Sexcams mit Frauen

“Schatz, ich glaube, es würde mir Spaß bereiten, einfach mal ohne Vorwarnung von ein paar Fremden zum Sex gezwungen zu werden und eine Art Vergewaltigung zu erleben.” war der Satz meiner Süßen, der zur Initialisierung des Folgenden führte. “Wie meinst Du das? Irgendwo mit Gewalt genommen zu werden, einfach so, ohne dass Du Zeit, Ort und Art bestimmen kannst?” entgegnete ich. “Ja genau, zum Beispiel, wenn ich abends in einem Parkhaus ans Auto gehe oder wenn ich auf dem Weg durch einen Park bin, aber auch bei einem Spaziergang durch den Wald. Hauptsache, es ist überraschend und ich kann mich gar nicht dagegen wehren.” “OK, klingt herausfordernd… Soll ich mal versuchen, etwas in der Richtung zu arrangieren? Natürlich wäre ich gerne irgendwie in der Nähe, erstens zu Deiner Sicherheit und zweitens, weil es mich elend geil machen würde, zu sehen, wie meine kleine Fotze von ein paar unerbittlichen Typen gedemütigt und genommen wird.” antwortete ich ihr mit einem geilen Grinsen auf dem Gesicht. “Ja mein Schatz, Du machst schon das Richtige, kümmere Dich mal darum, dass Deine Lieblingshure richtig rangenommen wird!”

Die folgenden Tage versuchte ich einen Plan zu schmieden und, was viel schwieriger war, eine entsprechende Gruppe Männer zu finden, die auch noch mit einem aktuellen Gesundheitsnachweis glänzen konnten. Bereits nach einer Woche begann ich, meine Süße hin und wieder mit der Nase darauf zu schubsen, dass es jetzt jederzeit geschehen könnte. Obwohl ich bis dato noch Nichts organisiert hatte, sorgte es zumindest in ihrer (und auch meiner) Vorstellung für eine starke Anspannung in den entsprechenden Situationen. Jedes Geräusch in Parkhäusern, jede männliche Gruppe an Spaziergängern und jedes abendliche Gassi-gehen mit dem Hund gaben ihrer Phantasie die “richtigen” Impulse. Nach zwei Wochen hatte ich endlich vier Männer gefunden, die der Sache gewachsen waren und, was sie bis dahin nicht wusste, auch mich in das “Spiel” mit einzubeziehen dachten. Meine Anweisungen an meine Frau wurden in den kommenden Tagen immer seltsamer, mal sagte ich ihr, dass sie abends noch etwas an der Tankstelle holen sollte, wobei ich ihr natürlich auch Anweisungen zum Parken in einer dunklen Sachgasse gab, mal schickte ich sie spät noch in eine Kneipe und “befahl” ihr ein spezielles Parkhaus, ein anderes mal musste sie um elf noch mal mit dem Hund vor die Tür, außerdem schickte ich sie auch in der Dämmerung noch zum Spazieren. Dieses Spiel kribbelte schon arg an ihren Nerven und sie war jedes Mal völlig aufgeputscht, wenn sie wieder nach Hause kam. Dies lag nicht zuletzt an der Kleidung, welche ich ihr für diese Aktionen bereitlegte: Ihre (nein, eigentlich meine) Lieblingspumps, enger schwarzer Rock, eine fast transparente schwarze Bluse, einen schönen BH, schwarze Halterlose und selbstverständlich kein Höschen und nur einen offenen Blazer darüber. Jedes Mal hatten wir aufregenden Sex hinterher und meine Kleine war immer nass bis zum Überlaufen, so dass ich wirklich “nur” ihren Rock heben musste und sie dann ohne weitere Vorwarnung hart durchhämmerte.

Der mit den Männern vereinbarte Tag kam näher und meine Anspannung stieg. Ich hatte mit den vier Männern, die mir glaubhaft versichern konnten, der Lage gewachsen zu sein, ein Date im Wald vereinbart, unweit eines Weges, den wir beide oft gingen. Sie wies ich an dem Abend einfach an, mal wieder dort zu spazieren und meine Aufforderung unterschied sich nicht von denen der letzten Tage. Da ich wusste, wie lange sie für den Weg benötigt und auch noch einen Parkplatz etwa eine Viertelstunde näher zu dem Punkt kannte, war es für mich ein Leichtes, mich auch noch entsprechend vorzubereiten. Also flott unter die Dusche, den Intimbereich und meinen Arsch gründlich rasiert, eine schnelle Analspülung und ab ins Auto. Meine Ankunft war gerade noch rechtzeitig, um mitzubekommen, wie die vier Typen meine Frau vom Weg weg zwangen und sie etwa 500 Meter weiter begannen zu begrabschen. Die Abmachung war, dass sie nicht in meine Richtung blicken konnte und so sahen mich, wenn überhaupt, nur die Männer, die sie jetzt schon ziemlich hart hernahmen. “Na Du geile Sau, hast doch nur drauf gewartet, dass Dich ein paar Kerle mal tüchtig durchziehen. Läufst hier durch den Wald wie eine Nutte und bist nass ohne Ende!” herrschte der Erste sie an und der zweite Mann ergänzte “Joh, eine Hure, die zulange keinen richtigen Stecher mehr hatte und sich wahrscheinlich hinter einen Gebüsch wichsen wollte. Na, der werden wir schon zeigen, dass es auch anders geht…!” “Lasst mich los, ich will das nicht! Nehmt Eure Hände weg, mein Mann kommt gleich.” hörte ich sie rufen. Die Antwort der Typen war ziemlich unbeeindruckt, der erste gab ihr eine deftige Ohrfeige und der zweite schob von hinten offensichtlich mehrere Finger in ihre Fotze. “Halt jetzt bloß Deine dumme Hurenfresse, sonst schlag ich Dich bewusstlos und Du hast gar keinen Spaß an uns.” lachte ein weiterer der Männer.

Ein heftiger Hieb in den Magen zwang meine Frau auf die Knie und der, der sie so niederstreckte, sagte “Wenn ich jetzt auch nur einen Deiner dreckigen Nuttenzähne spüre…” während er verheißungsvoll mit seinem Springmesser spielte, “… wirst Du lernen, was richtige Schmerzen sind!” In diesem Moment scheuerte er meine Kleinen eine, dass sie zu linken Seite umfiel und begann zu wimmern. “Knie Dich wieder hin, Du dumme Hure, Du sollst blasen, nicht rumheulen!” befahl er ihr. Sie richtete sich auf und kaum das sie wieder kniete, drückte er ihr seinen Schwanz in den Mund und begann sie sehr hart in die Fresse zu ficken. Eigentlich fand ich es schade, dass ich sie dabei nur von hinten beobachten konnte, zu gerne hätte ich ihre angsterfüllten Augen gesehen. Die Männer begannen sie bis auf ihre Strümpfe und die Schuhe auszuziehen, derweil begann einer der Kerle, aus seiner Tasche Seile hervorzukramen und dieses um ihre Handgelenke zu knoten. “Nein Ihr Schweine, was habt ihr vor? Ich will nicht gefesselt sein!” rief sie mit bebender Stimme, während der Typ ihr völlig unbeeindruckt einen Schlag mit der flachen Hand auf den Hinterkopf gab und sich ans zweite Handgelenk machte. “Hab ich Dir nicht deutlich gemacht, dass Du blasen sollst? Wer hat was von rumschreien gesagt, Du blöde Fotze?” empörte sich der vor ihr und schlug mit der Hand in ihr bereits verheultes Gesicht.

“Ich mach doch, was ihr wollt, aber bitte nicht mehr schlagen und keine Fesseln.” jammerte sie vor sich hin. “Mann, ist die Sau zickig!” rief der bisher Unbeteiligte und kniff ihr fest in ihre empfindlichen Titten, so dass sie laut aufschrie. “Siehste, die Nutte steht auf Schmerzen!” war seine nächste Äußerung, nachdem er seine Finger in ihrer Fotze hatte. “Die ist so nass, da müsste ich ja eigentlich noch nicht mal draufpissen, um meinen Schwanz in ihr Dreckloch zu stecken!” Wie gerne hätte ich bei diesen Ankündigungen ihr Gesicht gesehen, ich war mir ziemlich sicher, dass es zwischen Ekel und Geilheit war und sie ängstlich dem Kommenden entgegensah. Ein paar Minuten später waren die Seile an zwei Bäumen fixiert und sie stand nach vorne gebeugt mit gespreizten Armen da, während sie noch immer den Schwanz des ersten Mannes im Maul hatte. Zwei weitere Seile wurden um ihre Fesseln geknotet und ihre Beine sehr weit gespreizt an zwei andere Bäume fixiert. “Na Du dumme Fotze, so hast Du Dir doch sicher Deinen Waldspaziergang vorgestellt, oder? Ich werd Dich jetzt von hinten schön durchziehen und Dir meine Suppe in die Hurenfressen spritzen. Das willst Du doch, stimmts?” “Nein, bitte nicht. Bitte nicht ficken! Ich will auch kein Sperma im Mund…” bettelte sie, was den Kerl nur dazu brachte, einen geschmeidigen Zweig von einem Baum abzubrechen und sich damit aufreizend vor sie zu stellen.

“Meinst Du wirklich, dass Du hier irgendetwas zu wollen hast? Wir werden Dir schon zeigen, wie wir mit so einer Drecksfotze wie Dir umgehen… Also, Du hast eine Chance, bitte mich, Dich zu ficken und Dir in die Fresse zu spritzen, ansonsten lernst Du meinen neuen Freund die Gerte kennen! Also, was ist, Du Nutte?” “Niemals, Du Arschloch! Niemals werde ich das sagen!” erwiderte sie zornig, wobei sie bereits vom ersten Schlag auf ihren Arsch getroffen wurde. Exakt in diesem Moment spritzte der Typ vor ihr ab und schleuderte seine ganze Soße in ihr Gesicht. “Bah, ihr seid widerlich, bindet mich los, ich will weg!” war der letzte vollständige Satz vor dem ersten “Au!”, als die Gerte wieder auf ihren Arsch sauste. So etwa zwanzig Hiebe verpasste er ihr und sie hing danach mehr oder weniger nur noch an den Seilen um ihre Handgelenke. Ich konnte mir in diesem Augenblick ihr verheultes Gesicht und ihre verlaufene Schminke sehr gut vorstellen und die Hilflosigkeit in der sie sich befand erregte mich hochgradig.

“Was ist das Vieh wehleidig. Kommt Jungs, wir erfrischen die dumme Nutte mal ein wenig, damit sie nicht nur blöde darumhängt, sondern wir richtig Spaß mit ihr haben!” sagte einer der Männer und wie verabredet, begannen sie damit meine Süße vollzupissen. Einer machte ihr mitten ins Gesicht, der zweite pisste über ihren Rücken, der dritte nässte ihre Strümpfe ein, während der vierte der Männer ihren malträtierten Arsch vollmachte. Als der hinter ihr stehende seinen pissenden Schwanz in ihren Arsch drückte und ihr somit einen Urineinlauf gab, öffnete sie überrascht den Mund und bekam die Pisse des vor ihr stehenden hinein. Fast zeitgleich während ich beim Wichsen das erste Mal kam, begann sie zu kotzen und traf die Unterschenkel des Kerls vor sich. Er erwiderte die Sauerei mit je zwei reichlich heftigen Ohrfeigen rechts und links in ihr Gesicht. Der hinter ihr sagte “Whow, hat die noch einen engen Arsch, ich bin mal gespannt, wie lange die Sau braucht, um sich leerzukacken nach dem Einlauf, den sie nun hat.” Mir war mittlerweile egal, dass ich gerade gekommen war, ich wichste einfach weiter und ergötzte mich an der total hilflosen Situation meiner Frau. “Das Dreckstück könnte jetzt eigentlich meinen Schwanz sauberlecken, ihr Nuttenarsch war nämlich ziemlich voll Scheisse.” raunte der Pisser zu dann anderen und ging derweil um sie herum, um seinen, wahrscheinlich sehr übel riechenden, Schwanz in ihren Mund zu pressen. Noch während sie den Pint in ihrer Fresse hatte, kotzte sie das zweite Mal. “Du dreckiges Miststück, erst saust Du meinen Schwanz mit Deinem Drecksarsch ein und dann kotzt Du mich auch noch voll? Das kann ja wohl nicht wahr sein, ich glaube, ich muss Dir mal ein wenig Benehmen beibringen!” rief er und zog mit der Linken mehrfach heftig durch ihr Gesicht. Kaum das sie wieder heulte wie ein Schlosshund ging er hinter sie und tat was ich bei ihr nicht für möglich hielt: Ohne Vorwarnung, ohne Vorbohren mit einzelnen Fingern, ohne weitere Befeuchtung, schob er ihr die Hand in die Fotze und fickte sie sehr heftig mit seiner ganzen Faust, was sie mit lauten Schreien und Stöhnen begleitete.

Natürlich kam, was kommen musste, sie verlor im Moment ihres ersten Orgasmus die Kontrolle über ihren Schließmuskel und ihr Pisseeinlauf spritzte zusammen mit etwas Restkot über seinen Arm. “Was eine widerliche Sauerei, seht nur, die Drecksfotze hat mich angekackt!” äußerte er aufgebracht. “Na, irgendwer wird’s schon saubermachen…!” lachte ein anderer der Männer. “Aber klar, wie wär’s mit dem wichsenden Spanner dahinten?” fragte der dritte und deutete auf mich. “Oje, so hatte ich mir das Einbezogen-Werden nicht vorgestellt.” schoss mir durch den Kopf. “Los, komm her Du dreckiger Wichser, nur gucken iss nicht!” rief der größte der Jungs in meine Richtung “Oder willste auch eine auf die Fresse bekommen?” Langsam kam ich aus meinem Versteck und bewegte mich auf die Gruppe um meine Frau zu. Wie es vorher verabredet war, legte einer der Männer meiner Frau nun eine Augenbinde um, damit sie nicht sehen konnte, dass ich es war, der hier ins “Spiel” mit einbezogen wurde (aber natürlich ahnte sie es).

“Du kleiner Scheisser kannst jetzt erstmal den Arsch der Drecksfotze sauberlecken, den will ja sonst überhaupt keiner ficken… Und sieh Dir mal meinen vollgeschissenen Arm an, der braucht auch ne fleißige Zunge.” wies mich der grobe Typ an und ich kniete mich wie hypnotisiert hinter meine festgebundene Frau, um ihren scheisse- und pisseverschmierten Arsch Sauberzulecken. Es waren eine Menge Sterne, die ich sah, als einer der Typen mir heftig auf den Hinterkopf schlug und somit mein Gesicht richtig tief zwischen ihre verschmierten Arschbacken brachte. Bis hierhin ging es noch, war es doch eigentlich “nur” die Scheisse meiner Frau und etwas Pisse von dem Kerl, aber die fremde Hand, die mir der Typ in den Mund presste, voll mit seiner Pisse und dem Kot meiner Frau, brachte dann auch mich zum Übergeben. “Schaut sie Euch an, unsere kotzenden Weicheier!” höhnte einer der Männer und schubste mich mit einem Fußtritt beiseite, um sogleich seinen Schwanz in den Arsch meiner Frau zu drücken. Wieder rief sie, dass sie das nicht wolle und er seinen widerlichen Schwanz aus ihr nehmen soll. “Nun hört Euch das an… Die Saufotze hat Wünsche. Kannst Du Vieh Dir vorstellen, dass mich das gar nicht interessiert? Läufst hier als Nutte durch den Wald und willst dann nicht ficken? Pustekuchen iss, Du bekommst es besorgt! Los, ” sagte er dann in Richtung eines anderen “stopf ihr die Fresse, ich kann das Gejammer nicht ertragen!” Der Angesprochene schlug ihr erstmal mit der flachen Hand rechts und links eine herunter, um dann seinen sehr großen Schwanz in ihren Mund zu drücken. “Das kennst Du ja schon, Du Drecksau, wehe ich spüre Deine Zähne, dann gibt es richtig Ärger, klar?” Ihre Reaktion bestand nur aus einem leichten Nicken, da sie ja zu weitergehenden Äußerungen durch die Füllung ihres Mundes nicht fähig war.

“He Du Wichser, komm mal her und mach Dich wenigstens nützlich. Knie Dich neben den Arsch unserer Fotze und blas schon mal den zweiten Schwaz hart!” befahl der Stecher meiner Frau mir nach ein paar Minuten und ich tat natürlich wie geheißen. Beim hingehen zum Ort des Geschehens hörte ich, wie der Kerl vor ihr die anderen aufforderte, jetzt genau hinzusehen. Selbstverständlich schloß ich mich der Aufforderung an und konnte nun sehen, wie meine gefesselte Frau begann zu würgen, um im nächsten Moment ihren Mund zu öffnen und seine ganze Pisse aus sich herauslaufen zu lassen. Er hatte ihr tatsächlich einfach in den Hals geschifft und ich entnahm ihren Bewegungen, dass sie schon wieder kurz vorm Kotzen war. “Das dumme Fickstück muss wohl erst noch lernen, wie man trinkt, ohne alles zu verschütten!” lachte er und drohte ihr für das nächste Mal an, ihr den Stutenarsch mit der Gerte zu striemen, wenn sie die Pisse dann nicht schluckt. “Und Dir Arschloch haben wir doch gesagt, dass Du Dich hinknien sollst, oder?” sagte er in meine Richtung und gab nun auch mir einen Hieb in den Magen, dass ich auf die Knie ging. “Ich glaub´, den fesseln wir auch besser, sonst macht der auch nur Zicken!” hörte ich einen der Kerle sagen und spürte schon im nächsten Moment, wie Seile um meine Handgelenke und meine Fesseln geknotet wurden. Ruck Zuck stand ich genauso belämmert wie meine Kleine zwischen den Bäumen, den Arsch meiner Süßen links neben meinem Kopf und mein Hinterteil dementsprechend links neben ihrem. “Nun wollen wir doch mal sehen, wer von beiden schneller die Schwänze hochbläst, oder? Kommt ihr zwei,” sagte er nun zu den beiden, die bisher weder geblasen wurden noch gefickt hatten, “lasst Euch mal abwechselnd von den zwei Säuen die Latten bearbeiten und wer es besser macht, bekommt nicht den Arsch gestriemt!” Bei der Vorstellung, dass die Gerte auf meinem Arsch landet, wurde mir Angst und Bange, aber bis dahin hatte ich ja noch Zeit und konnte durch gutes Blasen alles auf meine Süße abwälzen.

Schon hatten wir beide je einen Schwanz im Mund, sie noch einen im Arsch, und wurden in die Maulfotzen gefickt. Sehr rabiat hielt der Kerl meinen Kopf fest und stiess tief und hart in mich hinein. Er hämmerte immer fester und tiefer in meinen Hals, so dass ich bereits nach wenigen Minuten seinen sich anbahnenden Orgasmus spürte. Sein Schwanz war bis zum Anschlag in mir und seine Eichel tief in meiner Kehle, als er begann zu zucken und mir sein Sperma direkt in den Magen pumpte. In meiner Erregung fühlte ich mich gut und dachte, dass ich gewonnen hätte, hatte aber nicht gemerkt, dass der im Mund meiner Frau schon über eine Minute früher gekommen war. “Tja Du blöde Schwanzhure, hast zwar ganz nett geblasen, aber unsere kleine Drecksau hier war besser.” hörte ich einen der Männer sagen und spürte bereits im nächsten Moment die Gerte furchtbar auf meinen Arsch niedersausen.

“Warte mal kurz, die Nutte soll sich ansehen, was mit ihr passiert, wenn sie das nächste Mal zickt. Nimm ihr kurz die Augenbinde ab, sie kann dann den Arsch unserer Schwanzhure begucken.” sprach der größte der Männer und ein anderer nahm meiner Kleinen die Binde ab, während er ihren Kopf so festhielt, dass sie nur meinen Arsch sehen konnte. Sie beobachtete genau die etwa zwanzig hart durchgezogenen Schläge auf meinen Hintern, die höllische Schmerzen auf meinem Hinterteil verursachten. Wären die Seile nicht gewesen, ich wäre umgefallen oder zumindest auf die Knie gegangen, aber so hing ich einfach nur wimmernd darum. “Na kleine Hure, hast Du gesehen, was passiert, wenn Du hier nochmal Zicken machst?” sagte der Schläger zu meiner Frau während er ihr zwei weitere Ohrfeigen gab. “Jungs, wir sollten seine Striemen desinfizieren!” lachte es nun, “Also kommt mal her und gebt ihm von Eurem Desinfektionsmittel.” Alle, bis auf den, der den Kopf meiner Kleinen hielt, stellten sich hinter mich und begannen meinen Arsch vollzupissen. Ihre Suppe lief meine Beine hinunter und nässte meine, sich an den Knöcheln befindliche, Hose ein und lief mir warm in die Schuhe. “Hab ne geile Idee, muss mal versuchen zu pissen, wenn er meinen Riemen tief im Hals hat.” erfreute sich der übrige, legte meiner Süßen die Binde wieder an und stellte sich vor mich. “Blas ihn groß, ich will ihn dir in den Hals stecken!” befahl er mir und presste seinen Prügel sofort in meinen Mund. Je härter er wurde, desto tiefer drückte er ihn hinein, bis er wirklich seine Fickbewegungen nur noch in meinem Hals stattfinden liess. Plötzlich hielt er tief in mir inne und schien sich auf das Pissen zu konzentrieren. Tief in meiner Kehle wurde es warm, aber ich konnte werder etwas schmecken, noch mich dagegen wehren, dass er meinen Magen direkt betankte. Als er ihn aus mir herauszog, holte ich erst mal tief Luft und bekam sogleich nach wenigen Wichsbewegungen des Kerls sein Sperma in die Fresse.

“Die Dreckshure soll lernen, wie sie richtig Ärsche leckt, meint Ihr nicht auch? Kommt, wir lassen uns die Rosetten lutschen und wenn sie es nicht ordentlich macht, dann kacken wir ihr in die dumme Fresse!” sagte einer und stellte sich gleich mit auseinandergezogenen Arschbacken vor den Mund meiner Frau. “Nein, das mach ich nicht, das ist widerlich! Haut endlich ab und lasst mich in Ruhe. Ich werde keine Ärsche lecken!” rief sie angeekelt. Hätte sie das mal besser nicht getan, denn sofort begann ein anderer damit, ihren Arsch mit der Gerte zu bearbeiten. “Ich werde jetzt so lange auf Deinen Nuttenarsch einprügeln, bis Du Mistvieh Deine dumme Zunge in seinem Arsch hast. Es liegt an Dir, wieviel Schmerzen Du hast!” Ein paar Schläge lang hielt sie es aus, aber als es an ihrem Arsch doch zu wehtat, begann sie zaghaft an dem Hintern vor sich zu lecken. “Du dumme Schlampe, ich will Deine Zunge richtig an meiner Rosette spüren, nicht nur die Backen geleckt bekommen. Mach es endlich ordentlich, sonst striemt Dir mein Kumpel den Arsch blutig!” rief der vor ihr stehende. “Ich muss kotzen, wenn ich das mache! Schlagt mich doch bewusstlos, damit es endlich vorbei ist.” entgegnete meine Frau. Der Mann hinter ihr begann weiter auszuholen und deutlich fester auf ihr Hinterteil einzudreschen. Ich konnte schon leicht blutige Spuren sehen, während es mich vor Ekel von dem eben erlebten schüttelte. “Ihr dreckigen Wichser, lasst das endlich, es tut weh!” jammerte sie vor sich hin und fing sich damit direkt vier schallende Ohrfeigen ein. “Deine letzte Chance, meinen Arsch vernünftig zu lecken, bevor ich Dich auf den Boden lege und mich auf Dein Gesicht setze. Also überlegs Dir gut.” “Niemals werde ich einen Eurer Ärsche lecken, Ihr dummen Schweine!” entgegnete sie überzeugt. Das war offensichtlich ein ziemlich grober Fehler, denn einer begann sie loszubinden, knallte ihr als sie sie aufrichtete ein paar echt harte Ohrfeigen und schlug ihr mit der Gerte deftig von vorne zwischen die Beine direkt auf ihre Fotze.

Sie brach wimmernd zusammen und einer der Männer gab ihr einen Fusstritt, so dass sie nach hinten umfiel und nun ihr Kopf links unter mir lag. “Zum Glück hat sie die Augenbinde.” dachte ich bei mir und konnte jetzt beobachten, wie die Kerl sich mit seinem Arsch auf ihrem Gesicht niederlies. “Na Du Sau, wie gefällt Dir das jetzt? Ich könnt wetten, dass ich gleich Deine Zunge in meinem Kackloch habe… Ansonsten quetsch ich Dir dir Titten blau und mein Kumpel malträtiert deine Drecksfotze mit der Gerte und steckt seine Faust rein! Bei irgendwas davon wirst Du Mistvieh schon den Mund aufmachen und dann scheiss ich Dir in den Hals. Ist halt so, wer nicht hören will, muss fühlen… Und schmecken!” höhnte er sie an. Offenbar verleitete sie einer der Schläge auf ihre Möse dazu, doch ihre Zunge an seinen Arsch zu führen, denn er stöhnte begeistert auf und wies den anderen an, die Schläge zu stoppen. “Jaaaaa, Du Luder, so ist es gut! Immer schön mit der Zunge in meinen Arsch, das ist geil! He,” rief er einem anderen zu “mach den Wichser mal los und lass ihn sie ficken. In der Stellung kann er dabei prima meinen Schwanz blasen und meine Suppe schlucken! Wenn Ihr zwei ihre Beine dabei hochzieht, kann er sogar in ihr dreckiges Arschloch stossen!” Nachdem ich von meinen Fesseln befreit war wurde ich angewiesen, mich zwischen die Beine meiner eigenen Frau zu knien und sie in den Arsch zu stossen. Zum Glück war dies unsere Lieblingsstellung, so dass ich wusste, wie ich für sie möglichst schmerzfrei, eindringen konnte. Mein Schwanz in ihrem Arsch machte sie trotz der Gesamtsituation scheinbar sehr geil, da der Typ auf ihrem Gesicht immer zufriedener dreinschaute, was wohl ausschliesslich auf die Arbeit ihrer Zunge zurückzuführen war.

“Kannst Dir jetzt aussuchen, ob Du meinen Schwanz bläst oder ob Du lieber nochmal den Arsch verstriemt bekommst.” fragte er mich. Natürlich war meine Entscheidung klar und ich nahm wortlos den Riemen zwischen die Lippen und blies ihn so gut ich konnte. “Oh, wie ist das gut, eine Nuttenzunge tief im Arsch und nen Spanner, der meinen Pint saugt, einfach gut!” Kaum, dass er fertig gesprochen hatte, spürte ich auch schon sein Sperma im Mund und vernahm seine Anweisung, alles runterzuschlucken. Sekunden später kam ich tief im Darm meiner Frau und fiel ermattet zur Seite, was einem der Männer die Gelegenheit gab, es mir gleichzutun und ihr ebenfalls in den frisch besamten Arsch zu ficken. Der Mann auf ihrem Gesicht deutete mir, dass er mir etwas zuflüstern wollte, so beugte ich mich zu ihm und er flüsterte mir ins Ohr, dass wir jetzt die Plätze tauschen und sie mir den Arsch lecken wird während er ihre Titten bearbeitet. Er erklärte mir, dass er sie dazu bringen wird, den Mund zu öffnen damit ich ihr reinscheissen könne. “Geht nicht,” sagte ich “das wird sie nie machen!” “Schau Dir das vollgesaute Luder an, sie bläst, fickt in Arsch und Fotze, ist bepisst und gedemütigt… Trotzdem ist sie geil wie die Sau, so wie sie mit der Zunge in meinem Arsch war.” OK, dachte ich mir, einen Versuch auch das letzte unserer Tabus zu brechen ist es Wert und bewegte mich über ihr Gesicht, während der andere aufstand. Kaum, dass ich mich abgesenkt hatte, spielte ihre Zunge um meine Rosette und drückte dagegen. Bereits Sekunden später spürte ich sie in mir und ihre Bewegungen mmit der Zunge in mir machten mich ohne Ende geil.

Der Typ kniete sich jetzt neben sie und begann ihre Titten zu kneten. “Nick, wenn Du kannst, dann sorge ich für den Rest.” flüsterte er während er sich intensiver mit ihren kleinen Warzen beschäftigte und leicht in sie hineinkniff. Dabei merkte ich schon, wie sich ihr Mund öffnete, wenn er etwas heftiger an ihr zwirbelte. Also begann ich erst leicht und dann etwas fester zu drücken, jedoch ohne meine Scheisse herauszupressen. Allerdings ging mir ein deftiger Furz ab, den meine Kleine sehr zu meiner Verwunderung sogar mit einem leichten Stöhnen hinnahm (lag vielleicht an dem fickenden Schwanz in ihrem Arsch). Mein Gefühl sagte mir, dass es gleich soweit war, dass ich eine Wurst aus mir pressen könnte und so nickte ich dem Tittenzwirbler zu. Er begann ihre Warzen ziemlich hart herzunehmen und ich hörte ihre Schmerzenslaute und spürte, wie ihr Mund sich öffnete. Mein erneutes Nicken spornte ihn an, die Behandlung zu verstärken und je fester er kniff, je länger blieb ihr Mund offen. Alle Scham über Bord geworfen, alle Bedenken verflogen, begann ich jetzt fest und anhaltend zu drücken. Ihre Zunge musste mittlerweile meinen Darminhalt spüren können, trotzdem schloss sie ihren Mund noch nicht. Ein wenig stärker drückte ich meinen Arsch auf ihr Gesicht während ich merken konnte, dass meine Kackwurst den Ausgang erreichte. Ein weiteres Nicken und noch stärkeres Zwirbeln ihrer Brustwarzen, damit sie ja in den Mund bekam. “Wenn Du Fotze es ausspuckst, wirst Du alles bisher als Spaß empfinden. Wenn nur etwas aus Deinem Mund kommt, werde ich Deine Euter und Deine dumme Fotze so mit der Gerte behandeln, dass Du wünschst ohnmächtig zu werden, ausserdem werden wir Dich sonst alle vollscheissen und Dich völlig zugeschissen in der Innenstadt aussetzten. Also friss, kau die Wurst und schluck sie runter!”

Da ich mir dieses Schauspiel ansehen wollte, bewegte ich mich von ihr herunter und schaute zu, wie bemüht sie war die Kacke im Maul zu halten und sogar zu kauen. Der erste Versuch die Masse zu schlucken (das konnte ich an ihrem Hals erkennen), brachte sie zum Kotzen und sie spuckte sich selber auf die Brust. “Tja Du dumme Sau, verloren! Wird echt peinlich, wenn wir Dich fast ohnmächtig vor der Disse ablegen… Willst Du es nicht lieber nochmal versuchen?” “Verpisst Euch, Ihr Ärsche! Ihr seid widerlich und mein Mann wird Euch finden und dann bekommt Ihr, was Ihr verdient!”

Klatsch, Klatsch, bekam sie wieder zwei Hiebe ins Gesicht und war erst mal ruhig. “Geh jetzt wieder hinter Dein Gebüsch, ich geb Dir ein Zeichen, kurz bevor wir sie in die Stadt bringen, damit Du vor ihr zuhause bist und sie nix merkt…” füsterte mir der große Mann zu. “Was habt Ihr noch mit ihr vor?” fragte ich ihn und seine Antwort stellte mich zufrieden… “Wenn sie ein wenig mitspielt, ist der Rest harmlos: Wir lassen sie Poppers schnüffln, ein bischen Arschficken, etwas anpissen, zwei oder drei Fistings, etwas Titten-quälen und dann mit ein wenig zuviel chemischer Schnüffelei tilten, dass sie bei der Fahrt nicht zickt. Bleib einfach da, bis wir fahren, Du hast dann locker 20 Minuten daheim, um Dich unbemerkt frisch zu machen. Aber ich kann Dir jetzt schon sagen, dass das die härteste und geilste Nummer war, die wir je durchgezogen haben.”

Total leergeschossen und ohne eine Ahnung, wie ich das Geschehene einschätzen sollte, ging ich wieder hinter mein Gebüsch, kontrollierte meine Videokamera und war froh, eines dieser extralangen Bänder eingelegt zu haben… Was nun folgte war etwas, dass ich bisher nur aus sehr extremen Filmen kannte. Die Männer knieten meine Frau wieder hin, schlugen ihr erneut ins Gesicht und traten ihr sowohl in den Bauch als auch von hinten ziemlich fest zwischen die Beine. Die Kraft ihrer Knie und auch der Arme las bei ihr nach und sie fiel auf den Bauch und blieb flach liegen. “So Drecksfotze, jetzt wirds Zeit nochwas Neues zu lernen!” Völlig hilflos und ermattet lag sie dort, während zwei der Männer sich Gummihandschuhe anzogen und diese mit Gleitgel einrieben. Obwohl sie kaum Regung sehen liess, quittierte sie die erste Hand an ihrem Arsch mit einem anhaltenden Grunzen, das ich von ihr nur kenne, wenn sie kurz vor einem Orgasmus steht. Ein weitere zog seinen Poppers-Inhalator aus der Tasche, hielt ihr den Mund zu und steckte ihr das Teil in die Nase. Zwar hatte ich wenig Erfahrung damit, aber genug, um zu wissen, welche Blitze jetzt durch ihren Kopf gingen und dass diese sicher die letzten Hemmschwellen abbauen würden.

“Los Ihr geilen Böcke, vögelt mich um den Verstand, besorgts mir und nehmt mich ran!” aus ihrem Mund bestätigte mich in meiner Vermutung. Selbst der vierte Finger in ihrem Arsch brachte sie nicht mehr runter und sie hielt offensichtlich derb dagegen. Ein weiterer Zug aus dem Inhalator und auch der Daumen des Kerls war in ihrem Arsch. “Willst Du Wichser Deine Hand in meinen Arsch stecken? Dann gib Dir mal Mühe, ich will spüren, wie deine Knöchel durch meinen Arsch drücken!” schrie sie ihn an und er schien nun deutlich fester zu drücken. Ihr Stöhnen wurde lauter und ihre Bewegungen gegen seine Hand waren deutlich zu erkennen. “So Jungs, jetzt haltet die Sau mal gut fest, ich steck jetzt die Faust ganz rein!” Noch einmal Poppers, die zehn bis 15 Sekunden Wirkungsdauer gewartet und der Kerl schob seine Hand über jeden Widerstand hinweg in die Rosette meiner Frau. Die schrie laut auf, beruhigte sich aber sofort, als die Hand ganz in ihr war und gab nur noch animalische und geile Laute von sich. Der Kerl begann mit recht heftigen Fickbewegungen und hatte bald seinen Arm über das Ende des Gummihandschuhs in ihr. Der Mann vor ihr gab meiner Kleinen in regelmäßigen Abständen den Inhalator in die Nase, damit ihr berauschter Zustand nicht abklang.

Mittlerweile war sie wieder auf den Knien und hielt gegen die Fickerei in ihren Arsch dagegen. “Na sieh mal an, das macht die Sau geil, meine Hand im Arsch zu haben… Komm, treib ihr noch was in die Hurenfotze!” sagte er jetzt zu dem zweiten mit dem Handschuh, der auch sofort begann ein paar seiner Finger in die Fotze zu stopfen. Nochmal eine Portion aus dem Inhalator und mir war eigentlich klar, dass es nun zuviel für sie wurde und sie die Kontrolle verlor. In der nächsten Sekunde pisste sie dem in ihrer Fotze auf den Handschuh und er tat sehr empört darüber. “Was ist denn hier los, die dumme Hure pisst mich voll! Tja, Strafe muss sein.” sagte er und drückte im nächsten Moment seine Hand komplett in sie. Ein gellender Schrei war ihre Reaktion, aber als sie dann beide Fäuste in sich hatte, schien sie sich zu beruhigen und fing nach kurzer Zeit an, sich mit Fickbewegungen gegen sie zu stemmen. Whow, meine Frau mit zwei Fäusten in sich ging ab und schien es zu geniessen. Die nächste Portion Poppers lies sie sogar darum bitten noch einen Schwanz im Mund zu haben, was sich die Männer natürlich nicht zweimal sagen liessen. Der übrige Kerl stellte sich über sie und knetete von hinten derb ihre Titten, was allerdings mit zwei Fäusten in ihr nicht zu weiteren Äußerungen des Schmerzes führte. Erst ein sehr hefitiges Kneifen in ihre empfindlichen Warzen brachte sie trotz Schwanz im Mund zu einem lauten Aufschrei.

“So, lass uns mal die Hände rausziehen und die Sau nochmal tüchtig durchficken. Ich denke mal, sie verträgt einen Sandwich jetzt ganz locker und kann auch noch einen in der Nuttenfresse haben!” freute sich der, der eben noch seine Faust tief in ihrem Arsch hatte. Beim ruckartigen Herausziehen der Fäuste schrie sie noch zweimal laut auf und fiel zur Seite, wo sie erstmal regungslos liegenblieb. Einer der Männer legte sich rückwärts auf den Boden und zwei andere hebten sie so über ihn, dass sein Schwanz sofort tief in ihrem gequälten Arsch steckte. Dies wurde von ihr erneut mit einem kurzen Schrei begleitet, der aber sofort durch einen Schwanz in ihrer Fresse erstickt wurde, indem er ihren Kopf grob nach hinten überstreckte und ihn tief in ihrem Hals versenkte. Leider konnte ich ihre Würgegeräusch nicht bis zu mir hören, aber die Vorstellung, wie ihr Magenschleim an seiner Schwanzspitze war brachte mich direkt wieder zum Wichsen. Einer der beiden, die sie auf den Schwanz gehoben hatten, liess nun ihr Bein los und kniete sich vor sie, um im nächsten Moment seinen Riemen in einem Zug tief in ihre Fotze zu stossen. Alle drei Männer in ihr begannen mit üngestümen Fickbewegungen und benutzen sie als reines Fickobjekt, egal wie ihr Körper reagierte und welche Äußerungen sie versuchte von sich zu geben. Der vierte Mann schnappte sich die Gerte und zog sie zunächst sanft über ihr Gesicht, allerdings nicht so ganz kommentarlos: “Dein Stutenarsch kennts ja schon, aber jetzt werde ich mal testen, was Deine Titten so vertagen. Wenn Du dumm rumschreist oder sonstwie zickst, binde ich Dich an einen Baum und vertrimme Dich bis zur Bewusstlosigkeit. Hast Du dumme Fotze das verstanden?” Sie bemühte sich zu nicken und hatte sich mittlerweile völlig ihrem Schiksal gebeugt, als schon der erste Schlag auf ihrer Brust landete.

Ihr Körper verkrampfte sichtbar, aber durch den Schwanz in ihrem Hals war jedes mögliche Geräuch ihrerseits unterdrückt. Unbeeindruckt von ihren Zuckungen, die die Stecher sicher sehr geil fanden, striemte er ihre Titten weiter und konzentrierte seine Schläge nun auf ihre sensiblen Warzen. Ich hatte nach wenigen Minuten den Eindruck, als sei sie ziemlich weggetreten, da sie eigentlich nur noch zwischen den drei Kerlen hing und auch kaum mehr auf die Schäge mit der Gerte reagierte. Ich hatte wohl Recht, denn als die Männer sie vollgepumt hatte und von ihr abliessen, fiel sie einfach nur zur Seite, um dort liegenzubleiben. “Um sie wach zu machen habe ich eigentlich nur eine erfrischende Idee.” gröhlte der mit der Gerte “Lasst uns das Vieh nochmal schön anpissen!” Kaum ausgesprochen, standen die vier um sie und zielten alle mit ihrem Strahl auf das Gesicht meiner Kleinen. Prustend und hustend wurde sie langsam wieder wach, was einer der Kerle sofort mit seinem Inhalator in ihrer Nase begleitete. Den Mund öffnete sie zwar nicht, aber scheinbar gefiel es ihr doch, da sie sehr heftig begann ihre Titten zu kneten. “Du Luder weißt ja, dass Du uns vorhin enttäuscht hast und das wir Dir jetzt noch die Strafe dafür geben müssen.” sagte der große zu ihr, worauf sie entgegnete, dass es ihr jetzt reicht und die Jungs sie endlich in Ruhe lassen sollten. Natürlich brachte ihr das mal wieder ein paar flache Hände in ihr Gesicht ein, aber die Kerle liessen wirklich von ihr ab und begannen sogar, sie mit ihren schmutzigen Klamotten wieder anzuziehen. Kaum fertig bekleidet, bekam sie wieder ein Satz Ohrfeigen und einen Tritt in den Unterleib, der sie auf die Knie fallen liess. Einer stellte sich hinter sie, hielt ihren Mund zu, während zwei andere ihre Inhalatoren in ihre Nase steckten. Die hohe Dosis brachte ihren Kreislauf wohl ziemlich runter, aber bevor sie wegtrat, legten die Männer sie auf den Rücken, um sich zu viert breitbeinig über sie zu stellen und sie vom Gesicht bis zu den Knien vollzuscheissen.

“Verreiben!” befahl der eine und ergänzte seinen Befehl damit, dass sie sonst wieder die Gerte auf Titten und Arsch spüren würde. Durch Situation und die Inhalation enthemmt, begann sie tatsächlich die Exkremente in ihrem Gesicht und auf der Kleidung zu verteilen. Noch während sie dabei war bekam sie wieder den Mund zugehalten und die Inhalatoren in die Nasenlöcher. “So, jetzt atmest Du Fotze mal ganz tief durch!” wies sie einer an und sie schien dem zu folgen. Plötzlich zog er die Dinger aus ihrer Nase und hielt nun nicht nur den Mund, sondern auch ihre Nase zu und sie trat für ein paar Minuten ins Reich der Träume.

Nachher bekam ich per Mail geschrieben, dass sie etwa zehn Minuten weg war, was ich selber leider nicht mehr sehen konnte, da einer mir sagte, ich könne jetzt heimfahren, sie wäre auch bald da. Während ich auf dem Weg nach Hause war, packten die Männer sie hinten in ihren Kombi (natürlich mit Folie ausgelegt) und brachten sie nach notdürftiger eigener Reinigung Richtung Stadt. Die Krönung ihrer Demütigung lag darin, sie vor ihrer Lieblingsdisco etwas einen Kilometer von zuhause, auf dem Parkplatz zwischen ein paar Autos einfach abzulegen. Sie musste also völlig eingesaut, vollgepisst und mit Scheisse verschmiert, ihren Weg zu mir finden. 25 Minuten nachdem ich gegangen war, hörte ich ihren Schlüssel in der Haustür.

“Na Schatz,” sagte ich, “mach Dir keine Gedanken ums Auto, ich habe Dein Handy und die Tasche herausgenommen, wir holen es morgen. Es war ziemlich geil, oder? Zum Glück hab ich alles auf Video und wir können den Abend gerne sehr oft wieder ansehen. Ach, wie war es eigentlich, von Deinem Mann die Scheisse in der Fresse zu haben?” “Du Drecksau, danke für den Abend, aber jetzt will ich ins Bad!” Beim Duschen “fand” sie auch die 800 Euro, die die Kerle ihr in gerollten Scheinen in die Möse geschoben hatten und kam fruedestrahlend mit der Kohle nackt ins Wohnzimmer. “He Du kleines Miststück, wenn es Dir soviel Spaß macht, dass Du jetzt schon wieder lachst, dann können wir das gerne öfter machen. Gibt sicherlich einen geilen Urlaub, wenn wir es sparen!” lachte ich sie an…

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Wir tauschten unserer Gedanken zum Wassersport aus und so erhielt ich eine Einladung auf sein Schiff zu einem Angelausflug auf dem Rhein.

An einem Wochenende im Mai trafen wir uns auf seinem Boot. Dort stellte er mir sein Frau May, ein zierliche Thailänderin vor.

Sein Boot war ein italienisches Stahlboot, etwa 10 m lang mit einem nach hinten offenem Deckshaus und Fahrstand. Dahinter war eine kleine, mit einem Sonnensegel abgeschattete Terrasse. Im Rumpf ist ein Salon mit Kochecke und einer zum Bett umbaubaren, halbrunden Sitzecke.

Wir fuhren den Rhein zu Tal und erreichten nach etwa einer Stunde einen ruhigen Altarm der durch eine dicht bewaldete Halbinsel vom Strom abgetrennt war. Nachdem wir die enge Einfahrt passiert hatten öffnete sich der Altarm zu einer von Wiesen und Gebüsch umrahmten Wasserfläche. Charles stoppte die Fahrt und ankerte in der Mitte des Gewässers.

“Das ist ja herrlich hier.” kommentierte ich den Liegeplatz.

“Ja hier sind wir ungestört und dort drüben stehen einige große Hechte.” erklärte mir Charles.

Wir machten unsere Angeln klar und stippten auf Rotaugen.

May versorgte uns mit Kaffee und setzte sich in einen Klappstuhl. Das Wetter war für diese Jahreszeit ungewöhnlich heiß und wir waren alle sommerliche gekleidet. May trug ein weißes, mit Stickerei verziertes, kurzes Neckholderkleid welches, während sie auf dem Stuhl saß den Blick auf ihre schlanken Beine frei gab. Ich konnte kaum meinen Blick davon abwenden und nutzte jeden gefangenen Köderfisch um einen Blick zu erhaschen.

Offenbar hatte May meine Absicht mitbekommen, denn als ich den nächsten Fisch in den Eimer mit Wasser beförderte saß sie mit leicht gespreizten Beinen da. Ich konnte etwas Dunkles zwischen ihren Beinen erkennen, war mir aber nicht sicher ob es ein schwarzer Slip war.

Der nächste Köderfisch ließ endlos auf sich warten und ich konzentrierte mich nur auf meinen Schwimmer, um ja keinen Biss zu verpassen. Meine Gedanken waren aber zwischen den Beinen von May. Endlich hatte ich den nächsten Fisch gefangen und beförderte diesen schon langsam und vorsichtig in den Eimer vor Mays Beinen. So unauffällig wie möglich schielte ich zwischen ihre Beine.

“Träume ich oder hat sie gerade ihre Schenkel weiter geöffnet?” schossen mir die Gedanken durch den Kopf. Ich drehte mich noch einmal um, May lächelte mich an und öffnete weit ihre Beine. Sie hatte tatsächlich kein Höschen an. Ich hob die Augenbrauen und nickte kurz mit dem Kopf, dann wendete ich mich wieder der Angelei zu.

Als ich den nächsten Fisch in den Eimer beförderte saß sie immer noch so da und ich ließ mir Zeit die so dargeboten Muschi zu betrachten. Ihre Schambehaarung war natürlich, jedoch beschränkte sich der Wuchs nur auf einen kleinen Bereich auf dem Venushügel. Die Schamlippen waren gegenüber ihrer dunklen Haut noch dunkler pigmentiert.

“Na – wie gefällt Dir meine Frau?” hörte ich Charles hinter mir.

Mir schoss das Blut in den Kopf und mein Körper wurde heiß durchflutet. Peinlich berührt trat ich einen Schritt zurück und schaute Charles an.

“Ich… Sie.. Ich habe.. ” stammelte ich nur.

“Keine Panik Rob! ” beruhigte mich Charles und legte mir eine Hand auf die Schulter. “Auch May haben Deine Geschichte sehr gut gefallen. Sie hatte auch die Idee Dich zu diesem Ausflug einzuladen. May probiert gerne andere Männer aus und ist der Meinung, wer solch aufregende Geschichten schreibt ist auch beim Sex phantasievoll.”

Ich schaute zu May die geheimnisvoll lächelte und mit ihren Fingern ihre Spalte öffnete um uns ihr rosiges Lächeln zu zeigen.

“Wir sollten aber jetzt unsere Köderfische den Hechten anbieten und während dessen etwas essen.” holte mich Charles wieder aus meinen Gedanken zurück.

Wir machten also die Raubfischangeln fertig und legten diese mit unterschiedlichen Montagen vor das Ufergebüsch.

May hatte inzwischen den Tisch vorbereitet und stellte jetzt einen großen Topf mit einem asiatischen Reisgericht auf den Tisch. “Ich hoffe Du magst asiatische Küche, ist nicht scharf aber gute Sachen für die Liebe drin” sprach sie mich jetzt an gab mir eine ordentliche Portion in eine Schüssel. “Oh, isst Du mit Stäbchen? Ich habe Gabel vergessen.”

“Das waren jetzt aber gleich zwei Fragen.” antwortete ich lächelnd “Ja, ich esse gerne asiatisch und natürlich mit Stäbchen.”

Das Essen schmeckte super, viel Gemüse und Seefood mit pikanten Gewürzen. Zum Nachtisch gab es noch einen honigsüßen Kuchen, der die Schärfe wieder dämpfte.

Während des Essen erzählte May, das ihr die europäischen Männer, besonders wegen der für Asiatinnen ungewöhnlichen Größe ihrer Schwänze, gefalle und daß sie bereits einige ausprobiert habe.

“Ich muss Dich da leider enttäuschen.” sagte ich “Mein Schwanz ist da eher unter dem europäischen Durchschnitt.”

“Das ist nicht wichtig. Du schreibst so schön über Lecken – das will ich von Dir.” antwortete May “Hier fühl’ mal wie nass ich schon bin.” dabei nahm sie meine Hand und führte sie zu ihrer Muschi.

Ich ließ meinen Mittelfinger durch ihre triefend nassen Schamlippen gleiten und es schmatzte leicht als ich den Finger wieder abhob. May legte ich zurück und schloss genießerisch die Augen. Vorsichtig suchte ich den Eingang ihrer Scheide und führte meinen Finger sanft ein. Auch ich vergaß die Welt um mich und genoss diese warme Feuchte an meiner Hand.

Erschrocken fuhr ich zurück als Charles aufsprang und zu einer Angel sprang, deren Schnur knarrend auslief.

“Komm zu mir, gefickt wird später.” rief er mir zu.

Ich schaute May an, die sich auch erschrocken aufgesetzt hatte und steckte mir den Finger mit Ihrer Nässe in den Mund – lecker. May grinste mich an, strecke ihre Zunge raus und züngelte wild herum. “Ich freue mich auf Dich.” sagte sie noch bevor ich zu Charles ging der inzwischen ein guten Hecht im Drill hatte.

Ich holte den Fisch mit dem Kescher an Bord und beförderte ihn waidgerecht in die ewigen Jagdgründe.

“Petri Heil.” sagte May jetzt hinter uns. Sie hatte je eine geöffnete Flasche Bier in den Händen und hielt uns diese mit ausgestreckten Armen entgegen. Ihr Kleid hatte sie ausgezogen und ich konnte ihre nackte Schönheit bewundern. Ihre vollen Brüste wölbten sich mit einem eleganten Bogen spitz nach oben und wurden durch lange, bleistiftdicke Nippel gekrönt. Ihre Haut war nahtlos gebräunt.

Wir griffen beide nach den Flaschen. May drehte sich um, griff nach einem Handtuch und kletterte auf das Vorschiff um sich zu sonnen.

Den Nachmittag verbrachten wir mit angeln und auch ich konnte einen Hecht überzeugen zu ans an Bord zu kommen. Zum Abend wechselten wir das Angelzeug und legten Grundruten für die Aale aus.

Während ich gerade die Rute auswarf spürte ich eine Hand die sanft über meinen Schwanz in der Hose strich. May stand immer noch nackt zwischen uns und fuhr jetzt Charles als auch mir mit der flachen Hand von oben in die Shorts.

“Gibt es etwas schöneres für einen Mann als zu angeln und gleichzeitig einen geblasen zu bekommen?” fragte mich jetzt Charles

“Ich weis nicht?” sagte ich, “bisher habe ich das noch nicht in Kombinat6ion erlebt!”

Jetzt wurde mir meine Hose herunter gezogen und May saugte vor mir kniend meinen schlaffen Schwanz mit dem Mund auf. In kurzer Zeit richtete dieser sich auf und May schaute mich mit leuchtenden Augen und vollem Mund von unten an. Ich konnte mich gar nicht mehr auf die Angelei konzentrieren.

“Du hast recht, Charles” sagte ich zu meinem Nachbarn.

May bearbeitete jetzt ihren Mann in gleicher Weise, wobei sie aber meinen Schwanz mit der Hand fest hielt. Sie wechselte wieder zu mir und ließ ihre Zunge um meine Eichel kreisen.

“Vorsicht!” rief ich nur, da war es auch schon geschehen. Aufgegeilt durch unsere Gespräche und die besondere Situation spritzte ich ab. Ich traf May ins Gesicht und in die Haare bevor diese meinen Schwanz wieder in den Mund nahm und das restliche Sperma aussaugte.

“Entschuldigung. Das kam so plötzlich und ich konnte nicht mehr einhalten.” entschuldigte ich mich bei May.

“Ich liebe Sperma.” sagte sie nur und wischte sich den Spitzer aus dem Gesicht.

Auch Charles hatte inzwischen die Angel zur Seite gestellt und ließ sich jetzt von seiner Frau verwöhnen, die dies auch mit besonderer Hingabe tat. Dabei war sie in der Hocke und spreizte weit ihre Beine. Ich verstand dies als Aufforderung meine Finger wieder in Ihrer Fotze zu vergraben, was May offensichtlich sehr gefiel.

Ihr intensiver Blowjob bescherte May den gewünschten Erfolg den Charles ergoss sich in Ihren Rachen. May hielt inne bis das Pulsieren von Charles Schwanz aufhörte, dann öffnete sie ihren Mund und präsentierte uns die weiße Soße in ihrem Mund, um sie sodann herunter zu schlucken.

“Kommt runter, ich will jetzt endlich geleckt werden!” sagte sie während sie sich auf den Weg zum Salon machte.

Hier unten im Schiff war bereits die Rundsitzbank zu einer Liegefläche umgebaut. May legte sich darauf und klappte weit die Beine auseinander. Dadurch öffneten sich ihre dunklen Schamlippen und gaben das hellrosane innere Ihrer Vulva frei. Das war für mich die Einladung meine Zunge darin zu vergraben.

Ich näherte mich mit meinem Gesicht Ihrem Paradies und wurde durch den herben Duft dieser geilen Fotze noch mehr erregt. Vorsichtig strich ich mit meiner Zungenspitze durch die Innenseiten der Schamlippen bis ich den klein Lustknubbel berührte. May zuckte bei dieser Berührung zurück. Nun trommelte ich mit der Zunge wieder über den Kitzler den ich dadurch vorsichtig aus seinem Versteck locken konnte, um ihn sogleich mit den Zähnen zu fangen.

May begleitete mein Spiel mit zartem melodischem Stöhnen und Kommentaren wie “Uuuuh” , “Aaaah”, “Jaaa”.

Plötzlich sprang sie jedoch auf.

“Legt Dich hin! Kopf hier vorne zur Kante” gab sie mir jetzt Anweisungen.

Nachdem ich mich Ihren Wunsch entsprechend hingelegt hatte, setzte sie sich direkt auf mein Gesicht und presste ihre Muschi auf meinen Mund. Ich bohrte meine Zunge in ihre Scheide und May begann sich darauf zu bewegen wie auf einem Schwanz. Ich schaue nach oben und hatte einen wunderbaren Blick auf die vollen runden Brüste mit den erigierten Nippeln.

Charles war inzwischen auch zu uns gekommen. Das war für May das Signal sich von mir zu erheben. Sie kniete sich über mich und streckte Charles ihren Hintern einladend entgegen. Er konnte mit seinem harten Schwanz mühelos in die nasse Fotze eindringen.

Nach den ersten harten Stößen stülpe May ihren Mund über meinen Schwanz und umspielte meine Eichel mit ihrer Zunge.

Wir wechselten noch mehrfach die Positionen, wobei diese Frau es immer verstand uns bis kurz vor dem Höhepunkt zu erregen, ums uns dann wieder durch Passivität herunter zu holen.

Auch ich durfte meinen Schwanz in dieser zierlichen Thaifotze versenken. Diese heiße Enge die mich Kontraktion der Scheidenmuskel regelrecht melke werde ich so schnell nicht vergessen. Da wir beide von May abgesahnt wurden zog sich unser Sexspiel einige Zeit hin. Schließlich saugte May aber so intensiv an meinem Schwanz, daß ich noch einmal meinen Saft in den Mund spritzte. Wie zuvor bei Ihrem Mann, wartete Sie bis der letzte Tropfen verschossen war um dann genussvoll zu schlucken. Charles kam kurze Zeit danach in sie.

Wir erholten uns noch einige Minuten, wobei May genoss von vier Händen gestreichelt zu werden. Schließlich kuschelte sie sich zu Charles und ich verließ das Lager um meine Blase zu leeren.

Als ich an Deck kam war es bereits dunkel. Ich holte mir noch eine Flasche Bier und setzte mich nackt in den Klappstuhl um meinen Gedanken nachzuhängen. Durch die heißen Tage war es immer noch angenehm. Ich muss eingeschlafen sein, denn ich wurde sanft von May geweckt, als diese mir eine Decke brachte.

“Komm zu uns rein. Wir schlafen alle in einem Bett.”

Ich folgte ihr und setzte meinen Schlaf kurze zeit später fort.

Am nächsten Morgen wurde ich klassisch geweckt als May sich auf meinen steifen Schwanz setzte.

“Du hast so einen großen Schwanz gehabt, da musste ich mich einfach drauf setzten.” entschuldigte sich May als sie merkte daß ich wach wurde. “Charles schläft immer lang. Der hat morgens nie Lust, ich spiele dann meist mit dem Vibrator” erzählte sie weiter während sie sanft auf meinem Schwanz auf und ab glitt.

Ich hatte May jetzt erstmals alleine und umfasste ihre Brüste die Fest und einladen über meinem Gesicht hingen.

“Du hast wunderbare Brüste.” lobte ich während ich die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger rollte.

“Hmm …. guut!” hörte ich nur. Gleichzeitig beugte sich May weiter zu mir herunter und hielt mir ihre Titten direkt vors Gesicht. Ich verstand die Aufforderung und saugte eine Brust ein um den Nippel mit den Zähnen fest zu halten. Mit schnellen stakkato Schlägen meiner Zähne reizte ich sie. Dies war von Erfolg gekrönt, denn May wurde von einem heftigen Orgasmus geschüttelt und ich musste sie fest halten, damit sie nicht von mir herunter fiel.

Sie blieb schwer atmend auf mir liegen. “Das war super.” sagte sie nach kurzer Erholung “Jetzt bis Du dran.”

“Bitte saug mir noch einmal den Saft raus.” bat ich sie, “Du kannst so schön blasen.”

“Gut, aber nicht hier. Komm mit wir gehen raus.” Sie stieg die Stufen vom Salon zum Deckshaus hoch. “Du hast einen geilen Arsch” sagte ich zu May als ich sie an Deck wieder einholte. “Halt Dich einmal hier an der Reling fest, ich werde den jetzt erst mal lecken!”

May stellte sich an die Reling, hielt sich mit den Händen fest und streckte mit ihren süßen kleinen Arsch entgegen.

Mit meinen Händen streichelte ich über beide Pobacken um diese dann auseinander zu ziehen, damit meine Zunge besser durch diese saftige Muschi lecken konnte. Mit weit herausgestreckter Zunge teile ich die Schamlippen und züngelte vor bis zu ihrem Clit. May erleichterte mir die Arbeit, indem sie ihren Rücken weit durchdrückte und gleichzeitig ihren süßen kleinen Arsch nach oben streckte.

“Oh, hör nicht auf!” stöhne sie während ich jetzt meine Zunge tief in Ihre Fotze bohrte.

Ich führte jetzt vorsichtig meinen Mittelfinger ein und begann ihren G-Punkt zu massieren. Mit zunehmendem Druck meiner Fingerkuppe suppte ihre Muschi immer stärker. Ihr tropfte die Geilheit aus der Möse und sammelte sich zu einer Pfütze zwischen den Beinen. Als ich diese köstlich herbe Flüssigkeit noch einmal abschleckte und dabei nur ganz leicht ihren Kitzler mit meiner Zunge berührte, war es um sie geschehen.

May schrie ihren Orgasmus über das Wasser, stellte sich auf die Zehenspitzen und presste ihre Beine zusammen. Keuchend und stöhnen blieb sie einen Moment stehen und sackte dann in sich zusammen.

Ich fing sie auf und setzte sie auf den Klappstuhl.

“War ist mit May los?” fragte Charles besorgt, der durch den Schrei geweckt wurde und schnell an Deck gekommen war.

“Es ist alles in Ordnung.” beruhigte ich ihn. “Ich habe Deine Frau wunschgemäß ihr süßes Fötzchen geleckt. Sie hat dabei einen sehr intensiven Orgasmus.”

May kam inzwischen wieder zu sich und strahlte mich nur an. “So gut bin ich noch nie geleckt worden. Deine Belohnung hast Du Dir wirklich verdient.”

Jetzt bemerkte sie auch Charles, der näher an sie herangetreten war. “Guten Morgen mein Schatz.” begrüßte sie ihn und gab Charles einen Kuss. “Rob hat mich eben zum Höhepunkt geleckt und ich habe ihm ein Blowjob versprochen. OK?”

“Guten Morgen meine Liebling” antwortete jetzt Charles. “Da hast Du jemanden für Deinen Frühsex gefunden. Ich leg mich noch einmal hin.” Er drehte sich um und verschwand wieder unter Deck.

May strahlte mich wieder an. “Oh, der ist aber jetzt klein geworden”

Ich blickte an mir herunter und sah gerade noch wie May meinen kleinen schlaffen Schwanz in Ihrem Mund verschwinden ließ. Sie umfasste meinen Po und begann, nur mit dem Mund, meinen Schwanz wieder in Form zu bringen, was ihr auch sehr schnell gelang. Immer intensiver saugte daran und begann auf meinen inzwischen wieder angeschwollenen Schwanz mit den Lippen auf und ab zu fahren. Ich unterstützte die Bewegung indem ich ihren Kopf fest hielt und meine Hüften vor und zurück bewegte.

Durch dieses Stoßen kam ich immer tiefer in Mays Rachen und ohne Anstrengung war mein Schwanz vollständig in ihrem Mund und Rachen verschwunden. Ich hielt kurz inne und zog dann meinen Schwanz vollständig aus Ihrer warmen, feuchten Mundfotze.

“Du bist so tief” stöhne May und zeigte auf die weiche Stelle unterhalb ihres Kehlkopfes.

“Weiter?” fragte ich

“Ja, ist geil, mach weiter” antwortete May und nickte mit dem Kopf zu Bestätigung

Ich hielt also wieder ihren Kopf fest und schob meinen inzwischen steinharten Schwanz wieder in ihren Mund den sie bereitwillig weit öffnete und dann die Lippen fest darum zu schließen. Langsam schob ich meine Hüften weiter nach vorne, bis Mays Nase wieder an meinen Bauch stieß. Genau so langsam zog ich wieder zurück um die Bewegung wieder umzukehren. Die Langsamkeit der Bewegung, die raue Zunge und die gelegentlich zubeißenden Zähne brachten mich zum Höhepunkt.

“Ich komme” stöhne ich nur und hielt ihren Kopf fest währen ich mich direkt in ihren Hals ergoss. Nach den ersten Spritzern zog ich meinen Schwanz aus ihrem Mund. May schnappte aber danach wie ein Raubfisch und saugte auch noch den letzten Tropfen meines Spermas auf.

Mit zittrigen Knien stand ich an der Reling während May mich zufrieden anlächelte.

“Komm, lass und Frühstück machen.” sagte sie und ging hinunter in den Salon. Hier legte sie sich zu Charles auf die Liegefläche und küsste ihn. “Probier mal das Sperma von Rob” sagte sie und schob ihm ihre Zunge in den Mund.

Charles erhob sich mühevoll und brauchte einige Zeit um zu sich zu kommen.

“Rob hat mich in den Mund gefickt.” plapperte May weiter auf Charles ein, der immer noch schlaftrunken nur die Hälfte verstand.

“War’s gut?” fragte er eher aus Höflichkeit als aus Interesse.

“Wir probieren das heute Abend auch” beendete jetzt May das einseitige Gespräch.

Ich baute den Tisch um und bald saßen wir zum Frühstück daran. Wir beschlossen bis zum Mittag noch zu Angeln und dann noch einen gemeinsamen Mittagsfick einzuschieben. Schließlich mussten wir nachmittags drei Stunden gegen den Strom zurückfahren.

Nach dem Frühstück hatte die Temperatur schon wieder so zugenommen, daß wir nur mit leichter Shorts bekleidet unsere Angeln bewachten. May sonnte sich auf dem Achterschiff zwischen uns. Ich musste sie immer wieder betrachten, was sich auch in meiner Hose zeigte.

Plötzlich fühlte ich eine Hand, die von unten in meine Shorts griff und meinen Schwanz umfasste. Ich hielt inne und genoss den Moment.

“Los, ihr beide Hose ausziehen” forderte uns May auf. “Ich will jetzt schöne Schwänze sehen!” Dabei zog sie an meiner Hose, der Bund rutschte über meinen Schwanz und als das untere Ende erreicht war, schnellte er wippend in die Waagrechte um sofort wieder von Mays Hand umfasst zu werden. In gleicher Weise hatte sie auch den Schwanz ihres Gatten befreit. Immer fester wichste sie unsere Schwänze. “Los spritzt!” feuerte sie uns an “ich will sehen wie ihr spritzt!”

Dieser Dirty Talk und die feste Massage brachten den gewünschten Erfolg und ich spritzte ab. Entlang ihrer Hand lief eine schleimige Spur über Mays Unterarm. Jetzt spritzte auch Charles seinen Saft über seine Frau. Da er, im Gegensatz zu mir, heute noch nicht entsaftet wurde May vom ihm ordentlich bedacht. Diese schleckte auch den Saft ihres Mannes mit den Fingern auf.

Wir wendeten uns wieder der Angelei zu und May holte Getränke, Kekse, Käse und Wurst. Wir wurden damit bestens versorgt. So richtig geangelt haben wir nicht mehr an diesem Tag. Den geplanten Fick habe ich mangels Kondition auch ausfallen lassen. Ich habe, während die zwei sich lautstark unter Deck vergnügten das Boot zurückgefahren.

Am späten Nachmittag verabschiedeten wir uns mit dem Versprechen die Tour mit erweiterter Mann-/Frauschaft zu wiederholen.

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Aufregung, heute ist Samstag, heute soll sie kommen. Mit dem Auto. Von weit her. Aus Chemnitz, extra meinetwegen. Ich habe sie im Internet kennen gelernt, sie noch nie vorher gesehen, kenne sie nur von Bildern. Sie ist 30 Jahre alt und nun ist sie auf dem Weg nach Berlin. Und sie kommt meinetwegen, einem total verliebten 18jährigen.

Jede Stunde erwarte ich sie, bin total ungeduldig. Kann mich gar nicht auf die Terrasse setzen zu meiner Ma, die mich immer wieder kopfschüttelnd anlächelt.

Nils, nun komm, setz dich zu mir, du wirst es schon merken, wenn sie da ist.«

Ich seufze tief, gehe zu ihr, setze mich auf einen Liegestuhl und schaue sie an. Sie hegt da und genießt die pralle Sonne, zeigt ihren wunderschonen fraulichen Körper im Bikini. Mit leichtem Seufzen lehne ich mich zurück und lasse mir die Sonne ins Gesicht scheinen. Dieses Warten…

Ich schließe die Augen und denke an Carmen, an die süße kleine Große. Ich träume, ich denke an unsere Chats, an ihre liebe Art, an ihre Fantasie. An das, was wir alles besprochen und gespielt haben. Und heute, vielleicht heute noch, wird sie da sein. Ich seufze leise im Traum und lasse meinen Gedanken freien Lauf. Plötzlich spüre ich eine Hand an meinem Schwanz, der sich bei den Gedanken an Carmen aufgerichtet hat. Meine Ma lächelt mich an.

He, hallo, kleiner Sohn, was ist denn das? Träumst du so intensiv von ihr?«

Lächelnd genieße ich ihre Hand. »Ja, Mama, es ist so schon, ich bin so aufgeregt.«

Das spüre ich, du bist sehr aufgeregt.«

Sie drückt meinen harten Jungschwanz durch meine Shorts, ich kann nur tief seufzen, schaue sie mit einem Seitenblick an. Sie hat sich leicht zu mir rübergelehnt und gönnt mir einen tiefen Einblick in ihr Bikinioberteil. Ihre großen Frauenbrüste fallen bald raus, Ich schaue hin und lächele meine Mutter lieb an.

Du siehst gut aus, so gut, Mama. Aber ich glaube, Carmen hat da auch einiges zu bieten.«

Sie lacht. »Na, dann wird mein Sohn ja wohl einiges erleben.«

Oh, Mama, das hoffe ich auch. Aber am meisten habe ich Angst davor, dass ich ihr gar nicht gefalle.«

Ach, Kleiner, ihr kennt euch doch schon recht gut, nun warte einfach ab. Und wenn sie so lieb und nett ist, wie du es mir erzählt hast, dann kann doch gar nichts schief gehen.«

Sie lässt ihre Hand auf meinem Schwanz liegen. Ich genieße es weiterhin, bewege mich etwas, dränge mich in ihre Hand.

Schön so, Mama, dann kann ich weiter von ihr träumen.«

Sie greift fester zu, hat ihn richtig in der Hand. Mein Sohn, der Genießer.« Sie lacht mich an, ich schaue auf ihre großen Möpse. Ach, Mama, noch mehr als du, hmm, deine sind schon absolute Spitze, aber…«

Aber? Du bist neugierig auf sie?«

Ja, sehr sogar, aber nicht nur wegen ihrer Möpse.«

Ich kichere, lege einfach eine Hand auf die Brüste meiner Ma und genieße das Gefühl, eine große Frauentitte in der Hand zu haben.

Dann bin ich ja wohl in den nächsten Tagen abgemeldet, oder?« Sie lacht mich schelmisch an.

Ich grinse zurück. Och, Mama, wer weiß?«

Sie gleitet mit ihrer Hand in meine Shorts, packt meinen nackten steifen Schwanz. Dann will ich ihn wenigstens jetzt noch etwas fühlen.« Sie reibt ihn leicht, er drangt sich in ihre warme Hand.

Ja, Mama, dann mochte ich von dir aber auch noch etwas fühlen.« Ich grinse sie frech an und fahre mit meiner Hand in ihren Bikinislip. Soviel Wolle, hmm, das ist schön.«

Sie räkelt sich in ihrem Liegestuhl. Und sie ist ganz rasiert?«

Ja, hat sie mir erzählt. Da bin ich auch neugierig drauf.«

Ich kraule den dichten Busch meiner Ma. Sie öffnet ihre Schenkel etwas. So lässt es sich aushalten, Mama, wenn nur das doofe Warten nicht wäre.«

Ach, mein Sohn, sie wird schon noch kommen. Lass es uns einfach etwas genießen.« Sie lacht auf. Wenn sie jetzt in diesem Moment kommt, dann hast du ja schon ein kleines schönes Geschenk für sie.« Sie zieht meine Shorts etwas auf, schaut hinein. Oh, was sage ich, es ist ein großes schönes Geschenk, ein sehr großes. Soll ich eine Schleife drum binden?«

Sie lacht mich wieder so lieb an und greift ihn mit der Hand. Ich bin mit den Fingern in ihrem Busch, kraule sie sanft, sie reibt meinen harten Schwanz.

Puh, Mama, wenn du so weitermachst…«

Was ist dann, mein Sohn?«

Dann bin ich so geil, dass ich es vorher noch machen mochte.«

Sie schaut mich groß an. So, so, willst du es dir allein machen? Oder spielt eine ganz bestimmte Frau bei deinen Vorstellungen eine Rolle?«

Ich grinse sie an. Och, na ja, ich hatte da schon eine ganz bestimmte tolle Frau im Auge.«

So? Wer das denn wohl sein mag?« Sie reibt meinen Schwanz und grinst mich an. «Na, wer wohl?« Ich lache in ihre dunklen Augen. Ich etwa? Du meinst, so kurz vorher konntest du mal mit mir etwas spielen?«

Ja, Mama?«

Wenn sie herzhaft lacht, bebt ihr Busen.

Ach, mein kleiner geiler Nils. Ist ja auch schon mit dir, mach ruhig weiter so. Was stellst du dir denn vor mit mir?«

Hmm, Mama. Wenn ich dich da unten so fühle, dann mochte ich dich gerne da küssen, richtig schon eingeklemmt Aha mein Sohn, der Genießer?«

Ja, bei dir mochte ich doch immer genießen dürfen.«

Sie schaut mich ganz ernst an, aber mit etwas Blitzen in den Augen. »Ist vielleicht auch besser, wenn wir etwas machen. Dann bist du nicht mehr ganz so geil, wenn deine Kleine hier auftaucht und springst sie nicht gleich an.«

Mama, hmm, du bist so toll. Ich möchte wirklich gerne mit dir etwas rumspielen. Dann ist das auch nicht so atzend, das Warten.« Ich grinse wieder.

Sie schaut mich mit gespielt entsetztem Gesicht an. »Ach, nur deswegen? Der Herr Sohn mochte sich mit seiner Mutter etwas die Zeit vertreiben? Na, ich weiß nicht.«

Sie zieht meine Hand aus ihrem Unterteil und ihre von meinem Schwanz zurück und tut beleidigt, dreht mir den Rücken zu.

Och, Mama, wenn du mir so deine süße Kehrseite zeigst…«

Ich spüre, wie sie unterdrückt lacht. Sie sagt aber nichts. Meine Hand geht über ihren hübschen Prachtarsch, ein richtiges Schmuckstuck, groß, weich und fraulich. Ich fahre in den Slip, spiele mit den Fingern in ihrer Arschritze, sie wackelt mit dem Hintern.

Du weißt doch, Mama, dass der mich besonders verrückt macht.«

So, aha…« ist alles, was sie sagt.

Ich knie mich hinter sie, streichele weiter den prallen Arsch, küsse ihre Hüften, seufze leise. Meine hübsche Mama…«

Sie genießt scheinbar das Streicheln, summt leise. Ich streife ihren Slip weiter herunter, die prallen nackten Backen kommen zum Vorschein, ich küsse sie, lecke durch die Ritze.

Oh Mama, dein Arsch ist so wunderschön, einfach super, herrlich.«

Gefallt er dir wirklich”? Ist er nicht viel zu groß”?«

Nein, Mama, ich mag ihn, weil er so schon groß ist.« Spielerisch beiße ich sanft in die vollen Arschbacken. Hrnrn, lecker…« Sie streckt ihn noch mehr raus, mir entgegen. Der Slip ist an den Knien. Ein richtig süßer Vollmond, Mama.«

Ich lache hinter ihr und lecke durch die Ritze, meine Hand geht zwischen die Schenkel, sie hat ein Bein nach vom geschoben. Ihre Haare kann ich sehen, ihre geile Mose. Hrnrn, du gönnst mir ja wieder richtig was.«

Na, kleiner geiler Nils, bist du wieder begeistert”?«

Ja, so sehr und immer wieder.«

Ich lecke mich die Ritze entlang bis zu der Votzei. Sie seufzt, bewegt sich etwas. Meine Finger sind an ihrer Dose, am Busch, ich spiele an den Schamlippen, die so deutlich hervortreten. Dann fahre ich mit einem Finger vorsichtig hinein.

Das ist so eng, weil sie die Schenkel immer noch geschlossen hat.

Hm, Mama, da jetzt schon drinstecken.« Sie summt leise vor sich hin, genießt scheinbar. Ich werde neugieriger, knie mich neben die Liege, bohre sanft meinen Finger weiter in die jetzt so enge Muschi. Mama, du bist ja richtig feucht,

hm.«

Du kleiner Witzbold, wie sollte ich das jetzt wohl nicht werden? Mach weiter, ist so schön.

Ich drucke noch einen Finger in die herrliche Frauenpflaurne, drucke mich mit meinem Schwanz gegen ihre prallen Backen, seufze laut. Ohhh, Mama.« Sie lässt sich von der Liege gleiten, reckt mir ihren Prachtarsch entgegen, kniet, mit dem Oberkörper auf der Liege. Ich ziehe ihr den Slip ganz aus, hake ihren BH auf, ihre Möpse fallen fast heraus.

So sehe ich dich am liebsten, alles Schöne von dir vor meinen Augen, ganz nackt, hrnrn.«

Sie dreht ihren Kopf, schaut mich heb an. Mein Sohn, du hast ja schon wieder so einen großen Ständer!

Ja, deinetwegen, wenn ich so hinter dir hocke, dann, oh, Mama…«

Sie drückt ihren dicken Arsch gegen meinen Steifen, reibt mit ihren Backen an meiner Eichel, grinst mich dabei an.

Willst du den nicht aufbewahren für Carmen’?«

Och, das schaffe ich wohl nicht. Außerdem ist er dann bestimmt schnell wieder da.« grinse ich zurück. Sie spreizt die Beine ganz weit, ich sehe ihren Busch, ihre süße geile Muschi. Mein Finger spielt in ihrer Arschritze, wahrend meine Eichel sich gegen die Pflaume druckt. Mama, kicher, das kleine Loch da.«

Ich spiele an ihrem anderen Loch. Sie zuckt zusammen. Oh, Nils, sei vorsichtig da, bitte.«

Ich küsse ihren Arsch, lecke heiß durch die Ritze. Hrnrn, so lecker, so saftig, dein geiler Hintern, ein richtig schönes Teil.«

Sie beginnt zu stöhnen, bewegt ihn, ich lecke weiter, mache die Ritze richtig nass. Dabei stoße ich zwei Finger tief in ihre Musch, sie zuckt zusammen und seufzt.

Nils, komm endlich, du machst mich verrückt.

Ich lecke über die Arschbacken den Rücken hoch, mein Schwanz ist wieder an ihrer Pflaume. Sie greift sich zwischen die Beine, an meinen Sack. Ich keuche.

So mochte ich dich mal fotografieren dürfen, das wäre geil.«

Sie lacht. »Kannst du mit dem Apparat denn umgehend Dann darfst du mich mal fotografieren, aber nur für dich, okay?«

Klar kann ich fotografieren, Mama, aber erst will ich…«

Mit einem kraftigen Stoß ramme ich ihr meinen hammerharten Jungschwanz in die Möse. Sie stöhnt laut auf, drückt sich gegen mich, massiert meinen Sack, meine Eier. Ich fühle mich wie im siebten Himmel, rammele wild und unbeherrscht in diese so saftige, geile Frauenpflaume.

Ich finde es so geil, dass du einen so dichten Busch hast. Es macht mich an, aber Carmens Möse, da bin ich auch neugierig drauf. Ich hab noch nie eine ganz rasierte gesehen.«

Ich ficke mit voller Wucht in ihre Fotze, es bebt alles bei ihr. Ich ziehe meinen Stander heraus, er ist nass von ihrem Saft, lege ihn aufrecht zwischen ihre Arschbacken. Ihre Mose ist etwas offen geblieben, ich fingere gierig dran, lecke meine Finger ab.

Das mag ich, Mama, dich schmecken, so geil dein Saft.«

Sie knetet weiter meinen Sack. Komm, Nils, mach weiter, bitte, ich schwimme hier weg.«

Mit einem einzigen Ruck verschwindet mein Pimmel wieder tief in ihr, bis zum Anschlag. Ich rühre ihn in der Mose, genieße die reife Pflaume.

Oh ist das herrlich, so geil, wenn du meine Eier dabei knetest. Gleich überschwemme ich dich, meine ganze Sahne in dein geiles Fickloch, meine kleine verfickte Mama.« Sie kommt mir immer wieder schon entgegen mit dem prachtvollen Hinterteil. Ich grinse. »Ein Arsch wie eine Stute, Mama. Da mochte ich auch mal drauf reiten.«

Ja, mein Sohn, darfst du gleich, aber erst ficke weiter, es ist geil, ich bin so geil auf deinen Schwanz, auf deinen geilen heißen Saft.« Es schmatzt richtig beim Ficken, alles so nass, herrlich.

Ich packe ihre Hüften, kralle mich dann fest und rammele schnell und mit aller Wucht in ihre Fotze. Gleich, gleich komme ich, dann fülle ich dich ab.«

Ja, komm, ich bin auch soweit.« Sie kreischt fast.

Achtung, Mama, es kommt jetzt, ich schieße jetzt ab, ja…«

Sie packt fest meinen Sack, ich fühle, wie mein Samen in sie reingepumpt wird. Oh, das brodelt so geil.«

Ich sacke auf ihr zusammen und ficke langsam weiter, die ganze Ficksahne in sie hinein. Sie keucht und atmet schwer.

Oh das ist so schön, bleib noch drin, bitte, Nils.« Sie massiert weiter meinen Sack, jetzt aber ganz sanft. Ich fühle, wie meine Eier in ihrer Hand liegen. Wie ihr Hintern gegen meinen Bauch druckt. Sanft umfasse ich ihre großen Titten, will sie nur fühlen, die Fülle, küsse ihren Nacken, ihre Schulter.

Süße nackte Ma, ich habe dich so lieb, dass du mir das immer erlaubst.

Sie schnurrt wie eine Katze. Das hatten wir nie anfangen dürfen, mein Sohn, das ist nicht richtig, was wir machen.

Aber es ist halt schön, dich zu spüren, wenn du so geil und aufgeregt bist.

Ich flüstere in ihr Ohr: »Ich bin so gerne in dir. Und jetzt hole ich den Fotoapparat.

Ich lasse meinen schlaffen Schwanz rausflutschen, springe auf und will ins Haus gehen.

Warte, Nils, ich komme mit, ich will mich etwas frisch machen.

Sie nimmt meine Hand und geht mit ihren wogenden Titten neben mir her. Ich klapse fest auf ihre Backen. Sie lächelt mich lieb an, geht dann ins Bad, wahrend ich die Kamera und einen Film suche.

Ich liege schon eine ganze Weile wieder auf der Terrasse, da kommt sie endlich zurück, im Rock und Seidentop.

He, Mama, was ist das denn’? Ich dachte, ich darf dich fotografieren?

Darfst du doch auch, kleiner süßer Sohn, aber so ist es doch etwas spannender, oder? Übrigens, Carmen hat angerufen, heute schafft sie es nicht, irgend etwas mit ihrem Auto, sie wird wohl erst morgen mit der Bahn kommen.

Ich schaue sie enttäuscht an.

Och, Kleiner, nun schau nicht so, sie bleibt ja auch länger. Und so kannst du mich noch etwas fotografieren.« Sie dreht sich neckisch vor mir, der kurze enge Rock umspannt fest ihre Hinterbacken. Das Top ist locker und hat viel Platz für ihre Brüste.

Das ist schade, noch langer warten. Na ja, ich hab ja dich erst mal.« Ich pfeife durch die Zähne und kichere. Holla, Mama, da hast du dich aber schnell rausgeputzt.«

Nur für dich, Nils. Aber versprich mir eines, ja?«

Erstaunt schaue ich sie an. »Was meinst du?«

Die Bilder, die du gleich machen darfst, will ich alle sehen und dann entscheiden, welche du behalten darfst. Und du darfst sie keinem anderen zeigen, okay?« Sie schaut mich ernst und eindringlich an. Dann lacht sie leise und küsst meine Nasenspitze. Nun sei nicht gleich geschockt, es ist besser so. Also, versprochen?« Sie hält mir ihre Hand hin.

Na klar, Mama, was dachtest du denn? Ich bin auch schon ganz aufgeregt.« Ich schlage in ihre Hand ein und küsse sie auf die Wange. Sie steht vor mir, stemmt die Hände in die Hüften. »Und? Wann geht es endlich los?« Sie dreht sich wieder vor mir.

Sag mir, welche Posen ich einnehmen soll, kleiner Schlingel.«

Ich knie vor ihr, fotografiere sie so, mit Rock und Top.

Das werden klasse Bilder, Mama. Und jetzt bitte den Rock etwas anheben ja?« Sie lacht, schiebt ihn etwas die Schenkel hoch, zeigt ihren engen Slip. Toll, das sieht süß aus, etwas verrucht.« Ich kichere und die Kamera klickt.

Und nun bitte das Top ausziehen.« Sie seufzt, zieht es aber aus. Ihr BH ist ziemlich eng. Ich komme naher und knipse ihr Gesicht und ihre prallen Möpse. Eine Nahaufnahme davon, bitte, Mama.«

Sie lasst die Kamera nah rankommen, quetscht ihre Brüste im BH etwas zusammen. Ich knipse auch ihr Gesicht, das mich so heb anlächelt, von nahem. Ich muss ihr einfach einen Kuss aufdrucken. Sie wuschelt durch mein Haar. Weiter, komm, zeig mir was!« Lachend hebt sie ihren Rock ganz hoch, ich sehe den Slip, schwarz mit lila, hoch ausgeschnitten.

Hrnrn, schon so.«

Ich knie vor ihr, fotografiere aus dieser Perspektive, sehe ihr verschmitztes Lachen. Drucke ihr schnell einen Kuss auf die nackten Oberschenkel. So, Mama, nun nur im Slip und BH, ja? Runter mit dem Rock, bitte.« Sie streift ihren Rock ab, beugt sich vor. He, die fallen ja gleich raus.«

Ich grinse sie an, sie geht lachend zur Liege, drapiert sich aufregend schon. Sie hat die Beine übereinandergeschlagen, eins dabei leicht aufgestellt. Mama, irgendwie bist du Profi, oder?« Ich lasse die Kamera klicken, fotografiere sie so einige Male, komme immer naher. Sie stutzt den Kopf in eine Hand, hegt nun auf der Seite, ihre wonnigen Hüften kommen so schon raus, ich seufze und fotografiere sie weiter, ihre Mopse hängen voll und schwer im BH. »Das sieht so gut aus, du Liebe, hmrn«

Ich gehe hinter sie. Wow, dein klasse Arsch, den will ich auch draufhaben. Hoffentlich platzt da jetzt nicht die Linse. kichere ich hinter ihr.

Sie schreit fast. »Oh Nils, du gemeiner Kerl, ich denke er ist gar nicht so groß für dich?« Sie dreht ihren Kopf zu mir und schaut mich mit funkelnden Augen an.

Nein, Mama, ich mag ihn doch so. Es war ein Spaß, ich habe die Aufnahme jetzt bestimmt verwackelt.«

Ich küsse sanft ihre fast nackten Backen. »Er ist wunderschon.«

Sie wuschelt wieder durch mein Haar. »Schon, wenn er dir wirklich gefallt. Ehrlich?«

»Ja, ganz ehrlich.« sage ich. Ich greife mit beiden Händen die saftigen Backen und küsse sie ganz heb. Sie schnurrt wieder wie eine Katze. »So, Mama, und jetzt bitte ganz nackig, ja?« Ich streichle ihre prallen Backen. »Das mochte ich

jetzt so gerne, ein paar Fotos von meiner heben kleinen süßen Ma ganz nackt, nur für mich.«

»Ja, nur für dich, versprich es mir noch mal, Nils.«

»Klar, Mama, nur für mich, die geilen Fotos, ist okay.« Na gut, dann wollen wir mal…« Sie grinst mich an und hakt ihren BH auf, so dass die Möpse rauskullern. Ich stöhne leise, knie neben der Liege und sehe auch, wie sie sich das Höschen auszieht, sie liegt nackt da, ein wunderschönes Bild. Wieder die gleiche Pose, auf der Seite, ich vergesse ganz zu fotografieren. Och, mein kleiner Sohn, was ist los?« Sie hebt eine Brust an. Komm, fotografier doch. Tu nicht so erstaunt, das kennst du doch alles schon so genau.« Sie lacht so süß. Ich seufze tief auf, mache weiter Fotos von ihren Supermopsen. Und ein Bild, auf dem sie ganz drauf ist, ganz nackt, so herrlich nackt und geil. Mein Schwanz wächst wieder, steht da, als ich um sie rurnkrieche, um alles zu fotografieren. Ich bin wieder hinter ihr, Großaufnahme von dem so süßen Arsch. Und dazwischen das süße Doschen, so schon dicht behaart, ich muss einfach die Backen küssen. Ich drucke mein Gesicht dagegen und atme den Duft ein. Hrnrn, Mama, so herrlich riechst du da wieder. Darf ich mal zwischen deinen Schenkeln die offene Möse knipsen?« Klar, du Schnüffler.« Sie legt sich auf den Rücken, spreizt die Beine ganz weit und hebt sie hoch an. Es ist alles offen Mama, du bist super, das ist ein so geiler Anblick. Ich zittere und fotografiere die Möse von nahern, dann wieder eine Aufnahme, wo sie ganz zu sehen ist, mit gespreizten Schenkeln und offener Pflaume.

Sie lacht. Nils, so hat mich noch kein Mann fotografiert, das ist wirklich nur für dich.«

Ich lache sie auch lieb an. Mama, ich hebe dich, ich liebe halt alles an dir.« Ich knie zwischen ihren Schenkeln, mein Hammer nah an ihrer Möse. Das fotografiere ich jetzt aber auch, hmm, so vor deinem Loch.« Sie greift an meinen Sack, knetet ihn sanft, meine Eichel ist an ihrer Dose, ich knipse wie wild. Oops, jetzt ist der Film alle, Mist.«

Sie grinst mich an. Gerade jetzt? Wo du doch sicher aufnehmen wolltest, wie du in mir steckst?«

Ja, Mama, schade…« Ich lege die Kamera ins Gras, fasse ihre Knie, drücke sie wieder nach oben und reibe meine Nille durch ihr Spalte. Mama, du bist ja auch schon wieder feucht, oh, ich will es jetzt, dich so ficken, so offen, wie du bist.«

Dann rede nicht so viel. Fick mich endlich, manno, Kleiner, du hast mich geil gemacht.

Ich stöhne auf und ramme ihr mit aller Wucht meinen harten Prügel in die nasse Möse, ganz tief rein, ja. Sie wackelt wie wild, ihre Titten schaukeln, sie stöhnt.

Nils, komm, schneller, richtig fest und hart. Fick mich, wie du mich noch nie gefickt hast.« Ich rammele los, meine Eier klatschen gegen ihre Arschbacken, es schmatzt so richtig geil bei jedem Stoß in ihrer geilen Fickfotze. Sie keucht. Nils, mein kleiner geiler Ficker, ja, schon so, richtig hart und tief rein. Ich komme gleich, mein Saft läuft schon. Fick deine geile Ma richtig durch, rammle, mein Kleiner. Ich mach dich dann auch glücklich.«

Ich stöhne und ficke wie ein Stier. »Ja du geile Fickstute, ich tobe mich in dir aus. Ja, Mama, gleich will ich auf deinem blanken Arsch reiten, dir dann den Saft auf den Rucken spritzen. Komm, komm endlich, du süße geile Maus.«

Sie stöhnt und wimmert, hat ihre Beine auf meiner Schulter, ich greife unter ihren Arsch, fasse fest in die dicken Backen, knete sie richtig derbe durch beim Ficken. Du darfst gleich auf deiner Stute reiten, auf meinem Po, wenn du magst, mein Süßer. Ich spüre, es, oh, ich komme,

süßer Sohn.« Sie krallt sich in meinen Oberarmen fest, reißt den Mund weit auf, oh manno, sieht das geil aus. Sie zieht mich zu sich runter, kusst mich geil und flüstert: Das ist schon, ich bin so toll gekommen. Danke, dir, du süßer Sohn.«

Sie steckt mir ihre Zunge tief in den Mund. Und nun halte noch aus, komm, ich drehe mich für dich um, wenn du wirklich auf meinem Arsch reiten willst, ich spiele deine Stute, weil ich dich so lieb habe.«

Mein Schwanz flutscht aus ihr raus, hammerhart und nassglänzend von ihr. Sie kniet vor mir, hat ihren Prachtarsch hoch rausgestreckt, auf allen vieren. Ich hocke hinter ihr, mein Schwanz gleitet durch ihre Arschritze, meine Eier drücken sich auf ihren Backen platt, als ich mich auf den nackten Arsch setze und laut aufstöhne.

Mama, meine Mama, du geile Fickstute, dein Arsch ist so geil.«

Ich greife hinter mich, reibe durch ihren Schritt, fühle die nasse durchgevögelte Möse und die Ritze, suche mit dem Finger das kleine Loch und fahre mit ihm einfach rein, in einem Ruck.

Sie kreischt. Nils, du Ferkel, nein, das will ich nicht, nicht da rein, oh manno.«

Sie schüttelt sich, was mich noch geiler macht, ich lasse den Finger drin und ficke ganz sanft ihr Arschloch. Sie macht so schaukelnde Bewegungen, ihr ganzer Körper bebt, ich wichse meinen Hammer.

Mama, ich schieße gleich schon wieder ab, ich bin gleich soweit.«

Ja, mein Sohn, dann komm, spritz. Wohin mochtest du? Soll ich dir helfen?«

Ja, komm, dreh dich, ich will zwischen deinen Titten ficken.«

Sie hegt auf dem Rücken, ich setze mich auf ihren Bauch und presse ihre dicken Euter zusammen, ich schiebe meinen nassen Schwanz dazwischen und beginne mit Fickbewegungen. Sie knetet mir meinen Arsch durch. Ich stoße mit meiner Eichel gegen ihren Mund, sie öffnet ihn, saugt immer wieder gierig an meiner Eichel.

Jetzt, Mama, pass auf.« Ich nehme meinen dicken Pimmel und wichse ihn vor ihrem Gesicht. Es kommt, ja…«

Dann lass es raus, kleiner Sohn, komm, spritz ab.«

Sie leckt meinen Sack immer wieder. Plötzlich krumme ich mich, wichse wie wild und die Sahne spritzt heraus, in ihr Gesicht, auf ihren Mund. Ich gehe hoher, mein Sack in ihrem Gesicht und spritze die Sahne in ihre Haare, will sie richtig voll sauen. Sie lacht. Mein Sohn, was bist du heute so ferkelig?«

Ich presse die letzten Tropfen raus, ihre Haare glitzern von meinem Sperma, und seufze tief. »Oh meine hebe Mama, das war geil. Das wollte ich immer schon mal, alles in dein Haar spritzen. Ich schaue sie an, rutsche auf ihr runter und küsse ihren Mund, hege fest auf ihren Titten. Mein Körper zittert noch. »Das war super.

Ich lecke ihre Lippen, spiele mit ihrer Zunge, sie hat mich fest umarmt, mich zwischen ihren Schenkeln aufgenommen.

So richtig schon ausklingen lassen, hmrn« Sie nimmt mein Gesicht zwischen ihre Hände, schaut mich an. »Es ist schön mit dir, Kleiner, du bist richtig gut. Ich brauchte es ja auch mal wieder. Sie kusst mich heb, lächelt mich an. »War es denn schön, so in mein Haar abzuwichsen’?« Sie lacht leise, ihre Augen blitzen.

»Ja, geil.«, kichere ich, »So geil.« Ich flüstere in ihr Ohr: »Mama und jetzt so auf dir liegen, nackt und ganz fest, das ist so wunderschön. Darf zwischen deinen Schenkeln schmusen’?«

»Soll ich über dich kommen, dich richtig einklemmen’?« fragt sie.

Wortlos, aber grinsend lasse ich mich rückwärts auf den Rasen fallen.

Sie lacht, steht aber auf. »Erst muss ich mal aufs Klo, Kleiner, und meine Haare säubern, na ja…«

Ich springe auf. »Ich komme mit.« grinse ich sie an, umarme sie von hinten, drücke mich gegen ihren Po. »Und nun lauf los, lass mich dein Tittenhalter sein.« flüstere ich in ihr Ohr.

»Das ist schon so, Kleiner, soviel fühlen von dir.« Sie legt ihre Arme rückwärts um mich und geht langsam los.

»Ja, super, wie dein Hintern sich beim Laufen bewegt. Hmm, und nun möchte ich sehen, was du da auf dem Klo machst.« Ich beiße sanft in ihr Ohrläppchen.

Sie wackelt aufreizend mit ihrem prachtigen Hinterteil und lacht. »Ich muss halt Pipi und will mich etwas frisch machen, damit du meine Musch richtig schon frisch riechen kannst.« Ich schiebe sie in Richtung Badezimmer, immer ganz eng an sie gepresst. »Sag mal, Nils, das gibt es ja wohl nicht, bist du schon wieder steif?« Sie lacht und zieht neckisch an meinem Pimmel.

»Noch nicht ganz, aber fast, Mama.« grinse ich. »Das kommt daher, weil ich im Moment überhaupt nicht wichse, habe ich ja nicht mehr nötig.« Ich kichere.

»Soso, also du rechnest immer damit, irgendwie deine Ma vögeln zu können!«

»Ja, Mama, klappt ja auch gut in letzter Zeit.«

Sie löst sich von mir, schaut mich an. »Ist auch schon. Aber was ist, wenn ich wieder einen Freund habe und du eine Freundin?«

Och Mama, dann möchte ich aber trotzdem mit dir, etwas wird ja wohl übrigbleiben für mich.”

Sie küsst meinen Mund. »Ich auch, immer, du kleiner geiler Sohn. Ich habe viel und gebe dir dann auch viel ab.«

Sie hockt sich breitbeinig aufs Klo. »Nils, ich muss mal Pipi.« Sie lächelt. »Willst du das etwa sehen?

Nicht nur sehen! kichere ich und hocke mich vor sie.

Ich küsse ihren nackten Bauch, sie nimmt meinen Kopf fest in ihre Hände, zwingt mich, sie anzuschauen.

Du süßer kleiner Sohn, wie ich es mit dir mag. Das hat auch noch kein Mann gesehen, wie ich pinkele.« Sie lacht leise und stupst meine Nase.

Ich sehe das gerne, Mama, komm, bitte. Darf ich mit den Fingern fühlend Ich grinse sie frech an, lecke spielerisch an ihrem Bauchnabel.

Ja, warte, es kommt gleich. Irgendwie ist meine Blase sehr voll, hast wohl zu oft dagegen gestoßen.« Sie schließt ihre Augen. »Hrnm, Nils, ja, kraule etwas da unten, dann kommt es gleich.« Ich fühle ihren Busch, spiele ganz vorsichtig an den Schamlippen und fühle, wie sie losstrullt. Sie spreizt ihr Schamlippen, ich bekomme den heißen Strahl auf meine Finger.

Geil, so heiß, hmm. Das möchte ich mal richtig von ganz nahem sehen, ich unter dir und du pisst los, Mama.«

Ja, nächstes Mal, mein Sohn. Ich kann es jetzt nicht anhalten. Oh, das tut gut, alles raus… Musst du auch?« fragt sie mich und grinst.

Ja klar, Mama. Darf ich mich breitbeinig auf deine Schenkel setzen?«

Ja, komm her. Aber kannst du mit so einem Hammer überhaupt pinkelnd Sie greift meinen Schwanz. Der ist wunderschön, so schön groß und dann beschnitten. Mag ich sehr.«

Ich setze mich breitbeinig auf ihre weichen Schenkel, mein Schwanz ist zwischen uns, stoßt gegen ihren Bauch.

Druck ihn runter, zwischen deine Schenkel, Mama, wenn ich mich konzentriere, kommt auch was.« Ich spiele mit ihren Möpsen, hebe sie an und lasse sie wieder fallen.

He, Kleiner, pinkeln, nicht noch mehr aufgellen.« Sie lacht mich an und küsst meine Nase, druckt dabei meinen fast steifen Schwanz nach unten.

Aber deine Titten sind so verführerisch, wenn sie da vor mir hängen.«

Ja, die Brüste deiner Ma hängen leider schon. Aber magst du sie trotzdem?«

Ja, so sehr. Wenn ich mit Carmen geschmust habe, habe ich immer an deine Möpse dabei gedacht, weil sie so wunderschön und groß sind.«

Wirklich? Aber deine Freundin hatte doch so schone kleine feste Brüste, die werden bestimmt auch noch größer, aber das ist ja auch vorbei mit euch.«

Mama, Achtung!« stöhne ich. Ich pisse jetzt.«

Ich drücke meine Eichel gegen ihre Schamlippen, komme etwas dazwischen und lasse es laufen. Ein strammer Strahl Pisse schießt heraus. Oh, ist das schön. Hmm, so möchte ich immer pissen dürfen.«

Sie streichelt meine Hüften. »Wir sind ganz schon versaut, Kleiner.« Sie lacht und reibt mit ihrer Möse an meinem fast steifen Schwanz. Ist aber ein super Gefühl, hmm, dich so zu spüren.«

Ich ruckele weiter. Der Strahl versiegt langsam. Sie greift zwischen ihre Schenkel und holt meinen Pimmel hervor. Iiih, so nass! Komm, wir waschen uns schnell und dann kuscheln wir etwas, ja?«

Sie drückt mich hoch und steht auch auf, nimmt einen Waschlappen. Komm her, abduschen, Pimmelchen waschen.« lacht sie.

Ja und Döschen auch.« grinse ich und gehe zu ihr.

Sie braust meinen Schwanz ab, schäumt ihn ein und duscht ihn wieder ab. So, der ist wieder klar, Kleiner. So mag ich ihn auch lieber küssen.« Sie drückt einen feuchten Kuss auf die Spitze.

Dann nimmt sie den Waschlappen und geht damit zwischen ihre Schenkel, wascht sich dort ausgiebig und duscht sich auch ab. Über dem Waschbecken wascht sie ihre Haare. Mit lockigem nassen Haar steht sie da.

Noch irgendwelche Wunsche, welcher Duft dran soll?« fragt sie grinsend und nimmt eine cremige Duschlotion und

verteilt sie auf dem Lappen, um sich wiederum die Musch einzuseifen. Sie schaut mich erstaunt an. Aber Nils, das kann doch nicht sein, du bist schon wieder hart. Wie kommt das? Mache ich dich so geil oder was ist los?«

Ich stehe hinter ihr, küsse ihren Hals. Nur du, Mama, nur bei dir kommt er immer wieder hoch. SNa ja, ist ja irgendwie auch ein Kompliment. Aber willst du wirklich schon wieder”? Deine nächste Freundin wird es

aber manchmal schwer haben. Sie seufzt gespielt und verdreht die Augen. Und du glaubst, deine Mutter will auch immer wieder?«

Ich schaue sie an. Mama, sorry, ich dachte, also…« stottere ich verlegen.

Ist ja schon gut, du süßer geiler Hengst.« Sie küsst mich, drückt mir ihren Arsch gegen den Schwanz. Noch gefallt es mir ja, wenn du so geil und zappelig bist und immer kannst. So, ich bin fertig und frisch gewaschen.« Sie lacht mich an, nimmt meine Hand. Schnell nach draußen an die frische Luft, vielleicht wird er dann ja wieder kleiner.«

Ich lache, klatsche auf ihr wackelndes nacktes Hinterteil vor mir. »Aber nicht, wenn du mit deinem prallen Popo durch die Gegend schaukelst.« schlimm?«

Kichernd geht sie voran, zieht mich hinter sich her.

Ich lasse mich auf eine Liege fallen. Schön, so nackt in der Sonne, hm, ich genieße es.«

Sie hockt sich neben die Liege, grinst mich an. Das sehe ich, dass du der totale Genießer bist.«

Och, Mama, das ist ja auch was so Schönes mit dir. Das mochte ich immer haben.« Ich küsse ihre Stirn, ihre Nase, lächele sie ganz lieb an und lege mich demonstrativ lang auf den Rucken.

Ah ja und jetzt mochte mein Sohn, dass ich seinen Kopf mit meinen Schenkeln einklemme?« Sie streichelt dabei über meine Brust und lächelt mich an.

Ja, ich möchte alles von dir sehen, fühlen, riechen, schmecken, komm, bitte…« Ich schaue sie mit Dackelblick an.

Sie seufzt mit gespielter Verzweifelung. Oh du Nimmersatt, willst du wirklich an meiner Muschi kuscheln?« Sie erhebt sich.

Ja, Mama und das einfach so, ganz lange, du ganz nah bei mir, ganz intim.

Ich wurde dir vorschlagen, nichts mehr groß zu unternehmen. Wenn deine Carmen morgen dann vielleicht kommt, hast du ja gar nichts mehr für sie.«

Ich lache sie verschmitzt an. Och, sie weiß, wie gern ich dich mag. Beim Chatten hat sie ja immer meine Ma gespielt.« Sie stemmt die Hände in die nackten Hüften. Was habt ihr?«

Na ja, sie hat so getan, als wäre sie meine Ma und dann haben wir so viel Schönes erlebt.« Ich schaue meine Ma an, streichle sanft über ihre Oberschenkel. Komm, bitte, nicht böse sein, war einfach ‘ne Idee von mir und supergeil. Im Vorgriff auf die Ereignisse.« grinse ich.

Kopfschüttelnd halt sie meine Hand auf ihrem Schenkel fest. Und dann habt ihr rurngesexelt? Hast du auf mich oder auf Carmen gewichst?«

Ja und wie, war immer super. Ich habe aber immer an dich gedacht, weil ich ja vor Augen hatte, wie du nackt aussiehst.«

Aha.« sagt sie. Sie schwingt ein Bein über mich, Gesicht zu meinen Füssen, streichelt meinen Bauch und lasst sich langsam auf meinem Gesicht nieder. So, mein Junge, ich möchte jetzt auf dir liegen und schlafen, ]a?Du kannst dich dann ja durch meine Muschi schnüffeln, aber bitte nur ganz sanft.« Ich seufze, als ihre Schamlippen vor meinem Gesicht sind, sie sich vorbeugt und sich fest auf mich legt. Gut so, Kleiner?« Ja, Mama, super. Hmm, du riechst wirklich gut, lecker frisch.«

Du auch, alles blitzsauber und lecker so. Und schon stillhalten, Nils. Ich will wirklich etwas ausruhen, es ist sicher schön so auf dir.« Sie kichert und drückt ihren Kopf auf meine Schenkel, meinen Schwanz vor Augen. Ich umarme sie mit beiden Armen um die Hüften, um den Po, drucke ihre Mose auf mich, habe sie vor Augen und den großen Frauenarsch auch. Ich fühle ihr Gewicht, sie hegt entspannt auf mir. Sie küsst kurz meinen Schwanz. Und du gibst jetzt auch erst mal Ruhe.« Sie schnurrt und hat die Augen geschlossen. Ich ruckele meine Nase zurecht, genau zwischen den Schamlippen, atme tief ein. Sie lacht, klemmt meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln fest. »Gut so’?«

Ja, Mama, richtig schon kuschelig, hrnrn.«

Sie legt ihre Hand über meinen schlappen Schwanz. Erschöpft schlafe ich ein.

Wer weiß, wie lange wir so dagelegen haben. Als ich verstört erwache, schwitze ich stark. Ma liegt immer noch auf mir.

Auch sie schwitzt. Ich bewege mich ganz sanft unter ihr, ihr Gewicht drückt mich auf die Liege. Ich habe mein Gesicht immer noch an ihrer süßen Musch, fühle ihre Hand immer noch an meinem Schwanz.

Still und vergnügt betrachte ich ihre Möse so dicht vor meinen Augen, küsse sie ganz zärtlich. Sehe die Schamlippen, öffne sie etwas, das rosige Fleisch da drin sieht so geil aus. Sanft lecke ich mit der Zunge. Sie bewegt sich im Schlaf,

murmelt irgend etwas. Ich umarme mit beiden Armen ihre Hüften, ihren Hintern, fühle mich unendlich wohl. Ich fühle, wie mein Schwanz sich unter ihrer schützenden Hand etwas aufrichtet. Nur ganz zaghaft und zärtlich küsse ich die Innenseiten ihrer Oberschenkel, lecke mit der Zunge, auch durch ihre Poritze, drücke meine Nase da hinein, genieße ganz einfach für mich. Nur manchmal bewegt sie sich etwas, scheint wirklich noch zu schlafen.

Mein Schwanz ragt nun wie ein Mast in die Luft. Ich genieße meine stille Geilheit sehr. Lutsche an ihren Schamlippen, zupfe daran, aber nur ganz zärtlich. Lecke durch die Spalte, durch ihre Poritze. Sie bewegt sich wieder, schnurrt etwas, ich fühle sie sehr intensiv, wie sie auf mir hegt. Ihre Brüste an meinem Bauch, diese wunderschonen großen fraulichen Brüste.

Ich rücke mich etwas zurecht, so dass mein Schwanz direkt an ihrem Gesicht ist. Ich bemerke ihren Atem an meinem Schaft. Und auf einmal bemerke ich, dass sie doch wach ist. Ihre warme Hand spielt mit meinen Eiern, auch ganz sanft und zärtlich. Ich grinse für mich, spiele weiter, genieße weiter ihre duftende Nahe, der frische Geruch ihrer Mose, immer noch nach irgendeiner Duschlotion. Ihre süße kleine Knospe, der Kitzler, noch versteckt. Meine Lippen lutschen etwas, um ihn hervorzulocken.

Nils, du kleiner süßer Spinner. flüstert sie und drückt sich mir entgegen.

He, hallo, Mama, doch schon wach?« kichere ich zwischen ihren Schenkeln.

Wenn man so suß und lieb geweckt wird, ist das wunderschön.« flüstert sie weiter. Ihre Fingerspitzen spielen an meinem Sack, tasten sich den Schwanz entlang. Das habe ich noch nie erlebt, dass ein Mann immer kann und immer will.«

Das ist aber so kein Wunder, wenn ich zwischen deinen Schenkeln schlafen darf, beim Aufwachen so etwas Schönes vor den Augen und vor der Nase habe.« entgegne ich und küsse schmatzend ihre Dose.

Sie seufzt tief auf, nimmt meinen Schwanz in die Hand und küsst die Spitze. Der ist auch so schön, so dick und groß.

Hmm, den wünsche ich mir auch immer zum Einschlafen und Aufwachen. Gut, dass du damals beschnitten wurdest, sieht irgendwie toll aus.«

Und nach dem Aufwachen bin ich immer so geil, Mama.« stöhne ich. Jeden Morgen tut es fast richtig weh, wenn er mir steht.«

Och, mein kleiner Junge, das ist ‘ne Wasserlatte.« kichert sie. Dann kommst du eben zu deiner Ma, die hilft dir dann.« Sie lacht laut auf und leckt weiter an meinem Schaft, mit nasser Zunge.

Echt?« frage ich. So einfach zu dir kommen und dir meine morgendliche Latte zeigen, noch vor der Schulet«

Ja gerne, Süßer. Helfen kann ich dir doch bestimmt immer, oder’? Etwas Abwichsen wird schon drin sein.« kichert sie.

Och, öhm, so schon ausgefickt zur Schule gehen.« grinse ich und lecke mit der Zunge an ihrem Kitzler.

Ein schöner Aufwachfick, so richtig zärtlich und langsam?« fragt sie und verschlingt fast meinen ganzen Schwanz.

Hm, das wäre schon, einfach in dir sein, deine heiße Höhle genießen.« seufze ich und drücke ihr meinen Schwanz noch tiefer in den Mund.

Bleib so liegen, Nils. Ich will über dir sein und ihn in meiner Musch fühlen. Sie erhebt sich, ich klatsche kurz auf ihren prallen nackten Prachtarsch. Sie hockt neben mir, küsst mich zärtlich auf den Mund. Hallo, mein Sohn, hast du denn gut geschlafen so?«

Ja, es war wunderschön. Konnte immer so sein.« grinse ich sie an.

Sie fasst nach meinem Schwanz, reibt ihn. Der ist schon wieder so schon hart, hmm, der soll jetzt in meine Musch und sich ganz still verhalten, okay?”

Stöhnend knutsche ich sanft mit ihr, sie schwingt sich breitbeinig über mich, sitzt auf meinem Bauch, ihre wunderschonen Glocken pendeln vor meinen Augen. Sie schiebt sich nach unten, bis mein Schwanz an ihrem Po sie bremst, beugt sich weit vor, küsst mich, drückt ihre Brüste auf meine Brust. So und jetzt hinein mit ihm.” Sie fasst nach hinten an meinen Schwanz und dirigiert ihn an ihren Eingang, schiebt sich tiefer und schmatzend verschwindet er in ihrer Dose.

Ja, oh, das ist wunderschön so.« sage ich und ruckele ihn zurecht.

Beide Hände liegen auf ihren prallen Backen, ich halte still und lasse sie gewähren. Sie schiebt sich immer wieder auf ihn. Unsere Körper sind leicht verschwitzt, sie glitscht auf meiner Brust, auf meinem Bauch, ihre schonen Titten drückt sie fest auf meine Brust. Stöhnend spreize ich mit beiden Händen etwas ihre Backen, ruckele ungeduldig und stoße ein paar Mal fest von unten in ihre Dose.

Pscht, Kleiner, ganz ruhig. Aufwachfick, das heißt ganz sanft, ohne große Anstrengung, ja?« Sie küsst meine Nase, schiebt sich weiter rauf und runter, auf meinen Schwanz, lässt ihn wieder etwas raus.

He, Mama, ja, das ist super, sooo schon.« stöhne ich.

Ich finde, so passt er am besten, so geht er so schon tief rein in meine Musch.« kichert sie und küsst wieder meine Lippen. Ich spiele mit ihrer Zunge, genieße den so geilen Moment.

Eigentlich möchte ich, dass mal jemand sieht, wie sehr wir uns verstehen, Mama.« grinse ich in ihr Gesicht. Sie schaut mich an. So, wer denn? Carmen?«

Ja, oderTante Birgit.« kichere ich.

Tante Birgit? Wie kommst du denn da drauf?«

Na ja, meine Lieblingstante halt. Die finde ich auch toll. Ich habe auch schon oft von ihr geträumt, möchte so gerne mal…« Ich stoße fest meinen Schwanz tief in ihre Musch. So wie jetzt mit dir.«

Sie lacht: Meinst du denn, dass sie will?«

Das weiß ich nicht, aber geil wäre es.«

Meine Ma wuschelt durch mein Haar, hegt fest auf mir und lächelt in mein Gesicht. Nils, du hast ja Vorstellungen, das ist meine Schwester.«

Ja klar, aber sie ist hübsch, hat auch so eine Figur wie du.«

Ich finde, sie hat eine gute Figur, ist etwas schlanker als ich. Seufz, mach mich nicht eifersüchtig, Nils.« Sie fickt jetzt etwas schneller. Der gehört jetzt mir, der soll mich glücklich machen.« grinst sie.

Ja, für dich, ich habe dich so heb, meine kleine süße geile Mama.« Schnell mache ich von unten her ein paar Stoße.

Oh, Nils, ja, das ist super, so schon sanft. Bitte bleib so liegen, nicht so viel bewegen.« Sie schließt die Augen, summt vor sich hin.

Können wir Tante Birgit nicht mal ins unsere Sauna einladen?«

Sie schaut mich wieder an. Aber da war sie doch oft genug.«

Schon, aber ich durfte nie mit. Immer wolltet ihre beiden alleine sein.«

Sie stoppt, schaut mich erstaunt an. Okay, dann darfst du das nächste Mal mit uns beiden, okay? Da wird sie wohl nicht so viel dagegen haben.«

Kannst du sie gleich mal anrufen und sie fragen?« Schelmisch blicke ich sie an.

Jetzt sofort?«

Nein, bitte nicht sofort. Erst mochte ich das mit dir hier weiter genießen.

Sie nimmt wieder ihren Rhythmus auf. Gut, mein kleiner geiler Sohn. Danach rufe ich sie an und lade sie ein. Für heute Abend?«

Ich grinse. »Das wäre super!« Ich packe mit beiden Händen ihre großen Arschbacken und ficke schneller. Ihre Titten wackeln, sie hat sich etwas aufgestutzt. Hm, bei jedem Stoß kommt deine Molkerei richtig schon in Wallung.«

Ich kichere und ramme ihr meinen Speer tief hinein, verpuste kurz, um dann richtig fest von hinten in ihre Musch, gegen sie zu stoßen, schnell und fest und hart. Sie krallt sich an meinen Schultern fest, stöhnt. Unser Rhythmus passt zusammen. Ihre Mamatitten schaukeln und treffen immer wieder mein Gesicht.

Mein süßer kleiner Nils, so auf dir, da könnte ich mich immer richtig vergessen.« Sie rutscht wie wild auf mir herum, meinen Schwanz hat sie tief in sich aufgenommen. Ich keuche, streichele die Backen, die Oberschenkel, ihre molligen Hüften, den Rücken, bin wie wahnsinnig, fühle wie mein knochenharter Prügel immer wieder tief in sie hineinstoßt, sie

mich mit offener Mose empfangt. »Nils, mein Kleiner, komm, spritz mich voll, ich komme jetzt.« Sie zittert am ganzen Körper, beißt in meine Schulter und ist immer noch so schon in Fahrt.

Ja, du liebe kleine geile verfickte Mama, ich komme auch, ich kann nicht mehr.« Laut schreiend bäume ich mich auf und

fühle, wie mein Sperma rausschießt, tief in ihre wahnsinnig geile und heiße Fotze.

Beim ersten Spritzer stoßt sie kleine spitze Schreie aus. »Ja, ja, ja… hm, mein Nils, herrlich, nicht aufhören, gib mir alles von dir.«

Ich umarme sie fest mit beiden Armen, drücke sie fest an mich und ficke schnell und hastig den Rest in sie hinein. Es glitscht so herrlich warm in ihrer Musch. Oh, duuuu, das ist sooooo geil, hm, meine Mama.«

Sie zittert wieder, lässt sich auf mich fallen und saugt an meinen Unterlippen, schaut mir dabei in die Augen, ganz tief.

Ich streichele durch ihr Haar. Ich habe dich so lieb, du Liebe, so sehr lieb.«

Hm, ich dich auch, mein Schatz. Das machst du gut, du bist ein echtes Talent. Bei dir komme ich ja immer, mein Sohn.«

Sie liegt immer noch voll auf mir, mein Schwanz ist immer noch in ihr drin, ist nicht mehr steif, aber immer noch groß, ein großer Schlauch. Sie bewegt ganz leicht ihren Unterleib, ich spüre sie so schon.

Mama, du bringst mich richtig in Schweiß.« kichere ich. »Ich bin so alle, so richtig schon alle.«

Na, heute Abend willst du ja noch mehr in Schweiß kommen, in der Sauna.« Sie schaut mich sonderbar an. »Eigentlich

gönne ich es Tante Birgit nicht, dass sie meinen Sohn und seinen wunderschönen jungen Riemen nackt sieht.«

Ich flüstere in ihr Ohr. Bitte, Mama, sei lieb. Das alles mit uns ist so wunderschön, ich hab dich so lieb. Aber ich bin neugierig auf Tante Birgit. Ich hab sie ja schon mal im Badeanzug am Strand gesehen. Das war toll. Sie hat auch so große Dinger wie du und einen prallen Frauenhintern.«

Soso, hast dir deine Tante wohl mit Genuss angesehen? Und? Wer hat die bessere Figur?«

Na, wer wohl? Du, meine Mama, dich habe ich richtig lieb. Du bist und bleibst…« Ich kichere.

Sie schaut mich groß an. Und warum kicherst du dann? Was bin ich und was bleibe ich?«

Also, erstens meine Mama, meine über alles geliebte Mama! Und zweitens die tollste Frau mit dem tollsten Korper, die ich kenne!«

Oh, danke, mein Herr Sohn, das hast du lieb gesagt.« Sie kitzelt mich unter den Armen, ich bewege mich ruckartig, so dass mein Schwanz aus ihrer Musch rausrutscht. Oops, schade…« Sie kitzelt weiter, lacht mich mit blitzenden Zähnen

an. Das ist wohl jetzt deine Lieblingshöhle für deinen kleinen Süßen, oder? Ach, Nils, so konnte ich ja fast den ganzen Tag mit dir verbringen. Aber heute in der Sauna bleibst du anständig, ja?«

Und wenn ich beim Anblick von zwei so hübschen Schwestern einen Ständer bekomme?

