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Für Tochter Karo gibt es nichts geileres als versauten Inzeszsex mit dem Vater. Sie kann es kaum erwarten, wenn ihr Vater von der Arbeit kommt und ihr ohne Vorwarnung den dicken Schwanz in den Mund schiebt. Bis zum Anschlag saugt die Tochter den Schwanz vom Vater, bis der auf Fickgrösse herangewachsen ist. Willg macht die Tochter die Beine breit und kann es kaum erwarten, vom Vater in Arsch und Votze bis zum Orgasmus gefickt zu werden. Vater ist der Beste! www.inzestclub.net


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Wenn Mutters Möse nass und juckig ist, dann fickt der Sohn mit seinem dicken Schwanz das geile Votzenloch. So eine versaute, perverse Muttervotze! www.dominafetisch.com

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Herr Vater und seine kleine Tochter bei der Sexnachhilfe. Väter treiben es mit ihren jungen Töchtern ohne Wissen der Mutter. Vater Helmut verführt seine Tochter zum Sex und klärt Sie dabei auf. Erst wird Vatis Schwanz begutschtet, dann wird die kleien Tochter Votze durchgelckt und Vaters Schwanz knallhart reingerammt. Vater Helmut fickt seine Tochter viel lieber als Mutti. Das nennt Heimliche Inzest Beziehung zwischen Tochter und Vater. www.inzest-sex.at

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Hi, mein Name ist Tommy.

Ich bin 19 Jahre alt und komme aus dem Kongo.

Meine Eltern haben mich als ich 2 war adoptiert und seitdem lebe ich in Deutschland.

Das ganze fing letztes Jahr an.

Durch meine schwarze Hautfarbe und meinen schwarzen Schwanz, der ganz ordentliche 22cm schafft kann ich mich seit vielen jahren darüber freuen viele fotzten zur auswahl zu haben…

die girls aus meiner klasse hatte ich fast alle bereits durchgebumst und auch viele mädels aus den höheren klassenstufen hatten von meinen qualitäten gehört und so kam ich in den genuss ihrer muschis.

doch eines tages geschah etwas entscheidendes.

ich war bei meiner damaligenfreundin. wir haben in ihrem zimmer gefickt… während ich meine latte in ihre triefende fotzte rammelte sah ich das die tür ein wenig geöffnet war und ihre mom vor der tür stand und sich die möse streichelte.

als ich das sah, wie diese reife frau sich penetrierte wurde ich noch aufgegeilter als sonst und sprotzte meinen saft in die junge fotzte meiner freundin. nachdem sie eingeschlafen war schlich ich ins zimmer ihrer mutter. wie ich damals den mut fand weiß ich nicht aber ich legte mich zu ihr und begann sie zu streicheln, erst ihre prallen möpse und dann ihre möse.. sie wachte natürlich auf aber meine 22cm konnten sie überzeugen mich nicht rauszuwerfen sondern reinzulassen

dieser fick war dann auch der geilste den ich bis dahin hatte..

doch nun zur eigentlichen geschichte,

meine klassenlehrerin war praktischerweiße die beste freundin meiner mom und nur diesem umstand ist es zu verdanken das ich auf dem weg zum abitur war..

frau liebermann, oder besser monika hatte mir angeboten mir immer mal nachhilfe zu geben weßhalb ich die versetztung meist geradeso schaffte…

eines tages als ich auf dem weg zu ihr war geriet ich in eine starkes gewitter und war vollkommen durchnässt als ich vor ihrer tür stand.. zu allem überfluss war monika noch nicht da aber ihr mann ließ mich rein und bot mir an mich bei ihnen zu duschen..

dann fuhr er in die stadt, monika sollte in den nächsten minuten kommen..

ich ging also ins bad und zog mich aus.. während ich unter der dusche stand sah ich an meinem körper herunter und stellte fest das mein schwanz mal wieder ziemlich steif war und ein bisschen wichsen ihm bestimmt gut täte.. gesagt getan.. ich verließ die dusche und mein rohr fuhr sich unter meinen hanbewegungen auf volle länge auf.. verdammte scheiße wenn ich nicht zu der blöden nachhilfe müsste könnte ich jetzt ein paar süße girls oder irgendeine schwanzgeile hausfrau bumsen..aber nein…ich war kurz vorm abspritzen als monika ins zimmer kam..sie hatte offenbar nicht mitbekommen das ich da war

also stand ich..mit steifem schwanz vor meiner klassenlehrerin die kaum ihre augen von meinem prügel abwenden konnte und deren mund augeklappt war…

sie stammelte etwas wie entschuldigung konnte sich aber offenbar nicht entschließen die blicke von meiner lanze abzuwenden..

irgendwie geilte die situation mich zusätzlich auf..dieses geile luder war offenbar rattenscharf..ich hatte schon einigemale davon geträumt sie zu bumsen … sie war einfach geil.. große titten..kurze blonde haaare..und ihre schwarze brille machte sie noch geiler..

plötzlich hörte ich mich sagen..

frau liebermann, wie wäre es mir einer stunde aufklärungsunterricht?

ich hatte angst vor ihrer reaktion aber die situation war einfach zu geil als das ich sie vorrübergehen lasssen könnte…

zu meiner überraschung antwortete sie: ja tommy, das wäre allerdings angebracht..

Was du dort in den händen hälst mein junge ist ein penis, auch schwanz oder lustkolben oder prügel genannt.. deiner ist besonders schön groß

ich will ihn mir mal etwas näher anschaun.. mit diesen worten glitt sie zu boden und begann meine lanze zu bearbeiten..ihre häände glitten über die eichel und den schaft und massierten meine hoden…und dann..sie küsste meinen schwanz ab..und leckte darüber bevor sie ihn endlich mit ihrem mund umschloss.. doch nachdem sie etwas daran gesogen hatte stand sie wieder auf…

so mein junge..jetzt wird es zeit das du dir die weiblichen geschlechtsteile einmal anschaust… mit diesen worten zog sie ihre bluse aus und ihr schwarzer bh kam zum vorschein..als nächstes fiel die hose und sie stand doch tatsächlich in schwarzen strapsen vor mir…

schau dir ja alles gut an…ja frau liebermann war alles was ich antworten konnte und schon befreite ich ihre titten und knetete sie… oh das machst du gut tommy… das sind die titten einer frau… sie sind sehr empfindlich….

ich küsste sie ab während meine hände ihre möse vom tanga befreten… so tommy.. was du hier siehst sind die äußeren schamlippen..fass ruhig einmal an.. und hier ist der g-punkt..sie strich mit oihren händen über ihre fotze und ich folgte ihr mit meinen…

frau liebermann könnten sie sich bitte setzten damit ich einen besseren blick habe?…

sie lächelte und setzte sich auf die toilette und spreitzte die beine so das ich freies sichtfeld auf ihre möse hatte… sie meine zunge berührte ihre scham und ich begann sie zu lecken… ja tommy..du kennst dich aus du weißt was wo hingehört…

ihr fotzensaft lief in meinen mund und sie begann zu stöhnen…

so tommy..jetzt probier doch mal ob du weißt wie man eine frau begattet…das lies ich mir nicht zweimal sagen und schob ihr meinen prügel in ihre fotze..sie johlte… ich stieß zu..sie schrie…mein schwanz versank in ihrer möse..nach wenigen stößen kam sie und begann loszupissen…ohhh tommmy sogeil bin ich nochnie gekommen… aber eins musst du noch wissen..es gibt noch ein loch…sie zauberte eine flsche gleitgel aus dem badschrank und präsentierte mir just ihre arschfotze..auch die solltest du kennen lernen.. gesagt getan fickte ich meine aufs waschbecken gelehnte lehrerin, die gut 25jahre älter war als ich in ihren arsch…sie kam noch ein zweites mal und anschließend durfte ich ihr noch zeigen wie gut ich ficksahne ins gesicht spritzten kann….

nach diesem erlebniss trafen wir uns weiter regelmäßig zur nachhilfe

eines tages war monika bei meiner mom zum kaffetrinken und ich hatte mich zu den beiden gesellt als plötzlich das telephon klingelte.. moms arbeitgeber rief an sie müsse nochmal schnell kommen und so waren monika und ich im nu allein…

also begann ich langsam an ihren schenkeln aufwärtszustreichelln und bald waren wir nackt und sie lag auf dem küchentisch während meine schwarze latte ihre muschi penetrierte.. in diesem moment ging die tüt auf und mom kam herein..sie sah uns entgeistert an ich drehte mich zu ihr um ihr etwas zu erklären aber mein schwanz wirkte besser als jeder erklärung zusammen mit monikas gestöhnten: er fickt einfach zu gut konnte mom dazubewegt werden meinem schwanz ein wenig aufmerksam zuzuwenden und so hockte sie bald vor mir und leckte den fotzenschleim ihrer besten freundin vom schwanz ihres adoptivsohns..

während ich mich ersteinmal wieder monica zuwandte erklärte sie mir das sie und daddy nicht mehr poppen würden und immer nur der vib würde keine frau auslasten..sie hätte mich schon oft beim ficken beobachtet und sich dabei gefingert…

monika und ich beschlossen ihr erstmal ein wenig zuwendung zu geben und so begann sie ihre fotzte zu lecken und ich versenkte meinen prügel in ihrem arsch… nachdem wir sie zum erstenorgasmus gebracht hatten legten sich die beiden frauen aufeinander auf den küchentisch so das sie sich küssen konnten und streckten mir ihre muschis entgegen..ich fickte abwechselnd ein paar stöße in das loch der einen..dann das loch des anderen luders während die beiden stöhnten und mich mit rufen wie geiler hengst und stecher fick uns anspornten ihnen ja auch einzuheitzen…

doch als ich grade dabei war meine sahne in moms fotze zu pumpen betrat jemand die küche..mein daddy..er schrie und plerrte was ich negerkind mir rausnehmen würde seine ehe kaputt zu machen und das ich enterbt würde wenn ich nicht sofort zur besserung meiner seele wie er es nannte für ein jahr ins kloster ginge..ich sah ihn entgeistert an aber das erbe war schon groß.. und ohne wohnung und alles… ich stimmte ihm zu..allso gings direkt von der muschi ins kloster…

ein ort nur mit männern… nach wenigen tagen war ich am ende.. 5tage ohne fick..nur wichsen..grausam.. und dann auch noch etagenduschen…am 6ten abend unter der dusche im waschraum verschaffte ich mir mal wieder befriedigung mein schwanz streckte sich aus und für den moment war ich fast schon befriedigt als ich jemanden sah.. da stand bruder manuel.. er war auch erst anfang zwanzig und..er hatte seinen schwanz in der hand und wichste ihn und sah dabei mich an… wahnsinn.. ist das geil..ich stürzte auf ihn zu.. na manuel..wenn das der abt wüsste.. er erbleichte.. naja..ich werd schon nichts sagen..aber ein bissl spaß will ich… er sah mich entgeistert an: tommy, ich habe noch nie einen schwanz außer meinem gesehen und vorallem nicht soo einen es ist einfach über mich…

ja gib schon zu wie geil du auf meinen prügel bist..los.. nimm ihn dir..aber…ich drückte ihn runter und augenblicklich verschwand mein prügel in seinem mund… ohhhjaaa..er war kein blaskünstler aber es reichte mich zum abspritzten zu bringen…

so du schwanzgeiler hengst.. komm in einer stunde in meine kammer..

zur verabredeten zeit klopfte es und so bot sich mir die gelegenheit meinen schon wieder steifen schwanz endlich mal wieder richtig zu versenken.. nämlich in den arsch des jungen priesters..als ich meinen schwanz an seinem arsch ansetzte riet ich ihm noch schnell ja nicht zu schrein.. zeugen wären ehr schlecht für uns und dann rammte ich ihm den schwanz in seinen jungfräulichen arsch.. nach wenigen stößen fing diese geile ratte auch noch an zuu stöhnen…es gefiel ihm von hinten gefickt zu werden..

nachdem ich seinen arsch besamt hatte leiß ich ihn mir gleich noch sauberlecken was bruder manuel jetzt auch mit großem vergnßügen tat..

 


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Jahrekang hat Daniel abends im Bett gelegen und auf seine Tante gewichst. Nun kann er die geile Tante endlich lecken und ficken. Und das reife Luder zeigt dem jungen Neffen wie Sex gemacht wird. Geile Sexvideos in denen Neffen ihre Tanten ficken. www.inzestfamily.cc

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Der Sohn hat einen dicken Schwanz und darauf steht die geile Mutter. Inzestvideos aus Deutschland. Pervers und versaut. Nur auf www.dominafetisch.com

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Mein Vater ist echt geil, hat einen dicken Schwanz und ich frage mich, ob ich ihn rumkriege! Ich weiss, dass er scharf auf mich ist und meine Pussy ist viel enger, als die von meiner Mutter! Und ich würde es ihr auch nicht erzählen, wenn er mich fickt! Also, wenn Ihr dabei sein wollt, wie mein Vater und ich in geilen Inzestvideos ficken, dann meldet euch schnell auf www.inzestfamily.cc an. Exclusive Inzestvideos mit Vater und Tochter.


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Schon immer hatte ich einen leichten Faible für fülligere Frauen und das, obwohl ich seit einigen Jahren schon glücklich mit einer eher sehr schlanken und sportlichen Frau, dem Paris Hilton — Typ zusammen war. Vielleicht lag es auch einfach daran, dass ich mich bei Frauen auf keinen bestimmten Typ festlegen konnte, oder wollte. So sprach ich immer davon, dass es einfach zu ihr „passen” müsste, wenn ich nach meinem bevorzugten Typ von Frau gefragt wurde. Glücklicherweise passte es, sowohl bei meiner Freundin, als auch beim restlichen Teil ihrer weiblichen Familie, und hierbei natürlich auch bei ihrer Mutter Beate.

Beate war Anfang 50 als ich sie kennen lernen durfte. Der Funke sprang allerdings nicht gleich über bei mir, es war mehr so eine Art von unterschwelliger Erotik, die sich langsam entwickelte. Ihre sehr rubenshafte Figur mit den ausladenden Massen, den schweren Brüsten, ihr burschikoser schwarzer Kurzhaarschnitt und ihre offene, herzliche Art, in dem sie einen immer wieder in den Arm nahm und drückte, führte dazu, dass sich jemand ganz bestimmtes an mir immer wieder aufs Neue freute sie zu sehen.

In der Tat sah ich sie mit der Zeit mit anderen Augen. Immer wieder erwischte ich mich dabei, wie ich verstohlen versuchte einen Einblick in ihren Ausschnitt zu erhaschen, oder ihr Hinterteil musterte, wenn sie sich vorn über beugte. Einmal ließ mich der glückliche Zufall sie sogar nur mit einem Handtuch bekleidet vom Bad ins gegenüberliegende Schlafzimmer huschen sehen. Die wackelnden Wogen ihrer Weiblichkeit, die Nippel, die sich durch den Stoff des Handtuches abzeichneten, der massige Bauch und die Beine führten dazu, dass ich später an diesem Tag, beim Sex mit meiner Freundin, besonders heftig kam, als ich mir den Sex mit ihrer Mutter vorstellte. Zuvor hatte ich oft auf ihre Schwester onaniert, doch nun trieb mich ein noch „perverseres” Verlangen an; Sex mit der Mutter meiner Freundin!

Nun hätte das ganze vielleicht einen anderen Verlauf genommen, wäre, wie bei so vielen, als Tagträumerei irgendwann einmal verödet, wenn es nicht immer wieder Anspielung seitens Beate gegeben hätte, die meine Phantasie beflügelten und damit genau die richtige Nahrung für die Flammen meines sexuellen Verlangens waren. Hatte ich Anspielung die sich darauf bezogen, dass es, sollte meine Freundin mich einmal nicht mehr wollen, auch noch andere schöne Frauen in der Familie gäbe, bisher zumeist auf Anne, die jüngere Schwester meiner Freundin, gedeutet, so kam nun auch immer mehr Beate in Frage. Überhaupt deutete ich immer mehr ihrerseits auf sexuellem Wege. Jede Umarmung genoss ich, ihren Körper, ihre Wärme zu spüren. Jede anzüglichen Spielerei nahm ich auf und führte ich weiter, soweit ich konnte wenn wir alleine waren, und so kam es, wie es kommen müsste…

Am Morgen jenes ereignisreichen Tages verschwendete ich noch keinen Gedanken daran, was sich wohl am Mittag ereignen sollte. Meine Freundin hatte in ein paar Tagen Geburtstag und da unser Sexleben nach 3 Jahren der Zweisamkeit etwas eingestaubt war überlegte ich, was ich ihr vielleicht schenken könnte, was auch unseren Trieben zu gute käme. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass mir, wie so vielen anderen Männern wohl auch, die Konfektionsgröße meiner Freundin gänzlich unbekannt war, wen also fragen? Der Zufall, oder mein Unterbewusstsein spielten mir hier allerdings zu gute, denn Beate, die Mutter meiner Freundin, arbeitete aushilfsweise in einem Dessous — Laden einer guten Freundin. Wenige Minuten später klingelte bei Beate das Telefon.

Gegen 14:30 Uhr betrat ich dann am gleichen Tag das Dessous — Geschäft in dem Beate arbeitete. Ich hatte Glück, ihre Chefin war auf eine Messe gefahren und der Laden eigentlich zu, doch Beate sollte Inventur machen und hatte ein Herz für mich gehabt; das sie am gleichen Tag mir noch viel mehr bieten sollte, davon ahnte ich zu jenem Zeitpunkt noch nichts.

Der Laden bot eine Menge feiner Stoffe und da ich mir, dank Familienrabatt, auch was ordentlicheres Leisten konnte hätte ich schnell etwas traumhaftes gefunden, und das günstiger, als ich es erwartet hatte. So blieb mir noch ein wenig finanzieller Spielraum und Beate schlug vor, dass ich mir ja noch was für mich aussuchen könnte, meine Freundin würde sich darüber bestimmt auch sehr freuen. Die Stimmung war recht ausgelassen und es kribbelte auch etwas bei mir, als mir Beate beim suchen nach passender erotischer Unterwäsche für mich half.

3 Boxershorts nahm ich schließlich mit in die Umkleidekabine. Wenig später hört ich Beates stimme:

„Fertig?”,

„Ja, Moment!”

„Und was dabei?”

„Ja!”

„Darf ich mal schauen?”

Beates Stimme hatte sich während unseres Dialoges der Umkleidekabine genähert. Ich zögerte einen Moment, schaut in den Spiegel, wie ich dort stand, mit einer weinrot / schwarzen Boxershorts, dunklen Socken und einem schwarzen T-Shirt bekleidet.

„Na komm, ich würde auch gerne Deine Meinung hören?!”

Die Stimme kam nun von direkt vor der Kabine. Deine Meinung…, was sie wohl damit meinte? Ich war kribbelig. Als ich mich umdreht und den Vorhang öffnete verschlug es mir den Atem. Beate stand dort, doch aus der Beate, die mit einer weiten Bluse und einer Stoffhose bekleidet gewesen war, war ein Rubenstraum in einem sündigen, kaum vorhandenen Lack — Dessous — Bikini geworden. Nur zwei schwarze Streifen, die sich seitlich unter ihren Hautwülsten abzeichneten deuteten auf den String hin, der beim genaueren hinsehen fast gänzlich von ihren rasierten Schamlippen verdeckt wurde.

Sie ist rasiert…, schoss es mir durch den Kopf und mein Blut schoss gleich darauf woanders hin. Ich wurde rot, schaute nach oben, zu ihren gigantischen Brüsten, die vom schwarzen Stoff / Lack kaum bedeckt wurden. Scheinbar ganz beeindruckt davon entgegnete mich Beate:

„Also mit dem T-Shirt und den Socken wird das aber nix!”

Fast wie automatisch zog ich mein T-Shirt und die Socken aus. Beate lächelte und meinte:

„Besser so! Und wie gefalle ich Dir?”

„Super!”

„Das sieht man.”,

meinte Beate und zwinkerte mir zu. Ich konnte mir schon denken, dass ihr meine gewaltige Erektion nicht entgangen war. Schließlich benutzte ich xxl — Kondome, was an dem durchaus sichtbaren Umstand lag, dass mir Standardgrößen einfach zu eng waren.

Für einem Moment schoss es mir durch den Kopf …Oh mein Gott, was machst Du hier, halbnackt mit der Mutter Deiner Freundin, sie ist verheiratet!…

„Es muss ja niemand wissen!”,

platze es in Gedanken aus mir heraus.

„Was?”,

Beate blickte mich lächeln an und ihre Worte rissen mich aus meinen Gedanken.

„Das hier, … das mit uns… hier.”

„Bisher ist doch noch nichts passiert, oder?”

„Nein, sicher nicht, aber…”

„Was denn aber?”

„Selbst wenn, es blieb doch unter uns, oder?”,

fast hätte ich mich für diese Worte Ohrfeigen können, doch hier sprachen wohl mehr die Hormone, und verdammt ja, ich wollte sie! Ihren prallen weiblichen Körper, die riesigen Brüste, ihre warme zarte Haut, die Massen ihres Fleisches, ja sogar ihr leicht schweißiger Geruch törnte mich tierisch an.

„Du meinst das hier?”,

Beate zog ihren BH aus, ihm folgte der String. Ich konnte nicht anders, als dort zu stehen und sie zu bewundern. Ihren nackten reifen Körper, die steifen Brustwarzen auf ihren schweren Brüsten. Ihr massiger Hintern und die wulstigen Schamlippen so feucht glänzend.

„Küss mich!”,

hauchte sie erregt, mit einem flehenden Blick als sie schließlich gänzlich nackt vor mir stand und ich konnte nicht anders, als ihrer Bitte nachzukommen.

Unsere Körper trafen sich, wild vereinigten sich unsere Münder. Unsere Körper pressten sich aneinander. Es war feucht, warm und nass. Ich spürte ihre heißen Massen, ihre verlangende Zunge in meinem Mund, atmete ihren betörenden Duft ein.

Ihre Hände schoben meine Hose herunter. Meine Eichel streifte kurz über ihre klatschnassen Schamlippen. Es roch nach Schweiß und nach Sex! Hier war kein Platz für Romantik, wir taten etwas verbotenes und kamen uns dabei so herrlich verdorben vor.

„Fick mich! Ich brauch das jetzt.”,

raunte Beate, als wir kurz unseren Kuss unterbrachen um Luft zu holen.

Sie legte sich vor mir auf den Boden. Dort lag sie, meine Schwiegermutter in Spe, nackt, mit weit gespreizten Beinen, ihre schweren Brüste massierend, die Schamlippen geöffnet und wartete, wartete auf mich!

Ich genoss den Anblick für einem Moment, wichste meinen zum bersten gespannten Schwanz, doch bevor mit Zweifel kamen senkte ich mich zwischen ihren Beinen ab.

Ich wollt sie lecken, schmeckte zwei-, dreimal den süßen, so sündigen, Nektar ihrer Spalte. Beate stöhnte und wand sich bei jeder Berührung mit meiner Zunge. Sie packte mich, zog mich auf sich.

„Steck ihn rein, ich halt nicht mehr aus!”

Ich tat wie mir geheißen. Langsam drang ich in diese herrliche heiße und nasse Fotze ein. Beate stöhnte. Sie umklammerte mich und explodierte in dem Moment wo ich ganz in ihr war. Sie zitterte am ganzen Körper.

„Gehts?”,

fragte ich und schaute ihr leicht besorgt, aber auch absolut geil wegen diesem prächtigen Stück weiblichen Fleisches in die Augen.

„Ja!”,

stöhnte sie.

„Ja, jetzt los fick mich!”

Langsam begann ich sie zu stoßen. Beate quittierte jede Bewegung mit wohligem lauten Stöhnen.

Sie presste ihr Becken mir entgegen, umklammerte mich mit ihren Beinen, massierte ihre Brüste, küsste mich ,alles im Wechsel; und sie stöhnte dabei. Stöhnte so laut, dass wir froh sein konnten alleine zu sein. Sie stöhnte, ja schrie fast:

„Fick mich, besorgs mir!”

Nichts lieber tat ich als das.

Beate kam, sie kam nicht nur einmal, nein, bis ich letztendlich langsam aber sicher meinem Höhepunkt entgegen strebte, mochten kaum 10 Minuten vergangen sein, so geil machte mich dieses heiße Luder. Ja, Luder, sie wollte, dass ich sie so nannte und noch viel schlimmere Ausdrücke fielen zwischen dem Gestöhne. Beate war wild und nass. Ihre Muschi war weit und feucht, und dennoch schaffte sie es mich gut zu umschließen, gut genug, das ich langsam merkte, wie der Samen in meinen Hoden zu brodeln begann. Ich wollte kommen, von ihr wusste ich ja, dass sie seit dem ersten Orgasmus, den sie hatte, als ich in sie eingedrungen war, noch einige weitere gehabt hatte.

Wild hechelnd, schwer atmend, stöhnend und mich mit schmutzigen Worten antreibend, die ich nie von der Mutter meiner Freundin vermutet hätte, lag Beate unter mir. Gemeinsam fieberten wir meinem Orgasmus entgegen, der sich auch gleich darauf anbahnte.

„Ich komme!”,

stöhnte ich ihr entgegen.

„Ja, gibs mir!”,

kam von ihr als Erwiderung. Beates Beine umklammerten mich nun nicht mehr. Die gewaltigen Schenkel öffneten sich weit, so das ich extra tief in sie eindringen konnte. Hätte mich dieser Rubenstraum von einem versauten Vollweib nicht schon vorher so geil gemacht, spätestens jetzt hätte ich nicht mehr an mir halten können. Ich kam, Schub um Schub entleerte ich mich in die Vagina meiner Schwiegermutter in Spe. Ihre Arme hatten sich um mich gelegt, mit ihren Händen presste sie meine Lenden gegen ihr Becken, bis auch der letzte Tropfen meines heißen Samen seinen Weg gefunden hatte. Schwer atmend, nicht fähig aufzustehen legte ich mich auf den Boden neben sie.

Dort lagen wir, zwei nackte Menschen. Ein schlanker sportlicher Mann Mitte 20 und eine sehr weibliche Frau, mit einladenden Rundungen, Anfang 50. Wäre das nicht schon alleine Grund zum öffentlichen Anstoß gewesen, so war sie auch noch die Mutter meiner Freundin. Das musste ein Geheimnis bleiben!

Ich sah sie an. Beate hatte sich auf die Seite zu mir gebeugt und erwiderte meinen Blick mit einem zufriedenen Lächeln. Ihr Körper so voluminös er auch war, hatte sie doch eine ebene, immer noch zarte Haut, mit einem leicht dunkleren Teint, der allerdings keine Sonnenbank kannte. Dort zwischen ihren zarten, immer noch feuchten Lippen, hatte ich eben gelegen, hatte mich mit ihr vereinigt, hatte sie gefickt, sie nach Strich und Faden begattet.

Ihre linke Hand begann sanft über meinen Bauch zu streicheln. Die linke Brust legte sich schwer auf die meine. Ich griff mit meiner rechten Hand nach ihr. Spürte die Haut ihres enormen Busens. Sie lachte und ich spürte ihre Hand an meinem sich schon wieder leicht erhebenden Penis.

„So eine Wirkung hab ich schon lange auf keinen mehr gehabt.”

Ihr Blick wanderte nach unten, wo ihre Hand meinen Schaft bereits wieder umschlossen hielt und ihn langsam massierte.

„Das muss unter uns bleiben!”,

erklärte ich. Beate gab mir einen Kuss und legte ein Bein auf das meine. Ich spürte ihre nasse Muschi ganz nahe an mir.

„Sicher doch, bleibt es das und Danke schön! Ich bin doch nicht verrückt, aber wir können das gerne wiederholen!”,

erklärte sie und beugte sich noch mehr über mich.

Ihre schwere rechte Brust baumelte verlockend nah über meinem Mund und ich umschloss sie, begann mit meiner Zunge an ihr zu spielen.

„Mhm, das tut gut. Weißt Du, ich und mein Mann, wir haben schon lange keinen Sex und das ist auch ok, aber wieder begehrt zu werden… mhm… das hat was. Danke, ich bin gekommen wie noch nie!”

Sie beugte sich komplett über mich, während sie mich immer noch massierte und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss. Mein Hände wanderten über ihren feuchten Rücken, hinter zu dem herrlich massigen und heißen Fleisch ihrer Kehrseite. Meine Finger wollten auf Wanderschaft gehen, ertasten, was mir eben so gut tat, doch sie wehrte mich ab.

„Mm, nein, Entschuldigung, ich bin zu gereizt, ich hatte heute schon so viele herrliche Momente wie seit Jahren nicht mehr, ich kann jetzt nicht mehr.”

„Das ist kein Problem…”,

fing ich an, doch Beate fiel mir ins Wort:

„Pisst, lehn Dich zurück und lass Mutti mal machen!”

Scheinbar übte die ganze Situation in der wir uns befanden nicht nur auf mich einen besonderen Reiz aus. Ich lehnte mich zurück und spürte wie Beate mit sanften Küssen tiefer wanderte. Sie ließ sich scheinbar endlos Zeit, bevor ihre Lippen ihr Ziel fanden. Ich zitterte vor Erregung und stöhnte bei jeder ihrer erst zaghaften Liebkosungen auf. Diese Frau verstand es einen Mann zu reizen und hatte dabei keine Eile.

„Na wie ist das, macht das das an, von der Mutter Deiner Freundin einen geblasen zu bekommen?”

„Ja.”,

war alles was ich hervor bringen konnte.

„Dann komm, komm für Mama!”

Sie begann mich heftiger zu blasen. Es war geil und ich konnte nicht umhin ihren Kopf zu packen. Bereitwillig ließ sie sich von mir steuern. Es war der Wahnsinn, mein Schaft verschwand komplett in ihrem Mund, mehrmals, und ich spürte wie es in mir zu brodeln begann. Ich ließ von ihr ab und Beate begann mich zu blasen und zu wichsen. Ihre Zunge spielte an meiner Eichel, ihre Lippen saugten und dazu massierte sie mit ihrer zarten rechten Hand meinen Schaft.

Ich kam, wollte sie noch warnen, doch mehr als ein Stöhnen brachte ich nicht heraus. Beate saugte mich leer, bis auf den letzten Tropfen, so was geiles hatte ich schon seit Jahren nicht mehr erlebt.

„Wow, danke, so was hab ich schon lange nicht mehr genossen!”,

bedankte ich mich.

„Ehrlich?”,

ich nickte.

„Nun, das hat sie aber nicht von mir.”

Beate kam wieder nach oben und legte sich neben mich.

„Wundert mich eigentlich, aber sie war schon immer so ein spezial Fall.”

„Es mag halt nicht jede.”,

versuchte ich meine Freundin zu verteidigen, obwohl ich schon sehr darunter litt, oder besser gelitten hatte, das sie mir keinen blies.

„Da hast du dir die falsche ausgesucht.”,

Beate lachte, ich versuchte mit zu lachen, doch konnte mich eines fragenden Blickes nicht erwehren.

„Anne macht das, ich hab sie mal heimlich beobachtet und ich ja auch, hat sie wohl von der Mutter, denn ich hab sie schon öfter dabei beobachtet mit ihren Ex-Freunden. Scheint auch großen Spaß daran zu haben.”

Sie zwinkerte mir zu.

„So, so. So ein bist du also!”,

versuchte ich zu scherzen um nicht merken zu lassen, dass es mir bei der Vorstellung ihrer jüngsten Tochter beim blasen doch schon wieder heiß werden würde, wäre ich nicht vollends bedient worden.

„Ja, ich hab nur Töchter und die beiden jüngsten, deine Freundin und Anne, wenn sie ihre Freunde mitbringen. Als Mutter muss man ja da mal nach dem Rechten sehen.”

„Nach dem rechten Sehen, das macht Dich doch bestimmt auch etwas an.”

Beate lächelte und gab mir einen Kuss als Antwort.

Anschließend erhob sie sich.

„Wir sollten uns langsam fertig machen, ist schon spät und ich weiß nicht wann Marlene wieder kommt und wie sie reagieren würde, wenn sie uns so finden sollte.”

Sie fischte nach den Dessous auf dem Baden und zeigte sie mir noch einmal.

„Soll ich die beim nächsten Mal auch tragen?”

„Gibt es denn ein nächstes Mal?”,

erwiderte ich.

Beate lächelte:

„Ich hoffe doch!”

 


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Na macht Euch das geil? Meine Schwester hat doch eine geile Votze. Willst Du sie lecken? www.inzestfamily.cc

Nacktfotos Schwester-1

 

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Nacktfotos Schwester-3

 


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Es war nach meiner Abiparty und alle waren schon gegangen. Ich denke es begann schon wieder hell zu werden, als ich mit meinem Bruder zusammen die ersten Aufräumarbeiten begann. Mein Bruder ist zwei Jahre älter als ich und er half mir diese Feier zu organisiern, während unsere Mutter sich davon gemacht hat (“ich störe da nur”). Wir waren ziemlich betrunken und – natürlich – wir sprachen über Sex.

Es dauerte nicht lange und wir fingen an uns lachend und kichernd über unsere Phantasien zu unterhalten. Er gestand mir seine sexuellen Vorlieben und irgendwann gab ich zu, das ich exhibitionistische Neigungen hatte, meine masochistischen Phantasien verschwieg ich ihm zu diesem Zeitpunkt noch. Er fing an nachzubohren, welche Kleidung ich gerne tragen würde dabei usw. Ich beschrieb ihm meine “Traum”-kleidung, merke dabei wie ich mich reinsteigere und erregt werde, auch weil ich merke wie er dabei geil wird. Heh, das ist mein Bruder. Ich mache gerade mich und meinen Bruder geil, ging es mir durch den Kopf. Wir prosten uns zu. Aus den Augenwinkeln erkenne ich seine Beule in der Hose.

Ich schaffe es irgendwie mein Top über den Kopf zu ziehen und dabei möglichst umständlich auszusehen, so daß es länger dauert als notwendig und das Top mir meinen Kopf verhüllt. Durch den dünnen Stoff sehe ich wie mein Bruder auf meine kleinen Brüste starrt, weil mir “aus Versehen” auch noch der BH verrutscht ist. Spielerisch rücke ich den BH wieder an Ort und Stelle. Ich gehe an das Wohnzimmerfenster und blicke in das Blau, das sich am Horizont abzeichnet. Meinem Bruder gebe ich so Gelegenheit meinen kurzen Rock von hinten zu sehen, meine nackten Beine darunter und meinen nackten Rücken darüber.

Ich merke wie er hinter mir steht. Plötzlich überrascht er mich mit der Frage: Du willst dich zeigen? Jetzt? Ich nahm einen tiefen Schluck aus der Wodkaflasche und nickte schließlich heftig. Ich drehte mich um, aber ich habe Angst erwischt zu werden. Ich helfe dir, sagte er nur. Ich sah ihm in die Augen. Er nickte, ich helfe dir, wiederholte er. Ohne meine Augen zu senken, beugte ich mich vornüber, griff mir unter den kurzen Rock und zog meinen Slip runter. Ich lies ihn am Boden liegen, was machen wir, hauchte ich. Meine Stimme versagte mir. Ich stand im BH und im Minirock ohne Slip vor meinem Bruder. Und er wußte, das ich geil war. Und ich sah seine Beule, auf die er jetzt seine Hand drückte, was mich noch geiler machte. Wir fahren irgendwo hin, sagte er, wo dich andere sehen können. Jetzt? Wo soll jetzt jemand sein, der mich sieht? Er lachte, komm sagte er nur.

Er ging vor mir die Treppe zur Garage hinunter. Dort deutete er auf die Fahrräder. Ich soll mit nacktem Hintern Fahrrad fahren? Mach es, sagte er nur. Ich stieg auf mein Mountainbike. Die Beine weit über den Sattel gespreizt, saß ich schließlich direkt auf meinen Schamlippen. Der kalte Sattel lies mich erschauern. Mein Bruder gab mir wieder die Flasche, ich trank. Er nickte in Rchtung meines Busens, laß den BH da. Ich gehorchte und der BH landete auf dem Garagenboden. Folge mir einfach, er fuhr mit seinem Bike voraus. Ich saß nackt auf dem Rad, nur der Mini verdeckte meine Hüften. Meine Füße steckten in hellblauen Slippers. Es war etwa 5 Uhr früh, kein Mensch weit und breit. Meine Geilheit nahm wieder ab und mir kam langsam zu Bewußtsein, was ich hier tat. Da blieb mein Bruder stehen. Wir waren an der Brücke, die über die Autobahn führte. Jetzt wußte ich was er vor hatte.

Ich stieg vom Rad ab. Die Bewegung mit den weit schwingenden Beinen machte mich wieder geil. Mein Bruder hatte die Flasche mit genommen und ich nahm wieder einen Schluck. Ich bin feucht, sagte ich meinem Bruder, der seine Beule durch die Hose rieb. Gib mir deinen Rock und geh über die Brücke, auch seine Stimme klang jetzt ganz anders. Ich griff nach dem Knopf und dem Reißverschluß auf dem Rücken und kurz darauf drückte ich meinem Bruder den Rock in die Hand. Ein weiterer Schluck aus der Flasche, nocheinmal die Haare aufgeschüttelt und ich ging los. Immer schön nahe am Geländer lang, bis auf die andere Seite. Ich glaube ich habe erst dort wieder Luft geholt. Einige wenige Autos sind unter Brücke durch gefahren. Dann ging ich wieder zurück. Auf der anderen Seite sah ich meinen Bruder, wie er mich ansah, seine Beule massierte und meinen Rock an seine Brust drückte. In der Mitte der Brücke blieb ich stehen und stützte mich auf das Geländer der kleinen Brücke, ich beugte mich vornüber und recke meinen Hintern hoch. Ich wußte wie das wirken mußte. Dann ging ich weiter auf meinen Bruder zu.

Als ich vor ihm stand, küßte ich seine Wangen, danke. Ich nahm seine Hand von der Beule und legte sie zwischen meine Beine, spürst du wie feucht ich bin? Ja, schluckte er. Lass uns nach Hause fahren. Ich zog meinen Mini wieder an, setzte mich wieder weit gespreizt auf das Rad und wir fuhren wieder über die Felder nach Hause. Das ganze hatte vielleicht eine halbe Stunde gedauert, bis wir wieder in der Garage waren. Von der Garage bis ins Haus ging ich wieder nackt, Rock und BH in der Hand, mein Bruder hinter mir.

Im Wohnzimmer stellte ich mich wieder an das große Fenster mit Blick ins Tal. Ich bin so geil, hörte ich meinen Bruder sagen, ich auch, antwortete ich dem Fenster. Ich lehnte mich an die Fensterbank und fing an meine Klit zu massieren, während mein Bruder seine Hose rieb. Stöhnst du beim ficken, verhörte mich mein Bruder, ich nickte. Wie, stöhnte er und rieb weiter, ich will es hören. Es war wie ein Stichwort und ich konnte mich endlich gehen lassen.

Es dauerte nicht lange und ich konnte zum Orgasmus kommen, hier vor den Augen meines Bruders. Der hatte inzwischen seinen Strammen aus der Hose geholt. Als er heftiger rieb, sagte ich, er solle alles auf mich drauf spritzen, damit ich es genau sehe.

Ich glaube nicht, das irgendein Autofahrer mich damals gesehen hat. Ich glaube auch nicht, das jemand vom Ort mich so gesehen hat. Inzwischen habe ich schon viele und weit bessere exhibitionistische Szenen erlebt, aber die Bilder von damals habe ich noch heute vor Augen, wenn ich mich selbst befriedige.

 


Whatsapp Nummern von Frauen aus deiner Stadt

Seit 10 Jahren bin ich allein erziehend. Damals hatte mich meine Frau verlassen, weil sie auf dem Trip war, sich selbst verwirklichen zu müssen, und hinterließ mir unsere 8 jährige Tochter Chantal, die ich allein aufziehen musste. Ich will mich nicht damit aufhalten zu berichten, wie schwierig dieses Unterfangen auf dem Hintergrund war, dass ich arbeiten musste und daher Schwierigkeiten hatte, Kindererziehung und Beruf miteinander in Einklang zu bringen. Besonders während der Pubertät von Chantal gestaltete sich das Zusammenleben äußerst problematisch, weil meine Tochter das Temperament meiner Frau vererbt bekommen hatte, das sich besonders im Bett zu einem ausbrechenden Vulkan entwickelte. Insofern war es eine Herkulesaufgabe in der Erziehung, ihr beizubringen, dass Männer nur das Eine im Kopf haben und wenn sie es genossen haben, ihrer Wege gehen.

Zwischen Chantal und mir hatte sich ein vertrauensvolles Miteinander entwickelt, in dem ich mich bemühte, ihr all das zu vermitteln, was eine Frau hinsichtlich des anderen Geschlechts wissen musste. Sie dankte dies mir mit Offenheit und Anhänglichkeit, die mir, das muss ich gestehen, sehr schmeichelte. Besonders innig und vertraut waren die Sonntagvormittage, an denen Chantal zu mir ins Bett huschte und wir bei einem ausgiebigen Bettfrühstück über alles sprachen, was uns die Woche über beschäftigt hatte. Bei diesen Gelegenheiten erlebte ich auch entzückt, wie Chantal im Laufe der Jahre vom Mädchen zu einer jungen attraktiven Frau heranwuchs, deren Gedanken und Sehnsüchte immer mehr auf das Wesen Mann fixiert waren.

Chantals 18. Geburtstag war ein Sonntag und daher hatte ich unser gemeinsames Frühstück besonders sorgfältig hergerichtet.

Gegen 9 Uhr huschte sie zu mir ins Bett, kuschelte sich an mich und flüsterte mir ins Ohr: „Guten Morgen Paps! Hast du auch so prächtig geschlafen wie ich?”.

Ich gab meinem Engel einen Kuss und brummelte träge, weil noch die nächtliche Bettschwere in mir war: „Es ging so! Ich habe ziemlich wild geträumt”.

Ihr Lachen war gurrend, als sie, mich anstrahlend, antwortete: „Hi, hi, Paps! Du bist mir einer! Kein Wunder! Du hattest ja schon lange keine Frau mehr, mit der du deinen männlichen Trieb zum Schweigen bringen konntest”.

Das Thema war mir erstens unangenehm und zweitens freute ich mich schon wie ein Schneekönig auf ihr Gesicht, wenn ich ihr als Geburtstagsgeschenk Fahrzeugpapiere und Autoschlüssel für den kleinen Wagen überreichte, den ich ihr gekauft hatte.

Daher wechselte ich das Thema und sagte: „Sternchen, alles Liebe zum Geburtstag! Stelle dich mal vor das Bett und schließe die Augen.”.

Obwohl sie etwas verwundert murmelte,” warum denn das?”, sprang sie wie ein junges Reh aus dem Bett und stellte sich, mir zugewandt, mit zugekniffenen Augen in den Raum.

Es war ein aufregendes Bild, das sich meinen Augen bot. Durch die große Schlafzimmertüre, die nach draußen auf einen kleinen Balkon ging, schien die Sonne und machte Chantals Nachthemd fast durchsichtig. Die Konturen ihres schlanken Körpers mit der Wespentallie und dem süßen Knackpo erregten mich ziemlich heftig, was dadurch sicht- und spürbar wurde, dass in meinem Nachtshort eine gewaltige Erektion hochwuchs. Ich versank in ein bewunderndes Schweigen, aus dem ich erst gerissen wurde, als Chantal neugierig drängte.

„Paps, dauert das noch lange?”.

Ich sprang aus dem Bett und fuhr den kleinen Teewagen, den ich als Geschenktisch dekoriert hatte, vor sie. Auf ihm lagen die Papiere, der Schlüssel und ein 30 cm großes Modell ihres Autos.

„Jetzt Augen auf, Sternchen!” flüsterte ich, hinter ihr stehend, in Chantals Ohr.

Die Reaktion war ein Jubelschrei. Chantal drehte sich um, warf beide Arme um meinen Hals und küsste, während sie ihren Körper fest an mich drückte, mein Gesicht wie eine Ertrinkende. Meine Tochter roch betäubend wie ein Orchideengarten und ihr Körper, dessen kleine spitzen Brüte unter dem dünnen Nachthemd sich gegen meine Brust pressten, erzeugten in mir begehrliche Gefühle, die zu haben, einem Vater schlecht zu Gesicht standen. Ich löste mich von ihr erschreckt und verwirrt zugleich.

„Sternchen, ich bin glücklich, dass ich das Richtige getroffen habe. Es ist unglaublich schwer, ein Geschenk zu finden, das man seiner Tochter, die jetzt mit ihrer Volljährigkeit eine junge aufregende Frau ist, das passende Geschenk macht”.

Chantal gab mir darauf keine Antwort, sondern starrte mich an, als sei ich ein Gespenst.

„Paps! Du bist lüstern!” rief sie erstickt, wobei sie auf meine Shorts stierte, aus deren Eingriff mein eregierter Penis heraus ragte.

Peinlich berührt, stopfte ich mein Lustorgan wieder in die Hose und murmelte entschuldigend: „Tut mir leid, Sternchen! Bei Männern passiert das eben manchmal, wenn sie lange keine Frau hatten. Da habt ihr Frauen es einfacher. Bei euch wird nur der Slip nass”.

Um den Anblick meiner männlichen Erregung zu verbergen, machte ich einen Satz zurück ins Bett und deckte mich mit dem Bett zu.

Chantal kroch neben mich und sah mich mit feurigen Augen an.

Ihr Tonfall war vibrierend und nachdenklich: „Paps, ich dachte immer ihr Männer bekommt eine Erektion nur, wenn euch der Anblick einer Frau erregt. Errege ich dich als Frau?”.

Chantals Finger kraulten in meinen Brusthaaren und machten das Chaos in meinen Shorts komplett. Meine Gedanken flogen, weil ich mich schämte, dass mich Chantals Körper in diesen Zustand versetzt hatte.

„Ach, Sternchen „ seufzte ich, sie an mich drückend, „das ist schwierig zu erklären. Du bist meine Tochter und dennoch sehe ich dich mit den Augen eines Mannes. Dein entzückender Körper erregt mich einerseits, aber andererseits ist mir im Kopf bewusst, dass dieser Körper für mich tabu sein muss”.

Chantals Blick wurde flackernd. Ihre kraulenden Finger strichen abwärts zu meinem Bauch. Ich spürte, dass mein Schwanz zu kleckern begann.

„Ich bin furchtbar nass im Schritt und das kommt nur daher, weil ich dich auch erregend finde. Wußtest du eigentlich, dass ich oft nachts von dir träume und das nicht nur als züchtige Tochter, sondern auch als Frau, die nach deiner Liebe hungert?” sagte sie leise stockend.

Dieses Geständnis stürzte mich in Fassungslosigkeit, die ich nur zu beantworten wusste, indem ich stammelte: „Sternchen, ich liebe dich doch! Du bist mein Ein und Alles! Aber meine Liebe zu dir darf nicht so weit gehen, dass ich dich als Frau begehre”.

Kaum hatte ich das aus mir heraus gequetscht, durchfuhr mich ein feuriger Schauer. Chantals Finger spielten mit meinem harten Schwanz!

Sie kicherte: „Paps, du bist ein Lügner! Dein Kleiner da unten spricht eine völlig andere Sprache! Du willst mich als Frau und wenn du anderes sagst, ist es bodenlos geschwindelt!”.

Mich packte Entsetzen, weil sie zielsicher meine Gedanken erkannt hatte. Ich sprang aus dem Bett, um diesen Fingern zu entgehen, die in mir das Unaussprechliche und Verbotene drängend erzeugten.

Doch damit bereinigte ich die Situation nicht. Chantals Blick fraß sich an meinem Schwanz fest, den sie im Zuge ihres Streichelns aus dem Schlitz gepuhlt hatte.

Ich weiß nicht mehr, wie lange ich so vor ihr stand. Auf jeden Fall war ich wie gelähmt und sah, wie die ersten Lusttropfen Fäden ziehend zu Boden fielen.

Chantal begann lockend, einen Schmollmund ziehend, zu gurren: „Paps, das ist jetzt kein schöner Geburtstag mehr! Du hast dich von mir entfernt und das tut entsetzlich weh und macht traurig. Ich möchte deinen Kleinen Mann streicheln und dir so zeigen, wie sehr ich dich liebe! Bitte erfülle mir meinen Geburtstagswunsch!”.

Oh, mein Sternchen wusste genau, wie sie mich überreden konnte, wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hatte! Dieser Schmollmund und die zuckersüße bettelnde Tonfall, ließen meinen Widerstand wie Butter in der Sonne dahin schmelzen. Ich kroch zurück unter die Decke und machte einen letzten verzweifelten Versuch, Chantal von ihrem Wunsch abzubringen.

Ich verlegte mich auf die Rolle des gestrengen Vaters und sagte mit Nachdruck: „Chantal, sei vernünftig! Das, was du tun willst, ist zwischen Vater und Tochter verboten! Wenn es rauskommt, bist du von allen verachtet und ich lande im Gefängnis! Das sollten wir uns nicht antun!”.

Ich hätte wissen müssen, dass diese Drohung bei ihr nicht verfing. Ihre Finger spielten wieder mit meinem Lustprügel, während sie drängend und bettelnd flüsterte: „Paps, hier ist niemand, der sich darüber aufregen könnte. Wir sind allein und es wird auch niemand erfahren! Ich streichle dich und dann ist es gut!”.

Die Wollust in meinem Gemächt tobte bereits so, dass ich nicht mehr zurück konnte.

„Nur streicheln! Nicht mehr! Und nur heute, weil dein Geburtstag ist!” schnaufte ich geschüttelt von Lustwellen, die durch meinen Unterkörper zogen.

Chantal jubelte: „Fein! Danke, Paps!”.

Ehe ich es mich versah, hatte sie die Decke zurückgeschlagen und meine Shorts herunter gezogen.

„Mache deine Beine breit! Dann wird es besonders schön für dich, liebster Paps!” gurrte sie kehlig und begann, meine Vorhaut rhythmisch auf der Eichel zu reiben.

Ich lag da und starrte auf meinen Wonneprügel, den ihre schlanken Finger in unausprechlich schöner Weise verwöhnten. Dabei bot sie, so vornüber gebeugt, einen berauschenden Einblick in ihr Nachthemd. Ihre schneeweißen Brüste hingen wie reife Äpfel nach unten und ihre Warzen waren hart wie kleine Knospen erblüht. Trotz der in mir tobenden Lust, packte mich Neugier.

„Das machst du aber nicht zum ersten Mal!” stöhnte ich geschüttelt von Lustgefühlen.

In Chantals Gesicht zeigte sich Schmunzeln, während sie mit ihrem Zeigefinger mein Bändchen rubbelte.

„Nein! Das Vergnügen habe ich mir schon oft gegönnt! Aber noch nie habe ich dabei so viel Zuneigung zu einem Mann empfunden” piepste sie und dann stieß ich einen grunzenden Überraschungsschrei aus, weil sich ihr warmer Mund über meine Eichel stülpte.

Ich rauschte in Ekstase ab wie eine Rakete. Ihre Zungenspitze liebkoste kreisend unterhalb der Eichel die Wulst und beglückte mich jedes Mal, wenn ich stöhnend zuckte, mit einem Tremolo auf dem Bändchen . Mit drängendem Pulsieren machte sich mein Abschuß bemerkbar, den ich nur zurück halten konnte, indem ich wie besessen klemmte.

Als meine Kraft zum Klemmen schwand, stöhnte ich verzweifelt: „Vorsicht! Es kommt!”.

Es war eine Art von Erleichterung, gemischt mit brüllendem Verlangen, meinen Samen abzuschießen, als Chantal meinen Lusstab aus dem Mund entließ, um mir zu antworten.

„Lasse es kommen! Ich bin rasend gespannt, wie mein Paps schmeckt! Männer schmecken sehr unterschiedlich, wenn sie spritzen!” sagte sie lächelnd, einen feurigen Blick versprühend.

Ich keuchte völlig überrascht, weil ich mir das von meinem Sternchen nicht vorstellen konnte: „Du hast Männer auch schon mit dem Mund gemolken?”.

Sie kicherte: „Aber Paps! Das gehört doch dazu! Wer „a” sagt, muss auch „b” sagen!”.

Dann verschwand mein Schwanz, der sich inzwischen so beruhigt hatte, dass das Abschußdrängen nicht mehr zu spüren war, in ihrem süßen Mund. Ihr Kopf flog auf und ab, während die Zunge meine Eichel liebkoste. Am Tempo und der Intensität merkte ich, dass sie mich fertig machen wollte. Lächel, und das war nun wirklich keine Kunst! Ich wurde zu bebendem Lustfleisch, das stöhnend und keuchend um Erlösung kämpfte. Vor meinen aufgerissenen Augen drehten sich bunte Kreise, die ich immer sah, wenn der Sturz in die Hölle verzehrender Lust bevor stand. Chantal quetschte zart mit einer freien Hand meine Eier und begleitete dies mit saugendem Züngeln an meinem Nillenbändchen. Das gab mir den Rest. Ich brüllte meine Lust aus mir heraus, während mein Schwanz zuckend den Mannesschleim in ihren Rachen spritzte. Als die Spasmen abgeklungen waren und der Stab meiner Männlichkeit zum Pimmel zusammen geschnurrt war, entließ Chantal meinen Samenspender mit hörbarem Schmatzen aus ihrem Mund.

Sie richtete sich auf und murmelte mit vollem Mund: „ Paps, du schmeckst himmlisch! Du kannst machen, was du willst, aber ich werde dich noch oft abmelken müssen”.

Dann schluckte sie sichtbar und die Augen verdrehend meinen Spermienschleim. Mein Sternchen sah dabei einfach entzückend aus.

Zwischen meinen Schenkeln kniend, schob Chantal ihr Nachthemd hoch und ließ sich mit begehrlichem Seufzen auf mich fallen. Ihr Zungenkuss schmeckte nach meinem Sperma und während ihre Zunge in meiner Mundhöhle wühlte, schlängelte sie sich auf mir, ihre Haut an meiner reibend. Obwohl ich ausgespritzt war, scheuchten Lustwellen die Gier in meine Gedanken. Ihre kleinen festen Brüste, deren harte Knospen meine Brustwarzen massierten, und ihr drahtiges Haarvlies an ihrem Unterleib, das meinen nassen Schwengel wie eine Nudel hin und her schob, ließen mich nicht in meine Rolle als Vater zurückkehren. Mein Schwanz wuchs erneut und ließ ihre Möse spüren, dass sie ein Mann begehrte. Doch ich getraute mich nicht, meine Nille zwischen ihre kleinen Lippen in das Loch zu zwängen, weil ich erstens nicht wußte, ob sie noch Jungfrau war und zweitens, weil ich panische Angst davor hatte, ich könne sie schwängern. So genoss ich ihre brünstige Massage meines wachsenden Lümmels.

Plötzlich richtete sich Chantal keuchend auf, riss sich das Nachthemd über den Kopf und vom Körper und warf sich auf den Rücken, wobei sie mit bebender Stimme bettelte: „Paps, nur ein ganz kleines Bisschen streicheln! Ich brauche das jetzt!”.

Ich wurde innerlich zum Tier und hatte Mühe dieses nieder zu kämpfen. Da lag eine berückend schöne und junge Frau mit geöffnetem Schoß und bebenden Brüsten vor mir und war zur Hingabe als Weib bereit! Besonders ihr Haarmuff, der mit dunklen wolligen Haaren die Spalte überwucherte und schleimig nass glänzte, war Versuchung pur, mich auf sie zu stürzen und meinen Samenspender in ihre Lustgrotte zu drücken. Der Gedanke, dass dies meine Tochter war, brachte mich schlagartig zurück in die Gegenwart. Ich hatte zugelassen, dass sie mich bis zum Höhepunkt streichelte, und da wäre es grausam gewesen, wenn ich ihr Gleiches verweigert hätte. Zumal einfaches Streicheln und Liebkosen für mich nicht im Bereich des Verbotenen lag, auch wenn man dabei wilde geschlechtliche Lust erzeugte.

„Also gut! Streicheln und nicht mehr! Sternchen!” seufzte ich und begann durch ihre Haarpracht zu kraulen.

Sie stöhnte hechelnd und piepste mit kläglich zerbrechlicher Stimme: „Weiter innen! Nicht nur außen!”.

Meine Finger waren nass, als ich ihre Kerbe wie eine reife Frucht öffnete, und sanft die Läppchen erkundete. Ihr Kitzler stand als dicker Knubbel aus einer Hautfalte heraus und war völlig verschleimt. Ich tippte mit den Fingerspitzen dagegen und entfachte damit einen brodelnden Vulkan.

„Mache es mir, du geiler Bock! Gib es deiner wollüstigen Sau! Reisse mir die Fotze auf und zeige mir dass dich die Geilheit fast zerreisst!” schrie Chantal, den Kopf wild hin und her werfend.

Ich erschrak und starrte entsetzt auf ihren gierig windenden Körper. Das war nicht mehr mein süßes, unschuldiges Sternchen! Dies war ein Weib, das einer läufigen Hündin gleich, nach Besamung und Orgasmus gierte! Und so behandelte ich sie nun auch.

Mit brennendem Blick erkundete ich mit den Fingerspitzen ihre Spalte, die für mich einen Hauch von Unschuld ausstrahlte. Chantals Möse war zwar fraulich reif, wich aber dennoch von der Lustspalte ihrer Mutter fundamental ab. Ihr Loch, aus dem der Saft ihres Begehrens lief, war wenig geöffnet und von einer dicken Wulst eingeschlossen, bei deren Betrachtung sofort die Vorstellung hoch stieg, wie lustvoll es sein muss, wenn ein Schwanz, von diesem eng umschlossen, in die weibliche Grotte einfährt. Die Läppchen oberhalb waren klein und fleischig und ihr Kitzler am oberen Ende der Spalte zeigte sich als ausgesprochen großer Knubbel, der wie eine kleine Eichel aussah. Mein Bewundern hatte ein Ende, als Chantal sich wie eine Furie wand, die Beine auseinander riss und kreischend forderte, ich solle sie endlich fertig machen. Mein Reiben rund um ihren Lustknopf begleitete sie mit brünstigem Hecheln, das zeigte, wie heftig sie kämpfte, in die süße Hölle eines Orgasmus zu stürzen. Jedes Mal, wenn ich bemerkte, dass sie kurz vor dem Punkt des „no return” war, wechselte mein Finger zur Wulst ihres Mösenlloches über und massierte diese kreisend, was Chantal fast zum Wahnsinn trieb. Mich erfasste das unerklärliche Gefühl von Freude mit einem Schuss Sadismus gewürzt, zu sehen, wie mein Sternchen in die Gefilde der Ekstase abrauschte.

„Du Sau, quäle mich nicht und lasse mich endlich kommen!” kreischte Chantal heulend auf, als ich ihr zum fünften Mal ihren Orgasmus verweigert hatte.

Meine Bemerkung „Pst, pst, Paps weiß, was sein Sternchen braucht” beantwortete Chantal mit einem unflätigen Fluch.

Erst als ich merkte, dass Chantal keine Kraft zum Kämpfen mehr hatte und wie totes Fleisch röchelnd da lag, war der Moment da, ihren Gierschreien nachzugeben. Ich rubbelte ihren Lustknopf, um ihr den Rest zu geben.

Chantal bäumte sich auf und brüllte mit rotem Kopf und verzerrten Gesichtszügen: „Steck den Finger in mich! Ficke mich damit!”.

Nur kurz zögerte ich, weil ein Fingerfick eigentlich über die Grenzen der Liebkosung hinaus ging, die ich mir als Vater gesetzt hatte. Doch meine Tochter rührte mich zutiefst, so dass ich zwei Finger in sie bohrte und in ihrer Liebeshöhle krabbelte. Die Reaktion ließ mich erschreckt zusammen zucken.

Chantal brüllte wie entfesselt: „jaaaaa! Jaaaaa!” und wurde von Spasmen geschüttelt.

Es war ein inniger und wunderbarer Augenblick für mich, meinen Liebling zu sehen, wie er mit aufgerissenen Augen, in denen sich Tränen des Glücks zeigten, das Abklingen des Höhepunktes genoss.

„Oh Paps, das war grausam schön!” seufzte sie schließlich und warf sich mit wilden Küssen über mich, die überhaupt nichts mehr von einer Tochter an sich hatten.

Die Wirkung bei mir blieb daher nicht aus. Mein Schwanz füllte sich, trotz des Abschusses vorher, erneut mit Blut und hob den Nillenkopf.

Nachdem Chantal zur Ruhe gekommen war, konnte ich mir eine Bemerkung nicht verkneifen.

„Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm! Du bist wie deine Mutter! Züchtig, ja manchmal verklemmt, wenn man miteinander über dass Vögeln spricht. Im Lustrausch selbst bist du dann aber gefräßig wie ein wildes Tier und unflätig versaut wie ein Bierkutscher! Ein aufregender Widerspruch für einen Mann!” sagte ich leise, sie über ihr entspanntes Gesicht streichelnd.

Chantal lächelte hintergründig und antwortete: „Solche Widersprüche habe ich noch viele. Du musst nur endlich deinen Penis bei mir dazu benutzen, wozu er da ist”.

Da war meine Hemmung wieder! Ich durfte mein eigen Fleisch und Blut nicht ficken!

„Sternchen, das darf nicht sein!” stöhnte ich leise und versuchte mich von ihr zu lösen, weil sie sich mit ihrem Haarbusch auf meinem Penis rieb.

Chantal schnellte in den Schneidersitz und saß hoch aufgerichtet neben mir. In ihrem Gesicht zeigte sich Entschlossenheit, während ihre hübschen Brüste bebend zitterten. Ihr Muff zwischen den weißen Schenkeln klaffte auf und ließ das zarte Rot ihrer nassen Spalte leuchten.

Mit funkelnden Augen stieß sie hervor: „Paps, du redest einfach dummes Zeug! In uns ist seit vielen Jahren tiefe Liebe und Verstehen, die jetzt, nachdem ich erwachsen bin, nach Vollendung verlangt, indem wir miteinander schlafen. Schon die Bibel lehrt, dass Gott, wenn die Liebe über Mann und Weib kommt, wohlgefällig sieht, dass diese sich miteinander im Liebesrausch verschmelzen, obwohl es Vater und Tochter sind”.

Ich war verblüfft und neugierig zugleich, wie meine Tochter auf diesen Gedanken kam.

Daher fragte ich: „Wie kommst du denn auf solch eine abstruse Idee?”.

„Das ist keine abstruse Idee! Die Schöpfungsgeschichte berichtet darüber!” gab sie im Brustton der Überzeugung zurück.

Meine Verblüffung wuchs, denn ich kannte die Schöpfungsgeschichte nur in der Weise, dass Gott Eva aus einer Rippe von Adam schuf und sie ihm dann zum Weib gab. Dies wendete ich dann auch ein und erntete ein mitleidiges Lächeln meiner Tochter.
„Paps, das ist die von kirchlicher Prüderie geprägte Fassung der Bibel. Es gibt auch eine andere über Lilith, Adam und deren Tochter Eva” erwiderte sie belehrend und weckte meine Neugier.

Ohne auf einen Einwand von mir wartend, begann Chantal, diese Version der Schöpfungsgeschichte zu erzählen.

„Nachdem Gott Adam geschaffen hatte, gab er ihm Lilith als Weib zur Seite, die voll Glut und Temperament war und sich mit Ungehorsam gegenüber Gott auszeichnete, weil sie in Selbstbestimmung und ohne Demut gegenüber Adam ihr Leben gestaltete. Als alle Ermahnungen nichts nutzten und Lilith sich von Adam schwängern ließ, indem sie ihn verführte und in der geschlechtlichen Vereinigung nicht keusch und demütig war, sondern Adam so benutzte, wie es nach Gottes Willen nur einem Mann zukam, verbannte sie Gott in die Finsternis als gefallenen Engel. Sie gebar Eva und Gott nahm ihr diese weg. Als Eva zum Weib heran gewachsen und keusch und Gott gefällig war, gab Gott Eva Adam zum Weib, damit er ihr die Jungfernschaft nehme und das Menschengeschlecht zeuge. Adam war gehorsam und genoss den Körper seines Weibes, obwohl es seine Tochter war. Die Schlange, die dann später Eva zum Genuss des Apfels verführte, war übrigens Lilith, die damit Eva in ihren Bann ziehen wollte. Paps, entscheidend ist jedoch, dass nicht verboten sein kann, was in der Bibel steht. Adam hat mit seiner Tochter geschlafen und Kinder gezeugt” erklärte Chantal mit flammendem Blick.

Ehe ich den Einwand erheben konnte, das sei eben eine der märchenhaften Geschichten aus dem Alten Testament, fuhr meine Tochter fort: „Paps, und solltest du nicht so im Glauben verwurzelt sein, dass die die Bibel Richtschnur deines Handelns ist, dann schaue dich im Tierreich um. Nach der Evolutionsgeschichte stammt der Mensch vom Affen ab. Bei ihnen, wie bei allen anderen Tieren, schert sich ein Männchen, wenn es den Fortpflanzungstrieb verspürt, einen feuchten Kericht drum, ob es ein Weibchen in seiner Herde bespringt und besamt, das es gezeugt hat”.

Obwohl mich ihre Ausführungen nachdenklich gemacht hatten, wallte in mir erneut Widerspruch auf: „Sternchen, wir leben nicht zu Zeiten der Schöpfungsgeschichte und auch nicht im Tierreich. In unserer Kultur ist Inzest verboten und wird hart bestraft, von der gesellschaftlichen Ächtung einmal ganz abgesehen. Ich darf dich deswegen nicht als Frau ansehen, sondern ausschließlich als Tochter, auch wenn der Wunsch nach geschlechtlicher Vereinigung noch so groß ist”.

Chantals Gesicht leuchtete hoffnungsfroh auf, während sie eindringlich sagte: „Dass weiß ich auch! Die Welt will eben belogen werden. Deine Liebe zu mir wird unser Geheimnis bleiben und ich schwöre, ich werde mit niemand darüber sprechen. Und sollten wir zusammen ein Kind zeugen, was ich mir aus tiefstem Herzen wünsche, dann wird auch niemand erfahren, wer der Erzeuger ist. Noch bleibt es einer Frau überlassen, beim Anzeigen der Geburt im Standesamt, ob sie den Vater ihres Kindes angibt”.

Meine Tochter sah das Thema für beendet an, weil sie sich wieder an mich schmiegte und einen Schmollmund ziehend unter Küssen mit meinem halb steifen Schwanz spielte. In mir stieg männliche Gier hoch, die ich nur mühsam unterdrücken konnte.

Chantals Stimme war leise und verträumt, als sie mich fragte: „Sag mal, magst du eine Frau nicht zwischen den Beinen küssen? Ich habe mich danach vorhin furchtbar gesehnt. Ich mag das nämlich sehr”.

Voll Zuneigung gab ich ihr eine Kuss, wobei ich überlegte, was ich antworten sollte. Zum Einen war dies eine Liebkosung, die es für mich nur zwischen Mann und Frau gab, die sich einander hingaben. Zum anderen fand ich eine behaarte Möse wenig verlockend. Hinsichtlich des ersten Grundes war ich zwar schwankend geworden, wollte aber noch darüber nachdenken.

Daher antwortete ich leise: „Ich mag nur nackte Fötzchen lecken. Es stört mich, dabei immer Haare im Mund zu haben”.

Chantal lachte gurrend: „Na, na! Was ist mit Mami? Die hatte eine gewaltigen Busch zwischen den Schenkeln”.

Ich musste auch lachen und erwiderte: „Deshalb habe ich sie ja auch nie geleckt!”.

Chantal stieß ein „Aha!” heraus und sprang wie ein junges Reh aus dem Bett.

Während sie zur Türe ging, sagte sie: „Ich gehe mich duschen und dann koche ich das Mittagessen. Währenddessen kannst du über das Gesagte nachdenken. Ich sage dir aber gleich. Ich nehme mir immer, was ich haben will. Soweit solltest du mich kennen”.

Die Woche verlief in knisternder Spannung. Zwischen meinem Sternchen und mir entwickelte sich Begehren, gegen das ich noch immer ankämpfte. Doch je öfter meine Tochter meinen Schwanz in der Hose als Spielzeug benutzte, desto mehr fielen meine Bedenken in sich zusammen. Am Sonntag zum gemeinsamen Frühstück in meinem Bett, erschien sie mit einem durchsichtigen Negligee ohne BH und Höschen darunter.

Sie warf sich aufs Bett, machte die Beine breit und flüsterte lockend: „Gefalle ich dir so?”.

Mein Schwanz machte ein Luftsprung, als ich sah, dass ihr Fötzchen völlig ohne Haare war und die wulstigen Lippen in der tiefen Kerbe schleimig glänzten. Mein Widerstand zerstob ins Nichts. Ich war nur noch ein Mann, der diese Köstlichkeit genießen und füllen wollte.

Ich keuchte: „Du bist eine geile Sau!” und stürzte mich, meinen Kopf zwischen ihren Schenkel vergrabend, auf sie.

Das war für mein Sternchen das Signal, zum brünstigen Weib zu werden.

„Lecke mich! Bring mich auf Touren und dann ficke mich, dass mir Hören und Sehen vergeht, du herrlicher Saubock!” heulte sie auf und begann sich lüstern zu winden, wie ein Aal.

Ihr Mösenfleisch war an meinen Lippen berauschend und als ich ihre Pflaume mit der Zunge öffnete, umhüllte mich der verzehrende Duft ihres Fötzchens. Der Geruch ließ mich außer Rand und Band geraten. Ich knurrte wie ein hungriges Tier und schlabberte ihren Geilsaft, während ich tief schnaufend den Duft der Düfte einzog.

Nur ganz entfernt hörte ich mein Sternchen kreischen: „Oh, du leckst supergut! Irre! Weiter so!”.

Dieser Aufforderung hätte es nicht bedurft, denn ich war in ekstatischer Gier verschwunden. Es gab für mich nur noch diese Weiberfotze, die meinen Schwanz lockte.

Ihr Orgasmus kam wie eine Urgewalt über sie und im Abklingen des Bebens jammerte sie enttäuscht: „Paps, du solltest mich ficken und nicht mit der Zunge fertig machen!”.

Ich krächzte entfesselt: „Das kommt jetzt! Du brünstige Sau!”.

Ich zog mich mit beiden Händen, in ihre Schultern gekrallt, auf sie und stieß, ihr in die Augen schauend, zu. Der Moment, als meine Nille in das enge Loch fuhr, war der berauschendste Moment meines bisherigen Lebens. Ich pfählte das Lustloch, das ich selbst gezeugt hatte und dies trieb mir Stolz und unglaubliche Erregung in Gedanken und Schwanz. Dazu kam noch die heiße Enge, die mir den Eindruck gab, mein Samenspender sei auf dem Weg in die Hölle männlicher Lust.

Chantal krallte ihre Fingernägel in meinen Rücken und stöhnte: „Ich spüre dich, du Stier!” und hob ihren Po nach oben, um mir zu vermitteln, dass sie das Spiel meiner Lenden erwartete.

Wir versanken in einen Rausch, der nur von kurzen hechelnden Kommandos meiner Tochter unterbrochen wurde, mit denen sie mir sagte, wie die Lust in ihr zu steigern war. Von unseren Körpern tropfte der Schweiß, so dass lautes Klatschen und Schmatzen zu hören war, wenn mein Körper auf ihren schlug. Mein Sternchen trällerte einen wundervollen Lustgesang, der mich beflügelte, jeden Stoß mit noch mehr Raffinesse auszuführen. Den Gipfelpunkt erreichten wir gemeinsam. Sie bäumte sich animalisch schreiend auf und während sie in wilden Spasmen versank, spritzte ich meine Spermien, mit dem Gefühl, ich spritze auch meine Eier aus, gegen ihren Muttermund. Ich sank auf sie und mein Schwanz flutschte nach getanem Werk müde aus dem gastlichen Loch.

„Du fickst wie ein junger Gott, Paps!” murmelte sie noch immer keuchend und strahlte mich dabei voll Glück und Befriedigung an.

Ich lächelte sie an und fragte neugierig: „Hattest du schon so viele Schwänze in deinem Döschen, dass du das beurteilen kannst?”.

Ihre Antwort kam kehlig kichernd: „Gezählt habe ich sie nicht. Aber es waren schon einige. Du sagtest doch, der Apfel falle nicht weit vom Stamm. Mami brauchte es auch sehr oft. Ich war ja nicht taub, wenn du sie gevögelt hast, dass sie das ganze Haus zusammen schrie”.

Chantal rollte mich von sich herunter und starrte auf ihre Möse, aus der mein Samen rann und das Leintuch schleimig nässte.

„Unglaublich!”, krächzte sie gurgelnd, „du hast wie ein Hengst gespritzt! So viel ist bei anderen nicht rausgelaufen!”.

Dieses Lob machte mich unglaublich stolz, denn es gibt für mich als Mann kein größeres Kompliment, als mit einem Hengst verglichen zu werden. Plötzlich wurde der Blick meiner Tochter fordernd.

„Und jetzt, lecke die Sauerei ab und höre nicht eher auf, bis nichts mehr läuft und ich noch einmal geflogen bin” zischte sie wenig damenhaft.

Ich wurde zum Sklaven ihrer Lüsternheit und ließ sie erneut ihr ekstatisches Lustlied trällern, bis ihr Abschlußschrei kam. Dann war sie zufrieden und bedankte sich schnurrend für mein Geschenk der Wollust.

Die Zeit nach diesem Sonntag brachte Veränderungen in unser beschauliches Leben. Chantal schlug ihr Nachtquartier in meinem Schlafzimmer auf und gewöhnte mich daran, nackt ohne die Schlafanzugshorts unter der Decke zu liegen. Sie wurde zu einem gierigen kleinen Monster, das Nacht für Nacht meine Potenz bis zur völligen Erschöpfung forderte, wobei sie meistens nicht genug bekam und daher noch einige Orgasmen genoss, die ich ihr mit Zunge und Fingern verpasste. Wenn ihre Möse nicht bereit war, weil sie ihre monatliche Unpässlichkeit hatte, war mein Lustleiden besonders groß, weil sie sich selbstlos im meinen Samenspender kümmerte. Dabei entwickelte sie sich zu einer Teufelin, der es Spaß machte, mich in den verzehrenden Orkan, spritzen zu wollen, zu treiben und mich kurz vor dem Schuß unzählige Male hängen zu lassen. Ich lebte mein Leben wie im Rausch. Schon tagsüber, wenn mich die Arbeit beanspruchte, ersehnte ich die Nacht, in der sich der junge, schlanke Körper meines Sternchen an mir rieb. Es gab keinen Zweifel. Ich war nach meiner Tochter süchtig geworden, wie ein Junkie nach der Nadel.

Das blieb so bis zu jenem Samstagabend, als Chantal neben mir im Bett lag und mich mit glühenden Augen anstarrte, dass mir ganz ungemütlich in meiner Haut wurde.

„Sternchen, worüber denkst du nach?” fragte ich zärtlich.

Sie lächelte verträumt und murmelte unglaublich zärtlich: „Liebster Paps, ich will, dass du mir heute ein Kind machst!”.

Ich zuckte, wie von einer Natter gebissen, hoch und stöhnte entsetzt: „Nein, Sternchen, das schlage dir aus dem Kopf! Nicht das! Kein Kind!”.

Ihre Hand war plötzlich an meinem Schwanz und liebkoste ihn so, dass ich vor Lust fast zerfloss. Ihre Stimme war fordernd und bestimmt.

„Du weißt genau, ich bekomme, was ich will. Und ich will ein Baby von dir!” sagte sie und fügte kichernd hinzu: „Ich verhüte nicht mehr. Daher kannst du deinen süßen Spritzrüssel nicht mehr in mich stecken, ohne mir meinen Wunsch zu erfüllen. Dir bleibt nur die Alternative, mich nicht mehr zu vögeln oder mir ein Kind zu machen.”.

Es entspann sich eine heftige Diskussion, in deren Verlauf mir die Argumente ausgingen, weil durch ihr Fingerspiel das Chaos in meinem Schwanz und den Eiern tobte.

Letztendlich blieb mir nur die Feststellung: „Du erpresst mich! Das ist nicht fair! Ein Kind müssen beide wollen. Es bleibt dabei! Kein Kind, daher kein Vögeln!”.

Ich schnappte meine Bettdecke und verzog mich ins Wohnzimmer auf die Couch, wo ich die ganze Nacht wach lag und grübelte. Bei der Suche nach einem Ausweg aus diesem Dilemma stand mir mein Schwanz sehr hinderlich im Wege. Ich hatte eine Dauerlatte, was meine Gedanken immer wieder in die Bahnen lenkte, dem Wunsch meiner Tochter nachzugeben.

Am frühen Morgen, es dämmerte schon, war ich eingenickt, ohne eine Lösung gefunden zu haben. Im Traum geisterte Chantal mit dickem Bauch herum, über den ich ihr verzückt strich, weil die Frucht unserer Liebe wie wild hüpfte. Im Traum war ich sehr glücklich, mit meinem geliebten Sternchen Eltern zu werden. Die Sequenz wechselte. Ich sah mich wie ein armseliger Sünder einem Richter ausgeliefert, der mich mit donnernder Stimme ein perverses Schwein nannte.

In der nächsten Traumsequenz floh ich mit meinem Weib Chantal in die Schöpfungsgeschichte, wo wir von Gott wohlgefällig mit den Worten begrüßt wurden: „Seid fruchtbar und mehret euch! Das ist mein Wille!”.

Der Traum war ein Alptraum aller erster Güte. Ich schreckte Schweiß gebadet hoch, als ich fröstelte und gleichzeitig gleissende Lust in meinem Schwanz verspürte. Chantal kniete nackt vor der Couch und beglückte mich mit dem verzehrenden Zungenspiel ihres Mundes. Ich war wie gelähmt, weil unbeschreibliche Gier, mit ihr zu verschmelzen, in mir hoch kochte.

Sie entließ kurz meinen Lustpfahl aus ihren Mund, schaute mich mit verführerischem Blick an und piepste: „Paps, gib auf! Es hat keinen Zweck, dass du dich wehrst! Wir gehören für alle Zeit zusammen und die Krönung wird unser Kind sein!”.

Mein stummes Kopfschütteln muss nicht sehr überzeugend gewesen sein, denn Chantal schwang sich plötzlich auf meine Oberschenkel mit weit gespreizten Beinen und versenkte meinen Samenspender in ihrer Möse.

Während sie langsam auf meinem Unterkörper vor und zurück rutschte und dabei meinem Schwanz Reibung schenkte, murmelte sie: „Du willst offensichtlich nicht aktiv werden, wie es einem Mann geziemt. Also werde ich es zu Ende bringen. Ich werde mir das Baby in den Bauch reiten, ob du willst oder nicht!”.

Ihr Ritt wurde heftiger. Mein Gemächt kochte. Mein Widerstand schmolz wie Butter in der Sonne. Chantals Gesicht begann mit halb offenem Mund sich zu verzerren und ihre Brüste hüpften, als seien sie Glocken, die unsere Zeugung einläuteten. Ich wehrte mich innerlich mit verzweifeltem Klemmen der Schwanzmuskeln gegen den Schuß, der sie befruchten würde. Doch die Natur und die Lust waren stärker. Es gab nur noch den gierenden Schwanz und das drängende Zucken in der Röhre, mit dem mein Samen zur Vollendung drängte. Die letzte Hemmung nahm mir die keuchende Bemerkung von Chantal: „Paps genieße es! Es ist sowieso zu spät. Dein herrlicher Schwanz hat schon gekleckert und mich geschwängert!”.

Es war, als ob ich Mauern eingerissen hätte. Ich wurde zum wilden Tier, warf meine Reiterin ab und pfählte sie mit einem brünstigen Schrei.

„Du süße Sau! Hurenfotze! Du willst ein Kind? Du bekommst es!” keuchte ich und rammelte wie besessen in ihre heiße Fotze.

Es folgte ein verzehrend hemmungsloser Lustkampf, bei dem wir von der Couch plumpsten und es auf dem Boden weiter trieben. Es gab für uns nur noch den anderen. Chantal riss mir in Ekstase mit ihren Fingernägeln den Rücken blutig, während sie mich mit ihren Schenkeln in eine Beinschere nahm und sich unter mir wand.

Sie keuchte, stöhnte und jammerte in ihrer verzückten Lust, wobei sie kurze Pausen einlegte und jedes Mal kreischte: „Mann! Mein Mann! Duuuu bist ein Tier! Spitze mir das Kind!”.

Der Augenblick, als mein Samen, wie ein feuriger Schweif, lustvoll die Röhre hoch schoss, erlebte ich so intensiv wie nie. Ich zeugte ein Kind, mein Kind!”. Mein Sternchen heulte animalisch auf und verging in bebenden Spasmen, während meine Spermien gegen ihren zuckenden Muttermund katapultiert wurden und dort das Ei zur Verschmelzung suchten.

Nur langsam kamen wir zur Ruhe. Wir waren beide in Schweiß gebadet und zwischen den Brüsten Chantals zeigte sich das leuchtend rote Feuermahl weiblicher Ekstase. Verwundert stellte ich fest, dass mein Befruchtungsstängel noch immer hart wie eine Eisenstange war, als ob er nie gespuckt hätte. Jetzt wollte ich mein Zeugungswerk vollenden.

Daher knurrte ich: „Runde zwei! Damit du wirklich trächtig wirst!” und fickte ungerührt weiter, obwohl meine Tochter stöhnte: „Es reicht! Ich bin fix und fertig!”.

Es war eine Art Triumph in mir, als ich glucksend vor Lachen sagte: „Fertig sind wir erst, wenn ich leer gespritzt bin!”.

Chantal begann ihr Lustträllern von Neuem und beendete dieses erst, als sie mit ihrem Orgasmusschrei meinen zweiten Schuß begrüßte.

Ich erhob mich, sah auf sie herunter und murmelte stolz, zufrieden und etwas träge: „Ruhe dich aus und bewege dich wenig, damit mein Spermium und dein Ei zusammen finden”.

In meinen Gedanken wuchs die erregende Vorstellung hoch, wie in ihrem Bauch ein Samenfaden sich, einem Selbstmörder gleich, in ein Ei bohrte und die Schwängerung vollendete.

Chantal, meine Tochter, strahlte mich mit Glückstränen in den Augen an und murmelte seufzend: „Heute habe ich zum ersten Mal deinen Samen in mir gespürt, als du ihn ausgespritzt hast. Das ist ein wundervolles Zeichen!”.

Der Rest ist kurz berichtet. Chantal blühte mit dickem Bauch wie eine knospende Rose auf und schenkte mir Zwillinge. Ein Junge und ein Mädchen, die gesund und munter waren! Dass ich der Vater dieser entzückenden Kinder war, ist bis heute unser süßes Geheimnis. Wenn wir heute zusammen mit dem Kinderwagen unser Fleisch und Blut spazieren fahren, werde ich von meinen Mitmenschen als Opa bewundert, der sich rührend um seine Enkel und seine arme Tochter kümmert, die nach deren Meinung von irgendeinem Typen sitzen gelassen wurden. Nur wenn die Umwelt feststellte, die Kinder sähen aus, als seien sie mir aus dem Gesicht geschnitten, treffen sich Chantals und mein Blick in zärtlicher Zuneigung und Stolz. Wir sind einfach glücklich miteinander!

 


Whatsapp Nummern von Frauen aus deiner Stadt

“Verantwortung und Vertrauen!”, nörgelte meine Mutter,” – aber das muss ich dir ja nicht schon wieder sagen.”

“Bau’ bloß keinen Mist. Das Bisschen wirst du doch sicher mal erledigen können, ohne die Gelegenheit auszunutzen und ständig Parties zu machen. Nicht schon wieder!” Mein Vater unterstützte sie, so gut er konnte. Dabei wußte er genau, dass die ständigen Predigten bei mir fruchteten, wie Cannabis im Keller.

Gute Bekannte aus unserer Straße hatten schon im Frühling zwei Plätze im Flieger 0418 nach Thailand reserviert, auch für meine Eltern; “Ihr sitzt leider trotzdem zwei Reihen hinter uns – da gab es enorme Frühbucherrabatte” rechtfertigte sich Mandy ständig, obwohl sich weder ihr Mann Maik noch meine Eltern einmal darüber beschwert hatten. Ihr tat es leid.

Auch taten ihr all die Kunden leid, die sie nun über die Zeit ihres Urlaubes vertrösten musste – die vielleicht in den zwei Wochen eine andere schöne Bleibe für ihre Lieblinge finden würden und als Stammkunden verloren gingen. Die kleine Tierpension war auf solche Kunden angewiesen, doch man mußte es einfach riskieren. Jeder braucht mal eine Auszeit. Ich beispielsweise, konnte es kaum erwarten, einmal keine Erwachsenen in Reichweite zu wissen. Die Tierpension der Nachbarn ließ ich mir nicht auch noch als “kleine Ferienpflicht” aufhalsen! Das ginge dann zuweit, wie ich fand – und auch Maik wollte seine Kundschaft nur sehr ungern in meine Obhut geben. Schließlich ist unsere Katze das erste und einzige Tier in unserem Haushalt, und die hat bei mir nichts zu lachen.

So einigte man sich dann eben auf Blumen gießen, Katze füttern und keinen Mist bauen – wechselweise bei den Nachbarn, dann zuhause. Mehr konnte man mir auch nicht abverlangen: ich war derzeitig ein zwanzigjähriger Berufsschüler und versuchte jegliche Verantwortung weiträumig zu umgehen. Doch hier boten sich ungeahnte Möglichkeiten, wie sich herausstellen sollte.

“Ist ja schon gut, sind bloß zwei Wochen. Das krieg ich schon hin”, beruhigte ich meine Eltern, “Ich muss jetzt aber los – Bier holen.”

Darauf grinste mein Vater nur gedankenverloren; meine Mutter keiferte künstlich empört: “Na das mußt du selber wissen. Wir fahren aber in einer Stunde los. Vielleicht kommst du dann wenigstens kurz wegen den Schlüsseln vorbei!”

