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	<title>Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten &#187; Inzest Sexgeschichten</title>
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	<description>Erotik-Geschichten, Erotische Sexgeschichten, Sexgeschichten</description>
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		<title>Schwester fickt mit Bruder und seinen Freunden</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich war Ruhe im Haus eingekehrt. Mein Zwillingsbruder war schon heute Morgen mit seiner Basketballmannschaft zu einem Spiel gefahren und vor einer halben Stunde haben sich auch unsere Eltern in den Urlaub verabschiedet. So hatte ich das große Haus, den riesigen Garten und den Pool für mich alleine! Ich nahm mir ein Buch, zog einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich war Ruhe im Haus eingekehrt. Mein Zwillingsbruder war schon heute Morgen mit seiner Basketballmannschaft zu einem Spiel gefahren und vor einer halben Stunde haben sich auch unsere Eltern in den Urlaub verabschiedet. So hatte ich das große Haus, den riesigen Garten und den Pool für mich alleine!</p>
<p>Ich nahm mir ein Buch, zog einen knappen Bikini an und legte mich auf eine der Liegen am Pool. Herrlich! Was für ein wunderschöner Tag, die Sonne brannte, es waren Ferien und ich konnte die Ferien so richtig genießen. Es war eine gute Entscheidung, nicht mit meinen Eltern in den Urlaub zu fahren. Meine Mutter hätte mich eh wieder nur von einer Ausgrabungsstätte zur nächsten gehetzt und die Schätze der Antike präsentiert, während mein Vater von all dem Altertumszeug genauso genervt gewesen wäre wie ich und sich in seine Bücher verkrochen hätte. Dieses Jahr haben mein Bruder und ich uns durchgesetzt und blieben zu Hause. Nachdem mein Bruder und ich vor kurzem 18 geworden sind, hatten meine Eltern eingesehen, dass wir nun endgültig zu alt für Familienurlaub sind.</p>
<p>Während ich so in der Sonne vor mich hin träumte, glitten meine Gedanken schnell ab. Die Wärme der Sonne auf meiner braungebrannten Haut erregte mich. Im Halbschlaf ließ ich eine Hand zwischen meine Beine gleiten und begann mich zu streicheln. Ich genoss es, meine frisch rasierte Lustgrotte zu streicheln und mich dabei meinen wilden Fantasien hinzugeben.</p>
<p>Plötzlich schreckte ich hoch. Ein riesen Lärm im Haus riss mich aus meinen Träumen. Mein Zwillingsbruder stürmte die Terrasse. Hey Schwesterherz, rief er, wir haben gewonnen!!! Und um unseren Sieg richtig zu feiern, habe ich meine Kumpels mitgebracht. Auch das noch, dachte ich, aus mit der Ruhe&#8230; Hinter meinem Bruder kamen drei Typen aus dem Haus, die ich noch nie gesehen hatte. Aber das war auch kein Wunder. Ich interessiere mich eigentlich nicht für Basketball und Marco hatte noch nie welche aus seiner Mannschaft mit nach Hause gebracht.</p>
<p>Hey Schwesterherz, willst du uns nicht begrüßen? fragte mein Bruder frech. Das sind Mitch, Jacob und Cem aus meiner Mannschaft. Wir sind direkt nach dem Spiel hier her gekommen. Es war echt mörderisch anstrengend und wir wollten uns hier etwas abkühlen. Was dagegen? Angesichts der heißen Jungs die mein Bruder mitgebracht hatte konnte ich nur hilflos stammeln: Ähhh, ja, Hallo, ich bin Julia&#8230; ähhh, klar&#8230; na dann mal ab in den Pool Jungs.</p>
<p>Du bist ein Engel Schwesterchen, grinste mein Bruder und drückte mir dabei einen Kuss auf die Stirn. Die Jungs zogen sich flugs ihre T-Shirts aus und sprangen unter großem Gejohle in den Pool. Während die vier im Pool umher sprangen, konnte ich sie in Ruhe betrachten. Natürlich waren alle ziemlich groß, schließlich spielten sie alle Basketball. Mein Bruder war mit 185cm wohl der Kleinste. Cem war ein gut durchtrainierter Türke mit kurzen schwarzen Haaren und einem traumhaften Waschbrettbauch. Mitch war ein fast 2m großer Schwarzer mit einem kahl rasierten Kopf und einem ebenfalls traumhaften Body. Jacob sah meinem Zwillingsbruder erstaunlich ähnlich. Beide hatten blonde kurze Haare und ein Lächeln bei dem jedes Mädchen dahin schmelzen musste. Außerdem hatten sie extrem süße Knackärsche.</p>
<p>Nach etwa 20 Minuten kamen die Jungs wieder aus dem Wasser. Ich rief nach meinem Bruder, weil ich meinen Rücken mit Sonnenöl eincremen wollte. Er half mir natürlich sofort. Also legte ich mich auf den Bauch, öffnete mein Bikinioberteil und ließ mich einölen. Die großen, starken Hände meines Bruders ließen mir wohlige Schauer über den Rücken laufen. Ich stöhnte leicht auf, was die Freunde meines Bruders mit großem Gejohle quittierten. Heißer Feger, sagte Cem und Mitch fragte, ob er übernehmen dürfe.</p>
<p>Die Sommerhitze und die Behandlung durch meinen Bruder ließen mich alle Hemmungen verlieren. Ich drehte mich wieder auf den Rücken, präsentierte den Jungs meine runden Titten mit den harten dunklen Nippeln und meinen flachen Bauch mit dem gepiercten Bauchnabel. Vorne rum, müsste ich noch eingeölt werden, sagte ich und zwinkerte den Traumtypen zu. Mein Bruder sah mich etwas entgeistert an, aber seine Freunde ließen sich nicht lange bitten. Sechs Hände griffen nach meinen prallen Möpsen. Ahhh, war das herrlich. Ich schloss die Augen und genoss es, überall von großen kräftigen Händen berührt und durchgeknetet zu werden. Als mein Bruder den ersten Schock überwunden hatte, packte er die Gelegenheit beim Schopfe und begann mich zwischen den Beinen zu massieren. Ich stöhnte laut auf, als er meine feuchte Ritze durch das Bikinihöschen streichelte.</p>
<p>Deine Schwester ist ein kleines geiles Luder, stellte Jacob fest, und packte als erster seinen Schwanz aus. Während mir die anderen beiden noch die Titten massierten, an meinen Nippeln saugten und meinen Bauchnabel mit ihren Zungen verwöhnten stellte er sich über meinen Kopf und wichste seine riesige Latte. Ich versuchte, ihn mit meiner Zunge zu erreichen, was die Jungs mit lautem Gejohle kommentierten. Das notgeile Luder braucht es richtig, sagte Mitch, und zog sich ebenfalls die Shorts aus. Ich staunte nicht schlecht. Ich hatte noch nie einen schwarzen Schwanz gesehen und einen so dicken und langen schon gar nicht.</p>
<p>Jacob und Mitch stellen sich neben meinen Kopf und präsentierten mir ihre Schwänze. Ich drehte meinen Kopf abwechselnd nach links und nach rechts und blies ihre heißen Ständer, ließ meine gepiercte Zunge um ihre prallen Eicheln fahren und spielte mit ihren dicken Eiern. Gleichzeitig hatten Cem und mein Bruder mir das Bikinihöschen ausgezogen und ließen ihre Zungen durch meine feuchte Spalte fahren. Gleichzeitig züngelten sie an meiner Klit, so dass ich fast wahnsinnig wurde vor Lust. Ich versuchte zu stöhnen, aber die großen Schwänze die mir Jacob und Mitch immer wieder tief in den Mund stießen ließen nur ein ersticktes Gurgeln herauskommen. Die Jungs wurden dadurch nur noch mehr angetörnt und fuhren mit ihren Schwänzen durch mein Gesicht, so dass ich ganz mit ihrem Vorsaft eingesaut wurde.</p>
<p>Ey, Jacob, die Kleine braucht es hart, hörte ich Mitch. Im nächsten Moment spürte ich, wie die beiden versuchten, mir ihre beiden Schwänze gleichzeitig in den Mund zu zwängen. Ich blickte angstvoll zu den beiden hoch, was sie noch geiler machte. Mein Mund war nun von zwei harten Latten ausgefüllt. Ich bekam fast keine Luft mehr, war aber so erregt wie noch<br />
nie. Jacob und Mitch genossen das Gefühl mein Maul mit ihren Schwänzen vollständig auszufüllen und fickten mich hart in den Mund.</p>
<p>Mein Bruder und Cem hatten in der Zwischenzeit von meiner zuckenden Möse abgelassen und beobachteten, wie mir das Maul mit einem schwarzen und einem weißen Schwanz<br />
gestopft wurde. Sie hatten sich auch die Shorts ausgezogen und wichsten ihre Latten. Ich hörte meinen Bruder sagen, dass er nun auch gerne mal von seiner Schwester geblasen werden möchte. Sofort ließen Mitch und Jacob von mir ab und überließen meinem Bruder das Feld.</p>
<p>Jetzt zeig ich euch mal, was meine süße Sister so alles drauf hat, grinste Marco und stellte sich breitbeinig über mich. Er wichste seinen harten Schwanz über meinem Gesicht und ließ seine Eier über meinem Mund schweben. Los, blas mir meine rasierten Eier, du geile Sau, befahl er. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und begann, meinem Bruder den Sack zu lecken. Ich saugte seine Eier ein und spielte mit meiner Zunge an seiner Peniswurzel. Jaaaa, was für eine geile Stute, hörte ich die Jungs sagen. Ihr Gejohle machte mich völlig willenlos und ich ließ meine Zunge über den Sack meines Bruders in seine Arschritze gleiten. Ich hörte ihn stöhnen und wusste, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Im nächsten Moment leckte ich ihm seine geile Rosette, was ihn irre heiß machte. Er schlug mit seinem steifen Riemen auf meine Titten und stöhnte laut und hemmungslos.</p>
<p>Während ich meinem Bruder noch den Arsch leckte, spürte ich einen riesen Schwanz an meiner Möse. Ich wurde fast ohnmächtig als der dicke Knüppel in mich eindrang. Es konnte<br />
nur Mitchs Schwanz sein, der mich fickte. Ich war noch nie so ausgefüllt. Ja, fick das kleine dreckige Luder, feuerte mein Bruder ihn an und wichste seinen Schwanz nun zwischen<br />
meinen Titten während er mir weiter sein Arschloch aufs Gesicht presste. Ich bohrte meine Zunge in dem Hintern meines Bruders und genoss sein willenloses gestöhne.</p>
<p>Ich fühlte mich benutzt und gleichzeitig total verdorben, weil ich mich auch nicht gewehrt hatte. In der Zwischenzeit hatte aber auch mein Verstand ausgesetzt und ich war nur noch eine willenlose Fickmaschine. Fick mich, brachte ich hervor, fick mich härter! Mitch ließ sich nicht lange bitten, packte mich an den Hüften und rammelte mich wie ein Besessener. Er packte mich, hob mich von der Liege und fickte mich im Stehen weiter. Ich klammerte wie ein Affe an dem schwarzen Riesen und stöhnte meine Lust hinaus. Mein Bruder trat von hinten an uns ran und zwängte seinen Schwanz auch noch in meine Möse. Ich schrie vor Schmerz und Lust. Hier ist Platz für uns beide, sagte er zu Mitch und ignorierte meine Schreie völlig. Das Luder braucht es hart, erwiderte Mitch und die beiden ließen ihre Kolben in meine zuckende Fotze fahren. Ich fühlte mich, als würde ich gleich platzen.</p>
<p>Nach einer Weile war ich wieder in der Lage, meine Augen zu öffnen. Ich sah Jacob und Cem, die, in Ermangelung einer Gelegenheit mich ebenfalls zu ficken, dazu übergegangen waren, es sich gegenseitig zu besorgen. Jacob war vor dem Türken Cem auf die Knie gegangen und blies ihm den Schwanz. Cem hatte Jacobs Kopf gepackt und fickte ihm regelrecht das Maul. Ich hatte noch nie zwei Männer beim Sex gesehen und so wurde ich noch geiler. Cem stöhnte und feuerte Jacob an: los, du kleine Schwuchtel, blas mir den Türkenschwanz. Ich sah, wie Jacob begann Cem einen Finger in den Arsch zu schieben, was dieser mit lautem Stöhnen quittierte.</p>
<p>Mein Orgasmus kündigte sich mit ungeheurem Zucken meiner Fotze an. Meine beiden Ficker bemerkten es natürlich und wollten mich noch länger quälen. Also zogen sie ihre Schwänze aus meiner triefenden Möse raus und zwangen mich auf die Knie. Ich musste beide Schwänze blasen, was ich mit großem Vergnügen tat. Die Mischung aus meinem Fotzensaft und dem Vorsaft der beiden geilen Hengste machte mich total geil. Jacob ließ nun von Cems Schwanz ab und trat hinter mich. Er setzte seinen Prügel an meiner nassen Spalte an und stieß sofort zu. Jetzt konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Ein gigantischer Orgasmus durchfuhr meinen Körper. Ich schrie vor Lust, zuckte hemmungslos und merkte, wie mir mein eigener Fotzensaft an den Schenkeln entlang lief. Jacob kannte aber keine Gnade, packte mich an den Hüften und fickte mich hart und tief, so dass mein Orgasmus überhaupt nicht abklingen wollte.</p>
<p>Marco und Mitch ließen von mir ab und sprangen in den Pool. Die beiden brauchten wohl eine Abkühlung. Die hätte ich auch gut vertragen können, aber Jacob und Cem kannten keine Gnade. Während ich jetzt auf Jacobs Schwanz ritt, presste Cem mir seinen Schwanz gegen die Rosette. Ich winselte und bat um Gnade. Aber Cem lachte nur und versenkte seinen Schwanz in meiner Arschfotze. Jetzt bist eine echte Dreilochstute, grinste er und rammte seinen Schwanz tief in meinen Arsch. Mann ist die geile Sau eng, rief er und klatschte mir mit der flachen Hand auf den Po. Ohhh bitte fickt mich, stöhnte ich, fickt mich hart, bitteeee.</p>
<p>Marco und Mitch kamen wieder aus dem Wasser und beobachteten wie ich in Arsch und Möse gleichzeitig gefickt wurde. Die Abkühlung schien bei beiden nicht viel genützt zu<br />
haben, denn ihre Latten standen immer noch wie eine Eins. Los Marco, stopf deiner Schwester das Maul, rief Cem, die dreckige Hure braucht es. Im nächsten Moment hatte ich wieder den Riemen meines Bruders in der Fresse und blies ihn wild und hemmungslos. Ich beobachtete, wie Mitch von hinten an meinen Bruder herantrat und ihm seinem Negerschwanz gegen die Rosette drückte. Los du perverse Sau, stöhnte er meinem Bruder ins Ohr, du willst doch einen Negerschwanz in deinem geilen Arsch&#8230; Mein Bruder verlor nun auch alle Hemmungen. Er öffnete seine Hinterpforte und ließ sich von seinem Freund in den Arsch ficken, während er sich von seiner Zwillingsschwester blasen ließ. Ich griff an seinen prallen Sack und massierte ihm die Eier, dabei bekam ich natürlich auch immer wieder Mitchs Sack in die Hände. Ich spürte, wie Mitchs riesiger Kolben den engen Arsch meines Bruders dehnte. Er stöhnte wild und hemmungslos, was mich total antörnte.</p>
<p>Ich kommeeeeeeee, stöhnte Cem und befahl: auf die Knie du geile Sau! Ich ließ von meinem Bruder ab, kletterte von Jacobs pochendem Schwanz herunter und kniete mich vor den Türken, der seine Latte vor meinem Gesicht wichste. Maul auf, hörte ich ihn noch stöhnen und spürte im nächsten Moment wie sich eine riesen Ladung heißes Sperma in meinen Mund und über mein Gesicht ergoss. Cem packte mich am Kinn und rammte mir seinen spritzenen Schwanz noch einmal tief in den Rachen. Nicht schlucken, befahl er, und bleib so, bis die anderen dich auch besamt haben. Jacob ließ nicht lange auf sich warten. Angefeuert von meinem Bruder, der immer noch von Mitch in den Arsch gefickt wurde, schoss er mir eine weitere gigantische Ladung in den Mund und auf die Titten. Kaum hatte Jacob die letzten Tropfen in mein Gesicht geschmiert, kam Mitchs riesiger Schwanz auf mich zu. Er fing sofort an zu spritzen und überflutete mich mit seinem heißen Saft. Los, leck mich sauber, du Sau und schmecke den Arsch deines Bruders, lachte er. Ich ließ meine Zunge um seinen pochenden Schwanz fahren und saugte ihm die letzten Tropfen aus den Eiern.</p>
<p>Bei dem Anblick seiner mit dem Sperma seiner Freunde überströmten Schwester, konnte auch mein Bruder sich nicht länger zurück halten. Jaaa, spritz deiner verhurten Schwester<br />
ins Gesicht, feuerte Mitch ihn an. Ich erwartete die Ladung meines Bruder mit offenem Mund. Dieser Anblick und mein spermaverschmiertes Maul machten ihn so geil, dass er mit einem riesen Schrei auf mich abspritze. Ich versuchte alles aufzufangen, aber ich hatte in der Zwischenzeit so viel Ficksoße in meinem Mund, dass es mir herauslief und auf die Titten tropfte.</p>
<p>Ich zeigte den Jungs mein randvolles Maul. Los schluck du Luder, befahl Mitch. Ich musste etwas würgen, zwang die Soße aber runter. Brave Schwester, lobte mein Bruder und verschmierte das restliche Sperma in meinem Gesicht mit seinem Schwanz. Jacob und Cem beugten sich über meine Titten und leckten die Spermamischung von meinen harten Nippeln während mein Bruder und Mitch die Reste aus meinem Gesicht leckten. Zum Schluss gaben sich die Jungs tiefe Zungenküsse und tauschten das Sperma, das sie von mir herunter geleckt hatten, aus. Der Anblick der küssenden Typen machte mich schon wieder total geil, aber die Jungs waren erst einmal völlig ausgepowert und legten sich erschöpft an den Pool in die Sonne.</p>
<p>Ich wusste, dass dies die besten Ferien meines Lebens werden würden&#8230;</p>
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		<title>Sex mit einer Nonne</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie atmete schwer ein. „Ich muss etwas beichten.“ „Was für ein Glück, dass du schon im Beichtstuhl sitzen“, antwortete eine leicht amüsierte männliche Stimme von der anderen Seite der Sichtblende. „Bitte sprich, Schwester.“ „Gestern Mittag wollte ich die ersten Sonnenstrahlen dieses Jahres im Kräutergarten genießen. Ich setzte mich auf eine Bank und legte also mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie atmete schwer ein. „Ich muss etwas beichten.“</p>
<p>„Was für ein Glück, dass du schon im Beichtstuhl sitzen“, antwortete eine leicht amüsierte männliche Stimme von der anderen Seite der Sichtblende. „Bitte sprich, Schwester.“</p>
<p>„Gestern Mittag wollte ich die ersten Sonnenstrahlen dieses Jahres im Kräutergarten genießen. Ich setzte mich auf eine Bank und legte also mein Nonnengewand ab.“</p>
<p>„Das ist sicher kein Verbrechen.“</p>
<p>„Das nicht.“ Die Stimme der jungen Nonne klang nun ängstlicher und unsicherer. „Eine Schwester unseres Ordens kam hinzu. Sie setzte sich zu mir auf die Bank. Ich fühlte mich etwas seltsam, aber ich sagte nichts. Statt dessen schloss ich meine Augen und genoss die warme Sonne auf meinen Gesicht. Plötzlich spürte ich ihre Hand auf meinem Oberschenkel.“</p>
<p>„Hm.“</p>
<p>„Es war so sündig, was wir taten. Ich kenne diese Schwester. Nie hätte ich ihr so etwas zugetraut.“ Die junge Nonne klang nun aufgebracht. Und etwas leiser fügte sie hinzu: „Und mir auch nicht.“</p>
<p>„Was war denn so sündig?“</p>
<p>„Oh ich bitte Sie, Pater. Ihre Hand! Sie war in meinem Unterhöschen, zwischen meinen Schenkeln. Sie streichelte mich. Ich wurde feucht und dann drang sie in mich ein. Ich konnte mich nicht wehren, es war zu schön. Sie streichelte mich von innen, bis ich zum Höhepunkt kam. Dann entfernte sie sich und ihre Hand so wortlos wie sie gekommen war. Warum hat sie das getan?“</p>
<p>„Vielleicht dachte sie, dass du genau das brauchtest.“</p>
<p>„Eine gute Nonne braucht so etwas nicht!“</p>
<p>„Offenbar hast du es doch gebraucht“, sagte der unsichtbare Zuhörer. „Und wie fühlst du dich jetzt?“</p>
<p>„Schrecklich. Eine gute Nonne braucht so etwas nicht. Aber ich brauche es wohl. Also bin ich keine gute Nonne.“</p>
<p>„Das würde ich so nicht sagen. Ich denke vielen, gerade jungen Schwestern und auch Brüdern geht es so wie dir. Die Frage ist wie man damit umgeht.“</p>
<p>„Wie geht man damit um?“</p>
<p>„Nun ich denke, Gott weiß Lebendigkeit zu würdigen.“</p>
<p>„Wie ist das gemeint, Pater?“</p>
<p>„Erotik ist Lebendigkeit.“</p>
<p>„Wir haben ein Gelübde abgelegt!“ Die Stimme der jungen Nonne klang alarmiert.</p>
<p>„Ist es denn Unkeusch dir und deinen nächsten Freude zu schenken?“</p>
<p>„Was kann ich tun, Pater?“</p>
<p>„Lebe was Gott dir geschenkt hat, Schwester.“ Eine Weile schwiegen beide. „Komm zu mir.“ sagte der Pater nach einer Weile.</p>
<p>„Wann?“</p>
<p>„Hier und jetzt, Schwester. Ich will dir zeigen was ich unter Lebendigkeit verstehe.“</p>
<p>Die Nonne spürte ihr Herz wild schlagen. Ihr Schoß glühte, halb in Gedanken an die geschickte Hand ihrer Ordensschwester und halb in Gedanken an die Lebendigkeit des Paters. Sie trat aus der Kabine und sah sich verstohlen um. In einem Moment, in dem sie sich unbeobachtet wähnte huschte sie auf die Seite des Paters in den Beichtstuhl zurück. Der saß da und unter seiner Kutte zeichnete sich deutlich eine harte Beule in seinem Schoß ab. Er lächelte und sah sie an, während der seine Erektion rieb.</p>
<p>„Möchtest du das spüren?“ fragte er die junge Schwester.</p>
<p>Die errötete und nickte. „Ich denke ja.“</p>
<p>Fasziniert sah sie ihm zu, wie er seine Kutte öffnete und seine Erektion ganz freilegte um sie liebevoll zu streicheln. Sie zog ihr Gewand hoch und schob ihr Unterhöschen zur Seite, um ihm den Blick frei zu geben auf ihre feuchten Lippen. Dann stieg sie auf seinen Schoß und ließ sich auf seinem aufrechten Glied nieder.</p>
<p>„Oh Gott!“ stöhnte sie, als sie spürte wie sie von seinem Liebesstab sanft gedehnt wurde.</p>
<p>„Genau.“ Der Pater konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Er begann seine Hüften rhythmisch zu bewegen um die junge Nonne tief zu massieren.</p>
<p>„Oh ja, ist das schön!“ Sie versuchte ihr stöhnen zu unterdrücken. „Ich muss gestehen, Pater, meine Vagina ist sehr bedürftig. Nachts in meinem Zimmer, nehme ich oft etwas zur Hand.“</p>
<p>„Was genau, Schwester?“</p>
<p>„Eine Gurke oft. Ich spreize meine Beine weit und führe sie mir ein, wenn ich heiß bin. Das kühlt ganz wunderbar.“ Sie begann auf ihm zu reiten.</p>
<p>„Das kann ich mir gut vorstellen“, sagte der Pater</p>
<p>„Es hilft gegen die Bedürftigkeit“, sagte die junge Nonne in einem fast entschuldigenden Tonfall.</p>
<p>„Du solltest dich hinstellen, damit ich deine Bedürftigkeit besser stillen kann“, schlug er vor.</p>
<p>Sie stieg von seinem Schoß herab und lehnte sich gegen die Wand der Kabine. Der Pater schob ihr den langen Rock wieder hoch und sie half ihm, indem sie ihr Unterhöschen zur Seite zog. Er nahm seinen Liebesstab wieder zur Hand und suchte damit nach ihrem feuchten, heißen Loch. Sie half sich, indem sie ein Bein um ihn schlang und schon konnte sie ihn wieder tief in sich spüren.</p>
<p>„Du brauchst es etwas heftiger, nicht war?“ sagte der Pater, während der seine Hüften rhythmisch bewegte.</p>
<p>„Oh ja bitte!“ murmelte sie mit unterdrücktem Stöhnen.</p>
<p>Daraufhin begann er sie heftiger zu stoßen. Sie atmete bereits schwer. „Noch tiefer bitte!“</p>
<p>Der Pater ließ sich nicht lange bitten. Mit langsamen, aber heftigen Stößen rammte seinen Luststab tief in ihr feuchtes Loch.</p>
<p>„Das tut so gut!“ Sie hielt den Atem an und sah zu ihren Lusthelfer, als sie den Höhepunkt kommen spürte. „Oh jaaaaa.“ Sie stöhnte laut auf. Der Pater hielt ihr lächelnd den Mund zu, damit sie niemand hören konnte und gab ihr ein paar weitere heftige Stöße bis auch er kam und seine Erregung sich in ihr entlud.</p>
<p>„So ist es wirklich gut!“ sagte er, während er seinen Stab aus ihr heraus zog. „Ich hoffe deine Bedürftigkeit ist jetzt etwas befriedigt“, sagte er, während er seinen nass glänzenden Penis wieder in den Unterhose verstaute.</p>
<p>Sie sah ihn an und lächelte. „Ich glaube mein Po ist auch sehr bedürftig, aber ich werde erst einmal meine schön massierte und gekremte Vagina genießen.“</p>
<p>Der Pater nickt. „Eins nach dem anderen.“</p>
<p>Die junge Nonne schlich aus der Kabine des Paters und eilte durchs Hauptschiff der Kirche zurück zu den Schlafräumen ihres Ordens.</p>
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		<title>Sex mit meiner Cousine und ihrer besten Freundin</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 07:57:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Haaallo, gleich hast Du mich ausgezogen, habe ich gesagt&#8221;. Hörte ich die Stimme meiner Cousine etwas lauter und leicht aufgebracht sagen. Plöpp. Wie eine Blase zerplatzte mein Träumerei und ich realisierte endlich, dass Tina wohl schon eine ganze Weile nicht mehr mit ihrer Mutter telefonierte, sondern mir zusah wie ich ihre kleinen Teenager brüste anstarrte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Haaallo, gleich hast Du mich ausgezogen, habe ich gesagt&#8221;. Hörte ich die Stimme meiner Cousine etwas lauter und leicht aufgebracht sagen.</p>
<p>Plöpp. Wie eine Blase zerplatzte mein Träumerei und ich realisierte endlich, dass Tina wohl schon eine ganze Weile nicht mehr mit ihrer Mutter telefonierte, sondern mir zusah wie ich ihre kleinen Teenager brüste anstarrte und dabei ins Träumen geraten war.</p>
<p>Nach einer Weile des Telefonierens, hatten, aus welchem Grund auch immer, die Nippel ihrer kleinen spitzen Brüste angefangen, sich immer deutlicher durch den Stoff ihres gelben T-shirt`s abzuzeichnen und mich damit vollkommen in ihren Bann gezogen.</p>
<p>Ich fühlte wie ich Rot wurde. Ich war in meinen Gedanken von Ihr ertappt worden, wie ein kleiner Junge der durchs Schlüsselloch seiner großen Schwester spannte.</p>
<p>Sicher das Falsche zu sagen, stammelte ich unsicher eine kurze Entschuldigung vor mich hin. Die Situation war mir wirklich peinlich, zumal ich regelrecht fühlen konnte, dass Sie zwischenzeitlich auch meinen schier platzenden Ständer in meiner ausgebeulten Hose bemerkt hatte.</p>
<p>Zu Dumm aber auch, denn Augenblicklich war für mich an Aufstehen überhaupt nicht zu denken ohne vorher mit der Hand in meiner Hose für etwas mehr Freiheit für meinen Schwanz gesorgt zu haben.</p>
<p>Ich fühlte mich daher nicht nur Ertappt, sondern auch vollkommen Hilflos und ihrem Spott ausgeliefert, denn ich konnte ja schlecht in meine Hose fassen, mein Glied zurecht biegen um mich dann unter einem fadenscheinigen Vorwand aus dieser misslichen Situation zu stehlen.</p>
<p>Ich räusperte mich mehrmals bevor ich ihr dann gestand, „weist Du, deine steifen Nippel haben mich einfach vollkommen aus der Bahn geworfen, Du sahst einfach für deinen 18 Jährigen Cousin zu scharf aus, wie Du so vor mir saßt&#8221;.</p>
<p>Sie schwieg eine Weile, wie es schien wusste sie nicht so recht was sie zu meinem Geständnis sagen sollte.</p>
<p>Dann sagte sie „O.K. Schwamm drüber. Meine Jeans ist eh so Eng, dass Du sie gegen meinen Willen nicht einmal mit deinen Händen ausziehen könntest, geschweige denn mit deinen Blicken&#8221;. Ich schaute sie wortlos an. Selbst wenn ich mich nicht wehren könnte und ich würde mich natürlich auf jeden Fall wehren, bräuchte ich mir da keine Sorgen machen Du bekämst die Jeans ganz sicher nicht runtergezogen&#8221;</p>
<p>„Sicher?&#8221; antwortete ich. „Schade, vielleicht könnten wir ja mal ausprobieren ob Du da Recht hast, ich hab da so meine Zweifel&#8221;. Sagte ich gespielt Selbstsicher, um Sie herauszufordern.</p>
<p>„Du spinnst Wohl, schließlich bin ich deine Cousine&#8221;. Kamm prompt ihre Abfuhr für mich.</p>
<p>„Los komm jetzt und lass uns wieder runter auf die Terrasse zu Tanja gehen, die wundert sich bestimmt schon wo wir solange bleiben&#8221;.</p>
<p>Tanja war die gleichaltrige Freundin von Tina, meiner jüngeren Cousine. Die beiden machten dieses Jahr bei uns Zuhause zwei Wochen Sommerferien.</p>
<p>Meine Tante und mein Onkel, also ihre Eltern, wohnten ca. 600 Km weit von uns weg und hatten diese Jahr keine Zeit um in Urlaub zu fahren. Meine andere Cousine, Sie war die Ältere, war deutlich Pummeliger als ihre jüngere Schwester. Sie war gerade 19 geworden und wollte dieses Jahr zum ersten mal alleine, nur mit ihrem Freund, nach Dänemark in Urlaub fahren.</p>
<p>So hatten meine Eltern Tina eingeladen bei uns Ferien zu machen. Wir wohnten nicht weit von einem See in der Grenzregion zu Österreich und der Schweiz, so dass Sie entweder Baden gehen konnten, oder auch mit uns gemeinsam Ausflüge in die Berge oder mal nach Zürich machen konnten.</p>
<p>Da natürlich weder Tina noch ihre Freundin schon einen Führerschein hatten, waren Sie allerdings auf mich oder meine Eltern angewiesen, da mit Bahn oder Bus nicht wirklich schnell irgend ein Ziel zu erreichen war.</p>
<p>Für die Beiden der Chauffeur zu sein, machte mir aber auch nichts aus, da ich sowieso Schulferien hatte und mich mit meiner jüngeren Cousine super verstand. Nur unter dem Aspekt wie heute hatte ich sie eigentlich bisher noch nie betrachtet.</p>
