest-Videos nur auf www.inzestfamily.cc

07
Jan

Sex mit Oma und Schwester

Versaute Sexaction mit dem Bruder, der Schwester und der immergeilen Oma

29
Dez

Die härteste Gewaltsex Seite aus Deutschland

Sie musste eigentlich nur pinkeln, doch dann schlug der Bitchhiker zu. Er verschleppt das junge Mädchen in seinen Bunker. Die junge Frau ist ihm vollkommen ausgefliefert und wird brutal geschlagen, gewürgt und gefoltert. Dieser brutale Vergewaltiger wird umso geiler, je mehr sie noch schriet und weint. Er missbraucht sein Opfer – fickt Sie in Arsch und ihre noch jungfräuliche Votze bis sie blutet. Der Bitchhiker kennt keine Gnade! www.bitchhiker.at

29
Dez

Geile Schwestern beim Sex

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13
Dez

Sex mit der Cousine

„Haaallo, gleich hast Du mich ausgezogen, habe ich gesagt”. Hörte ich die Stimme meiner Cousine etwas lauter und leicht aufgebracht sagen.

Plöpp. Wie eine Blase zerplatzte mein Träumerei und ich realisierte endlich, dass Tina wohl schon eine ganze Weile nicht mehr mit ihrer Mutter telefonierte, sondern mir zusah wie ich ihre kleinen Teenager brüste anstarrte und dabei ins Träumen geraten war.

Nach einer Weile des Telefonierens, hatten, aus welchem Grund auch immer, die Nippel ihrer kleinen spitzen Brüste angefangen, sich immer deutlicher durch den Stoff ihres gelben T-shirt`s abzuzeichnen und mich damit vollkommen in ihren Bann gezogen.

Ich fühlte wie ich Rot wurde. Ich war in meinen Gedanken von Ihr ertappt worden, wie ein kleiner Junge der durchs Schlüsselloch seiner großen Schwester spannte.

Sicher das Falsche zu sagen, stammelte ich unsicher eine kurze Entschuldigung vor mich hin. Die Situation war mir wirklich peinlich, zumal ich regelrecht fühlen konnte, dass Sie zwischenzeitlich auch meinen schier platzenden Ständer in meiner ausgebeulten Hose bemerkt hatte.

Zu Dumm aber auch, denn Augenblicklich war für mich an Aufstehen überhaupt nicht zu denken ohne vorher mit der Hand in meiner Hose für etwas mehr Freiheit für meinen Schwanz gesorgt zu haben.

Ich fühlte mich daher nicht nur Ertappt, sondern auch vollkommen Hilflos und ihrem Spott ausgeliefert, denn ich konnte ja schlecht in meine Hose fassen, mein Glied zurecht biegen um mich dann unter einem fadenscheinigen Vorwand aus dieser misslichen Situation zu stehlen.

Ich räusperte mich mehrmals bevor ich ihr dann gestand, „weist Du, deine steifen Nippel haben mich einfach vollkommen aus der Bahn geworfen, Du sahst einfach für deinen 18 Jährigen Cousin zu scharf aus, wie Du so vor mir saßt”.

Sie schwieg eine Weile, wie es schien wusste sie nicht so recht was sie zu meinem Geständnis sagen sollte.

Dann sagte sie „O.K. Schwamm drüber. Meine Jeans ist eh so Eng, dass Du sie gegen meinen Willen nicht einmal mit deinen Händen ausziehen könntest, geschweige denn mit deinen Blicken”. Ich schaute sie wortlos an. Selbst wenn ich mich nicht wehren könnte und ich würde mich natürlich auf jeden Fall wehren, bräuchte ich mir da keine Sorgen machen Du bekämst die Jeans ganz sicher nicht runtergezogen”

„Sicher?” antwortete ich. „Schade, vielleicht könnten wir ja mal ausprobieren ob Du da Recht hast, ich hab da so meine Zweifel”. Sagte ich gespielt Selbstsicher, um Sie herauszufordern.

„Du spinnst Wohl, schließlich bin ich deine Cousine”. Kamm prompt ihre Abfuhr für mich.

„Los komm jetzt und lass uns wieder runter auf die Terrasse zu Tanja gehen, die wundert sich bestimmt schon wo wir solange bleiben”.

Tanja war die gleichaltrige Freundin von Tina, meiner jüngeren Cousine. Die beiden machten dieses Jahr bei uns Zuhause zwei Wochen Sommerferien.

Meine Tante und mein Onkel, also ihre Eltern, wohnten ca. 600 Km weit von uns weg und hatten diese Jahr keine Zeit um in Urlaub zu fahren. Meine andere Cousine, Sie war die Ältere, war deutlich Pummeliger als ihre jüngere Schwester. Sie war gerade 19 geworden und wollte dieses Jahr zum ersten mal alleine, nur mit ihrem Freund, nach Dänemark in Urlaub fahren.

So hatten meine Eltern Tina eingeladen bei uns Ferien zu machen. Wir wohnten nicht weit von einem See in der Grenzregion zu Österreich und der Schweiz, so dass Sie entweder Baden gehen konnten, oder auch mit uns gemeinsam Ausflüge in die Berge oder mal nach Zürich machen konnten.

Da natürlich weder Tina noch ihre Freundin schon einen Führerschein hatten, waren Sie allerdings auf mich oder meine Eltern angewiesen, da mit Bahn oder Bus nicht wirklich schnell irgend ein Ziel zu erreichen war.

Für die Beiden der Chauffeur zu sein, machte mir aber auch nichts aus, da ich sowieso Schulferien hatte und mich mit meiner jüngeren Cousine super verstand. Nur unter dem Aspekt wie heute hatte ich sie eigentlich bisher noch nie betrachtet.

Wir standen also auf und ich folgte ihr auf die Terrasse, wo Tanja sich zwischenzeitlich die Jeans und das T-shirt ausgezogen hatte und nur im Bikini und Sonnenbrille auf einer Liege in der prallen Sonne lag.

Beide wollten schnellst möglich Braun werden, schließlich sollten ihre Mitschülerinnen nach den Ferien alle sehen können, dass sie einen wunderbaren Urlaub und nur schönes Wetter gehabt hatten.

Im Gegensatz zu meiner Cousine, hatte Tanja bereits zwei prächtige Brüste in ihrem Bikinioberteil verborgen. Auch sonst war Sie Körperlich deutlich weiter entwickelt als meine Cousine, die sehr Schlank war und deren Beine noch so dünn in der engen Röhrenjeans aussahen wie ich es sonst nur von den 12-13 Jährigen kannte.

Meine Cousine ist mit ihren langen Blonden Haaren und ihrer zierlichen, aber gut proportionierten Figur, eine richtige hübsche, kleine, Lolita dachte ich bei mir und schenkte mir eine Cola ein.

Soll ich noch jemanden Eiswürfel mitbringen? fragte ich. „Mir bitte” kam von beiden gleichzeitig die prompte Antwort und ich stand auf um in die Küche an den Kühlschrank zu gehen. Ich füllte einige Eiswürfel in eine Schale und machte mich damit wieder zurück auf den Weg zur Terrasse.

Dort angekommen, sah ich, dass Tanja wieder alleine war und ich konnte es mir einfach nicht verkneifen Sie etwas zu ärgern.

Sie lag immer noch auf der Liege und hatte mich wohl auch nicht kommen hören, jedenfalls bewegte sie sich kein Bisschen. Ich nahm also vorsichtig einen Eiswürfel in die Hand und ließ in ihr genau zwischen ihre beiden Brüste in den Ausschnitt ihres Bikinis gleiten. Genau in dem Moment als der Eiswürfel sie berührte sagte ich „Abkühlung gefällig?” Sie schoss laut aufschreiend hoch und versuchte verzweifelt den Eiswürfel, der durch das Aufrichten ihres Oberkörpers nur noch tiefer in ihr Oberteil gerutscht war, wieder heraus zu fischen.

Ich konnte einfach nicht anders und Lachte.

Nach dem es ihr endlich gelungen war den Rest des Eiswürfels unten aus ihrem Oberteil herauszuschieben, schimpfte sie -jetzt gleichfalls lachend- weiter. „Das gibt Rache” sagte sie „und außerdem bist Du ein sexist.

Bei hübschen Mädchen immer, konnte ich flirtend gerade noch antworten, dann hörten wir meine Cousine die Türe aufmachen und brachen das Gespräch ab. Tanja trocknete sich noch schnell und unauffällig den Ausschnitt und den Bauch ab, dann gab ich ihr ihre Cola und die Schale mit den Eiswürfeln und setzte mich wieder auf meinen Stuhl am Tisch.

Auch meine Cousine hatte jetzt nur noch ihren Bikini an. Allerdings füllte sie weder dessen Oberteil Vorne, noch das Höschen am Po auch nur halbwegs so aus, wie ihre Freundin ihren Bikini. Trotzdem konnte man durch den Stoff wieder genau sehen wo ihre (schon wieder) steifen Brustwarzen auf ihren kleinen Brüsten saßen.

Auch hatte sie sich ihr Höschen so weit hochgezogen, dass sich auch hier deutlich ihr Venushügel und der Schlitz darunter durch den Stoff abzeichneten.

Ich konnte es nicht verhindern dass sie wieder merkte wie ich sie musterte, diesmal allerdings offensichtlich weiter Unten. „Alles OK” fragte sie und schaute mich dabei an. „Ja ja, alles in Ordnung” sagte ich, „möchtest Du auch noch etwas Eis in deiner Cola” fragte da Tanja, die ja, wieder auf der Liege liegend nicht mitbekommen hatte was zwischen mir und meiner Cousine gewesen war.

Ohne die Antwort von Tina abzuwarten, sagte ich dass ich noch was in meinem Zimmer zu erledigen hätte und ging -wieder mit rotem Kopf- ins Haus.

Später kamen meine Eltern vom Arbeiten, als Abendessen Grillten wir draußen ein Paar Koteletts. Dazu gab es verschiedene Salate und zu trinken einige Gläser Rotwein für jeden.

Gegen 23:30 gingen wir ins Haus, und wir „Kinder” ins Dachgeschoss, wo ich mein Zimmer und ein eigenes kleines Bad hatte und die Mädchen im alten Zimmer meiner bereits ausgezogenen, älteren Schwester untergebracht waren.

Ich ging als erstes ins Badezimmer und duschte noch schnell, da ich noch total verschwitzt war. Nach dem Abtrocknen, verbrachte ich –splitternackt- noch eine Weile damit mir ein paar entzündete Haarwurzeln meines zum Glück noch schwachen Bartwuchses mit der Pinzette auszureißen.

Auf einmal ging die Tür auf und meine Cousine stand, nur in ihrem Bikinihöschen, ohne Oberteil mit einem Abstand von vielleicht dreißig Zentimetern vor mir in der Tür. Sie war so überrascht dass ich noch im Bad war, dass sie kein Wort sagte. Nackt wie ich war, fasste ich sie schnell an einem Arm und zog sie ins Bad. Gleichzeitig schloss ich mit der anderen Hand die Tür hinter Ihr.

Dann küsste ich Sie, während ich noch mit einer Hand die Türe abschloss. Meine Lippen erreichten Sie gerade als sie ihren Mund aufmachen wollte um irgend was zu sagen, so dass unsere Lippen 100 Prozent aufeinander trafen und ich ihr auch noch meine Zunge weit in ihren Mund stecken konnte.

Sie sträubte sich und wollte zurückweichen, doch das ging nicht, weil da die Türe war. Nach noch einem Moment der Gegenwehr entspannte sie sich und wir küssten uns ausgiebig, wobei auch ihre Zunge sich tief in meinen Mund verirrte und mit meiner Zunge fangen spielte. Ich presste mich gegen ihre spitzen kleinen Brüste und versuchte gleichzeitig meinen linken Oberschenkel zwischen ihre Schenkel zu drücken. Sie stöhnte leise und ließ mich noch einen Moment gewähren, dann schob sie mich von sich weg und flüsterte lass dass, wir sind Verwandt, und außerdem kann Tanja jeden Moment an der Türe stehen um sich die Zähne zu putzen.

Ich ließ von ihr ab, nahm aber ihre rechte Hand und drückte sie mit der Handfläche noch ehe sie ahnte was ich vor hatte gegen meinen steifen Schwanz. Gleichzeitig sagte ich „Du weißt gar nicht wie sehr du uns zwei leiden lässt”.

Sie drückte kurz zu und zog dann die Hand zurück. „Weißt du, wenn du nicht mein Cousin wärst und Tanja nicht neben an wäre, ich würde liebend gern mit zu Dir in dein Zimmer gehen. Aber so, geht das einfach nicht.” Sie küsste mich nochmal flüchtig auf den Mund, dann drehte sie sich zum Waschbecken um und begann sich die Zähne zu putzen.

Ich machte die Türe auf und ging gerade in mein Zimmer als Tanja ebenso splitternackt wie ich, aus ihrem Zimmer kam und hastig mit rotem Kopf ins Badezimmer flüchtete.

Ich hörte gerade noch wie sie fragte „was war den hier los” dann schloss sich die Badezimmertüre hinter ihr und ich machte nachdenklich auch meine Zimmertüre zu. Konnte es wirklich sein dass meine Cousine mit mir ins Bett gehen wollte.

Meine Eltern waren schon lange zur Arbeit gefahren, als ich nur mit meiner Badehose bekleidet nach Unten zum Frühstücken ging. Es regnete in strömen, trotzdem war es immer noch unheimlich Schwül und Warm. Von den Mädchen weit und breit keine Spur, ihre Frühstücksteller waren aber noch unbenutzt. Sie mussten also wohl noch in ihrem Zimmer sein.

Ich hatte mir gerade einen Kaffee eingeschenkt, da hörte ich sie herum albernd die Treppe herunterkommen. Beide hatten einen Bademantel angezogen, aber ob sie was darunter trugen, konnte ich nicht sehen nahm es aber an.

Sie kicherten als sie mich sahen dann wünschten wir uns übertrieben förmlich einen guten Morgen. Meine Cousine kam sogar zu mir um mir einen Kuss auf die Wange zu geben, welchen ich selbstverständlich sofort erwiderte.

Und ich hörte ich Tanja sagen, worauf ich aufstand und auch ihr einen Kuss auf die Wange gab. Dann hielt ich ihr meine Wange hin und fragte im gleichen Tonfall „und ich”?

Wir mussten Lachen und ich bekam meinen Kuss.

Dann setzten sie sich an den Tisch und wir frühstückten. „Und was habt ihr heute vor”? fragte ich unschuldig. „Ach bei dem Sauwetter kann man doch eh nichts vernünftiges machen außer im Bett zu bleiben” jammerte Tanja. „Na ja sagte ich, ich wüsste schon was, was unvernünftiges was wir zusammen im Bett machen könnten”, sagte ich verschwörerisch.

Beide schauten mich an und ich konnte sehen wie sie nach einer Antwort suchten. Tanja war die erste, „Du bist ein Sexist, dass hab ich doch gestern schon gesagt”. „Tanja hat mir erzählt, dass du ihr den Eiswürfel ins Oberteil gesteckt hast, du Ferkel” meinte nun auch Tina mit einem breiten Grinsen und sogleich ergänzte Tanja „im Gegenzug hat mir Tina erzählt wie Du Sie gestern Abend im Badezimmer überfallen hast”.

„Moment was heißt hier Überfallen, schließlich hat sie die Badezimmertür aufgemacht während ich noch nackt vorm Waschbecken stand” warf ich ein. „Außerdem finde ich es Unfair wenn ihr solche Intimitäten ohne mich zu fragen miteinander besprecht”.

„Wir waren einfach gestern Abend zu Faul uns nochmal anzuziehen und zu Dir rüber zu gehen, nur um Dich zu Fragen ob wir das einander erzählen dürfen, antwortete Tanja Spitzbübisch grinsend und Tina fragte „Sind deine Eltern heute wirklich den ganzen Tag weg”?

„Ja, vor 16:30 heute Nachmittag kommen die nicht wieder Nachhause” antwortete ich, während ich mich fragte was diese eindeutigen Zweideutigkeiten sollten.

„Nun” sagte Tanja, „wir haben heute Nacht beschlossen, dass wir es nicht länger verantworten können dass Du uns zwar im Haus hast und uns umher fahren musst, aber nichts mit uns Anfangen darfst”. „Und als wir vorhin gehört haben wie es regnet, haben wir beschlossen, dass wir gerne mal ausprobieren würden ob wir auch alle drei in dein großes Bett passen”. Ergänzte Tina. „Du kannst auch sagen, wir nehmen Dein unanständiges Angebot von gerade eben an”.

„Im Ernst”? fragte ich ungläubig.

„Ja, wir haben nämlich festgestellt, dass wir alle beide auf dich mindestens so scharf sind wie Du auf mich, gestern Abend”.

„Stimmt das” fragte ich Tanja ansehend, sie nickte.

„OK, ich bin einverstanden, von mir aus gerne” sagte ich, mein Glück fast nicht fassen könnend. „Aber mir kommen keine Kondome ins Bett” ergänzte ich noch, „seid ihr damit auch wirklich einverstanden”. „Kein Problem”, sagte Tanja lässig, „ich nehme die Pille”.

„OK” sagte ich „dann lasst uns rauf gehen und lauter schweinische Sachen machen”. Ich stand auf und ging zu meiner Cousine, die ebenfalls aufstand. Schnell griff ich nach dem Gürtel ihres Bademantels und zog die Schleife auf. Der Mantel öffnete sich und gab den Blick auf Tinas dunkelblonde Schamhaare frei, die entsprechend ihrer Bikinihose bis auf einen kleinen Bereich ordentlich ab rasiert oder sonst wie entfernt worden waren. Ich drückte meine Hand an ihre Scheide und merkte sogleich dass ihre Schamlippen feucht und etwas schmierig waren. „Ganz schön heiß” sagte ich und zog meine Hand zurück.

Ich drehte mich zu Tanja um „bist Du auch schon so Feucht?” fragte ich während ich zu ihrem Stuhl ging, auf dem sie gerade vom Tisch weg rutschte um Aufzustehen. „Bleib sitzen” befahl ich ihr, bevor sie antworten oder aufstehen konnte und schlug ihren Bademantel vorne auseinander. Im nu hatte ich mich vor sie auf den Boden gekniet und ihr mit den Händen die Beine auseinander gedrückt. Ihre ebenfalls sorgsam kurz gehaltenen, braunen Schamhaare vor Augen, drückte ich mein Gesicht in ihren Schoß. Stöhnen öffnete Sie ihre Schenkel, so dass ich mit meiner Zunge bis zwischen ihre Schamlippen kam. es dauerte wirklich nur wenige Augenblicke, bis ich ihren bitteren Mösensaft schmecken konnte.

