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20
Aug

Inzest mit Eltern und Edelnutte

Hallo, mein Name ist Thomas. Ich studiere BWL, bin 20 Jahre alt und komme aus einem ziemlich wohlhabenden Haus. Ich wohne mit meinen Eltern in einer prachtvollen Villa in Hamburg.

Meine Mutter, Sandra, ist 38 und sieht umwerfend aus. Sie hat eine Traumfigur. Sie ist 172cm groß. Ihre Taille hat die Kleidergröße 34. Sie hat blonde mittellange Haare. Ihre Titten sind groß und perfekt gemacht. Mit anderen Worten Sie sieht umwerfend aus. Selbst an normalen Tagen ist sie elegant gekleidet.

Sie ist die Art von Frau, von der fast jeder Mann träumt. Alle meiner Freunde sind scharf auf sie. Ich kann euch gar nicht sagen wie oft ich schon von Ihnen gehört habe, wie geil meine Mutter aussieht.

Mein Vater Andreas ist der typische Hamburger Geschäftsmann. Elegante, konservative dunkle Anzüge, kombiniert mit einer Hermes Krawatte. Er ist 188 cm, sportlich schlank und ist 44 Jahre alt.

Bis vor ein paar Monaten dachte ich, dass wir ein ganz normales Leben führen würden. Unser Familienleben war sehr gut und harmonisch. Allerdings hatte ich mich geirrt. Eines Nachts war ich vor dem Fernseher in meinem Zimmer eingeschlafen. Durch das Flimmern einer Werbung wachte ich auf. Schlaftrunken stand ich auf und schaltete den Fernseher aus.

Auf dem Weg zurück zum Bett hörte ich Geräusche. Aus Neugier öffnete ich meine Tür um herauszufinden woher die Geräusche kamen. Bei genauen hinhören erkannte ich die Stimmen meiner Eltern. Von meinem Zimmer aus konnte ich erkennen das die Schlafzimmertür meiner Eltern offen stand. Meine Neugier trieb mich voran und ich schlich mich zum Zimmer meiner Eltern.

Die Tür zu Ihrem Zimmer stand einen Spalt offen. Als ich hineinsah konnte ich meine splitterfassernackte Mutter mit einem Glas Champagner in der Hand sehen. Sie sah einfach umwerfend aus.

Dann hörte ich meinen Vater sagen: „Schatz, zieh Dir bitte die Perlenkette an, Du weißt es macht mich geil, wenn Du nur eine Perlenkette trägst”

Meine Mutter drehte sich zu Ihrer Kommode und beugte sich nach vorne und antwortete meinem Vater” Du weißt ich trage und mache alles was Dich geil macht”

Noch nie hatte ich vorher meine Mutter oder Vater „Geil” sagen hören.

Nachdem Sie die Perlenkette angezogen hatte drehte sie sich in Richtung meines Vaters. Sie sah atemberaubend aus. Jedes Playmate aus dem Playboy wäre neidisch geworden. Ihre Titten war unglaublich geil. Ihre Nippel waren fest. Ihre Fotze war blank rasiert. Die Perlenkette hing über Ihren Titten und reichte bis zum Bauchnabel. Sie sah aus wie ein Supermodel, allerdings mit größeren Titten.

„Oh Baby, Du siehst rattenscharf aus.” Mit diesen Worten ging mein Vater auf meine Mutter zu. Er war ebenfalls splitterfassernackt. Er küsste meine Mutter auf ihren Mund.

Meine Mutter begann den Schwanz meines Vaters langsam mit Ihrer linken Hand zu wichsen. „Und Du geiler Bock, worauf hast Du jetzt Lust……. was willst Du mit Deine Eheschlampe jetzt tun”

Genau wie mein Vater bekam ich bei diesen Worten einen Ständer. Ich konnte es nicht fassen, meine konservative Mutter bezeichnete sich selber als Schlampe.

Mein Vater antwortete: „ Du weißt genau was ich will……..Du weißt worauf ich stehe!”

Meine Mutter grinste und ging in Richtung Ihres Bettes. Sie legte sich auf dieses spreizte Ihre Beine und zog mit ihrer Hand ihre blank rasierte Fotze weit auseinander. Von meinem Versteck aus konnte ich Ihre rasierte Fotze genau sehen.

„Baby komm……..steck Deinen geilen steifen Schwanz in meine Muschi…….ich bin geil und ziemlich nass, genauso wie Du es magst………”

Mein Vater zögerte keine Sekunde, er steckte seinen Schwanz in Ihre Fotze und begann sie langsam zu ficken. Meine Mutter stöhnte laut auf. Sie war so nass das ich selbst aus meinem Versteck die schmatzenden Fickgeräusche hören könnte.

„Komm Schatz schau Dir genau an wie Dein Schwanz meine Fotze fickt…….schau Dir an wie Du mich fickst……..gefällt Dir was Du siehst?”

Mein Vater antwortete: „Du weißt das es mich anmacht……..ich bin so geil auf Dich…….”

„Sag mir was Dich geil macht …….sag mir was Du willst ……..?”

„Du weißt was ich will…….Du weißt was mich geil macht………” antwortete mein Vater.

„Sag es mir…..Schatz…… ich will es hören…..schau mir in die Augen und sag mir was Du mit Deiner Eheschlampe machen willst!”

„Ich will sehen wie Du von einen anderen Typen gefickt wirst…… ich will Dir in die Augen schauen wenn Du fremdgefickt wirst………ich will das Du Deine Fotze auseinander ziehst, wenn ein anderer Typ Dich fickt und dann soll der Typ in Dir abspritzen” antwortete mein Vater.

Ich konnte nicht glauben was ich gerade gehört hatte, mein Vater wollte zusehen wie sich meine Mutter ficken lässt. Mein Schwanz war unendlich steif geworden vom Dialog meiner Eltern.

„Ja Schatz …… soll ich mich ficken lassen…….willst Du zusehen wie ein anderer Typ mich fickt………macht Dich das geil……..soll ich die Beine für einen anderen breit machen…?”

„Ja Baby……Du weißt ich will das…….!” Stöhnte mein Vater.

„Ich weiß…..Du stehst drauf. Es macht Dich an Deine Frau zu einer Schlampe zu machen.”

Meine Mutter begann ihren Kitzler zu wichsen.

„Und was soll der Typ dann machen.”

„Er soll in Dir abspritzen, Du sollst Ihn mit Deiner Möse melken”

„und dann Schatz, wenn er in mir abgespritzt hat, was willst Du dann machen, sage es mir Du alter geiler Hurenbock….Was willst Du machen nachdem er sein Sperma in mich gepumpt hat?”

Ich wichste meinen Schwanz, bei den Worten meiner Mutter immer schneller und merkte wie meine Soße langsam in mir hochstieg.

„Willst Du mich danach in Wichse des Typen ficken? Willst Du meine benutzte Fotze ficken, Liebling?”

„Ja” antwortete mein Vater und stieß seinen Schwanz immer härter und schneller in die Fotze meiner Mutter.

„Macht es Dich geil meine voll gespritzte Fotze stecken?”

„JAA”

„Willst Du das Deine Ehefrau, wie eine Schlampe die Beine für jeden Typen breit macht?”

„Oh Jaaa”

Meine Mutter wurde immer geiler, das konnte ich an Ihrem Gesichtsausdruck deutlich erkennen. Sie sah meinem Vater direkt in die Augen und antwortete ihm.

„Du geile Sau ……..Du kannst es kaum noch abwarten…….gib es zu!”

„Ja, Du weißt das ich darauf geil bin……………ich will es mit Dir erleben”

Mit einem total geilen Blick sah meine Mutter meinen Vater an und antwortete:

„Spritz schon ab Du geile Sau……..Deine Ehefotze weiß genau was Du brauchst!”

Mein Vater stöhnte heftig. Kurz darauf zog mein Vater seinen Schwanz aus der Fotze meiner Mutter und spritzte seine Ladung auf Ihren Bauch und Ihre Titten.

„Ja Schatz, spritz richtig schön ab….spritz mich richtig voll…..so wie Du es mit Deinen kleinen billigen Nutten machst.”

Bei diesen Worten meiner Mutter fiel mein Vater erschöpft auf den Körper meiner Mutter.

Mein Vater blieb für mich eine gefühlte Ewigkeit auf meiner Mutter liegen. Dann rollte er sich von Ihr runter. „Baby, das war ein super”

Meine Mutter stand auf und sah an sich herab. „Schatz, Du hattest es echt nötig” Dann gab Sie meinem Vater einen intensiven Kuss und sagte” Ich verspreche Dir das Deine kleine Ehehure am Wochenende alles macht worauf Du Lust hast………….”

Nach einem weiterem intensiven Kuss begann meine Mutter den Schwanz meines Vaters zu wichsen und fragte Ihn: „Soll wir uns eine kleine Nutte bestellen, ich hätte Lust mich von einer Schlampe lecken zu lassen……..”

Ihre Worte verfehlten ihre Wirkung nicht, der Schwanz meines Vaters wurde sofort wieder steif. Meine Mutter grinste darauf und sagte: „Ich wusste das macht Dich geil…….. Du stehst auf Nutten……ruf doch eine an, ich bin heute in Stimmung, aber sie soll nicht klingeln damit Thomas nicht wach wird”

Mein Vater antwortete: „Baby ist das Dein Ernst, was wenn Thomas aufwacht und etwas mitbekommt?”

Meine Mutter drehte sich um und antwortete: “Bis zu unserem Swingerclubbesuch am Samstag sind es noch 3 Tage, ich bin jetzt geil auf eine rasierte Fotze………mach schon, ruf eine von Deinen richtig tabulosen Nutten an………oder willst Du das wir mal wieder Deine Sekretärin ficken?”

Mit diesen Worten verschwand sie im Bad. Leise bewegte ich mich zurück in mein Zimmer. Dort angekommen legte ich mich auf mein Bett. Während ich meinen Schwanz weiter wichste ließ ich das gesehene und gehörte nochmals Revue passieren. Meine ganze Welt war auf den Kopf gestellt. Meine Mutter eine Eheschlampe? Mein Vater ein Cockhold? Meine Eltern Swinger? Nutten die sie beide fickten? Das konnte alles nicht wahr sein. Vor lauter Geilheit spritzte ich ab.

Der Gedanke das meine Eltern auf Nutten standen und das Sie am nächsten Wochenende in einen Swingerclub gehen würden machte mich total an. Ich war unglaublich gespannt ob sie sich tatsächlich eine Nutte bestellen würden. Aus diesem Grund stellte ich mich neben mein Fenster, welches einen perfekten Ausblick auf die Straße bot.

Es vergingen 30-40 Minuten. Ich wollte schon aufgeben. Da führ ein dunkler BMW 3er vor. Er hielt auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Die Fahrertür ging auf und eine Frau stieg aus. Von meinem Fenster konnte ich erkennen das Sie blond war und ziemlich hohe Schuhe trug.

Sie nahm ihr Handy und telefonierte. Kurz darauf hörte ich Schritte auf dem Flur. Es waren die Schritte meiner Mutter. Die Frau aus dem 3er BMW ging in Richtung unserer Haustür. Ich konnte es einfach nicht glauben. Hatten meine Eltern sich tatsächlich eine Nutte bestellt? Der Gedanke das meine Eltern es gleich mit einer Nutte treiben würden machte mich an und mein Schwanz reagierte sofort.

In schnellen aber geräuschlosen Schritten lief ich zu meiner Zimmertür. Öffnete diese und schlich mich in Richtung Gästebad. Neben dem Gästebad hing ein eleganter sehr alter Vorhang hinter dem ich mich versteckte. Aus meinem Versteck hatte ich die perfekte Sicht auf den gesamten Flur.

