Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

Archive for the 'Inzest Sexgeschichten' Category

07
Jan

Bruder und Schwester Sexvideos

Bruder und Schwester Sexvideos. www.inzestfamily.cc

Bruder und Schwester Sexvideos

29
Nov

Perverse Sexspiele mit devoten Sexsklavinnen

Perverse Sexspiele mit devoten Sexsklavinnen. www.dominafetisch.com

maenner benutzen frauen beim sex-55

maenner benutzen frauen beim sex-120

maenner benutzen frauen beim sex-126

maenner benutzen frauen beim sex-162

22
Nov

Lesbische Schwestern bei geilen Sexspielen

Lesbische Schwestern bei geilen Sexspielen. www.inzestfamily.cc

Lesbische Schwestern bei geilen Sexspielen

30
Okt

Schwester fickt Burder mit Strap On

Schwester fickt Burder mit Strap On. www.dominafetisch.com

Schwester fickt Burder mit Strap On

25
Okt

Bruder fickt Schwester

Bruder fickt Schwester im Hallenbad. www.inzestfamily.cc

bruder fickt schwester-1

bruder fickt schwester-2

bruder fickt schwester-3

15
Okt

Bruder und Schwester Sexvideos

Bruder und Schwester Sexvideos

bruder und schwester sexvideos-1

bruder und schwester sexvideos-2

bruder und schwester sexvideos-3

bruder und schwester sexvideos-4

07
Okt

Daddys geile Schlampe bläst und schluckt

Daddys geile Schlampe bläst und schluckt. www.inzestfamily.cc

Daddys geile Schlampe bläst und schluckt

03
Okt

Inzestvideos – Bruder fickt Schwester brutal ins Maul

Inzestvideos – Bruder fickt Schwester brutal ins Maul. www.inzestfamily.cc

Inzestvideos - Bruder fickt Schwester brutal ins Maul

03
Okt

Bruder und Schwester Sexvideos

Bruder und Schwester Sexvideos. www.inzestfamily.cc

Bruder und Schwester Sexvideos

23
Sep

Mutter und Sohn Sexvideos

Mutter und Sohn Sexvideos. www.inzestfamily.cc

Mutter und Sohn Sexvideos

01
Jun

Cousin fickt seine geile Cousine

Hanna und Tim wurden im gleichen Jahr geboren. Sie waren die Kinder zweier Schwestern und somit Cousin und Cousine. Als Kinder spielten sie regelmäßig miteinander und gingen auch in dieselbe Schule. Dann verzog es Hannas Eltern in eine andere Stadt und man sah sich nur noch sehr sporadisch und nur zu besonderen Anlässen. Irgendwann brach der Kontakt dann vollständig ab, da Hannas Vater auf Montage war und seine Familie ihn immer wieder begleitete.

Erst im Alter von 18 Jahren kehrte Hanna mit ihrer Familie in die Heimat zurück und bezog ein Haus in der Stadt, in der auch Tims Eltern mit ihrem Sohn lebten. Die Wiedersehensfreude war für alle Beteiligten groß und auch Tim war gespannt zu erfahren, wie sehr sich seine Cousine in den letzten Jahren verändert hatte. Bei einem gemeinsamen Treffen bei Tims Eltern standen sich Tim und Hanna schließlich gegenüber und Tim musste feststellen, zu welch reifen Frau seine Cousine herangereift war.

Hanna stellte keinen Vergleich mehr zu dem jungen Mädchen dar, das er von früher kannte. Sie war gewachsen und weiblicher geworden. Sie hatte wunderschönes Haar, ein bildhübsches Gesicht und eine ansehnliche Figur. Was Tim dann aber aus den Schuhen haute war definitiv die Entwicklung von Hannas Vorbau. Hanna trug an diesem Tag ein eng anliegendes Oberteil, dass ihre Konturen sehr gut hervor strich. Tims Blick blieb an dem Bereich zwischen Hals und Bauchnabel hängen und er war sich sicher, noch nie zuvor bei einer Frau von Hannas Alter und schlankem Körperbau dermaßen riesige Brüste gesehen zu haben.

Hannas Oberweite füllte das Oberteil voll aus und maß definitiv doppelt soviel wie bei den Mädchen aus Tims Bekanntenkreis. Weder in der Schule noch bei seinen privaten Kontakten konnte sich ein Mädchen mit solchen Riesentitten rühmen. Insgesamt sah Hanna einfach phantastisch aus und erfüllte so ziemlich jede Anforderung um den Traum eines jungen Mannes zu erfüllen.

Tim freute sich natürlich ohnehin, von Hanna zu erfahren, wie es ihr in den letzten Jahren ergangen war und was sie erlebt hatte. Er mochte Hanna schon seit jeher und war gerne in ihrer Nähe. Doch nun kam eine weitere Komponente für diesen Wunsch hinzu. Der Anblick der übermächtigen Brüste. Als die Familie zusammen saß unterhielt man sich und Jeder zeigte sich erfreut, dass der frühere Kontakt zwischen den Familien wiederhergestellt war.

Tim beteiligte sich natürlich an den Gesprächen, warf aber immer wieder neugierige Blicke auf Hanna und ihre Mutter. Hannas Mutter Kerstin war knapp vor der Vierzigermarke und sah noch immer ganz gut aus. Sie war natürlich älter geworden und hatte im Laufe der Jahre auch etwas von ihrer guten Figur eingebüßt. Dennoch würde Tim sie durchaus als attraktiv bezeichnen. Doch im Gegensatz zu ihrer Tochter hatte sie keinen so ausgeprägten Vorbau zu präsentieren.

Hannas Dinger waren deutlich größer als die ihrer Mutter und Tim fragte sich spontan, wo sie die denn her bekommen hatte. Er war Hanna vor gut vier Jahren das letzte Mal begegnet und Hanna hatte sich damals noch mitten in ihrer pubertären Entwicklung befunden. Damals war noch nicht zu erahnen gewesen, was einmal aus ihrem Körper erwachsen würde.

Immer wieder warf Tim während des Gesprächs neugierige Blicke auf seine Cousine, deren monströsen Brüste offenbar Niemandem sonst auffielen. Oder warf sein Vater ebenfalls neugierige Blicke auf seine Nichte? Zumindest wusste er es gut zu verbergen. Natürlich wollte Hanna dann auch sein Zimmer sehen, weswegen sie bald alleine zusammen waren. Sie quatschten über alles Mögliche und unterhielten sich auch über die Schule, auf die Hanna mit ihm bis zum Erreichen des Abiturs zukünftig gehen würde.

Hanna berichtete von einigen ihrer persönlichen Erlebnissen der letzten Jahre und sie sprachen sogar über persönliche Freundschaften und Erfahrungen. Hanna gab zu verstehen, dass sie bereits drei echte Freunde gehabt hatte, es aber langfristig mit denen nicht funktioniert hatte. Die letzte Bekanntschaft scheiterte natürlich an dem Umzug, sodass sie nun wieder zu haben wäre. Tim fragte sich sogleich, ob seine Cousine noch unberührt war oder ob sie es schon getan hatte.

Obwohl er selber noch unerfahren war und auch noch keinem Mädchen näher als bis zu einem flüchtigen Kuss gekommen war gab er vor, das ein oder andere Mal mit einem Mädchen gegangen zu sein. Das war natürlich von vorne bis hinten gelogen, doch er wollte Hanna gegenüber nicht als Versager gegenübertreten und sie konnte seine Behauptungen ja auch schließlich schlecht nachprüfen.

Während ihrer Unterhaltung musste Tim immer wieder auf Hannas Brüste starren und ihm fiel dabei gar nicht auf, dass Hanna sich seines Interesses bewusst wurde. Irgendwann hatte Hanna dann genug und sprach ihren Cousin darauf an. „Fällt es dir eigentlich so schwer mir ins Gesicht zu sehen?”

„Was?”, zeigte sich Tim irritiert und sah sie verwundert an.

„Ich hatte gefragt, ob du mir zur Abwechslung auch mal ins Gesicht sehen könntest.”, bekräftigte Hanna ihre Aussage.

„Das mache ich doch die ganze Zeit.”, verteidigte er sich.

„Nein. Du starrst mir ständig auf den Busen.”, behauptete Hanna.

Tim war es unglaublich peinlich erwischt zu werden und suchte nach einer Ausrede für sein deutliches Interesse. „Ich glaube, du täuscht dich, Hanna…. Kann schon sein, dass ich mal hin gesehen habe.”

„Hinstarren trifft es wohl eher.”, stellte Hanna fest. „Aber tröste dich…. Du bist nicht der Erste, der seinen Blick auf den Bereich unterhalb meines Gesichts richtet.”

„Tut mir leid, wenn ich dir zu nahe getreten bin.”, sagte Tim unsicher. „Ich wollte natürlich nicht, dass du dich unwohl fühlst.”

„Glaube mir. Mittlerweile macht es mit kaum noch was aus.”, gestand Hanna. „Aber das mir mein Cousin auf den Busen starrt überrascht mich jetzt schon.”

„Es war doch kein Starren.”, bekräftigte Tim. „Außerdem…. Warum trägst du denn so enge Klamotten, wenn du nicht willst, dass man sie sieht?”

Hanna lächelte und sagte „Ist das ein Schuldeingeständnis?”

„Schuldig im Sinne der Anklage.”, erwiderte Tim. „Es kann schon sein, dass ich einmal zu oft hingesehen habe, aber die Veränderungen seit unserem letzten Treffen sind schon gravierend.”

„Ja, es hat sich was entwickelt.”, meinte Hanna. „Aber bei dir doch auch, oder?”

Tim verstand ihre Äußerung nicht einzuordnen. Spielte sie jetzt auf seinen Penis an, der in den letzten Jahren gewachsen sein dürfte? Er zog nur gelangweilt die Schultern hoch und blickte seine Cousine an. „Ich finde, dass du klasse aussiehst.”

„Danke.”, fühlte sich Hanna geschmeichelt. „Du hast dich aber auch nicht schlecht entwickelt.”

„Man tut, was man kann.”, fiel Tim nichts Sinnvolleres ein. Dann wanderte sein Blick wieder auf Hannas Busen und sie bemerkte es sogleich. „Soll ich mir lieber eine Jacke überziehen?”

„Äh, nein.”, erklärte ihr Cousin.

„Die meisten Typen versuchen wenigstens so zu tun, als ob sie nicht hinsehen.”, meinte Hanna. „Bei dir habe ich das Gefühl, dass es zwanghaft ist und du gar nicht anders kannst.”

„Jetzt übertreibe mal nicht.”, ermahnte Tims sie. „So toll bist du auch wieder nicht.”

Als seine Mutter die Beiden zum Essen herunter rief war Tim dankbar für die Gesprächspause. Es war ihm unheimlich peinlich gewesen, von Hanna erwischt worden zu sein und er hätte es sich ja eigentlich auch denken können, dass sein Interesse nicht auf Dauer unbemerkt bleiben würde. Ein paar Stunden später hatten Hanna und ihre Eltern das Haus verlassen und die Familie stellte sich auf die Nachtruhe ein. Tim lag dann in seinem Bett und las ein Comicheft. Dann tauchte plötzlich die Erinnerung an Hanna vor seinem geistigen Auge auf und er stellte sich die voluminöse Oberweite seiner Cousine in seiner Gedankenwelt vor. Wie mochten Hannas Brüste wohl unverhüllt aussehen? Waren sie stramm und fest oder eher weich und hängend?

Während Tim sich die ein oder andere Frage zu diesem Thema stellte bemerkte er plötzlich die Veränderung zwischen seinen Beinen. Sein Penis hatte sich im Zuge der Reizüberflutung aufgerichtet und bettelte um Zuwendung. Tim fasste sich routiniert an die eigene Erregung und begann über diese zu reiben und zu streicheln. Wenig später hatte er den Phallus umfasst und wichste ihn stetig. Dies tat er mit geschlossenen Augen und dachte dabei an seine Cousine, die mal mit und mal ohne Oberteil vor ihm posierte und sogar mit ihren Titten spielte.

Als es ihm schließlich kam ergoss er sich in ein vorbereitetes Taschentuch und fühlte sich ordentlich befriedigt. Nachdem er sich gesäubert hatte dachte er über die Situation nach und fand es immer noch bemerkenswert, dass ihn seine eigene Cousine zu solchem Erregungspotential verholfen hatte. Er war sich sicher, dass er nicht ihretwegen geil werden durfte, aber was sollte er denn angesichts dieser Monsterbrüste auch machen?

Der Sommer kam und die Mädchen trugen immer luftigere und freizügigere Outfits. Auch Hanna bildete da keine Ausnahme und begegnete ihrem Cousin immer wieder in offenherzigen Oberteilen oder zeigte viel nackte Beine. Nicht nur Tim fand Gefallen an dem schönen Mädchen mit den riesigen Brüsten und so zog Hanna regelmäßig interessierte Blicke ihrer Mitschüler und anderer Interessierter auf sich. Und nicht nur die Jungen blickten ihr hinterher.

Oftmals bemerkte Tim auch die Blicke der anderen Mädchen, die Hanna mit eindeutig neidischen und verurteilenden Blicken bedachten. In der Regel hatten diese deutlich weniger unter ihrem Top zu bieten und der Neidfaktor war schon als sehr hoch zu bezeichnen. Hanna und Tim unternahmen hin und wieder etwas zusammen, obwohl sie Beide getrennte Freundeskreise pflegten.

An einem Wochenende verabredeten sich Hannas und Tims Mutter zu einem gemeinsamen Ausflug zu einem Baggersee, in dem die Geschwister früher bereits geschwommen hatten. Es stellte sich heraus, dass ihre Männer kein Interesse daran hatten sie zu begleiten und auch Tim konnte sich etwas Besseres vorstellen, als mit seiner Mutter und seiner Tante schwimmen zu gehen. Doch dann erfuhr er, dass Hanna ihre Mutter begleiten würde und er entschied spontan, sich zu beteiligen.

Der Baggersee war gut besucht und bot seinen Gästen an mehreren Stellen einen sandigen Strand. Dieser fiel flach ab, sodass auch viele Kinder Gefallen an dem See hatten. Mit Mühe und Not ergatterten die Vier noch ein Fleckchen am Strand, der nicht belegt war und Hanna, Tim und ihre beiden Mütter richteten ein Handtuchlager ein. Tims Beweggründe für seine Beteiligung an dem Ausflug lagen nicht in erster Linie am See oder am Strandleben. Sein Hauptinteresse galt beinahe ausschließlich der Frage, in welchem Outfit sich seine Cousine präsentieren würde und wie sie ihre großen Brüste zu bändigen gedachte.

Tim hatte sich, nachdem er sich bis auf die Badehose ausgezogen hatte, eine dunkle Sonnenbrille aufgesetzt und hoffte dadurch unbemerkte Blicke auf Hanna und gegebenenfalls andere hübsche Frauen werfen zu können. Seine Mutter und deren Schwester zogen sich dann gemeinsam bis auf ihre Bikinis aus und machten seiner Meinung nach einen guten Eindruck. Im Gegensatz zu Hanna erregten sie jedoch weder sein Interesse noch zwangen ihn die Körper der Beiden zur regelmäßigen Betrachtung durch ihn. Gespannt erwartete er Hannas Badeoutfit und er wurde letztendlich nicht enttäuscht.

Hanna schälte sich aus ihrer kurzen Jeans und legte dann auch ihr Oberteil ab. Tim starrte dann sprachlos auf die verbliebenen Fetzen Stoff an ihrem Körper, die man durchaus als Bikini hätte bezeichnen können. Hanna trug ein buntes Bikinihöschen, dass mit wenig Stoff auskam und kaum ihren Hintern vollständig bedeckte. Noch schärfer sah es oben rum aus, wo wenig Stoff viel Busen zu halten versuchte.

Es handelte sich um ein passendes Bikinioberteil, dass sichtbar Mühe hatte, die Masse und die Schwingungen dieser bei Bewegung zu bewältigen. Im Bikini kamen ihm Hannas Brüste noch gewaltiger vor und er nahm an, dass gerade in diesem Augenblick einige Augenpaare auf die 18-Jährige gerichtet wurden. Tim fragte sich spontan, warum Hannas Mutter ihrer Tochter erlaubte sich so zu präsentieren. Sie war zwar bereits volljährig und damit erwachsen, aber wäre er der Erziehungsberechtigte gewesen, hätte er seiner Tochter verboten, sich so zu zeigen.

