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War ich eigentlich bescheuert??? Da stand ich halbnackt vor drei jungen Burschen, die neugierig meine Brüste inspizierten, sie anfassten, in ihren Händen wogen und ließ ihre mehr als anzüglichen Bemerkungen über mich ergehen.

Als Erklärung meiner Situation möge herhalten, dass ich seit knapp zwei Jahren Witwe und somit gnadenlos unterbefriedigt war. Der Alkohol und die lockere Stimmung im Partykeller unseres Einfamilienhauses taten ihr Übriges dazu.

Ich hatte eine Wette verloren und dies war der Wetteinsatz. Die Wette war so dämlich wie ungewinnbar: Ich wollte mit verbundenen Augen erkennen, welcher der drei jungen Männer mir einen Zungenkuss gab, dabei kannte ich zwei der Burschen bis vorhin gar nicht, der dritte war mein Neffe André und selbst den hätte ich nicht herausfinden können. Wie auch? Wir waren über ein freundschaftlich-familiäres Verhältnis nicht hinaus gekommen und es war meine verdammte sexuelle Frustration und mein durch den Alkohol angestachelter Übermut, der mich in diese Lage gebracht hatte.

Mit meinen 48 Jahren war ich zwar „in den besten Jahren” einer Frau, doch der Lack war natürlich schon ab. Die Schwerkraft hatte genug Zeit gehabt meinem Bindegewebe zuzusetzen und so neigten meine mittelgroßen Brüste, die früher erstklassig schön und knackig gewesen waren, schon etwas zum hängen. Ich fand sie immer noch ausreichend schön, eine Einschätzung, die glücklicherweise auch meine drei Begutachter teilten.

Doch war das ein Grund halbnackt meine Brüste — oder ‚Titten’, wie sie sie nannten — vor den drei Halbstarken zu präsentieren? Natürlich nicht, doch schon seit ich mich mit den dreien in die schummrige Ecke unseres Partykellers zurückgezogen hatte, lief mir das Wasser in der Muschi zusammen. Neben meinem Neffen André waren das Mike und Sebastian, den alle Sebi nannten. Sie waren alle drei im Ruderclub… MÄDELS! Ich kann euch nur Ruderer empfehlen! Wahnsinn, diese Oberarme, die starken Oberschenkel und diese Ausdauer! Die drei sahen einfach wahnsinnig gut aus und Mike hatte meine sexuelle Notlage gleich erkannt und mich angebaggert. Das ‚Du’ wurde mit einer Flasche Wodka und einem Küsschen besiegelt und als Mike mich in den Arm nahm und an seine starke Brust drückte, war ich bereits weg. Das heißt… ich war noch da, aber mein Verstand war weg!

Seine kräftigen Arme, die Hände, die meinen Bauch umspannten und sein heißer, feuchter Atem, den er mir immer wieder auf den Nacken hauchte, ließen meine Haare sich aufrichten und ich war ihm in Sekundenschnelle verfallen. Nachdem ich auch mit Sebi und meinem Neffen Brüderschaft getrunken hatte und wir zu Cola-Rum gewechselt waren, hing ich mehr in seinen Armen, als dass ich stand. Ich spürte das sanfte Streicheln seiner Finger auf meiner Haut, hörte seine gehauchten und geflüsterten Komplimente. Wir küssten uns immer intensiver und Sebi machte den Vorschlag, dass wir das Zungenkussspiel starten sollten. Wenn ich die drei erkennen würde, würden sie sich ausziehen, wenn ich verlieren sollte, sollte ich ihnen meine Titten präsentieren. Nun, wie gesagt, ich verlor.

Und so stand nun vor Mike, der mich in den Armen hatte und Sebi wog fachmännisch meine ‚Titten’ und beurteilte sie. „Sind echt noch fest”, lobte er, um mich gleich mit der Bemerkung „hängen aber leider ein bisschen” wieder runter zu holen.

Sebi bot daraufhin meine Brüste meinem Neffen André an, der sie erst zögerlich — schließlich war ich seine Tante — mit zunehmender Zeit und wachsendem Erregungszustand jedoch durchaus gerne in die Hand nahm.

„Ich will auch mal probieren”, forderte Mike und schob seine Hände von meiner Hüfte in Zeitlupe nach oben, bis sie endlich meine Brüste erreichten. Ich atmete erleichtert auf, als ich seine großen, doch zarten Hände auf meinen Titten spürte, so hatte er mich mit seinen langsamen Bewegungen auf die Folter gespannt.

„Die liegen unglaublich geil in der Hand”, bestätigte er die Einschätzung seines besten Freundes Sebi und schickte gleich hinterher: „Und die Knospen sind echt mega geil.”

Natürlich hatte sich meine Brustwarzen längst aufgerichtet und erfreuten sich der Liebkosungen durch die Finger der Jungs. „Deine Tante hat echt geile Titten”, bestätigte Sebi generös und langte noch einmal zu, als Mike meine Brüste wieder losließ.

Bevor ich etwas erwidern konnte hatte er sich vorgebeugt und meinen linken Nippel im Mund. „Mal sehen, ob die auch geil schmecken”, nuschelte er zur Erklärung und spürte, wie mir Mike, der Schuft, eine Reihe von zärtlichen Küssen auf den Nacken und meine entblößten Schultern hauchte.

„Du bist überhaupt eine Klassefrau”, flüsterte er mir ins Ohr und obwohl ich ahnte, dass er log, gelangte das süße Gift seines Kompliments zur Wirkung und ich schmolz dahin.

„Du hast die schönsten Brüste der Welt”, fuhr er fort. „Keines dieser jungen Dinger kann mit dir mithalten.”

Wie zur Bestätigung legte er seine Hände wieder auf meine Hüfte und zog mich zu sich. Gleich spürte ich seine mächtige Erektion, die gegen meinen Hintern drückte.

Er war also tatsächlich geil! Er, ein neunzehnjähriger Bursche, gutaussehend, garantiert Schwarm jedes Teeniegirls, machte mir Komplimente und zeigte mir, wie erregt er war. In meinem Kopf brummte es. Der Alkohol, seine sanfte Verführung und meine eigene Geilheit ließen zu, dass ich ihm nicht widersprach und selbst dann nicht reagierte, als er langsam den Reißverschluss meines Rockes öffnete und diesen achtlos auf den Boden gleiten ließ.

Nun hatte ich außer meiner Strumpfhose und meinen Schuhen nur noch meinen Slip an, der bestimmt schon einen feuchten Fleck hatte und meine Muschi bisher erfolgreich am Auslaufen hinderte. Ich spürte, wie seine Finger an meiner Strumpfhose entlang strichen und schloss die Augen.

Das war der helle Wahnsinn! Ich ließ mich von drei Burschen befummeln und begrapschen und hatte nur noch Sex im Kopf! Ich wusste, wie dieser Abend enden würde – zumindest dachte ich das. Ich würde mit Mike Sex haben, Liebe machen. Ich wollte seine sanften Küsse auf meinem ganzen Körper spüren, seine zärtlichen Hände, seine Lippen…

Seine Hand schob sich frech in meine Strumpfhose, spielte kurz mit dem Rand meines Slips und glitt dann auch dort hinein und wühlte sich durch mein Schamhaar.

„Oh Gott!” stöhnte ich.

„Ja, ich bin dein Gott”, flüsterte Mike und ergänzte: „Und du bist meine Göttin!”

Seine Finger strichen zärtlich über meinen Venushügel, glitten sanft durch mein Schamhaar bis sie sich weiter nach unten schoben und mich seine Fingerkuppe auf meiner hocherregten Klit wie ein elektrischer Schlag traf! Ich stöhnte unwillkürlich auf und wäre fast weggesackt, wenn er mich nicht mit seinen starken Händen aufgehalten hätte.

Ich hätte jetzt alles darum gegeben, seine Finger in mir zu spüren.

„Oh jaaaa… mach weiter”, stöhnte ich, gierte ich.

„Was hältst du davon, wenn wir in dein Schlafzimmer gehen”, flüsterte er mir ins Ohr und mir wurde schlagartig bewusst, dass mein Sohn, seine anderen Kumpels und die paar Mädchen, die er eingeladen hatte, am anderen Ende des Raumes an der Theke standen und sich nur umzudrehen brauchten, um mich halbnackt in Mikes Armen vorzufinden.

„Okay”, flüsterte ich zurück und zärtlich hob er den Rock hoch, zog ihn mir an, half mir die Bluse anzuziehen — den Büstenhalter ließ er weg — und er und seine zwei Kumpanen stützten und schoben mich ohne viel Aufhebens aus dem Kellerraum, die Treppen hinauf, bis wir vier uns im Schlafzimmer wiederfanden.

Mike verschenkte keine Zeit. Kaum waren wir dort, zog er mich aus. Bevor ich zu irgendeiner Reaktion fähig war stand ich nackt zwischen den Dreien und ich fühlte mich herrlich: begehrt, gewollt, erregt.

Während mich Mike auf das Bett legte und anfing mich mit tausend Küssen zu übersäen zog sich Sebi aus und zuerst etwas zögerlich schloss sich auch mein Neffe André an. Die beiden kräftigen, schlanken Jungen, mit ihren Sixpacks und ihren Knackärschen waren für sich genommen schon eine Augenweide, doch was dem Ganzen die Krone aufsetzte waren die beiden herrlichen Schwänze, die kerzengerade abstanden. Lang, dick und geschwungen waren sie, richtig Fickbolzen, die mich an den Penis meines Mannes erinnerten, mit dem er mich immer so herrlich beglückt hatte.

Sanft hatte Mike meine Schenkel auseinander gedrückt und bestaunte meine halbgeöffnete und vor Lust glänzende Liebesmuschel, die er mit den Fingern sanft auseinander zog und mit seiner Zunge zärtlich über meine Schamlippen und meine Klit leckte.

So jung der Bursche war, so erfahren war er! Er wusste ganz genau, was er mit seiner Zunge auszustellen hatte und so stand mein Schoß bald mächtig in Flammen. Ich genoss die Zärtlichkeit dieses jungen Burschen und fühlte mich zurückversetzt in meine Jugend, als ich ebenfalls bei einer Party begehrtes Ziel dreier Jungen in meinem Alter gewesen war. Nur waren die damaligen Jungen von einem ganz anderen Kaliber als diese hier! Diese drei wussten was sie wollten und ich wusste es auch. Damals wusste es keiner von den Beteiligten.

Als sich Sebi neben mich hockte und mir seinen prallen Schwanz an meinen Mund hielt, da zögerte ich nicht lange und griff mir seine Lanze. Ein paar wenige Wichsbewegungen, dann öffnete ich meinen Mund und bereitwillig schob mir Sebi sein ganzes prachtvolles Teil in den Mund, bis es an meinen Gaumen stieß.

„Ummmppff”, beschwerte ich mich, doch das beeindruckte ihn keine Sekunde und er schob mir sein Rohr immer wieder tief in meinen Mund und stopfte es damit voll.

„Mach langsam”, forderte ihn Mike auf und ich war dankbar für diese Äußerung, zumal Sebi der Aufforderung nachkam und mich weniger heftig in den Mund fickte. Ich fand Gefallen daran, endlich wieder einen dicken, heißen Schwanz in meinem Mund zu haben und begann ihn langsam zu lecken und meine Zunge auf ihm tanzen zu lassen. Aufmunterndes Stöhnen war die Folge und ich kramte meine gesamte Blowjoberfahrung hervor und ließ meine Zunge immer fordernder über seine feste Lanze streichen, spielte mit der kleinen Öffnung an seiner Eichel und genoss mit geschlossenen Augen.

Mike hatte sich mit seiner Zunge inzwischen tief in meiner Muschi eingegraben und durchpflügte sie wie einen fruchtbaren Acker. Ich spürte Hände an meinen Brüsten und Lippen, die sich über meine Nippel stülpten und sie liebkosten.

Gott, was das herrlich! Gott, war ich geil!

Mein ganzer Körper vibrierte, schrie nach mehr und als ich bemerkte, wie Mike mir seine Zunge und seinen Mund entzog, wollte ich mich schon beschweren, doch die Augen geöffnet sah ich, wie er sich aufrichtete, zwischen meine Schenkel hockte und seinen Steifen in Richtung meiner Muschi ausrichtete. Langsam, wie in Zeitlupe, schob er sich vor, bis seine Eichel an meine vor Nässe glänzenden Muschilippen klopfte.

„Ja, stoß zu, mein Liebster”, hechelte ich. „Nimm mich!”

Mike schaute mich an, lächelte und zog die Augenbrauen hoch. „Willst du wirklich?” sollte das heißen. Ja, ich wollte! Ich nickte und genoss es, als seine Eichel gegen meine Muschi drückte und schließlich hindurch stieß, hinein, in meine Herrlichkeit.

War das ein geiles Gefühl, endlich wieder einen richtigen Männerschwanz in mir zu spüren und nicht diese leblosen Plastikerzeugnisse, die in meiner männerlose Zeit meine nächtlichen Begleiter waren! Mike war sehr sanft, ließ mir Zeit das Gefühl zu verarbeiten und schob von seinen zärtlichen Stößen begleitet seinen Liebesspeer immer tiefer in mich, bis er bis zum Anschlag in mir steckte.

Es nahm mir den Atem, so ausgefüllt fühlte ich mich! Endlich wieder!

„Ja, stoß weiter zu…”, forderte ich ihn auf.

„Soll ich dich richtig ficken?” fragte er und zögerte seine Stöße heraus. So ein Schuft!

„Ja, stoß zu… bitte!”

„Sag, dass ich dich ficken soll”, beharrte er. Und obwohl ich das Wort überhaupt nicht mochte, weil es für mich so erniedrigend, so vulgär klang, sprach ich es aus: „Ja, Mike, fick mich! Mach schon, fick mich, fick mich, wie mich noch keiner gefickt hat!”

Mike grinste und rammte mir vier, fünfmal heftig seinen Schwanz in die Fotze, dass mir der Atem wegblieb.

„Du bist heute Abend unser Fickstück”, flüsterte er mir zwischen zwei weiteren Stößen zu. „Willst du unser Fickstück sein? Unsere schwanzgeile Fickfotze?”

Mir war inzwischen alles egal. Ich wollte nur noch gevögelt, gebumst, gefickt werden. Ich war geil wie verrückt und Mike spielte sein Spiel mit mir.

Ich jaulte auf, tat was er verlangte: „Ja, ich will euer Fickstück sein! Mach schon, fick endlich!”

Ich wusste nicht mehr was ich sagte, ich war nur noch auf meine Erregung fixiert.

„Wir werden dich heute in Mund, Fotze und Arsch ficken! Willst du das?”

‚Arsch?’ Das Wort hallte in meinem Kopf wider. ‚Arsch?’

Ich hatte nicht die besten Erfahrungen mit Analverkehr gemacht, doch ich war so geil, ich hätte vermutlich alles mit mir machen lassen und auf irgendeine merkwürdige Art vertraute ich Mike. Einem Burschen, der fast dreißig Jahre jünger war als ich. Ich spürte, er war der Anführer dieser drei, die nicht zum ersten Mal eine Frau in die Mitte nahmen, da war ich mir inzwischen sicher! Zu eingespielt waren die drei. Doch das war mir egal, ich war längst über den ‚point of no return’ hinaus. Und das wussten die drei Schelme auch ganz genau!

„Ja, gebt mir eure Schwänze! Alle drei!” bettelte ich dann auch ergeben und erntete ihre gejohlte Zustimmung. Gekonnt unterdrückte ich meine Bedenken, dass ich nur ihr Spielzeug, ihr ‚Fickstück’ sein würde, ohne Ehre, ohne eigene Ansprüche. Dafür würden sie mir geben was ich wollte: geliebt, gefickt und begehrt werden.

Während Mike wieder Tempo aufnahm und mir mit jedem Stoß seinen Riemen bis zum Anschlag in den Bauch rammte, dass seine Eier an meinen Arsch klatschten, ließ sich Sebi von mir weiter den Schwanz blasen. Ich leckte über seine haarigen Eier, nahm sie in den Mund und wichste voller Hingabe sein herrliches Gerät.

Mein Neffe hatte sich nach anfänglichem Zögern ebenfalls ausgezogen. Er schien sich daran zu gewöhnen, dass es diesmal seine Tante sein würde, die die drei ficken würden. Er begann damit meine Titten zu streicheln und zu massieren.

Damit war mein ‚magisches Dreieck’, bestehend aus Mund, Titten und Möse ab diesem Moment unter Dauerbeschuss und wie ich aus besseren Tagen wusste, würde ich diesem Generalangriff nicht lange standhalten. Aber warum sollte ich auch?

Das Ganze begann mit einem Ziehen in meinen Nippeln und meinem Inneren. Das wurde gefolgt von einem Pochen in meiner Möse und einer sich anschließend ausbreitenden Hitzewelle, die sich durch meinen aufgegeilten Körper fraß. Meine Brüste schienen sich auszudehnen, meine Nippel brannten wie zwei heiße Kirschen, die jemand auf meine Titten gelegt hatte.

Die erste kleine Welle der Erregung begann seinen Weg in meiner pochenden Fotze und brach sich an den Windungen meines Hirns, das seinen eigentlichen Dienst längst eingestellt hatte. Immer schneller wurden die Wellen, immer kräftiger krachten sie gegen meine empfindlichen Nervenenden und erzeugten eine wohlige Wärme.

Mein Gehirn, das seine Konsistenz aufgegeben zu haben schien und zu Brei geworden war, registrierte in seiner Umnachtung erst sehr spät, dass Sebis Schwanz in meinem Mund angefangen hatte zu pochen und sein Schnaufen unüberhörbar war. So blieb mir kaum eine Chance zu reagieren, als er meinen Kopf umklammerte, mir seinen Luststab tief in den Mund schob und mir seine heiße Sahne in den Rachen schoss. Bevor ich mich verschlucken konnte zog mein Besamer sein glühendheißes Schwert aus meinem Mund und verteilte den Rest seines Geilsaftes stöhnend auf meinem Gesicht.

Doch mir blieb kaum Zeit mich an den Zustand zu gewöhnen, denn Mike bäumte sich auf und mitten in meine eigene Lustwelle spürte ich seine Eruption, die sich anfühlte als würde heißes Quecksilber gegen meine Gebärmutter klatschen. Seine starken Hände hielten mich fest, als er mir seinen Schwanz in meine Möse hämmerte, bis er sein ganzes Pulver verschossen hatte.

Kaum war er damit fertig, drängte ihn mein Neffe beiseite und schob mit den Worten: „Jetzt ficke ich dich, Tante Heidrun!” sein Rohr in mich. Sein Schwanz war groß und kräftig, seine Stöße fest und regelmäßig. Das war genau das, was ich jetzt brauchte! Meine Erregung blieb auf hohem Niveau und ich fiel von einer Lustwelle in die nächste, taumelte von einem Orgasmus in den nächsten und die Höhepunkte verschmolzen zu einem langanhaltenden Megaorgasmus, der mir fast den Atem nahm.

Mike steckte mir seinen Schwengel in den Mund und ich schmeckte an dem schrumpeligen Eindringling unsere Säfte, was mich unglaublich anmachte.

Als sich André plötzlich aus mir zurückzog, protestierte ich halblaut, wurde jedoch gleich darauf sehr leise, denn er legte sich meine Unterschenkel über die Schulter, hob meinen Hintern an und schmierte mir mit seiner Eichel den Saft an meinen Hintereingang. Alles das registrierte mein zu Brei gewordenes Gehirn in Zeitlupe und bot daher keine Gegenwehr, als er seinen Schwanz gegen meine Rosette drückte und die Eichel hindurchflutschte.

Ich schnaufte. Mein Mann hatte mich anal nie genommen. Meine Erfahrungen waren älter und wie bereits erwähnt nicht nur positiv. Doch instinktiv machte ich alles richtig, wehrte mich nicht und so bot ich keinen Widerstand, als sich der Rest von Andrés Schwanz Millimeter für Millimeter in meinen Arsch schob. Dieses besondere Gefühl des Ausgefülltseins war überwältigend. Er bewegte sich sanft vor und zurück, erforschte meinen Darm und erzeugte in mir lang nicht mehr gekannte Gefühle, die nicht unangenehm waren.

Sebi, der wohl inzwischen wieder zu Kräften gekommen war, flüsterte ihm etwas ins Ohr, was meinen Neffen nicken ließ und als dieser sich aus meinem Hintern zurückzog, war ich tatsächlich enttäuscht. Doch die sollte nicht lange währen.

André legte sich neben mich auf den Rücken und zog mich auf sich. Innerhalb weniger Augenblicke steckte sein Schwanz wieder in meinem Hintern und… es fühlte sich großartig an. Sebi hockte sich zwischen meine Beine. Ich ahnte was passieren würde und bevor mein zermatschtes Gehirn überhaupt nur einen Gedanken fassen konnte, spürte ich, wie sich sein Schwanz in meine glitschige Fotze schob.

„Goooottttt!” schrie ich. Es war unglaublich! Ich hatte Andrés Schwanz im Arsch und Sebis in meiner Fotze, als die beiden anfingen sich einzuschwingen und mich abwechselnd in die eine oder andere Richtung zu ficken.

Meine Erregung stieg explosionsartig an und als mir Mike seinen Schwanz in meinen vor Stöhnen geöffneten Mund schob, hatte ich alle drei Schwänze in mir. Wie die drei versprochen hatten. Gott, war das geil!

„Ummppff” machte ich, als Mikes Eier gegen mein Kinn klatschten und er mir sein Rohr gegen das Zäpfchen hämmerte.

Nicht nur mein Gehirn, mein gesamtes Körper war zu Brei geworden. Die drei machten mit mir was sie wollten und meinem Körper gefiel das! Er reagierte auf die dreifache Penetration mit einem Tsunami der Lust, der über mir hereinbrach. Keuchend empfing ich ihre Stöße und wie durch Watte hörte ihre Rufe: „Ja, jetzt ficken wir der Alten das Hirn raus!”

‚Ja, genau das machen sie’, dachte ich und ließ mich von einer Lustwelle in die nächste werfen, bis ich nur noch ein zuckendes Bündel von Fleischeslust war. Dies war mit Sicherheit der geilste und erregendste Moment meines Lebens! Drei junge, kräftige Männerschwänze, die meine Löcher füllten und sich an meiner Lust ergötzten… das war einfach Wahnsinn!

Ein weiterer Megaorgasmus nahm Besitz von mir und warf mich wie eine willenlose Gliederpuppe mal in die Macht des einen, mal in die Macht des anderen Schwanzes.

Gefühlt fickten mich die drei stundenlang, als ich auf einmal Andrés Stöhnen bemerkte und kurz darauf seine heiße Ficksahne meinen Darm füllte.

Sebi ließ auch nicht lange auf sich warten und schoss mir seine Ladung in meinen Bauch. Und zuguterletzt zog Mike seinen Schwanz aus meinem Fickmaul, wichste ihn über meinem Gesicht und laichte sein Sperma auf meinem Gesicht ab, das er dabei total verschmierte.

André kletterte unter mir hervor und alle drei steckten mir zur Belohnung, wie sie johlten, ihre Schwänze in den Mund und ließen sie von mir säubern. Natürlich blieb mir auch der herbe Geschmack meiner Arschfotze nicht erspart, doch ich war viel zu erschossen und fertig um dagegen zu protestieren.

Die drei ließen mich abgefüllt mit ihrem Samen, verschmiert und total fertig nackt auf meinem Bett zurück. Ich bekam gerade noch mit, wie sie sich beglückwünschten während sie sich anzogen, da war ich auch schon eingeschlafen.

Ich habe meine drei Freudenspender nie wieder zusammen gesehen. Mike und Sebi waren zum Studium in eine andere Stadt gezogen und André, der seiner Tante ja nicht vollständig entfliehen konnte, grinste mich bei jedem Aufeinandertreffen anzüglich an. Doch meine Avancen mich zu ficken lehnte er höflich und dezent ab.

Ich suchte mir einen Liebhaber in meinem Alter in meiner Firma, der mir regelmäßig meine drei Löcher bedient und lebe heute mit der Gewissheit, mit den drei Jungs den geilsten Sex meines Lebens erlebt zu haben.


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Wenn man alleinerzogen aufwächst, noch dazu mit einem weltbekannten Wissenschaftler und Computerexperten als Vater, dann ist das nicht das Beste, was einem Mädchen passieren kann, das sage ich euch.

Als ich 5 war, erklärte mir mein Vater den „Kleinen Unterschied” kurz und unverblümt so: „Jungen haben einen Penis, Mädchen eine Vagina.”

Ich war gerade 10 geworden, da erläuterte er mir den Sinn des Lebens so: „Frauen sind die Empfänger und der Speicherort allen neugeborenen Lebens.”

Dann, in der Pubertät, als mich meine erste Periode heimsuchte und mich fast meines Verstandes raubte, nahm er sich endlich die Zeit, sich mit mir hinzusetzen und alles in Ruhe zu erklären. Mit dem Wörterbuch in der einen und dem Kamasutra in der anderen Hand beantwortete er mir jede Frage und alles, was ich über Sex wissen wollte.

Ich lernte aus dem Wörterbuch, das eine Schlampe eine schmutzige und liederliche Frau ist. Eine Hure ist eine Prostituierte und eine geile Frau nennt man auch „läufige Hündin”.

Aus dem Kamasutra erfuhr ich, dass eine Frau alles dies sein und trotzdem als Dame gelten konnte. Als das Frage-Antwort-Spiel geendet hatte, wusste ich, dass die Frau der Ursprung des Lebens und der Lust war und ich hatte eine allerletzte Frage.

„Daddy, was ist der wirkliche Unterschied zwischen Männern und Frauen?”

“Männer haben einen Penis, Chris, und Frauen eine Vagina”, antwortet er. „Es gibt eigentlich keinen anderen Unterschied, mein Schatz, und das ist es, was niemand versteht.”

Die Erkenntnis traf mich wie ein Stein, der auf meinen Kopf fällt. Vater war wirklich ein Genie!

Weil Frauen eine Vagina haben und eine andere Bestimmung, deshalb ticken sie anders als Männer. Sie neigen zu emotionaleren Entscheidungen, die quasi aus dem Bauch heraus kommen. Ihre Brüste sind da, um den Nachkommen Nahrung zu geben.

Männer haben Penisse und breitere Schultern. Ihre Entscheidungen sind logisch.

Das heißt, unabhängig von ihren sozialen und moralischen Ansprüchen her wollen sie Sex aus jeweils eigenen Gründen.

Nach dieser Erkenntnis und nachdem ich sie meinem Vater vermittelt hatte, erläuterte er mir Verhütungsmittel. „Es ist nicht, weil ich dir nicht traue”, sagte er. „Aber ich möchte dich, so gut ich kann, vor schlechten Entscheidungen beschützen. Und glaube mir: ein Kind hier ist mehr als genug!”

Er kaufte mir eine Packung mit Präservativen und eine Banane und zeigte mir, wie man es darüberstülpt. Nebenbei zeigte er mir die Gefahren von Geschlechtskrankheiten auf und riet mir, mich nur auf mich selbst zu verlassen.

Ich glaube, es waren die Antibabypillen, die meinen Arsch und meine Titten so schnell anwachsen ließen, aber ich kann es nicht beweisen. Mit 16 sah ich aus wie eine Werbung für Gogogirls und mit 17 bekam ich meinen ersten Anruf vom Playboy, die mich als „Mädchen des Monats” buchen wollten.

Natürlich übertreibe ich etwas, aber nur ein kleines bisschen. Ich erkannte, dass ich ein absoluter Feger war und jedes männliche Wesen in meiner Nähe einen steifen Nacken bekam, weil es sich nach mir umdrehte.

Meine wirre und natürlich rote Mähne, die ich von meiner Mutter geerbt hatte, trieb die meisten Männer in den Wahnsinn, doch ihr Blick ging schnell zu meinem restlichen Körper über.

Nach Jahren des Epilierens meiner Beinhaare und ähnlichem Unsinn musste ich erkennen, dass mich niemand, aber auch absolut niemand, wegen meines außergewöhnlich guten Schulabschlusses würdigte. Im reifen Alter von 17 schloss ich die Penne ab und machte mich daran Psychologie, Englisch und Informatik zu studieren.

Fünf Wochen auf einer Schönheitsfarm während der Sommerferien brachten mir mehr, als alle Doktoren der Welt zu leisten vermocht hätten. Ich lernte dort von den anderen, was es wirklich bedeutete, eine Frau zu sein. Es ist harte Arbeit, an sich zu arbeiten!

Kurzum, ich schmiss mein Studium und wurde Kosmetikerin. Mit Hilfe meines Vaters eröffnete ich mit 19 meinen eigenen Schönheitssalon.

Ich denke, es traf mit der Zeit zusammen, als ich meine Haare strohblond färbte, als ich bemerkte, wie mich mein Vater immer mit einem besonderen Blick bedachte, wenn ich mich nur in Slip und Büstenhalter bekleidet im Haus bewegte. Ich habe diesen Glanz in vielen Männeraugen gesehen. Es war Ausdruck eines unstillbaren Hungers nach meinen offensichtlichen Qualitäten.

Ich teilte meine Qualitäten mit niemandem und so ist es nicht verwunderlich, dass ich bis zu diesem Zeitpunkt nur einen einzigen Penis gesehen hatte: den meines Vaters. Und das auch nur, weil ich es eilig hatte ins Badezimmer zu kommen, wo er gerade stehend urinierte.

Von meinem damaligen Standpunkt aus war er riesig und meine unverhohlene Neugier führte dazu, dass er ab sofort die Badezimmertür verriegelte.

So ist es kein Wunder, dass meine einzige sexuelle Fantasie sich um ihn rankte.

Nun begann er mir hinterher zu gucken und ich war entzückt von dieser Laune des Schicksals. Natürlich begann ich seinen Hunger nach meinem Anblick zu stillen, indem ich immer dünnere und durchsichtigere Kleidung trug. Ich hätte nur zu gerne auf den Büstenhalter verzichtet, doch mit meinen Riesenmelonen war das nicht möglich. Ich brauchte den Büstenhalter, nur um gerade zu stehen. Also begann ich Halbschalenbüstenhalter und Tangas zu tragen. Sie unterstützten die untere Hälfte meiner Titten und ließen den Rest frei. So konnte er meine Nippel durch meine Blusen hindurch gut erkennen, insbesondere, wenn sie steif waren.