Ich ließ wieder von ihr ab und stand sehr zu ihrem Unwillen auf. Tina hatte mir gebannt zugeschaut und die Reaktion ihrer Freundin genau beobachtet. Ich drehte mich zu ihr um und küsste Sie auf den Mund.

Ich war mir sicher dass sie den bitteren Geschmack der Möse ihrer Freundin schmeckte, sie sagte aber nichts und wir schlotzten heftig einander ab.

Tanja war inzwischen auf die Beine gekommen und rieb sich erregt mit drei Fingern den Eingang ihrer Lustgrotte. Ich sagte „zieht eure Bademäntel aus, ich möchte eure schönen Körper sehen wenn ihr vor mir die Treppe rauf geht.” willig befolgten Sie meine Anweisung und gaben mir ihre Bademäntel, dann kamm Tina noch mal nahe zu mir und zog mir meine Badehose nach unten. Als ich meine Füßen aus der Hose hatte, merkte ich wie sich ihr Mund über meinen Schwanz schob. Sie biss leicht zu und zog dann meine Vorhaut etwas zurück. Da ich beide Bademäntel auf dem Arm hatte, konnte ich noch nicht mal sehen was sie da unten trieb und musste mich ganz auf meine Gefühle konzentrieren. Nach einer Weile packte Tanja sie am Arm und sagte, „Du sollst ihn nicht hier im Wohnzimmer aussaugen, wir wollten uns doch in seinem Bett mit ihm Vergnügen. Los lass ihn jetzt und komm mit nach oben”.

Wieder willig entließ meine Cousine meinen stocksteifen Schwanz aus ihrem Mund und stand auf. Vollkommen Nackt und aufs höchste erregt gingen wir drei so schnell wie es ohne zu rennen möglich war nach oben in mein Zimmer.

Seit zwei Jahren hatte ich in meinem Zimmer schon ein Doppelbett stehen, bei dem bis zu dem Moment als wir rein kamen bisher meistens nur die eine Seite benutzt worden war. Selbst wenn ich mal mit einer Freundin die Nacht verbracht hatte, hatten wir meistens nur meine Matratze gebraucht. Das sollte sich heute mit zwei Mädchen aber ändern.

Tanja hatte sich schon auf der noch unbenutzten Seite auf die Decke gelegt, die Beine gespreizt und reckte mir ihren Venushügel entgegen. „Komm weiter lecken mein Stecher” sagte sie während ich mich eigentlich gerade zwischen Ihr und meiner Cousine auf den Rücken legen wollte. „Wollt ihr euch den eigentlich gegenseitig zuschauen, während ich es mit euch treibe”, fragte ich. „Ja, das hatten wir heute Nacht schon so besprochen” antwortete mir Tina, während sie nach meiner Lustlatte griff und sie mit ihrer Hand feste zusammen drückte. Warte, sagte ich, lass mich erst Tanja fertig lecken, dann darfst Du meinen Schwanz haben.

Wenn Du jetzt zu viel dran rumspielst, spritz ich ab und du hast nichts davon.

Widerwillig ließ sie mein Glied los und schaute mir zu wie ich meinen Kopf wieder zwischen Tanjas Oberschenkel drückte. Ich begann meine Zunge zwischen ihre Schamlippen zu pressen und nach dem diese angeschwollen waren, begann ich abwechselnd mit den Zähnen zärtlich ihre Klitoris zu beißen und sie anschließend wieder eine weile in meinen Mund einzusaugen, bis mir die Zunge weh tat.

Zur Belohnung hörte ich ihr hilfloses willenloses Stöhnen, dass immer wenn ich nach dem Saugen an ihrer Klit, das erste mal wieder leicht zu biss durch einen unterdrückten Schrei unterbrochen wurde. Kurz nach dem dritten dieser leisen Schreie spürte ich, wie der Ausfluss aus ihrer Scheide stark zunahm. Dann Schrie sie laut auf und Verkrampfte sich. Ich hörte auf und richtete mich auf. Meine Cousine kniete über Tanjas zuckenden Oberkörper und hatte den Nippel der linken Brust zwischen ihren Lippen. Mal zog sie ihn in die Länge, dann spielte sie wieder mit der Zunge daran herum.

Man konnte sagen wir hatten Tanja gemeinsam in den siebten Himmel geleckt. Jetzt lag sie vor Erregung noch leicht Zitternd aber sonst völlig fertig auf dem Rücken und versuchte wieder zu Atem zu kommen.

Ich kniete mich hinter meine kniende Cousine und schob ihr meine Hand zwischen die Beine. Wie auf Kommando erstarrte sie und spreizte ihre Beine so gut sie konnte damit ich besser an ihre Votze kam. „Komm leg dich auf den Rücken, du wolltest doch meinen Saft haben” Wortlos drehte sie sich um und spreizte ihre Beine wie es zuvor Tanja für mich gemacht hatte. Dann lag sie vollkommen still da, mich mit einem ängstlich- erwartungsvollen Gesichtsausdruck anschauend. Irritiert fragte ich Sie „hattest Du schon mal Sex mit einem Jungen”. Sie schüttelte leicht den Kopf, dann räusperte sie sich und meinte „bis her haben wir nur mal aneinander rumgefummelt oder ich hab einem mal einen geblasen aber ich bin noch Jungfrau”.

Ich staunte, bist Du auch noch Jungfrau fragte ich Tanja, die gerade soweit war, dass sie wieder ruhig atmen konnte. Sie nickte, „äh ja”.

Na dafür bist du aber abgegangen wie eine Rakete. „Na dann wollen wir mal sehen ob wir das bei Dir auch schaffen” meinte ich und begann die Schamlippen meiner Cousine mit meiner ganzen Handfläche zu streicheln und zu drücken, während ich mit meinen Lippen ihre erregierten Nippel in die Länge zog um dann wieder mit der Zunge um sie herum zu kreisen und an ihnen zu saugen. Es dauerte kaum einen Moment und schon spürte ich wie meine Cousine zwischen ihren Schamlippen wieder feucht wurde. Du bist soweit sagte ich und küsste sie zärtlich auf den Mund. Ich legte mich auf sie, meine Beine drängte ich zwischen ihre leicht gespreizten Schenkel bis ich ihre Knie weit genug auseinander gedrückt hatte um mit meinen Beinen ganz zwischen sie zu passen. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn langsam in ihre scheide ein.

Sie stöhnte laut und ich zog ihn wieder etwas aus ihr zurück. Dann stieß ich wider in sie hinein, diesmal gleich bis zum Anschlag. Sie stieß einen lauten Schrei aus und bat mich nicht so fest in sie zu stoßen. Ich werd ja ganz Wund so wie Du mit meiner Scheide umgehst schimpfte sie leise mit mir.

Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und befahl Tanja „leck mal herzhaft an ihrer Klit”. Tanja schaute mich mit großen Augen an „los mach schon, Tina fehlt noch Feuchtigkeit da Unten, das muss sich schnellstens ändern, Leck sie”.

Tanja hockte sich über Tinas Kopf, ein Knie links das Andere rechts neben Tinas Kopf, dann legte sie sich auf meine Cousine so dass ihr Kopf zwischen Tinas gespreizten Oberschenkeln eintauchte. Dann hörte ich nur noch leise ihre schlürfenden Geräusche und sah wie die Erregung bei meiner Cousine zu nahm.

Tina wurde Unruhig und versuchte mit ihrer Zunge an Tanjas Schamlippen zu lecken, die direckt vor ihrem Kinn waren, sie verrenkte sich regelrecht den Hals um ihre Zunge in Tanjas Lustgrotte versenken zu können, kam aber nicht ganz dran.

Ich beschloss Tina von ihren Leiden zu befreien und hockte mich so zwischen ihre Beine, dass ich mit meinem Schwanz sowohl in ihre Scheide als auch in das Gesicht von Tanja bequem eindringen konnte. Beide wehrten sich nicht dagegen und so fickte ich abwechselnd mal die Scheide meiner kleinen Cousine mal den Mund ihrer Freundin. Schließlich war ich so weit, ich drängte Tanja weg und rammte meinen Schwanz wieder bis tief in die Scheide meiner kleinen Cousine, dann kam ich und Pumpte mehrere Ladungen Sperma in meine kleine, Verwandte Liebhaberin. Nach dem ich wieder zu Atem gekommen war, wies ich Tanja wieder an meine Cousine unten herum sauber zu lecken was sie sogleich auch willig begann. Wenige Augenblicke später durchlebte die kleine Tina wieder einen Orgasmus. Schließlich tauchte Tanjas Kopf völlig verschmiert durch die verschiedenen Liebessäfte zwischen ihren Schenkeln auf und lächelte uns an. Zu den Deutschen Inzestvideos

18
Nov

Vater und Tochter

Für Tochter Karo gibt es nichts geileres als versauten Inzeszsex mit dem Vater. Sie kann es kaum erwarten, wenn ihr Vater von der Arbeit kommt und ihr ohne Vorwarnung den dicken Schwanz in den Mund schiebt. Bis zum Anschlag saugt die Tochter den Schwanz vom Vater, bis der auf Fickgrösse herangewachsen ist. Willg macht die Tochter die Beine breit und kann es kaum erwarten, vom Vater in Arsch und Votze bis zum Orgasmus gefickt zu werden. Vater ist der Beste!

10
Nov

Mutter und Tochter

Die geilsten Sexspiele zwischen Mutter und Tochter

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05
Nov

Stiefbruder fickt Schwester in Mund, Arsch und Votze

Stiefbruder fickt Schwester in Mund, Arsch und Votze

05
Nov

Inzest – Enkel fickt Oma

Enkel fickt seine Stiefoma in Mund und Votze beim Inzestsex.

04
Nov

Mutter verführt Sohn zum Sex

Durchs Schlüsselloch hat Mutter Sandra ihren Sohn schon oft beim Wichsen beobachtet und den fetten Schwanz ihres Sohnes bewundert. Als die Mutter eines Tages nackt durch die Wohnung läuft, sieht sie den Schwanz ihres Sohnes anschwellen. Ohne viel Gerede wichst die geile Mutter den Schwanz an und verwöhnt ihn gekonnt mit der Zunge. Jetzt gibt es kein Halten mehr für den Sohn und er steckt den dicken Hengstschwanz in alle Löcher seiner Mutter und fickt sie richtig durch! Und damit die Mutter auch geil abspritzen kann, fistet der Sohn die Muttermöse bis sie abspritzt!

04
Nov

Von der Schwester zum Sex verführt

Schon oft hat Carmen den Riesenschwanz ihres Bruders bewundert und heute bekomt sie den fetten Schwanz endlich in Mund, Arsch und Votze.

05
Sep

Mutter und Tochter kennen beim Sex keine Tabus

Notgeile Tochter gibt ihrer jungen, versauten Tochter Nachhilfeunterricht in Sachen Sex

20
Aug

Inzest Sex Videos

Diese Inzestfamilien bumsen im Rudel und kennen kein Tabus!

20
Aug

Inzest mit Eltern und Edelnutte

Hallo, mein Name ist Thomas. Ich studiere BWL, bin 20 Jahre alt und komme aus einem ziemlich wohlhabenden Haus. Ich wohne mit meinen Eltern in einer prachtvollen Villa in Hamburg.

Meine Mutter, Sandra, ist 38 und sieht umwerfend aus. Sie hat eine Traumfigur. Sie ist 172cm groß. Ihre Taille hat die Kleidergröße 34. Sie hat blonde mittellange Haare. Ihre Titten sind groß und perfekt gemacht. Mit anderen Worten Sie sieht umwerfend aus. Selbst an normalen Tagen ist sie elegant gekleidet.

Sie ist die Art von Frau, von der fast jeder Mann träumt. Alle meiner Freunde sind scharf auf sie. Ich kann euch gar nicht sagen wie oft ich schon von Ihnen gehört habe, wie geil meine Mutter aussieht.

Mein Vater Andreas ist der typische Hamburger Geschäftsmann. Elegante, konservative dunkle Anzüge, kombiniert mit einer Hermes Krawatte. Er ist 188 cm, sportlich schlank und ist 44 Jahre alt.

Bis vor ein paar Monaten dachte ich, dass wir ein ganz normales Leben führen würden. Unser Familienleben war sehr gut und harmonisch. Allerdings hatte ich mich geirrt. Eines Nachts war ich vor dem Fernseher in meinem Zimmer eingeschlafen. Durch das Flimmern einer Werbung wachte ich auf. Schlaftrunken stand ich auf und schaltete den Fernseher aus.

Auf dem Weg zurück zum Bett hörte ich Geräusche. Aus Neugier öffnete ich meine Tür um herauszufinden woher die Geräusche kamen. Bei genauen hinhören erkannte ich die Stimmen meiner Eltern. Von meinem Zimmer aus konnte ich erkennen das die Schlafzimmertür meiner Eltern offen stand. Meine Neugier trieb mich voran und ich schlich mich zum Zimmer meiner Eltern.

Die Tür zu Ihrem Zimmer stand einen Spalt offen. Als ich hineinsah konnte ich meine splitterfassernackte Mutter mit einem Glas Champagner in der Hand sehen. Sie sah einfach umwerfend aus.

Dann hörte ich meinen Vater sagen: „Schatz, zieh Dir bitte die Perlenkette an, Du weißt es macht mich geil, wenn Du nur eine Perlenkette trägst”

Meine Mutter drehte sich zu Ihrer Kommode und beugte sich nach vorne und antwortete meinem Vater” Du weißt ich trage und mache alles was Dich geil macht”

Noch nie hatte ich vorher meine Mutter oder Vater „Geil” sagen hören.

Nachdem Sie die Perlenkette angezogen hatte drehte sie sich in Richtung meines Vaters. Sie sah atemberaubend aus. Jedes Playmate aus dem Playboy wäre neidisch geworden. Ihre Titten war unglaublich geil. Ihre Nippel waren fest. Ihre Fotze war blank rasiert. Die Perlenkette hing über Ihren Titten und reichte bis zum Bauchnabel. Sie sah aus wie ein Supermodel, allerdings mit größeren Titten.

„Oh Baby, Du siehst rattenscharf aus.” Mit diesen Worten ging mein Vater auf meine Mutter zu. Er war ebenfalls splitterfassernackt. Er küsste meine Mutter auf ihren Mund.

Meine Mutter begann den Schwanz meines Vaters langsam mit Ihrer linken Hand zu wichsen. „Und Du geiler Bock, worauf hast Du jetzt Lust……. was willst Du mit Deine Eheschlampe jetzt tun”

Genau wie mein Vater bekam ich bei diesen Worten einen Ständer. Ich konnte es nicht fassen, meine konservative Mutter bezeichnete sich selber als Schlampe.

Mein Vater antwortete: „ Du weißt genau was ich will……..Du weißt worauf ich stehe!”

Meine Mutter grinste und ging in Richtung Ihres Bettes. Sie legte sich auf dieses spreizte Ihre Beine und zog mit ihrer Hand ihre blank rasierte Fotze weit auseinander. Von meinem Versteck aus konnte ich Ihre rasierte Fotze genau sehen.

„Baby komm……..steck Deinen geilen steifen Schwanz in meine Muschi…….ich bin geil und ziemlich nass, genauso wie Du es magst………”

Mein Vater zögerte keine Sekunde, er steckte seinen Schwanz in Ihre Fotze und begann sie langsam zu ficken. Meine Mutter stöhnte laut auf. Sie war so nass das ich selbst aus meinem Versteck die schmatzenden Fickgeräusche hören könnte.

„Komm Schatz schau Dir genau an wie Dein Schwanz meine Fotze fickt…….schau Dir an wie Du mich fickst……..gefällt Dir was Du siehst?”

Mein Vater antwortete: „Du weißt das es mich anmacht……..ich bin so geil auf Dich…….”

„Sag mir was Dich geil macht …….sag mir was Du willst ……..?”

„Du weißt was ich will…….Du weißt was mich geil macht………” antwortete mein Vater.

„Sag es mir…..Schatz…… ich will es hören…..schau mir in die Augen und sag mir was Du mit Deiner Eheschlampe machen willst!”

„Ich will sehen wie Du von einen anderen Typen gefickt wirst…… ich will Dir in die Augen schauen wenn Du fremdgefickt wirst………ich will das Du Deine Fotze auseinander ziehst, wenn ein anderer Typ Dich fickt und dann soll der Typ in Dir abspritzen” antwortete mein Vater.

Ich konnte nicht glauben was ich gerade gehört hatte, mein Vater wollte zusehen wie sich meine Mutter ficken lässt. Mein Schwanz war unendlich steif geworden vom Dialog meiner Eltern.

„Ja Schatz …… soll ich mich ficken lassen…….willst Du zusehen wie ein anderer Typ mich fickt………macht Dich das geil……..soll ich die Beine für einen anderen breit machen…?”

„Ja Baby……Du weißt ich will das…….!” Stöhnte mein Vater.

„Ich weiß…..Du stehst drauf. Es macht Dich an Deine Frau zu einer Schlampe zu machen.”

Meine Mutter begann ihren Kitzler zu wichsen.

„Und was soll der Typ dann machen.”

„Er soll in Dir abspritzen, Du sollst Ihn mit Deiner Möse melken”

„und dann Schatz, wenn er in mir abgespritzt hat, was willst Du dann machen, sage es mir Du alter geiler Hurenbock….Was willst Du machen nachdem er sein Sperma in mich gepumpt hat?”

Ich wichste meinen Schwanz, bei den Worten meiner Mutter immer schneller und merkte wie meine Soße langsam in mir hochstieg.

„Willst Du mich danach in Wichse des Typen ficken? Willst Du meine benutzte Fotze ficken, Liebling?”

„Ja” antwortete mein Vater und stieß seinen Schwanz immer härter und schneller in die Fotze meiner Mutter.

„Macht es Dich geil meine voll gespritzte Fotze stecken?”

„JAA”

„Willst Du das Deine Ehefrau, wie eine Schlampe die Beine für jeden Typen breit macht?”

„Oh Jaaa”

Meine Mutter wurde immer geiler, das konnte ich an Ihrem Gesichtsausdruck deutlich erkennen. Sie sah meinem Vater direkt in die Augen und antwortete ihm.

„Du geile Sau ……..Du kannst es kaum noch abwarten…….gib es zu!”