Gegen zwölf Uhr am Mittag darauf wurde ich munter und behandelte mit einer Tasse Kaffe und zwei Flaschen Wasser meinen Kater. Aus der kleinen Feier zu Ehren jugendlicher Freiheiten am vorigen Abend, ist am Ende nämlich ein ungesundes Saufgelage mit jeder Menge Alkoholleichen geworden, die unseren Garten säumten. Nachdem ich dann mühsam zwei aufwecken konnte um gemeinsam für Ordnung zu sorgen, wollte ich von Parties vorerst nichts mehr wissen.

Ich stellte also mir ein kleines Urlaubsprogramm zusammen, welches ein schönes faules zweiwöchiges Lotterleben mit genügend Bier, Eiscreme und Gras vorsah – und zwar im täglichen Wechsel zwischen unserem Wohnzimmer und dem der Nachbarn.

Den zweiten Abend verbrachte ich folglich nicht zuhause, sondern schaute mir einige Filme auf der ungewohnten Ledercouch an, von der aus ich durch das Fenster sogar unser Grundstück beobachten konnte. Ein eigenartiges Gefühl von Schuldbewußtsein überkam mich kurz – was, wenn ich aufliegen würde und die Dreistigkeit meines Zeitvertreibs sich sogar als noch schlimmer herausstellen würde, als ich sie empfand. “Was ist denn daran so verwerflich?” würde ich kontern. Es könnte sich doch zufällig ergeben haben. Und überhaupt, wie sollte mich denn irgendjemand erwischen: die Hausbesitzer zwei Wochen lang auf der anderen Seite der Welt, Sohnemann verbringt die Zeit bei Oma in Pegau und Anni, seine Schwester, ist mal wieder ins Feriencamp nach Ungarn gefahren. Ich achtete darauf, keinerlei Müll zu hinterlassen und veranstaltete hier auch keine Feier. In der näheren Umgebung wohnte niemand, der eventuelles Fernseh-Flackern durch die Fenster sehen könnte und zudem war ich ja auch verantwortlich – für Katze und Pflanzen. Keiner konnte mir etwas!

Der Aschenbecher auf dem kleinen Beistelltisch war ein Wink mit dem Zaunspfahl. Dass ich hier drin soviel rauchen konnte, wie ich wollte, war der eigentliche Grund dafür, dass ich mich nun allabendlich hier einrichtete und nur zu Besuch nach Hause ging. Die Abwechslung war herrlich.

Bald begann ich, den fremden Haushalt näher zu erkunden und freute mich über allerhand ungewohnte und überraschende Dinge, die man von anderen Leuten sonst wohl nie kennenlernen würde. Es war einmalig: Angefangen bei der Auswahl der Getränke in der Minibar, über Rechnungen und wichtige Schreiben in einer kleinen versteckten Schublade im Sekretär bis hin zum Kleiderschrank offenbarten sich Tatsachen über Menschen, die komischerweise genauso sind, wie man sie eingeschätzt hätte. Trotzdem war das Ganze ein Riesenspaß: es war einfach schön verdorben und es bestand absolut keine Gefahr.

Am meisten verzauberte mich die Wäschekiste auf der separaten Damentoilette, die sich Mandy einmal hatte einrichten lassen. In diesem Behälter lagen hauptsächlich getragene Slips, Tangas und Söckchen, von denen Frauen ja immer soviele besitzen, dass es nicht nötig ist, alle zu waschen, um im Urlaub genug frische Wäsche dabei zu haben. Der feine Duft in meiner Nase, als ich den Deckel anhob, machte mir sofort klar, dass ich die Kronjuwelen entdeckt hatte. Wie aus einer Schatzkiste kramte ich ein Stück nach dem anderen heraus um daran zu schnuppern und es jeweils der Mutter oder der Tochter zuzuordnen. Einige der Tangas und einen schwarzen Slip konnte ich direkt Anni zuschreiben. Mit ihr hatte ich ein knappes Jahr zuvor zwei, drei mal gefickt, wie es sich unter Nachbarskindern eben gehört. Es war aber wegen des Altersunterschiedes von vier Jahren und den unterschiedlichen Vorstellungen von gutem Sex im Grunde nichts Besonderes geblieben. Dabei hat sie heute sogar einen noch heißeren Körper als damals schon. Komischerweise ist dieses geile Verhältnis durch meine Gleichgültigkeit, aber auch durch die verschiedenen Freundeskreise ein bisschen verloren gegangen. Jedoch bin ich mir absolut sicher, dass sie auf eine Einladung hin wieder einmal vorbeikommen würde, um sich einen reinstecken zu lassen – einfach weil ich sie kenne. In letzter Zeit sehe ich sie immer mit einem Motorrad an unserem Haus vorbeifahren. Gemeinsam mit ihrer Freundin Josefin – sie hatte mit ihr die Fahrschule gleich hinter sich gebracht, als die beiden 18 wurden – fährt sie jeden Tag nur im Bikini zum See. Dabei steht mir jedesmal der Mund offen, weil mir ihre Brüste mit der Zeit immer größer schienen.

Mit den bekannten Stücken vor der Nase, stellte ich mir vor, dass es eben der Geruch sein musste, den sie noch vor kurzer Zeit auch in meinem Bett verströmt hat und der Geschmack ihrer jungen Muschi breitete sich aufs Neue in meinem Mund aus. “War doch gar nicht so schlecht” schwelgte ich.

Da mir ihre kleines Geständnis plötzlich wieder einfiel, sie würde hin und wieder sogar die Unterwäsche mit ihrer Mutter tauschen, war ich mir nun unsicher, was den Träger dieses oder jenes Stückes betraf. Tatsächlich hatten alle Stücke die gleiche Größe, und auch wenn sie sich in Farbe und Stil unterschieden, konnte man sie nicht zuordnen, weil alle höchst reizvoll waren – nicht nur die absolut winzigen String-Tangas schrien für mein Verständnis förmlich nach Sex, auch die Damenslips waren meist verrucht durchsichtig (bis auf gewisse Stellen hier und da …) Mandy stellte ich mir in jedem Höschen ebenso geil vor wie ihre Tochter. Sie hatte für ihre, schätzungsweise 38, höchstens 39 Jahre einen erstaunlich straffen und jungebliebenen Körper, dabei ein reiferes Gesicht, aber beinah den selben tollen Hintern wie ihre Kleine. Sie konnte es sich absolut leisten, Reizwäsche zu tragen, auch wenn ich es ihr bis dahin nicht zugetraut hätte. Aber so täuscht man sich. Sogar zwei DVDs mit französischen Pornos und einen langen Gummidildo fand ich im Schlafzimmer von Mandy und ihrem Mann. Mit einem paar der stinkigen Höschen machte ich es mir bequem, legte einen der Filme ein und träumte stundenlang vor mich hin. Ich musste mich nachher zwingen, nachts alles wieder an seinen gewohnten Platz zu bringen und zuhause zu schlafen. Aber ich war – Gott sei Dank – äußerst vorsichtig und behielt meinen Rhythmus bei.

Wie ich erst sehr spät wahrnahm, war es schon Donnerstagabend vor dem Wochenende, an dem die Eltern wiederkämen, als ich mit der Gießkanne durch das finstere Erdgeschoss des Nachbarhauses wieselte, um es mir danach gutgehen zu lassen. Vor der Badezimmertür war die rauschende Dusche nicht zu überhören – mir wurde Himmelangst. Doch ich nahm mich zusammen und redete mir ein, dass niemand etwas von verfrühter Ankunft gesagt hatte und ich verantwortlich bin – also nachschauen muss! Solange das Wasser noch lief, war das Risiko, jemanden unter der Dusche der Damentoilette zu erschrecken (statt beobachten zu können), relativ gering. Leise klickte der Knauf das Schloss auf und die Tür schwang von selbst einen Finger breit auf. Als ich hineinspähte, traute ich meinen Augen nicht:

Klar, dass da nicht Anni oder ihre Mutter stand, sondern Annis Freundin Josi, die da genüsslich das heiße Wasser ihren sportlichen jungen Körper hinabrinnen ließ. Wie war das möglich?! Ist das ein Traum? Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen, musste wieder durch den Türspalt gucken. Josi seifte gerade ihre Beine herab zu den Füßen und schenkte mir so einen langen unverhüllten Blick auf ihr rosiges Hinterteil und die rasierten Schamlippen dazwischen. Meine Erektion schob die Tür von selbst ein Stück weit auf und ließ mich aus meiner Trance hochschrecken.

Jetzt kam die Erleuchtung: Josi kann nicht allein zum Duschen herkommen, hat keinen Schlüssel, ist doch eigentlich in Ungarn bis… Übermorgen?! Sie mussten unvorbereitet früher angekommen sein und ihre Eltern wissen von nichts, sind nicht zuhaus. Deshalb warten sie wohl hier, Anni, Josi und wasweißich wieviele Freunde noch. In jedem Fall musste ich jetzt meinen Blick von Josis Knackpo lösen, weil jeden Moment jemand kommen konnte.

Ich dachte gleich: “Ich sollte mich schnell verdrücken und später wiederkommen – zum Blumengießen.”

Dann: “Bin ich eigentlich total bescheuert?!” war der nächste Gedanke, der mir schon auf der ersten Treppenstufe hinunterwärts kam.

“Ich bin doch verantwortlich, und wenn einer das Recht hat, sich hier aufzuhalten, dann bin ich das. Außerdem macht es einen schlechten Eindruck, wenn ich nicht Hallo sagen und fragen würde, ob es denn schön war in Ungarn. – Dass ich ja so froh bin, die lästige Ferienverantwortung nun wieder abgeben zu können…blah blah, laber laber.

So trat ich durch die Tür zur Küche, wie durch meine eigene und wirkte so cool wie möglich, als mich zwei braungebrannte Jungs völlig verwirrt anstarrten. Mit einem unbekümmerten “Na?” ärgerte ich die beiden, die wahrscheinlich dachten, sie wären im falschen Film oder auf frischer Tat ertappt oder so. Im selben Moment hopste mir Anni in die Arme und küsste mich schmatzend auf den Mund. Dann wurden wir vorgestellt; Marcel und Tim reichten mir wie selbstverständlich ein Bier und stießen an.

Gleich darauf meinte Anni, ich könne ihr Gesellschaft leisten, wenn sie Klamotten auspackt. In ihrem Zimmer, indem ich mich wohl mittlerweile besser auskannte, als sie selbst, klärte sie mich auf, dass ihre Ungarnreise eigentlich ganz schön war, aber letztenendes doch frühzeitig abgebrochen, weil – obwohl die Kerle angeblich alle Idioten waren – zu viele zu laut rumgevögelt hatten. In dem Moment überlegte ich, ob sich die Zeiten so verändert hatten oder ob ich in dem Alter erster sexueller Erfahrungen überhaupt noch in solche Lager gefahren bin. Ich kam nicht darauf… Jedenfalls schien sie sich unheimlich zu freuen, mich gleich hier angetroffen zu haben. Sie warf sich neben mich auf ihr Bett, rutschte nah heran und sagte: “Naja, und darum bleiben wir noch etwas hier – muss sich ja nicht unter den Alten herumsprechen, was da abgelaufen ist.”

Sie kannten sich alle schon vorher. “Tim und Marcel wohnen am See draußen, Caro kennste ja und Josi auch.”

Caro hatte ich bis dahin noch nicht gesehen, aber sie mich wohl schon.

“Na, hat es dir gefallen?” fragte mich Caro direkt, die eben ins Zimmer geschwebt kam – keinerlei Kontaktschwierigkeiten.

“Was denn?” entgegnete ich kurz.

“Josi beim Duschen zuzuschauen!” säuselte sie.

“Hey, das war purer Zufall. Ich wußte garnicht, dass hier jemand da ist”, leugnete ich mit rotem Kopf, aber völlig vergebens. Anni lachte daraufhin zickig.

“Na, dann war es auf jeden Fall eine schöne Überraschung, so lange wie du ihr zugesehen hast.”

“Ja, ist ja gut, sah wirklich geil aus”, gestand ich, “Woher weißt du das überhaupt?”

“Weil ich auf der Toilette saß und dich gesehen hab, ganz einfach.”

“Hat es Josi gemerkt?” fragte Anni.

Caro machte sich lustig. “Ich hab es ihr natürlich verraten”, erneut zickiges Gelächter, “aber so schlimm ist es ja auch wieder nicht. Ich glaube, sie findet dich auch unheimlich scharf.”

“…äh…und…was ist denn dann heute noch los bei euch?” wendete ich mich hilflos aus dieser Mädchen-Falle, “Ich … äh … muss dann nämlich nochmal weg..”

“Wenn es nicht so spät wird – … ach, egal. Komm einfach vorbei, wenn du Lust hast. Wir haben noch flaschenweise billigen Wodka und feiern hier halt den Urlaub zuende. Wird bestimmt lustig”, kündigte Anni an. Darauf hatte ich gehofft – dass es besser würde, als zuhause rumzugammeln.

Nach einer sinnlosen Zigarettenrunde durch den Ort, machte ich bei unserem Haus halt, duschte, fütterte schnell die verdammte Katze und machte mich dann wieder auf den Weg zu den Nachbarn. In Annis Zimmer blödelten die vier (Marcel war doch schon gegangen) um die blubbernde Shisha herum, die mittig auf dem Boden stand. Schon die zweite Wodkaflasche war offen und Josi reichte sie mir kurzerhand mit den Worten:

“Die sind schon wieder fast so besoffen, wie die letzten paar Tage. Hier, trink du die mal weiter!”

Als ich sie vorerst neben mir abstellte und die anderen hinter ihrem Rücken die nächste Flasche öffneten, lächelte Josi mich an.

“Mittlerweile reicht mir eine Flasche Bier, dann bin ich wieder voll drauf. Waren echt gefährlich, die letzten zwei Wochen.”

“Und heute ist damit Schluss?” fragte ich zweideutig. Als Antwort lehnte sie sich über mich drüber, griff nach der Flasche und nahm einen Schluck, der auch mir nicht geschmeckt hätte. Darauf folgten zwei Stunden, in denen mir klar wurde, wie man in Ungarn Parties feierte – bis am Ende keiner von uns mehr klar war.

Zu allem Übel fand ich dann auch noch einen Rest Gras in der Hosentasche, der mir sofort abgenommen und in die Pfeife gekrümelt wurde. Eine halbe Stunde später war von uns nicht mehr viel übrig und wir schliefen nacheinander ein, ohne später zu wissen, in welcher Reihenfolge.

Im Nachhinein war ich unheimlich froh, dass diese Nacht auf dem Fußboden mir nicht das Genick gebrochen hat – der abnormal fluffige, langhaarige Teppich hat mich bis um acht Uhr, als ich dann doch aufwachte, vor einem steifen Hals bewahrt…

Nach längerer frühmorgendlicher Überlegung, wo ich war, bemerkte ich Josi, die zur Hälfte quer auf mir drauf lag und mit ihrer Hand auf meiner Schulter schlief. Zwar eine wundervolle Überraschung – unglaublich schön, ihr kleines Gesicht und diese makellose glatte Haut, ihr toller Mund und die schlafenden Katzenaugen, dazu ihre überwältigende Figur – … die einen Meter entfernte Wasserflasche zu erreichen, ging jetzt vor! Und möglichst so, dass die Kleine nicht wach wird. Ich konnte die Flasche irgendwie umstoßen und zu mir herüberrollen, den letzten großen Schluck in meinen Kopf schütten und fürs erste hatte ich, was ich brauchte. Darüber, dass Josi nicht wach wurde, freute ich mich diebisch. So konnte ich sie auf mir spüren, während ich noch eine Weile döste. Vorsichtig packte ich ihren kleinen Arsch und fuhr mit der Hand ihren Oberschenkel zum Knie hinab, welches sie in meinen Schoss gelegt hatte. Ich zog ihr Knie noch etwas heran, um einen leichten Druck und die Berührung ihres Schenkels an meinem Schwanz zu spüren. Mit geschlossenen Augen genoss ich die herrannahende Lust und das Kribbeln in der Leistengegend. Es war herrlich.

“Wenn ich nicht so müde wäre, würde ich versuchen, sie rumzukriegen. Aber wer weiß, vieviel sie getrunken hat – ob sie mich überhaupt noch kennen will, wenn sie erstmal munter wird?” grübelte ich im Halbschlaf. Kurz darauf erschreckte mich das Pulsieren meines eigenen Ständers.

“Was, wenn ihn einer der anderen sieht?”

Ich schaute mich erst kurz im Raum um – alle schliefen fest – danach an mir herunter: das, was ich im Halbschlaf für meine schwingende Erektion hielt, war Josefin, die mit ihrem Oberschenkel fortan die Beule zwischen meinen Beinen drückte. Mit großen Augen sah sie mich an, als ich wohl etwas erschrak.

“Soll ich aufhören?” fragte sie zurückhaltend.

“‘Tschuldige, war etwas erschrocken. So werde ich selten aufgeweckt.” log ich.

“Ja ja – aufgeweckt…!” grinste sie nur.

Um weiterem Gefeilsche aus dem Weg zu gehen, griff ich ihren Hintern und zog sie näher zu meinem Gesicht um sie zu küssen. Sie ließ natürlich nicht von meinem Pimmel ab, den sie weiterhin durch die Hose rieb, als müsste man ihn noch animieren.

“Mmh, wie du schmeckst!” meinte ich ehrlich.

“Du schmeckst nach Wodka!” antwortete sie frech.

“Wollen wir nicht schnell woanders hin?” fragte ich sie, mit einem Blick zu den anderen herüber, “Ich lasse mich nur ungern bei sowas Schönem von Schnapsleichen stören.”

“Lass uns duschen gehen, ja? Meine Sachen kleben total an mir fest. So warm hier drin. Und mach leise!”

Sie hatte recht, duschen war eine gute Idee. Und sie hatte recht mit ihren Sachen: als sie aufstand, sah ich nur zu gut, wie ihre blaue Stretch-Jeans sich weit nach oben in ihre Spalte geschoben hatte und dort festzukleben schien, bis Josi sich mit einem Ruck von dem textilen Eindringling löste. Köstlich!

“Es war geil, dich beim duschen beobachten zu können – Caro hat es sowieso schon erzählt, ja?”

“Sie fand das extrem komisch, dich danach zu fragen. Aber, naja, mich hat es auch interessiert.”

“Na jetzt weißt du es, es war um-wer-fend!”

“Danke” grinste sie höhnisch und zog mich hinter sich her ins Badezimmer. Wir nahmen die Damentoilette, auch weil sie einfach geräumiger war. Drinnen fiel sie mir um den Hals und wir küssten und zogen uns stückweise die verschwitzten Sachen aus – ich zuerst meine, dann durfte ich ihre Unterwäsche ausziehen. Josefin trug einen weißen Sport-BH und die passenden Hotpants dazu. Hätte ich je von ihr geträumt, dann in diesem Outfit. Für ihre Größe von knappen 1,60 Metern hatte sie einen erstaunlich großen Busen, rund und fest wie Äpfel, nahtlos braun vom Oben-ohne-Sonnen mit Anni, gekrönt von kleinen haselnussbraunen Brustwarzen, die leicht nach oben zeigen und sogar noch kleiner wurden, wenn man sich mit ihnen beschäftigte.

Ihre Hotpants musste ich länger noch in Augenschein nehmen; ich bat sie darum, sich zu drehen, als ich kniend mit ihrem Schritt auf Augenhöhe war. Sie kicherte leise und machte ihre langen dunkelroten Haare auf die elegante, typisch feminine Weise nach oben zu einem Knubbel zusammen, bevor sie sich einmal langsam um sich selbst drehte. Das Höschen war sehr hoch ausgeschnitten, dass hinten nur soviel Stoff blieb, um die geilen Bäckchen gerade bis zur Hälfte zu bedecken. Schon dort liefen die Nähte nach innen zu einem schmalen Steg zusammen, der weiter vorn ihre Schamlippen mit einiger Spannung umschloss und sich kurz unter ihrem Hügel noch einmal leicht in ihre Spalte absenkte. Alles an ihrer Möse schien in Bewegung zu geraten, als ich meine Hand unter ihre Shorts schob und diese spannte – in die Pobacke drückte um zu sehen was passiert. Sie drehte sich wieder zu mir; ich ließ meine Hand liegen und drückte wieder in ihren Hintern, was aufs neue ihre Schamlippen in Wallungen brachte, den hauchdünnen Stoff dehnte und Josefins Möse scheinbar tanzen ließ. Verlegen knickte sie das rechte Bein etwas ein, legte ihre Schultern schräg und mit den verschränkten Armen hinter dem Kopf, sah sie aus wie eine dieser perfekten Plastiken Michelangelos. Nur eben, dass sie nicht aus kaltem Sandstein war, sondern schön warm und feucht zwischen dem zarten Fleisch ihrer beiden Arschbacken.
“Na, wollen wir nicht mal duschen?” unterbrach Josefin meinen Traum, “ich stinke ganz furchtbar!”

“Das sehe ich aber ein bisschen anders. Wenn du es nicht so eilig hast, würde ich unheimlich gern deine Pussi lecken, bevor du geduscht hast.” schnurrte ich.

“Also dafür hab ich sogar schon wichtigere Termine ausfallen lassen.”

“Ich machs hinterher auch nicht mehr!” trieb ich sie an. Das stimmte freilich nicht – ich hätte für ihre kleine schwitzige Muschi meine Seele verkauft.

Sie konterte im Spaß: “Na los, du Schwein! Dann mußt du mir jetzt unbedingt meine Pussi lecken.”

Immer noch auf den Knien, zog ich also ihre Hotpants herunter, die gleich zwischen Josis Beinen etwas kleben blieben und sich umkrempelten, dann in meiner Hand als winziges Stoffbällchen nicht mehr als Wäsche zu erkennen waren. Ich warf sie über meine Schulter, während ich mit der Nase ganz nah ihren Duft einsog – der Austern-Geruch ihrer Möse, der über Nacht in diesem sauerstoffarmen Kinderzimmerbrutkasten reifen konnte, war betörend. Ich stand nun auf und hob sie an den Hüften auf die Waschmaschine, deren Deckel ähnmlich weich gepolstert war, wie Annis Fußboden – zum Glück. Ohne ein weiteres Wort von mir, lehnte sich die Kleine rücklings über die Maschine, zog ihre Beine an und mit den Füßen auf den Ecken des Gerätes spreizte sie ihre rosa Schnecke weit auf. Ich war perplex angesichts ihrer Offenheit, musste kurz schlucken vor Freude und sie schloß ihre Augen (ich glaube jetzt sogar, dass sie meine Verlegenheit bemerkt hat und es mir damit leichter machen wollte. Denn als ich das nächste Mal in ihre Augen schaute, konnte sie nicht genug von dem Anblick bekommen, wie ich sie auslutschte.) Ich fing also langsam und spielerisch an ihre ganze Scham mit Küssen zu bedecken und musste mich dann aber richtig anstrengen, im richtigen Tempo mit der Zunge durch ihre ganze Grotte zu fahren, die Klit nicht zu vergessen und sie dabei noch mit zwei Fingern zu ficken, weil mir gleich auffiel, dass sie die schmutzig gierige und lautstark schmatzende Spielart ungeheuer mehr anmachte. Sie fragte mich mittendrin unvermittelt, ob mir ihre stinkende Pussi schmecken würde. Aber das sah man mir an, und es geilte sie auf.

Die beiden hauchzarten Waden in den Händen, trieb ich es auf den Höhepunkt, indem ich ihren Unterleib ohne Vorwarnung nach oben drehte, so dass Josefin auf dem Rücken lag und ihre delikaten Löcher zur Decke zeigten. Kurz beobachtete ich den Quell, aus dem ihr Geilsaft rann, aus einer für mich ungewohnt ordinären Perspektive und schob ihr dann meine breite Zunge von der Rosette bis hinauf zur ihrer kleinen Klitoris, trank, soviel ich kriegen konnte. Ich züngelte um den Rand ihres rosigen Arschlochs, als sie etwas zu laut seufzte und sofort ihre Perle zu reiben begann. Sie fuhr drauf ab, wie ich sie dort mit kurzen, schnellen Bewegungen hineinstieß und der Saft lief ihr über die Hand auf den Bauch, verschwand in den kleinen Falten um den süßen Nabel. Ohne eine Sekunde Spielraum löste mein Zeigefinger die Zunge ab und verschwand gleich bis zur Hälfte in Josis Hintern. Akrobatisch wie sie ist, hielt sie ihre Beine nun selbst fest und spreizte sie wie beim Spagat auseinander – schaute aber fortwährend lustvoll brummend zu, wie mein Finger in ihrem Arschloch verschwand. In einem schnellen pressenden Rhythmus keuchte sie mir ihren Orgasmus entgegen und legte ihren Kopf ins Genick, während ich ihre Perle durch meine Lippen saugte und mein Zeigefinger sie hinten verwöhnte. Die warme Flüssigkeit, die sich zwischen ihren Beinen anstaute, leckte ich noch auf und ging dann kurz an die Tür, um zu lauschen.

“Leiser konnte ich nicht” entschuldigte sich Josi.

“Hat, glaube ich, keiner gehört. Aber mach dir keine Gedanken, du klingst toll dabei”, beruhigte ich sie.

“Ach ja? Hat es dir also gefallen?”

“Na dir ja wohl auch, oder?” gab ich zurück, “Hörte sich zumindest so an.”

“Naja, bis jetzt hatte mich auch noch kein Mann in den Po gefingert. Weiß nicht, ob ich es dir erlaubt hätte, wenn du ihn nicht einfach reingesteckt hättest – ganzschön versaut …”

“… aber jetzt freust du dich, dass ich dir endlich gezeigt habe, wie schön es ist.” unterstellte ich ihr und drückte ihr schnell einen Kuss auf die Lippen.

“Und wer sagt, dass ich es mir noch nicht selbst so gemacht hab?” säuselte sie kaum hörbar – große Augen und eine straffe Erektion meinerseits.

“Zutrauen würde ich es dir auf jeden Fall”, gab ich ihr recht, wobei ich meine Hand nicht stillhalten konnte – musste ihr erneut diese traumhaften Apfelbäckchen teilen und diese spezielle Stelle zu streicheln, die ihr scheinbar soviel Lust machte, “… ganzschön versaut!”

“Wir gehen jetzt mal duschen!” Mit diesen Worten zappelte sie sich kurzerhand aus meiner Umarmung, grapschte nach meinem Ständer und zog mich einfach hinter sich her. In der Kabine drehte ich das heiße Wasser auf, dass es nur so dampfte; sie nahm sich derweil ein wohlriechendes Aprikosenduschbad und ließ eine Pfütze in ihre kleine Handfläche laufen.

Auf meine Frage hin, meinte sie: “Nein, du bekommst nichts davon”, griff sich wieder meinen Pimmel und begann ihn mit gefühlvoller Vor- und Rückwärtsbewegung einzuschäumen, wobei sie mir mit einem Lächeln in die Augen schaute, “ich will dich saubermachen!”

Mit der Duschbrause in der Hand, ging Josi in die Hocke und spritzte mit reichlich Druck den Schaum von meinem Dicken, der natürlich spätestens jetzt seine volle Größe erreichte. Wieder quetschte sie etwas Duschbad aus der Plastikflasche und begann, zusätzlich meine geschwollenen Eier dermaßen kraftvoll durchzuwalgen, dass es fast schmerzte. Ab und zu suchten ihre schlanken Finger den Weg nach hinten durch die Backen zu meinem Arschloch und es geilte mich auf, mit welcher Dreistigkeit und Selbstverständlichkeit sie sich an mir verging. Noch einmal nahm sie die Brause und entfernte den Schaum, sich darüber amüsierend, welche Wirkung so ein starker Strahl hat.

Als ich sie fragend ansah und erstmal tief durchatmete, knurrte sie mir entgegen: “Jetzt kommt der Hauptwaschgang!”

Für die nächsten zehn Minuten verschwand mein Schwanz in ihrem Mund und meine feuerrote Kuppe flutschte erst wieder zwischen ihren Lippen hervor, als sie sicher war, dass es bei mir jeden Moment soweit war. Josefin wechselte noch einmal die Seiten, nahm den Sack in die linke und den Schwanz in die rechte Hand, um ihn schneller wichsen zu können. Und wirklich legte sie ein Tempo vor, dass mir beinah schwindelig dabei wurde.

“Das ist geil, oder?” fragte sie rhetorisch. Dass ich gar keine Anwort herausbekam, war Bestätigung genug.

‘Jeden Moment’, dachte ich, ‘wird es geradezu aus mir heraussprudeln, dass die Kleine Angst bekommt.’ Doch als es soweit war, empfing sie meine Ladung, die drei vier mal auf ihre Brüste klatschte mit einem strahlendem Lächeln, ließ dann von meinen Eiern ab und wischte meinen Samen über ihren Bauch bis zwischen ihre Beine. Genüsslich verrieb sie ihn dort und lutschte den Rest von meiner fortwährend wippenden Kuppe.

Man sah mir meine Erschöpfung scheinbar an, denn Josi legte gleich fest: “Wir duschen in Ruhe fertig, aber danach will ich nochmal richtig gefickt werden, ja?”

Ganz klar, dass wir noch ausgiebig das endlos strömende Wasser nutzten, um uns gegenseitig zu waschen, wo wir es für nötig hielten. Das Badezimmer hatte sich in eine Dampfsauna verwandelt, bis ich mit Josi aus der Kabine stieg und ihr ein Handtuch reichte. Daran, dass mittlerweile eine halbe Stunde vergangen sein musste und vielleicht doch jemand durch das Rauschen oder auch durch unsere eigenen Geräusche aus dem Bad wachgeworden sein konnte, verschwendeten wir keinen Gedanken.

Auf dem Klodeckel sitzend, sah ich Josis Show zu, die sie mir mit dem Handtuch bot. Zwar tanzte sie damit keineswegs professionell, aber ihre unglaubliche sexuelle Hemmungslosigkeit war in Anbetracht ihres Alters genau das richtige Maß Unzucht für Kerle in meinem Alter. Natürlich nahm mein Schwanz gleich wieder Haltung an, schien ebenfalls dabei zuschauen zu wollen, wie Josi sich beidhändig mit dem Frottee ihre Möse trockenwischte. Auf einmal wurde ihr bewußt, was auch ich gerade dachte: feuchte Mösen ficken sich besser – und augenblicklich ließ sie das Handtuch fallen. Breitbeinig stand sie nun direkt vor mir, schnurrte mit gespieltem Schuldbewußtsein: “Guck, was ich gemacht hab” und legte meine Hand auf ihre blitzsaubere Muschi. Tatsächlich kam mir gleich eine Idee. Josi ließ sich kurz vertrösten und ich lief nach einem kurzen Blick durch den Türspalt hinaus über den Flur ins Schlafzimmer. Mit dem Gleitmittel aus der Nachttischschublade von Mandy setzte ich mich wieder auf den Klodeckel im Badezimmer und zog Josi zu mir rüber. Die kleine Tube machte sie etwas mißtrauisch, deshalb musste sie zuerst eine kleine Probe kosten, bevor ich es über meine Finger verteilen durfte.

“Schmeckt nach garnichts!” war ihr positives Urteil.

“Ich massiere dich erst ein bisschen damit, dann läuft es bei dir bestimmt gleich wieder von selbst.” schlug ich vor und knetete ihre Pobacke schon leicht. Josi strich mir über den Kopf und ich begann, die Creme sorgfältig und hauchzart über ihre ganze Pussi zu schmieren. Ich nahm noch etwas mehr und verteilte es großzügig auch über ihren spärlich behaarten Hügel hinauf zum Nabel, dann wieder auf den Innenseiten ihrer Oberschenkel und bis nach hinten über ihre Rosette zwischen die Arschbacken. Sie fühlte sich sichtlich wohl, massierte mit geschlossenen Augen ihre Brüste und drehte ihre kleinen Knospen vor Lust. Die Spitze meines linken Mittelfingers legte ich auf ihr Poloch und bearbeitete mit der anderen Hand ihre Fotze jetzt etwas mutiger, massierte mit mehr Druck, schob meine Finger fordernd zwischen ihre Schamlippen und drang stückchenweise in sie ein. Sie raunte mir zu, ich solle weitermachen und schwang ihr Becken genüsslich gegen den Rhythmus meiner Hand. Dem Wunsch kam ich sofort nach, freute mich, ohne Rücksicht soviele Finger in Josis Fotze stecken zu können, wie eben hineinpassten. Nachdem sie dann tatsächlich drei Finger in sich spürte, ihre Gestik nur die reinste Geilheit verriet, dachte ich aber an mein eigenes Glück. Spontan zog ich meine Finger zurück und Josi an ihren Hüften auf meinen Schoß. Wie aus einer Trance gerissen, schreckte sie kurz auf, als mein erwartungsvoller Ständer gleich ein gutes Stück in sie glitt. Zweimalig stand die Kleine noch ein Stück auf, um sich dann wieder um meinen Schwanz zu schließen, bis er ganz in ihr war. In dem Moment blieb sie einfach kurz sitzen und ich spürte ihre Enge an den Stellen, die ich bisher noch nicht erreicht hatte und die im selben Augenblick auch schon nachgab und mir Platz machte. Nur kurz durfte ich ihren Mund küssen, bevor sie mich geistesabwesend zu reiten begann. Als sie keine Kraft mehr zu haben schien,

fasste ich um ihre Hinterbacken, hob sie etwas an und fickte sie, bis auch ich nicht mehr konnte.

Vor dem nächsten Stellungswechsel, brauchte ich auf jeden Fall eine kurze Pause.

“Sag mal, hast du es schonmal zu dritt gemacht?”, fragte Josi vorsichtig und strich über meinen Kopf.

“Wieso?!”, reagierte ich verwirrt.

“Ja oder Nein?”

“Äh … Nein.”

“Aber könntest du es dir vorstellen?”, deutete sie an.

“Warum fragst du denn?” – ich kam nicht darauf.

“Weil ich … naja … ich fand es gerade so schön … und ich … ich will es nochmal machen, aber dabei kommen … verstehst du?”

Ich verstand garnichts. Traute sie mir etwa nicht zu, sie erneut zum Höhepunkt zu bringen? Wer sollte es ihr denn so besorgen, dass sie kommt, ohne mich dabei völlig in den Schatten zu stellen? Was wollte sie bloß?

“Hast du etwas dagegen, wenn Anni mitmacht?” fragte sie kleinlaut.

“Äh …”

” – sie war nämlich schon hier drin, als du draußen warst – weil sie uns gehört hatte. Außerdem gefällt dir Anni doch – ich weiß, dass du sie schon gevögelt hast.”

“Aber -”

“Also ich finde sie auch süß; wir spielen oft miteinander – mehr als gute freundinnen das normalerweise machen, weißt du?”, erklärte sie und grinste unmißverständlich. Ich hatte überhaupt nichts gegen ihre Idee einzuwenden und schon wieder eine Riesenerektion, die mir etwas peinlich war, als Anni die Tür aufdrückte, hinter der sie wahrscheinlich die ganze Zeit auf ihr Signal gewartet hatte.

“Hab ich ein verdammtes Glück!” Ich konnte es einfach nicht glauben, als Anni halbnackt auf uns zu trat und gleich unverblümt nach meinem Harten griff. Wie im Traum küssten sich die beiden Lolitas vor mir leidenschaftlich; Josefins Hand spielte in Annis Nachtslip, bis er ihr zu den Füßen hinunterrutschte und Anni quetschte meine Eichel so derb in ihrer Hand, wie sie es schon damals immer getan hatte. Natürlich müssten wir uns jetzt zuerst um Anni kümmern, meinte Josi. Auf dem weichen, übergroßen Badvorleger fickte ich Annis bereits klatschnasse Möse in der Missionarsstellung; dann mit ihren Beinen auf meinen Schultern, während Josi sich auf die schaukelnden Titten und die Lippen ihrer Freundin konzentrierte. Das Schmatzen unseres Gefickes, das Klatschen meiner Eier auf ihren Damm war beinah so laut wie Annis Stöhnen, dass Josi durch ihre Küsse verhindern wollte und wieder stieg mir der Duft von übernächtigten Mösensekreten in die Nase – so viel verführerischer als jedes Parfüm. Wir tauschten die Positionen, gleich nachdem sich Anni in einem langen Orgasmus wandt und nach Luft japste. Josi stieg – die 69 hatte ich schon herbeigesehnt – über ihre auf dem Rücken liegende Freundin, dass sie die schleimig glänzenden Schamlippen und das zuckende Loch mit der Zunge erreichte. Meine Finger fanden gleich den Weg in ihre weiche Pflaume, die sie fordernd in die Luft reckte – Anni sah dem Öffnen und Schließen von Josis Schamlippen eine Weile gespannt zu, lutschte dabei fleißig meinen Ständer, den ich ihr schnell in den Mund geschoben hatte.

Sie wußte, wie sie sich für die Einladung gebührend bei Josefin bedanken und ihr Wohlergehen noch steigern konnte. Ohne meinen Dicken freizugeben, legte Anni die rechte Hand zwischen ihre Beine, wo Josi diese direkt in ihr kleines Lippenspiel mit einbezog. Ich schaute zu, wie Josi durstig die schlanken Finger ihrer Freundin abschlürfte, die gerade eben noch tief in der unbehaarten Pussi vor ihrem Gesicht wühlten. Dann führte sie die sichtlich vollgeschleimten Fingerchen zurück durch ihre Beine nach hinten und überließ es Anni, ihre Vorliebe zu befriedigen. Diese lächelte mich an, soweit man mit einem Schwanz im Mund lächeln kann, wollte, dass ich ihrem Blick auf Josefins Hinteil folge und schob den schlanken Mittelfinger langsam in ihr Arschloch. Ich holf nach, zog mit meiner freien Hand Josis Bäckchen auseinander. Gemeinsam stopften wir ihre Löcher, wechselten uns dabei ab und erfreuten uns an Josis immer kurzatmigeren Keuchen.

“Sie steht total auf anal.” blinzelte mir Anni zu und züngelte in der Öffnung an meiner Schwanzspitze.

“Ihr beide seid richtig gute Freundinnen, kennt euch ganz genau, was?”

“Ja, wir machen ziemlich viel miteinander.”

“Was macht ihr denn meistens so?”

“Alles, was du dir vorstellen kannst”, reizte sie mich, “- aber Josi kommt immer nur anal.”

“Soll ich ihr meinen Schwanz mal in den Po stecken?”, fragte ich provokant in Annis Richtung.

“Jaa, steck in mir in den Arsch!”, forderte Josi kleinlaut, “bitte!”

“Nochmal so wie vorhin?”, erinnerte ich mich.

“Nein, kannst du es mir von hinten machen?”

“Das habt ihr gern, wenn man euch einfach nimmt und durchvögelt, was?” Ich presste meinen Schwanz noch einmal durch Annis Lippen; sie schien mir sehr zufrieden, wie sie da auf dem Badezimmerboden lag.

“Mich macht das richtig geilaahhhaah…!” stöhnte Josi, der ich nun die Rosette bewußt noch weiter ausdehnte, indem ich meinen Finger direkt neben dem von Anni hineinstopfte.

“Findest du das auch so geil?”, fragte ich Anni – mein Steifer rutschte aus ihrem Mundwinkel.

“Du kannst ja praktisch mit uns machen, was du willst, …du bist ja auch viel älter als wir.” meinte sie in diesem herrlich herausfordernd kindlichem Ton. Die beiden Mädchen grinsten mich an.

“Da habt ihr recht”, stimmte ich zu, “und ich hab ja auch die Verantwortung hier, muss mich um alles kümmern.”

“Dann kümmer dich gefälligst um uns!” verlangte Anni.

“Um eure süßen Ärsche werde ich mich jetzt kümmern. Und wenn ihr nicht macht, was ich sage, dann lasse ich mir vielleicht eine Geschichte für eure Eltern einfallen, ihr Gören.”

“Ich hab ja solche Angst”, witzelte Josi, “dann lass ich mich lieber von deinem Riesending durchbumsen!”

Abgesehen von Josis Fingern, hatte noch niemand Anni die Freude gemacht, sie anal zu entjungfern. Josi machte mich darauf aufmerksam, als wir uns erhoben und die Badewanne als dafür geeignet befanden. Ich überlegte, ob Annis Hemmunglsosigkeit letztes Jahr schon so ausgeprägt war und wieso ich es dann nicht ausgenutzt hatte. Aber dafür war es ja noch nicht zu spät.

“Ich kann das Gleitgel benutzen,” spielte ich betont gleichgültig, “aber Rücksicht nehme ich nicht! Auf keine von euch.”

“Wie willst du es machen?” fragte Josi, meinen Schwanz wieder in der Hand.

“Lehnt euch über die Wanne und spreizt die Beine etwas! Ich werde ihn erst in deinen und dann in Annis Po stecken, wenn sie etwas entspannt ist” antwortete ich.

Die beiden hübschen Dinger stützen sich nebeneinander auf den Rand der Badewanne und präsentierten ihre zappelnden Hinterteile, die schönen Beine durchgestreckt, einander feucht küssend. Nur schwer konnte ich davon ablassen, die zwei zu beobachten und ihre glänzendenBacken zu kneten. Dennoch langte ich nach der Tube auf dem Klodeckel. Den ersten dicken Klecks schmierte ich direkt auf Josis Rosette; dann nahm ich noch etwas mehr und strich einmal kurz damit zwischen Annis Beinen hindurch. Zuletzt machte ich es spannend und rieb meinen harten Schwanz damit ein, bis sie es nicht mehr erwarten konnten. Dann setzte ich ihn an und trieb langsam meine Kuppe durch Josis Schließmuskelapparat. Ich war verblüfft, wie verdammt eng ihr Hintereingang doch war, wie gefühlvoll ich vorgehen mußte und wieviel Druck ich dennoch benötigte, um sie zu spalten. Ich hielt mich an ihrer Hüfte fest und drängte mich Josi Stück für Stück in den Darm. Anni beobachtete ihr gequältes Gesicht, vernahm aber auch ihr lustversprechendes Brummen. Das letzte Drittel schaute noch aus Josis Poloch und ich ging in ein behutsames Stoßen über. Während ich so auch noch den Rest meiner Länge in ihr versenkte, griff ich Anni zwischen die Beine und begann das Gel um ihren Anus zu verschmieren. Wieder fing ich mit der Spitze des Zeigefingers an, was ihr gleich ein lustvolles Quiecken entlockte. Ich wollte ihre jungfräuliche Arschfotze vorher schon so weit dehnen, dass es uns beiden nicht so schmerzhaft würde, wenn ich ihn reinschiebe. Während ich also stoßweise Josefin ausfüllte, dass sie sich apathisch am Beckenrand festkrallen musste, bohrten sich nacheinander drei meiner Finger gekreuzt in Annis Leib, dehnten sie auf und bearbeiteten ihre Innenseiten. Ihre Wollust leise unterdrückend, zog sie selbst ihre Arschbacken auseinander und ließ mich weit hinein. Sie wußte ja, es würde noch dicker kommen, und sie wollte vorbeireitet sein…

Mit der rechten Hand in Anni, fickte ich Josefin im gleichen Rhythmus praktisch durch das Arschloch in ihren Bauch, dass die Gelatine nur so spritzte und nach kürzester Zeit ergab sich Josi lauthals keuchend dem Anal-Orgasmus, nach dem sie sich so sehnte. Ich blieb noch in ihr stecken, bis sie sich wieder ganz gefangen hatte und die Enge ihrer Rosette wieder nachließ, damit sie mich bei der Eroberung von Annis Po etwas unterstützen konnte. Mein immer noch triefender Ständer rutschte genüsslich langsam aus dieser offenstehenden rosigen Grotte und wurde dann wieder von einem Finger ersetzt, damit Josi nicht langweilig würde. Die Kleine kümmerte sich sofort um ihre Freundin, küsste feucht ihren Mund und massierte die schaukelnden Titten mit den emporstehenden, harten Knospen auf der Spitze – lenkte von dem Spieß ab, der sich schon von hinten an sie heranschlich um sie zu mißbrauchen, und einer etwaigen Angst davor. Tatsächlich hatte sich die Vorarbeit gelohnt: meine Eichel rutschte fast von selbst in Annis Po, dass es sie nicht schmerzte. Doch meine Anwesenheit war ihr aufgefallen, sie quitierte gleich mit einem Seufzen. Nach wenigen Zentimetern erschien es mir wieder wie anstrengende Bohrarbeiten im kleinsten Tunnel der Welt, doch Anni holf mit ihren Händen auf meinem Hintern begierig, sie ohne unnötige Sensibilität so zu pfählen, wie sie sich das vorstellte.
Es schien ihr sogar noch mehr Freude zu bereiten, als Josi, deren trainierter Knackarsch wohl solche Besuche gewöhnt war. Aber es war der erste richtige Anal-Fick für Anni. Das war uns beiden etwas besonderes, schließlich hatte auch ich vorher keine Ahnung… Das laute Stöhnen machte auch Josefin klar, dass Anni unheimlichen Spaß an den neuen Gefühlen hatte. Sie trat ein Stück zurück, fasste von hinten durch meine Beine um meinen Sack und den Arsch zu befingern und beobachtete neugierig das schaumige Rein und Raus meines Schwanzes in Anni Hintern – sie machte es sich schon wieder selbst, von dem geilen Anblick aufgeheizt. Stundenlang hätte ich dieses winzige Löchlein so weitervögeln können, wenn Anni nicht schon Minuten später wimmernd unter ihrem Orgasmus krampfte und ihr Schließmuskel beinah meinen Schwanz abkniff. Sofort ging Josefin in die Knie und lutschte liebevoll meinen dunkelroten geschwollenen Pimmel, der gerade wieder zum Vorschein kam und zu platzen drohte, während Anni sich umdrehte und mich übertrieben nass küsste.

“Das war unglaublich geil, bist du auch gekommen?”, fragte Anni.

“Das hättest du sicher gefühlt, wenn er in deinem Arsch gekommen wär”, antwortete Josi für mich, “… außerdem steht er noch wie eine Eins.” Wie zum Beweis schwenkte sie meinen Steifen hin und her, woraufhin Anni auf die Kniee fiel und ihn gleich mit dem Mund einsog und zu blasen begann.

“Die kriegt nie genug”, sah Josi schon voraus, “die kann den ganzen Tag nur bumsen.”

“Ich will euch beide den ganzen Tag” erwiderte ich und zog Josi an meine Seite. Ich hielt mich an ihren straffen Titten fest während wir zuschauten, wie Anni meinen Schwanz lutschte, bis es mir schließlich kam. Mit dem ersten Stoß füllte ich ihren Mund aus, dass sie es nur noch schlucken konnte, die nächsten landeten in Annis Haaren und auf ihren Schultern, was uns dreien einen Anlass gab, gleich noch einmal unter die Dusche zu springen…

 


Whatsapp Nummern von Frauen aus deiner Stadt

Freitag Nachmittag. Ich mache mich für eine Verabredung fertig. Nach dem Baden die Schamhaare in Form gebracht, Fußnägel dunkelrot lackiert und dann ins Schlafzimmer.

Der Bademantel fliegt aufs Bett. Lange stehe ich vor dem Kleiderschrank, dann greife ich zu dem Schwarzen Rock und einer roten, leicht transparenten Bluse. Aus der Kommode nehme ich den schwarzen BH, der die Titten nur hebt und die Nippel frei lässt und den man unter der Bluse gut erkennt. Einen roten, im Farbton zur Bluse passenden Tanga und schwarze Nylons. Oder nehme ich lieber die Netzstrümpfe? Nein, dafür ist es zu kalt.

Ehe ich den Slip anziehe trete ich noch mal ans Fenster und sehe auf das Schneetreiben.

Die Bluse zuknöpfend fällt mir ein, dass ich zum Duschen die Ringe und die Halskette im Bad abgelegt hatte. Also Schnell zurück. Aber wie ich die Schlafzimmertür aufmache, renne ich doch Oliver fast um, der gebeugt am Schlüsselloch gestanden und nicht damit gerechnet hatte, dass ich – noch nicht ganz angezogen — aus dem Schlafzimmer kommen könnte.

„Was machst du denn hier?!”

„E … e … entschuldugung!”

„Was heißt hier Entschuldigung?! Was fällt dir denn ein?! Bist du völlig verrückt geworden? — Aber ich muß mich jetzt fertig machen. – Ab in dein Zimmer! Wir reden morgen. Darauf kannst du dich verlassen!”

Eigentlich war meine Freude auf die Verabredung im Eimer. Guckt der Sohn am Schlüsselloch zu, wie ich mich anziehe! Unerhört! Diese Heimlichkeit war es, was mich empörte. Wäre er versehentlich in das Zimmer geplatzt und hätte mich dabei als Eva überrascht, wäre das nicht so schlimm gewesen. Aber so! Ich kam mir wehrlos vor. Und das sollte er büßen. Am liebsten hätte ich das Date abgesagt und Oliver sofort zusammenschissen . „Aber damit wird ja auch nichts mehr ungeschehen gemacht.” dachte ich. „Also gehe zu deinem Treffen, vielleicht wird’s doch ganz nett”

Als ich mir dann unten den Mantel anzog, kam Sohn oben zur Treppe: „Mammi, ich habe eben den Wetterbericht gehört. Die Straßen sind zum Teil spiegelglatt, wer nicht raus muß, soll zu Hause bleiben. Fahre nicht! Bitte!”

„Kümmere dich um deine eigenen Angelegenheiten! — Tschüs!” Damit rausche ich zum Auto ab.

„Eigentlich doch ein guter Junge.” ging es mir durch den Kopf. „Anstatt froh zu sein, dass seine aufgebrachte Mutter abhaut, hat er Sorge um mich und will lieber einen sofortigen Krach ertragen als mich in Gefahr zu wissen.”

Ich starte also den Motor. Da meldet sich das Handy: „Hallo, Frau Meyer, hier ist Schmidt. Ich muß unsere Verabredung für heute leider verschieben.”

„Das ist aber gut,” denke ich, „Fügung des Schicksals?”

„Mir ist eben hinten jemand aufgefahren und hat mich bei der Glätte unter meinen Vordermann, einen LKW, geschoben. Wahrscheinlich Totalschaden. Und bis die Polizei bei diesem Wetter kommt, wird wohl noch eine Weile dauern.”

„Danke für die schnelle Nachricht, ich wollte gerade losfahren. Aber ihnen ist nichts passiert?”

„Nein, war angeschnallt.”

„Alles Gute weiter — und sie melden sich wieder?”

„Na klar doch! Tschüs”

„Tschüs!”

Also Motor wieder abstellen. Ich konzentriere mich nun auf das Problem “Oliver” und gehe wieder ins Haus. Er ist offenbar in seinem Zimmer. Nichts von ihm zu sehen und zu hören. Natürlich hat er mitbekommen, dass ich nicht gefahren bin.

In der Küche nehme ich mir ein Glas Rotwein, setze mich damit im Wohnzimmer auf das Sofa und überlege weitert. Etwa eine Stunde. Dann weiß ich, was ich tue.

„Warte, Söhnchen! Das wird zwar peinlich für dich. Jedoch. wenn du dich lenken lässt – kriegen wir noch ein happy end hin.” sind meine Vorstellungen. Frohgemut hole ich das Handy aus der Handtasche und drücke auf Olivers eingespeicherte Nummer.

„Oliver, komm bitte runter, ich muß mit dir reden.” sage ich küh und knapp.

Schüchtern und betreten erscheint er.

„Oliver, ich muß mit dir ein sehr ernstes Wort reden. So geht das nicht. ” Meine Stimme ist streng und leise. „Wenn du willst hole dir auch ein Glas Rotwein.”

Er tut es und setzt sich in einen Sessel mir gegenüber. Ich habe ein Bein untergeschlagen, der rechte Fuß unter dem linken Oberschenkel. Dabei ist der kurze Rock ziemlich weit hochgerutscht.

„Mammi, entschuldige bitte, das …” weiter kommt er nicht. Mit einer abwehrenden Handbewegung und einem „Ruhe!” schneide ich ihm das Wort ab.

Betroffen guckt er zu Boden.

„Sieh mich an!”

Er schaut mir in die Augen. Ein bisschen tut er mir ja leid. Wie ein Häufchen Elend sitzt er da, mit einem sehr bekümmerten Gesichtsausdruck, fast dem Weinen nahe. Ich muß mich zusammen nehmen, um ernst zu bleiben.

„Sage mal, was hast du dir denn eigentlich dabei gedacht?”

Er antwortet nicht direkt. „Du, Mammi, das ist mir furchtbar unangenehm und das wird auch nie wieder vorkommen.”

„Glaube ich dir aufs Wort, aber es ist nun mal passiert. Wie heißt es bei Wilhelm Busch?

„Es macht Pläsier, wenn man es ist,

Es macht Verdruß, wenn man’s gewesen.””

„Ia.”

“Aber ich möchte jetzt wissen, was du dir dabei gedacht hast.”

„Eigentlich gar nichts weiter.” Wieder senkte er seinen Blick.

“Das stimmt doch nicht. Lüge doch nicht! Und außerdem sollst du mir in die Augen sehen und nicht unter den Rock.” Errötend hob er wieder seinen Blick; „Also, warum hast du das gemacht?”

Schweigen.

„Willst du mir nicht antworten?”

„Weiß nicht.” Die Lage wurde ihm immer peinlicher.

„Aber du musst doch wissen, warum du was tust.”

„Ja.”

„Also, warum hast du das gemacht?”

„Weiß nicht.”

„Aber ich weiß.” fuhr ich fort und schob meinen Rock wie unbeabsichtigt noch etwas höher,

so dass der breite Saum meiner halterlosen Nylons jetzt sichtbar wurde.

„Soll ich es dir sagen?”

„Ja.”

„Du wolltest eine nackte Frau sehen. Richtig?”

Oliver wurde noch etwas röter, senkte die Augen wieder und hauchte „Ja.”

„Du sollst mir in die Augen sehen! Wir sind hier nicht am Schlüsselloch. Also, warum hast du das gemacht? Ich will es jetzt aus deinem Mund hören! Laut uns deutlich.” In meiner Stimme lag ein befehlender Ton, „Also? Was wolltest du?”

„Eine nackte Frau sehen.” kam es leise und zögernd.

„Lauter! Und mir dabei in die Augen gucken!””

„Ich wollte eine nackte Frau sehen.”

„Na also, hast du ja dann auch.” stellte ich fest und fügte lächelnd hinzu. „Und ich hoffe, sie hat dir ein bißchen gefallen.”

Wie er mein Lächeln sah, fasste er sich ein Herz und antwortete: “Ja, Mammi, du bist wunderhübsch.”

Ich kann nicht verhehlen, daß mich diese Worte gefreut haben. Ich stellte mir vor, wie er mit steifen Schwanz in dieser unbequemen Haltung meinen Hintern gesehen hat, als ich am Fenster stand und dann beim Umdrehen auch die Form, die ich meinem blonden Dreieck mit dem Rasierapparat gegeben hatte. In meinem ausgeprägten Exhibitionismus hätte ich sein Spannen sogar genossen, hätte ich nur davon gewusst. Aber diese Heimlichkeit kam mir wie ein Überfall, wie ein Raub vor und daher meine anfängliche Entrüstung. Nun, die war inzwischen längst verflogen und es machte mir Spaß, ihn hier zappeln zu lassen.

„Danke! Hast du schön gesagt.” –und dann machte ich eine Pause, in der sich sein Gesicht etwas entspannte.

„Aber dein Kompliment allein genügt mir noch lange nicht.” fuhr ich mit ernster Miene fort.

Gespanntes Schweigen.

„Wie kann ich das denn wieder gut machen, Mammi?” Sein treuherziger Blick und der weiche Ton dieser Frage waren geradezu rührend. Aber ich blieb äußerlich hart.

„Na überlege mal. Mache mir einen Vorschlag.”

Nach einer Weile hatte er eine Idee: „Ich habe ja jetzt den Führerschein. Da kann ich dir das Auto jede Woche durch die Waschanlage fahren.”

Jetzt konnte ich lachen ohne meine aufgebaute Position zu erschüttern: „Ach du Schafskopp!”

Über mein Lachen verstört sah er mich ratlos an: „Ja, was soll ich denn tun? Sag, ich mache alles.”

„Junge überlege mal! Du hast mich unerlaubt nackt gesehen. Du hast hinter mir her spioniert, Dich an meinen Titten, meinen Arsch, meiner Fotze aufgegeilt und ich weiß überhaupt nicht, wie lange du das schon so treibst. Das schreit doch nach Rache!”

Meinem Gesicht hätte er allerdings ansehen können, dass diese Rache nicht bösartig sein sollte. Aber er war verständlicherweise doch sehr verdaddert.

„Aber was kann ich denn da machen?”

„Nun, dann will ich dir etwas auf die Sprünge helfen: Was hast du durch das Schlüsselloch gesehen? Deine Mutter oder eine nackte Frau?” Fragte ich mit leiser, sanfter, vertraulich — beinahe kumpelhaft – klingender Stimme.

„Ach so! Ja aber ich weiß immer noch nicht weiter”

„Du hast doch nicht irgend welchen Quatsch im Haushalt gemacht, den man durch eine Reparatur wieder in Ordnung bringen kann. Du bist in meinen Intimbereich eingedrungen. Ist dir das klar?”

„Ja, ja.”

„Kapierst du? Und nun zieh schön deinen Pulli aus. Denn Frauen sehen auch gern mal einen kräftigen Mann oben ohne.”

Im nu lag der Pulli über der Sessellehne und Oliver atmete tief durch. Ich neigte mich vor: „Und was ich sehe, will ich auch anfassen.” Meine Stimme färbte sich sinnlich. Damit streichelte seinen muskulösen Oberkörper mit den auch bei Männern empfindlichen Brustwarzen. Ich merkte, wie ihm das sichtlich wohl tat. Aber so ganz war er sich der Situation noch nicht bewusst.

„Prosit, mein Junge!”

„Prosit Mammi!”

„Schenke uns mal noch ein Glas ein.!”

Wir blickten uns eine Weile schweigend an.

„Aber du bist mit dem wieder gut Machen noch nicht fertig.”

„Ja?”

„Du hast mich doch im Slip gesehen. Jetzt musst du dich mir auch in der Unterhose vorfhren.”

„Ja natürlich.” damit stand er auf und ließ seine Shorts fallen.”

„Prosit, mein Junge!”

„Prosit, Mammi!”

„Du hast schöne, gerade, starke Beine.” Meine Hände glitten, unten beginnend bis zu den Hüften. Wie zufällig streifte dabei ein Handrücken auch über die Stelle der Unterhose, die seine Geschlechtsteile bedeckte.

Wieder ein Weilchen Schweigen.

„Geh’ mal ein par Schritte auf und ab. Ich habe mich im Schlafzimmer ja auch bewegt.”

Gehorsam tat er, wie ihm befohlen.

„Und nun komme her. Jetzt möchte ich deinen Hintern sehen.” Dieser Wunsch überraschte ihn kaum noch. Dennoch zögerte er.

„Na los, Oli! Hose runter! Meinen Po habe ich dir ja auch gezeigt, wenn auch unfreiwillig. Oder?”

Er drehte mir den Rücken zu, streifte die Unterhose ab und blieb so stehen.

„Komm’ etwas näher. Noch näher! Ich will dich anfassen.”

Rückwärts kam er auf mich zu und blickte über die Schulter auf mich.

„Du, wenn man solch einen prächtigen Knackarsch hat, sollte man sich nicht so zieren.”

„Meinst du?”

„Na klar! Und jetzt leicht bücken und den Po rausstrecken.”

Mit beiden Händen knetete ich seine strammen Hinterbacken.

„Noch weiter rausstrecken, noch weiter. So ist’s gut.„

Und nun gab es – für ihn unerwartet – links und rechts kräftig eins mit der flachen Hand, was eine leichte Rötung hinterließ.

„So, Sohn, Das war die Strafe.

Prost mein Junge!”

Zum dem „Prost Mammi!” musste er sich natürlich umdrehen und mir damit auch die Anhängsel seiner Männlichkeit darbieten, die ich mit beiden Händen umschloß, nachdem ich das Glas abgestellt hatte, und leicht knetete. „Was bist du doch für ein gut gebauter Mann.”

Sein Stiel richtete sich auf, als ich ihn zwischen den Beinen am Ansatz des Sackes in der Gegend der Prostata kitzelte.

„So, Oli, jetzt sind wir quitt. Alles vergessen, alles verziehen. Und nun gib mir mal einen richtigen Kuß, wie man ihn einer Frau gibt, die einem gefällt.”

Ich streckte ihm meine gespitzten Lippen entgegen.

Gleich fiel er mir um den Hals und küsste mich auf den einen Mund. Natürlich musste ich ihm etwas Nachhilfeunterricht im Küssen geben. Und er war ein gelehriger Schüler.

„Mammi, ich schäme mich so und tue das bestimmt nicht wieder.”

„Schwamm drüber — erledigt und vergessen. Kein Wort mehr!”.

„Aber, Junge was machen wir denn nun mit dem Rest des Tages? Mach einen Vorschlag.”

„Wir können wieder mal Mühle spielen?” meinte er.

„Dann hol’ das Brett und die Steine.”

Er stand auf und wollte sich wieder anziehen.

„Nein, nein, mein Lieber. Bleib schön so , wie du bist. Gönne mir doch deinen Anblick. So was sehe ich nicht alle Tage”

Die Partie verlor ich. Meine Erklärung: „Wenn so was wie du einem gegenüber sitzt, kann frau sich natürlich nicht richtig auf das Spiel konzentrieren.”

Die Stimmung war gelöst und er erwiderte lachend:

„Mammi, wir haben zwar nicht vereinbart, um Pfänder zu spielen, aber könntest du bitte, … ich meine … du hast so einen hübschen Busen … könntest du bitte, ääh deine Bluse ausziehen?” kam in nun gespielter Schüchternheit von ihm.

„Ich denke ja nicht dran! Zieh du mich doch aus!” Dabei lehnte ich mich zurück, streckte die Arme in die Luft und den Oberkörper vor.

„Wenn ich darf.”

„Wenn du so lieb bist wie jetzt, darfst du alles, mein Schatz.”

Flugs kniete er sich neben mich auf das Sofa und öffnete den obersten Knopf meiner Bluse.

„Aber doch nicht so, mein Liebling! Wenn du eine Frau zum ersten Mal ausziehen willst, musst du sehr zärtlich sein. Dann wird sie sich gern von dir ausziehen lassen. Später, wenn du mir ihr schon vertrauter bist, kannst Du ihr – entsprechende Stimmung vorausgesetzt – auch wild die Kleider vom Leib reißen. Aber jetzt erst einmal ganz langsam, ganz sinnlich, ganz genussvoll. Wir haben sooo viel Zeit. Gepflegte Erotik ist kein Schnellimbiß. ”

Während er mich nun unter allen möglichen Zärtlichkeiten entblätterte, wandte ich meine Aufmerksamkeit auch seinen erogenen Zonen zu. Dabei wuchs sein Stengel zu voller Größe und meine Pflaume wurde reif und saftig.

„Laß uns mit Rücksicht auf die Polster im Bett weiter machen.” Ich stand auf, ergriff seinen Schwanz und zog ihn mit hoch.

„Au fein, Mammi;”

“Du, ich bin nicht mehr deine Mammi. Ich bin jetzt deine Jutta.”

„Juttilein.” flüsterte er mir übermütig ins Ohr und ich bekam einen zärtlichen Klaps hinten drauf.

Wir waren beide so stark aufgegeilt, dass es nur weniger Stöße bedurfte, bis wir fast gleichzeitig kamen. Er hatte einen ziemlich kurzen Pimmel von vielleicht nur 15 Zentimeter, aber der war recht dick. Seine Eier müssen zum Platzen voll gewesen sein, denn er überschwemmte mich regelrecht. Und dann blieb er auf mir liegen, ohne dass der Stengel kleiner wurde. Es mögen zehn Minuten oder mehr gewesen sein, da fing Oli wieder zu stoßen an. Dieses Mal ganz langsam raus und dann schnell und kräftig rein, einen Moment verweilend und dann wieder langsam raus und hart und schnell rein. Er fickte intelligenter als ich es ihm zugetraut hatte. Kurz bevor es mir gekommen wäre, stoppte er und ließ die Erregung abklingen. Oliver hielt zurück, zog den Stöpsel ganz heraus und stieß ihn wieder treffsicher und ohne zu Hilfenahme der Hände in mein klaffendes glitschiges Loch. Die Schamlippen schmatzen vor Wonne und unsere Bäuche klatschten den Takt. So hatte mich noch keiner gerammelt. Hören und Sehen vergingen mir fast, ich verkrampfte mich, durfte aber das Becken nicht seitlich weg bewegen, um ihn nicht zu verlieren. Schließlich umfingen meine Beine ihn und drückten somit unsere Schambeine fest gegen einender. so dass er in mir bleiben mußte. Die Bewegungen waren nicht mehr ausladend, dafür aber inniger und kreisend. Ich warf den Oberkörper hin und her, ließ meine Vaginalmuskeln spielen, griff mir an die Titten und wollte die Clit reiben, aber die war durch unsere Schambeine blockiert. Nur den Nabel konnte ich noch massieren, was natürlich auch seinem Bauch zu gute kam. Und dann: In einem gellenden Lustschrei ergoß ich fast literweise Fotzensaft, der sich mit seiner Sahne zu einem köstlich duftenden Cocktail vermischte.

In meine Pospalte war so viel von unseren Säften gelaufen, daß wir für einen Analfick keine Vaseline gebraucht hätten, und das Laken war durchnäßt.

Wie lange wir dann noch zusammen steckten, ist schwer zu sagen. Ich führte einen Finger, als Oli sich löste in mein Loch und leckte ihn ab, dann nahm ich seinen Stengel in den Mund während er an meiner Spalte saugte und sie mit der Zunge trocknete.

Sein Schwanz war immer noch steif, aber ich brauchte etwas Ruhe. Schließlich hatte ich auch einen Dauerorgasmus ungekannter Heftigkeit gehabt.

Beim Nachtessen — es war schon nach zehn Uhr – sagte mein Schatz: “Du hättest mich schon viel eher beim Spannen erwischen sollen.”

„Wie lange machst du denn das schon?”

„Etwa acht Monate, Juttilein. Und ich hätte nie gedacht, dass wir mal ficken würden. Du warst mir immer so unerreichbar fern. Aber jetzt muß ich dir noch etwas beichten, denn ich will nun, dass alles zwischen uns offen ist. Ich brauchte es dir nicht zu sagen, aber du sollst es erfahren, sonst habe ich immer ein schlechtes Gewissen.”

„Na, was ist es denn. Jetzt kann mich doch kaum noch was erschüttern.”

„Es war in einer warmen Nacht im Juni, als ich mal raus musste. Um dich nicht im Schlaf zu stören, schlich ich im Dunklen zur Toilette. Im Dunklen, damit dich der laute Lichtschalter im Flur nicht eventuell weckt, da du ja einen sehr leisen Schlaf hast. Als ich an deinem Zimmer vorbei kam, sah ich unter der Tür allerdings einen Lichtschein, hörte ein leises Summen und hin und wieder dein Stöhnen. Ich war erschrocken und dachte dir fehlt etwas, wollte aber erst mal durch das Schlüsselloch gucken und dann zu dir rein kommen. Und da sehe ich dich nackt auf dem Bett liegen, mit einem Dildo an deiner Spalte hantieren und anscheinend zum Fernseher gucken. Aber der war ja nicht mehr im Blickfeld des Schlüsselloches. Du, ich war einfach weg. Mein Schwanz ging hoch, ich kriegte rote Ohren und konnte nur noch mit offenem Mund staunen, wie ich dich da liegen sah, stöhnend mit geilen Bewegungen, den Dildo an der Fotze und mit der anderen Hand über Bauch, Titten, Schenkel, streichen. Keine Stelle deines Körpers hast du ausgelassen.”

Trotz allem verschlug es mir doch anfangs Atem, wie ich seine Beichte hörte. Da wusste der also über mich Bescheid. „Auch nicht mehr zu ändern, Was soll’s?”, dachte ich und musste dann laut auflachen.

„Warum lachst du?”

„Weil du ganz richtig gedacht hattest, dass mir was fehlte.

Wenn du da mit steifem Schwanz reingekommen wärst — vielleicht hätte ich dich in meiner Geilheit gleich vernascht.”

„Ja, und als du schließlich genug zu haben schienst und den Vibrator zur Seite gelegt hast, bin ich wieder in mein Zimmer geschlichen, habe die Tür besonders vorsichtig zugemacht und in die leere Kaffeekanne gepinkelt. Ins Bad habe ich mich nicht getraut; das hättest du ja hören können.

Aber, Juttilein, in der Nacht habe ich nicht mehr geschlafen. Mindestens sieben Mal habe ich abgespritzt und mir dabei immer vorgestellt, ich würde dich vögeln. Ich war am Morgen drauf völlig kaputt und bin im Bett zu Hause geblieben. Du wolltest schon einen Arzt holen, aber das konnte ich noch verhindern.

Als du dann im Büro warst, bin ich in dein Zimmer gegangen und habe mir den Fernseher angeguckt: Da lag eine Pornokassette drin. Und dann habe ich ein paar Schubladen aufgemacht und deine Dildos unter Wäsche versteckt gefunden.”

„Ich entsinne mich noch an den Tag an dem du daheim geblieben ist. Irgendwie warst du da auch etwas anders als sonst.”

„Warum, warum dachte ich immer wieder, onaniert hier jeder für sich in seinem Zimmer? Es wäre doch viel schöner, wir würden zusammen in einem Bett schlafen. aber mir fehlte die Traute, mit dir darüber zu reden. Und ich hätte, wie gesagt, nie gedacht, dass wir jemals solche Stunden wie eben haben würden.”

„Danke, dass du mir das alles erzählt hast.” Ich strich Oli liebevoll über die Haare. „Du bist schon ein Schatz, wirklich.

Und jetzt probieren wir mal aus, wie wir die Dildos in unsere Spiele einbeziehen können. Ich denke, wenn du mich von hinten stößt, und so den G-Punkt mit dem oberen Rand der Eichel reizt, sollte ich mit dem Stab die Clit kitzeln. Dann müssen wir aber schlafen.

 


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Ich, ein junger Mann von 22 Jahren, lebe in einer süddeutschen Kleinstadt. Da es nicht einfach ist, in der näheren Umgebung eine schöne, aber finanzierbare Wohnung zu finden, wohne ich noch immer bei meinen Eltern. Diese haben am Stadtrand ein kleines Häuschen, in dem ich mir unter dem Dach ein großes Zimmer als Domizil eingerichtet habe. Beruflich bin ich bei einer kleinen Computerfirma als Programmierer angestellt – ein Job, der es erfordert, in der Freizeit für den notwendigen Ausgleich zu sorgen. Nicht zuletzt deshalb bin ich sportlich sehr aktiv: ich jogge, fahre leidenschaftlich gerne Rad und spiele einmal die Woche Squash.

Jeden Freitag fahre ich direkt nach Dienstende mit meinem Audi A4 zum Sport-Center, in dem sich unter anderem vier Squash-Boxen befinden, um den sich im Beruf aufgestauten Stress abzubauen. Aufgrund der gleitenden Arbeitszeit erscheine ich mal früher, mal später im Sport-Center; aus diesem Grund habe ich auch keinen festen Spielpartner, sondern warte stets im Erfrischungsraum, bis sich ein freier Spielpartner einstellt.

Auch letzten Freitag saß ich im Erfrischungsraum an der Bar und wartete auf einen geeigneten Squash-Gegner.

Kurz nach 19.00 Uhr erschien Steffen, mit dem ich schon vorher einige Male gespielt hatte. Nachdem wir uns kurz unterhalten hatten, gingen wir in eine der freiwerdenden Squash-Boxen und begannen mit unserem Spiel. Offensichtlich war ich nicht gut in Form, denn ich verlor vier von fünf Spielen gegen Steffen und das, obwohl ich bisher eine recht ausgeglichene Bilanz gegen Steffen vorweisen konnte. Als wir gegen 20.30 Uhr unser Spiel einstellten, gingen wir duschen, wobei mich Steffen überredete, der hauseigenen Sauna noch einen Besuch abzustatten.

»Vielleicht treffen wir ja in der Sauna ein paar schnuckelige Miezen, die dich nach dieser deprimierenden Niederlage wieder etwas aufbauen können.«, meinte Steffen lachend.

Obwohl ein Saunabesuch für mich absolutes Neuland war, stimmte ich nach einiger Zeit zu.

Nur mit Badelatschen und Handtuch bekleidet steuerten wir ohne Umschweife die Sauna an. Eine Hinweistafel neben der Tür machte mich mit der Saunaordnung vertraut: Montag und Mittwoch nur Männer, Dienstag und Donnerstag nur Frauen, ansonsten gemischt.

Beim Eintritt in die Sauna zogen wir beide ein langes Gesicht, denn die Sauna war leer! Keine schnuckeligen Miezen, nichts! Steffen steuerte sofort eine der höheren Etagen an, legte sein Handtuch aus und setzte sich. Mir empfahl er als Anfänger eine der unteren oder mittleren Etagen. Ich machte es mir gleichfalls auf meinem Handtuch bequem und harrte der Dinge, die da kommen würden. Noch hatte ich die Hoffnung auf den Anblick nackter, weiblicher Körper nicht aufgegeben.

Schon nach einer Viertelstunde verabschiedete sich Steffen – ihm war eingefallen, dass er noch eine Verabredung hatte – und ließ mich allein in der Sauna zurück.

Zuerst wollte ich meinen Saunaaufenthalt auch abbrechen, doch dann entschloss ich mich, noch eine weitere Viertelstunde anzuhängen. Ganz allein in der Sauna betrachtete ich meinen nackten Körper, sah dass er durchgängig gebräunt war, bis auf einen kleinen weißen Streifen in der Körpermitte. Ich folgte mit den Augen meiner Brustbehaarung nach unten, sah meinen durch die Hitze schlaffen Schwanz und bemerkte mit Erstaunen, dass mein Hodensack durch die erhöhte Temperatur gar nicht mehr so schrumpelig war wie sonst.

Plötzlich bewegte sich der Türgriff zur Sauna und die Tür öffnete sich langsam.

In meinen sich überschlagenden Gedanken sah ich schon eine junge, üppige Blondine mit großen Brüsten und heller, blonder Schambehaarung eintreten. Ich sah uns ganz allein in der Sauna, wie wir gegenseitig unsere Körper musterten und ich malte mir aus, dass wir die Gunst der Stunde nutzten zu einem Quickie in der Sauna.

Als sich die Saunatür endlich ganz geöffnet hatte, traf mich fast der Schlag. In der Tür stand keine Blondine, in der Tür stand… meine splitterfasernackte Mutter!

Meine Mutter war ähnlich überrascht wie ich, hatte sich aber relativ schnell wieder im Griff. Zuerst versuchte sie sich mit dem Handtuch zu bedecken, merkte aber schnell, dass sie ja ihr Badetuch als Auflage für die Saunabank benötigte.

Sie setzte sich mir gegenüber auf die mittlere Etage, drehte ihren Körper aber so, dass ihre Scham meinen Blicken verborgen war und begrüßte mich mit den Worten: »Aber, Karsten, was machst denn du hier?«

Nicht sehr originell, muss ich zugeben, aber offensichtlich war sie von der Situation genauso überrascht wie ich. Ich merkte, wie mir das Blut in den Kopf schoss und sagte: »Ich habe mit Steffen Squash gespielt und jetzt bin ich hier und schwitze… Aber müsstest du eigentlich nicht wie jeden Freitag beim Lehrerstammtisch sein?«

»Nun, der ist heute ausgefallen und so habe ich mich kurzerhand entschlossen, hierher zu kommen.«, antwortete sie.

Nach diesem kurzen Dialog trat betretenes Schweigen ein. Jeder musterte den anderen.

Ich stellte fest, dass sich meine Mutter für ihr Alter, sie war gerade 46 geworden, gut gehalten hatte. Da sie etwas mollig war, zeigte ihr Gesicht so gut wie keine Falten, ihre Haare waren braun und mittellang. Auch ihr Busen konnte sich sehen lassen; die Brüste waren straff, hingen aber aufgrund der Größe leicht, aber wirklich nur leicht, nach unten. Aus ihren recht kleinen Warzenhöfen ragten ihre kleinen Nippel heraus. Ihren Genitalbereich konnte ich im Augenblick nicht sehen, doch hatte ich bei ihrem Eintreten sofort ihre üppige Schambehaarung bemerkt: kurze, gekräuselte, dichte Härchen, die ihren Venushügel vollständig bedeckten. Ihre Haut war am ganzen Körper makellos, keine Spur von Orangenhaut.

Bei diesen Gedanken merkte ich plötzlich, dass mein Schwanz leicht zuckte, spürte ein Pulsieren, fühlte, wie das Blut einschoss und sich der Kopf meines Gliedes Stück für Stück erhob – ich hatte einen Ständer! Einen Ständer durch den Anblick meiner eigenen Mutter!

Verzweifelt versuchte ich meine Gedanken in eine andere Richtung zu lenken… vergeblich. Ich hatte einen Steifen! Ich spürte, wie mir das im Körperrumpf verbliebene Blut jetzt auch noch in den Kopf schoss und stellte mir meinen Anblick aus dem Blickwinkel meiner Mutter vor: da saß der 22jährige Sohn mit hochrotem Kopf und einem steifen Schwanz!

Ich beobachtete verschämt meine Mutter. Sie hatte sich mittlerweile um 90 Grad gedreht, ließ ihre vorher angewinkelten Beine von der mittleren zur unteren Etage herunterhängen. Dadurch konnte ich jetzt auch ihre dicht behaarte Muschi eingehend betrachten.

Dies verbesserte meinen Zustand keineswegs. Mein Schwanz wurde noch etwas größer und an der Eichelspitze (ich war beschnitten) zeigte sich ein kleines, glitzerndes Flüssigkeitströpfchen.

Auch meine Mutter war leicht verwirrt (nicht jeden Tag sieht eine Mutter ihren Sohn nackt mit erigiertem Glied), was sie aber zu überspielen versuchte, indem sie mich forsch ansprach: »Na, na, na, du wirst doch beim Anblick deiner alten, nackten Mutter keinen Steifen kriegen!«

Dabei ließ sie ihre Beine noch etwas weiter nach unten gleiten. Da sie ihre Beine gleichzeitig auch etwas spreizte, konnte ich durch ihren Busch die rosafarbenen Schamlippen undeutlich erkennen.

Mein Schwanz pochte und reckte sich noch weiter in die Höhe. »Was heißt hier ‘alte’ Mutter. Du weißt selbst, dass du eine sehr attraktive Frau bist. Aber leider bist du meine Mutter!«, quetschte ich heraus.

»Was meinst du mit ‘leider’?«

Ich merkte, dass mein Schwanz das Reden übernommen hatte. »’Leider’ bedeutet, dass ich versuchen würde dich ‘alte’ Frau anzumachen, wenn du nicht meine Mutter wärest! Besonders im Hinblick auf den Zustand meines Gliedes.«, versuchte ich die Situation zu retten.

Ich fürchtete, dass meine Mutter empört reagieren würde, aber nichts dergleichen geschah. Offensichtlich fühlte sie sich geschmeichelt, dass sie auf junge Männer noch derart wirken konnte.

Sie stützte ihre Arme auf der Saunabank ab, öffnete ihre Beine noch ein wenig weiter und fragte: »Was würdest du jetzt tun, wenn ich nicht deine Mutter wäre?«

»Ich würde erst einmal zu dir rüber gehen, würde dich am ganzen Körper streicheln, dich küssen, deine Brüste massieren und liebkosen, deine Nippel lecken bis sie hart hervorstehen, in deinen Schamhaaren wühlen, deinen Kitzler reiben, würde…«

Abrupt brach ich ab, denn mir wurde wieder bewusst, dass ich nicht von einer fremden Frau, sondern von meiner Mutter sprach.

Meine Mutter erhob sich, kam auf mich zu und setzte sich neben mich. »Karsten, ich weiß, dass wir uns in einer blöden Situation befinden. Ich nackt, du nackt und du auch noch mit einem Ständer. Ich die Mutter, du der Sohn. Natürlich kann einer von uns beiden gehen… aber wir können auch ein Spiel daraus machen. Ich kenne dich nicht, und du kennst mich nicht. Wir sind einander vollkommen fremd und können uns morgen an nichts mehr erinnern! Was hältst du davon?«

»Ich verstehe nicht…«

»Das ist doch ganz einfach.«, sagte sie, rückte dicht an mich heran, so dass unsere nackten Oberschenkel sich berührten und nahm meinen Schwanz in ihre Hand. »Betrachte mich einfach als eine dir fremde, reifere Frau, die dir dabei hilft, deinen Ständer los zu werden.«, fügte sie hinzu.

Spätestens bei ihrem Griff nach meinem Schwanz wurde mir klar, was sie im Schilde führte. Auf der einen Seite empfand ich es zwar pervers, auf der anderen Seite war mir aber auch klar, dass ich mit keiner Frau so innig verbunden war wie mit meiner Mutter. Warum sollen Mutter und Sohn ihre gegenseitige Liebe zueinander nicht auch körperlich ausdrücken können? Das einzige was dagegen sprach war ein potentieller Nachwuchs in Form eines Babys.

In der Zwischenzeit hatte sie meinen Schwanz mit der ganzen Hand umfasst, hatte mit ihrem Daumen mein Gleitsekret über die Eichel verteilt und begann damit, ihre Hand auf und ab zu bewegen. Mein Körper bebte und ich wollte ihr die Lustgefühle, die sie bei mir hervorrief, in gleicher Münze zurückzahlen. Ich betrachtete sie in diesem Augenblick nicht mehr als Mutter, sondern nur noch als ‘Frau’.

»Evelyn (so hieß meine Mutter), was ist, wenn jemand kommt?«

Sofort sprang sie auf und verriegelte die Tür. »Kein Problem, Karsten.«, sagte sie und bearbeitete erneut meinen Steifen.

Endlich fasste auch ich sie an, streichelte sanft und abwechselnd ihre Brüste, saugte an ihren Nippeln und ließ meine Hand weiter nach unten gleiten. Ich küsste sie auf ihren Hals, auf ihre Ohrläppchen und endlich trafen sich unsere Lippen. Sie steckte ihre Zunge ganz tief in meinen Mund, unsere Zungen umschlangen sich, trafen sich außerhalb unserer Münder. Dabei fuhr sie mit ihren Fickbewegungen an meinem Schwanz fort, mal langsam und zärtlich, dann wieder schneller und fester. Meine Hand hatte sich mittlerweile in ihrem dicht bestandenen Wäldchen verlaufen, ich spürte, dass sie schon feucht war und begann erst ihren Kitzler mit zwei Fingern zu bearbeiten, dann tastete ich mich zu ihren Schamlippen vor, streichelte sie und steckte dann meinen Mittelfinger in ihre Scheide. Mit ein paar Fickbewegungen erhöhte ich ihren Scheidenausfluss – sie war nicht mehr feucht, sie war nass!

»Evelyn,«, flüsterte ich, »du bist so geil…«

Ich rutschte an ihr herunter, so dass mein Gesicht genau vor ihrer Muschi war. Dabei musste sie meinen Schwanz wohl oder übel los lassen, was mir aber nicht ungelegen kam, da ich schon kurz vor dem Abspritzen war. Sie spreizte ihre Beine so weit, dass sich ihre Schamlippen öffneten und ich ihre Fotze sehen konnte. Sogleich hatte ich meine Zunge an ihrer Klitoris, leckte und saugte sie, während sie sich zurücklehnte und meine Bemühungen sichtlich genoss. Plötzlich lehnte sie sich noch weiter zurück, zog ihre Beine nach oben und umschloss meinen Kopf mit ihren Beinen.

Dabei hauchte sie »Leck mich, leck mich, Karsten, leck mich in meiner Möse…«, was ich auch sogleich tat.

Meine Zunge schoss nach vorne in ihre Fotze, zurück und wieder vor. Ich leckte sie an den Seiten ihrer Höhle, oben und unten. Meine Zunge war an allen Stellen zugleich. Ein Stöhnen Evelyns zeigte mir, dass meine Anstrengungen wohlige Gefühle bei ihr auslösten, ein Zittern und Beben durchlief ihren Körper. Sie drängte ihre Muschi näher an mein Gesicht und ich spürte, wie ihr ihre Mösenflüssigkeit an den Innenseiten ihrer prallen Schenkel entlang lief.

»Mach weiter, Karsten, mach schneller…«, schrie sie fast, worauf ich zuerst die Flüssigkeit an ihren Schenkeln aufsaugte, mich dann wieder ihrem aufgerichteten Kitzler zuwandte, diesen leckte und saugte, leckte und saugte…

Meine Hände kneteten in der Zwischenzeit ihre großen Titten, streichelten über ihre hart gewordenen Nippel. Sie stöhnte und ächzte, ich merke wie ihr Atem schneller ging. Sofort schob ich meine Zunge wieder in ihre Fotze, leckte sie, strich an den Schamlippen entlang – ihr Stöhnen wurde lauter, keuchender – ich nahm ihre Schamlippen abwechselnd zwischen meine Lippen und saugte daran, stieß meine Zunge wieder in ihre Fotze und erschrak fast, als sie sich plötzlich in einem gewaltigen Orgasmus entlud und ihre Wollust herausschrie.

Ich ließ von ihrem zitternden Unterkörper ab, streichelte mit meinen Händen ihre Bauchdecke, ihren Po und ihre Brüste und legte schließlich meinen Kopf auf ihren Bauch.

»Karsten, das war schön, das war so schön…«, sagte sie und ein Lächeln umspielte ihre Lippen.

Endlich konnte ich mich wieder auf meinen Körper konzentrieren. Ich bemerkte, dass mein Schwanz noch immer steil aufgerichtet nach oben ragte. Die Eichel war immer noch feucht, doch das Pulsieren in meinem Ständer hatte nachgelassen. Evelyn – ich nenne meine Mutter jetzt nur noch Evelyn – hatte sich mittlerweile wieder soweit erholt, dass auch sie sich meinem Körper in Gestalt meines Schwanzes zuwenden konnte.