Ich musste nicht lange warten, da kamen auch schon Schritte die Treppe hoch. Es waren meine Mutter und die Fremde. Meine Mutter war mit einem seidenen Morgenmantel bekleidet, der Ihr gerade bis zur Hüfte reichte. Die unbekannte Frau trug einen Trenchcoat der ihr bis eine Handbreite über das Knie reichte. Sie hatte Highheels an und trug schwarze, extrem heiße Nylonstrümpfe.

Zu meinem Glück blieben die beiden keine zwei Meter von mir stehen. Meine Mutter begann die schöne Unbekannte zu küssen. Die Unbekannte erwiderte Ihre Küsse indem sie den Mund öffnete und meiner Mutter Ihre Zunge in den Mund schob. Während Sie dieses tat öffnete sie den Morgenmantel meiner Mutter.

Unter Ihrem seidenen Morgenmantel trug meine Mutter lediglich die Perlenkette von vorhin. Ihre extrem hohen Stöckelschuhe verliehen meiner Mutter ein verruchtes Aussehen. Als der Morgenmantel zu Boden fiel trat die Blondine einen Schritt zurück und betrachtete meine Mutter von oben bis unten. „Du siehst absolut super aus, ich hoffe Dein Mann sieht genauso gut aus, dann werden wir heute Nacht eine Menge Spaß haben.”

Dann trat sie wieder einen Schritt nach vorne und küsste meine Mutter auf den Mund. Während sie dieses tat griff sie meiner Mutter zwischen die Beine. Diese wiederum spreizte bereitwillig diese.

Bei diesem Anblick war mein Schwanz kurz davor zu explodieren. Ich konnte es nicht glauben meine Mutter war Bi.

Die Unbekannte löste den Kuss und sah meine Mutter an und sagte: „ Du kannst es wohl kaum noch erwarten! Deine Fotze läuft schon aus. Soll ich Dich lecken bist Du kommst oder hast Du auf etwas anderes Lust? Willst Du zusehen wie Dein Mann mich fickt oder soll ich Dich mit einen Strip-On ficken? Auf was hast Du Lust?”

Meine Mutter antwortete:” Auf alles was Du eben gesagt hast und noch viel mehr Du kleine geile Nutte. Wir haben Dich bestellt um richtig geilen Spaß zu haben”

Die schöne Unbekannte antwortete mit einer lasziven Stimme: „Ich bin eine absolute tabulose Nutte und deswegen sollten wir das Kommerzielle vorher regeln. Ich bekomme für 4 Stunden 600 €.”

Meine Mutter drehte sich um öffnete eine Schublade der Kommode griff mit sicheren Griff hinein und zog 2.000 € raus. „Hier das ist für Dich und übrigens heiße ich Sandra und dafür gibt es kein Zeitlimit”

„Wow, dafür ficke ich Dich bis zum jüngsten Tag. Ihr scheint es ja richtig nötig zu haben, ganz nach meinem Geschmack.” Während sie das sagte öffnete sie Ihren Trenchcoat und lies diesen zu Boden fallen. Sie trug nichts darunter. Ihre Titten waren sehr groß und fest. Ihre Fotze war blank rasiert. Ihr Körper war perfekt geformt. „Übrigens heiße ich Nina. Und gefällt dir was du siehst?”

Meine Mutter lächelte küsste Nina intensiv und fragte sie: „Du bist perfekt, ich hoffe Du bist so eine kleine Sau wie mein Mann es sagt. Ich bin heute Nacht richtig in Stimmung. Wie alt bist Du?”

Nina antwortete: „19″

„Neunzehn und schon eine Nutte!”

Nina grinste und antwortete: „Mit 14 habe ich mich das erste Mal ficken lassen. Seitdem brauche ich es regelmäßig. Ich bin einfach naturgeil.”

Meine Mutter bekam bei dieser Antwort einen geilen Blick und fragte weiter. “Und seit wann fickst Du für Geld?”

„Du bist ziemlich neugierig, mit 16 habe ich mich zum ersten Mal für Geld von einem Freier ficken lassen!”

„Wow, Du hast aber früh angefangen” erwiderte meine Mutter. „Und wie oft lässt Du es Dir besorgen?”

Nina grinste und streichelte bei dieser Frage meiner Mutter durchs Haar.

„Ein bis Zwei Mal am Tag”

„Du scheinst eine ziemliche Schlampe zu sein, genau das worauf ich heute Nacht Lust habe!”

„Wenn Du wüsstest, was für eine Schlampe ich bin, würdest Du nicht so viel fragen, sondern mich sofort ficken wollen!” Während sie das sagte steckte sie wieder zwei Finger in die Fotze meiner Mutter. Meine Mutter stöhnte laut auf und begann mit ihrem Kitzler zu spielen.

„Ja, steck mir Deine Finger rein und besorge es mir Du kleine Schlampe!”

Nina fing an zu lächeln. Sie zog ihre Finger aus der Fotze meiner Mutter und begann diese in Ihren Mund zu stecken.

„Sandra, Du schmeckst gut”

Meine Mutter lächelte, drehte sich um und zog Nina an einem Arm an sich ran und begann sie zu küssen.

„Baby, lass uns ficken gehen mein Mann wartet schon. Ich will das Du mich leckst während mein Mann dir seinen Schwanz reinsteckt.”

Nina drehte sich um griff nach der Hand meiner Mutter und zog sie mit sich. „Lass uns deinen Mann finden ich habe jetzt richtig Lust auf einen harten Schwanz.”

Beide gingen in Richtung Billardzimmer. Mein Vater stand bereits im Türrahmen. Eine Hand an seinem steifen Schwanz. Er wichste sich ohne Scheu und sah die beiden an. „Ihr seit ein schönes Paar!”

„Und Du geile Sau willst mich jetzt ficken während ich Deiner Schlampe es mit der Zunge besorge. Wichs Deinen Schwanz schön steif, ich mag harte Schwänze.” Nina küsste meinen Vater auf den Mund und griff mit einer Hand nach seinem Schwanz und begann diesen zu wichsen.

„Hatten wir nicht schon das vergnügen? Hast Du mich nicht schon mal gefickt?” Mein Vater grinste und antwortete mit einem einfachen „Ja”

„Ja, jetzt weiß ich wieder wer Du bist. Du hast mich in meinen Arsch gefickt, in mir abgespritzt und dann zugesehen wie eine andere Nutte mich sauber geleckt hat. Das ist ca. Zwei Jahre her. Weiß das deine Frau Du perverse Sau?”

Nina wichste den Schwanz meines Vaters während sie das sagte. Mein Vater wurde extrem steif und antwortete: „Ja, meine Frau weiß davon, ich erzähle ihr alle meine geilen Abenteuer, die ich mit Nutten habe”

Während Nina den Schwanz meines Vaters wichste hatte meine Mutter sich auf den Billardtisch gelegt und ihre Beine gespreizt. „ Hört auf zu quatschen ich will das Nina mich jetzt leckt, bis ich spritze.”

Nina grinste und ging zu meiner Mutter. „Na Du geile Schlampe dann wollen wir mal” Nina beugte sich vorne über und begann meine Mutter zu lecken. Meine Mutter stöhnte laut auf und sagte:” Ja, Baby so ist es richtig bring mich zum spritzen, mach es mir mit Deiner Zunge, genau das habe ich jetzt gebraucht”

Mein Vater war inzwischen hinter Nina getreten. Er nahm ihre Hüfte in beide Hände und schob seinen Schwanz in Ihre Fotze und begann sie zu ficken. Nina stöhnte auf drehte ihren Kopf zu meinen Vater. „Nicht ohne Kondom Du Schwein, zieh ihn raus”

Mein Vater lachte geil: „Baby, ich spritze Dir gleich in Deine wundervolle nasse Fotze und dann leckt meine Frau Dich sauber”

Nina wehrte sich nicht mehr, sie schaute weiter meinen Vater an und antwortete: „Du bist eine Sau, zieh ihn raus, Du geiles Schwein.” Mein Vater begann zu stöhnen, zog aber seinen Schwanz nicht raus und fickte sie fester. „Bitte zieh Deinen Schwanz raus, zieh Dir eine Tüte an und fick mich dann weiter, bitte” Die Worte Ninas schienen meinen Vater nur geiler zu machen und er begann sie fester und schneller zu ficken.

Nina stöhnte immer lauter und sagte: „Du Sau, Du verdammte Drecksau, fickst mich ohne Tüte. Das macht Dich wohl geil Du Sau. Du kannst es wohl kaum noch abwarten Deine Soße in meine feuchte Muschi zu spritzen”

Ninas Widerstand endete, Sie drehte sich stöhnend zu meiner Mutter, schaute ihr direkt in die Augen und sagte: „Dein Mann ist eine perverse Sau, er spritzt mir gleich in meine Fotze, schau zu wie Dein geiler Mann mich fickt…….schau es Dir an Du Schlampe, jetzt gleich spritzt er in mir ab!”

Meine Mutter stöhnte und feuerte meinen Vater an: „Baby fick die kleine Nutte, ich will sehen wie es Dein Schwanz ihrer Fotze richtig besorgt und sich dann in ihr entlädt.”

Während sie das sagte drückte sie sanft Ninas Kopf zwischen ihre Schenkel. Nina fing sofort wieder an zu lecken und begann mit einem Finger ihr Arschloch zu bearbeiten. Meine Mutter legte ihren Kopf in ihren Nacken und stöhnte immer lauter. Immer wieder sagte sie: „Mach weiter Du geile Schlampe, leck mich und steck mir dabei einen Finger in den Arsch……. Ja so ist es richtig bring mich zum spritzen”

Die ganze Situation machte mich unglaublich an. Ich wichste meinen Schwanz immer wieder bis ich kurz vorm abspritzen war. Während der ganzen Zeit probierte ich mein Stöhnen zu unterdrücken, was mir sehr schwer fiel. Ich hatte bis dahin noch nie so etwas geiles gesehen.

Als mein Vater langsamer stieß, begann Nina wieder zu sprechen. Sie drehte sich zu meinem Vater und sagte: „Du geile Sau, spritz jetzt richtig in meine Fotze ab…..spritz richtig ab Du geiler Bock, wenn Du mich schon ohne Kondom fickst möchte ich es richtig spüren Du Sau, besame meine Muschi!”

Dann drehte sie sich zu meiner Mutter blickte ihr direkt in die Augen und sagte: „Schau Dir an wie Dein geiler Bock in mir abspritzt, er kommt jetzt…………..jetzt spritzt er…..schau es Dir an du geile Schlampe…….JAAAA, er spritzt….oh jaaaa, dein Mann spritzt mir in meine dreckige versaute Fotze……Jaaaaaaaaaa”

Mein Vater stöhnte laut auf „Oh Baby, ich spritze in die Nuttenfotze, sie fühlt sich so geil an, Baby schau zu ………ich spritze……..AHHHHHHH.”

Das törnte meine Mutter total an. „Ja Schatz, spritz ab, spritz der Nutte in ihre Fotze….spritz.” In dieser Sekunde pumpte mein Vater den Rest seines Saftes in die Muschi von Nina.

Zu diesem Zeitpunkt konnte ich es nicht mehr aushalten, ich schob den Vorhang ein wenig zur Seite uns spritze ebenfalls ab. Nina schien die Bewegung hintern Vorhang mitbekommen zu haben und schaute in meine Richtig. Als sie erkannte das ich dort wichsend und abspritzend stand, fixierte sie mich, lächelte und umfuhr ihre vollen Lippen mit ihrer Zunge. Dann zog sie ihre rechte Augenbraue hoch und sprach tonlos in meine Richtung: „Spritz!”.

Das gab mir den Rest, ich spritzte so stark ab, wie noch nie in meinem Leben gespritzt hatte.