„Ja, Du weißt das ich darauf geil bin……………ich will es mit Dir erleben”

Mit einem total geilen Blick sah meine Mutter meinen Vater an und antwortete:

„Spritz schon ab Du geile Sau……..Deine Ehefotze weiß genau was Du brauchst!”

Mein Vater stöhnte heftig. Kurz darauf zog mein Vater seinen Schwanz aus der Fotze meiner Mutter und spritzte seine Ladung auf Ihren Bauch und Ihre Titten.

„Ja Schatz, spritz richtig schön ab….spritz mich richtig voll…..so wie Du es mit Deinen kleinen billigen Nutten machst.”

Bei diesen Worten meiner Mutter fiel mein Vater erschöpft auf den Körper meiner Mutter.

Mein Vater blieb für mich eine gefühlte Ewigkeit auf meiner Mutter liegen. Dann rollte er sich von Ihr runter. „Baby, das war ein super”

Meine Mutter stand auf und sah an sich herab. „Schatz, Du hattest es echt nötig” Dann gab Sie meinem Vater einen intensiven Kuss und sagte” Ich verspreche Dir das Deine kleine Ehehure am Wochenende alles macht worauf Du Lust hast………….”

Nach einem weiterem intensiven Kuss begann meine Mutter den Schwanz meines Vaters zu wichsen und fragte Ihn: „Soll wir uns eine kleine Nutte bestellen, ich hätte Lust mich von einer Schlampe lecken zu lassen……..”

Ihre Worte verfehlten ihre Wirkung nicht, der Schwanz meines Vaters wurde sofort wieder steif. Meine Mutter grinste darauf und sagte: „Ich wusste das macht Dich geil…….. Du stehst auf Nutten……ruf doch eine an, ich bin heute in Stimmung, aber sie soll nicht klingeln damit Thomas nicht wach wird”

Mein Vater antwortete: „Baby ist das Dein Ernst, was wenn Thomas aufwacht und etwas mitbekommt?”

Meine Mutter drehte sich um und antwortete: “Bis zu unserem Swingerclubbesuch am Samstag sind es noch 3 Tage, ich bin jetzt geil auf eine rasierte Fotze………mach schon, ruf eine von Deinen richtig tabulosen Nutten an………oder willst Du das wir mal wieder Deine Sekretärin ficken?”

Mit diesen Worten verschwand sie im Bad. Leise bewegte ich mich zurück in mein Zimmer. Dort angekommen legte ich mich auf mein Bett. Während ich meinen Schwanz weiter wichste ließ ich das gesehene und gehörte nochmals Revue passieren. Meine ganze Welt war auf den Kopf gestellt. Meine Mutter eine Eheschlampe? Mein Vater ein Cockhold? Meine Eltern Swinger? Nutten die sie beide fickten? Das konnte alles nicht wahr sein. Vor lauter Geilheit spritzte ich ab.

Der Gedanke das meine Eltern auf Nutten standen und das Sie am nächsten Wochenende in einen Swingerclub gehen würden machte mich total an. Ich war unglaublich gespannt ob sie sich tatsächlich eine Nutte bestellen würden. Aus diesem Grund stellte ich mich neben mein Fenster, welches einen perfekten Ausblick auf die Straße bot.

Es vergingen 30-40 Minuten. Ich wollte schon aufgeben. Da führ ein dunkler BMW 3er vor. Er hielt auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Die Fahrertür ging auf und eine Frau stieg aus. Von meinem Fenster konnte ich erkennen das Sie blond war und ziemlich hohe Schuhe trug.

Sie nahm ihr Handy und telefonierte. Kurz darauf hörte ich Schritte auf dem Flur. Es waren die Schritte meiner Mutter. Die Frau aus dem 3er BMW ging in Richtung unserer Haustür. Ich konnte es einfach nicht glauben. Hatten meine Eltern sich tatsächlich eine Nutte bestellt? Der Gedanke das meine Eltern es gleich mit einer Nutte treiben würden machte mich an und mein Schwanz reagierte sofort.

In schnellen aber geräuschlosen Schritten lief ich zu meiner Zimmertür. Öffnete diese und schlich mich in Richtung Gästebad. Neben dem Gästebad hing ein eleganter sehr alter Vorhang hinter dem ich mich versteckte. Aus meinem Versteck hatte ich die perfekte Sicht auf den gesamten Flur.

Ich musste nicht lange warten, da kamen auch schon Schritte die Treppe hoch. Es waren meine Mutter und die Fremde. Meine Mutter war mit einem seidenen Morgenmantel bekleidet, der Ihr gerade bis zur Hüfte reichte. Die unbekannte Frau trug einen Trenchcoat der ihr bis eine Handbreite über das Knie reichte. Sie hatte Highheels an und trug schwarze, extrem heiße Nylonstrümpfe.

Zu meinem Glück blieben die beiden keine zwei Meter von mir stehen. Meine Mutter begann die schöne Unbekannte zu küssen. Die Unbekannte erwiderte Ihre Küsse indem sie den Mund öffnete und meiner Mutter Ihre Zunge in den Mund schob. Während Sie dieses tat öffnete sie den Morgenmantel meiner Mutter.

Unter Ihrem seidenen Morgenmantel trug meine Mutter lediglich die Perlenkette von vorhin. Ihre extrem hohen Stöckelschuhe verliehen meiner Mutter ein verruchtes Aussehen. Als der Morgenmantel zu Boden fiel trat die Blondine einen Schritt zurück und betrachtete meine Mutter von oben bis unten. „Du siehst absolut super aus, ich hoffe Dein Mann sieht genauso gut aus, dann werden wir heute Nacht eine Menge Spaß haben.”

Dann trat sie wieder einen Schritt nach vorne und küsste meine Mutter auf den Mund. Während sie dieses tat griff sie meiner Mutter zwischen die Beine. Diese wiederum spreizte bereitwillig diese.

Bei diesem Anblick war mein Schwanz kurz davor zu explodieren. Ich konnte es nicht glauben meine Mutter war Bi.

Die Unbekannte löste den Kuss und sah meine Mutter an und sagte: „ Du kannst es wohl kaum noch erwarten! Deine Fotze läuft schon aus. Soll ich Dich lecken bist Du kommst oder hast Du auf etwas anderes Lust? Willst Du zusehen wie Dein Mann mich fickt oder soll ich Dich mit einen Strip-On ficken? Auf was hast Du Lust?”

Meine Mutter antwortete:” Auf alles was Du eben gesagt hast und noch viel mehr Du kleine geile Nutte. Wir haben Dich bestellt um richtig geilen Spaß zu haben”

Die schöne Unbekannte antwortete mit einer lasziven Stimme: „Ich bin eine absolute tabulose Nutte und deswegen sollten wir das Kommerzielle vorher regeln. Ich bekomme für 4 Stunden 600 €.”

Meine Mutter drehte sich um öffnete eine Schublade der Kommode griff mit sicheren Griff hinein und zog 2.000 € raus. „Hier das ist für Dich und übrigens heiße ich Sandra und dafür gibt es kein Zeitlimit”

„Wow, dafür ficke ich Dich bis zum jüngsten Tag. Ihr scheint es ja richtig nötig zu haben, ganz nach meinem Geschmack.” Während sie das sagte öffnete sie Ihren Trenchcoat und lies diesen zu Boden fallen. Sie trug nichts darunter. Ihre Titten waren sehr groß und fest. Ihre Fotze war blank rasiert. Ihr Körper war perfekt geformt. „Übrigens heiße ich Nina. Und gefällt dir was du siehst?”

Meine Mutter lächelte küsste Nina intensiv und fragte sie: „Du bist perfekt, ich hoffe Du bist so eine kleine Sau wie mein Mann es sagt. Ich bin heute Nacht richtig in Stimmung. Wie alt bist Du?”

Nina antwortete: „19″

„Neunzehn und schon eine Nutte!”

Nina grinste und antwortete: „Mit 14 habe ich mich das erste Mal ficken lassen. Seitdem brauche ich es regelmäßig. Ich bin einfach naturgeil.”

Meine Mutter bekam bei dieser Antwort einen geilen Blick und fragte weiter. “Und seit wann fickst Du für Geld?”

„Du bist ziemlich neugierig, mit 16 habe ich mich zum ersten Mal für Geld von einem Freier ficken lassen!”

„Wow, Du hast aber früh angefangen” erwiderte meine Mutter. „Und wie oft lässt Du es Dir besorgen?”

Nina grinste und streichelte bei dieser Frage meiner Mutter durchs Haar.

„Ein bis Zwei Mal am Tag”

„Du scheinst eine ziemliche Schlampe zu sein, genau das worauf ich heute Nacht Lust habe!”

„Wenn Du wüsstest, was für eine Schlampe ich bin, würdest Du nicht so viel fragen, sondern mich sofort ficken wollen!” Während sie das sagte steckte sie wieder zwei Finger in die Fotze meiner Mutter. Meine Mutter stöhnte laut auf und begann mit ihrem Kitzler zu spielen.

„Ja, steck mir Deine Finger rein und besorge es mir Du kleine Schlampe!”

Nina fing an zu lächeln. Sie zog ihre Finger aus der Fotze meiner Mutter und begann diese in Ihren Mund zu stecken.

„Sandra, Du schmeckst gut”

Meine Mutter lächelte, drehte sich um und zog Nina an einem Arm an sich ran und begann sie zu küssen.

„Baby, lass uns ficken gehen mein Mann wartet schon. Ich will das Du mich leckst während mein Mann dir seinen Schwanz reinsteckt.”

Nina drehte sich um griff nach der Hand meiner Mutter und zog sie mit sich. „Lass uns deinen Mann finden ich habe jetzt richtig Lust auf einen harten Schwanz.”

Beide gingen in Richtung Billardzimmer. Mein Vater stand bereits im Türrahmen. Eine Hand an seinem steifen Schwanz. Er wichste sich ohne Scheu und sah die beiden an. „Ihr seit ein schönes Paar!”

„Und Du geile Sau willst mich jetzt ficken während ich Deiner Schlampe es mit der Zunge besorge. Wichs Deinen Schwanz schön steif, ich mag harte Schwänze.” Nina küsste meinen Vater auf den Mund und griff mit einer Hand nach seinem Schwanz und begann diesen zu wichsen.

„Hatten wir nicht schon das vergnügen? Hast Du mich nicht schon mal gefickt?” Mein Vater grinste und antwortete mit einem einfachen „Ja”

„Ja, jetzt weiß ich wieder wer Du bist. Du hast mich in meinen Arsch gefickt, in mir abgespritzt und dann zugesehen wie eine andere Nutte mich sauber geleckt hat. Das ist ca. Zwei Jahre her. Weiß das deine Frau Du perverse Sau?”

Nina wichste den Schwanz meines Vaters während sie das sagte. Mein Vater wurde extrem steif und antwortete: „Ja, meine Frau weiß davon, ich erzähle ihr alle meine geilen Abenteuer, die ich mit Nutten habe”

Während Nina den Schwanz meines Vaters wichste hatte meine Mutter sich auf den Billardtisch gelegt und ihre Beine gespreizt. „ Hört auf zu quatschen ich will das Nina mich jetzt leckt, bis ich spritze.”

Nina grinste und ging zu meiner Mutter. „Na Du geile Schlampe dann wollen wir mal” Nina beugte sich vorne über und begann meine Mutter zu lecken. Meine Mutter stöhnte laut auf und sagte:” Ja, Baby so ist es richtig bring mich zum spritzen, mach es mir mit Deiner Zunge, genau das habe ich jetzt gebraucht”

Mein Vater war inzwischen hinter Nina getreten. Er nahm ihre Hüfte in beide Hände und schob seinen Schwanz in Ihre Fotze und begann sie zu ficken. Nina stöhnte auf drehte ihren Kopf zu meinen Vater. „Nicht ohne Kondom Du Schwein, zieh ihn raus”

Mein Vater lachte geil: „Baby, ich spritze Dir gleich in Deine wundervolle nasse Fotze und dann leckt meine Frau Dich sauber”

Nina wehrte sich nicht mehr, sie schaute weiter meinen Vater an und antwortete: „Du bist eine Sau, zieh ihn raus, Du geiles Schwein.” Mein Vater begann zu stöhnen, zog aber seinen Schwanz nicht raus und fickte sie fester. „Bitte zieh Deinen Schwanz raus, zieh Dir eine Tüte an und fick mich dann weiter, bitte” Die Worte Ninas schienen meinen Vater nur geiler zu machen und er begann sie fester und schneller zu ficken.

Nina stöhnte immer lauter und sagte: „Du Sau, Du verdammte Drecksau, fickst mich ohne Tüte. Das macht Dich wohl geil Du Sau. Du kannst es wohl kaum noch abwarten Deine Soße in meine feuchte Muschi zu spritzen”

Ninas Widerstand endete, Sie drehte sich stöhnend zu meiner Mutter, schaute ihr direkt in die Augen und sagte: „Dein Mann ist eine perverse Sau, er spritzt mir gleich in meine Fotze, schau zu wie Dein geiler Mann mich fickt…….schau es Dir an Du Schlampe, jetzt gleich spritzt er in mir ab!”

Meine Mutter stöhnte und feuerte meinen Vater an: „Baby fick die kleine Nutte, ich will sehen wie es Dein Schwanz ihrer Fotze richtig besorgt und sich dann in ihr entlädt.”

Während sie das sagte drückte sie sanft Ninas Kopf zwischen ihre Schenkel. Nina fing sofort wieder an zu lecken und begann mit einem Finger ihr Arschloch zu bearbeiten. Meine Mutter legte ihren Kopf in ihren Nacken und stöhnte immer lauter. Immer wieder sagte sie: „Mach weiter Du geile Schlampe, leck mich und steck mir dabei einen Finger in den Arsch……. Ja so ist es richtig bring mich zum spritzen”

Die ganze Situation machte mich unglaublich an. Ich wichste meinen Schwanz immer wieder bis ich kurz vorm abspritzen war. Während der ganzen Zeit probierte ich mein Stöhnen zu unterdrücken, was mir sehr schwer fiel. Ich hatte bis dahin noch nie so etwas geiles gesehen.

Als mein Vater langsamer stieß, begann Nina wieder zu sprechen. Sie drehte sich zu meinem Vater und sagte: „Du geile Sau, spritz jetzt richtig in meine Fotze ab…..spritz richtig ab Du geiler Bock, wenn Du mich schon ohne Kondom fickst möchte ich es richtig spüren Du Sau, besame meine Muschi!”

Dann drehte sie sich zu meiner Mutter blickte ihr direkt in die Augen und sagte: „Schau Dir an wie Dein geiler Bock in mir abspritzt, er kommt jetzt…………..jetzt spritzt er…..schau es Dir an du geile Schlampe…….JAAAA, er spritzt….oh jaaaa, dein Mann spritzt mir in meine dreckige versaute Fotze……Jaaaaaaaaaa”

Mein Vater stöhnte laut auf „Oh Baby, ich spritze in die Nuttenfotze, sie fühlt sich so geil an, Baby schau zu ………ich spritze……..AHHHHHHH.”

Das törnte meine Mutter total an. „Ja Schatz, spritz ab, spritz der Nutte in ihre Fotze….spritz.” In dieser Sekunde pumpte mein Vater den Rest seines Saftes in die Muschi von Nina.

Zu diesem Zeitpunkt konnte ich es nicht mehr aushalten, ich schob den Vorhang ein wenig zur Seite uns spritze ebenfalls ab. Nina schien die Bewegung hintern Vorhang mitbekommen zu haben und schaute in meine Richtig. Als sie erkannte das ich dort wichsend und abspritzend stand, fixierte sie mich, lächelte und umfuhr ihre vollen Lippen mit ihrer Zunge. Dann zog sie ihre rechte Augenbraue hoch und sprach tonlos in meine Richtung: „Spritz!”.

Das gab mir den Rest, ich spritzte so stark ab, wie noch nie in meinem Leben gespritzt hatte.

Dann drehte sich Nina lächelt zu meiner Mutter um und fragte diese: „Hat es Dich geil gemacht? Hat es Dir gefallen wie Dein Ehemann eine Nutte fickt? Er hat richtig abspritzt. Meine Fotze hat den Schwanz Deines Mannes richtig gemolken. Und jetzt leckst Du mich richtig schon sauber.”

Nina stand auf, schaute für einen kurzen Augenblick in meine Richtung und zog dabei ihre rasierte Fotze auseinander und sprach wieder wortlos in meine Richtung: „Du Sau” dann drehte sie sich zu meinem Vater küsste ihn auf den Mund und sagte:” Du geile Sau fickst eine Nutte ohne Gummi im Beisein Deiner Frau und spritzt Deine ganze Ladung in ihr ab”.

Lächelt setzte sie sich auf den Billardtisch, genauso das sie mir in die Augen blicken konnte. Sie spreizte ihre Beine und zog mit ihrer linken Hand ihre Fotze auseinander. Die Wichse meines Vaters lief langsam aus ihr raus. Wieder sah sie mich direkt an und sprach in meine Richtung: „Schade das nicht noch ein geiler Schwanz in der Nähe ist. Ich könnte eine weitere Ladung in meiner Fotze vertragen.”

Ich musste leise lachen, denn meine Eltern wussten nicht das Nina mich damit meinte.

Dann blickte sie in Richtung meiner Mutter und sagte:” Sandra Du hättest doch nichts gegen eine weitere Ladung zum auslecken oder?”

Der Gedanke das meine Mutter meine Wichse bei einer anderen Frau ablecken würde machte mich wieder scharf.

Meine Mutter kniete sich vor Nina und antwortete: „Desto mehr Wichse desto besser” und begann Ninas Fotze richtig zu lecken.

Mein Vater beobachtete die Szene für eine Weile und stellte sich neben die beiden. Er begann seinen schlaffen Schwanz zu wichsen und sprach mit meiner Mutter: „Schatz, leck die Schlampe…Ja Baby, das sieht richtig gut aus und jetzt Baby, will ich sehen wie sie Dich mit einem Strip-On fickt.”

Meine Mutter drehte den Kopf zu meinem Vater und lächelte ihn an. Sie leckte mit ihrer Zunge ihre Lippen ab. Dann stand sie auf und küsste meinen Vater. Mit ihrer linken Hand nahm sie seinen Schwanz in die Hand und begann zu sprechen: „ Schatz, willst Du sehen wie ich mich von der kleinen Nutte ficken lasse?”

Mein Vater wurde zunehmend geiler und antwortete: „Baby, Du weist ich will sehen wie Du gefickt wirst, ich will das Du dabei Deine Fotze auseinander ziehst, ich will Dir dabei in die Augen sehen…….Und ich weis Du willst es auch…..Du willst fremd gefickt werden Baby, gib es zu!”

