Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

Archive for the 'Gruppensex' Category

18
Aug

Zwei dicke Bi-Schwänze und eine rasierte Muschi

Es war diesen Sommer als ich an einem heissen Tag an den kiesteich fuhr um mich zu erholen und etwas zu schwimmen.
Da dort weitgehenst FKK betrieben wird zo ich also meine klamotten aus breitete meine Decke aus und legte mich hin.
Die Sonne brannte mir auf den Körper und ich ließ meinen Blich über die wiese schweifen.Ich konnte in aller Ruhe viele Schwänze und Mösen beobachten. Da ich bi bin intereesierte ich mich heut mehr für das gleiche Geschlecht , obwohl auch einige geilen Fotzen dort waren.Der Anblick von so viel nacktem Fleich blieb nicht ohne Folgen und mein Schwanz fing langsam an zu wachsen. Ich sah so viele Schwänze ,dicke ,dünne ,lange,kurze,schlaffe und auch steife das es nicht ausblieb das mein Lümmel zur vollen Größe anschwoll.
Man ,da wareneinige dabei die ich gern auf der Stelle vernascht hätte.
Ich lag schon eine Weile da als auf einmal neben mir ein Mann auftauchte und seine Decke neben meiner ausbreitete und sich auch nackt neben mich legte.
Mich machte es stutzig das er sich so nah neben mich legte aber mir wars egal , vielleichtt ergibt sich ja was hab ich mir gedacht.
Nach einiger Zeit fing er an , an seine kleinen Schwanz zu spielen.Ich konnte einfach nicht anders ,ich guckte ihm zu wie er sich wichste und legte jetzt auch Hand an meinen Schwanz und begann zu wichsen.
Der Riemen meines Nachbarn war im schlaffen Zustand etwa 6-7 cm lang aber ich wusste garnicht wie riesig so ein kleiner Schwanz werden kann.
Sein Teil war nun voll erigiertund maß ca 20 cm und hatte eine schöne dicke Eichel.
Auf einmal stand mein Nachbar auf und ging in ein nahe gelegenes Wäldchen.Ich guckte noch eine Zeit dem Treiben auf deer Wiese zu wobei ich einen wunderbaren Ausblick auf eine schön glatt rasierte Muschi hatte,deren Besitzerin von unseren Schwänzen sehr angetan sein musste da ich sehen konnte das ihre Spalte feucht glänzte.
Nun wurde ich neugierig wo mein Nachbar blieb und ging auch in das Wäldchen.Ich brauchte nicht lange zu suchen und fand ihn.Er sagte :na endlich ich dachte du kommst überhaupt nicht mehr.Ich sagte ihm das ich eine schöne nasse Fotze gesehen hätte und er sagte die hätte er auch gesehen.Wir fingen an uns gegenseitig zu wichsen und vergassen alles um uns herum und näherten un dem Höhepunkt.
Auf einmal höhrten wir ein Geräuch im Gebüsch undsahen in die Richtung aus der es kam.Wir trauten unserem Augen nicht was wir da sahen,die junge Frau mit der nassen Möse hockte im Gebüsch und fingerte ihren Kitzler.Von diesem Anblick wurden wir noch mehr angeheizt.
Auf ein mal stand die junge Frau ganz dicht neben uns und fingerte immer noch an sich rum.Mein Nachbar machte den Anfang und griff nach ihrem strammen Arsch und streichelte ihn.Meinerseits fand ich den weg zu ihren festen Titten ud massiert ihre Nippel was sie mit leisem Stöhnen quitierte.Sie stand nun zwischen uns und hatte in jeder Hand eine Schwanz den sie ausgiebig wichste.Nach einer kurzen zeit meinte sie , los Jungs wie wärs mit nem geilen Fick?
Das ließen wir uns nicht zwei mal sagen und ich steckte ihr meinen dicken Schwanz in die Möse ,Wow war die nass ,mein Schwanz flutschte fast wie von selbst in sie hinein.Da sie mit vorgebeugtem Oberkörper vor mir stand und ich sie von hinten fickte stellte sich mein nachbar vor sie und bot ihr seinen Prügel an indem er ihn ihr vors Gesicht hielt.
Sie war nicht feige und nahm ihn ganz tief in den Mund.
Mitlerweile wurden meine Stöße immer heftiger und ihr Stöhnen wurde deulich lauter.Mein Nachbar meinte nun jetzt sei er dran mit ficken und wir wechselten die Stellung.Ich stellte mich vor sie und sie nahm sofort meinen mit ihrem Mösensaft beschmierten Schwanz in den Mund und fing ihn an zu blasen.
Der andere fickte Sie jetzt in ihren Arsch wa sie so geil machte und sie meinen Schwanz so fest zwischen ihren lippen hatte , das ich angst hatte sie beisst ihn mir ab.
Es dauerte nicht mehr lange und nein Nachbar zog seinen Schwanz aus ihrem Arsch und spritzte eine gewaltige Ladung Sperma auf ihr Hinteteil.
Ich war jetzt auch so weit und schaffte es nicht mehr meinen Schwanz ganz aus ihrem Mund zu ziehen und feuerte ihr meine Ladung in den Mund.Aber ihr machte es nichts aus , im gegenteil sie nahm in wieder in den Mund und leckte ihn sauber.Nein Nachbar kam auch noch in den Genuss sauber geleckt zu werden.
Nun waren wir alle fertig und gingen , damit es nicht so auffällig ist , in kurzen Abständen aus dem Wäldchen und legten uns auf unsere Decken.
Wir unterhielten uns noch eine Weile und als es bereits anfing dunkel zu werden verabschiedeten wir uns und gingen nach hause.

06
Aug

Lesbischer Gruppensex

Vor ein paar Wochen hatte ich das seltsamste und doch erregenste Erlebnis meines Lebens. Dabei fing die Geschichte eigentlich sehr harmlos an. Ich saß mit meiner Freundin in einem Café und wir unterhielten uns über einen Traum den ich in der vorherigen Nacht hatte. Wir kannten uns schon aus dem Kindergarten und waren jetzt, nach mehr als 20 Jahren noch immer die besten Freundinnen. Das war wohl auch der Grund, warum ich ihr ohne Probleme von meinem doch etwas pikanten Traum erzählen konnte. Der Traum drehte sich um lesbischen Sex und ich konnte mich noch daran erinnern, wie sehr mich diese Situation erregte. Mona, meine Freundin, erzählte mir darauf hin, dass mein Traum keineswegs unnormal war. Sie vertrat die Theorie, das wohl jede Frau zumindest eine Bi-Neigung habe, aber das nur die wenigsten diese auch ausleben würden, meist aus falschem Schamgefühl. Im Inneren dachte ich noch lange über ihre Worte nach.

Wir unterhielten uns dann noch über Gott und die Welt. Dann erzählte sie mir von einem Maskenball, zu dem sie eingeladen wurde. „Hast du nicht Lust mitzukommen?“, fragte sie sofort. Ich zögerte ein wenig. Maskenball hörte sich so geschwollen an. Aber da ich in den letzten Wochen viel zu viel Zeit mit meinem Freund verbracht und sie somit vernachlässigt hatte, sagte ich dann doch noch zu. „Es ist ein venezianischer Ball, also such dir entsprechende Klamotten aus. Ich hol dich dann am Samstag so gegen 20 Uhr ab“, sagte sie, als wir uns voneinander verabschiedeten. Nun musste ich also innerhalb von 3 Tagen noch ein passendes Kostüm finden. Ein Anruf bei meiner Mutter löste das Problem aber schnell. Sie war früher in einem Karnevalsverein und hatte noch so einige Kostüme auf dem Dachboden verstaut. Im Handumdrehen war das richtige Outfit, samt Perücke, gefunden.

Mein Freund war nicht gerade begeistert davon einen Samstag abend allein zu verbringen, aber zum Glück verstand er mich dennoch. So machte ich mich also am Samstag für den Mas-kenball zurecht. In das Kleid war ein Schnürkorsett eingearbeitet und ich muss sagen, ich machte wirklich eine gute Figur darin. Die Perücke mit der Steckfrisur stand mir hervorragend und auch das Make-up war nicht schlecht. Erstaunt über das Gesamtbild drehte ich mich vor meinem Schlafzimmerspiegel. Punkt 20 Uhr klingelte es an der Tür und Mona stand vor mir. Zu meiner Überraschung trug sie nicht wie ich ein Kleid, sondern sie trug eine Art Anzug mit Kniebundhose und kurzer Jacke. Auch sie trug eine Perücke, bei der das weiße Haar streng nach hinten gekämmt wurde. Im Nacken war es mit einer großen schwarzen Schleife zusammengehalten.

Zusammen machten wir uns auf den Weg zur Party. Im Auto grinste mich Mona mehrmals hämisch an. Ich war gespannt was mich erwartete, denn wenn Mona so grinste, dann konnte da irgendwas nicht ganz normal sein. Wir fuhren aus der Stadt hinaus auf eine Landstraße. Auf meine Frage, wohin es denn ginge, antwortete sie nur: „Lass dich überraschen, der Ort ist doch eh unwichtig!“ Ihr Verhalten ließ ein mulmiges Gefühl in mir hochsteigen. Worauf hatte ich mich da wohl eingelassen? Nach ca. 1 Stunde Fahrt bog sie auf einmal rechts ab und wir standen vor einem großen Eisentor. Eine Kamera erfasste Monas Gesicht und wie von Geisterhand öffnete sich das Tor. Erstaunt schaute ich sie von der Seite an, doch sie grinste wieder nur und fuhr durch das Tor. Es folgte ein von Bäumen und kleinen Laternen gesäter Weg, an dessen Ende ein riesig großes Anwesen zu erkennen war. Meine Augen wurden immer größer.

Direkt vor der Treppe des Eingangs stoppte Mona den Wagen. Auf der Treppe standen 2 Männer mit einem ähnlichen Kostüm wie Mona es trug. Schnell kamen sie auf uns zu und öffneten die Autotüren. Wir stiegen aus und einer der Beiden fuhr das Auto auf einen etwas Abseits gelegenen Parkplatz. Im Scheinwerferlicht konnte ich schon einige andere Fahrzeuge erkennen. Ich wollte schon die Treppe heraufgehen, als Mona mich am Arm zurückhielt. „Warte Tatjana, ich sollte dir vielleicht noch etwas sagen. Die Party wird dir vielleicht etwas seltsam vorkommen. Aber vertrau mir einfach, egal was dort passieren wird, dir wird nichts geschehen, was du nicht auch willst!“ Bevor mir bewusst war, was sie da gerade zu mir gesagt hat, zog sie mich auch schon mit schnellen Schritten die Treppe herauf. Wieder öffnete sich die Tür ganz automatisch und wir traten in eine Art Vorhalle ein.

Hinter einer großen Tür konnte ich schon die Stimmen der anderen Partygäste vernehmen. Mona grinste mich noch einmal an und öffnete die Tür. Der Anblick, der sich mir bot, war überwältigend. Der riesige Ballsaal war ganz nach venezianischem Vorbild geschmückt, bis in die letzte Ecke stimmte jede Kleinigkeit. Auf einer kleinen Bühne spielte ein Streichquartett klassische Musik und ca. 60 Personen in ihren Kostümen verteilten sich in dem Raum. Selbst die Kellner waren passend kostümiert. Doch bei genauem Hinsehen machte mich etwas stutzig. Die einzigen Männer, die sich in dem Saal befanden, waren die Kellner. Alle anderen Gäste waren weiblich. Viele trugen zwar männliche Kostüme, entpuppten sich aber bei genauem Hinsehen auch als Frauen. Ich suchte den Blickkontakt zu Mona, doch sie schien bewusst in eine andere Richtung zu schauen.

Meine anfängliche Skepsis verschwand bald. Alle Anwesenden waren überaus nett und wir amüsierten uns prächtig. Zu vorgerückter Stunde konnte man vielen auch den Alkoholgenuss ansehen. Auch ich war von dem vielen Sekt schon reichlich beschwippst und merkte erst spät, was um mich herum passierte. Einige der Frauen hatten sich an die Seite des Saals begeben und küssten einander. Verwundert, aber auch fasziniert beobachtete ich 2 der Frauen dabei. Wo war ich hier nur gelandet. Ich wollte Mona fragen was das sollte, doch ich konnte sie nicht sehen, sie hatte sich wohl unter die Menge gemischt. So stellte ich mich dann etwas weiter vom Geschehen hin und beobachtete die ganzen Frauen. 10 Meter von mir entfernt stand eine etwas kleinere junge Frau mit recht üppigem Busen und lächelte mich an. Freundlich wie ich immer bin, lächelte ich natürlich zurück.

Dieses Spiel ging noch einige Zeit so weiter und plötzlich begriff ich, was ich da gerade tat: Ich flirtete mit einer Frau. Doch da war es auch schon zu spät. Die Frau schnappte sich 2 Gläser Sekt von einem vorbeigehenden Kellner und kam schnurstracks auf mich zu. Etwas verlegen schaute ich zur Seite. Vielleicht stand ja noch jemand in meiner Nähe und sie meinte mich gar nicht?! Aber meine Vermutung bestätigte sich nicht. Als ich mich wieder nach vorne drehte, stand sie auch schon vor mir. Sie lächelte wieder und bot mir das Glas Sekt an. Da ich nicht wusste wie ich mich verhalten sollte, nahm ich das Glas entgegen und bedankte mich. „Du bist mir schon den ganzen Abend aufgefallen“, eröffnete die Schöne das Gespräch. „Irgendwas unterscheidet dich von den anderen Frauen die hier anwesend sind. Du gefällst mir sehr und ich würde dich gern näher kennen lernen.“ Nun musste ich auch wieder lächeln. Es kam nicht oft vor, das man so charmante Worte hörte. Ich erklärte ihr, dass ich mir ein bisschen verloren vorkam und nicht genau wusste, was hier vor sich ging.

Meine Gesprächspartnerin schaute mich etwas komisch an. Dann schlug sie vor, doch ein wenig auf die Terrasse zu gehen, dort könnte man sich viel besser unterhalten, da es nicht so laut ist. Ich folgte ihr hinaus und wir setzten uns auf eine kleine Bank. Sie fragte mich ein wenig aus, wie ich auf die Party gekommen sei und ich erzählte ihr von Mona. Dann spürte ich auf einmal ihre Hand auf meinem Bein. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Einerseits sträubte sich mein Kopf gegen diese Berührungen und auf der anderen Seite wollte mein Körper mehr davon. Ich war vollkommen verwirrt. Mit einem einzigen Zug leerte ich mein Glas und als ich mich wieder zu ihr drehte, gab sie mir ohne Vorwarnung einen Kuss. Ihre Lippen waren warm und weich und ihre Zunge spielte zärtlich mit meiner. Ich war so fasziniert, dass ich den Kuss erwiderte ohne groß zu überlegen. Ihr Oberkörper näherte sich mir immer mehr und ich konnte ihre Wärme spüren. „Ach, hier bist du, ich hab dich schon überall gesucht. Na, du scheinst dich ja bestens mit Sandra zu amüsieren!“ Erschrocken fuhr ich zusammen. Neben mir stand Mona und grinste breit. „So wie es aussieht, gefällt es dir hier ja ganz gut. Ich wusste das du Spaß daran haben würdest!“ Dann vernahmen wir aus dem inneren des Saals eine Stimme, die in ein Mikrofon sprach. „Ui, es ist soweit, schnell, lasst uns reingehen“, sagte Sandra. Ich wusste zwar nicht, was nun soweit ist, folgte den Beiden aber trotzdem. Auf der kleinen Bühne des Streichquartetts stand eine Frau in einem besonders schönen Kostüm.

Zuerst gab es eine allgemeine Begrüßung, die immer wieder durch ein paar kleine Scherze aufgeheitert wurde. Dann schaute sich die Frau suchend im Raum um und sagte: „Wir dürfen heute auch eine Neue in unseren Reihen begrüßen. Tatjana heißt sie, und Mona brachte sie heute zum ersten Mal mit. Soweit ich informiert bin, weiß sie nicht wirklich, bei was sie hier gelandet ist. Ich bitte euch sie gut zu behandeln und ihr die ´Taufe` so angenehm wie nur möglich zu machen! Tatjana und Mona, kommt ihr bitte mal zu mir?!“ Mit hochrotem Kopf sah ich mich um. Meinte sie wirklich mich? Sie musste mich meinen, denn Monas Name fiel ja auch. Was meinte sie mit Taufe? Was ging hier vor? Doch bevor ich mich wehren konnte, legte Mona den Arm um mich und schob mich zu der kleinen Bühne. Die Rednerin half mir den kleinen Vorsprung herauf und küsste mich sanft auf den Mund. „Hab keine Angst, wir werden dir nichts tun, was du nicht auch willst“, flüsterte sie mir zu. Dann wandte sie sich wieder den Gästen zu und erzählte noch etwas. Während sie das erzählte öffnete sich der kleine Vorhang hinter der Bühne. Zum Vorschein kam ein riesiges, mit unzählig vielen Kissen ausgestattetes Bett. Die Bettwäsche war aus champagnerfarbener Seide und schimmerte angenehm im Licht.

Wieder erstaunt und etwas ängstlich schaute ich zu Mona. Sie lächelte mir aufmunternd zu und zeigte mir mit einem Nicken, dass das wohl alles seine Richtigkeit hatte. Die Rednerin drehte sich zu dem Bett um und schaute dann zu mir. „Tatjana, wie du schon bemerkt hast, bist du hier nicht auf einem normalen Maskenball. Du findest hier nur Frauen! All diese Frauen kommen aus den unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten, einige sind verheiratet, andere leben allein, doch eins haben wir alle gemeinsam: Das Interesse an Sex mit anderen Frauen! Du wurdest hier her gebracht, weil du in irgendeiner Weise auch dieses Interesse bekundet hast. Nun kann dein Traum wahr werden. Alle Vorstellungen die du bisher von lesbischem Sex hattest, kannst du hier ausprobieren. Allerdings stellen wir eine Bedingung: Niemand darf von diesen Zusammenkünften erfahren, auch dein Partner nicht. Wir möchten kein Aufsehen erregen, sondern einfach ungestört unsere Neigungen ausleben. Hast du das verstanden?“ Ich nickte kurz. „Gut, du hast nun zum letzten Mal die Möglichkeit diesen Saal zu verlassen. Solltest du bleiben wollen, gehörst du ab heute zu unserem Kreis. Daraus entstehen keine besonderen Pflichten, aber über die Einzelheiten klären wir dich später auf. Wenn du also bei uns bleiben möchtest, dann lege dich aufs Bett. Du wirst durch eine Art Taufe in unseren Kreis aufgenommen. Wir werden dir gleich die Augen verbinden und deinen Körper von dem Kostüm befreien. Dann wirst du von jeder Frau, die es möchte, verwöhnt und somit als neue Freundin begrüßt. Glaub mir, das ist ein unbeschreiblich schönes Erlebnis, an das du immer wieder denken wirst. Vertraust du uns? Dann leg dich aufs Bett!“

Ich überlegte kurz. Das durfte doch alles nicht wahr sein! Ein Kreis von Lesben der sich zu Sexorgien traf und ich war mittendrin. Doch meine Neugier war größer als meine Zweifel. Zu gerne wollte ich wissen, wie es ist von einer Frau liebkost zu werden. Wie in Trance bewegte ich mich auf das Bett zu und setzte mich darauf. Die Rednerin und Mona begleiteten mich. Sie begannen damit mein Kleid auszuziehen. Langsam schnürten sie das Korsett auf und kurze Zeit später fiel das Kleid zu Boden. Während Mona nun meinen BH öffnete, zog mir die unbekannte Rednerin Slip und Halterlose aus. Zum Schluss nahmen sie noch die Perücke vom Kopf und ich saß dort vollkommen nackt. Normalerweise wäre mir das unsagbar peinlich gewesen, aber in dieser Atmosphäre hatte es etwas angenehmes. Ich spürte die vielen Blicke der anderen Frauen, wie sie meinen Körper scheinbar abtasteten und war sehr erregt. Mein Körper reagierte sofort und meine Brustwarzen richteten sich auf. Mona trat nun zu mir und hielt ein langes schwarzes Tuch in der Hand. „Glaub mir, du wirst es wirklich nicht bereuen und ich werde die ganze Zeit bei dir sein und auf dich aufpassen“, flüsterte sie mir noch zu, bevor sie mir die Augen verband. Dann spürte ich ihre Lippen auf meinen.

Langsam wurde mein Oberkörper nach unten gedrückt. Ich lag nun mit dem Rücken auf dem Bett und wartete gespannt auf die Dinge, die nun passieren sollten. Ich hörte Schritte die sich mir näherten und schon spürte ich eine Hand auf meinem Arm. Langsam strich sie von der Schulter abwärts bis zu meinem Handgelenk. Dort verharrte sie einen Moment, bis sie wieder hinaufglitt. Diese zärtliche Berührung verschaffte mir die erste von 1000enden Gänsehäuten dieser Nacht. Bevor ich mich versah waren überall auf meinem Körper Hände. Ich konnte nicht sagen, wie viel mich streichelten, ich war wie in einem Rausch, konnte mich nur auf diese Berührungen konzentrieren. Meine linke Brust wurde ganz zärtlich massiert während an meiner rechten Brust mit dem Nippel gespielt wurde. Zu den vielen Händen kamen nun auch Lippen dazu. Jemand küsste mich auf den Mund und ich gewährte der Zunge an meinen Lippen Einlass. Wer auch immer diese Frau war, sie konnte himmlisch gut Küssen. Andere Lippen bewegten sich über meinen Hals, mein Dekoltee und meinen Bauch, aber keine Hand und keine Lippen gingen tiefer als bis zum Ansatz meiner Schamhaare.

Mein Körper war wie elektrisiert. Mit einer vorher noch nicht da gewesenen Heftigkeit reagierte er auf jede kleinste Berührung so intensiv, dass ich manchmal das Gefühl von Stromschlägen empfand. Ich wand mich und stöhnte meine Erregung heraus. Meine Brustwarzen hatten sich zu voller Größe aufgerichtet und ragten frech und hart in die Luft. Zwischen meinen Beinen machte sich eine angenehme Wärme und Feuchtigkeit breit. Nach wenigen Minuten dieser Behandlung erreichte ich meinen ersten Orgasmus. Nie zuvor hatte ich gedacht, das ich allein durch Stimulation meines Oberkörpers so intensiv kommen konnte. Aber es war mir auch vollkommen egal, ich wollte nur noch fühlen und spüren. Als die Wellen langsam abebbten ließen alle Hände und Lippen von mir. Erschrocken fuhr ich zusammen. Sollte das etwa schon alles gewesen sein? Etwas enttäuscht blieb ich regungslos liegen.

Plötzlich tropfte etwas kaltes auf die Haut zwischen Brust und Bauch herab. Ich zuckte kurz zusammen, entspannte aber als ich den angenehmen Duft von Rosen vernahm. Dann kamen die Hände wieder. Mit einer unendlichen Zärtlichkeit massierten sie das Rosenöl in meine Haut hinein. Der betörende Duft vernebelte meine ohnehin schon sehr getrübten Sinne und ich ließ mich vollkommen fallen und entspannte mich. Ein weiterer Schwall von Öl wurde auf meinem Hals und der Brust verteilt und ich glaubte ich sei im Himmel. Die Gefühle waren einfach unbeschreiblich schön. Die Massage schien unendlich lang, diente aber, wie ich später mitbekam nur zur Sensibilisierung meiner Haut. Irgendwann war dann das Öl in meine Haut einmassiert und wieder ließen die Hände von mir ab. Diesmal war ich mir ziemlich sicher, das es noch nicht zu Ende war. Also blieb ich so entspannt und wartete einfach nur.

Mein Warten wurde auch nach kurzer Zeit belohnt. Irgendetwas kitzelte sanft meinen Oberkörper. Kaum spürbar und doch unsagbar intensiv. Ich konzentrierte mich ganz auf dieses Gefühl und erahnte, dass es eine Feder war, die mich da streichelte. Doch auch hier blieb es nicht bei einer. Nach und nach kamen immer mehr dazu und mein Körper stand komplett unter Strom. Ich zitterte und ein wohliger Schauer nach dem anderen überkam mich. Aber auch hier endeten die Streicheleinheiten immer am Anfang der Schamhaare. So langsam steigerte sich meine Erregung ins unermessliche und ich fühlte die Feuchtigkeit an meinen Beinen herunterrinnen. Der Wunsch in meinem Liebesdreieck berührt zu werden, wurde immer größer. Aber das sollte auch noch lange ein Wunsch bleiben. Das stetige Kitzeln brachte mir bald meinen 2. Orgasmus ein, der noch heftiger und intensiver als der 1. war.

Und wieder ließen die Federn von mir ab. Nun spürte ich die Hände an meinen Beinen. Vorsichtig wurden die Beine angewinkelt und die Hände glitten zuerst nur über meine Waden. Dann spreizte jemand die Beine ein wenig und noch mehr Hände bemühten sich um meine Oberschenkel. Jeder cm meiner Haut wurde liebkost, keine Stelle ausgelassen. Als auch die Innenseiten der Oberschenkel an die Reihe kamen, musste ich wieder laut stöhnen. Würde mir jetzt endlich mein Wunsch erfüllt werden? Doch in dieser Hinsicht wurde ich wieder enttäuscht. Die Streicheleinheiten endeten jedes Mal nur knapp unter dem Lustzentrum und brachten mich somit schier um den Verstand. Dann spürte ich wieder das Öl. Langsam wurde es auf die aufgerichteten Knie geschüttet und rann an Schienbein und Oberschenkel herunter. Die unzähligen Hände verteilten es sorgfältig auf der Haut und begannen mit der Massage. Auch hier wurde die Behandlung mit Federn abgeschlossen.

Ich war inzwischen total in Ekstase geraten. Alles um mich herum verschwand. Nur die Berührungen und diese unglaubliche Erregung waren spürbar. Wie mir Mona später erzählte, stieß ich immer wieder kurze, spitze Schreie aus und mein Körper warf sich vor Entzückung wild hin und her. Dann kam wieder eine Pause. Sekunden wurden zu einer Ewigkeit. Ich verzehrte mich nach den Berührungen, war süchtig nach den Höhepunkten, konnte einfach nicht genug bekommen. Die nächste Hand, die ich spürte, legte meine Beine wieder aufs Bett. Dabei wurden sie noch ein wenig weiter gespreizt. Und dann war es soweit, ein Finger glitt ganz langsam über meine äußeren Schamlippen. Sofort wurde ich von einer neuen Orgasmuswelle erschüttert. Dann glitt der Finger in die Spalte und teilte sie ein wenig. Weitere Finger gesellten sich dazu und ich glitt von einem Orgasmus in den nächsten. Unsagbar geil war dieses Gefühl. Zärtlich wurde meine Lusterbse massiert und gedrückt, andere streichelten weiter die Schamlippen oder massierten sanft den Eingang in mein schon nasses Paradies.

Wieder verging eine Ewigkeit in der die Berührungen nicht aufhörten. Ich wusste inzwischen nicht mehr, wie viel Orgasmen ich hatte, war vollkommen in Trance geraten. Die Finger wurden dann durch Zungen ausgetauscht und so ging es weiter. Immer wieder drang die ein oder andere Zunge in mich ein und ich schrie laut vor Erregung. Wie lange das alles ging, kann ich im nachhinein gar nicht sagen. Es müssen Stunden gewesen sein. Durch die intensiven Liebkosungen mit den Zungen kam ich noch mehrere Male bis ich vollkommen erschöpft einschlief. Als ich wieder aufwachte, ich hatte wohl nur eine Stunde geschlafen, war die Augenbinde entfernt worden. Man hatte mich zugedeckt und ich vernahm noch leise Stimmen im Saal. Ein Geräusch war aber lauter als die Stimmen, aus allen Ecken schien ein Stöhnen zu kommen. Ich richtete mich auf und sah mich um. Überall waren Frauen vollkommen nackt zu sehen. Zu zweit oder in kleinen Gruppen standen und lagen sie beieinander und liebkosten sich. Der Anblick erregte mich sofort wieder.

Mona stand neben mir und lächelte mich an: „Na meine Süße, wie fandest du es?“ Ich war unfähig zu antworten. Wie sollte ich diese Gefühle beschreiben? Für solche Empfindungen gab es einfach nicht die richtigen Worte. Ich lächelte also nur, wusste aber genau das sie verstand, was ich damit meinte. „Komm, wir mischen uns noch ein wenig unters Volk und haben Spaß!“ Ich stieg aus dem Bett heraus und folgte ihr. Schon bald stand ich mal hier und mal dort. Der Wunsch auch mal selbst eine Frau zu berühren wuchs und schon bald hatte ich das erste mal eine fremde Brust in meiner Hand. Ich erlebte in dieser Nacht noch sehr viel, doch davon schreibe ich dann ein anderes Mal. Auf jeden Fall blieb dieses Erlebnis wirklich unvergesslich und es folgten noch viele wunderschöne Nächte in dieser Gruppe. Mein Freund, mit dem ich inzwischen verheiratet bin, ahnt bis heute nichts von meiner Liebe zu Frauen. Er hält diese Treffen für kleine Partys einer Frauengruppe und belächelt sie immer als Kaffeeklatsch. Tja, wenn er wüsste…….

06
Aug

Quickie mit der Ex und der neuen Freundin

Ich habe eine Frau kennengelernt mit der ich eine Beziehung eingehen wollte, habe sie eins zwei mal gedatet. Bei unserem dritten Date sind wir auf eine Geburtstagsparty eingeladen gewesen, es war der Geburtstag meiner Ex. Wir sind erstmal angekommen, haben ihre Klamotten runter gebracht unter das Boot. Ich wollte schon da schlafen, aber konnte es erst net, weil kein Bett mehr frei war. Im laufe des Abends hat sich dann herrausgestellt, dass noch ein Bett frei war. Ich habe sofort ja gesagt. Als die anderen später am Abend losgegangen zur Tankstelle um Nachschub zu holen. Um uns die Zeit zu vertreiben, küsste ich meine “Freundin”, als sie mich plötzlich weggestoßen hat und unter Deck ging…Meine Exfreundin ging hinterher und wollte nur schauen was sie machen. Ich erwischte sie, wie sie sich küssten und als sie mich bemerkten, sagten sie ich solle in die Mitte gehen. Ich tat es prompt und küsste meine “Freundin” und fing dann langsam an ihren Hals zu küssen, wanderte langsam runter zu ihrem Schlüsselbein, streifte mit meiner Zunge über ihre harten Nippel und spielte ein wenig mit ihnen. Sie küsste meine Ex intensiv. Ich hingegen wanderte weit ihren Bauch hinunter und schlürfte ein wenig Prosecco aus ihrem Bauchnabel, was sie tierisch geil machte. Ich küsste dann ihre Oberschenkelinnenseiten und wanderte leicht hoch zu ihrer feuchten Liebesgrotte und leckte sie. Meine Ex hingegen spielte dann an mir, sie meinen prallen harten Schwanz in die Hand un bewegte ihre Hand mit rhythmischen Bewegungen auf und ab. Meine “Freundin” spielte mit ihren Hand an meiner Ex ihren Möse. Dann legten die beiden mich zwischen ihnen und begannen mich zu verwöhnen. Meine nahm meinen Schwanz in die Hand und beide lutschten an ihm. Die beiden haben sich regelrecht um ihn gestritten, weil keine von ihm genug bekommen konnte. Meine Ex war dann so rallig, dass sie ihn zwischen ihren Schenkel spüren wollte, sie setzte sich auf meinen harten Prügel und begann mich tierisch geil zu reiten, meine “Freundin” hingegen, wollte auch verwöhnt werden und setzte sich mit ihrer feuchten Maus auf meinem Mund und wollte das ich sie zum höhepunkt lecke. Die beiden stöhnten tiersich geil und laut, sie wechselten sich ungefähr nach einer halben Stunde ab. Meine “Freundin” war so schön eng, dass sie mich prompt zum Höhepunkt brachte. Die beiden knieten sich vor mir und und wollten mein Sperma schlucken. Ich spritze ihnen beide den Mund voll. Sie leckten beide meinen Schwanz sauber, als wir gerade fertig waren, wurden wir auch von den anderen überrascht, als sie von der Tanke zurück waren.

26
Jul

Teen Girl fickt mit zwei Männern

Die beiden Männer waren bereits nackt. Auch Sarah zog sich gerade das letzte Stück Kleidung, ihren Slip, hinunter und ihn dann aus. Von hinten legte einer der beiden Männer ein Seidentuch um ihre Augen und verknotete dieses hinter ihrem Kopf. Sie konnte nun nichtmehr sehe, fühlte dafür umso intensiver… und die Männer ließen sie nicht warten sondern begannen direkt, sie das Gefühl genießen zu lassen.
Von hinten spürte sie Lippen, die ihre Schulter entlang wanderten, während er seinen Körper fest an sie schmiegte. Sie erschauderte ein wenig aufgrund des Gefühls an ihrem Rücken und Po. Seiner Nähe, der warmen Haut und der Tatsache, dass sie auf ihrer Haut die Berührung seines Glieds bereits sehnsüchtig werden ließ. Seine rechte Hand langte um sie, umfasste ihre Brust, wobei ihr Nippel zwischen seinem Zeige- und Mittelfinger festgeklemmt wurde, und begann, die Brust auf und ab zu bewegen. Seine linke Hand griff ebenfalls um sie, streichelte zunächst ihren Bauch, zog dann weiter zur Seite und von dort aus strich sie langsam hinauf, fuhr dann schließlich zu ihrem anderen Busen und kniff sie leicht in den Nippe, was sie zu einem leisen, überraschten aufstöhnen brachte.
Der zweite Mann war natürlich auch nicht untätig. Er kniete sich vor ihr und streichelte ihre Beine, verwöhnte dabei vor allem die Innenseiten ihrer Oberschenkel, während er sein Gesicht nach vorne neigte und ihr einen sanften Kuss auf ihren Venushügel gab, der ihr einen wohligen Schauder den Rücken hinabsandte. schließlich leckte er zu ihrem Kitzler, umkreiste diesen mit der Zunge ließ eine seiner Hände vom Oberschenkel weiter nach oben wandern, fuhr mit der Fingerspitze über ihre Schamlippen.
Sarah wand sich bei seinen Bewegungen, ihr Po rieb dabei an den Unterleib des Mannes hinter ihr. Das ihm das sehr gefiel spürte sie deutlich, als sein Penis härter wurde und er ihn fest an ihre Haut rieb und drückte. Sein Griff um ihre Brüste wurde nun fester, er drückte sie fest und spielte mit ihnen, ließ sie ein wenig kreisen. Er küsste ihre Schulter bis zu ihrem Genick und biss zärtlich zu. Sie keuchte, wusste nicht, auf welches der schönen Gefühle sie sich zuerst konzentrieren sollte.
Zwischen ihren Beinen wurden jetzt ihre Schamlippen etwas auseinandergezerrt, woraufhin eine Zunge sich in ihre Öffnung schob und sie von innen erkundete. Er schmeckte ihre Feuchtigkeit und leckte sie begierig von innen aus. Schließlich zog er seine Zunge zurück und schob stattdessen seinen Mittelfinger in sie, begann, diesen tief in sie hineinzustecken, wieder rauszuziehen und wieder in sie zu schieben. Immer wieder und immer weiter schob er den Finger in ihre nasse Weiblichkeit. Dann nahm er den Zeigefinger dazu, schob auch diesen in sie, begann, sie weiter zu fingern. Als beide Finger tief in ihr ruhten spreizte er sie auseinander, wodurch er Sarah ein lustvolles Stöhnen entlockte.
Er zog Die Finger wieder hinaus, packte ihre Beine und hob sie hoch, während der Mann hinter ihr ihre Arme nahm. So hoben die beiden sie hoch und trugen sie zum Bett. Sie legten sie quer darauf. Ihr Kopf war auf einer Seite über dem Rand des Bettes, so dass er zurückgezogen werden konnte. Sie spürte, wie sich etwas auf ihre Lippen legte und es fiel ihr nicht schwer, zu erraten, was es war. Sie öffnete die Lippen leicht und ließ ihre Zunge hervortasten, leckte über die Eichel und küsste diese sanft. Sie ließ ihre Zunge dann den Schaft entlangwandern, leckte begierig über diesen und küsste ihn entlang.
Der zweite Mann beugte sich über sie, griff mit den Händen nach ihren Titten und knetete diese fest durch. Dabei rieb er seinen Schwanz an ihre Muschi und schob seinen Unterleib mit einem Ruck hervor, drang hart in sie ein und begann dann, sie langsam aber kräftig zu ficken.
Als der Mann in sie eindrang ließ sie kurz vom Penis des anderen ab, ächzte laut auf. Wollüstig nahm sie dann seinen Hoden in den Mund und saugte daran. Nachdem sie das eine Weile getan hatte hielt der Mann ihren Kopf fest, nahm seine Hoden aus dem Mund und schob stattdessen seinen Schwanz in ihren Rachen. So tief, dass sie fast würgen musste. Sie saugte begierig daran, während er seinen Penis vor und zurück schob.
Dabei wurden auch die Stöße in ihrem Schoß kräftiger und schneller. Sie hätte nur noch gestöhnt, hätte sie den Mund nicht voll mit dem großen Schwanz gehabt. Immer härter, immer schneller schlug der Schwanz in ihre Fotze ein, sie konnte nicht mehr… sie kam mit einem dumpfen, vom Ständer im Mund erstickten, stöhnen. Der Penis wurde jetzt aus ihrem Mund gezogen, ebenso der aus ihrer Weiblichkeit und keuchend spürte sie noch das warme Sperma beider Männer, dass sich gleichzeitig auf ihren Bauch und Titten und in ihr Gesicht ergoss.

10
Jul

Sex mit Basketballmannschaft

Wie Ihr ja wisst sind Schwänze meine Leidenschaft …
Am liebsten sauge ich übrigens dicke Negerschwänze leer – die sind so schön prall in meiner gierigen Maulfotze und spritzen mir immer ne dicke heiße Ladung in meine Fickfresse.
Neulich hatte mich einer auf der Strasse angesprochen weil ich so nuttig gekleidet war – was denn Schwanzlutschen kosten würde fragte er ..“wenn Du mir deinen Schwanz bis zu den Eiern in den Hals drückst und dein Sperma in meine Fresse pumpst mach ich’s umsonst – ich bin Bianca, eine billige spermageile Schwanznutte und brauche täglich schleimiges Negersperma *g* Bei mir kostets nix – ich halte für jeden mein Spermamaul hin.

Wo wir grade bei dicken Negerschwänzen sind…da hatte ich kürzlich ein geiles Erlebnis !
Das muss ich Euch gleich mal erzählen.

Ich hatte nen Nebenjob als Putzfrau in der Kabine einer Basketballmannschaft.
Eigentlich ja nix besonderes denkt Ihr jetzt bestimmt!
Also es war so…

Ich war sonntagabends wie immer dabei die Umkleide nass durchzuwischen, als auf einmal die Tür aufging und die ganze Mannschaft hereinkam – die hatten wohl ein Sondertrainig.

Da es sehr heiß war an dem tag hatte ich nur knappe Hotpants und nen Sport-BH an – alles sehr eng anliegend – also kein Wunder das die Jungs sofort auf meine Prallen Titten und meinen Fickarsch starrten.
Da standen sie vor mir 12 große muskulöse Schwarze … und gafften mir auf die Titten – ich hatte natürlich sofort große Schwänze gerochen und dementsprechend gleich mal dicke harte Nippel bekommen.
Ich grinste sie an und bückte mich gaaanz tief um meinen Lappen aufzuheben – so dass sie meinen Knackigen Stutenarsch gut sehen konnten.

Sie grinsten und fragten ob ich nicht rausgehen möchte wenn sie sich ausziehen.
Ich lachte und sagte ganz frech dass es bestimmt nix zu sehen gäbe was ich nicht schon gesehen hätte.
Da lachten die Jungs und meinten ich solle bleiben .. es gäbe was zu sehen.
Ich stand also da .. und meine Fotze war schon wieder triefnass – kein wunder bei den Typen.
Sie zogen sich alle aus und dann verschlug es mir die Sprache.
Sie hatten alle absolut riesige Monsterschwänze die sie mir grinsend präsentierten.
Ich konnte nur laut „Geiiilllll“ rufen.
Sie kamen auf mich zu und bildeten einen kreis um mich – Ihre Riesengroßen saftigen schwarzen Fickschwänze waren schon dabei hart zu werden.
Sie fragten mich wie ich heiße.
„Hey ich bin die Bianca und 28 Jahre alt“
„Na hallo Bianca“ sagten sie … „knie dich hin damit wir deine kleine Schnute ficken können“
Ich musste grinsen und kniete mich sofort auf den Boden …sperrte meine gierige Maulfotze gaaanz weit auf und schon bekam ich den ersten dicken Negerschwanz ins Maul gestopft.

Sofort begannen alle an mir rumzufummeln – ihre Hände betatschten meine Prallen Hurentitten und begannen auch an meiner Spermageilen Fotze zu reiben und zu spielen.
Meine Nuttentitten wurden von mehreren großen Händen brutal fest geknetet und gedrückt während ein Negerschwanz nach dem anderen in mein Hurenmaul gestoßen wurde.
Sie wechselten sich ab damit mein Maul mit Ihren Monsterschwänzen zu ficken – alle 12 fickten sie meine Mundfotze bis zum Anschlag .. ich musste ganz schön würgen wenn mir die Fickprügel bis zu den Eiern reingedrückt wurden.
Sie rissen mir die Klamotten runter so dass ich ganz nackt vor Ihnen kniete – sie kneteten meine Titten weiter und bearbeiteten meine Nippel schön hart und zwirbelten sie brutal.
Auf einmal hatte ich mehrere Finger in meiner klatschnassen Hurenfotze und gleich drauf wurden schon 2 Finger bis zum Anschlag in meine Analfotze gedrückt.
Ich stöhnte laut auf und sagte: „ Ich will jetzt von allen 12 Fickprügeln abwechselnd in alle meine Spermageilen Stutenlöcher gefickt werden, besonders meinen Arsch sollt ihr hart und lange abficken bis mir das Arschloch weit aufsteht so dass jeder in meinen Darm sehen kann“
Sie grinsten „okay Bianca das kannst du haben“ und schon wurde mir brutal hart ein Monsterschwanz ins Fotzenloch gerammt – ich schrie vor Geilheit – so ein fetter Negerschwanz füllt meine Hurenfotze erst so richtig aus!
Es dauerte nur wenige Sekunden uns schon spürte ich wie einer seinen Schwanz an meinen Arschloch ansetzte,
Er spuckte noch mal auf meinen Analeingang und dann stieß er mit einem harten brutalen Ruck seinen Monsterprügel in meinen Darm.

Mir blieb kurz die Luft weg so riesig war der Negerschwanz.
Mein Arsch war komplett ausgefüllt mit dem Prallen Fickprügel … der andere Fickte mein Fotzenloch mit harten tiefen Stößen und die anderen 10 Jungs ließen sich von mir Ihre Schwänze abwichsen und blasen.
Meine Nuttenlöcher wurden brutal gedehnt – mein Arschloch war riesengroß als der erste Arschficker seinen Schwanz rauszog .. dementsprechend kam der nächste sofort nach und rammte mir seinen Prügel wieder bis zu den Eiern in den Hurenarsch.
Es klatsche richtig geil als sie mich fickten.
Und schon mussten die ersten Negerprügel abspritzen.

Ich muss natürlich unbedingt immer alles schlucken – den leckeren Ficksaft lass ich mir ja nicht entgehen!!!
Ich wichste zwei Schwänze und sperrte meine Spermageile Maulfotze so weit auf wie ich konnte. Sekunden später schossen sie zwei mächtige Spermaladungen in meine Fresse.
Sie spritzten enorme Mengen und ich bekam ganz schön was zu schlucken !

Einer nach dem anderen wollte jetzt seinen Ficksaft loswerden … und so war ich umringt von 12 Riesengroßen Negerschwänzen die alle nur eins wollten – die kleine Spermanutte Bianca vollzuspritzen !!
Ich bekam eine heiße Spermaladung nach der anderen in mein gieriges Maul und konnte das Sperma richtig abpumpen. Ich war Ihre Sperma-Melkmaschine und wurde so richtig geil vollgerotzt !

Auf einmal ging die Tür auf und die beiden Trainer kamen herein . sie waren so um die 60 Jahre alt.
Sie fragten was los sei und die Jungs meinten nur: „Hey das hier ist Bianca – sie ist eine versaute Nutte und will gefickt und mit viel Sperma vollgespritzt werden- fickt sie ruhig durch !!“
Das ließen sich die zwei Opas nicht zweimal sagen und schon begannen sie mich abzugreifen und mit meinen Fotzenlöchern zu spielen und meine Prallen Titten zu kneten.
Ich packte sofort Ihre Schwänze aus und begann Ihre Kolben hoch zu Blasen.
Schwänze von alten Opas hochzublasen ist eine besondere Herausforderung für mich – aber meine spezielle Mundfotzen-Melktechnik bringt sofort jeden Schwanz auf Touren !!
Sie fackelten auch nicht lang und legten mich auf eine Bank …der eine lag unten und drückte mir gleich seinen Schwanz ins Arschloch…der andere stellte sich vor mich und drückte seinen Prügel auch noch in meinen Arsch .. sie hatten schon gesehen dass meine Arschfotze extrem vorgedehnt und gut eingefickt war.
Jetzt fickten zwei dicke Schwänze mein Nuttenarschloch während ich die Sperma -verschmierten Negerschwänze sauberlecken musste.
Die zwei Opas bohrten Meinen Darm brutal auf.
„Du bist ja einen geile verhurte Fickschlampe Bianca“ sagten sie … „Wir hoffen du kommst jetzt öfters zum Putzen – so eine ******* wie dich können wir hier gut gebrauchen !“
Ich sagte „Na klar komme ich ab jetzt immer wenn Ihr mir versprecht mich jedes Mal wie eine Hurensau abzugreifen und meine Nuttenlöcher mit Euren geilen Monsterschwänzen zu stopfen !!“

Sie lachten und sagten „Abgemacht – aber jetzt wirst du erstmal unser Sperma schlucken“
Ich riss mein Maul auf und die beiden zogen Ihre Kolben aus meinem Arschloch und pressten sie in meine Mundfotze.
Ich wichste und blies sie geil ab und schon mussten sie abspritzen.
Sie spritzten mir Ihre heiße Ladung tief in meinen Hals und ich schluckte alles fein säuberlich runter.
Dazu bin ich ja schließlich da – um jeden Schwanz abzumelken und viel Sperma zu schlucken.
„irgendwie bin ich immer noch durstig „…sagte ich nachdem ich die Schwänze saubergeleckt hatte.
„Das lässt sich ändern- ich hab echt druck auf der Blase“ sagte einer der Negerschwänze ….“Du kannst gern noch etwas heiße Pisse haben als Durstlöscher“
„Oh geil .. heiße Pisse aus dicken Negerschwänzen… „ ich grinste natürlich wieder und sperrte meinen Schnabel sofort weit auf.
Schon wieder lachten sie über mich und sagten „Nicht nur Sperma sondern auch noch Pissegeil – so eine verhurte dreckige Billigschlampe haben wir ja noch nie erlebt.“
Der erste stellte sich vor mich und zielte direkt auf meine Fresse – Sekunden später schoss seine heiße Pisse in mein Gesicht … ich sperrte meine Maulfotze weit auf um ja keinen Tropfen Negerpisse zu verschwenden.
Dann kam plötzlich von der Seite noch ein heißer Strahl in mein Gesicht gespritzt – und noch einer.
Sie begannen alle gleichzeitig ihre heiße Pisse auf mich zu spritzen.
Ich schluckte so viel ich konnte – frische Negerpisse ist schließlich eine Delikatesse für eine Pisshure wie mich !

„Ab jetzt geht von uns keiner mehr auf die Toilette zum Pissen – wenn wir im Training sind und jemand seinen gelben Saft loswerden muss dann wird Bianca sich sofort hinknien und alles absaugen“
..sagte der Trainier.
Ich musste wieder grinsen und meinte nur: „Na also ich bin gern Euer Pissbecken –das spart Euch ja ne menge Zeit beim Training!“

Ich war also ab jetzt Ihre Sperma und Pisse-Fotze. Naja und meine Nuttenlöcher stehen natürlich zum abgefickt werden auch jederzeit parat.
So kann ich mal wieder einen ganz speziellen Service anbieten und komme voll und ganz auf meine Kosten

07
Jul

Gruppensex mit viel Natursekt

Wir, das sind Anja (35) und ich, Max (37), waren übers Wochenende mit Anjas Ex-Mann und seiner neuen Frau verabredet. Anja und Ihr Ex-Mann Fred haben immer noch ein gemeinsames Wochenendhaus, noch aus der Zeit ihrer Ehe, über das sie sich bei der Trennung nie einigen konnten. Und da sie sich nach einer kurzen Konfliktphase wieder ganz gut verstanden, und da ich darüber hinaus mit Ihrem Ex und seiner neuen Freundin Doro bestend zurechtkam, hatten wir dieses Wochenendhaus jetzt quasi zu viert. Hin und wieder und besonders bei knalligem Sonnenschein kam es vor, dass wir die Wochenenden gemeinsam verbrachten. Fred ist ein bißchen älter als wir, Anja hatte ihn damals mit 19 geheiratet, als er schon 29 war. Tatsächlich war Fred ein super Typ. Die Wochenenden, an denen wir gemeinsam „auf dem Haus“ waren, hatten es echt immer in sich. Fred war nicht der Typ, der beim Thema Frauen und Sex ein Blatt vor den Mund nahm, schon gar nicht, wenn es um seine Ex ging. Dafür erzählte er auch mit Vorliebe, was er mit Anjas Nachfolgerin Doro so alles trieb. Wir hatten damals, als Anja noch mit Fred zusammen war, alle in der selben Firma gearbeitet und Fred hatte ein mehr oder weniger heimliches Verhältnis mit Doro während Anja und ich uns auch häufiger zum Vögeln trafen.
Das putzige daran war, dass Anja und Fred auf dem Papier immer noch miteinander verheiratet waren. Manchmal machten wir Witze darüber, dass Doro und ich endlich heiraten sollten, allein schon aus steuerlichen Gründen. Bei unseren Wochenenden geht es immer sehr lustig und freizügig zu. Fred und Anja haben naturgemäß wenig voreinander zu verbergen, und als Doro und ich bei den ersten gemeinsamen Wochenenden noch mit Shorts bzw. mit Badeanzug in der Sonne lagen, wurden wir von Anja und Fred regelrecht aufgezogen und ausgelacht, als wären wir verklemmt. Nachdem wir also wiedereinmal stundenlang nackt in der Sonne gelegen haben, sollte am Abend gegrillt.
Als sich die Sonne tiefer über die Kiefern am Grundstücksrand senkte, fingen Fred und ich an, uns um den Grill zu kümmern und endlich das langersehnte Partyfässchen Warsteiner anzustechen. Doro und Anjas lagen noch eine Weile faul auf ihren Liegen und beachteten uns nicht weiter und wir standen leicht Schwitzend mit sonnendurchglühter Haut vor dem Grill, fächelten die Glut an und labten uns am herrlich kühlen Pils, das wir mit einem Ausblick auf die Titten unserer Frauen genossen. Doro hat echt einen Hammerbusen, bemerkte ich wieder einmal. Fred grinste wie üblich und meinte, in dieser Hinsicht hätte er sich echt verbessert durch die Trennung, obwohl Anja mit ihren D-Cups nun wirklich auch nicht schlecht bestückt war.
„Das sind doch mindestens G-Cups“, bohrte ich.
„Keine Ahnung, ich weiss nur, dass man bei Doro ganz schön was zu heben hat, wenn man ihr an die Titten geht“, flachste Fred.
Doro war irgendwie so etwas wie eine mütterliche Freundin für mich und wohl auch für Anja geworden. Sie war in Freds Alter, also Mitte vierzig, blond, leicht gebräunte Haut und verfügte wie auch Anja über üppige, ausladende Körperformen. Manchmal hatte ich fast das Gefühl, dass sie es genoss, wenn ich beim Sonnenbaden auf ihre prallen und leicht hängenden Riesentitten starrte. Und mir war das jedesmal peinlich, weil ich nicht wollte, dass Anja mitbekam, wie mich Freds Frau aufgeilte. Auf der anderen Seite waren Anja und Fred irgendwie auf der sicheren Seite. Fred konnte Anja soviel auf Titten und Arsch starren wir er wollte oder ihr beim Sonnenbaden die Titten ungeniert mit Sonnenmilch eincremen – stets hieß es, dass er das ja nun wirklich kenne, dass ich mir da keine Sorgen machen müsse.
Jedenfalls hatte Doro mich an diesem Nachmittag, als Fred wiedereinmal die Sonnenmilchnummer abzog, um Anjas Titten wiedermal in die Finger zu bekommen, zum ersten mal gebeten, dass ich sie auch eincremen sollte. Mir war das zwar ein bißchen unangenehm, aber irgendwie war es nichts anderes als fair. Auch wenn Doro bei dieser Gelegenheit mehrmals demonstrativ seufste und immer wieder betonte, wie viel geschickter als Fred ich mich dabei anstellen würde. Woraufhin Fred ihr lachend mit der flachen Hand auf ihren vollen Arsch klatschte und sie zärtlich ermahnte, sich bloß nicht an meine Hände zu gewöhnen.
Während Anja und Doro inzwischen damit beschäftigt waren, Salate anzurichten, begann Fred mich so ein bißchen über Anja und mein Sexualleben auszuquetschen. Er stellte das typischerweise so an, indem er erzählte, was er die Woche über wieder alles mit Doro getrieben hatte, welche Pornos sie angeschaut hätten und bei welchen Szenen Doro wiedermal extrageil geworden war. Diesmal erzählte er von einem Piss-Streifen, der aber seiner Meinung nach daran krankte, dass einfach fast nur noch gepisst wurde und dass das alles eher Fitness-Studio-mäßig aussah, wie sich diese Solariumschlampen von so ein paar Diskotypen anderthalb Stunden lang den gepiersten Körper vollstrullen ließen. „Aber trotzdem schon sehr geil, diese Pisserei“, resümierte Fred.
„Hätt’ ich auch mal Bock drauf“, gab ich zu erkennen, dass nasse Spiele bisher nicht zu Anjas und meinem Repertoire gehörten. „Komm, sag bloß, Du pisst sie nicht ab und zu voll?“ Sag Fred mich entgeistert an. „Nee“, gab ich etwas verunsichert zu. Hatten er und Anja etwas Pinkelspiele betrieben und ich, der ich eigentlich ziemlich geil auf Pipi-Sex war und mir sowas häufiger im Internet ansah, traute mich nicht, Anja sowas mal vorzuschlagen? „Wieso, hast Du mit ihr etwa…?“
„Ich sag dazu nix. Musste schon selber rausfinden.“ Dabei klatschte er mir seine Pranke auf die Schulter und meinte „Apropos, ich geh mal eine Stange Wasser in die Ecke stellen. Halt Du hier mal die Stellung.“ Als Fred gerade weg war, sah ich auch, wieso er so plötzlich verschwand. Doro kam gerade mit einer Schüssel Salat auf die Terasse und stellte sich leicht hinter mich um mir beim Grillen über die Schulter zu sehen. Ich hockte mich vor den Grill, um den Rost mit den Würstchen eine Etage höher einzuhängen, da die Glut gerade ihre größte Hitze erreicht hatte. Dann spürte ich Doros nackte Brüsten, die sich auf meinen ebenfalls nackten Rücken legte. Sie hatte sich tatsächlich noch nicht mal ein Oberteil angezogen für die Küche. Ich verharrte einen Moment im Hocken vor der sengenden Glut und genoß das Gefühl ihrer Titten, deren linke meine Schulter und mein Ohr berührten. „Na, worüber ferkelt ihr hier schon wieder rum, Du und der Fred? Seid ihr schon wieder bei seinem Lieblingsthema?“
Mir schoss die Sache mit dem Natursekt-Video durch den Kopf und ich könnte nicht umhin mir vorzustellen, wie Doro rattig von den Bildern auf dem Bildschirm ihre Titten über Freds Gesicht baumeln ließ und gefickt werden wollte. Sofort bekam ich einen Ständer und dachte, wie schade das war, dass Anja sich für Pornos bisher nicht so begeistern konnte. Na gut, vielleicht hatte ich es auch nicht richtig versucht. Ob Doro sich auch von Fred anpissen ließ? Mit Anja war ich jedenfalls noch nie in solche Sexdimensionen vorgedrungen…
Ich beschloß aber, erstmal die Klappe zu halten, weil ich nicht ganz sicher war, ob Doro das wirklich gut fände, worüber Fred und ich so plauderten. „Komm, kannste mir doch erzählen“, schnurrte Doro. „Ich weiss doch, was Fred für ein Ferkel ist.“ Ich grinste so ein bißchen verlegen, und kroch unter ihren schwer über mir baumelnden Eutern hervor und richtete mich auf, damit mein Schwanz nicht noch steifer würde. Trotzdem hatte sich in meiner Hose eine ganz schöne Fleischpeitsche ausgebreitet, die mit Mühe und Not noch flach anlag und wenigstens nicht steil anstand. Mit einem kurzen Blick auf meinen Schritt bemerkte Doro: „Das meinte ich vorhin übrigens ernst, das Du viel zärtlichere Hände hast als Fred.“
Ich räusperte mich und erwiederte, dass sie sich auch sehr toll angefühlt hatte, dass ich mich aber nun um die Würste und Steaks kümmern müsse, sonst hätten wir nachher Briketts. Ich versuchte einfach, den nötigen Abstand zwischen uns wieder herzustellen. Immerhin konnten jeden Momant Anja oder Fred auf die Terasse treten, da wollte ich ungern mit einem Steiffen in der Badehose flirtend mit Doro da stehen. Ich war fast froh, die Würste und Steaks mal wenden zu müssen, so heiss war die Situation im Moment. Ich konnte sie ja schlecht fragen, was denn so ihre Lieblingspornos wären und ob ihr der Pissfilm neulich auch zu aseptisch gewesen wäre.
Einen Moment später hörte ich Freds Brummstimme hinter mir, und als ich mich vom Grill umdrehte, sah ich, wie er von hinten Doros Titten anhob und mich über ihre Schulter hinweg angrinste. „Mensch, ganz schön was zu heben. Da möchte ich ja nicht Büstenhalter sein.“ Dabei wog er die Titten seiner Freundin prüfend mit den Händen. Doro fand das offenbar nur mittelwitzig und kniff Fred rücklings die Eier, worauf hin dieser sich vor Schmerz oder auch aus Scherz krümmte und lachend herumbrüllte. Sei doch nur ein Scherz gewesen. Sie wisse doch, dass sie die besten Titten der Welt habe. Das sei doch ein Kompliment gewesen und so. „Stimmts, Max. Ich habe die ganze Zeit beim Grillen Doros Titten gelobt. Ungelogen.“
„Jaja, stimmt“, pflichtete ich lachend bei. Und Doro grinste, zeigte uns einen Vogel und meine nur, wir müssten uns mal reden hören…
In diesem Moment kam Anja mit einem Tablett voll Teller, Besteck und Grillsaußen auf die Terrasse und sah Fred sine Faxen machen. „Na, Euch darf man aber auch kein Bier vor Sonnenuntergang geben wie mir scheint. Was machen denn die Würste?“
Fred, der sich wieder aufgerichtet hatte, konnte sich die Albernheiten einfach nicht verkneifen. Er zog den Bund seiner Badehose nach vorne und blickte angestrengt auf sein Würstchen. „Sehn gut aus, willste mal reinbeissen?“
„Nee, lass mal, hab ich mich schon mal dran überfressen, Fred“, konterte Anja, und setzte nach „Gib uns mal lieber auch’n Bier. Sonst sauft ihr das Fäßchen noch alleine aus.“
„Würden wa doch nie machen, Süße“. Er reichte Anja und Doro ein Gezapftes, während ich die erste Lage Bratwürste auf einen Teller schaffte. Und Fred, beim Anblick der Bratwürste: „Endlich Mädels, Schwänze. Darauf habt ihr doch schon gewartet, wa?“
„Na, ein bißchen dicker dürfte es dann schon sein. Und jetzt iss und hör auf, so’ne Scheisse zu labern“, lachte Doro und hielt das Bier in die Höhe um mit uns anzustoßen.

Beim Essen dann haben wir lustig weitergebechert, und als alle Steaks und Bratwürstchen verputzt waren, holte Fred noch eine Ramazottiflasche aus dem Kühlschrank und schenkte uns allen Verdauungsschnäpse ein. Inzwischen war es recht dämmerig geworden, und wir hatten alle schon ganz schön einen im Tee, als Doro den Arm um meine Schulter legte und meinte, so perfekte Würstchen wie heute hätte sie selten erlebt. Dabei prostete sie mir mit Kräuterlikör zu und ich fühlte, wie sich ihre Titten an meinen Oberarm drängten.
Fred, seinen Witz von vorhin wieder aufgreifend, meinte, Doro solle mal auf die anderen Würstchen warten, wie perfekt die wären.
„Mach Du mal nicht so’n Wind“, wies ihn Doro lachend zurecht. Oder willste uns hier Dein Würstchen gleich am Tisch präsentieren.
„Kein Problem“, konterte Fred, allerdings schon etwas kleinlauter.
„Will ich jetzt aber auch mal sehen“, versetzte Anja, und blickte kurz in meine Richtung, offenbar unsicher, wie ich den Satz aufnehmen würde. Ich war allerdings damit beschäftigt, die Last von Doros nackten Brüsten auf meinem Oberarm zu genießen, weil Doro sich nach der Kräuterlikörprosterei einfach weiter an mich gelehnt hatte und ihren Körper an meine Seite geschmiegt hatte. Was für ein Glück, dass wir die Hollywoodschauken abbekommen hatten, währen Anja und Fred auf den Gartensesseln hocken mussten.
„Typisch Fred. Erst große Klappe, dann kommt nichts“, stichelte Anja nochmal. Offenbar war das so eine kleine Vergeltung dafür., dass Doro ziemlich ungeniert an mir herumschmuste. Das war wirklich nicht von schlechten Eltern, was hier abging. Sollte aber alles noch viel geiler werden…
„Kein Problem“, richtete sich Fred aus seinem Sessel auf. „Unter einer Bedingung: Nur gucken iss nich!“ „Das sehn wir dann noch. Erstmal zeigen, du Wurstmaxe.“
„Nee nee, so läuft das nicht. Nur gucken und so. Wenn schon denn schon würde ich sagen.“ Fred blickte jetzt wieder triumphierend in die Runde. Offenbar hatte er wirklich ein bißchen viel aus unserem Partyfässchen genascht. „Oder hast Du da was dagegen, wenn die Anja mal kurz an meiner Premiumwurst knabbert?“ Das ging in meine Richtung. Oder in Doros. War im Moment nicht so genau zu ermitteln. „Braucht ihr euch keine Sorgen machen. Schmeckt ihr. Hat sie früher dauernd gemacht.“ Doro beugte sich noch dichter zu mir rüber und flüsterte mir etwas ins Ohr, wobei sie verschwörerisch zu Fred und Anja rüberblickte. „Also, ich hab da nichts gegen einzuwenden, wenn ich dann auch noch ein bisschen an dir herumknabbern darf.“ Mich brauchte man da nicht fragen. Ich war sowieso schon rattengeil auf Freds Frau. Ein bisschen Partnertausch, dagegen hatte ich nichts einzuwenden.
Während Doro anfing, meinen Bauch zu streicheln und sich dabei eindeutig der Badehose näherte, gab der Sache mal etwas Vorschub: „Na los, Fred, dann hol ihn schon raus. Sonst wird das doch nichts mehr.“
„Stimmt“, griste der, und zog den Bund seiner Badeshorts heraub. Das war nicht von schlechten Eltern. Mir war immer schon aufgefallen, dass Fred tüchtig was in der Hose hatte, aber so, offenbar halbsteif, war sein Gerät nochmal um einiges gewachsen. Das waren so mindesten schon 20 Zentimeter.
„Los, kommm Süße, Nachtisch.“ Er legte die Hand um Anjas Hinterkopf, die nochmal fast schüchtern zu mir rübersah und mitbekam, dass Doro meinen Schwengen inzwischen durch den dünnen Stoff der Badehose hindurch massierte. Dann wurde sie gefügig und ließ sich vor Freds Gerät dirigieren.

Ich war inzwischen mindestes so beschwippst wie Anja und Doro und versuchte, einen möglichst ernsten und konzentrierten Gesichtsausdruck hinzubekommen, während ich wie paralysiert beobachtete, wie Anja Freds Riesenschwanz zu voller Größe aufblies. Ich selber hatte ja schon zwei Hand voll Schwanz in der Hose, die von Doro inzwischen herlich durchmassiert wurden, aber Freds Keule war doch noch ein gutes Stück enger. Ich fragte mich, wie Anja den früher überhaupt in ihr Arschloch bekommen hatte. Ich starrte auf Anja, die sich wichsend und lutschend an Freds Schwanz festgesaugt hatte, dann blickte ich zu Doro hinab, die ihren Kopf auf meinen Arm gelegt hatte und ebenfalls das Schauspiel betrachtete.
Unsere Augen trafen sich und Doro lächelte mich an und befreite meinen Schwanz mit der Rechten aus seinem Badehosengefängnis. Wir begannen, uns zu küssen und ließen unsere Zungen tief in unseren Mündern kreisen. Dann tauchte ihr Kopf hinab und ich fühlte etwas, was ich bis dahin auch noch nicht erlebt hatte. Doro zog sich meinen Schwanz in voller Länge bis tief in ihre Kehle hinein. Ich hatte mir so etwas schon häufiger im Internet angesehen und mich immer gefragt, wie Frauen sowas anstellen. Doro verpasste mir einen regelrechten Kehlenfick. Ich spürte, wie meine fast 20 Zentimeter komplett in ihrer Gurgel steckten und fühlte, wie ihre Zunge dabei nass über meine Eier glitt.
Mein Blick wanderte hoch zu Fred, der mich geil grinsend ansah und einen Daumen in die Höhe reckte und auf meine an ihm lutschende Anja deutete. Dann legte er die Hände wie eine Flüstertüte an seinen Mund und tat so, als würde er mir etwas zuflüstern, während die Frauen eifrig mit unsere Schwänzen beschäftigt waren. Unter eifrigem Zwinkern, das in meine Richtung geht, verkündete er:
„So Süße, Mund auf, der Fred muss jetzt mal pissen.“
Ich dachte fast, ich hör nicht richtig! Fred hatte ja anscheinend echt keinen Ruf zu verlieren. Ich war gespannt, was Anja jetzt sagen oder machen würde.
„Sag mal spinnst Du?“ antwortete Anja mit entrüsteter Stimme. Selbst Doro hatte sich von meinem Schwanz gelöst und blinzelte über die Tischkante.
„Was denn was denn?“ mokierte sich Fred lachend. „Früher haste Dir doch auch immer die Titten abduschen lassen. Oder haste das dem Max noch gar nicht gebeichtet, dass Du ‚ne kleine Pipimaus bist“
Anja wichste verlegen an seinem Schwanz und wusste nicht so recht, was sie antworten sollte. Daraufhin wandte sich Fred theatralisch an mich: „Hat sie dir das nie gestanden, dass sie auf Pisse steht? Ich fasse es nicht. Fast zwei Jahre seid ihr zusammen. Wie sie das bloß ausgehalten hat!“
Und dann weiter, zu meiner Freundin: „Na komm schon Süße, halt mir wenigstens Deine Titten hin.“ Anja blickte unsicher zu mir hinüber. Ich wußte auch nicht so recht, was ich sagen sollte. Einerseits kroch eine gewisse Eifersucht in mir hoch, andererseits war ich zu geil drauf zu sehen, wie Anja sich vollstrullern ließ. Ausserdem sagte ich mir, dass sich unser eigenes Sexualleben in Zukunft deutlich versauter gestalten könnte. Und das dank Fred. Ich fand, dafür hatte er auch einmal pissen frei, auch wenn ich wirklich fast eifersüchtig wurde.
Der ließ sich aber auch gar nicht weiter beeindrucken. Er griff nach Anjas Handgelenken, damit die endlich aufhörte, seinen Schwanz zu massieren, und schien sich auf das Kommende zu konzentrieren. Wie wollte er bloß mit seinem steifen Schwanz pissen?
Da kam allerdings schon sein erster vorsichtiger Strahl. Er drückte seinen weit abstehenden Schwanz nach unten und pullerte direktemang auf Anjas baumelnde Brüste.
„Los Süße, Mund auf. Jetzt zeig mal, was für eine perverse Ficke du in Wahrheit bist. Haste das dem Max die ganze Zeit verheimlicht, dass Du auf Pisse stehst.“
Doro und ich blickten fasziniert auf das Geschehen. Fred führte seinen Strahl von einer Titte zur anderen und kreiste dabei immer weiter hoch zu ihrem Mund. Und Anja schien alles andere als angeekelt zu sein. Konzentriert ließ sie sich von Freds heißem hellgelben Strahl zupissen und zuckte noch nicht einmal weg, als die Fontäne aus Freds Schwanz zum ersten Mal ihre noch geschlossenen Lippen benetzte.
Doro wichste dabei herrlich meinen Schwanz, ohne ihren Blick vom Rumgepisse abzuwenden. Ich merkte, wie eine Geilheitsbombe in meinen Eiern zündete. „Boah, mir kommts glaube ich gleich“, rief ich Doro und irgendwie auch Anja und Fred zu. Doro wichste darauf hin heftiger an meinen Riemen und Anja, die inzwischen nach Freds Pimmel gegriffen hatte, um den Strahl selber zu dirigieren, beobachtete aus den Augenwinkeln, wie ich sie anstarrte, gewichst wurde, immer geiler wurde. Kurz bevor ich explodierte, beugte sie sich nach vorn und umschloss Freds Schwengel mit den Lippen und ließ sich direkt in den Mund einpissen. Ich hielt es keine Sekunde länger mehr aus. Immer wieder schwappte Freds Brühe aus ihrem Mund, immer wieder schloß sie ihre Lippen um diesen Mettwurstdicken Schlauch und ließ sich mit der dampfenden Brühe aufs Neue das Lutschmaul füllen. Ich langte nach Doros Kopf und presste sie auf meinen Schwanz. Doro verstand. In voller Länge nahm sie meinen Schwanz mit ihrer Kehle auf. Dann ging ein Feuerwerk in meinen Lenden los. Ich glaubte noch zu sehen, wie Anja tatsächlich Freds Pisse zu schlucken bekann, als Doro mir, mich tief in ihrer Kehle melkend, die Eier zu lecken begann. Dann fing ich an, Freds Frau meinen Samen in die Mundvotze zu füllen.

01
Jul

Gruppensex im Sportstudio

Hallo zusammen,
mein Name ist Bianca , ich bin 28 Jahre alt und 1,75m groß.
Meine Tittengröße ist 75 B und ich liebe Dirty Talk …aber das werdet Ihr schon merken !

Ich arbeite als Kauffrau in einer Spedition und der Job gefällt mir sehr gut.
Wenn ich nicht arbeite verbringe ich meine Zeit gerne mit Freunden und Sport.
Ich trainiere immer sehr viel damit mein Arsch immer knackig und meine Titten auch schön fest bleiben *g*
Nichts macht mich mehr an als gierig-geile Blicke,
die mir förmlich durch die Klamotten auf meine Titten schauen.
Deshalb genieße ich es auch im Fitnessstudio.
Überall sind geile Schwänze um mich herum wenn ich mich in meinen engen Sportklamotten ins schwitzen bringe. Ich kann sie manchmal förmlich riechen.
Die würden mich wahrscheinlich am liebsten alle sofort durchficken und vollspritzen.

Deshalb ziehe ich auch immer meine engsten Sportklamotten an damit mein Stutenarsch und meine Schlampentitten auch schön prall zur Geltung kommen.
Gegen so einen netten Fick im Sportstudio hätte ich ja auch nichts einzuwenden- bei der menge an Spritzschwänzen wäre das sicher ne ganz nette Sperma- Sauerei.
So ein Fitnessstudio ist schon ne geile Sache.
Und da ich ja eine Frau der Tat bin und mich gerne immer und überall als Spermahure benutzen lasse hatte ich natürlich schon ein paar nette Erlebnisse im Sportstudio.

Da sind immer zwei nette ältere Typen wenn ich trainiere. Ich denke die sind beide so um die 40-45 Jahre alt und ganz knackig.
Die haben es wohl schon lange auf mich abgesehen- jedes mal wenn sie mich sehen schauen sie zu mir rüber und fangen dann ne Unterhaltung mit mir an.
Sie starren dann immer auf meine Titten und meinen Arsch ohne sich dabei zu schämen.
Die haben sicher schon lange gemerkt dass ich eine Fickschlampe bin und letzte Woche gings dann los.
Ich war sehr spät im Fitness – es war kaum noch jemand da außer mir und eben den beiden.
Und sie starrten wieder auf meine Titten und auf meinen Fickarsch.

Wir standen zusammen und redeten belangloses Zeug- ich war schon wieder klatschnass zwischen den Schenkeln und grinste die beiden an.
Ich sagte zu Ihnen „Ich will hier auf der Stelle von Euch wie eine billige Spermanutte überall betatscht abgegriffen durchgefickt und schön mit viel Sperma voll gespritzt werden“

Sie schauten sich an , grinsten „Okay du Schlampe das kannst Du haben“
und schon hatte ich Ihre Hände an meinen Titten an meinem Arsch und Fotze.
Sie begannen sofort hart meine Nippel zu zwirbeln und mich auf die Knie zu drücken.
„So du kleine Drecksau jetzt wirst Du uns als Spermastute dienen“
Bevor ich etwas sagen konnte rammten Sie mir brutal ihre harten Schwänze in meine Maulfotze.
Sie packten meinen Kopf und drückten Ihre harten Schwänze bis zu den Eiern in meine Sperma- Melkmaschine *grins* geiles Wort für einen Lutschgeilen Blasmund oder? *gg*
Sie waren sehr dick und saftig und stießen immer wieder bis zum Anschlag in meine Mundfotze.
Ihre Eier klatschten an mein Kinn und ich kam kaum zum Luft holen so hart fickten sie meinen Mund durch.

Dann packten sie mich und legten mich bäuchlings über eine Hantelbank.
Sie rissen mir meine Hose und mein Top herunter….so hatten sie mich in der perfekten abfick- Stellung. Ich konnte meinen Arsch schön rausstrecken und meine Dicken Titten baumelten perfekt zum Abgreifen und durchkneten nach unten.

Kaum lag ich da hatte ich auch schon wieder einen Dicken Schwanz bis zum Anschlag in meinem Spermamaul.
Ich spürte wie meine Arschbacken auseinander gezogen wurden und er mir auf mein Anal-Loch spuckte.
Im nächsten Moment drückte er ohne Vorwarnung zwei Finger in meinen Arsch.
Aber da ich oft als Analhure hinhalte ist mein Arsch so etwas ja locker gewöhnt- er merkte auch gleich wie leicht seine Finger in meinen Arsch passten.

„jetzt macht nicht lange rum sondern stopft meine Nuttenlöcher“ schrie ich sie an.
Eine Sekunde später hatte ich wieder einen Schwanz bis zum Anschlag im Maul und den anderen bis zu den Eiern in meinem Stutenarsch.
Er rammte seinen dicken Schwanz brutal hart in meinen Darm- ich musste aufschreien.
Mein geiles Stöhnen hatte wohl Aufmerksamkeit erregt, denn plötzlich standen noch 3 Typen um mich herum….sie konnten kaum glauben was sie sahen.
Ich schaute sie an und sagte
„Wenn Ihr kein Problem damit habt mich als Fickschlampe zu benutzen, mir alle Löcher zu Stopfen und mich anschließend schön mit Sperma vollzusauen könnt Ihr gern mitmachen.“
Der Anblick meiner weit aufgerissenen Schwanzgeilen Nuttenlöcher machte sie wohl extrem geil.
Ich setzte mich auf die Hantelbank und begann genüsslich alle 5 Schwänze zu lutschen.
Erst waren die 3 neuen etwas zögerlich aber als sie sahen wie pervers mich die anderen beiden benutzten verloren sie schnell Ihre Hemmungen.
Sie drückten mir gleich zwei Schwänze auf einmal ins Maul.
Einer legte sich auf die Bank und ich setzte mich mit Schwung auf seinen Dicken Schwanz der geil in meinen Stutenarsch flutschte.
Schon wurde ich gepackt und meine Beine wurden weit gespreizt.
Jetzt bekam ich noch einen Spritzschwanz in meine klatschnasse Nuttenfotze.
Dazu natürlich noch einen Schwanz bis zum Anschlag ins Maul und die zwei anderen in die Hände- so war ich komplett ausgefüllt.
Sie vögelten mich brutal hart in alle meine Sperma -gierigen Löcher als wäre es Ihr letztes mal.
Ständig bekam ich Schläge auf meinen Arsch – sie zwirbelten meine Nippel bis ich schrie und rammten mir ohne Rücksicht Ihre Fickbolzen in meine Hurenlöcher.
Ich war Ihre kleine versaute Schwanzgeile Fickhure

Ich bekam einen Orgasmus nach dem anderen und stöhnte geil und laut auf.
Ihre Schwänze besorgten es mir so geil dass ich fast in Ohnmacht fiel – so fickten sie mich durch.
Sie benutzten mich wie eine billige Fickschlampe.
Ihre Schwänze rammten in meine nassen Löcher – ohne Gnade wurde ich als Hure abgefickt.
„Los Bianca mach dein Hurenmaul auf es gibt lecker Sperma“
Kaum hörte ich diesen Satz sperrte ich meinen Mund weiiiiit auf um ja keinen Tropfen zu verpassen.
Einer zog seinen Schwanz direkt aus meinen Arsch, drückte Ihn in mein Blasmaul und spritzte mir eine fette heiße schleimige Ladung Sperma in meinen Hals.
Bevor ich es runterschlucken konnte hatte ich schon die nächste Ladung im Gesicht.
Es lief mein Gesicht runter und tropfte auf meine Titten.
Dann spritzten zwei gleichzeitig direkt auf meine frisch gefickte Fotze- geiler Anblick alles war voller Sperma.
Der letzte pumpte seinen heißen Saft direkt in meinen Arsch. Seine Eier klatschten hart an meine Arschbacken als er in mich rein spritzte.

„Glaub ja nicht dass Du uns so billig davonkommst Du Nutte“ sagte einer zu mir.
„Ab jetzt wirst Du uns jede Woche um die gleiche Uhrzeit hier als Fickschlampe zur Verfügung stehen“
„Aber sehr gern, wenn Ihr mich auch immer schön abfickt und meine Löcher stopft“ sagte ich.
Sie grinsten mich an und ließen mich, vollgesaut wie ich war auf der Hantelbank liegen.
Alles war voller Sperma – sehr lecker. Ich schleckte noch genüsslich alles auf und ging dann nach Hause.

Und Ihr habt es bestimmt schon erraten – genau in der nächsten Woche war ich zur gleichen Zeit natürlich wieder im Fitnessstudio.

Nach diesem schweinegeilen Erlebnis wollte ich natürlich mehr davon.
Ich hoffte insgeheim dass sich diesmal wieder mindestens fünf Spritzschwänze einfinden würden vielleicht sogar ein paar mehr
Denn ich kann nie genug Sperma bekommen – ich könnte es gläserweise trinken – hmmm dieser superleckere Ficksaft vermischt mit meinem Arsch und Fotzengeschmack zusammen ist einfach nur noch geil.
Also war ich dann wieder am trainieren wie immer und es waren auch noch ein paar andere Leute da.
Noch war keiner der Fickschwänze von letzter Woche zu sehen, aber die würden schon kommen, da war ich mir sicher.

Langsam leerte sich das Studio und auf einmal war ich die einzige dort.
Immer noch war keiner der Typen zu sehen – so langsam war ich mir schon nicht mehr so sicher ob sie noch kommen würden, dabei hatte ich mich so darauf gefreut als Gruppenabfick- Hure benutzt zu werden.
Plötzlich packten mich mehrere Starke Hände von hinten und drehten mich um.

Da standen sie- ganze 10 geile Männer mit dicken saftigen tropfenden Fickschwänzen.
Sie waren schon alle nackt und der Besitzer des Studios war auch dabei.
„Ich habe gehört dass wie hier eine spermageile Nutte haben!“ sagte er. Alle lachten.
„Und da ich natürlich immer um das Wohl meiner Kunden bemüht bin habe ich heute extra noch ein paar Jungs aus meiner Kampfsport- Truppe mitgebracht.
Sie werden dich benutzen und durchziehen wie du es noch nie erlebt hast!“

Ich musste über das ganze Gesicht grinsen und konnte meine Freude nicht verstecken.
„oh vielen Dank – das weiß ich zu schätzen und deshalb habe ich eine kleine Überraschung für Euch“
Ich zog meine Sportklamotten aus und stand in meinem Nuttenbody vor Ihnen.
Es ist ein enger Netz-Body in dem meine Schlampentitten und meine Hurenfotze extrem gut zur Geltung kommen

Diesmal fackelten sie nicht lange mit meiner Benutzung.
Die Jungs vom letzten mal waren ja auch dabei und hatten den anderen wohl genau gesagt wie ich es brauche.
„Los Bianca zeig uns deinen Stutenarsch“ befohlen sie mir und ich kam dem Wunsch nur zu gerne nach.
Ich drehte mich um und präsentierte Ihnen meinen saftigen Knackarsch.
Sofort schoben sich Ihre Hände zwischen meine Schenkel und spielten an meiner nassen Hurenfotze herum.
Andere schlugen mir abwechselnd auf meine runden Arschbacken bis sie schön rot glühten.

Sekunden später rissen sie mir meinen Nuttenbody vom Körper und ich stand splitternackt vor Ihnen.
Jetzt war ich ihrer Geilheit und ihren fickbreiten dicken Schwänzen absolut hilflos ausgeliefert.
Diesmal ging es wesentlich brutaler zur Sache als letztes mal.
Sofort rammten sie mir ohne Vorwarnung ihre dicken Schwänze in meinen Arsch und meine klatschnasse Drecksfotze.
Dazu noch zwei Schwänze ins Blasmaul und los ging es.
Sie fickten mich so hart ab wie ich es noch nie erlebt hatte.
Ihre Eier klatschten nur so auf meinen Stutenarsch und in meine Fickfresse.
Sie spuckten mir ins Gesicht und zogen an meinen harten Nippeln bis ich schrie.
Ihre kräftigen Hände packten meine Schlampentitten und kneteten sie hart durch während ihre Fickprügel meine Nuttenlöcher ohne Gnade durchvögelten.
Ständig bekam ich harte klatschende Schläge auf meinen Stutenarsch.
Ich schrie nur so vor Geilheit.
Auf einmal spürte ich wie sich zwei Schwänze in meine Fotze bohrten.
Sie dehnten mein Hurenloch immer weiter bis beide Prügel in mir waren und mich gleichzeitig abfickten.
Sie lachten und Ihre geilen gierigen Blicke machten mich immer geiler.
Auf einmal kam der Besitzer und sagte „macht mal Platz – jetzt wollen wir doch mal sehen was Ihr geiler Stutenarsch so alles aushält. Haltet sie fest !“
Ich hatte keine Ahnung was passieren würde.
Sofort hielten mich 4 von Ihnen fest und drückten mich über eine schräge Hantelbank.
Mein Arsch wurde dadurch schön nach oben gedrückt und war optimal zum benutzen positioniert.
Wieder bekam ich mehrere harte Schläge – aber nicht auf meine Arschbacken , sondern von unten auf meine nasse Fotze.
Jetzt nahmen sie diese langen trainings- Gummibänder und spannten sie.
Sie ließen sie los und die Gummibänder klatschten hart direkt auf meine durch das harte abficken weit geöffnete Sperma- Rosette.
Das war natürlich genau mein Ding. Ich quietschte auf vor Geilheit. Das schien sie noch mehr anzuspornen.

„Wir werden diese Bilder im Internet veröffentlichen damit jeder auf der Welt sehen kann was Du für eine billige Spermageile Hure bist. Und Du wirst uns als Nutte dienen. Ab sofort wird es hier im Fitnessstudio das Huren- Spezial- Angebot geben. Jeder Kunde darf Dich einmal pro Woche kostenlos benutzen wie er will.“
Ich musste lachen und sagte: „Dann will ich aber einen Gratis-Trainingsvertrag“
Alle lachten und er sagte „Das geht klar aber Du wirst dafür jeden Abend ab neun Uhr hier zur Verfügung stehen!“

„Ich bin Eure Spermahure – meine Nuttenlöcher stehen Euch immer zu Diensten“
Von so etwas hatte ich ja immer geträumt – als billige abfick – Hure für jeden dahergelaufenen spritzgeilen Schwanz meine Löcher hinzuhalten.
Sie fesselten mich an eine Hantelbank und rammten Ihre Schwänze wieder in meine Ficklöcher.
Sie stießen mit ganzer kraft zu und kannten keine Gnade.
Ihre Schwänze waren enorm dick und sie verpassten meinen Löchern einen harten extremfick.
Es war eine nasse harte Abfickorgie – und ich war ihre nasse willenlose billige Schwanzhure.
Ich hatte nichts zu melden sondern nur hinzuhalten – für Ihre Schwänze war ich ein einziges heißes Fickloch das nie genug bekommen kann !
„So und jetzt knie dich hin und sperr dein Spermamaul weit auf! Es gibt ein paar dicke heiße Ladungen!“
Nichts lieber als das – für Bianca die Spermaspezialistin kommt jetzt die Paradedisziplin !

Einer nach dem anderen spritzte seine heiße schleimige Ladung in meine spermageile Mundfotze.
Ich musste ganz schön was wegschlucken.
Um mich herum waren nur spritzbereite Schwänze … mein Gesicht war voller Sperma.
Überall lief es an mir herunter und ich schluckte was ich konnte.

Bis zum letzten Tropfen saugte ich sie aus.
Sie hatten mich ganz schön vollgesaut und ausser Atem gebracht. Ich war fix und fertig und meine Nuttenlöcher brannten schon ein wenig von dieser brutalen Abfickorgie.

„So Du Spermanutte , bis nächste Woche!“
Sie machten noch ein Foto von mir und ließen mich dann liegen.
Durchgezogen, alle Löcher völlig wundgefickt und von oben bis unten Vollgespritzt.

11
Jun

Eine total versaute Familie

Ich war gerade mal wieder am PC bei einer Freundin und sah, dass mein Freund auch online war. Da ich alleine im Zimmer war, dachte ich mir schreibe ich ihn mal an. Meine Freundin war gerade unter der Dusche und wird wahrscheinlich eh noch eine Weile brauchen. Wie schon gedacht schrieb er gleich zurück und die Kamera ging auch gleich an. Er zog seine Hose nach unten und sein dicker Schwengel sprang ins Bild der Kamera. Ich wurde schon wieder geil beim zusehen. Jochen schmierte seinen Schwanz mit Gleitcreme eine und fing an ihn leicht zu wichsen. Ich steckte eine Hand in meine Hose und fing an meinen Kitzler zu streicheln. Jetzt steckte er seinen Schwanz in die Gummimuschi und fing an sie langsam zu ficken. Ich hörte von hinten wie die Tür aufging, ich sagte nur schau mal Tine der fickt schon wieder seine Muschi, ich bin schon ganz geil geworden. Dann hörte ich nur ein „Was“ und ich drehte mich um. Mit der einen Hand in der Hose sah ich die Mutter von meiner Freundin. Scheiße, dachte ich mir. Was ist den hier los, fragte sie. Und im selben Moment kam Tine zur Tür rein. Sie hatte nur einen Handtuch um. Ihre Mutter fragte was ich da mache, sie sagte sie weiß es nicht sie war ja duschen. Dann musste ich es der Mutter zeigen, Jochen war immernoch bei der Sache, er hat ja davon nichts mitbekommen. Tines Mutter schaute auf das Webcambild. Wer ist denn dass? Bevor ich was sagen konnte, sagte Tine schon, dass ist kathrins Freund Jochen. Sie schaute weiter zu, zu dritt saßen wir jetzt vor dem Bildschirm. Kathrin der hat ja einen richtig großen, sagte Frau Schwarz. Tine saß inzwischen halb nackt neben mir, ihr Handtuch war nach unten gerutscht und ihre Brüste hingen heraus. Meine Hand war inzwischen auch wieder in meiner Hose und fickte schön mein triefnasses Loch. Tines Mutter schaute immer noch gespannt Jochen zu bis er alles auf den Tisch spritze. Sie war einfach fasziniert. Macht ihr sowas öfters? Weiß er dass ihr es seid? Tines Mutter war erst 38 und sah noch Top aus, sie war schlank, sportlich hatte aber riesige Brüste und einen Knackarsch. Wir erzählten ihr die ganze Geschichte wie alles angefangen hatte und sie wollte darauf natürlich die Videos sehen. Es wurde wieder ein schöner Filmeabend. Was wir aber nicht wusste, Frau Schwarz hatte dabei einen Hintergedanke, den wir aber bald erfuhren.
2 Tage später kam Tine nach Hause und was sie da erwartete, berichtete sie mir selben Abend noch. Sie ist nach der Schule nach Hause gekommen und hatte in der Einfahrt das Auto von Jochen gesehen. Sie dachte schon scheiße hat er es rausbekommen was wir machen und wollte erst nicht rein. Sie ging dann doch und als sie nach oben kam hörte sie schon was los ist. Hier wird gerade gefickt. Sofort ging sie zur Küche und lugte rein und was war da. Ihre Mutter und Jochen am ficken. Ihre Mutter saß auf der Arbeitsplatte und hatte ihre Beine auf seinen Schultern und Jochen fickte sie hart durch. Ab und zu knutschen sie dabei rum. Tine sah wie er ihre Mutter mit schnellen Stößen fickte. Gerade als sie die Stellung wechselten, in die Reiterstellung und sie sich auf ihn gesetzt hat ging sie in die Küche rein. Beide erschreckten sich tierisch. Tine fragte was macht ihr da? Keiner sagte was. Dann ging sie aus der Küche in ihr Zimmer.
Es dauerte nicht lange da klopfte es an der Tür. Jochen fragte ob er herein kommen könne. Ich sagte ja. Er fing an sich zu entschuldigen und setzte sich neben mich. Sag bitte nichts Kathrin. Ich schaute ihn an und sagte was erwartest du von mir. Aber ich wusste ja mehr als er dachte. Ich hatte nur einen Mini und ein Top an. Ich stand auf und ging weg von ihm und bückte mich um etwas aufzuheben, dabei streckte ich ihm meinen Arsch entgegen und er konnte jetzt von hinten meine Muschi sehn. Ich sah zwischen meinen Beinen nach hinten und sah dass sich schon wieder etwas in seiner Hose regte. Ich drehte mich um und sagte, ich glaub ich bin dir schuldig noch etwas zu ende zu bringen. Er schaute mich verdutzt an. Ich ging auf ihn zu und hob meinen Rock hoch, schubste ihn nach hinten und setzte mich auf sein Gesicht. Er verstand sofort und fing an mich zu lecken. Wärrenddessen zog ich seinen Hose nach unten um an seinen Schwanz zu kommen. Man der war ja noch viel größer als er im Internet aussah. Ich steckte ihn in meinen Mund und saugte an seiner Eichel. Jochen fickte mich mit seiner Zunge und ich merkte wie ich auslaufe. Ich brauchte jetzt mehr drehte mich um und platzierte seine dicke Eichel an meinem Fotzeneingang. Langsam ließ ich mich fallen und er dehnte meine kleine Muschi bis er ganz in mir versenkt war. Ich find an ihn zu reiten und Jochen schob mein Top nach oben um an meine Brüste zu kommen. Mit der einen Hand knetete er meinen Arsch und mit der anderen meine Brust. Ich hüpfte wie eine Blöde auf seinem Riemen rauf und runter bis ich merkte dass er gleich kommt. Doch bevor ich von ihm runter kam, hatte er schon alles in mich gespritzt gehabt. Die Soße tropfte aus meiner Muschi nach unten, dann sagte ich zu ihm „ so und ob ich Kathrin dass erzähle überleg ich mir noch.“

05
Jun

Schwanzgeile Hausfrau von mehreren Schwänzen gefickt

Indra war am Ziel ihrer Wünsche angelangt. Immer und immer wieder hatte sie diese Szene, oder zumindest eine Ähnliche, in ihren Träumen erlebt. Verschwitzt und auch an anderer Stelle nass, war sie dann immer erwacht und hatte mehr als einmal ihre Hand in ihrem Höschen entdeckt. Wenn sie sich dann selbst verwöhnte und zum Schluss brachte, waren ihre Gedanken immer noch bei diesen Szenen gewesen. Jetzt also war es wahr geworden. Vor zwei Wochen hatte sie in einer Sektlaune ihrer besten Freundin ihr Herz geöffnet. Schon beim erzählen war sie feucht geworden und hatte sich anstrengen müssen, nicht sofort für Abhilfe zu sorgen. Heute Morgen hatte Franka sie angerufen und ihr eröffnet, dass sie sie gegen 19.00 Uhr abholen würde. Gemeinsam waren sie über die Schnellstraße in die nächste Stadt gefahren und dort vor einem unscheinbaren Haus stehen geblieben. Dort schien eine Party gefeiert zu werden. Etwa zwanzig Personenwaren zu gegen, unterhielten sich und nippten an Sekt oder Cocktails. Im Verlauf des Abends hatte Indra viele neue Leute kennen gelernt Es hatte gute Gespräche gegeben und sie hatte die Blicke der Männer genossen.

Jetzt gehörten ihr diese Blicke ganz allein. Indra lag nackt auf einer Chaiselonge. Ihre Beine waren nur eine Winzigkeit geöffnet. Links und rechts neben ihr, hinter und vor ihr standen etwa 5 oder sechs ebenfalls nackte Männer. Jeder hielt seinen Schweif in der Hand und rieb daran. Und was für geile Stücke das waren. Die beiden Neben ihr hingen an richtig gut aussehenden, durchtrainierten Kerlen. Beide Schwänze waren hart und ziemlich lang. So nah waren ihr diese Schwänze, dass sie der Versuchung nicht widerstehen konnte. Mit jeder hand packte sie eines dieser Musterexemplare und fing an sie zu wichsen. Sofort ließen die Kerle ihre Schwänze los und beschäftigten sich stattdessen mir ihren Titten. Erst umfassten sie die Halbkugeln, dann begann sie sich für die Nippel zu interessieren, die bereit steif und fest hervorstanden. Indra hob leicht ihren Oberkörper. Koste es, was es wolle, sie musste jetzt einen Schwanz schmecken. Ihre Zunge ertastete die Eichel des Prachtstückes und spielte damit. Mit ihrer anderen Hand wichste sie weiter, den Ständer des Nebenmannes. Indra genoss ihre Situation. War das geil. Aber es wurde noch besser. Sie spürte, wie ihr die Beine auseinander gedrückt wurden. Eine steife Speerspitze rieb, von einer kundigen Hand geführt, über ihren Kitzler. Mehr nicht. Kein Versuch, in sie einzudringen. Nur ihr Kitzler wurde bedient. Diese Bearbeitung ihres besten Stückes, blieb nicht ohne Folgen für den Typen, dem sie gerade den Schwanz blies. Ihre Bewegungen wurden schneller, ihre Zunge giftiger. Plötzlich spürte sie, wir ihr der Schwanz aus dem Mund entzogen wurde. Wenige Millimeter vor ihrem Gesicht blieb der Schwanz halten und wurde hingebungsvoll von seinem Besitzer gewichst. Immer schneller wurden die Bewegungen, dann spritze der Saft heraus. Er traf ihre Gesicht, ihre Lippen und einige Tropfen verirrten sich auch auf ihre Titten. Indra nahm sich nun den zweiten Schwanz in den Mund, in der Hoffnung, hier etwas mehr zu bekommen. Wieder züngelte sie über eine pralle Eichel und wieder wurde ihr kurz vor dem Lohn ihrer Bemühungen der Schwanz entrissen. Diesmal bekam sie die Ladung voll auf die Titten..