Dann kann man wohl nichts machen, das ist ja auch nicht unanständig. Ich meine, nicht, dass du wie wild anfängst, an mir herumzufummeln. Was soll Birgit dann von uns denken?«

Nein, ist okay, ich freue mich aber trotzdem. Hoffentlich kommt Tante Birgit auch wirklich. Rufst du jetzt an?«

Im Sommer in die Sauna. Na ja, vielleicht hat sie ja Lust.« Sie schüttelt lachend den Kopf, stützt sich auf, ihre dicken Brüste hängen freischwebend über mir. Sie wackelt damit, schaut mich lächelnd an. Ich fasse sie von unten, fühle die schwere süße Fülle, verdrehe die Augen. Nicht schon wieder, Nils, nein, bitte.«

Lachend springt sie auf. Rennt fast mit wackelndem Popo und schwer schaukelnden Brüsten ins Haus. Ich lege mich erschöpft in den Liegestuhl.

Nach ein paar Minuten kommt sie wieder. Tante Birgit wollte uns sowieso besuchen und Sauna findet sie nett. Sie hat auch nichts dagegen, wenn du dabei bist. Zufrieden, Sohnemann?« Ich nicke nur, lache meine Ma an. Okay, ich gehe jetzt duschen, dann bist du dran, Nils. Für die Sauna muss man sauber sein. Kannst ja schon mal den Ofen anheizen.«

Sie beugt sich mit schweren vollen hängenden Brüsten über mich und küsst mich zärtlich. Los, komm hoch, mein Kleiner, wir wollen beide sauber sein und uns anständig anziehen, bis sie kommt, ja?« Ja, okay, Mama.«

Ich erhebe mich stöhnend, stehe vor ihr und umarme sie fest. Fühle die Brüste, die so schön warm und weich sind.

“Na, na, Nils, bitte nicht, ich will jetzt wirklich duschen. Wenn Tante Birgit wieder weg ist, darfst du heute Nacht mal in meinem Bett schlafen. Gut?« Sie greift an meinen Schwanz, zupft daran. Und den auch blitzsauber waschen.« Sie grinst, dreht sich weg und geht ins Haus.

Ich gehe in den Keller zur Sauna und stelle den Elektroofen an, bereite alles vor für Aufgüsse, fülle das Tauchbecken im Vorraum mit kaltem Wasser, lege frische Handtücher und drei Bademäntel bereit.

Dann gehe ich der Einfachheit halber gleich hier unter die Dusche und wasche mich mit einer gut duftenden Lotion von oben bis unten. Meine Haare binde ich hinten zusammen und gehe dann tropfnass nach oben in mein Zimmer, lege mich aufs Bett und bin fast sofort eingeschlafen.

Später abends, es dämmert schon etwas, werde ich leicht frierend wach, ziehe Slip, Jogginghose und T-Shirt an und renne nach unten. In der Küche höre ich Stimmen. Voller Vorfreude gehe ich hinein, meine Ma und Tante Birgit sitzen beim Kaffee, rauchen und schnattern.

Oh, hallo, Tante Birgit, das ist aber eine Überraschung.«

Ma schüttet sich aus vor Lachen. Mann, Nils, du Schauspieler, Tante Birgit weiß doch, dass du sie praktisch eingeladen hast.« Mit blitzenden Augen schaut sie mich an.

Ich werde etwas verlegen, küsse erst meine Ma und dann Birgit auf die Wange. Sie streichelt meine Wange und lacht auch.

Danke für die Einladung, Nils, hab mich gefreut. Immer nur Femsehen ist ja auch nichts. Aber auf Sauna freut sich

eine so alte Dame wie ich schon mal.«

Ich schaue sie verstohlen von oben bis unten an. Sie schaut so komisch grinsend zurück. Alt? Aber, Tante Birgit, du bist doch nur zwei oder drei Jahre älter als Ma, also seid ihr beide noch jung.«

Oh, danke, du Charmeur.« Sie küsst meine Wange und klapst einfach auf meinen Po dabei.

Ist die Sauna denn überhaupt schon vorbereitet?«

Ja, Mama, sie müsste schon heiß sein und ich habe auch Handtucher und so hingelegt.«

Gut, mein Sohn, dann können Birgit und ich es uns ja da unten gleich gemütlich machen. Was machst du denn heute

Abende Femsehen oder Computer spielen?«

Verdutzt schaue ich sie an. Sie grinst unverschämt zurück. Aber, ich dachte…« stottere ich, schaue enttauscht von einer zur anderen.

Was denn, Nils?« Ma grinst immer noch.

Oh manno, was das wohl wieder soll. »Na ja, also, ich meine, Sauna ist doch schon, wollte eigentlich auch…«

Mit uns zusammen? Aber, Sohnemann, wer weiß, ob Tante Birgit das überhaupt recht ist?«

Dieses Grinsen, ich werde wahnsinnig. Ich schaue Birgit an, sie lächelt mich an. »Würdest du das denn gerne wollen, mit uns beiden alten Damen zusammen saunieren?«

Ja klar, aber wenn ihr meint, also wenn ihr das nicht mögt, ihr das nicht wollt…«

Nun beruhige dich man wieder, mein Kleiner. Ich habe Birgit schon gefragt, sie hat nichts dagegen, stimmt’s?«

Meine Tante nickt und lacht mich an. »Aber nicht, dass du in Ohmacht fällst, wenn du uns da unten nackig siehst. Mit wem gehst du denn sonst in die Sauna, kleiner Neffe?«

Hier zu Hause eben alleine oder manchmal ist Ma auch dabei. Und mit dem Sportverein dann im Clubhaus.« Ich strahle wieder, setzte mich zu den beiden an den Tisch, schaue auffordernd um mich. Sie treiben ihr Spiel weiter.

Mich kennst du ja nackt. Aber kannst du das denn auch ab, wenn da gleich zwei ältere Semester sitzen oder hegen? Ja und beide nackt und du dann auch nackt, mein Neffe. Schämst du dich dann auch nicht auf einmal?«

Verständnislos schaue ich wieder um mich. No, also, warum denn? Ist doch Sauna, das geht nun mal nur nackig.«

Birgit lacht laut auf, nimmt meinen Kopf in beide Hände und küsst mich auf die Stirn. »Schon gut, Nils, war nur ein Scherz.«

Beide lachen laut, umarmen sich dabei und schauen auf mich.

Birgit steht auf. Wo ziehen wir uns denn um? Unten?«

Ja, Nils hat alles vorbereit, dann kommt man mit.« Ma geht voraus in den Keller, Birgit hinterher und ich zum Schluss.

Ma hat Shorts und T-Shirt an und meine Tante Rock und einen dünnen Pulli. Ziemlich enger Rock, stelle ich für mich fest.

Unten angekommen öffnet Ma die Saunatur, schaut aufs Thermometer.

Gut gemacht, mein Sohn. Alles klar für den ersten Gang.«

Sie zieht sich blitzschnell aus, hatte nichts drunter an und verschwindet in der Sauna, schließt die Tur.

Ich stehe da ziemlich verlegen und ziehe mir langsam mein Shirt aus. Tante Birgit zieht ihre Schuhe aus. Ich sehe, wie sie den Rock etwas anhebt und die Strumpfe vom Strapsgurtel lost. Ich schaue gebannt hin.

Auf einmal lacht meine Tante, schaut zu mir. Also, Nils, siehst du gerne zu? Dann kannst du mir gleich helfen.« Sie hat beide Strumpfe ausgezogen, streift nun ihren Rock hinunter, steht da im Slip und zieht ihren Pulli über den Kopf und

lost dann den Strapsgürtel. Ich schlucke etwas, muss einfach hingucken. »Genug gesehen, mein Kleiner? Komm, dann offne mir mal den BH. Machst du bei deiner Ma bestimmt auch, dann darfst du das auch bei mir.«

Ich trete hinter sie, habe Schwierigkeiten mit dem verflixten Haken. Sie lacht. »Das gibt es ja nicht, was ist los? So nervös?«

Ich kichere verlegen. »Ach, Tante Birgit, ich… ohm…«

»Beeile dich etwas, sonst ist deine Ma gleich schon fertig. Und was ist mit dir, du bist ja immer noch in Jogginghose.

Komm, ich helfe dir auch beim Ausziehen.«

So, der BH ist auf, ich halte ihn in der Hand. Sie dreht sich zu mir, reißt mir lachend die Jogginghose runter. Ich muss einfach auf ihre Brüste schauen.

Sie wedelt mit der Hand vor meinem Gesicht. »Hallo, Neffe, aufwachen, ich bin’s doch nur, deine alte Tante.«

Ich zucke zusammen, reiße mich zusammen, streife mir schnell meinen Slip ab, warte, bis sie ihren auch aus hat und offne ihr die Tur. Puh, auch so ein Busch, denke ich bei mir. Gott sei Dank hat mein Schwanz noch nicht reagiert. Ich schnappe noch ein paar Handtücher und verschwinde auch in der Sauna.

Ma liegt schon ganz oben auf der Bank, auf dem Bauch und schaut uns entgegen.

Och, Mama, du hast dir schon wieder den besten Platz ausgesucht.

Sie lacht. Die Sauna ist irgendwie zu klein für drei. Habt ihr denn genug Platz da unten’? Wir können ja nachher tauschen.

Birgit drängt sich an mir vorbei, ihre nackten Hüften berühren mich leicht. Sie hockt sich auf die mittlere Bank und klopft mit der Hand neben sich. Hierher, mein Neffe, hier ist ein Platz für dich.«

Sie schaut mich von oben bis unten an, lächelt mich schelmisch an. Ich verteile Handtucher, setzte mich neben sie und lege mir ein Handtuch auf den Schoß. Dann nehme ich einen rauen Naturschwamm und reibe damit über meine Oberarme, schaue verstohlen zu meiner Tante neben mir, die ihre Arme auf ihre Knie gestutzt hat und so ihre Brüste leicht schaukeln lasst.

Oh gut, Nils, bei mir auch bitte.« Meine Ma streichelt von oben meine Haare, schaut mich lieb an. »Den ganzen Rücken, machst du das?«

Ja gerne, Mama.«

Ich stehe auf, drehe mich um und knie mich auf die Bank vor Ma. Mit dem Schwamm reibe ich ihren Rucken sanft, kreise damit und sehe, wie der Schweiß aus ihren Poren kommt. Sie hat den Kopf auf die Arme gelegt, schaut mich dabei leicht träumend an. Schön so, Nils, ja auch die Beine jetzt. Ich stütze mich einfach auf ihrem Po ab und rücke weiter zu ihren Beinen. Sie wackelt etwas mit ihren Backen, als meine Hand sie berührt. He, Sohnemann, na gut, den dann auch.«

Ich kichere in mich hinein und reibe über ihren Po, über die Oberschenkel, bis zu den Fußen. Der Schweiß fließt bei ihr schon gut. Bei mir auch so langsam.

Auf einmal spüre ich, wie meine Tante sich unten räkelt. Sie hat sich ein zusammengelegtes Handtuch unter ihren Kopf gelegt. Rück mal etwas weiter, Nils, dann kann ich mich hier ausstrecken.«

Ich rucke, soweit es geht. Sie hegt auf dem Rucken, ganz lang. Ich schaue auf sie hinunter, sehe die großen Brüste, ihre Muschi, verdrehe etwas die Augen und reibe weiter meine Ma ab.

Sie schaut mich an, lächelt. Das tut gut, Nils, hmm, aber ich glaube, ich brauche schon eine Abkühlung.«

Sie drückt sich von der Bank hoch, hockt da und steigt über Tante Birgit nach unten, verschwindet im Vorraum. Ich lege mich auf den Bauch auf die obere Bank, schaue auf meine Tante herab, die meinen Blick lächelnd erwidert.

So jung und schlank wie du möchte ich auch noch mal sein, mein kleiner Neffe.« Sie seufzt tief auf.

Och, Tante Birgit, ich finde, ihr habt beide eine richtig tolle Figur.« Dabei schaue ich frech in ihr Gesicht und auf ihre Brüste. Ich spiele wieder mit dem Schwamm, lächele versonnen.

Möchtest du mich auch etwas abreiben?

Ja klar, gerne, dann ist das auch besser mit dem Schwitzen.

Ich setze mich oben auf die Bank, muss einen Fuß zwischen ihre Knie setzen, um auf den Boden zu kommen. Sie hat

die Schenkel leicht geöffnet, ich sehe nicht nur den Busch.

Ich stelle mich vor sie, schaue sie an. Wo denn nun, Tante Birgit?«

Na, den Bauch und die Beine, der Schweiß muss doch fließen.« Sie lächelt mich an, ich bemerke, wie sie mir auf mein Ding guckt, das aber immer noch schlapp da hängt. Oh, bist du beschnitten? Seit wann das denn?«

Oops, na, als ich 9 war, wurde das gemacht, Phimose.«

Siehste, so lange hat deine alte Tante dich schon nicht mehr nackt gesehen. Früher warst du als kleiner Nacktfrosch immer auf meinem Schoß, am Strand zum Beispiel.

Ich fahre mit dem Schwamm über ihren Bauch, sehe, ihre Brüste so nah vor mir und merke, wie mein Schwanz sich langsam mit Blut füllt…

Ich räuspere mich. Sorry, Tante Birgit, kann ich aber auch nichts für.« Ich reibe weiter ihren Bauch, gehe zu ihren Schenkeln, rubbele etwas mehr mit dem Schwamm.

Sie lacht leise. »Ach, Kleiner, das hab ich mir schon gedacht, als ich das mit der Sauna hörte. Das geht ja nun mal nicht spurlos an einem jungen gesunden Mann vorüber. Ist aber nicht schlimm, du musst dich nicht schämen.« Sie tätschelt meinen Oberschenkel leicht, was meinen Schwanz noch steifer werden lasst. Hui, sollte ich dich besser nicht anfassen? Ist dir das jetzt peinlich”?«

Irgendwie schon, du hegst da so schon nackt vor mir und ich stehe nackt da. Also, das passiert mir dann immer, sorry.«

Nichts sorry, ist schon okay, Kleiner. Passiert dir das bei deiner Ma auch?«

Ja manchmal schon. Aber sie findest das auch okay, meckert nicht.«

Also meckern will ich auch gar nicht, Nils, ist ja auch ein Kompliment für mich. Siehst du mich gerne so nackt?«

Klar, sieht ja alles so schön bei dir aus. Ich mag gerne so frauliche Figuren.« Ich werde frecher, reibe mit der Hand ohne Schwamm über ihren Oberschenkel und fühle ihren Schweiß. Grinse sie aber etwas verlegen an.

Mein Schwanz pocht, so hart ist er jetzt. Sie schaut ihn an. Manno, Nils, alles wegen mir? Was machen wir denn da? Ganz schnell abkühlen?« Sie lacht leise und tätschelt wieder meinen Oberschenkel.

Ich tätschele frech auch ihren Oberschenkel. Du hast richtig schone Schenkel, Tante Birgit, da mochte man sich gar nicht abkühlen.« Sondern?«

Weiter tätschein? Wenn ich darf…«

Sie lacht wieder so lieb. Dann tätschle mal weiter, wenn es dir gefällt, dann darfst du das auch. Aber so kannst du ja nicht rausgehen. Was wird deine Ma sagend . Das kennt sie ja, passiert mir halt sehr oft.« Ich streichle ihre Schenkel, sehe, wie sie sie etwas öffnet, ich streichle frech auch die Innenseiten und bemerke, wie sie die Augen schließt und seufzt.

Das machst du ja richtig gut, das gefallt mir schon sehr. Dir denn auch? Oder magst du lieber junge Mädchen?« Sie

klemmt meine Hand mit ihren Schenkeln fest, schaut mich jetzt mit blitzenden Augen an.

Ach Mädcheni Meine Freundin hat ja auch Schluss gemacht, also…« Ich kichere, meine andere Hand streichelt jetzt ihren Bauch. Sie zuckt leicht zusammen.

Oh schade, das tut mir leid für dich, war doch so eine Nette eigentlich. Und was machst du dann, wenn du so… ah, erregt bist, wie jetzt?« Ich werde puterrot, schaue sie verlegen an. »Ach, Kleiner, musst doch nicht rot werden, das ist doch nur natürlich. Machst du es dir dann selbst?« Ich nicke leicht mit meinem Kopf. Sie seufzt tief auf, hat wieder eine Hand an meinem Oberschenkel, reibt ihn leicht und sanft. »Ich muss mir ja auch oft selbst helfen, ich habe ja auch keinen Mann, genau wie deine Mama.«

Echt? Du machst es auch selbst?«

Na, was denkst du denn, ab und zu schon oder was soll ich sonst machen’? Mir einfach einen von der Straße holen?«

Sie lacht laut auf, ihr Busen wackelt dabei so toll. Ich schaue fasziniert hin, reibe weiter den Bauch. Sie schaut mich ernst an. »Wie machst du es dir denn, Nils’? Würdest du mir das mal zeigen’?«

Einfach so hier?«

Ja’? Dann zeige ich dir auch, was ich machen muss, um mir wohl zu tun.«

Ich stöhne, schaue sie an. Sie lächelt aber immer noch freundlich und heb. »Also, wenn ich so steif bin, dann…«

Ich fasse meinen Schwanz an und zeige ihr, wie ich ihn in meiner Faust auf und ab reibe. Zeige ihr auch, wie ich mit dem Daumen an der Eichel spiele. Sie schaut mir neugierig zu, klemmt dabei schnell ihre Schenkel zusammen.

Oh Nils, weißt du eigentlich, wie gerne ich das sehen möchte?« Ich schüttele den Kopf, wichse aber leicht weiter. Soll ich dir auch zeigen, was ich dann immer mache?« Sie öffnet langsam ihre Schenkel wieder. »Schau genau hin, vielleicht siehst du das ja auch gerne.«

Gebannt schaue ich ihr zu, wie sie mit der flachen Hand über den Busch reibt, mit den Fingerspitzen ihre Schamlippen teilt und langsam mit einem Finger tief eindringt. Sie schaut mich mit offenen Augen an, lächelt.

Gefallt es dir? Magst du mich gerne so sehen?«

Oh, Tante Birgit, jaaa…« Ich schaue auf ihre Mose, die sie sich verwöhnt, reibe ohne es zu bemerken weiter meinen harten Schwanz.

Plötzlich fühle ich ihre warme Hand an meinem Sack, sie streichelt ihn sanft, wiegt ihn in ihrer Hand. Kleiner, da ist bestimmt viel Sperma drin, oder?« Sie kichert, greift fester zu. Möchtest du abspritzen? Auf deine alte Tante? Oder was mochtest du gerne?« Sie wird schneller mit ihrer Hand an ihrer Votze.

Ich wichse auch fester, genieße ihre Hand an meinen Eiern. Tante Birgit«, keuche ich, ich mochte gerne…«

Sag’s mir, Nils, sag mir, was du jetzt möchtest.« Ich stöhne auf, zittere wieder in den Knien. Oh, so aufgeregt, mein Kleiner? Komm, sag es jetzt.«

Ich möchte so gerne…«

Ich lasse mich auf die Knie fallen, drücke mein Gesicht an ihre dicken Titten und spüre, wie ihre freie Hand mich richtig fest reindrückt.

Ja, mein Neffe, möchtest du dran saugen? Mochtest du sie richtig fest lutschen?« Ich kann nur nicken, sauge wild an einem Nippel, der ist so groß und so hart. Ich höre, wie sie leise stöhnt. Sie hebt meinen Kopf an, halt ihn mit einer Hand fest und führt ihre andere Hand zu meinem Mund. »Möchtest du mal deine Tante schmecken?« Sie grinst und steckt mir einen Finger in den Mund, er schmeckt nach nasser Möse. »Magst du das?«

Ich nicke und lecke ihre Finger ab, lutsche daran. »Dann komm und leck mich endlich, küsse mir die Pussy.«

Sie drückt meinen Kopf nach unten, ich habe ihren Busch vor Augen, sehe die Schamlippen und drücke meinen Mund dagegen, atme den Duft tief ein. Sie hat ein Bein aufgestellt, das andere abgespreizt am Boden. Ich lecke und lutsche gierig an ihren Lippen, drucke meine Zunge dazwischen, so herrlich nass ist alles.

Willst du mich vögeln? Oh, komm, vögle mich schnell, bevor deine Mama wieder kommt. Nils, komm, vögle deine alte

Tante. Ich will es.«

Ich hocke mich auf den Knien auf die Bank zwischen ihre Schenkel, drücke ihre Beine nach außen und lege mich auf sie.

Sie greift zwischen uns an meinen Schwanz, reibt die Nille durch ihre Spalte.

Oh, ist der köstlich, so jung und so groß und so hart. Steck ihn rein jetzt, los, schnell.«

Ich liege schwitzend zwischen ihren Titten, schaue in ihr Gesicht, sie hat die Augen geschlossen und den Mund geöffnet. Ich ramme ihr mit einem kräftigen Ruck den Schwanz in die Tantenfotze, das ist so glitschig da, er rutscht tief rein. Sie hat die Beine hinter meinem Rücken geschlossen und druckt mich so fest in ihre Musch. Ich bin so geil und aufgeregt, ficke sie schnell und hemmungslos.

Ja, Kleiner, das ist gut, so gut.« Sie wirft ihren Kopf hin und her, ich beiße in ihre Titten, ziehe ihre Zitzen lang. Sie kratzt mit ihren Fingernägeln über meinen Rucken, ich bäume mich auf. »Ist doch schöner als Selbermachen, oder, Nils?« Sie bewegt sich heftig, kommt meinen Stoßen entgegen.

Sie hechelt heftig, ich stöhne auf. »Ja, Tante Birgit, ficken mit dir ist geil, so geil. Das habe ich mir immer gewünscht.

Das machen wir jetzt auch öfter, wenn du magst. Ich wusste ja nicht, dass du so einen geilen Hammer hast. Oh, komm, ficke weiter, ficke deine Tante richtig fest durch, bis du kommst.

Sie bewegt sich so heftig, ihre weichen Titten schwabbeln hin und her und ich sauge sie, lutsche die Nippel und rühre jetzt mit meinem Schwanz in der Mose.

Ein junger Schwanz ist doch was schönes und dann so ein dicker Prügel, Nils, jaaa…«

Und eine reife Möse ist auch so geil. Oh, Tante Birgit, das gefallt mir, du bist super, so geil, hrnrn…«

Sie lacht. »Dann passen wir ja guuut zusammen, hm, und wie gut, du füllst mich so schon aus, komm, mein Lieblingsneffe, lass es spritzen, ich will es fühlen, wenn deine Sahne in mich reinschießt.

Ich knie mich zwischen ihre Schenkel aufrecht hin, drücke ihre Beine nach oben, sehe wie mein Schwanz in ihrer haarigen Musch steckt und rammele wild weiter. Sie stöhnt, der Ton wird bei jedem Stoß anders.

Tante Birgit, ja, jetzt, Achtung…

Sie zieht meinen Kopf heftig runter an ihre Titten, greift in mein Haar. »Ja los, du wilder kleiner Nils, komm, spritz ab, ich kann auch nicht mehr.” Sie drückt mich mit ihren Hacken zwischen ihre Beine, in die nassgevögelte Möse.

Mit kraftigen Stoßen und lautem Stöhnen spritze ich ihr mein Sperma hinein, bin total wild, lutsche gierig ihre Titte und spritze und spritze.

»Ohhhh…« Sie drückt sich mir entgegen, windet sich und stöhnt laut. »Mein Nils, ja, das ist herrlich, gib mir alles, bitte…

Tief seufzend und total ermattet, khtschnass vom Schweiß lieg ich auf ihr, schaue in ihr Gesicht.

Sie hat die Augen immer noch geschlossen und streichelt meinen Rücken. »Du süßer geiler Neffe, ist das schon mit dir.

Wenn du magst, machen wir das öfter, ja?« Sie schaut mich jetzt an, ganz lieb, mit verklärtem Blick.

Meine tolle Tante Birgit. Davon hab ich immer geträumt, mal mit dir richtig schön was erleben.

Und war es schon für dich?«

Ja und wie!« sage ich und bewege mich mit meinem halbsteifen Schwanz in ihr. »Für dich auch?«

Als Antwort küsst sie mich auf den Mund, streichelt mein Gesicht. »So schon und so stark wurde ich schon lange nicht mehr gefickt, Kleiner, du bist ein richtiges Naturtalent.« Sie legt beide Hände auf meine Backen, schiebt mich noch naäher an sich, knetet etwas. »Bleib noch etwas drin, ja? Ich schwitze zwar und brauche auch eine Abkühlung, wie deine Ma. Oh, deine Ma, wo ist sie überhaupt?«

Ich schaue sie an. Wohl draußen eingeschlafen.

Sie lacht. »Na, wenn sie uns erwischt hätte. Das gäbe Geinecker. Wollen wir zu ihr gehend Ich muss mich aber noch frisch machen, dein Sperma war ja ganz schon viel.« Sie kichert und küsst mich heftig. Dann drückt sich mich etwas

nach oben, so dass mein fast schlaffer Schwanz aus ihr rausflutscht.

Ich setze mich auf die Bank, schaue sie verliebt an und sehe, wie sie sich ein Handtuch zwischen die Beine klemmt.

Sonst läuft alles von meinem geliebten kleinen Nils wieder raus.« Sie sitzt neben mir, grinst mich an. Also, du brauchst dich gar nicht zu waschen, das mochte ich lieber ablecken. Darf ich?« Ohne eine Antwort abzuwarten, geht ihr

Kopf zu meinem Unterleib und ich fühle, wie sie meinen schlaffen Schwanz in den Mund nimmt und kraftig lutscht. Hm, du schmeckst gut, Kleiner. Nächstes Mal darfst du mich auch richtig lecken, ja’?« Sie nimmt meinen Sack in die hohle Hand und schleckt alles von mir ab, lasst ihre Zunge über die Eichel gleiten.

Oh, Tante Birgit, wenn du so weitermachst… Ich grinse und streichele ihr Haar, drucke sie fest gegen meinen Schwanz.

Dann hören wir jetzt lieber auf.« Sie kommt hoch, kusst mich auf den Mund, druckt noch einmal ihre Titten gegen mich und geht mit wackelndem Hintern hinaus.

Ich folge ihr, bin noch etwas zittrig in den Knien. Im Vorraum hegt meine Ma auf dem Bauch auf der Massagebank und scheint zu schlafen. Tante Birgit steht unter der Dusche. Ich steige schnell in das Tauchfass, pruste, das kalte Wasser.

Oh, das tut gut jetzt. Schnell tauche ich auf und steige aus. Mein Schwanz ist auf einmal so klein. Ich nehme ein Badetuch, rubbele mich trocken, gehe zu Ma und gebe ihr frech einen Kuss auf ihre Backen.

Sie dreht ihren Kopf zu mir, lächelt verschlafen. Hallo, mein Kleiner. Wollt ihr gleich auch noch einen Gang machend Ne, erst mal etwas ausruhen. Tante Birgit ist ziemlich geschafft von der Hitze.« Grinsend schaue ich zu Birgit hinüber, die mir lächelnd mit dem Finger droht.

Ich klapse leicht auf Mas Hintern. Soll ich dich etwas massieren, Mama?«

Sie seufzt. »Oh ja, Nils, das wäre schon, richtig entspannen, ich bin so müde.« Genießerisch schließt sie wieder die Augen. Ich nehme etwas Öl, das stark nach Minze riecht, in meine Hand und verreibe es sanft auf ihrem Rucken.

Hach, Nils, das kribbelt, das machst du gut.«

Oh, ist hier ein Masseur am Werk?« Tante Birgit kommt zu uns, breitet ihr Badetuch auf der anderen Bank aus, schiebt sie naher zu uns und legt sich auch bäuchlings drauf. Nimmst du noch Auftrage an?« Sie lächelt mich an.

Ich verdrehe die Augen, gleich zwei? »Na gut.« Ich stehe zwischen den beiden und reibe mit einer Hand meiner Ma und mit der anderen Birgit das Öl in die Haut. Stereo.« kichere ich und klapse fest auf beide wonnigen Hintern.

Sie juchzen und grinsen sich an. Ma hat ihre Schenkel etwas geöffnet, ich sehe ihre Musch und bin blitzschnell mit meiner Hand da. Sie zuckt zusammen und seufzt gedehnt, klemmt meine Hand fest. Ich spiele an der Muschi, streichele

weiterTante Birgit, am Rucken und am Po.

Sie lächelt mich von unten an und öffnet ihre Beine auch etwas. »Aber Nilsi Stereo, wenn, dann richtig.« Ich lache leise und fahre mit der anderen Hand an ihrer Muschi.

Meine Mutter schaut mich mit blitzenden Augen lachend an. »Na, Kleiner, das gefallt dir so, oder? Gleich zwei?«

Und wie mir das gefallt…

Und Carmen? Die ist nie zu Besuch gekommen. Auch im Chat habe ich sie nie wieder getroffen.

Schade? Vielleicht besser so.

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Irene war am Nachmittag auf eine Tasse Kaffee gekommen. Wir plauderten über das vergangene Wochenende, als wir uns mit anderen Freunden eine ganze Nacht hindurch auf der Terrasse den unterschiedlichsten Liebesspielen hingaben. Mich hatte es am meisten erregt, dass ich mich von zwei Riesenschwänzen in Votze und Arsch ficken ließ und dabei einem weiteren Hengst den Schwanz mit meinen Lippen leer quetschte. Irene hatte es so toll gefunden, dass Mike sie auf dem Strafbock mit verbundenen Augen fest schnallte und sie von allen Schwänzen die ganze Nacht hindurch gefickt wurde, ohne dass sie wusste, wer ihr Beglücker war. Nur einmal hatte sie es gemerkt, als Mike unseren Rüden an sie ansetzte, der sie auch wirklich tief und fest in ihre Votze vögelte. Doch das störte die Hurensau überhaupt nicht, im Gegenteil, sie schrie in dieser Nacht immer wieder, sie würde so gern von einem Pferd gefickt werden, denn ihre Votze sei so weit, dass sie von nichts anderem ausgefüllt werden könnte.

Die Erinnerung brachte uns gleich wieder so geil in Stimmung, dass wir beschlossen, uns gemeinsam dem Liebespiel hinzugeben, wir hatten uns schon während der Erzählungen immer wieder gegenseitig an den Titten gestreichelt, waren unter die Röcke an die Muschi gefahren und hatten uns die Clit massiert. Wir zogen uns gegenseitig aus bis wir vollkommen nackt voreinander standen. Irene bat mich, mit ihr gemeinsam den neuen riesigen Doppeldildo auszuprobieren. Sie legte sich schamlos mit gespreizten Beinen auf den Boden und ich schob ihr bereitwillig den Riesen zwischen ihre vollen Votzenlappen. Brutal trieb ich ihn bis zum Anschlag hinein. Bei einem Durchmesser von acht Zentimetern füllte er die Schlampe ordentlich aus. Daraufhin bog ich den Kunstschwanz nach oben und setzte mich auf das andere Ende des Liebesspenders. Die fünfzig Zentimeter Länge des Dildos reichten, dass er auch mein Inneres voll beglückte. Als ich mich vorbeugte genügte die Spannung des Dildos, dass wir beide uns fühlten, als würden wir von einem richtigen Schwanz gevögelt. Immer wenn ich meinen Unterleib auf den Dildo presste fühlte ich, dass er sowohl bei Irene als auch bei mir in unserem Inneren bis an die Grenze eingedrungen war. Nun begann eine wüste Fickerei, bis es uns fast gleichzeitig kam. Lange dauerte das Wohlgefühl an, vor allem, da wir immer wieder mit kräftigen Stößen nach halfen, dass wir immer wieder in einen Orgasmus versanken, einer nach dem andern. Flaute bei einer die innere Spannung nach, so begann sie sofort wieder zuzustoßen bis sie erneut in einen Taumel der Sinne verfiel. In unserer Geilheit wanden sich unsere verschwitzten Körper aneinander.

Als wir gerade wieder einmal aus einem in die Wirklichkeit zurück kamen meinte ich zu Irene, es wäre doch einmal wunderbar zu versuchen, meinen Eheficker so lange zu ficken, dass er einfach keinen Ständer mehr zustande brächte. Wir beschlossen deshalb, Mike als versautes Schlampenpaar nackt zu erwarten und ihn durch unseren Anblick sofort aufzugeilen. Damit wollten wir ihn so lange seinen Schwanz abspritzen zu lassen, bis er keinen Tropfen mehr hervor brächte. Gesagt getan, wir duschten uns rasch, holten uns eine Flasche Sekt und setzten uns nackt im Wohnzimmer vor den Fernseher, in dem wir einen ganz scharfen Porno abspielten um uns zusätzlich in Stimmung zu bringen . Wir nahmen uns in die Arme und verwöhnten immer wieder gegenseitig unsere Nippel oder wir massierten uns unsere Kitzler, damit sie schön in geiler Laune blieben.

Endlich hörten wir Mikes Auto vorfahren. Jetzt war es aber höchste Zeit, sonst hätten wir es uns gleich wieder selbst besorgt. Wir beschlossen, Mike eine geile Lesbenummer vorzuführen und am Boden übereinander liegend uns gegenseitig heiß zu lecken. Immer wieder fuhr ich mit meiner harten Zunge tief in Irenes Votze, die blieb mir nichts schuldig und schob mir ihren Lecker auch tief in meinen Liebesschlauch. Die weitere Geschichte schrieb Mike selbst nieder:

Gestern kam ich überraschend früher heim. Den ganzen Tag über hatte ich schon das dringende Bedürfnis irgendjemand zu ficken. Fast hätte ich mir unterwegs eine Votze gesucht, um abzuspritzen. Unterwegs kam ich an einigen einschlägigen Lokalen vorbei, jedes Mal konnte ich gerade noch zurück halten, dass ich rein ging. Mein Schwanz stand in der Hose und ich konnte ihn nur durch leichtes Streicheln beruhigen.

Ich stellte daheim das Auto in die Garage, schnappte meine Reisetasche und ging in die Wohnung. Schon vor dem Haus wunderte ich mich, dass nur das Flackern des Fernsehers zu sehen war. Sollte Chrisi am Nachmittag schon Zeit zum Fernsehen haben? Ich zog mein Sakko aus und ging gleich ins Badezimmer, um mir den Reisestaub abzuwaschen, noch dazu, da ich auf der Heimfahrt noch etwas am Auto reparieren musste und total schmutzige Hände hatte.

Schon ganz fickgierig ging ich ins Wohnzimmer, in dem der Fernseher lief, da ich schon den ganzen Tag Sehnsucht auf einen Fick mit Chrisi hatte. Ich würde sie so rasch als möglich heute auf unser Bett schmeißen, die Beine ihr auseinander drücken, ihre Votze mit den Fingern gut aufwärmen und ihr dann meinen nimmersatten Lümmel tief und fest in die Votze schieben. Leise öffnete ich die Wohnzimmertür. Doch wie groß war meine Überraschung? Am Teppich lag Chrisi vollkommen nackt mit ihrer Freundin Irene und vergnügte sich so intensiv, dass beide scheinbar mein Kommen nicht gehört hatten. Irene lag mit gespreizten Beinen am Boden auf dem Rücken und Chrisi lag in 69-Position über ihr und bot einen wunderschönen Anblick mit ihrem prächtigen, einladenden Arsch. Ganz geil fuhr Chrisi mit dem Kopf zwischen Irenes Beinen auf und ab, sichtbar war sie irre dabei, der Schlampe die Votze zu lecken. Irene konnte ich gerade noch an ihren Haaren erkennen, denn sie hatte ihre Arme um den Arsch von Chrisi geschlungen und presste die Backen auseinander, sichtbar war dabei Chris Po-Loch gespreizt offen. Irenes Zunge konnte ich immer wieder aus der Arschfalte auftauchen sehen, auch wie sie dabei durch die offen liegende Rosette drängte.

Die schmatzenden Geräusche der nassen Votzen erfüllten den Raum, dazu stöhnten die beiden Schlampen vor Wollust ganz geil. Eng umklammert wälzten sie sich über den Teppich. Immer lauter wurden die gierigen Schreie der beiden, bis zuerst Chrisi und dann Irene durch lautes Brüllen ihren brünstigen Gefühlen Ausdruck verliehen. Doch keine der beiden wollte mit dem Lecken aufhören. Jede schrie, die andere solle aufhören, sie würde es nicht mehr aushalten, doch selbst dachten sie nicht einen Augenblick daran mit ihren Schlecken Ruhe zu geben und der anderen Erlösung zu bieten aus den immer fort rollenden Orgasmen zu erlösen. Immer stärker bäumten sie sich auf, ihre Zuckungen und Windungen wurden immer ärger. Beide hatten sich jetzt mit den Armen umschlossen, ihre Köpfe steckten gegenseitig zwischen Schenkeln, manchmal umschlossen sie mit den Schenkeln den Kopf der Partnerin.

Irene begann zu winseln, denn Chrisi hatte die Zunge mit der größeren Ausdauer. Sie bat nur mehr inständig, Chrisi möge endlich mit dem Lecken aufhören, sie würde es nicht mehr aushalten. Endlich erbarmte sich Chrisi und zog ihre Zunge zurück. Irene sank stöhnend zurück und wand sich wimmernd am Boden. Dabei hielt sie die Hände schützend über ihre Votze. Chrisi hatte sich aufgekniet und hielt ihre Titten in den Händen und presste sich ihren Nippel gegen die Lippen. Gierig saugte sie einen tief in ihren Rachen, sie hatte sichtlich noch nicht genug. Dann glitten ihre Finger über den Kitzler. Die verfickte Betthure bekam nicht und nicht genug, sie wollte ihren aufgewühlten Körper noch immer weiter in Spannung halten und sich neuerlich in einen Orgasmus stürzen.

Lange schon hatte ich diesem anheizenden lasziven Bild nicht mehr widerstehen können und mich ausgezogen. Leicht wichste ich meinen harten Riemen, vorsichtig, damit er nicht los spritzte. Mein Schwanz war fickbereit in einem Bogen aufgerichtet, die einzige Überlegung war, welche der beiden Schlampen sollte ich zuerst ficken. Ich entschloss mich für Irene. Chrisi würde ich ja auch noch später richtig ran nehmen können, Ihre Votze stand mir ja praktisch Tag und Nacht zur Verfügung, so geil wie sie stets war wurde sie am liebsten Tag und Nacht gefickt. Doch Irene war jetzt so schön eingefahren, diese aufgegeilte Votze wollte ich, so heiß wie sie war, jetzt sofort benützen. Schon der Gedanke, in dieser Votze meinen Schwanz zu versenken, ließ das Blut im Schaft pochen. Ich sah zwischen ihren gespreizten Beinen die feucht glänzenden Futlappen, wie nass musste sie dann erst tief in ihrer Votze sein.

Chrisi hatte mich in diesem Augenblick bemerkt. Sie winkte mir zu, ich möge mich jetzt der Hurenvotze von Irene annehmen. Das ließ ich mir nicht zweimal anschaffen. Irene lag mit geschlossenen Augen am Boden, dabei waren ihre Schenkel umso weiter gespreizt. Sie hielt jammernd ihre Votze. Ich trat zwischen ihre Beine und ließ mich auf die Knie nieder. Chrisi kam heran gekrochen und fasste nach meinem Schwanz. Mit gekonnter Bewegung schob sie die Vorhaut zurück. Zielsicher hielt sie die Ficklatte vor Irenes Fickloch. Ein Stoß von mir und ich steckte bis zu Anschlag in der verhurten Ficksau, tief in ihrer Votze. Entsetzt riss sie ihre Augen auf und versuchte mich weg zu drängen. Doch Chrisi hatte sich mit gegrätschten Beinen über ihren Mund gepresst und ihr so die Möglichkeit genommen, Widerspruch zu erheben. Meine heftigen Stöße nagelten Irene an den Boden. Sie versuchte, sich unter mir weg zu drehen, doch durch mein Ficken konnte sie mit dem Becken nicht weg, Ihr Kopf war durch die Schenkel von Chrisi eingespannt. Chrisi beugte sich vor und fasste brutal nach dem Kitzler von Irene. Ich konnte sehen, wie sie Irenes geschwollene Schamlippen weit auseinander drückte und dabei gewaltvoll Irenes Kitzler mit den Fingern fest umfasste und ihn aus dem Versteck seiner Hautfalten herauszog. Dabei zwirbelte sie die Knospe hart und grausam zwischen zwei Fingern. Irene wimmerte, denn der Druck auf ihre Liebesperle war ziemlich hart, doch sie wurde davon doch stärker aufgegeilt. Sie hob ihr Becken und schob es gegen meinen immer lebhafteren Schwanz.

Doch dann fühlte ich, wie der Saft mir immer stärker hervor schoss. Chrisi hatte schon wieder ihren Orgasmus erlebt und Irene war von einem in den anderen gesunken. Ihr Wimmern und Stöhnen ließ erkennen, dass sie es schon fast schmerzvoll fühlte, von mir aufgespießt derart gefickt zu werden. Mein Schwanz fühlte sich aber auch herrlich in der aus gefickten Schlampenfut. Ich kannte aber auch keine Rücksichtnahme mehr, hart stemmte ich ihr meine Latte in die Fut. Chrisis Finger berührten dabei immer wieder den Schaft meines Schwanzes, wenn er kurzzeitig aus Irenes Votze auftauchte. Von früheren Erlebnissen mit Irene wusste ich aber, dass sie es liebte, hart behandelt zu werden. Ihr gefiel es, beim Sex auch Schmerzen zu leiden. Das konnte sie bei mir haben. Auch der harte Griff von Chrisi nach Irenes Liebesperle regte die Schlampe auf. Je härter Chrisi zugriff, desto wollüstiger wand sich Irene. Jetzt ließ ich aber meinen Strahl in ihre Votze zischen. So lange mein Schwanz noch hart war schob ich ihn ihr immer wieder bis zum Anschlag zwischen ihre Votzenlappen. Bei jedem Zustoßen fühlte ich mein Becken gegen Irenes Beckboden klatschen. Der Ficksaft rann ihr schon lange aus der überschwemmten Möse. Dann konnte aber auch ich nicht mehr uns sank neben Irene auf den Boden.

Nichtsdestoweniger waren wir nunmehr alle drei leicht erschöpft. Alle drei hatten wir einige Erholung nötig. Chrisi war die erste, die sich wieder aufrichtete. Die versaute Votze hatte aber noch nicht genug. Sie fragte mich, ob wir heute nicht mal wieder Irene so hart wie möglich bearbeiten sollten, während wir uns gegenseitig alle Wonnen der Erde schenken könnten. Sie blickte mit einem lüsternen Gesichtausdruck auf Irene, die mit offener Fut am Boden lag, so richtig einladend, ihr die Schamlippen zu bearbeiten, aus denen mein Ficksaft noch immer rann. Selbstverständlich war ich damit einverstanden. Allein der Gedanke, Irene unseren Lüsten zu unterwerfen, ließ meinen Schwanz schon wieder in die Höhe schießen. Irene wollte Widerspruch leisten und presste ihre Hände auf ihre Votze, sie gleichsam beschützend. Doch Chrisi drohte ihr, sie würde sich nie wieder von ihr lecken lassen, da war der Widerstand gleich gebrochen. Irene war einverstanden, ihren Körper für uns zur Lust quälen zu lassen.

Ich wollte nur kurz etwas essen, denn seit dem Frühstück hatte ich nichts mehr bekommen. Wir ließen Irene also einfach am Boden liegen und erhoben uns. Chrisi verschwand in die Küche und ich holte Gläser und den vorbereiteten Sekt.

Als Chrisi einen kleinen Imbiss servierte langten sie und ich rasch zu, Irene sollte schauen wo sie blieb. Chrisi forderte mich auf, unseren „Spanischen Esel” zu holen, ein Gestell mit einem wagrechten schmalen Sitzbalken, auf den sich Irene mit gespreizten Beinen setzen musste. Der Balken war so hoch, dass ihre Beine den Boden fast nicht berühren konnten, ihr gesamtes Gewicht lag daher in der gequälten Votze. Chrisi band Irene die Hände am Rücken zusammen und zog das Seil dann über einen Haken in die Höhe. Irene schrie, denn sowohl die Haltung als auch der Balken in ihrer Fut schmerzten. Durch den kantigen Sitzbalken wurden Irenes Schamlippen geteilt und ihre geschwollene Clit hart gegen die Sitzkante gedrückt. Doch uns störte das nicht, im Gegenteil, sowohl Chrisi als auch ich fühlten uns richtig aufgegeilt und bekamen immer mehr Lust, Irene weiter zu quälen. Erst steckte ihr Chrisi einen Knebel in den Mund, denn das scheußliche Jammern störte uns. Der Knebel war aufblasbar, ich drückte auf den Blasbalg, der den Knebel in Irenes Mund immer mehr dehnte. Chrisi verspürte dagegen Lust, Irenes Titten zu bearbeiten. Sie nahm aus ihrer Spielzeuglade zwei bissige Tittenklammern und spannte damit Irenes Nippel ein.

Die gefolterte Schlampe regte Chrisi und mich immer mehr an, uns dem perversen Liebesspiel hin zu geben. Chrisi legte sich auf dem Rücken auf den Couchtisch und stellte weit gespreizt ihre Beine auf. In dieser Lage konnte sie auch gut die gequälte Irene sehen. Chrisis frisch rasiert Votze leuchtete mir nur so entgegen, dunkel leuchtete mir schon das leicht geöffnete Fickloch mit den angeschwollenen Futlappen entgegen. Dabei flehte sie, ich möchte ihr doch endlich meinen Riemen in ihre Votze schieben, das Spiel mit der heißen Lesbe hätte sie aufgegeilt, doch sie würde sich jetzt nach einem harten Schwanz in ihrer schwanzgierigen Votze sehnen, der sie ordentlich durchfickt. Gerne kam ich ihrem Wunsch nach, denn der Anblick der so hart bearbeiteten Hurensau Irene in ihrer Zwangshaltung hatte mich derart aufgegeilt, dass mein Schwanz sich steif aufgerichtet hatte. Ich freute mich darauf, dass meine Ficklatte von Chrisis geschwollenen Futlappen gierig umschlossen werden würde.

Chrisi hatte ihre Beine unter den Knien umfasst und winselte, ich möge sie doch endlich ficken. Ich stellte mich zwischen ihre Beine, fasste meinen Schwanz, zog die Vorhaut zurück und begann mit der blanken Eichel durch ihre Votze auf und ab zu fahren. Jedes Mal, wenn mein Schwanz ihren Kitzler berührte, jaulte sie auf, ich möge doch endlich meinen verdammten Schwanz in ihre Fut stecken. Leicht drückte ich meine entblößte Eichel gegen die geteilten Schamlippen, erst ganz vorsichtig, zart, dass nicht einmal die ganze Eichel in ihre Fut eintauchte, dann stieß ich zu, dass meine Eier gegen ihre Arschbacken donnerten und meine Latte tief in sie eindrang und mein Becken gegen ihren Venushügel stieß. Dann zog ich wieder zurück, nicht ganz, nur soweit, dass meine Eichel ein wenig von ihrer Votze umschlossen war. Sie weinte fast, dass sie nichts mehr in ihrem Fickschlund fühlte, sie versuchte ihr Becken so weit zu heben, dass sie damit wieder meine Latte in ihrer Fut aufnehmen konnte, doch ich wich zurück. Dann stieß ich aber wieder kräftig bis zum Anschlag zu. Hinein und wieder heraus, und wieder – jedes Mal hob Chrisi stärker ihr Becken, damit sie möglichst den Stecher tief n ihrer Fut fühlen konnte. Gierig schlang sie ihre Beine um meine Lenden, damit ich nicht mehr zurückziehen konnte. Mit ihren Beinen presste sie meinen Unterleib gegen ihre geweitete Votze. Doch immer noch gelang es mir soweit, dass ihre Möse nur mehr ganz knapp von meiner Latte gedehnt wurde, gerade noch meine Eichel steckte in ihrer Fut.

Zum Glück hatte ich vorher in Irene abgespritzt, ich konnte mich also lange zurückhalten. Chrisi fasste mit ihrer Hand zwischen unseren Körper hindurch und begann sich den Kitzler zu massieren. War sie schon vorher geil, so warf sie jetzt ihren Unterleib derart in die Höhe, dass sie mich abgeworfen hätte, wenn sie mich nicht mit ihren Beinen umfasst gehalten hätte. Jetzt fasste sie mit ihrer zweiten Hand nach meinem Schwanz. Mit zwei Fingern bildete sie einen Ring und wichste damit zusätzlich meine Ficklatte. Das hielt ich nicht mehr aus. Als ich meinen Prügel gerade wieder ganz tief und fest in ihrer Fut hatte ging es bei mir los. Der Strahl füllte Chrisi so aus, dass ihr der Ficksaft aus ihrer versauten Höhle zu rinnen begann. Chrisi brüllte vor Geilheit in ihrem Orgasmus auf, welch ein Glück, dass niemand aus der Nachbarschaft unsere Schreie hören konnte.

Irene rieb trotz der Schmerzen ihre Votze auf dem „Spanischen Esel”. Gierig und geil rieb sie ihre Votze auf dem Sitzbalken hin und her. Auch sie wurde nur vom Zusehen wieder absolut geil. Der Sitzbalken war schon ganz nass, da ihr Votzenschleim aus ihrer Fut rann. Das Sitzbrett glänzte vom Futsaft. Ich stand auf, nahm ein breites Lederhalsband und legte es Irene um den Hals. Daran befestigte ich eine Hundleine. Da wir sie wieder in unser Spiel einbeziehen wollten löste ich sie von der Befestigung vom Haken und zog sie brutal an der Hundeleine zu Chrisi die sich noch immer in ihrer Geilheit auf dem Tisch hin und her drehte. Irene erhielt den Befehl die Votze von Chrisi leer zu saugen und die Schamlippen fein säuberlich mit der Zunge zu reinigen, dazu wurde ihr der Knebel aus dem Mund genommen. Irene musste sich weit vorbeugen und ihren Kopf Chrisi zwischen die Beine zu stecken. Chrisi fasste sie an den Haaren und zog sie daran erbarmungslos, damit Irene ihrem Auftrag nachkommen konnte. Laut schmatzend ging Irenes Zunge durch Chrisis Votze. Es dauerte nicht lange und Chrisi genoss den nächsten Orgasmus, was leicht an ihrem geilen Stöhnen zu erkennen war,

Ich wollte auch wieder meinen Schwanz behandelt haben. Mit bereits wieder steifem Schwanz trat ich hinter den steil aufgerichteten Arsch von Irene und trieb ihn ohne Vorwarnung bis zum Anschlag in den Arsch. Irene wollte sich im ersten Schreck zurückziehen. Doch Chrisi hielt sie unverändert hart an den Haaren zurück, so konnte ich meinen Wünschen nachkommen. Chrisi schlang ihre Beine jetzt um Irenes Rücken, so konnte diese sich nicht mehr bewegen und war meinem Ficken rücksichtslos ausgeliefert. Tief und fest rammte ich immer wieder in den Hintereingang von Irene. Ihre Arschbacken gingen geil hin und her, durch diese Reibung wurde mein Schwanz noch mehr aufgegeilt. Ich griff gierig nach ihren Titten, entfernte die Nippelklammern und nahm ihre Nippel zwischen die Finger. Irene heulte auf, die Schmerzen in ihren Nippel geilten sie trotzdem auf. Am Zusammenziehen ihrer Arschmuskeln fühlte ich, dass sie mein Ficken trotz der Schmerzen genoss. Irenes Arsch war von dem vielen Gebrauch nicht mehr besonders eng, aber es genügte, meinem Riemen einen tollen Abgang zu verschaffen. Befriedigt ließ ich meinen Ficksaft in ihren Darm fließen. Ohne Rücksicht auf Irene zog ihr meinen Schwanz aus ihrer Rosette obwohl ich merkte, dass sie noch keine Erfüllung gefunden hatte. Sie wimmerte und versuchte mit der Hand sich selbst zu befriedigen, doch Chrisi stieß Irene weg, die Schlampe würde schon noch zu ihrem Teil kommen.

Nun meinte Chrisi, sie würde noch einmal gerne meinen Schwanz in ihrer Fut fühlen, ich solle sie nochmals ficken. Von den bisherigen Vögeln war ich allerdings etwas ermattet, ich bat sie um einige Zeit, um mich wieder zu erholen. Da meinte Chrisi, ich soll mich mit einem Video erneut in Stimmung bringen und Irene solle mir den Schwanz dabei mit den Lippen wieder säubern. Das war sowieso klar, denn nach dem Arschfick wollte Chrisi meinen Schwanz nicht so versaut in die Votze bekommen.

Ich stand also auf und schob ein brutales Fickvideo in den Recorder und schaltete ein. Während der Film lief zog Chrisi Irene an der Leine zu mir. Ich hatte mich auf die Couch gesetzt. Irene musste sich mit ihrem Kopf über meinen Riemen beugen und sie begann, ihm mit der Zunge die Arschspuren abzulecken. Sie war damit sehr nachlässig. Chrisi merkte das, sie nahm daher von der Wand eine Reitgerte und trieb damit Irene zu fleißigerer Leckarbeit an. Gleich begann Irene deshalb ihre Lippen fester um meinen Schwanz zu schließen. Mit der Zunge rieb sie meine Eichel, tief saugte sie meine jetzt wieder steife Latte in den Rachen. Chrisi verlangte aber, dass ich nicht abspritzen dürfe, Ich schob meinen Prügel Irene tief in den Rachen. Es war unwahrscheinlich, wie tief sie den Schwanz unterbringen konnte. Sie war imstande, den Schwanz in ihrem Rachen unterzubringen, ohne dass es sie würgte.

Chrisi riss Irene an der Hundeleine in die Höhe und zog sie daran in unser Schlafzimmer, denn sie wollte nunmehr dort gefickt werden. Mich hatte sie mit ihrer anderen Hand an meinem jetzt wieder steifen Schwanz gefasst und zog mich mit. Sie wünschte sich, jetzt zum nächsten Orgasmus zu reiten. Ich musste mich daher auf den Rücken legen. Meinen steifen Riemen präsentierte ich mit blanker Eichel, schon wieder fickbereit. Chrisi setzte sich mit dem Rücken gegen mein Gesicht gewendet genussvoll auf meinen Schwanz. An der Leine zog sie Irene auf sich zu und ließ sich die Clit verwöhnen. An den Zuckungen ihrer Muschi konnte ich fühlen, dass sie schon wieder absolut geil war und bald explodieren würde. Wirklich, schon rasch spürte ich, wie aus ihrer Votze der Saft auf meine Schenkel floss, die Sau war schon wieder gekommen. Jetzt wollte ich aber auch mein Teil. Durch Heben meines Beckens drang ich tiefer in Chrisi ein. Immer rascher und dann schoss ich ihr meine Ladung gegen ihren Muttermund.

Doch Chrisi hatte einfach noch nicht genug. Sie schob mich in die Mitte des Bettes und ließ mich auf den Rücken legen. Sie legte sich neben mich und presste einen Schenkel über meinen linken Schenkel. Dann zog sie Irene auf meine andere Seite und diese musste auch einen Schenkel über mein anderes Bein pressen. Daraufhin umfasste Chrisi mit einer Hand meinen Schwanz und begann ihn zu wichsen bis er wieder steif aufrecht stand. Irene hatte meine Eier mit einer Hand umfasst, sie bildete einen Ring, der meine Eier eng umschlungen hielt. Immer heftiger wichste Chrisi, dann konnte ich nicht mehr zurück halten und der Saft spritzte nur so in die Höhe. Chrisi zog Irene an dem Halsband mit dem Kopf auf meinen Schwanz und Irene musste den Ficksaft fein säuberlich ablecken. Das Lecken gab meinem Schwanz keine Möglichkeit sich zu beruhigen, er blieb aufrecht stehen, noch dazu, da er ohnehin nach mehreren Fickpartien sich nicht mehr legte, sondern hart aufrecht blieb, ich hatte mal wieder einen ausgesprochenen Dauerständer, wie immer, wenn ich mehrere Male hintereinander einen Orgasmus hatte.

Irene musste sich jetzt auf meinen Schwanz setzen und ihn reiten, bis ich mich wieder in einem Orgasmus wand. Irene presste aber weiterhin ihren Fickschlauch kräftig zusammen. Noch und noch fühlte ich einen Orgasmus. Kaum hatte ich mich etwas erholt und schon molk sie ihn von neuem. Ich bat, sie möge aufhören, doch es ging immer weiter. Irgendeinmal konnte aber Irene nicht mehr, ihre Beckenmuskeln waren von dem oftmaligen Heben und Senken ermüdet und sie sank stöhnend neben mir aufs Bett.

Doch nun bestieg mich wieder Chrisi. Ihre enge Fickröhre forderte meine Latte rücksichtslos noch mehr. Sie fickte und fickte, mein Schwanz war einfach nicht in der Lage sich zurück zu ziehen. Kaum hatte sich mein Orgasmus gelegt ritt Chrisi wieder kräftiger und schon fühlte ich den ansteigenden Liebekrampf. Saft hatte ich schon lange keinen mehr in meinen Eiern. Ich fühlte einfach nur mehr einen endlosen Orgasmus. Jedes Mal, wenn es Chrisi kam, und sich ihre Hurenhöhle zusammen zog, kam es mir schon wieder. Ich flehte sie an, endlich aufzuhören, ich würde sonst am nächsten Tag nur mehr mit einem kalten Umschlag um meinen Schwanz und meine Eier herum laufen können. Doch schon wieder hob sie ihren geilen Arsch und bohrte sich danach wieder meinen Dauerständer in die Fut. Irene hatte nach meinen Eiern gefasst und begann sie leicht zu drücken, das regte mich noch mehr an, doch dann kam es Chrisi schon wieder und ihr zu schnappender Fickschlauch brachte mich schon wieder zu Orgasmus. Sicherlich mehr als eine Stunde molk sie meinen Ständer mit ihrer Fut. Es war brutal, doch ich konnte mich von ihr nicht befreien, da auch Irene mich niederhielt. Und schon wieder fühlte ich einen Orgasmus, jetzt tat es nur mehr weh. Endlich sank Chrisi auf meine Brust, endlich hatte auch sie alles erreicht, was sie sich für den Abend vorgenommen hatte. Ich selbst hatte nicht mehr die Kraft, einen Orgasmus zu erleben. Obwohl mein Schwanz noch immer leicht geschwollen war, so einen richtigen Ständer hatte ich nicht mehr, den hatten für diesen Abend die beiden Hurensauen kaputt gemacht.

Jetzt waren wir aber beide erschöpft. Ohne meinen Schwanz aus ihrer Fut zu lassen rollte Chrisi sich auf die Seite, doch dann löste sie sich und drehte sie mir den Rücken zu, ich steckte ihr meinen Schwanz von hinten in die glitschige Fut und genoss das wunderbare Gefühl ihrer geilen Arschbacken an meinem Unterleib. So wäre ich am liebsten tagelang gelegen. Chrisi zog Irene an der Leine neben sich. Die Leine wurde noch rasch an einem Haken an der Wand befestigt, damit Irene, wenn Chrisi danach Lust bekam, sie Chrisi an den Titten verwöhnen konnte, obwohl auch ich sie zwischen meinen Fingern verwöhnte. Und wirklich, Irene musste ihr mit den Lippen die Nippel verwöhnen, die sich noch immer schön aufgerichtet hielten. Es war Chrisi vollständig egal, dass Irene ihre Lippen kaum mehr fühlte, so oft hatte sie in dieser Nacht mit ihrer Maulvotze an meinem Schwanz oder an Chrisis Fut arbeiten müssen.

Dann sanken wir aber beide in einem tiefen Schlaf. Erst am Morgen wurde ich wieder durch das Zucken ihrer Fickmuskeln munter, denn mein Schwanz steckte noch immer in ihrer Liebegrotte. Während ich sie jetzt wieder fickte riss Chrisi Irene an den Haaren auf sich zu, damit sie ihr die Votze wieder mit den Lippen verwöhnen sollte. Es dauerte nicht lange, dann kam es Chrisi und auch ich donnerte wieder meinen Samen in sie. So eine Morgenlatte ist zwar hart, aber nicht sehr ausdauernd. Wir liebkosten uns zwar noch einige Zeit, doch dann musste ich aufstehen, die Arbeit rief wieder. Ich zog einen engen Slip an, der meinen Schwanz und meine Eier unterstützen sollte, denn die vergangene Nacht hatten Chrisi und Irene ihn fast zu Tode bearbeitet. Nach dem letzten Ritt von Chrisi wäre ich nicht mehr imstande gewesen, eine Frau zu ficken, so ermattet war ich und mein Schwanz konnte auch keinen Saft mehr liefern, so hatten die beiden Hurensauen ihn aus gemolken. Irene hatte keine so angenehme Nacht verbracht, doch auch sie wurde befreit und durfte heimgehen, während wir uns ins Bad stürzten. www.dominafetisch.com

 

 

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Ich war gerade von der Arbeit zu Hause angekommen und schmiss mich direkt in meine Jogging-Klamotten. Keine zehn Minuten später war ich schon in der Grünen Lunge der Stadt und auf der Piste. Es war ein angenehmes Wetter zum Laufen, nicht zu warm und auch nicht zu kalt. Ich kam daher zügig voran.

Dabei kamen mir immer wieder hübsche Mädels entgegen, die sich ebenfalls sport-lich betätigten und (meistens) äußerst knappe Sportsachen anhatten. Ich hatte je-denfalls jede Menge zum anschauen während ich so meine Runden drehte. Ich lief also so vor mich hin, erfreute mich an der Umgebung, als ich um eine Kurve rannte und beinahe in eine Frau gerannt wäre, die plötzlich wie aus dem Boden gestampft vor mir stand.

Wir hatten uns natürlich beide sehr erschreckt und entschuldigten uns beide gleich-zeitig für unsere Unaufmerksamkeit. Dabei betrachte ich die unbekannte Frau etwas genauer. Sie war recht groß, schlank und schien die Rundungen genau an der richti-gen Stelle zu haben. Gleichzeitig war sie sehr elegant gekleidet, was so gar nicht zu einem Sparziergang im Park passen wollte. Auch konnte man sehen, dass sie ge-weint hatte, da etwas Wimperntusche verlaufen war.

„Ist bei Ihnen alles in Ordnung? Sie sehen aus, als ob sie sich einen Eimer schwar-zer Farbe über das Gesicht geschüttet hätten.”

„Wie? Oh, nein …. ich meine ja, mir geht es nicht so gut.” Dabei griff sie in ihre Ta-sche und holte ein Taschentuch raus, um sich etwas zu säubern.

„Geben Sie mal her, sie verschmieren die ganze Soße ja nur weiter. Ich mache das für Sie.” So standen wir beide also da, während ich ihr das Gesicht säuberte. „Kann ich Ihnen sonst vielleicht noch helfen? Zu Ihrem Auto zurückbringen?” (Ja ich gebe zu, sonst bin ich nicht so ein Kavalier zu Unbekannten).

„Ja, das wäre nett! Ich stehe gerade etwas neben mir und kann ein wenig Gesell-schaft durchaus gebrauchen.”

„Wo stehen Sie denn? Ich tippe mal, hinten am Gasthof.” „Ja, genau dort habe ich geparkt. Woher wissen Sie dass?” „Nun, ich habe ein wenig kombiniert. Sie sehen sehr elegant aus und ich nehme an, dass Ihr Auto auch ein teuerer Schlitten sein wird. Und die stellt man am besten am Gasthof ab, da dort immer ein Auge zur Auf-sicht auf den Parkplatz geworfen wird, so dass die Diebstahlrate dort praktisch bei Null liegt. Und so durcheinander, wie Sie gerade ausgesehen haben, sind Sie wahr-scheinlich sogar reflexmäßig dorthin gefahren.” Sie lachte. „Da haben Sie vollkom-men recht. Ich habe mich ins Auto gesetzt und bin einfach losgefahren, ohne zu Wissen, wohin, weil ich nicht bei der Sache war. Es ist wirklich eine Art Routine ge-wesen, hierher zu fahren, weil ich sehr oft hier bin.”

„Dann sind sie aber sehr spät unterwegs, sagte ich, da ich Sie hier noch nie gesehen habe. Und eine so hübsch anzusehende Frau wäre mir auf jeden Fall im Gedächtnis geblieben. Ich denke mir daher, dass Sie normalerweise eher Vormittags hier sind.” „Sie haben schon wieder recht! Eigentlich gehe ich hier immer viel früher meine Runden. Aber heute war alles anders. Ich habe mich mit meinem Mann gestritten. Was heißt gestritten. Ich habe ihm auf den Kopf zugesagt, dass er eins der jungen Dinger in seiner Firma besteigt und dass ich alles weiß. Er hat es natürlich abgestrit-ten und mich für verrückt erklärt. Aber ich glaube ihm kein Wort. Und als dieser Streit beendet war, indem er einfach gegangen ist, wusste ich, ich muss raus. Dass ich hier gelandet bin war da noch nicht abzusehen.”

„Also ich muss schon sagen, Ihr Mann scheint ein ziemlicher Idiot zu sein. Ich kann mir nicht vorstellen, was ein junges Ding zu bieten hat, was bei Ihnen nicht vorhan-den ist. Und Sie selber sehen ja auch noch sehr jung aus.” Sie errötete ein wenig, als ich dies gesagt hatte. „Vielen Dank! So etwas hört eine Frau immer gerne, auch wenn es nicht stimmt.” „Doch, es stimmt. Sie sind eine schöne Frau, Sie sehen ver-dammt gut aus und ich bin mir sicher, dass sich eine Menge Männer nach Ihnen umdrehen, wenn Sie hier spazieren gehen oder woanders auftauchen. Ich gebe of-fen zu, wenn ich etwa mehr Mut hätte, würde ich Sie fragen, ob Sie nicht Lust hätten, mit mir etwas zu unternehmen.”

„Woran hast du den gedacht?” fragt sie mit einem lächelnden glitzern in den Augen zurück. „Nun” antwortet ich,” eigentlich an das, an das alle Männer bei einer Frau wie Ihnen denken.” Ich sprach die drei Buchstaben natürlich nicht aus, aber jedem der vorbeigekommen wäre und zugehört hätte, wäre klar gewesen, worauf es hinaus-ging.

„Das ist ja Interessant! Aber wenn du den Mut nicht hast, ich habe in. Wann hättest du den Zeit und Lust, dich mit mir zu treffen?” Nun wurde ich ein wenig rot. Dieser Tag schien sich richtig interessant zu entwickeln. „Ich hätte morgen früher frei und den Rest des Tages mehr als nur Zeit. Heute habe ich leider noch einen Termin, da geht es leider nicht.” „Na dann komm doch morgen nach der Arbeit bei mir vorbei. Und im Übrigen bin ich die Heike und du kannst du zu mir sagen.” Auch ich sagte ihr meinem Namen und öffnete ihr dann die Autotür. Wir waren nämlich inzwischen auf dem Parkplatz des Gasthofes angekommen. Sie gab mir ihre Adresse und verab-schiedete sich dann mit einem flüchtigen Kuss und einem Danke von mir und fuhr in ihrem Jaguar davon.

———

Ich war natürlich den Rest des Abends und auch am nächsten Tag bei der Arbeit nicht wirklich bei der Sache. Die ganze Zeit über musste ich an Heike denken. Ich wusste zwar nicht, wie alt sie ist, aber älter als 35 glaubte ich nicht. Da sollte ich noch eine gewaltige Überraschung erleben.

Jedenfalls machte ich mich nach meinem Feierabend gegen 15.00 Uhr auf den Weg zu ihr. Sie wohnte im feinsten und teuersten Viertel der Stadt, was es mir einfach machte, da ich direkt im angrenzenden Stadtteil arbeitete. So war ich schon nach einer Viertelstunde vor dem Eingangsbereich des weitläufigen Grundstücks. Ich klin-gelte und ohne einen Laut öffnete sich das Eingangstor. Dann ging ich den langen Weg bis zur Villa, die hinter einigen Bäumen und Büschen von der Straße aus nur zu erahnen war. An der Eingangstür angekommen wollte ich erneut klingeln, doch Hei-ke hatte auf mich bereits gewartet und öffnete die Tür. Gekleidet mit einem sehr kur-zem schwarzem Rock, einer roten Bluse, die mehr zeigte als dass sie verhüllte und hochhackigen Stiefeln sah sie einfach nur toll aus. Und dabei kamen ihre fraulichen Rundungen in diesen Klamotten besonders zu Geltung.

Ich musste wie ein Trottel aussehen, mit offenem Mund und ohne weitere Reaktion, den plötzlich hörte ich durch wie einen Nebel ihre Stimme. „Wenn du mich genug ausgezogen hast, kannst du auch gerne reinkommen. Hier an der Türe ist es doch ein bisschen ungemütlich.” Wie recht sie hatte. Ich stammelte ein Entschuldigung vor mich hin und trat ein. Sie schloss die Tür und ging dann vor mir her in das Wohn-zimmer des Hauses. Ein riesiges Zimmer, halt typisch für eine Villa und durchaus auch ein wenig klischeehaft eingerichtet. In einer Ecke stand ein Klavier, an den Wänden hingen alte Bilder, Waffen und auch der Kopf eines Rehs war dort aufge-hängt. Zu Terassenfront, die einen Blick auf einen riesigen Garten frei gab, war ein großer Fernseher aufgebaut vor dem eine riesige Couch und Sessel standen. Diese sahen sehr gemütlich auf. Auf dem Tisch standen Gläser und eine Flasche Cham-pagner in einem Kühler. Ich war ja auf vieles Vorbereitet gewesen, aber das übertraf dann doch meine Vorstellungen. Heike hatte sich bereits auf die Couch gesetzt und klopfte jetzt auf den Platz neben sich, damit ich mich dorthin setzte, was ich dann auch tat.

„Das ist ein tolles Haus.” sagte ich, um überhaupt etwas zu sagen. „Vielen Dank. Ich habe allerdings vor, einige Dinge zu ändern. Der Rehkopf muss weichen und auch einige der Bilder gefallen mir nicht. Sie sind zu wuchtig oder passen einfach nicht mehr ins Ambiente. Doch lass uns erst mal was trinken.” Sie schenkte uns beiden ein und reichte mir dann ein Glas. Dann stießen wir an. „Auf dich und dass du mir gestern zugehört hast. Das hat gut getan” „Ich kann dieses Kompliment nur zurück-geben und sagen schön dass ich ein wenig Zeit mit dir verbringen durfte, und das, obwohl ich ein total fremder für dich war.”

„Jetzt aber Schluss damit. Ich gebe zu, dass ich etwas von dir will und damit nicht mehr länger warten will. Ich habe eine Bitte an dich. Es ist nicht nur so, dass mein Mann mich mit jüngeren Frauen betrügt, er schläft auch nicht mehr mit mir. Ich habe aber auch Bedürfnisse und die möchte ich heute mit dir befriedigen.”

Ich war perplex. Auch wenn ich genau auf so was gehofft hatte, war ich von der Di-rektheit von Heike überrascht. Mit so was hatte ich dann doch nicht gerechnet. Aber ich wollte diese Möglichkeit natürlich nutzen.

„Ja gerne! Wenn es nur möglich ist, dass ich vorher duschen gehen kann. Ich habe bei der Arbeit heute sehr hart gearbeitet und würde dies vorher noch abwaschen.” Ihre Augen strahlten, wohl weil ich nicht nein gesagt hatte. „Natürlich kannst du vor-her duschen. Komm, ich zeige dir den Weg”.

Und so gingen wir in den ersten Stock zum Badezimmer. Auf der Treppe ging ich natürlich hinter ihr und konnte da ihren tollen Arsch bewundern, der da die Treppe hochwackelte. Es sah so aus, als würde sie unter dem Rock nichts weiter anhaben.

Oben angekommen wendeten wir uns nach links und traten in das Bad ein. Ich musste feststellen, dass mein Wohnzimmer kleiner war als dieses Bad. Ein riesige Wann war in der Mitte des Raumes. Dazu gab es in einer Ecke eine Dusche. Zwei Wachbecken sowie ein abgetrennter Raum mit der Toilette rundeten das Zimmer ab. Alles in Marmor gehalten und mit silbernen Armaturen. Es sei einfach toll aus.

„Fühl dich wie zuhause.” Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich ging zur Duschka-bine und fing an, mich auszuziehen. Dass Heike noch da stand war mir egal, sie würde ja früher oder später alles sehen. Also stand ich relativ schnell nackt vor ihr. Ich trat in die Dusche und stellte das Wasser an um mir den Schweiß der Arbeit vom Leib zu duschen. Heike reichte mir ein Duschgel rein und blickte dabei auf meine untere Körperregion. Sie konnte meinen Schwanz sehr genau sehen, da er nicht durch Haare verdeckt war. Ich war ein Freund der Rasur, weil ich es einfach ange-nehmer finde, als wenn man beim Oralsex Haare zwischen die Zähne bekommt.

Nachdem ich fertig war, reichte mir Heike ein Handtuch und ich trat aus der Dusche.

„Lass uns ins Schlafzimmer gehen. Dort ist es bequemer.” Und so gingen wir auf dem Flur in die andere Richtung, an der Treppe vorbei und traten in das Schlafzim-mer ein. Es war mindestens genau so groß wie das Badezimmer, vielleicht sogar größer. In der Mitte stand das größte Bett das ich je gesehen hatte. Es glich mehr einer Spielwiese. An den Wänden standen Schränke und Kommoden sowie direkt gegenüber dem Bett ein (erneut) großer Fernseher. Auch hier zeigte das Fenster mit Balkon davor in Richtung des riesigen Gartens. Es war ein wundervoller Ausblick. Heike ließ das ganze erst mal auf ich wirken. Doch dann wollte sie endlich loslegen.

„Komm zu mir aufs Bett.” Und wer war ich, dass ich hätte nein sagen können. Also setzte ich mich neben Sie. Ihre Hände fingen an, über meine Oberschenkel zu strei-cheln. Dabei zog sie langsam das Handtuch hoch. Dann griff sie richtig zu, und holte meinen Schwanz unter dem Handtuch hervor und begann ihn langsam zu wichsen. Da schon die vorherigen Berührungen nicht spurlos an mir vorbeigegangen waren, war er bereits ziemlich hart. Ich lehnte mich zurück und lies Heike gewähren. Als ich dann ihre Zunge spürte richtet ich mich wieder auf.

Das war ein geiler Anblick, wie mein Teil in ihrem Mund verschwand und dann wie-der feucht glänzend auftauchte. Sie leckte dann mit der Zunge den Schaft entlang bis zu meinen Eiern und nahm auch diese dann in den Mund und saugte und leckte daran als würde es kein Morgen geben. Plötzlich richtet sie sich wieder neben mir auf.

„Das hat schon gut getan, endlich wieder einen echten Schwanz in der Hand und im Mund zu haben. Dafür gibt es keinen wirklichen Ersatz.” „Wie lange hattest du das denn nicht mehr?”

„Nun, mein Mann schläft seit mindestens zwei Jahren nicht mehr mit mir. Und wenn wir nicht unseren Damenkreis hätten, dann wüsste ich auch schon gar nicht mehr, was Sex ist.” „Ich muss gestehen, dass ich kein Wort verstanden habe ab Damen-kreis:” Sie überlegte kurz, während sie meinen Schwanz weiter wichste und sagte dann: „Also ich weiß nicht, ob ich das wirklich erzählen soll. Aber nun gut, wir sind eine kleiner Freundinnenkreis von insgesamt 5 Frauen. Und im Gegensatz zu mir haben die anderen auch regelmäßig Sex und erzählen natürlich davon. Ich kann da-zu immer nur Geschichten beitragen, wie es mir selber mache. Auf die Dauer nicht sehr spannend. Ab und zu hilft mir dann schon mal eine Freundin aus, und geht mit mir ins Bett, denn wir haben alle eine Bi-Ader. Aber das ersetzt natürlich keinen ech-ten Schwanz.” Jetzt wurde es allmählich interessant. „Du hast also auch Sex mit dei-nen Freundinnen?” „Genauer muss man sagen, dass ich nur noch Sex mit meinem Freundinnen habe.”

„Wenn die auch nur halb so hübsch aussehen wie du, dann würde ich die gerne mal kennen lernen.” „Später vielleicht zeige ich dir ein Bild. Aber jetzt möchte ich erst mal deinen Schwanz weiter bearbeiten.” Und damit beugte sie sich wieder nach unten und nahm ihn in den Mund. So bearbeitete sie mein bestes Teil für einige Minuten und gerade als ich dachte, dass es mir gleich kommt, hörte sie auf.

„Weist du was, ich habe eine Idee. Ich rufe meine beste Freundin Miriam an und fra-ge sie, ob sie nicht Lust hat vorbeizukommen um ein wenig Spaß zu haben.” Sprach es und war auch schon aus dem Zimmer verschwunden. Nach einigen Minuten kam sie freudestrahlend wieder. „Miriam hat sofort zugesagt. Was sie allerdings noch nicht weis, ist, dass du hier bist. Das soll eine Überraschung sein. Ich hoffe, du bist mir nicht böse deswegen.” Wie konnte ich. „Nein, nur ein wenig. Ob ich zwei so jun-ge Frauen verkrafte?”

„Na so jung sind wir auch wieder nicht. Miriam ist 39 und ich bin immerhin schon 47 und Mutter von 3 Kindern. Die sind allerdings alle schon aus dem Haus.”

„Ich glaube dir nicht, dass du 47 bist. Du siehst aus wie höchstens 35. Das kann nicht sein.” „Vielen Dank für das Kompliment. Aber wir können uns darüber unterhal-ten wenn wir ein wenig Spaß gehabt haben. Jetzt will ich erstmal dein Sperma im Magen haben. Denn wenn Miriam hier ist, wird mir davon nicht mehr viel bleiben. Sie ist richtig Spermageil und ihr Mann bringt immer wieder Freunde mit nach Hause um diese Sucht befriedigen zu können. Alleine ist er dazu nicht mehr imstande.”

Und mit diesen Worten kniete sie sich vor mich und nahm meinen Schwanz wieder in den Mund. Da ich noch von vorher trotz allem aufgegeilt war, dauerte es nicht mehr lange, bis sich die ersten Tropfen absonderten. Und dann kam es mir gewaltig.

„Ich …. kooooome!” war das (wirklich intelligente) was ich Heike zurufen konnte. So-fort stülpte sie ihren Mund noch weiter um meinen Schwanz um ja auch den letzten Tropfen zu bekommen. Und sie schluckte alles bis auf eine kleine Portion, die sie sich aufbewahrte. Als ich wieder einigermaßen bei mir war, zeigte sie mir diese und schluckte sie erst dann. Danach leckte sie noch mein Teil sauber.

„Das war geil Heike. Du bist eine Klasse Bläserin.” „Ich stehe darauf, wenn ihr Män-ner uns ausgeliefert seid und wir bestimmten können, wann und wo ihr kommt. Und dein Sperma schmeckt köstlich. Miriam wird richtig sauer sein, dass sie nicht die ers-te Portion bekommen hat.”

Ich gestehe, dass ich schon richtig gespannt auf diese Miriam war. Aber zuerst wollte ich noch Heike ficken.

„Heike, ich liege hier, so wie Gott mich schuf und du hast noch alles Klamotten an. Einer von uns ist hier total falsch in dieser Umgebung so wie er zur Zeit ist.” „Du hast Recht.” Und damit begann sie sich aufzurichten und langsam auszuziehen. Zuerst knöpfte sie sich die Bluse auf, und heraus fielen zwei große, feste, wundervolle Halbkugeln die trotz allem der Schwerkraft immer noch trotzten. Dies konnte ich sehr gut erkennen, denn Heike trug ja keinen BH. Dann zog sie sich die Stiefel aus, wobei sie mit ihren Brüsten verführerisch herumwackelte. Als sie nur noch den Rock anhat-te, konnte ich nicht mehr an mich halten und stand auf. Ich trat hinter sie und begann ihre Euter zu kneten und zu liebkosen. Gleichzeitig erhärtete sich auch wieder mein Schwanz und drückte sich von hinten an ihren Rock. Sie stöhnte leise auf.

„Ja, spiel an meinen Brüsten rum. Das mag ich. Mmmh jaaaaaaaa!” entfuhr es ihr dabei, als ich ihre Nippel zwischen meinen Fingern zwirbelte und dabei leicht zu-sammendrückte. Gleichzeitig drückte ich meinen Hüfte noch fester gegen ihren tollen Hintern. Ihre Hände griffen nach hinten durch und begannen meinen Schwanz zu massieren. Meine Händen wanderten derweil von ihren Brüsten über ihren Bauch zum Rock und versuchten unter den Bunde zu gelangen. Doch dies wollte nicht so richtig gelingen. Schließlich wurde es mir zuviel und ich drückte sie runter, so dass sich ihr Hintern mir entgegenstreckte. Ich griff den Rock und schob ihn über ihren Hintern in die Hüfte. Nun war nur noch ihr Slip (sie hatte also doch einen an) zwi-schen meinem Stab und ihren beiden Löchern. Ich griff ihr zwischen die Beine und spürte wie nass sie dort war. Durch den Slip hindurch begann ich ihre Muschi zu fin-gern. Sie schien dort eine ziemlich starke Schambehaarung zu haben. „Dies müssen wir noch ändern!” dachte ich mir.

Mit einem Ruck zog ich ihr den Slip runter und kniete mich hin. Ich hatte einen tollen Blick auf ihre vor Feuchtigkeit glänzende Spalte sowie ihr Arschloch. Sie war wirklich noch dicht bewaldet. Mit einem Finger rieb ich über ihre Klitoris und sagte ihr: „Heike, tu mir einen gefallen und lass dich rasieren. Das sieht schön aus und ist beim lecken viel angenehmer.”

„Gut” keuchte sie,” rasier mich. Aber vorher schieb mir deinen Kolben rein. Ich brau-che das jetzt.” Und nichts tat ich lieber. Ich setzte meinen Schwanz an ihrer Grotte an und konnte in mit einem Stoß reinschieben, so nass war sie. Sie stöhnte dabei auf. Langsam begann ich sie von hinten zu stoßen. Gleichzeitig fingerte ich an ihrem Arsch rum. Mit dem Daumen fuhr ich über ihr Loch und drückte leicht dagegen. Dann wurde ich mutiger, weil von ihr keine negative Meldung kam. Ich machte einige Fin-ger an ihrer Muschi feucht und verrieb die Nässe über ihr Loch. Dann drückte ich mit dem Zeigefinger langsam gegen den Druck. Nach und nach verschwand der Finger in ihrem Darm. Heike wurde jetzt richtig wild. Sie stand kurz vor einem Megaorgas-mus. Und auch bei kündigte sich der Wunsch zum abspritzen wieder an. Ich wurde noch ein wenig schneller und dann kam sie mit einem lauten Schrei.

„JAAAAAAAAAAAAAAAA! Fick mich, spritz mir deine Sahne ins Loch! JAAAAAAA”!” Nun konnte auch ich mich nicht mehr zurückhalten und fühlte, wie ich mich in sie ergoss. Beide sanken wir völlig entkräftet auf das Bett. Wir hatten uns noch nicht wirklich erholt, als die Klingel sich meldete.

„Das wird Miriam sein. Geil, dann kann sie mir gleich meine Muschi sauber lecken.” Mit diesen Worten ging Heike runter zur Tür. Ich ging nach ein paar Augenblicken hinterher um von oben zu sehen wie Miriam aussah. Heike öffnete die Tür und mein Blick fiel auf eine Frau mit langen blonden Haaren, einem toll durchtrainierten Kör-per, an dem ebenfalls die Rundungen am rechten Platz waren und einem Gesicht in dem vor allem der Mund sofort auffiel. Er schien wie fürs Blasen gemacht zu sein.

Die beiden Frauen umarmten sich. „Hallo Miriam!” „Hallo Heike! Sag mal, wie siehst du denn aus. Als hättest du gerade den wildesten Sex seit Jahren gehabt. Kein O-berteil an und der Rock sitzt auch nicht mehr so wie es vom Erfinder vorgesehen war.” „Da hast du nicht unrecht. Meine Muschi ist noch voll Sperma und zuckt immer noch ein wenig von meinem Orgasmus, den ich gerade hatte.” „Du erzählst Mär-chen!” „Nein, ehrlich, hier sieh doch selbst!” Und damit zog Heike ihren Rock wieder über die Hüften und zeigte Miriam ihre Pussy. Miriam ging in die Hocke und fing an, Heikes Möse zu befingern. „Du hast ja die Wahrheit gesagt!” rief sie aus und versank dann mit ihrem Gesicht zwischen Heikes Beinen. Bis zu mir nach oben konnte ich hören, wie sie mein Sperma aus Heike raussaugte. Und Heike bekam schon wieder einen abwesenden Ausdruck, so als stünde der nächste Höhepunkt schon vor der Tür.

Miriam aber hörte auf und kam wieder in die Höhe. „Willst du mir sagen, dass dein Alter dich endlich mal wieder bestiegen hat? Das kann ich mir ja nun gar nicht vor-stellen.” „Nein, ich habe doch gestern, als ich im Park war, einen netten jungen Mann kennen gelernt, und diesen habe ich für heute eingeladen, und er ist jetzt oben im Schlafzimmer und erwartet uns beide. Ich glaube, eine Runde kann er noch durch-halten.” „Dann aber los, denn will ich kennen lernen!”.

Ich verzog mich wieder ins Schlafzimmer und legte mich nackt aufs Bett. Als die bei-den eintraten, wichste ich mir meinen Schwanz. Heike hatte sich den Rock nicht mehr runtergezogen und ihre Titten wackelten bei jedem Schritt. Miriam kam sofort zum Bett und setzte sich auf die Kante. „Hallo ich bin Miriam und bin total geil darauf mit dir zu ficken.” Mit diesen Worten schob sie meine Hand zu Seite und fing an meinen Schwanz selber zu wichsen. Ohne Vorwarnung beugte sie sich vor und nahm ihn in den Mund. Ein wahres Blasmaul. Sie nahm ihn direkt bis zum Anschlag auf. Gleichzeitig knetete sie meine Eier. Und Heike. Nun sie zog sich jetzt den Rock ganz runter und kam dann zu mir aufs Bett und setzte sich direkt auf mein Gesicht. „Komm leck mich schon mal. Ich verspreche dir, dass ich mich nachher auch direkt rasieren werde.” Miriam blickte zu ihr auf. „Du willst dir deinen Busch rasieren? Für mich hast du dass nie gemacht. Schäm dich!” Um ihre Augen trat bei dieser Aussage aber ein kokettes lächeln so dass zu erkennen war, dass sie nicht wirklich böse war. Ich freute mich schon auf das, was da alles noch kommen würde.

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Kennen gelernt hatte ich Astrid auf einer Fete bei Max. Mit Max hatte ich mal eine Beziehung aber trotz unserer Trennung waren wir Freunde geblieben.

„Hey Astrid, das ist Sabine. Sie hat mich verlassen, was ich bis zum heutigen Tag noch nicht verkraftet habe.“

Das war natürlich nicht ernst gemeint oder war da doch ein Kern Wahrheit? Na, egal. Astrid lachte und sagte, dass ich bestimmt einen Grund gehabt hätte, worauf Max entgegnete, dass er den bis zum heutigen Tag nicht kenne.

„Lass mich mit Sabine mal allein, ich werde ihr den wahren Grund entlocken und mir dann überlegen, ob ich Dir was erzähle.“

Schon zog mich Astrid fort, ganz so, als wolle sie vertraulich mit mir reden. Ich fand Sabine sofort sympathisch. Wir kamen gleich ins Gespräch, aber nicht über Max, sondern über die Uni und unseren Wohnort Würzburg. Ich studierte Archäologie und Astrid hatte sich für BWL eingeschrieben.

Wir haben fast den ganzen Abend miteinander geredet. Schon auf der Party hatten wir uns für den nächsten Tag zu einem Spaziergang verabredet. Unser Verhältnis war vom ersten Tag an so, als würden wir uns schon lange kennen. Bald trafen wir uns sehr regelmäßig, mindestens einmal die Woche. Zuerst im Café und dann besuchten wir uns gegenseitig.

Nach unserem letzten Treffen rief mich Astrid spät abends noch an und fragte, ob ich mir vorstellen könne bei ihr einzuziehen. Ich war sofort einverstanden und auch irgendwie glücklich. Hierdurch konnten wir beide Geld sparen. Obwohl Astrid das nicht nötig hatte, denn ihre Eltern gaben ihr alles was sie zum Leben brauchte. Schön, wenn man reiche Eltern hat. Jedenfalls, wir waren uns von Anfang an sicher, dass unsere kleine Wohngemeinschaft bestens funktionieren wird.

Sofort habe ich meine kleine 1-Zimmer-Wohnung am schwarzen Brett in der Uni angeboten. Ein Nachmieter war schnell gefunden und zwei Wochen später war ich schon in Astrids kleine 3-Zimmer Wohnung eingezogen.

Wir lebten jetzt seit einem Vierteljahr zusammen und verstanden uns prächtig.

Es war Freitag und das Wochenende stand bevor. Gerade waren wir mit dem Abendessen fertig geworden. Wir hatten leckere Spaghetti mit Pesto und gerösteten Pinienkernen gegessen und machten es uns gemütlich. Auf Fernsehen hatten wir keine Lust und so schaltete ich das Radio an und legte meine Beine hoch. Der Südwestfunk brachte leichte Pop-Unterhaltung. Gerade hatte ich Astrid noch mit restlichen Geschirr in der Küche klappern gehört und jetzt stand sie vor mir.

„Sag mal, ich hab´ Lust eine Flasche Sekt zu köpfen und auf meine Seminararbeit einen zu trinken.“

Sie hatte eine 2 bekommen und war froh, denn damit hatte sie nicht gerechnet.

„Super“, entgegnete ich, und schon war Astrid unterwegs zum Kühlschrank.

Richtige Sektgläser hatten wir nicht und so brachte sie Wassergläser mit. Der Sektkorken knallte und der Sekt sprudelte in die Gläser.

Wir sprachen darüber, ob wir noch weggehen sollten, aber wir hatten beide keine Lust.

Würzburg bietet ein eher langweiliges Nachtleben und so saßen wir da und sprachen über dies und das und die nächsten Semesterferien. Astrid wollte nach Hause fahren und im elterlichen Betrieb mithelfen, da ihre Eltern endlich mal ausgiebig Urlaub machen wollten. Da ich nichts vor hatte, auch nicht arbeiten wollte, lud sie mich einfach zu sich nach Kassel ein. Dort hatte ich aufregende Erlebnisse, aber das ist eine andere Geschichte.

Es war ein entspannter Abend und wir lachten viel. Bald unterhielten wir uns über eines unserer Lieblingsthemen: Männer.

Wir lästerten heftig, hauptsächlich über Kommilitonen und ließen dabei aber auch unsere Kommilitoninnen nicht aus, denn es war teilweise schon merkwürdig, wer mit wem zusammen war.

Dann flachsten wir darüber, wer von uns es sich vorstellen könnte mit dem oder jenem mal ein Abenteuer zu erleben.

Kaum hatten wir das Thema abgehandelt, kam Astrid auf ihre Sexerlebnisse zu sprechen. Es war das erste Mal, dass wir uns ganz offen über Sex unterhielten.

Astrid ging ganz schön in Einzelheiten, und unsere Stimmung war recht locker und etwas aufgeheizt. Sie erzählte mir zunächst von ihrem Tim, wie das war, als sie zum ersten Mal im Bett waren. Das war nur ein wenig spannend.

Aber dann erzählte Astrid eine Geschichte, die mich sehr in Bann gezogen hat. Astrid hatte, als sie 18 Jahre alt war, bei guten Freunden, einem jungen Ehepaar, kaum 6 Jahre älter als sie, öfter mal deren dreijährige Tochter behütet.

„Ich war mal wieder als Babysitter bei meinen Freunden. Michael und Maike pflegen ein recht offenes Sexleben. Das hatte ich schon mitbekommen. Wenn ich mal bei ihnen über Nacht blieb, konnte ich oft hören, wie sie es miteinander getrieben haben. Sie wussten bestimmt, dass ich das von meiner Couch im Wohnzimmer hören konnte, aber es machte ihnen überhaupt nichts aus. Manchmal hatte ich mir vorgestellt, einfach zu ihnen ins Schlafzimmer zu gehen und mitzumachen. Diese Phantasie hat mich immer erregt und dann hab ich mich selbst befriedigt.

Eines Samstag abends kamen Maike und Michael in guter Laune gegen 01.00 Uhr früh zurück. Draußen war es immer noch sehr warm und in ihrem Haus stand, obwohl die meisten Fenster offen waren, immer noch die Hitze des Sommers. Ich hatte es mir im Wohnzimmer auf der Couch gemütlich gemacht, guckte Fernsehen, hatte im Lauf des Abends eine halbe Flasche Weißwein geleert.

„Na, Astrid, alles glatt gegangen?“ fragte Maike.

„Super, wie immer. Eure süße Tochter ist einfach pflegeleicht“ entgegnete ich.

„Und, was machst Du, gehst Du nach Hause oder zu Deinem Freund?“

„Meinem Freund hab ich den Laufpass gegeben, also nix mit abholen. Es ist ja schon recht spät. Wenn Ihr nichts dagegen habt, bleib ich die Nacht hier. Zuhause wissen sie Bescheid.“

Maike und Michael hatten für mich öfter als Alibi gedient. Wenn meine Eltern glaubten, dass ich bei ihnen geblieben war, hab ich die Nacht mit meinem damaligen Freund verbracht.

„Wie war denn Euer Abend?“ fragte ich.

„Die Party vor einem Monat war besser, denn da ging es echt heiß her. Hätte ich Dir ja vielleicht erzählt, wenn Du nicht zu Deinem Verflossenen gegangen wärst. Heute war es dagegen eher etwas langweilig, aber trotzdem ganz nett. Wir hatten eigentlich gar keine so rechte Lust heute zu Peter zu gehen, aber wir hatten trotzdem unseren Spaß.“

„Was ist denn für euch ne Party, auf der es heiß hergeht?“ wollte ich wissen.

„Du wirst es nicht glauben, Michas Freund hatte zu seinem Geburtstag eine Strip-Show organisiert. Wir dachten, dass er ein paar Frauen engagiert hätte, aber dann überraschte er uns alle, besonders uns Frauen, mit knackigen Männern, unter dem Motto, mal was anderes und wir sind ja alle nicht schüchtern. Da ging es absolut heiß her. Die Boys haben sogar den Slip fallen lassen. Dann sind sie zu uns rüber gekommen und haben uns Frauen animiert mal hinzufassen. Auch bei mir war einer und hat mir seinen Schwanz hingehalten.“

„Das glaub ich nicht, stimmt das denn Micha?“ fragte ich.

„Doch, das stimmt!“

„Ihr wollt mich hoch nehmen!“

„Ob Du es glaubst oder nicht, das war so!“

„Und, hast Du hingefasst?“

„Das willst Du wohl genau wissen. Ja, hab ich.“

„Und, was hat Micha dazu gesagt?“

„Er hat mich sogar ermuntert. Ist gut für unser Sexleben, hat er gesagt!“

„Ich glaub, ihr spinnt beide, das könnt ihr jemandem anderen erzählen!“

„Heute haben wir uns die Videokassette angeschaut, die Michas Freund an dem Abend gemacht hat. Jeder hat eine Kopie davon bekommen.“

„Ich glaub euch gar nix!“

„Na Micha, wollen wir Astrid die Kassette zeigen. Ist doch nur ne knappe halbe Stunde?”

Noch bevor Michael antwortete sagte ich „wer A sagt, muss auch B sagen, zeigt das ominöse Video!“

„Vorsicht Astrid, unser Videorecorder steht im Schlafzimmer,“ sagte Michael lachend.

„Also, ich will das jetzt sehen“ rief ich kurzerhand und stand auf.

„Warte mal noch, wir gehen uns schnell noch duschen vorm schlafen gehen“, sagte Maike und sie verschwanden.

Geduscht hatte ich mich vor etwa zwei Stunden und mir den Schweiß des Tages abgewaschen. Es dauerte nicht lange und sie kamen beide im Bademantel zurück ins Wohnzimmer. Ich nahm noch einen restlichen Schluck Wein und dann machten wir uns alle drei auf den Weg in ihr Schlafzimmer. Ich ließ mich ganz locker auf das breite Bett fallen. Meine Sandalen hatte ich schon lange ausgezogen. Ich trug nur einen kurzen Rock und ein helles T-Shirt, worin sich mein BH deutlich abzeichnete. Es war ziemlich warm im Zimmer und Maike und Micha legten ihren Bademantel ab. Maike war nur noch mit BH und Slip bekleidet, Micha hatte nur Boxershorts an. Maike schlüpfte ins Bett neben mich unter das dünne Bettlaken und deckte mich gleich mit zu. Sie lehnte an der Rückwand des Bettes und verschränkte die Arme hinter ihrem Kopf. Ihr BH bedeckte ihre recht großen Brüste. Micha stand noch vor dem Bett und sah auf uns herab.

“Hey Micha, seit wann hast Du Dich denn Deiner Brust- und Beinbehaarung entledigt,” fragte ich. Maike nahm ihm die Antwort ab, „gestern hab ich ihm alle Haare wegrasiert.“

Die Antwort ließ mich tiefer blicken, direkt auf seine Boxershorts, denn wahrscheinlich hatte er dort kein einziges Haar mehr, stellte ich mir gerade vor.

„Was haltet ihr davon, wenn ich uns noch schnell was zu trinken hole und dann die Kassette einlege“ fragte Micha. Wir stimmten zu.

„Ich bin gleich wieder da“ und er ging zurück ins Wohnzimmer, um die Flasche Baileys und Gläser zu holen. Baileys war zwar nicht sein Geschmack, aber er wusste, dass wir Baileys gerne trinken. Dann kam er ins Schlafzimmer zurück. Ich lag immer noch in der Mitte des Bettes. Michael schenkte den Baileys in Whiskeygläser ein, verteilte sie, legte die Kassette in den Videorecorder und drehte das Licht mit dem Dimmer so weit herunter, dass nur noch ein schönes schummriges Licht das Schlafzimmer beleuchtete. Dann schlüpfte er seinerseits ins Bett, direkt neben mich. Wir nippten an unseren Gläsern. Die Kassette lief. Es begann ziemlich langweilig. Ein Wohnzimmer war zu sehen, darin eine riesige Couchecke mit Maike, Micha, vier weiteren Frauen und zwei Männer, die ich alle nicht kannte. Alle prosteten sich zu, quatschten durcheinander und lachten. So sieht also eine heiße Party aus, dachte ich. Dann schwenkte die Kamera auf die Wohnzimmertür. Herein kamen 3 schlanke Männer, so im Alter zwischen 25 und 30, eigentlich annehmbar aussehend. Es kam eine Verbeugung der drei und dann war Popmusik zu hören. Die drei begannen etwas hölzern zu tanzen und fingen an sich ihre Hemden aufzuknöpfen. Bevor sie ihre Hemden auszogen, holten sie sich zwei Frauen von der Couch, die das für sie erledigten und animierten diese an ihre Brust zu fassen und Armmuskeln zu fühlen. Die Frauen setzten sich unter Beifall wieder hin. Jetzt versuchten die Jungs mit etwas merkwürdig anmutenden Köperbewegungen Muskeln zu zeigen, was mehr komisch als anregend wirkte, denn sie waren einfach keine Bodybuilder. Durchtrainiert sahen sie alle nicht aus, einer hatte sogar schon einen leichten Bauchansatz, ähnlich wie Micha. Es ging weiter mit den Shorts. Auch die durften zu guter letzt wieder von, diesmal den beiden anderen Frauen, unter Gejohle der übrigen Anwesenden, ausgezogen werden. Jetzt standen sie in superknappen Stringtangas da. Die Frauen wollten sich schon wieder hinsetzen, wurden aber festgehalten, damit sie eine Kostprobe der Hinterseiten der Boygroup nehmen sollten. Das war ganz nett, denn beide schoben ihre Hände, die Boygroup stand mit dem Rücken zu den Gästen, hinten in die Tangas und kniffen offensichtlich zu.

„Na, Astrid“ sagte Maike, „warte mal, das geht noch richtig ab!“

Plötzlich waren laute Pfiffe und Klatschen zu hören, die eindeutig von den anwesenden Frauen kamen. Die Boygroup hatte begonnen sich ihren Tangas zu widmen, legten ihre Hände in ihren Schritt, zogen die Tangas nach vorne weg und schauten prüfend an sich herunter. Allmählich kam eine prickelnde Stimmung bei uns im Schlafzimmer auf, wozu ein wenig das Video, aber mehr Maike beitrug.

„Warte mal ab, bis die letzten Hüllen fallen, da gibt es was zu sehen, besonders bei dem, der jetzt in der Mitte steht.“

Ich flachste, „wie groß ist er denn?“

Und Maike fragte schelmisch, „bei wem meinst Du denn jetzt?“, worauf wir beide lachen mussten. Plötzlich spürte ich eine Berührung. Micha schob wieder seine Hand zu mir und begann meinen linken Schenkel sanft zu berühren. Ich zuckte etwas zusammen, wich aber nicht aus, es gefiel mir. Maike sah aus den Augenwickeln, dass sich unter dem Laken was tat. Sie konnte ahnen, was da vor sich ging. Neugierig riskierte Maike immer wieder einen Blick in meine Richtung auf das Laken. War es Michaels Hand oder war es meine Hand, fragte sie sich bestimmt. Irgendwie schien diese Situation für sie aber die natürlichste Sache der Welt zu sein. Den Baileys hatten wir schon ausgetrunken und Micha stellte die Gläser auf den Nachttisch. „Leute, mir ist es jetzt zu heiß!“ sagte ich plötzlich und sah Maike dabei an. Es war mir wirklich zu warm geworden unter dem Laken. Gleichzeitig merkte ich, dass ich eine äußerst zweideutige Äußerung gemacht hatte. Maike lächelte und fragte, ob denn das Video die Ursache sei oder die Nähe zu ihrem Micha. Ich sagte, dass es so viel doch noch nicht zu sehen gegeben habe.

„Na, wenn es Dir zu warm ist, dann zieh doch einfach ein bisschen was aus. Das hilft.“

Ich zögerte etwas, aber dann lächelte ich, schlug das Laken etwas von mir und Micha zurück und stieg über ihn hinweg aus dem Bett, nicht ohne einen Blick auf seine Boxershorts zu werfen. Ich wollte prüfen, ob sich da was getan hatte, aber so richtig konnte ich das nicht sehen. Gerade wollte ich mein T-Shirt über den Kopf ziehen, als ich einen Moment inne hielt, denn Micha schaute mir zu. Ich überlegte kurz und dann legte ich meine Hemmungen einfach ab und begann mich auszuziehen. In meinem Kopf drehten sich die Gedanken um meine Phantasien, um Situationen, die ich mir oft mit den beiden ausgemalt hatte. Sollte irgendwas davon heute nacht in Erfüllung gehen? Wollte ich das überhaupt? Egal, ich wollte sehen, was passieren würde. Ich sah mich im gegenüberliegenden Spiegelschrank und fand, dass ich eine gute Figur habe. Und dann hatte ich noch den Gedanken, dass Slip und BH auch nicht viel anders sind als ein Bikini. Micha sah mich ganz ruhig an. Er beobachtete mich, als ich mir das T-Shirt über den Kopf zog und es auf einen Stuhl warf. In dem Moment schoss mir das Blut in den Kopf und ich bekam eine rote Birne. Ich hatte ganz vergessen, dass mein BH sehr dünn und leicht durchsichtig war, aber es war zu spät um schüchtern zu sein. Jetzt ließ ich meinen Rock fallen und mein super knapper schwarzer Slip kam zum Vorschein. Maike sah mich freundlich an und ich sah, wie sie auf meine Brüste schaute. Dann stieg ich über Michael hinweg ins Bett zurück, dessen Augen an meiner Brust förmlich klebten. Micha zog das dünne Laken wieder über uns. Mein Oberkörper verschwand aber nicht darunter. Michael schaute uns Frauen an und bestimmt verglich er die Größe unserer Brüste. Ohne Zweifel, seine Frau hat die größeren Brüste, aber meine waren noch ganz straff und fest, schoss es mir unsinnigerweise durch den Kopf. Bei Maike hatte sich nach dem Stillen ihres Kindes eine leichte Abwärtsbewegung ihrer Brüste ergeben, wie ich schon gesehen hatte. Michas Blicke, überhaupt die ganze Situation, verfehlten nicht ihre Wirkung, denn urplötzlich begannen sich meine Brustwarzen aufzurichten. Das konnten beide feststellen und bei diesem Gedanken stieg in mir schon wieder die Schamesröte auf. Gut sagte ich mir, jetzt bist du schon so weit gegangen, dann kann es auch noch etwas weiter gehen. Ich bin doch überhaupt nicht prüde und begann Michas erotisches Spiel ffortzusetzen. Ich drückte meinen Oberschenkel an seine Hüfte und rieb ihn ein bisschen an ihm. Er wich nicht aus. Das hatte ich auch nicht erwartet. Ich merkte, dass auch er sich jetzt näher an mich drängte und mein sanftes Reiben mit seinem Bein an meinem Bein erwiderte. Dann spürte ich seinen Fuß an meinem und er kitzelte mich ein wenig. Maike lächelte ihren Micha vieldeutig an. Der Videorecorder zeigte, dass gerade mal knapp 12 Minuten die Kassette lief, seit wir gemeinsam im Bett lagen, aber mir kam es wesentlich länger vor. Zudem bemerkte ich, dass sich mein Puls beschleunigte. Das Video schien sich allmählich dem Höhepunkt zu nähern. Es zeigte jetzt, wie sich die drei Männer extrem langsam ihrer String-Tangas zu entledigen begannen. Sie zogen sie nun etwas herunter und es war kurz ein bisschen von den Schwänzen zu sehen, um dann die Tangas wieder nach oben zu ziehen. Die Boygroup war rasiert, das war jetzt schon zu sehen. „Los Jungs, zeigt uns mehr“ war eine Frauenstimme zu hören und fast gleichzeitig war Lachen und Gejohle zu vernehmen. Jetzt gab es für die Jungs kein Halten mehr. Einer nach dem anderen zog sich den Tanga aus. Ich hielt die Luft an. Zuerst zog sich der links stehende aus. Normaler Schwanz, dachte ich mir. Dann der rechte. Der war schon größer. Und dann der in der Mitte. Der hatte, selbst in nicht steifem Zustand, wirklich einen sehr langen Schwanz. Der Schwanz des linken Mannes wirkte im Verhältnis zu den beiden anderen jetzt sogar klein, obwohl er bestimmt eine normale Größe hatte.

„Na Astrid, das sind doch Prachtstücke.“

Michael meinte zu der Äußerung seiner Frau, dass die beiden Langschwänze steif nicht viel größer würden und Maike meinte lächelnd, er solle nicht seinen Schwanz mit den Langschwänzen vergleichen, da würde er den kürzeren ziehen, schließlich hätte sie den direkten Vergleich gehabt.

Michael tat so, als hätte er Maikes spitze Bemerkung nicht gehört und schickte statt dessen seine rechte Hand unter dem Laken auf Wanderschaft. Ich hatte schon darauf gewartet, dass er mit seinen Berührungen weiter machen würde. Mein Puls ging etwas schneller. An Maike verschwendete ich keine Gedanken, da mir schien, dass ihr die entstehende erotische Stimmung sogar gefiel. Schon strich er mit seinen Fingerspitzen sanft über meine Oberschenkel. Als sich seine Hand auf meinen weichen Schenkel legte, drückte ich mein umschmeicheltes Bein wieder ganz bewusst gegen seinen Körper. Maike hatte Michas Berührung deutlich gesehen und lächelte. Nun griff Michael über meine Beine hinweg und begann die Schenkel seiner Frau zu streicheln. Ich lag jetzt etwas eingeklemmt zwischen den beiden und schaute auf Maike. Diese hatte ihre Augen geschlossen. Die Streichelbewegung seiner Hand auf ihrem Schenkel führte dazu, dass er gleichzeitig mit seinem Arm über meine Beine strich. Der Film lief weiter und unter lautem Gejohle der Frauen legten sich die drei Stripper, nach dem sie sich noch mal von allen Seiten ihren weiblichen Fans gezeigt hatten, Badetücher um. Ich wusste gar nicht, wo ich hinschauen sollte. Auf Maike oder auf das Video? Jetzt hörte man Zugabe Rufe und ich schaute auf den Fernseher. Die drei verbeugten sich und wollten, so wie es schien, die Vorstellung beenden, aber die Frauen riefen: mehr, mehr, mehr. Und dann hörte man den mit dem langen Schwanz sagen, dass, wenn die anwesenden Herren nichts dagegen hätten, sie für ihre weiblichen Fans sich noch mal ganz nah zeigen könnten. Dann war deutlich Maike zu vernehmen, die rief, los herkommen und die Hüllen wieder fallen lassen. Tatsächlich bewegten sich die drei langsam auf die große Couchecke zu und dann sah man, wie der mit dem großen Schwanz sich direkt vor eine Frau stellte und das Badetuch glitt von seinen Hüften auf den Boden. Er schob seinen Unterkörper etwas nach vorne, nahm seinen schlaffen langen Schwanz in die Hand und hielt ihn der Frau entgegen. Diese blickte zu ihrem Nachbarn, wahrscheinlich ihr Freund oder Mann und dieser lachte. Dann sah man unglaubliches. Sie nahm den Schwanz in die Hand und führte ihren Mund, leicht offen, mit etwas herausgestreckter Zunge, spielerisch ganz dicht heran. „Los Anke, zeig es ihm!“ Das war schon wieder Maikes Stimme. Anke fühlte sich angesprochen und zeigte was. Sie berührte mit der Zungenspitze den Schwanz und nahm tatsächlich kurz die Schwanzspitze in ihren Mund. Ihr Freund oder Mann schaute aufmerksam Ankes Aktion zu. Anke nahm den Schwanz aus dem Mund, zog ihn etwas lang, wo er doch schon eh so groß war und beließ es unter Beifall und spitzen Schreien der anderen vier Frauen bei dieser Darbietung. Alle Anwesenden waren in bester Laune, das war zu sehen. Wahrscheinlich weil Maike so vorlaut gewesen war, begab sich der Stripper, der durch Ankes Handlungen einen leicht erhobenen Schwanz bekommen hatte, an die andere Couchecke. Die anderen beiden Stripper gingen hinter die Couch und begangen den dort sitzenden Frauen die Schultern zu massieren. An der anderen Couchecke saß Maike mit ihrem Micha. Das Video zeigte jetzt nur sie beide und den Unterkörper des Mannes mit dem langen Schwanz. Maike schaute kurz zu Micha. Beide lächelten. Dann nahm sie den Schwanz, ohne große Umschweife, in die Hand. Das Video zeigte jetzt eine Großaufnahme von Anke und dem Schwanz und Anke fing an ihn zu wichsen. Das hatte ich nicht erwartet. Der Schwanz wuchs zu einer beachtlichen Größe und Maike begann, unter Gejohle der anderen Frauen, an ihm zu saugen. Mir stockte der Atem. Die Kamera zeigte nun wieder die ganze Couchecke und es war zu sehen, dass die anderen beiden Stripper hinter der Couch standen. Vor ihnen sah man drei Frauen, mit dem Rücken zur Kamera, auf der Couch knien. Bei einer zeigte die Hin- und Herbewegung des Kopfes ganz deutlich, was sie da gerade machte. Anke sah man dabei, wie sie gerade ihrem Freund, Mann oder Bekannten die Hose öffnete und seinen Schwanz hervorholte.

Da brach das Video abrupt ab und war zu Ende. Ich dachte mir gerade, dass Maike und Micha Swinger sind und überlegte, ob ich sie direkt fragen sollte. Ich sah Maike mit einem leichten Lächeln an.

„Und, war das heiß genug für Dich?“ fragte sie. Ich sagte erst mal nichts und schaute zu Michael. Das Laken hatte im Bereich von Michaels Schwanz eine Wölbung erfahren. Er hatte gesehen, wohin sich mein Blick gerichtet hatte, legte sich auf die Seite und drängte sich an mich. Ich spürte seinen harten Schwanz durch die Boxershorts hindurch an meinem Oberschenkel. Ich stellte keine Frage mehr, gab auch keine Antwort auf Maikes Frage, ich war einfach sprachlos und hielt nur kurz die Luft an, als ich Michas Schwanz spürte. Es war erregend Michas Schwanz zu fühlen und dann ging es auch schon weiter. Michael schlug mit Schwung einfach das Bettlaken von uns zurück und glitt mit seiner Hand, mich dabei an meinen Beinen berührend, langsam zwischen Maikes Schenkel. Meine Augen gingen zwischen Micha und Maike hin und her, und mein Pulsschlag erhöhte sich deutlich. Maike nahm etwas die Beine auseinander und Michael streichelte durch den Slip ihre intimste Stelle. Ich konnte meine Augen nicht davon abwenden. Seine Hand suchte jetzt unter dem Bund ihres Slips den Weg weiter nach unten, und seine Finger berührten bestimmt die Schamlippen seiner Frau. Maike war erregt, stöhnte und zog sich einfach den Slip herunter. Damit hatte ich nicht gerechnet, aber es war irgendwie logisch. Ich wurde von Geilheit ergriffen. Maike war absolut kahl rasiert. Langsam zog Michael einen Finger von unten nach oben durch ihre Schamlippen. Maike seufzte. Deutlich erkannte ich Maikes wachsende Erregung. Maike winkelte jetzt ihr rechtes Bein etwas weiter ab, um Micha besseren Zugang zur Quelle ihrer Lust zu geben. Dabei drückte sie ihr anderes Bein fest an meinen Körper. Rechts von mir lag Maike und ließ sich intimst von Michael berühren. Links von mir presste sich Michael mit seinem steifen Schwanz an mich, während er sich auf dem anderen Arm abgestützt hatte. Ich schloss die Augen und strich mir über meine Brüste. Ich hatte mir ja schon öfter ein erotisches Abenteuer mit den beiden vorgestellt und heute wurde es wahr. Ich öffnete wieder die Augen. Michael beobachtete fasziniert, wie ich mir sanft über meine Brüste strich und hauchte mir einen Kuss auf meine glühende Wange. Ich wusste, dass ich nur noch wenige Momente von einem berauschenden Abenteuer entfernt war. Er ließ seinen Finger noch einige Male zwischen den bestimmt sehr feuchten Schamlippen seiner Frau hindurchgleiten. Maike begann ihr Becken leicht auf- und nieder zu senken. Dann zog Michael seine mit Feuchtigkeit benetzte Hand langsam zurück und nahm die Hand seiner Frau. Sanft zog er Maikes Hand in meine Richtung. Dabei führte er ihre Hand so, dass sie über meine Beine glitten. Ich hielt den Atem an. Zum ersten Mal berührte mich eine Frau, aber das hatte ich mir schon öfter gewünscht und mir auch in meiner Phantasie in allen Einzelheiten ausgemalt und mich dabei immer gestreichelt.

Mit geschlossenen Augen genoss ich diese Berührung und versuchte instinktiv meine Schenkel etwas zu öffnen. Maike merkte das und legte sich nun auch seitlich zu mir hin. Keiner sprach ein Wort. Noch lag Maikes und seine Hand auf meinem Oberschenkel. Er stoppte die zärtliche Berührung in dem Augenblick, in dem ich leicht meine Schenkel öffnete. Dann schob er Maikes und seine Hand langsam dazwischen. Meine Beinmuskeln zuckten leicht. Ich presste meinen Hinterkopf tief ins Kissen. Ich war erregt und zitterte leicht. Mein Körper spannte sich und mein Becken schob sich den sanften Berührungen entgegen. Dann war es soweit. Maikes Hand übernahm von alleine die streichelnden Berührungen zwischen meinen Schenkeln und sie hatte bestimmt schon meine Nässe durch den Slip gespürt. Dabei gingen Maikes Fingerspitzen auch immer mal wieder über meine Schenkelinnenseiten. Michael begann auch die Innenseite meiner Schenkel zu streicheln und wagte sich einen kurzen Moment an meinen Slip. Ich stöhnte leise. Instinktiv schob ich meine Beine noch weiter auseinander. Maike und Michael hatten mir noch etwas mehr Platz gemacht, in dem sie jeweils etwas nach außen gerückt waren. Dann hob ich meinen Oberkörper kurz an und entledigte mich meines BHs. Maike und Michael starrten fasziniert auf meine Brüste. Beide bewunderten meine festen Rundungen, die von zwei steif aufgerichteten Brustwarzen gekrönt wurden. Während Michael seinen Oberkörper auf seinem angewinkelten Arm abstützte, strich seine andere Hand weiter sanft über die Innenseite meiner Oberschenkel und dann legte er einen Finger unter den Bund in meinem Schritt und fühlte kurz meine Nässe. Ich fühlte mich in diesem Moment zu Maike hingezogen, drehte mich zu ihr, fasste ihr unter den Rücken, öffnete ihren BH und zog ihn ihr aus. Maikes volle Brüste zeigten sich in aller Pracht und auch ihre Brustwarzen waren sichtbar erregt. Meine Freundin war jetzt ganz nackt. Ich hauchte einen Kuss auf ihre Lippen, berührte dabei ihre großen Brüste und fühlte ihre harten Brustwarzen, bevor ich mich wieder zurück zwischen die Beiden legte. Ich wollte verwöhnt werden. Maike schmiegte sich eng an mich.

„Es ist schön mit Dir,“ flüsterte sie.