Meine Mutter küsste meinen Vater auf den Mund, wichste ihn stärker und antwortete: „Baby, Du weist ich will fremd gefickt werden, Du weist ich wünsche mir einen anderen Schwanz in meiner Muschi, Du weist ich will endlich, das Du mir zusiehst….ich will in Deine Augen sehen wenn jemand in mir abspritzt…..ich will es noch mehr als Du es willst, ich will endlich wieder eine echte Schlampe sein.”

Mit diesen Worten drehte meine Mutter sich um und stützte sich am Billardtisch ab. Sie spreizte die Beine, so dass man ihre Pinke, blankrasierte Fotze wieder fantastisch sehen konnte. Dann drehte sie sich zu Nina und forderte sie auf sie zu ficken.

Nina sah in meine Richtung und gab mir einen Luftkuss. Dann drehte sie sich zu meinem Vater um und bat ihm, aus ihrer Handtasche, ihr den Strip-On zu geben.

Als sie ihn angezogen hatte, küsste sie meinen Vater und fragte ihn: „Jetzt mache ich Deine Frau zur Schlampe. Willst Du sehen wie ich Deine Frau ficke, willst Du sehen wie mein Gummischwanz ihre geile Fotze bearbeitet?”

Mein Vater wichste in der Zwischenzeit seinen wieder hart geworden Schwanz und antwortete: „Ja, ich will es sehen, fick sie, Fick meine Frau, mach sie zu einer echten Schlampe!”

Nina stellte sich vor meine Mutter, positionierte ihren Strip-On, und fing an meine Mutter ganz langsam zu ficken. Während sie das tat schauten sich beide Frauen in ihre Augen.

Meine Mutter stöhnte auf, sah zu meinem Vater und sagte: „Baby, schau mir zu und stelle Dir vor es ist ein Typ der mich fickt. Baby, schau Dir an wie meine Fotzenlippen auseinandergehen, wenn Nina mich fickt……macht es Dich geil, Du wolltest mir doch immer beim bumsen zu sehen. Baby…….bitte schau mich an.”

Mein Vater schaute meiner Mutter direkt auf die Fotze und sagte:” Baby, das sieht so geil aus, das macht mich so an…..ich kann nicht mehr ich muss spritzen”

Bevor meine Mutter oder Nina antworten konnten spritzte mein Vater seine zweite Ladung auf den Bauch und die Titten meiner Mutter.

„Oh Baby, ich wusste nicht wie geil es Dich macht, so schnell hast Du noch nie zweimal hintereinander abgepritzt. Spritz alles raus, spritz mich richtig voll mit Deiner geilen Soße……… Ja, Baby so ist es gut.”

Während mein Vater spritzte fickte Nina meine Mutter weiter mit ihrem Strip-On. Mein Vater lächelte total erschöpft meine Mutter an und küsste sie intensiv. Dann sagte er: „Baby, Du bist die perfekte Ehefrau, wunderschön, elegant und total versaut.” Mit diesen Worten drehte mein Vater sich um und ging in Richtung Bad.

Nachdem mein Vater sich ein paar Meter entfernt hatte begann Nina zu sprechen: „Du Schlampe fickst doch regelmäßig fremd…..gib es zu”

Meine Mutter antwortete nicht, sondern sah nur mit einem geilen Blick Nina direkt in die Augen.

„Na, wie viele Schwänze haben Dich dieses Jahr schon gefickt?”

Mit einem supergeilen Blick stöhnte meine Mutter: „6 oder 7″

Diese Antwort schockierte mich total, meine Mutter fickte regelmäßig andere Typen. Der Gedanke machte mich aber extrem geil und mein Schwanz wurde langsam wieder steif. Ich konnte nicht anders als ihn zu wichsen. Mit Absicht wichste ich ihn so, dass ich in Ninas Blickfeld stand.

Nina bemerkte mich sofort. Sie fixierte mich mit ihrem Blick und begann mit ihren Titten zu spielen. Dann wendete sie sich wieder zu meiner Mutter und erwiderte ihr: „Ich habe es gewusst, Du bist genauso eine große Schlampe wie ich. Weis Dein Mann davon?”

„Nein” antwortete meine Mutter.

Ich konnte einfach nicht glauben was ich eben gehört hatte, meine Mutter eine Schlampe, die es mit anderen Männer trieb und sich von ihnen besamen lies.

Nina begann meine Mutter schneller zu ficken. „Du kleine versaute Schlampe, spielst die brave Ehefrau und lässt es Dir von anderen Typen besorgen. Und hast Du einen Dauerstecher oder liebst Du die Abwechselung?”

Meine Mutter stöhnte und antwortete: „Die Abwechselung, ich liebe es neue Schwänze zu spüren und zu melken”

„Wann hast Du Dich das letzte Mal von einem Typen ficken lassen?”

„Letzte Woche!”

„Du bist doch wirklich eine total versaute Ehefrau! Wann hast Du angefangen für andere Typen die Beine breit zu machen?”

Meine Mutter stöhnte geil auf und antwortete: „In meinen Flitterwochen, mit einen echt geilen Typen…..ich konnte nicht anders, ich musste ihn ficken, Andreas war an der Hotelbar, als der Typ mich gefickt hat.”

Nina fickte meine Mutter langsamer und sagte:” Und lässt Du Dir auch von den Typen in Deine Fotze spritzen, um Dich danach von Deinem Mann in ihrer Wichse ficken zu lassen?”

Meine Mutter stöhnte immer lauter, sie war ihrem Orgasmus ganz nah. Dann antwortete sie: “Ja, es macht mich geil, wenn Andreas meine patschnasse Fotze fickt. Es macht mich besonders scharf, wenn er nicht weis das er seine Frau in der Wichse eines anderen Typen fickt.”

„Du bist tagsüber die noble Dame der Hamburger Gesellschaft und nachts nichts anderes als eine tabulose Schlampe!”

Als Nina das sagte, stöhnte meine Mutter laut auf und schrie: „Ich komme, JAAAAAAAAA”

Meiner Mutter beim Orgasmus zu zusehen machte mich so geil, dass ich selber abspritzen musste, dieses bemerkte Nina sofort. Sie sah während ich spritze abwechselnd auf meinen Schwanz und in meine Augen. Dann sagte sie laut und deutlich in meine Richtung: „Spritz Du geile Sau, lass alles raus, ich will es sehen!”

Meine Mutter bemerkte nicht das ich damit gemeint war und nicht sie.

Dann küsste Nina meine Mutter wieder, nahm ihr Gesicht in beide Hände, streichelte mit einer Hand ihren Kitzler, während sie sie ganz langsam weiter fickte und fragte Sie: „Und, Du Schlampe hast Du Dich schon für Geld ficken lassen?”

Diese Frage schockierte mich total, ich konnte nicht fassen, dass Nina, meiner so eleganten und auf gutes Benehmen bedachte Mutter eine solche Frage stellte. Ich konnte mein Herz schlagen hören.

Meine Mutter antwortete auf die Frage nicht, sondern riss die Augen auf und begann wieder zu stöhnen.

„Und hast du schon die Beine für Geld breit gemacht?…….Gib es zu, Du warst eine Nutte, bevor Du die feine Dame wurdest”

Meine Mutter war kurz vor ihrem zweiten Orgasmus. Sie stöhnte laut und antwortete aber nicht.

„Gib zu Du warst eine Hure, eine Nutte, und hast Dich für Geld ficken lassen, aus diesem Grund stört es Dich auch nicht das Dein Mann auf Nutten steht……gib zu Du warst eine kleine dreckige tabulose Hure”

Meine Mutter nahm Ninas Kopf zwischen ihre Hände und begann sie zu küssen und dann wie aus dem nichts antwortete sie.

„JA”

Ich konnte nicht glauben was ich eben gehört hatte. Meine Mutter war eine ehemalige Nutte. Mein Schwanz regte sich merklich.

Nina begann meine Mutter wieder schneller und härter zu ficken.

„Ja, ich wusste es.gib es zu, das Du mal als Nutte gearbeitet hast und Dich für Geld ficken lassen hast………”

„Ja, ich war eine Nutte und habe mich für Geld ficken lassen”

In dieser Sekunde bekam meine Mutter ihren zweiten Orgasmus. Ihr ganzer Körper schüttelte sich, sie stöhnte und wiederholte sich: „Ja ich war eine Nutte, und ich habe mich für Geld ficken lassen!”

Nina stieß am Ende des Orgasmuses meiner Mutter den Strip-On tief in ihre Muschi und begann sie zu küssen: „Baby, schau Dir an wie tief mein Gummischwanz in Deiner Fotze ist”

Meine Mutter sah an ihr runter und atmete sehr tief.

„Ich wette es würde Dich geil machen wieder ab und zu für Geld zu ficken, oder?”

Meine Mutter sah Nina in die Augen und lehnte sich nach hinten „Ja, es hat mich immer geil gemacht, wenn ein Typ mich fürs ficken bezahlt hat. Andreas war ein Stammkunde.”

„Und das ist auch der Grund, warum Du so auf Nutten stehst, oder?”

Meine Mutter sah Nina total geil an und antwortete: „JA!”

„Würdest Du Dich gerne wieder für Geld ficken lassen, wenn es Andreas nicht wüsste?”

Meine Mutter fixierte Nina, die noch immer in langsamen Stößen die Fotze meiner Mutter fickte. „Ja, es würde mich geil machen, ich kann nichts dagegen machen, ich liebe Andreas, aber ich bin einfach immer geil, naturgeil, ich liebe Schwänze und geile rasierte Schlampen, wie Dich, ich brauche es einfach.”

Nina grinste und küsste meine Mutter und sagte: „ Wir sind uns sehr ähnlich, ich bin auch ständig geil, ich kenne in Wien einen exklusiven FKK Club. Ab und Zu arbeite ich dort. Der Club ist wirklich elegant. Hast Du Lust mich mal zu begleiten und Dich dort für Geld ficken zu lassen, bei Deinem geilen Aussehen würden die Freier Schlange stehen.”

Meine Mutter schaute Nina an und antwortete: „Ja, das würde mich geil machen in einem Club ab und zu, als Nutte zu arbeiten. Mich ficken zu lassen, und einfach nur meine Phantasien auszuleben, aber nur wenn Du Andreas nichts verrätst” dann fasste sie Nina an die Muschi, spielte eine zeitlang mit ihr und sagte: „Ich muss jetzt pissen, hast Du Lust?”

Nina grinste und antworte: „Klar, Du bist wirklich eine Sau” Dann legte sich Nina auf den Boden. Meine Mutter stellte sich breitbeinig über sie, kniete sich und begann auf ihre Titten und ihren Bauch zu pinkeln.

Ich hatte so etwas noch nie vorher gesehen, aber es machte mich total geil. Mein Schwanz wuchs innerhalb kürzester Zeit wieder zu voller Große an.

In dieser Sekunde kam mein Vater ins Zimmer. „Ihr seit wirklich total versaute Schlampen, Sandra ich wusste gar nicht das Du auf Natursekt stehst.” Dann setzte er sich aufs Sofa und sah zu meiner Mutter zu.

„Ja Schatz, es macht mich total an. Ich lasse es richtig schön laufen, das habe ich jetzt gebraucht…aaaaaaaaahhhhhhhhh”

Für mich war das genau der richtige Zeitpunkt mein Versteck zu verlassen und mich ins Bad zu verdrücken. Dort angekommen setzte ich mich auf den Rand der Badewanne und lies das geschehene Revue passieren. Ich konnte es einfach nicht fassen was eben passiert war. Meine bildhübsche elegante Mutter eine Ex-Nutte, die davon träumt sich wieder von Schwänzen für Geld ficken zu lassen.

Mein Vater, ein geiler Geschäftsmann, der sich einen wichst, während sich seine Frau von anderen gefickt wird. Und darüber hinaus auf Nutten steht.

Bei diesen Gedanken stieg langsam die Geilheit wieder in mir auf. Selbst der Gedanke, dass meine Mutter auf Nina gepisst hatte, erregte mich. In meinen Gedanken vertieft wichste ich meinen Schwanz. Stellte mich vors Klo und stellte mir vor wie es wäre auf meiner Mutter zu spritzen. Genau in dem Moment indem ich anfangen wollte zu pinkeln bewegte sich die Türklinke.

Vor lauter Geilheit hatte ich vergessen die Tür abzuschließen. Ich konnte mein Herz klopfen hören. Dann öffnete sich die Tür und Nina stand im Türrahmen.

Sie fixierte mich mit ihren Augen und sagte: „Na Du Sau, war die Show gut für Dich?”

Nina spielte mit einer Hand an Ihrer Möse. Dann fixierte sie mich mit ihren Augen, grinste und fragte mich: “Wie oft hast Du abgespritzt? Ich habe zweimal gezählt”

Dann schloss sie mit einer Hand die Tür und kam geradewegs auf mich zu. Sie sah einfach umwerfend aus. Sie hatte große dunkle Augen, perfekt geformte Lippen und blond gefärbte lange Haare. Ihre großen Titten sahen super aus.

Ich war fürchterlich nervous, wollte aber meine Aufregung auf keinen Fall zeigen. Ich dachte bei mir: „Sei bloß kein Weichei und bleib cool”

Ich drehte mich in ihre Richtung und antwortete: „Zweimal, aber ich hätte nichts dagegen wenn Du mich zum dritten Mal abspritzen lässt.” Dann ging ich einen Schritt in ihre Richtung und küsste sie auf ihren Hals.

„Wow, Du bist ganz schön straight forward, damit hätte ich jetzt nicht gerechnet.” Sie nahm mich in den Arm schaute in meine Augen und fragte mich: „ Wie heißt Du und wie alt bist Du?”

Ich gab ihr einen langen Zungenkuss und antwortete dann: „Thomas, ich bin 20 und Du bist Nina und Du bist ziemlich nass”

Nina bekam ein geiles grinsen. Trat einen Schritt zurück und antwortete: „Das ist der Natursekt Deiner Mutter, sie hat mir auf die Titten, den Bauch und auf die Möse gepisst, macht Dich das an?”

„Ziemlich” „Und das hier ist der Strip-On mit dem ich sie eben gevögelt habe.” Demonstrativ hielt Sie den noch immer um sich geschnallten Gummischwanz in ihrer Hand und machte Fickbewegungen.

„Bist Du nur ein Spanner oder hast Du Lust?”

„Auf was?” fragte ich.

„Auf meine Titten zu pissen und dann gefickt zu werden”

Ich stellte mich mit meinen Schwanz vor sie. Nina kniete sich hin schaute mir in die Augen und sagte: „20 und schon so versaut, ihr seit eine unglaubliche Familie; lass es kommen, aber piss mir nur auf die Titten und auf meinen Bauch, kleiner”

Ohne Vorwarnung pisste ich los und fing dabei an zu stöhnen. Ich konnte es nicht fassen, ich pinkelte einer wunderschönen Frau auf die Titten.

„Mmmmmh, jaaaaa, lass es schön über meine Titten laufen. Schau es Dir an…….Jaaaaa, Deine Pisse fühlt sich geil an, mach weiter und was würdest Du noch gerne machen?”

Eine gefühlte Minute pinkelte ich auf Ninas Titten, die mir ununterbrochen dabei in die Augen schaute. Dann nahm ich all meinen Mut zusammen und antwortete ihr:

„Ich würde Dir gerne in den Arsch pissen!”

„Wow, Du bist wirklich eine Sau, das nächste Mal, Baby, das nächste Mal probieren wir es aus.”

Als ich fertig war, war mein Schwanz erschlaft. Aber die Situation hatte mich total geil gemacht. Ich war gespannt wozu Nina noch bereit war.

Nina stand auf und rieb ihren Körper an mir. „Du bist eine geile Sau, hast Du schon mal einer Frau Natursekt gegeben?”

„Nein, noch nie, aber es war echt geil”

Dann griff sie nach meinem Schwanz und wichste ihn leicht und flüsterte mir ins Ohr: „Baby, wenn Du mehr willst musst Du Dich umdrehen, ich zeige Dir wie Dein Schwanz innerhalb einer Minute wieder hart wird”

Neugierig drehte ich mich um und beugte mich leicht nach vorne. Nina griff von hinten an meinen Schwanz und wichste ihn weiter. Dann sagte sie: „Entspann Dich Du geile Sau, jetzt wirst Du gefickt”

Ich spürte wie sie einen Finger in meinen Arsch bohrte und mit Fickbewegungen begann. Ich begann zu stöhnen. Irgendwie fühlte es sich geil an gefingert zu werden.

„Ich wette, keine Deiner kleinen Freundinnen hat Dich bis jetzt in den Arsch gefickt”

Mein Schwanz wurde langsam steifer. Langsam zog sie ihren Finger raus und ich spürte wie der Strip-On an meinen Anus drückte.

„Baby, ganz ruhig, es wird richtig geil, ich mache Dich jetzt zu meiner Nutte” Genau in diesem Moment stieß sie in mich und begann mich langsam von hinten zu ficken. Im ersten Moment tat es weh, aber mit jeder Fickbewegung wurde es geiler. Ninas linke Hand umklammerte noch immer meinen Schwanz, der in Sekunden steif wurde.

Nina küsste meinen Rücken: „Siehst Du, Dein bestes Stück wird richtig schön steif, entspann Dich oder soll ich jetzt aufhören”

„Nein, das ist geil” antwortete ich und war von meiner eigenen Antwort schockiert.

Nina lachte, küsste mich wieder auf meinen Rücken und antwortete: „Ich wusste es, Du geiler Bock genießt es das ich Deinen Arsch ficke”

Ich musste stöhnen, mein Schwanz hatte sich inzwischen zur vollen Pracht ausgefahren.

„Du bist jetzt meine Analhure, Thomas”

Dann zog sie ihren Umschnalldilo aus meinen Arsch. Ich drehte mich um und begann Nina hemmungslos zu küssen und zu befingern.

Irgendwann löste sich Nina von mir. Ohne es zu merken hatte sie sich in der Zwischenzeit von ihrem Strip-On befreit. Sie tat einen Schritt zurück und zog mit einer Hand ihre Fotze auseinander sah mich an und fragte mich: „Lust zu ficken? Glaub mir ich habe die heißeste, engste Möse die Du je gespürt hast”

Ohne meine Antwort abzuwarten setzte sie sich aufs Klo und spreizte ihre Beine. Ich zögerte keine Sekunde ich stellte mich vor sie und fing an sie zu ficken. Ich konnte nicht anders, als ihr dabei in ihre Augen zu schauen. Nina begann zu stöhnen. Immer wieder gab sie mir Luftküsse und fing dann auf einmal an zu reden:

„Oh mein Gott, Du bist wirklich groß, Dein Schwanz ist super. Fick mich richtig!”