Die Szenerie änderte sich. Der Typ, der hinter ihr stand, schob ihr seinen steifen Riemen und den Rachen, gleichzeitig merkte sie, dass an ihren Seiten neue Männer mit steifen Schwänzen aufgetaucht waren. Hingebungsvoll lutschte sie den einen Riemen, während ihre flinken Hände die beiden anderen Herren bedienten. Noch etwas änderte sich. Endlich bekam sie eine Stange in die Fotze gerammt. Mit großer Könnerschaft wurde sie von einem weiteren Mitglied der Gruppe genagelt. Der Schwanz fuhr tief in sie hinein und füllte sie fast vollständig aus. Selbst das herausziehen machte bei diesem Schwanz Spaß. Besser aber waren die kräftigen Stöße. Indra wurde heißer und heißer. Sie öffnete die Augen. Das Bild, das sie sah, war surreal.

Einen geilen Schwanz hatte sie tief im Rachen. Eine weitere Stange pfählte ihr die Fotze. Zwei Schwänze wichste sie. Und mindestens vie weitere Herren standen um sie herum und rieben ihre geilen Teile. Indra hatte Muse, sich die selbst beschäftigten Herren zu betrachten. Wie unterschiedlich sie doch ihr bestes Stück behandelten. Der eine hatte die Eichel mit Daumen und Zeigefinger umfasst. Mit fast unmerklichen Bewegungen sorgte er für den Erhalt der Härte. Ein Anderer fickte sich sozusagen selbst die Faust. Mit kräftigen Strichen rieb der die Stange auf und ab. Wieder ein Anderer hielt seine Eichel mit der Faust umfasst und machte irgendwie komische Bewegungen, die ihm aber gut zu tun schienen, denn er keuchte zunehmend. So sehr ihr das Bild gefiel, dass diese wichsenden Kerle sie als Stimulans benutzten, sie konnte sich nicht weiter darauf konzentrieren. Der Schwanz, der in ihr steckte, war schuld daran. Dieser Kerl beherrschte sein Handwerk. Ohne müde zu werden bumste er Indra mit der Genauigkeit und Unnachgiebigkeit eines Presslufthammers. Indra spürte mehr und mehr, wie sie sich selbst entglitt. Dann plötzlich war dieses geile Gefühl da. Ihre Fotze breitete sich über ihren ganzen Körper aus. Sie meine, an jeder Stelle gefickt zu werden.
Sie schloss die Augen, um sich ganz auf ihren Orgasmus zu konzentrieren. Der Überfiel sie mit einer Heftigkeit, die sie noch nie erlebt hatte. Fast glaubte sie zu ersticken, da auch der Schwanz in ihrem Mund heftiger hin und her fuhr. Mitten in ihren Orgasmus hinein bemerkte sie, dass sie an zwei Stellen abgefüllt wurde. Der Schwanz in ihrer Muschi bäumte sich auf und spritze seinen Segen in heftigen Wellen in sie. Gleichzeitig spendete auch der Riemen in ihrem Mund seinen Segen und Indra schluckte alles hinunter. Als ihr Orgasmus abgeklungen war, öffnete sie erneut die Augen. Ihre Hände hielten immer noch zwei steife Schwänze umfasst, ohne sie jedoch zu reiben. Das holte sie umgehend nach. Der Schwanz in ihrem Mund war plötzlich weg. Dafür kam ein neuer Schwanz in ihr direktes Gesichtsfeld, der schon ziemlich rotgewichst war. Die schnellen Handbewegung signalisierte ihr, dass es hier nicht mehr lange dauern würde, bis sie erneut ein Geschenk bekommen würde. Ein Blick umher zeigte ihr, dass alle Herren inzwischen näher getreten waren und ihre Schwänze heftig wichsten. Fast gleichzeitig, aber doch nacheinander spritzen dann alle Schwäne auf ihren Körper. Der Schwanz, der bisher in ihrer Fotze gesteckt hatte, rieb nun nur noch durch ihre Spalte.

Der Anblick der spritzenden, zuckenden Schwänze, das auftropfen des heißen Spermas auf ihrer Haut und nicht zuletzt das kundige Reiben in ihrer Spalte, ließen sie erneut kommen. Laut schrie sie ihre Geilheit hinaus und übertönte so das zufriedene Stöhnen der Männer.

Über und über mit köstlichem Sperma bedeckt, lag Indra mit gespreizten Beinen da. Ihr Traum hatte sich auf sagenhafte Weise erfüllt. Hoffentlich würde sie so etwas noch einmal erleben. Es hatte ihr und ihrer Muschi so gut getan, allein im Mittelpunkt von so vielen Männern zu stehen. Und es hatte ihr gefallen, die alleinige Zielscheibe für so viel heißes Sperma gewesen zu sein. Doch, der Abend hatte sich gelohnt!

28
Mai

Versauter Bi Sex zu Dritt

Im Frühjahr 2005 bin ich über das Internet auf eine Anzeige gestoßen in der eine mollige Sie und ihr Hausfreund einen zweiten Mann aus der Umgebung suchten.
Nach ersten Austausch von Bildern und Emails und auch Telefonaten von unseren gegenseitigen Vorstellungen kam es dann an einem Freitagvormittag im Mai zu einem ersten Treffen von uns dreien.
Monika ist eine alleinerziehende geschiedene Mutter, Gerd ihr damaliger Hausfreund ist ebenso wie ich verh. und Vater.
Also ich bei ihr wie verabredet um 8:30 Uhr klingelte öffnete mir Moni in einem weinroten Bademantel. Zur Begrüßung gab es einen Händedruck sowie eine Umarmung. Sie bot mir auch noch eine Tasse Kaffee an die ich gerne annahm.
So kamen wir ins Gespräch und erzählten einiges aus unserem Privatleben.
So etwa nach einer halben Stunde klingelte es an der Haustür und Moni ging hin um zu öffnen. Gerd kam herein begrüßte mich und Moni. Auch er nahm sich noch einen Kaffee setzte sich mir gegenüber neben Moni und erzählte.
Dabei fing Moni schon an ihm über das Hosenbein zu streicheln was ihm zu gefallen schien. Er legte seinen Arm über ihre Schulter und begann an dem Bademantel zu zupfen dabei strich er immer wieder um die großen Brüste.
Die beiden schienen schon ein wenig aufgegeilt zu sein als sie uns aufforderte nach nebenan ins Schlafzimmer zu gehen. Dort angekommen begannen wir Männer nun unsere Kleidung abzulegen während Monika sich vom Bademantel befreite und sich nackt auf das Doppelbett legte. Es war schon ein geiler Anblick diese mollige 40 jährige Frau mit großen Brüsten und einigen Tattoos sowie eine rasierte Muschi anzusehen. Gerd erzählte das er auch ab und zu mal gerne an einem Schwanz lutscht und ob ich damit Probleme hätte was ich verneinte.
Nun so nackt wir Männer jetzt waren legten wir und je rechts und links neben das mollige Fickstück und begannen sie zu streicheln, zuerst ganz sanft an den Titten und schön an den Schenkeln entlang. Man merkte das es ihr gefiel den sie öffnete dabei immer wieder ihre Beine und ihre Nippel wurden ganz hart. Sie fing dabei auch an uns beide zu streicheln und ab und zu mal am Schwanz zu ziehen was uns Männern sehr gefallen hat. Sie in der Mitte und daneben zwei Schwänze das gefiel ihr sehr. Wir begannen nun an ihr herum zu knappern, Gerd küsste sie und ich kümmerte mich mit der Zunge um ihre Brustwarzen ich leckte, saugte an ihren Nippeln und sie stöhnte dabei schon leicht auf. Nun drehte sich Moni zu mir und fing mit ihrem Mund an sich um mein bestes Stück zu kümmern während Gerd ihr von hinten an der Möse spielte.
Sie nahm in vorsichtig in den Mund und begann schön an ihm zu saugen und leckte mit der Zunge am Schaft entlang so da mein Schwanz schnell nach oben ging.
Jetzt tauschten wir die Rollen und ich fing an, an ihrer rasierten Muschi zu lecken während sie Gerds schönen Lümmel blies was auch Wirkung zeigte.
Ich saugte und leckte sie weiterhin und fuhr dabei ab und zu in ihr feuchtes Loch. Meine Finger hielten die Möse auf so das ich schön den Mund darauf pressen konnte sie stöhnte immer wieder auf und ich schob ihr erst einen dann mehrere Finger in ihre Spalte und rieb dabei noch ihren Kitzler so das sie zum ersten mal heftig kam.
Da Gerds Schwanz schon richtig hart war und sie nun endlich einen Schwanz in ihrer Möse brauchte kniete sie sich auf das Bett und der Hausfreund begann damit seinen Schwengel langsam in ihre bereite Möse zu schieben während sie meinen halb steifen Lümmel ordentlich mit dem Mund verwöhnte. Immer wenn ein Stoß vom Schwanz kam saugte sie besonders gut. Sie war schon auf dem Höhepunkt ihrer Geilheit und ihre Aktivitäten an meinem Rohr zeigten Wirkung es schien als wollte ich spritzen also zog ich ihren Kopf bei Seite und schaute zu wie Gerd sie weiter fickte. Jetzt war ich an der Reihe und durfte ihre nasse Fotze begehen, sanft schob ich ihr meinen Schwanz ein sie meinte zuvor noch das ich eine fette Eichel habe anders als bei Gerd. In ihr angekommen begann ich sie weiterhin in der Doggiestyle zu stoßen.
Nach ein paar Minuten wechselten wir die Stellung. Moni drehte sich auf die Seite und ich hob ihr ein Bein an und steckte meinen steifen Schwengel wieder in ihre Lustgrotte während sie sich mit dem Mund um Gerd kümmerte. Als ich dem Höhepunkt immer näher kam zog Gerd den Schwanz aus dem Mund von Moni und begann ihn wichsen kurz darauf spritzte er im hohen Bogen auf die Titten. So verschmierte das ganz mit ihren Händen bei dem Anblick konnte ich mich nun auch nicht mehr bremsen und pumpte ihr meinen Saft in ihre heiße Spalte. Ich legte mich neben Moni und streichelte sie weiter sie spielte auch gleich wieder an meinem Schwanz herum während Gerd sich um ihre Pussy kümmerte und zusah wie ihr der Saft aus der Fotze lief.
Nach einer kurzen Zigarettenpause und einem Gang ins Bad zu frischmachen ging es munter weiter. Moni begann erneut mit unseren Schwänzen zu spielen was seine Wirkung nicht verfehlte. Gerd fragte mich ob er mal an meinem Schwanz lutschen darf ich sagte ich hab nix dagegen, geil war ich sowieso. Er nahm ihn in den Mund und spielte damit. Ich wiederrum lutschte auch mal an seinem Rohr. So hatte ich das erste Mal einen Schwanz im Mund. Zu weiteren Handlung zwischen uns Männern ist es dann aber nicht mehr gekommen. Moni fühlte sich beinahe vernachlässigt so das wir uns wieder um sie kümmerten. Moni stand plötzlich auf und öffnete ihrer Kleiderschrank und sagte es gibt nun eine kleine Überraschung für uns sie schnappte ein paar Teile und verschwand im Bad. Nach ein paar Minuten kam sie wieder in einer schwarzen Korsage mit Strümpfen und hohen Schuhen, ich muss sagen es war ein geiler Anblick! Erneut öffnete sie ein der Schranktüren und wühlte in einem Schuhkarton. Jetzt präsentierte sie uns einen etwa 20cm roten Penisersatz mit Batterien und sie hatte noch mehrere Ringe in der Hand welche sie uns dann gab.
Ich nahm einen von diesen Dichtungsgummis und schob ihn über meinen Schwanz was einen schönen Blut stau hinterließ. Gerd nahm den aus einem Sexshop der gleichzeitig um Schwanz und Sack gezogen wird. Nun standen unsere Schwänze steil nach oben und waren schön angeschwollen. Moni bescherte sich mit dem Dildo schöne Gefühle erst langsam am Kitzler dann mal durch den Fickschlitz und dann rein in die Grotte, das Ding war fast verschwunden und Moni stöhnte laut auf. Gerd forderte Moni auf sich auf den Rücken zu legen. Ich hielt ihr meinen Schwanz zum blasen hin während Gerd mit ein bisschen Gleitcreme an ihrem Hintern spielte erst mit dem Finger und dann mit dem Dildo, ganz langsam und vorsichtig schob er den roten Ersatzmann immer tiefer in ihr Loch sie schrie richtig laut und ich stopfte ihr meinen Schwanz schön tief in den Hals. Moni sagte ich soll mich auf den Rücken legen sie will mich reiten. Ok ich folgte brav und das mollig bestrumpfte Stück stieg auf mich und schob sich meinen Lümmel rein nach einigen Minuten schob Gerd ihr erst den Dildo in den Arsch bevor er selbst ihren Arsch fickte. Nun hatte sie zwei Schwänze gleichzeitig drin was uns allen dreien sehr gefiel. Gerd pumpte mit aller Macht seinen Saft in ihr Hinterteil und lies nachdem er gekommen war von ihr ab. Moni ging auf die Knie und ich rutschte hinter sie um ihr meine Schwanz in ihr schönes besamtes Arschloch zu stoßen, man war das heiß und eng. Echt geil und nach wenigen Minuten spritzte auch ich meinen Saft in ihr Loch. Moni war sichtlich befriedigt und auch wir beide hatten unseren Spaß, die Schwänze wurden von den Lümmel ringen befreit welche sichtbare Spuren hinterlassen haben. Gerd musste nun gehen da er zur Arbeit musste also zog er sich an und ging, Moni und ich blieben noch eine weile liegen sie zog die Dessous aus und schlüpfte in einen Slip und zog meine Short auch an und wir gingen in die Küche und setzten uns an den Tisch um etwas zu trinken und um zu plaudern. Nach etwa 1 Stunde fragte sie ob ich noch Lust auf eine Nummer mit ihr hätte, klar sagte ich da nicht nein und wir gingen nach nebenan, nachdem wir uns küssten, streichelten und uns gegenseitig aufheizten begann ich zwischenihre gespreizten Schenkel zu rutschen und fing an, an ihrer leckeren Muschi zu lecken. Nun drehte ich mich in die 69er Stellung so das sie auch meinen Schwanz oral verwöhnen konnte sie saugte und lutschte an meinem steifen ab und zu leckte sie meine Eier und auf einmal saugte sie meinen Sack in den Mund ich war geil wie Nachbars Lumpi und schlabberte durch ihre Möse. Wir wechselten die Stellung und sie legte sich auf den Rücken ich schob ihr in der klassischen Missionarsstellung meinen Penis in ihre nasse Grotte und spielte mit den Fingern an ihrem Kitzler. Lang hielten wir beide das nicht aus und kamen gemeinsam zu Orgasmus, sie zuckte und ich spritzte ihr meinen Saft in ihre geile Muschi. Jetzt lagen wir noch eine Weile auf ihrem Bett bevor wir beide im Bad verschwanden um uns frisch zu machen und anzuziehen. Nachdem wir zusammen noch einen Kaffee getrunken haben verabschiedete ich mich mit einen Kuss und einer Umarmung von Moni und fuhr restlos zufrieden nach Hause.

19
Mai

Inzest Orgie mit lesbischer Schwester

Mitten in der Nacht wurde ich wach. Corinna sagte kurz nur sie müsse mal kurz aufs Klo, sie komme gleich wieder. Ich antwortete Schlaftrunkend, ja, gab ihr einen klaps auf den nackten Hintern und drehte mich zur Seite um, um weiter zu schlafen.
Ich weiß nicht wie lang Corinna weg war, aber als sie wieder kam fragte sie ob ich schon schlafe. Ich tat so als würde ich und antwortete nicht. Daraufhin zwickte sie mir in die rechte Burstwarze. „Autsch, was sollen des jetzt?“. „Komm schnell, das musst du dir ansehen!“ sagte Corinna mit erregter Stimme. Sie nahm mich an der Hand und zog mich aus dem Zimmer. Wir standen beide nackt im Flur.“ Ich hoff es kommt es keiner, zum glück sind nur wir beide und jochen und haus“ dachte ich mir. Ich sah das vom unteren Stock Licht hoch schien und genau dahin zog mich Corinna. Leise schlichen wir die Treppen herunter, desto näher wir dem Wohnzimmer kamen, je mehr hörte man stöhnen. Die Tür war halb geöffnet, man konnte genau auf den Fernseh schauen. Corinna zeigte auf ihn und ich, sah dass dort ein Porno lief in dem die Hauptdarsteller es gerade richtig trieben.
Ich merkte wie ich schon wieder feucht wurde, allein der Gedanke ,dass wir zu zweit nackt vor der Tür standen und wegen dem Porno, doch das beste hatte ich noch nicht gesehen.
Ich schaute mehr ins Zimmer und sah wie Kathrin nackt auf dem Wohnzimmertisch lag, mit weit gespreizten Beinen und Jochen sie genauso fickte, wie der Mann in dem Porno. Da wir schräg zu Ihnen standen hatten wir freies Blickfeld auf das Loch von Kathrin, in das der dicke Schwanz von Jochen immer wieder hämmerte. Kathrin hatte ihre Augen geschlossen und ihre Titten wackelten bei jedem Stoß noch oben und wieder nach unten. Ich spürte wie mein Saft an meinem Bein herunter lief, das zuschauen machte mich einfach nur geil. Dann spürte ich auch schon Corinnas Hand an meiner Muschi und schon war auch ein Finger wieder in mir, sofort griff ich ihr zwischen die Beine und steckte ihr auch einen Finger rein. Wir fickten uns wieder beide im selben Tempo, dabei schauten wir den beiden zu. Kathrin hatte mittlerweile die Stellung gewechselt, sie kniete auf dem Tisch und streckte ihm den Arsch zu, mein Stiefbruder stand über ihr und fickte sie. Ich wusste gar nicht, dass er seinen Schwanz so verbiegen kann, denn er war richtig nach unten gebogen, da er soweit vorne stand. Man konnte richtig sehen wie er immer wieder in sie eingedrungen ist. Ab und zu flutschte er raus, steckte ihn aber sofort wieder rein und fickte sie hart weiter.
Corinna und ich standen wichsend vor der Tür und verfolgten das geile Schauspiel. Der Porno war mittlerweile schon aus und es kam nur noch ein schwarzes Bild. Doch die beiden waren noch nicht fertig. Jochen fickte sie immer noch, mit einer Hand griff er nach vorne an ihre Titte und mit der anderen griff er an ihre Hüfte um sie heranzuziehen. Wie gern würde ich jetzt so gefickt werden dachte ich mir. Jochen stöhnte immer lauter und sagte er komme gleich. Kathrin drehte sich darauf um und nahm sofort den dicken Kolben in den Mund und saugte. Jochen stöhnte ohh jaa und Kathrin ging ein bisschen zurück. Der Saft schoss aus seinem Schwanz genau ins Gesicht von Kathrin und tropfte auf ihre Brust. Da wir dachten, dass sie jetzt gleich wieder in ihr Zimmer gehen würden, schlichen wir uns genauso Leise wie wir gekommen sind wieder zurück in mein Zimmer.
Dort legten wir uns wieder zusammen ins Bett. Corinna massierte noch ein bisschen meine Muschi, bis wir wieder einschliefen.

Am nächsten Morgen sind wir runter zum Frühstücken. Im Wohnzimmer waren keinerlei spuren mehr von der vergangenen Nacht. Corinna meinte echt gut aufgeräumt und grinste. Die beiden Ficker schliefen noch.
Draußen war es schon angenehm warm und gegen Mittag konnten wir uns schon wieder auf den Balkon legen. Gegen 12 Uhr kamen auch endlich die anderen beiden aus ihrem Zimmer. Kathrin sagte nur kurz heraus und sagt Guten Mittag und dass sie schon wieder gehen müsse. Jochen kam auch kurz verschwand aber dann zum frühstücken. Da es wieder so heiß war kamen wir auf die Idee unsere Tops auszuziehen, wir lagen nur noch im Bikiniköschen da. Doch um nahtlos braun zu werden dachten wir uns müssen wir uns diesen auch noch entledigen. Also zogen wir sie aus und lagen nun ganz nackt auf dem Balkon. Meinen Stiefbruder hatten wir völlig vergessen. So nackt war es richtig angenehm in der Sonne. Doch schnell wurden wir auch wieder nass. Beide lagen wir leicht im Träumen, als wir unfreiwillig geweckt wurden. Jochen stand im oberen Stock am Fenster und sagte, einen schönen Ausblick habe ich ja da und grinste und schüttete einen Eimer Wasser runter. Du Sau riefen wir. Corinna stand auf und sagte den schnapp ich mir jetzt und rannte ins Haus.
Ich dachte mir, gut dann muss ich schon nicht gehen und lies mich in der Sonne trocknen. Doch als eine Weile verstrichen war und die Unterlage und ich auch wieder trocken waren, wunderte ich mich warum Corinna immer noch nicht zurück war. Ich ging ins Haus und den oberen Stock. Und als ich dann meine Zimmertür öffnete wusste ich warum sie nicht zurück kam. Sie ritt gerade wie einen verrückte Jochens Schwanz, sie schaute mich an und sagte nur „Der Schwanz ist der Hammer!“, ich starrte nur ihr Loch und wie sich der Knüppel rein und raus bewegte und ihre riesen Titten hüpften.
„komm her!“ sagte sie, leck mich. Ich war wie in Trance, ging zu den beiden hin und leckte ihre Muschi und den Schwanz von Jochen. Dann stieg sie ab und sagte zu ihm „ Du wolltest doch bestimmt schon immer mal mit deiner Stiefschwester! Jetzt kannst du!“. Ich legte mich auf den Rücken und Jochen kam über mich, ich war schon so nass, dass sein Schwanz von alleine mein Loch fand und er ihn sofort ganz versenken konnte. Man war das geil, er wusste wie er mit dem Teil umgehen muss. Corinna holte mittlerweile den Dildo aus der Tasche und drückte ihn mir ihn die Hand. Sie streckte mir ihren Arsch zu und ich steckte ihr den Dildo von hinten in Ihr Loch. Ich fickte sie in der selben Geschwindigkeit wie er mich fickte. Das war geil, ich merkte wie sein Schwanz anfing zu pulsieren und kurze Zeit später das heiße Sperma in meinem Loch. Er blieb noch ein bisschen in mir und zog dann seinen langsam weichen Schwanz aus meinem Loch. Corinna übernahm sofort die Stellung und leckte das auslaufende Sperma auf. Das schmeckt echt gut, sie nahm den Schwanz von Jochen in den Mund und leckte ihn ebenfalls sauber. Durch die Hitze und den Sex waren wir richitg fertig, Jochen ging in Bad duschen und Corinna und ich legten uns wieder zum relaxen nackt auf den Balkon……

16
Mai

Männer von Frauen mit Dildos beim Gruppensex in den Arsch gefickt

Heut abend steigt die Party. Ich hatte in den vergangenen Wochen telefonischen Kontakt mit Lucie und ab und an auch mal mit Lars. Dabei hat mich Lucie zu einer Maskenparty eingeladen. Erotische Bekleidung und Maske wurde erbeten und wenn vorhanden ein Lieblingstoy mitzubringen. Ich hatte mich für etwas weisses entschieden. Strapse dazu Strümpfe, einen klitzekleinen G-String den man wirklich nur rasiert tragen kann eine Büstenhebe und um meine Brüste zu verdecken eine Federboa. Dazu eine aus vielen Federn bestehende Maske, nur die Auswahl des Toys bereitete mir Schwierigkeiten. Ich entschied mich dann für meinen Analdildo, vielleicht hatte ja Lars Lust mich doppelt auszufüllen.
Bei den beiden angekommen entledigte ich mich meiner anderen Kleidungsstücke, Lucie nahm mir den Dildo ab, mich verschmitzt anlächelnd und führte mich dann in ihr grosses Zimmer. Es waren ausser den Gastgebern 4 Paare anwesend, alle im Alter so um die 30, gepflegt und sehr erotisch bekleidet, ein Paar in Leder, eins nur in sehr dünne Überwürfe gekleidet durch die man alles sehen konnte, Lucie trug einen einteiligen Stringbadeanzug aber nur dünne Streifen Stoff vorn welche gerade ihre Brustwarzen bedeckten. Aber auch die Männer hatten sich erotisch herausgeputzt.
In der Mitte des Raumes war ein Buffet mit diversen Leckereien und Getränken, und dazwischen diverse Toys, wohin auch mein Dildo gelangte. Lars begrüsste uns alle, stellte mich vor da sich die anderen wohl meist schon kannten und wünsche einen ungezwungenen abend. Der würde es wohl auch werden wenn ich mich so umschaute.
Da Lucie und Lars wohl noch mit einigen Dingen beschäftigt waren, gesellte ich mich zu dem Paar in den durchsichtigen Überwürfen welche sich mit einem Paar unterhielt wo sie sehr knabenhaft war und nur auf ihren Brustwarzen kleine Kappen die wohl aufgeklebt waren trug und einen String der im Schritt wohl offen war und er ein enges rotes Shirt mit passenden Slip, auch zum öffnen.Wir schauten uns gemeinsam die Toys an und tauschten etwas Erfahrungen aus. Besonders interessnt war aber das Paar in den durchsichtigen Sachen für mich, Es war zu erkennen das beide rasiert waren und wohl beide im Intimbereich ein Piercing hatten. Sie hatte volle, aber feste Brüste wobei in einer Brustwarze ebenfalls ein Piercing war. Als ich sie darauf ansprach, erzählten sie mir das es schon eine Bereicherung ihrer Sexualität ist, mich süss fänden und mir gern zeigen würden wie geil das ist. Mir schoss es durch den Kopf, ein Ring in dem Schwanz der dich vögelt, wäre eine Erfahrung wert.
Da ertönte leise Musik, es öffnete sich eine Tür, und auf dem grossen runden Bett in dem Zimmer, kniete Lucie nackt vor Lars und blies ihm einen, von einem Moment auf den anderen wurde mir richtig heiß, denn ich wusste ja wie geil dieser Schwanz war und wie ich sehen konnte beherrschte Lucie das Spiel auf der Flöte. Plötzlich hob Lucie einen Finger und zeigte auf mich, mir wurde zugeflüstert das ich jetzt ein Toy vom Tisch nehmen sollte und mich dazugesellen konnte. Ich nahm einen Vibrator der an einen Teufel erinnerte, probierte kurz das summen und trat zu Lucie. Während sie weiter leckte küsste ich ihren Nacken und lies leise surrend den Vib über ihre Brüste gleiten. Ihre Nippel standen gleich sehr fest. Ich legte mich auf den Rücken unter den stehenden Lars dessen Schwanz gelutscht wurde, ein geiler Anblick und erkundete mit dem Vib Lucies Körper, über den Bauch gleitend schob ich ihn zu ihrer Möse und umkreiste ihre geschwollenen, feuchten Lippen. Da zeigte Lars auf die sehr knabenhafte Frau, sie nahm sich meinen Analdildo und trat zu ihm, griff an seinen Arsch und küsste ihn, mit einer Hand umgriff sie seine Eier und setzte langsam den Dildo an Lars Po, sie schien zu wissen das er das mag, er stöhnte auch sehr laut auf, und sein Schwanz schien weiter unter Lucies Lippen zu wachsen. Lucie bedeutete mir jetzt sei ich daran zu wählen, ich nahm den Typen mit dem Piercing. Er trat zu mir in der Hand eine Peitsche deren Stiel wie ein Penis geformt war, während ich Lucie jetzt mit dem Vib in ihre Muschi fickte, und der Saft schon auf meine Hände lief, deutete ich ihm an, das ich keine Schläge mag. Er schob die Federboa von meinen Brüsten und lies die Riemen der Peitsche über meine nun blanken Titten wedeln, geil, heiß diese Berührungen. Dann zog er sie mir über meinen Schritt und durch den Stoff spürte ich auf meiner Möse ein kribbeln der geilsten Art.
Lucie stöhnte lauter, und ich hatte das Gefühl das sie bald kommt und auch Lars Schwanz sah in ihrem Mund zum platzen aus. Die knabenhfte Frau war dabei Ihn in den Arsch zu ficken und machte es sich selbst mit der anderen Hand. Ich rutschte etwas hervor aber bearbeitete weiter die Muschi, wollte Lucie schreien hören. Der Gepiercte benutze derweil den Griff der Peitsche um meine Titten mit den stehenden Nippeln weiter zu erregen, schob dann damit etwas den String beiseite und umkreiste meine Lust, schob ihn auch ein kurzes Stück hinein aber nur ein wenig, drehte sich dann mal kurz zu den anderen Zuschauenden, fast triumpfierend wie feucht der Griff war, bevor er ihn vor allen leckte. In diesem Moment zuckte es Lucie durch und durch, sie schob meine Hand mit dem Vib beiseite drehte ihre Rückseite Lars zu welcher mit schneller Bewegung seine Lanze an ihre klatschnasse Muschi ansetzte mit einem tiefen Ruck in sie eindrang und kräftig stiess. Die knabenhafte sass jetzt nur daneben und besorgte es sich selbst, meine Dildo steckte aber noch in Lars Po.
Mark (der Gepiercte) hatte sich in der Zwischenzeit zu mir herabgelassen und strich mit seinem Schwanz über meine Titten. Die Kugeln seines Piercings umkreisten meine Nippel und der Griff der Peitsche spielte an meiner nassen Fotze, ja ich war geil, eine geile Sau, vergass alles um mich, die Zuschauer Lucie und Lars der sie immer noch wie in Ekstase rannahm, spürte nur den heissen Typen welcher mich mehr und mehr erregte und willenlos machte. Er musste es wohl bemerkt haben, zog über seinen Schwanz ein schwarzes Kondom, legte meine Beine über seine Schultern, schob das kleine Stück Stoff des Strings beiseite, zog seine dicke Lanze durch den Spalt, so das ich auch an meiner festen Klit sein Piercing lustvoll spürte und bohrte sie dann fest in mich, ein lautes Stöhnen brach aus mir, dann stiess er mich, meine Möse zuckte immer und immer wieder spürte ich die Kugeln des Piercings an seinem Schwanz mich durchfurchen. Laut schrie ich den Orgasmus heraus, dem gleich noch einer folgte, bevor ich merkte das sich sein Schwanz entspannte und auch er gekommen war.
Als er mich verliess lag ich befriedigt und fertig auf dem Bett, das Stückchen Stoff des Strings bedeckte nass meine gerade gefickte Muschi. Lars stand neben mir und fragte ob er ihn haben könnte, er findet diesen Stoff mit dem Geruch geil, er gibt mir auch einen anderen von Lucie. Ich zog ihn aus und gab ihn ihm, er schnupperte gleich daran, und hauchte einen Kuss auf meine Möse um mich gleich darauf zu fragen ob ich mich auch mal in den Po ficken lasse, mein Dildo deutete ja darauf hin. Ich nickte nur leicht und zog mir den String an den er mir zum Tausch gab, etwas eng aber ok.
Als ich das Schlafzimmer verliess bemerkte ich das auch die anderen Paare nicht untätig gewesen sind und ausser zuschauen wohl auch einiges angestellt haben. Nach ein wenig Smalltalk verabschiedete ich mich, da mich diese Nummer ganz schön geschafft hatte, nicht ohne dem gepiercten Paar danke zu sagen für die Erfahrung.

14
Mai

Geiler Dreier Sex am FKK Strand

Es war mal wieder einer dieser Tage wo uns am frühen Morgen die Sonne küsste. Sie schien direkt in unser Schlafzimmer. Meine Maus schlief noch und lag neben mir so wie Gott sie geschaffen hat. Was für ein Anblick.
Da wir beide Urlaub hatten überlegte ich mir was wir heute zusammen unternehmen könnten. Die Uhr zeigte schon 9 Uhr. Ich weckte meine süße mit einen zarten Kuss auf Ihre Pobacken. Sie aalte sich dabei. Ich erzählte ihr von meinen Vorschlag doch mal wieder zum FKK Strand zufahren.
Ihr gefiel dieser Vorschlag sehr. Nachdem wir uns geduscht und gefrühstückt hatten machten wir uns auf dem Weg. Na ja so mitten in der Woche ist es bestimmt recht ruhig und angenehm dort. Na einer Fahrzeit von 30.min erreichten wir den FKK Platz. Wie immer zogen wir uns am Auto aus und legten unsere Sachen rein. Warum unnötigen Ballast mitschleppen. Wir schnappen unsere Strandsachen und begaben uns auf die Suche nach einen schönen Platz. Aus erfahrung wußten wir das es auf der letzten Liegewiese etwas offener und zeigefreudiger zuging. Nachdem wir dort einen schönen Platz gefunden hatten machten wir es uns bequem.
Nun alleine waren wir dort leider nicht aber egal dachten wir uns. Wer hier liegt weiß was hier machmal passieren kann. Etwa 5 m. von uns entfernt lag ein Paar im mittleren Alter. bzw. Sie lag auf einer Decke und er saß in einen Klappstuhl in unsere Richtung gedreht und zur anderen Seite lag eine junge Frau. Das Paar kannten wir schon von anderen besuchen dort was verbunden war mit einen netten Erlebnis. Die junge Frau aber noch nicht. Höflich wie wir waren sagten wir “Guten Morgen” Sie schaute kurz auf und grüßte zurück. Nun legten wir uns erstmal in die Sonne. Nach ca. 1 Std wollten wir eine Wattwanderung machen. Die junge Frau neben uns war verschwunden. Anscheinend ist sie ins Watt gegangen. Das Paar lag immer noch neben uns. Wir machten uns auf den Weg. Während wir im Watt wanderten sahen wir auch die junge Frau wieder. Sie war gerade auf dem Rückweg. Wir sprachen sie an und unterhielten uns eine ganze weile. Sie sei Kurgast in einen nahen Kurort und sei das 1 x hier. Es gefiel ihr sehr gut hier. Nicht so überlaufen und recht ruhig. Dann fragte sie uns darauf an ob wir das Ehepaar was bei uns liegt näher kennen würden. Wir erzählten das wir sie nur von hier kennen.
Sie erzählte dann was ihr heute ,bevor wir gekommen sind passiert ist.
Der Mann saß auf seinen Klappstuhl und lass wohl die Zeitung. Während sie sich auszog und Ihre Decke ausbreitete konnte sie sehen wie er sich zurück lehnte und mit voll steifen Schwanz da saß. Seine Frau schlief dabei auf der Decke. Zuerst war sie irritiert, und dachte sich nicht dabei.
Dann klärten wir sie erstmal auf was so alles dort auf der letzten Liegewiese abgehen kann. Irgendwie war sie berührt davon aber anderseits doch auch sehr neugierig. Gemeinsam machten wir uns auf den Rückweg. Unterwegs erzählten wir das auch wir gerne provozieren und in dem Augenblick griff mir meine Maus an den 1/2 steifen Schwanz. Tanja, so hieß die junge Frau , sah es und staute nicht schlecht wie meine Maus zärtlich über meinen Schwanz strich und die Vorhaut zurück rollte. Ein grinsen huschte über Ihr Gesicht. Durch das streicheln und der freiliegenden Eichel schwoll mein Schwanz etwas an. Tanja fiel es schwer Ihren Blick weg zudrehen. Gott sei dank erreichten wir nun den Steg der uns zurück zur Liegewiese führte. An unserem Platz angekommen legte ich mich erstmal auf die Decke. Die beiden Frauen unterhielten. Das andere Paar hatte zwischenzeitlich ihren Platz geräumt und war wohl nach hause gefahren. Nun waren wir 3 in der Ecke ganz alleine. In ca. 15 m. Entfernung sahen wir noch ein Paar die aber gerade Richtung Watt marschierten. Wir boten Tanja an sich neben uns mit hinzulegen. Dann fragte meine Maus ob wir nicht Lust hätten auf ein Kartenspiel. Dazu setzten wir uns im Kreis. Meine Maus und ich saßen im Schneidersitz. Tanja saß mir seitlich gegenüber. Ich muß sagen sie hatte eine tolle Figur.
Nachdem wir einige Runden gespielt hatten setzte sich Tanja auch in den Schneidersitz. Nun konnte ich zum erstenmal einen Blick auf Ihren teilrasierten Schoß werfen. Ihre Muschel war leicht geöffnet und die Schamlippen geschwollen. Meine Maus die rechts neben mir saß hatte wohl mitbekommen wohin meine Blicke gingen. Sie legte Ihre Hand auf meinen Oberschenkel. Langsam wanderte die Hand meiner Maus tiefer. Nun hatte sie meine Schwanzwurzel erreicht. Da ich leicht nach vorne gebeugt saß konnte Tanja zuerst nichts sehen. Sicherlich aber konnte sie sich Ihr Teil denken. Meine Maus umfasste meinen Schwanz und fing an ihn leicht zu massieren. Er schwoll immer mehr an. Dann meinte Tanja
” Wenn ich euch störe dann sagt es ruhig” Meine Maus stellte blitzschnell eine Gegenfrage. “Stört es dich “? “Nein ” antwortete Tanja nur. Es sei für sie das erstemal das sie einen Paar so intim und direkt dabei zuschaue. Nun wurde auch ich mutiger. Ich erhob meinen Oberkörper und lehnte mich dabei zurück. Mein Schwanz stand in voller große , umklammert von der Hand meiner Maus, ab. Tanja machte richtig große Augen. Meine Maus strich sanft über meine mittlerweile hochroten Eichel. Ich streckte dann meine Beine aus und meine Maus saß am Fussende. Ich lag nun in voller Länge vor meiner Maus. Tanja saß immer noch neben mir. Meine Maus beugte sich dann nach vorne , umklammerte meinen Schwanz und langsam verschwand mein Schwanz zwischen ihren Lippen. Sie saugte und massierte ihn mit voller Hingabe. Aus dem Augenwinkel sah ich das die Nippel von Tanja hart abstanden und eine Hand zwischen Ihren Beine war. Ich legte eine Hand auf Ihren Oberschenkel und lächelte sie an. Daraufhin zog sie ein Bein an und gab mir den Blick frei auf ihre Muschel. Zärtlich und langsam strich sie mit dem Zeigefinger durch Ihre Schamlippen die nun weit geöffnet waren. Leicht rieb sie ihren Kitzler.
Vorsichtig erhob ich meine Hand und streichelte dabei über Ihre harte Brustwarze. Ihre Bauchdecke zog sich zusammen. Ein kribbeln ging durch Ihren Körper. Dieses sah meine Maus und sie verstärkte den Druck auf meinen Schwanz während sie nun selber Hand an sich legte. Mit Ihrer freien Hand rieb sie sich. Ihre massierenden Bewegungen gingen ins wichsen über. Auch Tanja rieb nun schneller Ihren Kitzler und verdrehte dabei die Augen. Voller Freude sah ich ihre Lusttropfen zwischen den Schamlippen. Auch stieg in mir langsam der Druck. Die Atmung meiner Maus wurde nun auch schneller. Ich merkte das sie kurz vorm Höhepunkt war. Unter heftigen Bewegungen kam meine Maus. Tanja biss sich auf die Lippen. Auch sie schien bald soweit zu sein. Dann sah sie mich an und sagte “komm explodiere zeige mir deine Sahne” Mit schnellen Wichsbewegungen befreite mich meine Maus von meinem Druck. In vollen schübben spritze ich meine Sahne auf den Bauch und die Hand meiner Maus. Mit einen lauten stöhnen kam nun auch Tanja. Es durchzog sie voll der Orgasmus. Sie zitterte am ganzen Körper. Was ich bisher noch nie gesehen habe war das aus ihrer Muschel ein feuchter Strahl kam. Eine Frau mit feuchten Höhepunkt. Genussvoll leckte meine Maus Ihre Hand ab. Danach lagen wir alle 3 erschöpft zusammen auf der Decke. Wir verbrachten noch einen tollen Tag zusammen am Strand.

14
Mai

Zwei nymphomanisch veranlagte Exhibitionistinnen

Geschafft hechteten sich die beiden jungen Frauen auf die Couch. Drückend heiss war der Nachmittag und sie hatten ein paar Stunden im Auto gesessen. Fünf Adressen waren abzuklappern gewesen, um neue Arbeit zu finden. Vor drei Wochen waren sie beide von heute auf morgen arbeitslos geworden, weil das kleine Unternehmen bankrott gegangen war.

Annet, sie hatte gerade ihren einundzwanzigsten Geburtstag gefeiert, war vor zwei Monaten gemeinsam mit der drei Jahre älteren Tanja in eine modere Neubauwohnung gezogen. Die relativ hohe Miete konnten sie sich leisten, weil sie als Maler und Stuckateure beide gut verdienten.

Tanja seufzte: ” Alles Schiiiiet, nichts ist mehr berechenbar. Nun stehen wir da mit der teuren Wohnung, zwei Autos und dazu eine Menge laufender Ausgaben.”

Annet streichelte über das offene schwarze Haar der Freundin, das weit über die Schultern reichte. “Verlier nicht gleich den Mut. Zumindest sind wir beide berechenbar. Wir haben uns und wir lieben uns. Da kommen wir schon durch. Es folgen auch wieder bessere Zeiten.”

Tanja schnurrte unter den streichelnden Händen wie ein Kater. Offensichtlich war sie von den Zärtlichkeiten sofort umgestimmt. Ein Küsschen gab es noch, dann sprang sie auf und rief übermütig: “Los, unter die Dusche, den Frust und den Schweiss des warmen Nachmittags abspülen.”

Mehr musste sie nicht sagen. Wenn Annet zu einer gemeinsamen Dusche aufgefordert wurde, dann wusste sie, dass eine schöne Schmusestunde bevorstand. So kam es auch. Diesmal machten sie keine grosse Zeremonie daraus, aus ihren Sachen zu steigen. Die waren leider verschwitzt und daher wenig erotisch. Jede stand in eine Ecke und zog sich ziemlich profan aus. Als sich aber splitternackt gegenüberstanden, ging es ohne ein paar raffinierte Griffe nicht ab.

“He”, staunte Annet, als sie über das schwarzbehaarte Dreieck der Freundin fuhr, “bist du mit deinen Gedanken schon weit voraus? Du bist ja klatschnass.”

“Das war ich schon im Auto. Du hast mir ja durch das Ärmelloch deines Pullis laufend die Tittchen gezeigt. Und dein Rock war auch unverschämt hoch gerutscht. Du weisst, kurz vor der Regel bin ich scharf wie eine Rasierklinge.”

“Ist doch schön, wenn du richtig scharf auf mich bist.”

Tanja sprang unter die Dusche. Als die Strahlen rauschten, streckte sie ihre Hände sehnsüchtig nach Annet aus. Die liess sich nicht lange bitten. Sie wusste, wonach der anderen nun war. Das Wasser drehte sie wieder ab und seifte Tanja sehr sinnlich überall ein. Natürlich hatte sie an Brüsten und zwischen den Beinen am meisten zu seifen, zumal die Freundin schon schniefte und knurrte, als wollte sie jeden Moment abfahren. Das tat sie denn auch, als Annet mit einem Finger auf Höhlenforschung ging, den ganz speziellen Punkt fand und mit dem Daumen den Schamberg massierte. So liebte Tanja das vorspielt. Drei oder vier Mal kam sie auf diese Weise gern hintereinander. Wie erstarrt lehnte sie an der Wand der Duschkabine und liess sich einfach bedienen. Annet wusste genau, dass ihr mit gleicher Münze gezahlt werden würde. Sie aber liebte es noch mehr, wenn die Freundin ihre strammen Brüste vernaschte und dabei das Mäuschen mit dem kräftigen Dildo verwöhnte. Der lag in ihrem Bad mit noch ein paar anderen Spielzeugen immer griffbereit. Kein Gedanke war mehr an Arbeitslosigkeit, teurer Wohnung und, und, und. Sie dachten nur noch an sich und in sich. Ungebremst schrieen sie jeden Orgasmus heraus.

Abends kamen sie im Bett noch einmal auf ihr pekuniäre Situation zu sprechen. Zur Tanja Überraschung sagte Annet aus heiterem Himmel: “Weisst du, die Kerle sind doch immer ganz verrückt darauf, zu erfahren, was zwei Mädchen alles miteinander treiben. Was hältst du davon, wenn wir aus unserer Veranlagung ein kleines Nebengeschäft machen?”

Zuerst lachten sie beide gleichzeitig über den abstrusen Vorschlag. Dann aber wurde aus dem Spass langsam Ernst. Bald bis Mitternacht redeten sie über wie, wann, wo, für wen und so weiter. Drei Tage später erschien dann ihre Annonce, in der sie ihre Spezialität für neugierige Männer anboten. Zur Aufnahme von Kontakten gaben sie Annets Handynummer an.

Als sie in der Zeitung schwarz auf weiss lasen, was sie da angeboten hatten, wurde ihnen schon ein bisschen mulmig. Was, wenn so ein Kerl mit bösen Absichten kam? Immerhin hatten sie vor, die Herrn zum Wassergrundstück von Tanjas Oma zu bestellen. Dieses Häuschen nutze die Oma wegen ihres schlechten Zustandes schon eine Weile nicht mehr, und Tanja hatte den Schlüssel zur gefälligen Benutzung.

Der erste Anrufer räumte ihre Bedenken aus. Ziemlich alt klang die Stimme und ein wenig schleppend. Der Mann versprach ihnen ein hübsches Salär, wenn sie ihm richtig was zeigen würden. Mit bebender Stimme nannte Annet Treffpunkt und Uhrzeit.

Für den Abend hatten die beiden sich gut vorbereitet. Wie Zwillingsschwestern kleideten sie sich, eine knallrote Wickelbluse, ein schwarzes Miniröckchen und darunter Strapse, Slip ouvert und Spitzenhebe, auch alles in rot. Im gemütlichen Wohnzimmer der Oma verspritzten sie noch ein wenig verführerischen Duft und stellten vorsichtshalber eine Flasche Sekt kalt.

In der Stimme hatten sie sich nicht getäuscht. Es erschien zur verabredeten Zeit wirklich ein altes Männchen, der allerdings recht nobel und perfekt gekleidet war. Keck fragte Annet, ob er es mit Getränken wünschte, für ein Extrahonorar natürlich, und dirigierte ihn in einen Sessel. Ja, er wollte Sekt und war auch sofort mit dem Preis zufrieden, den die Frauen für ihre Dienstleistung nannten.

In seinem Sessel, mit einem Glas Champagner in der Hand, musste er sich nun wie ein Zuschauer vorkommen. Seine Augen glühten, als sich die beiden gegenseitig aus den Blusen wickelten und ihm die jungen, knackigen Brüste zeigten, die nur minimal von der Hebe aus feiner Spitze verdeckt waren. Auf die dunklen Höfe und die steifen Brustwarzen hatte er freien Einblick. Die Frauen griffen sofort nach ihren Schmuckstücken, walkten sie und schnappen aneinander mit den Lippen nach den Brustwarzen. Annet schielte zur Seite und sah, wie der Mann schon gedankenversunken über seinen Schoss streichelte. Zwei, drei Worte flüsterte sie Tanja ins Ohr, dann legten sie für die Männeraugen einen Strip hin. Erotisch betont streiften sie sich die Röcken ab, fummelten umständlich die langen Strümpfe über die Füsse und hakten sehr geruhsam die Strapse auf. Weil sie aufhörten knurrte der Mann unzufrieden. Sie hatten ja noch die Slips und die Heben am Leibe. Aber die beiden fanden das so noch viel aufregender, als gleich splitternackt herumzuturnen. Lange, lange streichelten sie über jedes Stückchen Haut, das sie freigelegt hatten, und immer wieder küssten sie sich innig. Falls der Kerl so etwas zum erstenmal sehen sollte, durfte er sich darüber wundern, wie lange zwei Frauen miteinander schmusen und spielen können, ehe es richtig zur Sache geht. Seine Ungeduld wurde nicht lange auf die Probe gestellt. Breitbeinig hockte sich Annet in den anderen Sessel. In diesem Augenblick musste der Mann seine Freude daran haben, dass der Slip im Schritt offen war. Tanja sprang auf den Schoss der Freundin und nahm die Beine noch breiter. Jetzt hatte er zwei so liebliche Mäuschen gleich in Doppelpack, umgeben von feiner roter Spitze. Mehrmals zog Tanja ihre Hand von der einen Pussy über die andere. Er musste sehen können, wie sie den Nektar von der einen Blüte zur anderen trug. Gleich darauf steckte sie dieselben Finger mit einem verschämten Blich in den Mund und gab Töne des Wohlbehagens von sich. Die Frauen hatten dabei den Mann voll im Blick. Es war ihnen nicht entgangen, wie sich in seiner Hose ein ziemliches Zelt erhob. Wie beschwichtigend drückte er mit der flachen Hand darüber. Unbekümmert rief Annet: “Tu dir keinen Zwang an. Lass es sehen, das stramme Kerlchen. Mach schon! Keine Hemmungen! Rubbele dir ruhig einen ab, wenn dich unser Spiel antörnt.”

Er tat es tatsächlich.

Die Frauen wollten nun auch noch nachlegen. Sie befreiten sich von den letzten Fummeln und gingen vor seinen Augen in die neunundsechziger Stellung. Versessen schleckten sie sich einander ab und machten dazu auch noch die aufregendsten Geräusche. Ihre Stellung hatten sie so gewählt, dass ihr Gast einen guten Blick auf Annets Pussy hatte. Die kniete über Tanjas kopf, so dass die spielende und stossende Zunge kein Sichthindernis war. Nur an seinem Stöhnen konnten sie ahnen, dass er sich wirklich selbst befriedigte. Sie hatten ihm ja gleich gesagt, dass ein Nümmerchen nicht drin war. Nur vorführen wollten sie ihre lesbischen Spielchen.

Eine Menge hatten sie ja noch in ihrem Repertoire. Scheinbar verlor der Mann das Interesse, als er sich in sein Taschentuch entlud. Mit einer grosszügigen Zulage verliess er die beiden Frauen, die nun von ihrem Zeigespielchen erst so richtig angetörnt waren. Als sich die Tür von aussen schloss, fielen sie erst so richtig übereinander her. Breitbeinig standen sie sich gegenüber und verschafften sich mit fleissigen und geschickten Händen einen Orgasmus nach dem anderen.

Sie ruhten splitternackt auf der Couch ab. Jede hatte die Hände noch an den Brüsten oder zwischen den Beinen der anderen. So lange sie sich liebten, war es ihnen ein besonderes Vergnügen geworden, sich ellenlange Nachspiele zu schenken, die Wollust in aller Ruhe abklingen zu lassen. Annet raunte: “Bei dem Kerl, der sich für übermorgen angemeldet hat, scheint es sich um einen recht jungen Mann zu handeln. Wenn wir vermuten müssen, dass er noch nicht achtzehn ist, schmeissen wir ihn raus.”

“Und wenn es einer ist, der seine ersten Erfahrungen sammeln will.”

“Wer weiss, vielleicht wird es dann ein pikanter Dreier?”

12
Mai

Sex beim Flaschendrehen

Für dieses Wochenende haben wir uns etwas besonderes einfallen lassen. Etwas besonderes??? Eigentlich stammt das Spiel, wo alle Teilnehmer im Kreis sitzen, in der Mitte eine Flasche liegt, die dann in der Reihenfolge der Teilnehmer gedreht wird, aus unserer Kinderzeit!

Derjenige oder Diejenige, auf den der Flaschenhals gerichtet war, hatten eine Aufgabe zu erfüllen.

Jetzt sind wir alle dreißig Jahre älter und treffen uns, in unserem Haus, mit unseren Freun-den, zu dem selben Spiel, welches wir schon damals gespielt haben nur, haben wir die Spielregeln angepaßt.

Unsere Gäste haben schon so manchen frivolen Abend bei uns verbracht, doch die Monotonie hat uns zu dieser Idee verholfen – unseren Gästen haben wir aber davon noch nichts erzählt.

Kati, und ich dachten uns nämlich, daß derjenige, auf den der Flaschenhals gerichtet ist, ein Kleidungsstück nach dem anderen abzulegen hat und der besondere Reiz diesmal darin liegt, daß jeder beobachten kann was der andere trägt, und die Spannung dabei steigt, wer wohl als Erster splitterfasernackt in der Runde sitzt, um fieberhaft auf denjenigen zu warten der oder die als nächster nichts mehr auf dem Körper trägt.

Hat sich ein Pärchen (Mann und Frau) gefunden, haben sich beide in den Kreis zu legen und vor allen, die noch nicht soweit sind, einen Demonstrationsfick vorzuführen.

Hat der Partner abgespritzt können sich beide in die Kuschelecke zurückziehen und die übrige Runde spielt weiter.

Schon bei den Vorbereitungen waren Kati und ich so geil, daß wir uns bildhaft vorstellten wie schön dieses Wochenende werden würde.

Kati putzte die Wohnung wie besessen und wie so oft hatte Sie unter der knappen Kittelschürze keinen Slip. Immer wenn sich Kati bückte hatte ich Ihren schönen Hintern und ihre glattrasierte Möse vor Augen.

Mein Schwanz war stahlhart und behinderte mich eigentlich beim Hausputz so das ich nach Entspannung suchte. Kati deutete nur auf die Uhr und gab mir zu verstehen, daß wir bis zum Eintreffen der Gäste nicht mehr viel Zeit hätten.

Ich konnte aber nicht mehr anders und ergriff Katis Titten von hinten, und preßte meinen geilen Ständer an Ihre Arschbacken.

Katis Nippel wurden steif und hart, ein Zeichen bei Ihr, daß Sie genauso geil war wie ich. Kati seufzte kurz in dem Moment, als meine Schwanzspitze den Saum ihrer Kittelschürze hochschob, und sich zwischen ihre Arschhälften platzierte.

Ich rieb meine Eichel und meinen Schaft zwischen Katis Arschbacken und verspürte große Lust Kati zu vögeln – in welches Loch war mir zunächst egal. Katis Löcher standen mir immer und alle zur Verfügung. Sie liebt es von mir oder den anderen in alle Löcher vollgestopft und vollgespritzt zu werden bis es ihr aus den Selben wieder herausläuft.

Wir standen im Bad, Kati vor mir gebückt, auf dem Wannenrand abgestützt, und sie seufzte “Drück mir deinen Daumen in meine Fotze!” Ich kniete mich hinter Kati, zog mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinander und es eröffnete sich mir ein glattrasiertes, mit Enthaarungscremes behandeltes und eingeöltes Paradies.

Ein wohlriechender Duft umgab ihre warme Möse doch Sie war noch nicht heiß und naß genug. Ich leckte sie zunächst, benetzte sie mit meinem Speichel, drückte ihr meine Zungenspitze in die Möse und meine Nasenspitze an ihr sauberes auch eingeöltes Arschloch. Kati bewegte ihr Becken und ich rotierte mit ihr. “Nun schieb Ihn mir schon rein”, bettelte sie, und ich erfüllte ihr den Wunsch, konnte mit ansehen wie mein Daumen sich den Weg, mit einem schmatzenden Geräusch, in ihre Lustgrotte suchte.

Kati stöhnte auf, denn mit meinem Daumen massierte ich intensiv ihren G-Punkt und mit der übrigen Hand massierte ich ihre Schamlippen und ihren Kitzler. Mit der linken Hand konnte ich gleichzeitig Katis füllige Brüste massieren und an ihren Nippeln spielen. Eine wohlige Wärme “umklammerte” meinen Daumen, die anderen Finger verspürten auch Lust auf Wärme und einer nach dem anderen glitt in Katis Fotze.

Meine schlanken Finger spürten das tiefste Innere Katis. Ich ertastete und fühlte ihren Muttermund und hatte viel Freude daran ihn zu massieren. Kati schrie auf vor Lust “Machs mir tiefer, schieb Deine ganze Hand rein!”

Ich dehnte Katis Fotze einfühlsam mit meiner Hand, drehte sie in ihrer Fotze und mit einer letzten ruckartigen Bewegung ihres Beckens war meine Hand verschwunden. Es war wie im Schraubstock. Kati preßte ihr Becken zusammen und hatte mit einem lauten Schrei ihren ersten Orgasmus. Meine Hand war naß, Kati war naß, mein Schwanz drohte zu explodieren, da klingelte es an der Tür.

Kati entglitt ein Seufzer der Enttäuschung als ich meine Hand behutsam aus ihrem Loch zog. Wir machten uns aufs Nötigste zurecht und öffneten die Tür.

Maik und Rosi sowie Gabi und Rolf standen vor der Tür, und ich glaube die vier merkten uns unsere wallende Erregung an. Wir begaben uns in die Küche um unseren Gästen Getränke anzubieten, und Kati suchte indes nach einer Vase für die mitgebrachten Blumen.

Maik und Rolf beobachteten genüßlich wie Kati sich nach einer Vase auf dem Küchenschrank reckte, und dabei ihre Kittelschürze hoch rutschte. Wir tranken zum aufheitern ein erstes Glas Sekt. Von der leeren Flasche weichte Kati die Etiketten ab und nahm sie mit ins Kaminzimmer.

“Oh”, sagte Gabi, “habt ihr umgeräumt – eure Möbel stehen ja anders?!!” “Nicht nur die Möbel”, erwiderte ich verschmitzt.

“Es wird doch keine spiritistische Sitzung werden?”, fragte Rolf. “Nein”, sagte Kati, “Wir wollen Kindheitserinnerungen wecken – und vielleicht mehr!” “Verteilt euch auf die Stühle – ich werde euch erzählen was wir uns ausgedacht haben!”

Alle waren sehr gespannt! Könnt Ihr Euch noch entsinnen, wie wir als Kinder Flaschendreh spielten – fragte Kati.

Ja sagten alle. Seht Ihr, daß wollen wir heute abend machen. Kati drehte als Erste die Flasche und sie zeigte mit dem lüsternen Flaschenhals auf Rosi.

Rosi hatte die Spielregeln schnell erkannt und zog sich als Erste die Bluse aus. Rosis draller Busen wurde gehalten von einem, für ihre Verhältnisse, viel zu knappen BH und ihre Titten “quollen” förmlich hervor – ein wundervoller Anblick, der nicht nur die Stimmung anschwellen ließ! Rosi drehte nun die Flasche und diese fixierte sich endgültig auf Gabi. Gabi hatte ein enges T-Shirt an hinter dem sich, in aller Deutlichkeit, ihre harten, steifen Brustwarzen abzeichneten. Wie immer trug sie nichts darunter.

Gabi schlüpfte aus dem T-Shirt und ihre jugendlichen, straffen, Brüste “reckten” sich uns entgegen. Gabi drehte die Flasche. Der Flaschenhals wies auf Maik seinen prallen Ständer. Die Mädels jubelten als Maik aufstand und die steife Latte den Reißverschluß seiner Hose zu sprengen drohte. Die Aktion endete jedoch unspektakulär denn, Maik tat es den Mädels gleich und zog auch nur sein T-Shirt aus. Mit begleitenden Buh-Rufen setzte sich Maik wieder und drehte die Flasche.

Nächstes “Opfer” wurde wieder Rosi und um die Spannung anzuheizen, und sich bei Maik zu revanchieren, zog sie als nächstes lediglich ihre Schuhe aus. Rosi drehte die Flasche mit Schwung, und Kati und ich hielten es kaum noch aus – waren wir doch noch nicht einmal an der Reihe!

Mein praller Schwanz pulsierte in der Hose und jedes Mädel hätte mir mit der Hand vielleicht sogar mit dem Mund meinen Puls “messen” können. Die Flasche zeigte auf mich, ich jubelte vor Freude und befreite sofort meinen stahlharten Schwanz aus der engen Hose.

Kati saß uns mit leicht gespreizten Beinen gegenüber und wir hatten einen erwartungsvollen Einblick. Das Spiel ging weiter und Rosi war an der Reihe sich das nächste Kleidungsstück auszuziehen. Sie machte es war! Rosi verschränkte die Arme hinter ihren Rücken und öffnete den Verschluß ihres BH-s. Sie legte den BH ab und ihre geilen, massigen, Brüste fielen förmlich aus den Cups auf ihren, nicht zu dicken, aber fraulichen Bauch. Es folgte eine Runde nach der anderen und die Spannung steigerte sich ins unendliche infolge Maik bereits mit seiner Latte von 20×4, total entblößt, in der Runde saß und darauf wartete, daß eine der Frauen als nächste ohne Kleider da sitzt.

Alles deutete darauf hin, daß Rosi, die nur noch mit Strumpfhosen, ohne Slip darunter, da saß, die nächste wäre. Bei genauem Hinschauen war der Zwickel ihrer Strumpfhose schon leicht feucht und die glattrasierte Scham glänzte leicht im Schimmer des Lichts. Und richtig! Der Flaschenhals richtete sich lüstern auf Rosis Möse. Maik sprang auf, umarmte Rosi, und führte sie in die Mitte der Spieler. Maik riß der Rosi die Strumphose von den Beinen und spreizte ihre Schenkel – wir waren die Voyeure.

Mit geübten Griff führte Rosi zunächst die Sektflasche in ihre feuchte Möse ein. Maik war ihr behilflich den Flaschenhals soweit wie möglich einzuführen und ihr geiles, sowieso schon weites Loch zu dehnen.

Rosi “quietschte” vor Lust, als Maik die Flasche in ihrer Lustgrotte hin und her drehte, und mit dem Flaschenhals offensichtlich ihren Muttermund berührte und massierte. Die beiden wurden von uns animiert sich zu beeilen, und endlich zur Sache zu kommen – schließlich waren wir jetzt heiß und wollten uns auch entspannen. Maik war begeistert und er zog unter Seufzern von Rosi die Flasche aus ihrem Loch.

Rosis geile Fotze war durch die dicke Sektflasche soweit gedehnt, daß wir wie in eine unbeleuchtete, dunkle, Höhle gucken konnten. Ein Fall für Maik mit seinem Riesenschwanz! Maik ließ sich auch nicht länger betteln, Rosi stellte sich vor ihn, auf allen vieren gebückt, mit Ihrem schönen runden Hintern zu Maik.

Maik rammte ihr seinen Hammer mit alller Wucht in ihre Fotze. Rosi schrie vor Lust auf und beide kamen in den lieblichen, wunderschönen Rhythmus, in dem sich Rosis gigantische Titten aufschaukelten. Mit einem lauten, schmatzenden, Geräusch zog Maik seinen Schwanz aus Rosis Fotze und es dauerte nicht lange, daß Maik mit einem wahnsinnigen Schrei, außerhalb von Rosi, auf ihre Schamlippen spritzte.

Beide wurden in die Kuschelecke, zum Abreagieren, ins Nebenzimmer entlassen. Wir setzten indes unser Spiel fort. Nachdem sich Gabi ihres Slips entledigt hatte erregte ein langer weißer Faden, der zwischen ihren Beinen hing, und offensichtlich seinen Ursprung in Gabis, immernasser Möse hat, unsere Aufmerksamkeit.

Gabi lächelte uns zu, verriet ihr Geheimnis aber nicht. Die Sektflasche die immer noch angenehm und wohlriechend mit Rosis Mösensaft benetzt war drehte sich, schien dadurch noch besser zu gleiten als zuvor, und blieb bei mir stehen. Ich stand auf ging auf Gabi zu, und stellte mich vor sie auf.

Mein Schoß vor ihrem Gesicht, holte sie mir meinen Schwanz aus dem Slip, und stülpte ihren weiten, tiefen, Mund über mein Glied. Ich dachte ich müßte sofort explodieren, aber mit einem gekonnten Griff von Gabi, der fast schmerzhaft war, lenkte sie mich ab, und ich fand meine Beherrschung wieder. Gabi verschlang meinen Schwanz bis zur Wurzel, wichste meinen Schaft mit ihren zärtlichen Händen, saugte und lutschte an meiner Eichel.

Nebenbei bemerkte ich wie sich Gabi zwischen den Schamlippen spielte und Ihre Finger der rechten Hand teilweise in ihrem Loch steckten. Da machte Gabi noch einen letzten gekonnten Zungenschlag um meine Schwanzspitze und da kam es mir mit aller Macht. Ich spritzte Gabi, in mehreren Schüben, mein Sperma in ihren Mund, in ihr Gesicht, und auf ihre Brüste. Ich war überrascht, daß Gabi die erste Ladung herunterschluckte, hatte sie sich früher doch davor geekelt.

Gabi flehte mich an, mich um ihre Fotze zu kümmern, sie schaffe es nicht mehr allein, und ich tat wie gesagt, kniete mich vor ihr nieder, und leckte ihre wohlig, nach Frau duftende, glitschige Spalte. An den Faden hatte ich schon nicht mehr gedacht, als ich ihn auch schon zwischen meinen Zähnen hatte. “Zieh ihn heraus!”, flehte sie mich stöhnend an, und griff mit beiden Händen in mein Haar. Ich machte mich frei zog mit meinen Zähnen an dem Faden, Gabis Loch weitete sich und dabei rutschte Gabi eine der drei Liebeskugeln aus der engen Scheide.

Gabi war außer sich, ja nahezu in Ekstase, als die zweite Kugel entglitt. Nach der dritten Kugel jedoch, kam es ihr mit einem wilden Schrei und einem starken Beben in ihrem Becken, ja in ihrem ganzen Körper. Nun konnten wir uns auch erklären, wieso Gabi, wenn sie uns besuchte, schon immer so naß war. Kein Wunder, wenn sie am Tag schon mit drei vibrierenden Liebeskugeln in ihrer Scheide herumlief, und daher auch der so oft verklärte Blick aus ihren schönen, blauen Augen!

Jetzt hielt es Kati und Rolf nicht mehr auf den Stühlen. Sie hatten sowieso “verloren”. Rosi und Maik waren auch wieder zur Stelle und gemeinsam sahen wir zu wie sich beide in der 69-er Stellung in die Mitte legten, Rolf mit einem Riesendildo und einer grünen Gurke “bewaffnet”, und Kati mit verschluckten Schwanz von Rolf.

Rolf führte zunächst die Gurke, der er vorsorglich ein Kondom übergezogen hatte, in Katis fausterprobte Fotze. Kati kreischte plötzlich und unverhofft, extrem laut auf! “Rolf Du Schuft”, rief sie, “Du hast die Gurke aus dem Kühlschrank geholt, da zieht sich mir ja mein Innerstes zusammen!”

Worauf Rolf scherzhaft erwiderte: “Du wolltest doch schon immer enger sein!” Alle waren sehr amüsiert, aber nun zeigte Kati ihm wo die Rute hängt und griff dem Rolf voll in die Eier. Wie wild blies sie seinen Schwanz und Rolf fickte Kati weiter mit der Gurke.

“Nimm den vibrierenden Riesendildo!”, bat Kati und Rolf entzog Kati die Gurke, um ihr umgehend den Gummischwanz, mit lautem vibrieren in die Möse zu stopfen. “Ahh!”, stöhnte Kati. “Nun werde ich wieder weit und mir wird wieder heiß!” “Schieb mir noch einen Finger ins Arschloch und lecke meinen Kitzler!”

Alles zusammen war für Kati zuviel, denn sie erreichte ihren ersten gewaltigen Orgasmus Wir erlebten zum ersten Mal wie gewaltig eine Frau abspritzen kann. Mit einem lauten Schrei und in mehreren Schüben spritzte Kati Ihre Körpersäfte auf die Hand von Rolf.

Zeitgleich mit Rolf, der ihr seinen ganzen Saft in den Mund spritzte. Beide lagen erschöpft am Boden, der Vibrator steckte immer noch kräftig brummend in Katis Fotze und ihr Anus war leicht geweitet. Die Bettdecke war durchnäßt.

“So Kinder!” rief ich . “Nun laßt uns gemeinsam in die Kuschelecke gehen auf ein Glas Sekt! Die Kuschelecke war ein Raum, ausgefüllt mit Matratzen, eine Spiel- und Lustwiese für bis zu fünf Pärchen.

Wir liebten es, wenn wir uns nach solchen Spielen bequem entspannen konnten und uns dabei wieder, so nach und nach, ohne Hast, gegenseitig geil zu machen. Zuzusehen wie ein Pärchen nach dem anderen, in seiner Lieblingsstellung, losvögelte, oder sich auf andere Art und Weise vewöhnte. Heute wählte sich jeder die Frau des Anderen und es ergab sich, daß Gabi mit Maik, Rolf wieder mit Kati und ich mit Rosi vögelte.

Rosi legte sich mir zurecht, spreizte weit ihre Beine. Ich wußte was sie in dieser Lage liebte, und was auch mir viel Freude bereitete. Ich ließ meine Zunge, von unten nach oben, und immer wieder zwischen Rosis Schamlippen gleiten. Rosis Spalte öffnete sich mir allmählich und ich genoß den sauberen, wohlriechenden, warmen, fraulichen Duft, ihrer Möse.

Rosi zog sich mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander und ihr geiler Kitzler trat damit noch weiter hervor. Ich bearbeitete ihre Knospe mit meiner Flinken Zunge. Zunächst sehr einfühlsam und dann immer intensiver. Ein Schaudern durchzuckte Rosis Körper, sie stöhnte lustvoll auf. “Mach weiter!”, bat sie mich. “Du weißt, daß ich es etwas härter mag!” Ich übte mehr Druck mit meiner Zunge auf ihren Kitzler aus, und Rosis Stöhnen wurde immer heftiger, immer lauter. Sie selbst bearbeitete ihre Riesentitten und ihre Nippel heftig mit ihren Händen.

Nebenbei bemerkte ich, daß unsere Freunde an unserer Seite, auch nicht untätig blieben. Kati hockte mit ihrer Möse über Maiks Gesicht, dem es sichtlich Freude bereitete, Katis, über die Jahre gedehnte, und geweitete Fotze zu lecken.

Maiks relativ große Nase und seine lange Zunge waren zwischen Katis Schamlippen nicht mehr zu erkennen. Maik indes, ließ sich, zu meiner Überraschung, von Rolf seinen gewaltigen Schwanz blasen.

Überrascht, ja und etwas schockiert, war ich deswegen, weil aus unserer Gruppe keiner Bi war. Offensichtlich soll man nie “Nie” sagen und vielleicht sollte auch ich es einmal versuchen allein, um einmal das Gefühl nachzuvollziehen, wie es unsere Frauen empfinden wenn sie ständig unsere Schwänze blasen. Gabi war nämlich auch schon wieder damit beschäftigt wiederum Rolf seinen Schwanz, mit ihrem großen Mund zu verschlingen.

Die Luft füllte sich mit schmatzenden Stöhnen und Röcheln. Die Schwingungen derer, die bereits vögelten übertrugen sich auf die Körper der anderen. Die Luft im Raum roch nach heißen Sex.

Rosi wurde immer geiler. Aus ihrer Möse floß ein Rinnsal ihres Liebessaftes und sie wurde immer feuchter. Meine schlanken Finger suchten sich ihren Weg in Rosis geile Fotze. Mit meinem Mittelfinger machte ich mich auf die Suche nach ihrem “Geilsten-Punkt”. Das Polster unter ihrem Schambein war sehr stark ausgeprägt und ich massierte dieses Polster sehr intensiv und eindringlich. Rosis Becken machte einen Ruck, sie schrie auf und es kam ihr mit einem heftigen Orgasmus. “Fick mich, steck endlich Deinen harten Schwanz in meine heiße Fotze!” Da konnte ich mich nun auch nicht mehr länger zurückhalten und ich führte ihr, meinen fast abspritzbereiten Schwanz, in ihre willige Scheide ein. Aber nicht bis zum Anschlag, denn es macht Rosi und mich immer so geil, wenn ich meinen Schwanz immer wieder herausziehe, um mit meiner Schwanzspitze immer wieder neu einzudringen. Kein Problem, wenn man immer wieder das richtige Loch findet.

Leider spritze ich immer, wenn ich schon durch das Vorspiel so erregt war, zu schnell ab. Aber auch Rosi war so geil, daß wir nahezu im gleichen Moment einen solch heftigen Orgasmus bekamen, daß wir mit den Schwingungen aufhören konnten. Mein Schwanz spritzte sich in ihrer Fotze aus, und Rosi genoß es sichtlich meinen Saft aufzunehmen. Ein Gefühl, was wir Männer wohl nie erleben können. Neben uns schrie Kati ihren Orgasmus durchs Zimmer, von Maik zum Höhepunkt geleckt.

Maik selbst, hat seinen Riesenlümmel in Gabis Gesicht abspritzen lassen und Gabi wurde gerade von Rolf zum siebten Himmel gevögelt. Ich indes, zog meinen Schwanz aus Rosis Fotze.

Rosi drohte auszulaufen und ich nutzte die Gelegenheit, mit ihr einen Faustfick zu machen. Ich wußte, daß Rosi schon immer einmal mit der Faust gefickt werden wollte und bei soviel Gleitmittel von Rosi und mir, konnte meine schlanke Hand doch wunderbar in ihre Fotze eindringen. Rosi bäumte sich auf, sie schrie, vor Lust oder Schmerz wußte ich nicht genau. Ich entschuldigte mich bei ihr und ich bat sie mir zu sagen wenn ich zu derb bin. “Nein!” stöhnte sie, “Es ist geil so gedehnt zu werden!”

Mit meinen Fingerkuppen massierte ich ihren Muttermund, und ich fragte sie ob sie denn meine Schwanzspitze an dieser Stelle sonst auch spürt. “Natürlich!”, stöhnte sie, “So klein ist Dein Schwanz ja auch nicht!”

Rosi kreiste mit ihrem Becken um meine Hand. Meine Hand fickte Rosis Fotze wie ein Kolben seine Buchse, in einer Dampfmaschine. Und die schmatzenden und saugenden Geräusche, die wir verursachten, ließen die anderen aufmerksam werden. Rosi tropfte die Mischung aus meinem Sperma und ihrem Mösensaft aus der Fotze und sie stöhnte, kreischte und seufzte. Zwischendurch entspannte sie sich und machte ihr Loch so weit wie noch nie, um mit einem starken Beben ihres Körpers, ihr Becken entgegen zu drücken, und meine Faust, bis zum Handgelenk, in ihrem Loch verschwinden zu lassen.

Rosi war schweißgebadet bei soviel Anstrengung und ich drehte behutsam meine Hand in ihrer Fotze hin und her. Als ich dann meine Hand sachte aus ihrer glitschigen Möse zog hatten wir noch nie einen so tiefen Einblick.

Rosi jedenfalls war nicht mehr zu halten und sie sagte zu uns “Jetzt kommt’s mir gleich schon wieder!”, und lief ins Bad. Wir liefen hinterher. Ich legte mich in die Badewanne, Rosi stellte sich über mich, ein Bein in der Wanne, eins auf dem Wannenrand, spreizte ihre Schamlippen, um mir mit einem heißen Strahl aus ihrer Quelle, ihren Sekt zu spenden.

Es war ein selten geiles Wochenende noch nie waren wir so tabulos, und wir freuten uns schon jetzt auf das nächste Treffen, dann aber bei Gabi und Rolf.

Gabi schwärmte uns nämlich vor, wie fantastisch ihr neuer Stuhl mit ferngesteuerten, elektromechanischen Dildo sei.

12
Mai

Ein geiler Dreier mit zwei Frauen

Ich war Single und weil ich Lust auf irgendein nettes Sex Spielzeug hatte was mir das Single Sexleben etwas versüßen könnte, ging ich in einen Sex Shop um nach so einem Spielzeug zu suchen. Außer mir waren auch noch zwei recht attraktive Frauen in dem Laden. Ich schätzte sie so ende zwanzig. Beide waren recht schlank, eine hatte dunkelbraunes schulterlanges Haar und die andere hatte eine leichten rot stich in ihrem etwas lockigerem Haar.
Die beiden schauten sich diverse Dildos und Vibratoren an die neben den „Herrenspielzeugen“ lagen. Etwas beschämt guckte ich mir die verschiedenen Dinger an. Die beiden Mädels neben mir kicherten und machten einige Kommentare über die Verschiedenen Arten von Dildos und Vibratoren.
Die rothaarige sagte zu ihrer Freundin „Na den hier würde ich mal gerne ausprobieren“ und kicherte dabei. Der Gedanke daran wie sie es sich mit diesem Dildo besorgen würde und die die ganzen Sexartikel die da lagen ließen meine Hose enger werden. Ich guckte an mir runter und zu meinem beschämen stellte ich fest das meine Beule nicht zu übersehen war. Die beiden Mädels guckten mich an als sie bemerkten das ich ihr frivoles Gespräch belauschte und grinsten mich mit glänzenden Augen an.
Ich konnte sehen das sie die Beule in meiner Hose bemerkten und wahrscheinlich wurde ich in diesem Moment knall rot. Die brünette lächelte mich an und meinte mit einer etwas frivolen Stimme „ Na was meinst du, sollen wir den nehmen?“ Mein herz fing an zu rasen und ich zitterte am ganzen Körper vor Nervosität. Ich stammelte nur „äääähhmm ääähh wenn er dir gefällt.“ Sie kicherten wieder und offensichtlich gefiel es den beiden mich so nervös zu machen.
Die brünette kam näher und hauchte mir ins Ohr „Möchtest du uns dabei zusehen wie wir ihn ausprobieren, ich wohne gleich hier um die Ecke“
Oh Gott dachte ich das ist mir noch nie passiert. Ich atmete tief durch und sagte mit einer etwas zittrigen Stimme „Sss…ss..ss…ssehr gerne“ Die Beule in meiner Hose wurde nun noch größer und war nun nicht mehr zu verbergen.
Wir gingen zur Kasse, bezahlten den Dildo und gingen zu der brünetten nachhause.

Bei ihr angekommen sagte die Rothaarige komm setzt dich hier in den Sessel und mach es dir bequem, wir sind gleich zurück. Ich war total aufgeregt und nervös doch ich tat wie man es mir sagte. Es war ein großer Raum der wohl Wohn- und Schlafraum in einem war. Gegenüber von mir stand ein großes Bett.
Nach wenigen Minuten standen beide in scharfer Unterwäsche und Strapsen vor mir und fingen an sich zu küssen. Sie streichelten sich gegenseitig über ihre üppigen Brüste, streiften den BH herunter und die Rothaarige saugte an den Nippeln ihrer Freundin.
Sie drückte ihre Freundin auf das Bett und streifte ihr den Slip ab. Jetzt nahm sie den neu erworbenen Vibro, schaltet ihn ein und ließ ihn über den Körper ihrer Freundin gleiten.
Dieses Spiel machte mich so geil das ich mich nicht zurück halten konnte und meinen Schwanz aus der Hose holte und anfing ihn zu wichsen.
Sie ließ den Vibro weiter über den Körper ihrer Freundin gleiten bis zu ihrer Spalte. Sie führte ihr den künstlichen Schwanz sanft in ihre glatt rasierte Muschi und fickte sie damit. Ihre Freundin stöhnte laut auf und offensichtlich durchzuckte ihren Körper ein heftiger Orgasmus. Ich konnte mich jett nicht mehr zurück halten und musste abspritzen. Dieser Anblick war einfach nur GEIL.
Beide sahen wie kräftig abspritzte und meinten „ Na das hat dir ja wohl gefallen, wie?“ Die brünette kam auf mich zu nahm meinen Schwanz und fing an ihn sauber zu lecken. Das fühlte sich so geil an und mein Körper zuckte. Sie zog mich aufs Bett und zog meine restlichen Klamotten aus.
Beide fingen jetzt an meinen Körper zu streicheln. Sie ließen ihre Zungen an meinen Schenkeln kreisen bis zu meinem Schwanz. Die rote nahm ihn in den Mund und fing an, an ihm zu saugen und es dauerte nicht lange bis er wieder in seiner Vollen Pracht war. Jetzt kümmerten sich beide um meinen Harten, sie ließen ihn abwechselnd in ihren Mund rein und raus gleiten und lutschten und saugten an meinen Eiern. Ich stöhnte und war wieder total geil und scharf.
Die Brünette hörte auf und Kniete sich über mich sie hielt mir ihre rasierte geile Spalte direkt vor meine Nase und ich fing an sie zu lecken und zu saugen. Weiter unten machte sich dir Rothaarige ans Werk sie setzte sich auf meinen Hammer und fing an mich zu ficken.
Es war geil ich stöhnte mir die Geilheit aus dem leib, jetzt wechselten sie die Positionen, die Rothaarige gab mir ihre Pussy und die Brünette fickte mich. Nach einigen Stößen hörte sie auf und wir wechselten die Stellung. Ich fickte die Brünette von hinten und die rote legte sich unter ihre Freundin massierte meinen Eiere und lutschte und leckte an der Spalte ihrer Freundin die ich grade so hart ich konnte fickte. Ich spürte wie sich langsam aber sicher wieder ein harter Orgasmus in mir zusammen braute. Mein stöhnen wurde jetzt noch heftiger und meine Stöße noch schneller. „Oohh jaaaa“ rief ich „ich komme jetzt“ ich zog ihn aus der Spalte raus und beide Mädels knieten sich vor mich hin. Sie nahmen ihn wieder abwechselnd in den Mund „oooohh jaaaaa“ stöhnte ich laut und spritzte ihnen meine ganze Ficksahne in ihre Gesichter. Sie saugten ihn bis auf den letzten Tropfen aus. Dan ließ ich mich erschöpft fallen und die beiden Mädels ebenfalls….

11
Mai

Ans Bett gefesselt

Oh, noch immer bin ich so feucht zwischen meinen Beinen, so aufgegeilt und erregt, die Lust quillt mir aus allen Poren und ich kann nicht unterscheiden, ob es Schweiß, oder das Bedürfnis zu ficken ist, das zwischen meinen Beinen herunter läuft und auf den Boden tropft. Gerade komme ich nämlich von einem Restaurant, wo ich meinen Bruder traf, und er mir brühwarm und trocken, wie er ist, erzählte, was ihm letzte Nacht widerfahren sei. Es törnt mich an, wenn er redet, denn er hat diese dunkle Männerstimme mit dem heiseren Kratzen, das dem Kehlkopf entspringt, jedesmal, wenn Worte von seinen Lippen fallen. Verheiratet, mein großer Bruder, und mit beiden Beinen im Leben, das ganze Gegenteil von mir und dennoch haben wir eine so intensive Beziehung. Wir können uns alles erzählen, wir flirten auch, obwohl das verboten ist, und wenn er ein bisschen offener gegenüber manchen Dingen wäre, würde ich ihn vögeln. Das weiß er auch und genau deshalb erzählt er mir immer seine Bumsgeschichten, und grinst dann, wenn es mich so sehr anmacht, daß ich auf dem Stuhl hin und her wippe. Er sagte, das hatte er nie gewollt, nie auch nur in seinen schlimmsten Träumen hatte er sich das ausgemalt und nun lag er da, letzte Nacht, gefesselt an sein eigenes Ehebett und sah ihr zu, wie sie diesen Kerl bumste – vor seinen Augen. Sie, die doch sonst so in ihre Hausfrauenrolle verstrickt war, die perfekte Ehefrau zu sein schien, sein Sexleben völlig ausfüllte, wie er sagt, und auch immer selbst nie große Ansprüche im Bett stellte, sie sitzt da nun, fast neben ihm auf diesem fremden Typ und reitet dessen Schwanz ohne Skrupel. Das hätte er nie von ihr gedacht, das ging zu weit, er wollte raus, konnte sich aber nicht bewegen. Seine Augen klebten an dem Mund seiner Frau, er wußte genau, was es heißt, wenn sie sich mit der Zunge über die Lippen leckt, wie geil sie ist, wenn dieses Schnalzen ihrem Kehlkopf entspringt, und der Kerl sitzt einfach da und läßt sich ficken – von seiner Frau und er kann nicht einmal aufstehen und diesem Typen die Fresse polieren.
Er mußte auf ihren Busen glotzen, das Schaukeln, das Wippen ihrer Titten, die er in einer solchen Stimmung immer so gern an ihre Hände klatschen hörte. Er wollte sie anfassen in diesem Moment, ihre Nippel rubbeln bis sie hart werden, aber er konnte sich ja nicht bewegen. Er wollte an ihnen lutschen wie an einem Lolli, die Brustwarzen zwischen seinen Zähnen halten und mit der Zunge dagegen tippen in demselben Rhythmus, den sie mit der Bewegung ihres Beckens vorgab. Dann wollte er reinbeißen, mit einer angemessenen Härte auf ihren Knospen kauen bis sie laut aufstöhnte, er wußte, daß sie das liebte, es sie aufgeilte und ihr den Höhepunkt näher brachte mit jeder Berührung seiner Zungenspitze.
Aber der Typ hatte ja keine Ahnung, der grabschte an ihren Arsch und winselte unter ihr. „Du mußt ihren Busen lecken„ sagte er und meinte es ernst, denn er wollte nicht eher Ruhe geben, bis er sie so vor Augen hatte, mit offenem Mund, stöhnend vor Lust und Geilheit. Er wollte sehen, wie ihre Warzen einer Zunge entgegen springen, egal ob seiner oder der des Typen, hauptsache er durfte den Ausdruck auf ihrem Gesicht sehen, diese Begierde der Wollust.
Er windete sich im Bett, wollte die Handschellen abreißen und sich auf seine Frau stürzen, in sie eindringen, ohne auch nur einen Moment zu zögern und weißen Saft in sie ergießen wie Mutterbrüste in Kindermund. Sie sollte ihn genauso reiten wie diesen Kerl – wie geil das aussah, oh, wie sexy sie war mit dieser weißen Haut und ihren prallen Lippen, die sie in regelmäßigen Abständen mit Speichel benetzte…ja, wie ihn das anmachte!
Er sah zu, wie der fremde Typ nun doch auf seinen Rat hin ihre Nippel einsog wie ein Abhängiger die Drogen und wie ihr das gefiel! Er hörte sie stöhnen, genau so hatte er sich das vorgestellt eben, so sah sie immer aus, er wußte das, sie kannten sich schon lange im Bett. Er war inzwischen wohl ebenso hart wie der Schwengel des Anderen, auf welchem sie sich auf und ab bewegte, er stöhnte auch und wollte sich am liebsten selbst anfassen, aber das ging ja nicht.
Nun schaute sie ihm genau in die Augen, durchdringend und strafend, was ihn so sehr anmachte, das er fast kam, von ganz allein. Sie ließ ihn mit ihren Blicken wissen, wie feucht und geil sie war, wie nah dem Orgasmus, so ausgefüllt von diesem Schwanz. Sie sprang schneller und höher, starrte in seine Richtung und quälte ihn damit. Der andere Typ war kurz davor abzuspritzen, das der das ja nicht in ihr macht, dachte er, und wollte unbedingt masturbieren, was aber nicht ging wegen den Handschellen. Er wollte ihnen weiter zusehen, auf jeden Fall, das hätte er ja gar nicht geglaubt, daß ihn das so anmachen würde, und er konnte einfach nicht weiter unberührt bleiben bei dem Gedanken.
Sein Schwanz pumpte im selben Rhythmus wie sein Herz, sein Sack drohte zu platzen, die Eier schaukelten zwischen seinen Beinen wie überreife Erdnüsse, die geknackt werden wollen. Der Typ zog seinen Stengel aus ihrer Möse, keuchend und zitternd, und legte ihn zwischen ihren Busen, sie drückte beide Brüste fest zusammen und umschloß somit sein komplettes Gehänge – der Kerl stöhnte immer lauter und das wiederum machte sie so sehr an, daß auch ihre Muschi schon zuckte und beide mit einem Mal explosionsartig einander sich mit Saft bedeckten, der Kerl ergoß sich über die Frau, die nicht zu ihm gehörte, in einem Strahl absoluter Erfüllung und sie schrie, unterlegen den Muskelzuckungen ihres Orgasmusses.
Genau das war das Gesicht, das er nur zu gut kannte, das er so liebte und welches immer bewirkte, daß sie genau zusammen kamen, denn diesem konnte er nicht standhalten.
Er wollte auch abspritzen, er stöhnte und windete sich auf dem Bett. Also das hat er nie gewollt, das hätte er niemals von ihr gedacht.

11
Mai

Das versaute Au Pair Mädchen aus Frankreich

Linda hatte sich in einer langen Diskussion mit ihrem Ehemann durchsetzt. Sie wollte unbedingt für ein Jahr ein Aupairmädchen aus Frankreich. Erstens wollte sie mit ihren dreißig Jahren endlich ihren Doktor machen. Dazu war Hilfe in dem Haushalt mit zwei Kleinkindern nötig. Zweitens versprach sie sich mit einer Französin die Verbesserung ihre Sprachkenntnisse.
Endlich war es so weit. Sie standen beide mit einem Blumenstrauß am Flughafen und erwarteten die Maschine aus Paris. Ein Schild mit Claudettes Namen hielt Andre vor dem Bauch. Unsicher schaute er, was da plötzlich auf ihn zukam. Sie sah nicht aus wie neunzehn, sondern wie zweiundzwanzig oder dreiundzwanzig. Ihr wunderschönes Gesicht mit dem frechen schwarzen Pony, ihre Klassefigur und das Outfit ließen nicht erkennen, dass sie als Aupairmädchen kam. Mit scheelem Blick verfolgte Linda, wie ihr Gatte die Kleine mit den Augen auszog. Herzlich war die Begrüßung, Küsschen rechts und Küsschen links. Bei Andre kam es Linda allerdings vor, als drückte er vielleicht Claudette ein Idee zu fest und einen Moment zu lange an seine Brust. In diesem Augenblick bereute Linda ihre Wahl.
Acht Wochen war alles gut und schön. Wenn Claudette am Morgen auftauchte, schien die Sonne im Haus aufzugehen. Wunderbar kam sie mit den Kindern aus und erfüllte die Pflichten im Haushalt vorzüglich.
Dann kam der Samstag, an dem ihr Andre endlich den Wunsch erfüllen wollte, sie mit seiner Firma und vor allem mit der Computertechnik vertraut zu machen. Linda sah die beiden mit gemischten Gefühlen ins Auto steigen.
Ganz allein war Andre mit der hübschen Französin in seinen Geschäftsräumen. Am Arbeitsplatz eines Angestellten erläuterte er ihr den Rechnerverbund der Firma und die Anbindung im Internet. Als er den Computer startete, stutze er. Im Verzeichnis gab es ein Programm, von dem er keine Kenntnis hatte. Er rief es auf und schreckte erst mal zusammen. Auf dem Bildschirm räkelte sich ein splitternacktes Mädchen. Mit einer Hand walkte sie ihre wunderschönen Brüste, und die andre hatte sie in intensiver Beschäftigung zwischen den Beinen. “Dieser unverschämte Kerl”, knurrte Andre, “wie oft habe ich den Leuten verboten, fremde Programme in die Firmencomputer zu nehmen. Noch dazu solche!”
“Sie ist aber sehr hübsch, die Kleine”, wisperte Claudette, “und für einen Mann sicher eine rechte Aufregung.”
Andre ließ das Programm einfach weiterlaufen und sah am benachbarten Arbeitsplatz nach, ob da etwa auch solche Anmachfilme enthalten waren. Er fand nichts. Als er zu Claudette zurückkam, war die schöne Blondine auf dem Bildschirm bei einer flotten Runde mit einem Bilderbuchmann. Sie kniete auf dem Teppich und ließ sich von hinten ficken. Herrlich pendelten dazu ihre vollen Brüste. “Da wird einem ja ganz anders”, knurrte Andre und langte zur Tastatur, sicher um das Programm zu beenden. Claudette schob seine Hand zur Seite und hauchte: “So etwas habe ich noch nie am Computer gesehen.”
Es dauerte nicht lange, bis sie selber splitternackt vor dem Computer saß. Ihre Abwehr war nur schwach gewesen. Bald hatte sie sich ergeben und wie zur Entschuldigung gesagt: “Seit ich hier bin, leide ich unter Entzug. Zuhause habe ich über ein Jahr mit einem Mann zusammengewohnt. Die Beziehung ging in die Brüche, weil ich nach Deutschland wollte.” Während sie das sagte, kniete sich Andre vor den Schreibtischsessel, auf dem sie saß, und küsste das schmale, fein rasierte Bärtchen an ihrer Möse. Sie ließ ihren Kopf entwaffnet in den Nacken fallen und nahm die Schenkel noch ein bisschen breiter. Glückselig gurgelte sie, als er sich an ihrem Kitzler festsaugte und ihr dazu ein phantastisches Petting machte. Sie hatte noch immer den geilen Bildschirm vor Augen.
“Schuft”, schrie Claudette, “mich hast du ganz nackt gemacht und du hockst noch in Sachen vor mir.”
Das änderte er sofort. Behände stieg er aus seinen Klamotten. Ehe er die Kleine auf den Schreibtisch setzte, vollzog sie erst mal noch nach, was sie gerade auf dem Bildschirm gesehen hatte. Liebevoll vernaschte sie seinen strammen Schweif. Sie lispelte an ihrer kitzelnden Zunge vorbei: “Das gehört doch zu einer Französin einfach dazu.”
In höchster Not entzog sich Andre dem aufregenden Spiel. Einladend hielt sie ihre Beine hoch und auseinander. Die Kleine beschämte ihn ein wenig. “Rammele doch nicht so hastig”, beklagte sie sich, “ich mag es viel zärtlicher und behutsamer…Und vergiss auch nicht, dass ich da so einen süßen Knorpel haben, der wahnsinnig auf Streicheleinheiten anspricht.” Richtig Geschulmeistert kam er sich vor. Trotzdem passte er sich ihren Wünschen an und schickte sie so wenigstens zweimal in den Orgasmus. Ganz deutlich spürte er es. Es schoss regelrecht aus ihr heraus und in sein Schamhaar hinein.
Sie saßen schon auf dem Heimweg im Auto, da bekannte Claudette: “Jetzt bin ich ja in einer schlimmen Lage. Soll ich nun mit Linda lieben oder mit dir?”
Sprachlos schaute er sie an. Als sie ein paar Intimitäten zwischen ihr und seiner Frau von sich gab, fuhr er den Wagen sogar rechts ran, um in Ruhe alles zu hören, was sie ihm verraten wollte. Bald kamen sie sich wie zwei Verschwörer vor. Ausgangspunkt war Claudettes Stanpunkt: “Ich möchte nicht zwischen euch pendeln.”
Nur zwei Tage vergingen, bis sich der ausgeheckte Plan verwirklichte. Es war Dienstag kurz nach Mittag. Die Kinder schliefen und Linda saß an ihrem Laptop und schrieb an ihrer Doktorarbeit. Claudette schlich sich von hinten an und schob ihr beide Hände unter das Top. Sie griff nach den Brüsten und walkte sie sanft, wie es Linda am liebsten mochte. “Du kleine wilde Hummel”, schnurrte die, “siehst du nicht, du störst mich bei der Arbeit.”
Claudette quengelte: “Wir haben nun mal nur die Zeit, wenn die Kinder schlafen. Abends ist dein Mann da.”
“Überredet”, flüsterte Linda und zog die Kleine auf ihren Schoss. Zuerst berührten sich sie Lippen nur zaghaft. Gleich aber tauschten sie stürmische, drängende und verlangende Küsse aus. Die Hände waren dabei voll beschäftigt. Gegenseitig machten sie sich zu Evas. Stocksteif und mit breiten Beinen stand Claudette, als Linda vor ihr auf die Knie ging, ihre süße Möse bewunderte und mit der Zungenspitze den lockenden Spalt aufbrach. Momentan kam Bewegung in den jungen, knackigen Körper. Claudette stöhnte und brummte, dass Linda Bedenken bekam, die Kinder könnten davon aufschrecken. Zweckmäßigerweise erfolgte der Umzug ins Schlafzimmer. Ohne die Tagesdecke abzunehmen, hechteten sich die beiden Nackedeis aufs Ehebett. Das war zwischen ihnen schon zu einem Ritual geworden. Sie legten ihre Füße entgegengesetzt, damit sich die Köpfe an den Mösen tummeln konnten. In bequemer Seitenlage vernaschten sie einander.
Plötzlich hörte Linda im Wohnzimmer ihren Namen rufen. Fast im gleichen Augenblick ging die Tür auf. Die Frauen konnten gar nicht so schnell reagieren. Eine von ihnen wollte es auch gar nicht. Es war ja ein Teil des hinterlistigen Planes. Sie verharrten vor den Augen des Mannes in der neunundsechziger Stellung. Erst als der zürnte: “Da schuftet man sich den ganzen Tag ab…und die Damen treiben es zu Hause hinter meinem Rücken”, erhob sich Linda langsam. Zwei Schritte ging sie auf ihren Mann zu und sagte verschüchtert: “Aber das mit der Kleinen hat doch überhaupt nichts mit uns zu tun.”
Scheinbar wütend stieß er aus: “Wenn schon Unzucht in meinem Hause getrieben wird, dann will ich wenigstens mit dabei sein.”
Am Ende saß die kleine Französin auf seinen Schenkeln und fickte nach Herzenslust. Linda kniete über seinem Kopf und ließ sich die Fotze schlecken. Es machte sie wider Erwarten wahnsinnig an, ihren Mann mit einer anderen Frau ficken zu sehen. Weit lehnte sie sich nach vorn. Mit einer Hand stützte sie sich ab und mit der anderen verschaffte sie der Kleinen an ihrem Kitzler ein zusätzlichen Reiz. An deren Hüftschwüngen konnte sie genau ermessen, dass die jeden Augenblick kommen musste. Als es soweit war, fuhr auch Linda vor lauter Aufregung herrlich ab.