Dank seiner Sonnenbrille nahm Tim an, dass er seine Cousine nun ungehindert und unerkannt anstarren konnte und er machte reichlich Gebrauch davon. Dabei stellte er fest, dass Hanna keineswegs perfekt war. Ihr Körper war von mehreren Muttermalen gezeichnet und auch etwas Hüftspeck hing an der ein oder anderen Stelle. Sie war immer noch als schlank zu bezeichnen, doch keineswegs frei von überflüssigen Pfunden. Dennoch sah sie atemberaubend aus und das Zentrum ihrer Attraktivität bildeten nun einmal die beiden kaum verhüllten Dinger.

Die nächste halbe Stunde ruhten sich die Vier auf ihren Badetüchern aus und rührten sich nicht von der Stelle. Da seine Mutter zwischen ihm und Hanna lag konnte er sie kaum betrachten und fand sich zunächst damit ab. Als dann Hanna erklärte, ins Wasser gehen zu wollen, verzichteten die beiden Geschwister. Allerdings wollte sich Tim Hanna anschließen und gemeinsam gingen sie in Richtung Wasser.

Tim, dem kaltes Wasser kaum etwas ausmachte, ging Meter um Meter hinein und tauchte schließlich unter Wasser. Dann hockte er sich in den See und wartete auf Hanna, die noch immer am Ufer stand. Tim beobachtete sie und da er zuvor seine Sonnenbrille abgelegt hatte achtete er darauf, nicht zu aufdringlich auf seine Cousine zu starren. Hanna verkündete schließlich, dass ihr das Wasser zu kalt sei, woraufhin Tim sie als feige bezeichnete. Es ging hin und her und schließlich entschied sich Hanna in den See zu rennen, um so den Kälteschock für sich zu minimieren.

Tim glaubte seinen Augen nicht zu trauen als sie plötzlich auf ihn zu gerannt kam. Wie nicht anders zu erwarten war hüpften ihre Titten in dem Bikinioberteil munter hoch und runter und hin und her und Tim befürchtete oder hoffte bereits, dass zumindest ein Busen heraus springen würde. Allerdings hatten die Hersteller des Bikinis offenbar die physischen Eigenschaften der weiblichen Brust berücksichtigt und so kam es, dass Hanna kein Malheur passierte.

Die Beiden schwammen dann eine Weile im See herum, weswegen Tim der Blick auf ihre Brust verwehrt war. Insgeheim war er sogar dankbar dafür gewesen, dass er nicht mehr mit der Pracht konfrontiert wurde, denn Hannas vorzeigbarste Eigenschaften übten bei ihm immer wieder gewisse Reize aus. Nach dem erfrischendem Bad begaben sie sich wieder zu ihren Plätzen am Strand, wo ihre beiden Mütter noch immer in der Sonne brieten und keine Anstalten machten ins Wasser zu gehen.

Doch dann erhob sich Tims Mutter plötzlich und rannte in den See hinein. Tim realisierte, dass die Busen ihrer Mutter keineswegs so doll hin und her schwangen wie bei seiner Cousine. Seine Tante folgte dann dem Beispiel ihrer Schwester und somit waren Tim und Hanna wieder unter sich. Tim starrte nun wieder auf die Oberweite des neben ihm liegenden Mädchens, die trotz der Rückenlage Hannas sehr üppig wirkte.

Plötzlich sah Hanna in seine Richtung herüber und schlagartig erkannte Tim, dass er vergessen hatte seine Sonnenbrille zur Tarnung aufzusetzen. „Starrst du mir etwa schon wieder auf meine Möpse?”

Tim fiel keine Antwort ein und sah sich Hilfe suchend um. Hanna hatte sich nun aufgerichtet und stützte sich mit den Händen im Sand ab. Ihre Beine hatte sie lang von sich gestreckt. Tim sah zu ihr herüber und stellte fest, dass Hanna keine bessere Position hätte einnehmen können um ihre weiblichen Attribute besser zur Geltung zu bringen.

„Wenn du nicht willst, dass man dich beobachtet solltest du einen weniger freizügigen Bikini tragen.”, erklärte Tim.

„Ich bin es ja gewohnt, dass man mir hinterher sieht. Aber du übertreibst es ein wenig.”, fand Hanna lächelnd.

„Fasse es doch einfach als nettes Kompliment auf.”, schlug Tim vor.

„Au ja…. Mein Cousin bewundert meine Oberweite. Hurra…. Welche Bestätigung.”, lästerte Hanna.

„Kannst du nicht noch lauter reden?”, ermahnte Tim sie, als er den neugierigen Blick eines anderen Seebesuchers wahrgenommen hatte.

„Ist es dir jetzt etwa peinlich?”, hakte Hanna nach. Tim sagte dazu nichts. Er bemühte sich geradeaus zu sehen und mied Hannas Blick. Am liebsten wäre ihm gewesen, wenn seine Cousine das Thema vergessen würde, doch sein Wunsch ging nicht in Erfüllung.

„Hatten deine bisherigen Freundinnen denn weniger in der Bluse als ich?”, wollte Hanna plötzlich wissen.

Tim verstand zunächst nicht, von welchen Freundinnen Hanna sprach, doch dann fiel ihm ein, dass er ja angeblich mit einigen Mädchen gegangen sein soll. „Sie konnten dir nicht das Wasser reichen.”

„Dann schaff dir doch mal eine Freundin an, die ordentlich Holz vor der Hütte hat und dir ihrer Pracht auch zeigt.”, schlug Hanna grinsend vor.

„Die wachsen ja schließlich nicht auf den Bäumen.”, stellte Tim fest. „Außerdem bin ich im Moment gerne solo.”

„Ach so.”, kommentierte Hanna knapp.

„Und deine Freunde…? Waren die von deiner Oberweite begeistert?”, fragte Tim nun indiskret nach.

„Warum sollte ich dir das erzählen?”, fragte Hanna verwundert.

„Ich hatte angenommen, dass wir uns hier locker unterhalten.”, fand ihr Cousin.

Hanna überlegte und sagte dann „Wenn es sie gestört hätte, wären sie bestimmt nicht mit mir gegangen.”

Tim lag die Frage auf der Zunge. ob sie den Glücklichen bereits ihre Dinger in Natur gezeigt hatte, doch er traute sich nicht diese zu formulieren. Stattdessen fragte er „Bereust du es eigentlich selber manchmal, dass du so viel hast?”

Hanna setzte einen merkwürdigen Gesichtsausdruck auf. So als ob sie sich erst vergewissern müsste, ob sie sich mit ihrem Cousin über dieses Thema unterhalten sollte. „Vielleicht bekomme ich später ja mal Rückenschmerzen…. Aber momentan bin ich ganz zufrieden.”

Tim nickte verstehend. Plötzlich kam es ihm selber ungewöhnlich vor sich mit Hanna über dieses ungewöhnliche Thema zu unterhalten.

„Mir kommt es so vor, als wenn dich meine Oberweite ganz schön beschäftigt, oder?”, fragte Hanna nach.

„Nicht wirklich.”, meinte Tim. „Aber du kannst schließlich nicht erwarten, dass man einfach darüber hinweg sieht. Es ist nun mal sehr auffällig.”

„Stehst du auf große Brüste?”, wollte Hanna wissen.

„Kann schon sein…. Aber welcher Mann steht denn nicht darauf?”, antwortete Tim.

Hanna überlegte kurz und sah ihren Cousin dann an. „Mich stört es nicht unbedingt, dass du mich anstarrst, aber irgendwie finde ich es nicht richtig…. Und ich weiß auch nicht, ob unsere Mütter nicht dein Interesse bemerken. Aber vielleicht solltest du es dir verkneifen.”

Tim hörte aufmerksam zu und war ein wenig überrascht, dass es Hanna nichts auszumachen schien. In diesem Augenblick fühlte er sich allerdings wie ein schelmischer Lausbub, der bei einem Vergehen erwischt und ermahnt wurde es zu unterlassen. Was Hanna dann sagte haute in dann vom Hocker. „Würdest du zukünftig etwas weniger intensiv auf meinen Busen starren, wenn ich ihn dir mal richtig zeigen würde?”

Tim verstand die Welt nicht mehr. Er hatte sich doch bestimmt verhört. Hatte ihm seine Cousine tatsächlich angeboten, ihm die Dinger in Natur zu zeigen? „Ich verstehe nicht.”

Hanna verdrehte ihre Augen und sagte „Ich weiß doch, dass du keine Ruhe geben wirst und mich immer wieder anstarrst…. Es kommt mir so vor, als wartest du nur darauf, dass bei mir mal was aus Versehen raus rutscht und du dann Alles zu sehen bekommst.”

Natürlich hoffte er das, aber zugeben wollte er es dennoch nicht. „Das stimmt doch gar nicht…. Oder hältst du mich für einen Perversen?”

„Natürlich nicht.”, beeilte sich Hanna zu sagen. „Aber gib doch zu, dass du sie gerne mal richtig sehen möchtest.”

„Und was wäre wenn?”, erkundigte sich ihr Cousin. „Was hättest du denn davon, wenn du sie mir zeigst?”

„Das du endlich aufhörst mich anzustarren und mich mit deinen Augen ausziehst.”, erklärte Hanna.

Tim dachte über den ungewöhnlichen Vorschlag nach und fragte „Dürfen wir das denn überhaupt…? Ich meine, als Cousin und Cousine.”

„Wir machen doch nicht rum.”, gab Hanna zu verstehen. „Außerdem ist Nacktheit doch wohl nichts Unanständiges.”

„Irgendwie würde ich mir wie ein Lüstling vorkommen, der unbedingt nackte Tatsachen sehen will.”, fand Tim. „Also doch wie ein Perverser, der es nötig hat.”

„Jetzt tu nicht so, dass du mich dafür bezahlst, oder so.”, sagte Hanna. „Sieh es als einen kleinen Gefallen an.”

„Und wenn ich das nicht will?”, fragte er nach.

„Dann möchte ich dennoch, dass du aufhörst ständig auf meine Titten zu starren.”, beharrte Hanna auf ihre Meinung.

Tim dachte nach und kam zu der Erkenntnis, dass er wahrscheinlich niemals wieder so eine Gelegenheit erhalten würde. Das Problem war nur, dass Hanna ihn hinterher aufziehen und behaupten konnte, dass er es nötig gehabt hatte und so geil darauf war, dass sie gar nicht mehr anders konnte als ihm die Dinger zu zeigen. Wie sollte er sich jetzt entscheiden? „Angenommen, ich entscheide mich dafür… Wie willst du später verhindern, dass ich dich weiterhin ansehe?”

„Ich könnte deiner Mutter ja erzählen, dass du mich ständig so ansiehst und Stielaugen bekommst.”, meinte Hanna.

„Das könntest du doch jetzt schon tun. Warum bietest du mir dennoch an, sie unbedeckt anzusehen?”, fragte Tim und fand, dass er eine wirklich gute Frage formuliert hatte. Hanna antwortete nicht sofort und machte ein schuldiges Gesicht. Sie sah ihren Cousin an und erklärte „Weil ich ein guter Mensch bin und nicht will, dass du schlaflose Nächte erlebst, nur weil du sie nicht in voller Pracht zu sehen bekommst.”

Tim wusste, dass Hanna nicht ehrlich zu ihm war. Hanna hätte dieses ungewöhnliche Angebot nicht abgeben müssen, es sei denn, dass sie es selber gerne tun wollte. Warum aber sollte sie sich vor ihm entblößen wollen? Er entschied sich, ihre Beweggründe nicht zu hinterfragen und die Gelegenheit einfach beim Schopf zu ergreifen. „Also gut. Ich nehme dein Angebot an.”

Im ersten Moment sah Hanna aus, als ob sie ihr Angebot bereuen würde. Dann zwang sie sich zu einem Lächeln.

„Und wo?”, erkundigte sich Tim.

„Hier bestimmt nicht.”, gab Hanna zu verstehen.

„Du könntest doch oben ohne machen.”, schlug ihr Cousin vor.

„Dann kann ich auch gleich ohne Kopf machen, wenn Mama mich dabei erwischt.”, erwiderte Hanna sogleich. „Meine Eltern sind Morgen früh unterwegs. Komm doch einfach vorbei.”

Jetzt bekomme ich sogar einen Termin, um mir die Titten meiner Cousine anzusehen ging es Tim durch den Kopf. Er konnte immer noch nicht glauben, dass sich zwischen ihnen diese Vereinbarung ergeben hatte. Sie mussten dann ihre Unterhaltung beenden, da ihre beiden Mütter zu ihnen zurück kamen. Sie blieben noch eine Weile am See liegen, brachten aber das heikle Thema nicht mehr zur Sprache. Nach weiteren zwei Stunden kehrten die Vier dem Baggersee den Rücken zu und machten sich auf den Weg zurück in die Zivilisation. Sie setzten Hanna und ihre Mutter bei sich zuhause ab und gemeinsam mit seiner Mutter kehrte Tim zu ihrem Haus zurück.

Den Rest des Tages verbrachte Tim in seinem Zimmer, vorzugsweise vor dem Computer. Dort sah er sich Pornofotos an, die ihm ein Mitschüler überlassen hatte. Als er eine dralle Blondine mit dicken Titten auf einem der Fotos sah stellte er sich vor, es wäre Hanna. Dann begann er zu masturbieren und füllte kurz darauf erneut eines seiner Taschentücher.

Am nächsten Morgen wachte er relativ spät auf und realisierte, dass heute ein besonderer Tag war. Es stand die Verabredung mit Hanna auf dem Programm und er wurde einigermaßen nervös. Das sie keine Uhrzeit ausgemacht hatten rief er Hanna auf dem Handy an und erreichte eine halbwegs verschlafene 18-Jährige. Ob sie es sich anders überlegt hätte oder es ihr nicht passen würde. Nein, es passte gut und er könne jederzeit vorbei kommen. Sie wäre zuhause und der Rest der Familie war ausgeflogen.

Auf seinem Fahrrad sitzend bekam Tim eine Erektion und war sich nicht sicher, ob es an der schlechten Fahrbahn unter ihm oder an dem bevorstehendem Moment mit seiner Cousine lag. Hanna empfing ihn in legerer Kleidung und wirkte etwas verlegen. Sie bat Tim herein und bot ihm etwas zu trinken an. Sie setzten sich ins Wohnzimmer auf die Couch und begannen eine unverfängliche Unterhaltung.

Dann fiel ihnen nichts mehr ein und Hanna kam auf ihre Abmachung zu sprechen. „Findest du unserer Absprache im Nachhinein albern oder unangemessen?”

„Nein. Ich finde es OK.”, fand Tim.

„Also soll ich mich jetzt vor dir ausziehen?”, hakte Hanna nach.

„Hey, es war deine Idee.”, konterte Tim.

„Ja, aber nur, weil du Stielaugen hast.”, entgegnete Hanna.

„Wollen wir uns jetzt streiten?”, fragte Tim nach.

„Nein, natürlich nicht.”, bestätigte seine Cousine. „Ich habe nachgedacht…. Wenn ich mich jetzt nackig mache…. Ich will nicht, dass du mich für eine Schlampe oder für leicht zu haben hältst.”

„Das tu ich doch auch nicht.”, erklärte Tim. „Ich finde es eher mutig, dass du dich das traust.”

„Ich bin mir jetzt aber nicht mehr so sicher, ob es das Richtige wäre.”, meinte Hanna.

Tim hatte insgeheim befürchtet, dass es sich Hanna doch noch anders überlegen könnte. Er selber würde jedoch liebend gerne die nackten Tatsachen zu sehen bekommen und war dafür bereit, einen eigenen Einsatz zu leisten. „Was wäre, wenn ich mich beteilige?”

„Inwiefern?”, fragte Hanna irritiert.

„Ich könnte mich ja auch ausziehen.”, schlug Tim der sichtlich überraschten Hanna vor.

„Wie bist du denn darauf gekommen?”, fragte sie nach.