Ich nickte lächelnd und schaute mit glühenden Wangen und voller Erwartung Maike an. Ich lag jetzt fast nackt, aber immer noch mit Höschen bekleidet im schwachen Licht des Schlafzimmers vor ihnen. Ganz sanft streichelte Micha weiter die Innenseite meiner Schenkel. Maike glitt etwas nach unten und schmiegte ihren Kopf an meine Schulter. Ihre Fingerkuppen strichen sanft und langsam über meine Lippen, mein Kinn, hinunter zu meinem Hals und zu meinen Brüsten. Sie erkundete zärtlich die feste Rundung meiner linken Brust und erreichte meine Brustwarze. Liebevoll umkreisten ihre Finger meine steif hervorstehende Knospe. Sie nahm sie zwischen Daumen und Zeigefinger und zog sanft daran. Ich stöhnte leise und hob Maike meinen Brustkorb entgegen. Mein Bauch hob und senkte sich unter meinem erregten Atem. Micha begann nun auch meine Brüste zu liebkosen. Seine Lippen berührten die harte Knospe der anderen Brust und Maike ließ nun ihre Zunge an der Brustwarze spielen. Wieder stöhnte ich auf, diesmal deutlicher. Ich drückte meinen Kopf wieder in das Kissen und reckte meine Brüste ihren saugenden Lippen und Zungen entgegen. Während Maike und Michael meine Knospen zärtlich umspielten, glitt Maikes Hand über meinen Bauch zu meinem Slipansatz. Ich wusste genau, was Maike wollte und hob den Po. Geschickt zog Maike meinen knappen Slip herunter auf die Oberschenkel. Michael unterbrach das Spiel seiner Zunge, um mir den Slip ganz auszuziehen. Nachdem Michael mir ihn abgestreift hatte, drehte er seinen Kopf und blickte zwischen meinen geöffneten Schenkeln fasziniert auf meine sanft rosa schimmernden Schamlippen. Nur ein zarter Flaum bedeckte meinen Schamhügel. Er nutzte die Gelegenheit und zog seine Boxershorts aus. Ich sah auf seinen erregt abstehenden Schwanz. Auch Micha war rasiert. Ein schöner Schwanz, dachte ich mir, nicht so groß, nicht so dick, guter Durchschnitt. Michael lies sich wieder neben mich sinken, presste sich mit seinem Schwanz an mich. Das Gefühl war schon viel besser, besonders als er anfing seinen Luststab an mir meinem Schenkel zu reiben. Er beobachtete jetzt. Das Liebesspiel seiner Frau mit mir faszinierte ihn. Langsam glitt Maikes Hand über meinen Bauch und erreichte die Wölbung meines Schamhügels. Dort hielt sie einen Moment inne. Mein vor Erregung zitternder Körper bog sich leicht nach oben und senkte sich wieder zurück. Während Maikes Lippen weiter zärtlich an meiner steifen Brustwarze saugten, schob sie ihre Hand zwischen meine Beine und legte sie auf meine intimste Stelle. Mein atmen wurde noch etwas schneller. Immer wieder entwich mir ein leises Stöhnen. Ich hob mein Becken und presste meinen Unterleib gegen Maikes Hand. Maike nahm die Einladung an und begann meinen Schamhügel sanft zu massieren. Schließlich ließ sie ihren Mittelfinger sehr zärtlich zwischen meinen Schamlippen weiter nach unten gleiten und da empfing sie meine feuchte Wärme. Sie benetzte ihren Finger und machte sich zurück auf den Weg zu meinen Schamlippen und Kitzler. Meine Schamlippen waren geschwollen hervorgetreten und als Maike meinen Lustpunkt berührte und leicht massierte, suchte auch meine Hand die Nähe zu Maikes intimster Stelle. Wieder widmete sich Maike meiner kleinen feuchten Öffnung. Sanft presste sie ihren Finger gegen die kleine Pforte. Mein Becken bäumte sich auf, und Maikes Finger glitt mühelos in mich hinein. Die Pforte war offen. Ich drückte meinen Hinterkopf noch tiefer in mein Kissen. Meinem Mund entwich nun unentwegt sanftes Stöhnen. Maike schob ihren Finger tiefer in meine feuchte Höhle und ich presste mein Becken gegen Maikes Hand. Das Gefühl erinnerte mich an mein Lustempfinden, wenn ich mich selbst befriedigte. Nur dass die Bewegung des Fingers meiner Freundin in meiner Grotte sehr viel sanfter und erregender war, irgendwie auch anders. Ich nahm Michael wieder wahr. Ich hob leicht den Kopf und sah seine Zunge, die immer noch zärtlich um meine Brustwarze kreiste. Zwischenzeitlich hatte meine Hand Zugang zu Maikes Lusttempel gefunden und ich streichelte meine Freundin. Während ich Maike zusehends mehr erregte, ihr die schönsten Lustgefühle bereitete, tastete ich nach Michaels Schwanz. Schnell fand ich was ich suchte. Ich strich über seine Hoden. Es war ein sehr angenehmes Gefühl. Kein einziges Härchen störte. Ich umschloss mit meinen Fingern den harten Schaft und begann seinen Schwanz zu reiben. Ein wohliger Schauer durchzog seinen Körper. Er begegnete meinem Reiben mit leichten Vorwärtsbewegungen seines Beckens. Ich rieb schneller an dem pochenden Schwanz. Da gebot Michael meiner Hand inne, legte sie mir auf die linke Brust, setzte sich auf die Knie und schob sich neben meinen Oberkörper. Ich blickte erwartungsvoll auf Michaels Luststab, der über meinen Titten etwas mehr als waagrecht in die Höhe stand. Wieder nahm ich den harten Schaft in die Hand und setzte das Reiben fort. Maike unterbrach ihr Saugen an meiner Brust und hob den Kopf, ohne die Bewegungen ihres Fingers zwischen meinen Schenkeln zu unterbrechen. Meine Hand ruhte zwischen Maikes Beinen. Michael rückte noch weiter nach oben und sein Schwanz schwebte genau vor meinem Gesicht. Ich hob den Kopf, öffnete den Mund und stülpte meine Lippen über die feucht glänzende Spitze des steifen Gliedes. Maike war verzückt von diesem Anblick. Ich hatte den Schwanz ihres Mannes im Mund. Und das direkt vor ihren Augen. Fasziniert beobachtete sie, wie seine Eichel immer wieder zwischen meinen Lippen verschwand. Michael stöhnte. Mein Saugen an seinem Schwanz, ließ seine Erregung sprunghaft ansteigen. Ich wollte mehr. Meine Geilheit kannte keine Grenzen. Ich unterbrach mein Saugen, Michas Schwanz aber noch sanft wichsend und drehte meinen Kopf zu Maike.

„Wollen wir ihn beide aussaugen?“ flüsterte ich lächelnd und etwas heißer.

Meine eine Hand löste sich von Michaels Penis, die andere von Maikes Pforte. Ich konnte es nicht lassen, ich schleckte mir über die Finger um Maikes Nektar zu kosten und auch Maike leckte sich ihren Finger ab. Michael wurde in die Mitte des Betts dirigiert und wir beiden Frauen befanden sich kniend, mit unseren Köpfen dicht an seinem Schwanz, rechts und links neben ihm. Maike nahm seinen harten Lustspender in die Hand, führte ihn an ihren Mund und leckte über die Eichel. Dann schob sie ihre Lippen darüber, begann zu saugen, zu lecken und wichste Michael. Maike und ich verstanden uns ohne Worte. Als Maike mir den Stab ihres Mannes hinhielt, übernahm ich seinen Schwanz. Mit sanftem Druck legte ich meine Lippen um seinen harten Schwanz. Meine Lippen glitten langsam immer weiter über das steife Glied, immer ein kleines Stückchen mehr, bis sein Schwanz etwa zu ¾ in meinem Mund steckte. Jetzt erhöhte ich mein Tempo.

„Leck auch immer wieder mit Deiner Zunge über die Spitze und massiere mit ihr die kleine Öffnung. Das gefällt ihm besonders,“ hörte ich Maike sagen.

Meine Zunge glitt sanft über die feuchte Penisspitze. Die helle Flüssigkeit, die dort austrat, leckte ich begierig auf und mit meiner Zungenspitze massierte ich zusätzlich die kleine Öffnung. Nun kam auch Maike ganz dicht an Michaels Penis und setzte, zusammen mit mir, ihre Zunge an seiner Eichel ein. Michael stöhnte, als er bemerkte, dass wir beide seinen Schwanz leckten, abwechselnd wichsten und er sah, wie sich unsere Zungen bei dem gemeinsamen Tun immer wieder mal berührten. Maike zog sich dann etwas zurück und Michael legte seine Hand auf meinen Hinterkopf. Er hielt meinen Kopf damit etwas fest, während er mit langsamen, gleichmäßigen Bewegungen seinen Penis in meinen Mund ein- und ausgleiten lies. Michas lauter werdendes Stöhnen zeigte mir, dass ich Zunge und Mund zu benutzen verstand. Maike nahm sich ein Kissen für ihren Kopf und drehte sich auf dem Bett so hin, dass wir uns alle gegenseitig auch beobachten konnten. Sie schob ihre Hand zwischen ihre Beine. Sanft rieb sie über ihren erregten Kitzler. Es war eine wahre Pracht dies zu sehen. Dann schob sie den Mittelfinger der anderen Hand tief in sich hinein. Aber Maike merkte schnell, dass ihr das zu wenig war.

„Astrid, ich muss Dir Michas Schwanz rauben, ich will ihn in mir spüren.“

Ich unterbrach mein saugen und wichsen und Maike brachte sich von oben über Micha in Stellung. Bevor sie sich richtig positionierte, beugte sie sich zu Michael und sie küssten sich leidenschaftlich. Dann war es soweit. Mit einer Hand hielt sie seinen Schwanz und dann ließ sie sich langsam nieder. Michaels Schwanz versank in ihr. Ich hatte das Eindringen aus nächster Nähe beobachtet. Und nun sah ich, nur wenige Zentimeter vor mir, wie meine Freundin und Michael fickten. Ich schaute ein paar Minuten genießerisch zu und dann legte ich zwei Finger um Michaels Schwanzwurzel und spürte Maikes Nässe.

„Ah, schön, wie Astrid das macht, absolut geil“, stieß Micha hervor.

Maike hörte in diesem Augenblick, wie ich sagte, dass ich auch Michas Schwanz reiten möchte. Maike nahm noch ein paar Stöße, stieg von Micha herunter, leckte ein paar mal über seinen Schaft und küsste ihn noch mal. Jetzt nahm ich Maikes Position ein. Aber bevor ich seinen Schwanz spüren wollte, küsste auch ich Michael. Es kam zu einem wilden Zungenspiel. Nun schickte ich mich an, mich aufspießen zu lassen. Kaum war Micha etwas in mir drin, sagte er, dass ich sehr viel enger sei als seine Frau, was für ihn absolut geil sei. Ich legte los. Ich war leicht in der Hocke über Michael und legte einen schnellen Ritt hin. Ein paar mal flutschte sein Schwanz aus mir raus. Maike war uns dann behilflich. Sie nahm ihn, brachte ihn wieder in Position an meine Pforte, und wir fickten weiter. Das war so erregend für mich, dass ich schon nach 3-4 Minuten meines Ritts einen tollen Orgasmus bekam. So schnell war ich noch nie gekommen. Ich hatte das Tempo vorgegeben. Als Micha mein Zittern bemerkte und spürte, wie sich meine Scheidenmuskulatur um seinen Schwanz legte, ergriff er meine Titten. Maike hatte alles genau verfolgt. Danach saß ich einen Moment lang ruhig auf seinem Schwanz, beugte mich zu ihm herunter und wir küssten uns. Ich schaute ihn zufrieden an. Dann stieg ich von ihm herunter, um mich gleich seinem Schwanz mit meinem Mund zu widmen. Es war toll ihn zu lecken und mich selbst zu schmecken. Das alles war jetzt aber auch für Micha zu viel. Er sah, wie sein Penis mit jeder Aufwärtsbewegung seines Beckens zwischen meinen Lippen tief in meinen Mund glitt und der Anblick Maikes, deren Finger immer wieder tief in ihre Liebesgrotte eindrang, sich auch Brüste und Kitzler massierte, tat ein übriges. Als er seinen nahenden Höhepunkt fühlte, griff er meinen Kopf und bestimmte die Geschwindigkeit des Mundficks. Maike erzählte mir später, dass sie überlegt hatte mir zu sagen, was gleich kommen würde. Aber noch bevor sie zu Ende gedacht hatte, war es schon soweit. Ein paar Schübe heißen Spermas schossen aus seinem zuckenden Schwanz in meinen Mund. Ich nahm meinen Kopf zurück und Michaels Schwanz glitt aus meinem Mund. Sein Samen hatte meinen Mund überflutet und reflexartig schluckte ich, zum ersten mal in meinem Leben, alles hinunter. Micha packte seinen Schwanz mit seiner rechten Hand, wichste ihn noch etwas und drückte dabei seinen Luststab aus. Einige Tropfen Sperma drangen aus der Spitze des Penis. Maike setzte sich auf, kniete sich hin, nahm den Penis ihres Mannes in den Mund und saugte den restlichen Saft aus ihm heraus, bevor sie sich wieder hinlegte, um mit ihrem Spiel an sich selbst fortzufahren. Immer wilder bewegte sie ihren Finger zwischen ihren Beinen. Dann hielt sie inne, als sie sah, dass ich mich auf sie zu bewegte. Ich zog sie hoch, legte den linken Arm um sie und presste mich eng an sie. Unsere Brüste berührten sich. Unsere Gesichter waren nur noch Zentimeter voneinander entfernt. Offen empfing ich Maikes drängende Zunge. Wir berührten gegenseitig unsere Brüste. Dann glitt meine rechte Hand zwischen ihre Schenkel und begann an den Schamlippen zu reiben. Maikes Erregung stieg in einer steilen Kurve an und sie drückte meine Titten. Jetzt nahm auch sie ihre Hand und führte sie zwischen meine Beine. Ich spürte gleich einen Finger und sie stieß ihn immer wieder schnell und tief in meine triefend feuchte Höhle. Mein Körper zitterte und bebte. Maike steigerte mit festen und schnellen Bewegungen meine Erregung, auch an meinem Kitzler und ich widmete mich dabei den intimsten Stellen bei Maike. Glitschende Geräusche, verursacht durch Finger, die durch triefende Nässe glitten und erregtes Stöhnen, erfüllten den Raum. „Komm und leck mich,“ sagte sie dann zu mir. Sie legte sich ganz breitbeinig hin und ich begann mit meiner Zunge sofort ihren Kitzler zu umschmeicheln, drückte sie auch in ihre Öffnung, kostete ihren Saft und benutzte auch meinen Mittefinger um sie zu ficken. Sie bäumte mir ihr Becken entgegen und ihr Körper zitterte. Sie hatte ihren Höhepunkt erreicht. Wellen der Lust durchliefen sie. Sie war etwas außer Atem. Trotzdem, ich musste sie küssen. Zärtlich spielten unsere Zungen miteinander. Dann ließ ich mich aufs Bett fallen. Niemand sprach ein Wort. Michael hatte alles beobachtet und sein Schwanz war noch mal etwas steif geworden, aber mehr war nicht mehr drin. Michael legte sich neben seine Frau und schmiegte sich dicht an ihren schweiß gebadeten Körper. Auch ich drängte meinen Körper dicht an Maike. Eng beieinander lagen wir jetzt in den zerwühlten Laken. Draußen wurde es schon langsam hell. Wir waren alle zufrieden mit dem Erlebten und Maike konnte es sich nicht verkneifen mich zu fragen „na Babysitterin, war es denn jetzt heiß genug für Dich?“

Ich lächelte und nickte. Dann sagte ich ziemlich ermattet, “es war absolut heiß und außergewöhnlich schön.”

Zu Micha gewandt sagte sie, „siehste Micha, bei Peter war es dagegen heute echt langweilig, aber wir waren ja auch nicht richtig in Stimmung. Vielleicht brauchen wir jetzt einen anderen Babysitter, denn das nächste Mal könnten wir Astrid mit zu einer unserer heißen Partys nehmen, wenn sie Lust hat.“

Micha hatte schon nicht mehr zugehört, denn er war schon eingeschlafen. Ich sagte nur noch, mal sehen und schlief auch sofort ein.

Astrids Erzählung hatte mich ziemlich erregt und ich wusste, das würde noch eine spannende Nacht für sie und mich werden. Dann sagte ich: „Mensch Astrid, das war das beste, was ich bisher über Sex gehört habe. Da wird man richtig neidisch!“ „Du bist bestimmt kein Unschuldslamm Sabine. Jetzt erzähl Du mal.“

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Es wahren heiße sommerferien. in dem kleinen kaff weil in schönbach, wo absolut tote hose wahr, nix los! Seit vor 2 wochen mehr als die hälfte der bewohner aus dem kleinen dorf in den urlaub rausfuhren, glich das dorf einer geisterstadt mit 30 grad im schatten. Und Lona hatte, aufgrund der besucherlosen wochen, mal wieder einen langweiligen, viel zu heißen arbeitstag in dem kleinen abgelegenen cafe , das am arsch der welt wahr wo keine menschenseele vorbei kommt.

Sie wahr grad dabei sich wieder einen milchshake zu machen , um die langeweile und die hitze zu ertragen, als sie die glocke über der öffnungstür hörte… „gäste!?” dachte Lona!! „Na das es sowas überhaupt gibt!?”. … 2 durchschwitze typen betraten das cafe. Sie setzen sich hin und plauderten irgendetwas über ihre musik, touren … sie bestellten beide gleich 4 flaschen cola ….

Lona setze sich dann an dem tisch neben an und las, während sich die beiden unterhielten, ihr magazin weiter. Doch bemerkte sie schnell das einer der beiden typen(der mit der glatze un den tollen augen) sie seit längerer zeit sie musterte. Kdawg starrte immer wieder auf diese geile kleine asiatin, mit der süßen nase,schwarzen langen haar, kleinen mund und faszinierten augen. Er fragte sich auch was für ein slip sich unter dem kleinen,engen gelben minirock der gerade nur bis zu den oberschenkeln reichte, versteckt hält. Und dann diese braune schokoladen haut. Und das weisse fast transparente top mit spagetthiträgern wo der leoparden gemusterte BH zu erkennen wahr, machte ihn noch verückter… und seine ding in der hose immer größer… Kdawg hatte generell für exotische mädchen eine schwäche….

P 71 der sich immer noch sorgte um die rawrecordz tour 2007, fiel es nicht auf das Kdawg auf einmal so teilnahmelos wahr und so plauderte er einfach weiter und wand seinen konzentrierten blick von den papieren und rechnungen nicht ein einziges mal ab.

Nach einer stunde rief dann Kdawg Lona zu: „wir wollen dann zahlen „ und zückte seine master card aus dem geldbeutel….Lona hielt inne: „tut mir leid! Aber wir nehmen kein plastik an. Nur cash und bares, wir sind hier in nem kleinen vorstädchen und nicht in big las vegas”… P71 hob seinen blick und runzelte die stirn.”… oje jetzt haben wir ein problem, da wir kein bargeld haben und am Sonntag kein bank offen ist” … und ohne das Kdawg groß nachdachte (was er sowieso nie oft tat) platzte es aus ihm mit einem breiten grinsen heraus : „ … ist bestimmt langweilig hier… so ganz alleine!? Du hast bestimmt nicht mal ne ahnung wer wir beide hier sind!? naja das video ist erst seit 6 tagen auf mtv zu sehen….” Lona sah ihn mit einen schiefen fragenden blick an, und bevor sie ihm antorten konnte hielt Kdawg ihr einen bierdeckel hin und meinte „ auf der einen seite ist hofbräu werbung gedruckt, auf der anderen seite das cola logo….” ich bin das cola logo, P71 ist das bier…” P71 und Lona starrten noch fragender zuvor ihn an. „ du wirfst das ding wie eine münze und derjenige den es erwischt der muss dich bezahlen!” …. „ und wie bitte!? Ihr habt kein geld!?”… kam es verdutz aus Lona raus.” „wir zahlen nicht mit geld…. sondern mit service…einer unserer beiden 30 tausend euro schweren, rappenden zungen werden deine pussy so lange lecken wie du willst!” P71 augen wurden riesig und er konnte vor lauter trotz nur ein „ööä!?” rausbringen… Lona die auf einmal wieder schlagartig sich an ein neues musikvideo erninnerte, das es vor kurzen auf die top 10 brachte, musste sich erst fassen…aber der Kerls hatte was unwiederstehliches. sie nahm den deckel und befolgte ohne ein wort zu sagen die anweisung…das ergebnis:cola!!!

Kdawg befeuchtete sich die lippen…und flüsterte:” oh klasse!”…Lona setzte sich auf den tisch vor Kdawg, der immer noch auf seinen stuhl hockte, und spreizte ihre braunen geilen schenkel. Kdawg sah jetzt den tanga der das gleiche muster wie der BH hatte und beugte seinen kopf runter. Während Lona ihren oberkörper leicht nach hinten verlagerte und ihre hände seitlich-hinter ihren rücken flach auf die tischplatte absetzte. P71 der die ganze sache zu krass aber auch zu geil fand, sah nur zu und glotze mit einem offenen mund während er kein wort rausbrachte….

Kdawg zog mit einem daumen den tanga etwas zur seite und saugte an den schamlippen währen die andere hand unter ihren rock verschwand und ihren arsch massierte…es dauerte nicht lang bis sie feucht wurde, und erst dann fing Kdawg an seine(ach so teure zunge) auszupacken und Lona´s klitoris zu bearbeiten. Sie fing schon heftig zu atmen an und ihren unterkörper vor und zurück zu bewegen. P71 genoß es aus nächster nähe, bei jeden ihrer immer heftig werdenden atemstöße, ihre geilen titten auf und ab senkend zu sehen. Auch sein bolzen ist angeschwollen. „die kleine stöhnt hammergeil”, dachte P71.

Lona legte sich jetzt auf den rücken und verschlang ihre beine um Kdawgs kopf. Sie drehte ihren kopf zur seite und sah mit wilden blick direkt in P71 gesicht. Bevor P71 es realisierte verschwand ihre hand in seine hose und massierte tüchtig den bolzen. „steh von deinem stuhl auf!” forderte sie P71 auf. Als er dann aufstand packte sie seine lanze aus dem reissverschluss, mussterte das gute stück und rückte mit den kopf etwas näher. Dann versenkte sie den pimmel in ihren herrlichen warmen, naßen mund. Sie saugte daran als währe es ein milchshake. Und dann fing sie an den kopf vor und zurück zu schieben. Während P71 mit einer hand auf ihren hinterkopf, mit leichten druck den rytmus vorgab und der anderen hand die spagetthiträger von den schultern entfernte , das weise top runterschob und anfing an ihren herrlichen braunen, weichen titten rumzuknetten. Kdawg der das geschlecke satt wahr, stand auch auf und versenkte sein gutes stück in ihre heftig feuchte sabbernde fotze. sie stöhnte dabei gurrend auf… er hob eins von Lonas beinen hoch, so das ihr fuß auf seiner schulter lag. Er hielt mit der einen hand den schenkel von der innenseite und seine andere hand hielt er auf ihren bauch. Wähend Kdawg seinen stoßkolben in sie reinhämmerte beobachtete er wie Lona P71 seinen Schwanz genüsslich lutschte und ihre titten aus den bh gepackt wurden.”ja du geiles mädchen, schön tief….jahahaha schön tief rein damit!!! Und kitzel mit deiner zunge weiterhin die eichel”

nachdem P71 dann in ihrem heißen mund ganz heftig abspritzte, drehte sie sich um und ließ sich von Kdawg von hinten nageln, der jetzt ihren geilen arsch in beiden händen hielt. P71 setze sich wieder hin, erst jetzt merkte er zwischen Lona´s lauten stöhnen was für schmatzende geräusche ihre naße muschi machte….ftftftft … und dann noch das patschende geräusch von Kdawgs eiern die gegen ihre muschi und den großen wohlgeformten, braunen arsch klatschten. Kdawg wahr bald so weit… er machte einen pferde schwanz aus Lonas haaren und zog drann und steigerte das tempo, während er mit der anderen hand ihr auf den arsch klatschte…”boooaaa du kleines geiles miststück!!! Ich pump dich jetzt sowas von voll!!! Ja komm du pony, ich reite dich”… endlich feuerte er seine ladung in sie rein und zog an ihren haaren, so dass Lona ihre kopf stöhnend und keuchend in den nacken legte….

mit einem gewaltigen zittern lies Kdawg von ihr ab und zog seinen immer noch pochenden schwanz aus ihrer feuchten fotze.

Lona hatte aber nicht genug, die wochen wahren zu langweilig! Und das hier wahr totale extase… sie setze sich völlig verschwitz, breitbeinig , auf den noch stuhlsitzenden, P71 . Sie schob den tanga an die seite und stopfte sein teil in ihre, immer noch triefendfeuchte pussy. Und fing an auf ihm rumzureiten. P71´s hielt ihren hammer geilen booty und biß in ihre schulter….

Kdawg stand wieder auf..”hey mich hast du noch nicht geblasen” „ na dann komm ma her” .. sie ergriff seinen schwanz und fing an die eier zu lecken und dann zu lutschen an…Kdawg spielte mit ihren busen..massierte sie, knetette das weiche braune geile fleisch.und unter der reiterei wackelte alles noch so geil… und dann endlich fing sie an mit dem blasen…. er hielt ihren kopf in beide hände und stach seinen stachel tief in den mund, fast in den hals….”mmhmmnmn” machte Lona.

Lona hüpfte, saugte, stöhnte und dann auf einmal währte sie Kdawg ab:„ ihr geilen böcke!!!! Ich komme gleich!…..ahahahahaaa!”… Auch P71 kam mit ihr.”wwhwwoooaa du geiles weib!!!! Komm schon du heisse braune gebrannte katze! Reite weiter” und dann hat er genauso wie Kdawg an ihren haaren gezogen und wieder in ihre schulter gebissen.Und dann quitschte sie …Und während sie beide laut kamen…rieb Lona Kdawgs schwanz zwischen ihre titten und lies ihm auch nochmal herrlich abwichsen…die weisse,warme klebrige sosse auf ihren weichen,geilen braunen körper….

Für einen augenblick stille…. sie saßen alle 3 verschwitzt, schnaubend am tisch…Lona tupfte dann mit einer servierte sich die stirn ab, dann wischte sie sich das sperma vom kinn, das ihr vorhin ein wenig aus dem mund rausgeflossen ist, als sie laut stöhnte.nachdem sie auch das sperma von ihren busen wegwischte und sich die kleider zurecht rückte schaute sie die beiden vergnügt an ….. „ na jungs, noch ein drink!? Der geht aufs haus!!!”

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Eigentlich hatte ich keine große Lust, da ein Umzug immer mit Arbeit verbunden ist. Vera und Peter hatten mich gebeten, ihnen beim Umzug in ihr neues Reihenhäuschen zu helfen, und da konnte ich schlecht ablehnen.

Außer mir halfen noch Jörg und seine Carola, eine dunkelhaarige kleine Schönheit, sowie die ältere Schwester von Vera. Petra ist Anfang Dreißig, aber von den beiden die wildere. Zwei Studenten waren noch dabei mit einem Kleinbus, die sich mit gelegentlichen Umzügen etwas dazuverdienten.

Bei der Aufgabenverteilung fiel mir die Rolle des Schrank-Aufbaus zu, die beiden anderen Frauen sollten mit dem Auswischen und Einräumen beginnen.

“Wir fahren in die alte Wohnung und holen die Möbel. Du kannst ja schon mal unseren neuen Schlafzimmerschrank aufbauen.”

“Wer hilft mir dabei?”

“Ich helf dir.” Petra war hübsch. Lange blonde Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden.

“Was soll ich tun?”

“Zieh einfach die Verbindungen am Boden an. Nimm den Schraubendreher da neben dir.”

Ich stand im Schrank und hatte den Deckel auf die Seitenteile angesetzt, den ich mit hoch erhobenen Armen festhielt.

Petra kniete vor mir. Ihr Gesicht auf Höhe meiner Lenden.

Ich betrachtete sie von oben herunter. Sie hatte ein T-Shirt an mit einem rechteckigen Ausschnitt, das den Ansatz von schönen gerundeten Brüsten offenbarte.

Ihre Haut war gebräunt. Ob sie wohl überall so braun war?

Ich versuchte ihr in den Ausschnitt zu schauen und sinnierte darüber, was man mit solchen herrlichen Brüsten alles anstellen konnte. Dabei bekam ich einen ganz leichten Steifen.

“Fest!”

Sie drehte den Kopf herum und schaute nach oben. Verlegen löste ich schnell meinen Blick von ihrem Ausschnitt.

“Dann die andere Seite.”

Petra rührte sich nicht. Sie schaute nur hoch zu mir.

Völlig überraschend für mich legte sie ihre Hände an meine Knie, als ob sie sich abstützen müsste. Dann fuhr sie seitlich an meiner Hose entlang nach oben. Was machte die da?

Immer höher kamen ihre Hände. Tastend bis zum Schritt.

“Links!”

“Wie bitte?”

“Du trägst ihn links!”

“Oh Gott!”

Petra’s schlanke Hand hatte die Ausbuchtung in meiner Hose erreicht. Zärtlich streichelte sie mit der offenen Handfläche über die Schwellung. Dadurch wuchs meine Erektion beachtlich an.

“Was machst du da?”

“Ich teste das Werkzeug. Halt bloß den Deckel fest.”

Was gar nicht so einfach war. Ihre Hände verursachten ein Lustgefühl in mir, daß ich dachte ich würde platzen.

Langsam streichelte Petra an meiner Hose nach oben, bis sie feststellen konnte, daß ich nur Jeans mit Knopfleiste trage.

Mit einem sanften Druck öffnete sie die beiden obersten Knöpfe meines Hosenschlitz.

Zwei Zeigefinger schoben sich in den Hosenschlitz. Mit den Fingerkuppen strich sie über meine Boxershorts, bis sie den Ansatz meines Glieds ertastete.

Dann wanderten ihre Finger wieder heraus, nur um meinen Gürtel aus der Schlaufe zu ziehen.

Als Petra den obersten Knopf öffnete, rutschte meine Hose auf die Hüften herunter.

Den Rest besorgten ihre Handflächen, mit denen sie die Jeans über den Widerstand meiner Erektion schob.

Ihre Finger krochen in den Beinausschnitt meiner Boxer. Feuchte kühle Hände berührten die empfindliche Haut an meinem Schwanz und zogen wie in Zeitlupe die Shorts nach unten, bis meine steife Latte ruckartig frei war und erwartungsvoll nach oben schnellte.

Mit einer Fingerkuppe strich Petra über die kleine Öffnung ganz vorne in der Eichel. Dort hatte sich ein klebriger Tropfen gebildet, den sie vorsichtig abwischte, ehe der Zeigefinger von der Eichel über die Vorhaut bis zum Schaft streichelte.

“Schön festhalten!”

Ich hatte sowieso nicht vor, den Deckel loszulassen.

Petra schloß ihre Faust um meinen Penis. Ziemlich weit vorne, ganz knapp unterhalb der Eichel. Die kühle feuchte Berührung ihrer Hand ließ mir fast den Schwanz platzen. Sie legte die andere Hand unter meinen Sack, und hob ihn etwas an, bis er sich in ihre Handfläche schmiegte.

Krampfhaft bemühte ich mich, nicht noch in ihren Ausschnitt zu starren, wo diese herrlichen Rundungen vieles erahnen ließen und meine Steifheit noch verstärkten.

Langsam bewegte sie die geschloßene Faust nach unten. Damit legte sie meine glänzende Eichel ganz frei, die sie aber gleich danach wieder bedeckte, indem sie mit ihrer Hand nach vorne fuhr.

Ihr Kopf näherte sich immer mehr. Petra öffnete den Mund und berührte meine Eichel mit der Zungenspitze.

“Das ist Wahnsinn…….” stöhnte ich.

“Lass bloß nicht los…”

Als sie mit der Zunge den kompletten steifen Schwanz herunterleckte, da hielt ich es kaum noch aus.

“Ahhhhhhhhhhhh!”

Aus Versehen entfuhr mir ein Schrei, als ihre Lippen sich über meinem Schwanz schloßen und an der Haut nach unten rutschten. Ihr Mund war so feucht und warm.

Als sie dann noch die Zunge einsetzte und damit in ihrem Mund meinen Schwanz berührte, da war es vorbei mit meiner Beherrschung.

Ihre Lippen über meinem Schwanz, die Zunge, der Anblick ihres schönen Brustansatzes…….

“Wahhhhhhhhhhhh……..”

Mit einer ungeahnten Wucht entlud ich mich in ihrem Mund. Hatte ich erwartet, daß Petra mich aus ihrem Mund entließ, so hatte ich mich getäuscht.

Tapfer versuchte sie alles zu schlucken was ich zu geben hatte. Es gelang ihr nicht ganz. Sperma lief an ihrem Mundwinkel entlang.

Allerdings verlor ich die Balance während meiner Ejakulation, so sehr hatte die wahnsinnige Lust mich übermannt. Der Schrankdeckel rutschte unkontrolliert nach vorne als meine Arme zitterten.

Petra ahnte nichts von der Gefahr, die ihr durch den Schrankdeckel drohte.

Plötzlich sah ich eine Gestalt, bekam einen Stoß gegen den Bauch, floppte aus Petra`s Mund dadurch, knallte mit dem Rücken gegen die hintere Wand, und ließ vor Schreck den Deckel los.

Ich sah wie Vera schnell den Deckel abfing. Gottseidank, dachte ich mir…..

“Euch kann man wohl keinen Augenblick alleine lassen!” sagte Vera vorwurfsvoll zu ihrer Schwester.”

Petra wischte sich mit dem Handrücken das restliche Sperma aus dem Mundwinkel.

Ganz gelassen sah sie ihre Schwester an.

“Wo kommst du denn her?”

“Ich hab einen Schrei gehört und gedacht daß sich jemand verletzt hat.”

“Ganz im Gegenteil! Wir haben alles fest im Griff!” prustete Petra los.

Auch ich musste grinsen, obwohl mir die Hosen immer noch in den Kniekehlen hingen und die Situation schon peinlich war.

“Na so fest wohl auch nicht mehr!” kommentierte Vera mit einem anzüglichen Blick auf mein hängendes Geschlechtsorgan.

“Nicht mal der Schrank steht!”

Petra kicherte vor sich hin.

“Wir haben nur eine Frühstückspause eingelegt!”

“Mit viel Eiweiß-haltiger Kost. Hab ich gesehen.” schimpfte Vera.

“Pack das bloß wieder weg, bevor ich auch noch Hunger bekomme.”

Vera langte an den Bund meiner Shorts und zog sie mir hoch. Ihre Hand streifte dabei meinen Schwanz und verweilte dort etwas länger als nötig.

Prompt bekam sie einen klebrigen Tropfen Sperma ab.

“Typisch! Immer muß ich hinter dir aufräumen, Petra!” Aber den Tropfen leckte sie dann selbst von ihrem Handrücken.

Ich beobachtete Petra. Die schaute mich an und streichelte geistesabwesend ihren Busen.

Sie war so süß, wie sie da vor dem Schrank auf dem Hinterteil saß.

Wie in Trance ging ich zu ihr. Ich beugte mich herunter.

Petra sah mich erwartungsvoll an. Dann öffnete sie ihre vollen Lippen und schlang im Sitzen beide Arme um meinen Hals.

Mit einer Hand machte Petra hinter meinem Rücken ihrer Schwester Zeichen in Richtung Tür.

Danach vergaßen wir alles um uns herum.

Ich hockte mich auf ihren Schoß und unsere Zungen fanden sich zu einem sehr sehr langen Kuß.

Ihr Becken begann unter mir leicht zu kreisen und ihre Hände langten nach meiner Hose.

Mit zwei spitzen Fingern zog ihr ihr T-Shirt aus der Hose. Ich konnte es kaum erwarten, endlich ihre Brüste nackt vor mir zu sehen.

Petra drückte sich an mich, während ich auf dem Rücken nach dem Verschluß ihres BH suchte.

Ihr Haar war neben meinem Gesicht. Es duftete herrlich.

Endlich hakte der BH auf, und Petra ließ den Oberkörper rückwärts auf den Teppichboden sinken.

Behutsam zog ich den offenen BH von ihrem Körper.

“Wow. Bist du schön!”

Die herrlichen Halbkugeln sahen aus wie zwei Kuppeln, leichter heller Flaum auf gebräunter Haut. Die Warzenhöfe waren noch dunkler und fast kreisrund.

Sie bildeten einen deutlichen Kontrast zu ihren Brüsten. Die Brustwarzen waren ziemlich groß und standen neugierig steil nach oben.

Der Anblick übertraf alles, was ich bis dahin gesehen hatte. Schlagartig verliebte ich mich in diesen herrlichen Frauenkörper.

Mit beiden Handflächen strich ich sanft über die steifen Nippel nach außen, um die Konturen ihrer Brüste nachzuzeichnen.

Petra öffnete den Mund und schloß die Augen. Sie überließ ihren Körper meinen streichelnden Händen.

Mein Kopf näherte sich ihrem Hals. In der kleinen Halsgrube fing ich an, ihren nach Rosenholz duftenden Körper mit meiner Zunge zu erkunden. Zuerst knabberte ich an dem kleinen Goldkettchen um ihren Hals.

Dann leckte ich hinab zu der Wölbung ihres Brustansatz, ohne meine Hände von ihr zu nehmen.

Ihr Becken kreiste leicht unter mir und sie drückte sich sacht gegen meinen Oberschenkel damit.

Meine Zunge wanderte die Brust entlang und machte halt an ihrer linken Brustwarze, um von meinen Lippen abgelöst zu werden, mit denen ich ganz vorsichtig den steifen Nippel berührte.

“Jaaaaaa, ohhhhhhh, mach weiter. ”

Mein Penis schwoll an.

Die Rundung ihrer Brüste machte mich verrückt.

Meine Zunge hinterließ feuchte Spuren auf ihrer Haut, wo ich sie leckte.

Von den sanften Hügeln hinab zu ihrem Bauchnabel, bei dem ich mich einige Augenblicke aufhielt, während ihre Brüste wieder von meinen Händen berührt wurden.

Die ich dann an ihren Hüften entlang nach unten nahm, um jetzt meinerseits ihren Gürtel zu lösen. Mit den Lippen deckte ich die Stellen an ihrem leicht gewölbten Schamhügel ab, die ich durch das Herunterschieben ihrer Jeans freilegte.

Langsam schob ich ihre Jeans an den Hüften herab, bis ihr leicht verrutschter blauer Slip sichtbar wurde.

Petra hob ihr süßes Hinterteil an, damit ich ihr die Hose ausziehen konnte, wobei ich den Slip mit den Fingern mitnahm.

Der Anblick ihrer nackten Scham ließ mich erbeben. Sie spreizte ihre gebräunten Beine noch weiter.

“Mein Gott bist du schön!”

Ein leicht geschwungener Schamhügel, ebenso streifenfrei gebräunt wie die restliche Haut mit einem senkrechten Streifen dunklerer Schamhaare, die in Kombination mit ihrer Spalte ein Ausrufezeichen bildeten, und die feucht schimmerte.

Petra streckte die Arme aus und zerrte an meiner Hose, die ohnehin noch in meinen Kniekehlen hing.

Ich versenkte meinen Mund auf ihren Schamhaaren, bis die ganz naß von meinem Speichel waren. Ihr Becken kreiste sanft unter meinen Lippen und erzitterte, als ich mit der Zunge von oben nach unten durch ihre feuchte Spalte leckte. Sie schmeckte toll.

Petra’s Haut duftete nach Parfüm und ich sog ihren Saft in mich hinein.

“Jaaaaaahhh……Ohjaaaaaa….”

Sie presste ihre Muschi gegen mich. Ich spürte, wie ihre Schamlippen unter meiner Zunge erbebten. Meine Finger streichelten derweil ihre Brüste, berührten ihre festen Nippel.

Petra legte ihre Handflächen auf meine liebkosenden Hände um den sanften Druck zu verstärken.

“jaaaaa……..jaaaaaaaaa……….ohhhhhaaaaaa”

Ihr Mund war weit geöffnet und ihre Augen geschloßen. Meine Zungenspitze war in ihrer heißen Spalte als sie kam. Nie hatte ich den Orgasmus einer Frau so deutlich gefühlt wie den von Petra. Ihre Scheide kam mir mit einemmal riesengroß vor, und über meine Zungenspitze lief warme Flüssigkeit.

Mein Schwanz war hart wie Stein.

“Jaaaaaa…….., komm, ganz tief in mich………”

Mit ausgestreckten Händen fasste sie fordernd an meinen Kopf.

Ich rutschte hoch. Petra zog mit den Händen ihre Schamlippen weit auseinander, wobei sie sich mit den Handflächen ihren kleinen Venusberg streichelte.

Mit der Schwanzspitze berührte ich die naße Spalte und drang unendlich langsam in sie ein.

Sofort zog sie ihren Scheidenmuskel fest um meinen Penis zusammen. Sie legte die Arme um meine Schultern, daß ich ihre Fingernägel an meinen Schulterblättern spürte.

Ihre Brüste drückten angenehm gegen meinen Oberkörper. Petra schloß ihre Füße um meinen Po und drückte mich tief in sie hinein.

Ich stützte mich neben ihr ab, machte halblebige Liegestütze und penetrierte ihr naßes Loch, das sie mir immer wieder entgegendrückte.

“Gut….ja….ohhhhhhhaaaaa……”

Ich wollte es so lange wie möglich hinauszögern. Es war unbeschreiblich in ihr. Naß und warm, gleichzeitig aber auch eng. Ihre Brust bebte unter mir.

Meinen Kopf ließ ich zu ihrem Mund sinken. Sofort schob sie mir ihre Zunge hinein.

“Ich kann nicht mehr…….” stöhnte ich in ihren Mund.

Petra verstärkte den Druck mit ihrem Scheidenmuskel und spreizte die Beine noch weiter.

Ihre Hand presste sich zwischen unsere erhitzten Körper, suchte und fand die Schwanzwurzel.

Schnell zog sie meinen Schwanz mit den Fingern aus sich heraus und rutschte unter mir weit hinunter.

Ich schaffte es gerade noch mich etwas anzuheben, als es aus meinem Schwanz herauschoß.

Petra hatte noch rechtzeitig ihren Mund vor meinen Schwanz gebracht und die Zunge weit herausgestreckt.

Mein Sperma klatschte darauf, begleitet von einem lauten Aufschrei von mir.

“Ahhhhhhhhhhhhhhhhhh………”

Da war es wieder. Dieses irre feuchtwarme Gefühl an meinem Schwnz, als sie das explodierende Stück in den Mund nahm.

Ich erschauerte vor Wollust.

Noch während sie meinen Schwanz im Mund hatte ertönten hinter mir klatschende Hände.

Erschrocken drehte ich mich um. Auch Petra riß die Augen auf.

“Nicht schlecht, das muß ich euch lassen!”

Vera stand grinsend hinter uns.

“Warst du die ganze Zeit hier?”

Petra rutschte unter mir hervor.

“Ihr habt ja die Tür blockiert. Und ich wollte euch nicht stören. Und es hat sich echt gelohnt.”

Zärtlich streichelte Petra meinen Oberschenkel.

“Hauptsache du hast was dabei gelernt!”

Am Abend waren alle Möbel da. Die Studenten wurden bezahlt und zogen von dannen.

Wir restlichen saßen im Wohnzimmer. Jörg und Nicola auf dem Boden, Vera in einem Sessel, Peter auf einer Kiste.

Petra und ich auf dem Sofa, mit einem klitzekleinen Abstand zwischen uns.

Peter füllte Sektgläser.

“Auf die Hilfe von Freunden!”

Die Gläser in der Hand sahen Petra und ich uns tief in die Augen. Sie ließ ihre Zunge aus dem Mund schnellen und leckte sich aufreizend über die Oberlippe.

Das reichte mir schon. Ohne zu trinken hielt ich mein Glas ausgestreckt in Richtung Vera, die sofort kapierte und zuerst mein Glas dann das von Petra abnahm.

Befreit warf ich mich auf Petra, die mich fest mit den Armen umklammerte.

Unsere Münder fanden sich und wie Verhungernde fielen wir übereinander her.

“He, hab ich da was verpasst?” Peter’s Stimme war ungläubig.

“Sei still. Laß die beiden einfach in Ruhe.” Vera musste einen sechsten Sinn haben.

Zu diesem Zeitpunkt war uns alles um uns herum gleichgültig.

Ich riß das T-Shirt von Petra hoch und fuhr mit beiden Händen darunter. Über dem BH streichelte ich ihre herrlichen Brüste.

Petra revanchierte sich bei mir. Ihre Hand spielte zuerst in meinem Nacken um dann mein Shirt hinten aus der Hose zu ziehen.

Mit ihren warmen Händen streichelte sie mir den Rücken hoch.

Ich löste meinen Mund von ihrem und leckte ihr das Ohrläppchen, den Hals, den Ausschnitt ihres Shirts.

Petra bewegte ihre Hände hinten zu meinem Po, streichelte mein Hinterteil.

Wir vergaßen alles um uns herum.

Zwischen unseren Körpern trafen sich unsere Hände. Abwechselnd öffneten wir die Jeans des anderen.

Petra hob ihren Hintern an, damit ich ihr die Kleidungsstücke ausziehen konnte.

Wieder war ich wie gebannt von ihrer Spalte. Während sie noch ihr T_Shirt und den BH auszog kniete ich schon vor ihr auf dem Boden.

Meine Zunge leckte wieder in ihrer Scheide. Der Parfümduft war verflogen, ersetzt durch einen sehr fraulichen Geruch.

Ich legte meine Finger an ihren Schamhügel und ließ die Daumen nach unten wandern, bis ich meine eigene Zunge an ihrer Spalte berührte.

“He. Ihr beiden. Das könnt ihr doch nicht machen! Doch nicht hier!”

“Ach sei still. Die hören dich sowieso nicht mehr.” seufzte Vera.

“Aber…..”

“Pssst! Schau lieber zu und lerne!”

“Mhhhhhhh, ohh jaaa……”

Petra spreizte die Schenkel so weit es ging. Ihre Hände lagen an ihren Brüsten und sie spielte mit sich selbst.

Mit der Zungenspitze reizte ich ihren speziellen Punkt. Petra erschauerte.

“Komm, ich will dich tief in mir……..”

Schnell zog ich mich aus, leicht behindert von Petra’s feuchten Händen die meinen angeschwollenen Steifen streichelte.

Als ich nackt war, drehte sich Petra um.

“Von hinten! Mach mir’s von hinten, bitte!”

Sie drehte sich um und kniete sich vor das Sofa. Ihren süßen nackten Hintern streckte sie mir weit entgegen. Den Kopf legte sie auf die Oberarme auf dem Sofa.

Mit der Hand griff ich ihr von hinten zwischen die Beine, bis ich ihre naße Spalte ertastete.

Am Arm entlang schob ich dann meinen Schwanz nach. Er drang mühelos ein.

Zuerst schob ich ihn langsam ganz weit in sie hinein. Mit den Händen umfasst ich sie bis ich an ihren freischwingenden Brüsten war, und diese mit den Handflächen leicht anhob. Sie schmiegten sich prall in meine Hände.

Wie in Zeitlupe spannte ich meine Pomuskeln an. Nur durch An- und Entspannen der Muskeln bewegte ich mich in ihr.

“Ouuuh…. ist das geil……. Hör bloß nicht auf….jaaaaaa……”

Sie nahm einen Arm nach hinten und verdrehte ihn soweit, daß sie die Handfläche auf meinen Po legen konnte.

Ihr Kopf mit den blonden Haaren ruckte hoch.

“Ahhhhhhhhhh……..”

Jetzt forcierte ich das Tempo leicht. Und zog mich etwas weiter zurück. Um wieder langsam tief hineinzufahren.

“Ahhhhhhhhhhh………”

Ich spürte wieder ihren Saft. Mein Schwanz wurde naß, er schwamm fast. Ich konnte fühlen wie es neben ihm aus ihrer Spalte herauslief.

Es war als ob ein Wasserdamm gebrochen war. Ihre Schenkel bebten. Diese Frau war das Nonplusultra!

Ich hatte meine Bewegungen nicht sehr beschleunigt, um selbst nicht zu früh zu kommen.

Petra dankte es mir mit kreisenden Bewegungen ihres Beckens und einer Aktivität ihres Scheidenmuskels, die mir Hören und Sehen vergehen ließ.

Trotz unserer Begierde aufeinander ließen wir uns Zeit.

Immer mal wieder beugte ich den Kopf weit nach vorne um ihren Nacken zu küssen.

Ich ließ ihre Brüste los und streichelte über die Pobacken. Mit ausgestreckten Daumen streichelte ich nach innen, bis ich weit oben die beginnende Rinne ihres Po’s spürte. Diese fuhr ich mit den beiden Daumen nach, bis zu der kleinen Rosette, die ich fast wie ihre Brustwarzen behandelte.

Ich streichelte darüber, drückte leicht mit der Daumenkuppe dagegen.

Petra reckte ihren Po noch höher.

“Schieb ihn rein. Bitte, bitte schieb ihn rein!”

Schnell befeuchtete ich den Daumen mit Spucke. Als ich erneut gegen ihre Rosette drückte, da merkte ich, wie der Widerstand ganz allmählich wich und mein Finger tiefer drang.

Abwechselnd arbeitete ihr Scheidenmuskel an meinem Schwanz und ihr Schließmuskel an meinem Daumen.

Durch die dünne Zwischenwand konnte ich mein steifes Glied vorne in ihr fühlen.

“Ohhhhh….ohhhhhh……ohhhh……ohhhhhh”

Ihre Hand verschwand von meiner Pobacke und legte sich wieder an ihre linke Brust.

Ich sah sie ihre Brustwarze mit zwei Fingern nach unten ziehen.

“Jaaaaaa……jaaaaa……jaaaaaaahhhhhhhhhhhh”

Wieder lief ein Zittern durch ihren Körper. Sie presste sich gegen mich und wackelte mit dem Po etwas hin- und her, während ich kurz stillhielt.

“Komm!”

Petra löste sich von meinem Schwanz und meinen Fingern. Sie drehte sich herum und legte sich mit dem Rücken auf das Sofa.

Mit den Händen seitlich an den Brüsten drückte sie die herrlichen Halbkugeln noch etwas zusammen.

Die Furche zwischen ihren Brüsten sah wahnsinnig einladend aus. Ich kletterte über sie und legte meinen steifen Schwanz hinein.

Ihre Fingerspitzen waren ineinander verschränkt und bildeten ein Dach für meinen Schwanz.

Mit leichten Stößen fing ich an, meine Latte zwischen ihren Titten zu reiben. Petra berührte mich immer wieder mit den verschränkten Fingerspitzen.

Ihre Brüste waren so geil.

Ihr Mund war weit geöffnet und die Zungenspitze leckte über meine Eichel sobald ich nach vorne stieß.

Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten.

“Jetzt………”

Ich hatte kaum ausgesprochen da rutschte sie noch tiefer unter mir und nahm meinen Schwanz wieder in ihren warmen Mund.

Die Finger der linken Hand legte sie an die Haut des Schafts und zog sie hin- und her.

Die andere Hand wog meinen Sack und drückte ihn zärtlich.

“Ahhhhhhhhhhhhhhhhh…….”

Petra nahm alles auf. Nicht einen Tropfen ließ sie sich entgehen. Selbst als nichts mehr kam, da leckte sie noch immer.

Bis ich auf ihr zusammenbrach.

Wir küssten uns, und ich konnte mich selbst in ihrem Mund schmecken.

Ihre Arme hielten mich fest umklammert.

Als wir beide wieder zu Atem kamen schaute ich mich um.

Jörg lag mit heruntergelassener Hose regungslos auf Carola. Sein schneeweißer Arsch sah irgendwie lustig aus.

Von Carola sah ich nur einen Streifen heller Hüfte. Ihre Hose hatte sie noch an, offen zwar, aber ihr Shirt war nach oben verschoben.

Jörg umarmte Carola, die aber nicht besonders glücklich aussah.

Vera saß sinnierend in ihrem Sessel. Die Hand auf dem Oberschenkel von Peter, der uns nachdenklich ansah.

Er rauchte eine Zigarette.

“Ich habe Durst!” sagte Petra.

Ich zog sie an der Hand hoch und engumschlungen tappsten wir nackt in die Küche. Petra griff mit ihrer Hand nach meinem schlaffen Schwanz.

“Na mein kleiner Freund! Müde?”

“Schon etwas. Du hast ihn ja auch richtig fertig gemacht!”

“Hat er schließlich auch verdient. Er hat hart gearbeitet.”

“Vera, können wir bei euch übernachten? Wir sind zu fertig um heimzugehen.”

“Klar. Oben in dem Arbeitszimmer liegt eine Matratze auf dem Boden.”

Petra ging duschen. Vera ging mit ihr, um Handtücher zu suchen.

“Seit wann läuft das mit Petra und dir?”

“Seit heute morgen. Petra ist eine tolle Frau.”

“Und deswegen musst du sie hier vor mir und ihrer Schwester vögeln?”

“Stell dich nicht so an. Wenn Vera nur halb so toll ist wie ihre Schwester dann hast du keinen Grund zur Beschwerde. So. Jetzt verschwinde ich auch unter der Dusche. Gute Nacht ihr drei.”

Ich duschte lange und kuschelte mich danach unter der Decke an Petra.

Eine Ewigkeit hielten wir uns in den Armen, knutschten wie zwei Teenager, befühlten den Körper des anderen, ehe wir endlich einschliefen.

Irgenwas tuschelte an meinem Ohr. Es war noch dunkel. Nur eine kleine Lampe neben der Matratze brannte.

Langsam aus der Traumwelt zurückkehrend hörte ich Flüstern.

“Ich weiß daß er jünger ist. Aber ich hab mich echt verknallt.”

“Das kann ich dir nicht verdenken. Mein Gott, ihr zwei habt euch gestern ja das Hirn rausgevögelt.”

“War echt super. Er ist aber auch süß.”

“Psst. Ich glaub er wacht auf.”

“Vera. Was tust du hier? Wie spät ist es?”

Ich kraulte leicht den Rücken von Petra, die aufrecht im Bett saß. Ihre nackten Brüste wirkten jetzt irgendwie weicher und hatten leichte Abdrücke von der Bettdecke.

“Ich schwatze meiner Schwester gerade deinen Schwanz ab!”

Frech lupfte sie die Decke und schaute auf meine schlafende Männlichkeit.

Sofort kuschelte Petra sich stärker an mich und legte mir ihre rechte Hand auf den Schwanz.

“Das ist meiner. Den geb ich nicht her. Nicht für alles Geld im Leben!”

“Du hast doch Peter.”

“Ach ich weiß nicht. Seit wir dieses Häuschen gekauft haben ist er anders. Mit dem Geld haben wir Probleme, und wir streiten uns immer häufiger deswegen.”

“Das gibt sich wieder.”

“Ich weiß nicht. Und geschlafen hat er auch schon lange nicht mehr mit mir. Ich bin richtig neidisch auf euch beide.”

“Ach komm her und lass dich trösten!” Petra zog ihre Schwester an die Brust.

Vera hatte ein Hemd von Peter als Nachthemd an, das leicht verrutschte. Dadurch konnte ich auch ihre Brüste etwas sehen. Nur den oberen Teil.

Ihr Brustansatz war genauso schön wie der von Petra. Allerdings war ihre Haut nicht so gebräunt.

Petra küsste ihre Schwester auf die Stirn.

“Wenn du Geld brauchst, ich hab noch ein Sparbuch. Da ist zwar nicht viel drauf, aber ich geb es dir.”

“Nicht nötig. Ich werde wieder ganztags arbeiten. Dann geht das schon.”

“Mit Peter kann ich dir nicht helfen. Da müsst ihr alleine durch.”

“Soll ich mal mit ihm reden?” erbot ich meine Hilfe an. Vera tat mir leid. Sie wirkte so verletzlich, wie sie da in den Armen ihrer großen Schwester lag.

“Was willst du ihm sagen? Daß er mich öfters bumsen soll? Trotzdem lieb von dir.”

Petra streichelte über den Rücken von Vera, die ihren Kopf an derer Brust verbarg.

Ich hatte das Bedürfnis Vera auch zu trösten.

Zärtlich streichelte ich über ihren Hinterkopf, während ich mit der anderen Hand Petra’s Nacken kraulte und mit ihrem Halskettchen spielte.

“Er hat Carola gebumst!”

Vera überraschte uns beide.

“Was hat er?”

“Er hat mit Carola gevögelt. Als ich vorher unten war, da haben’s die beiden miteinander getrieben.”

“Und Jörg?”

“Der ist gestern abend abgedampft. Er und Carola haben sich erst gezofft, dann ist er abgehauen und hat Carola hiergelassen. Sie hat auf dem Sofa geschlafen.

Hab ich die Krätze?” Vera setzte sich ruckartig auf und riß ihr Nachhemd herunter.

Sie hatte schöne Brüste, aber die von Petra gefielen mir viel viel besser.

“Peter ist ein Idiot. Komm her!” befahl Petra

Vera fiel in sich zusammen und legte wieder den Kopf auf Petra’s Brust.

Einige Momente lag sie still, dann hob sie das Kinn etwas an und zu meiner Verblüffung küsste sie Petra auf den Mund.

Das war nicht nur ein schwesterlicher Kuß. Ihre Zungen spielten miteinander.

Petra’s Augen waren mir zugewandt.

Ich runzelte fragend die Stirn, bis Petra sich löste.

“Komm leg dich zu uns!”

Petra lupfte die Decke neben sich hoch und Vera kletterte darunter.

Mit dem Rücken lag sie an Petra’s Bauch, deren Rücken mir zugewandt war.

Aber die Hand von Petra langte nach hinten und ihre warme Faust schloß sich um meinen Schwanz, der die Berührung mit einem kurzen Zucker honorierte, ehe er zu wachsen anfing.

Petra drückte die Schwanzspitze gegen das Fleisch ihres Po.

Ihre Hand krabbelte hoch bis kurz unter die Eichel. Dort umschloß sie den Schwanz mit ihrer Faust, und begann langsam den Schwanz hinter ihrem Rücken zu wichsen.

Ganz leichte Bewegungen ihres Beckens verrieten mir, daß auch sie jetzt gerne mit mir Sex gehabt hätte.

Vorsichtig damit Vera nichts merken würde, hob sie ihr linkes Bein etwas an und führte meinen Schwanz mit der Hand an ihre Spalte.

Da war sie wieder diese herrliche Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen.

Ich wollte in ihr sein, mit meinem Schwanz in ihrer Muschi wieder einschlafen.

Aber Petra hielt einfach nicht still. Mein Schwanz in ihr ließ sie nicht ruhen.

Ihr Scheidenmuskel nahm sein Spiel wieder auf.

“Bitte laßt mich auch mitmachen!”

Ich glaube daß wir beide ziemlich erschrocken sind, als Vera bettelte.

Sie drehte sich um und zog die Decke von uns weg.

Da lagen wir nun, Petra und ich in der Löffelstellung, mein Schwanz von hinten in ihrer Muschi. Ertappt wie zwei Sünder.

Vera’s Nachthemd war schon offen. Sie streifte es ab, und entblößte ihr Geschlecht. Sie war nicht so rasiert wie Petra. Auch wölbte sich ihr Venusberg etwas rundlicher, aber sonst war sie genauso hübsch wie ihre Schwester.

“Vera. Ich weiss nicht. Glaubst du wirklich, das ist eine gute Idee?”

“Bitte Petra, bitte bitte bitte.”

Ein fragender Blick von Petra zu mir.

Gleichzeitig warme Finger am Schaft meines Schwanz, der noch immer in Petra war. Vera streichelte uns beide gleichzeitig.

“Es ist deine Schwester. Aber ohne sie hätten wir uns nie getroffen”

Petra nickte zustimmend und ließ sich auf das Kissen zurücksinken.

Vera machte sich über ihre Schwester her. Mit den Lippen hauchte sie Küsse auf die Brüste von Petra.

Die streichelte ihr dafür über den Kopf.

Ich zog mich vorerst zurück aus Petra und schmigte meine Wange an ihre, bis sie leicht den Kopf drehte und wir uns küssen konnten.

Vera nahm meinen Platz zwischen Petra’s Schenkeln ein. Ihr Kopf verschwand in dem Dreieck zwischen den Beinen.

“Ahhhhhhhhhh”

Petra wölbte ihren Schamhügel gegen den Mund von Vera. Meine Hände wanderten auf ihre Brüste, ohne daß wir unseren langen naßen Kuß unterbrachen.

Ich fuhr sämtliche Rundungen der beiden Halbkugeln nach. Ich war vernarrt in Petra’s Busen.

“Ahhhhhhhhhhhhh, jahhhh……….”

Die Hand von Petra fand meinen Oberschenkel. Suchend fuhr sie ihn hoch, bis sie meinen steifen Schwanz ertastete.

Mit ausgestrecktem Zeigefinger befingerte sie die Eichel. Mein angeschwollener Steifer wurde von ihrer Hand umschloßen. Mit sanften Bewegungen begann sie ihn langsam zu wichsen.

Vera machte ihre Sache auch recht gut. Das konnte ich an den zuckenden Schenkeln von Petra erkennen, die die Füße fest auf das Bett gestemmt und die Knie abgewinkelt hatte.

“Ohhhhhhhhhh, ahhhhhh…ahhhhhhhhh……jaaaaaa…..”

Petra’s Hand wurde plötzlich ganz schnell an meinem Schwanz.

Ihr Kopf drehte sich herum und sie versuchte meinen Schwanz in den Mund zu bekommen. Ich half nach, indem ich näher heranrückte.

Sie warf ihren Unterleib nach oben und schloß die Lippen um meinen Schwanz. Ich zog einen ihrer Nippel mit Daumen und Zeigefinger nach oben.

“Waaaaaahhhhhhhhhhhhhhhhh”

Sie wand sich auf dem Bett, drückte ihre Brust heraus, ihren Po nach oben, und fiel dann zurück auf das Bett.

Schnell nahm ich meinen Schwanz aus ihrem Mund. Ich wollte nicht zu schnell spritzen. Schließlich war da ja noch Vera.

Die tauchte zwischen den Beinen von Petra wieder auf und krabbelte hoch zum Kopf von Petra.

Beide küssten sich.

Ich rutschte nach unten.

Vera kniete zwischen den gespreizten Beinen von Petra. Ihre behaarte Spalte war knapp oberhalb von Petra’s Muschi, die naß war. Auf dem Laken unter ihr waren feuchte Flecken.

Ohne innezuhalten kniete ich mich hinter die geschloßenen Beine von Vera.

Ich legte ihr eine Hand auf den Po.

Sofort nahm Vera ihre Beine auseinander,soweit es die Schenkel von Petra zuließen.

Aber für mich hatte Petra Vorrang.

Also griff ich zwischen Vera’s Beine, fühlte ihre Spalte die genauso feucht war wie die von Petra, und schob ihr vorsichtig den Zeige- und den Mittelfinger hinein.

Meine Latte versenkte ich in der darunterliegenden Muschi von Petra, die das mit einer rollenden Bewegung ihrer Schamgegend wohlwollend registrierte.

Auch Vera beklagte sich nicht.

Meine Finger waren in dem Augenblick klebrig und naß, als sie in die Scheide eindrangen.

Sofort fing Vera an, es sich mit meinen Fingern zu machen. Sie schien geübt darin.

Ihre langen blonden Haare hingen auf die Brüste von Petra herab, die ihrerseits an den Titten von Vera spielte.

Ich tauschte. Schob meine Finger in Petra, und meinen Schwanz in Vera.

Das hätte ich besser nicht getan.

Vera schrie auf, als sie meinen Schwanz hineinbekam. Wie verrückt drückte sie ihr Hinterteil gegen mich und ließ ihren Po kreisen.

Petra dagegen schien es gleichgültig zu sein, was sie in ihre Muschi bekam. Sie war zufrieden, egal ob es meine Finger waren oder mein Schwanz.

Ich wechselte immer wieder zwischen den beiden Frauen ab.

Als ich wieder mal in Vera war, da schrie sie so laut, daß Petra ihr schnell den Mund zuhielt.

“Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh……..”

Sie wollte nicht aufhören zu schreien und drückte hart gegen mich.

Dann gab es ein lautes schmatzendes Geräusch und Vera zitterte am ganzen Körper, als ich auch schon ihre Flüssigkeit fühlte mit der sie meinen Schwanz überschwemmte. Spätestens daran hätte ich gemerkt, daß die beiden Schwestern waren.

Ich stieß nochmal hart zu, was ihr einen weiteren Schrei entlockte, dann zog ich mich aus ihr heraus. Ich nahm auch die Finger aus Petra.

Vera rutschte von Petra herunter und ließ mich an ihre Stelle. Ich setzte mich oben an Petra’s Gesicht.

Vera nahm meinen Schwanz in die Hand. Auch sie hatte feuchte Finger was mich noch mehr erregte.

Sie zielte mit der Eichel auf Petra’s Mund.

Die öffnete ihn weit und leckte mit der Zungenspitze die glänzende Eichel, während Vera mit ihren Fingern die Vorhaut hin- und herschob.

Ihre Augen starrten fasziniert auf meinen Schwanz und ihre Finger.

“Jetzt….ja…..ahhhhhhhhhh”

Ich spritzte mein Sperma in das Gesicht von Petra. Der milchige Schleim klatschte ihr auf die Nase und die Lippen, wo sie versuchte es mit der Zungenspitze abzulecken.

Gierig beugte sich Vera zu ihrer Schwester herunter ohne meinen Schwanz loszulassen. Im Wettkampf leckten sie beide mein Sperma von Petra’s Gesicht.

Vera kümmerte sich anschließend um meinen Schwanz und leckte ihn sauber.

Dann raffte sie ihr Nachthemd zusammen, stand auf und ging zur Tür.

“Danke”

Und weg war sie.

Petra und ich kuschelten eng aneinander.

“Hat es dir etwas ausgemacht?”

“Nein!” Wie sollte es auch. Vera war auch eine sehr hübsche Frau.

“Dir?”

“Naja, Zu Anfang schon. Da war ich eifersüchtig!”

“Keine kann dir das Wasser reichen! Und im Bett bist du unschlagbar.”

Zum Dank dafür wurde ich wild von ihr geküßt.

“Kannst du nochmal?”

“Nur wenn du hilfst.”

Sofort rutschte Petra an mir herunter und nahm meinen Schwanz in den Mund. Mit ihrer Hand fing sie an, mir den Hodenbeutel zu massieren.

Es war unglaublich, mit welcher Hingabe sie sich um meinen Schwanz kümmerte. Sie versuchte alle Tricks, mit dem Mund, mit den Händen, kurzum, sie brachte ihn wieder zum Stehen.

“Nimmst du mich diesmal in den Hintern?”

“Willst du wirklich?”

“Ja. Und dann vorne. Und diesmal möchte ich, daß du in mir kommst.”

Petra drehte sich auf den Bauch und streckte den Po nach oben.

Ich streichelte ihre Pobacken und ließ etwas Spucke auf die Ritze tropfen.

Mit dem Daumen drückte ich gegen ihre Rosette, während mein steifer Schwanz gegen ihren Schenkel pochte.

Als der erste Widerstand ihrer Rosette brach und mein Daumen in ihren Po eindrang, da stöhnte sie etwas auf.

“Hab ich dir wehgetan?”

“Nein. Im Gegenteil. Mach weiter.”

Ich drehte den Daumen in ihr herum und begann ihr Loch mit dem anderen Daumen auseinanderzuziehen.

Petra drückte mir ihren süßen Hintern entgegen.

Ich weitete sie langsam aus, während sich ihre Hand an meinem Schwanz zu schaffen machte, der an ihren Schenkel drückte.

Es war ganz anders als in ihrem vorderen Loch. Viel viel enger, und nicht so naß. Zumindest nicht zu Beginn.

Aber je mehr ich sie weitete desto einfacher wurde es.

Ich presste meine Eichel gegen das geweitete Loch. Die Enge hielt die Vorhaut fest, als ich langsam eindrang. Ich konnte nur ein Stückchen hinein, dann musste ich nochmal ansetzen, wobei es diesmal besser ging.

Wie in Zeitlupe verschwand mein Schwanz in ihrem After.

“Ahhhhhhh, jaaaaaaa, ahhhhhhhhhhhh….. das ist guuuut.”

Ich hatte unheimliche Angst sie zu verletzen. Also begann ich ganz vorsichtig mich in ihr zu bewegen.

Sie war eng. Wie ein Ring hatte sich ihr Schließmuskel fest um meinen Schwanz gelegt.

Ich fühlte die Zuckungen des Muskels wieder.

Jetzt übernahm Petra die Kontrolle. Ich hielt still, und sie steuerte Geschwindigkeit und Tiefe mit ihrem Hinterteil.

Mir war das Blut inzwischen nicht nur in den Schwanz gestiegen, sondern auch in den Kopf. Ich war wahnsinnig angetörnt.

Die schönste Frau der Welt ließ es sich von mir anal besorgen.

Für mich war das eine Premiere. Die mir gefiel.

“Ahhhhhhhhh………ahhhhhhhhhhhh……..”

Ich langte um ihre Hüften herum. Ihre Spalte war klatschenaß. Sanft rieb ich ihren Schamhügel, zog den Finger durch ihre Scheide.

“Jaaaaaahhh, ohhhhhhhhh, jaaaaaaaaahhhhh”

Petra zuckte und verkrampfte. Schnell zog ich mich aus ihrem Anus heraus und warf sie auf den Rücken.

Sie streckte ihre Beine hoch in die Luft und ich schob meinen Ständer mühelos bis zum Anschlag in ihr vorderes Loch.

Im Vergleich war es dort sehr überhaupt nicht eng, dafür naß naß naß.

Ich bekam Petra’s Füße auf den Rücken gepresst und ihre Fingernägel wieder in meine Schulterblätter.

Wie eine Ertrinkende klammerte sie sich an mir fest. Diesmal machte ich nicht in Zeitlupe. Ich stieß fest in sie hinein.

Ihr Schamhügel wölbte sich mir entgegen, ihr Kopf flog von links nach rechts, und sie stöhnte unaufhörlich.

Mein Schwanz wurde immer dicker, bis es unter lautem Keuchen überlief.

“Wahhhhhhhhhhhhh…….”

Ich ejakulierte tief in Petra.

Sie hatte den Druck ihrer Füße so verstärkt, daß ich fest auf sie gedrückt wurde. Die Fingernägel schrammten an meinen Schultern entlang und hinterließen blutunterlaufene Striemen.

Wir schrien beide um die Wette.

So wie ich auf Petra zusammengebrochen war schlief ich ein.

Die Stimmung beim Frühstück war etwas frostig.

Nur Petra und ich saßen dicht aneinander. Vera strahlte uns an, Carola und Peter sagten kein Wort.

Carola war es offenbar peinlich. Obwohl sie nicht wußte, daß wir es wußten.

“Das nächste Mal könntet ihr etwas leiser sein beim Ficken!” beschwerte sich Peter.

“Ich hab die halbe Nacht nicht schlafen können.”

Petra schaute mich nur an, beugte sich näher heran und küßte mich. Ihre Hand streichelte über meine Brust.

Ich nahm sie in die Arme und ließ meine Hand unter ihr T-Shirt gleiten.

“Nicht schon wieder……” stöhnte Peter.

Petra und ich prusteten gleichzeitig los.

“Keine Angst. Ich bin nicht Supermann.”

“Glaubst du nicht, daß ich ihn wieder zum Stehen bringen könnte?”

“Petra!” ein schriller Ruf von Vera.

“Schon gut, schon gut.”

Ich richtete es so ein, daß ich Peter half, seinen Computer zu installieren und wir alleine in dem Arbeitszimmer waren.

“Was ist eigentlich los mit dir und Vera?”

“Nichts!”

“Erzähl mir keinen Scheiß. Das sieht doch ein Blinder, daß da was nicht stimmt.”

“Sie nervt!”

“Warum auf einmal?”

“Wir haben uns etwas übernommen mit dem Haus. Und seither nervt sie.”

“Und deswegen hast du keinen Sex mehr mit ihr?”

“Wer hat dir denn das erzählt?”

“Ach komm schon. Vera ist eine Super Frau. Die hat das nicht verdient. Sie macht sich Sorgen um euch. Und sie ist total fertig.”

Er nagte an seiner Unterlippe.

“Ich weiß. Aber irgendwie steht mir gerade alles hier oben.” Er deutete über seinen Kopf.

“Mensch dann red doch mit Vera. Da müsst ihr zusammen durch. Sonst hast du sie gesehen. Die ist drauf und dran dich sitzen zu lassen. Vor allem nach der Sache mit Carola heute nacht.”

Peter erschrak fürchterlich. Er wurde blaß wie eine Wand.

“Woher weisst du das?”

Vera hat euch beobachtet. Sie hat gesehen wir du mit Carola gebumst hast.”

“Scheiße scheiße scheiße!”

“Red mit ihr. Dringend. Ich geh runter und sag ihr, sie soll mich ablösen.”

In der Küche fand ich Petra. Ich schlich mich von hinten an sie heran und umklammerte ihre Oberarme. Dann drückte ich sie an meine Brust und ließ meine Hand in ihren Ausschnitt gleiten.

“He, starker Mann. Mein ich das nur oder regt sich da was in deiner Hose?”

Sie rieb ihren Po an mir, um meine Schwellung zu überprüfen.

“Sag bloß du bist schon wieder scharf auf sie”

Vera kam in die Küche. Sie zog Petra und mich auseinander.

Dann legte sie die Hand an meinen Hosenschlitz und befühlte meinen Penis durch den Stoff. Der Lümmel richtete sich leicht auf.

“Tut mir leid Vera, aber Peter verlangt nach dir.”

“Was will er denn?”

“Geh halt hoch zu ihm.”

Kaum war sie weg, da stellte sich Petra wieder vor mich hin. Ich langte ihr an die herrlichen Brüste, während sie mir über die Hose streichelte.

Eine Ewigkeit standen wir so da und streichelten und küßten uns.

Irgendwann tastete ich zu ihrem Hosenbund.

Meine Hand zog ihren Gürtel aus der Schlaufe und öffnete ihre Jeans. Willig ließ sie sich von mir ausziehen.

Ich küßte ihre Spalte während ich die Hose nach unten schob.

Dann griff ich unter ihre Schenkel und hob sie mit Schwung hoch auf die Küchenarbeitsplatte.

Sie zog sich schnell T-Shirt und BH aus.

Ich schaute sie lüstern an, wie sie so nackt auf der Arbeitsplatte saß.

Petra leckte sich die Lippen, und fing an ihre Brüste zu streicheln. Eine Hand wanderte ihren flachen Bauch hinab bis zu ihrer Spalte. Sie nahm eine der Schamlippen zwischen zwei Finger und rieb sich zärtlich.

“Willst du zusehen wie ich es mir selber mache?”

“Ja!”

Sie streichelte sich weiter. Mit offenem Mund sah sie mich aus halbgeschloßenen Lidern an.

“Macht dich das hart?”

“Ja.”

Ich streichelte mir selbst über die Ausbuchtung meiner Hose.

Petra beugte den Kopf und leckte ihren Brustansatz. Einen Finger ließ sie in ihre Spalte gleiten. Ihre Beine öffneten sich und schloßen sich um ihren Finger.

Ich zog mich aus, ohne den Blick von ihr zu wenden.

Ihre zweite Hand wanderte zum Schamhügel. Mit den Oberarmen presste sie dabei ihre Brüste etwas zusammen.

Der leichte Flaum an ihren Armen und Brüsten hatte sich aufgerichtet.

Ich war so angetörnt, daß ich langsam meinen steifen Penis wichste.

Immer wenn sie die Beine spreizte, konnte ich direkt in ihre Spalte sehen. Wie ihr Finger hineinfuhr, klebrig bedeckt herauskam, ihre Klitoris berührte, dann wieder hineingesteckt wurde.

Ich half ihr, und berührte die Spalte mit meinen Fingern. Sie legte ihre Hand auf meine und führte mich.

“Ahhhhhhhhhhh…….”

Zwei meiner Finger waren in ihr. Klebrig geworden von ihrem Saft. Mein Schwanz stand wie eine Eins.

Ich zog sie näher an die Kante. Kurz leckte ich mit der Zunge über ihre Scheide, dann ließ ich meinen Schwanz in sie eindringen.

Wieder verschränkte sie ihre Füße auf meinem Rücken und zog mich fest heran.

Und wieder ließ ich zuerst nur meine Gesäß-Muskeln arbeiten.

“Jaaaaaaahhhhhhhhh…….”

Ich begann meine Bewegungen etwas zu beschleunigen und tiefer in sie zu stoßen.

Sie wölbte mir ihren Schamhügel entgegen und hielt sich mit den Händen an meinem Rücken fest.

Ich zog heraus, wischte mit der glänzenden Eichel hoch zu ihrer Klitoris, und schob wieder hinein.

“Jaaaahhhhhhhhhhhhhhhaaaaaahhhhh…..”

Ihre Bewegungen wurden hektischer. Sie ließ meine Schultern los und lehnte sich zurück an die geflieste Wand.

Ich nahm einer ihrer Brustwarzen in den Mund, saugte zärtlich daran.

Sie umklammerte meinen Kopf als ich das tat.

“Ohhhjaaaaaaaa…..jaaaaaaaaaaaa…..”

Sie kam. Ich kam. Zum erstenmal gemeinsam. Mein Sperma pumpte in sie hinein, und sie klammerte sich stöhnend an meinen Hals.

Wir blieben so, bis ich herausrutschte aus ihr.

Dann hockte ich mich neben sie auf die Arbeitsplatte.

Petra ließ sich gegen mich fallen und streichelte meinen Oberschenkel, während ich mit den Fingerkuppen die Konturen ihrer Brüste nachfuhr.

“Sowas wie dich habe ich noch nie erlebt”

“Und ich habe noch keine Frau getroffen die so ist wie du!”

“Stört es dich nicht, daß ich älter bin als du?”

“Nicht im Geringsten.”

Wieder küßten wir uns lange.

“Sagt bloß ihr habt schon wieder……”

“Sexgierige Monster!”

Vera und Peter waren in die Küche gekommen. Peter stand hinter Vera und grinste mich an. Vera hatte einen zufriedenen Gesichtsausdruck.

“Laß mich mal da ran. Ich mach Kaffee.”

Mit einem Hüpfer war ich unten.

“Was ist das denn?”

“Was meinst du Vera?”

“Na das auf deinem Rücken. Du bist ja voller blutiger Kratzer!”

Petra schaute schuldbewußt auf ihre Fingernägel. Dann nagte sie ihre Unterlippe.

“Ähhhhhh……Daran bin ich wohl schuld.”

“Was ist hier los? Versammlung?”

Carola musterte meinen nackten Körper. Ganz besonders meinen Schwanz, der völlig ungefährlich zwischen meinen Beinen hing.

Eigentlich war Carola ja ganz nett. Wenn ich Petra nicht kennengelernt hätte dann wäre sie für mich schon interessant gewesen.

Aber an Petra kam keine andere ran.

“Ich mach uns allen Kaffee.”

“Ah ja. Und wer von den beiden ist die Maschine? Wo hast du die Kratzer auf deinem Rücken her?”

“Malheur beim Schrankaufbau!”

Petra prustete wieder los. Sie beugte sich nach vorne und biß mir ins Orhläppchen.

“Autsch! Stimmt doch.”

Peter legte die Arme um Vera und gab ihr einen Kuß auf den Hinterkopf.

“Komm Caro, irgendwo müssen noch Tassen versteckt sein. Wir gehen auf die Terrasse.”

Petra ging duschen. Ich war mit Vera alleine.

“Du hast auf Peter eingeredet!”

“Nur leicht!”

Vera stellte sich vor mir auf die Zehenspitzen und gab mir einen naßen Kuß.

“Danke dir.”

Dabei führte sie ihre Handfläche über meinen Schwanz.

“Wenn du mich mal brauchst, ich bin stets bereit für dich!”

“Vielleicht machen wir nochmal so einen flotten Dreier? Autsch!”

Vera hatte mich in den Schwanz gekniffen.

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“Nächste Woche um diese Zeit sind wir schon Mann und Frau,” sagte Peter, “dann werden wir uns noch irgendwo ein Häuschen suchen und viele kleine Kinder in die Welt setzen.”

“Ich freu mich so,” erwiderte Janine, “wir beide zusammen für immer, ein Traum!”

Sie schmiegte sich ganz dicht an ihn und küsste ihn. Peter versuchte während des Kusses Janines Rock nach oben zu schieben aber sie ließ von ihm ab.

“Jetzt sind wir schon 2 Jahre zusammen und du versuchst es immer wieder, du Halunke,” lächelte sie ihn verliebt an.

“Kannst du die Woche denn nicht mehr warten nach der ganzen Zeit. Jetzt habe ich mich solange aufgehoben und da werde ich eine Woche vor meiner Hochzeitsnacht bestimmt nicht schwach werden.”

“Man kann es ja mal versuchen,” grinste Peter zurück, “du siehst heute aber auch wieder zum Anbeißen aus.”

Da hatte er recht. Janine trug einen kurzen Faltenrock und ein enges Tank-Top, was ihre großen strammen Brüste hervorragend zur Geltung brachte. Sie war 21 Jahre und hatte ewig diesen unschuldigen Blick drauf, der die Männer reihenweise schwach werden ließ. Aber Janine hatte in der Vergangenheit allen Verlockungen widerstehen können. Sie war streng katholisch erzogen worden und Peter war ihre erste große Liebe. Mit ihm wollte sie unbedingt ihr erstes Mal erleben.

Peter war diesbezüglich sehr stolz auf seine Verlobte, auch wenn sie ihn manchmal so heiß machte, dass er über sie herfallen könnte. Aber er liebte sie und die Blicke der anderen Männer machten ihn auch stolz.

Peter war 27 Jahre und hatte sein eigenes Computergeschäft. Das Geschäft lief sehr gut und es hatte ihm in der Vergangenheit auch die Möglichkeit eröffnet Janine einen Traum zu erfüllen. Janine hatte vor einem halben Jahr die Ausbildung zur Masseurin abgeschlossen und Peter hatte ihr sofort ein eigenes kleines Studio eingerichtet, so dass beide ihr eigenständiges Geschäft besaßen.

Janine liebte ihren Beruf und das Peter ihr diese Möglichkeit eröffnet hatte, ließ ihre Liebe zueinander nur noch stärker aufblühen.

“Willst du die nächste Woche tatsächlich noch arbeiten?” fragte Peter. “Wir haben wegen der Feier doch noch so vie zu tun. Willst du nicht lieber frei machen?”

“Das geht nicht Peter, ich habe Termine und außerdem versuche ich mein Geschäft in Schwung zu bringen. Als Neuling ist das schwer genug. Du schaffst das schon alleine”.

Sie schaute ihn ernst an. Sie wollte kein Zweifel daran aufkommen lassen, das sie eine ernste Geschäftfrau war. Schließlich war der Job für sie nicht Spielerei.

“Ist ja schon gut Schatz, mach wie du denkst, ich hätte dich halt nur gerne dabei gehabt.”

“Ich wäre auch gerne dabei gewesen, aber ich kann halt nicht.”

“Sehen wir uns morgen und soll ich dich von zu hause abholen?” fragte Peter.

“Klar, Mama geht mir momentan wegen der Vorbereitungen sowieso auf den Senkel!”

Janine wohnte immer noch zu hause bei ihren Eltern. Diese hatten einem Zusammenleben der beiden vor der Hochzeit nicht zugestimmt und Janine respektierte dies, wenn es ihr auch nicht passte.

“Ab nächste Woche wohnst du ja bei mir, dann ist es ja vorbei.”

“Gott sei dank!” entfuhr es ihr.

In der Massagepraxis

Es war Montag morgen. Janines letzte Arbeitswoche vor ihrer Hochzeit. Um 10:00 Uhr hatte sie ihre erste Kundin. Es war eine alte Oma, die bei ihr ihre Rückenschmerzen behandeln ließ. Gegen 10:45 Uhr war die Oma abgefertigt und Janine hatte Pause der nächste Termin war erst gegen 13:30 Uhr, also setzte sie sich in den Empfangs- und Warteraum der Praxis und erledigte einigen Papierkram.

Es war ein warmer Maitag und sie trug eine weiße Bluse durch die ihr Spitzen-BH durchschien. Außerdem schlang sich ein kurzer enger Rock um ihre Hüften der ihren knackigen Hintern so richtig zur Geltung brachte. Das war zwar nicht unbedingt das optimale Arbeitsoutfit, aber Janine und auch Peter liebte es, das sie sich weiblich, sinnlich kleidete.

Wegen der Hitze in Ihrem Büro hatte sie die obersten Knöpfe der Bluse geöffnet, so dass ihr großartiges Dekolte zum Vorschein kam.

Gegen kurz nach 11:00 Uhr öffnete sich auf einmal die Tür und ein großer, älterer Mann betrat die Tür. Janine schaute hoch und betrachtete den Kunden. Er musste so Anfang 50 sein, hatte einen kleinen Bauchansatz und ein vernarbtes Gesicht. Aber eins viel ihr sofort auf, er war schwarz. Tiefschwarz.

“Hallo, was kann ich für sie tun?” fragte sie höfflich.

Der Mann war verunsichert und überlegte einen Moment.

“Mein Name ist Jon Jones. Ich wollte mir mal etwas gönnen. Ich habe Gliederschmerzen und wollte es mal mit einer Ganzkörpermassage versuchen. Haben sie heute noch einen Termin frei?” fragte er lächelnd.

“Natürlich,” antwortete Janine, “meinetwegen können wir gleich anfangen. Die Massage kostet 69 Euro und dauert ca. 1 Stunde.”

“Ok, ich habe Zeit. Wo kann ich mich umziehen?”

“In dem Massageraum haben wir eine Umkleidekabine. Handtücher sind vorrätig.”

“Danke,” antwortete Jon und verschwand in der Kabine.

Janine war gerade dabei den Massagetisch fertig zu machen als Jon aus der Kabine heraus fragte, ob sie für die Massage auch Öl benutzen würde.

Sie bejahte dies und kurze Zeit später kam Jon total nackt aus der Kabine.

“Entschuldigung, aber normalerweise behalten meine Klienten ihre Unterwäsche an,” sagte sie sichtlich erschrocken. Dabei fiel ihr Blick unweigerlich auf sein Glied.

Es war riesig. Sicher hatte sie auch Peter schon mal nackt gesehen, aber das was sie hier sah, war kein Vergleich. Auch wenn sein Glied nicht erigiert war, so war es doch schon 1 1/2 mal so lang, wie das von Peter. Und es war mindestens doppelt so dick.

“Entschuldigen sie bitte, aber ich möchte nicht, dass sie meine Unterwäsche mit dem Öl verderben. Da habe ich sie lieber ausgezogen. Ich halte das für besser,” sagte Jon resolut.

“Ist schon o. k., aber legen sie sich bitte ein Handtuch über,” antwortete Janine. Sie konnte den Blick von seinem Glied kaum abwenden.

Nachdem der Schwarze sich auf den Tisch legte, fing sie an seinen Rücken zu massieren. Sie fühlte, dass der Mann lange nicht massiert wurde und tat ihr Bestes. Als sie mit dem Rücken fertig war, musste Jon sich umdrehen, damit sie seine Schultern massieren konnte. Während sie die Massage vornahm, wurde sie die ganze Zeit von Jon betrachtet. Er schaute ihr immer ins Gesicht. Das machte Janine irgendwie unsicher.

Als sie sich einen Moment umdrehte um ein wenig Öl zu holen, schob Jon das Handtuch beiseite, so dass er wieder nackt auf dem Tisch lag.

Als Janine sich dann wieder umdrehte, sah sie wieder voll auf sein Glied. Sie war aber durch seine Blicke so verunsichert, dass sie sich nicht traute das Handtuch wieder zurückzuschieben.

“Verzeihung,” sagte sie, “dass Handtuch ist verrutscht, können sie sich wieder bedecken?”

“Ach lassen sie man, es macht mir nichts aus. Sie können ruhig weitermachen…,” lächelte er sie an.

Sie war so verdutzt, dass sie nicht weiter sagte und das Handtuch so beließ.

Während sie sein Bauch massierte, konnte sie ihren Blick nicht von seinem Glied abwenden.

Es war groß und rasiert. Der Mann war beschnitten, so dass sie seine Eichel sah.

Gut, dachte sie, dies ist nicht der erste den ich sehe (sie hatte auch Peters schon gesehen und den ein oder anderen im Fernsehen und in der Sauna), also beruhige dich wieder.

Sie ging den Tisch herunter und massierte seine Unterschenkel. Trotzdem war da dieser Reiz, der sie immer wieder in seinen Schritt blicken ließ.

Nachdem sie auch den Rest massiert hatte, forderte sie Jon auf sich aufzusetzen und wieder anzuziehen.

“Das war sehr schön,” sagte er, “sie sind sehr talentiert. Wie lange machen sie das schon?”

“Genau ein Halbes Jahr, wieso?”

“Ich wundere mich nur, dass sie es dann schon so gut beherrschen. Haben sie eventuell morgen Abend noch freie Termine?”

“Eigentlich nehme ich abends keine Termine an. Ich schließe um 18:00 Uhr.

Außerdem heirate ich am Wochenende, da passt es mir abends also eher nicht,” antwortete Janine. Sie hatte keine Ahnung worauf der Schwarze hinaus wollte.

“Passen Sie auf, ich gebe am Mittwoch eine Party. Es werden so ca. 20 Gäste, da hatte ich mir als so kleines Gimmick überlegt, dass sie ja eventuell die Gäste bei Bedarf massieren könnten. Was halten sie davon?”

“Eigentlich habe ich wirklich keine Zeit und Außentermine mache ich normalerweise auch nicht.”

“Ich zahle auch ordentlich. Was halten sie von 2.000 Euro für den einen Abend. Sie bleiben solange die Gäste massiert werden wollen und wenn keiner mehr will, dann können sie nach hause gehen. Es sollte so gegen 21:00 Uhr losgehen.”

“2.000 Euro!” rief Janine erstaunt, das war wirklich ein anständiger Preis. Das würde ihrem Geschäft zu gute kommen und Peter wäre bestimmt auch stolz auf seine tüchtige Geschäftsfrau.

“Ok, ich mache es. Ich bringe den Massagetisch und das sonstige Zubehör mit.”

Jon lächelte sie an. Dann gab er ihr noch die Adresse und verabschiedete sich.

In der Tür blieb er auf einmal stehen und sagte noch, “Ach so, dass hatte ich vergessen zu sagen, es ist eine Pool-Party, deswegen sollten sie ihren Bikini mitbringen, sonst fallen sie zu sehr auf!”

Daraufhin schloss er die Tür und verschwand.

Damit hatte Janine jetzt nicht gerechnet. Sie fühlte sich jetzt doch ein wenig unwohl, aber was sollte sie machen, für Proteste war es jetzt zu spät. Außerdem dachte sie, wenn es eine Poolparty ist, dann werde ich da schon nicht sonderlich auffallen.

Die Party geht los

Da stand sie nun vor dem Haus. Es war eine große Villa im noblem Stadtteil, von einer großen Mauer umgeben. Janine konnte bereits die Musik hören.

Alle Achtung, dachte sie, der Mann hat Geld. Dann werden ihn auch nicht die 2.000 Euro stören, die er noch an mich zahlen muss. Der Gedanke an das Geld entlockte ihr ein Lächeln.

Peter hatte sie von dem Auftrag erzählt. Er fand es nicht ungewöhnlich und gratulierte ihr zu dem Geld. Aber irgendwie hatte sie vergessen zu erzählen, dass ihr Auftraggeber schwarz war….

Janine ging langsam auf die Haustür zu und klingelte. Nach einem kurzem Moment machte ihr Jon in Badehose die Tür auf. Er trug eine kurze Badehose und der Bauch hing ein wenig über.

“Hallo, da sind sie ja, wir haben schon auf sie gewartet,” lächelte er sie an.

“Ich weiß, ich habe mich ein wenig verspätet, aber ich habe das Haus nicht gleich gefunden,” entschuldigte sie sich.

Der hätte besser eine größere Badehose angezogen, dachte sie noch so bei sich.

“Das ist doch nicht schlimm. Das Beste ist, wenn sie gleich mit in den Garten durchkommen, dann stelle ich sie vor, damit alle wissen, was ihnen heute Abend geboten wird. Haben sie ihre Sachen dabei?”

“Ja, ich habe alles da. Wie viele Gäste haben sie denn heute Abend?”

“So um die 20, die meisten sind auch schon ein wenig angetrunken, aber es geht noch, ich hoffe es macht ihnen nichts aus?” fragte Jon mit hochgezogenen Augenbrauen.

“Nein, das wird schon gehen. Solange sie nicht ausfallend werden…,” Janine sah Jon fragend an.

“Ich denke, die haben sich im Griff. Alles vernünftige Menschen…,” beruhigte Jon.

Als sie an einem kleinem Zimmer vorbeikamen, hielt Jon auf einmal inne.

“Hier können sie sich umziehen, ich hoffe sie haben ihren Bikini mit, denn sie wissen ja, es ist eine Pool-Party.”

“Ja, ich habe aber nur einen Badeanzug mit, ich hielt das für angemessener.” Janine hatte sich dieses zu hause überlegt, sie wollte nicht vor so vielen Fremden in einem Bikini herumlaufen.

“Das ist aber Schade, sie haben die Figur für einen Bikini,” schmeichelte Jon. “Dann ziehen sie sich man eben schon um. Ich warte so lange.”

Janine zog ihren weißen Badeanzug an. Der Badeanzug stand ihr sehr gut, er war an den Beinen hoch ausgeschnitten und ließ auch sonst eine Menge erkennen.

“Da bin ich wieder,” sagte sie, als sie die Tür öffnete.

“Sie sehen toll aus!” begegnete ihr Jon.

Janine lächelte verlegen.

“Wir müssen da vorne durch das Poolhaus und kommen dann zum Außenpool. Dort sind die Gäste.”

Sie gingen durch das Poolhaus, dort wurde auch schon gefeiert. Überall standen leere Flaschen und der Boden war nass und glitschig. Janine hatte ihre schwere Tasche dabei und Jon trug den Massagetisch, als Janine auf einmal ausrutschte. Sie versuchte noch das Gleichgewicht zu halten, aber es war zu spät. Sie fiel in den Pool.

“So ein Mist!” prustete sie als sie aus dem Wasser wieder auftauchte und aus dem Pool stieg. Das hatte ich so nicht geplant.

Jon grinste sie an. “Passen sie auf, hier ist es glatt.”

“Das habe ich gemerkt!” begegnete sie mit einem Lachen. Da fiel ihr auf, dass Jon ihren Badeanzug auf einmal betrachtete. Sie blickte an sich herunter und erschrak. Durch das Wasser wurde der Badeanzug durchsichtig und man konnte ihre Brüste sehr gut erkennen. Sofort verdeckte sie diese mit ihren Händen.

“So kann ich nicht raus, ich werde mich wieder umziehen müssen,” sagte sie. “Vielleicht kann ich ja doch in meinen Straßenklamotten auf die Party.”

“Ach was,” sagte Jon, “ich bringe ihnen was von meiner Tochter, die hat ungefähr ihre Figur. Das können sie dann anziehen, wir wollen ja keinen Stilbruch auf der Party, oder?”

“O.K.,” sagte Janine, “wenn es mir passt. Ich gehe schon mal wieder in das Umkleidezimmer. Wie sie sicherlich verstehen werden, fühle ich mich sehr unwohl.”

“Ist in Ordnung,” versicherte Jon. “Ich bin gleich bei ihnen.”

Nach kurzer Zeit klopfte es an der Tür und Jon reichte ihr einen Bikini durch den Türspalt.

“Ich hoffe er passt,” sagte er. “Ich gehe schon mal zurück auf die Party, ich werde sicher schon vermisst. Sie kommen dann nach, sie kennen ja jetzt den Weg.”

Und schon war er verschwunden.

Janine betrachtete den Bikini. Das trägt seine Tochter? dachte sie sich. Der Bikini hatte ein Tangaunterteil, mit einem nur sehr kleinen Triangel. Das Oberteil selbst sparte auch mit Stoff. Oh Mann, dachte sie, da hab ich mir ja was eingebrockt, als sie den Bikini langsam anzog. Er passte! Das Oberteil saß stramm über ihre Brüste und das Unterteil schnürte ein wenig ein, aber er passte. Wenn Peter mich jetzt sehen würde, dann könnte ich ihn nur schwer zurückhalten, sprach sie mit sich selbst. Aber was bleibt mir übrig, da muss ich jetzt mit raus. Hoffentlich haben die anderen Frauen auch etwas ähnliches an. Dann falle ich nicht so auf.

Sie schnappte ihre Tasche und machte sich auf den Weg zur Party.

Sie ging durch das Poolhaus und passte auf, dass sie dieses mal nicht schon wieder ausrutschte. Dann öffnete sie die Außentür und betrat den Außenpoolbereich.

Dort stand auch schon Jon an der Musikanlage.

Er drehte die Musik herunter und griff nach einem Mikro.

“Hallo hört alle mal her, die Attraktion des heutigen abends ist so eben angekommen. Wie ihr alle seht, habe ich weder Kosten noch Mühen gescheut, euch auch dieses mal etwas ganz besonderes zu bieten. Das hier ist Janine. Sie ist stattlich geprüfte Masseuse und wird heute Abend jeden massieren, der sich ein wenig verspannt fühlt. Aber haltet euch ein wenig mit Kommentaren zurück. Sie ist ein wenig schüchtern und wird außerdem am Wochenende heiraten. Deswegen möchte ich noch einmal sagen : Benehmt euch Gentlemen.”

Er legte das Mikrofon zur Seite. Was folgte war ein tosender Applaus. Dann drehte er die Musik wieder auf und ging auf Janine zu.

Gentlemen? dachte Janine. Hier sind ja nur Männer. Oh mein Gott, ich bin die einzige Frau zwischen einer Herde angetrunkener Männer. Und ich bin fast nackt.

Sie blickte Jon ängstlich an, “Hier sind ja nur Männer! Was ist denn das für eine Veranstaltung?”

“Ach das ist ein Treffen unser jährlichen Berufsvereinigung. Hatte ich ihnen das nicht gesagt.”

“Nein, das hatten sie nicht erwähnt. Ich glaube, ich möchte gehen,” antwortete Janine ärgerlich.

“Nun bleiben sie doch, sie können doch jetzt meine Attraktion nicht platzen lassen. Ich lege auch noch einmal 1000 Euro drauf, wenn es ihnen so unangenehm ist. So und jetzt lassen sie uns erst einmal was trinken und dann zeige ich ihnen den Platz, wo sie ihren Tisch aufstellen können.”

3.000 Euro! dachte sie bei sich.

“Na gut, für den Preis mache ich es, aber wenn ihre Gäste ausfallend werden, dann gehe ich.”

“Das ist in Ordnung!” erwiderte Jon und reichte ihr einen Cocktail.

Während Janine ihren Cocktail trank, schaute sie sich um. Das Haus hatte eine wunderbare Außenanlage mit Pool und Jakuzzi. Es sah alles sehr gepflegt aus. Was sie erstaunte, waren seine Gäste. Zwischen allen Männern konnte sie keinen Deutschen entdecken. Vielmehr sah sie nur Türken und Schwarze und eine Männergruppe die sie dem Balkan zuordnete.

Was der wohl für Geschäfte macht? dachte sie noch so bei sich. Als Jon ihr schon einen zweiten Cocktail reichte.

“Ich dachte, ich soll hier arbeiten,” fragte sie ihn.

“Klar!” sagt er, “aber erst einmal trinken wir noch einen Schluck, damit sie sich ein wenig lockerer fühlen in der fremden Umgebung zwischen all den Männern.”

“Danke, ich glaube ich kann auch noch einen gebrauchen.”

Nach dem zweitem Cocktail fühlte sie sich dann schon etwas beschwipst. Deswegen schlug sie einen weiteren Cocktail aus und wollte mit der Arbeit beginnen.

“Dort hinten hinter der kleinen Holzstellwand, da können sie den Tisch aufstellen. Dann sind sie bei der Massage ungestört,” erklärte ihr Jon.

Janine tat wie ihr gesagt wurde und kurz nachdem sie aufgebaut hatte, kam auch schon der erste Gast und fragte wann es denn los geht.

Janine schaute ihn an, es war ein großer Türke mit zahlreichen Tatoos auf den Oberarmen.

“Sie können sich schon hinlegen,” forderte sie ihn auf.

Der Mann ging auf sie zu, blieb vor ihr stehen und zog seine Badehose runter. Dann legte er sich auf den Massagetisch. Und zwar auf den Rücken.

Janine war erschrocken.

“Sie können ihre Badehose anlassen,” sagte sie ängstlich.

“Ach was,” sagte der Türke, “bei uns in türkische Bad, ich auch immer nackt! Mosul sich doch kann zeigen, oder?”

So hatte sie es ja nun nicht gemeint, aber sie nickte ihm zu und ging zu dem Tisch.

Langsam fing sie an ihn zu massieren. Wieder konnte sie ihren Blick nicht von seinem Glied abwenden. Es war eher von fleischiger natur und unrasiert. Aber auch dieses war größer als dass von ihrem Peter.

Während der Massage unterhielten sich die beiden angenehm. Janine musste dabei viel über die Witzchen des Türken lachen und fand seinen Dialekt äußerst lustig.

Als sie mit der Massage fertig waren stand der Türke auf und bedankte sich für die wundervolle Arbeit.

Janine freute sich, dass es ihm gefallen hatte und wollte dem Gast gerade Platz machen, auf das er sich wieder anziehen konnte, als der sie auf einmal griff und an sich zog.

Mosul packte Janine am Arm und hielt sie mit der anderen Hand hinter ihrem Rücken fest. Dann drückte er sich an sie und küsste sie auf den Mund. Nicht zu lange, aber auch nicht nur kurz. Janine presste ihre Lippen zusammen und war steif vor Schock. Sie merkte wie sein Glied gegen ihre Beine drückte. Dann schob er ihr einen Geldschein in das Oberteil ihres Bikinis, klapste ihr noch einmal auf ihren fast blanken knackigen Hintern und ließ sie los um sich die Badehose anzuziehen.

“Was fällt ihnen ein?” rief Janine, nachdem sie die Situation realisiert hatte.

“Ach Schatzi, wir sind hier große Familie. Das war Freundschaftskuss. Und Geld ist für dich, ist Trinkgeld, wegen der guten Arbeit,” sagte er, lächelte sie an und verschwand.

Janine schaute sich um. Niemand hatte sie beobachtet. Sollte sie jetzt die Party verlassen?

Sie holte den Geldschein hervor.

100 Euro, nicht schlecht, dachte sie. Wo hatte er den Geldschein nur versteckt gehabt?

Dann kam Jon vorbei und brachte noch einen Cocktail mit.

“Na, alles klar?” fragte er.

“Ja, geht schon. Aber die Männer sind schon ein wenig angetrunken, oder? Mein erster Kunde hat mich eben geküsst!”.

“Ach, es sind halt Männer. Ich versichere ihnen, das sie wissen, wo ihre Grenzen sind. Sie können einer hübschen Frau wie ihnen halt nur schwer widerstehen. Hier trinken sie doch noch etwas und wenn sich einer zu sehr daneben benimmt, dann sagen sie mir Bescheid und ich rufe ihn zur Ordnung,” versicherte ihr Jon.

Jon reichte ihr den Cocktail und prostete ihr zu.

Als sie denselben gelehrt hatten, verschwand Jon wieder und Janine merkte, wie ihre letzten Anspannungen den Körper verließen. Es machte ihr mittlerweile sogar schon nichts mehr aus, dass sie die einzige Frau auf der Party war und zudem einen sehr freizügigen Bikini trug. Sie war mittlerweile beschwipst.

Dann erschien ihr nächster Gast.

Vladimir war Georgier und war ebenfalls groß gewachsen und tätowiert. Auch er zog sich vollständig aus und legte sich auf die Massagebank. Auch er bestand auf die nackte Massage.

Während der Massage unterhielten sich die beiden. Er war sehr nett und höfflich und erkundigte sich über ihren Beruf. Es war eine nette Unterhaltung. Auch dieses mal entging Janine nicht sein Penis. Er war wieder größer als der von Peter. Das gab ihr langsam schon zu denken.

Als sie die Massage beendet hatten, stand Vladimir auf. Auch er zog Janine an sich heran. Sie versuchte sich noch kurz zu wehren. Aber im nächsten Moment bemerkte sie seine Lippen auf den ihren. Er küsste sie länger als der Türke und sie registrierte, wie sein Penis zwischen ihren Beinen erigierte. Als sie das bemerkte überkam sie eine Panik. Dann legte er seine Hand auf ihren Busen und drückte ihn kurz. Daraufhin steckte auch er einen Geldschein in ihr Oberteil und ließ von ihr ab.

“Das ist dein Trinkgeld, Süße,” sagte er und verschwand.

Janine stand dort, schnell atmend. Sie war dieses mal so überrascht, dass sie es nicht mehr fertig brachte ihn zur Rede zu stellen. Außerdem bemerkte sie, dass so eine komisches Gefühl in ihr aufstieg. Sie nahm den Geldschein und steckte ihn ein. Es waren wieder 100 Euro.

Sie war total durcheinander, sollte dieses Szenario sich jetzt jedes Mal abspielen? dachte sie sich. Auf der einen Seite ist es gutes Geld, aber auf der anderen Seite fühlte sie sich schmutzig. Dann dachte sie, nehme ich es doch einfach wie meinen Abschied vom Singledasein. Ein Kuss ist doch nichts schlimmes. Und ab Samstag bin ich verheiratet und gehöre nur meinem Peter.

In diesem Moment erschien auch schon ihr nächster Kunde. Wieder war es ein Türke. Nach der Massage vollzog sich die schon bereits bekannte Prozedur. Wieder zog er sich an sie und küsste sie. Zwar erwiderte sie seinen Kuss nicht, doch dieses mal wehrte sie sich nicht mehr. Auch er drückte ihren knackigen Hintern und ließ dann von ihr ab. Wieder fand Janine 100 Euro in ihrem Oberteil.

Dieses Geschehen wiederholte sich ab jetzt nach jeder Massage. Janine bekam einen Kuss und das Trinkgeld. Jedes Mal wurde ihr Busen oder ihr Hintern dabei von den Gästen befummelt.

Janine selber bemerkte, dass sie sich schon immer auf das Ende der Massage freute. Zum einen gab es wieder Geld und zum anderen genoss sie die kurzen Berührungen der Männer. Trotz allem fühlte sie sich sicher und dachte natürlich nicht im Traum daran mit einem der Gäste weiter zu gehen.

Die Party wird heiß

Janine hatte jetzt fast alle Gäste massiert. Sie hatte bereits 1.800 Euro an Trinkgeldern eingenommen und es war mittlerweile auch schon 1 Uhr. Zwischendurch hatte Janine immer mal wieder einen Cocktail getrunken und doch einen ganz schönen Schwips davon getragen.

Dann kamen zwei Schwarze zu Janines Massagetisch. Ah, dachte Janine meine beiden letzten Kunden.

“Hallo, mein Name ist Ali und das ist Ben. Hier gibt es doch die Massagen, oder?”

“Ja sicher,” sagte Janine, “wer will denn zuerst?”

“Wir wollen beide,” sagte Ali und lächelte sie an. “Gleichzeitig!”

“Wie stellen sie sich das denn vor, ich habe nur einen Tisch.”

“Ach wir setzen uns beide hin, dann wird es schon gehen. Sie können uns dann ja abwechselnd massieren.”

“Das könnte funktionieren…,” gab sie zu und schon zogen sich die beiden aus.

Janine musterte die beiden. Sie waren beide muskulös und hatten viele Tätowierungen. Trotzdem sahen sie sehr gut aus.

Das sind jetzt aber mit Abstand die größten, stellet sie für sich fest, als sie ihnen in den Schritt blickte.

Dann setzen sich beide auf den Tisch. Sie setzten sich versetzt hin, aber so, dass ihre Rücken zueinander zeigten. Janine ging zu Ali und begann ihn zu massieren. Sie fing mit dem Rücken an.

Während sie mit beiden Händen Alis Nacken massierte, bemerkte sie, wie auf einmal eine Hand auf ihrem Hintern landete.

“Bitte lassen sie das!” sagte sie zu Ben und nahm seine Hand von ihrem Hintern. Der lächelte sie aber nur an.

Sie nahm ihre Arbeit am Nacken wieder auf, als sie die Hand wieder an ihrem Hintern fühlte.

Ohne einen Ton zu sagen, nahm sie seine Hand und drückte sie weg. Aber wieder legte Ali die Hand auf ihren Hintern und drückte sanft zu. Janine merkte wie sie leicht aufstöhnte. Sie drehte sich um und drückte seine Hand weg und warf Ben einen bösen Blick zu. Dieser grinste sie nur an.

Dann massierte sie Alis Nacken weiter. Wieder fühlte sie die Hand auf ihrem Hintern. Janine schaute Ben an und rollte mit den Augen. Sie nahm aber nicht seine Hand, sondern ließ sie auf ihrem Hintern. Meine Güte dachte sie, nur noch die beiden und dann bin ich fertig.

Ben war nun erstaunt, dass er seine Hand auf dem Hintern lassen durfte und begann sofort ihren Hintern zu kneten und zu massieren. Janine versuchte gelangweilt auszusehen, doch merkte sie, wie in ihr die Erregung aufkam. Nachdem Sie Alis Nacken fertig massiert hatte, ging sie zu Ben um den Tisch und massierte seinen Nacken. Sie war froh, dass er jetzt mit seinen Händen nicht mehr an ihren Hintern kam. Ihre Beine wurden nämlich langsam weich.

Doch im nächsten Moment hatte sie Alis Hände auf Ihrem Hintern, der sie massierte.

Sie schob seine Hände zwar zur Seite, doch auch er ließ nicht ab. So ließ sie auch ihn gewähren und fing an seine Berührungen zu genießen.

Als sie mit dem Nacken fertig war, fragte sie, was als nächste massiert werden sollte.

“Na sie!” antwortete Ben, “sie haben jetzt den ganzen Abend hier massiert, da ist es doch nur gerecht, dass sie etwas wiederbekommen. Legen sie sich doch auf den Massagetisch, dann würden wir sie nur zu gerne auch einmal massieren. Und seien sie beruhigt, wir sind selber beides Masseure.”

“Ich denke, dass ist keine gute Idee, ich bin hier zum arbeiten und nicht zum Vergnügen.”

“Ach, das geht schon in Ordnung,” antwortete Ali. Und schaute in die verschüchterten Augen von Janine.

Janine wollte mittlerweile berührt werden, doch würde sie Peter nie betrügen. Da kam ihr das Angebot der beiden auf eine Massage gerade recht.

“O.K.,” sagte sie von ihrer eigenen Courage überrascht, “aber ich werde mich nicht ausziehen und hier wird nur massiert und sonst nichts.”

“Natürlich!” versicherten ihr die beiden mit ernster Miene.

Janine legte sich auf den Tisch und die beiden begangen die Massage. Janine lag auf dem Bauch und sie genoss es in vollen Zügen wie die Männer ihren Rücken massierten.

Dann ging Ben dazu über wieder ihren Hintern zu massieren. Er knetete ihre beiden Backen, so, dass sich ihr Unterteil immer weiter zwischen ihren Backen vergrub. Janine wurde langsam feucht. Das fiel auch Ben auf.

Beiläufig als wäre es ein Versehen berührte er sie immer wieder zwischen den Schenkeln. Janine entfuhr dann immer ein leiser Seufzer. Sie genoss die Berührungen zu sehr, als dass sie das jetzt unterbinden wollte. Außerdem tat der Alkohol sein übriges.

Als sie aber merkte, wie Ben offensichtlich einen Finger an dem Triangel vorbei zu ihren Schamlippen führen wollte, unterband sie dieses sofort.

“Bitte nur eine Massage, ansonsten müssen wir das jetzt beenden!” gab sie leise zu verstehen.

“Ist schon in Ordnung,” antwortete Ben und ließ von ab.

Nachdem die beiden Janine 15 Minuten massiert hatten, forderten sie sie auf sich umzudrehen. Janine war mittlerweile schon sichtlich erregt und überlegte nicht weiter, bevor sie sich umdrehte.

Nachdem sie auf dem Rücken lag, stellten sich beide Männer gegenüber auf und begangen ihre Schulten zu massieren. Janine war gerade erleichtert, dass sie sich von den vermeintlich gefährlichen Stellen fernhielten, als sich Ben nach vorne beugte und sie auf den Mund küsste.

In der Zeit öffnete Ali ihr Oberteil an der Schlaufe und legte ihren Busen frei, ohne dass Janine es merkte. Janine erwiderte den Kuss von Ben nicht, wusste aber auch nicht wie sie reagieren sollte.

Dann ließ Ben ab und sofort wurde sie von Ali geküsst. Janine war gerade dabei ihre Lippen zusammenzudrücken, als sie bemerkte, wie Ben an ihrer linken Brust saugte und mit der anderen Hand ihre andere Brust massierte. Sie öffnete den Mund um zu protestieren und sofort hatte sie Alis Zunge im Mund, der sie intensiv küsste.

Janine musste dem ganzen Treiben irgendwie Einhalt gebieten, doch die zwei Schwarzen wechselten sich so schnell ab, dass sie keinen Ton sagen konnte. Außerdem bemerkte sie, wie ihr Körper sie langsam betrog.

Schon alleine durch die Küsse und die Berührungen ihrer Brüste stieg langsam ein Orgasmus in ihr auf. Das war für sie ein noch nie da gewesenes Gefühl und sie entschied sich die Männer soweit gewähren zu lassen, aber nicht weiter. Sie wollte ihren Orgasmus erleben.

Janine nahm ihre Hände und umarmte Ali, der sie gerade wieder küsste und erwiderte seinen Kuss.

Langsam fing sie an regelmäßiger dabei zu stöhnen.

Dann war Ben wieder an der Reihe und küsste sie. Auch ihn umarmte sie und sie küssten sich leidenschaftlich.

In der Zwischenzeit hatte, Ben die beiden Schlaufen ihres Unterteils gelöst und riss dann mit einem Ruck das Unterteil weg.

Janine war jetzt nackt. Sie erschrak fürchterlich, dass ging jetzt zu weit. Sie versuchte Ali wegzudrücken, doch dieser ließ nicht locker.

“Nein, nicht…,” brachte sie heraus, doch Ali sagte nur sie sollte sich entspannen und küsste sie erneut heftig.

Ben fing sofort an ihre Clitoris zu reiben. Janine versuchte sich zu wehren, doch es war ihr alles zu viel. Der Alkohol und die beiden Männer, die sie ohne Pause stimulierten. Sie kam. Noch nie hatte sie so etwas erlebt. Ihr ganzer Körper bebte und sie verlor total die Kontrolle.

“Ja, oh mein Gott!” schrie sie auf und begann mit ihren Hüften zu kreisen.

In ihrer Ekstase bemerkte sie, wie sie langsam an das Ende des Tisches gezogen wurde. Ihre Beine hingen jetzt über den Tisch hinaus und Ben stand dazwischen.

Sie kam wieder ein wenig zur Besinnung.

“Hört auf, bitte hört auf. Ich habe das noch nie getan. Es ist wundervoll, aber ich kann es nicht zulassen. Ich kann nicht mit euch schlafen!” flehte sie mit zittriger Stimme.

“Kann ich euch nicht anders befriedigen?”

Das konnten die beiden Männer kaum glauben. Diese wundervolle weiße Frau flehte sie an, nicht mit ihnen zu schlafen. Sie schauten sich an und Ali ergriff die Initiative, während Ben mit seinem Kopf zwischen ihren Schenkeln abtauchte.

“O.K, wir lassen dich in Ruhe, aber du kannst schon noch etwas für uns tun,” ließ Ali vernehmen.

Er stellte sich neben ihren Kopf und legte seinen Penis auf ihr Gesicht.

“Du bläst mir einen und Ben wird dich dafür lecken”.

Janine hatte noch nie einen Penis berührt und wusste nicht so recht was sie machen sollte.

“Los, mach den Mund auf und dann immer schön saugen!” kommandierte Ali.

Janine öffnete den Mund und fing an Ali zu saugen.

“Ja, blas mir einen, du kleine Schlampe!” rief er immer wieder während er ihre Brüste knetete.

Ben saugte an ihrer Klitoris. Janine genoss dieses in vollen Zügen. Sie hatte das Gefühl, dass sich jetzt doch alles zum Guten wenden würde.

Sie war gerade schwer damit beschäftigt, Ali einen zu blasen, als sie bemerkte, dass Ben einen Finger in ihre Vagina einführte und mit diesem an ihrer Scheidenwand rieb. Dann zog er ihn wieder hinaus.

Im nächsten Moment fühlte sie einen Schmerz. Sie schaute hoch und sah, dass sich Ben aufgerichtet hatte und nun dabei war in sie einzudringen. Mit dem ersten Stoß hatte er bereits ihr Jungfernhäutchen durchbrochen.

“Oh, Gott nein,” entfuhr ihr. “Zieh ihn raus, ihr habt es doch versprochen!”

“Bitte nicht, oh, nein, oh aufhören, aahhh.,” schrie Janine.

Sie konnte sich nicht mehr beherrschen. Sie wurde von ihrem eigenen Körper betrogen. Noch nie hatte sie so etwas in sich gefühlt. Der Orgasmus der sie überwältigte, kostete sie jeden Widerstand. Sie versuchte jetzt mit ihrer kreisenden Hüfte, den Penis des Schwarzen ganz zu verschlingen. Gleichzeitig steckte ihr Ali sein Glied wieder in den Mund, an dem sie augenblicklich wieder anfing zu saugen.

Ben drang mit langen harten Stößen immer tiefer in sie ein.

“Na, das gefällt dir wohl, du kleine Schlampe!” sagte er immer wieder.

Aber diese Art von Erniedrigung schien bei Janine immer mehr Erregung auszulösen. Sie wunderte sich über sich selber. Sie wollte nur noch gefickt werden.

Dann merkte sie wie Ben auf einmal aufstöhnte und mit einem Ruck noch einmal tief in sie eindrang. Nun fühlte sie, wie sein Sperma sich in ihren Körper ergoss. Durch dieses Gefühl stimuliert, kam sie erneut. Sie vergaß, dass sie ungeschützt war und nicht die Pille nahm, sie vergaß einfach alles um sich herum.

Ben zog sich zurück und nun fing Ali an aufzustöhnen. Mit einem Ruck ergoss er sich in ihren Mund. Janine blieb nichts anderes übrig, als seinen Saft vollständig runterzuschlucken.

In diesem Moment fühlte sie, wie wieder etwas in sie eindrang und sie fickte. Sie dachte es wäre Ben, aber als sie aufschaute stand der bereits neben ihr.

Nun wurde es ihr klar. Es musste ein anderer der Gäste sein. Sie schaute und sah, dass die Stellwand entfernt wurde und das alle Gäste sie anschauten.

Sie fühlte sich schmutzig und benutzt. Doch dieses Gefühl erregte sie noch mehr und sie fing an auch diesen Mann zu ficken, während sie die Schwänze von Ali und Ben sauber saugte.

So ging es die ganze Nacht weiter. Janine wurde von allen Männern gefickt. Sie erreichte dabei ein Stadium, dass sie zum Schluss nur noch alles wie in Trance spürte.

Es war ihr egal, wer sie fickte, Hauptsache sie wurde gefickt. Da war es auch egal, dass sie mehrmals in den Arsch gefickt wurde und dass sie von allen als Schlampe und kleine Nutte verspottet wurde.

Gegen 6:00 Uhr morgens war denn der Spaß zu Ende. Die Gäste waren gegangen und Jon forderte Janine auf zu gehen, da er schlafen müsste. Er sagte, sie solle nach hause gehen und sich ausruhen, sie müsste ja schließlich am Samstag heiraten.

In diesem Moment erwachte sie aus ihrem Zustand und fing an zu weinen.

Wie hatte sie all dieses zulassen können, wo sie doch nur Peter liebte. Sie zog sich an und fuhr mit einem Taxi nach hause.

Der Tag der Erkenntnis

Am Donnerstag ließ Janine ihr Geschäft geschlossen. Sie konnte kaum laufen, so wund wurde sie von den Männern gefickt. Sie verbrachte den ganzen Tag damit zu weinen und sich selbst mit Vorwürfen zu überschütten.

Sie wollte Peter immer noch heiraten. Dieses war eine einmalige Sache. Nie dürfte er das erfahren. Sie wusste, dass er es nicht verzeihen würde, nachdem sie ihn immer hat schmoren lassen.

Am Telefon sagte sie Peter, dass sie sich heute nicht fühlte und das sie sich deswegen nicht treffen könnten.

Am Freitag machte sie ihr Geschäft noch einmal auf. Sie dachte, dass würde sie ablenken und sie könnte durch die Arbeit das Geschehene besser verarbeiten.

Um 11:00 Uhr betrat auf einmal Jon ihr Geschäft.

“Hallo, meine Hübsche, sagte er mit einem Lächeln zu ihr. Ich bin hier um meine Schulden zu begleichen.”

Oh nein, dachte sie, dass hatte sie ja völlig vergessen. Sie lief rot an, als er auf sie zutrat und ihr das Geld gab.

Es waren die 3.000 Euro. Mit den Trinkgeldern zusammen hatte sie jetzt 5.000 Euro verdient. Das war also der Preis meiner Unschuld, überlegte sie so im Stillen.

“Wann wollen wir das denn mal wiederholen?” fragte Jon.

“Nie wieder!” entfuhr es Janine. “Sie haben mich überlistet. Erst haben sie mich betrunken gemacht und dann haben sie mich verführt. Das wird mir nie wieder passieren. Ich werde morgen heiraten und dann werde ich dieses furchtbare Erlebnis hoffentlich vergessen.”