10
Mai

Eine Nutte für meinen Mann zum Geburtstag

Es war mal wieder soweit, der Geburtstag meines Mannes stand an. Schon seit Wochen war ich am überlegen was ich dieses Jahr kaufen sollte. Meine Ausbeute diverser Shopping Touren hielt sich noch in Grenzen, ich hatte zwar die Sachen beisammen die er auf der Familienfeier auspacken durfte aber mir fehlte noch etwas Spezielles.
Zuerst einmal musste ich für einen ungestörten Abend sorgen was sich dank Schwiegermama als das geringste Problem darstellte. Jetzt musste mir nur noch eine Idee kommen was wir an unserem Freien Abend machen könnten. Ohne großartig nachzudenken beschloss ich zunächst das wir mal wieder auswärts Übernachten könnten es gibt ja mehrere Motels bei uns in der nähe. Denn dort würde es sich auch anbieten das von ihm so Geliebte Dienstmädchen Rollenspiel mal etwas realer zu spielen ich hatte mein Kostüm nun ja auch schon länger nicht mehr angehabt. Also war ich mit der Planung des Abends eigentlich auch schon soweit Fertig. Doch ca. eine Woche vor seinem Ehrentag kam mir der Gedanke dass es vielleicht doch etwas ausgefallener sein sollte. Und so beschloss ich das uns vielleicht ja auch noch eine dritte Person an der Verwirklichung seiner Fantasie helfen könnte.
Also informierte ich mich auf einschlägigen Seiten über Damen die hier in der Gegend ihren Dienst verrichten. Auf einer Internetseite wurde ich fündig, alle waren sie schön mit Bildergalerien abgebildet so dass ich mir in ruhe eine aussuchen konnte. Ich wählte Miriam 23 Jahre jung Konfektionsgröße 36 mit dunkelbraunen Haaren Körbchengröße 80C und wie dort zu erfahren war einer Vorliebe für Dreier. Ich wählte also die Bremer Nummer und machte mit der sexy Telefonstimme die mir antwortete einen Termin für den Abend aus. Sie war etwas erstaunt über mein Geschenk willigte aber ein gegen 10 Uhr in ihrem Dienstmädchenkostüm zu erscheinen.
Als wir an dem Abend zuerst im Hotelrestaurant aßen übermittelte ich ihr nebenbei per SMS die Zimmernummer und nachdem wir fertig waren gingen wir schmusend nach oben. Es war halb zehn und ich sagte meinem Schatz ich wolle mich noch kurz Frischmachen und mich umziehen bevor wir ins Bett gehen. Er wartete im Zimmer und entkleidete sich schon bis auf sein sexy durchsichtiges Shirt und die Shorts. Ich ging zuerst Duschen und ließ mir etwas Zeit dabei denn vor lauter Vorfreude wanderten mir meine Finger immer wieder zwischen die Beine. Danach zog ich mir meine schwarze Spitzenkorsage, den dazu passenden Tanga und meine Halterlosen an. Als ich hinüber ging wurde ich mich großen Augen empfangen die jeder meiner Bewegungen folgten. Ich fragte ihn ob denn der Zimmerservice den ich angerufen hätte schon da gewesen sei was er natürlich verneinte (10 vor 10).
Ich ging langsam zum Bett hinüber kramte im vorbeigehen die Handschellen aus meinem Koffer und krabbelte über das Bettende hinüber auf ihn zu. Meine Brüste fuhren an seinem Bein entlang höher zunächst über seinen Oberkörper bis zum Gesicht. Während ich ihn mit den Schellen an das Bett fesselte konnte mein süßer es mal wieder nicht abwarten und knabberte durch die Korsage sanft an meinen Brustwarzen. Als ich fertig war rutschte ich wieder etwas tiefer um ihn zu Küssen. Dabei ließ ich meine Scham über seinen Bauch reiben bis ich mit ihr über sein steifes noch eingepacktes Glied fuhr. Ich küsste ihn innig und bewegte meinen Unterkörper so dass sein Schaft meine Spalte leicht teilte und auch über meinen Kitzler rieb. Kurz darauf klopfte es an der Tür und ein zuckersüßes „Zimmerservice“ erklang. Ich stieg langsam von ihm auf und ließ ihn dort gefesselt und mit einer gewaltigen Erektion in seiner Shorts zurück.
Ich öffnete die Tür und begleitete Miriam hinein, die wie gefordert ein Tablett mit Abdeckhaube trug. Sie hatte ein Lackkostüm an, das ich auch schon in Katalogen gesehen hatte. Komplett mit Haube, Schürze und dazu noch Halterlose Fischnetz Strümpfe. Ich sagte ihr sie solle das Tablett auf das Nachttischchen auf der Seite meines Gatten stellen. Mein Mann war so fasziniert das er gar nichts sagte und nur auf ihren fast nichts mehr verhüllenden Ausschnitt starrte. Als sie das Tablett abstellte beugte sie sich mit ihm zugewandtem Hintern so tief dass ihr Röckchen freie sicht auf ihre knackigen Backen und den Weißen String gab. Ich sah deutlich wie sein Schwanz in der Hose aufzuckte und legte mich neben ihm aufs Bett. Sie lüftete den Deckel und gab damit den Blick frei auf eine Großpackung Kondome und einiges an Liebesspielzeug. Dann richtete sie sich wieder auf und fragte ob sie uns sonst noch Helfen könnte. Ich sagte dass wir eigentlich grad beim Vorspiel waren und gleich Ficken wollten. Und fragte ob sie kurz für mich schauen könnte ob er denn schon dafür bereit sei.
Meinem Mann hatte es komplett die Sprache verschlagen und so krabbelte sie nun mit aufs Bett und begann langsam seine Shorts auszuziehen. Sein Schwanz sprang heraus und als sie ihn von dem Stück Stoff befreit hatte begutachtete sie den Prachtkerl der vor ihr in die Luft ragte. Sie entgegnete dass alles in Ordnung sei. Ich sagte zu ihr dass da aber noch etwas Luft nach oben sei und ob sie sich dem Problem annehmen könnte. Während sie nun begann ihre Zunge sanft über seine Eichel wandern zu lassen und seine Hoden zu kraulen begann ich ihn wieder zu Küssen. Ich bemerkte dass sie es gut machte denn er biss mir ein paar Mal vor Geilheit in die Unterlippe. Als ich wieder hinunter sah verschwand sein von ihrer Spucke glänzender Schwanz in regelmäßigen Abständen fast bis zum Anschlag in ihrem Mund. Ich kümmerte mich nun zunächst etwas um seine Eier bevor ich ihr das Kostüm etwas herunterzog um ihre straffen Brüste zu massieren und danach ihren Tanga auszuziehen. Mein Mann keuchte vor Geilheit und bäumte sich immer wieder leicht auf. Ich hatte nun ihren Tanga beseitigt und guckte mir ihre blank rasierte und gepiercte Muschi an während ich hinter ihr kniete. Ich konnte nicht anders und ließ meine Zunge sanft über ihre Lippen gleiten vom Kitzler bis hin zum Damm. Dies wiederholte ich ein paar mal bevor ich unter ihrem stöhnen tiefer in ihre Furche vordrang. Ich saugte etwas an ihrer Perle und den Lippen bevor ich auch meine Zunge in ihr nasses Loch eindringen ließ. Ich wollte nun unbedingt auch den Schwanz meines Mannes und darum befahl ich ihr mir seinen Prügel zum blasen zu überlassen. Sie könne sich ja in der Zwischenzeit ihre geile Muschi von seiner Zunge bearbeiten lassen. Sie erhob sich und tat wie ihr befohlen. Sie platzierte ihr Möse direkt vor seinem Mund und er ließ es sich nicht zweimal sagen und begann sofort sie heftig zu verwöhnen während ich meine Lippen über seinen Schaft wandern ließ und ihn komplett in meinem Mund verschwinden ließ. Das Gestöhne der beiden heizte mich noch mehr an und während einer kurzen Blaspause wichste ich ihn weiter und tauschte mit ihr heiße Küsse aus. Ich hatte nun beschlossen ihn von seinen Fesseln zu befreien und drückte ihren Kopf auf seinen Schwanz hinunter bevor ich den Schlüssel holte. Als er die Schellen los war begann er sie sofort mit 2 Fingern zu beglücken und ich machte mich wieder auf den weg zwischen seine Beine. Ich beobachtete genau wie sie immer gieriger an seinem Schwanz lutschte und begann es mir selbst zu machen doch die Finger unserer Gespielin fanden Schnell den Eingang zu meiner Feuchten Muschi und ich wurde sanft von zunächst einem und dann zwei und drei Fingern gefickt. Vor lauter Erregung schob ich dann ihren Gierschlund beiseite und setzte mich über seinen Ständer, den ich dann langsam in mich gleiten ließ sie leckte nun meinen Kitzler als ich ihn immer schneller Zuritt. Kurz darauf wurde ihr stöhnen immer Lauter bis sie zu einem laut schreiendem Orgasmus kam.
Ich hätte nicht gedacht dass ihr ihr Job so viel Spaß macht. Er ließ von ihrer Lusthöhle ab und sie stieg von seinem Gesicht während ich ihn nun heftig fickte und das Klatschen unserer Schenkel immer Schneller wurde. Er bat mich langsamer zu machen doch ich fickte ihn immer weiter bis sein Schwanz in mir explodierte. Sie hatte in der Zeit Zungenküsse mit ihm gemacht. Ich hielt etwas erschöpft inne entließ ihn aus mir putzte seinen Schwanz schnell, streifte ihm ein Gummi über und begann ihn zu Blasen damit er ja nicht schlaff wird. Er blieb steif und ich fragte unsere Gespielin ob sie ihn nun spüren wolle. Sie erhob sich unter eine nicken spreizte ihre Beine weit über seinem Becken und führte sich mit der Hilfe ihrer Hand seinen Schwanz in ihr Döschen ein und fing an sich langsam auf und ab zu bewegen. Ich hockte nun neben ihr und knetete zusammen mit meinem Mann ihre Brüste während meine andere Hand ihren Po massierte und danach mein Finger durch ihre Poritze fuhr und sanft gegen ihren Anus drückte. Ich nahm das Gleitgel vom Tablett und beschmierte damit meine Hand von der ich einen Finger nun vorsichtig ein kleines stück in Ihrem Darm versenkte. Sie stöhnte kurz auf und raunte mir „tiefer“ entgegen. Als er bis zum ende drin war begann ich ihn langsam zu bewegen. Ich konnte meinen Mann in ihrer Muschi genau spüren als ich dann den zweiten Finger in sie einführte und sie weiter fickte. Nun versuchte ich es im gleichen Tempo wie mein Mann zu tun wodurch sie inzwischen die Lust nur so aus sich heraus schrie. Wir fickten sie noch einige Zeit so weiter bevor mein Mann fragte ob er sie jetzt von hinten nehmen dürfe.
Ich sagte ihm er dürfe mit ihr machen was er will da ja sein Geburtstag ist. Ich bat jedoch dass sie dann auch meine Muschi lecken dürfte. Ich legte mich also auf den Rücken als sie über mich stieg und spreizte meine Schenkel weit auseinander als sie begann mit ihrer Zunge sanft durch meine Furche zu gleiten. Ich tat es ihr Gleich und umrundete ihre Perle während mein Mann von hinten an ihrer Fotze ansetzte und kräftig anfing zu stossen. Sie saugte nun nur noch an meiner Klitoris und ihre Nasenspitze drang etwas in mich ein als sie mich immer heftiger zum Orgasmus leckte. Die Eier meines Mannes klatschten direkt vor mir immer härter gegen sie und während ich einen Hammerorgasmus bekam und ihren Kopf mit meinen Schenkeln umschlang setzte auch er zum Endspurt an bei dem auch sie noch mal einen Orgasmus bekam. Er zog ihn kurz vor seinem Erguss aus ihrer nassen Höhle, befreite sich von dem Gummi uns stopfte mir seinen Zuckenden Schwanz ins Maul, wo ich ihn unter leichtem saugen kommen ließ und mit seine Sahne einverleibte. Nachdem sich unsere Gespielin angekleidet hatte und ich sie bezahlt hatte, hatten wir noch etwas Spaß alleine.

08
Mai

Pornokino Sex mit einem Paar

Es war ein warmer Sonntag im Mai und ich war irgendwie geil und dachte mir, fahre doch einfach mal ins Pornokino, da ist es angenehm kühl und bei einem heissen Film, kann ich mich erleichtern. Gesagt getan, ich fuhr also los und ging in das besagte Kino. Es war so gegen 14.00 Uhr, als ich das Kino betrat. Es war sehr wenig los, vielleicht mit mir 7 Männer die sich in den 4 Kino verteilten. Ich dachte, optimal wenn nicht so viel los ist, da kann man schön ungestört seinen Druck abbauen. Ich suchte mir also ein stilles Plätzchen, sah mir den Film an und begann meinen Sch… zu wichsen. Im Kino hörte man das übliche Gestöhne, das aus dem Lautsprecher kam. Zwischen dem Gestöhne des Pornofilms hörte ich, dass noch jemand das Kino betreten hatte. Mir war sofort klar, als ich die Schritte hörte, dass es 2 Personen waren die das Kino betraten. Ich lauschte nun aufmerksamer und bemerkte bei den Schritten ein klackern wie es Frauen mit Schuhen die einen Absatz tragen verursachen. Tatsächlich wurde meine Vermutung bestätigt. Es war ein Mann und eine Frau ca. Ende 30 Anfang 40 (sie hatte nackenlange blonde Haare und trug ein leichtes Sommerkleid). Sie gingen durch das Kino und schauten in alle 4 Räume und entschieden sich im großen Kino platzt zu nehmen (hier gibt es größere Sitzgelegenheiten). Ich machte mich dann auf und verließ meinen Platz um sie zu finden. Sie saßen auf einer Eckbank am Eingangsbereich des großen Kinos. Ich stellte mich an den Tresen der sich vor ihnen befand und holte meinen Schwanz heraus und begann ihn langsam zu wichsen. Dabei stand ich so, dass sie mich bei meinem Treiben gut sehen konnten. Auch ich drehte mich ab und zu um und wollte sehen, was die beiden machten. Sie hatte ihr Bein auf seines gelegt und er fummelte ihr zwischen den Beinen. Ihr schien es zu gefallen, denn sie spreitze immer mehr ihre Beine, so dass ich ihre Muschi sehen konnte. Jetzt konnte ich auch sehen, dass sie keinen Slip trug. Ich bemerkte nun auch, dass sich ein zweiter Zuschauer dazugesellte. Doch plötzlich sagte der Mann von der Frau “Da vorne läuft der Film” und ich dachte: “Mist die wollen für sich sein” und drehte mich zur Leinwand um. Da hörte ich seine Stimme nochmals : “Dich habe ich nicht gemeint, willst du dich etwas zu uns setzen” fragte er mich, was ich natürlich gleich mit “sehr gerne” bejate. Der andere Mann hat dann gleich geschnallt, dass er nicht erwünscht war und zog ab. Ich setzte mich zu ihnen. Sie sass zwischen uns beiden und er schob ihren Rock hoch und fingerte ihre Lustgrotte, so dass ich ihre nass glänzende Muschi sehen konnte. Was ihr sichtlich gefiel. Mir natürlich auch, was sich mit einer großen Beule in meiner Hose bestätigte. Ich begann mit meiner Hand ihre Brüste zu streicheln. Sie hatte schöne kleine feste Brüste, die deutlich in ihrem Kleid abgebildet waren. Ihre Nippel waren hart, als wollten sie den Stoff ihres Kleides durchdringen. Es gefiel ihr wohl sehr, da sie leise vor sich hin stöhnte. Ihr Mann meinte nun kurz darauf, dass ich runter zur Kinokasse gehen und das Minimovie mieten sollte (Es ist ein kleines Kino, das man für glaube ich 20 EUR für eine Stunde mieten konnte) er würde dann mit ihr in dieses Kino kommen. Klar antwortete ich und bin runter an die Kinokasse gegangen und habe das Kino gemietet und bin rein. Kurz darauf hörte ich sie in das Minimovie kommen. Wow dachte ich, das wird bestimmt geil. Sie zog ihr Kleid aus und war nun splitternackt. Mir platzte vor Geilheit fast die Hose. Wir setzen uns nebeneinander auf eine bequeme Ledercouch, sie in der Mitte. Er stand auf und hielt ihr seinen Schwanz zum blasen hin. Zwischenzeitlich habe ich auch meinen Lustspender befreit, sie griff ihn sich gleich und begann ihn zu wichsen. Ich war so geil, dass ich schon fast nach den ersten wichsbewegungen spritzen musste. Da ich das aber natürlich noch nicht wollte, zog ich meinen Schwanz wieder zurück und kniete mich vor sie hin. Sie spreitzte unaufgefordert ihre Beine auseinander, so dass ich ihr herrliche Pussy genau vor Augen hatte. Sie war rasiert mit einem kleinen Haarstrich auf ihrem Venushügel. Ich beugte mich vor und mein Kopf verschwand zwischen ihren Schenkeln und begann sie mit meiner Zunge zu verwöhnen. Meine Zunge umkreiste ihre Klitoris die ganz hart angeschwollen war, dabei fickte ich sie mit meinen Mittelfinger. Sie stöhnte heftigst und hatte dazu noch den Schwanz ihres Mannes im Mund. Ich leckte und fickte sie mit Zunge und Fingern. Sie war so geil, dass sie vor Lust laut stöhnte. Auch ihr Mann stöhnte und konnte es wohl nicht mehr aushalten und spritze seinen Saft in Ihren Mund. Sie saugte ihn förmlich aus und schluckte seine Sahne hinunter. Auch sie war nun mittlerweile gekommen und hatte einen heftigen Orgasmus. Sie sagte nun zu mir:”jetzt will ich deinen Schwanz lecken”. Ich sagte ihr, das kannst du haben. Ich stand vor sie und sie kniete sich vor mich hin. Sie öffnete nun meine Hose, die dann zu boden fiel, zog meine Unterhose herunter und nahm meinen Schwanz genüsslich in ihren Mund. Ihre Zunge umspielte meine Eichel und ich wurde verrückt vor Geilheit. Sie saugte meinen Schwanz fast ganz in ihren Mund, als wollte sie ihn aufsaugen und massierte mir dabei meinen Hodensack. Ich war so geil, dass ich nach kurzer Zeit explodierte und ihr meine Heisse Sahne tief in den Rachen schoss. Sie schluckte die komplette Ladung und leckte jeden Tropfen von meinem Schwanz. Sie zog ihr Kleid wieder an und er sagte zu mir, dass sie jetzt noch etwas hoch ins Kino gehen. Ich solle noch etwas warten und dann nachkommen. Sie gingen hoch ins Kino. Ich ging dann auch aus dem Minimovie und musste dann aber leider weg, da ich noch wo hin musste. Im nachhinein habe ich mich geärgert, dass ich dem Paar keine e-Mailadresse gegeben habe, denn diese herrliche Muschi, hätte ich auch gerne einmal mit meinem Schwanz verwöhnt. Auf jeden Fall, war dies eines meiner geilsten Erlebnisse in einem Pornokino.

06
Mai

Sex mit Mutter und Tochter

Mein Freundin hatte mich an einem Samstag Nachmittag zu sich nach Hause eingeladen, angekommen klopfte ich an die Haustür, aber nicht Jana sondern eine hübsche Dame so um die 50 und sehr gut Gebaut mit großen Titten machte auf, komm rein Jana ist schon im Garten .Sie ging vor, wobei ich durch ihren Rock ihren Arsch und ihren String erkennen konnte. Jana saß schon am Tisch, sie hatte einen sehr kurzen Mini Rock an so dass man ihr Höschen sehen konnte. Hallo Baby sagte sie zur Begrüßung und küsste mich gleich mit ihrer Zunge was mir ein wenig peinlich war vor der fremden Frau die ich ja noch nicht kannte. Das ist mein Mutter sagte sie nach dem Kuss ,der mich ein wenig Geil machte, ihre Mutter nahm mich sofort in ihrem Arm drückte mich fest an sich ran und ging mir an den Arsch, sie muss meinen halb steifen Schwanz gemerkt haben weil sie sagte, oh da Freud sich aber einer mich kennen zulernen. Ich setzte mich neben Jana und legte meine rechte Hand auf ihren Schenkel, sie nahm mein Hand von ihrem Schenkel und legte sie auf ihre Muschi, du kannst hier massieren sagte sie zu mir, ich merkte sofort das ihre Fotze ziemlich nass war und fing an sie zu massieren, ja so ist schön sagte sie zu mir, und was machen wir mit deinem Freund sagte ihre Mutter in die Runde? Wenn du möchtest kann du seinen Schwanz lutschen , ich war sprachlos aber auch ziemlich Geil weil ich die Fotze von Jana rieb und jetzt auch unter ihrem Höschen war und mit meinen Finger an ihrem Loch spielte , was sie auch richtig Geil machte so wie sie jetzt stöhnte. Ihre Mutter kniete sich vor mir hin und holte meinen Schwanz aus der Hose und steckte ihn sofort und ganz in ihre Mundfotze rein, sie fing jetzt an ihre großen Titten raus zuholen und nahm meine freie Hand und legte die drauf, was mich sofort veranlasste an ihren großen Nippeln zu spielen. Jana stand auf packte die Sachen die auf dem Tisch lagen runter und legte sich so drauf das ich ihre Fotze direkt vorm Gesicht hatte , ich fing an ihre nasse Fotze richtig schön auszulecken was mich so geil machte das ich meine Ficksahne in den Mund ihrer Mutter abspritze, Jana merkte an meinem stöhnen wie es mir kam und schaute kurz hoch und sah wie ihre Mutter es sichtlich genoss meinen Schwanz zu lutschten und meine Ficksahne an ihrem Mundwinkel runter lief. Da sie nicht aufhören wollte kam mein Schwanz wieder zur gewohnten Größe, sie holte ihn jetzt aus ihrem Mund und stand auf , zog ihr Höschen runter und setzte sich auf meinen Schwanz, Fick mich sagte sie , ich Fickte ihre Muschi und leckte Jana dabei , ja mir kommt es Baby stöhnte Jana , ich Leckte ihr ganzes Fotzensaft aus und wollte eigentlich gar nicht mehr aufhören aber sie stand auf und ging in die Wohnung . Ich konnte mich also jetzt richtig um ihre Mutter kümmern was ich auch machte, ich fickte sie mit schnellen und heftigen Stößen, ja bing mich zum spritzen du sau sagte sie. Nach wenigen Minuten sah ich Jana aus der Wohnung kommen, sie hatte sich einen Gummi Schwanz umgeschnallt denn sie jetzt in den Arsch ihrer Mutter steckte und sie Fickte , es dauerte nicht lange und ihre Mutter hatte ihren Orgasmus , ich merkte wie ihre Fotze zuckte und es nass um mein Schwanz wurde. Da ich noch nicht abspritzen wollte stand ich auf und steckte meinen Schwanz jetzt in den Arsch von Jana und Fickte sie mit schnellen Stößen, ja mir kommt es sagte sie laut und zuckte wie verrückt was mich jetzt so Geil machte das ich meine Ficksahne auch loswerden wollte, ich holte mein Schwanz aus ihrem Arsch und spritzte den Beiden meine Ficksahne über ihre Gesichter. Wir setzten uns alle erschöpft hin und verabredeten uns für den nächsten Tag .

06
Mai

Dreier mit geiler Vietnamesin

Wie oft hatte ich hinter dem Lenkrad meines Brummis schon gegrübelt, ob meine junge schöne Frau auch immer treu war, wenn ich mich tagelang auf den Landstrassen herumtrieb. Seit zwei Jahren waren wie verheiratet und immer noch wie frisch verliebt. Manchmal war sie richtig sexbesessen, wenn sie drei oder vier Tage nichts Ordentliches zwischen den Beinen gehabt hatte. Die langen Auslandfahrten brachten es mit sich, das wir uns mitunter nur einmal in der Woche sahen. War ich dann zu Hause, tobte natürlich der Bär. Mehrmals hatte meine Frau schon versichert, dass sie mit ihren eigenen Händen recht gut zurecht kam, wenn ihr die Pussy zu arg juckte.

Eines Tages war es dann wie eine Ohrfeige. Ich war überraschend zu Hause aufgetaucht. Schon in der Diele hörte ich Töne, die ich von meiner Frau kannte, wenn sie hemmungslos ihren Orgasmus rausliess. Bestimmt drei Minuten stand ich im Rahmen der Schlafzimmertür und schaute zu, wie sie sich von unserem Nachbar heftig vögeln liess. Splitternackt waren die beiden. Ich hatte genau im Blick, wie er seinen Schwengel immer wieder tief in ihre Pussy hineintrieb. Zu allem Überfluss bekam ich von dieser Szene auch noch einen Ständer.

Meine Frau sah mich plötzlich. Der Nachbar dann auch. Ohne Worte griff der seine Sachen und verschwand nackt aus meinem Schlafzimmer. Wer weiss, vielleicht hatte er Schläge erwartet. Ich war gar nicht fähig, war einfach nur sprachlos. Auf dem Fuss drehte ich mich und ging für ein paar Stunden in meine Stammkneipe.

Mitten in der Nacht erwachte ich aus dem Schlaf und aus meinen Rausch. Das Schlafzimmer war erleuchtet. Meine Frau sass neben mir im Bett und schaute mich aus verheulten Augen an. Bis zum frühen Morgen debattierten wir. Ich konnte um diese Zeit sogar schon lächeln, weil sie mir zur Wiedergutmachung einen Dreier mit einer süssen Vietnamesin anbot. Früher hatte ich schon mal erzählt, wie ich auf diesen Typ von Frauen stand. Gegen Mittag war mein Zorn soweit überwunden, dass ich meine Frau endlich zu einem zünftigen Ritt einlud. Den bekam ich allerdings lange nicht. Erst machte sie es mir so lange oral, bis ich mich nicht mehr zurückhalten konnte. Sie schluckte eifrig und knurrte dann: “Das kann ich mir nur mit dir vorstellen.” Ganz gierig hatte sie mich auf ihren Schoss gemacht. Während des Päuschens, was mein Dicker brauchte, vergnügte ich mich mündlich an den zarten Häutchen und ihrem berauschenden Duft.

Nach drei Tagen war für mich ein freies Wochenende. Ein hübsch gedeckter Tisch erwartete mich und zwei süsse Frauen, die recht sexy angezogen waren. Mein Herz machte beim Anblick der Vietnamesin ein paar Extrahüpfer. Nach dem Essen kamen die Sektkelche auf den Tisch. Wir stiessen an und sogleich zogen sich die Frauen vor meinen Augen sehr aufreizend aus. Sie halfen sich gegenseitig. Die Kleine drückte den Vorderverschluss des BH von meiner Frau. Was mir in dieser besonderen Situation entgegensprang, war für mich wie neu. Ich konnte mich nicht zurückhalten, mit beiden Händen ins volle Menschenleben zu greifen. Süss war es, als meine Frau den Büstenhalter der Kleinen aufhakte. Niedlich und knackig waren ihre Brüste. Exotisch schimmerten die grossen Höfe und mittendrin die dunkelbraunen Brustwarzen. Als sie dann völlig nackt vor mir stand, überwältigte mich ihre ganze Erscheinung erst richtig. Der zierliche Bau, das süsse Fötzchen mit den beiden Streifchen schwarzen Haars und der kleine pralle Po, alles war so aussergewöhnlich. Obwohl ich wusste, dass sie sechsundzwanzig war, stand sie vor mir wie ein ganz junges Mädchen.

Die beiden Nackedeis kamen auf mich zu und beraubten mich all meiner Sachen. Mit einem gewissen Besitzerstolz hob meine Frau zum Schluss den Bund meiner Unterhose eigenhändig über das mächtige Hindernis. Ich sah den überraschten Blick der Vietnamesin und hatte auch schon ihre Hand am meiner perfekten Erektion. Zusammen mit der von meiner Frau rieb sie die Vorhaut gefühlvoll über die ganze Länge. Mit zwei Griffen vergewisserte ich mich, dass ich recht gesehen hatte. Zwischen den Beinen beider Frauen sprach tatsächlich eine herrliche Nässe Bände. Ich hatte eigentlich nichts weiter im Sinn, als mich in das süsse Fötzchen unseres Gastes zu versenken. Meine Frau kannte mich ja gut genug. Sie ahnte mein Verlangen. Sie dirigierte den Aufbau der ersten Stellung. Lang bugsierte sie mich in die Mitte des Ehebett und die Vietnamesin mit breiten Beinen über mich. Aus Respekt vor ihrem zierlichen Spalt feuchtete ich meinen Schwanz erst an, ehe ich ihn ganz behutsam versenkte. Überflüssig! Die Kleine senkte ihren Leib so weit ab, dass sie den letzten Zentimeter meines Kolbens einfing. Ich ahnte schon, dass meiner Frau bei diesem Spiel nach meinem Französisch war. Sie nahm ihre Lieblingsstellung über meinem Kopf ein und kam von meinen saugenden Lippen und der stossenden Zungenspitze ganz schnell auf Touren.

Ich wurde an diesem Tag restlos versöhnt. Dreimal durfte ich in den niedlichen Leib hineinspritzen und meine Frau hatte ich mündlich und mit meinen Fingern vollkommen geschafft.

06
Mai

Krankenschwester fickt mit drei Patienten

Wieder einmal hatte ich Frühschicht an einem Montagmorgen. Es war mal wieder einer dieser Tage, an denen man vor lauter Arbeit nicht zur Ruhe kommen konnte. Ich war mit meinen Kolleginnen Angelika und Susanne auf unserer Station, um alle Patienten zu versorgen. Ich hatte ein aufregendes Wochenende hinter mir, denn ich hatte mir am Samstag gleich zwei nette Typen aus der Disco mit nach Hause genommen und ich wir hatten bis Sonntagabend sehr viel Sex. Ich war eigentlich total schlaff und hätte gut eine Woche Urlaub haben können. Doch die Personalsituation ließ das natürlich nicht zu, und so war ich vor einer langen anstrengenden Woche. Ich begann Zimmerweise, die Betten der Patienten zu machen. Meistens ist es etwas schwierig, weil die Patienten nicht selbständig aus dem Bett kommen können. Mit den Patienten versuche ich immer sehr freundlich umzugehen und deshalb öffne ich die Türen auch immer sehr vorsichtig. Als ich dann die Tür zum dritten Zimmer öffnete, hörte ich nur noch ein leises Rascheln und vermutete, dass einer von den vier jungen Männern eine Zeitschrift beiseite gelegt hatte. Ich machte mir keine weiteren Gedanken darüber und ging zum ersten Bett. Ich half dem jungen Mann aus dem Bett, um sein Bett zu machen. Er verschwand dann auch im Badezimmer, um sich zu waschen und um die Zähne zu putzen. Lächelnd machte ich das Bett und unterhielt mich nebenbei noch mit den anderen im Zimmer.
Es war ein nettes Zimmer, denn alle waren super drauf und eigentlich hatte keiner eine schwere Verletzung, dass er noch große Schmerzen gehabt hätte. Als ich dann den zweiten aus dem Bett scheuchen wollte, sagte dieser, dass ich doch heute sein Bett nicht machen sollte. Doch wir haben ja strikte Anweisung, wohl auch aus hygienischen Gründen, jeden Morgen alle Betten zu machen. So zog ich Ihm grinsend mit einem Ruck die Decke weg. Vollkommen überrascht öffnete ich meinen Mund, denn der Patient lag dort ohne Slip im Bett und er hatte eine Prachtlatte, die leicht hin und herwippte. Ich schloß den Mund wieder und blickte zur Tür, die immer noch verschlossen war. Dann sah ich zu den beiden anderen, die immer noch in Ihren Betten waren und leise lachten. Aber irgendwie zog mich dieser Schwanz magisch an und ich ging auf Ihn zu. Dann sah ich auf dem Nachttisch des Patienten im unteren Fach den Grund der Versteifung. Dort lag nämlich ein geöffnetes Pornoheft von der extremeren Sorte. Ich griff danach und blätterte es mir durch. Während ich mir so die Fotos anschaute, fühlte ich schon wieder, wie ich immer erregter wurde. Ich setzte mich zu dem Patienten auf das Bett und las mir die doch eher dürftigeren Texte zu den Bildern durch. Ohne es kontrollieren zu können wanderte meine Hand an meinem Körper runter und massierten durch den Kittel meine Muschi. Da wurden die Patienten auch schon mutiger und forderten mich auf, Ihnen doch genauer zu zeigen, was ich denn machte. Zudem sagten sie, dass sich meine Brüste deutlich abzeichnen würden und wohl auch etwas Freiraum nötig hätten. Das ganze war mir ziemlich peinlich, aber ich war durch die Texte mit den Bildern doch sehr erregt. Ich legte das Heft beiseite und hob meinen Kittel. Jetzt konnten die drei anwesenden Männer meine gerade wieder frisch rasierte Muschi sehen, doch ich verdeckte den Anblick auch gleich wieder. Ich sagte Ihnen, dass es wohl leider nicht geht, da ich noch eine Menge an Zimmer aufzufrischen hatte und daher meine Zeit zu knapp war. Ich versprach Ihnen aber, in der nächsten Nacht erneut auf Ihr Zimmer zu kommen, da ich am nächsten Tag Nachtschicht hätte. Keiner von Ihnen wollte das so richtig glauben, aber sie verstanden es zumindest. Sie ließen mich jetzt alle Betten machen und ich beugte mich dabei immer besonders weit vor, damit sie, wenn sie hinter mir standen, einen schönen Blich auf meinen weiblichen knackigen Po hatten.
Der Rest des Tages verlief ohne weitere Zwischenfälle. Und so bin ich dann ziemlich aufgeregt nach Hause gefahren. In meinem inneren liefen schon die wildesten Phantasien ab, was wohl in der nächsten Nacht geschehen würde. An diesem Abend war ich besonders müde und bin schon früh schlafen gegangen. Als ich dann im Bett lag und noch Mal an den Schwanz des Patienten gedacht habe, da ist es mir ziemlich warm und feucht im Schritt geworden und ich konnte nicht anders, als mich selbst zu befriedigen. Dann bin ich aber auch schon erschöpft eingeschlafen.
Der nächste Tag war dann sehr schwierig, denn die Zeit lief einfach nicht weiter. Kurz bevor ich dann zum Dienst musste, habe ich noch mal ein heißes Bad genommen und habe meine Muschi noch einmal frisch rasiert.
Etwas früher als normal habe ich dann meine Kollegin abgelöst. Zuerst einmal machte ich meine Tablettenrunde und gab jedem Patienten seine notwendigen Medikamente. Als ich dann in das besagte Zimmer kam, starrten mich vier völlig erstaunte Augenpaare an, denn sie hatten wirklich nicht damit gerechnet, dass ich wirklich noch mal kommen würde. Ich schloß die Tür hinter mir und grinste sie an. Nach einer knappen Begrüßung tänzelte ich aufreizend zwischen den Patienten hin und her. Dabei öffnete ich langsam meinen Kittel und so löste sich dann die Spannung. Als ich meine Brüste freigelegt hatte, bat ich alle, es mir doch gleich zu tun. Jetzt war der Bann endgültig gebrochen und sie packten Ihre halbsteifen Schwänze aus. Als ich dann auch noch langsam die unteren Knöpfe öffnete, begannen sie schon, an Ihren Riemen zu reiben. Das gefiel mir, denn alle hatten ziemlich große Schwänze. So wurde es auch schon in meinem Schritt feucht. Ich hatte das Gefühl, dass mir der Saft an den Schenkel runterlief, denn schließlich hatte ich ja auch keinen Slip an. So ging ich zu Frank, ein junger Typ, der sehr muskulös gebaut war. Ich setzte mich auf seine Bettkante und griff nach seinem Rohr. Es pulsierte heftig und ich merkte, wie erregt er war. Dann beugte ich mich vor und begann an seinem Schwanz zu saugen. Dabei steckte ich seinem Nebenmann meinen knackigen Po entgegen. Jetzt hatte er freien Blick auf meine intimste Stelle. Zudem spreizte ich noch meine Schenkel und griff mit einer Hand von unten durch. Mit den Fingern öffnete ich meine Spalte und daraufhin erhoffte ich, dass er jetzt endlich einmal die Initiative ergreifen würde. Das tat er dann auch, er griff mir jetzt in meinen Schritt und massierte meine feuchte Dose. Mit den Fingern wühlte er in meiner Muschi und dann kniete er sich hinter mich und begann, mich mit der Zunge zu bearbeiten. Ich stöhnte dabei immer wieder wild auf und Frank spürte es, denn ich saugte immer stärker an seinem Rohr. jetzt kamen auch die anderen beiden hinzu und hielten mir Ihre Schwänze vor die Nase. Dabei griff jeder von Ihnen an meine Titten und ich genoss jede Berührung. Zwei Paar Hände massierten meine Brüste ein Paar Hände knetete meinen Po und dessen Zunge bearbeitete jetzt abwechselnd meine Rosette und meine Muschi. Zudem blies ich jetzt immer wieder abwechselnd auf drei inzwischen steifen Schwänzen und durch die Hände von Frank wurde mein Kopf immer wieder weitergeleitet .Als mir dann noch einer von Ihnen einen Finger langsam in meine Rosette bohrte, da war es um mich geschehen. Ich stöhnte so laut auf, dass mir Frank ein Kissen vors Gesicht pressen musste, damit nicht das ganze Krankenhaus in Aufruhr versetzt wurde. Ich hatte einen Wahnsinnsorgasmus und mein Körper bebte vor Erregung. Als ich wieder etwas ruhiger wurde, bekam ich auch noch einen Finger in meine Muschi und ich hätte schon wieder laut aufschreien können, denn das Gefühl war einfach nur… geil. Jetzt hatte ich genug. Ich wollte jetzt ficken. Schließlich löste ich mich von Ihnen und dann setzt ich mich zuerst ein mal auf den Schwanz von Frank. Das riesige Teil flutschte in mich als ob es gar nichts wäre und ich ritt Ihn immer in einem schnellen Rhythmus. Die anderen drei standen um mich rum und hielten mir weiter Ihre Schwänze entgegen. Einen von Ihnen bat ich, mir doch auch noch seinen Schwanz in den Arsch zu schieben, denn ich würde jetzt gerne einen Doppeldecker-Fick erleben. Das ließen sie sich nicht zweimal sagen und so kniete sich einer hinter mich und bohrte mir seinen Riemen langsam Stück für Stück in die Rosette. Ich saugte abwechselnd auf den beiden verbliebenen Rohren, da ich sonst wieder laut aufgeschrieen hätte. Mich durchschüttelte ein Orgasmus nach dem anderen. Dann bat ich um einen Schichtwechsel, denn es sollten ja alle etwas von mir haben, bevor ich völlig fertig war. So fickten mich die anderen beiden in beide Löcher und ich saugte wild an Franks Rohr. Ich spürte die großen Schwänze in mir und ich konnte schon nicht mehr. Mir brannte meine Möse und meine Rosette. Dann spürte ich auch schon, wie Frank seinen Schwanz immer wilder in meinen Mund stieß und dann kam es Ihm auch schon. Er unterdrückte sein Stöhnen und zuckte heftig. Dann spürte ich auch schon das klebrige Sperma in meinem Mund. Ich saugte Ihm seinen Schwanz restlos leer und dann schluckte ich seine Soße runter. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass auch die anderen so weit waren und plötzlich spürte ich, wie es warm in meinen Schon und auch in meinen Arsch spritze… Das war vielleicht ein geiles Gefühl. Das hatte bisher noch keiner gemacht. So griff ich nach dem letzen Schwanz und massierte mir Ihm seine Sahne raus. In heftigen Schüben spritzte er mir alles in mein völlig von Schweiß überdecktes Gesicht. Als er sich entleert hatte, leckt ich ihm sein Rohr noch sauber. Dann leckte ich auch noch die beiden anderen Schwänze ab, bis auch sie keine Fickspuren mehr aufwiesen.

04
Mai

Geiler Dreier im Hotel

Letztens war ich mal wieder auf Geschäftsreise unterwegs. Das kam zum Glück nicht so häufig vor. Diesmal für zwei Tage in der Nähe von Schwerin. Da ich den Ort nicht kannte und auch keine große Lust ihn kennen zu lernen, beschloss ich den Abend an der Hotelbar ausklingen zu lassen. Der Tag war zwar nicht übermäßig anstrengend gewesen, aber ich war trotzdem nicht mehr so richtig unternehmungslustig. Wollte einfach nur meine Ruhe haben und das ein oder andere Glas an der Bar zu mir nehmen.
Die Bar war nicht besonders gut besucht, als ich eintrat. Ich setzte mich am Ende der Theke auf einen Hocker, von wo man den ganzen Barbereich und auch die Eingangstür gut im Blick hatte. Ich bestellte mir meinen Drink und verlor mich in meinen Gedanken. Nach etwa eine halben Stunde trat ein älteres Pärchen in den Barraum. Er war klein, recht dick und so um die 50 Jahre alt. Sie war jünger, aber nicht viel. Schätzte sie so auf Mitte 40. Auch sie war klein und pummelig, hatte lange blonde Haare und trug ein sehr schönes, rotes und tief ausgeschnittenes Kleid. Also kurz gesagt, ihre mächtigen Titten waren gut zu sehen…
Sie setzten sich in die Mitte der Bar an einem leeren Tisch. Das Paar unterhielt sich leise und bestellte bei dem Barkeeper eine Flasche Sekt. Die Frau interessierte mich, zumindest rein körperlich. Sie hatte ein sehr rundes und süßes Gesicht. Sie trug die Haare offen. Ich beobachtete die beiden ohne dauernd zu ihnen hin zu starren. Sie unterhielten sich angestrengt. Worüber konnte ich auf die Entfernung aber nicht mitbekommen.
Die Bar war ansonsten leer. Zwei andere Geschäftsleute, die ich heute Morgen beim Einchecken kennen gelernt hatte, waren ebenso schnell wie sie in der Bar auftauchten auch schon wieder weg.
Nach einiger Zeit stand die Frau auf, beugte sich über den Tisch, so dass ich ihre Möpse gut sehen konnte und flüsterte ihrem Partner etwas ins Ohr. Dann grinste sie mich an und ging Richtung Toilette. Dann stand auch der Mann auf und kam auf mich zu. Er fragte: „Wollen Sie sich nicht zu uns setzen? Sie sitzen hier so einsam und verlassen auf Ihrem Stuhl.“ Ich blickte ihn an und erwiderte: „Ja, das würde ich gern.“ Warum ich das tun wollte, wusste ich ehrlich gesagt gar nicht so genau. Wahrscheinlich, um die Frau näher kennen zu lernen. Eigentlich hatte ich nämlich keine große Lust mich mit fremden Leuten zu unterhalten. Aber ich setzte mich trotzdem an den Tisch. Gerade als ich saß, kam die Frau zurück. „Ahh, hallo.“, sagte sie. „Schön, ich mag es nämlich nicht, wenn jemand ganz einsam und allein irgendwo herumsitzt. Ich bin Petra. Und das ist mein Mann Karl.“ Wir reichten einander die Hände. „Ich bin Ulf. Eigentlich habe ich kein Problem, irgendwo allein herumzusitzen. Aber wenn man so nett gefragt wird…“, sagte ich. Wir unterhielten und ganz zwanglos und dies und jenes. Ich bin eigentlich kein Sekt-Fan, aber ich half den beiden, die Flasche zu leeren und bestellte sogar noch eine auf meine Rechnung. Der Abend wurde immer lustiger. Die Gespräche wurden auch immer schlüpfriger. Die beiden waren, trotz ihres Alters, sehr freizügig. Sie waren übrigens keine Hotelgäste, sondern kamen aus dem Ort. „Wir sind öfters abends hier. Das ist der einzigste Ort, wo hier was los ist.“, sagte Petra. Ich schaute mich um und sagte: „Ja, und wie!“. Dann mussten wir lachen. „Nein, ich meine das anders. Hier findet man immer Leute, die einsam sind und mit uns die Nacht verbringen wollen. So wie du!“, meinte Petra. Ich schaute sie an und fragte: „So wie ich?“. „Klar“, sagte Karl, „oder bist Du nicht scharf auf meine Petra?“ Und um die Aussage noch ein wenig zu unterstreichen, formte Petra die Lippen zu einem Kussmund und warf mir einen imaginären Kuss zu. „Klar bin ich scharf auf sie. Du bietest mir also deine Frau zum ficken an?“, fragte ich Karl. Ich war mittlerweile richtig geil. „Ja, aber nicht alleine. Ich mache mit. Wir stehen total auf Dreier!“, meinte Karl. Ich schaute ihn an und dann Petra. Sie sah zum anbeißen geil aus. Ich stehe ja total auf reifere Mädchen…
Ich überlegte nicht lange und sagte dann: „Dann lasst und auf mein Zimmer gehen.“ Petra stand abrupt auf und nahm die angebrochene Flasche Sekt mit. Ich ging voraus. Der Barkeeper schenkte uns keine Beachtung, er wusste wohl Bescheid über die beiden. Als wir in meinem Zimmer angekommen waren, stellte Petra die Flasche auf den Nachttisch und bemerkte: „Ein Doppelzimmer. Großes Bett. Hast Du etwa so was geplant?“ Ich sagte nur: „Nö, aber man weiß ja nie, was so alles passiert!“ und grinste. Karl fing bereits an, sich auszuziehen. „Ich verschwinde mal kurz im Bad und ihr macht es euch schon mal gemütlich.“, sagte Petra. Also zog ich mich auch aus und setzte legte mich dann aufs Bett. Karl legte sich neben mich und fragte: „Irgendwelche Erfahrung mit einem Pärchen?“ Ich kramte in meinem Gedächtnis und antwortete: „Ja, aber bestimmt schon 10 Jahre her.“ Dann ging die Tür zum Bad auf und Petra trat splitterfasernackt heraus. Trotz ihres fortgeschrittenen Alters, sah sie doch recht gut aus. Ihre Titten waren eine einzige Wucht. „95D!“, rief sie, als ich nicht aufhören konnte, ihr auf die dicken Teile zu starren. Dann stieg sie zu uns ins Bett und legte sich zwischen uns. Sofort nahm ich ihre rechte Titte in die Hand und fing an sie zu küssen. Karl tat es mit ihrer linken gleich. Sie legte den Kopf aufs Kopfkissen und sagte und leichtem Stöhnen: „Ok. Jungs, fickt mich heute Nacht so richtig durch!“ Karl ging mit seinem Kopf tiefer und fing seine Frau an zu lecken. Umso besser, dachte ich. So konnte ich mit beiden Möpsen herumspielen. Petra griff mit einer Hand nach meinem bereits schön steifen Schwanz und fing an ihn zu reiben. „Los, knie dich am Kopfende hin. Ich will ihn blasen!“, sagte Petra. Ich tat wie befohlen. Sie kniete sich auf allen vieren aufs Bett und nahm meinen Prügel schön zärtlich in ihr Blasmaul. Ich spürte ihre Zunge an meiner prallen Eichel und ich spürte wie sie anfing zu saugen. Gleichzeitig sah ich, wie Karl seine Frau von hinten nahm. Er rammte ihr seinen Schwanz immer härter in ihre Fotze, während sie mir einen blies. Und sie konnte verdammt gut blasen. Und dann kam Karl. Er schloss die Augen und stöhnte laut auf, während er ihre Fotze mit seinem Saft abfüllte. Er zog seinen Schwengel raus und sagte zu mir: „Lass uns tauschen!“ Er kam ans Kopfende und ich trat an Petras Popo. „Leck ihn mir schön sauber.“, sagte Karl zu seiner Frau. „Ulf, steck ihn mir endlich rein!“, rief Petra. Ich setzte an, sagte dann aber: „Ich habe keine Kondome.“ Petra schrei fast: „Jetzt fick mich endlich Du geiler Bock. Ich will kommen!“ Sie drückte ihren Po noch etwas näher an mich heran. Ich konnte nicht anders, ich schob meinen Prügel in die frisch besamte Muschi. War das ein geiles Gefühl. Die Fotze war klatschnass. Von ihrem eigenen Mösensaft und das frische Sperma ihres Ehemannes. Ich konnte mich vor Geilheit nicht beherrschen und rammelte Petra in einem irren Tempo. Sie konnte Karl kaum blasen, denn sie schrie wild vor Geilheit. Und dann spritzte ich auch ihre Muschi voll. Ein geiler Orgasmus kam mir, aber ihrer war auch nicht schlecht. Sie zuckte am ganzen Körper, als es ihr kam. Und schrie noch lauter. Ich zog meinen klebrigen Schwanz aus ihr heraus. Sie kniete immer noch auf allen vieren vor mir. Mein Schwanz blieb einigermaßen hart. Ich wichste ihn auch. Währendessen schob ich ihr aber einen Finger in ihr Arschloch. Sie quiekte vergnügt auf. „Soll ich dich geile Sau jetzt in den Arsch ficken?“, fragte ich sie. „Frag nicht! Steck ihn rein!“, kam als Antwort. Aber nicht von Petra, sondern von Karl. Ich weitete ihre Rosette noch ein wenig mit zwei Fingern. Dann nahm etwas klebrigen Muschisaft, schön vermischt mit meiner und Karls Ficksahne, rieb meinen Schwanz schön ein und steckte der geilen Sau den Prügel ein. Er flutschte gut hinein. Ich schob ihn mit jedem Stoß langsam immer etwas tiefer. Petra stöhnte laut, während sie mit einer Hand versuchte, Karls Prügel wieder hart zu bekommen. Meiner war hart genug, um sie geil zu ficken. Ich fickte sie hart und ohne unterlass in ihre enge Arschfotze. Sie kam zum zweiten Mal, diesmal nicht ganz so heftig und auch nicht so laut. Ich rammte ihr meinen Prügel noch härter rein. Meine dicken Eier schlugen ständig gegen ihre dicken Arschbacken. So langsam richtete sich Karl Schwanz auch wieder auf und sofort kroch er unter seine Frau. Er fickte sich von unten vaginal. Jetzt hatte die geile Sau zwei Schwänze in sich und schrie vor Geilheit wie am Spieß. „Macht mich fertig, ihre Schweine!“, rief sie unter schweren Atmen. So gut wie ich es aus meiner Position erkennen konnte, knetete Karl die dicken Titten seiner Frau, während er sie von unten immer wieder in die Fotze nagelte. Ich spürte Karls energische Stöße, während ich in Petras Arschfotze herumfickte. Wir hatten beide ein höllisches Tempo bei unseren Stößen drauf. Mir lief der Schweiß nur so von der Stirn. Petra schrie und schrie und schrie immer mehr vor lauter Lust. Ihr kam der nächste Abgang. Es schüttelte sie wieder ordentlich durch. Aber ich war noch nicht so weit, Karl aber. Er zog seinen Prügel aus Petra raus und spritze ihr alles auf die Fotze. Ein paar Spritzer seines weißen Spermas trafen auch meine Eier. Er stöhnte auch laut. Ich fickte Petra weiter in ihren engen Arsch. Mit einer Hand verrieb ich sein Sperma an meinen Eiern. Fühlte sich geil an… Dann merkte ich, dass es bei mir auch endlich soweit war. Aber ich zog ihn raus und führte ihn in ihre Fotze ein. Gerade als ich ihr ihn bis zum Anschlag reinsteckte, spritzte ich ab. Ich füllte ihre nasse Fotze richtig schön mit meinem Sperma ab. Zum zweiten Mal.
Erschöpft lies ich mich neben den beiden aufs Bett fallen. Petra und Karl küssten sich leidenschaftlich. Dann küsste Petra auch mich. Sie ließ von mir ab und kniete sich in die Mitte des Bettes hin. „So Jungs, ich kann es nicht mehr halten!“, sagte sie und ließ ihren Worten Taten folgen. Sie presste sich den ganzen Saft aus ihrer Muschi, der noch drin war. Und da war noch einiges von meinem und Karls Sperma drin… Dann kniete sie sich vor dem Spermaklecks hin und leckten die ganze Soße auf! War das ein geile Sau!!! Anschließend küsste sie mich und ließ etwas von dem Sperma in meinem Mund tropfen. Das gleiche bei Karl. Den Rest schluckte sie! Ich hatte noch nie Sperma geschluckt, aber es war total irre. So eine geile Nummer, hätte ich nicht erwartet, als die Frau zum ersten Mal gesehen hatte. Aber es war noch nicht vorbei. Die Sau wollte noch mehr. Sie schwang sich auf ihren Karl, dessen Schwanz schon wieder einigermaßen groß wurde und ritt ihn. „Komm her und lass ihn mir dir hochblasen.“, sagte sie zu mir. Ich stand auf und hielt ihr meinen Prügel hin, den sie begierig in ihr Blasmaul aufnahm. Sie ritt ihren Ehemann stark zu und saugte dabei genüsslich an meinem Schwanz. Auch er wurde wieder härter und größer. Als er hart genug war, legte ich mich neben den beiden und sagte zu Petra, dass sie mich nun reiten solle. Sie tat es sofort und ritt mich. Karl kniete sich über meinen Kopf und hielt seiner Frau seinen Schwanz zum blasen hin. Seine haarigen Eier baumelten direkt vor meinen Augen. Ich nahm sie in den Mund. „Geil. Mach weiter!“, rief er nur. Während Petra mich stark zuritt und Karl einen blies, saugte ich an seinen Eiern. Das war tierisch geil. Aber wohl zuviel für Karl. Ich spürte, wie seine Eier sich zusammenzogen und er unter lautem Stöhnen seiner Ehefrau den Mund vollspritzte.
Er erhob sich und entzog mir seine Eier und legte sich neben uns. Petra ritt mich noch immer. Sie hatte Karls Sperma noch im Mund und spukte es jetzt auf meine Brust. War nicht viel, aber immerhin noch etwas. Sie verrieb es schön auf meiner Brust. Dann nahm sie noch mal Fahrt auf und erhöhte ihr Tempo beim reiten. Ich stieß auch von unten kräftig zu. Diesmal kamen wir zusammen. Petra bekam wieder einen geilen Orgasmus und während sie lauthals stöhnte, kam ich auch wieder in Petras Pussy.
Ermattet und glücklich ließ sie sich zwischen uns fallen und gab jedem von uns einen Kuss. Karl und Petra rauchten danach eine Zigarette. Ich streichelte dabei immer wieder über Petras trotz des Alters seidenglatte Haut. Nach einer Weile verzogen die beiden sich ins Bad und zogen sich an. Sie verabschiedeten sich und ich schlief danach ein.

03
Mai

Doppel Vaginal Sex

Ein verdammt feuchter Abend war aus dem Klassentreffen geworden. Ich konnte noch niemals viel vertragen. Die Wiedersehensfreude mit einstiegen guten Klassenkameraden verführte mich allerdings, mein Mass zu überschreiben. Hinzu kam, dass es furchtbar warm war. Eigentlich wollte ich gegen zehn nur mal auf mein Hotelzimmer, um mich frisch zu machen. Die Dusche bekam mir gut. Ich wollte es für einen Augenblick geniessen, mich splitternackt auf dem Bett auszustrecken. Das hätte ich lieber lassen sollen. Ich schlief natürlich ein. Als ich erwachte, hatte ich meinen stocksteifen Schwanz in der Faust. Kein Wunder, denn der Traum stand mir noch plastisch vor Augen. Ich hatte die süsse Marion mit auf mein Zimmer genommen. Im Traum hatte sie sich vor mir freizügig entblättert und alles mit sich machen lassen, was meinen sexuellen Sehnsüchten entsprach.

Einen Moment glaubte ich, dass ich immer noch träumte, denn ich hörte das leisen Stöhnen von einer weiblichen Stimme, hin und wieder auch mal einen fröhlichen Quietscher. Ein Blick auf das leuchtende Zifferblatt meiner Armanduhr zeigte mir an, dass es schon weit nach drei war. Endlich stellte ich meine Lauscher auf und bekam mit, dass an meiner offenen Balkontür ein Paar im Stehen vögelte. Ich sah die bewegte Silhouette und hörte deutlich die Lustlaute. Noch gar nicht richtig munter, ging ich zu Balkontür. Hinter der Gardine konnte ich meinen alten Kumpel Alexander erkennen und eben diese Marion, von der ich so geil geträumt hatte. Fast nackt waren die beiden.

Ich dachte überhaupt nicht daran, dass ich selbst keinen Fetzen am Leibe hatte und meine Steifen noch vor mir her trug. Mir war es ein Bedürfnis, die Gardine aufzureissen und zu fragen: “Könnt ihr euch keine andere Balkontür aussuchen, vor der ihr euer Nümmerchen macht.”

Sofort lösten sie sich voneinander. Alexander entschuldigte sich mit belegter Stimme: “Wir haben hier draussen rumgeknutscht und sind irrtümlich an deine Tür geraten.”

Marion machte mich gleich sprachlos. Sie rückte ganz dicht an mich heran. Sie wisperte: “Dann sei, gewähr mir die Bitte, in unserem Bunde der dritte! Na ja, wenn wir dich schon geweckt haben, können wir dich doch nicht wieder so verspannt ins Bett schicken.”

Ich merkte ihr an, dass sie sicher noch ein bisschen mehr getrunken hatte als ich. So locker hatte ich sie von früher nicht in Erinnerung. Alexander nahm sie an die Hand, zog ihn in mein Zimmer und liess sich lang auf mein Bett fallen.

Als ich Licht machte, hockte Alexander schon bei ihr und streichelte versonnen ihre Brüste. Es war wie die Fortsetzung meines Traumes. Die schöne Marion lag fast nackt vor mir. Ich musste nur meinen Arm ausstrecken, um nach den tollen Brüsten zu greifen. Mit einem Griff hätte ich ihr fülliges dunkles Lustdreieck streicheln können. Ich gab mir einen Ruck. Worauf wartete ich eigentlich noch? Alexander musste eine Brust genügen. Ich begann die andere zu walken zu drücken und schliesslich begierlich zu saugen. Marion zeigte auf der Stelle ihr Wohlbehagen. Sie drückte mir ihre Hand auf den Kopf und schnurrte wie ein Kätzchen. In ihrem Schoss traf ich mit Alexanders Hand zusammen. Marion kam von unser beider Finger ganz tief in ihr.

Dann kam ich mir wie ein Anfänger vor. Umständlich liess ich mich von Marion so dirigieren, wie sie es wollte. Alexander hatte sie auf dem Bett so weit nach unten gezogen, dass ihre Beine über das Fussende hinweghingen. So hatte er genügend Bewegungsfreiheit, sie raffiniert französisch zu verwöhnen. An mir schob und zog sie so lange herum, bis ich so neben ihr hockte, dass sie bequem meinen Schwanz vernaschen konnte. Ich zersprang bald. Herrlich rieb ihre zarte Faust das Ende, das ihr süsser Mund nicht fassen konnte.

Ausser Atem liess sie meinen Schwanz ausschlüpfen und knurrte: “Warum muss man erst dreissig werden, um sich solche Genüsse zu gönnen? Und jetzt will ich Alexanders Schwanz blasen.”

Wir taten ihr den Gefallen und machten Stellungswechsel. Ehe ich aber zwischen ihre Schenkel gehen konnte, hielt sie erst mal in jeder Hand einen Schniedel und verteilte nach rechts und links Küsschen auf die pochenden Eicheln. Bald war Marion ein einziges Wollustbündel. Unkontrolliert wand sich ihr Körper, zuckte, verkrampfte sich, um sich gleich wieder völlig zu entspannen. Wir Männer gaben uns grosse Mühe, ihr einen Höhepunkt nach dem anderen zu bescheren.

Dann geschah etwas, wovon ich noch nicht gehört oder gelesen hatte. Sie sass rittlings auf Alexanders Bauch und hatte sich seinen Pint in die Pussy gesteckt. Nach ein paar Stössen lockte sie: “Komm mit rein.”

Ich glaubte erst nicht richtig zu verstehen. Sie zog einladend ihre Schamlippen weit auf. Ich begriff, stieg umständlich über Alexanders Schenkel und war überrascht, dass mein Dicker mit in die heisse, schlüpfrige Pussy passte. Wie gerne hätte ich das auch optisch genossen. Viel bewegen musste ich mich nicht. Mit heftigen Hüftschwüngen vögelte sie uns praktisch beide.

Als ich am Morgen gegen zehn an Marions Zimmer klopfte, erfuhr ich vom Zimmermädchen, dass sie bereits abgereist war

02
Mai

Mit zwei geilen Frauen gefickt

Mark und Layla waren ein ganz normales Paar, genau wie viele andere auch. Sie waren schon gut zwei Jahre zusammen, und sie waren meist auch glücklich miteinander. Sie hatten einen großen gemeinsamen Bekanntenkreis und wurden überall als ein sehr unterhaltsames und ausgeglichenes Paar geschätzt. Ihr Leben verlief recht unspektakulär, doch einmal ist ihnen eine sehr seltsame Geschichte wiederfahren. Dabei begann alles ganz harmlos… „Sieh mal, ein Päckchen für uns!“ rief Layla begeistert, als sie die Post durchsah. Sie begann es sofort auf dem Küchentisch aufzureißen. „Hey hey, nicht so stürmisch!“ probierte sie Mark zu besänftigen. Innerlich wusste er jedoch nur zu gut, dass dies ihrer stürmischen Art keinen Einhalt gebieten konnte. Neugierig blickten sie beide in die nun geöffnete Schachtel. Ein Hauch ledernen roten Stoffes blitzte ihnen geheimnisvoll entgegen. Layla hielt ihn hoch, und man sah ein überaus gewagtes Leder-Gewand zum Vorschein kommen. Es hatte in etwa Laylas Größe. Sie musterten es neugierig und bemerkten zwei auffallende kleine Silberringe an der Stelle der Brustwarzen und in der Beckengegend ein großes Loch in Form eines dritten Ringes. Fasziniert und abgestoßen zugleich ließ Layla es langsam wieder zurück in die Schachtel fallen. Anstelle dessen zog sie nun eine gerade zum Vorschein gekommene Karte heraus. Auf ihr war ein halbnackter Frauenkörper abgebildet, der genau so ein rotes Kleid trug. Kein Zweifel, es musste das gleiche sein. Man sah sie vom Hals an abwärts, mit dem engen roten Body der gegen ihren Körper drückte. Mit ihrer rechten Hand griff sie sich in den Schritt und verdeckte so teilweise ihre Vagina. Mark sah jedoch, dass sich zwei Finger in ihr befanden. Bei dem Anblick spürte er, wie eine seltsame Erregung seinen Körper hochkroch. Auch Layla war von diesem Anblick eigenartig fasziniert. Auf der Rückseite der Karte stand nur kurz zu Lesen: „Lust auf was neues“?. Darunter befand sich eine Telefonnummer. Irritiert blickten die zwei sich an. So etwas seltsames war ihnen noch nie passiert. Nachdenklich betrachtete Mark noch einmal die Karte. Sein Blick verweilte etwas auf den gut sichtbaren, festen Brüsten der unbekannten Frau, und wandte sich dann wieder Layla zu. „Was sollen wir machen??“ fragte er sie verwirrt. „Nichts. Was denkst du denn?“ Damit war dieses Thema für die zwei erledigt. Vorläufig. In Mark jedoch wühlten die Gedanken an die unbekannte Frau beständig weiter, und weckten in ihm eine unbändige, impulsive Lust, sich auf neue, verruchte Pfade zu begeben. Nach zwei Tagen gelang es Mark, Layla dazu zu überreden, das enge Leder-Kleid anzuziehen. Als sie so vor ihm im Schlafzimmer stand, schaute sie umwerfend sexy aus. Der Anblick ihrer steifen Brustwarzen und ihrer feuchten Scham in den engen Metallringen erregte Mark sehr. Eine zeitlang konnte er sich nicht bewegen, sondern schaute sie nur wie gebannt an. Der faszinierende Anblick seiner prächtigen und sinnlichen Frau prägte sich tief in sein Gedächtnis ein. Er glaubte sogar, noch nie zuvor in seinem Leben so etwas Schönes gesehen zu haben. In dieser Nacht hatten die beiden umwerfenden Sex, wie schon seit sehr langer Zeit nicht mehr. Der kalte, eiserne Ring zwischen Laylas Schenkel stimulierte Marks Männlichkeit enorm. Er war ein eindeutiger Kontrast zu Laylas warmer, weicher und begieriger Lusthöhle. Am Tag darauf bekamen sie wieder anonyme Post – diesmal war es ein kleiner, unscheinbarer Brief. Er schien etwas dünnes, hartes zu enthalten. Layla wollte den Brief zwar zuerst nicht öffnen, aber schließlich war ihre Neugierde doch stärker. In ihm befand sich nur ein Foto. Es zeigte eine extreme Nahaufnahme, die für sie zuerst nicht zu erkennen war. Nach einiger Zeit verstanden sie es aber doch: Es war ein extremer Einblick zwischen die gespreizten Tiefen eines weiblichen Hinterns. Auf der Rückseite stand zu lesen: „Ich wusste das ihr es tun würdet. Die Frage ist nur: Traut ihre euch auch mit mir??“ Fast konnten sie das höhnische Grinsen hinter diesen Zeilen hören. Sie waren ziemlich verunsichert, jedoch konnten sie diese unbestimmte, wühlende Lust dieses Mal noch stärker in ihnen spüren. Sie wollten einerseits zwar ihr Liebesleben privat und gut behütet vor der Außenwelt lassen, andererseits interessierte sie auch diese geheimnisvolle Frau sehr. „Wer war sie? Woher kannte sie uns, war sie womöglich sogar eine Bekannte von uns? Und woher wusste sie, das wir es ausprobiert hatten?“ Viele Fragen quälten die beiden, und Mark wurde an diesem Tag von einem sehr intensiven Traum heimgesucht. In ihm war er nackt auf das Bett gefesselt, während die unbekannte Frau in ihrem roten Kleid immer wilder auf ihm auf und ab ritt. Er konnte sich nicht wehren, und bei Gott, es gefiel ihm auch, auf eine ganz eigene und schuldbewusste Weise. Es war so anders mit dieser Frau als mit Layla, er spürte ihr ganzes Wesen, ihre wilde und ungestüme Sexualität, die in ihrer Intensität keine Grenzen kannte. Ihr Gesicht konnte er nie erkennen, doch kurz vor ihrem Orgasmus verwandelte sich ihr Kopf in den eines Wolfes, und sie fraß ihn mit lustverzerrtem Gebrüll mitsamt Haut und Haaren auf. Schweißgebadet lag er danach stundenlang wach in seinem Bett und fragte sich, wer diese Frau wohl sei. Am nächsten Morgen berieten sich Layla und Mark gemeinsam, wer aus ihrem Bekanntenkreis diese Frau wohl sein könne. Es gab keine Freundin von ihnen, bei der sie glauben konnten, das sie die Verfasserin solch bizarrer Spiele sei, und doch gab es nicht wenige, die sie nur sehr flüchtig kannten und deren Wesen noch viel Verborgenes für sie bereithielt. So versuchten sie schließlich, einfach alle Gedanken an diese Frau zu ignorieren. Sie waren in dem Glauben, daß die Angriffe sehr bald von selbst aufhören würden. Als sie am nächsten Tag allerdings wieder ein Paket ohne Absender in der Post vorfanden, waren diese Hoffnungen allesamt sehr schnell verschwunden. Als sie es öffneten, fanden sie eine Videokassette darin. Mehr war darin nicht zu finden. Nach kurzem Zögern legten sie die Kassette ein. Sie konnten nicht anders – sie waren bereits in den Bann dieser mysteriösen Frau geraten. Ihre Neugierde hatte die Vernunft schon längst vom Thron gestoßen, und sie handelten nur mehr nach ihren schon sehr stark gewordenen erotischen Gefühlen. Gespannt blickten sie auf den Bildschirm. Sie sahen eine sehr dunkle Aufzeichnung. Sie zeigte eine äußerst nahe Aufnahme einer gehenden Frau von hinten. Sie hatte einen kurzgeschnittenen Rock an und schritt rasch aber doch stilvoll durch mehrer Räume. Als sie am Ende in einem stark verdunkelten Zimmer mit wenig freier Bodenfläche ankam und die Kamera abstellte, viel es Mark und Layla wie Schuppen von den Augen: Sie war in IHREM Schlafzimmer!!! Panik und Verzweiflung stieg in ihnen hoch, und sie spürten tiefe, schmerzhafte Risse in ihrem Liebesleben aufklaffen, als sie zusehen mussten, wie sich die fremde Frau in ihrem Schlafzimmer brutal selbst befriedigte. Sie umklammerten einander fest und fassten den Entschluss, diesem bitterbösen Spiel ein Ende zu bereiten, während sie dem schreienden Orgasmus der Frau ohne Gesicht zuhören mussten. Nach einigen Stunden kamen sie zu der Entscheidung, dass sie die unbekannte Frau anrufen mussten. Schweren Herzens griff Mark nach dem Telefon und wählte die Nummer auf der Karte. Gespannt wartete er auf eine Stimme, während seine Hand verkrampft den Hörer gegen sein Ohr presste. „Ja?“ hörte er eine lasziv wirkende Stimme fragen. Ihm fiel nichts besseres ein, als mit „Hallo“ zu antworten, und noch bevor er weiterreden konnte, erwiderte die unbekannte Frau: „Oh Mark, du bist es! Wie schön das du mich anrufst – ich wusste dass du es tun würdest! Ich weiß doch genau, dass du in deinen intimsten Momenten nur an mich und meinen bebenden Körper denken kannst – wie der Gedanke an den wilden Geruch aus meiner feuchten Muschi dich bis in den Wahnsinn treibt!“ Mark geriet ins Schwitzen. Er fühlte sich durch diese offene Konfrontation arg bedrängt. „Sag uns was du willst, damit du endlich aufhörst uns zu belästigen!“ brüllte er heraus. Die Stimme der Frau wurde langsam, man konnte fast spüren wie sie genießerisch in ihren verruchten Gedanken badete. „Ich will….nur eines. Danach seht ihr mich nie wieder….nur…..einmal….will ich dabei sein, wenn ihr euch einander hingebt. Es gelten meine Regeln! Die Tür bleibt offen, und ihr verbindet euch die Augen. Ich will euch vorfinden, während ihr einander fickt. Und keiner schaut! Denn das bemerke ich. Und wir wollen doch nicht böse zueinander sein, nicht? Habt ihr das kapiert? Und sag Layla, es wäre geil, wenn sie dich aufs Bett fesseln könnte. FEST. Und ramm ihn ihr ordentlich rein, alter Hengst. Ich will sie schreien hören. Also dann – bis heute Abend.“ Dann wurde der Hörer aufgelegt. Verstört blickten die zwei einander an. Layla hatte alles mitgehört. Ihre Blicke sagten alles. Sie hatten Angst vor dieser verrückten Frau, und doch, bei Gott, war es nicht das, was sie immer schon gewollt hatten? In letzter Zeit fiel es ihnen zunehmend schwerer, neue erotische Reize zu finden, im Bett wurde es immer langweiliger. Aber seit diese Frau in ihrem Leben war! Sie hatten plötzlich wilderen, intensiveren und vielleicht sogar brutaleren Sex als je zuvor – und Gott war das schön! Also warum jetzt diesen Kitzel zerstörten, sie spürten doch beide das innige Verlangen, sich einmal gegen jede Norm dem Neuen, Unbekannten hinzugeben, in süßer Lust und reizvoller Ungewissheit. So sehr sie sich auch darauf freuten, sie fürchteten sich doch auch davor. Sie konnte alles mit ihnen machen! Intime Fotos von ihnen schießen, andere Leute in die Wohnung bringen, eines ihrer perversen Spielchen mit ihnen spielen oder sich an ihnen bis zur Ekstase aufgeilen! Sie würde in ihrer abartiger Brutalität ihre selbstgeschaffene, kleine Vertrautheit zerstören und in einen Bereich eindringen, der nur ihnen beiden gehörte. Doch wie würde das werden? Sie wussten es nicht, aber ihre Fantasie streifte alle Fesseln der Vernunft ab und begann, sich in wilden Gedankenszenen auszulassen. Währenddessen wussten sie nicht, was anzufangen und begannen daher, alles für den geheimnisvollen Abend vorzubereiten. Sie machten das Bett zurecht und schmückten das Zimmer mit vielen kleinen Kerzen, die ein sehr stimmungsvolles, gotisches Ambiente erzeugten. Sie legten eine stimmungsvolle, leicht meditative Klangmusik ein, und Layla begann, die Fesseln vorzubereiten. Das Luder musste irgendwie wissen, dass sie auf dem Gebiet eine kleine Meisterin war. Layla genoss es, ihren nackten Mark langsam ans Bett zu fesseln. Sie lies sich hierfür lange Zeit und verstrickte ihn in komplizierten Fesselgeweben, die seine Hände und seine Füße gut gespreizt und sehr sicher am Bett fixierten. Als sie fertig war, betrachtete sie ihn. Der Anblick erregte sie, und auch Mark hatte schon während dem ganzen Fesselspiel eine langanhaltende Erektion gehabt. Dann ging sie zum Schrank und holte das rote Kleid heraus. Sie begann ganz langsam, es sich anzulegen, und genoss Marks brennende Blicke auf ihrem heißen Körper. Sie spürte eine begierige Lust in ihren steifen Brüsten und ihrem offenliegenden Becken aufsteigen. Danach schritt sie langsam zur Tür. Vorsichtig bewegte sie den Hebel nach links, und ein dumpfes „Klack“ symbolisierte, dass die Wohnung nun für alle Eindringlinge offenstand. Bedächtig schritt Layla zurück und begann, Mark die Augenbinde anzulegen. Danach setzte sie sich auf seinen Oberkörper und legte sich selbst die zweite Augenbinde an. Nun waren sie bereit. Sie nahmen nur noch das Flackern der Kerzen durch ihre Augenbinden hindurch auf, und den Geruch des Partners. Ihre Sinne begannen nun, sich vollends auf ihre Berührungen zu konzentrieren. Sie fingen nun an, sich langsam zu streicheln. Sie spürten die sanften Wogen der Wärme und das Singen der Nervenzellen, die durch die gegenseitlichen Liebkosungen aktiviert wurden. Das Fühlen nahm bald ganz von ihnen Besitz an, und sie handelten, ohne es bewusst zu steuern. Sie ließen sich einfach Treiben. Hie und da blitzte noch der plötzliche Gedanke, dass die geheimnisvolle Frau jeden Moment hier sein könne, auf…….. doch der wurde bald von den Wogen ihrer Vereinigung fortgespült. Die zwei wurden immer sinnlicher, und die Lust nahm mehr und mehr von ihnen Besitz. Layla war bis jetzt sanft auf Marks Penis auf- und abgeglitten, doch nun spürte sie ein immer stärkeres Verlangen in ihrer Körpermitte. Auch Marks Männlichkeit war bis zum Äußersten aufgerichtet, und wollte nur noch Eines. Layla erfüllte ihm diesen Wunsch: Als sie heftig auf seinem Liebesstab auf- und abglitt, unterbrach sie plötzlich diese Einigkeit, indem sie sich Marks ganze Manneskraft brutal in ihre Lusthöhle rammte. Sie stöhnte auf, doch genoss schon bald seinen heißen Liebesstab in ihrem tropfenden Zentrum der Begierde. Auch Mark, der aufgrund des plötzlichen Schocks kurz gebannt gewesen war, begann diese neue Bewegung in ganzen Zügen zu genießen. Wild und immer wilder stieß er seine ganze Männlichkeit in Laylas Lusthöhle. Die Reibung auf seinem Penis versetzte ihm immer wieder kleine Lustschläge, und sein Schaft genoss am meisten die Momente, in denen er bis zum Anschlag in Layla war. Da fielen ihm die Worte „Ramm ihn fest rein!“ von der unbekannten Nymphomanin wieder ein. Erregt über diesen Gedankens begann er, tatsächlich immer fester und brutaler in Layla einzudringen. Bei jedem Stoß hörte er einen kurzen Aufschrei Laylas. „Nicht schlecht“ hörte er eine Stimme plötzlich sagen. Wie erstarrt hielten die zwei augenblicklich inne. Die Frau hatte sie schon die ganze Zeit beobachtet! Plötzlich schämten sie sich leicht für ihre Nacktheit, und meinten, prüfende Blicke über ihre Körper wandern zu spüren. „Du fickst sie ziemlich gut, Mark. Ich frage mich, wie sich dein harter Schwanz wohl in meinem Fötzchen machen würde!“ Layla spürte einen tobenden Anfall von Eifersucht in sich hochsteigen, doch dann fiel ihr die gegenwärtige Situation wieder ein. Mark hatte seinen dicken Schwanz in IHREM süßen Fötzchen, so schaute es aus! Sie hörten die klackenden Stöckelschuhe der Unbekannten, als sie eine langsame Runde um das Bett machte. Sie spürte ihre heißen, eigenartigen Blicke auf jedem Zentimeter ihrer Haut. Besonders bewusst wurden sie ihr an der Stelle, wo ihr knackiger Po hervorglänzte und an der gedehnten Innenseite ihrer Schenkel, wo sie nahtlos in Mark überzugehen schien. Erotischer Schauer legte sich über die beiden, sie konnten sich nicht bewegen. Was würde die Unbekannte nur mit ihnen machen? Was würde sie ihnen gebieten zu tun? Sie hofften nichts zu Abartiges, denn sie wussten, in diesen Momenten würden sie es tun. Sie sind bis hierher gegangen, und nun war keine Möglichkeit mehr, umzukehren. Mark spürte eine starke Begierde in sich hochkommen, als er plötzlich zwei Stöckelschuhe sich neben seinem Kopf breit machen spürte. Oh mein Gott! Verlangen durchzuckte jede Faser seines Körpers, und seine Nase, momentan die einzige Möglichkeit, die mysteriöse Frau wahrzunehmen, war aufs Äußerste gespannt. Seine Augen konnten nichts erkennen, und er fühlte nur die sinnlich-gute Berührung zweier sanfter Füße neben seinem Gesicht. Sie waren ganz eng neben ihm, und plötzlich spürte er einen Stoff auf sein Gesicht fliegen. Der intensive Frauengeruch der ihm dann durch die Nase schoss, raubte ihm fast die Sinne. Ihr Höschen lag nun auf seinem Gesicht. „Gefällt die der Duft meiner Muschi?“ fragte sie ihn leise-erotisch. „Oh ja!“ wollte er herausschreien, und stärker spürte er Laylas Muschi nun seinen Schwanz umschließen. Der Geruch von dem er eingenommen war, entsprach der süßesten Verlangung und der wildesten Sünde, er vereinte Unschuld und Schuld, Gut und Böse in einer einzigartigen, sexuellen Mischung, in der er das ganze, verruchte Wesen der Frau zu spüren glaubte! Noch bevor er sich von diesem Schock erholt hatte, spürte er ihre Schenkel sich langsam, aber beständig zu ihm hinunter beugen, und er schwamm für kurze Zeit tatsächlich in den schwerelosen Sphären der Ohnmacht dahin, bis eine dumpfe Berührung seines Gesichtes ihn wieder in diese Welt brachte. „Oh mein Gott!“ dachte er, „sie will mich umbringen!“ Sie saß nun mit ihrer nackten Fotze nur auf dem Höschen auf Marks Gesicht, und er bekam noch mal einen Schlag von dem duftenden Parfum ab, nur diesmal enthielt es einen Touch mehr Lebhaftigkeit, da es direkt aus ihrem Loch ausströmte, noch frisch und zeugend von ihrer Lust. Langsam begann sich die Frau, auf seinem Gesicht vor- und rückwärts zu bewegen. Zuerst hatte sie seine Nase zwischen ihrer Intimspalte, doch dann rutsche sie weiter vor und platzierte ihre Schamlippen direkt über seinem Mund. Nur ein leichter Hauch von verrutschendem Höschen trennte ihn von der Lustgrotte dieser unbekannten Frau, während SEINE Frau auf seinem vor Geilheit fast platzenden Schwanz saß! Eine unglaubliche Situation, und während die Frau ihre Schamlippen immer wieder auf den seinigen auf- und abzureiben begann und er probierte, ein- zwei Tropfen ihres innersten Liebessaftes in sich aufzunehmen, begann auch er auf und ab- zu rutschen, und zwar in der vor Eifersucht und Geilheit tobenden Fotze seiner Frau. Mit jedem geilen Tropfen den er ergatterte, stach er seine Lanze fester in sie. Bald entwickelte sich zwischen ihnen ein fanatischer Rhythmus, in dem Mark von der Frau angetrieben wurde und seine Geilheit dann direkt in Layla übertrug. Diese stöhnte auf und ab aufgrund dieses abnormen Treibens, das aber auch ihr und ihrer Lusthöhle nicht unbeträchtliche Geilheit bescherte. Das Höschen war nun schon komplett von Marks Gesicht gerutscht und er versuchte nun immer wieder, mit seiner Zunge in die geile Diva einzudringen. Doch diese rutsche nur immer schneller auf seinen Lippen auf und ab, und genoss die feuchten Berührungen ihrer Schamlippen. Während Mark seine Layla immer heftiger in ihre Muschi zwischen dem harten Eisenring stieß, stieg die Frau von seinem Gesicht hinab und setzte sich auf seinen Bauch. Ihre Stöckelschuhe lagen nun neben seinem Gesicht, und Mark stieß vor Entbehrung noch fester in Layla. Die Frau unterdessen berührte Laylas Körper, genoss es seine Frau zu streicheln, anzuschauen, mit ihrem Körper zu berühren und die Wogen ihrer Lust und des in ihrer aufsteigenden Orgasmuses zu fühlen. Sie liebte es, Laylas Körper zu umarmen, während er im Takt von Marks Penisstößen auf- und abschwang. Auch sie rieb ihre Becken gegen Laylas und Marks Schwanz, und konnte so, wenn Mark aus Layla weitgehend heraußen war, auch seinen dicken Prügel zwischen ihren geschwollenen Schamlippen durchgleiten fühlen. Mark fühlte sich eigenartig, noch nie zuvor hatte er zwei pulsierende Frauenlenden an seinem Schaft gefühlt, doch die Intensität dieses Erlebnisses ließ ihn alles um ihn herum vergessen. Er stieß nur noch in Layla, und spürte die Einigkeit der drei Körper. Unterdessen bewundere die Frau Marks Aufführung und schaute Layla abschätzend an. Plötzlich riss sie ihr die Augenbinde herab, und blickte ihr tief in die Augen. Layla sah, dass die unbekannte Frau eine Maske trug. Mehr konnte sie jedoch in ihrem orgiastischen Zustand nicht mehr erkennen, sie konnte nur in diese geheimnisvollen braunen Augen starren. Weit geöffnet schauten sich die beiden an, und verloren sich tief in ihren gegenseitlichen Welten. Die Frau paarte die Lust von Layla in sich und genoss jedes Aufzucken ihrer Augenlieder, während Mark mit voller Kraft seinen Schwanz in sie rammte. Dann ergriff die Frau Laylas Kopf und begann sie hingebungsvoll zu küssen. Man sah die zwei Zungen sich vereinen, zwei Leben zu einem werden und die gesamte Geilheit in sich teilen. Layla begann in einem langen, wunderschönen Orgasmus ihren Körper zu wölben, währen die Frau ihr um den Hals lag und die gleichen Zuckungen wie sie vollführte. Ihr durchgefickter Körper bebte, und als die Zuckungen aufhörten, zerrte die unbekannte Frau Layla von Mark. Layla wusste nicht wie ihr geschah, sie merkte nichts mehr rund um sich. Mark wollte zuerst protestieren, doch dann merkte er, wie die Frau etwas anderes vorhatte. Er fühlte, wie sich ihr Mund um seinen gewaltigen Schwanz schloß, unterstützt von ihrer Hand die fest seinen Schaft umklammerte. In Ekstase wusste Mark nicht wie ihm geschah, zwei Frauen hintereinander um seinen Schwanz zu spüren, ZWEI Frauen in einem Durchgang zu beglücken. Er merkte wie sich der geile Mund der unbekannten Frau an seinen Schwanz schmiegte, wie er ihn saugte und wichste gleichzeitig. Diese Frau verstand es wahrlich, einem in wildester Ekstase stoßenden Mann einen zu blasen. Mehr noch als das, sie saugte, lutschte und wichste ihn in ihren Mund, als wolle sie nur eines, und das so schnell und heftig wie möglich, sie wollte sein Sperma in sich aufnehmen, deswegen nahm sie seinen Schwanz immer so tief wie möglich in ihren sinnlichen Mund, und wichste ihn mit ihrer Hand. Jetzt öffnete sie ihren Mund weiter, denn sie merkte, wie Marks Zuckungen immer wilder wurden, und dann wichste sie seinen Schwanz in ihren weit geöffneten Mund, so dass sich gerade noch seine Eichel zwischen ihren geöffneten Lippen befand. Während Mark laut aufschreiend aufzuckte, wichste sie mit einer finalen, langen Bewegung Marks ganzen Samen in ihren begierigen Mund. Lange weiße Fäden spritzen auf und stillten den Durst der unbekannten Frau, in vielen Durchgängen schoss Marks Sperma direkt in ihren Mund und rann ihre Lippen und ihr Kinn hinunter. Als nach vielen malen Marks Strom langsam versiegte, gab die Frau einen befriedigten Urlaut von sich, und schluckte einen Teil des Spermas, der sich in ihrem Mund und auf ihren Lippen befand. Langsam wandte sie sich Layla zu, die noch immer erschöpft hinter den beiden lag. Sie bewegte sich zu ihrem Mund hin, und gab der halb Bewusstlosen einen innigen intensiven Zungenkuss und damit auch einiges des heißen Spermas ihres Mannes ab. Diese wusste nicht recht wie ihr geschah, doch instinktiv schluckte sie die Gabe ihres Mannes und leckte auch noch die letzten Tropfen von Laylas Lippen. Als sie auch diese wieder genüsslich in ihrem Mund geschluckt hatte, lies sie sich wieder zufrieden und befriedigt nieder. Nur ein Strahl des Spermas lief noch an den Brüsten der unbekannten Frau hinab. Doch die Frau hatte noch nicht genug, schließlich hatte auch sie den beiden noch etwas zu geben. Langsam begab sie sich wieder zu dem erschöpften Mark hin, der noch immer gefesselt am Bett lag, während noch einige Tropfen Sperma von seinem erschlaffenden Penis tropften. Sie strich über Marks Augenbinde, seinen Mund und begann dann, seine Lippen zu öffnen. Bereitwillig öffnete er seinen Mund noch etwas weiter, und hielt ihn so offen. Anscheinend war das genau das, was die unbekannte Frau gewollt hatte. Sie bewegte ihren Körper immer näher zu Mark hin, und auf einmal spürte er wieder den intensiven Duft ihrer Muschi zu sich aufsteigen. Ihre Fotze war jetzt ganz nahe, und er merkte, wie sie mit ihren Fingern über ihre Schamlippen strich. Es war eindeutig was sie wollte……sie wollte ebenfalls den Gipfel der Lust erklimmen. Sie wollte Marks Zunge in ihrer begierigen Muschi spüren….wollte gefickt werden. Ohne zu zögern schob er seine Zunge so weit aus seinem Rachen wie er nur konnte, direkt in das weiche Fleisch der unbekannten, die voller Gier um jeden millimeter kämpfte. Völlig Willenlos bewegte sie ihren Unterleib über Marks Gesicht und rammte sich unter lautem stöhnen seine Zunge in ihre nasse Spalte. „Jaaaa, fick meine geile Votze, fick mich bis ich spritze“ schrie sie bis sie sich unter einem letzten Aufschrei und gewaltigen Zuckungen über seinem Mund ergoß…….sie spritzte tatsächlich. So etwas hatte Mark noch nie erlebt. Bereitwillig nahm er alles in sich auf und genoss jeden Tropfen ihres intimen Saftes. Er spürte die erschöpfte Fotze der Frau sich noch für einen Moment auf seine Lippen legen, während sie vom Orgasmus gebeutelt noch immer zuckte. Nach einem kurzen Moment der Pause stand sie auf, und verließ eilig den Raum. Alles was sie zurückließ, war ihr nasses Höschen und diese zwei erschöpften Wesen, die gerade die außergewöhnlichste Erfahrung ihres Lebens gemacht hatten.

02
Mai

Gruppensex mit geilen Leuten

Obwohl es erst fünf Uhr am Morgen war, lag ich wach in meinem Bett. Draußen wurde es langsam hell und die Vögel sangen fröhlich ihr Morgenlied. Mir war allerdings gar nicht fröhlich zumute. Die halbe Nacht hatte ich wach gelegen, mich entweder von einer Seite auf die andere gewälzt, oder an die Decke gestarrt. Der vergangene Abend war es, der mich beschäftigte.

Rolf hatte mich gegen acht Uhr abends abgeholt und wir waren ins Kino gegangen. Rolf hat ein Faible für Zeichentrickfilme, das ich nicht unbedingt teile und so langweilte ich mich durch diesen Film mit einem grünen Monster. Wirklich nicht mein Fall und ich war froh, als das vorhersehbare Ende endlich eintrat. Nach dem Essen waren wir in die Hofschänke gegangen und hatten noch eine Kleinigkeit gegessen. Unsere Unterhaltung war gelinde gesagt einsilbig. Genau genommen haben wir kau miteinander geredet. Rolf war schon halb in Australien und ich hatte Angst vor der monatelangen Trennung. Nach dem Essen und einem abschließenden Espresso fuhr mich Rolf nach Hause und kam, wie er sagte, noch auf einen Sprung mit hoch. Ich wusste, was das bedeutete und freute mich darauf. Sex ist etwas, was ich immer genieße und es würde voraussichtlich für lange Zeit das letzte Mal sein. Rolf würde heute Morgen um 06:15 von Frankfurt aus abfliegen. Ich hoffte, dass er die Zeit bis dahin bei mir und mit mir verbringen würde.

Richtig, kaum waren wir in meiner Wohnung, nahm er mich auch schon in den Arm und fing an mich überall abzuküssen. Ich spürte seine Erregung und meine Erregung und machte es ihm leicht, als er anfing, nach meinem Busen zu grabschen. Lang hielt er sich nicht damit auf, sondern öffnete mir gleich die Bluse und holte meine Äpfel aus dem BH heraus. Kaum lagen sie im Freien, interessierte er sich schon nicht mehr dafür und fing dafür an, mir zwischen den Beinen rum zu fummeln. Ich spürte seine Hand und freute mich. Wenn er so geil war, würde es vielleicht diesmal eine richtig gute Nummer werden. Während er mir durch die Hose meine Spalte rieb, sagte er: „Zieh dich aus, Schatz. Ich will mit dir schlafen!“ Während ich ihm den Gefallen tat, fing auch er sich an auszuziehen und legte sich dann auf mein Bett. „Komm, blas mir einen“, forderte er mich auf und ich tat ihm den Gefallen. Eigentlich mache ich das ganz gern, aber dann langsam und genüsslich. Für Rolf war das zu langsam und er bewegte meinen Kopf heftig hin und her. Schon nach kurzer Zeit, hatte er auch davon wieder genug. „Komm, leg dich hin.“ Auch das tat ich und erwartete, dass er mich jetzt lecken würde. Aber weit gefehlt. Er legte sich zwischen meine Beine und führte seine Latte in mich ein. Ohne abzuwarten, ohne zu genießen, stieß er hin und her. Offensichtlich war er nur an seiner eigenen Lust interessiert. Hin und wieder griff er mir an mein Euter, aber nicht zärtlich, sondern eigentlich ziemlich desinteressiert und mehr mechanisch. Es dauerte nicht lange, bis ich merkte, dass er kommen würde. Richtig, er spritze seinen Saft in mich und zog in der gleichen Sekunde seinen Schwanz aus meiner Fotze. Er gab mir einen flüchtigen Kuss und stand sofort auf. Als er aus dem Bad wiederkam, war er schon angezogen. „Silke, Schatz, sei mir nicht böse. Ich will zusehen, dass ich noch ein, zwei Stunden Schlaf bekomme. Ich ruf dich von unterwegs aus an. Ich hab dich lieb!“ Damit ging er zur Tür hinaus und ließ mich alleine.

Ich war wie vor den Kopf gestoßen. Aus meiner zärtlichen Liebesnacht war eine Dienstleistung meinerseits geworden. Ich hatte ihm den Schwanz geblasen und die Beine für ihn breit gemacht. All das hätte er auch bei einer Nutte bekommen können. Letztendlich sogar billiger, wenn man den Eintritt für das Kino und die Kosten für das Essen berücksichtigte. Fort war er und würde erst in drei Monaten wieder kommen.

Ich befand mich in einem grauenvollen Zustand. So sehr hatte ich mich auf unseren Sex gefreut und durch das blasen und seinen Ritt war ich doch ziemlich geil geworden. Allerdings hatte es nicht gereicht. Ich war sozusagen gerade erst richtig in Fahrt gekommen, als er abspritze und sich aus mir zurückzog. Ich war nicht gekommen und wollte es doch unbedingt. Immer wieder hatte ich mir in den nächsten Stunden überlegt, warum er heute so unsensibel gewesen war und wenn ich dann doch einmal einschlief, träumte ich davon, dass mich ein großer Schwanz durchbohrte und mir einen genialen Orgasmus bescherte. Als ich das letzte Mal mit diesen Traumbildern aufgewacht war, hatte ich meine Hand zwischen den Beinen und wichste mich. Geil und unbefriedigt wie ich war, machte ich es mir ziemlich schnell und kam dann auch. Aber es war kein Erlebnis. Außerdem hatte ich Tränen in den Augen. So hatte ich es mir nicht vorgestellt. Jetzt lag ich also wach und dachte über unsere Beziehung nach. Rolf war ein netter Kerl, bei dem ich mich wohl fühlte. Er war lustig und intelligent und es war immer spannend, wenn wir zusammen waren. Nur im Bett war er nichts Besonderes. Als wir anfingen, miteinander zu schlafen, musste ich ihm erst einmal beibringen, was ich wollte. Bis zum heutigen Tag hat er es nicht gelernt, wo und wie er mich anfassen muss, dass es mir kommt. Wenn er mich als wichst, muss ich ein ums andere Mal seine Hand korrigieren. Auch die ‚Geschwindigkeit’ muss ich ihm vorgeben. Wenn wir ficken, besteht das Ganze nur aus dem altbekannten rein und raus Spiel. Mehr macht er nicht, mehr kann er nicht. Wenn ich es richtig überlege, ist es mir noch nie gekommen, wenn er mich gebumst hat. Der einzige Vorteil bei unseren Ficks ist der, dass er es am liebsten mag, wenn er mich von hinten nehmen kann. So habe ich die Möglichkeit, es mir selbst zu besorgen, ohne dass er es merkt. Auch beim lecken ist er kein Held. Seine Zunge fährt nur rauf und runter. Sie spielt nicht mit meiner Muschi und mit meinen Gefühlen, sondern reizt nur mechanisch meinen Kitzler. Gern macht er es sowieso nicht. Er ist immer froh, wenn es mir dann endlich kommt und geht sofort von meiner Fotze weg. Alles in Allem kein befriedigendes Sexualleben.