»Ach, Karsten, war das schön. Ich liebe dich!«

Sie schickte mich auf die oberste Saunabank und kniete selbst auf der mittleren. Sie stützte sich mit den Händen auf meinen Oberschenkeln ab, nahm meinen Schwanz wieder in ihre Hand und meinte zu mir »Jetzt wollen wir uns einmal deinem kleinen, steifen Mann etwas zuwenden, Karsten!«

Sie beugte ihr Gesicht etwas herunter, so dass sie mit ihrer Zungenspitze zärtlich über meine Eichel streichen konnte. Gelegentlich suchte sich ihre Zunge auch einen Weg in meine viel zu dünne Harnröhre, was mich zu einem lauten Stöhnen veranlasste. Ihre rechte Hand hielt meinen Schwanz noch immer fest umschlossen, die andere legte sie nun unter meinen Hodensack und kraulte meine Eier.

»Evelyn, mach weiter…«, forderte ich sie auf und sogleich ließ sie von meinem Schwanz, der nun wieder kräftig pulsierte, ab und steckte ihn sich in ihren Mund.

Was für ein wohliges Gefühl! Ihre Zunge umfuhr meinen Schwanz, sie ließ ihn rein- und rausgleiten, biss gelegentlich spielerisch zu, was mich dazu veranlasste, meinen Unterkörper in ihr Gesicht zu pressen und ihre Fickbewegungen rhythmisch zu unterstützen. Mit ihrer linken Hand kraulte sie immer noch meine Eier, hie und da presste sie sie auch etwas zusammen. Unermüdlich fuhr mein steifer Schwanz in ihren Mund aus und ein.

»Vorsicht, Evelyn…«, wollte ich sie warnen, doch die erfahrene Evelyn hatte schon längst vor meiner Warnung erkannt, dass ich kurz vor dem Höhepunkt war und im nächsten Augenblick abspritzen würde.

Sie zog sich schlagartig von mir zurück, küsste mich noch einmal auf den Mund und stolzierte mit wippenden Brüsten durch die Sauna, um einen neuen Aufguss anzusetzen.

Jetzt erst bemerkte ich, dass unsere Körper schweißüberströmt waren, einerseits hervorgerufen durch unsere sexuellen Aktivitäten, andererseits durch die hohe Temperatur in der Sauna. Auf ihrem Weg durch die Saunakabine konnte ich meine Mutter, ähhh Evelyn, noch einmal intensiv beobachten. Sie war wirklich eine hübsche Frau. Erstaunlicherweise war mir dies nicht aufgefallen als ich in ihr nur die Mutter sah.

Als sich Evelyn nach einem heruntergefallenen Handtuch bückte, konnte ich ungeniert einen Blick auf ihre Rückseite werfen. Sie hatte einen knackigen Po, ich sah ihre hintere Spalte und die hervorschimmernde Rosette ihres Afters, die mich aber nicht weiter interessierte, da meine ganze Aufmerksamkeit auf die Enden ihrer Oberschenkel gerichtet war, wo von hinten betrachtet die Pflaume ihrer Möse sichtbar war. Offensichtlich war sie hier nicht so sehr behaart wie an ihrer Vorderseite.

Kaum hatte ich diesen Eindruck in mich aufgenommen, da erhob sie sich auch schon wieder aus ihrer bückenden Position und legte das Handtuch auf die Saunabank. Mit einem schnellen Blick hatte sie sofort erkannt, dass die Steifigkeit meines Ständers rapide nachgelassen hatte. Zwar zeigten sich auch jetzt noch glasklare Flüssigkeitströpfchen an meiner Schwanzspitze, aber mein Schwanz war nur noch mit der halben Blutmenge gefüllt.

»Du, Karsten,« begann sie, »wir sollten jetzt nicht auf halbem Wege stehen bleiben. Ich habe zwar einen sehr schönen Orgasmus gehabt, aber dir ist es wohl noch nicht gekommen.« Schon leckte sie mit ihrer Zunge die Flüssigkeit von meiner Eichel, ließ sie im Mund zergehen und erfreute sich offensichtlich an ihrem Geschmack. »Wie du dir sicher denken kannst, nehme ich die Pille. Unser ‘Abenteuer’ (sie sagte wirklich Abenteuer) ist also relativ gefahrlos, auch wenn du mich richtig vögeln willst.«

Sie küsste mich mit ihrer Zunge, mit der Zunge, die eben erst meinen Schwanz abgeleckt hatte und gab mir dadurch etwas von dem Geschmack meines Sekretes ab. Auch ich empfand den Geschmack dieser Flüssigkeit durchaus angenehm, während die wildesten Gedanken durch meinen Kopf schossen.

Es ist ok, wenn deine Mutter dich wichst bis es dir kommt. Es ist ok, wenn du deiner Mutter die Fotze leckst und sie zum Höhepunkt bringst. Aber vögeln, ficken,… mit der eigenen Mutter? Deinen Schwanz in ihre Möse stecken? Ist das etwa auch in Ordnung?
»Ich weiß nicht…«, sagte ich.

»Was ist schon dabei? Wir sind jetzt soweit gegangen, dann können wir den Sack auch zu machen!«, meinte sie. »Und vergiss nicht, Karsten,«, fuhr sie fort, »du bist in unserem Spiel ein mir fremder junger Mann und ich bin einfach nur deine Evelyn!«

Das überzeugte mich, vor allem, dass sie sich Evelyn nannte. Ich machte mich in Gedanken damit vertraut, dass sie eine geile, sexhungrige und reifere, aber mir völlig fremde Frau war, die mit mir vögeln wollte.

»Du hast recht,«, sagte ich, »was ist schon dabei. Du verhütest ja mit der Pille, also gibt es auch hinterher keine böse Überraschung…«

Kaum hatte ich dies gesagt, stürzte sich Evelyn nach vorne, bearbeitete meinen halbsteifen Schwanz mit ihren Händen, ihrem Mund und ihrer Zunge. Ihre Bemühungen meinen Schniedel wieder aufzurichten hatten sofort den gewünschten Erfolg. Nach nur wenigen Sekunden stand mein Schwanz wie eine Eins, ragte groß und mächtig nach oben. Ich konnte direkt fühlen, wie dank der fachmännischen Betreuung seitens Evelyns das Blut in meinen Ständer floss, nein schoss. Mein Glied pulsierte auch wieder, wobei sich auf meiner Eichel ein feuchter Gleitfilm bildete.

Kaum hatte Evelyn dies bemerkt, als sie mich auch schon rücklings auf die mittlere Saunabank drückte, mich bestieg und sich zunächst nur auf meine Bauchdecke setzte, dabei ihre angewinkelten Beine links und rechts von meinem Oberkörper platzierte. Sie knetete mit ihren Händen meine Brust und meine Nippel, beugte sich hie und da nach vorn, um mich auf den Mund zu küssen und achtete vor allem darauf, dass mein Schwanz immer einen leichten Kontakt zu ihrem Po hatte.

Es waren diese kleinen zufälligen Berührungen meines Schniedels mit ihrem Po, die mich immer wilder und fordernder werden ließen. Mein Schwanz war zum Bersten gespannt, pochte wild im Rhythmus meines erhöhten Herzschlages. Evelyn bemerkte meine Situation und rutschte jetzt langsam mit ihrer nassen Möse in Richtung meines Schwanzes. Dabei hob sie ihr Becken etwas an, so dass es meinem Schwanz unmöglich war, in ihre Möse einzudringen. Auch ein Anheben meines Unterleibs führte zu keinem Erfolg, da Evelyn sofort konterte und ihr Becken noch etwas weiter anhob. Diese Spielchen vergrößerten meine Lust immens.
Ich wollte sofort mit meinem harten und gierigen Schwanz in sie eindringen, sie ficken, sie vögeln, sie stoßen,… Doch genau dies ließ Evelyn nicht zu, noch nicht zu.

Ich keuchte, ich stöhnte, ich flehte »Evelyn, gib mir deine Fotze!«, doch Evelyn blieb stur.

Ich rührte mich nicht, blieb ruhig liegen. Genau in diesem Augenblick begann Evelyn sich langsam abzusenken. Zuerst spürte ich nur ihre gekräuselten Schamhaare an der Spitze meiner Eichel, was mich vor Erregung leicht aufschreien ließ. Evelyn vollführte mit ihrem Unterkörper kreisende Bewegungen, so dass ihr Busch meinen Schwanz stimulierte. Nach einiger Zeit senkte sie ihre deutlich nasse Muschi weiter ab und sie versuchte, mit ihren Schamlippen meine Schwanzspitze zu ‘ergreifen’, was ihr allerdings nicht gelang.

Ich konnte mich vor Geilheit kaum noch beherrschen und stieß meinen Schwanz nach oben, um in ihre Fotze einzudringen. Mit einer geschickten Ausweichbewegung wusste Evelyn dies jedoch zu verhindern.

Meine Erregung nahm mit Dauer ihrer Spielerei immer weiter zu. Endlich hatte sie ein Einsehen und lenkte meinen Schwanz unter Zuhilfenahme ihrer rechten Hand in ihre nasse Höhle.

Erstaunlicherweise lag ihre Scheide recht eng um meinen Schwanz (ich würde sagen, dass mein Schwanz so groß ist, Evelyn würde sagen, dass ihre Möse immer noch recht eng ist). Sie versuchte meinen Ständer mit ihrer Scheidenmuskulatur zu kneten, was sie nach kurzer Zeit auch schaffte.

Allmählich konnte ich mich in ihr bewegen, zog meinen Schwanz langsam heraus und steckte ihn genau so langsam wieder herein. Ich spürte, wie die Feuchtigkeit in ihrer Höhle zunahm. Mit ausgestreckten Händen machte ich mich über ihre vollen Brüste her, streichelte sie, knetete sie, drückte sie zusammen, umkreiste mit meinen Fingerspitzen ihre Nippel, während sich mein Schwanz unablässig in Evelyns Möse bewegte. Ich ließ meine Arme fallen, umfasste ihre Pobacken und unterstützte meine Fickbewegungen, indem ich ihren Arsch bewegte.

Die letzten Minuten hatten eine relativ passive Evelyn erlebt. In dem Maße, wie meine Erregung, mein Stöhnen und die Geschwindigkeit meiner Stöße zunahmen, intensivierte jetzt auch Evelyn ihre Aktivitäten. Mit der Erfahrung der älteren Frau merkte sie, dass ich kurz vor dem Höhepunkt war. Sie bewegte ihre Muschi auf und ab, kreiste mit ihrem Unterleib über meinem Schwanz, rieb ihren Kitzler an meiner Bauchdecke und all dies mit einer sich immer mehr vergrößernden Geschwindigkeit. Evelyn atmete genau wie ich ganz kurz, sie röchelte, stöhnte, keuchte, fuhr aber mit ihren Bewegungen unaufhörlich fort.

Ich spürte den Punkt kommen, an dem es für den Mann kein zurück mehr gibt, ich fühlte den nahenden Höhepunkt, meinen ersten Orgasmus mit Evelyn. Trotzdem unterstützte ich Evelyn durch meine eigenen Bewegungen. Ich wollte den Orgasmus und ich wollte ihn JETZT.

Ich entlud mich mit zuckender Schwanzspitze in mehreren Schüben in ihre Fotze. Evelyn war offensichtlich noch nicht ganz soweit, denn noch immer bewegte sie sich wie wild auf meiner Bauchdecke.

Da endlich durchlief auch sie ein Zittern, ich spürte, wie ihre Fotze zuckte, wie sie ihren Orgasmus erreichte. Ihre Höhle war jetzt so nass, dass mein schon halberschlaffter Penis herauszurutschen drohte. Evelyn umklammerte ihn mit ihrer Scheide, versuchte ihn so lang wie möglich festzuhalten. Doch schon kurze Zeit später rutschte ich ganz aus ihr heraus.

Evelyn streckte ihre Beine aus und blieb noch eine Weile auf mir sitzen. Aus ihrer Muschi tropfte mein Sperma, das links und rechts meines Unterkörpers herablief und sich auf dem Handtuch sammelte.

Ich erzählte Evelyn wie glücklich ich war, wie viel Spaß es mir bereitet hatte, von ihr geritten worden zu sein und wie schön mein Orgasmus gewesen war. Auch Evelyn war sehr glücklich und zufrieden. Sie nahm noch schnell die Hündchenstellung ein und krabbelte soweit nach oben, bis ihre Muschi über meinem Gesicht war. Ich leckte ihr mit meiner Zunge mein Sperma und ihren Mösensaft ab, worauf sie sich so drehte, dass wir in der 69er-Stellung waren. Dann revanchierte sie sich, indem sie meinen Schwanz und meine Bauchdecke sauber leckte.

Evelyn stand auf, nahm ihr Handtuch, ging zur Tür und entriegelte sie. Dabei wurde mir bewusst, wie viel Glück wir hatten, denn in der ganzen Zeit hatte niemand versucht in die Sauna zu kommen.

Als Evelyn die Tür öffnete, sagte sie zu mir »Tschüss, Fremder, vielleicht sehen wir uns wieder einmal…«

Ich wartete noch eine Weile, dann erhob auch ich mich. Mit Badelatschen und Handtuch schlurfte ich bis zu meiner Umkleidekabine, duschte, zog mich an und fuhr langsam nach Hause.

Als ich zu Hause eintraf, sah ich wie Evelyn, ähhh meine Mutter im Wohnzimmer saß. Sie berichtete meinem Vater gerade die letzen Neuigkeiten vom Lehrerstammtisch…

Ich begrüßte beide mit einem »Hallo Mam, hallo Pa!«

Ich wünschte beiden eine gute Nacht und stieg nach oben in mein Zimmer.

 


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Carola und ich hatten uns im Urlaub kennen gelernt, beim Zelten am Bodensee. Sie war mit Freundinnen dort auf dem Campingplatz, als ich mit einem Freund auf der Nachbarwiese noch ein Plätzchen für unser Zelt fand. Es waren beides kleine Zelte, da war an Intimität nicht zu denken! Damals ging das auch noch nicht so schnell. Wir waren alle jung, ich hatte gerade den Führerschein gemacht und mein erstes Auto gekauft, da ging’s schon los zum Campen.

Wir hatten ein paar schöne Tage miteinander verbracht, dann musste jeder wieder nach Hause. Aber wir blieben zusammen, führten eine Fernbeziehung, wohnten über 100km von einander entfernt. Wir sahen uns nur am Wochenende, und das ist ganz schön unglücklich, die Woche ist so lang, wenn man auf einander wartet. Das ging drei Jahre so, aber es sollte sich nun ändern! Ich hatte gerade einen neuen Job angefangen, damit ich mit Carola zusammenziehen konnte. Wir wollten heiraten, nur – unsere angemietete Wohnung wurde erst drei Monate später frei, aber die Wohnung war klasse, das Warten lohnte sich wirklich! Also bin ich für diese Übergangszeit bei meinen Schwiegereltern eingezogen. Wir wohnten zusammen in Carola’s Zimmer in ihrem Elternhaus.

Es war ein interessant gestaltetes Haus, das meine Schwiegereltern gemietet hatten. Es stand am Hang, die Eingangstüre zur Straße hin war im Erdgeschoß, Diele, Küche, Esszimmer und Wohnzimmer sowie elterliches Schlafzimmer und Bad waren ebenfalls im Erdgeschoß, ein kleines Bad und die Schlafzimmer der drei Kinder waren im Untergeschoß mit Terrassentüren in den ebenen Garten hinaus. Carola hatte einen älteren Bruder und eine ältere Schwester, Anke, die ich auch schon lange kannte. Sie war dick, richtig dick, und das reizte mich irgendwie. Aber ich war ja mit Carola zusammen, und wir wollten heiraten!

Es war schon eine Zeit der Einschränkungen, das kleine, untere Bad musste von vier Leuten benutzt werden, was immer zu Engpässen morgens führte. Aber das gemeinsame Essen war jedesmal schön, und lecker, meine Schwiegermutter Gerti kochte sagenhaft! Wie sie es nur schaffte, sich selbst und – außer Anke – alle anderen Familienmitglieder in Form zu halten? Sie waren nicht gerade schlank, eher ein wenig drall, aber mit schönen, runden Formen, kräftiger Oberweite und breiten Hüften, so wie ich es liebte. Ich hatte schnell ein kleines Bäuchlein und musste vorsichtig sein!

Nach kurzer Einarbeitungszeit im neuen Job erhielt ich die Chance, im Schichtdienst zu arbeiten. Einerseits lohnte sich das finanziell, andererseits entspannte das die Situation morgens im Bad. Ich sagte spontan zu! Es kam auch Carola entgegen, die gelegentlich mit Anke in die Disco ging, und nun den Eindruck hatte, sie würde das künftig nicht mehr tun können, da sie ja mit mir zusammenleben wollte. Wenn ich aber in der Spätschicht war und erst um zwölf nachts nach Hause kam, war ich eh müde, wollte in’s Bett und schlafen, da konnte sie auch mit Anke in die Disco.

So ging das einige Wochen, morgens war ich früher dran als die anderen, wenn ich Frühschicht hatte, oder ich konnte ausschlafen und nach allen anderen in’s Bad, wenn ich Spätschicht hatte. Alles war bestens, und selbst für mein Essen wurde perfekt gesorgt, sie hatten immer etwas weggenommen und im Kühlschrank für mich kaltgestellt, das ich dann nachmittags aufwärmen konnte.

An einem Abend war es besonders stressig, wir hatten mehrere Maschinenausfälle, aber wir haben alles wieder zum Laufen gekriegt, sodass die Frühschicht wieder normal arbeiten konnte. Ich kam erst nach Mitternacht nach Hause, das Haus war schon dunkel, ich schlich nach unten in unser Zimmer.

Gegenüber dem Bett hatten wir einen LED-Wecker im Regal stehen, der den Raum mit einem dünnen, grünen Licht gerade so beleuchtete, dass man Konturen sah, um nicht irgendwo drüber zu stolpern. Also machte ich kein Licht an, zog mich im Dunkeln aus und legte mich in’s Bett, kuschelte mich an Carola.

Nach dem stressigen Abend machte sich langsam Entspannung breit, ich rieb mich ein wenig an Carola, und in meinem Schritt regte sich wieder Leben. Ich küsste sie auf die Schulter, dann streichelte ich sanft ihren Busen. Sie schlief wie immer in T-Shirt und Slip, meine Hand fand den Weg unter ihr T-Shirt und begann, ihren Busen fester zu streicheln, zu kneten.

Sie regte sich nicht, gab keinen Mucks von sich, konnte sie so fest schlafen? So ein schneller Quicky vor dem Einschlafen wäre jetzt schön, einfach so zum Abschalten, aber wenn sie nicht aufwacht? Andererseits mochte sie es, wenn ich sie beim Schlafen überrasche, es machte sie immer heißer, je länger sie sich schlafend stellen konnte, und danach hatten wir oft den besten Sex! Also ging meine Hand weiter nach unten, streichelte ihren Schritt, zuerst durch den Slip, dann unter dem Slip. Ihre Spalte war trocken, ich suchte ein wenig tiefer, mein Finger krabbelte in Richtung ihrer Öffnung, und da war eine nasse Stelle! Ich tauchte meinen Finger in dieses warme Nass, kreiste ein wenig, dann verrieb ich den Saft in der ganzen Spalte, von oben bis unten. Sie regte sich noch immer nicht, aber dieses Spiel erregte auch mich mehr und mehr, und ich rutschte mit dem Kopf unter die Bettdecke.

Mit vorsichtigen Handgriffen schob ich Carola’s Slip nach unten, bis über die Zehenspitzen, warf ihn aus dem Bett, dann spreizte ich sanft ihre Beine, legte mich dazwischen. Meine Zunge leckte die warmen Schamlippen, leckte ihren Kitzler, dann fand sie den Weg in ihre feuchte Scheide. Meine Nase drückte sich an ihren Kitzler, je weiter ich meine Zunge in ihre Öffnung schob, ich sog ihren Duft ein, dann wanderte ich wieder nach oben, leckte ihren Kitzler, sog ihn durch meine Lippen. Es war wie immer fantastisch, ich liebte Carola’s Duft, er roch ein wenig nach Schweiß, und ich umkreiste ihre Klit immer schneller mit meiner Zunge.

Dann endlich schien sie aufgewacht zu sein, zog mich an den Schultern nach oben, zog mich in sie hinein, mein Stengel flutschte ganz leicht in ihre Muschi, sie war so nass, ich schwamm fast! Ich rieb meinen Stengel in ihrer Röhre, sie streichelte mir den Rücken, an der Wirbelsäule entlang. Das mochte ich, die Nervenenden dort sind direkt mit meinem Schritt verbunden, und alles kribbelte. Dann hielt sie meine Arschbacken fest, schob sie vor und zurück, und ich rutschte rein und raus – das hatte sie noch nie gemacht, aber es war geil und brachte mich meinem Orgasmus schnell näher!

Nach kürzester Zeit konnte ich mich nicht mehr halten, mit einem tiefen letzten Stoß spritzte ich mein Sperma in ihren Unterleib, und sie drückte ihren Schoß mir entgegen. Dann fiel ich erschöpft auf ihre Brust, rollte mich zur Seite, von ihr herunter.

Mit einem Griff an ihre Brust kuschelte ich mich wieder an ihre Seite, wollte eigentlich schlafen, aber sie streichelte mich, fuhr an meinem kleinen Stengel entlang, der nass von ihrem Saft und meinem Sperma aus meinem Schoß hing.

Nun rutschte sie unter die Decke, massierte mit einer Hand meinen Stengel, mit der anderen massierte sie meine Eier. Er war ganz zusammengeschrumpelt, aber das störte sie nicht, sanft rieb sie daran, schob die Vorhaut über die kleine Eichel nach hinten, bis zum Schaft. Dann spürte ich ihre weichen Lippen an meiner Eichel, spürte ihren Speichel, als sie ihn ganz in ihren Mund nahm. Sie musste den Mund voller Speichel haben, mein Stengel schwamm förmlich in ihrem Mund.

Sie schob ihren Mund immer wieder darüber, immer von der Eichelspitze bis zum Schaft, ließ dabei ihre Zunge an der Unterseite entlang gleiten, berührte mein Bändchen. Der warme Speichel, die weichen Lippen und die Berührungen ließen mich schnell wieder zu neuem Leben erwachen, und meine Rute füllte sich wieder mit Blut, wurde wieder prall. Wo hatte Carola nur diese Tricks her?

Sie kniff die Lippen nun stärker zusammen, sodass sie eine enge Öffnung bildeten, die meine Vorhaut bei jeder Bewegung nach vorne oder nach hinten über meinen Eichelwulst springen ließ. Ich zuckte jedesmal, so ein geiles Gefühl war es!

Ihre Haare umspielten meinen Schoß, ich spielte lässig damit, streichelte ihren Kopf, hielt ihn leicht am Hinterkopf fest und drückte ihn über meinen prallen Schwanz, sie ließ es gerne mit sich geschehen. Mein Ständer stieß ihr nun in den Mund, als wenn er ihre Lippen ficken wollte. Es ist zwar herrlich, in Carola’s Mund abzuspritzen, aber ich wollte nochmals in ihren Unterleib, wollte sie von hinten nehmen, wo ich ihren Rücken vor mir habe, sie an der Taille festhalten und ihre breiten Hüften gegen mich ziehen konnte, während ich meinen Schwanz in sie hineinstieß.

Ich zog sie unter leichtem Protest von meinem Schwanz weg, an dessen Spitze es gleich kühler wurde, schob sie hoch auf die Knie, sie verstand sofort. Nun kniete ich aufrecht im Bett, sie kniete sich auf alle Viere und dirigierte sich direkt vor meinen Schoß. Mit einem schnellen Griff an meinen harten Ständer schob sie mich in ihre Spalte, sie war warm und feucht, und nass, es war fantastisch. Was hatte Carola nur gemacht, dass sie so nass war? Oder war es von meinem Sperma von vorher?

Ich stieß gegen ihren Hintern, meinen Stengel tief in ihren Unterleib gesteckt, und ich fühlte mich sauwohl, beim zweiten Male dauert es gerne etwas länger, bis ich komme, also genoss ich diesen Fick. Ich liebte es, hinter Carola zu knien und von hinten in sie hineinzustoßen!

Ganz leicht spürte ich nun an meinem Schweif ihre Muschi pulsieren. Was war das? Sie hatte den Oberkörper auf die Matratze gelegt, streckte nun den Hintern in die Luft, mir entgegen, und sie rieb sich mit einer Hand den Kitzler, während ich von hinten in ihrer Muschi steckte! Es war so geil, ich umfasste sie an den Hüften, zog ihren Hintern gegen mich und fickte sie tief, machte immer schneller! Dann verkrampfte sie sich, und ich wurde förmlich aus ihr heraus gespült, so viel Saft war plötzlich um mich herum, aber außer einem leisen, kurzen “mmh” konnte ich nichts von ihr hören.

Sie beherrschte sich super dieses Mal, sie stellte sich immer noch schlafend, obwohl wir miteinander schliefen, und diese Vorstellung machte mich rasend, dann spritzte ich ihr erneut meinen weißen Saft in ihren Unterleib, diesmal von hinten, in mehreren Schüben füllte ich ihre Scheide mit meinem Sperma, dann sackte ich auf ihrem Rücken zusammen. Nach einem kurzen Verschnaufen fielen wir einfach zur Seite auf die Matratze und lagen nun in Löffelchen-Stellung auf dem Bett, zogen die Bettdecke über uns drüber, kuschelten uns aneinander.

Wie meistens spürte ich nach einer Weile einen bestimmten Drang, fischte im Bett nach meiner Unterhose und schlich mich nach oben auf’s Klo. Auf dem Rückweg wollte ich noch kurz in die Küche, einen Schluck trinken, und ich bekam einen Stromschlag!

Das Licht war angeschaltet, und da standen Carola und Anke in der Küche! Komplett angezogen! Mir blieb der Mund offen stehen, und Carola fragte mich, was denn los sei? Anke musste schmunzeln, sie räumte gerade den Kühlschrank aus.

“Ääähm, hallo Ihr zwei Süßen” stammelte ich, “Ihr seid schon da?” “Gerade reingekommen, ja. Hast Du schon geschlafen?” “Ja, klar” log ich.

Wer war in meinem Bett?? Ich war geschockt! Es konnte ja nur Gerti, meine Schwiegermutter sein! Warum war sie in unserem Zimmer? Viele Gedanken schossen mir durch den Kopf. “Sie wollte mit Dir Sex haben und hat auf Dich gewartet”, nein, ich verwarf den Gedanken sofort wieder. Mein rasendes Gehirn produzierte eine mögliche Ausrede, an der ich mich festhielt: sie hatte einen Videofilm angeschaut und ist daran eingeschlafen. Wir hatten den einzigen Videorecorder im Haus bei uns im Zimmer stehen. War er noch angeschaltet? Ich hatte die kleine Lampe nicht gesehen, kann sein. Der Fernseher schaltet sich nach ein paar Minuten selbst aus, wenn kein Signal mehr kommt. Das musste es sein!

“He, träumst Du?” “Äh, was? Ja…” Ich holte mir ein Glas und schenkte einen Schluck Saft ein. Was mache ich nur? Sie liegt ja noch unten im Bett! Wenn Carola nun reingeht und sie sieht, dann weiß sie alles! Gierig trank ich das Glas leer, ich hatte einen staubtrockenen Hals!

“Ich geh’ wieder in’s Bett, wer kommt mit?” Die beiden Mädels mussten lachen. “Was willst Du denn mit zwei Frauen auf einmal?” Ich könnte mir da schon Einiges vorstellen, aber nicht JETZT. Das sagte ich natürlich nicht.

Schnell die Treppe wieder runter gestiegen und rein in’s Zimmer, Carola war dicht hinter mir, Anke ein paar Schritte dahinter. Carola schaltete das Licht an, und ich klemmte die Augen zu. Und es passierte: nichts. Ich machte vorsichtig die Augen wieder auf, das Bett war leer! Keine Gerti, kein T-Shirt und kein Slip. Puh! Habe ich das etwa geträumt? Nein, meine Unterhose war vorne ganz nass, mein Kleiner war ganz nass, von Gerti’s Saft. Ich hatte wirklich Sex gerade eben! Mit meiner Schwiegermutter!

Draußen, vor der Zimmertüre, wollte Anke in’s Bad gehen, die Tür war aber verschlossen. Sekunden später kam Gerti aus dem Bad, sie musste uns gehört haben, schaute kurz bei uns in’s Zimmer und wünschte allen eine gute Nacht. Ihr Blick blieb kurz auf mir ruhen, ihre Augen strahlten, sie biss sich auf die Unterlippe. “Träumt was Schönes” sagte sie noch, zwinkerte mir zu, dann war sie weg und stieg die Treppe hoch.

Ich schaute mich um: der Videorecorder war ausgeschaltet! Hatte sie es wirklich darauf angelegt? Oder hatte sie den Recorder noch ausgeschaltet?

“Auf, komm in’s Bett jetzt” säuselte Carola gerade, sie hatte die Tür geschlossen, war schon ausgezogen und lag im Bett. Ich knipste das Licht aus und stieg zu ihr auf die Matratze. Sie kuschelte sich gleich an mich, und ich spürte: sie war nackt! Schnell drückte sie ihren Busen an meine Brust, streichelte mit ihrer Brustwarze meine Brustwarze. Beide standen hart ab, meine genauso wie ihre!

Sie rieb sich an mir, nur mein Kleiner wollte nicht so richtig. Und ich ehrlicherweise auch nicht! Ich hatte gerade Sex mit meiner Schwiegermutter! Und es war fantastisch! Meine Gedanken rasten noch. Wollte sie es, war es Absicht, oder war es ein Versehen, weil sie vor dem Fernseher einschlief? Ich sollte es nie erfahren.

Mit diesen Gedanken schlief ich ein, Carola musste auf den nächsten Morgen warten. Da trieben wir es dafür umso wilder, sodass sie zu spät zur Arbeit kam! Mein Erlebnis mit ihrer Mutter ließ mich stark und geil werden, und ich wollte nicht genug bekommen.

In den nächsten Tagen verhielt sich Gerti wie immer, kein Zwinkern mehr, nichts, auch ich machte selbstverständlich keine Andeutungen. Obwohl ich das sehr gerne getan hätte! Aber ich habe mich einfach nicht getraut. Und außerdem war ja mein Schwiegervater immer dabei…

Dafür ergab sich eine Woche später ein netter Abend, an dem ich meine Schwägerin Anke näher kennen lernen sollte. Aber das – ist eine andere Geschichte.

 


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Meine Exfreundin war ein richtiges Luder, sie wollte immer und überall, von ihr bekam ich gleich beim ersten Date einen Blowjob bis zum Schluss, wir fickten in Kaufhaus und Schwimmbadumkleiden, irgendwo im Freien oder auch im Auto auf einem Rastplatz. Ihre Gier nach meinem Schwanz und Saft kam mir natürlich sehr entgegen, schließlich war ich auch in dem Alter, in dem man(n) auch immer kann und alles ausprobieren will. Und das einzige, das wir beide nur einmal probierten und danach nie mehr, meine gut 20cm mit dem Umfang einer Red Bull Dose in ihr Hintereingang zu bekommen. Sie war wie ihre ganze Familie grell blond einen Kopf kleiner wie ich und hatte einen gut proportionierten schlanke Körper mit einer Hand voll Busen und einem Knackarsch. Ihre Familie lebte in einem kleinen Kaff 15km außerhalb in einem alten Bauernhaus und hielten sich auch einiges an Viehzeug, wie es sich gehört in einem solchen Haus war es recht hellhörig und die Bodendielen knarrten, was dazu führte, das sich ihre Mutter, eine ältere Kopie von Anja mit etwas mehr Busen aber immer noch schlank und sexy, sich bei uns beschwerte, das man uns immer bei der Sache hörte, und es auch die beiden jüngeren Geschwister Annika und Alex mitbekommen.

Das hielt uns aber nicht ab, es tatsächlich immer zu treiben wenn wir zusammen waren.

Unsere Favorit war die Hündchenstellung, wir machten zwar allemöglichen teils akrobatischen Stellungen durch aber das war die Beste, vor allem, da Anja es zwar gerne und oft tat aber wirklich keine Blasexpertin war und auch ihr Reiten war nie so der Hit. Ein weiterer Minuspunkt für Sie war, das sie nie egal was ich auch anstellte(zusätzliche Handarbeit, mit der ich bei vorherigen Partnerinnen immer Erfolg hatte) mit meinem Schwanz in ihrer Pussy kam.

Jedenfalls nahm ich sie gerade wieder richtig von hinten, und wir beide Stöhnten laut, sie bettelte, das ich sie härter stoße, und obwohl, vielleicht auch gerade weil sie es immer mitbekam, öffnete ihre Mutter Ruth die Tür und kam unangekündigt herein.

Ein kurzer Moment der Starre von uns allen dreien, da ließ sich Anja zur Seite fallen und ich rutschte immer noch hinter ihr kniend aus ihrem nassen Loch, sie versuchte schon die Decke über sich zu ziehen, als es mir immer noch in völlig fassungsloser Starre aus meinem steil abstehenden steinharten Schwanz kam. Die ersten beiden Stöße verteilte ich über das Bett dann fing auch ich mich und entließ den Rest in meine T-shirt was ich schnell griff und über meinen Schoß zog.

Es war eigentlich nur um eine Banalität gegangen, es gab einen riesen Krach zwischen Mutter und Tochter…. aber der legte sich schnell und Ruth und ich verstanden uns sowieso schon immer gut, jetzt noch immer mit zweideutigen Bemerkungen über mich gespickt, die nur wir drei am Esstisch verstanden.

Es gingen gut drei Jahre ins Land, unsere Beziehung lief nicht so gut, aber wir waren noch zusammen, auch wenn ich von einiger Eskapaden ihrerseits wusste, und ich meine Ausfälle diskret genug machte das es niemand mitbekam. Ich war ein Teil der Familie geworden, kam und ging ins Haus wie es mir passte, half bei den Tieren, vor allem wenn Ruths Mann wie so oft wieder Geschäftlich unterwegs war. Ich wusste, das Anja noch arbeiten war, und wollte in ihrem Zimmer noch fernsehen als ich mal ohne das es jemand mitbekam ins Haus ging. Ich machte die Zimmertür auf und es stand Annika im Zimmer, nur mit einem Hemd bekleidet unter dem ihr unglaublich geiler Arsch zu mehr als der Hälfte herausschaute. Sie hatte sich in den letzten Jahren zu einem richtig scharfen Ding entwickelt, der Babyspeck war weg, sie hatte fast die Körbchengröße ihrer Mutter, und denn eben geilsten Arsch der drei, da sie viel Sport trieb und extrem auf ihre Figur schaute. Jetzt jedenfalls schaute sie in Anjas „Spielzeugkiste“ in der wir mehrer Dildos und Vibratoren und andere Kleinigkeiten hatten.

„Was wird das wenn’s fertig ist“

fragte ich von hinten, sie hatte mich noch nicht bemerkt und fuhr jetzt heftig zusammen, drehte sich dann um, hatte sich schon wieder voll im Griff und ihr bestes Unschuldsengel Lächeln auf den Lippen, ihr Hemd war bis auf einen Knopf offen und ich konnte neben den Linien ihrer festen Brüste ihre fast völlig rasierte Muschi sehen, bevor sie die Hand davor hielt.

„Ach, nix, war nur neugierig…“

dann lief sie an mir vorbei aus dem Zimmer in ihr eigenes.

Ich warf eine Blick in die Kiste, und es fehlte einer, der Naturgetreue, Anjas Liebling genauso

Lang wie mein Schwanz aber dünner.

Ich ließ Annika ihren Spaß mit dem Spielzeug, und fickte Anja richtig durch als sie nachhause kam, und es kam mir so heftig wie schon lange nicht mehr, allerdings sah ich auch nicht ihren sondern der Arsch ihrer Schwester vor mir als ich sie stieß.

Zwei Wochen später war Annikas Geburtstag und ich hatte ihr ein besonderes Geschenk geholt, eines das sie besser nicht allen zeigen sollte, nämlich einen eigenen Dildo.

Ich kam an diesem Tag wieder ins Haus, ohne das jemand da war, außer ihr, das konnte ich daran erkennen, das ihr Rad nicht an der Bushaltestelle sondern im Hof stand.

Ich ging rein und zielstrebig in Richtung ihres Zimmers um ihr mein Geschenk zu überreichen,

als ich aus dem Wohnzimmer seltsame Geräusche hörte. Aus dem Obergeschoss, in dem ihr und Anjas Zimmer war konnte man in das Arbeitszimmer des Vaters, das wie eine Galerie über dem Wohnzimmer lag. Leise trat ich ein und schaute nach unten, ich konnte den Fernseher sehen in dem ein Pornovideo lief, ein Pärchen hatte wilden Sex, sie hatte ihre Beine um ihn geschlungen und feuerte ihn an tiefer und stärker zu stoßen. Und Annika lag auf dem Sofa direkt unter mir, die Beine weit geöffnet die Augen halb geschlossen auf den Bildschirm gerichtet, eine Hand an ihrem schönen Busen streichelnd, die andere mit schnellen Bewegungen in ihrem Schritt. Hier drinnen konnte ich jetzt auch ihr Stöhnen von dem aus dem Film unterscheiden.

„Aahh machs mir fester, gib mir den dicken Schwanz ganz tief…… ich weiß es ist geiler wie mit meiner Schwester….“

Nicht das mich die ganze Scene schon geil gemacht hatte und ich mein Freund schon fleißig durch meine Hose bearbeitete, ihre Worte waren ja nicht zu missverstehen, und mein Schwanz wurde noch härter, es tat weh, ihn in seinem Gefängnis zu lassen. Die Geilheit trieb mich wieder die Treppe herunter und in das Wohnzimmer, ich trat hinter der Sofalehne ein, sie konnte mich immer noch nicht sehen, wenn sie in ihrem wilden Spiel überhaupt noch etwas wahrnahm, den das Filmpärchen hatte seine Scene schon beendet und nun flimmerte nur noch Schnee über den Bildschirm, ich zog meine Hose aus, wie ein Rammsporn standen meine 20cm senkrecht von mir ab, die Vorhaut war zurückgerutscht und meine hellrot leuchtende dicke Eichel glänzte schon von meinen Lusttropfen.

Schnell ging ich zum Kopfende des Sofas.

„Pump mich mit deinem Saft voll,….Ahhh…. gib es mir…“

„Nimm dir was du willst, du geiles Luder“ sagte ich zu ihr und schob ihr meinen Schwanz vor ihren halb geöffneten Mund.

Erst schien sie Panik zu bekommen, riss die Augen auf starrte mich, dann meinen Ständer, zu letzt lächelte sie erleichtert und stülpte ihre Lippen über meine Eichel. Wo sie das gelernt hatte weiß ich nicht aber ein solches Balskonzert hatte ich noch nie bekommen, ich war nach kurzer Zeit schon Schlussbereit dank ihrer Zunge dem genau richtigen Saugen und ihren helfenden Händen. Ich konnte nicht mehr stehen, ließ mich nach vorne kippen und lag halb auf ihr mit meinem Mund genau zwischen ihren Beinen, bei ihrer nassen, weit geöffneten Pussie. Sie konnte mich jetzt noch tiefer nehmen und schaffte es fast bis zum Anschlag, ein kleines Wunder bei ihrem süßen Mund, ich meinerseits leckte ihren Nektar von den geschwollenen Schamlippen und begann ihren Klitzler zu mit meiner Zunge zu umspielen. Mich voll auf sie konzentrierend konnte ich mich wieder besser zurückhalten, ich holte aus meiner Jackentasche mein Geschenk heraus, schüttelte die Schleife an der Künstlichen Eichel ab und schob ihn dann ohne Vorwahrung in ihre tropfnasse Muschi.

„Ohhhh , Ahh… ja geil!!“ schrie sie meinen Schwanz kurz aus ihrem Mund entlassend, und dann kam es ihr. Aus ihrem gut gefülltem Loch drückte es ihren Saft heraus, sie kam genauso feucht wie ihre Schwester, und gierig leckte ich alles auf, ihr dabei einen Schauer nach dem anderen durch den Körper zu schicken.

Während ihrem langen Orgasmus hatte sie wie von Sinnen an meinem Schwanz gesaugt, jetzt lockerte sich der Druck ihrer Lippen ein wenig, sie entließ ihn soweit aus ihrem Mund, das sie mit ihrer Zunge die Eichel umspielen konnte und mit der Hand mich wie verrückt wichste, bis es auch mir unglaublich intensiv kam. Mein Samen schoss ihr in 7-8 Stößen tief in den Rachen, und sie schluckte alles, ohne sich zu verschlucken.

Nachdem wir beide wieder zu Luft gekommen waren hauchte sie: „Vielen Dank für dein geiles Geschenk!“

Wir küssten uns und dann ging die Eingangstür auf, panisch zogen wir uns an, und gerade damit fertig trat Ruth durch die Küche ins Wohnzimmer.

„ Ach, schon ein Gast da zum Geburtstagskaffee“, sagte sie lächelnd und kam herüber um mich wie immer mit einem Wangenküsschen zu begrüßen, dabei holte sie tief Luft. Sie muss es riechen Dachte ich, hat sie etwas bemerkt? Und dann konnte ich sehen als sie sich wieder aufrichtete, das unter ihrer Bluse ihre Jeans zur Hälfte offen war. Eindeutig sie hatte es mitbekommen, wohl schon länger und es schien ihr aber gefallen zu haben….

Zwei Monate Später trennten sich Anja und ich uns, mit ihrer geilen Schwester hatte ich noch einmal einen Quickie in einer Schwimmbadumkleidekabine, als wir uns dort zufällig getroffen hatten, und sofort scharf aufeinander wurden. Ruth, die scharfe Mutter der Beiden, mit ihrer offenen Hose und ihrem dreisten voyeuristischen Eintritt damals hatte ich schon fast vergessen in dem halben Jahr was nun schon hinter meiner Beziehung lag.

Dann klingelte Freitagsnachmittag das Telefon.

„HI, hier ist Ruth, ähm, ich bräuchte deine Hilfe morgen, ich habe keinen Starken Mann zur Hand…“ eine verdächtig lange Pause „… ich bekomme ne Ladung Futter, mein Mann ist noch die ganze nächste Woche nicht da und der Rest der Familie hat sich schon unauffällig aus der Affäre gezogen, und kommen erst Sonntag oder Montag wieder.“

Ich hatte nichts wirklich tolles vor am Wochenende also meinte ich,

„Klar, hab Zeit um dir kräftig zur Hand zu gehen wo es nötig ist.“

„Komme um zwei, es ist nötig, …..ich brauche es…“ dann legte sie deutlich hörbar auf.

Hoppla dachte ich mir, war das irgendwie noch mißzuverstehen? Ich glaube kaum, und so konnte ich es nur schwer abwarten was mich da wohl erwarten würde.

Ich stand pünktlich auf der Matte, der Lieferant war auch schon da, und wir machten uns an die Arbeit.

Ruth trug sehr knappe Klamotten, und strich sich auffällig oft Schmutz von ihrem Top durch das dann jedes Mal ihre Nippel zu sehen waren, außerdem wischte sie sich oft die Hände hinten an der Hose ab, nie ohne zu mir zu schauen und den Hintern heraus zu strecken. Die Erotik schien prickelnt in der Luft zu liegen, auch der alte Sack, der uns beim Ablanden seiner Ware half, hatte es bemerkt. Und jedes Mal wenn er sich unbeobachtet fühlte griff er sich hinter den Latz seiner Arbeitshose, mit sehr eindeutigem Ziel.

Nach drei Stunden hatte wir die Arbeit erledigt und der Typ nahm sein Geld und zog ab. Kaum war er aus der Hofeinfahrt, da zog ich Ruth an den Hüften fassend mit ihrem geilen Arsch gegen meine schon fast schmerzhaft Beule in meiner Hose. Eine Hand ließ ich liegen, mit der anderen fuhr ich unter ihr Top zu ihren Brüsten, und flüsterte ihr ins Ohr: „keine weiteren Spielchen mehr mit mir, ich will dich jetzt gleich!“

Sie stöhnte lustvoll auf, und drückte sich noch fester an mich.

„Ja genug gespielt und oft genug geschaut, jetzt bin ich endlich selber dran!“

Sie drehte sich um und begann mich leidenschaftlich zu küssen, und schob mich dabei zurück in die Scheune. Wir hinterließen eine Spur von Kleidungsstücken, gut von ihr war es nur die knappe abgeschnittene Jeans, ihr Nichts von Top und ein tropfnasser Slip. Nackt bis auf die Schuhe fielen wir schließlich in einen Haufen Heu, über den eine Leinenplane lag ( sie schien alles geplant zu haben)

Hier begannen wir den Körper des anderen zu erforschen mit den Händen und vor allem dem Mund,

vor allem ihre großen festen Nippel waren so empfindlich, das sie jedes Mal bei einer meiner Berührungen erzitterte. Und natürlich ihre dicken weichen Schamlippen und ihr großer geschwollener Kitzler dahinter, sie kam fast sofort als ich begann sie dort zu lecken, und wie sie kam, ihre Töchter waren beide feucht dabei, aber sie kam mit einem dicken Schwall Nektar, der aus ihr heraus schoss.

Sie bettelte, als ihr Orgasmus verklungen war darum, das ich sie endlich richtig stoße und nichts tat ich lieber! So nass wie sie war schob ich mein Schwanz mit einem Stoß bis zum Anschlag rein und nahm sie fest und tief von hinten durch. Ich konnte es nicht lange halten, vor allem, als sie nach vielleicht zwei Minuten wieder einen heftigen Orgasmus hatte, nachdem sie mich mit ihren gut trainierten Pussimuskeln fest umschloss und ich mich laut aufstöhnend in sie entleerte. Es muß unglaublich viel gewesen sein, denn zusammen mit ihrem eigenen Saft begann es schon nach meinem dritten Schuß heraus zulaufen.

Fürs erste völlig ausgepumpt lagen wir nebeneinander, und es war eines meiner geilsten Sexerlebnisse überhaupt, vor allem als sie an meinem Ohr knabberte und hinein hauchte:

„Komm wir gehen rein, bis morgen Abend stört uns keiner, … und ich habe noch zwei Löcher die es dringend nötig haben!“

Und wir fickten das ganze Wochenende über, und sowohl ihr Mund als auch ihr geiler enger Arsch kamen voll auf ihre Kosten.

 


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Mein Name ist Peter(21) und ich wohne zusammen mit meiner Familie in einen kleinen Dörfchen außerhalb. Zu meiner Familie gehören meine jungen Eltern Alex(37), meine Mutter Brigitte(38) und meine kleine Schwester Sophie(18).

Ich selber bin seit einem halben Jahr mit meiner Freundin Karin(18) zusammen. Mit ihr habe ich schon einige Sachen erlebt, weil sie gerade nicht zu den schüchternen Mädchen gehört. Doch was wir an einem Warmen Junitag des letzten Jahres erlebten, übertraf unsere kühnsten Träume.

Nach einem gepflegten Abendessen zusammen mit meiner Familie und meiner Freundin, beschlossen Karin und ich, in mein Zimmer zu gehen und noch einen Film anzusehen. Um ungefähr sieben Uhr gingen wir hoch in mein Zimmer und guckten nach meinem Wunsch hin, einen Erotikfilm. Nach ca. einer halben Stunde begann sich etwas zwischen meinen Beinen zu rühren.

Karin bemerkte dies, und fing langsam an mich in der Nähe meiner nun harten Manneskraft zu streicheln. Durch den Anblick der schönen Körper im Film wurden ich und Karin ziemlich geil. Nachdem sie nun an meinem Schwanz angelangt war, fing sie mich auch noch an zu küssen. Zuerst nur ganz verlegen, schließlich immer heftiger und feuchter.

Durch die Bilder im Fernsehgerät angeregt, öffnete Karin meine Hose und holte ganz vorsichtig meinen enormen Prügel hervor. Sie guckte mir ganz tief in die Augen und wichste mir dabei einen. Ich legte mich genüsslich in das Sofa und sah zu wie Karin anfing mir einen zu blasen. Mit ihrer Hand wichste sie meinen Prügel und Leckte, saugte und blies dabei meine glänzende Eichel.

Nach etwa 10 min. spürte ich einen Druck, der sich langsam aber heftig durch meinen feuchten Schwanz presste. Mit einem lauten aber kurzen Aufschrei schoss ich mein Sperma auf ihr schönes Gesicht. Dein Schwanz ist echt der geilste aber jetzt will ich dass du mir meine feuchte Pussy leckst, forderte sie mich auf und zog sich ihre Klamotten aus. Sie trug wahnsinnig schöne schwarze Spitzendessous, die Ihre 85 C und ihren wunderschönen Knackarsch in Form brachten. Wir wechselten unsere Positionen.

Nun saß sie mit gespreizten Beinen auf dem Sofa, und ließ sich von mir langsam ihren Slip ausziehen. Verschlungen Guckte ich auf ihre einzigartige Pussy, die nur so vor Geilheit blitzte. Vorsichtig begann ich zunächst ihren Kitzler zu lecken. Dies unterstützte ich mit meinem Mittelfinger, indem ich ihn ihr genüsslich in die Enge schob.

Ihr Stöhnen wurde Zeit um Zeit und Finger um Finger immer lauter. Nachdem ich beim vierten Finger angekommen war, warf sie mir ihr Becken entgegen und fing an wie verrückt zu zittern. Plötzlich ergriff sie die macht und hielt meinen Kopf fest in an ihre feuchte Pussy. Ich durchschaute ich ihr Verlangen, und fing an sie mit meiner Zunge zu ficken.

Noch durch ihren Orgasmus betäubt, stand sie auf und schmiss mich aufs Sofa. Sie half mir aus meinen Boxern raus und stieg auf meinen Prügel. Zuerst rieb sie sich ein wenig an ihren Scharmlippen, versengte ihn danach langsam und bis zum Ende in ihrer Pussy. Das Auf und Ab wurde immer schneller.

Jetzt will ich dich mal richtig ficken, schrie sie förmlich. Das herrliche Gefühl der warmen Fotze und das Auf – und Abwippen ihrer schon nass geschwitzten Brüste, berauschten meine Sinne. Ich wäre doch schon glatt zum Orgasmus gekommen, wenn nicht auf einmal meine Schwester im Schlafanzug neben uns stünde. Ich hörte auf die Fickbewegungen meiner Freundin zu erwiedern.

Nur Karin bemerkte meine Schwester nicht und fickte mich ahnungslos weiter, bis sie mich aufforderte wieder mitzumachen. Im Augenwinkel sah sie nun auch Sopfie, die abwechselnt in meine Augen und auf unsere Geschlechter starrte. Spontan und wie geil sie auch ist, ergriff Karin die Situation, stand auf, ging auf Sofie zu, und flüsterte sie etwas ins Ohr.

Dem lächeln Sopfies entnahm ich, das was sie zu hören bekam, ihr ziemlich gefiel. O.K. hauchte sie mit einer Art dahin, wie ich sie noch nie zuvor bei ihr gesehen habe. Während Sophie begann sich auf einmal auszuziehen, kam Karin zu mir begann meinen immer noch mächtigen Aufstand zu wichsen und sagte, das Sophie bereit wäre bei unserem Spiel mitzuspielen.

Geschockt von der Situation, blieb ich im Sofa sitzen, und sah zu wie sich meine Schwester bis auf ihre nackte schöne Haut auszog. Das letzte Mal als ich sie Nackt sah, war damals einige Jahre her. Bis zu dem Zeitpunkt, hat sie sich prächtig entwickelt. Nun stand sie nackt neben mir, mit ihren mädchenhaften, aber doch ziemlich großen Brüsten und ihrer blank rasierten Pussy.

Na komm schon, trau dich mal etwas und lass ihn uns beide blasen, sagte Karin zu Sophie, nahm dabei ihre Hand und führte diese zu meinem Schwanz. Vorsichtig begann sie meinen Penis mit Hilfe meiner Freundin zu wichsen. Dabei schaute sie abwechselnd in meine Augen und auf meinen Prügel. Dann befahl Karin ihr mein Glied in den Mund zu nehmen und ihn schön zu blasen. Da Sophie es sich zunächst aber nicht traute, machte es Karin ihr vor und führte ihren Kopf schließlich auf meinen Schwanz.

Ich genoss meinen Penis in dem Mund meiner Schwester zu spüren. Allmählich entspannte ich mich, und fing auch an in die Offensive zu gehen. während sie gleichzeitig meinen Schwanz leckten, massierte ich ihnen die Titten und zwirbelte ein wenig an ihren Brustwarzen. Nachdem sie von mir abließen, fing Karin an meiner Schwester mit einer Hand am Kitzler zu spielen und ihren Schamlippen auseinanderzuziehen, um mit einem Finger in sie zu gleiten. Dies gefiel beiden so sehr, dass sie mich fast vergaßen und sich nur noch um sich selber kümmerten. Karin führte Sophie neben mich und leckte nun ihre Pussy.

Ich begann ihre Brüste zu massieren und sie langsam aber feucht zu küssen. Dabei sagte sie im Stöhnen zu mir, dass sie das schon immer wolle, und das nun auch Karin dabei ist, sie sich auch ein wenig sicherer fühle. Danach wechselten Karin und ich die Positionen, und ich durfte nun meiner eigenen Schwester die Feuchte Pussy lecken. Schon schnell merkte ich wie sie zu zittern begann, auch ohne das ich meine Finger einsetzen musste.

Nachdem sie ihren ersten Orgasmus ausschrie, befahl Karin mir mich mit dem Rücken auf dem Boden zu legen, sodass Sophie meinen mächtigen Prügel in sich spüren könne. Nachdem Sophie sagte, das sie dies umbedingt wolle und sie auch schon die Pille nehme, willigte ich ein und legte mich auf den Boden. Karin verfolgte zunächst das Schauspiel. Ihr schien es nämlich auch zu gefallen , wie sich meine Schwester auf meinen Prügel setzte und mich ohne Scham fickte.

Oh, Brüderchen, deinen kräftigen Prügel in mir zu spüren, ist so was von geil!, schrie sie in die Luft. Dann setzte sich Karin vorsichtig auf mein Gesicht, sodass ich ihre Pussy lecken konnte, und sie meine Schwester küssen konnte. Zwei Fotzen so ganz nah an meinen Körper zu spüren machte mich wahnsinnig und ich feuerte meine gesamte Ladung in die Fotze meiner Schwester.

Danach wechselten sie die Position, sodass ich nun wieder Sophie lecken und mich meine Freundin ficken konnte. Diesmal erlebten wir alle drei gleichzeitig einen Orgasmus. Dabei stieg Karin von meinem Penis und ließ mich auf meinen Bauch spritzen. Vor Geilheit fingen Karin und Sophie an mein Sperma zu verreiben, lecken und zu schlucken. Völlig fertig gingen wir drei zusammen unter die große Dusche und küssten uns gegenseitig.

Als wir uns abtrockneten, fragte Karin uns ob unsere Eltern auch so Spontan seien wie wir. Ich und Sophie schauten ratlos aus der Wäsche. Selbstbewusst führte uns Karin an den Händen in das Schlafzimmer unserer Eltern. Nackt standen wir nun vor dem Ehebett dieser und warteten auf Karins Anweisungen. Karin befahl zunächst mir die Decken meiner Mutter und meines Vaters ganz vorsichtig zu entfernen. Dies tat ich dann auch, und bemerkte das unsere Eltern völlig nackt schliefen. Alle drei zusammen, betrachteten wir die schönen Körper unserer jungen Eltern.

Karin befahl uns nun die die Geschlechter unserer Eltern zu berühren und zu lecken. Nachdem ich meiner Mutter kurz die Pussy rieb und Sophie meinem Vater den schlaffen aber trotzdem großen Schwanz wichste, erwachten die beiden aus ihrem Schlaf und starrten schockiert auf uns und unsere Hände.

Zuerst wichen sie von unseren Liebkosungen aus, doch nachdem Karin ihnen von unserem Nümmerchen zu dritt im ganzen Detail erzählte, merkte ich wie sie wieder lockerer wurden. Na wenn du deinem Bruder schon einen geblasen hast, will ich ihm auch die Eichel verwöhnen, sagte Brigitte vor Wolllust.

Na wenn du Sophie schon geleckt und gefickt hast, will ich ihre Pussy nun auch verwöhnen, komm zu Papa und mach mich stolz, sagte Alex. Wir wollten euch sowieso dazu schon mal ermuntern, schlug mein Vater vor, der dabei Sophie und mir auf unsere Geschlechter guckte, und dabei einen Dicken Prügel bekam, den er nun nicht mehr hinter seinen Händen versteckte, sondern ihn uns stolz präsentierte. Die Schenkel meiner Mutter wurden auch nun immer lockerer und spreizten sich , sodass wir alle Einblick auf ihre wunderschönen Schamlippen hatten.

Karin befahl uns nun noch mal die Geschlechter unserer Eltern zu lecken. Ich legte mich vor den Schoss meiner Mutter Brigitte fing an zu lecken . Sophie begann auch schon mit Wolllust den Prügel meines Vaters Alex zu blasen. Brigitte und Alex stöhnten nur so auf, als ich meiner Mutter meine Finger hintereinander reinschob und sie dabei am Kitzler leckte und Sophie Karin zu sich rief um ihren Vater zu zweit zu blasen. Beide kamen ungefähr gleichzeitig.

Meine Mutter schrie ihren Orgasmus hinaus, mein Vater konnte sich noch ein wenig kontrollieren , spritzte Sophie und Karin trotzdem in die Gesichter. Sie konnten nicht genug von seinem Sperma haben, saugten alles aus ihm heraus, was noch zu kriegen war und leckten sich danach die Gesichter ab.

Karin befahl uns danach richtig zu ficken. Ich nahm Brigitte in der Missionarsstellung so heftig durch, dass ich zu meinem dritten Orgasmus an diesem Tag kam. Der Anblick wie meine Schwester meinen Vater ritt und Karin dabei küsste, die währenddessen auf dem Gesicht meines Vaters saß, beschleunigte und vergrößerte meine Geilheit. Ohne Gewissensbisse, vermutlich vom wunderschönen Anblick seiner Tochter fasziniert, spritzte Alex Sophie in die Fotze.

Jetzt fickst du und dein Vater Sophie nach allen regeln der Kunst durch, ich lecke währenddessen ein wenig mit deiner bezaubernden Mutter herum, befahl Karin uns Vieren. Gesagt getan. Sophie versenkte meinen Prügel, nachdem sie ihn kurz zuvor noch mal richtig blies, in ihrer Pussy. Mein Vater steckte seinen Schwanz in den Hintern meiner Schwester.

Dabei spürte ich genau wie der mächtige Prügel meines Vaters in sie hineindrang. Von Zeit zur Zeit wurden wir Beide immer schneller und das Gestöhne meiner Schwester immer lauter. Immer abwechselnd küssten wir Sophie in dieser Position. Währendessen vergnügten sich meine Freundin und meine Mutter neben uns in der 69-Stellung. Die Orgasmen konnte man durch das ganze Haus hören. Zuerst kamen ich und mein Vater gleichzeitig im Leib von Sophie.

Kurz darauf schrie auch Sophie ihren Org. in die Luft. Danach konnte man das Geschreie von Brigitte und Karin hören , die sich in der Zwischenzeit die Dildos meiner Mutter geholt haben, und es sich damit heftig gegenseitig besorgten. Dann wiederholten wir die Position zweimal, diesmal fickten ich und Alex meine Mutter und danach meine Freundin durch, Sophie schob sich gegenseitig zuerst mit Karin die Dildos in die Fotze, und danach mit ihrer eigenen Mutter.

Danach legten wir uns alle in einen Kreis, sodass wir uns alle die Geschlechter leckten und bliesen konnten. Ich leckte Sophie die Möse, die dabei meinem Vater einem blies. Mein Vater leckte die Pussy meiner Freundin, die dabei die Fotze meiner Mutter leckte, die wiederum mir einen blies. In dieser Stellung verharrten wir ca. 30 min., weil wir sie als besonders angenehm empfanden und man sich von der Geficke davor prächtig erholen konnte.

Nachdem wir ganz erschöpft waren, positionierten wir unsere Frauen in die Mitte des Bettes, sodass ich und mein Vater einletztes Mal für diesen Abend auf die Körper der Frauen abspritzen konnten.alle drei leckten und verlangten gierig nach unserem Sperma. Nachdem auch das geschaft war, gingen wir alle gemeinsam in den Swimmingpool und schtreichelten und leckten uns gegenseitig.

Danach versprachen wir uns alle diesen heißen Fick zu wiederholen. Auch Gäste könnten dazu eingeladen werden, entweder aus dem Freundeskreis oder aus den Verwandten. Außerdem erlaubten wir uns alle, auch einzeln, mal mit dem anderen zu Ficken. Das heißt, wenn meine Freundin mal geil auf meinen Vater oder auf meine Mutter, sowie Schwester ist, könnte sie ohne meines Beiseins mit ihnen Ficken. Auch ich dürfte aus Spaß und Geilheit meine Mutter, meine Schwester oder sogar meinen Vater ficken.

Auch meine Familie könnte miteinander oder auch zusammen mit den anderen Ficken , wann immer sie möchten. Die Frauen mussten uns nur versprechen immer die Pille zu nehmen, sodass der Spaß immer weiter gehen kann.

 


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Hallo, mein Name ist Tanja, ich bin 39 Jahre alt und Mutter einer 18jährigen Tochter und eines 19jährigen Sohns. Der Vater meiner Kinder hat uns früh verlassen, um sich seiner Karriere zu widmen. Schön blöd… Denn eigentlich bin ich eine sehr aufgeschlossene Frau, und mittlerweile im besten Alter.

Meine beiden Kinder habe ich alleine auf- und erzogen. Das ist mir auch, wie ich finde, ganz gut geglückt. Mein Sohnemann hat in diesem Sommer mit seinem BWL Studium begonnen — leider musste er dafür in das 200 Kilometer entfernte Köln ziehen. Naja, was heißt „leider”. Sonst kämt ihr wohl kaum in Genuss meiner Geschichte — dadurch sind Lisa, so heißt meine Tochter, und ich etwas ungestörter.

Alles begann vor etwa 8 Wochen. Ich kam gerade wieder vom Einkauf und wollte kurz auf Toilette, da hörte ich aus meinem Schlafzimmer ein leises Wimmern . Vorsichtig öffnete ich die Tür. Meine erste, vage Vermutung stimmte: Lisa lag tatsächlich auf meinem Bett. Und zwischen ihren Beinen summte mein nigelnagelneuer Vibrator. Ich habe einen relativ hohen Verschleiß an diesen Teilen. Denn damit kann eine Frau auch ohne Mann ein sehr, sehr „ausgefülltes” Leben leben.

Da lag sie nun und bereite sich Freude, genau wie ich es tat. Doch Moment! Sie ist meine Tochter! Was tut sie da überhaupt? — dachte ich. Ich öffnete die Tür. Sofort fuhr Lisa mit ihrem Kopf hoch. Sie wurde knallrot und sie begann zu stottern: „Ich, ich, dachte, du würdest…” Ich sah sie fragend an und drehte den Kopf leicht zur Seite. Nach dem Motto: „Nun erzähl mal…”

Lisa zog unbeholfen ihren Slip an und drehte den Vibrator aus. „Tschuldigung, Mama!, ich dachte du kämst viel später… wolltest du nicht noch zum Frisör?” Da lag sie nun wie ein Häuflein Elend — ich kann mir kaum eine peinlichere Situation für eine 17jährige vorstellen. Ich setzte mich neben sie auf mein Bett und strich ihr durchs Haar. „Ist doch nicht schlimm, meine Kleine. Nein, morgen ist mein Frisörtermin… aber sag mal, hast du denn nicht selber einen?” Ich nahm ihr den Luststab aus ihren verschwitzten Händen. Sie schüttelte nur verschämt den Kopf. Ich half ihr auf und sagte: „Komm schon Lisa, schwamm drüber…” Sie lächelte mich herzzerreißend an und verließ mein Schlafzimmer. Da saß ich nun. Gerade hatte ich meine Tochter inflagranti erwischt — nun sah ich mir meinen Vibrator an. Er war blau und hatte die Form eines Delfins. Er war sogar noch ganz feucht von ihren Händen — oder war es von ihrem Saft? Dem Lustsaft meiner Tochter?

Das war der Moment als bei mir ein Schalter im Kopf umgelegt wurde. Vorher war ich schroff zu ihr. Aber in diesem Augenblick machte mich die ganze Geschichte extrem scharf. Ich rief mir alle Bilder noch einmal in den Kopf: Das Öffnen der Tür. Meine Tochter breitbeinig auf meinem Bett. Ihr lustverzogenes Gesicht. Konnte ich ihre Spalte sehen? War sie rasiert? Ich versuchte mich zu erinnern. Doch gelang mir nicht. Mir wurde heiß und kalt auf einmal, mein Höschen wurde nass bei den Gedanken daran.

Meine Gedankengänge erschlugen mich beinahe: Denke ich gerade daran, ob ich die Vagina meine Tochter gesehen habe, und ob sie rasiert ist? Ich bin ihre Mutter, verdammt! Wie komme ich zu solchen Gedanken?

Am nächsten Tag bin ich in die Stadt gefahren, um ein paar Erledigungen zu machen. Auch während der Fahrt holte ich mir immer wieder die Bilder des Vortages zurück in mein Gedächtnis, es machte mich wieder richtig scharf. Ich rieb meine Hand zwischen den Schenkeln, bis es mir fast kam. Plötzlich hatte ich eine Idee: „Warum schenke ich ihr nicht einfach ein schönen Vibrator?” Momentan hat sie eh keinen Freund, genau wie ich. Die guten Dinger sind extrem teuer. Und: Warum sollte sie es schlechter haben als ich? Schließlich ist sie meine Tochter!

Also ging ich in den Loveshop meines Vertrauens. Inga, die Besitzerin und ich kennen uns schon länger. Sie ist es, die mir die besten Tipps meines Lebens zur Selbstbefrie-digung gegeben hat. Einmal als nichts los war in ihrem Geschäfts hat sie mir sogar gezeigt, wie sie die Freudenspender anwendet. Bis dahin dachte ich immer, man muss die Teile einführen und rein und rausziehen wie einen echten prallen Schwanz. Aber sie hat ihn einfach nur an mein Schritt gehalten und vibrieren lassen. Ich musste nicht mal das Höschen dafür ausziehen, um die Wirkung zu spüren. Seitdem vertrau ich ihr blind, was die kleinen Hilfsmittelchen angeht.

Inga wirkte amüsiert als sie mich sah. Schließlich war es gerade mal eine Woche her seit dem ich den blauen Delfin gekauft habe. Sie empfahl mir einen leicht gebogenen Vibrator mit einer großen, dicken Eichel. Ich nahm ihn in die Hand — er war perfekt!, am liebsten wäre ich damit sofort zum nächsten Parkplatz gefahren und hätte mir es bis zum Orgasmus selbst gemacht. Aber er war schließlich nicht für mich, sondern ein Geschenk für meine Tochter. Ich grinste nur leicht, und bezahlte bei Inga, verraten habe ich ihr natürlich nichts.

Zuhause angekommen, war Lisa noch nicht da. Ich versteckte den Glücksbringer unter ihrem Kopfkissen. Danach machte ich Abendbrot für uns beide. Ich war tierisch aufgeregt, ob sie sich über die kleine Überraschung freuen würde. Als sie endlich nach Hause kam, lächelten wir uns beide an. Wir sprachen beim Essen kein Wort über den Vorfall. Aber hin und wieder blickte sie mich sehr eindringlich an — einen Blick den ich so bei ihr noch nie gesehen hatte.

Nach dem Abendessen habe ich es kaum mehr vor Aufregung ausgehalten und mich vor den Fernseher gesetzt. Lisa ist in ihr Zimmer und hat noch Hausaufgaben gemacht. Gegen 22 Uhr wollte ich dann in mein Schlafzimmer. Doch vorher lauschte ich noch an irer Tür. Und tatsächlich! Ich traute meinen Ohren nicht! Sie hatte ihn tatsächlich gefunden und es sich mit ihm gemütlich gemacht. Ich hörte das vertraute leise Wimmern und Stöhnen vom Vortag — dieses Mal aus ihrem Zimmer. Sofort ergriff mich buchstäblich die Geilheit. Mich durchfuhr eine warme Welle der Lust und ich zitterte am ganzen Körper. Ich stellte mir vor, wie sie ihn sich einführt und sich selbst kennenlernt — und das auf die schönste Art und Weise.

Ich konnte nicht anders, so leise es ging öffnete ich die Tür. Und da lag sie. Genau wie gestern. Die Beine weit auseinandergespreizt und mit der rechten Hand führte sie rhythmisch den Stab immer wieder in ihre nassen, kleinen Spalte. Jetzt sah ich genauer hin — es war kein Schamhärchen zu sehen. Sie liebte es also wie ich unten ganz blank zu sein. Wieder durchfuhr mich ein Schauer. Ich wurde in Sekundenbruchteilen klatschnass. Mein Höschen saugte meinen Saft gierig auf. Die Tür war nur ein kleines bisschen geöffnet und ich konnte bis in kleinste Detail meine Tochter beim ihrem Liebesspiel beobachten.

Lisa begann nun an ihrem linken Mittelfinger zu saugen. Sie stöhnte immer schneller. Mein Liebesgeschenk verschwand komplett in ihrer feuchten Höhle. Sie rammte ihn schließlich derart fest in sich hinein, dass sie laut aufschrie. Was nun kam, habe ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorgestellt.

Sie legte sich auf die Seite und zog den Vibrator aus ihrer Scheide, die bereits vor Nässe das Bettlaken volltropfte. Sie schob sich den Schaft in den Mund und von dort aus suchte sie mit ihm den Eingang zu ihrem Po. Es dauerte ein wenig, doch als sie die Öffnung fand und ihn hineingleiten ließ, seufzte sie kurz auf. Nun begann sie ihren Anus mit dem Luststab zu bearbeiten. Hin und wieder zog sie ihn ganz heraus. Dabei schmatzte ihre Rosette wie ein feuchter Kuss. Mit ihrer anderen Hand rieb Lisa während dessen ihre Klitoris. Ich konnte es von meiner Position aus nicht sehen. Aber meine Vorstellungskraft beflügelte mich dazu, dass ich fast selber, mitten auf dem Flur, einen gewaltigen Orgasmus bekommen würde.

Lisa war nun so weit, ich kannte diese Atemaussetzer von mir selbst. Kurz bevor ich komme, bleibt mein Atmen aus, so als würde ich einen Infarkt bekommen — nur mit einem viel schöneren Ende.

Ihr Hintereingang schmatze wie wild und vorne herum rieb sie ihr Lustzentrum so schnell wie ein Kolibri mit den Flügeln schlägt. Und da kam sie laut, japsend und in heftigen Intervallen. Sie zog den Vibrator aus ihrem Poloch heraus und steckte ihn in den Mund und saugte voller Geilheit daran. Jetzt war der Zeitpunkt für mich zu gehen, ich wollte natürlich nicht von ihr erwischt werden. Warum ich in dem Moment so dachte, weiß ich nicht. Heute hätte ich sogar meine Freude daran, sie zu überraschen.

In dieser Nacht habe es mir nicht gemacht — meine Gedanken kreisten aber um mein kleines Mädchen, das nun doch schon so erwachsen ist. Fasziniert von dem Gedanken nach 39 Jahren mein eigenes Polloch zu entdecken, schlief ich ein. Zuvor hatte ich schon den Begriff 3-Loch Stute gehört, nun wollte ich selbst eine werden — so wie meine Tochter.

Am nächsten Morgen hat Lisa früh das Haus verlassen, sodass ich das Glänzen in ihren Augen nach diesem Ritt nicht sehen konnte. Noch nicht. Ich machte mir also selbst erstmal Frühstück und trank einen Kaffee. Natürlich musste ich dabei an letzte Nacht zurück denken, und schon wieder durchdrang mich diese Welle der Lust. Ich saß allein am Küchentisch und begann meine Spalte zu reiben.

Schließlich stand ich auf und wollte Duschen. Auf dem Weg zum Bad kam ich an Lisas Zimmer vorbei. Die Zimmertür stand weit auf — so sah ich das Fenster. Es war sperrangelweit auf. Da es nach Regen aussah, ging ich in ihr Zimmer, um das Fenster zu schließen. Nach dem ich es geschlossen hatte, wollte ich gerade wieder ihr Zimmer verlassen als mein Blick auf ihr Bett fiel. Mitten auf dem Bettbezug war ein großer Fleck, der sich deutlich auf der hellblauen Wäsche abzeichnete. Wie in Trance ging ich auf ihr Bett zu und legte mich hinein. Ich roch an dem Fleck, ganz deutlich war es der Saft aus

Ihrer kleinen Spalte. Ich roch und roch und wurde dabei immer geiler.

Langsam berührte ich dabei meine Nippel, in kürzester Zeit wurden sie hart wie Kirschkerne. Ich wurde immer erregter und suchte nach etwas zum Festhalten. Endlich ergriff ich ein Kopfkissen, ich zog es an mich heran — und da fiel mein Blick auf den Vibrator, den Lisa von mir bekommen hatte. Er lag friedlich an der Stelle, wo gerade noch das Kissen lag. Ich nahm in die Hand, er fühlte sich so gut an. Langsam zog ich mein Höschen aus, meine Spalte triefte bereits vor Nässe. Ich rieb und rieb mich und schließlich konnte ich nicht mehr. Ich schloss meine Augen und steckte mir den Gummistengel in meine nasse Grotte — er flutschte nur so hinein. Bis zum Anschlag verschwand er in mir und ich konnte spüren wie er gegen meinen Muttermund stieß.

Meine Lust steigerte sich bis ins Unermesslich als ich plötzlich etwas Warmes zwischen meinen Beiden spürte — ich öffnete die Augen. Lisa saß vor mir. Sie hielt mir ihren Zeigefinger an den Mund und Zischte leise: „Pssssst!”. Sie nahm den Vibrator aus meiner Hand und verschwand sodann zwischen meinen Beinen und liebkoste meinen prallen Kitzler.

Ich konnte in dem Moment an nichts anderes denken als die unbändige Lust in mir. Wo kam sie plötzlich her? Seit wann hat sie mich schon beobachtet? Ist das wirklich meine Tochter, die mich zum Orgasmus bringt? All diese Fragen kamen mir erst viel später in den Sinn. In dem Moment gab ich ihr meinen Schoß. Ich drückte ihren Kopf tief in meine blanke nasse Furche — sie verstand sofort und drang mit ihrer kleinen, spitzen Zunge in mich ein. Kurz vor meinem Höhepunkt hielt sie inne, als würde sie es ahnen und als würde sie es herauszögern wollen.

Sie nahm ihren langen, dicken Gummifreund in den Mund, zog ihn langsam wieder heraus und flüsterte: „Jetzt zeig ich dir mal wie man ihn richtig benutzt, Mama!”

Sie leckte ihre Finger an und begann meinen Anus damit anzufeuchten. Das brauchte sie eigentlich nicht, denn mein ganzer Scheidensaft hatte ihn schon längst erreicht und ihn geschmeidig gemacht. Nun drückte Lisa ganz sanft die runde Schaftspitze gegen meine Hintertür. Ich spürte wie sich durch den leichten Druck ihre Rosette öffnete, wie eine Blume, die auf eine summende Biene wartet.

Vibrationen in meinem Arsch — so etwas hatte ich noch nie erlebt. Und ich wusste schon in diesem Moment: Ich will mehr davon! Langsam schob Lisa den geilen Stab in mich hinein und wieder heraus. Es schmatzte so wie bei ihr gestern. Währenddessen rieb ich meinen Kitzler immer weiter. Mein Atem setzte aus — wie bei einem Infarkt, nur schöner. Ich kam gewaltig. Es war wie ein inneres Erdbeben. Rückartig rutschte ich vor und zurück auf dem Bett meiner Tochter. Ich schrie alle aufgestaute Lust heraus.

Das Schreien schien Lisa noch geiler zu machen. Sie stieß den Vibrator immer tiefer in meinen Po hinein. Mein ganzes Becken zog sich fest zusammen und ich konnte den Schwengel in mir spüren. Eine erneute Wellte der Lust überrante mich. Ich kam erneut. Ein zweites, noch intensiveres Mal. Ich schrie den Namen meine Tochter: „Liiiiiisaaaa!”

Anschließend zog sie ihn aus meinem Arsch heraus. Dann nahm sie ihn in den Mund und säuberte ihn von meinen Spuren der Geilheit.

Jetzt nahm sie das gutes Stück und setzte sich auf hin herauf. Das Summen verschwand in ihrer kleinen, engen noch so zarten Vulva. Sie ritt ihn, so tief, dass er nicht mehr zu sehen war. Sie beugte sich jetzt nach vorne und ich starrte direkt auf ihr Poloch. Ich war an diesem Tage so analfixiert, dass ich meine Zunge in ihrem Ausgang vergrub. Es war genau dass, was sie wollte. Lisa stöhnte spitz auf und stöhnte: „Weiter, weiter, weiter… Steck sie ganz rein. Leck meine Rosette, das ist so geil!!!!” Ich gab mir Mühe, aber meine Zunge war nicht lang und hart genug. Also nahm ich meinen Zeigefinger zur Hilfe und bohrte ihn tief ihn sie hinein. Ihr kleines Hinterteil war so eng — das eigentlich kaum ein Bleistift hineinpasst — und so eng ist es heute noch immer! Rhythmisch schob ich meinen Finger rein und raus, während sie mit ihrem Fickstab ihre kahl rasierten Schamlippen spaltete. Ihre Stöße wurden immer schneller und härter bis sie schließlich mit einem lauten spitzen Schrei kam: „Aaiiiiiiiiiiiiii!”

Lisa kam schnell und ruckartig, genau wie ich zuvor. Vom Orgasmus geschüttelt zitterte sie an ihrem ganzen, zarten Körper. Ihre Nippel standen aufrecht und waren kirschrot. Wir lagen noch eine Weile so da und streichelten uns gegenseitig ganz sanft unsere blank rasierten Spalten.

Dann sagte sie zu mir: „Genau so habe ich es mir gestern schon vorgestellt…” Ich verstand nicht sofort und fragte nach: „Wie meinst du?” Lisa antwortete: „Gestern als du mich beobachtet hast, als ich es mir mit deinem Geschenk selbstgemacht habe, da habe ich mir vorgestellt, dass du es bist, dich mich glücklich macht! Und jetzt hast du mir sogar zwei Geschenke gemacht, danke Mama!” Ich war sprachlos, sie wusste es die ganze Zeit, dass ich hinter der Tür…. Sie gab mir einen Kuss, stand auf und ging ins Bad.

Schon jetzt wusste ich, es wird nicht das letzte Mal gewesen sein…

16. März 2012 Inzest Sexgeschichten


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„Klaus, dein Vater muss auf eine Geschäftsreise. Er fährt zu einer Tagung nach Barcelona und ich begleite ihn“, sagt meine Mutter.

Ich schaue sie an und frage: „Und ich?“

„Erstens bist du ja schon fast erwachsen, könntest also auch alleine zu Hause bleiben, schließlich hast du ja Schule, aber dein Vater und ich haben bereits mit Omi telefoniert. Sie hat nichts dagegen, wenn du dich ein paar Tage bei ihr einquartierst. Dann sind wir beruhigter, dass du auch rechtzeitig aufstehst, deine Hausaufgaben machst und auch was Ordentliches zu Essen bekommst und du nicht nur immer Pizza bestellst.“

„Was denkt ihr eigentlich von mir? Meint ihr ich schaffe das nicht alleine?“

„Klar schaffst du es auch alleine, aber wir denken, es ist auch netter für dich und deine Omi würde sich freuen, wenn sie dich etwas verwöhnen kann.“

„Na gut.“

Es fällt mir nicht schwer nachzugeben. Meine Omi habe ich sehr gern und natürlich weiß ich, dass sie sich freuen würde, wenn ich bei ihr wohne, seit mein Opa nicht mehr lebt ist sie in ihrem großen Haus auch viel alleine.

„Wann wollt ihr denn los?“

„Wir fliegen übermorgen sehr früh. Ich bringe morgen ein paar Sachen von dir zu Omi. Du kannst also direkt nach der Schule zu ihr gehen, dort bekommst du dann auch gleich dein Mittagessen. Omi kocht bestimmt alle deine Leibgerichte.“

Am übernächsten Tag klingele ich um 13 Uhr an Omis Haustür. Omi hat ein wunderschönes altes Haus mit einem herrlichen, etwas verwilderten großen Garten. Sie öffnet mir die Türe und nimmt mich sofort stürmisch in die Arme.

„Ach Klaus. Ich freue mich ja so, dich für ein paar Tage ganz für mich zu haben. Komm rein. Bring doch deine Schultasche gleich in dein Zimmer, du weißt ja sicher welches Zimmer ich für dich hergerichtet habe, du kennst dich ja hier aus. Wasch dir gleich die Hände, dann kannst du auch schon zum Essen wieder runter kommen.“

„Klar Omi, mach‘ ich. Ich finde es auch toll bei dir zu wohnen. Was gibt es denn zu essen?“

„Ich habe Pfannkuchen gebacken, die magst du doch?“

„Deine Pfannkuchen sind die Besten. Ich komme gleich“

Ich stürme die Treppe hoch und werfe in meinem Zimmer die Tasche aufs Bett. Meine Mutter hat meinen Laptop gestern schon hergebracht und da meine Omi in ihrem Haus einen wireless Lan-Anschluss für das Internet hat, schalte ich erst mal den PC ein, bevor ich ins Bad gehe und mir wie befohlen die Hände wasche. Ich checke noch schnell meine Mails, es ist aber nichts Wichtiges dabei. Dann gehe ich in die Küche, wo meine Omi am Herd steht.

„Puh, ist das heute ein heißer Tag. Dir ist es doch bestimmt auch ganz schön warm?“

„Und wie! Ich gehe nach dem Essen gleich mal unter die Dusche.“

Ich setze mich an den Küchentisch und sehe meiner Omi beim Kochen zu, während sie mir alles Mögliche erzählt, was bei ihr gerade so los ist. Meine Omi ist gerade 59 Jahre alt geworden. Sie ist eigentlich noch recht hübsch, geht es mir durch den Kopf. Meine Omi ist halt meine Omi, ich habe sie als „Frau“ eigentlich noch nie so recht wahr genommen. Aber während ich sie jetzt so von hinten betrachte, finde ich sie gar nicht so ohne. Seit einiger Zeit denke ich eigentlich bei jeder passenden und auch unpassenden Gelegenheit an Frauen und Mädchen. Ich stelle mir immer vor, wie sie wohl nackt aussehen. Ich verbringe viel Zeit an meinem Computer und sehe mir ständig einschlägige Webseiten an. Ich werde ständig geil und gehe dann oft ins Badezimmer, wo ich mir dann unbedingt einen runter holen muss. Meistens tue ich das mehrmals am Tag. Sie hat einen geilen Arsch, denke ich und als sie sich umdreht betrachte ich sie mir auch von vorne etwas genauer. Da es heute so heiß ist, trägt sie nur ein vorne geknöpftes Sommerkleid. Wohl wegen der Hitze hat sie oben zwei Knöpfe geöffnet und auch unten sind mehrere Knöpfe offen. Sie hat nicht nur einen geilen Arsch, sondern auch große Möpse. Als sie sich zu mir beugt, um mir einen Pfannkuchen zu servieren, schaue ich ihr ungeniert in den Ausschnitt. Ich sehe ihren BH und einen Teil ihrer prächtigen Titten.

„Ist alles in Ordnung, Klaus?“

„Ja, ja, alles klar, Omi“.

Ich muss mich zusammenreißen und mich auf das Essen konzentrieren. Es fällt mir schwer, angesichts der neuen Entdeckung, dass sie nicht nur meine Omi ist, sondern auch ein weibliches Wesen, mit allerlei interessanten Ansichten. Omi plaudert beim Essen munter weiter und ich schiele ihr immer wieder in den Ausschnitt.

Das Essen ist vorüber und Omi sagt: „Ich lege mich jetzt auf der Terrasse auf meinen Liegestuhl, wenn du willst kannst du das gerne auch tun. Es ist viel zu heiß, um Hausaufgaben zu machen. Das kannst du ruhig auf heute Abend verschieben. Oder willst du mit Freunden baden gehen?“

„Ich weiß noch nicht, mal sehen, ich gehe erst mal in mein Zimmer.“

„Wie du willst.“

In meinem Zimmer stürze ich sofort an den Computer. Ich suche mir ein paar Webseiten mit älteren Frauen. Das hat mich bisher nicht so interessiert, aber jetzt bin ich geil und neugierig. Die Auswahl ist riesig und ich betrachte mir die vielen geilen Bilder. Fasziniert starre ich auf dicke Titten mir großen Nippeln, auf teils rasierte und häufig stark behaarte Fotzen. Auf gespreizte Schenkel und lange, wulstige Schamlippen. Auf alte Frauen, die mit jungen Kerlen vögeln und sich von ihnen voll spritzen lassen. Ich hätte nie gedacht, dass mich das so geil machen würde. Ich überlege, ob ich mir jetzt gleich den Schwanz wichsen soll, oder das geile Gefühl noch länger genieße, um dann später noch kräftiger abzuspritzen.

„Klaus, komm runter, es ist herrlich auf der Terrasse. Vergrabe dich doch nicht in deinem Zimmer, bei dem herrlichen Wetter. Zieh‘ dir deine Badehose an und komm!“, höre ich meine Omi von unten rufen.

Ich stelle den PC ab und durchsuche meine Sachen. Verdammt, Mama hat meine Badehose nicht eingepackt. Ich gehe ans Fenster und öffne es. Unten sehe ich Omi auf dem Liegestuhl. Ihr Kleid hat sie noch weiter geöffnet, sodass ich ihren weißen BH deutlich sehen kann und auch ihre Schenkel, fast bis zu Schritt.