Dann zog sie ihre Muschi mit ihren Fingern auseinander: „Schau es Dir an wie Dein Schwanz mich fickt. Ich stehe total darauf zu zusehen, wie ein Schwanz sich in meiner Fotze bewegt. Macht Dich der Anblick genauso geil wie er mich macht?”

Ich fing an zu stöhnen und merkte, dass ich kurz davor war abzuspritzen.

„Hast Du schon mal eine Nutte gefickt?”

„Nein, Du bist meine erste!”

Wie aus dem nichts fragte mich Nina „ Hast Du eine Freundin?”

Ich konnte meine Augen nicht von ihrer Fotze lassen und antwortete: „Ja”.

Sie stöhnte auf und antwortete: „Jetzt nicht mehr, küss mich Du Sau”

Während ich Nina küsste begann sie sich mit einer Hand an ihrem Kitzler zu wichsen und mit der anderen Hand griff sie nach meiner Schulter. Sie stöhnte immer lauter.

„Nina, Du bist total geil. Ich habe noch nie eine so geile Frau wie Dich gefickt. Du bist so unglaublich nass und fühlst Dich einfach super an”

„Das ist kein Wunder, Du fickst mich in der Sahne Deines Vaters.” Dann zog sie eine Augenbraue hoch: „Macht es Dich an das Du mich in der Soße Deines Vaters fickst?”

„Ja, es macht mich extrem geil! Es macht mich aber noch mehr an das Du eine Nutte bist, ich habe noch nie eine echte Nutte gefickt.”

Nina starrte mich total geil ins Gesicht und stöhnte immer heftiger. „Glaube mir das wird nicht das letzte Mal in Deinen Leben gewesen sein, dass Du eine Nutte fickst.”

Dann nahm sie mein Gesicht in ihre Hände. „Thomas, fick Deine Nutte schneller, ich komme gleich”

Zwei, drei Stöße später schrie Nina „JAAAAA, ich spritze” Es war ein unglaublich geiles Gefühl. Ninas Soße floss aus ihr heraus und an meinem Schwanz herunter. Einen so intensiven Orgasmus hatte ich bis dato noch nie bei einer Frau erlebt.

Nina umklammerte mich mit ihren Beinen und drückte meinen Schwanz tief in sie herein, als ich ein Schließgeräusch der Badezimmertür vernahm.

Die Arme in ihrer Hüfte verschränkt sah sie uns an. Nina merkte erst nichts von der Anwesenheit meiner Mutter. Erst als sie spürte, dass mein Schwanz sich nicht mehr in ihrer Fotze bewegte öffnete sie die Augen und sah erst mich und dann meine Mutter an.

„Was macht ihr da?”

Nina antwortete bevor ich es konnte. „Das siehst Du doch, Dein Sohn besorgt es mir” dann löste Sie die Umklammerung und zog mit einer Hand ihre Fotze weit auseinander. „Schau es Dir an, sein Schwanz ist tief in meiner Muschi. Willst Du zusehen wie Dein Sohn mich fickt?”

Ich sah meiner Mutter in die Augen. Die Situation erregte mich total. Ich legte meine Angst ab und begann wieder mit langsamen Fickbewegungen. Ich war unglaublich gespannt was meine Mutter beantworten würde.

Meine Mutter bekam einen geilen Blick und sah genau auf die Fotze von Nina.

„Sandra, Dein Sohn ist ein echt guter Stecher, schau es Dir an, ich weiß es macht Dich geil zu zusehen.”

Meine Mutter schaute abwechselnd in die Augen von Nina und auf ihre blank rasierte Muschi. Während sie dieses tat begann sie, ohne es selber zu merken, mit ihrem Kitzler zu spielen.

„Willst Du den Schwanz Deines Sohnes spüren, willst Du mit ihm ficken?” Über die Frage Ninas war ich total schockiert. Aber Nina meinte es ernst. Sie drückte mich weg und stand auf. Sie nahm eine Hand meiner Mutter küsste sie auf den Mund und fragte sie noch einmal: „Willst Du den Schwanz Deines Sohnes ficken”

Meine Mutter blieb auf der Stelle stehen und antwortete: „Du bist verrückt, niemals, das wäre falsch”

Nina gab sich mit ihrer Antwort nicht zufrieden und antwortete: „Du bist eine Nutte, Du lässt Dich von anderen Typen ficken und demnächst fickst Du mit mir in Wien in einem FKK-Club für Geld, lass jetzt nicht den moralischen raushängen, gib wenigsten zu, dass Du geil auf seinen Schwanz bist”

Ich konnte die Antwort meiner Mutter nicht abwarten. Der Gedanke sie zu ficken machte mich total an. Demonstrativ fing ich an meinen Schwanz vor ihren Augen zu wichsen.

Ninas Finger spielten mit dem Kitzler der Fotze meiner Mutter. „Ich weiß Du willst es, Deine Fotze ist patschnass, das verrät Dich, Baby……. gib zu Du willst den Schwanz Deines Sohnes in Dir spüren. Du bist eine naturgeile Schlampe.”

Meine Mutter schaute mir in die Augen und antwortete: „Aber nur einmal, und Du darfst nichts Deinem Vater sagen” Mit diesen Worten setzte sie sich auf den Toilettendeckel und spreizte Ihre Beine.

Ich konnte es nicht glauben, dass das alles passierte. Heute Morgen noch Teil einer konservativen Hamburger Familie und heute Nacht sollte ich meine Mutter ficken. Ich positionierte meinen Schwanz vor der Fotze meiner Mutter. Sah ihr ins Gesicht, stieß zu und sagte „Mama, ich verspreche es Dir”

Nina stellte sich neben mich, kraulte meine Eier und sagte: „Baby, fick die Schlampe, fick Deine versaute Mutter, sie braucht es, sie ist naturgeil und total versaut.”

Ohne weiter nachzudenken stieß ich immer wieder meinen Schwanz in meine Mutter. Ihre Fotze fühlte sich fantastisch an. Meine Mutter sah mir in die Augen und öffnete den Mund als ob sie etwas sagen wollte. Dann griff sie nach der Hand von Nina schaute in meine Augen und sagte: „Nina, sein Schwanz ist in mir, mein eigener Sohn fickt mich, oh mein Gott, mein Sohn fickt mich”

Es war ein irres Gefühl meine Mutter zu ficken.

Nina spielte mit den Titten meiner Mutter und antwortete ihr: „Tu nicht so, es macht Dich geil, ich wette Du hast schon früher daran gedacht Deinen Sohn zu ficken.”

Meine Mutter stöhnte wieder auf. Sah wieder in meine Richtung:

„Zieh Deinen Schwanz aus meiner Fotze, das ist nicht richtig”

Ich dachte überhaupt nicht daran. Anstatt meinen Schwanz rauszuziehen fickte ich meine Mutter immer fester und schneller.

Meine Mutter schüttelte Ihren Kopf. „Oh mein Gott Du fühlst Dich so gut an, aber es ist so falsch, was wir machen, Thomas bitte hör auf mich zu ficken, dass ist so falsch das wir bumsen”

Aber anstatt mich wegzustoßen begann meine Mutter mit Ihrer Hüpfte meine Stöße zu erwidern.

„Nina der Schwanz meines Sohnes ist in mir……Oh mein Gott, mein eigener Sohn fickt mich. Nina, Thomas fickt mich, schau es Dir an.”

Nina lachte geil auf. „Thomas fick die alte Schlampe, sie braucht das, glaub mir in ihrer Fotze waren schon mehr Typen, als Du Dir vorstellen kannst”

Meine Mutter wurde spürbar geiler und nasser. Dann wendete sie ihren Kopf in meine Richtung.

„Du dreckige Sau fickst Deine Mutter, oh mein Gott, das ist so falsch. Fick mich richtig, Du Schwein, fick Deine schlampige Mutter, stoß zu, Du Sau!”

Nina kniete sich hin und sah meiner Mutter in die Augen, dabei begann Sie mit ihrer freien Hand den Kitzler meiner Mutter zu reiben.

„Sandra, Dein Sohn fickt Dich, Du Hure treibst es mit Deinem eigenen Sohn”

Meine Mutter sah mir mit offenen Augen direkt in die Augen und stöhnte dabei laut auf.

„Sandra Du bist eine echte Inzesthure, ich wette es ist nicht das erste Mal das Dich ein Schwanz aus Deiner Familie fickt”

Meine Mutter stöhnte immer lauter. Und sah Nina mit aufgerissenen Mund an.

„Und wer hat Dich schon aus Deiner Familie gefickt, Du Hure…….war es Dein Vater? Dein Bruder? oder ein Onkel?”

Meine Mutter war kurz vorm ihrem Orgasmus. Ich konnte Ihre Antwort nicht abwarten. War es wirklich möglich, dass sie sich von jemanden anderes aus der Familie ficken lassen hatte? Der Blick meiner Mutter wurde immer hemmungsloser und geiler.

„Wer hat Dich gefickt, sag es schon Du dreckige kleine Hure, welcher Schwanz aus Deiner Familie hat Dich gevögelt.

Meine Mutter schwieg weiter. Dann lies sie ihren Kopf nach hinten fallen und schrie:

„Mein Vater hat mich gefickt, die alte geile Sau hat mich gefickt, genau wie mein Sohn mich jetzt fickt”

Ich war total schockiert und hörte mit meinen Stoßbewegungen schlagartig auf.

Meine Mutter hob den Kopf und sah mir direkt in die Augen. „Du bist Deinen deut besser, als Dein Großvater. Du fickst Deine eigene Mutter. Jetzt fick weiter, jetzt ist es eh egal, mach weiter bist Du spritzt”

Ihre Art mit mir zu reden änderte sich augenblicklich. Von total passiv in absolut aggressiv

„Und Thomas gefällt es Dir Deine eigene Mutter zu vögeln?”

„Ja, es ist absolut geil, Du fühlst Dich super an Mama”

Meine Mutter stöhnte wieder laut auf. „Schämst Du Dich denn nicht?”

„Nein, es ist geil, außerdem warst Du doch eine Nutte und hattest schon eine Menge Schwänze in Dir!”

Als ich dieses sagte bekam meine Mutter einen riesigen Orgasmus. Sie schüttelte Ihren ganzen Körper. Ich hörte nicht auf zu stoßen. Als sie sich wieder beruhigt hatte, stützte sie sich auf ihre Unterarme und sah an sich herunter.

„Ja, Deine Mutter war eine echte Nutte und hat sich für Geld ficken lassen”

Die Situation und die Worte meiner Mutter machten mich extrem geil. Mein Schwanz wurde super hart. Ich war kurz vorm Orgasmus. Was meine Mutter zu merken schien.

„Macht es Dich geil, dass Deine Mama sich für Geld ficken lassen hat?”

Ich war kurz davor zu spritzen und antwortete „Ja und wie”

„Es macht Dir überhaupt nichts aus, das ich eine Nutte war und Dein Vater und ich uns Nutten nach hause bestellen?

„Nein, Mama, rede weiter ich komme gleich”

„Willst Du zusehen wie ich mich für Geld ficken lasse?”

„JAAAAAAAAAAAAAAA” stöhnte ich und spritzte meine ganze Ladung ab.

Ich pumpte meinen Saft in meine Mutter.

Nina, die immer noch neben uns saß, feuerte mich an: „Ja Schatz pump sie voll, spritz in Deine Mutter, mach Sie zur Inzest Hure, spritz Sie voll”

Mit jedem Stoß pumpte ich unglaubliche Mengen von Sperma in meine Mutter.

„Ja, Schatz, lass Dich richtig von meiner Fotze melken, spritz alles rein”

Als ich fertig war zog ich total erschöpft meinen Schwanz aus meiner Mutter raus. Nina schob mich zur Seite, drückte mir einen Kuss auf die Lippen und forderte mich auf zur Seite zu treten. Dann stellte sich breitbeinig über meine Mutter und fragte sie: „Lust?”

„Ja, lass es laufen”

Dann begann Nina auf die Fotze meiner Mutter zu pissen, dabei lehnte sie ihren Kopf in ihren Nacken und stöhnte laut auf.

Meine Mutter drehte Ihr Gesicht in meine Richtung , lächelte mich an, und fing an zu sprechen: „Na Sohnemann, macht Dich die Natursekt Show an?”

„Ja Mama”

„Von dem hier allen wirst Du niemals mit irgend jemanden sprechen, hast Du verstanden”

„Niemals, Mama, ich verspreche es!”

Als Nina fertig war, stand meine Mutter auf umarte Nina. Dann stellte sie sich direkt vor mich. „Thomas, Du darfst nichts von all dem jemanden erzählen, niemanden, verstehst Du!”

Ich umarmte meine Mutter küsste Sie tief und antwortete: „Du willst also nicht das jemand erfährt das Du eine Nutte bist!” dann küsste ich sie wieder und streichelte eine ihrer geilen Titten. „Du willst also nicht das jemand erfährt, das Opa Dich gefickt hat” Ich begann mit der anderen Hand ihre Fotze zu fingern: „Du willst also nicht das jemand erfährt das Du fremd fickst und Papa Dir dabei zusieht.” Meine Mutter stöhnte. „Du willst also nicht, dass jemand erfährt das Du Papa betrügst” Ich zog meine Mutter an mich und lächelte. „Und was bekomme ich dafür?”

Meine Mutter tat einen Schritt zurück, schaute mich an, drehte sich um und antwortete: „Was willst Du denn?”

„Dich ficken wenn immer ich geil bin”

Meine Mutter küsste mich auf den Hals, zog mit einer Hand meinen Kopf an Ihre Lippen und antwortete: „Probierst Du mich zu erpressen oder bist Du geil auf mich?”

„Geil, ich bin super geil auf Dich”

Meine Mutter lies mich los, drehte sich um und sagte beim herausgehen: „Wir werden sehen”

Nina folgte meiner Mutter und warf mir einen flüchtigen Luftkuss zu.

Ca. 30 Minuten später lag ich in meinem Bett. Immer noch geil dachte ich über das geschehene nach, als sich meine Zimmertür öffnete. Eine Gestalt huschte in mein Zimmer und die Tür schloss sich wieder.

Meine Bettdecke hob sich und Nina rutschte unter diese. Sie kuschelte sich an mich.

„Hast Du mich vermisst?” fragte sie.

„Ja, ich hätte nicht gedacht, dass Du noch mal zu mir kommst”

Sie drückte sich noch enger an mich.

„Das was ich über Deine Freundin gesagt habe meinte ich ernst”

„Meinst Du meine Ex?”

Nina, drehte sich um, nahm mein Gesicht zwischen ihre Hände und begann mich auf den Mund sehr zärtlich zu küssen. „Meinst Du das ernst?”

„Ja, Nina ich will Dich”

Nina küsste mich weiter und kuschelte sich in meine Arme.

„Willst Du überhaupt nicht wissen, was ich die letzten 20 Minuten gemacht habe Thomas?”

Neugierig antwortete ich „Ja, natürlich will ich es wissen”

Nina nah meinen halbsteifen Schwanz in ihre Hand und wichste mich ganz langsam.

„Ich war ein ganz böses Mädchen!”

Mein Schwanz wuchs an und ich antwortete ihr:

„Baby, Du machst mich geil, bitte erzähle es mir.”

„Dein Vater hat mich gefickt, er hat in mir abgespritzt. Und ich habe es genossen mich fremd ficken zu lassen! Willst Du es fühlen wie nass ich bin, Thomas?”

Langsam griff ich an die Fotze von Nina und fühlte wie feucht sie war.

„Thomas, ich brauche einfach Schwänze, ich bin ständig geil ich hoffe es stört Dich nicht, dass Deine Freundin sich von Deinem Vater ficken lassen hat?”

Mein Schwanz wurde steif. Nina warf die Bettdecke zurück und setzte sich auf mich. Mit der linken Hand führte sie meinen Schwanz in ihre benutzte Fotze.

„Fühlst Du wie nass ich bin?”

Dann begann sie mit Fickbewegungen.

„Kannst Du die Wichse Deines Vaters fühlen, Schatz?”

Ich fühlte wie die Geilheit wieder in mir aufstieg und begann zu stöhnen.

„Dein Vater hat mich gefickt Spatz. Er hat es Deiner kleinen Freundin besorgt.”

Unweigerlich spürte ich, dass es nicht mehr lange dauerte, bis ich spritzen musste”

„Schatz, Dein Vater hat in mir abgespritzt, er hat mich für ficken bezahlt”

Bei diesen Worten konnte ich nicht mehr. Ich spritzte meine ganze Ladung in ihre Möse.

„Ja, Baby genauso hat Dein Vater in mir abgespritzt. Er hat es mir richtig besorgt. Spritz , spritz in meine benutzte Fotze”

Als ich mich in Nina entladen hatte, legte sie ihren Oberkörper auf den meinigen ohne das mein Schwanz aus ihrer Fotze raus glitt. Sie küsste mich und flüsterte in mein Ohr.

„Schatz, bitte sag mir ob es Dir etwas ausmacht das ich eine Nutte bin”

„Ich weiß es nicht Nina”

„Schatz, Deine Mutter ist auch eine Nutte”

„Ich weiß”

„Schatz, hat es Dich geil gemacht meine vollgespritzte Fotze zu ficken?”

„Und wie Baby, es war der absolute Wahnsinn”

„Du bist eine perverse Sau, ich will Dich”

Ich überlegte nicht lange und antwortete: „Ja, ich Dich auch”

Dann gab mir Nina einen Kuss. Drehte sich von mir runter, kuschelte sich in meine Arme und sagte: „Schatz, ich werde Dir alle Deine erotischen Träume erfüllen. Ich hoffe Du wachst morgen früh nicht auf und schämst Dich für mich.”

Ich wollte auf ihre Worte nicht antworten, dachte aber lange darüber nach und schlief dann irgendwann ein.
Reflexartig drehte ich mich in Richtung Tür und sah meine unglaublich gutaussehende Mutter splitterfassernackt neben uns stehen.