“Sie sahen mir aber nicht so aus, als hätten sie das als so furchtbar empfunden,” grinst er sie an.

Janine rollte mit den Augen und warf ihm einen bösen Blick zu, als plötzlich ihr Handy klingelte.

“Hallo, mein Schatz, wie geht es dir heute, hast du dich gut erholt.” Es war Peter.

Sie drehte sich um und lehnte sich an den Tresen.

“Ja, Liebling es ist jetzt besser,” antwortete sie und machte mit den Händen eine Bewegung zu Jon, dass er jetzt gehen sollte und drehte sich wieder zum Tresen.

Als dieser bemerkte, dass sie mit ihrem Bräutigam telefonierte, stellte er sich hinter sie und drückte ihren Oberkörper über den Tresen.

Von der Aktion überrascht fiel Janine nach vorne auf den Tresen. Mit der einen Hand hielt sie das Handy fest und mit der anderen Hand versuchte sie sich aufzurichten.

“Hat am Mittwoch alles gut geklappt?” fragte Peter.

“Ja!” antwortete sie kurz, während sie zu verhindern versuchte, dass Jon ihren Rock hochschob.

“Du Schatz, kannst du später noch einmal anrufen, ich habe gerade einen Kunden?” Janine versuchte das Gespräch zu beenden, um eine zweite Hand freizubekommen.

“Nein, das geht jetzt nicht Schatz, der muss warten, ich habe noch ein paar Dinge mit dir wegen morgen zu besprechen!”

In diesem Moment riss Jon ihre Slip runter und öffnete seine Hose. Er presste sie noch einmal mit aller Kraft nach vorne und nahm dann seinen Schwanz um von hinten in sie einzudringen.

Janine konnte nichts mehr machen. Sie ließ sich auf den Tresen fallen und versuchte Peters Fragen am Telefon zu folgen.

Jon drang mit langsamen Stößen immer weiter in sie ein und registrierte voller wohlwollen, dass sie langsam feucht wurde.

Janine selber merkte, dass es ihr immer schwieriger fiel dem Gespräch zu folgen. Da waren sie wieder diese Gefühle, die sie schon einmal betrogen hatten. Langsam fing sie wieder an mit den Hüften zu kreisen und Jon ihren Hintern entgegenzupressen.

Ihre Antworten am Telefon wurden immer kürzer, außerdem fing sie langsam an zu keuchen.

Dann plötzlich schrie sie auf, “Ja, oh mein Gott ja!” und sank zusammen.

Wieder wurde sie von einem Orgasmus überwältigt und sie fühlte, wie auch Jon sich mit einem Ruck in sie ergoss.

Nachdem sie wieder zu Sinnen kam und Jon von ihr abließ, hörte sie Peter fragen, “Schatz, was ist denn los?”

“Ach, sagte sie ruhig und entspannt, ich habe nur gerade etwas wiedergefunden, was ich schon vermisst hatte, ich muss jetzt aber wirklich aufhören, Schatz ich ruf die später zurück.”

“Halt, eine Sache noch,” sagte Peter, “war eigentlich schon ein Herr Jones bei dir. Das ist so ein schwarzer Zuhälter, dem ich ein neues EDV-System installiert habe. Den habe ich voll über den Tisch gezogen und ihm nur alte Ware eingebaut und ihm dafür 5.000 Euro abgenommen. Da ich noch kein Geschenk für dich zur Hochzeit wusste und es sowieso Schwarzgeld ist, habe ich ihm gesagt, er soll das Geld dir vorbeibringen. Hat er es dir schon gegeben?”

“Ja, er hat es mir gegeben!” antwortete Janine und beendete das Gespräch.

Dann kniete sie nieder und fing an Jons Schwanz zu blasen.

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Endlich war Ruhe im Haus eingekehrt. Mein Zwillingsbruder war schon heute Morgen mit seiner Basketballmannschaft zu einem Spiel gefahren und vor einer halben Stunde haben sich auch unsere Eltern in den Urlaub verabschiedet. So hatte ich das große Haus, den riesigen Garten und den Pool für mich alleine!

Ich nahm mir ein Buch, zog einen knappen Bikini an und legte mich auf eine der Liegen am Pool. Herrlich! Was für ein wunderschöner Tag, die Sonne brannte, es waren Ferien und ich konnte die Ferien so richtig genießen. Es war eine gute Entscheidung, nicht mit meinen Eltern in den Urlaub zu fahren. Meine Mutter hätte mich eh wieder nur von einer Ausgrabungsstätte zur nächsten gehetzt und die Schätze der Antike präsentiert, während mein Vater von all dem Altertumszeug genauso genervt gewesen wäre wie ich und sich in seine Bücher verkrochen hätte. Dieses Jahr haben mein Bruder und ich uns durchgesetzt und blieben zu Hause. Nachdem mein Bruder und ich vor kurzem 18 geworden sind, hatten meine Eltern eingesehen, dass wir nun endgültig zu alt für Familienurlaub sind.

Während ich so in der Sonne vor mich hin träumte, glitten meine Gedanken schnell ab. Die Wärme der Sonne auf meiner braungebrannten Haut erregte mich. Im Halbschlaf ließ ich eine Hand zwischen meine Beine gleiten und begann mich zu streicheln. Ich genoss es, meine frisch rasierte Lustgrotte zu streicheln und mich dabei meinen wilden Fantasien hinzugeben.

Plötzlich schreckte ich hoch. Ein riesen Lärm im Haus riss mich aus meinen Träumen. Mein Zwillingsbruder stürmte die Terrasse. Hey Schwesterherz, rief er, wir haben gewonnen!!! Und um unseren Sieg richtig zu feiern, habe ich meine Kumpels mitgebracht. Auch das noch, dachte ich, aus mit der Ruhe… Hinter meinem Bruder kamen drei Typen aus dem Haus, die ich noch nie gesehen hatte. Aber das war auch kein Wunder. Ich interessiere mich eigentlich nicht für Basketball und Marco hatte noch nie welche aus seiner Mannschaft mit nach Hause gebracht.

Hey Schwesterherz, willst du uns nicht begrüßen? fragte mein Bruder frech. Das sind Mitch, Jacob und Cem aus meiner Mannschaft. Wir sind direkt nach dem Spiel hier her gekommen. Es war echt mörderisch anstrengend und wir wollten uns hier etwas abkühlen. Was dagegen? Angesichts der heißen Jungs die mein Bruder mitgebracht hatte konnte ich nur hilflos stammeln: Ähhh, ja, Hallo, ich bin Julia… ähhh, klar… na dann mal ab in den Pool Jungs.

Du bist ein Engel Schwesterchen, grinste mein Bruder und drückte mir dabei einen Kuss auf die Stirn. Die Jungs zogen sich flugs ihre T-Shirts aus und sprangen unter großem Gejohle in den Pool. Während die vier im Pool umher sprangen, konnte ich sie in Ruhe betrachten. Natürlich waren alle ziemlich groß, schließlich spielten sie alle Basketball. Mein Bruder war mit 185cm wohl der Kleinste. Cem war ein gut durchtrainierter Türke mit kurzen schwarzen Haaren und einem traumhaften Waschbrettbauch. Mitch war ein fast 2m großer Schwarzer mit einem kahl rasierten Kopf und einem ebenfalls traumhaften Body. Jacob sah meinem Zwillingsbruder erstaunlich ähnlich. Beide hatten blonde kurze Haare und ein Lächeln bei dem jedes Mädchen dahin schmelzen musste. Außerdem hatten sie extrem süße Knackärsche.

Nach etwa 20 Minuten kamen die Jungs wieder aus dem Wasser. Ich rief nach meinem Bruder, weil ich meinen Rücken mit Sonnenöl eincremen wollte. Er half mir natürlich sofort. Also legte ich mich auf den Bauch, öffnete mein Bikinioberteil und ließ mich einölen. Die großen, starken Hände meines Bruders ließen mir wohlige Schauer über den Rücken laufen. Ich stöhnte leicht auf, was die Freunde meines Bruders mit großem Gejohle quittierten. Heißer Feger, sagte Cem und Mitch fragte, ob er übernehmen dürfe.

Die Sommerhitze und die Behandlung durch meinen Bruder ließen mich alle Hemmungen verlieren. Ich drehte mich wieder auf den Rücken, präsentierte den Jungs meine runden Titten mit den harten dunklen Nippeln und meinen flachen Bauch mit dem gepiercten Bauchnabel. Vorne rum, müsste ich noch eingeölt werden, sagte ich und zwinkerte den Traumtypen zu. Mein Bruder sah mich etwas entgeistert an, aber seine Freunde ließen sich nicht lange bitten. Sechs Hände griffen nach meinen prallen Möpsen. Ahhh, war das herrlich. Ich schloss die Augen und genoss es, überall von großen kräftigen Händen berührt und durchgeknetet zu werden. Als mein Bruder den ersten Schock überwunden hatte, packte er die Gelegenheit beim Schopfe und begann mich zwischen den Beinen zu massieren. Ich stöhnte laut auf, als er meine feuchte Ritze durch das Bikinihöschen streichelte.

Deine Schwester ist ein kleines geiles Luder, stellte Jacob fest, und packte als erster seinen Schwanz aus. Während mir die anderen beiden noch die Titten massierten, an meinen Nippeln saugten und meinen Bauchnabel mit ihren Zungen verwöhnten stellte er sich über meinen Kopf und wichste seine riesige Latte. Ich versuchte, ihn mit meiner Zunge zu erreichen, was die Jungs mit lautem Gejohle kommentierten. Das notgeile Luder braucht es richtig, sagte Mitch, und zog sich ebenfalls die Shorts aus. Ich staunte nicht schlecht. Ich hatte noch nie einen schwarzen Schwanz gesehen und einen so dicken und langen schon gar nicht.

Jacob und Mitch stellen sich neben meinen Kopf und präsentierten mir ihre Schwänze. Ich drehte meinen Kopf abwechselnd nach links und nach rechts und blies ihre heißen Ständer, ließ meine gepiercte Zunge um ihre prallen Eicheln fahren und spielte mit ihren dicken Eiern. Gleichzeitig hatten Cem und mein Bruder mir das Bikinihöschen ausgezogen und ließen ihre Zungen durch meine feuchte Spalte fahren. Gleichzeitig züngelten sie an meiner Klit, so dass ich fast wahnsinnig wurde vor Lust. Ich versuchte zu stöhnen, aber die großen Schwänze die mir Jacob und Mitch immer wieder tief in den Mund stießen ließen nur ein ersticktes Gurgeln herauskommen. Die Jungs wurden dadurch nur noch mehr angetörnt und fuhren mit ihren Schwänzen durch mein Gesicht, so dass ich ganz mit ihrem Vorsaft eingesaut wurde.

Ey, Jacob, die Kleine braucht es hart, hörte ich Mitch. Im nächsten Moment spürte ich, wie die beiden versuchten, mir ihre beiden Schwänze gleichzeitig in den Mund zu zwängen. Ich blickte angstvoll zu den beiden hoch, was sie noch geiler machte. Mein Mund war nun von zwei harten Latten ausgefüllt. Ich bekam fast keine Luft mehr, war aber so erregt wie noch
nie. Jacob und Mitch genossen das Gefühl mein Maul mit ihren Schwänzen vollständig auszufüllen und fickten mich hart in den Mund.

Mein Bruder und Cem hatten in der Zwischenzeit von meiner zuckenden Möse abgelassen und beobachteten, wie mir das Maul mit einem schwarzen und einem weißen Schwanz
gestopft wurde. Sie hatten sich auch die Shorts ausgezogen und wichsten ihre Latten. Ich hörte meinen Bruder sagen, dass er nun auch gerne mal von seiner Schwester geblasen werden möchte. Sofort ließen Mitch und Jacob von mir ab und überließen meinem Bruder das Feld.

Jetzt zeig ich euch mal, was meine süße Sister so alles drauf hat, grinste Marco und stellte sich breitbeinig über mich. Er wichste seinen harten Schwanz über meinem Gesicht und ließ seine Eier über meinem Mund schweben. Los, blas mir meine rasierten Eier, du geile Sau, befahl er. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und begann, meinem Bruder den Sack zu lecken. Ich saugte seine Eier ein und spielte mit meiner Zunge an seiner Peniswurzel. Jaaaa, was für eine geile Stute, hörte ich die Jungs sagen. Ihr Gejohle machte mich völlig willenlos und ich ließ meine Zunge über den Sack meines Bruders in seine Arschritze gleiten. Ich hörte ihn stöhnen und wusste, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Im nächsten Moment leckte ich ihm seine geile Rosette, was ihn irre heiß machte. Er schlug mit seinem steifen Riemen auf meine Titten und stöhnte laut und hemmungslos.

Während ich meinem Bruder noch den Arsch leckte, spürte ich einen riesen Schwanz an meiner Möse. Ich wurde fast ohnmächtig als der dicke Knüppel in mich eindrang. Es konnte
nur Mitchs Schwanz sein, der mich fickte. Ich war noch nie so ausgefüllt. Ja, fick das kleine dreckige Luder, feuerte mein Bruder ihn an und wichste seinen Schwanz nun zwischen
meinen Titten während er mir weiter sein Arschloch aufs Gesicht presste. Ich bohrte meine Zunge in dem Hintern meines Bruders und genoss sein willenloses gestöhne.

Ich fühlte mich benutzt und gleichzeitig total verdorben, weil ich mich auch nicht gewehrt hatte. In der Zwischenzeit hatte aber auch mein Verstand ausgesetzt und ich war nur noch eine willenlose Fickmaschine. Fick mich, brachte ich hervor, fick mich härter! Mitch ließ sich nicht lange bitten, packte mich an den Hüften und rammelte mich wie ein Besessener. Er packte mich, hob mich von der Liege und fickte mich im Stehen weiter. Ich klammerte wie ein Affe an dem schwarzen Riesen und stöhnte meine Lust hinaus. Mein Bruder trat von hinten an uns ran und zwängte seinen Schwanz auch noch in meine Möse. Ich schrie vor Schmerz und Lust. Hier ist Platz für uns beide, sagte er zu Mitch und ignorierte meine Schreie völlig. Das Luder braucht es hart, erwiderte Mitch und die beiden ließen ihre Kolben in meine zuckende Fotze fahren. Ich fühlte mich, als würde ich gleich platzen.

Nach einer Weile war ich wieder in der Lage, meine Augen zu öffnen. Ich sah Jacob und Cem, die, in Ermangelung einer Gelegenheit mich ebenfalls zu ficken, dazu übergegangen waren, es sich gegenseitig zu besorgen. Jacob war vor dem Türken Cem auf die Knie gegangen und blies ihm den Schwanz. Cem hatte Jacobs Kopf gepackt und fickte ihm regelrecht das Maul. Ich hatte noch nie zwei Männer beim Sex gesehen und so wurde ich noch geiler. Cem stöhnte und feuerte Jacob an: los, du kleine Schwuchtel, blas mir den Türkenschwanz. Ich sah, wie Jacob begann Cem einen Finger in den Arsch zu schieben, was dieser mit lautem Stöhnen quittierte.

Mein Orgasmus kündigte sich mit ungeheurem Zucken meiner Fotze an. Meine beiden Ficker bemerkten es natürlich und wollten mich noch länger quälen. Also zogen sie ihre Schwänze aus meiner triefenden Möse raus und zwangen mich auf die Knie. Ich musste beide Schwänze blasen, was ich mit großem Vergnügen tat. Die Mischung aus meinem Fotzensaft und dem Vorsaft der beiden geilen Hengste machte mich total geil. Jacob ließ nun von Cems Schwanz ab und trat hinter mich. Er setzte seinen Prügel an meiner nassen Spalte an und stieß sofort zu. Jetzt konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Ein gigantischer Orgasmus durchfuhr meinen Körper. Ich schrie vor Lust, zuckte hemmungslos und merkte, wie mir mein eigener Fotzensaft an den Schenkeln entlang lief. Jacob kannte aber keine Gnade, packte mich an den Hüften und fickte mich hart und tief, so dass mein Orgasmus überhaupt nicht abklingen wollte.

Marco und Mitch ließen von mir ab und sprangen in den Pool. Die beiden brauchten wohl eine Abkühlung. Die hätte ich auch gut vertragen können, aber Jacob und Cem kannten keine Gnade. Während ich jetzt auf Jacobs Schwanz ritt, presste Cem mir seinen Schwanz gegen die Rosette. Ich winselte und bat um Gnade. Aber Cem lachte nur und versenkte seinen Schwanz in meiner Arschfotze. Jetzt bist eine echte Dreilochstute, grinste er und rammte seinen Schwanz tief in meinen Arsch. Mann ist die geile Sau eng, rief er und klatschte mir mit der flachen Hand auf den Po. Ohhh bitte fickt mich, stöhnte ich, fickt mich hart, bitteeee.

Marco und Mitch kamen wieder aus dem Wasser und beobachteten wie ich in Arsch und Möse gleichzeitig gefickt wurde. Die Abkühlung schien bei beiden nicht viel genützt zu
haben, denn ihre Latten standen immer noch wie eine Eins. Los Marco, stopf deiner Schwester das Maul, rief Cem, die dreckige Hure braucht es. Im nächsten Moment hatte ich wieder den Riemen meines Bruders in der Fresse und blies ihn wild und hemmungslos. Ich beobachtete, wie Mitch von hinten an meinen Bruder herantrat und ihm seinem Negerschwanz gegen die Rosette drückte. Los du perverse Sau, stöhnte er meinem Bruder ins Ohr, du willst doch einen Negerschwanz in deinem geilen Arsch… Mein Bruder verlor nun auch alle Hemmungen. Er öffnete seine Hinterpforte und ließ sich von seinem Freund in den Arsch ficken, während er sich von seiner Zwillingsschwester blasen ließ. Ich griff an seinen prallen Sack und massierte ihm die Eier, dabei bekam ich natürlich auch immer wieder Mitchs Sack in die Hände. Ich spürte, wie Mitchs riesiger Kolben den engen Arsch meines Bruders dehnte. Er stöhnte wild und hemmungslos, was mich total antörnte.

Ich kommeeeeeeee, stöhnte Cem und befahl: auf die Knie du geile Sau! Ich ließ von meinem Bruder ab, kletterte von Jacobs pochendem Schwanz herunter und kniete mich vor den Türken, der seine Latte vor meinem Gesicht wichste. Maul auf, hörte ich ihn noch stöhnen und spürte im nächsten Moment wie sich eine riesen Ladung heißes Sperma in meinen Mund und über mein Gesicht ergoss. Cem packte mich am Kinn und rammte mir seinen spritzenen Schwanz noch einmal tief in den Rachen. Nicht schlucken, befahl er, und bleib so, bis die anderen dich auch besamt haben. Jacob ließ nicht lange auf sich warten. Angefeuert von meinem Bruder, der immer noch von Mitch in den Arsch gefickt wurde, schoss er mir eine weitere gigantische Ladung in den Mund und auf die Titten. Kaum hatte Jacob die letzten Tropfen in mein Gesicht geschmiert, kam Mitchs riesiger Schwanz auf mich zu. Er fing sofort an zu spritzen und überflutete mich mit seinem heißen Saft. Los, leck mich sauber, du Sau und schmecke den Arsch deines Bruders, lachte er. Ich ließ meine Zunge um seinen pochenden Schwanz fahren und saugte ihm die letzten Tropfen aus den Eiern.

Bei dem Anblick seiner mit dem Sperma seiner Freunde überströmten Schwester, konnte auch mein Bruder sich nicht länger zurück halten. Jaaa, spritz deiner verhurten Schwester
ins Gesicht, feuerte Mitch ihn an. Ich erwartete die Ladung meines Bruder mit offenem Mund. Dieser Anblick und mein spermaverschmiertes Maul machten ihn so geil, dass er mit einem riesen Schrei auf mich abspritze. Ich versuchte alles aufzufangen, aber ich hatte in der Zwischenzeit so viel Ficksoße in meinem Mund, dass es mir herauslief und auf die Titten tropfte.

Ich zeigte den Jungs mein randvolles Maul. Los schluck du Luder, befahl Mitch. Ich musste etwas würgen, zwang die Soße aber runter. Brave Schwester, lobte mein Bruder und verschmierte das restliche Sperma in meinem Gesicht mit seinem Schwanz. Jacob und Cem beugten sich über meine Titten und leckten die Spermamischung von meinen harten Nippeln während mein Bruder und Mitch die Reste aus meinem Gesicht leckten. Zum Schluss gaben sich die Jungs tiefe Zungenküsse und tauschten das Sperma, das sie von mir herunter geleckt hatten, aus. Der Anblick der küssenden Typen machte mich schon wieder total geil, aber die Jungs waren erst einmal völlig ausgepowert und legten sich erschöpft an den Pool in die Sonne.

Ich wusste, dass dies die besten Ferien meines Lebens werden würden…

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Martin rannte durch den Regen und verfluchte dabei die Pechsträhne, die ihn in letzter Zeit hartnäckig verfolgte. Erst lief sein Geschäft nicht wie er erhofft hatte, dann als er sich die Laune verbessern wollte indem er spazieren ging geriet er postwendend in eben diesen Platzregen. Es regnete dermaßen heftig, dass er den Weg zurück erst nicht fand und als er es doch tat, stellte er fest, dass der Bach, dessen ihn überspannende Brücke er überquert hatte, so angeschwollen war, das die Brücke zusammenbrach. Sie hatte schon nicht sonderlich stabil ausgesehen, als er darüber gegangen war, doch dass der Sturm sie gleich einriss….

Martin fluchte und machte, dass er weiterkam. Er würde sich irgendwo unterstellen müssen und da selbst das Wäldchen, in dem er spazieren gegangen war, ihm keinen Schutz vor dieser Mutter aller Unwetter geboten hatte, würde das wohl eine menschliche Unterkunft sein. Zu seiner immensen Erleichterung sah er, als er um eine Ecke bog, auch tatsächlich einen großen Umriss in der Ferne, der zu geometrisch war um von der Natur geschaffen worden zu sein. Martin seufzte laut, als er sah, dass es ein Bauernhof war.

Vor allem die Scheune fiel ihm sogleich auf und er beeilte sich, sie zu erreichen.

Der Mann war dermaßen durchnässt und durchfroren, dass er keine Sekunde nachdachte, die Bauern zu fragen ob er sich bei ihnen unterstellen durfte.

Er wollte nur eines und das war trocken werden.

Martin öffnete die Scheunentür und seufzte abermals, als er die Scheune betrat. In seinem Zustand, durchnässt von oben bis unten, war diese Scheune die reinste Herberge.

Er würde sich ein kleines Fleckchen suchen und solange warten, bis das Unwetter vorüber war, oder zumindest der schlimmste Teil davon.

Doch als er es sich in einer eher hinten gelegenen Ecke gemütlich machte, hörte er plötzlich wie die Scheunentür ein weiteres Mal geöffnet wurde. Wer mochte das sein? Kurz darauf hörte er sogar das Knarren von Holz hörte, dass ihm unmissverständlich zu verstehen gab, dass jemand die Leiter hochkletterte.

Er machte sich keine Sorgen, dass er gesehen werden könnte, dafür war er hinter den beiden Strohballen viel zu gut versteckt. Die Heuballen standen nicht ganz dicht beieinander, sodass er zwischen ihnen hindurch sehen konnte.

Das tat Martin auch, aus reiner Neugier. Doch was er sah, ließ ihn seinen Entschluss, wer auch immer da gekommen war sich selbst zu überlassen, sofort vergessen. Ein Mann mittleren Alters und eine junge Frau geschätzte Anfang zwanzig waren die Leiter empor geklettert und als Martin sah wo die Hände des Mannes lagen wusste er sofort, was sich gleich abspielen würde. Die junge Frau kicherte als hinge ihr Leben davon ab und ließ es sich gefallen, dass der Mann einer seiner Hände auf ihre Brust gelegt hatte. Eigentlich war gelegt das falsche Wort, er hatte sie regelrecht gepackt als würde er andernfalls stürzen. Martin konnte sich denken wozu die beiden in die Scheune gegangen waren.

Wer einer Frau so die Brust berührte ohne Frauenarzt zu sein und das auch noch in einer Scheune tat, dann……Martin spürte wie sein Glied sich zu regen begann. Er rührte sich umso mehr als er die junge Frau betrachtete. Sie hatte rote Haare die in kleinen Locken von denen sie gerade wegen ihrer geringen Größe unglaublich viele hatte. Die Locken umrahmten ein herzförmiges Gesicht dessen breiter Mund Martin spontan glauben ließ, dass sie viel lachte. Sie war schlank und recht zierlich, was aber eine Täuschung sein mochte, weil der Mann sehr groß war. Sie trug ein Dirndl wie Frauen es während des Oktoberfestes trugen und wenn es nach Martin ginge, könnten Frauen immer so herumlaufen.

Das Dirndl war ein Kleid, das jeder Frau stand. Vor allem jungen Dingern wie ihr und wenn es dann noch mit einem ansehnlichen Ausschnitt ausgestattet war, war das Glück perfekt. Der Mann und die Frau blieben stehen, oder eher der Mann blieb stehen und brachte die Frau zum Stehen indem er sie an sich zog.

Ihr Kichern wurde erstickt, als er sie küsste und seine raue Art schien ihr nicht das Geringste auszumachen. Während er sie küsste, schob er ihren Rock hoch, was Martins Glied zum zucken brachte. Es zuckte gleich mehr, als er sah, dass sie tatsächlich keine Unterwäsche trug. Auch den Mann schien das zu überraschen, denn er öffnete seine Augen und hörte auf sie zu küssen.

„Svenja, du trägst gar kein….”stellte er das Offensichtliche in einem überflüssigen Satz fest und die so genannte Frau hauchte: „Nein wieso denn, ich weiß doch, dass du mich bald wieder vögeln wolltest.” Nun lehnte sie sich vor und begann ihn zu küssen und die Hände des Mannes verschwanden unter ihrem Rock. Carola hörte nicht auf ihn zu küssen, doch ein heftiges Stöhnen drang an Martins Ohren.

Sein Glied wurde langsam hart. So schien es auch mit dem des Mannes zu sein, der seine Hände plötzlich wieder zurückzog. Er packte Carola und hob sie hoch.

Er trug sie etwa zur Mitte des zweiten Stockwerks und Martin könnte jubeln, als er sah, dass er sie dort niederlegte, wo er gut sehen konnte. Außerdem legte er sie zur Seite und nicht mit dem Kopf zu seinem Versteck, was eine Beobachtung ungünstig gemacht hätte. Doch so hatte er einen perfekten Blick auf die beiden.

Kaum, dass der Mann sie niedergelegt hatte, fummelt er an seiner Hose herum, was die junge Frau eine kurze Zeit beobachtete bis sie feststellte, dass er vor lauter Gier wohl zwei linke Hände entwickelt hatte. Martin verbiss sich ein Lachen, was nicht schwer war, denn Carola nahm ihm die Arbeit ab.

Sie zog ihm mit einer flinken Bewegung den Gürtel vom Leib und dann die Hosen völlig herunter. Das Glied des Mannes sprang geradezu hervor und klatschte der jungen Frau gegen die Lippen. „Nimm ihn in den Mund und lutsch ihn.” Dachte Martin aufgeregt. Doch die Frau tat weder ihm noch dem anderen Mann sofort diesen Gefallen. Stattdessen leckte sie ein wenig an der Eichel wobei sie neckisch zu dem Mann empor blickte. Schließlich stöhnte der Bauer. „Nimm ihn endlich in den Mund oder ich aaaaaaaaaaah!”

Selbst wenn Martin blind gewesen wäre, hätte er erkannt, warum der Mann plötzlich so stöhnte. Das hätte er auch, wenn sein bestes Stück urplötzlich im Mund einer Frau verschwand, die erst nur so tat, als wolle sie ihn blasen.

Und als ob sie etwas wiedergutmachen wollte nahm sie sein Glied vollständig in ihren Mund. Das Schmatzen und das Stöhnen des Mannes ließ Martins Glied immer härter werden, bis er es aus seiner Hose befreien musste.

Carola blies ihn etwa fünf Minuten und dann riss der Mann sie von sich los.

„Jetzt….” Grunzte er, der wie viele Männer die Gabe in Sätzen zu reden verloren hatte, wenn es zum Sex ging.

Als der fest anliegende Stoff an ihren Brüsten herunter gezogen wurde erreichte er schließlich den erwartungsvollen Moment den jeder Mann liebte.

Der Moment, kurz bevor der Stoff endgültig an den Rundungen herunter gezogen und die Frau entblößt worden war. Sie bebten kurz vor der Heftigkeit der Bewegung aber blieben dann fest.

Martin leckte sich die Lippen als der Stoff endlich an den harten Brustwarzen vorbeigekommen war. Es entblößte einen Körper bei dem Martin sich eine Hand vor den Mund halten musste, damit ihn sein Stöhnen nicht verriet. Was würde er darum geben, wenn er an der Stelle des Mannes sein und diese Stute beschlagen dürfte. Auf ihren prallen Brüsten war ein feuchter Schimmer zu sehen, der vermutlich von dem Regen stammte. Der Mann packte ihre Schultern und drückte sie zu Boden wo er sie eine Zeit lang weiterküsste. Doch so schnell, wie er Carola die Bluse herunter gezogen hatte, kam er auch zu dem Entschluss sie anderweitig zu küssen. Seine Lippen wanderten von ihren hinunter zu ihrem Brustbein und dann zu ihren Brüsten, deren Brustwarzen bereits hart waren.

Martin begann seinen Schwanz zu massieren und fragte sich, wie der Mann es aushielt, sie solange zu verwöhnen ohne sie ranzunehmen.

Schließlich schien auch ihm der Gedanke zu kommen, denn er versenkte sich endlich zwischen ihren bereits bis zum Anschlag gespreizten Beinen.

Mit einem energischen Ruck nahm er sie in Besitz und er war so heftig, dass selbst seine Beute kurz aufschrie. Der Mann war aber nur auf die Wärme um seinen Schaft konzentriert, zumindest musste man das annehmen, so wie er sie sogleich zu stoßen begann. Martin war froh, dass er sich dabei nicht auf sie gelegt sondern hingehockt hatte, denn so konnte er die herrlich schwingenden Brüste sehen. Er liebte den Anblick von bebenden Brüsten, die hin und her wogten, wenn ihre Besitzerin genommen wurde. „Wie eng du bist, obwohl ich dich seit Monaten ficke.” Stöhnte der Mann aber die er bearbeitende Frau war unfähig darauf zu antworten. Sie hatte ihre Hände zu Fäusten geballt und stöhnte so hemmungslos wie er sie stieß. Martin wusste nicht wie lange das so ging, er sah auch nicht auf seine Uhr, da er zu beschäftigt war, sein immer dicker gewordenes Glied zu massieren. Er massierte es im selben Tempo wie der Bauer diese Carola vögelte und er war kurz davor zu kommen, als er von ihr abließ.

Martin hörte das schmatzende Geräusch mit dem der Schaft aus ihr verschwand so deutlich als würde er neben ihnen stehen. Sein Speer war aber nach wie vor steil nach oben gerichtet und glänzte feucht.

„Dreh dich auf den Bauch du Stute.” Wies der Bauer Carola an, die ihm augenblicklich gehorchte. Aber sie bewegte sich wohl zu langsam für seinen Geschmack, denn der Bauer packte ihre Hüften und wirbelte sie herum.

Ihre Brüste drückten gegen den Boden als sie auf alle viere ging wobei sie ihren Oberkörper ein wenig absenkte sodass ihr Hinterteil höher ragte als ihr Kopf.

„Was für ein dralles Hinterteil.” Hörte Martin den Mann stöhnen, während er sie packte und knetete. Die Frau schloss genießerisch die Augen und leckte sich die Lippen und sie ließ sich nicht im Geringsten aus der Ruhe bringen. Auch als der Bauer plötzlich mit der flachen Hand auf eine Backe schlug, lächelte sie lediglich. Der Bauer zog ihre Backen auseinander und betrachtete sie prüfend.

Martin musste sich ein neuerliches Stöhnen verbeißen, als er sah, wie der Mann plötzlich sein Gesicht praktisch in ihrem Hintern versengte, wohl um ihren Hintereingang zu lecken. Carola begann sich die Lippen zu lecken und sie stöhnte gelegentlich. So sehr ihre Stimme sich jeder richtigen Äußerung enthielt, desto mehr gaben ihre Hände Aufschluss, die sie mehr und mehr zu ballen begann. Martin hatte in der Zwischenzeit aufgehört, seinen Schwanz zu massieren, auch wenn dieser fast zu wimmern anfing, denn er wollte dem Empfinden des Bauern so nahe wie möglich sein. Er würde erst dann weitermassieren, wenn er seinen Pflock wieder in ihr versenkt hatte.

Das schien wohl auch bald zu passieren, denn der Bauer hörte auf sie zu lecken und packte die Hüften der jungen Frau. Er zog sie an die seinen oder eher an sein Glied, das leicht gegen ihre Backen klatschte.

Martin sah wie der Schwanz von ihrem Becken leicht nach unten gedrückt wurde und er packte den seinen erwartungsvoll.

Er drang wieder in sie ein, so ungestüm wie beim ersten Mal, aber diesmal schien es ihr nicht im Mindesten weh zu tun. „Klatschnass wie sie jetzt ist.” Dachte Martin und die Eichel färbte sich ein wenig dunkler, als er das dachte.

Der Bauer bewegte sich so schnell und auch so ruckartig vor und zurück wie ein Presslufthammer und Martin konnte für Sekunden seine Hoden zwischen seinen Beinen sehen, wenn sie vom Schwung der Bewegung vor und zurück schwangen.

Martin massierte sein Glied im selben Takt und zählte dabei die Stöße.

Eins, zwei, drei, vier, fünf….

„Ich reite dich ein, Carola.” Stöhnte der Bauer, dem das Sprechen wohl wieder schwer fiel.

Sechs, sieben, acht, neun, zehn….

„Ich nehme dich ran bis du um Gnade winselst!”

Elf, zwölf, dreizehn, vierzehn, fünfzehn….

Der Bauer klatschte auf ihre rechte Backe.

Sechzehn, siebzehn, achtzehn, neunzehn, zwanzig….

Der Bauer wurde noch schneller und griff zusätzlich nach ihren Haaren.

Einundzwanzig, zweiundzwanzig, dreiundzwanzig, vierundzwanzig, fünfundzwanzig…..

Die Hand des Bauern wanderte von ihrem Haar zu ihren Brüsten und grabschte gierig nach ihnen.

Sechsundzwanzig, siebenundzwanzig, achtundzwanzig, neunundzwanzig, dreißig….

„Aaaah…..aaah…..aah….” drang das Stöhnen der jungen Frau an Martins Ohren.

Einunddreißig, zweiunddreißig, dreiunddreißig, vierunddreißig, fünfunddreißig…

Die Brüste der Frau wogten vor und zurück.

Sechsunddreißig, siebenunddreißig, achtunddreißig, neununddreißig, vierzig….

Der Bauer hörte auf sie so schnell zu stoßen, er ging in ein langsameres Tempo über. Er stieß einmal zu, nach wie vor mit aller Kraft, wartete etwa drei Sekunden und holte dann zum nächsten Stoß aus.

Einundvierzig, zweiundvierzig, dreiundvierzig, vierundvierzig, fünfundvierzig….

Martins Hände flogen nur so über seinen Schwanz. „Besorgs ihr.” Dachte er sich und packte seinen Schwanz auf einmal hart. Er hatte schon früh herausgefunden, dass ihn ein wenig Schmerz an seinem besten Stück erregte.

Er würde nie eine Domina aufsuchen, doch einem bisschen Drücken und Spicken mit dem Fingernagel war er nicht abgeneigt.

Anstatt ihn zu massieren, begann Martin seinen Schaft zu drücken, nach wie vor im selben Rhythmus wie der Bauer die Frau beschlug.

Sechsundvierzig, siebenundvierzig, achtundvierzig, neunundvierzig, fünfzig…

Der Bauer packte ihre Hüften noch fester und als er ein letztes Mal zustieß beugte er sich nach hinten wohl um ihr seinen Speer zum Abschluss so tief wie möglich hinein zu rammen.

Er verharrte wenige Sekunden so und ein leises Tröpfeln erfüllte die Luft als sein Saft an Carolas zitternden Schenkeln hinab rann.

Martin wünschte sich zusammen mit dem Mann zu kommen, aber er war wohl ein Tacken schneller gewesen als er. Das war das einzige Schade an dieser geilen Vorführung aber man konnte ja nicht alles…….

„Du bist so gut zu vögeln, ich wette der Bursche hinter den Heuballen würde dich auch gern rannehmen.”

Als Martin das hörte glaubte er für einige Sekunden ernsthaft sein Schwanz würde ihm abfallen. Hatte er sich da gerade verhört?

„Na komm schon raus, Bursche, ich weiß, dass du da bist.” Hörte er den Bauer sagen und das seltsamste war, dass er nicht im Mindesten wütend zu sein schien.

„Oh sind wir mal wieder nicht alleine?” fragte nun Carola, deren Stimme zwar etwas keuchend klang weil sie immer noch nach Luft schnappte, aber ansonsten genauso fröhlich klang wie zu dem Zeitpunkt als sie mit ihm auf den Dachboden gekommen war. „Ja, ja da ist einer hinter den Heuballen. Der Schlingel.”

Er lachte plötzlich polternd. Martin glaubte ein zweites Mal sein Schwanz würde abfallen, als er das Trappeln von Füßen hörte. Sie waren zu leise für die eines Mannes und das konnte ja nur heißen…..Er schnappte nach Luft, als plötzlich Carola neben dem Heuballen auftauchte. Sie lächelte ihn freundlich und das zusammen mit ihrem halb hinunter gezogenen Kleid, dass ihre weiblichsten Körperpartien enthüllte ließen ihn schlucken. Ihre Brüste von so nahe zu sehen und dem auf ihnen liegenden Speichel des Bauern, der sie gelutscht hatte, ließ sein Glied beben.

„Na da hat ja einer Sehnsucht nach mir.” Meinte Carola mit einem Blick auf Martins bestes Stück. Bevor Martin dazu etwas sagen konnte kniete sie vor ihm nieder und streckte ihre Hand unverblümt nach seinem Gesicht aus.

Ihre Finger strichen sanft über sein Gesicht und vor allem über seine Lippen.

„Ich hätte ja erst gedacht du bist einer seiner Söhne aber da hab ich mich wohl geirrt.” Sagte sie und zwinkerte ihm zu.

Nun erschien auch der Bauer und grinste zwanglos. „Na, willst du sie ficken? Die süße Stute hat bestimmt nichts dagegen.” Martin glaubte immer noch, dass das alles ein Traum sei, aber es war ein großartiger! „Ja!” sagte er heiser und kaum, dass er das gesagt hatte, hatte Carola schon zu seinem Glied gegriffen. Sie tat es sanft, doch er zuckte dennoch zusammen. Sie senkte willig ihren Kopf um ihn zu blasen, doch der Bauer packte sie plötzlich und zog sie wieder hoch.

Martin meinte für ein paar Sekunden ein Wimmern von seinem besten Stück zu hören. „Ne, ne, so hart wie der schon ist, will er dich gleich.” Sagte er und damit hatte er eigentlich recht. Hatte er sich nicht von dem Moment in dem der Bauer sie entblößt hatte gewünscht sie zu besteigen ohne wenn und aber?

Er stand auf und folgte Carola, die ihm über die Schulter neckische Blicke zuwarf, zu dem Platz ihrer Beschälung. Während sie darauf zuging schob der Bauer erneut ihren Rock hoch wobei er ihn wieder angrinste. Ihr Hintern ließ Martins Schaft beben wie eine Stimmgabel. Ja er wollte doch keinen von ihr geblasen bekommen, er wollte sie gleich besteigen. Und dann würde er sie begatten, oh ja, bis sie den Bauern vergessen hatte.

Als sie den Platz erreicht hatten ließ Carola sich wieder auf alle viere nieder und wackelte auffordernd mit dem Hintern. Nun fielen alle Hemmungen von Martin ab. Stöhnend ließ er sich auf die Knie fallen und griff gierig nach ihr.

Er musste sich beherrschen seinen Schaft langsam in sie gleiten zu lassen, denn diesen Augenblick wollte er genießen. Seine Eichel drückte erst leicht gegen ihre Scheide, aus der nach wie vor der Saft des Bauern tröpfelte. Sein Schaft spreizte ihre zuckenden Schamlippen und dann kam endlich das großartige Gefühl in ihrem Fleisch zu versinken. Martin schloss die Augen und begann sie zu stoßen, wobei er anfangs sanfter war als der Bauer. Doch die Wärme um seinen Schaft, das herrliche Kribbeln das diesen durchjagte und dann auch noch Carolas Stöhnen ließen ihn bald schneller werden. Carolas Stöhnen wurde lauter und heftiger doch zu Martins Erstaunen verstummte sie urplötzlich.

Er öffnete die Augen wieder nur um den Bauern ziemlich dicht vor sich stehen zu sehen. Er wusste auch warum, denn die Schmatzgeräusche, die von Carola kamen, sagten ihm auch ohne den Kopf zu senken, dass sie ihn wieder lutschte.

Dabei brauchte sie ihren Kopf nicht mal zu bewegen, Martins Stöße bewegten sie genug. Das fand Martin irgendwo lustig und gleichzeitig ließ das in ihm den Wunsch aufkommen, sie härter zu stoßen. Er stieß einmal stärker zu und ihre Lippen prallten gegen den Bauch des Bauern. Er grinste ihn an während er seine Finger durch ihr Haar streichen ließ. „Besorgs ihr richtig.” Meinte er und packte ihre Haare. Das ließ sich Martin nicht zweimal sagen.

Seine Finger in ihre Hüften krallend hämmerte er seinen Schwanz in sie hinein.

Carolas Stöhnen erfüllte die Scheune, trotz des Gliedes in ihrem Mund erstaunlich laut und das Stöhnen Martins glatt übertönend. Er sah an ihr hinunter, sah wie sein Schwanz wieder, wieder und wieder in ihr verschwand. Wie ihr Hintern leicht bebte wenn er sich bis zum Anschlag in ihr versenkte.

Martin steigerte sein Tempo noch mehr und der Bauer tat es ihm gleich.

Carolas Hände krallten sich in den Boden weil es wirklich schwer wurde das Gleichgewicht zu halten. Dennoch genoss sie es von gleich zwei Männern begattet zu werden, das war unübersehbar oder eher unüberhörbar.

Martin wusste nicht wie viel Zeit vergangen war, als es ihm endlich kam.

Er stieß ein letztes Mal hart zu und flutete dann ihr Inneres. Keuchend ließ Martin von ihr ab und musste sich setzen. Obwohl er befriedigt war wie schon lange nicht mehr blieb sein Blick auf der Scheide der begatteten Stute hängen. Der Bauer unterdessen machte noch fröhlich weiter und stieß ihr seinen Kolben weiter in ihren Mund. Er strich ihr liebevoll durchs Haar und einige Minuten nach Martin schien es auch ihm zu kommen. „Oooooh jaaa.” Seufzte er glückselig und Martin sah ein Zittern seine Oberschenkel überlaufen.

Gleichzeitig hörte wie Carola schluckte. Mehrfach.

Nun ließ auch er von ihm ab und nun lagen alle drei erschöpft aber zufrieden im Stroh. „Ich hätte nie gedacht, dass der Tag noch so gut endet.” Meinte Martin und der Bauer sowie Carola lachten. Angeregt von ihrem Lachen begann Martin von seinem Problem zu erzählen. Er erzählte von seinem Geschäft und nicht zuletzt wie er hier gelandet war. „Ich kann dir helfen.” Meinte der Bauer plötzlich und bot ihm an ihn nach dem Gewitter in die Stadt zu fahren.

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Es war Samstag, bereits kurz vor Mittag, als mein Handy klingelte. Eine Frau, ihr Alter konnte ich anhand der Stimme nicht schätzen, beklagte den Ausfall ihres PCs und bat um rasche Hilfe.

Eigentlich hatte ich mich auf einen ruhigen Nachmittag im Biergarten gefreut aber nach kurzem Gespräch war mir klar, dass ich es mit einem völligem Laien zutun habe und Hilfe via Telefon nicht funktioniert. Also griff ich das nötige Werkzeug, einige Notfall- und Diagnose-CDs und fuhr zu dieser Kundschaft.

Nach etwas über einer 1/2 Stunde klingelte ich und eine sehr aparte Frau mittleren Alters öffnete.

Ihr fein geschnittenes schmales Gesicht wird von schulterlangen brünetten Locken umrahmt. Mit knapp über 1,60, der schlanken Taille und den fein gliedrigen Händen hat sie eine zierliche Erscheinung. Die hochhackigen Schuhe verlängern ihre schlanken schwarz bestrumpften Beine, der knielanger Rock unterstreicht ihre Figur und die schmale Taille und unter ihrer seidigen Bluse wölbt sich ein großer, nicht zu üppiger Busen.

Gesten reich bedankt sie sich für mein promptes kommen und bittet mich herein.

Ihre offene höffliche Art und die natürliche Ungezwungenheit schaffen sofort eine lockere entspannte Atmosphäre.

Während sie zum Wohnzimmer voraus geht bemerke ich, dass ihr Rock hinten mittig relativ hoch geschlitzt ist und den Blick auf den Saum ihrer halterlosen Strümpfe und die seidige helle Haut ihres Schenkels freigibt.

In einem Sessel des Wohnzimmers sitzt ein grau melierter Mittfünfziger, der mir als ihr Ehemann vorgestellt wird. Er wirkt, ohne abweisend oder unsympathisch zu sein, eher uninteressiert und widmet sich weiter der Lektüre seiner Zeitung.

In einer Nische des Zimmers ist ein komfortabler Arbeitsplatz eingerichtet an dem auch der defekte PC steht. Zusätzlich ist die Nische samt Schreibtisch durch große Pflanzen vom restlichem Raum abgeteilt.

Vor dem Schreibtisch stehend, durch den Sichtschutz der Pflanzen von der Sitzgruppe aus kaum sichtbar, erklärt sie mir wortreich nochmal den Ausfall ihres Computers. Dabei steht sie mir sehr nahe gegenüber und berührt mich häufig an Armen und Händen.

Die Situation ist ziemlich irritierend. Diese äußerst attraktive Frau die so unnötig nahe beim mir steht und diese ständigen Berührungen erzeugen eine erotische Spannung in mir. Aber die Anwesenheit ihres Mannes, ihr völlig offenes und unbedarftes Gesicht das mich von unten freundlich anspricht und ihre natürliche Unbefangenheit lassen keine Hintergedanken oder Absichten vermuten.

Nach einem ersten erfolglosem Funktionstest mittels Einschaltknopf beschließe ich zunächst die Verkabelung des PCs zu überprüfen. Also krabble ich unter den Tisch und stelle fest, dass das Stromkabel nur locker in der Buchse des Computers steckt. Nachdem ich es wieder fest einstecke komme ich unter dem Möbel hervor und sehe die Frau auf die Lehne des Bürostuhls gestützt, ein Knie auf der Sitzfläche und mit ihrem Mann über alltägliche Haushaltsfragen sprechen.

Noch auf dem Boden sitzend habe ich einen ungehinderten Blick unter ihren geschlitzten Rock und erkenne zu meiner Überraschung, dass sie kein Höschen trägt. Für einen Moment unfähig zur Bewegung starre ich auf Gabis, so ist ihr Name wie ich dem Gespräch entnehme, blank rasierte Vagina. Mich für mein spannen schämend widme ich mich, immer noch auf dem Boden sitzend, wieder dem Gerät, das nun sofort einschaltet und den Bootvorgang startet.

Beim ersten Lebenszeichen wendet mir Gabi ihr Gesicht zu lobt freudig mein Können. Unwillkürlich wandern meine Augen von ihrem Gesicht zu ihrer, mir immer noch dargebotenen, Muschi. Sofort blicke ich ihr, heftig errötend, wieder in die Augen aber sie verhält sich als ob sie mein schamloses Spähen nicht bemerkt hätte. Bevor ich mich erhebe kann ich nicht widerstehen ganz offensichtlich ein weiteres Mal ihr Geschlecht zu betrachten und wieder ignoriert sie es.

Ich berichte ihr was die Ursache war und, dass ich nun noch einige Funktionstests machen werde. Gabi sagt zu ihrem Mann, während ihr Blick, mit einem schelmischen Blitzen in den Augen, weiter auf mich gerichtet bleibt: “Schatz, der Daniel hat den Stecker von hinten richtig in die Dose gesteckt, jetzt fließt der Saft wieder und der PC schnurrt wie ein Kätzchen.”, mich anlächelnd, einen kurzen Seitenblick zu ihrem Mann werfend, fügt sie an: “Das würde bestimmt auch bei anderen Sachen funktionieren.”

Nun weiß ich gar nicht mehr was ich von der Situation halten soll. “Ich mach uns mal Kaffee.” sagend verschwindet Gabi Richtung Küche und lässt mich völlig unschlüssig zurück.

Als ich mich dem Computer zuwende, der inzwischen hoch gefahren ist, sehe ich auf dem Desktop eine Reihe von Bilddateien. Ich kann mich nicht zurückhalten und was ich erblicke ist einfach nur heiß. Gabi in scharfen Dessous und sexy Posen. Die Bilder sind äußerst geschmackvoll und hoch erotisch. Klar ist mein Schwanz nun vollends hart und beult meine Hose weit aus.

Als ich gerade das letzte Bild schließe und eine Diagnosesoftware starte bemerke ich meine Kundin schräg hinter mir, ob sie gesehen hat, dass ich ihre Fotos ausspioniert habe lässt sie sich nicht anmerken. Sie lächelt mir freundlich und unschuldig zu und meint ich soll zum Kaffee an den Wohnzimmertisch kommen. Ich will nun aber nicht meine ausgebeulte Hose zur Schau tragen und verspreche gleich zu kommen, ich muss nur noch kurz etwas checken.

Mir fällt auf, dass irgendetwas an ihr verändert ist, und dann wird es mir auch klar. Zuvor trug sie noch ein Trägerhemdchen unter der Bluse und nun schimmern ihre drallen Brüste in einem Reizwäsche-BH, der den Großteil des Busens samt Brustwarzen unbedeckt lässt, deutlich hindurch.

Der Verdacht, dass das Stromkabel am PC mit Absicht gelockert wurde um mich herzubestellen weil Gabi Lust auf Sex hat ist für mich fast Gewissheit. Aber ihr ganzes Verhalten, die Anwesenheit ihres Mannes, nein – ich bilde mir das alles nur ein.

Mich zum Tisch hinüber begebend setze ich mich in den freien Sessel. Gabi erhebt sich nun von der Couch, zwängt sich zwischen Tisch und meinem Sessel hindurch – dabei habe ich den Eindruck, dass sie mehr als nötig an meinen Beinen entlang streift- und holt das Tablett aus der Küche. Zurück stellt sie es, sich mir zugewandt, vorne überbeugend auf den Tisch und beginnt noch immer gebeugt, das Kaffeegedeck auf dem Tisch zu platzieren.

Gedankenverloren verirren sich meine Augen in ihre Bluse, die um einen Knopf weiter geöffnet ist als vielleicht “anständig” wäre, und heften sich auf ihre wohlgeformten Brüste. Erst jetzt da sie sich aufrichtet wird mir bewusst, dass ich ihr wie hypnotisiert auf den Busen starre und ihr Mann meinen Blick erkannt und beobachtet hat.

Gabi schlüpft wieder zwischen Tisch und mir hindurch, mir ihren Rücken zu gewendet bleibt sie vor mir stehen und beginnt meine Tasse zu füllen.

Ich kann mich nicht zurückhalten und fasse durch den Schlitz in ihren Rock. Meine Fingerspitzen wandern mit dem Hauch einer Berührung vom knie an der Innenseite des Schenkels nach oben. Ich fühle den seidigen Stoff ihres Strumpfes und die Wärme ihres Schenkels, erreichen den Strumpfbund und gleite weiter über die nackt Haut hinauf. Für ihren Mann ist mein tun nicht sichtbar und Gabi tut so als ob sie es nicht bemerkt. Ich werde frecher und lege die ganze Fläche meiner Hand auf die Stelle mit bloßer Haut, zwischen Strumpf und ihren Schritt. Sie bleibt weiter in ihrer Rolle und lässt sich nichts anmerken.

Beim Setzen auf das Sofa rutscht ihr Rock, wie ausversehen, bis fast zum Ende der Strümpfe hoch. Sie bietet einen elektrisierenden Anblick und ich spüre mein Verlangen immer stärker werden.

Es entwickelt sich ein Gespräch über Computer allgemein, an dem sich auch der Mann beteiligt. Meine Blicke heften fast ständig auf der aufreizenden Frau, mal an ihrer Bluse aber meist auf den entblößten Schenkeln. Die Beiden registrieren dies natürlich, lassen sich aber nicht das geringste anmerken. Gabi erzählt einige Anekdoten ihrer oftmals komischen Erfahrungen mit dem PC und legt mir beim kichern mehrfach die Hand aufs Bein, zuerst aufs Knie aber dann immer weiter den Schenkel hoch.

Mein harter Stab drückt mit aller Macht gegen meine Hose und ich versuche es überhaupt nicht mehr zu verbergen. Ihr Mann zieht sich mehr und mehr aus der Unterhaltung zurück und hat seine Zeitung wieder auf genommen. Er liest aber nicht sonder beobachtet über ihren Rand hinweg die Szenerie.

Auch ich hab nicht mehr wirklich was zu sagen und beschränke mich zumeist auf Zustimmung und kurze Sätze. Leg ihr aber nun meinerseits öfter die Hand auf den Schenkel, was Beide nicht zu stören scheint. Gabi übergeht es weiterhin und ihr Mann lässt es einfach nur zu obgleich er nicht mehr verschleiert, dass er das Ganze betrachtet.

Als Sie meine leere Tasse bemerkt, rückt sie vor zur Kante der Sitzfläche und greift nach der Kaffeekanne. Dabei rollt sich ihr Rock vollends nach hinten zusammen.

Aus dem Augenwinkel sehe ich ihren Gatten der die Zeitung sinken lässt und angespannt, mit einer Spur Erregung in den Augen, uns fixiert. Ich muss ein total entgeistertes Gesicht machen, als Gabi, mit der Kanne in der Hand, dem unschuldigstem Hausfrauenlächeln und völlig entblößtem Schoß, mir Kaffee anbietet.

“Du abgebrühtes Luder!”, schießt es mir durch den Kopf. Von nackter Geilheit getrieben fasse ich ihr an die Möse während sie meine Tasse füllt. Sie sieht mir offen ins Gesicht als ob nichts außergewöhnliches los ist während ich ihre geschwollene, feuchte Muschi befingere.

Dann setzt sie sich abrupt zurück und entzieht sich meiner Hand.

Ich überlege noch, ob ich ihr aufs Sofa folge, da sagt sie: “Wie unaufmerksam von mir. Du möchtest bestimmt zum Kaffee etwas naschen?”. Wartet eine Antwort gar nicht ab und geht Richtung Küche, an der Tür wendet sie sich um und meint ich kann ihr kurz helfen, da ich so groß bin. Vor Erregung zitternd folge ich ihr in die Küche. Sie steht vor der Anrichte, eine Tür vom Hängeschrank geöffnet und deutet auf eine Schüssel die sie selbst auch erreicht hätte.

Ich stelle mich hinter sie reiche ihr die Schüssel und umfasse dann mit festem Griff ihre drallen Brüste. Zwirble die Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und ziehe sanft daran. Mit einer Hand öffne ich meine Hose, drücke ich sie nach vorne auf die Arbeitsfläche, raffe ihren Roch hoch und führe meinen zum zerspringen prallen Schwanz in ihre Muschi ein.

Hemmungslos ficke ich sie mit wilden harten Stößen von hinten.

In der Wohnzimmertür sehe ich ihren Mann stehen wie er uns zusieht. Immer lauter stöhnend windet sie sich vor mir und bricht dann plötzlich ab, “Nein, nicht. Mein Mann ist doch da.”

Sie entzieht sich mir, streicht ihren Rock glatt, füllt Gebäck in die Schale und verschwindet ins Wohnzimmer.

Ich steh völlig verblüfft mit herunter gelassener Hose und steil aufgerichtetem Phallus in der fremden Küche. Frustriert gehe ich ins Bad und überlege, ob ich ihn mir wichse und die bizarre Situation verlassen soll, aber irgendwie finde ich doch Gefallen an dieser absurden Show.

Nachdem ich mir das Gesicht mit kaltem Wasser erfrischt habe packe ich mein deutlich eingeschrumpftes Gerät wieder in die Hose und begebe mich zu den anderen zurück.

Im Wohnzimmer, wie gehabt, er im Sessel scheinbar Zeitung lesend und Gabi auf dem Sofa. Am Tisch bleibe ich kurz unschlüssig stehen und betrachte diese aufregende sinnliche Frau.

Ihre Bluse bis zum Bauch aufgeknöpft offenbart die vollen Brüste und unter ihrem hoch geschobenen Rock ist ihre feucht Möse gut sichtbar.

Kurzentschlossen setzte ich mich neben sie, gleite mit meiner Hand über ihren Schenkel bis zum Schoss und streichle ihre haarlose Muschi. Öffne die Schamlippen und spiele an der geschwollenen, roten Perle. Unter ihren leisen Seufzern dringe ich mit einem Finger in sie ein. An ihren Mann gerichtet sagt sie, mit gespielter Hilflosigkeit: “Schatz, der Daniel fingert meine süße kleine Fotze”. Ihr Mann stört mich aber nicht mehr, ich rase vor Geilheit.

Nur ein kurzes Brummen zeigt, dass er es überhaupt gehört hat, er sitzt in erregter Anspannung da und verfolgt gebannt unser Treiben.

Einen zweiten Finger in sie schiebend beginne ich nun fester zu zustoßen. Ihr seufzen geht in ein leises Stöhnen über.

Ich öffne wieder meine Hose und sie weiter mit der Hand verwöhnend beuge ich ihren Kopf zu meinem hartem Ständer. Ohne zu zögern fängt sie an ihn zu blasen. Gierig saugt sie an ihm, spielt mit Lippen und Zähnen an seiner Spitze.

Mit ihrer Zunge gleitet sie am Schaft entlang zu meinen Hoden und nimmt abwechselnd meine dicken Eier in den Mund und lutscht sie sanft, während sie meinen Phallus mit der Hand wichst.

Der Mann sieht sich mit leuchtenden Augen an wie sein geliebtes Frauchen gierig diesen großen Schwanz bläst.

Außer Kontrolle vor Geilheit reiße ich mir die Kleider runter, werfe sie auf den Rücken und falle über sie her wie ein Tier. Wild und hart ficke ich diese zierliche Frau auf dem Sofa unter den Augen ihres Mannes. Laut und spitz schreiend vor Lust windet sie sich und keucht: “Schatz, der Daniel fickt mich schon wieder. Er fickt mich durch mit seinem riesen Schwanz.”

Sie umdrehend, mich in ihre Haare verkrallend, treibe ich mein Rohr von hinten in ihre nasse Muschel. Stöhnend und schwitzend ficken wir wild in verschiedenen Positionen während Ihr Mann gebannt und fasziniert zuschaut.

Plötzlich springt sie auf und wirft sich rücklings, die schutzsuchende spielend, auf den Schoss ihres Mannes und klagt ihm: “Der fremde Mann fickt mich ganz dolle durch.” Zärtlich streichelt er ihr den Kopf und flüstert ihr, wie einem Kind, tröstende Worte zu.

Den Po auf der Sessellehne, die Beine gespreizt bietet sie mir ihre heiße Möse dar und ich zögere nicht sie auf dem Schoss ihres Gatten weiter zu vögeln. Unter Lustschreien krallt sie sich an das Hemd des Mannes, der ihr schweißnasses Haar aus der Stirn streift und sie liebkost während sein Blick fest auf den Schwanz gerichtet ist der mit heftigen Stößen immer wieder zwischen die Schamlippen seiner Frau dringt.

Ich nehme sie an der Hand und ziehe sie mit zum Sofa zurück während ich zu ihr sage. “Komm Du geiles Stück, zeig mal Deinem Mann wie viel Spaß es Dir macht meinen Schwanz zu blasen.” Und es macht ihr Spaß, hingebungsvoll lutscht sie gierig meine Stange bis ich heftig zuckend und vor Lust schreiend in ihrem Gesicht komme. Als schon kein Tropfen mehr kommt massiert sie mir immer noch die Eier und saugt wichsend meinen Schwanz.

Kurze Zeit danach sitzen wir, wieder korrekt gekleidet, am Tisch und unterhalten uns, unter reger Beteiligung ihres nun sichtlich entspannten Mannes, über alltägliches – als ob nie was gewesen wäre. Und ich denke mir: “Mann, Mann! Was für Freaks…

…aber echt geile Freaks.”

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“Schatz, ich möchte mal für eine Männergruppe die Hure spielen und mich in einem Hotelzimmer die ganze Nacht ficken lassen.” war der Satz meiner Frau, welcher das folgende Erlebnis auslöste. Wir sprachen lange über ihre Vorstellung und Erwartung, die sie an den Abend hatte, wobei der Tenor ihrerseits war, dass sie von mindestens fünf Männern genommen werden wollte und das wenn möglich ohne Gummi, damit sie das Sperma auf und in sich spüren konnte. Die kommenden Tage durchstöberte ich Kontaktmärkte und andere einschlägige Seiten, um eine entsprechende Runde auszuwählen. Das Vorhaben entpuppte sich als ziemlich unmöglich, da kein bestehender Kreis unsere Anforderungen abdeckte. Entweder passte das Alter nicht, die Vorstellungen der Männer waren zu primitiv oder Gewicht, Größe und Attraktivität ließen zu wünschen übrig. Also selber ran an die Tasten und eine Suchanzeige verfasst, welche unsere Wünsche sehr genau beschrieb. Der letztendliche Text suchte nach Männern zwischen 35 und 45, die eine Körpergröße von mindestens 1,85m besitzen, einen aktuellen Gesundheitstest vorweisen können, standfest, sauber und zuverlässig waren. Die Auswahl sollte, nach dem Wunsch meiner Frau, ich vornehmen und so verabredete ich mich an den Tagen nach Schaltung unserer Anzeige fast jeden Abend mit zwei oder drei Männern.

“Klasse!” dachte ich mir, da zu keinem Abend alle erschienen und meine “Durchschnittsausbeute” nur jeweils ein Kerl war. Hierdurch vorgewarnt organisierte ich für den in zwei Wochen folgenden Samstag gleich zehn Kerle und war mir sicher, dass höchstens fünf kommen würden. Der Tag näherte sich und unser Sex war in der Zwischenzeit sehr intensiv, offenbar wollte meine Kleine sich dadurch schon etwas einstimmen. Samstagnachmittag bezogen wir dann unser Hotelzimmer und meine Frau war sehr nervös und laut eigener Aussage die ganze Zeit schon klatschnass. “Wenn ich nicht wüsste, dass ich meine Kondition heute noch benötige, würde ich die ganze Zeit wichsen und mich von Dir ficken lassen!” sagte sie mit laszivem Blick. “Ach Du kleine, geile Hurenfotze, Du bekommst es heute noch so was von besorgt, spar Dir Deine Geilheit für Deine Freier” entgegnete ich ihr und wies sie an, jetzt mal langsam ins Bad zu gehen, eine Analspülung zu machen, sich zu rasieren, zu baden und sich schön einzucremen. Zum Glück hatten wir noch ausreichend Zeit und so konnte sie mir die verschiedenen Kombinationen ihrer mitgebrachten Wäsche präsentieren. Es war gar nicht so leicht, das Richtige auszusuchen, da wir uns ja mit ihren Freiern erst noch an der Bar treffen wollten und sie somit oberflächlich etwas Chices, aber darunter so nuttig wie möglich tragen sollte.

Ich entschied für sie den von mir bevorzugten “Klassiker”: Weißen Spitzenstring und Bh, weiße, leicht durchscheinende Bluse, weiße Halterlose und Pumps, dazu ihren sehr engen, fast knielangen, Rock. Sie sah einfach umwerfend aus und ich hätte sie am liebsten sofort genommen, hielt mich aber zurück. Ihr Make-up war sehr dezent, weil ich ihr gesagt hatte, dass es ansonsten sicher reichlich übel aussieht, wenn die Kerle ihr in die Nuttenfresse spritzen und es zerläuft. Das Zurechtstellen des Gleitgels kommentierte sie mit den Worten “Wozu Gleitgel? Schatz, ich bin so nass, dass Du fast alles sofort in meine Fotze stecken könntest…” “Ja klar Süße, in Deine Fotze schon, aber fünf oder mehr Arschficks hintereinander überlebt Deine Rosette nicht ohne Gel!” sagte ich lachend. “Hey, wenn der erste reingespitzt hat, dann schmiert es von selbst.” antwortete sie mir und ich musste zugeben, dass sie Recht hat, während ich das Gel wieder in den Koffer warf. Es war mittlerweile acht Uhr geworden und ich ging, wie verabredet alleine, an die Bar, um die Jungs zu begrüßen, nachdem ich sie ein letztes Mal für heute leidenschaftlich küsste und ihr auf den Arsch klapste.

Ein wenig seltsam war die Situation an der Bar dann schon, den Kerlen die Hand zu schütteln, die gleich meine Frau ficken wollten. Sehr zu meiner Überraschung waren dann doch sieben Männer anwesend, aber ich war froh, mich nicht auf fünf beschränkt zu haben. Eine Viertelstunde später kam dann meine Nutte vom Zimmer herunter und gesellte sich zu uns. “Whow, was hast Du da für eine geile Hure, ich weiß jetzt schon, dass sie sicher gut abgehen wird!” raunte mir einer der Männer zu, während ich ihr sagte, wo sie Platz zu nehmen hätte. Sie saß zwischen zwei Jungs, die auch sofort unter dem Tisch an ihre Beine packten und ihre Hände an den Schenkeln hochwandern ließen. “Die ist ja untenrum noch total verpackt! Wie soll ich denn so ihre Möse testen?” empörte sich der erste, während der andere nur beifällig nickte. Ihren fragenden Blick in meine Richtung beantwortete ich mit “Du hörst doch, was Deine Freier wollen! Zieh den Scheiss-String aus und lass sie an Deiner Nuttenfotze spielen!”. Zum Glück war meine Auswahl der Männer gut gelaufen, da alle trotz der steigenden Geilheit doch ziemlich diskret vorgingen und alles Gesagte höchstens am Nachbartisch (der allerdings frei war) gehört werden könnte. Sie entfernte ihr Höschen und drückte es mir in die Hand, wo ich sofort fühlen konnte, dass sie endlos nass war, um den zweien ungehinderten Zugriff auf die rasierte Fotze zu geben. Ihr Gesichtsausdruck verriet mir, dass sie bereits Sekunden später mindestens zwei Finger in sich hatte und die Situation sie verdammt geil machte. “So Jungs, wir trinken aus und gehen dann mal so langsam in die Fickstube. Ihr zwei kommt gleich mit” sagte ich zu den neben ihr “und der Rest folgt in vernünftigen und unauffälligen Abständen.” ich erntete Nicken und zog nach wenigen Minuten mit meiner Frau und den zwei Kerlen los. “Greif der Nutte schön in die Fotze bis wir unseren Flur erreicht haben.” meinte ich zum ersten, “Und Du, steck ihr schon Mal die Zunge in ihre geile Fresse!” war meine Ansage zum zweiten Kerl. Sieben Stockwerke können ganz schön kurz sein, ärgerte ich mich, als die Tür aufging und wir den Fahrstuhl Richtung Zimmer verließen.

Tür auf, wir vier rein, Tür wieder zu. “So, Zeit, der kleinen Nutte ihre Kohle zu geben!” forderte ich die Jungs auf und jeder der beiden drückte ihr 120 in die Hand, die sie auch artig in ihrer Handtasche verstaute. Der Rock war schnell unten und die Bluse geöffnet, als es bereits wieder an der Tür klopfte und offensichtlich die nächsten folgten. “Los Du Hure, lass Deine Ficker rein, damit es weiter gehen kann!” herrschte ich sie barsch an. “So soll ich die Tür aufmachen? Wenn es nicht meine Freier sind oder jemand in diesem Moment an der Tür vorbei geht?” fragte sie etwas ängstlich in meine Richtung. Dieser bescheuerte “Du bist Deutschland”-Werbespot ging mir durch den Kopf und ich erklärte ihr, dass sie die Nutte ist und ich nur ein Zuschauer, der sich sicher nicht um ihre Aufgaben kümmern wird. So ging sie zur Tür und öffnete den nächsten beiden Männern die Tür. “Sag ihnen Deinen Hurenlohn und kassier sie ab, bevor Du wieder ins Zimmer kommst!” leitete ich sie an und sie sagte den beiden, dass die Nacht mit ihr 120 kostet (war natürlich vereinbart, aber so machte mir das Spiel erst richtig Spaß) und sie die Kohle im Voraus haben wolle. Weitere 240 landeten in ihrer Handtasche während fast im selben Zeitpunkt ihre Bluse fiel und sie nun nur in BH, Strümpfen und Pumps im Raum stand. “Die Fotze könnt ihr schön hart ausgreifen.” sagte ich in den Raum, wobei sich gleich zwei Männer zum halten neben sie stellten, einer recht zügig zwei oder drei Finger in sie schob und der vierte gleich hinter ihr kniete, um ihren Arsch zu lecken. “Schatz, mach Du bitte auf, es ist gerade so geil.” forderte sie mich auf als es erneut klopfte. “Ne, Du Nutte! Du willst Kohle verdienen, also mach gefälligst Deinen Job.” war meine lapidare Antwort, auf die hin die Kerle von ihr abließen und sie zur Tür schubsten. Einer der bereits Anwesenden kam direkt zu mir und fragte mich, wie oft wir denn solche Sessions machen würden, da er beim nächsten Mal auch wieder gerne dabei wäre. Meine wahrheitsgemäße Entgegnung mit den geflüsterten Worten “Das ist so das erste Mal, sehen wir, ob es ihr gefällt und ob sie es wiederholen will.” quittierte er mit ungläubigen Gesicht, aber trotzdem zufriedenen Grinsen. Sie hatte in der Zwischenzeit die zwei Jungs hereingelassen, kassiert, ihren Nuttenlohn verstaut und stand bereits wieder befingert im Raum. “Der kleine Blonde hat Fracksausen bekommen” sagte Andreas, ein 205cm Hüne, über den 1,90m großen Klaus zu mir “und ist eben gegangen.” Ich bedankte mich für die Info und rief ein “Alles komplett, let’s start the party!” in den Raum.

Hin und wieder fragte mich einer der Ficker, ob meine Frau so hier oder darauf stehe, aber ich entgegnete immer nur, dass sie bezahlt hätten und die Nutte (bis auf die von mir im Vorfeld klar geäußerten Grenzen) gefälligst ihren Lohn abarbeiten solle. Den ersten Schwanz des Abends in ihrer Fotze bekam sie, während zwei Mann sie nach vorne gebeugt stützten, sie einen der Jungs blies und der große Andreas ansatzlos seinen beachtlichen Riemen in ihre nasse Fotze schob. “Geil, gib´s der der Nuttensau ordentlich, sie mag es tief und fest!” feuerte ich ihn an und er folgte natürlich meiner Vorgabe. “Schluckt die Hure?” fragte er nach ein paar Minuten und antwortete ihm, dass sie es normalerweise nicht tut, er ihr aber trotzdem gerne in den Mund spritzen könne. Sichtlich angetörnt von der gesamten Situation und von dem zweiten Schwanz in ihrer Fotze, nuckelte meine Hure an dem Schwanz und ließ sich auch durch sein zucken nicht davon abbringen, ihn im Mund zu halten. Andreas kam mit lautem Stöhnen in ihrer Fresse und ich konnte kein Sperma entweichen sehen, sie hatte es tatsächlich geschluckt. “Kommt, wir legen die Sau aufs Bett und verpassen ihr einen Sandwich!” rief einer euphorisch und schon Sekunden später sah ich meine Frau einen Schwanz reitend auf dem Bett. Ausgerechnet der mit dem dicksten Schwanz in der Runde kniete plötzlich hinter ihr und spielte an ihrer Rosette. “Das Gel!” schoss es mir durch den Kopf und ich ging zum Koffer, um es doch besser zu holen, bevor dieses Ding ihren Arsch wund machte. Wie auch immer er es geschafft hatte, als ich wiederkam steckte der Kerl tief in ihrem Arsch und sie grunzte vor Vergnügen und Lust.

Ein saugeiler Anblick, die eigene Frau als Nutte von sechs Stechern nahezu atemlos auf einem Bett liegen zu sehen, wobei die Sache eine mir zunächst suspekte Eigendynamik entwickelte. Zu dem Riesen in ihrem Arsch wollte sich nun auch noch der unter ihr liegende in ihre Rosette zwängen, was in mir die Vorstellung hervorrief, dass sie eventuell vor Schmerzen die Lust verlieren könnte. Zum Glück war es gar nicht so angespannt, wie es mir erschien, denn der untere Kerl hatte nun schon seine Eichel durch ihren Hintereingang mit hereingepresst und die war am schreien: “Ja Ihr verdammten Ficker, reißt mir den Arsch auf und fickt Euer Sperma in meinen Darm. Spritzt mir in meinen gedehnten Arsch, ich will es spüren, ich will Euch kommen fühlen!”.

Ui, das hatte ich nicht erwartet, aber der Anblick meiner ekstatischen Frau brachte auch mich um den Verstand, da ich sie so enthemmt noch nie gesehen oder gehört hatte. Der mit dem dicken Riemen entzog sich ihr, um eine gewaltige Ladung auf ihren Rücken, von den Schulterblättern bis zum Arsch abzuspritzen, während der zweite weiter so fest es ging in ihren Arsch stieß. Der frisch entsaftete ging um die beiden herum und drückte meiner geilen Nutte den Riemen zum Sauberlecken in den Mund, was sie dann offensichtlich auch sehr gut tat, denn als er ihn nach zwei oder drei Minuten wieder herauszog, stand sein Gerät bereits wieder. In der Zwischenzeit hatte der unter ihr ebenfalls in sie gespritzt und es kam etwas neue Bewegung in die Geschichte: Einer legte sich mit dem Rücken auf das Bett und zog meine Kleine rückwärts auf sich, so dass sie sich selber den Schwanz in ihren Arsch drücken konnte, während ich aus meiner Position herrlich auf ihre offene Fotze sehen konnte. “Du kleines, geiles Hurenstück, „ sagte ich zu ihr, “jeder kann sehen, wie geil Deine Fotze ist, bei der Menge Saft, die Dir da rausläuft!”. Die Männer johlten und unterstützten mich in meiner Aussage mit ziemlich geilen Bekundundungen über meine Frau, von geile Nuttenfotze über Arschficksau bis hin zu fickgeiles Bückstück waren ihre Titulierungen. Einer stellte sich nun vor sie und ließ sich den Schwanz noch mal schön hochblasen, um ihn dann in ihr offen stehendes Nuttenloch zu drücken und ihr so den zweiten Sandwich des Abends zu verpassen. Ein dritter, der sich bisher zurückgehalten hatte, machte sich daran, das “übrige” Loch zu füllen und drückte seinen Riemen, welcher wirklich beeindruckende Ausmaße (von mir geschätzte 22*6) hatte, tief in ihre Fresse, was ihr scheinbar sogar dann noch gefiel, wenn er ihr richtig in den Hals drückte und sie mit leichten Würgebewegungen den Schwanz in ihrem Hals massierte. Nach einigen Minuten waren die drei fertig und mittlerweile hatte jeder einmal gespritzt, was man ihren auslaufenden Löchern auch gut ansehen konnte.

“Ich muss mal, will einer mitkommen?” äußerte meine Nutte und die Männer waren von der Vorstellung ihr zuzusehen ziemlich begeistert. Im Bad kamen sie dann auf die Idee, dass es besser wäre, wenn sie sich über die Badewanne hockt, als dass sie in die Toilette pinkelt, weil dann alle mehr davon sehen könnten. Gesagt, getan, zwei hielten sie seitlich fest während sie in einer Art Hockstellung auf dem Wannenrand stand. Die ersten Spritzer kamen aus ihrem Pissloch und einer der Männer griff ihr in dem Moment auch sofort zwischen die Beine und steckte zwei Finger in sie, um sie zu fingern während sie ihm über die Hand pisste. “Oh ist das geil!” stöhnte sie, “Fick mich mit Deinen Fingern beim Pissen, ja! Ich bin Eure geile Pisssau und will Eure geilen Schwänze in meinen Ficklöchern spüren. Nehmt mich jetzt noch mal und spritzt mich ordentlich voll!” hörte ich völlig verwundert meine Kleine regelrecht betteln und die Männer gingen mit ihr wieder ins Wohnzimmer, wo sie sich sogleich hinkniete und der Reihe nach die Schwänze wieder hartblies.

Einer der Männer drehte sich plötzlich um und sagte zu ihr „Los Du kleine Schlampe, leck meinen Arsch!” während er mit beiden Händen seine Backen auseinander zog und ihn in Richtung ihres Gesichts drückte. Die anderen Männer schauten fast so erwartungsvoll wie ich, da ich ja wusste, dass sie Polecken eigentlich ablehnt. „Komm Du Fotze, ich will Deine Nuttezunge schön an meiner Rosette spielen spüren!” und sein beherzter Griff in ihre Haare mit anschließendem zu sich ziehen, brachten sie dann aber doch sehr schnell dazu. „Mann, macht die Sau das gut! Die leckt richtig schön drüber und drückt mit der Zunge auch noch ins Loch. Eine richtig geile Nutte!” sagte der geleckte in den Raum und da er ja sowieso in meine Richtung stand, gab ich ihm mit ein paar Handzeichen zu verstehen, dass er sie dazu bringen soll alle Ärsche zu lecken. Bis auf einen der Männer waren auch alle begeistert, so dass sie jetzt der Reihe nach fünf Ärsche leckte und dabei offensichtlich sogar den Ehrgeiz entwickelte, mit der Zunge in alle möglichst tief einzudringen. Dieser Anblick und vor allem die Vorfreude darauf, dass sie mir das ja nun nicht mehr verweigern kann, brachte meine Hose fast zum platzen. „Kommt Jungs, fickt meiner kleinen Hure noch mal richtig in die Fresse und spritzt ihr Nuttenmaul voll!” feuerte ich sie an, woraufhin sie sich auf das Bett knien musste und die Männer sie richtig fest und tief in Mund und Hals fickten. Einer krabbelte hinter sie und begann ihre Fotze auszugreifen, wobei er mit den Worten „So eine geile Möse hatte ich lange nicht mehr, die so nass, dass sie tropft und ich fast ohne Widerstand vier Finger reinstecken kann.” In meine Richtung blickte. Meine leicht erhobene Faust ermutigte ihn weiterzumachen und unter einem undefinierbaren Grunzen meiner Frau versenkte er bereits nach kurzer Zeit seine ganze Hand in ihr. Ein zweiter versuchte ihr zusätzlich seinen Schwanz in den Arsch zu schieben, was ihm allerdings erst unter Zuhilfenahme des von mir angereichten Gels gelang. Meine Frau schüttelte sich vor lauter Geilheit und machte Geräusche, die ich so von ihr nicht kannte, irgendwo zwischen Grunzen und Quieken lagen diese Töne. Als sie dann doch mal kurz den Mund frei hatte, rief sie: „Ihr geilen Schweine, zeigt es Eurer Nutte, nehmt mich ran und macht mich fertig. Ich will Eure Schwänze und Euer Sperma haben. Los Du Sau, fick mich härter in meinen Arsch!” Nach und nach kamen die Kerle zum zweiten mal, teils in ihrem Mund, teils im Arsch und der sie mit der Faust gefickt hatte wurde zwischenzeitlich auch noch von zwei anderen abgelöst.

Völlig fertig lag meine Nutte dann auf dem Bett und versuchte sich trotz der dauernden Berührungen durch zwölf Hände zu erholen. „Was meint Ihr, könnt Ihr sie noch mal so richtig schön vollspritzen? Auf die Hurentitten und in ihre Fresse?” fragte ich in die Runde und alle waren der Meinung, dass einmal sicher noch ginge. Sie stellten sich um sie und begannen unter ihrer Anfeuerung sich die Schwänze zu reiben. Tatsächlich, bis auf einen kamen alle noch einmal und sie sah schon ziemlich besudelt aus mit dem Sperma der Männer auf dem Körper und Gesicht, zumal es sich nun auch aus ihren Löchern wieder herausdrückte. „Na jetzt müssen wir die Sau ja auch noch saubermachen. Am besten, wir legen sie in die Badewanne und spülen sie richtig ab!” stellte ich fest und zwei der Männer nahmen sie unter die Arme und gingen (nein, sie ging nicht wirklich, es war eher ein torkeln) mit ihr ins Bad, um sie sofort in die Wanne zu legen. Es war schon ein geiler Anblick, meine Frau nur noch in ihren weißen Strümpfen und Pumps, besudelt mit fremdem Sperma, da liegen zu sehen während der erste der Männer begann sie anzupissen. Schnell standen sie zu dritt neben der Wanne und sie wurde von oben bis unten abgespült, was sie mit einem gestöhnten „Ja, pisst mir auf die Titten und auf meine Fotze Ihr Säue!” begleitete. Immer zielsicherer pissten sie hauptsächlich auf die Möse während sie sich auch noch selber dort wichste. Kurz bevor der letzte leer war, kam sie tatsächlich noch einmal und lag als eingesaute Nutte mit nassen Strümpfen in der Wanne, wo sie jetzt auch liegen blieb. Die Männer zogen sich an und verabschiedeten sich von uns, natürlich nicht ohne nochmals einen Blick auf die Nutte in der Wanne zu werfen.

„So Du kleine Hurensau, jetzt will ich meinen Spaß haben. Los, knie Dich in die Wanne und blas mich!” wies ich sie an, worauf sie sich meinen Schwanz schnappte und innerhalb von zwei Minuten die ganze Ladung herausholte und auch schluckte. Wie vorher abgemacht, war damit für uns das Nuttenspiel beendet und ich zog sie hoch, damit wir gemeinsam duschen konnten. „Puh, was tun mir jetzt die Löcher weh.” sagte sie als ich ihr Schuhe und Strümpfe ausgezogen und gerade das Wasser angestellt hatte. Liebevoll nahm ich sie in meinen Arm, küsste sie leidenschaftlich, streichelte ihren Rücken und wusch sie mit dem Duschgel ab. Nach dem abtrocknen nahmen wir die doch etwas mitgenommene Tagesdecke vom Bett und sie fiel auch sofort darauf. Obwohl sie ziemlich fertig war, konnte ich es mir doch nicht nehmen lassen ihre geschundenen Löcher zu lecken und so die letzten Reste Sperma noch aus ihr herauszuholen. Zwar konnte ich es kaum glauben, aber sie hatte tatsächlich dabei den letzten Orgasmus des Tages. „Schatz, es ist schön deine Nutte zu sein!”

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1. Dezember 2011 Alle Sexgeschichten, Gruppensex

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Ich habe seit kurzem eine Stelle in einer bayrischen Großstadt, als Krankenpfleger angetreten. Habe ein kleines Appartement im Wohnheim bekommen und somit endlich mein eigenes Reich. Während der Ausbildung habe ich immer zu hause gewohnt.

Mit der Freundin war ich weder bei mir noch bei ihr ungestört.

Meine neuen Kolleginnen und Kollegen waren alle sehr nett und hilfsbereit. Ich wurde schnell im Team akzeptiert. Mit einer Kollegin, mit Vornamen Lara, arbeite ich sehr gerne zusammen.

Einmal fragte sie mich ob ich mich denn schon eingelebt hätte, was ich denn so in der Freizeit mache und ob ich schon eine Freundin gefunden hätte.

Ich antwortete dass, ich ein wenig mit dem Fahrrad umherfahre und mich in diversen Biergärten und Discos rumtreibe, aber eine Freundin hätte ich noch nicht gefunden. Da wir zusammen auf der Frühschicht waren plätscherte das Gespräch eine wenig neben der Arbeit her. Kurz vor unserem Schichtwechsel fragte sie mich ob ich ihr mal meine Wohnung zeige, weil Junggesellenwohnungen ja sehr wild aussehen sollen. Ich willigte ein. Wir gingen dann zu mir ins Wohnheim. Weil ich im nur ersten Stock wohnte gingen wir die Treppen hoch. Sie ging vor mir hinauf. Ich betrachtete meine Kollegin von hinten und bemerkte das sie eine Superfigur hatte und lange Beine. Das Jeanskleid endete eine Hand breit unter ihrem Hintern. Ihr schwarzes Haar tanzte bei jeder Stufe auf ihrem Rücken. In meiner Hose wurde es bei diesem Anblick ein wenig eng. Komisch das mir nicht schon eher aufgefallen war, wie klasse sie eigentlich aussieht. In der Wohnung angekommen zeigte ich ihr diese. Das Bad und die Kochnische und das Wohn- und Schlafzimmer.

„ Sieht gar nicht so aus wie ich vermutet habe”

„ Wie hast du dir denn meine Wohnung vorgestellt?”

„ Na wie eine Singlewohnung halt, nicht aufgeräumt zum Beispiel.”

„ Und enttäuscht?”

„ Nein, warum? Wirklich sehr ordentlich, bis auf das Bett. Aber wenn man Frühdienst hat, ist das doch normal.”

„ Wenn es dich stört dann mache ich es eben noch.”

Ich drehte mich um, um das Bett zu machen.

Da wurde ich auf das Bett gestoßen.

„ Hey, was soll das?”

„ Das brauchst du nicht zu machen. Da will ich mit dir doch hinein.”

„ Wie, bitte, aber du bist doch verheiratet.”

„ Na und, aber einmal die Woche ist mir zu wenig. Oder bist du impotent oder schwul?”

Sie kniete sich vor mich hin. Ich schaute sie an und war nicht in der Lage mich zu bewegen.

„ Wie kommst du denn auf diesen Blödsinn?”

Sie öffnete mir die Hose und holte meinen Schwanz heraus.

„ Ich sehe schon dass, du deinen Mann stehen kannst.”

Er stand sofort. Sie beugte ihren Kopf langsam Richtung Schwanzspitze und fing an mit ihrer Zunge an ihr zu lecken. Dann umschloss sie meinen Schwanz mit ihren Lippen und bewegte ihren Kopf langsam auf und ab. Ich hatte das Gefühl das mein Schwanz jeden Moment platzen kann. Sie ließ ihn aus dem Mund gleiten und zog mir Hose und Unterhose aus. Dann schnappte sie wieder meinen Ständer und ließ ihre Zunge von der Eichel zu meinen Eiern gleiten. Sie leckte dann an meinen Eiern bevor sie sie ganz in den Mund nahm. Nach kurzer Zeit ließ sie ihre Zunge wieder aufwärts über meinen Schwanz gleiten.

Dann ließ sie von mir ab und stellte sich vor mich hin.

Langsam öffnete sie ihr Kleid und ließ es zu Boden fallen. Sie war nackt darunter.

Dann kniete sie sich auf das Bett und drückte mich runter. Ich lag neben ihr als sie den Schwanz wieder in die Hände nahm. Drückte ihn in Richtung meines Bauches und fing an ihn wieder zu wichsen. Allerdings nur kurz. Dann ließ sie ihn los, er stand wie der Eiffelturm, kerzengerade. Sie kniete sich über mich und dann führte sie ihn vor ihre Muschi. Ohh, Gott ich hörte die Engel singen, wie sie sich langsam auf mich setzte. Und ihn langsam hineingleiten ließ. Sie fing an sich langsam zu bewegen, dann immer schneller. Irgendwann beugte sie sich nach vorne und wir fingen an uns wild zu küssen. Mann, war das geil, so etwas hatte ich noch nie gefühlt. Ich hatte das Gefühl das mein gutes Stück bald platzen würde. Sie ließ dann von mir ab drehte sich um und kniete sich vor mich hin.

„Na, los. Jetzt von hinten”. Das brauchte sie mir nicht zweimal zu sagen. Ruckzuck war ich hinter ihr und führte meinen Schwanz langsam in sie ein. Sie fing an zu stöhnen. Ich variierte das Tempo und zog sie bei jedem Stoß kräftig an mich heran. Sie stöhnte immer lauter und wir kamen dem Höhepunkt immer näher. Ich hörte es läuten, komisch, es hörte sich wie meine Türglocke an. Aber wir waren so in Fahrt, dass es mir egal war. Ich stieß immer heftiger zu. Ich glaubt das Läuten nochmal zu hören, egal, soll warten.

„ Äh, Entschuldigung das wollte ich nicht!”

„ Mutti!!” schrie ich, “was machst du hier? Wie kommst du hier herein?”

„ Du hattest deinen Schlüssel bei uns liegen lassen und ähh, ich wollte mit dir meinen Geburtstag nachfeiern, aber ich komme wohl etwas ungünstig.”

Meine Kollegin schaute ganz ungläubig zu mir und dann in Richtung meiner Mutter. Sie hatte wohl erst jetzt mitbekommen das da noch jemand war.

„ Wer sind denn sie?”

„ Ich bin seine Mutter. Sabine Koch. Und sie?”

„ Oh, ich bin Lara, eine Kollegin von ihrem Sohn.”

Sie stand auf und ging zu meiner Mutter um ihr die Hand zu reichen.

Ich selber stellte mich ebenfalls hin, ich konnte nicht fassen was da abging. Zuhause hatte sie mich schon des Öfteren beim Sex gestört und hier 1,5 Stunden Autofahrt von daheim schafft sie es wieder.

Lara stellte sich neben meine Mutter und legte einen Arm um ihre Taille und fing an zu erzählen.

„ Ich hatte mal wieder Lust richtig zu vögeln und da habe ich ihren Sohn halt mal gefragt. Wenn er mir das gesagt hätte das sie heute kommen hätten wir das natürlich verschoben.”

„ Es tut mir wirklich leid euch gestört zu haben, aber er wusste auch nichts, es sollte eine Überraschung sein. Aber ich habe wohl alles kaputt gemacht.”

Na, super dachte ich, klasse Timing.

„ Na, ja, hoffentlich schaffen wir es noch mal in Fahrt zu kommen, wir wollen unsere Vögelei noch zu einem guten Ende bringen.”

„Das schaffen sie sicher, so wie mein Sohn dasteht dürfte es kein Problem sein”, lächelte und blickte auf meinen Schwanz.

Ich folgte ihrem Blick und realisierte erst jetzt das er immer noch stramm dastand.

„Oh, ja, dann werden wir mal wieder loslegen.”

Lara drückte mich dann wieder auf das Bett und setzte sich sofort auf meinen Schwanz. Ich sah wie meine Mutter Lara zuschaute wie sie sich auf mich setzte und den Schwanz langsam in sich aufnahm.

„ Ich werde mal Kaffee kochen, sie trinken doch einen mit?.”

„ Sehr gerne, danke”, antwortete Lara ihr.

Dann ging meine Mutter in die Küche. Wir beiden waren kurze Zeit später wieder da, wo wir unterbrochen worden waren. Als sich meine Kollegin ein wenig zurücklehnte, glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen.

„ Lara, schau mal.”

Lara schaute mich an und ich deutete mit dem Kopf Richtung Schreibtisch.

„ Uuhh, geil, sie schaut uns zu und sie macht es sich selber.”

Wir sahen meine Mutter auf dem Drehstuhl sitzen, eine Hand in der geöffneten Jeans und die andere in ihrer Bluse.

„ Komm wir schauen ihr zu, leg dich mal anders hin.”

Wir drehten uns so, dass wir beim Vögeln meine Mutter sehen konnten. Jetzt konnte meine Mutter auch bei uns alles genau sehen. Und die Wirkung ließ nicht lange auf sich warten. Die Bewegungen meiner Mutter steigerten sich mit den unseren im Gleichschritt.

Plötzlich stoppte Lara, stand auf, nahm meine Hand und zog mich aus dem Bett. Wir gingen zum Stuhl, meine Kollegin beugt sich über meine Mutter und stützte sich mit den Armen an der Rückenlehne ab. Lara´s Titten hingen genau vor dem Gesicht meiner Mutter. Ich stellte mich hinter sie und wir machten es im stehen.

Mit meinen Händen ließ ich über Lara´s Körper gleiten. An Lara vorbei schaute ich dann auf meine Mutter, sie zog gerade ihre Hände heraus und ließ sie dann ebenfalls über Lara´s Körper gleiten. Die eine Hand berührte die meinen auf Lara´s Titten und die andere spürte ich an meinem Schwanz.

Meine Mutter fing an meinen Schwanz, die Eier und Lara´s Muschi zu massieren. Lara beugte sich jetzt etwas mehr vor und hielt ihre Titten Mutti direkt in das Gesicht. Meine Mutter schaut kurz hoch und fing dann an, an ihnen zu lecken und zu saugen. Eine von Lara´s Händen glitt von der Lehne über die Schulter in die Bluse meiner Mutter.

Sie fing an die Bluse weiter zu öffnen und holte auch die Titten aus dem BH. Mein Schwanz schwoll immer mehr an. Nachdem sie die Titten meiner Mutter freigelegt hatte, sie drückte mich zurück und kniete sich vor meine Mutter und fing sie an sie zu lecken,. Sie fing an meiner Mutter die Hose auszuziehen. Meine Mutter unterstütze sie indem sie ihr Hinterteil anhob. Danach drückte sie die Beine auseinander und ließ ihre Zunge dann weiter nach unten gleiten. Ich schaute ganz gebannt auf die Muschi meiner Mutter und sah wie Lara anfing ihre Finger in die Muschi zu schieben. Dann drehte sie sich um und fragte mich ob ich nicht mehr mitmachen wolle. Und ob ich das wollte, ruckzuck war ich hinter ihr und führte meinen Schwanz in ihre Muschi. Nach ein paar Stößen begann sie zu Stöhnen und steigerte sich von Stoß zu Stoß. Auch meine Mutter begann zu stöhnen. Es dauerte nicht lange Mutter wurde von einem Orgasmus durchgeschüttelt. Lara drückte mich nach hinten weg, griff nach meinem Schwanz, setzte sich auf den Schreibtisch und zog mich wieder nach vorn. Sie machte die Beine breit und führte mein edles Teil wieder ein. Meine Mutter setzte sich aufrechter hin schaut zu, wie wir es trieben. Ich konnte es kaum fassen, dass ich so etwas erleben darf. Mir kam es im nächsten Moment so gewaltig das Lara überrascht wurde und Mühe hatte meinen Ständer herauszubekommen. Ich spritzte Lara die ersten Ladungen auf den Bauch. Dann drückte sie den Schwanz in Richtung meiner Mutter, ließ mich auf die Titten spritzen und wichste meinen Schwanz weiter. Meine Mutter verrieb sich alles auf ihren Titten und Lara leckte sie sauber. Ich fasste mir ein Herz und half meiner Mutter es zu verreiben. Sie schaut zu mir auf, ich hörte auf, ließ aber meine Hand auf dem Busen. Sie lächelte mich selig an, schaute auf meinen Schwanz und fing an ihn zu wichsen. Er wurde sofort wieder hart. Lara massierte und leckte die ganze Zeit die Titten meiner Mutter. Es dauerte nicht lange und ich kam wieder, ich hätte nicht gedacht, dass noch etwas rauskommt, aber es kam. Meine Mutter ließ es sich in den Mund spritzen und schluckte alles runter.

Dann beugte sie sich vor und fing an mir meinen Schwanz sauber zu lecken, er zuckte sofort wieder aber ich war leer.

Nachdem wir uns alle erholt hatten, fingen wir an mit Kaffee und Kuchen. Lara und ich saßen auf dem Bett und meine Mutter in dem Stuhl. Keiner hatte sich angezogen, Mutter sprach mit Lara über ihr Liebesleben und die Ehe und Lara erzählte ihr alles. Dann fing meine Mutter an über unsere Familie zu reden. Nach einem langen Gespräch stand Lara auf und zog sich an.

„ Schade das du schon gehen musst, wir hätten uns bestimmt noch gut unterhalten.”

„ Glaube ich auch, aber mein Mann soll ja nichts merken. Also bis zum nächsten Mal”

Meine Mutter und ich räumten dann die Wohnung noch auf und dann verlies mich meine Mutter ebenfalls.

Zum Abschied sagte sie bis zum nächsten Mal. Dann nahm sie mich in den Arm, küsste mich und fuhr wieder heim.

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Stefanie stand an der Bushaltestelle und ärgerte sich. Eben noch konnte sie die Rücklichter des Busses um die Kurve verschwinden sehen.

Wütend schleuderte sie ihre kleine Tasche auf die Sitzbank und ließ sich selbst darauf fallen.

„Scheiße!”, entfleuchte es ihren Lippen.

Sie wollte nur noch ein einziges mal richtig abtanzen und war deshalb zu spät aus der Disko gekommen. Zehn Minuten vorher hatte sie ihrer Freundin, die sie mitnehmen wollte, noch abgesagt. „Ich Idiot!”, schimpfte sie.

Sie überlegte, wie sie jetzt nach Hause kommen sollte. Ein Blick auf den Fahrplan verriet ihr, dass es zwar noch einen Bus gibt, der würde aber erst in einer Stunde fahren. Es war frisch geworden und der kalte Schweiß klebte auf ihrer Haut. Mit ihrer Jeans, den dünnen Socken und ihrem Top würde sie die Stunde nicht durchhalten. Schon jetzt fröstelte sie etwas.

Sie könnte ihren Paps anrufen und ihn bitten, sie abzuholen. Den Gedanken verwarf sie gleich wieder. Obwohl ihr Alter eigentlich ganz OK war, wenn sie zugab, den Bus verpasst zu haben, würde er sie die nächsten Wochen nicht wieder abends rauslassen. „Lerne erst einmal die Uhr zu lesen”, würde sein Spruch lauten. Ihre Freundinnen waren alle schon weg und Lars, ihr Freund, war mit seinem Chef auf Montage in Ostdeutschland.

Geld genug für ein Taxi hatte sie, da ihre Mutter in der Küche immer Geld für solche besonderen Fälle hinterlegte.

Stefanie, die nur von ihrer Großmutter so genannt wurde, stand auf und suchte an der Haltestelle nach einem Aufkleber für ein Taxiunternehmen. Sie drehte sich mit dem Rücken zur Straße, als ein Auto vorbeischoss. Es bremste ruckartig und mit quietschenden Reifen. Erschrocken drehte Steffie sich um und sah, wie das Auto zurücksetzte, um vor ihr zum stehen zu kommen.

„Bei einem Fremden fahre ich auf keinen Fall mit!”, beschwor sie sich selbst und wartete, was passieren würde. Das Beifahrerfenster wurde heruntergefahren und sie sah ein unbekanntes männliches Gesicht. „Na, toll!”, sagte sie zu sich, als sie plötzlich eine vertraute Stimme hörte.

„Hallo Steffie, hast du den Bus verpasst?”

Es war die Stimme von Andreas, einem älteren Jungen aus ihrer Straße.

„Ja”, sagte sie erleichtert. „Kannst du mich mitnehmen?”

„Wir wollten eigentlich noch woanders hin, aber wir bringen dich gerne zuhause vorbei. Nicht wahr Jungs?”

Die letzten Worte richteten sich an die beiden Mitfahrer und beide nickten.

„Steig ein”, sagte Andreas und die hintere Beifahrertür wurde geöffnet.

Steffie nahm ihre Tasche und ging auf die geöffnete Tür zu. Auf dem anderen Platz der Rückbank konnte sie einen Freund von Andreas erkennen, mit dem er sich häufig traf. Den Namen kannte sie nicht, aber er war pfiffig genug, die Situation gleich zu bereinigen: „Wir haben uns schon öfter in der Straße gesehen. Ich heiße übrigens Thomas. Und der vor dir ist Stefan.”

Steffie nickte und lehnte dann den Kopf zurück an die hintere Kopfstütze. Glücklich über diese positive Wendung übermannte sie plötzlich die Müdigkeit und die Erschöpfung des Abends. Sie schloss die Augen und hörte, wie sich die Jungen darüber unterhielten, was sie noch anstellen sollten.

Viel war um diese Zeit in ihrer Kleinstadt nicht mehr los und daher einigten sie sich darauf, noch zu Stefan zu gehen und sich ein paar Videos „reinzuziehen”, wie sie es nannten.

„Aber dich bringen war natürlich vorher nach Hause”, betonte Andreas.

„Was für Filme wollt ihr denn anschauen?”, fragte Steffie.

„Stefan hat ein Riesenrepertoire. Alles von Science-Fiction bis… na ja, bis zu Pornos. Er arbeitet in einem Filmverleih und kriegt die Dinger günstig. Warum möchtest du das wissen?”, übernahm Thomas das Gespräch. „Bist du noch nicht müde?”

„Doch, eigentlich schon”, bestätigte das Mädchen. „Aber andererseits bin ich eh zu spät dran und gegen einen guten Film hätte ich nichts einzuwenden. Du müsstest mich aber nachher nach Hause bringen, Andreas.”

„No prob”, antwortete der in seiner unbekümmerten Art.

„Also, los geht’s”, waren sich alle einig und Andreas fuhr an der nächsten Kreuzung in die entgegengesetzte Richtung.

Bei Stefan angekommen machten es sich alle gemütlich. Thomas und Andras, die sich bestens auskannten, holten das Bier und eine Flasche Wasser für Steffie. Sie saß auf der Couch im Wohnzimmer, als sich die beiden Jungs neben sie setzten. Stefan kramte gerade in seinem Regal und suchte einen Film heraus.

„Heute ist Steffie unser Gast und bestimmt das Programm”, verkündete Stefan. „Was würdest du gerne sehen?”

Steffie überlegte. Sie traute sich kaum es auszusprechen, doch dann sagte sie: „Ich… ich hab noch nie einen echten Porno gesehen… nur diese Sexfilmchen im Fernsehen. Gibt es auch gute und sehenswerte Pornos?”

Stefan wurde eifrig und antwortete: „Ja, es gibt ein paar Pornos, die von Frauen gedreht werden, die zeigen nicht nur das typische Rauf-Rein-Runter-Raus sondern haben eine Menge Erotik.”

Er zog eine Schublade auf und suchte kurz nach einem Film, dann hob er die Kassette hoch: „Voilà”.

Er schob sie in den Schlitz und schaltete den Fernseher ein. Das Gerät war einfach klasse. Ein Riesenbildschirm und ein super Sound. Erst kamen die übrigen Hinweise, dann zeigte die Szene ein Landhaus und schwenkte auf einen Pool, in dem eine nackte Frau schwamm.

„Prost!” Die Männer nahmen sich eine Flasche Bier und prosteten sich zu.

Die Frau schwamm bäuchlings, dann drehte sie sich um und präsentierte dabei ihre anständige Oberweite. Die Jungen pfiffen durch die Zähne.

Die Frau schwamm auf die Treppe zu und stieg grazil aus dem Wasser. Sie war kräftig gebaut und ihr ganzer Körper war wohlproportioniert. Sie ging auf einen Liegestuhl zu, drehte sich in die Kamera, nahm ein Glas in die Hand, das auf einem Tisch stand und lutschte lasziv an dem Strohhalm. Ohne sich abzutrocknen legte sie sich rücklings auf den Liegestuhl und fing an erst langsam und flüchtig, dann immer kräftiger über ihre Brüste und ihren Bauch zu streicheln, bis ihre Hand ihren Schoß erreichte, der von einem kleinen herzförmigen Busch gekrönt war.

Sie hob ihre Beine und legte sie über die Lehnen des Liegestuhls, so dass der Blick auf ihre Muschi frei wurde. Ihre Hände widmeten sich nun intensiv ihrer äußeren Schamlippen und als die Kamera nah heranfuhr, wurde ihr prall gefüllter und abstehender Kitzler sichtbar. Sie öffnete ihre Beine noch breiter und als sie anfing, mit der linken Hand ihre Lippen auseinander zu ziehen, führte sie ihren rechten Mittelfinger langsam an ihren Kitzler und begann ihn zu reiben.

Auch für die Jungen war die Situation neu. Ein Mädchen war selten dabei gewesen, als sie die Filme guckten — was wohl an der Auswahl der Filme liegen musste. Einen Pornofilm hatten sie sich noch nie mit jemand anderem angesehen.

Die Jungen schauten heimlich zu Steffie und bemerkten, dass diese mit großen Augen die Szenen auf dem Fernseher geradezu verschlang. Ihre Lippen waren geöffnet und ihr Atem kam alles andere als regelmäßig. Unbemerkt hatte sie die Beine leicht gespreizt und ihre rechte Hand ruhte auf dem Oberschenkel, während die linke Hand unablässig über ihren nackten Bauch strich.

Die Hosen der drei Jungen beulten sich schon merklich aus, doch keiner hatte den Mut, sie vor Steffie zu öffnen, wie sie es sonst immer taten. Immerhin waren alle drei so klug, die knisternde erotische Atmosphäre nicht mit ordinären Sprüchen zu stören.

Die Frau am Pool widmete sich hingebungsvoll ihrer Selbstbefriedigung. Der Mittelfinger der rechten Hand verschwand immer wieder zuckend in ihrer vor Lustschleim glänzenden Fotze. Ihr Stöhnen wurde lauter und ihre Bewegungen immer hektischer.

Steffies Mund war trocken, ihre Augen sogen alles auf, was sich im Fernsehen abspielte. Das war nicht gestellt, da war sie sich sicher. Die Frau rubbelte sich wahrhaftig vor der Kamera zum Orgasmus. Noch nie hatte Steffie eine Frau dabei gesehen, wie sie masturbierte — einen Mann auch noch nicht, doch dazu kommen wir später.

Steffie spürte, wie ihr Körper auf die Bilder reagierte. Erinnerungen an eigene Nächte voller Selbstbefriedigung kamen in ihr hoch. Sie spürte, wie sich etwas in ihrem Bauch zusammenzog. Gleich würde dieses wohlige Gefühl in ihren Brüsten und ihrem Schoß dazukommen…

Tatsächlich: ihre Brüste spannten sich, zogen sich zusammen und ihre Nippel wurden härter, so dass sie sich jetzt unter dem Top deutlich abzeichneten. Ein Schauer bahnte sich, aus dem Schoß kommend, seinen Weg durch ihren Körper und entfachte ein angenehmes, warmes Gefühl. Das Mädchen hatte ihre Umgebung vergessen und wie von einem Marionettenspieler am Seil gezogen suchte ihre rechte Hand den Weg zu ihrem Schoß. Die linke Hand wanderte von ihrem Bauch zu ihren Brüsten und umspannten sie.

Stefan, der nicht auf dem Sofa saß, sondern auf einem Sessel, hielt es nicht mehr aus. Er heftete seine Augen auf die junge Frau und streichelte durch die Jeans seinen pochenden Schwanz.

Auch Andreas und Thomas, die neben Steffie saßen, blickten nun neugierig auf das Mädchen und bemerkten, was in der jungen Frau vor sich ging. Sie verhielten sich mucksmäuschenstill.

Die Frau am Pool hatte mittlerweile zwei Finger in ihrer Liebesgrotte versenkt und schob sich gerade den Mittelfinger der linken Hand in ihr Poloch. Ihre Bewegungen wurden von lautem Stöhnen begleitet.

Thomas war der erste, der sich traute, seine Hand auf Steffies Oberschenkel zu legen.

Steffie erschrak, als sie die Berührung bemerkte und kam dadurch in die Wirklichkeit zurück. „Hey, du sitzt hier auf einer Couch bei drei Typen und würdest dir am liebsten sofort einen Abgang verschaffen”, sagte eine Stimme in ihr.

„Na und”, sagte eine andere Stimme, „der Film ist absolut geil und außerdem… der Gedanke, die drei könnten dabei zusehen, wie ich es mir mache, ist echt voll geil.”

Ihr Kopf bewegte sich nach rechts und sie sah Thomas an. Der beugte sich vor und drückte vorsichtig seine Lippen auf ihren Mund. Steffie war jetzt alles egal. Sie war so aufgewühlt von dem Film, sie brauchte jetzt dringend Befriedigung!

Sie öffnete ihre Lippen und ihre Zunge schoss in Thomas Mund. Als seine antwortete, wurde ein minutenlanger Zungenkuss daraus.

Andreas hatte die Chance genutzt und seine Hand auf den Stoff ihres Tops gelegt, der ihre kleine, linke Brust umspannte. Er massierte zärtlich ihren Nippel und machte ihn dadurch augenblicklich noch härter. Stefan war aufgestanden und hatte seine Jeans ausgezogen. Seinen Penis aus der Unterhose holend, wichste er ihn langsam zu einem prächtigen Schwengel.

Vorsichtig schob Andreas seine Hand unter ihren Top und kümmerte sich liebevoll um ihre steife Brustwarze. Ein lustvolles Stöhnen entrang sich Steffies Kehle, als sie Thomas Hand auf ihrem Schoß spürte. Längst hatte er das Streicheln ihrer Oberschenkel aufgegeben und sich ihrem Bauch und ihrem Schoß zugewandt. Zwar war ihm ihre Jeanshose noch im Weg, doch seine Finger waren gerade dabei, sich um den Knopf zu kümmern. Es dauerte lange und er konnte dessen Widerspenstigkeit nicht zähmen. Stefan, der dies mitbekommen hatte, kniete sich — inzwischen unbekleidet – zwischen Steffies geöffnete Beine und half seinem Freund beim Öffnen ihrer Jeans. Endlich gelang es den beiden und bereitwillig hob die junge Frau ihr Becken an, damit man ihr die Jeans vom Becken streifen konnte.

Stefan beließ es jedoch nicht bei der Jeans. Ihren rosafarbenen, lieblich anzuschauenden Slip nahm er gleich mit, als er ihre Hose über ihre langen, braunen Beine abwärts zog. Kurz die Schuhe ausgezogen und die Hose und der Slip waren vollständig ausgezogen. Ohne zu zögern beugte sich Stefan vor und leckte sehr langsam und zärtlich über ihre Liebesspalte.

„Aaaaaah”, ließ das Mädchen genüsslich verlauten. Mit dem Zungenkuss war es erst einmal vorbei und die beiden anderen Jungen machten sich daran, ihr aus dem Top zu helfen, um sich anschließend ihrer kleinen, festen Brüste anzunehmen, deren Warzen steif und fest in die Luft zeigten. Andreas und Thomas stülpten ihre Lippen über die beiden Brüste und liebkosten sie hingebungsvoll.

Steffie fühlte sich so erregt, wie noch nie. Drei Männer kümmerten sich nur um sie und alle waren sehr zärtlich und einfühlsam. Natürlich war Lars, ihr Freund, auch sehr zärtlich zu ihr und liebte es, sie zu lecken, aber diese gleichzeitige Behandlung durch drei Männer war doch das Großartigste und Geilste, was sie bisher erlebt hatte. Eine kurze Sekunde lang hatte sie Gewissensbisse wegen Lars, doch das gewaltige Lustfeuer, das in ihr brodelte, erstickte es im Keim. „Sicherlich treibt er es auch ab und zu mit anderen, wenn er auf Montage ist”, beruhigte sie sich.

Oh, Steffie, wenn du wüsstest, wie Recht du damit hast! Sein Chef, ein alter geiler Bock, trieb sich in fremden Städten gerne in Puffs herum und einige Male hatte er Lars auch schon mitgenommen. Zu seinem letzten Geburtstag waren sie auch gerade unterwegs und sein Chef hatte ihm ein junges Mädchen „geschenkt”. Diese hatte ihm nicht nur seinen Penis kunstvoll geblasen und sein gesamtes Sperma geschluckt — etwas was Steffie absolut ablehnte, es überhaupt zu versuchen — sondern ihm auch ihren süßen Arsch angeboten, was er mit Entzücken annahm. Das hatte ihn auf den Geschmack gebracht und weil er auch dies von Steffie nicht bekam — und vermutlich nie bekommen würde — ging er gerne abends in die Diskotheken und suchte sich ein Mädchen für die Nacht. Er sah blendend aus und so fiel es ihm nicht schwer, eine passende Partnerin zu finden.

Dieses alles wusste Steffie nicht und das war auch gut so, denn sonst hätte es gewiss schon einige Streitereien gegeben. Nicht, dass Steffie großartig eifersüchtig war, aber zu wissen, dass Lars fast bei jeder Montagetour ein anderes Mädchen fickte, das hätte ihr doch einen schweren Schlag versetzt.

Nun lag die Achtzehnjährige hier und ließ sich von drei älteren Jungen verwöhnen, von denen sie einen ziemlich gut, die anderen aber eigentlich gar nicht kannte. Bei anderer Gelegenheit hätte sie vielleicht Angst vor den Fremden gehabt, aber die zärtliche Art, mit der sie Steffie liebkosten, nahm sie total gefangen. Wellen von Geilheit und Lust breiteten sich in ihr aus und als Stefans Zunge begann, rhythmisch mit ihrem Kitzler zu spielen, da spürte sie einen ersten Orgasmus heranziehen. Ihr Unterleib zuckte bereits und als Stefan das mitbekam, steckte er zwei Finger in ihre feuchte Muschi und zusammen mit seiner Zunge steigerte er langsam das Tempo.

Steffie steifte ihren Rücken und bäumte sich auf, als die Lustwellen intensiver und kräftiger wurden. Immer höher und höher stieg sie die Leiter der Lust und mit einem plötzlichen, lauten Lustschrei schrie sie ihren ersten Höhepunkt des heutigen Abends heraus.

Kaum ebbten die Wellen ihres ersten Orgasmus ab, da ging Stefan auch schon zum nächsten Angriff über. Er stemmte sich hoch, stützte sich am Sofa ab und streichelte mit seinem steifen Penis ihre Schamlippen. Jedes Mal, wenn er ihren geschwollenen Kitzler berührte, sog die junge Frau die Luft scharf ein. Endlich stieß er sachte seine Spitze tiefer zwischen ihre Schamlippen und als er ihr Tor gefunden hatte, stieß er seinen Schwanz mit einem Ruck so tief in Steffie hinein, dass sie teils aus Überraschung und teils aus Lust aufstöhnte. Zuerst bewegte er sich noch sehr langsam in ihrer Vulva; zog sein Glied fast ganz heraus, nur um es danach wieder kräftig hineinzustoßen. Jede Bewegung wurde von gurgelndem Stöhnen der Frau begleitet. Nachdem Stefan sie so einige male berührt hatte, erhöhte er plötzlich das Tempo und fickte wie besessen in ihre schmatzende Möse, bis sie Sternen vor Augen zu sehen begann. Genauso plötzlich hörte er damit wieder auf und stieß wieder langsam zu. Abwechselnd kamen „ooooohs” und „aaaaaaahs” aus ihrer Kehle, je nachdem, wie er in sie hineinstieß.

Jetzt hielt Thomas es nicht mehr aus, er überließ Andreas Steffies Oberkörper und zog sich rasch aus. Als er seine Unterhose herunter zog, wippte sein Schwanz daraus, als sei er von einer Feder herausgezogen worden. Er kletterte auf das Sofa, bis sein Prachtbursche in Höhe von Steffies Gesicht war, drehte er ihren Kopf sanft zu sich herüber und bot ihr seinen Stab an.

Stefan bewegte sich nun sehr langsam und gleichmäßig in ihr und daher hatte die junge Frau genug Luft, um sich dem angebotenen Freund zu widmen. Sie ließ ihre Zunge über seinen erigierten Schwanz schnellen und zog mit einer Hand seine Vorhaut zurück. Thomas drückte seinen Penis tiefer in ihren Mund und Steffie genoss es sichtlich, den Prachtschwanz zu lecken, während Stefan es ihr langsam besorgte. Thomas schwang sanft vor und zurück, als sich ihre Lippen um den Penis schlossen. Ihre Zunge tanzte im Mund einen wilden Tanz auf der Eichel und so dauerte es nicht lange, bis Thomas die Säfte in sich aufsteigen spürte. Jetzt erhöhte auch Stefan leicht wieder das Tempo und steigerte damit auch die Intensität der Lustwellen in Steffie. Thomas hielt ihren Kopf fest und bewegte seinen Schwanz rhythmisch zum Stoßen seines Freundes. Als Thomas das Herannahen seines Orgasmus spürte, stieß er noch einige male rhythmisch zu, dann pumpte er sein ganzes Sperma in mehreren Schüben in Steffies Mund.

Die junge Frau war ganz überrascht von dem plötzlichen warmen Schwall, der sich in ihren Mund ergoss, dann begriff sie, dass er gerade in ihren Mund gespritzt hatte. Mit dem Schlucken seines Samens kam sie kaum hinterher und ihr augenblicklicher Ärger verflog rasch, als sie merkte, wie geil sie diese Aktion gemacht hatte. Als Stefan jetzt noch anfing, wieder wild auf sie einzuficken und die Wellen des zweiten Orgasmus durch ihren Körper rasten, schluckte sie schnell alles herunter um ihren lustvollen Schreien Platz zu machen.

Stefans Hoden brodelten und sein Saft schob sich durch seinen Penis. Er spürte seinen Orgasmus kommen, verzögerte einige male geschickt seine Stöße, dann schoss er sein Sperma in die heiße Hölle ihrer Muschi.

Steffie spürte den warmen Schwall in ihrem Bauch und das erregte sie noch mehr. Ihre Möse wurde von Stefans Schwanz immer noch bearbeitet, doch nach seinem Erguss wurde sein Schwanz zunehmend schlaffer und weicher. Steffie war immer noch auf höchster Erregungsstufe und es war ein Glücksfall, dass Andreas bisher der einzige Unbeteiligte geblieben war. Stefan machte ihm bereitwillig Platz und Andreas brachte die junge Frau dazu, sich umzudrehen. Langsam und genüsslich versenkte er seinen Liebesstab in ihrer schmatzenden Fotze und drückte ihn so weit wie möglich hinein. Dazu grapschte er Steffies Brüste und zwirbelte ihre Warzen, während er sie behutsam fickte.

Sein sanftes Stoßen hielt Steffies Erregung auf hohem Niveau, zumal ihr das Kneten ihrer Brüste außerordentlich gut gefiel. Andreas steigerte langsam das Tempo, er variierte seine Stöße und Steffie fühlte sich wie im siebten Himmel. Inzwischen hatte sich Stefan so hinter das Sofa gestellt, dass sein Becken genau vor ihrem Kopf war. Es bedurfte keiner besonderen Aufforderung, dass Steffie den halbsteifen Schwanz, der sie eben so vortrefflich bedient hatte, in den Mund nahm und sauber leckte. Sie schmeckte den salzigen Geschmack seines Samens und ihrer Möse und als sie abwechselnd über seine Eier und seinen Schwanz leckte, erwuchs der auch wieder zu neuem Leben. Stefan nahm ihren Kopf in beide Hände und schob seinen Schwanz tief in ihren gierigen Mund. Geschickt leckte sie mit der Zunge über seine Eichel und ihre Lippen umschlossen eng seinen Schaft.

Andreas ließ seinen Schwanz immer kräftiger und tiefer in ihre Fotze fahren, so dass sich ein dritter Orgasmus aufmachte, Steffies Körper zu erschüttern. Den Schwanz in ihrem Mund immer steifer und größer werdend rollte sich eine Welle heißer Erregung durch ihren Körper und fast zeitgleich mit dem Schwall von Samen, der in ihren Mund floss, bäumte sie sich auf, um den dritten Höhepunkt zu erleben. Andreas gab ihr noch einige Stöße, spritzte ab und dann konnte die junge Frau nicht mehr: Sie sackte erschöpft zusammen und Andreas Schwanz glitt aus ihrer Möse heraus.