„Ich habe keine Badehose dabei, Omi.“

„Das macht doch nichts, dann kommst du halt in Unterhosen. Die Slips, die ihr jungen Leute tragt, sind auch nicht viel anders als Badehosen.“

Da hat sie eigentlich recht. Meine Unterhose, ist fast wie eine knappe Badehose geschnitten. Kurz entschlossen ziehe ich mich aus, mein steifer Schwanz hat sich wieder beruhigt, und ich gehe runter auf die Terrasse.

„Komm leg dich neben mich auf den anderen Liegestuhl.“

Ich sehe mich ein wenig um und sage: „Ich glaube mir genügt eine Decke, die ich mir dort unter den großen Kirschbaum lege.“

„Das ist eine gute Idee, warte ich hole dir eine Decke.“

Bevor sie aufsteht gelingt es mir einen Blick auf ihre Schenkel zu werfen, ja ich kann sogar einen Moment lang ihren weißen Schlüpfer sehen. Dann ist sie auch schon aufgestanden und kommt mit einer Decke und einem Handtuch wieder.

„Das Handtuch kannst du auch als Kopfkissen benutzen.“

Ich mache es mir unter dem ausladenden Baum bequem. Ich schiele noch ein paar Mal zu ihr, ob ich noch einen Blick unter ihr Kleid erhaschen kann, aber das geht von hier aus nicht. Ich schließe die Augen und es dauert nicht lange, dann bin ich eingeschlafen. Ich träume von nackten Frauen und haarigen Mösen. Geile Bilder begleiten meinen Schlaf.

Ich weiß nicht genau, wie lange ich geschlafen habe und was mich schließlich geweckt hat. Ich öffne die Augen und sehe meine Omi vor mir stehen. Sie starrt mich an, ohne etwas zu sagen.

„Ich habe herrlich geschlafen, Omi“, sage ich.

Omi antwortet nicht, sie starrt mich nur an. Ich folge ihrem Blick. Sie starrt auf meine Unterhose. Entsetzt bemerke ich, dass ich eine mächtige Latte habe und mein Schwanz oben aus dem Slip raus schaut. Hektisch versuche ich mich mit den Händen zu bedecken.

„Es tut mir leid. Ich, äh, also…“

Ich stottere herum und spüre wie ich rot anlaufe im Gesicht. Ich will mich aufrichten und weglaufen. Ich geniere mich furchtbar.

„Bitte. Bitte, nicht“, flüstert meine Omi.

Ich schaue sie ungläubig und verdutzt an. Omi starrt weiterhin auf meine Körpermitte.

„Bitte“, wiederholt sie.

„Was meinst du, Omi?“

Sie zögert, während ich sie fragend ansehe. Meine erste Regung war ja einfach wegzurennen, jetzt bin unsicher und weiß nicht was ich tun soll.

„Deine Hände. Ich meine könntest du… äh… bitte…äh.“

„Ich verstehe dich nicht ganz. Was ist mit meinen Händen?“

Omi ist auch rot geworden. Sie flüstert wieder.

„Nimm bitte deine Hände… äh…ich meine dort…äh…weg.“

Schlagartig begreife ich. Sie will, dass ich meine Hände, die immer noch meinen Schwanz, der aus dem Slip ragt, bedecken, weg nehme. Oh, mein Gott! Sie will meinen Schwanz sehen. Langsam, zögerlich nehme ich sie zur Seite. Ich schaue auf meinen Slip. Nach wie vor ist er knüppelhart mit praller Eichel. Es ist mir schrecklich peinlich, aber Omis neugieriger Blick ist auch sehr erregend.

„Wie groß er ist, so wundervoll groß und steif.“

Sie spricht immer noch sehr leise, auch ihr scheint die Situation peinlich zu sein. Trotzdem fragt sie:

„Könntest du, ich meine, versteh mich bitte, also, wie soll ich es sagen, könntest du, also, äh, dein Slip, also…“

„Ich soll meinen Slip ausziehen? Meinst du das?“

Omi nickt nur.

„Ich weiß nicht, Omi. Das geht doch nicht. Besser ich gehe jetzt in mein Zimmer.“

Wieder mache ich Anstalten aufzustehen.

„Bitte. Bitte nicht. Dein Slip. Bitte.“

Ich weiß ich sollte gehen. Trotzdem hebe ich meinen Po an und ziehe den Slip erst herunter, dann ziehe ich ihn kurz entschlossen ganz aus.

„Danke, Klaus. Er ist riesig. Wie bei deinem Großvater, der hatte auch einen sehr großen…äh… Schw….äh Penis. Darf ich, erlaubst du mir dass ich ihn…?

Omi geht in die Hocke. Dabei gleitet ihr Kleid weit auseinander und ich sehe ihren weißen Schlüpfer. Ich kann sogar einen Teil ihrer Schambehaarung sehen, die seitlich hervor schauen.

„Darf ich..?“

Sie wartet die Antwort nicht ab. Sie kniet sich neben mich und berührt vorsichtig meinen Steifen. Sacht fährt sie mit den Fingern am Schaft entlang, berührt dann meine Eichel, bevor sie ihn dann kräftig mit der ganzen Faust umschließt.“

„Omi, was tust du? Omi…“

„Bitte.“

Sanft wichst sie meinen großen Prügel, der unter ihren Berührungen zu zucken anfängt. Dann beugt sie sich zu mir herab und umschließt meine pralle Nille mit den Lippen. Ich liege ganz still und lasse sie gewähren. Inzwischen lutscht sie hingebungsvoll an meinem Schwanz. Tief nimmt sie ihn auf, um ihn dann wieder etwas heraus gleiten zu lassen. Ihre Zunge spielt mit der Eichel. Sanft knabbert sie mit den Zähnen daran und ich kann ein Stöhnen nicht verhindern. Noch nie hat eine Frau meinen Schwanz geblasen und jetzt liege ich unter Omis Kirschbaum und genieße das überwältigende Gefühl, das ich verspüre. Es ist so herrlich, dass ich sogar ignorieren kann, dass es meine Omi ist, die mir solche Lust bereitet. Inzwischen wichst sie mit der Faust meinen Schwanz, während sie intensivst an meiner Eichel lutscht.

„Omi, ich halte es nicht aus, Omi ich…“

Da passiert es auch schon. Der heftigste Orgasmus meines Lebens lässt mich brunftig aufstöhnen. Ich spritze, wie noch nie in meinem Leben, meine Soße hervor. Omi hört nicht auf zu blasen und so spritzt alles in ihren Mund. Die ganze Menge kann sie gar nicht aufnehmen und so sehe ich wie weißer Schleim aus ihren Mundwinkeln hervor quillt. Erst als mein Schwanz langsam ein wenig abschwillt hört sie auf. Sie hat die ganze Ladung runter geschluckt. Mit ihrer Zunge leckt sie ihre Mundwinkel sauber. Sie sieht mich lächelnd an und sagt:

„Danke.“

Bevor ich etwas erwidern kann steht sie auf, dreht sich um und geht ins Haus. Mit einem herrlich befriedigten Gefühl bleibe ich liegen und überdenke, was gerade geschehen ist. Mir wurde zum ersten Mal der Schwanz geblasen. Ich habe abgespritzt wie noch nie. Es war meine Omi. Ich werd verrückt. Ich habe unter ihr Kleid gesehen. Sie hat ganz gewiss einen total haarigen Busch. Wie wohl die Fotze aussehen mag? Hat sie geile große Schamlippen? Und ihr Kitzler? Ist sie nass geworden, während sie meinen Schwanz gelutscht habe. Ich versuche mir das alles vorzustellen. Meine Gedanken sind wollüstig und produzieren geile Bilder, und mein Schwanz wird schon wieder so hart und steif wie zuvor. Ich packe ihn mit der Faust und wichse ihn ein wenig hin und her. Wie in Trance stehe ich auf. Ich will sehen was Omi jetzt tut. Ich gehe ins Haus und höre sie in der Küche hantieren. Ich folge dem Geklapper von Geschirr und sehe sie wie sie die Geschirrspülmaschine entleert, als sei nichts geschehen. Nackt, mit aufgerichtetem Prügel stehe ich in der Türe und beobachte sie. Sie steht jetzt mit dem Rücken zu mir. Ich gehe zu ihr, drücke mich von hinten an ihren Körper und greife mit den Händen nach ihren Brüsten.

„Klaus, was tust du?“

Ich antworte nicht, sondern reibe meinen Schwanz an ihrem Arsch und massiere ihre Titten. Ich fühle ihre steifen Nippel. Omi will sich von mir wegdrehen.

„Bitte. Nicht, “ flüstere ich diesmal.

Meine Hand greift in ihren Ausschnitt unter den BH. Ich fühle weiches Tittenfleisch. Es ist so zart und warm. Ich drücke ihre Nippel und Omi stöhnt auf. Jetzt hält mich nichts mehr. Ich stehe noch immer hinter ihr und knöpfe das Kleid auf. Meine Hände streichen ihren Körper hinunter zu ihren Schlüpfer. Ich schiebe sie von oben in ihre Unterhose und arbeite mich nach unten. Wie erwartet ertaste ich ihren Busch. Weich und wuschelig ist er. Als ich ihren Schlitz suche, merke ich dass sie die Beine etwas spreizt, um es mir leichter zu machen. Mein Mittelfinger erforscht ihre Schamlippen, sie sind lang und wulstig. Mühelos kann ich sie öffnen und schon dringe ich in ihr unglaublich nasses Loch ein. Omi stöhnt jetzt mehr und mehr. Jetzt will ich alles. Ich will sie ficken. Jetzt. Sofort. Hier in der Küche. Ich ziehe den Finger aus ihrer Pflaume, ziehe ihr Kleid aus, öffne ihren BH und streife ihn ab. Ich packe ihren Schlüpfer. Ich bücke mich, mein Gesicht drückt gegen ihren Po, während ich den Schlüpfer runter ziehe. Omi dreht sich um. Nun drängt mein Gesicht gegen ihren Busch. Ich sauge ihren schweren Geruch ein. Ficken, ficken, ficken! Nur dieser Gedanke ist in meinem Kopf. Ich stehe auf und dränge sie zum Küchentisch. Omi legt sich mit dem Rücken auf den Tisch, die Schenkel weit gespreizt. Ich nehme meinen Schwanz in die Hand und dränge ihn zu ihrem Paradies. Omi greift sich an die Möse und zieht ihre Schamlippen auseinander. Ich setze die Eichel an ihre Öffnung. Mein Schwanz fühlt sich an, als tauche er in warmen Honig.

„Fick mich. Stoß deinen herrlichen Riesenschwanz in meine Fotze!“

Um mich herum ist Nebel, die Stimme kommt von irgendwo, ganz weit entfernt. Ich stoße in sie, so tief ich kann. Raus und wieder tief in ihre Möse rein. Ich verstehe kaum was sie sagt. Aber ich verstehe, dass sie es jetzt braucht. Sie will genauso ficken wie ich. Ich stoße immer wieder kräftig zu. Langsam raus und kräftig rein. Sie stöhnt. Laut. Hemmungslos. Sie stöhnt und sagt abwechselnd geile Dinge zu mir. Ich verstehe nicht alles. Ficken. Vögeln. Fotze. Omi. Schwanz. Ficken. Riesenschwanz. Geil. Mehr. Härter. Ich ficke wie ein Stier. Wild. Hart. Hemmungslos. Ich registriere irgendwie, dass Omi einen Orgasmus bekommt. Dann bin ich auch so weit. Ich spritze ihr tief in die Pflaume. Wieder und wieder. Dann irgendwann ziehe ich ihn raus. Omi liegt weit geöffnet vor mir auf dem Tisch. Langsam rinnt mein weißer Saft aus ihrer Spalte, klebt in ihrem Busch. Sie greift sich an die Spalte, steckt sich erst zwei Finger hinein und verreibt dann meinen Saft auf ihrem Kitzler. Ich sehe fasziniert zu. Was für ein geiler Anblick! Mein Schwanz beginnt zu zucken und ich überlege, ob ich meinen Prügel nochmal steif wichsen soll, um sie weiter zu vögeln.

„Das habe ich lange, lange vermisst. Dank mein süßer Klaus.“

Dann steht sie auf, hebt ihre Sachen auf und sagt:

„Ich gehe jetzt duschen. Ich sage dir Bescheid, wenn ich fertig bin. Während du dann duschst werde ich uns eine schöne Tasse Tee kochen.“

„Darf ich nicht lieber mitkommen mit dir?“

„Lieber nicht. Du kommst dann nur auf dumme Gedanken.“

Damit dreht sie sich um und geht zur Tür.

„Bitte.“

Omi schaut sich zu mir um und lächelt.


Whatsapp Nummern von Frauen aus deiner Stadt

Zwei Schwestern, Anita, 21 Jahre alt und Birgit, im Teenyalter von 18 Jahren, unterhielten sich eines Abends über Sex.

Die beiden Schwestern sahen sich in den letzten Jahren nicht mehr so oft, denn Anita war direkt nach ihrem Abitur vor 3 Jahren von Zuhause weggegangen um an einer weit entfernten Uni ein Medizinstudium zu beginnen. Jetzt hatte auch Birgit ihr Abitur bestanden und wollte vielleicht auch studieren. Sie wusste aber noch nicht so genau was, sodass ihre Eltern meinten, sie könne ja ihre große Schwester für ein paar Wochen besuchen, sich den Unibetrieb als Gast ansehen und dann Ihre Entscheidung treffen.

Ein paar Tage nachdem Birgit bei ihrer Schwester angekommen war saßen die beiden bei einer Flasche Weißwein in Anitas Studentenbude und kamen im Laufe des Abends auch auf recht intime Themen.

Anita fragte Birgit ob sie schon mal mit einem Jungen geschlafen hätte. Birgit sagte klar habe ich schon öfter etwas mit Jungs gehabt. Das weißt Du doch. Bis vor kurzem hatte ich auch einen festen Freund, aber der hat mich nach einer Party betrogen. Gerade im Moment bin ich solo, das ändert sich aber hoffentlich bald wieder. Mir fehlt der Sex schon sehr, gab sie unter breitem Grinsen zu.

Anita fragte ihre Schwester was sie denn beim Sex am liebsten möge. Birgit sagte, dass sie gerne geleckt würde bis sie richtig schön nass sei und dass sie sich dann am liebsten von hinten durchvögeln lasse. Dann ging in ihrer Muschi das meiste ab und sie käme ziemlich schnell zum Orgasmus.

Soso, von hinten… meinte Anita. Hast Du denn auch schon mal anal ausprobiert? Nein, gab Birgit zu.

Anita meinte dass sie dann aber schon sehr viel verpasst hätte. Daraufhin sagte Birgit dass sie zwar schon ab und zu daran gedacht hatte aber vor der Entjungferung ziemliche Angst hätte.

Anita fragte Birgit ob sie den schon einmal beim Frauenarzt gewesen ist. In letzter Zeit nicht, sagte Birgit.

Anita meinte dass sie öfters zu einem besonderen Frauenarzt ginge bei dem es auch Spezialbehandlungen gäbe. Was denn für Spezialbehandlungen meinte Birgit neugierig.

Anita meinte lass dich mal überraschen.

Kapitel 2: Birgits Entjungferung

So gingen die Beiden zwei Tage später zu besagten Arzt.

An der Reception der großen und geräumigen Praxis angekommen meldete Anita Birgit zunächst zur Spezialbehandlung an. Birgit war erstaunt, dass die Vorzimmerdame ihre Schwester gut zu kennen schien, denn sie sprach Anita gleich mit Namen an und fragte sie nach ihrem Befinden, wen sie denn als Besuch mitgebracht hätte und was sie sich diesmal für eine Behandlung wünsche, da sie ja außer der Reihe käme.

Anita stellte ihre Schwester vor und meinte, dass es heute weniger um sie als um Birgit gehe. Die Vorzimmerdame meldete die zwei dem Arzt.

Nach einer kurzen Wartezeit empfing der Arzt die beiden in seinem Sprechzimmer.

Auch der Arzt ging sehr vertraut mit Anita um und fragte was sie denn für eine Spezialbehandlung für ihre Schwester möchte.

Anita erklärte ihm dass Birgit anal noch Jungfrau sei und dass sie noch keinerlei Erfahrungen mit Analsex hätte. Sie solle anal entjungfert werden dann kann man ja vorher noch ein Klistier geben und sonst noch so ein paar Spielchen. Klistier? Birgit wurde es so langsam etwas mulmig.

Der Arzt wandte sich wieder Birgit zu und sagte ihr dass sie sich doch schon mal ausziehen sollte bis auf den BH und den Slip.

Birgit zierte sich ein Bisschen aber Anita redete ihr gut zu und half ihr beim ausziehen. So, sagte der Arzt als Birgit entkleidet war dann wollen wir dich zunächst untersuchen. Stell dich mal auf die Waage damit

wir dein Gewicht feststellen können. So jetzt zieh mal bitte den BH aus. Anita half ihr dabei und sagte zu ihr das sie keine Angst haben müsse der Arzt würde sehr behutsam mit ihr umgehen. Der Arzt kam und tastete ihren kleinen festen Busen ab. Dabei richteten sich ihre Brustwarzen steil auf. Danach kontrollierte er noch Puls und Blutdruck, bevor er Birgit bat ihren Slip auszuziehen und sich nach vorne über die Liege zu beugen. Birgit fragte was er dort mache. Anita sagte dass er ihren Anus untersuchen müsse. Der Arzt zog einen Untersuchungshandschuh an und bat Anita Birgits After ein wenig mit Gleitmittel einzureiben. Birgit wollte sich wieder aufrichten aber Anita drückte sie wieder nach unten und befahl ihr unten zu bleiben. Der Arzt massierte die Gleitcreme lange ein und drang dann langsam und gefühlvoll mit seinem Finger in ihren Anus ein um zu prüfen ob sie auch problemlos Anal defloriert werden kann.

Birgit stöhnte leicht auf und wollte sich aufbäumen aber Anita hielt sie unten.

So sagte der Arzt wir gehen jetzt hinüber ins Untersuchungszimmer. Dort stand ein Gynäkologischer Untersuchungsstuhl und eine Arzthelferin wartete bereits. Der Arzt sagte zur Anita dass sie sich auch schon mal frei machen könne. Der Arzt bat Birgit auf dem Gynstuhl Platz zu nehmen. Birgit setzte sich hin. Die Arzthelferin nahm ihre Beine und legte sie in die Knieschalen. Die Arzthelferin drückte die Beinstützen weit auseinander damit der Arzt einen guten Einblick in Birgits Vagina hat. Der Arzt sagte zur Arzthelferin dass sie Birgit zunächst rasieren sollte. Anita war jetzt auch ausgezogen und stellte sich neben Birgit. Die Arzthelferin rasierte Birgits Scham wobei Birgit trotz der ungewohnten Situation doch leicht feucht wurde. So sagte der Arzt jetzt wollen wir dir mal ein kleines Klistier zur Reinigung setzen. Birgit wollte das nicht weil sie Angst davor hatte. Da meinte der Arzt dass er es ihr erst einmal bei Anita zeigen könne. Also fragte er Anita ob sie damit einverstanden sei. Anita sagte grinsend dass sie sich da schon drauf freue.

Die Arzthelferin bat Anita sich zu Bücken damit sie ihren After auf das Klistier vorbereiten könne.

Das brauchte man Anita nicht zweimal sagen; sie beugte sich sofort weit nach vorne damit ihr Arsch gut zugänglich war. Die Arzthelferin nahm sich einen Untersuchungshandschuh und etwas Gleitmittel und begann ihren süßen Hintern einzucremen, dabei drang sie auch mit zwei Fingern problemlos in ihren Anus ein. Der Arzt bereitete das Klistier

vor. Birgit schaute sich das ganze Treiben aus der Nähe an. Der Arzt sagte zu Anita sie möge sich jetzt bitte auf den Untersuchungsstuhl legen. Die Arzthelferin nahm ihre Beine und drückte sie weit nach oben und weit auseinander damit der Arzt den Klistierschlauch tief in ihren Darm schieben konnte. Anita stöhnte auf und der Arzt ließ das Klistier jetzt langsam in ihren Arsch laufen. Anita stöhnte immer lauter und ihre Muschi wurde schon ganz feucht. Ihre Schamlippen waren jetzt richtig stramm und offen so dass man ihr kleines Pissloch sehen konnte. Anita sagte zu ihrer Schwester dass sie gleich auch dran sei und das sie keine Angst haben müsse den es würde ihr richtig Lust machen. Dann war das ganze Klistier in Anitas süßen Hintern eingeströmt. Die Arzthelferin zog eine Schale unter dem Stuhl hervor und Anita durfte sich entleeren. In einem starken Strahl ergoss sie ihren Darminhalt in die Schale. Der Arzt fragte Anita ob sie auch noch eine Blasenspülung möchte. Sie sagte dass sie das besonders heiß finden würde. Birgit fragte was das den sei. Der Arzt sagte ihr dass dabei ein Schlauch durch ihre Harnröhre in ihre Blase geschoben würde. Die Arzthelferin schnallte jetzt Anitas Beine auf den Stuhl fest und drückte sie weiter auseinander damit sich die Vagina möglichst weit öffnete. Der Arzt holte den Katheter aus der Verpackung und die Arzthelferin drückte die Schamlippen weit auseinander damit der Arzt einen guten Zugang zur Harnröhre hat.

Jetzt führte er den Katheder in ihr kleines Löchlein soweit bis ihr Urin aus dem Katheter lief. die Arzthelferin fing den Urin in einem Glas auf. Anita stöhnte genussvoll auf. Jetzt pumpte der Arzt mit einer Spritze einen kleinen Ballon am Ende des Katheters auf damit der in ihrer Blase fest saß. Dann nahm er eine große Spritze und drückte ihr langsam die Spülflüssigkeit in ihre geleerte Blase. Anita wurde immer geiler, ihr Mösensaft lief nur so aus ihrem Fötzchen. Drei Spritzen pumpte der Arzt nach und nach in Anita bevor sie genug Flüssigkeit in ihrer Blase hatte. Birgit hatte genau hingesehen, die Spritzen enthielten je 250 ml Flüssigkeit, was ihr enorm viel erschien. Na, dachte Birgit, das macht meine Schwester aber wirklich nicht zum ersten Mal. Der Arzt ließ die Luft aus dem Ballon und zog ihr den Katheter ganz langsam raus.

Anita stöhnte auf und entleerte ihre Blase sofort. Ein herrlicher Strahl verließ ihr Pissloch. Die Arzthelferin nahm jetzt einen Vibrator und steckte ihn in Anitas Muschi und brachte sie so zum Höhepunkt. So sagte der Arzt zu Birgit jetzt bist du dran, du brauchst keine Angst zu haben. Birgit sollte sich jetzt auf den Stuhl legen aber sie zierte sich doch noch etwas. Die Arzthelferin und Anita legten sie schließlich hin und schnallten ihre Beine fest. Die Arzthelferin spreizte auch die Beine von Birgit schön weit auseinander. Der Arzt fragte Anita womit sie anfangen sollen. Anita sagte dass er ihr erst mal ihre Blase entleeren sollte. Birgit wollte nicht so recht aber Anita sagte dem Arzt dass er ihr den Katheter einführen solle. Er nahm einen wesentlich dünneren Katheter als bei Anita, was Birgit etwas beruhigte. Die Arzthelferin öffnete die Schamlippen ganz weit und das kleine Pissloch von Birgit trat aufreizend hervor so dass der Arzt den Schlauch in ihre Harnröhre einführen konnte. Er sagte zu Anita dass sie das Glas hinhalten sollte damit kein Tropfen verloren ging. Langsam fing es an aus dem Schlauch zu tröpfeln der Arzt schob den Schlauch weiter rein und es kam ein schöner Strahl aus Birgits Blase heraus. Birgit stöhnte richtig laut auf. Anita fragte Birgit was sie fühle, sie sagte leise mit Schamesröte im Gesicht das es ihr gefalle. Birgits Muschi war wieder richtig feucht geworden. Dann war Birgits erstes Klistier an der Reihe. Die Arzthelferin massierte ihre Klitoris und Birgit fing an zu stöhnen. Jetzt nahm der Arzt die Kanüle und führte sie in Birgits Arsch ein. Sie stöhnte leicht auf und der Arzt drang immer tiefer in ihren Darm ein. Anita hielt Birgits kleine Pobäckchen weit auseinander damit der Arzt richtig rankam. Als die Kanüle in ihr verschwunden war löste der Arzt die Klemme am Klistierschlauch und das angenehm temperierte Wasser füllte langsam Birgits Darm. Zunächst fand sie es sehr unangenehm, aber der

langsame Fluss und die Wärme des Wassers ließen sie entspannen. Doch nicht so übel, dachte sie.

So sagte der Arzt zur Arzthelferin wir werden den Schlauch jetzt entfernen damit sie sich das erste Mal entleeren kann bevor wir ihn wieder einführen. Der Arzt zog ihr den Schlauch raus und die Arzthelferin band ihre Beine los. So stell dich jetzt hier über das Gefäß und las alles raus.

Birgit presste mit einem Strahl alles aus ihrem Darm heraus. Die Arzthelferin sagte sie solle sich jetzt nach vorne beugen damit sie nachsehen könnte ob ihr Rektum leer ist. Dazu zog sie sich einen Untersuchungshandschuh an und drang mit dem Finger vorsichtig in ihren kleinen Anus. Birgit stöhnte wieder auf. Der Arzt sagte dass er ihr jetzt den Schlauch von hinten einführen werde.

Der Arzt beauftragte die Arzthelferin den anderen Behandlungsstuhl vorzubereiten, damit er den Schlauch einführen könne.

Dieser Stuhl sah eigentlich wie ein Gestell aus, er hatte zwei gepolsterte Schalen für Knie und Unterschenkel in denen man diese mittels eines Ledergurtes fixieren kann und eine kurze Auflagefläche für den Oberkörper. Zusätzlich waren noch gepolsterte Auflagen für die Arme angebracht, ebenfalls mit Ledergurten. Die Arzthelferin und Anita brachten Birgit jetzt zu diesem Gestell. Sie musste sich dort drauf knien und mit dem Oberkörper nach vorne beugen.

Die Arzthelferin stellte die Auflageflächen auf Birgits Größe ein, befestigte nun Birgits Beine in den Schalen und fixierte ihren Oberkörper und die Arme auf den Liegeflächen. Mhmm, dachte Birgit, ist ja eigentlich meine Lieblingsposition.

Jetzt wurden ihre Beine gespreizt und der Oberkörper nach unten gefahren. Der Arzt hatte nun freien Zugang zu Birgits Anus. Der Arzt sagte der Arzthelferin dass sie jetzt einen längeren Schlauch nehmen solle damit dieser richtig schön tief in Birgits Darm eingeführt werden könne.

Birgit hatte jetzt keine Chance mehr sich dieser Prozedur zu wehren.

Anita bereitete jetzt Birgits Po vor. Sie nahm eine Spritze mit Gleitmittel und setzte die Kanüle an Birgits After an und führte sie ein. Mit einem leichten Druck spritzte sie ihr das Gel ein wobei Birgit leicht aufstöhnte.

Jetzt kam der Arzt mit dem Schlauch und setzte ihn an ihren Anus an. Er war ungefähr 40 cm lang, mit sanften Bewegungen führte er ihn ein. Er schob ihn immer weiter obwohl Birgit sich etwas sträubte aber sie hatte keine Chance.

Als die ganze Länge des Schlauches eingeführt war ließ die Arzthelferin das Wasser laufen. Dabei wurde Birgit Schamlippen wieder richtig fest und öffneten sich immer mehr und zeigten, wie feucht sie schon wieder war. Auch Anita und der Arzthelferin fiel das auf. Beide lächelten sich an.

Die Arzthelferin streichelte über Birgits Vagina und ihre Klitoris. Als Birgit etwa 1,5 Liter Wasser in ihrem Darm hatte sagte der Arzt dass die Arzthelferin sie nun losbinden könne damit sie sich entleeren kann.

Als Birgit von dem Gestell herunterstieg musste sie sich über ein Gefäß stellen und sich bücken damit sie alles rauslassen konnte. Dieser Anblick machte Anita so scharf dass sie auch so einen tiefen Einlauf wollte. Der Arzt sagte zu ihr dass sie sich zur Vorbereitung schon mal auf den Gyntuhl begeben sollte. Auch ihre Beine wurden schön gespreizt damit der Arzt einen guten Zugang zu ihrem Po hat.

Anitas Vagina war weit geöffnet sodass die Arzthelferin ihr einen Vibrator einführte. Birgit beobachtete das Spiel sehr neugierig.

Anita lag jetzt gespreizt auf dem Gynstuhl. Die Arzthelferin fickte ihre schöne blankrasierte Pussy und massierte ihre Klitoris.

Anita begann zu stöhnen man merkte das ihr sichtlich gefiel von der Arzthelferin ein wenig massiert zu werden.

Jetzt trat der Arzt an den Untersuchungsstuhl heran. Er zog sich seine Untersuchungshandschuhe an und bat die Arzthelferin Anitas Anus ein wenig mit Gleitmittel einzureiben. Das tat die Arzthelferin mit sichtlichem Genuss, unter ihrem Kittel zeichneten sich ihre Brustwarzen deutlich ab.

Der Arzt drang jetzt mit einem Finger in ihren Po ein worauf Anita leicht aufstöhnte.

Der Arzt sagte dass er ihr jetzt erst ein kleines Klistier setzt und danach soll sie auf den gleichen Kniestuhl wie Birgit.

Die Arzthelferin reichte dem Arzt jetzt eine gefüllte Klistierspritze. Sie fasste 500ml Flüssigkeit und hatte eine 8cm lange spitze mit einem abgerundeten Kopf damit man sie leicht einführen kann.

Er schob ihr jetzt die Spritze in ihrem süßen Po wobei Anita leicht aufstöhnte, dann drückte er den Kolben der Spritze nieder damit die Flüssigkeit in Anitas Darm spritzte.

Er zog die Spritze aus ihren Po und die Arzthelferin reichte ihm die zweite Klistierspritze die er genauso schnell in ihren After einführte und ihr die Flüssigkeit einspritzte.

Als sie auch diese Menge drin hatte wurde ihr Po mit einem Plug verschlossen damit die Reinigungsflüssigkeit ein wenig einwirken konnte.

Nach zehn Minuten wurde sie erlöst und sie durfte sich entleeren.

Nun sagte der Arzt zur Arzthelferin sie solle Anita auf dem Kniestuhl fixieren damit er ihr gleich den großen Einlauf verabreichen könne.

Anita ging zum dem Kniestuhl und kniete sich nun auf die zwei Schalen die jetzt noch ziemlich nah beieinander waren.

Sie beugte sich nach vorne auf das Polster damit ihr Po richtig herausgestreckt wurde. Die Arzthelferin band nun ihre Beine, Arme und ihren Oberkörper wie eben bei Birgit fest damit sie sich gleich nicht bewegen konnte. Dann holte sie einen Utensilienwagen heran auf dem schon der lange Schlauch bereit lag der gleich in ihren Po eingeführt werden sollte. Nun rollte sie noch einen Infusionsständer an dem ein Gefäß mit 3 Litern Flüssigkeit hing. Die Arzthelferin bereitete Anitas Anus vor, in dem sie ihr die Spritze mit dem Gleitgel einführte und etwas davon einspritzte. Danach sagte sie dem Arzt bescheid das Anita soweit wäre.

Er sagte zur Arzthelferin dass auch Birgit sich ein paar Untersuchungshandschuhe anziehen solle.

Der Arzt fuhr nun den Stuhl so weit auseinander dass es Anita schon fasst ein wenig schmerzte. Nun war ihre Scham weit gespreizt, jetzt fuhr er noch das Vorderteil weiter nach unten wodurch ihr Po optimal zugänglich war. Nun bat er Birgit sie solle Anita den Po eincremen. Birgit nahm das Gleitmittel und tauchte ihren Finger darin ein.

Sie cremte Anitas süßen Arsch ein; der Arzt sagte sie solle doch auch mal einen Finger in sie reinstecken. Birgit scheute sich ein wenig davor aber der Arzt half nach und führte ihren Finger tief in Anitas Anus. Der Arzt nahm ein Analspeculum und führte es ein.

Er öffnete das Speculum für Birgits Begriffe ziemlich weit, was ihre Schwester ohne jede Regung über sich ergehen ließ. Birgit konnte nun tief in den Darm ihrer Schwester blicken.

Er nahm er den dicken, etwa 8o cm langen Klistierschlauch und führte ihn in Anitas Anus ein. Durch vorsichtige Dreh- und Schiebebewegungen führte er den Schlauch immer tiefer in ihren Darm. Anita seufzte etwas, der Arzt sagte der Arzthelferin dass sie ein bisschen an Anitas Brüsten spielen solle damit sie etwas abgelenkt ist. Schließlich war die volle Länge des Schlauches ganz in ihren Darm eingeführt. Der Arzt entfernte das Speculum und pumpte die beiden Ballons des Bardexrohres auf um Anitas After abzudichten.

Dann verband er den Schlauch mit dem Irrigator und öffnete den Hahn. Das Wasser strömte tief in ihren Darm und

Anita begann lustvoll zu stöhnen. Sie genoss den Einlauf so richtig. Als die ganzen 3 Liter in ihrem schlanken Körper waren zog der Arzt den Schlauch langsam aus ihrem Löchlein.

Die Arzthelferin band Anita los und sie durfte sich entleeren.

So, sagte der Arzt jetzt können wir damit beginnen Birgit anal zu deflorieren. Anita meinte dass man Birgit dafür auf den Gynstuhl fixieren sollte damit sie sich nicht so dagegen wehren könne.

Der Arzt stimmte dem zu und sagte den beiden dass sie Birgit schon mal auf den Stuhl festschnallen sollen, er käme dann hinzu.

Anita und die Arzthelferin nahmen Birgit jetzt mit zu dem Gynstuhl. Birgit hatte ein wenig Angst und wollte nicht so recht.

Anita sagte ihr sie solle sich auf den Stuhl legen, sie bräuchte keine Angst zu haben, sie würden das ganz vorsichtig machen und sie habe doch gesehen wie die Arzthelferin ihr die Finger in den Arsch geschoben habe. Das würde ihr auch gefallen.

Die Arzthelferin band nun Birgits Beine in den Schalen fest und Anita befestigte die Arme.

Dann wurden ihre Beine ganz weit geöffnet, damit man gut an ihren Anus heran konnte. Anita meinte sie wolle Birgits After für das erste Mal mit Dilatoren aufbohren.

Die Arzthelferin setzte sich zwischen Birgits weit gespreizte Beine und strich mit ihrer Zunge sanft über ihre Schamlippen. Birgit fing an zu stöhnen und wurde richtig schön feucht. Man konnte sogar ein wenig von ihrem Saft aus ihrer Vagina laufen sehen.

Während die Arzthelferin mit der Scheide beschäftigt war suchte Anita zwei schlanke Analdilatoren heraus damit es das erste Mal nicht zu unangenehm werden würde.

Die Arzthelferin sagte dem Arzt dass Birgit nun soweit sei. So sagte Anita jetzt wollen wir deinen kleinen After deflorieren. Wir werden es ganz vorsichtig mit einem dünnen Analdilator machen. Die Arzthelferin wird dir dazu deine Pobacken auseinander ziehen und ich schiebe ihn dir dann rein.

Die Arzthelferin öffnete nun Birgits kleinen Hintern und Anita setzte den Stab an und führte ihn ganz langsam ein. Birgit verzog ein wenig das Gesicht aber nach ein paar hin- und Herbewegungen des Dilators fing sie an zu stöhnen. Anita wechselte nach einiger Zeit den Dilator und Birgit merkte, dass dieser etwas dicker war. Dennoch war das erste unangenehme Gefühl wie weggeblasen und Birgit genoss das die Arzthelferin an ihrem Kitzler spielte und ihr einen Finger in die Scheide steckte. Es dauerte nicht lange und Birgit hatte ihren ersten Analorgasmus.

Später Zuhause sprachen die Beiden über das Erlebte und Birgit gab zu, dass ihr diese Spezialbehandlung schließlich doch gefallen hatte. Zunächst wäre es ihr ja eher peinlich gewesen, auch fand sie die Prozeduren recht pervers, aber sie hätte auch gemerkt, wie viel Lust sie dabei empfunden hätte.

Birgit fragte Anita wie sie denn auf diese Praxis gekommen sei und was sie auf die Idee gebracht hätte sich so behandeln zu lassen. Anita meinte sie hätte schon recht früh mit anal experimentiert und dabei große Lust empfunden. Ihr erster Freund hier am Studienort sei auch analbegeistert gewesen und hatte gern und oft an ihrem Arsch herumgespielt. In ihrem Medizinstudium hätte sie natürlich auch Vorlesungen über Proktologie gehört und das es Einläufe gibt etc. Das hätte sie immer erregt, gab Anita zu. Allerdings hatte sie auch Angst vor dem ersten Mal anal und ist zu diesem Arzt gegangen, da er auch Proktologe ist und sie sich untersuchen und vor allem beraten lassen wollte. Wie eine solche Beratung ablief hätte sie ja eben erfahren und nach 3 Besuchen in denen ihr After geweitet und vorbereitet wurde hat sie dann auch das erste Mal Analsex gehabt und es war wunderschön. So einen heftigen Orgasmus habe ich noch nie gehabt, meinte Anita.

Auch danach sei sie noch weiter zu dem Arzt gegangen und habe schließlich eine Art Training begonnen, welches sie öfter in die Praxis führe.

Willst Du denn wieder mit dorthin fragte Anita. Ja gern, meinte Birgit verlegen.

Drei Tage später gingen die Mädels zu Birgits zweiter Behandlung. Ihr Arsch sollte noch ein wenig weiter geöffnet werden und sich an Penetrationen gewöhnen. Außerdem hoffte Birgit insgeheim wieder auf einen so tollen Orgasmus wie beim letzten Mal.

Diesmal hatte sie keinerlei Schamgefühle mehr und ihre Schwester musste nicht eingreifen, damit sie die Behandlungen nicht ablehnte.

Wieder wurden Einläufe an ihr durchgeführt, diesmal bekam sie zweimal einen hohen, beim zweiten Mal sogar mit zwei Litern warmen Wasser. Die enorme Fülle in ihrem Körper fühlte sich sehr geil an. Auch an ihrer Schwester wurden Behandlungen durchgeführt und Birgit wunderte sich wieder was ihre Schwester aushalten konnte ohne dass es ihr unangenehm wurde. Besonders beeindruckt war Birgit als sich ihre Schwester einen hohen Einlauf mit 3 Litern Wasser geben ließ und sich dann nicht sofort entleerte sondern einen nach Birgits Meinung geradezu riesigen Plug in ihren After gedrückt bekam und den großen Einlauf bis zum Ende der Behandlungen in sich behielt.

Den dritten Besuch in der Praxis machte Birgit allein, sie wollte sich noch etwas mehr dehnen lassen, damit sie demnächst problemlos einen echten Schwanz aufnehmen konnte. Außerdem wollte sie diesmal auch eine richtige Blasenspülung erleben. Der Anblick ihrer Schwester bei den letzten beiden Malen während Anitas Blase gefüllt wurde und sie sich dabei vor Lust wand hatte sie neugierig gemacht.

Die Vorzimmerdame begrüßte sie freundlich und bat Birgit noch kurz im Wartezimmer Platz zu nehmen. Einige andere Frauen warteten auf ihre Behandlungen und Anita fragte sich, ob alle Patientinnen solche oder ähnliche Behandlungen wie sie und ihre Schwester bekamen. Das Wartezimmer unterschied sich jedenfalls nicht von dem anderer Praxen in denen sie schon war.

Schließlich wurde sie aufgerufen und in ein Sprechzimmer geführt. Der Arzt kam und besprach mit ihr kurz den heutigen Behandlungsverlauf. Als er Birgit nach ihren Wünschen fragte, sagte sie ihm nach einigem Zögern, dass sie auch eine Blasenspülung möchte. Er lächelte ganz leicht als er ihr sagte, dass dies kein Problem sei.

Er rief dann die Arzthelferin die Birgit zunächst innerlich reinigen sollte, bevor er dann ab der Blasenbehandlung hinzukommen würde.

Die Arzthelferin führte Birgit in das bekannte Behandlungszimmer und bat sie sich auszuziehen und sich in den Gynstuhl zu legen. Ohne Zögern setzte sich Birgit in den Stuhl und ließ sich ihre Beine festschnallen und weit spreizen. Wie die Arzthelferin ihr erklärte bekam sie zunächst zweimal ein kleineres Klistier von je einem Liter. Die Arzthelferin massierte ihren Anus mit Gleitcreme und als diese ihren Finger in sie einführte um das Gleitmittel auch innen an Birgits After zu verteilen merkte sie wie sie erregt wurde und ihr die Feuchte in ihre Muschi schoss. Die Arzthelferin benutzte die Klistierspritzen um sie langsam zu füllen. Birgit durfte sich in die am Stuhl angebrachte Schüssel entleeren und brauchte nicht aufzustehen. Nach den Klistieren wurden die Riemen gelöst und Birgit wurde auf das Einlaufgestell für ihre hohen Reinigungseinläufe geschnallt. Mittlerweile fand Birgit das gefesselt werden so richtig geil. Ihr After wurde erneut massiert und eingecremt bevor die Arzthelferin ihr das lange Darmrohr mit dem Doppelballonverschluss einführte. Als der Ballon in ihrem Rektum aufgepumpt wurde stöhnte Birgit vor lauter Genuss auf. So langsam konnte sie nachvollziehen, warum ihre Schwester öfters hier herkam. Der Verschluss wurde geöffnet und langsam strömten anderthalb Liter des angenehm temperierten Einlaufwassers in Birgits aufnahmebereiten Darm. Sie musste den Einlauf 10 Minuten halten, was ihr inzwischen keinerlei Probleme mehr machte. Dann durfte sie sich entleeren und kniete sich als alles heraus war wieder auf das Gestell um erneut angeschnallt zu werden. Wieder erregte sie das Einführen des endlos lang erscheinenden Darmrohres. Als sie diesmal zwei Liter aufgenommen hatte, bat sie die Arzthelferin noch etwas mehr in sie strömen zu lassen. Schließlich hatte ihre Schwester jedes Mal 3 Liter ohne die geringsten Probleme aufgenommen. Die Arzthelferin startete den Einlauf erneut und Massierte ihren Bauch, der langsam merklich anschwoll. Schließlich merkte Birgit das sie zum überlaufen voll war und bat die Arzthelferin den Einlauf zu stoppen. Immerhin hatte sie 2,4 Liter aufnehmen können, die sie nun fünf Minuten halten musste. Sie fühlte sich zwar sehr voll, aber dennoch war das nicht unangenehm, eher sehr erregend. Nachdem sie sich entleert hatte wurde sie wieder auf den Gynstuhl geschnallt. Die Arzthelferin führte ihr nun einen Katheter ein und entleerte ihre gut gefüllte Blase. Dann rief sie den Arzt. Na Birgit, dann wollen wir mal deine Blase füllen, wie du dir gewünscht hast. Er setzte eine der vorbereiteten Klistierspritzen am Katheter an und drückte die Flüssigkeit langsam in Birgits Blase. Mann, war das geil! Wie ihre Schwester stöhnte auch Birgit vor lauter Lust auf. Nachdem sie 2 der Spritzen aufgenommen hatte fühlte sich ihre Blase wirklich sehr voll an und sie hatte das Gefühl mal ganz ganz dringend aufs Klo zu müssen. Da ihre Harnröhre aber durch den Katheter geblockt war konnte sie sich trotzdem etwas entspannen. Der Arzt merkte dass sie voll war und zog die Spritze ab. Die Arzthelferin reichte ihm einen Clitvibrator und begann sie damit zu massieren. Durch die Fülle in ihrer Blase waren die Lustwellen noch intensiver als sonst und Sekunden später zerrte sie unter einem Megaorgasmus an ihren Fesseln. Der Arzt öffnete nun den Katheterverschluss. Das Wasser lief in das bereitgestellte Glas und Birgit genoss ihre Gefühle. Jetzt konnte Sie ihre Schwester voll und ganz verstehen.

Als ihre Blase leer gelaufen war wurden ihre Fesseln gelöst und sie erneut auf das Gestell gebeten und darauf verschnallt. Jetzt sollte sie anal noch etwas gedehnt werden, damit sie problemlos einen Penis aufnehmen kann. Der Arzt nahm nun ein kleines Analspeculum und führte es in Birgits wieder gut eingecremtes Arschloch ein. Langsam drehte er die Schenkel auseinander, machte immer wieder Pausen, damit sich Birgit an das Gefühl gewöhnte, und drehte nach und nach weiter auf. Schließlich zog es ziemlich heftig und der erfahrene Arzt hörte genau im richtigen Moment auf. Er ließ das Speculum einen Moment geöffnet und drehte dann wieder zurück. Dreimal wiederholte er die Prozedur und jedes Mal fiel es Birgit leichter sich zu öffnen. Danach nahm er die ihr schon vertrauten Dilatoren und führte sie ein, fickte sie ein wenig damit, bevor er zur nächste Größe wechselte. Birgit fühlte sich im siebten Himmel. Anal war echt der Knüller, ihre Schwester hatte wirklich damit Recht, dass sie bisher eine Menge beim Sex verpasst hat. Schließlich nahm der Arzt einen Dilator in der Größe eines ordentlichen Penis, wie er sagte. Diesen merkte Birgit schon ganz gewaltig in ihrem kleinen Arsch. Als der volle Durchmesser in sie drang holte sie tief Luft und musste die Zähne doch etwas zusammenbeißen. Aber wie auch zuvor ließ der Schmerz sehr schnell nach und wich den angenehmen Lustgefühlen. Der Arzt zog den Dilator aus ihr heraus und zeigte ihn Birgit. Sie machte große Augen. So ein Riesenteil hat eben in mir gesteckt? Der Dilator hatte tatsächlich die Ausmaße eines gewaltigen Schwanzes. Bestimmt 5 cm im Durchmesser schätzte Birgit. Sie war beeindruckt und auch Stolz auf sich. Der Arzt gab den Dilator an die Arzthelferin weiter und diese führte ihn erneut ein und fickte Birgit damit noch einige Zeit langsam durch. Schließlich massierte sie ihre mittlerweile schier auslaufende Muschi und ihren Kitzler. Langsam baute sich eine irrsinnige Spannung in Birgit auf und sie schrie ihre Lust aus sich heraus als es ihr endlich kam.

Kapitel 4: Anitas Geständnis

Einige Tage nach ihrem letzten Besuch sprachen die Beiden über die Behandlungen und Birgit fragte Anita, was sie denn neulich mit dem Training gemeint hätte und was sie dabei so mit sich machen ließ. Anita erklärte Birgit dass sie einen sehr ausgeprägten Analfetisch hat und sich mit der Zeit immer stärkeren Behandlungen unterzog. Mittlerweile sei sie anal sehr gut trainiert und ihre Behandlungen wären inzwischen ziemlich extrem. Wie lange lässt du dich denn schon trainieren fragte Birgit. Seit gut zwei Jahren gehe ich regelmäßig zweimal im Monat dorthin. Einmal monatlich bin ich dort für einen Tag, und das andere Training ist sogar zweitägig. Wenn du möchtest, darfst du mich bei meinem nächsten Zweitagestermin begleiten. Der ist in fünf Tagen.

Birgit nahm dankend an, auch wenn ihr etwas mulmig wurde. Denn sie konnte sich denken, dass die Trainingsbehandlungen an ihrer Schwester sicher von anderer Qualität waren als dass, was sie bisher mitbekommen hatte. Aber neugierig darauf war sie trotzdem sehr.

Bereits drei Tage vor der Trainingsbehandlung holte Anita spezielle Flüssignahrung aus einem Schrank. Sie erklärte Birgit dass sie während der zwei Trainingstage einen gänzlich entleerten Verdauungstrakt haben müsse und diese Nahrung ausreichend sättige, sehr gut verdaubar sei und keine festen Rückstände im Darm hinterließe. Birgit wurde immer gespannter auf das was sie bald miterleben sollte.

Am Abend vor dem Training gingen beide sehr früh zu Bett, denn Anita meinte dass ihr nun zwei sehr anstrengende Tage bevorstünden und sie entspannt und ausgeruht sein wolle. Außerdem begänne das Training bereits um acht Uhr früh. Anita machte noch einige Meditationsübungen uns schlief dann tatsächlich rasch ein. Birgit dagegen lag noch lange wach und dachte über das was in den nächsten zwei Tagen sein würde nach. Das Ganze erschien ihr mittlerweile etwas unheimlich, zumal Anita sie vorhin noch vorwarnte dass dass, was sie in den nächsten Tagen sehen würde, ihr sehr heftig erscheinen würde und sie sich immer vor Augen halten solle, dass Anita sich diese Behandlungen wünsche und unheimliche Lust dabei empfinde. Birgit solle auf keinen Fall eingreifen und nur still zusehen, auch wenn sie sähe dass Anita einiges zu erleiden hätte und sie der Meinung sei das es ihrer Schwester jetzt bestimmt keinen Spaß mehr mache.

Kapitel 5: Anitas Training beginnt

Die zwei standen am Morgen um halb sieben auf, duschten kurz und machten sich bereit. Anita trank nur ein Glas Wasser zum Frühstück und war sehr ruhig und gefasst. Sicher bereitet sie sich innerlich auf ihr Training vor, dachte Birgit. Schließlich gingen sie zur Praxis, die man zu Fuß in einer Viertelstunde erreichte. Anita drückte die Klingel, denn offiziell öffnete die Praxis erst um neun. Die Türkamera sprang an und Sekunden später ertönte der Summer. Anita holte nochmals tief Luft und öffnete die Tür. Was mag jetzt in ihr vorgehen fragte sich Birgit. So ganz wohl war ihr ja nicht, Birgit war ziemlich aufgeregt. Die Empfangsdame begrüßte die Beiden wie üblich und griff zum Telefon. Frau Dr. Lay, ihre Trainingspatientin ist da, sagte sie in den Hörer. Sie bat die Beiden zu warten und kurz darauf kam aus dem hinteren Teil der Praxis eine etwa 35-jährige, sehr gut aussehende Frau im Arztkittel mit fest zurückgebundenen, blonden Haaren. Sie trug auffallenderweise keine Schlappen sondern ziemlich hohe Absätze, die scheinbar zu unter ihrer weißen Hose verborgenen schwarzen Lackstiefeln gehörten. Sie lächelte streng und begrüßte die beiden Schwestern. Normalerweise seien bei Trainingsbehandlungen keine Gäste zugelassen sagte sie zu Birgit, aber da ihr Schwestern seid und ihr außerdem beide hier behandelt werdet, ist diese Ausnahme möglich. Sie ging voraus in den langen Flur, an dem die Behandlungsräume lagen. Allerdings führte sie die Mädels nicht in eins der Zimmer sondern ging auf eine Tür am Ende des Flurs zu, an der ein Schild mit der Aufschrift „privat” angebracht war. Die Tür hatte nur einen Knauf und Dr. Lay öffnete mit einem Schlüssel. Aha, meinte Birgit zu sich selbst. Hier gibt es also noch mehr Räume, die nicht öffentlich zugänglich sein sollen. Hinter der Tür war wiederum ein kurzer Flur und dann begann ein Treppenaufgang der in das darüberliegende Stockwerk führte.

Oben angekommen gab es nochmals eine sehr dicke Tür, die ebenfalls nur mit Schlüssel zu öffnen war. Im zweiten Stock der Praxis war ein ähnlich geräumiger Flur wie unten, nur fehlten hier das Wartezimmer und die Reception. Eine der ersten Türen stand offen, es war Dr. Lays Büro. Sie bat Birgit hinein und sagte Anita, dass sie schon in Kabine zwei gehen und sich ausziehen könne. Assistentin Simone würde dann gleich zu ihr kommen. Dr. Lay schloss die Tür und bat Birgit platz zu nehmen. An den Wänden waren einige erotische Zeichnungen aufgehängt, ansonsten sah es wie in einem normalen Büro aus. Bücherregale wechselten mit weißen Schränken ab. Allerdings standen in den Regalen scheinbar weniger medizinische Fachbücher sondern eher Bildbände und andere vermutlich ebenfalls erotische Romane, wie Birgit nach einem kurzen Rundblick mutmaßte.

Dr. Lay erklärte Birgit dass in den nächsten zwei Tagen sehr extreme und heftige Analbehandlungen an ihrer Schwester durchgeführt würden und sich diese sehr von denen unten in der Praxis unterschieden. Sie dürfe zwar zusehen, müsse sich aber strikt an die Anweisungen des Personals halten und dürfe die Behandlungen auf gar keinen Fall stören. Es würde ihr sicher nicht leicht fallen jederzeit absolut lautlos sitzen zu bleiben während ihre Schwester unter ihren Behandlungen leidet. Sie müsse sich dann immer wieder klarmachen, dass Anita sich solche Behandlungen wünscht und diese vorher mit ihrer Schwester abgesprochen seien. Anita sei analmasochistisch veranlagt, dass hieße dass sie auch durch das Empfinden von Schmerzen höchste Lust erreiche. Auch wenn es für Außenstehende nicht leicht nachzuvollziehen sei verlange ihre Schwester nach analen Extrembehandlungen um ihre Lust zu befriedigen. Dies sei auch der Grund, warum normalerweise keine Gäste gestattet seien.

Auch für Birgit seien einige leichte Behandlungen vorgesehen, selbstverständlich denen entsprechend, die sie unten kennen gelernt habe.

Da die Trainingsbehandlungen ihrer Schwester teilweise recht lang dauern, könne sie zur Unterbrechung eigene Behandlungen erleben. Die Assistentinnen würden Birgit zur gegebenen Zeit ansprechen.

Birgit wurde in Kabine vier gewiesen, wo sie sich ausziehen sollte. Ihre Sachen könne sie in dem dort stehenden Schrank unterbringen. Assistentin Simone würde sie dort ebenfalls abholen.

In der Kabine war Birgit noch aufgeregter als vorhin schon. Was würde sie bald zu sehen bekommen? Was lässt Anita wohl mit sich machen? So langsam dämmerte Birgit, dass sie bald Dinge erleben würde, die sie bisher für völlig ausgeschlossen hielt. Und ihre Schwester war eine Masochistin? Davon gelesen hatte sie zwar schon, aber nie geglaubt dass Anita so veranlagt sein könnte. Ziemlich nervös wartete sie auf die Assistentin.

Kurze Zeit später wurde die Tür geöffnet und Assistentin Simone stellte sich vor. Sie war in eine Schwesterntracht gekleidet, mit der Besonderheit dass diese aus weißem Latex gefertigt war. Kittel, Rock, Schürze und sogar die Kopfhaube waren aus diesem Material. Dazu trug sie weiße Latexstrümpfe und durchsichtige Schnürstiefel mit hohen, ebenfalls transparenten Absätzen. Nach dem ersten Schock fand Birgit das Ganze ziemlich sexy, die Tracht hatte rote Paspelierungen und auf der Kopfhaube war ein rotes Kreuz aufgeklebt.

Komm bitte mit, sagte die Assistentin freundlich lächelnd und führte Birgit in einen Behandlungsraum mit zwei sich gegenüberstehenden Gynstühlen. Anita war bereits auf einem der Stühle festgeschnallt und eine andere Assistentin in der gleichen Kleidung wie Simone klistierte sie gerade.

Ihr bekommt jetzt zwei kurze Reinigungseinläufe, dann steht für euch beide ein Bad im Whirlpool auf dem Programm, mit einer entspannenden Darmspülung. Danach seid ihr schön sauber für eure Behandlungen. Darmspülung im Whirlpool? Hört sich ja nicht schlecht an, dachte Birgit, als sie auf dem zweitem Stuhl im Raum platznahm. Ihre Beine wurden in Halterungen gelegt die allerdings wesentlich massiver als die unten in der Praxis ausgeführt waren. Hier gab es zusätzlich Halterungen für die Füße, die Assistentin Simone nun auf Birgits Körper einstellte. Danach wurde sie in den Stuhl gefesselt, ihre Füße, Beine, Arme und Hände wurden mit Latexfesseln straff an den Stuhl gebunden, oberhalb ihrer Brust wurde ein breiter Riemen gelegt und festgezogen, schließlich wurde auch ihr Kopf mit einem Riemen an der Auflage verschnallt. Die Assistentin cremte ihren After ein und massierte sie gekonnt, bevor sie mit ihren Latexbewehrten Fingern Birgits Anus leicht weitete. Trotz der frühen Stunde durchfluteten erste erotische Gefühle Birgits jungen Körper und sie wurde geil. Dann rollte die Assistentin einen Ständer mit gefülltem Klistierbeutel heran und führte ein kurzes Darmrohr in Birgits After ein. Sie startete den Einlauf. Einen Liter musste Birgit aufnehmen, dann durfte sie sich in eine spezielle Schüssel, die an den Stuhl eingehängt wurde, entleeren. Auch ihre Schwester hatte sich wohl gerade entleert, denn die andere Assistentin rollte einen Ständer herbei, an dem ein wohlgefüllter Einlaufbeutel hing. Dieser war ziemlich groß, etwa so groß wie der, den man unten für Anita verwendet hatte. Birgit schätzte dass etwa drei Liter Wasser darin waren, denn als Simone Birgits neuen Beutel brachte sagte sie dass Birgit nun anderthalb Liter bekäme. Und dieser Beutel war sicher nur halb so groß. Alle Achtung, hier wird Anita ja wirklich gleich von Anfang an rangenommen. Auch das Darmrohr war sehr dick, allerdings hörte Birgit von ihrer Schwester keinen Mucks als das Rohr eingeführt und der Einlauf gestartet wurde. Obwohl sie die doppelte Menge aufzunehmen hatte dauerte es kaum länger als bei Birgit, bis Anitas Beutel leer gelaufen war. Birgit fühlte sich nach den 1,5 Litern ziemlich voll und war froh, als sie sich nach einer Haltezeit von fünf Minuten entleeren durfte. Anita musste ihren großen Einlauf eine Viertelstunde in sich behalten, was den Assistentinnen die Gelegenheit gab sich zunächst um Birgit zu kümmern.

Für die anschließende Darmspülung wurde zunächst ein Spezialkatheter in Birgits Darm eingeführt. Dieser bestand aus einem 80 cm langen Schlauch und einem Verschlussstopfen für den After. So ist gewährleitstet, dass eingepumptes Wasser am Ende des Dickdarms einströmt und während der Spülung alle Verdauungsrückstände mit sich zum After hin führt, wurde ihr erklärt. Im Verschluss ist neben dem Zulaufschlauch eine entsprechend dimensionierte Öffnung vorgesehen in die ein Ablaufschlauch eingeschraubt wird.

Der plugähnliche Stopfen für Birgit hatte etwa vier Zentimeter Durchmesser, sodass sie ihn problemlos aufnehmen konnte. Nur ein leichtes Ziehen bemerkte sie als der volle Durchmesser in sie eingeführt wurde. Die vorangegangene Dehnbehandlung hatte sich ausgezahlt. Schließlich wurde noch ihre Blase mittels eine Katheters entleert und Birgit war bereit für ihre Darmspülung.

Dann wurde Anita vorbereitet.

Zunächst durfte sie sich entleeren, was angesichts der größeren Einlaufmenge deutlich länger als bei Birgit dauerte. Eine der Assistentinnen bereitete den Katheter vor. Birgit sah dass dieser deutlich dicker als ihrer war, in der Hand der zierlichen Assistentin sah dieser gerade zu riesig aus. Auch war der dicke Afterstopfen nicht wie ein Plug geformt sondern hatte eine abgerundete Spitze und war ansonsten zylindrisch. Simone hatte inzwischen Anitas After mit Gleitcreme einmassiert und nahm nun ein großes Analspeculum zur Hand um Anita vorzudehnen. Ohne viel Federlesen führte Simone das Speculum in den Arsch ein und drehte es langsam offen. Anita tat weiterhin keinen Mucks und ließ die Prozeduren mit geschlossenen Augen über sich ergehen. Assistentin Simone drehte das Analspeculum mehrmals weit auf und wieder zu bevor ihr ihre Kollegin die Spülvorrichtung reichte. Durch den weitoffenen After führte sie den dicken, gut eingefetteten Schlauch langsam in Anita ein.

Die andere Assistentin unterstützte das Einführen durch eine Bauchmassage. Dennoch musste Simone mehrfach den Katheter hin und her bewegen und auch verdrehen, damit der dicke Schlauch durch Anitas Darmschlingen hindurchglitt. Hin und wieder war nun ein stärkeres Einatmen Anitas hörbar. Dann war der Verschluss an der Reihe. Das Speculum wurde aus Anitas Hintern herausgezogen und Simone presste den dicken Verschluss hinein, was Anita ohne Regung über sich ergehen ließ. Wow dachte Birgit. Mein Schwesterherz ist wirklich einiges gewohnt, wenn sie so ein dickes Teil ohne Mucksen in sich aufnehmen kann.

Dann reichte die zweite Assistentin Simone eine kleine Spritze, die sie am Verschluss ansetzte und etwa zu Hälfte leerte. Birgit verstand nicht gleich was jetzt vor sich ging, denn am Verschluss war nichts zu sehen und auch von ihrer Schwester war keine Reaktion zu bemerken. Simone zog die Spritze ab, setzte erneut an und jetzt sah Birgit wie sich außen am Plug ein Wulst bildete, der den gedehnten Schließmuskel fest umschloss. Aha, dachte Birgit, Anitas After wird so von beiden Seiten richtig abgedichtet. Dann bekam Anita einen zweiten Katheter in die Harnröhre eingesetzt. Zunächst spritzte Simone etwas steriles Gleitgel in die Harnröhre und bekam dann von ihrer Kollegin den ziemlich dicken Katheter gereicht. Birgit bekam große Augen, denn der Katheter war nach ihrer Einschätzung bestimmt 8mm im Durchmesser. Sie schaute in Anitas Gesicht, als Simone den Schlauch ansetzte und langsam in Anitas Harnröhre schob. Anita lag mit geschlossenen Augen da und atmete ruhig ein und aus. Kein Zucken war in ihrem Gesicht zu sehen. Birgit war beeindruckt. Dann wurde Anitas Blase geleert und der innere Ballon aufgepumpt. Zusätzlich schob Simone von außen eine Art Manschette über den Schlauch und befestigte ihn damit beidseitig in Anitas Körper.

Anita wurde losgeschnallt und Simone führte die zwei Schwestern nun in das nebenan gelegene Bad.

Bei ihrem ersten Rundblick erschien Birgit der Raum wie ein typisches Klinikbad. Weiß gekachelt bis zur Decke, geräumig, an den Wänden diverse Armaturen und Anschlüsse, in einer Ecke eine große Dusche die im Raum integriert war und keine eigene Wanne hatte, ein Stehklo mit Griffen an der Wand und natürlich der noch leere Whirlpool. Allerdings hatte der mit dem was man allgemein darunter versteht recht wenig zu tun. Er sah mehr wie eine große, längliche Badewanne aus, die nicht im Boden eingelassen war sondern frei im Raum stand, sodass die Assistentinnen Zugang von allen Seiten hatten. Im Inneren waren sitzähnliche Schalen ausgeformt, wie Birgit nach einem kurzen Blick bemerkte.

An der Wand dahinter waren mehrere Geräte angebracht vor die sich die andere Assistentin auf einem Bürostuhl setzte. Birgit sah Ventile, Druckanzeigen und andere Instrumente, außerdem führten verchromte Leitungen aus der Wand in diese Schaltkästen hinein. Sicher ist das die Steuerung für den Whirlpool und die Darmspülungen dachte sie.

Steig bitte ein sagte Simone zu Anita und als ihre Schwester in die Wanne kletterte sah Birgit, dass an den Sitzschalen ebenfalls Latexfesseln angebracht waren. Sie hatte diese beim ersten flüchtigen Blick wegen ihrer weißen Farbe gar nicht bemerkt.

Anita setzte sich in die Schale; die Auflagen für die Beine waren im 90° Winkel so angebracht, dass die Beine weit gespreizt blieben. Außerdem war der ganze Sitz um ca. 45° nach hinten geneigt um der Patientin eine entspannte Körperhaltung zu ermöglichen. Die Sitzfläche war in Form eines Omega ausgeschnitten sodass die Schläuche des Afterverschlusses und des Katheters frei nach unten hingen.

Auch für die Arme waren Stützen eingegossen an die nun Anitas Arme gefesselt wurden. Genauso wurden ihre Beine fixiert und schließlich noch ein breiter Riemen oberhalb ihrer Brüste angelegt und stramm festgezogen. Die Schläuche wurden in Anschlüsse unterhalb des Sitzes eingeschraubt. Birgit kroch die Geilheit den Rücken herauf, denn sie würde ja gleich genau wie Anita in der Wanne befestigt werden. So langsam fand sie die dauernde Bondage ja ziemlich heiß. Sicher trugen auch der Stopfen und das lange Darmrohr, welche Birgit bei jeder Bewegung spürte, zu ihrer Erregung bei. Nachdem Anita befestigt war kam Birgit an die Reihe. Die beiden Schwestern grinsten sich an, als sie sich so geil gefesselt gegenüberlagen. Dann erklärte ihnen Simone wie die Spülung ablaufen werde.

Nachdem die Wanne gefüllt und die Massagefunktion aktiviert wurde,

beginnt die Darmspülung. Das Wasser ströme langsam oben in ihren Darm ein, liefe dann durch den Afterstopfen ab und reinige so ihren gesamten Dickdarm erklärte Simone zu Birgit gewandt. Anfangs würde sehr wenig Wasser eingepumpt, bis der Darm von festen Rückständen gereinigt sei, dann würde die Fließgeschwindigkeit langsam erhöht. Zwischendurch gäbe es immer wieder Pausen, damit das Wasser gut ablaufen könne. Der Druck des Wassers in ihr werde sehr genau überwacht und sorgfältig gesteuert. Simone zeigte dabei in Richtung der Schaltkästen. Sie würde die Spülung als sehr angenehm und entspannend empfinden, versprach sie Birgit.

Bei Anita laufe die Spülung etwas anders ab, meinte Simone dann. Zu Anfang würde Anita auch gut durchgespült, später könne Anita dann mit Wasser aufgefüllt werden und der Druck im Darm sich langsam erhöhen, bevor das Wasser wieder abgelassen werde. Anita solle so auf ihre nachher beginnenden Einlaufbehandlungen vorbereitet werden. Deswegen habe Anita einen anderen Verschluss eingeführt bekommen, der zusätzlich ein Ventil zum Verschließen des Ablaufs habe. Aha dachte Birgit, daher hat man Anitas After auch komplett abgedichtet. Außerdem würde auch Anitas Blase gespült. Die Behandlung dauere 45min. Ich wünsche euch viel Spaß meinte Simone und verließ den Raum.

Das warme Wasser hatte die Schwestern inzwischen bis zum Hals eingehüllt und die Sprudelfunktion wurde aktiviert. Bei dem Gedanken an die jetzt beginnende Spülung kroch Birgit die Geilheit in die Muschi und kaum hatte sie ihren Kopf an die gepolsterte Kopfstütze zurückgelehnt spürte sie auch schon das Wasser in ihren Darm strömen. Sie schloss die Augen und stöhnte leise und genussvoll auf. Anita, die Birgit beobachtete, lächelte wissend vor sich hin.

Birgit lief trotz der Wärme eine Gänsehaut den Rücken herunter. Mann ist das schön! dachte sie. Anal ist doch eine ganz tolle Sache. So tief erregt war sie noch nie zuvor in ihrem jungen Leben.

Die Spülung lief genau so ab wie Simone erklärt hatte. Das Wasser strömte langsam in Birgit ein und als sie begann sich voll zu fühlen stoppte der Zufluss und das Wasser lief wieder aus ihr heraus. Als Birgits Darm nach einigen Minuten von groben Rückständen befreit war, wurde der Fluss in ihr immer regelmäßiger und schließlich strömte genauso viel Wasser in sie wie unten ablief. Birgit genoss diesen unendlichen Fluss in sich und entspannte sich mehr und mehr. Auch ihre Schwester schien die Reinigung zu genießen, Anita lag mit zurückgelegtem Kopf im Sitz und lächelte still. Nach etwa 20 Minuten begann Anita heftiger zu Atmen und Birgit öffnete ihre Augen. Ihre Schwester atmete mit geschlossenen Augen tief und ruhig ein, auf ihrem Gesicht lagen jetzt ernstere Züge. Sicher hat ihre Druckfüllung begonnen, dachte Birgit und beobachtete ihre Schwester weiter. Anita öffnete den Mund und atmete ganz bewusst tief ein und aus. Birgit konnte an Anitas Mimik deutlich sehen, wie ihre Belastung anstieg. Dann schloss sich ihr Mund wieder, aber sie atmete weiterhin heftig. Nach einiger Zeit wurde sie wieder ruhiger. Aha, jetzt hat das Ventil wieder geöffnet und sie wird entleert, dachte Birgit. Gerne hätte sie die schräg hinter ihr sitzende Assistentin und die Anzeigen beobachtet aber sie konnte ihren Kopf nicht weit genug zurückdrehen. Nach einiger Zeit begann das Spiel erneut, Anita atmete stärker, ihre Züge verspannten sich und nach einer Haltezeit wurde sie wieder entleert. Nach und nach mischten sich erste Seufzer unter ihre Atemlaute. Ihr Einlaufdruck wird sicher mehr und mehr erhöht, dachte Birgit. Gegen Ende der Spülung waren die Reaktionen ihrer Schwester schon ganz schön heftig geworden. Anita hatte ihre Augen fest zusammengekniffen, atmete Stoßweise schnell ein und aus, kurze Stöhnlaute waren zu hören und sie bewegte ihren Kopf langsam hin und her. Deutlich sah sie Anita nun die Belastungen an, denen sie unterworfen wurde. Nach den 45 Minuten wurden beide Mädels entleert und das Wasser aus der Wanne abgelassen.

Anita lächelte Birgit etwas verlegen an. Birgit hätte Anita am liebsten gefragt, was sie gerade durchgemacht hat, aber vor der Assistentin verkniff sie sich das. Heute Abend hätten sie ja noch genug Zeit um darüber zu reden, dachte Birgit.

Assistentin Simone erschien und schnallte Birgit ab, während die andere Assistentin sich um Anita kümmerte.

Na wie hat es dir gefallen fragte Simone und Birgit sagte wie schön und erotisch es gewesen sei. Sie hätte nie gedacht dass ihr Einläufe soviel Lust machen würden. Anita lächelte vergnügt vor sich hin, als sie die Antwort ihrer Schwester vernahm.

Birgit solle nun mit ihr kommen, für sie stünde jetzt eine Massage auf dem Programm, während Anita für ihr Einlauftraining vorbereitet würde. Simone meinte noch zu ihrer Kollegin sie könne Anita schon mal auf dem Kniestuhl befestigen, sie käme gleich nach. Aha, dachte Birgit, also bekommt Anita jetzt wohl hohe Einläufe wie neulich unten in der Praxis.

Simone führte Birgit in einen Raum mit einer ledergepolsterten Liege auf der ein großes Frotteetuch lag, sagte ihr sie solle sich bäuchlings darauflegen und noch einen Moment warten, eine Kollegin käme gleich und würde sie dann erstmal verwöhnen. Simone zog noch die Spülvorrichtung aus Birgits Darm und verließ dann den Raum.

Nicht schlecht dachte Birgit, das ist ja das reine Luxusprogramm für mich.

Die Assistentin erschien, selbstverständlich auch in der gleichen Latexmontur wie die anderen. Sie begrüßte Birgit und zog sich dann ihre Latexhandschuhe aus, bevor sie ihre Hände mit warmen Massageöl eincremte und auch auf Birgits Rücken etwas von dem Öl träufelte. Birgit entspannte sich zusehends unter den geübten Händen. Nach etwa fünfzehn Minuten bat die Assistentin Birgit sich herumzudrehen und sie massierte nun ihre Vorderseite. Zunächst Füße und Beine, dann die Schultern, Arme und vorsichtig ihren Bauch. Nach und nach wurden die Massagegriffe weicher und streichelnder, schließlich fühlte Birgit die Hände auf ihren kleinen festen Brüsten. Sie ließ sich das nur zu gern gefallen und schloss ob der Sensationen, die sich langsam in ihrem ganzen Körper ausbreiteten, ihre Augen. Schließlich massierte die Assistentin auch die Schamgegend und Birgit spreizte bereitwillig ihre Beine auseinander. Dann hörte sie das wohlbekannte Summen eines Vibrators und spürte ihn gleich darauf an ihren Schamlippen. Sie stöhnte laut auf, als die Assistentin damit ihre Clit berührte. Langsam braute sich ein Orgasmus in ihr zusammen und als die Assistentin den Vibrator ganz fest auf ihren Kitzler drückte bäumte Sich Birgit auf und schrie ihre Lustgefühle heraus.

Die Assistentin fragte ob es Birgit gefallen habe, was diese mit Begeisterung bejahte uns sich bedankte. Sie solle noch ein paar Minuten liegen bleiben und sich entspannen meinte die Assistentin, dann käme Simone um sie abzuholen. Innerlich noch voller Genuss räkelte sich Birgit auf der Liege.

Sie fragte sich ob sie wohl jetzt wieder zu ihrer Schwester dürfe. Birgit war sehr begierig darauf zu erfahren was mit Anita veranstaltet würde. Bestimmt hat sie keine Entspannungsmassage erhalten und wird gerade auf dem Kniestuhl klistiert. Simone kam und sagte dass Birgit nun bei den Einlaufbehandlungen ihrer Schwester zusehen dürfe. Birgit wurde in ein Behandlungszimmer geführt und musste erstmal schlucken als sie ihre Schwester sah.

Kapitel 6: Einlauftraining

Anita war auf ein Gestell geschnallt das nur noch entfernte Ähnlichkeit mit dem Kniestuhl unten in der Praxis aufwies.

Birgit konnte genau auf den herausgestreckten und weit gespreizten Hintern ihrer Schwester sehen als sie hereingeführt wurde. In ihrem After steckte ein dicker Einlaufschlauch mit einem großen aufgepumpten Ballon davor. Aha, sie hat ein Bardexrohr in sich dachte Birgit als sie die erste Überraschung überwunden hatte. Die andere Assistentin stand neben Anita und beobachtete den Fluss des Einlaufs, der aus einem großen, inzwischen schon fast geleerten Beutel in Anitas Darm einströmte. Birgit konnte Anita wie schon vorhin in der Wanne tief ein- uns ausatmen hören. Simone wies Birgit auf einen bequemen, ledergepolsterten Stuhl an der gegenüberliegenden Wand. Von hier aus konnte sie ihre Schwester schräg von hinten betrachten und auch sehen, was die beiden Assistentinnen taten.

Birgit betrachtete erst mal den Kniestuhl auf dem ihre Schwester gefesselt lag. Sieht ja wirklich nach Hightech aus dachte Birgit. Dieser Kniestuhl war kein einfaches Gestell wie unten sondern war am Boden mittels einer dicken Säule aufgestellt, die man hoch und herunterbewegen konnte wie Birgit an entsprechenden Handgriffen sah. Die Auflage auf der Anita lag bestand aus mehreren Teilen. Ihre Beine waren an Auflagen gefesselt die für Unter- und Oberschenkel getrennt verstellbar waren. Die Grundplatten bestanden aus Edelstahl, darauf war eine Latexpolsterung aufgebracht. Anitas Beine waren mit unzähligen Latexfesseln daran fest verschnallt. Die Beine waren in den Knien angewinkelt und nach vorne zum Körper hin bewegt worden, sie lag auf dem Gestell etwa wie ein Jockey. Zusätzlich waren die Beine weit nach außen gespreizt, sodass die Assistentinnen freien Zugang zu Anitas Rosette hatten. Ihr Oberkörper lag auf einer Platte, die Aussparungen für Ihre Brüste hatte und Birgit konnte Anitas steife Brustwarzen unten herauslugen sehen. Auch ihr Brustkorb war mit zwei breiten Latexriemen auf der Liegefläche angegurtet. Ihre Arme waren an Halterungen befestigt die denen der Beine entsprachen. Auch hier verhinderten mehrere straffe Latexriemen zuverlässig jede Bewegung. Mit ihrer Stirn lag sie auf einer gebogenen Stütze vor der Oberkörperplatte und Anita schaute auf den Boden. Auch ihr Kopf war selbstverständlich mit Latexriemen an dieser Stütze befestigt so dass Anita nicht zu Birgit herüberschauen konnte. Der ganze Kniestuhl samt der wehrlosen Anita war schließlich in einem Kippgelenk am oberen Ende der Säule stark nach vorne geneigt worden.

Anitas Bauch hing frei herunter und Birgit machte große Augen, als sie sah dass der doch schon eine ordentliche Schwellung vom vielen Einlaufwasser aufwies. Schließlich war das Klistier ganz in ihrer Schwester verschwunden und der Schlauch wurde entfernt, allerdings beließ die Assistentin den Bardexkatheter in Anitas After und meinte so, diese 4 Liter behältst Du für 10 Minuten in dir bevor wir weitermachen. Anita muckste sich nicht und atmete weiter tief durch.

4 Liter? Jungejunge dachte Birgit, die nehmen sie echt ganz schön ran.

Die Assistentinnen reinigten in der Zwischenzeit den Einlaufbeutel und mischten diverse Substanzen in bereitstehende Gefäße, die dann mit großen Mengen Wasser gemischt wurden. Schließlich waren die zehn Minuten um und Birgit dachte dass ihre Schwester jetzt losgeschnallt würde um sich entleeren zu können. Stattdessen drückte Simone einen Knopf am Kniestuhl und dieser fuhr mit Anita in eine senkrechte Stellung, wobei ihre Haltung unverändert blieb. Nun war ihr Po der tiefste Teil des Körpers und Simone stellte ein Großes Becken unter Anita. Dann ließ sie die Luft aus den Ballons und zog das Darmrohr aus Anita heraus. Die entleerte sich mit einem gewaltigen Schwall in das Becken. Immer wieder kam in Wellen neues Einlaufwasser heraus bis schließlich vier Liter kristallklare Flüssigkeit in das mit Skalen versehene Becken geströmt waren. Anita wurde wieder nach vorne gekippt und Simone rollte das Becken beiseite. Inzwischen hatte ihre Kollegin bereits den nächsten Einlauf vorbereitet und rollte den Ständer mit dem aufs Neue gefüllten Vierliterbeutel heran.

Anitas Po wurde gereinigt und dann neu eingecremt. Diesmal wurde ein kurzes dickes Darmrohr in Anita eingeführt und Simone erklärte dass sie nun das Einlaufwasser sehr schnell in Anitas Darm laufen lasse damit er sich etwas weitet und streckt. Simones Kollegin schob die Stange des Ständers mit dem prall gefüllten Einlaufbeutel weit nach oben und löste dann die Klemme am Schlauch. Anita stöhnte kurz auf als das Wasser in ihren Darm schoss. Unter ihren leisen Seufzern leerte sich der Beutel sehr rasch. Anita hatte ihre Augen geschlossen und atmete mit offenem Mund sehr heftig ein und. Deutlich waren ihre Seufzer zu hören. Birgit schaute besorgt zu ihr hin.

Simone ließ den Einlauf kurz einwirken bevor sie Anita wieder in die Senkrechte fuhr und sie erlöste.

Während Anita sich krampfartig entleerte bereiteten die Assistentinnen schon den nächsten Einlauf vor. Sie mischten ein weißes Pulver in einen Behälter mit Wasser und rührten um. Sofort wurde das Wasser ebenfalls weiß und ziemlich dickflüssig. Es sah nun so ähnlich wie Sahne aus.

Der nächste Einlauf wird sehr langsam in dich fließen meinte Simone zu Anita. Wir haben das Wasser angedickt, damit du die Menge in Dir richtig gut spürst. Diesmal musst Du viereinhalb Liter in deinem süßen Arsch unterbringen meinte Simone mit leicht sarkastischem Unterton in ihrer Stimme. Sie nahm eine Spritze mit Gleitmittel in die Hand und spritzte etwas davon in Anitas Darm.

Dann führte sie wieder das lange, dicke Darmrohr mit dem Doppelballonverschluss ein und verband es mit dem Schlauch am Klistierbeutel, der diesmal deutlich niedriger hing. Der Einlauf wurde gestartet und diesmal tat Anita anfangs keinen Muckser. Ganz langsam lief die dicke Flüssigkeit in sie hinein. Als der Beutel zu Hälfte leer war schloss Anita die Augen und atmete etwas lauter. Nach und nach nahm ihre Belastung zu, schließlich seufzte sie leise vor sich hin als sich ihr Bauch mehr und mehr füllte und sich etwas vorwölbte. Endlich hatte sie unter Stöhnen die ganze Menge aufgenommen und der Einlaufschlauch wurde abgezogen. Das bleibt jetzt 15 Minuten drin, damit du innerlich gedehnt wirst.

Birgit war etwas mulmig zumute. Die nehmen Anita ja ganz schön ran dachte sie und musste sich zum ersten Mal vergegenwärtigen was gestern Abend Anita und heute Morgen auch Dr. Lay zu ihr gesagt hatten. Sie konnte nur schwer fassen dass sich ihre Schwester diesen Prozeduren freiwillig unterwarf. Aber Anita ließ das Ganze tatsächlich ohne jeden Widerstand über sich ergehen. Auch war es Birgit nicht entgangen, dass mancher von Anitas Stöhnern deutlich lustvoll klang. Birgit begann ihre Schwester mit anderen Augen zu sehen und fühlte große Bewunderung für sie. Erregt verfolgte sie das Geschehen.

Nachdem Anita die milchigweiße Flüssigkeit in Wellen ausgeschieden hatte bekam sie noch zwei schnelle Dreiliterklistiere um den Darm wieder zu reinigen. Tatsächlich war der erste der Einläufe noch weißlich eingefärbt.

Dann meinte Simone zu Anita dass es nun etwas schwerer würde. Die Menge die sie jetzt einlaufen lasse seien zwar nur zwei Liter aber dafür enthielt dieser Einlauf Substanzen, die Anitas Darm anregen würden und sich eine starke Peristaltik entwickelte. Aber das kennst du ja schon meinte Simone zu Anita gewandt. Damit das Wasser nicht herausspritzt verschließe ich deinen After mit dem Ringstopfen. Simone führte ein kurzes Darmrohr ein, dass durch einen ähnlichen Stopfen wie dem für die Darmspülung verwandten geführt war. Wie vorhin ließ Anita sich den großen Stopfen ohne Regung in den After schieben. Die Dichtungsringe wurden aufgepumpt und der Klistierschlauch am Stopfen angeschlossen. Viel Vergnügen wünschte Simone und startete den Einlauf. Das Wasser lief rasch in Anitas ein, Simone zog danach den Schlauch ab und verschloss die Öffnung im Plug. Noch war Anita nichts anzusehen, sie lag mit fest geschlossenen Augen im Gestell und atmete ruhig.

20 Minuten, sagte Simone zu Anita, die daraufhin einen leisen Seufzer ausstieß.

Birgit wurde äußerst nervös. Was würde jetzt passieren? Was musste ihre Schwester nun erleiden? Ob die Krämpfe schlimm werden?

Anita begann heftig zu atmen. Erste Seufzer waren zu hören und sie kniff ihre Augen fest zu. Mit offenem Mund stöhnte sie leise vor sich hin. Anitas Reaktionen wurden langsam immer heftiger, sie wand sich in ihren Fesseln.

Birgit staunte sie mit offenem Mund an. Anitas Stöhner wurden jetzt recht laut und Birgit sah entsetzt wie sich Anitas Bauchdecke unter den Darmbewegungen zusammenzog und wieder entspannte. Sie muss heftige Krämpfe haben dachte sie und konnte kaum fassen was sich vor ihren Augen abspielte. Birgit rutschte nervös auf ihrem Stuhl hin und her. So langsam bekam sie eine Ahnung davon was Masochismus bedeutete.

Ihre Schwester stöhnte mit weit geöffneten Augen ohne Unterlass ihre Leiden laut heraus und zerrte an ihren Fesseln. In Wellen kamen die Krämpfe über sie und Anita atmete nur noch stoßweise. Birgit blickte voller Sorgen auf ihre scheinbar irrsinnig leidende Schwester.

Als die für Birgit endlos erscheinenden 20 Minuten abgelaufen waren durfte sich Anita unter heftigen Krämpfen entleeren. Das Wasser schoss nur so aus ihr heraus. Sogar als sie wieder in der Knie-Ellenbogenposition war atmete sie immer noch heftig aus und ein. Kleine Schweißtropfen hingen an ihrer Stirn, die die Assistentin abtupfte.

Sie durfte sich etwas ausruhen, bevor der nächste Einlauf auf dem Programm stand.

Jetzt bekommst du noch einen großen Kräutereinlauf damit sich dein Darm wieder entkrampft und streckt, meinte Simone zu Anita als sie einen weiteren Beutel füllte. Dann hängte sie diesen an den Ständer, während ihre Kollegin ein langes Darmrohr in Anita eingeführt und die Ballons aufgepumpt hatte. So, das wird dir gefallen meinte Simone und startete den großen Einlauf, der Anitas Darm langsam füllte. Sie massierte Anitas Bauchdecke und diese schien das durchaus zu genießen, wie Birgit feststellte. Als das Kräuterwasser zur Hälfte in Anita eingefüllt war nahm Simone einen Vibrator zur Hand und massierte damit ihre klitschnasse Muschi. Es dauerte nur Sekunden bevor Anita unter den Augen ihrer Schwester einen heftigen Orgasmus hatte und ebenso an den Fesseln zerrte wie eben noch während ihrer Krämpfe.

Birgit war ob des Wechsels ihrer Schwester von starken Leiden zu unheimlicher Lust überrascht und fragte sich, ob Anita etwa auch während dieses heftigen Einlaufs Lustgefühle gehabt hatte. Sie wollte sie unbedingt heute Abend danach fragen.