<p>Wir standen also auf und ich folgte ihr auf die Terrasse, wo Tanja sich zwischenzeitlich die Jeans und das T-shirt ausgezogen hatte und nur im Bikini und Sonnenbrille auf einer Liege in der prallen Sonne lag.</p>
<p>Beide wollten schnellst möglich Braun werden, schließlich sollten ihre Mitschülerinnen nach den Ferien alle sehen können, dass sie einen wunderbaren Urlaub und nur schönes Wetter gehabt hatten.</p>
<p>Im Gegensatz zu meiner Cousine, hatte Tanja bereits zwei prächtige Brüste in ihrem Bikinioberteil verborgen. Auch sonst war Sie Körperlich deutlich weiter entwickelt als meine Cousine, die sehr Schlank war und deren Beine noch so dünn in der engen Röhrenjeans aussahen wie ich es sonst nur von den 12-13 Jährigen kannte.</p>
<p>Meine Cousine ist mit ihren langen Blonden Haaren und ihrer zierlichen, aber gut proportionierten Figur, eine richtige hübsche, kleine, Lolita dachte ich bei mir und schenkte mir eine Cola ein.</p>
<p>Soll ich noch jemanden Eiswürfel mitbringen? fragte ich. „Mir bitte&#8221; kam von beiden gleichzeitig die prompte Antwort und ich stand auf um in die Küche an den Kühlschrank zu gehen. Ich füllte einige Eiswürfel in eine Schale und machte mich damit wieder zurück auf den Weg zur Terrasse.</p>
<p>Dort angekommen, sah ich, dass Tanja wieder alleine war und ich konnte es mir einfach nicht verkneifen Sie etwas zu ärgern.</p>
<p>Sie lag immer noch auf der Liege und hatte mich wohl auch nicht kommen hören, jedenfalls bewegte sie sich kein Bisschen. Ich nahm also vorsichtig einen Eiswürfel in die Hand und ließ in ihr genau zwischen ihre beiden Brüste in den Ausschnitt ihres Bikinis gleiten. Genau in dem Moment als der Eiswürfel sie berührte sagte ich „Abkühlung gefällig?&#8221; Sie schoss laut aufschreiend hoch und versuchte verzweifelt den Eiswürfel, der durch das Aufrichten ihres Oberkörpers nur noch tiefer in ihr Oberteil gerutscht war, wieder heraus zu fischen.</p>
<p>Ich konnte einfach nicht anders und Lachte.</p>
<p>Nach dem es ihr endlich gelungen war den Rest des Eiswürfels unten aus ihrem Oberteil herauszuschieben, schimpfte sie -jetzt gleichfalls lachend- weiter. „Das gibt Rache&#8221; sagte sie „und außerdem bist Du ein sexist.</p>
<p>Bei hübschen Mädchen immer, konnte ich flirtend gerade noch antworten, dann hörten wir meine Cousine die Türe aufmachen und brachen das Gespräch ab. Tanja trocknete sich noch schnell und unauffällig den Ausschnitt und den Bauch ab, dann gab ich ihr ihre Cola und die Schale mit den Eiswürfeln und setzte mich wieder auf meinen Stuhl am Tisch.</p>
<p>Auch meine Cousine hatte jetzt nur noch ihren Bikini an. Allerdings füllte sie weder dessen Oberteil Vorne, noch das Höschen am Po auch nur halbwegs so aus, wie ihre Freundin ihren Bikini. Trotzdem konnte man durch den Stoff wieder genau sehen wo ihre (schon wieder) steifen Brustwarzen auf ihren kleinen Brüsten saßen.</p>
<p>Auch hatte sie sich ihr Höschen so weit hochgezogen, dass sich auch hier deutlich ihr Venushügel und der Schlitz darunter durch den Stoff abzeichneten.</p>
<p>Ich konnte es nicht verhindern dass sie wieder merkte wie ich sie musterte, diesmal allerdings offensichtlich weiter Unten. „Alles OK&#8221; fragte sie und schaute mich dabei an. „Ja ja, alles in Ordnung&#8221; sagte ich, „möchtest Du auch noch etwas Eis in deiner Cola&#8221; fragte da Tanja, die ja, wieder auf der Liege liegend nicht mitbekommen hatte was zwischen mir und meiner Cousine gewesen war.</p>
<p>Ohne die Antwort von Tina abzuwarten, sagte ich dass ich noch was in meinem Zimmer zu erledigen hätte und ging -wieder mit rotem Kopf- ins Haus.</p>
<p>Später kamen meine Eltern vom Arbeiten, als Abendessen Grillten wir draußen ein Paar Koteletts. Dazu gab es verschiedene Salate und zu trinken einige Gläser Rotwein für jeden.</p>
<p>Gegen 23:30 gingen wir ins Haus, und wir „Kinder&#8221; ins Dachgeschoss, wo ich mein Zimmer und ein eigenes kleines Bad hatte und die Mädchen im alten Zimmer meiner bereits ausgezogenen, älteren Schwester untergebracht waren.</p>
<p>Ich ging als erstes ins Badezimmer und duschte noch schnell, da ich noch total verschwitzt war. Nach dem Abtrocknen, verbrachte ich &#8211;splitternackt- noch eine Weile damit mir ein paar entzündete Haarwurzeln meines zum Glück noch schwachen Bartwuchses mit der Pinzette auszureißen.</p>
<p>Auf einmal ging die Tür auf und meine Cousine stand, nur in ihrem Bikinihöschen, ohne Oberteil mit einem Abstand von vielleicht dreißig Zentimetern vor mir in der Tür. Sie war so überrascht dass ich noch im Bad war, dass sie kein Wort sagte. Nackt wie ich war, fasste ich sie schnell an einem Arm und zog sie ins Bad. Gleichzeitig schloss ich mit der anderen Hand die Tür hinter Ihr.</p>
<p>Dann küsste ich Sie, während ich noch mit einer Hand die Türe abschloss. Meine Lippen erreichten Sie gerade als sie ihren Mund aufmachen wollte um irgend was zu sagen, so dass unsere Lippen 100 Prozent aufeinander trafen und ich ihr auch noch meine Zunge weit in ihren Mund stecken konnte.</p>
<p>Sie sträubte sich und wollte zurückweichen, doch das ging nicht, weil da die Türe war. Nach noch einem Moment der Gegenwehr entspannte sie sich und wir küssten uns ausgiebig, wobei auch ihre Zunge sich tief in meinen Mund verirrte und mit meiner Zunge fangen spielte. Ich presste mich gegen ihre spitzen kleinen Brüste und versuchte gleichzeitig meinen linken Oberschenkel zwischen ihre Schenkel zu drücken. Sie stöhnte leise und ließ mich noch einen Moment gewähren, dann schob sie mich von sich weg und flüsterte lass dass, wir sind Verwandt, und außerdem kann Tanja jeden Moment an der Türe stehen um sich die Zähne zu putzen.</p>
<p>Ich ließ von ihr ab, nahm aber ihre rechte Hand und drückte sie mit der Handfläche noch ehe sie ahnte was ich vor hatte gegen meinen steifen Schwanz. Gleichzeitig sagte ich „Du weißt gar nicht wie sehr du uns zwei leiden lässt&#8221;.</p>
<p>Sie drückte kurz zu und zog dann die Hand zurück. „Weißt du, wenn du nicht mein Cousin wärst und Tanja nicht neben an wäre, ich würde liebend gern mit zu Dir in dein Zimmer gehen. Aber so, geht das einfach nicht.&#8221; Sie küsste mich nochmal flüchtig auf den Mund, dann drehte sie sich zum Waschbecken um und begann sich die Zähne zu putzen.</p>
<p>Ich machte die Türe auf und ging gerade in mein Zimmer als Tanja ebenso splitternackt wie ich, aus ihrem Zimmer kam und hastig mit rotem Kopf ins Badezimmer flüchtete.</p>
<p>Ich hörte gerade noch wie sie fragte „was war den hier los&#8221; dann schloss sich die Badezimmertüre hinter ihr und ich machte nachdenklich auch meine Zimmertüre zu. Konnte es wirklich sein dass meine Cousine mit mir ins Bett gehen wollte.</p>
<p>Meine Eltern waren schon lange zur Arbeit gefahren, als ich nur mit meiner Badehose bekleidet nach Unten zum Frühstücken ging. Es regnete in strömen, trotzdem war es immer noch unheimlich Schwül und Warm. Von den Mädchen weit und breit keine Spur, ihre Frühstücksteller waren aber noch unbenutzt. Sie mussten also wohl noch in ihrem Zimmer sein.</p>
<p>Ich hatte mir gerade einen Kaffee eingeschenkt, da hörte ich sie herum albernd die Treppe herunterkommen. Beide hatten einen Bademantel angezogen, aber ob sie was darunter trugen, konnte ich nicht sehen nahm es aber an.</p>
<p>Sie kicherten als sie mich sahen dann wünschten wir uns übertrieben förmlich einen guten Morgen. Meine Cousine kam sogar zu mir um mir einen Kuss auf die Wange zu geben, welchen ich selbstverständlich sofort erwiderte.</p>
<p>Und ich hörte ich Tanja sagen, worauf ich aufstand und auch ihr einen Kuss auf die Wange gab. Dann hielt ich ihr meine Wange hin und fragte im gleichen Tonfall „und ich&#8221;?</p>
<p>Wir mussten Lachen und ich bekam meinen Kuss.</p>
<p>Dann setzten sie sich an den Tisch und wir frühstückten. „Und was habt ihr heute vor&#8221;? fragte ich unschuldig. „Ach bei dem Sauwetter kann man doch eh nichts vernünftiges machen außer im Bett zu bleiben&#8221; jammerte Tanja. „Na ja sagte ich, ich wüsste schon was, was unvernünftiges was wir zusammen im Bett machen könnten&#8221;, sagte ich verschwörerisch.</p>
<p>Beide schauten mich an und ich konnte sehen wie sie nach einer Antwort suchten. Tanja war die erste, „Du bist ein Sexist, dass hab ich doch gestern schon gesagt&#8221;. „Tanja hat mir erzählt, dass du ihr den Eiswürfel ins Oberteil gesteckt hast, du Ferkel&#8221; meinte nun auch Tina mit einem breiten Grinsen und sogleich ergänzte Tanja „im Gegenzug hat mir Tina erzählt wie Du Sie gestern Abend im Badezimmer überfallen hast&#8221;.</p>
<p>„Moment was heißt hier Überfallen, schließlich hat sie die Badezimmertür aufgemacht während ich noch nackt vorm Waschbecken stand&#8221; warf ich ein. „Außerdem finde ich es Unfair wenn ihr solche Intimitäten ohne mich zu fragen miteinander besprecht&#8221;.</p>
<p>„Wir waren einfach gestern Abend zu Faul uns nochmal anzuziehen und zu Dir rüber zu gehen, nur um Dich zu Fragen ob wir das einander erzählen dürfen, antwortete Tanja Spitzbübisch grinsend und Tina fragte „Sind deine Eltern heute wirklich den ganzen Tag weg&#8221;?</p>
<p>„Ja, vor 16:30 heute Nachmittag kommen die nicht wieder Nachhause&#8221; antwortete ich, während ich mich fragte was diese eindeutigen Zweideutigkeiten sollten.</p>
<p>„Nun&#8221; sagte Tanja, „wir haben heute Nacht beschlossen, dass wir es nicht länger verantworten können dass Du uns zwar im Haus hast und uns umher fahren musst, aber nichts mit uns Anfangen darfst&#8221;. „Und als wir vorhin gehört haben wie es regnet, haben wir beschlossen, dass wir gerne mal ausprobieren würden ob wir auch alle drei in dein großes Bett passen&#8221;. Ergänzte Tina. „Du kannst auch sagen, wir nehmen Dein unanständiges Angebot von gerade eben an&#8221;.</p>
<p>„Im Ernst&#8221;? fragte ich ungläubig.</p>
<p>„Ja, wir haben nämlich festgestellt, dass wir alle beide auf dich mindestens so scharf sind wie Du auf mich, gestern Abend&#8221;.</p>
<p>„Stimmt das&#8221; fragte ich Tanja ansehend, sie nickte.</p>
<p>„OK, ich bin einverstanden, von mir aus gerne&#8221; sagte ich, mein Glück fast nicht fassen könnend. „Aber mir kommen keine Kondome ins Bett&#8221; ergänzte ich noch, „seid ihr damit auch wirklich einverstanden&#8221;. „Kein Problem&#8221;, sagte Tanja lässig, „ich nehme die Pille&#8221;.</p>
<p>„OK&#8221; sagte ich „dann lasst uns rauf gehen und lauter schweinische Sachen machen&#8221;. Ich stand auf und ging zu meiner Cousine, die ebenfalls aufstand. Schnell griff ich nach dem Gürtel ihres Bademantels und zog die Schleife auf. Der Mantel öffnete sich und gab den Blick auf Tinas dunkelblonde Schamhaare frei, die entsprechend ihrer Bikinihose bis auf einen kleinen Bereich ordentlich ab rasiert oder sonst wie entfernt worden waren. Ich drückte meine Hand an ihre Scheide und merkte sogleich dass ihre Schamlippen feucht und etwas schmierig waren. „Ganz schön heiß&#8221; sagte ich und zog meine Hand zurück.</p>
<p>Ich drehte mich zu Tanja um „bist Du auch schon so Feucht?&#8221; fragte ich während ich zu ihrem Stuhl ging, auf dem sie gerade vom Tisch weg rutschte um Aufzustehen. „Bleib sitzen&#8221; befahl ich ihr, bevor sie antworten oder aufstehen konnte und schlug ihren Bademantel vorne auseinander. Im nu hatte ich mich vor sie auf den Boden gekniet und ihr mit den Händen die Beine auseinander gedrückt. Ihre ebenfalls sorgsam kurz gehaltenen, braunen Schamhaare vor Augen, drückte ich mein Gesicht in ihren Schoß. Stöhnen öffnete Sie ihre Schenkel, so dass ich mit meiner Zunge bis zwischen ihre Schamlippen kam. es dauerte wirklich nur wenige Augenblicke, bis ich ihren bitteren Mösensaft schmecken konnte.</p>
<p>Ich ließ wieder von ihr ab und stand sehr zu ihrem Unwillen auf. Tina hatte mir gebannt zugeschaut und die Reaktion ihrer Freundin genau beobachtet. Ich drehte mich zu ihr um und küsste Sie auf den Mund.</p>
<p>Ich war mir sicher dass sie den bitteren Geschmack der Möse ihrer Freundin schmeckte, sie sagte aber nichts und wir schlotzten heftig einander ab.</p>
<p>Tanja war inzwischen auf die Beine gekommen und rieb sich erregt mit drei Fingern den Eingang ihrer Lustgrotte. Ich sagte „zieht eure Bademäntel aus, ich möchte eure schönen Körper sehen wenn ihr vor mir die Treppe rauf geht.&#8221; willig befolgten Sie meine Anweisung und gaben mir ihre Bademäntel, dann kamm Tina noch mal nahe zu mir und zog mir meine Badehose nach unten. Als ich meine Füßen aus der Hose hatte, merkte ich wie sich ihr Mund über meinen Schwanz schob. Sie biss leicht zu und zog dann meine Vorhaut etwas zurück. Da ich beide Bademäntel auf dem Arm hatte, konnte ich noch nicht mal sehen was sie da unten trieb und musste mich ganz auf meine Gefühle konzentrieren. Nach einer Weile packte Tanja sie am Arm und sagte, „Du sollst ihn nicht hier im Wohnzimmer aussaugen, wir wollten uns doch in seinem Bett mit ihm Vergnügen. Los lass ihn jetzt und komm mit nach oben&#8221;.</p>
<p>Wieder willig entließ meine Cousine meinen stocksteifen Schwanz aus ihrem Mund und stand auf. Vollkommen Nackt und aufs höchste erregt gingen wir drei so schnell wie es ohne zu rennen möglich war nach oben in mein Zimmer.</p>
<p>Seit zwei Jahren hatte ich in meinem Zimmer schon ein Doppelbett stehen, bei dem bis zu dem Moment als wir rein kamen bisher meistens nur die eine Seite benutzt worden war. Selbst wenn ich mal mit einer Freundin die Nacht verbracht hatte, hatten wir meistens nur meine Matratze gebraucht. Das sollte sich heute mit zwei Mädchen aber ändern.</p>
<p>Tanja hatte sich schon auf der noch unbenutzten Seite auf die Decke gelegt, die Beine gespreizt und reckte mir ihren Venushügel entgegen. „Komm weiter lecken mein Stecher&#8221; sagte sie während ich mich eigentlich gerade zwischen Ihr und meiner Cousine auf den Rücken legen wollte. „Wollt ihr euch den eigentlich gegenseitig zuschauen, während ich es mit euch treibe&#8221;, fragte ich. „Ja, das hatten wir heute Nacht schon so besprochen&#8221; antwortete mir Tina, während sie nach meiner Lustlatte griff und sie mit ihrer Hand feste zusammen drückte. Warte, sagte ich, lass mich erst Tanja fertig lecken, dann darfst Du meinen Schwanz haben.</p>
<p>Wenn Du jetzt zu viel dran rumspielst, spritz ich ab und du hast nichts davon.</p>
<p>Widerwillig ließ sie mein Glied los und schaute mir zu wie ich meinen Kopf wieder zwischen Tanjas Oberschenkel drückte. Ich begann meine Zunge zwischen ihre Schamlippen zu pressen und nach dem diese angeschwollen waren, begann ich abwechselnd mit den Zähnen zärtlich ihre Klitoris zu beißen und sie anschließend wieder eine weile in meinen Mund einzusaugen, bis mir die Zunge weh tat.</p>
<p>Zur Belohnung hörte ich ihr hilfloses willenloses Stöhnen, dass immer wenn ich nach dem Saugen an ihrer Klit, das erste mal wieder leicht zu biss durch einen unterdrückten Schrei unterbrochen wurde. Kurz nach dem dritten dieser leisen Schreie spürte ich, wie der Ausfluss aus ihrer Scheide stark zunahm. Dann Schrie sie laut auf und Verkrampfte sich. Ich hörte auf und richtete mich auf. Meine Cousine kniete über Tanjas zuckenden Oberkörper und hatte den Nippel der linken Brust zwischen ihren Lippen. Mal zog sie ihn in die Länge, dann spielte sie wieder mit der Zunge daran herum.</p>
<p>Man konnte sagen wir hatten Tanja gemeinsam in den siebten Himmel geleckt. Jetzt lag sie vor Erregung noch leicht Zitternd aber sonst völlig fertig auf dem Rücken und versuchte wieder zu Atem zu kommen.</p>
<p>Ich kniete mich hinter meine kniende Cousine und schob ihr meine Hand zwischen die Beine. Wie auf Kommando erstarrte sie und spreizte ihre Beine so gut sie konnte damit ich besser an ihre Votze kam. „Komm leg dich auf den Rücken, du wolltest doch meinen Saft haben&#8221; Wortlos drehte sie sich um und spreizte ihre Beine wie es zuvor Tanja für mich gemacht hatte. Dann lag sie vollkommen still da, mich mit einem ängstlich- erwartungsvollen Gesichtsausdruck anschauend. Irritiert fragte ich Sie „hattest Du schon mal Sex mit einem Jungen&#8221;. Sie schüttelte leicht den Kopf, dann räusperte sie sich und meinte „bis her haben wir nur mal aneinander rumgefummelt oder ich hab einem mal einen geblasen aber ich bin noch Jungfrau&#8221;.</p>
<p>Ich staunte, bist Du auch noch Jungfrau fragte ich Tanja, die gerade soweit war, dass sie wieder ruhig atmen konnte. Sie nickte, „äh ja&#8221;.</p>
<p>Na dafür bist du aber abgegangen wie eine Rakete. „Na dann wollen wir mal sehen ob wir das bei Dir auch schaffen&#8221; meinte ich und begann die Schamlippen meiner Cousine mit meiner ganzen Handfläche zu streicheln und zu drücken, während ich mit meinen Lippen ihre erregierten Nippel in die Länge zog um dann wieder mit der Zunge um sie herum zu kreisen und an ihnen zu saugen. Es dauerte kaum einen Moment und schon spürte ich wie meine Cousine zwischen ihren Schamlippen wieder feucht wurde. Du bist soweit sagte ich und küsste sie zärtlich auf den Mund. Ich legte mich auf sie, meine Beine drängte ich zwischen ihre leicht gespreizten Schenkel bis ich ihre Knie weit genug auseinander gedrückt hatte um mit meinen Beinen ganz zwischen sie zu passen. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn langsam in ihre scheide ein.</p>
<p>Sie stöhnte laut und ich zog ihn wieder etwas aus ihr zurück. Dann stieß ich wider in sie hinein, diesmal gleich bis zum Anschlag. Sie stieß einen lauten Schrei aus und bat mich nicht so fest in sie zu stoßen. Ich werd ja ganz Wund so wie Du mit meiner Scheide umgehst schimpfte sie leise mit mir.</p>
<p>Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und befahl Tanja „leck mal herzhaft an ihrer Klit&#8221;. Tanja schaute mich mit großen Augen an „los mach schon, Tina fehlt noch Feuchtigkeit da Unten, das muss sich schnellstens ändern, Leck sie&#8221;.</p>
<p>Tanja hockte sich über Tinas Kopf, ein Knie links das Andere rechts neben Tinas Kopf, dann legte sie sich auf meine Cousine so dass ihr Kopf zwischen Tinas gespreizten Oberschenkeln eintauchte. Dann hörte ich nur noch leise ihre schlürfenden Geräusche und sah wie die Erregung bei meiner Cousine zu nahm.</p>
<p>Tina wurde Unruhig und versuchte mit ihrer Zunge an Tanjas Schamlippen zu lecken, die direckt vor ihrem Kinn waren, sie verrenkte sich regelrecht den Hals um ihre Zunge in Tanjas Lustgrotte versenken zu können, kam aber nicht ganz dran.</p>
<p>Ich beschloss Tina von ihren Leiden zu befreien und hockte mich so zwischen ihre Beine, dass ich mit meinem Schwanz sowohl in ihre Scheide als auch in das Gesicht von Tanja bequem eindringen konnte. Beide wehrten sich nicht dagegen und so fickte ich abwechselnd mal die Scheide meiner kleinen Cousine mal den Mund ihrer Freundin. Schließlich war ich so weit, ich drängte Tanja weg und rammte meinen Schwanz wieder bis tief in die Scheide meiner kleinen Cousine, dann kam ich und Pumpte mehrere Ladungen Sperma in meine kleine, Verwandte Liebhaberin. Nach dem ich wieder zu Atem gekommen war, wies ich Tanja wieder an meine Cousine unten herum sauber zu lecken was sie sogleich auch willig begann. Wenige Augenblicke später durchlebte die kleine Tina wieder einen Orgasmus. Schließlich tauchte Tanjas Kopf völlig verschmiert durch die verschiedenen Liebessäfte zwischen ihren Schenkel auf und lächelte uns an.</p>
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		<title>Die gedehnte Muttervotze</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>An diesem Donnerstag hatte es Alexandra erst spät ins Fitness Center geschafft. Sie war noch Shoppen gewesen und hatte sich mit ihrer Freundin verzettelt, als sie sich die hübschen Verkäufer angeschaut hatten. Das Fitnessstudio würde bald schliessen, aber da ihr Sohn dort arbeteite konnte sie auch nach Feierabend die Einrichtung nutzen. Ihr Sohn &#8211; wenn er denn gerade Dienst hatte &#8211; blieb auch immer da, um ihr zu helfen und sie dann sicher nach Hause bringen. Ihr Heimweg lag in seiner Richtung, also bot sich das an, dass er sie auf dem Weg zu seiner eigenen Wohnung nach Hause bringt.</p>
<p>Als Alexandra die Tür zum Fitness Studio öffnete, wurde sie schon von Carla, der Empfangsdame begrüsst. &#8220;Du, Alexandra, wir schliessen gleich, aber John ist noch oben, du weisst dann ja Bescheid.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ja, danke Carla, ich geh mich mal umziehen.&#8221; Bei Carla stand noch ein Besucher des Studios, den sie nicht kannte. Als Alexandra zur Umkleide ging, spürte sie die Blicke des Mannes. Stolz wie sie auf ihren Körper war zog sich Alexandra entsprechend an und auch so heute. Ihr weisses, hautenges Top liess ihre schön geformten Brüste gut zur Geltung kommen und die knappe, knielange Jeans zeigte auch die Pracht ihrer schönen Beine. Und natürlich war die Jeans so knapp dass man(n) den Saum ihres hauchdünnen Tangas sehen konnte, wie er sich an ihren wundervollen Po schmiegt. Aufreizend bewegte sie ihren Po hin und her und wusste genau, dass dieser Mann nichts lieber tun würde, als ihn zu berühren.</p>
<p>Aber sie war nicht hier, um Sex zu bekommen, nicht dieses Mal jedenfalls. Also ging Alexandra in die Umkleide und wechselte in ihr Trainingsoutfit. Dieses war noch aufreizender als das vorher. Eine noch engere Leggins umschmiegt ihre Beine und ihren durchtrainierten Po. Dazu noch ein winzig kleines Top, dass die perfekte Form ihrer Brüste hervor hob und wenn sie im Fitness Studio war, konnte sich kein Mann &#8211; und manche Frauen &#8211; auf die Übungen konzentrieren. Aber das war ihr nur recht so. Sie hatte ihren Sohn früh bekommen und ihr Mann war ein richtiger Mistkerl gewesen. Als sie ihn dann endlich rausgeworfen hatte, wollte sie nur noch das Leben geniessen.</p>
<p>Alexandra freute sich richtig auf ihre Trainingsstunde, sie sprühte über voller Energie und die musste schliesslich irgendwohin. Im Fitnessbereich angekommen sah sie schon ihren Sohn John der gerade dabei war, die Unordnung der Gäste zu beseitigen. Auch er hatte sie bemerkt und kam kurz zu ihr rüber um sie zu begrüssen. Herzlich umarmten die beiden sich und Alexandra viel wieder einmal auf, wie attraktiv ihr Sohn doch ist. &#8220;Wäre er nicht mein Sohn, wer weiss was passieren könnte&#8221; dachte Alexandra so bei sich. &#8220;Hilfst du mir nachher ein wenig?&#8221; fragte Alexandra. &#8220;Natürlich, gerne, aber ich muss erst noch ein wenig für Ordnung sorgen.&#8221;</p>
<p>John machte sich wieder an seine Arbeit und Alexandra begann sich erst mal ein wenig warm zu machen. John war auch im Fitnessbereich im Gange und sein Blick wanderte immer wieder zu seiner Mutter. Immer wenn sie sich bewegte, kamen ihm für einen Sohn völlig unangebrachte Gedanken. Wie sich ihr Po bewegte, wenn sie sich vorbeugte, oder ihre Brüste auf und absprangen, wenn sie auf der Stelle lief. Er liebte es einfach, seine Hände auf sie zu legen und ihre seidige Haut zu spüren. Und hier im Fitnessstudio hatte er auch genügend Gelegenheiten dazu.</p>
<p>Alexandra hatte sich gerade auf eine Matte gelegt und eine Bodenübung gemacht. John kam zu ihr rüber und reichte ihr seine Hand um ihr aufzuhelfen. Mit Leichtigkeit zog er sie hoch und hielt sie wie zufällig einen Moment im Arm. Er spürte ihre weichen Brüste an seinem Oberkörper und konnte fühlen wie sieh schneller atmete wegen der anstrengenden Übung.</p>
<p>&#8220;Meinst du nicht, du hast langsam genug? Es ist schon dunkel draussen und ich habe alles erledigt.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ja, du hast recht. Lass uns gehen.&#8221; antwortete Alexandra. &#8220;Ich geh nur schnell noch duschen, das dauert aber nicht lange.&#8221; Zustimmend nickte John ihr zu. Schnell hatte Alexandra sich ausgezogen und genoss die Dusche, mit der sie sich den Schweiss vom Körper spülte. Wie von selber spielten ihre Hände mit ihren Brüsten, aber dann riss sie sich zusammen. John wartete bestimmt schon auf sie. Als sie aus der Dusche trat erschrak sie ein wenig.</p>
<p>John stand dort mit einem grossen Handtuch in der Hand. Lächelnd breitete er es aus und Alexandra liess sich das weiche Handtuch um den Körper legen. John konnte wieder einmal nicht fassen, wie gut seine Mutter aussieht. Seine Hände bewegten sich fast wie von selbst und fingen an, Alexandra mit dem Handtuch abzureiben. Erst über den Rücken und dann langsam tiefer. Als er ihren Po erreichte hatte er das Gefühl, als würde seine Mutter erschaudern.</p>
<p>&#8220;Jetzt ist aber genug, das kann ich auch alleine. Und jetzt raus, das hier ist nur für Frauen.&#8221; Lächelnd schickte Alexandra ihren Sohn raus und trocknete sich dann selbst fertig ab. Träumerisch stellte sie sich vor, dass es nicht ihr Sohn gewesen wäre, der sie so berührt hat &#8211; denn die Berührungen der starken Hände hatten schon eine Wirkung bei ihr hervorgerufen.</p>
<p>Vor der Umkleide wartete John schon, der das Outfit seiner Mutter begutachtete. Er reichte ihr seinen Arm und gemeinsam verliessen sie das Fitness Center. Auf dem Weg begegneten die beiden einigen finsteren Gestalten und Alexandra war sehr froh, dass ihr Sohn sie begleitete, denn die Blicke dieser Leute verhiessen nichts gutes.</p>
<p>Schliesslich erreichten die beiden das Haus wo John wohnte. Gerade schloss John die Haustür auf, da drehte er sich nochmal rum. &#8220;Was ich ganz vergessen habe, ich hab ein paar neue Übungen ausgearbeitet, die die Beweglichkeit enorm erhöhen. Wenn du Lust hast, kann ich sie dir oben zeigen?&#8221;</p>
<p>&#8220;Ja, gerne, ich hab eh noch keine Lust nach Hause zu gehen.&#8221; Gemeinsam gingen die beiden nach oben. Johns Wohnung lag im zweiten Stock und als Gentleman liess er natürlich seiner Mutter den Vortritt. Dadurch hatte er einen aufreizenden Anblick vor sich &#8211; der Po seiner Mutter bewegte sich verführerisch vor seinen Augen und schien ihn zu rufen, ihn zu berühren.</p>
<p>In der Wohnung angekommen zog John seine Jacke aus. &#8220;Du brauchst dich nicht umzuziehen, das geht auch in deinen Jeans.&#8221; rief er zu seiner Mutter, die schon vor ins Wohnzimmer gegangen war. Er selber holte aus der Abstellkammer eine Isomatte, die er dann im Wohnzimmer auf dem Boden ausbreitete. &#8220;Und wie sehen die Übungen aus?&#8221; fragte Alexandra. &#8220;Als erstes ein paar zum Aufwärmen, die du jetzt eigentlich nicht brauchst, aber sie sind eben speziell abgestimmt.&#8221; John zeigte ihr einige Bewegungen, in dem er sie mit seinen starken Armen die Bewegungen durchführen liess.</p>
<p>Dann zeigt er ihr die Übung, die er ausgearbeitet hat. John legt sich auf den Rücken und Alexandra stellte sich über ihn. Johns Hände griffen ihre Hüften und mit Leichtigkeit hob er sie über sich. Von unten hatte John einen leichten Blick unter Alexandras Oberteil, aber als sie mit ihren Übungen begann, bemerkt sie gar nicht, wie fasziniert John auf ihren Oberkörper starrte. Alexandra streckte sich, bewegte ihre Beine in Kreisen und machte noch einige andere Übungen, die sehr anstrengend waren. Nach einiger Zeit liess John sie dann wieder runter und Alexandra legte sich müde auf die Couch. Sie war so müde, dass ihre Augen fast von selber zufiehlen.</p>