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Es war ein Donnerstag und mir war langweilig, na ja, eigentlich war mir echt kribbelig. Es war schon immer eine Fantasie von mir in einen Swingerclub zu gehen. Mein Schiss hatte mich aber bisher immer abgehalten. Nun aber war es so weit ich war so neugierig, ich wollte gehen. Ich zog mich an: einen Rock knielang, dazu hohe schwarze Stiefel und eine weiße Bluse um meine lederne Korsage zu verstecken.

So ging ich dann in einen Club in meiner Nähe. Vor der Türe nahm ich all meinen Mut zusammen und ging hinein. Ich klingelte. Eine Frau öffnete und lächelte mich an. „Hey, das ist ja prima, mal ne Frau alleine”. Sie holte mich rein und erklärte mir wo die Umkleide und so weiter zu finden ist. Ich zog mich aus. Nur meine schwarze Korsage, einen Super-Minirock passenden Slip und einem Paar schwarze Pumps, die ich mir noch mitgenommen hatte. Als ich fertig war bing ich in den Salon und steuerte die Theke an. Einige Pärchen und einzelne Männer saßen an Tischen verteilt. Ihre Blicke zogen mich förmlich aus, mir wurde heiß, ich fühlte mich sehr gut.

Am Tresen angekommen, setzte ich mich auf einen Hocker. Der Barkeeper sprach mich an. Ein Mann um die 40 Jahre, schlank, gut gebaut fing an mit mir zu plaudern. Er leitet diesen Club. Er fragte mich sofort, ob ich zum ersten Mal in einem Swingerclub sei, oder nur hier zum ersten Mal. Nach meinem alter fragte er auch und bekam ein breites Grinsen als ich ihm mein Alter verriet. Nach einem Gläschen Sekt fragte er mich, ob er mir alles mal zeigen sollte und ob ich mit ihm nach oben gehen wollte. Er sagte ich sei süß und ich würde gut hier rein passen, wir gingen los, er fragte mich auf was ich denn stehen würde, ich antwortete ihm, dass ich neugierig sei, was mich hier erwaten würde. Aber natürlich wäre ich auch offen. Er lächelte mich wieder an. „Bist du denn offen genug mit mir aufs Zimmer zu gehen?” Ich grinste ihn an. „Klar”, brachte ich sehr sicher heraus. Jetzt bemerkte ich erst, wie groß er war, etwa einen Meter neunzig. Breite Schultern und einen kleinen Bauchansatz. Aber sonst war er sehr gut gebaut. Er zeigte mir die Zimmer

Sie waren alle etwas plüschig und kitschig eingerichtet, echte Liebesnester eben. Dann öffnete er die Türe zu einem Zimmer mit Himmelbett und er sagte mit seinem süßen breitem Grinsen: “Das ist das Zimmer für Prinzessinnen.” An der Wand flammte nun ein Plasma-TV auf und es lief ein Porno da drauf. Ich schaute hin, er merkte es und fragte mich ob es mir gefällt. „Es macht mich schon an”, antwortete ich Er umarmte mich von hinten und fragte, ob ich nicht mal mehr zeigen wolle. Ich drehte mich um und öffnete meine Korsage und ließ sie auf den Boden fallen. Darunter war nackt. So stand ich nun, oben ohne mitten im Raum vor ihm und er betrachtete mich wie ein Händler seine Waren. Er griff nach meinen Brüsten und knetete sie. Ein anerkennendes Nicken. Nun beugte er sich vor und leckte meine Nippel. Er schob sein Bein zwischen meine Beine und ich spürte wie ich heiß wurde. Ich griff ihm an die Hose.

Er ließ mich los, ging einen Schritt zurück und zog sich aus. Zufrieden sah ich, dass er gut ausgestattet war, er war etwa 20 cm lang hatte etwa die Maße einer gutgewachsenen Salatgurke. Nun griff er sich meinen Slip und zog ihn runter. Als es auf meine Pumps fiel stieg ich aus den Schuhen und stand nun nackt auf dem weichen Teppich. Die Hüfte etwas eingeknickt, die arme in die Taille gestemmt stand ich vor ihm. Er hatte nur noch sein T-Shirt an, sein großer Schwanz richtete sich schon recht gut auf. Ich warf mich vor ihn auf die Knie und bearbeitete seinen Prügel mit der Hand. Ich spürte das Blut in den Phallus schießen und nahm ihn dann in den Mund. Er roch so gut, ich genoss es ihn so tief es ging in meinen Rachen zu versenken. Ab und zu kommt mir heute noch der Gedanke hoch wie gut er… ja wie gut er duftete. Mein Mund und meine Zunge bearbeiteten seinen schönen Schwanz und seine Eier eine ganze Zeit lang, bis er extrem hart wurde. Mit einer Beckenbewegung zog er sein edles Teil aus mir raus und reichte mir die Hand zum aufstehen.

Er führte mich zum Bett und legte mich dann mit seinen starken Armen in die Mitte der Laken. Sein großer Kopf vergrub sich zwischen meinen Beinen und seine flinke Zunge drang in meine Lippen ein. Einige Finger wechselten sich mit der Zunge ab. Einen der feuchten Finger schob er mir dann auch in meinen Hintereingang und massierte ihn auch. Ich stöhnte leise auf. Er kam mit dem Kopf hoch und sah mir in die Augen. „Macht dich das an?” Um seine Frage zu unterstützen drehte er den Finger herum und ließ mich noch mal aufstöhnen. „Ja, ich steh voll auf Arschfick”, antwortete ich und einen kurzen Aufblinken von Verwunderung folgte ein Blick der Bewunderung und er massierte weiter und machte alles schön feucht und geschmeidig. Es war nun so weit, ich hielt es nicht mehr aus, ich wollte ihn in mir spüren. “Los, fick mich endlich, ich halte es sonst nicht mehr aus”, er grinste und antwortete: “Okay, dreh dich um.”

Wortlos stellte ich mich auf alle viere und streckte ihm meinen süßen knackigen hintern entgegen. Er zog sich schnell einen Gummi über und griff mir an die Hüften und schob seinen Schwanz in mich hinein. Er war extrem geil, begann langsam seine Hüften vor und zurück zu bewegen und dann immer heftiger. Seine großen Hände hielten dabei ihre Plätze an meinem Becken ein. Schnaufend zog er mich immer wieder heftig an sich und stieß dabei platschend auf mein Becken. Er hatte gute Ausdauer. Ich versuchte ihn anzusehen. Als ich seinen Blick kurz traf bat ich ihn doch bitte nun mein anderes Loch zu stopfen. “Gerne doch”, antwortete er und zog sich aus meinen Lippen zurück. Mit den Händen spreizte er meine Pobacken auseinander und massierte mein Loch ein weiteres mal. Dann spuckte drauf, was er eigentlich nicht musste denn es war noch alles pitschnass. Nun drückte er die Spitze an meine Rosette. „Bitte erst sanft”, sagte ich leise zu ihm. Endlich, ich spürte wie er sich seinen Weg in meinen Hintern bohrte und ich mich ihm öffnete und der langsam immer mehr und mehr verschwand und ich ausgefüllt wurde. Langsam begann er zu stoßen und drang tief in mich ein.

„Stop”, sagte ich plötzlich,” leg dich hin.” Er zog sich wieder einmal aus mich heraus und legte sich nun auf das Bett neben mich. Ich hockte mich auf ihn und schob mir seinen harten Prügel wieder tief in meinen Hintereingang. Ich donnerte ihn mir so tief hinein wie es ging, es tat etwas weh, aber das geile Gefühl überdeckte es komplett. “Würdest du mir deinen Saft auf meine kleinen Titten spritzen?” Er gab mir einen Klaps auf den Arsch und schupste mich runter Sein massiger Körper schwang sich nun über mich und er zog sein Gummi ab und wichste sich den Schwanz noch ein wenig. Eine gewaltige Ladung ergoss sich plötzlich aus der kleinen Öffnung am Ende des Kopfes und verteilte den Saft über meine erregten Brüste, meinen Hals und auch einige Spritzer auf mein Kinn, meine Lippen, mein Gesicht.

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12. Oktober 2011 Alle Sexgeschichten, Gruppensex

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Freitagnachmittag. Die S-Bahn hielt und einige dutzend Schüler und Schülerinnen jeglichen Alters strömten herein und verteilten sich auf den Sitzen. Wie immer versuchte ich den erhöhten Lärmpegel zu ignorieren und konzentrierte mich lieber darauf, die neuen Fahrgäste ausgiebig zu mustern. Dabei interessierten mich vor allem die älteren Mädchen, von denen viele immer ziemlich attraktiv waren.

Drei von ihnen kamen in meine Richtung und schmissen sich auf die Sitzreihe vor mir. Sie legten die Rucksäcke beiseite und holten dann sichtlich demonstrativ ihr Schminkzeug heraus und begannen, sich Lippen, Wimpern und Augenbrauen nachzuziehen.

‚Was für Tussen’, dachte ich. Es war gerade mal knapp 15 Uhr, die Schule war kaum aus und die stylten sich hier in Ruhe schon mal für die nächste Party auf.

Attraktiv waren sie ja, das musste man neidlos anerkennen.

Das Mädchen links vor mir hatte eine sportliche und dennoch kurvenreiche Figur, lange blonde Haare und hellbraune Augen. Sie hatte eine sehr modische Brille, die sie zum Schminken aber beiseite gelegt hatte. Sie trug ein mintgrünes Oberteil, das ihre runden Brüste gut in Szene setzte, darüber eine weiße Jacke, eine weiße Leggins und schwarze Stiefel mit hohen Absätzen. Ihre Fingernägel waren lang und dunkelrot lackiert.

Das Mädchen ihr gegenüber war sehr schlank, hatte lange, schwarze Haare und blaue Augen. Sie trug eine schwarze Bluse, eine dunkle Jeans und weiße Turnschuhe. Die Bluse stand oben etwas offen, so dass man die kleinen, spitzen Brüste gut erahnen konnte.

Die Dritte im Bunde saß neben der Schwarzhaarigen und war wahrscheinlich türkischer Abstammung. Sie hatte relativ dunkle Haut, ihre Figur war eher mollig, aber noch nicht fett. Dazu hatte sie extrem große Brüste, die sich deutlich unter dem blauen Pulli abhoben. Sie hatte kurze, schwarze Haare und große, dunkle Augen. Ihre Fingernägel waren kurz und schwarz lackiert. Zu dem Pulli trug sie einen kurzen Jeansrock, darunter eine schwarze, blickdichte Strumpfhose und halbhohe Stiefel mit flachen Absätzen.

Während ich sie mir so im Detail betrachtete, wurde das Trio langsam auf meine Blicke aufmerksam. Zuerst wurden sie ignoriert, doch dann warf mir eine nach dem anderen einen bösen Blick zu. Ich ließ mich davon aber nicht einschüchtern, sondern beobachtete sie schön weiter. Trotz ihrer Attraktivität konnte ich solche Mädchen nicht leiden. Die hielten sich bestimmt schon in ihrer Klasse für was Besseres und trugen das dann auch nach außen. Zudem verstand ich ihr Verhalten nicht. Da putzten sie sich extrem heraus, zogen die engsten Klamotten an und wenn dann Typen wie ich darauf ansprangen, wurden sie verächtlich angesehen.

Die Drei schienen ihre Schönheitsarbeiten inzwischen abgeschlossen zu haben. Die Blonde setzte ihre Brille wieder auf und wirkte dadurch — leider — noch hübscher.

Dann erreichten wir die nächste Station und die Mädchen nahmen ihre Rucksäcke. Ich musste ebenfalls aussteigen, doch ich ließ die Drei wissentlich an mir vorbei, bevor ich aufstand und zur Ausgangstür ging. Dabei kam ich natürlich — Mann wie ich bin — nicht umhin, den Mädchen auf die Ärsche zu glotzen. Auch hier schnitt die Blonde am besten ab. Hier Hintern hatte die perfekte Form, rund und knackig, was die Leggins natürlich nur noch unterstrich. Die Türkin hatte einen recht prallen Po, der sich ebenfalls deutlich unter dem Rock hervorhob, wogegen bei der Schwarzhaarigen quasi kein Hintern in ihrer Hose zu sehen war.

Wir stiegen aus und ich folgte den Dreien zum Ausgang.

Draußen wollte ich gerade nach Rechts abbiegen, als die Drei sich plötzlich umdrehten und mich finster ansahen.

„Was glotzt du denn so?”, fragte die Blonde brüskiert. „Wir sind doch keine Schaufensterpuppen.”

„Ach so. Na dann seid ihr aber sicher auf dem Weg zur Arbeit.”, konterte ich ein wenig giftig.

Die Drei verstanden meine Anspielung sofort und ihre Mienen verfinsterten sich noch mehr. Doch die Blonde wollte wohl noch einen drauf setzen, denn sie stellte sich bewusst in Pose und streckte provokativ ihre Brüste heraus.

„Du könntest dir uns doch gar nicht leisten!”, sagte sie frech.

„Seid ihr sicher?”, fragte ich und holte ein dickes Bündel Geld aus der Tasche.

Den Dreien fielen sichtlich die Kinnladen herunter, als sie das viele Geld sahen. Sie hatten bestimmt nicht damit gerechnet, dass jemand wie ich soviel Geld bei sich hat. Ich lächelte still vor mich hin. Ja, es ist manchmal sehr praktisch, über ein größeres Barvermögen zu verfügen.

„Und, wie sieht’s aus?”, lockte ich. „Wie viel kostet ihr denn?”

Jetzt wollte ich sehen, wie weit die Mädchen wirklich gehen würden.

Tatsächlich schien das Bündel seine Wirkung nicht verfehlt zu haben, denn während mich die Dunkelhäutige noch etwas entsetzt ansah, warfen sich die Blonde und ihre schwarzhaarige Freundin unsichere, aber eindeutige Blicke zu.

„Was bietest du denn?”, fragten sie und versuchten dabei weiterhin selbstsicher zu klingen.

„100€ die Stunde.”, platzte ich spontan heraus und fragte mich gleich, ob das nicht zu wenig war.

Doch die Mädchen bekamen ganz große Augen, als ich ihnen die Summe nannte. Wieder tauschten sie vielsagende Blicke aus.

„Okay, 100€ die Stunde. Aber für jede von uns.”, sagte die Blonde.

Ich nickte gerade zustimmend, als die Türkin mit einem lauten „HE!”, ihre Freundinnen herum riss und sie unsanft zur Seite zog. Ich ließ die Drei miteinander tuscheln und versuchte, so gleichgültig wie möglich zu wirken, obwohl ich jedes Wort gespannt verfolgte.

„Sag mal, spinnt ihr? Ihr könnt uns doch nicht an diesen Kerl zum Ficken verkaufen? Wir sind doch keine Nutten!”, herrschte die Türkin ihre beiden Freundinnen an.

„Na und, wo ist das Problem?”, antwortete die Blonde. „Er sieht doch gar nicht schlecht aus. Und 100€ die Stunde, Mensch, das ist das Taschengeld für einen Monat!”

„Bei mir nicht einmal.”, mischte sich die Schwarzhaarige ein.

„Genau. Also hab dich mal nicht so, nur weil deine Eltern reich genug sind, um dir mehr zu geben. Außerdem brauchst du gar nicht so prüde zu tun, du hättest dir auf der Party heute Abend doch auch bloß was zum Ficken gesucht. Und ob nun reihenweise Drinks spendiert zu bekommen oder einen Batzen Bargeld, wo ist der Unterschied?”

Das schien die skeptische Türkin zu überzeugen. Sie nickte nur, obwohl sie noch immer etwas mürrisch drein blickte.

Ich hatte die Unterhaltung interessiert verfolgt, war aber noch mehr gespannt, was nun auf mich zukommen würde.

Die Blonde kam als Erste auf mich zu und übernahm wieder das Reden. Überhaupt schien sie die Selbstbewussteste von den Dreien zu sein.

„Also schön, der Deal steht. Für jede von uns 100€ die Stunde. Aber wehe, du verarschst uns!”

„Keine Sorge, ich halte mich an unsere Abmachung.”, sagte ich.

Innerlich jubelte ich angesichts dieses Erfolges. Ich hätte nicht gedacht, dass sich diese drei Tussen kaufen lassen würden, aber scheinbar war für Geld doch vieles möglich.

„Und wohin gehen wir?”, fragte die Türkin. Sie schien noch immer misstrauisch zu sein, aber anscheinend inzwischen auch etwas neugieriger.

„In der Nähe gibt es ein gutes Hotel, dort kriegen wir bestimmt ein schickes Zimmer.”

Dabei musste ich schon wieder innerlich Grinsen. ‚Gutes’ Hotel war leicht untertrieben, denn immerhin war es ein 5-Sterne-Hotel und dass die Zimmer schick waren, wusste ich aus Erfahrung.

Die Mädchen kriegten sich jedenfalls kaum ein, als wir die luxuriöse Hotelhalle betraten. Wahrscheinlich hatten sie so einen Edelschuppen noch nie von Innen gesehen. Ja, manchmal zahlt es sich halt aus, nicht nur gutes Geld, sondern auch gute Beziehungen zu haben.

Ich ließ die Drei sich in Ruhe umsehen und ging hinüber zur Rezeption. Paul, der Rezeptionist, war ein guter Freund von mir.

„Hi, Paul, wie geht’s? Kann ich ein Zimmer haben?”, fragte ich.

„Na klar.” Er gab mir einen Schlüssel. „Zimmer 30, wie immer.”, grinste er. Dann entdeckte er meine hübschen Begleiterinnen und stieß einen leisen Pfiff aus. „Gleich drei auf einmal? Oller Angeber.”, flachste er.

„Ich muss doch auf meinen Ruf achten.”, lachte ich und schob Paul einen 50ziger zu.

Natürlich kostete dieses Zimmer viel mehr, doch im Gegensatz zu den sonstigen Geldern der Hotelgäste, wanderte dieser Schein nicht in die Kasse, sondern direkt in Pauls Tasche. Manche würden das vielleicht Bestechung nennen, ich bezeichne es lieber als nette Geste unter Freunden.

„Dann viel Spaß.”, rief Paul mir noch zu.

Ich zeigte ihm den hoch gestreckten Daumen und wandte mich dann wieder den Mädchen zu.

Alle drei bekamen leuchtende Augen, als ich ihnen demonstrativ den Schlüssel zeigte. Vor allem die Blonde und die schlanke Schwarzhaarige hatten dabei dieses geile Funkeln in den Augen. Ob es an dem ganzen Luxus, am Geld oder doch an dem bevorstehenden Sex lag, war schwer zu sagen. Wahrscheinlich ein bisschen von Allem.

Ohne weitere Worte ging ich mit den Dreien zum Fahrstuhl. Im dritten Stock stiegen wir wieder aus und ich führte sie zu besagter Tür. Als wir das Zimmer betraten, bekamen die Mädchen noch größere Augen. Ich hingegen blieb völlig cool.

Die Drei konnten ja aber auch nicht ahnen, dass ich schon öfter hier gewesen war und dabei nie alleine.

Ich will mit der Beschreibung des opulent eingerichteten Raumes nicht ins Detail gehen. Den meisten Platz nahm natürlich das riesige Bett ein. Ein weiteres Highligth war die supermoderne Multimediaanlage, inklusive HD-Fernseher und einer High-Fi-Anlage, bei der bereits hunderte Titel vorprogrammiert waren. Ich griff zur Universalfernbedienung und schaltete erst mal passende Musik ein, die ich dezent im Hintergrund laufen ließ.

„Wie heißt ihr eigentlich?”, fragte ich danach.

Die Mädels hatten sich an dem Glanz inzwischen satt gesehen und sich nebeneinander auf das breite Bett gesetzt.

„Ich bin Malina.”, stellte sich die Blonde vor. „Das ist Jessica”, sagte sie mit einem Blick auf die Schwarzhaarige, „und unsere so prüde tuende Freundin heißt Fatme.”

Die Angesprochene guckte gleich noch verärgerter. Ja, anscheinend hatte sich Fatme noch immer nicht von der Euphorie der anderen Beiden anstecken lassen. Denn während in Malinas und Jessicas Augen inzwischen die pure Geilheit stand, soviel war sicher, sah sie noch immer skeptisch aus. Damit stand fest, dass ich mich um Fatme zuerst kümmern musste. Jetzt würde sie wahrscheinlich aus Solidarität zu ihren Freundinnen noch mitmachen, aber das konnte später schon ganz anders aussehen. Wenn ich bei ihr also einen Stich landen wollte, würde ich sie als Erste ficken müssen.

„Wie wär’s, wenn ihr euch erst mal auszieht?”, brachte ich den Stein ins Rollen. „Ich will schließlich sehen, was ihr zu bieten habt, damit ich weiß, wofür ich bezahle.”

Ich hatte es mit Absicht sehr ironisch gesagt, damit die Drei merkten, dass ich es eher als Scherz meinte. Obwohl ein bisschen Wahrheit da schon mit dran war. Malina und Jessica lächelten diesmal aber und standen auf.

Malina zog zunächst ihre Jacke aus und dann die Stiefel. Ich staunte nicht schlecht, als sie sich danach aber gleich an ihrer Hose zu schaffen machte. Sie drehte sich zu mir herum und beugte sich nach unten, so dass ich einen guten Blick auf ihren Arsch hatte, als sie sich die Hose langsam über ihre strammen Pobacken schob. Darunter kam ein winziger, weißer Tanga zum Vorschein, der aber fast komplett in ihrer Ritze verschwand.

Jessica hatte, nachdem sie ihre Schuhe weg gekickt hatte, damit begonnen, sich ihre Bluse aufzuknöpfen. Darunter kam ein dünner BH zum Vorschein, der schon relativ viel von ihren kleinen Spitzbrüsten preisgab. Als die Bluse aus war, tat sie es ihrer Freundin gleich. Sie drehte sich mit dem Rücken zu mir, beugte sich nach unten und streifte sich dann die Hose ab. Ich war sehr erfreut, als ich sah, dass da ein süßer Knackarsch zum Vorschein kam, den die weite Jeans nur geschickt verborgen hatte.

Malina hatte sich inzwischen ebenfalls ihres Oberteils entledigt und es zeigte sich, dass sie trotz ihrer Kurven einen erstaunlich durchtrainierten Bauch hatte, dessen Nabel mit einer Kette gepierct war. Ihre Brüste wurden von einem weißen BH gehalten, der ihre vollen Rundungen noch besser zur Geltung brachte.

„Ich bin beeindruckt.”, kommentierte ich. „Aber eure Freundin scheint sich noch immer zu zieren.”

Tatsächlich war Fatme einfach sitzen geblieben und hatte sich den Strip ihrer Freundinnen angesehen, ohne dass sich ihre Miene großartig verändert hatte.

„Vielleicht sollten wir ihr beim Ausziehen helfen.”, schlug Malina vor.

Sie und Jessica grinsten sich an und setzten sich wieder neben ihre Freundin. Sie nahmen sie fast schon in die Zange und man konnte sehen, dass sich Fatme zunächst dabei recht unwohl fühle. Das änderte sich aber gleich, als Malina anfing, ihr sanft ein paar Küsse auf die Wange zu geben. „Komm schon”, hauchte sie dabei. „Du kannst mir doch nicht erzählen, dass du nicht auch längst geil bist…” Sie begann zärtlich Fatmes Hals zu lecken. „Du bist doch bestimmt schon ganz nass zwischen den Beinen ….”

Dabei schob sie ihr eine Hand unter den Rock, was Fatme dann auch sofort ein leises Stöhnen entlockte.

„He, Jessi, fühl mal … unsere biedere Freundin trägt nicht mal ein Höschen…”, lachte Malina.

Jessica, die die ganze Zeit an Fatmes Ohren geknabbert hatte, schob nun ebenfalls eine Hand unter deren Rock.

„Ja, stimmt. Und feucht ist sie auch.”, stimmte sie dann zu.

Fatme hatte nun keine Chance mehr, ihre Erregung zu verbergen und die Hände unter ihrem Rock schienen ihr Übriges zu tun. Stöhnend ließ sie sich nach hinten fallen und gab sich ganz den Berührungen ihrer beiden Freundinnen hin. Die fackelten auch nicht lange und zogen ihr sogleich die Strumpfhose aus, streiften ihr die Schuhe ab und schoben den Rock kurzerhand nach oben. Nun lag die Pussy der Türkin frei und man konnte sehen, dass sie bis auf einen schmalen Streifen glatt rasiert war.

Malina kniete sich zwischen die Beine der Freundin und begann ihr die Möse zu lecken, während Jessica sich daran machte, Fatme den Pullover auszuziehen und ihr mit etwas Mühe dann auch den BH abnahm. Darunter kamen zwei große Brüste zum Vorschein, die erstaunlich fest zur Decke zeigten, so dass ich mich im ersten Moment fragte, ob die wirklich echt waren. Dann machte sich Jessica über die harten Nippel her und lutschte und saugte daran, was Fatme nur noch lauter stöhnen ließ.

Ich blieb bei dem Ganzen zwar erstmal außen vor, aber gegen eine Gratis-Lesbenshow hatte ich nichts einzuwenden. Das sollte sich aber ändern, als Malina aufstand und Platz für Jessica machte, die nun die Aufgabe des Fotzenleckens übernahm.

Die geile Blonde kam indes zu mir herüber und nahm direkt vor mir ihren BH ab. Ihre wundervollen Brüste reckten sich mir fest entgegen und die Nippel hatten sich bereits vollkommen aufgestellt. Sie ließ mich kurz ihre üppigen Reize bewundern, dann presste sie sich eng an mich und gab mir einen sehr feuchten Zungenkuss, bei dem ich glaubte, noch Fatmes Mösensaft an ihren Lippen zu schmecken. Während wir uns küssten, knöpfte mir Malina langsam mein Hemd auf. Dann strich sie mir mit ihren langen, roten Fingernägeln über die Brust, während sie langsam vor mir auf die Knie ging. Dort öffnete sie meine Hose und befreite meinen bereits steifen Schwanz. Als sie ihn in der Hand hatte, wichste sie ihn kurz mit festem Griff, bevor sie ihre frisch geschminkten Lippen darüber schob. Während sie mir so einen blies, schaute sie mich geil von unten an. Ich sah ihr einen Moment interessiert zu, bevor ich meine Aufmerksamkeit aber wieder zu den beiden Mädchen auf dem Bett lenkte.

Die hatten unterdessen nämlich die Plätze getauscht, so dass Jessica, die inzwischen vollkommen nackt war, nun gänzlich auf dem Bett lag, während Fatme vor ihr zwischen ihren Beinen kniete und nun ihrerseits der Schwarzhaarigen die blank rasierte Fotze leckte. Deutlich konnte man das Schmatzen der Einen und das Stöhnen der Anderen hören. Das machte mich nun richtig geil und ich packte Malinas Hinterkopf und fickte sie mit einigen harten Stößen in ihre Mundfotze, bis mich die Blonde mit einem lauten Husten aus ihrem Mund entließ.

„Komm, lass uns zum Bett gehen.”, sagte ich zu ihr. „Ich will jetzt deine spießige Freundin ficken.”

Malina folgte meinem Blick und sah wie ich Fatmes breiten Arsch, der einladend nach oben gestreckt leicht hin und her schaukelte. Sie grinste mich verstehend an und folgte mir dann. Ich ließ das Mädchen zuerst aufs Bett steigen und sich neben Jessica legen, wo sie genüsslich deren Brüste massierte, bevor ich mich hinter Fatme in Position begab. Die drehte sich just in dem Moment um und sah meinen steifen Schwanz, der auf ihr Hinterteil zeigte. Doch bevor sie etwas sagen konnte, rammte ich ihr meinen Harten bis zum Anschlag in die nasse Möse. Fatme stöhnte laut auf und hatte sich in dem Moment bereits in ihr Schicksal ergeben. Das konnte man deutlich an dem geilen Ausdruck erkennen, der nun auf ihrem Gesicht lag.

„Na, du Fotze, das gefällt dir wohl?”, fragte ich sie, fast ein wenig hämisch.

„Jaaa, aaah, ohhh…”, war alles, was Fatme erwidern konnte.

Da sie nicht mehr geleckt wurde, hatte Jessica den Kopf gehoben und sah zu ihrer fickenden Freundin.

„He, wer hat gesagt, dass du mit Lecken aufhören sollst?”, fragte sie und drückte den Kopf der Türkin zurück zwischen ihre Beine.

Doch auch Jessica sollte etwas zu tun bekommen, denn Malina hatte sich inzwischen ihres Tangas entledigt und setzte sich nun auf den Kopf der Schwarzhaarigen. Die streckte auch sofort ihre Zunge heraus und begann die Möse auf ihrem Gesicht zu verwöhnen. Dabei registrierte ich, dass sie wie Fatme einen schmalen Streifen Schamhaare über ihrem Kitzler hatte stehen lassen, der Rest aber so sauber rasiert war, wie bei ihren beiden Mitstreiterinnen.

Das brachte mich wieder zu dem prallen Arsch, den ich in der Position so perfekt vor mir hatte. Ich knetete die strammen Backen, bevor ich ausholte und ihr mit der flachen Hand einen kräftigen Klatscher gab. Fatme schrie kurz auf, doch Jessicas Griff hielt sie fest auf deren Möse gepresst. Ich ließ gleich noch einen Schlag auf die andere Pobacke folgen, den Fatme aber eher mit einem tiefen Stöhnen kommentierte. Überhaupt wurde ihr Stöhnen langsam lauter und schneller, bis sie dann auch als Erste von uns zum Orgasmus kam.

„Ja, ja, ja … ich komme ….”, schrie sie dabei, bevor sie eine ganze Salve lauter, spitzer Schreie losließ.

Dann brach ihr Stöhnen ab und sie sank erschöpft zur Seite. Jessica ließ sie gewähren, denn ihr stand anderes im Sinn.

„Jetzt bin ich dran … fick mich, bis ich komme! Bitte, ich bin kurz davor…”, bettelte sie.

Ich war ebenfalls kurz vorm Abspritzen, doch diese Gelegenheit wollte ich mir nicht entgehen lassen. Schnell kniete ich mich zwischen ihre weit gespreizten Schenkel und stieß mein zum Bersten gespanntes Glied in ihre überlaufende Fotze.

„Jaaaaaa … stoß feste zu!”, quiekte sie.

Das tat ich und es reichten auch wirklich wenige, harte Stöße, um Jessica über die Klippe zu bringen. Auch sie schrie ihren Orgasmus laut hinaus und ihr ganzer Körper begann dabei zu zucken. Sie geriet richtig in Ekstase und krallte ihre Hände fest um Malinas Oberschenkel. Erstaunlicherweise stellte sie dabei das Lecken nicht ein und brachte auch ihre Freundin zum Höhepunkt.

„Ja, leck meine Fotze, du kleine Schlampe … jaaaaaaaa”, schrie diese und ihr Mösensaft floss in Strömen über Jessicas Gesicht.

Das war dann auch für mich zu viel. Als ich merkte, wie mir die Säfte hoch stiegen, zog ich meinen Schwanz schnell aus ihrem sprudelnden Loch und spritzte mein Sperma in mehreren langen Schüben quer über Jessicas Oberkörper. Als ich fertig abgespritzt hatte, schob ich meinen Schwanz, spermaverschmiert wie er war, noch mal zurück in ihre saftige Möse, was das junge Mädchen mit einem zufriedenen Seufzer quittierte.

Dann brauchten wir alle erst mal eine Pause. „Ich fühl mich ganz schön schmutzig.”, lachte Jessica, als sie das Sperma auf ihrem Körper sah.

„Wenn du willst, kannst du ja eine Runde duschen gehen. Das Badezimmer ist gleich nebenan, es wird dir sicherlich gefallen.”, sagte ich.

„Das ist eine gute Idee. Ist das für euch okay?”, fragte sie ihre beiden Freundinnen.

„Wir kommen schon alleine klar.”, meinte Fatme. Als Jessica verschwunden war, grinste sie Malina an. „Was denkst du? Sollen wir uns mal um seinen Freund kümmern?”

„Hab nichts dagegen.”, erwiderte Malina. „Aber dann bin ich endlich mit Ficken dran!”

„Okay, aber nur, wenn ich dir nebenbei dein Fötzlein lecken darf.”

Beide lachten laut. Ich freute mich, dass mein Plan funktioniert hatte und Fatme durch unseren Fick endlich aufgetaut war. Noch mehr freute ich mich aber über ihre Ankündigung, mich wieder aufrichten zu wollen. Ich blieb einfach entspannt liegen und ließ die Beiden machen. Aber schon der Anblick, wie diese geilen Mädchen sich auf allen Vieren zu meinem Schoß hinunter beugten, brachte wieder Leben in mein bestes Stück.

Als Erstes war Malina dran, meinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Sie lutschte aber nur kurz daran, bevor sie ihn Fatme überließ. Auch diese nahm ihn nur kurz in den Mund, saugte aber sehr intensiv daran, bevor sie ihn wieder ihrer Freundin gab. Ich muss zugeben, dass schon Malinas volle, dunkelrot geschminkte Lippen mich tierisch anmachten, aber Fatme hatte, durch ihre von Natur aus etwas dickeren Lippen, einen noch besseren Blasemund. Auf jeden Fall lutschten und saugten sie solange abwechselnd an meinem Schwanz, bis dieser sich zusehends verhärtete. Zwischendurch leckten und kraulten sie meine Eier, oder sie wichsten gemeinsam meinen Stamm, während sie sich einen langen Zungenkuss gaben.

Ich war ziemlich schnell wieder aufgegeilt und mein Freund zeigte stramm zur Decke.

Entsprechend ihrer Ankündigung schwang sich Malina dann gleich auf meinen Schoß. Allerdings setzte sie sich verkehrt herum, d.h. mit dem Rücken zu mir, auf meinen aufgerichteten Schwanz und ließ ihn mit einer flüssigen Bewegung in ihrer Muschi verschwinden. Ohne Probleme drang ich bis zum Anschlag in das blonde Mädchen ein, das dann sofort einen wilden Ritt startete, dass ihre langen Haare nur so durch die Luft flogen. Fatme hingegen kniete sich wie versprochen zwischen meine Beine und leckte abwechselnd über Malinas Schamlippen und meinen Schwanz.

Ich genoss den Ritt in vollen Zügen. Malina war nicht annähernd so eng, wie die beiden anderen, was bei ihrem scharfen Galopp aber nur von Vorteil war. Ich griff nach ihren vollen Brüsten, die bei ihrem Tempo munter auf und ab wippten, und zwirbelte an ihren harten Nippeln.

Jetzt war Malina in voller Fahrt: „Ah ja, knet meine Titten!”, stöhnte sie. „Und du leck schön meine Fotze …. jaaa, geil …”, befahl sie Fatme. „Jaaa, genau so …. ihr seid so geil, ich komm gleich wieder…”

Tatsächlich hatte sie einige Moment später ihren nächsten Höhepunkt, den sie laut gegen die Decke brüllte, während ich ihren bockenden Körper festhielt und Fatme krampfhaft versuchte, nicht den Kontakt zu ihrer Spalte zu verlieren. Als ihr Orgasmus langsam abflaute, ließ ich sie sich auf die Seite legen, während ich in der Löffelchenstellung hinter ihr blieb und sie einfach weiter fickte.

„Oh Gott, was tust du…?”, stöhnte sie.

„Ich fick dich jetzt richtig durch, du kleine Schlampe, dass dir Hören und Sehen vergeht!”, versprach ich ihr.

„Ja, los … mach sie richtig fertig!”, fiel Fatme mit ein.

Die Türkin lag inzwischen wild masturbierend neben uns und sah zu, wie ich es ihrer Freundin richtig besorgte. Malina kam aus dem Stöhnen gar nicht mehr heraus. Sie hatte die Hände in das Laken gekrallt und der Schweiß ran ihr am ganzen Körper herunter. Als sie kurz vor ihrem nächsten Höhepunkt war, holte ich zum nächsten Schlag aus.

Ich zog meinen Schwanz aus ihrer überlaufenden Möse und noch bevor sie protestieren konnte, rammte ich ihn ihr mit voller Wucht ins Arschloch.

„Was … nein, warte …. bist du verrückt, ich, aaaaaaahhhh, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaa … aaaahhh…”

Malina schrie jetzt wie am Spieß, doch ich ließ ihr keine Chance und fickte sie immer tiefer in ihren Arsch. Doch anscheinend gewöhnte sie sich viel schneller als gedacht daran, denn auf einmal kam sie meinen Bewegungen sogar entgegen.

„Ja, los …. fick sie in den Arsch!”, rief Fatme, während sie inzwischen drei Finger in ihrer Möse versenkt hatte.

Und auch Malina stimmte plötzlich in den Tonus mit ein: „Jaa, fick mein enges Arschloch!”

Dann hatte sie ihren Orgasmus, der einfach nur gigantisch war und um sie drum herum buchstäblich alles unter Wasser setzte. Dabei brüllte und schrie sie wie von Sinnen, während ich sie immer noch weiter fickte, bis ich es nicht mehr aushielt und ihr meine ganze Ladung in den Arsch spritzte.

Erschöpft zog ich meinen Schwanz aus ihrem Hintern und zwei lange Spermafäden zeugten von meiner Explosion.

„Was war denn hier los?”, fragte Jessica, die in dem Moment aus dem Bad zurückkam, ein Handtuch um den Kopf gewickelt.

„Malina ist grad in den Arsch gefickt worden.”, erklärte ihr Fatme, während sie sich den eigenen Mösensaft von den Fingern leckte.

„Echt? Boah, das hätt’ ich gern gesehen.”

„Tja, hast du leider verpasst. Aber jetzt wo du da bist, kannst du mir die Fotze lecken.”, meinte Fatme.

„Aber gerne.”, erwiderte Jessica.

Sie riss sich das Handtuch vom Kopf und kam zu uns aufs Bett, wo ihr Kopf sofort zwischen den Schenkeln der Türkin verschwand. Ich hingegen brauchte dringend eine Pause und Malina ebenfalls. Völlig fertig lag sie neben mir und sah mit glasigen Augen an die Decke. Ich befürchtete schon, es vielleicht doch übertrieben zu haben, als sie mich ansah und zufrieden lächelte.

‚Glück gehabt’, dachte ich. Der kleine Analfick schien Malina zwar geschafft, aber dennoch befriedigt zu haben.

Ich beschloss, ebenfalls ins Bad zu gehen und eine Dusche zu nehmen.

Als ich zehn Minuten später wieder kam, waren Fatme und Jessica immer noch miteinander zu Gange. Inzwischen aber lagen sie in 69er Stellung, Fatme unten und Jessica verkehrt auf ihr, so dass auch die süße Schwarzhaarige nun ihre Spalte verwöhnt bekam. Malina hingegen hatte es sich am Bettende bequem gemacht und beobachtete das Treiben ihrer beiden Freundinnen. Als sie mich bemerkte, winkte sie mich lächelnd zu sich. Dabei leckte sie sich leicht über die Lippen, so dass ich wusste, dass sie es schon wieder auf meinen Schwanz abgesehen hatte. Ich kniete mich also neben sie aufs Bett und hielt ihr meine bereits halbsteife Nudel hin, die sie auch sofort in ihren Mund aufnahm.

Während mir Malina also erneut einen blies, beobachtete ich nebenbei auch die anderen beiden Mädchen, wie sie sich hemmungslos die Mösen leckten. Meine Geilheit wuchs und mein Schwanz ebenfalls. Als er wieder richtig hart war, fragte ich Malina, ob sie noch mal gefickt werden wollte. Doch sie schüttelte den Kopf.

„Lieber nicht, mein Hintern ist immer noch ganz wund.” Mit einem Lächeln fügte sie hinzu: „Aber das war’s definitiv wert.”

In dem Moment wurde das Stöhnen der beiden Anderen lauter und Malina und ich drehten uns fast gleichzeitig zu ihnen um. Dabei schauten wir genau auf Jessicas kleinen Knackarsch, der unter Fatmes Berührungen heftig hin und her wackelte.

„Mh, aber ich glaube Jessi könnte noch mal was Hartes in ihrer Möse vertragen…”

„Oh ja, schieb deinen Schwanz in meine kleine Muschi!”, keuchte die Angesprochene.

Ich rutschte also hinter Jessica und stieß ihr meinen Harten bis zum Anschlag in die feuchte Grotte. Dabei saß ich mit meinen Eiern genau über Fatmes Gesicht, die es sich auch nicht nehmen ließ, gleich mal genüsslich an meinem Sack zu lutschen, bevor sie sich wieder um die ihr anvertraute Möse kümmerte. Ich revanchierte mich, in dem ich nach ein paar harten Stößen meinen Schwanz wieder heraus zog und ihn Fatme zum Lutschen gab, die ihn auch sofort mit den Lippen umschloss. Ich fickte sie ein paar Mal kräftig in den Mund, bevor ich wieder in Jessicas Fotze wechselte. Diesen Rhythmus behielt ich bei und fickte immer abwechselnd Mund und Möse, solange, bis Jessica zum Höhepunkt kam. Sie stöhnte laut auf und begann wieder am ganzen Körper zu zucken.

Als ich merkte, dass sie ihren Orgasmus hatte, wechselte ich nicht mehr das Loch, sondern fickte mit unvermindert harten Stößen weiter das schwarzhaarige Mädchen, um ihre Lustgefühle bis zur Ekstase zu steigern. Dabei liefen der Kleinen kleine Rinnsale aus der Möse, die alle in Fatmes Mund landeten, die den herben Nektar nur zu gerne schluckte. Die wurde inzwischen von Malina weiter geleckt, denn Jessica war es unmöglich geworden, sich darum zu kümmern. So kam es, dass kurze Zeit später auch Fatme stöhnend unter mir ihren Orgasmus hatte.

Jetzt wollte ich mich auch nicht länger zurück halten und legte noch mal an Tempo zu. Jessica schien das jetzt schon egal zu sein, sie war ermattet über Fatme zusammen gesunken und ließ sich von mir willenlos weiter ficken, bis auch ich zum Höhepunkt kam. Schnell zog ich meinen Schwanz heraus und spritzte das letzte Sperma dieses Tages gegen Jessicas geschwollene Schamlippen, von wo es nach unten in Fatmes Mund tropfte. Diese schluckte wieder jeden Tropfen, den sie kriegte und presste danach ihren Lippen auf die voll gesaute Muschi, um auch hier alles aufzusaugen. Anschließend schob ich ihr noch mal meinen Schwanz tief in den Mund, damit sie auch diesen säubern konnte.

Danach waren wir alle tief befriedigt. Wir blieben noch eine Weile zu Viert im Bett liegen, bevor auch Fatme und Malina nacheinander ins Bad gingen.

Als die beiden fertig waren, zogen sich die drei Mädels an, während ich meine Geldbörse holte, um meine „Schulden” zu bezahlen.

Als ich Malina das versprochene Geld gab, steckte mir diese heimlich einen kleinen Zettel zu.

„Falls du später mal Lust hast, ein bisschen Geld auszugeben.”, flüsterte sie und zwinkerte mir zu.

Dann verließen drei zufrieden aussehende Mädchen fröhlich das Hotelzimmer.

Ich griff, ebenfalls zufrieden, nach der Fernbedienung, schaltete zuerst die Musik aus und beendete anschließend die Aufnahme. Dann ging ich hinüber zum Fernseher und nahm die Speicherkarte aus dem Aufnahmegerät, das unter dem Fernseher verborgen war.

Zu Hause würde ich mir die Aufnahmen der vier Kameras in Ruhe ansehen und alles zusammen schneiden. Amateurpornos waren sehr gefragt und bei der Qualität würde mir dieser hier sicher eine ordentliche Stange Geld einspielen.

Auf jeden Fall mehr, als ich dafür bezahlt hatte.

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Es war wieder so ein schöner Sonntag Nachmittag. Ich hatte mich mit meiner besten Freundin Anna verabredet. Anna war ein Pfundsmädel, im wahrsten Sinne des Wortes. Sie war schon sehr beleibt, also dick, ist auch egal. Sie hatte lange schwarze Haare, kräftige Wangen und eine Brille mit schwarzem Rahmen. Sie war einfach knuffig und das mochte ich an ihr. Nur die Art sich unvorteilhaft zu kleiden, das war nichts für mich. Oft trug sie enge Sachen, die zwar ihren riesigen Busen betonten, aber auch ihren Bauch, das war halt Anna.

In ein paar Minuten würde Anna vor der Türe stehen, sie war steht’s pünktlich. Deshalb zog ich mein langes Sommerkleid an, das weit über die Knie ragt. Man sollte ja nichts baumeln sehen. Nochmals stellte ich mich vor meinen Schlafzimmerspiegel, hob den Rock weit herauf und bestaunte mein Gemächt. Es war echt lang. Wie in fetter Feuerwehrschlauch baumelte es, die Eichel stieß mir an die Knie. Unterwäsche tragen war schwierig geworden. Ich streifte mit der Hand noch mal über meine prallen Hoden und juckte an meiner Möse, die sich hinter den Hoden befanden. Da klingelte es an der Türe.

Es war Anna. Wir begrüßten uns freudig und machten einen Spaziergang. Wir liefen hinters Haus, dort begann das Feld und dahinter lag der Wald. Wir mochten den Wald, zu jeder Jahreszeit. Gerne schlenderten wir auf verlassenen Weg oder sogar Fern ab der Wege. Mit Anna verging die Zeit immer wie im Fluge. Im Wald unterhielten wir uns und liefen wieder einer unserer liebsten Wege. Hier gingen wir vom Hauptweg ab, ein paar Schritte durchs Dickicht. Hier schlängelte sich ein lichter Weg entlang der nach längerem gehen zu einer kleinen Lichtung führte, dort rasteten wir oft.

Nach einer Weile blieb Anna stehen und schaute mich schief an.

„Ich muß mal.” sagte sie.

Sie verließ den Pfad und ging einige Meter in den Wald hinein.

„Ach, Mann müßte man sein!” sagte sie. „Oder wenigstens sollte man einen Pimmel haben …” sprach sie weiter. Ich lächelte ihr wohlwissend zu.

Anna blieb in der Nähe eines Baumes stehen. Geschickt lüpfte sie ihr Sommerkleid und ich konnte ihre speckigen Beine sehen. Sie spreizte diese ein wenig und ließ ihren Slip zu den Knöcheln rutschen. Langsam ging sie in die Hocke, faßte sich mit eine Hand in den Schritt und pisste auf den trockenen Waldboden. Nun faßte ich Mut. Ich ging näher zu ihr und blieb neben ihr, einige Schritte von ihr entfernt stehen. Mit beiden Händen faltete ich Stück für Stück das lange Sommerkleid nach oben. Ich beobachtete wie Annas Augen immer größer wurden, als man Stück um Stück, meinen Riesenpimmel sehen konnte. Zwischen meinen Beinen baumelte das dicke Ding, die Eichel hing prall zwischen meinen Knien. Weiter faltete ich das Kleid hoch. Anna sah erschrocken auf mein Glied und den Hodensack. Ich lächelte ihr zu und erfaßte meinen Pimmel, hielt ihn etwas ab und pisste ebenfalls. Ein dicker gelblicher Strahl traf den Waldboden. Anna rieselte gerade die letzten Tröpfchen heraus. Immer noch starrte sie mich, das heißt meinen Riesenpimmel an.

„Wo hast du den her?” fragte sie dann und betonte dabei jedes Wort.

„Das ist eine lange Geschichte, außerdem würdest Du mir das nie glauben — das ist alles viel zu verrückt.”

Ich pisste lächelnd die letzten Tropfen zu Boden.

„Ist der echt?” fragte Anna und schielte über ihre Brille, aus der Hocke, zu mir empor.

„Ja!”

„Darf ich ihn mal anfassen?” fragte sie schüchtern.

„Klar!”

Ich ging zu ihr und sacht berührte sie den Pimmel mit dem Zeigefinger. Sie stieß dagegen und wackelte an ihm.

„Tatsächlich!” sagte sie ungläubig. „Der ist echt. Und was das für ein riesiges Teil ist, so was habe ich noch nie gesehen … einfach gigantisch!”

Stolz lächelte ich zu ihr hinab, während sie weiter fassungslos meinen Pimmel betrachtete, was für eine Überraschung für Anna.

Sie schaute mich mit ihren dunklen Augen schwärmerisch an. Mit der linken Hand umklammert sie fest die dicke Eichel. Mit der rechten Hand umgriff sie den Pimmel und wichste ihn gefühlvoll auf und ab. Ich sah in ihr lusterfülltes und erregtes Gesicht. Sie biß sich zärtlich auf die Lippen und scheuert mit ihrer Hand über das sich aufblähende Glied. Es wurde steif und ragte nun zu ihr hinüber. Mit bedien Händen ergriff sie es und wichste mit diesen zusammen. Hin und her tanzten ihre Hände und mir wurde richtig heiß. Mein Pimmel pulsierte und meine sowieso schon dicken Hoden wurden richtig prall. Es war die wahre Leidenschaft. Anna wichste nun mit der rechten Hand weiter und kniff mit der Linken in meinen Hodensack. Sie pumpte daran, als wolle sie den Pimmel so noch größer und dicker werden lassen. Ich stöhnte willig auf. Mir gefiel es immer mehr und Anna wohl auch. Mit der linken Hand schlängelte sie sich weiter und rieb mit den Fingerspitzen über meine Möse, die bereits feucht war. Ich spürte wie sich die Schamlippen weiteten und mindestens zwei Finger in mich eindringen. Weiter wichste sie meinen Prügel und schob noch einen dritten Finger in mich. Ich keuchte vor Wollust und feuerte sie stöhnend an. Die rechte Hand umgriff nun das untere teil der Eichel und Annas giererfüllter Mund öffnete sich. Sie leckte über meine Eichel und saugte daran. Ihre Zunge umspielte die Eichel und sie leckte am Pimmel und die Finger in meiner Möse trieben mich zur Weißglut.

Ich war im absoluten Rausch. Ich drückte Anna auf alle viere auf den Waldboden und kniete mich hinter sie. Ich hob ihren Rock hoch und starrte gierig auf ihren speckigen und geilen Arsch. Ich begann sofort ihre Möse zu lecken, welche sich sofort weitete. Auch ihre Möse war schon triefend naß. Wild züngelte ich in ihrer Möse herum. Die schmeckte so herrlich lecker. Lutschen schleckte ich sie aus und bohrte ihr meinen Zeigefinger in ihr enges Arschloch. Anna stöhnte willig auf. Ich dachte mir, dass ihr das gefiel, weil es echt geil ist, wenn man geleckt wird und noch ein paar Finger im Arsch hat.

Annas Hintern wippte willig und ich leckte wie eine Lutschweltmeisterin ihre viel zu geile Möse. Doch dann drehte ich das Spielchen um. Genüßlich leckte ich mich von der saftigen Möse nach oben. Ich schleckte mich zu ihrer feuchten Rosette und steckte meine gierige Zunge hinein. Immer tiefer drang ich mit meiner Zunge in ihren Anus ein und fingerte ausgelassen ihre Möse. Mit der andren Hand wichset ich mein steifes Glied, das immer härter wurde und pulsierte. Mit immer mehr Fingern drang ich in die glitschige Möse ein, bis ich alle fünf Finger in ihr untergebracht hatte.

Anne jauchzte beglückt. Sie stöhnte und hechelte und wippte mit ihrem Hinterteil, während ich sie immer heftiger schlürfte und faustete.

In dem Moment als ich so richtig geil war und mit meinen dicken Monsterpimmel in sie eindringen wollte, zögerte ich. Irgend etwas war da. Ich blickte mich um. Errötet beendete ich unser ausgelassenes Rendezvous. Auch Anne blickte sich zu mir um und starrte. Einige Meter entfernt stand der Förster, vermutete ich. Ein Mann, ganz in grüner Försterkluft, so etwas über vierzig, leicht grau und starrte uns mit ernster Mine an.

„Was tut ihr da!” fragte er, als könne man das nicht sehen.

Ich ließ mein Sommerkleid fallen, um meinen Dödel zu verbergen und wendete mich etwas mehr zu ihm um.

„Ich jage!” sagte ich, in der Hoffnung, einen Witz zu machen. Während dessen wedelte Anne freundlich mit ihrem üppigen entblößten Hinterteil.

Etwas lockerer wurde seine Mine und er schaute uns kopfschüttelnd an.

„Habt ihr denn kein zu Hause, wo ihr so was tun könnt”, sagte er dann und schritt zwei oder drei Schritte auf uns zu.

Auf den Knien rutschte ich näher zu ihm und schaute ihn mit großen Augen an.

„Herr Oberförster!” säuselte ich und begann ihm die Hose zu öffnen.

Erschrocken blickte er mich an und blieb stumm. Gekonnt holte ich seinen Pimmel aus der Hose und wichste ihn. Er wurde steif und sofort begann ich zu lutschen. Anne sah uns lüstern zu. Als ich zu ihr sah, zwinkerte sie mir zu. Stöhnend stand der Förster da, während ich mich saugend und blasend an ihm zu schaffen machte. Derweil stand Anne auf, zog ihr Sommerkleid ganz aus und legte es auf den trockenen Waldboden und sich darauf. Sie legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine und spielte an ihrer Möse herum.

„Komm lutsch mich!” rief sie herüber.

Kaum hatte sie das gesagt, lief mir der Förster davon. Er ging vor ihr, dort auf alle viere und versenkte seinen Kopf zwischen Annes Schenkeln. Anne stöhnte auf, als er ihr hemmungslos die Möse leckte.

Nun ging ich zu den beiden hinüber und zog dem Förster, während er so lutschte und schlemmte, die Hosen ganz aus. Ich griff ihm zwischen die Beine und ergriff sein steifes Glied. Zärtlich fing ich es an zu reiben. Dann wurde ich heftiger.

Immer wilder wichste ich daran herum und leckte ihm über den Hintern. Anne streckte die Beine nach oben und verkreuzte sie so, das er sozusagen mit seinem Kopf in ihrem Schoß gefangen war. Sie schien ihn nicht so schnell wieder gehen lassen zu wollen. Gefügig begann ich nun auch seinen Anus zu lecken und wichste den Pimmel. Es gefiel ihm hörbar. Wieder und tiefer tauchte ich mit meiner Zunge in ihn ein. Wie geil es war ihn zu lutschen und zu wichsen. Er stöhnte herrlich laut und lutschte dabei. Auch Anne stöhnte erfreut mit. Nun wollte ich es ihm zeigen. Ich hob mein Sommerkleid zur Seite und wichste nun meinen Monsterprügel, der unter dem Kleid steht’s allzeit bereit lauerte. Mit einem kräftigen Hieb stieß ich ihm den Prügel in den Arsch. Wie geil das war.

Er jodelte kurz auf und Anne hielt ihn mit den Schenkel gut fest. Nun war ich dran. Wild hämmert ich ihn anal durch. Es machte mir richtig Freude mal einen Mann zu ficken. Sonst wurde ich ja immer nur gefickt.

Wilder und ausgelassener fickte ich auf ihn ein. Mein Pimmel rotierte und pulsierte und ich stieß und stieß und stieß. Auch dem Förster schien die Sache nach kurzer Zeit sehr zu gefallen. Er schlürfte Annes Möse und stöhnte lüstern bei jedem Stoß auf.

Nun stand ich auf, entledigte mich meines Sommerkleides, das ich unweit der anderen beiden auf den Waldboden legte und mich darauf setzte. Während die Beiden weiter zu Gange waren wichste ich meinen Riesenpimmel und leckte mir selber an der Eichel. Das war richtig geil. Das kann sonst sicherlich keiner, dachte ich mir. Sich seinen eigenen Dödel lecken. Ich merkte wie ich immer feuchter wurde und mir der Saft aus der Möse tropfte. Genüßlich leckte und saugte ich meinen Riesenpimmel, während meine Hände ihn wichsten.

Als der Förster zu mir hinüber sah, hielt ich meine Hoden aus dem Weg, so das er mein triefend nasse Möse sehen konnte. Er mußt nicht lange überlegen und kam herüber. Ich legte mich auf den Rücken und er kniete sich zwischen meine Schenkel. Dann packte er mich und zog mich seine Schenkel empor, so das er ohne Mühe in mich eindringen konnte. Mit einigen ruppigen Stößen kam er in mich. Gleich fühlte ich mich noch lüsterner. Stöhnend bejahte ich jeden seiner festen Hiebe und spornte ihn so mehr und mehr an.

Nun kam auch Anne herüber. Sie kniete sich über meinen Kopf, so das ich sie herrlich lecken konnte, dabei nahm sie sich meinem Pimmel an. Sie nahm ihn in ihre Hände und rieb ihn heftig. Dann beugte sie sich etwas nach vorn und begann ihn zu ihrem Mund zu führen. Es war herrlich. Während ich so richtig wild durchgefickt wurde, bekam ich auch noch meinen Schwanz geleckt. Ich stöhnte, ich was außer mir, ich war richtig scharf.

Die Gefühle waren unbeschreiblich. Mir wurde heiß. Ich wurde rot. Mein ganzer Körper pulsierte. Ich stöhnte, grölte und schrie vor Vergnügen. Ich sah den hechelnden Förster an, der schwitzend und stöhnend immer wieder in mich drang. Dann sah ich hinauf zur lutschenden Freundin. Ihre Hand rieb wie im Takte hin und her. Ihre feuchte Zunge umspielte meine Eichel. Wieder und wieder nahm sie meinem Pimmel in den Mund und züngelte ihn. Immer wieder leckte ich dabei über ihre nasse Möse. Ihr Mösensaft tropfte mir auf die Lippen und ich leckte und leckte und leckte.

Dann jauchzte ich auf. Meine Hoden wurden praller und praller und begannen zu pumpen. Mein glühender Pimmel ersehnte den Abschuß und ich seufzte noch mehrere Male heftig auf. Anne kniete sich nun neben mich und rieb meinen Pimmel weiter im Takt. Sie öffnete weit ihre gierigen roten Lippen und streckte ihre rosane Zunge heraus, wie eine hechelnde Hündin. So wichste sie ohne unterlaß, mein großes Gemächt, vor ihrem Gesicht. „Ahhh!” seufzte ich ein letztes Male, aus vollem Halse und schon schossen gewaltige Spermamassen aus meinem Pimmel in Annes erfreutes Gesicht. Sie ließ sich in den Munde spritzen und schluckte freudig schmatzend den sahnigen und klebrigen Saft. Die massiven Spermaschüsse trafen sie fast überall. Haare, Stirn, Gesicht, Hals und Brüste waren vom sahnigen Spermabrei bekleckst und ihr lief das soßenartige Gebräu den Bauch und auch die Beine hinunter. Aus den Mundwinkeln tropfte es und auch die Augen mußte sie schließen, weil diese vom Sperma verklebt wurden.

Anne lachte und scherzte über die unvorhersehbaren Spermamassen.

Dennoch spritze immer mehr und mehr des warmen und klebrigen Spermas über sie. Dann richte sie den Pimmel in meine Richtung. Nun trafen auch mich die Fontainen. Aus meinem Pimmel spritze die sahnige Soße auf mein Gesicht. Bereitwillig öffnete ich meinen Mund, um zu schlucken.

„Lecker!” schmatze ich vor mich hin.

Genüßlich schlemmt ich meine eigene Wixe und genoß jeden Schluck, bis die Quelle versiegte. Nu war auch ich übersäht von den gewaltigen Massen und stöhnte genüßlich, während mich der Förster weiter fickte.

Da stand dieser plötzlich auf und ging zur speckigen Anne hinüber. Diese hatte sich gerade das Gesicht etwas vom Sperma frei gewicht und sah ihn auf sich zueilen. Sogleich öffnete sie ihr Schleckermaul wie ein Scheunentor, damit der Förster ihr seinen Saft geben konnte. Stöhnend wichste dieser sein leckeres Sperma in Annes offenen Mund. Diese beugte sich zu meinem Gesicht und gab mir mit ihrem vollen Spermamund einen Zungenkuß. Schlabbernd umtanzen sich unsere Zungen, während ihr das Sperma aus dem Munde, in meinen lief. Es war lecker. Aber ich schluckte nur wenig. Ich ging nun auf die Knie und gurgelte den sahnigen Saft des Försters. Dieser zog sich gerade an und verschwand so plötzlich wie er gekommen war. Wir lachten ihm hinterher.

Nun gab ich Anne einen zarten und gefühlvollen Zungenkuß und ließ das klebrige Sperma zurück in ihren Mund laufen. Sodann gurgelte auch sie mit dem sahnigen Saft und züngelte ihn in ihrem Munde hin und her. Dann schluckte sie ihn.

Nun begann ich, meine eigenes Sperma, von Annes üppigen Brüsten zu lecken. Breitwillig hielt sie mir ihre prächtigen Euter hin und ich leckte sie so sanft ich konnte sauber. Ich leckte ihr über ihre Zitzen und um spielte sie mit meiner Zunge. Dann leckte auch sie mir mein Sperma aus dem Gesicht.

Es war noch eine größere Arbeit uns sauber zu lecken. Abwechselnd leckten wir uns das Sperma von unseren Körpern, schluckten und schlemmten es. Bis wir fast sauber waren.

Lachend zogen wir uns an, um nach Hause zu gehen. Der Spaziergang war zwar kurz, aber dennoch ein sehr wildes Abenteuer gewesen.

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Hallo, mein Name ist Thomas. Ich studiere BWL, bin 20 Jahre alt und komme aus einem ziemlich wohlhabenden Haus. Ich wohne mit meinen Eltern in einer prachtvollen Villa in Hamburg.

Meine Mutter, Sandra, ist 38 und sieht umwerfend aus. Sie hat eine Traumfigur. Sie ist 172cm groß. Ihre Taille hat die Kleidergröße 34. Sie hat blonde mittellange Haare. Ihre Titten sind groß und perfekt gemacht. Mit anderen Worten Sie sieht umwerfend aus. Selbst an normalen Tagen ist sie elegant gekleidet.

Sie ist die Art von Frau, von der fast jeder Mann träumt. Alle meiner Freunde sind scharf auf sie. Ich kann euch gar nicht sagen wie oft ich schon von Ihnen gehört habe, wie geil meine Mutter aussieht.

Mein Vater Andreas ist der typische Hamburger Geschäftsmann. Elegante, konservative dunkle Anzüge, kombiniert mit einer Hermes Krawatte. Er ist 188 cm, sportlich schlank und ist 44 Jahre alt.

Bis vor ein paar Monaten dachte ich, dass wir ein ganz normales Leben führen würden. Unser Familienleben war sehr gut und harmonisch. Allerdings hatte ich mich geirrt. Eines Nachts war ich vor dem Fernseher in meinem Zimmer eingeschlafen. Durch das Flimmern einer Werbung wachte ich auf. Schlaftrunken stand ich auf und schaltete den Fernseher aus.

Auf dem Weg zurück zum Bett hörte ich Geräusche. Aus Neugier öffnete ich meine Tür um herauszufinden woher die Geräusche kamen. Bei genauen hinhören erkannte ich die Stimmen meiner Eltern. Von meinem Zimmer aus konnte ich erkennen das die Schlafzimmertür meiner Eltern offen stand. Meine Neugier trieb mich voran und ich schlich mich zum Zimmer meiner Eltern.

Die Tür zu Ihrem Zimmer stand einen Spalt offen. Als ich hineinsah konnte ich meine splitterfassernackte Mutter mit einem Glas Champagner in der Hand sehen. Sie sah einfach umwerfend aus.

Dann hörte ich meinen Vater sagen: „Schatz, zieh Dir bitte die Perlenkette an, Du weißt es macht mich geil, wenn Du nur eine Perlenkette trägst”

Meine Mutter drehte sich zu Ihrer Kommode und beugte sich nach vorne und antwortete meinem Vater” Du weißt ich trage und mache alles was Dich geil macht”

Noch nie hatte ich vorher meine Mutter oder Vater „Geil” sagen hören.

Nachdem Sie die Perlenkette angezogen hatte drehte sie sich in Richtung meines Vaters. Sie sah atemberaubend aus. Jedes Playmate aus dem Playboy wäre neidisch geworden. Ihre Titten war unglaublich geil. Ihre Nippel waren fest. Ihre Fotze war blank rasiert. Die Perlenkette hing über Ihren Titten und reichte bis zum Bauchnabel. Sie sah aus wie ein Supermodel, allerdings mit größeren Titten.

„Oh Baby, Du siehst rattenscharf aus.” Mit diesen Worten ging mein Vater auf meine Mutter zu. Er war ebenfalls splitterfassernackt. Er küsste meine Mutter auf ihren Mund.

Meine Mutter begann den Schwanz meines Vaters langsam mit Ihrer linken Hand zu wichsen. „Und Du geiler Bock, worauf hast Du jetzt Lust……. was willst Du mit Deine Eheschlampe jetzt tun”

Genau wie mein Vater bekam ich bei diesen Worten einen Ständer. Ich konnte es nicht fassen, meine konservative Mutter bezeichnete sich selber als Schlampe.

Mein Vater antwortete: „ Du weißt genau was ich will……..Du weißt worauf ich stehe!”

Meine Mutter grinste und ging in Richtung Ihres Bettes. Sie legte sich auf dieses spreizte Ihre Beine und zog mit ihrer Hand ihre blank rasierte Fotze weit auseinander. Von meinem Versteck aus konnte ich Ihre rasierte Fotze genau sehen.

„Baby komm……..steck Deinen geilen steifen Schwanz in meine Muschi…….ich bin geil und ziemlich nass, genauso wie Du es magst………”

Mein Vater zögerte keine Sekunde, er steckte seinen Schwanz in Ihre Fotze und begann sie langsam zu ficken. Meine Mutter stöhnte laut auf. Sie war so nass das ich selbst aus meinem Versteck die schmatzenden Fickgeräusche hören könnte.

„Komm Schatz schau Dir genau an wie Dein Schwanz meine Fotze fickt…….schau Dir an wie Du mich fickst……..gefällt Dir was Du siehst?”

Mein Vater antwortete: „Du weißt das es mich anmacht……..ich bin so geil auf Dich…….”

„Sag mir was Dich geil macht …….sag mir was Du willst ……..?”

„Du weißt was ich will…….Du weißt was mich geil macht………” antwortete mein Vater.

„Sag es mir…..Schatz…… ich will es hören…..schau mir in die Augen und sag mir was Du mit Deiner Eheschlampe machen willst!”

„Ich will sehen wie Du von einen anderen Typen gefickt wirst…… ich will Dir in die Augen schauen wenn Du fremdgefickt wirst………ich will das Du Deine Fotze auseinander ziehst, wenn ein anderer Typ Dich fickt und dann soll der Typ in Dir abspritzen” antwortete mein Vater.

Ich konnte nicht glauben was ich gerade gehört hatte, mein Vater wollte zusehen wie sich meine Mutter ficken lässt. Mein Schwanz war unendlich steif geworden vom Dialog meiner Eltern.

„Ja Schatz …… soll ich mich ficken lassen…….willst Du zusehen wie ein anderer Typ mich fickt………macht Dich das geil……..soll ich die Beine für einen anderen breit machen…?”

„Ja Baby……Du weißt ich will das…….!” Stöhnte mein Vater.

„Ich weiß…..Du stehst drauf. Es macht Dich an Deine Frau zu einer Schlampe zu machen.”

Meine Mutter begann ihren Kitzler zu wichsen.

„Und was soll der Typ dann machen.”

„Er soll in Dir abspritzen, Du sollst Ihn mit Deiner Möse melken”

„und dann Schatz, wenn er in mir abgespritzt hat, was willst Du dann machen, sage es mir Du alter geiler Hurenbock….Was willst Du machen nachdem er sein Sperma in mich gepumpt hat?”

Ich wichste meinen Schwanz, bei den Worten meiner Mutter immer schneller und merkte wie meine Soße langsam in mir hochstieg.

„Willst Du mich danach in Wichse des Typen ficken? Willst Du meine benutzte Fotze ficken, Liebling?”

„Ja” antwortete mein Vater und stieß seinen Schwanz immer härter und schneller in die Fotze meiner Mutter.

„Macht es Dich geil meine voll gespritzte Fotze stecken?”

„JAA”

„Willst Du das Deine Ehefrau, wie eine Schlampe die Beine für jeden Typen breit macht?”

„Oh Jaaa”

Meine Mutter wurde immer geiler, das konnte ich an Ihrem Gesichtsausdruck deutlich erkennen. Sie sah meinem Vater direkt in die Augen und antwortete ihm.

„Du geile Sau ……..Du kannst es kaum noch abwarten…….gib es zu!”

„Ja, Du weißt das ich darauf geil bin……………ich will es mit Dir erleben”

Mit einem total geilen Blick sah meine Mutter meinen Vater an und antwortete:

„Spritz schon ab Du geile Sau……..Deine Ehefotze weiß genau was Du brauchst!”

Mein Vater stöhnte heftig. Kurz darauf zog mein Vater seinen Schwanz aus der Fotze meiner Mutter und spritzte seine Ladung auf Ihren Bauch und Ihre Titten.

„Ja Schatz, spritz richtig schön ab….spritz mich richtig voll…..so wie Du es mit Deinen kleinen billigen Nutten machst.”

Bei diesen Worten meiner Mutter fiel mein Vater erschöpft auf den Körper meiner Mutter.

Mein Vater blieb für mich eine gefühlte Ewigkeit auf meiner Mutter liegen. Dann rollte er sich von Ihr runter. „Baby, das war ein super”

Meine Mutter stand auf und sah an sich herab. „Schatz, Du hattest es echt nötig” Dann gab Sie meinem Vater einen intensiven Kuss und sagte” Ich verspreche Dir das Deine kleine Ehehure am Wochenende alles macht worauf Du Lust hast………….”

Nach einem weiterem intensiven Kuss begann meine Mutter den Schwanz meines Vaters zu wichsen und fragte Ihn: „Soll wir uns eine kleine Nutte bestellen, ich hätte Lust mich von einer Schlampe lecken zu lassen……..”

Ihre Worte verfehlten ihre Wirkung nicht, der Schwanz meines Vaters wurde sofort wieder steif. Meine Mutter grinste darauf und sagte: „Ich wusste das macht Dich geil…….. Du stehst auf Nutten……ruf doch eine an, ich bin heute in Stimmung, aber sie soll nicht klingeln damit Thomas nicht wach wird”

Mein Vater antwortete: „Baby ist das Dein Ernst, was wenn Thomas aufwacht und etwas mitbekommt?”

Meine Mutter drehte sich um und antwortete: “Bis zu unserem Swingerclubbesuch am Samstag sind es noch 3 Tage, ich bin jetzt geil auf eine rasierte Fotze………mach schon, ruf eine von Deinen richtig tabulosen Nutten an………oder willst Du das wir mal wieder Deine Sekretärin ficken?”

Mit diesen Worten verschwand sie im Bad. Leise bewegte ich mich zurück in mein Zimmer. Dort angekommen legte ich mich auf mein Bett. Während ich meinen Schwanz weiter wichste ließ ich das gesehene und gehörte nochmals Revue passieren. Meine ganze Welt war auf den Kopf gestellt. Meine Mutter eine Eheschlampe? Mein Vater ein Cockhold? Meine Eltern Swinger? Nutten die sie beide fickten? Das konnte alles nicht wahr sein. Vor lauter Geilheit spritzte ich ab.

Der Gedanke das meine Eltern auf Nutten standen und das Sie am nächsten Wochenende in einen Swingerclub gehen würden machte mich total an. Ich war unglaublich gespannt ob sie sich tatsächlich eine Nutte bestellen würden. Aus diesem Grund stellte ich mich neben mein Fenster, welches einen perfekten Ausblick auf die Straße bot.

Es vergingen 30-40 Minuten. Ich wollte schon aufgeben. Da führ ein dunkler BMW 3er vor. Er hielt auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Die Fahrertür ging auf und eine Frau stieg aus. Von meinem Fenster konnte ich erkennen das Sie blond war und ziemlich hohe Schuhe trug.

Sie nahm ihr Handy und telefonierte. Kurz darauf hörte ich Schritte auf dem Flur. Es waren die Schritte meiner Mutter. Die Frau aus dem 3er BMW ging in Richtung unserer Haustür. Ich konnte es einfach nicht glauben. Hatten meine Eltern sich tatsächlich eine Nutte bestellt? Der Gedanke das meine Eltern es gleich mit einer Nutte treiben würden machte mich an und mein Schwanz reagierte sofort.

In schnellen aber geräuschlosen Schritten lief ich zu meiner Zimmertür. Öffnete diese und schlich mich in Richtung Gästebad. Neben dem Gästebad hing ein eleganter sehr alter Vorhang hinter dem ich mich versteckte. Aus meinem Versteck hatte ich die perfekte Sicht auf den gesamten Flur.

Ich musste nicht lange warten, da kamen auch schon Schritte die Treppe hoch. Es waren meine Mutter und die Fremde. Meine Mutter war mit einem seidenen Morgenmantel bekleidet, der Ihr gerade bis zur Hüfte reichte. Die unbekannte Frau trug einen Trenchcoat der ihr bis eine Handbreite über das Knie reichte. Sie hatte Highheels an und trug schwarze, extrem heiße Nylonstrümpfe.

Zu meinem Glück blieben die beiden keine zwei Meter von mir stehen. Meine Mutter begann die schöne Unbekannte zu küssen. Die Unbekannte erwiderte Ihre Küsse indem sie den Mund öffnete und meiner Mutter Ihre Zunge in den Mund schob. Während Sie dieses tat öffnete sie den Morgenmantel meiner Mutter.

Unter Ihrem seidenen Morgenmantel trug meine Mutter lediglich die Perlenkette von vorhin. Ihre extrem hohen Stöckelschuhe verliehen meiner Mutter ein verruchtes Aussehen. Als der Morgenmantel zu Boden fiel trat die Blondine einen Schritt zurück und betrachtete meine Mutter von oben bis unten. „Du siehst absolut super aus, ich hoffe Dein Mann sieht genauso gut aus, dann werden wir heute Nacht eine Menge Spaß haben.”

Dann trat sie wieder einen Schritt nach vorne und küsste meine Mutter auf den Mund. Während sie dieses tat griff sie meiner Mutter zwischen die Beine. Diese wiederum spreizte bereitwillig diese.

Bei diesem Anblick war mein Schwanz kurz davor zu explodieren. Ich konnte es nicht glauben meine Mutter war Bi.

Die Unbekannte löste den Kuss und sah meine Mutter an und sagte: „ Du kannst es wohl kaum noch erwarten! Deine Fotze läuft schon aus. Soll ich Dich lecken bist Du kommst oder hast Du auf etwas anderes Lust? Willst Du zusehen wie Dein Mann mich fickt oder soll ich Dich mit einen Strip-On ficken? Auf was hast Du Lust?”

Meine Mutter antwortete:” Auf alles was Du eben gesagt hast und noch viel mehr Du kleine geile Nutte. Wir haben Dich bestellt um richtig geilen Spaß zu haben”

Die schöne Unbekannte antwortete mit einer lasziven Stimme: „Ich bin eine absolute tabulose Nutte und deswegen sollten wir das Kommerzielle vorher regeln. Ich bekomme für 4 Stunden 600 €.”

Meine Mutter drehte sich um öffnete eine Schublade der Kommode griff mit sicheren Griff hinein und zog 2.000 € raus. „Hier das ist für Dich und übrigens heiße ich Sandra und dafür gibt es kein Zeitlimit”

„Wow, dafür ficke ich Dich bis zum jüngsten Tag. Ihr scheint es ja richtig nötig zu haben, ganz nach meinem Geschmack.” Während sie das sagte öffnete sie Ihren Trenchcoat und lies diesen zu Boden fallen. Sie trug nichts darunter. Ihre Titten waren sehr groß und fest. Ihre Fotze war blank rasiert. Ihr Körper war perfekt geformt. „Übrigens heiße ich Nina. Und gefällt dir was du siehst?”

Meine Mutter lächelte küsste Nina intensiv und fragte sie: „Du bist perfekt, ich hoffe Du bist so eine kleine Sau wie mein Mann es sagt. Ich bin heute Nacht richtig in Stimmung. Wie alt bist Du?”

Nina antwortete: „19″

„Neunzehn und schon eine Nutte!”

Nina grinste und antwortete: „Mit 14 habe ich mich das erste Mal ficken lassen. Seitdem brauche ich es regelmäßig. Ich bin einfach naturgeil.”

Meine Mutter bekam bei dieser Antwort einen geilen Blick und fragte weiter. “Und seit wann fickst Du für Geld?”

„Du bist ziemlich neugierig, mit 16 habe ich mich zum ersten Mal für Geld von einem Freier ficken lassen!”

„Wow, Du hast aber früh angefangen” erwiderte meine Mutter. „Und wie oft lässt Du es Dir besorgen?”

Nina grinste und streichelte bei dieser Frage meiner Mutter durchs Haar.

„Ein bis Zwei Mal am Tag”

„Du scheinst eine ziemliche Schlampe zu sein, genau das worauf ich heute Nacht Lust habe!”

„Wenn Du wüsstest, was für eine Schlampe ich bin, würdest Du nicht so viel fragen, sondern mich sofort ficken wollen!” Während sie das sagte steckte sie wieder zwei Finger in die Fotze meiner Mutter. Meine Mutter stöhnte laut auf und begann mit ihrem Kitzler zu spielen.

„Ja, steck mir Deine Finger rein und besorge es mir Du kleine Schlampe!”

Nina fing an zu lächeln. Sie zog ihre Finger aus der Fotze meiner Mutter und begann diese in Ihren Mund zu stecken.

„Sandra, Du schmeckst gut”

Meine Mutter lächelte, drehte sich um und zog Nina an einem Arm an sich ran und begann sie zu küssen.

„Baby, lass uns ficken gehen mein Mann wartet schon. Ich will das Du mich leckst während mein Mann dir seinen Schwanz reinsteckt.”

Nina drehte sich um griff nach der Hand meiner Mutter und zog sie mit sich. „Lass uns deinen Mann finden ich habe jetzt richtig Lust auf einen harten Schwanz.”

Beide gingen in Richtung Billardzimmer. Mein Vater stand bereits im Türrahmen. Eine Hand an seinem steifen Schwanz. Er wichste sich ohne Scheu und sah die beiden an. „Ihr seit ein schönes Paar!”

„Und Du geile Sau willst mich jetzt ficken während ich Deiner Schlampe es mit der Zunge besorge. Wichs Deinen Schwanz schön steif, ich mag harte Schwänze.” Nina küsste meinen Vater auf den Mund und griff mit einer Hand nach seinem Schwanz und begann diesen zu wichsen.

„Hatten wir nicht schon das vergnügen? Hast Du mich nicht schon mal gefickt?” Mein Vater grinste und antwortete mit einem einfachen „Ja”

„Ja, jetzt weiß ich wieder wer Du bist. Du hast mich in meinen Arsch gefickt, in mir abgespritzt und dann zugesehen wie eine andere Nutte mich sauber geleckt hat. Das ist ca. Zwei Jahre her. Weiß das deine Frau Du perverse Sau?”

Nina wichste den Schwanz meines Vaters während sie das sagte. Mein Vater wurde extrem steif und antwortete: „Ja, meine Frau weiß davon, ich erzähle ihr alle meine geilen Abenteuer, die ich mit Nutten habe”

Während Nina den Schwanz meines Vaters wichste hatte meine Mutter sich auf den Billardtisch gelegt und ihre Beine gespreizt. „ Hört auf zu quatschen ich will das Nina mich jetzt leckt, bis ich spritze.”

Nina grinste und ging zu meiner Mutter. „Na Du geile Schlampe dann wollen wir mal” Nina beugte sich vorne über und begann meine Mutter zu lecken. Meine Mutter stöhnte laut auf und sagte:” Ja, Baby so ist es richtig bring mich zum spritzen, mach es mir mit Deiner Zunge, genau das habe ich jetzt gebraucht”

Mein Vater war inzwischen hinter Nina getreten. Er nahm ihre Hüfte in beide Hände und schob seinen Schwanz in Ihre Fotze und begann sie zu ficken. Nina stöhnte auf drehte ihren Kopf zu meinen Vater. „Nicht ohne Kondom Du Schwein, zieh ihn raus”

Mein Vater lachte geil: „Baby, ich spritze Dir gleich in Deine wundervolle nasse Fotze und dann leckt meine Frau Dich sauber”

Nina wehrte sich nicht mehr, sie schaute weiter meinen Vater an und antwortete: „Du bist eine Sau, zieh ihn raus, Du geiles Schwein.” Mein Vater begann zu stöhnen, zog aber seinen Schwanz nicht raus und fickte sie fester. „Bitte zieh Deinen Schwanz raus, zieh Dir eine Tüte an und fick mich dann weiter, bitte” Die Worte Ninas schienen meinen Vater nur geiler zu machen und er begann sie fester und schneller zu ficken.

Nina stöhnte immer lauter und sagte: „Du Sau, Du verdammte Drecksau, fickst mich ohne Tüte. Das macht Dich wohl geil Du Sau. Du kannst es wohl kaum noch abwarten Deine Soße in meine feuchte Muschi zu spritzen”

Ninas Widerstand endete, Sie drehte sich stöhnend zu meiner Mutter, schaute ihr direkt in die Augen und sagte: „Dein Mann ist eine perverse Sau, er spritzt mir gleich in meine Fotze, schau zu wie Dein geiler Mann mich fickt…….schau es Dir an Du Schlampe, jetzt gleich spritzt er in mir ab!”

Meine Mutter stöhnte und feuerte meinen Vater an: „Baby fick die kleine Nutte, ich will sehen wie es Dein Schwanz ihrer Fotze richtig besorgt und sich dann in ihr entlädt.”

Während sie das sagte drückte sie sanft Ninas Kopf zwischen ihre Schenkel. Nina fing sofort wieder an zu lecken und begann mit einem Finger ihr Arschloch zu bearbeiten. Meine Mutter legte ihren Kopf in ihren Nacken und stöhnte immer lauter. Immer wieder sagte sie: „Mach weiter Du geile Schlampe, leck mich und steck mir dabei einen Finger in den Arsch……. Ja so ist es richtig bring mich zum spritzen”

Die ganze Situation machte mich unglaublich an. Ich wichste meinen Schwanz immer wieder bis ich kurz vorm abspritzen war. Während der ganzen Zeit probierte ich mein Stöhnen zu unterdrücken, was mir sehr schwer fiel. Ich hatte bis dahin noch nie so etwas geiles gesehen.

Als mein Vater langsamer stieß, begann Nina wieder zu sprechen. Sie drehte sich zu meinem Vater und sagte: „Du geile Sau, spritz jetzt richtig in meine Fotze ab…..spritz richtig ab Du geiler Bock, wenn Du mich schon ohne Kondom fickst möchte ich es richtig spüren Du Sau, besame meine Muschi!”

Dann drehte sie sich zu meiner Mutter blickte ihr direkt in die Augen und sagte: „Schau Dir an wie Dein geiler Bock in mir abspritzt, er kommt jetzt…………..jetzt spritzt er…..schau es Dir an du geile Schlampe…….JAAAA, er spritzt….oh jaaaa, dein Mann spritzt mir in meine dreckige versaute Fotze……Jaaaaaaaaaa”

Mein Vater stöhnte laut auf „Oh Baby, ich spritze in die Nuttenfotze, sie fühlt sich so geil an, Baby schau zu ………ich spritze……..AHHHHHHH.”

Das törnte meine Mutter total an. „Ja Schatz, spritz ab, spritz der Nutte in ihre Fotze….spritz.” In dieser Sekunde pumpte mein Vater den Rest seines Saftes in die Muschi von Nina.

Zu diesem Zeitpunkt konnte ich es nicht mehr aushalten, ich schob den Vorhang ein wenig zur Seite uns spritze ebenfalls ab. Nina schien die Bewegung hintern Vorhang mitbekommen zu haben und schaute in meine Richtig. Als sie erkannte das ich dort wichsend und abspritzend stand, fixierte sie mich, lächelte und umfuhr ihre vollen Lippen mit ihrer Zunge. Dann zog sie ihre rechte Augenbraue hoch und sprach tonlos in meine Richtung: „Spritz!”.

Das gab mir den Rest, ich spritzte so stark ab, wie noch nie in meinem Leben gespritzt hatte.

Dann drehte sich Nina lächelt zu meiner Mutter um und fragte diese: „Hat es Dich geil gemacht? Hat es Dir gefallen wie Dein Ehemann eine Nutte fickt? Er hat richtig abspritzt. Meine Fotze hat den Schwanz Deines Mannes richtig gemolken. Und jetzt leckst Du mich richtig schon sauber.”

Nina stand auf, schaute für einen kurzen Augenblick in meine Richtung und zog dabei ihre rasierte Fotze auseinander und sprach wieder wortlos in meine Richtung: „Du Sau” dann drehte sie sich zu meinem Vater küsste ihn auf den Mund und sagte:” Du geile Sau fickst eine Nutte ohne Gummi im Beisein Deiner Frau und spritzt Deine ganze Ladung in ihr ab”.

Lächelt setzte sie sich auf den Billardtisch, genauso das sie mir in die Augen blicken konnte. Sie spreizte ihre Beine und zog mit ihrer linken Hand ihre Fotze auseinander. Die Wichse meines Vaters lief langsam aus ihr raus. Wieder sah sie mich direkt an und sprach in meine Richtung: „Schade das nicht noch ein geiler Schwanz in der Nähe ist. Ich könnte eine weitere Ladung in meiner Fotze vertragen.”

Ich musste leise lachen, denn meine Eltern wussten nicht das Nina mich damit meinte.

Dann blickte sie in Richtung meiner Mutter und sagte:” Sandra Du hättest doch nichts gegen eine weitere Ladung zum auslecken oder?”

Der Gedanke das meine Mutter meine Wichse bei einer anderen Frau ablecken würde machte mich wieder scharf.

Meine Mutter kniete sich vor Nina und antwortete: „Desto mehr Wichse desto besser” und begann Ninas Fotze richtig zu lecken.

Mein Vater beobachtete die Szene für eine Weile und stellte sich neben die beiden. Er begann seinen schlaffen Schwanz zu wichsen und sprach mit meiner Mutter: „Schatz, leck die Schlampe…Ja Baby, das sieht richtig gut aus und jetzt Baby, will ich sehen wie sie Dich mit einem Strip-On fickt.”

Meine Mutter drehte den Kopf zu meinem Vater und lächelte ihn an. Sie leckte mit ihrer Zunge ihre Lippen ab. Dann stand sie auf und küsste meinen Vater. Mit ihrer linken Hand nahm sie seinen Schwanz in die Hand und begann zu sprechen: „ Schatz, willst Du sehen wie ich mich von der kleinen Nutte ficken lasse?”

Mein Vater wurde zunehmend geiler und antwortete: „Baby, Du weist ich will sehen wie Du gefickt wirst, ich will das Du dabei Deine Fotze auseinander ziehst, ich will Dir dabei in die Augen sehen…….Und ich weis Du willst es auch…..Du willst fremd gefickt werden Baby, gib es zu!”

Meine Mutter küsste meinen Vater auf den Mund, wichste ihn stärker und antwortete: „Baby, Du weist ich will fremd gefickt werden, Du weist ich wünsche mir einen anderen Schwanz in meiner Muschi, Du weist ich will endlich, das Du mir zusiehst….ich will in Deine Augen sehen wenn jemand in mir abspritzt…..ich will es noch mehr als Du es willst, ich will endlich wieder eine echte Schlampe sein.”

Mit diesen Worten drehte meine Mutter sich um und stützte sich am Billardtisch ab. Sie spreizte die Beine, so dass man ihre Pinke, blankrasierte Fotze wieder fantastisch sehen konnte. Dann drehte sie sich zu Nina und forderte sie auf sie zu ficken.

Nina sah in meine Richtung und gab mir einen Luftkuss. Dann drehte sie sich zu meinem Vater um und bat ihm, aus ihrer Handtasche, ihr den Strip-On zu geben.

Als sie ihn angezogen hatte, küsste sie meinen Vater und fragte ihn: „Jetzt mache ich Deine Frau zur Schlampe. Willst Du sehen wie ich Deine Frau ficke, willst Du sehen wie mein Gummischwanz ihre geile Fotze bearbeitet?”

Mein Vater wichste in der Zwischenzeit seinen wieder hart geworden Schwanz und antwortete: „Ja, ich will es sehen, fick sie, Fick meine Frau, mach sie zu einer echten Schlampe!”

Nina stellte sich vor meine Mutter, positionierte ihren Strip-On, und fing an meine Mutter ganz langsam zu ficken. Während sie das tat schauten sich beide Frauen in ihre Augen.

Meine Mutter stöhnte auf, sah zu meinem Vater und sagte: „Baby, schau mir zu und stelle Dir vor es ist ein Typ der mich fickt. Baby, schau Dir an wie meine Fotzenlippen auseinandergehen, wenn Nina mich fickt……macht es Dich geil, Du wolltest mir doch immer beim bumsen zu sehen. Baby…….bitte schau mich an.”

Mein Vater schaute meiner Mutter direkt auf die Fotze und sagte:” Baby, das sieht so geil aus, das macht mich so an…..ich kann nicht mehr ich muss spritzen”

Bevor meine Mutter oder Nina antworten konnten spritzte mein Vater seine zweite Ladung auf den Bauch und die Titten meiner Mutter.

„Oh Baby, ich wusste nicht wie geil es Dich macht, so schnell hast Du noch nie zweimal hintereinander abgepritzt. Spritz alles raus, spritz mich richtig voll mit Deiner geilen Soße……… Ja, Baby so ist es gut.”

Während mein Vater spritzte fickte Nina meine Mutter weiter mit ihrem Strip-On. Mein Vater lächelte total erschöpft meine Mutter an und küsste sie intensiv. Dann sagte er: „Baby, Du bist die perfekte Ehefrau, wunderschön, elegant und total versaut.” Mit diesen Worten drehte mein Vater sich um und ging in Richtung Bad.

Nachdem mein Vater sich ein paar Meter entfernt hatte begann Nina zu sprechen: „Du Schlampe fickst doch regelmäßig fremd…..gib es zu”

Meine Mutter antwortete nicht, sondern sah nur mit einem geilen Blick Nina direkt in die Augen.

„Na, wie viele Schwänze haben Dich dieses Jahr schon gefickt?”

Mit einem supergeilen Blick stöhnte meine Mutter: „6 oder 7″

Diese Antwort schockierte mich total, meine Mutter fickte regelmäßig andere Typen. Der Gedanke machte mich aber extrem geil und mein Schwanz wurde langsam wieder steif. Ich konnte nicht anders als ihn zu wichsen. Mit Absicht wichste ich ihn so, dass ich in Ninas Blickfeld stand.

Nina bemerkte mich sofort. Sie fixierte mich mit ihrem Blick und begann mit ihren Titten zu spielen. Dann wendete sie sich wieder zu meiner Mutter und erwiderte ihr: „Ich habe es gewusst, Du bist genauso eine große Schlampe wie ich. Weis Dein Mann davon?”

„Nein” antwortete meine Mutter.

Ich konnte einfach nicht glauben was ich eben gehört hatte, meine Mutter eine Schlampe, die es mit anderen Männer trieb und sich von ihnen besamen lies.

Nina begann meine Mutter schneller zu ficken. „Du kleine versaute Schlampe, spielst die brave Ehefrau und lässt es Dir von anderen Typen besorgen. Und hast Du einen Dauerstecher oder liebst Du die Abwechselung?”

Meine Mutter stöhnte und antwortete: „Die Abwechselung, ich liebe es neue Schwänze zu spüren und zu melken”

„Wann hast Du Dich das letzte Mal von einem Typen ficken lassen?”

„Letzte Woche!”

„Du bist doch wirklich eine total versaute Ehefrau! Wann hast Du angefangen für andere Typen die Beine breit zu machen?”

Meine Mutter stöhnte geil auf und antwortete: „In meinen Flitterwochen, mit einen echt geilen Typen…..ich konnte nicht anders, ich musste ihn ficken, Andreas war an der Hotelbar, als der Typ mich gefickt hat.”

Nina fickte meine Mutter langsamer und sagte:” Und lässt Du Dir auch von den Typen in Deine Fotze spritzen, um Dich danach von Deinem Mann in ihrer Wichse ficken zu lassen?”

Meine Mutter stöhnte immer lauter, sie war ihrem Orgasmus ganz nah. Dann antwortete sie: “Ja, es macht mich geil, wenn Andreas meine patschnasse Fotze fickt. Es macht mich besonders scharf, wenn er nicht weis das er seine Frau in der Wichse eines anderen Typen fickt.”

„Du bist tagsüber die noble Dame der Hamburger Gesellschaft und nachts nichts anderes als eine tabulose Schlampe!”

Als Nina das sagte, stöhnte meine Mutter laut auf und schrie: „Ich komme, JAAAAAAAAA”

Meiner Mutter beim Orgasmus zu zusehen machte mich so geil, dass ich selber abspritzen musste, dieses bemerkte Nina sofort. Sie sah während ich spritze abwechselnd auf meinen Schwanz und in meine Augen. Dann sagte sie laut und deutlich in meine Richtung: „Spritz Du geile Sau, lass alles raus, ich will es sehen!”

Meine Mutter bemerkte nicht das ich damit gemeint war und nicht sie.

Dann küsste Nina meine Mutter wieder, nahm ihr Gesicht in beide Hände, streichelte mit einer Hand ihren Kitzler, während sie sie ganz langsam weiter fickte und fragte Sie: „Und, Du Schlampe hast Du Dich schon für Geld ficken lassen?”

Diese Frage schockierte mich total, ich konnte nicht fassen, dass Nina, meiner so eleganten und auf gutes Benehmen bedachte Mutter eine solche Frage stellte. Ich konnte mein Herz schlagen hören.

Meine Mutter antwortete auf die Frage nicht, sondern riss die Augen auf und begann wieder zu stöhnen.

„Und hast du schon die Beine für Geld breit gemacht?…….Gib es zu, Du warst eine Nutte, bevor Du die feine Dame wurdest”

Meine Mutter war kurz vor ihrem zweiten Orgasmus. Sie stöhnte laut und antwortete aber nicht.

„Gib zu Du warst eine Hure, eine Nutte, und hast Dich für Geld ficken lassen, aus diesem Grund stört es Dich auch nicht das Dein Mann auf Nutten steht……gib zu Du warst eine kleine dreckige tabulose Hure”

Meine Mutter nahm Ninas Kopf zwischen ihre Hände und begann sie zu küssen und dann wie aus dem nichts antwortete sie.

„JA”

Ich konnte nicht glauben was ich eben gehört hatte. Meine Mutter war eine ehemalige Nutte. Mein Schwanz regte sich merklich.

Nina begann meine Mutter wieder schneller und härter zu ficken.

„Ja, ich wusste es.gib es zu, das Du mal als Nutte gearbeitet hast und Dich für Geld ficken lassen hast………”

„Ja, ich war eine Nutte und habe mich für Geld ficken lassen”

In dieser Sekunde bekam meine Mutter ihren zweiten Orgasmus. Ihr ganzer Körper schüttelte sich, sie stöhnte und wiederholte sich: „Ja ich war eine Nutte, und ich habe mich für Geld ficken lassen!”

Nina stieß am Ende des Orgasmuses meiner Mutter den Strip-On tief in ihre Muschi und begann sie zu küssen: „Baby, schau Dir an wie tief mein Gummischwanz in Deiner Fotze ist”

Meine Mutter sah an ihr runter und atmete sehr tief.

„Ich wette es würde Dich geil machen wieder ab und zu für Geld zu ficken, oder?”

Meine Mutter sah Nina in die Augen und lehnte sich nach hinten „Ja, es hat mich immer geil gemacht, wenn ein Typ mich fürs ficken bezahlt hat. Andreas war ein Stammkunde.”

„Und das ist auch der Grund, warum Du so auf Nutten stehst, oder?”

Meine Mutter sah Nina total geil an und antwortete: „JA!”

„Würdest Du Dich gerne wieder für Geld ficken lassen, wenn es Andreas nicht wüsste?”

Meine Mutter fixierte Nina, die noch immer in langsamen Stößen die Fotze meiner Mutter fickte. „Ja, es würde mich geil machen, ich kann nichts dagegen machen, ich liebe Andreas, aber ich bin einfach immer geil, naturgeil, ich liebe Schwänze und geile rasierte Schlampen, wie Dich, ich brauche es einfach.”

Nina grinste und küsste meine Mutter und sagte: „ Wir sind uns sehr ähnlich, ich bin auch ständig geil, ich kenne in Wien einen exklusiven FKK Club. Ab und Zu arbeite ich dort. Der Club ist wirklich elegant. Hast Du Lust mich mal zu begleiten und Dich dort für Geld ficken zu lassen, bei Deinem geilen Aussehen würden die Freier Schlange stehen.”

Meine Mutter schaute Nina an und antwortete: „Ja, das würde mich geil machen in einem Club ab und zu, als Nutte zu arbeiten. Mich ficken zu lassen, und einfach nur meine Phantasien auszuleben, aber nur wenn Du Andreas nichts verrätst” dann fasste sie Nina an die Muschi, spielte eine zeitlang mit ihr und sagte: „Ich muss jetzt pissen, hast Du Lust?”

Nina grinste und antworte: „Klar, Du bist wirklich eine Sau” Dann legte sich Nina auf den Boden. Meine Mutter stellte sich breitbeinig über sie, kniete sich und begann auf ihre Titten und ihren Bauch zu pinkeln.

Ich hatte so etwas noch nie vorher gesehen, aber es machte mich total geil. Mein Schwanz wuchs innerhalb kürzester Zeit wieder zu voller Große an.

In dieser Sekunde kam mein Vater ins Zimmer. „Ihr seit wirklich total versaute Schlampen, Sandra ich wusste gar nicht das Du auf Natursekt stehst.” Dann setzte er sich aufs Sofa und sah zu meiner Mutter zu.

„Ja Schatz, es macht mich total an. Ich lasse es richtig schön laufen, das habe ich jetzt gebraucht…aaaaaaaaahhhhhhhhh”

Für mich war das genau der richtige Zeitpunkt mein Versteck zu verlassen und mich ins Bad zu verdrücken. Dort angekommen setzte ich mich auf den Rand der Badewanne und lies das geschehene Revue passieren. Ich konnte es einfach nicht fassen was eben passiert war. Meine bildhübsche elegante Mutter eine Ex-Nutte, die davon träumt sich wieder von Schwänzen für Geld ficken zu lassen.

Mein Vater, ein geiler Geschäftsmann, der sich einen wichst, während sich seine Frau von anderen gefickt wird. Und darüber hinaus auf Nutten steht.

Bei diesen Gedanken stieg langsam die Geilheit wieder in mir auf. Selbst der Gedanke, dass meine Mutter auf Nina gepisst hatte, erregte mich. In meinen Gedanken vertieft wichste ich meinen Schwanz. Stellte mich vors Klo und stellte mir vor wie es wäre auf meiner Mutter zu spritzen. Genau in dem Moment indem ich anfangen wollte zu pinkeln bewegte sich die Türklinke.

Vor lauter Geilheit hatte ich vergessen die Tür abzuschließen. Ich konnte mein Herz klopfen hören. Dann öffnete sich die Tür und Nina stand im Türrahmen.

Sie fixierte mich mit ihren Augen und sagte: „Na Du Sau, war die Show gut für Dich?”

Nina spielte mit einer Hand an Ihrer Möse. Dann fixierte sie mich mit ihren Augen, grinste und fragte mich: “Wie oft hast Du abgespritzt? Ich habe zweimal gezählt”

Dann schloss sie mit einer Hand die Tür und kam geradewegs auf mich zu. Sie sah einfach umwerfend aus. Sie hatte große dunkle Augen, perfekt geformte Lippen und blond gefärbte lange Haare. Ihre großen Titten sahen super aus.

Ich war fürchterlich nervous, wollte aber meine Aufregung auf keinen Fall zeigen. Ich dachte bei mir: „Sei bloß kein Weichei und bleib cool”

Ich drehte mich in ihre Richtung und antwortete: „Zweimal, aber ich hätte nichts dagegen wenn Du mich zum dritten Mal abspritzen lässt.” Dann ging ich einen Schritt in ihre Richtung und küsste sie auf ihren Hals.

„Wow, Du bist ganz schön straight forward, damit hätte ich jetzt nicht gerechnet.” Sie nahm mich in den Arm schaute in meine Augen und fragte mich: „ Wie heißt Du und wie alt bist Du?”

Ich gab ihr einen langen Zungenkuss und antwortete dann: „Thomas, ich bin 20 und Du bist Nina und Du bist ziemlich nass”

Nina bekam ein geiles grinsen. Trat einen Schritt zurück und antwortete: „Das ist der Natursekt Deiner Mutter, sie hat mir auf die Titten, den Bauch und auf die Möse gepisst, macht Dich das an?”

„Ziemlich” „Und das hier ist der Strip-On mit dem ich sie eben gevögelt habe.” Demonstrativ hielt Sie den noch immer um sich geschnallten Gummischwanz in ihrer Hand und machte Fickbewegungen.

„Bist Du nur ein Spanner oder hast Du Lust?”

„Auf was?” fragte ich.

„Auf meine Titten zu pissen und dann gefickt zu werden”

Ich stellte mich mit meinen Schwanz vor sie. Nina kniete sich hin schaute mir in die Augen und sagte: „20 und schon so versaut, ihr seit eine unglaubliche Familie; lass es kommen, aber piss mir nur auf die Titten und auf meinen Bauch, kleiner”

Ohne Vorwarnung pisste ich los und fing dabei an zu stöhnen. Ich konnte es nicht fassen, ich pinkelte einer wunderschönen Frau auf die Titten.

„Mmmmmh, jaaaaa, lass es schön über meine Titten laufen. Schau es Dir an…….Jaaaaa, Deine Pisse fühlt sich geil an, mach weiter und was würdest Du noch gerne machen?”

Eine gefühlte Minute pinkelte ich auf Ninas Titten, die mir ununterbrochen dabei in die Augen schaute. Dann nahm ich all meinen Mut zusammen und antwortete ihr:

„Ich würde Dir gerne in den Arsch pissen!”

„Wow, Du bist wirklich eine Sau, das nächste Mal, Baby, das nächste Mal probieren wir es aus.”

Als ich fertig war, war mein Schwanz erschlaft. Aber die Situation hatte mich total geil gemacht. Ich war gespannt wozu Nina noch bereit war.

Nina stand auf und rieb ihren Körper an mir. „Du bist eine geile Sau, hast Du schon mal einer Frau Natursekt gegeben?”

„Nein, noch nie, aber es war echt geil”

Dann griff sie nach meinem Schwanz und wichste ihn leicht und flüsterte mir ins Ohr: „Baby, wenn Du mehr willst musst Du Dich umdrehen, ich zeige Dir wie Dein Schwanz innerhalb einer Minute wieder hart wird”

Neugierig drehte ich mich um und beugte mich leicht nach vorne. Nina griff von hinten an meinen Schwanz und wichste ihn weiter. Dann sagte sie: „Entspann Dich Du geile Sau, jetzt wirst Du gefickt”

Ich spürte wie sie einen Finger in meinen Arsch bohrte und mit Fickbewegungen begann. Ich begann zu stöhnen. Irgendwie fühlte es sich geil an gefingert zu werden.

„Ich wette, keine Deiner kleinen Freundinnen hat Dich bis jetzt in den Arsch gefickt”

Mein Schwanz wurde langsam steifer. Langsam zog sie ihren Finger raus und ich spürte wie der Strip-On an meinen Anus drückte.

„Baby, ganz ruhig, es wird richtig geil, ich mache Dich jetzt zu meiner Nutte” Genau in diesem Moment stieß sie in mich und begann mich langsam von hinten zu ficken. Im ersten Moment tat es weh, aber mit jeder Fickbewegung wurde es geiler. Ninas linke Hand umklammerte noch immer meinen Schwanz, der in Sekunden steif wurde.

Nina küsste meinen Rücken: „Siehst Du, Dein bestes Stück wird richtig schön steif, entspann Dich oder soll ich jetzt aufhören”

„Nein, das ist geil” antwortete ich und war von meiner eigenen Antwort schockiert.

Nina lachte, küsste mich wieder auf meinen Rücken und antwortete: „Ich wusste es, Du geiler Bock genießt es das ich Deinen Arsch ficke”

Ich musste stöhnen, mein Schwanz hatte sich inzwischen zur vollen Pracht ausgefahren.

„Du bist jetzt meine Analhure, Thomas”

Dann zog sie ihren Umschnalldilo aus meinen Arsch. Ich drehte mich um und begann Nina hemmungslos zu küssen und zu befingern.

Irgendwann löste sich Nina von mir. Ohne es zu merken hatte sie sich in der Zwischenzeit von ihrem Strip-On befreit. Sie tat einen Schritt zurück und zog mit einer Hand ihre Fotze auseinander sah mich an und fragte mich: „Lust zu ficken? Glaub mir ich habe die heißeste, engste Möse die Du je gespürt hast”

Ohne meine Antwort abzuwarten setzte sie sich aufs Klo und spreizte ihre Beine. Ich zögerte keine Sekunde ich stellte mich vor sie und fing an sie zu ficken. Ich konnte nicht anders, als ihr dabei in ihre Augen zu schauen. Nina begann zu stöhnen. Immer wieder gab sie mir Luftküsse und fing dann auf einmal an zu reden:

„Oh mein Gott, Du bist wirklich groß, Dein Schwanz ist super. Fick mich richtig!”

Dann zog sie ihre Muschi mit ihren Fingern auseinander: „Schau es Dir an wie Dein Schwanz mich fickt. Ich stehe total darauf zu zusehen, wie ein Schwanz sich in meiner Fotze bewegt. Macht Dich der Anblick genauso geil wie er mich macht?”

Ich fing an zu stöhnen und merkte, dass ich kurz davor war abzuspritzen.

„Hast Du schon mal eine Nutte gefickt?”

„Nein, Du bist meine erste!”

Wie aus dem nichts fragte mich Nina „ Hast Du eine Freundin?”

Ich konnte meine Augen nicht von ihrer Fotze lassen und antwortete: „Ja”.

Sie stöhnte auf und antwortete: „Jetzt nicht mehr, küss mich Du Sau”

Während ich Nina küsste begann sie sich mit einer Hand an ihrem Kitzler zu wichsen und mit der anderen Hand griff sie nach meiner Schulter. Sie stöhnte immer lauter.

„Nina, Du bist total geil. Ich habe noch nie eine so geile Frau wie Dich gefickt. Du bist so unglaublich nass und fühlst Dich einfach super an”

„Das ist kein Wunder, Du fickst mich in der Sahne Deines Vaters.” Dann zog sie eine Augenbraue hoch: „Macht es Dich an das Du mich in der Soße Deines Vaters fickst?”

„Ja, es macht mich extrem geil! Es macht mich aber noch mehr an das Du eine Nutte bist, ich habe noch nie eine echte Nutte gefickt.”

Nina starrte mich total geil ins Gesicht und stöhnte immer heftiger. „Glaube mir das wird nicht das letzte Mal in Deinen Leben gewesen sein, dass Du eine Nutte fickst.”

Dann nahm sie mein Gesicht in ihre Hände. „Thomas, fick Deine Nutte schneller, ich komme gleich”

Zwei, drei Stöße später schrie Nina „JAAAAA, ich spritze” Es war ein unglaublich geiles Gefühl. Ninas Soße floss aus ihr heraus und an meinem Schwanz herunter. Einen so intensiven Orgasmus hatte ich bis dato noch nie bei einer Frau erlebt.

Nina umklammerte mich mit ihren Beinen und drückte meinen Schwanz tief in sie herein, als ich ein Schließgeräusch der Badezimmertür vernahm.

Die Arme in ihrer Hüfte verschränkt sah sie uns an. Nina merkte erst nichts von der Anwesenheit meiner Mutter. Erst als sie spürte, dass mein Schwanz sich nicht mehr in ihrer Fotze bewegte öffnete sie die Augen und sah erst mich und dann meine Mutter an.

„Was macht ihr da?”

Nina antwortete bevor ich es konnte. „Das siehst Du doch, Dein Sohn besorgt es mir” dann löste Sie die Umklammerung und zog mit einer Hand ihre Fotze weit auseinander. „Schau es Dir an, sein Schwanz ist tief in meiner Muschi. Willst Du zusehen wie Dein Sohn mich fickt?”

Ich sah meiner Mutter in die Augen. Die Situation erregte mich total. Ich legte meine Angst ab und begann wieder mit langsamen Fickbewegungen. Ich war unglaublich gespannt was meine Mutter beantworten würde.

Meine Mutter bekam einen geilen Blick und sah genau auf die Fotze von Nina.

„Sandra, Dein Sohn ist ein echt guter Stecher, schau es Dir an, ich weiß es macht Dich geil zu zusehen.”

Meine Mutter schaute abwechselnd in die Augen von Nina und auf ihre blank rasierte Muschi. Während sie dieses tat begann sie, ohne es selber zu merken, mit ihrem Kitzler zu spielen.

„Willst Du den Schwanz Deines Sohnes spüren, willst Du mit ihm ficken?” Über die Frage Ninas war ich total schockiert. Aber Nina meinte es ernst. Sie drückte mich weg und stand auf. Sie nahm eine Hand meiner Mutter küsste sie auf den Mund und fragte sie noch einmal: „Willst Du den Schwanz Deines Sohnes ficken”

Meine Mutter blieb auf der Stelle stehen und antwortete: „Du bist verrückt, niemals, das wäre falsch”

Nina gab sich mit ihrer Antwort nicht zufrieden und antwortete: „Du bist eine Nutte, Du lässt Dich von anderen Typen ficken und demnächst fickst Du mit mir in Wien in einem FKK-Club für Geld, lass jetzt nicht den moralischen raushängen, gib wenigsten zu, dass Du geil auf seinen Schwanz bist”

Ich konnte die Antwort meiner Mutter nicht abwarten. Der Gedanke sie zu ficken machte mich total an. Demonstrativ fing ich an meinen Schwanz vor ihren Augen zu wichsen.

Ninas Finger spielten mit dem Kitzler der Fotze meiner Mutter. „Ich weiß Du willst es, Deine Fotze ist patschnass, das verrät Dich, Baby……. gib zu Du willst den Schwanz Deines Sohnes in Dir spüren. Du bist eine naturgeile Schlampe.”

Meine Mutter schaute mir in die Augen und antwortete: „Aber nur einmal, und Du darfst nichts Deinem Vater sagen” Mit diesen Worten setzte sie sich auf den Toilettendeckel und spreizte Ihre Beine.

Ich konnte es nicht glauben, dass das alles passierte. Heute Morgen noch Teil einer konservativen Hamburger Familie und heute Nacht sollte ich meine Mutter ficken. Ich positionierte meinen Schwanz vor der Fotze meiner Mutter. Sah ihr ins Gesicht, stieß zu und sagte „Mama, ich verspreche es Dir”

Nina stellte sich neben mich, kraulte meine Eier und sagte: „Baby, fick die Schlampe, fick Deine versaute Mutter, sie braucht es, sie ist naturgeil und total versaut.”

Ohne weiter nachzudenken stieß ich immer wieder meinen Schwanz in meine Mutter. Ihre Fotze fühlte sich fantastisch an. Meine Mutter sah mir in die Augen und öffnete den Mund als ob sie etwas sagen wollte. Dann griff sie nach der Hand von Nina schaute in meine Augen und sagte: „Nina, sein Schwanz ist in mir, mein eigener Sohn fickt mich, oh mein Gott, mein Sohn fickt mich”

Es war ein irres Gefühl meine Mutter zu ficken.

Nina spielte mit den Titten meiner Mutter und antwortete ihr: „Tu nicht so, es macht Dich geil, ich wette Du hast schon früher daran gedacht Deinen Sohn zu ficken.”

Meine Mutter stöhnte wieder auf. Sah wieder in meine Richtung:

„Zieh Deinen Schwanz aus meiner Fotze, das ist nicht richtig”

Ich dachte überhaupt nicht daran. Anstatt meinen Schwanz rauszuziehen fickte ich meine Mutter immer fester und schneller.

Meine Mutter schüttelte Ihren Kopf. „Oh mein Gott Du fühlst Dich so gut an, aber es ist so falsch, was wir machen, Thomas bitte hör auf mich zu ficken, dass ist so falsch das wir bumsen”

Aber anstatt mich wegzustoßen begann meine Mutter mit Ihrer Hüpfte meine Stöße zu erwidern.

„Nina der Schwanz meines Sohnes ist in mir……Oh mein Gott, mein eigener Sohn fickt mich. Nina, Thomas fickt mich, schau es Dir an.”

Nina lachte geil auf. „Thomas fick die alte Schlampe, sie braucht das, glaub mir in ihrer Fotze waren schon mehr Typen, als Du Dir vorstellen kannst”

Meine Mutter wurde spürbar geiler und nasser. Dann wendete sie ihren Kopf in meine Richtung.

„Du dreckige Sau fickst Deine Mutter, oh mein Gott, das ist so falsch. Fick mich richtig, Du Schwein, fick Deine schlampige Mutter, stoß zu, Du Sau!”

Nina kniete sich hin und sah meiner Mutter in die Augen, dabei begann Sie mit ihrer freien Hand den Kitzler meiner Mutter zu reiben.

„Sandra, Dein Sohn fickt Dich, Du Hure treibst es mit Deinem eigenen Sohn”

Meine Mutter sah mir mit offenen Augen direkt in die Augen und stöhnte dabei laut auf.

„Sandra Du bist eine echte Inzesthure, ich wette es ist nicht das erste Mal das Dich ein Schwanz aus Deiner Familie fickt”

Meine Mutter stöhnte immer lauter. Und sah Nina mit aufgerissenen Mund an.

„Und wer hat Dich schon aus Deiner Familie gefickt, Du Hure…….war es Dein Vater? Dein Bruder? oder ein Onkel?”

Meine Mutter war kurz vorm ihrem Orgasmus. Ich konnte Ihre Antwort nicht abwarten. War es wirklich möglich, dass sie sich von jemanden anderes aus der Familie ficken lassen hatte? Der Blick meiner Mutter wurde immer hemmungsloser und geiler.

„Wer hat Dich gefickt, sag es schon Du dreckige kleine Hure, welcher Schwanz aus Deiner Familie hat Dich gevögelt.

Meine Mutter schwieg weiter. Dann lies sie ihren Kopf nach hinten fallen und schrie:

„Mein Vater hat mich gefickt, die alte geile Sau hat mich gefickt, genau wie mein Sohn mich jetzt fickt”

Ich war total schockiert und hörte mit meinen Stoßbewegungen schlagartig auf.

Meine Mutter hob den Kopf und sah mir direkt in die Augen. „Du bist Deinen deut besser, als Dein Großvater. Du fickst Deine eigene Mutter. Jetzt fick weiter, jetzt ist es eh egal, mach weiter bist Du spritzt”

Ihre Art mit mir zu reden änderte sich augenblicklich. Von total passiv in absolut aggressiv

„Und Thomas gefällt es Dir Deine eigene Mutter zu vögeln?”

„Ja, es ist absolut geil, Du fühlst Dich super an Mama”

Meine Mutter stöhnte wieder laut auf. „Schämst Du Dich denn nicht?”

„Nein, es ist geil, außerdem warst Du doch eine Nutte und hattest schon eine Menge Schwänze in Dir!”

Als ich dieses sagte bekam meine Mutter einen riesigen Orgasmus. Sie schüttelte Ihren ganzen Körper. Ich hörte nicht auf zu stoßen. Als sie sich wieder beruhigt hatte, stützte sie sich auf ihre Unterarme und sah an sich herunter.

„Ja, Deine Mutter war eine echte Nutte und hat sich für Geld ficken lassen”

Die Situation und die Worte meiner Mutter machten mich extrem geil. Mein Schwanz wurde super hart. Ich war kurz vorm Orgasmus. Was meine Mutter zu merken schien.

„Macht es Dich geil, dass Deine Mama sich für Geld ficken lassen hat?”

Ich war kurz davor zu spritzen und antwortete „Ja und wie”

„Es macht Dir überhaupt nichts aus, das ich eine Nutte war und Dein Vater und ich uns Nutten nach hause bestellen?

„Nein, Mama, rede weiter ich komme gleich”

„Willst Du zusehen wie ich mich für Geld ficken lasse?”

„JAAAAAAAAAAAAAAA” stöhnte ich und spritzte meine ganze Ladung ab.

Ich pumpte meinen Saft in meine Mutter.

Nina, die immer noch neben uns saß, feuerte mich an: „Ja Schatz pump sie voll, spritz in Deine Mutter, mach Sie zur Inzest Hure, spritz Sie voll”

Mit jedem Stoß pumpte ich unglaubliche Mengen von Sperma in meine Mutter.

„Ja, Schatz, lass Dich richtig von meiner Fotze melken, spritz alles rein”

Als ich fertig war zog ich total erschöpft meinen Schwanz aus meiner Mutter raus. Nina schob mich zur Seite, drückte mir einen Kuss auf die Lippen und forderte mich auf zur Seite zu treten. Dann stellte sich breitbeinig über meine Mutter und fragte sie: „Lust?”

„Ja, lass es laufen”

Dann begann Nina auf die Fotze meiner Mutter zu pissen, dabei lehnte sie ihren Kopf in ihren Nacken und stöhnte laut auf.

Meine Mutter drehte Ihr Gesicht in meine Richtung , lächelte mich an, und fing an zu sprechen: „Na Sohnemann, macht Dich die Natursekt Show an?”

„Ja Mama”

„Von dem hier allen wirst Du niemals mit irgend jemanden sprechen, hast Du verstanden”

„Niemals, Mama, ich verspreche es!”

Als Nina fertig war, stand meine Mutter auf umarte Nina. Dann stellte sie sich direkt vor mich. „Thomas, Du darfst nichts von all dem jemanden erzählen, niemanden, verstehst Du!”

Ich umarmte meine Mutter küsste Sie tief und antwortete: „Du willst also nicht das jemand erfährt das Du eine Nutte bist!” dann küsste ich sie wieder und streichelte eine ihrer geilen Titten. „Du willst also nicht das jemand erfährt, das Opa Dich gefickt hat” Ich begann mit der anderen Hand ihre Fotze zu fingern: „Du willst also nicht das jemand erfährt das Du fremd fickst und Papa Dir dabei zusieht.” Meine Mutter stöhnte. „Du willst also nicht, dass jemand erfährt das Du Papa betrügst” Ich zog meine Mutter an mich und lächelte. „Und was bekomme ich dafür?”

Meine Mutter tat einen Schritt zurück, schaute mich an, drehte sich um und antwortete: „Was willst Du denn?”

„Dich ficken wenn immer ich geil bin”

Meine Mutter küsste mich auf den Hals, zog mit einer Hand meinen Kopf an Ihre Lippen und antwortete: „Probierst Du mich zu erpressen oder bist Du geil auf mich?”

„Geil, ich bin super geil auf Dich”

Meine Mutter lies mich los, drehte sich um und sagte beim herausgehen: „Wir werden sehen”

Nina folgte meiner Mutter und warf mir einen flüchtigen Luftkuss zu.

Ca. 30 Minuten später lag ich in meinem Bett. Immer noch geil dachte ich über das geschehene nach, als sich meine Zimmertür öffnete. Eine Gestalt huschte in mein Zimmer und die Tür schloss sich wieder.

Meine Bettdecke hob sich und Nina rutschte unter diese. Sie kuschelte sich an mich.

„Hast Du mich vermisst?” fragte sie.

„Ja, ich hätte nicht gedacht, dass Du noch mal zu mir kommst”

Sie drückte sich noch enger an mich.

„Das was ich über Deine Freundin gesagt habe meinte ich ernst”

„Meinst Du meine Ex?”

Nina, drehte sich um, nahm mein Gesicht zwischen ihre Hände und begann mich auf den Mund sehr zärtlich zu küssen. „Meinst Du das ernst?”

„Ja, Nina ich will Dich”

Nina küsste mich weiter und kuschelte sich in meine Arme.