Ich gewöhnte mir an, kurz vor dem Schlafengehen in einem fast durchsichtigen Nachthemd, unter dem ich nur einen Tanga trug, vor ihm her zu stolzieren und war mir sicher, dass er darauf ansprang. Ab sofort hatte ich ein anderes Problem: kurz nachdem ich zu Bett gegangen war, verbrachte mein Vater längere Zeit im Badezimmer.

Ich erhöhte meine Wirkung, als ich begann, Flanellnachthemden zu tragen, die mir nur kurz über den Po reichten. Da ich nichts darunter trug, hatte er glückliche Momente, wenn sich das Nachthemd so hoch schob, dass er etwas erahnen konnte.

Er bekam nach einer Woche einen Krampf im Nacken, weil er ständig versuchte, mir darunter zu schielen. Schließlich hatte ich ihn am Haken.

Das Schicksal wollte es, dass wir gemeinsam auf dem Sofa sitzend „9½ Wochen” im Fernsehen ansahen. Wer kennt nicht diesen sehr erotischen Film?

Ich rutschte während des Films unruhig hin und her und bald hatte ich unbewusst meinen kompletten Unterkörper entblößt.

„Gefällt dir was du siehst?”

“Äh… ähem…”, hustete er, “ja, es ist ein sehr erotischer Film, nicht wahr?”

“Ja, das ist er, aber du hast nicht auf den Fernseher geschaut, Vater. Du hast unter mein Nachthemd auf meine nackte Scheide gestiert, oder etwa nicht?”

“Du solltest wirklich Unterwäsche tragen, Liebling”, schimpfte er, während er sich wieder korrekt hinsetzte.

“Macht dich mein Körper an, Vater? Ist diese Erektion in deiner Hose eine Folge von meinem Anblick oder des Films? Bitte, dag, dass es mein Anblick ist, denn meine Muschi läuft gerade über vor Geilheit.” Dabei zog ich den unteren Rand des Flanellnachthemdes über meinen Bauch um ihm meinen unbehaarten und immer noch jungfräulichen Schlitz zu zeigen.

Seine Augen fielen bei meiner unverhohlenen Zurschaustellung fast aus dem Kopf und das zelt in seiner Hose wurde noch größer. Seine Finger begannen zu zucken und er ließ seine Bierflasche sinken, aus der er eben den letzten Tropfen herausgesogen hatte.

Sein Körper bebte, ohne dass er auch nur eine Sekunde den Blick von meinem Schmuckkästchen nahm.

Seine Stimme klang mehrere Oktaven höher, als er sagte: “Baby… du… solltest… das… nicht… tun…”

“Was nicht tun, Vater? Sich gegenseitig ansehen? Sich berühren? Sich lieben? Was?”

“Ich… ich habe dich immer geliebt, Schatz”, seine Stimme klang jetzt wieder halbwegs normal.

“Aber willst du nicht mit mir Sex haben, Daddy?” Ich zog das Nachthemd mit einem Ruck über meinen Kopf und saß jetzt splitternackt neben meinem Vater, der meinen Körper gierig angaffte.

„Dein Mund sagt nein, aber dein Körper sagt ja, ist es nicht so?”

“Wir… wir dürfen das nicht tun, Chrissie”, sagte er, während er mich weiter anstarrte. Der Film im Fernsehen war längst vergessen.

Ich rückte näher an ihn heran und drückte meine Brüste an seinen Oberkörper, während ich mit der Hand über seinen Oberschenkel fuhr. Er war sprachlos und er verschlang mich mit seinen Augen.

“Warum nicht, Daddy? Du weißt, dass du es willst und ich will es ebenso. Hier”, ich nahm meine linke Titte in die Hand und führte sie an seine Lippen. „Probier mal, es wird dich nicht verletzen, das schwöre ich dir.”

“Das ist Inzest, Baby”, murmelte er, während er an meinem Nippel saugte.

“Ja, Daddy, das ist es” erwiderte ich und zog seinen Kopf zärtlich an meine Brust, wo er gerade dabei war, mit seiner Zunge meine Warze zu umspielen. Sie war wie ein kleiner Penis erwachsen, was nur gerecht war, betrachtete ich das Zeltdach unter seiner Hose.

Bis zu diesem Moment waren seine beiden Hände untätig gewesen. Aber mit meiner Titte in seinem Gesicht begann er nun meinen Oberschenkel aufwärts zu fahren und meine Hinterbacken zu umgreifen.

“Oh, ja, Daddy”, stöhnte ich in sein Ohr, “jetzt bist du auf dem richtigen Weg!” Dann machte sich meine Hand auf den Weg, den einzigen Penis zu befreien, den ich bis jetzt live gesehen hatte.

Ich fummelte ihn aus seiner Hose und fühlte seine Oberfläche, die mit pulsierenden Adern übersät war bis hinunter zu seinem Schamhaar. Ich konnte ihn aus meiner jetzigen Position nicht sehen, aber ich wusste, es war das erste Mal, dass ich einen Schwanz berührte und es erregte mich ungeheuer.

Ich wusste nicht ob er groß oder klein ist, da ich keinen Vergleich hatte, doch wenn ich ihn umfasste, berührten sich meine Fingerkuppen gerade.

“Oh, Schatz”, stöhnte er in meine Brust und ich spürte seinen Finger, der sich unter meinem Hintern hindurch seinen Weg in meine Scheide suchte. Ich erzitterte, als ich mich sagen hörte: „Ich habe so lange darauf gewartet…”

“Und ich erst”, bestätigte ich. Ich wichste seinen Schwanz und führte seine Eichel in die Nähe meiner Muschi. Zugleich spürte sich seinen Finger, der mein Jungfernhäutchen betastete, während er weiter an meinen Titten nuckelte.

„Mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm.”

Ich brachte mich in eine bequemere Position und streichelte weiterhin seinen Schwanz, während ich ihn immer näher an meine feuchte Muschi dirigierte. Die äußeren Lippen umschlossen ihn, als hießen sie ihn willkommen und ohne Widerstand drang er mit seiner Eichel ein. Mit angehaltenem Atem wartete ich, bis mein Vater seinen Finger entfernt hatte, dann nahm ich all meinen Mut zusammen und setzte mich mit einem Ruck auf seinen gigantischen Schwanz.

Der unvergleichliche Schmerz mischte sich mit dem Gefühl der Lust, als sich sein Schwanz in meine aufklaffende Fotze bohrte. Sein Penis, Schwanz, Steifer, oder wie immer man dieses Werkzeug der Lust nennen mag, zerstörte meine Jungfräulichkeit und ich schrie meine Lust in heraus: „DADDYYYYYYYYY!!!”

Ich kam in Sekundenschnelle. Kein Vergleich zu meinen Handarbeiten! Ich war kein Mädchen mehr, sondern eine Frau, eine lustvolle Frau. Meine schmatzende Muschi umschloss seinen Schwanz und ich genoss jeden Augenblick, in dem sein stahlharten Schwanz meine Tochterfotze ausfüllte. Ich konnte mich kaum rühren, so übermannt hatte mich der Orgasmus im Moment der Entjungferung. Glücklicherweise verstand mein Vater und ließ mich diese Sekunden genießen, in denen ich endlich seinen Schwanz in mir spürte. Geduldig wartete er und als dieser Moment des Schmerzes und der Lust vorbei war und ich ihn ansah, bemerkte ich eine einzelne Träne, die seine Wange herunter lief. In seinen Augen sah ich Liebe… und Lust.

“Du… du bist noch Jungfrau?”, flüsterte er mit bebender Stimme.

„Jetzt nicht mehr, Daddy”, antwortete ich und holte tief Luft. „Du hast nur gerade meine Pflaume geöffnet und ich bin jetzt eine Schlampe. Deine kleine Schlampe, ja, aber auf jeden Fall eine Schlampe, Vater. Und eine inzestuöse Schlampe noch dazu.”

Ich war selbst erstaunt, wie leicht mir diese derbe Sprache, jetzt, da wir endlich vereint waren, über die Lippen ging. Und langsam hob ich mein Becken, ließ es wieder fallen und ritt so langsam seinen prächtigen Schwanz. Wir fickten, das klingt so viel besser als „Unzucht betreiben”. Aber ich war froh, dass er endlich tief in meiner Fotze war. Ich war verrückt nach ihm, wollte ihn, zum Teufel mit den Konventionen!

Ich fickte meinen Vater und das war, was zählte. Und mein Vater musste genau so denken.

„Oh ja, meine kleine Schlampe, ja, das bist du!”

Er nahm sein Gesicht von meiner Brust und schaute mich an: „Fick deines Vaters Schwanz! Fick ihn! Ich weiß, du willst es.”“Jaaaaa”, beugte ich mich vor und wir küssten uns. Unsere Lippen trafen sich, öffneten sich und unsere Zungen duellierten sich. Seine Hände lagen auf meinen Melonen, während ich mich langsam auf und ab bewegte. Sein Becken kam meinen Stößen sanft entgegen und ich hörte das Schmatzen, das sein Schwanz in meiner schmierigen Fotze erzeugte, wenn er hinein und heraus glitt. Ein süßlicher Geruch erfüllte die Luft und ich vergaß das Wort Vagina. Muschi, Pussy, Fotze, so hieß sie ab sofort für mich.

Ich hatte keine Vagina mehr, ich hatte ein Fickloch. Und das war gefüllt mit dem Schwanz meines Vaters, mit seinem Lustspielzeug, das mich zu einer Schlampe gemacht hatte. Und wie ich schwelgte in meinem neuen Status. Ich fühlte mich wie neu geboren und fühlte die Verbundenheit, die uns einte.

Das Universum explodierte, als ich seinen Schwanz an meinen Muttermund stoßen fühlte. Nur unser Kuss verhinderte meinen lauten Aufschrei, als ich meinen Orgasmus näher kommen fühlte. Sein Schwanz begann zu zucken, mein Vater stöhnte und ich fühlte es warm in meinem Bauch werden. Mein Vater hatte soeben in mir abgespritzt, was mich zum Höhepunkt trieb.

Wir ritten noch eine ganze Weile, dann erschlaffte sein Schwanz.

“Oh, Daddy”, murmelte ich in seine Küsse, “wir müssen das unbedingt wiederholen, wieder und immer wieder!”

“Ja, meine kleine Schlampe, das werden wir tun! Immer wieder”


Whatsapp Nummern von Frauen aus deiner Stadt

Aufregung, heute ist Samstag, heute soll sie kommen. Mit dem Auto. Von weit her. Aus Chemnitz, extra meinetwegen. Ich habe sie im Internet kennen gelernt, sie noch nie vorher gesehen, kenne sie nur von Bildern. Sie ist 30 Jahre alt und nun ist sie auf dem Weg nach Berlin. Und sie kommt meinetwegen, einem total verliebten 18jährigen.

Jede Stunde erwarte ich sie, bin total ungeduldig. Kann mich gar nicht auf die Terrasse setzen zu meiner Ma, die mich immer wieder kopfschüttelnd anlächelt.

Nils, nun komm, setz dich zu mir, du wirst es schon merken, wenn sie da ist.«

Ich seufze tief, gehe zu ihr, setze mich auf einen Liegestuhl und schaue sie an. Sie hegt da und genießt die pralle Sonne, zeigt ihren wunderschonen fraulichen Körper im Bikini. Mit leichtem Seufzen lehne ich mich zurück und lasse mir die Sonne ins Gesicht scheinen. Dieses Warten…

Ich schließe die Augen und denke an Carmen, an die süße kleine Große. Ich träume, ich denke an unsere Chats, an ihre liebe Art, an ihre Fantasie. An das, was wir alles besprochen und gespielt haben. Und heute, vielleicht heute noch, wird sie da sein. Ich seufze leise im Traum und lasse meinen Gedanken freien Lauf. Plötzlich spüre ich eine Hand an meinem Schwanz, der sich bei den Gedanken an Carmen aufgerichtet hat. Meine Ma lächelt mich an.

He, hallo, kleiner Sohn, was ist denn das? Träumst du so intensiv von ihr?«

Lächelnd genieße ich ihre Hand. »Ja, Mama, es ist so schon, ich bin so aufgeregt.«

Das spüre ich, du bist sehr aufgeregt.«

Sie drückt meinen harten Jungschwanz durch meine Shorts, ich kann nur tief seufzen, schaue sie mit einem Seitenblick an. Sie hat sich leicht zu mir rübergelehnt und gönnt mir einen tiefen Einblick in ihr Bikinioberteil. Ihre großen Frauenbrüste fallen bald raus, Ich schaue hin und lächele meine Mutter lieb an.

Du siehst gut aus, so gut, Mama. Aber ich glaube, Carmen hat da auch einiges zu bieten.«

Sie lacht. »Na, dann wird mein Sohn ja wohl einiges erleben.«

Oh, Mama, das hoffe ich auch. Aber am meisten habe ich Angst davor, dass ich ihr gar nicht gefalle.«

Ach, Kleiner, ihr kennt euch doch schon recht gut, nun warte einfach ab. Und wenn sie so lieb und nett ist, wie du es mir erzählt hast, dann kann doch gar nichts schief gehen.«

Sie lässt ihre Hand auf meinem Schwanz liegen. Ich genieße es weiterhin, bewege mich etwas, dränge mich in ihre Hand.

Schön so, Mama, dann kann ich weiter von ihr träumen.«

Sie greift fester zu, hat ihn richtig in der Hand. Mein Sohn, der Genießer.« Sie lacht mich an, ich schaue auf ihre großen Möpse. Ach, Mama, noch mehr als du, hmm, deine sind schon absolute Spitze, aber…«

Aber? Du bist neugierig auf sie?«

Ja, sehr sogar, aber nicht nur wegen ihrer Möpse.«

Ich kichere, lege einfach eine Hand auf die Brüste meiner Ma und genieße das Gefühl, eine große Frauentitte in der Hand zu haben.

Dann bin ich ja wohl in den nächsten Tagen abgemeldet, oder?« Sie lacht mich schelmisch an.

Ich grinse zurück. Och, Mama, wer weiß?«

Sie gleitet mit ihrer Hand in meine Shorts, packt meinen nackten steifen Schwanz. Dann will ich ihn wenigstens jetzt noch etwas fühlen.« Sie reibt ihn leicht, er drangt sich in ihre warme Hand.

Ja, Mama, dann mochte ich von dir aber auch noch etwas fühlen.« Ich grinse sie frech an und fahre mit meiner Hand in ihren Bikinislip. Soviel Wolle, hmm, das ist schön.«

Sie räkelt sich in ihrem Liegestuhl. Und sie ist ganz rasiert?«

Ja, hat sie mir erzählt. Da bin ich auch neugierig drauf.«

Ich kraule den dichten Busch meiner Ma. Sie öffnet ihre Schenkel etwas. So lässt es sich aushalten, Mama, wenn nur das doofe Warten nicht wäre.«

Ach, mein Sohn, sie wird schon noch kommen. Lass es uns einfach etwas genießen.« Sie lacht auf. Wenn sie jetzt in diesem Moment kommt, dann hast du ja schon ein kleines schönes Geschenk für sie.« Sie zieht meine Shorts etwas auf, schaut hinein. Oh, was sage ich, es ist ein großes schönes Geschenk, ein sehr großes. Soll ich eine Schleife drum binden?«

Sie lacht mich wieder so lieb an und greift ihn mit der Hand. Ich bin mit den Fingern in ihrem Busch, kraule sie sanft, sie reibt meinen harten Schwanz.

Puh, Mama, wenn du so weitermachst…«

Was ist dann, mein Sohn?«

Dann bin ich so geil, dass ich es vorher noch machen mochte.«

Sie schaut mich groß an. So, so, willst du es dir allein machen? Oder spielt eine ganz bestimmte Frau bei deinen Vorstellungen eine Rolle?«

Ich grinse sie an. Och, na ja, ich hatte da schon eine ganz bestimmte tolle Frau im Auge.«

So? Wer das denn wohl sein mag?« Sie reibt meinen Schwanz und grinst mich an. «Na, wer wohl?« Ich lache in ihre dunklen Augen. Ich etwa? Du meinst, so kurz vorher konntest du mal mit mir etwas spielen?«

Ja, Mama?«

Wenn sie herzhaft lacht, bebt ihr Busen.

Ach, mein kleiner geiler Nils. Ist ja auch schon mit dir, mach ruhig weiter so. Was stellst du dir denn vor mit mir?«

Hmm, Mama. Wenn ich dich da unten so fühle, dann mochte ich dich gerne da küssen, richtig schon eingeklemmt Aha mein Sohn, der Genießer?«

Ja, bei dir mochte ich doch immer genießen dürfen.«

Sie schaut mich ganz ernst an, aber mit etwas Blitzen in den Augen. »Ist vielleicht auch besser, wenn wir etwas machen. Dann bist du nicht mehr ganz so geil, wenn deine Kleine hier auftaucht und springst sie nicht gleich an.«

Mama, hmm, du bist so toll. Ich möchte wirklich gerne mit dir etwas rumspielen. Dann ist das auch nicht so atzend, das Warten.« Ich grinse wieder.

Sie schaut mich mit gespielt entsetztem Gesicht an. »Ach, nur deswegen? Der Herr Sohn mochte sich mit seiner Mutter etwas die Zeit vertreiben? Na, ich weiß nicht.«

Sie zieht meine Hand aus ihrem Unterteil und ihre von meinem Schwanz zurück und tut beleidigt, dreht mir den Rücken zu.

Och, Mama, wenn du mir so deine süße Kehrseite zeigst…«

Ich spüre, wie sie unterdrückt lacht. Sie sagt aber nichts. Meine Hand geht über ihren hübschen Prachtarsch, ein richtiges Schmuckstuck, groß, weich und fraulich. Ich fahre in den Slip, spiele mit den Fingern in ihrer Arschritze, sie wackelt mit dem Hintern.

Du weißt doch, Mama, dass der mich besonders verrückt macht.«

So, aha…« ist alles, was sie sagt.

Ich knie mich hinter sie, streichele weiter den prallen Arsch, küsse ihre Hüften, seufze leise. Meine hübsche Mama…«

Sie genießt scheinbar das Streicheln, summt leise. Ich streife ihren Slip weiter herunter, die prallen nackten Backen kommen zum Vorschein, ich küsse sie, lecke durch die Ritze.

Oh Mama, dein Arsch ist so wunderschön, einfach super, herrlich.«

Gefallt er dir wirklich”? Ist er nicht viel zu groß”?«

Nein, Mama, ich mag ihn, weil er so schon groß ist.« Spielerisch beiße ich sanft in die vollen Arschbacken. Hrnrn, lecker…« Sie streckt ihn noch mehr raus, mir entgegen. Der Slip ist an den Knien. Ein richtig süßer Vollmond, Mama.«

Ich lache hinter ihr und lecke durch die Ritze, meine Hand geht zwischen die Schenkel, sie hat ein Bein nach vom geschoben. Ihre Haare kann ich sehen, ihre geile Mose. Hrnrn, du gönnst mir ja wieder richtig was.«

Na, kleiner geiler Nils, bist du wieder begeistert”?«

Ja, so sehr und immer wieder.«

Ich lecke mich die Ritze entlang bis zu der Votzei. Sie seufzt, bewegt sich etwas. Meine Finger sind an ihrer Dose, am Busch, ich spiele an den Schamlippen, die so deutlich hervortreten. Dann fahre ich mit einem Finger vorsichtig hinein.

Das ist so eng, weil sie die Schenkel immer noch geschlossen hat.

Hm, Mama, da jetzt schon drinstecken.« Sie summt leise vor sich hin, genießt scheinbar. Ich werde neugieriger, knie mich neben die Liege, bohre sanft meinen Finger weiter in die jetzt so enge Muschi. Mama, du bist ja richtig feucht,

hm.«

Du kleiner Witzbold, wie sollte ich das jetzt wohl nicht werden? Mach weiter, ist so schön.

Ich drucke noch einen Finger in die herrliche Frauenpflaurne, drucke mich mit meinem Schwanz gegen ihre prallen Backen, seufze laut. Ohhh, Mama.« Sie lässt sich von der Liege gleiten, reckt mir ihren Prachtarsch entgegen, kniet, mit dem Oberkörper auf der Liege. Ich ziehe ihr den Slip ganz aus, hake ihren BH auf, ihre Möpse fallen fast heraus.

So sehe ich dich am liebsten, alles Schöne von dir vor meinen Augen, ganz nackt, hrnrn.«

Sie dreht ihren Kopf, schaut mich heb an. Mein Sohn, du hast ja schon wieder so einen großen Ständer!

Ja, deinetwegen, wenn ich so hinter dir hocke, dann, oh, Mama…«

Sie drückt ihren dicken Arsch gegen meinen Steifen, reibt mit ihren Backen an meiner Eichel, grinst mich dabei an.

Willst du den nicht aufbewahren für Carmen’?«

Och, das schaffe ich wohl nicht. Außerdem ist er dann bestimmt schnell wieder da.« grinse ich zurück. Sie spreizt die Beine ganz weit, ich sehe ihren Busch, ihre süße geile Muschi. Mein Finger spielt in ihrer Arschritze, wahrend meine Eichel sich gegen die Pflaume druckt. Mama, kicher, das kleine Loch da.«

Ich spiele an ihrem anderen Loch. Sie zuckt zusammen. Oh, Nils, sei vorsichtig da, bitte.«

Ich küsse ihren Arsch, lecke heiß durch die Ritze. Hrnrn, so lecker, so saftig, dein geiler Hintern, ein richtig schönes Teil.«

Sie beginnt zu stöhnen, bewegt ihn, ich lecke weiter, mache die Ritze richtig nass. Dabei stoße ich zwei Finger tief in ihre Musch, sie zuckt zusammen und seufzt.

Nils, komm endlich, du machst mich verrückt.

Ich lecke über die Arschbacken den Rücken hoch, mein Schwanz ist wieder an ihrer Pflaume. Sie greift sich zwischen die Beine, an meinen Sack. Ich keuche.

So mochte ich dich mal fotografieren dürfen, das wäre geil.«

Sie lacht. »Kannst du mit dem Apparat denn umgehend Dann darfst du mich mal fotografieren, aber nur für dich, okay?«

Klar kann ich fotografieren, Mama, aber erst will ich…«

Mit einem kraftigen Stoß ramme ich ihr meinen hammerharten Jungschwanz in die Möse. Sie stöhnt laut auf, drückt sich gegen mich, massiert meinen Sack, meine Eier. Ich fühle mich wie im siebten Himmel, rammele wild und unbeherrscht in diese so saftige, geile Frauenpflaume.

Ich finde es so geil, dass du einen so dichten Busch hast. Es macht mich an, aber Carmens Möse, da bin ich auch neugierig drauf. Ich hab noch nie eine ganz rasierte gesehen.«

Ich ficke mit voller Wucht in ihre Fotze, es bebt alles bei ihr. Ich ziehe meinen Stander heraus, er ist nass von ihrem Saft, lege ihn aufrecht zwischen ihre Arschbacken. Ihre Mose ist etwas offen geblieben, ich fingere gierig dran, lecke meine Finger ab.

Das mag ich, Mama, dich schmecken, so geil dein Saft.«

Sie knetet weiter meinen Sack. Komm, Nils, mach weiter, bitte, ich schwimme hier weg.«

Mit einem einzigen Ruck verschwindet mein Pimmel wieder tief in ihr, bis zum Anschlag. Ich rühre ihn in der Mose, genieße die reife Pflaume.

Oh ist das herrlich, so geil, wenn du meine Eier dabei knetest. Gleich überschwemme ich dich, meine ganze Sahne in dein geiles Fickloch, meine kleine verfickte Mama.« Sie kommt mir immer wieder schon entgegen mit dem prachtvollen Hinterteil. Ich grinse. »Ein Arsch wie eine Stute, Mama. Da mochte ich auch mal drauf reiten.«

Ja, mein Sohn, darfst du gleich, aber erst ficke weiter, es ist geil, ich bin so geil auf deinen Schwanz, auf deinen geilen heißen Saft.« Es schmatzt richtig beim Ficken, alles so nass, herrlich.

Ich packe ihre Hüften, kralle mich dann fest und rammele schnell und mit aller Wucht in ihre Fotze. Gleich, gleich komme ich, dann fülle ich dich ab.«

Ja, komm, ich bin auch soweit.« Sie kreischt fast.

Achtung, Mama, es kommt jetzt, ich schieße jetzt ab, ja…«

Sie packt fest meinen Sack, ich fühle, wie mein Samen in sie reingepumpt wird. Oh, das brodelt so geil.«

Ich sacke auf ihr zusammen und ficke langsam weiter, die ganze Ficksahne in sie hinein. Sie keucht und atmet schwer.

Oh das ist so schön, bleib noch drin, bitte, Nils.« Sie massiert weiter meinen Sack, jetzt aber ganz sanft. Ich fühle, wie meine Eier in ihrer Hand liegen. Wie ihr Hintern gegen meinen Bauch druckt. Sanft umfasse ich ihre großen Titten, will sie nur fühlen, die Fülle, küsse ihren Nacken, ihre Schulter.

Süße nackte Ma, ich habe dich so lieb, dass du mir das immer erlaubst.

Sie schnurrt wie eine Katze. Das hatten wir nie anfangen dürfen, mein Sohn, das ist nicht richtig, was wir machen.

Aber es ist halt schön, dich zu spüren, wenn du so geil und aufgeregt bist.

Ich flüstere in ihr Ohr: »Ich bin so gerne in dir. Und jetzt hole ich den Fotoapparat.

Ich lasse meinen schlaffen Schwanz rausflutschen, springe auf und will ins Haus gehen.

Warte, Nils, ich komme mit, ich will mich etwas frisch machen.

Sie nimmt meine Hand und geht mit ihren wogenden Titten neben mir her. Ich klapse fest auf ihre Backen. Sie lächelt mich lieb an, geht dann ins Bad, wahrend ich die Kamera und einen Film suche.

Ich liege schon eine ganze Weile wieder auf der Terrasse, da kommt sie endlich zurück, im Rock und Seidentop.

He, Mama, was ist das denn’? Ich dachte, ich darf dich fotografieren?

Darfst du doch auch, kleiner süßer Sohn, aber so ist es doch etwas spannender, oder? Übrigens, Carmen hat angerufen, heute schafft sie es nicht, irgend etwas mit ihrem Auto, sie wird wohl erst morgen mit der Bahn kommen.

Ich schaue sie enttäuscht an.

Och, Kleiner, nun schau nicht so, sie bleibt ja auch länger. Und so kannst du mich noch etwas fotografieren.« Sie dreht sich neckisch vor mir, der kurze enge Rock umspannt fest ihre Hinterbacken. Das Top ist locker und hat viel Platz für ihre Brüste.

Das ist schade, noch langer warten. Na ja, ich hab ja dich erst mal.« Ich pfeife durch die Zähne und kichere. Holla, Mama, da hast du dich aber schnell rausgeputzt.«

Nur für dich, Nils. Aber versprich mir eines, ja?«

Erstaunt schaue ich sie an. »Was meinst du?«

Die Bilder, die du gleich machen darfst, will ich alle sehen und dann entscheiden, welche du behalten darfst. Und du darfst sie keinem anderen zeigen, okay?« Sie schaut mich ernst und eindringlich an. Dann lacht sie leise und küsst meine Nasenspitze. Nun sei nicht gleich geschockt, es ist besser so. Also, versprochen?« Sie hält mir ihre Hand hin.

Na klar, Mama, was dachtest du denn? Ich bin auch schon ganz aufgeregt.« Ich schlage in ihre Hand ein und küsse sie auf die Wange. Sie steht vor mir, stemmt die Hände in die Hüften. »Und? Wann geht es endlich los?« Sie dreht sich wieder vor mir.

Sag mir, welche Posen ich einnehmen soll, kleiner Schlingel.«

Ich knie vor ihr, fotografiere sie so, mit Rock und Top.

Das werden klasse Bilder, Mama. Und jetzt bitte den Rock etwas anheben ja?« Sie lacht, schiebt ihn etwas die Schenkel hoch, zeigt ihren engen Slip. Toll, das sieht süß aus, etwas verrucht.« Ich kichere und die Kamera klickt.

Und nun bitte das Top ausziehen.« Sie seufzt, zieht es aber aus. Ihr BH ist ziemlich eng. Ich komme naher und knipse ihr Gesicht und ihre prallen Möpse. Eine Nahaufnahme davon, bitte, Mama.«

Sie lasst die Kamera nah rankommen, quetscht ihre Brüste im BH etwas zusammen. Ich knipse auch ihr Gesicht, das mich so heb anlächelt, von nahem. Ich muss ihr einfach einen Kuss aufdrucken. Sie wuschelt durch mein Haar. Weiter, komm, zeig mir was!« Lachend hebt sie ihren Rock ganz hoch, ich sehe den Slip, schwarz mit lila, hoch ausgeschnitten.

Hrnrn, schon so.«

Ich knie vor ihr, fotografiere aus dieser Perspektive, sehe ihr verschmitztes Lachen. Drucke ihr schnell einen Kuss auf die nackten Oberschenkel. So, Mama, nun nur im Slip und BH, ja? Runter mit dem Rock, bitte.« Sie streift ihren Rock ab, beugt sich vor. He, die fallen ja gleich raus.«

Ich grinse sie an, sie geht lachend zur Liege, drapiert sich aufregend schon. Sie hat die Beine übereinandergeschlagen, eins dabei leicht aufgestellt. Mama, irgendwie bist du Profi, oder?« Ich lasse die Kamera klicken, fotografiere sie so einige Male, komme immer naher. Sie stutzt den Kopf in eine Hand, hegt nun auf der Seite, ihre wonnigen Hüften kommen so schon raus, ich seufze und fotografiere sie weiter, ihre Mopse hängen voll und schwer im BH. »Das sieht so gut aus, du Liebe, hmrn«

Ich gehe hinter sie. Wow, dein klasse Arsch, den will ich auch draufhaben. Hoffentlich platzt da jetzt nicht die Linse. kichere ich hinter ihr.