<p>John stand auf und zog sich sein T-Shirt aus, was Alexandra nicht sehr verwundert. Doch als er auch seinen Gürtel öffnet, die Hose und Schuhe mit Socken auszieht, findet sie das doch etwas seltsam &#8211; aber vielleicht will er ja unter die Dusche. Und der Anblick ihres nackten Sohnes ist nichts wirklich neues, auch wenn er seit er in der Pubertät vermieden hat, dass sie ihn ganz nackt sieht. Mit schläfrigem Blick schaut sie zu, wie John zu ihr kommt und sich herunterbeugt. John griff Alexandra unter die Knie und unter den Rücken und hob sie hoch. An seine Brust gedrückt ging er mit ihr in sein Schlafzimmer. &#8220;Was hast du vor John?&#8221; fragte ihn seine Mutter und erwartete eigentlich, dass er antwortete, dass sie ruhig in seinem Bett schlafen kann, wenn sie so müde ist. Aber seine Antwort erschreckte und erregte sie zu gleichen Teilen.</p>
<p>&#8220;Ich werde dich vögeln.&#8221; antwortet John und warf Alexandra auf sein Bett. Sie schaute voller Furcht zu ihm hoch, als er sich neben sie auf das Bett setzte. Seine Hand legte er auf ihren Oberschenkel und begann sie leicht zu streicheln. &#8220;Seit ich 14 bin warte ich auf diesen Augenblick. Du bist die einzige Frau für mich, die ich schon immer gewollt habe. Dein Anblick versetzt mich in Extase und jede Nacht träume ich davon, wie ich dich berühre und liebkose.&#8221; Johns Hand wanderte langsam höher und erreichte Alexandras Brüste. Seine starken Finger liebkosten diese durch den dünnen Stoff mit einer Sanftheit, die dem grossen Mann nicht zugetraut würde. Aber Alexandras Brüste wussten diese Aufmerksamkeit durchaus zu schätzen. Langsam verhärrteten sich ihre Brustwarzen.</p>
<p>&#8220;Oh John, aber ich bin deine Mutter, das ist falsch, wir können das nicht tun.&#8221;</p>
<p>&#8220;Das ist mir egal, ich brauche dich jetzt.&#8221; John beugte sich vor und verschloss seiner Mutter mit einem stürmischen Kuss den Mund. Dann kniete er sich neben sie auf das Bett. Seine Lippen öffneten sich ein wenig und seine Zunge berührte leicht Alexandras Lippen und liess sie erschaudern. Johns Hände liebkosten weiter ihre Brüste und unbewusst hob Alexandra ihr Becken ein wenig.</p>
<p>John veränderte seine Position und kniete sich über seine Mutter, eines ihrer Beine zwischen seinen. Sein Oberschenkel drückte leicht gegen Alexandras Unterkörper, während er die Liebkosungen weiterführte. Zuerst lag Alexandra völlig reglos mit geschlossenen Augen da, aber nach wenigen Augenblicken konnte sie sich der wachsenden Erregung nicht mehr entziehen. Sie schlang ihre Arme um ihren Sohn und ihr Becken presste sich fest gegen seinen Oberschenkel. Ihre Lippen öffneten sich und die Zungen berührten sich leicht. Beide erschauerten vor Extase bei dieser Berührung. Dann löste sich John von seiner Mutter und schaute auf sie herunter.</p>
<p>Alexandra öffnete ihre Augen einen Spalt und schaute ihren Sohn an, der über ihr kniete. Eine Hand jeweils auf einer ihrer Brüste liegend hatte er die Nippel schon zu voller Pracht erblühen lassen. Dann liess er seine Hände langsam tiefer wandern. Den sowieso freien Bauch streichelte er und beugte sich schliesslich nach vorne. Seine Lippen berührten Alexandras seidige Haut und ein Schauder lief durch Alexandras Körper. Ihre Hände griffen nach Johns Kopf und begannen durch seine Haare zu streicheln.</p>
<p>Johns Küsse und Liebkosungen gingen immer tiefer. Mit einer Hand stützte er sich ab, die andere nestelte an Alexandras Jeans und schnell war die Hose geöffnet. Langsam die Jeans nach unten schieben folgten Johns Lippen der entblössten Haut und verwöhnten sie mit heissen Küssen. Alexandra spürte, wie ihre Liebeshöhle immer heisser und feuchter wurde und um ihrem Sohn die Arbeit zu erleichtern hob sie ihr Becken noch weiter hoch &#8211; den heissen Lippen ihres Sohnes entgegen.</p>
<p>Plötzlich liess John von ihr ab und schaute sie an. Alexandra öffnete ihre Augen ganz. &#8220;Was ist los, warum hörst du auf?&#8221;</p>
<p>&#8220;Jetzt ist die letzte Gelegenheit noch aufzuhören.&#8221; antwortete John. Mit bebender Stimme sagte Alexandra &#8220;Nimm mich, treib mich in den Wahnsinn, vögel mich, ich will dich!&#8221; Mit einem hungrigen Kuss, sie genauso wild erwiederte, verschloss John seiner Mutter wieder den Mund. Ihre Zungen liebkostens sich und Johns Hände zog Alexandras Hose langsam über die Hüften und weiter nach unten.</p>
<p>Kaum war Alexandra von ihrer Jeans befreit schlang sie ihre durchtrainierten Beine um Johns Hüfte. Sie spürte seine Erregung gegen ihren Tanga drücken und sie schloss ihre Augen um das Gefühl intensiver zu spüren. Johns Hände waren dabei ihren Bauch zu streicheln und schoben ihr Top immer weiter nach oben. Seine Lippen lösten sich von ihren und als seine Hände die wohlgeformten Brüste entblössten legten sich seine Lippen auf eine ihrer Brustwarzen. Heiss drückten die Lippen den Nippel zusammen und Johns Zunge berührte sie leicht. Alexandra bekam eine Gänsehaut und ihre Hände streichelten über Johns Glatze und über seine Arme.</p>
<p>Leise stöhnte sie auf, als John von einer zur anderen Seite ihrer Brüste wechselte. Sie spürte wie sie immer erregter wurde. Die grosse Beule unter Johns Slip drückte gegen ihre feuchte Höhle und Alexandra begann ihr Becken hin und her zu bewegen. John spürte die wachsende Erregung seiner Mutter. Sein Mund verliess Alexandras Brüste und wurde durch seine Hände ersetzt. Johns Lippen brannten eine feurige Spur aus Küssen und leichten Zungenberühungen Alexandras Bauch hinunter.</p>
<p>Enttäuscht spürte Alexandra wie sich Johns Becken entfernte, doch die Liebkosungen die dann folgten liessen sie um so lauter aufstöhnen. Johns Lippen berührten ihren Tanga leicht und er nahm ihn in den Mund und zog ihn nach unten. Alexandra griff nach oben und zog ihr Top, das bis jetzt wie ein Schal um ihren Hals gelegen hatte, über den Kopf und warf es neben das Bett.</p>
<p>John tauschte seinen Mund gegen seine Hände aus und riess mit einem Ruck Alexandras Tanga herunter. Erregt spreizte Alexandra ihre Schenkel soweit sie konnte und John konnte ihre feucht glitzernde Muschi sehen. Seine Hand bewegte sich fast wie von selber und bedeckte sie. Leicht hob sich Alexandras Becken ihm entgegen und John drückte mit seinem Zeigefinger leicht auf Alexandras Schamlippen.</p>
<p>Laut musste Alexandra aufstöhne. &#8220;Los, fick mich endlich, ich will dich in mir spüren.&#8221; John stand vom Bett auf und entledigte sich schnell seiner restlichen Kleidung. Sofort war er wieder auf dem Bett bei seiner Mutter, die ihre Arme sehnsüchtig nach ihm ausstreckte. Sie schlang ihre Beine um ihn und gierig versuchte sie, ihn auf sich und in sich zu ziehen.</p>
<p>John liess sich ein kleines Stück ziehen, bis sein heisser Speer gegen Alexandras Muschi drückte. Dann hielt er inne. Er beobachtete das extatisch verzückte Gesicht seiner Mutter einen Moment und drang dann langsam immer tiefer in sie ein. Alexandra fühlte wie der pochende Liebesstab sie auszufüllen begann und stöhnte laut auf. Ihr Sohn küsste sie wild und als er ganz in sie eingedrungen war, hielt er einen Moment inne. Dann zog er seinen heissen Hammer blitzschnell aus Alexandras heisser Höhle und begann erst langsam, dann aber immer schneller in sie einzudringen.</p>
<p>Alexandra riss bei jedem Stoss des harten Schwanzes die Augen weit auf. Ihr Becken warf sich den Stössen entgegen und ihre Hände hatte sie um Johns Hals gelegt. Ihre Fingernägel zerkratzten seine Haut und ihr lautes Stöhnen erfüllte den Raum. Immer härter rammte John seinen Schwanz in seine Mutter und immer lauter wurde ihr Stöhnen. Johns harte Stösse liessen seine Mutter über das Bett rucken und sie warf sich jedem der Stösse entgegen.</p>
<p>Alexandra fühlte wie sie sich immer mehr der Erlösung näherte. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und ihre weit gespreizten Beine boten den wilden Stössen ihres Sohnes ein ideales Bild. Auch John spürte wie sich sein heisser Saft in seinen Eiern sammelte und beschleunigte noch mal seine Geschwindigkeit. Alexandra wurde durch das Bett geschoben und wenn sie nicht bei jedem Stoss entgegengekommen wäre, würden beide schon längst auf dem Boden liegen.</p>
<p>Dann erreichten beide gemeinsam den Höhepunkt. John wollte seinen Liebesspeer noch aus seiner Mutter herausziehen, aber ihre Beine hielten ihn fest und so schoss er seinen heissen Saft in sie hinein. Alexandra bäumte sich auf, schrie laut ihre Lust hinaus und sank dann zurück auf das Bett. John wartete noch einen Moment, bis auch jeder Rest seines Samens von seiner Mutter aufgenommen worden war und sank dann über ihr zusammen.</p>
<p>Alexandra spürte den heissen Körper ihres Sohnes über sich und genoss dieses Gefühl, genauso wie das Gefühl, wie sein heisser Stamm langsam in ihr kleiner wurde. John legte sich von seiner Mutter herunter. Ein Bein über Alexandras Bein gelegt und seine rechte Hand auf ihren Bauch küsste er sie zärtlich auf die Wange und legte seinen Kopf auf ihre Schulter. Kurz darauf waren beide eingeschlafen.</p>
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		<title>Die verfickte Oma</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 07:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Inzest Sexgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Inzest sex]]></category>
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		<category><![CDATA[Inzucht]]></category>

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		<description><![CDATA[„Klaus, dein Vater muss auf eine Geschäftsreise. Er fährt zu einer Tagung nach Barcelona und ich begleite ihn“, sagt meine Mutter. Ich schaue sie an und frage: „Und ich?“ „Erstens bist du ja schon fast erwachsen, könntest also auch alleine zu Hause bleiben, schließlich hast du ja Schule, aber dein Vater und ich haben bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Klaus, dein Vater muss auf eine Geschäftsreise. Er fährt zu einer Tagung nach Barcelona und ich begleite ihn“, sagt meine Mutter.</p>
<p>Ich schaue sie an und frage: „Und ich?“</p>
<p>„Erstens bist du ja schon fast erwachsen, könntest also auch alleine zu Hause bleiben, schließlich hast du ja Schule, aber dein Vater und ich haben bereits mit Omi telefoniert. Sie hat nichts dagegen, wenn du dich ein paar Tage bei ihr einquartierst. Dann sind wir beruhigter, dass du auch rechtzeitig aufstehst, deine Hausaufgaben machst und auch was Ordentliches zu Essen bekommst und du nicht nur immer Pizza bestellst.“</p>
<p>„Was denkt ihr eigentlich von mir? Meint ihr ich schaffe das nicht alleine?“</p>
<p>„Klar schaffst du es auch alleine, aber wir denken, es ist auch netter für dich und deine Omi würde sich freuen, wenn sie dich etwas verwöhnen kann.“</p>
<p>„Na gut.“</p>
<p>Es fällt mir nicht schwer nachzugeben. Meine Omi habe ich sehr gern und natürlich weiß ich, dass sie sich freuen würde, wenn ich bei ihr wohne, seit mein Opa nicht mehr lebt ist sie in ihrem großen Haus auch viel alleine.</p>
<p>„Wann wollt ihr denn los?“</p>
<p>„Wir fliegen übermorgen sehr früh. Ich bringe morgen ein paar Sachen von dir zu Omi. Du kannst also direkt nach der Schule zu ihr gehen, dort bekommst du dann auch gleich dein Mittagessen. Omi kocht bestimmt alle deine Leibgerichte.“</p>
<p>Am übernächsten Tag klingele ich um 13 Uhr an Omis Haustür. Omi hat ein wunderschönes altes Haus mit einem herrlichen, etwas verwilderten großen Garten. Sie öffnet mir die Türe und nimmt mich sofort stürmisch in die Arme.</p>
<p>„Ach Klaus. Ich freue mich ja so, dich für ein paar Tage ganz für mich zu haben. Komm rein. Bring doch deine Schultasche gleich in dein Zimmer, du weißt ja sicher welches Zimmer ich für dich hergerichtet habe, du kennst dich ja hier aus. Wasch dir gleich die Hände, dann kannst du auch schon zum Essen wieder runter kommen.“</p>
<p>„Klar Omi, mach‘ ich. Ich finde es auch toll bei dir zu wohnen. Was gibt es denn zu essen?“</p>
<p>„Ich habe Pfannkuchen gebacken, die magst du doch?“</p>
<p>„Deine Pfannkuchen sind die Besten. Ich komme gleich“</p>
<p>Ich stürme die Treppe hoch und werfe in meinem Zimmer die Tasche aufs Bett. Meine Mutter hat meinen Laptop gestern schon hergebracht und da meine Omi in ihrem Haus einen wireless Lan-Anschluss für das Internet hat, schalte ich erst mal den PC ein, bevor ich ins Bad gehe und mir wie befohlen die Hände wasche. Ich checke noch schnell meine Mails, es ist aber nichts Wichtiges dabei. Dann gehe ich in die Küche, wo meine Omi am Herd steht.</p>
<p>„Puh, ist das heute ein heißer Tag. Dir ist es doch bestimmt auch ganz schön warm?“</p>
<p>„Und wie! Ich gehe nach dem Essen gleich mal unter die Dusche.“</p>
<p>Ich setze mich an den Küchentisch und sehe meiner Omi beim Kochen zu, während sie mir alles Mögliche erzählt, was bei ihr gerade so los ist. Meine Omi ist gerade 59 Jahre alt geworden. Sie ist eigentlich noch recht hübsch, geht es mir durch den Kopf. Meine Omi ist halt meine Omi, ich habe sie als „Frau“ eigentlich noch nie so recht wahr genommen. Aber während ich sie jetzt so von hinten betrachte, finde ich sie gar nicht so ohne. Seit einiger Zeit denke ich eigentlich bei jeder passenden und auch unpassenden Gelegenheit an Frauen und Mädchen. Ich stelle mir immer vor, wie sie wohl nackt aussehen. Ich verbringe viel Zeit an meinem Computer und sehe mir ständig einschlägige Webseiten an. Ich werde ständig geil und gehe dann oft ins Badezimmer, wo ich mir dann unbedingt einen runter holen muss. Meistens tue ich das mehrmals am Tag. Sie hat einen geilen Arsch, denke ich und als sie sich umdreht betrachte ich sie mir auch von vorne etwas genauer. Da es heute so heiß ist, trägt sie nur ein vorne geknöpftes Sommerkleid. Wohl wegen der Hitze hat sie oben zwei Knöpfe geöffnet und auch unten sind mehrere Knöpfe offen. Sie hat nicht nur einen geilen Arsch, sondern auch große Möpse. Als sie sich zu mir beugt, um mir einen Pfannkuchen zu servieren, schaue ich ihr ungeniert in den Ausschnitt. Ich sehe ihren BH und einen Teil ihrer prächtigen Titten.</p>
<p>„Ist alles in Ordnung, Klaus?“</p>
<p>„Ja, ja, alles klar, Omi“.</p>
<p>Ich muss mich zusammenreißen und mich auf das Essen konzentrieren. Es fällt mir schwer, angesichts der neuen Entdeckung, dass sie nicht nur meine Omi ist, sondern auch ein weibliches Wesen, mit allerlei interessanten Ansichten. Omi plaudert beim Essen munter weiter und ich schiele ihr immer wieder in den Ausschnitt.</p>
<p>Das Essen ist vorüber und Omi sagt: „Ich lege mich jetzt auf der Terrasse auf meinen Liegestuhl, wenn du willst kannst du das gerne auch tun. Es ist viel zu heiß, um Hausaufgaben zu machen. Das kannst du ruhig auf heute Abend verschieben. Oder willst du mit Freunden baden gehen?“</p>
<p>„Ich weiß noch nicht, mal sehen, ich gehe erst mal in mein Zimmer.“</p>
<p>„Wie du willst.“</p>
<p>In meinem Zimmer stürze ich sofort an den Computer. Ich suche mir ein paar Webseiten mit älteren Frauen. Das hat mich bisher nicht so interessiert, aber jetzt bin ich geil und neugierig. Die Auswahl ist riesig und ich betrachte mir die vielen geilen Bilder. Fasziniert starre ich auf dicke Titten mir großen Nippeln, auf teils rasierte und häufig stark behaarte Fotzen. Auf gespreizte Schenkel und lange, wulstige Schamlippen. Auf alte Frauen, die mit jungen Kerlen vögeln und sich von ihnen voll spritzen lassen. Ich hätte nie gedacht, dass mich das so geil machen würde. Ich überlege, ob ich mir jetzt gleich den Schwanz wichsen soll, oder das geile Gefühl noch länger genieße, um dann später noch kräftiger abzuspritzen.</p>
<p>„Klaus, komm runter, es ist herrlich auf der Terrasse. Vergrabe dich doch nicht in deinem Zimmer, bei dem herrlichen Wetter. Zieh‘ dir deine Badehose an und komm!“, höre ich meine Omi von unten rufen.</p>
<p>Ich stelle den PC ab und durchsuche meine Sachen. Verdammt, Mama hat meine Badehose nicht eingepackt. Ich gehe ans Fenster und öffne es. Unten sehe ich Omi auf dem Liegestuhl. Ihr Kleid hat sie noch weiter geöffnet, sodass ich ihren weißen BH deutlich sehen kann und auch ihre Schenkel, fast bis zu Schritt.</p>
<p>„Ich habe keine Badehose dabei, Omi.“</p>
<p>„Das macht doch nichts, dann kommst du halt in Unterhosen. Die Slips, die ihr jungen Leute tragt, sind auch nicht viel anders als Badehosen.“</p>
<p>Da hat sie eigentlich recht. Meine Unterhose, ist fast wie eine knappe Badehose geschnitten. Kurz entschlossen ziehe ich mich aus, mein steifer Schwanz hat sich wieder beruhigt, und ich gehe runter auf die Terrasse.</p>
<p>„Komm leg dich neben mich auf den anderen Liegestuhl.“</p>
<p>Ich sehe mich ein wenig um und sage: „Ich glaube mir genügt eine Decke, die ich mir dort unter den großen Kirschbaum lege.“</p>
<p>„Das ist eine gute Idee, warte ich hole dir eine Decke.“</p>
<p>Bevor sie aufsteht gelingt es mir einen Blick auf ihre Schenkel zu werfen, ja ich kann sogar einen Moment lang ihren weißen Schlüpfer sehen. Dann ist sie auch schon aufgestanden und kommt mit einer Decke und einem Handtuch wieder.</p>
<p>„Das Handtuch kannst du auch als Kopfkissen benutzen.“</p>
<p>Ich mache es mir unter dem ausladenden Baum bequem. Ich schiele noch ein paar Mal zu ihr, ob ich noch einen Blick unter ihr Kleid erhaschen kann, aber das geht von hier aus nicht. Ich schließe die Augen und es dauert nicht lange, dann bin ich eingeschlafen. Ich träume von nackten Frauen und haarigen Mösen. Geile Bilder begleiten meinen Schlaf.</p>
<p>Ich weiß nicht genau, wie lange ich geschlafen habe und was mich schließlich geweckt hat. Ich öffne die Augen und sehe meine Omi vor mir stehen. Sie starrt mich an, ohne etwas zu sagen.</p>
<p>„Ich habe herrlich geschlafen, Omi“, sage ich.</p>
<p>Omi antwortet nicht, sie starrt mich nur an. Ich folge ihrem Blick. Sie starrt auf meine Unterhose. Entsetzt bemerke ich, dass ich eine mächtige Latte habe und mein Schwanz oben aus dem Slip raus schaut. Hektisch versuche ich mich mit den Händen zu bedecken.</p>
<p>„Es tut mir leid. Ich, äh, also…“</p>
<p>Ich stottere herum und spüre wie ich rot anlaufe im Gesicht. Ich will mich aufrichten und weglaufen. Ich geniere mich furchtbar.</p>
<p>„Bitte. Bitte, nicht“, flüstert meine Omi.</p>
<p>Ich schaue sie ungläubig und verdutzt an. Omi starrt weiterhin auf meine Körpermitte.</p>
<p>„Bitte“, wiederholt sie.</p>
<p>„Was meinst du, Omi?“</p>
<p>Sie zögert, während ich sie fragend ansehe. Meine erste Regung war ja einfach wegzurennen, jetzt bin unsicher und weiß nicht was ich tun soll.</p>
<p>„Deine Hände. Ich meine könntest du… äh… bitte…äh.“</p>
<p>„Ich verstehe dich nicht ganz. Was ist mit meinen Händen?“</p>
<p>Omi ist auch rot geworden. Sie flüstert wieder.</p>
<p>„Nimm bitte deine Hände… äh…ich meine dort…äh…weg.“</p>
<p>Schlagartig begreife ich. Sie will, dass ich meine Hände, die immer noch meinen Schwanz, der aus dem Slip ragt, bedecken, weg nehme. Oh, mein Gott! Sie will meinen Schwanz sehen. Langsam, zögerlich nehme ich sie zur Seite. Ich schaue auf meinen Slip. Nach wie vor ist er knüppelhart mit praller Eichel. Es ist mir schrecklich peinlich, aber Omis neugieriger Blick ist auch sehr erregend.</p>
<p>„Wie groß er ist, so wundervoll groß und steif.“</p>
<p>Sie spricht immer noch sehr leise, auch ihr scheint die Situation peinlich zu sein. Trotzdem fragt sie:</p>
<p>„Könntest du, ich meine, versteh mich bitte, also, wie soll ich es sagen, könntest du, also, äh, dein Slip, also…“</p>
<p>„Ich soll meinen Slip ausziehen? Meinst du das?“</p>
<p>Omi nickt nur.</p>
<p>„Ich weiß nicht, Omi. Das geht doch nicht. Besser ich gehe jetzt in mein Zimmer.“</p>
<p>Wieder mache ich Anstalten aufzustehen.</p>
<p>„Bitte. Bitte nicht. Dein Slip. Bitte.“</p>
<p>Ich weiß ich sollte gehen. Trotzdem hebe ich meinen Po an und ziehe den Slip erst herunter, dann ziehe ich ihn kurz entschlossen ganz aus.</p>
<p>„Danke, Klaus. Er ist riesig. Wie bei deinem Großvater, der hatte auch einen sehr großen…äh… Schw….äh Penis. Darf ich, erlaubst du mir dass ich ihn…?</p>
<p>Omi geht in die Hocke. Dabei gleitet ihr Kleid weit auseinander und ich sehe ihren weißen Schlüpfer. Ich kann sogar einen Teil ihrer Schambehaarung sehen, die seitlich hervor schauen.</p>
<p>„Darf ich..?“</p>
<p>Sie wartet die Antwort nicht ab. Sie kniet sich neben mich und berührt vorsichtig meinen Steifen. Sacht fährt sie mit den Fingern am Schaft entlang, berührt dann meine Eichel, bevor sie ihn dann kräftig mit der ganzen Faust umschließt.“</p>
<p>„Omi, was tust du? Omi…“</p>
<p>„Bitte.“</p>
<p>Sanft wichst sie meinen großen Prügel, der unter ihren Berührungen zu zucken anfängt. Dann beugt sie sich zu mir herab und umschließt meine pralle Nille mit den Lippen. Ich liege ganz still und lasse sie gewähren. Inzwischen lutscht sie hingebungsvoll an meinem Schwanz. Tief nimmt sie ihn auf, um ihn dann wieder etwas heraus gleiten zu lassen. Ihre Zunge spielt mit der Eichel. Sanft knabbert sie mit den Zähnen daran und ich kann ein Stöhnen nicht verhindern. Noch nie hat eine Frau meinen Schwanz geblasen und jetzt liege ich unter Omis Kirschbaum und genieße das überwältigende Gefühl, das ich verspüre. Es ist so herrlich, dass ich sogar ignorieren kann, dass es meine Omi ist, die mir solche Lust bereitet. Inzwischen wichst sie mit der Faust meinen Schwanz, während sie intensivst an meiner Eichel lutscht.</p>
<p>„Omi, ich halte es nicht aus, Omi ich…“</p>
<p>Da passiert es auch schon. Der heftigste Orgasmus meines Lebens lässt mich brunftig aufstöhnen. Ich spritze, wie noch nie in meinem Leben, meine Soße hervor. Omi hört nicht auf zu blasen und so spritzt alles in ihren Mund. Die ganze Menge kann sie gar nicht aufnehmen und so sehe ich wie weißer Schleim aus ihren Mundwinkeln hervor quillt. Erst als mein Schwanz langsam ein wenig abschwillt hört sie auf. Sie hat die ganze Ladung runter geschluckt. Mit ihrer Zunge leckt sie ihre Mundwinkel sauber. Sie sieht mich lächelnd an und sagt:</p>
<p>„Danke.“</p>
<p>Bevor ich etwas erwidern kann steht sie auf, dreht sich um und geht ins Haus. Mit einem herrlich befriedigten Gefühl bleibe ich liegen und überdenke, was gerade geschehen ist. Mir wurde zum ersten Mal der Schwanz geblasen. Ich habe abgespritzt wie noch nie. Es war meine Omi. Ich werd verrückt. Ich habe unter ihr Kleid gesehen. Sie hat ganz gewiss einen total haarigen Busch. Wie wohl die Fotze aussehen mag? Hat sie geile große Schamlippen? Und ihr Kitzler? Ist sie nass geworden, während sie meinen Schwanz gelutscht habe. Ich versuche mir das alles vorzustellen. Meine Gedanken sind wollüstig und produzieren geile Bilder, und mein Schwanz wird schon wieder so hart und steif wie zuvor. Ich packe ihn mit der Faust und wichse ihn ein wenig hin und her. Wie in Trance stehe ich auf. Ich will sehen was Omi jetzt tut. Ich gehe ins Haus und höre sie in der Küche hantieren. Ich folge dem Geklapper von Geschirr und sehe sie wie sie die Geschirrspülmaschine entleert, als sei nichts geschehen. Nackt, mit aufgerichtetem Prügel stehe ich in der Türe und beobachte sie. Sie steht jetzt mit dem Rücken zu mir. Ich gehe zu ihr, drücke mich von hinten an ihren Körper und greife mit den Händen nach ihren Brüsten.</p>
<p>„Klaus, was tust du?“</p>
<p>Ich antworte nicht, sondern reibe meinen Schwanz an ihrem Arsch und massiere ihre Titten. Ich fühle ihre steifen Nippel. Omi will sich von mir wegdrehen.</p>
<p>„Bitte. Nicht, “ flüstere ich diesmal.</p>
<p>Meine Hand greift in ihren Ausschnitt unter den BH. Ich fühle weiches Tittenfleisch. Es ist so zart und warm. Ich drücke ihre Nippel und Omi stöhnt auf. Jetzt hält mich nichts mehr. Ich stehe noch immer hinter ihr und knöpfe das Kleid auf. Meine Hände streichen ihren Körper hinunter zu ihren Schlüpfer. Ich schiebe sie von oben in ihre Unterhose und arbeite mich nach unten. Wie erwartet ertaste ich ihren Busch. Weich und wuschelig ist er. Als ich ihren Schlitz suche, merke ich dass sie die Beine etwas spreizt, um es mir leichter zu machen. Mein Mittelfinger erforscht ihre Schamlippen, sie sind lang und wulstig. Mühelos kann ich sie öffnen und schon dringe ich in ihr unglaublich nasses Loch ein. Omi stöhnt jetzt mehr und mehr. Jetzt will ich alles. Ich will sie ficken. Jetzt. Sofort. Hier in der Küche. Ich ziehe den Finger aus ihrer Pflaume, ziehe ihr Kleid aus, öffne ihren BH und streife ihn ab. Ich packe ihren Schlüpfer. Ich bücke mich, mein Gesicht drückt gegen ihren Po, während ich den Schlüpfer runter ziehe. Omi dreht sich um. Nun drängt mein Gesicht gegen ihren Busch. Ich sauge ihren schweren Geruch ein. Ficken, ficken, ficken! Nur dieser Gedanke ist in meinem Kopf. Ich stehe auf und dränge sie zum Küchentisch. Omi legt sich mit dem Rücken auf den Tisch, die Schenkel weit gespreizt. Ich nehme meinen Schwanz in die Hand und dränge ihn zu ihrem Paradies. Omi greift sich an die Möse und zieht ihre Schamlippen auseinander. Ich setze die Eichel an ihre Öffnung. Mein Schwanz fühlt sich an, als tauche er in warmen Honig.</p>
<p>„Fick mich. Stoß deinen herrlichen Riesenschwanz in meine Fotze!“</p>
<p>Um mich herum ist Nebel, die Stimme kommt von irgendwo, ganz weit entfernt. Ich stoße in sie, so tief ich kann. Raus und wieder tief in ihre Möse rein. Ich verstehe kaum was sie sagt. Aber ich verstehe, dass sie es jetzt braucht. Sie will genauso ficken wie ich. Ich stoße immer wieder kräftig zu. Langsam raus und kräftig rein. Sie stöhnt. Laut. Hemmungslos. Sie stöhnt und sagt abwechselnd geile Dinge zu mir. Ich verstehe nicht alles. Ficken. Vögeln. Fotze. Omi. Schwanz. Ficken. Riesenschwanz. Geil. Mehr. Härter. Ich ficke wie ein Stier. Wild. Hart. Hemmungslos. Ich registriere irgendwie, dass Omi einen Orgasmus bekommt. Dann bin ich auch so weit. Ich spritze ihr tief in die Pflaume. Wieder und wieder. Dann irgendwann ziehe ich ihn raus. Omi liegt weit geöffnet vor mir auf dem Tisch. Langsam rinnt mein weißer Saft aus ihrer Spalte, klebt in ihrem Busch. Sie greift sich an die Spalte, steckt sich erst zwei Finger hinein und verreibt dann meinen Saft auf ihrem Kitzler. Ich sehe fasziniert zu. Was für ein geiler Anblick! Mein Schwanz beginnt zu zucken und ich überlege, ob ich meinen Prügel nochmal steif wichsen soll, um sie weiter zu vögeln.</p>
<p>„Das habe ich lange, lange vermisst. Dank mein süßer Klaus.“</p>
<p>Dann steht sie auf, hebt ihre Sachen auf und sagt:</p>
<p>„Ich gehe jetzt duschen. Ich sage dir Bescheid, wenn ich fertig bin. Während du dann duschst werde ich uns eine schöne Tasse Tee kochen.“</p>
<p>„Darf ich nicht lieber mitkommen mit dir?“</p>
<p>„Lieber nicht. Du kommst dann nur auf dumme Gedanken.“</p>
<p>Damit dreht sie sich um und geht zur Tür.</p>
<p>„Bitte.“</p>
<p>Omi schaut sich zu mir um und lächelt.</p>
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		<title>Vater und Tochter machen Sexurlaub</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 06:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Sexgeschichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit etwa einem Jahr lebte ich (47) in einer glücklichen Beziehung mit Susanne. meiner fast 21-jährigen Freundin. Natürlich muß ich einräumen, dass die Beziehung sicher davon lebte, dass Susanne wahrscheinlich noch eine Vaterfigur gesucht hatte der ihr Sicherheit gab. Trotzdem hatten wir wirlich eine Menge Spass zusammen im Bett. Aber auch bei sonstigen Aktivitäten hielt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit etwa einem Jahr lebte ich (47) in einer glücklichen Beziehung mit Susanne. meiner fast 21-jährigen Freundin. Natürlich muß ich einräumen, dass die Beziehung sicher davon lebte, dass Susanne wahrscheinlich noch eine Vaterfigur gesucht hatte der ihr Sicherheit gab. Trotzdem hatten wir wirlich eine Menge Spass zusammen im Bett. Aber auch bei sonstigen Aktivitäten hielt sie mich jung. Ich hatte mit ihr endlich eine Frau gefunden die auch mal mit mir Mountain-Bike fuhr und keine Angst vor dem Soziussitz meines Motorrads hatte.</p>