„Willst Du überhaupt nicht wissen, was ich die letzten 20 Minuten gemacht habe Thomas?”

Neugierig antwortete ich „Ja, natürlich will ich es wissen”

Nina nah meinen halbsteifen Schwanz in ihre Hand und wichste mich ganz langsam.

„Ich war ein ganz böses Mädchen!”

Mein Schwanz wuchs an und ich antwortete ihr:

„Baby, Du machst mich geil, bitte erzähle es mir.”

„Dein Vater hat mich gefickt, er hat in mir abgespritzt. Und ich habe es genossen mich fremd ficken zu lassen! Willst Du es fühlen wie nass ich bin, Thomas?”

Langsam griff ich an die Fotze von Nina und fühlte wie feucht sie war.

„Thomas, ich brauche einfach Schwänze, ich bin ständig geil ich hoffe es stört Dich nicht, dass Deine Freundin sich von Deinem Vater ficken lassen hat?”

Mein Schwanz wurde steif. Nina warf die Bettdecke zurück und setzte sich auf mich. Mit der linken Hand führte sie meinen Schwanz in ihre benutzte Fotze.

„Fühlst Du wie nass ich bin?”

Dann begann sie mit Fickbewegungen.

„Kannst Du die Wichse Deines Vaters fühlen, Schatz?”

Ich fühlte wie die Geilheit wieder in mir aufstieg und begann zu stöhnen.

„Dein Vater hat mich gefickt Spatz. Er hat es Deiner kleinen Freundin besorgt.”

Unweigerlich spürte ich, dass es nicht mehr lange dauerte, bis ich spritzen musste”

„Schatz, Dein Vater hat in mir abgespritzt, er hat mich für ficken bezahlt”

Bei diesen Worten konnte ich nicht mehr. Ich spritzte meine ganze Ladung in ihre Möse.

„Ja, Baby genauso hat Dein Vater in mir abgespritzt. Er hat es mir richtig besorgt. Spritz , spritz in meine benutzte Fotze”

Als ich mich in Nina entladen hatte, legte sie ihren Oberkörper auf den meinigen ohne das mein Schwanz aus ihrer Fotze raus glitt. Sie küsste mich und flüsterte in mein Ohr.

„Schatz, bitte sag mir ob es Dir etwas ausmacht das ich eine Nutte bin”

„Ich weiß es nicht Nina”

„Schatz, Deine Mutter ist auch eine Nutte”

„Ich weiß”

„Schatz, hat es Dich geil gemacht meine vollgespritzte Fotze zu ficken?”

„Und wie Baby, es war der absolute Wahnsinn”

„Du bist eine perverse Sau, ich will Dich”

Ich überlegte nicht lange und antwortete: „Ja, ich Dich auch”

Dann gab mir Nina einen Kuss. Drehte sich von mir runter, kuschelte sich in meine Arme und sagte: „Schatz, ich werde Dir alle Deine erotischen Träume erfüllen. Ich hoffe Du wachst morgen früh nicht auf und schämst Dich für mich.”

Ich wollte auf ihre Worte nicht antworten, dachte aber lange darüber nach und schlief dann irgendwann ein.
Reflexartig drehte ich mich in Richtung Tür und sah meine unglaublich gutaussehende Mutter splitterfassernackt neben uns stehen.

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“Ein herrlicher Sommertag.”, dachte Melanie als sie erwachte. Sie hatte am Abend vorher mit ihre Geburtstagsparty gefeiert und war erst gegen 04:00 Uhr morgens im Bett. Melanie war seit 2 Jahren von ihrem Mann geschieden, der sie wegen einer anderen verlassen hatte. Nun lebte sie in einem Strandhaus an der Ostsee und konnte durch ihr Schlafzimmerfenster den direkten Meerblick genießen.

Melanie würden viele Leute als “normale Frau” bezeichnen. Sie ist durchschnittlich groß und 39 Jahre alt. Ihre langen, blonden Haare hat sie zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden und nach ihrer eigenen Ansicht hat sie eine normale Figur.

Nachdem sie aufgestanden war und sich etwas angezogene hatte, sie schlief immer nackt im Sommer und gnoss die Luft auf, die nachts über ihre nackte Haut strich, ging sie ins Bad zur üblichen Morgentoilette. Anschließend machte sie sich auf den Weg in die Küche. Als sie am Gästezimmer vorbei kam, konnte sie durch den Türspalt ihre Freundin Lisa sehen, die noch zu schalfen schien.

Lisa und Melanie kannten sich schon seit über 10 Jahren und waren beste Freundinnen. Melanie bliebt kurz stehen und betrachtete durch den Türspalt eine Weile ihre beste Freundin. Lisa lag auf dem Rücken im Bett. Ihre langen, schwarzen Haare lagen wie ein Fächer auf dem Kopfkissen. Melanie sah, wie sich Lisa´s Brustkorb bei jedem Atemzug hob und senke. “Lisa ist wirklich wunderschön.”, dachte Melanie.

Dann ging sie weiter in die Küche und sah das Chaos, dass vom Vorabend noch übrig gewesen ist. “Oh man, da hab ich ja heute noch genug zu tun.”, fiel ihr auf. Sie stellte die Kaffemaschine an und bereitete die Kaffeetassen vor. Nachdem der Kaffee fertig war, goss sie sich eine Tasse ein und ging auf die Terasse. Der frische Meereswind wehte ihr durchs Gesicht und Melanie atmete ein paar Mal tief ein.

“Guten Morgen.”, hörte sie plötzlich Lisa´s Stimme. Melanie drehte sich um und sah Lisa. Sie stand in der Terassentür, und reckte und streckte sich. Lisa war angenehm gebräunt und trug nur ihren weißen Spitzen-BH und ihre knappes Tangahöschen. Auf ihrer gebräunten Haut kam die weiße Wäsche richtig zur Geltung und Melanie genoss den Anblick. “Lisa, ich hol Dir erstmal einen Kaffee.”, lächelte Melanie und ging zurück in die Küche. Nach kurzer Zeit kam sie mit dem Kaffe wieder und beide standen nun auf der Terasse und schauten auf das Meer hinaus.

“Oh man, gestern war eine richtig gute Party.”, erinnerte sich Lisa.

“Ja, da hast Du recht. Aber wenn ich an das Chaos denke.”, erwiederte Melanie.

“Und dann kommt heute Nachmittag auch noch der Gärtner vorbei. Das hatte ich ganz vergessen.”, fügte sie noch hinzu.

“Ach, mach Dir keine Sorgen. Das Chaos schaffen wir zu zweit doch schnell.”, lächelte Lisa.

Nachdem sie das gesagt hatte, ging sie wieder in Richtung Gästezimmer, um sie etwas anzuziehen. “Kannst Du mir vielleicht etwas von Dir zum Anziehen geben?”, rief Lisa. “Meine Klamotten sind total eingesaut.”, fügte sie hinzu.

“Klar, ich hole Dir eben was.”, antwortete Melanie und ging in ihr Schalfzimmer.

Sie nahm ein T-Shirt und eine Hose aus ihrem Schrank und ging Richtung Gästezimmer. Die Tür stand weit offen, doch von Lisa war keine Spur zu sehen. “Wo bist Du?”, rief sie. “Ich bin im Bad.” härte sie Lisa´s Stimme. Melanie legte die Kalmotten aufs Bett und ging Richtung Wohnzimmer, um mit dem Aufräumen anzufangen.

Plötzlich klingelte es and er Tür. Als Melanie die Tr öffnete stand vor ihr ein junger Mann, etwas 30 Jahre alt. “Hallo, ich bin der Gärtner.”, stellte er sich vor. “Ich bin hier wegen der Bepflanzung.” Melanie bat ihn herein und ging mit ihm durch Wohnzimmer in Richtung Garten. “Hier gab´s wohl gestern eine Party?”, stellte der Gärtner fest. “Ja, ich habe gestern meinen Geburtstag gefeiert”, antwortete Melanie. “Herzlichen Glückwunsch.”, sagte er.

“So, um die Ecke des Gartens geht es.”, zeigte Melanie. “Kein Problem, dass ist relativ schnell erledigt. Ich werde sie nicht lange stören müssen.”, sagte der Gärtner.

Melanie ging zurück ins Haus, aber nicht ohne sich nochmal mit einem prüfenden Blick umzudrehen. Der Gärtner war ca. 1,85 m groß und hatte kurze, dunkelblonde Haare. Sein Körper war ebenfalls leicht gebräunt und trainiert. “Da schaut man doch gerne hin.”, dachte sich Melanie und verschwand dann im Haus.

Bevor sie mit dem aufräumen anfing, beschloss sie, nochmal zu sehen, ob Lisa die Sachen auch passten. Dabei hatten sie und Lisa fast die selbe Figur. Als sie am Gästezimmer angekommen war, war die Tür geschlossen. “Lisa, bist Du da?”, fragte sie, doch sie bekam keine Antwort. Auch nachdem sie mehrmals an die Tür geklopft hatte, bekam sie keine Antwort. Sie überlegte kurz und entschloss sich, einen Blick durch das Schlüsselloch zu riskieren.

Melanie konte durch das Schlüsselloch sehen, dass Lisa sich wieder auf das Bett gelegt hatte. Sie sah durch das Schlüsseloch genau auf das kleine Hinterteil von Lisa. In ihrer Poritze konnte sie den schmalen Streifen des kleinen Tangas erkennen. Melanie gefiehl der Anblick und sie merkte, wie sich ihre Brustwarzen aufrichteten.

“Lisa, schläfts Du?”, fragte sie erneut. Doch wieder bekam sie keine Antwort. Sie öffnete die Tür einen Spalt und steckte ihren Kopf hinein. Lisa lag immer noch so da und bewegte sich nicht. “Lisa?”, fragte Melanie erneut. Keine Reaktion. Melanie ging näher ans Bett und als sie direkt davor Stand musterte sie Lisa von oben bis unten. Lisa lage auf der Seite und schien wirkich zu schlafen. Ihr BH lag auf dem Fußboden und ihre Hände hatte sie zwischen ihre Beine geklemmt.

“Wow.”, dachte sich Melanie nur und wollte grade wieder das Zimmer verlassen, als Lisa sich drehte. Melanie wartete darauf, dass Lisa etwas sagte, aber Lisa sagts nichts. Melanie drehte sich um und sah, dass Lisa nun auf dem Rücken lag. Ihre Hände hätte sie immer noch zwischen ihren Beinen eingeklemmt. Melanie schaute auf Lisa und konnte nun ihre festen Brüste erkennen. Lisa´s Nippel waren steif und standen aufrecht ab. Melanie fühlte, wie in ihr ein Kribbeln anfing und sich ihre Brustwarzen wieder aufrichteten. Sie trat näher an das Bett heran und schaute auf die kleinen, festen Brüste von Lisa. Sie fuhr mit ihren Blicken weiter über ihren Bauch hinunter zu ihren Beinen.

“Du bist echt wunderschön.”, hörte sie sich leise sagen. Grade als sie sich umdrehen und gehen wollte, bewegte sich Lisa erneut. Melanie blieb wie angewurzelt stehen. Lisa hatte ihre Beinde etwas geöffnet und ihre linke Hand auf ihren Bauch gelegt. Melanies Blicke wanderten automatisch zwischen Lisa´s Beine und sie konnte sehen, dass Lisa die andere Hand genau auf ihrer Muschi liegen hatte. Dazwischen war nur noch der dünne Stoff ihres Tangas.

Melanie spürte, dass sie der Anblick erregte und dass sie mehr sehen wollte. Sie hatte zwar ihre beste Freundin schon sehr oft nackt gesehen, aber noch niemals Lisa´s Muschi aus der Nähe. Insgeheim hoffte Melanie, dass Lisa die Hand auch noch wegnehmen würde. Sie trat noch näher an das Bett heran und beugte sich ein wenig vor. Dabei sah sie, dass der Stoff der Tangas ein wenig zur Seite geschoben war und Lisa sich einen Finger in ihre Muschi gesteckt hatte. Sofort merkte Melanie, wie sie feucht zwischen ihren Beinen wurde.

Sie erregte der Anblick so sehr, dass sie sich anfing, mit einre Hand ihre Brüste zu massieren und sich gleichzeitig über die Lippen zu lecken. In diesem M Moment sah sie, wie Lisa ihren Finger aus ihrer Muschi zog und dieser von ihrem Saft glänzte. Melanie sah nun die kleine, feucht Muschi ihrer Freundin direkt vor ihren Augen. Der Anblick erregte sie so sehr, dass sie sich die andere Hand in die Hose steckte und anfing, sich ihre Muschi zu reiben.

Melanie zog sich ihr Oberteil aus. Sie trug keinen BH und spielte mit ihren Nippel. Sie schob ihre Hose etwas nach unten, sodass ihre Muschi frei war und sie sich besser streicheln konnte. Sie war wie in einer anderen Welt und bemerkte dabei gar nicht, dass Lisa inzwischen aufgewacht war und Melanie beobachtete.

“Was machst Du da?”, hörte sie plötzlich Lisa´s Stimme.

Melanie erschrak und hielt einen kurzen Moment inne. “Ich…ich…”, stammelte sie, als sie von Lisa unterbrochen wurde. “Mach weiter…”, lächelte Lisa.

Lisa fing an, ihre Brüste zu massieren und zwirbelte ihre Nippel mit ihren Fingern. Sie spreizte dabei ihre Beine weit auseinander, sodass Melanie jetzt einen freien Blick auf ihre Muschi hatte. Melanie beugte sich noch etwas vor und war mit ihrem Mund nur noch wenige Zentimeter von Lisa´s Spalte entfernt. Sie musterte diese genau und sah sie kleinen Schamlippen, die vor Feuchtigkeit gänzten. Lisa genoss das un dstöhnte leicht auf. Sie fuhr mit ihrer Hand über ihre Muschi und spreizte ihre Schamlippen dabei ein wenig. Melanie beobachtete dieses Treiben und konnte jetzt das kleine, enge Loch Lisa sehen. Es war regelrecht nass und Melanie stöhnte auch auf. Dabei rieb sie immer wilder ihren Kitzler.

“Komm zu mir auf Bett.”, fordertet Lisa sie auf.

Melanie gehorchte ohne zu antworten. Sie zog sich ihre Klamotten aus und kroch zu Lisa aufs Bett. Die Augen immer weiter auf die Muschi von Lisa gerichtet. Lisa hatte inzwischen begonnen, sich ihre Muschi zu reiben. Sie streichelte mit 2 Fingern ihren Kitzler, während sie mit der anderen Hand ihre Brüste knetete. Melanie kniete zwischen Lisa´s Beinen und hatte begonnen, sich Zeige- und Mittelfinger in ihre Muschi zu stecken. Sie fickte sich mit ihren Fingern und beobachtete Lisa´s Treiben dabei.

Beide stöhnten laut auf und bewegten ihre Hände immer wilder und hemmungsloser. Melanie hielt es nicht mehr aus und Lisa sprüte ihre Zunge an ihrer Muschi.

“Ja, leck meine kleine Muschi…Leck meine Spalte aus…Jahhhhh.”, stöhnte Lisa und Melanie gehorchte aufs Wort.

“Hmmm, Du schmeckst so gut…Meine Zunge an Deiner Muschi…Hmmmm.”, stöhnte Melanie.

Melanie fickte sich immer noch mit ihrer Fingern. Da zog Lisa sie etwas zu sich herum.

“Komm, ich will Dich auch lecken.”, stöhnte sie.

Melanie kniete sich über Lisa´s Gesicht und leckte weiter ihre Muschi. Sie hatte damit angefangen, Lisa mit zu fingern und gleiches tat Lisa. Es dauerte nicht lange und beide stöhnten immer wilder und leidenschaftlicher. Sie ficken sich gegenseitig mit ihrern Fingern, während sie immer wilder ihre Muschi leckten.

“Ich halt das nicht mehr aus.”, stöhnte Lisa.

Und in diesem Moment verkrampfte sich ihr ganzer Körper und sie wurde von einem heftigen Orgasmus durchfahren. Auch Melanie war in diesem MOment soweit. Mit einem kurzen und lauten Aufschrei kam auch sie in einem heftigen Orgasmus. Nachdem beide sich etwas beruhigt hatten, lagen sie noch nebeneinader im Bett und streichelten ihre Körper.

“So, jetzt geht´s aber wirklich ans Aufräumen.”, beschloss Melanie und stand auf. Auch Lisa stand auf und beide zogen sich an und gingen ins Wohnzimmer. ort angekommen sahen sie, dass der Gärtner sich sein T-Shirt ausgezogen hatte. Sie konnten den trainierten Körper erkennen.

“Oh, der ist ja lecker.”, flüsterte Lisa in Melanies Ohr.

Ja, das hatte ich ganz vergessen. Der Gärtner kam schon etwas früher heute und war die ganze Zeit schon im Garten.

“Hoffentlich hat er nichts gehört. Immerhin ist das Fentser im Gästezimmer ja auf.”, meinte Melanie.

Beide fingen mit dem AUfräumen an und nach einer halben Stunde war alles eledigt. Während des Aufräumens hatten beide immer wieder ihre Blicke in den Garten schweifen lassen. Sie konnten einfach nicht die Blicke von dem Gärtner lassen. Nachdem das Aufräumen erledigt war, nahmen sich beide noch einen Kaffee und gingen auf die Terasse. Sie setzten sich an den Tisch und positionieten sich so, dass sie dem Gärtner bei seiner Arbeit genaustens beobachten konnten.

Sie musterten ihn ganz genau. Die breiten Schultern, den gebräunten Körer, die Anspannung seiner Muskeln bei jeder Bewegung. Plötzlich drehte er sich zu ihnen hinüber: “Entschuldigung, haben Sie für mich vielleicht einen Schluck zu trinken? Mein Wasser ist bereits leer.”, fragte er. Lisa nickte ohne zu zögern und ging in die Küche. Sie kam mit drei Gläsern und 2 Flaschen Wasser wieder zurück. “Tschuldige, aber ich konnte nicht anders.”, lachte sie zu Melanie.

Der Gärtner kam zu den beiden an den Tisch und Melanie schenke ihm das Wasser ein. “Bitte, machen Sie doch kurz Pause und setzen Sie sich zu uns.”, forderte Melanie. Der Gärtner setzte sich zu den beiden an den Tisch. Melanie und Lisa sahen den trainierten Körper von Nahem. Beide schauten sich an und schienen sich ohen Worte zu verstehen. “Noch etwas?”, fragte Lisa. “Gerne.”, antwortete er. Lisa stand auf und beugte sich ein wenig über den Tisch, um einzuschenken.

“Das sieht ganz schön anstrengend aus.”, stellte Melanie fest.

“Aber ordentlich Muckies gibt´s davon.”, fügte Lisa hinzu.

Der Gärtner grinste nur und musterte nun seinerseits die beiden Frauen. Ihm fiel auf, dass sich unter Lisa´s T-shirt deutlich ihre kleinen Büste abzeichneten und ihre Nippel steif abstanden. Bei Melanie war es das Selbe. Beide hatten keinen BH an. Der Gärtner fing an, auf seinem Stuhl unruhig hin und her zu rutschen. Auch Melanie und Lisa hatten die Blicke mitbekommen und mussten beide grinsen. Sie schauten sich kurz an und Melanie flüsterte Lisa ins Ohr: “Komm, den machen wir mal so richtig geil.” Lisa nickte nur.

Melanie stand auf und ging zum Beet. Sie beugte sich absichtlich mit leicht gespreizten Beinen nach vorne. “Das haben sie sehr gut gemacht.”, sate sie dabei. Der Gärtner drehte sich zu ihr um und schaute auf ihren strammen Hintern, der sich unter der Hotpans abzeichnete. Lisa fragte: “Na, gefällt ihnen, was sie sehen?”

Der Gärtne nickte nur und rutsche weiter unruhig auf seinem Stuhl hin und her. “Kommen sie mal kurz, bitte?”, fragte Melanie. Der Gärtner stand auf und ging zu ihr rüber. Melanie schaute ihn an und richtete ihren Blick auf seine Hose. “Wie lange dauert es denn, bis dieses Bäumchen hier groß geworden ist?”, fragte sie mit ihrem Blick auf seine Hose gerichtet.”Welche meinen Sie?”, fragte der Gärtner. Er bemerkte die Blicke von Melanie und auch, dass sie direkt auf seinen Beule in seiner Hose gerichtet waren.

“Na diese da.”, antwortete Melanie und zeigte mit ihrem Finger auf irgendeine Pflanz.

“Oh, diese dauert ca. 3-4 Jahre.”, sagte der Gärtner.

“Was kann ich denn tun, damit es schneller geht?”, fragte sie schnell hinterher. “Gibt es irgendeine Spezialbehandlung?”

Ihre Blicke immer noch auf seiner Beule spürend merkte der Gärtner, wie sein Schwanz anfing zu zucken. Melanie bemerkte seinen Erregung und sagte: “Kommen Sie mal mit.” Beide gingen wieder zu Lisa an den Tisch und setzten sich. Lisa schaute Melanie an und fragt: “Und, was kannst Du tun?”

“Das brauch ich nicht mehr, er ist schon gewachsen.”, grinste Melanie.

“Jetzt machen Sie erstmal eine richtige Pause und bleiben einfach bei uns sitzen.”, meinte Lisa.

Melanie stand kurz auf und verschwand im Haus. Ein paar Minuten später kam sie zurück und setze sich wieder zu den Beiden. Sie hatte sich einen Bikini angezogen. Sofort merkte der Gärtner wieder, dass sich sein Schwanz regte. Dabei war er grade froh gewesen, dass er sich wieder entspannt hatte und er nciht mehr diese Beule in seiner Hose hatte.

Melanie setzte sich so hin, dass der Gärtner sie die ganze Zeit beobachten konnte. Er konnte ihr direlt auf die Brüste gucken und auch zwischen ihre Beine. Dazu musste Melanie nur die Schenkel ein wenig öffnen. Dies tat sie auch Stückchen für Stückchen. Lisa beobachtete das Treiben und spürte, dass ihre kleine Muschi wieder ganz nass geworden war. Melanie lehnte sich weit zurück und spreizte ihre Schenkel dabei. Der Blick des Gärtners ging unweigerlich auf das Bikinihöschen von Melanie. Er sah deutlich, wie sich ihre Muschi darin abzeichnete und spürte, wie sein Schwanz mitlerweile kräftig gegen seine Hose drückte.

Er rückte mit dem Stuhl näher an den Tisch, sadass er ganz dicht dran saß. Eine Hand hatte er auf dem Tisch, die andere lag auf seinem Oberschenkel unter dem Tisch. Melanie rekelte sich weiter in der Sonne. “Lisa, kannst Du mich bitte eincremen?”, fragte Melanie. “Klar.”, antwortete Lisa. Sie stand auf und holte die Sonnencreme aus dem Bad. Dann kam sie wieder auf die Terasse. Melanie hatte sich inzwischen auf die Liege gelegt.

“Vorne doer hinter?”, fragte Lisa mit einem Grinsen.

“Erst den Rücken. Warte, das Bikinioberteil muss auf.”, sagte Melanie.

Lisa öffnete die Schleife an Melanies Rücken und ließ die Creme genüßlich auf ihren Rücken tropfen. Der Gärtner saß immer noch am Tisch und konnte das Treiben genau beobachten. Lisa find an, die Creme auf Melanies Rücken zu verreiben. Erst die Schultern und den Nacken. Sie verrieb die Creme zärtlich und massierte dabei ihre Freundin. Melanie genoss das sichtlich und quittierte Lisa´s Handeln mit einem wohligen Stöhnen. Dann wanderten Lisa´s Hände über ihren Rücken weiter nach unten. An der Wirbelsäule entlang bis zu ihrem Po-Ansatz.

Der Gärtner saß immer noch da und hatte seine Hand inzwischen von seinem Oberschenkel auf seinen Schwanz gelegt. Er spürte, wie steif und hart dieser war und streichelte ihn unter dem Tisch. Lisa cremte inzwischen Melanies Beine ein und fuhr mit ihren Händen an den Schenkelinnenseiten ihrer Freundin empor. Sie liess ihre Hände dann über Melanie´s Po-Backen gleiten und wieder zurück auf ihre Schenkel.

Die Spanung in sener Hose wurde unerträglich und er überlegte, ob er seinen Schwanz einfach auspacken sollte. “Unter dem Tisch würde das keiner sehen.”, befand er. Doch er zögerte und fing im selben Moment an, seine Hand in die Hose zu stecken und seinen harten Schwanz nun richtig zu massieren. Lisa hatte sich noch ein wenig Creme in der Hand verteilt und massierte damit Melanies Oberschenkel und PO. Melanie stöhnte unüberhörbar auf, als Lisa mit ihren Fingern immer wieder ihr Muschi berührte.

Der Gärtner rieb sich seinen Schwanz inzwischen immer heftiger in seiner Hose. Doch Melanie und Lisa hatten noch nicht genug. Lisa schob Melanies Bikinihöschen in ihre Poritze. Nun hatte der Gärtner freien Blick auf den knackigen Arsch von Melanie. Er wichste sich seinen Schwanz und stellte sich dabei vor, wie er es mit den beiden trieben würde. Er hatte den Knopf seiner Hose geöffnet und den Reißverschluss nach unten geschoben. Sein Schwanz war aus seinem Gefängnis befreit und er wichste sich seinen Riehmen unter dem Tisch.

Lisa massierte die Backen von Melanies Knackarsch und schob dabei immer wieder einen Finger in ihre Poritze. Melanie stöhnte nun leise und ständig unter Lisa´s Berührungen. Plötzlich schaute Lisa zu Tisch herrüber. Von ihrem PLatz aus konnte sie unter den Tisch sehen und dah, dass den steifen Schwanz in der Hand des Gärtners. Mit ihren Augen folgte sie seinen Wichsbewegungen. Sie beobachtete genau jede einzelne Wichsbewegung und hatte dabei in Gedanken begonnen, Melanies Muschi zu reiben.

“Jahhhh..mach weiter…”, stöhnte Melanie.

Lisa schob das Höschen etwas zur Seite und rieb mit ihren Fingern durch Melanie´s Spalte.

“Ohhhh…Das fühlt sich gut an…..Bitte….Finger mich…”, forderte Melanie.

Lisa beobachtete weiter den Gärtner, der inzwischen etwas vom Tisch weggerutscht war und sich nun ungeniert seinen Schwanz wichste. Dabei schob sie 2 Finger in Melanie´s Loch und fing an, diese langsam zu bewegen.

“Jahhhh…Fick mich mit Deinen Fingern…”, stöhnte Melanie.

Lisa unterbrach für einen kurzen Moment ihre Bewegungen und forderte Melanie auf, sich hinzuknien. Melanie tat es und Lisa schob ihr Höschen nach unten.

“Anscheinend hat Melanie völlig vergessen, dass der Grätner noch da ist?”, dachte Lisa.

Sie fing aber ohn zu zögern wieder an, ihre Finger tief in das heiße Loch ihrer Freudin zu stoßen. Immer und immer wieder. Melanie stöhnte immer lauter und steiß ihr Becken den Fingern von Lisa entgegen.

“Ahhhh….das ist so gut….”, stöhnte Melanie.

Lisa hatte ihre Blicke immer noch auf den steifen Schwanz des Gärtners gerichtet. Sie gab im einen Wink, dass er zu ihnen kommen sollte. Der Gärtner stand auf und ging zu den beiden hinüber. Lisa fingerte ihre Freundin weiter, während sie mit der anderen Hand anfing, den Schwanz des Gärtner zu wichsen.

“Bitte…Steck noch einen rein.”, forderte Melanie.

“Ich habe eine bessere Idee.”, antwortete Lisa.

Sie zog ihre Finger aus der Muschi ihrer Freundin und führte den Schwanz in Richtung des heißen Loches. Dabei wichste sie den Schwanz immmer weiter. Immer näher führte sie den Schwanz an Melanies Loch. Dann schob sie die Eichelspitze hinein. Melanie stöhnte laut auf und stieß ihr Becken nach hinten. Dadurch war der Schwanz vollkommen in sie eingedrungen und der Gärtner fing an, Melanie mit harten Stößen zu ficken. Bei jedem Stoß trieb er ihr seinen Schwanz tief in ihre Muschi und sie stöhnte laut auf.

Lisa hatte sich inzwischen ihrer Klamotten entledigt und angefangen, ihre Muschi zu verwöhnen. Sie fingerte sich ihr enges Loch und beobachtete dabei, wie der Gärtner seinen harten Schwanz immer wieder in das Loch ihrer Freundin treib. Wild und hemmungslos fickte er sie.

Nach einer Weile legte sich Lisa so vor ihre Freundin, dass diese ihre Muschi genau vor ihrem Gesicht hatte.

“Komm, leck mich aus.”, forderte sie Melanie auf.

Melanie fing an, Lisa´s Muschi zu lecken und zu fingern. Gleichzeitig sprüte sie, wie der Schwanz ihre Muschi ausfüllte und seine Eier bei jedem Stoß gegen ihren Kitzler stießen.

Dann stand Melanie plötzlich auf. Drehte sich um und fing an , den Schwanz leicht zu wichsen.

“Los Lisa, jetzt bist Du dran.”, sagte sie.

“Knie Dich hin und streck Deinen geilen Arsch in die Höhe.”, forderte sie sie auf.

Melanie führte seinen Schwanz in Lisa´s Loch, während Lisa laut aufstöhnte. Dann fing Melanie an, Lisa´s Po-Backen zu spreizen und mit ihrer Zunge daran entlang zu fahren. Lisa stieß ihr Becken ebenso wild nach hinten und nahm so den harten Schwanz tief in sich auf.

“Jahhhh…Fick meine kleine Muschi….Steck ihn mir tief rein…..”, feuerte sie den Gärtner an.

Dieser stöhnte immer lauter, während Melanie ihm die Eier kraulte.

“Ahhhh, ich bin gleich soweit….”, stöhnte der Gärtner.

“Jaaa, komm….spritz alles raus.”, feuerte Melaie ihn an.

Lisa bewegte ihr Becken immer wilder und heftiger nach hinten. Sie spürte, dass der Schwanz in ihr bald abspritzen würde und drehte sich plötzlich um. Sie nahm den Schwanz in ihre Hand und wichste mit kräftigen Bewegungen.

“Komm….spritz ab….Ich will es sehen…”, forderte sie den Gärtner auf.

“Los, spritz ihr alles ins Gesicht…”, stöhnte Melanie.

“Arrrgggghhhh…Jaaahhhhh….Ahhhhhh…Jetzt…..!!!!”, schrieh der Grätner und spritze die erste Ladung unter Lisa´s Wichsbewegungen in ihr Gesicht. Melanie wichste nun weiter und immer und immer wieder landete ein heißer Strahl in Lisa´s Gesicht. Zum Abschluss nahm Melanie den Schwanz in den Mund und blies diesen ein Weile. Sie hörte gar nicht mehr auf und als sie spürte, dass er gleich ein zweites Mal spritzen würde, wichste sie ihn solange, bis er ihr seine Ladung ins Gesicht spritzte.

Schwall um Schwall landetet in ihrem Gesicht. Nachdem sich alle wieder etwasberuhigt hatte stellte Melanie erfreut fest, dass es ja doch noch etwas gab, was sie tun konnte, um das “Wachsen des Bäumchens” zu beschleunigen.

Alle saßen noch eine Weile so da und unterhielten sich über belangloses Zeug. Dann machte Lisa den Anfang und verschwan im Haus. Auch Melanie folgte kurze Zeit später. Der Gärtner zog sich wieder an und richtete seine Klamotten. Dann machte er sich wieder an die Arbeit. Melanie und Lisa duschten ausgiebig und verwöhnten sich unter Dusche. Als sie wieder in den Garten kam, war der Gärtner breits verschwunden und auf dem Tisch lag nur ein Zettel, auf dem stand:

“Ich habe das Beet so hergerichtet, wie sie es mir aufgetragen hatte. Bitte gießen Sie die Blumem täglich.”

“Machen sie sich um die Rechnung keine Gedanken, die haben sie bereits beglichen.”

Viele Grüße und danke Thomas der Gärtner

Melanie grinste Lisa an und beide schauten aufs Meer hinaus..

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„Bist du noch wach?” fragte Janine (18) ihre Schwester. „Was ist denn?” fragte sie verschlafen zurück. „Kann ich zu dir ins Bett? Es gewittert draußen!” sagte Melanie (18) leicht ängstlich. „Na gut” sagte sie und hob ihre Decke hoch. Ein Blitz erhellte den Raum und Melanie sah, dass ihre Schwester nackt war. Sie schmunzelte und zog sich auch aus. Sie schmiegte sich mit ihrem nackten Körper an den von ihrer Schwester. „Schön wieder mit dir zu kuscheln!” sagte Melanie leise und ihre Brüste drückten sich an dem Rücken von Janine. Melanies Arm legte sich über Janines Körper und strich sanft über ihrem flachen Bauch. Janine spürte die Berührung und genoss es. Melanie drückte sich ganz an ihre Schwester und hauchte in ihr Ohr: „Vermisst du es auch manchmal mit mir zu kuscheln?” Ihre sanfte Hand glitt dabei zwischen den Beinen ihrer Schwester und ihre Finger rieben sanft über ihre Schamlippen. Janine stöhnt dabei leicht auf und Melanie spürte, dass sich ihre Schwester frisch rasiert hat. Energischer rieb sie ihre Hand an ihre Schamlippen und drang mit ihren Fingern zwischen ihnen.

„Das ist aber jetzt mehr als kuscheln!” kicherte Janine und drückte ihre Beine auseinander. Melanie küsste den Nacken ihrer Schwester und drückte ihre Finger sanft in ihre Lustgrotte. Janine stöhnte genüsslich auf und ließ die Finger von ihrer Schwester in sich bewegen. Ihre Finger drückten sanft ihre Schamlippen auseinander und rieben fest an ihnen. Melanie spürte an ihren Fingern den Mösensaft ihrer Schwester, die immer lustvoller aufstöhnt. „Leg dich auf mich!” verlangte Melanie und legte sich auf ihrem Rücken. Janine legte sich auf ihr. Ihr knapp 56kg schwerer Körper presste sich auf Melanies Körper. Melanie griff sofort wieder zwischen Janines Beine. Melanies freie Hand griff nach Janines große und straffe Brüste. Ihre Hände spielten mit ihnen und zogen immer wieder leicht an ihren Nippeln. Janine stöhnte immer lauter auf und Melanies Finger wurden immer schneller in ihr. Janines Körper rieb sich an dem von ihrer Schwester. „Oh ja, fühlt sich das gut an!” stöhnt sie genüsslich. Janine wurde immer lauter und ihr ganzer Körper bebte. Melanies Finger rieben immer schneller in ihr. Janine stöhnte laut auf und ließ Melanies Finger nass werden. Ihr Mösensaft lief über Melanies Finger und tropfte aufs Bettlacken.

Janine stöhnte angestrengt. „Das war wirklich wieder sehr schön!” lobte sie angestrengt. „Nun muss ich dir wohl was Gutes tun!” sagte sie grinsend. Kaum hatte sie ausgesprochen, kniete sie sich vor den Beinen ihrer Schwester. Sanft drückte sie die Beine auseinander und legte sich dazwischen. Vorsichtig tastete sie nach der Scheide von ihr und fühlte dass ihre Schwester schon seit einigen Tagen nicht mehr rasiert hatte. Über ihrem Schambereich wuchs ein recht gepflegter Intimgarten. Janine fuhr mit ihrem Mund über Melanies Schamlippen. Die Schambehaarung kitzelte an Janines Mund und ihre ganze Oberlippe kribbelte. Janines Zunge leckte sanft an Melanies Grotte und drang vorsichtig ein. Melanie stöhnte und knetete sich selbst ihre faustgroßen Brüste. Janine drang tief in ihre Grotte ein und strich dabei über ihre straffen Schenkel. Melanie stöhnte genüsslich auf und genoss es von ihrer Schwester verwöhnt zu werden. Feste knetet Melanie ihre Brüste und reibt mit ihren Fingern an ihren harten Nippeln. Janine leckte immer schneller an der erregten Grotte und strich mit ihren Fingern über ihren Klit. Melanie spürte bereits wie sie langsam kam und wie ihr Körper zitterte. Janine schmeckte den süßlichen Geschmack von ihrer Schwester und trank genüsslich ihren Saft. Melanie japste und stöhnte und ihr ganzer Körper bebte. Ein lauter Lustschrei entglitt ihren Lippen und ihre Grotte wurde immer nasser und nasser. Janine leckte alles weg und ließ den Lustsaft schmecken.

Als Janine ihren Mund von ihrer Schwester ließ, war dieser total verschmiert mit dem Lustsaft. Melanie kam ihrer Schwester näher und strich durch ihr brünettes Haar. Ihre Lippen trafen sich und ihre Zungen spielten liebevoll miteinander. Beide waren immer noch sehr erregt und ihre tropfenden Mösen ließen ihren Lustsaft auf ihr Lacken tropfen. Gegenseitig fassten beide sich an ihre prallen Hintern. Lüstern kneteten sie sich ihre Hintern und küssten sich dabei. Liebevoll drückt Janine ihre Schwester wieder aufs Bett und griff unter ihr Bett. Sie holte einen Dildo hervor, der an einem String festgemacht war (oder besser bekannt als Strapon). Janine zog sich den Dildoslip an und hielt ihn ihrer Schwester vor ihrer Nase. Melanie lächelte und nahm ihn in ihre Hand. Sie fing an den Plastikschwanz zu wichsen und an dem Ding zu lecken. Es schmeckte immer noch leicht nach ihren beiden Lustsäfte und Melanie nahm ihn immer tiefer in ihrem Mund. Der Plastikschwanz war 14cm lang und 3cm dick. Melanie lutschte dran und befeuchtete ihn. Nach wenigen Sekunden war der Schwanz schön feucht. Melanie kniet sich auf allen vieren vor ihre Schwester. Janine trat an Melanie ran und stieß langsam den Plastikschwanz in des Schwesterchens Grotte. Ihre Schamlippen wurden sanft auseinander gedrückt. Melanie stöhnte erregt auf und spürte den harten Schwanz in ihrer Grotte. Ihre Schwester stieß immer wieder sanft zu und packte ihr fest an ihrem Hintern. Melanie drückte ihre Schamlippen dem Schwanz entgegen und ließ ihn ganz in sich verschwinden. Janine stieß immer kräftiger und schneller in ihr und Melanies Grotte machte laute Schmatzgeräusche. Immer schneller stieß sie den Schwanz in ihre Schwester. Melanie stöhnte immer lauter auf und genoss es von ihrer Schwester mit einem Schwanz verwöhnt zu werden. Das Stöhnen von ihr wurde immer lauter und Janines Stöße wurden auch immer kräftiger. Melanie stöhnte laut auf als sie kam. Sie fiel nach vorne und brach zusammen. Stöhnend und mit hochgehobenen Hintern lag sie auf dem Bett und spürte ihren Orgasmus in jedem Körperteil. Janine zog den Plastikschwanz aus ihrer Schwester und zog ihn sich aus. „Willst du mich jetzt ficken oder kannst du nicht mehr?” fragte Nadine und hielt ihr den Slip hin. „Nein, sorry, bin total erledigt!” sagte sie nur und legte sich aufs Bett. Lächelnd legte sich Nadine neben ihr und kuschelte an ihre Schwester. Angekuschelt und zugedeckt schliefen beide ein.

„Guten Morgen ihr beide!” weckte deren Vater Manfred (40) seine Töchter auf. Beide sahen ihn an und merkten dass ihre Brüste freilagen. „Na, wieder eine wilde Nacht?” fragte er seine Töchter. Ihr Vater wusste das sich beide öfters mal gegenseitig befriedigt hat und er duldete es. Ihre Mutter sah das ein wenig anders aber sie wurden noch nie von ihr erwischt. Beide wurden ein wenig rot und sahen dass in der Hose ihres Vaters sich eine leichte Beule gebildet hat. „Wo ist denn unsere Mutter?” fragte Nadine neugierig. „Sie ist arbeiten!” sagte er und musterte die nackten Brüste seiner Töchter. „Na wenn sie nicht da ist…” sagte Nadine und richtete sich auf. Ihre Hand rieb über die Beule ihres Vaters. „Was machst du den da?” fragte er leicht erregt. „Willst du nicht mal von deinen Töchtern verwöhnt werden?” fragte sie und packte durch die dünne Schlafanzughose seinen Schwanz. Seine Beule wurde größer und er gab keine Gegenwehr mehr. Nadine zog ihm die Hose runter und legte sein hartes Glied frei. Seine beiden Töchter hatten bisher noch nie Vaters Schwanz gesehen. Sein Schwanz war ungefähr 18cm lang und 3,5cm dick. „Mhh ist der aber groß!” stöhnt Nadine erregt wichste seinen Schwanz. Ihre Zunge leckte an seiner dicken Eichel und beide Hände wichsten seinen großen Schwanz. Melanie kniet sich neben ihrer Schwester und half ihr den Schwanz ihres Vaters zu bearbeiten. Nadine nahm eine Hand weg und kraulte dafür an seinen dicken Eiern. Melanies Hand berührte seine Schwanzhaut und leckte mit ihrer Schwester an der dicken Eichel ihres Vaters. Ihre andere Hand kraulte auch seine dicken Eier. „Ihr seid Klasse!” stöhnt er genüsslich und strich beiden über ihre Haare. Immer schneller wichsten und kraulten die Hände seiner Töchter seine Genitalien. Er stöhnte laut auf und spritzte seinen warmen Samen in die Gesichter der beiden Schwestern. Sein Schwanz besamte ihre Gesichter und die beiden saugten den restlichen Samen aus seinem Schwanz. Danach leckten die beiden Schwestern sich gegenseitig ihre Gesichter ab. „Papa, dein Sperma schmeckt aber gut!” stöhnte Melanie genüsslich.

„Schade unser Bett ist so klein, dürfen wir vielleicht in dein Ehebett?” fragte Nadine stöhnend. Ihr Vater nickte und sie gingen mit ihm ins Elternschlafzimmer. Das Ehebett war 2x2m groß, also eine richtig schöne große Spielwiese. Ihr Vater zog sich ganz aus und zeigte ihnen seinen starken Körper. Er trieb viel Sport, deshalb hatte er eine ordentliche Muskulatur und ein leichtes Six-Pack. Beide drückten sich an ihrem Vater und halfen seinen Schwanz wieder hart zu werden. Gierig wichsten beide seinen Schwanz und küssten seien muskulösen Oberkörper. Es dauerte nicht lang bis sein schwerer Schwanz wieder stand. „Wie wollt ihr es gerne haben?” fragte der Vater seine beiden Töchter. „Ich würde gerne im stehen gefickt werden!” forderte Nadine, was auch kein allzu großes Problem war bei ihren 56kg. „Und ich würde dich gerne reiten!” forderte Melanie. „Okay, Melanie darf zu erst!” sagte er und legte sich mit seinem harten Schwanz aufs Ehebett. Melanie stieg über ihrem Vater und rieb sein dickes Glied an ihrer jungen Möse. Langsam drückt Melanie seinen Schwanz in ihrer Grotte. Sie stöhnte laut und spürte wie ihre Grotte stark auseinander gedrückt wird. Sie versucht seinen Schwanz ganz in ihre Grotte zu bekommen aber bei 15cm war Schluss.

Ungehemmt laut stöhnend ritt Melanie ihren Vater. Ihre Schwester wollte auch ihren Spaß haben und stieg übers Gesicht seines Vaters. Sie drückt ihm ihre Grotte gegen seinen Mund und ließ sich von ihm lecken. Melanie lehnt sich zu ihrer Schwester rüber und küsste sich gegenseitig. Alle drei stöhnten ungehemmt und ließen ihre Triebe freien Lauf. Immer schneller ritt Melanie ihren Vater und seine Zunge glitt immer tiefer in Janines Grotte. Sein dicker Schwanz pochte stark in Melanies enge Grotte und beide stöhnten immer lauter auf. „Ich komme Schatz!” stöhnt ihr Vater in die Grotte von Janine und sein Schwanz pumpt sein Sperma in die Grotte von Melanie. Sein Schwanz spritzte sehr viel in ihr, so dass es schon aus den Seiten rausläuft und wurde noch in ihr schlaff.

„Nun bin ich aber dran!” sagte Janine erregt. „Vorher muss aber jemand meinen Schwanz sauber lutschen!” sagte er stöhnend. Melanie übernahm die Aufgabe. Vorgebeugt verwöhnte sie den Schwanz mit ihrer Zunge und ließ ihn wieder hart werden. Janine leckte den leckeren Spermaschleim von Melanies Grotte. Als sein Schwanz sauber war, stand er mit seinem harten Kolben auf und Janine stellte sich vor ihrem starken Vater. Vorsichtig hebt er seine leichte Tochter hoch und setzte sie auf seinem Schwanz. Sein Schwanz drückt ebenso stark ihre Schamlippen auseinander wie bei Melanie. Seine Tochter umschlang ihren Vater an Hüpfte und Hals und spürte wie sie immer wieder leicht angehoben und runtergelassen wird. Sein Schwanz pocht angestrengt in ihrer Grotte und ließ sie laut aufstöhnen. „Oh ja Paps, ich liebe dich so!” stöhnt Janine erregt und half ihrem Vater seinen Schwanz schneller in ihr zu reiben. Melanie lag auf dem Bett und massierte ihre nasse Grotte. Janine und ihr Vater stöhnten immer erregter auf und ließ ihre Grotte immer schneller über seinen harten Schwanz streichen. Ihre festen Brüste drückten sich an seinem starken Körper. Immer schneller riet sie auf dem großen Schwanz ihres Vaters. Sie stöhnten laut und hingabevoll und ihr Vater spürte wieder wie er kam. Sein Schwanz pochte und pumpt sein Sperma in die Grotte seiner Tochter und ließ sie mit ihm kommen. Sein Schwanz füllte ihre Grotte mit dem weißen Saft und es floss über seinen Schwanz wieder raus. Erschöpft ließ ihr Vater Janine vom Schwanz absteigen und stellt seine Tochter auf dem Boden.

Erschöpft ließ sich der Vater aufs große Ehebett fallen und ließ sich von seinen Töchtern seinen Schwanz sauber lecken. Außerdem wurde von Janine von Melanie ihre Grotte sauber geleckt. „Ich kann nicht mehr!” stöhnt ihr Vater erschöpft. „Das macht doch nichts alter Mann!” neckt Janine ihren Vater. Die beiden Mädchen kuschelten sich links und rechts an ihrem Vater an und schmusten mit ihm. Nachdem er noch seinen Töchtern ihre Brüste verwöhnte, gingen die beiden Mädchen wieder in ihrem Zimmer, da ihre Mutter jeden Moment auftauchen konnte.

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Ich habe mich schon oft mit meinem Mann drüber unterhalten wie es wäre mal mit einem Älteren Herren Sex zu haben. Da ich ihm als Sklavin zur Verfügung stehe, liegt es in seinem Aufgaben die Phantasien oder Ideen umzusetzen.

Eines Abends sagte er zu mir dass wir am Wochenende etwas unternehmen. Ich freute mich, mal wieder was neues. Bald war es soweit, Samstagabend, ich zog mir einen Durchsichtigen String, nen Push Up, nen Rock, Kniehohe Stiefel und eine Durchsichtige Bluse.

Wir fuhren los, nach etwa 20 min. fahrt kamen wir an einem Nicht gerade kleinem Haus an, wir stiegen aus und gingen zu der Eingangstür.

Mein Mann klingelte und kurze Zeit später öffnete ein etwa 65-70 Jähriger Mann…

oh es ist soweit, dachte ich mir…der Mann musterte uns und bat uns herein….

Wir gingen in einen Großen Raum, den ich als Wohnzimmer bezeichnen würde….eine Couch…3 Sessel…. Ein niedriger Tisch….

Regale…alles normal…wir setzten uns und fingen an uns zu Unterhalten… erstellte sich als Werner vor, 67 Jahre alt und Rentner und den Wunsch, mal mit ner Jungen Frau Sex zu haben.

Wir unterhielten uns ein wenig…ich merkte wie seine Blicke immer wieder auf meine Durchsichtige Bluse haftete, ich öffnete ein wenig meine Beine und zog meinen Rock soweit hoch das er meinen Durchsichtigen String und meine rasierte Fotze dahinter sehen konnte.

Seine Augen glänzten…..so dann sollten wir mal beginnen sagte mein Mann…leg dich auf den Tisch, nackt….

Ich tat wie mir befohlen…als ich mich nackt auf den Tisch legte konnte man die Freudige Erwartung von Werner sehen… ich fing langsam an mich zu fingern als mein Mann meinte, dass er noch eine Überraschung für mich habe….

Ehe ich mich versah standen noch weitere 3 Herren alle im gleichen alter vor mir….ein wenig erschreckt, aber geil wie immer machte ich weiter und fingerte mich.. die Männer stellten sich als Franz 72 Jahre alt, Emil 68 Jahre alt und Hans 70 Jahre alt vor….

Es war kaum zu übersehen das es ihnen gefiel, eine Junge nackte Frau, nackt auf nen Tisch liegen und sich selbst befriedigend zu sehen……mein Mann sagte zu Ihnen seit nicht schüchtern, ihr dürft Sie gerne berühren…

mit einem mal spürte ich 8 Hände die anfingen mich zu streicheln und befummeln…..

Sie berührten mich überall, so dass ich mich nicht mal selbst befriedigen musste….Franz war der erste der seinen Schwanz aus der Hose befreite, er war groß, bestimmt 16cm lang und noch nicht steif und schrumpelig…als die anderen sahen das Franz ihn auspackte machte der Rest es auch, nun standen 4 Herren alle könnten mein Opa sein um mich rum und wichsten ihr noch schlaffen, schrumpeligen Schwänze…

Ich griff nach dem ersten und erwischte Franz seinen Schwanz der Freudig aufjauchzte…

nach kurzer Zeit merkte ich wie ihm meine Berührungen gefielen und sein Schwanz steif wurde…man war das ein Teil, bestimmt 20cm lang… bevor ich mich versah spürte ich jemanden an meiner Fotze lecken…

ich schaute nach unten und sah Hans der sich zwischen meine Schenkel kniete und anfing zu lecken…

Emil hielt seinen Schwanz nun vor meinen Mund und ich fing an ihn zu blasen…Werner knetete und leckte meine Brüste…war das krass…

4 Männer alle könnten mein Opa sein, fingerten und gefummelten mich und einem von Ihnen blies ich einen…

Mein Mann war fleißig am Filmen und Fotografieren…

Ich merkte wie Hans sich aufrichtete und seinen mittlerweile steifen Schwanz in meine Fotze steckte.

Er fing langsam an mich zu ficken….Werner lies von meinen Brüsten ab und hielt mich auch seinen Schwanz vor den Mund.Nun blies ich abwechselnd Emils und Werners Schwanz.

Franz und Emil tauschten die Plätze und Franz fing an mich zu ficken, trotz seines Alters legte er ein nicht so schlechtes Tempo an den Tag.

Ich merkte wie er seinen großen Schwanz tief in mich steckte und mich fickte.

Es dauerte nicht lang und Franz kam in mich, sofort war Werner da, der ihn ablöste.

Franz setzte sich erschöpft auch die Couch und schaute uns zu.

Emil kam zu meinem Mund und lies sich neben Hans auch einen blasen.

Wenig später kam auch Werner und auch er spritze seinen Saft in meine Fotze…

Hans ging sofort zu meiner Fotze und fing an mich zu ficken…er hielt kaum aus, war mein blasen so gut?

Mit einem mal kam er, anscheinend hatte ich ihn mächtig gereitzt.Kaum war Hans weg, da kam Emil zu meiner Fotze und fing nochmals an mich zu ficken.

Mein Man hatte sich ausgezogen und ich fing an ihn zu blasen… nun saßen 3 Herren auf der Couch, einer fickte mich und mein Mann lies sich von mir einen blasen…

Emil kam nun auch in mich und setzte sich zufrieden auf die Couch…

Mein Mann sagte das ich die Schwänze ja wohl nicht Schmutzig lassen könne… so kniete ich mich vor die Herren und fing an die Schwänze sauber zu blasen…

Mein Mann nahm mich schnell von hinten und spritze in mich.

Ich leckte weiterhin brav die Schwänze sauber

Nach dem nun alle zufrieden waren zogen wir uns wieder an und redeten noch ein wenig, bei der Verabschiedung bekam ich von jedem 100€.

Nun kam ich mir vor wie eine kleine Nutte, wir fuhren nach Hause und mein Mann hatte nichts anderes zu tun als mir meine Fotze auszulecken die voll war mit Alt Herren Sperma und seinem eigenen Saft.

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Es ist einer dieser typisch deutschen Sommeranfänge. Auf wenige schöne Tage folgen Regen und graues Wetter.

Doch nun scheint die Sonne sich festgesetzt zu haben. Seit Tagen sind es mehr als 30°.

Pünktlich zum Ferienbeginn. Es sind die letzten Schulferien vor dem Abi.

Mein Name ist Moses, ich bin ganz und gar nicht heilig, meine Eltern waren nur kreativ.

Also ich bin sehr sportlich gebaut (kommt vom Schwimm – Training), habe kurze, dunkle, braune Haare und blaue Augen.

Leider bin ich nur 1,72 m groß, was mir bei Frauen nicht immer Vorteile verschaft. Zu meinem Glück ist bei meinem besten Stück die Größe gut gelungen.

17 cm und eine schon erwähnenswerte Dicke von ca. 4,5 cm sorgten in der Vergangenheit bereits für zufriedene Frauen. Ein weitere Pluspunkt ist,dass ich beschnitten bin. Dies ist nicht religiös bedingt sieht aber geil aus.

Die erste Ferienwoche beginnt montags morgens, oder eher mittags. Gegen 12 Uhr werde ich wach und stelle fest, dass ich einen richtig dicken Guten-Morgen-Ständer habe. Naja was macht man da als Single? Richtig, meine Lieblingspornostream Seite an und nach “bikini teens” gesucht.

Schnell findet sich ein Video mit einer Drallbusigen, blonden Schönheit, die drei Schwarze Kerle gleichzeitig leersaugt. Wie Sie da so kniet in ihrem roten Microbikini. Zoom der Kamera auf ihr Gesicht, der schwarze Penis rammt immer wieder in ihre geile Mundfotze. Doch Sie will mehr und greift immer wieder nach einem anderen der Drei Stängel.

Die Szene in der die Kerle ihren Saft auf die perfekt geformten Silikontitten der Blonden spritzen bekomme ich nur noch am Rande mit. Während ich mit meiner rechten HAnd meine Eier schön massiere und gelegentlich durch meine Po falte streichle habe ich mit festen Griff mit der linken meinen vorher eingeölte dicken Schwanz gewixt. Nun schiesst der Warme Saft auf meinen Bauch und spritzt sogar teilweise bis in mein Gesicht. Welch eine Verschwendung. Lieber hätte ich all dies in den Prallen Arsch einer meiner Klassenkameradinnen entladen.

Oh nein. Stimmt ja mit denen bin ich doch um 12 am See verabredet. Schon klingelt mein Handy. “Mo, wo bleibst Du? Lilly, Mel und ich sind schon am See. Das Wetter ist hammer, sag nicht Du verschläfst den ersten Ferientag?!”, meldet sich Steffi zu Wort. “Sorry Mädels, ich mach mich gleich auf den Weg”, erwidere ich besänftigent. “Ok beeil Dich wir freuen uns darauf von Dir eingecremt zu werden, Du massierst mich doch oder? Bitte, bitte!?”, bettelt Steffi mich an. Sie liebt es von mir eingecremt zu werden, ich habe ein Talent für sowas. “Klar, bis gleich”

Kurz für Euch: Lilly, heisst egentlich Lilliane und ist halb Nigerianerin. Sie hat feinste Cafe au Lait Haut und ist immer am Lächeln. Sie ist ca. 1,70, hat kleine aber sehr straffe Brüsste und wohl sehr dominante Nippel, denn die sieht man oft durch den BH und ihre Oberteile hindurch. Sie ist nicht dürr aber auch nicht dick. Halt schön viel Po dran. Mel (Melissa) ist die Schlampe unter den dreien, Sie ist 20 Jahre weil schon 2mal sitzen geblieben, hat mit fast allen Jungs aus unserer Stufe gepoppt. Sie hat Porno Queen Maße, bei schlanker Figur hat sie einen Apfelarsch, 90E überdimensionierte Brüste, die sie gern zur Schau stellt. Meisst rotgefärbte Haare und grüne Augen. zu guter Letzt meine Ex Freundin und nun immernoch gute Freundin Steffi. Sie ist 18, hat Schwarze Schulterlange Haare, Pony. Tief blaue Augen, 75 c Brüste in perfekter Form. Einen trainierten Bauch und einen Hintern, der einen Oskar verdient hätte. Sie ist mit 1,60 die kleinste, da Sie weniger als 50kg wiegt aber auch die schlankeste.

Am See angekommen, habe ich die drei schnell gefunden, sie liegen in einer kleinen nur schwer einsehbaren Bucht an einer Stelle vom see, wo weniger Leute sind. Diesen Ort besuchen wir schon seit Jahren, zwar etwas weiter vom Parkplatz entfernt und ohne Sandstrand, aber dafür auch ruhiger.

Was ich hier jedoch heute schon von Beginn an zu sehen bekomme ist Klasse, alle drei Mädels liegen oben ohne nebeneinaner auf dem Rücken und sonnen sich. Steffi scheint mich bemerkt zu haben. Sie hebt eine Flasche mit Sonnenöl hoch und sagt: “Mund zu meiner Kleiner! Hast Du noch nie nackte Titten gesehen? Und jetzt leg los bevor wir einen Sonnenbrand bekommen!” Ich fang bei Steffi an und verteile intensiv das sonnenöl zunächst auf Ihren Brüsten, dann auf dem gesamten restlichen Körper. Danach Mel und Lillys Body. Ich habe in zwischen einen Ständer der schon scmerzt. Natürlich fällt dies Lilly zuerst auf und Sie sagt zu mir verführerisch:”Soll ich Dich auch mal einreiben? Am besten ich fange mit Deiner Beule an” Gerade ausgesprochen hat Sie schon meinen Schritt in der Hand. Ich lege mich entspannt zwischen die Mädels. Mel zieht mir meine Badehose runter, Steffi küsst mich intensiv mit Zunge und Lilly fängt an meinen Schwanz mit Öl zu massieren, auf einmal merke ich wie alle drei mich am ganzen Körper mit Öl einreiben. “Ich will ficken” rutscht mir heraus und Lilly antwortet:”na toll, dass meine Fotze das auch will. Sie schiebt ihr gelbes Bikini höschen bei Seite und setzt sich auf meinen Ständer. Während Sie mich reitet Setzt sich Mel auf mein Gesicht. Ic spüre den feinen Stoff von ihrem Höschen auf meinem Mund. Ihr Bikini Unterteil scheint schon ganz nass aber nicht vom Wasser. Dann zieht Sie es bei Seite und ich schmecke ihre feucht geile rasierte Muschi. Als ich beginne Sie intensiv zu lecken stöhnt Sie auf, genau wie Lilly die mich immer noch reitet. Ich spüre es in mir hoch kommen. Da sprizt mir Mel Ihren heissen Saft ins Gesicht. Das ist zuviel ich spritze auch in die warme Grotte von Mel ab.Während der ganzen Zeit hat uns Steffi beobahtet und mit ihrem Lieblingsspielzeug einem riesigen Dildo dafür gesorgt, dass Sie auch nicht zu kruz kommt.

Wir gehen alle drei grinsend schwimmen um uns etwas zu reinigen. Anschließend legen wir uns in der Sonne was schlafen.

Nach einer Weile höre ich ein Stöhnen. Mel und Lilly sind wild knutschend beim Petting. Sie reiben sich gegenseitig die Fotzen am Oberschenkel der anderen und küssen sich intensiv. “Das machen die ständig. Ätzend.” sagt Steffi ein wenig genervt. “Ich finde es fast so heiss wie Dich und Dein Spielzeug” erwidere ich. Steffi guckt verlegen und spreizt ihre Beine soweit, dass ich sehen kann, dass der Dildo in IHrer Möse steckt und vibriert. Man ist das ein Tag. “Ich würd Dich gern mal wieder so richtig in den Arsch ficken, wie in alten Tagen” gucke ich Steffi fragend an. “Das wäre genau das was ich jetzt brauche” sagt Sie und richtet sich auf. Kniet sich auf allen Vieren vor mich, so dass ich von hinten auf Ihren Arsch und zwischen den Schenkel hindurch auf ihre Schamlippen gucken kann. Sie führt sich den Dildo in den Arsch ein und ich lasse Öl drüber tropfen. Während dessen sind sich Mel und Lilly in wilder 69 er Stellung noch weiter in Exstase am bringen. Ich wichse mir meinen Schwanz in VOrfreude zum kommenden Erlebnis. Steffi lässt den Dildo aus Ihrer Möse gleiten und haucht:”Fick mich! Ramm mir Dein geiles Teil in den Arsch” Das lass ich mir nicht zweimal sagen. Ich ficke Sie von hinten in den Arsch. Sie stöhnt immer wieder auf. Bei jedem Stoß drückt Sie ihre geilen Pobacken fester an mich. Das Klatschen macht mich wild. Der Anblick von meinem Steifen Schwanz,der immer wieder in ihrem Poloch verschwindet ist atemberaubend. Daneben die zwei Süßen, die sich inzwischen zum Höhepunkt fingern. Da kommts mir zum zweiten mal heute, ich ziehe meinen Schwanz raus, drehe Steffi um und verteile meine Sahne auf ihrem Körper.

Den Rest des Tages haben wir nur faul in der Sonne gelegen, waren schwimmen und schmiedeten Pläne für den Heissen Sommer.

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Es war wieder einer dieser Abende in Wien, auf die ich mich immer bei meinen Geschäftsreisen wieder freute. Tagsüber das übliche Geschäft in der Firma, mit ein paar Besprechungen und Terminen und danach die Freiheit meinen sexuellen Trieben freien Lauf zu lassen. Nach meiner Scheidung hatte ich begonnen diese Clubs aufzusuchen und mittlerweile waren die Besuche zu einem fixen Bestandteil meines Lebens geworden. Mit meinen 41 Jahren wollte ich mich wieder ein wenig austoben — so schlecht sah ich nicht aus und mein Körper war auch einigermaßen in Form.

Irgendwie war ich wohl süchtig geworden nach der Atmosphäre in den Swingerclubs und so hatte ich auch diesen Abend fix für das LeSwing eingeplant. Obwohl — die Erlebnisse in letzter Zeit waren nicht mehr so berauschend wie in manchen Monaten zuvor, doch wie gesagt — irgendwie war ich ein wenig süchtig geworden und so beeilte ich mich mit dem Geschäftstermin und dem Abendessen, spätestens um 22h wollt ich dort sein, was ich auch problemlos schaffte.

De Club war schon gut besucht, erfreulicherweise auch von einigen Paaren, so dass ich mir berechtigte Hoffnungen machte, einen geilen Abend zu erleben. Die altbekannten Gesichter waren auch schon zugegen — waren wir doch mittlerweile eine kleine Swingerfamilie geworden. Die vertraute Atmosphäre wurde durch Monikas Begrüßung noch verstärkt. Die Inhaberin hatte heute auch Bardienst und sie erfreute uns Männer wieder mit einem atemberaubenden Outfit. Nach Umkleide, Dusche und ersten Rundgang genehmigte ich mir einen Drink an der Bar und musste bald erleben, wie sich die ersten Paare auf den Weg in die hinteren Gemächer machten. Natürlich setzte sich sofort eine Karawane der Solomänner in Bewegung um den besten Platz zu ergattern bzw. für allfällige „Einsätze” bestens positioniert zu sein. Ein Pech für die fast 20 Männer im Club war jedoch, dass die meisten Paare sich in den Kabinen einsperrten, teils zu zweit, teils mit einem anderen Paar und der Meute nur der Blick von außen blieb — auch geil, aber eben nicht zur endgültigen Befriedigung gereichend. Nur ein Pärchen musterte die Schar der Männer um sich gründlicher und die hübsche Frau testete auch so manchen Schwanz mit ihrer Hand, ehe sich die beiden für einen hübschen Jungen entschieden, den sie mit in ihre Kabine nahmen. Die restliche Meute positionierte sich rund um die Kabine und wem es möglich war, der erhaschte einen Blick auf das geile Treiben bzw. konnte im Glücksfall auch noch seinen Schwanz durch eines der drei Glory Holes stecken in der Hoffnung, die Dame würde Lust auf mehr empfinden.

Wie die Geschichte mit dem Pärchen weitergegangen ist, hab ich nicht mehr verfolgt — zu dicht war mir das Gedränge. Ich ging zurück an die Bar, genoss zuerst Monikas Gesellschaft und dann den Auftritt eines wunderschönen Mädchens, das mit ihrem Begleiter den Club betrat. Ich hatte sie noch nie gesehen, jedoch war sie wohl nicht unbekannt und Monika servierte ihnen die Drinks gleich zu ihrem Tisch in einem kleinen Separee. Das Mädchen wirkte außerordentlich fröhlich, freundlich und wirklich liebenswert. Dass sie es faustdick hinter den Ohren hatte, erfuhr ich wenig später.

Ich beobachtete, wie sich immer mehr Männer zu dem Pärchen gesellten und schon am Tisch begannen sie, ihren Körper zu erforschen, ihre Brüste zu massieren und manch eine Hand glitt auch schon zischen ihre Beine und spreizte die Schenkel. Sie ließ alles bereitwillig geschehen und massierte ihrerseits die bereits steif aufgerichteten Schwänze der Männer an ihren Seiten. Dann erhob sie sich, nahm noch einen Schluck des Cocktails und forderte die Männer auf ihr zu folgen.

Sie gab das Tempo vor und die Horde folgte ihr bereitwillig. Bei manchen Kabinen blieb sie stehen, betrachtete den laufenden Porno, ließ sich dabei von den Männern ausgreifen und massierte ihrerseits wahllos die sich ihr anbietenden Schwänze. Diesmal war ich schneller aufgestanden und war so mittendrin im Geschehen. Die Männer war erstaunlich diszipliniert in Anbetracht der gebotenen Show, doch ließ es sich nicht vermeiden, dass ich auch bei dem einen oder anderen Schwanz anstreifte oder etwas hartes an meinem Körper spürte.

Schließlich landeten wir im Keller und bald wurde klar, dass die Frau nur eines wollte. Eine Spermadusche im klassischen Sinne. Ihr Begleiter, offensichtlich nicht ihr Partner, verschaffte ihr etwas Raum und legte ein Handtuch auf den Boden, auf das sie sich hinkniete und dann sollte die Show definitiv beginnen. Von Ficken war nicht die Rede, das Mädchen begann die Schwänze nach der Reihe zu blasen. Zu erst abwechselnd, dann konzentrierte sie sich auf einen, bis dieser den ersten Schuss Sperma in ihr Gesicht spritzte.

Ich konnte es kaum glauben, dieses wunderschöne, fast unschuldige Gesicht sollte jetzt mit unzähligen Ladungen Sperma „dekoriert” werden. Auch die anderen Männer staunten etwas ungläubig was sich da abspielte aber nach und nach traten wir Jungs ihr näher und mitunter geschah es, dass sie jemand anspritzte noch während sie den Schwanz eines anderen im Mund hatte. Doch anstatt zu schimpfen drehte sie ihr Sperma verschmiertes Gesicht her ergriff auch diesen Schwanz und saugte den letzten Tropfen heraus.

In Anbetracht ihres voll gespritzten Gesichtes war mir etwas unwohl, als ich an die Reihe kam und sie mit Sperma verschmierter Hand meinen Schwanz umfasste, doch gerade das hatte ich mir immer gewünscht und so steckte ich ihr meinen Schwanz in den Mund, während das Sperma von ihren Wangen auf die Titten tropfte. Die Wichsübungen zuvor hatten meine Erregung beschleunigt und so kam auch ich bald mitten in ihr Gesicht.

Ich war circa der zehnte und als ich den Raum verließ warteten noch einige Männer auf ihren Auftritt. Wenige Minuten später erschien sie wieder mit ihrem Begleiter und dem strahlenden Lächeln an der Bar. Nur die etwas geröteten Augen erinnerten an die Spermaorgie, in deren Mittelpunkt sie gerade gestanden war.

Nachdem die Amazone den Club verlassen hatte und auch die anderen Pärchen das Weite suchten, entfernten sich auch die meisten Männer wieder und übrig blieben ca. 5 Männer, ich und die Chefin. Ich wollte den Abend noch mit einer Sauna ausklingen lassen und mich dann vertschüssen. So gegen ein Uhr machte ich noch einen Rundgang durch den Club und schaute mir in den diversen Kabinen auch noch die Pornos an. Immer wieder traf ich dabei auch auf wichsende Männer, die sich in den Kammern verschanzt hatten. Ich beobachtete noch wie ein Mann bei einem geilen Porno sich noch seinen letzten Samen auf den Bauch spritzte, dann verließ auch er den Raum, den ich anschließend für mich okkupierte. Ich war wieder geil geworden und wollte mir auch noch einmal gut tun. Ich starrte fasziniert auf den Porno, in dem eine Lady ebenso voll gespritzt wurde wie die Frau zuvor, erst spät bemerkte ich, dass ein Mann in der Tür stand und mich beim Wichsen beobachtete. Natürlich wichste auch er seinen Schwanz und blickte mich dabei immer wieder an.

Ich war nicht erschrocken oder gar verlegen, wäre nicht das erste Mal gewesen, doch hatte ich heute damit nicht mehr gerechnet. Ich hatte zwar schon so manchen Schwanz geblasen, aber meist in der Anonymität dunkler Räume, doch dieser Raum war für alle einsichtig. Die Zweifel währten allerdings nur kurz, zu geil war der Anblick des schönen Schwanzes, weshalb ich mich noch aufreizender posierte und meine Vorhaut weit zurückzog, damit meine Eichel besser zur Geltung kam. Der Mann verstand das Zeichen, setzt sich auf das Bett und begann meinen Schwanz zu wichsen.

In Wirklichkeit mag ich keine starken Männerhände, die meinen Schwanz wichsen und ich habe mir auch selten von Männern einen blasen lassen, deshalb machte ich dem Herrn auch klar, dass ich ihn bis zur Vollendung verwöhnen wollte — was er geschehen ließ. Er stand auf und ich ließ mich von ihm genussvoll in den Mund ficken.

Womit ich jedoch auch nicht gerechnet hatte war, dass sich plötzlich auch die zwei anderen verbliebenen Männer in die Kammer zwängten und mit ihren Schwänzen meinem Gesicht immer näher kamen. Irgendwie hatte ich darauf gehofft, dass es so kommen würde und als ich auch noch die beiden anderen Schwänze in die Hand nahm, während mich der erste Mann noch immer in den Mund fickte, wusste ich, dass der Abend noch nicht gelaufen war. Ich blies abwechselnd die Schwänze, ließ mir dabei natürlich auch meinen Schwanz wichsen und kam mir immer mehr vor wie eine Nutte. Als Frau hätte ich es wohl mit keinem der Männer getrieben, sie waren nicht eklig aber auch bei weitem keine Schönheiten — jedenfalls waren sie sehr dominant.

Mittlerweile lag ich auf dem Rücken und wurde abwechselnd von zwei Männern in den Mund gefickt, während der Dritte meinen Schwanz blies und mit seinem Finger auch in meinen Arsch vordrang. Fast hätte ich mich ja auch ficken lassen aber dann wollte ich es dabei belassen und bat die Drei mir ihre Säfte zu geben was sie überraschenderweise auch bereitwillig taten. Ich bat sie mir ins Gesicht zu spritzen, worauf sie sich um meinen Kopf positionierten und mir nacheinander ihr Sperma auf Haare, Gesicht und Brust spritzten. Als der letzte Tropfen meine Haut berührte explodierte auch ich und spritzte im hohen Bogen auf meinen Bauch.

Die Party war zu Ende, ich überhörte auch die lobenden Worte meiner Partner sondern genoss einfach noch für einen kurzen Monat das Sperma auf meiner Haut. Als ich mich dann im Spiegel betrachtete kam trotz der abklingenden Lust noch so etwas wie Geilheit in mir hoch, dann verschwand ich in der Dusche und wusch mir das Sperma der drei Männer aus meinen Haaren.

An der Bar verweilte nur mehr einer der Jungs und Monika, die mir anerkennend zunickte und meinte, dass sie mir diese Nummer nicht zugetraut hätte. „Er bläst hervorragend und spielt gerne die Nutte”, meinte etwas süffisant der verbliebene Gast. „Dann wär’ er für mich und meinen Mann der Richtige”, ergänzte Monika. Das ließ mich hellhörig werden und verprach neue Perspektiven, ebenso der Kuss, den mir Monika beim Abschied auf die Lippen presste…

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Seit einigen Jahren bin ich (40) nun mit einer wunderbaren Frau namens Brigitte (41) verheiratet. Wir haben uns erst spät kennengelernt, genießen uns nun aber umso intensiver — sowohl körperlich als auch geistig. Offensichtlich hat uns das Leben viele Dinge gelehrt, so auch in sexuellen Fragen ganz offen miteinander umzugehen und sich dem Partner mit seinen Wünschen und Phantasien mitzuteilen. So hatte es nicht lange gedauert, dass wir auch damit begannen, andere Menschen in unser sexuelles Spiel miteinzubeziehen. Besonders erregend fanden wir es beide, wenn sich Brigitte mehr als nur einem Mann gleichzeitig hingab, wobei die Anzahl der Männer, die wir einluden, stetig stieg…

Nun denn — eines schönen Tages meldete sich eine alte Bekannte per email wieder bei mir und fragte nach, ob ich nicht Lust auf einen Kaffee hätte. Mit Marion (40) hatte ich vor Jahren ein langjähriges Verhältnis, während dem sie mich mehr oder weniger an der Nase herumführte, bis ich merkte, dass sie sich von ihrem Mann nicht scheiden lassen würde. Ich war damals mehr fasziniert von ihrem Geist als von ihrem Sex, denn damit konnte sie Brigitte nicht das Wasser reichen. Wie auch immer — ich war neugierig und auch Brigitte bestärkte mich darin herauszufinden, warum sie sich nach so vielen Jahren wieder meldete. Natürlich sprachen wir sexuelle Eventualitäten im vorhinein ab.

Nun den — Marion war mittlerweile endgültig geschieden und hatte sich meiner erinnert. „Ob wir es denn nicht noch einmal versuchen, war es doch eine schöne Zeit mit uns beiden”, heuchelte sie mir vor. Dass ich mittlerweile verheiratet war störte sie vorerst nicht, ging es ihr doch primär darum ihren Willen durchzusetzen. Ich stieg zum Schein auf ihr Spiel ein und lenkte die Aufmerksamkeit auf unsere sexuellen Begegnungen, die wir dann in allen Details austauschten.

Die Methode wirkte, Marion wurde immer erregter und wollte mich sogleich in ihre Wohnung abschleppen. Ich aber bestand darauf es bei mir zu tun — wartete zu Hause doch meine Brigitte, was ich Marion natürlich vorenthielt.

Als uns Brigitte dann die Tür öffnete tat ich erstaunt — Marion war es wirklich, vor allem in Anbetracht Brigittes’ Erscheinung — war sie doch mit allen köperlichen Vorzügen ausgestattet und brachte dies auch entsprechend zum Vorschein.

Nach einem allgemeinen Gespräch wurde Brigitte aber sehr bald konkret.

„Du willst also meinen Mann?” fragte sie.

„Aber ich wollte doch nur alte Erinnerungen auffrischen”, stammelte Marion und blickte mich ungläubig an.

„Ich weiß, was du wolltest”, unterbrach sie Brigitte. „Meinen Mann wirst du nicht bekommen, was ich dir anbieten kann ist, dass ich ihn manchmal mit dir teile. Aber nur, wenn auch ich auf meine Kosten komme”, sagte sie, beugte sich zu Marion und begann sie zu küssen. Marion war ganz perplex und wehrte sich nicht, auch nicht, als Brigitte anfing ihre Brüste zu massieren.

Ich hatte das ganze erregt beobachtet, musste mir jetzt aber einfach den Schwanz aus meiner Hose holen, stellte mich neben die beiden, darauf wartend, wer sich als Erste um ihn kümmern würde.

„Da hast du seinen Schwanz”, sagte Brigitte und steckte ihn Marion in den Mund, die alles geschehen ließ. Erst nachdem ihr Brigitte die Bluse öffnete begann sie kleinlaut zu protestieren.

„Ihr seid ja pervers”, meinte sie.

„Sind wir das nicht alle ein wenig und hat es dir bis jetzt nicht gefallen? Außerdem würde ich gerne erfahren, wie pervers du bist”, meine Brigitte trocken und steckte ihr dann wieder ihre Zunge in den Mund.

Ihr Widerstand wahr wohl gebrochen, so ließ sie sich kommentarlos ausziehen und protestierte auch nicht mehr, als wir sie nackt, nur mit ihren high-heels in unseren Keller führten.

Erst dort entkleideten auch wir uns und begannen sogleich unserer Spielgefärtin eingehend zu untersuchen. Brigitte kümmerte sich vor allem um Marions Arsch, denn sie mit Zunge und Fingern pentrierte, während ich ihr in den Mund fickte.

„Ich glaube, er ist jetzt bereit”, meinte Brigitte schelmisch, was ich mir nicht zweimal sagen ließ und meinen Schwanz in den geöffneten Arsch bohrte. Brigitte ihrerseits legte sich nur vor Marions Gesicht und drückte ihr den Mund auf ihre Muschi bis sie begann ihre Zunge spielen zu lassen. Auch ihr Arsch musste geleckt werden, was Marion zuerst zögerlich, dann aber doch immer intensiver tat.

Nach einer Weile holte sich Brigitte ihren Umschnalldildo, bat mich Platz zu machen und begann ohne viel Worte sie in den Arsch zu ficken.

„Fickt mich doch endlich auch in die Muschi”, erbat Marion.

„Wird alles geschehen, wenn du uns weiterhin so brav deinen Körper zur Verfügung stellst”, erwiderte Brigitte.

„Ach macht doch mit mir was ihr wollt, ihr Schweine”, hechelte Marion noch, bevor ich ihr meinen Schwanz wieder in den Mund schob. Daraufhin drehte ich mich um und wies sie an mir auch das Arschloch zu lecken.

Nach einer Weile war dann Brigitte an der Reihe. Wir legten Marion hin, Brigitte setzte sich über ihr Gesicht und ich begann Brigittes Muschi zu ficken, nicht ohne zwischendurch den Schwanz in Marions Mund zu stecken, die fleißig dabei war Brigittes Kitzler zu lecken. Dann wechselte ich auch noch in Brigittes Arsch — welch eine Wonne — drei Alternativen meinen Schwanz zu befriedigen.

Dann hatte wir doch Mitleid mit Marion und begannen auch ihre Muschi zu ficken, abwechselnd, hatte sich Brigitte doch ihren Dildo wieder umgeschnallt. Nach einer Weile setzten wir unser Opfer rücklings auf Brigittes Gummischwanz und steckten ihn ihr in den Arsch, sodass ich sie von vorne in die Muschi ficken konnte. Da war sie außer sich vor Geilheit und schrie nur mehr, dass sie noch nie so gut gefickt worden ist.

„Gib mir dein Sperma — bitte, spritz mich voll”, flehte sie.

„Das wird schwesterlich geteilt”, sagte ich, drehte sie um und fickte sie noch einmal in den Arsch.

Schlussendlich konnte ich nicht mehr, zog den Schwanz heraus und spritze ihr sowohl in als auch auf das weit geöffnete Arschloch. Brigitte hockte daneben, schob mich sofort weg und leckte das Sperma genüßlich auf bzw. steckte dabei ihre Zunge noch enmal ganz weit in Marions Arschloch. Aber sie schluckte es nicht, sondern öffnete Marions Mund, ließ das Sperma in den Mund gleiten und gab ihr dann einen intensiven Zungekuss.

Erschöpft lagen wir nun da, und Marion meinte:

„Bitte Brigitte, kannst du deinen Mann öfters mit mir teilen, ich tue auch alles, was ihr wollt?”

„Unter diesen Umständen — ja,” hauchte Brigitte, „aber vergiss nicht, du hast A gesagt, jetzt musst du auch B sagen. Und jetzt könntest du etwas für meine volle Blase tun…”

„Was meinst du damit — ich könnte etwas für deine Blase tun?” fragte Marion und warf uns einen ungläubigen Blick zu.

Brigitte musste schmunzeln, streichelte ihr übers Haar und meinte: „Ihr habt wohl nicht viel miteinander getrieben, ihr Zwei, aber kein Problem, du wirst es gleich erfahren”:

Sprach’s und holte aus der Vitrine eine Sektflöte. Sie setzt sich mit gespreizten Beinen vor uns auf einen Stuhl, drückte das Glas an ihre Muschi und ließ ihren leicht gelblichen Urin in das Glas rinnen. Als das Glas halb voll war stoppte sie und begann genüsslich ihre eigene Pisse zu trinken. Einen kleinen Schluck ließ sie im Glas, hockte sich zu Marion, die mit offenem Mund das Geschehen verfolgte und gab ihr einen tiefen Zungenkuss. Wie unabsichtlich schüttete sie den Rest der Pisse auf Marions Busen.

„Das, mein Schatz, meine ich damit”, hauchte sie ihr ins Ohr.

„Ich — ich kann das nicht”, stammelte die überraschte Marion. „Das ist mir eindeutig zu viel”!

„Du wirst können, vergiss nicht, wieso du hier bist”, sagte ich und deutete Brigitte, sie möge das Glas erneut füllen. „Du weißt nicht, wie viel Lust dir dabei entgehen würde”, nahm das Glas und trank meinerseits den warmen Urin meiner geliebten Frau.

Als Brigitte das dritte Mal in das Glas pisste, wusste Marion, dass nun ihre Zeit gekommen war.

„Na gut denn”, meinte sie noch zögerlich und nahm das Glas. „Es ist euer Wille, der hier und heute geschehen soll”. Und wir waren beide überrascht, dass sie ohne weiteres Murren das Glas leerte.

„Sehr brav”, sagte Brigitte, „Jetzt wird es auch Zeit, dass du endlich entdeckst, wie deine Pisse schmeckt. Und wir beide haben auch schon wieder Durst”.

„Ich soll meine eigene Pisse auch trinken”? fragte Marion wiederum ungläubig.

„Was hast du denn gedacht. Und schön langsam könntest du mit deiner Fragerei aufhören, mach einfach das, was wir dir sagen. Und jetzt piss in das Glas, trink es aus und dann befüllst du es für uns auch noch einmal!” Es war eine gespielte Verärgerung, mit der ich ihr sagte, was zu tun sein, aber sie verfehlte ihre Wirkung nicht. Natürlich dauerte es eine Weile, bis sich ihre Hemmung löste, aber sie bemühte sich und ich genoss den Anblick dieser wunderschönen Frau, die mit ihren langen gespreizten Beinen vor uns saß, das Sektglas zwischen den Beinen, welches sie zunächst für sich und dann für uns beide mit ihrem klaren Urin befüllte.

Nachdem wir alle ausgetrunken hatten, nahm Brigitte ihre neue Freundin an der Hand und wies sie an, sich auf den Boden zu knien. Ich stellte links und rechts neben ihr zwei Stühle auf, wusste ich doch, was meine Brigitte jetzt vorhatte.

„Du weißt, was jetzt kommt?” fragte Brigitte mit einem verschmitzten Lächeln.

„Ja — ihr werdet jetzt den Rest eurer Pisse auf mich entleeren und mich weiter demütigen.”

„Bezeichne es wie du willst, aber ich schlage vor, du versuchst es zu genießen”, sagte Brigitte, stellte sich breitbeinig über die kniende Marion und drückte ihre Schamlippen auseinander. Es dauerte nicht lange, da ergoss sich der warme Strahl, direkt auf den Kopf unserer neuen Geliebten. Ihre Haare, ihr Gesicht — ja ihr ganzer Körper wurden geduscht. Es war natürlich nicht mehr allzuviel in Brigittes Blase, aber da war ja noch ich. Brigitte hockte sich hinter Marion, umfasste ihre Brüste, schob ihr Urin getränktes Haar von der Schulter und wartete mit ihr bis auch mein Strahl den beiden Frauen zunächst in den Mund und schließlich auf den ganzen Körper schoss.

„Jetzt fehlst nur noch du”, sagte Brigitte und eng umschlungen genossen wir es, von der mittlerweile enthemmten Frau ebenfalls vollgepisst zu werden.

Danach rauchten wir genüsslich eine Zigarette und ließen das Geschehene noch einmal Revue passieren.

„Sagt mir ehrlich”, meinte Marion, „Wie viel Freude bereitet es euch, mich hier so zu sehen und mich zu demütigen? Marcus kennt mich und meine damaligen Prinzipien einer stolzen Frau und jetzt liege ich da vor euch, trinke meinen eigenen Urin und den anderer Leute und tue all die Dinge, die Gott verboten hat!”

„Schätzchen”, meinte ich, „Wir spielen hier ein Spiel zusammen, bei dem es darum geht, möglichst viel an Lust und Geilheit zu gewinnen. Das Spiel kann aber nur erfüllend sein, wenn du diese vermeintliche Demütigung nicht als verletzend empfindest, sondern sie deinem Lustgewinn dient. Was meinst du, vor wie vielen Frauen und vor allem Männern Brigitte schon so gekniet hat, in demütiger Erwartung mit ihrem Körper die unzähligen Spermafontänen und Pissestrahlen aufzunehmen, damit ihre Lust noch weiter gesteigert wird.”

„Ich gebe zu, am Anfang ist es ungewöhnlich, aber so wie ich dich jetzt kennen gelernt habe, wirst du dich schnell daran gewöhnen und am Ende auch immer mehr und mehr wollen”, ergänzte mein Schatz.

Wir redeten noch eine Weile, genossen den Wein und die Käseplatte und hätte Marion nicht wieder zu philosophieren begonnen, hätten wir auf den Sex fast vergessen. Während sie noch redete nahm Brigitte ein Stück Käse in den Mund zerkaute es ein wenig, ging dann zu Marion, küsste sie und ließ den Käsebrei in ihren Mund gleiten.

„Reden können wir später noch mein Schatz, jetzt wird es Zeit, dass du dich um mein Arschloch kümmerst, das ist heute noch viel zu wenig verwöhnt worden”, sagte sie. Marion war wieder einmal überrumpelt.

Sie fasste sich aber schnell wieder und ließ ihre Zunge über die Rosette streichen, die ihr Brigitte entgegenstreckte. Mit ihrer Spucke sorgte sie dafür, dass sich alsbald auch der erste Finger mühelos in das Arschloch meiner Angetrauten bohrte. Mit Analsex hatte Marion mehr Erfahrung. Man merkte es auch daran, dass sie bald einen zweiten und mit der anderen Hand einen dritten Finger in Brigittes Anus schob. Während sie so Brigittes Rosette immer weiter spreizte, begann ich meiner Frau in den Mund zu ficken.

„Schatz, sie soll auch dich ficken”, stöhnte Brigitte, während Marions Zunge in ihr nun weit geöffnetes Arschloch glitt.

„Gute Idee”, dachte ich, „Mein Arschloch hat sie ja schon einmal geleckt, aber diesmal soll sie es auch ficken.”

Marion fragte nicht mehr, sondern begann bereitwillig auch mein Arschloch zu lecken und mit ihren Fingern zu penetrieren ohne aber Brigitte zu vernachlässigen. Am Ende fickte sie mit ihrer linken Hand Brigittes Arsch, während sich drei Finger ihrer rechten Hand immer weiter in meinen Anus bohrten — ein Bild und eine Wonne für Götter.

So ich Marions Fick auch genoss, ich wollte mich wieder Brigitte widmen. Ich nahm also ihre Hand, zog die Finger aus meinem Arsch und steckte sie ihr in den Mund. Den Rest des schon etwas bräunlichen Schleims auf ihren Fingern verschmierte ich in ihrem Gesicht — sie ließ jetzt alles mit sich geschehen.

Danach brachte ich ihr den Umschnalldildo, mit dem sie Brigitte in ihre Löcher fickte während ich mit meinem Schwanz das jeweils freie Loch meiner Frau ausfüllte.

Am Ende lag Brigitte stöhnend vor uns, ihre beiden Löcher weit geöffnet, als ich meinen Schwanz noch einmal in ihren Arsch steckte und ihr meinen Saft weit hinein in ihren Darm spritzte.

„Schade, ich hätte noch einmal so gerne von deinem Saft gekostet”, meinte Marion.

„Das wirst du”, sagte Brigitte drückte sie auf den Boden und hockte sich mit ihrem Arschloch direkt über Marions Gesicht. Es dauerte nicht lange bis die ersten Spermatropfen aus ihrem Darm direkt in Marions Mund flossen. In ihrer nunmehr grenzenlosen Geilheit zog Marion Brigitte zu sich, sodass sie ihre Zunge tief in das weit geöffnete Arschloch stecken konnte. So gut es ging fing sie das nicht mehr ganz weiße Sperma mit ihrem Mund auf, der Rest verschmierte sich in ihrem Gesicht und wie es Anfangs auch Brigitte gemacht hatte, teilte auch sie am Ende das Sperma mit ihrer neuen Freundin.

Aus der vermeintlichen Rache war ein geiles, ja perverses Spiel unserer Triebe geworden. Wir verbaten Marion auch, sich vor der Heimfahrt zu duschen, sie sollte sich noch die ganze Nacht in unseren Säften suhlen.

„Wann sehen wir uns wieder”? fragte Marion, schon im Hausflur stehend.

„Komm am Samstag um 17h zum Essen”, sagte ich.

„Was gibt es zu essen?”

„Dich — und danach einen Schwanzsalat”, sagte Brigitte und schloss lächelnd die Tür…

Brigittes letzter Satz hatte seine Wirkung nicht verfehlt. Schon am nächsten Tag rief mich Marion an und bat mich um ein Treffen.

„Ihr werdet mir doch nicht weh tun”, fragte sie ängstlich.

„Keine Sorge, Schätzchen, alles was wir tun, dient dazu unsere Lust zu steigern. Du musst es nur geschehen und dich vollkommen gehen lassen”, beruhigte ich sie.

Dann allerdings machte sie den Fehler, indem sie sich wieder zwischen Brigitte und mich stellen wollte.

„Ich würde dir auch alle deine Wünsche erfüllen und alles das und noch mehr über mich ergehen lassen, was Brigitte für dich tut”.

Da wurde ich ziemlich zornig und wollte eigentlich gleich aufstehen und gehen.

„Du dumme Hure — hast du denn gar nichts verstanden”, fuhr ich sie an. „Kein Mensch der Welt wird meine Frau und mich jemals trennen und falls du es noch immer nicht begriffen hast — keiner lässt etwas über sich ergehen, außer dir offensichtlich. Was wir tun, machen wir aus Freude an der Sache, weil wir uns gehen lassen können. Übrigens — der Samstag ist für’s erste abgesagt!” Damit stand ich auf und verließ das Lokal.

Ich war ziemlich verärgert, erst Brigitte konnte mich am Abend besänftigen.

„Überleg mal — was kann sie uns anhaben — nichts! Und im Übrigen hat sie ihre Sache ganz gut gemacht und sie ist auch wirklich eine schöne Frau. Geben wir ihr noch eine Chance — allerdings unter verschärften Bedingungen.”

Also schickten wir ihr eine SMS — „Es kann beim Treffen bleiben, wenn du deine Strafe akzeptierst — antworte bis morgen!”

Es dauerte keine 10 Minuten, da hatten wir die Antwort: „Ich akzeptiere — ich komme!”

Wir beschlossen sie diesmal nicht mit Freundlichkeiten zu empfangen, sondern ihr klar zu machen, dass sie an diesem Abend als Sklavin zu dienen hatte. Aus unserem Bekanntenkreis organisierten wir sechs Männer, von denen wir wussten, dass sie zu allem bereit waren und instruierten sie entsprechend.

Der Samstag kam und pünktlich um 17 Uhr läutete Marion an unserer Tür. Brigitte war bereits im entsprechenden Outfit gekleidet — ein weit ausgeschnittenes Minikleid mit entsprechenden high-heels. So ging sie auf Marion zu, zog sie zu sich und steckte ihr ihre Zunge in den Mund.

„Es wird heute nicht sehr liebevoll für dich. Glaube mir, heute werden wir dich wirklich demütigen und aufs äußerste erniedrigen. Du kannst jetzt noch umdrehen und gehen oder aber du bleibst und bist der Gesellschaft zu Diensten”, erklärte sie unmissverständlich die Spielregeln.

„Ich bleibe”, sagte Marion mit gesenktem Haupt, „Tut mit mir was ihr wollt!”

„Dann zieh dich aus und leg das Halsband an, setz dich auf den Tisch, Marcus wird dir deine Muschi glatt rasieren”.

Sie tat, wie ihr befohlen. Ich rasierte ihr den letzten kleinen Teil ihre Schambehaarung ab, sie sollte ja mit der glatten Muschi meine Frau mithalten können.

Wir erwarteten die Männer um 19 Uhr, Zeit genug also, die Hauptmahlzeit entsprechend zu garnieren. Brigitte hatte eine kalte Platte mit allerlei Köstlichkeiten vorbereitet — von der Hühnerkeule bis hin zum Lachsfilee, dazu allerlei Saucen — und Marion sollte dafür als Unterlage dienen.

Sie legte sich auf den Tisch und wir begannen, dass Essen auf ihrem Körper zu verteilen. Regungslos ließ sie sich eine kleine Hühnerkeule in die Muschi schieben und die kalten Lachsstreifen auf ihren Brüsten und dem Bauch verteilen. Die Shrimps steckten wir zwischen ihre Zehen und aus den Achselhöhlen schaute das roastbeef hervor. Mit diversen Früchten wurde der Körper noch zusätzlich garniert, sodass sie am Ende wirklich zum anbeißen delikat aussah. Als die sechs Männer dann um Punkt sieben läuteten, bot sich ihnen ein geil delikates Bild in unserem abgedunkelten „Kellerverlies” — unsere garnierte Sklavin Marion umgeben mit Kerzenleuchtern, darauf wartend von der Gesellschaft vernascht zu werden.

„Es freut mich, dass ihr unserer Einladung Folge geleistet habt”, begrüßte ich die Männer. „Vor euch liegt Marion, die uns ihren Körper heute zur Verfügung stellen wird. Nachdem sie etwas gut zu machen hat, wird sie mit Sicherheit alle eure Wünsche erfüllen. Während Marion unsere Wünsche erfüllen wird, freut sich meine Brigitte darauf von euch allen ausgiebigst befriedigt zu werden.”

Danach stießen wird mit richtigem Sekt an, der Natursekt sollte später am Abend folgen. Auch für Marion gab es Sekt — er wurde ihr von Brigitte „Mund-zu-Mund” serviert.

Brigitte sah wunderbar aus. Ihr Kleid war rückenfrei und wenn sie sich ein wenig vorbeugte, konnte man sofort ihren wunderbaren Busen betrachten und auch dementsprechend zugreifen. Ihre schlanken Beine waren auch nur am oberen Ende von Stoff bedeckt und immer wieder sah man ihre blanke Muschi aufblitzen.

Sie begrüßte auch jeden der Männer per Zungenkuss und einem Griff zwischen die Beine, damit die Jungs wussten, dass sie keine Zurückhaltung zu üben hätten.

Das Buffet war eröffnet und so nahmen die Dinge ihren Lauf. Wir hatten bewusst auf Besteckt verzichtet, das Ganze sollte animalisch auf uns wirken, so animalisch, wie unsere Triebe und Phantasien nun einmal waren.

Brigitte holte nun auch noch diverse Saucen aus dem Kühlschrank und die Männer begannen Marion von den aufgelegten Fleischstücken zu befreien. Wir Männer befreiten uns auch von unseren Kleidern, sodass vor allem Brigitte richtig zugreifen konnte. Während sie ihre roastbeef kaute begann sie einen Schwanz nach dem anderen in eine der Saucen zu tauchen und steckte sich ihn dann in den Mund. Dadurch weiter aufgegeilt begannen die Männer auch Marion mit Fleischstücken zu füttern und ihr nacheinander saucengetränkte Schwänze in den Mund zu stecken. Natürlich konnte sie nicht alles aufnehmen und so quoll ihr Mund bald über mit zerkautem Fleisch und den diversen Saucen. Zwischendurch erleichterten die Männer sie mit einem Schluck Sekt, damit sie wenigstens einen Teil hinunterschlucken konnte. Wir begannen auch die Saucen auf ihrem wunderschönen Körper zu verteilen, um sie dann wieder abzulecken.

Brigitte gab sich nun ihrerseits immer mehr den Schwänzen hin und ließ sich von uns allen in den Mund ficken. Auch ihr Körper und ihr Kleid waren bereits getränkt von ihrer eigenen Spucke und den Speisen, die ihr die Männer quasi wieder aus dem Mund fickten. Nach etwa einer Stunde stand sie dann auf und holte aus dem Kühlschrank einen kleinen Teller mit Shrimps.

„Das wird das Mahl für unsere kleine Hure — ich hoffe, ihr gebt euer Bestes!” Sie hielt den Teller vor ihren Brüsten, während einer nach dem anderen von uns Männern ihr in den Mund fickte und dann das Sperma auf die Shrimps wichste. Nachdem alle abgespritzt hatten, stellte sie den Shrimps-Sperma Cocktail auf den Boden und wandte sich Marion zu.

„Komm du Schlampe, dein Essen ist angerichtet!” Dann durfte sich Marion erheben und zugleich wieder niederknien.

„Alle haben ihr Bestes gegeben, du solltest nicht wieder aufstehen, bevor nicht der Teller wieder leer und sauber ist!”

Ohne zu zögern begann Marion die spermagetränkten Shrimps wie eine Hündin gierig zu essen. Noch immer steckte die Hühnerkeule in ihrer Muschi. Brigitte zog sie nun heraus und was zum Vorschein kam war ein von Körpersäften getränktes Stück Fleisch.

„Seht an diese Schlampe — je perverser ihre Behandlung, desto geiler wird diese Hure”, frohlockte meine Frau und steckte ihr gleich drei Finger gleichzeitig in ihre feuchte Fotze.

„Hast du Durst?”, fragte sie Marion.

„Ja Herrin, ich würde gerne etwas trinken”, antwortete sie demütig und nahm den nächsten Spermashrimp in den Mund.

Brigitte stand auf, holte eine Glasschüssel, pisste hinein und stellte die Schüssel neben den Teller.

„Da hast du zu trinken”, deutete sie und sogleich begann Marion einer Hündin gleich den Natursekt ihrer Herrin aus der Schüssel zu schlürfen.

So etwas hatten selbst die Männer selten gesehen. Wir standen um die beiden Frauen herum, wichsten unsere Schwänze und bestaunten das Treiben der beiden perversen Schlampen.

Nachdem Marion alle Shrimps aufgegessen und das ganze Sperma aufgeleckt hatte gönnte ihr Brigitte eine Rauchpause und sie gingen in einen anderen Raum.

„Du bist großartig”, sagte sie zu ihr und ergänzte. „Ich wünschte, ich könnte deine Rolle spielen. Wie fühlst du dich?”

„Ihr habt mich total versaut und gedemütigt — und meine Muschi ist ausgeronnen vor Geilheit. Was kann besser beweisen, wie geil mich eure Behandlung macht. Bitte hört noch nicht auf!” erwiderte sie mit verlangendem Blick.

Währenddessen bat ich die Männer sich in einem Halbkreis hinzuhocken, wusste ich doch, dass Brigitte unsere Hure bald wieder hereinführen würde.

Und dann kamen sie — Marion auf allen Vieren mit einer Augenbinde, an der Kette geführt von meiner Frau. Beide Körper gezeichnet von der Fressorgie, aber beide entschlossen zu weiteren Perversitäten.

Marion konnte nichts sehen, aber als sie den ersten männlichen Arsch in ihrem Gesicht fühlte, wusste sie, dass es nun ihre Aufgabe war alle sieben Männer anal zu verwöhnen. Und es schien, als hätte sie darauf nur gewartet, denn sie begann sofort ihre Zunge in das erste Arschloch zu stecken. Brigitte dirigierte sie von Arsch zu Arsch und ich fühlte direkt, wie sehr sie Marion um diese Aufgabe beneidete.

Am Ende jedenfalls hatte sie uns alle sowohl mit Zunge als auch mit ihren Fingern ausgiebig penetriert.

Unsere Schwänze waren auch wieder hart wie zu Beginn, vor allem als Marion das Arschloch meiner Brigitte zum Abschluss ausgiebig leckte und nicht nur mit einem Finger fickte.

Danach fickten wir unsere beiden Huren mit aller Inbrunst. Vorgabe war, dass zu jeder Zeit die beiden Huren einen Schwanz in Mund, Muschi und Arsch spüren mussten. Manchmal geschah es auch, dass sie von zwei Schwänzen in ihre Muschi gefickt wurden. Ihr Stöhnen und Schreien wurde immer lauter, unser Stoßen immer fester und unbarmherziger, bis ich die Männer bat innezuhalten. Die abschließende Spermadusche war meiner Brigitte vorbehalten, die sich vor lauter Geilheit wimmernd vor uns hinkniete, ihre Augen schloss und den Mund weit öffnete. Darauf hatte sie gewartet — während einer nach dem anderen ihr ins Gesicht, den Mund und die Haare spritzte, pisste sie unentwegt ihren geilen Urin auf unseren Kellerboden.

Mit ihrem spermaübersäten Gesicht verlangte sie nach einer Zigarette, die ihr Marion auch sogleich anzündete.

„Komm her mein Schatz”, sagte sie und küsste ihre Freundin inniglich. „Das Sperma gehört jetzt mir, dir gehört die Pisse von uns perversen Schweinen”!

„Danke Herrin”, antwortete Marion, „wenn du erlaubst, rauche ich mit dir noch fertig”!

Dann kniete auch Marion sich hin und genoss mit offenem Mund die Pisse von sieben ihr großteils unbekannten Männern.

Nachdem die Männer gegangen waren, saßen wir noch lange da und genossen einfach unsere Nähe. Danach gingen wir zu Bett, rechts von mir meine vollgespritzte Brigitte, links von mir die vollgepisste Marion — eng unmschlungen schliefen wir ein.

Aus vermeintlicher Rache war tiefe Zuneigung entstanden, aus der Zuneigung eine Gesinnungsgemeinschaft — eine gute Basis für weitere Perversionen…

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Mein Name ist Jennifer, aber alle meine Freunde nennen micht Jenny. Ich erzähle euch von einem Ereignis, dass mir wirklich passiert ist. Ich bin jetzt 21 Jahre alt und alles hat von 2 Jahren statt gefunden.

Es war die Abschlussfahrt in unserer 13. Klasse. Gegen den Protest vieler hat sich unser Klassenlehrer doch dafür entschieden in eine Jugendherberge zu fahren als kleine Bungalows zu mieten, wie es jeder aus der Klasse gerne gehabt hätte.

Alles spielte sich am letzten Abend der doch garnicht so schlechten Klassenfahrt ab. Einige Jungs hatten während der Woche einen Supermarkt gefunden in dem wir billig an hochprozentigen Alkohol kamen. Es wurde also reichlich eingekauft, sodass wir uns am Abend zu insgesamt 7 Leuten auf unserem Mädchenzimmer saßen. Ich als eine der drei Mädchen mit Vivi und Lisa sowie Marc, Sven, David und Tim.

Nach einiger Zeit waren wir natürlich gut dabei und auch schon leicht angetrunken. Da die Gesprächsthemen langsam alle aus gingen schlug Tim vor Flaschendrehen zu spielen und leere Flaschen waren doch zu genüge da. Wir setzten uns also alle auf den Boden. “Um was wird gespielt?” fragte Vivi “Wahl, Wahrheit oder Pflicht finde ich langweilig”.

Wir nickten alle zustimmend. Sven, den man doch als den betrunkeneren von uns bezeichnen konnte sagte in halblauter Stimme: “Wer dran kommt muss sich ein Kleidungsstück ausziehen, solange bis man nackt ist”. Ich war zuerst überrascht von der Idee, wurde aber von Vivi’s und Lisa’s einstimmigen “Ja super” nicht wahrgenommen und stimmte letztendlich auch mit ein. Was offensichtlich sehr zur Freude der Jungs war, die sich erhofften heute noch nackte Frauen zu sehen.

An die genaue Reihenfolge kann ich micht nichtmehr erinnern, ich weiß nur, dass Vivi die erste war, die sich von einem Stück Unterwäsche trennen musste. Sie war doch außerordentlich gut gebaut. Ihre doch größeren Brüste wurden sonst von einer zugezogenen Jacke oder ausschnittfreiem Pullover verdeckt. Sie trug eine außergewöhnliche Kombination aus schwarzem BH und rosanem Tanga, was aber doch ziemlich gut aussah.

Nach einem Schluck aus der Smirnoffflasche öffnete sie den Bh hinten und ihre prallen Brüste kamen zum vorscheinen, sehr zur Freude der Jungs, die teilweise noch Tshirts und jeder noch seine Boxershorts anhatten. Für mich erstaunlicher Weise hatten sich die Junge beim Anblick der Brüste gut unter Kontrolle hatten und man nichts von einer Errektion sehen konnte. In den nächsten Runden entblätterten wir uns alle weiter, erstaunlicherweise so weit, dass wir am Ende alle in Unterwäsche da saßen, außer eben Vivi, die sih aber auch nicht schämte, ihre Brüste zu zeigen.

Lisas unterwäsche war im Gegensatz zu meiner sehr spektakulär. Ein schwarzer Seidentanga schmückte ihren offensichtlich blank rasierten Intimbereich. Zur Freunde aller war dieser auch nicht ganz blickdicht, sodass man ihren Schambereich doch sehr gut erkennen konnte. Ich dagegen trug nur einen schlichten hellblauen Tanga und BH. Ich war dran mit drehen und jeder war gespannt wen es treffen würde, denn dann würde dieser wieder seine Unterwäsche verlieren. Ich hoffte insgeheim auf Marc, da mich schon immer interessiert hat wie gut er bestückt ist.

Die Flasche drehte sich und traf David. Vivi entfuhr ein kleiner Jubelschrei, da sie wie insgeheim jeder wusste auf David stand. Unter keinem Protest sondern eher erregter Freudigkeit stand er auf und ließ langsam seine Shorts rutschen. Ich erwischte jeden, sogar die anderen Jungs dabei, wie sie auf Davids gutgebautes Stück guckten, das an dem auch blank rasierten Schambereich herunterbaumelte. Es war kurz totenstill als Marc die Ruhe aufhob: “Sauber David, auch rasiert, find ich gut”.

Erfreut, dass ich heute noch Marcs rasierten Schwanz sehen darf, war ich die nächste, die sich entblättern musste. Ich stellte fest, dass meine prallen und jedenfalls nicht zu klein geratenen Brüste bei David und auch Sven für ziemliche Erregungen sorgten. David versuchte das zu verstecken aber Vivi sagte klar und deutlich: “David, für das Exemplar brauchst du dich nicht zu schämen”.

Und sie hatte natürlich recht. Nach der Zeit entblätterte Lisa noch ihre schönen Brüste und ihre rasierte Muschi und auch Marc, Sven und Tim holten ihre alle rasierten Schwänze raus, was sehr zu meiner Freude war. Die Schwänze der Jungs waren inzwischen alle erregt und schauten mit prallen Eicheln aus ihren Schößen hervor. Ich kann in diesem Fall nur für mich sprechen, aber meine Muschi war so feucht wie ein Erlebnisbad. “Was machen wir denn, wenn jemand der schon nackt ist, jetzt nochmal dran kommt?” fragte Tim. “Na der besorgt es sich während der nächsten Runden” sagte Lisa doch etwas lauter als sie wohl wollte.

Die Jungs schauten sich an. “Also ich hab kein Problem damit” entgegnete Sven der demonstrativ sich einmal über die Eichel strich. Auch alle anderen, inklusive mir, war einverstanden, schliesslich müsste ich noch zweimal getroffen werden um mir mein feuchtes Loch zu fingern, was ich aber definitiv gerne tun würde. Daraufhin drehte Marc die Flasche nochmal und zu seinem Pech, oder auch meinem Glück, blieb sie auch wieder bei ihm stehen. Die anderen Jungs grinsten und Lisa, Vivi und ich guckten gespannt was Marc tun würde.

Er lehnte sich an einen Bettpfosten zurück, streckte die Beine aus und spreitze sie leicht dabei und fing an mit der rechten Hand langsam seinen Schwanz zu wichsen. Seine Eier sprangen dabei etwas umher, aber es sah ziemlich geil aus und genau das, was ich jetzt brauchte. Wir machten weiter und so musste in der nächsten Runde Vivi anfangen ihre Muschi zu reiben und daraufhin wurde auch David “gezwungen” seinen Prügel zu polieren.

Das Bild war nahezu perfekt, wie aus einem guten Porno: 7 Jugendliche, nahezu alle nackt, geil und am selbstbefriedigen. Glücklicherweise, für wirklich alle aus der Runde durfte ich danach endlich mein Höschen fallen und auch endlich meine rasierte Pussy an die frische Luft lassen. Dieser Anblick machte David wohl so geil, das er so aussah als würde er jeden moment spritzen.

Dazu sollte es noch kommen, aber nicht unbedingt passend: Im fast dem gleichen Moment wo ich mich wieder provokativ mit angewinkelten gespreitzen Schenkeln auf den Boden gesetzt habe ging die Tür vom Zimmer auf und unser Klassenleherer Herr Roland kam die Tür hinein. Er war ein gut gebauter Mann, Mitte 30, dunkele Haare.

Just im selben Moment hat es David wohl nichtmehr ausgehalten und unter lautem Stöhnen spritzte er 3-4 Ladungen seines heißen Spermas auf meine Brüste, Bauch und Schenkel, da er direkt neben mir saß und sich etwas zu mir gedreht hatte, um mich wohl besser begutachten zu können. Das restliche Sperma landete auf dem Boden, seinen Beinen oder lief an seinem roten Schwanz herunter.

Völlig entsetzt rief Herr Roland mit halblauter Stimme: “WAS macht ihr hier?”

Es herrschte Ruhe im Raum. Die Mädels hatten sich so schnell wieder angezogen, dass Herr Roland garnicht weggucken brauchte um die beiden nicht nackt zu sehen. Marc, Sven und Tim versuchten ihre immernoch harten Schwänze zu verstecken, fanden ihre Shorts aber nicht, da die im Eifer des GEfechts irgendwo im Raum gelandet sind. David bemerkte nicht so viel, da er wohl noch im Rest des Orgasmus hing und ich konnte mich garnicht rühren und vergaß sogar, meine Beine zu schliessen. “Was geht hier vor sich? Was macht ihr?” wiederholte Herr Roland die Frage, aber das was er sah war wohl Erklärung genug für ihn.

“Okay, Jungs und Mädels, alle raus, sofort, egal was ihr anhabt” und er deutete damit auf die Jungs an, die nackt und bis auf David noch immer total erregt waren. “Jenny, du bleibst hier. Als Klassensprecherin will ich zuerst mit dir reden”.

Ich war geschockt und zu meiener Überraschung immernoch total erregt. Es muss am Sperma liegen, dachte ich mir, denn dieses angespritzt zu werden, hatt mich echt total angemacht. Alle außer mir verließen den Raum schlagartig ohne etwas zu erwiedern. Ich schloss meine Beine und stelle mich auch hin. Ich wollte mich eigentlich anziehen, aber irgendwie fand ich das nackt sein in diesem Moment schön. Noch während das Sperma an mir herunter lief fing Herr Roland an “Jenny, das ist echt enttäuschend was ihr hier gemacht habt. Ich vertraue euch, dass ihr auf euren Zimmern bleibt, damit sowas” – und er deutete auf das Sperma -”nicht passiert. Was ist, wenn du schwanger bist? Wie soll ich das den Eltern erklären?” “ich kann nicht schwanger sein, wir hatten keinen Sex” erwiederte ich “David hatte mich nur -” und es war wieder geil für mich diese Worte zu benutzen -”angespritzt”. “Angespritzt”? frage Herr Roland nach “auf sowas steht also die Jugend von heute?”.

Ich wollte ihm eigentlich erwiedern, aber mir war klar, dass er recht hatte, ich stand darauf. “Es tut mir leid, aber das muss ich den Eltern berichten” fuhr Herr Roland fort. “Nein!” entfuhr es mir sofort, als ich an meine christlichen Eltern dachte, die mich wohl immernoch für eine Jungfrau hielten. “Bitte nicht, meine Eltern sind bei so einem Thema überempfindlich” “ich muss es machen, was soll ich denn sonst tun?” fragte er mich fast hilfesuchend, da er uns wohl offensichtlich dafür nicht bestrafen wollte.

Ich fasste meinen ganzen Mut zusammen.. “Was könnte ich denn für sie tun, damit Sie das vergessen?” frage ich leicht nervös. “Du für mich? Willst du etwa..? Nein! Jenny, das kann ich wirklich nicht machen, das wäre ja noch strafbarer.” “ja, das ist mir klar” entgegnete ich “aber vielleicht können wir das so regeln, dass sie noch etwas positives daraus ziehen?” deutete ich an, während das Sperma weiter von meinen Titten tropfte. Herr Roland zögerte, ich wusste, ich habe ihn. “Wir müssen ja nicht gleich miteinander schlafen, aber.. vielleicht kann ich etwas gegen ihren Spermadruck tun? Sozusagen ein mündliches Referat geben… und Sie könnten ihr Sperma auf meinen Brüsten entleeren, so wie ich es mag…” ich kam einen schritt näher auf ihn zu, sodass meine harten Nippel nur Milimeter vor seinem Tshirt hingen.

Und er war erregt, ich hab es genau gesehen, die Beule aus der Hose kann nicht von ungefähr kommen. In dem Moment klopfte es an der Tür und zeitgleich kamen die 3 Jungs rein, erstaunlich immernoch mit Errektionen und wollten ihre Kleidung holen. “Moment ihr bleibt mal hier” sagte Herr Rolang schnell, wandte sich von meinen titten ab und schloss die Tür. “Wenn ihr wollt, dass ich das hier vergesse, wichst eure Schwänze und spritzt euer Sperma auf Jenny”

ich war geschockt. Die Wendung war nicht vorher zu sehen. Ich war einersetz natürlich überrascht, andererseits merkte ich wie geil mich die Vorstellung machte, wieder angespritzt zu werden. “Im ernst?” fragte Marc. “Ja, wenn ihr wollt, dass das alles vergessen ist fangt an” erwiederte Herr Roland und setzte sich auf eines der zwei Hochbetten. Die Jungs guckten sich verwundert an, bis Tim schliesslich anfing seinen Schwanz zu wichsen. “Ich will, dass das vergessen wird” sagte er. Sofort stiegen Marc und Sven ein, die wohl nur darauf gehofft hatten, das jemand anders anfängt.

Ich wusste garnicht was ich machen sollte, aber meine Geilheit verlange es förmlich von mir mir selbst zwischen die Beine zu fassen und meinen Kitzler langsam und behutsam mit meinem rechten Mittelfinger zu umkreisen. Es war ein geiler anblick zu sehen, wie die drei Jungs in einer Reihe ihre schwänze wichsten und dabei ab und zu ein kleines stöhnen von sich gaben. Natürlich konnte ich mich nicht so beherrschen und so fasse ich mir auch an meine spermagetränke Brust und massierte sie nach belieben. Mir entfuhren öfters lautere “Hmm’s” und “oahh’s” die wohl Herr Roland dazu anstifteten auch seine Hose zu öffnen und den um einiges größeren und dicken Schwanz herauszuholen.

Ich hielt meine Augen aufgrund der Erregung nicht lange offen und hörte deswegen nur das hüpfen der eier, die bei zunehmendem Wichsthempo gegen Oberschenkel und Hand schlugen, und das ab und zu tiefe einatmen der 4. Nach guten 3 Minuten war es soweit, dass Tim vortrat und unter schnellem stöhnen nurnoch “ich komme” herausbrachte unr mir ohne Vorwahnung mindestens 7 Ladungen seines heißen Spermas auf meine Titten und teile meines Gesichtes und dieses angespritzt zu werden machte mich wiederum so heiss, dass ich unter zucken und lautem gestöhne einen Orgasmus hatte.

Marc und Sven ließen nicht lange auf sich warten und spritzten kurz darauf ihre Säfte auf meine Brüste, sodass ich aussah wie eine Frau mit Glasur. Die Jungs sind danach sofort gegangen, wahrscheinlich ernüchtert von ihrem Samernerguss, aber Herr Roland war noch bei der Sache.

Er wichste seinen langen Prügel auf dem Bett, hatte inzwischen seine Hose ganz ausgezogen und angeregt von dem geilen Anblick und dem noch warem Sperma auf meinem Körper wollte ich einfach nur auf ihm reiten. Doch gerade als ich mich breitbeinig auf Herr Roland gesetzt hatte und mit meiner Pussy seinem harten Rohr immer näher kam verzog er plötzlich das gesicht, spannte seine Arschmuskulatur an und spritzt mir seinen Saft mit einm ungeheuren Druck von unten gegen meine Muschi. Es klatsche laut und ich spürte die Ladungen bis zu meinem Kitzler. Er hatt sehr viel gespritzt, das nach seinem Orgasmus an meinen Oberschenkeln herablief.

Herr Roland hatte sein Wort gehalten und alles was an dem Abend passiert ist, war ein Geheimnis unter uns 8. Er hat 2 Jahre später die Schule verlassen und mit den anderen habe ich nichtmehr so viel zu tun, da wir nach der Schule verschiedene Wege gegangen sind. Es ist jedenfalls ein Erlebnis, dass ich nie vergessen werde.

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2. Dezember 2009 Gruppensex

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Meine Hände zittern ein wenig, als ich den Schlüssel in das Zündschloß stecke. Voller Erwartung fahre ich los und denke daran, was uns erwartet. Bislang ist es ja nur ein schöner Traum: Ich kenne von Dir nicht mehr als das umwerfende Photo, das Du mir gemailt hast. Es zeigt eine bezaubernd schöne, blonde Frau mit üppigen, ausladenden Brüsten und einem Körperbau, der sich wohltuend abhebt von den magersüchtigen Models, die sonst überall zu sehen sind.

Wir haben uns im Chat getroffen und heiße Phantasien ausgetauscht. Nun sollen sie endlich Wirklichkeit werden. Ich kann mich kaum aufs Fahren konzentrieren, weil ich immerzu an den Traum denken muß, den ich Dir in allen Einzelheiten beschrieben habe.

Du sitzt in dem riesigen Rund des römischen Dampfbades, das den Mittelpunkt der Saunenwelt in der Ostseetherme bildet. Durch den dicken Nebel kannst Du die wenigen Personen, die um diese Zeit hier drin sind, kaum erahnen. Unruhig siehst Du immer wieder zur Tür und wartest, dass ich komme. Aber noch ist es nicht so weit. Du legst die Hände in den Schoß, bleibst aber dabei keineswegs untätig.

Zunächst streichst Du wie geistesabwesend ganz zart über den weichen Flaum zwischen Deinen Beinen, drehst Dir aus Spaß eine Locke und mußt grinsen, als Du Dich erinnerst, dass ich ja keine Dauerwelle mag. Jetzt findet einer Deiner Finger die Lustknospe, die bei dieser zarten Berührung auch gleich aus ihrem Versteck heraus kommt. Zuerst verwöhnst Du sie weiter mit einem Finger, dann kommt ein zweiter dazu. Während Du Deinen Kitzler zwischen diesen beiden Fingern reibst, gleitet ein dritter fast unmerklich in die Spalte darunter, die schon lange ganz feucht ist.