Dann drehte sich Nina lächelt zu meiner Mutter um und fragte diese: „Hat es Dich geil gemacht? Hat es Dir gefallen wie Dein Ehemann eine Nutte fickt? Er hat richtig abspritzt. Meine Fotze hat den Schwanz Deines Mannes richtig gemolken. Und jetzt leckst Du mich richtig schon sauber.”

Nina stand auf, schaute für einen kurzen Augenblick in meine Richtung und zog dabei ihre rasierte Fotze auseinander und sprach wieder wortlos in meine Richtung: „Du Sau” dann drehte sie sich zu meinem Vater küsste ihn auf den Mund und sagte:” Du geile Sau fickst eine Nutte ohne Gummi im Beisein Deiner Frau und spritzt Deine ganze Ladung in ihr ab”.

Lächelt setzte sie sich auf den Billardtisch, genauso das sie mir in die Augen blicken konnte. Sie spreizte ihre Beine und zog mit ihrer linken Hand ihre Fotze auseinander. Die Wichse meines Vaters lief langsam aus ihr raus. Wieder sah sie mich direkt an und sprach in meine Richtung: „Schade das nicht noch ein geiler Schwanz in der Nähe ist. Ich könnte eine weitere Ladung in meiner Fotze vertragen.”

Ich musste leise lachen, denn meine Eltern wussten nicht das Nina mich damit meinte.

Dann blickte sie in Richtung meiner Mutter und sagte:” Sandra Du hättest doch nichts gegen eine weitere Ladung zum auslecken oder?”

Der Gedanke das meine Mutter meine Wichse bei einer anderen Frau ablecken würde machte mich wieder scharf.

Meine Mutter kniete sich vor Nina und antwortete: „Desto mehr Wichse desto besser” und begann Ninas Fotze richtig zu lecken.

Mein Vater beobachtete die Szene für eine Weile und stellte sich neben die beiden. Er begann seinen schlaffen Schwanz zu wichsen und sprach mit meiner Mutter: „Schatz, leck die Schlampe…Ja Baby, das sieht richtig gut aus und jetzt Baby, will ich sehen wie sie Dich mit einem Strip-On fickt.”

Meine Mutter drehte den Kopf zu meinem Vater und lächelte ihn an. Sie leckte mit ihrer Zunge ihre Lippen ab. Dann stand sie auf und küsste meinen Vater. Mit ihrer linken Hand nahm sie seinen Schwanz in die Hand und begann zu sprechen: „ Schatz, willst Du sehen wie ich mich von der kleinen Nutte ficken lasse?”

Mein Vater wurde zunehmend geiler und antwortete: „Baby, Du weist ich will sehen wie Du gefickt wirst, ich will das Du dabei Deine Fotze auseinander ziehst, ich will Dir dabei in die Augen sehen…….Und ich weis Du willst es auch…..Du willst fremd gefickt werden Baby, gib es zu!”

Meine Mutter küsste meinen Vater auf den Mund, wichste ihn stärker und antwortete: „Baby, Du weist ich will fremd gefickt werden, Du weist ich wünsche mir einen anderen Schwanz in meiner Muschi, Du weist ich will endlich, das Du mir zusiehst….ich will in Deine Augen sehen wenn jemand in mir abspritzt…..ich will es noch mehr als Du es willst, ich will endlich wieder eine echte Schlampe sein.”

Mit diesen Worten drehte meine Mutter sich um und stützte sich am Billardtisch ab. Sie spreizte die Beine, so dass man ihre Pinke, blankrasierte Fotze wieder fantastisch sehen konnte. Dann drehte sie sich zu Nina und forderte sie auf sie zu ficken.

Nina sah in meine Richtung und gab mir einen Luftkuss. Dann drehte sie sich zu meinem Vater um und bat ihm, aus ihrer Handtasche, ihr den Strip-On zu geben.

Als sie ihn angezogen hatte, küsste sie meinen Vater und fragte ihn: „Jetzt mache ich Deine Frau zur Schlampe. Willst Du sehen wie ich Deine Frau ficke, willst Du sehen wie mein Gummischwanz ihre geile Fotze bearbeitet?”

Mein Vater wichste in der Zwischenzeit seinen wieder hart geworden Schwanz und antwortete: „Ja, ich will es sehen, fick sie, Fick meine Frau, mach sie zu einer echten Schlampe!”

Nina stellte sich vor meine Mutter, positionierte ihren Strip-On, und fing an meine Mutter ganz langsam zu ficken. Während sie das tat schauten sich beide Frauen in ihre Augen.

Meine Mutter stöhnte auf, sah zu meinem Vater und sagte: „Baby, schau mir zu und stelle Dir vor es ist ein Typ der mich fickt. Baby, schau Dir an wie meine Fotzenlippen auseinandergehen, wenn Nina mich fickt……macht es Dich geil, Du wolltest mir doch immer beim bumsen zu sehen. Baby…….bitte schau mich an.”

Mein Vater schaute meiner Mutter direkt auf die Fotze und sagte:” Baby, das sieht so geil aus, das macht mich so an…..ich kann nicht mehr ich muss spritzen”

Bevor meine Mutter oder Nina antworten konnten spritzte mein Vater seine zweite Ladung auf den Bauch und die Titten meiner Mutter.

„Oh Baby, ich wusste nicht wie geil es Dich macht, so schnell hast Du noch nie zweimal hintereinander abgepritzt. Spritz alles raus, spritz mich richtig voll mit Deiner geilen Soße……… Ja, Baby so ist es gut.”

Während mein Vater spritzte fickte Nina meine Mutter weiter mit ihrem Strip-On. Mein Vater lächelte total erschöpft meine Mutter an und küsste sie intensiv. Dann sagte er: „Baby, Du bist die perfekte Ehefrau, wunderschön, elegant und total versaut.” Mit diesen Worten drehte mein Vater sich um und ging in Richtung Bad.

Nachdem mein Vater sich ein paar Meter entfernt hatte begann Nina zu sprechen: „Du Schlampe fickst doch regelmäßig fremd…..gib es zu”

Meine Mutter antwortete nicht, sondern sah nur mit einem geilen Blick Nina direkt in die Augen.

„Na, wie viele Schwänze haben Dich dieses Jahr schon gefickt?”

Mit einem supergeilen Blick stöhnte meine Mutter: „6 oder 7″

Diese Antwort schockierte mich total, meine Mutter fickte regelmäßig andere Typen. Der Gedanke machte mich aber extrem geil und mein Schwanz wurde langsam wieder steif. Ich konnte nicht anders als ihn zu wichsen. Mit Absicht wichste ich ihn so, dass ich in Ninas Blickfeld stand.

Nina bemerkte mich sofort. Sie fixierte mich mit ihrem Blick und begann mit ihren Titten zu spielen. Dann wendete sie sich wieder zu meiner Mutter und erwiderte ihr: „Ich habe es gewusst, Du bist genauso eine große Schlampe wie ich. Weis Dein Mann davon?”

„Nein” antwortete meine Mutter.

Ich konnte einfach nicht glauben was ich eben gehört hatte, meine Mutter eine Schlampe, die es mit anderen Männer trieb und sich von ihnen besamen lies.

Nina begann meine Mutter schneller zu ficken. „Du kleine versaute Schlampe, spielst die brave Ehefrau und lässt es Dir von anderen Typen besorgen. Und hast Du einen Dauerstecher oder liebst Du die Abwechselung?”

Meine Mutter stöhnte und antwortete: „Die Abwechselung, ich liebe es neue Schwänze zu spüren und zu melken”

„Wann hast Du Dich das letzte Mal von einem Typen ficken lassen?”

„Letzte Woche!”

„Du bist doch wirklich eine total versaute Ehefrau! Wann hast Du angefangen für andere Typen die Beine breit zu machen?”

Meine Mutter stöhnte geil auf und antwortete: „In meinen Flitterwochen, mit einen echt geilen Typen…..ich konnte nicht anders, ich musste ihn ficken, Andreas war an der Hotelbar, als der Typ mich gefickt hat.”

Nina fickte meine Mutter langsamer und sagte:” Und lässt Du Dir auch von den Typen in Deine Fotze spritzen, um Dich danach von Deinem Mann in ihrer Wichse ficken zu lassen?”

Meine Mutter stöhnte immer lauter, sie war ihrem Orgasmus ganz nah. Dann antwortete sie: “Ja, es macht mich geil, wenn Andreas meine patschnasse Fotze fickt. Es macht mich besonders scharf, wenn er nicht weis das er seine Frau in der Wichse eines anderen Typen fickt.”

„Du bist tagsüber die noble Dame der Hamburger Gesellschaft und nachts nichts anderes als eine tabulose Schlampe!”

Als Nina das sagte, stöhnte meine Mutter laut auf und schrie: „Ich komme, JAAAAAAAAA”

Meiner Mutter beim Orgasmus zu zusehen machte mich so geil, dass ich selber abspritzen musste, dieses bemerkte Nina sofort. Sie sah während ich spritze abwechselnd auf meinen Schwanz und in meine Augen. Dann sagte sie laut und deutlich in meine Richtung: „Spritz Du geile Sau, lass alles raus, ich will es sehen!”

Meine Mutter bemerkte nicht das ich damit gemeint war und nicht sie.

Dann küsste Nina meine Mutter wieder, nahm ihr Gesicht in beide Hände, streichelte mit einer Hand ihren Kitzler, während sie sie ganz langsam weiter fickte und fragte Sie: „Und, Du Schlampe hast Du Dich schon für Geld ficken lassen?”

Diese Frage schockierte mich total, ich konnte nicht fassen, dass Nina, meiner so eleganten und auf gutes Benehmen bedachte Mutter eine solche Frage stellte. Ich konnte mein Herz schlagen hören.

Meine Mutter antwortete auf die Frage nicht, sondern riss die Augen auf und begann wieder zu stöhnen.

„Und hast du schon die Beine für Geld breit gemacht?…….Gib es zu, Du warst eine Nutte, bevor Du die feine Dame wurdest”

Meine Mutter war kurz vor ihrem zweiten Orgasmus. Sie stöhnte laut und antwortete aber nicht.

„Gib zu Du warst eine Hure, eine Nutte, und hast Dich für Geld ficken lassen, aus diesem Grund stört es Dich auch nicht das Dein Mann auf Nutten steht……gib zu Du warst eine kleine dreckige tabulose Hure”

Meine Mutter nahm Ninas Kopf zwischen ihre Hände und begann sie zu küssen und dann wie aus dem nichts antwortete sie.

„JA”

Ich konnte nicht glauben was ich eben gehört hatte. Meine Mutter war eine ehemalige Nutte. Mein Schwanz regte sich merklich.

Nina begann meine Mutter wieder schneller und härter zu ficken.

„Ja, ich wusste es.gib es zu, das Du mal als Nutte gearbeitet hast und Dich für Geld ficken lassen hast………”

„Ja, ich war eine Nutte und habe mich für Geld ficken lassen”

In dieser Sekunde bekam meine Mutter ihren zweiten Orgasmus. Ihr ganzer Körper schüttelte sich, sie stöhnte und wiederholte sich: „Ja ich war eine Nutte, und ich habe mich für Geld ficken lassen!”

Nina stieß am Ende des Orgasmuses meiner Mutter den Strip-On tief in ihre Muschi und begann sie zu küssen: „Baby, schau Dir an wie tief mein Gummischwanz in Deiner Fotze ist”

Meine Mutter sah an ihr runter und atmete sehr tief.

„Ich wette es würde Dich geil machen wieder ab und zu für Geld zu ficken, oder?”

Meine Mutter sah Nina in die Augen und lehnte sich nach hinten „Ja, es hat mich immer geil gemacht, wenn ein Typ mich fürs ficken bezahlt hat. Andreas war ein Stammkunde.”

„Und das ist auch der Grund, warum Du so auf Nutten stehst, oder?”

Meine Mutter sah Nina total geil an und antwortete: „JA!”

„Würdest Du Dich gerne wieder für Geld ficken lassen, wenn es Andreas nicht wüsste?”