Während meiner Gedanken war es dann doch richtig hell geworden und ich stand auf. Sobald es einigermaßen ging, rief ich meine Freundin Uschi an und klagt ihr mein Leid. Uschi bedauerte mich und lud mich ein, den Tag mit ihr zu verbringen. Gerne sagte ich zu und so fuhr ich dann gegen 10:00 Uhr die paar Kilometer zu meiner Freundin. Bei einem Gläschen Sekt saßen wir zusammen und erörterten mein unerfülltes Sexualleben. „Bei mir sieht es eigentlich auch nicht viel besser aus. Martin war auch keine Granate im Bett.“ „Und jetzt“, fragte ich sie? „Jetzt lebe ich a la Carde. Ich nehme die Jungs wie sie gerade kommen. Wenn mir einer gefällt, ficke ich mit ihm. Wenn er gut ist, vielleicht auch zwei Mal, oder drei Mal. Dann gebe ich ihm den Laufpass!“ Ich sah sie mit großen Augen an. Das hatte ich nicht erwartet. Später gingen wir in die Stadt. Frust-shopping, nannte Uschi das. Recht hatte sie. Mit Tüten und Päckchen bepackt saßen wir später in einem Straßencafe. „Was machen wir jetzt?“ fragte ich sie, denn es war erst gegen 17:00 Uhr. „Ich habe da eine Idee“, meinte Uschi, zog ihr Handy hervor und rief jemand an. „Hi, Aaron. Wie geht es dir?“ Dann war ein Moment Ruhe. „Pass mal auf. Ich bin mit einer Freundin unterwegs. Ist es dir Recht, wenn wir kurz bei dir vorbeikommen?“ Scheinbar stimmte er zu, denn wir bezahlten und setzten uns in Bewegung. Aaron war eine Überraschung. Groß und schlank war er und schien ziemlich durchtrainiert zu sein. Er empfing uns in einer großen Halle und führte uns zu einer Sitzgruppe, in der bestimmt 10 Leute Platz gefunden hätten. Er offerierte uns Kaffee und Sekt und unsere Unterhaltung begann. Nach kurzer Zeit kam sein Bruder Joshua dazu. Joshua mochte ein oder zwei Jahre jünger sein, als Aaron. Unsere Unterhaltung lief ruhig dahin, bis Aaron fragte, ob wir Lust hätten, schwimmen zu gehen. Bevor ich etwas sagen konnte, hatte Uschi schon zugestimmt. Was sollte denn das? Wir hatten doch Nichts dabei. Als ich ihr das auf dem Weg in das tiefer gelegene Stockwerk zuflüsterte, sagte sie nur, „Warte ab!“

Wir betraten einen Raum, der nach der einen Seite voll verglast war und in dessen Mitte ein für die Verhältnisse großer Swimmingpool lag. Ohne etwas zu sagen begann sich Uschi auszuziehen und stand bald nackt vor uns. Auch Aaron und Joshua zogen sich aus und es blieb mir nichts anderes übrig, als es ihnen gleich zu tun. Wie Feuer brannten Aarons und Joshuas Blicke auf meiner Haut und so machte ich, dass ich schnellst möglich ins Wasser kam. Angenehm warm war das und ich begann mit ein paar Schwimmzügen. Aaron stand noch draußen und beobachtete mich. Auf meinem Rückweg durch den Pool sah ich ihn dort stehen. Aber etwas anderes stand auch. Hoch ragte sein Schwanz in die Luft, während seine Augen mir folgten. Jetzt sprang er mit einem Kopfsprung ins Wasser und seine Stange stand nach unten ab. Auch Joshua, der sich jetzt auf den Beckenrand setzte, schob einen Ständer vor sich her. Uschi schwamm langsam auf ihn zu und spielte für diese Lanze das Trockendock. Mit weit geöffnetem Mund schwamm sie über seinen Ständer und hielt sich am Beckenrand mit einer Hand fest. Die andere Hand, das konnte ich gut erkenne, massierte seinen Schwanz, der sich durch ihre Bewegungen in ihrem Mund hin und her schob. Auch Aaron setzte sich jetzt auf den Beckenrand. Offensichtlich erwartete er, dass ihm jetzt das Gleiche geschehen würde. Warum eigentlich nicht. Es war schon ein geiler Schwanz, der dazwischen seinen Beinen hervorragte und irgendwie machte er mich an. Ich spürte schon wieder das Kribbeln zwischen meinen Beinen. Also schwamm ich die paar Züge auf ihn zu und machte es genauso, wie Uschi. Die beiden Jungs hatten sich auf die Ellenbogen abgestützt und genossen unser Zungenspiel. Ich spürte eine Hand auf meinem Kopf, die mir zärtlich durch die Haare fuhr. Dann merkte ich, dass Aaron sich bewegte. Schade, dachte ich, jetzt spritz der schon. Aber so war es nicht. Aaron befreite sich von mir und stand auf. Dann fasste er mich an den Achseln und hob mich mit einem Ruck aus dem Wasser. Er nahm mich bei der Hand und ging mit wippender Stange neben mir her. Er führte mich zu einer Decke, die direkt vor dem Fenster lag und forderte mich auf, mich hinzulegen. Aaron legte sich neben mich und fing an, mit kundigen Händen meinen Körper zu ertasten. Seine Hände fuhren über meine Nippel und spielten mit ihnen. Er umfasste meine Titten und drückte sie sanft zusammen. Dann fing er an, an meinen Nippel zu saugen, während sich seine Hand zwischen meine Beine schlich. Dort rief sie wunderbare Gefühle hervor. Gekonnt fingerte er meine Spalte, ertastete mein Loch und testete erst mit einem, dann mit zwei Fingern seine Tiefe und Weite. Dann machten sich seine Finger auf den Weg zu meiner Liebesknospe. Im Gegensatz zu Rolf fanden sie auch sofort den richtigen Punkt und fingen an, mich langsam und rhythmisch zu wichsen. Inzwischen hatte ich Wasser rauschen hören und jetzt kamen Joshua und Uschi ebenfalls zu dieser Decke. Aber wie sie kamen. Uschi hing an Joshuas Hals, die Beine weit gespreizt, umschloss sie ich mit ihren Füßen. Sein hoch aufgerichteter Ständer steckte in ihrem Loch. Joshua ging auf die Knie und legte Uschi neben mich. Seine Stange, von seiner Hand geführt, fand sofort wieder in ihr Loch und die beiden fickten neben uns, als wären sie alleine. Auch Aaron hatte seine Tätigkeit beendet. Jetzt lag er zwischen meinen Beinen und hielt mir mit spitzen Fingern die Schamlippen auseinander. Seine Zunge tanzte auf meinem Kitzler und trieb mich immer mehr in die Nähe eines Orgasmus. Dabei ertastete sein Finger wieder mein Loch und bohrte sich, im Rhythmus seiner Zunge, hinein. Ich hätte aufschreien mögen, vor lauter Geilheit. So schön es auch war, ich sehnte mich danach, so richtig genommen zu werden. Plötzlich ließ die Zunge von meinem Kitzler ab und sein Körper schob sich zu mir hoch. Mit heißerer Stimme fragte er mich, „wollen wir ficken?“ Ich konnte nur nicken. Noch einmal rutsche er ein paar Zentimeter höher und ich merkte, wie sein Schwanz an meinem Eingang anklopfte. Schnell griff ich zwischen meine Beine und führte seine steife Nudel dahin, wohin sie gehörte. Langsam aber stetig drang er in mich ein und verhielt, als gerade seine Spitze mein Loch passiert hatte. Dann stieß er einmal zu und hatte seinen großen Schwanz in meiner Fotze eingenistete. Wieder erhielt er einen Moment, dann zog er sich fast vollständig aus meinem Loch zurück. Das wollte ich auf keinen Fall. Also setzte ich diesem Schwanz nach und fing ihn wieder ein. Dieses Spiel machte uns beiden Spaß und eine Weile spielten wir es.
Er zog sich, bis auf die Spitze, aus mir zurück und ich stieß ihm entgegen. Ich muss nicht sagen, wie geil mich das machte und plötzlich wurde aus diesem Spiel ein immer schneller Fickrhythmus. Irgendwann ließ er mir keine Chance mehr, seinem Schwanz zu folgen. Jetzt hatte er alleine das Kommando übernommen. Er vögelt mit einer Raffinesse darauf los, als würde er den ganzen Tag nichts anderes tun. Seine Stöße wurden immer schneller und kraftvoller. Er spaltete mir im wahrsten Sinne die Fotze mitten durch. Dabei kam er zwar nicht außer Atem, aber er stöhnte vor lauter Geilheit. Auch ich stöhnte und hätte diesen Fick noch stundenlang genießen können, wenn es nicht neben uns laut geworden wäre. Uschi und Joshua schrieen ihre Geilheit laut hinaus und machten uns bewusst, dass neben uns noch ein Pärchen beim rammeln war. Als die zwei dann schließlich kurz hintereinander kamen, war es auch bei uns soweit. Aaron stieß noch ein, zwei Mal kräftig zu und spritze mir sein Sperma tief in die Fotze. Ich hatte für einen Moment lang fast das Gefühl, innerlich ertränkt zu werden, konnte aber nicht darüber nachdenken, weil auch ich im nächsten Moment die magische Schwelle überschritt. Mein Orgasmus kam schnell und plötzlich und er kam gewaltig. Eben noch spürte ich ihn herannahen, dann war er da. Er ließ mir keine Gelegenheit, meinen Körper zu genießen. Ausgehend von meiner Muschi breiteten sich die Wellen durch meinen ganzen, geilen Körper aus. Ich spürte den stoßenden, spritzenden Schwanz bis in meine Titten und ich fühlte die Explosion in meinem Kopf, als mein Orgasmus kam. Auch ich schrie auf und übertönte damit Uschi. Beide waren wir ziemlich hart genommen worden und beiden hatte es gefallen. Wir waren beide gut gekommen und auch den Jungs schien es gefallen zu haben. Schwer atmend lagen sie auf uns und ließen ihre Schwänze in unseren Muschis.

Dann standen beide Jungs, wie auf Kommando, gleichzeitig auf, während wir Mädchen immer noch mit gespreizten Beinen und nach Luft schnappend dalagen. Aaron sah uns an und meinte dann zu seinem Bruder, „Kein Anblick geht eigentlich über den einer frisch gevögelten Muschi. Es ist geil, wenn die Lippen fleischig rot sind, wenn dass gerade gefickte Loch weit auseinander klafft und das hineingeschossene Sperma langsam heraustropft. Dann noch einen rot gewichsten, dicken Kitzler und die Welt ist in Ordnung.“ Nicht ganz“, erwiderte sein Bruder. „Da geht schon noch was drüber. Schau mal, bei uns ist alles in doppelter Ausführung. Zwei geile Schnecken im beschriebenen Zustand, die auch noch dazu zwei außerordentlich hübschen Mädchen gehören. Das war nicht nur ein Fick, das war richtig groß!“ Uschi hatte sich auf die Ellenbogen aufgestützt. „Jungs, redet nicht soviel. Ihr sollt ja eure Freude haben, aber wir Mädchen haben halt an anderen Dingen Freude. Zum Beispiel an geilen Schwänzen, die an Kerlen hängen, die ihr Handwerk verstehen. Und das tut ihr. Wenn ihr etwas tut!“ Die Jungs sahen sich einen Moment lang an und gingen gemeinsam in die Knie und vor unseren Fotzen in Stellung. „Halt, nicht so. Stangenwechsel. Jetzt will ich Aaron haben und du Joshua zeigst mal Silke, was du kannst. Sei gut zu ihr. Sie ist nicht gerade verwöhnt worden in letzter Zeit. Die Jungs tauchten die Plätze und begannen ihr gut tuendes Werk. Jetzt verwöhnte mich also Aaron und der konnte es genauso gut, wie sein Bruder. Er setzte sich zwischen meine immer noch geöffneten Beine und fing langsam an, mir die Muschi zu massieren. Dabei ging er gekonnt vor. Beide Hände bewegten sich über mein Heiligtum und verwöhnten es mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und mit unterschiedlichem Druck. Diese Hände waren überall. einmal bohrte sich ein Finger in mein geficktes Loch und gleichzeitig massierte mir ein Finger der anderen Hand den Kitzler. Dann wieder verschwanden die Hände ganz von meiner Spalte nur um sich sofort danach die Schamlippen zu greifen und sie auseinander zu ziehen. Als sie gerade mal wieder meine Schamlippen auseinander zogen, spürte ich, dass zwei Daumen meinen Kitzler einklemmten und mit ihm spielten. Das war so geil, dass es mir fast kam. Ich zuckte und stöhnte, doch plötzlich spürte ich eine Bewegung und kurz danach, Aaron steifen Prügel in meinem Loch, währen seine Hände und Daumen weiterhin ihr aufregendes Spiel spielten. Aaron war unheimlich gelenkig. Jetzt ließen seine Daumen vom meinem Kitzler ab und meine Schamlippen wurden fein säuberlich um eine in mir steckende Stange gelegt. Dann wurde ich gefickt, dass mir die Luft weg blieb. Mal lag Aaron direkt auf mir und arbeitete nur mit seinem Becken, dann wieder kniete er vor mir, holte weit aus und trieb mir seinen Bengel bis zum Anschlag ins Loch. Dann wieder legte er sich meine Beine auf die Schultern, bog mich hoch und pfählte mich mit seiner Lanze so tief, dass ich vor Lust aufschrie und im selben Moment kam. Joshua ließ nicht erkennen, dass er meinen Orgasmus in irgendeiner Weise mitbekommen hätte. Er vögelte mich in unverminderter Art und Weise weiter. Es war schon ein seltsames Gefühl, einen Orgasmus zu erleben, der kein Ende zu haben schien. Immer wieder schüttelte mich das geile Gefühl und ich glaubte, dass ich auslaufen würde. War meine Muschi schon vorher feucht gewesen, so tropfte sie nun. Zumindest hatte ich das Gefühl. Joshua fickte unvermindert weiter. Immer wieder bohrte sich sein Schwanz in mich, füllte mich aus und erzeugte ein irres Gefühl in mir.

Dann ließen die Wellen doch etwas nach. Ich konnte wieder besser Atem holen. Joshua war auch davon nicht beeindruckt. Wie eine kompliziert programmierte Maschine fickte er und fickte. Eine Kondition hatte dieser Mann! Dieses unausgesetzte bohren in meinem Loch hatte natürlich Folgen. Wieder spürte ich, dass sich alles in mir zusammenzog, wieder spürte ich, dass sich mein Körper nur auf meine Fotze reduzierte. Joshua wurde schneller und härter. Und er wurde lauter. Jetzt drang ein heftiges Stöhnen aus ihm, das mich nur noch geiler machte. Ein, alles vorher gewesene in den Schatten stellender Stoß und Joshua spritze ab. Kaum spürte ich das Zucken seines Stachels in mir, als seine Bewegungen schneller und kleiner wurden. Erholte nicht mehr soweit aus, sondern blieb nun fast ganz in mir, legte aber das Tempo einer Nähmaschine vor. So war ich noch nie gefickt worden und es gefiel mir. Gerade als ich spürte, dass es mir wieder kommen würde, zog er sich soweit aus mir zurück, dass nur noch seine Eichel in mir steckte. Mit der fuhr er dann genau so schnell in mir hin und her, wie gerade noch mit seinem ganzen Schwanz. Wieder brach ein Lustschrei aus mir heraus und wieder wand ich mich in lustvollen Krämpfen. Joshua behielt sein Tun bei, während ich diesen geilen Orgasmus genoss. Als die Wellen seltener und die Zuckungen weniger heftig wurden, zog er seinen Stachel aus mir heraus, nahm ihn in die Hand und wichste mir meinen Kitzler. Sofort wurde ich wieder geil und kam schon nach kurzer Zeit erneut.

Jetzt brauchte ich etwas Ruhe, das spürte ich. Joshua hatte sich schwer atmend neben mich gelegt und auch ich rang nach Luft. Ich öffnete die Augen und sah, dass Aaron und Uschi vor uns standen. Aaron hatte sein Gerät in der Hand und rieb sich langsam seinen wieder erstarkten Kämpfer. Uschi hatte eine Hand zwischen den Beinen und die andere an den Titten.
„Kinder, ihr habt es euch aber kräftig besorgt“, meinte Uschi. „Genau, sah übrigens ziemlich geil aus!“ bestätigte sie Aaron. Joshua war wieder zu Atem gekommen. „So, hat euch das Schauspiel gefallen? Freut mich. Aber jetzt brauchen wir eine Pause. Ihr seid dran!“ Aaron sah Uschi an und lächelte. „Wollen wir den zweien mal zeigen, wie man es richtig macht?“ Uschi nickte lachend und machte die Beine auseinander, indem sie einen Fuß auf ein kleines Mäuerchen stellte, das das Fundamten für die große Glasscheibe bildete. Aaron kniete sich vor sie und zog ihr die Schamlippen auseinander. „Eine geile Muschi hast du“, sagte er bevor er seine Zunge zum Einsatz brachte. Joshua und ich stützen uns auf die Ellenbogen und sahen den beiden zu. Uschi hatte sich gegen die Scheibe gelehnt und die Augen geschlossen. Ihre Hände beschäftigten sich mit ihrem Euter. Sie zwirbelte ihre Nippel und drückte die Titten zusammen. Aaron leckte und wenn ich Uschis Gesichtsausdruck und meine vorherigen Erfahrungen richtig beurteilte, dann leckte er genial. Es dauerte nicht lange, bis ich bemerkte, dass Uschis Beine anfingen zu zittern. Ich hörte, dass sie immer heftiger und lauter atmete. Aaron ließ nicht locker. Uschi ließ ihre Titten los und fasste Aarons Kopf. „Komm“, keuchte sie. „Ich will auch etwas zu tun haben.“ Man sah, dass Aaron nur ungern seine Zunge aus diesem feuchten Loch heraus ließ, aber er gab nach. Uschi legte sich auf den Rücken, stellte die Beine auf und machte sie auseinander. Aaron kletterte mit seinem Schwanz über Uschis Gesicht und steckte ihr die Nudel in den Mund. Gleichzeitig verwöhnte er Uschis Lustgrotte mit seiner spitzen und kundigen Zunge. Jetzt hatten Joshua und ich keinen so guten Blick mehr. Deshalb standen wir auf, schoben uns zwei Stühle in Position und setzen uns. Mit einem Seiteblick bemerkte ich, dass Joshuas Schwanz schon wieder hart wurde. Aber nicht von alleine. Er wichste sich. Das animierte auch mich. Ich legte beide Beine über die Armlehnen meines Stuhles und befummelte mir die Spalte. Joshua hatte es bemerkt, aber zunächst nicht darauf reagiert. Wir schauten den beiden zu und hielten uns dabei durch Handarbeit in Stimmung. Plötzlich stand Joshua auf. „Du entschuldigst“, sagte er zu mir. Als sei es das Selbstverständlichste auf der Welt, kniete er zwischen die geöffneten Beine meiner Freundin und führte seinen Steifen in ihr geweitetes Loch ein. Jetzt musste ich auch aufstehen. Das wollte ich aus der Nähe sehen! Meine Freundin lag auf dem Rücken und wurde geleckt, während sie den Schwanz des Mannes blies, der ihr die Fotze ausleckte. Gleichzeitig aber, bohrte sich der Schwanz eines anderen Mannes in ihr geiles Loch und verwöhnte sie dort genauso. Sie wurde also gleichzeitig geleckt und gefickt. Natürlich machte ihr das Spaß, und wie. Ich sah, wie sie sich dem fickenden Schwanz entgegen warf, gleichzeitig bemüht den Schwanz in ihrem Mund zu bedienen und den Mund ihres Partners an ihrer Spalte zu behalten. Das war ein geiler Anblick! Meine Hand ging immer schneller in meiner Spalte hin und her während ich mir mit der anderen Hand die Spalte auseinander hielt. So schön der Anblick auch war, ich war im Moment die Leidtragende dieses Dreiers. Ich konnte mich nur selbst bedienen, war aber deshalb nicht allzu sehr verstört. Hatte ich nicht einige herrliche Orgasmen erlebt? Ich hatte und eben bahnte sich wieder einer an, auch wenn ich selbst dafür verantwortlich war. Ich hätte nur gerne etwas in meinem Loch gehabt. Egal, selbst ist die Frau und so tat ich mein Möglichstes um mich zu befriedigen. Ich kam auch ziemlich schnell und genoss die ganze Situation.

Als ich mit mir selbst fertig war, kam mir etwas anderes in den Sinn. Immer noch meine Spalte reibend ging ich zu den dreien hin, kniete mich neben Joshua und griff mir seine Eier. Ich spielte mit ihnen und zog ihm den Sack etwas in die Läge. Plötzlich merkte ich, dass seine Bewegungen unrhythmisch wurden. Meine Fingerspiele waren dann doch etwas zu viel für ihn. Richtig. Ich spürte, wie sich die Haut des Sackes zusammenzog und ich merkte, dass er sich aufbäumte. Mit ein paar kräftigen Stößen füllte er seine Sahne in Uschis Loch. Aber auch Uschi kam. Ich hörte, wie sie hustete. Stöhnen und Blasen gleichzeitig geht halt nur schlecht. Sie zuckte und warf ihr Becken Joshua entgegen. Aaron hörte auf sie zu lecken und richtete sich auf. Er zog seinen rot gelutschten Schwanz aus ihrem Mund, damit sie besser Atem holen konnte. Er setzte sich auf seine Fersen und betrachtete seinen Prügel. Dann sah er mich an. Der Anblick des kommenden Pärchens und der Anblick dieser fickbereiten Stange hatten mich wieder scharf gemacht. Schnell stand ich auf, nur um mich sofort wieder hin zu knien. Ich bot ihm meine Pflaume an, in der Hoffnung, er würde mich von hinten bumsen. Aaron enttäuschte mich nicht. Fast sofort suchte sich seine Stange ihren Weg und bohrte mir das Loch auf. Wieder vögelte er mich, als wäre es das erste Mal. Schwächen schien er keine zu kennen. Dabei war seine Hand einmal zwischen meinen Beinen und bearbeitete meinen Kitzler. Ein anderes Mal hatte er mit beiden Händen meine Titten gepackt und spielte mit ihnen. Je länger der Fick dauerte, umso geiler und schärfer wurde ich. Als dann schließlich mein Orgasmus kam, wurde ich wieder und wieder durchgeschüttelt. Kurz nach meinem Orgasmus, zog Aaron seinen Schweif aus meinem Loch und schüttelte sich die Lanze selbst, bis er mir seine Soße auf meinen Rücken spritze.

Eine Weile noch unterhielten wir uns, dann gingen wir unter die Dusche und zogen uns an. Im Auto sagte Uschi zu mir, „Jetzt ist meine Fotze wund gefickt. Ich kann fast nicht mehr sitzen.“ Das gleiche Gefühl hatte auch ich. Das aber hinderte uns nicht daran, am folgend Tag wieder zu den beiden Jungs zu fahren und es mit ihnen zu treiben. Fast jedes Wochenende in den drei Monaten waren wir bei Aaron und Joshua und haben es miteinander getrieben. Jetzt ist Rolf wieder da. Natürlich weiß er nichts von den Jungs. Ein, oder zwei Mal im Monat schlafen wir zusammen. Rolf hat nichts dazu gelernt. Aber heute macht es mir nichts mehr aus. Weiß ich doch, dass ich an jedem zweiten Samstag im Monat mit Uschi „schwimmen“ gehe. Und manchmal, wenn Rolf arbeitet und Uschi keine Zeit hat, gehe ich auch schon mal alleine zu Aaron und Joshua. Das ist dann wie ein sechser im Lotto. Zwei paar kundige Hände, die sich um mich bemühen, zwei Zungen, die es mir besorgen und zwei geile Schwänze, nur für mich. Meine absolute Lieblingsstellung habe ich auch schon entdeckt. Aaron fickt mich von hinten und ich habe Joshuas Schwanz im Mund. Oder anders herum. Neulich haben wir einmal etwas ganz besonderes geschafft. Aaron hat mich gefickt und ich habe Joshuas Schwanz geblasen. Beide Jungs sind gleichzeitig gekommen. Joshua in meinem Mund und Aaron in meiner Fotze. Das war so geil, dass auch ich sofort gekommen bin.

Sex mit zwei Jungs ist einfach megageil!

30
Apr

Gang Bang Sexparty

„Tolerantes Paar, Sie 28 Jahre, 171, rasiert, naturgeil, drei fach beringt im Intimbereich sucht 10 Männer von 18 bis 30 Jahren, schlank, groß und Sportliche Figur, mit außergewöhnlich großen oder schönen Schwänzen, die sie gemeinsam durchficken wollen. Bewerbungen mit Telefonnummer, aktuellem Aidstest, Ganzkörperpic sowie steifem Schwanzpic bitte an unser e-mail Adresse.“

Mein Traum soll Wirklichkeit werden, wir haben vor zwei Wochen einen Aufruf ins Internet gestellt und sortieren nun die Rückmeldungen aus. Es haben sich 97 Männer gemeldet, 38 waren dumme Spinner, 24 hatten keine Pics von sich oder waren scheinbar ohne Telefon, 19 waren entweder zu dick, hatten Bärte oder sahen ungepflegt aus, blieben mir noch 16 zu Auswahl, die ich nacheinander anrief, mich kurz mit ihnen unterhielt, und dann mit 12 von ihnen den Termin abzumachen. Ich weiß es sind zwei mehr als geplant, aber ich wollte sie alle.
Nun heute abend ist es so weit, unsere Kellerbar ist aufgeheizt, toll geschmückt, wir haben in der Mitte vier Matratzen ausgelegt, 4 große schwarze Latexlaken drübergespannt, haben den hohen Rammelbock, den mein Freund selbst gebaut hat, daneben gestellt, das schwarze hölzerne Andreaskreuz war mit Politur frisch eingerieben und die Ketten daran gut geölt, der Sekt steht kalt und die Schnittchen liegen bereit. Auf Handtücher und Zewas haben wir bewußt verzichtet, ich wollte alles mit Sperma vollgespritzt und verschmiert haben, außerdem hatte ich ja vor soviel wie möglich davon zu schlucken, Eiweißdiät nennt man das glaube ich, notfalls hilft mir auch noch mein Freund, denn er liebt auch gerne mal einen harten Männerschwanz zum Blasen.
Um 20 Uhr klingelte es das erste Mal, mein Freund hatte die Aufgabe die Fickschwänze zu empfangen und einzuweisen, ich war im Bad und legte letzte Hand an mich, meine Fickspalte war frisch rasiert, meine Intimschmuckringe glänzten golden, ich hatte meinen ganzen Körper eingeölt, schimmerte wie eine Aura, dazu kam viel goldener Glimmer der auf meiner Haut überall verteilt war.
Ich trug mein schwarzes Lederhalsband sowie die schwarzen Lederarmbänder, die ich heute abend am Andreaskreuz noch zu gebrauchen dachte.
Um 20.30 Uhr waren alle versammelt, ich hörte von oben die Sektkorken knallen und meinen Freund die Regeln verkünden: jeder darf heute abend mit mir ficken, wann und mit wem und wie habe ich zu bestimmen, wer mehrfach hintereinander einen Harten hat darf auch mehrfach ficken, sooft er eben kann, alle bleiben bis zum Schluß wenn der letzte Schwanz auch von mir nicht mehr zum Leben erweckt werden kann, oder sie es geschafft haben mir bewußtlos zu ficken, als alle Fragen geklärt waren, wurden die Männer aufgefordert sich auszuziehen, mein Freund zeigte ihnen den Weg in die Kellerbar, ordnete an daß sich alle in einer Reihe aufstellen sollten und kam zu mir hoch, brachte mich zur versammelten Männerrunde.
Ein Anblick den ich wohl nie mehr vergessen werde, supergeile Kerle, bei einigen stand der Schwanz schon hart in die Höhe, mein Blick fiel gleich auf zwei Schwänze die ebenfalls beringt waren, einer hatte einen dicken Prinz Albert Ring durch die Eichel sowie beide Brustwarzen mit Ringen geschmückt, der andere hatte einen Frenumring durch das Vorhautbändchen, sowie 4 Hafada Ringe an seinem Sack, beide Schwänze ragten steil noch oben, waren hart, fickbereit, warteten darauf mich zu stoßen, mir ihre Ficksahne zu spenden, dann sah ich noch den Riesendickschwanz, der mir schon auf den Bewerbungsfotos so gut gefallen hatte, ich schätze ihn mal so auf 28 x 7, also wirklich ein Außnahmeschwanz, ein richtiger Riesenfickprügel, den ich heute abend noch in meiner Arschfotze spüren wollte.
Ich ging die Reihe ab, streichelte über die in Reihe wartenden steifen Schwänze, drückte einige fest, wichste einen anderen leicht mit meiner Hand, packte mir dann die beiden beringten Schwänze, nahm diese harten Stangen in die Hand und zog sie so mit mir zur Lustwiese, sie sollten die beiden ersten sein, sollten mit mir den Massenfick eröffnen, ich wollte ihre Ficksahne, sie abmelken. Meine Fotze war schon klatschnaß und Prinz Albert rammte mir seinen harten beringten Schwanz sofort in mein wartendes Fickfleisch während ich den anderen beringten Schwanz nach allen Regeln und Künsten leckte und blies, ich spielte an seinen Sackringen, spielte mit meiner Zunge an seinem Frenumring was ihn aufstöhnen ließ, saugte den Schwanz nahm seine beringten Eier tief in den Mund und wurde gleichzeitig von dem anderen Ringschwanz gefickt, die anderen Kerle waren nähergerückt, schauten zu, einige wichsten bereits Ihre harten Schwänze, konnten es kaum abwarten daß ein Fickloch frei wurde, zwei Männer, wohl etwas Bi veranlagt küßten sich und wichsten ihre Schwänze gegenseitig, ich fing an, nicht mehr klar zu denken, war nur noch Lust, spürte auf einmal wie mein Mundficker abspritzte, schluckte, damit auch ja kein Tropfen seiner heißen Ficksahne verlorengeht, spürte meinen Fotzenprinz seinen Samen in meine glühende Fotze pumpen, leckte den Schwanz in meinem Mund sauber, sah zwei Schwänze die seinen Platz einnehmen wollten, es sollte ohne Pause weitergehen, ich würde die Kontrolle darüber verlieren wer mich wann und wie gefickt hat, daß merkte ich jetzt schon, ich wichste und blies die beiden neuen Schwänze die vor meinem Gesicht aufgetaucht waren, spürte einen neuen Schwanz in meiner Lustschnecke, aus der die Ficksahne des abgespritzten Prinzenschwanzes bereits herauslief, sah meinen Freund wie er einen der beiden Bi Jungen in den Arsch fickte, während der andere Bi Boy den Schwanz geblasen bekam.

Ich schaltete ab, wurde nur noch Lustobjekt, ließ alles geschehen, sah keine Gesichter mehr nur noch Schwänze die mich fickten, die ich blies und leckte, die in mir abspritzten, fühlte schlappe Schwänze in meinem Mund die unter der Arbeit meiner Zunge wieder hart wurden, ich wußte nicht mehr ob ich sie abgemolken hatte, ob sie bereits einmal in mir abgespritzt hatten oder ob sie sich selbst leergewichst hatten.

Nur einmal wurde ich kurz wieder klar, es muß schon spät gewesen sein, kühle, feuchte Gleitcreme an meinem kleinen Arschfötzchen, dann der Riesenschwanz, der meine Arschrosette durchstieß, seine gesamte Länge und Dicke durch meinen Schließmuskel rammte und mir laut stöhnend in den Arsch fickte, lange rammelte er tief ausfüllend und fest in meiner Arschfotze, aber ich hatte zur selben Zeit einen Schwanz im Mund und wichse mit meinen spermaverschmierten Händen zwei andere Schwänze, irgendwann verließ der Dickschwanz erschlaffend aber immer noch riesig meinen vollgespritzten Darm, aber das war nur eine Aufforderung an einen anderen Schwanz mich auch Anal zu ficken.
Irgendwann weiß ich noch wie mein Freund mich an das Andreaskreuz kettet, spüre die Peitsche, von ihm geführt, auf meinen geschundenen durchgefickten Körper sausen, sehe die anderen Männer gebannt zuschauen wie er mich mit dem schwarzen Lederpenisgriff der Peitsche in beide Löcher fickt, mich verwöhnt, mir eine Atempause gönnt um wieder etwas klarer denken zu können, den Männern Gelegenheit gibt sich ihre Schwänze erholen zu lassen, sich dabei an dem Anblick erneut aufzugeilen wie ich von ihm am Andreaskreuz bearbeitet, benutzt werde, lustvoll Leide, er züchtigt mich bis er merkt daß ich von meinem Orgasmus erzittere, kettet mich los, führt mich zu unserem Rammelbock, wo schon der Bi Boy, dem mein Freund vorher den Arsch gefickt hatte, auf mich wartet.
Ich beuge mich stehend über den Bock, strecke ihm mein Becken entgegen und fühle wie sein Bi Schwanz heiß und stark in meine beringte Fotze eindringt, die anderen kommen wieder näher, ich sehe wieder harte steil aufgerichtete Schwänze um mich, vor meinem Gesicht, überall, fange wieder an zu blasen und zu wichsen, lasse mich ficken, es geht wieder los, ich schaltete nun ganz ab sehe nichts mehr fickte nur noch und werde gefickt, werde benutzt und benutze die Schwänze um von einem Orgasmus in den nächsten zu gleiten, endlos.
Irgendwann kam ich wieder zu mir, mein Freund hatte sich über mich gebeugt, küßte mich zärtlich, sagte mir alle seien gerade gegangen, es war bereits 4 Uhr morgens, ich schaute mich um, an mir herunter, alles war spermaverschmiert, das schwarze Latexlaken glänzte von der übergelaufenen Ficksahne, mein Körper war klebrig und verschmiert, ich spürte meine Fotze und Arschrosette glühen, meine Zunge und Mund schmerzten vom vielen Schwänzeblasen, ich lächelte völlig befriedigt meinem Freund ins Gesicht, es war ein großer Abend gewesen, den wir bestimmt wiederholen werden.

30
Apr

Meine devote Sexsklavin für perverse Sexspiele

Das Frauen in Italien streng und im Glauben erzogen wurden und werden wusste ich vom Hörensagen.
Auch die Macht des Mannes scheint mir in diesem Land nach dieser Erfahrung ungebrochen.
Deutlich wurde es mir in diesem Moment, als die Kleine sich ganz nach meinen Vorstellungen aufgebaut hatte

Der von mir gemietete Bauernhof hier im italienischen Hinterland bot die ideale Kulisse für diese naive Magd.
Ich hatte alles belassen wie es bei dem Tode des alten Ehepaares war, dessen Sohn ich in Deutschland kennen gelernt hatte. Er war froh ohne großen Aufwand an mich verkaufen zu können.
Und ich war froh endlich ein eigenes Domizil in diesem Land zu haben, in dem sich die Hälfte meines Lebens abspielte.
Ich lies die Momente Revue passieren, die dies im Geiste unschuldige Wesen zu mir gebracht hatten.
Sie stand zitternd und frierend am Bahnhof und wusste nicht wohin, ich fing ihren flehenden Blick auf und sprach sie in meinem einfachen Italienisch an. Schnell überzeugte ich sie von meiner Ehrenhaftigkeit, um auf den Grund ihres hier seins zu kommen. Sie war in einem Weisenheim eines Frauenstifts aufgewachsen und erzogen worden. Kurz nach der Volljährigkeit war an den Tag gekommen, das Handwerker die Tagsüber im Kloster arbeiteten sich sexuell mit ihr vergnügten. Die Reaktion der Schwestern darauf, hatte ihr so zugesetzt das Sie es vorzog wegzulaufen. Sie konnte es nicht ertragen von den Schwestern als verkommenes Weib, verfluchtes und besessenes Gör bezeichnet zu werden.
Ich mußte mir ihre Naivität zunutze machen. Eine solche Gelegenheit würde sich nicht wieder ergeben. So hatte ich Sie eingeladen mit mir auf meinen Hof zu kommen. Während der Fahrt erzählte ich ihr das ich ein deutscher Priester sei, der sich auf Teufelsaustreibungen spezialisiert habe. Ich bebte, denn mit dieser Geschichte wollte ich sie mir gefügig machen. Würde Sie es schlucken? Ihr staunender Blick voller Bewunderung machte mich siegesgewiss. Sie kannte keine Lügen. Kannte Sie überhaupt etwas von den “Aufgeklärten Menschen?”
Schon bei der Ankunft hatte ich meinen Anzug für dieses Spiel mit Sachen vertauscht die für sie wie eine Priesterkleidung wirkten. Ein schlichtes Abendbrot und ich schickte sie schlafen. Voller Erregung legte ich mir meinen Plan zurecht. Nach dem Frühstück erklärte ich dem staunenden Ding sein Problem und bot auch gleich meine “Lösung” an.
Die Sie glückselig annahm, nachdem Sie voller Furcht meiner Beschreibung ihres Problems gelauscht hatte.
Dankbar entkleidete Sie sich um mir die Suche nach dem Dämon zu ermöglichen. Selbstverständlich war für sie auch, das ich die Schamhaare entfernen musste um dem Dämon mögliche Verstecke zu nehmen.
Das sie ihre Haare zum Pferdeschwanz binden sollte, damit ich in alle Körperöffnungen sehen könne, erweckte bei ihr kein Misstrauen. Ihre Leichtgläubigkeit lies mein Herz jubeln.
Wie gekreuzigt lies ich sie Haltung einnehmen um eine erste Visitation vorzunehmen..
Meine Gedanken kehrten zurück, wo Sie vor mir stand um sich von mir den Teufel austreiben zu lassen, der Sie aus ihrer behüteten Welt getrieben hatte. Ich sprach aufgeregt von Geißelung, Ritualen und Qualen die sie ertragen müsse um den Dämon aus sich herauszutreiben. Und das dies nur mit absolutem Gehorsam ginge, das Sie bedingungslos folgen müsse.
Erst mal vergnügte ich mich mit einem Verhör, ich wollte herausbekommen was die Bauarbeiter seinerzeit mit ihr getrieben hatten.
Heiter und ohne jede Scham erzählte sie mir das einer nach dem anderen mit ihr im Heu einer Scheune auf dem Stiftsgelände verschwunden sei. Ich hackte nach. Der erste habe ihr da unten etwas weh getan.
Kühn griff ich ihr zwischen die Beine und mit drang einem Finger ein. Ob es da gewesen sei? .
Ja. – Aha. Dann habe der Erste ihr den Dämon impliziert.
Trotz ihrer Naivität versuchte ich alles so plausibel wie möglich klingen zu lassen, damit ihr die Absurdität des Ganzen verborgen blieb.
Ich ging um sie herum, musterte sie, fasste sie überall an. Ich beugte ihren Kopf um ihr in die Ohren zu sehen,
zog ihren Mund auf, alles um dem Ganzen einen professionellen Anstrich zu geben.
Dann kam der große Moment, ich gab ihr zu verstehen das sie sich vorbeugen solle, damit ich die unteren Öffnungen inspizieren könne. Ohne Zweifel tat sie wie geheißen. Auf mein Wort spreizte sie ihre Beine.
Ich sah mir auf das genaueste Ihre Löcher an und überlegte mir die nächsten Schritte und deren Begründung.

Ich musste sie nach Deutschland kriegen, damit niemand sie über mein Spiel aufklären konnte, und damit ich meine Neigungen besser an ihr austoben konnte. Hier in diesem prüden Land hatte ich nichts von den Dingen die ich dafür benötigte.
Auf mein Kommando nahm sie ihre Ausgangsposition wieder ein. Ich baute mich vor ihr auf, machte ein besorgtes Gesicht und schüttelte nachdenklich meinen Kopf. Ich setzte alles auf eine Karte und verkündete meine Diagnose und die “Therapie”.
Da es sich um einen wachsenden und immer mächtiger werdenden Dämon handele könne ich hier nichts für sie
tun. Ich sah die Furcht in ihrem Gesicht und war mir sicher das sie wie Wachs in meinen Händen sein würde.
Also machte ich ihr das Angebot mit ihr nach Deutschland in meine Diözese zu fahren und mit der Unterstützung meiner Glaubensbrüder und speziellen Methoden und Werkzeugen Abhilfe zu schaffen.
Ängstlich flehte sie mich regelrecht an das doch bitte zu tun, denn sie wolle nicht wie die gefallenen Mädchen in Schande enden und in der Hölle schmachten, wie es ihr die Schwestern geschildert hatten.
Vollmundig erklärte ich, das mir das Gebot der Nächstenliebe und der Auftrag der Kirche die Bürde der Verantwortung für ihr Wohlergehen auferlegten.
Ihre Erleichterung machte mich sicher, das alles nach meiner Vorstellung verlaufen würde.
Da ich für die Fahrt noch einige erregende Sachen plante und dafür einige Dinge brauchte gab ich die nächsten Anweisungen. Sie solle sich anziehen und zwar nur das dunkle Kleid mit dem sie gekommen war und das Unterkleid. Den altmodischen Schlüpfer müsse sie weglassen falls der Dämon herausfahre. Außerdem solle sie nicht sprechen und den Mund geschlossen halten solange ich weg sei, damit er nicht zum Mund wieder herein könne. Eifrig bestätigte Sie. Ich nahm mir eine Schere und schnitt während sie sich ankleidete ein großes Loch in den Schritt ihrer wollenen Strumpfhose. Als Sie so eingekleidet vor mir stand merkte ich wieder wie geil ich bei diesem Spiel war. Meine Erregung steigerte sich kontinuierlich. Ich befahl das sie ihren Oberkörper flach auf den Tisch zu legen habe und lies sie die Beine spreizen bis nur noch ihre Zehenspitzen den Boden berührten.
Dann schlug ich ihr Kleid hoch und stellte ihr das Kreuz vom Tisch auf den Steiß. Dies sei nötig um ihn ungehindert ausfahren zu lassen, falls er ihrer überdrüssig werde.
Ich fuhr in die nächste Stadt und kaufte einen Edding, 20 Tischtennisbälle, Schnur, Nadeln, eine Kerze und einen Tischtennisschläger. So ausgestattet machte ich mich auf den Rückweg. Sie lag noch so vor mir wie ich sie verlassen hatte und fragte ob der Dämon heraus sei, sie fühle sich so anders. Ich mußte grinsen, als ich hinter sie trat und mit 2 Fingern in ihre Scheide griff. Mein Grinsen wurde breiter als ich spürte das sie naß geworden war.
Der einzige Dämon bin ich hier, ging mir durch den Kopf. Am liebsten hätte ich Sie gefickt, die Stellung war verführerisch. aber ich wollte nichts riskieren. Ich drückte mit den Fingern hart gegen ihren Muttermund, der Schmerz lies sie zusammen zucken. Ich verkündete, das er sogar noch gewachsen sei, wie sie ja gespürt habe.
Mit der Begründung das ich dem Dämon den Platz zum wachsen nehmen müsse und es ihm so unbequem wie möglich sein müsse, machte ich mich daran meinen teuflischen Plan in die Tat umzusetzen.
Ich erhitzte eine Nähnadel mit der Kerze und brannte so Löcher durch die Tischtennisbälle, danach fädelte ich einmal 9 und einmal 10 Stück auf je eine Schnur. Die ganze Zeit murmelte ich in deutsch vor mich hin, so das sie den Eindruck bekam ich bete hierbei. Mit dem Edding malte ich ein paar Kreuze und Symbole auf die Bälle.
dann holte ich etwas Olivenöl aus der Küche. Alles baute ich vor ihren Augen auf. Dann schlug ich ein Kreuz
über die Sachen. Ich schob ihr den einen Ball der nicht auf der Schnur war, in den Mund nachdem ich auch den mit einem Kreuz versehen hatte. Dann lies ich sie fest auf die Zähne beißen. Ich legte die Bälle auf den Schnüren
in das Öl und machte mich daran ihren After zu ölen, dazu murmelte ich im Gebetston auf deutsch das ich sie bald ficken würde, das sie meine Sklavin sei und was ich alles mit ihr veranstalten würde.
Ich lachte glücklich in mich hinein, was sie für ein Segen das sie mich nicht verstehen konnte, denn es hätte sie bestimmt geschockt das ich noch mit der ganzen Hand nach dem Dämon suchen würde.
Nun stellte ich mich hinter sie und ergötzte mich an ihren geilen Kurven, der bräunlichen Rosette, dem
rosa Inneren das ich zwischen den bräunlichen, großen Schamlippen ausmachen konnte.
Ich tauchte einen Finger ins Öl dann schob ich ihn in ihren After. Ihr Stöhnen quittierte ich mit der Aufforderung
sich zu entspannen, denn das was jetzt komme sei für den Transport nach Deutschland unerläßlich, der Dämon dürfe keinen Platz mehr in ihr finden oder gar das Loch wechseln können. Ich legte die Schnur mit den neun Bällen ins Öl, dann setzte ich den ersten an ihre Rosette und drückte. Der Schließmuskel leistete Widerstand,
ihre Oberschenkel fingen an zu zittern, sie rutschte auf dem Tisch vor mir her bis ihre Schenkel an die Tischkante stießen. Ich forderte sie nochmals barsch auf still zu halten. Das wirkte, sie wimmerte und dann flutschte der erste Ball durch den Muskelring. Das wiederholte sich achtmal, sie wimmerte nach dem zweiten Mal ununterbrochen und war jetzt schweißgebadet. Das ihr die Füllung des Darms zu schaffen machte konnte ich mir sehr gut vorstellen, und diese Vorstellung machte mich stahlhart. Ich redete nochmals auf sie ein, das dies alles unvermeidlich sei usw..
Und dann schob ich ihr nach und nach die andere Reihe in ihre Votze.
Dabei leierte ich im Gebetston wieder meine Schweinereien runter. Bei den letzten Bällen mußte ich recht feste drücken um die noch in ihre Scheide zu bekommen, dadurch war ich mir sicher das sie randvoll gefüllt ist.
Und das war mir wichtig. Denn ich wollte mich während der langen Fahrt nach Deutschland an ihrer Qual ergötzen.
Nun befahl ich ihr die Beine durchgesteckt zusammenzupressen, dann nahm ich den Tischtennisschläger und brachte ihren Arsch zum Glühen. Zu ihrem Wimmern gesellten sich Tränen.
Dann sollte sie sich mit dem Rücken zu mir stellen, die Beine fest zusammen pressen und den Rock hinten hochhalten. Mit der Füllung konnte sie kaum gerade stehen und der geile Anblick war zuviel für mich.
Ich zog mich auf die Toilette zurück, wo ich mir Erleichterung verschaffte.
Sie stand immer noch mit gerafftem Rock im Raum und hatte sich wohl etwas an die Qualen gewöhnt.
Dabei unterstützte ich sie mit der Aussage das der Dämon die Schmerzen um so mehr haßte, desto mehr sie diese liebte. Ihr Haupt hob sich, als sie von mir hörte das Gott sie für ihre Kraft belohnen würde und sie erlöst würde.
Nun lies ich sie vor mir her zum Auto gehen, ihr Gang war wie auf Eiern. Beim Einsteigen und hinsetzen konnte sie sich ein Stöhnen nicht mehr verkneifen. Der Grund war klar, die Bälle rumorten in Ihr und spannten ihren Unterleib bis zum Äußersten. Und das spannte meine Hose ebenso.
Während der Fahrt rutschte Sie immer wieder auf ihrem Sitz umher, ihre Seufzer machten mich immer aufs neue heiß.
Noch in Italien mußte sie pinkeln. Am Rande eines Parkplatzes lies ich sie neben dem Wagen hocken, schon das hinhocken gelang ihr nur mit Mühe und unter kläglichem Wimmern. Nachdem sie sich ihr Kleid bis unter die Arme hochgezogen hatte lies ich sie los pissen. Die Enden der Kordeln hingen aus ihren Löchern, ihre Schamlippen standen ab und die ganze Votze wölbte sich vor, was sich noch verstärkte als sie versuchte den Urin aus sich herauszupressen. Es dauerte lange bis sie stöhnend den ersten Strahl heraus bekam.
Als wir endlich in Deutschland waren rief ich umgehend einen guten Kumpel mit ähnlichen Neigungen an, der
seine Beziehungen spielen lies, nachdem ich ihm die Situation geschildert hatte.
Sein Preis war die Beteiligung an der “Teufelsaustreibung” wie wir es unter uns nannten. Dasselbe bot ich dem Studiobesitzer an, bei dem ich gedachte den nächsten Teil meines Plans umzusetzen.
Sie hatte ich etwas schlafen geschickt und gesagt das ich alles tun würde damit sie bald erlöst sei, solange jedoch müsse ich alles so lassen. Mir hatte die lange Fahrt nichts gemacht, denn ich befand mich in einer solchen Hochstimmung das ich Bäume hätte ausreißen können. Während sie schlief schloß ich meine Wohnung hinter ihr ab. In einem Kostüm- und Requisitenverleih besorgte ich für uns drei das standesgemäße Outfit. Das lieferte
ich bei dem Kumpel im Studio ab. Dabei sprachen wir das weitere Vorgehen ab.
Zurück in der Wohnung stellte ich fest, das sie immer noch schlief. Sie hatte sich im Kleid auf das Bett geworfen
und war sofort eingeschlafen. Ich schob das Kleid etwas hoch dann tastete ich ihre Löcher ab und stellte fest das
ihre Muskeln unter dem dauernden Druck schlaff geworden waren. Ich schob drei Finger in ihre Votze und drückte diese auseinander, der Widerstand war gering, dafür kam mir ein Ball entgegen.
Als ich ihn zurück schob, stöhnte sie im Schlaf kurz auf. Den Ball im Mund hatte sie ebenfalls bei sich behalten
Die verbleibende Zeit bis zum Abend nutzte ich zu einem kleinen Nickerchen auf der Couch, nachdem ich mir nochmals einen runter geholt hatte.
Ich erwachte als sie in verklemmter Körperhaltung wimmernd vor mir stand. Der Dämon habe ihr schlechte Träume gemacht und er müsse sich bewegt haben, denn er habe während sie schlief zwei Bälle aus ihr heraus geschoben. Ich war mir nun sicher das meine Pläne ein volle Erfolg werden würden. Sie hatte sich zweifellos so sehr in meine Geschichte hineingesteigert, das sie alles weitere kritiklos hinnehmen würde.
So machten wir uns auf den Weg in das Studio wo der Besitzer hoffentlich alles vorbereitet hatte indem er seinen SM – Raum zusätzlich mit einigen kirchlichen Requisiten ausstaffierte, um der Kleinen jedes Mißtrauen zu
nehmen.
Ich konnte unsere Ankunft dort kaum erwarten, so nahm ich auch nur noch wenig Notiz von ihrem Leiden an den gefüllten Löchern. Auch das sie noch mal pinkeln wollte bevor wir aufbrachen hatte mich kaum abgelenkt.
So groß war die Vorfreude auf das was ich noch mit ihr anstellen wollte.
Endlich hielten wir in der Straße unterhalb des Studios, Ich dirigierte sie vor mir her, bis wir vor der Türe
standen. Direkt auf unser erstes Klingeln öffnete uns der Kollege, und ich glaubte vor einem Priester zu stehen,
mit weißem Kragen und allem was dazu gehörte, als ich den zweiten Kumpel sah konnte ich mir das Lachen kaum verkneifen, Er hatte sich wie ein Priester zur Messe vorbereitet.
Beide musterten unser Opfer mit glitzernden Augen. Diese Blicke ließen mich eifersüchtig auf meine Hauptrolle pochen. Glücklicherweise konnten wir uns über sie hinweg in deutsch unterhalten.
Schnell hatte ich die beiden über ihre Füllung aufgeklärt, voller Eifer teilten sie die Entleerung unter sich auf.
Ich betonte ihr gegenüber auf italienisch das jetzt absoluter Gehorsam notwendig sei und das sie uns bedingungslos gehorchen müsse damit wir zum Ziel kommen.
Auf mein Kommando entkleidete sie sich und ich lies sie wieder in die Kreuzeshaltung (Bild) gehen, die ihren Körper so ungemein betonte. Dann durfte Sie den Ball ausspucken. Dabei legten ihr die Kollegen Lederarmbänder mit Karabinerhaken um die Handgelenke, ebenso an die Fußgelenke. So führten wir sie im Gänsemarsch nackt in den Folterraum. Schnell zogen wir sie an den Armfesseln mit dem Kettenzug hoch und
Spreizten ihre Beine mit einer Stange so weit als möglich. Wir ließen sie nur so weit herunter das sie eben auf Zehenspitzen stehen konnte. Sie sah mich mit erwartungsvollen Augen an. Ich meinte nur zu ihr das die Glaubensbrüder die bannende Füllung jetzt entfernen würden um sich von meiner Einschätzung zu überzeugen
und dann mit mir den besten Weg zur Austreibung überlegen würden.
So hockte sich einer vor und einer hinter Sie, jeder nahm sich das entsprechende Ende der Kordeln und dann zogen sie langsam mit dem Ziel, möglichst gleichzeitig hinten und vorn einen Ball aus dem Loch zu ziehen.
Als die ersten beiden so herausploppten entfuhr ihr ein gepreßtes Kreischen und ein Zittern ging durch ihren Körper. Der Raum war spannungsgeladen, wir gerieten alle drei in einen Trance ähnlichen Zustand aus Lust
und Macht. Hitzig tauschten wir Vorschläge aus, wie wir sie weiter “belasten” konnten. Dabei wurde Sie Ball um Ball von den beiden geleert. Ein Schweißfilm lag jetzt auf ihrem bebenden Körper.
Diese Tortur hatte sie nun hinter sich, ich kniete mich vor Sie, um mir ihre Löcher vorzunehmen.
Sie fühlte sich vorn wie hinten weit und schlaff an, meinen Kumpels machte ich klar wie und was ich als nächstes vor hatte. Dazu schnitt ich mir im Nebenraum von einem Handfeger ein Büschel Haare ab. Diese hielt ich versteckt in der Hand. Dann schafften wir sie auf eine Streckbank. Dort banden die beiden ihr die Arme über dem Kopf fest, dann ein breiter Riemen über den Bauch einen schmalen direkt über und einen dicht unter den
Brüsten, so das diese eingeklemmt, fast wie geschnürt hochstanden. Endlich war ich am Ziel meiner Gelüste.
Ich erklärte ihr das ich jetzt versuchen würde den Dämon zufassen und heraus zu ziehen.
Sie müsse sich entspannen, das würde für uns beide nicht so leicht. Ich zog mir einen Latexhandschuh an und griff zum Gleitmittel. Dann nickte ich den Jungs zu, die sich sofort ihre Beine griffen und sie in eine extrem offene Haltung zwangen, ihre Knie waren fast neben ihrem Kopf und weit auseinander gezogen, sie drückte ihre Füße durch. Ihre Votze war so meiner Hand völlig ausgeliefert. Auch dort verteilte ich das Gleitmittel.
Finger für Finger drang ich ein. Jetzt wurde ihr endgültig klar was ich gemeint hatte mit “zufassen bekommen”
Sie konnte in den Spiegeln an der Decke alles verfolgen. Ihre Gesichtszüge spannten sich an, wir alle sahen gebannt auf meine Hand deren fünf Finger bis zur Hälfte des Daumens zusammen in ihr waren. Erst jetzt spannte sich der Muskelring ihres Scheideneingangs straff um meine Finger. Ich schob weiter, was ihr ein erstes Stöhnen
abrang. Ich schob meine Hand weiter vor. Sie begann zu keuschen und starrte wie gebannt in die Spiegel an der Decke. Nun war ich bis zu den Fingerknöcheln meiner Hand in ihr, dies war auch die dickste Stelle. Sie schrie gedämpft auf, dann war ich mit meiner ganzen Hand in ihr. Ich ballte sie in ihr zur Faust, dann zog ich sie etwas heraus, es war ein wahnsinnig geiler Anblick wie sich ihre Votze nach außen wölbte. Dann rief ich ihr zu das ich ihn in der Hand habe. Sie wendete das erste Mal den Blick von den Spiegeln ab und blickte mich an.
Diesen Moment nutzte ich um das Büschel schwarzer Haare unter meine Hand die in ihr steckte zu schieben.
Dann sagte ich ihr, das ich versuchen würde ihn heraus zu ziehen. Der blanke Horror war in ihrem Gesicht zu lesen, dann zog ich meine geballte Faust aus ihr heraus, sie mußte sich dabei noch weiter dehnen als beim Eindringen, und schrie auf. Meine Geilheit war auf dem Höhepunkt. Sie sah die schwarzen Haare am Handschuh
und schloß die Augen vor Widerwillen und Abscheu. Wir murmelten im Gebetston und machten Kreuzzeichen und ähnlichen Unsinn. dann schaffte ich den Handschuh und die Haare in den Nebenraum wo ich einige verbrannte. Der Geruch stach ihr in die Nase, und ich erklärte das wir sie jetzt noch reinigen müssen und dann würden wir prüfen ob sie jetzt wieder eine “normale Frau” sei. Ergeben und dankbar nickte sie.
Stundenlang traktierten wir sie mit Wachs, Gerte und Kräutereinläufen. Demütig lies sie alles über sich ergehen.
Der Anblick ihres sich windenden Körpers, der jede Muskelfaser zeigte grub sich mir unvergeßlich ins Gedächtnis. Untermalt wurde das von dem Geruch ihres Geschlechts und ihres Schweißes.
Zum Schluß prüften wir ihre “weiblichen Funktionen”. Wir fickten sie hemmungslos in alle Löcher und in allen Lagen. Selbst ein Sandwich verpaßten wir ihr. Die Erleichterung durch unsere Befunde (Sie sei befreit), lies auch sie zu ihrem Recht kommen, sie hatte mehrere Orgasmen.
Erst als wir Männer alles genossen hatten und erschöpft waren machte ich mich mit ihr auf den Heimweg.

Bei mir haben wir nur einen kurzen Imbiß eingenommen und sind wie alte Eheleute zusammen in meinem Bett
eingeschlafen.
Später heiratete ich sie und habe mich immer bemüht mir ihre Naivität zu erhalten.
Ich verkaufte meinen “Priestertitel” für die Heirat. Sie ist mir stets treu und ergeben gefolgt, in Sexclubs genauso wie in verschiedene Studios, wo ich bis heute mit ihr die verschiedensten Dinge treibe.

30
Apr

Junger Boy beim geilen Dreier mit älterem Paar im Wohnmobil

Alles begann als ich ein etwas älteres Pärchen über eine Kontaktanzeige kenenlernte. Die Dame war Mitte Fünfzig und etwas molliger während er Anfang sechzig und auch etwas beleibter war. Wir hatten uns schon vorab einige male getroffen um unsere Vorlieben auszutauschen und um zu prüfen ob die Chemie stimmt. Die Dame wollte eine alte Schulfreundin in Hamburg besuchen und schlug vor ich solle Sie über das Wochenende auf ihrem Trip begleiten. Sie wollte mich dabei als Ihren Neffen vorstellen. Ich willigte sofort ein da ich Zeit hatte und scharf darauf war die alte zu besteigen. Wir trafen uns Samstag morgens und ich staunte nicht schlecht als ich von einem großen Wohnmobil abgeholt wurde. Die alte saß in einem knappen Kleid auf dem Beifahrersitz so das ihre prallen Euter richtig zur Geltung kamen. Sie trug keinen BH so das Ihr Nippel deutlich zu sehen waren. Der Gedanke daran an diesen Prallen Eutern saugen zu dürfen ließ meinen Schwanz hart werden. Während der Fahrt unterhielten wir uns über alles mögliche. Nach einer Weile redeten wir über Sex und ich wurde noch geiler. Die alte lief dabei einige male nach hinten um uns etwas aus dem Kühlschrank zu holen, dabei bückte sie sich so das ich sehen konnte das Sie keinen Schlüpfer trug. Sie reckte mir Ihren prallen Arsch entgegen damit ich Ihre pralle Fotze sehen konnte. Nach einigen Stunden Fahrt kamen wir am Stadtrand von Hamburg an und legten eine kurze Pause ein. Ihr Mann nahm mich auf die Seite und fragte mich was los wäre weil ich die alte noch nicht abgegriffen hätte.
Ich war ganz verduzt und fragte ob ich einfach so anfangen könne. Er erwiderte das ich nicht seine Erlaubnis bräuchte und schilderte mir seine Vorstellung. Ich sollte die alte ich Heck des Campers hemmungslos bedienen während er mit uns durch Hamburg fahren würde. Diese Vorstellung machte mich fast Wahnsinnig vor Geilheit. Nach einigen Minuten setzten wir unsere Fahrt fort. Der Alte gab seiner Frau den Auftrag etwas aus den hinteren Bereich des Campers zu holen. Als Sie im hinteren Teil verschwunden war nickte er mir zu und grinste frech dabei. Ich erkannte was er meinte schnallte mich ab und ging auch nach hinten. Die alte suchte etwas in einer kleinen Komode und war dabei in die Hocke gegangen. Da die Jalousien im Heck oben waren konnte man von außen in das innere des Campers schauen. Ich konnte die Fußgänger erkennen an denen wir vorbeifuhren. Ich zog mich nackt aus und stellte mich hinter Sie, dabei beginn ich meinen Schwanz leicht zu wichsen. Als sie sich umdrehte baumelte mein halb Steifer Schwanz direkt vor Ihrem Gesicht. Sie schaute ihn an und sagte dann zu mir “Na endlich ich habe schon die ganze Zeit darauf gewartet”. Sie stellte sich auf und zog Ihr Kleid aus sodaß wir uns nun nackt gegenüberstanden. Mein Schwanz stellte sich nun ganz auf und Sie packte mich an meinem besten Stück und zog mich nach hinten auf die geräumige Spielwiese. Auf er Spielwiese angekommen legte sie sich breitbeinig auf den Rücken und begann sich Ihren Kitzler zu massieren. Ich fragte ob wir die Jalousien schließen sollen doch sie meinte nur das es doch geil ist wenn wir bei jedem Stop beobachtet werden könnten. Von vorne rief mir Ihr Mann zu das ich nicht soviel reden und die geile Sau doch endlich befriedigen solle. Ich legte mich zu Ihr aufs Bett und begann Ihre geilen Brüste zu massieren. Nach einer Weile beginn ich an den steifen Nippeln Ihrer Warzen zu saugen und merkte das Sie immer lauter zu stöhnen begann. Ich rutschte nun tiefer und konte Ihre Fleischige nasse Möse sehen. Sie zog mit Ihren Fingern die Schamlippen außeinander und ich begann sofort die Spalte mit meiner Zunge zu liebkosen. Ich umkreiste Ihren Kitzler mit meiner Zunge und schob Ihr vorsichtig drei Finger in die tropfende Spalte. Ich spürte wie Sie dabei meinen Steifen mit einer Hand zu wichsen begann. Ich begann sie mit den Fingern zu ficken und leckte dabei Ihren Kitzler bis Sie sich laut stöhnend unter mir aufbäumte. Sie presste meinen Kopf feste auf Ihre Möse und schrie ich solle weiterlecken. Ich leckte die alte Sau so gut ich konnte bis sie vor Geilheit aufschrie und sich ein Schwall Ihres geilen Muschisaftes in meinen Mund ergoß. Ich stieg nun aufs Bett, kniete mich über Sie und schob Ihr meine Steifen in den Mund. Die alte Sau begann sofort an meiner Eichel zu saugen und mir den Sack zu kneten, während ich Ihre Brustwarzen zwirbelte. Als wir an einer Ampel hielten konnte ich ein junges Paar erkennen das mit weit aufgerissenen Augen zu uns hereinstarrte. Ich kümmerte mich nicht weiter darum und sagte Sie solle mir meine Eier lecken, was sie auch genüsslich tat. Ich stieg von Ihr herunter und machte Ihr unmißverständlich klar das ich sie nun ficken wollte. Sie kniete sich vor mich und bot mir Ihre herrliche nasse Fotze da. Ich knie mich nun hinter Sie und schob Ihr meinen Steifen Fickprügel in die fleischige Möse. Während ich Sie nun von hinten in Ihre nasse Fotze stieß konnte ich die Autos sehen die hinter uns herfuhren. Ich begann sie nun härter zu stoßen so das meine Eier gegen Ihre Fotze klatschten. Nach einigen weiteren Stößen wechselten wir die Stellung. Ich lag nun auf dem Rücken und die alte Sau setzte sich auf mich. Laut schmatzend verschwand mein Schwanz immer wieder in Ihrer geilen Fotze, währen ich Ihre Brüste knetete und daran saugte. Plötzlich schrie die geile Sau laut auf und ich dache sie wäre schon wieder gekommen. Doch als ich aufsah stand Ihr alter hinter Ihr und hatte Ihr soeben seinen Fickprügel tief in den Arsch geschoben. Er hatte in der Zwischenzeit auf einem Parkplatz gehalten und war zu uns nach hinten gekommen. Nun vögelten wir die Alte im Sandwich und dabei klatschten seine Eier immer wieder gegen meine. Nach einigen weiteren Stößen wechselten wir die Stellung und ich durfte die Geile Sau nun Anal nehmen. Ich ließ etwas Öl auf meinen steifen tropfen und begann vorsichtig meinen Schwanz in Ihren Arsch zu schieben. Ich begann mich nun den Stößen Ihres alten anzupassen und wir vögelten sie so eine Weile. Kurz vorm Abspritzen jedoch zog ich meinen Schwanz aus Ihrem Arsch und auch Ihr alter hörte auf sie zu stoßen.Er gab mir ein Zeichen und wir legten uns nun so auf das Bett das Sie unsere beiden Schwänze in Ihr Maul nehmen konnte. Sie blies uns nun so beide gemeinsam. Nach einer Minute sagte Ihr alter sie solle sich nun hinlegen und auf unsere Ficksahne warten. Gesagt getan legte sie sich hin und öffnete weit Ihre Maulfotze dabei spreitzte sie Ihre dicken Schenkel so das wir wieder die feuchte Fotze im Blick hatten. Wir begannen nun unsere Schwänze zu wichsen während sie unsere Säcke kraulte bis es uns gewaltig kam. Er spritze Ihr alles ins Gesicht während ich Ihr meine Ladung über die Euter spritzte. Nun leckte Sie uns sauber und schob sich mit dem Finger den Rest des Spermas ins Maul. Als ich aufsah konnte ich erkennen das sich vor den Fenstern einige Leute versammelt hatten und unsere Treiben rege verfolgt hatten. Wir zogen nun die Rollos zu verließen den Parkplatz uns steuerten unser Ziel an.

30
Apr

Die sexsüchtige Schülerin

Diese Geschichte handelt von Simone, einer 18jährigen Schülerin. Sie ist mittelgroß, hat langes dunkelblondes Haar und einen sehr gut gebauten Körper. Für ihr Alter hatte sie schon große Brüste, die aber schön rund und fest waren. Ihre Muschi war teilrasiert, es stand also nur noch ein kleiner, etwa zwei Zentimeter langer und ein Zentimeter breiter Streifen von ihren Schamhaaren.

Sie war nicht besonders gut in der Schule, aber zu faul zum Lernen. Sie konnte immer nur ans Ficken denken. Doch als sie sich eines Abends wieder mal mit ihrem Dildo verwöhnte, kam ihr eine Idee. Nicht dass sie keinen Stecher abbekam, sie hatte schon einen Freund, doch der fickte wohl mal wieder eine andere, was sie aber nicht besonders störte. Immerhin war sie auch nicht besonders treu.

Wie gesagt kam ihr eine Idee. Sie wollte sich einfach mal an die Lehrer ranmachen, bei denen sie dringend eine Notenverbesserung brauchte.

Das waren Herr Schreiber, der Biologielehrer, ein gutaussehender etwa 29jähriger Mann, der ihr sowieso schon lange gefiel.

Dann war da noch ihr Mathe-Lehrer, Herr Albrecht. Der wiederum war nicht so anziehend, da er etwas dick und klein war. Jedoch besaß er einen nicht gerade kleinen Schwanz, den Simone einmal im Sportunterricht gesehen hatte. Sie war aus Versehen in die falsche Umkleide gegangen, wo er sich gerade umgezogen hatte. Also hatte auch er seine Vorteile.

Als drittes kam ihr Deutschlehrer Herr Teichert. Er war ungefähr das Mittelding zwischen Herrn Schreiber und Herrn Albrecht. Ein sehr unauffälliger Typ, bei dem es wohl am schwersten sein würde, den Plan umzusetzen.

Und als letztes war da noch Frau Smith, die amerikanische Vorfahren hatte. Dem zur Folge war sie Englischlehrerin. Sie sah fast noch besser aus als Simone, war ungefähr 1,80 Meter groß, hat blondes Haar, lange Beine, und noch größere Titten als Simone, was nicht einfach war.

Simone kam bei dem Gedanken es mit einer so gut aussehenden Frau zu treiben, zu ihrem Höhepunkt für den heutigen Abend, und schlief mit einem Lächeln auf den Lippen ein.

Montag:

Als sie am nächsten Morgen aufwachte, freute sie sich das erste Mal seit langem mal wieder auf die Schule. Es war Montag, und es lag eine heiße Woche vor ihr. Nicht dass es heiß draußen war, eher die Action, die sie starten wollte, brachten die Hitze.

Sie frühstückte schnell und fuhr mit dem Fahrrad zur Schule. Heute wollte sie gleich mit der ersten Aufgabe beginnen. Herr Albrecht sollte heute einen Tag erleben, den er so schnell nicht mehr vergessen würde.

Mathe hatten sie aber leider erst in der letzten Stunde. Doch Simone freute sich schon so auf den riesigen Ständer von ihrem Lehrer, dass sie es sich in der Pause selbst besorgte. Heimlich schlich sie in den Keller der Schule, wo nie jemand hinkommt, da hier unten nichts aufbewahrt wird.

Sie ging also die Treppe hinunter, und dann noch etwas den Gang entlang. Sie war schon öfters hier unten gewesen, wenn sie im Sommer den Drang nach einem schnellen Fick verspürte. Für ihr Alter hatte sie schon sehr oft gefickt, auch hier unten schon. Fast die ganze Klasse hatte sie hier unten schon verführt. Die Jungs schon alle, und zusätzlich auch noch zwei, drei Mädchen.

Sie ging ein Stück, bis sie an eine Tür gelangte, die nicht abgeschlossen war. Dieses Zimmer hatte schon einige heiße Action erlebt, da sie immer hierher kam. Sie ging rein, schloss die Tür.

Als sie das Licht anmachte, bemerkte sie, dass sich etwas verändert hatte. Ein Schrank war hinzugekommen. Sonst war jedoch noch alles genauso wie am Freitag, als sie das letzte Mal hier gewesen war. Ein großer Tisch, zwei Stühle und eine alte Landkarte. Es war sehr ordentlich, nicht so dreckig wie man sich so alte unbenutzte Keller vorstellt.

Ohne Zeit zu verlieren schob sie ihren Rock hoch, setzte sich auf einen Stuhl, spreizte ihre Beine. Sie nahm ihren String-Tanga beiseite, und steckte sich gleich zwei Finger in ihre feuchte Möse. Mit der anderen Hand massierte sie sich ihren harten Kitzler. Immer wilder fickte sie sich selbst, doch kam sie nicht tief genug in ihre Fotze. Wie gerne hätte sie jetzt ihren Vibrator gehabt, doch der lag ja daheim in der Schublade.

Schublade, dachte sie und schaute auf den Schrank. Da wär doch bestimmt auch so was ähnliches zu finden wie ein Dildo. Sie stand auf und öffnete eine Schublade nach der anderen. Die waren voll mit Unterrichtsmaterial.

Sie wollte schon aufgeben als sie die letzte Schublade öffnete. Sie war sehr schwer, da sie mit Werkzeug gefüllt war. Außerdem war dort noch ein Koffer drin, den sie gleich öffnete. Und da war sie auch schon fündig geworden. Ein großer Hammer, mit langem Stiel. Er war etwa 20 Zentimeter lang und hatte einen Durchmesser von 5 Zentimetern. Also genau das richtige für ihre nasse Möse.

Sie feuchtete den Stiel etwas mit Spucke an, damit er besser in ihr Loch flutschen würde. Sie stellte ein Bein auf den Stuhl, damit sie besser an ihre Pussi kommen würde. Nun spreizte sie mit zwei Fingern ihre Schamlippen, um mit der anderen den Hammer in ihren Fotze zu versenken.

Fast bis zum Anschlag schob sie sich das Werkzeug in das Fickloch, und begann sich damit hart zu ficken. Immer schneller rutschte der Hammer in ihrer jungen Fotze hin und her. Die Ficksoße lief an dem Stiel bis zu dem Hammerkopf hinunter, bis der blanke Stahl total mit dem Saft überzogen war. Und dann kam es ihr auch schon. Fast wär sie nach hinten umgefallen, so heftig war ihr Orgasmus. Sie musste sich das Schreien verkeifen, sonst wär sie wohl entdeckt worden.

Als sie wieder bei Sinnen war, legte sie den Hammer schnell wieder in den Koffer zurück und diesen in die Schublade, denn sie musste sich beeilen , da der Unterricht bald wieder anfangen würde.

Als wenn nichts gewesen sei, setzte sie sich in die Klasse und verfolgte den Unterricht. Sie hatten gerade das Fach Geschichte, in dem sie eigentlich sehr gut war, da sie sich dort schon sehr gut auskannte.

Als der Lehrer kurz das Zimmer verließ, kam Steffen auf sie zu gelaufen, und fragte sie: »Na, mal wieder Lust auf einen schnellen Fick im Keller?«

Sie antwortete, dass sie ihm dann schon Bescheid sagen würde, wenn sie Lust darauf hätte, und da kam auch schon der Lehrer wieder ins Zimmer. Und was er in der Hand hatte, verschlug Simone fast den Atem. Es war der Koffer aus dem Keller. Der mit ihrem Ersatz-Penis. Doch dann wurde ihr klar, dass sie nichts zu befürchten hatte. Außer ihr wusste ja wohl hoffentlich keiner von ihrem kleinen Geheimnis.

Sie schaute ihrem Lehrer ins Gesicht, der gerade wohl den Hammer mit ihrem Fotzensaft entdeckt hatte. Doch statt ihn herauszuholen ließ er ihn drin. Er merkte und roch wohl gleich, dass das kein Wasser oder Maschinenöl war. Stattdessen nahm er etwas anderes heraus, und erklärte, dass die Urzeitmenschen auch schon Werkzeuge besaßen. Und noch jede Menge anderes Zeug.

Simone konnte jedoch nur noch an die nächste Stunde denken. Dort hatten sie nämlich Mathe, und ihr erster Notenverbesserungsfick war nicht mehr weit entfernt. Sie überlegte wie sie es angehen sollte.

Und da war es auch schon so weit. Herr Albrecht betrat das Zimmer und löste Herrn Seigelt ab. Die Stunde verging wieder mal wie im Flug, da Simone sich mit allem anderen, nur nicht mit dem Unterricht beschäftigte. Sie schrieb SMS-Nachrichten auf ihrem Handy, malte irgendwelche versauten Bilder auf ihren Block, wobei sich Steffi neben ihr, eine 18jährige Schwarzhaarige mit komplett rasierter Pussi, auch nicht auf den Unterricht konzentrieren konnte.

Denn Simone konnte sehr gut malen, und da Steffi alles gut sehen konnte was Simone da auf dem Papier zeichnete, wurde ihre Möse wohl etwas feucht. Auf jeden Fall griff sie sich plötzlich unauffällig zwischen die Beide, und massierte sich ihre Muschi. Sie hatte einen Minirock an, den sie nach oben geschoben hatte, dazu schwarze Nylonstrümpfe, und kein Höschen. Sie sah genauso gut aus wie Simone, nur dass ihre Brüste noch nicht so groß waren. Da beide als einzige in der letzten Reihe saßen, waren sie völlig unbeobachtet.

Simone malte immer mehr geile Details von ihrem Bild, auf dem sich zwei Frauen gleichzeitig um einen gutaussehenden Kerl kümmerten. Die eine wurde gerade von hinten in den Arsch gefickt, während die andere von dem Typen mit der Faust die Fotze geweitet bekam.

Und plötzlich rief Herr Albrecht: »Steffi, komm mal bitte an die Tafel und rechne die Aufgabe zu Ende.«

Blitzschnell hatte sie ihre Finger aus der Pussi gezogen, ihren Minirock heruntergeschoben und war nach vorne gelaufen.

Derweil fing Simone ein neues Bild an. Darauf wurde eine brünette Frau von vier Männern gleichzeitig rangenommen. Einer in den Arsch, einer in die Möse, der andere bekam einen geblasen und der vierte wurde mit der Hand verwöhnt.

Als Steffi von der Tafel zurückkam, war das Bild schon fast fertig. Und wieder ging sie mit ihrer Hand zwischen ihre Schenkel. Doch diesmal nahm sie drei Stifte. von ihrem Tisch und schob sich einen nach dem anderen in ihre komplett rasierte Muschi. Und diesmal legte sie richtig los. Als wenn sie zu Hause alleine in ihrem Zimmer wäre, fickte sie sich mit den Stiften das kleine enge Loch.

Doch sie hörte plötzlich auf, da sie es wohl nicht wollte, dass es ihr mitten im Unterricht kommt. Als sie die Stifte an einem Tempo abwischen wollte, unterbrach sie Simone, und bat sie die Stifte ablecken zu dürfen. Ganz unschuldig fragte Steffi, warum sie dies tun wollte. Sie tat so, als ob sie in dem Glauben wär, unbemerkt gewesen zu sein. Doch dann gab sie Simone zwei Stifte, und den anderen leckte sie selber ab.

Sie murmelte leise: »Das schmeckt gar nicht schlecht.«

»Na klar, hast du das noch nie ausprobiert?« fragte Simone überrascht.

»Nee, da hab ich ja ganz schön was verpasst, oder?«

»Das kannst du glauben, mein Kind.« sagte Simone lachend, fast so laut, dass es Herr Albrecht merkte.

Steffi war auch nicht besonders gut in Mathe, und Simone überlegte, sie in ihren Plan einzubeziehen. Sie konnte sich bis zum Ende der Stunde nicht zu einer Entscheidung durchringen, und eine Idee wie sie Herrn Albrecht ansprechen sollte, hatte sie auch noch nicht. Vor allem musste sie alleine mit ihm sein. Doch das ergab sich auf einmal ganz von allein.

Am Ende der Stunde sagte Herr Albrecht: »Simone und Steffi bleiben bitte noch etwas da. Ich muss noch mit euch reden.«

Reden, dachte sich Simone. Wir werden gleich noch viel mehr als reden machen. Als das Klassenzimmer leer war, gingen Simone und Steffi nach vorne, nahmen sich zwei Stühle und setzten sich etwa einen Meter entfernt von dem Lehrerschreibtisch hin.

Herr Albrecht meinte, dass das so nicht weiter gehen könne. »Ihr müsst mehr im Unterricht mitarbeiten. Oder habt ihr eine bessere Lösung?« fragte er beide Mädchen.

Und jetzt kam der Einsatz von Simone. »Wie wär es, wenn Sie uns alle vier Wochen mal so richtig durchficken, und dafür unsere Noten einfach etwas besser werden. Oder was meinst du, Steffi? Ist doch ‘ne gute Idee.«

Steffi war noch verdammt geil, da sie noch nicht zum Orgasmus gekommen war. »Das ist die beste Idee seit langem von dir, Simone.« meinte sie und schaute gleich darauf zu Herrn Albrecht hinüber.

»Was halten Sie davon?« fragten sie gleichzeitig.

»Ihr seid schon ein paar versaute Luder. Ich werde euch so richtig fertig machen.«

Das war das Startsignal. Steffi und Simone standen auf, gingen auf ihren Lehrer zu, der sich hinstellte und seinen schon halbsteifen Schwanz aus der Hose springen ließ. Wie wilde Tiere fielen beide über den Prügel her, der schon im halbsteifen Zustand eine beachtliche Größe hatte. Beide saugten und leckten an seinem Fickkolben bis er ganz ausgefahren war.

Nun legte sich Steffi rittlings auf den Tisch, Simone begab sich zwischen ihre Beine und leckte ihren Schlitz. Herr Albrecht kniete sich hinter Simone und leckte ihren Fickschlitz. Dieser war kurze Zeit später von Fotzenschleim überschwemmt. Herr Albrecht stellte sich hin und mit einem kräftigem Stoß bohrte er seine Fickrute in die enge Möse von Simone, die vor Geilheit laut aufstöhnte und für kurze Zeit vergaß, die Fotze von Steffi zu lecken.

»Hey, nicht aufhören. Ich will geleckt werden.« stieß sie enttäuscht hervor.

»Na warte, du Luder. Du hast es ja so gewollt. Ich mach dich fertig.« meinte Simone.

Gesagt getan. Simone nahm zwei der dicksten Stifte die auf dem Schreibtisch lagen und steckte ihr einen in die feucht glänzende Möse. Es war ein sehr dicker Stift bestimmt 2,5 Zentimeter dick. Und kurz war er auch nicht gerade. Sie schob ihn ganz rein, und Steffi drückte ihn mit ihrer Muschi wieder raus. Nun zog sie ihn ganz raus und befeuchtete die Rosette mit dem in Strömen fließenden Fotzensaft. Und dann schob sie ihn in den Arsch und fickte sie damit. Den anderen versenkte sie in der Möse.

»Ohh jaaaa, das ist geil. Du versaute geile Schlampe. Fick meine Löcher. Stoß richtig feste zu.«

Simone hatte Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren, da sie nun heftig von ihrem Lehrer in die Fotze gefickt wurde. Die riesige Ficklatte füllte ihre junge Teeny-Möse voll aus. Sie hatte noch nie so einen großen Schwanz in der Pussi gehabt. Und deshalb genoss sie jeden Stoß, den ihr Herr Albrecht versetzte. Sie stand nun kurz vor einem Orgasmus.

Mit einem Mal kam es ihr. Sie fing an zu zittern, und war für kurze Zeit fast wie weggetreten.

Auch Herr Albrecht war jetzt so weit und als sich Simone wieder erholt hatte, sagte sie: »Ich will, dass Sie mir in die Fotze spritzen. Ich will spüren wie Sie es spüren, wenn Sie kommen.«

Also fickte er weiter. Bis er mit heftigen Stößen sein Sperma in die Möse jagte. Es wollte gar nicht aufhören zu fließen. Langsam zog er seinen immer noch steifen Pint raus und präsentierte ihn den beiden Schleckermäulern, die ihn gleich wieder leckten.

»Ich dachte schon, ich komme heute nicht mehr dran.« sagte Steffi beunruhigt.

»Keine Sorge.« beruhigte Herr Albrecht sie. »Jeder kommt hier an die Reihe.«

Steffi blieb gleich so liegen, und Herr Albrecht drang von vorne in sie ein. Auch bei ihr nahm er keine Rücksicht und schob seinen Prügel in die klatschnasse Pflaume von Steffi. Tief fickte er auch ihre enge Teeny-Fotze.

Simone setzte sich mit ihrer vor Sperma triefenden Fotze genau über das Gesicht von Steffi, die ihr die Möse sauber leckte. Es schmeckte herrlich, dieses Gemisch aus Mösensaft und Samen.

Herr Albrecht hatte nun schon ein ganz schön heftiges Tempo drauf, Was Steffi einen ausgiebigen Orgasmus bescherte. Er drosselte das Tempo, doch als ihr Höhepunkt vorbei war, legte er wieder voll los. Nach einigen Stößen zog er ihn schließlich heraus und setzte ihn an der Arschmöse an. Langsam glitt er hinein, bis er ganz verschwunden war. Diesmal erhöhte er das Tempo vorsichtig, um ihr nicht weh zu tun.

»Schlaf nicht ein. Fick meine Rosette genauso hart wie meine Fotze. Ich kann was vertragen.« beschwerte sich Steffi.

Also nahm er sich ihr Arschloch vor. Es glühte fast, als es ihr zum zweiten Mal kam. Doch sein Pint war immer noch hart wie Stein. Jetzt legte er sich auf den Schreibtisch und Simone wollte in den Arsch gefickt werden. Sie schwang sich verkehrt rum auf die Ficklatte, und ließ ihn in ihren Darmkanal gleiten. Und jetzt konnte sie das Tempo bestimmen. Und das war nicht langsam. Wie vom Teufel besessen hopste sie auf ihm herum.

Derweil leckte Steffi ihr wieder die Fotze, doch sie hatte noch eine Überraschung parat. Behutsam schob sie einen Finger nach der anderen in ihr nasses Fickloch, bis sie alle Finger, bis auf den Daumen, drin hatte. So verharrte sie einen Moment um zu warten, bis sich die Muskeln in ihrer Möse entspannt hatten. Dann schob sie auch noch den Daumen hinein, so dass sie die Fotze nun mit der ganzen Faust fickte. Als das Handgelenk drin war, ging es etwas leichter. Immer weiter verschwand ihr Arm in der Teeny-Pussi. Sie konnte schon fast den Muttermund spüren, als sie ihren Arm in ihr hin und her zu schieben begann.

»Du geile Ficksau. Steck mir deine Faust ganz tief in die Möse. Das hab ja noch nie erlebt. Das ist so geil. Hör nicht auf, mir kommt’s.«

Das war zu viel für Simone. Mit lauten Schreien kam sie zum Orgasmus, ihre Möse umschloss die Faust und ihr Arschloch schnürte fast den Penis von ihrem Lehrer ab. Der war nun auch kurz vor der Entladung, was die beiden Mädchen wohl kaum noch erwarten konnten.

»Spritz uns in die Fresse. Wir wollen deine Sahne schlucken.« befahl Simone.

»Ja!« meinte Steffi. »Spritz uns dein Sperma in unsere versauten Fickmäuler.«

Nichts leichter als das, dachte sich Herr Albrecht. Und schon kam es ihm. Eine Megaladung Sperma klatschte in den aufgerissenen Mund von Steffi. Und auch Simone bekam ihre Ladung. Sie schluckten genüsslich alles runter und leckten danach auch noch den Pint sauber, der ihnen jeweils zwei Höhepunkte bescherte, die sie nie vergessen werden.

Danach meinte Herr Albrecht: »Das gibt eine Eins für jede von euch. Gute Leistung.«

»Danke, Herr Lehrer.« bedankten sich die beiden artig.

Rasch zogen sie sich an, und vereinbarten, dass sie das nun jeden Monat einmal machen würden. Natürlich nur wegen der Noten. Doch das war wohl nur ein erfreulicher Nebeneffekt.

Dienstag:

Es war heute nicht besonders kalt, also zog Simone einen kurzen schwarzen Faltenrock. Drunter trug sie einen schwarzen Latex-Tangaslip und halterlose schwarze Nylonstrümpfe. Obenrum trug sie ein enges weißes Seiden-Top, aber keinen BH. Dieses geile Outfit brauchte sie, da sie heute Herrn Teichert, ihren Deutschlehrer verführen wollte.

Als sie in die Schule fuhr, wurde sie allein bei dem Gedanken von ihrem Deutschlehrer gefickt zu werden ganz feucht zwischen den Beinen und ihre Brustwarzen stellten sich auf. Diese konnte man durch ihr enges Oberteil gut erkennen, was ihr auf dem Schulhof einige heiße Blicke einbrachte.

Doch als sie in das Klassenzimmer kam, hatte sie sich schon wieder beruhigt. Diesmal würde es wohl ein bisschen schwieriger werden, da sie Deutsch schon in der zweiten Schulstunde hatten. In der ersten hatten sie Erdkunde, was aber sehr langweilig war. So konnte Simone einen Plan schmieden, wie sie es anstellen sollte, mit Herrn Teichert alleine zu sein.

Als der Deutschunterricht begann, hatte sie schon eine Idee. Sie wollte warten bis ihr Lehrer das Zimmer verlassen würde, und ihm dann hinterher gehen. Herr Teichert ging öfters während des Unterrichts vor die Tür, da er sehr vergesslich war und daher manchmal was in seinem Auto vergaß. Und Simone hatte Glück.

Als die Klasse gerade etwas von der Tafel abschrieb, sagte Herr Teichert: »Ich muss noch mal schnell zu meinem Auto. Ich hab doch glatt eure Zensuren im Wagen liegen lassen.«

Als er das Zimmer verlassen hatte, ging Simone kurze Zeit später hinterher. Sie wusste wo sein Wagen stand. Es war Gott sei Dank ein etwas abgelegen Parkplatz, so dass sie wahrscheinlich nicht von jemandem überrascht werden würden.

Und da stand er auch schon. Ihr Lehrer kramte gerade in einer Tasche, die auf dem Beifahrersitz lag. Simone dachte sich jetzt oder nie, und griff ihm von hinten durch die Beine an seinen Schwanz.

Doch anstatt sich zu erschrecken, sagte er: »Hab ich’s doch gewusst. Du geiles versautes Luder.« Er drehte sich um und sah ihr in die verwirrten Augen. »Herr Albrecht hat mir alles erzählt. Ist gar nicht so schlecht, deine Idee, sich von deinen Lehrern durchvögeln zu lassen um bessere Noten zu bekommen.«

Das machte die ganze Sache ja viel einfacher. Dann war der Herr Teichert also gar nicht so ein schüchterner.

»Finde ich auch.« stimmte sie zu.

Erst mal gab sie ihm einen langen Zungenkuss und griff erneut an die bereits größer gewordene Beule an seiner Jeans. Sie beendete den Zungenkuss und kniete sich vor ihn, um seinen Prügel aus der Hose zu befreien. Er war nicht ganz so groß wie der von Herrn Albrecht, aber auch nicht gerade klein.

Langsam begann sie, diese Ficklatte zu wichsen, was Herrn Teichert ein leichtes Stöhnen entlockte. Er wurde immer länger und dicker und hatte bald eine beachtliche Größe erreicht. Doch das reichte ihr noch nicht. Sie fing an ihn zu blasen. Tief saugte sie das Fickrohr in ihre Kehle, ab und zu ließ sie ihn aus ihrem Fickmund und spielte mit der Zunge an seiner Eichel.

»Oh Mann, für eine 18jährige bläst du aber schon verdammt gut.« lobte er ihre Blow-Job-Künste.

»Reine Übungssache.« erwiderte sie und fickte weiter den Schwanz ihres Lehrers mit ihrem Mund.

»Jetzt will ich deine Teeny-Möse lecken. Ich bin gespannt wie das schmeckt.« meinte er.

Also legte Simone sich rückwärts auf die Motorhaube. Dabei schob sie ihren Rock hoch, und Herr Teichert konnte von dem Anblick nicht genug bekommen. Simone strich sich mit einem Finger über den Slip, unter dem man schon deutlich die angeschwollenen Schamlippen erkennen konnte.

Herr Teichert hatte sich nun wieder gefangen. Mit der einen Hand schob er den Slip beiseite, während er mit der anderen die Brüste von ihrem Seiden-Top befreite. Ihre Pussi duftete herrlich jung, und er fing sofort an ihren harten Kitzler zu lecken und zu saugen. Auch sie stöhnte kurz auf, doch das war noch nicht alles.

»Ja, leck meine Ritze. Trink meinen Fotzensaft.« feuerte sie ihn an.

Also leckte er ihre Möse, was er sowieso vor hatte. Tief steckte er seine Zunge in den Fickschlitz, wobei er den leckeren Fickschleim schmecken konnte. Nun schob zusätzlich einen Finger in die Möse, was Simone fast zur Extasse brachte. Aber auch ihr Arschloch wurde nicht vernachlässigt. Er leckte die Rosette, bis er auch dort einen Finger versenkte.

»Ohhh Mann, ist das geil.« stieß Simone hervor. »So gut hat mich noch nie jemand mit den Fingern verwöhnt.«, was natürlich nicht ganz stimmte, denn der Faustfick von Steffi gestern war ja auch nicht von schlechten Eltern.

Und da war es auch schon so weit. Simone kam zu ihrem ersten Orgasmus, was man deutlich sehen konnte. Sie wand sich unter den Wellen ihres Höhepunkts.

Doch sie wollte ihren Lehrer nicht warten lassen und stieg von dem Auto.

»Jetzt darfst du meine Fotze mit deinem Prügel ficken.«

Sie bückte sich runter um diesen noch mal richtig hart zu blasen, bevor sie sich vorwärts über die Motorhaube beugte um ihm ihren geilen Arsch zu präsentieren. Ihre Möse glänzte vor lauter Ficksoße, was sie schön glitschig machte.

Man konnte ein Schmatzen hören, als er seinen Pint in die nasse Fotze drückte. Mit heftigen Stößen fickte er sie nun, was beiden zu gefallen schien. Unbeirrt von anderen Leuten, die eventuell gerade über den Parkplatz kommen würden, stöhnten sie ihre Geilheit heraus. Es war schon ein geiler Anblick, wie diese beiden es miteinander trieben.

Nach einer Weile meinte Simone: »Was hältst du davon, wenn ich dich mal reite, während du mich in den Arsch fickst?«

»Gute Idee.« erwiderte er, zog seine Fickrute aus ihr heraus und legte sich mit dem Rücken auf die Motorhaube.

Sie stieg über ihn und ließ den Schwanz in ihrer Arschfotze verschwinden. Wie auf einem wilden Bullen ritt sie nun auf ihrem Lehrer. Dabei fingerte sie an ihrer Möse herum, aus der immer noch reichlich Ficksaft floss. Hin und wieder streckte sie ihm die Finger hin, welche er dann genüsslich ableckte.

Er hatte eine beachtliche Ausdauer und so fickte er nun schon eine ganze Weile ihr kleines Arschloch. Doch irgendwann ist immer Schluss, was Simone als erste feststellen musste. Sie kam zum zweiten Mal, und diesmal war es noch heftiger als beim ersten Mal.

»Ich spritz dir meine Ladung in die Fresse, du geile Schlampe.«

Und das tat er dann auch. Unter heftigem Saugen jagte er sein Sperma in ihren Fickmund, und sie bemühte sich alles zu schlucken, da sie verdächtige Spuren vermeiden wollte. Und das gelang ihr auch, obwohl ihr ein paar Tropfen aus dem Mundwinkel liefen.

»Das war jetzt aber nicht gerade unriskant, es hier auf dem Parkplatz zu treiben. Beim nächsten Mal kommst du aber zu mir nach Hause. Da ist es sicherer.« meinte Herr Teichert, als er und Simone auf dem Rückweg ins Klassenzimmer waren.

»Kein Problem.« stimmte Simone zu.

Und sie verschwanden in sicheren Abständen im Klassenzimmer. Sonst währ es wohl zu auffällig gewesen.

Als sie im Klassenzimmer ankam, saß Steffi wieder neben ihrem Platz. Sie war vorher nicht da, sie hatte sich wohl verspätet. Da fiel ihr ein, dass sie nicht so gut in Erdkunde ist, und wohl unserem Erdkunde-Lehrer einen kräftigen Fick verpasst hatte, und deshalb so spät erschienen war.