Genau zur verabredeten Zeit geht die Tür auf; und Du siehst, wie ich hinein komme. Es dauert nicht lange, bis ich Dich trotz des Nebels gefunden habe. Ich freue mich, dass ich Dich endlich in natura sehe – und als ich näher komme und schließlich vor Dir stehe, kannst Du deutlich sehen, wie sehr ich mich freue…

Zur Begrüßung nimmst Du meine aufkommende Erektion zwischen Daumen und Zeigefinger Deiner Hand, die eben noch mit anderem beschäftigt war. Die anderen drei Finger umschließen meinen Sack und drücken ein wenig an den Eiern herum. Jetzt richtet sich mein kleiner Freund zu seiner ganzen, beachtlichen Größe auf. Zur Belohnung nimmst Du ihn zwischen Deine vollen Lippen.

Mit Deiner weichen Zunge leckst Du die Feuchtigkeit ab, die sich inzwischen auf der Eichel gebildet hat. Bald verschwindet diese ganz in Deinem weichen Mund. Meine Hände gleiten derweil über Deinen wunderbaren Körper und finden schließlich Halt an Deinen prallen Brüsten. Ganz zart streiche ich über die Nippel, die sich mir entgegen recken. Dann wiege ich Deine Brüste in meinen Händen und versuche, sie ganz darin verschwinden zu lassen.

“Lügnerin”, sage ich. Du schlägst Deine großen Augen auf und ich merke, dass Du etwas sagen willst – aber Du achtest ja auf Manieren: Man spricht doch nicht mit vollem Mund…! Also beantworte ich Deine unausgesprochene Frage: “In Deinem Profil hast Du geschrieben ‘zuviel Figur’. Ich finde aber kein Gramm zuviel an Dir. Im Gegenteil: Ich kann gar nicht genug kriegen von Dir…!”

Zum Dank saugst Du mein Glied noch tiefer in Dich hinein, so dass es bald bis zum Anschlag in Dir verschwindet. Mit diesem geilen Blow-Job bringst Du mich fast bis zum Höhepunkt. Aber ich will Dir noch nicht ins Gesicht spritzen: Für mich kommt der weibliche Orgasmus an erster Stelle! Darum ziehe ich mich jetzt aus Dir zurück.

Bei einem innigen Kuß spüre ich dem Geschmack nach, den die schleimige Vorfreude in Deinem Mund hinterlassen hat. Jetzt gleite ich an Dir herab und genieße es, wie sich meine Haut an Deiner reibt und wie sich der dünne Schweißfilm miteinander vermengt, der uns beide bedeckt. Jetzt ist mein Kopf zwischen Deinen Beinen angelangt. Meine Zunge setzt die Arbeit fort, die Du mit Deiner Hand begonnen hattest.

Vor Wonne gehen Deine Beine immer weiter auseinander. Da dringe ich mit zwei Fingern in Dich ein und stimuliere von innen den G-Punkt, während außen noch meine Zunge Deine Klitoris verwöhnt. So langsam zeigst Du Wirkung: Dein Atem geht schneller; und die leichte Verfärbung über Deinem Brustbein zeigt mir, dass Du Dich dem Höhepunkt näherst.

Dein Becken hebt und senkt sich rhythmisch; und ein dritter Finger fährt nun in Dein Arschloch. “Die Teufelsgabel”, fährt es Dir durch den Kopf – „ein himmlisch geiles Gefühl“. Aber bald kannst Du nichts mehr denken. Die Lust nimmt Dich immer mehr in ihren Bann. Inzwischen habe ich den Finger wieder aus Deinem Hintern gezogen. Ich brauche ihn jetzt nämlich, als meine ganze, schlanke Hand in Deiner Lustgrotte verschwindet.

Zuerst mache ich eine Faust; und Du fühlst, wie sie dich ganz ausfüllt. Dann nehme ich Deinen Gebärmutterhals zwischen zwei Finger und reibe ihn, während ein dritter ab und zu sanft über den Spalt darin fährt. Dann ficke ich Dich wieder mit der ganzen Faust. Schließlich wende ich mich noch einmal dem G-Punkt zu und verschaffe Dir einen lang anhaltenden Orgasmus.

Natürlich bleibt es nicht verborgen, was wir da im Nebel treiben. Ein junger Typ, der neben der Tür gesessen hatte, ist immer näher an uns heran gerückt. Aus den Augenwinkel hatte ich schon beobachtet, wie er angefangen hat zu masturbieren. Jetzt kommt auch ein fetter Kerl dazu, der bislang auf der anderen Seite des Runds gesessen hatte. Als er vor Dir steht, richtet sich sein kleiner Piephahn ein wenig auf. Er hält ihn Dir voll Stolz vors Gesicht.

Du kannst Dir ein mitleidiges Lächeln nicht verkneifen, nimmst Dich aber dennoch seiner an. Mit etwas zitterigen Knien stehst Du auf und beugst Dich vor, um den Kleinen mit Deinem Mund ein wenig aufzumuntern. Diesen Moment nütze ich, um auf der glitschigen Sitzbank hinter Dich zu rutschen. Meine Beine gleiten von hinten durch Deine, die weit genug auseinander stehen. Mein bester Freund steht immer noch wie eine Eins.

Noch während Deine oralen Bemühungen Wirkung zeigen, greife ich mir Deine prallen Hüften und ziehe Dich sanft nach hinten, bis Deine feuchte Muschi sich auf meinen Ständer herab senkt. Als meine ganze Pracht in Dir versinkt, lösen sich Deine Lippen von dem Gehänge, das Du gerade bearbeitest, und lassen einen tiefen Seufzer durch. Mit Deiner Hand spielst Du aber weiter an den Eiern von dem fetten Typ. Mittlerweile steht sein Rohr auch waagerecht. Als er an sich herunter sieht, ist er ganz stolz: Wer weiß, wie lange es her ist, dass er „ihn“ zuletzt gesehen hat unter diesem Bauch…!

Nun ist auch der Junger heran gekommen und präsentiert einen sehenswerten Ständer, der von seinem Waschbrettbauch absteht in einem Winkel, wie ihn nur so junge Leute erreichen können. Mit einer Hand massiert er ihn weiter, während die andere schüchtern nach einer von Deinen prallen Titten greift.

Du hast inzwischen wieder den Kleinen von dem Dicken im Mund und bewegst Dich rhythmisch auf mir auf und ab. Es ist ein herrliches Gefühl, wie mein Schwanz immer wieder tief in Dich hinein gleitet und im nächsten Moment nur noch mit der Eichel den Eingang Deines Loches massiert.

Als ich dabei einmal ganz aus Dir heraus gleite, fange ich mit beiden Händen die nächste Rückbewegung ab. Ich stecke noch einmal zwei Finger in Deine Feuchtigkeit und probiere dann aus, ob Dein Arschloch schon weit genug ist, um hinein zu stoßen. Die beiden Finger verschwinden problemlos darin; und auch als ich noch einen dritten dazu nehme, weitet sich die Rosette genug, um ihn hinein zu lassen.

Ein bißchen fingere ich noch in der hinteren Öffnung herum, um sie zu weiten, dann lenke ich Dich so, dass ich Dich in den Arsch ficken kann. Als mein stattlicher Prügel den Widerstand überwindet, schreist Du einmal kurz auf. Dann aber, als ich tief in Dich hinein stoße, stöhnst Du vor Wonne.

Der junge Typ hat nun seine Schüchternheit überwunden und schiebt den Dicken beiseite. Er tritt zwischen Deine weit geöffneten Schenkel und grätscht über meine Beine, die darunter liegen. Im nächsten Moment spüre ich, wie sein mächtiger Prügel in Dich eindringt. Er reibt sich an meinem, nur getrennt durch die dünne Wand Deiner Scheide. Wir finden bald einen Rhythmus, in dem wir Dich immer abwechselnd stoßen können – der eine von hinten, der andere von vorn. Jetzt kannst Du nicht mehr an Dich halten und schreist Deine Lust heraus.

Der Dicke war zunächst etwas enttäuscht, dass er so zur Seite gedrängt wurde. Er steht daneben und zupft völlig frustiert an seinem Schniedel rum. Aber trotz der unglaublichen Lust, die Du gerade empfindest, hast Du ein Erbarmen mit ihm und legst Hand an. Nun ist seine Wurzel dicht vor Deinem Gesicht; und Du quetscht mit kundigen Fingern seine Hoden. Ich merke an der Art, wie sein Stängel jetzt zu zucken beginnt, dass es nicht lange dauern wird, bis er Dich eincremt.

Auch der Junge verdreht schon so merkwürdig die Augen. In dem Alter können die ja den Orgasmus noch nicht so lange heraus zögern. Da gebe ich ein bißchen Gas, damit es mir dann auch kommt. Gerade stelle ich mir vor, wie ich die volle Ladung auf Deinen Rücken spritze, da piept mein Handy: Eine sms ist angekommen!

Ich fahre rechts ran und sehe nach, wer mich da so unsanft aus meinen Träumen gerissen hat. Die Nachricht ist von Dir! Du hast gerade gelesen, dass ich losfahren will und mußt nun das Mißverständnis aufklären: Du wolltest Dich nicht irL mit mir treffen, sondern nur wieder im Chatroom, um diese Phantasie auszuleben.

„Mist“, denke ich, als ich den Wagen wende: „Bloß wieder so eine Verbalerotikerin…! Aber, was soll’s: Irgendwann wird auch dieser Traum einmal wahr – wenn nicht mit Dir, dann eben mit einer anderen“.

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„Komm schon, stell dich nicht so an. Es wird sicher ein lustiger Abend, und wir sind sicher auch nicht allzu spät wieder zu Hause. Nur Kino, danach vielleicht noch eine Kleinigkeit essen und ein oder zwei Drinks. Ganz gemütlich, keine große Sache.“

Peter konnte manchmal wirklich penetrant sein, besonders wenn er Lust hatte, etwas zu unternehmen. Allerdings musste man ihm zugestehen, dass er meistens recht hatte, wenn er sagte, dass es ein lustiger Abend werden würde.

„Nein Peter, wirklich nicht. Ich habe keine Lust, außerdem muss ich morgen arbeiten.“

„Das glaubst du doch selbst nicht, dass du am Samstag ins Büro fährst.“

„Doch, wir haben Inventur, da hat der Chef alle zur Wochenendarbeit verdonnert.“

Peter begann zickig zu werden: „Bist du schon so alt geworden, dass du abends nicht mehr ins Kino gehen kannst, wenn du am nächsten Morgen früh raus musst? Komm schon, Opa. Du schaffst das schon. Außerdem habe ich noch eine Überraschung für dich, die ich dir erst verrate, wenn du um 19:45 Uhr am Kino bist.“

Typisch Peter, irgendwie schaffte er es immer, mich zu überreden. Und so fand ich mich tatsächlich nur wenig später vor dem Kino wieder. Ich war 10 Minuten zu früh, also wartete ich im Foyer, bis Peter auftauchte.

Eine Zigarettenlänge später tauchte Peter dann auch auf, allerdings nicht alleine. Im Schlepptau hatte er meine „Überraschung“.

„Das ist Anja“ stellte er seine Begleitung vor „Meine Eltern haben übers Wochenende Besuch von alten Freunden, und Anja ist mitgekommen, um sich mal unsere Sehenswürdigkeiten anzusehen.“

Peter grinste übers ganze Gesicht, und Anja sagte mit dem selben Grinsen: „Hallo Karsten, Peter hat gesagt, ich müsste unbedingt mitkommen, um dich kennen zu lernen.“

Ich verstand zwar nur Bahnhof, wurde aber durch Anjas Anblick mehr als entschädigt. So ein Rasseweib bekam ich wirklich nicht häufig zu sehen. Die Überraschung war Peter gelungen, der genau um meine Vorlieben für vollbusige, dunkelhaarige Frauen wusste.

Wir suchten einen Film aus, kauften die Karten und verzogen uns ins Kino, das für einen Freitag Abend doch mächtig leer war. Wir bekamen locker drei Plätze in der letzten Reihe mit genügend Bewegungsfreiheit, um auch die Plätze neben uns mit unseren Jacken und sonstigem Kram zu belegen.

Der Film fing an, und langsam freute ich mich, dass es Peter auch dieses Mal wieder gelungen war, mich zu überreden, ich freute mich auf den Abend, den ich normalerweise zu Hause vor der Glotze verbracht hätte, anstatt ihn in derart charmanter Begleitung zu genießen.

Also lehnte ich mich entspannt zurück, und verfolgte die Bilder auf der Leinwand, als ich Anjas Hand an meinem Oberschenkel spürte, die sich langsam aufwärts tastete. Damit hatte ich nur beim besten Willen nicht gerechnet. Nicht, dass es mich gestört hätte, ganz im Gegenteil, aber doch recht verdutzt über so viel Direktheit.

Doch es sollte noch besser kommen. Ich riskierte einen verstohlenen Blick nach links und stellte noch um einiges verdutzter fest, dass Anja, die zwischen Peter und mir saß, sich nicht nur an meiner Hose zu schaffen machte, sondern Peter mit den gleichen Zärtlichkeiten wie mich bedachte.

„Was für ein geiles Luder“ dachte ich, und nun wusste ich, warum Peter so vielsagend gegrinst hatte, als er mit Anja im Foyer angekommen war.

Jetzt begann auch Peter, aktiv zu werden. Seine Hand verschwand unter Anjas T-Shirt und machte sich an ihren vollen Brüsten zu schaffen. Ich wollte nicht nachstehen, und so streichelte ich die blanken Innenseiten ihrer Schenkel unter Anjas knappem Minirock.

Anja hatte in der Zwischenzeit mit ein paar gekonnten Handgriffen meine und Peters Hose geöffnet und unsere Schwänze freigelegt, die sie nun ausgiebig im Takt zu wichsen begann, während sie sich von uns verwöhnen ließ.

Ich arbeitete mich vorsichtig hoch zu ihrem vor Geilheit schon ziemlich durchnässten Slip, durch den ich eine feuchte Kerbe zwischen ihren Schamlippen bildete, die ich dann mit dem Finger weiter und weiter vertiefte.

Anja begann leise und zurückhaltend zu stöhnen, während Peter sich zu ihr beugte, das T-Shirt hoch schob, um seine Zungenspitze um ihre steifen Nippel tanzen zu lassen.

Das war mein Zeichen, also ließ ich meine Hand unter ihren Slip gleiten, um mit der Spitze meines Mittelfingers ihren Kitzler zu massieren.
Anja zuckte zusammen und konnte ein vielleicht etwas zu lautes „Ooh“ nicht unterdrücken, doch die Filmmusik verhinderte, dass einer der anderen Kinobesucher etwas bemerkte.

Anja wichste unsere prallen, inzwischen steinharten Stämme schneller und schneller, dass ich fast befürchtete, zu kommen, bevor es richtig losging. Das blieb ihr natürlich nicht verborgen. Sie unterbrach ihre „Doppelmassage“ und befahl uns beiden Männern: „Los! Karten, du fickst mich jetzt, und Peter, du bekommst jetzt einen geblasen, dass dir der Verstand aus den Eiern quillt“

Mit diesen Worten stand sie auf, setzte sich rittlings auf meine pochende Lanze und bedeutete Peter, sich auf den Nebensitz zu knien, damit sie sein Ding einsaugen konnte.

Peter ließ sich das natürlich nicht zwei Mal sagen, und sofort stand er auf, um Anjas Wunsch folge zu leisten. Die wiederum zögerte nicht, drehte ihren Kopf zur Seite und nahm seinen durchaus beachtlichen Schwanz mit einem Hieb bis zum Schaft hinab in den Mund.

Peter warf den Kopf in den Nacken und gab ein genüssliches „Hmmm…“ von sich, während Anja mich im wahrsten Sinne des Wortes wie der Teufel ritt.

Mit beiden Händen knetete ich ihre prallen, runden Brüste und gab mich dieser so unglaublich geilen Situation mit allen Sinnen hin. Längst war es mir egal, ob wir vielleicht von dem einen oder anderen Kinobesucher beobachtet wurden. Ich wurde nur noch von meiner fast grenzenlosen Lust hin und her geschleudert, ich begann zu keuchen, zu stöhnen, meine Geilheit aus mir heraus zu schreien, dabei aber immer darauf bedacht, nicht zu viel Aufsehen zu erregen. Als ich jedoch merkte, dass sich offensichtlich niemand für unsere Nummer interessierte, oder aber niemand bemerkte, was sich in der letzten Sitzreihe tatsächlich abspielte, verlor auch ich den letzten Rest meiner Hemmungen.

Wie besessen knetete ich Anjas Pobacken, wobei ich sie mit jedem Stoß weiter herunter drückte, um noch tiefer in sie eindringen zu können. Je heftiger mein Schwanz in sie hinein stieß, desto heftiger nahm sie Peters Teil so tief sie konnte in sich auf, gewährte ihm mit wilden Stößen Zuflucht in ihrem nach mehr verlangenden Mund.

Vorsichtig tasteten sich meine Finger nun zu Anjas Poloch vor, dass ich mit einer sanften Druckmassage zu stimulieren begann.

Jetzt war für Anja alles vorbei, sie schrie laut und unkontrolliert auf: „Ja, komm schon, du geiles Stück, komm und spritz mich voll. Ich will spüren, wie dein Saft in mir fließt!“

„Ja“ stöhnte ich „gleich kannst du alles haben. Ich brauche nicht mehr lange. Dann lass ich alles raus.“

„Und du spritzt mir bitte direkt in den Mund!“ befahl sie an Peter gerichtet. „Ich will dein Sperma schmecken!“

„Das kannst du auch gleich, ich kann es kaum noch halten.“ entgegnete Peter.

„Okay Jungs, dann lasst alles raus, spritzt mich einfach voll, wie ihr es wollt, gebt mir alles, was ihr habt! Und du, Karsten, steckst jetzt bitte den Finger in den Arsch!“

Diesen Gefallen tat ich ihr natürlich gerne, und dieses wunderbar weiche, zarte Gefühl der Enge machte mich derart geil, dass ich nicht mehr in der Lage war, meinen Orgasmus auch nur eine Sekunde länger zurück zu halten. Und so ließ mein harter Prügel alles aus sich heraus, was Anjas Muschi in sich aufnehmen konnte.

Jetzt war auch Peters Grenze eindeutig erreicht, sein Becken zuckte wie wild, und Anjas Mund machte wahr, was sie vorher versprochen hatte. Sie saugte ihm förmlich den Verstand aus den Eiern. Ich kannte Peter schon lange, aber so hatte ich ihn noch nie erlebt. Alles, was er von sich gab, war ein undefinierbares „Jaaah… hmmm… oh… ja…“ mit dem kläglichen Versuch, die Fassung zu behalten, die er doch schon längst verloren hatte.

Um ihn völlig in den Wahnsinn zu treiben, setzte Anja jetzt noch ihre Zähne ein, die die Liebkosungen ihrer Zunge zur Perfektion brachten und Peter dazu trieben, ohne jegliche Hemmungen in ihrem Mund abzuspritzen.

So gerne Anja auch Samen schluckte, so gerne spielte sie auch damit herum. So kam es, dass sie die eine Hälfte bereitwillig in sich aufnahm, während sie die andere in ihrem Gesicht und auf ihren Brüsten verrieb.

„Jungs, ihr seid der absolute Wahnsinn“ schwärmte sie „Und ich würde euch gerne morgen wieder ins Kino, oder wohin ihr wollt, begleiten.“

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Es war Sommer und ich wollte wieder mal unsere geile Nachbarin Ira beim FKK-Sonnenbaden in ihrem Garten beobachten. Sie war so etwa 35 Jahre alt, schön drall mit großen, schweren Titten und sie hatte einen prallen und ausladenden Hintern. Sie war braungebrannt und hatte ihre Muschi immer blitzblank rasiert. Iras Ehemann Georg war oft auf Montage und sie nutzte die Zeit zum Sonnen in einer Ecke ihres großen Grundstücks, welche schlecht einzusehen war. Wenn man aber über die Mauer kletterte und sich im Gebüsch versteckte, hatte man den perfekten Blick ihren prächtigen Körper. Einmal sah ich sogar, wie sie sich mit einem dicken Vibrator verwöhnte!

Ich war damals 18 Jahre alt und hatte noch nicht viel Erfahrung, Petting mit den Mädels und Wichsen mit den Kumpels, einmal habe ich auch einem Kumpel einen geblasen bis er mir in den Hals gespritzt hat.

Nun saß wieder einmal in dem Gebüsch in Nachbars Garten und da kam sie auch schon, Kimono vorne offen, hochhackige Schuhe, Drink in der Hand. Ein absolutes Prachtweib! Mein Schwanz schwoll sofort auf seine 17×5 an! Sie legte sich wie immer breitbeinig auf die Liege, ich hatte den perfekten Ausblick auf ihre Muschi die von sorgfältig getrimmten Schamhaaren umrahmt wurde!

Ich zog mir die Shorts runter und wollte gerade anfangen genüsslich zu wichsen, da kam ihr Mann über den Rasen.

„Schatz, ich hab früher frei!” rief er ihr zu. Er trug nur einen Bademantel. „Toll, komm zu mir!” raunte Ira. Er setzte sich neben sie auf die Liege und griff ihr an die Muschi. Sie schien schnell nass zu werden, denn bald hatte Georg zwei Finger in ihrer Fotze drin und fickte sie damit. Sie öffnete seinen Bademantel und ein riesiger Schwanz kam zum Vorschein, bestimmt 20×6 und knüppelhart! Und was für dicke Eier Georg hatte, groß wie Hühnereier! Ira begann nun den Schwanz ihres Mannes zu blasen und tief zu schlucken. Ich rieb währenddessen wie wild meinen Penis. Dabei musste ich auch daran denken, wie es sich wohl anfühlen musste, so einen gewaltigen Schwanz im Mund zu haben. Bewundernswerterweise schien Ira überhaupt keine Schwierigkeiten zu haben, fast die gesamte Länge der Lanze ihres Mannes in den Mund aufzunehmen. Bestimmt hatte sie auch schon viel Übung.

Nach einigen Minuten Oralsex grunzte Georg auf, „Komm Ira, lass uns reingehen, dann schieb ich ihn Dir rein!” Sie sprang auf und ging mit ihm ins Haus. Geil wie sie waren ließen sie die Terrassentür auf. Ich schlich hinterher und folgte den eindeutigen Geräuschen. Die Tür zum Schlafzimmer stand etwas auf und ich schaute um die Ecke. Die Nachbarn war auf allen Vieren und Georg stieß ihre seinen mächtigen Penis von hinten in die Fotze. Langsam aber mit festem Druck versenkte er seinen Prügel in ihrer Muschi! Seine prallen Eier klatschten bei jedem Stoß an ihre Möse. „Geil! Porno Live!”, dachte ich mir. Ich begann wieder zu wichsen, da schaute sich Ira plötzlich um und sah mir voll in die Augen!

„Schau mal Georg, wir haben einen Zuschauer! Der Nachbarsjunge von nebenan!” Ich war in dem Moment einfach paralysiert! Ich wollte weglaufen, konnte mich aber nicht bewegen. Auch Georg schaute sich nun um. „Komm mal her!” befahl er mir. Ich ging wie in Trance zum Bett. Mein Schwanz erschlaffte währenddessen vor lauter Scham komplett!

„Du kleiner Spanner!” schimpfte Georg und ich wurde ganz rot. Er zog seinen Schwanz aus seiner Frau raus. Steif und vor Mösenschleim glänzend stand er steil und ehrfurchtgebietend von ihm ab. Georg stieg von dem Bett herunter und stellte sich vor mich. „Knie Dich hin, Du kleine Spannersau! Du wirst mich jetzt blasen!” herrschte er mich an.

Ich kniete mich hin und sah den Riesenschwanz genau vor meinem Gesicht. „Maul auf!” raunzte er mich an. Ich öffnete meinen Mund und Georg schob seine dicke Eichel rein. Ich schmeckte den leckeren Mösensaft von Ira an ihm! Dann begann er mich langsam ins Maul zu ficken. Immer tiefer rein, bis ich würgen musste. Georg konnte so nicht sonderlich weit in meinen Mund eindringen, was ihn frustrierte.

„So wird das nix! Leg Dich mit rücklings aufs Bett und lass Deinen Kopf über die Kante hängen!”, befahl er. Folgsam legte ich mich wie geheißen auf das Bett und er schob mir das Teil wieder rein. Er fickte los und diesmal konnte er richtig tief zustoßen. Bald war der ganze Schwanz drin und er rammelte richtig los! Seltsamerweise genoss ich es, benutzt zu werden. Georg hatte eine sexuelle Vorliebe bei mir entdeckt, von der ich selber nichts wusste. Der Geschmack und die Hitze des mächtigen Schwanzes in meinem Mund erregte mich und mein eigener Penis wurde wieder steif!

„Schau mal Georg, dem kleinen Spanner gefällt es, in den Mund gefickt zu werden!” sagte Ira. „Der Junge hat nen Steifen!” Dann griff sie mir an den Sack und knetete feste meine Eier. Fast hätte ich da schon abgespritzt! Georg zog nun den Schwanz raus und sagte „Leg Dich in die Mitte!” Kaum lag ich da, enterte mich Ira in 69er-Position. Langsam ließ sie ihre feucht glänzende Möse auf mein Gesicht runter. Was für ein Anblick! Ich leckte ihren Kitzler, sie stöhnte auf und lutschte dabei an meinen Schwanz, schön langsam und gefühlvoll. Georg ging nun hinter seiner Frau in Position, sie hob ihren Hintern etwas an und er schob ihr den Prügel in einem Rutsch in die Möse. Aus der Nähe sah ich wie Georgs fette Eichel Iras Schamlippen teilte und der Schwanz in ihre Muschi eindrang. Ira stöhnte auf und begann jetzt heftiger zu blasen. Georg fickte seine Frau nun heftig durch. Dabei zog er seinen Prügel immer wieder mal aus ihrer Fotze raus und stopfte mir das Maul. Mir stieg langsam aber sicher der Saft hoch. Zuerst war aber Ira so weit. Sie zitterte wild und hatte einen Megaorgasmus! Georg fickte sie weiter und fing bald an zu schnaufen.

Schnell zog er seinen Prügel aus Ira raus und schob ihn in meine Maulfotze. Nach zwei, drei Stößen kam er und jagte eine satte Ladung in meinen Rachen. Der Samenstrom wollte gar nicht mehr aufhören, das war doch was anderes als die paar Spritzer, die bei meinem Kumpel kamen. Ich schluckte die ganze Soße runter, derweil Ira von mir kletterte. Sie legte sich auf den Rücken. „Knie Dich vor sie!”, keifte Georg.

Ich kniete mich hin und mein Schwanz zielte genau auf ihr Gesicht. Georg kniete sich hinter mich und griff mir an den Schwanz. „So, jetzt wirst Du Ira eine schönen Ladung Gesichtscreme verpassen!”, lachte er. Ich beugte mich nach vorne und er begann mich zu wichsen. Ira griff mir an den Sack und zog mir die Eier lang. Georg Schwanz stand immer noch und er rieb heiß und feucht zwischen meine Arschbacken. Seine Eichel drückte an meinen Anus, aber ich kniff feste zu. Dann kam es mir und eine satte Ladung klatschte in Iras Gesicht. Ich war selber überrascht wie viel es war! „Runter und sauberlecken!” herrschte Georg mich an. Ich beugte mich runter und leckte das Gesicht seiner Frau ab. Dabei musste ich meinen Arsch in die Höhe recken und Georg nutzte diese Situation aus. Er hielt meine Hüften fest und schob seinen Prügel, der von Iras Mösensaft und seinem Samen noch gut geschmiert war, in meinen jungfräulichen Arsch! „NEIIIIN!”, schrie ich gequält auf. Erst wollte ich mich wehren, aber Ira hielt meine Arme fest und hinderte mich daran, mich aufzubäumen. So musste ich mich in mein Schicksal ergeben und Georgs übermächtige Männlichkeit in mich aufnehmen.

Am Anfang tat das Eindringen von Georgs Penis etwas weh. Bald aber stieg ein geiles Gefühl in mir auf, das ich bislang noch nicht kannte und mein Schwanz wurde auch wieder hart.

„Mmmmhhh, ohja Georg fick meinen Arsch! Dein Riesending fühlt sich soo geil an!”, stöhnte ich. Ira bekam glänzende Augen als sie ihren Mann und mich beim Ficken beobachtete und schmierte sich die Rosette mit einer Gleitcreme ein, die sie aus der Nachttischschublade hervorgeholt hatte. Sie rutschte mit ihrem drallen Hintern an mich ran und dirigierte meinen Ständer in Ihre Arschvotze!

Das war ein geiles Gefühl, ficken und gefickt zu werden! Meine Rosette glühte und meine Eichel begann zu zucken. Mir kam es schon wieder. Ich zog meinen Schwanz aus Iras Arsch raus und spritzte meine Ladung auf ihren drallen Hintern. Ira ließ sich nach vorne fallen und sagte: “Leck alles schön ab!” Ich leckte wieder meinen eigenen Saft auf, da kam es Georg auch. Er zog seinen Schwanz schnell aus meinem Arsch und wichste seinen Saft drauf. Auch Georgs zweite Ladung war riesig. Es war ein geiles Gefühl, wie Unmengen seines potenten Saftes durch meine Ritze runter liefen und dann von den Eiern tropfte! Dann kam Ira und leckte mir Arsch und Eier sauber, sie steckte mir sogar ihre Zunge ins Arschloch!

Zufrieden grunzend lagen wir danach auf dem Bett. „Das war geil!” sagte Ira, „das sollten wir öfters machen!”

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Es begann an einem warmen Sommertag in einem Kölner Kaufhaus. Am Eingang fiel mir eine junge Frau auf. Anfang dreißig, lange Beine, eine knappe Shorts, aus der ihr halber Knackarsch heraushing, ein Trägershirt mit tollen Titten darunter, die man auch ziemlich schwanztreibend begutachten konnte. Dazu lange dunkle Haare und ein anmachendes Lächeln. Ich lies mal eben mein T-Shirt über den Gürtel hängen, damit nicht jeder die Beule in meiner Hose sah und folgte der Frau.
An einem Stand mit Miniröcken drehte sie sich zu mir um, hielt mir einen schwarzen Stretchmini entgegen und fragte: “Glaubst du, der steht mir?” Mir stand er und ich antwortete: “Zieh ihn halt mal an.” Sie zog mich zu den Umkleidekabinen und ging hinein. Nach zwei Minuten rief sie mich herein. Der Rock stand ihr ausgesprochen gut, und mir der Mund offen. Sie saß auf dem Hocker in der Kabine, die Titten hingen aus ihrem Top und ihre Hand spielte unter dem hochgeschobenen Rock an ihrer blanken Fotze. Mit leicht glasigen Augen sagte sie zu mir: “Du bist richtig, mit dir will ich heute was geiles erleben.” Mit diesen Worten zog sie mir meine Hose runter und begann an meinem steifen Schwanz zu lutschen. Gleichzeitig wichste sie ihre Fotze. Nachdem ich begriff, was da abging, griff ich an ihre Titten und im gleichen Moment begann sie zu zucken und ich spritzte ihr in den Mund.
Den Rock hat sie dann gekauft und direkt anbehalten. Und dann ging es los. Steffi, so ihr Name, nahm meine Hand und meinte, ich solle einfach machen worauf ich Lust hätte. Ich war immer noch reichlich verdutzt, ging aber in geiler Erwartung mit. Nachdem wir das Kaufhaus verlassen hatten, legte ich meine Hand auf ihren phantastischen Hintern, und wir gingen wie ein normales Paar durch die Kölner Einkaufsstraßen. Nach kurzer Zeit fragte sie mich mit lüsternem Blick, ob wir ein Bier trinken sollten. Wir steuerten also eine Kneipe an und tranken zwei, drei Kölsch. Am Tisch spielte sie ständig an meiner Hose und deren Inhalt. Meine Hand wanderte zielstrebig unter ihren Rock in ihre nasse Fotze. Ich verspürte plötzlich Druck und wollte zur Toilette. Sie sagte, ich solle warten und machte mir einen Vorschlag, der meinen Schwanz fast zum Platzen brachte. Da nur Männer in der Kneipe waren, sollte es geil und problemlos werden.
Sie ging dann zur Toilette. Gemäß unserer Absprache folgte ich ihr drei Minuten später. Als ich das Damenklo betrat, war sie schon nackt. Mit beiden Händen zwischen ihren Beinen saß sie auf der Toilette und stöhnte: “Ich liebe Pisse! Gib es mir!”. Ich zog meine Hose runter, und mit einiger Anstrengung gelang es mir, meinen Natursekt über diese geile Frau zu ergießen. Danach tauschten wir die Plätze. Steffi drückte mir ihren Arsch ins Gesicht und begann zu pissen.
Gleichzeitig wichste sie meinen Schwanz. Ich wußte nicht mehr, wie mir geschah. Nachdem ihre Quelle versiegt war, ging sie eine Etage tiefer, und ich spürte endlich die Kraft ihrer klatschnassen Möse. Ein paarmal rutschte sie auf meinem Schwanz auf und ab. Und wieder, als ich an ihre Titten griff, spritzten wir beide um die Wette. Das ganze Spiel dauerte ca. 5 Minuten. Wir trockneten uns notdürftig ab, zogen uns an und verließen danach die Kneipe. Ich war wie in Trance. Was sollte jetzt noch kommen?
Da ich schon seit langer Zeit auf ein geiles Erlebnis im Pornokino warte, machte ich den Vorschlag, ein solches zu besuchen. Steffi stimmte zu, unter der Bedingung, Männer und
Schwänze zu sehen und zu erleben. Als wir dann den Raum betraten, in dem die Filme gezeigt werden, war ich zunächst enttäuscht.
Ich hatte auf einen gemütlichen Platz auf einem Sofa gehofft. Aber die wenigen Plätze waren alle besetzt. So stellten wir uns zunächst an die Wand. Die Blicke der teilweise wichsenden Männer wanderten suchend zwischen Leinwand und uns. Steffi hatte sofort die Hand unter ihrem Rock. Der Film war zwar nicht schlecht, aber die Situation war für sie wohl noch erregender. Mit der einen Hand knetete ich ihren Arsch und spielte an ihrer Rosette. Meine andere Hand bearbeitete ihre Titten, während sie meinen Schwanz massierte.
Plötzlich löste sie sich von mir und ging mit hoch geschobenem Rock und wippenden Titten auf einen Sessel zu, in dem ein Typ mit tatsächlich noch geschlossener Hose saß. Steffi kniete vor ihm nieder, öffnete seine Hose und begann seinen Schwanz zu lutschen. Ihr Arsch schimmerte im fahlen Kinolicht. Der Typ neben ihr wichste wie der Teufel und spielte etwas gehemmt an ihren Titten. Nachdem der Schwanz in ihrem Mund abgespritzt hatte, setzte sie sich hemmungslos auf den Steifen nebenan und begann unter lautem Stöhnen zu reiten. Die anderen Männer waren wohl genauso perplex wie ich.
Als ich sah, daß sie sich selbst einen Finger in ihr Arschloch bohrte, gab es für mich kein Halten mehr. Ich trat hinter die fickende Steffi, zog ihr den Finger aus dem Arsch und schob ihr statt dessen meinen steifen Schwanz hinein. Mein erster Sandwich-Fick. Ihr Arschloch setzte mir kaum Widerstand entgegen und sie quittierte meinen Arschfick mit einem lauten Grunzen. Mittlerweile saß Steffi ganz ruhig auf dem Schwanz in ihrer Fotze und drückte dem Typ
ihre Titten fest ins Gesicht. Während ich sie wie verrückt in den Arsch fickte, begann sie die beiden Schwänze in der zweiten Reihe zu wichsen. Nachdem der eine sehr schnell seinen Saft in die Luft spritzte, stand der andere auf und hielt Steffi seinen Riemen vors Gesicht. Sofort begann sie ihn zu lutschen. Den Schwanz in ihrer Fotze spürte ich bei jedem Stoß in ihren Arsch. Und plötzlich begann er zu zucken und jagte seine ganze Ladung in Steffis Loch. Auch der Typ in ihrem Mund hatte mittlerweile seinen Abgang gehabt. Wir lösten diese Fickgruppe auf. Die meisten Männer sind dann auch gegangen.
Da ich aufgrund der vorangegangenen Abgänge mit Steffi im Kino noch nicht abgespritzt hatte, setzten wir uns gemeinsam auf das nun freie Sofa. Steffi begann sofort meinen Steifen zu wichsen und ich hatte einen Finger in ihrer nassen Fotze. Als zwei neue Männer das Kino betraten, stand sie auf und setzte sich mit ihrem Arsch auf meinen Schwanz. Die zwei Kerle packten sofort ihre Schwänze aus und stellten sich vor Steffi. Auch dieses Angebot ließ sie sich nicht entgehen. Im selben Moment, als ihre Titten mit Sperma überflutet wurden, kam es mir in ihrem Arsch. Anschließend leckte ich ihre überlaufende Möse zum Orgasmus, während ich ihre verschmierten Titten knetete. Wir rauchten noch eine Zigarette und verließen dann das Kino.

Zu meiner großen Enttäuschung verabschiedete Steffi sich von mir, ohne mir ihre Telefonnummer oder Adresse zu geben. Statt dessen notierte sie meine Nummer, und sagte, sie würde sich melden.

Es war an einem warmen Samstagnachmittag als Steffi anrief. Sie sagte nur kurz, sie hätte was geiles vor und wir sollten uns in einer halben Stunde an einer S-Bahnstation treffen. Ich hatte sofort einen Ständer in der Hose, der sich noch verstärkte, als ich sie traf. Sie trug dasselbe Outfit wie vor vier Wochen.
In der Bahn war wenig los, aber sie wollte unbedingt mir gegenüber sitzen. Wir redeten ein bißchen, dann zog sie ihren Rock hoch, spreizte die Beine und steckte sich zwei Finger in die blanke Fotze. “Zeig mir deinen Schwanz!” sagte sie und stöhnte leise. Ich legte alle Hemmungen ab und packte meinen Lümmel aus. “Laß uns aussteigen. Ich will ficken!” sagte sie und wir verließen die Bahn an einem Park and Ride Platz.
Sie ging zielstrebig zu einem Auto, schloß auf und setzte sich auf den Beifahrersitz. “Fahr los!” befahl sie. Sie dirigiert mich auf eine Autobahn. Auf meine Frage, wo wir hinfahren, sagte sie nur, ich solle mich überraschen lassen. Plötzlich machte sie mir die Hose auf und holte meinen steifen Schwanz raus. Gleichzeitig hatte sie einen Dildo in der anderen Hand, den sie sich in ihre Fotze rammte. Ihre Titten hingen aus ihrem Shirt. “Wir fahren auf den nächsten Parkplatz und da fickst du mich in den Arsch” stöhnte sie. Auf dem Parkplatz stieg sie aus und legte sich auf die Motorhaube. “Fick mich” sagte sie. Wie in Trance stieg ich aus dem Auto, stellte mich hinter sie und drückte meinen Schwanz, der ja schon befreit war in ihr Arschloch. Ich habe mir keine Gedanken über andere Autos gemacht, ich dachte nur ans ficken. Plötzlich standen ein Mann und eine Frau neben uns. Ohne ein Wort zu sagen legte die andere Frau ihren Hintern blank und ließ sich von ihrem Kerl ficken.
Die Frau hatte extrem große Titten, ansonsten aber sehr schlank. Nach einer Weile drehte sie sich rum und lutschte den Schwanz von ihrem Ficker bis dieser abspritzte. In diesem Moment zuckte Steffi wie wild und ich mußte in ihren Arsch spritzen. “Hallo Sabine, wen hast du denn da mitgebracht?” fragte sie die andere Frau. Sie kannten sich also und hatten sich wohl hier verabredet. “Das ist Jürgen. Ich habe ihn als Anhalter mitgenommen. Willst du mit ihm ficken?” Natürlich wollte Steffi. Und während sie sich intensiv mit Jürgens Schwanz beschäftigte erzählte mir Sabine, daß sie Steffi vor ca. zwei Wochen in einem Sexclub kennengelernt habe und daß sie neugierig auf mich geworden ist. Währenddessen wichste sie die ganze Zeit meinen Schwanz. Ich mußte pissen. “Prima”, meinte sie und kniete sich vor mich, nahm meinen Schwanz in den Mund und ließ sich von mir vollpissen.
Dann mußte ich mich auf die Wiese neben dem Auto legen und Sabine versorgte meinen Steifen in ihrer Fotze. Ihre Titten wackelten im Fickrhythmus über meinem Gesicht. Mit einer Hand versuchte ich sie zu kneten, die andere Hand lag auf ihrem Arsch und ich steckte ihr noch einen Finger in ihr Arschloch. Steffi wurde von hinten gefickt, wobei Jürgens Schwanz in ihrer Fotze steckte und der Dildo in ihrem Arsch. Wir fickten immer lauter bis es uns allen fast gleichzeitig kam. Sabine wollte mir auf den Schwanz pissen und ich sollte mir dabei meinen Saft rauswichsen. Ich habe selten einen so starken Abgang gehabt, obwohl ich ja kurz vorher erst in Steffis Arsch gespritzt hatte. Nachdem wir alle wieder trocken waren wollte Steffi in einen Sexclub fahren. Obwohl ich ziemlich kaputt war, ließ ich mich auf des Abenteuer ein.

Jürgen hatte leider keine Zeit mehr. Wir setzten ihn an einer Raststätte ab und fuhren in einen Vorort von Köln. Steffi und Sabine vergnügten sich auf dem Rücksitz, während ich als Fahrer Mühe hatte zum Schalten den richtigen Knüppel zu finden. Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, daß man von den Klamotten der beiden geilen Frauen nicht mehr viel sah. Zwischen den Stöhnlauten bekam ich immer wieder Anweisungen, wie ich fahren mußte.
In einer Reihenhaussiedlung parkten wir und klingelten an einem unscheinbaren Haus. Steffi hatte mir vorher noch erklärt, daß es sich um einen privaten Treffpunkt handele, der besondere Regeln hatte. Welche, das sollte ich bald erfahren. Die Beule in meiner Shorts war nicht zu übersehen. Geöffnet wurde uns von einer ca. 40 Jahre alten Frau, die außer geiler Wäsche und einem Seidenumhang nichts anhatte. Sie hatte dunkle kurze Haare und eine tolle Figur. Sie schien Sabine und Steffi zu kennen.
Nachdem Steffi mich vorgestellt hatte, zog die Frau mir die Hose runter, und lutschte meinen Schwanz. “Das machen wir mit allen Neuen!” sagte sie, während Steffi und Sabine schon verschwunden waren. Nach einer Weile ließ Manuela – so hieß die Gastgeberin – von mir ab. Ich war so geil, daß ich ihr mit steifem Schwanz folgte. Vor der Treppe legte sie ihren Umhang ab und ging ganz langsam hinauf. Auf jeder Stufe streckte sie mir ihren Arsch entgegen und spielte mit ihrem Finger an ihrer Fotze. Jedesmal, wenn ich zugreifen wollte, machte sie einen Schritt auf die nächste Stufe. Oben angelangt blieb sie stehen und sagte: “Jetzt kannst du mich auch testen!” Sie beugte sich leicht nach vorn, und ich steckte ihr von hinten meinen Schwanz in ihre nasse Spalte. Sie stöhnte laut auf, und drückte mir ihren Arsch entgegen. Ich fickte sie mit harten und schnellen Stößen.
Mittlerweile hatten wir Zuschauer bekommen. Fünf Männer und drei Frauen (incl. Steffi und Sabine) standen um uns herum und schauten dem geilen Treiben zu. In diesem Moment kam es meiner Stute. Sofort ging einer der Männer zu ihr hin und steckte ihr seinen Steifen in den Mund. Sabine und Steffi hatten jeweils links und rechts einen Schwanz in der Hand, den sie gierig wichsten. Die glasigen Augen der beiden verrieten, daß die Hände ihrer Partner irgendwo zwischen Arsch und Fotze aktiv sein mußten. In dem Moment, als Manuela den Saft von dem anderen Mann in den Mund gespritzt bekam, hatte sie erneut einen Abgang.
Ich war kurz vor dem Abspritzen, als Manuela einen Schritt nach vorne machte, und mein Schwanz aus ihrer Fotze rutschte. Sie drehte sich um, nahm meinen Schwanz in die Hand und fragte: “Na mein geiler Ficker, willst du auch mal spritzen?” “Fick sie in den Arsch!” rief Sabine laut. Ich war wohl genauso konsterniert wie geil. Ich packte Manuela, drehte sie trotz ihres (gespielten Widerstands) rum und rammte ihr meinen Schwanz ohne Problem in ihr Arschloch. Nach wenigen Stößen ließ ich meinen Säften freien Lauf und spritzte ihr in den Arsch. Aus den Augenwinkeln konnte ich noch sehen, wie Sabine und Steffi ihre vier Kerle gleichzeitig mit dem Mund gemolken hatten und sich den Saft auf ihren dicken Titten verrieben. Nach diese heißen Begrüßung gab es dann erst mal Sekt und was zu essen. In dem großen Wohnzimmer standen eine Reihe von Sesseln und Sofas. An der einen Seite war ein Buffet aufgebaut, an der anderen stand ein großer Fernseher, in dem Pornos zu sehen waren. Zunächst dachte ich, das wäre überflüssig. Bei genauerem Hinsehen erkannte ich aber, daß alle im Raum anwesenden als Darsteller auftauchten, Privatpornos also. Manuela setzte sich neben mich und erzählte mir, daß es sie unheimlich aufgeile, sich selbst auf Video beim Ficken beobachten zu können. Dabei hatte sie schon wieder zwei Finger in ihrer Fotze. Auch ich mußte meinen Schwanz anfassen und wichsen.
Auf dem Bildschirm war Manuela gerade mit zwei der fünf anderen Männer beschäftigt. Sabine hatte sich vor uns gekniet und begann Manuelas Fotze zu lecken. Als ich sah, daß sie sich dabei immer wieder zwischen die Beine griff, kniete ich mich hinter sie und rieb meine Eichel langsam durch ihre klitschnasse Möse. Zwischendurch drückte ich ihr meinen Steifen bis zum Anschlag in ihr Fickloch um ihn aber direkt wieder zurückzuziehen. Manuela starrte mit glasigen Augen auf den Fernseher. Sabine drückte mir immer wieder ihren Arsch entgegen während ich genüßlich mit meinem Daumen ihr Arschloch massierte. Dann konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Ich zog meinen Schwanz aus Sabines Fotze und drückte meine Riemen in ihren Arsch. Ich beugte mich nach vorn, um Sabines Titten greifen zu können und fickte sie mit schnellen und harten Stößen in den Arsch. Manuelas Gesicht verzerrte sich. Sie begann laut zu keuchen und zu stöhnen. Schließlich hatte Sabine sie zum spritzen gebracht.
Manuelas Unterleib drückte sich gegen Sabines Mund. Einige Pissestrahlen kamen mit großem Druck aus Manuelas Spalte. Im gleichen Augenblick zog Sabine ihr Arschloch zusammen und melkte meinen zuckenden Fickriemen in ihrem Arsch. Was für ein Abgang. Es war schon ziemlich spät. Irgendwann bin ich auf einem der Sofas eingeschlafen. Als ich wach geworden bin, war Steffi schon weg. Aber ich glaube, sie wird sich noch mal melden…..

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Die Kieler Woche ist für jeden Menschen rund um Kiel eine Pflichtveranstaltung. Besonders für so junge Leute wie Doro und Pat. 9 Partytage erwarten sie. 9 Tage voller neuer Erlebnisse und neuer Bekannter. Laute Musik, Dance, Lachen und vielen mehr.

So vergingen die ersten vier Tage wie im Fluge. Und wieder tanzten sie durch die Nacht. Ob nun miteinander oder mit anderen, Hauptsache tanzen und Spaß haben.

Pat war auf dem Wege zur Bar als er plötzlich von einem älteren Herren angesprochen wurde: „ Hey darf ich dich und deine Freundin auf einen Drink einladen?” dabei zeigte er auf Doro. „Klar man” sage Pat.

„Und was willst du und deine schöne Begleitung?”

„Für mich einen Caipi und für Doro bitte einen Champagner?”

„Mal sehen ob der Alte das macht” dachte Pat sich.

„Hey ich bin Erik und die Drinks kommen gleich. Bleibst du hier und ruf deine schöne Begleitung an den Tisch.”

„Klar” antwortete Pat „und ich bin Pat”. Beide Männer gaben sich die Hand.

Während Erich verschwand winkte Pat seine Schwester an den Tisch. „Hey was ist los Bruderherz?”. „Du wir haben einen Gönner der und einladen will”. „Und wo ist er?”

„Der holt die Getränke”

Im selben Moment kam Erik, freudestrahlend mit zwei Caipi und einem Glas Champagner an den Tisch. Er reichte wortlos Pat den Caipi, reichte Doro das Glas Champagner, lächelte sie charmant an und sagte: „Hoffentlich wird er dir schmecken”.

Doro nahm ihm das Glas ab und sagte „Vielen Dank” reichte ihm ihre Hand entgegen und ergänzte”Ich bin Doro und vielen Dank für die Einladung”. Sie lächelt den älteren Herren mit seinen grauen Schläfen an.

Erik nahm ihre Hand in seine und setzte zum Handkuss an, formvollendet küsste er nicht ihre Hand, sondern deutete ihn nur an. „Bin sehr erfreut Doro. Ich bin Erik”.

Alle drei nahmen einen Schluck und Doro lächelte Erik an und fragte unverblümt: „ Und warum lädst du uns zu einem Drink ein?”. Dabei lächelte sie so verzaubernd wie es nur Doro konnte.

„Weil ihr mir heute Abend sofort aufgefallen seit und ihr doch der Mittelpunkt der Party hier seit” antwortete Erik charmant.

„Hey man! Nun übertreibst du aber. Hier im Zelt sind ungefähr 2000 Menschen und wir sind wohl kaum der Mittelpunkt” erwiderte Pat.

„Oh doch Pat. Ein Mädchen nach dem anderen tanzt mit dir und alle sind auf dich zugekommen und du nicht auf sie. Einzig auf Doro bist du immer wieder zurückgekommen.”

Pat grinste ihn frech an.

„Und bei dir Doro ist es mit den Jungs doch auch nicht anders. Sie umschwirren dich wie Motten das Licht, doch du hast nur Augen für Pat. Und ihr seit ein wunderbares Paar”.

Bei diesen Sätzen betrachtete Doro den ca. 45 jährigen Mann. Er ist in seinem Maßgeschneiderten Anzug, trotz seines Alters, ein gutaussehender Mann. Er scheint noch gut in Form zu sein und seine Schläfen sind grau meliert. Der Rest der Haare ist noch dunkel Schwarz..

„Holst du uns noch eine Runde Getränke Pat!”, dabei steckt ihm Erich 100 € zu.

„Da selbe wie eben?”. Alle nicken und Pat geht zur Bar.

„Darf ich auch mal mit dir Tanzen?” dabei lächelt Erich Doro fast verlegen an.

Sie ergreift seine Hand und zieht den alten Mann auf die Tanzfläche. Ausgelassen tanzt sie mit ihm und beide berühren sich immer wieder beim tanzen.

Nach zwei Liedern kommen sie zum Tisch zurück und Doro lehnt sich an Erich und sagt zu Pat: „Für sein Alter ist Erich ein guter Tänzer”. „Ich konnte es sehen”. Er lächelt beide an und reicht ihnen ihre Getränke.

Nach dem sie ihre Gläser gelehrt haben ergreift Erich das Wort und schlägt vor:”Ich finde es ist sehr laut hier. Darf ich euch zu einem weiteren netten Gespräch und weiteren Getränken an einem ruhigeren Ort einladen?” dabei strahlt er beide zuversichtlich an.

Die Zwillinge stecken ihre Köpfe zusammen und flüstern. Erich kann sie nicht verstehen bis Pat antwortet: „Sehr gerne Erich, auch uns ist es zu laut hier”.

„Und wo geht es hin?” fragt Doro. „In mein Hotelzimmer dachte ich.”

Nach einer kurzen Taxifahrt kommen sie im Hotel an. Erich führt sie in seine Suite und bittet beide es sich gemütlich zu machen. Als er mit drei Gläsern und einer Flasche Champagner wiederkommt, findet er Doro und Pat küssend auf dem Sofa.

Er bleibt in der Tür stehen und sieht ihnen gebannt zu. Er denkt was für ein wunderschönes junges Paar. Wie er sie um ihre Jugend und Energie beneidet.

Mit einem Räuspern macht er sich bemerkbar und stellt die Gläser auf den Tisch und schenkt für alle Drei ein. Nach kurzer Zeit und einigen lustigen Geschichten fragt Erich:”Hey wie lange kennt Ihr Euch schon?”. Beide sehen sich an und Pat antwortet:”Praktisch eine Ewigkeit.” Und Doro schiebt hinterher „Wir sind miteinander aufgewachsen.”

„Aber sagt mal. Seit ihr nicht viel zu jung schon für eine feste Beziehung? Will man da nicht mehr erleben? Mit anderen Girls oder Boys?”

Beide sagen wie aus der Pistole geschossen:”Klar!”

Doro lächelt ihn an „Wer sagt das wir das nicht machen? Aber sag mal bist du alleine hier? Keine Ehefrau mit oder bist du noch Single?”.

Der Manager lächelt sie verlegen an und antwortet: „Ich bin geschäftlich hier und die Beziehung zu meiner Frau ist nicht mehr so toll. Und ehrlich gesagt, sie sieht auch nicht mehr so wunderschön und attraktiv aus wie du Doro.”

„Thx, das ist sehr lieb von dir Erich” dabei blickt sie verlegen nach unten.

„Hey Alter und nun hast du immer mal wieder was am laufen was?” fragt Pat frech.

„Oh nein, so ist das nicht Pat, Ich habe meine Frau noch nie betrogen. Das Gespräcch wurde ab diesem Moment immer Intimer und drehte sich nur noch um SEX. Alle drei stellten Fragen und immer wieder wurde dabei gelacht und gescherzt. Doch nach einiger Zeit sagte Erich: „Ich möchte euch beiden ein Angebot unterbreiten.” Das Geschwisterpäarchen sieht Erich gespannt an.

„Ich zahle euch sofort 500 € wenn ich euch beim Sex zusehen darf” dabei legt Erich fünf 100`ter Scheine auf den Tisch.

Doro und Pat sehen sich an und beide küssen sich zärtlich. Der Kuss wird immer leidenschaftlicher und Doros Hände gleiten unter Pats Shirt. Sie streichelt seine Brust, während seine Hände kräftig ihren Arsch greifen. Er stöhnt unter den zärtlichen Berührungen auf.

Sie zieht langsam sein Hemd hoch, es gleitet über seinen Kopf. Sie küssen sich weiterhin leidenschaftlich, aber immer fordernder und aggressiver. Pat schiebt ihren Rock hoch und seine rechte Hand gleitet zwischen ihre Beine. Er spürt wie feucht sie ist. Er drückt ihre Beine auseinander und legt sich zwischen sie.

Dabei streicheln Doros Hände zärtlich über seinen Rücken. Als sie seinen Po erreicht, greifen beide Hände fordernd seinen Po. Sie spürt Pats harten Schwanz durch seine Hose. Er reibt sich an Ihren Unterleib und ihre Hände greifen immer fester seinen Po.

Pat wagt sich etwas, was er bisher noch nie so schnell gewagt hatte. Seine Hände öffnen seinen Hose und er holt seinen harten Schwanz heraus. Er drückt gegen Doros Tanga. Sie stöhnt auf. Sie will ihn spüren und zieht seine Jeans über seinen Po nach unten.

Ihre Hände krallen sich in seinen nackten Arsch und ihre Schamlippen drücken sich unter ihrem Tanga seinem harten Schwanz entgegen. Seine rechte Hand schiebt ihren Tanga zur Seite und seine harte Eichel dringt sofort zwischen ihre sehr feuchten Schamlippen.

Doro stöhnt laut auf und Pat dringt unaufhaltsam in sie ein. Sie krallt sich förmlich in seinen Arsch und drückt ihn so sofort tief in ihre heiße Fotze.

Pats Arme umschlingen Doro. Beide liegen eng aneinander und Pat fängt langsam an sie zu ficken. Dabei stöhnt Doro erneut laut auf. Sie genießt mit geschlossenen Augen die langsamen und gleichmäßigen Stöße von Pat.

Er wiederum genießt ihre enge und heiße Fotze die seinen stahlharten Schwanz umschließt. Mit jedem Stoß steigert er das Tempo und Doros Hände auf seinem Arsch machen ihn immer geiler.

Doro flüstert in sein Ohr: „Ohh Pat. Oooh Pat. Ich komme gleich. Mach weiter ich komme gleich.”

Das ist zu viel für Pat. Mit kurzen harten Stößen fickt er Doro, stöhnt laut auf „AAAAAAAAHHHHHH” schreit Pat heraus und spritzt tief in ihre Fotze.

Als Doro seinen heißen Saft in sich spürt, zieht sich ihre Fotze zusammen, umschließt seinen harten Schwanz. Ihr ganzer Body fängt an zu zittern und zu vibrieren. Ihre Hände krallen sich fest in seinen Arsch, dabei drücken sich einige Fingernägel in seine Haut. Mit einem lauten Schrei entlässt sie ihren Orgasmus.

Nachdem sich beide etwas erholt haben flüstert Doro in sein Ohr: „Ich liebe Dich Pat”.

Nach wenigen Minuten steht Pat auf entdeckt Erich auf dem Sessel. Die Zwillinge hatten ihn ganz vergessen. Pat steht mit immer noch stahlharten Schwanz vor Erich. Dabei bemerkt er, wie der alte Mann auf seinen harten Schwanz blickt. Pat genießt diesen Anblick.

Nun bemerkt auch Doro, das ja noch Erich im Raum ist. Sie setzt sich hin, zieht ihr Kleid aus und fängt an den stehenden Pat zu streicheln. Dabei streichelt sie von hinten über seine Brust, seinen festen Bauch mit diesem unwiderstehlichen Sixpack, seine Oberschenkel, seine Eier und greift auch seinen Schwanz.

Dabei wixt sie ihn leicht. Pat sieht zu Doro, lächelt sie an und sieht zu Erich rüber. Auch Doro sieht zu Erich herüber. Beide bemerken wie er zwischen Ihren Gesichtern und Bodys mit seinem Blick, hin und her wandert. Sie spüren wie er immer geiler wird.

Doro öffnet ihre Beine langsam und die linke Hand streichelt nun nicht mehr Pat, sonder sie sich selber. Sie streichelt ihren kleinen Busen mit den harten Brustwarzen und über Ihren Bauch. Sie streichelt zärtlich, langsam, gradezu herausfordern langsam und zärtlich über ihre rasierte Muschi und ihre Oberschenkel.

Unter den Blicken der beiden steht Erich auf und fängt an sich auszuziehen. Er spürt wie beide immer fordernder ihn ansehen. Er sieht wie Doro leicht anfängt zu zittern und Pat immer wieder stöhnend die Augen schließt. Als er seine Hose runtergleiten lässt, sehen beide das er nackt vor ihnen steht. Beide starren gebannt auf seinen harten, aber leicht herunterhängenden Schwanz.

Doro schiebt dabei zwei Finger in ihre Feuchte Muschi und stöhnt laut auf. So einen großen Schwanz hat sie noch nie Live gesehen.

Pat stöhnt laut auf und hätte fast abgespritzt. „Wow” kommt aus seinem Mund und er schätzt den Schwanz auf ca. 20×5 cm.

Erich geniest die Blicke der Beiden. Er setzt sich wieder auf seinen Sessel, streichelt über seinen nackten Body und wixt leicht seinen Schwanz.

Pat spürt das Doro seinen Schwanz immer kräftiger greift und dreht sich zu ihr. Gierig drückt er seinen Schwanz in ihren offenen Mund. Sofort fängt sie an zu saugen. Sie schmeckt ihre feuchte Muschi und den geilen männlichen Geschmack von Pats Schwanz.

Immer wieder geht ihr Blick an Pat vorbei zu Erich rüber. Pat greift Ihren Kopf und fängt an in Ihren Mund zu Ficken. Doro schiebt nun drei Finger in Ihre Fotze und fängt an sie langsam zu ficken.

Plötzlich drückt er sie weg und sagt: „Los Doro auf alle Viere. Ich will dich Ficken”

Dabei hören sie Erich laut aufstöhnen. Beide sehen zu Erich rüber und sehen wie er seinen Schwanz wixt aber noch nicht gekommen ist.

Doro lächelt zu ihm rüber und geht vor beiden auf dem Sofa, auf alle Viere. Pat lässt keine Zeit verstreichen, stellt sich hinter sie und drückt seinen harten Schwanz in ihre feuchte Fotze. Sofort fängt er an sie hart zu Ficken. Dabei vernimmt er mit einem Lächeln, das laute und geile Stöhnen seiner Schwester.

Nach einiger Zeit spüren beide das sich etwas verändert hat. Beide öffnen Ihre Augen. Pat sieht den nackten Erich neben sich stehen. Doro blickt direkt auf Erichs harten Schwanz. Sie denkt”Was für ein Monster”. Erich sagt zu Pat: „Ich zahle euch weitere 500,–€ wenn ich Doro ficken darf.” Dabei hält legt er fünf weitere Scheine auf Doros Rücken.

Pat lächelt ihn an und antwortet: „Das muss Doro entscheiden”. Er blickt Erich an und zu seiner Schwester herunter. Die antwort von Doro kommt sofort. Ihre Lippen umschließen Erichs harten Schwanz. Dieser stöhnt auf.

Pat fickt Doro weiter im stehen und Erich darf feststellen , das Doro mit ihrer Zunge umgehen kann. Sie entlässt wieder seinen Schwanz aus ihrem Mund und die Zunge gleitet an seinem Schaft entlang. Über seine Eichel und an seinem Schaft entlang. Als sie den großen Schwanz in ihren Mund nimmt, versucht sie ihn so tief wie möglich zu nehmen. Doch es gelingt ihr nicht alles in ihre Mund zu bekommen.

Das junge Mädchen saugt immer gieriger an seiner Eichel. Er greift Ihren Kopf und fängt an langsam in ihren Mund zu ficken. Dabei stöhnt sie vor Geilheit etwas auf, soweit es mit so einem riesen Schwanz im Mund überhaupt machbar ist. Doro wird immer geiler. Noch nie ist sie von zwei Boys gleichzeitig gefickt worden.

Pat spürt wie sich Doros Schamlippen um seinen stahlharten Schwanz drückten. Er spürte wie sie immer geiler wird, so wie auch er. Er konnte seinen Blick nicht abwenden und starrte wie gebannt auf den Riesenschwanz von Erich, der immer tiefer in den Mund seiner Schwester eindrang. Dieses Bild machte Pat immer Geiler.

„OHHHH JAAA OHHHH JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA” schrie Pat und spritze tief in Doro. Er ließ sich neben sie auf das Sofa gleiten. Schon nach wenigen Sekunden zieht Erich seinen Schwanz aus Doros Mund und stellte sich hinter die wunderschöne 18 jährige.

Seine Hände griffen ihre so unendlich geilen Arschbacken. Es war noch geiler, als er es sich vorgestellt hatte. Sein Schwanz wollte tief in ihre Fotze eindringen doch etwas hielt ihn zurück. Er sah wie Doro ihren Kopf ihm zudrehte und sagte: „Bitte Fick mich mit deinem Monster. Fick mich endlich damit”

Das wollte er hören und sofort drang sein großer harter Schwanz in Doros Fotze ein. Sie stöhnte sofort laut auf. Immer weiter drang er in sie ein und schon nach kurzer Zeit spürte sie, das bisher kein Boy so tief in ihr war, wie nun Erich. Doro stöhnte nun vor Geilheit. Sie wollte diesen Schwanz noch tiefer spüren und drückte ihm ihren Arsch entgegen.

Und endlich war es soweit, zum ersten mal spürte sie wie ein Schwanz gegen ihre Gebärmutter drückte. Dieser Schwanz füllte sie so aus wie kein Schwanz zuvor. In diesem Moment schrie sie laut: „Ja Erich fick mich. Jaa fick mich und hör nicht auf.” Dabei durchzog sie so ein heftiger Orgasmus, das ihre Hände nachgaben und sie mit ihrem Kopf auf dem Sofa liegen blieb. Wieder zuckte und bebte ihr ganzer Body.

Als Erich diesen Orgasmus spürte, bemerkte er eine Geilheit wie schon seit Jahren nicht mehr. Er legte seinen Körper auf Doros, griff fest in ihre kleinen festen Titten und fing an sie hart aus der Hüfte zu ficken. Er wollte unbedingt kommen. Doro stöhnte so laut wie er es schon lange nicht mehr gehört hatte.

Pat sah fasziniert dem Treiben seiner wunderschönen Schwester und Erich zu. Er genoss es zu sehen wie Erich immer wieder tief in die Fotze von Doro eindrang. Noch nie hatte er so etwas geiles gesehen.

Erich stöhnte nun in Doros Ohr und sagte: „Du hast eine so wahnsinnig geile Fotze und du bist so unendlich geil Doro”. So etwas hatte noch nie jemand zu ihr gesagt und das junge Girl stellte fest, das es sie noch geiler machte. Sie hörte sich plötzlich sagen: „Ja Fick meine Fotze Erich- Jaa Fick sie.”

„Ich werde deine geile enge Fotze die ganze Nacht ficken du kleine geile Schlampe”. Hatte er eben Schlampe zu ihr gesagt? „Ja ich bin deine Schlampe und Fick mich. Jaaa Fick mich die ganze Nacht”. Doro merkte wie sie unweigerlich auf den nächsten Orgasmus zulief.

„Doro du bist hier in Kiel, die geilste kleine Nutte die ich je gefickt habe.” Kaum hatte er es ausgesprochen durchflutete Doro der nächste Orgasmus. „OHHHHHHH JAAAAAAA. OHHHHH JAAAA. FICK MICH JAAAA FICK MICH”.

Wieder spürte er wie Doros Fotze seinen harten Schwanz melkte. Das war nun auch für Erich zu viel. Er spritze soviel wie schon seit Jahren nicht mehr in Doros Fotze. Laut stöhnend und immer wieder Fickend, spritze er in ihrer Fotze ab.

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Wer behauptet das ältere Männer keinen Sex mehr haben, hat unsere geilen Rentner noch nicht erlebt. Diese geilen, reifen Böcke zeigen den jungen Teengirls wo der Hammer hängt, nämlich zwischen den Beinen! Wir haben für Euch Deutschlands geilste Rentnerpornos in voller Spielfilmlänge, auch zum Downloaden! So gut wurden junge Frauen noch nie geleckt und gefickt!

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Ein befreundetes Ehepaar kommt hin und wieder auf einen netten Plausch oder ein Abendessen zu uns ! Die beiden Männer verstehen sich prächtig ! Und wie halt der Wortreiche Austausch der Neuigkeiten zweier Frauen wird es immer wieder spät Nacht .
Bei Ihrem Mann merkte ich immer wieder wie seine Blicke mich immer wieder trafen . Zu dem mein Mann bat mich immer wenn die beiden zu Besuch kamen einen kürzeren Rock Strümpfe und ein ziemlich durchsichtiges Höschen zu tragen , aber Dezent das es nicht Ordinär wirkt !
Nun weis ich “ weshalb “
Es war schon etwas später und seine Frau wollte nach Hause das Sie früh raus müsste, da es nicht sehr weit nach Hause hatte meinte Sie Ihr Mann könnte ruhig noch bleiben da sich die beiden Männer noch angeregt unterhielten .
Nach kurzer zeit meinte mein Mann ich solle mich doch zu Ihnen setzen für eine Drink , und dabei rutsche mein doch etwas zu kurze Rock natürlich so weit hoch das man fast die ganze Muschi sah ! Mein Mann meinte ich solle doch so sitzen bleiben das sei doch geil wenn Georg was zu sehen bekommt ! Unverschämt glänzende Blicke von Georg auf mein durchsichtiges Höschen seitlich seitlich quellten die Haare hervor ,er meinte kurz Ich solle doch bitte meine Beine auseinander geben das er mehr zu sehen bekommt öffnete langsam und meine Haarige Fotze kam zu Vorschein eine behaarte Fut sei doch noch immer das geilste meinte er ,nun bettelte er das ich doch von dem Höschen ausziehen sollte “ vor Ihm “ streifte mein Höschen provokant ab und sagte ich bin doch verheiratet “ ich dürfte das nur vor meinem Mann ! Dieses dürfte für meinen Mann ein Stichwort gewesen sein ! Er saß und schaute dabei zu und genoss es sichtlich ,aber
plötzlich stand mein Mann auf ging zu Tisch und holte sich noch einen Drink und meinte wir sollten einen Rollentausch spielen ! Sein Freund spielt nun den Ehemann von mir und er schaut und beobachtet uns beide was wir alles anstellen ! Sein Freund war sogleich dafür , nun dachte ich mir ein geiles Spiel ,und setzte mich zu Georg
der drückte mich Sofort in die Sitzecke begann mich zu Küssen steckte mir seine Zunge tief in den Mund seine Hand zwischen meinen Schenkel seine Finger suchten gierig meine Spalte, meine Lustgrotte nun schon etwas feucht ,seine Finger fanden meinen Kitzler und rieben diesen gekonnt das geile Schwein machte mich total geil immer wieder steckte er mir seine Zunge tief in den Mund. Meine Hand strich über seine mächtige beule in der Hose öffnete gekonnt seinen Hosenschlitz meine Hand fand gleich seinen Schwanz der schon mächtig angeschwollen holte in heraus ,erstaunt über die Größe und wie dick sein Schwanz war ,meine Hand könnte diesen nicht umfassen spürte die härte in meiner Hand und begann diesen zu massieren er stöhnte dabei und Ordinäre Worte kamen von Ihm “ Du brauchst Schwänze zum blasen Schwanzgeile Fut Ficksau auch “ Hure” nannte er mich irgendwie machte das mich geil ,und wiederholte seine Worte ja ich bin eine Schwanzgeile Fut und brauche Schwänze !
Blase meinen Schwanz kam es aus Ihm er und drückte dabei meinen Kopf zu seinem steifen dicken Schwanz langsam begann ich an dem Eichekopf zu saugen der meinen Mund voll ausfüllte meine Zunge umspielte die Eichel er drückte mir den Schwanz immer tiefer in hinein er “fickte mich regelrecht in den Mund “ meine Fotze schwoll vor Geilheit war derart geil danach an den großen Schwanz zu saugen und die harten Eier dabei zu massieren an spürte die Feuchtigkeit und Hitze in meiner Fut
Mein Mann begeilte sich zu sehen wie Ich gierig an dem Schwanz von Georg saugte dabei seine Eier massierte, Er wichste sich seinen Schwanz ,fick mit Ihm stöhnte er Ich will sehen wie Du mit Ihm fickst kam es aus Ihm .
Georg legte mich auf dem Rücken spreitzte vor Ihm ganz weit meine Beine meine Fotze schon derart geil nach dem Schwanz von Georg das ich Sie für Ihm weit öffnete, spürte wie er sein Eichelkopf in meine Spalte einführte, sie mit dem dicken Schwanz aufzwängte und ihn mir sogleich bis zum Anschlag hineinbohrte meine Fut umschloss fest seinen Schwanz der hart und steif in mir steckte drückte mein Becken dagegen das er noch tiefer eindringen kann spürte die harten Eier an meinem Arsch heftige stöße lösten eine heiße Flut in mir aus klitschig, und schmatzende Laute, aus meiner Fotze ! Ruckartig zog Georg seinen Schwanz aus meiner Fotze hielt in mir vor mein Gesicht , forderte mich auf meinen Mund zu Öffnen ein fette heiße Sperma Fontäne schoss mir in den Mund über mein Gesicht Lippen und Haaransatz triefend nass von dem Sperma saugte ich seinen Schwanz leer bis zum letzten Tropfen von dem geilen Saft.
Für meinem Mann war es auch sehr geil !

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Wir sind eine 4er WG in Mannheim. Wir waren ursprünglich zwei Mädels und zwei Jungs. Vor ca. 3Jahren wurde eine unserer Mitbewohnerrinnen mit ihrem Studium fertig und zog weg. Wir schrieben den freien Platz an der Uni aus, auf diese Anzeige. Wir sahen uns die Bewerber und Bewerberinnen gemeinsam an und entschieden uns für Ina. Die kannte ich noch aus der Schulzeit und ich hatte immer im Hinterkopf dass sie dort schon kein Kind von Traurigkeit gewesen war. Aber auch die Jörg und Karin fanden sie sympathisch. So zog sie bei uns ein und wurde sehr schnell ein Teil unserer Gemeinschaft. Wir hatten viel Spaß miteinander und ihre unkomplizierte Art machte es sehr leicht mit ihr zusammen zu wohnen. Auch ihrem Ruf wurde sie mehr als gerecht und wir zwei landeten einige Male nach einer Feier gemeinsam in der Kiste. Sie stellte allerdings von Anfang an klar dass sie keine feste Beziehung haben wollte sondern nur ihren Spaß. Das war für mich kein Problem und ich fuhr damit sehr gut. Auch Jörg wurde von ihr nicht „verschont“ und wir beide wussten jeweils davon dass sie auch mit dem anderen Sex hatte. So war für alle gesorgt nur Karin war so im Prüfungs- und Bewerbungsstress dass sie davon nichts mitbekam. Sie sagte jedenfalls nie etwas. Ein gutes halbes Jahr später war auch Karin mit ihrem Studium fertig und suchte sich eine Arbeitsstelle. Wieder schrieben wir den freien Platz aus und wieder an der Uni und in einer regionalen Zeitung aus. Auch diesmal trafen wir die Auswahl für unseren neuen Mitbewohner gemeinsam. Wir entschieden uns für Klaus der etwas älter war als wir und gerade seine Arbeitsstelle bei der BASF angetreten hatte. Wir fragten Ina auch ganz direkt ob das mit dem Ungleichgewicht der Geschlechter für sie wirklich in Ordnung wäre. Sie sagte sie habe damit kein Problem und für sie wäre es ok mit drei Männern zusammen zu wohnen. Und so zog Klaus bei uns ein und machte s sich bei uns bequem. Er fühlte sich offensichtlich wohl bei uns und es dauerte nicht lange bis ihm die sehr lockeren Umgangsformen und die sehr lockere Kleiderordnung bei uns auffiel. Eines Donnerstags saßen wir Jungs gemeinsam in der Küche und erzählten, Ina war wie jeden Donnerstag zum tanzen gegangen. Zu etwas fortgeschrittener Stunde fragte Klaus direkt ob Jörg und ich mit Ina Sex hätten. Wir waren erst etwas verwundert über seine Direktheit, bejahten aber beide die Frage. Wir dachten damit wäre seiner Neugier genüge getan, aber er fragte munter weiter. Er wollte wissen wie sie so sei im Bett und was sie besonders möge und ob wir sie schon einmal gemeinsam verwöhnt hätten. Jörg und ich sahen uns an und dann fingen wir an zu erzählen was wir bis dahin herausgefunden hatten. Wir berichteten ihm dass Ina sehr locker drauf sei und sie es als reinen Spaß ansah mit uns zu schlafen, dass sie nach längerem Vorspiel sehr scharf und direkt und experimentierfreudig sei, immer offen gegenüber neuen Ideen, dass sie es dann auch lieber mochte wenn man sie kräftig und hart rannahm und dass sie sich dann auch sehr gerne unterwarf und führen lies. Als wir mit unseren Erzählungen fertig waren sah Klaus eine ganze weile in sein Glas und erzählte dann dass er einmal eine Freundin gehabt hätte die sich so ähnlich verhalten hätte wie Ina und die er zusammen mit einem Freund zu einer Art Lustsklavin ausgebildet hätte. Er erzählte nicht wie sie es gemacht hätten sondern fragte uns ganz direkt ob wir uns schon mal überlegt hätten so etwas mit Ina zu versuchen. Wir beide waren ziemlich überrumpelt, sagten aber dass wir soweit noch nie gedacht hätten. Dann herrschte erst mal Schweigen am Tisch. Nach einiger Zeit nahm Klaus das Gespräch wieder so auf als wenn er die Frage nie gestellt hätte. Wir gingen spät ins Bett und Jörg und mir ging der Gedanke nicht mehr aus dem Kopf so etwas mit Ina zu versuchen. Am Donnerstag darauf saßen wir wieder zu dritt da und dieses mal waren Jörg und ich die Klaus fragten ob er das ernst gemeint hätte letzte Woche und er bejahte und sagte wenn wir das auch wollten sollten wir uns jetzt gemeinsam überlegen wie wir Ina dazu bekommen könnten ohne dass es allzu offensichtlich und plump wirkte. Sie direkt fragen wollten wir nicht und so überlegten wir hin und her wie wir es anfangen sollten. Ich machte irgendwann den Vorschlag dass wir doch einen Pornofilm ausleihen könnten in dem eine Frau mehren Männern zu Diensten seinen musste. Den wollten ich dann in meinem Zimmer laufen lassen wenn sie abends vom Tanzen oder vom Sport zurückkam. Mein Fernseher stand so dass man ihn vom Gang aus sehen konnte wenn die Tür nicht ganz geschlossen war. Ich würde also bei offener Tür den Film laufen lassen wenn sie kam und wollte einfach ihre Reaktion darauf abwarten. Klaus besorgte den Film und wir wählten zu dritt eine Szene aus in der eine sehr hübsche und gut gebaute blonde Frau von mehren Männern genommen wurde. Diese Szene sollte laufen wenn sie vor der Tür vorbei ging. Es war dann bald soweit, Ina war wieder unterwegs und wir breiteten alles für ihre Rückkehr vor. Als Ina durch die Haustür ging sagte Klaus mir bescheid und ich lies die Filmszene laufen und legte mich auf mein Bett wie immer wenn ich Fernsah. Es dauerte kurz bis die Wohnungstür ging und Ina hereinkam. Ich hörte wie sie ihre Schuhe und Ihre Jacke auszog und sich auf den Weg in die Küche machte. Dabei lief sie an meiner Zimmertür vorbei und blieb natürlich nicht stehen. Ich dachte schon Mist es hat nicht geklappt, lies den Film aber weiterlaufen. Ich hörte wie sie sich etwas zu trinken in Glas schenkte und sich auf den Rückweg in ihr Zimmer machte. Dabei musste sie wieder an meiner Tür vorbei. Die Männer im Film waren jetzt richtig dabei die Frau gemeinsam ranzunehmen. Diesmal blieb Ina in meiner Tür stehen. Ich konnte sie nicht sehen wusste aber dass sie da war weil ihre Schritte vor meiner Tür aufgehört hatten. Sie sagte kein Wort schaute sich aber das muntere treiben auf dem Bildschirm an. Es dauerte wohl an die fünf Minuten in denen nichts passierte, die mir aber sagten dass sie sich von dem gezeigten nicht erschrecken lies. Nach dieser Zeit kam sie völlig entspannt in mein Zimmer geschlendert sagte nur kurz, „na was schaust du dir denn da schönes an? Was dagegen wenn ich mitschaue?“. Ich war total verdutzt über diese Reaktion und sagte nur dass es mir nichts ausmachen würde und sie gerne mitschauen könnte. Sie legte sich neben mich aufs Bett, so wie wir oft dalagen wenn wir gemeinsam einen Film anschauten. Nach einer Weile fing sie an Bemerkungen , erst über die hübsche Frau und dann über die Männer zu machen und es war offensichtlich dass ihr gefiel was sie sah. Die Gangart im Film wurde härter und die Frau verlor völlig die Kontrolle über die Situation und lies einfach mit sich machen was die Männer wollten. Als der erste der Frau eine Schlag auf den Po gab um sie anzuspornen während ein anderer seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Mund schob und dann den Kopf festhielt dass sie kaum noch Luft bekam erwartetet ich dass Ina jetzt aufstehen und gehen würde. Aber sie blieb und wir sahen weiter zu. Dann begann sie mit einer Hand zwischen meine Beine zu fassen und nach meinem Schwanz zu tasten. Der war durch die geile Situation schon kräftig angeschwollen und sie musst nicht lange suchen. Ich hatte nur eine weite Sporthose an die sie mit meiner Hilfe etwas nach unten schob so dass mein Schwanz sich aufrichten und sie ihn besser massieren konnte. Ich taste nun mit meiner Hand auch zwischen ihre Beine, zuerst auf ihrer Hose, die ich dann öffnete und unter ihre Unterhose und zwischen ihre Beine fuhr. Zu meiner Überraschung war sie schon sehr feucht und es war ein leichtes mit dem Finger in sie einzudringen. Sie Stöhnte laut auf und ich machte weiter. Ich schob ihren Pulli nach oben und fing an ihren Brüsten zu lecken und an ihren Nippeln zu saugen was sie noch heiser machte. Plötzlich hörte sie auf meinen Schwanz zu massieren , stand auf und zog sich in einem rasenden Tempo aus und stürzte sich förmlich mit ihrem Mund auf meinen Schwanz. Während sie ihn blies schaffte sie s irgendwie noch einen Pariser drüberzuziehen. Sie blies wie von Sinnen und setzte sich dann rittlings über mich so dass ich ihre klatschnasse Spalte direkt vor meinem Gesicht hatte und ich anfing sie zu lecken und zu saugen. Sie war so erregt dass der Saft nur so aus ihr herausfloss und an der Innenseite Ihrer Schenkel herabfloss. Wir wurden immer wilder und ich war so erregt dass ich schon kurze Zeit später abspritzte. Ina lies sich dadurch nicht irritieren. Sie zog das Gummi von meinem Schwanz und wichste ihn hart weiter. Diese Behandlung zeigte Wirkung und er stand immer weiter. Sie suchte nach einem zweiten Gummi, fand aber keines. Dann Stand sie auf und sagte zu mir sie ginge in ihr Zimmer Nachschub holen und verschwan Splitterfasernakt. Ich stand auf und zog mich ganz aus. Sie kam schnell zurück und hatte neben ein paar Gummis auch einen recht großen Vibrator dabei. Sie kam auf mich zu küsste mich leidenschaftlich und wichste mir dabei im stehen den Schwanz. Ich Packte sie sehr Kräftig mit beiden Händen am Po und zog ihre Arschbacken auseinander was ein schmatzendes Geräusch gab weil sie so nass war. Ich hob Sie hoch und trug sie auf einen Sessel, setzte Sie ab und legte die Beine über die Armlehnen. Sie konnte von dort genau verfolgen was im Film passierte. Ich fuhr mit beiden Händen jeweils die Innenseite Ihrer Schenkel nach unten bis ich an ihrer Spalte ankam. Dann nahm ich die Hände kurz hoch und legte sie über Schamlippen und zog diese auseinander und saugte heftig an Ihrem Kitzler, was sie sehr laut stöhnen lies. Entweder hatte Sie unsere Mitbewohner vergessen oder es war ihr egal wenn sie etwas mitbekamen. Nach einiger Zeit hörte ich mit dem lecken auf und fing an sie mit ihrem Dildo zu bearbeiten. Das machte sie noch wilder und sie Wälzte sich auf dem Sessel so hin und her dass ich sie kaum noch alten konnte. So kam sie zum ersten Orgasmus. Ich lies aber nicht locker auch wenn sie sagte sie bräuchte eine Pause. Ich sagte zu ihr, „ Ich habe gerade erst angefangen und ich werde es dir jetzt richtig besorgen du kleine Sau. Ich stellte Mich breitbeinig vor den Sessel, wichste direkt vor ihrem Gesicht meinen Schwanz. Dann zog ich ein Gummi über und sagte zu ihr sie solle mir jetzt einen Blasen. Sie öffnete den Mund und ich schob meinen Schwanz hinein. Zuerst langsam und nicht besonders tief und ich überließ ihr die Kontrolle über die Situation. Aber ich wurde immer geiler und fing an sie härter und tiefer in den Mund zu stoßen. Irgendwann packte ich sie mit beiden Händen am Kopf und fickte sie bis zum Anschlag sowie es vorher der Mann im Film gemacht hatte. Auch Ina musste nach Luft ringen und er Speichel floss ihr in strömen aus dem Mund und verteilte sich auf meinem Schwanz, ihrem Gesicht und ihren Titten. Ich hörte immer wieder kurz auf und gab ihr leidenschaftliche Zungenküsse und massierte immer wieder ihre Brüste und ihre Nippel. Sie wurde auch wider richtig geil und ich tauchte wieder ab und leckte den Saft von ihren Schenkeln während ich sie wieder mit dem Dildo bearbeitetet. Beim ersten Mal hatte ich ihn ihr nur ein kleines Stück hineingeschoben und ihn auch nicht eingeschaltet. Diesmal schaltete ich das Ding ein und hielt es auf ihren Kitzler und ihre Schamlippen was sie scheinbar richt anmachte. Dann hörte ich auf und sagte zu ihr „jetzt will ich sehen wie du es dir damit selbst machst“ und drückte ihr den Vibrator in die Hand. Sie nahm ihn und steckte ihn erst in den Mund und dann in Ihre Spalte. Das tat sie immer wieder und leckte dabei ihren Saft ab. Ich schaute vom Bett aus zu wie sie immer wilder wurde. Als ich den Eindruck hatte dass sie wider kurz vor dem Abgang war nahm ich ihr den Dildo ab und fickte sie kurz und hart mit meinem Schwanz und lies ihn mir danach sauberlecken. Dann steckte ich meinen Kopf wieder zwischen ihre Schenkel und leckte und saugte sie sehr hart. Dabei spielte ich mit meiner Zunge und meinen Fingern auch an ihrer Rosette. Und wieder wand sie sich wie wild auf dem Sessel und schrie förmlich. Ich konnte sie nur festhalten indem ich ihre Beine umklammerte und sie mit aller Kraft festhielt. Aber ihr Oberkörper bäumte sich immer wieder auf und sie drückte meine Kopf mit soviel Kraft in ihren Schoss dass ich diesmal fast keine Luft mehr bekam. Ich machte immer weiter und wunderte mich irgendwann dass mein kopf nicht mehr festgehalten wurde und sie auch nur noch ins Hohlkreuz ging und sich ihr Oberkörper nicht mehr aufrichtetet. Zuerst dachte ich mir nichts dabei aber dann hielt ich kurz inne um nach ihrem Gesichtsausdruck zu schauen und war sehr verblüfft als ich Klaus hinter der Lehne des Sessels stehen sah der ihre Arme nach hinten gebogen hatte und sie so festhielt dass sie sich nur noch eingeschränkt bewegen konnte. Wir hatte in unserer Geilheit beide nicht bemerkt dass er ins Zimmer gekommen war. Ina schien es nichts auszumachen denn sie stöhnte und schrie munter weiter und mir machte es auch nichts aus, im Gegenteil ich fand die Situation immer erregender. Ich schnappte mir den Dildo, schaltete ihn ein und schob ihn bis zum Anschlag in ihr nasses Loch. Dann stellte ich mich wieder vor sie und hielt ihr meinen Schwanz hin. Irgendwie wollte sie sich zieren oder bitten lassen aber Klaus lies ihre Arme los, packte ihren Kopf und drückte ihn nach vorne auf meinen Schwanz, hielt ihn dort fest und sagte zu Ina, „wenn du blasen sollst dann tust das ohne wenn und aber sonst werde ich dich gehorsam lehren“. Dann zog er ihren Kopf an den Haaren wieder nach hinten und küsste sie wild auf den Mund. Sie lies es sich ohne Widerstand gefallen und als er sie losließ widmete sie sich wieder meinem Schwanz. Sie besorgte es mir noch etwas mit dem Mund bis ich sagte dass ich sie jetzt ficken wollte. Ich ging zum Bett hinüber legte mich hin und sie folgte mir und setzte sich ohne viel umschweife wieder auf meinen Prügel und begann ihn abzureiten. Klaus setzte sich auf den Sessel und sah zu. Nach einer Weile sagte er Ina solle sich umdrehen weil er ihren Gesichtsausdruck beim ficken sehen wollte. Wieder gehorchte sie wortlos und setzte sic nun mit dem Rücken zu mir auf mich drauf und machte weiter. Klaus feuerte sie an und sagte sie solle sich schneller bewegen was sie auch aus Leibeskräften tat. Dann stand Klaus auf und kam zu uns herüber und küsste sie wieder lange und tief während er ihre Brüste kräftig massierte. Dann wollte er dass sie sich noch schneller bewegen solle. Sie tat das auch kurz und wollte dann wohl eine Verschnaufpause einlegen. Damit war Klaus nun gar nicht einverstanden und er sagte zu ihr „wer hat gesagt dass du aufhören sollst du geile Sau? Ich werde dir zeigen was gehorsam ist“. Dann nahm er ihre Nippel jeweils zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte und zwirbelte sie sehr kräftig und zog ihre Titten kräftig nach oben. Ina schrie in einer Mischung aus Schmerz und Lust laut auf, aber er lies nicht locker und zog immer weiter nach oben bis sie sich auch nach oben bewegte um dem Schmerz auszuweichen. Dann lies er kurz locker und sie setzte sich wieder. Das ging eine male hin her und Klaus fragte Ina „na wirst du jetzt tun was ich dir gesagt habe?“ Sie nickte wortlos und begann wieder auf meinem Schwanz zu reiten, Klaus feuerte sie wieder an und spornte sie immer mehr an und dann fing er an sie mit der flachen Hand von außen auf ihre Titten zu schlagen und schrie „mach schneller du Hure“. So kam Ina zu einem Orgasmus der sie so durchschüttelte wie ich es bis dahin noch nie erlebt hatte. Sie zuckte und stöhnte selbst dann noch als ich mich gar nicht mehr bewegte sondern nur noch das krampfartige zusammenziehen ihres Beckenbodens und ihr Stöhnen genoss. Ich dachte jetzt daran aufzuhören aber Klaus zog sie an den Haaren von mir herunter und befahl ihr sich auf allen vieren hinzuknien, zog in dieser Stellung ihre Arschbacken auseinander so dass ich freien Blick auf ihre safttriefende Möse hatte. Dann forderte er mich auf sie von hinten zu nehmen. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und drang auf einen Schlag von hinten in sie ein. Dann gab mir Klaus den Dildo und sagte zu mir ich solle ihr damit beim Ficken noch die Rosette verwöhnen. Ich tat es und Ina wurde immer wilder. Klaus kniete sich auch auf allen vieren vor sie, nahm ihr Gesicht in beide Hände und forderte Sie auf ihm in die Augen zu schauen damit er sich an ihrer Geilheit laben konnte. Sie tat wie er befohlen hatte. Ich signalisierte Klaus dass ich mich nicht mehr lange zurückhalten würde können und er sagte Ina sie solle sich auf den Rücken legen und ihre Titten schön mit beiden Händen zusammendrücken und mich forderte er auf, auf ihre Möpse abzuspritzen. Er selbst lehnte sich über sie und küsste sie während ich mir das Gummi herunterriss und auf sie abspritzte. Es war eine große Menge Sperma die ich auf ihrem Bauch und ihren Titten bis Hinauf zu ihrem Hals verteilte. Als ich damit fertig war fing Klaus an den Saft auf ihrem Körper zu verteilen und einzumassieren. Dabei zog er auch immer wieder an ihren Nippeln und massierte die ohnehin schon vom schlagen roten Brüste fast schon grob. Aber Ina wand sich unter dieser Behandlung und kam nochmals wild zuckend zum Höhepunkt. Dann ließen wir beide von ihr ab und Ina und ich lagen völlig außer Atem nebeneinander auf dem Fußboden. Klaus ging ins Bad wusch sich die Hände und kam zu uns zurück. Er Wieder Inas Kopf sah ihr eindringlich in die Augen und sagte „Das war erst die erste kleine Lektion einer langen Ausbildung die du machen wirst , du geiles Miststück.“ Dann küßte er sie kurz auf die Stirn bevor er Wortlos das Zimmer verließ. Nach einer Zeit fragte Ina mich was er damit gemeint habe und ich sagte ihr dass wir den Plan hätten sie zur Lustsklavin auszubilden. Sie nickte nur leicht, widersprach aber nicht und ging nach kurzer Zeit unter die Dusche und danach ins Bett. Ich tat das Gleiche.

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mein Meister fuhr mit mir seiner devoten Fickstute zum Pornokino nach Bruchsal dort wollte er sie vorführen.Als wir in dem Kino ankamen wimmelte es nur so von Männer ,ich war so heiss darauf was alles kommen wird und meine Möse wurde bei dem Gedanken immer nasser.Vor dem Kino hatte mein Meister mir das Halsband angelegt und nun führte er mich durch das Kino.Einer ging gleich ins Glory hole als er uns sah und mein Meister führte mich dann auch sofort in den nebenraum .Ich schaute durch das Loch und sah mit Begeisterung, das auf der anderen Seite sich er den Schwanz schon wichste.Da ich eine Devote Stute bin durfte ich ja ohne erlaubnis meines Meisters nicht den Schwanz berühren ,was sehr schwer für mich war ,weil ich es liebe, wenn ich die Prügel wichsen und Blasen kann.Doch mein Meister gab mir ein Zeichen ,weil er meine geilen blicke sah und ich griff nach den noch nicht ganz harten Schwanz.Der geile Typ auf der anderen Seite drehte sich sofort mit dem Schwengel zum Loch so wichste ich ihm erst mal den Prügel hoch .Er begann nun an meiner Fotze zu spielen rieb mir am Kitzler und mein Meister steckte mir seine Finger von hinten in das Fickloch ich wurde so scharf .Da spürte ich leichte Peitschenschläge auf meinem Arsch und dann an der Fotze sie waren erst etwas schmerzhaft aber wandelten sich in Geilheit um ich wurde nur noch geiler dadurch.Ich nahm den Schwanz in den Mund und habe ihn so geil und langsam in meine Mundfotze geschoben und mit meiner Zunge an der Eichel gespielt ,er stöhnte so laut es war ein super Gefühl zu merken das er es genoss.Dann drehte mich mein Meister um und gab dem Mann ein Gummi und ich musste mein Arsch an das Loch halten .Da spürte ich wie er seinen harten Schwanz erst in meine Arschfotze schob und dann wieder langsam heraus zog und den Riehmen dann in mein Fickloch steckte es war so geil ich wollte schön gefickt werden .Er fickte wie ein wilder drauf los und dann kam er heftig ,mein Meister hatte mir die Titten mit leichten Peitschenschläge bearbeitet es war hammermässig das Gefühl. Danke Meister Nach diesem ersten schönen Erlebnis führte er mich in einen Raum und im Schlepptau einige Männer die teilweise ihre Schwänze zum Wichsen heraus hängen hatten, es war ein so toller Anblick für mich .Auf der Bank musste ich die Beine breit machen und mein Meister spielte mir an der Fotze er massierte mir den Kitzler bis kurz vor den Orgasmus und hörte dann auf, ich stöhnte es so geil wenn er das macht,es treibt meinen Körper fast in den Wahnsinn.Danke Meister.Da setzten sich die ersten neben mich und fingen an an mir herum zu Fingern ich spürte die Finger in und an der Fotze sie schoben die Finger tief in mein Fickloch und bearbeiteten auch meine Arschfotze dabei .Einige Schwänze wollten auch geblasen werden was ich dann als geile Blasssau gleich machte sie spritzten so geil ab.Dann kam einer mit einem Riesen Schwanz der war lang und so dick ich musste meine Mundfotze so weit aufmachen und schob ihn tief hinein , habe ihn so geil und schnell geblasen der war ein echter Hammer .Er fragte meinen Meister ob er mich Ficken darf und mein Meister erlaubte es mir, das ich so einen langen Riehmen in der Fotze spüren darf.Danke Meister.Er nahm mich und führte mich in ein Spiegelzimmer, dort musste ich mich auf einen höheren Stuhl legen die Beine nach oben ,so konnte der riesen Schwengel tief in meine Fickmöse stoßen,neben mir waren Männer die an meinen Titten spielten geile Sachen ins Ohr flüsterte ,ich wurde ganz kirre,Er fickte mich so hart und schnell sein Schwanz spürte ich tief in meiner Fotze einfach geil,ich bekam eine mega orgy und zuckte am ganzen Körper auch er kam heftig und ich spürte wie sein Saft aus den Schwanz schoss aber in das Gummi .Danke Meister das ich diesen Hammer Schwanz genießen durfte.Nun führte mein Meister mich in einen Raum der auf der einen Seite nur Gitterstäbe hatte und die Tür wurde von meinem Meister verschlossen .Wir waren ganz allein in dem Raum ,vor den Gitterstäbe standen einige Männer die warteten was mein Meister nun mit mir anstellte.Da ich selber noch nicht wusste welche geile spiele er mit mir vor hatte, war meine Geilheit fast nicht mehr zu bremsen.Er befestigte an meinem Halsband die lange Kette und dann zog er sie durch die Fotze und den Arsch und befestigte sie dann am Halsband ,ich spürte ein so angenehmes geiles Gefühl an der Möse die Kette fühlte sich so sanft an ,die Reibungen an dem Kitzler waren einfach nur geil.Dann legte er mir meine Handfesseln auf dem Rücken an und ich bekam die Augenbinde auf,von diesem Augenblick an wollte ich nur noch genießen was kommt und ließ mich einfach in Gedanken fallen es war ganz still im Raum .Nun konnte ich nur noch fühlen und hören und es war so geil ,ich wusste mein Meister machte eine heiße Vorführung für die geilen Männer vor dem Gitter und ich wollte alles nur genießen.Als erstes spürte ich wie er meine Titten massierte und dann die klammern der Kette an den Titten ,es zog ein etwas heftiger schmerz durch die Nippel der jedoch sofort verschwand weil mein Meister mir an der Fotze spielte in den er die kette durch meine Ritzen zog ich spürte es so schön***war immer noch sehr still ,ich hörte nichts und dann spürte ich wie mein Meister mir den Dildo in die Fotze schob und mich mit dem Dildo geil fickte sehr tief ich stöhnte so arg und das Fickloch war so nass man hörte das schmatzende geräuch ,dann befestigte er die Kette am Dildo so das er in meiner Fotze stecken blieb.Ich musste mich etwas nach vorne beugen und bekam nun noch einen Dildo in die Arschfotze geschoben und mein Meister fickte mein Arsch so tief und geil ich bekam eine Orgy und stöhnte sehr laut.Danke Meister.Nach einer kurzen Pause in der ich alles so richtig nochmal geniessen konnte was bisher an gefühlen ich spürte , bekam ich Peitschen Hiebe auf meinen Arsch zu spüren ,dann auf meinen Kitzler und die ganze Fotze ich genoss dieses geile Gefühl das mich im innersten nach mehr betteln ließ ,aber als devote geile Ficksau meines Meisters habe ich nichts zu verlangen ,nur er und ich liebte es so von ihm geil benutzt zu werden und gab mich ihm ganz hin.Er spielte abwechselnd mit den Fingern an der Fotze den Titten dann zog er den Dildo aus der Fotze ich leckte ihn ab und spürte wie meinenTitten lang gezogen wurden .Ein geiler Bock rief dann immer zu meinem Meister ja mach sie fertig auf die Knie mit ihr fester und mach sie fertig,jedoch mein Meister ließ sich davon nicht anstacheln er besorgte mir die geilsten Gefühle die eine devote vorgeführte Stute nur haben konnte.Wie lange diese Vorführung dauerte weiß ich nicht ,aber es war so was von geil ich genoss es mit so vielen schönen Gefühlen spürte es wie der Körper dadurch so heiß auf mehr wurde und ich war so entspannt wie wenn ich 10 Orgys hinter mir hätte.Als ich die Augenbinde ab hatte sagte mir mein Meister das 12 Männer diese Vorführung beobachtete haben. Danke Meister nur dir vertraue ich mein Körper 200 % an.Nun wurde ich von meinen Ketten befreit und mein Meister schenkte mir zur Belohnung noch Schwänze die ich entsaften durfte und ich machte es nach dieser geilen Vorführung mit Genuss.Mein Meister führte mich dazu wieder in einen anderen Raum dort standen schon einige Männer die warteten auf ihre Entsaftung.Ich hatte einige geblasen und gewichst, aber ein Schwengel nahm ich mal besonderst schön tief in mein Fickmaul und spielte mit der Zunge an dem Schwanz ,den wollte ich besonders verwöhnen .Ich leckte den Schafft langsam hoch und runter.Er stöhnte so laut auf und ich wollte das er einen mega orgasmus bekam, also habe ich seinen Schwanz solange geblasen bis ich spürte das sein Saft hoch stieg, nahm ihn dann aus der Mundfotze und massierte ihn sehr langsam weiter damit sein Saft wieder etwas zurück ging. So machte ich es bis ich merkte das er fast am abdrehen war.Als ich den geilen Riehmen in meine Mundfotze schieben wollte damit er ab spritzen konnte beim Blasen und ich schlucken wollte schoss er mir seine Sahne in die Hand und auf meinen Arm es war ein Hammer es zu sehen wie geil ich ihn machte und alle Männer die da standen und ihre Schwänze dazu wichsten .Die devote Stute hatte so viel spass dabei Männer zu entsaften.Er bedankte sich dann dafür das ich ihn so geil geblasen habe und küsste mich auf die Wange.Danke Meister für die Belohnung.
Nachdem ich die Schwänze entleert hatte und noch einer mich in der Paarkabiene ficken durfte ,gingen wir leider nach fast 4 Stunden wieder nach***war wieder ein so schöner tag ,den mein Meister und seine devote Stute erlebt haben und alles ohne Planung .Ich bin froh so einen geilen tollen Meister zu haben, der mir dies alles ermöglicht und wir dabei unsere gemeinsame Geilheit ausleben können.Meister deinen Devote Stute freut sich schon auf die ganz große Vorführung draußen ,die sehr bald kommen wird .Soviel geile Erlebnisse an diesem Tag die ich leider nicht alle schreiben kann sonst wäre es eine zu lange Story geworden ,ich danke auch allen geile Männer die da waren und mir ihre Schwänze zum entsaften gaben.

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Alexandra lag einsam auf ihrem Sofa und bedauerte sehr, dass ihr Mann Mika schon wieder für drei Monate im Ausland seiner Ingenieurstätigkeit nachgehen musste. Es war für sie immer schwere Monate, hatte sie doch nur ihre beiden Hände und einige Sexspielzeuge, um ihren sexuellen Druck loszuwerden. Sie dachte an das Gespräch, das sie vor ein paar Tagen mit ihrer Freundin Sara geführt hatte. Als sie sich wieder einmal bei ihr beklagt hatte, wie sehr ihr der dicke Riemen ihres Mannes fehlte, schlug Sara vor, sich doch einen Sexpartner aus dem Internet zu suchen.
„Es ist doch nur eine unverbindliche Sache und was Mika nicht weiß, macht ihn nicht heiß.“ Ja, irgendwie hatte Sara recht, dachte sich Alexandra und ging in das Arbeitszimmer und machte den PC an. Nach einigem Surfen im Internet fand sie eine interessante und für sie sehr erregende Annonce. Es handelte sich um eine Anzeige, in der ein Pärchen eine Frau für „genussvolle, erotische Stunden“ suchte. Vor allem machte sie aber an, dass sein bestes Stück als „unglaublich groß und dick“ beschrieben wurde. Sicherlich war Mika nicht mit einem kleinen Schwanz ausgestattet, doch sie wollte mal einen Riesenschwanz in ihrer Pussy spüren. Nach kurzem Überlegen nahm sie zu den beiden Kontakt auf. Sie wohnten nur rund 10 Kilometer entfernt und so war nach einigem Austausch von Fotos, die Alex wahnsinnig geil machten, ein Termin am nächsten Wochenende vereinbart.
Sie soll sich sexy anziehen und am Abend auftauchen. Auf einem der Fotos konnte sie sich vom riesigen Prachtkerl von Fero, wie der Mann hieß, überzeugen. Er fickte damit seine Frau Poussi von Hinten in die Muschi. Alexandras Langeweile war hinweg geblasen und sie musste sich auf die tollen Neuigkeiten hin erst mal ausgiebig selbst verwöhnen.
Sie huschte in ihr Schlafzimmer und zog sich nackt aus. Über dem ehelichen Bett hing ein großer Spiegel, unter dem sie sich lang ausstreckte. Ja, ich habe immer noch schöne Brüste, dachte sie sich und massierte dabei ihre Nippel, bis sie sich dunkel und steif abhoben. Als sie merkte, wie es zwischen ihren Beinen merklich feucht wurde, öffnete sie weit ihre schlanken, durchtrainierten Beine und betrachtete ihre Muschi. Mit beiden Händen zog sie ihre Schamlippen auseinander und erregte sich an ihrem eigenen Abbild. Vorsichtig verteilte sie ihre Säfte auf der gesamten Muschi, besonders an ihrer Klit. Sie spielte daran mit einem Finger, sie wurde immer geiler, wollte aber nicht zu schnell kommen. Das machte sie häufig, wenn sie sich selbst verwöhnte, alles soweit hinauszögern, bis sie es kaum noch ertrug und am Ende vor Geilheit platzte.
Als sie sich solange selbst gestreichelt hatte, bis sie fast hätte kommen können, gönnte sie sich eine kleine Pause. Sie fasste in das Regal neben dem Bett nach einer Schachtel und zauberte daraus ihren Lieblings-Dildo hervor, den sie von Mika zum letzten Geburtstag bekommen hatte. „Damit Du es aushältst, bis ich wieder zu Hause bin! Dein Mika“, stand damals auf einem Kärtchen zum Geschenk. Während sie etwas abkühlte betrachtete sie den tollen Doppel-Dildo. Ein Dildo war etwas schmaler und biegsam, der andere anatomisch einem echten Schwanz nachempfunden. Fast zärtlich nahm sie das dickere Ende in den Mund und Alexandra betrachtete im Spiegel, wie sie am Dildo saugte. Auch das schmale Ende befeuchtete sie und wärmte dabei das Material an. Nun sollte der Spaß erst richtig beginnen. Sie öffnete ihre Schamlippen und führte zuerst nur das dicke Teil in ihre Möse.
Als sie sich selbst fickte, schmatzte es laut, was sie noch mehr anmachte. Immer schneller besorgte sie es sich selbst, den Blick dabei auf den Spiegel gerichtet. Schöner war es für sie natürlich, wenn sie zugucken konnte, wie Mika mit seinem Prügel in sie eindrang und sie fertigmachte, aber der war nicht da, so musste der Dildo herhalten. Wieder brachte Alexandra sich selbst an den Rand eines Orgasmus, sie atmete heftig und musste unbedingt kurz stillhalten. Sie zog sich den Dildo heraus, bog das schmale Ende zurecht und zwirbelte sich nochmal einen Moment die Nippel, bis sie soweit abgeregt war, dass sie den Doppel-Dildo voll zum Einsatz kommen lassen konnte. Der großzügig vorhandene Mösensaft wurde auf der Rosette verteilt, der dünne Dildo nochmal genüsslich in den Mund genommen und dann setzte sie beide Enden je dort an, wo sie hingehörten.
Mit Gefühl führte sie sich gleichzeitig das geile Sexspielzeug in ihre Pussy und ihren gierigen Hintern, beides soweit, bis nur noch das Ende zum Greifen zu sehen war. Ihre Knie berührten fast die Ohren, damit sie ja genau sehen konnte, wie der Dildo ihre beiden Lustlöcher bediente. Sie schob immer wieder den Doppel-Dildo raus und rein, es war die reinste Wonne, sie konnte und wollte sich nicht mehr beherrschen, Alexandra sehnte sich nach einem Orgasmus und sie vervollständigte die Massage mit einer zusätzlichen Bearbeitung ihre Klit, bis sie aufschrie und mit festen Wallungen kam. Völlig kaputt ließ sie ihren Dildo aus beiden Löchern rutschen und sie war für diesen Abend befriedigt und müde.
Die Tage bis zum erotischen Treffen mit Fero und Poussi konnten Alexandra nicht schnell genug vergehen. Immer wieder betrachtete sie auf den gespeicherten Bildern das attraktive Pärchen, das ebenso sportlich aussah wie sie selbst. Ihre „Liebesdienste“ waren bei der Zusammenkunft gefragt, so hatten es die beiden formuliert. Bei einem Besuch im Sexshop besorgte sie sich einen Body mit String und Büstenhebe, so wollte sie ihre schöne Vorder- und Rückseite richtig in Szene setzen. Halterlose Netzstrümpfe im selben Rot wie der Body und dazu passende High Heels rundeten das Bild perfekt ab. Zufrieden betrachtete sie sich im Spiegel und es überkam sie erneut die Lust. Sie wollte aber ihre Neuerwerbung nicht nass machen, darum zog sie alles schnell aus und erst dann gab sie sich ihrer Geilheit hin. Endlich war es dann Samstagabend. Die Stunden bis sie losfahren musste, verbrachte sie unter anderem mit einer kompletten Ganzkörper-Rasur, die intime Stelle im Schritt hatte sie sich im Kosmetik-Salon entwachsen lassen. Glatt und weich war ihre Pussy, so fühlte sich Alexandra am wohlsten. Vor der Abfahrt schlüpfte sie in ein Kleid, das vorne durchgeknöpft war und ihr Erotik-Outfit versteckte. Schon saß sie im Auto und brauste davon.
Das erste Aufeinandertreffen zwischen Alexandra, Poussi und Fero war unkompliziert und locker. Zum Einstimmen tranken die drei einen Cocktail, nach dem sich Alexandra ihr Kleid ausgezogen hatte und sie mit leuchtenden Augen von dem Paar betrachtet wurde. Poussi trug einen knappen, schwarzen String und einen durchsichtigen BH, Fero bevorzugte es, sich komplett nackt zu präsentieren, so kam auch sein enormer Riemen und seine Muskeln gut zur Geltung, was bei Alexandra für eine feuchte Stelle auf dem Stoff zwischen ihren Beinen sorgte. Alexandras nackten Brüste in der Büstenhebe sorgten bei Fero für einen Aufstand in der Leistengegend. „Komm mit uns mit Alexandra, wir zeigen Dir unseren ganz persönlichen Hobbyraum.“, forderte Poussi Alexandra auf und zu dritt wechselten sie den Raum. Dort lag eine riesige Matratze auf dem Boden, die Platz für mehr als drei Leute bot. Fero trat sofort mit seiner unglaublich großen Latte von hinten an Alexandra und fasst ihr an den Schritt.
Sie spürte seinen harten Lümmel deutlich an ihrem Hintern. Poussi ging von vorne auf sie zu und fasste an ihre Brüste. Alexandra war wahnsinnig geil und genoss die tastenden Finger des Paares an ihrer Pussy und ihren Titten. Sie freute sich darauf, endlich den Prügel Feros in ihrer Muschi zu spüren. Poussi hielt Alexandras Hände fest und saugte an ihren Brustwarzen, Fero hatte es unter den Body geschafft und bearbeitete mit mehreren Fingern ihre Muschi, auch ihrer Klit schenkte er seine Aufmerksamkeit, bis Alexandra schwer atmete. „Ziehen wir uns am besten beide aus…“, meinte Poussi zu ihr und machte den Anfang, während Fero gierig Alexandra aus ihrem Body half, nur die Netzstrümpfe ließ er ihr an. Poussi hatte recht mittelgroße Brüste mit rosigen Nippeln und einen unglaublich süßen Arsch, wie Alexandra fand. Auch Poussi, die lüsterne Ehefrau, hatte kein Härchen an der Muschi, die bereits feucht glänzte. Das Paar zog sie auf die Matratze, Poussi drückte Alexandras Beine auseinander und freute sich über den herrlichen Anblick, der sich ihr offenbarte. „Dann will ich mal schauen, wie deine Möse schmeckt, Du geiles Luder und Du lutscht meinem Mann den Schwanz!“, bestimmte Poussi und fing an, Alexandras Pussy auszulecken. Fero schob ihr ein Kissen unter den Rücken und streckte ihr seinen dicken, langen Schwanz ins Gesicht.
Poussi ließ flink ihre Zunge über Alexandras Spalt und ihren Kitzler wandern, als diese ihren Mund weit öffnen musste, damit der Prachtriemen Platz darin fand. Doch Fero hatte kein Erbarmen, er schob ihr seinen Schwanz bis zum Anschlag in den frechen Mund und nahm sie richtig her. Poussi brachte sie neben der Zungenbehandlung mit einer kecken Hand um den Verstand, sie hatte Öl auf der Hand verteilt und ließ sie langsam und in alle Richtungen drehend in Alexandras Möse verschwinden. Alexandra machte dass fürchterlich geil und gerade als Fero ihr stoßweise seine Sahne in den Mund schoss, erlebte sie einen heftigen Orgasmus mit Poussi Hand in ihrem Schoß und ihrer Zunge auf der Klit. Als sie Luft holte, lief der männliche Saft an ihrem Kinn herab und Poussi kam zu ihr, leckte alles genüsslich ab und küsste sie stürmisch, damit auch nichts verloren ging. Poussi stellte sich danach über Alexandra auf, ging in die Hocke und ließ sich nun von Alexandra die Muschi lecken. Die genoss den Geschmack des weiblichen Safts und steckte ihre Zunge tief in die Pussy der anderen Frau, die aufstöhnte und sie mit schmutzigen Ausdrücken anfeuerte. Fero spielte an seinem Schwanz, ließ ihn durch seine Hand rutschen und wichste sich in kurzer Zeit beim Anblick der zwei geilen Frauen einen Harten. Endlich bekam Alexandra seinen Prügel zu spüren, die immer noch damit beschäftigt war, es Poussi mit der Zunge zu besorgen, die sich wild die Titten knetete.
Fero kniete zwischen ihren Beinen, zielte mit seiner Eichel im feuchten Spalt und rammte der fremden Frau seinen Riemen in die flutschige Möse bis zur Wurzel. Wieder war er grob bei der Sache, was Alexandra geiler machte, als sie es sich erträumt hatte. Er füllte sie total aus, obwohl Poussi zuvor mit ihrer Feist schon vorgearbeitet hatte. Poussi kam alsbald zuckend und schreiend und ließ sich erschöpft neben den beiden nieder und schaute interessiert zu, wie ihr Mann Alexandra durchvögelte. „Oh ja, fick mich, ich komme gleich, jaaa…“, stöhnte Alexandra und kam nur einen Moment vor Fero zum Orgasmus, der kurz darauf seinen Schwanz aus ihr zog und im weiten Bogen auf Alexandras Titten spritzte. Wieder machte sich Poussi über den Saft her, leckte und lutschte den Samen an den Brüsten der anderen Frau weg, die noch völlig erschöpft vor dem Paar lag. Als Poussi bei Alexandra fertig war, begann sie, ihrem Mann den Schwanz sauber zu lecken. Alle drei hatten eine Pause nötig und sie gönnten sich einen weiteren Cocktail.
Fero hatte noch einen speziellen Wunsch. „Ich wünsche mir von Euch beiden heißen Schnecken, dass ihr mich ordentlich vollpisst, das würde mir den Tag vergolden.“ Poussi kannte das bereits, nur Alexandra war etwas skeptisch. Solche Natursekt-Spielchen hatte sie noch nie ausprobiert, doch sie überwand ihre Hemmungen. Fero streckte sich lang auf dem Boden neben der Matratze aus. „Poussi, piss mir in das Gesicht, und Du, Alexandra, auf meinen Schwanz!“, wies er die beiden an. Seine Frau stellte sich breitbeinig über ihn und ließ es laufen. So animiert wagte auch Alexandra das Experiment, sie ging etwas in die Hocke und pisste los. Fero schluckte den heißen Strahl seiner Frau und genoss die heißen Spritzer auf seinem Schwanz, der begierig aufragte. Alexandra war von sich überrascht, wie sehr sie das antörnte. Nach den letzten Tropfen griff sie sich den vollgepissten Riesenprügel uns setzte sich mit ihrer heißen Muschi darauf.
Herrlich fühlte es sich für sie an, das dicke, lange Teil in ihrer Spalte zu haben, hastig ritt sie auf dem Schwanz und betrachtete fasziniert, wie der Schwanz immer wieder schmatzend in ihr verschwand. Fero ließ es gerne geschehen und leckte dabei stöhnend das letzte bisschen Urin aus der Muschi seiner Frau. Alexandra kam es bei dem wilden Tempo, den süßen Arsch Poussi vor den Augen, in dem Fero einen Finger versenkt hatte. Kaum war Alexandra gekommen, zogen seine Eier sich zusammen und er erlebte einen Orgasmus in der engen Höhle Alexandras. Doch er konnte nicht verschnaufen, erst musste er Poussi oral befriedigen, sein Finger kreiste in ihrem Hintern und Alexandra knabberte fest an Poussis Nippeln, bis sie stöhnte und schrie und endlich einen irren Höhepunkt erlebte. Es war bereits weit nach Mitternacht, als die drei sich nach dieser geilen Nacht verabschiedeten. Es sollte aber nicht der letzte gemeinsame Abend der drei sein und was bei den weiteren erotischen Treffen geschah, ist noch ein geiles Geheimnis.

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Es war schon ziemlich spät, als ich von meiner Geschäftsreise nach hause kam.
Eigentlich wollte ich erst morgen zurück kommen, aber die Sitzung dauerte nicht so lange, wie erwartet und da dachte ich mir, ich überrasche meine Frau mit einer Flasche Sekt und ein paar Blumen.

Als ich über den Kiesweg zu unserem Haus ging, sah ich, dass in unserem Wohnzimmer Licht brannte und ich ging hin, um zu sehen, ob Pascale mal wieder auf der Couch vorm Fernseher eingeschlafen war. Sie hatte Besuch. Unsere besten Freunde Ingo und seine Frau Angela waren da. Sie saßen auf der Couch und unterhielten sich. Pascale kam mit einer Flasche Wein herein und füllte die Gläser nach. Sie hatte ihren super kurzen Rock an, der mehr zeigte, als verhüllte.

Beim einschenken der Gläser bückte sie sich leicht und der Ansatz ihrer festen Pobachen blitzte hervor. Entweder hat sie einen String an, oder gar nichts; schoss es mir durch den Kopf. Lachend setzte sie sich zwischen die Beiden und legte ihre Arme um deren Schultern. Ich konnte dem Gespräch durch das geschlossene Fenster nicht folgen. Ich hörte nur dumpfes Gemurmel und hin und wieder Lachen. Ingo drehte sich nun in Pascales Richtung und legte seine Hand auf ihr rechtes Bein. Wie zufällig wanderte seine Hand immer weiter an ihrem Schenkel nach oben. Reden und lachen. Die drei waren in höchst ausgelassener Stimmung. Als Pascale nach ihrem Weinglas griff, rutsche sie auf der Couch etwas nach vorne, wobei ihr kurzer Rock nach oben glitt und sie dabei leicht die Beine spreizte. Ingo nutzte die Einladung und ließ seine Hand zwischen ihre Schenkel gleiten. Pascale lachte und ließ sich mit dem Weinglas in der Hand nach hinten fallen. Nun begann Ingo sanft an ihrer Muschi zu spielen.
Mir schwirrte es im Kopf. Ich hatte noch nie erlebt, dass ein anderer Mann mit Pascale…
Sie hatte, wie ich schon vermutete nichts unter ihrem Mini an. Zwischen Ingos Fingern sah ich Pascales rasierte, feuchte Möse, die er langsam mit seinem Mittelfinger öffnete. Angela sah sich das ganze lächelnd an und unter ihrer dünnen Bluse zeichnete sich deutlich ihre Erregung durch zwei steinharte Nippel ab. Sie knöpfte sich ihre Bluse auf und drückte Pascales Lippen an ihre Titten um an ihnen zu saugen. Ich hatte Angelas Titten schon mal zufällig nackt gesehen. Aber nicht so erregt. Tolle Halbkugeln, bei denen die Brustwarzen etwas oberhalb der Mitte waren, mit langen, erregten Nippeln – einfach geil. Pascale ließ ihre Zunge um Angelas Brustwarzen kreisen um zwischendurch immer wieder zu saugen oder zärtlich zuzubeißen. Angela warf vor Wonne ihren Kopf in den Nacken und griff sich stöhnend mit der Hand zwischen die Beine. Pascale hatte unter dessen ihre Beine weit gespreizt und drei Finger von Ingos Hand massierten durch Fickbewegungen ihre Möse. Mit der anderen Hand fingerte er jetzt Pascals Bluse auf um dann mit Daumen und Zeigefingern ihre Nippel zu massieren. Pascales Unterleib begann zu zucken und flink hatten ihre Hände Ingos Hose geöffnet. Die beiden Frauen stritten sich fast darum, sein steifes Glied in den Mund zu nehmen. Abwechselnd saugten und leckten sie seinen glänzenden Schwanz während er nun seine ganze Hand mit langsamen, drehenden Bewegungen in Pascales Fotze trieb.