Meine Mutter fixierte Nina, die noch immer in langsamen Stößen die Fotze meiner Mutter fickte. „Ja, es würde mich geil machen, ich kann nichts dagegen machen, ich liebe Andreas, aber ich bin einfach immer geil, naturgeil, ich liebe Schwänze und geile rasierte Schlampen, wie Dich, ich brauche es einfach.”

Nina grinste und küsste meine Mutter und sagte: „ Wir sind uns sehr ähnlich, ich bin auch ständig geil, ich kenne in Wien einen exklusiven FKK Club. Ab und Zu arbeite ich dort. Der Club ist wirklich elegant. Hast Du Lust mich mal zu begleiten und Dich dort für Geld ficken zu lassen, bei Deinem geilen Aussehen würden die Freier Schlange stehen.”

Meine Mutter schaute Nina an und antwortete: „Ja, das würde mich geil machen in einem Club ab und zu, als Nutte zu arbeiten. Mich ficken zu lassen, und einfach nur meine Phantasien auszuleben, aber nur wenn Du Andreas nichts verrätst” dann fasste sie Nina an die Muschi, spielte eine zeitlang mit ihr und sagte: „Ich muss jetzt pissen, hast Du Lust?”

Nina grinste und antworte: „Klar, Du bist wirklich eine Sau” Dann legte sich Nina auf den Boden. Meine Mutter stellte sich breitbeinig über sie, kniete sich und begann auf ihre Titten und ihren Bauch zu pinkeln.

Ich hatte so etwas noch nie vorher gesehen, aber es machte mich total geil. Mein Schwanz wuchs innerhalb kürzester Zeit wieder zu voller Große an.

In dieser Sekunde kam mein Vater ins Zimmer. „Ihr seit wirklich total versaute Schlampen, Sandra ich wusste gar nicht das Du auf Natursekt stehst.” Dann setzte er sich aufs Sofa und sah zu meiner Mutter zu.

„Ja Schatz, es macht mich total an. Ich lasse es richtig schön laufen, das habe ich jetzt gebraucht…aaaaaaaaahhhhhhhhh”

Für mich war das genau der richtige Zeitpunkt mein Versteck zu verlassen und mich ins Bad zu verdrücken. Dort angekommen setzte ich mich auf den Rand der Badewanne und lies das geschehene Revue passieren. Ich konnte es einfach nicht fassen was eben passiert war. Meine bildhübsche elegante Mutter eine Ex-Nutte, die davon träumt sich wieder von Schwänzen für Geld ficken zu lassen.

Mein Vater, ein geiler Geschäftsmann, der sich einen wichst, während sich seine Frau von anderen gefickt wird. Und darüber hinaus auf Nutten steht.

Bei diesen Gedanken stieg langsam die Geilheit wieder in mir auf. Selbst der Gedanke, dass meine Mutter auf Nina gepisst hatte, erregte mich. In meinen Gedanken vertieft wichste ich meinen Schwanz. Stellte mich vors Klo und stellte mir vor wie es wäre auf meiner Mutter zu spritzen. Genau in dem Moment indem ich anfangen wollte zu pinkeln bewegte sich die Türklinke.

Vor lauter Geilheit hatte ich vergessen die Tür abzuschließen. Ich konnte mein Herz klopfen hören. Dann öffnete sich die Tür und Nina stand im Türrahmen.

Sie fixierte mich mit ihren Augen und sagte: „Na Du Sau, war die Show gut für Dich?”

Nina spielte mit einer Hand an Ihrer Möse. Dann fixierte sie mich mit ihren Augen, grinste und fragte mich: “Wie oft hast Du abgespritzt? Ich habe zweimal gezählt”

Dann schloss sie mit einer Hand die Tür und kam geradewegs auf mich zu. Sie sah einfach umwerfend aus. Sie hatte große dunkle Augen, perfekt geformte Lippen und blond gefärbte lange Haare. Ihre großen Titten sahen super aus.

Ich war fürchterlich nervous, wollte aber meine Aufregung auf keinen Fall zeigen. Ich dachte bei mir: „Sei bloß kein Weichei und bleib cool”

Ich drehte mich in ihre Richtung und antwortete: „Zweimal, aber ich hätte nichts dagegen wenn Du mich zum dritten Mal abspritzen lässt.” Dann ging ich einen Schritt in ihre Richtung und küsste sie auf ihren Hals.

„Wow, Du bist ganz schön straight forward, damit hätte ich jetzt nicht gerechnet.” Sie nahm mich in den Arm schaute in meine Augen und fragte mich: „ Wie heißt Du und wie alt bist Du?”

Ich gab ihr einen langen Zungenkuss und antwortete dann: „Thomas, ich bin 20 und Du bist Nina und Du bist ziemlich nass”

Nina bekam ein geiles grinsen. Trat einen Schritt zurück und antwortete: „Das ist der Natursekt Deiner Mutter, sie hat mir auf die Titten, den Bauch und auf die Möse gepisst, macht Dich das an?”

„Ziemlich” „Und das hier ist der Strip-On mit dem ich sie eben gevögelt habe.” Demonstrativ hielt Sie den noch immer um sich geschnallten Gummischwanz in ihrer Hand und machte Fickbewegungen.

„Bist Du nur ein Spanner oder hast Du Lust?”

„Auf was?” fragte ich.

„Auf meine Titten zu pissen und dann gefickt zu werden”

Ich stellte mich mit meinen Schwanz vor sie. Nina kniete sich hin schaute mir in die Augen und sagte: „20 und schon so versaut, ihr seit eine unglaubliche Familie; lass es kommen, aber piss mir nur auf die Titten und auf meinen Bauch, kleiner”

Ohne Vorwarnung pisste ich los und fing dabei an zu stöhnen. Ich konnte es nicht fassen, ich pinkelte einer wunderschönen Frau auf die Titten.

„Mmmmmh, jaaaaa, lass es schön über meine Titten laufen. Schau es Dir an…….Jaaaaa, Deine Pisse fühlt sich geil an, mach weiter und was würdest Du noch gerne machen?”

Eine gefühlte Minute pinkelte ich auf Ninas Titten, die mir ununterbrochen dabei in die Augen schaute. Dann nahm ich all meinen Mut zusammen und antwortete ihr:

„Ich würde Dir gerne in den Arsch pissen!”

„Wow, Du bist wirklich eine Sau, das nächste Mal, Baby, das nächste Mal probieren wir es aus.”

Als ich fertig war, war mein Schwanz erschlaft. Aber die Situation hatte mich total geil gemacht. Ich war gespannt wozu Nina noch bereit war.

Nina stand auf und rieb ihren Körper an mir. „Du bist eine geile Sau, hast Du schon mal einer Frau Natursekt gegeben?”

„Nein, noch nie, aber es war echt geil”

Dann griff sie nach meinem Schwanz und wichste ihn leicht und flüsterte mir ins Ohr: „Baby, wenn Du mehr willst musst Du Dich umdrehen, ich zeige Dir wie Dein Schwanz innerhalb einer Minute wieder hart wird”

Neugierig drehte ich mich um und beugte mich leicht nach vorne. Nina griff von hinten an meinen Schwanz und wichste ihn weiter. Dann sagte sie: „Entspann Dich Du geile Sau, jetzt wirst Du gefickt”

Ich spürte wie sie einen Finger in meinen Arsch bohrte und mit Fickbewegungen begann. Ich begann zu stöhnen. Irgendwie fühlte es sich geil an gefingert zu werden.

„Ich wette, keine Deiner kleinen Freundinnen hat Dich bis jetzt in den Arsch gefickt”

Mein Schwanz wurde langsam steifer. Langsam zog sie ihren Finger raus und ich spürte wie der Strip-On an meinen Anus drückte.

„Baby, ganz ruhig, es wird richtig geil, ich mache Dich jetzt zu meiner Nutte” Genau in diesem Moment stieß sie in mich und begann mich langsam von hinten zu ficken. Im ersten Moment tat es weh, aber mit jeder Fickbewegung wurde es geiler. Ninas linke Hand umklammerte noch immer meinen Schwanz, der in Sekunden steif wurde.

Nina küsste meinen Rücken: „Siehst Du, Dein bestes Stück wird richtig schön steif, entspann Dich oder soll ich jetzt aufhören”

„Nein, das ist geil” antwortete ich und war von meiner eigenen Antwort schockiert.

Nina lachte, küsste mich wieder auf meinen Rücken und antwortete: „Ich wusste es, Du geiler Bock genießt es das ich Deinen Arsch ficke”

Ich musste stöhnen, mein Schwanz hatte sich inzwischen zur vollen Pracht ausgefahren.

„Du bist jetzt meine Analhure, Thomas”

Dann zog sie ihren Umschnalldilo aus meinen Arsch. Ich drehte mich um und begann Nina hemmungslos zu küssen und zu befingern.

Irgendwann löste sich Nina von mir. Ohne es zu merken hatte sie sich in der Zwischenzeit von ihrem Strip-On befreit. Sie tat einen Schritt zurück und zog mit einer Hand ihre Fotze auseinander sah mich an und fragte mich: „Lust zu ficken? Glaub mir ich habe die heißeste, engste Möse die Du je gespürt hast”

Ohne meine Antwort abzuwarten setzte sie sich aufs Klo und spreizte ihre Beine. Ich zögerte keine Sekunde ich stellte mich vor sie und fing an sie zu ficken. Ich konnte nicht anders, als ihr dabei in ihre Augen zu schauen. Nina begann zu stöhnen. Immer wieder gab sie mir Luftküsse und fing dann auf einmal an zu reden:

„Oh mein Gott, Du bist wirklich groß, Dein Schwanz ist super. Fick mich richtig!”

Dann zog sie ihre Muschi mit ihren Fingern auseinander: „Schau es Dir an wie Dein Schwanz mich fickt. Ich stehe total darauf zu zusehen, wie ein Schwanz sich in meiner Fotze bewegt. Macht Dich der Anblick genauso geil wie er mich macht?”

Ich fing an zu stöhnen und merkte, dass ich kurz davor war abzuspritzen.

„Hast Du schon mal eine Nutte gefickt?”

„Nein, Du bist meine erste!”

Wie aus dem nichts fragte mich Nina „ Hast Du eine Freundin?”

Ich konnte meine Augen nicht von ihrer Fotze lassen und antwortete: „Ja”.

Sie stöhnte auf und antwortete: „Jetzt nicht mehr, küss mich Du Sau”

Während ich Nina küsste begann sie sich mit einer Hand an ihrem Kitzler zu wichsen und mit der anderen Hand griff sie nach meiner Schulter. Sie stöhnte immer lauter.

„Nina, Du bist total geil. Ich habe noch nie eine so geile Frau wie Dich gefickt. Du bist so unglaublich nass und fühlst Dich einfach super an”

„Das ist kein Wunder, Du fickst mich in der Sahne Deines Vaters.” Dann zog sie eine Augenbraue hoch: „Macht es Dich an das Du mich in der Soße Deines Vaters fickst?”

„Ja, es macht mich extrem geil! Es macht mich aber noch mehr an das Du eine Nutte bist, ich habe noch nie eine echte Nutte gefickt.”

Nina starrte mich total geil ins Gesicht und stöhnte immer heftiger. „Glaube mir das wird nicht das letzte Mal in Deinen Leben gewesen sein, dass Du eine Nutte fickst.”

Dann nahm sie mein Gesicht in ihre Hände. „Thomas, fick Deine Nutte schneller, ich komme gleich”

Zwei, drei Stöße später schrie Nina „JAAAAA, ich spritze” Es war ein unglaublich geiles Gefühl. Ninas Soße floss aus ihr heraus und an meinem Schwanz herunter. Einen so intensiven Orgasmus hatte ich bis dato noch nie bei einer Frau erlebt.