Vielleicht lag bei ihrer Schwester Lust und Schmerz sehr nah beieinander und Anita konnte diese Gefühle vermischen. Auf jeden Fall wollte sich Birgit demnächst sehr genau über Masochismus informieren.

Nachdem Anitas Orgasmuswellen abgeebbt waren sagte Simone dass das Klistier jetzt eine halbe Stunde in ihr bleibe. Zu Birgit gewandt meinte sie dass es nun fast Eins wäre und für sie ein kleiner Imbiss vorbereitet sei.

Sie führte die noch sehr verwirrte Birgit in einen Aufenthaltsraum, der scheinbar sonst für das Personal vorgesehen war. Einige Taschen standen in Regalen und auf einer kleinen Küchenzeile war Essen vorbereitet, von dem sich Birgit bedienen sollte. Am Tisch war schon für sie eingedeckt. Simone müsse nun zu Anita zurück und sie für die Behandlungen am Nachmittag vorbereiten. Kurz danach kam die Assistentin herein die Birgit am Morgen massiert hatte und nahm sich ebenfalls etwas zu essen. Es gab Putengeschnetzeltes mit Reis, leichte Kost also.

Anita wird wohl nichts zu essen bekommen sagte sie sich und dachte an Ihre Schwester, die sicher immer noch mit gefülltem Bauch auf dem Kniestuhl lag. Birgit konnte immer noch nicht recht fassen, was sie eben gesehen hatte.

Die Assistentin lächelte sie an und verwickelte sie während sie aßen in ein harmloses Gespräch, was Birgit etwas von ihrer Verwirrtheit befreite.

Kapitel 7: Erklärungen für Birgit

Nach etwa einer Dreiviertelstunde kam Assistentin Simone zurück um Birgit abzuholen. Deine Schwester entspannt sich jetzt ein wenig von ihren Strapazen sagte sie zu ihr, möchtest Du vielleicht auch ein Bisschen Abwechslung fragte sie mit spitzbübischem Lächeln. Birgit hatte inzwischen schon Lust auf eine eigene Behandlung bekommen, denn ihre Schwester bei ihrem Training zu beobachte hatte sie nicht nur verwirrt sondern zu Anfang auch ganz schön erregt. Also sagte sie ja das möchte ich gern. Simone meinte dass ihr ja Blasenspülungen so gut gefallen hätten und sie ihr jetzt gerne eine geben wolle. Birgit lief rot an vor Verlegenheit. Also hat sich das schon bis hier oben herumgesprochen dachte sie. Ok. meinte sie zu Simone und folgte ihr in ein Behandlungszimmer in dem ein Gynstuhl stand.

Wirklich eine Luxusbehandlung hier und freute sich über die Aufmerksamkeiten die ihr zugedacht wurden.

Schnell setzte sie sich in den Stuhl und Simone schnallte sie fest. Birgit wurde richtig geil bei dem Gedanken an die kommende Blasenspülung

und ihre Muschi klitschnass, was Simone natürlich nicht entging. Na, es scheint dir ja bei uns zu gefallen meint sie als sich mit einem dünnen Katheter bewaffnet zwischen Birgits Beine setzte. Birgit lächelte verlegen und gab zu dass sie hier doch auch sehr erregt würde. Zunächst lasse ich erstmal deinen Urin ab meinte Simone als sie Birgits pralle Schamlippen spreizte und den eingecremten Katheter in ihre Harnröhre schob. Birgit schloss vor Genuss die Augen und lehnte sich zurück. Ihr Urin lief in eine am Stuhl angebrachte Schale aus. Dann zog Simone den Katheter wieder heraus und meinte dass sie jetzt Birgits Harnröhre etwas weiten werde, bevor sie den Dauerkatheter für die Blasenspülungen einsetze. Birgit wurde etwas nervös aber zugleich auch geil. Was würde sie jetzt wohl hineingeschoben bekommen fragte sie sich. Zunächst griff Simone zu einem kleinen Speculum und führte das gut eingefettete Instrument vorsichtig in Birgits feuchte Pussy. So komme ich besser an deine Harnröhre heran meinte sie lächelnd zu Birgit als sie das Speculum aufdrehte. Sie spreizte Birgit nur soweit dass es für diese noch angenehm war und legte sich dann einige Sounds zurecht. Dann spritzte sie etwas steriles Gleitgel in Birgits Harnröhre. Sie zeigte Birgit einen Sound und erklärte ihr, dass sie damit ihre Harnröhre ganz vorsichtig dehnen werde. Birgit wurde neugierig und ihre Anspannung verging als sie sah dass der Sound nur wenig dicker war als der Katheter, der gerade in noch ihr gesteckt hatte. Sie schloss wieder ihre Augen und gab sich ihren Gefühlen hin. Das fühlte sich ja mal richtig geil an als Simone das Teil in sie bohrte. Langsam schob Simone tiefer und tiefer, bis Birgit spürte dass sich ihr Blasenschließmuskel weitete. Es war einfach herrlich! Simone zog den ersten Sound heraus und nahm die nächste Größe. Birgits Empfindungen wurden nur noch intensiver. Wenn Simone den Sound in ihr hin- und herschob war sie jedes Mal kurz vor einem Höhepunkt. Simone, die ihre Geilheit bemerkte, lächelte wissend vor sich hin während sie Birgit wieder und wieder bis kurz vor einen Orgasmus brachte. Der Nächstgrößere Sound war Birgit nur recht, die geilen Gefühle brachten sie langsam an den Rand des Wahnsinns. Dann zog Simone den dritten Sound aus Birgit heraus und fragte sie, ob sie noch einen dickeren möchte. Geil wie sie war hätte sie zu allem ja und amen gesagt, wenn sie nur endlich kommen dürfe. Sie konnte sich ja nicht bewegen, sonst hätte sie sich schon längst mit einem Griff an ihre Clit erlöst. Ja bitte, hauchte sie in höchster Erregung und schloss wieder ihre Augen. Simone nahm einen ziemlich dicken Sound zur Hand und führte ihn langsam und vorsichtig in Birgits Harnröhre ein. Birgit stöhnte laut auf, denn jetzt merkte sie die Dehnung ihrer Harnröhre schon recht deutlich, und trotz des etwas schmerzhaften Ziehens ebbte ihre Geilheit nicht ab, sondern wurde nur noch mehr angefacht. Als Simone schließlich wieder Birgits Blasenschließmuskel durchstoßen hatte und sie mit dem Sound langsam penetrierte lief Birgit schier über vor Geilheit und stöhnte bitte, schneller, schneller. Simone grinste und tat ihr den Gefallen. Noch ein paar Sekunden und dann zerriss es Birgit förmlich unter einem gewaltigen Orgasmus. Sie schrie und stöhnte laut auf und zerrte an ihren Fesseln. Die Erregung die sich den ganzen Vormittag in ihrem Unterbewusstsein aufgebaut hatte fand endlich ein erlösendes Ventil. Fast eine Minute hielt Simone sie auf diesem Geilheitslevel, bevor sie wieder ruhiger wurde und Simone den Sound aus ihr herauszog.

So, jetzt bist du schön entspannt für deine Spülung meinte Simone und diesmal war es Birgit nicht mehr peinlich sondern sie lächelte Simone strahlend an.

Dann nahm Simone einen recht dicken Dauerkatheter vom neben ihr stehenden Instrumentenwagen. Das ist die gleiche Größe, die wir für deine Schwester heute Morgen genommen haben, meinte Simone als der Katheter schon ein Stück in Birgits Harnröhre geglitten war. Birgit schlug die Augen auf und blickte an sich hinunter während Simone den roten 9mm Katheter weiter in sie schob. Birgit war baff. Heute Morgen war ihr dieser Katheter geradezu riesig erschienen. Und jetzt nahm sie ihn gerade selbst auf, ohne das es ihr wehtat? Also so geil fühlt sich so was an sagte sie sich.

Simone meinte sie hätte Birgit während der Einlaufbehandlung ihrer Schwester beobachtet und ihre ängstlichen Blicke und ihre starke Anspannung bemerkt. Daher wollte sie ihr eine Ahnung davon vermitteln, was für Gefühle während der Behandlungen in Anita herrschen. Ihre Schwester würde genau wie eben Birgit zwischen Schmerz und Lust hin- und hergerissen und würde durch den Schmerz den sie spürt nur noch mehr angeheizt. Heute Nachmittag würde Anitas Training nicht leichter, und Birgit sollte vorher wenigstens etwas Gefühl für die Empfindungen einer echten Masochistin bekommen haben, damit sie keine Angst um ihre Schwester hat und ihre Behandlungen entspannter verfolgen kann.

Birgit begann etwas mehr von den Gelüsten ihrer Schwester zu verstehen.

Sie dankte Simone für diese tolle Erklärung und sagte ihr dass ihr das wirklich weitergeholfen habe, denn heute Morgen sei sie völlig überfordert gewesen und habe richtig Angst um ihre Schwester gehabt.

Dann setzte Simone die erste Spritze an Birgits Katheter an und begann sie langsam zu füllen. Birgit wurde sofort wieder rattenscharf und lehnte sich voller Genuss zurück. Simone drückte zwei Spritzen a 250ml in Birgit und das Druckgefühl nahm sie ganz gefangen. Simone ließ die Flüssigkeit ein paar Minuten in der vor Wohlbefinden zerfließenden Birgit. Dann öffnete sie den Verschluss und das Wasser lief aus Birgit heraus. Die Gefühle waren überwältigend. Nicht so heftig geil wie eben bei den Sounds aber tief in ihrem Inneren spürte sie eine herrliche, tiefe Erregtheit. Simone fragte ob sie noch eine Füllung wünsche und Birgit bejahte freudig. Simone nahm weitere Spritzen vom Tisch und füllte Birgits Blase erneut. Nach zwei Spritzen hörte sie noch nicht auf sondern setzte eine Dritte an. Birgit schaute kurz auf und sah zwischen ihren Beinen eine neue, gefüllte Spritze. Sie lehnte sich mit einem geilen Stöhnen zurück und gab Simone damit das Zeichen das sie einverstanden war. Langsam drückte Simone den Kolben in die Spritze und noch mehr Wasser strömte in Birgits Blase ein. Sie atmete tief ein und aus und bewegte den Kopf langsam hin- und her. Simone sah ihr deutlich an dass sie von ihren Gefühlen überwältigt wurde und höchste Lust empfand. Sie drückte weiter auch als Birgit heftiger atmete und hörte erst auf als sie deutliche Zeichen des Unbehagens auf Birgits Gesicht bemerkte. Doch da hatte Birgit schon ganze 650ml in ihrer Blase aufgenommen. Birgit durchlebte jetzt ein ganzes Universum an Lust. Die Füllung in ihrer Blase war gleichzeitig kaum auszuhalten und trotzdem total geil. Sie merkte wie ihre Muschi vor lauter Feuchte schier davonschwamm. Jetzt konnte sie ihre Schwester wirklich etwas besser verstehen und war überrascht, wie gut sich das Klinikpersonal in die Patienten einfühlen konnte.

Simone ließ Birgit einige Minuten lang ihre Geilheit genießen und öffnete dann den Verschluss.

Sie band Birgit los und sagte dass Anita jetzt auf ihre weiteren Trainingsbehandlungen vorbereitet sei und Birgit wieder zusehen dürfe.

Kapitel 8: Druckspülungen

Birgit wurde in einen Behandlungsraum geführt in dem ihre Schwester diesmal auf einem Gynstuhl verschnallt lag.

Auch dieser Gynstuhl war so ähnlich wie der Kniestuhl ausgeführt. Die Liegefläche auf der Anita festgezurrt war ruhte ebenfalls auf einer höhenverstellbaren Säule und war noch nach vorn geneigt, sodass Anita aufrecht im Stuhl saß. Die Schwestern blickten sich kurz in die Augen und beide lächelten etwas verlegen.

Dann neigte die Assistentin die Liegefläche nach hinten, bis Anitas Körper fast parallel zum weißgekachelten Fußboden lag.

Simone wies Birgit auf den Stuhl auf dem sie heute Morgen schon gesessen hatte und der wieder so stand, dass sie während der Behandlungen sowohl Anita als auch die Assistentinnen beobachten konnte. Diesmal wurde sie allerdings von Simone mit einem Bauchgurt an den Stuhl gefesselt. Das etwas ungute Gefühl kam sofort zurück. Was mochte jetzt wohl abgehen, wenn auch sie angeschnallt wurde. Birgit betrachtete zunächst ihre Schwester, die gefasst mit geschlossenen Augen auf ihre Behandlungen wartete. Anitas Beine lagen mit Latexriemen gesichert in großen Knieschalen die auch einen Teil der Ober- und Unterschenkel abstützten. Ihre Füße waren wie auf den Stühlen heute Morgen in speziellen Halterungen befestigt. Ihr Oberkörper lag auf einer gepolsterten Platte und war unter und oberhalb ihrer straffen, kleinen Brüste mit breiten Riemen festgezurrt. Ihre Arme waren mit kleineren Riemen neben ihr an der Platte verschnallt. Ihr Kopf lag in einer ausgeformten Mulde der Liegefläche und war auch mit einem Stirnriemen befestigt. Dann spreizten die Assistentinnen Anitas Schenkel und drehten die Beinhalter nach oben damit Anitas Hintern gut zugänglich war. Simone nahm einen Dauerkatheter und führte ihn in Anitas Harnröhre ein. Birgit musste grinsen, denn es war exakt der gleiche Katheter der eben noch in ihr gesteckt hatte. Deine Schwester bekommt nachher auch einige Blasenspülungen meinte Simone diabolisch lächelnd zu Birgit. Birgit konnte sich vorstellen dass Anitas Blasenspülungen bestimmt nicht so sanft wie bei ihr ablaufen würden und war neugierig gespannt.

Dann cremte Simone Anitas After ein und massierte das Gleitgel lange ein. Als sie mit ihren Fingern in den Anus eindrang und Anita ein wenig vordehnte stöhnte diese lustvoll auf. Schließlich nahm Simone noch eine Gleitgelspritze und drückte eine ordentliche Portion in Anitas Darm. Die andere Assistentin schob jetzt einen auf Rollen stehenden weißen Kasten an die Birgit gegenüberliegende

Seite des Gynstuhl heran und zog damit einige Schläuche, die an der Wand angeschlossen waren und in dem Kasten endeten, hinter sich her. Als der Kasten in Position stand konnte Birgit die Frontseite sehen. Es sah so ähnlich aus wie die Schaltkästen beim Whirlpool. Ventile, Druckanzeigen und weitere Knöpfe waren angebracht. Birgit ahnte was gleich mit Anita passieren sollte. Sicher bekam sie jetzt wieder Druckspülungen wie heute morgen. Und bestimmt deutlich stärker als im Whirlpool. Birgit wurde trotz ihrer Erfahrungen vorhin wieder sehr nervös und musste sich zwingen an das ihr Gesagte zu denken, um sich zu beruhigen.

Dann öffnete sich die Tür und Frau Dr. Lay kam herein. Anita machte große Augen, denn Dr. Lay hatte sich umgezogen. Auch sie war jetzt komplett in Latex gekleidet, allerdings nicht weiß wie die Assistentinnen sondern sie hatte einen äußerst erotischen, schwarzen Catsuit an, der bis zu ihrem Hals reichte. Dazu trug sie die spitzen, hochhackigen Stiefel die Birgit schon heute Morgen an ihr bemerkt hatte. Jetzt konnte sie sehen dass diese fest geschnürt waren und bis zum Knie reichten. Um ihre Hüfte trug sie eine engsitzende Korsage aus ebenfalls schwarzem Lack, passend zu den Stiefeln. Birgit musste schlucken. Dr. Lay sah gleichzeitig ultrasexy und doch respektgebietend aus. So eine ähnliche Montur hatte sie schon mal in einem Fersehbericht über ein Dominastudio gesehen. Damals hatte sie darüber gelächelt aber jetzt wurde ihr bei dem Anblick ganz anders.

Dr. Lay begrüßte sie kurz und fragte wie ihr der Tag bis jetzt gefallen habe. Sie dankte Dr. Lay für das erlebte und sagte dass es ihr gut gefalle. Das freut mich, dann will ich mich mal ganz deiner Schwester widmen meinte Dr. Lay zu Birgit.

Sie wandte sich der ihr hilflos ausgelieferten Anita zu und meinte zu ihr nachdem dein Darm jetzt schön vorbereitet ist, mache ich mit deinem Kapazitätstraining weiter. Wie ich sehe hast du schon den Blasenkatheter bekommen, fehlt also nur noch der Ringstopfen. Dann wollen wir dich mal etwas aufdehnen, damit der auch gleich in deinen süßen kleinen Arsch hineinpasst. Simone reichte Dr. Lay ein großes dreiblättriges Analspeculum das diese tief in Anitas After einführte. Anita holte hörbar Luft und schloss die Augen. Birgit starrte wie gebannt auf Anitas Anus als Dr. Lay das Speculum langsam öffnete. Schubweise drehte sie mehr und mehr auf, bis Anita scharf Luft einzog und sich ihr After bestimmt auf 5 cm geöffnet hatte. Dr. Lay drehte wieder etwas zurück, wartete einen Augenblick und drehte dann erneut auf, bis Anita deutliche Schmerzlaute von sich gab. Mehrfach wurde der Vorgang wiederholt und Anitas After wurde mehr und mehr gedehnt. Birgit starrte mit weit aufgerissenen Augen ihre Schwester an.

Ihr süßes Poloch war jetzt bestimmt auf über 6cm gedehnt. Alle Achtung dachte Birgit. So meinte Dr. Lay, das ist sicher weit genug. Bitte den Druckkatheter meinte sie zu Simone und die reichte ihr zunächst das dicke, gut eingefettete Darmrohr. Birgit sah jetzt auch den Stopfen in Simones Hand und ihr war klar warum Anita so weit gedehnt wurde. Dieser Afterverschluss war noch um einiges größer als der von heute Morgen! Mit einigen Mühen schob Dr. Lay den dicken Schlauch tiefer und tiefer in Anitas Körper, was von der Assistentin mit einer Bauchmassage erleichtert wurde. Trotzdem stöhnte Anita von Zeit zu Zeit auf, besonders als der Schlauch ihre Darmschlingen und –Knicke passierte. Schließlich war der Katheter bis auf den Stopfen in Anita versenkt und Dr. Lay entfernte das Speculum aus Anitas weitoffenem After. Mit einigem Druck verschwand der große Stopfen in Anita, was sie jetzt mit genussvollem Stöhnen quittierte.

Simone reichte Dr. Lay eine kleine Spritze und diese pumpte damit die beiden Dichtungswulste am Katheter stramm auf, bis diese Anitas After richtig fest einklemmten. Sie sagte mit sarkastischem Unterton zu Anita so meine Süße, nun bist du fest abgedichtet und kein Tropfen kann nachher ungewollt entweichen. Dann nahm sie drei Schläuche zu Hand, die an der Seite des Spülgerätes an einem Haken hingen, und verband diese mit den Schläuchen, die in Anita steckten. Zwei steife, dünnere für Blasen- und Darmkatheter, einen recht dicken aber sehr flexiblen schraubte sie in Anitas Afterverschluss ein. Das ist sicher das Ablaufrohr, dachte Birgit. Als Dr. Lay das Gerät einschaltete und die Maschine mit einem kurzen Summen zum Leben erwachte, setzte sich Birgit nervös zurecht. Sie hielt sich vor lauter Spannung an den Armlehnen fest, tat aber sonst keinen Mucks, wie ihr Dr. Lay am Morgen befohlen hatte. So Anita, dann wollen wir mal sehen, wie gut du dich weiten kannst. Ich fülle dich erst mal langsam auf, damit du dich etwas an den Druck gewöhnst, bevor es richtig losgeht. Dr. Lay drehte an einem Ventil und das Wasser begann in Anita einzuströmen. Anita lag mit ernstem Gesichtsausdruck auf dem Stuhl und schaute mit festgeschnalltem Kopf an die Decke. Noch zeigte sie keine Reaktion. Birgit betrachtete ihre Schwester und dann schaute sie auf das Spülgerät.

Der Zeiger eines großen Druckmessers hatte sich etwas bewegt. Das ist sicher der Einlaufdruck meinte Birgit. Daneben lief eine Digitalanzeige. Sie schaute genau hin und sah, dass diese Anzeige die Menge angab, die in Anita gepumpt worden ist. Das fand Birgit sehr interessant. Sie wusste also immer wie viel Wasser ihre Schwester gerade in ihrem Körper ertragen muss, dachte sie. Die Anzeige hatte bis jetzt etwa 400ccm erreicht. Diese Anzeigen existierten zweimal, sicher sind die anderen für die Blasenspülungen vermutete Birgit.

Langsam lief mehr und mehr Wasser in ihre Schwester ein, ein Liter, zwei Liter, schließlich drei Liter nahm Anita ohne Schwierigkeiten auf. Als die Anzeige auf fast 3500ccm geklettert war hörte man Anita deutlich tief aus- und einatmen. Sie hatte jetzt die Augen geschlossen und schien ihre Füllung noch zu genießen. Bei 4000ccm gab sie erste Seufzer von sich und ihr Bauch hatte sich schon merklich vorgewölbt. Dr. Lay verlangsamte den Zufluss mit dem Steuerventil. Die Druckanzeige war auch etwas angestiegen; sie wird langsam voll, dachte Birgit. Langsam stieg die Einlaufmenge weiter an. Bei 4500ccm war Anita deutlich die Anstrengung anzusehen. Doch Dr. Lay ließ das Wasser weiter laufen. Anita begann stärkere Seufzer auszustoßen und bewegte ihre Hände hin und her. 5000ccm hatte sie jetzt in sich und Birgit schaute mit offenem Mund gespannt zu. 5 Liter!! das ist kaum zu glauben dachte sie fassungslos. Und das ist gerade erst der Anfang! Was kann Anita denn noch alles ertragen fragte sie sich. Anita atmete jetzt in kurzen Stößen und seufzte dabei. Dr. Lay stellte den Zufluss ab und sagte so, zunächst sollte das erst mal genügen. Anita entspannte sich etwas als der Zufluss gestoppt wurde und schien tatsächlich in einer Mischung aus Geilheit und Schmerz zu schweben. Birgit konnte deutlich sehen dass Anitas Brustwarzen steif von ihren Titten abstanden und dass ihre Muschi sehr feucht war. Nach fünf Minuten Haltezeit drückte Dr. Lay eine Taste und die Maschine pumpte das Wasser aus Anita ab. Dann füllte sie Anita erneut, wie vorher ging sie bis 5 Liter, diesmal ließ sie das Wasser aber deutlich schneller einströmen. Wieder schien Anita zwischen Lust und Schmerz zu schwanken. Noch ein drittes Mal wurde sie so gefüllt, dann meinte Dr. Lay dass ihr Darm ja nun genug auf das kommende Training eingestimmt sei und sie jetzt mal die Blase testen wolle. Dr. Lay betätigte die anderen Regler und auch die Anzeigen begannen zu arbeiten. Das Wasser strömte natürlich wesentlich langsamer in Anitas Blase, aber dennoch waren bald 500ccm erreicht. Anita genoss diese Füllung zweifellos, denn ein leichtes Lächeln umspielte Ihre Lippen.

Bei 600ccm schloss sie die Augen und atmete konzentrierter. 700, 800ccm nahm sie auf ohne dass Birgit erkennen konnte dass es ihr schwerer würde. Erst bei 900ccm verspannte sich Anita etwas und atmete jetzt mit geöffnetem Mund. 1000ccm waren in Anitas Blase gepumpt und jetzt zeigte sie heftige Reaktionen. Sie atmete schwer und stöhnte unter dem Druck der sich in ihr aufbaute. Bei 1100ccm begann sie sich in den Fesseln zu bewegen und krampfte sich etwas zusammen. Dr. Lay stellte die Pumpe ab und meinte nicht schlecht für den Anfang, Anita. Das verspricht ein interessanter Nachmittag zu werden.

Birgit schluckte. Aus Dr. Lays Mund klang das Lob eher bedrohlich als aufmunternd. Sicher tat auch ihre strenge Erscheinung ihre Wirkung.

Anitas Blase wurde, wie vorher schon ihr Darm, dreimal gefüllt wobei auch hier der Fluss schneller und schneller hochgeregelt wurde. Anita schien sich an die Druckfüllung zu gewöhnen denn beim dritten Mal blieb sie schon ziemlich ruhig. Dr. Lay ließ die Blase 10 Minuten angespannt während sie Anita untersuchte und abtastete. Als sich Dr. Lay über Anitas Kopf beugte schauten sie sich an und Dr. Lay lächelte zurück.

Frau Dr. Lay nahm wieder zwischen Anitas Beinen Platz. So Anita, dann wollen wir mal mit deinem Training beginnen. Ich werde jetzt wieder Wasser in deinen Darm pumpen, bis du ganz gefüllt bist und der Druck ansteigt. Dann erhöhe ich den Druck in dir noch etwas und schalte dann die Haltefunktion ein. Wie Du weißt wird der Druck dann automatisch konstant gehalten und auch Wasser nachgefüllt, wenn dein Darm sich weitet und der voreingestellte Druck absinkt. Du weißt ja wie sich das anfühlt, sagte sie noch und Birgit war sich sicher, dass sie diese Erklärungen hauptsächlich ihretwegen machte.

Aha, so läuft das also dachte Birgit. Das ist ja wirklich eine diabolisch ausgedachte Maschine. Dr. Lay konnte also einen Druck einstellen, sich dann genüsslich zurücklehnen und die Leiden ihrer Patientinnen beobachten. Dr. Lay griff zu den Reglern und Wasser strömte in Anitas Darm. Bis fünf Liter regelte sie die Fließgeschwindigkeit recht hoch, dann drosselte sie den Zufluss und schaute auf die Druckanzeige. Anita stöhnte leise vor sich hin und atmete schwerer und schwerer. 5300ccm zeigte die Anzeige an, und Anita begann unter ihrer Druckfüllung deutlich zu leiden. Als 5500ccm durchgingen zerrte Anita heftiger an ihren Fesseln und stöhnte laut auf. Erste oooohs und aaaaahs mischten sich unter ihre Laute als schließlich 5600ccm in ihr waren. Birgit schaute atemlos auf das Geschehen. Die beiden Assistentinnen massierten jetzt Anitas geschwollenen Bauch, damit sich das Wasser besser in ihrem Darm verteilte. Birgits sah dass die Druckanzeige jetzt langsam nach oben wanderte. Dr. Lay regelte den Zufluss ab und der Druckanzeiger blieb stehen. Anita atmete immer noch heftig in kurzen Zügen ein und aus. Langsam wurde ihr Stöhnen etwas gedämpfter. Dicke Schweißperlen standen auf ihrer Stirn. Simone nahm ein feuchtes Tuch und wischte Anita zärtlich über das Gesicht, was ihre Schwester scheinbar gar nicht registrierte, wie Birgit beobachtete. Sie schien jetzt in einem Nirwana aus Schmerz und Lust zu schweben und alles um sie herum zu vergessen.

Birgit beruhigte sich wieder etwas als sie den eindeutig lustvollen Status ihrer Schwester bemerkte und diese sich scheinbar an die ungeheure Fülle in ihrem Bauch gewöhnt hatte.

Nachdem Anita wieder ruhiger atmete drehte Dr. Lay, ganz wie sie vorher angekündigt hatte, den Zufluss wieder langsam auf und der Druck in Anita stieg weiter an. 5700ccm verkündete die Mengenanzeige. Anita begann wieder heftiger zu stöhnen und ihre Hände zu bewegen. Ganz langsam stieg der Druck in ihr an. 5800ccm waren eingelaufen als Dr. Lay unter heftigen Jammerlauten Anitas den manuellen Zufluss stoppte und das Gerät für 30 Minuten auf Automatik schaltete.

Anita beruhigte sich langsam wieder und Birgit kam nicht umhin sich einzugestehen dass nicht nur Anita durch diese Druckfüllung in höchste Lust versetzt wurde sondern dass sie vom Geschehen schließlich auch selbst etwas aufgegeilt wurde.

Dr. Lay stand auf und beobachtete einen Moment die mit geschlossenen Augen gefesselt daliegende Anita und wandte sich dann zum Gehen, nicht ohne die immer noch etwas konsterniert dreinschauende Birgit einen Moment mit beruhigender Gestik anzulächeln.

Simone und ihre Kollegin kümmerten sich um die unter ihrem Druckeinlauf leidende Anita. Birgit beobachtete die Druckanzeige und nach etwa 10 Minuten war sie sichtbar zurückgegangen. Da schaltete sich die Pumpe ein und füllte Anita langsam wieder auf, bis der von Dr. Lay eingestellte Druck erreicht war. Anita atmete wieder heftiger als sie die Druckzunahme in sich spürte, stöhnte aber nicht mehr so heftig auf wie zuvor. Jetzt war die Mengenanzeige auf 5950ccm geklettert. Meine Güte staunte Birgit. Sechs Liter hat sie Arme jetzt in sich drin! Und ich fühle mich schon bei etwas über zwei Litern total voll dachte sie. Sie ist echt gut trainiert musste Birgit anerkennen.

Noch zweimal wurde Wasser nachgeregelt und als die halbe Stunde um war stand die Mengenanzeige auf 6130ccm.

Nach exakt 30 Minuten war Dr. Lay wieder zur Stelle um Anita zu entleeren. Sie setzte sich auf den Schemel und betätigte das Ablaufventil.

Anita atmete tief durch. Zu Abwechslung ist jetzt deine Blase an der Reihe meinte Dr. Lay und als das ganze Wasser aus Anitas Darm heraus war drehte sie das Ventil für den Blasenkatheter. Die Mengenanzeige fing an zu laufen. Wieder lag Anita bis fast 1000ccm noch regungslos, dann fing sie an unruhig zu werden und erste Seufzer auszustoßen. Dr. Lay verlangsamte den Zulauf etwas. 1100ccm waren in Anita drin als sie deutliche Zeichen ihres Unbehagens von sich gab. Doch Frau Dr. Lay lies das Wasser langsam weiter einströmen. Unter Anitas Klagelauten waren schließlich 1150ccm eingeflossen als die Druckanzeige deutlich ausschlug. Dr. Lay drehte das Wasser ab und lies Anita sich etwas beruhigen. Dann startete sie den Zufluss erneut und Anita gab jetzt lang gezogene Stöhn- und Klagelaute von sich. Ihre Augen waren fest verkniffen und sie krampfte sich in ihren Fesseln zusammen. Aber noch kannte Dr. Lay keine Gnade. Erst als Birgit sehen konnte wie sich der Druckzeiger noch ein ganzes Stück bewegt hatte regelte Dr. Lay den Zufluss ab und startete erneut die automatische Steuerung. Anita stöhnte jetzt ohne Unterlass und wand sich in ihren Fesseln soweit diese das zuließen. Wieder wischten ihr die Assistentinnen den Schweiß von der Stirn. Doch genau wie bei ihrer Darmdehnung zuvor beruhigte sich Anita zusehends und glitt in einen ähnlichen, von tiefer Lust erfüllten Zustand ab.

Dr. Lay verließ der Raum erneut und Anita musste die Druckfüllung ihrer Blase eine halbe Stunde lang durchstehen. Die Mengenanzeige stand nun auf 1210ccm. Ab und an summte die Pumpe erneut, was Anita mit tiefen Seufzern über sich ergehen lies.

Nach Ablauf der 30 Minuten kam Dr. Lay und pumpte Anitas Blase leer.

So, du hast dich in der letzten Stunde sicher wieder an die Druckfüllungen gewöhnt, da können wir ja jetzt richtig loslegen. Birgit wurde bleich. Was, noch mehr Druck? Wie kann sie das nur ertragen? fragte sie sich und traute kaum ihren Ohren.

Wir fangen mit deinem Darm an, meinte Dr. Lay und startete Anitas nächste Füllung. Anita lag ganz ruhig in ihrem Stuhl. Nur ein ernster Gesichtsausdruck verriet dass sie genau wusste was ihr nun bevorstand.

Dr. Lay pumpte Anita wieder bis auf fünf Liter recht zügig auf bevor sie den Wasserstrom etwas reduzierte 5,5 Liter, schließlich 6 Liter waren in Anita eingeflossen bevor Dr. Lay den Zufluss das erste Mal unterbrach. Anita seufzte schon sehr stark und bewegte sich unruhig. Ihr Bauch war zu einer richtigen kleinen Kugel geworden wie Birgit mit Staunen feststellte. Dr. Lay wartete ab bis sich Anita etwas beruhigt hatte und regelte dann nach. 6200ccm waren in ihr als der Zeiger der Druckanzeige langsam begann nach oben zu wandern. Dr. Lay stoppte erneut als Anita sehr heftig stöhnte und erste Klagelaute ausstieß. Nur kurz unterbrach sie die Füllung, dann steigerte sie den Druck erneut. Anita lief der

Schweiß über ihren angespannten Körper. Ihr Bauch wölbte sich immer mehr hervor. Lauter und lauter wurde ihr Stöhnen. Doch noch hörte Frau Dr. Lay nicht auf. Der Druck stieg ganz langsam weiter an. Anita starrte mit weit aufgerissenen Augen zur Decke. OOOOAAAAAHHHH…mein…gooott kam es gepresst aus ihrem Mund. Birgit hielt vor Spannung und Erregung den Atem an. Auch sie hatte sich in ihre Fessel gestemmt. Nur noch ein Bisschen meinte Dr. Lay und drehte erneut das Ventil auf. Der Druck stieg noch ein deutliches Stück an und Anita jaulte laut auf. Dann regelte Dr. Lay den Zufluss endlich ab und schaltete auf Automatik. Auch Birgit atmete nun stoßweise und beobachtet ihre Schwester, die heftig stöhnend ihre verkrampften Hände hin- und herdrehte. Erst nach Minuten ließ ihre Anspannung nach und Anita wurde zusehends ruhiger. Da erst schaute Birgit auf die Mengenanzeige und holte tief Luft. 6650ccm stand da. Unglaublich! Wie hielt Anita das nur aus? Wahnsinn! Und wenn sie ehrlich zu sich selbst war musste sie zugeben auch wahnsinnig geil.

Dr. Lay wandte sich nun an Birgit und meinte dass Anita nun eine Stunde lang so gefüllt bleiben werde.

Wahrend ihre Schwester ihr Training genieße könne sich Simone auch mal ein Bisschen um sie kümmern, wenn Birgit Lust dazu hätte. Birgit schaute zu Anita herüber die sich inzwischen tatsächlich wieder beruhigt hatte und mit regelmäßigen kurzen Atemzügen auf dem Gynstuhl lag.

Birgit schwankte ein wenig. Sollte sie ihre Schwester jetzt allein lassen?

Allerdings machte sie ja ihre Trainings ansonsten auch allein und Anita war in ihrem Zustand zwischen Geilheit und Leiden sowieso wie aus der Welt entrückt.

Kapitel 9: Birgit eifert ihrer Schwester nach

Schließlich sagte sie zu danke, gern. Simone, kümmere dich bitte um unsere junge Patientin, meinte Dr. Lay im Rausgehen.

Simone schnallte Birgit los und ging mit ihr aus dem Zimmer.

Auf dem Flur fragte sie Birgit was diese sich wünsche Möchtest du vielleicht noch ein wenig anal penetriert und geweitet werden, damit du bald mit Analsex loslegen kannst? Aha, dachte Birgit, sicher hat sich Dr. Lay ihre Krankenakte von unten kommen lassen um ihr Personal auf mich vorzubereiten.

Aber Birgit gelüstete es eher nach einem hohen Einlauf, sie wollte wenigstens ein Bisschen ihrer Schwester nacheifern. So extrem wie Anita würde sie sich bestimmt nie entwickeln, aber doch wollte sie Anitas Gefühle wenigstens erahnen können.

Kann ich auch einen hohen Einlauf bekommen fragte sie Simone. Aber klar sagte die, komm mit. Zu Birgits großer Freude ging sie zu dem Raum in dem heute Morgen die Vorbehandlung ihrer Schwester stattgefunden hatte. Langsam kroch ihr die Erregung den Rücken herauf und sie bekam eine Gänsehaut. Als Birgit den Raum betrat musste sie vor lauter Geilheit die Schenkel zusammenkneifen denn der Gedanke gleich auch auf diesen krassen Kniestuhl gebunden zu werden brachte sie schier um den Verstand. Auch wenn sie sicher nicht wie ihre große Schwester masochistisch veranlagt war, fand sie Fesselspiele doch höchst erregend.

Und dieser Kniestuhl hatte ihr nach dem sie den ersten Schock überwand besser und besser gefallen.

Simone spürte Birgits Erregung und grinste heimlich vor sich hin.

Sie bat Birgit sich hinzuknien und stellte die Beinstützen auf sie ein. Dann sollte sich Birgit nach vorne beugen und Simone verstellte die Brustplatte so, dass ihre Brüste genau in die Öffnungen passten. Dann wurde die Kopfstütze sowie die Armstützen eingestellt und Simone begann Birgit festzuschnallen. Ihre Geilheit kannte kaum noch Grenzen als sie die vielen Fesseln auf ihrer Haut spürte. Ihre Muschi lief schier über vor lauter Geilsaft. Schließlich drehte Simone an den Verstellmechanismen und kurz darauf lag Birgit in derselben Position auf dem Stuhl wie vorhin ihre Schwester. Simone sagte dass sie Birgit jetzt ein kleines Reinigungsklistier geben würde bevor sie das lange Darmrohr einsetzt. Simone füllte einen Klistierbeutel mit einem Litern Wasser und hängte ihn an den bereitstehenden Ständer. Sie cremte Birgits After mit etwas Gleitcreme ein und massierte ihn sanft. Dann schob sie die Kurze Kanüle in Birgit und startete den Einlauf. Birgit stöhnte auf als sie das warme Wasser in sich strömen fühlte. Nach wenigen Minuten hatte Birgit das Klistier aufgenommen und Simone sagte dass sie es fünf Minuten halten solle.

Birgit schloss die Augen und genoss ihre herrlichen Lustgefühle.

Dann wurde auch sie in die Senkrechte gefahren und durfte sich entleeren. Auch das fühlte sich genial an, fand Birgit.

Sie wurde wieder nach vorne gekippt und Simone cremte ihren After erneut ein und begann dann das lange Darmrohr in sie zu schieben.

Schließlich glitt der Ballonverschluss in ihren Arsch und Simone pumpte kräftig auf. Birgit sagte Simone mit rotem Gesicht und gedämpfter Stimme ob sie nicht auch so einen Einlauf mit der weißen dicklichen Flüssigkeit bekommen könnte wie ihre Schwester. Simone musste sich ihr Grinsen verbeißen und sagte, na da hast du dich heute Morgen aber ganz schön heiß geguckt meinte Simone verschmitzt zu Birgit. Klar kannst du so einen Einlauf haben, wenn du möchtest. Birgit hörte wie Simone mit verschiedenen Gefäßen hantierte und sie schließlich Wasser laufen lies.

So, die Mixtur ist fertig. Ich starte jetzt deinen Einlauf. Es dauert eine Weile bis der in Dich gelaufen ist, bis dahin massiere ich dich ein wenig damit sich die dickliche Flüssigkeit gut in dir verteilt.

Simone massierte sanft Birgits Bauch während der Spezialeinlauf in sie strömte. Birgit merkte deutlich den Unterschied. Die Flüssigkeit bewegte sich langsamer als sonst in ihrem Darm und genau wie Simone morgens erklärte spürte sie alles viel intensiver als sonst. In ihrem supergeilen Status konnte Birgit gar nicht genug von dem langsamen Fluss in ihrem Gedärm bekommen. Simones Massage erleichterte ihr das Aufnehmen sehr und sie fühlte wie sich ihr Bauch langsam bis in den letzten Winkel füllte. Der Druck in ihr nahm mehr und mehr zu, doch sie wollte nicht eher Stopp sagen bis sie nicht mehr konnte. Gerade als sie dachte sie könne es nicht mehr aushalten lief der Beutel leer. Birgit stöhnte unter ihren Empfindungen und genoss die unglaubliche Fülle in ihr. Du hast übrigens volle drei Liter in dich aufgenommen flüsterte Simone ihr zu. Birgit staunte. 3 Liter habe ich in mir drin? Sie schloss die Augen, so sehr schoss ihr jetzt die Geilheit in den Kopf. Sie dachte an Anita und war stolz dass sie ihr jetzt wenigstens ein Bisschen nachgeeifert hatte. Simone massierte nun ihre Muschi und es dauerte nicht lange, bis sie unter einem nicht endenwollenden Orgasmus an ihren Fesseln zerrte und ihre Lust laut herausstöhnte.

Simone fuhr sie danach in die Senkrechte und während Birgit sich in Wellen entleerte bereitete sie die beiden 2-Liter Reinigungsklistiere vor, um Birgits Darm gründlich zu säubern.

Dann schnallte sie Birgit ab und meinte dass die Stunde gleich um sei und ihre Schwester danach weiterbehandelt würde.

Kapitel 10: Druckspülungen 2. Teil

Sie gingen wieder in den Behandlungsraum. Anita lag mit geschlossenen Augen auf dem Stuhl und gab zum Erstaunen ihrer Schwester leise Wohllaute von sich.

Scheinbar war sie immer noch in ihrem hocherregten Zustand. Birgit wurde wieder an ihren Stuhl geschnallt und sie betrachtete Anita. Der Bauch schien noch etwas dicker geworden zu sein und als sie auf die Mengenanzeige schaute wusste sie auch warum. Unglaubliche 7100ccm hatte Anita inzwischen in sich drin!!! Birgit konnte es kaum glauben. Über sieben Liter! Was konnte ihre Schwester alles ab? Irre, dachte sie.

Kurz darauf kam Dr. Lay herein und untersuchte Anita kurz. Sie kontrollierte ihren Puls und fühlte sie ab. Als Anita ihre Augen aufschlug fragte Dr. Lay ob sie vor ihrer Doppelfüllung noch einmal entleert werden wolle oder ob sie gleich weitermachen könne?

Birgit lief es heiß und kalt den Rücken herunter. Das konnte doch nur bedeuten, dass jetzt zusätzlich noch Anitas Blase gefüllt werden sollte! Oh mein Gott! Was lässt sich meine Schwester denn noch alles antun? Sie wusste ja was sie für Behandlungen bekam und hatte sich die ja sogar gewünscht, wie Anita ihr gestern versichert hatte.

Birgit schaute gebannt zu als ihre Schwester leise hauchend aufstöhnte und zu Dr. Lay sagte sie können mit der Blasenfüllung gleich anfangen, Frau Doktor.

Ok. meinte die und setzte sich an das Druckgerät. Sie griff zum Regler für den Blasenzufluss und drehte langsam auf. Mhhmmmm kam es von Anita. Unglaublich, dachte Birgit, sie scheint das wirklich zu genießen. Langsam füllte sich Anitas Blase. Sie atmete in kurzen Zügen ein und aus. Nach und nach kamen erste Seufzer aus ihrem Mund als sie etwas über 900ccm aufgenommen hatte. Ihr Atem begann wieder schneller zu werden und sie begann leise zu stöhnen als die Mengenanzeige auf 1100ccm stand. Dr. Lay stoppte den Zufluss noch nicht. Anitas Reaktionen wurden heftiger, aber noch hatte sich der Druckanzeiger kaum bewegt. Birgit wusste dass Frau Dr. Lay erst stoppen würde wenn ein deutlicher Ausschlag zu sehen war. Die Menge in Anitas Blase stieg weiter an. Erste Schweißtropfen bildeten sich auf ihrer Stirn und sie krampfte ihre Hände zusammen. Erst bei 1300ccm bewegte sich der Zeiger der Druckanzeige merklich nach oben und Dr. Lay drosselte die Zufuhr. Anita stöhnte nun gewiss nicht mehr vor Vergnügen. Dr. Lay hielt den Druck für 2 Minuten unverändert, dann steigerte sie ihn noch etwas weiter. OOOOAHHHH stöhnte Anita laut als ihre Blase noch mehr gedehnt wurde. 1420ccm zeigte die Anzeige jetzt. Birgit schaute wie in Trance zu. Frau Dr. Lay ließ Anita für fünf Minuten in Ruhe und sagte dann dass sie jetzt mit den Druckerhöhungen beginnen werde.

Bist Du bereit Anita? fragte sie laut.

Anita atmete tief ein und hauchte dann ja, ich bin jetzt soweit. Sie stöhnte kurz und presste dann noch laut und deutlich heraus bitte, gehen sie so hoch wie möglich. Birgit fiel fast vom Stuhl. Bitte was hatte ihre Schwester da gerade verlangt? So viel wie möglich??? raste es durch ihren Kopf.

Sie war etwas geschockt. Dr. Lay und die Assistentinnen grinsten sich dagegen an.

Dr. Lay startete die Druckerhöhungen in Anitas Darm.

Anita seufzte laut auf. Die Mengenanzeige begann wieder zu laufen aber es dauerte etwas bevor sich auch der Druckzeiger kaum merklich bewegte. Anita schien sich jetzt in einen tranceähnlichen Zustand gebracht zu haben und ihre Außenwelt komplett zu vergessen.

Sie stöhnte und seufzte laut auf, es mischten sich aber auch eindeutig Luststöhner darunter. Dr. Lay drehte das Ventil noch ein Bisschen mehr auf und der Druckzeiger bewegte sich jetzt ganz allmählich nach oben.

Birgit starrte auf die Anzeigen. Die Menge war auf 7300ccm geklettert. Dann stoppte Dr. Lay die Erhöhung im Darm und griff zum Blasenregler.

Auch hier öffnete sie das Ventil recht weit und Anita jaulte laut auf. Oaaaaahhhhhh presste sie unter ihren Krampfartigen Atemstößen heraus.

Weiter und weiter stieg die Menge in ihrer Blase an. 1500ccm flossen in Anita ein, 1550, schließlich hatte sie 1600ccm in ihrer Blase als Dr. Lay das Ventil wieder schloss. Anita stöhnte nun ohne Unterlass und war mir Schweißperlen übersät. Sie hatte ihre Augen wieder fest verkniffen und litt scheinbar unter dem irrsinnigen Druck in ihr. Dr. Lay wartet nur kurz bis Anitas stöhnen etwas leiser wurde. Dann griff sie erneut zum Blasenregler.

Birgit hielt mal wieder den Atem an. Dr. Lay drehte das Ventil beherzt auf und noch mehr Flüssigkeit dehnte Anitas Blase. Der Druckanzeiger bewegte sich jetzt schneller nach oben, sicher kann sie nicht mehr viel nachgeben dachte sich Birgt. 1650 schließlich 1700ccm hatte Anita jetzt in sich als Dr. Lay den Zufluss stoppte und sofort zum Darmregler griff. Anitas Reaktionen waren nicht mehr so heftig wie vorhin, daher machte sie wohl gleich weiter, dachte die aus allen Knopflöchern staunende Birgit.

Anita seufzte nur kurz als sie den erneuten Druckaufbau in ihrem Darm spürte. Dann stöhnte sie mit vielen aaaahhhs und oooachhs weiter. Anitas Darmdruck stieg langsam weiter und als sie 7500ccm in sich hatte stoppte Dr. Lay die Erhöhungen für eine Viertelstunde. Anita seufzte laut vor sich hin und schien tatsächlich auch Genuss dabei zu empfinden.

Anitas Stöhnen wurde wieder leiser und schließlich lag sie mit geschlossenen Augen still da, nur ihre kurzen Atemzüge waren deutlich zu vernehmen. Dr. Lay untersuchte Anita nochmals und fragte sie dann ob sie jetzt bereit sei den vollen Druck zu ertragen. Jaaa, stöhnte Anita geschüttelt von absoluter Lust hervor. Birgit wurde es richtig heiß unter der Haut. Ihre Schwester erschien ihr in diesem Moment so besonders wie noch nie zuvor, ja, sie empfand sogar etwas Stolz für sie.

Dr. Lay setzte sich wieder vor das Druckgerät und diesmal öffnete sie beide Regler zugleich. Ganz ganz langsam strömte noch mehr Wasser in Anita hinein. Dr. Lay stand auf um Anita aus der Nähe zu beobachten. Die Druckregler bewegten sich kaum wahrnehmbar. Erst nach einer Viertelstunde sah Birgit, dass sie wieder ein Stück weitergewandert waren.

Dr. Lay lies das Wasser weiter in Anita einströmen. Schließlich öffnete sie die Regler etwas mehr. Anita schrie jetzt ihre Leiden und ihre Lust heraus. Weiter und weiter wanderten die Zeiger auf den Skalen. Als sie in den orangenen Bereich vordrangen drosselte Dr. Lay die Zufuhr wieder, stellte aber noch nicht ganz ab. Erst in der Mitte des orangenen Feldes wurde wieder abgeregelt. Fast eine halbe Stunde hatte diese letzte, gewaltige Druckerhöhung gedauert. Birgit zitterte vor Erregung als sie die Mengen sah, die Anita jetzt ertrug. 7900ccm im Darm und 1900ccm in der Blase. Wahnsinn!

Simone nahm jetzt einen speziellen Vibrator zur Hand, der sogar einen Stromanschluss hatte und laut wie ein Elektrorasierer summte.

Zärtlich massierte Simones Kollegin Anitas Bauch und ihre klitschnasse Schamgegend, dann setzte Simone den superstarken Vibrator auf Anitas Muschi auf. In höchster Erregung jaulte Anita auf. Sie zerrte an ihren Fesseln und geriet scheinbar in allerhöchste Lustregionen. Dr. Lay sah einen Moment zu, dann griff Sie wieder zu den Druckreglern und öffnete sie erneut. Anita verging nun in ihren Gefühlen. Der Druck stieg in ihr nochmals an, zugleich wurden ihre orgiastischen Zuckungen immer stärker. Simone und Dr. Lay trieben das Spiel einige Minuten lang fort, die Druckanzeigen näherten sich dem roten Bereich. Noch etwas mehr drehte Dr. Lay auf, was die wehrlose Anita mit lauten Stöhnern und spitzen Schreien quittierte. Schließlich war die rote Markierung erreicht und Anita ertrug jetzt 8100ccm im Darm und 2050ccm in der Blase. Wie eine Hochschwangere lag sie in ihrem Stuhl. Dr. Lay nickte Simone zu und die drehte den Vibrator noch stärker auf und hielt ihn direkt auf Anitas Clit. Das war zuviel für sie; Anita explodierte förmlich in einem superheftigen Orgasmus. Anita schrie ihre aufgestaute Lust heraus. Dr. Lay öffnete nun die Ablaufventile und Anitas Reaktionen wurden durch die Erleichterungswonnen nochmals heftiger. Simone hielt sie mit dem Vibrator fast eine Minute lang auf höchsten Lustgipfeln, bevor Anitas Schreie und ihre orgiastischen Zuckungen nachließen und sie schließlich erschlafft und heftig atmend in ihren Fesseln lag. Birgit hatte gespannt zugesehen und konnte sich schließlich ein Grinsen nicht verkneifen.

Kapitel 11: Entspannung

Na, wie hat dir das gefallen, Anita, fragte Dr. Lay, und Anita bedankte sich erschöpft.

So, meinte Dr. Lay, ihr zwei habt euch ein wenig Entspannung verdient. Für euch gibt’s jetzt noch mal ein Bad im Whirlpool bevor ihr dann für Heute nach Hause geht. Morgen sehen wir uns dann wieder sagte sie lächelnd. Damit stand sie auf und ging hinaus. Simone und ihre Kollegin entfernten Anitas Verschlauchung und banden sie los. Dann führte Simone die beiden Schwestern ins Badezimmer und schnallte sie in der Wanne fest. Birgit und Anita grinsten sich vergnügt an. Als das Wasser eingelaufen war, verlies Simone den Raum und sagte, das sie sich jetzt eine halbe stunde entspannen durften. Das sprudelnde Wasser roch diesmal sehr angenehm, Simone hatte entspannende Badezusätze hineingetan. Die beiden Mädels genossen die wohltuende Wärme.

Anita fragte Birgit wie es ihr denn heute gefallen hätte. Birgit wusste gar nicht womit sie beginnen sollte, schließlich hatte ein Höhepunkt den nächsten gejagt, und das sogar wortwörtlich. Sie erzahlte Anita von ihren Behandlungen und wie sehr sie diese genossen hatte. Besonders erwähnte sie die Erklärungen Simones zu den Gefühlen ihrer Schwester und das ihr das sehr geholfen hatte die Heftigkeit der Behandlungen besser zu verstehen. Anita erwiderte dass sie schließlich schon seit zwei Jahren trainierte und sie daher an so einiges gewöhnt sei.

Nach dem Bad gingen sie zurück nach Hause, wo Anita erstmal eine ordentliche Portion ihrer speziellen Nahrung zu sich nahm. Als Birgit auf eine Uhr schaute war sie ganz schön überrascht, denn es war inzwischen 9 Uhr durch. Also hatten sie mehr als 12 Stunden in der Praxis verbracht. Dann gingen sie rasch ins Bett. Der lange, anstrengende Tag hatte auch Birgit müde gemacht. Vielleicht hatte aber auch Simone mit den Badezusätzen etwas nachgeholfen?

Kapitel 11: Zweiter Tag

Am nächsten Tag gingen die beiden wieder früh zur Praxis und wurden diesmal von Simone in Empfang genommen, die über ihrer Latexkleidung einen langen weißen Kittel trug, als sie ins untere Stockwerk kam.

Wie gestern auch durften sie sich ausziehen und wurden dann wieder auf die gegenüberliegenden Gynstühle geschnallt, um ihre Reinigungsklistiere verabreicht zu bekommen.

Als Birgit auf den Stuhl gefesselt wurde spürte sie sofort ihre erwachende Geilheit und als Simone ihr den Katheter für die Darmspülung gesetzt hatte fragte sie, ob sie diesmal zusätzlich auch eine Blasenspülung wie ihre Schwester bekommen könne. Alle drei Mädels mussten sich das Grinsen verkneifen, als sie Birgits Wunsch hörten. Ja klar, sagte Simone und suchte sich das passende Zubehör zusammen. Sie dehnte Birgits Harnröhre mit zwei Sounds vor und führte ihr schließlich den gleichen Katheter wie Anita ein.

Dann wurden die beiden in die Wanne verschnallt und ihre Spülungen gestartet. Das fühlte sich ja ganz anders an dachte Birgit. Auch sie lehnte sich zurück und genoss die Spülungen, die gewiss nicht so heftig waren wie die ihrer Schwester. Trotzdem fühlte sie sich sehr voll und ihre Geilheit stieg ziemlich an. Hoffentlich bekomme ich gleich eine Massage wie gestern Morgen dachte sie und freute sich schon auf den ersten Orgasmus des Tages. Birgit wurde nicht enttäuscht. Als die Spülung beendet war und das Wasser aus der Wanne und aus den Därmen der Teenies abgelaufen war kam Simone und schnallte Birgit los. sie rechte ihr ein Handtuch und fragte sie, ob sie wieder Lust auf eine Massage wie gestern hatte. Birgit konnte ihre Freude kaum verbergen.

Simones Kollegin kümmerte sich wieder um Anita, die jetzt für ihre heutigen Behandlungen vorbereitet werde, wie Simone erklärte.

Nach der Massage, die wieder dieselbe Assistentin wie gestern durchführte, kam Birgit befriedigt und entspannt am Behandlungsraum an, in dem ihre Schwester die Vormittagsbehandlungen durchlebte.

Anita war wieder auf den Kniestuhl geschnallt und Birgit dachte zunächst dass sie erneut hohe Einläufe bekäme, aber diesmal waren keine Einlaufgeräte zu entdecken. Dafür lagen auf einem Instrumententisch mehrere Specula, diverse Dildos, Plugs und eine große Pumpflasche Gleitgel.

Aha, meinte Birgit, sie wird wohl jetzt etwas gedehnt. Simone wies Birgit auf den Stuhl, auf dem sie gestern gesessen hatte und schnallte sie mit dem Bauchgurt an.

Die andere Assistentin hatte bereits Anitas rosigen After mit Gleitcreme eingeschmiert und war gerade dabei diese einzumassieren. Simone nahm sich ein Speculum vom Tisch und benetzte es mit Gleitgel.

So Anita, meinte sie, nachdem wir dich gestern innerlich behandelt haben ist heute dein süßer Arsch an der Reihe gedehnt zu werden. Simone setzte das Speculum ein und führte es bis zum Anschlag in Anita ein.

Langsam drehte sie an der Schraube und Birgit sah wie Anitas Muschi in geiler Vorfreude feucht glänzte. Stückchen für Stückchen öffnete sich der After ihrer Schwester, die ganz ruhig und mit geschlossenen Augen in ihren Fesseln kniete. Simone drehte das Speculum recht weit auf, was Anita zu Birgits Erstaunen ohne weitere Regung über sich ergehen lies. Simone drehte das Speculum mehrfach auf und zu und weitete Anitas Arsch vorsichtig mehr und mehr auf. Dann nahm Simone ein zweites Speculum, welches ihre Kollegin bereits eingeölt hatte. Dieses war schon etwas größer als das erste und als Simone es langsam aufdrehte atmete Anita hörbar heftiger aus und ein. So langsam merkt sie ihre Dehnung dachte Birgit. Auch dieses größere Speculum wurde in Etappen weiter und weiter geöffnet. Als Simone die Schraube bis fast zum Anschlag gedreht hatte konnte Birgit deutliche Zeichen von Unwohlsein an Anita beobachten. Sie stöhnte vernehmlich und kniff ihre Augen zusammen.

Schließlich zog Simone das Speculum aus Anitas After heraus und griff zu einem recht ordentlichen Dildo, Birgit schätzte dass er etwa 5,5 cm im Durchmesser hatte. Damit fickte Simone Anita eine Zeitlang langsam durch, um sie zu lockern wie sie erklärte. Nach ein paar Minuten langsamer Penetration wechselte Simone zu einem etwas dickeren Dildo.

Auch damit fickte sie Anita weiter durch und griff dann zu einem dünneren, dafür aber sehr langen Dildo, Birgit schätzte ihn auf etwa 40cm Länge. Ich werde jetzt versuchen etwas tiefer in deinen Darm einzudringen sagte Simone. Anitas Arschloch stand von der vorhergehenden Penetration schon leicht offen und der dünnere Dildo glitt widerstandslos in sie hinein. Langsam schob Simone den Dildo tiefer und tiefer in Anita hinein. Nach etwa 20cm stoppte der erste Widerstand das weitere Einführen und Simone begann den Dildo langsam hin und her zu bewegen und dabei zu verdrehen. Zentimeter für Zentimeter arbeitete sie sich weiter in Anitas Darm vor, was diese mit leichtem Stöhnen über sich ergehen lies. Schließlich hatte Simone die Darmschlingen überwunden und der Dildo glitt weiter und weiter in Anitas aufreizend herausgestreckten Hintern. Birgit machte große Augen. Nach ein paar Minuten hatte Simone den kompletten Dildo in Anita versenkt und zog ihn wieder zurück, bis nur noch die Spitze in Anita steckte. Dann begann die Reise in die Tiefen von Anitas Lustzentrum erneut. Diesmal schon deutlich leichter schob Simone den Dildo in voller Länge hinein. Das wiederholte sie solange, bis Anita den Dildo ohne erkennbaren Widerstand in sich aufnehmen konnte. Simone wechselte zu einem ebenso langen, aber dickeren Dildo und wiederholte die Prozedur. Anita genoss diese Tiefenpenetration, was Birgit ihr deutlich ansehen konnte. Auch diesen Dildo nahm Anita problemlos in ihren geilen Arsch. Jetzt wird es etwas schwerer, meinte Simone als sie zu einem deutlich dickeren und auch wesentlich steiferen Dildo griff. Diesmal hatte sie deutlichem Widerstand zu überwinden und Anita seufzte und stöhnte laut, als Simone den Kunstschwanz mit vorsichtigen Fick- und Drehbewegungen langsam tiefer und tiefer in Anitas Darm bohrte. Doch auch diesen Dildo verschluckte Anita schließlich in ihrem süßen Hintern. Nach einigen Minuten sanftem Aus- und Einführen Simones entspannte sich Anita mehr und mehr. Sie genoss diese Behandlung, das konnte Birgit an ihrer auslaufenden Muschi ablesen. So, jetzt strecke ich deinen Darm mal etwas, sagte Simone und griff zu einem dritten langen Dildo, der wiederum dicker und diesmal supersteif war. Er bog sich kaum, als Simone ihn am äußersten Ende packte und an Anitas offen stehendes Lustloch ansetzte. Birgit war gespannt ob ihre Schwester auch dieses Riesenteil vertragen würde. Der Dildo war bestimmt 5-6cm im Durchmesser und wie die anderen 40cm lang. Langsam glitt der glatte, dicke Schaft in Anitas Arsch. Sie atmete tief ein und aus, sicher ahnte sie dass es jetzt anstrengend würde diesen langen, steifen Prügel in sich aufzunehmen. Simone stieß an Anitas Darmschlingen an und sagte pressen. Anita holte tief Luft und drückte ihren geilen kleinen Arsch heraus. Simone schob den Dildo weiter in Anita ein. Deutlich war der Widerstand zu sehen, den Anitas Darm dem Eindringling entgegensetzte. Nur Millimeterweise konnte Simone sich vorarbeiten, immer wieder zog sie den Dildo zurück und drückte ihn erneut in Anita. Birgit dachte schon, dass es ihre Schwester diesmal nicht schaffen würde, den dicken Prügel in sich aufzunehmen, doch unter ihrem Stöhnen und Seufzen arbeitete sich Simone immer weiter vor und schließlich steckte auch dieser Dildo komplett in Anitas süßem Arsch. Simone lies Anita sich etwas von den Strapazen ausruhen bevor sie den Dildo wieder herauszog und eine neue Reise in Anitas Inneres begann. Diesmal schon leichter, aber dennoch mit einigen Schwierigkeiten glitt der Dildo in Anitas Darm. Nach einigen Versuchen nahm Anita auch diesen Dildo ohne Probleme in sich auf und Simone fickte sie kräftig durch, was Anita tiefe Luststöhner entlockte.

Anitas Arsch stand sperrangelweit auf als Simone den Dildo wieder komplett aus ihr zog und jetzt zu einem von ihrer Kollegin mit Gleitgel vorbereitetem Plug griff.

So, jetzt wirst du noch ein wenig Dehnung ertragen bevor ich dich gleich so richtig verwöhne meinte Simone zu Anita. Der Plug, den Simone nun an Anitas Anus ansetzte hatte gute 6cm Durchmesser, wie Birgit schätzte.

Simone drückte den Plug in Anitas After und mit einem kurzen Lufteinziehen Anitas war er auch schon in ihr verschwunden. Na, da können wir ja gleich eine Nummer größer probieren meinte Simone lächelnd. Sie cremte einen weiteren Plug ein, der bestimmt 7cm maß, wie Birgit staunend feststellte. Was, das Riesenteil soll in Anitas kleinen Arsch passen? Unglaublich. Ihre Schwester hat sich wirklich sehr extrem trainieren lassen, dachte Birgit. Simone zog den anderen Plug mühelos aus Anita heraus und setzte den dickeren Plug an ihrer Rosette an. Auch dieser versank recht tief im Arsch ihrer Schwester, doch nach etwa ¾ des Kegels kündigte sich deutlicher Widerstand an. Anita seufzte auf als Simone den Plug kräftig in ihren Po hineindrückte. Na, den spürst du schon eher meinte Simone und bat Anita erneut zu pressen. Anita presste mit aller Kraft und Simone drückte fest zu. Mehrfach wiederholten die Beiden das Spiel, schließlich gab Anitas After dem Druck nach und unter Schmerzstöhnern war der Plug in ihr verschwunden. Birgit hatte sich in ihrem Stuhl vorgebeugt und starrte fassungslos auf ihre Schwester. Anita atmete heftig, doch Simone lies ihr nur wenig Zeit zum Ausruhen bevor sie den Plug wieder herauszog und aufs Neue in Anita einpresste. Das wiederholte sie bestimmt zwei Dutzend Mal bevor sie meinte, dass Anita nun für ihre Lockerungsübung bereit sei. Lockerungsübung? dachte Birgit. Was passiert wohl jetzt?

Kapitel 12: Der Sling

Die Assistentin ging hinaus und rollte aus einem Nebenraum ein sonderbares Gestell herbei. Es bestand aus dicken, gebogenen Edelstahlrohren und sah aus wie ein auf die Seite gelegtes großes U. Von den oberen Rohrbögen hing eine an Ketten befestigte Lederplatte herab, an den Ketten waren Fesseln angebracht. Birgit überlegte für was das sein sollte, so etwas hatte sie noch nie zuvor gesehen. Erst als Simone ihre Schwester losgebunden hatte und Anita bat sich nun in den Sling zu legen wurde ihr klar was die Lederplatte für eine Funktion hatte. Anita ging auf das Gestell zu, drehte sich mit dem Rücken zu dem Sling, wie Simone es nannte und griff hinter sich an die Ketten. Sie zog sich mit den Armen hoch und setzte sich auf die steife Lederplatte, die unter ihrem Gewicht etwas nachgab und sich bog. Nun legte sie sich zurück und Simone half ihr in die richtige Position. Anitas Beine und Arme lagen nun genau an den Haltepunkten der Ketten und Simone und die Assistentin schnallten Anita fest. Ihre Arme und Beine wurden gestreckt nach oben geführt, sodass sie nun quasi hängend in dem Sling lag. Ihr knackiger Po ragte vorne etwas über die Lederplatte hervor, hinten war diese etwas weiter geführt und bot auch eine Auflagefläche für den Kopf. Anitas Beine waren etwas gespreizt und ihr immer noch etwas offen stehendes Arschloch sehr gut zugänglich, wie Birgit bemerkte.

So, dann wollen wir deinen süßen Knackarsch mal schön lockern, damit du für heute Nachmittag gut vorbereitet bist, sagte Simone während sie sich bis über die Ellenbogen reichende transparente Latexhandschuhe anzog die ihre Hände und Unterarme wie eine zweite Haut umschlossen.

Aha, dachte Birgit, heute Nachmittag geht’s noch weiter mit den Analbehandlungen. Sicher kommt dann wieder Dr. Lay dazu und es wird bestimmt sehr heftig, wie gestern auch. Mit gemischten Gefühlen wartete Birgit, was Simone mit ihrer Schwester vorhatte.

Simones Kollegin nahm nun eine große Menge Gleitgel und cremte Simones rechten Arm ein. Birgit ahnte dunkel was gleich passieren würde. Sie hielt die Luft an. Das kann doch nicht sein, Simone will meiner Schwester die ganze Hand einführen? Auf der anderen Seite erinnerte sie sich an den riesigen Plug den Anita eben noch verschluckt hatte und der war sicher genauso dick wie Simones Hand. Und dass macht Anita wirklich Spaß? Einen Schwanz würde sie ja inzwischen auch nur zu gern in sich spüren, aber eine ganze Hand? Birgit war etwas verwirrt. Sie erinnerte sich wieder an die gestrigen Gespräche mit Anita und Dr. Lay in denen ihr klar gemacht wurde, dass hier alles freiwillig passierte und Anita sich die Behandlungen so wünsche. Vielleicht gab ihr ja auch diesmal der Dehnschmerz den nötigen Kick, denn dass eine solche extreme Dehnung ohne Schmerz abginge konnte sie sich nicht vorstellen.

Gebannt schaute sie Simone zu, als diese Anitas After massierte und mit dem reichlich an ihrer Hand vorhandenen Gleitgel eincremte. Sie schob zwei Finger in Anita, was diese mit einem eindeutig lustvollen Stöhnen begrüßte. Wenn sie ehrlich zu sich war, konnte sie deutliche Zeichen von starker Erregung an ihrer Schwester beobachten. Ihre Muschi war mittlerweile klitschnass, auch als sie eben zu dem Sling ging, konnte sie ihre Erregung und Vorfreude kaum verbergen.

Simone hatte nun vier Finger in Anitas Arsch und fickte sie damit langsam. Anita hatte die Augen geschlossen und stöhnte voller Genuss vor sich hin. Dann begann Birgits Ahnung Wirklichkeit zu werden, Simone legte ihren Daumen in die Handfläche und drückte fester in Anitas Poloch hinein. Stück für Stück verschwand Simones Hand in Anita, als sie mehrfach bis zur Mitte des Handballens gekommen war sagte sie pressen! und als Anita daraufhin ihre Augen zukniff und gegendrückte schob Simone ihre Hand in einer raschen Bewegung komplett in Anitas geilen Hintern. Anita stöhnte laut auf und Birgit fiel die Kinnlade fast bis zum Boden als sie Simones Hand komplett bis zum Handgelenk in ihrer Schwester stecken sah. Wahnsinn dachte sie. Aber genau wie Gestern wurde sie nicht abgestoßen sondern ein Teil ihres Unterbewusstseins fand den Anblick doch auch sehr Erregend.

Simone bewegte ihre Hand jetzt langsam in Anitas Rektum hin und her, sie zog sie immer wieder etwas heraus, sodass sich Anitas Schließmuskel dehnte und aufreizend nach außen wölbte. Anita stöhnte nun lauter und lauter, es schien ihr sehr zu gefallen. Schließlich zog Simone ihre Hand wieder ganz heraus und presste sie sofort wieder in Anita hinein. Mhhhmmmmjaaaaa kam es von ihr. Simone wiederholte das Spiel mehrfach, massierte Anita scheinbar von innen und brachte sie damit zu heftigen Lustzuckungen. Nach einer Weile fickte Simone sie richtig heftig mit ihrer Hand, Anitas After stand nun wieder sperrangelweit offen und Simones Hand glitt fast widerstandslos hinein. Dann begann Simone langsam immer tiefer in Anita einzudringen. Weit über das Handgelenk hinaus versank ihre Hand und es ging weiter und weiter. Simone suchte sich scheinbar einen Weg durch Anitas Darmschlingen, denn sie bewegte ihren Arm vorsichtig hin und her und verdrehte ihn dabei. Anita schien nun wieder in dem supergeilen Status zu sein, den sie bereits gestern Nachmittag hatte, wie ihre Schwester bemerkte. Birgit sah dass Anita mit geschlossenen Augen dalag und scheinbar alles um sich herum vergessen hatte. Sie drehte ihren Kopf hin und her und stieß gutturale Wohllaute aus. Dann hatte sich Simone durch Anitas inneren Schließmuskel durchgearbeitet und ihr Arm rutschte tiefer in Anita hinein. Aoooohhhhhaaah stöhnte Anita in höchster Lust und bewegte ihr Becken dem willkommenen Eindringling ruckartig entgegen. Birgit sah mit weit aufgerissenen atemlos zu. Der halbe Unterarm war jetzt in ihrer Schwester verschwunden! Unglaublich! Doch Simone hörte immer noch nicht auf. Weiter und weiter schob sie ihren Arm in die gefesselte Anita vor. Nach einigen Minuten in denen sie Anita langsam fickte hatte sie ihren Arm tatsächlich bis zum Ellenbogen in ihr versenkt. Sie zog ihn wieder zurück bis nur noch ihre Hand in Anitas kleinem, festen Hintern steckte und schob dann wieder tief hinein. Anita atmete heftig aus und ein. Simones Bewegungen wurden schneller und schneller. Schließlich fickte Sie Anita heftig mit der vollen Länge ihres Unterarms durch. Jaaaa, fick miiich! verlangte die in höchster Lust. Simone zog ihren Arm ganz hinaus und schob ihn dann in einer einzigen schnellen Bewegung bis zum Anschlag in Anitas geweiteten Arsch. In vollen Zügen fickte sie Anita durch, Anitas Lust steigerte sich immer mehr und nach ein paar Minuten krampfte sie sich in ihren Fesseln heftigst zusammen. Simone lies den Arm tief in ihr stecken und bewegte ihn sehr schnell nur um wenige Zentimeter vor und zurück. Das brachte Anita endlich über ihre Lustschwelle und sie schrie ihren gewaltigen Orgasmus hemmungslos heraus. Erschöpft und schwitzend sank sie zurück auf den Sling. Anita lag heftig atmend da, während Simone sich lächelnd die Handschuhe auszog.

Kapitel 13: Birgit hat auch ihren Spaß

Dann sprach sie Birgit an und meinte dass sie jetzt etwas essen könne, während ihre Schwester sich ausruht und dann für ihre Nachmittagsbehandlung vorbereitet würde. Heute gäbe es das Essen eine Stunde früher als gestern, damit nachher für Anitas Behandlung genügend Zeit zur Verfügung stünde, erklärte Simone.

Sie schnallte die immer noch verwirrte, zugleich aber auch erregte Birgit los und führte sie in den Aufenthaltsraum. Wieder stand ein leichtes Essen für sie vorbereitet auf der Küchenzeile. Heute blieb sie während des Essens allein und dachte über das Gesehene nach.

Birgit fand ihre Schwester ziemlich krass; dass ihr Analfetisch solche Dimensionen beinhaltet hätte sie vor den Behandlungen niemals vermutet. Birgit ängstigte sich inzwischen nicht mehr wie gestern, trotzdem konnte sie das Ganze noch nicht recht einordnen. Klar hatte sie gemerkt, wie erregend Analspiele sein können, aber das gekoppelt mit dem Masochismus ihrer Schwester erschien ihr doch recht fremd. Birgit konnte sich nicht vorstellen, selbst solch heftige Behandlungen durchzustehen. Dennoch fand sie das was bisher abgelaufen war doch auch erotisch. Sie war gespannt auf den Nachmittag und hoffte im Stillen, dass sie gleich wie gestern selbst eine kleine Behandlung bekäme. Schließlich hatte sie der Anblick ihrer Schwester nicht nur erschreckt, sondern auch aufgegeilt; als Anita vorhin ihren Orgasmus hatte wünschte sie sich nichts sehnlicher als auch etwas in ihrem Hintern zu spüren und befriedigt zu werden.

Nach dem Essen erschien Simone und sagte ihr dass Anita nun noch gespült und anschließend massiert würde, um für den Nachmittag entspannt zu sein. Ob sie denn auch eine kleine Behandlung möchte fragte Simone. Birgit sagte voller Freude ja, gern. Ok, dann komm mit. Simone führte Birgit in das Zimmer in dem sie Gestern die Blasenspülung bekam. Birgit setzte sich auf den Gynstuhl und Simone fragte während sie Birgit anschnallte ob sie gern auch ein Bisschen geweitet werden wolle. Birgit wurde etwas rot. Hatte Simone geahnt was ihr durch den Kopf ging? Ja, sagte Birgit, dass möchte sie gern, aber bitte nicht so stark wie meine Schwester. Simone lächelte. Keine Sorge, deine Schwester wird schließlich schon seit langer Zeit hier behandelt und ist sehr gut trainiert. Ich werde bei dir sehr sanft vorgehen. Simone fragte Birgit ob sie sich auch vorstellen könnte, regelmäßig hierher zu kommen und sich anal trainieren zu lassen. Birgit meinte dass sie bestimmt nicht zum letzten Mal hier war, ihr aber die sanften Behandlungen besser gefielen. Sie wäre wohl nicht wie ihre Schwester veranlagt. Gefallen würde ihr es hier in der Praxis sehr gut, aber sie wolle bei den erotischen und entspannenden Behandlungen bleiben. Simone hatte dafür Verständnis und meinte deshalb könne hier ja auch jede Patientin so behandelt werden wie sie es sich wünsche, eben Hart oder Zart lächelte sie.

Inzwischen hatte sie Birgits Anus mit Gleitgel eingecremt und massierte sie sanft. Birgit fühlte ihre Erregung kommen und lehnte sich zurück. Herrlich! dachte sie. Simone drang mit einem, dann mit zwei Fingern in Birgit ein und diese stöhnte vor Genuss auf. Dann nahm Simone ein kleines Speculum zur Hand. Ich werde dich jetzt etwas vordehnen bevor ich einen Dildo nehme und dich mal so richtig durchficke meinte Simone und Birgit schaute zwischen ihre Beine als das Speculum in ihrem Arsch verschwand. Langsam drehte Simone auf. Ein leichtes Ziehen war schon zu bemerken; als es Birgit langsam unangenehm wurde hörte Simone auf und drehte zurück. Sie öffnete erneut und wiederholte den Vorgang wie eben bei Anita. Birgit fand es geil die gleichen Dinge wie ihre Schwester zu spüren und als Simone einen kleinen Dildo nahm und ihn tief in Birgits süßen Popo steckte schloss sie wieder die Augen und stöhnte laut, so heftig übermannte sie die Lust. Simone penetrierte sie eine Weile und nahm dann einen größeren Dildo. Wie gestern gab sich Birgit den Sensationen hin und merkte kaum dass Simone den Dildo wieder wechselte. Schließlich spürte sie einen deutlich dickeren Prügel an ihrem Arsch und sie öffnete die Augen. Simone hatte jetzt einen Dildo von etwas über 5cm in der Hand und drückte ihn langsam in Birgits Rosette. Birgit wollte erst schon Stopp sagen aber ihre Geilheit befahl ihr Simone gewähren zu lassen. Sie schloss die Augen und erinnerte sich daran, wie Simone vorhin zu ihrer Schwester pressen gesagt hatte. Birgit holte Luft und drückte als ob sie ein Kind gebären wollte ihren Unterleib heraus. Ihr After gab tatsächlich nach und der Dildo glitt in sie hinein. Deutlich merkte sie wie dick das Teil war, aber gleichzeitig wurde sie total scharf bei dem Gedanken was für ein gewaltiger Schwanz sie gerade in den Arsch fickte. Simone bewegte den Dildo immer schneller und Birgit merkte wie sich ihre Geilheit zu einem gewaltigen Orgasmus verdichtete. Sie stellte sich vor nicht von Simone, sondern von einem echten Schwanz durchgefickt zu werden und diese Phantasien brachten sie fast auf den Gipfel. Dann hörte sie ein leises Summen und im gleichen Augenblick drückte Simone einen Vibrator auf Birgits Clit. Sie zerrte an ihren Fesseln und Sekunden später schrie sie unter einem gewaltigen Orgasmus ihre Lust heraus. Welle auf Welle durchflutete sie, während Simone ihren Arsch jetzt sehr schnell und heftig durchfickte. Erst nach einer halben Minute ebbte der Orgasmus ab und sie wurde ruhiger. Simone zog den Dildo aus ihr heraus und wusch ihr den Schweiß von der Stirn. Sie nahm nun einen Dauerkatheter zur Hand und erklärte Birgit dass Anitas Behandlung heute Nachmittag recht lang sei und sie zwischendurch keine Zeit hätte sich um Birgit zu kümmern. Außerdem sei sie wieder festgeschnallt und könne nicht einfach aufstehen. Daher bekomme sie einen Katheter angelegt und bräuchte sich keine Gedanken über ihre Blase zu machen, meinte Simone lächelnd.

Birgit war etwas überrascht, lies aber Simone gewähren, wie es ihr Dr. Lay gestern befohlen hatte.

Dann schnallte sie Birgit ab und ging mit ihr in einen weiteren Behandlungsraum.

Kapitel 14: Vorbereitungen

Birgit war nun supergespannt was gleich mit ihrer Schwester abging, und als sie den Raum betrat schwante ihr nichts Gutes.

Ein sehr heftig aussehender Behandlungsstuhl nahm ihren Blick gefangen. Der Gynstuhl in den ihre Schwester gestern verschnallt wurde hatte ja schon einen ziemlich bedrohlichen Eindruck gemacht, aber diese Liege stellte das locker in den Schatten. Darauf wird Anita also gleich gefesselt dachte Birgit unter Schlucken. Neben dieser Liege standen Op-wagen mit diversen Gerätschaften, die aber durch Tücher verdeckt waren.

Als sie sich in dem Raum umsah wurden ihre dunklen Vorahnungen noch bestärkt, denn für sie stand ein anderer Stuhl als bisher bereit. Dieser war zwar auch mit weißem Leder gepolstert, aber sehr stabil ausgeführt und es waren überall Fesseln angebracht. Aha, diesmal werde ich also auch richtig angeschnallt dachte Birgit und ein Schauder kroch ihr den Rücken herauf. Bitte setz dich sagte Simone und fesselte Birgit an den Stuhl. Der Katheter wurde an einen Abfluss unter der Sitzfläche angeschlossen. Birgit konnte sich dank der vielen Fesseln kaum noch einen Millimeter rühren.

Simone erklärte dass Anitas Behandlung gleich recht anstrengend wäre und ihre Schwester, da sie sich teilweise sehr konzentrieren müsse, auf keinen Fall abgelenkt oder gestört werden dürfe. Daraufhin setzte ihr Simone auch noch einen Ballknebel mit eingebauter Trinkvorrichtung ein. Birgit wurde es langsam so richtig mulmig. Was lief hier nachher ab?

Simone verlies den Raum, wahrscheinlich um Anita abzuholen wie Birgit vermutete. Birgit sah sich im Raum um und betrachtete insbesondere den Stuhl oder besser OP-Tisch. Wie die anderen Behandlungsstühle stand dieser auch auf einer dicken, höhenverstellbaren Säule, aber damit hörten die Gemeinsamkeiten auch schon fast auf. Die Liegefläche setzte sich aus mehreren, in Scharnieren miteinander verbundenen Teilen zusammen. Die einzelnen Segmente bestanden aus einer Edelstahlplatte mit Latexpolsterung und waren dem Umriss eines menschlichen Körpers nachgebildet. So gab es getrennte Auflagen für Füße, Beine, Arme und Rumpf, für den Kopf war eine weitere Platte angebracht. Die Auflagen für Beine und Arme waren zweiteilig und konnten scheinbar wie alle Segmente einzeln verstellt werden. Am Ende der Armlehnen waren zwei senkrechte Griffe angebracht. Auch die zahlreichen Fesseln sahen respektgebietend aus. Die gepolsterten Auflagen waren nicht eben, sondern jeweils der Körperform angepasst, sodass Anita in einer Art Mulde liegen würde. Die Verstellung der einzelnen Segmente erfolgte elektrisch, wie Birgit an einem neben dem Stuhl stehenden Schaltpult erkennen konnte. Scheinbar konnte die darauf festgeschnallte Patientin in alle nur denkbaren Positionen gebracht werden.

Die Tür öffnete sich und Simone sowie ihre Kollegin führten Anita herein.

Birgit sah ihre Schwester mit großen Augen an, denn von der vorhergehenden Massage glänzte ihr Körper vor Öl, was ziemlich heiß aussah, wie Birgit fand. Birgit betrachtete ihre große Schwester und ihr wurde so richtig klar wie hübsch sie war. Ihre festen kleinen Brüste standen perfekt von ihrem durchtrainierten Körper ab, die Brustwarzen waren vor Erregung steif, ihre langen brünetten Haare waren jetzt zu einem Pferdeschwanz geflochten. Ihr zierlicher, schlanker Körper war wirklich ein hocherotischer Anblick. Anita hatte sich scheinbar bereits in einen tranceartigen Zustand gebracht, denn sie beachtete ihre Schwester gar nicht. Sie schaute auf den Stuhl auf dem sie gleich gefesselt liegen würde, schloss für einen Moment die Augen und holte tief Luft. Dann ging sie ohne zu zögern auf den Stuhl zu. Simones Kollegin fuhr die Liegefläche nun nach unten sodass sich Anita bequem darauflegen konnte. Dann fuhr der Stuhl wieder nach oben und die Assistentinnen begannen Anita festzuschnallen. Simone holte zwei sonderbar geformte Teile herbei, mit denen sie Anitas Füße befestigte. Sie sahen so ähnlich wie Wasserskibindungen aus fand Birgit. Simone stülpte diese Vorrichtungen über Anitas Füße und schob sie in Führungen an den Fußstützen. Diese Latexmanschetten liefen etwas konisch zu und als Simone sie in den Führungen nach unten schob arretierten sie Anitas Füße an den Fußstützen. Dann klemmte sie diese Bindungen in den Führungen fest. Mittlerweile hatte ihre Kollegin bereits Anitas Arme festgeschnallt. Ihr Kopf lag in der Ausformung der Stütze und wurde nun mit einer Art Geschirr, das in mehreren Ebenen um ihren Kopf lief, fest mit der Kopfstütze verschnallt. Über Anitas Brustkorb wurde ein breiter Latexriemen mit Öffnungen für ihre Brüste festgezogen, die so ziemlich aufreizend hervorstanden. Ihre Beine und ihr Becken wurden ebenso mit vielen Riemen an die Liege verschnallt. Anita konnte sich nun kaum mehr rühren. Dann fuhr Simone die Beine auseinander, setzte Anita einen Dauerkatheter ein, führte den Schlauch über Anitas Bauchdecke zur Seite und schloss diesen unterhalb der Liegefläche an.

Simone fuhr nun Anitas Beine weit auseinander und gleichzeitig zum Körper hin. Dabei verstellten sich auch die Beinschienen untereinander und die Schenkel wurden zueinander angewinkelt. Ihr knackiger, kleiner Po war nun gut zugänglich.

Simone cremte Anitas After gerade mit Gleitgel ein als sich die Tür nochmals öffnete und Frau Dr. Lay erschien.

Ähnlich respektgebietend wie gestern hatte sie sich wieder in schwarzes Latex gekleidet. Heute trug sie ein schwarzes Latexkleid, das oben eng wie ein Korsett geschnitten war und mit seinem weiten Ausschnitt ihre großen, vollen Brüste aufs beste betonte. Es war unten weiter geschnitten und reichte bis zu ihren Knien. Dazu trug sie ebenfalls schwarze Latexstrümpfe und –handschuhe. Sie hatte schwarze High-heels an. Ihre blonden Haare waren wie gestern auch streng zurückgebunden. Stark Geschminkt erweckte sie einen respekteinflößenden Eindruck in Birgit.

Sie ging auf Anita zu und begrüßte sie kurz. Hallo Anita, ich hoffe du bist bereit für deine Analdehnung? Heute wird’s recht heftig wie du weißt sagte sie streng. Ja, erwiderte Anita, ich bin jetzt entspannt und locker. Das wird auch notwendig sein, meinte Dr. Lay mit bedrohlichem Unterton. Dann wollen wir beginnen. Zunächst fahre ich dich erstmal in die richtige Position.