<p>Trotz meinen 47 Jahren lief ich bei Susanne zu immer neuen, lange nicht mehr für möglich gehaltenen Höchstleistungen auf.</p>
<p>Anfangs hatte ich mich vor dem Kontakt mit ihrem Vater gescheut, da Martin nur wenig älter war als ich.</p>
<p>Aber nachdem Susanne bei mir eingezogen war kam ich nicht mehr darum herum, und stellte fest, dass wir uns doch überraschend gut verstanden. Martin hatte sich an Sorgen mit seiner in der Pupertät noch so schwierigen Tochter gewöhnt und lebte sein einigen Jahren alleine, nachdem er geschieden worden war. Seit einigen Monaten hatte auch er inzwischen wieder eine lockere Beziehung, die ich jedoch noch nicht kennenlernen konnte.</p>
<p>Im diesem Sommer waren wir bei der Planung eines Urlaubs in Kroatien. Ich wollte mit Susanne auf meinem Bike, einem 1500er Cruiser, zum Zelten auf einen FKK Campingplatz fahren.</p>
<p>Auch Martin war noch bei der Vorbereitung für seinen Urlaub mit seinem Wohnwagen. Bei einem gemeinsamen Grillen und einigen Bierchen kamen wir überein, uns Ende August in Kroatien zu treffen. Martin wollte zuvor noch eine Woche am Gardasee verbringen, und dann erst nach Baska kommen.</p>
<p>Für Susanne und mich bedeutete das die Lösung unserer Gepäckprobleme. Martin konnte für uns einen Tisch, Stühle, meinen Laptop, und sonstige Dinge mitnehmen, die nie auf unserem Bike Platz gefunden hätten.</p>
<p>Baska.</p>
<p>Für Susanne, die ich häufig auch nur Susi nannte, war es etwas seltsam sie sich dann fast ganztags vor ihrem Vater nackt zu zeigen. Mit mir zusammen war sie schon häufig an FKK-Stränden gewesen, was nicht selten in einem Open-Air-Fick endete. Aber vor ihrem Vater, war sie seit ihrer Kindheit nicht mehr nackt herum gesprungen.</p>
<p>Sie hatte es nicht wirklich nötig sich zu verstecken. 1,65 groß, mit jugendlich straffem Körper, festem Bauch, Titten für B-Körbchen die sie jedoch nie trug, makellose Haut und lange, braune Haaren. Damit hatte sie nicht die auffällige Erscheinung mancher großer, langbeiniger Mädels oder irgendwelcher Kurvenwunder. Aber ich liebte es sie anzusehen. Auch liebte ich ihr schmales Gesicht mit dem sinnlichen Mund, den vollen Lippen und ihren hochgezogenen Augenbrauen.</p>
<p>Nachdem wir den ersten Tag zu dritt am FKK-Strand zugebracht hatten wirkte Susi doch recht schnell immer lockerer. Auch am dem ersten noch lauen Abend bei einer Flasche Wein vor dem Wohnwagen ihres Daddys versteckte sie sich nicht unter einem T-Shirt. Nach Sonnenuntergang zog ich die Fotos unserer Herfahrt durch die Dolomiten von meinem Fotoapparat auf mein Laptop herunter.</p>
<p>Natürlich wurden die Bilder gleich angesehen. Auch Martin steuerte seine Fotos vom Gardasee zu der Diashow mit bei.</p>
<p>Da mir Martin beim Einspielen der Bilder über die Schulter sah, entdeckte er den Ordner mit der Bezeichnung „Susi&#8221;, in dem ich eine Akt-Fotoserie seiner Tochter gespeichert hatte.</p>
<p>Jeder Vater will natürlich auch Bilder seiner schönen Tochter ansehen. Etwas unsicher fragte ich Susi, ob ich ihrem Daddy auch diese Bilder zeigen durfte.</p>
<p>Nachdenklich legte sie ihren Kopf auf die Seite, kaute auf ihrer Unterlippe, stimmte dann aber zögerlich zu. Schließlich hatte ihr Vater heute am Strand eigentlich schon alles gesehen, da sie ihre Scham hübsch rasiert hatte und nicht nur für ihr Alter ein sehr ausgeprägtesGeschlecht hatte.</p>
<p>Die Fotoserie hatte ich hatte ich in schwarzweiß gehalten da Susi im Winter durch ihre dann fast weiße Haut gute Kontraste bot. Sie Serie begann mit harmlosen Porträtaufnahmen und mit Fotos von Julia in verschiedenen Stadien der Endkleidung. Dann mit schönen erotischen Posen mal auf einer alten Munitionskiste, mal auf einem Korbwürfel, teilweise mit leicht im Schatten zu erahnenden Schamlippen, manchmal mit im Vordergrund befindlichen Füße (auf die ich so stand).</p>
<p>Auch einige Fotos im Gothik-Stil mit leicht dömonisch geschminkten Augen und einem Airbrush-Tatoo auf dem Rücken.</p>
<p>Die vielleicht 100 Fotos zählende Serie endete mit sechs Aufnahmen, mit Julia in einem antiken Sessel sitzend, erstmals die Schamlippen gut beleuchte. Dann folgten zwei Fotos auf denen sie ein Bein auf dem Sitz aufgestellt hatte und mit beiden Händen ihre ohnehin schon fast vulgäre, dunkle Vulva weit für die Kamera auseinander zog.</p>
<p>Susi hatte sich zu mir auf den Schoß gesetzt und versuchte anfangs selbst durch die Bilder zu klicken. Aber ihr Vater hatte ihre Finger bald weggedrängt und bestimmte das Tempo längst selbst. So konnte sie die letzten Bilder nicht mehr vertuschen. Das Ende der Diashow kommentierte ich mit der trockenen Bemerkung, „deine Tochter ist erwachsen geworden!&#8221; Martin lächelte und drohte Susi schertzend mit dem Finger, &#8220;darüber reden wir aber noch.&#8221;</p>
<p>Im Schatten des Campingtischs konnte ich die steil nach oben ragende Latte von Martin erkennen. Auch Susi hatte aus den Augenwinkeln zu ihm rüber geschielt, und auch seinen „steifen Schwanz&#8221; sehen können, wie sie mir später im Zelt sagte.</p>
<p>Da es schon spät geworden war, beendeten wir die Runde und Susi und ich zogen uns zu unserem Zelt zurück.</p>
<p>Susi so obszön, mit klaffender Fotze ihrem Vater zu zeigen hatte mich geil gemacht. An unserem Platz angekommen zog ich sie sofort ins Zelt und konnte überrascht feststellen, dass auch das Loch meiner Kleinen überzulaufen drohte.</p>
<p>Anscheinend kamen hier doch einige exhibitionistische Neigungen zum Vorschein <img src='http://www.erotik-sexgeschichten.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Während dem dann folgenden zärtichen Ficks gestand sie mir, dass es sie tatsächlich geil gemacht hatte, als ihr Vater ihre Fotos ansah und sie dann noch erkennen konnte, dass seine nackte Tochter in verführerischen Posen ihn tatsächlich aufgeilten.</p>
<p>Zwei Tage später frühstückten wir zusammen, planten eine kleine Wanderung und begaben uns zur Küste.</p>
<p>An der Küste entlang zogen sich einige schwer zu begehende Pfade über Felsen durch die verschiedene Buchten mit kleinen Stränden zu erreichen waren. Wir erforschten dann Pfade ins Innere der Insel, von denen wir uns Zugang zu einer weiter entfernten Bucht mit Rückfahrgelegenheit per Boot erhofften.</p>
<p>Während der Wanderung erreichten wir ein wunderschönes und einsames Plätzchen mit Aussicht auf das Festland bei einer selten klaren Sicht.</p>
<p>Susi hatte schon vergangenes Jahr angedeutet, dass sie auch gerne ein paar Aktaufnahmen in der freien Natur von sich hätte. Da ich dafür bisher keine schöne Kulisse an versteckter Stelle gefunden hatte, war bisher noch nichts daraus geworden.</p>
<p>„Susi, was meinst Du. Wäre das nicht der richtige Platz für ein paar tolle Aufnahmen von dir. Die Kulisse ist kaum zu überbieten. Wir könnten gleich ein paar Bilder machen oder kommen wir nochmal alleine her?&#8221;</p>
<p>„Stimmt schon. Tolle Landschaft und super Sicht. Machen wir doch gleich ein paar Bilder&#8221;. Und zu Martin gewandt, „oder hast Du was dagegen, Pappa? Wir würden gerne ein paar neue Aktfotos von mir schießen.&#8221;</p>
<p>Martin hatte schon seinen Rücksack abgesetzt, schraubte gerade eine Wasserflasche auf, und brummelte, „ne, ist ok. Bist ja ein schönes Model. Darf ich auch ein paar Fotos von meiner Tochter machen?&#8221;</p>
<p>„Ich habe nichts dagegen. Du, Susi?&#8221;</p>
<p>Auch Susi stimmte zu, und wir begannen uns erst mal an dem schönen Platz breit zu machen, und zogen uns alle aus, um uns auch etwas zu sonnen.</p>
<p>Dann begann Susi für uns zu posieren. Martin und ich gaben Susi wechselnd Anweisungen wie sich sich bewegen sollte und setzten Ideen um, wie wir sie sehen wollten. Für mich sollte sie zunächst ihre Joggingschuhe mit den flachen Sportsöckchen für einige Bilder anlassen.</p>
<p>Nach unserer früheren Photosession hatte sie auch gelernt mit den Augen zu flirten und wechselnde Mimik gezielt einzusetzen.</p>
<p>Mal schmollend von unten nach oben bickend, mal hochnäsig, oder einfach nur mit einem Lächeln nach einem Scherz von uns, zeigte sich sie mal auf dem Bauch räkelnd, mal auf dem Rücken, mal sitzend die Füsse geziert aufgestellt. Nach sicher 50 recht braven Posen, mit meist geschlossenen Beinen, wies ich sie an auf allen vieren uns ihren Arsch entgegen zu recken. Sie zögerte keine Sekunde und begann sich verführerisch vor unseren Kameras zu bewegen. Mal sah sie über die Schulter zu uns zurück, mal hatte sie den Kopf auf die Felsen gelegt und hielt durch ihre gespreizten Beine Blickkontakt. Ihre volle Vulva war deutlich geöffnet und ihre leicht aufklaffenden inneren Labien ließen etwas weißen Schleim erkennen.</p>
<p>Dann auch sitzend und auf dem Rücken liegend präsentierte sie uns immer wieder ihre vollen Schamlippen, auch mit gespreitzten Beinen. In ihren Augen glaubte ich die pure Geilheit zu erkennen. Manchmal strich sie mit ihren Händen über ihre Titten und schien ihre Nippel auch kurz zwischen die Finger zu nehmen, um sie zu reizen, mal fuhren ihre Finger spielerisch über ihre Fotze.</p>
<p>Mein Schwanz war nur deshalb nicht komplett hart, weil ich mich auf die Technik der Kamera, Bildausschnitt etc. konzentrieren musste. Martin schien es genau so zu gehen. Auch sein Schwanz, etwas größer als meiner, hatte sich zu einem blutgefüllten Schwengel entwickelt. Immer wieder konnte ich sehen, dass Susis Augen wie magisch von seinem Schwanz angezogen wurden.</p>
<p>Martin schlug dann vor, dass ich mal zusammen mit Susi Model stehen könnte. Ich stimmte gerne zu. Hatte ich doch auch einen recht athletischen Body, und hoffte dabei das Spiel noch etwas weiter treiben zu können.</p>
<p>Zunächst gab es ein paar Fotos von uns Bauch an Bauch gegenüber stehend, uns küssend, mal auf den Felsen sitzend während sie einen Fuß auf meinem Bauch abgestellt hatte, und ich ihre anderen an meine Lippen führte und zwischen ihren Zehen leckte. Dann in diversen Stadien der Umarmung, mal Susi mit dem Rücken zur Kamera während ich mit beiden Händen ihre Arschbacken massierte, sie dann etwas auseinander zog, und damit Martin ihr Arschloch präsentierte. An ihrem Atem und ihren Küssen merkte ich, dass der Grad ihrer Geilheit weiter anstieg.</p>
<p>Dann drehte ich sie mit dem Bauch zur Kamera, während ich mich halb hinter sie stellte, und führte ihre Hand an meinen nun schon gänzlich steifen Schwanz, den sie brav umschloß und leicht anfing zu wichsen.</p>
<p>Mit beiden Händen quetschte ich mal brutal ihre Titten und zwirbelte im Wechsel ihre harten Brustwarzen.</p>
<p>Zu Martin gewandt, fragte ich dazwischen auch mal, „ok so?&#8221; Ich wollte sicher gehen, dass ich nicht zu weit ging.</p>
<p>Martin nickte nur, und klickte weiter. Auch sein Schwanz stand nun schon in der waagrechten.</p>
<p>Wie weit kann ich mit Susi wohl noch gehen, dachte ich bei mir.</p>
<p>Dabei fuhr ich mit beiden Händen über ihren festen Bauch, den ich so liebte, tiefer, bis zu ihren Schamlippen. Griff von beiden Seiten zu und zog sie weit klaffend für Martins Kamera auseinander. Susi warf dabei ihren Kopf in den Nacken, und keuchte mir einen geilen Kuß in den Mund. Als sie sich löste flüsterte sie mir ins Ohr, „du geile Sau! Lässt mich vor meinem Vater deinen Schwanz wichsen und zeigst ihm meine nasse Fotze! Siehst du wie fett sein Schwanz schon ist?&#8221;</p>
<p>Nun drückte ich sie mit beiden Händen vor mir auf die Knie und schob ihr mein hartes Rohr ins Gesicht. Mit hoch zu mir erhobenen Augen, öffnete sie brav den Mund, und begann meinen Schwanz zunächst leicht zu lecken. Da ihr Vater ohne zu zögern oder Protest fleißig weiter klickte saugte sie ihn bald tief in ihren Mund.</p>
<p>Nun ritt mich der Teufel: „Wie sieht es aus. Machen wir ein paar Familienfotos? Ihr beide zusammen.&#8221;</p>
<p>Weder Susi noch Martin erhoben spontan Einwände, und ich gab gleich Anweisungen um die Dinge ins Laufen zu bringen.</p>
<p>Erst positionierte ich ihren Daddy hinter Susi, und er sollte sie mit beiden Armen an den Schultern umarmen, seine Wange an ihre Wange legend.</p>
<p>Dann beide mit der Front zur Kamera, sich voneinander weg lehnend, aber an einer Hand haltend, sich dabei anlachend.</p>
<p>Die nächste Szene sollte schon etwas mehr Intimität zeigen. Er seitlich hinter ihr, an ihren Körper gepresst, hielt ihre beiden Schultern in beiden Händen. Ihre linke Hand sollte über seinen Bauch an seine Hüfte greifen. Dann sollte sie ihren Blick, unschuldig, neugierig, nach unten auf seinen Schwanz richten.</p>
<p>Beide spielten ohne Widerrede mit.</p>
<p>Aus dieser Position hieß ich Daddy mit seine rechte Hand um sie herum zu greifen, und ihre rechte Titte leicht in die Hand zu nehmen. Da er auch schon leicht ihre Nippel massierte ermutigte ich ihn weiter, „Zieh ihren Nippel lang, Du kannst ihre Titten ruhig hart anfassen. Sie mag das&#8221;.</p>
<p>„Susi, leg deine Hand flach auf seinen Unterbauch, lehn dich zur Seite und schau ihm unterwürfig in die Augen.</p>
<p>Zu Martin: „Jetzt nimm ihre Titte härter ran. Knete sie richtig durch. Jaaa. So ist gut. Jetzt dreh ihren Kopf zu dir und küss sie auf den Mund&#8221;. Martin hatte nun alle fünf Finger tief in ihr Tittenfleisch gegraben. Ich klickte fleißig drauf los, während sie sich unter seinen Händen leicht unruhig wand. Deutlich war zu erkennen, dass die Situation nicht spurlos an ihm vorbei ging. Sein Schwanz schwoll noch weiter an, und der dicke Schwengel richtete sich nun gänzlich auf. .</p>
<p>„Jetzt leg Du deine Hand auf seinen Schwanz, Susi! Ja, wie bei mir, genau so. Drück ihn ruhig ein bisschen!&#8221;</p>
<p>Nicht faul begann sie seinen Schwanz sogar leicht etwas zu wichsen. Ihr Brustkorb hob und senkte sich unter ihren tiefen Atemzügen. „Macht weiter so, jetzt schau wieder in die Kamera Susi, beiß dir auf die Unterlippe, zeig dass du geil bist, und Du Martin, knete weiter Titten. Ja, genau. Quetsch sie richtig aus.&#8221;</p>
<p>Julia entglitt schon ein deutliches Stöhnen, „was macht ihr nur mir mir,&#8221; während sie dabei kräftig sein nun knallhartes Rohr wichste.</p>
<p>Ich nutzte die Chance, ging mit wippendem Schwanz, auf die beiden zu, tauchte mit meinem Blick tief in die leidenschaftlichen braunen Augen meiner Freundin, küsste sie auf den Mund, und fuhr ihr mit der freien Hand zwischen die Beine. Dort fand ich eine wirklich unglaublich nasse Fotze vor.</p>
<p>Wieder zurück auf meine Position, wies ich Susi an, ihren Kopf in den Nacken zu legen, und ihren Daddy mit bittendem Ausdruck in die Augen zu sehen. Martin sagte ich, er solle nun beide Hände langsam über ihren Bauch nach unten gleiten zu lassen. Sie solle eine Hand auf eine ihrer Titten die ander seine nach unten gleitenden Hände legen.</p>
<p>„So, jetzt zieh du ihr ihre Schamlippen schön auseinander. Ja, genau soooo.&#8221;</p>
<p>Mit etwas ungläubigen Augen, konnte ich beobachten wie Martin nach kurzem Zögern die Fotze seiner Tochter fast zu zerreisen schien, während sie angestrengt ihre Zähne in ihrer Unterlippe vergrub.</p>
<p>„Ja, Martin. Halt ihr Loch schön auf. Spürst Du wie nass sie ist&#8221;? Mit einem Lächeln nickte Martin. „Hättest du gedacht, dass deine Tochter so eine nasse Fotze hat.&#8221; provozierte ich weiter.</p>
<p>Martin konnte seine Geilheit nun nicht mehr zurückhalten.</p>
<p>Ohne ein weiteres Zögern drängte er zwei Finger zwischen ihren geschwollenen Schamlippen, und rieb ihre Fotze mit trägen Bewegungen. Das Schmatzen ihrer nassen Fotze war deutlich zu hören.</p>
<p>„Jetzt zieh ihre Fotze nochmal mit beiden Händen richtig auseinander, zeig mir das Loch deiner Tochter, Jürgen.&#8221;</p>
<p>Susis Daddy lies sich nicht lange bitten, und spreizte das Fickloch meiner Maus nochmals obszön weit auseinander. Ich glitt dicht vor den beiden auf den Boden und gönnte uns einige Nahaufnahmen von der Pracht.</p>
<p>„Jetzt dreht euch zur Seite, drücke dich hinter sie, und reibe deinen Schwanz zwischen ihren Arschbacken&#8221;.</p>
<p>.</p>
<p>„Jetzt schieb ihr dein Rohr zwischen den Schenkeln durch, lass dein Rohr vorn wieder rausschauen.&#8221;</p>
<p>Dabei glitschte sein dickes Rohr natürlich in ganzer Länge durch ihre nassen Schamlippen.</p>
<p>Ich zoomte auch näher heran, nahm seine zum Platzen gespannte Eichel zwischen den Labien meiner geilen Freundin auf, die dabei wie ein hypnotisiertes Kaninchen nach unten blickte, auf die immer wieder hervor blitzenden Eichel zwischen ihren Schamlippen..</p>
<p>Jürgen fickte mit langen Zügen seinen Schwanz in dem nassen Fleisch hin und her. Plötzlich spannte sich Susis Körper, ihre Zehen rollten sich ein und sie zuckte in dem ersten von ihrem Vater verursachten Orgasmus unter deutlich hörbaren Keuchen.</p>
<p>„Ah, Martin. Schön&#8230;&#8230; sie hat gerade abgespritzt. &#8230;&#8230;Susi, Knie dich mal hin, seitlich mit dem Rücken zu mir, leg den Oberkörper auf die Felsen. Und jetzt greif mit beiden Händen nach hinten und zieh deinen Arsch schön auseinander.&#8221;</p>
<p>Fast benommen tat Susi wie befohlen und zeigte uns beiden schamlos ihr tropfendes Fickloch, das in dieser Stellung wirlich weit aufklaffte. Darüber glänzte feucht ihr braunes Arschloch. Die Zehen ihre Füße hatte sie aufgestellt, den Rücken zum Hohlkreuz durch gebogen. Mit dem Kopf lag sie seitlich auf den Felsen.</p>
<p>„Martin, willst Du sie lecken?&#8221;, fragte ich. Ohne einen Ton kniete er sich hinter sie, griff ebenfalls ihre Arschbacken, beugte sich runter und begann mit breiter Zunge über ihr zuckendes Arschloch zu lecken. Susi keuchte ein gedehntes „neiiinnn&#8221;, heraus, machte aber keine Bewegung, sich seiner Zunge zu entziehen.</p>
<p>Wie ein Irrsinniger begann er nun ihre Arschkerbe und ihre Fotze zu lecken, und schob immer wieder seine steif herausgestreckte Zunge durch ihren Ringmuskel.</p>
<p>Ich wechselte dabei mit der Kamera noch vorne, um Susis Gesicht in Nahaufnahme zu geniesen. Ihr Mund stand weit offen, die Augen geschlossen. Ihr Atem ging so schnell, dass es fast schon ein Hecheln war.</p>
<p>Hinter ihr richtete sich Martin plötzlich auf, und ging auf den Knien in Position. Er drückte seinen Schwanz, der längst komplett senkrecht stand, in die Waagrechte und schob sich von hinten näher an sie heran, ohne auch nur einen Blick von ihren immer noch weit gespreizten Arschbacken zu nehmen.</p>
<p>Ich kroch nah zu Susi heran, küsste sie auf die noch oben gewandte Wange, und flüsterte ihr ins Ohr, „jetzt wirst Du gleich von deinem Daddy gefickt.&#8221;</p>
<p>Aus nächster Nähe konnte ich sehen, wie sich ihr Gesicht angestrengt verzerrte, sie sich dann auf die Unterlippe biss und kleine piepsende Schrei von sich gab.</p>
<p>Leise zu Susi. „Na, fickt er dich schon?&#8221; Zu Martin. „Schieb ihr das Rohr in die Fotze. Fick die kleine Sau.&#8221;</p>
<p>Sein Schwanz war für mich schon nicht mehr zu sehen, und Julia presste mit gefletschten Zähnen hervor, „oh Gott, er ist in meinen Arsch&#8221;.</p>
<p>Nun schaute ich leicht verdutzt. So geil wie meine Freundin sonst war. Arschficken hatte sie meist vehement abgelehnt. Ich hatte sie erst einmal in den Arsch gefickt, als sie sich gefesselt nicht mehr wehren konnte. Nun wurde sie vor meinen Augen von ihrem Vater in ihr Arschloch gefickt.</p>
<p>Martin war nun nicht mehr zu halten. Immer schneller stieß er seinen Schwanz in das hilflose Arschloch meiner kleinen Freundin, die gerade eben wieder in einem neuen Orgasmus zuckte, während Speichel aus ihrem offenen Mund auf den Felsen floß.</p>
<p>Ich wechselte schnell nach hinten, um in Nahaufnahmen das ihren Ringmuskel fast sprengende Glied ihres Vaters zu fotografieren.</p>
<p>Nun drängte es mich auch etwas einzugreifen, und ich legte mich mit dem Rücken unter ihren Körper, wandt mich bis ich von unten ihre von Schleim wirklich triefende Fotze erreichen konnte, und begann herzhaft an dem dunkelbraunen Fleisch zu lecken.</p>
<p>Martins Eier gitten dabei immer wieder über meine Stirn. Kurzzeitig rammte er seinen Schwanz auch zwischen ihre Fotze und meine Lippen in meinen Rachen, als er kurz aus ihrem Arschloch rutschte.</p>
<p>Gleich danach entzog er sich wieder meinem Mund und rammte den Kolben gnadenlos in das wartende Arschloch seiner Tochter, und besamte erstmals in seinem Leben das Mädchen, das er aufgezogen hatte.</p>
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		<title>Bruder und Schwester</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 05:47:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Samstag war mein Bruder bei mir zu Besuch und ich habe ihn mit einer besonderen Überraschung erwartet. Ich habe mir weiße Strapse und einen zu kleinen und engen String-tanga an gezogen, natürlich auch einen BH mit feinen Spitzen. Als es klingelte habe ich so die Tür geöffnet und ihn begrüßt. Ich wußte das es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag war mein Bruder bei mir zu Besuch und ich habe ihn mit einer besonderen Überraschung erwartet. Ich habe mir weiße Strapse und einen zu kleinen und engen String-tanga an gezogen, natürlich auch einen BH mit feinen Spitzen. Als es klingelte habe ich so die Tür geöffnet und ihn begrüßt. Ich wußte das es ihn total anmacht wenn ich so herumlaufe. Er setzte sich aufs Sofa und Ich tat so als wenn ich noch ein wenig aufräumen mußte. Ich habe bei jedem Schritt meinen Hintern extra hervor gehoben und auch einiges in die Schubladen gelegt. Jedesmal zog sich das Bändchen zwischen meine Schamlippen und sie quollen an den Seiten heraus. Er drehte und wendete sich um mir zwischen die Beine zu sehen. Ich tat so als wenn ich das Bändchen geraderichten wollte und strich mir über meine Muschilippen. Ich habe beim vorbeugen meines Körpers meinen Hintern so weit heraus gestreckt, das meine Muschi zu sehen war. Vorsichtig schaute ich zu ihm herüber und bemerkte das seine Hose schon ausgebeult war, aber ich wollte ihn noch nicht ranlassen. Meine Brustwarzen waren schon hart und mein Höschen wies schon einiges an Feuchtigkeit auf. Ich setzte mich auf den Sessel und winkelte meine Beine an. Meine Muschi drückte sich durch das Bändchen und meine nackten Schamlippen schauten immer mehr heraus. Ich strich mir wieder über die Schamlippen und wanderte rauf zu meinen Brüsten. Mein Bruder sagte nichts, er schaute nur aufgegeilt zu und würde sich am liebsten einen Wixen, oder mich übers Knie legen und von hinten Ficken.</p>
<p>Ich war gerade aus der Dusche gekommen und meine Haare waren noch naß. Ich trocknete sie noch ein wenig ab und ging ins Bad. Ich kam mit meiner Feuchtigkeitscreme wieder und fing an mich damit einzureiben. Das weiße feine Zeug lief über meinen Bauch und ich verstrich es langsam. Ich öffnete meinen BH und massierte meine Brüste. Sie glänzten von der Creme. Meine Nippel sahen einfach geil aus und ich habe sie kurzer Hand selbst abgeleckt. Ich war so geil aber wollte noch warten. Ich setzte mich wieder hin und schob den String beiseite. Es war nicht leicht, denn er steckte schon tief in meinem Spalt. Er war durchtränkt von meinem Muschisaft und es klebte an meinen Fingern.</p>
<p>Ich strich mir durch meine nasse Möse und stimulierte meine Kitzler. Ich war dem Orgasmus nahe. Ich hörte auf und drehte mich um. Ich griff mir zwischen die Beine und spreizte meine Muschi so weit auseinander das mein Bruder mein nasses Loch sehen konnte. Er hatte mittlerweile seinen Schwanz freigelegt und begonnen ihn zu wichsen. Er war knüppelhart und seine Eichel schien zu platzen. Jetzt war es soweit, ich wollte ihn in mir spüren. Ich befahl ihm zu mir zu kommen. Er stand hinter mir und rieb seinen Penis in meinem Spalt und berührte jedesmal meinen Kitzler. Ganz langsam drang er in mich ein und schob ihn bis zu Anschlag. Ich spürte seine Eier und er fing hart an zu Ficken. Seine Eier klatschten immer wieder an meine Scheide und machten mich ganz wild. Noch ein paar mal und ich kam zu Orgasmus. Ich war noch nie so geil , das es mir nach 5 Minuten schon gekommen ist. Aber ich war vorher schon so aufgeheizt das es anders gar nicht ging. Ich drehte mich um und beobachtete ihn wie in mich eindringt. Es sah einfach geil aus. Meine Schamlippen dehnten sich und seine Eichel drängte sich in mich. Er fickte ausdauernd . Mal hart und schnell, mal Soft und ganz behutsam. Ich hätte wieder kommen können, aber er ging von mir ab und stellte sich vor mich. Er zeigte mir wie er sich einen Wichst und ich tat das gleiche. Es dauerte nicht lang und er trat an mich heran. Er wichste sich noch ein zwei mal über seinen langen Schaft und ergoß sich im hohen Bogen über meine geilen Brüste. Ich verrieb alles und leckte daran. Ich mochte seinen geilen Ficksaft.</p>
<p>Ich sollte mich wieder umdrehen und ihm meinen geilen Hintern entgegen strecken. Ich tat es und er drängte sein Gesicht zwischen meine Backen. Er leckte meine Muschi und fingerte mich mit mehreren Fingern. Dann leckte er mir über mein Poloch und drang auch dort mir einem Finger ein. Ich stöhnte laut. Er stand auf und hielt seinen nun wieder steifen Penis an meine Hintertür. Ich spürte ihn drücken und ich entspannte mich. Er kam immer näher und weiter in mich , bis er nach einer Minute seine Penis in meinem Poloch hatte und anfing mich zu Ficken. Es war einfach geil. Ich masturbierte währenddessen und es kam mir wieder. In meinem Po konnte er es jedoch nicht so lange aushalten und hockte sich über mein Gesicht. Ich wichste seinen Penis und empfing sein Sperma in meinem Mund. Ich schluckte alles herunter und genoß es richtig.</p>
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		<title>Mutter und Sohn</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 05:46:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich hatte zu meiner Familie schon immer einen engen Kontakt gehabt. Damals lebte ich mit meiner Mutter, meinem Vater und meiner kleinen Schwester zusammen. Als diese Geschichte stattfand war ich 18, meine kleine Schwester war 14, meine Mutter 38 und mein Vater war 53 Jahre alt. Als Kind hatte ich mich immer gefragt, warum meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte zu meiner Familie schon immer einen engen Kontakt gehabt. Damals lebte ich mit meiner Mutter, meinem Vater und meiner kleinen Schwester zusammen. Als diese Geschichte stattfand war ich 18, meine kleine Schwester war 14, meine Mutter 38 und mein Vater war 53 Jahre alt.</p>
<p>Als Kind hatte ich mich immer gefragt, warum meine Mutter einen derart älteren Mann geheiratet hatte. Es war wahrscheinlich, weil er so liebevoll und liebenswert war. Er war nicht einer jener Väter, die es nicht übers Herz bringen, ihre Söhne zu umarmen. Er umarmte mich immer, wenn er von der Arbeit nach Hause kam. Er war ein großer Junge, und ich nehme an, dass es das war, was sie in ihm sah. Ich weiß genau, was er in ihr sah.</p>
<p>Meine Mutter war und ist schön. Sie hat schulterlanges blondes Haar und einen straffen jungen Körper. Ihre Brüste sind üppig und rund, nicht riesig, aber genau richtig für sie. Sie hat einen erregend-knackigen Arsch und trägt immer kurze Hosen und knappe Tops. Sie ist auch sehr gewitzt und lustig. Sie ist eine großartige Mutter! Ich denke, man könnte sagen, dass sie ein Glücksgriff war.</p>