Nina umklammerte mich mit ihren Beinen und drückte meinen Schwanz tief in sie herein, als ich ein Schließgeräusch der Badezimmertür vernahm.

Die Arme in ihrer Hüfte verschränkt sah sie uns an. Nina merkte erst nichts von der Anwesenheit meiner Mutter. Erst als sie spürte, dass mein Schwanz sich nicht mehr in ihrer Fotze bewegte öffnete sie die Augen und sah erst mich und dann meine Mutter an.

„Was macht ihr da?”

Nina antwortete bevor ich es konnte. „Das siehst Du doch, Dein Sohn besorgt es mir” dann löste Sie die Umklammerung und zog mit einer Hand ihre Fotze weit auseinander. „Schau es Dir an, sein Schwanz ist tief in meiner Muschi. Willst Du zusehen wie Dein Sohn mich fickt?”

Ich sah meiner Mutter in die Augen. Die Situation erregte mich total. Ich legte meine Angst ab und begann wieder mit langsamen Fickbewegungen. Ich war unglaublich gespannt was meine Mutter beantworten würde.

Meine Mutter bekam einen geilen Blick und sah genau auf die Fotze von Nina.

„Sandra, Dein Sohn ist ein echt guter Stecher, schau es Dir an, ich weiß es macht Dich geil zu zusehen.”

Meine Mutter schaute abwechselnd in die Augen von Nina und auf ihre blank rasierte Muschi. Während sie dieses tat begann sie, ohne es selber zu merken, mit ihrem Kitzler zu spielen.

„Willst Du den Schwanz Deines Sohnes spüren, willst Du mit ihm ficken?” Über die Frage Ninas war ich total schockiert. Aber Nina meinte es ernst. Sie drückte mich weg und stand auf. Sie nahm eine Hand meiner Mutter küsste sie auf den Mund und fragte sie noch einmal: „Willst Du den Schwanz Deines Sohnes ficken”

Meine Mutter blieb auf der Stelle stehen und antwortete: „Du bist verrückt, niemals, das wäre falsch”

Nina gab sich mit ihrer Antwort nicht zufrieden und antwortete: „Du bist eine Nutte, Du lässt Dich von anderen Typen ficken und demnächst fickst Du mit mir in Wien in einem FKK-Club für Geld, lass jetzt nicht den moralischen raushängen, gib wenigsten zu, dass Du geil auf seinen Schwanz bist”

Ich konnte die Antwort meiner Mutter nicht abwarten. Der Gedanke sie zu ficken machte mich total an. Demonstrativ fing ich an meinen Schwanz vor ihren Augen zu wichsen.

Ninas Finger spielten mit dem Kitzler der Fotze meiner Mutter. „Ich weiß Du willst es, Deine Fotze ist patschnass, das verrät Dich, Baby……. gib zu Du willst den Schwanz Deines Sohnes in Dir spüren. Du bist eine naturgeile Schlampe.”

Meine Mutter schaute mir in die Augen und antwortete: „Aber nur einmal, und Du darfst nichts Deinem Vater sagen” Mit diesen Worten setzte sie sich auf den Toilettendeckel und spreizte Ihre Beine.

Ich konnte es nicht glauben, dass das alles passierte. Heute Morgen noch Teil einer konservativen Hamburger Familie und heute Nacht sollte ich meine Mutter ficken. Ich positionierte meinen Schwanz vor der Fotze meiner Mutter. Sah ihr ins Gesicht, stieß zu und sagte „Mama, ich verspreche es Dir”

Nina stellte sich neben mich, kraulte meine Eier und sagte: „Baby, fick die Schlampe, fick Deine versaute Mutter, sie braucht es, sie ist naturgeil und total versaut.”

Ohne weiter nachzudenken stieß ich immer wieder meinen Schwanz in meine Mutter. Ihre Fotze fühlte sich fantastisch an. Meine Mutter sah mir in die Augen und öffnete den Mund als ob sie etwas sagen wollte. Dann griff sie nach der Hand von Nina schaute in meine Augen und sagte: „Nina, sein Schwanz ist in mir, mein eigener Sohn fickt mich, oh mein Gott, mein Sohn fickt mich”

Es war ein irres Gefühl meine Mutter zu ficken.

Nina spielte mit den Titten meiner Mutter und antwortete ihr: „Tu nicht so, es macht Dich geil, ich wette Du hast schon früher daran gedacht Deinen Sohn zu ficken.”

Meine Mutter stöhnte wieder auf. Sah wieder in meine Richtung:

„Zieh Deinen Schwanz aus meiner Fotze, das ist nicht richtig”

Ich dachte überhaupt nicht daran. Anstatt meinen Schwanz rauszuziehen fickte ich meine Mutter immer fester und schneller.

Meine Mutter schüttelte Ihren Kopf. „Oh mein Gott Du fühlst Dich so gut an, aber es ist so falsch, was wir machen, Thomas bitte hör auf mich zu ficken, dass ist so falsch das wir bumsen”

Aber anstatt mich wegzustoßen begann meine Mutter mit Ihrer Hüpfte meine Stöße zu erwidern.

„Nina der Schwanz meines Sohnes ist in mir……Oh mein Gott, mein eigener Sohn fickt mich. Nina, Thomas fickt mich, schau es Dir an.”

Nina lachte geil auf. „Thomas fick die alte Schlampe, sie braucht das, glaub mir in ihrer Fotze waren schon mehr Typen, als Du Dir vorstellen kannst”

Meine Mutter wurde spürbar geiler und nasser. Dann wendete sie ihren Kopf in meine Richtung.

„Du dreckige Sau fickst Deine Mutter, oh mein Gott, das ist so falsch. Fick mich richtig, Du Schwein, fick Deine schlampige Mutter, stoß zu, Du Sau!”

Nina kniete sich hin und sah meiner Mutter in die Augen, dabei begann Sie mit ihrer freien Hand den Kitzler meiner Mutter zu reiben.

„Sandra, Dein Sohn fickt Dich, Du Hure treibst es mit Deinem eigenen Sohn”

Meine Mutter sah mir mit offenen Augen direkt in die Augen und stöhnte dabei laut auf.

„Sandra Du bist eine echte Inzesthure, ich wette es ist nicht das erste Mal das Dich ein Schwanz aus Deiner Familie fickt”

Meine Mutter stöhnte immer lauter. Und sah Nina mit aufgerissenen Mund an.

„Und wer hat Dich schon aus Deiner Familie gefickt, Du Hure…….war es Dein Vater? Dein Bruder? oder ein Onkel?”

Meine Mutter war kurz vorm ihrem Orgasmus. Ich konnte Ihre Antwort nicht abwarten. War es wirklich möglich, dass sie sich von jemanden anderes aus der Familie ficken lassen hatte? Der Blick meiner Mutter wurde immer hemmungsloser und geiler.

„Wer hat Dich gefickt, sag es schon Du dreckige kleine Hure, welcher Schwanz aus Deiner Familie hat Dich gevögelt.

Meine Mutter schwieg weiter. Dann lies sie ihren Kopf nach hinten fallen und schrie:

„Mein Vater hat mich gefickt, die alte geile Sau hat mich gefickt, genau wie mein Sohn mich jetzt fickt”

Ich war total schockiert und hörte mit meinen Stoßbewegungen schlagartig auf.

Meine Mutter hob den Kopf und sah mir direkt in die Augen. „Du bist Deinen deut besser, als Dein Großvater. Du fickst Deine eigene Mutter. Jetzt fick weiter, jetzt ist es eh egal, mach weiter bist Du spritzt”

Ihre Art mit mir zu reden änderte sich augenblicklich. Von total passiv in absolut aggressiv

„Und Thomas gefällt es Dir Deine eigene Mutter zu vögeln?”

„Ja, es ist absolut geil, Du fühlst Dich super an Mama”

Meine Mutter stöhnte wieder laut auf. „Schämst Du Dich denn nicht?”

„Nein, es ist geil, außerdem warst Du doch eine Nutte und hattest schon eine Menge Schwänze in Dir!”

Als ich dieses sagte bekam meine Mutter einen riesigen Orgasmus. Sie schüttelte Ihren ganzen Körper. Ich hörte nicht auf zu stoßen. Als sie sich wieder beruhigt hatte, stützte sie sich auf ihre Unterarme und sah an sich herunter.

„Ja, Deine Mutter war eine echte Nutte und hat sich für Geld ficken lassen”

Die Situation und die Worte meiner Mutter machten mich extrem geil. Mein Schwanz wurde super hart. Ich war kurz vorm Orgasmus. Was meine Mutter zu merken schien.

„Macht es Dich geil, dass Deine Mama sich für Geld ficken lassen hat?”

Ich war kurz davor zu spritzen und antwortete „Ja und wie”

„Es macht Dir überhaupt nichts aus, das ich eine Nutte war und Dein Vater und ich uns Nutten nach hause bestellen?

„Nein, Mama, rede weiter ich komme gleich”

„Willst Du zusehen wie ich mich für Geld ficken lasse?”

„JAAAAAAAAAAAAAAA” stöhnte ich und spritzte meine ganze Ladung ab.

Ich pumpte meinen Saft in meine Mutter.

Nina, die immer noch neben uns saß, feuerte mich an: „Ja Schatz pump sie voll, spritz in Deine Mutter, mach Sie zur Inzest Hure, spritz Sie voll”

Mit jedem Stoß pumpte ich unglaubliche Mengen von Sperma in meine Mutter.

„Ja, Schatz, lass Dich richtig von meiner Fotze melken, spritz alles rein”

Als ich fertig war zog ich total erschöpft meinen Schwanz aus meiner Mutter raus. Nina schob mich zur Seite, drückte mir einen Kuss auf die Lippen und forderte mich auf zur Seite zu treten. Dann stellte sich breitbeinig über meine Mutter und fragte sie: „Lust?”

„Ja, lass es laufen”

Dann begann Nina auf die Fotze meiner Mutter zu pissen, dabei lehnte sie ihren Kopf in ihren Nacken und stöhnte laut auf.

Meine Mutter drehte Ihr Gesicht in meine Richtung , lächelte mich an, und fing an zu sprechen: „Na Sohnemann, macht Dich die Natursekt Show an?”

„Ja Mama”

„Von dem hier allen wirst Du niemals mit irgend jemanden sprechen, hast Du verstanden”

„Niemals, Mama, ich verspreche es!”

Als Nina fertig war, stand meine Mutter auf umarte Nina. Dann stellte sie sich direkt vor mich. „Thomas, Du darfst nichts von all dem jemanden erzählen, niemanden, verstehst Du!”

Ich umarmte meine Mutter küsste Sie tief und antwortete: „Du willst also nicht das jemand erfährt das Du eine Nutte bist!” dann küsste ich sie wieder und streichelte eine ihrer geilen Titten. „Du willst also nicht das jemand erfährt, das Opa Dich gefickt hat” Ich begann mit der anderen Hand ihre Fotze zu fingern: „Du willst also nicht das jemand erfährt das Du fremd fickst und Papa Dir dabei zusieht.” Meine Mutter stöhnte. „Du willst also nicht, dass jemand erfährt das Du Papa betrügst” Ich zog meine Mutter an mich und lächelte. „Und was bekomme ich dafür?”

Meine Mutter tat einen Schritt zurück, schaute mich an, drehte sich um und antwortete: „Was willst Du denn?”

„Dich ficken wenn immer ich geil bin”

Meine Mutter küsste mich auf den Hals, zog mit einer Hand meinen Kopf an Ihre Lippen und antwortete: „Probierst Du mich zu erpressen oder bist Du geil auf mich?”

„Geil, ich bin super geil auf Dich”

Meine Mutter lies mich los, drehte sich um und sagte beim herausgehen: „Wir werden sehen”

Nina folgte meiner Mutter und warf mir einen flüchtigen Luftkuss zu.