Sie drückte ein paar Knöpfe am Schaltpult und der Stuhl mit der wehrlosen Anita bewegte sich. Sie kippte Anita zunächst etwas nach hinten, sodass sie waargerecht lag. Dann drehte sie die Oberschenkel noch weiter Richtung Körper bis diese quasi neben Anita zu liegen kamen. Die Unterschenkel bewegten sich synchron mit. Dann spreizte sie die Beine noch etwas auseinander und die Schenkel drehten sich gleichzeitig weiter nach außen. Die Bewegungen des Stuhls imitierten auf geniale Weise die natürlichen Bewegungen des Körpers.

Dann wurden auch ihre Arme angewinkelt und nach unten hinter ihren Rücken gefahren. Anitas Brüste drückten sich heraus und kamen so noch besser zur Geltung. Anita seufzte etwas, denn jetzt hatte sich in ihrem Körper eine ordentliche Spannung aufgebaut die sie fest in die Fesseln presste. Sie konnte sich jetzt auch nicht mehr einen Millimeter bewegen.

Birgit schaute gebannt zu. Die perfekt rasierte Scham ihrer Schwester war nun völlig frei zugänglich, ihr süßes Arschloch drückte sich aufreizend heraus. Die extreme Spreizung ihrer Beine hatte ihre Pobacken weit auseinandergezogen sodass rund um ihren After eine quasi ebene Fläche entstand.

Dr. Lay hatte nun freien Zugang zu Anitas Lustloch. Sie nahm etwas Gleitgel und massierte Anitas Rosette. So, meinte sie tiefgründig lächelnd zu Anita, dann wollen wir mal schauen, wie weit du dein kleines Löchlein heute öffnen kannst.

Birgit schluckte. Anita war doch noch vorhin sehr extrem gedehnt worden, Simone hatte sie sogar gefistet! Und jetzt sollte es erst richtig losgehen?

Was sollte ihre Schwester denn noch alles erleiden? Jetzt wurde ihr klar warum man auch sie gefesselt und geknebelt hatte. Birgits durch die Bondage angefachte Geilheit verflog etwas als sie daran dachte, was jetzt vor Anita lag. So langsam wurde es ihr doch sehr mulmig.

Dr. Lay griff zu einem dreiblättrigen Analspeculum und führte es in Anitas schon jetzt leicht offenstehenden After ein. Sie hatte durch die extreme Position die Kontrolle über ihren Schließmuskel verloren und konnte ihn nicht mehr völlig zusammenziehen, was durchaus beabsichtigt war.

Dr. Lay drehte die Schraube, langsam und gleichmäßig öffnete sich das Speculum. Als sie etwa 6cm erreicht hatte atmete Anita heftiger ein und aus, doch Dr. Lay drehte weiter. Dann stöhnte Anita laut auf und Frau Dr. Lay meinte na, so richtig locker bist du aber noch nicht. Da müssen wir wohl erst noch etwas nachhelfen. Bitte das Penetriergerät sagte sie zu Simones Kollegin.

Penetriergerät? das soll wohl Fickmaschine heißen, dachte Birgit als die Assistentin das Gerät aus dem Nebenraum hereinrollte.

Auf einem weiß lackierten Gestell war tatsächlich eine Art Fickmaschine montiert. Birgit hatte so ein Gerät schon mal in einem Erotikkatalog gesehen, doch diese hier war deutlich stabiler aufgebaut. Vorne war eine Pinole, an der der Dildo befestigt wurde. Die Pinole war mit einem verstellbaren Gelenk an einer Schwungscheibe befestigt, die von einem recht kräftig aussehenden Motor angetrieben wurde. An der Seite war ein Schaltpult angebracht; das heraushängende Kabel wurde nun angeschlossen. Die Assistentin fuhr die Maschine mittig vor Anitas Hintern. Simone setzte einen dünnen Dildo auf die Achse auf und rollte das Gerät näher an Anita heran. Dr. Lay regulierte die Höhe des Stuhls bis der Dildo Anitas After genau traf. Das Gestell wurde an den Rädern arretiert. Die Assistentin drehte an einer Gewindespindel und stellte den

Eindringwinkel auf Anitas schräge Positon ein. Simone fuhr den Dildo ganz langsam in Anita ein und prüfte die Position der Maschine. Noch eine kleine Nachregulierung des Winkels und das Gerät war bereit. Simone fuhr den Dildo wieder komplett aus Anita heraus und wechselte ihn gegen ein deutlich dickeres Exemplar aus. Birgit schätzte etwa 6cm im Durchmesser. Der Dildo wurde dick mit Gleitcreme bestrichen und dann langsam tief in Anita eingefahren.

Anita, die bislang keinen Mucks von sich gegeben hatte stöhnte genussvoll auf. Auch ihre Muschi war etwas feucht, wie Birgit nach einem prüfenden Blick bemerkte. Es war für sie immer noch schwer nachzuvollziehen dass ihre Schwester diese extremen Behandlungen scheinbar wirklich genoss. Aber kein Zweifel, neben Anstrengung war bei Anita auch immer deutlich Lust im Spiel. Birgit merkte, dass ihr der Masochismus ihrer Schwester fremd bleib, auch wenn sie gestern eine sehr gute Erklärung von Simone bekommen hatte. Sie respektierte ihre Schwester, und irgendwie bewunderte Birgit Anita sehr, doch wurde ihr klar, dass sie solche Gefühle nicht teilen konnte.

Simone stellte die Wendepunkte des Dildos ein und Dr. Lay griff zum Regler. So jetzt wirst du mal ordentlich durchgefickt, meinte sie zu Anita, damit sich dein Hintern nachher schön weit dehnen lässt. Sie stellte den Motor an und der Dildo begann Anitas Hintern zu vögeln. MMMMHHHHMMM meinte Anita als sie die Bewegungen des dicken Teils in ihrem geilen Arsch spürte. Nach und nach regelte Dr. Lay die Geschwindigkeit höher, bis der Dildo etwa 2 Hübe pro Sekunde machte.

Das war schon ganz ordentlich wie Birgit dachte. Du wirst jetzt eine Viertelstunde so gefickt, dann komme ich wieder und wechsle den Dildo.

Damit verlies Dr. Lay den Raum.

Anita stöhnte leise vor sich hin. Sie schien den maschinellen Fick wirklich zu genießen.

15 Minuten später war Dr. Lay zur Stelle und fuhr den Dildo aus Anitas Hintern heraus. Simone reichte ihr ein deutlich dickeres Teil, was nun auf die Achse aufgesetzt wurde und kurz darauf in Anitas begierigem kleinem Arsch verschwand. Wieder musste Anita den Fick 15 Minuten ertragen, dann meinte Dr. Lay dass sie nun mal einen richtigen Schwanz nehmen würde. Birgit machte große Augen als Simone den nächsten Prügel vorbereitete. Dieser Dildo war locker sieben cm im Durchmesser! Birgit staunte nicht schlecht. Jetzt geht’s wohl zur Sache dachte sie. Der Dildo hatte zwar auch wie seine Vorganger einen glatten Schaft, doch diesmal war eine richtige große Eichel ausgeformt. Simone setzte das Teil auf die Achse auf und Dr. Lay fuhr ihn bis an Anitas After heran. Sie spürte wohl wie dick der Schwanz war der nun in sie eindringen würde, denn sie atmete hörbar ein. Langsam fuhr Dr. Lay die Spindel nach vorne. Anita stöhnte auf, als die Eichel ihren Schließmuskel dehnte. Frau Dr. Lay stoppte nicht und lies den Prügel weiter in Anita einfahren. Oooohhhhhcchh kam es leise aus Anitas Richtung.

Na, den spürst du wohl schon besser meinte Dr. Lay. Ja, der ist richtig schön dick stöhnte Anita erregt. Den darfst du jetzt auch eine Weile genießen sagte Dr. Lay. Ich werde dich nun mit verschiedenen Einstellungen penetrieren meinte sie, danach solltest du schön gelockert sein damit ich gleich bei deiner Analdehnung keine Schwierigkeiten habe. Schließlich habe ich heute noch so einiges mit dir vor. Das glaubte Birgit unbesehen und so etwas wie geile Erwartung kroch ihr den Rücken herauf. Ja, sie wurde richtig erregt bei dem Gedanken, denn mittlerweile hatte sie sich damit abgefunden, dass ihre Schwester echte Lust durch die krassen Behandlungen erfuhr. Eben bei den Penetrationen war dies deutlich zu erkennen. Anita geriet mehrfach in die Nähe eines Orgasmus als sie so megamäßig durchgefickt wurde. Auch Birgit blieb bei dem Anblick nicht kalt. Es sah wirklich supergeil aus wie ihre Schwester auf der Liege festgeschnallt von einer Maschine gnadenlos durchgefickt wurde. Gerne hätte Birgit an ihrer Clit herumgespielt, denn sie stellte sich wieder vor wie sie vor einem netten Typ kniete und der ihren Arsch auch mal so richtig rannahm. Hoffentlich habe ich bald wieder einen Freund dachte sie. Der soll sein blaues Wunder erleben kicherte sie in sich hinein.

Dr. Lay fickte Anita mittlerweile richtig schnell durch, was dieser sehr zu Gefallen schien. Mehrfach merkte Birgit wie sie kurz vorm Kommen war, doch jedes Mal regelte Dr. Lay die Geschwindigkeit herunter und Anitas Reaktionen flachten ab. Dann änderte sie die Einstellung der Maschine und der steife Dildo fuhr nun in langen Zügen komplett aus Anitas Arsch heraus bevor er erneut in sie eindrang. Jedes Mal dehnte die fette Eichel ihren Schließmuskel auf. Birgit konnte deutlich sehen wie Anitas After herausgezogen wurde bevor er nachgab und der Dildo herausrutschte.

Dr. Lay steigerte die Geschwindigkeit mehr und mehr, Anitas Stöhnen war nun nicht mehr nur lustvoll, sie schien wieder jenen ersehnten Zustand zu erreichen, in dem sich Schmerz und Lust die Waage hielten. Immer wieder veränderte Dr. Lay die Geschwindigkeit zwischen ganz langsamen ein- und ausfahren und heftigster Penetration. Anita schien wirklich zwischen allen Extremen ihrer Empfindungen hin- und hergerissen zu sein. Mal stöhnte sie ganz leise, dann wieder umklammerte sie die Handgriffe und schrie ihre Erregung heraus. Dr. Lay spielte meisterhaft mit ihren Gefühlen. Schließlich veränderte sie die Einstellung nochmals so, dass nur noch die dicke Eichel mit ganz kurzen Hüben in Anita ein- und ausfuhr. Sie steigerte die Geschwindigkeit auf etwa 2 Stöße pro Sekunde und überließ Anita wieder für eine Viertelstunde ihrer Geilheit. Simone tropfte von Zeit zu Zeit Gleitgel auf den Dildo, während Anita inzwischen deutliche Zeichen der Anstrengung von sich gab. Scheinbar war dieser schnelle Fick nur noch des Schließmuskels nicht mehr so einfach zu ertragen. Birgit sah immer noch gebannt zu. Echt der Hammer was hier geht dachte sie. Nie hätte sie vermutet was für Seiten in ihrer Schwester schlummerten.

Dr. Lay kam zurück; über zwei Stunden hatten die „Lockerungsübungen” ihrer Schwester gedauert.

Dann wollen wir mal sehen, ob sich dein kleines Poloch jetzt besser weiten lässt meinte Dr. Lay und griff wieder zu dem dreiblättrigen Speculum.

Langsam drehte sie die Schraube und tatsächlich öffnete sich Anitas After jetzt deutlich leichter. Erst als sie über 7cm erreicht hatte stöhnte Anita leise auf. Na, das klappt ja schon besser sagte sie zu Anita. Dann können wir anfangen. Birgit war gespannt, was jetzt kommen sollte.

Kapitel 15: Anitas Dehntraining

Schwester, holen sie bitte den Kegeldehner, sagte Dr. Lay zu Simones Kollegin.

Die Assistentin ging erneut in den Nebenraum, brachte das Penetriergerät zurück und kam mit einem ganz ähnlichen Gestell wieder heraus. Dieses war allerdings deutlich stabiler ausgeführt und hatte größere Rollen. Obenauf war ein längliches Teil mit quadratischem Querschnitt montiert, was auf dem einen Ende einen Motor aufgesetzt hatte. Am anderen Ende schaute eine dicke Stange mit Gewindeanschluss heraus. Auch dieses Gerät war per Gewindespindeln in der Neigung verstellbar. Die Assistentin rollte das Gestell mittig vor Anita und klappte eine Halterung an der Vorderseite heraus. An der Halterung waren zwei starke, fingerlange Bolzen angebracht, die in Aufnahmen unterhalb der Körperauflage einrasteten. So war der Kegeldehner, wie Dr. Lay das Gerät genannt hatte, fest mit dem Behandlungsstuhl verbunden.

Frau Dr. Lay meinte, dass sie Anita nun in die Dehnposition fahren würde und griff zum Schaltpult des Behandlungsstuhls. Anita wurde etwas mehr nach hinten geneigt, so dass ihr Kopf nun der tiefste Teil des Körpers war. Dann fuhr Dr. Lay Anitas Beine noch weiter zurück, sodass ihre Knie bereits unterhalb ihres Rückens lagen. Gleichzeitig spreizten sich die Schenkel noch weiter auseinander. Anita stöhnte ob der Spannung in ihrem Körper leise auf. Dann wurden auch ihre Arme etwas weiter nach hinten gefahren und ihre knackigen Brüste drückten sich aufreizend heraus. Auch ihr Kopf wurde nach hinten geneigt, sodass Birgit leider nicht mehr ihre Gesichtszüge erkennen konnte. Sie konnte sich jetzt absolut nicht mehr rühren. Nur ihre Hände drehten, fest um die Griffe geschlossen, langsam hin und her.

Zusätzlich wurden nun auch die Bodenrollen des Gestells arretiert.

Auf die Achse des Kegeldehners montierte die Assitentin einen Dildo und Dr. Lay betätigte die Steuerung des Kegeldehners. Der Motor lief an und die Achse schob sich langsam aus dem Gehäuse heraus. Als der Dildo tief genug in Anitas After eingefahren war, stellte Simone den Winkel der Spindel ein, während Dr. Lay die Höhe der Liege nachjustierte.

Der Dildo fuhr langsam wieder aus Anitas After aus. Währenddessen hatte Simones Kollegin bereits einen Aufsatz für die Spindel mit Gleitcreme vorbereitet, und Birgit wusste nun warum das Gerät Kegeldehner hieß. Ein schwarzer Kegelstumpf aus Silikon von etwa 18 cm Länge wurde auf die Spindel geschraubt. Birgit schätzte dass der vordere Durchmesser an der abgerundeten Spitze des Kegels etwa 6cm Durchmesser hatte und dann sanft anstieg. Etwa 5 cm vor Ende des Dehners ging der Kegel in einen geraden Schaft über. Birgit schaute gebannt zu. Was für unglaubliche Geräte die hier haben dachte sie.

So, dann wollen wir mal loslegen sagte Dr. Lay, als sie den Kegeldehner langsam bis an Anitas leicht offen stehenden After herangefahren hatte. Zum Eingewöhnen dehne ich dich zunächst mit einem dünneren Exemplar, dieser geht von 6 auf 7 Zentimeter. Damit solltest Du noch keinerlei Probleme haben. Dr. Lay betägtigte Knöpfe auf dem Schaltpult und der Dehner fuhr langsam an. Anita stöhnte lustvoll auf als sich die Spitze in ihren After bohrte. Gleichmäßig, Millimeter für Millimeter fuhr der Kegel in Anitas aufnahmebereiten Arsch ein. Ohne zu stoppen drückte der starke Motor den Kegel in Birgits Schwester hinein, bis er schließlich bis zum vollen Runddurchmesser in ihr versenkt war. Dr. Lay fuhr den Kegel im Eilgang wieder heraus und eine neue Reise in Anitas Inneres begann. Zehn mal wiederholte sie die Prozedur, begleitet von Anitas eindeutig wohligen Lauten. Danach wurde der Dehner weit zurückgefahren und Simone schraubte ihn ab. Ihre Kollegin reichte ihr das nächstgrößere Exemplar.

Dr. Lay meinte, jetzt kommt der nächste, von 6,5 auf 7,5 cm. Auch diesen Kegel verschluckte Anita zu Birgits Erstaunen nahezu völlig problemlos in einem Zug. Anita atmete nur einmal hörbar tief ein, als der volle Durchmesser ihren Arsch dehnte. Wie dick das Teil aussieht wenn er in Anitas kleinem Hintern steckt dachte Birgit. Unglaublich. Beim nächsten Dehner von 7 auf 8 cm war schon recht deutlich Wiederstand zu bemerken. Der ist ja riesig, dachte Birgit als das Teil auf die Spindel aufgeschraubt wurde und schluckte. Das Monstrum soll in den kleinen Knackarsch meiner Schwester passen? Wahnsinn. Wie hält sie das bloß aus?

Dr. Lay fuhr den Dehner an Anitas After heran und die immerhin 7 cm messende Spitze drückte ihren Schließmuskel weit auseinander. Jetzt wird’s so langsam etwas schwerer für Dich, meinte Frau Dr. Lay zu Anita.

Als Anita spürte, wie Dr. Lay den Dehner in sie einfahren lies, schloss sie die Augen und entspannte sich. Sie lies ihren After locker und erwartete das weitere Einfahren des Kegels. Birgit sah gespannt zu, als die Kegelspitze den Arsch ihrer Schwester weit spreitzte und langsam durch den Schließmuskel vordrang. Anita atmete ruhig ein und aus. Millimeter für Millimeter drückte der starke Motor den Kegel voran. Mehr und mehr wurde Anitas süßes Arschloch aufgespreizt. Etwa ein Drittel dieses Kegeldehners war in ihr verschwunden, als ein leises Stöhnen und kräftige Atemzüge erkennen ließen, dass sie sich anstrengen musste um die Dehnung zu ertragen. Noch ein wenig mehr des Kegels presste sich in Anitas Hintern, bevor sie laut aufstöhnte und Dr. Lay den Vorschub stoppte. Anita lag heftig atmend in ihren Fesseln. Doch die Pause, die ihr Dr. Lay gönnte war nur kurz, dann summte der Motor erneut und der Kegel setzte seine Reise in Anitas Inneres fort. Birgit bedauerte es, nicht das Gesicht ihrer Schwester beobachten zu können. Sicher waren ihr jetzt die Leiden, denen sie sich auslieferte, deutlich anzusehen.

Anita stöhnte und drehte ihre fest geschlossenen Hände um die Griffe. Dr. Lay hielt den Vorschub erneut an. Nach ein paar Sekunden fuhr sie den Kegel etwas zurück und verminderte den Druck auf Anitas After. Sie seufzte erleichtert auf, doch schon nach kurzer Zeit kehrte Dr. Lay den Vorgang um und der Kegel wurde wieder in Anita hinein gepresst. Anita holte tief Luft und presste, um ihren Schließmuskel zu öffnen. Weiter als zuvor fuhr der Kegel ein. Anita atmete geräuschvoll aus und stöhnte heftig. Wieder drehte Dr. Lay am Vorschubregler und der Kegel sank tiefer in Anitas Därme hinab. Erneut presste Anita ihren After heraus um die Dehnung zu unterstützen. Dr. Lay erhöhte den Druck, mit dem sich der Kegeldehner in Anita bohrte. Anita presste noch fester und lies einen langgezogenen Stöhnlaut hören. Birgit schaute im wahrsten Sinne des Wortes gefesselt zu und atmete stoßweise. Diese extreme Analdehnung ihrer Schwester nahm sie total gefangen.

Anita atmete unter Schmerzstöhnern aus und Dr. Lay hielt den Dehner kurz an. Pressen! befahl sie. Anita holte Luft und gab Druck so fest sie konnte. Sofort drehte Dr. Lay am Regler und der Motor fuhr an. Wieder sank der Dehner tiefer in Anitas Rektum und weitete ihren After. Als Anita ausatmete stoppte Dr. Lay den Vorschub, lies den Dehner aber in der erreichten Position stehen. Du hast es fast geschafft, sagte Dr. Lay. Du musst jetzt ganz fest pressen, dann fahre ich den Dehner komplett in Dich ein. Bist Du bereit? fragte sie Anita. Ja, hauchte sie zwischen ihren Atemstößen. Frau Dr. Lay griff zum Regler und sagte streng: los! Anita holte ganz tief Luft und presste. Dr. Lay drehte den Vorschub weit auf. Der Dehner bohrte sich tiefer und tiefer in Anitas Arsch. Birgit hielt die Luft an. Das ist ja total irre! dachte sie. Mehr und mehr des Dehners verschwand in ihrer Schwester. Anita atmete zischend aus. Weiter, feste, los! befahl Dr. Lay. Anita stöhnte kurz auf, holte erneut Luft und presste ihren After weit heraus. Dr. Lay gab noch mehr Druck, und langsam drückte sich der Dehner mit seinen vollen 8 cm in Anitas Hintern. Anita stöhnte laut auf, als die weiteste Stelle ihren Schließmuskel passierte. Heftig atmend und seufzend lag sie in Ihren Fesseln, sie hatte das ungeheure Teil tatsächlich verschluckt.

Birgit schaute höchst erregt auf ihre Schwester. Unglaublich, wie geil das aussieht. Der Dehner ist so dick, dachte sie. Wieder fühlte sie so etwas wie Stolz auf ihre Schwester.

Nach etwa einer Minute fuhr Dr. Lay den Dehner etwa bis zur Hälfte aus Anitas Popo heraus. Anita seufzte erleichtert, aber Dr. Lay kehrte den Vorschub sofort um und sagte zu Anita wieder pressen! Langsam bohrte sich das ungeheure Gerät in Anita hinein. Diesmal lies ihn Dr. Lay langsam aber stetig einfahren. Unter Anitas Seufzern und Schmerzstöhnern fuhr der Kegel erneut komplett in sie ein. Wie schon zuvor wiederholte sich der Vorgang 10 mal. Dies diene dem Training meinte sie.

Birgit konnte deutlich festellen, das es von Mal zu Mal leichter ging, bis ihre Schwester schließlich kaum noch Zeichen von Anstrengung von sich gab.

So, sagte Dr. Lay, Du hast Dir eine kleine Pause verdient. Simone wird Dich jetzt etwas massieren, in einer Viertelstunde bin ich zurück.

Kleine Pause?? dachte Birgit. Es geht also noch weiter? Irre! Die analen Gelüste ihrer Schwester erschienen ihr nun fast schon unheimlich.

Simone trocknete Anita den Schweiß ab und nahm sich dann etwas Massageöl. Sie massierte ihre angespannten Muskeln und Anita entkrampfte sich zusehends, obwohl ihre Position unverändert blieb und auch der Dehner noch ganz in ihr drin steckte. Als Simone auch ihre Scham massierte stöhnte sie genussvoll auf.

Genau nach einer Viertelstunde erschien Dr. Lay wieder im Behehandlungsraum. Sie lächelte Birgit kurz zu und setzte sich an das Schaltpult. Simones Kollegin hatte in der Zwischenzeit einen weiteren Dehner vorbereitet, der in Birgits Augen schon wahrhaft bedrohliche Ausmaße hatte. So Anita, sagte Frau Dr. Lay, weiter geht’s mit der nächsten Größe. Jetzt stehen 8,5cm auf dem Programm. Anita seufzte leise in ihren Fesseln und schloss ihre Finger fest um die Handgriffe.

Dr. Lay fuht den Dehner an Anitas Rosette heran. Die immerhin 7,5cm der Spitze glitten fast widerstandslos hinein. Wieder presste Anita und Dr. Lay erhöhte den Druck mehr und mehr. Stück für Stück arbeitete sich die Maschine vor, weiter und weiter wurde Anitas kleiner Knackarsch aufgedehnt. Jetzt musste Dr. Lay den Vorschub recht oft anhalten, da Anita sehr deutliche Schmerzlaute von sich gab. Ihr Stöhnen wurde lauter und lauter, während der Dehner immer weiter in ihr verschwand. Schließlich hatte sie unter vielem Seufzen und Jaulen auch diesen 8,5 cm Dehner ganz in sich aufgenommen. Birgit staunte aus allen Knopflöchern. Einfach nur irre, was hier geht, dachte sie.

Nach dem wie üblich zehnfach wiederholtem Einfahren wurde der Dehner erneut gewechselt. Sollte es denn immer so weitergehen? Birgit konnte es kaum fassen. Wie gestern hatte sie schon fast wieder etwas Angst um ihre Schwester. Trotzdem war sie nach wie vor auf eine eigenartige Weise erregt.

So, sagte Dr. Lay, noch einen weiteren Dehner, dann hast Du dein Ziel für Heute erreicht. Birgit entspannte sich etwas, denn als die Assistentin zum nächsten Dehner griff, hatten sich ungute Gefühle in ihr breitgemacht. Wie kann ihre Schwester das aushalten? Schließlich hatte sie den letzten Dehner nur mit deutlichen Schmerzlauten in sich aufnehmen können und Frau Dr. Lay mehrfach gebeten, langsamer vorzugehen. Also wenigstens nur noch ein solches Riesenteil. Danach würde Anita auf unglaubliche 9 cm gedehnt sein. Wahnsinn! Das ihre Schwester eine solch extreme Behandlung verlangt, hätte sie heute morgen nicht mal im Traum gedacht.

Dr. Lay begann wieder mit der Dehnung. Diesmal brauchte Anita wesentlich länger, bis sie den Dehner komplett in sich aufgenommen hatte. Ihre Schmerz- und langgezogenen Stöhnlaute erreichten langsam wirklich bedrohliche Ausmaße. Birgit stemmte sich in ihre Fesseln, als sie das Geschehen atemlos beobachtete. Sie litt mit ihrer Schwester und fragte sich erneut, wie ihr diese Behandlung denn Lust bereiten konnte. Doch es war eindeutig, dass sich Anita freiwillig diesen Torturen aussetzte.

Diesen 9cm Dehner lies Frau Dr. Lay gleich 20 mal ein und ausfahren um Anitas After weiter zu trainieren.

Kapitel 16: Anal Extrem

Schließlich fuhr Dr. Lay den Dehner komplett zurück und stand auf.

Sie ging zu Anitas Kopfteil und lächelte den schweißgebadeten Teeny an. Na, wie hat Dir Deine heutige Dehnung gefallen? fragte sie freundlich. Du hast Dich wirklich gut angestrengt um Dich zu öffnen, lobte sie.

Es war sehr geil, sagte Anita. Es fühlt sich so gut an, wenn sich der Dehner immer weiter vorarbeitet und ich dann endlich spüre, wie das gerade Stück in mich gleitet. Davon kann ich einfach nicht genug bekommen! sagte sie mit erregter Stimme.

Birgit war mal wieder sprachlos. Es hat ihr also wirklich gefallen? Sie konnte die analen Vorlieben ihrer Schwester zwar nicht nachvollziehen, fand es aber trotzdem bewundernswert, wie Anita sich motivieren konnte, wohl ziemlich oft zu trainieren, bis sie so weit gekommen war.

Nun, meinte Dr. Lay lächelnd, Du kannst ja jederzeit wieder zum Analtraining kommen, wenn du möchtest.

Anita war einen Monent ruhig, dann atmete sie tief ein und sagte mit demütiger, leiser Stimme: ich möchte gerne, dass Sie mich jetzt noch etwas weiterdehnen, wenn das möglich ist. Frau Dr. Lay lächelte streng und erwiderte: Du hast also noch nicht genug für heute? Nein, ich spüre, dass ich noch weitergehen kann, antwortete Anita.

Was hatte ihre Schwester da gerade verlangt? Birgit traute ihren Ohren nicht. Sie wollte noch mehr von dieser superextremen Dehnung?

Noch mehr Torturen? Noch größere Sachen in ihrem Hintern? Birgit war total fassungslos. Das hatte sie nie und nimmer erwartet, schließlich hatte sie mitbekommen, wie anstrengend und wohl auch schmerzhaft die letzten beiden Dehner für Anita waren. Über eine Stunde hatte es gedauert, bis der letzte 9cm Dehner ganz in Anita steckte! Wieder und wieder hatte sie unter heftigen Schmerzlauten gebeten, dass Dr. Lay langsamer machen sollte. Und jetzt wollte sie dennoch mehr? Birgit hatte inzwischen riesigen Respekt vor ihrer Schwester.

Ok, sagte Dr. Lay. Dann fahre ich den Dehner wieder in dich ein und Simone wird dich nochmals massieren, damit Du gleich entspannt bist, wenn wir Deinen süßen Hintern noch mehr aufweiten.

Dr. Lay ging wieder aus dem Zimmer und Simone wischte Anita lächelnd die dicken Schweißtropfen von der Stirn. Dann begannen beide Assistentinnen Anita zu massieren, was sich diese mit deutlichen Wohllauten gefallen lies. Birgit versuchte in dieser Pause ihre Gedanken zu ordnen, doch irgendwie war sie mit dem Masochismus ihrer Schwester überfordert. Aber dennoch fand sie die Aussicht, gleich zuzusehen, wie sich ihre Schwester noch weiter dehnen lies, doch auch erregend.

Frau Dr. Lay kam zurück und ging wieder zu Anita. Bist Du bereit? fragte sie. Ja, sagte Anita, ich fühle mich wieder entspannt. Du weißt, dass es jetzt noch schwerer für Dich wird, und Du einiges erleiden wirst, wenn ich Dich jetzt noch extremer dehne, sagte sie streng. Ich bin bereit dazu, noch mehr zu ertragen, antwortete Anita.

Gut, dann fangen wir jetzt an. Zunächst werden wir Dich in eine etwas andere Position fahren und Dich noch etwas strenger fesseln, meinte Dr. Lay. Sie ging zum Schaltpult und fuhr den Dehner aus Anitas After heraus. Birgit staunte wie unglaublich weit dieser offen stehen blieb.

Dann betätigte Dr. Lay die Steuerung der Behandlungsliege. Anita wurde ein wenig über die Waagerechte hinaus nach vorne gefahren; Birgit konnte nun wieder das Gesicht ihrer Schwester sehen. Sie hatte die Augen geschlossen und sah zu Birgits Erstaunen tatsächlich entspannt und frisch aus. Sie muß wirklich oft trainieren, wenn sie die Behandlung bisher so gut verkraftet, dachte Birgit. Anitas Arme wurden zurück in Körperhöhe gefahren und dann nach hinten über ihrem Kopf gerade gestreckt. Dr. Lay spreizte die Beine noch etwas weiter und klappte dann auch die Oberschenkel nach hinten, bis die Beine fast gestreckt waren. Anita lag nun wie in einer Art Spagat im Stuhl. Dann fuhren die Beine noch etwas weiter nach unten, bis sie unterhalb ihres Körpers lagen. Schließlich wurden sie zusammengefahren bis sich die Füße unter ihrem Kopf fast berührten. Noch mehr Spannung als zuvor baute sich in Anitas Leisten auf, noch mehr wurde ihre Analregion gestreckt. Birgit konnte beobachten, wie sich Anitas Arschbacken nun so weit zurückstreckten, dass ihr After deutlich hervorstand. Scheinbar hatte sie in dieser extremen Position jegliche Kontrolle über ihren Schließmuskel verloren, denn er wurde noch weiter auseinandergezogen und stand jetzt schier sperrangelweit offen.

Anitas Arme bewegten sich nun über ihren Beinen nach vorne, bis sie im 90 grad Winkel von ihrem Körper abstanden

Dann fuhr Dr. Lay Anitas Oberkörper weiter zurück, sodass ihr Rücken nun einen deutlichen Bogen nach hinten beschrieb. Danach bewegten sich die gestreckten Arme schräg nach vorne und unten, bis sie unterhalb ihres Körpers parallel zueinander standen. Immer mehr Spannung baute sich in Anita auf, ihre prallen Brüste standen senkrecht von ihr ab. Auch ihr Kopf wurde ebenfalls noch weiter zurückgestreckt, dennoch konnte Birgit Anitas Gesichtszüge deutlich erkennen, auch wenn diese jetzt Richtung Decke schaute. Danach zogen Simone und ihre Kollegin die Fesseln nach, sogar die Fußbindungen wurden stramm nachgestellt. Schließlich nahm Simone das Kopfgeschirr ab und ihre Kollegin reichte ihr ein anderes. Dieses hatte einen großen Mundknebel, auf den Anita wie auf ein Tauchermundstück beißen konnte.

Sie konnte durch eine Bohrung in der Mitte atmen, aber natürlich nicht mehr sprechen. Der Knebel wurde mit mehreren Latexriemen gesichert. Ein breiter Kinnriemen verhinderte zuverlässig, dass sie den Knebel herausdrücken konnte. Zusätzlich reichte die Assistentin zwei breite, sehr feste Latexriemen, die über Anitas Stirn und über den Mundknebel liefen und unter der Kopfstütze in Halterungen einrasteten. Die Riemen wurden sehr stramm angezogen und nun war auch ihr Kopf bombenfest mit der Liege verschnallt. Anitas Körper schien wie eine Bogensehne gespannt zu sein, sie konnte sich keinen Millimeter mehr rühren. Die Dehnmaschine wurde auf die neue Position eingestellt und ein größerer Kegeldehner montiert. So Anita, sagte Frau Dr. Lay, wie Du Dir gewünscht hast wirst Du jetzt noch stärker gedehnt und im ersten Schritt auf 9,25 cm geweitet. Die Abstufungen der Dehner sind ab jetzt enger, um Deine Belastung zu reduzieren. Trotzdem wird es bald sehr anstrengend für Dich. Damit setzte sie den Dehner in Bewegung. Die Spitze des riesigen Gerätes drückte sich in Anitas weit offenstehendes Arschloch.

Birgit konnte beobachten, wie das Gesicht ihrer Schwester einen konzentrierten Ausdruck bekam und sie die Augen schloss.

Sie rutschte etwas nervös in ihren Fesseln hin und her. Was würde jetzt geschehen? Konnte ihre Schwester wahrhaftig noch mehr Dehnung aushalten? Irgendwie hatte sie das ungute Gefühl, dass es jetzt erst richtig zur Sache gehen würde und Anita bald ungeheures zu erleiden hatte. Birgit versuchte sich zu beruhigen und starrte gebannt auf das Dehnwerkzeug, dass jetzt langsam in den After ihrer Schwester hineinfuhr.

Anita stöhnte zu Birgits Erstaunen geradezu lustvoll auf, als die Spitze in ihr versank. Sie atmete wie immer tief und gleichmäßig, als mehr und mehr des Dehners in sie gepresst wurde. Birgit konnte die Atemzüge ihrer Schwester durch den Mundknebel jetzt deutlicher als zuvor hören. Als sie etwa 1/3 des Dehners aufgenommen hatte steigerte sich ihre Atemfrequenz deutlich. Erste Stöhnlaute mischten sich in die Atemgeräusche. Doch Dr. Lay stoppte die Vorwärtsbewegung des Dehners noch nicht. Millimeter für Millimeter drückte die Maschine den gewaltigen Kegel in Anitas Rektum. Immer schneller atmete Anita ein und aus. Auch ihre Stöhnlaute wurden lauter. Schließlich krampfte sie sich in ihre Fesseln, ihre stoßartigen Atemzüge erzeugten ein leises Pfeifen in der Öffnung des Mundknebels. Ihre Züge hatten sich verspannt, deutlich konnte Birgit ablesen wie sehr sich ihre Schwester anstrengend musste. Als Anita einen langgezogenen Stöhnlaut hören lies, stoppte Dr. Lay die Spindel. Heftig atmend lag Anita auf dem Behandlungsstuhl doch Birgit sah zu ihrem Erstaunen, dass bereits die Hälfte des Dehners verschwunden war. Simone stand am Kopfteil und beobachtete Anita genau. Als sie etwas ruhuger wurde sagte sie Du musst versuchen Dich zu entpannen und Deinen After locker zu lassen. Wenn Du merkst, dass Du verkrampfst, pressen! Anita sah zu Simone auf und gab einen wie Zustimming klingenden Laut von sich. Dr. Lay giff wieder zum Regler und der Dehner fuhr etwas zurück. Doch gleich darauf kehrte sie den Vorschub um und es ging wieder tief in Anitas Rektum hinein. Sie schloss die Augen und jetzt presste sie ihren After hinaus. Darauf hatte Frau Dr. Lay gewartet und drehte den Vorschubregler auf. Der starke Motor drückte den Kegel weiter in die ihm wehrlos ausgelieferte Öffnung. Anita holte nochmals tief Luft und presste weiter. Noch etwas mehr Vorschub stellte Dr. Lay ein und der Kegel sank tiefer und tiefer in Anitas herausgedrückten After ein. Birgit vergaß zu Atmen. Mit weit afgerissenen Augen starrte sie auf die Szene. Anita lies pfeifend die in ihren Lungen aufgestaute Luft ab und Dr. Lay stoppte sofort den Vorschub. Ein tiefes, schmerzvolles Stöhnen kam aus dem Knebel. Ihre Augen waren starr zur Decke gerichtet als sie stoßweise Atmend in ihren Fesseln lag. Dann schaute Birgit zum Dehner. Unglaublich dachte sie. Mindestens 2/3 des gigantischen Teils hatte ihre Schwester schon verschluckt. Nachdem Anitas Atemzüge abgeflacht waren griff Dr. Lay erneut zum Regler und fuhr den Dehner wieder etwas aus Anita heraus. Wie üblich drehte sie den Vorschub direkt wieder um und sagte diesmal mit Befehlsstimme zu Anita: pressen! streng dich an! Anita holte tief Luft, kniff die Augen zusammen und als sie spürte, wie die Dehnung in ihrem süßen Arsch zunahm presste sie wieder fest dagegen. Dr. Lay drehte den Vorschub auf. Weiter als zuvor drang der riesige Kegel ein und dehnte Anitas After mehr und mehr auf. Dicke Schweißtropfen standen auf Anitas Stirn als sie pfeifend Luft ablies und tief und hastig atmete. Weiter, befahl Dr. Lay, die den Vorschub etwas zurückgenommen hatte. Drück! Feste! Anita holte wieder tief Luft und kniff ihre Augen zusammen. Sie presste noch stärker als zuvor und Dr. Lay drehte den Vorschub unbarmherzig auf. Weiter ging die reise in Anitas Inneres, mehr und mehr versank der Kegel. Nochmals holte Anita Luft um diesmal ohne Aufforderung erneut ihren Schließmuskel herauszupressen. Dr. Lay drehte wieder am Regler und der Kegel fuhr mit dem geraden Stück tief in den unglaublich weit gedehnten Arsch hinein. Dr. Lay stellte den Vorschub ab und Anita stöhnte herzzerreißend auf. Doch sie hatte es geschafft, ihr After war jetzt auf stolze 9,25 cm aufgedehnt. Mit geschlossenen Augen lag sie heftig Atmend und seufzend in ihren Fesseln. Anita stand lächelnd neben ihr. Auch Birgit atmete heftig. Das Geschehen vor ihren Augen war unglaublich. Wie hält sie das nur aus? Birgit konnte nicht mehr fassen, was ihre Schwester hier mit sich machen lies. Sie war supernervös, sogar ihre Hände zitterten ein wenig. Birgit wurde etwas ruhiger, als sie sah, dass sich ihre Schwester wieder entspannte und schließlich, als ihr Anita den Schweiß von der Stirne wischte, sie diese anlächelte. Wieder wurden die Aus- und einfahrzyklen 20 mal wiederholt, wobei Anita bei den ersten Malen wieder kräfig pressen musste, um sich für den dicken Eindringling ausreichend zu öffnen.

Dann fuhr Dr. Lay den Kegel weit zurück und Simones Kollegin setzte zu Birgits Verblüffung unaufgefordert und wie völlig selbstverständlich das nächstgrößere Exemplar auf die Spindel.

So, sagte Dr. Lay, hier kommt der zweite Schritt, jetzt werden wir Dich auf 9,5 cm öffnen. Versuch Dich wieder so anzustrengen wie gerade, damit ich Dich problemlos weiterdehnen kann. Anita gluckste unverständliche Laute durch ihren Knebel.

Birgit verspannte sich erneut, als Frau Dr. Lay den Kegel in Richtung ihrer Schwester anfuhr.

Als Anita die Spitze des monströsen Dehners an ihrem weit geöffneten Arschloch spürte schloss sie die Augen und bereitete sich auf die nächste anstrengende Dehnsteigerung vor. Tief atmete sie ein und aus, ihr Gesicht nahm wieder den hochkonzentrierten Ausdruck an, wie Birgit sehen konnte. Frau Dr. Lay lies den Kegel langsam in Anitas After hineinfahren. Nach etwa 1/3 der Länge war deutlicher Widerstand zu bemerken, der Motor wurde langsamer. Doch ohne Gnade drehte Dr. Lay den Vorschub weiter auf und der Kegel drückte sich weiter in die heftig stöhnende Anita hinein. Dann holte sie tief Luft und presste erneut.

Birgit starrte fassunglos auf ihre völlig ausgelieferte Schwester. Sie konnte sich noch nicht einmal mehr Gedanken über das machen was sie sah, so sehr nahm das Geschehen sie in Anspruch. Deutlich konnte sie wahrnehmen, dass es Anita immer schwerer viel, ihre Dehnung durchzustehen. Diesen 9,5 cm Dehner konnte sie nicht so rasch und problemlos in sich aufnehmen. Mehrfach musste Dr. Lay die Dehnung unterbrechen und Anitas unwahrscheinlich weit gespreiztem After eine kurze Pause gönnen. Doch ohne Mitleid wurde der Dehner weiter und weiter in den süßen Knackarsch ihrer Schwester getrieben. Schließlich, Birgit schätzte etwa nach einer dreiviertel Stunde, war unter Anitas lauten Schmerzstöhnern das gerade Stück auch dieses Dehners gänzlich in Anitas Po versenkt.

Schweißgebadet, heftigst atmend und seufzend lag Anita in ihrer extremen Fesselung. Simone wischte ihr den Schweiß ab, dann wurde auch mit diesem Dehner 20 mal penetriert. Wieder schien Birgit ihren Augen und Ohren nicht zu trauen, als sich Anita mehr und mehr entspannte und die letzten den Einfahrzyklen mit eindeutig lustvollen Stöhnern quittierte. Auch ihre Muschi glänzte vor Feuchtigkeit, wie Birgit erstaunt feststellte.

Diesmal ohne große Überraschung nahm sie hin, dass die Assistentin einen wiederum größeren Dehner eincremte und auf die Spindel montierte. Ohne jede ablehnende Reaktion von Anita ging die unheimliche Dehnung weiter. Über eine Stunde kämpfte sie diesmal mit dem Eindringling, bevor die Maschine den Widerstand ihres Schließmuskels überwunden hatte und der monströse Dehner komplett in ihr steckte.

Nach den üblichen Penetrationszyklen stand Dr. Lay auf und sagte, dass Anita nun nochmals eine Viertelstunde Pause hätte und eine Massage bekäme, bevor sie den letzten Dehner aufnehmen würde.

Birgit entspannte sich etwas. Nur noch ein solches Teil, dann ist Anita endlich erlöst, dachte sie, vergessend, dass ihre Schwester sich eine solche Behandlung ja vorher explizit gewünscht hatte.

Nach der Massage kam Dr. Lay zurück und fuhr den Dehner aus Anitas Arsch heraus. Ihr heute morgen noch festgeschlossenes Polöchlein stand jetzt geradezu öbszön weit offen.

Dann wurde der finale, geradezu gigantische Dehnkegel auf die Spindel aufgesetzt. Wie riesig das Teil ist, dachte Birgit. Die Assistentin kann dieses Monster kaum mit beiden Händen umfassen. Und dieser Gigant soll gleich in meiner Schwester stecken? Irre!

So Anita, sagte Dr. Lay, jetzt kommt der letzte Schritt auf volle 10 cm. Danach bist du hoffentlich genug gedehnt für heute, meinte sie mit sarkastischem Unterton. Anita und Simone lächelten sich kurz an. Dann begann die Reise in Anitas Mastdarm, und sie nahm wieder einen gespannten Ausdruck an.

Etwa 2/3 des Dehners steckten jetzt in Anita. Deutlich waren ihr die durchlittenen Anstrengungen und Leiden der zurückliegenden Stunde anzumerken. Birgit saß nahezu geschockt in ihren eigenen Fesseln. Sie schwankte zwischen Ablehnung und Bewunderung. Einerseits fand sie diese Extrembehandlung äußerst pervers, andererseits war sie aber trotz allem auf eine sonderbare Weise hochgradig erregt.

Dr. Lay, die anita eine kurze Ruhepause gegönnt hatte, drehte wieder am Vorschubregler. Streng Dich noch mehr an, sagte sie streng zu Anita. Du musst Dich jetzt ganz öffnen, um das letzte Stück in Deinen nimmersatten Arsch aufzunehmen. Los, pressen, befahl sie der stöhnenden Anita. Wieder holte sie tief Luft und presste so fest sie konnte.

Dr. Lay drehte den Regler noch weiter auf. Der Dehner presste sich tiefer in Anita. Deutlich konnte Birgit hören, wie der Motor durch den Widerstand in Anitas Schließmuskel abgebremst wurde und sich der Kegel nur noch Zehntelmillimeterweise bewegte. Anita holte erneut tief Luft und verstärkte ihre Anstrengungen. Schweißgebadet lag sie auf dem Stuhl als sie schließlich pfeifend ausatmete und Dr. Lay den Vorschub kurz anhielt. Wieder lies sie einen verzweifelten Stöhnlaut hören. Birgit wollte am liebsten wegsehen und ihre Ohren verschließen, aber ihre geile Spannung fesselte sie an das Geschehen. Dr. Lay fuhr den Kegel etwas zurück, Simone wischte Anita wieder den Schweiß von der Stirn. Anita war jetzt wie in Trance, sie schaute starr zur Decke und schien es kaum zu bemerken, dass Simone sich jetzt permanent um sie kümmerte. Nach einigen tiefen Seufzern und stoßweisen Atemzügen presste sie ihren After ohne weitere Aufforderung wieder heraus. Sofort setzte Dr. Lay den Motor in Bewegung und der Kegel drückte sich in Anita hinein. Als der Motor deutlichen Widerstand anzeigte, regelte Dr. Lay den Vorschub sofort nach und noch mehr Druck baute sich in Anitas After auf. Sie verstärkte nochmals ihre Anstrengung und presste jetzt so stark, dass sie rot anlief.

Der Schweiß lief in Bächen von ihrem knackigem Körper. Sie atmete aus und lies einen langgezogenen Heulton hören, Ausdruck der unendlichen Leiden in ihrem unfassbar weit gedehnten Arsch. Doch Dr. Lay stoppte den Vorschub noch nicht. Nochmal, befahl sie der jammernden Anita. Wieder presste sie wie wahnsinnig und der Dehner drang noch tiefer in sie ein. Aber immer noch waren es einige Zentimeter, biss zum Übergang in das runde Stück. Dr. Lay fuhr danach wieder etwas zurück, dann sofort wieder nach vorn bis zur letzten Position. Dies wiederholte sie mehrfach. Ich lockere Dich jetzt noch etwas, bevor Du gleich den vollen Durchmesser spüren wirst.

Anita atmete stoßweise ein und aus. Sie hatte die Augen geschlossen und bereitete sich scheinbar auf das ultimative Dehnerlebnis vor, daß ihr jetzt bevorstand.

Birgits Anspannung erreichte den Höhepunkt. Kann Anita das ertragen? Sie muß enorme Schmerzen haben, dachte sie.

Dann drehte Dr. Lay den Vorschub wieder auf und der Dehner fuhr an. Anita war immer noch in ihrem tranceartigen zustand gefangen. Als sie den steigenden Druck bemerkte atmete sie tief ein und aus. Dr. Lay regelte den Vorschub nach. Deutlich war zu hören, wie der Motor arbeitete. Anita stöhnte laut auf. Hechelnd pfiffg ihr Atem durch den Knebel, bevor sie fest daraufbiss und erneut presste. Dr. Lay drehte jetzt noch weiter auf. Mehr und mehr des riesigen Dehners verschwand in Anitas weit aufgerissenem Hintern. Anita atmete aus und jaulte in kurzen Abständen unter ihrer Pein. Dann drehte Dr. Lay den Regler ganz weit auf. Der starke Motor drückte den Kegel gleichmäßig in ihr Rektum. Weit riß sie die Augen auf. Ein lauter Atemzug war zu hören. Aaaaaaaaiiiihhhhoooaaaaahhhh gellte ein markerschütternder Schrei durch den Raum. Anitas Arsch war jetzt auf volle 10 cm gedehnt.

Trotz des Knebels jammerte Anita ihre Wahnsinnige Pein laut heraus.

Birgit kniff die Augen zu und wäre am liebsten aus dem Zimmer herausgerannt. Mein Gott! Was machen die nur mit meiner Schwester?

Sie muß doch irrsinnige Schmerzen haben! Was für ein Wahnsinn. Und das wünscht sie sich so? Sie konnte es kaum noch fassen.

Langsam ließ Anitas leidvolles Wehklagen und Stöhnen nach. Anita wischte ihr zärtlich lächeld den Schweiß ab. Du hast es geschafft, flüsterte sie Anita zu. Ein dünnes Lächeln spielte um ihre Lippen als sie Simone kurz ansah. Doch deutlich konnte Birgit sehen, wie erregt Anita immer noch war. Trotz ihrer Schmerzen ließ sie das folgende mehrfache Einfahren des riesigen 10 cm Kegels über sich ergehen. Wie schon vorher konnte Birgit wiederum beobachten, wie Anitas Lust zurückkehrte und sie schließlich die Stöße des Kegels lustvoll erwartete. Frau Dr. Lay nickte Simones Kollegin zu und diese nahm den starken Vibrator zur Hand, der bereits gestern zum Einsatz kam. Langsam massierte sie damit Anitas Scham. Dr. Lay erhöhte die Frequenz der Penetration und Anita zerfloß förmlich vor Lust. Lauter und lauter wurde ihr Stöhnen und Birgit beobachtete staunend, dass die Gesichtszüge und Geräusche ihrer Schwester denen glichen, die sie eben noch während ihrer schmerzvollen Dehnung gezeigt hatte. Sollte sie denn Wahrhaftig Lust dabei empfinden? Ungläubig starte Birgit auf ihre Schwester und erinnerte sich an die Erklärungen, die sie gestern bekommen hatte.

Anita geriet immer tiefer in ihre Luststrudel und als Dr. Lay die Geschwindigkeit des Kegels nochmals erhöhte und sie mit dem Giganten heftig durchfickte drückte die Assistentin den Vibrator auf Anitas in geiler Erwartung prall angeschwollene Clit.

Das war zuviel. Anita holte Luft, verdrehte die Augen und zum zweitenmal gellte ein lauter Schrei in Birgits Ohren, als Anita von ihrem gigantischen Orgasmus schier hinweggerissen wurde. Welle auf Welle folgte, Anita stöhnte und schrie ihre über den ganzen Nachmittag aufgestaute Lust heraus. Fast eien Minute dauerte ihr Superorgasmus. Dr. Lay, Simone und ihre Kollegin grinsten breit über beide Wangen, als Anita in ihren orgiastischen Zuckungen vor ihnen lag.

Nur Birgit schaute immer noch fassungslos und verwirrt auf ihre Schwester. Immerhin hatte sie sich jetzt etwas beruhigt und musste sich eingestehen, das Anita diese Behandlung wohl wirklich so gewünscht hatte.

Kapitel 17: Überraschung

Nachdem Anitas ungeheure Entladung abgeklungen war fuhr Dr. Lay den Kegel aus Anita heraus. Unglaublich weit blieb ihr After offen stehen.

Simone wischte ihr den Schweiß vom Körper, während ihre Kollegin Anitas After säuberte und die Reste der Gleitcreme entfernte.

So, nach diesem anstrengen Tag habt ihr beiden euch aber eine kleine Entspannung verdient, meinte sie zu Birgit und Anita. Simone wird euch gleich mitnehmen. Ich wünsche euch viel Vergnügen, meinte sie und verließ den Behandlungsraum. Simone fuhr Anita wieder in eine normale, sitzende Position zurück und begann sie abzuschnallen. Simones Kollegin kümmerte sich um Birgit.

Als beide losgeschnallt waren trafen sich die Blicke der Schwestern und Anita lächelte etwas verschämt. Birgit war immer noch verstört und schaute etwas verdattert drein.

Schließlich half Simone der noch etwas zittrigen Anita beim Aufstehen und führte die beiden Mädels in das Klinikbad. Sicher bekommen wir wieder ein Bad im Whirlpool, wie gestern, dachte Birgit. Mit einem schnellen Seitenblich in die Wanne erkannte sie aber, das wohl doch noch etwas besonderes geplant war, denn sie konnte in der Sitzfläche eine ungewöhnlich geformte Vorrichtung erkennen.

Wir haben heute eine kleine Überraschung für euch, meinte dann auch Simone. Damit ihr so richtig schön befriedigt und enspannt nach Hause geht, bekommt ihr im Whirlpool eine spezielle Massage. Sie stellte sich nahe an die Wanne, um vor allem Birgit die Vorrichtung zu erklären. Anita hatte nach Simones Worten breit gegrinst, sie wusste wohl, was jetzt kommt, dachte Birgit.

In die Sitzfläche ist diesmal ein spezieller Vibrator eingebaut, sagte nun Simone. Ihr setzt euch mit euren Polöchlein auf die Zapfen, die ihr aus der Sitzfläche aufragen seht. Für Birgit ist ein kleiner montiert, Anitas Zapfen ist heute natürlich richtig schön dick, meinte sie grinsend. Allerdings, dachte Birgit, die schnell nachgeschaut hatte. Der für sie vorgesehene Vibrator hatte etwa 4 cm Durchmesser, der von Anita mindesten 8, eher mehr, schätzte Birgit. Die Zapfen schienen aus glattem, weißen Kunststoff gefertigt zu sein, die Länge war in beiden Fällen etwa 15 cm.

Vorne seht ihr einen gebogenen Arm, der sich genau auf eure Kitzler legen wird, fuhr Simone fort. In beide Teile sind Vibratoren eingebaut, mit denen wir euch gleich stimulieren werden. Zusätzlich bekommt ihr auch eine Blasenspülung, denn eine prall gefüllte Blase verstärkt die Reize, die ihr erlebt nochmals ganz erheblich.

Birgit lief die Geilheit den Rücken herunter. Sie konnte sich vorstellen, was sie gleich erleben sollte und vergaß ihre Verwirrtheit. Fast schon mit vor Lust zitternden Beinen stieg sie in die Wanne und senkte sich langsam auf den dich mit Gleitcreme bestrichenen Zapfen herunter, den sie ohne Probleme aufnehmen konnte. Mann ist das geil, dachte sie. Endlich habe ich auch was in meinen Hintern, denn sie wurde heute nicht nur verschreckt, sondern in einer geheimen Ecke ihres Unterbewußtseins hatte sich auch jede Menge Geilheit aufgestaut, die nun endlich ein Ventil bekommen sollte. Simone fesselte sie wie üblich in ihrem Sitz, stellte den Clitvibrator ein und schloss den Blasenkatheter an. Dann half sie Anita in die Wanne. Birgit beobachtete gespannt wie sich ihre Schwester setzte und auf dem superdicken Zapfen ohne jedes Problem hinabglitt. Birgit schaute anerkennend auf ihre Schwester und spürte zu ihrer eigenen Verwunderung wieder so etwas wie Stolz in sich aufkommen. Auch Anita wurde angeschnallt und dann strömte das angenehm warme Wasser ein.

Ich wünsche euch viel Spaß, meinte Simone, als das Wasser sie ganz bedeckte. Sie startete das Programm und verlies wie gestern den Raum.

Beide Mädchen lehnten sich zurück und schlossen in Erwartung der kommenden Genüsse die Augen. Der Whirlpool begann sie in wohltuende Luftblasen zu hüllen als Birgit merkte, wie sich ihre Blase langsam füllte.

Kurz danach begann auch die Vibration, kaum spürbar wurde ihr Rektum sanft massiert. Mann ist das geil, dachte sie und gab sich den Gefühlen ganz hin. Ihre Blase hatte sich nun gut gefüllt und die Vibrationen wurden etwas stärker. Tatsächlich, durch die Wassermenge in ihrer Blase setzten sich die Vibrationen viel intesiver in ihrem Unterleib fort. Leise begann sie zu stöhnen. Anita hatte sie beobachtet und schloss nun lächelnd ebenfalls die Augen um sich den Sensationen hinzugeben.

Schließlich begann auch der Clitvibrator. Birgit atmete geräuschvoll ein und stöhnte laut auf, als ihr Lustzentrum ganz sanft stimuliert wurde.

Dann wurde der Druck in ihrer Blase noch etwas erhöht und Birgit spürte sofort, wie sich die Gefühle verstärkten, ohne das die Vibration heftger wurde. Voller Genuß lag sie in der Wanne. Nach und nach wurden dann auch die Vibrationen verstärkt, zunächst in ihrem After, dann auch an der Clit. Sie spürte, wie sich ein gewaltiger Orgasmus in ihr zusammenbraute. Doch so ohne weiteres wurde sie nicht erlöst. Als sie sich mehr und mehr der Eruption näherte, wurden die Vibrationen wieder schwächer. Was für eine diabolische Einrichtung dachte sie frustriert. Birgit wurde nun für einige Minuten auf einem sehr hohen Geilheitslevel gehalten, indem die Vibrationen an und abschwollen. Schließlich vibrierte der Analzapfen immer stärker und stärker. Heftig atmend lag sie im Wasser, ihre Geilheit erreichte neue Höhen. Sie wünschte sich nichts sehnlicher, als dass auch der Clitvibrator aufgedreht würde und sie endlich erlöste. aber noch war es nicht soweit. Nochmals wurde Wasser in ihre Blase nachgepumpt, immer stärker vibrierte der Zapfen in ihrem geilen kleinem Arsch. Geiler und geiler wurde sie, als sie die Vibrationen bald in ihrem ganzen Körper spüren konnte. In kurzen Stößen ging ihr Atem, sie zuckte in ihren Fesseln und verging fast unter dem ungeheuren Verlangen nach Erlösung. Nochmals pumpte die Maschine mehr Wasser in sie, der Druck katapultierte sie endgültig ins Nirvana von Schmerz und Lust. Dann, als sie glaubte es nicht mehr aushalten zu können und sich ihre Lust fast schon in Schmerz verwandelte, spürte sie eine superstarke Vibration an ihrer Clit. Sie stöhnte kurz auf, ihre Geilheit wurde extrem hochgepeitscht und dann fühlte sie ihren Höhepunkt heranrollen. Heftige Zuckungen ließen ihren jugendlichen Körper erbeben als sie unter den nicht endenwollenden Wogen ihres Superorgasmus ihre unvorstellbare Lust hinausschrie.

Erst nach Minuten lies ihre Anspannung nach, als bereits das Wasser aus ihrer Blase abgepumpt war und die Vibrationen aufgehört hatten.

Erschöpft lag Birgit in ihrem Sitz und genoss die Entspannung. Die beiden Schwestern sahen sich an, und diesmal lächelten beide strahlend.

Nach einigen Minuten kam Simone zurück, lies das Wasser ab und schnallte die beiden los.

Ich hoffe, es hat euch heute gefallen, sagte sie lächelnd. Ihr könnt nach dem Abtrocknen in die Kabinen gehen und euch anziehen.

Ich bringe euch dann später zur Tür.


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Es war Freitagabend und da unsere Mutter mit unserm Vater in die 2. Flitterurlaub gefahren sind, mussten wir bei unseren Tanten, mütterlicher Seite, für 2 Tage übernachten. Wir mochten die beiden nicht, da beide Kettenraucher sind und auch sehr viel Trinken. Unsere Eltern übergaben uns den beiden und ich und meine Schwester rochen schon ihre Fahne aber wohl unsere Eltern nicht. Da wir auch nichts fürs Wochenende vorgenommen hatte, saßen wir mit unseren Tanten, Petty und Selma auf der Couch und schauten fern. Die Zeit wollte einfach nicht vorbei gehen.

Zu Mittag gab es einen undefinierbaren Brei, der schmeckte genauso wie es aussah. Wir waren nie so froh, früh ins Bett zu gehen. Wir mussten uns die Ausklappcouch im Wohnzimmer teilen, aber wenigstens hatten wir ein Bett. Das Bett war ziemlich hart, wir rochen immer noch den Qualm der Zigaretten und wir hörten das Schnarchen unseren Tanten. Da das Bett auch nicht besonders groß war, mussten wir uns eng aneinander kuscheln. „Ich glaub es kaum das zu sagen, aber ich freue mich schon drauf, wenn das Wochenende vorbei ist.” Sagte meine Schwester leise. Ich stimmte mit einem leisen brummen zu.

Ich legte meinen Arm über sie und spürte ihren Stoff von ihrem Nachthemd. Es fühlte sich gut an meine Schwester so nah zu sein. Ich roch ihre langen, brünette Haare und merkte wie mein Schwanz langsam hart wurde. Ich wanderte mit meiner Hand über ihrem Stoff runter zu ihren Beinen. Faste fest zwischen ihren Beine mit ihrem Hemd an meinen Finger. Ich spürte ihre feuchte Möse durch ihr Hemd und rieb sie leicht. Ich hörte wie sie anfing leise zu stöhnen

„Nein, hör auf!!! Was ist wenn eine unserer Tanten ins Zimmer kommt???” Ich schob ihr Hemd hoch und fühlte ihre nackte Möse. „Sie ist wahrscheinlich zu betrunken, dass sie sich hier dran erinnern könnte!!!” flüsterte ich in ihrem Ohr und leckte dran. Sie stöhnte noch ein wenig lauter und ich drang mit meinen Finger in ihre feuchte Lustgrotte. „Ja, das magst du!!!” stöhn ich in ihr Ohr und drück ihr mein hartes Glied an ihrem prallen Arsch. Ich drück ihr meinen Schwanz rein und hörte wie sie aufstöhnte. Langsam drückte ich ihr mein harten Schwanz in ihren engen Arsch und genoss es in ihrem Arsch zu sein und greif nach ihren großen Brüsten.

Sie hatte auch keinen BH an und ihre großen Nippeln waren auch schon steif. Ich zog ihr das Hemd aus und rieb und knetete an ihren Brüsten. Zupfe an ihren großen Nippeln. Sie legte sich mit dem Rücken auf mich, sodass ich sie besser fingern kann. Sie fickte mich sehr sanft und ich spiele mit einer Hand an ihren geilen Brüsten. Mein Schwanz pochte schon richtig in ihrem Darm. Ich kreiste mein Becken und stieß immer wieder zu. Sie stöhnte immer lauter auf. Meine Finger fickten immer schneller ihre nasse Möse und ich spielte mit ihren Brüsten. Ich wusste, dass sie das total wild machte. Ich merkte wie mein Sperma hochgepumpt wurde und raus wollte. Ich hielt es noch zurück, damit meine kleine Schwester mit mir kommt. Sie stöhnt immer schneller und stößt meinen Schwanz immer schneller in sich rein. Ich merkte wie sie langsam kommt. Meine Finger fickten sie immer schneller und sie stöhnt immer lauter auf. Die ersten Spermatropfen schossen in ihren Darm. Sie kam, ich bemerk immer das dadurch, dass sie ihr Rücken durchdrückt. Ich schieß ihr alles in ihren Darm und sie genoss ihren Orgasmus. Ich zog meinen Schwanz aus ihr raus. Sie legt sich so hin, dass sie meinen Schwanz lutschen und ich ihren Arsch und ihre Möse lecken kann. Ich lutsch ihr meinen Saft aus ihrem Darm und sie lutscht genüsslich an meinem Schwanz. Wir stöhnen leise und leckten und lutschen genüsslich. Danach konnten wir beide wunderbar schlafen. Meine Schwester zog sich nur noch schnell ihr Nachthemd an.

Am nächsten Morgen weckten uns unsere Tanten und sie haben Frühstück gemacht. Da die beiden gerade geduscht und noch nichts getrunken haben, sahen die mal richtig fit aus. Beide trugen ein T-Shirt und eine Jogginghose. Da beide ziemlich dick sind, fand ich die aber nicht wirklich attraktiv. Aber dafür war das Frühstück mal genießbar.

Später am Tag musste ich auf Toilette und als ich die Tür öffnete, sah ich meine Tante Petty, wie sie gerade ihren Slip wieder anziehen wollte. Ich konnte sehen, dass ihre Möse rasiert war. Der Anblick erregte mich doch sehr und in meiner Jogginghose baute sich eine Beule auf. Sie lächelte als sie es bemerkte und sagte „Na magst du den Anblick???” Ich nickte und ging auf sie zu. Ich zog ihr T-Shirt hoch und ihre Brüste hingen ohne BH heraus. Sie hingen schlaff herunter, weil sie auch nicht mehr die jüngste war. Ich zog ihr das T-Shirt ganz aus und zog ihr auch den Slip ganz aus. Ich holte meinen Schwanz hervor und Petty ging vor mir auf die Knie und fing an meinen Schwanz zu lutschen. Ich stöhnte genüsslich und drückte ihr meinen Schwanz ganz rein. Sie stöhnte sanft auf und lutschte und saugte an meinem harten Schwanz. Ich merkte bald wie ich kam und spritzte ihr meinen Saft in ihrem Mund. Sie schluckte alles runter. Sie saugte auch den letzten Rest meines Saftes aus meinem Schwanz. Sie stand auf und ich drückte sie mit dem Bauch vor ran gegen die Wand. Sie stemmt sich dagegen und ich stand hinter ihr. Ich sah schon richtig wie feucht sie war. Ich packte sie an den Schultern und stieß meinen Schwanz in ihre Fotze. Sie stöhnte laut auf und genoss es richtig von mir gefickt zu werden. Ich fickte sie immer schneller und härter. Mein Schwanz machte schon laute schmatz Geräusche. Sie stöhnte immer lauter auf und ich merkte auch wie ich langsam kam. Ich lehn mich nach vorne und griff nach ihren Brüsten. Ich spielte und zupfte an ihnen. Sie stöhnte laut auf als sie kam und ich spritzte in ihre nasse Lustgrotte. Ich rieb mein Schwanz zwischen ihren Arschbacken trocken und zog mich an. „Hat Spaß gemacht!!!” sagte ich nur und huschte aus dem Bad.

Zu Mittag gab es Nudel Bolognese, schmeckte sogar ganz gut. Den restlichen Tag waren wir nur vor dem Fernseher und haben abgehangen. Irgendwann konnten wir endlich ins Bett und freuten uns schon auf den letzten Tag, hier in dieser freudlosen Umgebung.

Die letzten Stunden brachen an. Wir suchten schon unsere Sachen zusammen und machten uns bereit von hier zu verschwinden. Das Frühstück war wie gewöhnlich übermäßig durchschnittlich. Zum Glück kamen unsere Eltern ziemlich früh. Wir empfingen die beiden mit offene Armen und waren froh von hier zu verschwinden. Wir nahmen nur noch unsere Sachen und gingen. Als wir den Flur entlang gingen, hörten wir nur noch wie Petty und Selma uns zu riefen: „Auf wiedersehen Bart und Lisa und besucht uns bald wieder!!!”


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Endlich war Ruhe im Haus eingekehrt. Mein Zwillingsbruder war schon heute Morgen mit seiner Basketballmannschaft zu einem Spiel gefahren und vor einer halben Stunde haben sich auch unsere Eltern in den Urlaub verabschiedet. So hatte ich das große Haus, den riesigen Garten und den Pool für mich alleine!

Ich nahm mir ein Buch, zog einen knappen Bikini an und legte mich auf eine der Liegen am Pool. Herrlich! Was für ein wunderschöner Tag, die Sonne brannte, es waren Ferien und ich konnte die Ferien so richtig genießen. Es war eine gute Entscheidung, nicht mit meinen Eltern in den Urlaub zu fahren. Meine Mutter hätte mich eh wieder nur von einer Ausgrabungsstätte zur nächsten gehetzt und die Schätze der Antike präsentiert, während mein Vater von all dem Altertumszeug genauso genervt gewesen wäre wie ich und sich in seine Bücher verkrochen hätte. Dieses Jahr haben mein Bruder und ich uns durchgesetzt und blieben zu Hause. Nachdem mein Bruder und ich vor kurzem 18 geworden sind, hatten meine Eltern eingesehen, dass wir nun endgültig zu alt für Familienurlaub sind.

Während ich so in der Sonne vor mich hin träumte, glitten meine Gedanken schnell ab. Die Wärme der Sonne auf meiner braungebrannten Haut erregte mich. Im Halbschlaf ließ ich eine Hand zwischen meine Beine gleiten und begann mich zu streicheln. Ich genoss es, meine frisch rasierte Lustgrotte zu streicheln und mich dabei meinen wilden Fantasien hinzugeben.

Plötzlich schreckte ich hoch. Ein riesen Lärm im Haus riss mich aus meinen Träumen. Mein Zwillingsbruder stürmte die Terrasse. Hey Schwesterherz, rief er, wir haben gewonnen!!! Und um unseren Sieg richtig zu feiern, habe ich meine Kumpels mitgebracht. Auch das noch, dachte ich, aus mit der Ruhe… Hinter meinem Bruder kamen drei Typen aus dem Haus, die ich noch nie gesehen hatte. Aber das war auch kein Wunder. Ich interessiere mich eigentlich nicht für Basketball und Marco hatte noch nie welche aus seiner Mannschaft mit nach Hause gebracht.

Hey Schwesterherz, willst du uns nicht begrüßen? fragte mein Bruder frech. Das sind Mitch, Jacob und Cem aus meiner Mannschaft. Wir sind direkt nach dem Spiel hier her gekommen. Es war echt mörderisch anstrengend und wir wollten uns hier etwas abkühlen. Was dagegen? Angesichts der heißen Jungs die mein Bruder mitgebracht hatte konnte ich nur hilflos stammeln: Ähhh, ja, Hallo, ich bin Julia… ähhh, klar… na dann mal ab in den Pool Jungs.

Du bist ein Engel Schwesterchen, grinste mein Bruder und drückte mir dabei einen Kuss auf die Stirn. Die Jungs zogen sich flugs ihre T-Shirts aus und sprangen unter großem Gejohle in den Pool. Während die vier im Pool umher sprangen, konnte ich sie in Ruhe betrachten. Natürlich waren alle ziemlich groß, schließlich spielten sie alle Basketball. Mein Bruder war mit 185cm wohl der Kleinste. Cem war ein gut durchtrainierter Türke mit kurzen schwarzen Haaren und einem traumhaften Waschbrettbauch. Mitch war ein fast 2m großer Schwarzer mit einem kahl rasierten Kopf und einem ebenfalls traumhaften Body. Jacob sah meinem Zwillingsbruder erstaunlich ähnlich. Beide hatten blonde kurze Haare und ein Lächeln bei dem jedes Mädchen dahin schmelzen musste. Außerdem hatten sie extrem süße Knackärsche.

Nach etwa 20 Minuten kamen die Jungs wieder aus dem Wasser. Ich rief nach meinem Bruder, weil ich meinen Rücken mit Sonnenöl eincremen wollte. Er half mir natürlich sofort. Also legte ich mich auf den Bauch, öffnete mein Bikinioberteil und ließ mich einölen. Die großen, starken Hände meines Bruders ließen mir wohlige Schauer über den Rücken laufen. Ich stöhnte leicht auf, was die Freunde meines Bruders mit großem Gejohle quittierten. Heißer Feger, sagte Cem und Mitch fragte, ob er übernehmen dürfe.

Die Sommerhitze und die Behandlung durch meinen Bruder ließen mich alle Hemmungen verlieren. Ich drehte mich wieder auf den Rücken, präsentierte den Jungs meine runden Titten mit den harten dunklen Nippeln und meinen flachen Bauch mit dem gepiercten Bauchnabel. Vorne rum, müsste ich noch eingeölt werden, sagte ich und zwinkerte den Traumtypen zu. Mein Bruder sah mich etwas entgeistert an, aber seine Freunde ließen sich nicht lange bitten. Sechs Hände griffen nach meinen prallen Möpsen. Ahhh, war das herrlich. Ich schloss die Augen und genoss es, überall von großen kräftigen Händen berührt und durchgeknetet zu werden. Als mein Bruder den ersten Schock überwunden hatte, packte er die Gelegenheit beim Schopfe und begann mich zwischen den Beinen zu massieren. Ich stöhnte laut auf, als er meine feuchte Ritze durch das Bikinihöschen streichelte.

Deine Schwester ist ein kleines geiles Luder, stellte Jacob fest, und packte als erster seinen Schwanz aus. Während mir die anderen beiden noch die Titten massierten, an meinen Nippeln saugten und meinen Bauchnabel mit ihren Zungen verwöhnten stellte er sich über meinen Kopf und wichste seine riesige Latte. Ich versuchte, ihn mit meiner Zunge zu erreichen, was die Jungs mit lautem Gejohle kommentierten. Das notgeile Luder braucht es richtig, sagte Mitch, und zog sich ebenfalls die Shorts aus. Ich staunte nicht schlecht. Ich hatte noch nie einen schwarzen Schwanz gesehen und einen so dicken und langen schon gar nicht.

Jacob und Mitch stellen sich neben meinen Kopf und präsentierten mir ihre Schwänze. Ich drehte meinen Kopf abwechselnd nach links und nach rechts und blies ihre heißen Ständer, ließ meine gepiercte Zunge um ihre prallen Eicheln fahren und spielte mit ihren dicken Eiern. Gleichzeitig hatten Cem und mein Bruder mir das Bikinihöschen ausgezogen und ließen ihre Zungen durch meine feuchte Spalte fahren. Gleichzeitig züngelten sie an meiner Klit, so dass ich fast wahnsinnig wurde vor Lust. Ich versuchte zu stöhnen, aber die großen Schwänze die mir Jacob und Mitch immer wieder tief in den Mund stießen ließen nur ein ersticktes Gurgeln herauskommen. Die Jungs wurden dadurch nur noch mehr angetörnt und fuhren mit ihren Schwänzen durch mein Gesicht, so dass ich ganz mit ihrem Vorsaft eingesaut wurde.

Ey, Jacob, die Kleine braucht es hart, hörte ich Mitch. Im nächsten Moment spürte ich, wie die beiden versuchten, mir ihre beiden Schwänze gleichzeitig in den Mund zu zwängen. Ich blickte angstvoll zu den beiden hoch, was sie noch geiler machte. Mein Mund war nun von zwei harten Latten ausgefüllt. Ich bekam fast keine Luft mehr, war aber so erregt wie noch
nie. Jacob und Mitch genossen das Gefühl mein Maul mit ihren Schwänzen vollständig auszufüllen und fickten mich hart in den Mund.

Mein Bruder und Cem hatten in der Zwischenzeit von meiner zuckenden Möse abgelassen und beobachteten, wie mir das Maul mit einem schwarzen und einem weißen Schwanz
gestopft wurde. Sie hatten sich auch die Shorts ausgezogen und wichsten ihre Latten. Ich hörte meinen Bruder sagen, dass er nun auch gerne mal von seiner Schwester geblasen werden möchte. Sofort ließen Mitch und Jacob von mir ab und überließen meinem Bruder das Feld.

Jetzt zeig ich euch mal, was meine süße Sister so alles drauf hat, grinste Marco und stellte sich breitbeinig über mich. Er wichste seinen harten Schwanz über meinem Gesicht und ließ seine Eier über meinem Mund schweben. Los, blas mir meine rasierten Eier, du geile Sau, befahl er. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und begann, meinem Bruder den Sack zu lecken. Ich saugte seine Eier ein und spielte mit meiner Zunge an seiner Peniswurzel. Jaaaa, was für eine geile Stute, hörte ich die Jungs sagen. Ihr Gejohle machte mich völlig willenlos und ich ließ meine Zunge über den Sack meines Bruders in seine Arschritze gleiten. Ich hörte ihn stöhnen und wusste, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Im nächsten Moment leckte ich ihm seine geile Rosette, was ihn irre heiß machte. Er schlug mit seinem steifen Riemen auf meine Titten und stöhnte laut und hemmungslos.

Während ich meinem Bruder noch den Arsch leckte, spürte ich einen riesen Schwanz an meiner Möse. Ich wurde fast ohnmächtig als der dicke Knüppel in mich eindrang. Es konnte
nur Mitchs Schwanz sein, der mich fickte. Ich war noch nie so ausgefüllt. Ja, fick das kleine dreckige Luder, feuerte mein Bruder ihn an und wichste seinen Schwanz nun zwischen
meinen Titten während er mir weiter sein Arschloch aufs Gesicht presste. Ich bohrte meine Zunge in dem Hintern meines Bruders und genoss sein willenloses gestöhne.

Ich fühlte mich benutzt und gleichzeitig total verdorben, weil ich mich auch nicht gewehrt hatte. In der Zwischenzeit hatte aber auch mein Verstand ausgesetzt und ich war nur noch eine willenlose Fickmaschine. Fick mich, brachte ich hervor, fick mich härter! Mitch ließ sich nicht lange bitten, packte mich an den Hüften und rammelte mich wie ein Besessener. Er packte mich, hob mich von der Liege und fickte mich im Stehen weiter. Ich klammerte wie ein Affe an dem schwarzen Riesen und stöhnte meine Lust hinaus. Mein Bruder trat von hinten an uns ran und zwängte seinen Schwanz auch noch in meine Möse. Ich schrie vor Schmerz und Lust. Hier ist Platz für uns beide, sagte er zu Mitch und ignorierte meine Schreie völlig. Das Luder braucht es hart, erwiderte Mitch und die beiden ließen ihre Kolben in meine zuckende Fotze fahren. Ich fühlte mich, als würde ich gleich platzen.

Nach einer Weile war ich wieder in der Lage, meine Augen zu öffnen. Ich sah Jacob und Cem, die, in Ermangelung einer Gelegenheit mich ebenfalls zu ficken, dazu übergegangen waren, es sich gegenseitig zu besorgen. Jacob war vor dem Türken Cem auf die Knie gegangen und blies ihm den Schwanz. Cem hatte Jacobs Kopf gepackt und fickte ihm regelrecht das Maul. Ich hatte noch nie zwei Männer beim Sex gesehen und so wurde ich noch geiler. Cem stöhnte und feuerte Jacob an: los, du kleine Schwuchtel, blas mir den Türkenschwanz. Ich sah, wie Jacob begann Cem einen Finger in den Arsch zu schieben, was dieser mit lautem Stöhnen quittierte.

Mein Orgasmus kündigte sich mit ungeheurem Zucken meiner Fotze an. Meine beiden Ficker bemerkten es natürlich und wollten mich noch länger quälen. Also zogen sie ihre Schwänze aus meiner triefenden Möse raus und zwangen mich auf die Knie. Ich musste beide Schwänze blasen, was ich mit großem Vergnügen tat. Die Mischung aus meinem Fotzensaft und dem Vorsaft der beiden geilen Hengste machte mich total geil. Jacob ließ nun von Cems Schwanz ab und trat hinter mich. Er setzte seinen Prügel an meiner nassen Spalte an und stieß sofort zu. Jetzt konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Ein gigantischer Orgasmus durchfuhr meinen Körper. Ich schrie vor Lust, zuckte hemmungslos und merkte, wie mir mein eigener Fotzensaft an den Schenkeln entlang lief. Jacob kannte aber keine Gnade, packte mich an den Hüften und fickte mich hart und tief, so dass mein Orgasmus überhaupt nicht abklingen wollte.

Marco und Mitch ließen von mir ab und sprangen in den Pool. Die beiden brauchten wohl eine Abkühlung. Die hätte ich auch gut vertragen können, aber Jacob und Cem kannten keine Gnade. Während ich jetzt auf Jacobs Schwanz ritt, presste Cem mir seinen Schwanz gegen die Rosette. Ich winselte und bat um Gnade. Aber Cem lachte nur und versenkte seinen Schwanz in meiner Arschfotze. Jetzt bist eine echte Dreilochstute, grinste er und rammte seinen Schwanz tief in meinen Arsch. Mann ist die geile Sau eng, rief er und klatschte mir mit der flachen Hand auf den Po. Ohhh bitte fickt mich, stöhnte ich, fickt mich hart, bitteeee.

Marco und Mitch kamen wieder aus dem Wasser und beobachteten wie ich in Arsch und Möse gleichzeitig gefickt wurde. Die Abkühlung schien bei beiden nicht viel genützt zu
haben, denn ihre Latten standen immer noch wie eine Eins. Los Marco, stopf deiner Schwester das Maul, rief Cem, die dreckige Hure braucht es. Im nächsten Moment hatte ich wieder den Riemen meines Bruders in der Fresse und blies ihn wild und hemmungslos. Ich beobachtete, wie Mitch von hinten an meinen Bruder herantrat und ihm seinem Negerschwanz gegen die Rosette drückte. Los du perverse Sau, stöhnte er meinem Bruder ins Ohr, du willst doch einen Negerschwanz in deinem geilen Arsch… Mein Bruder verlor nun auch alle Hemmungen. Er öffnete seine Hinterpforte und ließ sich von seinem Freund in den Arsch ficken, während er sich von seiner Zwillingsschwester blasen ließ. Ich griff an seinen prallen Sack und massierte ihm die Eier, dabei bekam ich natürlich auch immer wieder Mitchs Sack in die Hände. Ich spürte, wie Mitchs riesiger Kolben den engen Arsch meines Bruders dehnte. Er stöhnte wild und hemmungslos, was mich total antörnte.

Ich kommeeeeeeee, stöhnte Cem und befahl: auf die Knie du geile Sau! Ich ließ von meinem Bruder ab, kletterte von Jacobs pochendem Schwanz herunter und kniete mich vor den Türken, der seine Latte vor meinem Gesicht wichste. Maul auf, hörte ich ihn noch stöhnen und spürte im nächsten Moment wie sich eine riesen Ladung heißes Sperma in meinen Mund und über mein Gesicht ergoss. Cem packte mich am Kinn und rammte mir seinen spritzenen Schwanz noch einmal tief in den Rachen. Nicht schlucken, befahl er, und bleib so, bis die anderen dich auch besamt haben. Jacob ließ nicht lange auf sich warten. Angefeuert von meinem Bruder, der immer noch von Mitch in den Arsch gefickt wurde, schoss er mir eine weitere gigantische Ladung in den Mund und auf die Titten. Kaum hatte Jacob die letzten Tropfen in mein Gesicht geschmiert, kam Mitchs riesiger Schwanz auf mich zu. Er fing sofort an zu spritzen und überflutete mich mit seinem heißen Saft. Los, leck mich sauber, du Sau und schmecke den Arsch deines Bruders, lachte er. Ich ließ meine Zunge um seinen pochenden Schwanz fahren und saugte ihm die letzten Tropfen aus den Eiern.

Bei dem Anblick seiner mit dem Sperma seiner Freunde überströmten Schwester, konnte auch mein Bruder sich nicht länger zurück halten. Jaaa, spritz deiner verhurten Schwester
ins Gesicht, feuerte Mitch ihn an. Ich erwartete die Ladung meines Bruder mit offenem Mund. Dieser Anblick und mein spermaverschmiertes Maul machten ihn so geil, dass er mit einem riesen Schrei auf mich abspritze. Ich versuchte alles aufzufangen, aber ich hatte in der Zwischenzeit so viel Ficksoße in meinem Mund, dass es mir herauslief und auf die Titten tropfte.

Ich zeigte den Jungs mein randvolles Maul. Los schluck du Luder, befahl Mitch. Ich musste etwas würgen, zwang die Soße aber runter. Brave Schwester, lobte mein Bruder und verschmierte das restliche Sperma in meinem Gesicht mit seinem Schwanz. Jacob und Cem beugten sich über meine Titten und leckten die Spermamischung von meinen harten Nippeln während mein Bruder und Mitch die Reste aus meinem Gesicht leckten. Zum Schluss gaben sich die Jungs tiefe Zungenküsse und tauschten das Sperma, das sie von mir herunter geleckt hatten, aus. Der Anblick der küssenden Typen machte mich schon wieder total geil, aber die Jungs waren erst einmal völlig ausgepowert und legten sich erschöpft an den Pool in die Sonne.

Ich wusste, dass dies die besten Ferien meines Lebens werden würden…


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Sie atmete schwer ein. „Ich muss etwas beichten.“

„Was für ein Glück, dass du schon im Beichtstuhl sitzen“, antwortete eine leicht amüsierte männliche Stimme von der anderen Seite der Sichtblende. „Bitte sprich, Schwester.“

„Gestern Mittag wollte ich die ersten Sonnenstrahlen dieses Jahres im Kräutergarten genießen. Ich setzte mich auf eine Bank und legte also mein Nonnengewand ab.“

„Das ist sicher kein Verbrechen.“

„Das nicht.“ Die Stimme der jungen Nonne klang nun ängstlicher und unsicherer. „Eine Schwester unseres Ordens kam hinzu. Sie setzte sich zu mir auf die Bank. Ich fühlte mich etwas seltsam, aber ich sagte nichts. Statt dessen schloss ich meine Augen und genoss die warme Sonne auf meinen Gesicht. Plötzlich spürte ich ihre Hand auf meinem Oberschenkel.“

„Hm.“

„Es war so sündig, was wir taten. Ich kenne diese Schwester. Nie hätte ich ihr so etwas zugetraut.“ Die junge Nonne klang nun aufgebracht. Und etwas leiser fügte sie hinzu: „Und mir auch nicht.“

„Was war denn so sündig?“

„Oh ich bitte Sie, Pater. Ihre Hand! Sie war in meinem Unterhöschen, zwischen meinen Schenkeln. Sie streichelte mich. Ich wurde feucht und dann drang sie in mich ein. Ich konnte mich nicht wehren, es war zu schön. Sie streichelte mich von innen, bis ich zum Höhepunkt kam. Dann entfernte sie sich und ihre Hand so wortlos wie sie gekommen war. Warum hat sie das getan?“

„Vielleicht dachte sie, dass du genau das brauchtest.“

„Eine gute Nonne braucht so etwas nicht!“

„Offenbar hast du es doch gebraucht“, sagte der unsichtbare Zuhörer. „Und wie fühlst du dich jetzt?“

„Schrecklich. Eine gute Nonne braucht so etwas nicht. Aber ich brauche es wohl. Also bin ich keine gute Nonne.“

„Das würde ich so nicht sagen. Ich denke vielen, gerade jungen Schwestern und auch Brüdern geht es so wie dir. Die Frage ist wie man damit umgeht.“

„Wie geht man damit um?“

„Nun ich denke, Gott weiß Lebendigkeit zu würdigen.“

„Wie ist das gemeint, Pater?“

„Erotik ist Lebendigkeit.“

„Wir haben ein Gelübde abgelegt!“ Die Stimme der jungen Nonne klang alarmiert.