„Ich gebe zu, dass ich mich schon darauf eingestellt habe, deine Brüste zu bewundern.”, gab er zu. „Und wenn ich dafür eine Gegenleistung erbringen muss, dann bin ich dazu bereit.”

„Was willst du denn ausziehen?”, wollte Hanna wissen.

„Du hast ja gestern am Strand schon fast Alles gesehen. Es fehlt ja nicht mehr viel.”, meinte ihr Cousin.

Hanna dachte über seine Äußerung nach und verstand, worauf dieser hinaus lief. „Also tauschen wir meinen Busen gegen deine Männlichkeit.”

„Nein.”, entgegnete Tim. „Wir ziehen uns Beide nackt aus.”

Hanna zog verwundert die Augenbrauen hoch. „Das hatten wir gestern aber anders vereinbart.”

„Ich habe ein wenig darüber nachgedacht.”, erklärte Tim. „Sieh mal…. Wir finden es blöd, wenn nur du etwas ausziehst. Ziehe ich mein T-Shirt aus, ist es witzlos, weil da nichts zu sehen ist. Wenn ich dir aber meinen Intimbereich zeige, wäre ich ja ganz entblößt und du hättest noch Geheimnisse vor mir.”

„Klingt logisch und total dämlich.”, fand Hanna. „Meinst du ernsthaft, dass wir uns voreinander ausziehen sollten?”

„Fändest du das nicht interessant?”, hakte Tim nach. Er selber hatte sich dieses Angebot gerade spontan einfallen lassen und glaubte nicht daran, dass sich seine Cousine darauf einlassen würde. Es war der Versuch, doch noch in den Genuss der üppigen Dinger an ihrer Vorderseite zu kommen, auch wenn er selber Einsatz dafür zeigen musste.

„Ich weiß nicht.”, blieb Hanna unsicher.

„Wenn du natürlich nicht mutig genug bist…”, sagte Tim und wusste genau, welche Reaktion er damit bei Hanna erreichen würde.

Seine Cousine sah ihn böse an und sagte „Also gut. So machen wir es…. Aber wehe du kommst auf dumme Gedanken.”

Tim sah sich nun selber mit dieser mehr als ungewöhnlichen Vereinbarung konfrontiert und konnte nun keinen Rückzieher mehr machen. Der Drang, seine Cousine vollständig nackt zu sehen, wurde unbändig. Seine größte Sorge allerdings war unzweifelhaft, wie er auf den Anblick seiner nackten Cousine reagieren würde. Was machte sie wohl, wenn er plötzlich mit einer Erektion vor ihr stehen würde?

Sie gingen zusammen in Hannas Zimmer und sie schloss hinter ihnen die Tür ab. Tim erkundigte sich, ob sie sich dadurch nicht erst recht verdächtig machten, wenn sie Beide gemeinsam bei verschlossener Tür beisammen waren. Hanna drehte den Schlüssel daraufhin wieder um und setzte sich auf das Bett. Tim nahm auf einem Drehstuhl an ihrem Schreibtisch Platz und sah Hanna schweigend an.

„Bist du dir sicher?”, fragte Hanna.

„Ich bin nervös.”, gestand Tim.

„Ich auch.”, sagte sie.

„Noch können wir es uns anders überlegen.”, bot Tim an.

„Nein, wir ziehen das jetzt durch.”, meinte seine Cousine.

„Warum lässt du dich eigentlich darauf ein?”, wollte Tim wissen.

„Wahrscheinlich aus dem gleichen Grund wie du.”, erklärte Hanna. „Es ist irgendwie besonders und hat etwas Verbotenes und ich fühle mich keineswegs gut dabei. Dennoch möchte ich es jetzt riskieren.”

„Das bleibt ja unter uns.”, stellte Tim fest.

„Nein, ich erzähle es gleich Mama und Papa.”, erwiderte Hanna scherzhaft.

„Wir könnten uns ja alle ausziehen.”, witzelte Tim und lächelte seine Cousine an.

„Lieber nicht.”, fand Hanna.

Sie einigten sich darauf gleichzeitig jeweils ein Kleidungsstück abzulegen und schließlich saßen Tim und Hanna nur noch mit ihrer Unterwäsche auf ihren Plätzen. Hanna trug einen BH und ein Höschen während Tims Boxer-Shorts die komplette Nacktheit verhinderte.

„Jetzt bist du am Zug.”, gab er zu verstehen. Hanna sah ihn unsicher an und Tim nahm schon an, dass sie einen Rückzieher machen würde. Doch dann fasste sie hinter sich und öffnete den Verschluss des BH. Ohne Umschweife nahm sie diesen ab und warf ihn neben sich auf das Bett.

Sie ließ ihre Arme locker neben sich hängen und versuchte nicht ihre nunmehr freigelegten Brüste zu schützen. Tims Blick fiel auf die beiden prachtvollen Weiblichkeitssymbole. Er wusste plötzlich nicht mehr wie er sich Hannas Brüste in seiner Phantasie vorgestellt hatte, sodass er nun nicht mehr vergleichen konnte. Er starrte auf die runden Dinger und war erneut von deren Größe überwältigt. Proportional zum Rest des Oberkörpers waren die beiden Busen zu groß, aber für Tim waren sie genau richtig. Sie kamen Tim ziemlich stramm und fest vor und hingen offenbar nur ganz leicht.

Dafür sahen sie absolut natürlich aus und nicht so wie einige auf den Computerbildern, auf denen operierte Models ihre Teile zur Schau stellten.

„Was sagst du?”, fragte Hanna jetzt.

„Sie sind schön.”, beantwortete Tim die Frage.

„Danke.”, erwiderte sie.

„Ich finde, du bist wunderschön und deine Brüste passen gut zu dir.”, fuhr Tim fort.

„Du musst jetzt aber nicht übertrieben schleimen.”, ermahnte sie ihren Cousin freundlich.

„Ich schleime nicht. Ich sage nur, was ich meine.”, erklärte er.

„Jetzt bist du aber dran.”‘, erinnerte Hanna ihn an seinen Teil der Abmachung.

Tim wusste, dass er gleich nackt im Zimmer seiner Cousine sitzen würde, aber der Gedanke machte ihm keine Sorgen. Er spürte plötzlich einen unbedingten Drang sich ihr gegenüber zu zeigen und war gespannt auf ihre Reaktion. Er erhob sich von dem Stuhl und schob sich die Unterhose herunter. Dann blieb er stehen und ließ Hanna den Bereich zwischen seinen Beinen betrachten. Tim war froh, dass sich sein Penis noch nicht aufgerichtet hatte. Dies grenzte eigentlich an ein Wunder, denn er fühlte sich unglaublich erregt. Oder verhinderte seine Nervosität etwa, dass er seine männlichen Fähigkeiten ausspielen konnte?

Hanna warf prüfende Blicke auf seinen Intimbereich und Tim fragte sich, wie er im Vergleich mit ihren bisherigen Freunden abschnitt, falls Hanna diese nackt zu sehen bekommen hatte.

„Ganz nett.”, sagte Hanna nüchtern.

„Ist nett jetzt gut oder schlecht oder mittelmäßig?”, fragte Tim nach und nahm gleichzeitig wieder Platz.

„Nett bedeutet, dass ich nicht weiß, was ich anderes sagen soll.”, gab Hanna zu verstehen. „Soll ich lieber schön oder toll oder geil sagen?”

„Ich wundere mich eigentlich, dass du vor Schrecken nicht umfällst.”, meinte Tim grinsend.

„So groß ist er ja auch wieder nicht.”, entgegnete Hanna.

Tim deutete mit einem Kopfnicken auf Hanna und die wusste, dass sie nun wieder am Zug war. Sie erhob sich von ihrem Bett und baute sich vor diesem auf. Sie führte ihre Hände langsam auf ihre Hüfte zu und fasste sich dann an ihr Höschen. Sie schob es sich herab und setzte sich schnell wieder auf die Bettkante und schlug ein Bein über das andere.

„Das ist unfair.”, beschwerte sich Tim.

„Warum? Ich bin doch nackt.”, erklärte Hanna.

„Kann es sein, dass ich nichts sehe?”, fragte Tim.

„Es war nicht vereinbart, dass du was siehst.”, meinte Hanna frohlockend.

„Immerhin habe ich dir mein bestes Stück gezeigt.”, blieb Tim beharrlich.

Hanna dachte kurz nach und stellte beide Beine auf dem Boden ab. Dann spreizte sie die Schenkel langsam auseinander und gewährte dadurch Tim den Anblick ihrer Weiblichkeit. Tim starrte seiner Cousine zwischen die Beine und realisierte Hannas zarte Schambehaarung. Im Vergleich zu seinen Schamhaaren waren Hannas wesentlich kürzer und weniger lockig. Zwischen den Haaren erkannte er den schmalen Streifen ihrer Scheide, die etwas durch die Haare verdeckt war.

Ehe er sich zur Raison rufen konnte schoss sein Blut in seinen Unterleib und sein Penis richtete sich schlagartig auf. Tim konnte gerade noch seine Hände schützend über sich legen und saß nun mit hoch rotem Kopf und peinlich berührt auf Hannas Drehstuhl.

„Was ist los.?”, wollte Hanna wissen und verstand im nächsten Moment Tims Problem. „Ach so, ich verstehe.”

„Das hat jetzt nichts mit dir zu tun.”, behauptete Tim.

„Wer es glaubt wird selig.”, antwortete Hanna. „Habe ich so eine Wirkung auf dich?”

„Du sitzt hier nackt vor mir. Deine großen Dinger springen mir praktisch ins Auge und jetzt muss ich mir auch noch deinen Intimbereich ansehen. Was erwartest du denn von mir?”, meinte Tim.

„Ich kann mich ja wieder anziehen.”, schlug Hanna vor und streckte ihre Hand nach ihrem Höschen aus.

„Nein. Lass nur. Es wird schon gehen.”, gab Tim zu verstehen.

„Nimm mal die Hände w€eg.”, forderte Hanna.

„Bist du dem Anblick denn gewachsen?”, fragte Tim.

„Jetzt mach dich nicht lächerlich. Ich falle schon nicht in Ohnmacht.”, behauptete seine Cousine.

Tim nahm seine Hände aus dem Intimbereich und konfrontierte seine Cousine nun mit seiner eindeutigen Erregung.

Hanna sagte zunächst nichts und musterte neugierig was ihr geboten wurde. „War nicht damit zu rechnen, dass das passiert?”

„Ich hatte gehofft, dass es sich verhindern lässt.”, meinte Tim.

„Ist doch nicht schlimm. Ich finde es ganz interessant.”, gestand Hanna, die im nächsten Moment ihre Beine weiter auseinander spreizte. Tim nahm an, dass sie sich bei ihm revanchieren wollte und ihm daher einen guten Blick auf ihre Weiblichkeit anbot. Er nahm das Angebot dankbar an und musterte die nun leicht geöffnete Spalte des 18-jährigen Mädchens.

Sie betrachteten einander schweigend. Dann fragte Hanna „Findest du, dass Cousin und Cousine sich so voreinander zeigen sollten?”

„Bestimmt nicht.”, antwortete Tim. „Aber mir gefällt es.”

„Mir auch.”, sagte Hanna. „Und jetzt?”

„Ich weiß nicht.”, zeigte sich Tim unschlüssig.

„Wird der auch wieder kleiner?”, fragte Hanna und deutete auf Tims Stab.

„Ich fürchte nein.”, erklärte dieser.

„Und was tust du üblicherweise dagegen?”, fragte Hanna nach.

„Das willst du gar nicht wissen.”, gab Tim zu verstehen.

Hanna grinste schelmisch und sagte dann „Befriedigst du dich eigentlich oft?”

„Kommt darauf an, was du unter oft verstehst.”, erklärte der Angesprochene.

„Ist drei Mal die Woche viel?”, fragte Hanna nach.

„Machst du es so oft?”, wollte Tim wissen. Hanna schien zu überlegen und sagte dann „Manchmal.”

„Ich habe es gestern Abend zuletzt gemacht.”, gestand Tim aus einem Impuls heraus. Er war gespannt, wie Hanna auf sein Geständnis reagieren würde und hoffte auf ein Bekenntnis gleicher Art von ihr. Doch sie schlug eine andere Richtung ein. „Und trotzdem bist du schon wieder erregt?”

„Ist das denn ein Wunder?”, fragte er.

„Hast du Lust dich jetzt zu befriedigen?”, fragte Hanna plötzlich und erwischte Tim unvorbereitet.

Als sie sich gestern am Strand auf eine relativ harmlose Vereinbarung eingelassen hatten war nicht daran zu denken gewesen, dass sie hier nackt und erregt voreinander sitzen würden. Es war viel mehr passiert als passieren sollte, doch er beschloss, keinen Rückzieher zu machen und sich voll und ganz auf das hier einzulassen. „Eigentlich schon.”

„Dann mach es doch.”, forderte Hanna ihn lächelnd auf.

Tim sehnte sich danach an seinem Stab zu reiben, doch er wartete darauf, dass sich Hanna irgendwie beteiligen würde. Doch seine Cousine sah ihn nur neugierig an und machte selber keine Anstalten ihre Hände zum Einsatz zu bringen. Er legte daher seine rechte Hand um den harten Schaft und begann diesen leicht auf und ab zu bewegen. Dabei sah er Hanna in die Augen und versuchte ihre Reaktionen wahrzunehmen.

Hanna sah aufmerksam zu und schien kein noch so kleines Detail verpassen zu wollen. Dann schob sie plötzlich ihre rechte Hand zwischen ihre Schenkel und begann sich mit den Fingerspitzen über ihr Schamhaar zu streicheln. Tim realisierte, dass sie es offenbar sachte angehen wollte und da er selber auf seine Berührungen heftig reagierte reduzierte auch er den Reiz an seinem Geschlechtsteil. Er begann seine Hodensäcke zu umspielen und erkannte, dass auch das ihn ganz schön anmachte. Er nahm an, dass ohnehin die Situation hier mit Hanna zusammen genügend Erregungspotential bot und er gar nicht viel selber nachhelfen musste um in Stimmung zu kommen.

Jetzt sah er, wie Hanna ihren Mittelfinger stärker einsetzte und sich über ihre Schamlippen streichelte. Da sie dafür ihre Beine noch weiter auseinander gespreizt hatte konnte Tim den Vorgang sehr gut beobachten. Er sah das rosafarbene Innere ihrer Scheide und fasste sich sogleich wieder an seinen Penis. Ihn durchfuhr ein enormes Prickeln und Kribbeln und er konnte gar nicht anders als mehrmals heftig zu wichsen. Er wusste, dass es dann schnell vorbei gehen würde und er liebend gerne den Moment weiter auskosten wollte. Doch der Drang zum Abspritzen war zu übermächtig und er trieb sich bis zur Spitze seines Höhepunktes.

Er rieb ein halbes Dutzend mal an seinem Prügel und erreichte schließlich den glückseligen Augenblick. „Ich komme.”

Hanna starrte auf den Intimbereich ihres Cousins, wo im nächsten Augenblick die klebrige Flüssigkeit seinen Penis verließ. Sie ließ weiterhin ihren Finger durch ihre Weiblichkeit wandern, konzentrierte sich aber vornehmlich auf den nackten Mann vor ihr. Tim stöhnte lustvoll auf und schloss für einen kurzen Moment die Augen. Als er sie wieder öffnete erkannte er, dass er gerade den Teppich seiner Cousine versaut hatte, denn Teile seines Spermas waren von ihm herab getropft und hatten sich auf dem Boden ergossen. Schuldbewusst sah er Hanna an und sagte „Mist. Hätte ich mal ein Taschentuch bereit gelegt.”

„Kam es zu überraschend?”, wollte Hanna wissen.

„Normalerweise dauert es länger.”, klärte Tim sie auf. Hanna erhob sich von ihrem Platz und verließ ihr Zimmer. Tim wunderte sich, dass sie dabei nackt war und offenbar nicht befürchtete ihren Eltern über den Weg zu laufen. Sie kehrte kurz darauf zurück und reichte Tim mehrere Papiere von einer Küchenrolle. Zudem hatte sie einen Waschlappen nass gemacht und schickte sich an den Teppich zu reinigen. Tim nahm ihr den Lappen aus der Hand und sagte „Nein, dass mache ich selber.”