<p>Vor kurzem jedoch schien sie mir weniger fröhlich zu sein. Sie wirkte immer etwas traurig und schien gelangweilt zu sein. Dies machte mich wirklich betroffen, weil es immer ihre Art war, mitten im Leben zu stehen. Jeder liebte sie, weil sie so viel Spaß um sich herum verbreitete. Ich denke ein Grund dafür war, dass mein Vater vor kurzem damit angefangen hat, oft auf Geschäftsreisen zu gehen. Er war jetzt etwa zweimal im Monat für eine Woche unterwegs, so dass er nahezu die Hälfte des Jahres fort war. Das brachte sie total durcheinander.</p>
<p>An einem Tag &#8211; es war ein Samstag &#8211; lungerte ich nur im Haus herum. Es war einer jener faulen Samstage, an denen niemand wirklich irgendetwas tut sondern jeder einfach nur ausspannt und sich erholt.</p>
<p>Ich saß gerade in meinem Unterhemd und meiner Boxershorts auf der Couch und schaute mir eine Sendung im Fernsehen an, als meine Mutter durch die Tür hereinkam. Sie war gerade nach Hause gekommen, weil sie meine Schwester zum Fußballtraining gebracht hatte. Ich hatte mir einen Porno angesehen und schaltete schnell um, als ich merkte, dass sie zurückkam.</p>
<p>Mutter trug ein enges hellblaues T-Shirt und eine kurze Baumwollhose, die so kurz und hoch ausgeschnitten war, dass sie fast wie ein Unterhöschen aussah. Sie saß ziemlich eng und ich konnte sehen, wie sich der Umriss ihrer Muschilippen gegen sie drückte. Er war wahrscheinlich deshalb, weil ich mir gerade einen Porno angeschaut hatte und ich immer noch geil von ihm war, dass ich meine Mutter in einem ganzen neuen Licht sah. Sie war ein richtig steiler Zahn!</p>
<p>Als sie ins Wohnzimmer kam, stand ich auf, umarmte sie und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Ich konnte fühlen, wie mein Ständer leicht an ihren Oberschenkel drückte, aber sie bemerkte es nicht. Sie ließ sich auf die Couch fallen und ich setzte mich neben sie.</p>
<p>Sie seufzte.</p>
<p>»Was hast du, Mutti?«</p>
<p>Sie schaute mich an. »Huch? Oh, ich bin einfach nur müde. Das ist alles.«</p>
<p>»Nein, das kann nicht alles sein. Schon vor einiger Zeit hatte ich den Eindruck, dass du ganz schön angespannt ausgesehen hast.«</p>
<p>Sie seufzte und bedauerte gerade selbst, dass ich sie bedauerte. Ich bedauere immer Leute, die sich selbst bedauern.</p>
<p>»Oh Tommy, es ist nichts. Ich will dich nicht mit meinen Problemen belasten.«</p>
<p>»Nein wirklich, Mutter! Du kann es mir sagen.«</p>
<p>»Ich bin nicht so sicher, dass eine Mutter und ihr Sohn eine derartige Diskussion führen sollten. Aber was soll&#8217;s? Mein Sexleben ist Scheiße, und obwohl dir als Kind beigebracht wird, dass Sex nicht sehr wichtig ist, er ist es. Ich bin keinen Sexsüchtige oder so etwas, aber ich habe wie alle anderen Frauen und Männer einen gesunden sexuellen Appetit.«</p>
<p>An jedem anderen Tag hätte ich mich unbehaglich gefühlt, wenn ich meine Mutter über ihr Sexleben reden gehört hätte, und hätte das Bedürfnis gehabt, zu verschwinden, aber heute törnte es mich richtig an. Man konnte es deutlich am subtilen Zelt erkennen, das sich in meiner Boxershorts aufstellte.</p>
<p>»Ich verstehe, Mutti.«</p>
<p>Sie schaute mich teils schockiert und teils etwas amüsiert an. »Oh, du verstehst es? Verstehst du es wirklich?«</p>
<p>»Okay, okay. Ich habe noch nie Sex gehabt, aber ich habe ein paar&#8230; Sachen gemacht, und ich denke, dass ich weiß, was du meinst. Also was ist das Problem? Kann Papa es nicht lösen?«</p>
<p>Langsam dämmerte es mir, dass vielleicht das Alter meines Vaters der Grund für das lausige Sexleben meiner Mutter war.</p>
<p>»Nein, das ist es nicht. Wenn er in der Stimmung ist, bekommt er sehr wohl einen hoch. Und sein Ständer ist nicht von schlechten Eltern. Das Problem ist, dass er ständig unterwegs ist und dass er viel zu erschöpft ist, wenn er dann endlich nach Hause kommt.«</p>
<p>Ich nickte zum Zeichen meines Verständnisses. »Warum bittest du ihn nicht darum, weniger oft zu verreisen? Warum versucht er nicht jemand in der Firma zu finden, der für ihn herumreist? Ich denke, er muss doch einen Altersbonus bekommen.«</p>
<p>»Das kann ich doch nicht machen! Mein Sexleben kommt doch nicht vor dem Wohlergehen und der finanziellen Sicherheit der Familie.«</p>
<p>Man konnte sehen, dass sie völlig durcheinander war.</p>
<p>»Nun gut&#8230;« sagte ich. »Vielleicht gibt es eine Möglichkeit, dass du beides haben kannst.«</p>
<p>»Wie meinst du das?«</p>
<p>»Ich meine, dass du vielleicht eine Regelung machen könntest, so dass du ein gutes Sexleben haben könntest und das Wohl der Familie nicht gefährden würdest.« Mein neuerdings verdorbener Verstand brütete schon einen Plan aus.</p>
<p>»Ich soll deinen Vater betrügen? Das könnte ich nie tun!«</p>
<p>Ich legte meine Hand auf den bloßen Oberschenkel meiner Mutter. »Es wäre kein Betrügen, nur eine Art mütterliche Liebe.«</p>
<p>Sie war verdutzt, und ich wurde für einen Moment nervös.</p>
<p>»Thomas, willst du etwa vorschlagen, dass du und ich&#8230;« Sie brach ihren Satz abrupt ab.</p>
<p>»Mutti, das ist doch die Lösung! Du brauchst einen Schwanz&#8230; Verzeihung meinen Penis und ich muss doch mal damit anfangen, meine ersten sexuellen Erfahrungen zu machen und mich auf mein späteres Sexleben vorzubereiten. Es wäre so ähnlich wie Unterrichtsstunden.«</p>
<p>Ich konnte spüren, dass sie wusste, dass es moralisch falsch war, aber ich konnte auch sehen, dass sie ganz heiß wurde und dass sie schon ziemlich lange keinen Sex mehr gehabt hatte.</p>
<p>»Ich denke, dass ich es auch so wie du sehen könnte.«</p>
<p>Ich schaute hinab zu ihren Schamlippen, die gegen ihre kurze Hose drückten, und stellte fest, dass sie geschwollen waren, und dass ihre kurze Hose nass war. Ich sah zu ihr hinauf und grinste. Sie lächelte einfach nur, etwas verlegen.</p>
<p>Ich hatte eine Decke auf den Boden gelegt und das Massagenöl geholt. Meine nackte Mutter lag mir gegenüber auf dem Boden und lächelte. Ich stand über ihr, nackt. Mein steinharter, 18 Zentimeter langer Schwanz ragte stolz empor. Ein paar Lusttröpfchen hatte die Eichel schon glitschig gemacht. Sie ging auf ihre Knie und leckte sie spielerisch ab.</p>
<p>»Leg dich hin, Mutti.« knurrte ich.</p>
<p>Sie tat es.</p>
<p>Ich nahm das Massageöl und verrieb es dann auf ihrem ganzen herrlichen Körper. Alles über ihre kugelförmigen Brüste und ihren straffen Bauch. Ich rieb das gut riechende Massageöl in ihre geschwollenen Schamlippen und über ihre Oberschenkel. Nachdem sie sich umgedreht hatte, rieb ich das Öl in ihren Rücken und streichelte liebevoll ihr schönes Gesäß. Meine Mutter schnurrte wie eine Katze, ging auf alle viere, wobei ihre Brüste nach unten hingen, und streckte ihren Arsch in die Luft &#8211; direkt zu mir.</p>
<p>Ich ging hinter ihr in Stellung und drückte meinen harten Schwanz in ihre einladende feuchte Muschi. Sie stöhnte auf als meine pilzförmige Eichel zwischen ihre Schamlippen stieß. Ich bewegte mich langsam vor und zurück, als ich mit meinem großen Schwanz ihr enges Loch bearbeitete. Ich ergriff ihren wunderbaren Arsch etwas fester, während ich stärker und stärker in sie pumpte. Sie begann damit vor Lust zu schreien.</p>
<p>»Fick mich, Tommy. Fick deine Mutti. Sie braucht es, sie braucht es!«</p>
<p>Während ich sie noch fester fickte, fasste ich nach oben und ergriff ihre Haare. Ich zog an ihnen, zog ihren Kopf dadurch nach oben, und fuhr mit meinem Schwanz in ihrer warmen engen Fotze ein und aus.</p>
<p>»Nimm ihn, Schlampe! Nimm ihn!« schrie ich zu meiner Mutter, während sie liebevoll meinen Schwanz in ihrer heiligsten Öffnung akzeptierte. »Mutti, ich komme gleich!«</p>
<p>»Lass es kommen, Liebling. Füll deine Mutti mit deinem heißen weißen Sperma.«</p>
<p>Ich konnte meinen Orgasmus nicht mehr länger zurückhalten. Als mein Schwanz zu zucken begann, kam auch meine Mutter. Sie explodierte in ihrem Orgasmus als ich mein heißes Sperma in sie spritzte und ihren Bauch damit füllte. Ich brach über ihr zusammen.</p>
<p>Wir blieben noch einige Minuten in dieser Stellung, beide erschöpft durch ihre fantastischen Orgasmen, Ich war über meiner Mutter und spürte, dass mein schnell schlaffer werdender Schwanz langsam aus ihrer Muschi herausschlüpfte. Dabei beobachtete ich, wie mein Sperma aus ihrer rasierten Muschi heraustropfte.</p>
<p>Ich steckte einen Finger in ihre Möse und nahm etwas von meinem Samen auf meinen Finger. Dann hielt ich ihn hoch. Meine Mutter sah mich mit einem geilen Grinsen an, platzierte ihren Mund um meinen Finger herum und lutschte ihn ab.</p>
<p>Ich küsste meine Mutter, und wir lagen nackt noch etwas zusammen nackt, wobei jeder den anderen im warmen Nachglühen von großem Sex festhielt.</p>
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		<title>Brüder ficken Schwester</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 10:41:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Geile deutsche Inzestvideos aus Düsseldorf. Junge Schwester wird von ihren Brüdern in Arsch und Fotze gefickt. Video nur auf www.inzestfamily.cc]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geile deutsche Inzestvideos aus Düsseldorf. Junge Schwester wird von ihren Brüdern in Arsch und Fotze gefickt. Video nur auf <a href="http://www.inzestfamily.cc">www.inzestfamily.cc</a></p>

<a href='http://www.erotik-sexgeschichten.org/bruder-ficken-schwester-7414.html/inzest-bruder-und-schwester1' title='inzest bruder und schwester1'><img width="150" height="150" src="http://erotik-sexgeschichten.org/wp-content/uploads/inzest-bruder-und-schwester1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="inzest bruder und schwester1" title="inzest bruder und schwester1" /></a>
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		<title>Mutter leckt Tochter</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 20:00:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bilder des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Inzest Sexgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Mutter leckt Tochter die enge Fotze. www.inzestfamily.cc]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mutter leckt Tochter die enge Fotze. <a href="http://www.inzestfamily.cc">www.inzestfamily.cc</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.inzestfamily.cc" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-6980" title="Mutter und Tochter1" src="http://erotik-sexgeschichten.org/wp-content/uploads/Mutter-und-Tochter1.jpg" alt="" width="448" height="336" /></a></p>
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		<title>Beim Sex mit der Arbeitskollegin von der Mutter erwischt</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 07:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gruppensex]]></category>
		<category><![CDATA[Inzest Sexgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Reale Sexgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Sex am Arbeitsplatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe seit kurzem eine Stelle in einer bayrischen Großstadt, als Krankenpfleger angetreten. Habe ein kleines Appartement im Wohnheim bekommen und somit endlich mein eigenes Reich. Während der Ausbildung habe ich immer zu hause gewohnt. Mit der Freundin war ich weder bei mir noch bei ihr ungestört. Meine neuen Kolleginnen und Kollegen waren alle sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe seit kurzem eine Stelle in einer bayrischen Großstadt, als Krankenpfleger angetreten. Habe ein kleines Appartement im Wohnheim bekommen und somit endlich mein eigenes Reich. Während der Ausbildung habe ich immer zu hause gewohnt.</p>
<p>Mit der Freundin war ich weder bei mir noch bei ihr ungestört.</p>
<p>Meine neuen Kolleginnen und Kollegen waren alle sehr nett und hilfsbereit. Ich wurde schnell im Team akzeptiert. Mit einer Kollegin, mit Vornamen Lara, arbeite ich sehr gerne zusammen.</p>
<p>Einmal fragte sie mich ob ich mich denn schon eingelebt hätte, was ich denn so in der Freizeit mache und ob ich schon eine Freundin gefunden hätte.</p>
<p>Ich antwortete dass, ich ein wenig mit dem Fahrrad umherfahre und mich in diversen Biergärten und Discos rumtreibe, aber eine Freundin hätte ich noch nicht gefunden. Da wir zusammen auf der Frühschicht waren plätscherte das Gespräch eine wenig neben der Arbeit her. Kurz vor unserem Schichtwechsel fragte sie mich ob ich ihr mal meine Wohnung zeige, weil Junggesellenwohnungen ja sehr wild aussehen sollen. Ich willigte ein. Wir gingen dann zu mir ins Wohnheim. Weil ich im nur ersten Stock wohnte gingen wir die Treppen hoch. Sie ging vor mir hinauf. Ich betrachtete meine Kollegin von hinten und bemerkte das sie eine Superfigur hatte und lange Beine. Das Jeanskleid endete eine Hand breit unter ihrem Hintern. Ihr schwarzes Haar tanzte bei jeder Stufe auf ihrem Rücken. In meiner Hose wurde es bei diesem Anblick ein wenig eng. Komisch das mir nicht schon eher aufgefallen war, wie klasse sie eigentlich aussieht. In der Wohnung angekommen zeigte ich ihr diese. Das Bad und die Kochnische und das Wohn- und Schlafzimmer.</p>
<p>„ Sieht gar nicht so aus wie ich vermutet habe&#8221;</p>
<p>„ Wie hast du dir denn meine Wohnung vorgestellt?&#8221;</p>
<p>„ Na wie eine Singlewohnung halt, nicht aufgeräumt zum Beispiel.&#8221;</p>
<p>„ Und enttäuscht?&#8221;</p>
<p>„ Nein, warum? Wirklich sehr ordentlich, bis auf das Bett. Aber wenn man Frühdienst hat, ist das doch normal.&#8221;</p>
<p>„ Wenn es dich stört dann mache ich es eben noch.&#8221;</p>
<p>Ich drehte mich um, um das Bett zu machen.</p>
<p>Da wurde ich auf das Bett gestoßen.</p>
<p>„ Hey, was soll das?&#8221;</p>
<p>„ Das brauchst du nicht zu machen. Da will ich mit dir doch hinein.&#8221;</p>
<p>„ Wie, bitte, aber du bist doch verheiratet.&#8221;</p>
<p>„ Na und, aber einmal die Woche ist mir zu wenig. Oder bist du impotent oder schwul?&#8221;</p>
<p>Sie kniete sich vor mich hin. Ich schaute sie an und war nicht in der Lage mich zu bewegen.</p>
<p>„ Wie kommst du denn auf diesen Blödsinn?&#8221;</p>
<p>Sie öffnete mir die Hose und holte meinen Schwanz heraus.</p>
<p>„ Ich sehe schon dass, du deinen Mann stehen kannst.&#8221;</p>
<p>Er stand sofort. Sie beugte ihren Kopf langsam Richtung Schwanzspitze und fing an mit ihrer Zunge an ihr zu lecken. Dann umschloss sie meinen Schwanz mit ihren Lippen und bewegte ihren Kopf langsam auf und ab. Ich hatte das Gefühl das mein Schwanz jeden Moment platzen kann. Sie ließ ihn aus dem Mund gleiten und zog mir Hose und Unterhose aus. Dann schnappte sie wieder meinen Ständer und ließ ihre Zunge von der Eichel zu meinen Eiern gleiten. Sie leckte dann an meinen Eiern bevor sie sie ganz in den Mund nahm. Nach kurzer Zeit ließ sie ihre Zunge wieder aufwärts über meinen Schwanz gleiten.</p>
<p>Dann ließ sie von mir ab und stellte sich vor mich hin.</p>
<p>Langsam öffnete sie ihr Kleid und ließ es zu Boden fallen. Sie war nackt darunter.</p>
<p>Dann kniete sie sich auf das Bett und drückte mich runter. Ich lag neben ihr als sie den Schwanz wieder in die Hände nahm. Drückte ihn in Richtung meines Bauches und fing an ihn wieder zu wichsen. Allerdings nur kurz. Dann ließ sie ihn los, er stand wie der Eiffelturm, kerzengerade. Sie kniete sich über mich und dann führte sie ihn vor ihre Muschi. Ohh, Gott ich hörte die Engel singen, wie sie sich langsam auf mich setzte. Und ihn langsam hineingleiten ließ. Sie fing an sich langsam zu bewegen, dann immer schneller. Irgendwann beugte sie sich nach vorne und wir fingen an uns wild zu küssen. Mann, war das geil, so etwas hatte ich noch nie gefühlt. Ich hatte das Gefühl das mein gutes Stück bald platzen würde. Sie ließ dann von mir ab drehte sich um und kniete sich vor mich hin.</p>
<p>„Na, los. Jetzt von hinten&#8221;. Das brauchte sie mir nicht zweimal zu sagen. Ruckzuck war ich hinter ihr und führte meinen Schwanz langsam in sie ein. Sie fing an zu stöhnen. Ich variierte das Tempo und zog sie bei jedem Stoß kräftig an mich heran. Sie stöhnte immer lauter und wir kamen dem Höhepunkt immer näher. Ich hörte es läuten, komisch, es hörte sich wie meine Türglocke an. Aber wir waren so in Fahrt, dass es mir egal war. Ich stieß immer heftiger zu. Ich glaubt das Läuten nochmal zu hören, egal, soll warten.</p>
<p>„ Äh, Entschuldigung das wollte ich nicht!&#8221;</p>
<p>„ Mutti!!&#8221; schrie ich, &#8220;was machst du hier? Wie kommst du hier herein?&#8221;</p>
<p>„ Du hattest deinen Schlüssel bei uns liegen lassen und ähh, ich wollte mit dir meinen Geburtstag nachfeiern, aber ich komme wohl etwas ungünstig.&#8221;</p>
<p>Meine Kollegin schaute ganz ungläubig zu mir und dann in Richtung meiner Mutter. Sie hatte wohl erst jetzt mitbekommen das da noch jemand war.</p>
<p>„ Wer sind denn sie?&#8221;</p>
<p>„ Ich bin seine Mutter. Sabine Koch. Und sie?&#8221;</p>
<p>„ Oh, ich bin Lara, eine Kollegin von ihrem Sohn.&#8221;</p>
<p>Sie stand auf und ging zu meiner Mutter um ihr die Hand zu reichen.</p>
<p>Ich selber stellte mich ebenfalls hin, ich konnte nicht fassen was da abging. Zuhause hatte sie mich schon des Öfteren beim Sex gestört und hier 1,5 Stunden Autofahrt von daheim schafft sie es wieder.</p>
<p>Lara stellte sich neben meine Mutter und legte einen Arm um ihre Taille und fing an zu erzählen.</p>
<p>„ Ich hatte mal wieder Lust richtig zu vögeln und da habe ich ihren Sohn halt mal gefragt. Wenn er mir das gesagt hätte das sie heute kommen hätten wir das natürlich verschoben.&#8221;</p>
<p>„ Es tut mir wirklich leid euch gestört zu haben, aber er wusste auch nichts, es sollte eine Überraschung sein. Aber ich habe wohl alles kaputt gemacht.&#8221;</p>
<p>Na, super dachte ich, klasse Timing.</p>
<p>„ Na, ja, hoffentlich schaffen wir es noch mal in Fahrt zu kommen, wir wollen unsere Vögelei noch zu einem guten Ende bringen.&#8221;</p>
<p>„Das schaffen sie sicher, so wie mein Sohn dasteht dürfte es kein Problem sein&#8221;, lächelte und blickte auf meinen Schwanz.</p>
<p>Ich folgte ihrem Blick und realisierte erst jetzt das er immer noch stramm dastand.</p>
<p>„Oh, ja, dann werden wir mal wieder loslegen.&#8221;</p>
<p>Lara drückte mich dann wieder auf das Bett und setzte sich sofort auf meinen Schwanz. Ich sah wie meine Mutter Lara zuschaute wie sie sich auf mich setzte und den Schwanz langsam in sich aufnahm.</p>
<p>„ Ich werde mal Kaffee kochen, sie trinken doch einen mit?.&#8221;</p>
<p>„ Sehr gerne, danke&#8221;, antwortete Lara ihr.</p>
<p>Dann ging meine Mutter in die Küche. Wir beiden waren kurze Zeit später wieder da, wo wir unterbrochen worden waren. Als sich meine Kollegin ein wenig zurücklehnte, glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen.</p>
<p>„ Lara, schau mal.&#8221;</p>
<p>Lara schaute mich an und ich deutete mit dem Kopf Richtung Schreibtisch.</p>
<p>„ Uuhh, geil, sie schaut uns zu und sie macht es sich selber.&#8221;</p>
<p>Wir sahen meine Mutter auf dem Drehstuhl sitzen, eine Hand in der geöffneten Jeans und die andere in ihrer Bluse.</p>
<p>„ Komm wir schauen ihr zu, leg dich mal anders hin.&#8221;</p>
<p>Wir drehten uns so, dass wir beim Vögeln meine Mutter sehen konnten. Jetzt konnte meine Mutter auch bei uns alles genau sehen. Und die Wirkung ließ nicht lange auf sich warten. Die Bewegungen meiner Mutter steigerten sich mit den unseren im Gleichschritt.</p>
<p>Plötzlich stoppte Lara, stand auf, nahm meine Hand und zog mich aus dem Bett. Wir gingen zum Stuhl, meine Kollegin beugt sich über meine Mutter und stützte sich mit den Armen an der Rückenlehne ab. Lara´s Titten hingen genau vor dem Gesicht meiner Mutter. Ich stellte mich hinter sie und wir machten es im stehen.</p>
<p>Mit meinen Händen ließ ich über Lara´s Körper gleiten. An Lara vorbei schaute ich dann auf meine Mutter, sie zog gerade ihre Hände heraus und ließ sie dann ebenfalls über Lara´s Körper gleiten. Die eine Hand berührte die meinen auf Lara´s Titten und die andere spürte ich an meinem Schwanz.</p>
<p>Meine Mutter fing an meinen Schwanz, die Eier und Lara´s Muschi zu massieren. Lara beugte sich jetzt etwas mehr vor und hielt ihre Titten Mutti direkt in das Gesicht. Meine Mutter schaut kurz hoch und fing dann an, an ihnen zu lecken und zu saugen. Eine von Lara´s Händen glitt von der Lehne über die Schulter in die Bluse meiner Mutter.</p>
<p>Sie fing an die Bluse weiter zu öffnen und holte auch die Titten aus dem BH. Mein Schwanz schwoll immer mehr an. Nachdem sie die Titten meiner Mutter freigelegt hatte, sie drückte mich zurück und kniete sich vor meine Mutter und fing sie an sie zu lecken,. Sie fing an meiner Mutter die Hose auszuziehen. Meine Mutter unterstütze sie indem sie ihr Hinterteil anhob. Danach drückte sie die Beine auseinander und ließ ihre Zunge dann weiter nach unten gleiten. Ich schaute ganz gebannt auf die Muschi meiner Mutter und sah wie Lara anfing ihre Finger in die Muschi zu schieben. Dann drehte sie sich um und fragte mich ob ich nicht mehr mitmachen wolle. Und ob ich das wollte, ruckzuck war ich hinter ihr und führte meinen Schwanz in ihre Muschi. Nach ein paar Stößen begann sie zu Stöhnen und steigerte sich von Stoß zu Stoß. Auch meine Mutter begann zu stöhnen. Es dauerte nicht lange Mutter wurde von einem Orgasmus durchgeschüttelt. Lara drückte mich nach hinten weg, griff nach meinem Schwanz, setzte sich auf den Schreibtisch und zog mich wieder nach vorn. Sie machte die Beine breit und führte mein edles Teil wieder ein. Meine Mutter setzte sich aufrechter hin schaut zu, wie wir es trieben. Ich konnte es kaum fassen, dass ich so etwas erleben darf. Mir kam es im nächsten Moment so gewaltig das Lara überrascht wurde und Mühe hatte meinen Ständer herauszubekommen. Ich spritzte Lara die ersten Ladungen auf den Bauch. Dann drückte sie den Schwanz in Richtung meiner Mutter, ließ mich auf die Titten spritzen und wichste meinen Schwanz weiter. Meine Mutter verrieb sich alles auf ihren Titten und Lara leckte sie sauber. Ich fasste mir ein Herz und half meiner Mutter es zu verreiben. Sie schaut zu mir auf, ich hörte auf, ließ aber meine Hand auf dem Busen. Sie lächelte mich selig an, schaute auf meinen Schwanz und fing an ihn zu wichsen. Er wurde sofort wieder hart. Lara massierte und leckte die ganze Zeit die Titten meiner Mutter. Es dauerte nicht lange und ich kam wieder, ich hätte nicht gedacht, dass noch etwas rauskommt, aber es kam. Meine Mutter ließ es sich in den Mund spritzen und schluckte alles runter.</p>
<p>Dann beugte sie sich vor und fing an mir meinen Schwanz sauber zu lecken, er zuckte sofort wieder aber ich war leer.</p>
<p>Nachdem wir uns alle erholt hatten, fingen wir an mit Kaffee und Kuchen. Lara und ich saßen auf dem Bett und meine Mutter in dem Stuhl. Keiner hatte sich angezogen, Mutter sprach mit Lara über ihr Liebesleben und die Ehe und Lara erzählte ihr alles. Dann fing meine Mutter an über unsere Familie zu reden. Nach einem langen Gespräch stand Lara auf und zog sich an.</p>
<p>„ Schade das du schon gehen musst, wir hätten uns bestimmt noch gut unterhalten.&#8221;</p>
<p>„ Glaube ich auch, aber mein Mann soll ja nichts merken. Also bis zum nächsten Mal&#8221;</p>
<p>Meine Mutter und ich räumten dann die Wohnung noch auf und dann verlies mich meine Mutter ebenfalls.</p>
<p>Zum Abschied sagte sie bis zum nächsten Mal. Dann nahm sie mich in den Arm, küsste mich und fuhr wieder heim.</p>
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		<title>Vater und Tochter</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 07:03:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Wirklich wahr? Ich darf dieses Jahr mitfahren nach Velden? Das ist soo coool! Danke Papa!“ Meine Tochter war völlig aus dem Häuschen und fiel mir um den Hals. Die Aussicht, erstmals selbst beim großen Harley Davidson Treffen in Velden am Wörthersee dabei sein zu dürfen, schien sie noch mehr zu begeistern als ich es ohnedies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wirklich wahr? Ich darf dieses Jahr mitfahren nach Velden? Das ist soo coool! Danke Papa!“</p>
<p>Meine Tochter war völlig aus dem Häuschen und fiel mir um den Hals. Die Aussicht, erstmals selbst beim großen Harley Davidson Treffen in Velden am Wörthersee dabei sein zu dürfen, schien sie noch mehr zu begeistern als ich es ohnedies bereits vermutet hatte. Insgeheim hatte ich es sogar gehofft. Immerhin hörte sie meine Frau und mich seit Jahren davon schwärmen. Und jetzt, wo Melanie endlich achtzehn geworden war, gingen uns allmählich die Ausreden aus, sie nicht länger mitzunehmen.</p>
<p>Die einzigen Zweifel, die mir diesbezüglich sehr wohl kamen, ergaben sich aus der Tatsache, dass meine Frau und ich sich nicht so sehr wegen der Motorräder alle Jahre wieder ins sonnige Kärnten hingezogen fühlten.</p>
<p>Nina und ich führten eine sehr glückliche Ehe, die in den letzten Jahren durch einen sexuell sehr offenen Lebensstil bereichert wurde. Wir betrachteten uns zwar nicht als klassische Swinger, die in ihren Clubs kreuz und quer mit wildfremden Menschen vögelten, aber wir hatten regelmäßigen, auch sexuellen Kontakt, zu zwei weiteren Paaren, mit denen wir uns sehr gut verstanden und über die Jahre in tiefer Freundschaft verbunden fühlten. Und für uns alle war das Harley-Treffen in Velden ein wichtiger Fixpunkt im Jahr.</p>
<p>Ich gestehe offen, mir waren Motorräder ziemlich egal. Mehr noch, wir reisten sogar im Auto an und zogen unsere Harley am Hänger Richtung Kärnten, aber ich liebte nichts mehr als hübsche Frauen, besonders meine Nina, in engen Lederoutfits zu bewundern. Diesbezüglich kam ich im Rahmen eines Biker-Treffens natürlich voll auf meine Rechnung und nur um in dieser Welt dabei sein zu können, hatte ich mir überhaupt eine Harley zugelegt.</p>
<p>Nina wiederum genoss es, dort die bewundernden Blicke auf sich zu ziehen. Natürlich war sie eine Frau, die sich grundsätzlich sexy kleidete, aber in ihrem Büroalltag waren da doch gewisse Grenzen gesetzt über die nicht einmal sie sich hinwegsetzten wollte. Doch beim Harley-Treffen konnte es gar nicht aufreizend genug sein. Mittlerweile war so eine Art Wettbewerb unter den drei Frauen in unserem intimen Freundschaftskreis entstanden, welche am gewagtesten hinter uns Männern auf den Maschinen saß, um bei der großen Parade durch Velden den Corso entlang zu fahren.</p>
<p>Und dann waren da natürlich noch die gemeinsamen Nächte in der Hotelsuite. Aufgestachelt durch die Erlebnisse und optischen Eindrücke des Tages fieberten wir drei Männer regelmäßig dem Moment entgegen, wo wir es endlich unseren scharfen Lederbräuten so richtig besorgen konnten. Diese Tage in Velden waren regelmäßig ein Eintauchen in eine wunderbare Scheinwelt, in der andere Standards galten. Unsere Frauen waren noch geiler als sonst. Der Sex härter. Und der Spruch rauer. Schließlich bezeichneten wir unsere Ehefrauen im Alltag auch nicht als scharfe Lederbräute. Obwohl sie es häufig für uns waren. Diesbezüglich durften wir uns wirklich nicht beklagen.</p>
<p>Solche Gedanken gingen mir durch den Kopf, als sich meine Tochter an mich presste und mir einen ihrer liebevollen Küsse auf den Mund gab, die für mich immer dann abfielen, wenn ich ihr eine besondere Freude machte. Wie wir Melanie in unsere ganz spezielle „Velden-Tradition“ integrieren sollten, wusste ich selbst noch nicht. Mein Versprechen zurückziehen konnte ich jedenfalls nicht mehr. Immerhin waren es aber noch ein paar Wochen bis zum diesjährigen Treffen.</p>