„Ist es denn Unkeusch dir und deinen nächsten Freude zu schenken?“

„Was kann ich tun, Pater?“

„Lebe was Gott dir geschenkt hat, Schwester.“ Eine Weile schwiegen beide. „Komm zu mir.“ sagte der Pater nach einer Weile.

„Wann?“

„Hier und jetzt, Schwester. Ich will dir zeigen was ich unter Lebendigkeit verstehe.“

Die Nonne spürte ihr Herz wild schlagen. Ihr Schoß glühte, halb in Gedanken an die geschickte Hand ihrer Ordensschwester und halb in Gedanken an die Lebendigkeit des Paters. Sie trat aus der Kabine und sah sich verstohlen um. In einem Moment, in dem sie sich unbeobachtet wähnte huschte sie auf die Seite des Paters in den Beichtstuhl zurück. Der saß da und unter seiner Kutte zeichnete sich deutlich eine harte Beule in seinem Schoß ab. Er lächelte und sah sie an, während der seine Erektion rieb.

„Möchtest du das spüren?“ fragte er die junge Schwester.

Die errötete und nickte. „Ich denke ja.“

Fasziniert sah sie ihm zu, wie er seine Kutte öffnete und seine Erektion ganz freilegte um sie liebevoll zu streicheln. Sie zog ihr Gewand hoch und schob ihr Unterhöschen zur Seite, um ihm den Blick frei zu geben auf ihre feuchten Lippen. Dann stieg sie auf seinen Schoß und ließ sich auf seinem aufrechten Glied nieder.

„Oh Gott!“ stöhnte sie, als sie spürte wie sie von seinem Liebesstab sanft gedehnt wurde.

„Genau.“ Der Pater konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Er begann seine Hüften rhythmisch zu bewegen um die junge Nonne tief zu massieren.

„Oh ja, ist das schön!“ Sie versuchte ihr stöhnen zu unterdrücken. „Ich muss gestehen, Pater, meine Vagina ist sehr bedürftig. Nachts in meinem Zimmer, nehme ich oft etwas zur Hand.“

„Was genau, Schwester?“

„Eine Gurke oft. Ich spreize meine Beine weit und führe sie mir ein, wenn ich heiß bin. Das kühlt ganz wunderbar.“ Sie begann auf ihm zu reiten.

„Das kann ich mir gut vorstellen“, sagte der Pater

„Es hilft gegen die Bedürftigkeit“, sagte die junge Nonne in einem fast entschuldigenden Tonfall.

„Du solltest dich hinstellen, damit ich deine Bedürftigkeit besser stillen kann“, schlug er vor.

Sie stieg von seinem Schoß herab und lehnte sich gegen die Wand der Kabine. Der Pater schob ihr den langen Rock wieder hoch und sie half ihm, indem sie ihr Unterhöschen zur Seite zog. Er nahm seinen Liebesstab wieder zur Hand und suchte damit nach ihrem feuchten, heißen Loch. Sie half sich, indem sie ein Bein um ihn schlang und schon konnte sie ihn wieder tief in sich spüren.

„Du brauchst es etwas heftiger, nicht war?“ sagte der Pater, während der seine Hüften rhythmisch bewegte.

„Oh ja bitte!“ murmelte sie mit unterdrücktem Stöhnen.

Daraufhin begann er sie heftiger zu stoßen. Sie atmete bereits schwer. „Noch tiefer bitte!“

Der Pater ließ sich nicht lange bitten. Mit langsamen, aber heftigen Stößen rammte seinen Luststab tief in ihr feuchtes Loch.

„Das tut so gut!“ Sie hielt den Atem an und sah zu ihren Lusthelfer, als sie den Höhepunkt kommen spürte. „Oh jaaaaa.“ Sie stöhnte laut auf. Der Pater hielt ihr lächelnd den Mund zu, damit sie niemand hören konnte und gab ihr ein paar weitere heftige Stöße bis auch er kam und seine Erregung sich in ihr entlud.

„So ist es wirklich gut!“ sagte er, während er seinen Stab aus ihr heraus zog. „Ich hoffe deine Bedürftigkeit ist jetzt etwas befriedigt“, sagte er, während er seinen nass glänzenden Penis wieder in den Unterhose verstaute.

Sie sah ihn an und lächelte. „Ich glaube mein Po ist auch sehr bedürftig, aber ich werde erst einmal meine schön massierte und gekremte Vagina genießen.“

Der Pater nickt. „Eins nach dem anderen.“

Die junge Nonne schlich aus der Kabine des Paters und eilte durchs Hauptschiff der Kirche zurück zu den Schlafräumen ihres Ordens.


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„Haaallo, gleich hast Du mich ausgezogen, habe ich gesagt”. Hörte ich die Stimme meiner Cousine etwas lauter und leicht aufgebracht sagen.

Plöpp. Wie eine Blase zerplatzte mein Träumerei und ich realisierte endlich, dass Tina wohl schon eine ganze Weile nicht mehr mit ihrer Mutter telefonierte, sondern mir zusah wie ich ihre kleinen Teenager brüste anstarrte und dabei ins Träumen geraten war.

Nach einer Weile des Telefonierens, hatten, aus welchem Grund auch immer, die Nippel ihrer kleinen spitzen Brüste angefangen, sich immer deutlicher durch den Stoff ihres gelben T-shirt`s abzuzeichnen und mich damit vollkommen in ihren Bann gezogen.

Ich fühlte wie ich Rot wurde. Ich war in meinen Gedanken von Ihr ertappt worden, wie ein kleiner Junge der durchs Schlüsselloch seiner großen Schwester spannte.

Sicher das Falsche zu sagen, stammelte ich unsicher eine kurze Entschuldigung vor mich hin. Die Situation war mir wirklich peinlich, zumal ich regelrecht fühlen konnte, dass Sie zwischenzeitlich auch meinen schier platzenden Ständer in meiner ausgebeulten Hose bemerkt hatte.

Zu Dumm aber auch, denn Augenblicklich war für mich an Aufstehen überhaupt nicht zu denken ohne vorher mit der Hand in meiner Hose für etwas mehr Freiheit für meinen Schwanz gesorgt zu haben.

Ich fühlte mich daher nicht nur Ertappt, sondern auch vollkommen Hilflos und ihrem Spott ausgeliefert, denn ich konnte ja schlecht in meine Hose fassen, mein Glied zurecht biegen um mich dann unter einem fadenscheinigen Vorwand aus dieser misslichen Situation zu stehlen.

Ich räusperte mich mehrmals bevor ich ihr dann gestand, „weist Du, deine steifen Nippel haben mich einfach vollkommen aus der Bahn geworfen, Du sahst einfach für deinen 18 Jährigen Cousin zu scharf aus, wie Du so vor mir saßt”.

Sie schwieg eine Weile, wie es schien wusste sie nicht so recht was sie zu meinem Geständnis sagen sollte.

Dann sagte sie „O.K. Schwamm drüber. Meine Jeans ist eh so Eng, dass Du sie gegen meinen Willen nicht einmal mit deinen Händen ausziehen könntest, geschweige denn mit deinen Blicken”. Ich schaute sie wortlos an. Selbst wenn ich mich nicht wehren könnte und ich würde mich natürlich auf jeden Fall wehren, bräuchte ich mir da keine Sorgen machen Du bekämst die Jeans ganz sicher nicht runtergezogen”

„Sicher?” antwortete ich. „Schade, vielleicht könnten wir ja mal ausprobieren ob Du da Recht hast, ich hab da so meine Zweifel”. Sagte ich gespielt Selbstsicher, um Sie herauszufordern.

„Du spinnst Wohl, schließlich bin ich deine Cousine”. Kamm prompt ihre Abfuhr für mich.

„Los komm jetzt und lass uns wieder runter auf die Terrasse zu Tanja gehen, die wundert sich bestimmt schon wo wir solange bleiben”.

Tanja war die gleichaltrige Freundin von Tina, meiner jüngeren Cousine. Die beiden machten dieses Jahr bei uns Zuhause zwei Wochen Sommerferien.

Meine Tante und mein Onkel, also ihre Eltern, wohnten ca. 600 Km weit von uns weg und hatten diese Jahr keine Zeit um in Urlaub zu fahren. Meine andere Cousine, Sie war die Ältere, war deutlich Pummeliger als ihre jüngere Schwester. Sie war gerade 19 geworden und wollte dieses Jahr zum ersten mal alleine, nur mit ihrem Freund, nach Dänemark in Urlaub fahren.

So hatten meine Eltern Tina eingeladen bei uns Ferien zu machen. Wir wohnten nicht weit von einem See in der Grenzregion zu Österreich und der Schweiz, so dass Sie entweder Baden gehen konnten, oder auch mit uns gemeinsam Ausflüge in die Berge oder mal nach Zürich machen konnten.

Da natürlich weder Tina noch ihre Freundin schon einen Führerschein hatten, waren Sie allerdings auf mich oder meine Eltern angewiesen, da mit Bahn oder Bus nicht wirklich schnell irgend ein Ziel zu erreichen war.

Für die Beiden der Chauffeur zu sein, machte mir aber auch nichts aus, da ich sowieso Schulferien hatte und mich mit meiner jüngeren Cousine super verstand. Nur unter dem Aspekt wie heute hatte ich sie eigentlich bisher noch nie betrachtet.

Wir standen also auf und ich folgte ihr auf die Terrasse, wo Tanja sich zwischenzeitlich die Jeans und das T-shirt ausgezogen hatte und nur im Bikini und Sonnenbrille auf einer Liege in der prallen Sonne lag.

Beide wollten schnellst möglich Braun werden, schließlich sollten ihre Mitschülerinnen nach den Ferien alle sehen können, dass sie einen wunderbaren Urlaub und nur schönes Wetter gehabt hatten.

Im Gegensatz zu meiner Cousine, hatte Tanja bereits zwei prächtige Brüste in ihrem Bikinioberteil verborgen. Auch sonst war Sie Körperlich deutlich weiter entwickelt als meine Cousine, die sehr Schlank war und deren Beine noch so dünn in der engen Röhrenjeans aussahen wie ich es sonst nur von den 12-13 Jährigen kannte.

Meine Cousine ist mit ihren langen Blonden Haaren und ihrer zierlichen, aber gut proportionierten Figur, eine richtige hübsche, kleine, Lolita dachte ich bei mir und schenkte mir eine Cola ein.

Soll ich noch jemanden Eiswürfel mitbringen? fragte ich. „Mir bitte” kam von beiden gleichzeitig die prompte Antwort und ich stand auf um in die Küche an den Kühlschrank zu gehen. Ich füllte einige Eiswürfel in eine Schale und machte mich damit wieder zurück auf den Weg zur Terrasse.

Dort angekommen, sah ich, dass Tanja wieder alleine war und ich konnte es mir einfach nicht verkneifen Sie etwas zu ärgern.

Sie lag immer noch auf der Liege und hatte mich wohl auch nicht kommen hören, jedenfalls bewegte sie sich kein Bisschen. Ich nahm also vorsichtig einen Eiswürfel in die Hand und ließ in ihr genau zwischen ihre beiden Brüste in den Ausschnitt ihres Bikinis gleiten. Genau in dem Moment als der Eiswürfel sie berührte sagte ich „Abkühlung gefällig?” Sie schoss laut aufschreiend hoch und versuchte verzweifelt den Eiswürfel, der durch das Aufrichten ihres Oberkörpers nur noch tiefer in ihr Oberteil gerutscht war, wieder heraus zu fischen.

Ich konnte einfach nicht anders und Lachte.

Nach dem es ihr endlich gelungen war den Rest des Eiswürfels unten aus ihrem Oberteil herauszuschieben, schimpfte sie -jetzt gleichfalls lachend- weiter. „Das gibt Rache” sagte sie „und außerdem bist Du ein sexist.

Bei hübschen Mädchen immer, konnte ich flirtend gerade noch antworten, dann hörten wir meine Cousine die Türe aufmachen und brachen das Gespräch ab. Tanja trocknete sich noch schnell und unauffällig den Ausschnitt und den Bauch ab, dann gab ich ihr ihre Cola und die Schale mit den Eiswürfeln und setzte mich wieder auf meinen Stuhl am Tisch.

Auch meine Cousine hatte jetzt nur noch ihren Bikini an. Allerdings füllte sie weder dessen Oberteil Vorne, noch das Höschen am Po auch nur halbwegs so aus, wie ihre Freundin ihren Bikini. Trotzdem konnte man durch den Stoff wieder genau sehen wo ihre (schon wieder) steifen Brustwarzen auf ihren kleinen Brüsten saßen.

Auch hatte sie sich ihr Höschen so weit hochgezogen, dass sich auch hier deutlich ihr Venushügel und der Schlitz darunter durch den Stoff abzeichneten.

Ich konnte es nicht verhindern dass sie wieder merkte wie ich sie musterte, diesmal allerdings offensichtlich weiter Unten. „Alles OK” fragte sie und schaute mich dabei an. „Ja ja, alles in Ordnung” sagte ich, „möchtest Du auch noch etwas Eis in deiner Cola” fragte da Tanja, die ja, wieder auf der Liege liegend nicht mitbekommen hatte was zwischen mir und meiner Cousine gewesen war.

Ohne die Antwort von Tina abzuwarten, sagte ich dass ich noch was in meinem Zimmer zu erledigen hätte und ging -wieder mit rotem Kopf- ins Haus.

Später kamen meine Eltern vom Arbeiten, als Abendessen Grillten wir draußen ein Paar Koteletts. Dazu gab es verschiedene Salate und zu trinken einige Gläser Rotwein für jeden.

Gegen 23:30 gingen wir ins Haus, und wir „Kinder” ins Dachgeschoss, wo ich mein Zimmer und ein eigenes kleines Bad hatte und die Mädchen im alten Zimmer meiner bereits ausgezogenen, älteren Schwester untergebracht waren.

Ich ging als erstes ins Badezimmer und duschte noch schnell, da ich noch total verschwitzt war. Nach dem Abtrocknen, verbrachte ich –splitternackt- noch eine Weile damit mir ein paar entzündete Haarwurzeln meines zum Glück noch schwachen Bartwuchses mit der Pinzette auszureißen.

Auf einmal ging die Tür auf und meine Cousine stand, nur in ihrem Bikinihöschen, ohne Oberteil mit einem Abstand von vielleicht dreißig Zentimetern vor mir in der Tür. Sie war so überrascht dass ich noch im Bad war, dass sie kein Wort sagte. Nackt wie ich war, fasste ich sie schnell an einem Arm und zog sie ins Bad. Gleichzeitig schloss ich mit der anderen Hand die Tür hinter Ihr.

Dann küsste ich Sie, während ich noch mit einer Hand die Türe abschloss. Meine Lippen erreichten Sie gerade als sie ihren Mund aufmachen wollte um irgend was zu sagen, so dass unsere Lippen 100 Prozent aufeinander trafen und ich ihr auch noch meine Zunge weit in ihren Mund stecken konnte.

Sie sträubte sich und wollte zurückweichen, doch das ging nicht, weil da die Türe war. Nach noch einem Moment der Gegenwehr entspannte sie sich und wir küssten uns ausgiebig, wobei auch ihre Zunge sich tief in meinen Mund verirrte und mit meiner Zunge fangen spielte. Ich presste mich gegen ihre spitzen kleinen Brüste und versuchte gleichzeitig meinen linken Oberschenkel zwischen ihre Schenkel zu drücken. Sie stöhnte leise und ließ mich noch einen Moment gewähren, dann schob sie mich von sich weg und flüsterte lass dass, wir sind Verwandt, und außerdem kann Tanja jeden Moment an der Türe stehen um sich die Zähne zu putzen.

Ich ließ von ihr ab, nahm aber ihre rechte Hand und drückte sie mit der Handfläche noch ehe sie ahnte was ich vor hatte gegen meinen steifen Schwanz. Gleichzeitig sagte ich „Du weißt gar nicht wie sehr du uns zwei leiden lässt”.

Sie drückte kurz zu und zog dann die Hand zurück. „Weißt du, wenn du nicht mein Cousin wärst und Tanja nicht neben an wäre, ich würde liebend gern mit zu Dir in dein Zimmer gehen. Aber so, geht das einfach nicht.” Sie küsste mich nochmal flüchtig auf den Mund, dann drehte sie sich zum Waschbecken um und begann sich die Zähne zu putzen.

Ich machte die Türe auf und ging gerade in mein Zimmer als Tanja ebenso splitternackt wie ich, aus ihrem Zimmer kam und hastig mit rotem Kopf ins Badezimmer flüchtete.

Ich hörte gerade noch wie sie fragte „was war den hier los” dann schloss sich die Badezimmertüre hinter ihr und ich machte nachdenklich auch meine Zimmertüre zu. Konnte es wirklich sein dass meine Cousine mit mir ins Bett gehen wollte.

Meine Eltern waren schon lange zur Arbeit gefahren, als ich nur mit meiner Badehose bekleidet nach Unten zum Frühstücken ging. Es regnete in strömen, trotzdem war es immer noch unheimlich Schwül und Warm. Von den Mädchen weit und breit keine Spur, ihre Frühstücksteller waren aber noch unbenutzt. Sie mussten also wohl noch in ihrem Zimmer sein.

Ich hatte mir gerade einen Kaffee eingeschenkt, da hörte ich sie herum albernd die Treppe herunterkommen. Beide hatten einen Bademantel angezogen, aber ob sie was darunter trugen, konnte ich nicht sehen nahm es aber an.

Sie kicherten als sie mich sahen dann wünschten wir uns übertrieben förmlich einen guten Morgen. Meine Cousine kam sogar zu mir um mir einen Kuss auf die Wange zu geben, welchen ich selbstverständlich sofort erwiderte.

Und ich hörte ich Tanja sagen, worauf ich aufstand und auch ihr einen Kuss auf die Wange gab. Dann hielt ich ihr meine Wange hin und fragte im gleichen Tonfall „und ich”?

Wir mussten Lachen und ich bekam meinen Kuss.

Dann setzten sie sich an den Tisch und wir frühstückten. „Und was habt ihr heute vor”? fragte ich unschuldig. „Ach bei dem Sauwetter kann man doch eh nichts vernünftiges machen außer im Bett zu bleiben” jammerte Tanja. „Na ja sagte ich, ich wüsste schon was, was unvernünftiges was wir zusammen im Bett machen könnten”, sagte ich verschwörerisch.

Beide schauten mich an und ich konnte sehen wie sie nach einer Antwort suchten. Tanja war die erste, „Du bist ein Sexist, dass hab ich doch gestern schon gesagt”. „Tanja hat mir erzählt, dass du ihr den Eiswürfel ins Oberteil gesteckt hast, du Ferkel” meinte nun auch Tina mit einem breiten Grinsen und sogleich ergänzte Tanja „im Gegenzug hat mir Tina erzählt wie Du Sie gestern Abend im Badezimmer überfallen hast”.

„Moment was heißt hier Überfallen, schließlich hat sie die Badezimmertür aufgemacht während ich noch nackt vorm Waschbecken stand” warf ich ein. „Außerdem finde ich es Unfair wenn ihr solche Intimitäten ohne mich zu fragen miteinander besprecht”.

„Wir waren einfach gestern Abend zu Faul uns nochmal anzuziehen und zu Dir rüber zu gehen, nur um Dich zu Fragen ob wir das einander erzählen dürfen, antwortete Tanja Spitzbübisch grinsend und Tina fragte „Sind deine Eltern heute wirklich den ganzen Tag weg”?

„Ja, vor 16:30 heute Nachmittag kommen die nicht wieder Nachhause” antwortete ich, während ich mich fragte was diese eindeutigen Zweideutigkeiten sollten.

„Nun” sagte Tanja, „wir haben heute Nacht beschlossen, dass wir es nicht länger verantworten können dass Du uns zwar im Haus hast und uns umher fahren musst, aber nichts mit uns Anfangen darfst”. „Und als wir vorhin gehört haben wie es regnet, haben wir beschlossen, dass wir gerne mal ausprobieren würden ob wir auch alle drei in dein großes Bett passen”. Ergänzte Tina. „Du kannst auch sagen, wir nehmen Dein unanständiges Angebot von gerade eben an”.

„Im Ernst”? fragte ich ungläubig.

„Ja, wir haben nämlich festgestellt, dass wir alle beide auf dich mindestens so scharf sind wie Du auf mich, gestern Abend”.

„Stimmt das” fragte ich Tanja ansehend, sie nickte.

„OK, ich bin einverstanden, von mir aus gerne” sagte ich, mein Glück fast nicht fassen könnend. „Aber mir kommen keine Kondome ins Bett” ergänzte ich noch, „seid ihr damit auch wirklich einverstanden”. „Kein Problem”, sagte Tanja lässig, „ich nehme die Pille”.

„OK” sagte ich „dann lasst uns rauf gehen und lauter schweinische Sachen machen”. Ich stand auf und ging zu meiner Cousine, die ebenfalls aufstand. Schnell griff ich nach dem Gürtel ihres Bademantels und zog die Schleife auf. Der Mantel öffnete sich und gab den Blick auf Tinas dunkelblonde Schamhaare frei, die entsprechend ihrer Bikinihose bis auf einen kleinen Bereich ordentlich ab rasiert oder sonst wie entfernt worden waren. Ich drückte meine Hand an ihre Scheide und merkte sogleich dass ihre Schamlippen feucht und etwas schmierig waren. „Ganz schön heiß” sagte ich und zog meine Hand zurück.

Ich drehte mich zu Tanja um „bist Du auch schon so Feucht?” fragte ich während ich zu ihrem Stuhl ging, auf dem sie gerade vom Tisch weg rutschte um Aufzustehen. „Bleib sitzen” befahl ich ihr, bevor sie antworten oder aufstehen konnte und schlug ihren Bademantel vorne auseinander. Im nu hatte ich mich vor sie auf den Boden gekniet und ihr mit den Händen die Beine auseinander gedrückt. Ihre ebenfalls sorgsam kurz gehaltenen, braunen Schamhaare vor Augen, drückte ich mein Gesicht in ihren Schoß. Stöhnen öffnete Sie ihre Schenkel, so dass ich mit meiner Zunge bis zwischen ihre Schamlippen kam. es dauerte wirklich nur wenige Augenblicke, bis ich ihren bitteren Mösensaft schmecken konnte.

Ich ließ wieder von ihr ab und stand sehr zu ihrem Unwillen auf. Tina hatte mir gebannt zugeschaut und die Reaktion ihrer Freundin genau beobachtet. Ich drehte mich zu ihr um und küsste Sie auf den Mund.

Ich war mir sicher dass sie den bitteren Geschmack der Möse ihrer Freundin schmeckte, sie sagte aber nichts und wir schlotzten heftig einander ab.

Tanja war inzwischen auf die Beine gekommen und rieb sich erregt mit drei Fingern den Eingang ihrer Lustgrotte. Ich sagte „zieht eure Bademäntel aus, ich möchte eure schönen Körper sehen wenn ihr vor mir die Treppe rauf geht.” willig befolgten Sie meine Anweisung und gaben mir ihre Bademäntel, dann kamm Tina noch mal nahe zu mir und zog mir meine Badehose nach unten. Als ich meine Füßen aus der Hose hatte, merkte ich wie sich ihr Mund über meinen Schwanz schob. Sie biss leicht zu und zog dann meine Vorhaut etwas zurück. Da ich beide Bademäntel auf dem Arm hatte, konnte ich noch nicht mal sehen was sie da unten trieb und musste mich ganz auf meine Gefühle konzentrieren. Nach einer Weile packte Tanja sie am Arm und sagte, „Du sollst ihn nicht hier im Wohnzimmer aussaugen, wir wollten uns doch in seinem Bett mit ihm Vergnügen. Los lass ihn jetzt und komm mit nach oben”.

Wieder willig entließ meine Cousine meinen stocksteifen Schwanz aus ihrem Mund und stand auf. Vollkommen Nackt und aufs höchste erregt gingen wir drei so schnell wie es ohne zu rennen möglich war nach oben in mein Zimmer.

Seit zwei Jahren hatte ich in meinem Zimmer schon ein Doppelbett stehen, bei dem bis zu dem Moment als wir rein kamen bisher meistens nur die eine Seite benutzt worden war. Selbst wenn ich mal mit einer Freundin die Nacht verbracht hatte, hatten wir meistens nur meine Matratze gebraucht. Das sollte sich heute mit zwei Mädchen aber ändern.

Tanja hatte sich schon auf der noch unbenutzten Seite auf die Decke gelegt, die Beine gespreizt und reckte mir ihren Venushügel entgegen. „Komm weiter lecken mein Stecher” sagte sie während ich mich eigentlich gerade zwischen Ihr und meiner Cousine auf den Rücken legen wollte. „Wollt ihr euch den eigentlich gegenseitig zuschauen, während ich es mit euch treibe”, fragte ich. „Ja, das hatten wir heute Nacht schon so besprochen” antwortete mir Tina, während sie nach meiner Lustlatte griff und sie mit ihrer Hand feste zusammen drückte. Warte, sagte ich, lass mich erst Tanja fertig lecken, dann darfst Du meinen Schwanz haben.

Wenn Du jetzt zu viel dran rumspielst, spritz ich ab und du hast nichts davon.

Widerwillig ließ sie mein Glied los und schaute mir zu wie ich meinen Kopf wieder zwischen Tanjas Oberschenkel drückte. Ich begann meine Zunge zwischen ihre Schamlippen zu pressen und nach dem diese angeschwollen waren, begann ich abwechselnd mit den Zähnen zärtlich ihre Klitoris zu beißen und sie anschließend wieder eine weile in meinen Mund einzusaugen, bis mir die Zunge weh tat.

Zur Belohnung hörte ich ihr hilfloses willenloses Stöhnen, dass immer wenn ich nach dem Saugen an ihrer Klit, das erste mal wieder leicht zu biss durch einen unterdrückten Schrei unterbrochen wurde. Kurz nach dem dritten dieser leisen Schreie spürte ich, wie der Ausfluss aus ihrer Scheide stark zunahm. Dann Schrie sie laut auf und Verkrampfte sich. Ich hörte auf und richtete mich auf. Meine Cousine kniete über Tanjas zuckenden Oberkörper und hatte den Nippel der linken Brust zwischen ihren Lippen. Mal zog sie ihn in die Länge, dann spielte sie wieder mit der Zunge daran herum.

Man konnte sagen wir hatten Tanja gemeinsam in den siebten Himmel geleckt. Jetzt lag sie vor Erregung noch leicht Zitternd aber sonst völlig fertig auf dem Rücken und versuchte wieder zu Atem zu kommen.

Ich kniete mich hinter meine kniende Cousine und schob ihr meine Hand zwischen die Beine. Wie auf Kommando erstarrte sie und spreizte ihre Beine so gut sie konnte damit ich besser an ihre Votze kam. „Komm leg dich auf den Rücken, du wolltest doch meinen Saft haben” Wortlos drehte sie sich um und spreizte ihre Beine wie es zuvor Tanja für mich gemacht hatte. Dann lag sie vollkommen still da, mich mit einem ängstlich- erwartungsvollen Gesichtsausdruck anschauend. Irritiert fragte ich Sie „hattest Du schon mal Sex mit einem Jungen”. Sie schüttelte leicht den Kopf, dann räusperte sie sich und meinte „bis her haben wir nur mal aneinander rumgefummelt oder ich hab einem mal einen geblasen aber ich bin noch Jungfrau”.

Ich staunte, bist Du auch noch Jungfrau fragte ich Tanja, die gerade soweit war, dass sie wieder ruhig atmen konnte. Sie nickte, „äh ja”.

Na dafür bist du aber abgegangen wie eine Rakete. „Na dann wollen wir mal sehen ob wir das bei Dir auch schaffen” meinte ich und begann die Schamlippen meiner Cousine mit meiner ganzen Handfläche zu streicheln und zu drücken, während ich mit meinen Lippen ihre erregierten Nippel in die Länge zog um dann wieder mit der Zunge um sie herum zu kreisen und an ihnen zu saugen. Es dauerte kaum einen Moment und schon spürte ich wie meine Cousine zwischen ihren Schamlippen wieder feucht wurde. Du bist soweit sagte ich und küsste sie zärtlich auf den Mund. Ich legte mich auf sie, meine Beine drängte ich zwischen ihre leicht gespreizten Schenkel bis ich ihre Knie weit genug auseinander gedrückt hatte um mit meinen Beinen ganz zwischen sie zu passen. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn langsam in ihre scheide ein.

Sie stöhnte laut und ich zog ihn wieder etwas aus ihr zurück. Dann stieß ich wider in sie hinein, diesmal gleich bis zum Anschlag. Sie stieß einen lauten Schrei aus und bat mich nicht so fest in sie zu stoßen. Ich werd ja ganz Wund so wie Du mit meiner Scheide umgehst schimpfte sie leise mit mir.

Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und befahl Tanja „leck mal herzhaft an ihrer Klit”. Tanja schaute mich mit großen Augen an „los mach schon, Tina fehlt noch Feuchtigkeit da Unten, das muss sich schnellstens ändern, Leck sie”.

Tanja hockte sich über Tinas Kopf, ein Knie links das Andere rechts neben Tinas Kopf, dann legte sie sich auf meine Cousine so dass ihr Kopf zwischen Tinas gespreizten Oberschenkeln eintauchte. Dann hörte ich nur noch leise ihre schlürfenden Geräusche und sah wie die Erregung bei meiner Cousine zu nahm.

Tina wurde Unruhig und versuchte mit ihrer Zunge an Tanjas Schamlippen zu lecken, die direckt vor ihrem Kinn waren, sie verrenkte sich regelrecht den Hals um ihre Zunge in Tanjas Lustgrotte versenken zu können, kam aber nicht ganz dran.

Ich beschloss Tina von ihren Leiden zu befreien und hockte mich so zwischen ihre Beine, dass ich mit meinem Schwanz sowohl in ihre Scheide als auch in das Gesicht von Tanja bequem eindringen konnte. Beide wehrten sich nicht dagegen und so fickte ich abwechselnd mal die Scheide meiner kleinen Cousine mal den Mund ihrer Freundin. Schließlich war ich so weit, ich drängte Tanja weg und rammte meinen Schwanz wieder bis tief in die Scheide meiner kleinen Cousine, dann kam ich und Pumpte mehrere Ladungen Sperma in meine kleine, Verwandte Liebhaberin. Nach dem ich wieder zu Atem gekommen war, wies ich Tanja wieder an meine Cousine unten herum sauber zu lecken was sie sogleich auch willig begann. Wenige Augenblicke später durchlebte die kleine Tina wieder einen Orgasmus. Schließlich tauchte Tanjas Kopf völlig verschmiert durch die verschiedenen Liebessäfte zwischen ihren Schenkel auf und lächelte uns an.


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An diesem Donnerstag hatte es Alexandra erst spät ins Fitness Center geschafft. Sie war noch Shoppen gewesen und hatte sich mit ihrer Freundin verzettelt, als sie sich die hübschen Verkäufer angeschaut hatten. Das Fitnessstudio würde bald schliessen, aber da ihr Sohn dort arbeteite konnte sie auch nach Feierabend die Einrichtung nutzen. Ihr Sohn – wenn er denn gerade Dienst hatte – blieb auch immer da, um ihr zu helfen und sie dann sicher nach Hause bringen. Ihr Heimweg lag in seiner Richtung, also bot sich das an, dass er sie auf dem Weg zu seiner eigenen Wohnung nach Hause bringt.

Als Alexandra die Tür zum Fitness Studio öffnete, wurde sie schon von Carla, der Empfangsdame begrüsst. “Du, Alexandra, wir schliessen gleich, aber John ist noch oben, du weisst dann ja Bescheid.”

“Ja, danke Carla, ich geh mich mal umziehen.” Bei Carla stand noch ein Besucher des Studios, den sie nicht kannte. Als Alexandra zur Umkleide ging, spürte sie die Blicke des Mannes. Stolz wie sie auf ihren Körper war zog sich Alexandra entsprechend an und auch so heute. Ihr weisses, hautenges Top liess ihre schön geformten Brüste gut zur Geltung kommen und die knappe, knielange Jeans zeigte auch die Pracht ihrer schönen Beine. Und natürlich war die Jeans so knapp dass man(n) den Saum ihres hauchdünnen Tangas sehen konnte, wie er sich an ihren wundervollen Po schmiegt. Aufreizend bewegte sie ihren Po hin und her und wusste genau, dass dieser Mann nichts lieber tun würde, als ihn zu berühren.

Aber sie war nicht hier, um Sex zu bekommen, nicht dieses Mal jedenfalls. Also ging Alexandra in die Umkleide und wechselte in ihr Trainingsoutfit. Dieses war noch aufreizender als das vorher. Eine noch engere Leggins umschmiegt ihre Beine und ihren durchtrainierten Po. Dazu noch ein winzig kleines Top, dass die perfekte Form ihrer Brüste hervor hob und wenn sie im Fitness Studio war, konnte sich kein Mann – und manche Frauen – auf die Übungen konzentrieren. Aber das war ihr nur recht so. Sie hatte ihren Sohn früh bekommen und ihr Mann war ein richtiger Mistkerl gewesen. Als sie ihn dann endlich rausgeworfen hatte, wollte sie nur noch das Leben geniessen.

Alexandra freute sich richtig auf ihre Trainingsstunde, sie sprühte über voller Energie und die musste schliesslich irgendwohin. Im Fitnessbereich angekommen sah sie schon ihren Sohn John der gerade dabei war, die Unordnung der Gäste zu beseitigen. Auch er hatte sie bemerkt und kam kurz zu ihr rüber um sie zu begrüssen. Herzlich umarmten die beiden sich und Alexandra viel wieder einmal auf, wie attraktiv ihr Sohn doch ist. “Wäre er nicht mein Sohn, wer weiss was passieren könnte” dachte Alexandra so bei sich. “Hilfst du mir nachher ein wenig?” fragte Alexandra. “Natürlich, gerne, aber ich muss erst noch ein wenig für Ordnung sorgen.”

John machte sich wieder an seine Arbeit und Alexandra begann sich erst mal ein wenig warm zu machen. John war auch im Fitnessbereich im Gange und sein Blick wanderte immer wieder zu seiner Mutter. Immer wenn sie sich bewegte, kamen ihm für einen Sohn völlig unangebrachte Gedanken. Wie sich ihr Po bewegte, wenn sie sich vorbeugte, oder ihre Brüste auf und absprangen, wenn sie auf der Stelle lief. Er liebte es einfach, seine Hände auf sie zu legen und ihre seidige Haut zu spüren. Und hier im Fitnessstudio hatte er auch genügend Gelegenheiten dazu.

Alexandra hatte sich gerade auf eine Matte gelegt und eine Bodenübung gemacht. John kam zu ihr rüber und reichte ihr seine Hand um ihr aufzuhelfen. Mit Leichtigkeit zog er sie hoch und hielt sie wie zufällig einen Moment im Arm. Er spürte ihre weichen Brüste an seinem Oberkörper und konnte fühlen wie sieh schneller atmete wegen der anstrengenden Übung.

“Meinst du nicht, du hast langsam genug? Es ist schon dunkel draussen und ich habe alles erledigt.”

“Ja, du hast recht. Lass uns gehen.” antwortete Alexandra. “Ich geh nur schnell noch duschen, das dauert aber nicht lange.” Zustimmend nickte John ihr zu. Schnell hatte Alexandra sich ausgezogen und genoss die Dusche, mit der sie sich den Schweiss vom Körper spülte. Wie von selber spielten ihre Hände mit ihren Brüsten, aber dann riss sie sich zusammen. John wartete bestimmt schon auf sie. Als sie aus der Dusche trat erschrak sie ein wenig.

John stand dort mit einem grossen Handtuch in der Hand. Lächelnd breitete er es aus und Alexandra liess sich das weiche Handtuch um den Körper legen. John konnte wieder einmal nicht fassen, wie gut seine Mutter aussieht. Seine Hände bewegten sich fast wie von selbst und fingen an, Alexandra mit dem Handtuch abzureiben. Erst über den Rücken und dann langsam tiefer. Als er ihren Po erreichte hatte er das Gefühl, als würde seine Mutter erschaudern.

“Jetzt ist aber genug, das kann ich auch alleine. Und jetzt raus, das hier ist nur für Frauen.” Lächelnd schickte Alexandra ihren Sohn raus und trocknete sich dann selbst fertig ab. Träumerisch stellte sie sich vor, dass es nicht ihr Sohn gewesen wäre, der sie so berührt hat – denn die Berührungen der starken Hände hatten schon eine Wirkung bei ihr hervorgerufen.

Vor der Umkleide wartete John schon, der das Outfit seiner Mutter begutachtete. Er reichte ihr seinen Arm und gemeinsam verliessen sie das Fitness Center. Auf dem Weg begegneten die beiden einigen finsteren Gestalten und Alexandra war sehr froh, dass ihr Sohn sie begleitete, denn die Blicke dieser Leute verhiessen nichts gutes.

Schliesslich erreichten die beiden das Haus wo John wohnte. Gerade schloss John die Haustür auf, da drehte er sich nochmal rum. “Was ich ganz vergessen habe, ich hab ein paar neue Übungen ausgearbeitet, die die Beweglichkeit enorm erhöhen. Wenn du Lust hast, kann ich sie dir oben zeigen?”

“Ja, gerne, ich hab eh noch keine Lust nach Hause zu gehen.” Gemeinsam gingen die beiden nach oben. Johns Wohnung lag im zweiten Stock und als Gentleman liess er natürlich seiner Mutter den Vortritt. Dadurch hatte er einen aufreizenden Anblick vor sich – der Po seiner Mutter bewegte sich verführerisch vor seinen Augen und schien ihn zu rufen, ihn zu berühren.

In der Wohnung angekommen zog John seine Jacke aus. “Du brauchst dich nicht umzuziehen, das geht auch in deinen Jeans.” rief er zu seiner Mutter, die schon vor ins Wohnzimmer gegangen war. Er selber holte aus der Abstellkammer eine Isomatte, die er dann im Wohnzimmer auf dem Boden ausbreitete. “Und wie sehen die Übungen aus?” fragte Alexandra. “Als erstes ein paar zum Aufwärmen, die du jetzt eigentlich nicht brauchst, aber sie sind eben speziell abgestimmt.” John zeigte ihr einige Bewegungen, in dem er sie mit seinen starken Armen die Bewegungen durchführen liess.

Dann zeigt er ihr die Übung, die er ausgearbeitet hat. John legt sich auf den Rücken und Alexandra stellte sich über ihn. Johns Hände griffen ihre Hüften und mit Leichtigkeit hob er sie über sich. Von unten hatte John einen leichten Blick unter Alexandras Oberteil, aber als sie mit ihren Übungen begann, bemerkt sie gar nicht, wie fasziniert John auf ihren Oberkörper starrte. Alexandra streckte sich, bewegte ihre Beine in Kreisen und machte noch einige andere Übungen, die sehr anstrengend waren. Nach einiger Zeit liess John sie dann wieder runter und Alexandra legte sich müde auf die Couch. Sie war so müde, dass ihre Augen fast von selber zufiehlen.

John stand auf und zog sich sein T-Shirt aus, was Alexandra nicht sehr verwundert. Doch als er auch seinen Gürtel öffnet, die Hose und Schuhe mit Socken auszieht, findet sie das doch etwas seltsam – aber vielleicht will er ja unter die Dusche. Und der Anblick ihres nackten Sohnes ist nichts wirklich neues, auch wenn er seit er in der Pubertät vermieden hat, dass sie ihn ganz nackt sieht. Mit schläfrigem Blick schaut sie zu, wie John zu ihr kommt und sich herunterbeugt. John griff Alexandra unter die Knie und unter den Rücken und hob sie hoch. An seine Brust gedrückt ging er mit ihr in sein Schlafzimmer. “Was hast du vor John?” fragte ihn seine Mutter und erwartete eigentlich, dass er antwortete, dass sie ruhig in seinem Bett schlafen kann, wenn sie so müde ist. Aber seine Antwort erschreckte und erregte sie zu gleichen Teilen.

“Ich werde dich vögeln.” antwortet John und warf Alexandra auf sein Bett. Sie schaute voller Furcht zu ihm hoch, als er sich neben sie auf das Bett setzte. Seine Hand legte er auf ihren Oberschenkel und begann sie leicht zu streicheln. “Seit ich 14 bin warte ich auf diesen Augenblick. Du bist die einzige Frau für mich, die ich schon immer gewollt habe. Dein Anblick versetzt mich in Extase und jede Nacht träume ich davon, wie ich dich berühre und liebkose.” Johns Hand wanderte langsam höher und erreichte Alexandras Brüste. Seine starken Finger liebkosten diese durch den dünnen Stoff mit einer Sanftheit, die dem grossen Mann nicht zugetraut würde. Aber Alexandras Brüste wussten diese Aufmerksamkeit durchaus zu schätzen. Langsam verhärrteten sich ihre Brustwarzen.

“Oh John, aber ich bin deine Mutter, das ist falsch, wir können das nicht tun.”

“Das ist mir egal, ich brauche dich jetzt.” John beugte sich vor und verschloss seiner Mutter mit einem stürmischen Kuss den Mund. Dann kniete er sich neben sie auf das Bett. Seine Lippen öffneten sich ein wenig und seine Zunge berührte leicht Alexandras Lippen und liess sie erschaudern. Johns Hände liebkosten weiter ihre Brüste und unbewusst hob Alexandra ihr Becken ein wenig.

John veränderte seine Position und kniete sich über seine Mutter, eines ihrer Beine zwischen seinen. Sein Oberschenkel drückte leicht gegen Alexandras Unterkörper, während er die Liebkosungen weiterführte. Zuerst lag Alexandra völlig reglos mit geschlossenen Augen da, aber nach wenigen Augenblicken konnte sie sich der wachsenden Erregung nicht mehr entziehen. Sie schlang ihre Arme um ihren Sohn und ihr Becken presste sich fest gegen seinen Oberschenkel. Ihre Lippen öffneten sich und die Zungen berührten sich leicht. Beide erschauerten vor Extase bei dieser Berührung. Dann löste sich John von seiner Mutter und schaute auf sie herunter.

Alexandra öffnete ihre Augen einen Spalt und schaute ihren Sohn an, der über ihr kniete. Eine Hand jeweils auf einer ihrer Brüste liegend hatte er die Nippel schon zu voller Pracht erblühen lassen. Dann liess er seine Hände langsam tiefer wandern. Den sowieso freien Bauch streichelte er und beugte sich schliesslich nach vorne. Seine Lippen berührten Alexandras seidige Haut und ein Schauder lief durch Alexandras Körper. Ihre Hände griffen nach Johns Kopf und begannen durch seine Haare zu streicheln.

Johns Küsse und Liebkosungen gingen immer tiefer. Mit einer Hand stützte er sich ab, die andere nestelte an Alexandras Jeans und schnell war die Hose geöffnet. Langsam die Jeans nach unten schieben folgten Johns Lippen der entblössten Haut und verwöhnten sie mit heissen Küssen. Alexandra spürte, wie ihre Liebeshöhle immer heisser und feuchter wurde und um ihrem Sohn die Arbeit zu erleichtern hob sie ihr Becken noch weiter hoch – den heissen Lippen ihres Sohnes entgegen.

Plötzlich liess John von ihr ab und schaute sie an. Alexandra öffnete ihre Augen ganz. “Was ist los, warum hörst du auf?”

“Jetzt ist die letzte Gelegenheit noch aufzuhören.” antwortete John. Mit bebender Stimme sagte Alexandra “Nimm mich, treib mich in den Wahnsinn, vögel mich, ich will dich!” Mit einem hungrigen Kuss, sie genauso wild erwiederte, verschloss John seiner Mutter wieder den Mund. Ihre Zungen liebkostens sich und Johns Hände zog Alexandras Hose langsam über die Hüften und weiter nach unten.

Kaum war Alexandra von ihrer Jeans befreit schlang sie ihre durchtrainierten Beine um Johns Hüfte. Sie spürte seine Erregung gegen ihren Tanga drücken und sie schloss ihre Augen um das Gefühl intensiver zu spüren. Johns Hände waren dabei ihren Bauch zu streicheln und schoben ihr Top immer weiter nach oben. Seine Lippen lösten sich von ihren und als seine Hände die wohlgeformten Brüste entblössten legten sich seine Lippen auf eine ihrer Brustwarzen. Heiss drückten die Lippen den Nippel zusammen und Johns Zunge berührte sie leicht. Alexandra bekam eine Gänsehaut und ihre Hände streichelten über Johns Glatze und über seine Arme.

Leise stöhnte sie auf, als John von einer zur anderen Seite ihrer Brüste wechselte. Sie spürte wie sie immer erregter wurde. Die grosse Beule unter Johns Slip drückte gegen ihre feuchte Höhle und Alexandra begann ihr Becken hin und her zu bewegen. John spürte die wachsende Erregung seiner Mutter. Sein Mund verliess Alexandras Brüste und wurde durch seine Hände ersetzt. Johns Lippen brannten eine feurige Spur aus Küssen und leichten Zungenberühungen Alexandras Bauch hinunter.

Enttäuscht spürte Alexandra wie sich Johns Becken entfernte, doch die Liebkosungen die dann folgten liessen sie um so lauter aufstöhnen. Johns Lippen berührten ihren Tanga leicht und er nahm ihn in den Mund und zog ihn nach unten. Alexandra griff nach oben und zog ihr Top, das bis jetzt wie ein Schal um ihren Hals gelegen hatte, über den Kopf und warf es neben das Bett.

John tauschte seinen Mund gegen seine Hände aus und riess mit einem Ruck Alexandras Tanga herunter. Erregt spreizte Alexandra ihre Schenkel soweit sie konnte und John konnte ihre feucht glitzernde Muschi sehen. Seine Hand bewegte sich fast wie von selber und bedeckte sie. Leicht hob sich Alexandras Becken ihm entgegen und John drückte mit seinem Zeigefinger leicht auf Alexandras Schamlippen.

Laut musste Alexandra aufstöhne. “Los, fick mich endlich, ich will dich in mir spüren.” John stand vom Bett auf und entledigte sich schnell seiner restlichen Kleidung. Sofort war er wieder auf dem Bett bei seiner Mutter, die ihre Arme sehnsüchtig nach ihm ausstreckte. Sie schlang ihre Beine um ihn und gierig versuchte sie, ihn auf sich und in sich zu ziehen.

John liess sich ein kleines Stück ziehen, bis sein heisser Speer gegen Alexandras Muschi drückte. Dann hielt er inne. Er beobachtete das extatisch verzückte Gesicht seiner Mutter einen Moment und drang dann langsam immer tiefer in sie ein. Alexandra fühlte wie der pochende Liebesstab sie auszufüllen begann und stöhnte laut auf. Ihr Sohn küsste sie wild und als er ganz in sie eingedrungen war, hielt er einen Moment inne. Dann zog er seinen heissen Hammer blitzschnell aus Alexandras heisser Höhle und begann erst langsam, dann aber immer schneller in sie einzudringen.

Alexandra riss bei jedem Stoss des harten Schwanzes die Augen weit auf. Ihr Becken warf sich den Stössen entgegen und ihre Hände hatte sie um Johns Hals gelegt. Ihre Fingernägel zerkratzten seine Haut und ihr lautes Stöhnen erfüllte den Raum. Immer härter rammte John seinen Schwanz in seine Mutter und immer lauter wurde ihr Stöhnen. Johns harte Stösse liessen seine Mutter über das Bett rucken und sie warf sich jedem der Stösse entgegen.

Alexandra fühlte wie sie sich immer mehr der Erlösung näherte. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und ihre weit gespreizten Beine boten den wilden Stössen ihres Sohnes ein ideales Bild. Auch John spürte wie sich sein heisser Saft in seinen Eiern sammelte und beschleunigte noch mal seine Geschwindigkeit. Alexandra wurde durch das Bett geschoben und wenn sie nicht bei jedem Stoss entgegengekommen wäre, würden beide schon längst auf dem Boden liegen.

Dann erreichten beide gemeinsam den Höhepunkt. John wollte seinen Liebesspeer noch aus seiner Mutter herausziehen, aber ihre Beine hielten ihn fest und so schoss er seinen heissen Saft in sie hinein. Alexandra bäumte sich auf, schrie laut ihre Lust hinaus und sank dann zurück auf das Bett. John wartete noch einen Moment, bis auch jeder Rest seines Samens von seiner Mutter aufgenommen worden war und sank dann über ihr zusammen.

Alexandra spürte den heissen Körper ihres Sohnes über sich und genoss dieses Gefühl, genauso wie das Gefühl, wie sein heisser Stamm langsam in ihr kleiner wurde. John legte sich von seiner Mutter herunter. Ein Bein über Alexandras Bein gelegt und seine rechte Hand auf ihren Bauch küsste er sie zärtlich auf die Wange und legte seinen Kopf auf ihre Schulter. Kurz darauf waren beide eingeschlafen.


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„Klaus, dein Vater muss auf eine Geschäftsreise. Er fährt zu einer Tagung nach Barcelona und ich begleite ihn“, sagt meine Mutter.

Ich schaue sie an und frage: „Und ich?“

„Erstens bist du ja schon fast erwachsen, könntest also auch alleine zu Hause bleiben, schließlich hast du ja Schule, aber dein Vater und ich haben bereits mit Omi telefoniert. Sie hat nichts dagegen, wenn du dich ein paar Tage bei ihr einquartierst. Dann sind wir beruhigter, dass du auch rechtzeitig aufstehst, deine Hausaufgaben machst und auch was Ordentliches zu Essen bekommst und du nicht nur immer Pizza bestellst.“

„Was denkt ihr eigentlich von mir? Meint ihr ich schaffe das nicht alleine?“

„Klar schaffst du es auch alleine, aber wir denken, es ist auch netter für dich und deine Omi würde sich freuen, wenn sie dich etwas verwöhnen kann.“

„Na gut.“

Es fällt mir nicht schwer nachzugeben. Meine Omi habe ich sehr gern und natürlich weiß ich, dass sie sich freuen würde, wenn ich bei ihr wohne, seit mein Opa nicht mehr lebt ist sie in ihrem großen Haus auch viel alleine.

„Wann wollt ihr denn los?“

„Wir fliegen übermorgen sehr früh. Ich bringe morgen ein paar Sachen von dir zu Omi. Du kannst also direkt nach der Schule zu ihr gehen, dort bekommst du dann auch gleich dein Mittagessen. Omi kocht bestimmt alle deine Leibgerichte.“

Am übernächsten Tag klingele ich um 13 Uhr an Omis Haustür. Omi hat ein wunderschönes altes Haus mit einem herrlichen, etwas verwilderten großen Garten. Sie öffnet mir die Türe und nimmt mich sofort stürmisch in die Arme.

„Ach Klaus. Ich freue mich ja so, dich für ein paar Tage ganz für mich zu haben. Komm rein. Bring doch deine Schultasche gleich in dein Zimmer, du weißt ja sicher welches Zimmer ich für dich hergerichtet habe, du kennst dich ja hier aus. Wasch dir gleich die Hände, dann kannst du auch schon zum Essen wieder runter kommen.“

„Klar Omi, mach‘ ich. Ich finde es auch toll bei dir zu wohnen. Was gibt es denn zu essen?“

„Ich habe Pfannkuchen gebacken, die magst du doch?“

„Deine Pfannkuchen sind die Besten. Ich komme gleich“

Ich stürme die Treppe hoch und werfe in meinem Zimmer die Tasche aufs Bett. Meine Mutter hat meinen Laptop gestern schon hergebracht und da meine Omi in ihrem Haus einen wireless Lan-Anschluss für das Internet hat, schalte ich erst mal den PC ein, bevor ich ins Bad gehe und mir wie befohlen die Hände wasche. Ich checke noch schnell meine Mails, es ist aber nichts Wichtiges dabei. Dann gehe ich in die Küche, wo meine Omi am Herd steht.

„Puh, ist das heute ein heißer Tag. Dir ist es doch bestimmt auch ganz schön warm?“

„Und wie! Ich gehe nach dem Essen gleich mal unter die Dusche.“

Ich setze mich an den Küchentisch und sehe meiner Omi beim Kochen zu, während sie mir alles Mögliche erzählt, was bei ihr gerade so los ist. Meine Omi ist gerade 59 Jahre alt geworden. Sie ist eigentlich noch recht hübsch, geht es mir durch den Kopf. Meine Omi ist halt meine Omi, ich habe sie als „Frau“ eigentlich noch nie so recht wahr genommen. Aber während ich sie jetzt so von hinten betrachte, finde ich sie gar nicht so ohne. Seit einiger Zeit denke ich eigentlich bei jeder passenden und auch unpassenden Gelegenheit an Frauen und Mädchen. Ich stelle mir immer vor, wie sie wohl nackt aussehen. Ich verbringe viel Zeit an meinem Computer und sehe mir ständig einschlägige Webseiten an. Ich werde ständig geil und gehe dann oft ins Badezimmer, wo ich mir dann unbedingt einen runter holen muss. Meistens tue ich das mehrmals am Tag. Sie hat einen geilen Arsch, denke ich und als sie sich umdreht betrachte ich sie mir auch von vorne etwas genauer. Da es heute so heiß ist, trägt sie nur ein vorne geknöpftes Sommerkleid. Wohl wegen der Hitze hat sie oben zwei Knöpfe geöffnet und auch unten sind mehrere Knöpfe offen. Sie hat nicht nur einen geilen Arsch, sondern auch große Möpse. Als sie sich zu mir beugt, um mir einen Pfannkuchen zu servieren, schaue ich ihr ungeniert in den Ausschnitt. Ich sehe ihren BH und einen Teil ihrer prächtigen Titten.

„Ist alles in Ordnung, Klaus?“

„Ja, ja, alles klar, Omi“.

Ich muss mich zusammenreißen und mich auf das Essen konzentrieren. Es fällt mir schwer, angesichts der neuen Entdeckung, dass sie nicht nur meine Omi ist, sondern auch ein weibliches Wesen, mit allerlei interessanten Ansichten. Omi plaudert beim Essen munter weiter und ich schiele ihr immer wieder in den Ausschnitt.

Das Essen ist vorüber und Omi sagt: „Ich lege mich jetzt auf der Terrasse auf meinen Liegestuhl, wenn du willst kannst du das gerne auch tun. Es ist viel zu heiß, um Hausaufgaben zu machen. Das kannst du ruhig auf heute Abend verschieben. Oder willst du mit Freunden baden gehen?“

„Ich weiß noch nicht, mal sehen, ich gehe erst mal in mein Zimmer.“

„Wie du willst.“

In meinem Zimmer stürze ich sofort an den Computer. Ich suche mir ein paar Webseiten mit älteren Frauen. Das hat mich bisher nicht so interessiert, aber jetzt bin ich geil und neugierig. Die Auswahl ist riesig und ich betrachte mir die vielen geilen Bilder. Fasziniert starre ich auf dicke Titten mir großen Nippeln, auf teils rasierte und häufig stark behaarte Fotzen. Auf gespreizte Schenkel und lange, wulstige Schamlippen. Auf alte Frauen, die mit jungen Kerlen vögeln und sich von ihnen voll spritzen lassen. Ich hätte nie gedacht, dass mich das so geil machen würde. Ich überlege, ob ich mir jetzt gleich den Schwanz wichsen soll, oder das geile Gefühl noch länger genieße, um dann später noch kräftiger abzuspritzen.

„Klaus, komm runter, es ist herrlich auf der Terrasse. Vergrabe dich doch nicht in deinem Zimmer, bei dem herrlichen Wetter. Zieh‘ dir deine Badehose an und komm!“, höre ich meine Omi von unten rufen.

Ich stelle den PC ab und durchsuche meine Sachen. Verdammt, Mama hat meine Badehose nicht eingepackt. Ich gehe ans Fenster und öffne es. Unten sehe ich Omi auf dem Liegestuhl. Ihr Kleid hat sie noch weiter geöffnet, sodass ich ihren weißen BH deutlich sehen kann und auch ihre Schenkel, fast bis zu Schritt.

„Ich habe keine Badehose dabei, Omi.“

„Das macht doch nichts, dann kommst du halt in Unterhosen. Die Slips, die ihr jungen Leute tragt, sind auch nicht viel anders als Badehosen.“

Da hat sie eigentlich recht. Meine Unterhose, ist fast wie eine knappe Badehose geschnitten. Kurz entschlossen ziehe ich mich aus, mein steifer Schwanz hat sich wieder beruhigt, und ich gehe runter auf die Terrasse.

„Komm leg dich neben mich auf den anderen Liegestuhl.“

Ich sehe mich ein wenig um und sage: „Ich glaube mir genügt eine Decke, die ich mir dort unter den großen Kirschbaum lege.“

„Das ist eine gute Idee, warte ich hole dir eine Decke.“

Bevor sie aufsteht gelingt es mir einen Blick auf ihre Schenkel zu werfen, ja ich kann sogar einen Moment lang ihren weißen Schlüpfer sehen. Dann ist sie auch schon aufgestanden und kommt mit einer Decke und einem Handtuch wieder.

„Das Handtuch kannst du auch als Kopfkissen benutzen.“

Ich mache es mir unter dem ausladenden Baum bequem. Ich schiele noch ein paar Mal zu ihr, ob ich noch einen Blick unter ihr Kleid erhaschen kann, aber das geht von hier aus nicht. Ich schließe die Augen und es dauert nicht lange, dann bin ich eingeschlafen. Ich träume von nackten Frauen und haarigen Mösen. Geile Bilder begleiten meinen Schlaf.

Ich weiß nicht genau, wie lange ich geschlafen habe und was mich schließlich geweckt hat. Ich öffne die Augen und sehe meine Omi vor mir stehen. Sie starrt mich an, ohne etwas zu sagen.

„Ich habe herrlich geschlafen, Omi“, sage ich.

Omi antwortet nicht, sie starrt mich nur an. Ich folge ihrem Blick. Sie starrt auf meine Unterhose. Entsetzt bemerke ich, dass ich eine mächtige Latte habe und mein Schwanz oben aus dem Slip raus schaut. Hektisch versuche ich mich mit den Händen zu bedecken.

„Es tut mir leid. Ich, äh, also…“

Ich stottere herum und spüre wie ich rot anlaufe im Gesicht. Ich will mich aufrichten und weglaufen. Ich geniere mich furchtbar.

„Bitte. Bitte, nicht“, flüstert meine Omi.

Ich schaue sie ungläubig und verdutzt an. Omi starrt weiterhin auf meine Körpermitte.

„Bitte“, wiederholt sie.

„Was meinst du, Omi?“

Sie zögert, während ich sie fragend ansehe. Meine erste Regung war ja einfach wegzurennen, jetzt bin unsicher und weiß nicht was ich tun soll.

„Deine Hände. Ich meine könntest du… äh… bitte…äh.“

„Ich verstehe dich nicht ganz. Was ist mit meinen Händen?“

Omi ist auch rot geworden. Sie flüstert wieder.

„Nimm bitte deine Hände… äh…ich meine dort…äh…weg.“

Schlagartig begreife ich. Sie will, dass ich meine Hände, die immer noch meinen Schwanz, der aus dem Slip ragt, bedecken, weg nehme. Oh, mein Gott! Sie will meinen Schwanz sehen. Langsam, zögerlich nehme ich sie zur Seite. Ich schaue auf meinen Slip. Nach wie vor ist er knüppelhart mit praller Eichel. Es ist mir schrecklich peinlich, aber Omis neugieriger Blick ist auch sehr erregend.

„Wie groß er ist, so wundervoll groß und steif.“

Sie spricht immer noch sehr leise, auch ihr scheint die Situation peinlich zu sein. Trotzdem fragt sie:

„Könntest du, ich meine, versteh mich bitte, also, wie soll ich es sagen, könntest du, also, äh, dein Slip, also…“

„Ich soll meinen Slip ausziehen? Meinst du das?“

Omi nickt nur.

„Ich weiß nicht, Omi. Das geht doch nicht. Besser ich gehe jetzt in mein Zimmer.“

Wieder mache ich Anstalten aufzustehen.

„Bitte. Bitte nicht. Dein Slip. Bitte.“

Ich weiß ich sollte gehen. Trotzdem hebe ich meinen Po an und ziehe den Slip erst herunter, dann ziehe ich ihn kurz entschlossen ganz aus.

„Danke, Klaus. Er ist riesig. Wie bei deinem Großvater, der hatte auch einen sehr großen…äh… Schw….äh Penis. Darf ich, erlaubst du mir dass ich ihn…?

Omi geht in die Hocke. Dabei gleitet ihr Kleid weit auseinander und ich sehe ihren weißen Schlüpfer. Ich kann sogar einen Teil ihrer Schambehaarung sehen, die seitlich hervor schauen.

„Darf ich..?“

Sie wartet die Antwort nicht ab. Sie kniet sich neben mich und berührt vorsichtig meinen Steifen. Sacht fährt sie mit den Fingern am Schaft entlang, berührt dann meine Eichel, bevor sie ihn dann kräftig mit der ganzen Faust umschließt.“

„Omi, was tust du? Omi…“

„Bitte.“

Sanft wichst sie meinen großen Prügel, der unter ihren Berührungen zu zucken anfängt. Dann beugt sie sich zu mir herab und umschließt meine pralle Nille mit den Lippen. Ich liege ganz still und lasse sie gewähren. Inzwischen lutscht sie hingebungsvoll an meinem Schwanz. Tief nimmt sie ihn auf, um ihn dann wieder etwas heraus gleiten zu lassen. Ihre Zunge spielt mit der Eichel. Sanft knabbert sie mit den Zähnen daran und ich kann ein Stöhnen nicht verhindern. Noch nie hat eine Frau meinen Schwanz geblasen und jetzt liege ich unter Omis Kirschbaum und genieße das überwältigende Gefühl, das ich verspüre. Es ist so herrlich, dass ich sogar ignorieren kann, dass es meine Omi ist, die mir solche Lust bereitet. Inzwischen wichst sie mit der Faust meinen Schwanz, während sie intensivst an meiner Eichel lutscht.

„Omi, ich halte es nicht aus, Omi ich…“

Da passiert es auch schon. Der heftigste Orgasmus meines Lebens lässt mich brunftig aufstöhnen. Ich spritze, wie noch nie in meinem Leben, meine Soße hervor. Omi hört nicht auf zu blasen und so spritzt alles in ihren Mund. Die ganze Menge kann sie gar nicht aufnehmen und so sehe ich wie weißer Schleim aus ihren Mundwinkeln hervor quillt. Erst als mein Schwanz langsam ein wenig abschwillt hört sie auf. Sie hat die ganze Ladung runter geschluckt. Mit ihrer Zunge leckt sie ihre Mundwinkel sauber. Sie sieht mich lächelnd an und sagt:

„Danke.“

Bevor ich etwas erwidern kann steht sie auf, dreht sich um und geht ins Haus. Mit einem herrlich befriedigten Gefühl bleibe ich liegen und überdenke, was gerade geschehen ist. Mir wurde zum ersten Mal der Schwanz geblasen. Ich habe abgespritzt wie noch nie. Es war meine Omi. Ich werd verrückt. Ich habe unter ihr Kleid gesehen. Sie hat ganz gewiss einen total haarigen Busch. Wie wohl die Fotze aussehen mag? Hat sie geile große Schamlippen? Und ihr Kitzler? Ist sie nass geworden, während sie meinen Schwanz gelutscht habe. Ich versuche mir das alles vorzustellen. Meine Gedanken sind wollüstig und produzieren geile Bilder, und mein Schwanz wird schon wieder so hart und steif wie zuvor. Ich packe ihn mit der Faust und wichse ihn ein wenig hin und her. Wie in Trance stehe ich auf. Ich will sehen was Omi jetzt tut. Ich gehe ins Haus und höre sie in der Küche hantieren. Ich folge dem Geklapper von Geschirr und sehe sie wie sie die Geschirrspülmaschine entleert, als sei nichts geschehen. Nackt, mit aufgerichtetem Prügel stehe ich in der Türe und beobachte sie. Sie steht jetzt mit dem Rücken zu mir. Ich gehe zu ihr, drücke mich von hinten an ihren Körper und greife mit den Händen nach ihren Brüsten.

„Klaus, was tust du?“

Ich antworte nicht, sondern reibe meinen Schwanz an ihrem Arsch und massiere ihre Titten. Ich fühle ihre steifen Nippel. Omi will sich von mir wegdrehen.

„Bitte. Nicht, “ flüstere ich diesmal.

Meine Hand greift in ihren Ausschnitt unter den BH. Ich fühle weiches Tittenfleisch. Es ist so zart und warm. Ich drücke ihre Nippel und Omi stöhnt auf. Jetzt hält mich nichts mehr. Ich stehe noch immer hinter ihr und knöpfe das Kleid auf. Meine Hände streichen ihren Körper hinunter zu ihren Schlüpfer. Ich schiebe sie von oben in ihre Unterhose und arbeite mich nach unten. Wie erwartet ertaste ich ihren Busch. Weich und wuschelig ist er. Als ich ihren Schlitz suche, merke ich dass sie die Beine etwas spreizt, um es mir leichter zu machen. Mein Mittelfinger erforscht ihre Schamlippen, sie sind lang und wulstig. Mühelos kann ich sie öffnen und schon dringe ich in ihr unglaublich nasses Loch ein. Omi stöhnt jetzt mehr und mehr. Jetzt will ich alles. Ich will sie ficken. Jetzt. Sofort. Hier in der Küche. Ich ziehe den Finger aus ihrer Pflaume, ziehe ihr Kleid aus, öffne ihren BH und streife ihn ab. Ich packe ihren Schlüpfer. Ich bücke mich, mein Gesicht drückt gegen ihren Po, während ich den Schlüpfer runter ziehe. Omi dreht sich um. Nun drängt mein Gesicht gegen ihren Busch. Ich sauge ihren schweren Geruch ein. Ficken, ficken, ficken! Nur dieser Gedanke ist in meinem Kopf. Ich stehe auf und dränge sie zum Küchentisch. Omi legt sich mit dem Rücken auf den Tisch, die Schenkel weit gespreizt. Ich nehme meinen Schwanz in die Hand und dränge ihn zu ihrem Paradies. Omi greift sich an die Möse und zieht ihre Schamlippen auseinander. Ich setze die Eichel an ihre Öffnung. Mein Schwanz fühlt sich an, als tauche er in warmen Honig.

„Fick mich. Stoß deinen herrlichen Riesenschwanz in meine Fotze!“

Um mich herum ist Nebel, die Stimme kommt von irgendwo, ganz weit entfernt. Ich stoße in sie, so tief ich kann. Raus und wieder tief in ihre Möse rein. Ich verstehe kaum was sie sagt. Aber ich verstehe, dass sie es jetzt braucht. Sie will genauso ficken wie ich. Ich stoße immer wieder kräftig zu. Langsam raus und kräftig rein. Sie stöhnt. Laut. Hemmungslos. Sie stöhnt und sagt abwechselnd geile Dinge zu mir. Ich verstehe nicht alles. Ficken. Vögeln. Fotze. Omi. Schwanz. Ficken. Riesenschwanz. Geil. Mehr. Härter. Ich ficke wie ein Stier. Wild. Hart. Hemmungslos. Ich registriere irgendwie, dass Omi einen Orgasmus bekommt. Dann bin ich auch so weit. Ich spritze ihr tief in die Pflaume. Wieder und wieder. Dann irgendwann ziehe ich ihn raus. Omi liegt weit geöffnet vor mir auf dem Tisch. Langsam rinnt mein weißer Saft aus ihrer Spalte, klebt in ihrem Busch. Sie greift sich an die Spalte, steckt sich erst zwei Finger hinein und verreibt dann meinen Saft auf ihrem Kitzler. Ich sehe fasziniert zu. Was für ein geiler Anblick! Mein Schwanz beginnt zu zucken und ich überlege, ob ich meinen Prügel nochmal steif wichsen soll, um sie weiter zu vögeln.

„Das habe ich lange, lange vermisst. Dank mein süßer Klaus.“

Dann steht sie auf, hebt ihre Sachen auf und sagt:

„Ich gehe jetzt duschen. Ich sage dir Bescheid, wenn ich fertig bin. Während du dann duschst werde ich uns eine schöne Tasse Tee kochen.“

„Darf ich nicht lieber mitkommen mit dir?“

„Lieber nicht. Du kommst dann nur auf dumme Gedanken.“

Damit dreht sie sich um und geht zur Tür.

„Bitte.“

Omi schaut sich zu mir um und lächelt.


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Seit etwa einem Jahr lebte ich (47) in einer glücklichen Beziehung mit Susanne. meiner fast 21-jährigen Freundin. Natürlich muß ich einräumen, dass die Beziehung sicher davon lebte, dass Susanne wahrscheinlich noch eine Vaterfigur gesucht hatte der ihr Sicherheit gab. Trotzdem hatten wir wirlich eine Menge Spass zusammen im Bett. Aber auch bei sonstigen Aktivitäten hielt sie mich jung. Ich hatte mit ihr endlich eine Frau gefunden die auch mal mit mir Mountain-Bike fuhr und keine Angst vor dem Soziussitz meines Motorrads hatte.

Trotz meinen 47 Jahren lief ich bei Susanne zu immer neuen, lange nicht mehr für möglich gehaltenen Höchstleistungen auf.

Anfangs hatte ich mich vor dem Kontakt mit ihrem Vater gescheut, da Martin nur wenig älter war als ich.

Aber nachdem Susanne bei mir eingezogen war kam ich nicht mehr darum herum, und stellte fest, dass wir uns doch überraschend gut verstanden. Martin hatte sich an Sorgen mit seiner in der Pupertät noch so schwierigen Tochter gewöhnt und lebte sein einigen Jahren alleine, nachdem er geschieden worden war. Seit einigen Monaten hatte auch er inzwischen wieder eine lockere Beziehung, die ich jedoch noch nicht kennenlernen konnte.

Im diesem Sommer waren wir bei der Planung eines Urlaubs in Kroatien. Ich wollte mit Susanne auf meinem Bike, einem 1500er Cruiser, zum Zelten auf einen FKK Campingplatz fahren.

Auch Martin war noch bei der Vorbereitung für seinen Urlaub mit seinem Wohnwagen. Bei einem gemeinsamen Grillen und einigen Bierchen kamen wir überein, uns Ende August in Kroatien zu treffen. Martin wollte zuvor noch eine Woche am Gardasee verbringen, und dann erst nach Baska kommen.

Für Susanne und mich bedeutete das die Lösung unserer Gepäckprobleme. Martin konnte für uns einen Tisch, Stühle, meinen Laptop, und sonstige Dinge mitnehmen, die nie auf unserem Bike Platz gefunden hätten.

Baska.

Für Susanne, die ich häufig auch nur Susi nannte, war es etwas seltsam sie sich dann fast ganztags vor ihrem Vater nackt zu zeigen. Mit mir zusammen war sie schon häufig an FKK-Stränden gewesen, was nicht selten in einem Open-Air-Fick endete. Aber vor ihrem Vater, war sie seit ihrer Kindheit nicht mehr nackt herum gesprungen.

Sie hatte es nicht wirklich nötig sich zu verstecken. 1,65 groß, mit jugendlich straffem Körper, festem Bauch, Titten für B-Körbchen die sie jedoch nie trug, makellose Haut und lange, braune Haaren. Damit hatte sie nicht die auffällige Erscheinung mancher großer, langbeiniger Mädels oder irgendwelcher Kurvenwunder. Aber ich liebte es sie anzusehen. Auch liebte ich ihr schmales Gesicht mit dem sinnlichen Mund, den vollen Lippen und ihren hochgezogenen Augenbrauen.

Nachdem wir den ersten Tag zu dritt am FKK-Strand zugebracht hatten wirkte Susi doch recht schnell immer lockerer. Auch am dem ersten noch lauen Abend bei einer Flasche Wein vor dem Wohnwagen ihres Daddys versteckte sie sich nicht unter einem T-Shirt. Nach Sonnenuntergang zog ich die Fotos unserer Herfahrt durch die Dolomiten von meinem Fotoapparat auf mein Laptop herunter.

Natürlich wurden die Bilder gleich angesehen. Auch Martin steuerte seine Fotos vom Gardasee zu der Diashow mit bei.

Da mir Martin beim Einspielen der Bilder über die Schulter sah, entdeckte er den Ordner mit der Bezeichnung „Susi”, in dem ich eine Akt-Fotoserie seiner Tochter gespeichert hatte.

Jeder Vater will natürlich auch Bilder seiner schönen Tochter ansehen. Etwas unsicher fragte ich Susi, ob ich ihrem Daddy auch diese Bilder zeigen durfte.

Nachdenklich legte sie ihren Kopf auf die Seite, kaute auf ihrer Unterlippe, stimmte dann aber zögerlich zu. Schließlich hatte ihr Vater heute am Strand eigentlich schon alles gesehen, da sie ihre Scham hübsch rasiert hatte und nicht nur für ihr Alter ein sehr ausgeprägtesGeschlecht hatte.

Die Fotoserie hatte ich hatte ich in schwarzweiß gehalten da Susi im Winter durch ihre dann fast weiße Haut gute Kontraste bot. Sie Serie begann mit harmlosen Porträtaufnahmen und mit Fotos von Julia in verschiedenen Stadien der Endkleidung. Dann mit schönen erotischen Posen mal auf einer alten Munitionskiste, mal auf einem Korbwürfel, teilweise mit leicht im Schatten zu erahnenden Schamlippen, manchmal mit im Vordergrund befindlichen Füße (auf die ich so stand).

Auch einige Fotos im Gothik-Stil mit leicht dömonisch geschminkten Augen und einem Airbrush-Tatoo auf dem Rücken.

Die vielleicht 100 Fotos zählende Serie endete mit sechs Aufnahmen, mit Julia in einem antiken Sessel sitzend, erstmals die Schamlippen gut beleuchte. Dann folgten zwei Fotos auf denen sie ein Bein auf dem Sitz aufgestellt hatte und mit beiden Händen ihre ohnehin schon fast vulgäre, dunkle Vulva weit für die Kamera auseinander zog.

Susi hatte sich zu mir auf den Schoß gesetzt und versuchte anfangs selbst durch die Bilder zu klicken. Aber ihr Vater hatte ihre Finger bald weggedrängt und bestimmte das Tempo längst selbst. So konnte sie die letzten Bilder nicht mehr vertuschen. Das Ende der Diashow kommentierte ich mit der trockenen Bemerkung, „deine Tochter ist erwachsen geworden!” Martin lächelte und drohte Susi schertzend mit dem Finger, “darüber reden wir aber noch.”

Im Schatten des Campingtischs konnte ich die steil nach oben ragende Latte von Martin erkennen. Auch Susi hatte aus den Augenwinkeln zu ihm rüber geschielt, und auch seinen „steifen Schwanz” sehen können, wie sie mir später im Zelt sagte.

Da es schon spät geworden war, beendeten wir die Runde und Susi und ich zogen uns zu unserem Zelt zurück.

Susi so obszön, mit klaffender Fotze ihrem Vater zu zeigen hatte mich geil gemacht. An unserem Platz angekommen zog ich sie sofort ins Zelt und konnte überrascht feststellen, dass auch das Loch meiner Kleinen überzulaufen drohte.

Anscheinend kamen hier doch einige exhibitionistische Neigungen zum Vorschein :-). Während dem dann folgenden zärtichen Ficks gestand sie mir, dass es sie tatsächlich geil gemacht hatte, als ihr Vater ihre Fotos ansah und sie dann noch erkennen konnte, dass seine nackte Tochter in verführerischen Posen ihn tatsächlich aufgeilten.

Zwei Tage später frühstückten wir zusammen, planten eine kleine Wanderung und begaben uns zur Küste.

An der Küste entlang zogen sich einige schwer zu begehende Pfade über Felsen durch die verschiedene Buchten mit kleinen Stränden zu erreichen waren. Wir erforschten dann Pfade ins Innere der Insel, von denen wir uns Zugang zu einer weiter entfernten Bucht mit Rückfahrgelegenheit per Boot erhofften.

Während der Wanderung erreichten wir ein wunderschönes und einsames Plätzchen mit Aussicht auf das Festland bei einer selten klaren Sicht.

Susi hatte schon vergangenes Jahr angedeutet, dass sie auch gerne ein paar Aktaufnahmen in der freien Natur von sich hätte. Da ich dafür bisher keine schöne Kulisse an versteckter Stelle gefunden hatte, war bisher noch nichts daraus geworden.

„Susi, was meinst Du. Wäre das nicht der richtige Platz für ein paar tolle Aufnahmen von dir. Die Kulisse ist kaum zu überbieten. Wir könnten gleich ein paar Bilder machen oder kommen wir nochmal alleine her?”

„Stimmt schon. Tolle Landschaft und super Sicht. Machen wir doch gleich ein paar Bilder”. Und zu Martin gewandt, „oder hast Du was dagegen, Pappa? Wir würden gerne ein paar neue Aktfotos von mir schießen.”

Martin hatte schon seinen Rücksack abgesetzt, schraubte gerade eine Wasserflasche auf, und brummelte, „ne, ist ok. Bist ja ein schönes Model. Darf ich auch ein paar Fotos von meiner Tochter machen?”

„Ich habe nichts dagegen. Du, Susi?”

Auch Susi stimmte zu, und wir begannen uns erst mal an dem schönen Platz breit zu machen, und zogen uns alle aus, um uns auch etwas zu sonnen.

Dann begann Susi für uns zu posieren. Martin und ich gaben Susi wechselnd Anweisungen wie sich sich bewegen sollte und setzten Ideen um, wie wir sie sehen wollten. Für mich sollte sie zunächst ihre Joggingschuhe mit den flachen Sportsöckchen für einige Bilder anlassen.

Nach unserer früheren Photosession hatte sie auch gelernt mit den Augen zu flirten und wechselnde Mimik gezielt einzusetzen.

Mal schmollend von unten nach oben bickend, mal hochnäsig, oder einfach nur mit einem Lächeln nach einem Scherz von uns, zeigte sich sie mal auf dem Bauch räkelnd, mal auf dem Rücken, mal sitzend die Füsse geziert aufgestellt. Nach sicher 50 recht braven Posen, mit meist geschlossenen Beinen, wies ich sie an auf allen vieren uns ihren Arsch entgegen zu recken. Sie zögerte keine Sekunde und begann sich verführerisch vor unseren Kameras zu bewegen. Mal sah sie über die Schulter zu uns zurück, mal hatte sie den Kopf auf die Felsen gelegt und hielt durch ihre gespreizten Beine Blickkontakt. Ihre volle Vulva war deutlich geöffnet und ihre leicht aufklaffenden inneren Labien ließen etwas weißen Schleim erkennen.

Dann auch sitzend und auf dem Rücken liegend präsentierte sie uns immer wieder ihre vollen Schamlippen, auch mit gespreitzten Beinen. In ihren Augen glaubte ich die pure Geilheit zu erkennen. Manchmal strich sie mit ihren Händen über ihre Titten und schien ihre Nippel auch kurz zwischen die Finger zu nehmen, um sie zu reizen, mal fuhren ihre Finger spielerisch über ihre Fotze.

Mein Schwanz war nur deshalb nicht komplett hart, weil ich mich auf die Technik der Kamera, Bildausschnitt etc. konzentrieren musste. Martin schien es genau so zu gehen. Auch sein Schwanz, etwas größer als meiner, hatte sich zu einem blutgefüllten Schwengel entwickelt. Immer wieder konnte ich sehen, dass Susis Augen wie magisch von seinem Schwanz angezogen wurden.

Martin schlug dann vor, dass ich mal zusammen mit Susi Model stehen könnte. Ich stimmte gerne zu. Hatte ich doch auch einen recht athletischen Body, und hoffte dabei das Spiel noch etwas weiter treiben zu können.

Zunächst gab es ein paar Fotos von uns Bauch an Bauch gegenüber stehend, uns küssend, mal auf den Felsen sitzend während sie einen Fuß auf meinem Bauch abgestellt hatte, und ich ihre anderen an meine Lippen führte und zwischen ihren Zehen leckte. Dann in diversen Stadien der Umarmung, mal Susi mit dem Rücken zur Kamera während ich mit beiden Händen ihre Arschbacken massierte, sie dann etwas auseinander zog, und damit Martin ihr Arschloch präsentierte. An ihrem Atem und ihren Küssen merkte ich, dass der Grad ihrer Geilheit weiter anstieg.

Dann drehte ich sie mit dem Bauch zur Kamera, während ich mich halb hinter sie stellte, und führte ihre Hand an meinen nun schon gänzlich steifen Schwanz, den sie brav umschloß und leicht anfing zu wichsen.

Mit beiden Händen quetschte ich mal brutal ihre Titten und zwirbelte im Wechsel ihre harten Brustwarzen.

Zu Martin gewandt, fragte ich dazwischen auch mal, „ok so?” Ich wollte sicher gehen, dass ich nicht zu weit ging.

Martin nickte nur, und klickte weiter. Auch sein Schwanz stand nun schon in der waagrechten.

Wie weit kann ich mit Susi wohl noch gehen, dachte ich bei mir.

Dabei fuhr ich mit beiden Händen über ihren festen Bauch, den ich so liebte, tiefer, bis zu ihren Schamlippen. Griff von beiden Seiten zu und zog sie weit klaffend für Martins Kamera auseinander. Susi warf dabei ihren Kopf in den Nacken, und keuchte mir einen geilen Kuß in den Mund. Als sie sich löste flüsterte sie mir ins Ohr, „du geile Sau! Lässt mich vor meinem Vater deinen Schwanz wichsen und zeigst ihm meine nasse Fotze! Siehst du wie fett sein Schwanz schon ist?”

Nun drückte ich sie mit beiden Händen vor mir auf die Knie und schob ihr mein hartes Rohr ins Gesicht. Mit hoch zu mir erhobenen Augen, öffnete sie brav den Mund, und begann meinen Schwanz zunächst leicht zu lecken. Da ihr Vater ohne zu zögern oder Protest fleißig weiter klickte saugte sie ihn bald tief in ihren Mund.

Nun ritt mich der Teufel: „Wie sieht es aus. Machen wir ein paar Familienfotos? Ihr beide zusammen.”

Weder Susi noch Martin erhoben spontan Einwände, und ich gab gleich Anweisungen um die Dinge ins Laufen zu bringen.

Erst positionierte ich ihren Daddy hinter Susi, und er sollte sie mit beiden Armen an den Schultern umarmen, seine Wange an ihre Wange legend.

Dann beide mit der Front zur Kamera, sich voneinander weg lehnend, aber an einer Hand haltend, sich dabei anlachend.

Die nächste Szene sollte schon etwas mehr Intimität zeigen. Er seitlich hinter ihr, an ihren Körper gepresst, hielt ihre beiden Schultern in beiden Händen. Ihre linke Hand sollte über seinen Bauch an seine Hüfte greifen. Dann sollte sie ihren Blick, unschuldig, neugierig, nach unten auf seinen Schwanz richten.

Beide spielten ohne Widerrede mit.

Aus dieser Position hieß ich Daddy mit seine rechte Hand um sie herum zu greifen, und ihre rechte Titte leicht in die Hand zu nehmen. Da er auch schon leicht ihre Nippel massierte ermutigte ich ihn weiter, „Zieh ihren Nippel lang, Du kannst ihre Titten ruhig hart anfassen. Sie mag das”.

„Susi, leg deine Hand flach auf seinen Unterbauch, lehn dich zur Seite und schau ihm unterwürfig in die Augen.

Zu Martin: „Jetzt nimm ihre Titte härter ran. Knete sie richtig durch. Jaaa. So ist gut. Jetzt dreh ihren Kopf zu dir und küss sie auf den Mund”. Martin hatte nun alle fünf Finger tief in ihr Tittenfleisch gegraben. Ich klickte fleißig drauf los, während sie sich unter seinen Händen leicht unruhig wand. Deutlich war zu erkennen, dass die Situation nicht spurlos an ihm vorbei ging. Sein Schwanz schwoll noch weiter an, und der dicke Schwengel richtete sich nun gänzlich auf. .

„Jetzt leg Du deine Hand auf seinen Schwanz, Susi! Ja, wie bei mir, genau so. Drück ihn ruhig ein bisschen!”

Nicht faul begann sie seinen Schwanz sogar leicht etwas zu wichsen. Ihr Brustkorb hob und senkte sich unter ihren tiefen Atemzügen. „Macht weiter so, jetzt schau wieder in die Kamera Susi, beiß dir auf die Unterlippe, zeig dass du geil bist, und Du Martin, knete weiter Titten. Ja, genau. Quetsch sie richtig aus.”

Julia entglitt schon ein deutliches Stöhnen, „was macht ihr nur mir mir,” während sie dabei kräftig sein nun knallhartes Rohr wichste.

Ich nutzte die Chance, ging mit wippendem Schwanz, auf die beiden zu, tauchte mit meinem Blick tief in die leidenschaftlichen braunen Augen meiner Freundin, küsste sie auf den Mund, und fuhr ihr mit der freien Hand zwischen die Beine. Dort fand ich eine wirklich unglaublich nasse Fotze vor.