11
Aug

Heisse Schwestern

Geile, junge Schwestern beim Sex

02
Aug

Mutter und Tochter

Mutter und Tochter bei heissen Leckspielen. www.inzestfamily.cc

29
Jul

Enkel fickt Oma

Rosemaries Enkel Daniel hat ein ganz besonderes Verhältnis zu seiner Oma. Schon seit seiner Kinheit kümmert sich sich um Ihn, in jeder Hinsicht! Bei Oma Rosemarie findet der junge Stecher immer ein offenes Loch! Zu Opas Geburtstag haben sich Oma und Enkel etwas ganz besonderes ausgedacht und drehen einen heissen Porno. Das wird dem Opa sicher gefallen, zu sehen wie der junge Enkel die Oma schön durchfickt. Es bleibt ja schliesslich in der Familie!

28
Jul

Sex mit Schwester und Schwester

Schwester und Schwester – Deutsches Video! www.inzestfamily.cc

27
Jul

Deutsche Skandalvideos von Vater und Tochter

Deutsche Skandalvideos von Vater und Tochter, nur auf www.inzestfamily.cc

30
Jun

Vater und Tochter

Für Tochter Karo gibt es nichts geileres als versauten Inzeszsex mit dem Vater. Sie kann es kaum erwarten, wenn ihr Vater von der Arbeit kommt und ihr ohne Vorwarnung den dicken Schwanz in den Mund schiebt. Bis zum Anschlag saugt die Tochter den Schwanz vom Vater, bis der auf Fickgrösse herangewachsen ist. Willg macht die Tochter die Beine breit und kann es kaum erwarten, vom Vater in Arsch und Votze bis zum Orgasmus gefickt zu werden. Vater ist der Beste!

30
Jun

Die Tante gefickt

Jana, Meiers Hausmädchen, war vor rund acht Jahren mit ihrer zwei Jahre jüngeren Schwester nach Deutschland gekommen. Erst hatten sie bei einer in Frankfurt lebenden verheirateten Schwester gelebt. Aber ihr Schwager hatte Pech gehabt. Durch einige gewagte Spekulationen hatte er über Nacht sein beträchtliches Vermögen verloren. Die beiden Mädchen hatten sich nach einer Arbeit umsehen müssen, und Jana war bei Meiers als Hausmädchen gelandet. Ihre Schwester arbeitete ebenfalls als Hausmädchen in derselben Stadt. So konnten sie sich regelmäßig sehen. Ihre freien Tage verbrachten die beiden Schwestern zum größten Teil im Bett. Schon als Kinder hatten sie gemeinsam ihre Körper entdeckt, und seither wußten sie, daß auch zwei Mädchen viel Spaß miteinander haben können. Es war ihnen zu gefährlich, Männerbekanntschaften in der neuen Stadt zu schließen. Bei Schwester und Schwager in Frankfurt hatten sie einiges erlebt: da hatte es Zeiten gegeben, in denen sie drei Tage und Nächte hindurch gevögelt hatten.

Die Geschäftsfreunde des Schwagers waren dankbare Objekte gewesen…. In der neuen Stadt war das Sexleben eintöniger geworden. Sicher, Jenny hatte eine gewandte Zunge, die sie todsicher zum Höhepunkt brachte, und ihr Godemiche, den sie im Nachtschrank aufhob, war besser als ihr Finger, aber jedesmal, wenn sie eine gespannte Männerhose sah, liefen die Säfte ihrer Fotzen zusammen. Frau Meier hatte sie heute zum Friseur gehen lassen, aber der Laden war wegen eines Todesfalls geschlossen gewesen. Sie wollte keinen neuen Friseur ausprobieren, deshalb eilte sie zurück, um ihre liegengebliebene Arbeit wieder aufzunehmen. Sie kam durch den Hintereingang und suchte die Chefin, um sich bei ihr zurückzumelden. Im Wohnzimmer war sie nicht. Aus dem Herrenzimmer drangen Laute. Sie klopfte leise an, bekam keine Antwort und öffnete leise die Tür. Sie blieb wie vom Blitz getroffen stehen. Das Bild der Dreiergruppe, das sie vorfand, faszinierte sie. Ihre rechte Hand faßte unwillkürlich zwischen ihre Beine. Sie drückte die bereits feuchte Dose, zeichnete mit den Fingern die Schamlippen durch das Höschen nach und schob mit der anderen Hand den Stoff zur Seite.

Keine Sekunde ließ sie die drei Menschen aus den Augen. Die Szene machte sie so geil, daß sie sich von einem Hund hätte bürsten lassen, wenn sie die Gelegenheit gehabt hätte. Sie stieß sich den Mittelfinger in die heiße Pflaume und rieb mit dem Daumen über den Kitzler. Sie stöhnte auf, biß sich auf die Lippen und spürte, wie ihre Knie zu schwanken begannen. So schnell war es ihr lange nicht mehr gekommen. Jana stieß einen heiseren Schrei aus, als die Orgasmuswellen ihren Körper überfluteten. Der Schrei übertönte das Stöhnen und Keuchen der drei. Susanne blickte von dem Schwanz hoch den sie bearbeitete, und Heinz starte lüstern zur Tür. Nur Hermann hatte nichts mitbekommen, er lag immer noch unter seiner Frau und lutschte und leckte. Heinz hatte vorübergehend seine Stöße eingestellt. Er ließ keinen Blick von dem Mädchen, das immer noch den Finger in der Möse hatte. “Mach weiter”, trieb ihn Susanne an. “Fick doch weiter! Ja so ist’s besser. ” Susanne hatte sich schnell von ihrem Schrecken erholt.

Sie winkte dem Mädchen zu, die Tür zu schließen und näherzukommen. Wie in Trance und mit unsicheren Schritten kam Jana auf die Dreiergruppe zu. “Los, zieh dich schnell aus”, flüsterte Susanne. Hermann schob seinen Hintern hoch: Susanne sollte weiterlutschen. Sie aber streichelte über seinen Schwanz, kraulte an seinen Eiern und trieb das Mädchen zur Eile an. In wenigen Sekunden hatte sich Jana ausgezogen. Ihr Schalen-BH ließ die Zitzen frei. Ihre Brüste waren herrlich fest und schneeweiß. “Komm, hock dich hier drüber”, flüsterte Susanne und deutete auf den Schwanz ihres Mannes. Sie selbst ruckte ein wenig vor und hielt ihr die Stange. Ganz langsam ließ sich Jana nieder, bis die Schwanzspitze gegen ihre Schamlippen drückte. Susanne rieb den Stab hin und her und fuhr besonders über den harten Kitzler des Mädchens. Durch ihre Vorarbeit hatte sie schon einen schlüpfrigen Kanal. Als sie sich mit einem Ruck niederließ, verschwand Hermanns Schwanz in Janas Fotze………. Hermann hatte mittlerweile mitbekommen, das sich etwas Ungewöhnliches ereignete.

Aber er konnte nicht sehen, was da über ihm geschah. Sein Kopf war immer noch zwischen Susannes Beinen eingeklemmt. Er merkte, das Heinz das Tempo verschärft hatte, und plötzlich wurde ihm bewußt, das sein eigener Schwanz in einer Möse steckte. Teufel! Das konnte garnicht Susannes Fotze sein, denn die fickte Heinz doch! Und er leckte sie! Jana erhöhte auch ihr Tempo. Susanne hatte ihre Hände auf Janas Hüften gelegt und lutschte jetzt an Janas köstlichen Titten. Hermann Meier röhrte wie ein waidwunder Hirsch. Aus Susannes schon sehr strapazierter Fotze tropften ihm die verschiedensten Säfte aufs Gesicht. Er war noch immer zu keinem Ergebnis gekommen. Warum gab es plötzlich eine zweite Fotze? Träumte er? Du hast zuviel gefickt, fuhr es ihm durch den Kopf. Trotzdem – die Möse die jetzt seinen Schwanz umschloß, war wunderbar weich und flutschig. Und eng war sie auch. Sie quetschte seinen wunden Schwanz, daß er am liebsten aufgeschrien hätte, wenn ein Ton aus seinem Mund hätte kommen können. Heinz hatte eine ungeheure Ausdauer.

Er riemte kräftig in Susanne hinein und redete unentwegt. “Ah, tut das gut…dein Loch ist Klasse, du kannst ficken wie ne Nutte…ah, ist das geil! Ja, wirf den Arsch herum, so ist’s schön…hin und her, ah, ah, aaahhh…” Jetzt setzte er zum Endspurt an. Susanne fühlte, wie sein Pimmel vibrierte, weil sich der Samen hochdrückte, und ihre ruckenden Bewegungen wurden noch ungestümer, noch leidenschaftlicher. “Los, du Hurenbock, spritz mich voll! Jeden Tropfen will ich in die Fotze haben. Leg mal richtig los, du Musterficker! Ah! Ah! Es kommt! Es kommt! Weiter! Stoß weiter! Fick, fick, fick mich! ” Ihre Lippen hatten Janas Brüste freigegeben, dafür krallte sie sich mit den Händen daran fest, das Jana laut aufschrie. Susanne ließ sich nach vorne fallen. Ihr Körper wurde wild geschüttelt. Sie war fertig. Heinz’ Schwanz rutschte aus ihrem Loch und flutschte über Hermanns Gesicht. Ein Teil ihrer gemeinsamen Säfte tropfte hinunter, floß in seinen Mund, das Kinn hinab… Er schnaufte und war erleichtert, als Susannes Gewicht von ihm genommen wurde.

Jetzt konnte er sich mehr auf die Möse konzentrieren, in die sein Pfahl gerammt war. Er hob seinen Schoß an, trieb den Schaft noch tiefer in die fremde Pflaume hinein, und er spürte, wie sie sich um seinen Schaft krampfte, wie sie versuchte, den Saft aus ihm herauszupressen. Hermann hielt das massive Stoßen nur wenige Sekunden aus. Dann spritzte er mit letzter Kraft in die ihm immer noch unbekannte Fotze. Jana stieß laute, spitze Schreie aus, griff sich mit beiden Händen an die Titten, quetschte sie und blieb auf Hermanns Spieß sitzen, als hätte sie Wurzeln geschlagen. Es dauerte eine Weile, bis sich die Gruppe erholt hatte. Hermann kam hoch, stützte sich auf die Ellenbogen und sah ins Gesicht des Hausmädchens. “Teufel”, murmelte er, “das ist ja unsere Jana! Mädchen, hast du eine heiße Pflaume! Und sowas wohnt schon seit Monaten unter meinem Dach, unangetastet und verschwendet. Kind, warum hast du nicht schon längst bei uns mitgemischt? ” Jana und Susanne blickten sich an und lachten ausgelassen.

Sie saßen nebeneinander auf der Liege und hatten sich eng umschlungen. “Ich bin ja so glücklich”, flüsterte Jana und drückte Susannes Titten, “ich hätte nie gedacht, daß ich hier so etwas erleben würde. ” Susanne fügte hinzu: “Ja, jetzt gibt es keine Langeweile mehr bei uns. Und wenn Hermann mal keinen hochkriegt, werden wir eben mit vereinten Kräften versuchen, dem Pimmel Leben einzuhauchen. ” “Oder ihr ruft mich an”, meldete sich Heinz. “Ich stehe immer bereit! Das nächste mal mit meiner Biggy, da könnt ihr euch drauf verlassen. ” “Mann, Heinz, das war ein Fest, was? ” Hermann drehte sich zu seinem Geschäftsfreund um. “Hast du jemals so toll gefickt wie heute nachmittag? ” Heinz verneinte. “Aber jetzt soll’s nur noch so sein. ” “Darf ich denn auch wieder mitmachen? ” fragte Jana leise. Man sah ihr an, daß sie ihrer Sache noch nicht sicher war. Die Änderung war zu abrupt gewesen, zu schnell war aus ihrem respektierten Chef ein respektabler Ficker geworden, aus der anständigen Chefin ein geiles, leckendes Luxusweibchen.

“Aber Kind, das ist doch selbstverständlich! ” rief Hermann überschwenglich. “Du hast zwar schon immer zur Familie gehört, aber ab sofort hast du Fickanschluß. Was sagst du, Susanne? ” “Hmm”, machte Susanne und blickte das dralle schwarzhaarige Mädchen mit den knackigen Titten lüstern an, “ich bin sehr dafür. Schließlich habe ich jetzt auch jemandem im Haus, wenn mein Mann nicht zu Hause ist. ” Jana strahlte. Sie fiel Susanne um den Hals und raunte ihr zu: “Oh, danke, danke! Ich freue mich ja so! ” Und um zu zeigen, wie sehr sie sich freute, kniete sie sich rasch vor ihrer Chefin nieder, drückte deren Beine auseinander und leckte ihre Fotze sauber. Susanne streichelte Jana über das tiefschwarze Haar. Sie lächelte zufrieden und glücklich den beiden Männern zu, die lüstern auf das leckende Mädchen starrten, das den Schleim aus der vollgespritzten Pflaume schleckte und schmatzende Geräusche von sich gab. Susanne begann schon wieder unruhig zu werden. “Oh, hör auf”, sagte sie stöhnend und hob Janas Kopf, “sonst werd ich schon wieder scharf.

Du kannst hervorragend lecken. Jana. ” Das Mädchen kam hoch und lachte. “Das sagt meine Schwester auch”, sagte sie schelmisch und wischte sich mit dem Armrücken über den feuchten Mund. “Deine Schwester? ” fragten die beiden Männer wie aus einem Mund. “Leckt ihr euch gegenseitig? ” Jana hatte jede Scheu verloren. “Ja”, sagte sie, “schon seit vielen Jahren. Wenn man keinen Mann hat, ist es eine feine Sache, wenigstens eine Zunge in der Möse zu haben. ” Besonders Hermann und Heinz waren begierig, mehr darüber zu hören, aber auch Susanne geilte sich an Janas ungezwungenem “Geständnis” auf. “Woher kennst du eigentlich all die Ausdrücke? ” wollten sie wissen. “Ah, das ist eine andere Geschichte”, sagte Jana. “Aber bevor ich sie erzähle, möchte ich auch den beiden Herren die Schwänze sauberlecken, wenn ich darf? ” Die Frage war an Susanne gerichtet. “Natürlich darfst du, du Dummes”, meinte die Frau des Hauses. “Die beiden lechzen doch schon danach, deine heiße Zunge zu spüren. ” Hermann war aufgestanden und hatte sich vor Jana hingepflanzt.

Sein Pimmel hing schlaff herab, und deutlich die Spuren zu sehen, die Janas Ritt auf ihm hinterlassen hatte. Jana spreizte die Beine, damit Hermann sich dazwischen stellen konnte, griff mit der linken Hand nach dem lahmen Pimmel und fuhr mit der ausgestreckten Zunge darüber. Hin und her leckte sie, bis die Oberseite sauber war. Dann drückte sie die Vorhaut zurück und beleckte die Eichel. Flink wischte die Zungenspitze über die samtene Nülle, und ganz zum Schluß bohrte sie leicht in die Öffnung hinein. Die ersten paar Minuten hatte Hermann kaum eine Reaktion gezeigt, aber man sah seinem Gesicht an, daß er viel Spaß an Janas Wischerei hatte. “Du hast recht, Susanne”, murmelte er, “diese Zunge ist unbezahlbar. ” Aber Jana war noch nicht fertig. Sie nahm sich die Unterseite vor, fuhr an der Sacknaht entlang, hob die Eier hoch und tupfte mit der Zunge jeden Quadratmillimeter Haut ab. Hermanns Schwanz war inzwischen wieder gewachsen. Jana spürte den steif werdenden Knüppel in ihrer Hand und half nach, indem sie sanft reibende Bewegungen ausführte.

Als sie davon überzeugt war, den Schwanz reingeleckt zu haben, blickte sie zu Susanne und fragte leise: “Soll ich weitermachen? Oder willst du? “Nein, mach, laß ihn nochmal spritzen, damit er sieht, was er noch alles fertigbringt”, raunte Susanne zurück. Um aber nicht weiter untätig zu sein, winkte sie Heinz zu sich heran. “Mal sehen, ob ich das bei dir auch schaffe”, flüsterte sie, als Heinz vor ihr stand, genau wie Hermann vor Jana. Jana hatte wieder eine Hand unter Hermanns Sack gelegt und kraulte zärtlich seine Eier. Langsam tauchte sie den halbsteif gewordenen Pimmel in den heißen Mund. Sie umspielte ihn mit Lippen und Zunge, preßte die Lippen mit aller Macht um den Schwanz, saugte ihn tief in den Mund hinein, stieß ihn heraus, saugte ihn hinein… Hermann stöhnte auf. “Ja, so ist’s gut…ah, du Lutschartist! Leck, leck, ah, ah, ah, ja, ja, das tut gut…so gut…weiter, weiter, drück mal gegen die Eier, ja…” Er drückte die Beine durch, verkrampfte sich, krallte die Finger in ihre Haare, zuckte hin und her und begann schon bald, in ihren Mund zu ficken.

Ich erinnere mich heute an eine Begebenheit, die schon einige Jahre zurückliegt. Meine Tante Christina hatte mich ersucht, ob ich nicht in ihrem Garten die Hecke schneiden könnte, ich sagte ihr zu, dass ich es in den kommenden Tagen erledigen würde…. 2 oder 3 Tage später stand ich dann vor ihrer Türe in Gärtnergewand und Arbeitsgerät ausgestattet… ich machte mich sogleich an die Arbeit, weil danach war ich zu einer Grillfete eingeladen, die ich auf keinen Fall verpassen wollte… nach gut 2 ½ Stunden schweißtreibender Arbeit war ich endlich fertig… ich ging ins Haus um meiner Tante zu sagen, dass ich mit der Arbeit fertig wäre.. nur ich fand sie nirgends… bis ich?seltsame? Geräusche aus ihren Schlafzimmer kommen hörte, ich ging neugierig geworden auf ihre Schlafzimmertüre zu, und lauschte… und was ich da hörte, überraschte mich doch sehr, das waren eindeutig Lust- und Stöhnlaute, ganz vorsichtig, ja keinen Laut zu verursachen, drückte ich die Türklinke nieder (ich möchte hierbei erwähnen, dass sich schon ein mittlerer Tumult in meiner Jeans abgespielt hat)… was ich sah, raubte mir den Atem, meine Tante lag splitterfasernackt am Bett und verwöhnte sich und ihre Fotze mit einen riesengroßen Dildo.