Tim rieb die klebrigen Tropfen aus dem Teppich und legte dann den Waschlappen auf den Schreibtisch. Dann säuberte er seinen Schoß mit den Küchentüchern und blickte zu Hanna herüber.

„Das war ja mal eine Erfahrung.”, gestand sie ein.

„Kann man wohl sagen.”, meinte Tim. „Ich weiß nicht, wie ich mich jetzt fühlen soll.”

„Gerade hast du dich doch noch gut gefühlt.”, behauptete seine Cousine und spielte damit auf seinen Höhepunkt an.

„Tut mir leid, dass es bei mir so schnell ging.”, entschuldigte sich Tim bei ihr. „Du warst bestimmt noch nicht so weit, oder?”

„Damit teile ich wohl das Schicksal vieler Frauen.”‘, sagte sie locker.

„Jetzt fühle ich mich aber scheiße.”, gab er zu verstehen.

„Denke dir nichts dabei. Es hat mir trotzdem gefallen.”, beruhigte Hanna ihn.

„Und jetzt?”, wollte er wissen.

„Vielleicht machst du dich im Bad mal richtig sauber.”, schlug Hanna vor.

„Gute Idee.”, stimmte Tim zu.

Er erhob sich und wendete sich zur Tür. Dann drehte er sich zu seiner Cousine um und fragte „Bereust du, was wir getan haben?”

„Nein. Es war OK.”, antwortete Hanna. Tim hob seine Sachen auf, drehte sich um und blieb erneut auf der Stelle stehen. Er wandte sich wieder an seine Cousine und fragte „Das ist jetzt vielleicht eine blöde Frage…. Aber soll ich mich wieder anziehen, bevor ich zurück komme?”

„Musst du nicht.”, beantwortete Hanna die Frage mit einem schelmischen Grinsen auf den Lippen. Tim wusste nicht, worauf das hier hinauslaufen würde, doch er war bereit, es herauszufinden.

Er beeilte sich ins Badezimmer zu kommen und hoffte, seinem Onkel oder seiner Tante nicht unbedingt in diesem Augenblick über den Weg zu laufen. Er wusch seinen klebrigen Penis am Waschbecken und wischte die verspäteten Lusttropfen von der Spitze seines mittlerweile erschlafften Stabes. Er konnte immer noch nicht glauben, was Hanna und er gerade gewagt hatten. Aber er bereute es keinesfalls, denn es war unglaublich geil gewesen. Was wohl gleich noch passieren würde, wenn er in Hannas Zimmer zurückkehrte? Er konnte sich kaum vorstellen, dass sie weitere imaginäre Grenzen einreißen würden.

Als Hannas Zimmer erneut betrat und die Zimmertür hinter sich schloss sah er seine Cousine nackt auf ihrem Bett liegen. Sie sah wunderschön und verführerisch aus. Er stand etwas unbeholfen im Raum herum und wusste nicht so recht, wo er sich hinsetzen sollte.

„Komm doch zu mir.”, schlug Hanna vor und nahm ihm damit die Entscheidung ab. Tim schluckte schwer und näherte sich dann Hannas Bett. Seine Cousine rückte ganz nah an die Wand heran, sodass er gut die Hälfte ihres Betts für sich hatte. Schließlich lagen sie jeweils in einer seitlichen Position zueinander und hatten jeweils ihre Köpfe auf einer Hand abgestützt.

Zunächst sagten Beide kein Wort, dann fragte Hanna „Hast du jetzt ein schlechtes Gewissen?”

„Nein, sollte ich denn?”, wollte Tim wissen.

„Keine Ahnung. Ist es nicht eigentlich verboten, wenn Cousin und Cousine so etwas machen?”, hakte Hanna nach.

Tim überlegte und sagte dann „Ich bin kein Experte…. Aber ich glaube, dass es zwischen Eltern und Kindern oder zwischen Geschwistern verboten ist. Sonst wohl nicht.”

„Und selbst wenn. Wir haben ja keinen Sex gehabt.”, stellte seine Cousine fest.

„Nein…. Oder zählt es schon als Sex, wenn man an sich rum spielt?”, war sich Tim nicht sicher.

„Ist ja eigentlich auch egal, solange wir Beide es in Ordnung finden, oder?”, glaubte Hanna zu wissen.

„Also wäre es OK, wenn wir miteinander schlafen würden, solange wir es Beide wollen?”, wollte Tim in Erfahrung bringen.

„Möchtest du denn mit mir schlafen?”, fragte Hanna.

„Nein, natürlich nicht. Ich meine ja nur.”, versuchte Tim auszuweichen. Sie schwiegen sich einen Moment an, dann fragte Hanna „Hattest du eigentlich schon Sex mit einer deiner Freundinnen?”

Tim beschloss ab sofort mit offenen Karten zu spielen. „Ehrlich gesagt hatte ich noch gar keine feste Freundin.”

Hanna realisierte, dass ihr Cousin ihr gegenüber zuvor geflunkert hatte, doch sie war ihm nicht böse. „Hast du denn vor heute schon mal so etwas mit einem anderen Mädchen gemacht?”

„Du meinst sich voreinander ausziehen und zeigen, was einem gefällt?”, fragte ihr Cousin nach. Als Hanna nickte schüttelte er den Kopf. „Mehr als Küssen oder Händchenhalten war bisher nicht drin. Eigentlich warst du die erste Frau die ich so richtig nackt zu sehen bekommen habe.”

Da Hanna sich nicht sogleich dazu äußerte ergänzte Tim „Ich weiß. Irgendwie peinlich, dass ich mit meinem Alter noch keine Erfahrungen gesammelt habe.”

„Das finde ich überhaupt nicht peinlich.”, stellte Hanna fest. „Weißt du was…? So richtig habe ich auch noch keinen Mann aus der Nähe nackt gesehen. Bis auf dich natürlich.”

Tim war sichtlich überrascht. „Echt? Das hätte ich jetzt nicht gedacht.”

„Hast du etwa geglaubt, dass ich schon mit allen möglichen Typen im Bett war, oder was?”, fragte Hanna etwas gereizt.

„Nein, nein.”, beeilte sich Tim klarzustellen. „Ich hatte nur angenommen, dass eine Frau, die so gut aussieht und so schlagkräftige Argumente zu bieten hat schon mal von einem gutaussehenden und coolen Typen in die Arme genommen wurde.”

„Da täuscht du dich aber.”, gestand Hanna ein.

„Soll ich dann ein wenig stolz auf mich sein, weil ich der erste nackte Mann in deinem Zimmer bin?”, fragte Tim scherzhaft.

„Und du bist der Erste, der auf meinen Teppich abspritzen durfte.”, stellte Hanna grinsend fest.

Tim erwiderte das Lächeln und fragte sich, was in dem süßen Köpfchen seiner Cousine vorging. „Warum hast du vorhin gesagt, dass ich mich nicht wieder anziehen brauche, wenn ich aus dem Badezimmer zurück komme?”

Hanna zuckte mit der Schulter und meinte dann „Es ist doch warm hier…. Außerdem waren wir vorhin ja auch schon nackt.”

Tim überlegte sich seine nächste Frage gut und sagte „Hat eigentlich schon mal Jemand deine beiden Prachtexemplare angefasst?”

Zunächst wirkte Hanna von der Frage irritiert. Dann lächelte sie „Natürlich hat da schon mal ein Mann angefasst.”

Als sie Tims enttäuschten Gesichtsausdruck erkannte ergänzte sie „Mein Frauenarzt natürlich.”

„Ach so.”, erwiderte ihr Cousin. „Würdest du dir eigentlich wünschen, dass dich da mal ein Anderer vorsichtig berührt?”

„Soll das ein Angebot sein?”, fragte Hanna grinsend.

„Nun ja. Ich könnte mich ja zur Verfügung stellen. Wo ich ja ohnehin gerade da bin.”, meinte Tim.

„Und was hättest du davon?”, wollte Hanna wissen.

„OK, ich gebe zu, dass mich die Dinger ganz schön nervös machen und ich sie gerne mal in die Hände nehmen würde.”, gestand Tim ein.

„Aber nur, weil die Gelegenheit gerade günstig ist und sich kein anderer cooler Typ anbietet.”, erklärte seine Cousine und sah ihn herausfordernd an. Tim war sich nicht sicher, ob er gerade eingeladen wurde und setzte einen unsicheren Gesichtsausdruck auf, den Hanna entsprechend interpretierte. „Falls du es nicht mitbekommen hast…. Ich habe dir gerade die Erlaubnis erteilt meine Titten anzufassen.”

Auf diese Bestätigung hatte Tim gewartet. Ohne es zu wollen regte sich sein kleiner Freund zwischen den Beinen. Offenbar gefiel seinem Penis die Vorstellung, dass ein anderer Körperteil seines Besitzers auf Angriffsmodus umschaltete.

Natürlich bekam Hanna jede noch so kleine Regung ihres nackten Cousins mit und meinte „Oh, du scheinst dich ja sehr darüber zu freuen.”

Tim war dies irgendwie peinlich und er wusste nicht so recht, ob er das Ganze jetzt durchziehen sollte. Dann wollte er aber keinen Rückzieher machen und erklärte „Siehe es doch einfach als Kompliment für dich, dass ich so auf dich reagiere.”

Bevor seine Cousine etwas erwidern konnte streckte er seine rechte Hand aus und schob sie auf die höher liegende Hälfte von Hannas Brüsten zu. Hanna blickte an sich herab und sah die Hand ihres Cousins im Zeitlupentempo näher kommen. „Jetzt fass schon endlich an.”

Tims Hand legte sich jetzt auf die Mitte des warmen und weichen Busens und verharrte dann in dieser Position. Dann sah er Hanna in die Augen und meinte „Immer mit der Ruhe…. Ich wollte nur nicht mit der Tür ins Haus fallen.”

„Du darfst mich auch gerne streicheln.”, bot Hanna an und genau das hatte Tim nun im Sinn.

Er ließ seine Hand um die Brustwarze wandern und da ihn dieses rosafarbene Ding faszinierte konzentrierte er sein Fingerspiel darauf. Hanna beschwerte sich nicht und ließ ihn gewähren. Es dauerte nicht lange bis sich Hannas Nippel durch die Reize aufgerichtet hatte und der Nippel korrespondierte nun mit Tims Schwanz, der nicht minder hart und aufgerichtet daher kam. Hanna hatte das beste Stück ihres Cousins natürlich im Blick behalten und nahm den harten Kameraden wohlwollend zur Kenntnis. „Du darfst auch die andere Seite streicheln.”

„Aber gerne.”, gab Tim zu verstehen und umspielte nun die zweite Knospe, die ebenfalls in kurzer Zeit hart und spitz wurde.

Beide lagen noch immer ausgestreckt auf dem Bett und einander zugewandt. Jetzt richtete sich Hanna auf und Tim folgte ihrem Beispiel. Jetzt saßen sie sich im Schneidersitz gegenüber, was Beiden einen ungehinderten Blick auf den Intimbereich des Anderen gewährte. Hanna überraschte Tim nun mit einer Bitte. „Darf ich ihn mal anfassen?”

Auch wenn Hanna den Namen nicht ausgesprochen hatte war Tim klar, dass sie seinen Schwanz meinte. Ihm wurde plötzlich heiß und kalt und es schien, als würden in diesem Augenblick alle seine schmutzigen Träume war. „Wenn du möchtest. Ich würde mich freuen.”

Hanna bewegte ihre Hand langsam auf seinen Schritt zu und Tim begann schon vor der ersten Berührung zu zittern an. Als er Hannas Fingerspitzen an seiner Eichel spürte stöhnte er auf und sowohl er als auch sein kleiner Freund zuckten zusammen. Hanna bemerkte die Reaktion ihres Cousins und ließ kurz von dem Stab des nackten Mannes vor ihr ab. Als sie glaubte, einen weiteren Versuch riskieren zu können, führte sie ihre Hand erneut ins Gefahrengebiet. Dieses Mal bemühte sich Tim ruhig zu bleiben und sah an sich herab.

Hanna ließ ihre Finger sachte um die Spitze des Phallus und dann an den Seiten entlang gleiten. Tims Schwanz begleitete den Vorgang mit wilden Zuckungen.

„Freut sich dein kleiner Mann, dass ich mit ihm spiele?”, wollte Hanna wissen.

„Ich hoffe, du meinst das mit dem kleinen Mann nicht wörtlich.”, erwiderte Tim. „Aber ihm und mir gefällt es, wenn du uns streichelst.”

„Ich kann ja nicht wirklich behaupten, dass ich Vergleichsmöglichkeiten gehabt habe, daher einigen wir uns darauf, dass du ein ganz ordentliches Teil zwischen den Beinen hast.”, meinte Hanna.

„Damit kann ich leben.”, sagte ihr Cousin und blickte dann wieder auf seinen Schoß hinab.

Obwohl ihm die Berührung ungemein gefiel wollte auch er die Bekanntschaft von Hannas Schoß machen. Zu fragen kam ihm zu blöd vor, deshalb schob er einfach seinen rechten Arm nach vorne und erreichte schließlich mit den Fingerspitzen der Hand Hannas zarten Schamhaarflaum. Hanna rückte nicht von ihm ab und unterbrach auch nicht ihre neugierige Erkundung seines Intimbereichs. Zuerst ließ er seine Finger mit den Haaren spielen, dann suchten sich diese einen Weg durch den Wald hindurch und erreichten schließlich die Schneise, in der das gelobte Tal zu finden sein würde. Ganz vorsichtig schob er seinen rechten Zeigefinger auf Hannas Ritze zu und als seine Fingerkuppe das Feuchtgebiet streifte erzitterte Hanna und antwortete mit einen Lustseufzer.

Tim fand, dass sie erwartungsgemäß reagiert hatte und setzte seine Annäherung fort. Sein Finger drang nun tiefer in den warmen Kanal ein und die Feuchtigkeit schloss sich um den Eindringling. Hanna kommentierte seinen Vorstoß mit weiteren Seufzern und schloss immer wieder die Augen. Tim stellte fest, dass sie vor lauter Genießen seine Bedürfnisse ein wenig vernachlässigte und nur noch unwesentlich an seinem Stab rieb. Aber damit konnte er leben, denn er erlebte momentan das aufregendste Abenteuer seines Lebens.

Plötzlich sah Hanna ihn eindringlich an und fragte „Willst du mit mir schlafen?”

Tims Antwort lag auf der Hand, doch sie wollte ihm nicht über die Lippen kommen. Er befragte sein Gewissen, ob es sich schickte die eigene Cousine zu bumsen. Doch sein Gehirn hatte wohl abgeschaltet und das Sauerstoff versorgende Blut befand sich ohnehin zwischen seinen Beinen. Was hatten sie vor ein paar Minuten erarbeitet? Als Cousin und Cousine war es wohl erlaubt? War es nicht sogar so, dass in einigen Gesellschaften oder Religionen Cousin und Cousinen heiraten durften? Aber wieso suchte er eigentlich krampfhaft nach Ausreden und packte die Gelegenheit nicht beim Schopf? „Ja, das würde ich sehr gerne.”

Hanna erhob sich aus dem Bett und begab sich zu einer Kommode, deren Schublade sie öffnete. Sie kehrte mit einem Kondom zum Bett zurück und warf es Tim zwischen die Beine. Offenbar wollte sie ihm überlassen die entsprechenden Vorbereitungen zu treffen. Vor lauter Nervosität benötigte er für das Auspacken länger als der Hersteller des Kondoms wohl veranschlagt hatte. Dann gelang es Tim überraschender Weise recht schnell das Kondom über seine Lanze zu stülpen und abzurollen. Als er damit fertig war sah er seine Cousine an, die etwas verloren auf ihrem Bett wirkte. „Willst du es tatsächlich machen?”

„Möchtest du nicht?”, fragte sie.

„Doch, natürlich will ich.”, beeilte er sich zu sagen. „Es ist nur…. Ich wäre dann ja dein Erster und vielleicht bereust du es irgendwann, dass es nicht ein Freund von dir war.”