Ca. 30 Minuten später lag ich in meinem Bett. Immer noch geil dachte ich über das geschehene nach, als sich meine Zimmertür öffnete. Eine Gestalt huschte in mein Zimmer und die Tür schloss sich wieder.

Meine Bettdecke hob sich und Nina rutschte unter diese. Sie kuschelte sich an mich.

„Hast Du mich vermisst?” fragte sie.

„Ja, ich hätte nicht gedacht, dass Du noch mal zu mir kommst”

Sie drückte sich noch enger an mich.

„Das was ich über Deine Freundin gesagt habe meinte ich ernst”

„Meinst Du meine Ex?”

Nina, drehte sich um, nahm mein Gesicht zwischen ihre Hände und begann mich auf den Mund sehr zärtlich zu küssen. „Meinst Du das ernst?”

„Ja, Nina ich will Dich”

Nina küsste mich weiter und kuschelte sich in meine Arme.

„Willst Du überhaupt nicht wissen, was ich die letzten 20 Minuten gemacht habe Thomas?”

Neugierig antwortete ich „Ja, natürlich will ich es wissen”

Nina nah meinen halbsteifen Schwanz in ihre Hand und wichste mich ganz langsam.

„Ich war ein ganz böses Mädchen!”

Mein Schwanz wuchs an und ich antwortete ihr:

„Baby, Du machst mich geil, bitte erzähle es mir.”

„Dein Vater hat mich gefickt, er hat in mir abgespritzt. Und ich habe es genossen mich fremd ficken zu lassen! Willst Du es fühlen wie nass ich bin, Thomas?”

Langsam griff ich an die Fotze von Nina und fühlte wie feucht sie war.

„Thomas, ich brauche einfach Schwänze, ich bin ständig geil ich hoffe es stört Dich nicht, dass Deine Freundin sich von Deinem Vater ficken lassen hat?”

Mein Schwanz wurde steif. Nina warf die Bettdecke zurück und setzte sich auf mich. Mit der linken Hand führte sie meinen Schwanz in ihre benutzte Fotze.

„Fühlst Du wie nass ich bin?”

Dann begann sie mit Fickbewegungen.

„Kannst Du die Wichse Deines Vaters fühlen, Schatz?”

Ich fühlte wie die Geilheit wieder in mir aufstieg und begann zu stöhnen.

„Dein Vater hat mich gefickt Spatz. Er hat es Deiner kleinen Freundin besorgt.”

Unweigerlich spürte ich, dass es nicht mehr lange dauerte, bis ich spritzen musste”

„Schatz, Dein Vater hat in mir abgespritzt, er hat mich für ficken bezahlt”

Bei diesen Worten konnte ich nicht mehr. Ich spritzte meine ganze Ladung in ihre Möse.

„Ja, Baby genauso hat Dein Vater in mir abgespritzt. Er hat es mir richtig besorgt. Spritz , spritz in meine benutzte Fotze”

Als ich mich in Nina entladen hatte, legte sie ihren Oberkörper auf den meinigen ohne das mein Schwanz aus ihrer Fotze raus glitt. Sie küsste mich und flüsterte in mein Ohr.

„Schatz, bitte sag mir ob es Dir etwas ausmacht das ich eine Nutte bin”

„Ich weiß es nicht Nina”

„Schatz, Deine Mutter ist auch eine Nutte”

„Ich weiß”

„Schatz, hat es Dich geil gemacht meine vollgespritzte Fotze zu ficken?”

„Und wie Baby, es war der absolute Wahnsinn”

„Du bist eine perverse Sau, ich will Dich”

Ich überlegte nicht lange und antwortete: „Ja, ich Dich auch”

Dann gab mir Nina einen Kuss. Drehte sich von mir runter, kuschelte sich in meine Arme und sagte: „Schatz, ich werde Dir alle Deine erotischen Träume erfüllen. Ich hoffe Du wachst morgen früh nicht auf und schämst Dich für mich.”

Ich wollte auf ihre Worte nicht antworten, dachte aber lange darüber nach und schlief dann irgendwann ein.
Reflexartig drehte ich mich in Richtung Tür und sah meine unglaublich gutaussehende Mutter splitterfassernackt neben uns stehen.

29
Jul

Zwei Frauen und ein Mann – Sex mit dem Gärtner

“Ein herrlicher Sommertag.”, dachte Melanie als sie erwachte. Sie hatte am Abend vorher mit ihre Geburtstagsparty gefeiert und war erst gegen 04:00 Uhr morgens im Bett. Melanie war seit 2 Jahren von ihrem Mann geschieden, der sie wegen einer anderen verlassen hatte. Nun lebte sie in einem Strandhaus an der Ostsee und konnte durch ihr Schlafzimmerfenster den direkten Meerblick genießen.

Melanie würden viele Leute als “normale Frau” bezeichnen. Sie ist durchschnittlich groß und 39 Jahre alt. Ihre langen, blonden Haare hat sie zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden und nach ihrer eigenen Ansicht hat sie eine normale Figur.

Nachdem sie aufgestanden war und sich etwas angezogene hatte, sie schlief immer nackt im Sommer und gnoss die Luft auf, die nachts über ihre nackte Haut strich, ging sie ins Bad zur üblichen Morgentoilette. Anschließend machte sie sich auf den Weg in die Küche. Als sie am Gästezimmer vorbei kam, konnte sie durch den Türspalt ihre Freundin Lisa sehen, die noch zu schalfen schien.

Lisa und Melanie kannten sich schon seit über 10 Jahren und waren beste Freundinnen. Melanie bliebt kurz stehen und betrachtete durch den Türspalt eine Weile ihre beste Freundin. Lisa lag auf dem Rücken im Bett. Ihre langen, schwarzen Haare lagen wie ein Fächer auf dem Kopfkissen. Melanie sah, wie sich Lisa´s Brustkorb bei jedem Atemzug hob und senke. “Lisa ist wirklich wunderschön.”, dachte Melanie.

Dann ging sie weiter in die Küche und sah das Chaos, dass vom Vorabend noch übrig gewesen ist. “Oh man, da hab ich ja heute noch genug zu tun.”, fiel ihr auf. Sie stellte die Kaffemaschine an und bereitete die Kaffeetassen vor. Nachdem der Kaffee fertig war, goss sie sich eine Tasse ein und ging auf die Terasse. Der frische Meereswind wehte ihr durchs Gesicht und Melanie atmete ein paar Mal tief ein.

“Guten Morgen.”, hörte sie plötzlich Lisa´s Stimme. Melanie drehte sich um und sah Lisa. Sie stand in der Terassentür, und reckte und streckte sich. Lisa war angenehm gebräunt und trug nur ihren weißen Spitzen-BH und ihre knappes Tangahöschen. Auf ihrer gebräunten Haut kam die weiße Wäsche richtig zur Geltung und Melanie genoss den Anblick. “Lisa, ich hol Dir erstmal einen Kaffee.”, lächelte Melanie und ging zurück in die Küche. Nach kurzer Zeit kam sie mit dem Kaffe wieder und beide standen nun auf der Terasse und schauten auf das Meer hinaus.

“Oh man, gestern war eine richtig gute Party.”, erinnerte sich Lisa.

“Ja, da hast Du recht. Aber wenn ich an das Chaos denke.”, erwiederte Melanie.

“Und dann kommt heute Nachmittag auch noch der Gärtner vorbei. Das hatte ich ganz vergessen.”, fügte sie noch hinzu.

“Ach, mach Dir keine Sorgen. Das Chaos schaffen wir zu zweit doch schnell.”, lächelte Lisa.

Nachdem sie das gesagt hatte, ging sie wieder in Richtung Gästezimmer, um sie etwas anzuziehen. “Kannst Du mir vielleicht etwas von Dir zum Anziehen geben?”, rief Lisa. “Meine Klamotten sind total eingesaut.”, fügte sie hinzu.

“Klar, ich hole Dir eben was.”, antwortete Melanie und ging in ihr Schalfzimmer.

Sie nahm ein T-Shirt und eine Hose aus ihrem Schrank und ging Richtung Gästezimmer. Die Tür stand weit offen, doch von Lisa war keine Spur zu sehen. “Wo bist Du?”, rief sie. “Ich bin im Bad.” härte sie Lisa´s Stimme. Melanie legte die Kalmotten aufs Bett und ging Richtung Wohnzimmer, um mit dem Aufräumen anzufangen.

Plötzlich klingelte es and er Tür. Als Melanie die Tr öffnete stand vor ihr ein junger Mann, etwas 30 Jahre alt. “Hallo, ich bin der Gärtner.”, stellte er sich vor. “Ich bin hier wegen der Bepflanzung.” Melanie bat ihn herein und ging mit ihm durch Wohnzimmer in Richtung Garten. “Hier gab´s wohl gestern eine Party?”, stellte der Gärtner fest. “Ja, ich habe gestern meinen Geburtstag gefeiert”, antwortete Melanie. “Herzlichen Glückwunsch.”, sagte er.

“So, um die Ecke des Gartens geht es.”, zeigte Melanie. “Kein Problem, dass ist relativ schnell erledigt. Ich werde sie nicht lange stören müssen.”, sagte der Gärtner.

Melanie ging zurück ins Haus, aber nicht ohne sich nochmal mit einem prüfenden Blick umzudrehen. Der Gärtner war ca. 1,85 m groß und hatte kurze, dunkelblonde Haare. Sein Körper war ebenfalls leicht gebräunt und trainiert. “Da schaut man doch gerne hin.”, dachte sich Melanie und verschwand dann im Haus.

Bevor sie mit dem aufräumen anfing, beschloss sie, nochmal zu sehen, ob Lisa die Sachen auch passten. Dabei hatten sie und Lisa fast die selbe Figur. Als sie am Gästezimmer angekommen war, war die Tür geschlossen. “Lisa, bist Du da?”, fragte sie, doch sie bekam keine Antwort. Auch nachdem sie mehrmals an die Tür geklopft hatte, bekam sie keine Antwort. Sie überlegte kurz und entschloss sich, einen Blick durch das Schlüsselloch zu riskieren.

Melanie konte durch das Schlüsselloch sehen, dass Lisa sich wieder auf das Bett gelegt hatte. Sie sah durch das Schlüsseloch genau auf das kleine Hinterteil von Lisa. In ihrer Poritze konnte sie den schmalen Streifen des kleinen Tangas erkennen. Melanie gefiehl der Anblick und sie merkte, wie sich ihre Brustwarzen aufrichteten.

“Lisa, schläfts Du?”, fragte sie erneut. Doch wieder bekam sie keine Antwort. Sie öffnete die Tür einen Spalt und steckte ihren Kopf hinein. Lisa lag immer noch so da und bewegte sich nicht. “Lisa?”, fragte Melanie erneut. Keine Reaktion. Melanie ging näher ans Bett und als sie direkt davor Stand musterte sie Lisa von oben bis unten. Lisa lage auf der Seite und schien wirkich zu schlafen. Ihr BH lag auf dem Fußboden und ihre Hände hatte sie zwischen ihre Beine geklemmt.

“Wow.”, dachte sich Melanie nur und wollte grade wieder das Zimmer verlassen, als Lisa sich drehte. Melanie wartete darauf, dass Lisa etwas sagte, aber Lisa sagts nichts. Melanie drehte sich um und sah, dass Lisa nun auf dem Rücken lag. Ihre Hände hätte sie immer noch zwischen ihren Beinen eingeklemmt. Melanie schaute auf Lisa und konnte nun ihre festen Brüste erkennen. Lisa´s Nippel waren steif und standen aufrecht ab. Melanie fühlte, wie in ihr ein Kribbeln anfing und sich ihre Brustwarzen wieder aufrichteten. Sie trat näher an das Bett heran und schaute auf die kleinen, festen Brüste von Lisa. Sie fuhr mit ihren Blicken weiter über ihren Bauch hinunter zu ihren Beinen.