<p>Vielleicht würde es auch weniger schwierig werden als ich dachte. Schließlich war sie kein kleines Kind mehr und hatte längst mitbekommen, dass es im Wohn- und Schlafzimmer ihrer Eltern meist laut und ausgiebig zur Sache ging. Besonderes dann, wenn Tante Carmen mit Onkel Paul und Tante Yvonne mit Onkel Stefan zu Gast waren. So nannte sie von klein auf unsere besten Freunde mit denen wir uns so verbunden fühlten.</p>
<p>Ich beschloss, das Thema mit meiner Frau zu besprechen. Gemeinsam hatten wir noch stets eine Lösung sämtlicher Probleme gefunden. Größerer wie kleinerer. Aber wenn ich den heutigen Kuss meiner Tochter richtig interpretierte gab es gar kein wirkliches Problem zu lösen.</p>
<p>2.</p>
<p>Es war mittlerweile Abend. Ich lag im Bett und wartete bis Nina im Bad fertig war und sich zu mir legte. Zehn Minuten später hörte ich von draußen bereits das hohe Klick-klack ihrer Absätze als sie die Galerie entlang vom Bad ins Schlafzimmer ging. Das war eine ihrer vielen Eigenschaften, die ich so an ihr liebte. Nina hatte einen ausgeprägten Sinn für Stil und Eleganz. Schickes Styling, egal in welcher Lebenslage, war für sie eine Selbstverständlichkeit. Deshalb trug sie auch daheim fast immer Stöckelschuhe oder ein Paar ihrer zierlichen Pantoffeln mit den hohen Bleistiftabsätzen. Sie sagte einmal zu mir, dass die vielen Jahre, in denen sie nun schon auf hohen Absätzen lief, dazu geführt hatten, dass sie barfuß oder in flachen Schuhen nach kürzerster Zeit Wadenkrämpfe bekam. Im Laufe der Zeit hatte sich bei Nina eine Lieblingshöhe ihrer Absätze herauskristallisiert und die lag, wie bei vielen Frauen, so bei zehn Zentimetern. Wenn wir abends ausgingen oder beim Sex gerne auch mal höher, doch nie weniger.</p>
<p>Nina kam ins Schlafzimmer. Eigentlich kam sie nicht, sie erschien. Doch sie machte das unbewusst. Es lag einfach in ihrem Naturell. Jede ihrer Bewegungen war graziös und elegant und ihre stets schicke Aufmachung verstärkte diesen Eindruck. Im Moment trug sie einen langen Schlafmantel aus hauchdünner, dunkelroter Seide, der durch eine gestickte Bordüre in schwarz, reizvolle optische Akzente setzte und ihre zierlichen Füße steckten in hohen, schwarzen Lackpantoffel. Sie lächelte mich an und setzte sich noch kurz an ihren Schminktisch, um sich ein letztes Mal ihre blonde Mähne zu bürsten. Dann stand sie auf, streifte sich mit einem kaum hörbaren Rascheln den Seidenmantel ab und ging nackt zu ihrer Seite unseres Bettes. Sie schlüpfte aus den Schuhen und kuschelte sich zu mir unter die Decke.</p>
<p>Wie immer legte sie ihre schlanke Hand sofort auf meinen Schwanz und begann ihn zärtlich zu massieren. In all den Jahren unserer Ehe gab es kaum einen Tag an dem sie nicht mein bestes Stück berührt hatte.</p>
<p>„Woran denkst du?“, fragte sie, „so etwas bin ich ja gar nicht gewohnt von dir.“</p>
<p>Sie spielte darauf an, dass mein Schwanz nicht sofort reagierte nachdem sie ihn zu streicheln begonnen hatte.</p>
<p>„Ich denke an Melanie.“</p>
<p>„Da wird sie aber keine Freude haben, wenn ich ihr das erzähle“, meinte Nina, lächelte verschmitzt und ergänzte dann mit einem vielsagenden Unterton:</p>
<p>„Du denkst an unsere bildhübsche Tochter und dein bestes Stück richtet sich nicht sofort auf?“</p>
<p>Nina kicherte in sich hinein.</p>
<p>Ich sah sie mit gespieltem Entsetzen an. Aber ich konnte es nicht leugnen. An ihrer Bemerkung war etwas Wahres dran.</p>
<p>Melanie war letzte Woche achtzehn geworden und ihre körperliche Wandlung vom Mädchen zur jungen Frau war endgültig vollzogen. Bereits mit sechzehn hatte sie den selben vollen Busen, die selben langen Beine und den selben festen Po gehabt wie heute, doch irgendwie war das Gesamtbild jetzt noch stimmiger. Das bisschen Babyspeck, das sie hatte, war verschwunden, ihre Figur war formvollendet perfekt, sie trug ihr wunderschönes gold-blondes Haar nun genauso lang wie ihre Mutter, mit der sie sich auch sonst prächtig verstand. Überhaupt schien sie sich in letzter Zeit sehr stark an Nina zu orientieren. Die beiden verbrachten viel Zeit miteinander. Auch und gerade beim Einkaufen. Was ich an meiner Kreditkartenabrechnung deutlich erkennen konnte. Aber ich hatte keinen Grund mich zu beschweren. Der Anblick meiner beiden blonden Engel war es allemal wert.</p>
<p>Bis vor etwa einem halben Jahr konnte man Melanie auch in Jeans, T-Shirt und Turnschuhen antreffen. Die Haare einfach nach hinten gebunden, mit gepflegten aber nicht lackierten und relativ kurzen Fingernägeln. Eben ganz das Bild eines jungen, hübschen Teenagers. Damit war es nun vorbei. Melanie bewies mit jeder Faser ihres Körpers, dass sie die leibliche Tochter von Nina war und begann das selbe Gefühl für Stil und Eleganz zu entwickeln wie meine Frau. Und da Nina genau wusste, was mir gefiel, dauerte es nicht lange und auch meine Tochter trug in meiner Gegenwart nur noch hohe Absätze und immer öfter einen ihrer knappen Lederminis.</p>
<p>Mit dem Argument, dass Mama doch auch häufig in engem Leder anzutreffen war und sie einfach nur so hübsch wie ihre Mutter sein wollte, gab es da aus ihrer Sicht nichts zu diskutieren.</p>
<p>Nina hatte also ganz recht mit ihrer Bemerkung. Meine Tochter war nicht erst einmal der Grund dafür gewesen, dass ich mich über eine mächtige Erektion freuen durfte.</p>
<p>„Ich denke darüber nach, was wir mit ihr in Velden machen“, meinte ich zu meiner Frau.</p>
<p>„Ich bin sicher, da wird uns einiges einfallen&#8230;“</p>
<p>Nina grinste mich wieder frech an und kraulte mit ihren langen Nägeln meinen Sack. Offenbar wollte sie mich heute nur verschaukeln.</p>
<p>„Nein, ganz im Ernst“, gab ich zurück, „wir haben ihr vorschnell versprochen sie mitzunehmen, ohne zu bedenken, dass wir dort nicht nur Motorrad fahren. Ich weiß nicht mal ob ihr bewusst ist, dass wir mit Carmen, Paul, Yvonne und Stefan abends nicht nur spazieren gehen.“</p>
<p>„Natürlich weiß sie das.“</p>
<p>Nina hatte jegliche Ironie in der Stimme abgelegt und war nun doch bereit das Thema ernsthaft zu besprechen.</p>
<p>„Das weiß sie seit mindestens zwei Jahren“, fuhr sie fort. „Erstens konnte es ihr gar nicht entgehen, wenn alle vier bei uns zu Gast waren und zweitens habe ich das ausführlich mit unserer Tochter besprochen. Sie weiß, dass wir es ausschließlich mit unseren Freunden tun und keine ‚wirklichen&#8217; Swinger sind. Ich habe ihr klar gemacht, dass es keine rein sexuelle Bekanntschaft ist, sondern die vier echte Freunde für uns sind.“</p>
<p>„Warum hast du mir das nicht erzählt?“</p>
<p>„Männer müssen nicht immer alles wissen, was Mädchen miteinander reden&#8230;“</p>
<p>Faule Ausrede!</p>
<p>„Und&#8230;? Wie hat sie reagiert?“, wollte ich wissen.</p>
<p>„Zunächst war sie schon etwas verwundert. Du weißt schon, so Fragen wie, bist du nicht eifersüchtig, wenn es Papa mit einer anderen Frau treibt, oder, liebst du Papa denn nicht mehr, solche Fragen kamen schon. Aber ich habe mir Zeit für sie genommen, habe ihr erklärt, wieso wir dieses Arrangement sehr reizvoll finden und dadurch unsere Ehe sogar festigen. Das hat sie dann auch eingesehen. Und vergiss nicht. Damals war sie sechzehn. Jetzt ist das für sie überhaupt kein Thema mehr, im Gegenteil.“</p>
<p>„Was bitte heißt im Gegenteil?“</p>
<p>Jetzt war ich es, der sich verwundert zeigte.</p>
<p>„Nun&#8230;“, setzte Nina an, machte eine bewusste Pause und ich spürte förmlich, dass sie vorhatte, ihre Sicht der Dinge jetzt auch zu meiner werden zu lassen. Ihre langen, wunderschön manikürten und klassisch rot lackierten Nägel, glitten wie ein Hauch an meinem Schwanz auf und ab und sollten sie offenbar bei ihrem Vorhaben mich zu überzeugen, unterstützen.</p>
<p>Ihre Chancen standen wieder mal nicht schlecht.</p>
<p>„Nun“, wiederholte sie, „Melanie löchert mich schon seit ein paar Monaten mit diesem Thema. Jetzt, wo ihr bewusst ist, was wir so treiben, geht es ihr mehr um die Details. Mit wem von euch dreien ich es am liebsten mache, ob du ein guter Liebhaber bist, ob wir drei Frauen es auch miteinander tun, wie dein Sperma schmeckt, solche Sachen eben&#8230;“</p>
<p>Nina sah mich an, um meine Reaktion einzuschätzen.</p>
<p>„Meine Tochter will wissen wie mein Sperma schmeckt?“</p>
<p>Mir war nicht klar ob ich entsetzt oder begeistert sein sollte.</p>
<p>„Und&#8230;, was hast du ihr gesagt?“, stammelte ich.</p>
<p>„Die Wahrheit natürlich, köstlich!“</p>
<p>Meine Frau lächelte mich an und gab mir einen wunderbaren, weichen Kuss. Ihre Zunge drang in meinen Mund ein und ich spürte förmlich, wie ich zu Wachs in ihren Händen wurde.</p>
<p>Wenig später löste sie sich von mir und setzte sich im Bett auf. Ihr großer, voller Busen stand auch jetzt, mit ihren 37 Jahren, immer noch fest von ihr ab. Sie war offensichtlich entschlossen, das Thema zu einem Abschluss zu bringen.</p>
<p>„Was ich dir damit sagen will, mein Schatz, ist Folgendes: Mach dir bitte keine Sorgen wegen Melanie. Unsere Tochter weiß ganz genau, was beim Harley-Treffen auf sie zukommt. Und sie freut sich sicher schon darauf. Und so wie wir, nicht nur auf die Motorräder. Das Ganze wird sich wunderbar ineinander fügen und wenn wir aus Velden zurück sind, wird unser Sexleben noch abwechslungsreicher sein. Du wirst sehen. Vertrau mir.“</p>
<p>Ich dürfte sie immer noch etwas verdutzt angesehen haben, denn sie ergänzte:</p>
<p>„Was glaubst du denn, warum sie sich seit einiger Zeit genauso anzieht wie ich? Sie hat meine Kleiderschränke regelrecht analysiert, um herauszufinden, was dir an einer Frau gefällt. Glaubst du es ist ein Zufall, dass sie plötzlich so oft Leder trägt und ständig auf hohen Absätzen läuft?“</p>
<p>„Ach, ist es das nicht?“</p>
<p>Schön langsam wurde mir wieder mal bewusst, wie hilflos ich meinen beiden blonden Engeln ausgeliefert war.</p>
<p>„Nein, mein Liebling, ist es nicht. Vielleicht mal abgesehen von den High Heels. Damit fangen fast alle Mädchen in ihrem Alter an. Aber ich weiß nicht, ob sie schon so viele Lederröcke, Lederjeans und Ledertops in ihrem Schrank hätte, wenn sie nicht so verliebt in ihren Daddy wäre. Aber wie gesagt, mach dir keine Sorgen. Das ist eine ganz normale Phase im Leben eines jungen Mädchens. Die vergeht auch wieder. Das war bei mir nicht anders. Aber bis es wieder vorüber ist genieße es einfach, zwei Frauen im Haus zu haben, die dich lieben und verwöhnen wollen. Es gibt Schlimmeres im Leben.“</p>
<p>Damit war der Fall für Nina erledigt. Sie verschwand unter der Decke und steckte sich meinen Schwanz ohne Umschweife in den Mund. Lang konnte sie sich &#8212; zu meiner Schande &#8211; damit allerdings nicht vergnügen. Das ganze Gerede über meine sexy Tochter, ihre scharfen Lederklamotten und nicht zuletzt Ninas Finger an meinem Penis hatten mich schließlich doch so aufgegeilt, dass es nicht einmal zwei Minuten dauerte, bis ich ihr meine Ladung in den Mund schoss.</p>
<p>Nina kam wieder unter der Decke hervor, schob sich mit ihrem schlanken Zeigefinger ein paar Spermatropfen, die ihr wenige Augenblicke zuvor versehentlich entkommen waren, zurück in den Mund, schluckte ein zweites Mal und leckte sich genussvoll über die Lippen.</p>
<p>„Kein Wunder, dass Melanie es nicht erwarten kann. Dein Saft schmeckt eben wirklich lecker.“</p>
<p>In den nächsten Wochen wurde mir angesichts dessen, was Nina mir so erzählt hatte, manches klar.</p>
<p>Melanie war mir gegenüber noch herzlicher und vor allem anschmiegsamer als schon bisher. Fast jede ihrer Bemerkungen ging mit einer zärtlichen Berührung einher. Mal war es nur ein sanftes Streicheln meiner Wange, dann wieder hielt sie meine Hand und strahlte mich mit ihren wunderschönen blauen Augen an. Und Küsse gab sie mir grundsätzlich nur noch auf den Mund. Doch die deutlichste Veränderung in ihrem Verhalten zeigte sich, als wir eines Abends alle drei gemeinsam vor dem Fernseher saßen.</p>
<p>Offenbar hatte sie sich das OK von Nina geholt, denn meine Frau lächelte nur süffisant als Melanie sich plötzlich zu uns auf die Couch setzte und sich an mich schmiegte.</p>
<p>„Du&#8230;, Papa&#8230;?“</p>
<p>Ihre linke Hand spielte an einem meiner Hemdknöpfe und ihre schlanken Finger schwindelten sich auch immer wieder unter mein Hemd, um sanft wie ein Hauch über meine Haut zu gleiten. In meiner Hose begann sich sofort etwas zu regen.</p>
<p>„Papa, wieso machen wir beide es uns nicht mehr so gemütlich beim Fernsehen wie früher?“</p>
<p>„Findest du, dass wir es jetzt ungemütlich haben?“, antwortete ich ihr.</p>
<p>Ich blickte demonstrativ durch unser großes Wohnzimmer. Das Licht war gedämpft, jeder von uns hatte eine dampfende Tasse frisch aufgebrühten Tees vor sich stehen, die Couch war bequem, die Sendung im Fernsehen nicht uninteressant. Wir waren der Inbegriff einer glücklichen Familie, die einen gemeinsamen Abend zu Hause verbrachte.</p>
<p>„Nein, ungemütlich ist es nicht, aber es könnte noch viel netter sein. So wie früher.“</p>
<p>Ich sah meine Tochter fragend an.</p>
<p>„Früher durfte ich beim Fernsehen immer ganz nah bei dir oder sogar AUF dir sitzen. Wir haben richtig miteinander gekuschelt. Das war so nett. Wieso willst du das heute nicht mehr?“</p>
<p>„Wer sagt denn, dass ich das nicht mehr will“, antwortete ich.</p>
<p>Melanies Augen leuchteten mich noch strahlender an.</p>
<p>„Du scheinst nur zu vergessen, dass du kein kleines Mädchen mehr bist. Und als dein Vater kann ich schwer von dir verlangen, dass du jetzt, mit achtzehn, immer noch mit mir kuscheln sollst.“</p>
<p>„Denk daran“, mischte sich nun auch Nina in das Gespräch ein, „dass dein Vater sehr schnell in ein schiefes Licht geraten würde, wenn sich herumspricht, dass er mit seiner achtzehnjährigen Tochter herumschmust.“</p>
<p>Aha, jetzt wurde schon geschmust.</p>
<p>Melanie war entsetzt.</p>
<p>„Erstens geht es niemanden etwas an, was ich zu Hause mit meinem Vater mache, und zweitens stimmt das nicht.“</p>
<p>„Was stimmt nicht?“, fragten Nina und ich genau im selben Moment und mussten deshalb kurz lachen.</p>
<p>„Dass Papa da gleich in ein schiefes Licht käme.“</p>
<p>Melanie hatte inzwischen meine zwei obersten Hemdknöpfe geöffnet, streichelte ganz langsam mit ihrer Hand über meine Brust und kitzelte zwischendurch immer wieder meine Brustwarzen mit ihren langen, scharfen Nägeln.</p>
<p>„Petra schmust schon seit sie sechzehn ist mit ihrem Paps herum. Und Lena schläft sogar mit ihrem Vater im selben Bett seit ihre Mutter sich wegen diesem Golf-Pro von ihm scheiden ließ. Von schiefem Licht habe ich da noch nie was gehört. Im Gegenteil. Die finden das super und fragen mich ständig, worauf ich so lange warte. Die finden dich nämlich auch beide sehr attraktiv.“</p>
<p>Ihr letzter Satz war wieder direkt an mich gerichtet.</p>
<p>Offensichtlich hatten meine Tochter und ihre zwei besten Freundinnen nicht viele Geheimnisse voreinander. Das erklärte auch, warum Melanie dermaßen ungezwungen auf mich zuging. In ihrem Freundeskreis war Inzest scheinbar kein Tabu-Thema mehr sondern das, was er auch sein konnte, nämlich leidenschaftliche Liebe und ungezwungener Sex unter Menschen, die enger miteinander verbunden waren als es durch jede noch so gute Freundschaft je möglich sein konnte.</p>
<p>„Heißt das nun“, versuchte ich das Thema wieder auf den Punkt zu bringen, „dass du auch mit mir schmusen und in einem Bett schlafen willst?“</p>
<p>Melanie schaute mich verschmitzt an.</p>
<p>„Das mit dem Bett geht schon mal schwer. Da liegt ja immer Mama neben dir, aber ein bisschen öfter schmusen könnten wir schon.“</p>
<p>Jetzt war die Katze endlich aus dem Sack. Wenn ich bedachte, wie sehr sich Melanie in letzter Zeit mir gegenüber verändert hatte, ihre ständigen Berührungen, ihr sexy Styling und auch was Nina mir erzählt hatte, dann hieß ‚ein bisschen schmusen’ nichts anderes, als dass sie auch Sex mit mir haben wollte.</p>
<p>Ich sah zu Nina. Meine Frau lächelte mich an und gab mir mit einem leichten Kopfnicken zu verstehen, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen war, einen neuen Abschnitt im Verhältnis zu meiner Tochter zu beginnen.</p>
<p>Melanie hatte mein Hemd mittlerweile zur Gänze aufgeknöpft, lag inzwischen mehr auf mir, als dass sie neben mir saß und hauchte pausenlos Küsse auf meine Brust. Nina musste ihr noch wesentlich mehr Details über mich verraten haben, als meine Vorliebe für Leder und High Heels, denn es war wohl kein Zufall, dass sie sich auch so intensiv mit meinen Brustwarzen beschäftigte, an denen ich schon immer sehr erregbar war, und die sie immer wieder mit ihrer Zunge umkreiste bis sie ganz hart waren. Nebenbei bemerkt, nicht das einzige an mir, das längst ganz hart war.</p>
<p>Bis zu diesem Augenblick hatte ich mich sehr zurückgehalten und die Liebkosungen von Melanie geduldet, war aber selbst nicht aktiv geworden. Durch Ninas Einverständnis und das offenkundige Bedürfnis meiner Tochter nach mehr geteilten Zärtlichkeiten wurde es mir sehr leicht gemacht, schwach zu werden. Es war wie eine Erlösung, als ich, nach all den optischen Reizungen und unzähligen Liebkosungen, endlich meine Tochter so halten und berühren durfte, wie ich es in meinem Innersten wollte, seit sie ungefähr fünfzehn, und damit eine junge Frau geworden war.</p>
<p>Ich hob ihren Kopf leicht an und blickte in ihr bildhübsches Gesicht. Melanie legte sich eine gold-blonde Haarsträhne aus der Stirn und hinter ihr Ohr und sah mir in dabei in die Augen.</p>
<p>„Küss mich Papa. Bitte küss mich. So, wie du Mama küsst.“</p>
<p>Ich nahm meine Tochter in den Arm und nur einen Augenblick später fühlte ich ihre weichen Lippen an meinem Mund. Es dauerte nicht lang und erstmals berührten sich unsere Zungen. Es war ein unbeschreibliches, fast berauschendes Gefühl. Ich kam mir vor wie ein Teenager bei seinem ersten Kuss. Und in gewisser Weise war dies auch ein erster Kuss für mich. Denn alle anderen Mädchen und Frauen, die ich bisher geküsst hatte, waren keine leiblichen Töchter von mir gewesen.</p>
<p>Meine Hände wanderten an meiner kleinen Göttin entlang. Ihr großer Busen fühlte sich voll und weich, aber trotzdem fest an. Ein faszinierendes Phänomen der weiblichen Natur, dass etwas gleichzeitig weich und fest sein konnte. Ich wollte sie am liebsten überall zugleich berühren und konnte mich kaum entscheiden, wo ich sie als nächstes streicheln sollte.</p>
<p>Melanie trug heute nur eines meiner T-Shirts, das an ihr mehr wie ein extrem kurzes Minikleid aussah. Ich räumte die allerletzten Zweifel gedanklich beiseite und zog es ihr kurzerhand hoch. Es lohnte sich, denn in meinen Händen fühlte ich einen Augenblick später ihren nackten, runden Po. Wie üblich trug sie daheim keinen Slip. Eine Angewohnheit, die sie auch von Nina übernommen hatte, wie ich von meiner Frau seit ein paar Wochen wusste.</p>
<p>Ihr knackiges Hinterteil war einfach nur geil. Nicht zu groß, nicht zu klein, perfekt gerundet. Kein Wunder, dass er in jedem ihrer engen Lederminis so sexy aussah.</p>
<p>Von Nina wusste ich auch, dass sich Melanie schon seit der Pubertät regelmäßig rasierte und noch nie Haare unter den Achseln oder an ihrer Muschi gehabt hatte. Sie hielt es von Kindheit an für selbstverständlich als Mädchen nur am Kopf Haare zu haben, weil sie es von ihrer Mutter nicht anders kannte. Mit zirka zwölf Jahren, als der erste Flaum bei ihr zu sprießen begann, war sie regelrecht entsetzt darüber und Nina musste ihr lang und breit erklären, dass das keine Krankheit sei und auch sie selbst diesen „blonden Flaum“ hätte, wenn sie sich nicht regelmäßig rasieren und mit Wachs behandeln lassen würde. Melanie war erleichtert und beschloss, es ab sofort wie ihre Mama zu halten. Gemeinsam begannen sie den kaum noch sichtbaren Schamhaaren zu Leibe zu rücken und schon wenige Tage später musste ihr Nina nicht mehr dabei helfen. Meine Frau hatte sie in den folgenden Monaten immer wieder darauf angesprochen, aber das Thema war für unsere Tochter erledigt. An ihrer Mu-Mu, wie sie mit zwölf Jahren ihr Vötzchen liebevoll nannte, hatten Haare nichts verloren. Punkt. Und so hielt sie es bis zum heutigen Tag.</p>
<p>So gesehen war es keine Überraschung für mich, als meine Hände von ihrem Po an ihre Vorderseite wanderten und weiterhin nur glatte Haut spürten. Melanie stöhnte leicht und presste ihren Busen an meine Brust. Sie griff zwischen uns hindurch nach unten und schob meine Hand an zwischen ihre Beine.</p>
<p>Die Muschi meiner Tochter war klein, zart, eng. Und feucht!</p>
<p>„Papa, ich will dich ganz nah spüren&#8230;, bitte&#8230;!“</p>
<p>Melanie begann an meiner Hose zu hantieren und versuchte, sie mir herunterzuziehen. Ich half ihr dabei so gut es ging. Das war gar nicht so einfach. Immerhin lagen wir eng umschlungen auf der Couch und klebten förmlich aufeinander. Irgendwie schaffte sie es aber doch. Frauen sind in solchen Dingen wesentlich geschickter als Männer und haben eine geradezu angeborene Begabung, wenn es darum geht, harte Schwänze ins Freie zu bekommen. Meine Tochter war da keine Ausnahme.</p>
<p>„Oh&#8230;, endlich&#8230;“, seufzte sie regelrecht.</p>
<p>Melanie war zwischen meinen Beinen auf den Boden gerutscht und hockte nun vor mir. Ihr Gesicht keine zehn Zentimeter von meinem Schwanz entfernt.</p>
<p>„Der ist aber wirklich schön&#8230;, Mama, du hast nicht übertrieben, er ist so groß und so schön gerade. Echt cool.“</p>
<p>Mit achtzehn sind bei einem Mädchen sämtliche Dinge entweder cool oder uncool. Zwei Worte, die so ziemlich alles beschreiben konnten. Auch den Penis des eigenen Vaters.</p>
<p>„Vor allem schmeckt er gut“, gab Nina unserer Tochter den dezenten Wink mit dem Zaunpfahl.</p>
<p>„Darf ich?“</p>
<p>Melanie sah mich mit fragendem Blick an.</p>
<p>Ich nickte nur, ließ mich in die Couch zurückfallen und fühlte wenig später kleine, feuchte „Stromschläge“ an meiner Eichel. Melanie hatte begonnen meinen Schwanz mit ihrer Zunge zu verwöhnen.</p>
<p>Natürlich war sie nicht so routiniert wie meine Frau. Meine Tochter konnte einfach noch nicht wissen, was ich mehr mochte und was weniger. Details, die Nina nach Tausenden Blow Jobs längst verinnerlicht hatte und ganz automatisch richtig machte.</p>
<p>Nina schien das auch zu merken, denn sie lächelte mir aufmunternd zu und sagte dann ganz ruhig und sanft zu Melanie:</p>
<p>„Nicht NUR mit der Zunge, Mel. Nimm die Eichel ganz in den Mund und lutsch daran. Wie an den Lollies, die du als Kind so gern gehabt hast.“</p>
<p>Melanie zögerte nicht lange. Offenbar war sie dankbar für den Tipp ihrer Mutter denn bereits einen Augenblick später hatte sie ihre vollen Lippen über meine Eichel inklusive der ersten zwei bis drei Zentimeter meines Schwanzes gestülpt und begann leidenschaftlich daran zu saugen. Dabei sah sie mir immer wieder in die Augen, um an meinem Gesichtsausdruck abzulesen, ob es mir auch gefiel.</p>
<p>Die Sorge dass dem nicht so sein könnte war völlig unbegründet. Erstens stellte sie sich sehr geschickt an und zweitens gab es nicht all zuviel, das sie hätte falsch machen können. Schließlich war es nicht irgend ein Mädchen, das mir einen blies, sondern meine eigene bildhübsche Tochter. Und diese Tatsache allein genügte schon, dass sich in mir eine Spermaladung aufbaute, die es in sich haben würde. Oder besser gesagt, die SIE bald in sich haben würde.</p>
<p>„Vergiss auch nicht auf den kleinen Spalt an der Eichelspitze, nur weil du jetzt den Schwanz im Mund hast“, gab Nina unserer Tochter eine weitere gut gemeinte Anregung.</p>
<p>„Wenn du ihn nicht zu tief nimmst, kannst du trotzdem immer wieder mit der Zunge daran herumspielen oder sogar ein bisschen hineinbohren. Probier es einfach. Du wirst sehen, es geht. Dein Papa hat das besonders gern. Außerdem bekommst du ganz nebenbei einen ersten leckeren Vorgeschmack auf das, was später dort herausschießt.</p>
<p>Wieder ließ sich Melanie nicht lange bitten und schon spürte ich ihre süße, kleine Zunge, die versuchte ein kleines Stück hinein in den Spalt an meiner Eichelspitze zu gelangen.</p>
<p>Ich hingegen saß da, vielmehr lag ich schon fast auf der Couch, und genoss das Leben. Was konnte einem beruflich erfolgreichen Mann Ende dreißig schon besseres passieren, als den Abend daheim mit zwei wunderschöne Blondinen zu verbringen, deren einziges Interesse im Moment darin lag, ihm einen möglichst anregenden Blow Job zu verpassen. Wenn er mit der einen Blondine verheiratet und die andere sogar seine Tochter war, wie viel glücklicher wollte ein Ehemann und Vater dann noch sein?</p>
<p>Melanie nahm meinen Steifen mit einem übertriebenen Schmatzen aus dem Mund, leckte sich mit der Zunge über die Lippen und strahlte mich an.</p>
<p>„Papa, dein Schwanz ist wirklich super. Ich will ab jetzt immer mit ihm spielen. Darf ich, Papa? Darf ich?</p>
<p>Ich konnte nur zustimmend nicken und sah sie mit einem flehenden Blick an, nicht ausgerechnet jetzt aufzuhören. Doch Melanie wandte sich ihrer Mutter zu und begann mit ihr über die Technik des Blasens zu reden, als wäre ich gar nicht im Raum.</p>
<p>„Du hast Recht gehabt, Mama. Seiner reagiert wirklich ganz anders, als der von Markus.“</p>
<p>Markus war ihr bisher erster und einziger fester Freund, von dem sie sich vor etwa einem halben Jahr getrennt hatte. Wahrscheinlich war dies mit ein Grund, warum sie plötzlich so auf mich fixiert war.</p>
<p>„Bei Markus durfte ich immer nur ganz kurz mit der Zunge an der Eichel spielen. Wenn ich bei ihm so gelutscht hätte wie jetzt bei Papa, hätte er sofort losgespritzt.“</p>
<p>„Du kannst ja auch nicht einen 17-jährigen Teenager mit einem erwachsenen, erfahrenen Mann wie deinem Vater vergleichen“, antwortete Nina.</p>
<p>„Dauert es bei Papa lang bis er abspritzt?“, wollte Melanie wissen.</p>
<p>„Das kommt ganz darauf an. Ich kenne ihn nach all den Jahren so gut, dass ich genau weiß was ich tun muss, um ihn zum Spritzen zu bringen. Oder es entsprechend hinauszuzögern. Das ist ja oft die schwierigere Aufgabe. Schließlich wollen wir Frauen doch meistens, dass ein Schwanz möglichst lang groß und hart bleibt und nicht sofort losspritzt&#8230;, wie bei deinem Markus.“</p>
<p>„Er ist nicht mehr ‚mein Markus’. Das habe ich dir schon hundert Mal gesagt. Außerdem ist das Spritzen auch lässig.“</p>
<p>Nina liebte es, unsere Tochter mit ihrem Verflossenen ein bisschen zu ärgern. Wir waren von Anfang an nicht besonders von ihm begeistert gewesen und hatten ihr das auch gesagt aber ihr natürlich ihren Willen gelassen. Wir waren davon überzeugt, dass sie auch selbst relativ rasch dahinter kommen würde, dass er ihr außer tonnenweise Haargel am Kopf und dem unvermeidlichen Ziegenbärtchen, den alle männlichen Jugendlichen offenbar haben mussten, nicht allzu viel bieten konnte. Weder intellektuell noch sexuell. Wir sollten Recht behalten.</p>
<p>Melanie hatte keine Lust womöglich noch mehr von ihrer Mutter wegen ihres Ex geneckt zu werden und widmete sich endlich wieder meiner Latte, die immer noch stramm und verlässlich stand wie eine Eins. Sie brachte ihren Mund wieder in die richtige Position und schon verschwand das gute Stück wieder darin.</p>
<p>Nina rückte ganz nah an mich heran und flüsterte mir ins Ohr.</p>
<p>„Gefällt es dir, wenn dir unsere Tochter einen bläst? Davon träumst du doch schon seit sie fünfzehn ist, oder? Und jetzt geht dein Traum in Erfüllung. Lass sie nur fleißig an dir üben und ich bin sicher, sie kann schon bald genauso gut blasen wie ich&#8230;“</p>