„Vielleicht ist es besser, wenn ich mein erstes Mal mit einem Vertrauten erlebe und mit einem, den ich mag.”, gab Hanna zu verstehen.

„Das verstehe ich.”, meinte Tim. „Soll ich vorher eigentlich noch etwas anderes machen… Lecken oder so?”

„Nein, ich möchte es jetzt lieber richtig machen.”, gestand seine Cousine. „Außerdem bin ich immer noch ziemlich heiß und ich will nicht mehr warten.”

„Ich würde es eigentlich auch gerne jetzt tun.”, gab Tim zu und begab sich auf das Bett seiner Cousine. Hanna sah ihn auf sich zukommen und legte sich wie automatisch auf ihren Rücken und spreizte ihre Beine auseinander. Tim fragte sich spontan, ob alle Entjungferungen wohl in der Missionarsstellung erfolgten oder ob sich eine Novizin schon mal beim Reiten oder von hinten das Jungfernhäutchen eingerissen hat. Aber derartige Gedankenspiele brachten ihn an dieser Stelle ja auch nicht weiter, also versuchte er sich auf seine Aufgabe zu konzentrieren.

Ihre Blicke trafen sich und Beide erkannten die Unsicherheit und die Zweifel in den Augen des Anderen. Tim erkannte bei seiner Cousine aber auch den unbändigen Willen, nun endlich ihr erstes Mal hinter sich zu bringen. Oder er bildete sich dies zumindest ein. Er begab sich zwischen Hannas geöffneten Schenkel und blickte auf das Zielgebiet herab. Unterhalb von Hannas zarter Behaarung hatten sich die Schamlippen geteilt und den Anblick ihres Inneren ermöglicht. Tim starrte einen Moment auf den einladenden Bereich und befreite sich von einem innerlichen Zittern. Er war inzwischen so geil, dass er nicht sagen konnte, ob er überhaupt bis zur Entjungferung kommen würde, bevor es ihm kam. Und das, obwohl er sich erst kurz zuvor selber befriedigt hatte.

„Komm näher.”, bat Hanna und ihr Cousin positionierte sich nun ganz nahe an ihren Schoß. Seine verhüllte Erregung war nur noch knapp zehn Zentimeter von Hannas Weiblichkeit entfernt. Tim ließ seinen Blick über Hannas Spalte, ihren Bauch und über ihre üppigen Brüste wandern bis sich sein Blick schließlich auf ihr Gesicht richtete. „Bist du dir wirklich sicher, dass wir es tun sollten?”

„Jetzt hör endlich auf zu reden und mache mich zu einer Frau.”, erwiderte sie und rückte von sich aus näher an ihn heran.

Also sollte es nun geschehen. Tim würde gleich zum Mann werden und dagegen war ja nichts einzuwenden. Er schob sich noch ein Stück vorwärts und hielt seinen Stab mit der Hand in der geeigneten Position um gleich bei Hanna andocken zu können. Er hielt den Atem an und schob dann die Spitze seiner Männlichkeit in den Eingang des weiblichen Mysteriums. Hanna kommentierte sein Vorgehen sogleich mit einem Keuchen, was ihn an vorhin erinnerte, als sie auf sein Fingerspiel reagiert hatte. Offenbar war seine Cousine ziemlich geil und sehnte sich nach Zuwendung.

Nachdem seine Eichel vollständig in seiner Cousine verschwunden war und sich die Enge um seinen Ständer legte spürte Tim seine Erregung deutlich an Intensität zulegen. Ganz vorsichtig näherte er sich dem Widerstand und behielt dabei Hannas Mimik im Blick, ohne den Blick auf seine Bedürfnisse zu verlieren. Es war ein erhabener Moment, der da in seiner Verantwortung lag. Er würde Hanna gleich zur Frau machen und irgendwie machte ihn das stolz und geil zugleich. Als er spürte, dass es nicht mehr wie zuvor weiter ging hielt Tim inne und sah Hanna fragend an.

„Ja, mach es.”, folgte als Aufforderung und Tim ließ sich nicht zweimal bitten.

Hanna reagierte mit einem Schmerzlaut und gleichzeitigem Lustschrei als Tim seinen Kameraden erst an der Barriere vorbei brachte und ihn anschließend versenkte. Da er nicht wusste, wie er auf Hannas zu erwartenden Schmerzlaut reagieren sollte behielt er zunächst seine Position bei und wartete auf eine Eingebung. Die kam von seiner Cousine, die ihn zum Weitermachen aufforderte. „Ist schon in Ordnung. Mach weiter.”

Und tat tat er dann auch. Während er halb über seine Cousine lehnte und sich mit den Armen auf ihrer Matratze abstützte begann er instinktiv zu stoßen. In der Zwischenzeit war seine Unsicherheit der zunehmenden Erregung gewichen und Tim befürchtete nicht lange seinen Mann stehen zu können.

Mit jedem Fickstoß wurde Hanna unruhiger und lauter und ihre ekstatischen Lustbekundungen wirkten sich auch auf Tims Zustand aus. Es machte ihn tierisch an, dass er seine Cousine so geil machen konnte. Während er sein bestes Stück immer wieder in der heißen Höhle vor und zurück stieß fixierte er die leicht wippenden Brüste seiner Cousine, was einfach nur geil aussah. Langsam aber sicher näherte er sich dem zweiten Abschuss dieses frühen Tages und er nahm an, dass Hanna auch nicht sehr weit von ihrem Glück entfernt war.

„Mach bitte schneller.”, forderte Hanna ihn plötzlich auf und sprach ihm damit aus der Seele. Kaum hatte er sein Tempo erhöht vernahm er die Lustschreie seiner Sexpartnerin. Hanna war offenbar gekommen oder hatte zumindest geile Empfindungen durch sein Rohr verspürt. Tim war sich angesichts seiner Unerfahrenheit nicht sicher. Da seine eigenen Gefühle nun aber immer intensiver wurden beschloss er, sich weitestgehend auf diese zu konzentrieren. Hanna würde schon das Richtige tun um sich selber zu helfen oder ihm sagen, was er tun sollte.

Doch außer stetigen Seufzern und Keuchen kamen von Hanna keine Anweisungen. Kurz bevor Tim sich auf seinen großen Moment vorbereitete überschritt Hanna die Ziellinie als Siegerin. „Ooooh, jaaa…. Ich komme… aaaargh.”

Tim hatte kein Problem damit, dass Hanna ihm zuvorgekommen war. Jetzt war er selber an der Reihe und befreite sein Sperma, indem er schnell aufeinander folgende Stöße ausführte. Dann endlich stellte sich das ersehnte Gefühl ein und die Ladung machte sich auf den Weg das Kondom zu füllen.

Im Moment seines Abgangs zuckte auch Hanna nochmals zusammen und ließ einen Freudenlaut vernehmen. Möglicherweise hatte sie seine Gefühlsregung nochmals stimuliert, aber wer weiß so was schon. Tim genoss das geile Gefühl bis zu dessen Ende und wurde sich langsam aber sicher seiner Situation bewusst. Er hatte gerade nicht nur das Mädchen mit den dicksten Titten an der Schule gevögelt, sondern auch gleichzeitig seine eigene Cousine. Er fragte sich spontan, ob er nicht einen riesigen Fehler gemacht hatte. Natürlich war es schön und geil gewesen, aber was war, wenn sie Beide diesen Augenblick bereuten und sich Probleme damit ergaben? Würde sich das eigentlich wiederholen oder blieb es bei dem einen Mal, bei dem es um die Unschuldnahme Hannas ging? Fragen über Fragen, die es zu klären galt, nachdem er seinen verklebten Freund aus der Umklammerung der engen Spalte seiner Cousine befreit hatte. www.inzestfamily.cc

 

 

 

26
Mai

Vater spritzt Tochter eine Ladung Sperma in den Mund

Vater spritzt Tochter eine Ladung Sperma in den Mund. www.inzestfamily.cc

Vater spritzt Tochter eine Ladung Sperma in den Mund

24
Mai

Brüder ficken Schwester

Brüder ficken Schwester. Jetzt auf www.inzestfamily.cc

Brüder ficken Schwester

26
Apr

Martin fickt seiner Cousine den Verstand aus dem Hirn

Der notgeile Martin liebt es seine Cousine zu ficken. Bei jedem Familientreffen finden die beiden einen Platz, wo sich geil bumsen können. www.inzestfamily.cc

inzestvideos-1

inzestvideos-2

inzestvideos-3

inzestvideos-4

Alle Videos auf deinem Handy und Tablet

07
Apr

Tante verführt Neffen zum Sex

Die geile Tante steht auf dicke Schwänze. Und ihr Neffe hat einen schönen Lümmel in der Hose. Der junge Mann ist immer geil und wollte schon immer seiner versauten Tante alle drei Löcher stopfen.

inzest videos-1

inzest videos-2

inzest videos-3

inzest videos-4

24
Mrz

Versaute Schwestern ficken mit ihren geilen Brüdern

Da macht die Schwester gerne ihre Beine breit, wenn die Bürder ihre dicken Schwänze in ihre Votze schieben. Danach wird das versaute Schwesterlein noch schön in den Arsch gefickt und muss dann das geile Sperma ihrer notgeilen, perversen Brüder schlucken. www.inzestfamily.cc

inzestvideos-1

inzestvideos-2

inzestvideos-3

inzestvideos-4

inzestvideos-5

inzestvideos-6

Alle Videos auf deinem Handy und Tablet

14
Feb

Mutter und Tochter Sexvideos

Vor der Hochzeit treiben es Mutter und Tochter nochmal richtig geil und hemmungslos miteinander. Versauter kann Sex zwischen Mutter und Tochter nicht sein. Hier lecken sich die geilen Frauen bis zum Abspritzen. Hier wird gefistet und gepisst. Hammerharte Inzestvideos mit Deutschen Müttern und Töchtern. www.inzestfamily.cc

mutter und tochter sexvideos-1

mutter und tochter sexvideos-2

mutter und tochter sexvideos-3

mutter und tochter sexvideos-4

01
Jan

Total versaute Inzestvideos aus Deutschland

Härter und versauter können deutsche Inzestpornos nicht sein. Ob Mutter und Tochter, Vater und Tochter, oder Oma und Enkel. www.inzestfamily.cc

franziundangel 01

oma und enkel 01

piaundbernd 01

Aromas123 Shop

05
Dez

Brüder ficken Schwester im Winterurlaub

Hier gibt es gleich zwei grosse Zapfen, die die geile Schwester verwöhnen darf. Darauf steht die versaute Dreilochstute. Sex mit ihren beiden Brüdern. www.inzestfamily.cc

inzest-1

inzest-2

inzest-3

inzest-4

19
Nov

Sohn fickt Mutter

Geile Mutti wird von ihrem Sohn in die behaarte Votze gefickt. www.inzestfamily.cc

inzest videos-1

inzest videos-2

inzest videos-3

inzest videos-4

30
Okt

Schwester verpasst Brunder Handjob

Regelmässig treffen sich Bruder und Schwester im Wald zum geilen Inzestsex. Und wenn es mal schnell gehen muss, dann verpasst sie versaute Schwester ihrem Bruder einen geilen Handjob. Natür leckt das geile Luder die Wichse ihres Bruders brav auf. www.inzestfamily.cc

inzest videos-1

inzest videos-2

inzest videos-3

inzest videos-4

Free Incest Videos

10
Okt

Bruder fickt jüngere Schwester

Doch vorher geht das verfickte Luder nochmal pissen und das nicht nur auf dem Klo. Gefickte Schwestervotze, vollgepisste Schwänze und geile Inzestficks! www.inzestfamily.cc

inzestvideos-1

inzestvideos-2

inzestvideos-3

inzestvideos-4

01
Okt

Vater und Tochter bei perversen Sexspielen

Vater und Tochter bei perversen Sexspielen und das mitten in Deutschland. Erotikvideos der besonderen Art. Pissen, ficken, Spermaschlucken! www.inzestfamily.cc

inzest-1

inzest-2

inzest-3

inzest-4

25
Sep

Bruder fickt Schwester

Bruder fickt Schwester mit seinem XL Schwanz auf der Toilette

inzest videos-4

24
Sep

Sexgeschichte Vater und Tochter

Meine Tochter Julia ist 21 Jahre alt. Ich bin 40, also 19 Jahre älter. Ehrlich gesagt, ist Julia gar nicht meine Tochter. Als ich Ihre Mutter traf, war sie schon 3 Jahre alt, aber ihren richtigen Vater habe ich nie gesehen.

Ihre Mutter Nadine hat uns vor 5 Jahren verlassen, nach einem großen Skandal mit viel Stress und Ärger. Sie hat immer bei mir irgendwelche Makel entdeckt, kritisierte alles, was ich tat, und das gleiche tat sie mit Julia. Ich musste ihre eigene Tochter oft von ihr beschützen, was am Ende jedesmal noch mehr Ärger bedeutete. Irgendwann riss sie komplett aus und ließ uns alleine, ohne Tschüss zu sagen.

Ich hatte keine große Probleme danach Julia großzuziehen, machte mir aber oft übliche väterliche Sorgen um sie, wenn sie zu spät kam, oder zu einer Party ging. Wie immer.

Eigentlich ist sie voll das Gegenteil ihrer Mutter. Sie liebt Sport, zieht mich auch manchmal in diese Sache mit rein. So fahren wir oft mit ihr zusammen Fahrrad oder joggen in den schönen endlosen Wäldern um unsere kleine Stadt.

Ich hatte immer viel zu tun bei der Arbeit, womit mir wenig Zeit blieb mir eine andere Frau zu suchen. Ab und zu hatte ich in der Kneipe mit Kumpeln von der Arbeit gefeiert und fand dann dort eine oder andere neue Freundin, keine meine neue Beziehung dauerte aber lang genug, um überhaupt darüber zu reden.

Das war alles nur als Vorwort zu der ganzen Geschichte. Diese kommt jetzt. …

An einem sonnigen Samstagmorgen wachte ich auf und stellte fest, dass ich mich kaum daran erinnern kann, was gestern passierte. Ich dachte kurz nach.

“Um acht Uhr abends saß ich vor dem Fernseher, guckte irgendein Film bei Pro7. Keine Ahnung, wie ich ins Bett kam. Julia kam kurz nach acht, holte mir ein Bier aus dem Kühlschrank… Was war danach?”

Hier bekam ich auf einmal ungutes Gefühl.

“`Treibt meine Tochter irgendwas? Oder war ich tatsächlich schnell so fest eingeschlafen, und sie hat mich bloß nur ins Bett geführt? Aha, und dann ausgezogen, und zwar so, dass ich gar nichts an habe. So schlafe ich doch nie, weil ich eine große Tochter habe, die immer auch nachts reingehen kann… Vielleicht wollte sie nur gucken und hat mich deswegen ausgezogen.”

Julia war schon erwachsen und blieb bei mir nur deswegen, weil ich gut kochen kann und sie noch keinen festen Freund hat, mit dem sie zusammenziehen konnte. Ich verdiene gut, also sie kann ruhig studieren, während es ihr an Geld nicht mangelt. Das ist also weiterer Punkt, warum es für sie lohnt, mit mir zu bleiben. Ewig kann es natürlich nicht dauern, irgendwann zieht sie von mir weg, und vor dem Tag habe ich etwas Angst.

Ich entschied mich wegen diesen kleinen Loch im Gedächtnis keine große Sorgen zu machen, und ließ alles wie immer laufen. Wenn etwas schlimmes passiert wäre, würde meine Tochter beim Frühstück sich nicht genauso wie immer benehmen. Aber sie war doch ganz normal. Also — keine Sorgen.

Nach einer Woche hatte ich alles fast schon vergessen, als es wieder passierte, und wieder war es Freitagabend, wo ich mich an nichts erinnern konnte. Ich saß fast den ganzen Morgen am Notebook in der Küche und konnte mich nicht auf mein kleines Hobby mit 3D Animation konzentrieren. Die ganze Zeit wirbelte die Gedanke im Kopf, dass irgendetwas falsch ging. “Hat Julia jemanden eingeladen, und will nicht, dass ich es weiß?” – dachte ich ab und zu.