Sie schreit fast. »Oh Nils, du gemeiner Kerl, ich denke er ist gar nicht so groß für dich?« Sie dreht ihren Kopf zu mir und schaut mich mit funkelnden Augen an.

Nein, Mama, ich mag ihn doch so. Es war ein Spaß, ich habe die Aufnahme jetzt bestimmt verwackelt.«

Ich küsse sanft ihre fast nackten Backen. »Er ist wunderschon.«

Sie wuschelt wieder durch mein Haar. »Schon, wenn er dir wirklich gefallt. Ehrlich?«

»Ja, ganz ehrlich.« sage ich. Ich greife mit beiden Händen die saftigen Backen und küsse sie ganz heb. Sie schnurrt wieder wie eine Katze. »So, Mama, und jetzt bitte ganz nackig, ja?« Ich streichle ihre prallen Backen. »Das mochte ich

jetzt so gerne, ein paar Fotos von meiner heben kleinen süßen Ma ganz nackt, nur für mich.«

»Ja, nur für dich, versprich es mir noch mal, Nils.«

»Klar, Mama, nur für mich, die geilen Fotos, ist okay.« Na gut, dann wollen wir mal…« Sie grinst mich an und hakt ihren BH auf, so dass die Möpse rauskullern. Ich stöhne leise, knie neben der Liege und sehe auch, wie sie sich das Höschen auszieht, sie liegt nackt da, ein wunderschönes Bild. Wieder die gleiche Pose, auf der Seite, ich vergesse ganz zu fotografieren. Och, mein kleiner Sohn, was ist los?« Sie hebt eine Brust an. Komm, fotografier doch. Tu nicht so erstaunt, das kennst du doch alles schon so genau.« Sie lacht so süß. Ich seufze tief auf, mache weiter Fotos von ihren Supermopsen. Und ein Bild, auf dem sie ganz drauf ist, ganz nackt, so herrlich nackt und geil. Mein Schwanz wächst wieder, steht da, als ich um sie rurnkrieche, um alles zu fotografieren. Ich bin wieder hinter ihr, Großaufnahme von dem so süßen Arsch. Und dazwischen das süße Doschen, so schon dicht behaart, ich muss einfach die Backen küssen. Ich drucke mein Gesicht dagegen und atme den Duft ein. Hrnrn, Mama, so herrlich riechst du da wieder. Darf ich mal zwischen deinen Schenkeln die offene Möse knipsen?« Klar, du Schnüffler.« Sie legt sich auf den Rücken, spreizt die Beine ganz weit und hebt sie hoch an. Es ist alles offen Mama, du bist super, das ist ein so geiler Anblick. Ich zittere und fotografiere die Möse von nahern, dann wieder eine Aufnahme, wo sie ganz zu sehen ist, mit gespreizten Schenkeln und offener Pflaume.

Sie lacht. Nils, so hat mich noch kein Mann fotografiert, das ist wirklich nur für dich.«

Ich lache sie auch lieb an. Mama, ich hebe dich, ich liebe halt alles an dir.« Ich knie zwischen ihren Schenkeln, mein Hammer nah an ihrer Möse. Das fotografiere ich jetzt aber auch, hmm, so vor deinem Loch.« Sie greift an meinen Sack, knetet ihn sanft, meine Eichel ist an ihrer Dose, ich knipse wie wild. Oops, jetzt ist der Film alle, Mist.«

Sie grinst mich an. Gerade jetzt? Wo du doch sicher aufnehmen wolltest, wie du in mir steckst?«

Ja, Mama, schade…« Ich lege die Kamera ins Gras, fasse ihre Knie, drücke sie wieder nach oben und reibe meine Nille durch ihr Spalte. Mama, du bist ja auch schon wieder feucht, oh, ich will es jetzt, dich so ficken, so offen, wie du bist.«

Dann rede nicht so viel. Fick mich endlich, manno, Kleiner, du hast mich geil gemacht.

Ich stöhne auf und ramme ihr mit aller Wucht meinen harten Prügel in die nasse Möse, ganz tief rein, ja. Sie wackelt wie wild, ihre Titten schaukeln, sie stöhnt.

Nils, komm, schneller, richtig fest und hart. Fick mich, wie du mich noch nie gefickt hast.« Ich rammele los, meine Eier klatschen gegen ihre Arschbacken, es schmatzt so richtig geil bei jedem Stoß in ihrer geilen Fickfotze. Sie keucht. Nils, mein kleiner geiler Ficker, ja, schon so, richtig hart und tief rein. Ich komme gleich, mein Saft läuft schon. Fick deine geile Ma richtig durch, rammle, mein Kleiner. Ich mach dich dann auch glücklich.«

Ich stöhne und ficke wie ein Stier. »Ja du geile Fickstute, ich tobe mich in dir aus. Ja, Mama, gleich will ich auf deinem blanken Arsch reiten, dir dann den Saft auf den Rucken spritzen. Komm, komm endlich, du süße geile Maus.«

Sie stöhnt und wimmert, hat ihre Beine auf meiner Schulter, ich greife unter ihren Arsch, fasse fest in die dicken Backen, knete sie richtig derbe durch beim Ficken. Du darfst gleich auf deiner Stute reiten, auf meinem Po, wenn du magst, mein Süßer. Ich spüre, es, oh, ich komme,

süßer Sohn.« Sie krallt sich in meinen Oberarmen fest, reißt den Mund weit auf, oh manno, sieht das geil aus. Sie zieht mich zu sich runter, kusst mich geil und flüstert: Das ist schon, ich bin so toll gekommen. Danke, dir, du süßer Sohn.«

Sie steckt mir ihre Zunge tief in den Mund. Und nun halte noch aus, komm, ich drehe mich für dich um, wenn du wirklich auf meinem Arsch reiten willst, ich spiele deine Stute, weil ich dich so lieb habe.«

Mein Schwanz flutscht aus ihr raus, hammerhart und nassglänzend von ihr. Sie kniet vor mir, hat ihren Prachtarsch hoch rausgestreckt, auf allen vieren. Ich hocke hinter ihr, mein Schwanz gleitet durch ihre Arschritze, meine Eier drücken sich auf ihren Backen platt, als ich mich auf den nackten Arsch setze und laut aufstöhne.

Mama, meine Mama, du geile Fickstute, dein Arsch ist so geil.«

Ich greife hinter mich, reibe durch ihren Schritt, fühle die nasse durchgevögelte Möse und die Ritze, suche mit dem Finger das kleine Loch und fahre mit ihm einfach rein, in einem Ruck.

Sie kreischt. Nils, du Ferkel, nein, das will ich nicht, nicht da rein, oh manno.«

Sie schüttelt sich, was mich noch geiler macht, ich lasse den Finger drin und ficke ganz sanft ihr Arschloch. Sie macht so schaukelnde Bewegungen, ihr ganzer Körper bebt, ich wichse meinen Hammer.

Mama, ich schieße gleich schon wieder ab, ich bin gleich soweit.«

Ja, mein Sohn, dann komm, spritz. Wohin mochtest du? Soll ich dir helfen?«

Ja, komm, dreh dich, ich will zwischen deinen Titten ficken.«

Sie hegt auf dem Rücken, ich setze mich auf ihren Bauch und presse ihre dicken Euter zusammen, ich schiebe meinen nassen Schwanz dazwischen und beginne mit Fickbewegungen. Sie knetet mir meinen Arsch durch. Ich stoße mit meiner Eichel gegen ihren Mund, sie öffnet ihn, saugt immer wieder gierig an meiner Eichel.

Jetzt, Mama, pass auf.« Ich nehme meinen dicken Pimmel und wichse ihn vor ihrem Gesicht. Es kommt, ja…«

Dann lass es raus, kleiner Sohn, komm, spritz ab.«

Sie leckt meinen Sack immer wieder. Plötzlich krumme ich mich, wichse wie wild und die Sahne spritzt heraus, in ihr Gesicht, auf ihren Mund. Ich gehe hoher, mein Sack in ihrem Gesicht und spritze die Sahne in ihre Haare, will sie richtig voll sauen. Sie lacht. Mein Sohn, was bist du heute so ferkelig?«

Ich presse die letzten Tropfen raus, ihre Haare glitzern von meinem Sperma, und seufze tief. »Oh meine hebe Mama, das war geil. Das wollte ich immer schon mal, alles in dein Haar spritzen. Ich schaue sie an, rutsche auf ihr runter und küsse ihren Mund, hege fest auf ihren Titten. Mein Körper zittert noch. »Das war super.

Ich lecke ihre Lippen, spiele mit ihrer Zunge, sie hat mich fest umarmt, mich zwischen ihren Schenkeln aufgenommen.

So richtig schon ausklingen lassen, hmrn« Sie nimmt mein Gesicht zwischen ihre Hände, schaut mich an. »Es ist schön mit dir, Kleiner, du bist richtig gut. Ich brauchte es ja auch mal wieder. Sie kusst mich heb, lächelt mich an. »War es denn schön, so in mein Haar abzuwichsen’?« Sie lacht leise, ihre Augen blitzen.

»Ja, geil.«, kichere ich, »So geil.« Ich flüstere in ihr Ohr: »Mama und jetzt so auf dir liegen, nackt und ganz fest, das ist so wunderschön. Darf zwischen deinen Schenkeln schmusen’?«

»Soll ich über dich kommen, dich richtig einklemmen’?« fragt sie.

Wortlos, aber grinsend lasse ich mich rückwärts auf den Rasen fallen.

Sie lacht, steht aber auf. »Erst muss ich mal aufs Klo, Kleiner, und meine Haare säubern, na ja…«

Ich springe auf. »Ich komme mit.« grinse ich sie an, umarme sie von hinten, drücke mich gegen ihren Po. »Und nun lauf los, lass mich dein Tittenhalter sein.« flüstere ich in ihr Ohr.

»Das ist schon so, Kleiner, soviel fühlen von dir.« Sie legt ihre Arme rückwärts um mich und geht langsam los.

»Ja, super, wie dein Hintern sich beim Laufen bewegt. Hmm, und nun möchte ich sehen, was du da auf dem Klo machst.« Ich beiße sanft in ihr Ohrläppchen.

Sie wackelt aufreizend mit ihrem prachtigen Hinterteil und lacht. »Ich muss halt Pipi und will mich etwas frisch machen, damit du meine Musch richtig schon frisch riechen kannst.« Ich schiebe sie in Richtung Badezimmer, immer ganz eng an sie gepresst. »Sag mal, Nils, das gibt es ja wohl nicht, bist du schon wieder steif?« Sie lacht und zieht neckisch an meinem Pimmel.

»Noch nicht ganz, aber fast, Mama.« grinse ich. »Das kommt daher, weil ich im Moment überhaupt nicht wichse, habe ich ja nicht mehr nötig.« Ich kichere.

»Soso, also du rechnest immer damit, irgendwie deine Ma vögeln zu können!«

»Ja, Mama, klappt ja auch gut in letzter Zeit.«

Sie löst sich von mir, schaut mich an. »Ist auch schon. Aber was ist, wenn ich wieder einen Freund habe und du eine Freundin?«

Och Mama, dann möchte ich aber trotzdem mit dir, etwas wird ja wohl übrigbleiben für mich.”

Sie küsst meinen Mund. »Ich auch, immer, du kleiner geiler Sohn. Ich habe viel und gebe dir dann auch viel ab.«

Sie hockt sich breitbeinig aufs Klo. »Nils, ich muss mal Pipi.« Sie lächelt. »Willst du das etwa sehen?

Nicht nur sehen! kichere ich und hocke mich vor sie.

Ich küsse ihren nackten Bauch, sie nimmt meinen Kopf fest in ihre Hände, zwingt mich, sie anzuschauen.

Du süßer kleiner Sohn, wie ich es mit dir mag. Das hat auch noch kein Mann gesehen, wie ich pinkele.« Sie lacht leise und stupst meine Nase.

Ich sehe das gerne, Mama, komm, bitte. Darf ich mit den Fingern fühlend Ich grinse sie frech an, lecke spielerisch an ihrem Bauchnabel.

Ja, warte, es kommt gleich. Irgendwie ist meine Blase sehr voll, hast wohl zu oft dagegen gestoßen.« Sie schließt ihre Augen. »Hrnm, Nils, ja, kraule etwas da unten, dann kommt es gleich.« Ich fühle ihren Busch, spiele ganz vorsichtig an den Schamlippen und fühle, wie sie losstrullt. Sie spreizt ihr Schamlippen, ich bekomme den heißen Strahl auf meine Finger.

Geil, so heiß, hmm. Das möchte ich mal richtig von ganz nahem sehen, ich unter dir und du pisst los, Mama.«

Ja, nächstes Mal, mein Sohn. Ich kann es jetzt nicht anhalten. Oh, das tut gut, alles raus… Musst du auch?« fragt sie mich und grinst.

Ja klar, Mama. Darf ich mich breitbeinig auf deine Schenkel setzen?«

Ja, komm her. Aber kannst du mit so einem Hammer überhaupt pinkelnd Sie greift meinen Schwanz. Der ist wunderschön, so schön groß und dann beschnitten. Mag ich sehr.«

Ich setze mich breitbeinig auf ihre weichen Schenkel, mein Schwanz ist zwischen uns, stoßt gegen ihren Bauch.

Druck ihn runter, zwischen deine Schenkel, Mama, wenn ich mich konzentriere, kommt auch was.« Ich spiele mit ihren Möpsen, hebe sie an und lasse sie wieder fallen.

He, Kleiner, pinkeln, nicht noch mehr aufgellen.« Sie lacht mich an und küsst meine Nase, druckt dabei meinen fast steifen Schwanz nach unten.

Aber deine Titten sind so verführerisch, wenn sie da vor mir hängen.«

Ja, die Brüste deiner Ma hängen leider schon. Aber magst du sie trotzdem?«

Ja, so sehr. Wenn ich mit Carmen geschmust habe, habe ich immer an deine Möpse dabei gedacht, weil sie so wunderschön und groß sind.«

Wirklich? Aber deine Freundin hatte doch so schone kleine feste Brüste, die werden bestimmt auch noch größer, aber das ist ja auch vorbei mit euch.«

Mama, Achtung!« stöhne ich. Ich pisse jetzt.«

Ich drücke meine Eichel gegen ihre Schamlippen, komme etwas dazwischen und lasse es laufen. Ein strammer Strahl Pisse schießt heraus. Oh, ist das schön. Hmm, so möchte ich immer pissen dürfen.«

Sie streichelt meine Hüften. »Wir sind ganz schon versaut, Kleiner.« Sie lacht und reibt mit ihrer Möse an meinem fast steifen Schwanz. Ist aber ein super Gefühl, hmm, dich so zu spüren.«

Ich ruckele weiter. Der Strahl versiegt langsam. Sie greift zwischen ihre Schenkel und holt meinen Pimmel hervor. Iiih, so nass! Komm, wir waschen uns schnell und dann kuscheln wir etwas, ja?«

Sie drückt mich hoch und steht auch auf, nimmt einen Waschlappen. Komm her, abduschen, Pimmelchen waschen.« lacht sie.

Ja und Döschen auch.« grinse ich und gehe zu ihr.

Sie braust meinen Schwanz ab, schäumt ihn ein und duscht ihn wieder ab. So, der ist wieder klar, Kleiner. So mag ich ihn auch lieber küssen.« Sie drückt einen feuchten Kuss auf die Spitze.

Dann nimmt sie den Waschlappen und geht damit zwischen ihre Schenkel, wascht sich dort ausgiebig und duscht sich auch ab. Über dem Waschbecken wascht sie ihre Haare. Mit lockigem nassen Haar steht sie da.

Noch irgendwelche Wunsche, welcher Duft dran soll?« fragt sie grinsend und nimmt eine cremige Duschlotion und

verteilt sie auf dem Lappen, um sich wiederum die Musch einzuseifen. Sie schaut mich erstaunt an. Aber Nils, das kann doch nicht sein, du bist schon wieder hart. Wie kommt das? Mache ich dich so geil oder was ist los?«

Ich stehe hinter ihr, küsse ihren Hals. Nur du, Mama, nur bei dir kommt er immer wieder hoch. SNa ja, ist ja irgendwie auch ein Kompliment. Aber willst du wirklich schon wieder”? Deine nächste Freundin wird es

aber manchmal schwer haben. Sie seufzt gespielt und verdreht die Augen. Und du glaubst, deine Mutter will auch immer wieder?«

Ich schaue sie an. Mama, sorry, ich dachte, also…« stottere ich verlegen.

Ist ja schon gut, du süßer geiler Hengst.« Sie küsst mich, drückt mir ihren Arsch gegen den Schwanz. Noch gefallt es mir ja, wenn du so geil und zappelig bist und immer kannst. So, ich bin fertig und frisch gewaschen.« Sie lacht mich an, nimmt meine Hand. Schnell nach draußen an die frische Luft, vielleicht wird er dann ja wieder kleiner.«

Ich lache, klatsche auf ihr wackelndes nacktes Hinterteil vor mir. »Aber nicht, wenn du mit deinem prallen Popo durch die Gegend schaukelst.« schlimm?«

Kichernd geht sie voran, zieht mich hinter sich her.

Ich lasse mich auf eine Liege fallen. Schön, so nackt in der Sonne, hm, ich genieße es.«

Sie hockt sich neben die Liege, grinst mich an. Das sehe ich, dass du der totale Genießer bist.«

Och, Mama, das ist ja auch was so Schönes mit dir. Das mochte ich immer haben.« Ich küsse ihre Stirn, ihre Nase, lächele sie ganz lieb an und lege mich demonstrativ lang auf den Rucken.

Ah ja und jetzt mochte mein Sohn, dass ich seinen Kopf mit meinen Schenkeln einklemme?« Sie streichelt dabei über meine Brust und lächelt mich an.

Ja, ich möchte alles von dir sehen, fühlen, riechen, schmecken, komm, bitte…« Ich schaue sie mit Dackelblick an.

Sie seufzt mit gespielter Verzweifelung. Oh du Nimmersatt, willst du wirklich an meiner Muschi kuscheln?« Sie erhebt sich.

Ja, Mama und das einfach so, ganz lange, du ganz nah bei mir, ganz intim.

Ich wurde dir vorschlagen, nichts mehr groß zu unternehmen. Wenn deine Carmen morgen dann vielleicht kommt, hast du ja gar nichts mehr für sie.«

Ich lache sie verschmitzt an. Och, sie weiß, wie gern ich dich mag. Beim Chatten hat sie ja immer meine Ma gespielt.« Sie stemmt die Hände in die nackten Hüften. Was habt ihr?«

Na ja, sie hat so getan, als wäre sie meine Ma und dann haben wir so viel Schönes erlebt.« Ich schaue meine Ma an, streichle sanft über ihre Oberschenkel. Komm, bitte, nicht böse sein, war einfach ‘ne Idee von mir und supergeil. Im Vorgriff auf die Ereignisse.« grinse ich.

Kopfschüttelnd halt sie meine Hand auf ihrem Schenkel fest. Und dann habt ihr rurngesexelt? Hast du auf mich oder auf Carmen gewichst?«

Ja und wie, war immer super. Ich habe aber immer an dich gedacht, weil ich ja vor Augen hatte, wie du nackt aussiehst.«

Aha.« sagt sie. Sie schwingt ein Bein über mich, Gesicht zu meinen Füssen, streichelt meinen Bauch und lasst sich langsam auf meinem Gesicht nieder. So, mein Junge, ich möchte jetzt auf dir liegen und schlafen, ]a?Du kannst dich dann ja durch meine Muschi schnüffeln, aber bitte nur ganz sanft.« Ich seufze, als ihre Schamlippen vor meinem Gesicht sind, sie sich vorbeugt und sich fest auf mich legt. Gut so, Kleiner?« Ja, Mama, super. Hmm, du riechst wirklich gut, lecker frisch.«

Du auch, alles blitzsauber und lecker so. Und schon stillhalten, Nils. Ich will wirklich etwas ausruhen, es ist sicher schön so auf dir.« Sie kichert und drückt ihren Kopf auf meine Schenkel, meinen Schwanz vor Augen. Ich umarme sie mit beiden Armen um die Hüften, um den Po, drucke ihre Mose auf mich, habe sie vor Augen und den großen Frauenarsch auch. Ich fühle ihr Gewicht, sie hegt entspannt auf mir. Sie küsst kurz meinen Schwanz. Und du gibst jetzt auch erst mal Ruhe.« Sie schnurrt und hat die Augen geschlossen. Ich ruckele meine Nase zurecht, genau zwischen den Schamlippen, atme tief ein. Sie lacht, klemmt meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln fest. »Gut so’?«

Ja, Mama, richtig schon kuschelig, hrnrn.«

Sie legt ihre Hand über meinen schlappen Schwanz. Erschöpft schlafe ich ein.

Wer weiß, wie lange wir so dagelegen haben. Als ich verstört erwache, schwitze ich stark. Ma liegt immer noch auf mir.

Auch sie schwitzt. Ich bewege mich ganz sanft unter ihr, ihr Gewicht drückt mich auf die Liege. Ich habe mein Gesicht immer noch an ihrer süßen Musch, fühle ihre Hand immer noch an meinem Schwanz.

Still und vergnügt betrachte ich ihre Möse so dicht vor meinen Augen, küsse sie ganz zärtlich. Sehe die Schamlippen, öffne sie etwas, das rosige Fleisch da drin sieht so geil aus. Sanft lecke ich mit der Zunge. Sie bewegt sich im Schlaf,

murmelt irgend etwas. Ich umarme mit beiden Armen ihre Hüften, ihren Hintern, fühle mich unendlich wohl. Ich fühle, wie mein Schwanz sich unter ihrer schützenden Hand etwas aufrichtet. Nur ganz zaghaft und zärtlich küsse ich die Innenseiten ihrer Oberschenkel, lecke mit der Zunge, auch durch ihre Poritze, drücke meine Nase da hinein, genieße ganz einfach für mich. Nur manchmal bewegt sie sich etwas, scheint wirklich noch zu schlafen.

Mein Schwanz ragt nun wie ein Mast in die Luft. Ich genieße meine stille Geilheit sehr. Lutsche an ihren Schamlippen, zupfe daran, aber nur ganz zärtlich. Lecke durch die Spalte, durch ihre Poritze. Sie bewegt sich wieder, schnurrt etwas, ich fühle sie sehr intensiv, wie sie auf mir hegt. Ihre Brüste an meinem Bauch, diese wunderschonen großen fraulichen Brüste.

Ich rücke mich etwas zurecht, so dass mein Schwanz direkt an ihrem Gesicht ist. Ich bemerke ihren Atem an meinem Schaft. Und auf einmal bemerke ich, dass sie doch wach ist. Ihre warme Hand spielt mit meinen Eiern, auch ganz sanft und zärtlich. Ich grinse für mich, spiele weiter, genieße weiter ihre duftende Nahe, der frische Geruch ihrer Mose, immer noch nach irgendeiner Duschlotion. Ihre süße kleine Knospe, der Kitzler, noch versteckt. Meine Lippen lutschen etwas, um ihn hervorzulocken.

Nils, du kleiner süßer Spinner. flüstert sie und drückt sich mir entgegen.

He, hallo, Mama, doch schon wach?« kichere ich zwischen ihren Schenkeln.

Wenn man so suß und lieb geweckt wird, ist das wunderschön.« flüstert sie weiter. Ihre Fingerspitzen spielen an meinem Sack, tasten sich den Schwanz entlang. Das habe ich noch nie erlebt, dass ein Mann immer kann und immer will.«

Das ist aber so kein Wunder, wenn ich zwischen deinen Schenkeln schlafen darf, beim Aufwachen so etwas Schönes vor den Augen und vor der Nase habe.« entgegne ich und küsse schmatzend ihre Dose.

Sie seufzt tief auf, nimmt meinen Schwanz in die Hand und küsst die Spitze. Der ist auch so schön, so dick und groß.

Hmm, den wünsche ich mir auch immer zum Einschlafen und Aufwachen. Gut, dass du damals beschnitten wurdest, sieht irgendwie toll aus.«

Und nach dem Aufwachen bin ich immer so geil, Mama.« stöhne ich. Jeden Morgen tut es fast richtig weh, wenn er mir steht.«

Och, mein kleiner Junge, das ist ‘ne Wasserlatte.« kichert sie. Dann kommst du eben zu deiner Ma, die hilft dir dann.« Sie lacht laut auf und leckt weiter an meinem Schaft, mit nasser Zunge.

Echt?« frage ich. So einfach zu dir kommen und dir meine morgendliche Latte zeigen, noch vor der Schulet«

Ja gerne, Süßer. Helfen kann ich dir doch bestimmt immer, oder’? Etwas Abwichsen wird schon drin sein.« kichert sie.

Och, öhm, so schon ausgefickt zur Schule gehen.« grinse ich und lecke mit der Zunge an ihrem Kitzler.

Ein schöner Aufwachfick, so richtig zärtlich und langsam?« fragt sie und verschlingt fast meinen ganzen Schwanz.

Hm, das wäre schon, einfach in dir sein, deine heiße Höhle genießen.« seufze ich und drücke ihr meinen Schwanz noch tiefer in den Mund.

Bleib so liegen, Nils. Ich will über dir sein und ihn in meiner Musch fühlen. Sie erhebt sich, ich klatsche kurz auf ihren prallen nackten Prachtarsch. Sie hockt neben mir, küsst mich zärtlich auf den Mund. Hallo, mein Sohn, hast du denn gut geschlafen so?«

Ja, es war wunderschön. Konnte immer so sein.« grinse ich sie an.

Sie fasst nach meinem Schwanz, reibt ihn. Der ist schon wieder so schon hart, hmm, der soll jetzt in meine Musch und sich ganz still verhalten, okay?”

Stöhnend knutsche ich sanft mit ihr, sie schwingt sich breitbeinig über mich, sitzt auf meinem Bauch, ihre wunderschonen Glocken pendeln vor meinen Augen. Sie schiebt sich nach unten, bis mein Schwanz an ihrem Po sie bremst, beugt sich weit vor, küsst mich, drückt ihre Brüste auf meine Brust. So und jetzt hinein mit ihm.” Sie fasst nach hinten an meinen Schwanz und dirigiert ihn an ihren Eingang, schiebt sich tiefer und schmatzend verschwindet er in ihrer Dose.

Ja, oh, das ist wunderschön so.« sage ich und ruckele ihn zurecht.

Beide Hände liegen auf ihren prallen Backen, ich halte still und lasse sie gewähren. Sie schiebt sich immer wieder auf ihn. Unsere Körper sind leicht verschwitzt, sie glitscht auf meiner Brust, auf meinem Bauch, ihre schonen Titten drückt sie fest auf meine Brust. Stöhnend spreize ich mit beiden Händen etwas ihre Backen, ruckele ungeduldig und stoße ein paar Mal fest von unten in ihre Dose.

Pscht, Kleiner, ganz ruhig. Aufwachfick, das heißt ganz sanft, ohne große Anstrengung, ja?« Sie küsst meine Nase, schiebt sich weiter rauf und runter, auf meinen Schwanz, lässt ihn wieder etwas raus.

He, Mama, ja, das ist super, sooo schon.« stöhne ich.

Ich finde, so passt er am besten, so geht er so schon tief rein in meine Musch.« kichert sie und küsst wieder meine Lippen. Ich spiele mit ihrer Zunge, genieße den so geilen Moment.

Eigentlich möchte ich, dass mal jemand sieht, wie sehr wir uns verstehen, Mama.« grinse ich in ihr Gesicht. Sie schaut mich an. So, wer denn? Carmen?«

Ja, oderTante Birgit.« kichere ich.

Tante Birgit? Wie kommst du denn da drauf?«

Na ja, meine Lieblingstante halt. Die finde ich auch toll. Ich habe auch schon oft von ihr geträumt, möchte so gerne mal…« Ich stoße fest meinen Schwanz tief in ihre Musch. So wie jetzt mit dir.«

Sie lacht: Meinst du denn, dass sie will?«

Das weiß ich nicht, aber geil wäre es.«

Meine Ma wuschelt durch mein Haar, hegt fest auf mir und lächelt in mein Gesicht. Nils, du hast ja Vorstellungen, das ist meine Schwester.«

Ja klar, aber sie ist hübsch, hat auch so eine Figur wie du.«

Ich finde, sie hat eine gute Figur, ist etwas schlanker als ich. Seufz, mach mich nicht eifersüchtig, Nils.« Sie fickt jetzt etwas schneller. Der gehört jetzt mir, der soll mich glücklich machen.« grinst sie.

Ja, für dich, ich habe dich so heb, meine kleine süße geile Mama.« Schnell mache ich von unten her ein paar Stoße.

Oh, Nils, ja, das ist super, so schon sanft. Bitte bleib so liegen, nicht so viel bewegen.« Sie schließt die Augen, summt vor sich hin.

Können wir Tante Birgit nicht mal ins unsere Sauna einladen?«

Sie schaut mich wieder an. Aber da war sie doch oft genug.«

Schon, aber ich durfte nie mit. Immer wolltet ihre beiden alleine sein.«

Sie stoppt, schaut mich erstaunt an. Okay, dann darfst du das nächste Mal mit uns beiden, okay? Da wird sie wohl nicht so viel dagegen haben.«

Kannst du sie gleich mal anrufen und sie fragen?« Schelmisch blicke ich sie an.

Jetzt sofort?«

Nein, bitte nicht sofort. Erst mochte ich das mit dir hier weiter genießen.

Sie nimmt wieder ihren Rhythmus auf. Gut, mein kleiner geiler Sohn. Danach rufe ich sie an und lade sie ein. Für heute Abend?«

Ich grinse. »Das wäre super!« Ich packe mit beiden Händen ihre großen Arschbacken und ficke schneller. Ihre Titten wackeln, sie hat sich etwas aufgestutzt. Hm, bei jedem Stoß kommt deine Molkerei richtig schon in Wallung.«

Ich kichere und ramme ihr meinen Speer tief hinein, verpuste kurz, um dann richtig fest von hinten in ihre Musch, gegen sie zu stoßen, schnell und fest und hart. Sie krallt sich an meinen Schultern fest, stöhnt. Unser Rhythmus passt zusammen. Ihre Mamatitten schaukeln und treffen immer wieder mein Gesicht.