<p>„Nina&#8230;, bitte&#8230;“</p>
<p>Ich konnte kaum reden weil Melanie schon wieder dabei war, jedem Sehnsuchtstropfen, der in mir hochstieg buchstäblich entgegenzukommen in dem sie in den kleinen Schlitz an meiner Eichelspitze hingebungsvoll hinein züngelte.</p>
<p>„Was ist&#8230;“, neckte mich Nina, „gefällt es dir nicht, wie dir deine Tochter die Eichel lutscht? Soll ich ihr zeigen, wie es geht? Möchtest du, dass wir zu zweit deinen Schwanz blasen. Beide zugleich. Mutter und Tochter. Möchtest du das&#8230;?“</p>
<p>Was konnte ich schon tun? Ich war meinen beiden blonden Engeln wieder mal hilflos ausgeliefert.</p>
<p>Nina wartete meine Antwort gar nicht ab und zwängte sich neben Melanie zwischen meine gespreizten Beine. Da knieten sie nun eng aneinandergedrückt. Meine Frau und meine Tochter. Und beide versuchten gleichzeitig möglichst viel von meinem Schwanz in ihren Mund zu bekommen. Melanie hatte immer noch das obere Schwanzdrittel im Mund und war daher in der besseren Ausgangsposition. Nina musste sich zunächst damit begnügen, nur den unteren Teil meiner Latte seitlich mit Lippen und Zunge zu verwöhnen. Doch schon bald arbeitete sie sich in kleinen Schritten höher und höher und drängte so den Mund von Melanie immer weiter nach oben.</p>
<p>Melanie ließ ein leicht verärgertes Raunzen hören. Sie wollte ihrer Mutter möglichst wenig von meinem Penis überlassen.</p>
<p>Irgendwann gab sie sich dann doch geschlagen und beschloss, dass es besser war, genussvoll mit ihrer Mutter zu teilen als weiterhin Revierkämpfe mit dem Mund am Schwanz ihres Vaters auszufechten.</p>
<p>Vorhin, als mich Melanie erstmals in ihren Mund nahm, hatte ich noch gedacht, es könne keinen höheren Genuss auf dieser Welt geben. Doch als nun meine beiden Göttinnen zugleich an meiner Eichel lutschten, sich dabei mit ihren Lippen und Zungen immer wieder ohne jede Scheu berührten und mit spielerischer Unschuld ihre perfekt manikürten, langen Fingernägel über Schwanz und Sack tanzen ließen, war es um mich geschehen. Nicht einmal der bewusst heraufbeschworene Gedanke an den unsäglichen Ex-Freund meiner Tochter konnte meinen aufkeimenden Orgasmus aufhalten.</p>
<p>Nina wusste natürlich sofort Bescheid. Sie kannte mich viel zu gut, als dass ich ihr einen nahenden Höhepunkt hätte verbergen können. Nicht so meine Tochter. Sie bemerkte in ihrem Eifer schlichtweg gar nichts und war einfach nur glücklich, an meinem Schwanz nuckeln zu dürfen.</p>
<p>Nina flüsterte ihr etwas ins Ohr. Melanie, immer noch mit meinem Steifen im Mund, blickte zu mir hoch und sah mich erwartungsvoll an.</p>
<p>Meine Frau überließ ihr das Feld und setzte sich wieder neben mich auf die Couch. Sie meinte leise zu mir:</p>
<p>„Unsere Tochter hat sich mit mir so brav deinen Schwanz geteilt. Ich glaube, das was jetzt kommt, darf ich ihr nicht auch noch streitig machen. Schließlich ist es das erste Mal für sie.“</p>
<p>Das erste Mal? Was war nun mit „ihrem Markus“? Eben hatte sie doch noch darüber berichtet, wie sie auch ihm immer einen lutschte.</p>
<p>Ich hatte aber nicht die Kraft mir ausgerechnet jetzt darüber Gedanken zu machen. Mein Sperma, das sich schon den ganzen Abend über aufgestaut hatte, musste einfach raus.</p>
<p>Das selbe schien auch Melanie zu erwarten. Vorgewarnt durch ihre Mutter, hockte sie vor mir am Boden, strahlte mich mit ihren blauen Augen an und wichste mir munter den Schwanz. Gleichzeitig öffnete sie den Mund damit ich nicht nur fühlen, sondern auch sehen konnte, dass sie meine Eichel mitten auf der Zunge liegen hatte.</p>
<p>Nina flüsterte mir ins Ohr.</p>
<p>„Komm schon Liebling, gib ihr deinen Saft. Sie löchert mich seit Monaten damit, wie dein Sperma schmeckt. Schieß unserer Tochter eine deiner köstlichen Ladungen Samen in den Mund. Schau sie dir nur an, sie wartet sehnsüchtig darauf&#8230;.“</p>
<p>Das war zu viel.</p>
<p>Mir ging einer ab wie schon lange nicht mehr. Als Melanie merkte, dass es losging, wichste sie ganz sanft weiter und konzentrierte sich voll darauf, kein Sperma entkommen zu lassen, das ich ihr in heftigen Schüben in den Mund jagte. Die ganze Zeit hielt sie ihren Mund weit geöffnet, damit ich genau sehen konnte wie er sich immer mehr mit meinem Samen füllte. Dabei schnurrte sie ganz leise. Melanie war einfach unglaublich.</p>
<p>Mit dem sechsten oder siebenten Strahl ließ der Druck allmählich nach und irgendwann tropfte das Sperma nur mehr in den Mund meiner Tochter. Schließlich gab sie mir einen dicken Kuss auf die Schwanzspitze und begann nun den Lohn ihres Blasens genussvoll und in Ruhe zu verkosten. Die leichten Bewegungen ihre Wangen verrieten uns wie ausführlich sie jede Geschmacksnuance kennen lernen wollte. Dann wieder hielt sie kurz inne, um sich meinen Samen buchstäblich auf der Zunge zergehen zu lassen. Melanie hatte noch immer keinen Tropfen geschluckt und behielt weiterhin die gesamte Ladung in ihrem Mund. Offensichtlich hatte sie wirklich vor ihr erstes väterliches Sperma mit Muse zu genießen.</p>
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		<title>Mutter und Sohn</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 06:53:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich bemerkte schon früh mein Verlangen nach Muschis: an Ihnen zu riechen, sie zu streicheln und vor allem sie zu küssen&#8230; Ich weiß noch als ich noch klein war und die Nachbarstochter solange genervt habe, bis sie ihre Beine vor mir spreizte und mich an ihrer Muschi riechen lies. sie war etwas Älter als ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bemerkte schon früh mein Verlangen nach Muschis: an Ihnen zu riechen, sie zu streicheln und vor allem sie zu küssen&#8230;</p>
<p>Ich weiß noch als ich noch klein war und die Nachbarstochter solange genervt habe, bis sie ihre Beine vor mir spreizte und mich an ihrer Muschi riechen lies. sie war etwas Älter als ich trotzdem war uns nicht wirklich bewusst was wir taten- Ich roch an ihrer Muschi, fasst immer, und es ging weiter als sie älter wurde, wurde es auch immer intimer. Sie zog sich auch eines Tages aus bevor sie Ihre Beine spreizte&#8230;ich roch an Ihr und traute mich auch sie zu küssen und sie lies mich machen, bis wir eines Tages gestört wurden!</p>
<p>Ihre Mutter stand plötzlich in der Tür als ich gerade wieder zwischen Ihren Beinen war, wir durften uns eine Zeit lang nicht sehen, aber meine Lust nach dem Duft von Muschis und nach dem Gefühl der Haut auf meinem Gesicht war einfach da&#8230;</p>
<p>Als ich Älter wurde, inzwischen war das Mädchen mit Ihren Eltern weggezogen, begann ich mir die benutzte Unterwäsche meiner Mutter aus dem Kleiderkorb zu stehlen und roch daran obwohl es irgendwie nach Urin und Schweiß roch fand ich es nur toll das zu machen. Ich habe sooft in Ihre Wäsche gewichst und mir dabei vorgestellt sie wäre es selbst&#8230;</p>
<p>Meine Mutter sah in mir wohl auch meinen Vater wieder, den sie wohl mehr als alles andere geliebt hatte. Sie hörte es gerne wenn ich Ihr sagte das ich sie liebte und schmuste auch oft mit mir, dabei nahm sie öfter meinen Penis in die Hand. Denn auch sie roch es gerne! sie sagte mir damals immer: es wäre nur um rauszufinden ob ich mich waschen müsste oder nicht.</p>
<p>Je älter ich wurde desto (un)unschuldiger wurde ich auch gerade mit meiner Mutter wollte ich es unbedingt tun ich hielt mich zuerst für Pervers, denn ich stellte mir immer wieder vor wie sie mich dazu brachte Ihre Muschi zu lecken und sich dafür sogar auf mein Gesicht saß und ich stellte mir vorallem vor wie ich meine Zunge in ihr Loch steckte um sie richtig schmecken zu können.</p>
<p>Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus! als sie von Ihrer Putzstelle kam, lag ich Nackt unter einer Decke auf dem Sofa und fing an zu wichsen, erst zaghaft denn schließlich war sie ja meine Mutter, doch ich wurde mutiger&#8230;</p>
<p>Sie sah mich an und fragte was ich da mache, ich zog die Decke weg, nahm Ihre Hand und legte sie auf meinen Schwanz und sagte Ihr, dass ich sie unbedingt lecken und ficken wollte, sie lies Ihre Hand auf meinem Penis sagte aber NEIN! egal wie oft ich sie fragte&#8230; Ich ging irgendwann wieder zurück in mein Zimmer und sagte zu Ihr: &#8220;dann hör auch auf mir immer an den Schwanz zu greifen wenn Du nicht willst!!&#8221; Ich habe mich geschämt.</p>
<p>Auch wenn wir meistens so taten als wäre das nie passiert bin ich immer geiler bei dem Gedanken geworden ihr die Muschi lecken zu dürfen. Vorallem hat sie mir auch oft Signale gesendet die ich, weil ich noch so Jung war, nicht wirklich verstanden habe:-(</p>
<p>Eines Abends, ich musste immer durch Ihr Zimmer, wenn ich zur Toilette musste, sah ich wie ihr Nachthemd hochgerutscht war, und sie breitbeinig auf dem Bett lag, ich sah Ihre Muschi und dachte wenn ich sie jetzt einfach lecke dann würde sie nichts mehr machen können, denn auch wenn ich die Signale nicht direkt wahrnahm so habe ich doch bemerkt das sie auch wollte.</p>
<p>Ich ging vom Klo erst wieder in mein Bett und wollte mir einen auf diesen Blick runterholen als ich mich dazu entschloss es zu tun!!!</p>
<p>Ich erinnerte mich an das Nachbarmädchen, dass ich mich auch machen lies, als ich erstmal dran war, und ich ging zu Ihrem Bett, Nackt.</p>
<p>Ich kniete mich neben sie auf den Boden und fing an, an Ihrer Muschi zu riechen, ich dachte zwar das ist wie eine Vergewaltugung aber ich war entschlossen auch das zu tun! denn ich wollte es unbedingt, aber ich habe mich zuerst nicht getraut. Ich fing an zu wichsen(Neben Ihr als sie schlief, nicht das erste mal) und streichelte mit einem Finger Ihre Fotze erst nur ganz zaghaft, denn ich hatte ja Angst das sie wach wird, bevor ich dran war. ´Dann traute ich mich nochmal an ihr zu riechen und küsste sie auch, sie schlief weiter. Ich leckte sie ein bischen(endlich) und dann dachte ich, es wäre besser wenn ich Ihr zuerst meinen Schwanz reinstecke aber dann würde sie bestimmt wach werden, ich streichelte sanft Ihre Brüste und hörte sie leicht Schnarchen. Und dann entschloss ich mich Ihr meinen Schwanz in den geöffneten Mund zu stecken, wenn sie ihn erstmal blasen würde(müsste)würde sie schon nachgeben und ich hätte auch ein Druckmittel!</p>
<p>Also stellte ich mich vor Ihren Mund, Ihr Mund war sogar auf der richtigen Höhe, und tat es! Ich rieb ihn erst an Ihren Lippen, ganz zart, und steckte ihn einfach rein. Ich hielt Ihren Kopf, Gottseidank, fest denn als sie wach wurde wehrte sie sich, sie biss mir sogar richtig fest auf den Schwanz aber nicht in die Eichel, dass war Heiss, er war zu tief in Ihrem Mund, sie konnte sich durch Bisse nicht wehren! Ich sagte zu Ihr, sie soll mir jetzt endlich einen Blasen!!!</p>
<p>und sie machte es dann auch! Ich hielt Ihren Kopf fest, solange bis ich fertig war, und habe ihr befohlen es einfach zu Schlucken, ich lies Ihr auch keine Wahl!</p>
<p>Ich lies sie irgendwann wieder los und wollte endlich zwischen Ihre Beine als sie Anfing mich zu schlagen und zu bespucken und natürlich auch zu verschreien&#8230;</p>
<p>Ich redete auf sie ein, griff ihr an die Brüste, hielt dann Ihre Arme fest und warf mich auf sie! natürlich versuchte ich sie zu beruhigen, irgendwann war sie ruhig! Sie sagte zwar ich soll sie nicht zwingen und bettelte mich fast an, aber ich sagte zu ihr: &#8220;dann machst Du es aber nicht obwahl Du es doch auch willst, ausserdem will ich Dich auch eigentlich nur Lecken! Sie war ruhig und lies locker, ich fragte sie: &#8220;darf ich dich lecken?&#8221; sie nickte nur also schob ich ihr nachthemd hoch soweit das ich auch Ihre Brüste sah und fing an mich von Oben nach unten zu küssen, ich war ganz zärtlich und sie streichelte mir sogar den Kopf. sie fragt mich ob ich sie auch richtig küssen will und ich küsste sie. Wir küssten uns ein paar mal und ich streichelte Ihre Beine, Ihre Brüste und natürlich auch Ihre Muschi. Ich fingerte sie, als ich mich dann endlich von Ihrem Mund lossagte und mich auf den Weg nach unten machte, sie spreizte Ihre Beine vor mir, wie das Nachbarmädchen, und ich sah wieder Ihre Fotze Sie war eigentlich rasiert aber es waren auch ein paar Haare dran, sie war Feucht&#8230; ich hatte eine Feuchte Muschi noch nie geküsst geschweige denn geleckt und traute mich erst nicht, machte es dann aber trotzdem. Ich steckte meine Zunge in ihr Loch, leckte immer wieder durch Ihre Ritze und saugte an Ihren Scharmlippen. Ich habe mein Gesicht daran gerieben und wollte gar nicht mehr aufhören, sie ist zwar nicht gekommen, weil ich damals noch Ihren Kitzler etwas ausser acht lies, aber sie hat mich einfach machen lassen:-)</p>
<p>Sie sagte dann, dass es jetzt erst mal reicht, aber ganz lieb.. ich küsste wieder mit Ihr und wir umarmten uns.</p>
<p>Ich wollte sie noch weiter Lecken, dass sagte ich Ihr auch. sie sagte aber nur: &#8220;Du brauchst doch dann nicht zu fragen, sei nur zärtlich und lass Dir Zeit&#8230;aber Du kannst doch auch was anderes machen&#8230;</p>
<p>Ich fragte natürlich ob sie jetzt Ficken will und sie sagte dafür gilt dasselbe wie für das lecken! Als ich das dann verstanden habe, haben wir uns angelacht, sie spreizte dann wieder Ihre Beine und streichelte mit Ihrer Hand über mein Gesicht.</p>
<p>Ich versuchte in sie zu kommen aber es war nicht so einfach, sogar mein Ständer ging weg, obwohl ich es mir schon solange gewünscht hatte. sie beruhigte mich und nahm in in die Hand, küsste mich und sagte das sie mich liebt, sie fing auch an Ihn zu blAsen bis er wieder hart war! dann setzte sie sich auf mich und fickte mit mir.</p>
<p>Es ging nicht lange aber als ich in Ihr kam, habe ich gehofft sie nimmt die Pille nicht und wird Schwanger, denn dann würde sie das andauernd machen!</p>
<p>Ich konnte bald wieder und schaffte es diesmal sogar in der Missionarsstellung ich fickte meine Mama schon wieder&#8230;</p>
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		<title>Meine Schwester ist eine Schlampe</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 07:01:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Meine Schwester ist eine richtige Schlampe und deshalb ficke ich sie auch jeden Tag in ihre Drecksvotze.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Schwester ist eine richtige Schlampe und deshalb ficke ich sie auch jeden Tag in ihre Drecksvotze.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.inzestfamily.cc/tour7.html" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://www.inzestfamily.cc/images/rene_und_nicki_01.jpg" alt="" width="324" height="305" /></a></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
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		<title>Bruder und Schwester</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 05:33:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bruder und Schwester Videos. www.inzestfamily.cc]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bruder und Schwester Videos. <a href="http://www.inzestfamily.cc">www.inzestfamily.cc</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.inzestfamily.cc" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-6782" title="Inzest Bruder und Schwester" src="http://erotik-sexgeschichten.org/wp-content/uploads/Inzest-Bruder-und-Schwester.jpg" alt="" width="500" height="371" /></a></p>
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		<title>Inzestvideos Vater und Tochter</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 06:02:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Inzest Videos aus Deutschland. Vater und Tochter in geilen Inzestvideos.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzest Videos aus Deutschland. Vater und Tochter in geilen Inzestvideos.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.inzestclub.net/" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://www.inzestclub.net/images/6.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a></p>
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		<title>Mutter und Sohn</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 08:46:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Duzende Inzestvideos aus Deutschland in Spielfilmlänge. Exclusiv nur auf www.inzestfamily.cc  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Duzende Inzestvideos aus Deutschland in Spielfilmlänge. Exclusiv nur auf <a href="http://www.inzestfamily.cc">www.inzestfamily.cc</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.inzestfamily.cc" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-6196" title="mutter und sohn1" src="http://erotik-sexgeschichten.org/wp-content/uploads/mutter-und-sohn1.jpg" alt="" width="400" height="600" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.inzestfamily.cc" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-6197" title="mutter und sohn2" src="http://erotik-sexgeschichten.org/wp-content/uploads/mutter-und-sohn2.jpg" alt="" width="400" height="600" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.inzestfamily.cc" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-6198" title="mutter und sohn3" src="http://erotik-sexgeschichten.org/wp-content/uploads/mutter-und-sohn3.jpg" alt="" width="400" height="600" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.inzestfamily.cc" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-6199" title="mutter und sohn4" src="http://erotik-sexgeschichten.org/wp-content/uploads/mutter-und-sohn4.jpg" alt="" width="400" height="600" /></a></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
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		<title>Bruder und Schwester</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 06:48:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schon oft genug hat Rico seine Schwester beim Duschen und ausziehen beobachtet und sich dabei heimlich den Schwanz gewichst. Heute will Er mehr und zeigt seiner kleinen Schwester was er drauf hat. Erst zögernd aber trotzdem interessiert, wichst die Schwester den Schwanz vom Bruder, bevor sie den harten Pisser in den Mund nimmt und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon oft genug hat Rico seine Schwester beim Duschen und ausziehen beobachtet und sich dabei heimlich den Schwanz gewichst. Heute will Er mehr und zeigt seiner kleinen Schwester was er drauf hat. Erst zögernd aber trotzdem interessiert, wichst die Schwester den Schwanz vom Bruder, bevor sie den harten Pisser in den Mund nimmt und den Kehlenfick ihres Lebens bekommt. Fickgeil ohne Ende steckt der Bruder seiner Schwester in alle Löcher und bedankt sich mit einem geilen Arschfick. <a href="http://www.inzestclub.net">www.inzestclub.net</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.inzestclub.net/" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://www.inzestclub.net/images/11.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a></p>
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		<title>Inzest-Sex Videos</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 06:49:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vater und Tochter beim perversen Inzest Sex. Sei dabei wenn perverse echte Familien aus Deutschland Inzest Sex vor der laufenden Kamera haben. Erlebe wie Väter ihre jungen Töchter ficken wenn die mutti mal wieder aus dem Hause ist &#8211; Vater missbraucht Tochter ? Keineswegs &#8211; Vater und Tochter haben nur geilen Spass. Bei Inzestfamily bekommst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vater und Tochter beim perversen Inzest Sex. Sei dabei wenn perverse echte Familien aus Deutschland Inzest Sex vor der laufenden Kamera haben. Erlebe wie Väter ihre jungen Töchter ficken wenn die mutti mal wieder aus dem Hause ist &#8211; Vater missbraucht Tochter ? Keineswegs &#8211; Vater und Tochter haben nur geilen Spass. Bei Inzestfamily bekommst Du die perversesten Inzest-Sex Videos und Inzest Sex BIlder aus Deutschland zu sehen! Unvorstellbar geil und richtig schön pervers. <a href="http://www.inzestfamily.cc">www.inzestfamily.cc</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.inzestfamily.cc/tour4.html" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://www.inzestfamily.cc/images/herbert_und_nicole_01.jpg" alt="" width="324" height="305" /></a></p>
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		<title>Reife Mütter treiben es hier mit ihren versauten jungen Töchtern</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 06:09:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Reife Mütter treiben es hier mit ihren versauten jungen Töchtern und Söhnen beim Inzest-Sex. Erlebe bei uns wie es ist, wenn es die Mutter ihrer jungen Tochter und Sohn so richtig besorgt und beide beim Inzest so richtig geil werden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reife Mütter treiben es hier mit ihren versauten jungen Töchtern und Söhnen beim Inzest-Sex. Erlebe bei uns wie es ist, wenn es die Mutter ihrer jungen Tochter und Sohn so richtig besorgt und beide beim Inzest so richtig geil werden</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.inzestfamily.cc/" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://www.inzestfamily.cc/images/klein_pamela.jpg" alt="" width="152" height="195" /></a></p>
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		<title>Die dicke fleischige Votze von meiner Tante</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 10:05:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Meine dicke Tante ist total versaut und will immer von mir gefickt werden. Diese Sau macht alles mit. Zu den besten Inzest-Videos nur auf www.inzestfamily.cc]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine dicke Tante ist total versaut und will immer von mir gefickt werden. Diese Sau macht alles mit. Zu den besten Inzest-Videos nur auf <a href="http://www.inzestfamily.cc">www.inzestfamily.cc</a></p>

<a href='http://www.erotik-sexgeschichten.org/die-dicke-fleischige-votze-von-meiner-tante-5310.html/inzest1-3' title='inzest1'><img width="150" height="150" src="http://erotik-sexgeschichten.org/wp-content/uploads/inzest14-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="inzest1" title="inzest1" /></a>
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		<title>Sex mit Oma und Schwester</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 20:05:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Versaute Sexaction mit dem Bruder, der Schwester und der immergeilen Oma]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Versaute Sexaction mit dem Bruder, der Schwester und der immergeilen Oma</p>
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		<title>Die härteste Gewaltsex Seite aus Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 06:46:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sie musste eigentlich nur pinkeln, doch dann schlug der Bitchhiker zu. Er verschleppt das junge Mädchen in seinen Bunker. Die junge Frau ist ihm vollkommen ausgefliefert und wird brutal geschlagen, gewürgt und gefoltert. Dieser brutale Vergewaltiger wird umso geiler, je mehr sie noch schriet und weint. Er missbraucht sein Opfer &#8211; fickt Sie in Arsch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie musste eigentlich nur pinkeln, doch dann schlug der Bitchhiker zu. Er verschleppt das junge Mädchen in seinen Bunker. Die junge Frau ist ihm vollkommen ausgefliefert und wird brutal geschlagen, gewürgt und gefoltert. Dieser brutale Vergewaltiger wird umso geiler, je mehr sie noch schriet und weint. Er missbraucht sein Opfer &#8211; fickt Sie in Arsch und ihre noch jungfräuliche Votze bis sie blutet. Der Bitchhiker kennt keine Gnade! <a href="http://www.bitchhiker.at">www.bitchhiker.at</a></p>

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		<title>Geile Schwestern beim Sex</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 05:20:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schwester und Schwester Sexvideo. www.inzestfamily.cc]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schwester und Schwester Sexvideo. <a href="http://www.inzestfamily.cc">www.inzestfamily.cc</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.inzestfamily.cc" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-5135" title="schwester und schwester" src="http://erotik-sexgeschichten.org/wp-content/uploads/schwester-und-schwester.jpg" alt="" width="350" height="263" /></a></p>
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		<title>Sex mit der Cousine</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 07:17:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Haaallo, gleich hast Du mich ausgezogen, habe ich gesagt&#8221;. Hörte ich die Stimme meiner Cousine etwas lauter und leicht aufgebracht sagen. Plöpp. Wie eine Blase zerplatzte mein Träumerei und ich realisierte endlich, dass Tina wohl schon eine ganze Weile nicht mehr mit ihrer Mutter telefonierte, sondern mir zusah wie ich ihre kleinen Teenager brüste anstarrte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Haaallo, gleich hast Du mich ausgezogen, habe ich gesagt&#8221;. Hörte ich die Stimme meiner Cousine etwas lauter und leicht aufgebracht sagen.</p>
<p>Plöpp. Wie eine Blase zerplatzte mein Träumerei und ich realisierte endlich, dass Tina wohl schon eine ganze Weile nicht mehr mit ihrer Mutter telefonierte, sondern mir zusah wie ich ihre kleinen Teenager brüste anstarrte und dabei ins Träumen geraten war.</p>
<p>Nach einer Weile des Telefonierens, hatten, aus welchem Grund auch immer, die Nippel ihrer kleinen spitzen Brüste angefangen, sich immer deutlicher durch den Stoff ihres gelben T-shirt`s abzuzeichnen und mich damit vollkommen in ihren Bann gezogen.</p>
<p>Ich fühlte wie ich Rot wurde. Ich war in meinen Gedanken von Ihr ertappt worden, wie ein kleiner Junge der durchs Schlüsselloch seiner großen Schwester spannte.</p>
<p>Sicher das Falsche zu sagen, stammelte ich unsicher eine kurze Entschuldigung vor mich hin. Die Situation war mir wirklich peinlich, zumal ich regelrecht fühlen konnte, dass Sie zwischenzeitlich auch meinen schier platzenden Ständer in meiner ausgebeulten Hose bemerkt hatte.</p>
<p>Zu Dumm aber auch, denn Augenblicklich war für mich an Aufstehen überhaupt nicht zu denken ohne vorher mit der Hand in meiner Hose für etwas mehr Freiheit für meinen Schwanz gesorgt zu haben.</p>
<p>Ich fühlte mich daher nicht nur Ertappt, sondern auch vollkommen Hilflos und ihrem Spott ausgeliefert, denn ich konnte ja schlecht in meine Hose fassen, mein Glied zurecht biegen um mich dann unter einem fadenscheinigen Vorwand aus dieser misslichen Situation zu stehlen.</p>
<p>Ich räusperte mich mehrmals bevor ich ihr dann gestand, „weist Du, deine steifen Nippel haben mich einfach vollkommen aus der Bahn geworfen, Du sahst einfach für deinen 18 Jährigen Cousin zu scharf aus, wie Du so vor mir saßt&#8221;.</p>
<p>Sie schwieg eine Weile, wie es schien wusste sie nicht so recht was sie zu meinem Geständnis sagen sollte.</p>
<p>Dann sagte sie „O.K. Schwamm drüber. Meine Jeans ist eh so Eng, dass Du sie gegen meinen Willen nicht einmal mit deinen Händen ausziehen könntest, geschweige denn mit deinen Blicken&#8221;. Ich schaute sie wortlos an. Selbst wenn ich mich nicht wehren könnte und ich würde mich natürlich auf jeden Fall wehren, bräuchte ich mir da keine Sorgen machen Du bekämst die Jeans ganz sicher nicht runtergezogen&#8221;</p>