Heute habe ich sie sogar persönlich gefragt, was den gestern Abend war, ich sagte, dass ich mich an nichts erinnern kann. Sie hat mir nur gesagt, das so was im Alter passieren kann, außerdem habe ich Bier getrunken und das könnte der Grund sein. Irgendwie glaubte ich ihren Worten dabei nicht, sagte aber nichts mehr zu diesem Thema.

Beim blättern von Samstagswerbungen fiel mein Auge auf ein Angebot mit Überwachungskamera. Da blitzte bei mir im Kopf, ich entschied mich aber nicht für bescheuerte Billig-Lösung, weil diese zu offensichtlich war. Nein, ich habe mir richtig gute und kleine Kameras geholt, die sich extrem leicht integrieren ließen. Ich habe fünf Stück an meinen privaten Test-Server angeschlossen und nach ein Paar Versuchen das Ganze bis Freitag wieder ausgeschaltet.

Bis dahin verlief alles genauso, wie Wochen davor. Arbeit, Spaziergang oder Fernsehen, PC spielen. Manchmal bereitete ich uns ein Abendessen zu. Meine Julia war immer Abends da, und ich fragte mich schon tatsächlich, ob das normal wäre. Sie ging doch zur Uni, da wären genug junge Männer, mit denen man möglicherweise einen Abend verbringen könnte. Ihre Freundinnen aus der Schulzeit und Uni besuchten uns regelmäßig, aber sie ging selten mit denen abends gemeinsam aus. Ich machte mir also wie immer Sorgen, vielleicht ohne Grund.

Freitag kam so schnell, dass ich gerade noch geschafft habe alles einzurichten. Kameras reagierten sehr gut und lieferten vielleicht nicht perfekten Bild, aber genug um das Geschehen zu verstehen. Das Ganze sollte um acht losgehen. Um Festplattenplatz zu sparen, habe ich 3 Stunden Aufnahme vorprogrammiert, das sollte nach meiner Meinung vollkommen ausreichen.

Ich kam am Freitag früher von der Arbeit, damit ich mich etwas entspannen kann. Eine Tasse Tee, danach lag ich ganz entspannt auf dem Sofa vor dem Fernseher, fast schon selbst vergessen, was ich alles für Heute vorbereitet habe.

Mein Töchterchen kam um fünf von der Uni und erzählte etwas über Probleme mit Mathe, dass sie wohl das neue Thema nicht ganz verstehen kann. Ich habe ihr danach sehr gerne bei der Sache geholfen, auch wenn ich die Einzelheiten des Stoffs nach fast zwanzig Jahren meines eigenen Studiums teilweise nicht mehr im Kopf hatte.

Um acht wollte ich eine DVD gucken. Dabei hatte ich gewohnt ein oder zwei Bieren zu trinken, und Julia war wie immer bereit mir es zu holen. Nachdem ich kaum die Hälfte der ersten Flasche getrunken habe, ging bei mir Licht aus. Ich habe diesmal extra darauf geachtet, deswegen war ich jetzt schon hundertprozentig sicher, dass Julia mir Freitags immer etwas in mein Bier rein tut. Ich warf noch kurzen Blick auf meinen Test-Rechner, um sicherzustellen, das die Dateien mit Aufnahmen auf der Festplatte liegen.

Ich habe sie vorsichtig auf eine andere Platte kopiert, die ich an den Fernseher im Wohnzimmer leicht anschließen kann.

Am Frühstuck wollte ich Julia zu gemeinsamen gucken überreden. Sie war etwas spät aufgestanden, was sie immer gerne Samstags tat. Heute stand sie aber noch später als sonst auf. Ich dachte deswegen wieder daran, was sie wohl gestern Abend gemacht haben konnte, was sie so müde gemacht hat. “Hoffentlich geht es nicht um irgendeine Sekte”- dachte ich mir.

Nachdem sie aber gefrühstückt hat, habe ich sie gefragt, ob sie mit mir gemeinsam ein Video gucken würde.

“Papa, können wir das nicht später tun? Ich wollte noch etwas im Bett liegen..”

“Das kannst du gerne auch im Wohnzimmer tun. Ich meine liegen und gucken.”

“Was ist das denn? Guter Film?”

“Ich hoffe. Ganz frisch. Komm doch mit ins Wohnzimmer, ich warte auf dich.”

“Na gut.”

Während ich die USB-Festplatte angeschlossen habe, hat Julia den Platz auf dem Sofa genommen. Sie hat sich nicht die Mühe gemacht, sich anständig anzuziehen — sie hatte nur ihr Nachtkleid an. Ich weiß, dass sie in der letzten Zeit meist ohne Höschen schlief, also sollte sie jetzt auch ohne sein. Ich setzte mich in den Sessel, machte TV an. Erst jetzt bemerkte sie, dass ich irgendwas komisches abspielen möchte.

“Papi, hast du denn etwas aus dem Internet runter geladen? Was gucken wir denn?”

“Ne” — sagte ich stolz. “Selber gedreht.”

“Wow. Wo hast du denn die Zeit gehabt? Nach der Arbeit?”

“Ja. Gestern.”

Sie wirkte auf einmal leicht nervös, schien etwas zu ahnen.

“Wann denn? Als ich an der Uni war?”

“Ne, das auch nicht. Am Abend. Ich war…” – ich machte kleine Pause um richtige Worte zu finden – “… leicht neugierig.”

Sie stand auf den Ellbogen auf und guckte mich genau an. Ich setzte fort.

“Weißt du, mir war es irgendwie komisch, nachdem ich mich dritte Woche an nichts am Freitag Abend erinnern kann. Das muss eine Erklärung haben.”

Julia wurde nach meinen Worten etwas bleich, aber sie konnte sich sehr gut kontrollieren. Sie fragte mich, als ob sie wirklich kein Interesse hätte:

“Was hast du denn gemacht? Hypnose?”

“Wieder nicht. Ich habe ein Paar Kameras installiert, die mir jetzt helfen mein Gedächtnis wiederherzustellen.”

“Ne, das will ich nicht gucken!” – sagte sie auf einmal ganz schnell und stand vom Sofa auf.

“Warte! Julia!” – ich hielt sie gerade noch rechtzeitig an. Sie wirkte wenig begeistert, blieb aber stehen ohne davon zu laufen. Gutes Zeichen.

“Kannst zu mir kommen, kleine? Bitte!” – sagte ich. Bisher haben wir einander immer gut verstanden, also, dachte ich, wieso sollte das diesmal nicht klappen. Sie setzte sich tatsächlich auf die Armlehne von meinem Sessel, ohne auf Offenheit von ihren Oberschenkel zu achten.

Ich sagte zu ihr: “du weißt doch, dass ich dich immer verstanden habe, egal was du gemacht hast. Wenn du willst, kannst du mir einfach sagen, was passiert ist.”

Sie zitterte, ich konnte es deutlich erkennen, sagte aber erstmal gar nichts. Nach einer Weile hat sie den Mund aufgemacht. Dann wieder geschlossen, wieder aufgemacht. Wie ein Fisch, der nach Luft schnappt. Endlich brachte sie heraus: “Ich kann es dir nicht sagen.”

“Ok, Schatz, lass uns dann gemeinsam auf dem Sofa gucken. Wie früher, als du klein warst und beim Filme gucken Angst hattest.”

Ich setzte mich aufs Sofa, und sie kam mir auf den Schoss, Kopf an meiner Schulter angelehnt. Ich streichelte sie liebevoll über die Haare und sagte; “hab kein Angst”.

Ich schaltete Video wieder ein.

Video: Momentan war ich auf dem Sofa und habe noch kein Bier getrunken, aber Minute später holte Julia ein Bier. Jetzt sah ich, wie sie genau geguckt hat, während ich getrunken habe. Ich leerte die Flasche richtig schnell und machte mich noch bequemer.

“Woher hast du das Schlafmittel?” fragte ich Julia, während im Bild nichts interessantes passierte.

“Vom Arzt, ich vor einem Monat bei ihm, weißt du doch. Ich hatte bloß keine Kopfschmerzen, wie ich dir sagte, sondern ich habe dem Arzt gesagt, ich habe Schlafstörungen. Der wollte mir aber sehr lange kein Mittel aufschreiben.”

“Ah so, klar, woher denn sonst”.

Ich konzentrierte mich auf das Bild, weil dort sich nun etwas abspielte, und schwieg.

Video: Julia setzte sich sehr nah neben mir. Ich bin bereits sehr schläfrig und verstehe anscheinend nichts mehr. Julia umarmt mich und küsst meine Lippen. Sie macht es sehr lange, es macht ihr eindeutig sehr viel Spaß.

Ich verstand jetzt langsam, was wohl im Video weiter passieren wird und mir wurde auf einmal sehr heiß. Zudem saß auch Julia auf meinem Schoss, was die Sache nicht gerade leichter machte. Sie hielt inne, um zu vertehen, ob ich nun böse bin, und wie ich reagieren werde.

“Hast du mich etwa missbraucht?” schaffte ich zu sagen, als ich gesehen habe, wie Julia im Video mich auszieht.

“Missbraucht? Nein!”, Julia setzte sich aufrecht und schaute mir in die Augen. In ihren Augen standen Tränen.

“Warum zogst du mich dann aus?” Ich ahnte die Antwort und erregte deswegen. Mit meinem Willen wollte ich die Erregung unterdrücken, aber ich schaffte es nicht und mein bestes Stück richtete langsam sich auf. Julia sollte es mitbekommen haben, da sie je auf mir saß.

“Ich liebe dich, deswegen, sagte sie nach langer Weile.” Sie lehnte ihr Kopf wieder an meine Schulter und fing an mich langsam über Bauch zu streicheln.

Video: sie zog mich komplett aus und nun war selber dran. Das dauerte allerdings nicht so lange, denn sie hatte anscheinend nur ihr Kleid an. Sie setzte sich mir auf den Schoss und küsste sinnig.

Ich konnte nicht hinschauen, weil ich ahnte was gleich kommt. Gerade deswegen wurde meine Erregung auch immer größer. Nun sagte Julia sogar etwas dazu: “Ich spüre, dieses Video lässt dich nicht kalt.” “Ich bin ja nur ein Mann” — antwortete ich.

Ich öffnete vom Staunen breit meine Augen, denn im Video blies sie mir einen!

Video: Man konnte es vom Sichtpunkt schlecht sehen, aber sie kniete vor mir und spielte mit dem Penis. Das dauerte ziemlich lange. Da ich auf dem Sofa fast ausgeschaltet war, konnte die Reaktion des Körpers verlangsamt sein, und darum dauerte es mit dem Vorspiel auch so lange.

Als sie aber den nötigen Zustand erreicht hatte, stand sie wieder auf und setzte, mit dem Gesicht zu zum schlafenden mir, sie stand zuerst mit Knien auf dem Sofa, wobei ihre kleine Brüste mein Gesicht berührten. Sie hielt den Penis kurz mit einer Hand und führte ihn langsam ein. Erst als sie kurz so gesessen hatte, fast eine halbe Minute, fing sie sich darauf zu bewegen.

“Man ist das aufregend!” sagte ich und druckte auf Pause-Knopf. “Was mache ich nun mit dir?” stellte ich die Frage, auf die ich keine Antwort wusste.

“Ich weiß…” sagte sie auf einmal.

“Du kennst die Lösung also?”

“Ja. Du bist nicht mein echter Papa, das weiß ich.” – sagte sie zu mir. Auf einmal drehte sie sich kurz auf mir und saß jetzt genau so, wie auf dem Standbild auf dem TV, nur das wir beide angezogen waren. Obwohl, durch ihre Bewegung, und die Art, wie sie sich auf mich setzte, rutschte ihr einziges Kleidungsstück nach oben, das Nachtkleid war sowieso schon sehr kurz und reizvoll. Nun sah sie mir direkt in die Augen und ich musste auch in ihre, obwohl ich ihre junge glatt rasierte Muschi genau im Blickfeld hatte. Und dabei saß sie auch noch auf meinem steifen Penis!

Ich sammelte kurz meine restlichen Kräfte und fragte sie: “woher weißt du das, Julia? Ich habe es dir zumindest nicht gesagt…”

“Mutti war so lieb, und außerdem haben wir beide andere Namen. Ist das nicht zu offensichtlich? Hauptsache, wir können zusammen sein.” Sie machte Pause, dann umarmte mich kräftig, dass ihre Brüste mir ins Gesicht gedrückt wurden. “Willst du denn das nicht?”

Sie ließ mich kurz los um mich besser zu sehen.

“Ah, Julia, du machst mich einfach fertig! Weißt du, wann ich das letzte Mal mit einer Frau war?”

“Ja, ich weiß. Gestern”

“Ne, das zählt nicht. Ich habe davon gar nichts im Kopf. Keine Erinnerung”

“Ok, dann lass uns weiter gucken.”

Sie stieg von mit schnell ab, aber nur dafür, um sich auf mich wieder zu setzen, diesmal umgedreht.

Ich habe inzwischen wieder auf “Play” gedrückt, so dass die Vorstellung dort weiter lief. Mir wurde mit jeder Sekunde heißer.

Video: Julia ritt mich wie wild. Ich sah, wie sehr sie das dabei genoss. Sie vergaß nicht mich zwischendurch einmal zu küssen und mein Kopf zu streicheln, allerdings reagierte ich gar nicht mehr. Sie erreichte ihren Höhepunkt, ohne laut zu schreien, Zähne zusammengebissen. Sie saß noch ein Paar Sekunden so, dann stieg sie von mir ab, schaffte irgendwie mit flüstern und ziehen mich in einen Schlafwandler zu verwandeln und ging mit mir weg aus dem Bild. So kam ich also in mein Schlafzimmer.

“Hm, leider können wir das weitere nicht sehen. Was in deinem Schlafzimmer passiert ist.” sagte Julia. Sie sie musste sich im sitzen drehen um auf mich zu schauen. Ich war einfach rot. Letzte Minuten war ich damit beschäftigt, mich auf dem Video zu konzentrieren. Julias Pobacken waren die ganze Zeit offen, weil sie ihr Nachthemd leicht nach oben gezogen hat, absichtlich oder nicht. Ihre Kurven waren so toll, dass ich meine Hände geistig fesseln musste. Dass sie ab und zu eine gleitende Bewegung mit ihrem Po machte, erleichterte meine Lage nicht zu geringsten.

“Und was passierte dort?” fragte ich, die Antwort schon ahnend.

“Ich habe dich noch ungefähr eine Stunde geritten. Langsam und dann wieder schnell. Ich kam noch drei Mal, dann konnte ich einfach nicht mehr, war sehr müde. Dann hatte ich dir einen geblasen, bis du abgespritzt hast.”

“Verdammte Scheiße!” regte ich mich auf, um mich selbst zu zügeln : “du reitest mich jetzt schon wieder! Das ist unerträglich!”

Sie stand von mir auf und drehte sich um. Danach kniete sie vor mir und, ihre Hände auf meine Beine gelegt, schaute mir tief in die Augen, wie eine Katze. “Willst du mich jetzt aus dem Haus rausschmeißen?”

Ich dachte nach, bevor ich antwortete. Das ganze kam so überraschend auf mich zu, ich musste damit zuerst klar werden. So sagte ich ihr auch.

“Ich muss eine Nacht drüber schlafen, jetzt bin ich zu aufgeregt, um dir irgendwas zu sagen.”

“Ich bin auf aufgeregt. Und ich will mit dir sein.” sagte sie zu mir.

“Und ich, wie schon gesagt, muss nachdenken, das ganze war zu hart für mich. Ich geh in mein Arbeitszimmer.” – gab ich als Antwort.

Ich stand langsam auf, versucht in die Augen von Julia zu schauen, obwohl ich von oben unglaublich gute Sicht durch Nachthemd-Dekolletee auf ihre tolle Brüste hatte. Mein Herz war bereit zu explodieren.

“Darf ich dich noch einmal küssen, bevor du dich dort versteckst?” fragte Julia mit trauriger Stimme.

“Na klar doch, Julia”

Sie sprang sofort hoch und umarmte mich kräftig, und ließ sehr lange nicht los, wobei ich leise Seufzer hörte. Es war klar, dass sie weinte.