Mein süßer kleiner Nils, so auf dir, da könnte ich mich immer richtig vergessen.« Sie rutscht wie wild auf mir herum, meinen Schwanz hat sie tief in sich aufgenommen. Ich keuche, streichele die Backen, die Oberschenkel, ihre molligen Hüften, den Rücken, bin wie wahnsinnig, fühle wie mein knochenharter Prügel immer wieder tief in sie hineinstoßt, sie

mich mit offener Mose empfangt. »Nils, mein Kleiner, komm, spritz mich voll, ich komme jetzt.« Sie zittert am ganzen Körper, beißt in meine Schulter und ist immer noch so schon in Fahrt.

Ja, du liebe kleine geile verfickte Mama, ich komme auch, ich kann nicht mehr.« Laut schreiend bäume ich mich auf und

fühle, wie mein Sperma rausschießt, tief in ihre wahnsinnig geile und heiße Fotze.

Beim ersten Spritzer stoßt sie kleine spitze Schreie aus. »Ja, ja, ja… hm, mein Nils, herrlich, nicht aufhören, gib mir alles von dir.«

Ich umarme sie fest mit beiden Armen, drücke sie fest an mich und ficke schnell und hastig den Rest in sie hinein. Es glitscht so herrlich warm in ihrer Musch. Oh, duuuu, das ist sooooo geil, hm, meine Mama.«

Sie zittert wieder, lässt sich auf mich fallen und saugt an meinen Unterlippen, schaut mir dabei in die Augen, ganz tief.

Ich streichele durch ihr Haar. Ich habe dich so lieb, du Liebe, so sehr lieb.«

Hm, ich dich auch, mein Schatz. Das machst du gut, du bist ein echtes Talent. Bei dir komme ich ja immer, mein Sohn.«

Sie liegt immer noch voll auf mir, mein Schwanz ist immer noch in ihr drin, ist nicht mehr steif, aber immer noch groß, ein großer Schlauch. Sie bewegt ganz leicht ihren Unterleib, ich spüre sie so schon.

Mama, du bringst mich richtig in Schweiß.« kichere ich. »Ich bin so alle, so richtig schon alle.«

Na, heute Abend willst du ja noch mehr in Schweiß kommen, in der Sauna.« Sie schaut mich sonderbar an. »Eigentlich

gönne ich es Tante Birgit nicht, dass sie meinen Sohn und seinen wunderschönen jungen Riemen nackt sieht.«

Ich flüstere in ihr Ohr. Bitte, Mama, sei lieb. Das alles mit uns ist so wunderschön, ich hab dich so lieb. Aber ich bin neugierig auf Tante Birgit. Ich hab sie ja schon mal im Badeanzug am Strand gesehen. Das war toll. Sie hat auch so große Dinger wie du und einen prallen Frauenhintern.«

Soso, hast dir deine Tante wohl mit Genuss angesehen? Und? Wer hat die bessere Figur?«

Na, wer wohl? Du, meine Mama, dich habe ich richtig lieb. Du bist und bleibst…« Ich kichere.

Sie schaut mich groß an. Und warum kicherst du dann? Was bin ich und was bleibe ich?«

Also, erstens meine Mama, meine über alles geliebte Mama! Und zweitens die tollste Frau mit dem tollsten Korper, die ich kenne!«

Oh, danke, mein Herr Sohn, das hast du lieb gesagt.« Sie kitzelt mich unter den Armen, ich bewege mich ruckartig, so dass mein Schwanz aus ihrer Musch rausrutscht. Oops, schade…« Sie kitzelt weiter, lacht mich mit blitzenden Zähnen

an. Das ist wohl jetzt deine Lieblingshöhle für deinen kleinen Süßen, oder? Ach, Nils, so konnte ich ja fast den ganzen Tag mit dir verbringen. Aber heute in der Sauna bleibst du anständig, ja?«

Und wenn ich beim Anblick von zwei so hübschen Schwestern einen Ständer bekomme?

Dann kann man wohl nichts machen, das ist ja auch nicht unanständig. Ich meine, nicht, dass du wie wild anfängst, an mir herumzufummeln. Was soll Birgit dann von uns denken?«

Nein, ist okay, ich freue mich aber trotzdem. Hoffentlich kommt Tante Birgit auch wirklich. Rufst du jetzt an?«

Im Sommer in die Sauna. Na ja, vielleicht hat sie ja Lust.« Sie schüttelt lachend den Kopf, stützt sich auf, ihre dicken Brüste hängen freischwebend über mir. Sie wackelt damit, schaut mich lächelnd an. Ich fasse sie von unten, fühle die schwere süße Fülle, verdrehe die Augen. Nicht schon wieder, Nils, nein, bitte.«

Lachend springt sie auf. Rennt fast mit wackelndem Popo und schwer schaukelnden Brüsten ins Haus. Ich lege mich erschöpft in den Liegestuhl.

Nach ein paar Minuten kommt sie wieder. Tante Birgit wollte uns sowieso besuchen und Sauna findet sie nett. Sie hat auch nichts dagegen, wenn du dabei bist. Zufrieden, Sohnemann?« Ich nicke nur, lache meine Ma an. Okay, ich gehe jetzt duschen, dann bist du dran, Nils. Für die Sauna muss man sauber sein. Kannst ja schon mal den Ofen anheizen.«

Sie beugt sich mit schweren vollen hängenden Brüsten über mich und küsst mich zärtlich. Los, komm hoch, mein Kleiner, wir wollen beide sauber sein und uns anständig anziehen, bis sie kommt, ja?« Ja, okay, Mama.«

Ich erhebe mich stöhnend, stehe vor ihr und umarme sie fest. Fühle die Brüste, die so schön warm und weich sind.

“Na, na, Nils, bitte nicht, ich will jetzt wirklich duschen. Wenn Tante Birgit wieder weg ist, darfst du heute Nacht mal in meinem Bett schlafen. Gut?« Sie greift an meinen Schwanz, zupft daran. Und den auch blitzsauber waschen.« Sie grinst, dreht sich weg und geht ins Haus.

Ich gehe in den Keller zur Sauna und stelle den Elektroofen an, bereite alles vor für Aufgüsse, fülle das Tauchbecken im Vorraum mit kaltem Wasser, lege frische Handtücher und drei Bademäntel bereit.

Dann gehe ich der Einfachheit halber gleich hier unter die Dusche und wasche mich mit einer gut duftenden Lotion von oben bis unten. Meine Haare binde ich hinten zusammen und gehe dann tropfnass nach oben in mein Zimmer, lege mich aufs Bett und bin fast sofort eingeschlafen.

Später abends, es dämmert schon etwas, werde ich leicht frierend wach, ziehe Slip, Jogginghose und T-Shirt an und renne nach unten. In der Küche höre ich Stimmen. Voller Vorfreude gehe ich hinein, meine Ma und Tante Birgit sitzen beim Kaffee, rauchen und schnattern.

Oh, hallo, Tante Birgit, das ist aber eine Überraschung.«

Ma schüttet sich aus vor Lachen. Mann, Nils, du Schauspieler, Tante Birgit weiß doch, dass du sie praktisch eingeladen hast.« Mit blitzenden Augen schaut sie mich an.

Ich werde etwas verlegen, küsse erst meine Ma und dann Birgit auf die Wange. Sie streichelt meine Wange und lacht auch.

Danke für die Einladung, Nils, hab mich gefreut. Immer nur Femsehen ist ja auch nichts. Aber auf Sauna freut sich

eine so alte Dame wie ich schon mal.«

Ich schaue sie verstohlen von oben bis unten an. Sie schaut so komisch grinsend zurück. Alt? Aber, Tante Birgit, du bist doch nur zwei oder drei Jahre älter als Ma, also seid ihr beide noch jung.«

Oh, danke, du Charmeur.« Sie küsst meine Wange und klapst einfach auf meinen Po dabei.

Ist die Sauna denn überhaupt schon vorbereitet?«

Ja, Mama, sie müsste schon heiß sein und ich habe auch Handtucher und so hingelegt.«

Gut, mein Sohn, dann können Birgit und ich es uns ja da unten gleich gemütlich machen. Was machst du denn heute

Abende Femsehen oder Computer spielen?«

Verdutzt schaue ich sie an. Sie grinst unverschämt zurück. Aber, ich dachte…« stottere ich, schaue enttauscht von einer zur anderen.

Was denn, Nils?« Ma grinst immer noch.

Oh manno, was das wohl wieder soll. »Na ja, also, ich meine, Sauna ist doch schon, wollte eigentlich auch…«

Mit uns zusammen? Aber, Sohnemann, wer weiß, ob Tante Birgit das überhaupt recht ist?«

Dieses Grinsen, ich werde wahnsinnig. Ich schaue Birgit an, sie lächelt mich an. »Würdest du das denn gerne wollen, mit uns beiden alten Damen zusammen saunieren?«

Ja klar, aber wenn ihr meint, also wenn ihr das nicht mögt, ihr das nicht wollt…«

Nun beruhige dich man wieder, mein Kleiner. Ich habe Birgit schon gefragt, sie hat nichts dagegen, stimmt’s?«

Meine Tante nickt und lacht mich an. »Aber nicht, dass du in Ohmacht fällst, wenn du uns da unten nackig siehst. Mit wem gehst du denn sonst in die Sauna, kleiner Neffe?«

Hier zu Hause eben alleine oder manchmal ist Ma auch dabei. Und mit dem Sportverein dann im Clubhaus.« Ich strahle wieder, setzte mich zu den beiden an den Tisch, schaue auffordernd um mich. Sie treiben ihr Spiel weiter.

Mich kennst du ja nackt. Aber kannst du das denn auch ab, wenn da gleich zwei ältere Semester sitzen oder hegen? Ja und beide nackt und du dann auch nackt, mein Neffe. Schämst du dich dann auch nicht auf einmal?«

Verständnislos schaue ich wieder um mich. No, also, warum denn? Ist doch Sauna, das geht nun mal nur nackig.«

Birgit lacht laut auf, nimmt meinen Kopf in beide Hände und küsst mich auf die Stirn. »Schon gut, Nils, war nur ein Scherz.«

Beide lachen laut, umarmen sich dabei und schauen auf mich.

Birgit steht auf. Wo ziehen wir uns denn um? Unten?«

Ja, Nils hat alles vorbereit, dann kommt man mit.« Ma geht voraus in den Keller, Birgit hinterher und ich zum Schluss.

Ma hat Shorts und T-Shirt an und meine Tante Rock und einen dünnen Pulli. Ziemlich enger Rock, stelle ich für mich fest.

Unten angekommen öffnet Ma die Saunatur, schaut aufs Thermometer.

Gut gemacht, mein Sohn. Alles klar für den ersten Gang.«

Sie zieht sich blitzschnell aus, hatte nichts drunter an und verschwindet in der Sauna, schließt die Tur.

Ich stehe da ziemlich verlegen und ziehe mir langsam mein Shirt aus. Tante Birgit zieht ihre Schuhe aus. Ich sehe, wie sie den Rock etwas anhebt und die Strumpfe vom Strapsgurtel lost. Ich schaue gebannt hin.

Auf einmal lacht meine Tante, schaut zu mir. Also, Nils, siehst du gerne zu? Dann kannst du mir gleich helfen.« Sie hat beide Strumpfe ausgezogen, streift nun ihren Rock hinunter, steht da im Slip und zieht ihren Pulli über den Kopf und

lost dann den Strapsgürtel. Ich schlucke etwas, muss einfach hingucken. »Genug gesehen, mein Kleiner? Komm, dann offne mir mal den BH. Machst du bei deiner Ma bestimmt auch, dann darfst du das auch bei mir.«

Ich trete hinter sie, habe Schwierigkeiten mit dem verflixten Haken. Sie lacht. »Das gibt es ja nicht, was ist los? So nervös?«

Ich kichere verlegen. »Ach, Tante Birgit, ich… ohm…«

»Beeile dich etwas, sonst ist deine Ma gleich schon fertig. Und was ist mit dir, du bist ja immer noch in Jogginghose.

Komm, ich helfe dir auch beim Ausziehen.«

So, der BH ist auf, ich halte ihn in der Hand. Sie dreht sich zu mir, reißt mir lachend die Jogginghose runter. Ich muss einfach auf ihre Brüste schauen.

Sie wedelt mit der Hand vor meinem Gesicht. »Hallo, Neffe, aufwachen, ich bin’s doch nur, deine alte Tante.«

Ich zucke zusammen, reiße mich zusammen, streife mir schnell meinen Slip ab, warte, bis sie ihren auch aus hat und offne ihr die Tur. Puh, auch so ein Busch, denke ich bei mir. Gott sei Dank hat mein Schwanz noch nicht reagiert. Ich schnappe noch ein paar Handtücher und verschwinde auch in der Sauna.

Ma liegt schon ganz oben auf der Bank, auf dem Bauch und schaut uns entgegen.

Och, Mama, du hast dir schon wieder den besten Platz ausgesucht.

Sie lacht. Die Sauna ist irgendwie zu klein für drei. Habt ihr denn genug Platz da unten’? Wir können ja nachher tauschen.

Birgit drängt sich an mir vorbei, ihre nackten Hüften berühren mich leicht. Sie hockt sich auf die mittlere Bank und klopft mit der Hand neben sich. Hierher, mein Neffe, hier ist ein Platz für dich.«

Sie schaut mich von oben bis unten an, lächelt mich schelmisch an. Ich verteile Handtucher, setzte mich neben sie und lege mir ein Handtuch auf den Schoß. Dann nehme ich einen rauen Naturschwamm und reibe damit über meine Oberarme, schaue verstohlen zu meiner Tante neben mir, die ihre Arme auf ihre Knie gestutzt hat und so ihre Brüste leicht schaukeln lasst.

Oh gut, Nils, bei mir auch bitte.« Meine Ma streichelt von oben meine Haare, schaut mich lieb an. »Den ganzen Rücken, machst du das?«

Ja gerne, Mama.«

Ich stehe auf, drehe mich um und knie mich auf die Bank vor Ma. Mit dem Schwamm reibe ich ihren Rucken sanft, kreise damit und sehe, wie der Schweiß aus ihren Poren kommt. Sie hat den Kopf auf die Arme gelegt, schaut mich dabei leicht träumend an. Schön so, Nils, ja auch die Beine jetzt. Ich stütze mich einfach auf ihrem Po ab und rücke weiter zu ihren Beinen. Sie wackelt etwas mit ihren Backen, als meine Hand sie berührt. He, Sohnemann, na gut, den dann auch.«

Ich kichere in mich hinein und reibe über ihren Po, über die Oberschenkel, bis zu den Fußen. Der Schweiß fließt bei ihr schon gut. Bei mir auch so langsam.

Auf einmal spüre ich, wie meine Tante sich unten räkelt. Sie hat sich ein zusammengelegtes Handtuch unter ihren Kopf gelegt. Rück mal etwas weiter, Nils, dann kann ich mich hier ausstrecken.«

Ich rucke, soweit es geht. Sie hegt auf dem Rucken, ganz lang. Ich schaue auf sie hinunter, sehe die großen Brüste, ihre Muschi, verdrehe etwas die Augen und reibe weiter meine Ma ab.

Sie schaut mich an, lächelt. Das tut gut, Nils, hmm, aber ich glaube, ich brauche schon eine Abkühlung.«

Sie drückt sich von der Bank hoch, hockt da und steigt über Tante Birgit nach unten, verschwindet im Vorraum. Ich lege mich auf den Bauch auf die obere Bank, schaue auf meine Tante herab, die meinen Blick lächelnd erwidert.

So jung und schlank wie du möchte ich auch noch mal sein, mein kleiner Neffe.« Sie seufzt tief auf.

Och, Tante Birgit, ich finde, ihr habt beide eine richtig tolle Figur.« Dabei schaue ich frech in ihr Gesicht und auf ihre Brüste. Ich spiele wieder mit dem Schwamm, lächele versonnen.

Möchtest du mich auch etwas abreiben?

Ja klar, gerne, dann ist das auch besser mit dem Schwitzen.

Ich setze mich oben auf die Bank, muss einen Fuß zwischen ihre Knie setzen, um auf den Boden zu kommen. Sie hat

die Schenkel leicht geöffnet, ich sehe nicht nur den Busch.

Ich stelle mich vor sie, schaue sie an. Wo denn nun, Tante Birgit?«

Na, den Bauch und die Beine, der Schweiß muss doch fließen.« Sie lächelt mich an, ich bemerke, wie sie mir auf mein Ding guckt, das aber immer noch schlapp da hängt. Oh, bist du beschnitten? Seit wann das denn?«

Oops, na, als ich 9 war, wurde das gemacht, Phimose.«

Siehste, so lange hat deine alte Tante dich schon nicht mehr nackt gesehen. Früher warst du als kleiner Nacktfrosch immer auf meinem Schoß, am Strand zum Beispiel.

Ich fahre mit dem Schwamm über ihren Bauch, sehe, ihre Brüste so nah vor mir und merke, wie mein Schwanz sich langsam mit Blut füllt…

Ich räuspere mich. Sorry, Tante Birgit, kann ich aber auch nichts für.« Ich reibe weiter ihren Bauch, gehe zu ihren Schenkeln, rubbele etwas mehr mit dem Schwamm.

Sie lacht leise. »Ach, Kleiner, das hab ich mir schon gedacht, als ich das mit der Sauna hörte. Das geht ja nun mal nicht spurlos an einem jungen gesunden Mann vorüber. Ist aber nicht schlimm, du musst dich nicht schämen.« Sie tätschelt meinen Oberschenkel leicht, was meinen Schwanz noch steifer werden lasst. Hui, sollte ich dich besser nicht anfassen? Ist dir das jetzt peinlich”?«

Irgendwie schon, du hegst da so schon nackt vor mir und ich stehe nackt da. Also, das passiert mir dann immer, sorry.«

Nichts sorry, ist schon okay, Kleiner. Passiert dir das bei deiner Ma auch?«

Ja manchmal schon. Aber sie findest das auch okay, meckert nicht.«

Also meckern will ich auch gar nicht, Nils, ist ja auch ein Kompliment für mich. Siehst du mich gerne so nackt?«

Klar, sieht ja alles so schön bei dir aus. Ich mag gerne so frauliche Figuren.« Ich werde frecher, reibe mit der Hand ohne Schwamm über ihren Oberschenkel und fühle ihren Schweiß. Grinse sie aber etwas verlegen an.

Mein Schwanz pocht, so hart ist er jetzt. Sie schaut ihn an. Manno, Nils, alles wegen mir? Was machen wir denn da? Ganz schnell abkühlen?« Sie lacht leise und tätschelt wieder meinen Oberschenkel.

Ich tätschele frech auch ihren Oberschenkel. Du hast richtig schone Schenkel, Tante Birgit, da mochte man sich gar nicht abkühlen.« Sondern?«

Weiter tätschein? Wenn ich darf…«

Sie lacht wieder so lieb. Dann tätschle mal weiter, wenn es dir gefällt, dann darfst du das auch. Aber so kannst du ja nicht rausgehen. Was wird deine Ma sagend . Das kennt sie ja, passiert mir halt sehr oft.« Ich streichle ihre Schenkel, sehe, wie sie sie etwas öffnet, ich streichle frech auch die Innenseiten und bemerke, wie sie die Augen schließt und seufzt.

Das machst du ja richtig gut, das gefallt mir schon sehr. Dir denn auch? Oder magst du lieber junge Mädchen?« Sie

klemmt meine Hand mit ihren Schenkeln fest, schaut mich jetzt mit blitzenden Augen an.

Ach Mädcheni Meine Freundin hat ja auch Schluss gemacht, also…« Ich kichere, meine andere Hand streichelt jetzt ihren Bauch. Sie zuckt leicht zusammen.

Oh schade, das tut mir leid für dich, war doch so eine Nette eigentlich. Und was machst du dann, wenn du so… ah, erregt bist, wie jetzt?« Ich werde puterrot, schaue sie verlegen an. »Ach, Kleiner, musst doch nicht rot werden, das ist doch nur natürlich. Machst du es dir dann selbst?« Ich nicke leicht mit meinem Kopf. Sie seufzt tief auf, hat wieder eine Hand an meinem Oberschenkel, reibt ihn leicht und sanft. »Ich muss mir ja auch oft selbst helfen, ich habe ja auch keinen Mann, genau wie deine Mama.«

Echt? Du machst es auch selbst?«

Na, was denkst du denn, ab und zu schon oder was soll ich sonst machen’? Mir einfach einen von der Straße holen?«

Sie lacht laut auf, ihr Busen wackelt dabei so toll. Ich schaue fasziniert hin, reibe weiter den Bauch. Sie schaut mich ernst an. »Wie machst du es dir denn, Nils’? Würdest du mir das mal zeigen’?«

Einfach so hier?«

Ja’? Dann zeige ich dir auch, was ich machen muss, um mir wohl zu tun.«

Ich stöhne, schaue sie an. Sie lächelt aber immer noch freundlich und heb. »Also, wenn ich so steif bin, dann…«

Ich fasse meinen Schwanz an und zeige ihr, wie ich ihn in meiner Faust auf und ab reibe. Zeige ihr auch, wie ich mit dem Daumen an der Eichel spiele. Sie schaut mir neugierig zu, klemmt dabei schnell ihre Schenkel zusammen.

Oh Nils, weißt du eigentlich, wie gerne ich das sehen möchte?« Ich schüttele den Kopf, wichse aber leicht weiter. Soll ich dir auch zeigen, was ich dann immer mache?« Sie öffnet langsam ihre Schenkel wieder. »Schau genau hin, vielleicht siehst du das ja auch gerne.«

Gebannt schaue ich ihr zu, wie sie mit der flachen Hand über den Busch reibt, mit den Fingerspitzen ihre Schamlippen teilt und langsam mit einem Finger tief eindringt. Sie schaut mich mit offenen Augen an, lächelt.

Gefallt es dir? Magst du mich gerne so sehen?«

Oh, Tante Birgit, jaaa…« Ich schaue auf ihre Mose, die sie sich verwöhnt, reibe ohne es zu bemerken weiter meinen harten Schwanz.

Plötzlich fühle ich ihre warme Hand an meinem Sack, sie streichelt ihn sanft, wiegt ihn in ihrer Hand. Kleiner, da ist bestimmt viel Sperma drin, oder?« Sie kichert, greift fester zu. Möchtest du abspritzen? Auf deine alte Tante? Oder was mochtest du gerne?« Sie wird schneller mit ihrer Hand an ihrer Votze.

Ich wichse auch fester, genieße ihre Hand an meinen Eiern. Tante Birgit«, keuche ich, ich mochte gerne…«

Sag’s mir, Nils, sag mir, was du jetzt möchtest.« Ich stöhne auf, zittere wieder in den Knien. Oh, so aufgeregt, mein Kleiner? Komm, sag es jetzt.«

Ich möchte so gerne…«

Ich lasse mich auf die Knie fallen, drücke mein Gesicht an ihre dicken Titten und spüre, wie ihre freie Hand mich richtig fest reindrückt.

Ja, mein Neffe, möchtest du dran saugen? Mochtest du sie richtig fest lutschen?« Ich kann nur nicken, sauge wild an einem Nippel, der ist so groß und so hart. Ich höre, wie sie leise stöhnt. Sie hebt meinen Kopf an, halt ihn mit einer Hand fest und führt ihre andere Hand zu meinem Mund. »Möchtest du mal deine Tante schmecken?« Sie grinst und steckt mir einen Finger in den Mund, er schmeckt nach nasser Möse. »Magst du das?«

Ich nicke und lecke ihre Finger ab, lutsche daran. »Dann komm und leck mich endlich, küsse mir die Pussy.«

Sie drückt meinen Kopf nach unten, ich habe ihren Busch vor Augen, sehe die Schamlippen und drücke meinen Mund dagegen, atme den Duft tief ein. Sie hat ein Bein aufgestellt, das andere abgespreizt am Boden. Ich lecke und lutsche gierig an ihren Lippen, drucke meine Zunge dazwischen, so herrlich nass ist alles.

Willst du mich vögeln? Oh, komm, vögle mich schnell, bevor deine Mama wieder kommt. Nils, komm, vögle deine alte

Tante. Ich will es.«

Ich hocke mich auf den Knien auf die Bank zwischen ihre Schenkel, drücke ihre Beine nach außen und lege mich auf sie.

Sie greift zwischen uns an meinen Schwanz, reibt die Nille durch ihre Spalte.

Oh, ist der köstlich, so jung und so groß und so hart. Steck ihn rein jetzt, los, schnell.«

Ich liege schwitzend zwischen ihren Titten, schaue in ihr Gesicht, sie hat die Augen geschlossen und den Mund geöffnet. Ich ramme ihr mit einem kräftigen Ruck den Schwanz in die Tantenfotze, das ist so glitschig da, er rutscht tief rein. Sie hat die Beine hinter meinem Rücken geschlossen und druckt mich so fest in ihre Musch. Ich bin so geil und aufgeregt, ficke sie schnell und hemmungslos.

Ja, Kleiner, das ist gut, so gut.« Sie wirft ihren Kopf hin und her, ich beiße in ihre Titten, ziehe ihre Zitzen lang. Sie kratzt mit ihren Fingernägeln über meinen Rucken, ich bäume mich auf. »Ist doch schöner als Selbermachen, oder, Nils?« Sie bewegt sich heftig, kommt meinen Stoßen entgegen.

Sie hechelt heftig, ich stöhne auf. »Ja, Tante Birgit, ficken mit dir ist geil, so geil. Das habe ich mir immer gewünscht.

Das machen wir jetzt auch öfter, wenn du magst. Ich wusste ja nicht, dass du so einen geilen Hammer hast. Oh, komm, ficke weiter, ficke deine Tante richtig fest durch, bis du kommst.

Sie bewegt sich so heftig, ihre weichen Titten schwabbeln hin und her und ich sauge sie, lutsche die Nippel und rühre jetzt mit meinem Schwanz in der Mose.

Ein junger Schwanz ist doch was schönes und dann so ein dicker Prügel, Nils, jaaa…«

Und eine reife Möse ist auch so geil. Oh, Tante Birgit, das gefallt mir, du bist super, so geil, hrnrn…«

Sie lacht. »Dann passen wir ja guuut zusammen, hm, und wie gut, du füllst mich so schon aus, komm, mein Lieblingsneffe, lass es spritzen, ich will es fühlen, wenn deine Sahne in mich reinschießt.

Ich knie mich zwischen ihre Schenkel aufrecht hin, drücke ihre Beine nach oben, sehe wie mein Schwanz in ihrer haarigen Musch steckt und rammele wild weiter. Sie stöhnt, der Ton wird bei jedem Stoß anders.

Tante Birgit, ja, jetzt, Achtung…

Sie zieht meinen Kopf heftig runter an ihre Titten, greift in mein Haar. »Ja los, du wilder kleiner Nils, komm, spritz ab, ich kann auch nicht mehr.” Sie drückt mich mit ihren Hacken zwischen ihre Beine, in die nassgevögelte Möse.

Mit kraftigen Stoßen und lautem Stöhnen spritze ich ihr mein Sperma hinein, bin total wild, lutsche gierig ihre Titte und spritze und spritze.

»Ohhhh…« Sie drückt sich mir entgegen, windet sich und stöhnt laut. »Mein Nils, ja, das ist herrlich, gib mir alles, bitte…

Tief seufzend und total ermattet, khtschnass vom Schweiß lieg ich auf ihr, schaue in ihr Gesicht.

Sie hat die Augen immer noch geschlossen und streichelt meinen Rücken. »Du süßer geiler Neffe, ist das schon mit dir.

Wenn du magst, machen wir das öfter, ja?« Sie schaut mich jetzt an, ganz lieb, mit verklärtem Blick.

Meine tolle Tante Birgit. Davon hab ich immer geträumt, mal mit dir richtig schön was erleben.

Und war es schon für dich?«

Ja und wie!« sage ich und bewege mich mit meinem halbsteifen Schwanz in ihr. »Für dich auch?«

Als Antwort küsst sie mich auf den Mund, streichelt mein Gesicht. »So schon und so stark wurde ich schon lange nicht mehr gefickt, Kleiner, du bist ein richtiges Naturtalent.« Sie legt beide Hände auf meine Backen, schiebt mich noch naäher an sich, knetet etwas. »Bleib noch etwas drin, ja? Ich schwitze zwar und brauche auch eine Abkühlung, wie deine Ma. Oh, deine Ma, wo ist sie überhaupt?«

Ich schaue sie an. Wohl draußen eingeschlafen.

Sie lacht. »Na, wenn sie uns erwischt hätte. Das gäbe Geinecker. Wollen wir zu ihr gehend Ich muss mich aber noch frisch machen, dein Sperma war ja ganz schon viel.« Sie kichert und küsst mich heftig. Dann drückt sich mich etwas

nach oben, so dass mein fast schlaffer Schwanz aus ihr rausflutscht.

Ich setze mich auf die Bank, schaue sie verliebt an und sehe, wie sie sich ein Handtuch zwischen die Beine klemmt.

Sonst läuft alles von meinem geliebten kleinen Nils wieder raus.« Sie sitzt neben mir, grinst mich an. Also, du brauchst dich gar nicht zu waschen, das mochte ich lieber ablecken. Darf ich?« Ohne eine Antwort abzuwarten, geht ihr

Kopf zu meinem Unterleib und ich fühle, wie sie meinen schlaffen Schwanz in den Mund nimmt und kraftig lutscht. Hm, du schmeckst gut, Kleiner. Nächstes Mal darfst du mich auch richtig lecken, ja’?« Sie nimmt meinen Sack in die hohle Hand und schleckt alles von mir ab, lasst ihre Zunge über die Eichel gleiten.

Oh, Tante Birgit, wenn du so weitermachst… Ich grinse und streichele ihr Haar, drucke sie fest gegen meinen Schwanz.

Dann hören wir jetzt lieber auf.« Sie kommt hoch, kusst mich auf den Mund, druckt noch einmal ihre Titten gegen mich und geht mit wackelndem Hintern hinaus.