Meine Tante war mehr als nur vollschlank gebaut und ihre ganzen Pfunde kamen durch ihre?Arbeit? immer mehr in Bewegung. Ihre riesenhaften Titten schaukelten wie wild auf und ab und zwischen ihren Schenkeln glänzte es verdächtig stark nach großer Lust. Angetörnt von dem was ich da, ging ich in ihr Zimmer und blieb neben dem Bett stehen… sie zuckte zusammen als sie mich erkannte, ich weiß nicht welches wilde Pferd mich in diesem Moment gerieten hat, aber ich fragte sie allen ernstes, ob ich ihr bei ihrer?Arbeit? behilflich sein könnte, ich bekam keine Antwort von ihr, aber ihr handeln war eindeutig, weil eine Hand von ihr zehrte bereits an meinen Jeans und hatte auch flugs meinen dicken Lümmel freigelegt, so schnell konnte ich gar nicht reagieren, hatte sie ihn auch schon ihn in ihrem Mund und saugte wie wild an meinem harten Rohr, es war eine geile Flötenmelodie, die sie da meinem Schwanz entlockte und auch mich zum Stöhnen brachten. Ich war in der Zwischenzeit auch nicht untätig geblieben und hatte begonnen ihre Titten zu massieren und zu kneteten, dass war gar nicht so einfach, weil so Riesendinger hatte ich niemals zuvor und ich denke auch niemals mehr danach in meinen Händen gehabt, aber es machte mich rasend vor Lust in ihren geilen Tittenbergen zu wühlen, während sie meinem Schwanz blies immer wilder und immer tiefer in ihrem Mund aufnahm, mit der 2.

Hand hatte sie begonnen meine Eier zu massieren und streicheln… mein Riemen war in ihrem Mund nahe zu am platzen, aber ich wollte noch nicht abspritzen und drückte meine Tante auf ihr Bett und setzte mich auf ihren Wabbelbauch und fing an ihre Titten zu ficken, sie presste sie fest zusammen, dass es fast so eng wurde wie in einer Muschi, mit meinen nun freien Händen massierte ich ihre dunklen steinharten Warzen, die senkrecht von ihr abstanden. Ich fickte immer wilder ihre Titten, meine Tante keuchte und stöhnte vor Lust dabei und bettelte nach meiner Sahne, sie leckte immer wieder über meine dicke tiefrote Eichel, wann immer sie erreichen konnte…. meine Lust stieg und steig…. ich war kurz vorm Abspritzen… und dann passierte es ohne Vorwarnung…. eine dicke klebrige weiße Sahne überzog ihre Titten und war hinauf bis zu ihren Gesicht gespritzt. Mein geiles Tantchen verrieb meine Ficksauce auf ihren Brüsten, dass sie wie eingeölt glänzten und leckte meine Spermaspritzer aus ihren Gesicht ab.

Nun war es an der Zeit das ich sie verwöhnen durfte, ich spreizte ihre dicken wabbligen Schenkel und beginn zuerst vorsichtig sanft an der Innenseite derselbigen mich Hochzuküssen bis zu ihre pitschenassen Muschi. Sie war echt ein geiles Weibsstück, feuerte mich an, es doch schneller intensiver mit ihr zu tun, total flippte sie aus, als meine Zunge ein Trommelstakoto auf ihrer Lustmuschi beginn, sie schrie, quietschte vor Lust, ich musste fast schon angst haben, dass es vielleicht die Nachbarn hören könnten, aber sie presste vor Geilheit mein Gesicht immer tiefer in ihre Muschi, und ich schleckte und saugte alles was ich von ihr abbekam und das war jede Menge. Meine Zunge wirbelte durch ihre Spalte, dazu rieb ich mit meinem Daumen ihren Kitzler, ihr Körper erbebte unter einer Reihe von Orgasmen, ich hatte zuvor nie gedacht, dass dies möglich sei, aber ein Orgasmus überschwemmte sie nach dem anderen. Ich ließ sie etwas zu Atem kommen, bevor wieder mein Schwanz zu seinem Einsatz kam, ich rieb ihn an ihren feuchten Schamlippen, meine Eichel drückte sich fest auf ihren Kitzler und meine Tante drohte schon wieder vor Lust in Extasse zu kommen, sie bettelte, flehte mich direkt an, meinen harten dicken Schwanz in ihr dickes geiles Loch zu hämmern, was ich natürlich schließlich auch tat, ziemlich hart und voller Geilheit stieß ich mein Lustrohr in ihre Fotze… sie feuerte mich sie hart und geil zu nehmen, ich rammte meinen Schwanz hart und tief und sie, meine vollen Eier klatschten dabei hart gegen sie und erhöhten unsere Lust immer mehr, wir wurden immer wilder… es dauerte nicht allzu lange bis ich meine Ficksahne in ihre Möse spritzte, meine Tante quietschte geil und lustvoll auf, als sie mein Sperma in sich laufen fühlte, ich presste meinen Schwanz bis zum letzten Tropfen aus, sie war wirklich eine Könnerin im Bett und eine Frau mit der man gerne Sex hat.

Als der erste Strahl herausschoß, riß Jana den Mund weit auf. Sie hatte die Eichel auf der Unterlippe liegen und klappte in dem Augenblick den Mund zu, in dem der Saft gegen ihren Gaumen spritzte. Die letzten Tropfen drückte sie mit beiden Händen aus dem Schwanz, der sofort wieder zusammenfiel, als er die Ladung verschossen hatte. Da! keuchte Jana nur, als der Pimmel aus ihrem Mund rutschte. Stolz blickte sie zu ihrem Chef hoch, der heftig nach Atem rang. Toll! Einfach Klasse! Hast du gesehen, Susanne, wie sie mir einen abgelutscht hat? Noch vor fünf Minuten dachte ich, keine sechs Jungfrauen würden es schaffen, mir in den nächsten drei Tagen einen Ständer zu verpassen! ” Seine Frau konnte ihm keine Antwort geben, sie hatte den Mund voll von Heinz Schwanz, der kräftig zugenommen hatte, während nebenan die große Lutsche über die Bühne ging. Jungfrauen nicht gut, lachte Jana. Du mußt dir Schwanz lutschen lassen von mir. Ich liebe Lecken! Als ob dieses Geständnis das Stichwort gewesen wäre, begann plötzlich Heinz Schwanz zu sprudeln.

Er gurgelte wilde, zusammenhanglose Worte, während Susanne den unteren Teil des Schwanzes massierte und den oberen lutschte. Aaaaahhh! Susannes Schleckbewegungen sagten alles, auch sie hatte es geschafft

30
Jun

Geiler Opa und Teen

Meine zweite Frau und ich waren vor einigen Jahren, nachdem ich in Rente gegangen war, nach Mallorca ausgewandert und hatten uns von unseren Ersparnissen ein schönes Haus mit Grundstück am Meer leisten können. Maria, so heißt meine Gattin, ist eine sehr schöne Frau und fünfzehn Jahre jünger als ich. Wir führten eine glückliche Ehe und genossen unsere gemeinsame Zeit in vollen Zügen. Da wir jetzt schon etwa sieben Jahre auf Mallorca leben, haben wir einen kleinen Freundeskreis aufgebaut und häufig Partys bei uns gefeiert. Jedes Jahr in den Sommerferien kam meine Enkelin zu uns und verbrachte manchmal acht Wochen auf der Insel. Letztes Jahr hatte sie Abitur gemacht und wollte danach ein Jahr auf Mallorca studieren. Wir freuten uns auf ihren Besuch, aber die gute Stimmung hielt diesmal nicht lange. Sonja, meine Enkelin, benahm sich anders als sonst. Sie studierte zwar scheinbar fleißig, aber noch fleißiger war sie beim Feiern. Manchmal kam sie sturzbetrunken nach Hause und brachte nachts sogar Freunde mit in unser Haus. Maria meckerte und schimpfte ständig, besonders wegen Sonjas Kleidungsstil. Im Haus trug sie häufig nur knappe Shorts und durchsichtige Tops ohne BH.

Ich glaube, dass war der Hauptgrund, warum sich meine Frau ärgerte. Sonja hatte mit ihren achtzehn Jahren einen beachtlichen Vorbau und schien stolz darauf zu sein, während Maria schon seit ich sie kenne Komplexe wegen ihrer eher kleinen Brüste hat. Allerdings gefielen mir die Titten meiner Frau wesentlich besser, denn Sonjas Brüste waren so groß und scheinbar auch sehr schwer, dass sie richtig tief hingen, fast wie bei einer älteren Frau, obwohl sie sonst eine eher zierliche und knackige Figur hat. Diese riesigen Euter passten irgendwie nicht zu dem Rest ihres Körpers. An dem Tag an dem die Situation eskalierte, sonnte sich Sonja oben ohne im Garten und rieb sich die vollen Brüste genüsslich mit Sonnenöl ein, während Maria in der Küche am Fenster stand und schimpfte: „Schau dir das an, deine Enkelin ist eine Exhibitionistin. Sieh dir das an, wie sie ihre Protztitten einreibt! Kannst du ihr bitte sagen, dass sie sich was anziehen soll, wir sind ja hier nicht im Pornokino.” Also ging ich nach draußen und bat Sonja, sich etwas überzuziehen. Die Reaktion meiner Enkelin war allerdings so überraschend für mich, dass mir die Spucke wegblieb. „Aber Opa, gefallen dir meine dicken Glocken etwa nicht? Die Jungs, mit denen ich Party mache, die zahlen sogar dafür, wenn ich sie glotzen und fummeln lasse. Die sagen, ich hätte das geilste Gesäuge, das sie jemals gesehen haben.” Ich war schockiert. Meine Enkelin war eine perverse kleine Nutte. Ich konnte in diesem Moment wirklich nichts sagen und ging wortlos zurück ins Haus. Maria bereitete gerade die Salate für die Party am Abend vor, zur der wir unsere Nachbarn und Freunde eingeladen hatten. Mir gingen Sonjas Worte bis zum Abend nicht aus dem Kopf, aber ich konnte und wollte mit Maria nicht darüber reden. Allerdings sollte es noch schlimmer kommen.

Beim Abendessen im Garten bemerkte ich, wie Sonja mit einigen Männern aus der Nachbarschaft flirtete. Ich dachte mir zuerst nichts dabei, bis Sonja ins Haus ging und nach zwanzig Minuten immer noch nicht wieder zurück war. Seltsam war auch, dass die Jungs und mein Kumpel Fred scheinbar plötzlich alle, manche abwechselnd, zur Toilette mussten. Bevor das meiner Frau auffallen würde, beschloss ich mal nach dem Rechten zu sehen. Im Badezimmer, die Tür war nur angelehnt, saß meine Enkelin auf der Toilette und ließ sich in Mund und Möse vögeln, während Fred daneben stand und wichste. „Was ist denn hier los!” rief ich wütend und brüllte die Kerle an, sie sollen sofort verschwinden. Fred, ein verheirateter Mann Ende fünfzig und schon seit Jahren mein bester Kumpel, versuchte mich zu beschwichtigen. „Nimm` s nicht persönlich Rolf es ist nichts Schlimmes passiert, die Kleine braucht das, es macht ihr Spaß.” Sonja grinste und sagte ich solle nicht sauer sein, sie brauche das Ficken wie die Luft zum atmen. „Von wie vielen Kerlen hast du dich denn jetzt vögeln lassen, du kleine Nutte. Du siehst aus, als wäre eine ganze Kompanie über dich drüber gerutscht” schimpfte ich. „Aber Opi, sei mir jetzt bitte nicht böse, ich kann nichts dafür. Es macht mir so viel Spaß und dann verliere ich die Kontrolle.”

Ich muss zugeben, beim Anblick der roten aufgefickten Möse von Sonja, spürte ich ein Zucken in meinen Eiern, aber da es sich um meine kleine Enkeltochter handelte, konnte ich dieses Gefühl schnell verdrängen. „Los, ab mit dir in die Badewanne, dusche dich ab, oder soll dich Maria so sehen.” Ich ging zur Tür und verschloss sie von innen. „Ich helfe dir, beim Ausduschen deiner Muschi. Knie dich am besten in die Wanne, dann geht es ganz schnell.” Als ich die triefende Fotze der Kleinen von hinten sah, wurde mir heiß und kalt. Dieser geile Anblick hätte nicht mal meinen Sohn kalt gelassen. „Ja schön ins Hohlkreuz, damit ich mir dein offenes Loch genau ansehen kann. Da waren ja mindestens fünf Schwänze drin. Deine aufgedunsene Möse steht sperrangelweit offen.” Ich prüfte das feuchte Loch erst mit einem, dann mit drei Fingern.Die Fotze der kleinen Sau stand wirklich sperrangelweit offen. Sie war knallrot, angeschwollen und aus dem Loch tropfte Sperma. „Du hast dir wohl die Soße von allen ins Loch spritzen lassen, du läufst ja richtig aus.” Meine Hose platzte fast, aber zum Glück sah meine Enkelin das nicht. Ich nahm den Duschschlauch und spülte die Fotze langsam und gründlich aus. „Ja Opa, aber es waren nur vier Typen, die mich besamt haben. Ich würde sowas gerne wieder machen. Aber dann möchte ich es auch mal im Po ausprobieren.” Dieses kleine Luder wollte scheinbar, dass ich mir in die Hose spritze. Analsex hatte mich schon immer besonders geil gemacht, aber Maria war nie dazu bereit gewesen. Plötzlich fiel mein Blick auf die Uhr. Sicher hatte meine Frau unsere Abwesenheit schon bemerkt. Ich gab Sonja den Duschschlauch und sagte, sie solle sich fertig machen und wieder rauskommen. In dieser Nacht vögelte ich Maria wie schon lange nicht mehr, während ich ununterbrochen an die durch gefickte Möse meiner Enkelin dachte.

Am nächsten Morgen, ich arbeitete im Garten und Maria war gerade in die Stadt gefahren, kam Sonja auf mich zu, hob ihr Röckchen hoch und sagte: „Schau mal Opa, ich habe mir eine ziemlich dicke Karotte in den Po geschoben. Meinst du ich kann mich jetzt auch ins Poloch vögeln lassen?” Sie lächelte dabei so unschuldig, als habe sie mir gerade erzählt, dass sie in der Schule eine eins bekommen hat. „Sonja, was machst du denn da, ich bin doch dein Opa. Hör doch auf mit solchen Sachen.” Ich sah fasziniert auf die zwischen den Backen steckende Karotte. „Bitte Opi, ich möchte das doch einfach mal ausprobieren und ich habe gelesen, dass man das Poloch vor dem Analverkehr dehnen muss. Kannst du mir bitte dabei helfen? Bitte! Heute Abend möchte ich auf eine Party im Wohnheim gehen, da soll mein Hintern schön gedehnt sein.” Ich glaubte es schon wieder nicht, was da gerade passierte, packte meine Enkelin am Arm und zog sie ins Haus. „Na schön Schätzchen, ich werde dir behilflich sein.” Ich stellte einen Hocker in die Mitte der Küche, legte ein Kissen darauf und holte die Digitalkamera und etwas Öl. Als ich Sonja von meiner Absicht „Vorher-Nachher Fotos” zu machen erzählte, leuchteten ihre Augen vor Begeisterung. „Das ist ja eine super Idee von dir, Opi. Ich will auch sehen, wie mein Loch aussieht, wenn es gedehnt ist.” Ich wies Sonja an, sich auf den Hocker zu knien und sich mit den Händen auf dem Boden abzustützen. So hatte ich den besten Ausblick auf Arsch und Fotze. Die Karotte hatte meine Enkelin bereits aus dem Po entfernt und das kleine runzelige Loch hatte sich sofort wieder geschlossen. Zuerst wollte ich einige Fotos von Sonjas Hinterteil machen, aber meine versaute kleine Schlampe hatte die glorreiche Idee, dass eine Seitenansicht ohne T-Shirt auch schön sei.

Sie hatte wirklich fette Glocken. Kein Wunder, dass sogar mein Kumpel Fred nicht hatte widerstehen können. Seit Jahren erzählt er nichts anderes, als wie gerne er dicke Euter abmelkt. Nach den ersten Fotos, zog ich mir Küchenhandschuhe über, träufelte Öl auf das Arschloch der Kleinen und versuchte den ersten Dehnungsschritt mit den Fingern vorzunehmen. „So ist es brav, schön locker lassen. Ich will zuerst mal sehen, wie viele Finger in dein Loch reinpassen. Siehst du, einer ist kein Problem für dich, jetzt versuchen wir es mal mit zwei.” Sonja stöhnte, hielt aber still und drückte ihren Hintern gegen meine Finger die mittlerweile wild in ihrem Loch herum fickten. Jetzt war ich neugierig, wie viel die Kleine in ihrem Kackloch verkraften würde. Ich holte drei dicke Karotten, rieb sie mit Öl ein und schob sie nacheinander problemlos in den Kanal. Dieses Bild musste festgehalten werden. „Bitte Opa, versuch mein Loch noch mehr zu dehnen. Das fühlt sich so gut an” stöhnte die kleine Sau. Ihre Fotze glänzte schon wieder ganz feucht. Es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis ihr der Schleim literweise aus dem Loch läuft, dachte ich.

Ich tat der Kleinen den Gefallen und holte zwei Maiskolben. „Du bist scheinbar sehr dehnbar Sonja. Hast du auch schon mal versucht, die Muschi zu weiten? Vielleicht sollten wir das auch gleich machen, dann kannst du dich von zwei Kerlen gleichzeitig in die Muschi ficken lassen.” Ohne eine Antwort abzuwarten, stopfte ich den eingeölten Maiskolben in Sonjas Fotze. „Siehst du” ich fickte damit ein wenig in ihr herum „da passen doch bestimmt auch zwei rein.” „Jaaaa ah ja” stöhnte Sonja, als ich den zweiten Kolben hinterher drückte. Hiervon wollte ich mehr als nur ein Foto. Das war das geilste, was ich bis dahin gesehen hatte. „So mein Mädchen, jetzt versuchen wir das mal mit deiner Arschfotze.” Ich holte die Karotten aus dem Loch und ersetzte sie durch einen Maiskolben. Zwei Kolben dieser Größe würde die Rosette zum jetzigen Zeitpunkt sicher nicht verkraften, dachte ich und versuchte stattdessen noch eine Karotte ins Loch zu zwängen. „Oh ja Schatz, so ist das gut. Du bist eine richtige kleine Dreilochsau. So schöne, große, gedehnte Löcher. Jetzt kannst du dich von einer ganzen Horde großschwänziger Typen durchnehmen lassen. Fein, deine Löcher sind so dehnbar. Was hältst du davon, wenn du die Jungs mit hierher bringst. Maria will zwei Tage bei ihrer Freundin verbringen.” Ich befreite Sonjas Löcher vom Gemüse und staunte, wie offen ihre Löcher waren. „Wirklich? Ist das dein Ernst? Das wäre super. Dann kann ich mich gemütlich vögeln lassen und danach gleich ab ins Bett.”