Wieder zurück auf meine Position, wies ich Susi an, ihren Kopf in den Nacken zu legen, und ihren Daddy mit bittendem Ausdruck in die Augen zu sehen. Martin sagte ich, er solle nun beide Hände langsam über ihren Bauch nach unten gleiten zu lassen. Sie solle eine Hand auf eine ihrer Titten die ander seine nach unten gleitenden Hände legen.

„So, jetzt zieh du ihr ihre Schamlippen schön auseinander. Ja, genau soooo.”

Mit etwas ungläubigen Augen, konnte ich beobachten wie Martin nach kurzem Zögern die Fotze seiner Tochter fast zu zerreisen schien, während sie angestrengt ihre Zähne in ihrer Unterlippe vergrub.

„Ja, Martin. Halt ihr Loch schön auf. Spürst Du wie nass sie ist”? Mit einem Lächeln nickte Martin. „Hättest du gedacht, dass deine Tochter so eine nasse Fotze hat.” provozierte ich weiter.

Martin konnte seine Geilheit nun nicht mehr zurückhalten.

Ohne ein weiteres Zögern drängte er zwei Finger zwischen ihren geschwollenen Schamlippen, und rieb ihre Fotze mit trägen Bewegungen. Das Schmatzen ihrer nassen Fotze war deutlich zu hören.

„Jetzt zieh ihre Fotze nochmal mit beiden Händen richtig auseinander, zeig mir das Loch deiner Tochter, Jürgen.”

Susis Daddy lies sich nicht lange bitten, und spreizte das Fickloch meiner Maus nochmals obszön weit auseinander. Ich glitt dicht vor den beiden auf den Boden und gönnte uns einige Nahaufnahmen von der Pracht.

„Jetzt dreht euch zur Seite, drücke dich hinter sie, und reibe deinen Schwanz zwischen ihren Arschbacken”.

.

„Jetzt schieb ihr dein Rohr zwischen den Schenkeln durch, lass dein Rohr vorn wieder rausschauen.”

Dabei glitschte sein dickes Rohr natürlich in ganzer Länge durch ihre nassen Schamlippen.

Ich zoomte auch näher heran, nahm seine zum Platzen gespannte Eichel zwischen den Labien meiner geilen Freundin auf, die dabei wie ein hypnotisiertes Kaninchen nach unten blickte, auf die immer wieder hervor blitzenden Eichel zwischen ihren Schamlippen..

Jürgen fickte mit langen Zügen seinen Schwanz in dem nassen Fleisch hin und her. Plötzlich spannte sich Susis Körper, ihre Zehen rollten sich ein und sie zuckte in dem ersten von ihrem Vater verursachten Orgasmus unter deutlich hörbaren Keuchen.

„Ah, Martin. Schön…… sie hat gerade abgespritzt. ……Susi, Knie dich mal hin, seitlich mit dem Rücken zu mir, leg den Oberkörper auf die Felsen. Und jetzt greif mit beiden Händen nach hinten und zieh deinen Arsch schön auseinander.”

Fast benommen tat Susi wie befohlen und zeigte uns beiden schamlos ihr tropfendes Fickloch, das in dieser Stellung wirlich weit aufklaffte. Darüber glänzte feucht ihr braunes Arschloch. Die Zehen ihre Füße hatte sie aufgestellt, den Rücken zum Hohlkreuz durch gebogen. Mit dem Kopf lag sie seitlich auf den Felsen.

„Martin, willst Du sie lecken?”, fragte ich. Ohne einen Ton kniete er sich hinter sie, griff ebenfalls ihre Arschbacken, beugte sich runter und begann mit breiter Zunge über ihr zuckendes Arschloch zu lecken. Susi keuchte ein gedehntes „neiiinnn”, heraus, machte aber keine Bewegung, sich seiner Zunge zu entziehen.

Wie ein Irrsinniger begann er nun ihre Arschkerbe und ihre Fotze zu lecken, und schob immer wieder seine steif herausgestreckte Zunge durch ihren Ringmuskel.

Ich wechselte dabei mit der Kamera noch vorne, um Susis Gesicht in Nahaufnahme zu geniesen. Ihr Mund stand weit offen, die Augen geschlossen. Ihr Atem ging so schnell, dass es fast schon ein Hecheln war.

Hinter ihr richtete sich Martin plötzlich auf, und ging auf den Knien in Position. Er drückte seinen Schwanz, der längst komplett senkrecht stand, in die Waagrechte und schob sich von hinten näher an sie heran, ohne auch nur einen Blick von ihren immer noch weit gespreizten Arschbacken zu nehmen.

Ich kroch nah zu Susi heran, küsste sie auf die noch oben gewandte Wange, und flüsterte ihr ins Ohr, „jetzt wirst Du gleich von deinem Daddy gefickt.”

Aus nächster Nähe konnte ich sehen, wie sich ihr Gesicht angestrengt verzerrte, sie sich dann auf die Unterlippe biss und kleine piepsende Schrei von sich gab.

Leise zu Susi. „Na, fickt er dich schon?” Zu Martin. „Schieb ihr das Rohr in die Fotze. Fick die kleine Sau.”

Sein Schwanz war für mich schon nicht mehr zu sehen, und Julia presste mit gefletschten Zähnen hervor, „oh Gott, er ist in meinen Arsch”.

Nun schaute ich leicht verdutzt. So geil wie meine Freundin sonst war. Arschficken hatte sie meist vehement abgelehnt. Ich hatte sie erst einmal in den Arsch gefickt, als sie sich gefesselt nicht mehr wehren konnte. Nun wurde sie vor meinen Augen von ihrem Vater in ihr Arschloch gefickt.

Martin war nun nicht mehr zu halten. Immer schneller stieß er seinen Schwanz in das hilflose Arschloch meiner kleinen Freundin, die gerade eben wieder in einem neuen Orgasmus zuckte, während Speichel aus ihrem offenen Mund auf den Felsen floß.

Ich wechselte schnell nach hinten, um in Nahaufnahmen das ihren Ringmuskel fast sprengende Glied ihres Vaters zu fotografieren.

Nun drängte es mich auch etwas einzugreifen, und ich legte mich mit dem Rücken unter ihren Körper, wandt mich bis ich von unten ihre von Schleim wirklich triefende Fotze erreichen konnte, und begann herzhaft an dem dunkelbraunen Fleisch zu lecken.

Martins Eier gitten dabei immer wieder über meine Stirn. Kurzzeitig rammte er seinen Schwanz auch zwischen ihre Fotze und meine Lippen in meinen Rachen, als er kurz aus ihrem Arschloch rutschte.

Gleich danach entzog er sich wieder meinem Mund und rammte den Kolben gnadenlos in das wartende Arschloch seiner Tochter, und besamte erstmals in seinem Leben das Mädchen, das er aufgezogen hatte.


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Am Samstag war mein Bruder bei mir zu Besuch und ich habe ihn mit einer besonderen Überraschung erwartet. Ich habe mir weiße Strapse und einen zu kleinen und engen String-tanga an gezogen, natürlich auch einen BH mit feinen Spitzen. Als es klingelte habe ich so die Tür geöffnet und ihn begrüßt. Ich wußte das es ihn total anmacht wenn ich so herumlaufe. Er setzte sich aufs Sofa und Ich tat so als wenn ich noch ein wenig aufräumen mußte. Ich habe bei jedem Schritt meinen Hintern extra hervor gehoben und auch einiges in die Schubladen gelegt. Jedesmal zog sich das Bändchen zwischen meine Schamlippen und sie quollen an den Seiten heraus. Er drehte und wendete sich um mir zwischen die Beine zu sehen. Ich tat so als wenn ich das Bändchen geraderichten wollte und strich mir über meine Muschilippen. Ich habe beim vorbeugen meines Körpers meinen Hintern so weit heraus gestreckt, das meine Muschi zu sehen war. Vorsichtig schaute ich zu ihm herüber und bemerkte das seine Hose schon ausgebeult war, aber ich wollte ihn noch nicht ranlassen. Meine Brustwarzen waren schon hart und mein Höschen wies schon einiges an Feuchtigkeit auf. Ich setzte mich auf den Sessel und winkelte meine Beine an. Meine Muschi drückte sich durch das Bändchen und meine nackten Schamlippen schauten immer mehr heraus. Ich strich mir wieder über die Schamlippen und wanderte rauf zu meinen Brüsten. Mein Bruder sagte nichts, er schaute nur aufgegeilt zu und würde sich am liebsten einen Wixen, oder mich übers Knie legen und von hinten Ficken.

Ich war gerade aus der Dusche gekommen und meine Haare waren noch naß. Ich trocknete sie noch ein wenig ab und ging ins Bad. Ich kam mit meiner Feuchtigkeitscreme wieder und fing an mich damit einzureiben. Das weiße feine Zeug lief über meinen Bauch und ich verstrich es langsam. Ich öffnete meinen BH und massierte meine Brüste. Sie glänzten von der Creme. Meine Nippel sahen einfach geil aus und ich habe sie kurzer Hand selbst abgeleckt. Ich war so geil aber wollte noch warten. Ich setzte mich wieder hin und schob den String beiseite. Es war nicht leicht, denn er steckte schon tief in meinem Spalt. Er war durchtränkt von meinem Muschisaft und es klebte an meinen Fingern.

Ich strich mir durch meine nasse Möse und stimulierte meine Kitzler. Ich war dem Orgasmus nahe. Ich hörte auf und drehte mich um. Ich griff mir zwischen die Beine und spreizte meine Muschi so weit auseinander das mein Bruder mein nasses Loch sehen konnte. Er hatte mittlerweile seinen Schwanz freigelegt und begonnen ihn zu wichsen. Er war knüppelhart und seine Eichel schien zu platzen. Jetzt war es soweit, ich wollte ihn in mir spüren. Ich befahl ihm zu mir zu kommen. Er stand hinter mir und rieb seinen Penis in meinem Spalt und berührte jedesmal meinen Kitzler. Ganz langsam drang er in mich ein und schob ihn bis zu Anschlag. Ich spürte seine Eier und er fing hart an zu Ficken. Seine Eier klatschten immer wieder an meine Scheide und machten mich ganz wild. Noch ein paar mal und ich kam zu Orgasmus. Ich war noch nie so geil , das es mir nach 5 Minuten schon gekommen ist. Aber ich war vorher schon so aufgeheizt das es anders gar nicht ging. Ich drehte mich um und beobachtete ihn wie in mich eindringt. Es sah einfach geil aus. Meine Schamlippen dehnten sich und seine Eichel drängte sich in mich. Er fickte ausdauernd . Mal hart und schnell, mal Soft und ganz behutsam. Ich hätte wieder kommen können, aber er ging von mir ab und stellte sich vor mich. Er zeigte mir wie er sich einen Wichst und ich tat das gleiche. Es dauerte nicht lang und er trat an mich heran. Er wichste sich noch ein zwei mal über seinen langen Schaft und ergoß sich im hohen Bogen über meine geilen Brüste. Ich verrieb alles und leckte daran. Ich mochte seinen geilen Ficksaft.

Ich sollte mich wieder umdrehen und ihm meinen geilen Hintern entgegen strecken. Ich tat es und er drängte sein Gesicht zwischen meine Backen. Er leckte meine Muschi und fingerte mich mit mehreren Fingern. Dann leckte er mir über mein Poloch und drang auch dort mir einem Finger ein. Ich stöhnte laut. Er stand auf und hielt seinen nun wieder steifen Penis an meine Hintertür. Ich spürte ihn drücken und ich entspannte mich. Er kam immer näher und weiter in mich , bis er nach einer Minute seine Penis in meinem Poloch hatte und anfing mich zu Ficken. Es war einfach geil. Ich masturbierte währenddessen und es kam mir wieder. In meinem Po konnte er es jedoch nicht so lange aushalten und hockte sich über mein Gesicht. Ich wichste seinen Penis und empfing sein Sperma in meinem Mund. Ich schluckte alles herunter und genoß es richtig.


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Ich hatte zu meiner Familie schon immer einen engen Kontakt gehabt. Damals lebte ich mit meiner Mutter, meinem Vater und meiner kleinen Schwester zusammen. Als diese Geschichte stattfand war ich 18, meine kleine Schwester war 14, meine Mutter 38 und mein Vater war 53 Jahre alt.

Als Kind hatte ich mich immer gefragt, warum meine Mutter einen derart älteren Mann geheiratet hatte. Es war wahrscheinlich, weil er so liebevoll und liebenswert war. Er war nicht einer jener Väter, die es nicht übers Herz bringen, ihre Söhne zu umarmen. Er umarmte mich immer, wenn er von der Arbeit nach Hause kam. Er war ein großer Junge, und ich nehme an, dass es das war, was sie in ihm sah. Ich weiß genau, was er in ihr sah.

Meine Mutter war und ist schön. Sie hat schulterlanges blondes Haar und einen straffen jungen Körper. Ihre Brüste sind üppig und rund, nicht riesig, aber genau richtig für sie. Sie hat einen erregend-knackigen Arsch und trägt immer kurze Hosen und knappe Tops. Sie ist auch sehr gewitzt und lustig. Sie ist eine großartige Mutter! Ich denke, man könnte sagen, dass sie ein Glücksgriff war.

Vor kurzem jedoch schien sie mir weniger fröhlich zu sein. Sie wirkte immer etwas traurig und schien gelangweilt zu sein. Dies machte mich wirklich betroffen, weil es immer ihre Art war, mitten im Leben zu stehen. Jeder liebte sie, weil sie so viel Spaß um sich herum verbreitete. Ich denke ein Grund dafür war, dass mein Vater vor kurzem damit angefangen hat, oft auf Geschäftsreisen zu gehen. Er war jetzt etwa zweimal im Monat für eine Woche unterwegs, so dass er nahezu die Hälfte des Jahres fort war. Das brachte sie total durcheinander.

An einem Tag – es war ein Samstag – lungerte ich nur im Haus herum. Es war einer jener faulen Samstage, an denen niemand wirklich irgendetwas tut sondern jeder einfach nur ausspannt und sich erholt.

Ich saß gerade in meinem Unterhemd und meiner Boxershorts auf der Couch und schaute mir eine Sendung im Fernsehen an, als meine Mutter durch die Tür hereinkam. Sie war gerade nach Hause gekommen, weil sie meine Schwester zum Fußballtraining gebracht hatte. Ich hatte mir einen Porno angesehen und schaltete schnell um, als ich merkte, dass sie zurückkam.

Mutter trug ein enges hellblaues T-Shirt und eine kurze Baumwollhose, die so kurz und hoch ausgeschnitten war, dass sie fast wie ein Unterhöschen aussah. Sie saß ziemlich eng und ich konnte sehen, wie sich der Umriss ihrer Muschilippen gegen sie drückte. Er war wahrscheinlich deshalb, weil ich mir gerade einen Porno angeschaut hatte und ich immer noch geil von ihm war, dass ich meine Mutter in einem ganzen neuen Licht sah. Sie war ein richtig steiler Zahn!

Als sie ins Wohnzimmer kam, stand ich auf, umarmte sie und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Ich konnte fühlen, wie mein Ständer leicht an ihren Oberschenkel drückte, aber sie bemerkte es nicht. Sie ließ sich auf die Couch fallen und ich setzte mich neben sie.

Sie seufzte.

»Was hast du, Mutti?«

Sie schaute mich an. »Huch? Oh, ich bin einfach nur müde. Das ist alles.«

»Nein, das kann nicht alles sein. Schon vor einiger Zeit hatte ich den Eindruck, dass du ganz schön angespannt ausgesehen hast.«

Sie seufzte und bedauerte gerade selbst, dass ich sie bedauerte. Ich bedauere immer Leute, die sich selbst bedauern.

»Oh Tommy, es ist nichts. Ich will dich nicht mit meinen Problemen belasten.«

»Nein wirklich, Mutter! Du kann es mir sagen.«

»Ich bin nicht so sicher, dass eine Mutter und ihr Sohn eine derartige Diskussion führen sollten. Aber was soll’s? Mein Sexleben ist Scheiße, und obwohl dir als Kind beigebracht wird, dass Sex nicht sehr wichtig ist, er ist es. Ich bin keinen Sexsüchtige oder so etwas, aber ich habe wie alle anderen Frauen und Männer einen gesunden sexuellen Appetit.«

An jedem anderen Tag hätte ich mich unbehaglich gefühlt, wenn ich meine Mutter über ihr Sexleben reden gehört hätte, und hätte das Bedürfnis gehabt, zu verschwinden, aber heute törnte es mich richtig an. Man konnte es deutlich am subtilen Zelt erkennen, das sich in meiner Boxershorts aufstellte.

»Ich verstehe, Mutti.«

Sie schaute mich teils schockiert und teils etwas amüsiert an. »Oh, du verstehst es? Verstehst du es wirklich?«

»Okay, okay. Ich habe noch nie Sex gehabt, aber ich habe ein paar… Sachen gemacht, und ich denke, dass ich weiß, was du meinst. Also was ist das Problem? Kann Papa es nicht lösen?«

Langsam dämmerte es mir, dass vielleicht das Alter meines Vaters der Grund für das lausige Sexleben meiner Mutter war.

»Nein, das ist es nicht. Wenn er in der Stimmung ist, bekommt er sehr wohl einen hoch. Und sein Ständer ist nicht von schlechten Eltern. Das Problem ist, dass er ständig unterwegs ist und dass er viel zu erschöpft ist, wenn er dann endlich nach Hause kommt.«

Ich nickte zum Zeichen meines Verständnisses. »Warum bittest du ihn nicht darum, weniger oft zu verreisen? Warum versucht er nicht jemand in der Firma zu finden, der für ihn herumreist? Ich denke, er muss doch einen Altersbonus bekommen.«

»Das kann ich doch nicht machen! Mein Sexleben kommt doch nicht vor dem Wohlergehen und der finanziellen Sicherheit der Familie.«

Man konnte sehen, dass sie völlig durcheinander war.

»Nun gut…« sagte ich. »Vielleicht gibt es eine Möglichkeit, dass du beides haben kannst.«

»Wie meinst du das?«

»Ich meine, dass du vielleicht eine Regelung machen könntest, so dass du ein gutes Sexleben haben könntest und das Wohl der Familie nicht gefährden würdest.« Mein neuerdings verdorbener Verstand brütete schon einen Plan aus.

»Ich soll deinen Vater betrügen? Das könnte ich nie tun!«

Ich legte meine Hand auf den bloßen Oberschenkel meiner Mutter. »Es wäre kein Betrügen, nur eine Art mütterliche Liebe.«

Sie war verdutzt, und ich wurde für einen Moment nervös.

»Thomas, willst du etwa vorschlagen, dass du und ich…« Sie brach ihren Satz abrupt ab.

»Mutti, das ist doch die Lösung! Du brauchst einen Schwanz… Verzeihung meinen Penis und ich muss doch mal damit anfangen, meine ersten sexuellen Erfahrungen zu machen und mich auf mein späteres Sexleben vorzubereiten. Es wäre so ähnlich wie Unterrichtsstunden.«

Ich konnte spüren, dass sie wusste, dass es moralisch falsch war, aber ich konnte auch sehen, dass sie ganz heiß wurde und dass sie schon ziemlich lange keinen Sex mehr gehabt hatte.

»Ich denke, dass ich es auch so wie du sehen könnte.«

Ich schaute hinab zu ihren Schamlippen, die gegen ihre kurze Hose drückten, und stellte fest, dass sie geschwollen waren, und dass ihre kurze Hose nass war. Ich sah zu ihr hinauf und grinste. Sie lächelte einfach nur, etwas verlegen.

Ich hatte eine Decke auf den Boden gelegt und das Massagenöl geholt. Meine nackte Mutter lag mir gegenüber auf dem Boden und lächelte. Ich stand über ihr, nackt. Mein steinharter, 18 Zentimeter langer Schwanz ragte stolz empor. Ein paar Lusttröpfchen hatte die Eichel schon glitschig gemacht. Sie ging auf ihre Knie und leckte sie spielerisch ab.

»Leg dich hin, Mutti.« knurrte ich.

Sie tat es.

Ich nahm das Massageöl und verrieb es dann auf ihrem ganzen herrlichen Körper. Alles über ihre kugelförmigen Brüste und ihren straffen Bauch. Ich rieb das gut riechende Massageöl in ihre geschwollenen Schamlippen und über ihre Oberschenkel. Nachdem sie sich umgedreht hatte, rieb ich das Öl in ihren Rücken und streichelte liebevoll ihr schönes Gesäß. Meine Mutter schnurrte wie eine Katze, ging auf alle viere, wobei ihre Brüste nach unten hingen, und streckte ihren Arsch in die Luft – direkt zu mir.

Ich ging hinter ihr in Stellung und drückte meinen harten Schwanz in ihre einladende feuchte Muschi. Sie stöhnte auf als meine pilzförmige Eichel zwischen ihre Schamlippen stieß. Ich bewegte mich langsam vor und zurück, als ich mit meinem großen Schwanz ihr enges Loch bearbeitete. Ich ergriff ihren wunderbaren Arsch etwas fester, während ich stärker und stärker in sie pumpte. Sie begann damit vor Lust zu schreien.

»Fick mich, Tommy. Fick deine Mutti. Sie braucht es, sie braucht es!«

Während ich sie noch fester fickte, fasste ich nach oben und ergriff ihre Haare. Ich zog an ihnen, zog ihren Kopf dadurch nach oben, und fuhr mit meinem Schwanz in ihrer warmen engen Fotze ein und aus.

»Nimm ihn, Schlampe! Nimm ihn!« schrie ich zu meiner Mutter, während sie liebevoll meinen Schwanz in ihrer heiligsten Öffnung akzeptierte. »Mutti, ich komme gleich!«

»Lass es kommen, Liebling. Füll deine Mutti mit deinem heißen weißen Sperma.«

Ich konnte meinen Orgasmus nicht mehr länger zurückhalten. Als mein Schwanz zu zucken begann, kam auch meine Mutter. Sie explodierte in ihrem Orgasmus als ich mein heißes Sperma in sie spritzte und ihren Bauch damit füllte. Ich brach über ihr zusammen.

Wir blieben noch einige Minuten in dieser Stellung, beide erschöpft durch ihre fantastischen Orgasmen, Ich war über meiner Mutter und spürte, dass mein schnell schlaffer werdender Schwanz langsam aus ihrer Muschi herausschlüpfte. Dabei beobachtete ich, wie mein Sperma aus ihrer rasierten Muschi heraustropfte.

Ich steckte einen Finger in ihre Möse und nahm etwas von meinem Samen auf meinen Finger. Dann hielt ich ihn hoch. Meine Mutter sah mich mit einem geilen Grinsen an, platzierte ihren Mund um meinen Finger herum und lutschte ihn ab.

Ich küsste meine Mutter, und wir lagen nackt noch etwas zusammen nackt, wobei jeder den anderen im warmen Nachglühen von großem Sex festhielt.


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Ich habe seit kurzem eine Stelle in einer bayrischen Großstadt, als Krankenpfleger angetreten. Habe ein kleines Appartement im Wohnheim bekommen und somit endlich mein eigenes Reich. Während der Ausbildung habe ich immer zu hause gewohnt.

Mit der Freundin war ich weder bei mir noch bei ihr ungestört.

Meine neuen Kolleginnen und Kollegen waren alle sehr nett und hilfsbereit. Ich wurde schnell im Team akzeptiert. Mit einer Kollegin, mit Vornamen Lara, arbeite ich sehr gerne zusammen.

Einmal fragte sie mich ob ich mich denn schon eingelebt hätte, was ich denn so in der Freizeit mache und ob ich schon eine Freundin gefunden hätte.

Ich antwortete dass, ich ein wenig mit dem Fahrrad umherfahre und mich in diversen Biergärten und Discos rumtreibe, aber eine Freundin hätte ich noch nicht gefunden. Da wir zusammen auf der Frühschicht waren plätscherte das Gespräch eine wenig neben der Arbeit her. Kurz vor unserem Schichtwechsel fragte sie mich ob ich ihr mal meine Wohnung zeige, weil Junggesellenwohnungen ja sehr wild aussehen sollen. Ich willigte ein. Wir gingen dann zu mir ins Wohnheim. Weil ich im nur ersten Stock wohnte gingen wir die Treppen hoch. Sie ging vor mir hinauf. Ich betrachtete meine Kollegin von hinten und bemerkte das sie eine Superfigur hatte und lange Beine. Das Jeanskleid endete eine Hand breit unter ihrem Hintern. Ihr schwarzes Haar tanzte bei jeder Stufe auf ihrem Rücken. In meiner Hose wurde es bei diesem Anblick ein wenig eng. Komisch das mir nicht schon eher aufgefallen war, wie klasse sie eigentlich aussieht. In der Wohnung angekommen zeigte ich ihr diese. Das Bad und die Kochnische und das Wohn- und Schlafzimmer.

„ Sieht gar nicht so aus wie ich vermutet habe”

„ Wie hast du dir denn meine Wohnung vorgestellt?”

„ Na wie eine Singlewohnung halt, nicht aufgeräumt zum Beispiel.”

„ Und enttäuscht?”

„ Nein, warum? Wirklich sehr ordentlich, bis auf das Bett. Aber wenn man Frühdienst hat, ist das doch normal.”

„ Wenn es dich stört dann mache ich es eben noch.”

Ich drehte mich um, um das Bett zu machen.

Da wurde ich auf das Bett gestoßen.

„ Hey, was soll das?”

„ Das brauchst du nicht zu machen. Da will ich mit dir doch hinein.”

„ Wie, bitte, aber du bist doch verheiratet.”

„ Na und, aber einmal die Woche ist mir zu wenig. Oder bist du impotent oder schwul?”

Sie kniete sich vor mich hin. Ich schaute sie an und war nicht in der Lage mich zu bewegen.

„ Wie kommst du denn auf diesen Blödsinn?”

Sie öffnete mir die Hose und holte meinen Schwanz heraus.

„ Ich sehe schon dass, du deinen Mann stehen kannst.”

Er stand sofort. Sie beugte ihren Kopf langsam Richtung Schwanzspitze und fing an mit ihrer Zunge an ihr zu lecken. Dann umschloss sie meinen Schwanz mit ihren Lippen und bewegte ihren Kopf langsam auf und ab. Ich hatte das Gefühl das mein Schwanz jeden Moment platzen kann. Sie ließ ihn aus dem Mund gleiten und zog mir Hose und Unterhose aus. Dann schnappte sie wieder meinen Ständer und ließ ihre Zunge von der Eichel zu meinen Eiern gleiten. Sie leckte dann an meinen Eiern bevor sie sie ganz in den Mund nahm. Nach kurzer Zeit ließ sie ihre Zunge wieder aufwärts über meinen Schwanz gleiten.

Dann ließ sie von mir ab und stellte sich vor mich hin.

Langsam öffnete sie ihr Kleid und ließ es zu Boden fallen. Sie war nackt darunter.

Dann kniete sie sich auf das Bett und drückte mich runter. Ich lag neben ihr als sie den Schwanz wieder in die Hände nahm. Drückte ihn in Richtung meines Bauches und fing an ihn wieder zu wichsen. Allerdings nur kurz. Dann ließ sie ihn los, er stand wie der Eiffelturm, kerzengerade. Sie kniete sich über mich und dann führte sie ihn vor ihre Muschi. Ohh, Gott ich hörte die Engel singen, wie sie sich langsam auf mich setzte. Und ihn langsam hineingleiten ließ. Sie fing an sich langsam zu bewegen, dann immer schneller. Irgendwann beugte sie sich nach vorne und wir fingen an uns wild zu küssen. Mann, war das geil, so etwas hatte ich noch nie gefühlt. Ich hatte das Gefühl das mein gutes Stück bald platzen würde. Sie ließ dann von mir ab drehte sich um und kniete sich vor mich hin.

„Na, los. Jetzt von hinten”. Das brauchte sie mir nicht zweimal zu sagen. Ruckzuck war ich hinter ihr und führte meinen Schwanz langsam in sie ein. Sie fing an zu stöhnen. Ich variierte das Tempo und zog sie bei jedem Stoß kräftig an mich heran. Sie stöhnte immer lauter und wir kamen dem Höhepunkt immer näher. Ich hörte es läuten, komisch, es hörte sich wie meine Türglocke an. Aber wir waren so in Fahrt, dass es mir egal war. Ich stieß immer heftiger zu. Ich glaubt das Läuten nochmal zu hören, egal, soll warten.

„ Äh, Entschuldigung das wollte ich nicht!”

„ Mutti!!” schrie ich, “was machst du hier? Wie kommst du hier herein?”

„ Du hattest deinen Schlüssel bei uns liegen lassen und ähh, ich wollte mit dir meinen Geburtstag nachfeiern, aber ich komme wohl etwas ungünstig.”

Meine Kollegin schaute ganz ungläubig zu mir und dann in Richtung meiner Mutter. Sie hatte wohl erst jetzt mitbekommen das da noch jemand war.

„ Wer sind denn sie?”

„ Ich bin seine Mutter. Sabine Koch. Und sie?”

„ Oh, ich bin Lara, eine Kollegin von ihrem Sohn.”

Sie stand auf und ging zu meiner Mutter um ihr die Hand zu reichen.

Ich selber stellte mich ebenfalls hin, ich konnte nicht fassen was da abging. Zuhause hatte sie mich schon des Öfteren beim Sex gestört und hier 1,5 Stunden Autofahrt von daheim schafft sie es wieder.

Lara stellte sich neben meine Mutter und legte einen Arm um ihre Taille und fing an zu erzählen.

„ Ich hatte mal wieder Lust richtig zu vögeln und da habe ich ihren Sohn halt mal gefragt. Wenn er mir das gesagt hätte das sie heute kommen hätten wir das natürlich verschoben.”

„ Es tut mir wirklich leid euch gestört zu haben, aber er wusste auch nichts, es sollte eine Überraschung sein. Aber ich habe wohl alles kaputt gemacht.”

Na, super dachte ich, klasse Timing.

„ Na, ja, hoffentlich schaffen wir es noch mal in Fahrt zu kommen, wir wollen unsere Vögelei noch zu einem guten Ende bringen.”

„Das schaffen sie sicher, so wie mein Sohn dasteht dürfte es kein Problem sein”, lächelte und blickte auf meinen Schwanz.

Ich folgte ihrem Blick und realisierte erst jetzt das er immer noch stramm dastand.

„Oh, ja, dann werden wir mal wieder loslegen.”

Lara drückte mich dann wieder auf das Bett und setzte sich sofort auf meinen Schwanz. Ich sah wie meine Mutter Lara zuschaute wie sie sich auf mich setzte und den Schwanz langsam in sich aufnahm.

„ Ich werde mal Kaffee kochen, sie trinken doch einen mit?.”

„ Sehr gerne, danke”, antwortete Lara ihr.

Dann ging meine Mutter in die Küche. Wir beiden waren kurze Zeit später wieder da, wo wir unterbrochen worden waren. Als sich meine Kollegin ein wenig zurücklehnte, glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen.

„ Lara, schau mal.”

Lara schaute mich an und ich deutete mit dem Kopf Richtung Schreibtisch.

„ Uuhh, geil, sie schaut uns zu und sie macht es sich selber.”

Wir sahen meine Mutter auf dem Drehstuhl sitzen, eine Hand in der geöffneten Jeans und die andere in ihrer Bluse.

„ Komm wir schauen ihr zu, leg dich mal anders hin.”

Wir drehten uns so, dass wir beim Vögeln meine Mutter sehen konnten. Jetzt konnte meine Mutter auch bei uns alles genau sehen. Und die Wirkung ließ nicht lange auf sich warten. Die Bewegungen meiner Mutter steigerten sich mit den unseren im Gleichschritt.

Plötzlich stoppte Lara, stand auf, nahm meine Hand und zog mich aus dem Bett. Wir gingen zum Stuhl, meine Kollegin beugt sich über meine Mutter und stützte sich mit den Armen an der Rückenlehne ab. Lara´s Titten hingen genau vor dem Gesicht meiner Mutter. Ich stellte mich hinter sie und wir machten es im stehen.

Mit meinen Händen ließ ich über Lara´s Körper gleiten. An Lara vorbei schaute ich dann auf meine Mutter, sie zog gerade ihre Hände heraus und ließ sie dann ebenfalls über Lara´s Körper gleiten. Die eine Hand berührte die meinen auf Lara´s Titten und die andere spürte ich an meinem Schwanz.

Meine Mutter fing an meinen Schwanz, die Eier und Lara´s Muschi zu massieren. Lara beugte sich jetzt etwas mehr vor und hielt ihre Titten Mutti direkt in das Gesicht. Meine Mutter schaut kurz hoch und fing dann an, an ihnen zu lecken und zu saugen. Eine von Lara´s Händen glitt von der Lehne über die Schulter in die Bluse meiner Mutter.

Sie fing an die Bluse weiter zu öffnen und holte auch die Titten aus dem BH. Mein Schwanz schwoll immer mehr an. Nachdem sie die Titten meiner Mutter freigelegt hatte, sie drückte mich zurück und kniete sich vor meine Mutter und fing sie an sie zu lecken,. Sie fing an meiner Mutter die Hose auszuziehen. Meine Mutter unterstütze sie indem sie ihr Hinterteil anhob. Danach drückte sie die Beine auseinander und ließ ihre Zunge dann weiter nach unten gleiten. Ich schaute ganz gebannt auf die Muschi meiner Mutter und sah wie Lara anfing ihre Finger in die Muschi zu schieben. Dann drehte sie sich um und fragte mich ob ich nicht mehr mitmachen wolle. Und ob ich das wollte, ruckzuck war ich hinter ihr und führte meinen Schwanz in ihre Muschi. Nach ein paar Stößen begann sie zu Stöhnen und steigerte sich von Stoß zu Stoß. Auch meine Mutter begann zu stöhnen. Es dauerte nicht lange Mutter wurde von einem Orgasmus durchgeschüttelt. Lara drückte mich nach hinten weg, griff nach meinem Schwanz, setzte sich auf den Schreibtisch und zog mich wieder nach vorn. Sie machte die Beine breit und führte mein edles Teil wieder ein. Meine Mutter setzte sich aufrechter hin schaut zu, wie wir es trieben. Ich konnte es kaum fassen, dass ich so etwas erleben darf. Mir kam es im nächsten Moment so gewaltig das Lara überrascht wurde und Mühe hatte meinen Ständer herauszubekommen. Ich spritzte Lara die ersten Ladungen auf den Bauch. Dann drückte sie den Schwanz in Richtung meiner Mutter, ließ mich auf die Titten spritzen und wichste meinen Schwanz weiter. Meine Mutter verrieb sich alles auf ihren Titten und Lara leckte sie sauber. Ich fasste mir ein Herz und half meiner Mutter es zu verreiben. Sie schaut zu mir auf, ich hörte auf, ließ aber meine Hand auf dem Busen. Sie lächelte mich selig an, schaute auf meinen Schwanz und fing an ihn zu wichsen. Er wurde sofort wieder hart. Lara massierte und leckte die ganze Zeit die Titten meiner Mutter. Es dauerte nicht lange und ich kam wieder, ich hätte nicht gedacht, dass noch etwas rauskommt, aber es kam. Meine Mutter ließ es sich in den Mund spritzen und schluckte alles runter.

Dann beugte sie sich vor und fing an mir meinen Schwanz sauber zu lecken, er zuckte sofort wieder aber ich war leer.

Nachdem wir uns alle erholt hatten, fingen wir an mit Kaffee und Kuchen. Lara und ich saßen auf dem Bett und meine Mutter in dem Stuhl. Keiner hatte sich angezogen, Mutter sprach mit Lara über ihr Liebesleben und die Ehe und Lara erzählte ihr alles. Dann fing meine Mutter an über unsere Familie zu reden. Nach einem langen Gespräch stand Lara auf und zog sich an.

„ Schade das du schon gehen musst, wir hätten uns bestimmt noch gut unterhalten.”

„ Glaube ich auch, aber mein Mann soll ja nichts merken. Also bis zum nächsten Mal”

Meine Mutter und ich räumten dann die Wohnung noch auf und dann verlies mich meine Mutter ebenfalls.

Zum Abschied sagte sie bis zum nächsten Mal. Dann nahm sie mich in den Arm, küsste mich und fuhr wieder heim.


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„Wirklich wahr? Ich darf dieses Jahr mitfahren nach Velden? Das ist soo coool! Danke Papa!“

Meine Tochter war völlig aus dem Häuschen und fiel mir um den Hals. Die Aussicht, erstmals selbst beim großen Harley Davidson Treffen in Velden am Wörthersee dabei sein zu dürfen, schien sie noch mehr zu begeistern als ich es ohnedies bereits vermutet hatte. Insgeheim hatte ich es sogar gehofft. Immerhin hörte sie meine Frau und mich seit Jahren davon schwärmen. Und jetzt, wo Melanie endlich achtzehn geworden war, gingen uns allmählich die Ausreden aus, sie nicht länger mitzunehmen.

Die einzigen Zweifel, die mir diesbezüglich sehr wohl kamen, ergaben sich aus der Tatsache, dass meine Frau und ich sich nicht so sehr wegen der Motorräder alle Jahre wieder ins sonnige Kärnten hingezogen fühlten.

Nina und ich führten eine sehr glückliche Ehe, die in den letzten Jahren durch einen sexuell sehr offenen Lebensstil bereichert wurde. Wir betrachteten uns zwar nicht als klassische Swinger, die in ihren Clubs kreuz und quer mit wildfremden Menschen vögelten, aber wir hatten regelmäßigen, auch sexuellen Kontakt, zu zwei weiteren Paaren, mit denen wir uns sehr gut verstanden und über die Jahre in tiefer Freundschaft verbunden fühlten. Und für uns alle war das Harley-Treffen in Velden ein wichtiger Fixpunkt im Jahr.

Ich gestehe offen, mir waren Motorräder ziemlich egal. Mehr noch, wir reisten sogar im Auto an und zogen unsere Harley am Hänger Richtung Kärnten, aber ich liebte nichts mehr als hübsche Frauen, besonders meine Nina, in engen Lederoutfits zu bewundern. Diesbezüglich kam ich im Rahmen eines Biker-Treffens natürlich voll auf meine Rechnung und nur um in dieser Welt dabei sein zu können, hatte ich mir überhaupt eine Harley zugelegt.

Nina wiederum genoss es, dort die bewundernden Blicke auf sich zu ziehen. Natürlich war sie eine Frau, die sich grundsätzlich sexy kleidete, aber in ihrem Büroalltag waren da doch gewisse Grenzen gesetzt über die nicht einmal sie sich hinwegsetzten wollte. Doch beim Harley-Treffen konnte es gar nicht aufreizend genug sein. Mittlerweile war so eine Art Wettbewerb unter den drei Frauen in unserem intimen Freundschaftskreis entstanden, welche am gewagtesten hinter uns Männern auf den Maschinen saß, um bei der großen Parade durch Velden den Corso entlang zu fahren.

Und dann waren da natürlich noch die gemeinsamen Nächte in der Hotelsuite. Aufgestachelt durch die Erlebnisse und optischen Eindrücke des Tages fieberten wir drei Männer regelmäßig dem Moment entgegen, wo wir es endlich unseren scharfen Lederbräuten so richtig besorgen konnten. Diese Tage in Velden waren regelmäßig ein Eintauchen in eine wunderbare Scheinwelt, in der andere Standards galten. Unsere Frauen waren noch geiler als sonst. Der Sex härter. Und der Spruch rauer. Schließlich bezeichneten wir unsere Ehefrauen im Alltag auch nicht als scharfe Lederbräute. Obwohl sie es häufig für uns waren. Diesbezüglich durften wir uns wirklich nicht beklagen.

Solche Gedanken gingen mir durch den Kopf, als sich meine Tochter an mich presste und mir einen ihrer liebevollen Küsse auf den Mund gab, die für mich immer dann abfielen, wenn ich ihr eine besondere Freude machte. Wie wir Melanie in unsere ganz spezielle „Velden-Tradition“ integrieren sollten, wusste ich selbst noch nicht. Mein Versprechen zurückziehen konnte ich jedenfalls nicht mehr. Immerhin waren es aber noch ein paar Wochen bis zum diesjährigen Treffen.

Vielleicht würde es auch weniger schwierig werden als ich dachte. Schließlich war sie kein kleines Kind mehr und hatte längst mitbekommen, dass es im Wohn- und Schlafzimmer ihrer Eltern meist laut und ausgiebig zur Sache ging. Besonderes dann, wenn Tante Carmen mit Onkel Paul und Tante Yvonne mit Onkel Stefan zu Gast waren. So nannte sie von klein auf unsere besten Freunde mit denen wir uns so verbunden fühlten.

Ich beschloss, das Thema mit meiner Frau zu besprechen. Gemeinsam hatten wir noch stets eine Lösung sämtlicher Probleme gefunden. Größerer wie kleinerer. Aber wenn ich den heutigen Kuss meiner Tochter richtig interpretierte gab es gar kein wirkliches Problem zu lösen.

2.

Es war mittlerweile Abend. Ich lag im Bett und wartete bis Nina im Bad fertig war und sich zu mir legte. Zehn Minuten später hörte ich von draußen bereits das hohe Klick-klack ihrer Absätze als sie die Galerie entlang vom Bad ins Schlafzimmer ging. Das war eine ihrer vielen Eigenschaften, die ich so an ihr liebte. Nina hatte einen ausgeprägten Sinn für Stil und Eleganz. Schickes Styling, egal in welcher Lebenslage, war für sie eine Selbstverständlichkeit. Deshalb trug sie auch daheim fast immer Stöckelschuhe oder ein Paar ihrer zierlichen Pantoffeln mit den hohen Bleistiftabsätzen. Sie sagte einmal zu mir, dass die vielen Jahre, in denen sie nun schon auf hohen Absätzen lief, dazu geführt hatten, dass sie barfuß oder in flachen Schuhen nach kürzerster Zeit Wadenkrämpfe bekam. Im Laufe der Zeit hatte sich bei Nina eine Lieblingshöhe ihrer Absätze herauskristallisiert und die lag, wie bei vielen Frauen, so bei zehn Zentimetern. Wenn wir abends ausgingen oder beim Sex gerne auch mal höher, doch nie weniger.

Nina kam ins Schlafzimmer. Eigentlich kam sie nicht, sie erschien. Doch sie machte das unbewusst. Es lag einfach in ihrem Naturell. Jede ihrer Bewegungen war graziös und elegant und ihre stets schicke Aufmachung verstärkte diesen Eindruck. Im Moment trug sie einen langen Schlafmantel aus hauchdünner, dunkelroter Seide, der durch eine gestickte Bordüre in schwarz, reizvolle optische Akzente setzte und ihre zierlichen Füße steckten in hohen, schwarzen Lackpantoffel. Sie lächelte mich an und setzte sich noch kurz an ihren Schminktisch, um sich ein letztes Mal ihre blonde Mähne zu bürsten. Dann stand sie auf, streifte sich mit einem kaum hörbaren Rascheln den Seidenmantel ab und ging nackt zu ihrer Seite unseres Bettes. Sie schlüpfte aus den Schuhen und kuschelte sich zu mir unter die Decke.

Wie immer legte sie ihre schlanke Hand sofort auf meinen Schwanz und begann ihn zärtlich zu massieren. In all den Jahren unserer Ehe gab es kaum einen Tag an dem sie nicht mein bestes Stück berührt hatte.

„Woran denkst du?“, fragte sie, „so etwas bin ich ja gar nicht gewohnt von dir.“

Sie spielte darauf an, dass mein Schwanz nicht sofort reagierte nachdem sie ihn zu streicheln begonnen hatte.

„Ich denke an Melanie.“

„Da wird sie aber keine Freude haben, wenn ich ihr das erzähle“, meinte Nina, lächelte verschmitzt und ergänzte dann mit einem vielsagenden Unterton:

„Du denkst an unsere bildhübsche Tochter und dein bestes Stück richtet sich nicht sofort auf?“

Nina kicherte in sich hinein.

Ich sah sie mit gespieltem Entsetzen an. Aber ich konnte es nicht leugnen. An ihrer Bemerkung war etwas Wahres dran.

Melanie war letzte Woche achtzehn geworden und ihre körperliche Wandlung vom Mädchen zur jungen Frau war endgültig vollzogen. Bereits mit sechzehn hatte sie den selben vollen Busen, die selben langen Beine und den selben festen Po gehabt wie heute, doch irgendwie war das Gesamtbild jetzt noch stimmiger. Das bisschen Babyspeck, das sie hatte, war verschwunden, ihre Figur war formvollendet perfekt, sie trug ihr wunderschönes gold-blondes Haar nun genauso lang wie ihre Mutter, mit der sie sich auch sonst prächtig verstand. Überhaupt schien sie sich in letzter Zeit sehr stark an Nina zu orientieren. Die beiden verbrachten viel Zeit miteinander. Auch und gerade beim Einkaufen. Was ich an meiner Kreditkartenabrechnung deutlich erkennen konnte. Aber ich hatte keinen Grund mich zu beschweren. Der Anblick meiner beiden blonden Engel war es allemal wert.

Bis vor etwa einem halben Jahr konnte man Melanie auch in Jeans, T-Shirt und Turnschuhen antreffen. Die Haare einfach nach hinten gebunden, mit gepflegten aber nicht lackierten und relativ kurzen Fingernägeln. Eben ganz das Bild eines jungen, hübschen Teenagers. Damit war es nun vorbei. Melanie bewies mit jeder Faser ihres Körpers, dass sie die leibliche Tochter von Nina war und begann das selbe Gefühl für Stil und Eleganz zu entwickeln wie meine Frau. Und da Nina genau wusste, was mir gefiel, dauerte es nicht lange und auch meine Tochter trug in meiner Gegenwart nur noch hohe Absätze und immer öfter einen ihrer knappen Lederminis.

Mit dem Argument, dass Mama doch auch häufig in engem Leder anzutreffen war und sie einfach nur so hübsch wie ihre Mutter sein wollte, gab es da aus ihrer Sicht nichts zu diskutieren.

Nina hatte also ganz recht mit ihrer Bemerkung. Meine Tochter war nicht erst einmal der Grund dafür gewesen, dass ich mich über eine mächtige Erektion freuen durfte.

„Ich denke darüber nach, was wir mit ihr in Velden machen“, meinte ich zu meiner Frau.

„Ich bin sicher, da wird uns einiges einfallen…“

Nina grinste mich wieder frech an und kraulte mit ihren langen Nägeln meinen Sack. Offenbar wollte sie mich heute nur verschaukeln.

„Nein, ganz im Ernst“, gab ich zurück, „wir haben ihr vorschnell versprochen sie mitzunehmen, ohne zu bedenken, dass wir dort nicht nur Motorrad fahren. Ich weiß nicht mal ob ihr bewusst ist, dass wir mit Carmen, Paul, Yvonne und Stefan abends nicht nur spazieren gehen.“

„Natürlich weiß sie das.“

Nina hatte jegliche Ironie in der Stimme abgelegt und war nun doch bereit das Thema ernsthaft zu besprechen.

„Das weiß sie seit mindestens zwei Jahren“, fuhr sie fort. „Erstens konnte es ihr gar nicht entgehen, wenn alle vier bei uns zu Gast waren und zweitens habe ich das ausführlich mit unserer Tochter besprochen. Sie weiß, dass wir es ausschließlich mit unseren Freunden tun und keine ‚wirklichen’ Swinger sind. Ich habe ihr klar gemacht, dass es keine rein sexuelle Bekanntschaft ist, sondern die vier echte Freunde für uns sind.“

„Warum hast du mir das nicht erzählt?“

„Männer müssen nicht immer alles wissen, was Mädchen miteinander reden…“

Faule Ausrede!

„Und…? Wie hat sie reagiert?“, wollte ich wissen.

„Zunächst war sie schon etwas verwundert. Du weißt schon, so Fragen wie, bist du nicht eifersüchtig, wenn es Papa mit einer anderen Frau treibt, oder, liebst du Papa denn nicht mehr, solche Fragen kamen schon. Aber ich habe mir Zeit für sie genommen, habe ihr erklärt, wieso wir dieses Arrangement sehr reizvoll finden und dadurch unsere Ehe sogar festigen. Das hat sie dann auch eingesehen. Und vergiss nicht. Damals war sie sechzehn. Jetzt ist das für sie überhaupt kein Thema mehr, im Gegenteil.“

„Was bitte heißt im Gegenteil?“

Jetzt war ich es, der sich verwundert zeigte.

„Nun…“, setzte Nina an, machte eine bewusste Pause und ich spürte förmlich, dass sie vorhatte, ihre Sicht der Dinge jetzt auch zu meiner werden zu lassen. Ihre langen, wunderschön manikürten und klassisch rot lackierten Nägel, glitten wie ein Hauch an meinem Schwanz auf und ab und sollten sie offenbar bei ihrem Vorhaben mich zu überzeugen, unterstützen.

Ihre Chancen standen wieder mal nicht schlecht.

„Nun“, wiederholte sie, „Melanie löchert mich schon seit ein paar Monaten mit diesem Thema. Jetzt, wo ihr bewusst ist, was wir so treiben, geht es ihr mehr um die Details. Mit wem von euch dreien ich es am liebsten mache, ob du ein guter Liebhaber bist, ob wir drei Frauen es auch miteinander tun, wie dein Sperma schmeckt, solche Sachen eben…“

Nina sah mich an, um meine Reaktion einzuschätzen.

„Meine Tochter will wissen wie mein Sperma schmeckt?“

Mir war nicht klar ob ich entsetzt oder begeistert sein sollte.

„Und…, was hast du ihr gesagt?“, stammelte ich.

„Die Wahrheit natürlich, köstlich!“

Meine Frau lächelte mich an und gab mir einen wunderbaren, weichen Kuss. Ihre Zunge drang in meinen Mund ein und ich spürte förmlich, wie ich zu Wachs in ihren Händen wurde.

Wenig später löste sie sich von mir und setzte sich im Bett auf. Ihr großer, voller Busen stand auch jetzt, mit ihren 37 Jahren, immer noch fest von ihr ab. Sie war offensichtlich entschlossen, das Thema zu einem Abschluss zu bringen.

„Was ich dir damit sagen will, mein Schatz, ist Folgendes: Mach dir bitte keine Sorgen wegen Melanie. Unsere Tochter weiß ganz genau, was beim Harley-Treffen auf sie zukommt. Und sie freut sich sicher schon darauf. Und so wie wir, nicht nur auf die Motorräder. Das Ganze wird sich wunderbar ineinander fügen und wenn wir aus Velden zurück sind, wird unser Sexleben noch abwechslungsreicher sein. Du wirst sehen. Vertrau mir.“

Ich dürfte sie immer noch etwas verdutzt angesehen haben, denn sie ergänzte:

„Was glaubst du denn, warum sie sich seit einiger Zeit genauso anzieht wie ich? Sie hat meine Kleiderschränke regelrecht analysiert, um herauszufinden, was dir an einer Frau gefällt. Glaubst du es ist ein Zufall, dass sie plötzlich so oft Leder trägt und ständig auf hohen Absätzen läuft?“

„Ach, ist es das nicht?“

Schön langsam wurde mir wieder mal bewusst, wie hilflos ich meinen beiden blonden Engeln ausgeliefert war.

„Nein, mein Liebling, ist es nicht. Vielleicht mal abgesehen von den High Heels. Damit fangen fast alle Mädchen in ihrem Alter an. Aber ich weiß nicht, ob sie schon so viele Lederröcke, Lederjeans und Ledertops in ihrem Schrank hätte, wenn sie nicht so verliebt in ihren Daddy wäre. Aber wie gesagt, mach dir keine Sorgen. Das ist eine ganz normale Phase im Leben eines jungen Mädchens. Die vergeht auch wieder. Das war bei mir nicht anders. Aber bis es wieder vorüber ist genieße es einfach, zwei Frauen im Haus zu haben, die dich lieben und verwöhnen wollen. Es gibt Schlimmeres im Leben.“

Damit war der Fall für Nina erledigt. Sie verschwand unter der Decke und steckte sich meinen Schwanz ohne Umschweife in den Mund. Lang konnte sie sich — zu meiner Schande – damit allerdings nicht vergnügen. Das ganze Gerede über meine sexy Tochter, ihre scharfen Lederklamotten und nicht zuletzt Ninas Finger an meinem Penis hatten mich schließlich doch so aufgegeilt, dass es nicht einmal zwei Minuten dauerte, bis ich ihr meine Ladung in den Mund schoss.

Nina kam wieder unter der Decke hervor, schob sich mit ihrem schlanken Zeigefinger ein paar Spermatropfen, die ihr wenige Augenblicke zuvor versehentlich entkommen waren, zurück in den Mund, schluckte ein zweites Mal und leckte sich genussvoll über die Lippen.

„Kein Wunder, dass Melanie es nicht erwarten kann. Dein Saft schmeckt eben wirklich lecker.“

In den nächsten Wochen wurde mir angesichts dessen, was Nina mir so erzählt hatte, manches klar.

Melanie war mir gegenüber noch herzlicher und vor allem anschmiegsamer als schon bisher. Fast jede ihrer Bemerkungen ging mit einer zärtlichen Berührung einher. Mal war es nur ein sanftes Streicheln meiner Wange, dann wieder hielt sie meine Hand und strahlte mich mit ihren wunderschönen blauen Augen an. Und Küsse gab sie mir grundsätzlich nur noch auf den Mund. Doch die deutlichste Veränderung in ihrem Verhalten zeigte sich, als wir eines Abends alle drei gemeinsam vor dem Fernseher saßen.

Offenbar hatte sie sich das OK von Nina geholt, denn meine Frau lächelte nur süffisant als Melanie sich plötzlich zu uns auf die Couch setzte und sich an mich schmiegte.

„Du…, Papa…?“

Ihre linke Hand spielte an einem meiner Hemdknöpfe und ihre schlanken Finger schwindelten sich auch immer wieder unter mein Hemd, um sanft wie ein Hauch über meine Haut zu gleiten. In meiner Hose begann sich sofort etwas zu regen.

„Papa, wieso machen wir beide es uns nicht mehr so gemütlich beim Fernsehen wie früher?“

„Findest du, dass wir es jetzt ungemütlich haben?“, antwortete ich ihr.

Ich blickte demonstrativ durch unser großes Wohnzimmer. Das Licht war gedämpft, jeder von uns hatte eine dampfende Tasse frisch aufgebrühten Tees vor sich stehen, die Couch war bequem, die Sendung im Fernsehen nicht uninteressant. Wir waren der Inbegriff einer glücklichen Familie, die einen gemeinsamen Abend zu Hause verbrachte.

„Nein, ungemütlich ist es nicht, aber es könnte noch viel netter sein. So wie früher.“

Ich sah meine Tochter fragend an.

„Früher durfte ich beim Fernsehen immer ganz nah bei dir oder sogar AUF dir sitzen. Wir haben richtig miteinander gekuschelt. Das war so nett. Wieso willst du das heute nicht mehr?“

„Wer sagt denn, dass ich das nicht mehr will“, antwortete ich.

Melanies Augen leuchteten mich noch strahlender an.

„Du scheinst nur zu vergessen, dass du kein kleines Mädchen mehr bist. Und als dein Vater kann ich schwer von dir verlangen, dass du jetzt, mit achtzehn, immer noch mit mir kuscheln sollst.“

„Denk daran“, mischte sich nun auch Nina in das Gespräch ein, „dass dein Vater sehr schnell in ein schiefes Licht geraten würde, wenn sich herumspricht, dass er mit seiner achtzehnjährigen Tochter herumschmust.“

Aha, jetzt wurde schon geschmust.

Melanie war entsetzt.

„Erstens geht es niemanden etwas an, was ich zu Hause mit meinem Vater mache, und zweitens stimmt das nicht.“

„Was stimmt nicht?“, fragten Nina und ich genau im selben Moment und mussten deshalb kurz lachen.

„Dass Papa da gleich in ein schiefes Licht käme.“

Melanie hatte inzwischen meine zwei obersten Hemdknöpfe geöffnet, streichelte ganz langsam mit ihrer Hand über meine Brust und kitzelte zwischendurch immer wieder meine Brustwarzen mit ihren langen, scharfen Nägeln.

„Petra schmust schon seit sie sechzehn ist mit ihrem Paps herum. Und Lena schläft sogar mit ihrem Vater im selben Bett seit ihre Mutter sich wegen diesem Golf-Pro von ihm scheiden ließ. Von schiefem Licht habe ich da noch nie was gehört. Im Gegenteil. Die finden das super und fragen mich ständig, worauf ich so lange warte. Die finden dich nämlich auch beide sehr attraktiv.“

Ihr letzter Satz war wieder direkt an mich gerichtet.

Offensichtlich hatten meine Tochter und ihre zwei besten Freundinnen nicht viele Geheimnisse voreinander. Das erklärte auch, warum Melanie dermaßen ungezwungen auf mich zuging. In ihrem Freundeskreis war Inzest scheinbar kein Tabu-Thema mehr sondern das, was er auch sein konnte, nämlich leidenschaftliche Liebe und ungezwungener Sex unter Menschen, die enger miteinander verbunden waren als es durch jede noch so gute Freundschaft je möglich sein konnte.

„Heißt das nun“, versuchte ich das Thema wieder auf den Punkt zu bringen, „dass du auch mit mir schmusen und in einem Bett schlafen willst?“

Melanie schaute mich verschmitzt an.

„Das mit dem Bett geht schon mal schwer. Da liegt ja immer Mama neben dir, aber ein bisschen öfter schmusen könnten wir schon.“

Jetzt war die Katze endlich aus dem Sack. Wenn ich bedachte, wie sehr sich Melanie in letzter Zeit mir gegenüber verändert hatte, ihre ständigen Berührungen, ihr sexy Styling und auch was Nina mir erzählt hatte, dann hieß ‚ein bisschen schmusen’ nichts anderes, als dass sie auch Sex mit mir haben wollte.

Ich sah zu Nina. Meine Frau lächelte mich an und gab mir mit einem leichten Kopfnicken zu verstehen, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen war, einen neuen Abschnitt im Verhältnis zu meiner Tochter zu beginnen.

Melanie hatte mein Hemd mittlerweile zur Gänze aufgeknöpft, lag inzwischen mehr auf mir, als dass sie neben mir saß und hauchte pausenlos Küsse auf meine Brust. Nina musste ihr noch wesentlich mehr Details über mich verraten haben, als meine Vorliebe für Leder und High Heels, denn es war wohl kein Zufall, dass sie sich auch so intensiv mit meinen Brustwarzen beschäftigte, an denen ich schon immer sehr erregbar war, und die sie immer wieder mit ihrer Zunge umkreiste bis sie ganz hart waren. Nebenbei bemerkt, nicht das einzige an mir, das längst ganz hart war.

Bis zu diesem Augenblick hatte ich mich sehr zurückgehalten und die Liebkosungen von Melanie geduldet, war aber selbst nicht aktiv geworden. Durch Ninas Einverständnis und das offenkundige Bedürfnis meiner Tochter nach mehr geteilten Zärtlichkeiten wurde es mir sehr leicht gemacht, schwach zu werden. Es war wie eine Erlösung, als ich, nach all den optischen Reizungen und unzähligen Liebkosungen, endlich meine Tochter so halten und berühren durfte, wie ich es in meinem Innersten wollte, seit sie ungefähr fünfzehn, und damit eine junge Frau geworden war.

Ich hob ihren Kopf leicht an und blickte in ihr bildhübsches Gesicht. Melanie legte sich eine gold-blonde Haarsträhne aus der Stirn und hinter ihr Ohr und sah mir in dabei in die Augen.

„Küss mich Papa. Bitte küss mich. So, wie du Mama küsst.“

Ich nahm meine Tochter in den Arm und nur einen Augenblick später fühlte ich ihre weichen Lippen an meinem Mund. Es dauerte nicht lang und erstmals berührten sich unsere Zungen. Es war ein unbeschreibliches, fast berauschendes Gefühl. Ich kam mir vor wie ein Teenager bei seinem ersten Kuss. Und in gewisser Weise war dies auch ein erster Kuss für mich. Denn alle anderen Mädchen und Frauen, die ich bisher geküsst hatte, waren keine leiblichen Töchter von mir gewesen.

Meine Hände wanderten an meiner kleinen Göttin entlang. Ihr großer Busen fühlte sich voll und weich, aber trotzdem fest an. Ein faszinierendes Phänomen der weiblichen Natur, dass etwas gleichzeitig weich und fest sein konnte. Ich wollte sie am liebsten überall zugleich berühren und konnte mich kaum entscheiden, wo ich sie als nächstes streicheln sollte.

Melanie trug heute nur eines meiner T-Shirts, das an ihr mehr wie ein extrem kurzes Minikleid aussah. Ich räumte die allerletzten Zweifel gedanklich beiseite und zog es ihr kurzerhand hoch. Es lohnte sich, denn in meinen Händen fühlte ich einen Augenblick später ihren nackten, runden Po. Wie üblich trug sie daheim keinen Slip. Eine Angewohnheit, die sie auch von Nina übernommen hatte, wie ich von meiner Frau seit ein paar Wochen wusste.

Ihr knackiges Hinterteil war einfach nur geil. Nicht zu groß, nicht zu klein, perfekt gerundet. Kein Wunder, dass er in jedem ihrer engen Lederminis so sexy aussah.

Von Nina wusste ich auch, dass sich Melanie schon seit der Pubertät regelmäßig rasierte und noch nie Haare unter den Achseln oder an ihrer Muschi gehabt hatte. Sie hielt es von Kindheit an für selbstverständlich als Mädchen nur am Kopf Haare zu haben, weil sie es von ihrer Mutter nicht anders kannte. Mit zirka zwölf Jahren, als der erste Flaum bei ihr zu sprießen begann, war sie regelrecht entsetzt darüber und Nina musste ihr lang und breit erklären, dass das keine Krankheit sei und auch sie selbst diesen „blonden Flaum“ hätte, wenn sie sich nicht regelmäßig rasieren und mit Wachs behandeln lassen würde. Melanie war erleichtert und beschloss, es ab sofort wie ihre Mama zu halten. Gemeinsam begannen sie den kaum noch sichtbaren Schamhaaren zu Leibe zu rücken und schon wenige Tage später musste ihr Nina nicht mehr dabei helfen. Meine Frau hatte sie in den folgenden Monaten immer wieder darauf angesprochen, aber das Thema war für unsere Tochter erledigt. An ihrer Mu-Mu, wie sie mit zwölf Jahren ihr Vötzchen liebevoll nannte, hatten Haare nichts verloren. Punkt. Und so hielt sie es bis zum heutigen Tag.

So gesehen war es keine Überraschung für mich, als meine Hände von ihrem Po an ihre Vorderseite wanderten und weiterhin nur glatte Haut spürten. Melanie stöhnte leicht und presste ihren Busen an meine Brust. Sie griff zwischen uns hindurch nach unten und schob meine Hand an zwischen ihre Beine.

Die Muschi meiner Tochter war klein, zart, eng. Und feucht!

„Papa, ich will dich ganz nah spüren…, bitte…!“

Melanie begann an meiner Hose zu hantieren und versuchte, sie mir herunterzuziehen. Ich half ihr dabei so gut es ging. Das war gar nicht so einfach. Immerhin lagen wir eng umschlungen auf der Couch und klebten förmlich aufeinander. Irgendwie schaffte sie es aber doch. Frauen sind in solchen Dingen wesentlich geschickter als Männer und haben eine geradezu angeborene Begabung, wenn es darum geht, harte Schwänze ins Freie zu bekommen. Meine Tochter war da keine Ausnahme.

„Oh…, endlich…“, seufzte sie regelrecht.

Melanie war zwischen meinen Beinen auf den Boden gerutscht und hockte nun vor mir. Ihr Gesicht keine zehn Zentimeter von meinem Schwanz entfernt.

„Der ist aber wirklich schön…, Mama, du hast nicht übertrieben, er ist so groß und so schön gerade. Echt cool.“

Mit achtzehn sind bei einem Mädchen sämtliche Dinge entweder cool oder uncool. Zwei Worte, die so ziemlich alles beschreiben konnten. Auch den Penis des eigenen Vaters.

„Vor allem schmeckt er gut“, gab Nina unserer Tochter den dezenten Wink mit dem Zaunpfahl.

„Darf ich?“

Melanie sah mich mit fragendem Blick an.

Ich nickte nur, ließ mich in die Couch zurückfallen und fühlte wenig später kleine, feuchte „Stromschläge“ an meiner Eichel. Melanie hatte begonnen meinen Schwanz mit ihrer Zunge zu verwöhnen.

Natürlich war sie nicht so routiniert wie meine Frau. Meine Tochter konnte einfach noch nicht wissen, was ich mehr mochte und was weniger. Details, die Nina nach Tausenden Blow Jobs längst verinnerlicht hatte und ganz automatisch richtig machte.

Nina schien das auch zu merken, denn sie lächelte mir aufmunternd zu und sagte dann ganz ruhig und sanft zu Melanie:

„Nicht NUR mit der Zunge, Mel. Nimm die Eichel ganz in den Mund und lutsch daran. Wie an den Lollies, die du als Kind so gern gehabt hast.“

Melanie zögerte nicht lange. Offenbar war sie dankbar für den Tipp ihrer Mutter denn bereits einen Augenblick später hatte sie ihre vollen Lippen über meine Eichel inklusive der ersten zwei bis drei Zentimeter meines Schwanzes gestülpt und begann leidenschaftlich daran zu saugen. Dabei sah sie mir immer wieder in die Augen, um an meinem Gesichtsausdruck abzulesen, ob es mir auch gefiel.

Die Sorge dass dem nicht so sein könnte war völlig unbegründet. Erstens stellte sie sich sehr geschickt an und zweitens gab es nicht all zuviel, das sie hätte falsch machen können. Schließlich war es nicht irgend ein Mädchen, das mir einen blies, sondern meine eigene bildhübsche Tochter. Und diese Tatsache allein genügte schon, dass sich in mir eine Spermaladung aufbaute, die es in sich haben würde. Oder besser gesagt, die SIE bald in sich haben würde.

„Vergiss auch nicht auf den kleinen Spalt an der Eichelspitze, nur weil du jetzt den Schwanz im Mund hast“, gab Nina unserer Tochter eine weitere gut gemeinte Anregung.

„Wenn du ihn nicht zu tief nimmst, kannst du trotzdem immer wieder mit der Zunge daran herumspielen oder sogar ein bisschen hineinbohren. Probier es einfach. Du wirst sehen, es geht. Dein Papa hat das besonders gern. Außerdem bekommst du ganz nebenbei einen ersten leckeren Vorgeschmack auf das, was später dort herausschießt.

Wieder ließ sich Melanie nicht lange bitten und schon spürte ich ihre süße, kleine Zunge, die versuchte ein kleines Stück hinein in den Spalt an meiner Eichelspitze zu gelangen.

Ich hingegen saß da, vielmehr lag ich schon fast auf der Couch, und genoss das Leben. Was konnte einem beruflich erfolgreichen Mann Ende dreißig schon besseres passieren, als den Abend daheim mit zwei wunderschöne Blondinen zu verbringen, deren einziges Interesse im Moment darin lag, ihm einen möglichst anregenden Blow Job zu verpassen. Wenn er mit der einen Blondine verheiratet und die andere sogar seine Tochter war, wie viel glücklicher wollte ein Ehemann und Vater dann noch sein?

Melanie nahm meinen Steifen mit einem übertriebenen Schmatzen aus dem Mund, leckte sich mit der Zunge über die Lippen und strahlte mich an.

„Papa, dein Schwanz ist wirklich super. Ich will ab jetzt immer mit ihm spielen. Darf ich, Papa? Darf ich?

Ich konnte nur zustimmend nicken und sah sie mit einem flehenden Blick an, nicht ausgerechnet jetzt aufzuhören. Doch Melanie wandte sich ihrer Mutter zu und begann mit ihr über die Technik des Blasens zu reden, als wäre ich gar nicht im Raum.

„Du hast Recht gehabt, Mama. Seiner reagiert wirklich ganz anders, als der von Markus.“

Markus war ihr bisher erster und einziger fester Freund, von dem sie sich vor etwa einem halben Jahr getrennt hatte. Wahrscheinlich war dies mit ein Grund, warum sie plötzlich so auf mich fixiert war.

„Bei Markus durfte ich immer nur ganz kurz mit der Zunge an der Eichel spielen. Wenn ich bei ihm so gelutscht hätte wie jetzt bei Papa, hätte er sofort losgespritzt.“

„Du kannst ja auch nicht einen 17-jährigen Teenager mit einem erwachsenen, erfahrenen Mann wie deinem Vater vergleichen“, antwortete Nina.

„Dauert es bei Papa lang bis er abspritzt?“, wollte Melanie wissen.

„Das kommt ganz darauf an. Ich kenne ihn nach all den Jahren so gut, dass ich genau weiß was ich tun muss, um ihn zum Spritzen zu bringen. Oder es entsprechend hinauszuzögern. Das ist ja oft die schwierigere Aufgabe. Schließlich wollen wir Frauen doch meistens, dass ein Schwanz möglichst lang groß und hart bleibt und nicht sofort losspritzt…, wie bei deinem Markus.“

„Er ist nicht mehr ‚mein Markus’. Das habe ich dir schon hundert Mal gesagt. Außerdem ist das Spritzen auch lässig.“

Nina liebte es, unsere Tochter mit ihrem Verflossenen ein bisschen zu ärgern. Wir waren von Anfang an nicht besonders von ihm begeistert gewesen und hatten ihr das auch gesagt aber ihr natürlich ihren Willen gelassen. Wir waren davon überzeugt, dass sie auch selbst relativ rasch dahinter kommen würde, dass er ihr außer tonnenweise Haargel am Kopf und dem unvermeidlichen Ziegenbärtchen, den alle männlichen Jugendlichen offenbar haben mussten, nicht allzu viel bieten konnte. Weder intellektuell noch sexuell. Wir sollten Recht behalten.

Melanie hatte keine Lust womöglich noch mehr von ihrer Mutter wegen ihres Ex geneckt zu werden und widmete sich endlich wieder meiner Latte, die immer noch stramm und verlässlich stand wie eine Eins. Sie brachte ihren Mund wieder in die richtige Position und schon verschwand das gute Stück wieder darin.

Nina rückte ganz nah an mich heran und flüsterte mir ins Ohr.

„Gefällt es dir, wenn dir unsere Tochter einen bläst? Davon träumst du doch schon seit sie fünfzehn ist, oder? Und jetzt geht dein Traum in Erfüllung. Lass sie nur fleißig an dir üben und ich bin sicher, sie kann schon bald genauso gut blasen wie ich…“

„Nina…, bitte…“

Ich konnte kaum reden weil Melanie schon wieder dabei war, jedem Sehnsuchtstropfen, der in mir hochstieg buchstäblich entgegenzukommen in dem sie in den kleinen Schlitz an meiner Eichelspitze hingebungsvoll hinein züngelte.

„Was ist…“, neckte mich Nina, „gefällt es dir nicht, wie dir deine Tochter die Eichel lutscht? Soll ich ihr zeigen, wie es geht? Möchtest du, dass wir zu zweit deinen Schwanz blasen. Beide zugleich. Mutter und Tochter. Möchtest du das…?“

Was konnte ich schon tun? Ich war meinen beiden blonden Engeln wieder mal hilflos ausgeliefert.

Nina wartete meine Antwort gar nicht ab und zwängte sich neben Melanie zwischen meine gespreizten Beine. Da knieten sie nun eng aneinandergedrückt. Meine Frau und meine Tochter. Und beide versuchten gleichzeitig möglichst viel von meinem Schwanz in ihren Mund zu bekommen. Melanie hatte immer noch das obere Schwanzdrittel im Mund und war daher in der besseren Ausgangsposition. Nina musste sich zunächst damit begnügen, nur den unteren Teil meiner Latte seitlich mit Lippen und Zunge zu verwöhnen. Doch schon bald arbeitete sie sich in kleinen Schritten höher und höher und drängte so den Mund von Melanie immer weiter nach oben.

Melanie ließ ein leicht verärgertes Raunzen hören. Sie wollte ihrer Mutter möglichst wenig von meinem Penis überlassen.

Irgendwann gab sie sich dann doch geschlagen und beschloss, dass es besser war, genussvoll mit ihrer Mutter zu teilen als weiterhin Revierkämpfe mit dem Mund am Schwanz ihres Vaters auszufechten.

Vorhin, als mich Melanie erstmals in ihren Mund nahm, hatte ich noch gedacht, es könne keinen höheren Genuss auf dieser Welt geben. Doch als nun meine beiden Göttinnen zugleich an meiner Eichel lutschten, sich dabei mit ihren Lippen und Zungen immer wieder ohne jede Scheu berührten und mit spielerischer Unschuld ihre perfekt manikürten, langen Fingernägel über Schwanz und Sack tanzen ließen, war es um mich geschehen. Nicht einmal der bewusst heraufbeschworene Gedanke an den unsäglichen Ex-Freund meiner Tochter konnte meinen aufkeimenden Orgasmus aufhalten.

Nina wusste natürlich sofort Bescheid. Sie kannte mich viel zu gut, als dass ich ihr einen nahenden Höhepunkt hätte verbergen können. Nicht so meine Tochter. Sie bemerkte in ihrem Eifer schlichtweg gar nichts und war einfach nur glücklich, an meinem Schwanz nuckeln zu dürfen.

Nina flüsterte ihr etwas ins Ohr. Melanie, immer noch mit meinem Steifen im Mund, blickte zu mir hoch und sah mich erwartungsvoll an.

Meine Frau überließ ihr das Feld und setzte sich wieder neben mich auf die Couch. Sie meinte leise zu mir:

„Unsere Tochter hat sich mit mir so brav deinen Schwanz geteilt. Ich glaube, das was jetzt kommt, darf ich ihr nicht auch noch streitig machen. Schließlich ist es das erste Mal für sie.“

Das erste Mal? Was war nun mit „ihrem Markus“? Eben hatte sie doch noch darüber berichtet, wie sie auch ihm immer einen lutschte.

Ich hatte aber nicht die Kraft mir ausgerechnet jetzt darüber Gedanken zu machen. Mein Sperma, das sich schon den ganzen Abend über aufgestaut hatte, musste einfach raus.

Das selbe schien auch Melanie zu erwarten. Vorgewarnt durch ihre Mutter, hockte sie vor mir am Boden, strahlte mich mit ihren blauen Augen an und wichste mir munter den Schwanz. Gleichzeitig öffnete sie den Mund damit ich nicht nur fühlen, sondern auch sehen konnte, dass sie meine Eichel mitten auf der Zunge liegen hatte.

Nina flüsterte mir ins Ohr.

„Komm schon Liebling, gib ihr deinen Saft. Sie löchert mich seit Monaten damit, wie dein Sperma schmeckt. Schieß unserer Tochter eine deiner köstlichen Ladungen Samen in den Mund. Schau sie dir nur an, sie wartet sehnsüchtig darauf….“

Das war zu viel.

Mir ging einer ab wie schon lange nicht mehr. Als Melanie merkte, dass es losging, wichste sie ganz sanft weiter und konzentrierte sich voll darauf, kein Sperma entkommen zu lassen, das ich ihr in heftigen Schüben in den Mund jagte. Die ganze Zeit hielt sie ihren Mund weit geöffnet, damit ich genau sehen konnte wie er sich immer mehr mit meinem Samen füllte. Dabei schnurrte sie ganz leise. Melanie war einfach unglaublich.

Mit dem sechsten oder siebenten Strahl ließ der Druck allmählich nach und irgendwann tropfte das Sperma nur mehr in den Mund meiner Tochter. Schließlich gab sie mir einen dicken Kuss auf die Schwanzspitze und begann nun den Lohn ihres Blasens genussvoll und in Ruhe zu verkosten. Die leichten Bewegungen ihre Wangen verrieten uns wie ausführlich sie jede Geschmacksnuance kennen lernen wollte. Dann wieder hielt sie kurz inne, um sich meinen Samen buchstäblich auf der Zunge zergehen zu lassen. Melanie hatte noch immer keinen Tropfen geschluckt und behielt weiterhin die gesamte Ladung in ihrem Mund. Offensichtlich hatte sie wirklich vor ihr erstes väterliches Sperma mit Muse zu genießen.


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Ich bemerkte schon früh mein Verlangen nach Muschis: an Ihnen zu riechen, sie zu streicheln und vor allem sie zu küssen…

Ich weiß noch als ich noch klein war und die Nachbarstochter solange genervt habe, bis sie ihre Beine vor mir spreizte und mich an ihrer Muschi riechen lies. sie war etwas Älter als ich trotzdem war uns nicht wirklich bewusst was wir taten- Ich roch an ihrer Muschi, fasst immer, und es ging weiter als sie älter wurde, wurde es auch immer intimer. Sie zog sich auch eines Tages aus bevor sie Ihre Beine spreizte…ich roch an Ihr und traute mich auch sie zu küssen und sie lies mich machen, bis wir eines Tages gestört wurden!

Ihre Mutter stand plötzlich in der Tür als ich gerade wieder zwischen Ihren Beinen war, wir durften uns eine Zeit lang nicht sehen, aber meine Lust nach dem Duft von Muschis und nach dem Gefühl der Haut auf meinem Gesicht war einfach da…

Als ich Älter wurde, inzwischen war das Mädchen mit Ihren Eltern weggezogen, begann ich mir die benutzte Unterwäsche meiner Mutter aus dem Kleiderkorb zu stehlen und roch daran obwohl es irgendwie nach Urin und Schweiß roch fand ich es nur toll das zu machen. Ich habe sooft in Ihre Wäsche gewichst und mir dabei vorgestellt sie wäre es selbst…

Meine Mutter sah in mir wohl auch meinen Vater wieder, den sie wohl mehr als alles andere geliebt hatte. Sie hörte es gerne wenn ich Ihr sagte das ich sie liebte und schmuste auch oft mit mir, dabei nahm sie öfter meinen Penis in die Hand. Denn auch sie roch es gerne! sie sagte mir damals immer: es wäre nur um rauszufinden ob ich mich waschen müsste oder nicht.

Je älter ich wurde desto (un)unschuldiger wurde ich auch gerade mit meiner Mutter wollte ich es unbedingt tun ich hielt mich zuerst für Pervers, denn ich stellte mir immer wieder vor wie sie mich dazu brachte Ihre Muschi zu lecken und sich dafür sogar auf mein Gesicht saß und ich stellte mir vorallem vor wie ich meine Zunge in ihr Loch steckte um sie richtig schmecken zu können.

Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus! als sie von Ihrer Putzstelle kam, lag ich Nackt unter einer Decke auf dem Sofa und fing an zu wichsen, erst zaghaft denn schließlich war sie ja meine Mutter, doch ich wurde mutiger…

Sie sah mich an und fragte was ich da mache, ich zog die Decke weg, nahm Ihre Hand und legte sie auf meinen Schwanz und sagte Ihr, dass ich sie unbedingt lecken und ficken wollte, sie lies Ihre Hand auf meinem Penis sagte aber NEIN! egal wie oft ich sie fragte… Ich ging irgendwann wieder zurück in mein Zimmer und sagte zu Ihr: “dann hör auch auf mir immer an den Schwanz zu greifen wenn Du nicht willst!!” Ich habe mich geschämt.

Auch wenn wir meistens so taten als wäre das nie passiert bin ich immer geiler bei dem Gedanken geworden ihr die Muschi lecken zu dürfen. Vorallem hat sie mir auch oft Signale gesendet die ich, weil ich noch so Jung war, nicht wirklich verstanden habe:-(

Eines Abends, ich musste immer durch Ihr Zimmer, wenn ich zur Toilette musste, sah ich wie ihr Nachthemd hochgerutscht war, und sie breitbeinig auf dem Bett lag, ich sah Ihre Muschi und dachte wenn ich sie jetzt einfach lecke dann würde sie nichts mehr machen können, denn auch wenn ich die Signale nicht direkt wahrnahm so habe ich doch bemerkt das sie auch wollte.

Ich ging vom Klo erst wieder in mein Bett und wollte mir einen auf diesen Blick runterholen als ich mich dazu entschloss es zu tun!!!

Ich erinnerte mich an das Nachbarmädchen, dass ich mich auch machen lies, als ich erstmal dran war, und ich ging zu Ihrem Bett, Nackt.

Ich kniete mich neben sie auf den Boden und fing an, an Ihrer Muschi zu riechen, ich dachte zwar das ist wie eine Vergewaltugung aber ich war entschlossen auch das zu tun! denn ich wollte es unbedingt, aber ich habe mich zuerst nicht getraut. Ich fing an zu wichsen(Neben Ihr als sie schlief, nicht das erste mal) und streichelte mit einem Finger Ihre Fotze erst nur ganz zaghaft, denn ich hatte ja Angst das sie wach wird, bevor ich dran war. ´Dann traute ich mich nochmal an ihr zu riechen und küsste sie auch, sie schlief weiter. Ich leckte sie ein bischen(endlich) und dann dachte ich, es wäre besser wenn ich Ihr zuerst meinen Schwanz reinstecke aber dann würde sie bestimmt wach werden, ich streichelte sanft Ihre Brüste und hörte sie leicht Schnarchen. Und dann entschloss ich mich Ihr meinen Schwanz in den geöffneten Mund zu stecken, wenn sie ihn erstmal blasen würde(müsste)würde sie schon nachgeben und ich hätte auch ein Druckmittel!

Also stellte ich mich vor Ihren Mund, Ihr Mund war sogar auf der richtigen Höhe, und tat es! Ich rieb ihn erst an Ihren Lippen, ganz zart, und steckte ihn einfach rein. Ich hielt Ihren Kopf, Gottseidank, fest denn als sie wach wurde wehrte sie sich, sie biss mir sogar richtig fest auf den Schwanz aber nicht in die Eichel, dass war Heiss, er war zu tief in Ihrem Mund, sie konnte sich durch Bisse nicht wehren! Ich sagte zu Ihr, sie soll mir jetzt endlich einen Blasen!!!

und sie machte es dann auch! Ich hielt Ihren Kopf fest, solange bis ich fertig war, und habe ihr befohlen es einfach zu Schlucken, ich lies Ihr auch keine Wahl!

Ich lies sie irgendwann wieder los und wollte endlich zwischen Ihre Beine als sie Anfing mich zu schlagen und zu bespucken und natürlich auch zu verschreien…

Ich redete auf sie ein, griff ihr an die Brüste, hielt dann Ihre Arme fest und warf mich auf sie! natürlich versuchte ich sie zu beruhigen, irgendwann war sie ruhig! Sie sagte zwar ich soll sie nicht zwingen und bettelte mich fast an, aber ich sagte zu ihr: “dann machst Du es aber nicht obwahl Du es doch auch willst, ausserdem will ich Dich auch eigentlich nur Lecken! Sie war ruhig und lies locker, ich fragte sie: “darf ich dich lecken?” sie nickte nur also schob ich ihr nachthemd hoch soweit das ich auch Ihre Brüste sah und fing an mich von Oben nach unten zu küssen, ich war ganz zärtlich und sie streichelte mir sogar den Kopf. sie fragt mich ob ich sie auch richtig küssen will und ich küsste sie. Wir küssten uns ein paar mal und ich streichelte Ihre Beine, Ihre Brüste und natürlich auch Ihre Muschi. Ich fingerte sie, als ich mich dann endlich von Ihrem Mund lossagte und mich auf den Weg nach unten machte, sie spreizte Ihre Beine vor mir, wie das Nachbarmädchen, und ich sah wieder Ihre Fotze Sie war eigentlich rasiert aber es waren auch ein paar Haare dran, sie war Feucht… ich hatte eine Feuchte Muschi noch nie geküsst geschweige denn geleckt und traute mich erst nicht, machte es dann aber trotzdem. Ich steckte meine Zunge in ihr Loch, leckte immer wieder durch Ihre Ritze und saugte an Ihren Scharmlippen. Ich habe mein Gesicht daran gerieben und wollte gar nicht mehr aufhören, sie ist zwar nicht gekommen, weil ich damals noch Ihren Kitzler etwas ausser acht lies, aber sie hat mich einfach machen lassen:-)

Sie sagte dann, dass es jetzt erst mal reicht, aber ganz lieb.. ich küsste wieder mit Ihr und wir umarmten uns.

Ich wollte sie noch weiter Lecken, dass sagte ich Ihr auch. sie sagte aber nur: “Du brauchst doch dann nicht zu fragen, sei nur zärtlich und lass Dir Zeit…aber Du kannst doch auch was anderes machen…

Ich fragte natürlich ob sie jetzt Ficken will und sie sagte dafür gilt dasselbe wie für das lecken! Als ich das dann verstanden habe, haben wir uns angelacht, sie spreizte dann wieder Ihre Beine und streichelte mit Ihrer Hand über mein Gesicht.

Ich versuchte in sie zu kommen aber es war nicht so einfach, sogar mein Ständer ging weg, obwohl ich es mir schon solange gewünscht hatte. sie beruhigte mich und nahm in in die Hand, küsste mich und sagte das sie mich liebt, sie fing auch an Ihn zu blAsen bis er wieder hart war! dann setzte sie sich auf mich und fickte mit mir.

Es ging nicht lange aber als ich in Ihr kam, habe ich gehofft sie nimmt die Pille nicht und wird Schwanger, denn dann würde sie das andauernd machen!

Ich konnte bald wieder und schaffte es diesmal sogar in der Missionarsstellung ich fickte meine Mama schon wieder…


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Meine Schwester ist eine richtige Schlampe und deshalb ficke ich sie auch jeden Tag in ihre Drecksvotze.

 


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Schon oft genug hat Rico seine Schwester beim Duschen und ausziehen beobachtet und sich dabei heimlich den Schwanz gewichst. Heute will Er mehr und zeigt seiner kleinen Schwester was er drauf hat. Erst zögernd aber trotzdem interessiert, wichst die Schwester den Schwanz vom Bruder, bevor sie den harten Pisser in den Mund nimmt und den Kehlenfick ihres Lebens bekommt. Fickgeil ohne Ende steckt der Bruder seiner Schwester in alle Löcher und bedankt sich mit einem geilen Arschfick. www.inzestclub.net

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Amarotic