“Du bist echt wunderschön.”, hörte sie sich leise sagen. Grade als sie sich umdrehen und gehen wollte, bewegte sich Lisa erneut. Melanie blieb wie angewurzelt stehen. Lisa hatte ihre Beinde etwas geöffnet und ihre linke Hand auf ihren Bauch gelegt. Melanies Blicke wanderten automatisch zwischen Lisa´s Beine und sie konnte sehen, dass Lisa die andere Hand genau auf ihrer Muschi liegen hatte. Dazwischen war nur noch der dünne Stoff ihres Tangas.

Melanie spürte, dass sie der Anblick erregte und dass sie mehr sehen wollte. Sie hatte zwar ihre beste Freundin schon sehr oft nackt gesehen, aber noch niemals Lisa´s Muschi aus der Nähe. Insgeheim hoffte Melanie, dass Lisa die Hand auch noch wegnehmen würde. Sie trat noch näher an das Bett heran und beugte sich ein wenig vor. Dabei sah sie, dass der Stoff der Tangas ein wenig zur Seite geschoben war und Lisa sich einen Finger in ihre Muschi gesteckt hatte. Sofort merkte Melanie, wie sie feucht zwischen ihren Beinen wurde.

Sie erregte der Anblick so sehr, dass sie sich anfing, mit einre Hand ihre Brüste zu massieren und sich gleichzeitig über die Lippen zu lecken. In diesem M Moment sah sie, wie Lisa ihren Finger aus ihrer Muschi zog und dieser von ihrem Saft glänzte. Melanie sah nun die kleine, feucht Muschi ihrer Freundin direkt vor ihren Augen. Der Anblick erregte sie so sehr, dass sie sich die andere Hand in die Hose steckte und anfing, sich ihre Muschi zu reiben.

Melanie zog sich ihr Oberteil aus. Sie trug keinen BH und spielte mit ihren Nippel. Sie schob ihre Hose etwas nach unten, sodass ihre Muschi frei war und sie sich besser streicheln konnte. Sie war wie in einer anderen Welt und bemerkte dabei gar nicht, dass Lisa inzwischen aufgewacht war und Melanie beobachtete.

“Was machst Du da?”, hörte sie plötzlich Lisa´s Stimme.

Melanie erschrak und hielt einen kurzen Moment inne. “Ich…ich…”, stammelte sie, als sie von Lisa unterbrochen wurde. “Mach weiter…”, lächelte Lisa.

Lisa fing an, ihre Brüste zu massieren und zwirbelte ihre Nippel mit ihren Fingern. Sie spreizte dabei ihre Beine weit auseinander, sodass Melanie jetzt einen freien Blick auf ihre Muschi hatte. Melanie beugte sich noch etwas vor und war mit ihrem Mund nur noch wenige Zentimeter von Lisa´s Spalte entfernt. Sie musterte diese genau und sah sie kleinen Schamlippen, die vor Feuchtigkeit gänzten. Lisa genoss das un dstöhnte leicht auf. Sie fuhr mit ihrer Hand über ihre Muschi und spreizte ihre Schamlippen dabei ein wenig. Melanie beobachtete dieses Treiben und konnte jetzt das kleine, enge Loch Lisa sehen. Es war regelrecht nass und Melanie stöhnte auch auf. Dabei rieb sie immer wilder ihren Kitzler.

“Komm zu mir auf Bett.”, fordertet Lisa sie auf.

Melanie gehorchte ohne zu antworten. Sie zog sich ihre Klamotten aus und kroch zu Lisa aufs Bett. Die Augen immer weiter auf die Muschi von Lisa gerichtet. Lisa hatte inzwischen begonnen, sich ihre Muschi zu reiben. Sie streichelte mit 2 Fingern ihren Kitzler, während sie mit der anderen Hand ihre Brüste knetete. Melanie kniete zwischen Lisa´s Beinen und hatte begonnen, sich Zeige- und Mittelfinger in ihre Muschi zu stecken. Sie fickte sich mit ihren Fingern und beobachtete Lisa´s Treiben dabei.

Beide stöhnten laut auf und bewegten ihre Hände immer wilder und hemmungsloser. Melanie hielt es nicht mehr aus und Lisa sprüte ihre Zunge an ihrer Muschi.

“Ja, leck meine kleine Muschi…Leck meine Spalte aus…Jahhhhh.”, stöhnte Lisa und Melanie gehorchte aufs Wort.

“Hmmm, Du schmeckst so gut…Meine Zunge an Deiner Muschi…Hmmmm.”, stöhnte Melanie.

Melanie fickte sich immer noch mit ihrer Fingern. Da zog Lisa sie etwas zu sich herum.

“Komm, ich will Dich auch lecken.”, stöhnte sie.

Melanie kniete sich über Lisa´s Gesicht und leckte weiter ihre Muschi. Sie hatte damit angefangen, Lisa mit zu fingern und gleiches tat Lisa. Es dauerte nicht lange und beide stöhnten immer wilder und leidenschaftlicher. Sie ficken sich gegenseitig mit ihrern Fingern, während sie immer wilder ihre Muschi leckten.

“Ich halt das nicht mehr aus.”, stöhnte Lisa.

Und in diesem Moment verkrampfte sich ihr ganzer Körper und sie wurde von einem heftigen Orgasmus durchfahren. Auch Melanie war in diesem MOment soweit. Mit einem kurzen und lauten Aufschrei kam auch sie in einem heftigen Orgasmus. Nachdem beide sich etwas beruhigt hatten, lagen sie noch nebeneinader im Bett und streichelten ihre Körper.

“So, jetzt geht´s aber wirklich ans Aufräumen.”, beschloss Melanie und stand auf. Auch Lisa stand auf und beide zogen sich an und gingen ins Wohnzimmer. ort angekommen sahen sie, dass der Gärtner sich sein T-Shirt ausgezogen hatte. Sie konnten den trainierten Körper erkennen.

“Oh, der ist ja lecker.”, flüsterte Lisa in Melanies Ohr.

Ja, das hatte ich ganz vergessen. Der Gärtner kam schon etwas früher heute und war die ganze Zeit schon im Garten.

“Hoffentlich hat er nichts gehört. Immerhin ist das Fentser im Gästezimmer ja auf.”, meinte Melanie.

Beide fingen mit dem AUfräumen an und nach einer halben Stunde war alles eledigt. Während des Aufräumens hatten beide immer wieder ihre Blicke in den Garten schweifen lassen. Sie konnten einfach nicht die Blicke von dem Gärtner lassen. Nachdem das Aufräumen erledigt war, nahmen sich beide noch einen Kaffee und gingen auf die Terasse. Sie setzten sich an den Tisch und positionieten sich so, dass sie dem Gärtner bei seiner Arbeit genaustens beobachten konnten.

Sie musterten ihn ganz genau. Die breiten Schultern, den gebräunten Körer, die Anspannung seiner Muskeln bei jeder Bewegung. Plötzlich drehte er sich zu ihnen hinüber: “Entschuldigung, haben Sie für mich vielleicht einen Schluck zu trinken? Mein Wasser ist bereits leer.”, fragte er. Lisa nickte ohne zu zögern und ging in die Küche. Sie kam mit drei Gläsern und 2 Flaschen Wasser wieder zurück. “Tschuldige, aber ich konnte nicht anders.”, lachte sie zu Melanie.

Der Gärtner kam zu den beiden an den Tisch und Melanie schenke ihm das Wasser ein. “Bitte, machen Sie doch kurz Pause und setzen Sie sich zu uns.”, forderte Melanie. Der Gärtner setzte sich zu den beiden an den Tisch. Melanie und Lisa sahen den trainierten Körper von Nahem. Beide schauten sich an und schienen sich ohen Worte zu verstehen. “Noch etwas?”, fragte Lisa. “Gerne.”, antwortete er. Lisa stand auf und beugte sich ein wenig über den Tisch, um einzuschenken.

“Das sieht ganz schön anstrengend aus.”, stellte Melanie fest.

“Aber ordentlich Muckies gibt´s davon.”, fügte Lisa hinzu.

Der Gärtner grinste nur und musterte nun seinerseits die beiden Frauen. Ihm fiel auf, dass sich unter Lisa´s T-shirt deutlich ihre kleinen Büste abzeichneten und ihre Nippel steif abstanden. Bei Melanie war es das Selbe. Beide hatten keinen BH an. Der Gärtner fing an, auf seinem Stuhl unruhig hin und her zu rutschen. Auch Melanie und Lisa hatten die Blicke mitbekommen und mussten beide grinsen. Sie schauten sich kurz an und Melanie flüsterte Lisa ins Ohr: “Komm, den machen wir mal so richtig geil.” Lisa nickte nur.

Melanie stand auf und ging zum Beet. Sie beugte sich absichtlich mit leicht gespreizten Beinen nach vorne. “Das haben sie sehr gut gemacht.”, sate sie dabei. Der Gärtner drehte sich zu ihr um und schaute auf ihren strammen Hintern, der sich unter der Hotpans abzeichnete. Lisa fragte: “Na, gefällt ihnen, was sie sehen?”

Der Gärtne nickte nur und rutsche weiter unruhig auf seinem Stuhl hin und her. “Kommen sie mal kurz, bitte?”, fragte Melanie. Der Gärtner stand auf und ging zu ihr rüber. Melanie schaute ihn an und richtete ihren Blick auf seine Hose. “Wie lange dauert es denn, bis dieses Bäumchen hier groß geworden ist?”, fragte sie mit ihrem Blick auf seine Hose gerichtet.”Welche meinen Sie?”, fragte der Gärtner. Er bemerkte die Blicke von Melanie und auch, dass sie direkt auf seinen Beule in seiner Hose gerichtet waren.

“Na diese da.”, antwortete Melanie und zeigte mit ihrem Finger auf irgendeine Pflanz.

“Oh, diese dauert ca. 3-4 Jahre.”, sagte der Gärtner.

“Was kann ich denn tun, damit es schneller geht?”, fragte sie schnell hinterher. “Gibt es irgendeine Spezialbehandlung?”

Ihre Blicke immer noch auf seiner Beule spürend merkte der Gärtner, wie sein Schwanz anfing zu zucken. Melanie bemerkte seinen Erregung und sagte: “Kommen Sie mal mit.” Beide gingen wieder zu Lisa an den Tisch und setzten sich. Lisa schaute Melanie an und fragt: “Und, was kannst Du tun?”

“Das brauch ich nicht mehr, er ist schon gewachsen.”, grinste Melanie.

“Jetzt machen Sie erstmal eine richtige Pause und bleiben einfach bei uns sitzen.”, meinte Lisa.

Melanie stand kurz auf und verschwand im Haus. Ein paar Minuten später kam sie zurück und setze sich wieder zu den Beiden. Sie hatte sich einen Bikini angezogen. Sofort merkte der Gärtner wieder, dass sich sein Schwanz regte. Dabei war er grade froh gewesen, dass er sich wieder entspannt hatte und er nciht mehr diese Beule in seiner Hose hatte.

Melanie setzte sich so hin, dass der Gärtner sie die ganze Zeit beobachten konnte. Er konnte ihr direlt auf die Brüste gucken und auch zwischen ihre Beine. Dazu musste Melanie nur die Schenkel ein wenig öffnen. Dies tat sie auch Stückchen für Stückchen. Lisa beobachtete das Treiben und spürte, dass ihre kleine Muschi wieder ganz nass geworden war. Melanie lehnte sich weit zurück und spreizte ihre Schenkel dabei. Der Blick des Gärtners ging unweigerlich auf das Bikinihöschen von Melanie. Er sah deutlich, wie sich ihre Muschi darin abzeichnete und spürte, wie sein Schwanz mitlerweile kräftig gegen seine Hose drückte.