“Julia! Weine bloß nicht. Ich kann es nicht ertragen!” flüsterte ich zu ihr sehr leise ins Ohr. Darauf gab sie keine Antwort, nur drückte sich noch fester an mich mit ihrem halbnackten Körper. Meine Erregung ging nicht weg, aber ich wollte sie nicht im Stich lassen, deswegen habe ich sie auch umarmt, wobei ich mit einer Hand ihre schöne lange Haare von Schultern Richtung ihre Talie und weiter streichelte. Das gefiel ihr eindeutig. Zuerst hörte sie auf zu weinen. Ich streichelte sie weiter, obwohl mir langsam klar wurde, dass ich sie ab und zu auch am Po berührt habe.

Sie ließ mich auf einmal ganz kurz los und küsste dann in den Mund. Ich antwortete darauf mit einer kurzen Verzögerung. Das war richtig toll! Meine Sorgen verschwanden innerhalb kürzester Zeit komplett, und ich stand da und ließ mich küssen.

Julia war wie verrückt. Ihre Tränen liefen noch auf den Wangen, aber sie merkte sie nicht. Sie bedeckte mein Gesicht mit vielen kleinen Küssen, streichelte zart meine Haut… Oh, ich war schon ohne Hemd! Sekunden später stand ich ganz nackt da, ohne dafür auch einen Finger zu bewegen. Sie war nun auch ohne Nachtkleid und umarmte mich ganz sanft.

Sie küsste mich wieder in die Lippen, worauf ich diesmal eindeutig und klar antwortete. Ich ließ meine Hände über ihre zarte Haut gleiten, und habe sogar selber gespürt, wie sie davon Gänsehaut bekam. Meine Hände rutschten auf ihre Pobacken, ich knetete diese vorsichtig, worauf Julia ihren Hintern nach oben bewegte. Oh, was für eine Bewegung!

Auf einmal sprang sie auf mich hoch und klammerte fest mit den Beinen. Ich durfte ihren Po jetzt nicht loslassen, sonst würde sie ja fallen. Sekunde später spürte ich, wie meinem Schwanz auf einmal warm und feucht wurde.

“Julia!” versuchte ich irgendwas zu sagen, worauf sie mich nun wieder küsste.

Ich spürte so große Liebe, wie niemals in meinem Leben. Ich wollte ihr alles sagen, doch keine Worte würden das gut genug beschreiben. Deswegen ging ich mit ihr vorsichtig in mein Schlafzimmer, wobei ich vor allem bei den Türen darauf geachtet habe, dass ich meine geliebte Julia nicht verletze.

Beim Bett angekommen, habe ich uns langsam darauf abgesetzt, ohne die Verbindung zwischen uns zu unterbrechen.

Wir bewegten uns ganz langsam, ohne auf Zeit zu achten. Ich weiß nur, dass ich noch nie so einen Sex hatte. Keine Frau war bisher so zart zu mir. Ich war zugegeben auch niemals so verliebt gewesen. Und diesmal war es anders.

Als wir müde waren, haben wir uns einfach nebeneinander gelegt. Julia legte ihren Bein auf mich und schlief fast augenblicklich ein. Ich wusste einen Moment nicht, ob ich das Ganze nur geträumt habe, weil ich auch sehr schläfrig war. Aber bald schlief ich auch ein. Mein neues Leben begann, wie ein Traum.

 

20
Sep

Bruder fickt seine Schwester

Älterer Bruder steckt seinen Schwanz bis zum Anschlag in die Votze seiner Schwester. Exclusive Inzestvideos auf Deutsch, nur auf www.inzestfamily.cc

Bruder und Schwester Sex1

Bruder und Schwester Sex2

Bruder und Schwester Sex3

Bruder und Schwester Sex4

07
Sep

Mutter und Tochter Sexvideos

Die geilen Inzestspiele zwischen Mutter und Tochter. Versauter geht es nicht. www.inzestfamily.cc

mutter und tochter-1

mutter und tochter-2

mutter und tochter-3

mutter und tochter-4

30
Aug

Sexvideos Bruder und Schwester

Sexvideos Bruder und Schwester. www.inzestfamily.cc

inzest bruder und schwester-1

inzest bruder und schwester-2

inzest bruder und schwester-3

inzest bruder und schwester-4

04
Aug

Schwester gefickt und besamt

Zwei Brüder ficken mit ihren dicken Schwänzen die jüngere Schwester. www.inzestfamily.cc

inzest bruder und schwester videos-1

inzest bruder und schwester videos-2

inzest bruder und schwester videos-3

04
Aug

Neffe fickt Tante in Votze Mund und Arsch

Seit nunmehr 3 Jahren war ich Lehrling im Betrieb meiner Tante.

Und die Arbeit machte mir auch Spaß, dennoch hatte ich an diesem verregneten Freitag nicht die beste Laune. Schließlich hatte ich die Wohnung im Streit mit meiner Freundin Tanja an jenem Morgen fluchtartig verlassen und mich den ganzen Tag über ihre dumme Eifersuchtsszene ärgerte, die sie schon am Vorabend begonnen hatte. Nur weil ich die Freundin meines besten Kumpels attraktiv genannt hatte.

Mann, war ich sauer.

Ohnehin krieselte es bei uns in letzter Zeit sehr oft, da ich beruflich so eingespannt war das ich kaum noch Zeit für Tanja und ihre Bedürfnisse hatte. Und das In jeglicher Hinsicht.

Der Dialog zwischen uns wurde immer uninteressanter und auch im Bett hatten wir auch nicht mehr den Spaß, vergangener tage. Um es kurz zu machen, ich war von unserer Beziehung gelangweilt, und Tanja schien es eben so zu gehen.

Also tat ich was ich immer mache um mich von Problemen abzulenken. Ich arbeitete noch mehr und vertiefte mich in die Akten die vor mir auf dem Schreibtisch lagen.

„Guten Morgen”, schallte es hinter meinem Rücken.

„Guten Morgen, Tante Bea”, antwortete ich etwas mürrisch.

Klar konnte Bea nichts für meine Probleme, aber ich ließ meinen ganzen Frust an ihr aus.

„was bist du denn so mürrisch heute”, fragte sie mich etwas erschrocken, da sie mich so nur selten sah.

„Lass mich einfach in Ruhe” maulte ich zurück.

Also ließ Bea mich in Frieden arbeiten, und setzte sich mir gegenüber an ihren Schreibtisch.

Es war wohl schon etwa 1 Std. vergangen, ohne das wir beide ein Wort miteinander wechselten.

Meine Stimmung hatte sich etwas gelegt. Ich legte die Akten auf Seite und schaute zu ihr rüber.

„Entschuldige, was ich da vorhin gesagt habe, war nicht böse gemeint”, versuchte ich die durchaus unerträgliche Situation zu verbessern.

Denn eigentlich hatten meine Chefin und ich immer viel Spaß bei der Arbeit, lachten viel und quatschten den ganzen Tag über dies und jenes. Es war ein lockeres Arbeitsverhältnis, denn wir sahen in uns eher Tante und Neffe, als Chefin und Angestellter.

„Macht doch nix, du Doof” schmunzelte sie in ihrer charmanten Art und Weise.

„Lass uns nur endlich das ätzende Schweigen beenden.”

„Gute Idee” erwiderte ich.

„So und jetzt hole ich uns eine Tasse Kaffee” sagte Bea und stand aus ihrem Stuhl auf.

Erst jetzt bemerkte ich, welch tolles Kleid sie an diesem Tag an hatte. Hübsch gekleidet war sie ja meistens, aber dieser Fummel schoss echt den Vogel ab.

Ein schwarzer Hosenanzug,der ihre Figur, trotz ihrer 42 Jahre perfekt betonte.

Attraktiv war sie ja ohnehin. Die langen dunklen Haare, die schmale Figur, mit den doch üppigen Brüsten, und den endlos langen Beinen.

Dazu zeichnete sich in diesem Anzug ein runder und breit scheinender Po ab, dem ich bei ihrem Weg aus dem Büro wie selbstverständlich vollste Aufmerksamkeit schenkte.

Was tue ich hier bloß, riss es mich aus meinen Tagträumereien. Du Idiot, dachte ich mir. Bea ist die Schwester meines Vaters und an so etwas zu denken sollte Tabu sein. Aber ich dachte auch daran, wie wenig Spaß ich am Sex in letzter Zeit hatte und etwas Abwechslung bestimmt nicht schaden würde. Allerdings beruhigte ich meine Fantasien in dem ich mich aufs Arbeiten konzentrierte.

Nach ca.10 Minuten kehrte Bea mit 2 Tassen Kaffee zurück und stellte mir ein auf meinen Schreibtisch.

Für kurze Zeit schaute ich meiner Tante nun in ihr sehr tief ausgeschnittenes Dekolte und erschrak fast bei dem Anblick dieser 2 riesigen Brüste.

„Aha, also so was” sagte sie verdutzt.

„Ich habe die ganze Zeit gewusst, das du irgendetwas hast, und jetzt weiß ich auch was”

Ich blickte wie versteinert in ihr Gesicht.

„Stress mit Tanja? Lässt sie dich nicht mehr ran?”

So direkt war sie noch nie zu mir.

„Und jetzt willst du deinen aufgestauten Fickfrust an einer anderen auslassen, stimmt´s”?

Ich war wie vom Blitz getroffen.

„Bea, wie kannst du so etwas nur”

„Hör doch auf, ich kenne euch Typen doch genau”, unterbrach sie mich

„Ihr denkt ständig nur an die Weiber und wie ihr sie flachlegen könnt.

Wenn du eine richtige Frau willst, dann denk nicht daran sondern mach es einfach” sagte sie und streifte sich das Jackett runter, so das ihre prallen Möpse nun direkt vor meinem Gesicht hingen.

„Bea, wir können das nicht tun” versuchte ich sie zu stoppen, doch mein Einspruch kam zu spät.

Denn schon im nächsten Moment griff sie mir mit einer Hand mit voller Wucht zwischen die Beine und wanderte langsam durch meinen Hosenbund in meine Jeans.

Ich konnte sehen wie erregt sie war, da ihre Nippel nun fest abstanden und richtig hart schienen.

Langsam lehnte ich mich in meinen Stuhl zurück und ließ sie nun alles mit mir machen.

„Los, zieh dieses dämliche Ding aus” fauchte sie mich an, und deutete auf meine Hose.

Also tat ich genau das.

Bea schaute nicht schlecht, als sie feststellen musste das ich unter meiner Jeans nichts weiteres trug, und sich mein Schwanz nun langsam vor ihren Augen langsam aufbäumte.

„Wow, das ist ja ein geiler Pimmel, sagte sie mit schmachtender Stimme.

Mit einem Mal kniete sie sich zwischen meine Beine und fing an, meinen Schafft mit leichten wichsbewgegungen zubearbeiten.

Dabei ließ sie eine Hand in ihre Hose fahren und begann sich selbst auch eine Freude zu machen..

Mein Aufstöhnen hinderte sie nicht daran meine nun ganz ausgefahrene Lanze noch heftiger mit ihrer rechten Hand zu malträtieren. Im Gegenteil. Mit einem Ruck streifte sie ihre Lippen um meinen Schwanz und fing an ihn nach allen Regeln der Kunst mit dem Mund zu bearbeiten.

Ihr schmatzen und wimmern zeigten mir deutlich wie sehr sie es genoss ihren Neffen die volle Behandlung zu geben.

Und auch ich stöhnte und keuchte jetzt unverdrossen drauf los. Es dauerte nicht lange, bis meine Eier zu brodeln anfingen und ich konnte mich kaum noch zurück halten.

„Jaaaaaaaaa,ich komme” entfuhr es mir, als Bea plötzlich von mir abließ.

„Noch nicht, mein Süßer” ermahnte sie mich und zog flux ihre Hose und den darunter liegenden Slip aus. Nun hatte ich die glatt rasierte Pussie von ihr direkt vor Augen und verlor jegliche Beherrschung.

Blitzschnell beugte ich mich vor, und ließ meine Zunge durch diese geile Spalte gleiten, um mich danach an ihrem Kitzler fest zu saugen.

Tante Bea stöhnte nun leise auf und ich genoss ihren Geschmack den ich auf der Zunge hatte in vollen Zügen.

Langsam öffnete ich ihre Spalte und ließ meine Zunge nun komplett in sie tauchen.

Immer tiefer und fester.

Noch nie hatte ich eine solch geile Möse geleckt, wie die meiner Tante und ich dachte nicht im Traum daran aufzuhören.

Erst als Bea mit einem unglaublich lauten Schrei ihren Votzensaft auf meiner Zunge verteilte, ließ ich von ihr ab, stand auf und stellte mich vor sie.

„So, und jetzt werd ich dich so richtig schön durchvögeln, sagte ich zu ihr und drückte sie ohne Gegenwehr mit dem Rücken auf den Schreibtisch Wieder stellte ich mich direkt vor sie und ließ meinen ausgewachsenen Schwanz in ihre feuchte Muschi gleiten.

Unter lautem Stöhnen, begann ich meine Tante wie ein Versessener zu Vögeln.

Immer tiefer und fester presste sich mein Schaft in ihre pulsierende Möse.

Dabei widmete ich meine Aufmerksamkeit natürlich auf Beas üppige Melonen und bearbeitete ihre Nippel mit Händen und Zunge.

Ihr Gestöhne wurde immer lauter und auch ich musste mich zurückhalten um nicht sofort in sie ab zu spritzen:

Noch ein Paar heftige Stöße und wir waren beide soweit.

Mit einem heftigen „JAAAAAAAAAAAAAA” schoss meine Sahne in Tante Beas Möse.

Total erledigt zog ich meinen Schwanz aus ihrer nun trief nassen Spalte, doch plötzlich ergriff sie die Initiative und reckte mir ihren echt riesigen Arsch entgegen.

„Ich wette das Tanja das nicht macht.” Forderte sie mich auf sie nun in ihr enges Poloch zu ficken.

Tanja machte das in der tat schon lange nicht mehr.

Also presste ich mich von hinten an ihre dicken backen heran und ließ meinen Prügel mit einem mal ganz in ihr geiles Arschloch.

So eng war noch keine bevor, bemerkte ich als ich in sie eindrang.

Ich schrie laut auf und auch Bea ließ einen gigantischen Lustschrei los.

Mit festen Stößen drang ich bis zum Anschlag in sie ein, und sie erwiderte es mit immer spitzer werdenden Schreien.

„Fick mich,ahhhhhhhhh” schrie sie laut auf und so tat ich genau das, so lange bis mir ein gewaltiger Sahneschwall in ihr Hinterteil abging.

Noch lange lagen wir so da,bis uns der Arbeitsalltag wieder einholte, und wir uns wieder an die Aufträge machten.

Seit diesem Tag läuft es zwischen Tanja und mir wieder deutlich besser, und auch mit Bea habe ich seitdem ein perfektes Verhältniss.

 

04
Aug

Vater fickt Freundin vom Sohn

Mein Sohn Tom war 23 und wohnte schon seit einem guten Jahr zusammen mit seiner Freundin Anja in der Nachbarstadt. Er war für mich eher ein Kumpel als ein Sohn, das lag auch am Altersunterschied von nur 20 Jahren. Manchmal war er beruflich mehrere Tage hintereinander unterwegs, Kunden besuchen.

Anja hatte Lehramt studiert, Biologie und Deutsch, und war zu dem Zeitpunkt im Referendariat. Allerdings musste sie über eine Stunde weit zur Schule fahren und schlief deshalb oft bei Freunden in der Nähe der Schule. Sie hatten einige Tiere, die versorgt werden wollten, Mäuse, Wüstenrenner, Degus, in verschiedenen Käfigen im Wohnzimmer verteilt. Es war eine kleine, kuschelige Wohnung, und die vielen Käfige drängten jeden Besucher direkt vor das Sofa.