Sie setzte sich zu ihr, woraufhin sie gleich von ihr berichtet bekam, was sie sowieso schon geahnt hatte. Steffie war mit Herrn Leipert im Lehrerzimmer gewesen, und hatten die Tür abgeschlossen, als sie plötzlich einen Schlüssel im Schloss hörten. Herr Leipert hatte ihr schon in die Möse gespritzt, sie dagegen war noch nicht zu ihrem Höhepunkt gekommen.

Sie meinte: »Ich bin noch total geil. Hast du nicht Lust mir die Muschi auszulecken?«

Simone sagte: »Hier, während des Unterrichts?«

»Ich glaub nicht, dass das so gut ist. Muss ja nicht gleich jeder erfahren, was für versaute Girls wir sind.« erwiderte Steffi.

So gingen sie also beide in kurzen Abständen aus dem Zimmer. Herr Teichert schien das nicht zu stören, denn der konnte sich ja denken, was die zwei nun tun würden. Sie gingen in das Mädchen-Klo, im obersten Stock, wo die höheren Klassen ihre Zimmer hatten.

Steffi war als erste gegangen und als Simone oben ankam, hatte sie sich schon ihre enge weiße Hose ausgezogen, unter der sie einen weißen Seiden-Slip trug. Diesen hatte sie auch ausgezogen, da er völlig mit dem Sperma von Herrn Leipert voll gesaut war.

Sie war gerade dabei ihn gierig sauber zu lecken, als Simone in den Raum trat. Es waren sehr saubere Klos, der Boden war gerade frisch gewischt worden. Und so hatte sich Steffi sich auf den Rücken gelegt, ihre Beine angewinkelt und präsentierte Simone ihre glänzende Fotze. Ihre Innenschenkel waren über und über mit Ficksaft bedeckt.

Simone zögerte keinen Augenblick, und begann die Pussi sauber zu lecken. Es dauerte nicht lange, bis es Steffi kam, und sie mit einem Strahl Simone ihren Mösensaft ins Gesicht spritzte. Doch durch diese Aktion war Simone wieder feucht zwischen den Beinen geworden.

Sie verlangte von Steffi: »Jetzt bist du aber dran. Meine Pussi freut sich schon auf deine Zunge. Und wenn du es mir gut besorgst, dann habe ich auch noch eine Überraschung für dich.«

Das hört so eine Fickschlampe wie Steffi natürlich gerne, denn dass sie von Simone kein Eis zur Belohnung bekommen würde, war ihr klar. Es hatte bestimmt etwas mit Sex zu tun.

Als sie dann also die Möse mit der Zunge bearbeitete sagte sie: »Na, hat dich der Herr Teichert richtig durchgefickt? Dein Arschloch glänzt ja noch richtig von deinem Fotzensaft.«

»Na klar. Wir haben es draußen am Parkplatz getrieben. Der hat einen Prügel in der Hose, fast so groß wie der von Herrn Albrecht. Aber du sollst nicht labern, sondern mein Loch mit deiner Zunge ficken, verstanden?«

Steffi konzentrierte sich wieder auf die Möse, wobei sie nun drei Finger in das nasse Fickloch bohrte. Währenddessen leckte sie die Rosette von Simone, die wie gesagt noch nach Fotzensaft schmeckte. Und jetzt fickte sie auch den Hintereingang mit ihren Finger, doch für den Arsch nahm sie nur zwei.

Durch diese Behandlung rückte der Orgasmus von Simone immer näher. Und auch sie kam mit einem heftigem Strahl aus Mösenschleim, der ihr aus der Fotze schoss. Die beiden hatten sich so hingestellt, dass Simone breibeinig über Steffi stand, die wiederum zwischen Simones Beinen hockte und so die beiden Löcher fickte.

Und direkt nachdem Simones Orgasmus vorbei, pisste sie Steffi in die weit geöffnete Fresse. Steffi war keinesfalls überrascht, sie hatte sich ja schon so etwas gedacht. Simones Pisse schmeckte salzig, und ein wenig nach Fotzensaft und Sperma. Simone hatte gut gezielt, und so ging ihr Urinstrahl entweder in den Mund von Steffi, in die Haare oder an ihr vorbei.

Das hatte den Grund, dass Steffi ja noch nicht nach Hause konnte, um sich neue Klamotten anzuziehen. Ihre Haare rochen zwar noch etwas nach Pisse, was sie aber nicht störte. Das machte sie fast schon wieder geil, doch sie mussten jetzt wieder ins Klassenzimmer, sie waren schon lange genug weg gewesen.

Mittwoch:

Als Simone in die Schule kam, erwartete sie ein Überraschung. Die Lehrer hatten heute eine Konferenz, in der sie über das bisherige Schuljahr reden wollten.

»Hey, was ist denn hier los?« fragte sie Steffi, die gerade mit Tobias und Lissy vor der Klassenzimmertür stand.

Lissy erzählte ihr alles, was Simone ihr ein Lächeln auf die Mundwinkel zauberte.

»Das ist ja super. Dann haben wir heute keine Schule.« jubelte Simone.

»Ja.« sagte Steffi enttäuscht und alle sahen sie verwundert an.

Simone wusste gleich, warum Steffi so enttäuscht war. Aber die anderen wussten ja nichts davon, dass die beiden heute mit Frau Smith und Herrn Schreiber für guten Noten ficken wollten. Auch Simone fiel dies nun erst wieder ein, und auch sie schaute etwas komisch drein. Simone hatte sich extra einen schwarzen Spitzen-BH angezogen. Dazu hatte sie den passenden String-Tanga. Da drüber trug sie eine Hot-Pants und ein enges schwarzes T-Shirt.

Steffi sah auch nicht schlecht aus. Sie war ebenfalls mit einer engen überkurzen Hose bekleidet und dazu hatte sie ein enges weißes Top an, wodurch man ihre kleinen bereits harten Nippel sehen konnte.

Sie war wohl immer geil, dachte sich Tobias, der bis dahin noch gar nichts gesagt hatte. »Ich glaube ich weiß, warum ihr so enttäuscht seid.« sagte er auf einmal.

»Ja? Warum denn?« fragte Simone fordernd.

»Na ja, wer in der Schule nicht gut ist, ist in etwas anderem gut. Bei euch zwei ist das wohl Ficken.«

Lissy schaute ihn fragend an und meinte dann: »Wie kommst du denn da drauf?«

»Ja, das war so…«

Und er fing an zu erzählen, wie er dahinter gekommen war. Am Montag hatte er etwas im Klassenzimmer vergessen und als er zurückkam, sah er Simone und Steffi, wie sie es mit Herrn Albrecht trieben.

»Am besten fand ich es ja, als Steffi die Simone mit der Faust in die Möse gefickt hat. Aber eins gleich vorweg. Mein Fickprügel ist größer als der von eurem Lehrer.«

»Das glaub ich nicht.« erwiderte Steffi. »Das musst du uns schon beweisen.«

»Kein Problem.« sagte er.

»Aber wo?« fragte Simone.

Alle waren still und überlegten, wo sie Ruhe für einen ungestörten Gruppenfick hatten. Denn eins war klar: Wenn schon gefickt wird, dann machen auch alle vier mit. Und dazu gehörte auch Lissy. Sie ist eine 18jährige 1,88 Meter große Blondine, mit großen Brüsten, einem geilen Arsch und einer rasierten Fotze. Man könnte sie als richtiges Fickluder bezeichnen. Sie trug heute einen Minirock, und eine weiße fast durchsichtige Bluse. Drunter hatte sie ein Latex-Höschen an, das im Schritt einen Schlitz hatte. Außerdem trug sie den dazu passenden BH. Es sah echt geil aus, denn man konnte ihn durch die Bluse erkennen.

Nach längerem Überlegen kamen sie immer noch zu keiner Lösung. Doch Simone wollte ihnen nicht ihr Versteck im Keller zeigen. Was auch nicht mehr nötig war.

Lissy hatte doch noch eine Idee. »Wie wär es mit den Umkleidekabinen in der Sporthalle? Da ist doch heute nichts los.«

»Brilliante Idee.« sagte alle und machten sich auf den Weg.

Es war eine sehr große Sporthalle, die man in drei kleinere unterteilen konnte. Dazu gehörten etwa acht Umkleideräume. Und als sie dort ankamen, mussten sie feststellen, dass dort doch jemand war. Die städtische Basketball-Mannschaft trainierte gerade.

Doch sie hatten Glück. Es war nur die erste Kabine belegt und da die Umkleiden an einem langen Gang lagen, waren sie in der letzten total ungestört. Als alle vier drin waren, fielen die drei Mädchen sofort über den Schwanz von Tobias her. Simone holte ihn aus der Hose, und begann gleich daran zu saugen und zu lutschen. Doch sie wechselte sich mit Steffi und Lissy ab.

Als er richtig schön groß war, beugte sich Lissy nach vorne, schob ihren Rock hoch und forderte Tobias auf: »Und jetzt steckst du mit deine Ficklatte in die Möse. Ich will, dass du mich schön fest fickst. Besorg’s meiner versauten Hurenfotze.«

Ohne zu zögern schob Tobias ihr seinen wirklich großen Prügel in die Pussi. Ihr Fickloch war verdammt feucht, und so konnte man es flutschen hören.

Simone und Steffi setzten sich nebeneinander auf die Bank und fingen an sich ihre Fotzen zu reiben. Ab und zu steckten sie sich einen oder zwei Finger in die Möse. Sie wurden immer wilder und Simone fickte sich nun auch noch ihr Arschloch.

Lissy wurde immer noch von Tobias gefickt, wobei die beiden auch schon ein recht ansehnliches Tempo drauf hatten. Lissy war nun kurz vor einem Orgasmus. Sie fing an immer schneller und lauter zu stöhnen bis es ihr kam. Aus ihrem Fickschlitz quoll etwas von ihrem Mösensaft heraus.

Jetzt wollte Steffi gefickt werden. Sie legte sich auf die Bank und spreizte ihre Beine. Tobias kniete sich vor sie und rammte ihr seinen Fickpint in die Fotze. Simone war nun auch schon kurz vor einem Höhepunkt, was man unschwer an ihrer nassen Möse erkennen konnte.

Die Chance lass ich mir nicht nehmen, dachte sich Lissy und ging zu ihr herüber. »Was hältst du davon, wenn ich dir jetzt meine Faust in die Fotze schiebe?« fragte sie Simone.

»Was für eine blöde Frage. Mach schon, steck mir deine Hand in mein verhurtes Fickloch. Ich brauch es hart, verstehst du?« erwiderte Simone.

»Ich werd es dir besorgen, dass du die Englein singen hörst, du perverse Fickschlampe.«

Und schon hatte sie zwei Finger in ihr versenkt. Und es folgten auch noch die restlichen Finger bis die ganze Faust verschwunden war. Nun begann Lissy ihre Möse mit harten Stößen zu ficken.

Als Tobias das sah, konnte er seine Sahne nicht mehr lange halten. Er zog seinen Schwanz aus Steffis Möse und stellte sich so vor sie, dass sie seine Latte problemlos bis zum Abspritzen lutschen konnte. Und dann war es auch schon so weit, er spritze ihr seine ganze Ladung in die Fresse, und es wollte gar nicht mehr aufhören. Sie versuchte alles zu schlucken, was ihr aber nicht gelang. Außerdem landete auch etwas auf ihrem Gesicht.

Als sein Pint leer gesaugt war, hatte auch Simone ihren Orgasmus gehabt. Sie und Lissy kamen zu Steffi rüber und leckten ihr das Sperma aus dem Gesicht. Jetzt fehlte nur noch Steffi der Orgasmus, den sie aber unverzüglich bekommen sollte.

Tobias war fertig und musste sich sowieso auf den Weg machen, da er vorhatte, einen Lehrer zu fragen, ob morgen wieder Schule sei. Die drei Girls hatten aber noch was ganz besonderes vor. Vor kurzem hatten sich Simone und Steffi ja auf dem Mädchen-Klo im obersten Stock der Schule vergnügt, und Simone hatte Steffi dabei sogar in den Mund gepisst. Genau diese Sonderbehandlung hatten sie jetzt auch mit Lissy vor. Wobei sie natürlich nicht den Orgasmus für Steffi vergessen wollten.

Dazu gingen sie in die Dusche, die man direkt von der Umkleide betreten kann. Jede Umkleide hat eine eigene Dusche, und so waren sie auch hier ungestört.

Steffi lehnte sich mit dem Rücken an die Wand und ließ sich von Lissy die Fotze lecken. Simone kniete hinter Lissy und bearbeitete deren Ficklöcher. Immer abwechselt die Möse und die Arschfotze. Und nun kam es auch Steffi, die das mit heftigem Stöhnen ankündigte. Und dann war es so weit, Steffi öffnete ihre Schleusen und pisste Lissy in die Fresse.

Die nahm es so hin, als sei es was ganz normales, wenn einem die Schulkameradin in den Mund pisst. Das lag wohl auch daran, dass ihre Hemmschwelle sehr weit unten lag, da sie ja immer noch von Simone die Löcher gefickt bekam und durch diese perverse Kombination kam auch sie zum Höhepunkt.

Steffi fragte Simone: »Bist du jetzt nicht auch schrecklich geil geworden?«

»Na klar, was denkst du denn? Doch ich bin sowieso immer scharf auf ‘nen Fick, also hab ich damit kein Problem.«

Den anderen beiden ging es nicht anders, und so duschten sie sich noch bis sie sich anzogen und sich auf den Weg machten.

Donnerstag:

Heute war der Tag, an dem sie es auf Frau Smith abgesehen hatte. Sie trug ein blaues T-Shirt und darunter einen ihrer schärfsten BHs. Er hatte an den Stellen, an denen ihre Nippel waren, kleine Schlitze, so dass man ihre Brustwarzen erkennen konnte, die ja auf Grund ihrer ständigen Geilheit immer hart und sehr auffällig sind. Außerdem hatte sie sich für die lange, hautenge Stretch-Hose entschieden. Sie war weiß und verdammt sexy. Darunter hatte sie keinen Slip an, was zur Folge hatte, dass ihr Kitzler bei jedem Schritt an ihrer Hose reiben würde, was sie noch geiler machte als sie es sowieso schon war.

Sie hatten heute als erstes zwei Schulstunden Sport, dann zwei Schulstunden Mathe und danach Englisch bei Frau Smith. Den ganzen Tag war Simone schon total aufgeregt, und fingerte sich ununterbrochen an ihrer Möse herum. In ihrem Schritt war schon ein deutlicher Fleck Mösensaft zu erkennen.

Steffi war auch wieder da. Sie war aber mal wieder zu spät zur Mathe-Stunde gekommen, da sie es noch nach dem Sportunterricht mit unserem Lehrer getrieben hatte.

Als sie sich zu Simone gesetzt hatte, berichtete sie ihr gleich von ihrem Fick mit Frau Schneider und Herrn Albrecht. Sie hat Frau Schneider die Fotze geleckt und er hat sie mehrmals in Arsch und Möse gefickt. Anschließend haben sie dann beide noch von oben bis unten angepisst. Allein der Gedanke machte beide wieder völlig geil.

Mittlerweile war Frau Smith ins Klassenzimmer gekommen. Sie hatte merkwürdigerweise keine Tasche dabei, die sonst immer mit sich herum trug.

»Heute fällt der Englisch-Unterricht aus, da ich noch etwas wichtiges erledigen muss.«

Das ist meine Chance, dachte sich Simone und ging nachdem alle das Klassenzimmer verlassen hatten zu Frau Smith.

Doch bevor sie etwas sagen konnte, meinte ihre Lehrerin. »Du bist vielleicht ein versautes Stück. Fickst mit der halben Schule, damit du bessere Noten bekommst. Na ja, mir soll’s recht sein. Hauptsache du besorgst es mir richtig. Ich will so richtig pervers von dir ran genommen werden, klar?«

»Wie Sie es wollen, Frau Smith.«

»Was hältst du davon, wenn wir zu mir nach Hause gehen? Da haben wir unsere Ruhe. Mein Mann ist zur Zeit auf Dienstreise in Amerika.« fragte sie Simone.

»Das ist glaub ich das beste.« bejahte Simone ihren Vorschlag.

Und so machten sie sich auf den Weg. Simone wusste wo Frau Smith wohnte und fuhr daher mit ihrem Fahrrad alleine dorthin, da sie noch ihre Schulsachen zu Hause vorbei bringen wollte. Als sie zu Hause ankam, beeilte sie sich, da sie es kaum noch erwarten konnte, es mit ihrer Englisch-Lehrerin zu treiben. Sie stürmte in ihr Zimmer legte ihre Schulsachen ab und auf dem Weg zurück zur Haustür machte sie noch einen Abstecher in die Küche, wo sie noch ein großes Glas Wasser trinken wollte, damit sie ihre Lehrerin nachher auch so richtig voll pissen konnte.

Sie wollte gerade die Türe öffnen, als sie ein heftiges Stöhnen durch die Tür hörte. Die bückte sich und schaute durch das Schlüsselloch. Und nun konnte sie sehen, wie ihre Schwester Marie, sie ist 21 Jahre alt, mit ihrem Freund fickte. Sie lag auf dem Tisch und er stieß ihr sein Rohr tief in die Pussi. Sie wollte mehr sehen und ging in das Esszimmer, wo sich eine Durchreiche befand.

Sie machte eine der kleinen Türen auf und schaute hindurch. Die Durchreiche war so platziert, dass sie die ganze Küche überblicken konnte, doch die, die in der Küche waren, konnten einen selber nicht so gut sehen. Außerdem waren die so mit dem Ficken beschäftigt, dass sie sie sowieso nicht bemerkt hätten.

Und nun konnte sie noch erkennen, dass sich in der Küche noch eine dritte Person befand. Es war ihre andere Schwester Sandy. Sie saß auf einem Stuhl in der Ecke und rieb sich ihre Möse.

Simone wurde plötzlich total feucht und rieb sich ihre Möse durch die Hose. Es machte sie wahnsinnig ihren Schwestern beim Ficken zu zuschauen. Marie wurde jetzt von ihrem Freund in den Arsch gefickt und Sandy tat es ihnen gleich. Sie schob sich eine Salatgurke in die Möse und einen Finger in den Arsch.

Doch Simone machte sich wieder auf den Weg, denn sie hatte ja auch ein geiles Abenteuer vor sich. Den ganzen Weg dachte sie an ihre Schwestern. Diese versauten Gören, die sind wohl genau so geil wie ich, dachte sie sich.

Unterwegs kaufte sie sich noch was zu trinken, aus bekanntem Grund.

An dem Haus von Frau Smith angekommen war sie immer noch total aufgeregt. Und das sollte sich nicht ändern. Sie wurde von dem Hausmädchen hereingebeten. Das Hausmädchen hieß Melanie, war 21 Jahre alt und sah sehr gut aus. Es trug einen Minirock und eine weiße Bluse. Sie hatte schöne gut geformte Brüste, die aber nicht so groß wie die von Simone waren. Außerdem besaß sie einen geilen Knackarsch, und hatte schöne lange Beine. Melanie wusste wohl schon, was heute in dem Haus ihrer Arbeitgeberin los sein würde, da man ganz deutlich ihre harten Nippel sehen konnte. Sie wurde von ihr in das Wohnzimmer gebracht.

»Warte hier einen Moment, Frau Smith wird gleich kommen.« sagte Melanie. »Möchtest du etwas trinken?« wurde sie gefragt.

»Na klar, ich hätte gerne ein Wasser. Danke.«

Sie konnte es kaum noch erwarten. Melanie brachte ihr das Wasser.

»Setzt dich doch was zu mir. Es ist so langweilig alleine.«

Melanie setzte sich und fragte Simone: »Ich hab ja schon viele versaute Girls gesehen, aber du bist das schärfste von allen. Mit wem hast du denn schon alles so gefickt aus der Schule?«

Simone war nicht überrascht und antwortete: »Von den Schülern fast mit jedem an der Schule. Und von den Lehrern habe ich es schon mit Herrn Albrecht und Herrn Teichert getrieben.«

»Ah, dann weiß ich auch, warum heute Herr Schreiber heute bei uns zu Besuch ist.« erwiderte Melanie.

Und da kamen sie auch schon ins Zimmer. Herr Schreiber hatte nichts mehr an und Frau Smith hatte extrem heiße Dessous an. Sie war komplett in Weiß gekleidet, trug Nylonstrümpfe, Strapse einen Tanga und einen sehr knappen Spitzen-BH. Aber mit einem Engel hatte sie wohl wenig gemein.

»Na, ihr zwei geilen Fickschlampen. Seid ihr denn schon feucht zwischen den Schenkeln?« fragte Herr Schreiber.

Er war sehr direkt was Simone gleich gefiel. Sie stand auf, ging zu ihm rüber, kniete sich vor ihn und fing an ihm einen zu blasen. Frau Smith zog ihr das T-Shirt aus und lutschte an ihren Nippeln. Mit einer Hand befingerte sie die Möse von Simone durch den dünnen Stoff ihrer Hose.

Doch das ging nicht lange so. Sie wurde aufgefordert sich auf das Sofa zu legen. Dort bekam sie die Hose ausgezogen und wurde auch von ihrem BH befreit. Frau Smith begab sich zwischen ihre Schenkel und leckte wie wild das kleine Fickloch. Herr Schreiber kniete sich über ihr Gesicht und schob ihr seinen Fickkolben in den Mund. Nun fickte er ihr geiles Fickmaul wie eine Fotze, was Simone tierisch geil machte.

Melanie hatte sich inzwischen ihren Rock hochgeschoben und bearbeitete sich ihre Möse. Es war ein richtig geiles Treiben.

Nun wechselte sie mit Frau Smith die Positionen, so dass sie nun die Möse von Simone geleckt bekam und Herr Schreiber rammte ihr seinen Schwanz in die Fotze. Frau Smith Fotze schmeckte vorzüglich. Und auch der Prügel von Herr Schreiber wurde immer schneller.

Melanie stand auf und verschwand für einen kurzen Moment um dann mit einem Umschnalldildo wieder zu kommen. Den legte sie Frau Smith an.

Herr Schreiber meinte: »Jetzt bekommst du es doppelt besorgt, du perverse Ficksau.«

Dann legte er sich auf den Fußboden, Simone schwang sich auf ihn wie auf ein Pferd und begann ihn zu reiten. Sie legte ein ganz schönes Tempo vor, welches nicht langsamer war als das von Herrn Schreiber eben. Frau Smith ließ sich den Kunstschwanz von Melanie ein bisschen feucht saugen, damit er besser flutscht. Und dann bohrte sie den Dildo in die schon vor Geilheit überlaufende Fotze von Melanie. Nach ein paar Stößen war das Fick-Werkzeug schön glitschig. Und genau das war das Ziel von Frau Smith.

Sie zog ihn wieder heraus und stellte sich hinter Simone. Mit einem kräftigen Ruck stieß sie Simone das Ding in ihre Arschmöse. Der Gummischwanz war zwar sehr dick, doch Simone wurde ja nicht zum ersten Mal in den Arsch gefickt. Immer härter wurde sie von den beiden Lustspendern in die Ficklöcher gestoßen. Sie war mittlerweile wie weggetreten.

Erst als Melanie sich über ihrem Mund platzierte, war sie wieder da und begann die vor ihr tropfende Fotze zu lecken. Sie war jetzt nur noch eine versaute perverse Fickschlampe, die alles fickte und leckte was ihr vorgehalten wurde.

Es dauerte nicht lange, da bekam Melanie einen Orgasmus. Wie ein Springbrunnen sprudelte der Fotzenschleim aus ihr heraus. Simone schluckte fast so wie bei einem Samenerguss. Und auch ihr Mösenstecher war kurz vor der Entladung.

Herr Schreiber sagte: »Ich will dir die Sahne in die Fresse spritzen.«

Frau Smith zog ihren Dildo aus Simones Analfotze und Herr Schreiber schob ihr seinen Schwanz zwischen die Lippen. Nach wenigen Sekunden kam er in ihrem Mund. Und sie schaffte es alles zu schlucken. Bis auf den letzten Tropfen saugte sie den Schwanz leer.

Simone war total fertig, aber sie wollte Frau Smith unbedingt noch voll pissen. Und als ob die das wüsste nahm sie sie an der Hand und führte sie ins Bad. Die anderen beiden folgten ihr.

Das Bad hatte eine große Badewanne. Sie legte sich hinein und die anderen stellten sich davor. Und nun pissten sie alle los. Auf ihre Fotze, in den Mund, auf die Titten. Sie wusste nicht wie oft sie heute schon gekommen war, doch nun stand sie kurz vor einem weiteren Orgasmus.

Als alle fertig waren, war sie aber noch nicht zum Höhepunkt gekommen. Nun legte sich Frau Smith in die Badewanne und ließ sich von Simone anpissen. Diese stellte sich auch in die Badewanne und ließ sich dabei die Pussi auslecken. Und dann kam es. Mit einem kräftigem Strahl legte sie los. Volles Rohr in den Mund. Ihre Lehrerin schluckte so viel es ging. Doch irgendwann war selbst bei Simone Schluss.

Sie duschten noch alle zusammen und tranken dann noch einen Kaffee.

Freitag:

Heute war der letzte Tag einer total geilen Woche für Simone und ihre Lehrer. Als sie gestern nach Hause kam, waren ihre Eltern schon im Bett, schliefen aber noch nicht. Das konnte sie an dem heftigen Stöhnen aus dem Schlafzimmer hören. Sie hatten ein zweistöckiges Haus wobei Simone, Marie und Sandy ihre Zimmer im oberen Stockwerk hatten. An diesem Abend war sie schnell eingeschlafen und hatte in der Nacht einen sehr intensiven feuchten Traum.

In der Früh war ihr Höschen total nass von ihrem Mösensaft. Sie stand auf, zog sich aber keinen neuen Slip an, da sie der Geruch ihrer Fotze total scharf machte. Deshalb wollte sie auch keine Hose anziehen, um den Duft noch besser riechen zu können. Sie entschied sich für den langen weißen Rock mit den langen Schlitzen an der Seite. Links und rechts war der Rock eingeschnitten, etwa bis zur Hälfte der Oberschenkel. So konnte Simone bei Bedarf ihre Möse etwas frei legen um sich an dem Mösenduft aufzugeilen.

Ihre Eltern waren schon weg als sie in die Küche zum Frühstücken kam. Jedoch waren Sandy und Marie noch da. Sie saßen an dem Tisch, auf dem Marie gestern noch von ihrem Freund Eric gefickt worden war.

»Guten Morgen.« begrüßte sie ihre Schwestern, welches von ihnen erwidert wurde. »Habt ihr gut geschlafen?« wollte sie wissen.

»Mit wem meinst du denn? Ich hab gestern noch Besuch gehabt. Hast du uns denn nicht gehört?« fragte Sandy überrascht.

»Wer war denn da?« erkundigte sich Simone.

»André und Eric waren da.« antwortete Marie.

»Wie? Du warst auch mit von der Partie?« fragte Simone scheinheilig, denn sie wusste ja von dem flotten Dreier in der Küche.

Doch ob die beiden Partnertausch gemacht hatten oder es sogar untereinander trieben war Simone noch nicht klar. Aber der Gedanke, dass ihre beiden Schwestern Sex miteinander hatten, ließ ihre Möse schon wieder feucht werden.

»Wenn du wüstest was hier ab geht, wenn du nicht da bist.« stellte Sandy fest.

»Ja, was geht denn hier so ab?« Jetzt wurde Simone neugierig.

»Sollen wir es ihr erzählen, Sandy?« fragte Marie ihre Schwester.

»Wieso nicht? Ein bisschen weiß sie doch schon.« schaute Sandy ihre ahnungslose Schwester an. »Ich hab dich gestern an der Durchreiche gesehen, wollte aber nichts überstürzen und es dir langsam beibringen.«

»Was beibringen?« fragte Simone ungeduldig.

»Na, dass ich und deine Schwester es wie die Tiere miteinander treiben.« lüftete Marie das Geheimnis, welches sowieso schon keines mehr war.

»So, so, ihr versauten geilen Fickschlampen. Ich hab mir so etwas schon gedacht, als ich euch gestern gesehen habe.«

Simone spreizte ein wenig ihre Beine unter dem Tisch und schob den Rock etwas beiseite. Nun konnte sie wieder ihren Fotzensaft riechen.

Marie schaute sie fragend an. »Was machst du denn da unter dem Tisch? Lass mal sehen.«

Sie stand auf und Simone rutschte mit ihrem Stuhl zurück. Der Slip, den sie trug, war aus roter Seide und man konnte einen deutlichen Fleck im Schritt sehen.

»Da ist aber jemand ganz schön geil. Mhhhh und wie das duftet. Du bist ja auch eine ganz schöne Ficksau. Trägst einen total vollgewichsten Slip.« stellte Marie fest.

Sandy kam zu den beiden herüber und betrachtete Simones Duft-Höschen.

»Wollt ihr mich jetzt den ganzen Morgen anschauen? Fangt endlich das Lecken an.« unterbrach Simone das Staunen auf ihre Pussi.

Sie stand auf, beugte sich nach vorne und hob ihren Rock hoch. Mit einer Hand schob sie den Slip beiseite und Marie begann ihre süße Möse zu lecken. Sandy kam zu ihr nach vorne und gab ihr einen langen Zungenkuss. So eine richtig geilen, wie man sie auch aus Pornos kennt.

Doch dann half sie Marie Simones Fotze zu bearbeiten. Marie fickte sie schon mit der Zunge in ihre Möse und massierte ihr dabei noch den Kitzler. Sandy leckte ihr nun die Arschrosette, welche auch schon nach ihrem Fotzensaft schmeckte. Als beide Ficklöcher schön nass waren kamen die Finger zum Einsatz. Simone bekam erst jeweils einen, dann zwei Finger in Arsch und Fotze geschoben und wurde hart gefickt.

Als Marie merkte, dass Simones Möse mehr verträgt, ging sie in ihr Zimmer und holte schnell einen ihrer Latex-Handschuhe. Die hatte sie sich vor kurzem in dem Sex-Shop in der Stadt gekauft. Zusammen mit dem Slip dem BH und den Strümpfen. Alles aus schwarzem Latex.

Sie zog ihn sich an und befeuchtete einen Finger nach dem anderen mit dem Ficksaft von Simone. Er glänzte schon richtig als sie begann ihr einen Finger nach dem anderen in ihren gierigen Fickschlitz zu schieben. Und dann war die ganze Faust verschwunden. Sie wurde nun mit der Hand in die Pussi und mit zwei Fingern in die Arschfotze gefickt. Und das geilste war wie der Latex-Handschuh immer wieder in der Fotze von Simone verschwand.

Natürlich ließ das Marie und Sandy auch nicht ganz kalt. Sie fingerten längst an ihren Fickdöschen herum und bearbeiteten ihren Kitzler. Und so wurde die Küche im Nu von heftigem Stöhnen erfüllt, was nach wenigen Minuten in einer Orgasmusorgie endete.

Ihre Körper wurden durchgeschüttelt und nach einer langen Phase der Erholung kamen alle drei wieder zu sich. Nun roch nicht nur Simones Slip nach Fickschleim, sondern die ganze Küche nach dem herrlichen Duft.

Sie zogen sich rasch an, da sie alle drei noch in die Schule mussten.

30
Apr

Gruppensex im Klassenzimmer mit der Lehrerin

Eine äußerst attraktive, etwa 28 Jahre alte Lehrerin hielt den Biologieunterricht ab. Sie war etwa 175 Zentimeter groß und schlank, mit einer Wespentaille und riesiger Oberweite. Der knallrote Lippenstift betonte ihren vollen Mund mit den hohen Wangenknochen. Sie hatte blonde, lockige Haare, die sich über die Schultern auf ihrer weißen, fast durchsichtigen Bluse abrollten. Der dünne Stoff der Bluse spannte sich über ihren enormen Titten, die sie darunter verbarg. Zwischen den Knopflöchern konnte man deutlich ihre nackte Haut erkennen. Die Brustwarzen drückten sich deutlich erkennbar nach vorne durch den Stoff und drohten, die Bluse zu durchbohren. Sie trug schwarze Pumps mit ziemlich hohen Absätzen, aber keine Strümpfe. Ihre langen nackten Beine endeten direkt unter ihrem süßen runden Hintern in einem knappen, schwarzen Minirock, der ihre aufreizende Figur sehr betonte.

In der Klasse waren nur fünf Schüler. Alle waren männlich und 19 Jahren alt. Sie beobachteten jeden Schritt der aufreizenden Frau so fasziniert, dass sie sich kaum auf den Unterricht konzentrieren konnten. Alle waren scharf auf sie und hätten sie gern für sich allein besessen. Jeder Schüler hielt sie für saugeil und hatte in Gedanken auch schon mit ihr gefickt.

Die Lehrerin ging langsam und bedächtig mit wiegendem Hintern vor den Schülern auf und ab, wobei mit jedem Auftreten ein laut vernehmliches Klacken ihrer Absätze zu hören war.

Gabi, so hieß die Lehrerin, erahnte seit langem die geilen Träume ihrer kleinen Klasse und fand es erregend. Auch sie machte sich geile Gedanken, in denen sie mit den jungen Männern auf alle erdenklichen Arten sexuell verkehrte. Sie genoss jeden Blick der Schüler auf ihren Titten und ihrem Arsch.

Der eingeschaltete Diaprojektor zeigte eine nackte Frau von Kopf bis Fuß.

»…und dieses Bild zeigt eine nackte Frau!« sagte die Lehrerin überflüssigerweise.

Einer der Jungs flüsterte etwas zu laut zu seinem Tischnachbarn: »Die hat ja Supertitten!«

»Aber nicht so tolle wie unsere Gabi!« antwortete dieser hinter vorgehaltener Hand.

Alle Junges grinsten.

Die Kamera zeigte die weiße Bluse der Lehrerin in Großaufnahme. Auch Gabi hatte das mitbekommen und konnte sich ein geschmeicheltes Lächeln nicht verkneifen.

Die junge Frau ignorierte dann jedoch das Tuscheln und meinte: »Hat dazu jemand eine Frage?«

»Ich!« meldete sich einer.

»Ja, Klaus?«

»Zeigen Sie uns mal Ihre Titten? Wir können uns sonst nicht so recht etwas darunter vorstellen.«

Jetzt lachten die Schüler laut. Gabi wurde rot.

Doch dann antwortete sie selbstbewusst: »Erstens heißt das nicht Titten, sondern Brüste und zweitens denke ich gar nicht daran. Sonst noch Fragen?«

Ein weiterer Junge, der zu den etwas Jüngeren gehörte, sagte: »Interessant, was die für einen Busch zwischen den Beinen hat.«

Das hatte ich erwartet, dachte Gabi. »Ihr werdet es gleich sehen.« plante sie vorsichtig ihren nächsten Schritt.

Das nächste Dia zeigte etwas, das man außerhalb des Biologieunterrichts als Muschi-Foto bezeichnen würde. Die inneren und äußeren Schamlippen der Frau waren deutlich zu erkennen. Ein Raunen ging durch das Klassenzimmer.

»Sieht’s bei Ihnen da unten auch so aus?« fragte einer der Schüler und zeigte auf ihren Minirock.

»Ja, natürlich.« sagte Gabi.

»Ich fass es nicht!« meinte einer.

Ein anderer sagte unverschämt: »Das will ich sehen.«

»Das wirst du nicht sehen!« betonte Gabi scharf, ohne es sich anmerken zu lassen, dass es nicht ganz ernst gemeint war.

»Schade.« kam es aus allen Ecken.

»Warum denn eigentlich nicht?« fragte einer. »Uns sieht hier doch keiner.« Er zeigt auf die verdunkelten Fenster. »Und die Tür können Sie ja auch abschließen.«

Gabi war kurz davor, ihr Ziel zu erreichen. Die Jungen schienen plötzlich von dem Gedanken fasziniert zu sein, ihre Lehrerin nackt zu sehen, anstatt sich langweilige Dias anzuschauen. Als die Jungen nicht zu betteln nachließen, ging Gabi langsam zur Klassentür, wobei sie besonders darauf achtete, dass ihr wiegender Hintern unter dem kurzen Rock von allen Schülern gut gesehen wurde. Ihre Absätze klackerten laut auf dem Parkett. Sie schloss die Tür von innen ab und tat so, als gäbe sie sich geschlagen.

»Also gut. Aber nur meine Tit… ääh … Brüste. Aber nicht anfassen, verstanden!?«

Alle nickten aufgeregt. In der Klasse war plötzlich Totenstille, als Gabi sich mit dem Rücken zur Klasse neben das Lehrerpult stellte. Mit leicht auseinandergestellten Beinen zog sie ihre Bluse aus dem Rock und knöpfte sie langsam auf. Es war kein Laut zu hören. Sie spürte, dass zehn junge Augen auf ihren Rücken gerichtet waren. Alle Knöpfe waren jetzt auf, aber ihre Titten waren noch nicht zu sehen. Sie machte es spannend und ließ sich Zeit.

»Umdrehen!« riefen alle.

Die etwas erfahreneren unter den Jungs hatten schon lange registriert, dass sie keinen BH trug. Sie hielt den dünnen Stoff der Bluse noch über ihren großen runden Titten zusammen und drehte sich dann um.

»Hände weg!« riefen alle im Chor.

Als Gabi die Sicht freigab, zeichneten sich unter dem lose hängenden Stoff zwei fantastische Halbkugeln ab, wie sie noch keiner der Jungen gesehen hatte.

Gabi ergriff den unteren Saum der Bluse und zog ihn straff nach unten. Der Stoff beulte sich wie eine zweite Haut über den Fleischkugeln. Aus ihren Brustwarzen drückten sich steil die zusammengezogenen Spitzen heraus und zeigten mitten in die Klasse. Langsam öffnete sie ihre Arme und die zur Seite gleitende Bluse gab einen herrlichen Blick auf ihre riesigen Brüste frei. Dann zog sie die Bluse ganz aus und ließ sie hinter sich auf den Boden fallen.

Sie wusste natürlich, was ihr bevorstand, und hoffte insgeheim, dass die Jungen jetzt noch etwas mehr von ihr verlangten. Gabi war geil auf die fünf heranwachsenden Schwänze und beabsichtigte, sie alle bis zum Abspritzen zu melken.

Ganz langsam ging sie durch die Klasse und ihre Titten erzitterten bei jedem Schritt. Euch werde ich schon richtig geil machen, versprach sie sich in Gedanken.

Gabi umfasste nun die schweren Kugeln mit beiden Händen und drückte sie leicht gegeneinander. Eine tiefe Furche zeichnete sich dazwischen ab. Dann hielt sie jedem einzelnen ihre Brüste direkt vor die Nase und wog sie abwechselnd, dass im Tal dazwischen die Haut hörbar aneinander rieb. Sie zeigte ihre Euter so, als wenn sie die Ergebnisse eines Experimentes herumreichen würde.

»Wenn ihr nicht grob seid, könnt ihr sie meinetwegen ruhig anfassen. Aber vorsichtig, sie sind sehr empfindlich.« Gabi tat so, als hätte sie ihre Meinung geändert.

Jeweils zwei Jungs durften je einen Busen anfassen. Die ersten beiden waren sehr vorsichtig. Sie streichelten über das helle, weiche Fleisch und berührten sanft die festen Spitzen.

Gabi merkte, wie es ihr im Schritt warm wurde.

Die nächsten beiden waren schon nicht mehr so zimperlich. Sie nahmen je eine Brust in ihre Hände und begannen zu massieren. Die Warzen zogen sich bei der Behandlung weiter zusammen und die Nippel richteten sich weiter auf.

Plötzlich strich eine Hand vorwitzig über ihren Schenkel nach oben und verschwand unter dem Rock. Der Junge streichelte zunächst nur die Außenseite ihres Oberschenkels, aber als er an ihr Höschen gelangte, verfolgte seine Hand den Saum mutig bis in ihren Schritt und fing an, dort an ihrer wärmsten Stelle hin und her zu streicheln.

Gabi leistete keinen Widerstand. Der Junge musste bereits fühlen können, dass sich ihr Slip langsam durchnässte. Gabi legte ihren Kopf weit in den Nacken und begann, leise zu stöhnen.

Klaus, der eben noch so vorlaut war, war als Letzter dran. Dafür hatte er sie ganz alleine. Er knetete ihr die Brüste, drückte und rollte die steifen Brustwarzen zwischen den Fingern und begann, die Spitzen zu lecken und zu küssen. Die Kamera zeigte seine feuchte Zunge aus nächster Nähe. Gabi wurde richtig geil und stöhnte immer lauter.

»Seht ihr, was mit einer Frau passiert, mit der so liebevoll umgegangen wird?« Gabis Möse war mittlerweile durch das Streicheln über dem Stoff richtig feucht geworden.

Die Jungen rückten alle zusammen in die vorderen beiden Schulbänke und setzten sich neben Klaus.

»Und jetzt noch den Rock ausziehen!« sagte er lächelnd.

Alle klatschten und setzten sich zusammen auf den Tisch, vor dem Gabi stand.

Jetzt habe ich sie so weit, dachte Gabi. Sie drückte mit beiden Händen ihre Brüste noch etwas mehr zusammen und streichelte sich selber mit den Zeigefingern über die Warzen. Geil leckte sie sich über die Lippen und erkannte in den Augen der Schüler, dass sie ihr Ziel erreicht hatte.

Jetzt gab es für niemanden im Raum noch ein Zurück. Die Hand unter ihrem Rock zog sich zurück.

Der Junge roch an seinen Fingern und bemerkte: »Ja, ich will es auch sehen. Das wird bestimmt eine lehrreiche Stunde.«

Dann drehte Gabi ihren Schülern den Rücken zu und wartete mit wiegendem Hintern ab.

Plötzlich glitten mehrere Hände über ihren nackten Rücken und tasteten sich langsam zwischen den angewinkelten Armen zu ihren Titten vor. Sie sah an sich herab und beobachtete, wie mehrere Hände ihre schweren Halbkugeln ergriffen, sie anhoben, sie massierten und die Knospen drückten. Gleichzeitig schoben sich zwei weitere Hände unter ihren Rock.

Gabi stellte sich etwas breitbeiniger vor die Jungen. Damit erleichterte sie ihnen einen besseren Zugang. Schließlich wurde wieder ihre Möse durch den dünnen Stoff des Tangas gerieben. Gabi seufzte geil. Die Jungen fühlten deutlich, dass ihre Pflaume jetzt bereits den Stoff durchnässte war.

Jemand öffnete den kurzen Reißverschluss und zog ihren Rock dann etwas unbeholfen nach unten. Gabi half ihm, bis sich der Mini an den Knien befand. Dabei beugte sich etwas nach vorn und die Jungen sahen in ihrer Poritze den schmalen String ihres schwarzen Tangas.

»Hübscher Arsch!« rief Klaus und streichelte darüber.

Gabi bedankte sich, indem sie ihm ihren Hintern zudrehte. Klaus ergriff beide Pobacken und begann eine sanfte Massage.

»Ich finde, ihr versteht es schon prächtig, eine Frau richtig heiß zu machen.« sagte Gabi nicht ohne Eigennutz.

Sie stand jetzt weiter vorgebeugt und forderte die übrigen Jungen auf, ihre Brüste weiter zu liebkosen. Drei der Jungen stellten sich vor sie und begannen mit einer für Gabi äußerst reizvollen Behandlung. Zarte Hände streichelten ihre Höfe, die Warzen wurden von feuchten Zungen umspielt. Einer küsste sie auf den Hals und leckte ihr über das Gesicht. Der Geruch des fremden Speichels geilte sie so an, dass sie den Jungen auf den Mund küsste. Ein für beide erregendes Zungenspiel begann.

Der fünfte Junge blieb neben Klaus und streichelte mit ihm genüsslich ihren runden Arsch. Dabei führte er mehrfach seine Hand zwischen ihre Beine und streichelte die Innenseiten ihrer Schenkel bis er endlich zielstrebig in den Slip eindrang und über ihre nackten Schamlippen strich.

»Mensch, die ist ja rasiert!« rief er erstaunt aus.

»Bitte! Ich bin teilrasiert, das heißt nur an den Schamlippen habe ich mich epiliert. Oberhalb habe ich ein kleines Dreieck aus Schamhaaren stehen lassen. Das machen übrigens viele Frauen wegen der Hygiene. Männer lassen sich mit einer glatten Muschi meist noch stärker erregen, was auch der Frau beim Geschlechtsverkehr wieder zugute kommt.«

Gabi beugte sich noch weiter vor und stützte sich auf dem Lehrerpult ab, um dem Jungen mehr Handlungsfreiheit einzuräumen. Er wurde hinter ihr auch schnell mutiger. Seine ganze Hand glitt unter den String und zog ihn aus der Poritze weit zur Seite.

Gabis teilrasierte Möse kam zum Vorschein. Von hinten sah man trotz des matten Lichts des Projektors deutlich, wie ihre angeschwollenen Schamlippen zwischen ihren Schenkeln hervortraten. Sie glitzerten vor Feuchtigkeit. Nun wurde ihr der Tanga heruntergezogen. Eine Hand legte sich sofort auf ihren kleinen, rasierten Busch und begann mit vorsichtigem Reiben. Schließlich strich der Junge hinter ihr mit einem Finger durch ihren nassen Schritt und teilte dabei die Schamlippen. Der Junge vor ihr bemerkte den offenen Schlitz und rieb über den hervorstechenden Kitzler.

Gabi liebte die Behandlung der Jugendlichen und seufzte vor Vergnügen. Ihre Möse lief dabei aus und benetzte die Hände der Jungen mehr und mehr. Klaus zog Gabi die Arschbacken auseinander, so dass er ihr Poloch sehen konnte. Langsam kreiste sein interessierter Finger über ihre Rosette.

»Das macht mich total an.« gab er zu verstehen.

»Ja, mich macht es auch mächtig an.« erwiderte die exhibitionistische Gabi.

Ihre Brüste und ihr Bauch wurden gestreichelt und abgeleckt, dass ihr ein Schauer nach dem anderen über den Rücken lief. Gabi war jetzt richtig geil und stöhnte laut.

Die hinter ihr befindlichen Jungen hatten sich bereits ganz ausgezogen. Jetzt drängte ein anderer Junge mit seinen Händen zwischen ihre Schenkeln. Rock und Tanga in den Kniekehlen hinderten Gabi jedoch daran, sich noch weiter gespreizt hinzustellen. Also richtete sie sich kurz auf und ließ beides bis auf ihre Pumps heruntergleiten, bis sie aus dem am Boden liegenden Kleidungsstücken heraussteigen konnte.

Als Gabi die Beine wieder öffnete, befingerte sofort einer ihre Möse, die mittlerweile klatschnass war. Er spreizte ihre Schamlippen und fuhr mit den Fingern über ihre angeregte Klitoris. Gabi richtete sich auf und verschränkte zufrieden die Arme über dem Kopf. Sie ließ sich die Zärtlichkeiten der ebenfalls geiler werdenden Jungen gerne gefallen.

Auch Klaus wurde mutiger und leckte Gabi über die Arschbacken und dann durch die Poritze. Als seine Zunge ihr anales Loch umkreiste, griff sie sich vor Geilheit selber an die Arschbacken und zog sie weit auseinander.

»Hört nicht auf. Das ist soo schön. Macht bitte genauso weiter.« flehte sie die Jungen an.

Die Kamera zeigte eine Nahaufnahme, wie Klaus immer wieder abwechselnd mit der Zunge oder mit seinem Finger über ihre Rosette glitt, während der andere Junge bereits zwei Finger tief in ihrem Fickloch auf und ab bewegte. Durch die zusätzliche Tittenmassage drohten ihr die erigierten Nippel zu zerspringen. Gabi leckte sich aufreizend über ihre geschminkten Lippen.

»Wenn ihr so weitermacht, habe ich gleich meinen ersten Orgasmus.«

Sie zog schließlich einen der busengrabschenden Jungen zu sich heran und gab ihm einen langen, heißen Zungenkuss. Dabei strichen ihre Hände an ihm herab zu seinem Hosenschlitz, den sie langsam öffnete. Ihre Hand glitt hinein und befreite seinen steif gewordenen Schwanz aus dem Gefängnis. Gabi fing ganz langsam an, den Jungen zu wichsen.

Natürlich bemerkten die anderen Jungen dies und holten auch ihre Schwänze aus den Hosen.

»Mach es uns auch so geil!« hieß es.

Gabi konnte jedoch im Stehen nur zwei Schwänze bedienen und so löste sie sich kurz von den Fünfen. Nacheinander fingerte sie nun die Schwänze aus den Hosen und knutschte dabei mit jedem geil. Während sie mit jedem ein kurzes Zungenspiel hatte, wichste sie deren Schwänze, bis alle Jungen ganz ordentliche Ständer hatten.

Gabi war mittlerweile so sehr erregt, dass sie auch nicht mehr auf ihre Aussprache achtete.

In ziemlich vulgärem Ton befahl sie den Jungen: »Zieht euch endlich aus. Ich will sehen, wie ihr eure Schwänze über mir abwichst!« Dann legte sie sich rücklings auf das Pult.

Die Jungen fingen an zu onanieren. Sie standen dicht um Gabi herum und strichen immer wieder mit ihren Eicheln über ihre weiche Haut. Gabi suchte mit den Händen zwei der Schwänze und fing an, sie zu wichsen. Sanft bewegte sie ihre geschlossenen Hände über den Schäften auf und ab.

Ihre Titten lagen seitlich schwer auf ihrem Oberkörper. Gabi hob die Beine an und setzte ihre Absätze breitbeinig auf die Tischkanten. Ihre nasse Pflaume öffnete sich leicht und Klaus konnte sehr gut das eigentliche Fickloch erkennen. Erst pustete er vorsichtig hinein, dass Gabi erschauderte, dann schob er vorsichtig einen Finger hinein. Er war angenehm überrascht, dass es so warm und vor allem so nass darin war. Vorsichtig tastete er die Innenwände der Scheide ab, was Gabi einen langen, geilen Seufzer entlockte.

Der andere Junge drang mit einer Hand unter ihren Arsch und beschäftigte sich dann mit ihrem Poloch. Er befingerte die Ritze und strich mehrfach über den Analeingang.

»Steck mir deinen Finger hinten rein. Aber sei bitte vorsichtig.« forderte Gabi den Jungen auf.

Der Finger des Jungen hielt inne und drückte immer mehr auf ihr Arschloch. Gabi hob ihren Hintern leicht an, um das Eindringen zu erleichtern. Dann öffnete sich durch den Druck ihr Schließmuskel und die Fingerkuppe des Jungen verschwand langsam in ihren Arschkanal.

Gabi zuckte vor Geilheit. Ihre Brüste bebten. Die Titten erhielten Streicheleinheiten, wobei sich ihre Nippel noch stärker aufrichteten. Gabi sah an sich vorbei und beobachtete, wie die Jungen sich selber befriedigten, während sie ihren Unterleib und ihre Brüste bearbeiteten. Sie wurde abwechselnd von den Jungen heiß geküsst und abgeleckt. Schließlich wusste sie nicht mehr, wer gerade mit ihr knutschte, ihre Titten bespielte oder sich in ihren Löcher befand. Es war ihr mittlerweile aber auch egal, wenn sie nur weiter so genial befummelt würde.

Gabi war mittlerweile total überhitzt. Ihr Gesicht war gerötet. Sie schwitzte, ihre gesamte Haut war feucht und sie verströmte den typischen Fotzenduft einer geilen, willigen Frau, die bereit ist, alles mit sich geschehen zu lassen.

Sie wand sich auf dem Tisch wie eine Schlange, während sie mit verschiedenen Fingern in ihre Ficklöcher gestoßen wurde. Ihr Orgasmus ließ nicht mehr lange auf sich warten.

Die Jungen wechselten neben Gabi öfter ihre Positionen, damit alle in den Genuss ihrer zärtlich abwichsenden Hände kamen.

Gabi saftete dabei immer mehr und langsam bildete sich auf dem Tisch ein kleiner Fleck ihres Fotzensaftes.

»Ich bin so geil, dass ich einen weiteren Finger in mir brauche.«

Die beiden Handficker reagierten sofort auf Gabis Wunsch, tauschten einen kurzen Seitenblick aus und plötzlich wurden ihre Unterschenkel gefasst und die Beine hoch angehoben.

Die Jungen ergriffen ihre Pumps und führten ihre Füße weit nach oben. Ihr gereizter Schlitz presste sich zwischen die geschlossenen Schenkel und etwas Fotzensaft lief heraus. Dann öffneten sie ihre Beine wieder, so dass diese fast waagerecht in der Luft lagen, wobei sich die 28jährige Fotze auf dem Tisch wieder weit öffnete.

Gabi jauchzte und massierte sich die Titten mit den flachen Händen, dass ihr Fleisch bebte.

Klaus streichelte ein paar mal über Gabis kleinen Busch und rieb dann zwischen den geöffneten Schamlippen ihren roter Kitzler, der glänzend hervorlugte.

Die geile Lehrerin spürte, wie ihr zwei Finger durch die Fotze strichen und dabei über ihrer Klitoris kreisten. Nachdem Klaus sich genügend Feuchtigkeit aus Gabis offener Möse auf die Finger gestrichen hatte, wanderte er über ihren Damm nach unten bis zum Arschloch, an dem sich deutlich der rosafarbene Schließmuskel kreisförmig nach außen drückte.

Gabi spürte, wie ihr ohne großen Widerstand ein Finger in den Hintern geschoben wurde. Langsam nahm Klaus seine Hand wieder etwas zurück, um sofort wieder tief in ihr Poloch einzudringen. Als er endlich begann, sie in den Arsch zu ficken, nahm er einen zweiten Finger hinzu.

Jetzt keuchte Gabi bereits. Ihre Atmung ging so schnell, dass sie den Mund nicht mehr schloss.

Der andere Junge übernahm nun die Behandlung ihrer triefenden Brosche. Er hielt die Schamlippen weit gespreizt, beugte sich herunter und leckte immer wieder durch die ganze Fotze. Dann führte er ihr ebenfalls zwei Finger in das Fickloch ein und stimulierte mit seiner Zunge zusätzlich ihren Kitzler.

»Ooh, ist das geil. Ich habe so etwas noch nie erlebt. Jaah, es ist herrlich, macht weiter.« ermunterte sie die Jungen.

Sie wurde mit Fingern in Arsch und Fotze zu ihrem ersten Orgasmus gefickt, während ihre Titten durchgeknetet wurden. Dabei wichste sie ständig zwei der umstehenden Schwänze.

Schließlich hielt es Gabi nicht mehr aus. »Ich komme – es kommt mir jetzt.« rief sie aus und stieß alle von sich.

Sie griff sich an die Pflaume und zuckte dann im Orgasmus, wobei sie ihre Beine schnell herunter nahm. Sie schüttelte sich so heftig auf dem Tisch, dass die Jungen dachten, sie würde herunterfallen. Doch sie standen sicher um Gabi herum und hielten sie fest, bis sie sich wieder etwas beruhigt hatte.

Dadurch dass Gabi ihre Hände schützend über ihre eigene Muschel legte, presste sie unbewusst mit ihren Armen ihre erregten Brüste stark zusammen. Die schweren Halbkugeln faszinierten die wichsenden Jungen so sehr, dass sie anfingen, sie zu streicheln, ohne Gabis erneute Sexbereitschaft abzuwarten. Immer forscher griffen sie in das weiche Fleisch und kniffen Gabi schließlich sogar leicht in die Nippel.

Gabi versuchte, die Jungen abzuwehren, doch das war nicht so einfach. Zu viele Hände strichen schon wieder über ihren ganzen Körper. Dann presste sich ein feuchter Mund auf ihre Lippen und eine Zunge fing an, mit der ihren zu spielen, so dass sie nicht einmal um eine Verschnaufpause bitten konnte. Ihr Kopf wurde dabei gefasst und fest auf den Tisch zurückgedrückt.

»Dich haben wir so geil gemacht, dass wir eine Gegenleistung erwarten können!« hörte sie jemanden sagen.

Die Zunge in ihrem Mund forderte immer wilder ihre Erwiderung. Sie konnte weder den Kopf heben, noch viel sehen, geschweige denn aufstehen. Gabi spürte nur, wie mehrere Hände ihre Brüste umspielten. Sie merkte, wie ihre Beine auseinandergedrückt wurden und sich erneut Zugang zu ihrem Schoß verschafft wurde. Ihre Möse und ihr Kitzler wurden schon wieder gestreichelt und gerieben, was ihr immer noch leichte Zuckungen nach dem Orgasmus bescherte.

Einer drängte ihren Küsser beiseite und begann, ihr Gesicht abzulecken. Er verteilte seinen Speichel überall. Auch das endete mit einem heißen Zungenspiel in ihrem Mund.

Die Jungen waren dabei nicht grob. Gabi merkte, dass sie wieder geil wurde und ließ sich schließlich entspannt auf den Tisch zurücksinken. Sie genoss die Behandlung der Fünf ein paar Minuten lang, bis sie mit jedem geknutscht hatte. Ihre Pflaume erzeugt bereits wieder Geilsaft, der ihr langsam in die Poritze lief.

Dann wichen die Jungen zurück und warteten auf Gabis Reaktion.

»Ja, ich will euch alle. Ich habt mich so geil wie noch nie gemacht. Bitte stellt euch um mich auf.«

Alle standen erwartungsvoll mit ihren steifen Schwänzen links und rechts am Tisch um sie herum. Gabi griff mit ihren Händen nach zwei Schwänzen und rieb langsam deren Schäfte von den Eicheln bis zum Schwanzansatz und wieder zurück. Die Jungen stöhnten befriedigt und schoben ihre Unterleiber leicht vor, um Gabi das Wichsen zu erleichtern.

Dabei streichelten sie ihre Brüste und den Hals. Sie kneteten und massierten die Euter, sie drückten immer wieder die steifen Nippel, die abwechselnd durch feuchte Zungen abgeleckt wurden.

Einer der Jungen onanierte enttäuscht über ihrer rechten Titte und rieb sich an ihrer Brustwarze, weil Gabi ja doch keine Hand mehr frei hatte.

Als sie das bemerkte, drehte Gabi den Kopf zur Seite und öffnete direkt vor seiner wippenden Eichel ihren Mund. »Komm her. Ich will dich schmecken.« forderte sie.

Der angesprochene Junge trat freudig erregt etwas vor und dirigierte sein Glied vor ihren Mund, ohne es anzufassen.

Gabi leckte erst an der Eichel des Jungen, dann schloss sie ihre Lippen um sein Glied und schob ihren Mund weit darüber. Der Junge stöhnte laut auf, schloss die Augen und richtete sich kerzengerade auf. Als er sein Becken vorschob, verschwand sein Glied bis zum Anschlag in Gabis Mund. Tief in ihrem Rachen angekommen, verharrte er einen kurzen Augenblick und zog sich dann langsam zurück, um sofort danach wieder mit seiner ganzen Länge zwischen ihren wunderbar weichen Lippen zu verschwinden. Gabi blies den 19jährigen, dass er abermals laut stöhnte. Die anderen beiden Schwänze wurden unterdessen durch ihre Handmassage noch etwas größer und auch härter.

»Ich will euch alle blasen, bis ihr euren Samen über mir abspritzen könnt.«

Abwechselnd blies Gabi auch die übrigen Schwänze, wobei sie breitbeinig auf dem Tisch liegen blieb. Was sich nicht in ihrem Mund befand, erhielt eine starke Massage mit der Hand, bis die Schwänze frei zuckend in die Luft zeigten.

Ihre Fotze und die Titten wurden abermals durch die Jungen so geil behandelt, dass sie sich kein Ende wünschte. Sie wand sich unter der ultrageilen Behandlung, öffnete ihre Schenkel so weit es ging und hauchte dabei ihre Lust auf die reihum geblasenen Schwänze. Ständig befanden sich zwei Jungen über ihrer Möse und leckten sie aus, ohne ihr jedoch den stetig austretenden Saft nehmen zu können. Gabi strömte ihrem zweiten Orgasmus entgegen.

Plötzlich spürte sie, wie etwas sehr warmes ihre Schamlippen teilte und in ihre Pflaume eindrang. Klaus hatte sein Glied in ihre Pflaume geschoben und bumste sie mit geschlossenen Augen.

»Jaa, mach weiter. Das ist geil so. Reib mir auch den Kitzler, dann komme ich gleich noch mal!« stöhnte Gabi und befasste sich sofort wieder mit den anderen Jungen.

Klaus fickte jetzt schneller und rieb Gabi dabei den Lustknospen. Sie zog die Beine an, dass ihre Knie fast neben den Ohren lagen. So konnte Klaus sehr tief in ihre Fotze eindringen.

Die anderen Jungen standen seitlich um Gabi herum und beobachteten aufgegeilt wichsend die Fickerei. Sie standen so nah dabei, dass sie ihre Schwanzspitzen immer wieder über Gabis Titten oder ihren Bauch rieben. Einen Pimmel bearbeitete die geile Lehrerfotze dabei immer mit ihrem Mund.

Plötzlich zuckte Klaus erregt und dann stieß er seinen Orgasmus mehrmals heftig in Gabis Unterleib. Er verströmte sein Sperma in ihrer Scheide.

Der nächste Junge spritzte unter Gabis Handmassage mehrmals in hohem Bogen auf ihre Titten. Hier verrieb er sein Sperma mit der Schwanzspitze auf ihren Warzen. Dann spritzte auch der Schwanz auf der anderen Seite in Gabis Hand. Er entlud sich mehrmals so heftig, dass er mit seinem Samen Gabis Körper vom Hals bis zum Bauchnabel bespritzte.

Gabi ließ die zuckenden Glieder los und rieb sich jetzt den Kitzler selbst. Dann kam sie mit lautem Stöhnen zu ihrem zweiten Höhepunkt.

»Ja, das ist gut. Ich komme noch mal. Ich spritze wieder ab!«

Jetzt wichsten auch die übrigen beiden im Eiltempo. Einer trat an Gabi heran und steckte ihr seinen Dorn in den Mund. Gabi öffnete bereitwillig ihre Lippen und spürte nach wenigen Auf- und Abbewegungen, wie sein Glied zu zucken anfing. Der Junge entlud sich schließlich in mehreren Spritzern in ihrem Rachen. Gabi schluckte das warme Sperma, so gut sie konnte.

Als Gabi den Kopf auf die andere Seite drehte, erblickte sie den letzten wartenden Schwanz, den sie beidhändig ergriff und ebenfalls in ihren Mund stopfte. Sie fuhr mit den Lippen über der geschwollenen Eichel hin und her, während ihre Hände den hochgestreckten Schaft abrieben.

Der Junge schob ihr sein Ding tief in den Rachen und spritzte dann unter lautem Stöhnen in ihren Mund. Das war für Gabi doch etwas zu viel. Ein Teil seines Samens lief ihr aus dem Mundwinkel und hinterließ einen weißen Streifen auf ihrer Wange.

Klaus der noch immer in ihr steckte, blieb minutenlang vor ihr stehen, wobei er seinen Schwanz ganz langsam in ihrem Fickloch hin und her bewegte. Zärtlich streichelten die Jungen ihren Körper und verteilten dabei ihren Samen auf ihren Brüsten und dem Bauch.

»Du bist die geilste Lehrerin, die mir je untergekommen ist.« bedankte sich Klaus.

Als sein Schwanz abschlaffte, zog er ihn heraus und ging beiseite. Er machte Platz für die anderen Jungen.

Nach ihrem zweiten Orgasmus brauchte Gabi niemand mehr darum bitten, sich umzudrehen. Sie stand auf und bedankte sich bei den fünf Jungen jeweils mit einem langen Zungenkuss, wobei sie deren Schwänze weiter abwichste, damit sie ihre steife Haltung behielten.

»Wer weiß, wann ich wieder Gelegenheit haben werde, gleich von fünf Männern so geil bedient zu werden.« gab Gabi zu bedenken. »Ich will von euch noch einmal einen so geilen Orgasmus verpasst bekommen, und dabei werde ich mich ein wenig um eure wunderschönen Ständer kümmern.« ergänzte sie und kletterte wieder zurück auf den Tisch.

Doch diesmal kniete sie sich breitbeinig und mit abgestützten Händen darauf. Gabi beugte ihren Oberkörper weit nach unten, so dass ihre schweren Brüste knapp über der Tischplatte schaukelten. Ihr ausladendes Hinterteil ragte hoch heraus und gab den herrlichen Blick auf ihre noch immer auslaufende Möse und das wunderbar runde Arschloch frei. Sperma und Fotzensaft rannen ihr an den glänzenden Innenseiten der Schenkel herunter.

Die Jungen drängten sich an ihre geile Lehrerin und wollten sie jeder für sich alleine haben. Zehn Hände grabschten an ihr herum.

Gabi fühlte, wie ihre Brüste gewogen und durchgeknetet wurden, wie Hände über ihren Bauch und Rücken strichen. Ihr wurden die Pobacken und die Ritze am Arschloch massiert. Dabei schoben sich immer wieder verschiedene Finger in ihr Fotzenloch. Auch ihr Arschloch wurde durch eindringende Finger verwöhnt.

Sie wand sich breitbeinig mit herausgestrecktem Hintern auf dem Tisch, führte dabei die Hand, die sich an ihrem Po zu schaffen machte und schob sich selbst den fremden Finger in ihr anales Loch.

Eine weitere Hand führte sie an ihre jetzt triefende Fotze. Kurz rieben zwei Finger über ihre geschwollene Klitoris und versanken dann in ihrem Loch. Hier bewegten sie sich immer wieder langsam herein und heraus. Ihre Brüste wurden jetzt stärker massiert und die Warzen gedrückt; der Hals wurden sanft gestreichelt. Feuchte Zungen glitten über ihre Haut, schoben sich immer wieder in ihren Mund, umkreisten die Brustwarzen, leckten ihren Rücken und befeuchteten ihren Po.

Immer wieder wackelte jemand mit seinem prallen Schwanz vor ihrer Nase herum und forderte sie so auf, sein Glied mit dem Mund zu befriedigen. Nur zu gerne leckte und saugte Gabi an den wenig behaarten Freudenspendern der Jungen und ließ sich willig in den Mund ficken.

Dies alles ließ sie immer geiler werden und entlockte ihr ein Stöhnen nach dem anderen, bis die Jungen sie erneut zu einem heftigen Orgasmus getrieben hatten.

Gabi sank auf dem Tisch zusammen und blieb erst einmal flach darauf liegen, bis sich ihre Atmung wieder normalisiert hatte.

Als sich endlich auch ihr Körper etwas beruhigt hatte, öffnete sie wieder die Augen. Die nackten Jungen standen großäugig vor ihr und onanierten mit ihren steil aufrecht stehenden Schwänzen, die alle eine beachtliche Größe erreicht hatten.

»Ich denke, ihr habt den Unterrichtsstoff sehr gut verstanden. Ihr sollt für die gute Arbeit von eurer Lehrerin fürstlich belohnt werden. Außerdem seht ihr noch immer ziemlich geil aus. Das will ich jetzt ändern… Legt mir aber zuerst eure Jacken unter, damit ich nicht mehr so hart liege.«

Sofort holten die Jungen eiligst ihre Jacken von der Garderobe. Ihre hervorstehenden Schwänze wippten dabei heftig auf und ab.

Gabi stand auf und die Jungen legten die Jacken so aus, dass die weicheren, gefütterten Innenseiten das Polster werden konnten. Gabi setzte sich mit gespreizten Schenkeln auf den Tisch und die Schüler versammelten sich um ihre Muschi. Sie zog ihre geröteten Schamlippen so weit es ging auseinander und gab erneut den Blick auf die feuchte Höhle frei. Die Innenseiten der Lippen glänzten spiegelglatt von ihrer Nässe. Ihr dunkles Loch stand mindestens zwei Zentimeter weit offen.

Alle standen wie sprachlos da, weil niemand geglaubt hätte, dass man eine geile Weiberfotze so weit aufreißen kann.

»Darf ich?…« fragte der Nachbar von Klaus und ohne eine Antwort abzuwarten streichelte er ihr über die Schamlippen und die dunkelrot hervorstehende Klitoris.

Als seine Hand nass genug war, steckte er Gabi zwei Finger tief in die Scheide. Er erforschte jeden Winkel ihres nassen Lochs. Gabi schloss aufreizend stöhnend die Augen und ließ sich nach hinten auf den Rücken absinken. Dabei hielt sie aber ihr Loch weiterhin offen. Sie lag jetzt weich und bequem auf dem Tisch.

»Und das hier ist das Schönste von allen.« sagte Gabi.

Sie nahm eine irgendeine freie Jungenhand und führte sie an ihre geschwollene Klitoris. Der Junge rieb daran und Gabi erschauderte vor Lustgefühl. Zwei der Jungs masturbierten bereits wieder heftig über ihren Brüsten. Sie fassten ihre Titten nahe bei den Warzen und rieben beim Onanieren ihre Eicheln an den steifen Nippeln.

»Legt mir noch eine zusätzliche Jacke unten meinen Hintern.« verlangte Gabi und hielt ihren Arsch solange hoch, bis die fehlende Jacke untergeschoben war.

Gabi nahm wieder ihre Beine hoch, doch nun setzte sie die Pumps nicht auf dem Tisch ab, sondern spreizte die Beine weit über die Köpfe der Jungen. Dann legte sie ihre Füße jeweils auf die Schultern des rechts und links von ihr stehenden Jungen, so dass sie ihnen einen tiefen Einblick zwischen ihre weit gegrätschten Beine ermöglichte.

Ein anderer zeigte auf ihr Arschloch und fragte: »Und geht da auch ein Schwanz rein?« fragte der Junge.

Die Naivität der Frage erregte Gabi nur noch mehr. »Probier es doch aus!« hauchte sie ihn herausfordernd an.

Zur Überraschung aller stellte sich der Junge tatsächlich sofort zwischen ihre Schenkel und hielt die Spitze seines steifen Organs mutig vor Gabis Arschloch.

»Komm herein und mach’s mir. Sofort!« kommandierte sie.

Der Junge drückte seine Eichel gegen Gabis Rosette und drang ohne Mühe in sie ein.

Gabi stöhnte laut auf, als er begann sie ganz langsam zu ficken. Sie griff sich an die Arschbacken und zog sie ein wenig auseinander, damit sich der Schwanz leichter in ihrem Arschkanal hin und her bewegen konnte.

»Fick mich so tief du kannst. Schieb deinen Schwanz ganz weit hinein… Jaaah, so ist es richtig. Das fühlt sich sehr geil an.«

Die beiden Jungen rechts und links bespielten ihre gespreizte Möse und trommelten ein wahres Feuerwerk auf ihrem Kitzler ab. Sie spürte, wie sich rasch ein weiterer Orgasmus ansagte. Ihre Erregung wurde noch durch die Massage ihrer Brüste durch die letzten beiden Jungen gesteigert.

Schließlich brachten alle zusammen Gabi dazu, dass sie immer lauter im Takt der Stöße in ihrem Hintern atmete, bis sie erneut einen berauschenden Orgasmus bekam, der ihr fast die Sinne raubte.

In ihrer ‘schlechten Position’ war sie jedoch nicht in der Lage, aufzustehen, so dass sich die Jungen weiter an ihr zu schaffen machten. Der Schwanz in ihrem Arsch fickte nun schneller und drang bei jedem Stoß so tief ein, dass Gabi der Sack gegen die Pobacken schlug.

Was für ein geiles Gefühl, dachte sie bei sich.

Aber auch die Jungen konnten ihre Geilheit nicht länger zurückhalten. Ihre steifen Schwänze waren ebenfalls kurz vor dem Abspritzen.

Plötzlich ergossen sich zwei Jungen wieder über ihre ernormen Titten. Gabi öffnete japsend den Mund und sofort wurden ihr die zuckenden Glieder in die Mundhöhle geschoben. Sie bekam die letzten Spritzer zu schlucken, während ihre Lippen über den Schäften hin und her fuhren.

Diejenigen, die ihre Beine hoch auseinander hielten, spritzen ihr gegen die Oberschenkel und auf die geöffnete Fotze. Warmes Sperma verteilte sich auf ihrem Körper und rann seitlich an ihr herunter auf die Jacken. Als sie anfing, das Sperma auf ihren Brüsten zu verreiben, kam auch der Junge, der sie gerade fickte, zu seinem Orgasmus. Tief pumpte er seine Ergüsse in ihren Darm und ließ dann ermattet sein Glied darin stecken, bis es langsam erschlaffte.

Alle brauchten jetzt erst mal eine Verschnaufpause. Die Jungen lösten sich von ihrer Sex-Lehrerin und Gabi stand von oben bis unten besudelt auf. Sie ging breitbeinig zum Waschbecken des Klassenzimmers, um ihren Körper abzuwaschen. Dabei konnte man deutlich sehen, wie ihr der männliche Saft aus dem After und aus der Möse lief.

Die Jungen folgten ihr interessiert und starrten auf ihren wackelnden Po. Sie warteten dann ab, bis Gabi sich nach der Körperwäsche mit dem kleinen Handtuch von der Wand abgetrocknet hatte.

Als Gabi gereinigt war, trat der erste ans Becken und hielt seinen schlaffen Schwanz über den Rand. Gabi trat hinzu und nahm den eingeschrumpften Pimmel in die Hand, während sie mit der anderen Wasser schöpfte. Vorsichtig wusch sie die klebrigen Spermareste ab. Gabi ließ sich Zeit und ließ so lange Wasser darüber laufen, bis sich das Glied des Jungen wieder langsam aufrichtete. Erst jetzt begann sie, den Halbsteifen abzutrocknen, der dabei natürlich noch ein Stück größer wurde. Dabei küsste sie den Jungen geil.

Auf diese Art und Weise wusch Gabi alle fünf Schwänze ab und knutschte mit jedem, bis die Jungen alle wieder mit wippenden Gliedern vor ihr standen. Einige griffen ihr beim Knutschen an die Brüste, streichelten und massierten ihr die Euter, was Gabi auch schon wieder geiler machte.

Da die Doppelstunde Biologie noch nicht zu Ende war, plante Gabi jetzt noch den Abschlussfick.

Sie schritt zurück zum Lehrerpult und drückte einen Jungen auf die Platte. »Leg dich auf den Rücken!« sagte Gabi zu ihm.

Das tat er gern, ohne zu zögern.

Gabi kletterte rücklings über ihn und hockte sich mit ihrem Hintern über sein Gesicht. Ihre Schamlippen spreizten sich ohne ihr Zutun und traten so deutlich hervor, dass der Junge ihren geröteten Kitzler genau betrachten konnte.

»Leck mich. Ich will, dass deine Zunge mich verwöhnt.« forderte sie von dem Jungen.

Gabi beobachtete, wie sich sein Schwanz durch den geilen Anblick auf ihren Arsch und die glatte Fotze langsam wie von selbst erhob. Gabi ließ sich sein Lecken einige Minuten mit geschlossenen Augen gefallen. Der Junge machte das wirklich gut. Er teilte mit seiner Zungenspitze die Schamlippen und umkreiste ihren Kitzler. Sein Schwanz streckte sich mittlerweile gerade nach oben.

Gabi wurde bereits wieder von den anderen Jungen befummelt und begrabscht, während diese dabei onanierten. Gabi war bereits wieder geil auf die letzte Nummer dieser Schulstunde.

Als auch die anderen Schwänze wieder zu voller Größe angewachsen waren, erhob sie sich und ging auf dem Pult einen Schritt nach vorn. Sie stellte sich breitbeinig so über den Jungen, dass sein steifes Glied genau auf ihre Fotze zeigte.

Gabi ging langsam in die Knie und hielt ihren Arsch direkt über die aufragende Gliedspitze. Wieder öffnete sich ihre Möse wie von selbst, so dass der schleimige Glanz deutlich zu sehen war.

»Stütz mich ein wenig ab.« forderte sie ihn auf und der unter ihr liegende Junge fasste sie bei den schlanken Hüften, um ihr zu helfen.

Dann lehnte sich Gabi zurück und stützte ihre Hände auf dem Tisch ab. Sie hielt jetzt breitbeinig ihren Po über den Schwanz des Jungen.

»Du wirst doch bestimmt nichts gegen einen tollen Arschfick haben?« fragte sie, obwohl sie seine Meinung schon kannte. »Ich brauche noch eine Spermafüllung.« ergänzte sie.

Während sich die umstehenden Jungen um ihre massiven Titten und die Pflaume kümmerten, hob sie ihren Hintern an und verlangte, dass der Schwanz zwischen ihren Beinen in ihren Arsch eingeführt wurde. Jemand ergriff das pochende Rohr und hielt es Gabi vor die empfangsbereite Rosette. Langsam ließ sie sich absinken und die Eichel verschwand in ihrem bereits geweiteten Darmkanal.

Für Gabi war dies mehr als geil. Sie schloss die Augen und warf ihren Kopf seufzend nach hinten.

Dem Jungen unter ihr fielen die blonden Locken ins Gesicht und er sog ihren fraulichen Duft ein. Auch er griff ihr an die Brüste und drückte die warmen, weichen Fleischkugeln zusammen.

Dann legte Gabi sich auf den Jungen und hielt ihre Schamlippen auseinander. »Sonst noch jemand?« fragte sie auffordernd.

Ein anderer Junge hielt ihr seinen Schwanz vor das Gesicht und sah sie fragend an. Sein steifer Penis hing direkt über ihrem Mund.

»Da rein!« sagte Gabi und steckte sich einen Finger in ihren Schlitz.

Der Junge kletterte zwischen ihre gegrätschten Beinen auf den Tisch, kniete sich zwischen ihre Schenkel und fand mit Gabis Hilfe die richtige Stelle für seinen Schwanz. Die Kamera zeigte, wie er ihn langsam in sie hineinführte. Gabi erschauderte vor Geilheit, als die Jungen ihren Takt gefunden hatten und im Wechsel in ihren überreizten Unterleib stießen. Sie bewegte dabei ihr Becken im gleichen Rhythmus mit, damit die Schwänze auch weit genug in sie eindrangen.

Klaus stand etwas abseits. Er fürchtete schon, dass für ihn nichts mehr übrig bleiben würde.

Doch Gabi meinte: »Komm und setz die auf meine Titten und gib mir deinen Schwanz.«

Als Klaus über ihren Brüsten kniete, wusste er, was Gabi vorhatte. Sie nahm ihre großen Titten in die Hände und hielt sie Klaus unter sein Rohr.

»Ich wünsche mir, dass du mich zwischen meine Brüste fickst!«

Das ließ sich Klaus nicht ein zweimal sagen. Er legte seinen Schwanz auf ihrem Brustkorb ab und drückte die Titten seitlich dagegen. In diesem engen Kanal bewegte er sich dann vor und zurück, wobei er vor Lust aufstöhnte. Sein austretender Geilsaft schmierte die Ritze zwischen ihren Melonen und Klaus steigerte seine Stoßgeschwindigkeit, wobei er das Reiben an seinem Schaft mit Gabis weichen Brüsten unterstützte.

Gabi rief die anderen Jungen, die sich mit ihren Händen – jetzt übrigens gegenseitig – verwöhnten, zu sich. Sie machte ihnen klar, dass sie sich auf beiden Seiten von ihr hinstellen sollten, was sie dann auch taten. Gabi umfasste ihre Schwänze und begann, sie langsam zu reiben.

Dann umschloss sie mit dem Mund den Penis zu ihrer Rechten und blies dem Jungen das Mark aus den Knochen, während sie auf der anderen Seite weiter wichste. Als der Schwanz in ihrem Mund verdächtig zuckte, ließ sie von ihm ab und wechselte zur anderen Seite. Auch hier ließ sie sich tief in den Mund ficken.

Ihre gurrenden Laute verrieten den nahenden Orgasmus.

Die Kamera zeigte abwechselnd Nahaufnahmen von Gabis gefülltem Arsch, ihrer geröteten Pflaume, in der sich ebenfalls ein harter Schwanz befand, ihren roten Lippen, wie sie sich mal um den einen dann wieder um den anderen Schwanz schmiegten und ihren Händen, die die Schwänze der beiden Stehenden bearbeiteten.

Wie auf Kommando fingen alle gleichzeitig an zu stöhnen. Sie bewegten sich jetzt schneller und sahen nur noch den nackten Frauenkörper, der ihnen ihre geheimsten Wünschte erfüllt hatte.

Dann kamen alle fast gleichzeitig.

Die Schwänze der beiden Jungen, die sie mit Hand und Mund bedient hatte, spritzten ihr direkt in den Mund und ins Gesicht. Als Gabi den Mund öffnete, sah man, dass er mit Sperma gefüllt war.

Während der Schwanz zwischen ihren Brüsten seine Ladung gegen ihren Hals feuerte, spritzten ihr die anderen mit Zuckungen ins Arsch- und das Fotzenloch. Das warme Sperma klatschte auf ihren Leib und strömte schubweise in ihren Darm und die Möse.

Auch Gabi wurde in dem Moment durch einen überragenden Orgasmus geschüttelt, der übermäßig lange anhielt.

Ihr Gesicht und ihre Titten waren spermaverschmiert und glänzten im Halbdunkel. Klaus verteilte mit seinen flachen Händen den Samen auf ihrem gesamten Oberkörper, bis ihre Brüste und der Bauch regelrecht eingeölt waren.

Als die jungen Männer mit ihren erschlafften Gliedern von ihr abließen, flossen kleine glänzendweiße Bäche aus Gabis Muschi und ihrem Arsch. Ihr Fotzenloch zuckte noch immer und pumpte dabei weiter Spermafäden heraus, die den Damm entlang über ihr Poloch flossen.

Jemand fing das herunterlaufende Sperma mit der Hand auf und verteilte es auf ihrer überreizten Möse.

Gabi sah glücksselig und erschöpft aus. Offenbar war sie mit den Jungen ausreichend auf ihre Kosten gekommen. Das war sowohl für sie als auch für ihre männlichen Beschäler der geilste Fick ihres Lebens und sollte nach Ansicht aller schon in naher Zukunft wiederholt werden.

Alle standen auf und wuschen sich für den Schulschluss.

30
Apr

Sex mit zwei Sportlern

Eigentlich habt ihr euch nur zu einem ganz normalen Training in unserem kleinen Studio verabredet.

Doch ich hatte Lust euch zuzuschauen und so sitze ich nun auf dem Ergo, trete eine kleine Wattzahl, die nicht der wirkliche Grund für Schweiß und innere Hitze ist, denn ich beobachte euch, genieße die Situation.

Der Geruch von Männerschweiß durchzieht den Raum.

Peter bearbeitet jetzt schon seit über 30 Minuten mit Fäusten, Ellbogen und Knien den Boxsack, gönnt sich nur kurze Pausen, sein nackter Oberkörper glänzt im Licht.
Du dagegen vergnügst dich auf dem Kettler, hast deine Brustmuskulatur endlich genügend gequält und sitzt nun aufrecht, die Curlstange langsam von oben zu dir herabziehend.

Darauf habe ich gewartet.

Denn ich liebe diesen Anblick.

Dein lang gestreckter Oberkörper, diese langsame konzentrierte Bewegung, in deren Verlauf nach und nach so schön deine verschiedene Muskelgruppen hervortreten.

Eine Weile noch gleiten meine Blicke von einem zum anderen.

Dann ist es an der Zeit!

Während Peter sich noch voll und ganz seinem bedauernswerten Partner widmet, kann dir gar nicht entgehen, wie ich vom Ergo steige, mich,dich anlächlend, meines Oberteils und meiner Shorts entledige und mir dann selbst, mit dem Schweißtuch, die Augen verbinde.

Kurz noch höre ich den Aufprall von Schlägen, dann herrscht Ruhe.
Ich kann förmlich spüren, wie ihr euch Blicke zuwerft, ahne dann, wie ihr euch langsam auf mich zubewegt.

Ich beginne mich langsam im Kreis zu drehen, will mich überraschen lassen…

Von wem und wie wird die erste Berührung erfolgen?

Ich weiß, dass jeder von euch höchstens einen Meter von mir entfernt steht. Was tut ihr?
Einfach nur da stehen und meinen Körper genießen?
Euch mit Blicken über die weitere Vorgehensweise verständigen?
Wie lange werdet ihr mich zappeln lassen?

Eine Hand, ich weiß nicht von wem, stoppt irgendwann meine Bewegung. Im nächsten Moment presst ihr euch beide gleichzeitig langsam und vorsichtig an mich. Zu unterschiedlich sind eure Körper, als das ich nicht direkt spüren würde, wer vor und wer hinter mir ist.
Peters unverwechselbares Sixpack ist an meinem Bauch, seine harten Brustmuskeln pressen sich gegen meine Brüste.
Du dagegen stehst hinter mir, presst bereits leicht deinen Unterleib an meinen nackten Po. Durch deine Hose hindurch fühle ich die Stärke deiner Erektion, freue mich schon jetzt auf deinen schönen warmen dicken Schwanz.

Ihr beginnt mich zu küssen. Peters Zunge erobert meinen Mund, während deine Zungenspitze erst meinen Nacken, und nachdem ich den Kopf ein wenig zur Seite neige, auch meine Halsbeuge verwöhnt.

Ich stehe still, lasse die Arme einfach hängen, will erst einmal inaktiv genießen, bin Neugierig, wie ihr mich weiter verwöhnen werdet.

Beide beginnt ihr nun eure Hände über meinen Körper gleiten zu lassen. Kurz behindert ihr euch ein wenig, dann hat jeder sein „Territorium“ gefunden.

Mit allen Sinnen genieße ich die Zärtlichkeit eurer Hände und Zungen, eure verschwitzten Körper an meinem, den Geruch, den ihr verströmt.

Fast schon zu früh verlässt Peters Zunge meinen Mund, gleitet, dabei eine Spur durch meinen Schweiß ziehend, ganz langsam an mir herunter – über das Kinn zur Kehle, zwischen den Brüsten hindurch…

Er ist noch nicht an meinem Bauchnabel angekommen, da kann ich nicht anders, spreize in erwartungsvoller Vorfreude die Beine.

So sind es denn nicht eure Hände oder Schwänze, die zuerst meine Muschi berühren, sondern seine Zunge.
Doch zu meiner Enttäuschung hat sie kurz vor meiner Klitoris den Weg beendet.
Stattdessen spüre ich, wie er nacheinander an beiden Schamlippen saugt, mich auf diese Art öffnet. Seine Hände spreizen meine Beine noch mehr, ich weiß, was kommt, denn ER weiß wie sehr ich es liebe.
Ich spüre seinen heißen Atem, während er nun endlich seine Zunge an meinem Damm ansetzt, millimeterweise durch meine Scham gleiten lässt, um den Weg dann endlich nach endlos scheinenden Sekunden an meiner Klitoris enden zu lassen.

Während Peter mich nun sehr zärtlich leckt, kommst du wieder in meine Erinnerung.
Deine Hände liegen auf meinen Brüsten, ansonsten machst du genau gar nichts, kannst dich zurücknehmen, um mir absolute Konzentration auf Peters zärtliches Vorgehen zu ermöglichen.

Ich drehe meinen Kopf, und nun beginnen unsere Zungen dass Spiel der Spiele. Meine Hände legen sich auf deine und ich bedeute dir, dass du mich fest kneten sollst. Dann wandern sie nach hinten, legen sich auf deinen Po und du verstehst wieder, beginnst deinen Schwanz an mir zu reiben. Doch jetzt will ich ihn ganz real spüren, nicht nur durch deine Hose.

Meine Hände versuchen sie herunter zu zerren – erfolglos.

Also machst du es selbst, nimmst aber direkt danach wieder deine Ursprungshaltung ein.

Es ist herrlich!

Euer Geruch, die Zungen in Mund, Muschi und immer wieder an meiner Klitoris, Peters Hände, die nun streng und stark auf den Rückseiten meiner Oberschenkel liegen, deine, die fest und doch sanft meine Brüste massieren, deine Daumen die gelegentlich sanft über meine Brustwarzen gleiten, dein schöner warmer Körper, der sich so angenehm an meinen Rücken schmiegt und dein schöner dicker fleischiger Schwanz, der sich gegen meinen Po drückt und dort langsam reibt.

Versunken genieße ich euch, mich, die Situation, verliere mich in meinen Gefühlen und merke selbst erst im letzten Moment, dass ich komme.

Zuerst stöhne ich noch in deinen Mund hinein, doch dann gehen meine Lustschreie in den Raum, schallen hindurch, füllen ihn mit meiner Geilheit.

Meine Knie werden weich, ich sacke weg, weiß, dass ihr mich nicht fallen lassen werdet.

du nimmst mich auf deine Arme, trägst mich… .

Ja wohin, wo wirst du mich ablegen?
Auf die Zuschauercouch?
Auf die Hantelbank?
Oder einfach auf eine der Trainingsmatten?

Mir ist es egal!
Ich will eure Schwänze in meiner Muschi, euren Geschmack in meinem Mund… .

Aber bitte bitte, lasst mir vorher noch ein wenig Zeit, um meinem Orgasmus nachzuspüren.

29
Apr

Sie wurde am Hochzeitstag von gesamten Restaurant Personal durchgefickt

Aufgrund unseres Hochzeitstages hattest Du mich zu einem netten Abendessen eingeladen. Wir machten uns zurecht und fuhren mit dem Wagen zu Deinem ausgesuchten Restaurant.
Es war ein nobler Laden, alles pikfein hergerichtet. Du halfst mir aus dem Mantel und schobst mir den Stuhl heran. Ich liebte Dich wirklich sehr und diese Kleinigkeiten, wie Du mir entgegen kamst, machten Dich noch liebenswerter. Ich trug einen kurzen Minirock und eine durchsichtige Bluse. Du strahltest mich an und warst stolz darauf eine solch geile Frau zu haben.

Der Kellner kam zu uns an den Tisch, begrüßte uns und gab uns die Speisekarten. Du hast ihn die ganze Zeit unauffällig beobachtet, das er mir auf die Bluse starrte, hinter der meine dicken Titten mit den Brustwarzen zu sehen waren. Sein Blick war leicht irritiert. So etwas hat er hier bestimmt noch nicht zu sehen bekommen. Dir fiel gleich auf, dass er bei meinem Anblick eine schöne Beule in seiner Hose bekam. Wir bestellten unser Essen und die Getränke und der Kellner verschwand. Dem hast Du ja mächtig eingeheizt, sagtest Du zu mir. Ich lächelte Dich an. “Soll ich ihn ganz verrückt machen? Den mach ich so geil, das er mich ficken wird“, wettete ich mit Dir. „Das glaub ich Dir nicht, wie soll er das hier bewerkstelligen“, brachtest Du mir entgegen. Ich grinste und sagte zu Dir „Lass mich mal machen“.

Der Kellner kam dann mit den Getränken zu uns an den Tisch. Provokant knöpfte ich zwei Knöpfe meiner Bluse auf, sodass er jetzt freie Sicht auf meine Titten hatte. Den Rock hatte ich so weit hochgezogen, dass er sehen konnte, dass ich keinen Slip trug. Er kam sichtlich ins Schwitzen und seine Beule in der Hose war nicht zu übersehen. Ich lächelte ihn an und zwinkerte ihm zu. Er schaute mir fragend tief in die Augen, ob er die Botschaft richtig gedeutet hätte. Ich biss mir leicht auf die Lippe, stand auf und ging in Richtung der Toilette.

Er kam hinter mir her. Ich ging in die Toilette, schaute, ob niemand drin war und zog ihn mit in eine Kabine. Sofort ging er in die Knie, schob mir den Rock hoch und suchte mit seiner Zunge meine geile, schon triefende Spalte. Ich schloss die Augen und genoss seine Zungen-
spiele. Er steckte dabei zwei Finger in meine Fotze und bewegte sie geschickt rein und raus. Er hatte mich so geil gemacht, dass ich ihn hochzog, seinen Reißverschluss seiner Hose öffnete und seine beachtliche Stange aus dem engen Verließ befreite. Ich wichste seinen Prügel, die Vorhaut glitt immer wieder über die von der Vorfreude glänzenden Eichel. Ich nahm die Stange in den Mund und ließ sie weit in meinen Rachen einfahren. Er stöhnte auf und nahm meinen Kopf zwischen seine Hände. Er begann jetzt Fickbewegungen in meinem Mund zu machen. „Willst Du mich schnell ficken?“, fragte ich ihn. Er nickte und blitzschnell holte ich ein Kondom aus meiner Tasche und zog es ihm über seinen Schwanz.

Ich drehte mich zur Wand, bückte mich, und schon glitt sein Kolben in meine klitschnasse Fotze. Er drang tief ein und rammelte wie besessen los. Er musste schließlich wieder zurück an die Arbeit und die sollte er durch mich nicht verlieren. Er rammte immer wieder seinen Pfahl in meine Spalte und umfasste mit seinen Händen meine Titten. Er wurde schneller und schneller. Sein Griff an meinen Titten wurde fester und dann kam er. Er hatte einen langen Orgasmus und das Kondom war schön gefüllt mit seinem heißen Saft. Ich zog ihm das Kondom ab und sagte ihm, das es wohl besser wäre, wieder an die Arbeit zu gehen. Er richtete seine Sachen und ging. Ich machte einen Knoten in das Kondom und steckte es in meine Handtasche.

Ich betrat wieder den Gastraum und Du hattest schon ein Grinsen auf den Lippen. „Und?“, fragtest Du mich. Ich griff in die Tasche und zeigte Dir das vollgespritzte Kondom. „Du kleine geile Sau“, flüstertest Du mir geil ins Ohr. Du fandest mich so liebenswert und küsstest mich zärtlich auf meine Unterlippe. Dann kam auch schon der Kellner mit dem Essen und bemühte sich, sich nichts anmerken zu lassen. Du lächeltest ihn an und er bekam irgendwie einen roten Kopf, als sei er ertappt worden. So aßen wir und tranken auch jeder einige Getränke, sodass wir später die letzten Gäste waren. Vom Personal waren nur noch unser Kellner und ein junger Mann hinter der Theke da. Wir riefen den Kellner an unseren Tisch, um die Rechnung zu begleichen. „Na, wie war der Fick mit meiner Frau?“ hattest Du ihn ganz offen angesprochen. „Willst Du und Dein Kollege sie noch einmal ficken?“. Er schaute mich schüchtern an, nickte und sagte uns, dass das Essen auf Kosten des Hauses ginge. Sein Name war Nico und der Kollege hinter der Theke war Peter. Wir gingen in ein Billardzimmer, in dem auch Tische und Stühle standen. Ich stand im Raum, Nico zog die Gardinen zu und kam gleich auf mich zu. Peter war inzwischen auch im Raum. Nico fasste mir gleich wieder an die Brüste, während Peter sein Beule in seiner Hose massierte. Du öffnetest mir die Bluse und saugtest an meinen steifen Nippeln. Peter hatte sich inzwischen die Hose ausgezogen und stand mit seinem steifen Schwanz neben mir. Sein Schwanz war nicht so groß wie der von Nico, aber seine Eier waren prall gefüllt, als stände er mächtig unter Druck. Auch Du und Nico zogt eure Hosen aus und zu dritt hattet ihr begonnen, meinen Körper zu liebkosen. Ihr führtet mich zu einem Tisch und ich musste mich mit dem Rücken darauf legen. Ihr kamt jetzt von allen Seiten und begannt, an mir herumzulecken und herumzufummeln. Nico spreizte meine Beine und schob den Mini hoch. Er wollte, dass ich ihn anbehalte. Er fand es so geiler. Wieder begann er ein schönes Zungenspiel an meiner schon wieder triefenden Fotze. Neben meinem Kopf standest Du zu meiner Rechten und Peter zu meiner Linken und hieltet mir eure steifen Schwänze hin, die ich abwechselnd in den Mund nahm. Manchmal drücktet ihr mir beide Eure Schwänze auf einmal hinein. Nico verschwand einen Moment und kam mit einem Riesenrettich zurück. Er zog ein Kondom über das Riesenteil und setzte es an meine geile Pflaume an. Langsam ließ er das Ding in mich hineingleiten, zog es wieder raus und jedes Mal ging es ein Stück tiefer. Ich stöhnte vor lauter Geilheit und lutschte wie besessen die Schwänze. Nico war von meinem Arschloch total fasziniert und fingerte daran herum. Das machte mich noch geiler. Es war einfach ein geiler Anblick, zwei Schwänze im Mund, einen Riesenrettich in der Fotze und einen Finger tief im Darm.