<p>„Sicher?&#8221; antwortete ich. „Schade, vielleicht könnten wir ja mal ausprobieren ob Du da Recht hast, ich hab da so meine Zweifel&#8221;. Sagte ich gespielt Selbstsicher, um Sie herauszufordern.</p>
<p>„Du spinnst Wohl, schließlich bin ich deine Cousine&#8221;. Kamm prompt ihre Abfuhr für mich.</p>
<p>„Los komm jetzt und lass uns wieder runter auf die Terrasse zu Tanja gehen, die wundert sich bestimmt schon wo wir solange bleiben&#8221;.</p>
<p>Tanja war die gleichaltrige Freundin von Tina, meiner jüngeren Cousine. Die beiden machten dieses Jahr bei uns Zuhause zwei Wochen Sommerferien.</p>
<p>Meine Tante und mein Onkel, also ihre Eltern, wohnten ca. 600 Km weit von uns weg und hatten diese Jahr keine Zeit um in Urlaub zu fahren. Meine andere Cousine, Sie war die Ältere, war deutlich Pummeliger als ihre jüngere Schwester. Sie war gerade 19 geworden und wollte dieses Jahr zum ersten mal alleine, nur mit ihrem Freund, nach Dänemark in Urlaub fahren.</p>
<p>So hatten meine Eltern Tina eingeladen bei uns Ferien zu machen. Wir wohnten nicht weit von einem See in der Grenzregion zu Österreich und der Schweiz, so dass Sie entweder Baden gehen konnten, oder auch mit uns gemeinsam Ausflüge in die Berge oder mal nach Zürich machen konnten.</p>
<p>Da natürlich weder Tina noch ihre Freundin schon einen Führerschein hatten, waren Sie allerdings auf mich oder meine Eltern angewiesen, da mit Bahn oder Bus nicht wirklich schnell irgend ein Ziel zu erreichen war.</p>
<p>Für die Beiden der Chauffeur zu sein, machte mir aber auch nichts aus, da ich sowieso Schulferien hatte und mich mit meiner jüngeren Cousine super verstand. Nur unter dem Aspekt wie heute hatte ich sie eigentlich bisher noch nie betrachtet.</p>
<p>Wir standen also auf und ich folgte ihr auf die Terrasse, wo Tanja sich zwischenzeitlich die Jeans und das T-shirt ausgezogen hatte und nur im Bikini und Sonnenbrille auf einer Liege in der prallen Sonne lag.</p>
<p>Beide wollten schnellst möglich Braun werden, schließlich sollten ihre Mitschülerinnen nach den Ferien alle sehen können, dass sie einen wunderbaren Urlaub und nur schönes Wetter gehabt hatten.</p>
<p>Im Gegensatz zu meiner Cousine, hatte Tanja bereits zwei prächtige Brüste in ihrem Bikinioberteil verborgen. Auch sonst war Sie Körperlich deutlich weiter entwickelt als meine Cousine, die sehr Schlank war und deren Beine noch so dünn in der engen Röhrenjeans aussahen wie ich es sonst nur von den 12-13 Jährigen kannte.</p>
<p>Meine Cousine ist mit ihren langen Blonden Haaren und ihrer zierlichen, aber gut proportionierten Figur, eine richtige hübsche, kleine, Lolita dachte ich bei mir und schenkte mir eine Cola ein.</p>
<p>Soll ich noch jemanden Eiswürfel mitbringen? fragte ich. „Mir bitte&#8221; kam von beiden gleichzeitig die prompte Antwort und ich stand auf um in die Küche an den Kühlschrank zu gehen. Ich füllte einige Eiswürfel in eine Schale und machte mich damit wieder zurück auf den Weg zur Terrasse.</p>
<p>Dort angekommen, sah ich, dass Tanja wieder alleine war und ich konnte es mir einfach nicht verkneifen Sie etwas zu ärgern.</p>
<p>Sie lag immer noch auf der Liege und hatte mich wohl auch nicht kommen hören, jedenfalls bewegte sie sich kein Bisschen. Ich nahm also vorsichtig einen Eiswürfel in die Hand und ließ in ihr genau zwischen ihre beiden Brüste in den Ausschnitt ihres Bikinis gleiten. Genau in dem Moment als der Eiswürfel sie berührte sagte ich „Abkühlung gefällig?&#8221; Sie schoss laut aufschreiend hoch und versuchte verzweifelt den Eiswürfel, der durch das Aufrichten ihres Oberkörpers nur noch tiefer in ihr Oberteil gerutscht war, wieder heraus zu fischen.</p>
<p>Ich konnte einfach nicht anders und Lachte.</p>
<p>Nach dem es ihr endlich gelungen war den Rest des Eiswürfels unten aus ihrem Oberteil herauszuschieben, schimpfte sie -jetzt gleichfalls lachend- weiter. „Das gibt Rache&#8221; sagte sie „und außerdem bist Du ein sexist.</p>
<p>Bei hübschen Mädchen immer, konnte ich flirtend gerade noch antworten, dann hörten wir meine Cousine die Türe aufmachen und brachen das Gespräch ab. Tanja trocknete sich noch schnell und unauffällig den Ausschnitt und den Bauch ab, dann gab ich ihr ihre Cola und die Schale mit den Eiswürfeln und setzte mich wieder auf meinen Stuhl am Tisch.</p>
<p>Auch meine Cousine hatte jetzt nur noch ihren Bikini an. Allerdings füllte sie weder dessen Oberteil Vorne, noch das Höschen am Po auch nur halbwegs so aus, wie ihre Freundin ihren Bikini. Trotzdem konnte man durch den Stoff wieder genau sehen wo ihre (schon wieder) steifen Brustwarzen auf ihren kleinen Brüsten saßen.</p>
<p>Auch hatte sie sich ihr Höschen so weit hochgezogen, dass sich auch hier deutlich ihr Venushügel und der Schlitz darunter durch den Stoff abzeichneten.</p>
<p>Ich konnte es nicht verhindern dass sie wieder merkte wie ich sie musterte, diesmal allerdings offensichtlich weiter Unten. „Alles OK&#8221; fragte sie und schaute mich dabei an. „Ja ja, alles in Ordnung&#8221; sagte ich, „möchtest Du auch noch etwas Eis in deiner Cola&#8221; fragte da Tanja, die ja, wieder auf der Liege liegend nicht mitbekommen hatte was zwischen mir und meiner Cousine gewesen war.</p>
<p>Ohne die Antwort von Tina abzuwarten, sagte ich dass ich noch was in meinem Zimmer zu erledigen hätte und ging -wieder mit rotem Kopf- ins Haus.</p>
<p>Später kamen meine Eltern vom Arbeiten, als Abendessen Grillten wir draußen ein Paar Koteletts. Dazu gab es verschiedene Salate und zu trinken einige Gläser Rotwein für jeden.</p>
<p>Gegen 23:30 gingen wir ins Haus, und wir „Kinder&#8221; ins Dachgeschoss, wo ich mein Zimmer und ein eigenes kleines Bad hatte und die Mädchen im alten Zimmer meiner bereits ausgezogenen, älteren Schwester untergebracht waren.</p>
<p>Ich ging als erstes ins Badezimmer und duschte noch schnell, da ich noch total verschwitzt war. Nach dem Abtrocknen, verbrachte ich &#8211;splitternackt- noch eine Weile damit mir ein paar entzündete Haarwurzeln meines zum Glück noch schwachen Bartwuchses mit der Pinzette auszureißen.</p>
<p>Auf einmal ging die Tür auf und meine Cousine stand, nur in ihrem Bikinihöschen, ohne Oberteil mit einem Abstand von vielleicht dreißig Zentimetern vor mir in der Tür. Sie war so überrascht dass ich noch im Bad war, dass sie kein Wort sagte. Nackt wie ich war, fasste ich sie schnell an einem Arm und zog sie ins Bad. Gleichzeitig schloss ich mit der anderen Hand die Tür hinter Ihr.</p>
<p>Dann küsste ich Sie, während ich noch mit einer Hand die Türe abschloss. Meine Lippen erreichten Sie gerade als sie ihren Mund aufmachen wollte um irgend was zu sagen, so dass unsere Lippen 100 Prozent aufeinander trafen und ich ihr auch noch meine Zunge weit in ihren Mund stecken konnte.</p>
<p>Sie sträubte sich und wollte zurückweichen, doch das ging nicht, weil da die Türe war. Nach noch einem Moment der Gegenwehr entspannte sie sich und wir küssten uns ausgiebig, wobei auch ihre Zunge sich tief in meinen Mund verirrte und mit meiner Zunge fangen spielte. Ich presste mich gegen ihre spitzen kleinen Brüste und versuchte gleichzeitig meinen linken Oberschenkel zwischen ihre Schenkel zu drücken. Sie stöhnte leise und ließ mich noch einen Moment gewähren, dann schob sie mich von sich weg und flüsterte lass dass, wir sind Verwandt, und außerdem kann Tanja jeden Moment an der Türe stehen um sich die Zähne zu putzen.</p>
<p>Ich ließ von ihr ab, nahm aber ihre rechte Hand und drückte sie mit der Handfläche noch ehe sie ahnte was ich vor hatte gegen meinen steifen Schwanz. Gleichzeitig sagte ich „Du weißt gar nicht wie sehr du uns zwei leiden lässt&#8221;.</p>
<p>Sie drückte kurz zu und zog dann die Hand zurück. „Weißt du, wenn du nicht mein Cousin wärst und Tanja nicht neben an wäre, ich würde liebend gern mit zu Dir in dein Zimmer gehen. Aber so, geht das einfach nicht.&#8221; Sie küsste mich nochmal flüchtig auf den Mund, dann drehte sie sich zum Waschbecken um und begann sich die Zähne zu putzen.</p>
<p>Ich machte die Türe auf und ging gerade in mein Zimmer als Tanja ebenso splitternackt wie ich, aus ihrem Zimmer kam und hastig mit rotem Kopf ins Badezimmer flüchtete.</p>
<p>Ich hörte gerade noch wie sie fragte „was war den hier los&#8221; dann schloss sich die Badezimmertüre hinter ihr und ich machte nachdenklich auch meine Zimmertüre zu. Konnte es wirklich sein dass meine Cousine mit mir ins Bett gehen wollte.</p>
<p>Meine Eltern waren schon lange zur Arbeit gefahren, als ich nur mit meiner Badehose bekleidet nach Unten zum Frühstücken ging. Es regnete in strömen, trotzdem war es immer noch unheimlich Schwül und Warm. Von den Mädchen weit und breit keine Spur, ihre Frühstücksteller waren aber noch unbenutzt. Sie mussten also wohl noch in ihrem Zimmer sein.</p>
<p>Ich hatte mir gerade einen Kaffee eingeschenkt, da hörte ich sie herum albernd die Treppe herunterkommen. Beide hatten einen Bademantel angezogen, aber ob sie was darunter trugen, konnte ich nicht sehen nahm es aber an.</p>
<p>Sie kicherten als sie mich sahen dann wünschten wir uns übertrieben förmlich einen guten Morgen. Meine Cousine kam sogar zu mir um mir einen Kuss auf die Wange zu geben, welchen ich selbstverständlich sofort erwiderte.</p>
<p>Und ich hörte ich Tanja sagen, worauf ich aufstand und auch ihr einen Kuss auf die Wange gab. Dann hielt ich ihr meine Wange hin und fragte im gleichen Tonfall „und ich&#8221;?</p>
<p>Wir mussten Lachen und ich bekam meinen Kuss.</p>
<p>Dann setzten sie sich an den Tisch und wir frühstückten. „Und was habt ihr heute vor&#8221;? fragte ich unschuldig. „Ach bei dem Sauwetter kann man doch eh nichts vernünftiges machen außer im Bett zu bleiben&#8221; jammerte Tanja. „Na ja sagte ich, ich wüsste schon was, was unvernünftiges was wir zusammen im Bett machen könnten&#8221;, sagte ich verschwörerisch.</p>
<p>Beide schauten mich an und ich konnte sehen wie sie nach einer Antwort suchten. Tanja war die erste, „Du bist ein Sexist, dass hab ich doch gestern schon gesagt&#8221;. „Tanja hat mir erzählt, dass du ihr den Eiswürfel ins Oberteil gesteckt hast, du Ferkel&#8221; meinte nun auch Tina mit einem breiten Grinsen und sogleich ergänzte Tanja „im Gegenzug hat mir Tina erzählt wie Du Sie gestern Abend im Badezimmer überfallen hast&#8221;.</p>
<p>„Moment was heißt hier Überfallen, schließlich hat sie die Badezimmertür aufgemacht während ich noch nackt vorm Waschbecken stand&#8221; warf ich ein. „Außerdem finde ich es Unfair wenn ihr solche Intimitäten ohne mich zu fragen miteinander besprecht&#8221;.</p>
<p>„Wir waren einfach gestern Abend zu Faul uns nochmal anzuziehen und zu Dir rüber zu gehen, nur um Dich zu Fragen ob wir das einander erzählen dürfen, antwortete Tanja Spitzbübisch grinsend und Tina fragte „Sind deine Eltern heute wirklich den ganzen Tag weg&#8221;?</p>
<p>„Ja, vor 16:30 heute Nachmittag kommen die nicht wieder Nachhause&#8221; antwortete ich, während ich mich fragte was diese eindeutigen Zweideutigkeiten sollten.</p>
<p>„Nun&#8221; sagte Tanja, „wir haben heute Nacht beschlossen, dass wir es nicht länger verantworten können dass Du uns zwar im Haus hast und uns umher fahren musst, aber nichts mit uns Anfangen darfst&#8221;. „Und als wir vorhin gehört haben wie es regnet, haben wir beschlossen, dass wir gerne mal ausprobieren würden ob wir auch alle drei in dein großes Bett passen&#8221;. Ergänzte Tina. „Du kannst auch sagen, wir nehmen Dein unanständiges Angebot von gerade eben an&#8221;.</p>
<p>„Im Ernst&#8221;? fragte ich ungläubig.</p>
<p>„Ja, wir haben nämlich festgestellt, dass wir alle beide auf dich mindestens so scharf sind wie Du auf mich, gestern Abend&#8221;.</p>
<p>„Stimmt das&#8221; fragte ich Tanja ansehend, sie nickte.</p>
<p>„OK, ich bin einverstanden, von mir aus gerne&#8221; sagte ich, mein Glück fast nicht fassen könnend. „Aber mir kommen keine Kondome ins Bett&#8221; ergänzte ich noch, „seid ihr damit auch wirklich einverstanden&#8221;. „Kein Problem&#8221;, sagte Tanja lässig, „ich nehme die Pille&#8221;.</p>
<p>„OK&#8221; sagte ich „dann lasst uns rauf gehen und lauter schweinische Sachen machen&#8221;. Ich stand auf und ging zu meiner Cousine, die ebenfalls aufstand. Schnell griff ich nach dem Gürtel ihres Bademantels und zog die Schleife auf. Der Mantel öffnete sich und gab den Blick auf Tinas dunkelblonde Schamhaare frei, die entsprechend ihrer Bikinihose bis auf einen kleinen Bereich ordentlich ab rasiert oder sonst wie entfernt worden waren. Ich drückte meine Hand an ihre Scheide und merkte sogleich dass ihre Schamlippen feucht und etwas schmierig waren. „Ganz schön heiß&#8221; sagte ich und zog meine Hand zurück.</p>
<p>Ich drehte mich zu Tanja um „bist Du auch schon so Feucht?&#8221; fragte ich während ich zu ihrem Stuhl ging, auf dem sie gerade vom Tisch weg rutschte um Aufzustehen. „Bleib sitzen&#8221; befahl ich ihr, bevor sie antworten oder aufstehen konnte und schlug ihren Bademantel vorne auseinander. Im nu hatte ich mich vor sie auf den Boden gekniet und ihr mit den Händen die Beine auseinander gedrückt. Ihre ebenfalls sorgsam kurz gehaltenen, braunen Schamhaare vor Augen, drückte ich mein Gesicht in ihren Schoß. Stöhnen öffnete Sie ihre Schenkel, so dass ich mit meiner Zunge bis zwischen ihre Schamlippen kam. es dauerte wirklich nur wenige Augenblicke, bis ich ihren bitteren Mösensaft schmecken konnte.</p>
<p>Ich ließ wieder von ihr ab und stand sehr zu ihrem Unwillen auf. Tina hatte mir gebannt zugeschaut und die Reaktion ihrer Freundin genau beobachtet. Ich drehte mich zu ihr um und küsste Sie auf den Mund.</p>
<p>Ich war mir sicher dass sie den bitteren Geschmack der Möse ihrer Freundin schmeckte, sie sagte aber nichts und wir schlotzten heftig einander ab.</p>
<p>Tanja war inzwischen auf die Beine gekommen und rieb sich erregt mit drei Fingern den Eingang ihrer Lustgrotte. Ich sagte „zieht eure Bademäntel aus, ich möchte eure schönen Körper sehen wenn ihr vor mir die Treppe rauf geht.&#8221; willig befolgten Sie meine Anweisung und gaben mir ihre Bademäntel, dann kamm Tina noch mal nahe zu mir und zog mir meine Badehose nach unten. Als ich meine Füßen aus der Hose hatte, merkte ich wie sich ihr Mund über meinen Schwanz schob. Sie biss leicht zu und zog dann meine Vorhaut etwas zurück. Da ich beide Bademäntel auf dem Arm hatte, konnte ich noch nicht mal sehen was sie da unten trieb und musste mich ganz auf meine Gefühle konzentrieren. Nach einer Weile packte Tanja sie am Arm und sagte, „Du sollst ihn nicht hier im Wohnzimmer aussaugen, wir wollten uns doch in seinem Bett mit ihm Vergnügen. Los lass ihn jetzt und komm mit nach oben&#8221;.</p>
<p>Wieder willig entließ meine Cousine meinen stocksteifen Schwanz aus ihrem Mund und stand auf. Vollkommen Nackt und aufs höchste erregt gingen wir drei so schnell wie es ohne zu rennen möglich war nach oben in mein Zimmer.</p>
<p>Seit zwei Jahren hatte ich in meinem Zimmer schon ein Doppelbett stehen, bei dem bis zu dem Moment als wir rein kamen bisher meistens nur die eine Seite benutzt worden war. Selbst wenn ich mal mit einer Freundin die Nacht verbracht hatte, hatten wir meistens nur meine Matratze gebraucht. Das sollte sich heute mit zwei Mädchen aber ändern.</p>
<p>Tanja hatte sich schon auf der noch unbenutzten Seite auf die Decke gelegt, die Beine gespreizt und reckte mir ihren Venushügel entgegen. „Komm weiter lecken mein Stecher&#8221; sagte sie während ich mich eigentlich gerade zwischen Ihr und meiner Cousine auf den Rücken legen wollte. „Wollt ihr euch den eigentlich gegenseitig zuschauen, während ich es mit euch treibe&#8221;, fragte ich. „Ja, das hatten wir heute Nacht schon so besprochen&#8221; antwortete mir Tina, während sie nach meiner Lustlatte griff und sie mit ihrer Hand feste zusammen drückte. Warte, sagte ich, lass mich erst Tanja fertig lecken, dann darfst Du meinen Schwanz haben.</p>
<p>Wenn Du jetzt zu viel dran rumspielst, spritz ich ab und du hast nichts davon.</p>
<p>Widerwillig ließ sie mein Glied los und schaute mir zu wie ich meinen Kopf wieder zwischen Tanjas Oberschenkel drückte. Ich begann meine Zunge zwischen ihre Schamlippen zu pressen und nach dem diese angeschwollen waren, begann ich abwechselnd mit den Zähnen zärtlich ihre Klitoris zu beißen und sie anschließend wieder eine weile in meinen Mund einzusaugen, bis mir die Zunge weh tat.</p>
<p>Zur Belohnung hörte ich ihr hilfloses willenloses Stöhnen, dass immer wenn ich nach dem Saugen an ihrer Klit, das erste mal wieder leicht zu biss durch einen unterdrückten Schrei unterbrochen wurde. Kurz nach dem dritten dieser leisen Schreie spürte ich, wie der Ausfluss aus ihrer Scheide stark zunahm. Dann Schrie sie laut auf und Verkrampfte sich. Ich hörte auf und richtete mich auf. Meine Cousine kniete über Tanjas zuckenden Oberkörper und hatte den Nippel der linken Brust zwischen ihren Lippen. Mal zog sie ihn in die Länge, dann spielte sie wieder mit der Zunge daran herum.</p>
<p>Man konnte sagen wir hatten Tanja gemeinsam in den siebten Himmel geleckt. Jetzt lag sie vor Erregung noch leicht Zitternd aber sonst völlig fertig auf dem Rücken und versuchte wieder zu Atem zu kommen.</p>
<p>Ich kniete mich hinter meine kniende Cousine und schob ihr meine Hand zwischen die Beine. Wie auf Kommando erstarrte sie und spreizte ihre Beine so gut sie konnte damit ich besser an ihre Votze kam. „Komm leg dich auf den Rücken, du wolltest doch meinen Saft haben&#8221; Wortlos drehte sie sich um und spreizte ihre Beine wie es zuvor Tanja für mich gemacht hatte. Dann lag sie vollkommen still da, mich mit einem ängstlich- erwartungsvollen Gesichtsausdruck anschauend. Irritiert fragte ich Sie „hattest Du schon mal Sex mit einem Jungen&#8221;. Sie schüttelte leicht den Kopf, dann räusperte sie sich und meinte „bis her haben wir nur mal aneinander rumgefummelt oder ich hab einem mal einen geblasen aber ich bin noch Jungfrau&#8221;.</p>
<p>Ich staunte, bist Du auch noch Jungfrau fragte ich Tanja, die gerade soweit war, dass sie wieder ruhig atmen konnte. Sie nickte, „äh ja&#8221;.</p>
<p>Na dafür bist du aber abgegangen wie eine Rakete. „Na dann wollen wir mal sehen ob wir das bei Dir auch schaffen&#8221; meinte ich und begann die Schamlippen meiner Cousine mit meiner ganzen Handfläche zu streicheln und zu drücken, während ich mit meinen Lippen ihre erregierten Nippel in die Länge zog um dann wieder mit der Zunge um sie herum zu kreisen und an ihnen zu saugen. Es dauerte kaum einen Moment und schon spürte ich wie meine Cousine zwischen ihren Schamlippen wieder feucht wurde. Du bist soweit sagte ich und küsste sie zärtlich auf den Mund. Ich legte mich auf sie, meine Beine drängte ich zwischen ihre leicht gespreizten Schenkel bis ich ihre Knie weit genug auseinander gedrückt hatte um mit meinen Beinen ganz zwischen sie zu passen. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn langsam in ihre scheide ein.</p>
<p>Sie stöhnte laut und ich zog ihn wieder etwas aus ihr zurück. Dann stieß ich wider in sie hinein, diesmal gleich bis zum Anschlag. Sie stieß einen lauten Schrei aus und bat mich nicht so fest in sie zu stoßen. Ich werd ja ganz Wund so wie Du mit meiner Scheide umgehst schimpfte sie leise mit mir.</p>
<p>Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und befahl Tanja „leck mal herzhaft an ihrer Klit&#8221;. Tanja schaute mich mit großen Augen an „los mach schon, Tina fehlt noch Feuchtigkeit da Unten, das muss sich schnellstens ändern, Leck sie&#8221;.</p>
<p>Tanja hockte sich über Tinas Kopf, ein Knie links das Andere rechts neben Tinas Kopf, dann legte sie sich auf meine Cousine so dass ihr Kopf zwischen Tinas gespreizten Oberschenkeln eintauchte. Dann hörte ich nur noch leise ihre schlürfenden Geräusche und sah wie die Erregung bei meiner Cousine zu nahm.</p>
<p>Tina wurde Unruhig und versuchte mit ihrer Zunge an Tanjas Schamlippen zu lecken, die direckt vor ihrem Kinn waren, sie verrenkte sich regelrecht den Hals um ihre Zunge in Tanjas Lustgrotte versenken zu können, kam aber nicht ganz dran.</p>
<p>Ich beschloss Tina von ihren Leiden zu befreien und hockte mich so zwischen ihre Beine, dass ich mit meinem Schwanz sowohl in ihre Scheide als auch in das Gesicht von Tanja bequem eindringen konnte. Beide wehrten sich nicht dagegen und so fickte ich abwechselnd mal die Scheide meiner kleinen Cousine mal den Mund ihrer Freundin. Schließlich war ich so weit, ich drängte Tanja weg und rammte meinen Schwanz wieder bis tief in die Scheide meiner kleinen Cousine, dann kam ich und Pumpte mehrere Ladungen Sperma in meine kleine, Verwandte Liebhaberin. Nach dem ich wieder zu Atem gekommen war, wies ich Tanja wieder an meine Cousine unten herum sauber zu lecken was sie sogleich auch willig begann. Wenige Augenblicke später durchlebte die kleine Tina wieder einen Orgasmus. Schließlich tauchte Tanjas Kopf völlig verschmiert durch die verschiedenen Liebessäfte zwischen ihren Schenkeln auf und lächelte uns an. <a href="http://www.inzestfamily.cc" target="_blank">Zu den Deutschen Inzestvideos</a></p>
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		<title>Vater und Tochter</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 10:30:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für Tochter Karo gibt es nichts geileres als versauten Inzeszsex mit dem Vater. Sie kann es kaum erwarten, wenn ihr Vater von der Arbeit kommt und ihr ohne Vorwarnung den dicken Schwanz in den Mund schiebt. Bis zum Anschlag saugt die Tochter den Schwanz vom Vater, bis der auf Fickgrösse herangewachsen ist. Willg macht die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Tochter Karo gibt es nichts geileres als versauten Inzeszsex mit dem Vater. Sie kann es kaum erwarten, wenn ihr Vater von der Arbeit kommt und ihr ohne Vorwarnung den dicken Schwanz in den Mund schiebt. Bis zum Anschlag saugt die Tochter den Schwanz vom Vater, bis der auf Fickgrösse herangewachsen ist. Willg macht die Tochter die Beine breit und kann es kaum erwarten, vom Vater in Arsch und Votze bis zum Orgasmus gefickt zu werden. Vater ist der Beste!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.inzestfamily.cc" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://www.inzestclub.net/images/6.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a></p>
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		<title>Mutter und Tochter</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 16:53:20 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.mutterundtochter.biz">Die geilsten Sexspiele zwischen Mutter und Tochter</a></p>
<p><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.org/wp-content/inzest69873.jpg" title="inzest69873.jpg"><img src="http://www.erotik-sexgeschichten.org/wp-content/inzest69873.thumbnail.jpg" alt="inzest69873.jpg" /></a></p>
<p><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.org/wp-content/inzest69874.jpg" title="inzest69874.jpg"><img src="http://www.erotik-sexgeschichten.org/wp-content/inzest69874.thumbnail.jpg" alt="inzest69874.jpg" /></a></p>
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		<title>Stiefbruder fickt Schwester in Mund, Arsch und Votze</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 16:28:02 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Stiefbruder fickt Schwester in Mund, Arsch und Votze</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://inzestclub.net/inzest_bruder_fickt_schwester/" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://inzestclub.net/inzest_bruder_fickt_schwester/images/094_v.jpg" alt="" width="335" height="447" /></a></p>
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		<title>Inzest – Enkel fickt Oma</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 05:09:43 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Enkel fickt seine Stiefoma in Mund und Votze beim Inzestsex.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://inzestclub.net/inzest_enkel_fickt_oma/" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://inzestclub.net/inzest_enkel_fickt_oma/images/024_v.jpg" alt="" width="299" height="399" /></a></p>
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		<title>Mutter verführt Sohn zum Sex</title>
		<link>http://www.erotik-sexgeschichten.org/mutter-verfuhrt-sohn-zum-sex-909.html</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 07:56:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Durchs Schlüsselloch hat Mutter Sandra ihren Sohn schon oft beim Wichsen beobachtet und den fetten Schwanz ihres Sohnes bewundert. Als die Mutter eines Tages nackt durch die Wohnung läuft, sieht sie den Schwanz ihres Sohnes anschwellen. Ohne viel Gerede wichst die geile Mutter den Schwanz an und verwöhnt ihn gekonnt mit der Zunge. Jetzt gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durchs Schlüsselloch hat Mutter Sandra ihren Sohn schon oft beim Wichsen beobachtet und den fetten Schwanz ihres Sohnes bewundert. Als die Mutter eines Tages nackt durch die Wohnung läuft, sieht sie den Schwanz ihres Sohnes anschwellen. Ohne viel Gerede wichst die geile Mutter den Schwanz an und verwöhnt ihn gekonnt mit der Zunge. Jetzt gibt es kein Halten mehr für den Sohn und er steckt den dicken Hengstschwanz in alle Löcher seiner Mutter und fickt sie richtig durch! Und damit die Mutter auch geil abspritzen kann, fistet der Sohn die Muttermöse bis sie abspritzt!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://inzestclub.net/index.html" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://inzestclub.net/images/81.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a></p>
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		<title>Von der Schwester zum Sex verführt</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 07:53:07 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon oft hat Carmen den Riesenschwanz ihres Bruders bewundert und heute bekomt sie den fetten Schwanz endlich in Mund, Arsch und Votze.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://fickschinken.com/sexfotos/browsefolder.php?folder=meinegeileschwester" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://fickschinken.com/sexfotos/images/meinegeileschwester/5.jpg" alt="" width="368" height="277" /></a></p>
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		<title>Mutter und Tochter kennen beim Sex keine Tabus</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 08:16:42 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Notgeile Tochter gibt ihrer jungen, versauten Tochter Nachhilfeunterricht in Sachen Sex</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.inzestfamily.cc/" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://www.inzestfamily.cc/images/klein_franzi.jpg" alt="" width="152" height="195" /></a></p>
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		<title>Inzest Sex Videos</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 19:31:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Diese Inzestfamilien bumsen im Rudel und kennen kein Tabus!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Inzestfamilien bumsen im Rudel und kennen kein Tabus!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://inzest-sex.at/" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://inzest-sex.at/images/inzest-61.jpg" alt="" width="307" height="212" /></a></p>
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