Ich folge ihr, bin noch etwas zittrig in den Knien. Im Vorraum hegt meine Ma auf dem Bauch auf der Massagebank und scheint zu schlafen. Tante Birgit steht unter der Dusche. Ich steige schnell in das Tauchfass, pruste, das kalte Wasser.

Oh, das tut gut jetzt. Schnell tauche ich auf und steige aus. Mein Schwanz ist auf einmal so klein. Ich nehme ein Badetuch, rubbele mich trocken, gehe zu Ma und gebe ihr frech einen Kuss auf ihre Backen.

Sie dreht ihren Kopf zu mir, lächelt verschlafen. Hallo, mein Kleiner. Wollt ihr gleich auch noch einen Gang machend Ne, erst mal etwas ausruhen. Tante Birgit ist ziemlich geschafft von der Hitze.« Grinsend schaue ich zu Birgit hinüber, die mir lächelnd mit dem Finger droht.

Ich klapse leicht auf Mas Hintern. Soll ich dich etwas massieren, Mama?«

Sie seufzt. »Oh ja, Nils, das wäre schon, richtig entspannen, ich bin so müde.« Genießerisch schließt sie wieder die Augen. Ich nehme etwas Öl, das stark nach Minze riecht, in meine Hand und verreibe es sanft auf ihrem Rucken.

Hach, Nils, das kribbelt, das machst du gut.«

Oh, ist hier ein Masseur am Werk?« Tante Birgit kommt zu uns, breitet ihr Badetuch auf der anderen Bank aus, schiebt sie naher zu uns und legt sich auch bäuchlings drauf. Nimmst du noch Auftrage an?« Sie lächelt mich an.

Ich verdrehe die Augen, gleich zwei? »Na gut.« Ich stehe zwischen den beiden und reibe mit einer Hand meiner Ma und mit der anderen Birgit das Öl in die Haut. Stereo.« kichere ich und klapse fest auf beide wonnigen Hintern.

Sie juchzen und grinsen sich an. Ma hat ihre Schenkel etwas geöffnet, ich sehe ihre Musch und bin blitzschnell mit meiner Hand da. Sie zuckt zusammen und seufzt gedehnt, klemmt meine Hand fest. Ich spiele an der Muschi, streichele

weiterTante Birgit, am Rucken und am Po.

Sie lächelt mich von unten an und öffnet ihre Beine auch etwas. »Aber Nilsi Stereo, wenn, dann richtig.« Ich lache leise und fahre mit der anderen Hand an ihrer Muschi.

Meine Mutter schaut mich mit blitzenden Augen lachend an. »Na, Kleiner, das gefallt dir so, oder? Gleich zwei?«

Und wie mir das gefallt…

Und Carmen? Die ist nie zu Besuch gekommen. Auch im Chat habe ich sie nie wieder getroffen.

Schade? Vielleicht besser so.

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Hanna und Tim wurden im gleichen Jahr geboren. Sie waren die Kinder zweier Schwestern und somit Cousin und Cousine. Als Kinder spielten sie regelmäßig miteinander und gingen auch in dieselbe Schule. Dann verzog es Hannas Eltern in eine andere Stadt und man sah sich nur noch sehr sporadisch und nur zu besonderen Anlässen. Irgendwann brach der Kontakt dann vollständig ab, da Hannas Vater auf Montage war und seine Familie ihn immer wieder begleitete.

Erst im Alter von 18 Jahren kehrte Hanna mit ihrer Familie in die Heimat zurück und bezog ein Haus in der Stadt, in der auch Tims Eltern mit ihrem Sohn lebten. Die Wiedersehensfreude war für alle Beteiligten groß und auch Tim war gespannt zu erfahren, wie sehr sich seine Cousine in den letzten Jahren verändert hatte. Bei einem gemeinsamen Treffen bei Tims Eltern standen sich Tim und Hanna schließlich gegenüber und Tim musste feststellen, zu welch reifen Frau seine Cousine herangereift war.

Hanna stellte keinen Vergleich mehr zu dem jungen Mädchen dar, das er von früher kannte. Sie war gewachsen und weiblicher geworden. Sie hatte wunderschönes Haar, ein bildhübsches Gesicht und eine ansehnliche Figur. Was Tim dann aber aus den Schuhen haute war definitiv die Entwicklung von Hannas Vorbau. Hanna trug an diesem Tag ein eng anliegendes Oberteil, dass ihre Konturen sehr gut hervor strich. Tims Blick blieb an dem Bereich zwischen Hals und Bauchnabel hängen und er war sich sicher, noch nie zuvor bei einer Frau von Hannas Alter und schlankem Körperbau dermaßen riesige Brüste gesehen zu haben.

Hannas Oberweite füllte das Oberteil voll aus und maß definitiv doppelt soviel wie bei den Mädchen aus Tims Bekanntenkreis. Weder in der Schule noch bei seinen privaten Kontakten konnte sich ein Mädchen mit solchen Riesentitten rühmen. Insgesamt sah Hanna einfach phantastisch aus und erfüllte so ziemlich jede Anforderung um den Traum eines jungen Mannes zu erfüllen.

Tim freute sich natürlich ohnehin, von Hanna zu erfahren, wie es ihr in den letzten Jahren ergangen war und was sie erlebt hatte. Er mochte Hanna schon seit jeher und war gerne in ihrer Nähe. Doch nun kam eine weitere Komponente für diesen Wunsch hinzu. Der Anblick der übermächtigen Brüste. Als die Familie zusammen saß unterhielt man sich und Jeder zeigte sich erfreut, dass der frühere Kontakt zwischen den Familien wiederhergestellt war.

Tim beteiligte sich natürlich an den Gesprächen, warf aber immer wieder neugierige Blicke auf Hanna und ihre Mutter. Hannas Mutter Kerstin war knapp vor der Vierzigermarke und sah noch immer ganz gut aus. Sie war natürlich älter geworden und hatte im Laufe der Jahre auch etwas von ihrer guten Figur eingebüßt. Dennoch würde Tim sie durchaus als attraktiv bezeichnen. Doch im Gegensatz zu ihrer Tochter hatte sie keinen so ausgeprägten Vorbau zu präsentieren.

Hannas Dinger waren deutlich größer als die ihrer Mutter und Tim fragte sich spontan, wo sie die denn her bekommen hatte. Er war Hanna vor gut vier Jahren das letzte Mal begegnet und Hanna hatte sich damals noch mitten in ihrer pubertären Entwicklung befunden. Damals war noch nicht zu erahnen gewesen, was einmal aus ihrem Körper erwachsen würde.

Immer wieder warf Tim während des Gesprächs neugierige Blicke auf seine Cousine, deren monströsen Brüste offenbar Niemandem sonst auffielen. Oder warf sein Vater ebenfalls neugierige Blicke auf seine Nichte? Zumindest wusste er es gut zu verbergen. Natürlich wollte Hanna dann auch sein Zimmer sehen, weswegen sie bald alleine zusammen waren. Sie quatschten über alles Mögliche und unterhielten sich auch über die Schule, auf die Hanna mit ihm bis zum Erreichen des Abiturs zukünftig gehen würde.

Hanna berichtete von einigen ihrer persönlichen Erlebnissen der letzten Jahre und sie sprachen sogar über persönliche Freundschaften und Erfahrungen. Hanna gab zu verstehen, dass sie bereits drei echte Freunde gehabt hatte, es aber langfristig mit denen nicht funktioniert hatte. Die letzte Bekanntschaft scheiterte natürlich an dem Umzug, sodass sie nun wieder zu haben wäre. Tim fragte sich sogleich, ob seine Cousine noch unberührt war oder ob sie es schon getan hatte.

Obwohl er selber noch unerfahren war und auch noch keinem Mädchen näher als bis zu einem flüchtigen Kuss gekommen war gab er vor, das ein oder andere Mal mit einem Mädchen gegangen zu sein. Das war natürlich von vorne bis hinten gelogen, doch er wollte Hanna gegenüber nicht als Versager gegenübertreten und sie konnte seine Behauptungen ja auch schließlich schlecht nachprüfen.

Während ihrer Unterhaltung musste Tim immer wieder auf Hannas Brüste starren und ihm fiel dabei gar nicht auf, dass Hanna sich seines Interesses bewusst wurde. Irgendwann hatte Hanna dann genug und sprach ihren Cousin darauf an. „Fällt es dir eigentlich so schwer mir ins Gesicht zu sehen?”

„Was?”, zeigte sich Tim irritiert und sah sie verwundert an.

„Ich hatte gefragt, ob du mir zur Abwechslung auch mal ins Gesicht sehen könntest.”, bekräftigte Hanna ihre Aussage.

„Das mache ich doch die ganze Zeit.”, verteidigte er sich.

„Nein. Du starrst mir ständig auf den Busen.”, behauptete Hanna.

Tim war es unglaublich peinlich erwischt zu werden und suchte nach einer Ausrede für sein deutliches Interesse. „Ich glaube, du täuscht dich, Hanna…. Kann schon sein, dass ich mal hin gesehen habe.”

„Hinstarren trifft es wohl eher.”, stellte Hanna fest. „Aber tröste dich…. Du bist nicht der Erste, der seinen Blick auf den Bereich unterhalb meines Gesichts richtet.”

„Tut mir leid, wenn ich dir zu nahe getreten bin.”, sagte Tim unsicher. „Ich wollte natürlich nicht, dass du dich unwohl fühlst.”

„Glaube mir. Mittlerweile macht es mit kaum noch was aus.”, gestand Hanna. „Aber das mir mein Cousin auf den Busen starrt überrascht mich jetzt schon.”

„Es war doch kein Starren.”, bekräftigte Tim. „Außerdem…. Warum trägst du denn so enge Klamotten, wenn du nicht willst, dass man sie sieht?”

Hanna lächelte und sagte „Ist das ein Schuldeingeständnis?”

„Schuldig im Sinne der Anklage.”, erwiderte Tim. „Es kann schon sein, dass ich einmal zu oft hingesehen habe, aber die Veränderungen seit unserem letzten Treffen sind schon gravierend.”

„Ja, es hat sich was entwickelt.”, meinte Hanna. „Aber bei dir doch auch, oder?”

Tim verstand ihre Äußerung nicht einzuordnen. Spielte sie jetzt auf seinen Penis an, der in den letzten Jahren gewachsen sein dürfte? Er zog nur gelangweilt die Schultern hoch und blickte seine Cousine an. „Ich finde, dass du klasse aussiehst.”

„Danke.”, fühlte sich Hanna geschmeichelt. „Du hast dich aber auch nicht schlecht entwickelt.”

„Man tut, was man kann.”, fiel Tim nichts Sinnvolleres ein. Dann wanderte sein Blick wieder auf Hannas Busen und sie bemerkte es sogleich. „Soll ich mir lieber eine Jacke überziehen?”

„Äh, nein.”, erklärte ihr Cousin.

„Die meisten Typen versuchen wenigstens so zu tun, als ob sie nicht hinsehen.”, meinte Hanna. „Bei dir habe ich das Gefühl, dass es zwanghaft ist und du gar nicht anders kannst.”

„Jetzt übertreibe mal nicht.”, ermahnte Tims sie. „So toll bist du auch wieder nicht.”

Als seine Mutter die Beiden zum Essen herunter rief war Tim dankbar für die Gesprächspause. Es war ihm unheimlich peinlich gewesen, von Hanna erwischt worden zu sein und er hätte es sich ja eigentlich auch denken können, dass sein Interesse nicht auf Dauer unbemerkt bleiben würde. Ein paar Stunden später hatten Hanna und ihre Eltern das Haus verlassen und die Familie stellte sich auf die Nachtruhe ein. Tim lag dann in seinem Bett und las ein Comicheft. Dann tauchte plötzlich die Erinnerung an Hanna vor seinem geistigen Auge auf und er stellte sich die voluminöse Oberweite seiner Cousine in seiner Gedankenwelt vor. Wie mochten Hannas Brüste wohl unverhüllt aussehen? Waren sie stramm und fest oder eher weich und hängend?

Während Tim sich die ein oder andere Frage zu diesem Thema stellte bemerkte er plötzlich die Veränderung zwischen seinen Beinen. Sein Penis hatte sich im Zuge der Reizüberflutung aufgerichtet und bettelte um Zuwendung. Tim fasste sich routiniert an die eigene Erregung und begann über diese zu reiben und zu streicheln. Wenig später hatte er den Phallus umfasst und wichste ihn stetig. Dies tat er mit geschlossenen Augen und dachte dabei an seine Cousine, die mal mit und mal ohne Oberteil vor ihm posierte und sogar mit ihren Titten spielte.

Als es ihm schließlich kam ergoss er sich in ein vorbereitetes Taschentuch und fühlte sich ordentlich befriedigt. Nachdem er sich gesäubert hatte dachte er über die Situation nach und fand es immer noch bemerkenswert, dass ihn seine eigene Cousine zu solchem Erregungspotential verholfen hatte. Er war sich sicher, dass er nicht ihretwegen geil werden durfte, aber was sollte er denn angesichts dieser Monsterbrüste auch machen?

Der Sommer kam und die Mädchen trugen immer luftigere und freizügigere Outfits. Auch Hanna bildete da keine Ausnahme und begegnete ihrem Cousin immer wieder in offenherzigen Oberteilen oder zeigte viel nackte Beine. Nicht nur Tim fand Gefallen an dem schönen Mädchen mit den riesigen Brüsten und so zog Hanna regelmäßig interessierte Blicke ihrer Mitschüler und anderer Interessierter auf sich. Und nicht nur die Jungen blickten ihr hinterher.

Oftmals bemerkte Tim auch die Blicke der anderen Mädchen, die Hanna mit eindeutig neidischen und verurteilenden Blicken bedachten. In der Regel hatten diese deutlich weniger unter ihrem Top zu bieten und der Neidfaktor war schon als sehr hoch zu bezeichnen. Hanna und Tim unternahmen hin und wieder etwas zusammen, obwohl sie Beide getrennte Freundeskreise pflegten.

An einem Wochenende verabredeten sich Hannas und Tims Mutter zu einem gemeinsamen Ausflug zu einem Baggersee, in dem die Geschwister früher bereits geschwommen hatten. Es stellte sich heraus, dass ihre Männer kein Interesse daran hatten sie zu begleiten und auch Tim konnte sich etwas Besseres vorstellen, als mit seiner Mutter und seiner Tante schwimmen zu gehen. Doch dann erfuhr er, dass Hanna ihre Mutter begleiten würde und er entschied spontan, sich zu beteiligen.

Der Baggersee war gut besucht und bot seinen Gästen an mehreren Stellen einen sandigen Strand. Dieser fiel flach ab, sodass auch viele Kinder Gefallen an dem See hatten. Mit Mühe und Not ergatterten die Vier noch ein Fleckchen am Strand, der nicht belegt war und Hanna, Tim und ihre beiden Mütter richteten ein Handtuchlager ein. Tims Beweggründe für seine Beteiligung an dem Ausflug lagen nicht in erster Linie am See oder am Strandleben. Sein Hauptinteresse galt beinahe ausschließlich der Frage, in welchem Outfit sich seine Cousine präsentieren würde und wie sie ihre großen Brüste zu bändigen gedachte.

Tim hatte sich, nachdem er sich bis auf die Badehose ausgezogen hatte, eine dunkle Sonnenbrille aufgesetzt und hoffte dadurch unbemerkte Blicke auf Hanna und gegebenenfalls andere hübsche Frauen werfen zu können. Seine Mutter und deren Schwester zogen sich dann gemeinsam bis auf ihre Bikinis aus und machten seiner Meinung nach einen guten Eindruck. Im Gegensatz zu Hanna erregten sie jedoch weder sein Interesse noch zwangen ihn die Körper der Beiden zur regelmäßigen Betrachtung durch ihn. Gespannt erwartete er Hannas Badeoutfit und er wurde letztendlich nicht enttäuscht.

Hanna schälte sich aus ihrer kurzen Jeans und legte dann auch ihr Oberteil ab. Tim starrte dann sprachlos auf die verbliebenen Fetzen Stoff an ihrem Körper, die man durchaus als Bikini hätte bezeichnen können. Hanna trug ein buntes Bikinihöschen, dass mit wenig Stoff auskam und kaum ihren Hintern vollständig bedeckte. Noch schärfer sah es oben rum aus, wo wenig Stoff viel Busen zu halten versuchte.

Es handelte sich um ein passendes Bikinioberteil, dass sichtbar Mühe hatte, die Masse und die Schwingungen dieser bei Bewegung zu bewältigen. Im Bikini kamen ihm Hannas Brüste noch gewaltiger vor und er nahm an, dass gerade in diesem Augenblick einige Augenpaare auf die 18-Jährige gerichtet wurden. Tim fragte sich spontan, warum Hannas Mutter ihrer Tochter erlaubte sich so zu präsentieren. Sie war zwar bereits volljährig und damit erwachsen, aber wäre er der Erziehungsberechtigte gewesen, hätte er seiner Tochter verboten, sich so zu zeigen.

Dank seiner Sonnenbrille nahm Tim an, dass er seine Cousine nun ungehindert und unerkannt anstarren konnte und er machte reichlich Gebrauch davon. Dabei stellte er fest, dass Hanna keineswegs perfekt war. Ihr Körper war von mehreren Muttermalen gezeichnet und auch etwas Hüftspeck hing an der ein oder anderen Stelle. Sie war immer noch als schlank zu bezeichnen, doch keineswegs frei von überflüssigen Pfunden. Dennoch sah sie atemberaubend aus und das Zentrum ihrer Attraktivität bildeten nun einmal die beiden kaum verhüllten Dinger.

Die nächste halbe Stunde ruhten sich die Vier auf ihren Badetüchern aus und rührten sich nicht von der Stelle. Da seine Mutter zwischen ihm und Hanna lag konnte er sie kaum betrachten und fand sich zunächst damit ab. Als dann Hanna erklärte, ins Wasser gehen zu wollen, verzichteten die beiden Geschwister. Allerdings wollte sich Tim Hanna anschließen und gemeinsam gingen sie in Richtung Wasser.

Tim, dem kaltes Wasser kaum etwas ausmachte, ging Meter um Meter hinein und tauchte schließlich unter Wasser. Dann hockte er sich in den See und wartete auf Hanna, die noch immer am Ufer stand. Tim beobachtete sie und da er zuvor seine Sonnenbrille abgelegt hatte achtete er darauf, nicht zu aufdringlich auf seine Cousine zu starren. Hanna verkündete schließlich, dass ihr das Wasser zu kalt sei, woraufhin Tim sie als feige bezeichnete. Es ging hin und her und schließlich entschied sich Hanna in den See zu rennen, um so den Kälteschock für sich zu minimieren.

Tim glaubte seinen Augen nicht zu trauen als sie plötzlich auf ihn zu gerannt kam. Wie nicht anders zu erwarten war hüpften ihre Titten in dem Bikinioberteil munter hoch und runter und hin und her und Tim befürchtete oder hoffte bereits, dass zumindest ein Busen heraus springen würde. Allerdings hatten die Hersteller des Bikinis offenbar die physischen Eigenschaften der weiblichen Brust berücksichtigt und so kam es, dass Hanna kein Malheur passierte.

Die Beiden schwammen dann eine Weile im See herum, weswegen Tim der Blick auf ihre Brust verwehrt war. Insgeheim war er sogar dankbar dafür gewesen, dass er nicht mehr mit der Pracht konfrontiert wurde, denn Hannas vorzeigbarste Eigenschaften übten bei ihm immer wieder gewisse Reize aus. Nach dem erfrischendem Bad begaben sie sich wieder zu ihren Plätzen am Strand, wo ihre beiden Mütter noch immer in der Sonne brieten und keine Anstalten machten ins Wasser zu gehen.

Doch dann erhob sich Tims Mutter plötzlich und rannte in den See hinein. Tim realisierte, dass die Busen ihrer Mutter keineswegs so doll hin und her schwangen wie bei seiner Cousine. Seine Tante folgte dann dem Beispiel ihrer Schwester und somit waren Tim und Hanna wieder unter sich. Tim starrte nun wieder auf die Oberweite des neben ihm liegenden Mädchens, die trotz der Rückenlage Hannas sehr üppig wirkte.

Plötzlich sah Hanna in seine Richtung herüber und schlagartig erkannte Tim, dass er vergessen hatte seine Sonnenbrille zur Tarnung aufzusetzen. „Starrst du mir etwa schon wieder auf meine Möpse?”

Tim fiel keine Antwort ein und sah sich Hilfe suchend um. Hanna hatte sich nun aufgerichtet und stützte sich mit den Händen im Sand ab. Ihre Beine hatte sie lang von sich gestreckt. Tim sah zu ihr herüber und stellte fest, dass Hanna keine bessere Position hätte einnehmen können um ihre weiblichen Attribute besser zur Geltung zu bringen.

„Wenn du nicht willst, dass man dich beobachtet solltest du einen weniger freizügigen Bikini tragen.”, erklärte Tim.

„Ich bin es ja gewohnt, dass man mir hinterher sieht. Aber du übertreibst es ein wenig.”, fand Hanna lächelnd.

„Fasse es doch einfach als nettes Kompliment auf.”, schlug Tim vor.

„Au ja…. Mein Cousin bewundert meine Oberweite. Hurra…. Welche Bestätigung.”, lästerte Hanna.

„Kannst du nicht noch lauter reden?”, ermahnte Tim sie, als er den neugierigen Blick eines anderen Seebesuchers wahrgenommen hatte.

„Ist es dir jetzt etwa peinlich?”, hakte Hanna nach. Tim sagte dazu nichts. Er bemühte sich geradeaus zu sehen und mied Hannas Blick. Am liebsten wäre ihm gewesen, wenn seine Cousine das Thema vergessen würde, doch sein Wunsch ging nicht in Erfüllung.

„Hatten deine bisherigen Freundinnen denn weniger in der Bluse als ich?”, wollte Hanna plötzlich wissen.

Tim verstand zunächst nicht, von welchen Freundinnen Hanna sprach, doch dann fiel ihm ein, dass er ja angeblich mit einigen Mädchen gegangen sein soll. „Sie konnten dir nicht das Wasser reichen.”

„Dann schaff dir doch mal eine Freundin an, die ordentlich Holz vor der Hütte hat und dir ihrer Pracht auch zeigt.”, schlug Hanna grinsend vor.

„Die wachsen ja schließlich nicht auf den Bäumen.”, stellte Tim fest. „Außerdem bin ich im Moment gerne solo.”

„Ach so.”, kommentierte Hanna knapp.

„Und deine Freunde…? Waren die von deiner Oberweite begeistert?”, fragte Tim nun indiskret nach.

„Warum sollte ich dir das erzählen?”, fragte Hanna verwundert.

„Ich hatte angenommen, dass wir uns hier locker unterhalten.”, fand ihr Cousin.

Hanna überlegte und sagte dann „Wenn es sie gestört hätte, wären sie bestimmt nicht mit mir gegangen.”

Tim lag die Frage auf der Zunge. ob sie den Glücklichen bereits ihre Dinger in Natur gezeigt hatte, doch er traute sich nicht diese zu formulieren. Stattdessen fragte er „Bereust du es eigentlich selber manchmal, dass du so viel hast?”

Hanna setzte einen merkwürdigen Gesichtsausdruck auf. So als ob sie sich erst vergewissern müsste, ob sie sich mit ihrem Cousin über dieses Thema unterhalten sollte. „Vielleicht bekomme ich später ja mal Rückenschmerzen…. Aber momentan bin ich ganz zufrieden.”

Tim nickte verstehend. Plötzlich kam es ihm selber ungewöhnlich vor sich mit Hanna über dieses ungewöhnliche Thema zu unterhalten.

„Mir kommt es so vor, als wenn dich meine Oberweite ganz schön beschäftigt, oder?”, fragte Hanna nach.

„Nicht wirklich.”, meinte Tim. „Aber du kannst schließlich nicht erwarten, dass man einfach darüber hinweg sieht. Es ist nun mal sehr auffällig.”

„Stehst du auf große Brüste?”, wollte Hanna wissen.

„Kann schon sein…. Aber welcher Mann steht denn nicht darauf?”, antwortete Tim.

Hanna überlegte kurz und sah ihren Cousin dann an. „Mich stört es nicht unbedingt, dass du mich anstarrst, aber irgendwie finde ich es nicht richtig…. Und ich weiß auch nicht, ob unsere Mütter nicht dein Interesse bemerken. Aber vielleicht solltest du es dir verkneifen.”

Tim hörte aufmerksam zu und war ein wenig überrascht, dass es Hanna nichts auszumachen schien. In diesem Augenblick fühlte er sich allerdings wie ein schelmischer Lausbub, der bei einem Vergehen erwischt und ermahnt wurde es zu unterlassen. Was Hanna dann sagte haute in dann vom Hocker. „Würdest du zukünftig etwas weniger intensiv auf meinen Busen starren, wenn ich ihn dir mal richtig zeigen würde?”

Tim verstand die Welt nicht mehr. Er hatte sich doch bestimmt verhört. Hatte ihm seine Cousine tatsächlich angeboten, ihm die Dinger in Natur zu zeigen? „Ich verstehe nicht.”

Hanna verdrehte ihre Augen und sagte „Ich weiß doch, dass du keine Ruhe geben wirst und mich immer wieder anstarrst…. Es kommt mir so vor, als wartest du nur darauf, dass bei mir mal was aus Versehen raus rutscht und du dann Alles zu sehen bekommst.”

Natürlich hoffte er das, aber zugeben wollte er es dennoch nicht. „Das stimmt doch gar nicht…. Oder hältst du mich für einen Perversen?”

„Natürlich nicht.”, beeilte sich Hanna zu sagen. „Aber gib doch zu, dass du sie gerne mal richtig sehen möchtest.”

„Und was wäre wenn?”, erkundigte sich ihr Cousin. „Was hättest du denn davon, wenn du sie mir zeigst?”

„Das du endlich aufhörst mich anzustarren und mich mit deinen Augen ausziehst.”, erklärte Hanna.

Tim dachte über den ungewöhnlichen Vorschlag nach und fragte „Dürfen wir das denn überhaupt…? Ich meine, als Cousin und Cousine.”

„Wir machen doch nicht rum.”, gab Hanna zu verstehen. „Außerdem ist Nacktheit doch wohl nichts Unanständiges.”

„Irgendwie würde ich mir wie ein Lüstling vorkommen, der unbedingt nackte Tatsachen sehen will.”, fand Tim. „Also doch wie ein Perverser, der es nötig hat.”

„Jetzt tu nicht so, dass du mich dafür bezahlst, oder so.”, sagte Hanna. „Sieh es als einen kleinen Gefallen an.”

„Und wenn ich das nicht will?”, fragte er nach.

„Dann möchte ich dennoch, dass du aufhörst ständig auf meine Titten zu starren.”, beharrte Hanna auf ihre Meinung.

Tim dachte nach und kam zu der Erkenntnis, dass er wahrscheinlich niemals wieder so eine Gelegenheit erhalten würde. Das Problem war nur, dass Hanna ihn hinterher aufziehen und behaupten konnte, dass er es nötig gehabt hatte und so geil darauf war, dass sie gar nicht mehr anders konnte als ihm die Dinger zu zeigen. Wie sollte er sich jetzt entscheiden? „Angenommen, ich entscheide mich dafür… Wie willst du später verhindern, dass ich dich weiterhin ansehe?”

„Ich könnte deiner Mutter ja erzählen, dass du mich ständig so ansiehst und Stielaugen bekommst.”, meinte Hanna.

„Das könntest du doch jetzt schon tun. Warum bietest du mir dennoch an, sie unbedeckt anzusehen?”, fragte Tim und fand, dass er eine wirklich gute Frage formuliert hatte. Hanna antwortete nicht sofort und machte ein schuldiges Gesicht. Sie sah ihren Cousin an und erklärte „Weil ich ein guter Mensch bin und nicht will, dass du schlaflose Nächte erlebst, nur weil du sie nicht in voller Pracht zu sehen bekommst.”

Tim wusste, dass Hanna nicht ehrlich zu ihm war. Hanna hätte dieses ungewöhnliche Angebot nicht abgeben müssen, es sei denn, dass sie es selber gerne tun wollte. Warum aber sollte sie sich vor ihm entblößen wollen? Er entschied sich, ihre Beweggründe nicht zu hinterfragen und die Gelegenheit einfach beim Schopf zu ergreifen. „Also gut. Ich nehme dein Angebot an.”

Im ersten Moment sah Hanna aus, als ob sie ihr Angebot bereuen würde. Dann zwang sie sich zu einem Lächeln.

„Und wo?”, erkundigte sich Tim.

„Hier bestimmt nicht.”, gab Hanna zu verstehen.

„Du könntest doch oben ohne machen.”, schlug ihr Cousin vor.

„Dann kann ich auch gleich ohne Kopf machen, wenn Mama mich dabei erwischt.”, erwiderte Hanna sogleich. „Meine Eltern sind Morgen früh unterwegs. Komm doch einfach vorbei.”

Jetzt bekomme ich sogar einen Termin, um mir die Titten meiner Cousine anzusehen ging es Tim durch den Kopf. Er konnte immer noch nicht glauben, dass sich zwischen ihnen diese Vereinbarung ergeben hatte. Sie mussten dann ihre Unterhaltung beenden, da ihre beiden Mütter zu ihnen zurück kamen. Sie blieben noch eine Weile am See liegen, brachten aber das heikle Thema nicht mehr zur Sprache. Nach weiteren zwei Stunden kehrten die Vier dem Baggersee den Rücken zu und machten sich auf den Weg zurück in die Zivilisation. Sie setzten Hanna und ihre Mutter bei sich zuhause ab und gemeinsam mit seiner Mutter kehrte Tim zu ihrem Haus zurück.

Den Rest des Tages verbrachte Tim in seinem Zimmer, vorzugsweise vor dem Computer. Dort sah er sich Pornofotos an, die ihm ein Mitschüler überlassen hatte. Als er eine dralle Blondine mit dicken Titten auf einem der Fotos sah stellte er sich vor, es wäre Hanna. Dann begann er zu masturbieren und füllte kurz darauf erneut eines seiner Taschentücher.