Dann wollte mich Peter aber auch mal ficken. Ich gab ihm ein Kondom, er zog es über, zog den Rettich heraus und steckte sein Glied in meine Spalte, die von dem Kaliber des Rettichs noch weit offen stand, dass sich sein Schwanz im ersten Moment etwas verloren vorkam. Sie passte sich dann aber dem Schwanz von Peter an und er begann mich genüsslich zu vögeln.
Nico hatte jetzt Peters Platz eingenommen und ich blies seinen Riemen. Du hattest inzwischen Deinen Fotoapparat herausgeholt und machtest wie verrückt Bilder von diesem Gangbang. Du hieltest jeden Moment im Bild fest. Hattest dabei aber stets einen Mordsständer.

Jetzt wollte mich aber Nico noch einmal richtig durchficken und dieses Mal nicht unter Zeitdruck stehen. Er legte eine Decke auf den Fußboden und legte sich mit dem Rücken darauf. Ich sprang vom Tisch, zog Nico ein Kondom über und setzte seinen steifen Schwanz an meine Lustgrotte an. Ich senkte meinen Körper ab und genoss mit geschlossenen Augen die Lust. Peter war aber noch gar nicht fertig, sah meinen geilen Arsch, spuckte mir auf mein Arschloch, setzte seinen Kolben an und bohrte ihn langsam in meinen Arsch. Ich schrie vor Geilheit. Vorne hieltest Du mir jetzt noch Deinen Schwanz hin und sagtest: „Los, blas ihn Du geile Sau!“, was ich dann sofort tat. Es war ein geiles Gefühl in alle Löcher gleichzeitig gefickt zu werden. Ein Gestöhne erfüllte den Raum. Sie Schwänze hämmerten pausenlos in meine Körperöffnungen. So ging es ca. 30 Min. Du begabst Dich mit der Kamera nach hinten und fotografiertes, wie die beiden Schwänze in mir verschwanden. Ich war schon total erschöpft. „Los Leute, lasst uns die kleine geile Schlampe jetzt vollspritzen“, feuertest Du die anderen Beiden an. Sie zogen beide Ihre Teile aus mir heraus. Ich lag jetzt mit gespreizten Beinen auf der Decke, den Rock hochgeschoben und um mich herum wichsten drei geile Typen ihre Schwänze. Sie wollten alle zugleich kommen, sodass der eine oder Andere seine Stange in Zaum halten musste. Dann aber gingt ihr zum Endspurt über. Peter und Nico hatten ihre Kondome abgestreift und ihr gabt Euch Zeichen, das es nun soweit sei. Du spritztest als erster über meine Titten und sofort begann auch Peter seine dicken Eier leer zu pumpen. Der Schwanz zuckte und die Ficksahne spritzte mir bis ins Gesicht. Es spritzte ganz schön oft, bis der Schwall nachließ. Jetzt kam auch Nico diesen Abend das zweite Mal. Er steuerte seinen Schwanz in Richtung Fotze und spritzte seinen Saft auf meine spärliche Schambehaarung. Ich verrieb mir den geilen, warmen Saft auf meinen Titten und leckte mir die Finger genüsslich ab. Ich war total fertig und es war wohl mein geilstes Erlebnis. Wir tranken noch ein Getränk und verabschiedeten uns von den Beiden. Als Erinnerung an dieses Erlebnis habe ich jetzt noch die geilen Bilder von Dir.

29
Apr

Sex mit zwei geilen Schwestern

Annika lag so halb in einem Sessel. Die Beine hatte sie auf dem niedrigen Glastisch abgestellt und weit gespreizt. Mit zwei Fingern ihrer linken Hand hielt sie sich die Schamlippen auseinander und mit der rechten Hand streichelte sie sich. Ganz in dieses Bild versunken bumste ich währenddessen ihre Schwester Amelie. Amelie lag auf dem großen Bett, auf dem auch Platz für vier Personen gewesen wäre. Sie hatte ebenfalls die Beine breit und aufgestellt. Ihr Kopf hing über das Bett hinunter und so konnte sie, wenn auch verkehrt herum, ebenfalls ihre Schwester sehen. Mechanisch fuhr mein Knochen in ihrer engen Fotze hin und her und verschaffte ihr Lust. Schon eine ganze Weile ging das so und ich genoss diesen geilen Fick.

Amelie und ich arbeiten in der gleichen Firma. Wir sind uns bei einem Meeting das erste Mal begegnet und schon bei diesem Treffen dachte ich, dass sie mehr als scharf aussah. Ich konnte mich nicht satt sehen an ihrer geilen Figur und träumte davon, ihr das kurze Miniröckchen über die Schenkel zu schieben um zu sehen, was sie darunter verbarg. Auf den Gegenstand des Meetings konnte ich mich nicht konzentrieren. Immer wieder hatte ich versucht, näher mit ihr in Kontakt zu kommen, aber es ergab sich einfach nie eine passende Gelegenheit. Das änderte sich erst, als wir zusammen auf einer Tagung waren. Irgendwie kamen wir uns näher und plötzlich stand sie in meinem Zimmer. Mit zitternden Händen zog ich sie aus und betrachtete endlich, endlich das, was ich schon immer sehen wollte. Ich sah ihre wohlgeformten Titten und lenkte meinen Blick zwischen ihre langen Beine. Ziemlich weit standen die fleischigen Schamlippen hervor, geziert von einem Piercing. Es war wie eine Erlösung, als sie das erste Mal die Beine breit machte und ich ihre Schamlippen auseinander ziehen konnte. Wie ein Blinder ertastete ich ihre herrliche Spalte und versenkte einen Finger in ihrem aufnahmebereiten Loch. Auch sie hatte schnell die Gelegenheit ergriffen, meinen Schwanz einer näheren Untersuchung zu unterziehen. Erst fingerten wir uns eine Weile, dann begann ich sie zu lecken. Sie ging ab, wie das sprichwörtliche Zäpfchen. Während ich es ihr besorgte, tastete sie nach meinem Ständer und bearbeitete ihn mit großem Können. Trotzdem, ich wollte ficken und sie schien die gleiche Intention zu haben. Sie wehrte sich nicht, als ich in sie eindrang und ließ mich heftig auf sich herum hopsen. Das war aber beileibe nicht alles. Wir haben die ganze Nacht gefickt, geleckt und geblasen und wieder gebumst. Als der Morgen heraufzog wussten wir, dass wir einen passenden Partner für Sex gefunden hatten. Wir wussten aber auch, dass das mit Liebe nichts zu tun hatte. Amelie brachte es auf den Punkt. „Du bist genau das, was ich brauche. Du bist fordernd, aber nicht so fordernd, dass du mich dabei vergessen würdest. Du vögelst gut und leckst noch viel besser. Das ist es, was ich von Zeit zu Zeit brauche. Aber mit die leben kann und will ich nicht.“ Das war mir sehr Recht. Ein Arrangement so ganz nach meinem Geschmack. Leidenschaftlicher Sex, wenn wir wollen und sonst keine Verpflichtung.

Von da an trafen wir uns regelmäßig. Nicht nur zum bumsen. Wir gingen auch gemeinsam aus. Wir gingen ins Kino oder zu Konzerten. Meist aber landeten wir doch bei mir und fickten die halbe Nacht. Manchmal, wenn einer von uns zu geil war, trafen wir uns auch während der Arbeitszeit. Es gab da eine Stelle im Keller des Bürogebäudes, wo selten jemand hinkam. Irgendwann einmal hatte sie mich angerufen und mich etwas Dienstliches gefragt. Ein Wort ergab das Andere und ich sagte ihr so neben bei, das mich ihre Stimme so scharf gemacht hätte, das ich sie am liebsten gleich vernaschen würde. Sie lachte und war kurze Zeit bei mir im Zimmer. Hier ging es nicht. Alle Nase lang kam jemand zu mir und das Telefon stand sowieso nie still. Dann fiel mir diese Stelle ein und wir gingen gemeinsam, jeder ein paar Akten in der Hand durch die Lobby des Gebäudes in den Keller. Kaum waren wir an Ort und Stelle, ließen wir die Akten fallen und fielen übereinander her. Zunächst standen wir nur voreinander und wichsten uns gegenseitig. Dann hob ich sie hoch und lehnte sie an die Wand. Sie schob ihren Slip zur Seite und ich schob meinen Ständer in ihr Loch. Der Fick dauerte nicht lange, aber wir schafften es beide, zu kommen.

An einem Abend waren wir zusammen im Konzert gewesen. Diesen Termin hatten wir schon lange geplant. Ich war scharf auf einen Stich und fragte sie, ob wir noch zu mir gehen würden. Sie lehnte ab. „Lass uns zu mir gehen.“ Auch recht. Mir war es schließlich egal, wo ich sie ficken würde. Wir betraten ihre Wohnung und plötzlich wurde mir flau. Aus der Traum vom ficken. In der Wohnung brannte Licht und auf dem Sofa saß eine weitere junge Frau. Ein gut aussehender Hase mir langen blonden Haaren und einem fantastischen Körper. Amelie stellte uns vor. „Ich habe schon viel von dir gehört“, sagte Annika. Ich von dir gar nichts. Ich wusste bisher noch nicht einmal von deiner Existenz, dachte ich. Außerdem fragte ich mich, was Amelie wohl von mir erzählt haben würde. Lange brauchte ich nicht zu warten. “Ich weiß, dass du eigentlich ficken willst und mir geht es genauso“, sagte Amelie. „Leider geht das aber nicht, weil ich meine Tage habe. Ich bin mit dir hier her gekommen, weil du genauso gut auch meine Schwester ficken kannst. Wie ich weiß, ist die auch nicht schlecht und mir macht es nichts aus. Ich schaue euch gerne zu.“ Bevor ich etwas sagen konnte, meinte Annika, „Stimmt, wenn du willst, ich habe wirklich nichts dagegen. Amelie meint, du wärst ziemlich gut im Bett und scharf bin ich auch. Schon den ganzen Abend stelle ich mir das vor. Amelie wusste, dass du wahrscheinlich ficken willst und hat mich schon vorher gefragt. Ist es dir Recht?“ Was hätte ich dazu sagen sollen? Fick ist Fick und geil sah diese Schwester allemal aus. Ich nicke und sie fing an sich auszuziehen. Schnell stand sie nackt vor mir und mein Bengel drängte nach Freiheit. Auch ich zog mich in Windeseile aus und präsentierte, was ich in der Hose hatte. Annika nickte anerkennend, griff nach meinem Gerät und wog es so in der Hand. „Wenn er so fickt, wie er aussieht, kann das eine geile Nacht werden.“ Es wurde eine geile Nacht. Annika fickte genauso gut wie ihre Schwester, war aber etwas zurückhaltender. Dennoch. Es hat Spaß gemacht, diesen geilen, feuchten Schlitz auszulecken und sie mit einem Tanz meiner Zunge auf ihrer Knospe zur Raserei zu bringen. Es war geil, meinen Schwanz tief in ihr enges Loch zu schieben und mich durch ihre Muskelbewegungen melken zu lassen. Mitten im ersten Fick war dann Amelie aufgestanden, näher zu uns heran gekommen und hatte uns beobachtet. „Wenn ich schon nicht mittun kann, will ich Wenigstens auf andere Art was davon haben. Habt ihr was dagegen, wenn ich mich zu euch lege und wichse?“ Wir hatten nicht und ab sofort teilte ich meine Aufmerksam zwischen dem geilen Fick und dem genauso geilen Anblick den Amelies wichsende Hand zwischen ihren Schenkeln bot. Auch als Annika und ich schon gekommen waren, haben wir immer noch fasziniert zugeschaut, wie sich Amelie gewichst hat. Der Faden ihres Tampons hing herunter und ihre Finger bewegten sich auf ihrer Liebesperle. Annika war aufgestanden, hatte eine Titte von Amelie in den Mund genommen und ich machte es ihr sofort nach. Das war zuviel für Amelie. Sie kam. Und sie kam gewaltig. Nachdem sie sich wieder beruhigt hatte, verschwand sie im Bad. Als sie wieder kam, grinste sie. „Vorsichtshalber habe ich mal einen neuen Tampon geschoben. Den letzen habe ich wohl mit meinen wilden Bewegungen fast heraus gerissen.“ Sie setzte sich auf den Sessel, machte die Beine auseinander und fragte mich. „Na, wie gefällt dir der Anblick?“ „Gut wie immer!“ sagte ich und kniete mich zwischen ihre Beine. Ich habe sie geleckt, während gleichzeitig ihre Schwester meinen Schwanz gewichst hat. Amelie hatte inzwischen ihre Hand in der Spalte ihrer Schwester versenkt und wetzte ihr die Spalte aus. Wir kamen alle drei kurz hinter einander. Diese Nacht war der Beginn einer interessanten Dreierbeziehung. Ich hatte, welch ein Glück für einen Mann, zwei girls, die ich abwechselnd, oder zusammen im Bett hatte. Wenn die eine keine Zeit hatte, traf ich mich mit der anderen. Manchmal kam es vor, dass ich unangemeldet bei den Mädels aufschlug. Meist wurde mir schon in der ersten Minute gesagt, wenn eine von ihnen biologisch indisponiert war. Machte aber nichts. Dann trieb eich es eben mit der anderen und die, die nicht konnte, schaute uns zu. Meist wurde daraus dann doch ein Dreier. Ich lebte wie im Paradies, denn es kam auch vor, dass mich manches Mal eine der beiden besuchte. „Ich war gerade in der Nähe und hatte plötzlich Lust auf Sex.“ Da ließ ich mich nie lange bitten und tat mein Bestes um das Mädel zu befriedigen. meist aber verabredeten wir uns für einen geilen Abend oder eine geile Nacht. So wie heute. Annika hatte einen geilen Film besorgt und während wir ihn uns ansahen, saßen die nackten Mädchen neben mir und verwöhnten meinen Schwanz. Ich hatte meine Finger in jeweils einer Spalte und wichste die Mädchen. Den Film haben wir nicht zu Ende gesehen, weil wir alle so geil waren, dass wir unbedingt selbst spielen wollten. Ich hatte beide Mädchen zum Orgasmus geleckt und auch gefickt und war nun gerade dabei, mir selbst meine Erlösung zu holen. Annika saß, wie gesagt auf dem Sessel und bot mir den Anblick ihrer Fotze dar, die sie zärtlich streichelte und Amelie bot mir ihr Loch dar, um endlich auch abzuspritzen. Nicht, dass es ihr keinen Spaß gemacht hätte, denn noch bevor es bei mir soweit war, kam Amelie noch einmal. Aber in ihren Orgasmus spritze ich ihr mein Zeug in den Bauch.

Noch ein paar Stöße und ich zog mich mit einem schmatzenden Geräusch aus ihrem Loch zurück. Bei dieser Tätigkeit habe ich es selten eilig. So auch heute. Ich kniete mich zwischen Amelies Beine und betrachtete dieses frisch gevögelte Loch, das weit offen stand. Amelie hatte, obwohl sie gekommen war, schon wieder ihre Finger zwischen den Beinen und streichelte sich sanft ihre Muschi. „Weißt du“, meinte sie „Ich habe immer gerne mit dir gefickt. Es war schön, deine ganze Aufmerksamkeit zu haben und das Wissen, dass wir es mehrmals miteinander treiben werden, hat dazu beigetragen, dass ich mich von einem Orgasmus langsam erholen konnte. Ich wusste ja, du würdest mich entweder bald wieder stechen, oder auslecken. Wenn Annika dabei ist, ist es etwas Anderes, aber auch schön. Ich komme, und kann dann euch zusehen, wie ihr es weiter treibt.“ „Stimmt genau“, insistierte Annika. „Diese, na ja sagen wir mal Ruhepause, zwischen zwei Ficks ist genauso geil, weil eben niemals Ruhe herrscht.“ Darüber musste ich erst einmal nachdenken, Konnte es sein, dass diese Mädchen wirklich so geil waren, dass sie mich bis an meine Grenzen bringen wollten? Fast hatte es den Anschein. Aber noch eine andere Frage beschäftigte mich. „Hört mal Ladies. Die Natur hat uns Männern Grenzen gesetzt. Irgendwann ist der Tank leer und ich krieg ihn nicht mehr hoch. Wie soll es dann weitergehen? Ich meine, was ist, wenn ihr immer noch geil seid?“ Die beiden sahen sich an und lachten. „Alter Mann, setzt dich auf den Sessel und lerne!“ Meinte Annika und als ich das tat, trat sie zu ihrer Schwester, die immer noch auf dem Bett lag. Sie kniete sich auf das Bett und streckte mir ihren Arsch entgegen. Ihre Beine waren auseinander und ich konnte ihre geile Pflaume von hinten sehen. Vorsichtig beugte sie sich über den Oberkörper ihrer Schwester und fing an, ihr die Titten abzulecken. Bei weitem weniger zärtlich als ich, nahm sie einen Nippel zwischen die Lippen und zog ihn hoch. Amelie stöhnte lustvoll auf und hatte sofort ihre Hand zwischen den Beinen von Annika platziert. Diese Hand blieb nicht still liegen, sondern fuhr durch die Spalte, was das Zeug hielt. Annika bewegte ihren Arsch hin und her und griff nun ebenfalls zwischen die weit gespreizten Beine ihrer Schwester. Allerdings wichst sie nur ganz kurz den Kitzler. Ziemlich schnell, rammte sie ihr zwei Finger in das Loch und fickte sie so. Jetzt begann auch Amelie ihre Becken zu bewegen und die Fingerstöße zu erwidern. Ich brauch nicht zu sagen, dass mich diese Darbietung maximal geil machte. Auch ohne mein Zutun wäre mein Schwanz wie eine Zauberblume in die Höhe gewachsen. Noch fehlte es ihm an einer gewissen Steifigkeit, aber wozu war denn das Schauspiel da? Außerdem hatte ich noch zwei freie Hände und eine davon befand sich schon auf dem Weg zu meinem Bengel.

Die Mädchen waren inzwischen ihn ihrem Spiel weiter gekommen. Sie lagen so halb aufeinander und rieben sich mit ihren Oberschenkeln die Muschis aus. Natürlich war das auch ein geiles Bild, aber es fehlte mir der direkte Sichtkontakt auf die geilen Spalten. Diesem Umstand wurde bald Abhilfe getan. Annika richtet sich wieder halb auf und kniete sich zwischen die Beine ihrer Schwester. Dort ließ sie, so vermute ich, ihre Zunge durch die Spalte huschen, denn ich hörte Amelies lustvolles Stöhnen. Außerdem konnte ich beobachten, dass sie ihre Schwester am Kopf festhielt und deren Aktivitäten entsprechend den Erfordernissen ihrer Lust steuerte. Wieder streckte mir Annika ihren geilen Arsch und somit ihre heiße Pflaume entgegen. Mein Schwanz wollte unbedingt in dieses fickbereite Loch und ich wollte das ebenfalls. Immer noch meinen Pfahl reibend, trat ich nun hinter Annika und drückte ihr den Rücken noch ein wenig tiefer. Hoch stand nun ihre aufnahmebereite Fotze und ich stellte mich mit breiten Beinen über ihren Arsch. Mit der rechten Hand dirigierte ich meinen Bengel zu seinem Ziel und setzte vorsichtig an. Nur ganz wenig ließ ich die Eichel in diese Muschi eindringen. Annika reagiertes sofort. Obwohl ich doch einiges anatomisches Verständnis habe, ist mir immer noch schleierhaft, mit welchen Muskeln und Muskelbewegungen, Annika meinen ‚Schwanz in sich hineinzog. Allerdings, viel Mühe hatte sie nicht. Angeregt durch ihre Tätigkeit, rammte ich ihr den Pfahl vollständig in das Loch. Annika schrie auf. Kurz kam ihr Kopf hoch, dann aber widmete sie sich wieder vollständig der Fotze ihrer Schwester. In dieser Stellung hatte ich noch nie gebumst, was ich im Nachhinein bedauere. Noch nie konnte ich so tief in eine Frau eindringen und noch nie konnte ich meine Stöße so gut kontrollieren. Ich fickte sie, was das Zeug hielt. Offensichtlich gefiel ihr diese Vögelei, denn sie machte kräftig mit, ohne dabei ihre Schwester zu vernachlässigen. „Oh ist das geil“, keuchte die „Jeden Stoß den du machst, spüre ich auch. Es ist, als würde ich gefickt und geleckt! Mach bloß weiter!“ Mir sollte das Recht sein. Die Stellung war keinesfalls anstrengend für mich und mein Schwanz bekam so die beste Behandlung, die man sich vorstellen konnte. Irgendwann war es dann aber doch so weit. Amelie schrie laut auf und wand sich in den Krämpfen, die ihren Orgasmus begleiteten. Ihre Fingernägel krallten sich in den Kopf ihrer Schwester, aber die hatte plötzlich keine Gelegenheit mehr, sich darüber zu beschweren. Denn mitten in die größte Welle von Amelies Orgasmus, kam auch sie. Annika schüttelte sich und brach richtiggehend unter mir zusammen, als die Wellen ihres Orgasmus ausliefen. Da stand, oder besser kniete ich mit meinem verschmierten Fickprügel und hatte plötzlich keine Ansprache mehr. Aber nicht lange. Beide Mädchen griffen nun nach Sack und Rute und holten mir einen runter, wie ich es mein Lebtag noch nicht erlebt habe. Ich hatte mich zwischen die beiden gelegt und sie knieten neben mir. Ihre Hände wechselten so schnell zwischen Stange, Eichel und Sack hin und her, dass ich keine Chance hatte zu erkennen, welche gerade was machte. Selbstverständlich hatte ich meine Finger wieder in zwei Spalten versenkt, stieß aber damit im Moment nicht unbedingt auf Gegenliebe. Beide pressten ihre Oberschenkel zusammen, so dass zwar meine Hände am Ziel waren, ich aber nichts Richtiges anfangen konnte „Jetzt bist du dran“, keuchte Amelie. „Genau, genieße, was wir dir antun“, vervollständigte Annika. Beide wichsten mich und züngelten gemeinsam an meiner Eichel herum, dass ich fast wahnsinnig wurde vor lauter Geilheit. Klar, dass ich diese Behandlung nicht allzu lange ausgehalten habe. Ich merkte, wie sich meine Lenden zusammenzogen, ich merkte, wie der Saft in mir aufstieg. Dann schoss er pulsierend aus meiner Eichel heraus und traf die Mädchen im Gesicht. Die zwei taten mir so lange Gutes, bis nichts mehr aus meinem Schwanz herauskommen wollte und er sich langsam in den Ausruhmodus verabschiedete. Immer noch ihre Hände an meinem Schwanz, sahen sich die Mädchen über mich hinweg in die Augen und lächelten sich an. Dann fing Annika an, Amelie meine Soße vom Gesicht zu lecken und etwas später versah Amelie den gleichen Dienst bei ihrer Schwester. Zu jedem anderen Zeitpunkt wäre ich sofort über eine der beiden hergefallen, aber mein tapferer Kamerad schwenkte die weiße Fahne. Er konnte nicht mehr.

Noch war diese Nacht nicht vorbei. Etwas später, als wir etwas getrunken hatten und uns als Stimulans einen weiteren Teil des Pornos angesehen hatten, haben wir uns gegenseitig noch einmal Lust verschafft. Amelie hatte in ihrer Schublade einiges an Spielzeugen gehortet, die sie jetzt heraus nahm. Weil ich noch immer nicht ganz fit war, haben die Mädchen zuerst einmal einen Ritt mit einem Doppeldildo unternommen. Es war geil zuzusehen, wie sich die Mädchen mit breiten Beinen gegenüber saßen und sich diesen biegsamen Gummischwanz in die Löcher einführten. Ihre Bewegungen zu sehen und ihre Geräusche zu hören, war mehr als geil. Danach haben sie sich noch mit normalen Vibratoren selbst und gegenseitig verwöhnt und ich habe ihnen zugeschaut und zugehört. Erst zu Schluss, ist mein Schwanz noch einmal angewachsen und seine Härte und Kondition hat ausgereicht, beide Girls noch einmal kräftig herzunehmen. Den Schluss und den letzten Tropfen Sperma hat Annika in die Fotze bekommen. Dann war es vorbei. Ich konnte nicht mehr. Wir haben noch gemeinsam geduscht, ich habe mich angezogen und bin nach Haus gegangen. Mit breitem Gang und wundem Schwanz habe ich mich auf den Heimweg gemacht und mir vorgestellt, dass die Mädchen sicher noch weiter gemacht haben.

Tags darauf, kam Amelie in der Mittagszeit in mein Büro. Sie hatte, wie üblich Akten in der Hand und meiner Sekretärin erzählt, dass sie Unterschriften bräuchte. Während ich so tat, als würde ich lesen und unterschreiben, berichtete sie mir, dass sie noch die ganze Nacht durchgemacht hätten. Sie fragte mich, ob ich am Abend Lust hätte, wieder vorbei zu kommen. Hatte ich und wir verabredeten uns. „Tut mir leid, dass du so lange warten musst, bist du wieder etwas in dein Loch geschoben bekommst!“ neckte ich sie, als sie schon an der Tür stand. Kommentarlos drehte sie sich um und kam wieder ein paar Schritte zurück. Vor meinem Schreibtisch blieb sie stehen, hob ihren kurzen Rock hoch und zog den Slip beiseite. „Schau mal, was ich hier habe!“ Mit diesen Worten zog sie an einem kleinen Plastikring und langsam flutschten drei Kugeln aus ihrem Loch. „Die vierte lass ich drin.“ sagte sie noch und bewegte ihr Becken vor und zurück. „Hilfst du mir?“ lächelte sie mich an.

Keine Frage. Ich habe ihr die drei Kugeln wieder ins Loch geschoben und dabei gemerkt, dass mein Schwanz wieder hoch kam. Das würde eine geile Nacht werden!

29
Apr

Versauter Bi Gruppensex auf dem Zeltplatz

Heiss war es schon am Morgen, wir saßen alle 4 zusammen im Vorzelt und es war nur schwül und drückend. Pläne für den Tag zu machen war irgendwie zum morgendlichen Ritual geworden, und heute wollten Kerstin und Gabi auf´s Wasser oder zumindest mit dem Schnellboot nach Lecco, das ist eine größere Stadt am Comer See.
Rolf war gleich begeistert, den alles was Motoren hat und krach macht ist sein Ding und Schiffe haben nun mal Motoren.
Ich für meinen Teil wollte heute mal wieder ficken, dass Kerstin heute aber auch noch den Vorschlag machte nach Lecco zu fahren war so gar nicht in meinem Sinne. Ich beschloss hier zu bleiben und wie es nun mal im Urlaub mit anderen ist erntete ich nur Unverständnis, aber ich blieb dabei und nahm mir zumindest vor, eben ein wenig allein mit mir Sex zu haben.
Dir Drei machte sich fertig und machten sich auf den Weg zu Hafen.
Ich beschloss erst einmal das Frühstück zu verdauen und schwang mich in die Hängmatte im Vorzelt.
Ich nickte auch bald darauf ein, „he du“ waren die Worte dich ich weckten und da saß sie die Frau meiner realen und wilden Sexerlebnisse. Kerstin meine Schwägerin saß mir schräg gegenüber und aß eine Banane, ich fragte sie weshalb sie schon wieder da wäre, „Migräne mein Lieber ich hab Migräne“ war die Erklärung und die anderen fragte ich, „sind alleine nach Lecco“ .
Willst Du auch eine Banane fragte mich meine geile Schwägerin, „klar“ erwiderte ich. Dann sah sie mich mit ihrem mir so bekannten Blick an und sagte „dann hol sie dir, die andere Hälfte hab ich für dich aufgehoben“ sie spreizte ihr Beine und tatsächlich die kleine Sau hatte sich die hälfte der Banane in ihre Fotze geschoben. Ich lies mich aus der Hängematte fallen und kroch auf allen vieren zu ihr hinüber, sie nahm meinen Kopf in die Hände und führte mich zu ihrem Lustzentrum, „leck sie dir heraus“ hauchte sie mich an.
Ich leckte über ihre Klitoris hinab an ihr Loch und steckte meine Zunge in ihre Fotze, sie presste mir ein Stück der Banane entgegen und ich konnte genüsslich diesen Bananen Fotzenschleim herauslecken, sie spielte förmlich damit in dem sie mir mehr oder weniger viel von der Banane anbot.
Ich leckte ihr immer wieder zu ihrer Rosette hinunter was Kerstin immer wieder einen leichten Seufzer entlockte.
Sie war mittlerweile schon wieder so feucht dass ihr der Saft an den Arschbacken entlang floss, sie packte meinen Kopf und rieb sich ihre Fotze an meinem Gesicht, hielt auf einmal inne und presste mit den Rest der Banane in meinen Mund.
„So mein geiler Schwager, Nachtisch gefällig“ ja gerne sagte ich und wusste was sie wollte.
Sie rutschte in ihrem Sessel etwas zurück, legte Ihre Schenkel links und rechts über die Lehnen und fasste ihre Fotzenlappen. Sie grinste mich an und sagte „schluck mein Lieber schluck“ Sie pisste in einem enormen Druck in mein Gesicht, es war kein richtiger Strahl, mehr ein Schwall der mich traf und trotzdem erwischte ich genug davon um es schlucken zu können. Sie pisste endlos und ich kam beinahe in Extase, sie stand auf und stellte sich über mich, mein Mund konnte nun geschlossen Ihre Fotze erfassen und sie hatte immer noch ein paar Spritzer für mich übrig.
Sie rieb sich ihre Fotze an meinem Gesicht und schleimte mich förmlich mit ihrem Fotzenschleim ein.
„Komm fick mich“ stöhnte sie „ich bin so geil ich will dich spüren“ Sie kniete sich in den Eingang des Wohnwagens und streckte mir ihren Arsch entgegen, „los nimm mich“ flehte sie mich an.
Ich trat hinter sie und packte ihre Arschbacken mit beiden Händen, ich spreizte sie und leckte von unten durch ihre Fotze bis zu ihrer Rosette, kreiste um diese uns sties hinein.
Sie wurde davon so geil, sie schüttelte ihren Arsch wie ein Pferd sie flehte „fick mich endlich“ ich trat näher setzte meinen Schwanz an ihre Rosette und wartete einen Moment.
Sie fluchte“ stoss endlich zu, ich will gefickt werden“ ich sagte zu ihr „O.K. du geiles Stück“ ich drückte leicht gegen ihre Rosette und diese öffnete sich wie von selbst, nun war es an der Zeit so zu ficken wie Kerstin es liebt.
Ohne weitere Tastversuche schob ich ihr in einem Zug meinen Kolben bis zu Anschlag in den Darm, sie hatte was sie wollte und quittierte dies mit einem überdeutlichen Lustschrei sie war ausser sich und lies sich völlig gehen, ich hatte Bedenken dass sie zu laut war und klatschte ihr auf den Arsch mit der Bitte leiser zu sein.
Für ein paar Augenblicke gelang es ihr auch leise zu sein, doch dann kam es ihr sie hatte durch das blose Arschficken einen Orgasmus bekommen, sie windete sich wie ein Aal auf meinem Schwanz und grunzte wie eine alte Muttersau.
So sackte sie dann auch bald vor mir zusammen, ich setzte mich erst einmal zurück in meinen Sessel und genoss der Anblick meiner abgefickten Schwägerin die sich nur langsam aus Ihrem Orgasmus erholte.
„Willst du einen Kaffee“ grummelte sie, „welch eine Frage“ sagte ich, mach mir einen ja bitte.
Sie ging in den Wohnwagen und suchte das Pulver fand es aber wohl nicht gleich, sie rief „wo habt ihr bei euch das Pulver“ ich ging also auch in den Wohnwagen und zeigte ihr das Pulver.
Sie gab mir einen Kuss und sagte mir leise „du bist ein wahnsinns Stecher, danke für diesen geilen Fick“

Sie goß mir eine Tasse Kaffee ein und wir saßen halbnackt im Vorzelt des Wohnwagens und tranken Kaffee. Wir beschlossen uns erst einmal ein wenig zu entspannen und nicht zu vergessen später mussten wir noch das Frühstücksgeschirr abwaschen. Sie lag in der Hängematte und ich auf der Liege wir unterhielten uns und tauschten wieder mal geile Wünsche miteinander aus. Kerstin sagte immer wieder, dass sie mal wieder einen geilen Gruppensex erleben will, wie wir es einmal zusammen mit der Apothekerin und deren Mann in der Sauna erlebten. Ich kannte diese Fantasien nur zu gut und ich war natürlich nicht abgeneigt ebenfalls ein derartiges Erlebnis zu geniessen.
Wir überlegten wie wir es hier im Urlaub anstellen konnten einen weiteren Schwanz für Kerstin Mobil zu machen, aber es fiel uns nichts passendes oder seriöses ein, man weis ja nie was die anderen Männer für Trottel sind zum Schluß würde noch unsere geile Beziehung durch so etwas zerstört.

Wir beschlossen das Geschirr abzuwaschen, in der Gemeinschaftswaschanstalt war um diese Zeit nie viel Los so sammelten wir alles zusammen und machten uns auf den Weg. Kerstin war auf halbem Weg stehen geblieben und grinste mich an, sie sah an sich herunter und ich sah weshalb, während wir auf dem Wer dort hin waren lies sie ihrer Blase freien lauf uns pisste während des gehens einfach los. Es war schon ein geiler Anblick zu sehen wie ihr die Pisse an den Schenkeln entlang lief und ab zu ein spritzer von ihr abprallte. In der Waschbude angekommen legten wir unser Zeug in ein Becken und ließen Wasser ein, Kerstin sah mich an und bat mich doch auch ein wenig zu pissen, ich fragte sie „wohin“ , „na einfach los“ meinte Sie, na ja wir waren alleine und was konnte schon passieren also dachte ich wenn schon dann richtig.
Ich warf mein Geschirrtuch auf den Boden und bat Kerstin es für mich auf zu heben, sie bückte sich und ich nahm die Gelegenheit an und packte sie an den Haaren und „los Du Luder, blas meinen Schwanz“, ich kramte meinen Schwanz aus der Hose und hob ihr diesen vor die Nase, sie nahm ihn in den Mund und ich pisste einfach drauf los, sie gurgelte und schluckte es genüsslich und ging breitbeinig vor mir auf die Knie und verschlang meinen Schwanz komplett. Nun begann mein Schwanz natürlich zu wachsen und mit dem pissen war es gleich vorbei, sie stopfte sich meinen Riemen komplett in ihren Rachen und bevor uns noch jemand erwischte zog ich ihn aus ihrem Maul.
Zu spät hatte ich wohl meinen Rückzieher gemacht, denn nun stand plötzlich ein Typ in dem Rundbogen zum Waschraum, er schaute uns an und sagte „stör ich, oder soll ich helfen“, Kerstin geil wie sie war sagte „nein du störst nicht komm näher“. Er sagte „ ich hab euch beide vorher gehört, ihr hattet ja eine heftige Nummer im Vorzelt geschoben und als ihr dann hier her gelaufen seid habe ich auch gesehen das die alte Sau auf dem Weg gepisst hat“.
Na dann willst du also damit sagen dass dir das gefallen hat was du gesehen hast, sagte Kerstin, er meinte nur „klar bei so einer scharfen Braut bekommt man schon so Gedanken, mein Kumpel ist auch grad im Wohnwagen verschwunden und zieht sich den Aal ab“.

Das war also unsere Chance dachte ich und fragte, seid ihr beiden alleine oder habt ihr Anhang dabei, er lachte, „nein wir haben keinen Anhang“ ich sagte klasse wenn ihr Lust habt können wir ja einen geilen vierer machen, er sofort, super da ist mein Kumpel sicher auch gleich mit dabei, „wann denn“ fragte er! Na ja, sofort wäre klasse sagte ich, Kerstin ist schon so geil da kann´s gleich los gehen, ihr dürft nur unseren anderen Urlaubspartner nichts verraten.

Wir waren uns also einig, und gingen zusammen zum Wohnwagen der beiden, der Typ öffnete die Tür und bat uns herein, drinnen war eine wahnsinns sauerei und sein Kumpel war doch sehr erschrocken als wir eintraten, er versuchte seine Latte zu verbergen aber es war doch so offensichtlich denn er trug nur ein T-shirt und seine Latte spannte deutlich darunter.

Er saß am Tisch und auf diesem lag ein Pornoheft mit Typen die wohl schwul waren, meine Frage war gleich, „seid ihr beiden Schwul“, der Typ am Tisch sagte nein, wieso?, na ja wegen dem Magazin entgegnete ich ihm, ach so, nein wir sind beide Bi.
Sie erklärten uns dass sie immer gemeinsam Urlaub machten, dabei mit dem Motorrad weg fahren und ihre Frauen zu hause blieben, sie nehmen sich diese Motorradreise immer als Vorwand um ihre Bi Neigung aus zu leben.

„Lange genug geredet“ sagte Kerstin und blätterte das Magazin durch, wie wärs wenn ihr drei nun mal ein wenig an meinem Arsch nach Entspannung sucht?
Das war natürlich Gelächter uns Startformel zugleich, wir stellten nun wieder mal fest dass wir keine Kondome hatten und beschlossen nach kurzem überlegen dass wir einander trauen können.
Kerstin fackelte nicht lange, sie beugte sich bäuchlings auf den Tisch spreizte ihre Beine und sagte „Bitte meine Herren bedienen sie sich“ Der ältere der beiden Typen stand sofort hinter sie und spreizte gekonnt ihre Backen um ihr seine Zunge durch die Kimme zu ziehen, er leckte scheinbar nicht schlecht denn Kerstin stöhnte sofort deutlich erregt auf. Der jüngere kniete sich dazwischen und nahm den prallen Schwanz des alten in den Mund. Ein Bild das mich zu meinem erstaunen anmachte, ich wichste meinen Schwanz und spürte so gleich die Hand des jüngeren und lies ihn gewähren. Der alte hatte wirklich ein bemerkenswerte Technik raus Kerstin die Rosette zu lecken, er hatte die Hände links und rechts auf Ihren Backen liegen und jeweils schon zwei Finger in ihrem Arsch, er zog ihr Loch auseinander und leckte ihr direkt in dieses weite dunkle etwas. Kerstin stöhnte nun heftiger, dies war dem alten wohl nicht entgangen, er zog Kerstin ein wenig zurück über die Tischkante und platzierte seinen mittelgroßen Riemen an ihrem Arsch. Kerstin feuerte ihn an, „fick mich endlich ich will gefickt werden“ Er schob langsam seinen Schwanz in ihr gut geschmiertes Loch, ich trat an ihn heran uns sagte, „sie mag es extrem hart, zieh sie ruhig richtig hart durch“, kaum ausgesprochen packte er sie an den Hüften und hämmerte drauf los.
Der jüngere züngelte nun zwischen den beiden an Kerstins Fotze herum, kam aber wegen der heftigen Fickbewegungen nicht so recht zum Zug so dass er sich nun meinem Schwanz widmete, er setzte sich auf die Bank und zog mich zu sich heran, er nahm meinen Schwanz in den Mund und blies, ich war überrascht, er hatte ein sehr weiche und angenehme Technik und lutschte wirklich klasse an meinem Schwanz.
Kerstin machte den Vorschlag sie im Sandwich zu nehmen, wir verlagerten das wilde Treiben auf das Bett im hinteren Teil des Wohnwagens.
Kerstin setzte sich auf den alten und ritt ihn ein wenig , der jüngere leckte ihr die Rosette und gleich darauf kniete er sich hinter die beiden. Nun lenkte ich meinen Blick auf seinen Schwanz und ich war sehr erfreut was ich das sah, ein wirklich schöner Schwanz, aber nicht nur schön sondern auch groß, er war mindestens 6×18 oder 19 cm also wirklich klasse in Form und Proportion.
Er setzte an Ihrer Rosette an und sties langsam hinein, die drei fanden schnell einen gemeinsamen Takt, ich wollt nun auch ein wenig von diesem Treiben geniessen und kroch an das Kopfende zu Kerstin, ich stellte mich daneben und fickte sie sofort hart in ihre gierige Maulfotze, Kerstin war nun voll auf Touren, sie wurde doppelt gefickt, und in ihr Maul gestossen.
Das wilde ficken zeigte seine Wirkung, Kerstin flog nun von einem Orgasmus zum nächsten, sie wurde aber nicht müde und genoss es wohl in vollen Zügen. Der jüngere war der erste der seinen Samen los werden wollte und bevor er es noch richtig sagen konnte war er schon am spritzen er wollte seinen Schwanz noch heraus ziehen, doch nach ein paar Spritzern auf Kerstins Arsch und Rücken, sties er wieder in das weit aufgefickte Loch und schoss seinen restlichen Samen tief in ihren Darm, der ältere war nun auch so weit, er fragte „na Süße wo willst Du meine Sahne haben“? Kerstin darauf „tief in meiner Fotze du geiler Bock, füll mich richtig auf“, er packte sie an den Hüften und hob und senkte Kerstin auf seinen Riemen, der jüngere leckte seine Eier und dann war es so weit, er grunzte und murmelte „ja du Sau ich spritz dich voll“ er pumpte und pumpte bis er erschöpft sein Tempo verringerte.

Kerstin lag nun da, beide Löcher bis zum Anschlag voll mit Sperma und immer noch geil wie sie sagte. Der Jüngere legte sich auf den Rücken und bat Kerstin sich auf sein Gesicht zu setzen, Kerstin schwang sich auf ihn und presste sich ihre Fotze auf seinen Mund, er legte gleich wild los und rieb sein Gesicht durch ihre nasse Fotze, Kerstin hob ein wenig ab und lies ihre mit Sperma gefüllte Fotze auslaufen, es tropften zähe Fäden des Sperma und Fotzenschleimgemisches in den Mund des jungen, der sofort wieder eine Latte bekam, Kerstin, fragte ihn“ soll ich noch nachspülen“?, er grinste sie an und sagte „wenn es dir Spass macht“ Kerstin zögerte nicht lange und zielte einen harten Strahl in seinen Mund, viel war es nicht was ihre Blase her gab, aber es war doch genug um den jungen noch wilder zu machen. Der alte hatte derweil Position neben Kerstin bezogen und fragte höflich „ und du, brauchst du noch eine Spülung“? Kerstin öffnete den Mund und lies sich von ihm in den Mund pissen, der Rest den Kerstin nicht schlucken konnte lief ihr über die Titten hinab zu ihrer Fotze und mündete im Maul des Jungen, es war ein echt scharfes Erlebnis, das auch mich zum spritzen brachte, ich wichste meinen Schwanz und spritzte in Kerstins offenen Mund und ins Gesicht, die Pisse des alten spülte es sofort hinab und weg.
Es war wohl die geilste uns versauteste Sexorgie die ich je erlebt hatte, wir tranken noch ein Bier zusammen und verabschiedeten uns mit dem Sigel der Verschwiegenheit gegenüber unseren Partner.

Kerstin und ich gingen zurück in unser Vorzelt und zu unserer Überraschung saßen Rolf und Gabi in den Liegstühlen und tranken einen Cocktail, „na ihr beiden hattet ihr auch einen so schönen Tag wie wir“ fragte Gabi, „na ja wie es eben so ist im Urlaub, wir waren faul und genossen die Ruhe“ entgegnete Kerstin und verabschiedete sich gleich mit den Worten „ich geh duschen, war echt schweiß treibend die Hitze heute“

29
Apr

Gloryhole Sex im Pornokino

Hallo, wir sind w (22) und m (34) aus Hessen. Seit einiger Zeit sind wir auf verschiedenen Amateurseiten registriert und posten dort unsere Bilder und Videos. Dabei bleiben natürlich Wünsche von Usern nicht aus. Diese erfüllen wir immer wieder gerne, wenn es nicht zu extrem ist.

Vor einiger Zeit landete eine Mail in unserem Briefkasten von einem treuen Fan. Er wollte einmal sehen, wie ich in einem Sexshop in einer Glory-Hole Kabine auch mal einen fremden Schwanz wichse und blase. Bei diesem Gedanken war mir doch etwas mulmig, so was hatte ich schliesslich noch nie getan. Mein Freund allerdings war von der Idee total begeistert. Also suchten wir im Web nach einer passenden Location und wurden in Offenbach fündig.

An einem Sonntag Abend ging es dann los. Wir fuhren so gegen 19.00Uhr nach Offenbach. Ich hatte mich ganz normal angezogen, Jeans und Shirt um nicht allzu viel Aufmerksamkeit zu erregen. Im Sexshop kauften wir unsere Karten fürs Kino und wurden dann durch die Tür in den Vorführkeller verwiesen.

Das Kino besteht aus mehreren Vorführräumen mit verschiedenen Filmen, 2 Pärchenräume und eben diesen Glory-Hole Kabinen. Im Halbdunkel der Gänge erkannte ich, wie mich die anwesenden Herren musterten. Nervös zogen wir uns erst einmal ins Paarekino zurück, dass man nur mit einem Code von aussen öffnen kann. Wir tranken etwas, rauchten eine Zigarette und langsam beruhigte sich mein Puls wieder.

Nach einer Weile schaute mich mein Freund an und meinte, wir sollten dann mal loslegen. Ich nahm allen Mut zusamen, nickte und wir verliessen den Raum und gingen in Richtung Kabinen.

Wir betraten die Äussere der 3, die nur ein Loch hat, ich setzte mich auf die Bank und schaute mir den Film an. Kurz darauf hörten wir, wie die Kabine nebenan von jemandem betreten wurde.

Ich weiss nicht genau, ob es nun der Film war, oder die Vorstellung dass uns nebenan jemand beobachtete, aber ich wurde nun doch langsam geil. Ich fing an, mich zu streicheln und mich auszuziehen, während mein Freund das Ganze filmte. Bei einem kurzen Seitenblick durch das relativ grosse Loch, erkannte ich, dass nebenan der Fremde seine Hose auszog. Das machte mich noch mehr an, und ich spielte an mir und wurde immer feuchter dabei. Als ich dann noch die Riesenbeule in der Hose meines Freundes sah, war es um mich geschehen, ich holte seinen Schwanz raus und fing an, ihn zu blasen und zu wichsen. Nebenbei machte ich es mir selbst und stöhnte hemmungslos.

Dann auf einmal kam eine Hand durch das Loch und streichelte meinen Oberschenkel. Sie war angenehm warm und weich, zärtlich und fast ein bisschen scheu. Sie wanderte nach oben zu meinen Brüsten und lies mich wiederum laut aufstöhnen. Ich wurde frech, schnappte mir die Hand und lutschte ein wenig an den Fingern. Dann blies ich wieder meinen Freund.

Dann auf einmal war die Hand verschwunden und kurze Zeit darauf kam der Schwanz des Fremden durch das Loch. Gar nicht mal so klein und auch sehr sauber. Das war der Moment der Wahrheit für mich – sollte ich? Ich schaute kurz meinen Freund an und er nickte leicht. Mit leicht mulmigem Gefühl nahm ich den fremden Schwanz in die Hand. Aus der Nebenkabine kam ein lautes Stöhnen und auch mein Freund fand den Anblick wohl sehr geil, denn ich spürte seinen Schwanz in meinem Mund zucken. So fühlt sich das also an, wenn man 2 Schwänze zur Auswahl hat. Ich muss zugeben, dass ich davon immer geiler wurde. Ich blies meinen Freund und wichste den Fremden und spürte wie ich allein davon schon kurz vorm Kommen war.

Plötzlich zog der Fremde sein Glied wieder zurück und die Hand kam wieder durch das Loch. Von Scheu keine Spur mehr, fand er zielsicher den Weg zu meiner Muschi, spielte an meinem Kitzler und drang dann tief mit dem Finger in meine feuchte Höhle.

Ich war einfach nur noch geil und blies den Schwanz meines Freundes tief und leidenschaftlich. Als sich die Hand dann wieder zurückzog, stand ich auf, drehte mich mit dem Rücken zu meinem Freund und wollte gefickt werden. In dem Moment, als er in mich eindrang, kam es mir. Ich schrie meine Lust heraus und zitterte am ganzen Körper.
Auch der fremde Schwanz kam wieder durch das Loch. Diesmal in ein Kondom verpackt. Der wollte wohl mehr als nur einen Hand-Job. Ich wichste ihn noch ein wenig, doch in diesem Moment schoss mir mein Freund laut stöhnend seine Ladung in die Muschi.

Jetzt gab es für mich keine Hemmungen mehr, ich kniete mich vor das Loch, schnappte mir den Schwanz und lies ihn zwischen meine Lippen gleiten. Er war hart wie Stein und ich verwöhnte ihn nach allen Regeln der Kunst. Auch der Fremde schien nun total geil zu sein, denn bereits nach kurzer Zeit schoss er eine gewaltige Ladung in das Kondom ab. Ich gab ihm noch einen Schmatzer auf sein bestes Stück und dann zog er sich zurück.

Ich war völlig ausgepumpt. Wir zogen uns an und gingen wieder ins Paarekino um eine Zigarette zu rauchen.

29
Apr

Geiler Dreier mit Internetbekanntschaft

Es ist so, dass wir jetzt schon seit 8 Jahren zusammen sind und es in Sachen Sex etwas die Luft raus ist. Also schlug ich meiner Frau vor es mal mit einem dreier zu versuchen. Meine Frau war erst sehr skeptisch, lies sich dann aber doch dazu überreden mit der Vorrausetzung das es ein Mann sein sollte.
Na ja also überlegten wir wie und Vorhalledingen wer es sein sollte. Aus unserem Bekanntenkreis wussten wir niemanden also beschlossen wir einen Fremden Mann zu nehmen. Tja und da wir eben keine Erfahrung damit hatten beschlossen wir einen eher dominanten Mann zu suchen, der uns sagt wo es langgeht. Also fingen wir an in Inseraten und Internet den passenden zu finden. Nach einiger zeit fanden wir den passenden Mann, in einem Internetportal.
Zur Kontaktaufnahme war eine Messangeradresse von Yahoo drin, wir schrieben in eine Nachricht und warteten nun auf eine Antwort, die auch prompt 1 Tag später kam. In der er uns zu einem Chat einlud um alles zu besprechen. Wir besprachen dann das er an einem Samstag Abend zu uns nach hause kommt und ihm gehorchen werden. Aber auch wenn wir etwas nicht wollen wir ein Lösungswort sagen und wir dann sofort abbrechen können und dass wir nichts möchten das mit schmerzen zu tun hat.

Tja und dann kam der besagte Samstagabend, wir waren natürlich die ganzen tage schon sehr aufgeregt und dachten drüber nach was er alles mit uns anstellen würde. Was uns immer sehr erregte und wir Sex hatten wie seit langen nicht mehr.
Es Klingelte pünktlich um 20:00 Uhr an der Tür und ich machte dir Tür auf, da wir noch kein Foto oder sonstiges gesehen hatten, war ich sehr angenehm überrascht er war von normaler Statur ca.180 und sah sehr gepflegt aus. Ich bat ihn rein und er ging ohne etwas zu sagen ins Wohnzimmer wo auch schon meine Frau gespannt wartete. Da wir nicht wussten was wir machen oder wie wir reagieren sollten, setzten wir uns einfach nebeneinander auf die Couch.
Er setzte sich uns gegenüber lehnte sich zurück und musterte uns genau.
Dann sagte er mit einem befehlenden ton steht beide auf und zieht euch aus. Wir taten was er uns gesagt hatte, es war schon ein komisches Gefühl sich so vor jemanden aus zu ziehen aber irgendwie auch erregend. Als wir beide nackt waren, sagte er zu meiner Frau“ los komm etwas näher und verschränke deine Arme hinter den Rücken, ja so ist gut. Er stand auf und umkreiste Sie einmal, dann Griff er mit beiden Händen an ihr Busen und Knetete Sie. Meine Frau zuckte zusammen und stöhnte leise auf “Jetzt mach die Beine etwas weiter auseinander und Bück dich damit ich auch den Rest begutachten kann“ und meine Frau tat was er ihr befahl Er Kniete sich hinter ihr und steckte ohne Vorwarnung zwei Finger in ihre Fotze „Sie an, das macht dich wohl geil, du bist ja schon richtig nass“ Er fing an mit seinen beiden Finger ihre Fotze zu Fingern was Sie mit leisen stöhnen quotierte.

Tja und ich stand da nackt und schaute zu wie ein anderer Mann meine Frau Fingert und was soll ich sagen es machte mich richtig Geil.
Dann zog er mit einen mal die beide Finger raus kam um Sie herum und hielt ihr die beiden Finger vors Gesicht „hier schau du Geiles Luder wie Geil du schon bist! So du kleine Schlampe jetzt leck meine Finger schön sauber ich möchte das du deinen eigenen Fotzensaft schmeckst. Ich traute meinen Augen nicht, denn Sie nahm genüsslich seine Finger in den mund und leckte sie ab. Ich war echt erstaunt denn so was hat Sie noch nie gemacht, denn wir hatten bisher eher nur einfachen Sex, Sie hat nie irgendetwas besonders gemacht, und jetzt das.

Na du kleine Schlampe das schmeckt dir wohl was? Ja leck meine Finger richtig sauber. Ich wurde dabei so Geil, dass ich es nicht mehr aushielt und anfing zu Wichsen. Das bemerkte natürlich auch Er “Was hab ich dir erlaubt zu Wichsen! Los komm her und ich tat wie mir befohlen wurde. Nun stand ich vor ihm und meine Frau in noch gebückter Haltung neben uns.“ Da fing er an sich auch vor uns aus zu ziehen “So zur Strafe wirst du mir jetzt einen Blasen, los runter mit dir “Ich schaute ihn ganz verdutzt an, den ich habe so was noch nie gemacht einen anderen Schwanz angefasst geschweige denn Geblasen. Na ja dachte ich jetzt kann ich auch keinen Rückzieher machen und ging runter auf die Knie. Ich hatte nun seinen Schwanz genau vor mir, er war voll Rasiert und etwas Größer als meiner. Ich nahm in erstmal in die Hand und fing an zu Wichsen, dann ging ich mit meiner Zunge erstmal an seinen Sack und leckte dann “Los du sollst Blasen, du Sau“ ich schaute kurz hoch zu ihn und nahm dann langsam sein Schwanz in den Mund. Ich konnte es kaum Glauben nun hockte ich vor einem anderen Mann und hatte sein Schwanz in den Mund und was soll ich sagen irgendwie machte mich das auch noch Geil und ich fing an in richtig heftig ein zu Blasen und dabei sah ich meine Frau die ja immer noch in gebückter Haltung vor uns stand, genau in die Augen.
„Ja das machst du schon ganz gut “hauchte er.
„So du geile Schlampe jetzt gehst du zum Sessel und beugst dich etwas über die Lehne so das ich dich schön von hinten nehmen kann. Und Du geile Wichs sau kniest dich so unter ihr das du schön mit deinem Gesicht unter ihre Muschi bist.“ Wir taten was er uns befohlen hat, ich kniete nun unter ihre Muschi was ein echt Geiler Anblick war, dann kam er und ohne Vorwarnung stieß er sein Schwanz in ihre nasse Muschi. Sie schrie laut vor lauter Lust auf wie er so heftig in ihr eindrang. Ich sah nun von unten wie er mit heftigen Stößen Sie Fickte und Sie immer lauter Stöhnte, nach kurze zeit fingen ihre Beine an zu Zittern und ihre Muschi zu zucken, Sie bekam so ein heftigen Orgasmus das Sie sogar auslief ,was ich noch nie bei einer Frau gesehen habe. Aber das Interessierte ihn nicht, denn er Fickte Sie weiter mit heftigen Stößen.
Dann war es soweit er stieß sein Schwanz noch einmal heftig rein und verharrte in ihrer Muschi.“ So du Wichs sau, jetzt wirst du dein Mund unter ihre Muschi hatten und alles auffangen, dann wirst du Sie schön sauber lecken, ich will kein Sperma mehr in ihre Muschi sehen und wehe es läuft etwas daneben “Ich schluckte was soll ich sein Sperma auslecken?

Aber da zog er schon seinen Schwanz aus ihrer Muschi und es lief regelrecht aus ihrer Muschi raus. Ich machte schnell meinen Mund auf und ging etwas höher um damit ja nichts daneben geht. Jetzt schmeckte ich zum ersten Mal Sperma, es schmeckte zwar etwas salzig aber irgendwie mochte ich es. Dann fing ich an ihr mit Fotzensaft und Sperma nasse Muschi zu lecken, und meine Frau bekam noch mal einen gewaltigen Orgasmus.

29
Apr

So wurde in der DDR gefickt

Es war noch zu Zeiten kurz vor der Wende, als die Deutsche Mark noch Westmark hieß und als Devisen betrachtet wurde. Sie konnte nur offiziell im Intershop ausgegeben werden, wurde aber bei allen begehrlichen Waren und Diensten inoffiziell — besonders bei Handwerkern – bevorzugt. So wollte sie jeder haben, mußte aber auf der Hut sein, da diese Währung nur schwarz gehandelt wurde. Heute erinnere ich mich an eine Begebenheit, die der Beginn war von einem neuen Lebensverständnis – in eine andere Zeit.

Wir, Christine und ich, kannten uns schon ein halbes Jahr. Sie hatte ihren 33-zigsten Geburtstag und wir hatten uns vorgenommen im Interhotel Bellevue gut Kaffee trinken zu gehen. Am Vortag waren wir zusammen einkaufen gewesen und nun führte sie ihr neues Kostüm aus. Der lange Rock stand ihr gut und machte sie schlank und beschwingt, so wie er um ihre Beine spielte. Es war noch recht voll im Café und so sind wir noch durch die Passagen des Interhotels gestrichen, vorbei an den Schaufenstern, die im Foyer die Gäste aus dem Westen zum Kaufen reizen sollten. Für uns war das schon was Besonderes durch die Scheiben zu schauen. Viel Nippes und Kleinkram, aber auch Kleidung war ausgestellt.

Wir schlichen aneinander geschmiegt von Scheibe zu Scheibe, von Vitrine zu Vitrine. Da lagen sie, die Spraydosen, die Cremedöschen und die vielen Dinge, die junge Frauen so anziehen. Und dann standen wir vor einer Vitrine, die uns beide fesselte. Dort lag ein schwarzer Strapsgürtel, gut drapiert. Sie zeigte darauf, schaute mich an und meinte „sieht gut aus”. Ich nickte mit dem Kopf und sagte „aber nicht erhältlich.” Es würde ihr gut stehen, und letztendlich auch mir. Ich stellte mir vor, wie es mich wohl anmachen würde, sie in schwarzen Strümpfen mit diesem altmodischen Strapsdings da.

Irgendwie ließ sie der Strapsgürtel nicht los. Als wir endlich einen Platz ergatterten und beim Kaffee saßen, meinte sie plötzlich: „Wir könnten uns doch Westgeld pumpen oder besorgen.” Ich schaute sie verdutzt an, bloß woher sagte sie nicht. Nach einer Weile meinte sie, für mich war das schon abgehakt, „ … ich kenne einen Österreicher, der könnte uns bestimmt was verkaufen. Moni hat er auch über zweihundert Mark verkauft.” Moni war ihre Freundin. „Naja, wenn’s geht. Wie ist denn sein Kurs?” Sie antwortete nicht. Als es zu dunkeln begann hatten wir schon eine kleine Flasche Wein und ein Schnäpschen intus und brachen auf. Wir waren schon leicht angeregt. An der Garderobe stand auf einmal ein Herr hinter uns, sprach sie an und siehe da, es war der bewusste Österreicher. Manfred, so hieß er, lud uns noch zum Abendessen ein und so drehten wir um und setzten uns wieder ins Lokal.

Er war sehr angenehm, unterhielt uns und es ging locker her. Das Essen war sehr gut und wir tranken noch etwas, so daß die Zungen sich lockerten. Es war eine Runde, die sich geöffnet hatte. Vielleicht war es der Wein, oder es war Christine, die sich ganz heiter gab. Das Gesprächsthema wurde zunehmend zweideutiger. Und dann rückte sie doch noch mit der Frage nach dem Geld raus, und dann sagte sie auch, wofür sie es brauchte. Er schaute sie an, dann mich und setzte eine Miene auf, die sehr vieldeutig war.

Dann klärte er uns mit dieser Miene auf, dass er kein Westgeld gegen Ostgeld verkaufen dürfte und auch nicht tun würde. Und nach einer Pause, … aber es müsse ja nicht Ostgeld sein, es könnte ja auch was anderes Geldwertes sein. Wenn wir ihm zum Beispiel die Stadt zeigen könnten, dann wäre er nicht abgeneigt, uns in dieser Währung zu bezahlen. Und so geschah es. Der Gürtel wurde gekauft und wir machten uns angeheitert auf den Weg durchs Zentrum. Es war nun schon dunkel und so kamen die vielen Sehenswürdigkeiten sehr schnell zu kurz.

Nach einigem zögerlichen Hin und Her meinte Christine, dass wir uns ja Bilder anschauen könnten, Bilder von der Stadt, die ich neulich ausgestellt hatte. Er aber meinte, dass wir das auch morgen oder an einem anderen Tag machen könnten. Wir wären ja nicht aus der Welt und er würde seine Neugier auf Dresden mit uns auch ein andermal stillen können. Bis dahin sollten wir das Gekaufte doch als Kredit betrachten.

Aber er wäre auch Fotograf wie ich und würde uns gern Bilder aus Wien zeigen. Ich schaute Christine an, wusste dass es eigentlich kein Zurück gab und dann sagte sie „Ja”. So landeten wir schließlich in einem Hotelzimmer, es war eigentlich ein großes Appartement, mit zwei Zimmern und Bad und Vorraum mit kleiner Küche. So etwas hatten wir noch nie gesehen und waren deshalb sehr beeindruckt. Es musste bestimmt viel Geld kosten.

Manfred kramte aus dem Koffer im Schrank ein Projektor hervor, dann eine Diaschachtel und eine dicke Mappe. Er hatte eine der Flaschen Sekt aus der Minibar auf den Couchtisch gestellt und begann den Projektor bereit zu machen und bat mich die Flasche zu öffnen und schon einzuschenken. Christine saß auf dem Sofa und sah uns zu, wie der kleine Tisch ans andere Ende geschoben wurde und der Projektor das erste Bild an die gegenüberliegende Wand warf. Wie im Kino saßen wir dann auf dem Sofa, Christine in der Mitte mit dem Glas Sekt in der Hand, vor uns der nun zum Tisch umfunktionierte Polstersessel mit der Mappe und daneben auf dem Boden vor uns die Sektflasche.

Sie war in der richtigen Stimmung. Ich spürte es, denn ich strich mit meinem Bein an den ihren entlang. Er hatte mit der Fernbedienung die Aktion übernommen und Wiener Altstadt zeigte sich. Der Barock, der an Dresden erinnerte, war schnell vorbei und dann kamen Bilder vom Leben nachts in Wien, die Lichter, die Leute, die Reklame — alles was wir noch nie gesehen hatten.

Und dann sahen wir auch Bilder an, die, so erklärte er uns zunächst, vielleicht nicht zeigen sollte. Sie wären aus dem Rotlichtviertel. Christine protestierte energisch und meinte, dass sie dass sehen wollte, gerade weil es bei uns so etwas nicht gibt, und auch ich war neugierig und stimmte lauthals ein. So sahen wir Bilder aus einem Sexshop, einem Eroscenter und Bilder von Frauen die fast nichts anhatten, jede mit Posen, die einem das Blut in die Adern treibt, – im Mini, im Bikini, ja und Bilder wo eine gut gebaute junge Frau nur mit einem Slip und Hackenschuhen bekleidet war, die sich an einer Stange auf einer schummrigen Bühne rieb. Und Manfred kommentierte genüsslich und anschaulich und antwortete auf unsere ungläubigen Fragen zu Gruppensex, Pornografie und was das kostet und wie man so in einem Center handelt — Mann und auch Frau. Wir waren beide sehr gefangen und starrten auf die Bilder und lauschten angespannt.

Dann plötzlich lehnte er sich zurück schaute uns beide an und meinte, wir wären doch sehr verkrampft, so wie wir da sitzen und gebannt auf die Bilder schauen und über dinge Reden, die wir doch auch machen — er machte eine Pause und zog eine Fragemiene auf. „Leg doch die Beine hoch, schau entspannt und hör mir zu. Die Frage ist doch echt, ihr wisst doch wie gevögelt wird, ihr kennt doch die Stellungen und ihr macht es doch auch wie andere es auch. Nur ihr redet nicht drüber, sondern ihr fresst es in euch hinein. Und wenn es mal nicht so richtig geht, dann sieht es ja keinen, denkt ihr. Aber ihr vergebt euch doch was. Es macht doch Spaß, wenn man zuschauen kann, wenn man mitmachen kann. Es muss ja nicht alles möglich sein, aber man lernt doch nur guten Sex, wenn man übt und von anderen abguckt. Oder nicht?”

Wir nickten beide betroffen und schauten ihn an. Er langte nach der Mappe, nahm sie in die Hand, und griff nach Christines Bein, die nun sie auf den Hocker legte. Er lachte und wir lachten auch, irgendwie war die verkrampfte Anspannung weg und die Stimmung wieder da. Uns fiel ein Stein vom Herzen. Es war eine Erleichterung, und wir prosteten uns zu, schon nicht mehr so nüchtern und dann meinte er, „ich will euch jetzt mal was zeigen, und ihr könnt sehen, was alles geht und was auch Spaß macht, und Entspannung schafft.” Ich hatte es bestimmt schon nötig, denn die Bilder an der Wand hatten meine Hormone schon aufgewühlt und auch Christine war schon geil. Nur bisher haben wir es versucht zu verbergen. Diese Last war nun weg.

Er öffnete die Mappe, es waren Hochglanzmagazine drin, und auch eine Schachtel wurde sichtbar und legte sie auf den Boden. Dann griff er hinein und reichte ihr ein Magazin. Da war außen eine Frau im weißen Sommerrock mit zwei Männern die Sie animierten, ihren Rock etwas zu lüften. Christine schaute ihn etwas ungläubig an und schlug das Magazin auf, blätterte und sah, wie sich die Frau in einem Zimmer auf einem Sofa zwischen den beiden Männern entkleidete und entkleidet wurde, wie sie über die strammen Beulen mit ihren Händen strich, wie sie ihren Rock so weit hoch schob und ihre Beine spreizte und beide Männer ihren kleinen dünnen Slip auszogen. Und dann saß sie da, Beine weit gespreizt und durch feste Griffe festgehalten, ihre Hände hatten die Schwänze der beiden in der Hand und die Hände der Männer hatten ihre Muschi geöffnet.

„Ooooch!”, das war die Reaktion von Christine. Vor sich das Magazin auf den Schoß, die Beine auf einem Hocker, neben sich zwei Männer die Sie anschauten und gespannt auf ihre Reaktion warteten. „Du musst dir vorstellen, dem Sofa gegenüber hängt ein riesiger Spiegel an der Wand. Was glaubst du, worüber werden diese drei wohl reden. Sie haben das doch gemacht, weil sie es so wollten. Was denkst du?” Seine Frage brachte Christine in Bedrängnis. „Sie wollen bestimmt bumsen”. „Ja, das wollen sie, aber warum so ein Vorspiel”. Ich antwortete, „vielleicht will sie wissen wer von beiden sie zuerst stoßen soll. Und deshalb prüft sie die Schwänze und die beiden prüfen ihre Muschi.” „So könnte es sein. Sie bestimmt, wie sie es gerne haben will, sie zeigt ihre Muschi und lässt sich schon stimulieren. Sie ist schon ganz nass und sie schaut in den Spiegel, wie die beiden reagieren, wenn sie gewichst werden.” „Vielleicht möchte Sie, dass der erste, der sie fickt, auch der ist, der sie am besten küsst,” das war recht keck, diese Antwort.

Und tatsächlich, auf den nächsten Seiten waren zu sehen, wie geile Zungenküsse aussehen das Blut in die Adern pressen und welche Möglichkeiten man hat das Lecken und Blasen der Eicheln und der Klitoris durchzuführen. Da war auch zu sehen, wie sie in ihrer Muschi mal den einen Schwanz hatte und mal den anderen, während sich die junge Frau den jeweils anderen in den Mund nahm und ihn verwöhnte. Am besten musste Christine wohl das Bild gefallen haben, dass zeigt, wie sie auf allen vieren vor dem Sofa kniend von hinten von dem einem gestoßen wurde während sie den anderen den Schwanz bläst. Sie zeigte mit dem Finger darauf, schaute mich an und grinste, während sie ihre Zunge mir entgegen streckte. Ich wusste sofort woran sie dachte.

Nun war das Eis gebrochen und wir beide ergänzten uns in den Kommentaren. Heraus kam dabei, wie ist es denn, wenn man an der Eichel lutscht, macht man das ganz zart, dass die Nerven singen oder saugt man kräftig als würde man den Saft aus den Eiern schlürfen wollen. Oder würde eine Massage mit den Lippen oder auch den Zähnen das richtige sein. Und wie Leckt man eine feuchte Muschi richtig. Lässt man die Zunge zwischen den Lippen hindurch gleiten, kitzelt man lieber die Lusterbse mit der Zungenspitze, und welche Wirkung haben die Finger beim Wichsen. Auch der Stellungsstreit führte nur zur Erkenntnis, dass Christine es am liebsten von Hinten hätte, so in gebückter Haltung die ganze Länge spüren. Ich nickte voller Beifall, so habe ich sie erst gestern in der Küche gefickt, als sie versuchte den Mülleimer zu verstauen. Sie hat es sich sehr gefallen lassen, unter ihrem weiten Kittel hindurch, mit den zur Seite geschoben Schlüpfer. Sie hat aber auch die richtige Größe, so dass es keine Anstrengungen brauchte, den Eingang richtig zu finden. Es war ein richtiger Quicky, schnell und intensiv. Wir waren danach entspannt und konnten so Geburtstagsgeschenke einkaufen gehen.

Wir kamen zusammen nicht zu einem endgültigen Ergebnis. Bis auf das, alles ist irgendwie schön, es muss von selbst kommen und man sollte experimentieren. Manfred hatte uns so weit stimuliert, dass wir nun wollten und er auch. So forderte er sie auf, einmal zu zeigen, was sie nun gekauft habe für sein Geld. Es müsse doch begutachtet werden. Sie zierte sich auch nicht lange, schnürte das Päckchen auf und hielt es uns vor die Nase. Prompt meinte er, das wäre ja nun mal nichts, denn ob es passen würde und ob es ihr stehen würde, das könnte er ja so nicht beurteilen. Ich grinste, denn ich ahnte, sie werden wohl ihre Beine zeigen müssen. Sie waren ja nicht schlecht und ließen sich sehen. So richtig erstaunt war ich aber doch nicht, als sie mit einer schnippischen Bemerkung ohne Widerspruch auf den Lippen sich aufmachen wollte. Ich rückte zur Seite und stand auf, versuchte sie noch zu küssen, sie schwenkte mir noch die Strapse unter der Nase durch und verschwand im Bad. Ich kannte sie zwar noch nicht so lange, aber ich wußte, sie war in der Stimmung, in der ich sie damals kennenlernte — und ich wurde geil vor Erwartung und meine Hose begann sich deutlich zu wölben.

Manfred saß im Sessel, grinste über beide Backen und meinte „so ein Ding ist doch in dieser Welt was Schönes und was schön ist, ist auch teuer, und kann hier nur durch Schönheit bezahlt werden.” Füllte die Gläser wieder voll, schob mir eins auf das kleine Tischchen griff in seine Manteltasche, holte eine kleine glänzende Kamera hervor und versenkte sich in den Sessel. Interessiert schaute ich auf die kleine Kompakte aber mehr als ein Blick ließ er nicht zu, forderte mich auf, auf wieder dem Sofa Platz zu nehmen und prostete mir zu.

Ich verschluckte mich fast, denn sie war eingetreten, so hatte ich sie noch nicht gesehen. Sie hatte einen Dederonkittel angezogen, der sicher irgendwo im Bad hing, den Strick vom Bademantel drum geschwungen und hatte die schwarzen Nylonstrümpfe aus dem Päckchen an. Der Kittel verriet, was sie drunter hatte, denn die Strapse schienen durch und ihr kurzes Leibchen mit den Knöpfen war erkennbar. Und dann ihr Schritt, so wiegend, an mir vorüber auf ihn zu. Das verschlug mir die Sprache.

Diesen Moment der Sprachlosigkeit kostete sie aus. Er war auch überrascht, fing sich aber gleich wieder. „Oh”, meinte er, „das ist stark. Das muß man festhalten.” Hockte sich hin und dann zuckte das Blitzlicht auf. Sie posierte und drehte sich etwas, stellte leicht das eine Bein vor, schaute mich an und ließ es sich gefallen das er sie von links und rechts fotografierte. „Los, geh ihr an die Wäsche, … mach ihr den Fummel auf.” Fast automatisch löste ich mich aus meiner Überraschung und griff nach den Knöpfen ihres Kittels. Sie kam mir entgegen und so konnte ich den ersten von unten auch öffnen, aber dann wich sie zurück. Nun habe ich mich aber von meiner Verdatterung über das Spiel, welches sie trieb gelöst. Ich sprang auf, schlang meinen Arm um ihre Hüfte, hielt sie wie eine Tänzerin fest und begann Sie zu küssen und ihr die Knöpfe am oberen Ende zu greifen. Es ging nicht so gut, so daß der erste abriß und sie sich aus dem Arm heraus drehte.

Nun stand sie vor mir, das Gesicht ihm zugewandt und öffnete nun die Knöpfe einzeln und meine Hände griffen unter ihren Armen durch und massierten ihre Brüste. Und Fotoblitz auf Fotoblitz folgte. „Faß sie zwischen die Beine”, Manfred dirigierte und ich folgte zu willig. War ich anfangs etwas erschrocken, daß jemand dabei war, wenn ich es mit ihr trieb, so gewann ich Spaß daran, sicher weil sie dieses Spiel wollte. Sie war schon sehr feucht. Der Kittel war ja offen und der kleine Slip war nur noch pro forma da. Der Mittelfinger strich die Furche entlang. Ich sah, er hockte vor ihren Beinen und dann blitzte es wieder auf. Bald glitten die Finger unter dem Gummibändchen durch, welches den Slip vom Bein trennte. Ich half mit der anderen Hand nach, so daß ich sie wieder umschlungen hatte. Mir ging es durch den Kopf, wie geil es aussehen muß, wenn die eine Hand den kleinen Stoffsteifen beiseite zieht und der Mittelfinger und dann auch noch der Zeigefinger in der feuchten Spalte verschwand. Die Nässe rann an den Fingern herab, so ein feiner Film. Christine stöhnte und begann ihren Po an meiner nun schon festen Beule zwischen den Beinen zu reiben.

Während meine Finger abwechselnd in ihre Muschi eintauchten und ihren Kitzler massierten drückte sie sich an mich, griff unter meinen Armen hindurch an meine Hose. Sie versuchte an die Beule zu kommen. Auch wenn sie sich schubbelte, so hatte sie bald den Reißverschluss gepackt und dann hatte sie den steifen eingezwängten Schwanz gepackt. Mir schoß das Blut in die Rute. Am liebsten hätte ich jetzt die Hose runtergelassen, damit sie ihn freilegen konnte. Schon gleich beim ersten Mal, als sie bei mir war, hat sie mir einen abgewichst. Sie hatte das richtige Gefühl für meinen steifen Johann. Mich hat das richtig aufgegeilt, breitbeinig vor ihr zustehen, fest gespannt den Körper, den Schwanz weggesteckt und ihrer Hand überlassen. Ihre Faust wichste erst langsam mit Kraft, dann schneller, aber nicht mehr so drückend, und dann, als ich meinen Körper spannte wie einen Bogen ganz schnell, aber nur fliegend die Vorhaut über die pralle Eichel. Es juckte nur noch, das Duschgel, was ich vorher noch schnell darauf gemacht hatte war das richtige Gleitmittel. Und ich spritzte dann ab, volle Ladung. Ich hatte lange nicht so gewichst und gevögelt. Sie hatte, wie ich sagte, das richtige Gefühl.

Nur jetzt, da war es nicht so einfach, so eng beisammen, da ging es schlecht. Das aber machte mich noch wuschiger und egal ob die Finger schon zu jucken begannen. Ich ließ nicht nach.

Er fotografierte „… Ja, gut, stell das Bein auf den Hocker, … nein, nicht so, den Fummel da beiseite, man sieht ja gar nicht wie du ihre Fotze wichst, … zieh den Schlüpfer straff durch die Spalte, …” so ging es und wir folgten seinen Anweisungen. Dann stand er vor uns und grinste wieder. „Na, geil was, jetzt habt ihr euch eine Pause verdient. Habt ihr noch Durst auf mehr?” Sie nickte und öffnete ihren Mund. Er hatte die Flasche in der Hand, hielt sie so, daß ein dünner Strahl des Sektes in ihren Mund floß. Sie konnte nicht so schnell schlucken und es rann aus ihren Mundwinkeln. Ich begann ihr den Sekt am Hals abzulecken. Wir waren schon hin. Er ließ das dann auch sein, nahm selbst einen Schluck und meinte „Die Strümpfe sind bezahlt, nun kommen wir zum Hauptteil.” Er wechselte die Filmpatrone und wies auf das Sofa.

„Setz dich hin…,” er meine mich „… und du steigst hoch.” Seine Hand wies Christine den Weg, ich saß und sie stieg schon etwas schwankend auf den schaukelnden Untergrund. Den Kittel hatte sie schon vorhin beim Wichsen weit geöffnet und umwehte sie wie ein Schleier der nichts mehr verbarg. Sie hielt sich an der Wand fest, am Schrank oder auch am Regalbrett, welches sich über dem Sofa hinzog. Dann stand sie so, wie er sie haben wollte. Dann sagte er zu mir „Na los, laß mal deiner Zunge ihren Lauf.” Ich hielt ihre Beine fest und schaute nach oben. Die schwarzen Strümpfe hörten in Augenhöhe auf und wie an kleinen Seilen hingen sie an einem Stückchen Stoff, was sich da oben um den Bauch zog. Dort zwischen den Schenkeln war das Ziel, welches er mir angewiesen hatte. Ich erinnerte mich daran, als ich das erste Mal ihr unter den Rock gekrochen war und ihre Strumpfhose runter zog. Damals wollte ich eigentlich nicht. Wir hatten ihr einen neuen Rock gekauft und den wollte sie mir zeigen und ich saß im Sessel – und schwupp hatte sie ihren Rock über meinen Kopf gestülpt. Es war etwas schwierig, die Strumpfhosen herunter zu ziehen, ich wollte sie ja nicht zerreißen, denn es war ja Mangelware. Aber das Lecken ihrer rasierten Muschi war eine Freude. Sie stöhnte einen Orgasmus heraus, den ich noch oft bei ihr beim Lecken erlebte. Es gehörte seitdem zu unserem Vorspiel, dass ich sie in jeder Lage erst einmal ganz nass lecke, dass sie richtig kommt. Heute war nur noch das schon durchfeuchtete Schlüpferchen, was ich nur beiseite schieben mußte und dann lag die glänzende rasierte Muschi vor meinen Augen.

29
Apr

Geiler Dreier Nachts im Wald

Peter (46) mein Mann und ich (43) waren bei Bekannten zu einer Geburtstagsparty eingeladen.
Die Feier verlief ohne besonders große Höhepunkte. Wie bei solchen Feiern üblich wurde viel getrunken und getanzt.
Nun gegen zwei Uhr morgens machten wir uns auf den Weg nach Hause, Georg den wir dort kennen gelernt hatten fragte, ob er uns begleiten könnte, da er fast denselben Weg hätte. Wir stimmten zu.

Es war einer dieser schön schwülen Sommernächte, deshalb war ich auch sehr luftig gekleidet Rock und Top, Stringtanga aber kein BH.

Meine beiden Begleiter hakten mich ein und fröhlich schritten wir voran.
Georg schlug vor die Abkürzung durch den Stadtwald zu nehmen, da haben wir einiges gespart am Weg gespart.
Ich unkte herum und wenn der böse Wolf kommt, „Du hast ja zwei Bodyguards bei dir.“ war die Antwort.
Wir waren ein paar Minuten gegangen als Georg sich meldete sich, „Geht ihr Mal ein wenig vor, ich müsste mal eine Stange Wasser wegbringen.“ Peter und ich gingen langsam weiter, Peter nutzte natürlich jetzt die Situation aus, packte unter meinen Rock und streichelte meinen Po. Wir blieben stehen und küssten uns. Peter umfasste mit beiden Händen mein Po und drückte mich fest an sich. Natürlich bemerkte ich die Beule in seiner Hose. „Komm schnell wir setzen uns dort auf die Bank und du setzt dich auf meine Schoss.“ „Und wenn Georg kommt“, mahnte ich an. „Dann sieht er nur das du auf meinem Schoss sitzt.“ antwortete Peter. „Du bist total verrückt Peter.“
Jedenfalls setzte sich Peter auf die Bank, der Alkohol die Schwüle der Nacht, das berühren meines Po´s machten mich geil. Ich setzte mich auf Peters Schoss. Lehnte mich mit meinem Rücken an Peters Brust, dieser schob den Tanga beiseite streichelte meine Muschi und fingerte an meiner Klitoris.
Ich wurde immer geiler. „Komm steh kurz auf und setze dich auf meinem Schwanz“ ich widersprach nicht. Er öffnete seine Hosenschlitz und lies seinen steifen Schwanz nach draußen. Dann setzte ich mich vorsichtig wieder auf seinen Schoss und sein Schwanz drang in meine Muschi ein.
Langsam begann ich zu reiten, schaute auch in die Richtung in der Günther kommen musste.
Tatsächlich sah ich ihn. Ich wollte aufspringen doch Peter hielt mich fest. „Bleib doch einfach so sitzen.“
Ich schob soweit es ging meinen hoch gerutschten Rock in Richtung der Knie.
Ein seltsames Gefühl, Peters Schwanz steckte tief in mir drin und Georg im Grunde ein Fremder für uns, stand jetzt vor mir.
„Wenn ihr wollt können wir weiter.“ meinte Georg.
Ich bemerkte wie er auf meinen Schoß starrte.
„Warte ein kleinen Moment setze dich doch neben uns.“
Georg blieb noch etwas stehen und schaute zu. Peter schob jetzt seine Hand unter meinen Top und streichelte leicht meine Brustwarzen. Ich bin dort sehr empfindlich und rutschte unruhig auf seinen Schoss hin und her. Dabei rutschte unweigerlich der Rock wieder nach oben.
Das konnte ja nicht ganz unbemerkt bleiben.
Georg hatte ein verschmitztes lächeln auf seinem Gesicht und schaute weiter zu.
„Schatz“ flüsterte mir Peter ins Ohr,“ich bin so geil lass uns doch weiter ficken.“ „Und was ist mit Georg“, flüsterte ich zurück.
„Wenn du nichts dagegen hast, lass ihn doch auch mitmachen. Wenn er will.“
Mir wurde er jetzt langsam bewusst, dass ich eigentlich schon viel zu weit gegangen war um nun einen Rückzieher zu machen, außerdem mit Peters Schwanz in der Muschi gefiel mir die Situation immer mehr.
Peter schob mir jetzt das Top über die Brust hinaus hoch. Meine beiden Brüste kamen im Mondschein gut zur Geltung

Ich schaute Georg an, und sah wie er seine Hand in der Hose hatte und seinen Schwanz wohl streichelte.
“Stört es euch wenn ich mir einen wichse, das ist ja nicht zum aushalten.” “Mach doch.”
Georg öffnete seinen Schlitz und ließ seine Schwanz nachdraussen, er streichelte ihn. Georg war inzwischen näher an uns heran getreten. Damit ich besser auf Peter reiten konnte beugte ich mich etwas nach vorn. Dabei berührte ich mit den Lippen Georgs Eichel, automatisch begann ich mit der Zunge die Eichel zulecken um dann seinen Schwanz ganz mit dem Mund aufzunehmen. Er schmeckte noch leicht salzig noch nach Urin, als ich ihn ableckte.
Georg streichelte sanft meine Brustwarzen.
Ich fing an zu stöhnen.
„Ist das nicht Geil Schatz.“ Ich nickte zustimmend.
„Ich komme gleich, bitte ich möchte dir meinen Saft in den Mund spritzen.“
Ich ließ den Schwanz von Georg los. Stellte mich so vor Peter, bückte mich um seinen Schwanz zu lutschen, damit ich seinen Samen aufnehmen konnte.
Georg stand hinter mir und ohne weiteres nutzte er die Situation aus und steckte nun seinen Schwanz in meine Muschi.
Mit festen Stößen trieb er immer wieder seinen Schaft in mich rein ich stöhnte und genoss diese Lust.
Peter kam und ich nahm seinen ganzen Saft auf. Ich stand auf und schluckte den Saft runter. Georg Schwanz rutschte dabei aus meiner Muschi.

„Komm setze dich.“ hörte ich mich zu Georg sagen. Ich beugte mich nach vorn nahm seinen Prengel in den Mund und saugte an ihm.
Peter stand hinter mir und befriedigte meine Muschi mit seinen Fingern.
Auch Georg kam und ich hatte die zweite Landung im Mund. Leider spritzte Georg mir das direkt in den Rachen, so dass ich schnell auf stand und fing an zu würgen..
Ich spuckte den ganzen Saft aus. Als ich Luft geholt hatte, meldete sich meine Blase.
„Peter ich muss pinkeln.“ „Mach doch.“ Ich mach es aber nicht wenn jemand zuschaut.“ antwortete ich ihm.
Die beiden gingen diskret ein paar Schritte weiter, ich trat schnell hinter die Bank und erlöste mich. Dabei beobachtete ich wie die beiden sich angeregt unterhielten. Als ich wieder auf den Weg trat, kam Peter auf mich zu. Georg blieb stehen und wartete.
„Und Schatz wie war es, ich fand es geil.“ „Ja, es war ganz ok.“ antwortete ich ausweichend.
„Ich bin noch so geil komm Schatz, Schatz hast du nicht auch noch Lust.“
„Peter dann lass uns schnell beide nach Hause gehen.“ „Ich dachte, hättest du mal nicht Lust zwei Schwänze auf einmal unten drin zu haben.“
Anstatt das einfach zu überhören, fragte ich: “Und wie soll das gehen.“
„Nun lass uns das doch ausprobieren, einer vielleicht in deinem Po hast du doch manchmal gerne und der andere Schwanz in dein Pfläumchen.“
„Ich weiß nicht. Peter.“ „Dir hat das doch vorhin auch gefallen, oder nicht.“ Ich wusste nicht was ich darauf antworten sollte. Sicher ein gewisser Reiz war schon darin gewesen und geil war ich auch. Aber so abgemacht, ich hatte Bedenken. „Hast du denn nicht Lust mal wieder richtig zu ficken.“ „Sicher, aber lieber mit dir allein.“ „Komm Schatz, mach mit. Ich fände es ganz geil.“ Ich nickte schließlich zustimmend. „Aber nicht bei uns in der Wohnung.“
„Nein, nein bei Georg dachten wir.“
Wir machten uns auf den Weg, desto näher wir umso mehr wurde ich nervöser. Zwar hatte die Vorstellung seinen Reiz, mal von zwei Männern gefickt zu werden, aber mulmig war mir schon dabei. Wir waren da, Georg schloß die Tür zu seiner Wohnung auf, sie war sehr modern eingerichtet. „Komm setzt euch, was wollt ihr trinken.“ Peter wollte ein Bier und ich entschied mich für ein Glas Sekt.
Georg brachte das gewünschte. Ich nahm ein Schluck aus meinem Glas, dann wollte ich mich wenigstens ein wenig frisch machen.“Georg könnte ich mal dein Bad benutzen, ich möchte mich frisch machen.“ Georg zeigte mir das Bad. Ich wusch mich und ging dann wieder ins Wohnzimmer zurück. Nun kaum hatte ich mich gesetzt als Peter an fing zu fummeln. Georg kam hinzu und dann ehe ich mich versah und noch groß Nachdenken konnte, hatten sie mir die paar Sachen ausgezogen.
Ich wurde auf den Rücken gelegt, Peter spreizte meine Beine und begann meine Muschi zu lecken. Georg kniete sich neben meinen Kopf und schob mir seinen Schwanz in den Mund
Peter hob meinen Po hoch und steckte seinen Schwanz in die Muschi und begann zu ficken.
Als Peter abspritzte, nahm Georg seinen Platz ein. Durch den Alkoholgenuss waren beide Männer sehr agil.
Georg fickte mich gut durch, als er fertig war, stand ich schnell auf hielt ein Tempo unter meiner Muschi und ging schnell ins Bad.
Dort wusch ich mich erneut. Die Tür ging auf es war Georg.
„Ich sollte dich fragen, was hältst du gleich von einem Sandwich.“
„Was ist das denn.“ fragte ich naiv zurück.
„Nun entweder beide in deiner Möse oder einer in der Möse der andere im Poloch.“

„Und das soll funktionien.“

„Lass uns das doch einfach ausprobieren.“ermunterte mich Georg.
„Aber ich brauche wenigsten Gleitcreme.“ „Ich habe Gleitcreme die ist sehr gut.“ sprachs und brachte sie mir.
Wir gingen ins Wohnzimmer. Ich gab Peter die Creme.
Er drückte die Gleitcreme in mein Poloch und dann nahm er einen Finger eine zweiten und steckte in mir in meinen Po und massierte das Poloch mit der Creme.
Georg kam hinzu und steckte mir ein Dildo in das Poloch.
Immer tiefer bis er fast drin war, dann führte er seinen Schwanz in meine Muschi und drückte ihn ganz rein, so dass der Vibrator nicht raus rutschen konnte. Ein irres Gefühl überkam mich. „Siehst du es geht doch.“ hörte ich Georg sagen.

Peter nahm meinen Kopf und ich saugte erneut an seinen steifen Schwanz.

„Und jetzt.“, fragte Peter Georg.
“Ich lege mich auf den Rücken, du Angie setze dich auf mich drauf und Peter kommt dann von hinten.”
Ich tat es, Georg zog mich zu sich heran und Peter drang langsam in mein Poloch mit seinem Schwanz ein.
Irre, es durchlief mich ein schaudern. Es funktionierte tatsächlich, langsam und voller Genuss fickten die beiden mich zur gleichen Zeit.
Dann wechselten sie sich ab, in der Pause nahmen wir noch stimulierende Getränke zu uns.
Die Männer hatten durch die berühmte blaue Pillen einen dauernden steifen.
Zwischenzeitlich nahm ich immer wieder Gleitcreme. Aber ich war über mich selbst erstaunt, dass ich nicht genug bekam.
So ging das weiter bis zum frühen Morgen. Immer wieder haben die beiden meine Löcher gestopft.