Abends lud ich Fred zu mir ein, um mit ihm über meine verkommene Enkelin zu sprechen. Fred versuchte sich zuerst rauszureden und zu entschuldigen: „Es tut mir leid, Rolf, aber als sie mir ihre fetten Titten gezeigt hat, habe ich die Kontrolle verloren. Solche Euter habe ich bei einem so jungen Mädchen noch nie gesehen. Du darfst mir das nicht übel nehmen.” „Ist schon gut Rolf, sie lässt sich die Dinger auch be- grapschen, für Geld. Neulich hat sie mir erzählt, dass die Jungs ihr Gesäuge total geil finden und gern bezahlen, wenn sie daran fummeln dürfen.” Fred wurde nervös. „Gesäuge? Hat sie ihre Titten selbst so bezeichnet. Gott wie geil. Deine Enkelin ist eine richtig geile Sau. Ich bezahle auch dafür. Bitte frag sie, was sie haben will, ich bin nicht knausrig.” Fred hatte sich so geil geredet, dass ich grinsen musste. „Du hast mir doch von den Pumpen erzählt, die du zu Hause hast. Bring sie doch morgen Abend mal her, vielleicht kann ich für dich was aushandeln.” Fred schien über glücklich, da kam Sonja nach Hause, drei besoffene Typen im Schlepptau. „Hallo Opi, wir gehen nach oben in mein Zimmer” gluckste sie und verschwand mit den Typen außer Sichtweite.

Vom Geschrei und Gestöhne angeheizt, machten Fred und ich mich einige Minuten später auch auf nach oben. Im Türrahmen stehend beobachteten wir, wie sie sich willig in alle Löcher ficken ließ. Die drei besoffenen Typen bewiesen allerdings wenig Stehvermögen und machten bald schlapp. Nachdem ich die drei aus dem Haus geworfen hatte, wollte ich mir die Löcher meiner betrunkenen Enkelin nochmal ansehen. Sie war so voll, morgen würde sie sich sicher an nichts erinnern. „Komm Schatz, zeig dem Opa und dem Onkel Fred mal deine Muschi und dein Arschloch. Wie viele Schwänze waren denn heute da schon drin?” Sonja kicherte nur und alberte herum. „Mach die Beinchen schön breit und lass uns einen Blick auf deine Ficklöcher werfen. So ist es schön.” Sonja streckte den Arsch in die Luft und spreizte selbst ihre Arschbacken. „Und wie gefällt euch das? Ich lasse mir auch zwei Schwänze in die Muschi stecken. Und ich lass mich auch ins Arschloch ficken.” Fred holte seinen Schwanz aus der Hose und begann zu wichsen. „Komm, Sonja, sei ein braves Mädchen und lass den Onkel Fred deine ausgeleierte Möse ficken.” Während Fred die Fotze der Kleinen Nutte bearbeitete, ging ich in die Küche und holte das Gemüse. Der Mais hatte meiner Kleinen besonders gut gefallen. Jetzt wollte ich sehen wie sie mit zwei Maiskolben in den Löchern gefickt wurde. Als ich zurück kam, hatte Fred aber leider schon abgespritzt.

25
Jun

Mutter und Sohn

Mütter wissen was für ihre Söhne das Beste ist, so auch die Mutter von Robert. Den fetten Schwanz vom Sohn teilt sie nur ungern mit anderen Frauen und tut alles, damit der Sohn sexuell befriedigt ist. Ob blasen oder ficken, Mutters gierige Löcher sind für den Sohn immer offen. Natürlich bedankt der sich mit ausdauerndem Votzenlecken und einer Ladung Sperma, direkt in Mutter’s Gesicht und Mund. So geil kann Inzest zwischen Mutter und Sohn sein!

25
Jun

Meine versaute Tochter

Wie versaut seine Tochter ist? Seht selbst!

17
Jun

Eine perverse Familie

„Bist du noch wach?” fragte Janine (18) ihre Schwester. „Was ist denn?” fragte sie verschlafen zurück. „Kann ich zu dir ins Bett? Es gewittert draußen!” sagte Melanie (18) leicht ängstlich. „Na gut” sagte sie und hob ihre Decke hoch. Ein Blitz erhellte den Raum und Melanie sah, dass ihre Schwester nackt war. Sie schmunzelte und zog sich auch aus. Sie schmiegte sich mit ihrem nackten Körper an den von ihrer Schwester. „Schön wieder mit dir zu kuscheln!” sagte Melanie leise und ihre Brüste drückten sich an dem Rücken von Janine. Melanies Arm legte sich über Janines Körper und strich sanft über ihrem flachen Bauch. Janine spürte die Berührung und genoss es. Melanie drückte sich ganz an ihre Schwester und hauchte in ihr Ohr: „Vermisst du es auch manchmal mit mir zu kuscheln?” Ihre sanfte Hand glitt dabei zwischen den Beinen ihrer Schwester und ihre Finger rieben sanft über ihre Schamlippen. Janine stöhnt dabei leicht auf und Melanie spürte, dass sich ihre Schwester frisch rasiert hat. Energischer rieb sie ihre Hand an ihre Schamlippen und drang mit ihren Fingern zwischen ihnen.

„Das ist aber jetzt mehr als kuscheln!” kicherte Janine und drückte ihre Beine auseinander. Melanie küsste den Nacken ihrer Schwester und drückte ihre Finger sanft in ihre Lustgrotte. Janine stöhnte genüsslich auf und ließ die Finger von ihrer Schwester in sich bewegen. Ihre Finger drückten sanft ihre Schamlippen auseinander und rieben fest an ihnen. Melanie spürte an ihren Fingern den Mösensaft ihrer Schwester, die immer lustvoller aufstöhnt. „Leg dich auf mich!” verlangte Melanie und legte sich auf ihrem Rücken. Janine legte sich auf ihr. Ihr knapp 56kg schwerer Körper presste sich auf Melanies Körper. Melanie griff sofort wieder zwischen Janines Beine. Melanies freie Hand griff nach Janines große und straffe Brüste. Ihre Hände spielten mit ihnen und zogen immer wieder leicht an ihren Nippeln. Janine stöhnte immer lauter auf und Melanies Finger wurden immer schneller in ihr. Janines Körper rieb sich an dem von ihrer Schwester. „Oh ja, fühlt sich das gut an!” stöhnt sie genüsslich. Janine wurde immer lauter und ihr ganzer Körper bebte. Melanies Finger rieben immer schneller in ihr. Janine stöhnte laut auf und ließ Melanies Finger nass werden. Ihr Mösensaft lief über Melanies Finger und tropfte aufs Bettlacken.

Janine stöhnte angestrengt. „Das war wirklich wieder sehr schön!” lobte sie angestrengt. „Nun muss ich dir wohl was Gutes tun!” sagte sie grinsend. Kaum hatte sie ausgesprochen, kniete sie sich vor den Beinen ihrer Schwester. Sanft drückte sie die Beine auseinander und legte sich dazwischen. Vorsichtig tastete sie nach der Scheide von ihr und fühlte dass ihre Schwester schon seit einigen Tagen nicht mehr rasiert hatte. Über ihrem Schambereich wuchs ein recht gepflegter Intimgarten. Janine fuhr mit ihrem Mund über Melanies Schamlippen. Die Schambehaarung kitzelte an Janines Mund und ihre ganze Oberlippe kribbelte. Janines Zunge leckte sanft an Melanies Grotte und drang vorsichtig ein. Melanie stöhnte und knetete sich selbst ihre faustgroßen Brüste. Janine drang tief in ihre Grotte ein und strich dabei über ihre straffen Schenkel. Melanie stöhnte genüsslich auf und genoss es von ihrer Schwester verwöhnt zu werden. Feste knetet Melanie ihre Brüste und reibt mit ihren Fingern an ihren harten Nippeln. Janine leckte immer schneller an der erregten Grotte und strich mit ihren Fingern über ihren Klit. Melanie spürte bereits wie sie langsam kam und wie ihr Körper zitterte. Janine schmeckte den süßlichen Geschmack von ihrer Schwester und trank genüsslich ihren Saft. Melanie japste und stöhnte und ihr ganzer Körper bebte. Ein lauter Lustschrei entglitt ihren Lippen und ihre Grotte wurde immer nasser und nasser. Janine leckte alles weg und ließ den Lustsaft schmecken.

Als Janine ihren Mund von ihrer Schwester ließ, war dieser total verschmiert mit dem Lustsaft. Melanie kam ihrer Schwester näher und strich durch ihr brünettes Haar. Ihre Lippen trafen sich und ihre Zungen spielten liebevoll miteinander. Beide waren immer noch sehr erregt und ihre tropfenden Mösen ließen ihren Lustsaft auf ihr Lacken tropfen. Gegenseitig fassten beide sich an ihre prallen Hintern. Lüstern kneteten sie sich ihre Hintern und küssten sich dabei. Liebevoll drückt Janine ihre Schwester wieder aufs Bett und griff unter ihr Bett. Sie holte einen Dildo hervor, der an einem String festgemacht war (oder besser bekannt als Strapon). Janine zog sich den Dildoslip an und hielt ihn ihrer Schwester vor ihrer Nase. Melanie lächelte und nahm ihn in ihre Hand. Sie fing an den Plastikschwanz zu wichsen und an dem Ding zu lecken. Es schmeckte immer noch leicht nach ihren beiden Lustsäfte und Melanie nahm ihn immer tiefer in ihrem Mund. Der Plastikschwanz war 14cm lang und 3cm dick. Melanie lutschte dran und befeuchtete ihn. Nach wenigen Sekunden war der Schwanz schön feucht. Melanie kniet sich auf allen vieren vor ihre Schwester. Janine trat an Melanie ran und stieß langsam den Plastikschwanz in des Schwesterchens Grotte. Ihre Schamlippen wurden sanft auseinander gedrückt. Melanie stöhnte erregt auf und spürte den harten Schwanz in ihrer Grotte. Ihre Schwester stieß immer wieder sanft zu und packte ihr fest an ihrem Hintern. Melanie drückte ihre Schamlippen dem Schwanz entgegen und ließ ihn ganz in sich verschwinden. Janine stieß immer kräftiger und schneller in ihr und Melanies Grotte machte laute Schmatzgeräusche. Immer schneller stieß sie den Schwanz in ihre Schwester. Melanie stöhnte immer lauter auf und genoss es von ihrer Schwester mit einem Schwanz verwöhnt zu werden. Das Stöhnen von ihr wurde immer lauter und Janines Stöße wurden auch immer kräftiger. Melanie stöhnte laut auf als sie kam. Sie fiel nach vorne und brach zusammen. Stöhnend und mit hochgehobenen Hintern lag sie auf dem Bett und spürte ihren Orgasmus in jedem Körperteil. Janine zog den Plastikschwanz aus ihrer Schwester und zog ihn sich aus. „Willst du mich jetzt ficken oder kannst du nicht mehr?” fragte Nadine und hielt ihr den Slip hin. „Nein, sorry, bin total erledigt!” sagte sie nur und legte sich aufs Bett. Lächelnd legte sich Nadine neben ihr und kuschelte an ihre Schwester. Angekuschelt und zugedeckt schliefen beide ein.

„Guten Morgen ihr beide!” weckte deren Vater Manfred (40) seine Töchter auf. Beide sahen ihn an und merkten dass ihre Brüste freilagen. „Na, wieder eine wilde Nacht?” fragte er seine Töchter. Ihr Vater wusste das sich beide öfters mal gegenseitig befriedigt hat und er duldete es. Ihre Mutter sah das ein wenig anders aber sie wurden noch nie von ihr erwischt. Beide wurden ein wenig rot und sahen dass in der Hose ihres Vaters sich eine leichte Beule gebildet hat. „Wo ist denn unsere Mutter?” fragte Nadine neugierig. „Sie ist arbeiten!” sagte er und musterte die nackten Brüste seiner Töchter. „Na wenn sie nicht da ist…” sagte Nadine und richtete sich auf. Ihre Hand rieb über die Beule ihres Vaters. „Was machst du den da?” fragte er leicht erregt. „Willst du nicht mal von deinen Töchtern verwöhnt werden?” fragte sie und packte durch die dünne Schlafanzughose seinen Schwanz. Seine Beule wurde größer und er gab keine Gegenwehr mehr. Nadine zog ihm die Hose runter und legte sein hartes Glied frei. Seine beiden Töchter hatten bisher noch nie Vaters Schwanz gesehen. Sein Schwanz war ungefähr 18cm lang und 3,5cm dick. „Mhh ist der aber groß!” stöhnt Nadine erregt wichste seinen Schwanz. Ihre Zunge leckte an seiner dicken Eichel und beide Hände wichsten seinen großen Schwanz. Melanie kniet sich neben ihrer Schwester und half ihr den Schwanz ihres Vaters zu bearbeiten. Nadine nahm eine Hand weg und kraulte dafür an seinen dicken Eiern. Melanies Hand berührte seine Schwanzhaut und leckte mit ihrer Schwester an der dicken Eichel ihres Vaters. Ihre andere Hand kraulte auch seine dicken Eier. „Ihr seid Klasse!” stöhnt er genüsslich und strich beiden über ihre Haare. Immer schneller wichsten und kraulten die Hände seiner Töchter seine Genitalien. Er stöhnte laut auf und spritzte seinen warmen Samen in die Gesichter der beiden Schwestern. Sein Schwanz besamte ihre Gesichter und die beiden saugten den restlichen Samen aus seinem Schwanz. Danach leckten die beiden Schwestern sich gegenseitig ihre Gesichter ab. „Papa, dein Sperma schmeckt aber gut!” stöhnte Melanie genüsslich.

„Schade unser Bett ist so klein, dürfen wir vielleicht in dein Ehebett?” fragte Nadine stöhnend. Ihr Vater nickte und sie gingen mit ihm ins Elternschlafzimmer. Das Ehebett war 2x2m groß, also eine richtig schöne große Spielwiese. Ihr Vater zog sich ganz aus und zeigte ihnen seinen starken Körper. Er trieb viel Sport, deshalb hatte er eine ordentliche Muskulatur und ein leichtes Six-Pack. Beide drückten sich an ihrem Vater und halfen seinen Schwanz wieder hart zu werden. Gierig wichsten beide seinen Schwanz und küssten seien muskulösen Oberkörper. Es dauerte nicht lang bis sein schwerer Schwanz wieder stand. „Wie wollt ihr es gerne haben?” fragte der Vater seine beiden Töchter. „Ich würde gerne im stehen gefickt werden!” forderte Nadine, was auch kein allzu großes Problem war bei ihren 56kg. „Und ich würde dich gerne reiten!” forderte Melanie. „Okay, Melanie darf zu erst!” sagte er und legte sich mit seinem harten Schwanz aufs Ehebett. Melanie stieg über ihrem Vater und rieb sein dickes Glied an ihrer jungen Möse. Langsam drückt Melanie seinen Schwanz in ihrer Grotte. Sie stöhnte laut und spürte wie ihre Grotte stark auseinander gedrückt wird. Sie versucht seinen Schwanz ganz in ihre Grotte zu bekommen aber bei 15cm war Schluss.

Ungehemmt laut stöhnend ritt Melanie ihren Vater. Ihre Schwester wollte auch ihren Spaß haben und stieg übers Gesicht seines Vaters. Sie drückt ihm ihre Grotte gegen seinen Mund und ließ sich von ihm lecken. Melanie lehnt sich zu ihrer Schwester rüber und küsste sich gegenseitig. Alle drei stöhnten ungehemmt und ließen ihre Triebe freien Lauf. Immer schneller ritt Melanie ihren Vater und seine Zunge glitt immer tiefer in Janines Grotte. Sein dicker Schwanz pochte stark in Melanies enge Grotte und beide stöhnten immer lauter auf. „Ich komme Schatz!” stöhnt ihr Vater in die Grotte von Janine und sein Schwanz pumpt sein Sperma in die Grotte von Melanie. Sein Schwanz spritzte sehr viel in ihr, so dass es schon aus den Seiten rausläuft und wurde noch in ihr schlaff.

„Nun bin ich aber dran!” sagte Janine erregt. „Vorher muss aber jemand meinen Schwanz sauber lutschen!” sagte er stöhnend. Melanie übernahm die Aufgabe. Vorgebeugt verwöhnte sie den Schwanz mit ihrer Zunge und ließ ihn wieder hart werden. Janine leckte den leckeren Spermaschleim von Melanies Grotte. Als sein Schwanz sauber war, stand er mit seinem harten Kolben auf und Janine stellte sich vor ihrem starken Vater. Vorsichtig hebt er seine leichte Tochter hoch und setzte sie auf seinem Schwanz. Sein Schwanz drückt ebenso stark ihre Schamlippen auseinander wie bei Melanie. Seine Tochter umschlang ihren Vater an Hüpfte und Hals und spürte wie sie immer wieder leicht angehoben und runtergelassen wird. Sein Schwanz pocht angestrengt in ihrer Grotte und ließ sie laut aufstöhnen. „Oh ja Paps, ich liebe dich so!” stöhnt Janine erregt und half ihrem Vater seinen Schwanz schneller in ihr zu reiben. Melanie lag auf dem Bett und massierte ihre nasse Grotte. Janine und ihr Vater stöhnten immer erregter auf und ließ ihre Grotte immer schneller über seinen harten Schwanz streichen. Ihre festen Brüste drückten sich an seinem starken Körper. Immer schneller riet sie auf dem großen Schwanz ihres Vaters. Sie stöhnten laut und hingabevoll und ihr Vater spürte wieder wie er kam. Sein Schwanz pochte und pumpt sein Sperma in die Grotte seiner Tochter und ließ sie mit ihm kommen. Sein Schwanz füllte ihre Grotte mit dem weißen Saft und es floss über seinen Schwanz wieder raus. Erschöpft ließ ihr Vater Janine vom Schwanz absteigen und stellt seine Tochter auf dem Boden.

Erschöpft ließ sich der Vater aufs große Ehebett fallen und ließ sich von seinen Töchtern seinen Schwanz sauber lecken. Außerdem wurde von Janine von Melanie ihre Grotte sauber geleckt. „Ich kann nicht mehr!” stöhnt ihr Vater erschöpft. „Das macht doch nichts alter Mann!” neckt Janine ihren Vater. Die beiden Mädchen kuschelten sich links und rechts an ihrem Vater an und schmusten mit ihm. Nachdem er noch seinen Töchtern ihre Brüste verwöhnte, gingen die beiden Mädchen wieder in ihrem Zimmer, da ihre Mutter jeden Moment auftauchen konnte.

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