Am nächsten Morgen wachte er relativ spät auf und realisierte, dass heute ein besonderer Tag war. Es stand die Verabredung mit Hanna auf dem Programm und er wurde einigermaßen nervös. Das sie keine Uhrzeit ausgemacht hatten rief er Hanna auf dem Handy an und erreichte eine halbwegs verschlafene 18-Jährige. Ob sie es sich anders überlegt hätte oder es ihr nicht passen würde. Nein, es passte gut und er könne jederzeit vorbei kommen. Sie wäre zuhause und der Rest der Familie war ausgeflogen.

Auf seinem Fahrrad sitzend bekam Tim eine Erektion und war sich nicht sicher, ob es an der schlechten Fahrbahn unter ihm oder an dem bevorstehendem Moment mit seiner Cousine lag. Hanna empfing ihn in legerer Kleidung und wirkte etwas verlegen. Sie bat Tim herein und bot ihm etwas zu trinken an. Sie setzten sich ins Wohnzimmer auf die Couch und begannen eine unverfängliche Unterhaltung.

Dann fiel ihnen nichts mehr ein und Hanna kam auf ihre Abmachung zu sprechen. „Findest du unserer Absprache im Nachhinein albern oder unangemessen?”

„Nein. Ich finde es OK.”, fand Tim.

„Also soll ich mich jetzt vor dir ausziehen?”, hakte Hanna nach.

„Hey, es war deine Idee.”, konterte Tim.

„Ja, aber nur, weil du Stielaugen hast.”, entgegnete Hanna.

„Wollen wir uns jetzt streiten?”, fragte Tim nach.

„Nein, natürlich nicht.”, bestätigte seine Cousine. „Ich habe nachgedacht…. Wenn ich mich jetzt nackig mache…. Ich will nicht, dass du mich für eine Schlampe oder für leicht zu haben hältst.”

„Das tu ich doch auch nicht.”, erklärte Tim. „Ich finde es eher mutig, dass du dich das traust.”

„Ich bin mir jetzt aber nicht mehr so sicher, ob es das Richtige wäre.”, meinte Hanna.

Tim hatte insgeheim befürchtet, dass es sich Hanna doch noch anders überlegen könnte. Er selber würde jedoch liebend gerne die nackten Tatsachen zu sehen bekommen und war dafür bereit, einen eigenen Einsatz zu leisten. „Was wäre, wenn ich mich beteilige?”

„Inwiefern?”, fragte Hanna irritiert.

„Ich könnte mich ja auch ausziehen.”, schlug Tim der sichtlich überraschten Hanna vor.

„Wie bist du denn darauf gekommen?”, fragte sie nach.

„Ich gebe zu, dass ich mich schon darauf eingestellt habe, deine Brüste zu bewundern.”, gab er zu. „Und wenn ich dafür eine Gegenleistung erbringen muss, dann bin ich dazu bereit.”

„Was willst du denn ausziehen?”, wollte Hanna wissen.

„Du hast ja gestern am Strand schon fast Alles gesehen. Es fehlt ja nicht mehr viel.”, meinte ihr Cousin.

Hanna dachte über seine Äußerung nach und verstand, worauf dieser hinaus lief. „Also tauschen wir meinen Busen gegen deine Männlichkeit.”

„Nein.”, entgegnete Tim. „Wir ziehen uns Beide nackt aus.”

Hanna zog verwundert die Augenbrauen hoch. „Das hatten wir gestern aber anders vereinbart.”

„Ich habe ein wenig darüber nachgedacht.”, erklärte Tim. „Sieh mal…. Wir finden es blöd, wenn nur du etwas ausziehst. Ziehe ich mein T-Shirt aus, ist es witzlos, weil da nichts zu sehen ist. Wenn ich dir aber meinen Intimbereich zeige, wäre ich ja ganz entblößt und du hättest noch Geheimnisse vor mir.”

„Klingt logisch und total dämlich.”, fand Hanna. „Meinst du ernsthaft, dass wir uns voreinander ausziehen sollten?”

„Fändest du das nicht interessant?”, hakte Tim nach. Er selber hatte sich dieses Angebot gerade spontan einfallen lassen und glaubte nicht daran, dass sich seine Cousine darauf einlassen würde. Es war der Versuch, doch noch in den Genuss der üppigen Dinger an ihrer Vorderseite zu kommen, auch wenn er selber Einsatz dafür zeigen musste.

„Ich weiß nicht.”, blieb Hanna unsicher.

„Wenn du natürlich nicht mutig genug bist…”, sagte Tim und wusste genau, welche Reaktion er damit bei Hanna erreichen würde.

Seine Cousine sah ihn böse an und sagte „Also gut. So machen wir es…. Aber wehe du kommst auf dumme Gedanken.”

Tim sah sich nun selber mit dieser mehr als ungewöhnlichen Vereinbarung konfrontiert und konnte nun keinen Rückzieher mehr machen. Der Drang, seine Cousine vollständig nackt zu sehen, wurde unbändig. Seine größte Sorge allerdings war unzweifelhaft, wie er auf den Anblick seiner nackten Cousine reagieren würde. Was machte sie wohl, wenn er plötzlich mit einer Erektion vor ihr stehen würde?

Sie gingen zusammen in Hannas Zimmer und sie schloss hinter ihnen die Tür ab. Tim erkundigte sich, ob sie sich dadurch nicht erst recht verdächtig machten, wenn sie Beide gemeinsam bei verschlossener Tür beisammen waren. Hanna drehte den Schlüssel daraufhin wieder um und setzte sich auf das Bett. Tim nahm auf einem Drehstuhl an ihrem Schreibtisch Platz und sah Hanna schweigend an.

„Bist du dir sicher?”, fragte Hanna.

„Ich bin nervös.”, gestand Tim.

„Ich auch.”, sagte sie.

„Noch können wir es uns anders überlegen.”, bot Tim an.

„Nein, wir ziehen das jetzt durch.”, meinte seine Cousine.

„Warum lässt du dich eigentlich darauf ein?”, wollte Tim wissen.

„Wahrscheinlich aus dem gleichen Grund wie du.”, erklärte Hanna. „Es ist irgendwie besonders und hat etwas Verbotenes und ich fühle mich keineswegs gut dabei. Dennoch möchte ich es jetzt riskieren.”

„Das bleibt ja unter uns.”, stellte Tim fest.

„Nein, ich erzähle es gleich Mama und Papa.”, erwiderte Hanna scherzhaft.

„Wir könnten uns ja alle ausziehen.”, witzelte Tim und lächelte seine Cousine an.

„Lieber nicht.”, fand Hanna.

Sie einigten sich darauf gleichzeitig jeweils ein Kleidungsstück abzulegen und schließlich saßen Tim und Hanna nur noch mit ihrer Unterwäsche auf ihren Plätzen. Hanna trug einen BH und ein Höschen während Tims Boxer-Shorts die komplette Nacktheit verhinderte.

„Jetzt bist du am Zug.”, gab er zu verstehen. Hanna sah ihn unsicher an und Tim nahm schon an, dass sie einen Rückzieher machen würde. Doch dann fasste sie hinter sich und öffnete den Verschluss des BH. Ohne Umschweife nahm sie diesen ab und warf ihn neben sich auf das Bett.

Sie ließ ihre Arme locker neben sich hängen und versuchte nicht ihre nunmehr freigelegten Brüste zu schützen. Tims Blick fiel auf die beiden prachtvollen Weiblichkeitssymbole. Er wusste plötzlich nicht mehr wie er sich Hannas Brüste in seiner Phantasie vorgestellt hatte, sodass er nun nicht mehr vergleichen konnte. Er starrte auf die runden Dinger und war erneut von deren Größe überwältigt. Proportional zum Rest des Oberkörpers waren die beiden Busen zu groß, aber für Tim waren sie genau richtig. Sie kamen Tim ziemlich stramm und fest vor und hingen offenbar nur ganz leicht.

Dafür sahen sie absolut natürlich aus und nicht so wie einige auf den Computerbildern, auf denen operierte Models ihre Teile zur Schau stellten.

„Was sagst du?”, fragte Hanna jetzt.

„Sie sind schön.”, beantwortete Tim die Frage.

„Danke.”, erwiderte sie.

„Ich finde, du bist wunderschön und deine Brüste passen gut zu dir.”, fuhr Tim fort.

„Du musst jetzt aber nicht übertrieben schleimen.”, ermahnte sie ihren Cousin freundlich.

„Ich schleime nicht. Ich sage nur, was ich meine.”, erklärte er.

„Jetzt bist du aber dran.”‘, erinnerte Hanna ihn an seinen Teil der Abmachung.

Tim wusste, dass er gleich nackt im Zimmer seiner Cousine sitzen würde, aber der Gedanke machte ihm keine Sorgen. Er spürte plötzlich einen unbedingten Drang sich ihr gegenüber zu zeigen und war gespannt auf ihre Reaktion. Er erhob sich von dem Stuhl und schob sich die Unterhose herunter. Dann blieb er stehen und ließ Hanna den Bereich zwischen seinen Beinen betrachten. Tim war froh, dass sich sein Penis noch nicht aufgerichtet hatte. Dies grenzte eigentlich an ein Wunder, denn er fühlte sich unglaublich erregt. Oder verhinderte seine Nervosität etwa, dass er seine männlichen Fähigkeiten ausspielen konnte?

Hanna warf prüfende Blicke auf seinen Intimbereich und Tim fragte sich, wie er im Vergleich mit ihren bisherigen Freunden abschnitt, falls Hanna diese nackt zu sehen bekommen hatte.

„Ganz nett.”, sagte Hanna nüchtern.

„Ist nett jetzt gut oder schlecht oder mittelmäßig?”, fragte Tim nach und nahm gleichzeitig wieder Platz.

„Nett bedeutet, dass ich nicht weiß, was ich anderes sagen soll.”, gab Hanna zu verstehen. „Soll ich lieber schön oder toll oder geil sagen?”

„Ich wundere mich eigentlich, dass du vor Schrecken nicht umfällst.”, meinte Tim grinsend.

„So groß ist er ja auch wieder nicht.”, entgegnete Hanna.

Tim deutete mit einem Kopfnicken auf Hanna und die wusste, dass sie nun wieder am Zug war. Sie erhob sich von ihrem Bett und baute sich vor diesem auf. Sie führte ihre Hände langsam auf ihre Hüfte zu und fasste sich dann an ihr Höschen. Sie schob es sich herab und setzte sich schnell wieder auf die Bettkante und schlug ein Bein über das andere.

„Das ist unfair.”, beschwerte sich Tim.

„Warum? Ich bin doch nackt.”, erklärte Hanna.

„Kann es sein, dass ich nichts sehe?”, fragte Tim.

„Es war nicht vereinbart, dass du was siehst.”, meinte Hanna frohlockend.

„Immerhin habe ich dir mein bestes Stück gezeigt.”, blieb Tim beharrlich.

Hanna dachte kurz nach und stellte beide Beine auf dem Boden ab. Dann spreizte sie die Schenkel langsam auseinander und gewährte dadurch Tim den Anblick ihrer Weiblichkeit. Tim starrte seiner Cousine zwischen die Beine und realisierte Hannas zarte Schambehaarung. Im Vergleich zu seinen Schamhaaren waren Hannas wesentlich kürzer und weniger lockig. Zwischen den Haaren erkannte er den schmalen Streifen ihrer Scheide, die etwas durch die Haare verdeckt war.

Ehe er sich zur Raison rufen konnte schoss sein Blut in seinen Unterleib und sein Penis richtete sich schlagartig auf. Tim konnte gerade noch seine Hände schützend über sich legen und saß nun mit hoch rotem Kopf und peinlich berührt auf Hannas Drehstuhl.

„Was ist los.?”, wollte Hanna wissen und verstand im nächsten Moment Tims Problem. „Ach so, ich verstehe.”

„Das hat jetzt nichts mit dir zu tun.”, behauptete Tim.

„Wer es glaubt wird selig.”, antwortete Hanna. „Habe ich so eine Wirkung auf dich?”

„Du sitzt hier nackt vor mir. Deine großen Dinger springen mir praktisch ins Auge und jetzt muss ich mir auch noch deinen Intimbereich ansehen. Was erwartest du denn von mir?”, meinte Tim.

„Ich kann mich ja wieder anziehen.”, schlug Hanna vor und streckte ihre Hand nach ihrem Höschen aus.

„Nein. Lass nur. Es wird schon gehen.”, gab Tim zu verstehen.

„Nimm mal die Hände w€eg.”, forderte Hanna.

„Bist du dem Anblick denn gewachsen?”, fragte Tim.

„Jetzt mach dich nicht lächerlich. Ich falle schon nicht in Ohnmacht.”, behauptete seine Cousine.

Tim nahm seine Hände aus dem Intimbereich und konfrontierte seine Cousine nun mit seiner eindeutigen Erregung.

Hanna sagte zunächst nichts und musterte neugierig was ihr geboten wurde. „War nicht damit zu rechnen, dass das passiert?”

„Ich hatte gehofft, dass es sich verhindern lässt.”, meinte Tim.

„Ist doch nicht schlimm. Ich finde es ganz interessant.”, gestand Hanna, die im nächsten Moment ihre Beine weiter auseinander spreizte. Tim nahm an, dass sie sich bei ihm revanchieren wollte und ihm daher einen guten Blick auf ihre Weiblichkeit anbot. Er nahm das Angebot dankbar an und musterte die nun leicht geöffnete Spalte des 18-jährigen Mädchens.

Sie betrachteten einander schweigend. Dann fragte Hanna „Findest du, dass Cousin und Cousine sich so voreinander zeigen sollten?”

„Bestimmt nicht.”, antwortete Tim. „Aber mir gefällt es.”

„Mir auch.”, sagte Hanna. „Und jetzt?”

„Ich weiß nicht.”, zeigte sich Tim unschlüssig.

„Wird der auch wieder kleiner?”, fragte Hanna und deutete auf Tims Stab.

„Ich fürchte nein.”, erklärte dieser.

„Und was tust du üblicherweise dagegen?”, fragte Hanna nach.

„Das willst du gar nicht wissen.”, gab Tim zu verstehen.

Hanna grinste schelmisch und sagte dann „Befriedigst du dich eigentlich oft?”

„Kommt darauf an, was du unter oft verstehst.”, erklärte der Angesprochene.

„Ist drei Mal die Woche viel?”, fragte Hanna nach.

„Machst du es so oft?”, wollte Tim wissen. Hanna schien zu überlegen und sagte dann „Manchmal.”

„Ich habe es gestern Abend zuletzt gemacht.”, gestand Tim aus einem Impuls heraus. Er war gespannt, wie Hanna auf sein Geständnis reagieren würde und hoffte auf ein Bekenntnis gleicher Art von ihr. Doch sie schlug eine andere Richtung ein. „Und trotzdem bist du schon wieder erregt?”

„Ist das denn ein Wunder?”, fragte er.

„Hast du Lust dich jetzt zu befriedigen?”, fragte Hanna plötzlich und erwischte Tim unvorbereitet.

Als sie sich gestern am Strand auf eine relativ harmlose Vereinbarung eingelassen hatten war nicht daran zu denken gewesen, dass sie hier nackt und erregt voreinander sitzen würden. Es war viel mehr passiert als passieren sollte, doch er beschloss, keinen Rückzieher zu machen und sich voll und ganz auf das hier einzulassen. „Eigentlich schon.”

„Dann mach es doch.”, forderte Hanna ihn lächelnd auf.

Tim sehnte sich danach an seinem Stab zu reiben, doch er wartete darauf, dass sich Hanna irgendwie beteiligen würde. Doch seine Cousine sah ihn nur neugierig an und machte selber keine Anstalten ihre Hände zum Einsatz zu bringen. Er legte daher seine rechte Hand um den harten Schaft und begann diesen leicht auf und ab zu bewegen. Dabei sah er Hanna in die Augen und versuchte ihre Reaktionen wahrzunehmen.

Hanna sah aufmerksam zu und schien kein noch so kleines Detail verpassen zu wollen. Dann schob sie plötzlich ihre rechte Hand zwischen ihre Schenkel und begann sich mit den Fingerspitzen über ihr Schamhaar zu streicheln. Tim realisierte, dass sie es offenbar sachte angehen wollte und da er selber auf seine Berührungen heftig reagierte reduzierte auch er den Reiz an seinem Geschlechtsteil. Er begann seine Hodensäcke zu umspielen und erkannte, dass auch das ihn ganz schön anmachte. Er nahm an, dass ohnehin die Situation hier mit Hanna zusammen genügend Erregungspotential bot und er gar nicht viel selber nachhelfen musste um in Stimmung zu kommen.

Jetzt sah er, wie Hanna ihren Mittelfinger stärker einsetzte und sich über ihre Schamlippen streichelte. Da sie dafür ihre Beine noch weiter auseinander gespreizt hatte konnte Tim den Vorgang sehr gut beobachten. Er sah das rosafarbene Innere ihrer Scheide und fasste sich sogleich wieder an seinen Penis. Ihn durchfuhr ein enormes Prickeln und Kribbeln und er konnte gar nicht anders als mehrmals heftig zu wichsen. Er wusste, dass es dann schnell vorbei gehen würde und er liebend gerne den Moment weiter auskosten wollte. Doch der Drang zum Abspritzen war zu übermächtig und er trieb sich bis zur Spitze seines Höhepunktes.

Er rieb ein halbes Dutzend mal an seinem Prügel und erreichte schließlich den glückseligen Augenblick. „Ich komme.”

Hanna starrte auf den Intimbereich ihres Cousins, wo im nächsten Augenblick die klebrige Flüssigkeit seinen Penis verließ. Sie ließ weiterhin ihren Finger durch ihre Weiblichkeit wandern, konzentrierte sich aber vornehmlich auf den nackten Mann vor ihr. Tim stöhnte lustvoll auf und schloss für einen kurzen Moment die Augen. Als er sie wieder öffnete erkannte er, dass er gerade den Teppich seiner Cousine versaut hatte, denn Teile seines Spermas waren von ihm herab getropft und hatten sich auf dem Boden ergossen. Schuldbewusst sah er Hanna an und sagte „Mist. Hätte ich mal ein Taschentuch bereit gelegt.”

„Kam es zu überraschend?”, wollte Hanna wissen.

„Normalerweise dauert es länger.”, klärte Tim sie auf. Hanna erhob sich von ihrem Platz und verließ ihr Zimmer. Tim wunderte sich, dass sie dabei nackt war und offenbar nicht befürchtete ihren Eltern über den Weg zu laufen. Sie kehrte kurz darauf zurück und reichte Tim mehrere Papiere von einer Küchenrolle. Zudem hatte sie einen Waschlappen nass gemacht und schickte sich an den Teppich zu reinigen. Tim nahm ihr den Lappen aus der Hand und sagte „Nein, dass mache ich selber.”

Tim rieb die klebrigen Tropfen aus dem Teppich und legte dann den Waschlappen auf den Schreibtisch. Dann säuberte er seinen Schoß mit den Küchentüchern und blickte zu Hanna herüber.

„Das war ja mal eine Erfahrung.”, gestand sie ein.

„Kann man wohl sagen.”, meinte Tim. „Ich weiß nicht, wie ich mich jetzt fühlen soll.”

„Gerade hast du dich doch noch gut gefühlt.”, behauptete seine Cousine und spielte damit auf seinen Höhepunkt an.

„Tut mir leid, dass es bei mir so schnell ging.”, entschuldigte sich Tim bei ihr. „Du warst bestimmt noch nicht so weit, oder?”

„Damit teile ich wohl das Schicksal vieler Frauen.”‘, sagte sie locker.

„Jetzt fühle ich mich aber scheiße.”, gab er zu verstehen.

„Denke dir nichts dabei. Es hat mir trotzdem gefallen.”, beruhigte Hanna ihn.

„Und jetzt?”, wollte er wissen.

„Vielleicht machst du dich im Bad mal richtig sauber.”, schlug Hanna vor.

„Gute Idee.”, stimmte Tim zu.

Er erhob sich und wendete sich zur Tür. Dann drehte er sich zu seiner Cousine um und fragte „Bereust du, was wir getan haben?”

„Nein. Es war OK.”, antwortete Hanna. Tim hob seine Sachen auf, drehte sich um und blieb erneut auf der Stelle stehen. Er wandte sich wieder an seine Cousine und fragte „Das ist jetzt vielleicht eine blöde Frage…. Aber soll ich mich wieder anziehen, bevor ich zurück komme?”

„Musst du nicht.”, beantwortete Hanna die Frage mit einem schelmischen Grinsen auf den Lippen. Tim wusste nicht, worauf das hier hinauslaufen würde, doch er war bereit, es herauszufinden.

Er beeilte sich ins Badezimmer zu kommen und hoffte, seinem Onkel oder seiner Tante nicht unbedingt in diesem Augenblick über den Weg zu laufen. Er wusch seinen klebrigen Penis am Waschbecken und wischte die verspäteten Lusttropfen von der Spitze seines mittlerweile erschlafften Stabes. Er konnte immer noch nicht glauben, was Hanna und er gerade gewagt hatten. Aber er bereute es keinesfalls, denn es war unglaublich geil gewesen. Was wohl gleich noch passieren würde, wenn er in Hannas Zimmer zurückkehrte? Er konnte sich kaum vorstellen, dass sie weitere imaginäre Grenzen einreißen würden.

Als Hannas Zimmer erneut betrat und die Zimmertür hinter sich schloss sah er seine Cousine nackt auf ihrem Bett liegen. Sie sah wunderschön und verführerisch aus. Er stand etwas unbeholfen im Raum herum und wusste nicht so recht, wo er sich hinsetzen sollte.

„Komm doch zu mir.”, schlug Hanna vor und nahm ihm damit die Entscheidung ab. Tim schluckte schwer und näherte sich dann Hannas Bett. Seine Cousine rückte ganz nah an die Wand heran, sodass er gut die Hälfte ihres Betts für sich hatte. Schließlich lagen sie jeweils in einer seitlichen Position zueinander und hatten jeweils ihre Köpfe auf einer Hand abgestützt.

Zunächst sagten Beide kein Wort, dann fragte Hanna „Hast du jetzt ein schlechtes Gewissen?”

„Nein, sollte ich denn?”, wollte Tim wissen.

„Keine Ahnung. Ist es nicht eigentlich verboten, wenn Cousin und Cousine so etwas machen?”, hakte Hanna nach.

Tim überlegte und sagte dann „Ich bin kein Experte…. Aber ich glaube, dass es zwischen Eltern und Kindern oder zwischen Geschwistern verboten ist. Sonst wohl nicht.”

„Und selbst wenn. Wir haben ja keinen Sex gehabt.”, stellte seine Cousine fest.

„Nein…. Oder zählt es schon als Sex, wenn man an sich rum spielt?”, war sich Tim nicht sicher.

„Ist ja eigentlich auch egal, solange wir Beide es in Ordnung finden, oder?”, glaubte Hanna zu wissen.

„Also wäre es OK, wenn wir miteinander schlafen würden, solange wir es Beide wollen?”, wollte Tim in Erfahrung bringen.

„Möchtest du denn mit mir schlafen?”, fragte Hanna.

„Nein, natürlich nicht. Ich meine ja nur.”, versuchte Tim auszuweichen. Sie schwiegen sich einen Moment an, dann fragte Hanna „Hattest du eigentlich schon Sex mit einer deiner Freundinnen?”

Tim beschloss ab sofort mit offenen Karten zu spielen. „Ehrlich gesagt hatte ich noch gar keine feste Freundin.”

Hanna realisierte, dass ihr Cousin ihr gegenüber zuvor geflunkert hatte, doch sie war ihm nicht böse. „Hast du denn vor heute schon mal so etwas mit einem anderen Mädchen gemacht?”

„Du meinst sich voreinander ausziehen und zeigen, was einem gefällt?”, fragte ihr Cousin nach. Als Hanna nickte schüttelte er den Kopf. „Mehr als Küssen oder Händchenhalten war bisher nicht drin. Eigentlich warst du die erste Frau die ich so richtig nackt zu sehen bekommen habe.”

Da Hanna sich nicht sogleich dazu äußerte ergänzte Tim „Ich weiß. Irgendwie peinlich, dass ich mit meinem Alter noch keine Erfahrungen gesammelt habe.”

„Das finde ich überhaupt nicht peinlich.”, stellte Hanna fest. „Weißt du was…? So richtig habe ich auch noch keinen Mann aus der Nähe nackt gesehen. Bis auf dich natürlich.”

Tim war sichtlich überrascht. „Echt? Das hätte ich jetzt nicht gedacht.”

„Hast du etwa geglaubt, dass ich schon mit allen möglichen Typen im Bett war, oder was?”, fragte Hanna etwas gereizt.

„Nein, nein.”, beeilte sich Tim klarzustellen. „Ich hatte nur angenommen, dass eine Frau, die so gut aussieht und so schlagkräftige Argumente zu bieten hat schon mal von einem gutaussehenden und coolen Typen in die Arme genommen wurde.”

„Da täuscht du dich aber.”, gestand Hanna ein.

„Soll ich dann ein wenig stolz auf mich sein, weil ich der erste nackte Mann in deinem Zimmer bin?”, fragte Tim scherzhaft.

„Und du bist der Erste, der auf meinen Teppich abspritzen durfte.”, stellte Hanna grinsend fest.

Tim erwiderte das Lächeln und fragte sich, was in dem süßen Köpfchen seiner Cousine vorging. „Warum hast du vorhin gesagt, dass ich mich nicht wieder anziehen brauche, wenn ich aus dem Badezimmer zurück komme?”

Hanna zuckte mit der Schulter und meinte dann „Es ist doch warm hier…. Außerdem waren wir vorhin ja auch schon nackt.”

Tim überlegte sich seine nächste Frage gut und sagte „Hat eigentlich schon mal Jemand deine beiden Prachtexemplare angefasst?”

Zunächst wirkte Hanna von der Frage irritiert. Dann lächelte sie „Natürlich hat da schon mal ein Mann angefasst.”

Als sie Tims enttäuschten Gesichtsausdruck erkannte ergänzte sie „Mein Frauenarzt natürlich.”

„Ach so.”, erwiderte ihr Cousin. „Würdest du dir eigentlich wünschen, dass dich da mal ein Anderer vorsichtig berührt?”

„Soll das ein Angebot sein?”, fragte Hanna grinsend.

„Nun ja. Ich könnte mich ja zur Verfügung stellen. Wo ich ja ohnehin gerade da bin.”, meinte Tim.

„Und was hättest du davon?”, wollte Hanna wissen.

„OK, ich gebe zu, dass mich die Dinger ganz schön nervös machen und ich sie gerne mal in die Hände nehmen würde.”, gestand Tim ein.

„Aber nur, weil die Gelegenheit gerade günstig ist und sich kein anderer cooler Typ anbietet.”, erklärte seine Cousine und sah ihn herausfordernd an. Tim war sich nicht sicher, ob er gerade eingeladen wurde und setzte einen unsicheren Gesichtsausdruck auf, den Hanna entsprechend interpretierte. „Falls du es nicht mitbekommen hast…. Ich habe dir gerade die Erlaubnis erteilt meine Titten anzufassen.”

Auf diese Bestätigung hatte Tim gewartet. Ohne es zu wollen regte sich sein kleiner Freund zwischen den Beinen. Offenbar gefiel seinem Penis die Vorstellung, dass ein anderer Körperteil seines Besitzers auf Angriffsmodus umschaltete.

Natürlich bekam Hanna jede noch so kleine Regung ihres nackten Cousins mit und meinte „Oh, du scheinst dich ja sehr darüber zu freuen.”

Tim war dies irgendwie peinlich und er wusste nicht so recht, ob er das Ganze jetzt durchziehen sollte. Dann wollte er aber keinen Rückzieher machen und erklärte „Siehe es doch einfach als Kompliment für dich, dass ich so auf dich reagiere.”

Bevor seine Cousine etwas erwidern konnte streckte er seine rechte Hand aus und schob sie auf die höher liegende Hälfte von Hannas Brüsten zu. Hanna blickte an sich herab und sah die Hand ihres Cousins im Zeitlupentempo näher kommen. „Jetzt fass schon endlich an.”

Tims Hand legte sich jetzt auf die Mitte des warmen und weichen Busens und verharrte dann in dieser Position. Dann sah er Hanna in die Augen und meinte „Immer mit der Ruhe…. Ich wollte nur nicht mit der Tür ins Haus fallen.”

„Du darfst mich auch gerne streicheln.”, bot Hanna an und genau das hatte Tim nun im Sinn.

Er ließ seine Hand um die Brustwarze wandern und da ihn dieses rosafarbene Ding faszinierte konzentrierte er sein Fingerspiel darauf. Hanna beschwerte sich nicht und ließ ihn gewähren. Es dauerte nicht lange bis sich Hannas Nippel durch die Reize aufgerichtet hatte und der Nippel korrespondierte nun mit Tims Schwanz, der nicht minder hart und aufgerichtet daher kam. Hanna hatte das beste Stück ihres Cousins natürlich im Blick behalten und nahm den harten Kameraden wohlwollend zur Kenntnis. „Du darfst auch die andere Seite streicheln.”

„Aber gerne.”, gab Tim zu verstehen und umspielte nun die zweite Knospe, die ebenfalls in kurzer Zeit hart und spitz wurde.

Beide lagen noch immer ausgestreckt auf dem Bett und einander zugewandt. Jetzt richtete sich Hanna auf und Tim folgte ihrem Beispiel. Jetzt saßen sie sich im Schneidersitz gegenüber, was Beiden einen ungehinderten Blick auf den Intimbereich des Anderen gewährte. Hanna überraschte Tim nun mit einer Bitte. „Darf ich ihn mal anfassen?”

Auch wenn Hanna den Namen nicht ausgesprochen hatte war Tim klar, dass sie seinen Schwanz meinte. Ihm wurde plötzlich heiß und kalt und es schien, als würden in diesem Augenblick alle seine schmutzigen Träume war. „Wenn du möchtest. Ich würde mich freuen.”