29
Apr

Mein geiler Dreier mit zwei Frauen nach der Disco

Es war schon fast wieder hell, als ich endlich nach Hause ging. Eigentlich wollte ich gar nicht so lange in der Disco bleiben aber dann habe ich ein paar Freunde getroffen und wir hatten einfach eine Menge Spaß. Ein paar hübsche Mädels waren auch da, so dass das Auge auch seine Freude hatte. Zu mehr hatte ich aber auch kein Bedürfnis, also ließ ich das Flirten sein.
Zwei Mädels sind mir allerdings doch aufgefallen und mehr als einmal habe ich in Ihre Richtung gesehen. Irgendwie fühlte ich mich von Ihnen beobachtet ohne es jedoch wirklich beweisen zu können. Sie waren beide Anfang bis Mitte zwanzig und sahen richtig süß aus in ihren kurzen Röcken, unter denen man immer mal wieder etwas hervor blitzen sah. Dazu trugen sie Tops die mehr freigaben als sie verbargen ohne zu ordinär zu wirken.
So ganz in Gedanken ging ich nun alleine nach Hause, ich hatte mich dann doch von meinen Freunden getrennt. Ich fing schon an zu bereuen das ich nicht doch zu den beiden gegangen bin, als ich hinter mir plötzlich ein kichern hörte. Vorsichtig drehte ich mich um aber da war nichts und niemand, vielleicht hatte ich es mir ja auch nur eingebildet. Wie ich so stand und noch grübelte, raschelte es plötzlich im Gebüsch neben mir. Also spinne ich doch nicht dachte ich noch aber wieder war nichts zu sehen. Es muss wohl daran liegen, dass ich übermüdet bin oder wieso fange ich jetzt an Gespenster zu sehen. Ich drehte mich um und wollte meinen Weg fortsetzen, doch da standen plötzlich die Mädels aus der Disco vor mir und lachten mich an. Total perplex, wie sie es geschafft hatten mich zu überholen blieb ich stehen und brachte kein Wort raus.
Hände hoch dies ist ein Liebesüberfall riefen beide und brachen in schallendes Gelächter aus. Das löste meine Starre und ich musste mit den beiden lachen. Wir haben dich schon die ganze Zeit in der Disco beobachtet, sagte die erste, die sich als Nicole vorstellte. Und wir fanden du bist das perfekte Opfer für mich sagte die zweite, die Jasmin hieß und lachte wieder dabei.
Als Opfer für was fragte ich, ein wenig mulmig war mir ja schon.
Na als Opfer um den Abend mit uns zusammen zu ende zu bringen. Wohnst du noch weit von hier, wir haben nämlich ein wenig Hunger und Frühstück wäre nicht schlecht, sagte Nicole und lächelte kokett.
Warum eigentlich nicht dachte ich mir und bot den beiden frech meine Arme an, damit sie sich unterhaken. Sie kamen auch sofort an und wir gingen zu mir. Es war ja nicht mehr weit. Eigentlich gleich um die Ecke.
Du hast aber eine große Wohnung staunte Jasmin, als wir ankamen. Du lebst doch bestimmt nicht alleine hier. Im Moment schon murmelte ich, denn ich wollte an meine jüngste Vergangenheit nicht erinnert werden. Meine Freundin hatte mich erst vor kurzem verlassen, weswegen weiß ich bis heute nicht. Wirklich sagte Nicole, na das ist ja prima, sag mal darf ich eben schnell bei dir duschen, während du einen Kaffee kochst. klar sagte ich, das Bad ist gleich da hinten. Ich komme mit dir mit rief ihr Jasmin nach und zwinkerte mir zu.
Ich ging in die Küche und setzte einen Kaffee auf. Plötzlich hörte ich einen kleinen Schrei aus dem Bad. Ich lief hin um zu sehen was passiert war aber was ich dann sah ließ mich zum zweiten mal an diesem Tag erstarren. Nicole stand unter der Dusche und knetete ihre Brüste, während Jasmin zwischen Ihrer Schenkel hockte und sie ganz langsam leckte. Sie bemerkten mich beide, wie ich so dastand. Stören ließen sie sich davon allerdings nicht. Jasmin hockte sich sogar ein wenig anders hin, damit ich von hinten zwischen ihre Bein gucken konnte, während Nicole mich lüstern anlächelte. Mir platze inzwischen fast die Hose. Ich wollte eigentlich wieder gehen um die beiden nicht weiter zu stören aber Nicole forderte mich auf mich zu setzen und alles einfach zu genießen. Das war leichter gesagt als getan, Jasmin s Hinterteil war alles andere als hässlich und ich wünschte mir nichts sehnlicher als zu ihr zu gehen und meinen Schwanz in ihr zu versenken. Als ob sie meinen Gedanken lesen konnte schob sie eine Hand zwischen den Beinen durch und fing an sich selber zu streicheln. Erst langsam und dann immer schneller, zwischendurch steckte sie sich immer mal wieder einen Finger in ihre Grotte. Ich konnte inzwischen nicht mehr still sitzen und musste immer wieder die Position ändern. Plötzlich kam Nicole, die ich dank Jasmin s Schauspiel kaum noch beachtet hatte, mit einem Schrei und zuckte so sehr, dass sie Jasmin umwarf. Durch diesen Ruck rammte sich Jasmin ihren Finger so heftig in die Grotte das sie ebenfalls mit einem Schrei kam.
Nicole dreht die Dusche ab und hob Jasmin auf. Sie gaben sich noch einen heftigen Kuss und kamen dann zu mir rüber. Ohne etwas zu sagen zogen sie mich hoch und fingen an mich ebenfalls auszuziehen. Jasmin zog mir mein Shirt aus und Nicole meine Hose. Ich ließ alles einfach geschehen und traute mich kaum mich zu bewegen. Dafür bewegte sich allerdings mein Schwanz, als Nicole mir meine Shorts runterzog. Er sprang ihr direkt ins Gesicht, so hart und prall war er schon. Das Schauspiel eben hatte mich so erregt das er schon anfing zu pumpen, als sie ihn nur mit den Fingerspritzen berührte. Jasmin kniete sich jetzt ebenfalls hin und zusammen fingen sie an ihn von beiden Seiten zu küssen und mit den Zungenspitzen die Eichel zu liebkosen. Na da muss aber einer erst mal ein wenig Druck ablassen, bevor wir weitermachen können, sagte Jasmin zu Nicole.
Ich hatte inzwischen Mühe überhaupt noch zu denken und meine Knie wurden weich. Die Beiden schnappten mich und zogen mich in den Flur. Dort ging es dann von einer Tür zur nächsten, bis sie mein Schlafzimmer gefunden hatten. Völlig willenlos und einfach nur geil merkte ich nur noch wie ich aufs Bett fiel. Schon waren sie wieder neben mir und machten da weiter, wo sie im Bad aufgehört hatten. So ganz ohne Wirkung blieb es aber auch bei den beiden nicht, denn plötzlich schwang sich Jasmin hoch zu mir und setzte sich auf mein Gesicht, wobei sie mir ihre glatte Pussy präsentierte. Ihre Lippen waren, wie mein Schwanz, prall geschwollen und ich sah wie ihr der Saft aus der Spalte quoll. Unten widmete sich Nicole jetzt alleine meinem Schwanz und nahm ihn tief in den Mund, während ich anfing Jasmin zu lecken. Erst immer wieder mit der Zunge durch die Spalte um den Saft aufzunehmen, als ich dann merkte das ich bald abspritzen würde, sog ich ihren Kitzler zwischen die meine Lippen, hielt ihn fest und stieß immer schneller mit meiner Zunge dagegen, das blieb nicht ohne Wirkung. Sie zuckte plötzlich und krallte sich in meine Haare um mich noch fester an ihre Pussy zu pressen. Ich fing nun auch an zu zucken und Nicole rief beeil dich er kommt jetzt. Obwohl sie selber noch kam, drehte sich Jasmin einfach auf meinem Gesicht und beugte sich ebenfalls über meinen Schwanz. Nicole wichste ihn noch ein wenigl und dann schoss ich meine gesamte Ladung in die Gesichter der beiden ab. Wobei Nicole meinen Schwanz dirigierte und meinen Saft gerecht auf beide verteilte.
Jasmin stieg nun endgültig von mir runter und beide fingen an sich gegenseitig meinen Saft aus dem Gesicht zu lecken. Ich war noch zu fertig aber trotzdem merket ich schon wieder Geilheit in mir aufsteigen.
Aber auch die Beiden waren noch lange nicht zufrieden, sie fingen immer heftiger an sich zu küssen und dabei gingen ihre Hände auch wieder auf Wanderschaft. Diesmal war es Nicole, die anfing Jasmin zu lecken und mir dabei ihren süßen Arsch zudrehte. Ich kniete mich hinter sie und fing an eine Finger durch ihre Spalte gleiten zu lassen. Sie wurde ganz unruhig davon und gab dies an Jasmin weiter, die sie nun immer heftiger leckte. Mein Schwanz bleib davon aber auch nicht unberührt und da ich inzwischen mutiger geworden war, ruer Nicole forderte mich auf mich zuückte ich näher an Nicole heran, setzte ihn an und schob ihn langsam hinein in ihre nasse Grotte. Sie schrie auf vor Geilheit und sagte mir ich soll sie richtig hart durchvögeln. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und fing an sie hart und tief zu rammen. Dabei wurde ihr Gesicht immer wieder fest auf Jasmin s Pussy gepresst, die dadurch auch etwas von dem Fick hatte. Plötzlich merkte ich wie Nicole sich zusammenzog und meinen Schwanz richtig festklemmte in ihrer Lustgrotte und dann kam sie auch schon laut und heftig. Ich war noch lange nicht soweit und wie ich sah Jasmin auch noch nicht, also zog ich meinen Schwanz aus Nicole, schob sie zur Seite und zog Jasmin hoch zu mir. Es brauchte keine Mühe sie auf meinen Schwanz zu heben, denn sie war ja auch schon kurz vorm Orgasmus. Sie setzte ihn sich selber an und fing an mich zu reiten, wie ich es noch nie erlebt hatte. Nicole lag neben uns und genoss noch ihren Orgasmus während sie uns zu sah. Mit einer Hand knetete sie dabei meine Eier und mit der anderen rieb sie Jasmin s Kitzler, der deutlich geschwollen war und frech aus der Spalte guckte. Plötzlich fing Jasmin an zu zucken und kam heftig, trotzdem hörte sie nicht auf mich zu reiten. Sie wollte noch mehr und auch Nicole war schon wieder geil, sie hört auf meine Eier zu liebkosen und streichelte sich nun ebenfalls während sie noch immer Jasmin s Kitzler reizte. Ich merkte auch schon wieder wie mir der Saft hochkam. Ich fing heftig an zu stöhnen. Das machte Jasmin wieder so geil das sie erneut kam und mitten in ihren Orgasmus spritzte ich meine Ladung hinein. Nicole spürte ebenfalls unsere Orgasmen und fing noch heftiger an sich zu streicheln. Sie kam kurz nach uns. Jasmin stieg von mir runter und legte sich ebenfalls neben mich. Wir waren alle drei erschöpft. Die beiden kuschelten sich jede auf einer Seite von mir an mich und wir schliefen total fertig ein.

Ich weiß nicht wie lange ich geschlafen habe, jedenfalls wurde ich wach, weil ich merkte das sich jemand an meinem besten Stück zu schaffen machte. Ich blickte nach unten und sah Nicole, die genüsslich an meinem Schwanz saugte. Das blieb natürlich nicht lange ohne folgen, ich wurde immer geiler und mein Schwanz immer härter. Nicole stand auf und nahm mich an die Hand. Lass uns woanders hingehen, flüsterte sie, Jasmin schlief noch, wie ich erst jetzt bemerkte. Wir gingen in die Küche, sie dreht mir den Rücken zu und beugte sich nach vorne auf die Arbeitsplatte. Ich will dich in meinem Arsch spüren sagte sie und rieb sich selber ihren Saft aus der Spalte an den Anus. Ich stellte mich hinter sie und schob meinen Schwanz erst mal in ihre Grotte um ihn richtig feucht zu machen. Dann setzte ich ihn an und drückte in langsam in ihre hintere Pforte. Nicole stöhnte auf als ich anfing sie langsam zu stoßen und schob sich wieder eine Hand zwischen die Beine um sich abwechselnd selber zu streicheln und meine Eier zu kneten. Ich fing immer heftiger an sie zu ficken. Ihr Loch war einfach unglaublich, eng aber trotzdem leicht zu ficken. Ich merkte wie sie immer heftiger atmete und plötzlich schrie sie auf und steckte sich gleichzeitig zwei Finger in ihre Grotte. Selbst hinten konnte ich spüren wie heftig sie zuckte. Sie zog ihre Finger wieder raus und ich hörte plötzlich ein plätschern, sie hatte tatsächlich abgespritzt, so heftig war sie gekommen. Die ganze Zeit über hatte ich mein tempo nicht verringert und sie weiter gefickt. Hinter uns hörte ich die Stimme von Jasmin, die verschlafen wissen wollte was wir machen. Nicole konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten also zog ich meinen Schwanz aus ihr raus und setzte sie auf den Stuhl. Dann schnappte ich mir Jasmin und noch bevor sie ganz wach war, habe ich sie in die selbe Position gebracht, wie zuvor Nicole und setze meinen feuchten Schwanz an Ihren Arsch an. Mit einem Ruck drückte ich ihn hinein. Jasmin schrie auf und drückte sich mir heftig entgegen, sie hatte zwar nicht mit dem Eingang gerechnet aber sie hatte auch nichts dagegen. Ich war zwar ziemlich geil, da ich aber schon mehrfach abgespritzt hatte, hatte ich auch mehr Ausdauer und so fickte ich sie im selben tempo, mit dem ich vorher aufgehört hatte. Jasmin s Atmung wurde nun auch immer heftiger und plötzlich kam sie, ohne das sie sich vorne stimuliert hat. Die Zuckungen setzten sich bis hinten durch und ich merkte wie mir der Saft wieder hochstieg. Ich zog meinen Schwanz raus und wichste ihn über ihrem Hintern leer. Völlig erschöpft sanken wir zu Nicole an den Tisch. Ich brachte uns den Kaffee, den ich Stunden zuvor aufgesetzt hatte.

Es blieb übrigens nicht beim letzten Treffen zwischen uns, seit der Zeit sehen wir uns regelmäßig. Mal alleine aber meistens alle drei…..

29
Apr

Gruppensex auf dem Boot

Drei Tage hatte ich mich durch diese Tagung gelangweilt. Drei Tage lang, hatte ich mehr oder weniger interessante Vorträge zum Thema IT-Sicherheit verfolgt, hatte an Workshops teilgenommen und pflichtschuldig die angegliederte Messe besucht. Ich hatte mich von schnellzüngigen Protagonisten zutexten lassen und hatte die Abende mit nicht weniger uninteressanten Kollegen verbracht, die uninteressante Themen tot gequatscht hatten. Jetzt war die Tagung vorbei und ich hatte die Schnauze gestrichen voll. Trotz des schönen Wetters hatte ich es nicht einmal geschafft, die Uferpromenade entlang zu gehen und die schöne Umgebung auf mich wirken zu lassen.

Endlich war es soweit. Ich lief am Ufer des Sees entlang und überlegte mir, ob ich noch übers Wochenende bleiben sollte. Schön war es hier und ein Zimmer würde sich sicher auch auftreiben lassen, wenn ich in meinem Hotel nicht verlängern konnte. Dann fiel mir Andreas ein. Lebte er nicht hier irgendwo in der Gegend? Vor Urzeiten hatten wir mit einander studiert und in einer WG zusammen gewohnt. Wir hatten gehaust, wie zwei Brüder und sozusagen nebenbei studiert. In unserer Bude war immer Party gewesen. Mädchen gingen ein und aus. Manchmal blieben sie auch über Nacht. Wir hatten keine Geheimnisse vor einander und mehr als einmal kam es vor, dass entweder er oder ich nach Hause kamen und den jeweils anderen dabei überraschte, wie er es mit seiner aktuellen Freundin auf dem Teppich trieb.

Ja und dann war das Studentenleben vorbei und wir verloren uns aus den Augen. Am Anfang trafen wir uns hin und wieder, aber im Laufe der Zeit beschränkten sich die Kontakte aufs Telefon. Ich wusste, hier irgendwo wohnte und arbeitete er. Ich setzte mich auf eine Bank, steckte mir eine Zigarette ins Gesicht und durchsuchte das Telefonbuch meines Handys nach seiner Nummer. Ein paar mal nur klingelte es durch und ich hörte seine markante Stimme: „Wer stört?“ „Ich“ „Aha. Und wer ist ich?“ „Na ich halt, Claus!“ Jetzt wurde er freundlicher und wir pluderten ein wenig. „Was treibst du so?“ fragte er mich. „Ich sitze hier auf einer Bank am See in der Sonne, schaue einem hübschen jungen Mädchen nach, rauche eine Zigarette und frage mich, ob wir uns treffen können!“ „Scheiß Job, den du da hast. Nur Stress! Klar komm vorbei, ich freue mich!“

Eine halbe Stunde später war ich auf dem Weg zu ihm. Im Hotel hatte ich alles klar machen können und jetzt freute ich mich wirklich, den alten Freund wieder zu treffen. Die angegebene Adresse war ein Seegrundstück, mit einem großen Tor. Amüsiert klingelte ich und wartete halb darauf, von einem englischen Butler nach meinem Begehr gefragt zu werden. Zu meiner Enttäuschung öffnete sich das Tor allerdings automatisch und ich fuhr auf das Grundstück. Nach einigen Metern stellte ich den Wagen ab und lief die große Freitreppe hinauf. Wohnte nicht schlecht, der alte Studienfreund. Er stand in der offenen Tür und beäugte mich kritisch. „Du bist ganz schön alt geworden, mein Freund. Alt und grau!“ „Hast du in deinem Schloss eigentlich einen Spiegel? Wenn ja, würde ich dir empfehlen, mal hinein zu schauen.“ Wir lachten beide und lagen uns in den Armen. „Schön, dass du mal herein schaust. Komm, wir trinken was.“ Minuten später saßen wir im Garten unter einem Sonnenschirm und redeten von den alten Zeiten.

Dann geschah es. Wie eine Göttin trat eine Erscheinung aus dem Haus. Groß, schlank, lange blonde Haare, nur notdürftig bekleidet mit einem sexy Bikini und höchstens 25 Jahre alt. „Das ist Sabrina, meine Freundin!“ „Respekt!“ konnte ich ihm noch zuraunen, da stand sie schon vor mir. Hatte das Mädel eine Figur! Sofort erwachte in mir der Wunsch, sie zu nageln. Vor meinem geistigen Auge sah ich die Szene ganz deutlich. Nackt, mit weit gespreizten Beinen lag sie vor mir und erwartete meinen Ständer in ihrer Muschi. Noch hatte sie kein Wort gesagt, und doch hörte ich schon im Geiste ihr geiles Stöhnen. „Hallo! hörte ich sie in der Realität und spürte ihre weiche Hand in der meinen. „Hallo“, krächzte ich und setzte mich wieder. Das war besser so, denn mein Bengel in meiner Hose war schlagartig gewachsen. Hätte ich die gerne gefickt! „Schatz, denkst du dran, dass du noch die Flaschen richten musst?“ Andreas nickte und zog sie zu sich heran. Sie glitt auf seinen Schoß und er befingerte ungeniert ihre Titten. „Mach ich Schatz, was meinst du, sollen wir Claus fragen, ob er mitgeht?“ Ich spürte ihren Blick auf mir „Sicher, wenn er daran Interesse hat. Könnte lustig werden!“ Mit diesen Worten befreite sie sich von ihm und huschte davon.

„Na sieht die Kleine nicht geil aus?“ fragte mich Andreas mit einem spöttischen Grinsen. „Ich sage dir, da wächst die Kerze!“ Ich war sicher, dass er meinen Ständer gesehen hatte. „Stimmt, wie kommst du nur zu diesem Zauberwesen?“ „Erzähle ich dir ein anderes Mal. Wie ist es, hast du Lust? Wir treffen uns heute Abend mit ein paar Freunden und machen eine Bootstour. Das machen wir manchmal, wenn wir alle Zeit haben und das Wetter gut ist. Ist immer eine Mordsgaudi und da Frank vorhin abgesagt hat, weil er noch arbeiten musst, hätten wir sogar noch einen Platz frei.“ Spontan sagte ich zu. Egal wohin und egal mit wem. Hauptsache, Sabrina war dabei.

Andreas entschuldigte sich und ich blieb mit meinen Gedanken alleine zurück. Es war lange her, dass ich Sex gehabt hatte. Bestimmt zwei oder drei Monate. Aber nicht nur deshalb machte mich diese Sabrina so an. Sie sah einfach geil aus. Ich trank mein Glas leer und griff, um mich abzulenken, nach meinen Zigaretten. Nach zehn Minuten kamen beide, Arm in Arm wieder aus dem Haus. Wir stiegen in ein Auto ein und fuhren wieder zurück zum See. Geschickt lenkte Andreas den Wagen auf dem Parkplatz eines Yachtclubs, nahm eine Kiste Champagner aus dem Kofferraum und gemeinsam gingen wir zum Anleger. Das Schiff entpuppte sich als eine veritable 30-Meter-Yacht mit hohem Deckaufbau. Eigner und Kapitän war Hans, ein braungebrannter Mittfünfziger. Ich wurde vorgestellt und eine Menge Namen flogen mir um den Kopf. Hans, Jochen, Claudia, Simone, Dirk, Lucie, Matthias, Marco und wie sie sonst alle hießen. Ich sah mich auf der Yacht um. Edle Hölzer, weiche Sessel, wohin das Auge schaute. Auf Deck war unter einem Sonnensegel ein Buffet und eine Bar aufgebaut. Wie die anderen auch, bedienten wir uns und bald war eine anregende Unterhaltung in Gang. Hans hatte abgelegt und fuhr die Yacht auf den See hinaus. Am Anfang begegneten uns noch andere Schiffe, aber schon bald waren wir alleine auf dem großen See. Langsam setzte die Dämmerung ein und die Stimmung wurde von Minute zu Minute besser.

Ich weiß nicht mehr, wann es mir zum ersten Mal auffiel, dass Jochen und Lucie miteinander rumknutschten. An und für sich nichts Außergewöhnliches, nur hatte ich angenommen, dass Dirk und Lucie ein Paar seien. Dirk stand relativ unbeteiligt dabei und unterhielt sich mit Anja. Plötzlich knutschen die auch miteinander. Und wie sie knutschten. Genau genommen knutschten hier alle rum. Andreas hatte sich eine große brünette gekrallt, deren Name mir entfallen war und hatte, während sie sich küssten, seine Hände in ihrem T-Shirt. Auch ihre Hände waren nicht arbeitslos. Sie rieb ihm durch die Hose den Schwanz. Automatisch suchten meine Augen Sabrina. Die stand, an die Wand gelehnt da und beobachtete ihren Freund. Jetzt gab sie sich einen Ruck und kam auf mich zu. „Na, gefällt es dir?“ „Sicher!“ antwortete ich verwirrt. „Es wird dir gleich noch besser gefallen!“ Mit diesen Worten stellte sie ihr Glas ab und kam noch näher. Ihre Arme umfassten meinen Hals und ihre Lippen suchten meine. Steif stand ich da und ließ mich abküssen. Als ich nicht reagierte, hörte sie auf, mich zu küssen und ihre Hände knöpften mir das Hemd auf. Sie sah mir in die Augen und lächelte mich an. „Hast du es immer noch nicht kapiert? Das ist unser privater Swingerclub. Wir sind alles Freunde und treffen uns hier auf dem Schiff, um Sex zu haben. Andi hat mir von eurer Jugend erzählt. Eigentlich müsste dir das doch Spaß machen! Oder gefalle ich dir nicht?“ Was für eine Frage! Aus den Augenwinkeln heraus sah ich, dass Andreas bei der brünetten inzwischen Fortschritte gemacht hatte. Sein Kopf war zwischen ihren großen Möpsen verschwunden und seine Hände waren gerade damit beschäftigt, das Terrain unter ihrem Minirock zu erkunden. Sabrina ahnte wohl, was mein suchender bedeutete. „Andi hat sich sicher Evi geschnappt. Das macht er immer. Die zwei können es gut miteinander. Evi ist wie eine Raubkatze und ihre großen Titten habe es ihm nun mal angetan.“ Mein Widerstand schmolz wie Schnee in der Sonne. Wo alles fickt, soll Claus alleine nicht ficken? Undenkbar! Und dann noch dieses geile Weib, das meine Fantasie schon am Nachmittag beschäftigt hatte? Während Sabrina inzwischen meinen steifen Bengel ertastete, fing auch ich an, sie auszuziehen. Ihren Busen hatte ich schnell freigelegt und saugte mich an ihrem Nippel fest. Während ich das tat, befreite ich sie von ihrem engen Minirock und schickte meine Hand auf die Reise. Ohne Widerstand fand sie ihr Ziel. Eine rasierte, schon feuchte Schnecke bot sich ihr als Tastfläche und ich machte ausgiebig Gebrauch davon. Ich erfühlte eng beieinander liegende Schamlippen, einen kleinen, aber harten Kitzler und ein feuchtes, enges Loch. Es war eine Freude, diese Fotze zu befingern.

Aber auch Sabrina war nicht untätig geblieben. Sie hatte meinen Ständer ausgepackt und behandelte ihn mit großer Finesse. Sie entzog sich mir, ging auf die Knie und fing an mir meinen Schwanz zu blasen. Während ich ihre Bemühungen genoss, schaute ich mich um. Nahezu alle anwesenden Personen hatten einen Partner gefunden und waren nun in mehr oder weniger bekleidetem Zustand miteinander beschäftigt. Ein Pärchen hatte sich auf eines der Sofas gelegt und war bereits am ficken. Rhythmisch stießen ihre Körper zusammen und beide schienen es zu genießen. Sie lag unten, hatte die Beine aufgestellt und er rammte ihr sein Gerät mit immer schneller werdenden Stößen ins Loch. Sie stöhnte und er knurrte. Ein anderes Pärchen stand vor der Couch. Sie war mit seinem Gehänge beschäftigt, das sie hingebungsvoll rieb und er rieb ihr die Spalte aus. Auf der anderen Couch saßen zwei Männer und ließen sich von zwei Frauen die Schwänze blasen. Die beiden Frauen streckten ihre Ärsche in den Raum und boten zwischen ihren gespreizten Beinen, ihre blank rasierten Fotzen einem interessierten Publikum dar. Eine der Frauen hatte eine Hand in ihrer Spalte versenkt und rieb sich den Kitzler mit immer schnelleren Bewegungen. Dann verlor ich das Interesse an den Anderen. Sabrina züngelte mir über die Eichel und rieb mir den Schaft. Schön war das, aber ich wollte auch etwas tun. Ich beugte mich hinunter, hob sie hoch und legte sie auf einem Tisch ab. Ich trat zwischen ihre Beine und beugte mich über ihre Spalte. Mit meinem Fingern zog ich die Schamlippen auseinander und begann mit meiner Zunge über ihren Kitzler zu fahren. Sabrina schien das zu gefallen, denn sie begann zu stöhnen und zu quieken. Auch ich hatte meine Freude daran, ihr die Spalte auszulecken und wollte nicht so schnell aufhören. Dennoch hielt ich für einen Moment inne. Ich spürte, dass sich eine Hand mit meinem Ständer beschäftigte. Gekonnt wurde mein Schwanz gewichst, gekonnt wurde die Eichel verwöhnt und genauso gekonnte beschäftigte sich jemand mit meinen Eiern. Sabrina konnte es nicht sein, denn die lag vor mir mit gespreizten Beinen auf dem Tisch. Kurz ließ ich von ihr ab und drehte mich um. Es war Jana, die sich da mit meinem Schwanz beschäftigte. Sie kniete auf einem Sessel, den Oberkörper über die Lehne gebeugt, während ihr irgendjemand den Schwanz in die Fotze rammte. Ich wand mich wieder Sabrina zu, die inzwischen den Schwanz von Wolfgang oder Hans in der Hand hatte und den hingebungsvoll wichste. Das alles machte mich so unendlich scharf, dass ich es nicht mehr aushalten konnte. Ich wollte unbedingt ficken. Und am liebsten Sabrinas geiles, enges Loch. Ich befreite mich von Jana, die sicher schnell Ersatz für mich fand und stellte mich in Position. Mit einem befreienden Aufstöhnen schob ich Sabrina meine Stange ins Loch und begann sofort, sie zu rammeln. Jetzt wurde es richtig wild. Mein Ständer fuhr in Sabrinas Loch hin und her, während meine Hände ihre Äpfel begrapschten. Sabrina selbst hatte nun in jeder Hand einen Schwanz und wichste beide im Takt meiner Stöße. Irgendeine Frau hatte meine Eier gepackt und beschäftigte sich mit ihnen. Unterdessen griff Deborah, eine dunkelhäutige Schönheit, zwischen Sabinas Beine und wichste ihr den Kitzler. Das alles sorgte dafür, dass ich den Fick nicht lange aushielt. Ich merkte, dass ich kurz vor dem kommen war und verstärkte die Intensität meiner Stöße. Dann war es soweit. Aus der Tiefe meiner Lenden stieg der Saft in mir empor und schoss in Sabrinas geile Fotze. Rein und raus, ich konnte nicht aufhören, sie zu rammeln. Aber irgendwann war dann doch Schluss. Mein treuer Gefährte verweigerte mir die Gefolgschaft und wurde schlaff. Mit Bedauern zog ich ihn aus dem gemütlichen Loch heraus. Ich trat einen Schritt zurück um Sabrina zum Orgasmus zu lecken. Ich beugte mich zwischen ihre Beine und fing erneut an, ihre Spalte mit meiner Zunge zu erkunden. Sabrina schien es zu gefallen, denn sie kam langsam in Fahrt. Gerade bohrte ich ihr meine zusammengerollte Zunge in das geweitete Loch, da fing sie an zu zucken. Ich ersetzte meine Zunge durch einen Finger und fickte sie damit. Meine Zunge wanderte zu ihrem Kitzler und leckte ihn kurz, dann saugten sich meine Lippen an ihrer Lustperle fest. Sabrina stieß spitze Schreie aus. Sie warf mir ihr Becken entgegen und presste die Beine zusammen. Noch ein paar Mal fuhr ich ihr mit der Zunge durch die Spalte und noch ein paar Mal stieß ich mit meinem Finger in ihr Loch. Dann löste ich mich von ihr.

Als ich mich umschaute, bot sich mir ein irres Bild. Um uns herum standen einige Leute, die zum Teil mit sich selbst und zum Teil mit Sabrina beschäftigt waren. Zwei Männer kneteten ihre Titten. Einer von ihnen wichste sich dabei den Schwanz, der andere bekam ihn von einer knienden Frau geblasen. Zwei andere Pärchen wichsten sich im stehen, was das Zeug hielt. Andreas hatte seine Gespielin auf den Boden gelegt und fickte sie mit weit ausholenden Stößen. Dort wurde eine Frau gerade von hinten genommen und alle schienen sie dabei Spaß zu haben. Sabrina hatte ihre Stellung nicht verändert und ließ sich nun von Matthias die Fotze verwöhnen. Sein leicht nach oben gebogener, ziemlich langer Schwanz suchte und fand gerade Sabrinas weit gefickte und feucht geleckte Fotze. Ganz langsam schob er ihr die Stange bis zum Anschlag in das Loch. Kurz verhielt er, dann begann er in einem ziemlich langsamen Rhythmus zu rammeln. Rein und raus, rein und raus. An jedem Endpunkt der Bewegung hielt er kurz inne und begann dann von neuem. Sabrina hatte ihre Füße auf dem Tisch aufgestellt und ihre Hand in ihrer Spalte versenkt. Mit gekonnten Bewegungen massierte sie sich ihren harten Kitzler. Mit der anderen Hand kraulte sie die Eier von Marco, der sich gleichzeitig seinen Stange von ihrem Mund verwöhnen ließ. Wieder schaute ich mich um und stellte fest, dass etwa die hälfte der Anwesenden dabei waren, auf irgendeine Art zu ficken. Evi und Andreas hatten inzwischen die Stellung gewechselt. Evi lag mit dem Oberkörper auf dem Boden und streckte Andreas ihren geilen Arsch entgegen. Der hatte seine Lanze in ihrem Loch versenkt und fickte sie mit harten, kurzen Stößen. Hans saß mit weit gespreizten Beinen auf einem der Sofas. Eine seiner Hände fingerte an Monas Fotze herum, während Silke, oder wie immer diese kleine Rakete heißen mochte, seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund nahm. Jochen stand seitlich vom Tisch und beobachtete, wie Sabrina von Matthias genagelt wurde. Deborah kniete vor ihm und wichste ihm den Schwanz, wobei sie mit ihrer Zunge geile Spiele auf seiner Eichel verführte. Der Raum war erfüllt vom Stöhnen der Pärchen, vom aneinanderklatschen der Leiber und von unterschiedlichen verbalen Lustäußerungen.

Ich selbst stand da und beobachtete die Szenerie, während mein Schwanz langsam wieder in den Arbeitsmodus kam. Mit anderen Worten, er kam langsam aber sicher wieder hoch. Mit einer Hand fing ich an, mich langsam zu wichsen. Deborah hatte inzwischen Jochen zum spritzen gebracht und war auf der Suche nach einem neuen Opfer. Warum auch immer, sie hatte mich ausgewählt. Sie kam mir näher, wobei sie mit den Hüften wackelte und ihre Titten einen Tanz aufführen ließ. Die Möpse waren etwas größer, als es mir normalerweise gefällt, schienen aber ziemlich fest zu sein. Ihre dunkelroten Nippel standen weit ab. Jetzt blieb sie vor mir stehen und schaute an mir runter. Sie sah meine wichsende Hand und grinste. Sie stellte ihre Beine aus und drückte sich mit zwei Fingern ihrer linken Hand die Schamlippen auseinander. Mit einer lasziven Bewegung feuchtete sie den Zeigefinger ihrer rechten Hand an und begann denn mit der Spitze ihren Kitzler zu reiben. Ganz langsam und so, dass ich auch ja alles mitbekam. Eine Weile schaute ich gebannt auf ihre Fotze und wichste mich weiter. „Sollen wir hier stehen bleiben und uns gegenseitig bei wichsen zusehen, oder wollen wir es uns nicht bequemer machen?“ Natürlich war ich mit ihrem Vorschlag sofort einverstanden und ging mit steifem Schwanz neben ihr her zum dritten Sofa, das im Moment nur von einem Pärchen belegt war. Er saß in der linken Ecke und sie ritt ihm den Schwanz ab.
Deborah, legte sich auf das Sofa und streckte ihre geschlossenen Beine in die Luft. Ganz langsam öffnete sie dann ihre Beine, soweit es eben ging und bot mir ihre traumhafte Fotze an. „Hast du es schon einmal mit einer farbigen Fotze getrieben?“ fragte sie mich und ich schüttelte den Kopf. „Na dann schau dir mal meine Schokoladenschnitte ganz genau an! Sie ist wohlgeformt und lädt zu manchen Leckereien ein. Außerdem hat sie einen süßen Saft. Willst du mal kosten?“ Diese Aufforderung ließ ich nicht ungenutzt verstreichen. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und betrachtete dieses Musterexemplar ganz genau. Die großen Schamlippen waren von einem ganz dunklen Braun und lagen ganz eng beieinander. Sie bildeten nur einen schmalen Schlitz, der sich nach oben hin zu einer kleinen runden Öffnung weitete. Ihre kleinen Schamlippen waren in dieser Stellung nicht zu erkennen. Erst wenn man die großen Schamlippen auseinander zog, kamen sie zum Vorschein. Sie waren noch dunkler, fast schwarz mit leicht rosa Ansätzen. Außerdem waren sie leicht gekräuselt, fast so wie Krepppapier nur unendlich weicher. Ihr Eingang war von einem dunklen, aber kräftigen rosa und schimmerte feucht. Ihr Kitzler war relativ groß und stand ein wenig hervor. Mit spitzen Fingern gelang es mir, das Hütchen zurück zuschieben und nun lag die blasrosa Liebesknospe genau vor mir und lud zum lecken ein.

Während ich diese geile Muschi mit fast medizinischem Interesse musterte, war Deborah nicht ruhig geblieben. Offensichtlich gefiel ihr, was ich mit meinen Händen und Fingern tat. Sie atmete schwer und drängte mir mit ihrem Becken entgegen. „Leck mich endlich, oder fick mich! Egal was, aber tu was!“ forderte sie mich ungehalten auf. Ich beugte mich nach vorne, nahm eine ihrer Schamlippen zwischen meine Lippen und zog daran. Deborah keuchte auf. Ich ließ diese Schamlippe los und nahm die nächste in den Mund, diesmal aber mit meinen Zähnen. Ein kleiner spitzer Schrei war Deborahs Reaktion. Wieder ließ ich die Schamlippe los, aber nur um sofort danach beide Schamlippen in meinen Mund zu saugen und sie sanft zusammen zu pressen. Der Zeigefinger meiner rechten hand, bahnte sich einen weg durch ihre nun geschlossenen Schamlippen und drang vorsichtig in ihren Eingang ein. Immer noch ganz vorsichtig, bohrte ich mich in ihr Loch hinein, soweit es ging und fing an, sie mit dem Finger zu stoßen. Deborahs keuchen wurde stärker. Jetzt ließ ich ihre Schamlippen wieder los, während mein Finger sie fortgesetzt fickte. Mit meiner Zunge drückte ich ihr die Schamlippen auseinander und fuhr ihr damit durch die Spalte. Von unten nach oben, bis ich ihren geilen Kitzler erreicht hatte. Auch ihn leckte ich kur und mit druck ab, fing dann aber an, diesen Kitzler mit meiner Zungenspitze zu reizen. Jetzt schrie Deborah vor lauter Geilheit auf. Ungerührt führte meine Zungenspitze einen schnellen Tanz auf ihrer Perle aus, während sie mit Finger mit wechselnder Geschwindigkeit fickte. Dann nahm ich meinen Finger aus ihrem Loch und meine Zunge von ihrem Kitzler. Enttäuscht stöhnte Deborah auf. Ich ließ mich nicht beirren und schob ihr die Schamlippen mit den Fingern auseinander. Meine Fingerspitzen tasteten sich weiter vor und entblößten ihren Kitzler Dieser blasrosa Knubbel war mein Ziel! Ich umfasste ihn mit meinen Lippen und saugte mich fest. Deborah fing an zu zittern. Saugend und mit meiner Zungenspitze den Kitzler bearbeitend, reize ich sie immer weiter. Ihr Zittern wurde stärker, ihre Atmung schneller und ihre Schreie lauter. Dann, urplötzlich packte sie mich am Kopf und bäumte sich auf. Immer wieder lief ein Zucken durch ihren Körper, während sie ihre Lust und Geilheit laut heraus schrie. Sie presste ihre langen Beine zusammen und versuchte meiner fordernden Zunge zu entkommen. Dazu hatte ich allerdings keine Lust. Es machte mir ungeheuren Spaß diese saftige Fotze zu lecken und mit ihr zu spielen. Also machte ich weiter und nach einiger Zeit ließ sie es geschehen. Alle Spielarten des Leckens ging ich durch. Kein Zentimeter ihrer Spalte war vor meiner Zunge, meinen Lippen und meinen Zähnen sicher. Mein Finger bohrte sich wieder in ihr Loch und bekam bald Gesellschaft von einem zweiten. Mit meinen Manipulationen schaffte ich es, sie noch zweimal zu einem fulminanten Orgasmus zu bringen. Dann sah ich ein, dass ich ihr Ruhe gönnen musste. Nachdem sie ausgezuckt hatte und wie tot auf dem Sofa lag, ließ ich von ihr ab. Mir tat mittlerweile mein Schwanz vom langen stehen weh und ich hätte ihn gerne in ein enges, geiles Loch versenkt. Gerade als ich mich umschaute, ob es vielleicht ein fickbereites Wesen geben könnte, griff Deborah nach meinem Schwanz. „Jetzt bist du dran!“ keuchte sie. „Komm steck in mir rein und fick mich! Ich will dich!“ War mir recht. Sofort ging ich in die entsprechende Position und zog mir Deborah passend auf den Schoß. Mein Schwanz fuhr in ihr enges Loch und sofort begann ich, sie zu stoßen. Sie passten gut zusammen, meine hungrige Stange und ihre feuchtes Loch. Ich stütze mich auf dem Sofa ab und rammelte sie, als ginge es um mein Leben. Deborah stöhnte im Rhythmus meiner Stöße und versuchte meine Eier zu erreichen. Es gelang ihr, meinen freischwingenden Sack zu ergreifen und sie zog mir die Eier lang. Das steigerte meine Lust ins unermessliche und mein Tempo wurde schneller. „Ja, fick mich ganz geil, aber ich will die spritzen sehen!“ keuchte sie mir ins Ohr. „Spritz mir deine Sahne auf die Titten und ins Gesicht!“ Den Gefallen konnte ich ihr tun. Noch einige Stöße und ich merkte, dass es bald soweit war. Wenn auch mit Bedauern, zog ich doch meinen Schwanz aus der glitschigen Fotze, richtete mich auf und rieb ihn wie ein Besessener. Kurz darauf war es soweit. Mein Saft schoss aus dem Schwanz heraus und traf, wie gewünscht, ihre Titten und ihr Gesicht. Noch ein paar wichsende Bewegungen und der Schwanz war leer. „Das war geil!“ sagte sie, als sie sich das Sperma mit spitzer Zunge ableckte. „Du fickst wirklich gut! Aber noch besser leckst du!“ „Stimmt hörte ich von der Seite Sabrinas Stimme. „Claus leckt wirklich phantastisch. Das will ich nachher noch einmal haben.“ „Ich auch“, meinte Deborah „Hey, seid nicht so egoistisch. Ihr habt seine Zunge schon gehabt. Ich noch nicht!“ Evi war es, die das sagte und einige andere Frauen nickten zustimmend. Jetzt erst sah ich, dass uns fast die ganze Mannschaft beim Sex zugeschaut hatte. Natürlich nicht tatenlos. Einige hatte sich selbst befriedigt und andere hatten sich gegenseitig Freude bereitet. Selbst das Pärchen, das neben uns auf dem Sofa gefickt hatte, hatte sich von uns animiert gefühlt und war gerade dabei sich gegenseitig in einer geilen 69-Stellung Gutes zu tun. Das Mädchen war gerade gekommen gewesen und jetzt ließ sie ihren Partner abspritzen.

Gemeinsam gingen die meisten Pärchen hinaus. Einige, darunter auch ich, sprangen vom Heck aus ins Wasser und schwammen ein paar Züge um das Schiff. nach ein paar Minuten kletterten wir die Leiter nach oben. Vor mir stieg Silke aus dem Wasser. Ich konnte ihre geile Fotze zwischen ihren Schenkeln blitzen sehen. Dieser Anblick sorgte bei mir sofort wieder für eine Reaktion und so kam ich mit einem ziemlichen Ständer aus dem Wasser. Auf den Bänken lagen große, weiche Handtücher und wir trockneten uns ab. In die Handtücher gewickelt, bedienten wir uns an der Bar oder am Buffet und redeten miteinander. Sicher war Sex insgesamt ein Thema, aber oft wurde auch über andere Themen, wie zum Beispiel das Fernsehprogramm oder Theateraufführungen gesprochen. Ein Blick in den Raum zeigte mir, dass im Moment niemand mehr am ficken oder lecken und blasen war. Alle standen auf dem Achterdeck. Bei einer Gruppe wurde es plötzlich lauter und lauter. Mitten drin stand Evi und führte das große Wort. Lachen klang auf und verebbte wieder. Erneut lachten alle und dazwischen hörte ich die Worte „…wäre doch was. Mal schauen, ob sie mitmachen!“ Evi nahm ein Glas in die Hand und klopfte mit einem Löffel dagegen. „Hört mal alle her!“ Nach und nach verstummten die Gespräche und wir traten etwas näher an die Gruppe heran. „Wie, das heißt Deborah, Sabrina und ich wollen mal sehen, wie gut ihr Männer seid, wenn es darum geht, zu spritzen. Wir machen also jetzt einen Abspritzwettbewerb. Der, der es am Besten kann, gewinnt eine Nacht mit seiner Favoritin!“ Gelächter! „Meinst ihr, wir sind scharf darauf, eine ganze Nacht nur mit einer von euch zu verbringen? Das ist ja langweilig. Da muss euch was Besseres einfallen!“ Zustimmendes Gemurmel der männlichen Belegschaft, „Schauen wir mal. Erst abspritzen. Stellt euch mal alle da in einer Linie auf.“ Lachend taten wir, was von uns verlangt wurde. Unsere Schwänze hingen ziemlich schlaff runter und wir warteten, wie es weiter gehen sollte.

Schnell hatten die Mädchen alle Sofas und Sessel und einer Reihe aufgestellt und setzten sich erwartungsvoll hin. Sie schauten sich an, dann kam von Evi das Kommando „Los!“ und alle Mädchen hoben die Beine an. Dann nahmen sie die Beine langsam auseinander und hielten sich an den Oberschenkeln fest. Acht Mädchen lagen nackt auf dem Rücken, hatten die Beine gespreizt und boten uns ihre geilen Schnecken als Anblick. Wir standen davor und bekamen Stielaugen. Nach und nach gingen die Schwänze in die Höhe und wurden zur Unterstützung kräftig gerieben. Ehrlich gesagt, war nicht nur der Anblick der Mädchen, sondern auch dies Massenwichserei eine Augenweide. Nach und nach hörte man immer lauter das Keuchen von uns Männern und irgendwann spritze der erste von uns ab. Im hohen Bogen spritze seine Sahne auf die nackte Frau, vor der erstand. Dieses Beispiel fand sofort Nachahmer. Einer nach dem Anderen kamen wir und erfüllten unsere Aufgabe. Die Soße spritze auf Muschis, Bäuche, Titten und bei Jochen sogar bis zum Mund seines Gegenübers. Jochen hatte eindeutig gewonnen. Aber noch vor der Siegerehrung bekamen wir alle einen Ehrenpreis. Denn plötzlich fingen die Mädchen an ihre Fotzen zu fingern und sich selbst einen runter zu holen.
Das wiederum war ein so geiler Anblick, dass keines der Mädchen zu einem selbst gefingerten Orgasmus kam. Unsere Schwänze stiegen wieder in die Höhe und was war einfacher, als sie ihrem angestammten Platz zuzuführen. Hannes war er erste, der seinen Ständer in einer Möse versenkte. Plötzlich waren wir alle dabei und es wurde ein gigantisches Rudelbumsen daraus.

Nach diesem Gemeinschaftsfick ließen die Aktivitäten insgesamt nach. Wieder hatte jeder ein Glas in der Hand und wieder fand eine allgemeine Unterhaltung statt. Was Jochen nun schlussendlich gewonnen hatte, wusste ich zwar noch nicht, aber ich wusste, dass diese Nacht noch nicht zu Ende war. Ich schielte nach Silke. Die hatte es mir angetan. Die wollte ich unbedingt heute Nacht noch vor meine Flinte bekommen. Man würde sehen. Der Abend war noch jung und die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

28
Apr

Paar trifft Paar

Pünktlich um 18:00 Uhr erschienen Andrea und Michael sehr elegant gekleidet.
Sie hatte ein süßes schwarzes Cocktailkleid an mit einem raffinierten Schlitz an der Seite.
Schwarze Nylons konnte ich ebenfalls sofort erkennen.
Er hatte eine enge Jeanshose an der ich sofort erkennen konnte was er so mit sich trägt.
Ich hatte den Eindruck das er es nicht lange aushält so stramm saß der Reisverschluss.

Ich selber hatte auch ein knielanges leicht durchsichtiges Kleid aus Satin mit Spitze und halterlose schwarze Strümpfe an. Natürlich habe ich mir High Heels Pumps angezogen.

Okay wir hatten es uns im Wohnzimmer auf der Couch gemütlich gemacht und aßen die kleinen Snacks welche ich vorbereitet hatte.
Das gedämpfte Licht und einige Kerzen neben einer im Hintergrund laufenden Musik war soweit erst mal eine gute Vorbereitung. Jedes Paar saß eng nebeneinander.

Wir hatten uns über das eine oder andere unterhalten, um uns näher kennen zu lernen.
So nach 1 – 2 Stunden hatte ich so das Gefühl das keiner den Mut hatte den Anfang zu machen dabei kribbelte es schon heftig zwischen meinen Beinen.

Und mein Mann hatte vorher eine große Klappe und erzählte mir seine Phantasie.
Da dachte ich schwinge mal mein linkes Bein auf das meines Mannes um einen kleinen Einblick zu geben was ich drunter so trage.
Ja doch, ich hatte einen ganz feinen und durchsichtigen String an.
Den hatte ich mir angezogen damit mein Saft nicht schon im Vorfeld überall verschmiert.
Obwohl er war sehr schnell durchgeweicht.

Und dann weichte die Stimmung auf bzw. jetzt fing es an zu knistern.

Mein Mann umarmte mich und ging mit seiner Hand unter meine Bluse und massiert meinen rechten Nippel und seine linke Hand wanderte zwischen meine Schenkel.

Plötzlich stand Andrea auf und setzte sich rechts neben mir. Auch sie fasste mit ihren zarten Händen zwischen meine Schenkel und küsste mich. Michael erwiderte zu meinem Mann „lass sie doch mal machen“ und er stand auf und setzte sich rüber um uns gut sehen zu können.

Das war wunderschön wie wir uns geküsst haben und ich ihr Körper fühlen durfte. Sie hatte eine samtweiche Haut und trotzdem sehr fest bzw. stramm.
Ihre Zunge ging immer wieder an meinen Hals und ihre Hand berührte erstes Mal meinen String. Sie schob ihn vorsichtig bei Seite und berührte erstmals meinen „nassen“ (wenn das der richtige Ausdruck ist) Kitzler und schob ob es 2 oder 3 Finger waren hinein.
Ihre Augen funkelten und ich konnte an ihren Brustwarzen merken wie erregt sie war.

Sie konnte es nicht widerstehen ihre Finger selber abzulecken. Dann ging sie mit ihnen Kopf immer tiefer erst hat sie meine Brustwarzen liebkostet dann meinen Bauch dann die Innenschenkel ja und dann ………. Stromschläge durchzuckten meinen Körper als sie meinen Kitzler mit ihrer Zunge berührte. Wahnsinn ich streckte mein Becken weit nach oben und genoss diese unbeschreibliche Zungenmassage. Meine Brustwarzen waren steinhart und meine Gänsehaut nahm kein Ende.

Zwischenzeitig legte sie sich in der 69 Stellung über mich und auch ich durfte ihr süßes und geil riechendes Fötzchen lecken. Ich spürte wie es aus ihr raus- und alles auf meine Zunge lief. Erst Habe ich es alles in meinen Mund gesammelt da ich es nicht unbedingt schlucken wollte. Nur meine Gier war so groß das mir alles egal war.
Ich gab auch mit meiner Zunge das Beste und merkte wie sie unruhig wurde und einen höllen Abgang bekam. Das hat mich so angeregt das ich auch ihrer Zunge nicht mehr widerstehen konnte.

Wow, wahnsinn, Blitz, Donner zuckten durch meinen Körper und jetzt wurde ich erst richtig geil, denn ich konnte sehen wie unsere Männer sich ihren Hosen erleichtert hatten und ihre geilen Hengstschwänze am wichsen waren.

Der Schwanz vom Michael sah so extrem hart aus das ich ihn anfassen musste.
Er war jetzt nicht größer als der von meinem Mann eher gleich aber steinhart.

Ich leckte erst seine Eier und machte mich dann mit meiner Zuge den weiten Weg nach oben zu seiner Eichel und saugte seinen Schwanz Zentimeter für Zentimeter in mich rein.

Ich schaute kurz zu den andern rüber und konnte sehen das sie ebenfalls mit sich beschäftigt waren.
Aber das war mir in diesem Moment egal ich wollte jetzt diesen Schwanz ficken.
Ich streifte ihn ein Gummi über und setzte mich auf das harte Stück.

Es war ein Gefühl wie soll ich das beschreiben, Geil??? Ne ne einen fremden großen und harten Schwanz in mir zu haben und ihn zu reiten mit dem Wissen das meine Mann genau sehen konnte wie „mein/sein“ (Ehe-) Fötzchen fremd befickt wurde war schon Geilheit pur.

Er packte mich feste an meinen Arschbacken und gab den Takt an.
Er fickte wie ein junger Gott und füllte mich komplett aus.
Ich habe alles um mich rum vergessen ich weiß nur das ich geschrieen und gewimmert habe und ihn feste Schläge auf seine Brust verteilt habe vor Geilheit.
Ein Schauer folgte dem anderen.

Das hat mein Mann so angetörnt das ich Andrea`s Worte hörte „sie brauch noch mehr“ das er hinter mir kam und sein Schwanz natürlich ohne Gummi tief in meine Arschfotze geschoben hat.
Ich wurde fast ohnmächtig vor Geilheit, Andrea massierte gleichzeitig meine Brustwarzen und merkte wie mein Mann seinen Saft tief in mein Poloch spritze. Michael und ich kamen fast gleichzeitig.

Da Andrea in diesem Gang zu kurz kam, hatte sie uns anschl. eine geile Wichsshow geboten.
Sie setzte sich wieder rüber spreizte ihre Beine ganz weit und begann Ihr Fötzchen zu streicheln. Sie machte das so geil das ich nicht nur bei mir sondern auch bei den beiden Schwänzen erkennen konnte das die Gier wieder stieg.

Ich legte mich auf die Couch und sagte zu Andrea das Sie mein verficktes Fötzchen mein mit Sperma verschmiertes Poloch lecken soll, so das mein Mann sie von hinten in beide Löcher bedienen kann.
Auch sie bekam kaum noch Luft vor Geilheit da mein Mann keine Gnade über sie ergehen laß. Er fickte sie mit seinem sehr dicken und großen Schwanz mit kräftigen Stößen.

Dann kam sie, ganz langsam und es wollte gar nicht mehr aufhören, sie holte immer sehr tief Luft und keuchte was das Zeug hielt.

Jetzt brauchte mein Mann erst mal eine Pause, jedoch Michael konnte noch und packte mich feste an den Beinen und machte alles was er sich vorher wohl erwünscht hat.
Er fickte mich erst in meine Fotze und das war schon sehr heftig und dann bekam ich es wieder in den Arsch. Mein Gefühl war wieder wie kurz vor einer Narkose.
Dann merkte ich wie es in meinem Unterleib anfing zu kribbeln und zu brennen.

Gaaaaanz laaaangsam wirklich gaaaaaanz langsam ist es mir gekommen auch ich habe ganz tief Luft geholt nur konnte ich sie nicht mehr ausatmen es war wie ein Erstickungsgefühl! GEIL einfach nur GEIL!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Irgendwann war es dann nach 24 Uhr und wir konnten einfach nicht mehr und ich wäre beinahe auf der Brust meines Mannes eingeschlafen.
Ich erinnere, dass ich die Nacht vorher vor Aufregung nicht schlafen konnte.

Irgendwie bin ich ins Bett gekommen und habe sofort tief und fest geschlafen bis heute Morgen um 11 Uhr.
Wie und wann Andrea und Michael gegangen sind, habe ich nicht mitbekommen, mein Mann sagte gerade so gegen 0:45 Uhr.
Ich hätte wohl noch länger geschlafen wenn mein gieriger Mann nicht schon wieder meinen nackten Körper unzugedeckt gesehen hätte.
Ich habe wohl auf dem Rücken gelegen und er hat ganz vorsichtig meine Beine auseinander gemacht und mich ganz vorsichtig geleckt denn ich sollte ja nicht wach werden.
Ich selber weiß nur das ich vor dem aufwachen einen undefinierten erotischen Traum hatte der wohl keiner wahr sondern die massierende Zunge die mein Unterbewusstsein angeregt hat.
Als er dann merkte das ich wach wurde gab er mir einen Gutenmorgenkuss in dem er sich auf mich legte.
Dabei blieb es natürlich nicht und bekam sein gutes Stück in der Missionarstellung.

28
Apr

Gruppensex mit Yvonne

Yvonne lag mit weit gespreizten Beinen auf dem Gynäkologischen Stuhl, zwischen ihren Beinen einen fremden Mann, der Ihre frisch rasierte Fotze leckt und mit dem Zeige- und Mittelfinger seiner rechten Hand Vaseline an Ihrer haselnussbraunen Rosette ein massiert. Mit dem Zeigefinger der linken Hand umspielte er Ihre Klitoris.
Rechts von Ihr kniete ein junger Kerl und lutschte an Ihrer rechten Titte. Mit seiner seiner rechten Hand beglückte und bespielte er Ihre linke.
Links von Ihr stand der letzte Ihrer Spielkameraden. Seine Hände waren in Ihrer langen blonden lockigen Mähne vergraben und sein Schwanz steckte in Yvonnes geilem Blasemund.
Das fand ich vor, als ich nach Hause kam …
ich blieb im Dunkeln des Flures stehen, und beobachtete weiter. Es war ja nicht das erste mal das Yvonne die Lieferanten Ihrer Spielzeuge vernaschte.
Sie entließ den mächtigen Speichel glänzenden Prügel aus Ihrem zuckersüßen Maul und sprach: „Also Jungs, Ihr könnt mit mir machen was Ihr wollt, nur es wir nicht in meine Fotze abgespritzt. Wenn ihr euch nicht beherrschen könnt, müsst ihr eben Gummis nehmen. Die sind da im Schränkchen. Ich hoffe ja, ich bekomme eine große Menge von eurer geilen Ficksahne zu schlucken.“ Der stehenden sagte nur: „ Na da mach dir mal keine Sorgen kleines, wir werden dich schon ordentlich bedienen. „ dann zog er seinen Riemen aus Ihrem Mund (denn sie hatte sofort wieder zugeschnappt) bedeutete dem Muschi lecker das er Platz machen sollte, setzte an und schob seine Latte langsam aber tief in ihre patschnasse Fotze. Yvonne hatte sich nun den rechten an seinem Schwanz hochgezogen, und ihn sofort zu lutschen angefangen, so das dem Muschi lecken nun nur Ihre Titten blieben die er nun seinerseits ausgiebig bespielte. Was Yvonne ein langes kehliges zustimmendes Stöhnen entlockte. Der Ficker wurde nun aktiv und begann tief und kräftig zu Stoßen. Yvonne konterte mit Ihrer wippenden Hüfte jeden seiner Stöße. Der Fickenden nutzte die Momente wenn sie Ihren Arsch hob um mit seinem Mittelfinger tief in Ihren mit Vaseline ein gecremten Hintereingang zu schieben. Yvonnes heftiges Stöhnen zeigte ihm das er auf dem richtige Weg war. Mit dem Mittelfinger der einen Hand massierte er heftig Ihren frech hervorstehenden Kitzler, zog seinen Schwanz aus Ihrer triefenden Fotze und setzte kurzerhand an Ihrer Rosette an. Er zögerte nicht lange und versenkte seinen Bolzen tief in Ihren Arsch. Gerade als er bis zum Anschlag in Ihr steckte verkrampfte sie sich und begann unter Ihrem ersten Orgasmus an zu zittern. Der Schwanz in Ihrem Mund den sie die ganze zeit heftig geblasen hatte fing zeitgleich an zu zucken und zu spritzen. Yvonne schluckte die ganze, warme, super geil schmeckende Ficksahne weg. Als der Arschficker das sah begann auch er zu zucken und zu spritzen. Erneut krampfte Yvonne in ihren Orgasmus wellen ihre Arschfotze zusammen und so spritzte der freundliche Besucher auch noch seine letzten Sahne tropfen in ihren seidigen Darm. Als Yvonne sich etwas entspannte, verließ er sein geiles Gefängnis.

Kaum hatte der Arschficker den Platz zwischen ihren Beinen freigemacht, war der Muschi lecker auch schon da, setzte seine Eichel an und versenkte seinen Schwanz tief in Yvonnes Möse. Nun hatte er Yvonne für sich allein, und so legte er Ihre Schenkel über seine Schultern, packte sie an den Hüften und stieß sie aufs heftigste durch. Yvonne, ihr Orgasmus war noch gar nicht richtig ausgeklungen, wurde sofort von neuen Orgasmuswellen durchflutet und geschüttelt. So vögelte er sie kräftig bis auch er es nicht mehr halten konnte, schnell zog er seinen Schwanz aus ihrer nassen Pussy und begab sich zu ihrem wartenden Fickmaul. Dort spritze er ihr es in den offenen Rachen und ließ sich dann die letzten tropfen aus der Sahnespritze saugen.

Da lag nun meine junge Frau, frisch gefickt von 3 Fremden. Und an ihren Blick auf die um sie herumstehenden Männer und ihre Schwänze konnte ich deutlich erkennen das dieses eben erst die Vorspeise war.
Die Männer zogen sich, ohne nach Yvonne zuschauen, an. Yvonne lag noch immer auf ihren neuen gynäkologischen Stuhl und das fremde Sperma tropfte aus ihrem Arsch. Als sie fertig angezogen waren gingen sie Richtung Tür, ich musste mich schnell verstecken, und im raus gehen sagte der letzte noch:“vielen dank für das großzügige Trinkgeld, wir liefern gerne mal wieder zu ihnen.“
dann waren sie weg.

Als Yvonne die Tür ins schloss fallen hörte rief sie:“ Na mein Schatz, hat dir das zuschauen genauso gefallen wie mir das gefickt werden?“ ich trat aus meinem Versteck und sagte:“ Ach du hast gewusst das ich da bin? „ sie:“ ja, ich hatte dein Auto kommen sehen und da hab ich die 3 mal eben schnell geil gemacht, damit du einen geile Show geboten bekommst. Und? Hat sie dir gefallen? „ ich darauf: „ du weißt das ich dir gerne beim Ficken zusehe, aber das heimliche eben war ehrlich gesagt nicht so mein Ding, ich konnte gar nicht alles sehen. Und zudem fand ich die Kerle schon ein wenig schmierig. Aber Hauptsache du hattest deinen Spaß dabei. „ Nun schaute Yvonne mich ein wenig enttäuscht an, obwohl so genau konnte ich ihren Blick nicht deuten. Dann sagte sie:“ Also ficken und lecken konnten die schon recht ordentlich, und die Sahne war auch von guter Qualität und schmeckte köstlich. Nur so richtig befriedigt bin ich noch nicht. Magst du da nicht Abhilfe schaffen?“ dabei schaute sie mich keck an. Ich überlegte kurz, und meinte dann:“Ja, das ließe sich schon einrichten, aber spaßiger wäre es doch, wenn da noch einer wäre der mir dabei ein wenig hilft …“ ich wusste das sie das nicht kalt lassen würde und so wartete ich ihre Reaktion ab. Yvonne griff zu ihrem Handy das auf der Ablage hinter ihrem Kopf lag und tippte eine SMS. Dann sagte sie lächelt:“Na bis deine Verstärkung eintrifft kannst du mich ja noch etwas verwöhnen, ich würde jetzt unheimlich gern deine flinke Zunge an meiner Muschi haben“. Da ich dieser Einladung meiner jungen Frau noch nie widerstehen konnte, begab ich mich zwischen ihre langen schlanken wohl geformten Beine und beglückte ihre wartende nasse Muschi mit meiner Zungenspitze.

Ich wurde gerade etwas fordernder und fing an Yvonne mit meiner Zunge zu ficken, als ich im Augenwinkel Schatten bemerkte. Auch Yvonne bemerkte diese und griff meine Kopf und drückte diesen fest auf ihrer Möse. Nun versperrten mir Ihre Schenkel die Sicht, und so ergab ich mich dem was da kommen sollte.

Was ich nicht sehen konnte waren Iris und Rolf, die beiden waren schon seit langen mit uns befreundet und auch sexuell hatten wir schon länger miteinander Kontakt. Rolf war ein ehm. Arbeitskollege von Yvonne und so entstand damals die Freundschaft. Iris kam erst etwas später dazu. Rolf (52) ist 1,98 m groß und Schlank, er hat einen erstaunlich dicken Schwanz, und ist genau wie wir intim rasiert. Iris (29) ist 1,70 m groß schlank, brünett und normal gebaut. Jedoch, wenn sie einen mit ihren stahlblauen Augen anschaut, kann man erahnen was in ihr sexuell ab geht. Iris ist absolut tabu los mit einer kleinen Ausnahme, es darf bei ihr immer nur einer ran. Maximal bläst sie noch einen weiteren Schwanz, wenn sie mal mehr als nur geil ist. Und nicht, das es einer falsch versteht. Sie fickt schon mit mehreren Kerlen am Abend und es dürfen die auch ruhig zusehen. Aber eben immer nur einzeln werden sie von ihr verarbeitet.

Iris und Rolf waren also da und nackt. Rolf´s Lanze stand schon einsatzbereit ab und so ging er ohne zögern zu Yvonne´s Kopf und hielt ihr seine dicke Eichel vor das Leckermäulchen. Yvonne lecke auch sogleich darüber bevor sie diese ganz in ihren gierigen Mund nahm und saugte. Iris setzte sich vor mich und tat das gleiche mit meinem kleinen Freund. Sie ist eine sehr gute Bläserin und an ihrem besonderen Zungenschlag erkannte ich sie dann auch. Ihr Spiel an meinem Schwanz gab ich über meine Zungenarbeit an Yvonne weiter die wiederum dieses mit ihren Aktionen an Rolf´s Riemen beantwortete. Diese Konstellation machte uns alle doch sehr geil und so dauerte es auch nicht lange bis wir Kerle unsere Wohltäterinnen mit der verdienten Sahne beglückten. Aber auch Yvonne kam heftig und so konnte ich ihren leckeren Saft aus Ihrer Honigdose lecken. Iris war die erste die sich den Schwanz aus dem Mund nahm und sprach: „Wow war das geil, aber jetzt brauche ich auch mal einen der meinen Muschibrand bekämpft. Los komm und schiebe deinen Feuerwehrschlauch tief in meine Möse.“ dabei legte sie sich auf den Rücken, zog die Beine an und dirigierte mich mit meinem Schwanz in ihrer Hand direkt vor ihren Eingang. Zwar hatte ich gerade erst abgespritzt, doch Iris ist schon ein ganz besonderer Leckerbissen und Ihr Anblick ließ meine Kampflanze erst gar nicht klein werden. Da lag sie nun vor mir, rasiert und nass mit den netten Ring an ihrem Kitzler, und den kleinen Steckern in ihren Brustwarzen. Ich konnte mich gar nicht satt sehen an ihrem geilen Körper, doch Iris war ungeduldig und sagte:“ nun gucke nicht so lange, sondern hämmere mir dein Ding endlich rein. Sonnst muss ich wohl doch meinen Mann bitten..“ nun, das konnte ich ja unter keinen Umständen zulassen und so schob ich meine Lanze mit einem Ruck tief in Ihre klatsch nasse Fotze. Sofort fing sie mit rhythmischen Stößen an und ich stellte mich mit meinen auf sie ein. Es war eine schöne Fickerei. Mit einem Blick zu Yvonne sah ich das auch sie jetzt von Rolf heftig gefickt wurde, wobei er mit zwei Fingern seiner rechten Hand ihrer Rosette fingerte. Yvonne stöhnte dabei:“ oh ja du geiler Hengst, besorge es meinen Löchern, fick mir die Fotze und fick mir den Arsch. ..“ auch Iris war nun richtig geil und spornte mich an es ihr zu besorgen:“ komm mein Stecher, mach es der kleinen Iris, gib ihr deinen Saft, fick sie und benutze sie .“ und so fickte ich sie immer heftiger bis es mir erneut kam, und ich alles in ihrer gierige nasse Möse spritzte. Dabei kam es Iris dann auch und sie schrie ihren Orgasmus laut heraus während die wellen ihren herrlichen Körper zittern und beben ließen. Auch Rolf war bei Yvonne schon gekommen und da er ja ein alter bekannter ist durfte er es ihr in die Muschi spritzen. So kam nun Yvonne mit Sperma tropfender Möse zu uns, schob mich von Iris runter um sogleich mein Sperma aus Iris vollgespritzter Möse zu lecken. Dabei kniete sie so einladend mit hoch gestrecktem Hintereingang vor Iris das Rolf nicht lange fackelte und seinen Schwanz an Ihrer Rosette ansetzte und versenkte. Nun wurde Yvonne während sie Iris die Muschi leckte von Rolf in den Arsch gefickt. Dieser Anblick weckte nun auch meinen Geist, und so erhob er sich zum dritten mal und wollte auch seinen Spaß. Da aber nicht viel frei war versuchte ich ihn bei Iris im Blasmäulchen zu versenken. Diese werte jedoch ab. So versuchte ich nun an die Möse meiner Frau zu gelangen und nach einigen Verrenkungen gelang es mir unter ihr und dem bockenden Rolf an ihrer Möse zu gelangen und meinen Steifen darin zu platzieren. Nun waren wir alle am Rammeln und Iris und Yvonne kamen noch einmal zu einem herrlichen Orgasmus.

Danach ruhten wir vier uns ein wenig aus, Iris kuschelte sich zu mir und Yvonne sich an Rolf, wobei sie ihm zärtlich den Schwanz wichste. Ich hingegen streichelte Iris zärtlich über den Rücken und bewunderte ihrer geschmückten Titten. Iris schlief dann in meinem Armen ein. Ich schaute Yvonne zu wie sie Rolf´s Schwanz wichste und sah, wie Rolf allmählich seinem Höhepunkt immer näher kam. Als sie ihr Ziel erreicht hatte und Rolf Anzeichen machte nun erneut ab zu spritzen, drehte sich Yvonne zu seinem Schwanz, wichste ihn Härter und hielt sich die Sahnespritze dicht vor ihr offenes Schleckermäulchen. Rolf´s Ficksahne traf sie dann auch zwei – dreimal direkt in den Mund und als sie zum Schlucken den Mund schloss noch ein paar mal in ihr Gesicht. Yvonne leckte sich die Reste von den Lippen und massierte sich das restliche Sperma in Ihre Gesichthaut ein. Gierig schaute sie zu mir rüber und sah dort meinen halb steifen Schwanz. Sie drehte sich zu mir und nahm diesen sofort in ihren Blasemund, wo sie ihn solange bearbeitete bis es auch mir kam. Sie schluckte all mein Sperma bevor sie sich zur Ruhe legte. Auch ich schlief dann mit Iris im Arm ein.

Als ich nach ein paar Stunden erwachte sah ich das Yvonne sich schon wieder von Rolf ordentlich in ihren kleinen geilen Arsch ficken ließ. Dieser Anblick ließ mich nicht ganz unberührt und so lang ich da mit einem Steifen und schaute zu. Yvonne bemerkte das ich wach geworden war und sagte zu mir halb stöhnend vor Geilheit: „Guten Morgen mein Süßer, Rolf´s Schwanz macht mich echt wahnsinnig, ich bekomme einfach nicht genug davon, ich hoffe es stört dich nicht das er mich schon wieder fickt?“ ich darauf:“ nein, macht nur, es ist geil euch zu zusehen, und Rolf hat ja auch ein Prachtstück. Genieße den ruhig noch etwas.“ Nun war auch Iris aufgewacht und sagte:“ ja nicht, mein Rolf hat schon eine Riesen Lanze, aber deine ist auch nicht schlecht.“ dabei nahm sie meinen Steifen und wichste ihn zärtlich. Ich drehte mich zu ihr und küsste sie. Dabei spielte ich an ihren Nippel und massierte ihr die Titten, bevor ich mich küssend zu diesen begab und sie leckte und liebkoste. Iris stöhnte dabei und an dem Geruch der von zwischen ihren Beinen kam, erahnte ich das auch sie nun wieder Geil war. Nun ließ ich von Ihren Titten ab und schaute wieder meiner Frau zu wie sie von Rolf´s doch recht großen Schwanz gefickt wurde. Mittlerweile hatte er seinen Schwanz in ihrer Fotze und bumste diese das es nur so schmatzte. Ich konnte sehen wie er, wenn er seinen Schwanz aus ihr raus zog, ihre inneren Schamlippen nach außen stülpte. Auch sah ich deutlich wie sein Riemen Ihre Klitoris streifte und reizte. Ich sah wie Yvonnes Nippel klein fest und steif anstanden, und ich hörte an ihrem jammern, stöhnen, japsen und seufzen wie gut ihr das tat. Während all dessen wichste Iris mir meinen Schwanz und ich wusste, das es nichts besseres geben konnte auf dieser Welt als mit der geilsten Frau verheiratet zu sein und ihr beim Ficken zuschauen zu dürfen und die zweit geilste als Gespielin zu haben. Das war als ich nach Hause kam.

27
Apr

Gruppensex in der Universität

Das Summen des Telefons hatte mich aus meinen Gedanken gerissen. Unwillig meldete ich mich, da ich in Gedanken immer noch bei den Plänen für unser neues Rechenzentrum war. „Sag mal, störe ich dich?“ Obwohl er sich nicht gemeldet hatte, erkannte ich doch meinen Freund aus alten Studientagen. „Kein Bisschen, alter Junge. Mensch Georg, wie lange haben wir uns denn nicht mehr gehört?“ „Zu lange, mein Freund. Tut mir leid, dass ich mich nach so langer Zeit gleich mit einem Anliegen melde, aber mir steht das Wasser wirklich bis zum Hals!“ „Was ist den los?“ Und Georg erzählte. Ich wusste, dass er eine kleine Firma hatte, die sich mit Schulungen im EDV Bereich beschäftigte. Klein aber erfolgreich, weil er sich auf das Spezialgebiet der Individualsoftware geworfen hatte. „Ich habe ab Freitagabend einen Prüfungslehrgang in Treblingen. Allerdings ist mir einer der Referenten ausgefallen. Der Knaller hat sich mit einem entzündeten Blinddarm ins Krankenhaus gelegt. Jetzt wollte ich dich fragen, ob du einspringen kannst. Und komm mir nicht mit Ausreden, alter Freund. Du sollst nur Grundlagen der EDV unterrichten und prüfen. Das kannst du. Außerdem schicke ich dir sofort die Dozentenunterlagen per E-Mail“ Halbherzig versuchte ich zu widersprechen, aber der Versuch misslang gründlich. Schließlich willigte ich ein.

Erst am Abend, als ich zu Hause meine E-Mails durchforstete, fiel mir die Geschichte wieder ein und ich bereute es, meine Zusage gegeben zu haben. Das Material war umfangreich, der Stundenplan sah für mich nur wenig Freizeit vor und die wenige Freizeit die ich hatte, sollte ich auch noch in einem Nest namens Treblingen verbringen. Fluchend vertiefte ich mich in die Präsentation und das Skript. Nach einer nur halbwegs erholsamen Nacht, machte ich mich am nächsten Vormittag also auf den Weg ins Hinterland. Die Sonne schien und ich schlängelte mich durch verwunschene Ortschaften, über kleine Flüsschen und durch lauschige Wälder. Endlich sah ich das Ortsschild und war auch schon durch den Ort durchgefahren. Die drei Häuser als Ort zu bezeichnen, war eigentlich ziemlich verwegen. Außerhalb des Ortes fand ich dann mein Ziel. Der Gasthof machte zunächst nicht unbedingt einen günstigen Eindruck auf mich, aber schon als ich in der Halle stand, revidierte ich mein Urteil. Man hatte kräftig angebaut und so wie es aussah, musste ein Gast hier nichts vermissen. Das Zimmer das man mir zuteilte, lag im Neubau. Es war relativ groß und gemütlich eingerichtet. Internetanschluss, Telefon und großer Flatscreen gehörten zum Standard. Hier konnte man es schon ein paar Tage aushalten, vor allen Dingen als ich feststellte, dass es sowohl Fitnessraum als auch Hallenbad und Sauna gab. Ich richtete mich ein und ging auf die Suche nach Georg. Der war bald gefunden. Wir umarmten uns und begaben uns sofort in einen der Speiseräume. Dort saßen wir beim Kaffe und unterhielten uns, bis es Zeit zum Mittagessen wurde. Die Teilnehmer waren nach und nach auch angekommen und wurden nun von Georg begrüßt und in den vorläufigen Tagesablauf eingeweiht. Ich hatte noch gut eine Stunde bis zu meinem ersten Auftritt und verbrachte diese freie Zeit mit Musikhören in der Sonne. Zehn Minuten vor Beginn meiner ersten Unterrichtseinheit, begab ich mich zum Lehrsaal. Es war gerade Pause und ich sah mir die Teilnehmer flüchtig an. Eine gut gemischte Gruppe. Alle so irgendwo zwischen zwanzig und dreißig Jahren. Ein paar Männer, aber in der Mehrzahl Frauen. Die Kursteilnehmer gingen wieder auf ihre Plätze zurück und Georg und ich betraten den Lehrsaal. Georg stellte mich kurz vor, dankte mir für die kurzfristige Übernahme dieses Parts und verließ den Lehrsaal wieder. Jetzt war ich alleine mit ca. 30 Kursteilnehmern. ich wusste inzwischen, dass sie alle mehr oder weniger in Führungspositionen bei kleineren und mittleren Unternehmen waren. Die meisten hatten irgendetwas studiert.

Zuerst etwas unsicher, dann aber immer besser in Fahrt kommend, begann ich mit meinem Vortrag. Es war lange her, dass ich einem Auditorium gegenüber gestanden hatte und so dauerte es doch eine kleine Weile, bis ich mich sicher fühlte. Dann fing die Sache an, mir Spaß zu machen. Meine Zuhörer waren aufmerksam und stellten intelligente Fragen. Manchmal diskutierten wir mehrere Minuten. diese Diskussionen wurden dann auch in den Zigarettenpausen fortgeführt und machten mir viel Spaß. Je sicherer ich wurde, umso mehr hatte ich auch ein Auge auf meine Teilnehmer. Die Gruppe löste sich in Einzelpersonen auf. Ich begann die Teilnehmer genauer anzusehen und mir Gedanken über sie zu machen. Zum Beispiel die beiden jungen Frauen in der ersten Reihe. Beide etwa Mitte der zwanzig, beide etwa gleich groß, die eine rot- die andere schwarzhaarig. Es schienen Freundinnen, oder zumindest Kolleginnen zu sein, denn ihr Umgang miteinander war ziemlich vertraut. Auch in der ersten Pause standen sie rauchend und sich unterhaltend an einem der Bistrotische. Während ich mich mit einem anderen Kursteilnehmer unterhielt, hatte ich Gelegenheit, die beiden unauffällig zu mustern. Die rothaarige hatte ein schwarzes, kurzes Röckchen an, dazu eine weiße Bluse, die sie ziemlich gut ausfüllte. Die schwarzhaarige trug ein rotes, kurzes Röckchen und dazu passend eine gelbe Bluse, die nicht weniger gut gefüllt war. Beide trugen ihre langen Haare offen. In den roten Haaren steckte eine Sonnenbrille, die schwarzen Haare wurden durch einen Haarreif gebändigt. Beide hatten hochhackige, ziemlich spitze Schuhe an und sahen, mit Verlaub, wirklich klasse aus. Ich hätte nicht sagen können, welche mir besser gefiel. In der zweiten Unterrichtseinheit schaute ich mir die zwei genauer an. Ehrlich, die sahen wirklich prima aus und schon ertappte ich mich bei dem Gedanken, wie es denn wäre, die eine oder andere in mein Bett zu zaubern. Ich hätte nichts dagegen gehabt. Leider war an so eine Idee nicht wirklich zu denken. Also begnügte ich mich damit, mir die wirklich netten Gestalten anzuschauen und mir vorzustellen, wie sie denn so unter ihren Blusen aussehen würden. Als die zweite Pause kam, ergab es sich durch Zufall, dass wir mit unseren Kaffeetassen den gleichen Bistrotisch ansteuerten. Die beiden nickten mir grüßend zu, dann begannen sie eine Unterhaltung. Ich entnahm daraus, dass die rothaarige Kim und die schwarzhaarige Judith hieß. Da ich an der Unterhaltung nicht beteiligt war, beobachtete ich die zwei unauffällig. Sie gefielen mir immer besser. Nach und nach bemerkte ich, dass sie mir hin und wieder Blicke zuwarfen. Das setzte sich auch nach der Pause fort und die zwei fingen an zu tuscheln.

Es ging auf das Ende der dritten Stunde zu, als ich plötzlich etwas seltsames bemerkte. Die beiden jungen Frauen saßen, wie bereits bemerkt, in der ersten Reihe. Vor sich hatten sie diverse Ordner und Schreibunterlagen. Damit hatten sie sich bisher fallweise beschäftigt. Jetzt klappten sie beide ihre Ordner zu und schoben sie vor sich auf den Tisch. Sie lehnten sich zurück, wie um sich bequemer hinzusetzen. Dabei rutschten sie etwas tiefer. Ihre langen Beine ragten nun etwas unter dem Tisch hervor. Plötzlich merkte ich, wie sie ihre Beine gleichzeitig aufstellten und ganz langsam auseinander nahmen. Die Röckchen rutschten noch höher und plötzlich sah ich zwei winzige Slips aufblitzen. Einen schwarzen und einen roten. Geschah das wirklich. Ich riss meine Augen von diesem Anblick los und schaute den Mädchen ins Gesicht. Was ich da sah, erstaunte mich noch mehr. War das vielleicht ein spöttisches Grinsen, oder war das gar eine Aufforderung? Nie war ich verwirrter, als in diesem Moment. Die Verwirrung wurde aber noch größer, als ich plötzlich zwischen jedem Schenkelpaar eine Hand auftauchen sah, die sich dort in recht eindeutiger Weise zu schaffen machte. Bisher war ich während meines Vortrags auf und ab gegangen. jetzt hielt ich es für angebracht, mich hinter meinen Tisch zurück zu ziehen. Der Anblick und die Handarbeit ließen mich nicht unbeeindruckt. Ich gebe auch zu, dass mein Vortrag etwas ins Stocken geriet, denn die beiden Damen behielten ihre Haltung bei und streichelten sich weiter unter dem Tisch. Das ging bestimmt fünf Minuten so, bis dann endlich erst die eine und dann die andere Hand zwischen den Schenkeln verschwanden und sich diese wieder züchtig schlossen. Bald lagen beide Händepaare wieder verschränkt auf dem Tisch. Puh, mir war der Schweiß auf die Stirn getreten. Unauffällig wischte ich mir die Stirn ab und versuchte meinen Gedanken wieder auf meinen Stoff zu konzentrieren. Das war aber verteufelt schwer, denn immer wieder sah ich das weiße und das rote Stoffdreieck vor meinem geistigen Auge und meine Phantasie malte mir die schönsten Bilder hinter diesen Stofffetzen vor. Nur die Tatsache, dass ich von einem Herrn in der hinteren Reihe etwas gefragt wurde und ich mich auf die Antwort konzentrieren musste, rettete mich. Mein vorher schmerzhaft steif stehender Schwanz schlaffte wieder ab und die Bilder verschwanden aus meinem Kopf.

Kurze Zeit später war der Unterricht für heute aus. Ich wartete, bis alle den Lehrsaal verlassen hatten und räumte dann mein Zeug zusammen. Im rausgehen, warf ich noch einmal einen Blick auf die vorderste Bankreihe und sah plötzlich einen zusammengeknüllten Zettel liegen. Ich ging zurück und faltete das Papier auseinander. „Na, wie fandest du die Vorstellung?“ stand da mit blauem Kugelschreiber geschrieben. Darunter je ein Wort mit rot und schwarz, „Fortsetzung folgt!“ und dann wieder in blau, „wenn du willst!“ Jeder wird verstehen, dass ich das gemeinsame Abendessen mit Schmerzen erwartete, auf der anderen Seite aber nicht wusste, wie ich mich verhalten sollte. Die Essenszeit war da und ich ging in den Speisesaal. Natürlich war ich ziemlich früh und setzte mich an einen Ecktisch. Hoffentlich würden die beiden bald kommen. Ich rechnete sehr damit, dass sie sich zu mir setzen würden.

Leider hatte ich mich zu früh gefreut. Georg und ein anderer Referent kamen zu mir an den Tisch. Ich konnte sie schlecht wegschicken. Kurze Zeit später kamen die Mädchen, schauten sich kurz um und setzten sich dann an einen anderen Tisch. Ich war stinksauer. Was ich gegessen habe, weiß ich nicht mehr. Auch an die Unterhaltung kann ich mich nicht mehr erinnern. Ich weiß nur, dass ich die Mädchen angestarrt habe. Quälend lange dauerte das Abendessen und als es endlich vorbei war, verabschiedete ich mich sofort. Mein bedauernder Blick streifte noch einmal die beiden Mädchen, die bezaubernd aussahen, dann trat ich vor das Hotel und machte einen langen Spaziergang. Ich versuchte meine Gedanken in eine andere Richtung zu zwingen, aber es gelang mir nicht. Ungehalten über mich selbst, machte ich mich auf den Rückweg. Es war schon fast dunkel, als ich das Hotel wieder betrat. Einem Impuls folgend, machte ich noch einen Schwenk in den Lehrsaal. Dort setzte ich mich auf meinen Stuhl und träumte mich in die Szene des Nachmittags. Die Augen fielen mir zu, während ich für mich die Szene weiterspann. Im Traum sah ich, wie die Mädchen ihre Slips auf die Seite schoben und ihre Spalten befingerten. Ich hörte ihr leises, immer schneller werdendes Atmen und wartete gespannt auf den Moment, an dem ihre Bemühungen erfolg zeigen würden. Irgendein Geräusch weckte mich schlagartig auf. Ich öffnete die Augen, aber der Traum verschwand nicht. Ich rieb mir die Augen, aber das Bild blieb das Gleiche. Fast das Gleiche. Denn plötzlich konnte ich auch die Möpse der Mädchen im Mondlicht schimmern sehen. Ansonsten war es genau wie in meinem Traum. Außer die Geräuschkulisse. Ich hörte ein Kichern und dann ein Stühle rücken. Kim war aufgestanden und kam mit wippendem Busen auf mich zu. „Na, endlich ausgeschlafen!“ Jetzt stand sie neben mir und hob das Röckchen hoch. „Fortsetzung erwünscht?“ Und wie! Denn die Fortsetzung hatte bereits stattgefunden. Unter ihrem Röckchen trug sie nichts. Sofort erkannte ich, dass sie eine echte Rothaarige war, denn sie hatte einen leichten, rötlichen Flaum um ihre Muschi. Das tat aber der Schönheit diese Spalte keinen Abbruch. So, wie sie jetzt dastand, die Titten aus ihrer Bluse hängend, das Röckchen hochgehoben und ihre kleine, süße Fotze mit leicht gespreizten Beinen präsentierend, hätte ich sie am liebsten sofort genagelt. Aber noch war die Vorstellung nicht beendet. Judith tat es ihr nach. Auch sie kam mit wippenden Titten auf mich zu geschwebt und hob sofort ebenfalls ihr Röckchen. Auch sie stand nun mit leicht geöffneten Beinen neben mir. Ihre Spalte war absolut blank rasiert. Auch sonst unterschieden sich die beiden Schnecken ziemlich. Während Kim fast nur einen kleinen Schlitz hatte, bei dem man die Schamlippen nicht wirklich erkennen konnte, hatte Judith ein paar schöne innere Schamlippen, die leicht gekräuselt zwischen den äußeren Schamlippen heraushingen. „Du darfst uns gerne anfassen, wir sind beide nicht aus Zucker und außerdem ziemlich scharf!“ Ich glaube, Kim hatte das gesagt. Natürlich ließ ich mich nicht zweimal auffordern und griff sofort ins volle Menschenleben. War das ein Gefühl, diese beiden geilen Fotzen zu befummeln. Mein kleiner Freund hatte sich aus dem Stand Bye Modus erhoben und kratze nun ziemlich unverfroren an seiner Gefängniswand. Er wollte raus, wollte ausbrechen und sofort eindringen. Das jedoch konnte ich ihm zunächst nicht erlauben. „Du fingerst richtig gut!“ sagte Judith und ich merkte, wie sie ihre Beine mehr und mehr auseinander nahm. „Du solltest mich erst einmal lecken lassen!“ stieß ich heißer hervor. „Später! Lecken kannst du nur eine, aber fummeln alle beide!“ stieß Kim keuchend hervor. „Stimmt!“ insistierte Judith, „aber so wird das nichts. Kommt mit!“ Judith trat einen Schritt zurück, so dass mein Finger aus ihrer Spalte glitt. Dann ging sie, mit uns beiden im Schlepptau auf die großen Tische zu. Schnell hatte sie zwei so zueinander geschoben, dass zwischen ihren Querseiten nur wenig mehr als 50 cm Platz war. Judith legte sich auf den rechten und Kim in der gleichen Sekunde auf den linken. Ich wusste, was von mir erwartet wurde. Sofort war ich zwischen den beiden Tischen und hatte je eine Hand in einer geilen Mädchenfotze. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Beide Mädchen hatten das äußere Bein aufgestellt und das innere Bein ausgestreckt. Dabei hatte sie die Beine weit auseinander genommen und ließen sich nun von meinen Fingern die Muschis verwöhnen. Offensichtlich machte es ihnen genauso Spaß wie mir, denn ich bemerkte, dass zunächst Kim, aber dann auch Judith ihre Hände dazu benutzten, sich die Titten zu massieren. Licht hatten wir ja keines, aber dafür schien der Vollmond durch die großen Fenster in den Saal. Es war schon geil, diese Mädchen so zu sehen. Natürlich tat mir der Schwanz von Stehen weh und gerne hätte ich es gehabt, wenn wenigstens eines der Mädchen sich mit ihm beschäftigt hätte. So aber, wie die jeweilige Stellung war, ging das nicht. Also musste ich abwarten. Ich war ziemlich sicher, dass hier das letzte Wort noch nicht gesprochen war. Im Moment interessierte es mich mehr, welches der Mädchen zuerst und vor allen Dingen wie, kommen würde. Neben allen anderen geilen Aspekten des Sexes mag ich es ganz besonders, wenn ein Mädchen kommt. Je heftiger, je leidenschaftlicher es kommt, umso lieber ist es mir. Deshalb gebe ich mir ja immer so Mühe, dass meine Gespielinnen geil kommen können und viele machen mir die Freude, abzugehen, wie eine Rakete. Judith war offensichtlich die stille Genießerin. Lange Zeit merkte ich bei ihr nicht, wie sehr sie sich in ihre Lust steigerte. Zwar ging ihr Atem schneller und stoßweise, aber sie blieb relativ ruhig liegen und ließ sich befingern. Bei Kim war das anders. Sie fing ziemlich schnell an zu stöhnen und warf mir ihr Becken immer mehr entgegen. Ganz besonders in den Momenten, in denen ich ihr einen oder zwei Finger ins feuchte Loch schob. Davon konnte sie fast nicht genug bekommen. Trotzdem war es Judith, die zuerst kam. Ich merkte plötzlich, dass sie ihr Becken leicht anhob, dann stellte sie auch noch das zweite Bein auf und machte ihre Beine so breit, wie es nur ging. Kurz danach, fing sie an zu keuchen und zu stöhnen. Ihre Hände blieben plötzlich still auf ihrem Busen liegen und fast gleichzeitig presste sie die Beine zusammen. Deswegen hörte ich aber nicht auf sie zu wichsen. Erst, als ihre Zuckungen nachließen und sie meine Hand mit ihrer Hand weg schob, ließ ich sie in Ruhe. Jetzt widmete ich mich ganz Kims Fotze. Mit meiner nun freien Hand, schob ich ihr die Schamlippen auseinander und wichste sie schneller und schneller. Zwei Finger fickten ihr geiles Loch und ein Finger meiner anderen Hand, rieb über ihren geilen Kitzler. Als sie dann kam, steckte sie eine Hand in ihren Mund, um nicht laut aufzuschreien. Dennoch war ihr Stöhnen deutlich zu hören und ihre Zuckungen noch deutlicher zu spüren. Auch sie klemmte plötzlich meine Hand zwischen ihren Beinen ein, wobei meine Finger immer noch in ihrem Loch steckten. Dann hatte auch sie vorerst genug. Wie Fische auf dem Land, schnappten die beiden nach Luft. „Das war so geil!“ keuchte Judith hervor und Kim nickte schwer atmend mit dem Kopf, so gut das eben ging. Judith richtete sich auf ihre Ellenbogen auf. „Nein wirklich, das war extrem geil! Aber jetzt bist du dran!“ Auch Kim richtete sich auf und bestätigte, „Ja, jetzt bist du dran! Komm, mach es dir bequem, so gut es geht!“ Ich zog es vor, mich auf einen Stuhl zu setzen. Vorher hatte ich noch meinem Schwanz die Freiheit geschenkt, indem ich mich schnell meiner Hosen entledigte. Jetzt stand er mit blankem Köpfchen senkrecht in die Luft und wartete auf angenehme Behandlung. Lange sollte er nicht darauf warten. Beide Mädchen gingen neben mir auf die Knie und untersuchten mein Gerät mit ihren Händen. Jeder Quadratzentimeter wurde befingert und gerieben. Der Eichel schenkten sie besondere Aufmerksamkeit. Immer wieder fuhr eine geschlossene Mädchenfaust über meine Eichel, immer wieder tippten ein oder zwei Finger auf das Köpfchen, während andere Hände mir die Sacknaht entlang fuhren und meiner Eier graulten. Wie lange ich das aushalten würde, blieb abzuwarten. Aber es kam noch besser. Kim fing als erste an, ihre Zunge in Einsatz zu bringen. Noch nie habe ich so eine gelenkige Zunge an meinem Besten Stück gefühlt. Diese Zunge war überall und nirgends. Kim leckte mich so gut, dass ich befürchtete, schon vor der Zeit abzuspritzen. Zum Glück war aber auch Judith daran interessiert, meinen Schwanz zu schmecken. Auch Sie züngelte ein bisschen an mir herum, wenn auch weniger gut, wie ihre Freundin. Das aber war kein Schaden, denn dafür war sie eine Weltmeisterin in anderen Felatiotechniken. Wenn Sie mit ihren Lippen meinen Schwanz umschlossen und mich so reitzte, war es der Himmel auf Erden. Offensichtlich wussten die Mädchen gut bescheid, wie weit sie gehen durften, ohne etwas zu zerstören. Der Reiz war zwar außerirdisch, aber nie so groß, dass ich abspritzen musste. Plötzlich hatte sie genug davon. Beide richtete sich auf und während ich noch überlegte, wie es jetzt weiter gehen würde, hatte sich Kim schon auf meinen Schwanz gesetzt. Langsam drang der Pfahl in ihre Muschi ein und spaltete ihr die Fotzenlippen. Sie saß mit dem Rücken zu mir und so griff ich um sie herum und spielte mit einer Hand an ihrem Busen, während sie mich ritt. Die andere Hand hatte ich bereits wieder in Judiths Fotze versenkt. Die hatte, meinen Wunsch vorausahnend, bereits wieder ihre Beine breit gemacht und bot mir ihre Lustgrotte als Spielwiese für meine Finger dar. So gefiel mir das Leben. Kim ritt mir mit ihrer ziemlich engen Muschi den Schwanz ab, während sich Judith von mir befingern ließ. Mit der anderen Hand beschäftigte ich mit Kims geilen Möpsen.

Einmal, als ich meine Hand in Richtung Kims nicht minder geilem Kitzler auf den Weg schickte, fand ich das Ziel meiner Wünsche bereits besetzt. Kim wichste sich ihren Knubbel, was das Zeug hielt. Dann, ohne Vorwarnung, kam es Kim. Diesmal hatte sie keine Hand frei um ihren Schrei zu dämmen. Ihr orgastischer Schrei hallte im leeren Lehrsaal wieder, während sie mit letzten Zuckungen ihrer Muschi meine Lanze verwöhnte. Mit einer fast heftigen Bewegung, zog Judith Kim von mir herunter. Mein Schwanz glitt aus seiner gemütlichen Behausung. „Jetzt bin ich dran!“ Sofort hatte Judith Kims Platz eingenommen und führte deren geiles Werk gekonnt fort. Kim hatte sich, wie vorher Judith, neben mich gestellt und ebenfalls die Beine breit gemacht. Diesmal also, fingerte ich ein vom Fick geweitetes Loch. Kims Hände hatten sich sofort Judiths Euter bemächtigt, so dass ich sofort eine Etage tiefer wanderte und jetzt mit einer Hand die fickende Möse von Judith bearbeitete. Judith, die durch meine Fummelei schon ziemlich scharf geworden war, brauchte nicht lange, um ebenfalls zu kommen. Auch diesmal merkte ich es fast nur daran, dass sie mir den Schwanz in ihrer Fotze zusammenpresste. Allerdings schob sie auch diesmal meine wichsende Hand auf die Seite, als sie gekommen war. Dennoch hörte sie nicht auf, auf mir herum zu reiten. Und das war auch gut so. Ich wollte jetzt endlich in eines dieser geilen Löcher abspritzen. Nach kurzer Zeit war es dann soweit. In meiner Erregung griff ich ziemlich fest in Kims Fotze. Mein Finger bohrte sich in ihr Loch und mein Daumen rieb wie wild ihre Liebesperle. Dann schoss der Saft aus meinem Schlauch heraus. Immer und immer wieder schossen Wellen heißen Spermas in Judiths Loch. Irgendwann war dann Schluss. Noch ein, zwei vor und zurück Bewegungen von Judith, dann entließ sie meinen Schwanz aus dem im doppelten Sinne feuchten Paradies. Diesmal kam ich den Mädchen zuvor. „Das war aber mal ein geiler Fick. Genauer gesagt ja zwei! Ihr seid wirklich große Klasse.“ Beide lachten. „Du aber auch!“ Einen Moment standen wir etwas unschlüssig beieinander. Wie sollte es jetzt weitergehen? Als ob Kim meine Gedanken erraten hätte, schlug sie vor, das Spiel an einem bequemeren Ort fortzusetzen. Wir entschieden uns für das Zimmer der Mädchen. Während wir den Lehrsaal wieder in Ordnung brachten und uns notdürftig anzogen, erfuhr ich, dass die beiden schon seit der Grundschule befreundet sind. Bei allen Liebesaffären, die jede Einzelne für sich gehabt hatte, hatten sie aber auch immer mal wieder gemeinsam einen Mann genossen. Ab und zu auch, sich selbst die Zeit vertrieben. Beide waren jung und im Moment ungebunden. Sie genossen Sex, wo immer er sich auch bot. Sie hatten die Hoffnung gehabt, hier auf dem Lehrgang einen oder zwei Männer kennen zu lernen, mit denen sie sich die Zeit vertreiben konnten. Allerdings kam keiner der männlichen Kursteilnehmer dafür in Frage. So hatte ich das Glück gehabt, in ihre engere Auswahl zu kommen. Welchem Umstand ich dieses Glück verdankte, wollte ich lieber nicht hinterfragen. Ich nahm es einfach als Geschenk.