Tom war mal wieder unterwegs und bat mich, nach ihren Tieren zu schauen und sie zu füttern, da Anja die nächsten Tage auch nicht nach Hause kommen würde. Praktischerweise hatte ich einen Schlüssel zu ihrer Wohnung, und so ging ich in die Wohnung, denn es war ja niemand da. Direkt gegenüber der Eingangstüre war das WC, die Tür stand offen, und – da saß Anja auf der Toilette! Der herunter geschobene Slip umspielte ihre Knöchel, oben verdeckte ein knappes T-Shirt ihren Körper. Sie erschrak genau wie ich, schnell entschuldigte ich mich und wollte weiter in’s Wohnzimmer, aber sie hatte sich schnell gefangen und lächelte mich geheimnisvoll an. Fasziniert von ihrem grazilen Körper und diesem Blick blieb ich stehen.

Anja war 25, also fast 20 Jahre jünger, fast zwei Köpfe kleiner als ich mit meinen 1,83m. Sie war seit drei Jahren die Freundin meines Sohnes, so lange kannte ich sie schon. Ich hatte oft versucht, mir vorzustellen, wie mein Sohn es mit ihr trieb. Er war sogar einen halben Kopf größer als ich, Bodybuilder mit Superfigur. Sie war klein, schlank, sehr schlank, fast mädchenhaft, mit kleinen Brüsten, langen blonden Haaren und geheimnisvollen braunen Augen. Aber ich hatte mir nie Gedanken gemacht, ob sie und ich…

Sie richtete sich auf, präsentierte mir ihre nackte Scham, zog langsam den Slip ihren Beinen entlang nach oben, während sie mir in die Augen schaute, dann schob sie mich in’s Wohnzimmer. ‘Sie will wohl nur ihre Wirkung auf mich testen’, schoss es mir durch den Kopf.

Nun stand sie vor mir, mitten im Raum, mit ihrem kurzen, armlosen T-Shirt, mit freiem Bauchnabel, und einem heißen, schwarzen Tanga, der mehr zeigte als verdeckte. Der Hintern war komplett frei, der String schlüpfte ihr in die Spalte. “Und jetzt?” fragte sie mich provokant, während sie ihre Hand ausstreckte und mir über die Brust strich. Ich zuckte überrascht zurück, war aber doch neugierig, was sie nun machen wollte.

“Es hat mich geil gemacht, dass Du mich einfach so überraschst, während ich auf dem Klo sitze, nackt, mit heruntergezogenem Slip” gestand sie mir und erklärte weiter “Ich brauchte frische Unterwäsche, habe bei meiner Freundin mehr Slips gebraucht als ich dabei hatte, drum bin ich hier”.

Während mir das Gesagte noch im Kopf nachhallte und ich mir vorstellte, was sie dort wohl treibt, dass sie mehr Unterwäsche braucht als gedacht, schob sie mir schon mein T-Shirt hoch und kraulte mit ihrer Zunge durch meine Brusthaare, fand meine Brustwarze und sog sie ein. Sie umspielte sie zuerst sanft, dann immer wilder, dann biss sie hinein. “Auuu” schrie ich, sie fuhr überrascht auf und schaute mich an. “Tom mag das, das macht ihn immer scharf” erklärte sie mit rauchiger Stimme, und ich muss zugeben, auch bei mir hat es längst klick zwischen den Beinen gemacht! Und es heizte mich an, dass ich in der Wohnung meines Sohnes zusammen mit seiner halbnackten Freundin stand! Die fast 20 Jahre jünger war als ich, und mich wollte! Natürlich schoss mir mein Sohn durch den Kopf, dass ich hier drauf und dran war, mit seiner Freundin… Aber der Reiz der Situation war so verrückt, die Gelegenheit, dieses scharfe Mädchen, mein Sohn weit entfernt…

“Komm her, Du kleiner Frechdachs”, ich zog sie an mich, leckte ihre Lippen, küsste ihren Mund, dann steckte ich ihr meine Zunge in den Mund, sie genoss es und saugte an meiner Zunge, verpasste ihr einen Blow-Job! Das soll ein alter Herr mal aushalten, was das junge Ding mit mir machte! Mein Ständer stand schon senkrecht nach oben, als ich ihr das T-Shirt über die Schultern streifte, sie hob gefügig die Arme, damit ich es ganz abstreifen konnte. Ich umfasste sie zuerst um den Rücken, dann strich ich mit den Händen nach vorne und griff nach ihren Brüsten. Sie trug nie einen BH, und so konnte ich nie ihre echte Größe sehen. So klein waren die gar nicht, groß wie zwei schöne Äpfel! Ich knetete sie gierig, spielte an ihren Nippeln, die hart wie zwei Zylinder abstanden. Sie waren nicht rund oder so, sondern richtig kantig! Ich verschlang sie, saugte sie ein, leckte mit meiner Zunge so wild ich konnte, weil ich so heiß war. Solche Nippel hab’ ich noch nie gesehen!

Sie genoss meine Geilheit, schob mir mein T-Shirt über den Kopf, ich konnte nicht von ihren Nippeln lassen und hob einen Arm nach dem anderen. Sie umschlang meinen Nacken und zog sich näher, zog sich hoch, umschlang mich mit ihren Füssen, und hing mit ihrer nassen Muschi vor meinem Hosenladen, der wie ein Zelt nach vorne stand. Sie rieb sich daran, dann öffnete sie mir den Gürtel, den Hosenknopf, und streifte meine beiden Hosen nach unten. Sie musste sich dazu nochmals auf den Boden stellen, meine Latte hatte sich in der Unterhose verkeilt, und sie musste den Hosenbund weit nach vorne ziehen, um sie zu befreien.

Sie hängte sich mir wieder um den Nacken, umschlang mit ihren Füßen mein Hinterteil und rieb mit ihrem nassen Tanga meinen Ständer. Dann drückte sie sich ein wenig weg, schob ihren Tanga zur Seite und stülpte ihre nasse Möse über meinen Schwanz. Schmatzend versank er in ihrer Röhre. Ich musste keine Bewegungen machen, sie zog ihr Becken mit ihren Füßen näher heran und stieß sich wieder ab, mein Schwanz flutschte rein und raus, mein Becken drängte sich nach vorne, ihren Stößen entgegen. Mein Verstand hatte endgültig aufgehört zu existieren.

Da ich noch mit den Hosen um die Füße mitten im Raum stand, war das eine recht schwankende Sache. Sie löste sich von mir und warf mich auf das Sofa. Zum Glück hatten sie eine Decke über das Ledersofa geworfen, das kalte Leder auf dem Rücken hätte sonst meine schöne Erektion schwinden lassen können. Aber diese Gefahr war nur minimal, Anja hatte mich schon so scharf gemacht, und es ging sofort weiter. Sie zog schnell ihren Tanga aus und setzte sich mir auf die Brust, rieb sich an meinen Brusthaaren, dann rutschte sie weiter nach oben, sodass ich ihre Möse genau vor dem Mund hatte.

Ihre Pflaume sah frech aus, sie hatte die blonden Schamhaare kurz geschnitten und drum herum alle Haare rasiert, es blieb nur noch ein kleiner Pelz in Form eines Herzes stehen, die untere Spitze am Ende der Schamlippen, die obere Einbuchtung des Herzchens endete genau an ihrem Kitzler. Ich öffnete den Mund und leckte ihre Schamlippen, teilte die kräuseligen, inneren Schamlippen und durchfuhr mit meiner Zunge von hinten bis vorne die ganze Spalte, bohrte meine Zunge in ihre Öffnung, trank daraus. Sie zuckte, als meine Nase ihre Klit stupste, dann wanderte ich mit dem Mund dorthin, leckte gierig, saugte sie ein. Sie hatte eine winzige Klit, dafür war sie umso empfindlicher. Ich saugte sie ein und ließ sie wieder aus, immer wieder, so wie sie vorher meiner Zunge einen Blow-Job verpasste. Gleichzeitig rieb ich ihre geilen Nippel, zwirbelte sie zwischen Daumen und Zeigefinger, und sie ritt auf meinen Mund, drückte mir ihre Schamlippen weit zwischen meine Lippen.

Sie japste heftig, dann stoppte sie, griff nach meinem Ständer, der nun eine Zeit lang nicht beschäftigt wurde, bei der Behandlung aber senkrecht abstand. Sie richtete sich auf, kniete über mein Becken und rieb sich meine Eichel durch die Spalte, dann ließ sie sich mein Rohr in die Möse gleiten. Zuerst ging sie hoch und runter mit dem Becken, dann hielt ich sie an ihren Arschbacken fest und schob sie vor und zurück, was meinen Schwanz geil in ihren Unterleib dringen ließ. Sie streckte ihre Füße aus, legte sie mir über die Brust. Nun saß sie richtig auf mir, wie beim Schlittenfahren, mein Schwanz drang ganz tief in sie ein, sodass ich mit der Schwanzspitze schon den Muttermund berührte. Es war ein geiles Gefühl, als meine Eichel so tief in ihr auch noch gereizt wurde, sie schrie vor Geilheit, und ich schob sie noch schneller vor und zurück, immer schneller.

Dann presste sie sich auf meinen Schwengel, mit einem langen “Jaaahh” kam sie lautstark, während sie auf meinem Schwanz tobte. Diese Behandlung, der Anblick der Brüste mit den geilen Nippeln, das Toben meiner Schwiegertochter auf mir brachte auch mich zur Explosion, ich spritzte mein Sperma in unendlichen Schüben in diese kleine Möse, bis es meinem Schwanz entlang aus ihr herauslief und über meinen Sack tropfte.

Sie nahm ihre Füße wieder zu sich, kniete nun wieder über mir und legte ihre Brust auf meine Brust, und wir verschnauften ein wenig. Ich streichelte sie sanft über den Rücken, natürlich war ich neugierig, so gingen meine Hände immer tiefer, bis ich mit einem Finger durch ihre hintere Spalte fuhr. Auch dort war mein weißer Saft angekommen, so war ihre Rosette schon ein wenig glitschig, und ich bohrte sanft daran herum. Mein Zeigefinger verschwand darin, nun wollte ich einen zweiten Finger durch den Schließmuskel drücken, als sie vorsichtig mit einem Kopfschütteln verneinte.

Etwas enttäuscht nahm ich meine Finger wieder aus ihrer Analöffnung, aber sie fragte frech, ob ich denn noch nicht genug hätte. Diesmal war ich es, der verneinte. “Wart nur, Dir geb ich…!” Sie rutschte mit ihrer Spalte auf meinem Schwanz, der aus ihrer Möse geflutscht war, vor und zurück, bis er wieder stabil genug war, dass sie ihn sich wieder reinschieben konnte. Schnell kam die volle Härte wieder, als ich in die feuchte Röhre eindrang. Ihre Möse tanzte auf meiner Eichel, ließ mich nicht richtig eindringen, immer nur die Spitze, was mich zur Weißglut brachte.

Dann hielt sie inne, schnell stöhnend, hoch auf den Knien, sodass ich auf ihr rasiertes Herzchen sehen konnte, meine Eichel zwischen ihre Schamlippen eingeklemmt – und pinkelte mich an! Zuerst langsam, dann in einem kleinen Bogen, rann der warme, blassgelbe Saft auf meinen Bauch, füllte meinen Bauchnabel, verteilte sich und rann seitlich und an meinem Stengel vorbei auf die Decke. Sie genoss meine Überraschung, meine aufgerissenen Augen, es machte sie sichtlich geil, auf mich zu pullern! “Das habe ich noch nie probiert, aber es ist so geil, ich halt’s nicht mehr aus!” rief sie, dann stopfte sie sich meine Rute wieder bis zum Anschlag in die Muschi und ritt, was das Zeug hält, rieb sich dabei den Kitzler und kam so heftig, dass sie beinahe vom Sofa gestürzt wäre.

Ich hätte im nächsten Moment abspritzen können, aber sie turnte plötzlich von mir herunter und legte sich auf das Sofa. Meine heiße Rute zuckte, als sie mich aufforderte “Los, besame mich, ich will, dass Du Deine ganze Wichse auf meine Titten spritzst!” Das musste ich mir nicht zwei Mal sagen lassen, stellte mich vor das Sofa, nahm meinen Schwanz in die Hand und rieb ihn, schob die Vorhaut vor und zurück, vor und zurück, in einem Höllentempo, und dann kam ich, mit einem röhrenden Schrei spritzte ich ihr meine Ficksahne auf ihre Titten, 3, 4 Schübe, aber ich wollte nicht aufhören, wichste weiter, und sie griff nach meinen Eiern, knetete sie, fuhr mit einem Finger meine Arschspalte entlang, massierte meine Rosette, und ich spritzte nochmals, es wollte nicht mehr aufhören! Ich gab ihr die doppelte Ladung Sperma auf die Titten, auf den Bauch, alles war mit meinen Spritzern übersät! Sie ließ mich los und verteilte sich mein Sperma auf den Titten, nahm ihre Finger in den Mund und leckte sie ab, wie ich das sah klickte es schon wieder in meinem Schwanz, ich wichste einfach weiter, und da kam noch ein kleiner Orgasmus ohne weitere Sahne, dann sackte ich erschöpft vor dem Sofa auf die Knie.

Meine Besamung hat Anja wieder geil gemacht, sie nahm meinen Saft und rieb sich ihre Pflaume damit ein, drehte mit ihrem Finger noch ein paar schnelle Runden um ihren Kitzler und kam nochmals, bäumte sich nochmals auf und fiel dann befriedigt auf die Sitzfläche zurück.

Wir wickelten uns in die vollgepinkelte und vollgetropfte Decke ein und blieben noch eine Weile so liegen, dann gingen wir nacheinander duschen. Zum Glück ist ein Ledersofa unempfindlich! Nun endlich konnte ich die Tiere versorgen, dabei habe ich es von meiner Schwiegertochter tierisch besorgt bekommen! Wir waren uns einig, dieses Erlebnis für uns zu behalten. Ich ging leergepumpt und tief befriedigt nach Hause, sie machte sich wieder auf den Weg zu ihrer Freundin.

 

24
Jul

Stiefmutter und Sohn besorgen es sich in der 69 er Stellung

Stiefmutter und Sohn besorgen es sich in der 69 er Stellung bis zum Orgasmus

inzestvideos-1

24
Jul

Bruder fickt seine geile Schwester in deutschen Inzestvideos

Sex mit Bruder und Schwester. Deutsche Inzestvideos in HD

20
Jul

Enekl spritzt das Sperma in den Mund seiner Oma

Enekl spritzt das Sperma in den Mund seiner Oma und fickt sie dann in den Arsch. www.inzestclub.net

inzestvideos-1

inzestvideos-2

inzestvideos-3

19
Jul

Vater fickt Töchter

Vater fickt seine zwei Töchter in der Küche. www.inzestfamily.cc

intesz vater und tochter-1

intesz vater und tochter-2

intesz vater und tochter-3

17
Jul

Opa fickt Enkelin in Mund Votze und Arsch

Opa fickt Enkelin in Mund Votze und Arsch nachdem ihn das junge Luder geil gemacht hat. www.inzestfamily.cc

inzest opa und enkelin-1

inzest opa und enkelin-2

inzest opa und enkelin-3

14
Jul

Wenn die jüngere Schwester den Bruder zum Sex verführt

Hammerharte Sexvideos mit geilen Bruder und Schwester Inzest. www.inzestfamily.cc

inzestvideos bruder und schwester-1

inzestvideos bruder und schwester-2

inzestvideos bruder und schwester-3

Alle Videos auf deinem Handy und Tablet

13
Jul

Sex mit zwei Brüdern

Jüngere Schwester lässt sich von beiden Brüdern gelichzeitig in alle Löcher ficken. www.inzestfamily.cc

inzest videos deutsch-1

inzest videos deutsch-2

inzest videos deutsch-3

09
Jul

Inzestvideos Oma und Enkel

Inzestvideos Oma und Enkel. Hardcore Inzestvideos aus Deutschland

03
Jul

Inzestvideos Vater mit Tochter

Inzestvideos zwischen Vater und Tochter beim Sex. Deutsche Hardcore Inzest Videos in HD

22
Jun

Sohn fistet Mutter

Was für eine versaute Inzestfamilie: Mutter lässt sich vom eigenen Sohn die Votze fisten und dann ficken.

05
Jun

Oma fickt mit den Enkeln

Was für eine versaute, alte Omavotze. Fickt dieses Schwanz und Mösengeile alte Luder mit den eigenen Enkeln!

2014 Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten - Mutter und Tochter - Inzest in Deutschland - Gay