Hanna bewegte ihre Hand langsam auf seinen Schritt zu und Tim begann schon vor der ersten Berührung zu zittern an. Als er Hannas Fingerspitzen an seiner Eichel spürte stöhnte er auf und sowohl er als auch sein kleiner Freund zuckten zusammen. Hanna bemerkte die Reaktion ihres Cousins und ließ kurz von dem Stab des nackten Mannes vor ihr ab. Als sie glaubte, einen weiteren Versuch riskieren zu können, führte sie ihre Hand erneut ins Gefahrengebiet. Dieses Mal bemühte sich Tim ruhig zu bleiben und sah an sich herab.

Hanna ließ ihre Finger sachte um die Spitze des Phallus und dann an den Seiten entlang gleiten. Tims Schwanz begleitete den Vorgang mit wilden Zuckungen.

„Freut sich dein kleiner Mann, dass ich mit ihm spiele?”, wollte Hanna wissen.

„Ich hoffe, du meinst das mit dem kleinen Mann nicht wörtlich.”, erwiderte Tim. „Aber ihm und mir gefällt es, wenn du uns streichelst.”

„Ich kann ja nicht wirklich behaupten, dass ich Vergleichsmöglichkeiten gehabt habe, daher einigen wir uns darauf, dass du ein ganz ordentliches Teil zwischen den Beinen hast.”, meinte Hanna.

„Damit kann ich leben.”, sagte ihr Cousin und blickte dann wieder auf seinen Schoß hinab.

Obwohl ihm die Berührung ungemein gefiel wollte auch er die Bekanntschaft von Hannas Schoß machen. Zu fragen kam ihm zu blöd vor, deshalb schob er einfach seinen rechten Arm nach vorne und erreichte schließlich mit den Fingerspitzen der Hand Hannas zarten Schamhaarflaum. Hanna rückte nicht von ihm ab und unterbrach auch nicht ihre neugierige Erkundung seines Intimbereichs. Zuerst ließ er seine Finger mit den Haaren spielen, dann suchten sich diese einen Weg durch den Wald hindurch und erreichten schließlich die Schneise, in der das gelobte Tal zu finden sein würde. Ganz vorsichtig schob er seinen rechten Zeigefinger auf Hannas Ritze zu und als seine Fingerkuppe das Feuchtgebiet streifte erzitterte Hanna und antwortete mit einen Lustseufzer.

Tim fand, dass sie erwartungsgemäß reagiert hatte und setzte seine Annäherung fort. Sein Finger drang nun tiefer in den warmen Kanal ein und die Feuchtigkeit schloss sich um den Eindringling. Hanna kommentierte seinen Vorstoß mit weiteren Seufzern und schloss immer wieder die Augen. Tim stellte fest, dass sie vor lauter Genießen seine Bedürfnisse ein wenig vernachlässigte und nur noch unwesentlich an seinem Stab rieb. Aber damit konnte er leben, denn er erlebte momentan das aufregendste Abenteuer seines Lebens.

Plötzlich sah Hanna ihn eindringlich an und fragte „Willst du mit mir schlafen?”

Tims Antwort lag auf der Hand, doch sie wollte ihm nicht über die Lippen kommen. Er befragte sein Gewissen, ob es sich schickte die eigene Cousine zu bumsen. Doch sein Gehirn hatte wohl abgeschaltet und das Sauerstoff versorgende Blut befand sich ohnehin zwischen seinen Beinen. Was hatten sie vor ein paar Minuten erarbeitet? Als Cousin und Cousine war es wohl erlaubt? War es nicht sogar so, dass in einigen Gesellschaften oder Religionen Cousin und Cousinen heiraten durften? Aber wieso suchte er eigentlich krampfhaft nach Ausreden und packte die Gelegenheit nicht beim Schopf? „Ja, das würde ich sehr gerne.”

Hanna erhob sich aus dem Bett und begab sich zu einer Kommode, deren Schublade sie öffnete. Sie kehrte mit einem Kondom zum Bett zurück und warf es Tim zwischen die Beine. Offenbar wollte sie ihm überlassen die entsprechenden Vorbereitungen zu treffen. Vor lauter Nervosität benötigte er für das Auspacken länger als der Hersteller des Kondoms wohl veranschlagt hatte. Dann gelang es Tim überraschender Weise recht schnell das Kondom über seine Lanze zu stülpen und abzurollen. Als er damit fertig war sah er seine Cousine an, die etwas verloren auf ihrem Bett wirkte. „Willst du es tatsächlich machen?”

„Möchtest du nicht?”, fragte sie.

„Doch, natürlich will ich.”, beeilte er sich zu sagen. „Es ist nur…. Ich wäre dann ja dein Erster und vielleicht bereust du es irgendwann, dass es nicht ein Freund von dir war.”

„Vielleicht ist es besser, wenn ich mein erstes Mal mit einem Vertrauten erlebe und mit einem, den ich mag.”, gab Hanna zu verstehen.

„Das verstehe ich.”, meinte Tim. „Soll ich vorher eigentlich noch etwas anderes machen… Lecken oder so?”

„Nein, ich möchte es jetzt lieber richtig machen.”, gestand seine Cousine. „Außerdem bin ich immer noch ziemlich heiß und ich will nicht mehr warten.”

„Ich würde es eigentlich auch gerne jetzt tun.”, gab Tim zu und begab sich auf das Bett seiner Cousine. Hanna sah ihn auf sich zukommen und legte sich wie automatisch auf ihren Rücken und spreizte ihre Beine auseinander. Tim fragte sich spontan, ob alle Entjungferungen wohl in der Missionarsstellung erfolgten oder ob sich eine Novizin schon mal beim Reiten oder von hinten das Jungfernhäutchen eingerissen hat. Aber derartige Gedankenspiele brachten ihn an dieser Stelle ja auch nicht weiter, also versuchte er sich auf seine Aufgabe zu konzentrieren.

Ihre Blicke trafen sich und Beide erkannten die Unsicherheit und die Zweifel in den Augen des Anderen. Tim erkannte bei seiner Cousine aber auch den unbändigen Willen, nun endlich ihr erstes Mal hinter sich zu bringen. Oder er bildete sich dies zumindest ein. Er begab sich zwischen Hannas geöffneten Schenkel und blickte auf das Zielgebiet herab. Unterhalb von Hannas zarter Behaarung hatten sich die Schamlippen geteilt und den Anblick ihres Inneren ermöglicht. Tim starrte einen Moment auf den einladenden Bereich und befreite sich von einem innerlichen Zittern. Er war inzwischen so geil, dass er nicht sagen konnte, ob er überhaupt bis zur Entjungferung kommen würde, bevor es ihm kam. Und das, obwohl er sich erst kurz zuvor selber befriedigt hatte.

„Komm näher.”, bat Hanna und ihr Cousin positionierte sich nun ganz nahe an ihren Schoß. Seine verhüllte Erregung war nur noch knapp zehn Zentimeter von Hannas Weiblichkeit entfernt. Tim ließ seinen Blick über Hannas Spalte, ihren Bauch und über ihre üppigen Brüste wandern bis sich sein Blick schließlich auf ihr Gesicht richtete. „Bist du dir wirklich sicher, dass wir es tun sollten?”

„Jetzt hör endlich auf zu reden und mache mich zu einer Frau.”, erwiderte sie und rückte von sich aus näher an ihn heran.

Also sollte es nun geschehen. Tim würde gleich zum Mann werden und dagegen war ja nichts einzuwenden. Er schob sich noch ein Stück vorwärts und hielt seinen Stab mit der Hand in der geeigneten Position um gleich bei Hanna andocken zu können. Er hielt den Atem an und schob dann die Spitze seiner Männlichkeit in den Eingang des weiblichen Mysteriums. Hanna kommentierte sein Vorgehen sogleich mit einem Keuchen, was ihn an vorhin erinnerte, als sie auf sein Fingerspiel reagiert hatte. Offenbar war seine Cousine ziemlich geil und sehnte sich nach Zuwendung.

Nachdem seine Eichel vollständig in seiner Cousine verschwunden war und sich die Enge um seinen Ständer legte spürte Tim seine Erregung deutlich an Intensität zulegen. Ganz vorsichtig näherte er sich dem Widerstand und behielt dabei Hannas Mimik im Blick, ohne den Blick auf seine Bedürfnisse zu verlieren. Es war ein erhabener Moment, der da in seiner Verantwortung lag. Er würde Hanna gleich zur Frau machen und irgendwie machte ihn das stolz und geil zugleich. Als er spürte, dass es nicht mehr wie zuvor weiter ging hielt Tim inne und sah Hanna fragend an.

„Ja, mach es.”, folgte als Aufforderung und Tim ließ sich nicht zweimal bitten.

Hanna reagierte mit einem Schmerzlaut und gleichzeitigem Lustschrei als Tim seinen Kameraden erst an der Barriere vorbei brachte und ihn anschließend versenkte. Da er nicht wusste, wie er auf Hannas zu erwartenden Schmerzlaut reagieren sollte behielt er zunächst seine Position bei und wartete auf eine Eingebung. Die kam von seiner Cousine, die ihn zum Weitermachen aufforderte. „Ist schon in Ordnung. Mach weiter.”

Und tat tat er dann auch. Während er halb über seine Cousine lehnte und sich mit den Armen auf ihrer Matratze abstützte begann er instinktiv zu stoßen. In der Zwischenzeit war seine Unsicherheit der zunehmenden Erregung gewichen und Tim befürchtete nicht lange seinen Mann stehen zu können.

Mit jedem Fickstoß wurde Hanna unruhiger und lauter und ihre ekstatischen Lustbekundungen wirkten sich auch auf Tims Zustand aus. Es machte ihn tierisch an, dass er seine Cousine so geil machen konnte. Während er sein bestes Stück immer wieder in der heißen Höhle vor und zurück stieß fixierte er die leicht wippenden Brüste seiner Cousine, was einfach nur geil aussah. Langsam aber sicher näherte er sich dem zweiten Abschuss dieses frühen Tages und er nahm an, dass Hanna auch nicht sehr weit von ihrem Glück entfernt war.

„Mach bitte schneller.”, forderte Hanna ihn plötzlich auf und sprach ihm damit aus der Seele. Kaum hatte er sein Tempo erhöht vernahm er die Lustschreie seiner Sexpartnerin. Hanna war offenbar gekommen oder hatte zumindest geile Empfindungen durch sein Rohr verspürt. Tim war sich angesichts seiner Unerfahrenheit nicht sicher. Da seine eigenen Gefühle nun aber immer intensiver wurden beschloss er, sich weitestgehend auf diese zu konzentrieren. Hanna würde schon das Richtige tun um sich selber zu helfen oder ihm sagen, was er tun sollte.

Doch außer stetigen Seufzern und Keuchen kamen von Hanna keine Anweisungen. Kurz bevor Tim sich auf seinen großen Moment vorbereitete überschritt Hanna die Ziellinie als Siegerin. „Ooooh, jaaa…. Ich komme… aaaargh.”

Tim hatte kein Problem damit, dass Hanna ihm zuvorgekommen war. Jetzt war er selber an der Reihe und befreite sein Sperma, indem er schnell aufeinander folgende Stöße ausführte. Dann endlich stellte sich das ersehnte Gefühl ein und die Ladung machte sich auf den Weg das Kondom zu füllen.

Im Moment seines Abgangs zuckte auch Hanna nochmals zusammen und ließ einen Freudenlaut vernehmen. Möglicherweise hatte sie seine Gefühlsregung nochmals stimuliert, aber wer weiß so was schon. Tim genoss das geile Gefühl bis zu dessen Ende und wurde sich langsam aber sicher seiner Situation bewusst. Er hatte gerade nicht nur das Mädchen mit den dicksten Titten an der Schule gevögelt, sondern auch gleichzeitig seine eigene Cousine. Er fragte sich spontan, ob er nicht einen riesigen Fehler gemacht hatte. Natürlich war es schön und geil gewesen, aber was war, wenn sie Beide diesen Augenblick bereuten und sich Probleme damit ergaben? Würde sich das eigentlich wiederholen oder blieb es bei dem einen Mal, bei dem es um die Unschuldnahme Hannas ging? Fragen über Fragen, die es zu klären galt, nachdem er seinen verklebten Freund aus der Umklammerung der engen Spalte seiner Cousine befreit hatte. www.inzestfamily.cc

 

 

 


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Meine Tochter Julia ist 21 Jahre alt. Ich bin 40, also 19 Jahre älter. Ehrlich gesagt, ist Julia gar nicht meine Tochter. Als ich Ihre Mutter traf, war sie schon 3 Jahre alt, aber ihren richtigen Vater habe ich nie gesehen.

Ihre Mutter Nadine hat uns vor 5 Jahren verlassen, nach einem großen Skandal mit viel Stress und Ärger. Sie hat immer bei mir irgendwelche Makel entdeckt, kritisierte alles, was ich tat, und das gleiche tat sie mit Julia. Ich musste ihre eigene Tochter oft von ihr beschützen, was am Ende jedesmal noch mehr Ärger bedeutete. Irgendwann riss sie komplett aus und ließ uns alleine, ohne Tschüss zu sagen.

Ich hatte keine große Probleme danach Julia großzuziehen, machte mir aber oft übliche väterliche Sorgen um sie, wenn sie zu spät kam, oder zu einer Party ging. Wie immer.

Eigentlich ist sie voll das Gegenteil ihrer Mutter. Sie liebt Sport, zieht mich auch manchmal in diese Sache mit rein. So fahren wir oft mit ihr zusammen Fahrrad oder joggen in den schönen endlosen Wäldern um unsere kleine Stadt.

Ich hatte immer viel zu tun bei der Arbeit, womit mir wenig Zeit blieb mir eine andere Frau zu suchen. Ab und zu hatte ich in der Kneipe mit Kumpeln von der Arbeit gefeiert und fand dann dort eine oder andere neue Freundin, keine meine neue Beziehung dauerte aber lang genug, um überhaupt darüber zu reden.

Das war alles nur als Vorwort zu der ganzen Geschichte. Diese kommt jetzt. …

An einem sonnigen Samstagmorgen wachte ich auf und stellte fest, dass ich mich kaum daran erinnern kann, was gestern passierte. Ich dachte kurz nach.

“Um acht Uhr abends saß ich vor dem Fernseher, guckte irgendein Film bei Pro7. Keine Ahnung, wie ich ins Bett kam. Julia kam kurz nach acht, holte mir ein Bier aus dem Kühlschrank… Was war danach?”

Hier bekam ich auf einmal ungutes Gefühl.

“`Treibt meine Tochter irgendwas? Oder war ich tatsächlich schnell so fest eingeschlafen, und sie hat mich bloß nur ins Bett geführt? Aha, und dann ausgezogen, und zwar so, dass ich gar nichts an habe. So schlafe ich doch nie, weil ich eine große Tochter habe, die immer auch nachts reingehen kann… Vielleicht wollte sie nur gucken und hat mich deswegen ausgezogen.”

Julia war schon erwachsen und blieb bei mir nur deswegen, weil ich gut kochen kann und sie noch keinen festen Freund hat, mit dem sie zusammenziehen konnte. Ich verdiene gut, also sie kann ruhig studieren, während es ihr an Geld nicht mangelt. Das ist also weiterer Punkt, warum es für sie lohnt, mit mir zu bleiben. Ewig kann es natürlich nicht dauern, irgendwann zieht sie von mir weg, und vor dem Tag habe ich etwas Angst.

Ich entschied mich wegen diesen kleinen Loch im Gedächtnis keine große Sorgen zu machen, und ließ alles wie immer laufen. Wenn etwas schlimmes passiert wäre, würde meine Tochter beim Frühstück sich nicht genauso wie immer benehmen. Aber sie war doch ganz normal. Also — keine Sorgen.

Nach einer Woche hatte ich alles fast schon vergessen, als es wieder passierte, und wieder war es Freitagabend, wo ich mich an nichts erinnern konnte. Ich saß fast den ganzen Morgen am Notebook in der Küche und konnte mich nicht auf mein kleines Hobby mit 3D Animation konzentrieren. Die ganze Zeit wirbelte die Gedanke im Kopf, dass irgendetwas falsch ging. “Hat Julia jemanden eingeladen, und will nicht, dass ich es weiß?” – dachte ich ab und zu.

Heute habe ich sie sogar persönlich gefragt, was den gestern Abend war, ich sagte, dass ich mich an nichts erinnern kann. Sie hat mir nur gesagt, das so was im Alter passieren kann, außerdem habe ich Bier getrunken und das könnte der Grund sein. Irgendwie glaubte ich ihren Worten dabei nicht, sagte aber nichts mehr zu diesem Thema.

Beim blättern von Samstagswerbungen fiel mein Auge auf ein Angebot mit Überwachungskamera. Da blitzte bei mir im Kopf, ich entschied mich aber nicht für bescheuerte Billig-Lösung, weil diese zu offensichtlich war. Nein, ich habe mir richtig gute und kleine Kameras geholt, die sich extrem leicht integrieren ließen. Ich habe fünf Stück an meinen privaten Test-Server angeschlossen und nach ein Paar Versuchen das Ganze bis Freitag wieder ausgeschaltet.

Bis dahin verlief alles genauso, wie Wochen davor. Arbeit, Spaziergang oder Fernsehen, PC spielen. Manchmal bereitete ich uns ein Abendessen zu. Meine Julia war immer Abends da, und ich fragte mich schon tatsächlich, ob das normal wäre. Sie ging doch zur Uni, da wären genug junge Männer, mit denen man möglicherweise einen Abend verbringen könnte. Ihre Freundinnen aus der Schulzeit und Uni besuchten uns regelmäßig, aber sie ging selten mit denen abends gemeinsam aus. Ich machte mir also wie immer Sorgen, vielleicht ohne Grund.

Freitag kam so schnell, dass ich gerade noch geschafft habe alles einzurichten. Kameras reagierten sehr gut und lieferten vielleicht nicht perfekten Bild, aber genug um das Geschehen zu verstehen. Das Ganze sollte um acht losgehen. Um Festplattenplatz zu sparen, habe ich 3 Stunden Aufnahme vorprogrammiert, das sollte nach meiner Meinung vollkommen ausreichen.

Ich kam am Freitag früher von der Arbeit, damit ich mich etwas entspannen kann. Eine Tasse Tee, danach lag ich ganz entspannt auf dem Sofa vor dem Fernseher, fast schon selbst vergessen, was ich alles für Heute vorbereitet habe.

Mein Töchterchen kam um fünf von der Uni und erzählte etwas über Probleme mit Mathe, dass sie wohl das neue Thema nicht ganz verstehen kann. Ich habe ihr danach sehr gerne bei der Sache geholfen, auch wenn ich die Einzelheiten des Stoffs nach fast zwanzig Jahren meines eigenen Studiums teilweise nicht mehr im Kopf hatte.

Um acht wollte ich eine DVD gucken. Dabei hatte ich gewohnt ein oder zwei Bieren zu trinken, und Julia war wie immer bereit mir es zu holen. Nachdem ich kaum die Hälfte der ersten Flasche getrunken habe, ging bei mir Licht aus. Ich habe diesmal extra darauf geachtet, deswegen war ich jetzt schon hundertprozentig sicher, dass Julia mir Freitags immer etwas in mein Bier rein tut. Ich warf noch kurzen Blick auf meinen Test-Rechner, um sicherzustellen, das die Dateien mit Aufnahmen auf der Festplatte liegen.

Ich habe sie vorsichtig auf eine andere Platte kopiert, die ich an den Fernseher im Wohnzimmer leicht anschließen kann.

Am Frühstuck wollte ich Julia zu gemeinsamen gucken überreden. Sie war etwas spät aufgestanden, was sie immer gerne Samstags tat. Heute stand sie aber noch später als sonst auf. Ich dachte deswegen wieder daran, was sie wohl gestern Abend gemacht haben konnte, was sie so müde gemacht hat. “Hoffentlich geht es nicht um irgendeine Sekte”- dachte ich mir.

Nachdem sie aber gefrühstückt hat, habe ich sie gefragt, ob sie mit mir gemeinsam ein Video gucken würde.

“Papa, können wir das nicht später tun? Ich wollte noch etwas im Bett liegen..”

“Das kannst du gerne auch im Wohnzimmer tun. Ich meine liegen und gucken.”

“Was ist das denn? Guter Film?”

“Ich hoffe. Ganz frisch. Komm doch mit ins Wohnzimmer, ich warte auf dich.”

“Na gut.”

Während ich die USB-Festplatte angeschlossen habe, hat Julia den Platz auf dem Sofa genommen. Sie hat sich nicht die Mühe gemacht, sich anständig anzuziehen — sie hatte nur ihr Nachtkleid an. Ich weiß, dass sie in der letzten Zeit meist ohne Höschen schlief, also sollte sie jetzt auch ohne sein. Ich setzte mich in den Sessel, machte TV an. Erst jetzt bemerkte sie, dass ich irgendwas komisches abspielen möchte.

“Papi, hast du denn etwas aus dem Internet runter geladen? Was gucken wir denn?”

“Ne” — sagte ich stolz. “Selber gedreht.”

“Wow. Wo hast du denn die Zeit gehabt? Nach der Arbeit?”

“Ja. Gestern.”

Sie wirkte auf einmal leicht nervös, schien etwas zu ahnen.

“Wann denn? Als ich an der Uni war?”

“Ne, das auch nicht. Am Abend. Ich war…” – ich machte kleine Pause um richtige Worte zu finden – “… leicht neugierig.”

Sie stand auf den Ellbogen auf und guckte mich genau an. Ich setzte fort.

“Weißt du, mir war es irgendwie komisch, nachdem ich mich dritte Woche an nichts am Freitag Abend erinnern kann. Das muss eine Erklärung haben.”

Julia wurde nach meinen Worten etwas bleich, aber sie konnte sich sehr gut kontrollieren. Sie fragte mich, als ob sie wirklich kein Interesse hätte:

“Was hast du denn gemacht? Hypnose?”

“Wieder nicht. Ich habe ein Paar Kameras installiert, die mir jetzt helfen mein Gedächtnis wiederherzustellen.”

“Ne, das will ich nicht gucken!” – sagte sie auf einmal ganz schnell und stand vom Sofa auf.

“Warte! Julia!” – ich hielt sie gerade noch rechtzeitig an. Sie wirkte wenig begeistert, blieb aber stehen ohne davon zu laufen. Gutes Zeichen.

“Kannst zu mir kommen, kleine? Bitte!” – sagte ich. Bisher haben wir einander immer gut verstanden, also, dachte ich, wieso sollte das diesmal nicht klappen. Sie setzte sich tatsächlich auf die Armlehne von meinem Sessel, ohne auf Offenheit von ihren Oberschenkel zu achten.

Ich sagte zu ihr: “du weißt doch, dass ich dich immer verstanden habe, egal was du gemacht hast. Wenn du willst, kannst du mir einfach sagen, was passiert ist.”

Sie zitterte, ich konnte es deutlich erkennen, sagte aber erstmal gar nichts. Nach einer Weile hat sie den Mund aufgemacht. Dann wieder geschlossen, wieder aufgemacht. Wie ein Fisch, der nach Luft schnappt. Endlich brachte sie heraus: “Ich kann es dir nicht sagen.”

“Ok, Schatz, lass uns dann gemeinsam auf dem Sofa gucken. Wie früher, als du klein warst und beim Filme gucken Angst hattest.”

Ich setzte mich aufs Sofa, und sie kam mir auf den Schoss, Kopf an meiner Schulter angelehnt. Ich streichelte sie liebevoll über die Haare und sagte; “hab kein Angst”.

Ich schaltete Video wieder ein.

Video: Momentan war ich auf dem Sofa und habe noch kein Bier getrunken, aber Minute später holte Julia ein Bier. Jetzt sah ich, wie sie genau geguckt hat, während ich getrunken habe. Ich leerte die Flasche richtig schnell und machte mich noch bequemer.

“Woher hast du das Schlafmittel?” fragte ich Julia, während im Bild nichts interessantes passierte.

“Vom Arzt, ich vor einem Monat bei ihm, weißt du doch. Ich hatte bloß keine Kopfschmerzen, wie ich dir sagte, sondern ich habe dem Arzt gesagt, ich habe Schlafstörungen. Der wollte mir aber sehr lange kein Mittel aufschreiben.”

“Ah so, klar, woher denn sonst”.

Ich konzentrierte mich auf das Bild, weil dort sich nun etwas abspielte, und schwieg.

Video: Julia setzte sich sehr nah neben mir. Ich bin bereits sehr schläfrig und verstehe anscheinend nichts mehr. Julia umarmt mich und küsst meine Lippen. Sie macht es sehr lange, es macht ihr eindeutig sehr viel Spaß.

Ich verstand jetzt langsam, was wohl im Video weiter passieren wird und mir wurde auf einmal sehr heiß. Zudem saß auch Julia auf meinem Schoss, was die Sache nicht gerade leichter machte. Sie hielt inne, um zu vertehen, ob ich nun böse bin, und wie ich reagieren werde.

“Hast du mich etwa missbraucht?” schaffte ich zu sagen, als ich gesehen habe, wie Julia im Video mich auszieht.

“Missbraucht? Nein!”, Julia setzte sich aufrecht und schaute mir in die Augen. In ihren Augen standen Tränen.

“Warum zogst du mich dann aus?” Ich ahnte die Antwort und erregte deswegen. Mit meinem Willen wollte ich die Erregung unterdrücken, aber ich schaffte es nicht und mein bestes Stück richtete langsam sich auf. Julia sollte es mitbekommen haben, da sie je auf mir saß.

“Ich liebe dich, deswegen, sagte sie nach langer Weile.” Sie lehnte ihr Kopf wieder an meine Schulter und fing an mich langsam über Bauch zu streicheln.

Video: sie zog mich komplett aus und nun war selber dran. Das dauerte allerdings nicht so lange, denn sie hatte anscheinend nur ihr Kleid an. Sie setzte sich mir auf den Schoss und küsste sinnig.

Ich konnte nicht hinschauen, weil ich ahnte was gleich kommt. Gerade deswegen wurde meine Erregung auch immer größer. Nun sagte Julia sogar etwas dazu: “Ich spüre, dieses Video lässt dich nicht kalt.” “Ich bin ja nur ein Mann” — antwortete ich.

Ich öffnete vom Staunen breit meine Augen, denn im Video blies sie mir einen!

Video: Man konnte es vom Sichtpunkt schlecht sehen, aber sie kniete vor mir und spielte mit dem Penis. Das dauerte ziemlich lange. Da ich auf dem Sofa fast ausgeschaltet war, konnte die Reaktion des Körpers verlangsamt sein, und darum dauerte es mit dem Vorspiel auch so lange.

Als sie aber den nötigen Zustand erreicht hatte, stand sie wieder auf und setzte, mit dem Gesicht zu zum schlafenden mir, sie stand zuerst mit Knien auf dem Sofa, wobei ihre kleine Brüste mein Gesicht berührten. Sie hielt den Penis kurz mit einer Hand und führte ihn langsam ein. Erst als sie kurz so gesessen hatte, fast eine halbe Minute, fing sie sich darauf zu bewegen.

“Man ist das aufregend!” sagte ich und druckte auf Pause-Knopf. “Was mache ich nun mit dir?” stellte ich die Frage, auf die ich keine Antwort wusste.

“Ich weiß…” sagte sie auf einmal.

“Du kennst die Lösung also?”

“Ja. Du bist nicht mein echter Papa, das weiß ich.” – sagte sie zu mir. Auf einmal drehte sie sich kurz auf mir und saß jetzt genau so, wie auf dem Standbild auf dem TV, nur das wir beide angezogen waren. Obwohl, durch ihre Bewegung, und die Art, wie sie sich auf mich setzte, rutschte ihr einziges Kleidungsstück nach oben, das Nachtkleid war sowieso schon sehr kurz und reizvoll. Nun sah sie mir direkt in die Augen und ich musste auch in ihre, obwohl ich ihre junge glatt rasierte Muschi genau im Blickfeld hatte. Und dabei saß sie auch noch auf meinem steifen Penis!

Ich sammelte kurz meine restlichen Kräfte und fragte sie: “woher weißt du das, Julia? Ich habe es dir zumindest nicht gesagt…”

“Mutti war so lieb, und außerdem haben wir beide andere Namen. Ist das nicht zu offensichtlich? Hauptsache, wir können zusammen sein.” Sie machte Pause, dann umarmte mich kräftig, dass ihre Brüste mir ins Gesicht gedrückt wurden. “Willst du denn das nicht?”

Sie ließ mich kurz los um mich besser zu sehen.

“Ah, Julia, du machst mich einfach fertig! Weißt du, wann ich das letzte Mal mit einer Frau war?”

“Ja, ich weiß. Gestern”

“Ne, das zählt nicht. Ich habe davon gar nichts im Kopf. Keine Erinnerung”

“Ok, dann lass uns weiter gucken.”

Sie stieg von mit schnell ab, aber nur dafür, um sich auf mich wieder zu setzen, diesmal umgedreht.

Ich habe inzwischen wieder auf “Play” gedrückt, so dass die Vorstellung dort weiter lief. Mir wurde mit jeder Sekunde heißer.

Video: Julia ritt mich wie wild. Ich sah, wie sehr sie das dabei genoss. Sie vergaß nicht mich zwischendurch einmal zu küssen und mein Kopf zu streicheln, allerdings reagierte ich gar nicht mehr. Sie erreichte ihren Höhepunkt, ohne laut zu schreien, Zähne zusammengebissen. Sie saß noch ein Paar Sekunden so, dann stieg sie von mir ab, schaffte irgendwie mit flüstern und ziehen mich in einen Schlafwandler zu verwandeln und ging mit mir weg aus dem Bild. So kam ich also in mein Schlafzimmer.

“Hm, leider können wir das weitere nicht sehen. Was in deinem Schlafzimmer passiert ist.” sagte Julia. Sie sie musste sich im sitzen drehen um auf mich zu schauen. Ich war einfach rot. Letzte Minuten war ich damit beschäftigt, mich auf dem Video zu konzentrieren. Julias Pobacken waren die ganze Zeit offen, weil sie ihr Nachthemd leicht nach oben gezogen hat, absichtlich oder nicht. Ihre Kurven waren so toll, dass ich meine Hände geistig fesseln musste. Dass sie ab und zu eine gleitende Bewegung mit ihrem Po machte, erleichterte meine Lage nicht zu geringsten.

“Und was passierte dort?” fragte ich, die Antwort schon ahnend.