Ich stand wie versteinert. So etwas hatte ich noch nicht erlebt. Aber es erregte mich Kollosaal, wie es meine Frau mit unseren besten Freunden trieb. Ich überlegte, ob ich dem ganzen Einhalt gebieten sollte, ob ich mitmachen sollte oder – und das fand ich am geilsten, ich mich als Spanner weiter am Fenster aufhalten sollte. Ich entschied mich dafür, den Dreien ihr Spielchen nicht zu vermießen und sah weiter zu.

Jetzt hatte sich Angela ihrer Jeans entledigt und führte die Weinflasche vorsichtig in ihre Muschi ein. Sie ließ einen kräftigen Schluck einlaufen und setzte sich über Pascales Gesicht. Langsam ließ sie dann den Wein über Pascales Gesicht wieder auslaufen, die mit offenem Mund versuchte, einige Tropfen zu erhaschen. Die Weinperlen, welche sich in Angelas kleinem, braunen Busch verfangen hatten, leckte sie gierig aus ihren Haaren. Ingo bewegte seine Hand immer schneller in Pascales Schoss. Dann kam es Pascale zum ersten Mal. Schreiend und zuckend wälzte sie sich auf der Couch und Angela erhöhte Pascales Lust noch, indem sie mit der Zunge ihren Kitzler verwöhnte.

Langsam zog Ingo seine Finger aus Pascales Fotze und Angela leckte genüsslich den Lustsaft von Ingos Hand. Völlig erschöpft lag Pascale mit gespreizten Beinen, immer noch zuckend auf der Couch. Das veranlasste Angela, sich vor Pascale zu knieen, Wein in ihr offenes Loch zu gießen, um ihn dann mit der Zunge auszuschlecken. Ingo kniete sich hinter Angela und stieß hart seinen Prügel in Angelas Liebesgrotte. Dies kam wohl so überraschend für Angela, dass sie einen spitzen Schrei ausstieß und ihr Gesicht dann unter weiterem Schreien, die jeder Stoss von Ingo auslöste, in Pascales Schoss vergrub.

In meinen Lenden zuckte es fürchterlich. Mein Schwanz schien fast die Hose zu sprengen.
Ich hatte noch nie etwas geileres gesehen.

Dann zog Ingo seinen mit Angelas Fotzensaft glänzenden Schwengel aus ihrer Grotte und spielte mit der Eichel an ihrem Anus. Vorsichtig drückte er ihn in sie hinein. Langsam verschwand sein kompletter Schwanz in Angelas geilen Arsch. Pascale rutschte unter Inge und versenkte einige Finger in Angelas Möse. Angelas Lustschreie waren bis auf die Straße zu hören als es ihr kam. Ingo zog seinen prallen Schwengel aus Angela heraus und wie auf Kommando wirbelten die beiden Frauen herum um ihn oral zum Höhepunkt zu bringen. Abwechselnd saugten, leckten, bissen, wichsten Pascale und Angela gierig Ingos Schwanz. Ein gewaltiger Aufschrei und Ingo spritzte den Beiden seinen Liebessaft in das Gesicht, den Mund, über ihre Titten. Lächelnd sahen sich die Beiden an und streichelten sanft mit den Händen über ihre Gesichter und Titten und verrieben dabei die Spermaspuren über die Körper. Ein inniger Zungenkuss zwischen Angela und Pascale, bei dem sie die Reste des Liebestranks austauschten beendete die geile Orgie.

Ich wollte die Drei jetzt nicht stören. Außerdem hätte der nasse Fleck an meiner Hose wohl meinen Voyeurismus verraten. Ich ging zu meinem Auto, fuhr ein paar Ecken weiter, um dort den Rest der Nacht zu verbringen. Ich erzählte Pascale nie von meiner Beobachtung. Aber ich denke oft daran. Und nichts kann mich so aufgeilen, wie diese Erinnerung. Angela und Ingo sind noch immer unsere besten Freunde. Aber ähnliches hat sich nie wieder zugetragen – leider.

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Wir wollten an diesem Tag auf den Parkplatz fahren und mal so richtig im Freien zu geilen, doch das Wetter spielte nicht mit. Aber ohne geile Erlebnisse sollte dieser Tag nicht vorüber gehen, also haben wir beschlossen ins Planet X nach Ludwigshafen zu fahren. Das Kino ist einfach Top, wir gingen hoch und schauten uns erst in den verschiedenen tollen Räumen um, damit wir sehen konnten, wie und wo wir überall uns vergnügen können
. Es waren sehr viele Männer da und es war noch früh. Ich zog meinen Mantel aus und hatte meine schön zerrissene schwarze Strumpfhose an damit es so richtig verrucht aussieht, einen geilen schwarzen Minirock an und das durchsichtige Top. Die Männer standen um die Bildschirme herum einige hatten ihre Schwänze draußen und wichsten sie schon das ließ meine so schwanzgeile Fotze schon nass werden . Wir gingen an ihnen vorbei und sie schauten uns nach, es war einfach geil. Wir suchten uns ein Zimmer aus das groß war und ein grosses Ledersofa hatte. Nun war die Fickstute bereit sie wollte nur noch Schwänze, Zungen und Hände spüren. Ich stellte mich vor meinen geilen Partner der diese Erlebnisse genau wie ich genießt und er machte mir an den Titten herum, dabei machte ich die Beine schön breit so das die Fotze schön abzugreifen war. Ein Bekannter der auch gekommen war und ebenfalls vor Geilheit nicht zu bremsen ist begann mir von hinten die Muschi zu streicheln, sehr angenehm erst den Kitzler, dann ist er langsam mit seinen Fingern in mein nasses Fotzenloch. Er schob die Finger langsam rein und raus mein Partner fummelte an meinen Titten und wir küssten uns so heiß dabei. Ich wurde so heiss und stöhnte schon etwas heftig. Die ersten Zuschauer kamen schon es machte mich noch mehr an, sie dann zusehen wie ihre Riehmen aus den Hosen hingen. Nun war unser Bekannter dran ich nahm seinen dicken Schwanz und habe ihn erst einmal mit Genuss geblasen, damit er richtig hart wird und meine Stutenfotze schön ausfüllen konnte. Dann zog sich unser Bekannter ein Gummi über und begann mich mit seinem dicken, geilen Schwanz von hinten zu ficken. Ich genoss diesen Schwanz in der ganzen Länge er schob ihn ganz in mich hinein,er bummste mich total geil. Dann stand schon der erste neben mir mit dem Schwanz in der Hand, ich nahm ihn und wichste ihn es war super ,wir waren alle so heiß und dann kam unser Bekannter unter lautem Stöhnen. Ich fummelte an meiner gereizten Klit und kam und bekam auch meinen ersten Orgy. Er nahm den Gummi ab und ich leckte ihm den Schwanz sauber weil ich die Sahne so gerne in der Mundfotze habe und ein Schwanz bei mir immer sauber geleckt wird, das gehört sich so bei einer guten Schlampenfotze die ihren Meister glücklich machen will. Mein Schatz hatte die ganze Zeit Bilder davon gemacht. Ich drehte mich zu unserem Bekannten, sagte ihm wie geil er ficken würde und er sagte zu mir, du lässt dich aber sehr gut und ganz schön tief ficken. Ich sagte ja ich liebe es, wenn die Schwengel tief in mir drin sind und genieße es wenn er ganz in mir ist, denn ein Schwanz soll ganz tief in der Fotze zu spüren sein. Zum Dank für den geilen Fick bückte ich mich und leckte ihm noch den Schwanz. Da spürte ich das mein Partner mir an der Möse spielte und ich wie er langsam seine Finger in die Möse schob die total feucht war. Meine Beine hab ich weit auseinander gemacht und ich leckte weiter den Schwanz. Es kamen immer mehr Finger dazu und ich spürte einen Druck in der Fotze geil, ich wusste mir wird gerade ein Traum erfüllt von meinem Schatz, ich wollte einen Faustfick erleben ich wusste es ist soweit mein erster Faustfick kommt, geillllllllll Schatz kusssssss ich liebe dich. Es kamen immer mehr Finger in das Fickloch, ich spürte das er nach kurzer Zeit fast ganz in mir war ein Wahnsinns Gefühl und so hab ich auch gestöhnt und geblasen einfach traumhaft dieses Gefühl. Er machte es so angenehm und schön, unbeschreiblich toll, wie er in meine Möse ging und ich stöhnte so laut auf. Er schob die Hand dann immer rein und raus, bis ich fast wahnsinnig wurde toll, einfach toll. Er kam dann zu mir und ich küsste ihn dafür einzigartig bist du Schatz. Im Raum waren nun einige Männer die dem heißen fick zugesehen hatten. Also legte ich mich auf das große Sofa, denn es sollten alle was von der geilen Fickstute haben .Die Beine hab ich so weit auseinander gemacht, das mein geiles Schlampenfickloch zu den Männer zeigte und ich rieb dabei meinen Kitzler, der so unter Strom stand durch den Faustfick geilll. Die ersten kamen nun und begangen meine Fotze zu streicheln. Einer davon kam her und fummelte an mir herum, er begann nun mir meine geile Fotze zu lecken, mit der Zunge spielte er an der Klit und dann ging er mir mit der Zunge an das Schlampenloch, geil ich spürte sie tief drin und er spielte mit der Zunge in meiner heissen Möse, dann wieder hoch zum Kitzler und ich merkte das hinter mir einer stand, ich griff nach hinten und wichste ihm den Schwanz. Ich wurde so geil geleckt das ich einen Mega Orgasmus bekam ich stöhnte sehr laut und war echt Kirre dabei. Dann genoss ich den tollen Orgy. Nach einer kleinen Pause zum genießen, weil das muss sein, wurde ich dann auch sofort wieder scharf, streichelte meine Muschi und hatte die Beine schön auseinander. Als ich die Augen auf machte, sah ich noch einige Männer da stehen, ich lächelte und sagte ok ich bin wieder bereit oder seit ihr müde. Ich sah einen Mann im feinen Anzug, der auch seinen Schwanz aus der Hose hatte und fragte ihn ob ich ihm einen Wichsen sollte er kam sofort ich nahm den Schwanz in die Hand und schob die Vorhaut schön hoch und runter er war so extrem heiß das sah man ihm an.Ich fragte ihn ob er seinen Schwanz in meine Fotze stecken will, er war sofort bereit und zog sich ein Gummi über. Er schob seinen Schwengel in meine Fickmöse und er fickte wie ein wilder. Während des Ficken sagte er zu mir, ich wäre einen geile Ficksau und das ich heute noch viele Schwänze haben werde und meine geile Strumpfhosen würde er so lieben. Er leckte mir über die Strumpfhose und fickte mich geil und immer schneller schob er den Schwanz in mich hinein. Es war schon super wie er mich bumste wir stöhnten beide und ich sagte zu ihm das er gut ficken würde, das machte ihn noch mehr an und er kam heftig. Ich habe dann als er fertig war meine Fotze etwas selbst verwöhnt. Nach einer kurzen Pause sagte mein Meister, dass ich nun noch in einen anderen schönen Raum mit ihm gehen sollte. In dem Raum gab es eine Liebesschaukel, wir wollten es nun auch noch dort gemeinsam geniessen wie ich gefickt werde.Wir gingen los und hatten einige im Schlepptau, die immer die Schwänze aus den Hosen hatten, der Anblick war schon toll .Ich setzte mich auf die Schaukel und unser Bekannter zog sich einen Ring über den Schwanz, so dass der Riehmen, der eh schon dick und lang war, noch dicker wurde,er leckte mir erst die Fotze und um mich herum standen einige die mir dann an die Titten griffen und an der Fotze fummelten, dann schob er den Gummi über seinen dicken Prügel und schob das geile Gerät in meine Fotze und vögelte mich richtig durch. Ich hatte überall Hände auf und an mir, mein Kitzler wurde massiert und ich kam so heftig. Er schob den Schwanz heftig in mich hinein und immer schneller es war ein Traum,dann kam auch er wieder es war einfach Top. In der ganzen Zeit war mein Schatz an meiner Seite hatte mir an der Fotze gespielt und die tollen Bilder dabei gemacht, ich spürte ihn immer in meiner Nähe, das ist für mich der Genuss pur denn ich weiss, das er das so liebt wenn ich gefickt werde und wir genießen das zusammen und nach jeder Ogry ist er bei mir, ich will nur ihn bei mir und wir genießen diese Geilheit pur nur zusammen. Dann gingen wir nach dem schönen Schaukelfick nochmal zurück auf das große Sofa. Denn es waren noch genug Schwengel zum Abspritzen bereit und die lass ich nicht gehen, weil ich so eine spermageile Schlampensau bin und es auch so liebe den Saft auf mir zu spüren Einen wollte ich noch blasen und ich bekam ihn auch, ich stellte mich und machte die Beine breit und streckte meinen Arsch in Richtung der 4 Männer die da noch standen und Wichsten ,ich begang zu blasen die Eichel zu lecken es war die Geilheit pur ,da spürte ich die Hand meines Schatzes an der Fotze und er begang wieder auf die super geile tolle art die nur er kann und darf bei mir, mein Fickloch auf einen Faustfick vorzubereiten. Ich spürte es so innig wurde fast verrückt so ausgefüllt und dieses mal kam er ganz mit der Hand in meine Fotze hinein.Ich war total ausgefühlt in der Fotze und nur glücklich dabei und stöhnte immer lauter. Der den ich geblasen hatte kam auch und spritzte mir alles in die Maulfotze, die es gierig schluckte. Nach diesem Faustfick setzte mich hin und sah das noch 3 Männer beim wichsen waren. Was macht eine spermageiles Fickstück, sie sagt zu denen, ihr dürft mir noch auf die Titten wichsen. Sie stellten sich hintereinander, es wichste einer nach dem anderen mir seinen Rotz schön geil auf die Möpse, nun waren alle zufrieden und gingen. Mein Schatz und Meister machte dabei all die schönen Bilder auch die, wie ich den geilen Saft auf mir habe und dann zog ich mich an und wir wollten gehen, denn es waren schon fast 4Stunden die wir hier geilten. Als wir am Ausgang waren stand da ein junger Mann schaute auf den Bildschirm und holte sich dabei einen runter, na dachte ich den noch zum Abschluss, meine Geilheit nimmt dann an so einem Tag kein Ende mehr. Ich sagte zu ihm ob ich ihm helfen soll, er war begeistert und ich leckte etwas an seinem Schwanz, dann gingen wir auf ein Sofa, er setzte sich hin und ich Kniete vor ihm und habe den Schwengel ganz in den Mund geschoben ganz tief. Ich merkte er wollte etwas härter geblasen werden, so fing ich an den Schwanz fest zu saugen, er schrie leise auf und hatte es aber weiter so gewollt, ich bearbeitete seinen Riehmen etwas mit den Zähnen und lutschte ihn sehr geilll. Es dauerte nicht lange und er kam mit einem Wahnsinns Orgasmus, er schrie laut seine Explosion heraus und seine Sahne schoss in meinen Mund, ins Gesicht und auf meine Titten es war der Abschuss für unseren Pornokino Abschluss an diesem Tag. Es war wieder, wie so oft, ein Traumtag von gelebter Geilheit für uns zwei und es werden noch viele solche Tage kommen. Ich wünsche, dass es nie endet. Kusssssssssssssssssss Schatz ich liebe dich sooooooooooooooo und bin so froh, dass du mein Meister bist und ich dein devotes spermageiles unersättliches Fickstück sein darf !

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Neulich in der Sauna…….

Von Zeit zu Zeit gehen wir gerne mal hier im Bergischen Land in ein Erlebnissbad mit separater, großer Sauna, weil man dort herrlich entspannen kann. Meistens an einem Freitag, weil sie dann bis 24.00 Uhr geöffnet hat, und Erfahrungsgemäß dann auch nicht mehr so viele Familien mit Kindern da sind. Hier möchten wir Euch von einem Erlebnis berichten, das circa ein Jahr zurück liegt. Aber, … es ist nicht das einzige dieser Art.

So haben Jürgen und ich die Absprache getroffen, die Zeit bis 20.00 Uhr mit wirklichem Relaxen zu verbringen, und die Zeit danach nutzen, und unsere Spiele treiben. Spiele treiben heißt bei uns, Jürgen genießt es, zuzusehen, wie ich die Kerle geil mache und vernasche ( oh, ich lasse mich auch gerne vernaschen, aber wo ist der Unterschied? ), er ist eben ein echter Spanner bei mir. Neben unseren Saunautensilien nehmen wir natürlich immer eine Hand voll Kondome mit, denn man ( Frau ) weiß ja nie was alles so passieren kann.

Ab und an bekommt er auch mal seinen Teil, wenn einer der Männer aus der Schwulenecke Ihm nicht nur seinen Schwanz bläst, aber das ist eine andere Geschichte.

Wir lieben die Biosauna, die nie heisser als 50° wird, dort gibt es keine Aufgüsse, die einem die Luft nehmen und außerdem ist der Raum auch grösser als die anderen. Man hat einfach mehr Platz um sich schön auszubreiten.

Während ich dann dort liege, werfen schon mal ein paar Leute verstohlene Blicke auf die Ringe in meinen Brustwarzen. Stellt es Euch so vor, das Jürgen auf der Liegefläche sitzt, und ich – auf dem Rücken liegend – den Kopf auf seinem Schoß habe. So kann ich die Reaktion seines Schwanzes immer genau spüren.

Paare tuscheln miteinander darüber und die einzelnen Herren schauen doch einmal mehr hin als wohl üblich ist.

Ich geniesse dieses sehr und um noch mehr Gesprächsstoff und Blickmaterial zu liefern, rekele ich mich ab und zu, wobei ich meine Beine leicht spreize und auch die Ringe in meiner total rasierten Muschi hervorblitzen lasse, denn heute habe ich die besonders großen in den Schamlippen. Verbotener Weise streicht Jürgen jetzt auch noch wie unbeabsichtigt über meine Brüste und spiel an der Brustwarzen. Wenn ich jetzt aufstehen würde, spränge sein mittlerweile steifer Schwanz wohl allen entgegen. Aber was sehe ich da ….? Manch einer der Männer hat ein Teil seines Saunatuches über den Schoß gezogen. Was muß es da wohl verbergen. Nur einer, der ganz oben auf der dritten Bank sitzt, zeigt mir ganz ungeniert seinen schönen rasierten und steifen Prügel. Fragend schaut er zu uns rüber, und ich sehe aus den Augenwinkeln wie Jürgen mit dem Kopf nickt. Für mich ein Zeichen, heute werde ich wohl mindestens von einem wildfremden Mann gefickt, und ich spüre, wie meine Fotze noch heißer wird als sie schon ist.

Ok, dann zeige ich Ihm mal etwas mehr von mir, und ich werde etwas mutiger, da unser uns und dem Herren gegenüber nur noch 5 weitere Männer und ein einzelnes Paar, in unserem Alter – Er wie Jürgen so um die 100 KG und 180 cm groß, Sie etwas 1,60 Meter bei mindestens 90 KG mit riesen Titten -, anwesend sind. Und bei dem liegt die Dame sogar auch auf dem Schwanz, so daß ich leider keine Reaktionen sehen kann. Den anderen Paaren war alles wohl zu unanständig. Also, was soll’s. Mehr als rausfliegen geht nicht.

Also, einfach auch auf die Liegefläche gesetzt, und was sage ich, der Schwanz von Jürgen stand wie eine eins. Kurz mal mit der Hand drüber gestreichelt, und mich mit weit gespreizten Beinen präsentiert. Während ich so sitzend meine Ringe sortierte, und alle mir wohl bis in den Bauch sehen konnten, starrten mich doch auf einmal wohl vier steife Schwänze an. Einer schöner als der andere, nur einer der Kerle hatte noch sein Handtuch drüber. Auf das noch anwesende Paar geschaut, das aber keine Reaktion zeigte, wurde ich noch übermütiger und nahm den Schwanz von meinem Kerl einfach einmal kurz in den Mund. Da aber ja jeden Moment jemand rein kommen könnte, beruhigten wir uns etwas und legten uns wieder normal und anständig hin.

Nach dem Saunagang gehen wir nun erst einmal schwimmen, um uns abzukühlen, und um zu testen, ob einer der Herren wohl Interesse an uns zeigt. Und siehe da, auf einmal waren alle im Becken, die vorher in der Sauna waren. Als Jürgen dann einmal kurz etwas weiter von mir entfernt schwamm, sah ich wie mehrere der Männer Ihn ansprachen, und kurz miteinander redeten. Wieder bei mir, fragte ich natürlich sofort was denn war, aber er meinte nur „ Überraschung „ ,wenn wir gleich in den Whirlpool gehen, setze ich mich nicht neben dich, sondern gegenüber: Ich solle dann doch mal testen, ob die Schwänze, die da wären was für mich sind.

Also, schnell zur Bar und einen kleinen Drink genommen, und ich freute mich schon auf den Pool. Der ist hier so groß, das locker 10 Leute da rein passen. Welch eine Überraschung aber, das er außer dem Paar von vorhin aus der Sauna leer war. Kaum hatte ich, mit etwas Abstand zu Ihnen, mich hin gesetzt, kamen doch glatt drei von den Herren nach. Einer setzte sich mir gegenüber neben Jürgen hin, die anderen beiden rechts und links neben mich. Ein paar Sekunden später begann dann auch schon die Anmache. Nicht etwa mit Worten, sondern ich bemerke ab und zu eine Hand an meinem Schenkel. Natürlich blieb ich still sitzen, und die Hände wurden forscher. Ich spürte, wie ich von rechts und von links, im wahrsten Sinne abgegriffen wurde.

Ich lehne mich zurück, schliesse die Augen und lasse die Hände etwas spielen, fühle Finger an meinen Ringen, an meinem Kitzler und dann auch in meiner Votze. Von gegenüber bemerke ich ein Bein, das an meinen Schenkeln auf und ab streicht. Nun die Hände auch mal auf Erkundigung geschickt. Da hatte ich doch auch schon zwei herrlich steife Prachtexemplare in meinen Fingern. Welch ein geiles Gefühl, und welch heiße Situation. Das warme Wasser und die vielen Hände an meinem Körper, und selbst zwei schöne Schänze wichsend. Schade, das Jürgen das nicht durch das stark blubbernde Wasser sehen konnte, er hätte sicherlich sofort abgespritzt.
Nach einiger Zeit hatte ich aber genug, denn jetzt wollte ich doch mehr als nur wichsen. Jürgen hatte sich auch schon etwas beruhigt, so das sein Schwanz nur noch ein wenig hart an Ihm herunterhing. So konnte er aber wenigstens schon durch die Sauna gehen, was den anderen Herren noch nicht möglich was. Ich stehe ich auf, und sage „ Würde mich freuen, Euch alle auf der Wiese wieder zu sehen, und wir suchen ein verstecktes Plätzchen auf den weitläufigen Ruhewiesen, auf denen um diese Zeit kein Mensch mehr ist.

Also, auf eine Liege gesetzt, und erst einmal Jürgens Schwanz so richtig schön angeblasen. Die Sau war so geil, das er schon nach ein paar Sekunden an zu stöhnen fing, und hör auf, sonst spritz ich gleich sagte. Gib mir Deinen Saft, dann seh’ ich noch geiler aus, nuschelte ich, ohne seinen Schwanz auch nur einen Millimeter aus meinem Mund zu lassen. Aus den Augenwinkeln sah ich drei der Herren nur ein paar Zentimeter neben uns stehend, alle mit steifem Schwanz und wild wichsend.

All das inspirierte mich natürlich Jürgens Schwanz noch tiefer in meinen Schlund zu stecken, während ich mir mit der freien Hand meinen Kitzler wichste.

Sekunden später war es soweit. Mit unterdrücktem Stöhnen spritzte er mir die erste Ladung direkt durch die Mandeln in meinen Schlund. Blitzschnell zog er seinen Schwanz aus meinem Mund, um mir die weitere Ladung voll ins Gesicht zu spritzen. Er weiß eben, was ich liebe, und verrieb sein gesamtes Sperma noch mit seinem Schwanz in meinem Gesicht. Er muß wohl geil ausgesehen haben, wie der Saft langsam auf meine Titten tropfte, denn kaum hatte Jürgen sich zurück gezogen und „ Spritz Sie nun alle richtig voll „ in die Runde gesagt hatte, war schon der nächste Schwanz vor meinem Gesicht. Ich bin der Thomas hörte ich den Besitzer sagen, und das war der tolle Typ aus der Sauna. Ihr erinnert Euch noch ???

Genüsslich leckte ich an seinen dicken Eiern und fuhr mit der Zunge immer wieder an seinem Schaft rauf und runter, während ich nach einer Weile spüre, das sich Hände überall auf meinem Körper befinden. Ich lasse mich verwöhnen, überall abgreifen, bis ich so geil bin, das ich mehr möchte, spreize meine Beine ganz weit Fickt mich doch endlich jemand rufe ich in die Runde. Jürgen greift in seine Handtuchtasche und wirft schnell ein paar Gummis hin.

Dieser eindeutigen Aufforderung folgte sofort einer der anderen Herren und ich werde sofort herrlich geil von Ihm durchgefickt. Welch ein Erlebnis und was für ein Gefühl. Thomas fickt mich feste in meinen Mund, einen weiteren Schwanz hatte ich in der linken Hand, und ein anderer unbekannter fickte mich mit festen Stößen. Jürgen achtete zwischenzeitlich darauf, das auch keiner etwas von unserem treiben mit bekam, damit ich die Situation voll auskosten konnte.

Und wie ich diese Situation genoss. Irgendwie fühlte ich mich nur noch total geil, und wünsche mir, das es nie enden würde. Kaum hatte ich den Gedanken zu Ende gedacht, als sich bei Thomas der Orgasmus ankündigte. Er fickte immer schneller in meinen Mund, ich spürte seinen Schwanz zucken, und eine unendliche Menge von Sperma ergoss sich in meinen Mund. Ich konnte kaum so schnell schlucken, wie der Saft da raus kam, aber irgendwie schaffte ich es doch – In meinem Videoclip „ Kleiner Spermamix „ hier ist Thomas der 2te Herr, da könnt Ihr sehen, was für eine Ladung er verspritzen kann.

Kaum hatte er sich aus meinem Mund verabschiedet, hörte ich : … und nun kommt der Harald. Na was für eine Vorstellung, ….. und ich hatte den nächsten Schwanz im Mund. Aber …., wo kam der denn auf einmal her. Neben Jürgen waren doch noch 3 Männer am Anfang um uns herum, und einen hatte ich noch in der Fotze stecken, und einen in der Hand. Also, kurz die Augen auf und in die Runde gesehen. Welch eine Überraschung, das andere Paar war auch da, und den Schwanz von Ihm hatte ich im Mund, während Sie versuchte, die Schwänze von Thomas und Jürgen wieder auf Vordermann zu bringen. Na ja, ich gönne anderen ja auch Ihren Spaß.

Kurze Zeit später zog mein Ficker seinen Schwanz aus meiner Fotze, riss sich das Gummi vom Schwanz und spritzte in hohem Bogen ab. Sein Saft klatschte nur so auf meine Fotze, meinen Bauch und meine Titten. Sofort löste sich der Unbekannt aus meiner hand, Gummi drüber und ab in meine Fotze. Kaum war er drinnen, erschütterte mich ein Orgasmus, das ich Harald in meinem Mund total vergas. Ich glaube aber, wenn er nicht da gewesen wäre, Ich hätte die ganze Sauna zusammen geschrieen. Oh Man, was fickt der Kerl geil. Nun aber um Harald gekümmert. Sein Schwanz war sehr kurz, aber unheimlich dick. Ich bekam das Teil kaum in meinen Mund, maximal die Eichel. Nimm Ihn ruhig feste und quetsch mir die Eier Du Spermamonster, hörte ich wie in Trance Ihn sagen. Ok, kannst Du haben … Schön mit den Zähnen immer auf die Schwanzspitze gebissen, und die Fingernägel langsam immer fester in die Eier gequetscht. Langsam kam ich mir schon etwas Dominant vor, aber Harald stammelte ein fester, fester aus sich heraus.

Also, die Eier einmal um fast 360 Grad gedreht, und richtig feste mit den Fingernägeln rein gekniffen. Meine zähne bohrten sich immer weiter in seine Eichel, und als ich schon dachte, ich beiße ihn ab, war es so weit. Harald spritzte ab, aber so konnte man es gar nicht nennen. Vier bis fünf Tropfen Sperma benetzten meinen Mund, und das war es dann auch schon. So wenig hab ich noch nie bei einem Mann erlebt, über irgendwann ist wohl immer das erste mal.

Das musste aber mein Ficker mitbekommen haben und meinte, während er seinen Schwanz aus meiner Fotze zog, etwas mehr habe ich doch schon. Er setzte sich auf meinen Bauch, und begann seinen Schwanz zu wichsen. Nach einigen Minuten, in denen ich das geile Bild vor meinen Augen genoss, spritzte auch er mir seine Ladung auf die Brüste und ins Gesicht.

Plötzlich stand Elke – so war Ihr Name wie ich später an der Bar erfuhr – mit Sperma verschmierten Brüsten vor mir. Bis heute weis ich nicht, ob das Spuren von Jürgen, von Thomas oder von beiden war. Was hälst Du von einem Frauenorgasmus zum Schluß, war Ihre Frage, außerdem müssen wir uns ein wenig säubern, denn so können wir ja nicht wieder zurück. Nichts lieber als das ließ ich Sie mit einem Grinsen wissen.

Also kniete Sie Sich über mich, und nachdem wir einen leidenschaftlichen Kuss ausgetauscht hatten fing Elke an mit der Zunge mein Gesicht, meine Brüste und all die anderen Stellen schön sauber zu lecken. Zu meiner Schande muß ich gestehen, das ich, als Sie leicht an meinem Kitzler spielte, einen Orgasmus bekam, der wohl eine Ewigkeit andauerte.

Nun war es aber an der Zeit mich zu revanchieren. Während ich mit meinen Lippen Ihre riesigen Titten, ich schätzte 95 E, schön abschleckte, steckte ich Ihr meine Finger in die Votze. Mit erstaunen vernahm ich, wie drei Finger problemlos da hinein flutschten. Also legte ich nach, und Sekunden später fickte ich Sie praktisch mit meiner Hand. Eine neue, aber tolle Erfahrung für mich. Bitte Harald, schlurzte Sie, anders konnte man es nicht nennen, praktisch vor sich hin, steck mir doch einen Finger in der Arsch. Der ließ sich das auch nicht zwei mal sagen, nahm der Finger kürz zu meiner Hand in die Votze, und steckte ihn ruckartig bis zum Anschlag in Ihren Hintereingang. Ein seltsames Gefühl, wie ich seinen Finger an meiner Hand spürte, plötzlich einen zweiten, und den Rest seiner Hand auch in Elkes Fotze. Ruckartig fing Sie an mich zu küssen, knetete meine Brüste und biß sich fast in meinen Lippen fest als Sie Ihren Orgasmus bekam.

Als ich dann auch noch sah, langsam wieder auf den Boden zurückgekommen, das Harald auch noch den, allerdings schlappen, Schwanz von Jürgen im Mund hatte, wußte ich, das wir ein zu uns passendes Paar heute Abend gefunden hatten.

Außer Thomas waren die anderen Herren schon verschwunden, also räumten wir unsere „ Spielwiese „ auf, und gingen kurz unter die Duschen, nicht ohne uns für später an der Bar zu verabreden. Hier haben wir fünf nun noch über alles und jedes geredet, und uns natürlich versprochen in Verbindung zu bleiben, was wir auch alle gehalten haben.

Da soll mal jemand sagen, Sauna sei nicht entspannend….

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Jeden Freitag trifft sich unser Jugendclub, bei dem ich ehrenamtlicher Mitarbeiter bin, in den Räumen im Rathaus, die uns die Stadt zur Verfügung gestellt hat. Dort führen wir verschiedene Aktionen durch, spielen, essen zusammen oder hängen einfach nur zusammen ab. So auch gestern Abend. Nach dem offiziellen Treffen sind wir noch mit ein paar Leuten zu mir gegangen und haben einen Film geguckt. Auch dies ist nichts Außergewöhnliches. Ich habe ein kleines Heimkino mit zwei gemütlichen Sofas, die ich in solchen Fällen hintereinander stelle, damit jeder eine gute Sicht hat. Ich mag etwas anspruchvollere Filme lieber als hohle Komödien, und das versuche ich den Jugendlichen auch nahe zu bringen. Gestern haben wir also einen meiner Lieblingsfilme, „Stand by me” geschaut. Danach sind die meisten nach Hause gegangen. Nur Johanna und Kim waren noch da, und auch das war normal, weil die beiden etwas außerhalb wohnen und ich sie deshalb immer nach Hause fahre. Vorher wollten sie aber noch etwas quatschen. Und so unterhielten wir uns noch über den Film und verschiedene andere Sachen.

Die beiden Mädels sind 18, gehen in die gleiche Klasse und sind beste Freundinnen. Johanna ist ungefähr 1,70m groß und ziemlich schlank. Sie hat blaue Augen und lange, blonde Haare, die sie meistens als Zopf trägt. Sie hat eine Top-Figur, die sie auch gerne zur Schau trägt. Zum Beispiel in einem knappen Bikini im Freibad oder bauchfrei beim Joggen. Daher weiß ich auch, dass ihre Brüste im Vergleich zu dem sonst eher zierlichen Körper ziemlich groß sind.

Kim ist ungefähr genauso groß wie Johanna. Sie hat dunkelbraune Augen und schulterlange, braune Haare, die sie aber immer mal wieder mit dunkleren oder helleren Strähnchen variiert. Sie ist auch schlank und ihre Brüste sind nicht besonders groß, machen im Bikini aber eine perfekte Figur. Außerdem haben die beiden die knackigsten Pos unserer Jugendclubmädels.

Der gestrige Abend verlief also zunächst wie viele andere Freitagabende vorher. Bis Johanna, die sich mein DVD-Regal näher anschaute auf einmal fragte: „Hast du eigentlich auch Pornos?”

„Äh, nein”, antwortete ich wahrheitsgemäß.

„Hm, ich dachte alle Jungs stehen auf so etwas.”, sagte Johanna und klang dabei fast etwas enttäuscht.

Ich fühlte mich geschmeichelt, dass sie mich mit meinen 25 Jahren noch zu der Gruppe der „Jungs” zählte und antwortete: „Na ja, da gibt es ja auch andere Möglichkeiten.”

„Welche denn?”, wollte Kim jetzt wissen.

„Na zum Beispiel entsprechende Fernsehsender, die normalerweise verschlüsselt sind.”

„Und die kannst du schauen? Zeig doch mal!”, sagte Johanna.

Ich schaltete den Satellitenreceiver ein, und stellte den ersten Erotiksender ein, den ich mit meiner Piratenkarte unverschlüsselt sehen konnte.

„So, die nächsten acht Sender sind alle frei ab 18!”, sagte ich und gab Johanna die Fernbedienung. Während sie durch die Programme zappte, tummelten sich einige nackte Menschen in Nahaufnahmen oder Totalen auf meiner großen Leinwand. Als Johanna durch war, ging sie zu einem Sender zurück, der ihre Aufmerksamkeit erregt hatte. Dort waren zwei gut aussehende Frauen in Minikleidchen zu sehen, die eng umschlungen auf einem Bett lagen, sich gegenseitig streichelten und dann begannen, sich zu küssen.

„Auf so was steht ihr Kerle doch, oder?”, fragte Johanna. Kim schaute nur fasziniert auf die Leinwand.

„Ja, schon.”, antwortete ich leicht errötend. Es war schon eine komische Situation, mit zwei Mädels in meiner Wohnung einen Porno zu schauen. Wahrscheinlich vertrauten sie mir, weil ich mich vor kurzem von meiner Freundin getrennt hatte und momentan wenig Interesse an Frauen hatte. Ich wollte dieses Vertrauen auch nicht ausnutzen, besonders da ich als Mitarbeiter des Clubs auch eine Vorbildfunktion habe. Aber was sich hier abspielte war schon extrem erregend.

Die beiden saßen auf dem vorderen Sofa und ich auf dem hinteren. Als Johanna mich aufforderte, mich zu ihnen zu setzen, stand ich auf und setzte mich zwischen die beiden nach vorne.

Die jungen Frauen im Film küssten sich immer noch und kneteten sich gegenseitig die Brüste.

„Habt ihr so was auch schon mal gemacht?”, fragte ich.

„Nee, quatsch!”, antwortete Johanna sofort und etwas empört.

Die insgesamt stillere Kim zögerte bevor sie sagte: „Ich schon. Aber nicht so extrem. Nur geküsst.”

Johanna und ich drehten unsere Köpfe zu ihr und Johanna fragte mit großen Augen: „Mit wem?”

„Mit Kira. Wir wollten nur mal probieren, wie sich das anfühlt. Ist auch schon ein paar Jahre her.”

Kira ist Kims zwei Jahre ältere Schwester, deswegen konnten wir das zuerst gar nicht so richtig glauben.

„Und wie hat es sich angefühlt?”, fragte Johanna.

„Hm, ziemlich gut!”, antwortete Kim mit leuchtenden Augen.

Wir fragten nicht weiter und wendeten uns wieder dem Geschehen auf der Leinwand zu.

Nach einer Weile, inzwischen waren die Akteurinnen ganz nackt, fragte Johanna: „Wird dein Penis schon größer?”.

Ich musste ein wenig schmunzeln, aber ich wusste aus früheren Gesprächen, dass die beiden noch keinerlei intime Erfahrungen mit Jungs gemacht hatten und fand das eigentlich auch gut so.

„Ja, allerdings!”, sagte ich.

„Kann ich mal fühlen?”, fragte Johanna leise. Ich antwortete nur „okay” und schon legte sie ihre Hand vorsichtig auf die Beule in meiner Hose, drückte ganz sanft und zog die Hand wieder zurück. Ohne zu fragen folgte Kim dem Beispiel ihrer Freundin und ich konnte einen kleinen Seufzer nicht unterdrücken.

„Und erregt euch der Film auch?”, wollte ich nun wissen.

Diesmal war es Kim, die zuerst antwortete: „Ja, ich find’s geil!”.

„Na ja, geht so. Ich steh wohl eher auf Männer.”, sagte Johanna, nahm die Fernbedienung und schaltete um.

Nun war in Großaufnahme zu sehen, wie ein weißer Mann seinen großen Schwanz in die Pussy einer schwarzen Schönheit stieß.

„Das macht mich schon eher an!”, sagte Johanna. Und meine Erregung wuchs ebenfalls weiter an.

„Ich hab noch nie einen Penis in natura gesehen, du Kim?”

„Nein, ich auch nicht.”

Irgendwie klangen die beiden dabei etwas traurig, so dass ich mir nicht verkneifen konnte zu sagen: „Wollt ihr meinen sehen?”

„Au ja!”, antworteten sie fast gleichzeitig.

Ich zögerte noch etwas, dann öffnete ich meine Jeans und zog sie zusammen mit meiner Boxershorts bis zu den Knien runter. Mein Schwanz stand wie eine Eins in die Höhe. Er ist recht groß und konnte durchaus mit den meisten Exemplaren auf der Leinwand mithalten.

Johanna und Kim hatten jetzt keine Augen mehr für das Geschehen im Film, sondern schauten fasziniert meinen Schwanz an. Als Johanna ihn sanft mit einem Finger berührte, zuckte er leicht zurück. Diese Reaktion gefiel den beiden so gut, dass sie sie kichernd abwechselnd immer wieder hervorriefen. Dann umfasste Johanna meinen Schwanz mit ihrer Hand und begann sie langsam auf und ab zu bewegen.

„Aha, und so macht ihr es euch also selbst, oder?”, fragte sie.

„Ja! Und wenn du so weiter machst komme ich tatsächlich gleich!”, erwiderte ich.

„Cool!”, sagte Kim nur, und half ihrer besten Freundin meinen Schwanz zu wichsen. Gleichzeitig kraulte sie mit ihrer freien Hand meinen Hodensack.

Ich konnte es nicht glauben, dass diese beiden süßen Mädels hier neben mir saßen und dabei waren, mir einen runterzuholen. Ich schloss die Augen und versuchte diese Liebkosungen so lange wie möglich zu genießen. Als die Bewegungen der beiden schneller und mein Atmen schwerer wurde, zog ich mir mein T-Shirt über den Kopf. Kurz danach kam ich heftig und spritzte in mehreren Schüben eine große Ladung Sperma über meinen Bauch und meine Brust, was die beiden fasziniert beobachteten. Ich bat Johanna, mir ein Handtuch aus dem Bad zu holen. Währenddessen tauchte Kim ihren Zeigefinger in eine Spermapfütze auf meinem Bauch und schleckte ihn dann ab. Als Johanna wiederkam, nahm Kim wieder etwas von meinem Liebessaft, streckte ihrer Freundin den Finger entgegen und sagte: „Probier mal! Schmeckt gar nicht so schlecht, wie Kira sagt.”

Johanna nahm den Finger tief in den Mund und kostete. „Ja, stimmt.”, bestätigte sie und sammelte nun ihrerseits etwas Sperma von meinem Oberkörper um es runterzuschlucken.

Ich vermutete, dass die beiden mittlerweile selbst ziemlich erregt waren, und deswegen alle Hemmungen fallen ließen. Kim begann nun, das Sperma direkt von meiner Haut zu lecken und Johanna half ihr sofort dabei. Das Handtuch brauchten wir nicht mehr.

Als sie fertig waren sagte ich: „Wow, das war geil. Wenn ihr wollt, kann ich mich bei euch revanchieren.”

„Gerne!”, sagte Johanna und schaute Kim fragend an.

Sie dachte eine Weile nach und fragte mich dann: „Hm, was meinst du mit revanchieren, Chris?”

„Macht euch einfach untenrum frei und setzt euch wieder neben mich.”, erklärte ich.

Johanna stand sofort auf, öffnete ihr enge Jeans und zog sie aus. Darunter trug sie einen schwarzen Stringtanga, den sie nun auch langsam und aufreizend nach unten streifte. Ihre Pussy war blank rasiert. Später erfuhr ich warum: Als sie zum Sommeranfang ihre Schamhaare für einen Bikini-Look rasiert hatte, wollte sie einfach mal probieren, wie es sich ganz ohne Haare anfühlte. Und das gefiel ihr so gut, dass sie das jetzt immer so machte. Mir gefiel ihre nackte Kleinmädchenpussy auch extrem gut, konnte ich doch ihre kleinen Schamlippen genau sehen. Als Johanna sich wieder neben mich gesetzt hatte und ihre nackten Oberschenkel an meine schmiegte, stand Kim auf.

Sie zog ihre schwarze Stoffhose aus. Die knallroten Hotpants brachten die Rundungen ihres Knackarschs extrem gut zur Geltung. Als Kim sie ausgezogen hatte, sah ich ihre gestutzten, dunkelbraunen Schamhaare, die einen schmalen Streifen über ihrer Pussy bildeten, was ebenfalls total scharf aussah. Kim setzte sich nun auch wieder neben mich.

Ich legte meine Hände in die Schöße der Mädels und begann ihren Intimbereich sanft zu streicheln. Ich übte zunächst etwas Druck auf den Bereich ihres Kitzlers aus. Dann fuhr ich mit meinen Mittelfingern in ihre Spalten und bearbeitete die Kitzler nun direkt. Das schwere Atmen der beiden wurde nun zum regelmäßigen Stöhnen. Ich rieb und drückte die Kitzler von allen Seiten, vermied es aber, meine Finger weiter abwärts zu bewegen. Kim war merklich feuchter als Johanna und mir schien es, dass sie schon bald kommen würde. Als ich aufstand und mit meinen Liebkosungen aufhörte, schauten mich die beiden fragend und flehend an. Aber sie mussten nicht lange auf weitere Erregung warten.

Ich kniete mich zwischen Kims Beine und vergrub ohne Vorwarnung meine Zunge tief in ihre jungfräuliche Vagina, wobei ihr ein spitzer Schrei entfuhr. Gleichzeitig bearbeitete ich mit meinem Daumen Johannas Kitzler weiter, die nun dicht neben ihre Freundin rückte und ihre Hand packte. Nach einer Weile drehte Kim ihren Kopf zu ihrer Freundin, legte ihre freie Hand auf Johannas Hinterkopf und zog sie so zu sich ran, dass sie ihre Zunge in den Mund ihrer Freundin schieben konnte. Johanna wehrte sich nicht, sondern überdachte wahrscheinlich ihre Aussage, dass sie wohl eher auf Männer stünde. Während dessen ließ ich meine Zunge mit schnellen Bewegungen durch Kims Spalte fahren, lutschte und saugte an ihren geschwollenen Schamlippen und trank ihren heißen Liebessaft, der nun in Strömen floss. Kim musste aufhören Johanna zu küssen, weil sie kaum noch Luft bekam. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und schneller. Als sie kam, wurde sie von einem heftigen Orgasmus geschüttelt. Während ihr sexy Körper unkontrolliert zuckte, leckte ich ihren Kitzler weiter, wodurch sie ein zweites Mal kam. Ich machte so lange weiter, bis Kim mit den Worten „Aufhören! Ich kann nicht mehr!” meinen Kopf sanft weg schob.

Während sich Kim erschöpft in die Polster des Sofas sinken ließ, wendete ich mich Johanna zu. Ich leckte ihre glatt rasierte, jungfräuliche Pussy so wie zuvor die von Kim. Johanna schmeckte etwas herber als ihre Freundin, die, nachdem sie sich etwas erholt hatte, jetzt wieder begann Johanna innig zu küssen. Es dauerte keine zwei Minuten, bis auch Johanna unter spitzen Schreien ihren Höhepunkt erreichte. Auch sie leckte ich noch eine Weile weiter, aber ohne einen weiteren Orgasmus zu haben, entzog Johanna mir ihre nasse Pussy, als sie meine Zungenspiele nicht mehr aushielt.

Ich stand auf und sah, dass sich die beiden immer noch mit geschlossenen Augen eng umschlungen küssten. Als ich näher an das Sofa herantrat, befand sich die Spitze meines Schwanzes, der schon lange wieder seine volle Größe erreicht hatte, in der Nähe der miteinander verschmolzenen Münder. Ohne zu fragen schob ich meine Hüfte noch ein Stück nach vorne, sodass mein Schwanz ihre Lippen berührten. Etwas erschrocken öffneten sie die Augen. Als sie bemerkten, was sie berührt hatte, begannen sie ohne zu zögern meinen Schwanz zu lecken. Sie fuhren mit ihren Zungen und Lippen an der Seite entlang, küssten meine Eichel und ließen hin und wieder ihre Zungenspitzen miteinander spielen, als ob sie nie etwas anderes gemacht hätten. Johanna nahm meinen Schwanz als erstes in den Mund. Während sie gierig daran saugte, widmete sich Kim mit Hand, Zunge und Lippen meinem Hodensack. Nach einer Weile entriss sie meinen Schwanz aus dem Mund von Johanna und begann nun ihrerseits ihn intensiv zu lutschen. Die beiden wechselten sich jetzt immer wieder ab. Während mein bester Freund im Mund der einen verschwand, leckte die andere meine Schwanzwurzel und meinen Sack.

„Zieht euch doch auch aus!”, forderte ich meine Süßen auf. Sie mussten den ersten Blowjob ihres Lebens nur kurz unterbrechen, um sich ihre Oberteile über den Kopf zu ziehen. Johanna trug unter ihrem dunkelblauen Top einen schwarzen BH. Als dieser in die Ecke flog sah ich zum ersten Mal ihre großen Brüste. Kims roter BH, den sie sich ebenso eilig auszog wie ihr weißes Top, verbarg nun nicht mehr ihre eher kleinen, aber wohlgeformten Brüste. Während sich die beiden nun weiter um meinen Schwanz kümmerten, waren wir nun alle vollkommen nackt. Der Anblick der Mädels war noch heißer, als ich es mir in meinen wildesten Träumen vorgestellt hatte, und erregte mich so sehr, dass ich meinen zweiten Höhepunkt des Tages nicht länger herauszögern konnte.

„Ja, ich komme!”, warnte ich Johanna vor, in deren Mund sich mein Schwanz gerade befand. Aber sie blieb davon unbeeindruckt und saugte und lutschte nur noch heftiger daran, sodass ich jede Menge Sperma in ihre feuchte Höhle spritzte. Kim pumpte meinen Schwanz so lange weiter, bis der letzte Tropfen im Mund ihrer Freundin gelandet war. Diese schluckte meinen Liebessaft aber nicht runter, sondern näherte sich mit ihrem Mund dem von Kim, die sie sanft in eine liegende Position auf das Sofa drückte. Als beide ihren Mund öffneten, floss mein Sperma von Johannas in Kims Mund. Bevor Kim es runterschluckte, ließen die beiden Mädels ihre Zungen miteinander und mit meinem Sperma spielen. Dabei floss immer wieder etwas aus Kims Mund, was Johanna sofort wieder aufleckte und zurückbeförderte. Nach einer ganzen Weile hatten sie alles runtergeschluckt und sich gegenseitig sauber geleckt.

„Hmm, lecker!”, hauchte Johanna mit einem seligen Lächeln.

Zum Entspannen setzten wir uns wieder auf das Sofa. Diesmal schmiegten sich die Mädels eng an mich und wir streichelten uns gegenseitig.

„Können wir heute bei dir schlafen, Manu?”, fragte Johanna.

„Oh ja, gute Idee, Jojo!”, meinte Kim und schaute mich fragend an.

„Gerne, aber was sagt ihr euren Eltern?”, wollte ich wissen.

„Kein Problem!”, erwiderte Johanna. Beide sprangen auf, holten ihre Handys aus den Handtaschen und schrieben ihren Müttern eine SMS, dass sie bei der jeweils anderen übernachten würden. Offenbar war das für ihre Eltern okay.

Wir blieben gleich im Wohnzimmer. Die Sofas sind Schlafsofas, und als ich sie auseinander klappte und zusammen schob, ergab sich eine riesige Liegefläche. So wie wir vorher gesessen hatten, legten wir uns jetzt hin und führten unsere Streicheleinheiten fort. Erstmals widmete ich mich dabei den Brüsten der beiden. Trotz der verschiedenen Größen fühlten sie sich alle absolut geil an und ich bereute, dass ich nur zwei Hände hatte.

Erst nach einiger Zeit wurden wir wieder auf die Szenen aufmerksam, die sich auf der Leinwand abspielten.

„Mal sehen, was wir davon alles ausprobieren können.”, sagte Johanna und schnappte sich die Fernbedienung. Wir sahen eine Lesbenszene, in der sich die Darstellerinnen in der 69-Stellung gegenseitig verwöhnten.

„Das auf jeden Fall!”, sagte Kim und schaute Johanna schelmisch an. Diese lächelte zurück und schaltete weiter. Jetzt war ein Blowjob zu sehen und Johanna kommentierte: „Das hatten wir schon”. Sie schaltete zum nächsten Sender. Dort sah man eine Sexszene, bei der der Mann die Frau von hinten beglückte.

„Willst du mit mir ficken?”, fragte mich Johanna, die meinen Schwanz zärtlich streichelte.

„Natürlich!”, antwortete ich und küsste sie sanft.

„Mit mir aber auch!”, sagte nun Kim und umfasste meinen Sack.

„Na klar, Süße!”

Auch ihr drückte ich einen Kuss auf die weichen Lippen.

„Aber ich brauch noch ein bisschen, um wieder auf Touren zu kommen.”

Während Johanna weiter durch die Sexkanäle zappte, kommentierten die beiden fast alle Szenen. Sie fragten mich, wie mir diese und jene Frau gefiele, fanden dabei heraus, dass mich dunkelhäutige Frauen ziemlich anmachten, fragten sich, ob ihnen Analsex gefallen könnte, staunten über einen Deep Throat und interessierten sich kaum für eine SM-Szene.

Ich kam erstaunlich schnell wieder auf Touren. Das lag wohl an den Szenen auf der Leinwand, an den superheißen, nackten Teenagern in meinen Armen und daran, was diese so redeten. Die Aussicht, mit ihnen zu schlafen beschleunigte meine Erregungskurve zusätzlich.

In einer neuen Sexszene waren nun zwei Frauen und ein Mann zu sehen, der auf dem Rücken lag. Eine Frau ritt seinen Penis, die andere ließ ihre Pussy von seiner Zunge verwöhnen.

„So könnten wir es doch auch machen!”, schlug Johanna vor.

„Okay, ich glaube ich bin auch wieder bereit.”, sagte ich und schaltete Beamer und Receiver aus, weil ich das nun folgende ungestört genießen wollte. Ich blieb so wie ich war liegen und die Mädels richteten sich auf.

„Du fängst an, Jojo!”, sagte Kim.

Johanna kniete sich über meinen Schoß. Während sie sich langsam herab ließ, zielte ich mit meinem gummibeschichteten Schwanz auf ihre Liebespforte. Meine Eichel zerteilte ihre Schamlippen und verschwand Zentimeter für Zentimeter in ihrer jungfräulichen Pussy. Dann ließ sich Johanna mit einem Ruck auf meinen Schoß fallen. Das erste Hindernis war genommen, und als ihr Schmerz vergangen war, begann sie sich langsam auf und ab zu bewegen. Nun ging auch Kim in Position und presste ihre feuchte Pussy auf meinen Mund. Da mir jetzt die Sicht auf Johannas wippende Brüste versperrt war, musste ich meine Hände benutzen, um mich der Perfektion ihrer Rundungen zu versichern. Auch ihren Po und Kims kleine, festen Brüste konnte ich gut erreichen, so dass ich immer abwechselnd alle sechs Halbkugeln massierten.

Ein schmatzendes Geräusch verriet mir, dass sich die beiden wieder innig küssten, während ich ihre engen Pussys mit Schwanz und Zunge verwöhnte.

Johannas Bewegungen wurden analog zu ihrem Stöhnen immer schneller. Kurz bevor sie soweit war, wechselten die Mädels die Positionen. Johanna wartete, bis sich Kim mit meinem Schwanz selbst entjungfert hatte, bevor sie sich über mein Gesicht kniete. Jetzt ging es so weiter wie vorhin, nur dass ich jetzt statt Johannas Kims geilen Po kneten konnte. Johanna entzog ihre triefende Pussy immer wieder meiner Zunge, wenn sie merkte, dass sich ihr Höhepunkt näherte. Als Kim meinen Schwanz immer schneller ritt, rieb Johanna ihre Spalte im gleichen Rhythmus über meinen Mund und meine Zunge. Mit unkontrolliertem Zucken und Stöhnen kamen wir alle drei gleichzeitig. Die Mädels ließen sich neben mich fallen, und während wir uns von den Nachbeben dieses gigantischen Höhepunkts erholten, streichelten und küssten wir gegenseitig alle Stellen unserer nackten Körper. Kim zog das gut gefüllte Kondom von meinem erschlaffenden Schwanz und teilte sich dessen Inhalt mit Johanna.

Mittlerweile war es schon spät in der Nacht und wir waren alle ziemlich müde. Wir machten es uns in der Löffelchenstellung gemütlich, wobei ich zwischen den Mädels lag, die durch ihre Entjungferung zu Frauen geworden waren. Mein Schwanz drückte in Kims Poritze und mit meiner rechten Hand umfasste ich ihre rechte Brust. Johanna schmiegte sich eng an mich, so dass ich ihre großen Brüste an meinem Rücken spüren konnte. Sie legte einen Arm um mich, streichelte meinen Bauch, meinen Schwanz und somit gleichzeitig Kims Po. So schliefen wir ein.

Als ich heute morgen aufgewacht bin, schliefen Johanna und Kim noch tief und fest. Ohne sie zu wecken bin ich aufgestanden, aufs Klo gegangen und habe mich angezogen. Nun sitze ich hier im Sessel, rekapituliere den gestrigen Tag und beobachte die makellosen Körper der beiden Schönheiten. Ich bin gespannt, was der heutige Tag noch bringt.

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Wir hatten mal wieder einen schönen geilen Tag im Pornokino Mannheim geplant .Der Gedanke daran hatte die ganze Woche meine Möse immer sehr ,sehr feucht gehalten.Ich habe mir meinen ganz kurzen Mini angezogen, mein Top war durchsichtig, die Nippel konnte man sehr schön sehen, auch weil sie vor Geilheit standen und meine Strumpfhose die im Schritt offen war, so das man meine Fotze und meinen Arsch schön sehen konnte. Als mein Freund an der Kasse zum bezahlen stand, habe ich meinen Mantel ausgezogen, ich wollte das man den Arsch und die Fotze sehen kann, wenn ich die Treppe hoch ging. Als wir oben ankamen, saß ein Mann an der Theke, wir setzten uns dazu und mein Freund wollte Bilder von mir machen, ich war sofort dabei, habe meinen Beine auseinander gemacht, so das er die schöne geile Schlampenmöse fotografieren konnte, ich habe es genossen. Wir sassen noch etwas an der Theke und ich sass so, dass mir der mann gut auf meine blanke geile fotze sehen konnte. Aber ich wollte nun ins Kino, die verruchte Atmosphäre, ich brauchte sie so. Wir gingen dann ins Kino und sind auf mein Sofa gegangen, auf dem ich schon 4 Wochen vorher schön vollgewichst wurde. Da ich so heiß war legten mein Schatz und ich gleich los wir küssten uns und spielten mit der Zunge im Mund, er hatte meine Titten in der Hand und knetete sie so herrlich. Hinter mir stand der andere Mann von der Theke, er begann mir am Arsch zu spielen. Ich machte die Beine auseinander so das er auch die Fotze schön befummeln konnte. Er schob seinen Finger erst langsam dann schneller, als ob ein Schwanz in mir wäre in das Fickloch, ich stöhnte laut, denn es war eine so geiles Gefühl. Als ich hoch sah war hinter meinem Freund noch ein junger Mann gestanden, ich sagte zu ihm, er soll herkommen, zu dritt ist es noch schöner. Er kam neben mich und hatte seinen Schwanz schon aus der Hose ich nahm den harten Schwanz und wichsteihn erst einmal schön, seine Eichel war sehr nass. Der Schwanz war schön dick und hatte eine tolle Länge, ich beugte mich hinunter und habe ihm den Schwengel geblasen wir stöhnten alle zusammen unsere Geilheit heraus. Der hinter mir hatte seine Finger nun in meine Arschfotze geschoben und dann wieder in die Muschi, ich wurde so nass das ich den Saft meiner Möse an den Oberschenkel spürte. Er hatte seinen Schwanz an meinem Arsch gerieben und ich wollte nun einen Schwanz haben, der meinen heiße Fotze mal richtig durchfickt. Ich habe mich vorgebeugt, so dass der, dem ich den Schwanz geblasen habe mich von hinten nehmen konnte. Er stülpte sich einen Gummi über die Latte, das ihm mein Freund gegeben hat und schob nun den langen, dicken Schwanz in mein nasses geiles Fickloch. Der andere hat sich auf die Bank gesetzt, so das ich ihm als ich gefickt wurde den Schwanz blasen konnte.Ich wurde so geil gefickt von hinten und hatte den anderen Schwanz dabei tief in meiner Mundfotze, dass ich einen tollen Orgy bekam und stöhnte was das Zeug hielt, ich sagte, er solle mich fester stoßen und tiefer und er legte los seine Eier klatschten an meinen Arsch es war ein Traum. Es dauerte nicht lange da kam auch er heftig, er zog seinen Fickstab aus meiner Möse und machte das Gummi weg so das sein Saft auf meiner Fotze war und ein Teil auf meinem Arsch. Ich habe dann seinen Schwanz in den Mund genommen und ihn schön sauber geleckt. Dem Mann der auf der Bank saß hatte ich die ganze Zeit den Riehmen weiter geblasen und ihn mit der Hand gewichst er war auch schon zum abspritzen bereit. Ich habe mich auf die Bank gelegt und holte mir den Schwanz von ihm in den Mund, habe dann mit der Zunge an der Eichel gespielt und weiter seinen Schwanz in meiner Mundfotze gefickt. Mein Freund hatte sich vor mich gesetzt und mit seiner Hand meine Fotze so toll massiert, meinen Kitzler gerieben und war mit vier fingern tief in mir, dass mein Becken nur so zuckte. Dann hat er mir seine Finger in den Arsch geschoben, schnell, langsam, ich stöhnte nur so auf, bis ich einen super Orgy bekam und durch das geile Stöhnen, hat der dem ich einen geblasen habe, seinen Saft in meine Mundfotze gespritzt. Ich spürte wie der Saft mir im Hals herunter lief, ich schluckte ihn herunter, echt geil dieses Gefühl. Ich hab den Schwanz dann heraus genommen, ich wollte die Sahne auch in meinem Gesicht haben. Es war so ein tolles Gefühl und ich leckte ihm seinen Schwanz zum Dank schön sauber. Dann war ich so entspannt und hatte die Beine weiter schön auseinander, dass mein Freund mich immer noch mit den Fingern weiter verwöhnen konnte und mein Orgie war langsam am abklingen, ein tolles Gefühl für eine Frau . In diesem Moment kam ein anderer Mann, der fragte ob er zusehen darf, wir hatten natürlich nichts dagegen und er stellte sich so, dass er den Blick auf meine weit offene Möse hatte. Ich sah, dass sein Schwanz schon aus der Hose war und er sich einen runter holte, ich sagte zu ihm er solle herkommen, ich würde ihm seinen Schwanz wichsen, er kam natürlich sofort. Da ich immer noch Schwanzgeil war habe ich seinen Prügel in den Mund genommen und erst seine Eichel geleckt, dann den ganzen Schwanz bis zum Anschlag in meine Mundfotze gezogen und ihn schnell rein und raus geschoben, so wie wenn er mich ficken würde. Er stöhnte immer lauter und lauter, mein Freund hatte mittlerweile mir seine Finger in die Möse geschoben, ich spürte, dass fast seine ganze Hand in meiner Fotze war, er schob sie so schnell in meinem heissen geilen Loch rein und raus das ich fast vor Geilheit platzte, ich stöhnte laut auf es war so geil, die Hand in meiner Muschi zu spüren, ich stöhnte immer lauter. Ich hatte den Schwanz von dem anderen nicht mehr im Mund, er wollte sich selber wichsen ich sah ihm zu und massierte seinen Sack er war durch mein Stöhnen so aufgegeilt, dass er seine Sahne auf meinenTitten abspritzte. Auch ihn habe ich sauber geleckt und er bedankte sich und ging wieder. Aber wer nun denkt, das ich fertig war, der irrt sich, der Mann der mich vorher so gut gefickt hatte, war noch da, ich holte ihn her und wollte seinen dicken Schwanz nochmal verwöhnen ,er hat ihn mir in den Mund gesteckt und ich habe ihn geblasen und dabei seine Eier massiert. Dann sagte er ich bin bereit und zog sich ein Gummi über den Schwanz, ich habe meinen Beine hoch gemacht, so dass er mir seinen harten geilen Lümmel in meine Schlampenfotze stecken konnte, um mich noch einmal heftig zu ficken. Es war toll, ich spürte die ganze Länge seines Schwanzes in mir, die Fotze war ausgefüllt, mit einem harten pulsierenden Schwanz, der immer wieder tief in mich stiess. Meine Stutenfotze war so nass, das schmatzende Geräusch war nicht zu überhören. Ich wurde nochmal ausgiebig geil gefickt. Als er merkte, dass er gleich kommen würde, zog er den Schwanz aus meiner heissen Fotze und hat mir den Saft drauf gespritzt. Mit einer Hand habe ich die Sahne schön auf mir verteilt und mit der anderen hab ich noch an dem Schwanz gespielt der mich eben gerade so gut gefickt hatte. Es war Geilheit pur, so schön und einfach zum genießen, für uns alle, so wie man es erleben sollte. Die ganze Zeit in der ich gefickt, oder mit Ficksahne zugesaut wurde, machte mein Schatz die geilsten Bilder von uns. Danke Schatz ich liebe dich so und will immer deine geile Schlampensau sein, an der du deine Freude hast. Nun war etwas Ruhe eingekehrt, wir zwei entspannten uns so angenehm, schauten uns den Film auf der Leinwand an, nun kommt wie immer, das allerschönste nach so einem geilen Erlebnis, das Traumfinale und es gehört immer nur meinem Freund. Ich habe ihm seinen schönen Schwanz zärtlich geblasen, mit der Zunge seine Eichel geleckt, bin mit dem Mund an seinem Schafft herunter gefahren und habe ihn so total verwöhnt mit meiner Mundfotze. Er lag ganz entspannt auf dem Sofa und stöhnte so geil, ich wollte ihn nun alles was ich erlebt habe an schönen Gefühlen spüren lassen .Nach einiger Zeit hat er zu mir gesagt komm wir wichsen uns selbst zum Orgy, er hat sich vor mich gestellt und hat seinen herrlichen Schwanz toll gewichst. Ich habe mit meiner Hand seine Eier massiert und mir mit den Fingern an der Klit gespielt. Das war so schön und traumhaft ihm zuzusehen beim wichsen und ich nun mir selbst meine Orgy zu holen, ich hatte nach kurzer Zeit so einen heftige Orgy, das ich nur noch laut aufstöhnte mein Becken zuckte ich war total Kirre so geil war es. Er stöhnte auch immer lauter und ich sagte los komm spritze auf mich ab und dann schoss seine Sahne auf mich herunter, meine Titten und mein Bauch waren total zugesaut, so viel Sahne bekam ich von ihm, es war die beste Sahne von allen.Er bekam von mir nun seinen Schwanz so schön zärtlich sauber geleckt das die Eichel glänzte und wir waren nun so glücklich und entspannt.
Diese wahre Geschichte kann man auch auf unseren Bildern sehen und es werden noch so viele tolle Erlebnisse kommen, unser Kopf ist voll mit Ideen. mein Schatz hat mir schon angedeutet, dass unser nächstes Abenteuer auf einem Parkplatz stattfinden wird, wo er mit seiner schwanzgeilen, nassen,Schlampenfotze zusammen geniessen will.

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Es war ein verregneter Sonntag im März, als ich meine Dienstreise schon etwas früher antrat um den Nachmittag in einem Pornokino, unweit von meinem Hotel zu verbringen. Ich hatte das Kino in der Vergangenheit schon einige Male besucht, wobei mir die Werbung für einen Pärchentreff an den Sonntagen nicht entgangen war. So verlor ich keine Zeit, duschte mich noch einmal nach dem Einchecken, zog meine Jeans und meinen Kapuzenpullover ohne Unterwäsche über und machte mich auf den Weg.

Etwa zehn Männer hielten sich in dem aus insgesamt sechs miteinander verbundenen Kinos auf. Wie üblich, cruisten einige permanent ihre Runden, andere hatten sich in dunkle Ecken verzogen und wichsten still zu den geilen Filmen im XXL-Format. Einer hatte sich nackt ausgezogen und stand im Gay-Bereich bereit, um seine Dienste zu verrichten.

Mir gefällt diese schummrig, schmuddelige Umgebung jedes Mal wieder und nach einer halben Stunde Aufenthalt überträgt sich einfach eine unbeschwerte Geilheit auf mich. In einem der Kinos lief ein wirklich scharfer „Magma“-Film, sodass ich irgendwann meine Hosen herunterließ und meinen Schwanz genüsslich bearbeitete. Dabei saßen neben und hinter mir zwei Genossen, die ihre Hälse hin und wieder zu mir rüber streckten und mich dabei beobachteten.

Da sonst nichts weiter geschah und das Kino sich merklich leerte, beschloss ich zunächst etwas Essen zu gehen. Als ich im Vorraum schon kurz vor der Ausgangstüre stand, betrat eine junge Frau die dunklen Räume. Ich war erstaunt über soviel Mut und dachte direkt an eine Prostituierte, die sich einen Freier suchen wollte. Das wollte ich mir schon genauer betrachten und so postierte ich mich unverfänglich mit Blick auf einer der Leinwände.

Sie war ca. 1,60 m groß, mit blonden, lockigen Haaren, die sie zu einem Pferdeschwanz hochgebunden hatte. Ihre weichen Gesichtsformen und ihre dunkelbraunen Augen gefielen mir auf Anhieb. Sie trug einen hellbraunen Steppmantel und Jeans, war also eher unauffällig gekleidet und cruiste mit langsamen Schritten durch die Kinos. Keiner der wenigen verbliebenen Männer sprang auf sie an und startete einen Werbungsversuch.

Da ich quasi in der Mitte zwischen den Kinos stand, kam sie bei jeder ihrer Runden an mir vorbei. Dabei blieb sie auch einige Minuten neben mir stehen. Meine Blicke erwiderte sie jedoch nicht; sie schien sich ausschließlich für die Räumlichkeiten und die Filme zu interessieren. Mir fiel ein großer, blonder Mann auf, der ihr mehrere Male entgegenkam, aber jeweils verschüchtert wegsah. Auch sie schien ihm regelrecht auszuweichen.

Als sie nach einiger Zeit wieder einmal neben mir stand, drehte sie ihren Kopf und wir tauschten ein Lächeln. Ich nutzte die Gelegenheit für ein belangloses Gespräch und sie erwiderte meine Worte sehr natürlich und aufgeschlossen. Davon ermutigt wechselte ich direkt zu Thema Nummer eins und fragte schließlich nach ihren Vorlieben. Unsere Augen funkelten uns einen Moment an und über ihre Lippen huschte ein verheißungsvolles Lächeln, als sie mir erzählte, sie sei das erste Mal in einem Pornokino und habe von ihrem Mann den Auftrag erhalten, sich hier einen Partner zu suchen, der in seinem Beisein seine Geilheit an ihr ausleben sollte.

Auf so eine Gelegenheit hatte ich natürlich insgeheim gehofft und ich erzählte ihr von meinem nahegelegenen Hotelzimmer. Vielleicht hätte ich etwas abwartender reagieren und mich nach den Hintergründen erkundigen oder die Bekanntschaft ihres Mannes abwarten sollen, aber meine Geilheit war längst an einem Punkt angekommen, an dem Männer ihren Saft einfach nur noch verteilen wollen. Und so verabredeten wir uns für eine halbe Stunde später in meinem Hotelzimmer.

Es klopfte und als ich meine Zimmertüre öffnete stand der große, blonde Mann vor mir, den ich schon im Kino beobachtet hatte. Er erklärte er sei der Mann von Petra und ich lies ihn ein. Rainer war ungefähr so groß wie ich, 1,93 m, aber schätzungsweise zehn Jahre älter, also so um die 50 Jahre. Er bestätigte die Vorgehensweise, sah sich in dem Zimmer um und inspizierte das Bad. Schließlich griff er zum Handy und kurze Zeit später stand Petra vor der Tür.

Rainer setzte sich in den einzigen Sessel und deutete mir unmissverständlich an, dass ich nun das Zepter übernehmen sollte. Ich ging auf Petra zu und wir tauschten einen verheißungsvollen Zungenkuss aus. Dann trat ich zurück und forderte sie auf, sich nackt auszuziehen, damit ich ihren Körper sehen kann. Petra war schätzungsweise 35 Jahre alt, schlank mit kleinen, festen Brüsten und einer rasierten Muschi. Über ihrer Scham hatte sie einen feinen Strich ihrer Haare kunstvoll stehen lassen.

Ich zog ebenfalls meine wenigen Klamotten aus, was Rainer übrigens zu meiner Verwunderung auch tat, und setzte mich mit dem Rücken angelehnt an das Kopfteil auf das King size Bett. Mein Schwanz stand nicht nur kerzengerade von meinem Körper ab, die pralle Eichel war von den Lusttropfen bereits nass überschwemmt. Ich zog Petra zu mir und dirigierte sie so, dass sie quer zu meinem Körper, mit ihrem Bauch auf meinem Bauch zu liegen kam. Dabei achtete ich darauf, dass sie meinen Schwanz nicht berührte.

Meine Hände glitten zunächst über ihren Rücken und langsam ertastete ich ihre Rundungen. Mit meiner linken Hand streichelte ich ihren Hals und Haaransatz, während meine rechte Hand ihre schönen Pobacken zunehmend fester kneteten. Dabei spreizte sie von alleine ihre Beine auseinander, damit meine Finger sich über die Innenseiten ihrer Schenkel an ihre Muschi vortasten konnten. Als ich das erste Mal durch ihre Schamlippen fuhr und fühlte, wie nass sie bereits war, fielen bei mir sämtliche Hemmingen und ich beschloss alles das mit ihr zu tun, wovon ich schon solange geträumt hatte.

Ich rückte sie noch einmal auf meinem Bauch zurecht, drückte meinen linken Arm auf ihren Oberkörper und begann ihre geilen Pobacken mit meiner rechten Hand genüsslich zu schlagen. Der erste Klaps überraschte sie wohl und sie zuckte heftig zusammen, doch schon bei dem zweiten und dritten Klaps streckte sie mir ihren Hintern entgegen. Zwischendurch knetete ich immer wieder ihre Backen und glitt einige Male, zunehmend fester mit den Fingern durch ihre klatschnasse Spalte.

Nachdem die Haut ihrer Backen eine leichte Rötung verzeichnete, leitete ich sie vom Bett und stellte sie mitten in den Raum, genau gegenüber von Rainer, der nackt in dem Sessel saß und seinen Schwanz mit stoischer Ruhe massierte. Ich stellte mich vor sie und griff ihr mit meiner rechten Hand zwischen die Schenkel. Zunächst verrieb ich ihren Saft oberflächlich über ihre gesamte Muschi, um dann die glitschigen Finger weiter über ihr Arschloch zu reiben, was sie mit einem Seufzer und einer leicht gebeugten Körperhaltung quittierte.

Meine Finger kehrten zurück zwischen ihre engen Schamlippen und bohrten sich dann nach und nach in ihre Spalte. Schließlich fickte ich ihre nasse Spalte mit drei Fingern, mit heftigem Druck und immer schnellerer Geschwindigkeit durch. Dabei massierte meine linke Hand ihre zarten Brustwarzen. Ihr keuchen zeigte mir an, dass sie wohl kurz vor einem Orgasmus stand, deshalb lies ich unvermittelt von ihr ab. Enttäuscht blickte sie mir in die Augen und ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen, denn so einfach und schnell wollte ich mir diese Gelegenheit nicht entgehen lassen.

Ich drückte sie runter auf den Boden in den Vierfüßlerstand und richtete ihren knackigen Hintern dabei so aus, dass Rainer direkten Blick auf ihre Kugeln hatte. Dann nahm ich ihren Körper so zwischen meine Beine, dass ich ihrem Hintern zugewandt war. Meine Hand glitt nun von hinten über ihr Poloch direkt in ihre Spalte und wieder zurück. Nachdem auch zwischen ihren Pobacken alles glitschig und nass war, begann ich mit meinem Mittelfinger in ihr Arschloch einzudringen. Sie war so locker und geil, dass ich nach und nach drei Finger gleichzeitig in dem engen Hintertürchen versenken konnte und sie damit langsam rhythmisch fickte. Schließlich massierte ich ihr mit der anderen Hand dabei den Kitzler und ihr Gestöhne deutete abermals einen Orgasmus bei ihr an. Daraufhin lies ich wieder von ihr ab und versolte ihr mit jeweils zehn Schlägen ihre beiden Arschbacken.

Nun war ich an der Reihe, dachte ich mir. Ich setze mich auf das Bett, zog ihren Kopf zu mir und deutete ihr an, meinen Schwanz zu blasen. Sie leckte zunächst die längst verschmierten Lusttropfen von der prall angeschwollenen Eichel meines beschnittenen Schwanzes und griff dann mit ihrer Hand beherzt zu um mich zu wichsen. Nein, so hatte ich mir das nicht vorgestellt. Einen schnellen Handjob hätte ich auch im Kino haben können! Also fasste ich jeweils eins ihrer Handgelenke und drehte ihr beide Arme auf den Rücken. Sie kniete nun vor mir und ich dirigierte ihren Mund unnachgiebig zu meinem Schwanz, den sie mit meinem Druck von oben nun bis zum Anschlag dort verschwinden lies.

Ein herrliches Gefühl, bei dem ich durch den Winkel ihrer Arme auf dem Rücken das Tempo vorgeben konnte. Mein Schwanz misst zwar keine 20 cm, aber die komplette Aufnahme in ihrer Mundhöhle löste natürlich heftigen Speichelfluss und Würgen aus. Trotzdem meine Eier nach kurzer Zeit in ihrer Spucke schwammen, leistete sie keine Gegenwehr und schob sich das gute Stück immer wieder bis in den Hals. Im Hintergrund sah ich Rainer jetzt schon deutlich schneller wichsen und stöhnen.

Das gab mir allerdings auch den Rest. Ich konnte mich einfach nicht mehr beherrschen und spritzte der geilen Petra meine Sparmaladung mit voller Wucht direkt in ihren Hals, wobei ihr nichts anderes übrig blieb, als ausnahmslos alles zu schlucken. Sie quittierte mir die Ladung mit einem zappeligen Hinterteil und wollte mir so wohl zu verstehen geben, dass sie auch noch am Zuge sei.

Ich zog sie nach oben und legte sich rücklings auf das Bett. Dann fassten meine Hände in ihre Kniekehlen und drückten ihre Oberschenkel in angewinkelter Stellung an ihren Körper. Da ich sehr lange Arme habe, spreizte ich ihre Beine weit auseinander, sodass sich nicht nur ihre klitschnasse Pussy, sondern auch ihr vernachlässigtes Arschloch schön vor mir öffneten. Dann kniete ich mich vor dem Bett hin und begann langsam den feuchten Schleim zwischen ihren Pobacken bis hoch zu ihrer Spalte auszulecken. Dabei stieß ich meine Zunge mal in ihr Poloch und dann wieder tief in ihre Votze um schließlich an ihrem Kitzler zu knabbern.

Ihre Körperbewegungen zeigten mir schon deutlich, wie geil sie nun schon wieder war. So schob ich ihr zum Finale meine Zeige- und Mittelfinger in ihr enges Vötzchen und gleichzeitig den kleinen Finger in ihren Po, während ich an ihrer Klitoris saugte. Sie bäumte sich auf dem Bett in ein Hohlkreuz und schrie ihren Orgasmus raus, was meinen Schwanz schon wieder in eine aufrechte Position brachte. Rainer grinste mich an und wichste dabei seinen Schwanz in gleich bleibendem Tempo….

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Es war ein trüber Tag im November.Sehr kalt im allgemeinen fürs rausgehen.Sheila und ich entschlossen uns,es uns daheim gemütlich zu machen.Wir kochten zusammen leckere Dinge und tranken auch eine Flasche lieblichen Wein dabei.Die Zeit schritt voran als wir durch den Alkohol in eine geile Stimmung kamen.Sheila trug ein langes schwarzes Kleid, wobei sie untenrum nichts außer Strapse,Nylons und Heels trug.Sie liebt es sliplos zu sein da sie sehr auf schnelle und heftige Fickaktionen steht.So sollte es auch an jenem Abend sein……
Durch ihre reizvolle Art mich aufzugeilen,nahm ich sie in jeder Ecke der Wohnung und besorgte ihr es immer hart und schnell wie sie es liebt.Sie bekam es im stehen oder im liegen,stets solange bis ich spürte das mir der Saft hochkam.Ich stellte mein Ficken dann ein und ließ sie für wenige Minuten aufgegeilt zurück.Ihr gefiel dieses Spielchen sehr gut,auch wenn sie dadurch nur noch aufgestachelterwurde. So ging den ganzen Abend so weiter und der Alkohol floss auch mehr und mehr.Wir wurden hemmungsloser und wilder,Sheila bearbeitete meinen Schwanz wie eine verdurstende Frau in der Wüste.Ich mußte ihr häufig meinen steifen aus dem Mund ziehen da ich mich sonst in ihrem heißen Mund ergossen hätte.Während einer Sexpause bemerkten wir das uns die Zigaretten ausgegangen sind.Da es sehr spät war und alle Geschäfte längst zu waren,gab es nur noch die eine Möglichkeit und das war eine Kneipe in unserer Nähe.Als ich mich anzog um hinüberzugehen sagte Sheila zu mir das sie doch gerne gehen würde.Sie provoziert gerne in der Öffentlichkeit,ich kenne das schon sehr gut von ihr.Sie bettelte mich an allein gehen zu dürfen und ich willigte ein.Schnell streifte sie sich eine lange Jacke über ihr Kleid und machte sich auf den Weg.Ich wartete zuhaus in der Küche auf sie und trank ein Glas Bier.Die Minuten vergingen,ich schaute regelmäßig auf die Küchenuhr….Tick,Tack,Tick,Tack….die Zeit verging und sie war immer noch nicht da.Da die Wirtschaft zu Fuß nur fünf Minuten von hier weg liegt und nun bereits fast 40 Minuten herum sind,entschloss ich mich,ihr zu folgen.Ich zog mich an und ging zu der Kneipe rüber.Als ich eintrat sah ich das nicht sonderlich viel los war dort.Am Tresen saßen vier bis fünf ältere Männer die genüßlich ein Bier tranken.Rechts in der Ecke an einem Tisch sah ich Sheila.Sie war nicht allein,ein Mann im mittleren Alter unterhielt sich regsam mit ihr.Die beiden lachten viel und verstanden sich anscheinend sehr gut.Ich ging auf sie zu und setzte mich hin.Sheila strahlte als sie mich sah und gab mir gleich einen heißen Zungenkuss.Der Typ schaute etwas neidisch aber begrüßte mich auch per Handschlag und stellte sich vor.Er beorderte eine neuerliche Bierrunde für uns drei und so kamen wir ins Gespräch.Hin und wieder kam ein anderer Mann vom Tresen zu unserem Tisch der vermutlich mit ihm befreundet war.Runde um Runde gaben sie aus und waren sehr fröhlich.Sheila gefiel es die einzige Frau dort zu sein.Sie rutschte deutlich sichtbar auf ihrem Stuhl hin und her und ermöglichte dem Typen auch freie Sicht auf ihre bestrapsten Beine.Als er sie sah wurde er immer forscher und ich bekam mit wie seine Hand ihre Schenkel umfassten.Er strich an ihren Nylons hoch und runter und machte auch keinen Halt davor ihr zwischen die Beine zu greifen.Sie genoss es sichtlich und schaute mich dabei an.Sie wußte das ich es sehen würde und wollte mein Ok für ihr Treiben haben.Da sie nie etwas ohne mein Einverständnis machen würde(weil sie der devote Part in unserer Beziehung ist),bat sie sichtlich darum dieses Spielchen weiter treiben zu dürfen.Ich entschloss mich ihr ein OK zu geben damit sie auf ihre Kosten kommt.Der Typ selber fragte mich(als Sheila kurz auf der Toilette war)ob es für mich ok wäre und es doch eine lustige Runde ist.Ich erklärte ihm das alles in Ordnung ist und es keine Probleme geben würde.Er war sichtlich erleichtert und sagte mir auch das sie eine verdammt heiße Frau wäre.Als Sheila von der Toilette kam wurde es heftiger.Die beiden fingen nun an sich heiß zu küssen während seine Finger ihre nasse Fotze fingerten.Sie stöhnte sehr und knetete mit ihrer linken Hand an meinem steifen Schwanz rum.Er griff ihre Titten ab und fingerte sie weiter bis sie einen ersten Abgang bekam.Ihr war nun alles egal,ich sah wie sie unter dem Tisch bereits seinen steifen Riemen abwichste.Die beiden wurden immer geiler aufeinander wie ich sehen konnte.Durch den Alkohol und ihren ersten Orgasmus mußte Sheila wieder die Toilette aufsuchen.Der Typ sah mich fragend an und ich nickte ihm bejahend zu.Ich wußte was er vor hatte….er wollte sie ficken!Er stand auf und ging in richtung Toilette.Ich selber wartete einige Minuten und ging dann hinterher.Als ich die Herrentoilette betrat hörte ich ein wildes stöhnen von Sheila.Mir war nun klar das sie in jenem Augenblick hart gefickt wurde.Eine Kabinentür war nicht zu und durch den Spalt konnte ich sehen wie er seinen steifen Schwanz von hinten in sie reinbohrte.Ich ging hinaus und ließ die beiden in aller Ruhe weiterficken.Nach ca.15 Minuten kam Sheila wieder und ich bemerkte das ihr der fremde Schwanzsaft noch an den Nylons klebte.Sie flüsterte mir zu das es so geil war und sie noch etwas mehr haben möchte.Sie wollte seinem Freund auch gefügig sein da sie sich in Moment sehr nuttig fühle.Ich verschärfte das Spielchen indem ich es ihr verbot.”Du fühlst dich hurig?”fragte ich sie.”Dann laß dich auch bedienen wie eine Hure!!!…..”Für einen Hurenlohn darf er dich ficken wenn er will!!!”sagte ich ihr.Dieser Gedanke reizte sie noch mehr ,ich hatte in diesem Spiel ihren Sexnerv gehörig getroffen.Sie stand auf und ging zum Tresen.Unterhielt sich rege mit dem Freund von dem anderen und ich sah wie selbst der Wirt mitmischte.Sie drehte sich zu mir um,zwinkerte mir mit den Augen zu und nahm den anderen Typen an die Hand.Die beiden verschwanden in Richtung Toilette und ich war doch etwas überrascht wie schnell sie sein kann.Der Wirt war mitmal auch nicht mehr hinterm Tresen und ich unterhielt mich währenddessen mit dem ersten Typen an unserem Tisch.Nach ca.20 Minuten kam Sheila von der Toilette wieder und ich traute meinen Augen kaum.Ihr Gesicht war Spermaverschmiert,an ihrer Kleidung waren überall Flecken.Sie lächelte mich an und sagte mir das sie den Wirt und den anderen Gast abgeblasen habe und sie dafür auch einen Hurenlohn bekam.80 Euro legte sie mir auf den Tisch!Diese kleine geile Sau dachte ich mir nur….Als wir uns auf den Weg machen wollten kam der Wirt noch auf mich zu.”Falls ihr mal wieder etwas Taschengeld verdienen wollt,so besucht mich öfters mal hier in der Kneipe….Deine kleine Nutte geht sehr gut ab und ist enorm blasfreudig”..Danke fürs Angebot sagte ich zu ihm und so verließen wir die Gaststätte.Zuhause angekommen machte sich Sheila wieder über meinen Schwanz her…aufgegeilt durch diese Erlebnisse fickten wir die ganze Nacht durch…..

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Hallo liebe Leser,

mir fällt es schwer hier meine Geschichte zu schreiben weil Sie auf wahren Begebenheiten beruht und wohl etwas länger wird. Sofern Interesse besteht werde ich in weiteren Teilen mehr berichten.

Zu meiner Person: Ich bin 43 Jahre alt und seit 2006 verheiratet. Meine Frau und ich haben einen Sohn im Alter von 3 Jahren.

Die Geschichte beginnt im Jahre 2005. Ich war mal wieder geschäftlich auf einem Betriebsratsseminar unterwegs. Dort lernte ich meine jetzige Frau Doris kennen. Ich habe Sie gesehen und mich sofort verliebt.

Ich war zeitig unterwegs und kam fast zwei Stunden vor Beginn des Seminar
an. Ich hatte genug Zeit mein Zimmer zu besichtigen und meinen Koffer auszupacken. Als ich die nötigsten Sachen erledigt hatte wollte ich noch ein wenig Luft schnappen und setzte mich auf eine Bank am Eingang des Gebäudes. Entspannt beobachtete ich die Anreisenden und machte mir Gedanken wer wohl alles in meinem Kurs dabei sein wird. Viele Teilnehmer kamen mit dem eigenen Fahrzeug, aber einige kamen auch mit dem Zug und ließen sich dann vom Bahnhof mit dem Taxi zur Bildungsstätte fahren. So auch meine jetzige Frau.

Das Taxi hielt genau vor meiner Nase und Doris stieg aus. Der Taxifahrer öffnete den Kofferaum um ihr Gepäck auszuladen. Sie stand neben dem Fahrzeug und ich musterte erstmals ihre Figur. Sie musste so um die 35 Jahre sein dachte ich. Sie war keine Frau die gleich auffiel, eher normal gekleidet und zurückhaltend wirkte sie.

Der Taxifahrer verabschiedete sich und Doris bückte sich um ihre Tasche aufzuheben. Sie trug eine enge weiße Sommerhose und ich konnte meinen Blick nicht von Ihren Arsch lassen. Die Hose spannte über Ihren schönen Hintern und ich konnte deutlich den kleinen String durch den weißen Stoff erkennen. Viel hatte sie wirklich nicht drunter an dachte ich. Wie Frauen eben so sind hatte sie massig an Gepäck dabei. Ich sah zu wie sie vergeblich versuchte alle Taschen auf einmal ins Gebäude zu bringen dann fasst ich mir ein Herz und fragte ob ich behilflich sein könnte. Sie lächelte mich an und sagte das wäre sehr nett von ihnen. Ich nahm ihren Koffer und wir gingen zu Rezeption. Sie holte Ihren Schlüßel ab und wir gingen zu Ihren Zimmer. Erster Stock, zweiter Stock, dritter Stock und wir waren da. Sie hatte also auf der gleichen Etage ihr Zimmer. Als Sie Ihr Zimmer aufsperrte sah ich dass sie gleich neben mir Ihr Zimmer hatte. Ich stellte Ihren Koffer ab und sie bedankte sich. Sie wolle sich kurz frisch machen sagte sie und schloss die Tür.

Ich ging wieder nach unten und dachte mir, oh Mann bist du dumm, hast sie nicht mal nach ihren Namen gefragt. Auch wusste ich nicht welches Seminar sie besuchte und dass ich das Zimmer neben ihr hatte habe ich auch nicht gesagt. So bin ich eben und wahrscheinlich war ich deswegen auch zum damaligen Zeitpunkt solo. Ich rauchte noch eine Zigarette an und ging dann in den Seminarraum. Ich setzte mich in die letzte Reihe und sah mir die anderen Teilnehmer an. Es saßen bereits 5 Männer im Seminarraum. Die Zeit verging und einer nach dem anderen kam. Leider nur Männer dachte ich mir, das wir wohl wieder ein langweiliges Seminar. Kurz bevor dass Seminar anfing öffnete sich die Tür und Doris kam herein. Da alle Plätze bis auf dem Stuhl vor mir belgt waren hatte sie keine Wahl, sie musste sich genau vor mir setzen. Dann kam auch schon der Dozent und begrüßte uns. Er zählte kurz duch und sagte ” das ist ja schön dass Sie alle gut angekommen sind”. Wir sind vollständig und können nun beginnen meinte er. Wir waren ein recht kleiner Kurs bestehend aus 12 männern und Doris. Ein paar mehr Frauen hätten es schon sein können dachte ich mir.

Der Dozent erklärte uns die Räumlichkeiten den Seminarablauf und noch ein paar Sachen rund ums Dorf. Ich guckte ein wenig in der Gegend herum und sah dass mein Nebenmann (Roland) scheinbar nicht ganz bei der Sache war. Ich verfolgte seinen Blick und konnte erkennen dass er Doris auf den Hintern guckte. Wie automatisch musste ich auch auf Ihren Hintern schauen. Ich konnte die Ablenkung von Roland gut verstehen, sie saß da und der kleine String schaute aus Ihrer Hüfthose raus. Es war wirklich ein Hauch von Nichts was sie da anhatte. Ein kleines Dreieck aus transparenter Spitze das so gut wie gar nichts bedeckte. Plötzlich schubste mich Roland an und lächelte mir zwinkernd zu. Er hatte wohl auch gemerkt wohin meine Blicke schweiften. Mir war das fast etwas beinlich aber er lächelte nur.

Die Teilnehmer mussten sich der Reihe nach vorstellen. Doris war an der Reihe. Sie sagte dass Sie 37 Jahre alt sei, ledig aber mit festem Freund und bei der Firma XXXX arbeitet. Für Ihr wäre es das erste Seminar da Sie erst vor kurzem zum Betriebsrat gewählt wurde. Die Zeit verging wie im Flug und immer wieder konnte ich erkennen wie Roland ihr auf den Arsch starrte. Ihn macht es gar nichts aus dass ich das bemerkte er lächelte mich nur an. Wenn ich ehrlich bin ärgerte mich sein Verhalten, ich kann es nicht erklären aber es war fast wie Eifersucht. Völlig ungeniert glotze er Ihr auf den Arsch und machte sich nichts daraus dass mir das auffiel. Na ja warum eigentlich ich war ja nicht Ihr Freund.

Nach dem Seminar gingen wir zum Abendessen und anschließend noch in die Gaststätte im Haus. Es war wie immer, jeder erzählte ein wenig von sich und keine richtige Stimmung kam wegen der langen Anreise und dem erst Kennenlernen noch nicht auf.

Ich war recht müde und verabschiedete mich. Ich sagte dass ich noch ein wenig lesen werde und dann schlafen wolle. Beim gehen bemerkte ich wie rein zufällig dass dieser Roland doch schon wieder neben Doris saß und sie förmlich zutextete. Arschloch dachte ich mir und ging.

Ich legte mich auf Bett und lass noch ein wenig bevor ich einschlief. Ich wurde wieder wach als die Tür nebenan aufgeschlossen wurde. Das hätte man auch leiser tun können dachte ich und konnte nicht mehr einschlafen. Dann wurde noch das Fenster geöffnet. Ich hörte auch Stimmen und dachte mir dass Sie wohl mit sich selbst redete oder sowas. Aber plötzlich hörte ich auch eine Männerstimme. Ich dachte mir das kann doch nicht sein und schlich mich zum Fenster und öffnete dieses. Eindeutig eine Männerstimme und die Stimme von Doris. Ich lauschte und mir war klar das war die Stimme von Roland. Sie redeten und redeten und so kam es dass ich wieder einschlief.

Mitten in der Nacht wurde ich wieder wach. Ich schaute zum Wecker, es war 3:40 Uhr. Ich hörte wieder Geräusche aus dem Zimmer von Doris und es war eindeutig wieder die Stimme von Roland. ich dachte das kann doch nicht sein und rief mir Ihre Vorstellung in Erinnerung. 37 Jahre, ledig aber mit festem Partner. Was macht dieser Roland dann um 3:40 Uhr auf Ihrem Zimmer?

Mich beschäftigte das Thema und ich schlief nicht mehr ein. Nach kurzer Zeit hörte ich lachen und quicken. Es war nicht besonders laut aber eindeutig zu hören dass da rumgealbert wurde. So gegen 4:00 Uhr hörte ich wie sich jemand ins Bett fallen ließ und er sagte, warte ich komme auch gleich. Ich war schockiert. Kurze Zeit später hörte ich die typischen Geräusche. Das Bett knarrte ein wenig und ab und zu stieß irgendetwas gegen die Wand. Die Bewegungen wurden schneller und die Geräusche lauter. Ich hörte sie leise stöhnen. Sie sagte immer wieder “oh ja, ja das ist gut, mach weiter. Ja bitte fester oh ja ist das gut.

Wie soll man da schlafen dachte ich mir und sah zur Uhr. Es war schon 4:45 Uhr und im Nebenzimmer ging es noch immer zur Sache. Dann hörte ich ein lautes Aahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh und es war nicht zu überhören dass Sie einen Orgasmus hatte. Ich dachte mir na endlich jetzt ist dann wohl Ruhe. Aber ich habe mich getäuscht. Nach kurzer Pause ging es wieder los. Ich hörte sie wieder wie sie ihn anfeuerte, ja gut so, fester ja bitte fick mich weiter sagte sie. Ich sah wieder zur Uhr es war jetzt schon 5:45 Uhr und es schien nicht zu enden. Wieder dieses AHHHHHHHHHHHHHHH OHHHHHHHHHHHHH ja gibs mir. Um 6:30 Uhr war dann endlich Schluss. Immerhin2 ½ Stunden dachte ich mir. Eines muss man Roland lassen, Ausdauer hat er ja. Ich dachte nur immer wieder daran 37 Jahr mit festem Partner und schüttelte nur mit dem Kopf.

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Abends nach der Arbeit komme ich mit meinem Fahrad an den See.
Es ist heiß und ich nehme meine Decke und ruhe mich darauf etwas aus. Die Ruhe tut gut –
Nur der Wind ist zu hören, der unter meinem kurzen Rock meine Schenkel streichelt und meine Bluse auseinander bläst, dass die Nippel einen leichten kühlen Zug bekommen.
Nach kurzer Zeit kracht es hinter mir in den Büschen, Männerlachen ist zu hören – kurze Stille und die Männerschritte kommen hörbar zu mir. Nicht nur ein Mann – drei große starke Kerle, die offensichtlich von der Baustelle in der Nähe kommen und nach der Arbeit ein Bad nehmen wollten – der erste ist mein Lover….. Den Plan mit dem Bad verschieben sie erstmal, nachdem sie mich gesehen haben –
Sie kommen sofort auf mich zu, lachen mich an und scheinen sich schon abgestimmt zu haben, was sie mit mir machen…. Da auch die beiden anderen nicht hässlich und kräftig sind, was auch unter den Shorts zu sehen ist habe ich nichts gegen etwas Abwechslung.
Mein Schatz kommt zu mir und erklärt mir mit breitem Grinsen, dass sie eine Überraschung für mich haben – mir würde schon nicht passieren – wenn ich ganz brav sei (wär schade – lach)
Ich habe mich gesetzt, schaue ihnen entgegen und lache nur.
Peter setzt sich mir gegenüber, der zweite neben mich und der dritte setzt sich sofort hinter mich, packt mich an den Schultern und nimmt von hinten meine Hände, dass ich mich nicht wehren könnte – während dessen redet er ganz leise auf mich ein, sagt mir dass meine Beine und meine Titten geil sind und sein Schwanz sich darauf freut zwischen meinen Titten zu liegen. Da der Mann neben mir anfängt, mir langsam in die Bluse zu greifen und die Nippel meiner rechten Titte zwischen seinen Fingern gefühlvoll massiert, entspanne ich mich und werde ganz relaxed. Peter packt meine Knie und fährt mit seinen Händen mit leichtem Druck an meinen Schenkeln hoch, bis er unter den Saum meines Strings mit den Fingern fährt
und den String mit einem Griff aufreisst. Dann drückt er meine Schenkel von innen mit leichtem Druck auseinander und freut sich am Anblick meiner Votze. Der Mann hinter mir packt währenddessen meine linke Titte und massiert und knetet sie während der neben mir immer noch meinen rechten Nippel zwischen den Fingern zwirbelt. Peter sieht und weiß natürlich, dass ich fast auslaufe und macht sich einen Spass daraus, mit den Fingern um meine Votze zu streichen, abwechselnd an den äußeren und inneren Lippen vorbei und wie zufällig an den Kitzler.
Alle drei haben ihre Schwänze mittlerweile ausgepackt, schöne große saubere Knüppel. Hinter mir der Mann setzt sich ein Stück zurück und legt meinen Oberkörper auf die Decke. Er kniet hinter meinem Kopf und hält mir seinen dicken Schwanz über das Gesicht, damit meine Zunge daran lecken kann.
Meine Arme lässt er jetzt los, damit ich den Schwanz von dem Mann neben mir in die Hand nehmen kann während der mittlerweile meine Titte im Mund hat und seine Zunge um meine Nippel kreisen lässt. Ab und zu saugt er kräftig an meinen Nippeln – das lässt meinen Votzensaft noch mehr laufen und ich strecke meine Votze Peter entgegen.
Er legt mir eine Decke unter den Arsch, den er dabei fest packt, knetet und auseinander zieht. Seine Hand fährt dann kräftig von meinem Arschloch in Richtung meiner Votze. Die andere Hand schiebt er wieder an mein Arschloch und massiert das mit leichtem Druck. Gleichzeitig massiert er jetzt mit der anderen Hand meine Votze, steckt dabei seine Hand immer wieder in die Votze, holt sich den Saft daraus und steicht damit meinen Kitzler mit kräftigen und massierenden, zwischendurch immer wieder mit streichelnden Fingern.
Mittlerweile bettele ich fast darum, dass er mir seinen Schwanz in die Votze steckt und mich erlöst. Er lässt mich nicht mehr lange warten und zieht meinen Unterleib auf sich zu – sein Schwanz gleitet fast ohne Widerstand in mich. Das Gefühl der Eichel zwischen meinen Lippen raubt mir den Verstand. Er zieht den Schwanz noch mal aus mir bis nur noch die Spitze meine Klit berührt und steckt ihn dann genussvoll wieder in mich.
Während dessen knetet der hinter mir ausgiebig meine Titten und der Mann neben mir streichelt jetzt in gleichmäßigen kräftigen Bewegungen meine Klit, mal mit mehr, mal mit weniger Druck. Der Schwanz in mir schwillt immer mehr während er mich mit kräftigen gleichmäßigen Stößen bis zum Anschlag durchfickt und ich zum ersten Mal explodiere.
Peter lässt seinen Schwanz in mir ausruhen und gönnt mir eine Pause, während dessen nehme ich mir den Schanz des Mannes neben mir und melke ihn, bis er seinen Schwanz nimmt und mir auf die Titten spritzt.
Der Mann von hinten setzt sich dann auf meinen Bauch, drückt meine Titten um seinen Schwanz und wichst solange dazwischen, bis er mir seinen Saft ins Gesicht spritzt.
Nachdem er fertig ist, zieht Peter mich wieder auf seinen Schwanz und fickt mich genussvoll und kräftig weitere durch bis ich kurz hintereinander noch zweimal komme, er mir seine Sahne in meine Votze spritzt und völlig entspannt zwischen meinen Beinen und auf meinem Bauch ausruht……

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Ich stehe auf Parkplatzsex, Damenwäsche,Latex, bin eine ziemlich devote Zweilochschlampe ohne grosse Tabus. Ich hatte Kontakt zu einem Südländer per SMS. Er schrieb heisse Mails, wie hart und gnadenlos er mich durchficken würde, er wäre sehr standhaft und würde schöne Ärsche lieben. Wir verabredeten uns anonym für einen heissen Parkplatzfick an der A250 an einem Donnerstag Abend. Ich war am Dienstag schon voller Vorfreude und ständig geil. Was würde mich erwarten, wie gut würde er sein? Der Donnerstag kam, ich reinigte mich und beschloss dem Unbekannten eine Freude zu machen. Da er eine Vorliebe für Latex hatte,zog ich einen schrittoffenen Latexbody und entsprechende Latexstrümpfe an. Ich holte einen Pumpdildo aus der Schublade schob ihn mir in die Rosette und pumpte ihn straff auf. Ich war in Abenteuerlust und verzichtete daher auf weitere Bekleidung, ein Handtuch auf den Fahrersitz, das wars.So fuhr ich im Schutze der Dunkelheit die 20km bis zum vereinbarten Treffpunkt. Diese Öffentlichkeit erregte mich, der Dildo in meinem Arsch ebenso, kein Wunder also, das mein Schwanz stand wie eine Eins.Ich fuhr auf den Parkplatz, mein Herz pumpte wie verrückt, ich war grenzenlos geil und wollte gefickt werden. Ich stellte mich mit dem Auto in eine sehr dunkle Ecke des Parkplatzes,schickte eine Mail an den Unbekannten, auf der gegenüberliegenden Seite gingen Scheinwerfer an, ein Auto setzte sich in Bewegung und hielt neben mir,die Seitenscheibe ging runter, ein Typ Mitte vierzig am Lenkrad. Ich sagte ihm, das er so stehen bleiben soll und zwischen die Autos kommen soll, ich stieg aus und präsentierte mich, besonders den Dildo in meinem Arsch,den ich jetzt vibrieren liess. Ich öffnete seine Hose, was mir entgegenkam, war ein halbsteifer, nicht sonderlich grosser Schwanz, dazu behaart, was ich nicht so mag. Ich nahm ihn ganz in den Mund und fing an ihn zu saugen, er wurde steif, dann liess ich die Zungenspitze um die Eichel kreisen und lutschte abwechselnd seine Eier. Er hatte bisher kein Wort gesagt, jetzt endlich sagte er,das er mich ficken will. Ich rutschte auf den Knien auf die Rückbamk, hielt ihm meinem Arsch mit dem vibrierenden Dildo hin und sagte zu ihm:”Bedien dich”. Er zog den Dildo raus und versenkte seinen Schwanz in mir- ER war hektisch und nervös ein paar stösse, er stöhnte auf und er spritzte mir eine Ladung Sperma in meine Votze. Was für eine Enttäuschung! Ich kletterte von der Rückbank, ging in die Hocke, das Sperma lief aus mir heraus, ich war frustriert, wollte mich sauber machen und nach Hause fahren. Der Mann sass schon wieder im Auto, machte die Scheinwerfer an und gab Gas. Ich war noch in der Hocke, als plötzlich jemand sagte:” Die Autobahnnutte hat bestimmt nicht genug bekommen, da wollen wir ihr mal zeigen, was ein Fick ist!” Vor mir stand ein Riese, ca. 195cm gross und aus der Hose baumelte auch ein Riese, der war halbsteif schon grösser wie der Schwanz vorher. Er war ca. 40Jahre alt, sein Kumpel neben ihm ca. 10 Jahre jünger. Auch er hatte einen sehr schönen, wenn auch nicht so grossen Schwanz. Der Riese nahm den Pumpdildo hielt ihn hoch und steckte ihn mir ohne Vorwarnung in meinem Mund und befahl mir nur:”Sauberlecken”. Ich wurde geil, mein Schwanz richtete sich wieder auf. Ich kam seiner Aufforderung nach und leckte. Dann sollte ich mich wieder auf die Rückbank knien, er schob mir den Dildo in meine Rosette und pumpte und pumpte, ich hatte das Gefühl zu Platzen. Er lachte und meinte, ich würde eine weit geöffnete Votze gebrauchen. Dann holte er eine Decke von meiner Rückbank, breitete sie an der Böschung aus und befahl mir, mich hinzuknien. Ich hatte Angst, das war zu öffentlich, wir konnten hier jederzeit entdeckt werden, aber es war ihm egal.”Du bist eh eine Nutte und wenn sich jemand mit dir amüsieren will, kann er das für einen Zehner tun” Ich war schockiert, aber auch richtig geil, also hockte ich mich auf die Decke. Der Kumpel von dem Riesen zog seine Hosen runter und schob mir seinen Schwanz mit einem Ruck ins maul und fickte mich hart, ich bekam nur wenig Luft. Dann hörte er auf, drehte sich um und zog seine Arschbacken auseinander.”Leck mich und fick mich mit der Zunge” war sein Befehl. Also leckte ich ihn, machte seine Rosette nass und fuhr mit der Zunge in seinen Arsch. Es törnte ihn sehr an, er stöhnte, kam hoch und fing an seinen Schwanz über meinem Gesicht zu wichsen. Dann spritzte er los und sein Sperma verteilte sich in meinem ganzen Gesicht. Dann musste ich ihn sauberlecken, bis er mir befahl aufzuhören. Der Riese lachte und meinte, die Nutte hat Talent, da wollen wir mal sehen wie sie sich ficken lässt. Ich sagte zu ihm, das ich eine kurze Pause brauche, weil ich wirklich Druck auf der Blase hatte. Der Riese entfernte den Dildo aus meinem Arsch, plötzlich griffen beide nach meinen Beinen und schoben sie über meinen Oberkörper und befahlen mir zu pissen. Ich sollte mich also selber anpissen, das hatte ich bisher noch nie gemacht und ich wollte nicht.Der Druck war aber zu stark, die beiden hielten mich eisern umklammert, so schoss der erste Strahl aus mir heraus, verteilte sich auf meinem Oberkörper, schoss auf das Latex und lief auf die Decke. Der Riese nahm meinen Schwanz und stellte das Ziel neu ein, der Strahl traf mein Gesicht, ich pisste mich tatsächlich voll! Es war warm, aber garnicht ekelig, wie ich gedacht hatte, ich wurde wieder geil, der Riese drehte mich dann um, schob mir direkt drei Finger in meinen Arsch und schlug mich mit der flachen Hand auf meinen Arsch. Es brannte wie Feuer, ich jaulte auf und wurde noch geiler. “siehst du, der Nutte gefällt es, habe ich dir doch gesagt” meinte er zu seinem Kumpel, der mir daraufhin seinen ziemlich schlappen Schwanz in den Mund steckte und direkt lospisste. Ich musste würgen, dieses Scwein, aber er hielt mich hart umklammert, bis er fertig war und befahl mir, seinen Schwanz wieder anzublasen. Dem kam ich gerne nach, nach kurzer Zeit fing der Schwanz in Meinem Mund an zu wachsen. Der Riese hatte die Zeit genutzt und aus drei Fingern in meinem Arsch fünf gemacht, nur ganz rein mit der Hand fehlte noch. Plötzlich zog er die Finger aus meinem Arsch schob seinen Riesenschwanz vor mein Loch und rammte das Riesenteil in mich hinein. Mir blieb die Luft weg, der Schmerz war kaum zum aushalten. Er nahm keine Rücksicht und rammte seinen Knüppel in mich hinein. Er grunzte dabei wie ein Schwein, beschimpfte mich und sch schlug mir mit der flachen Hand immer wieder auf den Arsch. Das war der definitiv brutalste, aber auch beste Ficker meines Lebens! Ich entspannte mich und fing an zu stöhnen und geniessen, beschäftigte mich wieder mit dem Schwanz in meinem Maul, der wieder hart und steif war. Er fickte mich wie vorhin, hatte aber diesmal eine sehr gute Kondition. Hinter mir war Bewegung, der Riese grunzte und stöhnte und nach vielleicht 15Minuten bäumte er sich auf und schoss mir eine Riesenladung von seinem Sperma in den Arsch. Wie auf Kommando zog sein Kumpel seinen Schwanz aus meinem Maul, ging hinter mich und versenkte seinen Prügel ebenfalls in meinem Arsch. Der Riese kam um mich herum, hielt mir seinen Monsterschwanz hin und befahl”Sauberlecken” Das Ding war kaum kleiner geworden, ich bekam ihn kaum in meinen Mund, leckte ihn aber so gut wie es ging sauber. Sein Kumpel war soweit, stöhnte laut auf und schoss mir eine Ladung in meinen Darm, zog ihn heraus und schob direkt den Pumpdildo in meinen Arsch und pumpte ihn sehr hart auf. Auch ihn musste ich sauberlecken. Dann musste ich mich hinhocken, beide Mäner stellten sich vor mich und pissten mich von oben bis unten voll. “so jetzt kannst du nach Hause, der Dildo bleibt drin, bis du angekommen bist, wenn wir dich hier wieder erwischen, wirst du es bereuen” Die beiden zogen sich an und verschwanden, ich sass auf der vollgepissten Decke und bemerkte erst jetzt das ich einen harten dicken Schwanz hatte, ich wichste mich nur ein paar Mal und kam sofort und sehr intensiv und spritzt auf die Decke. So fuhr ich dann nach Hause,vorgeführt,durchgefickt mit 2Ladungen Sperma im Arsch ohne Handtuch und Decke. Gott sei Dank kam ich unbehelligt nach Hause, zog dort wie befohlen den Dildo aus meinem Arsch, eine Riesensauerei ergoss sich aus mir. Meine Arschvotze stand noch tagelang auf, der geilste Fick meines Lebens.

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Hallo geile Gemeinde,
ich wollte Euch auch mal wieder einen geilen Beitrag präsentieren.
Das ganze passierte am 17.12.2008 ich war wieder mal geil wie Nachbars Lumpi, Vera hingegen hat absolut keine Lust für einen Clubbesuch. Nach längerem hin und her willigte Sie schließlich ein mit ins Lib…. zu fahren unter der Bedingung, dass sie nicht auf die Matten muss. Da ich einfach ficken wollte ( wobei ich am meisten liebe wenn meine Fickstute so richtig von mehreren durchgezogen wird ) stimmte ich zu.
Wir kamen so gegen 19:30 an und im Flur hörte und sah man, dass schon einiges los war.
Als wir uns umzogen kam auch schon ein Bekannter rein, der sofort Vera begrüßte und Sie dabei geil abgriff. Er knetete ihr die Titten und testete ob ihre Fotze schon nass ist, das er mit einem Lächeln feststellte. Ich ging in der Zwischenzeit in den Barraum und besorgte was zu trinken. Nach 5 Minuten kam Vera rein und sagte mir, dass er leider schon nach Hause musste. Sofort wurde meine Frau von weiteren 4 Jungs begrüßt die wir schon eine zeitlang kennen. Da ich unheimlich geil war gab ich meiner Frau ein Zeichen, dass ich hoch auf die Spielwiesen gehe um einen geilen Fick zu haben. Leider war nur im Pärchenzimmer was los wo man aber ohne Einladung nicht mitmachen darf.
Also machte ich mich wieder auf den Weg zur Bar. Ich hörte schon im Vorraum, dass Vera von den Jungs gut unterhalten wurde und als ich dann um die Ecke blickte sah ich, dass meiner Stute von 2 Männern die Titten massiert wurde und 2 weitere mit ihrer Fotze beschäftigt waren. Ich wollte die Jungs nicht erschrecken und kam langsam dazu. Bei meiner Frau entdeckte ich, dass sie abwechselnd die rumstehende Schwänze rieb und sie alle schon eine beträchtliche Größe angenommen hatten. Als die Herren mich dann bemerkten wollten sie aufhören, sofort aber sagte ich zu ihnen, dass sie das geile Stück ruhig weiter bearbeiten sollten. Natürlich ließen sie sich das nicht zweimal sagen und sie fingen wieder an die Stute abzufingern. Bei diesem geilen Treiben dauerte es auch nicht lange bis mein Schwanz auch an Größe zulegte. Ich hielt mich aber hier komplett zurück.
Neben mir erschien auf einmal eine Junge der so ca. 25 Jahre alt war, der das geile Treiben auch verfolgte. Ich gab ihm zu verstehen, dass er die geile Fotze auch mal mit seinen Fingern ficken sollte, das er auch sofort tat.
Meine Frau wurde immer nervöser und fragte mich ob wir nicht hoch auf die Matten sollten. Sofort gab ich das o.k. und wir gingen zu Sechst und meine Stute nach oben. Vera legte sich auf die große Spielwiese mit weitgeöffneter Fotze. Sofort nahmen unsere Freunde um sie herum ihre Position ein wobei unser junger, neuer Freud sich zwischen ihre Beine legte und sie sofort anfing zu lecken. Während die anderen Männer ihre Schwänze meiner Stute zum blasen hin hielten. Sofort nahm Vera diese Einladung an und saugte wie wild an den Schwänzen. Ich hielt mich die ganze Zeit zurück und beobachte das schöne Treiben. Unser junger Freund wollte jetzt ficken. Er nahm Veras Fesseln in die Hand und drückte die Beine weit nach außen und rammte seinen mächtigen Fickschwanz in ihre triefend, nasse Fotze. Mit einem Stoß war er bis zum Anschlag drin. Sofort begann er sie wie wild zu stoßen, während den anderen immer noch die Schwänze geblasen wurde. Als der erste dann meiner Frau auf die Titten spritzte, hielt es auch der junge Stecher kam noch aus. Er drehte die Stute um, so dass er sie jetzt von hinten ficken konnte. Vera wichste jetzt nur noch die Schwänze während sie von hinten geil gefickt wurde. Ich merkte, dass sie auch gleich ihren ersten Orgasmus bekommt und feuerte den Ficker an es ihr hart zu besorgen. Er machte noch ein paar Stöße dann schoss er sein Sperma ab, allerdings in einen Pariser. Als er seinen Schwanz heraus zog war dieser auch extrem gefüllt. Meine Stute brach regelrecht zusammen und stöhnte nur noch, dass sie eine Pause braucht. Wir ließen uns auf die Matte nieder um erst einmal zu verschnaufen. Danach gingen wir duschen und gingen zurück zur Bar. Vera wurde dann dankbar von unseren Jungs gefeiert. Es wurden dann erst mal was getrunken und die ein oder andere Geschichte erzählt.
Als ich merkte, dass sich einige Paare und Singles nach oben begaben fragte ich Vera ob wir nicht auch nach oben gehen sollten um ein wenig zuzuschauen. Vera gab ihr o.k. mit der Einschreckung, dass sie heute Abend aber nur noch meinen Schwanz in ihrer Fotze haben wolle. Ich willigte ein und wir gingen hoch.
An der Wand mit den Sehschlitzen schauten wir dann einem Paar zu. Plötzlich bückte sich Vera und fing an mich zu blasen. Ich merkte auf einmal , dass Olli sich neben Vera stellte und anfing sie am Hals und Busen zu streicheln. Jetzt griff sie auch nach seinem Schwanz und nahm ihn wieder in ihren Mund. Wir rückten jetzt etwas zurück damit man die anderen nicht störten. Da merkte ich, dass sich ein Mann an uns vorbei ins angrenzende Zimmer schob. Vera war immer noch nach vorne gebeugt und verwöhnte unsere Riemen. Als ich merkte, dass dieser Typ ihr von hinten seinen Schwanz in ihre Fotze schob. Ganz gegen ihrer Ankündigung nur noch mit meinem Riemen zu ficken, genoss sie den fremden Ficker. Der Anblick wurde immer geiler und ich spürte auf einmal fremde Lippen an meinem Ständer. Es war die Blondine die vorher auf der Matte war. Sie nahm mein Teil bis zum Anschlag in ihren Mund und saugte wie verrückt daran. Dass ich dachte ich spritze sofort ab. Jetzt nahmen die beiden Frauen abwechselnd unsere Schwänze in den Mund bis ich sagte wir wollen noch mal ficken. Zwischen zeitlich waren wir 2 Frauen und 5 Männer. Die 2 Frauen legten sich mit weitgespreizten Beine hin. Olli fickte die Blondine und ich meine Frau. Die anderen Jungs machten sich über die Titten her und ließen sich dabei blasen. Bei mir dauerte es nicht lange und ich spritze ab. Kurz darauf auch Olli. Als die Blondine merkte, dass die Fotze von Vera frei war, griff sie nach ihr und fickte sie mit ihrer Hand. Vera machte sich zwischen zeitlich an den Titten der Fremden zu schaffen. Jetzt war ein geiles Spiel zwischen Vera und der Blondine und den sonst fremden Jungs, die auch noch ihren Saft los werden wollten. Das Ganze war so geil bis es durch einen aufdringlichen Typen der auch unbedingt ficken wollte unterbrochen wurde. Dabei so ungehobelt, dass die Frauen sofort das Spiel abbrachen. Wir Männer schickten ihn dann in die Wüste aber der Zauber des geilen Spiels war vorbei. Danach suchten wir unsere Sachen gingen unter die Dusche, tranken noch einen Schluck mit den anderen, stellten dabei fest, dass der Typ den Club bereits verlassen hatte und fuhren dann aber völlig befriedigt nach Hause.
Ich hoffe, dass Euch die Geschichte gefällt.

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Amarotic

9. Januar 2009 Al