Bald waren wir im Zimmer der Mädchen. Mit wenigen Griffen hatte sich die Beiden ausgezogen und boten mir nun zum ersten Mal einen wirklich vollen Anblick ihrer so formvollendeten Körper. Beide hatten, das konnte ich jetzt erkennen, wunderschöne, kleine, aber ausgesprochen feste Möpse. Judiths Nippel standen etwas vor und luden zum Saugen ein, während Kims Nippel wie kleine Himbeeren in einer roten Marmelade auf den Vorhören schwammen. Kims geiler Schlitz war von einem Hauch von rotem Flaum verbrämt, der sicher meine Zunge nicht stören würde. Am meisten aber reizte mich Judiths Schnecke. Sofort griff ich nach ihren inneren Schamlippen, die so wunderbar geil zwischen ihren äußeren Schamlippen herausquollen. Es machte einfach Spaß, damit zu spielen. Die Mädchen hatten sofort je eine Hand an meinem Freund und zogen mich aufs Bett. Dann legten sie sich je eine neben mich, machten ihre hübschen Schenkel auseinander und forderten mich so ohne Worte auf, mein lustvolles Spiel fortzusetzen. Eine Weile tat ich ihnen den Gefallen und bedientes sie beide, während sie zusammen meinen Schwanz verwöhnten. Dann aber wollte ich lecken. Eigentlich beide, aber vollkommen egal, welche zuerst. Ich legte mich zwischen Judiths Beine, zog ihre geilen Schamlippen mit spitzen Fingern auseinander und begann. Judith lauschte in sich hinein und begann bald alles um sich herum zu vergessen, Jetzt wurde sie auch etwas lauter und bewegte sich mehr. Kim hatte ziemlich bald zwischen meine Beine gegriffen und fingerte sich dort von Sack zu Rute und wieder zurück. Dann aber merkte ich, dass sie mich los lies, ja dass sie aufstand. Da ich aber mit Judith beschäftigt war, achtete ich nicht weiter darauf. Kurze Zeit später kam sie wieder. legte sich neben Judith, machte ihre Beine breit und versenkte sich einen elektronischen Ersatzfreund in ihrer Spalte. Jetzt teilte ich meine Aufmerksamkeit gerecht zwischen beiden Mädchen. Die eine leckte ich zum Orgasmus und die andere beobachtete ich, wie sie virtuos ihren Dildo bediente. Was für eine geile Situation. So sehr mir der Anblick auch gefiel, im Moment war, Judith meine Gespielin und ich leckte sie zur Verzweiflung. Immer wieder führte ich sie bis kurz vor ihren Orgasmus und nahm sie dann zurück. Immer wieder heizte ich sie neu an, nur um sie dann wieder kalt werden zu lassen. Eine Weile machte sie das mit, dann fing sie an zu knurren und als ich meine Zunge wieder einmal kurz vor ihrem Höhepunkt vom Kitzler weg nehmen wollte, drückte sie mir einfach mit ihren Händen meinen Kopf auf ihre Fotze. „Mach ja weiter!“ bellte sie mich an und ich tat ihr den Gefallen und ließ sie kommen. Jetzt schrie auch sie ihre Geilheit und Lust laut hinaus. Das animierte Kim. Noch schneller fuhr der Dildo in ihrer Grotte hin und her und plötzlich vereinten sich die Lustschreie der beiden Mädchen zu einem. Langsam ließ ich meine Zunge durch Judiths Spalte gleiten, bis sie genug hatte. Auch Kim lag regungslos auf dem Bett, die Beine weit gespreizt, den Dildo immer noch in ihrem Loch steckend. Ich legte mich wieder zwischen die beiden Mädchen und streckte meinen steifen Schwanz in die Luft. Judith erbarmte sich meines Gesellen und führte ihn sich schnell zwischen ihre geilen Schamlippen. Kim Stand auf und stellte sich mit gespreizten Beinen vor mein Gesicht. „Leck mich so geil, wie Judith!“ Das konnte sie bekommen. Auch bei ihr machte ich mit spitzen Fingern die Schamlippen auseinander und fing dann an ihre Spalte mit meiner Zunge zu erkunden. Ihr an und für sich kleiner Kitzler stand weit hervor und es machte mir Freude, ihn zu bedienen. Judith ritt auf meinem Schwanz und ihre Stöße setzten sich durch meine Zunge in Kims Fotze fort. Kim stöhnte und schrie, als ich auch mit ihr mein Spiel spielte. Reitzen und wieder gehen lassen. Nur hielt ich es diesmal nicht ganz solange aus, denn Judith setze meinem Schwanz ordentlich zu. Obwohl der vor gar nicht allzu langer Zeit bereits gespritzt hatte, merkte ich doch, wie die Sahne in mir hochstieg. Jetzt Tat ich Kim den gefallen und ließ sie kommen. Mitten in ihre Schreie hinein, ergoss ich mich zum zweiten Mal in Judith, die auch wenigen Sekunden später kam.

Vorerst waren wir bedient und taten nichts mehr. So ganz stimmt das nicht. Die Mädchen hatten bemerkt, dass mir ihre Schnecken ausgesprochen gut gefallen hatten und taten nichts, um sie vor mir zu verbergen. Wohin ich auch schaute, immer sah ich weit offene Schamlippen und weit offene Löcher. Die Kitzler waren auch gut zu sehen. Was wollte ich mehr.

Wir haben es uns in dieser Nacht und in der nächsten ausgesprochen gut gehen lassen. Immer dann, wenn ich nicht mehr konnte, haben die Mädchen mit ihrem Spielzeug gespielt. Ein besonders geiler Anblick war, als sie gemeinsam einen Doppelschwanz abgeritten sind. Das hat mich so geil gemacht, dass ich mir die Stange gerieben habe. Den Mädchen war das nicht so recht. Immer abwechselnd haben sie mich mit dem Mund bedient. Als ich dann abspritzte, so wenig es auch in diesem Moment war, tropfte meine Sahne genau zwischen die Mädchen auf den Schwanz. Das sah fast so aus, als würde dieser künstliche Schwanz auch gespritzt haben.

Keine Frage, die bestandene Prüfung haben wir dann am Sonntagnacht noch einmal ausgiebig mit Champagner, Erdbeeren und viel Sex gefeiert. Still und heimlich hatten wir beschlossen noch eine gemeinsame Nacht dran zu hängen. als ich mich von Georg verabschiedete, wie wenn ich gehen wollte, hat er nichts bemerkt. Am Montagmorgen bin ich dann, ziemlich wund zwischen den Schenkeln und ziemlich ausgefickt, nach Hause gefahren. In meiner Brieftasche habe ich eine Telefonnummer. Die Mädchen und dich haben beschlossen uns, ohne Verpflichtung, hin und wieder zu treffen.

Was sind schon zweihundert Kilometer, wenn am Ende der Straße zwei so hübsche Frauen, mit so geilen Fotzen und so genialen Titten warten?

27
Apr

Mein Erlebnis als devoter Damenwäscheträger

Ich kannte ihn aus dem Internet. Mitte 40, dominant, gut bestückt. Er stand auf Träger von Damenwäsche und er erwartete, dass man seine Dominanz auch annehmen sollte. Seiner Beschreibung nach war es bestimmend, aber nicht brutal. Direkt und überraschend, aber nicht gefährlich und so ließ ich mich auf das Wagnis ein.

Die Sache mit der Damenwäsche war ein kleines Problem. Der Gedanke daran erregte mich zwar schwer, aber ich hatte noch keine wirkliche Erfahrung. Er erwartete als Mindestanforderung einen Rock, lange Strümpfe mit Halter ggf. Halterlose, hohe geile Schuhe und einen spitzen Slip. Halterlose Strümpfe, Slip und Rock kaufte ich in der Klamottenabteilung eines großen Supermarktes und auch hier pochte mein Schwanz vor Geilheit, Gier und Angst gleichermaßen. Du denkst immer, dass Dich jede Verkäuferin in jedem Laden der Welt durchschaut und vermutlich ist es auch so. Was die Schuhe anging, da war es schon ein wenig heikler. Größe 43/44 ist nicht wirklich mehr was für Damen und so war ich mir diesmal sicher, enttarnt zu werden. Ich ging durch einen Schuhdiscounter und beim Anblick der Heels , Pumps und all der anderen geilen Schuhe wurde mir fast schwindelig. Ich fand ein paar rote Heels in 43. Das musste einfach passen, denn anprobieren wollte ich die Schuhe im Laden sicher nicht. Der Absatz war schon ziemlich hoch und die Schuhe vorne auch recht spitz, aber in solchen Schuhen wollte ich einfach gefickt werden.

Meine „Ausrüstung“ hatte ich nun zusammen und so bat ich per Mail um eine Bestätigung unseres Termins. Wir wollten uns an einer alten Angelhütte treffen. Den See (wenn See auch recht übertrieben ist) kannte ich und mir war klar, dass dort weit und breit kein Mensch lebte oder diesen Ort besuchte, wenn er nicht wirklich zum Angeln dort war.

„Rasier dir gründlich deine kleine Arschmöse, pack deine Sachen zusammen und sei pünktlich um 21.00 Uhr in der Hütte Nr.3.Ich habe auch eine Überraschung für Dich Die Türe wird offen stehen“ . Mir schlug das Herz bis zum Hals, aber so habe ich es gewollt. Ich nahm ein Duschbad und rasierte mir unter der Dusche gründlich Sack, Schwanz und mein kleines Arschloch oder wie er es nannte, meine kleine Arschmöse. Dann zog ich mich an . Den Slip packte ich erst gar nicht ein, sondern zog ihn sofort an. Er war seidig und weich und konnte meinen Schwanz nur schwer verpacken, so geil machte mich dies Gefühl. Die Strümpfe zog ich auch direkt an. Ich war so spitz, man kann es sich kaum vorstellen. Ich fasste meinen Schwanz und wollte unbedingt wichsen und abspritzen, aber er hat es mir verboten und als Forderung eine einwöchige Abstinenz verordnet.

Jetzt rein in die Jean. T-Shirt, Schuhe, Autoschlüssel und los ging es. Ich parkte den Wagen auf einem völlig leeren Parkplatz und ging den unbeleuchteten Weg zu den Angelhütten. Die Tür stand wirklich auf und ein Zettel lag auf dem Tisch „Ziehe Dich hinter dem Haus um. Packe Deine Kleidung in diesen Sack hier und komme dann als braves Mädchen wieder in die Hütte!. Jetzt sofort!“

Wo war er denn und wo war meine Überraschung ? Ich ging hinters Haus. Dort stand ein Spiegel, eine Kerze leuchtete und ein Sack lag für meine Kleidung bereit. Ich zog den Rock über, stieg in meine geilen roten Heels. Mein weisses T-Shirt behielt ich an.

Hinter dem Haus hörte ich Schritte, die sich im Haus zu sich trugen. Da ich nun fertig war , ging ich wieder zur Tür. Als ich mitten im Raum stand, schlug die Tür hinter mir zu und ich sah, dass sich 2 Männer hinter der Tür wohl versteckt haben müssen.

„Da bist Du ja“ begrüßte mich der eine der beiden. „Ja, wir sind zu zweit. Ist das nicht eine Überraschung ? Ich hoffe, Du magst Überraschungen.“ Ich nickte und war mehr als nur ein wenig eingeschüchtert.

„Schön hast Du Dich gemacht. Kann man nicht anders sagen. Du weißt, dass ich kein Freund großer Worte bin, schon eher großer Schwänze“ und er lachte laut. Er drückte mich zu Boden, fasste meinen Nacken, öffnete seine Hose und drückte mir seinen Schwanz zwischen die Lippen.

Ich war überrascht und vollkommen geil. Gerne hätte ich seinen Schwanz geblasen, aber er fickte meine Kehle und ich musste spucken. „Nicht so empfindlich sein, mein Schatz“. Sein Freund stellte sich zu uns, zog ebenfalls seine Hosen runter und drückte mir seinen riesigen Schwanz in die Hand. Abwechselnd wichste ich nun ihre Schwänze und abwechselnd drückten Sie mir ihre Schwänze in den Rachen oder ließen sich tief und hart die Schwänze blasen.

Ihre beiden prallen Ständer standen wie eine eins und ihre dicken Adern wurden nur von ihren noch imposanteren großen Eicheln übertroffen. „Und ? Ist die kleine Möse schön rasiert ?“. Sie drückten meinen Oberkörper auf einen stabilen alten Tisch . Meine Heels knickten fast um, als Sie meinen Rock nach oben zogen und meinen Slip beiseite schoben. Er kniete sich hinter mich und zog meine Arschbacken auseinander. „Gut und glatt rasiert“ sagte er, leckte über meine Rosette, spreizte noch einmal die Arschbacken und spuckte mir auf mein Arschloch. „Dann sollst Du bekommen, wieso du hier bist“.

Ohne eine weitere Ankündigung griff er meine Hüften , dirigierte kurz seinen riesigen Schwanz an mein Arschloch und drückte ihn bis zum Sack tief in meine , kleine Arschmöse. Ich schrie auf, ich stöhnte auf. War es ein Schmerz oder war es die absolute Geilheit. Was er mit mir anstellte, hatte wenig mit Ficken zu tun. Sein Kolben schoss mehrfach pro Sekunde tief in meinen Arsch und ließ mich unendliche Geilheit empfinden. Zwischendurch zog er seinen Prügel raus und bespuckte mein weit offen stehendes Arschloch, was sich einfach nicht mehr schließen wollte, weil es immer mehr und mehr haben wollte. Es wollte Schwänze.

Er ging einen Schritt beiseite und der andere der beiden Männer bestieg mich. Sein Schwanz war niemals kleiner , eher noch dicker und so stöhnte ich immer und immer wieder laut auf. „Hier. Leck Deinen Saft ab!“ schob er mir seinen Schwanz in mein Maul, während mein Arsch weiter und weiter gestopft wurde, leckte ich nun Schwanz und Eichel und ich sehnte mich jetzt schon nach seinem Sperma.

Sie wechselten sich immer wieder ab . Jetzt setzte sich der eine auf ein Sofa und befahl mir, seinen Schwanz rücklings zu reiten. Ich setzte mich auf seinen Schwanz der sofort in mir verschwand und sich problemlos seinen Weg durch meine extrem geweitete Rosette suchen konnte. Meinen Arsch ein wenig angehoben , stieß sein Schwanz wie eine Nähmaschine immer wieder hart von unten gegen meine kleine Fotze. Ja, „Fotze“ ich war nur noch „Fotze“ mit Heels und Rock und geilen Strümpfen und 2 dicken Schwänzen abwechselnd in meiner „Fotze“.

Den 2. Schwanz gerade noch zwischen den Lippen, hob er meine Beine an und rückte näher. Was nun geschah versetzte mich fast in Trance. Er nahm seinen Prügel und drückte ihn neben den anderen Schwanz auch noch in meine „Fotze“. Beide Schwänze gleichzeitig in meinem Arsch. Es zerriss mich und ließ mich beben. Gleichzeitig und abwechselnd drückten Sie ihre Kolben in meinen Arsch. Ich schrie.

Sie drückten mich auf den Boden und hielten mir ihre Schwänze vor mein Gesicht. Ich wichste meinen Schwanz und stand mit weit offen stehendem Maul vor ihnen. Ich wollte noch einmal ihre Schwänze in meinem Maul spüren, aber ich wollte auch ihre ganzen Ladungen aufnehmen und empfangen. Fast gleichzeitig spritzten beide ab. Während der erste noch meinen Kopf griff und tief hinten auf meiner Zunge sein gesamtes Sperma in 3 4 Zügen entlud, spritzte mir den andere auf Mund und Wange und so saugte ich seine letzten Tropfen direkt aus seinem Rohr. Um auch von ihm den Geschmack auf der Zunge zu spüren.

Während sie mir ihre Schwänze durch mein Gesicht rieben und sich ihre Kolben sauberlecken liessen, spritzte auch ich endlich ab und fiel bewusstlos nach hinten um.

Ich erwachte neben meiner Kleidung hinter der Hütte , die schon verschlossen war.

27
Apr

Geile Schlampe für Herrenüberschuss

Es ist endlich Samstag. Du bist wie immer, wenn, es schön ist, an deinem Stammplatz an einem kleinen See. Du liebst den Platz nicht weit von einem kleinen Parkplatz, aber du bist ungestört. Es ist windgeschützt und die Nachmittagssonne fällt auf die Lichtung. Nach einiger Zeit, als du so vor dich hin träumst, hörst du von weiten Stimmen, die schnell Näher kommen. Es sind drei Kerle zwischen 20 u. 40 Jahren. Sie gehen nur wenige Meter von deinem Platz vorbei und betrachten dich genau. Als sie hinter ein paar Büschen verschwunden sind hörst du wie sie über dich reden. “Hast du den ordinären Urwald unter den Achseln gesehen? “ Der andere sagt: „Die ist richtig geil in den Achseln behaart und bei ihrem winzigen Höschen schaut auch ein schwarzer Busch raus. Wetten, dass die einen üppigen Votzenbusch hat? Mensch Männer, die ist `ne Rarität!“

„Ich kann nur sagen,“ meint der Dritte „ ich hab nur auf die kleinen Hängetitten der Schlampe gesehen und da möchte man doch das Gesäuge gleich mal anfassen und daran nuckeln.“ „Du, ich würde sie lieber unten abgreifen oder hast du nicht gesehen, dass die Votze aus dem Höschen raus will? Einfach eine geile Sau.“ Es folgte noch einige Wortfetzen wie Schlampe, Nutte, Affenmädchen, behaarte Drecksau und immer wieder Gelächter. Dann wurde es leiser.
Du lagst immer noch auf deiner Lichtung und in der Ferne hörtest du immer wieder die Stimmen von den drei Kerlen. Ca. zwei Stunden später kam es dir dann vor, als kommen sie zurück. Ja die Stimmen wurden lauter, als du plötzlich hörtest, das einer von den Dreien sagt „Meinst du, die herrlich ordinär behaarte Schlampe von vorhin ist noch da ?“ Es wurde ganz leise, nur das knacken von zertretenen Zweigen war zu hören. Du stelltest dich schlafend und als die Drei nur noch wenige Meter von dir weg waren, blieben sie stehen und du fühlst ihre Blicke auf deinen Titten und zwischen deinen Beinen. Du hörst sie tuscheln, es raschelt und du spürst die erste Hand auf deinen Titten. Du schaust hoch und die Drei knien bei dir. „was wollt Ihr“ fragst du und der eine sagt: „Ein bisschen Spaß ist doch langweilig so allein. oder?“. Und noch bevor du antworten kannst, schiebt der zweite ungeniert seine Hand in dein Höschen. Du versuchst dich zu wehren, doch der Dritte nimmt deine Hände und drückt sie oberhalb deines Kopfs auf den Boden. Deine Brüste werden jetzt heftig geknetet und auch in deiner Votze stecken schon zwei Finger. Du wehrst dich, aber deine Füße werden eingeklemmt. Mit jeder Sekunde wird das Gefühl in deiner nassen Votze besser und geiler, du möchtest weglaufen. Du wirst immer geiler und jetzt hoffst du, das sie dich richtig nehmen. Als dein Höschen weg ist sagt einer: „Schaut euch mal den Urwald an der Votze an.“ Er zieht an den Haaren deiner Schamlappen deine Votze auseinander und gemeinsam betrachten sie ausgiebig dein klitschnasses Loch. Plötzlich schiebt er dir wieder zwei Finger in deine Votze und fickt dich mit seinen Fingern. Als sie deinen Fickkanal verlassen, spürst du etwas hartes an deiner nassen Votze. Sie stoßen dir ein ca. 5 cm dickes, recht langes Rundholz in dein Loch und Ficken dich damit. Statt dich zu wehren, bist nur noch Geil und spreizt weit deine Schenkel. Du hast keine Votze, du bist nur noch Votze, eine große, fickgeile Votze. Auch deine Titten werden mittlerweile durchgeknetet, gemolken, gesaugt und geknabbert. Deine Zitzen richten sich auf, laden regelrecht zum ziehen ein, was auch mit Hingabe geschieht. Du möchtest weg hier, aber dir ist längst bewusst, dass die Schlampe in dir hier bleiben wird, egal was passiert.

Der Kerl, der dir die Hände fest hält, leckt mit Hingabe deine schweißnassen Achseln und du hast das Gefühl, dass es ihm vor Erregung gleich kommt. Die anderen zwei meinen dabei: „Schau dir die Sau an, er leckt dem Affenmädchen die Achselhaare. Ist es nicht schlimm genug, dass wir heute nur so eine unrasierte Sau zum Ficken haben? „Aber unrasierte Schlampen wachsen nicht auf Bäumen und sind selten, da nimmt man sehr gerne mal so ein behaartes Votzenschwein, um sich zu entsaften,“ sagt da der Achselhaarlecker. „Zum letzten mal, dass ich so eine haarige Muschi und Achselgestrüppe gesehen habe, das war bei meiner Mama und da war ich 12 Jahre. Ich fand das damals schon irre erregend!“

Eine Hand versucht nun, dich an der Hand hoch zu ziehen, was mit dem Holzstock in deiner Möse gar nicht so einfach ist. Als du fast stehst, drückt sich der Stock noch weiter in deine Votze. Du stöhnst kurz auf vor Geilheit. Sie ziehen dir deine Absatzschuhe an und jetzt passt der Stock. Du stehst nun da, aufgepflockt, der Stock steckt fest in dir. Es ist wie im Mittelalter, als man Frauen zur Strafe so zur Schau stellte. Aber du bist geil, um dich zu genieren und fängst vor den Augen der drei Kerle an, dich selbst zu ficken. Aber nicht genug, dass du dich vor ihnen fickst, sie unterhalten sich ungeniert darüber, was für eine geile Sau du doch bist und genau das macht dich noch geiler.

Dann aber diskutieren sie, wer von ihnen welches Loch von dir Affenweibchen als erster bekommt. Du bist jetzt klitschnass und willst runter von dem Stock. Du willst nicht, dass die drei sehen, wie dir schon der Votzensaft am Stock herunterläuft und zweitens braucht deine Blase dringend Entehrung. Sie haben kein Mitleid mit dir und zünden sich eine Zigarette an. Dann lassen sie eine Flasche kreisen und reden nur noch davon, welcher Schwanz am besten in welches von deinen Löchern passt und das heute ihr Glückstag ist, weil si so ein behaartes Weib gefunden haben. Jeder will zuerst in deine Arschvotze, so das sie zuerst deine behaarte Rosette Verlosen, dann deine Affenvotze und der Verlierer sich mit deinem Hurenmaul und deinen Achselvotzen begnügen muss.

Als sie aus geraucht hatten, versuchten sie den Stock aus deiner Möse zu ziehen. Aber das ging nicht, da der Stock auf dem Boden aufstand. Kurzer Hand nahm dich der eine, kippte dich ein Wenig zur Seite und der andere zog mit einem Ruck den Pflock aus Deiner Möse Das war zufiel. Der Saft lief über deine Schenkel und noch bevor du was machen konntest, lief dir die Pisse in einem nicht enden wollenden Bach aus deinem Pissloch. Es folgten Sprüche wie Piss-Sau, Schlampe, Votzenschwein usw. Nur einer möchte sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen. Er kniete sich hin, leckte von deiner Votze deinen geilen Saft und deine Pisse ab. Das tat dir gut und nach kürzester Zeit kamst du gewaltig. Dabei spritze deine Möse ihren Saft in seinen Mund. Die anderen zwei waren jetzt richtig scharf und wollten an die vereinbarten Löcher, doch im stehen ging das nicht.
Sie rissen dich zu Boden, spreizten deine Schenkel und mit einem heftigen Stoss versenkte der erste sein Rohr in deiner triefenden Votze. Nach einigen heftigen Stößen in dein Hurenloch packte er deinen Arsch und drehte sich mit dir und dem Schwanz im Loch auf den Rücken. Jetzt war dein Nuttenarsch genau da, wo ihn der zweite haben wollte. Er spuckte auf seinen Schwanz und deine Rosette und schob mit leichtem Druck, aber bestimmt seinen Schwengel Stück für Stück in deinen Darm. Der letzte der drei kam zu deinem Kopf. Er wollte, dass du sein Gesicht von deinem Saft und deiner Pisse säuberst. Du drehtest dich weg und er nahm dich bei den Haaren. Unter seinem Druck schlecktest du deine Pisse und deinen Saft von seinem Gesicht und als Dank spuckt er sich auf seinen Schwanz und schiebt ihn dir in deine Maulvotze. Dein Kopf wird fest gehalten und der Schwanz wird immer fester und tiefer in deinen Rachen geschoben und auch die anderen Löcher werden immer heftiger gestoßen. Mit letzter Kraft schiebst du den Schwanz aus deinem Maul und im gleichen Augenblick überkommt dich ein Orgasmus. Du stöhnst sehr laut und zuckst. Ein letzter Stoss in deinen Nuttenarsch und noch einer in deine Hurenvotze. Dann bekommst du einen Stoss auf deinen Arsch und du rollst vom Schwanz und liegst auf dem Rücken. Du bist nicht mehr in der Lage, dich zu wehren. Abgefickt und nur noch geil.

Die drei stehen jetzt über dir, wichsen um die Wette und feuern sich gegenseitig an. Du hörst sie reden, wann spritzt du der Schlampe ins Maul, wann saust du endlich ihre Titten ein, wann gibst du diesem Affenmädchen endlich deinen Saft auf ihre Urwaldvotze! Dann war es so weit. Die drei spritzten und du nimmst ein wahres Sperma Bad. Nichts wird verschont, eine Ladung ins Maul, auf die Titten und ins Gesicht. Aber das meiste Sperma landet in deinem dunklen Achselwäldern die es ihnen offensichtlich angetan haben.

Kaum waren sie fertig und du total besudelt, holten sie sich wieder die Flasche, tranken einen Schluck und zündeten sich eine Zigarette an. Dan begannen sie sich zu säubern. Sie nahmen dazu frech dein Höschen und wischten sich bewußt mit dem Zwickel ihren und deinen Saft von ihren Schwänzen. Sie zogen sich an, und meinten, dich behaarte Schlampe müssten sie jetzt öfter hier treffen. „Wo der Wald noch steht, lässt sich geiler Ficken,“ sagte einer und ein andere meinte: Mich hat der Duft und die Behaarung ihrer Achseln total geil gemacht.“ Da sagt plötzlich der Dritte: „Wir können die Schlampe doch nicht so eingesaut liegen lassen?!“ „Ja du hast recht, lass sie uns Duschen.“ Sie nehmen ihre Schwänze
und zielen auf dich und als der erste zu Pissen beginnt, bist du schon wieder geil. Du reibst dich mit dem herrlichen Natursekt regelrecht ein, bis dich der Strahl von einem auf deinem Kitzler trifft. Dir ist jetzt alles egal. Du reibst dir deine Votze und noch bevor die Schwänze fertig sind und schreist einen gigantischen Orgasmus aus dir heraus.

Ohne noch etwas zu sagen, stecken sie die Schwänze weg und gehen in Richtung Parkplatz. In der Ferne konntest du noch hören, wie sie sich über deine Votze und deine kleinen Hängebrüste unterhielten. Ebenso über deine Behaarung und das Geilste war für sie, als das Affenweibchen auslief. „Nein,“ sagte da einer, „das schärfste war, als die Sau kam. Mann ist die versaut und herrlich geil unter den Armen behaart!“ Dann war es wieder still auf deiner Lichtung. Du warst fertig und abgefickt. Du weißt nicht, ob du träumst oder ob das Wirklichkeit war.

Als du dann an deine Votze fasst, ist dir aber sofort klar, dass das kein Traum war. Deine Möse ist mit deiner Pisse, reichlich Sperma und der Pisse der drei Stecher total verklebt. Ebenso sieht es in deinen Achselharen aus. Auch von deinem Gesäuge läuft noch immer ein Natursekt-Sperma-Gemisch und tropft über deine immer noch prall aufgerichteten Zitzen auf den Boden.
Genüsslich cremst du deinen Körper mit den Geilsäften ein und legst dich wieder in die Sonne, die langsam alles auf deiner Haut trocknet. Nach ca. 2 Stunden begibst du dich auf den Heimweg. Das von den drei Kerlen im Schritt total eingesaute Höschen steckst du in deine Tasche. Auf der Fahrt im Auto beschließt du dann, dich bewusst heute nicht mehr zu waschen und noch bis morgen früh eine richtig schön besudelte Drecksau zu bleiben. Am anderen morgen duscht du aber nicht, sondern wäschst dich nur. Dabei achtest du sehr darauf, die Achselhaare in deinen ungepflegten Achselhöhlen nicht zu reinigen. Stolz schaust du dir dann im Spiegel deine völlig spermaverklebten Achselhaare an. Teilweise sind sie regelrecht zu kleinen Löckchen verklebt. Dann nimmst du das von den drei Kerlen total eingesaute Höschen aus der Tasche. Im Schritt des Slips, dort, wo sie ihre Schwänze abgewischt haben, ist es immer noch recht feucht. Das schmutzige Höschen ziehst du auf deine frisch gereinigte Votze, dann noch ein ärmelloses Kurztop, ein kurzer Rock und ab geht’s zur Arbeit. Du lächelst im Flur als du dich selber sagen hörst: „Oh nein, bin ich eine kleine Drecksau.“ Du fühlst dich wohl.

Nach der Arbeit geht’s du wie immer noch in das kleine Eis-Cafe an der Ecke und setzt dich an einen freien Tisch. Nachdem du beim Kellner bestellt hast, stehen auf einmal die drei Kerle von gestern vor deinem Tisch. Freundlich bietest du ihnen Platz an und sie setzen sich. Ungeniert fragt dich der eine, ob es dir gestern mit ihnen gefallen hat. Du lächelst nur und antwortest mit einer frechen Gegenfrage: „Hat es euch den Spaß gemacht?“ Alle drei äußern ihre Begeisterung und meinen, dass man das unbedingt wiederholen sollte. Der eine, der die deine verschwitzten Achselhaare sauber geleckt hat, gesteht dir, dass ihn deine Achselbüsche total geil machen und es sehr schade ist, dass fast alle Frauen unter den Armen wie kleine Mädchen aussehen. Die zwei anderen stimmen ihrem Freund uneingeschränkt zu. Daraufhin verschränkst du deine Arme hinter dem Kopf und präsentierst den Männern ausgiebig deine Achselvotzen. „Oh,“ sagt der Achselhaar-Lecker, „die sind ja wieder schön verschwitzt und völlig verklebt.“ Darauf klärst du die Männer auf, das es noch ihr „Klebstoff“ von gestern ist. Bewusst hast du heute morgen beim Waschen die Achselhöhlen nicht gereinigt, um ihr „Natur-Deodorant“ noch mindestens einen Tag zu genießen. Dann „beichtest“ du ihnen, dass du heute auch sehr gerne den von ihnen eingesauten Schlüpfer angezogen hast und deine Votze sich darin sehr wohl fühle. „Du bist eine richtig kleine Drecksau,“ sagt da der eine Mann leise zu dir und erwiderst lächelnd: „Genau das habe ich heute morgen auch zu mir gesagt!“

Nachdem der Kellner euch mit Getränken versorgt hat fragst du die drei, ob sie Lust hätten, heute Abend ihr Affenweibchen wieder zu benutzen. „Mein Schatz kommt heute von einer Geschäftsreise zurück und dann seit ihr vier Schwänze?“ Erstaunt fragen die drei, ob dein Mann damit einverstanden ist und du antwortest: „Mein Mann fickt mich am liebsten mehrfach frisch gebraucht und fördert mich jederzeit als seine Ehenutte!“

27
Apr

Im Pornokino

Vorgestern war ich nach der Arbeit nochmal kurz in einem Sexshop mit angeschlossenem Kino. Die Filme im Programmkasten machten mich an und ich löste eine Karte. Das Kino (eigentlich sind es vier Kinos) wird ergänzt durch eine Bar im Vorraum. Mit einem Kölsch bewaffnet setzte ich mich erst mal in eins der Kinos und ließ mich von dem Film geil machen. Schnell hatt ich einen Steifen, den ich aus der Hose befreite, um ihn angemessen zu bearbeiten.
Mein geilster Traum ist nach wie vor, Pärchen im Kino beim Fummeln oder Ficken zu beobachten. In Köln gibt es eins, wo Mann dies durch Gucklöcher bzw. Sehschlitze kann, aber da ist naturgemäß eine große Distanz. In dem Kino in dem ich jetzt war, hab ich bis heute eigentlich nichts dergleichen erlebt. Wenn mal ein Pärchen da war, dann waren die entweder zu prüde oder wurden von den drängelnden Gaffern verjagt. Vertsändlich! Nur einmal war eine ziemlich dralle Frau mit zwei Männern da. Von dem jüngeren ließ sie sich lecken und die großen Titten massieren. Für die anwesenden anderen Männer war nur zuschauen angesagt. Ich hatte es mittlerweile auch aufgegeben, mit einem Ohr oder einem Auge darauf zu achten, ob evtl. ein Pärchen in dieses Kino kommt.

Mit meinem mittlerweile zweiten Kölsch ging ich in Kino vier, in dem ich ne halbe Stunde vorher schon mal war. Ich traute meinen Augen nicht. Da sass in der vorletzten Reihe ein Paar. Sie mit übereinander geschlagenen Beinen, er kräftig am wichsen. Drei bis vier andere Männer saßen verteilt in dem Kino. Zunächst setzte ich mich hinter das Paar, beschloss aber dann, dass ich von vorn mehr sehen könnte. Also plazierte ich mich eine Reihe vor den beiden. Eine Weile passierte nicht viel. Ab und zu schaute ich nach hinten. Der Mann so um die vierzig wichste immer noch. Die Frau, etwas jünger mit dunklen Locken, zeigte aber schon viel Bein. Auf einmal griff sie sich zwischen dieselben und begann, sich langsam zu streicheln. Neben ihr, durch ein kleines Tischchen getrennt saß ein Typ, stierte zu ihr rüber und wichste seinen Schwanz. Auch ich hatte meinen natürlich in Bearbeitung. Jetzt war schon klar, die Frau wollte sich zeigen. Es waren erstaunlich wenig erfreulich unaufdringliche Männer anwesend.

Die Frau spreizte ihre Beine immer weiter. Der typ neben ihr griff ihr auf einmal langsam ans Bein. Als kein Widerstand von ihr kam, ging alles ganz schnell. Der Typ griff ihr zwischen die Beine, kniete sich dazwischen und begann sie zu lecken. Von hinten schob ihr ein Typ das Oberteil hoch und knetete ihre schönen Titten. Der Kerl vor ihr hatte inzwischen seine Hose runtergezogen und ein Gummi übergestreift. Ich traute meinen Augen nicht. Ein Bein über den Beinen ihres wichsenden Mannes ließ sie sich ficken. Der Typ hinter ihr knabberte an ihren Brustwarzen. Sie genoss es und stöhnte vor Geilheit. Als der erste fertig war, kam direkt der Kerl aus der letzten Reihe, und das Spiel wiederholte sich. Ich hab mich schwarz geärgert, dass ich kein Kondom dabei hatte. Mittlerweile war ich in die Reihe von dem Paar gestiegen und kniete neben der Frau. Wenn schon nicht ficken, dann wenigstens anfassen. Der zweite war auch fertig, die Frau aber noch nicht. Für kurze Zeit waren Sicht und Zugriff auf ihre Fotze frei. Glatt, dick und irre nass. Ich griff hinein. SIe rieb ihren Kitzler, während sich der nächste Lecker in Position brachte. Als dieser dann anfing, sie zu ficken, bearbeitete ich ihre Titten. Mann war das geil. Diese Frau war so richtig hemmungslos. Ich musste mich dann erstmal etwas beruhigen, und ging mir noch ein Kölsch holen. Als ich zurück kam, war das Schauspiel zu Ende. Die Frau sass wieder sittsam neben ihrem noch immer wichsenden Mann.

In der Hoffnung, es würde noch eine AKtion geben, setzte ich mich wieder vor die beiden. Aber sie hatte scheinbar genug. Nach zwanzig Minuten standen sie auf und verließen das Kino.

27
Apr

Die versauteste Familie Deutschlands

Unsere Nachbarin hat 4 Töchter, wobei die jüngste außen vor bleibt. Aber die Altersstruktur sonst passt! 21, 20, 19!!! Nachdem die kleine Tochter zu meiner kleinen Schwester zum spielen kam und meine Freundin mich zur Nachbarin schickte – ich solle Ihr doch mal eben behilflich sein – dachte ich nichts böses. Es überraschte mich auch nicht, dass mich die Nachbarin in einem luftigen Träger-Shirt und Bikinitanga begrüßte, schließlich war es heiß und Sie kam sicher gerade aus dem Garten. Die erotische Ausstrahlung war sofort gegeben und ich spürte eine gewisse Regung in den Lenden. Schön dass du Zeit hast, begrüßte Sie mich und bat mich zu setzen. Sie setzte sich gegenüber und beugte sich zu Ihren Zigaretten vor, was mir einen intensiven Blick auf den Ansatz Ihrer Warzenhöfe gewährte. Trotz ( oder gerade wegen ) Ihrer vier Kinder stand Ihr Busen noch straff und rund.
Ich reichte Ihr Feuer und sie blickte unverhohlen auf die sich bildende Beule in meiner Hose. Schön, dass du darauf noch reagierst sagte Sie und blickte mir in die Augen. Deine Freundin weiß worum es geht, ich habe mit Ihr gesprochen – ergänzte Sie weiter. Worum geht es denn – fragte ich neugierig. Meine Mädels haben ein Problem sagte sie unumwunden. Sie möchten gerne einen Schwanz lutschen, um nicht ganz unvorbereitet in die Situation zu geraten, und da sind Sie übereinstimmend auf Dich gekommen. Mich haben Sie beauftragt Dich zu fragen und alles zu arrangieren. Bei Dir sind Sie sicher, dass Du dann nichts von Ihnen willst – oder etwa doch? Deine Freundin hat mir verraten, dass Du das gerne hast und Sie es Dir bestimmt zu selten macht! Ich schluckte. Einerseits hatte das ja sicher seinen Reiz – drei Mädels die erstmals einen Schwanz lutschen – aber wie weit würde das gehen? Bevor ich in meiner Überraschung einen Ton herausbringen konnte fuhr Sie fort: Ich bin ja auch noch da und mich darfst Du dann zur Belohnung auch bumsen – aber da will deine Freundin dann irgendwann auch zuschauen!
Ihr habt ja alles super ausgeklügelt – entfuhr es mir – fragt mich auch jemand?
Mach ich doch gerade – sagte Sie, stand auf und setzte sich auf die Armlehne des Sessels neben mich. Du willst doch mal mit mir bumsen – oder hast Du das Deiner Freundin nur erzählt um Sie noch geiler zu machen und Du hast gar nicht meine Dose gemeint? Dabei strich Sie mit Ihrer Hand über die nun deutlich ausgeprägte Beule meiner Hose. Jetzt suchte sich auch meine Hand eine Weg an Ihren Busen und ich strich sanft über Ihre linke Brustwarze, die sofort reagierte und gleich dick und lang wurde.
Wann hat Sie dir das erzählt?
Och, wir unterhalten uns halt so ab und an, wenn du mal länger nicht da bist!
Schlagartig wurde mir verschiedenes klar! Der freizügige Aufzug in letzter Zeit, wenn ich Getränke aus Ihrem Getränkeshop in der Garage holte – die aufreizenden Bewegungen, die geilen Einblicke waren alles Dinge um mich vor dieser Aktion zu testen. Nachts hab ich dann meiner Freundin erzählt, dass ich beim Bier holen wieder Brustwarzen gesehen habe – und vor zwei Wochen hatte ich Ihr in allen Einzelheiten erzählt wie ich mich zurückhalten musste, um nicht unserer Nachbarin an die Dose zu fassen, nachdem ich diese (in der irrigen Annahme) zufällig mehrfach gesehen hatte. Sie trug nämlich eines Nachmittags keinen Slip unter Ihrem Mini und bei jedem Bücken oder Strecken im Getränkemarkt konnte ich nur zu deutlich die teilrasierte Muschel sehen. Als Sie dann noch auf das Motorrad gestiegen war, um es umzuparken, war der Blick auf alles unversperrt. Ich hatte damals nur bemerkt – Schöne Zeit, die warme Jahreszeit! Und meiner Freundin kam es in dem Moment, in dem ich Ihr sagte – diese Dose würde ich auch gern mal füllen!
Jetzt wanderte meine freie Hand zu Ihrer Dose – nur der Tanga verhinderte die direkte Berührung Ihrer Spalte. Hilfst Du meinen Töchtern bei Ihrem Problem – fragte Sie während Sie den Druck auf meine Beule erhöhte und schon ein schwererer Atem hörbar wurde.
Gerne – aber wie stellst Du dir das vor? Ganz einfach, sagte Sie, rutschte von der Sessellehne vor mir auf die Knie, zog meinen Reisverschluss auf, öffnete den Gürtel und legte meine wachsende Schwellung frei – du sagst den Mädels wie Sie es richtig machen oder was falsch ist und das üben wir jetzt mal. Dabei hatte Sie meinen Schwanz in seiner ganzen Länge und die Bälle bereits mit beiden Händen massiert und stülpte nach dem letzten Wort ihre Lippen über meine Eichel. Mit der Zunge fuhr Sie geschickt um meine dick geworden Eichel und die Zähne zupften vorsichtig unterhalb des Eichelwulst. Dann schob sie sich meinen Schwanz tiefer in den nicht enden wollenden Mund und drückte die Eichel fest gegen Ihren Schlund. Ich hatte fast das Gefühl Sie in die Speiseröhre zu ficken! Jetzt wurde der Druck Ihrer Zähne etwas fester und beim herausgleiten zog sie mit Ihren Zähnen die Vorhaut mit. Danach lies sie meinen Schwanz aus Ihrem Mund und hielt Ihn nur noch in der Hand, ohne die vorsichtige Wichsbewegung zu unterbrechen. Mit unschuldigen Augen schaute Sie mich an und meinte nur – Jetzt sag den Mädels was Sie tun müssen! – beugte sich wieder abwärts und strich mit der Zungenspitze an der Unterseite bis zu den Bällen. Dann öffnete Sie den Mund weit und nahm den gesamten Sack in die Mundhöhle, um mit der Zunge an den Bällen zu spielen. Ich kann nichts sagen – nur stöhnen – beuge den Kopf nach hinten und verdrehe die Augen. In diesem Augenblick sehe ich die Älteste hinter mir an der Tür stehen und dem Treiben Ihrer Mutter neugierig zuschauen. Weiterstöhnend strecke ich meinen Arm nach hinten, Sie kommt näher und ich spüre wie Sie meine Hand genau auf Ihre Muschel lenkt! Das Höschen hat Sie vermutlich schon vorher abgestreift – unter Ihrem Rock hinderte nichts den Zugang zu der jungen Wonnepforte. Mit meinem Mittelfinger zeichnete ich die Spalte nach und spürte die enorme Nässe, die davon zeugte, dass Sie schon länger dem Treiben zugesehen hatte. Ich hab schon gebumst, mir aber nie getraut einen Schwanz in den Mund zu nehmen, da ich Angst hatte was falsch zu machen! beteuerte Sie mir während mein Mittelfinger in Ihrer Höhle verschwand. Sie trat von der Seite an den Sessel und ich musste meinen Finger aus seiner feuchten Umgebung nehmen während Sie sich niederkniete und sich von der Seite über meinen Schwanz beugte, der immer noch von Ihrer Mutter gewichst wurde. Gierig leckte Sie mit der Zunge über meine Eichel und entfernte die bereits hervortretenden klaren Tropfen, bevor Sie die Spitze in Ihren Mund nahm. Meine Hand hatte inzwischen den Weg wieder von hinten an die bereits zuvor erforschte Stelle gefunden und während Sie erstmals einen Schwanz im Mund hielt streichelte ich über Ihren Kitzler und hatte einen Finger tief in Ihrer Muschel versenkt. Ihre Mutter hatte immer noch die Bälle im Mund und massierte diese mit Zunge und Zähnen. – Jetzt mit der Zunge um den Eichelrand – presste ich hervor und wie auf Kommando umspielte die Zunge den Eichelrand. Inzwischen hatte die Tochter das parallele wichsen übernommen und ich konnte noch erkennen, wie die Mutter Ihre inzwischen freie Hand zur eigenen Dose schob. –Lange halt ich das nicht mehr aus – stöhnet ich und wie zur Aufmunterung erhöhte das Mädel seinen Zungenschlag und verstärkte den Druck auf den Schwanz. Gleichzeitig schob die Mutter die Bälle noch intensiver hin und her und fasste den Kopf der Tochter, damit diese den Schwanz ja nicht los lies. Ich spürte die Säfte aufsteigen und das Mädel schluckte brav alles bis zum letzten Tropfen. Einzeln ließ die Mutter die Bälle aus Ihrem Mund gleiten und leckte den Schaft entlang nach oben, wie die Tochter den Mast freigab. Durch diese andauernde Stimulans war ein Erschlaffen nicht zu spüren. Die Große beugte sich hoch, schaute mir in die Augen und sagte – Schmeckt lecker – Krieg ich davon noch mehr? – Dann kam Sie zu meinem Ohr, steckte erst die Zunge in die Muschel und flüsterte dann – Bei der Kleinen nur den Kitzler streicheln, keinen Finger reinstecken – die ist noch JungFreundin! – Dann wandte sie sich zu Ihrer Mutter und fragte – Wann darf ich den in meinen Mund wachsen lassen ohne dass Du die ganze Vorarbeit geleistet hast? – Die antwortete nicht da Sie sich bereits den Mund wieder mit meiner Rute gefüllt hatte. – Wann Du willst und jemand dabei ist – sagte ich und leckte mit meiner Zunge über meine Lippen – Aber jetzt will ich eine junge Pflaume schmecken – dabei zog ich meinen Finger aus Ihrer triefenden Grotte und schob in mir genüsslich in den Mund. Sofort stand Sie auf, schwang Ihr Bein über den Kopf Ihrer Mutter hinweg auf die andere Lehne des Sessels und bot mir Ihre jugendliches Paradies in Kopfhöhe dar. Mit beiden Händen zog Sie Ihre Lippen so weit auseinander, das die gesamte Spalte hellrosa vor mir lag und der Kitzler als dunkelster Punkt weit herausragte. Es dauerte nicht lange bis ich an Ihrem Atem und der pulsierenden Grotte merkte, dass Sie jetzt den Saft der leckeren Sorte abgeben würde – frisch vom Orgasmus gezapft! Die gesamte Zeit hatte die Mutter meinen Schwanz wieder nach allen Regeln der Kunst gelutscht. Und So gab ich Ihr eine, wenn auch kleinere, Ladung ab, die Sie mit genüsslichem Stöhnen schluckte. – Wenn ich jetzt schon nicht Dein Angebot annehmen kann, dich zu bumsen, weil die Kräfte schwinden, so will ich doch wenigstens einen Geschmacksvergleichstest zur Tochter haben! Sagte ich und zog der Mutter den Tanga über den Hintern. Sofort ließ Sie sich auf den Rücken fallen und spreizte Ihre Schenkel weit. Ich kniete mich dazwischen und fuhr mit der vom Saft der Tochter noch nassen Zunge durch die Furche der Mutter, die vor Geilheit jaulte und deutlich würziger schmeckte, als die Jugend. Da spürte ich schon wieder die jungen Hände an meinem Schwanz und die Tochter platzierte sich so, dass mein Schwanz in Ihren Mund baumelte. Zu meiner eigenen Überraschung dauerte es nicht lange, bis sich wieder Versteifungstendenzen spürbar machten. Während dieser Zeit beleckte ich das Paradies der Mutter und zog mit meinen Lippen Ihren großen Kitzler noch länger um gleichzeitig drei Finger in Ihrer Grotte zu baden und mit der anderen Hand Ihre Brustwarze lang zu zwirbeln.
Als die Tochter spürte, dass mein Schwanz wieder richtig hart war ließ Sie ihn aus dem Mund und raunte – los, fick Sie, Sie braucht das! – Ich rutschte weiter nach oben und stieß ansatzlos in das weit geöffnete Loch. Bereits nach wenigen Stößen kam die Mutter zum zweiten Orgasmus. Die Tochter unterstützte mein tun indem Sie an meinen Bällen spielte und den Kitzler der Mutter rieb. Nach kurzer Zeit spritzte ich das dritte Mal ab und war vollkommen erschöpft und ausgepumpt. Dafür, dass Du mich nicht bumsen kannst steckst Du ganz schön tief in mir – sagte die Mutter lachend und zufrieden. Jetzt erhol dich und erzähl das heute Nacht deiner Freundin – die wird dich sicher auch noch mal melken! Mach bloß nicht schlapp – sonst leiht Sie dich nicht mehr aus und das wäre doch nicht nur für uns schade – oder? Mit diesen Worten schob Sie mich von sich. Ich strich nochmals über Ihren Kitzler und die Brüste und küsste beim Aufstehen die Tochter auf die Muschel, zog mich wieder an und sagte nur – wenn die ganz kleine zum spielen zu uns kommt sag Ihr wenn Ihr wieder Hilfe braucht! – Bevor ich meine Hose anziehen konnte leckte die Tochter noch schnell meinen Schwanz ganz sauber, damit ja keine Flecken in die Hose gehen! Um keine Ausrede verlegen die heutige Jugend!

Ziemlich erschöpft, aber vermutlich mit einem seligen Gesichtsausdruck, kam ich zu meiner Freundin zurück. Sie sah mich neugierig an und fragte nur – Na, hilfst Du Ihnen? – Ich hab schon angefangen – konterte ich und sah wie meiner Freundin augenblicklich hektische Röte ins Gesicht schoss. Erzähl schon – forderte Sie mich auf. Später – vertröstete ich – nur so viel: 2 mal geblasen und einmal gefickt! Die Details erspar ich Dir jetzt, wir können das nämlich sonst nicht auskosten! – Du geiler Bock – konterte Sie und nahm meinen Sack durch die Hose prüfend in die Hand. Ich küsste Sie fest und fragte dann nur – Nach wem schmeckt das wohl? In diesem Moment hörten wir die Kinder aus dem Zimmer kommen womit unser Gespräch erst mal erledigt war.
Irgendwie lag aber die gesamte weitere Zeit eine erotische Spannung in der Luft und meine Freundin nutzte jede Gelegenheit mich im Vorbeigehen zu streicheln oder bei Ihren Bewegungen aufreizender als normal zu sein. Sehnsüchtig erwarteten wir den Moment zu dem Sich unsere Tochter ins Bett begab und wir ungestört waren. Was erzählst Du eigentlich so alles über mich – fragte ich meine Freundin bevor Sie zu Wort kam. – Nur gutes, sonst wärst Du wahrscheinlich ja nicht gefragt worden. – Was heißt hier gefragt, das war eher eine Vergewaltigung, wenn auch eine angenehme! Und außerdem willst Du sehen wie ich eine andere bumse? – Nicht ganz, sagte Sie, nur wenn Du schon eine andere bumst will ich auch was davon haben. – Heute hast Du allerdings nichts mehr davon, denn sogar saubergeleckt wurde mein Schwanz nach dem fick! – Du geiler Bock hast Sie also tatsächlich gleich zur Vorkasse gebeten? – Nö, erst nachdem die Große geblasen hatte, es hatte also alles seine Richtigkeit! Jetzt war es mit der Beherrschung meiner Freundin vorbei. Sie zerrte mir die Hose vom Körper und unterzog mein bestes Stück einer eingehenden Prüfung. – Los erzähl wer wie geblasen hat – sagte sie und machte sich bereit die Prozeduren nachzuvollziehen. Ich schilderte Ihr alles ( wie in Teil 1 beschrieben) und wunderte mich nur, dass mein Schwanz auch diese Belastungsprobe in der gewohnten Festigkeit bestand. Während meiner Erzählung hatte meine Hand den Kitzler meiner Freundin bearbeitet, was bei Ihr zu zwei Höhepunkten führte. Die Fickschilderung führte ich praxisgerecht auf dem Wohnzimmerboden durch – allerdings versetzte Sie mir zwei kräftige Klapse zu meiner Bemerkung – jetzt fehlt nur die große die den Sack und Deinen Kitzler streichelt- dann wurde Sie vom dritten Orgasmus überrollt und auch ich hatte meinen vierten Abgang. Zufrieden begaben wir uns ins Bett und planten die nächsten „Lehrtermine“, wobei meine Freundin durchaus Ihre Bereitschaft signalisierte unterstützend dabei zu sein – dieses geile Stück. Wie seid Ihr eigentlich auf diese Aktion gekommen – fragte ich Sie vor dem einschlafen, wie wir eng beieinander lagen. Ach weißt du – fing Sie an – wenn wir nachmittags so beim Kaffee sitzen kommen wir so über einiges ins Gespräch und dabei hat sich das halt so ergeben. Außerdem hat Sie mir erzählt, dass Sie nach dem Tot Ihres Mannes noch keinen hatte und das ist jetzt auch 3 Jahre her. Und außerdem sei doch mit 42 das Sexleben noch nicht vorbei und Ihre Töchter fingen jetzt an und kämen mit Fragen die Sie nur noch aus der Theorie beantworten kann. Da haben wir uns ausgedacht dich etwas zu testen und Du hast ja auch brav reagiert. Und nachdem das so war habe ich gedacht mit ein bisschen Abwechslung ist vielleicht allen geholfen und außerdem will ich schon lange mal einer Freundin den Saft meines Mannes aus der Fotze schlürfen. Daher auch der Spruch, dass ich dabei sein will! Übrigens zu Deiner Frage von vorhin – das schmeckte nach Ihr! Diesen Saftgeschmack kenn ich nämlich seit einigen Wochen auch schon, schließlich macht so eine Planung ja auch schon geil und wenn Du nun mal nicht da bist!! Jetzt verschlug es mir die Sprache und mit einem tiefen Zungenkuss besiegelte Sie Ihre Aussage. Ich glaube in nächster Zeit brauche ich mehr Kräfte – sagte ich zum Abschluss, dann schliefen wir selig ein.

Nach diesem anstrengenden Tag passierte erst mal 3 Tage nichts besonderes, dann war ein Feiertag. Die „Kleinen“ wollten am Nachmittag ins Freibad und bekamen die Bitte gerne erfüllt. Als ich vom Freibadtransport zurück kam hatten sich bei uns bereits 2 Töchter und die Mutter eingestellt. Die Große zog es vor das Erlernte bei Ihrem Freund auszuprobieren. So saßen 4 Freundinen in leichter Sommerkleidung, teilweise sehr luftig, bei uns auf der Terrasse, die auf Grund Ihrer Lage von außen nicht eingesehen werden kann und von meiner Freundin und mir oft zum sonnen genutzt wird. „Damit Du nicht zu früh platzt haben wir eine Überraschung für Dich!“ begann meine Freundin – „Du bekommst die Augen verbunden, damit Du dich nur auf die wesentlichen Dinge konzentrieren kannst und nicht durch Deine Augen überreizt wirst, wenn die Titten und Pflaumen so um dich rum schwirren!“ stand auf und schon bekam ich ein undurchsichtiges Seidentuch um den Kopf gebunden. Ein letzter Blick in die lüsternen Augen der jungen Mädchen und in das noch geilere Gesicht der Mutter, die sich mit der Zunge sinnlich über die Lippen leckte. „Solange die Hände nicht gefesselt werden kann ich damit leben“ sagte ich und ergab mich meinem Schicksal. In der Erwartung, was jetzt wohl auf Ihn zukommen würde, hatte sich mein Lümmel schon mal etwas geregt und das war durch meine Shorts deutlich zu sehen, was meine Freundin veranlasste mir diese kurzerhand runter zu ziehen. Leider konnte ich keine Reaktion mehr sehen und zu hören war auch nichts. Die Mädels schienen sich zu bewegen und meine Freundin geleitete mich zu der bereitgelegten Decke. Dort setzte ich mich nieder und spürte plötzlich wie eine Hand auf meinem Oberschenkel sich Richtung Sack bewegte. Wer ist das fragte ich mich, doch bevor ich weiter darüber nachdenken konnte spürte ich nackte Schenkel rechts und links meines Kopfes. Sofort legte ich den Kopf in den Nacken und schon konnte ich den unverkennbaren Duft einer feuchten Muschel in meine Nase spüren. Wie automatisch fuhr meine Zunge aus dem Mund und mein Hals streckte sich um das Zentrum des Duftes zu erreichen. Meine Zunge traf auf eine von Hand gespreizte Spalte, die Ihren Kitzler genau auf meine Zungenspitze dirigierte! Das war die Mutter, wie ich am Geschmack und kurz darauf am leisen Seufzer unschwer erkannte. Im gleichen Moment schloss sich eine Hand fest um meinen Schwanz, der inzwischen zur vollen Größe angeschwollen war und begann mit einer eher unbeholfenen Massage. Ich strich mit der Zunge die gesamte Spalte entlang, nahm den Kopf herunter und sagte „Etwas fester drücken und gleichmäßig bewegen“ . Nicht zu wissen wer einem den Schwanz wichst oder leckt und in welcher Spalte die Zunge gerade badet hat seinen besonderen Reiz. So wandte ich mich wieder der Spalte über meinem Kopf zu und spürte wie eine zweite Hand sich über die an meinem Schwanz arbeitende legte und den Druck auf das angenehme Maß erhöhte. Auf meiner Eichel muss der ersten klare Tropfen erschienen sein, denn ich hörte meine Freundin sagen „den musst du probieren“ und in dem Moment strich eine Zunge vorsichtig über meine Eichel. Ich wusste nur, dass diese Zunge zum ersten Mal einen Schwanz berührte, aber nicht wem Sie gehörte! „Leg Dich hin, mir werden die Knie weich“ sagte die geleckte Mutter und drückte mich mit Ihrer geöffneten Muschel sanft zu Boden, ohne den Kontakt zu meiner Zunge zu verlieren. Inzwischen stülpte sich ein Mund über meine Eichel und fuhr mit der Zunge vorsichtig um die Eichelspitze. „Jetzt probier nur vorsichtig wie weit du den Schwanz in den Mund bekommst und lass dabei die Lippen am Schaft entlang streichen“ hörte ich meine Freundin sagen, aber was war das – die Ansage klang auch schon ziemlich erregt. Onanierte Sie nebenher? Egal, ich kümmerte mich um die dargebotene Lustgrotte, die langsam meinen Mund überschwemmte und dem Geschmack nach Ihren ersten Orgasmus gerade durchlief. Meine gespitzte Zunge wurde durch kräftige Zuckungen der Spalte an diesem Höhepunkt beteiligt. Da spürte ich wie eine Hand meine Hand nahm und in eine bestimmte Richtung dirigierte. Auf einer nackten Spalte wurde Sie losgelassen – hier fand Sie Ihren Weg allein und massierte den Kitzler, der unter den kreisenden Bewegungen spürbar anschwoll. Meine zweite Hand suchte den Kopf der mich leckenden Göre und mit leichtem Druck dirigierte ich den Rhythmus. Jetzt wusste ich auch – es leckt die Junge! Also konnte meine andere Hand die Spalte tiefer streicheln, denn nur bei der Kleinen hatte die Große gewarnt! Die Mutter ließ sich immer weiter lecken und hatte ihren Oberkörper nach vorne gebeugt. An den Schmatzgeräuschen glaubte ich zu erkennen, dass Sie eine Fotze lecken musste. Dabei fielen mir die Worte meiner Freundin ein und sofort schwoll meine Eichel nochmals an. Dies wiederum wurde von der Leckenden begrunzt, während die Gestreichelte vermutlich Ihrerseits Ihre Schwester bediente. Von diesem treiben hätte ich gerne selbst einen optischen Eindruck, gehabt aber leider war das nicht vergönnt! Doch die Reizflut, auch ohne optische, war inzwischen so stark, dass mein erster Abgang sich ankündigte. Die kleine hatte inzwischen auch eine Hand an meinem Sack und spielte vorsichtig Murmeln! Ich zog vorsichtig Ihren Kopf zurück, wiederwillig gab Sie meinen Schwanz frei – in dem Moment kam die erste Fontäne. Wohin sie traf weiß ich nicht, nur dass die andere Tochter schrie – Ich will auch probieren! Schon spürte ich wieder Lippen, die den quellenden Saft aufnahmen und dem Geräusch nach gierig verarbeitet. „So schnell hättest Du nicht spritzen müssen“ schimpfte meine Freundin, „die Mädels wollen doch lecken!“ „Dürfen Sie doch auch, oder glaubt Ihr mich lässt Euer treiben kalt! Macht einfach weiter!“ Die Mutter hatte sich inzwischen am Sauberlecken der verteilten Spermapracht beteiligt als ich plötzlich eine andere Spalte über meinem Gesicht spürte. Neugierig suchte sich meine Zunge ihren Weg durch weiche Hautfalten und warme, feuchte Lippen. Der Kitzler wurde mir zum vorsichtigen knabbern angeboten und kurz darauf spürte meine Zunge die geballte Nässe einer bald explodierenden Spalte. Während vier Hände und zwei Zungen meinen Schwanz am erschlaffen hinderten rieb sich eine junge Spalte an meiner Nase und meiner Zunge zum Orgasmus. Meine Hände hatten links und rechts Ihre Beschäftigung an zwei triefenden Pflaumen, wobei ich wirklich nicht weiß an wessen Kitzler meine Finger gerade streichelten. Das zucken über meiner Zunge kündigte den Höhepunkt der geleckten an und plötzlich hörte ich Sie schreien „Oohh, ich kann nicht mehr halten“ und schon spürte ich was sie meinte. In den Liebessaft ihrer Möse mischte sich ein völlig neuer Geschmack, den ich bislang noch nicht kannte! Die Kleine lief aus und mir rann der warme Saft direkt in den Mund. Gierig spielte ich mit meiner Zunge in dem Strahl und hörte nur noch meine Freundin schreien „Geil“. Mein Schwanz war augenblicklich Nebensache geworden, da die Hände Ihre Tätigkeiten eingestellt hatten. Wahrscheinlich schauten alle fasziniert auf die auslaufende junge Möse, die mir unverändert in den Mund pisste. Plötzlich spürte ich ein weiteres Lippenpaar an meinem Gesicht, das auch etwas von diesem Saft haben wollte. In dem Moment versiegte der Strahl und die Fotze wurde weggeschoben und mein Mund tief geküsst. Eine nach der anderen leckte in meinem Gesicht, Mund, Hals und überall wo dieser Saft hingeflossen war. Gleichzeitig spürte ich wie jemand sich rittlings meines Schwanzes bemächtigte und dieser tief in einer Möse verschwand und eine andere sich wieder auf mein Gesicht setzte. Die dritte Möse zum lecken, aber wer hatte sich jetzt den Speer einverleibt – egal, es war nur geil! Eigentlich sollte ich ja als Blasinstrument dienen, aber die Mädels hatten sich selbst auch so aufgegeilt, dass Sie jetzt gefüllt werden wollten. Zum Glück hatte ich bereits einmal gespritzt, so konnte ich zwei Ritte zum Orgasmus führen, bevor dann wieder mit der berühmten Lecktechnik mein zweiter Abgang herbeigeführt wurde. Ich hatte mir ab dem Moment des bepisst seins keinen Gedanken mehr gemacht, wer gerade was tut sondern einfach nur noch genossen und geleckt und gefickt. Erschöpft und immer noch mit verbundenen Augen lag ich da und hatte auch kein Zeitgefühl mehr. Eine vorsichtige Zunge leckte die letzten Tropfen von meinem erschlaffenden Glied. An meine Seite legte sich ein Mädchenkörper und fragte ganz leise „Bist Du mir böse, dass ich es nicht mehr halten konnte?“ „Ja, aber dafür fick ich dich irgendwann in den Arsch“ flüsterte ich ihr ins Ohr und zog sie zu einem dicken Zungenkuss über mich. Schließlich sollte Sie sich selbst auch noch schmecken, wenn mein Mund inzwischen auch von zwei anderen Mösensäften überschwemmt worden war. Die Weiblichkeiten ließen von mir ab und nach einiger Zeit hörte ich nur „Wie du so rum liegst, komm halt Kaffee trinken“. Ich nahm mir das Tuch von den Augen und sah die Vier wieder leicht bekleidet am Tisch sitzen. Ein Blick unter zwei Röcke überzeugte mich, dass da nichts drunter war. Wahrscheinlich hatten die eine oder andere nach einer Erholungspause noch mehr vor!
Nackt wie ich war setzte ich mich zu den Damen und erholte mich auch. „Das nächste mal will ich wieder was sehen“ sagte ich und gönnte mir einen Schluck Kaffee.

27
Apr

Sex im Whirlpool

Ich war so richtig am Schwitzen. In zwei Stunden würde ich wieder nach Hause fahren. Das Dampfbad tat mir sehr gut. Natürlich hatte ich schon viele der Frauen, die hier im Bad scharenweise herumliefen, in meiner Phantasie beglückt. Aber was dann passieren sollte, übertraf meine Vorstellungen… Eine kurzhaarige, blonde Frau (so etwa um die 40) betrat das Dampfbad und setzte sich mir gegenüber. Sie hatte einen sehr attraktiven Körper mit festen kleinen Brüsten, deren erregierte Nippel schon nach oben standen. Selbstverständlich betrachtete ich sie verstohlen und konnte auch ihre rasierte Pussi sehen. Die Schamlippen waren fest und die kleinen Labien lugten etwas verrunzelt dazwischen hervor. Um meine beginnende Erektion zu verbergen, stand ich auf um in den Whirlpool zu steigen. Es saßen bereits zwei Männer drin. Fast gleichzeitig erhob sich die gutaussehende Nackt-Pussi und stieg ebenfalls hinein. Jetzt saß sie direkt neben mir und unsere Knie trafen sich häufig, wegen der starken Wasserbewegung. Ab und zu rutschte sie mit ihrem Becken etwas nach vorne und nach einer Weile wieder zurück. “Na super.” dachte ich. Die Klassefrau neben dir wichst sich ganz gemütlich ihre Maus mit dem Wasserstrahl des Pools. Klar hatte ich schon einen Ständer, und nicht nur wegen des brausenden und sprudelnden Wassers um meinen Sack…
Ich entspannte mich, schloß die Augen und stellte mir wenigstens vor, wie ich es meiner Nachbarin besorgte.
Als ich nach einer Weile meine Augen wieder öffnete, bemerkte ich, daß meine hübsche Nacktschnecke ihr Bein recht nett angewinkelt, und es meinem Gegenüber ganz offensichtlich über sein Bein gelegt hatte.
Das war zuviel. Irgend eine Sicherung muß sich wohl kurzfristig verabschiedet haben. Ich drückte nun richtig verlangend gegen ihr Knie und den Oberschenkel. Und meine Gebete wurden scheinbar erhört. Sie zog das Knie an und legte ihr Bein auch über meinen Oberschenkel… Nun saß sie zwischen uns und hatte die Beine weit geöffnet. Für einen kurzen Moment wollte ich einfach nur kurz tauchen, um die gespreizte Muschi zu bewundern…
Aber soweit kam es nicht, denn die Frau fing an, meinen Ständer zu wichsen. Das Gleiche tat sie schon seit einiger Zeit bei meinem Gegenüber. Wir beide hatten Mühe, gelassen dreinzublicken. Meine Hand tastete sich so unauffällig wie möglich zu ihrer Muschi. Dort traf ich auf die Hand des anderen Mannes, der seine Finger schon in der Lustgrotte versenkt hatte.
Also massierte ich den Kitzler unserer Wohltäterin. Ich spürte ihn zwischen ein par weichen Lippen, die ich komplett mitmassierte. Geil war auch die Tatsache, daß einer der beiden anderen “Mitinsaßen” voll mit- gekriegt hat, was da läuft und so dezent wie möglich anfing zu wichsen. Dabei starrte er immer auf die wild sprudelnde Wasseroberfläche zwischen ihren gespreizten Beinen.
Der andere hat entweder wirklich nichts mitbekommen, oder er hat es angewiedert ignoriert… Ich weiß nicht genau wie lange das so ging, sie wichste zwei Unbekannte, ich bearbeitete ihre Perle und der andere fickte sie mit dem Finger. Ziemlich sicher habe ich dann bemerkt, daß die Pool-Fee einen Orgasmus hatte. Sie erstarrte kurz, wichste nicht weiter, zuckte mit dem Becken wild vor und zurück, damit ich (und er) schneller machen sollten. Für eine Minute war sie dann sehr entspannt und ließ kurz von meinem Schwanz ab, um mir die Hand fest zu drücken. Aber dann machte sie geil weiter und ich spürte das Zucken in meinen Eiern. Voll aufgereizt von ihrem Höhepunkt (und natürlich der absolut geilen Situation) ließ ich es einfach laufen und spritzte eine Ladung Samen in den Pool… Mein Schwanz wurde weich, was sie auch bemerkte, jedoch nicht aufhörte mit den Wichsbewegungen. Auch ich fuhr fort ihren Kitzler zu streicheln, allerdings sehr zart. Manchmal streichelte ich auch ihren Venushügel, der sich stoppelig anfühlte. Wow, wie geil. Als ich sie draußen betrachtet habe, schien sie mir glatt. Aber bei Blondinen… Das Ganze ging noch etwa fünf Minuten weiter, sie hatte mir schon wieder einen Ständer hochgewichst, als eine Badeaufsicht reinschaute. Sie setzte sich schnell wieder “anständig” hin, warf mir einen kurzen Blick zu, raunte: “Bademeister”… Sie drückte nochmal meine Hand, sagte “Das war gut, oder?” und stand auf.
Meine Antwort war natürlich “Ja”. Ich blieb noch ein paar Minuten sitzen, der Kerl mir gegenüber stand dann auch auf und ging raus. Soweit ich sehen konnte, hatte er keinen Ständer. Wahrscheinlich hat sie ihn genauso leergemolken mie mich.

27
Apr

Geiler Dreier mit 18jährigem Paar

Meine Freundin Julia musste arbeiten, während ich Überstunden abfeiern musste und einen Tag frei hatte. Ich surfte ein wenig durch Internet. Dabei natürlich auch auf Pornoseiten. Und auf Kontaktbörsen. Auf einer öffentlich zugänglichen fand ich plötzlich eine interessante Anzeige: Junges Paar sucht geilen Stecher!
Na, wenn das nichts ist, dachte ich mir. Hoffentlich kein Fake, davon gibt es ja im Internet mehr als genug…
Also ich rief die Telefonnummer an und wartete auf das Freizeichen. Da ertönte es auch schon und kurz darauf meldete sich eine junge Männerstimme mit Namen Jörg.
„Hallo“, sagte ich. „Ich melde mich auf eure Anzeige hin. Hört sich interessant an. Habt ihr heute Zeit?“ Jörg antwortete: „Zeit? Mmh, wir sind gerade in der Schule. Können aber gerne gleich abhauen. Wir könnten uns um 10 Uhr treffen. Muss aber erst noch Petra fragen. Gib mir deine Telefonnummer und ich melde mich gleich.“ Ich gab Jörg meine Handynummer und wartete auf seinen Rückruf. In der Anzeige stand, dass sie 18 Jahre alt wäre und er 19. Da mit der Schule könnte also hinkommen. Entweder paar Mal sitzen geblieben oder halt Abiturienten. Da rief Jörg auch schon zurück. Also kein Fake, dachte ich. „10.30 Uhr geht. Du bist übrigens der Erste, der sich ernsthaft auf unsere Anzeige gemeldet hat.“ Er gab mir die Adresse in einem Dorf nicht weit von meiner Stadt entfernt. Dann ging ich kurz unter die Dusche, zog mich an und fuhr auch schon los.
Pünktlich um 10.30 stand ich vor dem Mehrfamilienhaus in einer netten Wohngegend. Ich klingelte an der vorgegebenen Adresse und nur Sekunden später öffnete mir ein junger Mann, der sich als Jörg vorstellte. War nicht besonders hübsch, aber machte einen sympathischen Eindruck. Er gab mir die Hand und führte mich ins Wohnzimmer. Auf der Couch saß ein junges Mädchen mit kurzen blonden Haaren. Sie trug einen Jeansrock mit kniehohen schwarzen Wollstrümpfen und eine rote Bluse. Sie gab mir auch die Hand und stellte sich als Petra vor.
„Nimm Platz.“, sagte Petra. Ich setzte mich in einen Sessel. „Wie du siehst sind wir ganz privat. Hier wohne ich mit meinen Eltern. Aber keine Sorge, die sind arbeiten.“ Jörg ergänzte: „Das ist unsere erste Anzeige im Internet gewesen. Und sind daher auch noch etwas nervös.“ Er setzte sich neben Petra. „Kein Problem.“, sagte ich. „Ich beiße nicht. Im Internet stand, dass du zusehen willst, wie ich deine kleine Freundin bumse. Und mitmachen?“, fragte ich. Jörg antwortete: „Also, ich möchte, dass du Petra vor meinen Augen fickst und sie schön voll spritzt. Dann will ich ihre besamte Fotze ficken. Das war schon immer mal mein Traum.“ Und Petra sagte: „Und meiner war es mal für Geld die Beine breit zu machen. Also erfüllen wir uns beide heute Morgen einen Traum!“. Sie grinste mich an. Ich griff zu meinem Portemonnaie und legte 100 Euro auf den Tisch. „Von mir aus kann’s losgehen.“ Jetzt grinste ich die beiden an.
Petra stand auf, nahm das Geld und ging aus dem Zimmer. Jörg stand auch auf und ich folgte den beiden. „Wenn es dir nichts ausmacht, machen wir es im Schlafzimmer meiner Eltern. Dort haben mehr Platz.“, sagte Petra und öffnete die Schlafzimmertür. „Mir macht das ganz bestimmt nichts aus. Du musst wohl damit klarkommen. Sind ja deine Eltern.“, antwortete ich. „Kein Thema. Was lässt man für Geld nicht alles über sich ergehen.“ Sie lächelte mich kokett an. Sie begann sich sofort auszuziehen. Und Jörg ebenfalls. Ich schaute den beiden erstmal in Ruhe zu. Jörg hatte einen sehr männlichen Körper, unbehaart. Auch am Sack und Penis war er rasiert. Petra hatte sehr große Titten, schätzungsweise 85 C. Aber ihre Fotze war nicht rasiert. Sie legte sich aufs elterliche Bett und spreizte leicht die Schenkel. Nun zog ich mich auch aus und legte mich neben sie. Jörg zog einen Stuhl ans Bett heran und setzte sich hinein und stützte die Beine am Bettrand ab. Sein langer dicker Schwanz stand schon ziemlich. Ich sah mich etwas um und mein Blick fiel aufs Bettlaken. „Scheinbar haben deine Eltern heute Morgen noch gevögelt. Sieht nach Sperma aus!“, sagte ich zu Petra. Sie folgte meinen Blick und rief: Ihh, ist ja voll eklig. Wir hatten keine Zeit mehr das Laken zu wechseln. Warte, ich zieh das Bett ab.“ Sie wollte gerade aufstehen, ich hielt sie aber zurück. „Lass, mich macht das geil!“, sagte ich nur und streichelte sanft über ihren Arm. Sie schaute mich etwas entgeistert an, aber dann grinste sie und griff mit ihrer rechten Hand an meinen Schwanz. „Ich hoffe, der wird noch größer?“, meinte sie. „Ich bin da nämlich ziemlich verwöhnt.“ Sie grinste in Richtung Jörg, dessen riesige Latte zwischen seinen Schenkeln aufragte. „20x5cm“, sagte er. „Hab ich auch! Musst ihn nur schön reiben, dann kommt seine wahre Pracht zum Vorschein!“, meinte ich. Und schon rieb ihre Hand meinen dicken Schwanz schön hart. Ich griff dabei an ihre dicken Titten und zwirbelte ihre Warzen. Es gefiel ihr. Und meinem Schwanz auch. Er stand! Ich wollte gerade ihre Titten mit meiner Zunge bearbeiten, da hauchte sie: „Küss mich!“. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Habe schon lange keine 18jährige mehr geküsst…
Wir gaben uns zärtliche Zungenküsse und währenddessen rieb ich ihre behaarte Fotze mit einer freien Hand. Die andere streichelte zärtlich ihr recht hübsches Gesicht. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Jörg seinen dicken Schwanz rieb. Petra küsste unheimlich gut. Selten eine Frau so geil geküsst wir diese kleine Schlampe. Jörg war zu beneiden…
Nach einer Weile reichte es ihr aber. „Ich bin so geil!“, sagte sie laut. „Fick mich!“ Auch ich war bereit, um meine Pulver zu verschießen. Ich kniete mich zwischen ihre dicken leicht gespreizten Schenkel und setzte meinen dicken Schwanz an ihre Fotze an. Ich spürte ihre Feuchtigkeit und drang tief in sie ein. Sie stöhnte laut auf uns sofort nahm ich Tempo auf. Ich stieß in einem harten geilen Tempo zu und Petra stöhnte immer lauter und lustvoller. Bei dem Tempo könne ich nicht lange durchhalten, dachte ich. Aber egal, die Ficksoße muss raus! Ich erhöhte meine Schlagzahl und fickte Petra so schnell und hart wie ich nur konnte. Und dann war es soweit. Ich kam. Aber gewaltig! Ich spritzte vier dicke Schübe meines edlen Saftes in die kleine enge Fotze. Auch Petra schien zu kommen. Als sie mein Sperma in sich spürte, zuckte ihr Unterleib und sie schrie geil auf.
Ich zog meinen Schwanz raus und sie hielt sich ihr Loch zu. Sofort kam Jörg an meine Stelle. Er konnte es kaum noch abwarten. Wir wechselten die Plätze und er stieß sofort zu. Ich hörte, wie er die nasse, klebrige Fotze seiner Freundin bumste. Auch er legte ein hohes Tempo vor. Auch er wird nicht lange durchhalten, dachte ich. Es hörte sich aber nicht nur geil an, sondern es sah auch geil aus. So ein Live-Porno ist schon was Feines. Ich rieb meinen Schwanz, denn ich war immer noch geil und wollte gleich noch mal auf die geile Petra. Jörg fickte in irrem Tempo mit einer bewundernswerten Ausdauer. Aber nach weiteren fünf Minuten kam auch er unter lautem Stöhnen und auch Petra bekam wieder einen Abgang. Jörg zog seinen Schwanz heraus. Sofort kam ein dicker Schwall Sperma aus Petras gut gefüllter Fotze. Mein Schwanz war aber wieder hart und sofort drang ich wieder ein und fickte diese geile Frau ein zweites Mal. „Ihr macht mich fertig, ihr geilen Säue!“, rief Petra. Das machte mich noch geiler, als ich eh schon war. Mein Schwanz war aber nun, nachdem die erste Ficksoße raus war, schön ausdauernd. Ich fickte Petra in die nasse, klebrige Fotze mit gutem gleich bleibendem Tempo. Ihr kam erneut ein Orgasmus: Sie zuckte und zuckte und stöhnte lustvoll ganz laut auf. Jörg rief: „Jetzt fick meine Freundin hart durch!“. Und ich erhöhte meine Schlagzahl. Und dann passierte es: Meine Ficksahne bannte sich ihren Weg durch mein Rohr und ich schoss noch eine geile volle Ladung in die kleine Petra ab.
Ich rutschte von Petra herunter und legte mich neben sie aufs Bett. Jörg spielte an seinem schlaffen Schwanz herum, aber bei ihm tat sich nichts mehr. Petra ließ das Sperma aus ihrer gut gefüllten Muschi herauslaufen. Sie lag nass geschwitzt und mit einem breitem Grinsen neben mir.
„Jetzt wirst du aber das Bett abziehen müssen. Sonst werden sich deine Eltern wundern, wo das ganze Sperma hergekommen ist.“ Ich grinste Petra an. Zwischen ihren Beinen hatte sich ein schöner Spermafleck auf dem Laken gebildet. „Das kann nämlich nicht alles von deinem Vater sein.“ Sie lächelte und meinte nur: „Du bist ne richtige Pottsau!“.
Wir zogen uns an, ich verabschiedete mich von den beiden und war zufrieden über diese richtig geile Nummer.

26
Apr

Geiler Dreier beim Grillen

Eine herrliche Sommernacht war. Zu dritt hatten wir einen gemütlichen Grillabend hinter uns. Der beste Freund meines Mannes war mal wieder zu Gast. Seit unserer Hochzeit vor einem Jahr hatten wir ihn nicht gesehen, weil er sich geschäftlich laufend im Ausland herumgetrieben hatte.

Es war schon bald Mitternacht, als ich mir endlich ein Blüschen über die Schultern hängte. Bis dahin hatte ich die Herren mit meinem Anblick im Bikini verwöhnt. Schon oft hatte ich mit Befriedigung festgestellt, wie die beiden Kerle mit den Augen an meinen Brüsten gehangen hatte, die das Oberteil nicht fassen konnte. Ollis Blicke gingen auch hin und wieder zwischen meine Schenkel. Vielleicht war es wirklich sehenswert, was sich da am Unterteil abzeichnete. Zwei überdurchschnittlich pralle Wülste sassen da, und das Höschen hatte sich in den Schlitz eingezogen.

Mit den vorrückenden Stunden und dem sinkendem Pegel der Flaschen wurde die Stimmung immer lockerer. Wir hatten Olli verführt, uns etwas von seinen Auslandreisen zu erzählen. Dadurch kam wahrscheinlich dann auch seine gemeinsame Jugendzeit mit meinem Mannes auf die Tagesordnung. Unser Gast verplapperte sich einmal mit einem Mädchennamen, der mir nicht unbekannt war. Ich wusste, dass mancher Junge um die achtzehn herum bei diesem Mädchen seine ersten Erfahrungen gemacht hatte. Ich quengelte so lange, bis ich schliesslich zum Ärger meines Mannes von Olli erfuhr, das die beiden das Mädchen gemeinsam flachgelegt hatten. Ich gab mich erhaben darüber. Ich hatte schliesslich auch meine Vergangenheit. Meinen Mann hatte ich erst mit vierundzwanzig kennengelernt.

Die Männer waren in herrlicher Weinlaune. Als Olli merkte, dass mich das Geschichte aus der Vergangenheit nicht ärgerte, fing er sogar an zu prahlen. Ich erfuhr, dass sie die Kleine jeder dreimal abwechselnd durchgezogen hatten.

Mit meiner Reaktion sorgte ich für betretenes Schweigen. Ich fragte frech: “Ob euch das heute noch gelingen würde?”

Die Frage hatte einen realen Hintergrund. Meinem Mann hatte ich schon einmal einen Dreier mit einer guten Freundin von mir gegönnt. Danach waren wir uns einig, dass ich vielleicht in einem Club auch mal Gelegenheit haben sollte, mich mit zwei Männern gleichzeitig zu vergnügen. Ob mein Mann in diesem Augenblick daran dachte? Ich jedenfalls sah die Beule in seiner Badehose wachsen und drückte sie.

Plötzlich wurde mir kühl. Das sagte ich den Männern. Sie folgten mir ohne Widerspruch ins Haus. Im Wohnzimmer stieg ich schamlos aus Bluse und Bikini und lockte: “Ich gehe ins Bad und dann ins Bett.” Mein Man kam mir nach und wollte wissen, ob ich es wirklich wollte.

Mich zerriss es bald vor Aufregung, als ich splitternackt in der Mitte unseres Ehebettes lag und die beiden Männer mit ihren aufgerichteten Lanzen kommen sah. Ich freute mich, dass mein Mann alles klar gemacht hatte. Sie kauerten sich rechts und links zu mir und begannen fast synchron meine Brüste zu streicheln und zu küssen. Ohne Umstände griff ich zu den beiden Schwänzen. Nicht nur vor Wonne schloss ich die Augen. Ich wollte keinem in die Augen schauen, nur für mich geniessen. Der heisse Kuss meines Mannes machte mich sicher, dass ihm dieses Spiel auch gefiel. Als sich seine Lippen von meinen trennte, holte ich mir seinen Schwanz in den Mund. Meine Hoffnung erfüllte sich. Olli drängte sich zwischen meine Beine, stellte sie auf und begann es mir fleissig mündlich zu machen. So erlebte ich meinen ersten Orgasmus.

Meinen zweiten und dritten bekam ich über meinem Mann kniend. Versessen saugte und knabberte ich an seinem Schwanz, der sich zuvor schon einmal auf unsere ganz spezielle Weise entspannt hatte, während mich Olli von hinten herrlich vögelte. Er hatte einen Wahnsinnsrhythmus. Mal stocherte er nur ganz vorn zwischen den Schamlippen, bis ich vor Aufregung zitterte, dann wieder stiess er bald bis an die Herzspitze. Ich tat mir keinen Zwang an. Zufrieden knurrte ich und wimmerte, wenn Olli es mir richtig gab.

Es versprach eine tolle Nacht zu werden. Wie es Olli aus alten Zeiten verraten hatte, begannen sich die Männer nach der ersten Runde gegenseitig aufzureizen. Mein Mann zog sich zurück. Er verlegte sich aufs Zuschauen. Als mich Olli für sich allein hatte, stiess er mich von hinten bis zu meinem Orgasmus, dann holte er sich auf meine Schenkel und trieb mich zu einem flotten Ritt an. Mit Seitenblicken stellte ich fest, dass mein Mann auf der Bettkante hockte und seinen Aufstand mit sanfter Hand pflegte. Er schien darauf zu warten, dass sein Freund geschafft war. Als es so weit war, gab es für mich keine Pause. Mein Mann zog mich bis an die Bettkante, legte meine Beine auf seine Schultern und schickte mich ins nächste Rennen.

Am Ende hatten sie ihren Rekord aus der Jugendzeit überboten. Dreimal hatte es mir jeder besorgt und ein viertes Mal verschossen sie ihre letzten Kräfte gleichzeitig in mir. Zwei Tage lang musste ich meine Pussy und den Po sorgfältig pflegen.

25
Apr

Sex im Swingerclub

Vielleicht hatte wir während der letzten Wochen zu viel in Pornozeitschriftenden gelesen, nein eigentlich vielmehr geschaut. Oft waren wir auf sehr geile Bildserien gestossen, die in irgendwelchen Pärchenclubs oder Swingerclubs spielten. Die herrlichsten Schnecken präsentieren sich, umwerfende Brüste und wahnsinnige Schwänze. Die wurden gewichst und geblasen, vertieften sich in dicht behaarte oder glattrasierte Pussys. Manche verirrten sich auch zwischen pralle Pobacken.

Hin und wieder hatte ich zu solchen Bildern von meiner Frau schon knappe Kommentare gehört, die mich ermutigten, ihr eines Tages den Vorschlag zu machen, mal so einen Swingerclub zu besuchen. Was sie dagegen sagte, hielt ich einfach für verlegene Ziererei.

Langweilig war es in unserem Ehebett gerade nicht, aber nach elf Jahren Ehe hatte sich eben doch ganz schön Routine eingeschlichen. Man war nicht mehr so neugierig. Mann wusste oder ahnte immer schon, was kommen würde.

Von sich aus kam meine Frau irgendwann auf meinen Vorschlag zurück. Sie war nun auch neugierig geworden. Schnell einigten wir uns und liessen uns vom Taxi in der Nähe des Etablissements absetzen.

Ein bisschen irritiert war wir anfangs schon. Am meisten fiel es meiner Frau schwer, aus den Garderoben mit nacktem Oberkörper in den grossen Gemeinschaftsraum zu gehen. Mir wurde es auch bald peinlich. Ich bekam sofort einen mächtigen Ständer in meine Badehose, als ich splitternackte Paare bei den verrücktesten Stellungen sah. Mein Blick blieb an einer sehr jungen Frau hängen, die auf einem kräftigen Kerl ritt und gleichzeitig den mächtigen Schwanz eines anderen Mannes blies.

Wir sassen noch gar nicht lange an der Bar, da waren wir schon mit einem gutaussehenden Mann im Gespräch. Natürlich redeten wir nicht vom Wetter. Plötzlich raunte er uns zu: “Habt ihr Lust auf einem flotten Dreier?”

Ich war verblüfft, wie schnell meine Frau reagierte. Gleich wusste ich warum. Als sie aufstand, sah ich deutlich den nassen Fleck in ihrem Höschen. Sie liess sich von dem fremden Mann an der Hand in die Ecke ziehen, wo eine grosse lederbezogene Matte frei war. Mich nahm sie an der anderen Hand mit. Mich zerriss es bald vor Geilheit, als der Kerl sich auf den Rücken ausstreckte und meine Frau doch wirklich über seine Schenkel stieg. Sie schaute mich unsicher an, während sie sich seinen Schwanz in die Pussy holte. Ich konnte ihre Wonne bei den ersten Stössen nachvollziehen. Ich war so spitz, dass ich am liebsten onaniert hätte. Das war mir allerdings bei der grossen Versammlung schöner Frauen doch zu blöd. Zweite Wahl wäre für mich gewesen, es einfach unter den Augen meiner Frau mit einer anderen zu treiben. Die Gelegenheit ergab sich gerade nicht. Die Paare waren alle mit sich selbst beschäftigt. Fünftes Rad am Wagen wollte ich nirgends spielen.

Der Mann unter meiner Frau schlug ein sehr gemütliches Tempo an. Sehr verhalten aber genüsslich stiess er ihr seinen Leib entgegen. Es waren keine Worte nötig. Meine Frau griff nach hinten und zog bedeutungsvoll ihre Backen auseinander. Dieses verstohlene Zeichen hatte sie mir vor Jahren schon einmal gemacht. Seit dem stopfte ich ihr manchmal am Ende ihren Popo aus. Ich wusste, dass das für sie der Gipfel der Lust war. Nun wollte ich ihr einen neuen Gipfel verschaffen. Ich schlich mich hinter sie, feuchtete die Eichel an und drückte sie in die hitzige Enge. Ihr Schrei ging durch den ganzen Raum und zog die Blicke auf uns. Langsam versenkte ich mich fast bis zum Anschlag und passte mich mit meinen Stössen dem Rhythmus an, den der Untermann vorgab. Ich merkte, wie meine Frau gleich zweimal hintereinander kam. Wir Männer hielten uns dagegen noch tapfer. Ich verlor meine Beherrschung erst, als sich von hinten eine Hand um meine Murmeln legte und sie sanft aneinander rieb. Eine süsse Blondine war es, die sich nun zwischen meine Beine drängte und an meinen Sack knabberte. Es dauerte nur noch Sekunden, bis ich meine Frau heiss abfüllte. Wer weiss, vielleicht übertrug sich das auch auf unseren zweiten Mann. Er entzog sich und liess sich alles auf seinen Bauch wichsen.

Frisch geduscht sassen wir später zu viert in einem der kleineren Nebenräume. Wir nahmen einen Imbiss zu uns. Die Kleine, die mir die Murmeln beknabbert hatte, kniete sich noch einmal vor meine Füsse und stillte ihren Appetit an meiner neuen Auferstehung. Sie war eine Könnerin. Ich fing einen zufriedenen Blick von meiner Frau auf, konnte sogar die Hand ergreifen, die sie mir reichte. Übermässig breit hatte sie ihre Beine und der nun gar nicht mehr fremde Mann mühte sich dazwischen mit Lippen und rasender Zunge um ihren nächsten Orgasmus.

Später durfte ich meinen Rüssel noch in die Pussy der Kleinen hängen, während ihr diesmal mein Spannemann das Hinterstübchen ausstopfte. Meine Frau hockte daneben, knusperte an den straffen Brüsten der jungen Frau und machte es sich mit hastiger Hand selber. Ich sah ihr genau an, als sie von einem Orgasmus für einen Moment abtrat.

Tage später verständigte ich mich mit meiner Frau, dass wir den nächsten Vierer in unserer Wohnung veranstalten wollten.

23
Apr

Gruppensex mit dem Chauffeur

Über Jahre schon war ich immer wieder von einer Schulfreundin eingeladen worden, sie auf ihrer grosszügigen Finca auf Mallorca zu besuchen. Wir waren beide fünfunddreissig. Sie war die Gattin eines prominenten Mannes geworden und ich hatte meine Jahre der Karriere geopfert.

Endlich passte es einmal, mich im Juni für vierzehn Tage freizumachen. Ich freute mich wahnsinnig, meine alte Freundin zu sehen und vor allem, mich mal vierzehn Tage verwöhnen zu lassen. Sollte das Verwöhnen schon auf der Fahrt vom Flughafen zu der Finca beginnen? Am gebrochenem Deutsch hörte ich heraus, der verdammt gutaussehende Fahrer musste eine Russe sein. Er nickte auch zu meiner entsprechenden Frage. Während der fast einstündigen Fahrt hatte er mir zuerst ein paar vorsichtige Komplimente gemacht. Dann begann der Kerl doch tatsächlich bergeweise Süssholz zu raspeln. Ich war selber verblüfft, wie anfällig ich für seine nur leicht versteckten Angebote war. Machte das in der ersten Stunde schon das Klima?

Nach der Begrüssung führte mich meine Freundin persönlich in mein hübsches Apartment. Sie verstand, dass ich mich erst frisch machen wollte und bat mich für eine Stunde später zum Lunch. Als sie sich verschwunden war, liess ich all meine Sachen fallen und bereitete mir das Badewasser. Nackt hockte ich mich noch rasch auf die Toilette. Gerade war ich dabei, mir mit einem ´Hakle feucht´ die Pussy abzuwischen, da sah ich in Iljas aufgerissene Augen. Er stand in der Badtür und hielt meinen Koffer in der Hand. Blitzartig hatte ich Lust zu provozieren. Ich holte mir noch ein Blättchen von der Feuchttüchern und putzte nach. Stielaugen bekam er und fragte mit blecherner Stimme: “Wohin mit dem Koffer?”

Ganz langsam erhob ich mich und machte einen grossen Schritt in den die Badewanne. “Stellen sie ihn einfach ab. Bei der Gelegenheit könnten sie mir gleich den Rücken waschen.” Ich dachte daran, dass er sehr enttäuscht sein würde, weil er durch die mächtige Schaumkrone nichts sehen konnte. Er kam tatsächlich und nahm mir den Waschlappen aus der Hand. Er wusch nicht meinen Rücken, sondern massierte ihn, jagte mir tausend kleine Teufelchen in den Leib. Heiss und kalt ging es mir über den Rücken, weil ich sah, wie stark sich seine Hose im Schoss aufspannte. Erschreckt nahm ich ihm den Waschlappen aus der Hand. Um einen Grund zu haben, noch einen Moment zu bleiben, erzählte er mir etwas über die Gepflogenheiten des Hauses. Dabei erfuhr ich, dass nach dem Lunch für wenigstens zwei Stunden absolute Ruhe im Haus zu sein hatte. Siesta! Ich folgte einfach meiner Eingebung und sagte: “Wir würden sicher die Ruhe nicht stören, wenn sie mir in dieser Zeit ein wenig von Land und Leute erzählen. Ich kann um diese Zeit nicht schlafen.”

Mit einem breiten Lächeln verschwand Ilja, nicht ohne noch einmal in den Schaum zu greifen und diesmal nach meinen Brüsten.

Während der Siesta zog er mich dann wundervoll durch. Ich war zuvor innerhalb von zwei Stunden noch nie so oft gekommen wie mit diesem kernigen Burschen.

Leider überraschte ich Ilja einen Tag später im weitläufigen Gelände auf einer Bank mit einem anderen Gast des Hauses. Die beiden waren so in ihre heisse Nummer vertieft, dass sie mich nicht bemerkten. Ich sah nur ihren nackten Arsch und darunter seinen strammen Schwanz ein- und ausfahren.

Einen Tag später kam ich mit dieser Frau ins Gespräch. Ich klärte sie auf, und wir fassten den Entschluss, den Kerl gemeinsam zu vernaschen.

Für kurz nach Mitternacht hatte ich Ilja zu mir aufs Zimmer bestellt. Ich stand hinter der Tür und hörte ihn auf leisen Sohlen kommen. Er war noch gar nicht richtig im Zimmer, da legte ich ihm eine schwarze Augenbinde um und versicherte: “Nur ein Spass. Es wird nichts geschehen, was du nicht möchtest.”

Er blieb wirklich ergeben stehen und liess sich vollkommen ausziehen. Zum Dank blies ich ihn, bis er gefährlich zu zittern begann. Gleich führte ich ihn zum Bett und sprang hinein. Ich war splitternackt, Vanda auch. Wir knieten uns dicht nebeneinander, und ich zog Ilja hinter uns. “Mal sehen, ob du uns wiedererkennst”, sagte ich etwas spöttelnd. Er ahnte, wohin der Hase laufen sollte. Mit seinen Lippen tastete er sich zu unseren Mäuschen vor. Ich glaubte ihm sogar, dass er immer wieder kosten musste und uns trotzdem nicht auseinanderhalten konnte. Erst, als er mit seinem Schwanz in der Hand so lange fummelte, bis er den Eingang meines Lustgartens fand, rief er stolz meinen Namen. “Gib nicht so an”, wisperte ich mit zufriedener Stimme, “war ja wohl nicht schwer, wo doch Vanda kahl zwischen den Beinen ist”.

Er nahm sich die Augenbinde ab. Die Nummer mit mir brachte er rasch über die Runden. Ich war vor Vorfreude schon so geil geworden, dass ich sehr schnell kam. Anstandshalber liess ich ihn gleich zu Vanda wechseln. Die mochte es aber nicht von hinten. Sie brachte sich als Reiterin in Position. Das gab mir Gelegenheit, meinen Schoss über seinem Gesicht auszubreiten und meine klatschnassen Schamlippen auf seinen Mund zu drücken.

Am Morgen sprach ich mit meiner Freundin über den Russen. Die sagte wissend: “Ich habe dir doch versprochen, dass ich dich rundum verwöhnen will.”

2012 Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten - Mutter und Tochter - Inzest in Deutschland - Gay