“Ich habe dich noch ungefähr eine Stunde geritten. Langsam und dann wieder schnell. Ich kam noch drei Mal, dann konnte ich einfach nicht mehr, war sehr müde. Dann hatte ich dir einen geblasen, bis du abgespritzt hast.”

“Verdammte Scheiße!” regte ich mich auf, um mich selbst zu zügeln : “du reitest mich jetzt schon wieder! Das ist unerträglich!”

Sie stand von mir auf und drehte sich um. Danach kniete sie vor mir und, ihre Hände auf meine Beine gelegt, schaute mir tief in die Augen, wie eine Katze. “Willst du mich jetzt aus dem Haus rausschmeißen?”

Ich dachte nach, bevor ich antwortete. Das ganze kam so überraschend auf mich zu, ich musste damit zuerst klar werden. So sagte ich ihr auch.

“Ich muss eine Nacht drüber schlafen, jetzt bin ich zu aufgeregt, um dir irgendwas zu sagen.”

“Ich bin auf aufgeregt. Und ich will mit dir sein.” sagte sie zu mir.

“Und ich, wie schon gesagt, muss nachdenken, das ganze war zu hart für mich. Ich geh in mein Arbeitszimmer.” – gab ich als Antwort.

Ich stand langsam auf, versucht in die Augen von Julia zu schauen, obwohl ich von oben unglaublich gute Sicht durch Nachthemd-Dekolletee auf ihre tolle Brüste hatte. Mein Herz war bereit zu explodieren.

“Darf ich dich noch einmal küssen, bevor du dich dort versteckst?” fragte Julia mit trauriger Stimme.

“Na klar doch, Julia”

Sie sprang sofort hoch und umarmte mich kräftig, und ließ sehr lange nicht los, wobei ich leise Seufzer hörte. Es war klar, dass sie weinte.

“Julia! Weine bloß nicht. Ich kann es nicht ertragen!” flüsterte ich zu ihr sehr leise ins Ohr. Darauf gab sie keine Antwort, nur drückte sich noch fester an mich mit ihrem halbnackten Körper. Meine Erregung ging nicht weg, aber ich wollte sie nicht im Stich lassen, deswegen habe ich sie auch umarmt, wobei ich mit einer Hand ihre schöne lange Haare von Schultern Richtung ihre Talie und weiter streichelte. Das gefiel ihr eindeutig. Zuerst hörte sie auf zu weinen. Ich streichelte sie weiter, obwohl mir langsam klar wurde, dass ich sie ab und zu auch am Po berührt habe.

Sie ließ mich auf einmal ganz kurz los und küsste dann in den Mund. Ich antwortete darauf mit einer kurzen Verzögerung. Das war richtig toll! Meine Sorgen verschwanden innerhalb kürzester Zeit komplett, und ich stand da und ließ mich küssen.

Julia war wie verrückt. Ihre Tränen liefen noch auf den Wangen, aber sie merkte sie nicht. Sie bedeckte mein Gesicht mit vielen kleinen Küssen, streichelte zart meine Haut… Oh, ich war schon ohne Hemd! Sekunden später stand ich ganz nackt da, ohne dafür auch einen Finger zu bewegen. Sie war nun auch ohne Nachtkleid und umarmte mich ganz sanft.

Sie küsste mich wieder in die Lippen, worauf ich diesmal eindeutig und klar antwortete. Ich ließ meine Hände über ihre zarte Haut gleiten, und habe sogar selber gespürt, wie sie davon Gänsehaut bekam. Meine Hände rutschten auf ihre Pobacken, ich knetete diese vorsichtig, worauf Julia ihren Hintern nach oben bewegte. Oh, was für eine Bewegung!

Auf einmal sprang sie auf mich hoch und klammerte fest mit den Beinen. Ich durfte ihren Po jetzt nicht loslassen, sonst würde sie ja fallen. Sekunde später spürte ich, wie meinem Schwanz auf einmal warm und feucht wurde.

“Julia!” versuchte ich irgendwas zu sagen, worauf sie mich nun wieder küsste.

Ich spürte so große Liebe, wie niemals in meinem Leben. Ich wollte ihr alles sagen, doch keine Worte würden das gut genug beschreiben. Deswegen ging ich mit ihr vorsichtig in mein Schlafzimmer, wobei ich vor allem bei den Türen darauf geachtet habe, dass ich meine geliebte Julia nicht verletze.

Beim Bett angekommen, habe ich uns langsam darauf abgesetzt, ohne die Verbindung zwischen uns zu unterbrechen.

Wir bewegten uns ganz langsam, ohne auf Zeit zu achten. Ich weiß nur, dass ich noch nie so einen Sex hatte. Keine Frau war bisher so zart zu mir. Ich war zugegeben auch niemals so verliebt gewesen. Und diesmal war es anders.

Als wir müde waren, haben wir uns einfach nebeneinander gelegt. Julia legte ihren Bein auf mich und schlief fast augenblicklich ein. Ich wusste einen Moment nicht, ob ich das Ganze nur geträumt habe, weil ich auch sehr schläfrig war. Aber bald schlief ich auch ein. Mein neues Leben begann, wie ein Traum.

 


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Seit nunmehr 3 Jahren war ich Lehrling im Betrieb meiner Tante.

Und die Arbeit machte mir auch Spaß, dennoch hatte ich an diesem verregneten Freitag nicht die beste Laune. Schließlich hatte ich die Wohnung im Streit mit meiner Freundin Tanja an jenem Morgen fluchtartig verlassen und mich den ganzen Tag über ihre dumme Eifersuchtsszene ärgerte, die sie schon am Vorabend begonnen hatte. Nur weil ich die Freundin meines besten Kumpels attraktiv genannt hatte.

Mann, war ich sauer.

Ohnehin krieselte es bei uns in letzter Zeit sehr oft, da ich beruflich so eingespannt war das ich kaum noch Zeit für Tanja und ihre Bedürfnisse hatte. Und das In jeglicher Hinsicht.

Der Dialog zwischen uns wurde immer uninteressanter und auch im Bett hatten wir auch nicht mehr den Spaß, vergangener tage. Um es kurz zu machen, ich war von unserer Beziehung gelangweilt, und Tanja schien es eben so zu gehen.

Also tat ich was ich immer mache um mich von Problemen abzulenken. Ich arbeitete noch mehr und vertiefte mich in die Akten die vor mir auf dem Schreibtisch lagen.

„Guten Morgen”, schallte es hinter meinem Rücken.

„Guten Morgen, Tante Bea”, antwortete ich etwas mürrisch.

Klar konnte Bea nichts für meine Probleme, aber ich ließ meinen ganzen Frust an ihr aus.

„was bist du denn so mürrisch heute”, fragte sie mich etwas erschrocken, da sie mich so nur selten sah.

„Lass mich einfach in Ruhe” maulte ich zurück.

Also ließ Bea mich in Frieden arbeiten, und setzte sich mir gegenüber an ihren Schreibtisch.

Es war wohl schon etwa 1 Std. vergangen, ohne das wir beide ein Wort miteinander wechselten.

Meine Stimmung hatte sich etwas gelegt. Ich legte die Akten auf Seite und schaute zu ihr rüber.

„Entschuldige, was ich da vorhin gesagt habe, war nicht böse gemeint”, versuchte ich die durchaus unerträgliche Situation zu verbessern.

Denn eigentlich hatten meine Chefin und ich immer viel Spaß bei der Arbeit, lachten viel und quatschten den ganzen Tag über dies und jenes. Es war ein lockeres Arbeitsverhältnis, denn wir sahen in uns eher Tante und Neffe, als Chefin und Angestellter.

„Macht doch nix, du Doof” schmunzelte sie in ihrer charmanten Art und Weise.

„Lass uns nur endlich das ätzende Schweigen beenden.”

„Gute Idee” erwiderte ich.

„So und jetzt hole ich uns eine Tasse Kaffee” sagte Bea und stand aus ihrem Stuhl auf.

Erst jetzt bemerkte ich, welch tolles Kleid sie an diesem Tag an hatte. Hübsch gekleidet war sie ja meistens, aber dieser Fummel schoss echt den Vogel ab.

Ein schwarzer Hosenanzug,der ihre Figur, trotz ihrer 42 Jahre perfekt betonte.

Attraktiv war sie ja ohnehin. Die langen dunklen Haare, die schmale Figur, mit den doch üppigen Brüsten, und den endlos langen Beinen.

Dazu zeichnete sich in diesem Anzug ein runder und breit scheinender Po ab, dem ich bei ihrem Weg aus dem Büro wie selbstverständlich vollste Aufmerksamkeit schenkte.

Was tue ich hier bloß, riss es mich aus meinen Tagträumereien. Du Idiot, dachte ich mir. Bea ist die Schwester meines Vaters und an so etwas zu denken sollte Tabu sein. Aber ich dachte auch daran, wie wenig Spaß ich am Sex in letzter Zeit hatte und etwas Abwechslung bestimmt nicht schaden würde. Allerdings beruhigte ich meine Fantasien in dem ich mich aufs Arbeiten konzentrierte.

Nach ca.10 Minuten kehrte Bea mit 2 Tassen Kaffee zurück und stellte mir ein auf meinen Schreibtisch.

Für kurze Zeit schaute ich meiner Tante nun in ihr sehr tief ausgeschnittenes Dekolte und erschrak fast bei dem Anblick dieser 2 riesigen Brüste.

„Aha, also so was” sagte sie verdutzt.

„Ich habe die ganze Zeit gewusst, das du irgendetwas hast, und jetzt weiß ich auch was”

Ich blickte wie versteinert in ihr Gesicht.

„Stress mit Tanja? Lässt sie dich nicht mehr ran?”

So direkt war sie noch nie zu mir.

„Und jetzt willst du deinen aufgestauten Fickfrust an einer anderen auslassen, stimmt´s”?

Ich war wie vom Blitz getroffen.

„Bea, wie kannst du so etwas nur”

„Hör doch auf, ich kenne euch Typen doch genau”, unterbrach sie mich

„Ihr denkt ständig nur an die Weiber und wie ihr sie flachlegen könnt.

Wenn du eine richtige Frau willst, dann denk nicht daran sondern mach es einfach” sagte sie und streifte sich das Jackett runter, so das ihre prallen Möpse nun direkt vor meinem Gesicht hingen.

„Bea, wir können das nicht tun” versuchte ich sie zu stoppen, doch mein Einspruch kam zu spät.

Denn schon im nächsten Moment griff sie mir mit einer Hand mit voller Wucht zwischen die Beine und wanderte langsam durch meinen Hosenbund in meine Jeans.

Ich konnte sehen wie erregt sie war, da ihre Nippel nun fest abstanden und richtig hart schienen.

Langsam lehnte ich mich in meinen Stuhl zurück und ließ sie nun alles mit mir machen.

„Los, zieh dieses dämliche Ding aus” fauchte sie mich an, und deutete auf meine Hose.

Also tat ich genau das.

Bea schaute nicht schlecht, als sie feststellen musste das ich unter meiner Jeans nichts weiteres trug, und sich mein Schwanz nun langsam vor ihren Augen langsam aufbäumte.

„Wow, das ist ja ein geiler Pimmel, sagte sie mit schmachtender Stimme.

Mit einem Mal kniete sie sich zwischen meine Beine und fing an, meinen Schafft mit leichten wichsbewgegungen zubearbeiten.

Dabei ließ sie eine Hand in ihre Hose fahren und begann sich selbst auch eine Freude zu machen..

Mein Aufstöhnen hinderte sie nicht daran meine nun ganz ausgefahrene Lanze noch heftiger mit ihrer rechten Hand zu malträtieren. Im Gegenteil. Mit einem Ruck streifte sie ihre Lippen um meinen Schwanz und fing an ihn nach allen Regeln der Kunst mit dem Mund zu bearbeiten.

Ihr schmatzen und wimmern zeigten mir deutlich wie sehr sie es genoss ihren Neffen die volle Behandlung zu geben.

Und auch ich stöhnte und keuchte jetzt unverdrossen drauf los. Es dauerte nicht lange, bis meine Eier zu brodeln anfingen und ich konnte mich kaum noch zurück halten.

„Jaaaaaaaaa,ich komme” entfuhr es mir, als Bea plötzlich von mir abließ.

„Noch nicht, mein Süßer” ermahnte sie mich und zog flux ihre Hose und den darunter liegenden Slip aus. Nun hatte ich die glatt rasierte Pussie von ihr direkt vor Augen und verlor jegliche Beherrschung.

Blitzschnell beugte ich mich vor, und ließ meine Zunge durch diese geile Spalte gleiten, um mich danach an ihrem Kitzler fest zu saugen.

Tante Bea stöhnte nun leise auf und ich genoss ihren Geschmack den ich auf der Zunge hatte in vollen Zügen.

Langsam öffnete ich ihre Spalte und ließ meine Zunge nun komplett in sie tauchen.

Immer tiefer und fester.

Noch nie hatte ich eine solch geile Möse geleckt, wie die meiner Tante und ich dachte nicht im Traum daran aufzuhören.

Erst als Bea mit einem unglaublich lauten Schrei ihren Votzensaft auf meiner Zunge verteilte, ließ ich von ihr ab, stand auf und stellte mich vor sie.

„So, und jetzt werd ich dich so richtig schön durchvögeln, sagte ich zu ihr und drückte sie ohne Gegenwehr mit dem Rücken auf den Schreibtisch Wieder stellte ich mich direkt vor sie und ließ meinen ausgewachsenen Schwanz in ihre feuchte Muschi gleiten.

Unter lautem Stöhnen, begann ich meine Tante wie ein Versessener zu Vögeln.

Immer tiefer und fester presste sich mein Schaft in ihre pulsierende Möse.

Dabei widmete ich meine Aufmerksamkeit natürlich auf Beas üppige Melonen und bearbeitete ihre Nippel mit Händen und Zunge.

Ihr Gestöhne wurde immer lauter und auch ich musste mich zurückhalten um nicht sofort in sie ab zu spritzen:

Noch ein Paar heftige Stöße und wir waren beide soweit.

Mit einem heftigen „JAAAAAAAAAAAAAA” schoss meine Sahne in Tante Beas Möse.

Total erledigt zog ich meinen Schwanz aus ihrer nun trief nassen Spalte, doch plötzlich ergriff sie die Initiative und reckte mir ihren echt riesigen Arsch entgegen.

„Ich wette das Tanja das nicht macht.” Forderte sie mich auf sie nun in ihr enges Poloch zu ficken.

Tanja machte das in der tat schon lange nicht mehr.

Also presste ich mich von hinten an ihre dicken backen heran und ließ meinen Prügel mit einem mal ganz in ihr geiles Arschloch.

So eng war noch keine bevor, bemerkte ich als ich in sie eindrang.

Ich schrie laut auf und auch Bea ließ einen gigantischen Lustschrei los.

Mit festen Stößen drang ich bis zum Anschlag in sie ein, und sie erwiderte es mit immer spitzer werdenden Schreien.

„Fick mich,ahhhhhhhhh” schrie sie laut auf und so tat ich genau das, so lange bis mir ein gewaltiger Sahneschwall in ihr Hinterteil abging.

Noch lange lagen wir so da,bis uns der Arbeitsalltag wieder einholte, und wir uns wieder an die Aufträge machten.

Seit diesem Tag läuft es zwischen Tanja und mir wieder deutlich besser, und auch mit Bea habe ich seitdem ein perfektes Verhältniss.

 


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Mein Sohn Tom war 23 und wohnte schon seit einem guten Jahr zusammen mit seiner Freundin Anja in der Nachbarstadt. Er war für mich eher ein Kumpel als ein Sohn, das lag auch am Altersunterschied von nur 20 Jahren. Manchmal war er beruflich mehrere Tage hintereinander unterwegs, Kunden besuchen.

Anja hatte Lehramt studiert, Biologie und Deutsch, und war zu dem Zeitpunkt im Referendariat. Allerdings musste sie über eine Stunde weit zur Schule fahren und schlief deshalb oft bei Freunden in der Nähe der Schule. Sie hatten einige Tiere, die versorgt werden wollten, Mäuse, Wüstenrenner, Degus, in verschiedenen Käfigen im Wohnzimmer verteilt. Es war eine kleine, kuschelige Wohnung, und die vielen Käfige drängten jeden Besucher direkt vor das Sofa.

Tom war mal wieder unterwegs und bat mich, nach ihren Tieren zu schauen und sie zu füttern, da Anja die nächsten Tage auch nicht nach Hause kommen würde. Praktischerweise hatte ich einen Schlüssel zu ihrer Wohnung, und so ging ich in die Wohnung, denn es war ja niemand da. Direkt gegenüber der Eingangstüre war das WC, die Tür stand offen, und – da saß Anja auf der Toilette! Der herunter geschobene Slip umspielte ihre Knöchel, oben verdeckte ein knappes T-Shirt ihren Körper. Sie erschrak genau wie ich, schnell entschuldigte ich mich und wollte weiter in’s Wohnzimmer, aber sie hatte sich schnell gefangen und lächelte mich geheimnisvoll an. Fasziniert von ihrem grazilen Körper und diesem Blick blieb ich stehen.

Anja war 25, also fast 20 Jahre jünger, fast zwei Köpfe kleiner als ich mit meinen 1,83m. Sie war seit drei Jahren die Freundin meines Sohnes, so lange kannte ich sie schon. Ich hatte oft versucht, mir vorzustellen, wie mein Sohn es mit ihr trieb. Er war sogar einen halben Kopf größer als ich, Bodybuilder mit Superfigur. Sie war klein, schlank, sehr schlank, fast mädchenhaft, mit kleinen Brüsten, langen blonden Haaren und geheimnisvollen braunen Augen. Aber ich hatte mir nie Gedanken gemacht, ob sie und ich…

Sie richtete sich auf, präsentierte mir ihre nackte Scham, zog langsam den Slip ihren Beinen entlang nach oben, während sie mir in die Augen schaute, dann schob sie mich in’s Wohnzimmer. ‘Sie will wohl nur ihre Wirkung auf mich testen’, schoss es mir durch den Kopf.

Nun stand sie vor mir, mitten im Raum, mit ihrem kurzen, armlosen T-Shirt, mit freiem Bauchnabel, und einem heißen, schwarzen Tanga, der mehr zeigte als verdeckte. Der Hintern war komplett frei, der String schlüpfte ihr in die Spalte. “Und jetzt?” fragte sie mich provokant, während sie ihre Hand ausstreckte und mir über die Brust strich. Ich zuckte überrascht zurück, war aber doch neugierig, was sie nun machen wollte.

“Es hat mich geil gemacht, dass Du mich einfach so überraschst, während ich auf dem Klo sitze, nackt, mit heruntergezogenem Slip” gestand sie mir und erklärte weiter “Ich brauchte frische Unterwäsche, habe bei meiner Freundin mehr Slips gebraucht als ich dabei hatte, drum bin ich hier”.

Während mir das Gesagte noch im Kopf nachhallte und ich mir vorstellte, was sie dort wohl treibt, dass sie mehr Unterwäsche braucht als gedacht, schob sie mir schon mein T-Shirt hoch und kraulte mit ihrer Zunge durch meine Brusthaare, fand meine Brustwarze und sog sie ein. Sie umspielte sie zuerst sanft, dann immer wilder, dann biss sie hinein. “Auuu” schrie ich, sie fuhr überrascht auf und schaute mich an. “Tom mag das, das macht ihn immer scharf” erklärte sie mit rauchiger Stimme, und ich muss zugeben, auch bei mir hat es längst klick zwischen den Beinen gemacht! Und es heizte mich an, dass ich in der Wohnung meines Sohnes zusammen mit seiner halbnackten Freundin stand! Die fast 20 Jahre jünger war als ich, und mich wollte! Natürlich schoss mir mein Sohn durch den Kopf, dass ich hier drauf und dran war, mit seiner Freundin… Aber der Reiz der Situation war so verrückt, die Gelegenheit, dieses scharfe Mädchen, mein Sohn weit entfernt…

“Komm her, Du kleiner Frechdachs”, ich zog sie an mich, leckte ihre Lippen, küsste ihren Mund, dann steckte ich ihr meine Zunge in den Mund, sie genoss es und saugte an meiner Zunge, verpasste ihr einen Blow-Job! Das soll ein alter Herr mal aushalten, was das junge Ding mit mir machte! Mein Ständer stand schon senkrecht nach oben, als ich ihr das T-Shirt über die Schultern streifte, sie hob gefügig die Arme, damit ich es ganz abstreifen konnte. Ich umfasste sie zuerst um den Rücken, dann strich ich mit den Händen nach vorne und griff nach ihren Brüsten. Sie trug nie einen BH, und so konnte ich nie ihre echte Größe sehen. So klein waren die gar nicht, groß wie zwei schöne Äpfel! Ich knetete sie gierig, spielte an ihren Nippeln, die hart wie zwei Zylinder abstanden. Sie waren nicht rund oder so, sondern richtig kantig! Ich verschlang sie, saugte sie ein, leckte mit meiner Zunge so wild ich konnte, weil ich so heiß war. Solche Nippel hab’ ich noch nie gesehen!

Sie genoss meine Geilheit, schob mir mein T-Shirt über den Kopf, ich konnte nicht von ihren Nippeln lassen und hob einen Arm nach dem anderen. Sie umschlang meinen Nacken und zog sich näher, zog sich hoch, umschlang mich mit ihren Füssen, und hing mit ihrer nassen Muschi vor meinem Hosenladen, der wie ein Zelt nach vorne stand. Sie rieb sich daran, dann öffnete sie mir den Gürtel, den Hosenknopf, und streifte meine beiden Hosen nach unten. Sie musste sich dazu nochmals auf den Boden stellen, meine Latte hatte sich in der Unterhose verkeilt, und sie musste den Hosenbund weit nach vorne ziehen, um sie zu befreien.

Sie hängte sich mir wieder um den Nacken, umschlang mit ihren Füßen mein Hinterteil und rieb mit ihrem nassen Tanga meinen Ständer. Dann drückte sie sich ein wenig weg, schob ihren Tanga zur Seite und stülpte ihre nasse Möse über meinen Schwanz. Schmatzend versank er in ihrer Röhre. Ich musste keine Bewegungen machen, sie zog ihr Becken mit ihren Füßen näher heran und stieß sich wieder ab, mein Schwanz flutschte rein und raus, mein Becken drängte sich nach vorne, ihren Stößen entgegen. Mein Verstand hatte endgültig aufgehört zu existieren.

Da ich noch mit den Hosen um die Füße mitten im Raum stand, war das eine recht schwankende Sache. Sie löste sich von mir und warf mich auf das Sofa. Zum Glück hatten sie eine Decke über das Ledersofa geworfen, das kalte Leder auf dem Rücken hätte sonst meine schöne Erektion schwinden lassen können. Aber diese Gefahr war nur minimal, Anja hatte mich schon so scharf gemacht, und es ging sofort weiter. Sie zog schnell ihren Tanga aus und setzte sich mir auf die Brust, rieb sich an meinen Brusthaaren, dann rutschte sie weiter nach oben, sodass ich ihre Möse genau vor dem Mund hatte.

Ihre Pflaume sah frech aus, sie hatte die blonden Schamhaare kurz geschnitten und drum herum alle Haare rasiert, es blieb nur noch ein kleiner Pelz in Form eines Herzes stehen, die untere Spitze am Ende der Schamlippen, die obere Einbuchtung des Herzchens endete genau an ihrem Kitzler. Ich öffnete den Mund und leckte ihre Schamlippen, teilte die kräuseligen, inneren Schamlippen und durchfuhr mit meiner Zunge von hinten bis vorne die ganze Spalte, bohrte meine Zunge in ihre Öffnung, trank daraus. Sie zuckte, als meine Nase ihre Klit stupste, dann wanderte ich mit dem Mund dorthin, leckte gierig, saugte sie ein. Sie hatte eine winzige Klit, dafür war sie umso empfindlicher. Ich saugte sie ein und ließ sie wieder aus, immer wieder, so wie sie vorher meiner Zunge einen Blow-Job verpasste. Gleichzeitig rieb ich ihre geilen Nippel, zwirbelte sie zwischen Daumen und Zeigefinger, und sie ritt auf meinen Mund, drückte mir ihre Schamlippen weit zwischen meine Lippen.

Sie japste heftig, dann stoppte sie, griff nach meinem Ständer, der nun eine Zeit lang nicht beschäftigt wurde, bei der Behandlung aber senkrecht abstand. Sie richtete sich auf, kniete über mein Becken und rieb sich meine Eichel durch die Spalte, dann ließ sie sich mein Rohr in die Möse gleiten. Zuerst ging sie hoch und runter mit dem Becken, dann hielt ich sie an ihren Arschbacken fest und schob sie vor und zurück, was meinen Schwanz geil in ihren Unterleib dringen ließ. Sie streckte ihre Füße aus, legte sie mir über die Brust. Nun saß sie richtig auf mir, wie beim Schlittenfahren, mein Schwanz drang ganz tief in sie ein, sodass ich mit der Schwanzspitze schon den Muttermund berührte. Es war ein geiles Gefühl, als meine Eichel so tief in ihr auch noch gereizt wurde, sie schrie vor Geilheit, und ich schob sie noch schneller vor und zurück, immer schneller.

Dann presste sie sich auf meinen Schwengel, mit einem langen “Jaaahh” kam sie lautstark, während sie auf meinem Schwanz tobte. Diese Behandlung, der Anblick der Brüste mit den geilen Nippeln, das Toben meiner Schwiegertochter auf mir brachte auch mich zur Explosion, ich spritzte mein Sperma in unendlichen Schüben in diese kleine Möse, bis es meinem Schwanz entlang aus ihr herauslief und über meinen Sack tropfte.

Sie nahm ihre Füße wieder zu sich, kniete nun wieder über mir und legte ihre Brust auf meine Brust, und wir verschnauften ein wenig. Ich streichelte sie sanft über den Rücken, natürlich war ich neugierig, so gingen meine Hände immer tiefer, bis ich mit einem Finger durch ihre hintere Spalte fuhr. Auch dort war mein weißer Saft angekommen, so war ihre Rosette schon ein wenig glitschig, und ich bohrte sanft daran herum. Mein Zeigefinger verschwand darin, nun wollte ich einen zweiten Finger durch den Schließmuskel drücken, als sie vorsichtig mit einem Kopfschütteln verneinte.

Etwas enttäuscht nahm ich meine Finger wieder aus ihrer Analöffnung, aber sie fragte frech, ob ich denn noch nicht genug hätte. Diesmal war ich es, der verneinte. “Wart nur, Dir geb ich…!” Sie rutschte mit ihrer Spalte auf meinem Schwanz, der aus ihrer Möse geflutscht war, vor und zurück, bis er wieder stabil genug war, dass sie ihn sich wieder reinschieben konnte. Schnell kam die volle Härte wieder, als ich in die feuchte Röhre eindrang. Ihre Möse tanzte auf meiner Eichel, ließ mich nicht richtig eindringen, immer nur die Spitze, was mich zur Weißglut brachte.

Dann hielt sie inne, schnell stöhnend, hoch auf den Knien, sodass ich auf ihr rasiertes Herzchen sehen konnte, meine Eichel zwischen ihre Schamlippen eingeklemmt – und pinkelte mich an! Zuerst langsam, dann in einem kleinen Bogen, rann der warme, blassgelbe Saft auf meinen Bauch, füllte meinen Bauchnabel, verteilte sich und rann seitlich und an meinem Stengel vorbei auf die Decke. Sie genoss meine Überraschung, meine aufgerissenen Augen, es machte sie sichtlich geil, auf mich zu pullern! “Das habe ich noch nie probiert, aber es ist so geil, ich halt’s nicht mehr aus!” rief sie, dann stopfte sie sich meine Rute wieder bis zum Anschlag in die Muschi und ritt, was das Zeug hält, rieb sich dabei den Kitzler und kam so heftig, dass sie beinahe vom Sofa gestürzt wäre.

Ich hätte im nächsten Moment abspritzen können, aber sie turnte plötzlich von mir herunter und legte sich auf das Sofa. Meine heiße Rute zuckte, als sie mich aufforderte “Los, besame mich, ich will, dass Du Deine ganze Wichse auf meine Titten spritzst!” Das musste ich mir nicht zwei Mal sagen lassen, stellte mich vor das Sofa, nahm meinen Schwanz in die Hand und rieb ihn, schob die Vorhaut vor und zurück, vor und zurück, in einem Höllentempo, und dann kam ich, mit einem röhrenden Schrei spritzte ich ihr meine Ficksahne auf ihre Titten, 3, 4 Schübe, aber ich wollte nicht aufhören, wichste weiter, und sie griff nach meinen Eiern, knetete sie, fuhr mit einem Finger meine Arschspalte entlang, massierte meine Rosette, und ich spritzte nochmals, es wollte nicht mehr aufhören! Ich gab ihr die doppelte Ladung Sperma auf die Titten, auf den Bauch, alles war mit meinen Spritzern übersät! Sie ließ mich los und verteilte sich mein Sperma auf den Titten, nahm ihre Finger in den Mund und leckte sie ab, wie ich das sah klickte es schon wieder in meinem Schwanz, ich wichste einfach weiter, und da kam noch ein kleiner Orgasmus ohne weitere Sahne, dann sackte ich erschöpft vor dem Sofa auf die Knie.

Meine Besamung hat Anja wieder geil gemacht, sie nahm meinen Saft und rieb sich ihre Pflaume damit ein, drehte mit ihrem Finger noch ein paar schnelle Runden um ihren Kitzler und kam nochmals, bäumte sich nochmals auf und fiel dann befriedigt auf die Sitzfläche zurück.

Wir wickelten uns in die vollgepinkelte und vollgetropfte Decke ein und blieben noch eine Weile so liegen, dann gingen wir nacheinander duschen. Zum Glück ist ein Ledersofa unempfindlich! Nun endlich konnte ich die Tiere versorgen, dabei habe ich es von meiner Schwiegertochter tierisch besorgt bekommen! Wir waren uns einig, dieses Erlebnis für uns zu behalten. Ich ging leergepumpt und tief befriedigt nach Hause, sie machte sich wieder auf den Weg zu ihrer Freundin.

 


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