Er rückte mit dem Stuhl näher an den Tisch, sadass er ganz dicht dran saß. Eine Hand hatte er auf dem Tisch, die andere lag auf seinem Oberschenkel unter dem Tisch. Melanie rekelte sich weiter in der Sonne. “Lisa, kannst Du mich bitte eincremen?”, fragte Melanie. “Klar.”, antwortete Lisa. Sie stand auf und holte die Sonnencreme aus dem Bad. Dann kam sie wieder auf die Terasse. Melanie hatte sich inzwischen auf die Liege gelegt.

“Vorne doer hinter?”, fragte Lisa mit einem Grinsen.

“Erst den Rücken. Warte, das Bikinioberteil muss auf.”, sagte Melanie.

Lisa öffnete die Schleife an Melanies Rücken und ließ die Creme genüßlich auf ihren Rücken tropfen. Der Gärtner saß immer noch am Tisch und konnte das Treiben genau beobachten. Lisa find an, die Creme auf Melanies Rücken zu verreiben. Erst die Schultern und den Nacken. Sie verrieb die Creme zärtlich und massierte dabei ihre Freundin. Melanie genoss das sichtlich und quittierte Lisa´s Handeln mit einem wohligen Stöhnen. Dann wanderten Lisa´s Hände über ihren Rücken weiter nach unten. An der Wirbelsäule entlang bis zu ihrem Po-Ansatz.

Der Gärtner saß immer noch da und hatte seine Hand inzwischen von seinem Oberschenkel auf seinen Schwanz gelegt. Er spürte, wie steif und hart dieser war und streichelte ihn unter dem Tisch. Lisa cremte inzwischen Melanies Beine ein und fuhr mit ihren Händen an den Schenkelinnenseiten ihrer Freundin empor. Sie liess ihre Hände dann über Melanie´s Po-Backen gleiten und wieder zurück auf ihre Schenkel.

Die Spanung in sener Hose wurde unerträglich und er überlegte, ob er seinen Schwanz einfach auspacken sollte. “Unter dem Tisch würde das keiner sehen.”, befand er. Doch er zögerte und fing im selben Moment an, seine Hand in die Hose zu stecken und seinen harten Schwanz nun richtig zu massieren. Lisa hatte sich noch ein wenig Creme in der Hand verteilt und massierte damit Melanies Oberschenkel und PO. Melanie stöhnte unüberhörbar auf, als Lisa mit ihren Fingern immer wieder ihr Muschi berührte.

Der Gärtner rieb sich seinen Schwanz inzwischen immer heftiger in seiner Hose. Doch Melanie und Lisa hatten noch nicht genug. Lisa schob Melanies Bikinihöschen in ihre Poritze. Nun hatte der Gärtner freien Blick auf den knackigen Arsch von Melanie. Er wichste sich seinen Schwanz und stellte sich dabei vor, wie er es mit den beiden trieben würde. Er hatte den Knopf seiner Hose geöffnet und den Reißverschluss nach unten geschoben. Sein Schwanz war aus seinem Gefängnis befreit und er wichste sich seinen Riehmen unter dem Tisch.

Lisa massierte die Backen von Melanies Knackarsch und schob dabei immer wieder einen Finger in ihre Poritze. Melanie stöhnte nun leise und ständig unter Lisa´s Berührungen. Plötzlich schaute Lisa zu Tisch herrüber. Von ihrem PLatz aus konnte sie unter den Tisch sehen und dah, dass den steifen Schwanz in der Hand des Gärtners. Mit ihren Augen folgte sie seinen Wichsbewegungen. Sie beobachtete genau jede einzelne Wichsbewegung und hatte dabei in Gedanken begonnen, Melanies Muschi zu reiben.

“Jahhhh..mach weiter…”, stöhnte Melanie.

Lisa schob das Höschen etwas zur Seite und rieb mit ihren Fingern durch Melanie´s Spalte.

“Ohhhh…Das fühlt sich gut an…..Bitte….Finger mich…”, forderte Melanie.

Lisa beobachtete weiter den Gärtner, der inzwischen etwas vom Tisch weggerutscht war und sich nun ungeniert seinen Schwanz wichste. Dabei schob sie 2 Finger in Melanie´s Loch und fing an, diese langsam zu bewegen.

“Jahhhh…Fick mich mit Deinen Fingern…”, stöhnte Melanie.

Lisa unterbrach für einen kurzen Moment ihre Bewegungen und forderte Melanie auf, sich hinzuknien. Melanie tat es und Lisa schob ihr Höschen nach unten.

“Anscheinend hat Melanie völlig vergessen, dass der Grätner noch da ist?”, dachte Lisa.

Sie fing aber ohn zu zögern wieder an, ihre Finger tief in das heiße Loch ihrer Freudin zu stoßen. Immer und immer wieder. Melanie stöhnte immer lauter und steiß ihr Becken den Fingern von Lisa entgegen.

“Ahhhh….das ist so gut….”, stöhnte Melanie.

Lisa hatte ihre Blicke immer noch auf den steifen Schwanz des Gärtners gerichtet. Sie gab im einen Wink, dass er zu ihnen kommen sollte. Der Gärtner stand auf und ging zu den beiden hinüber. Lisa fingerte ihre Freundin weiter, während sie mit der anderen Hand anfing, den Schwanz des Gärtner zu wichsen.

“Bitte…Steck noch einen rein.”, forderte Melanie.

“Ich habe eine bessere Idee.”, antwortete Lisa.

Sie zog ihre Finger aus der Muschi ihrer Freundin und führte den Schwanz in Richtung des heißen Loches. Dabei wichste sie den Schwanz immmer weiter. Immer näher führte sie den Schwanz an Melanies Loch. Dann schob sie die Eichelspitze hinein. Melanie stöhnte laut auf und stieß ihr Becken nach hinten. Dadurch war der Schwanz vollkommen in sie eingedrungen und der Gärtner fing an, Melanie mit harten Stößen zu ficken. Bei jedem Stoß trieb er ihr seinen Schwanz tief in ihre Muschi und sie stöhnte laut auf.

Lisa hatte sich inzwischen ihrer Klamotten entledigt und angefangen, ihre Muschi zu verwöhnen. Sie fingerte sich ihr enges Loch und beobachtete dabei, wie der Gärtner seinen harten Schwanz immer wieder in das Loch ihrer Freundin treib. Wild und hemmungslos fickte er sie.

Nach einer Weile legte sich Lisa so vor ihre Freundin, dass diese ihre Muschi genau vor ihrem Gesicht hatte.

“Komm, leck mich aus.”, forderte sie Melanie auf.

Melanie fing an, Lisa´s Muschi zu lecken und zu fingern. Gleichzeitig sprüte sie, wie der Schwanz ihre Muschi ausfüllte und seine Eier bei jedem Stoß gegen ihren Kitzler stießen.

Dann stand Melanie plötzlich auf. Drehte sich um und fing an , den Schwanz leicht zu wichsen.

“Los Lisa, jetzt bist Du dran.”, sagte sie.

“Knie Dich hin und streck Deinen geilen Arsch in die Höhe.”, forderte sie sie auf.

Melanie führte seinen Schwanz in Lisa´s Loch, während Lisa laut aufstöhnte. Dann fing Melanie an, Lisa´s Po-Backen zu spreizen und mit ihrer Zunge daran entlang zu fahren. Lisa stieß ihr Becken ebenso wild nach hinten und nahm so den harten Schwanz tief in sich auf.

“Jahhhh…Fick meine kleine Muschi….Steck ihn mir tief rein…..”, feuerte sie den Gärtner an.

Dieser stöhnte immer lauter, während Melanie ihm die Eier kraulte.

“Ahhhh, ich bin gleich soweit….”, stöhnte der Gärtner.

“Jaaa, komm….spritz alles raus.”, feuerte Melaie ihn an.

Lisa bewegte ihr Becken immer wilder und heftiger nach hinten. Sie spürte, dass der Schwanz in ihr bald abspritzen würde und drehte sich plötzlich um. Sie nahm den Schwanz in ihre Hand und wichste mit kräftigen Bewegungen.

“Komm….spritz ab….Ich will es sehen…”, forderte sie den Gärtner auf.

“Los, spritz ihr alles ins Gesicht…”, stöhnte Melanie.

“Arrrgggghhhh…Jaaahhhhh….Ahhhhhh…Jetzt…..!!!!”, schrieh der Grätner und spritze die erste Ladung unter Lisa´s Wichsbewegungen in ihr Gesicht. Melanie wichste nun weiter und immer und immer wieder landete ein heißer Strahl in Lisa´s Gesicht. Zum Abschluss nahm Melanie den Schwanz in den Mund und blies diesen ein Weile. Sie hörte gar nicht mehr auf und als sie spürte, dass er gleich ein zweites Mal spritzen würde, wichste sie ihn solange, bis er ihr seine Ladung ins Gesicht spritzte.

Schwall um Schwall landetet in ihrem Gesicht. Nachdem sich alle wieder etwasberuhigt hatte stellte Melanie erfreut fest, dass es ja doch noch etwas gab, was sie tun konnte, um das “Wachsen des Bäumchens” zu beschleunigen.

Alle saßen noch eine Weile so da und unterhielten sich über belangloses Zeug. Dann machte Lisa den Anfang und verschwan im Haus. Auch Melanie folgte kurze Zeit später. Der Gärtner zog sich wieder an und richtete seine Klamotten. Dann machte er sich wieder an die Arbeit. Melanie und Lisa duschten ausgiebig und verwöhnten sich unter Dusche. Als sie wieder in den Garten kam, war der Gärtner breits verschwunden und auf dem Tisch lag nur ein Zettel, auf dem stand:

“Ich habe das Beet so hergerichtet, wie sie es mir aufgetragen hatte. Bitte gießen Sie die Blumem täglich.”

“Machen sie sich um die Rechnung keine Gedanken, die haben sie bereits beglichen.”

Viele Grüße und danke Thomas der Gärtner

Melanie grinste Lisa an und beide schauten aufs Meer hinaus..

17
Jun

Eine perverse Familie

„Bist du noch wach?” fragte Janine (18) ihre Schwester. „Was ist denn?” fragte sie verschlafen zurück. „Kann ich zu dir ins Bett? Es gewittert draußen!” sagte Melanie (18) leicht ängstlich. „Na gut” sagte sie und hob ihre Decke hoch. Ein Blitz erhellte den Raum und Melanie sah, dass ihre Schwester nackt war. Sie schmunzelte und zog sich auch aus. Sie schmiegte sich mit ihrem nackten Körper an den von ihrer Schwester. „Schön wieder mit dir zu kuscheln!” sagte Melanie leise und ihre Brüste drückten sich an dem Rücken von Janine. Melanies Arm legte sich über Janines Körper und strich sanft über ihrem flachen Bauch. Janine spürte die Berührung und genoss es. Melanie drückte sich ganz an ihre Schwester und hauchte in ihr Ohr: „Vermisst du es auch manchmal mit mir zu kuscheln?” Ihre sanfte Hand glitt dabei zwischen den Beinen ihrer Schwester und ihre Finger rieben sanft über ihre Schamlippen. Janine stöhnt dabei leicht auf und Melanie spürte, dass sich ihre Schwester frisch rasiert hat. Energischer rieb sie ihre Hand an ihre Schamlippen und drang mit ihren Fingern zwischen ihnen.

„Das ist aber jetzt mehr als kuscheln!” kicherte Janine und drückte ihre Beine auseinander. Melanie küsste den Nacken ihrer Schwester und drückte ihre Finger sanft in ihre Lustgrotte. Janine stöhnte genüsslich auf und ließ die Finger von ihrer Schwester in sich bewegen. Ihre Finger drückten sanft ihre Schamlippen auseinander und rieben fest an ihnen. Melanie spürte an ihren Fingern den Mösensaft ihrer Schwester, die immer lustvoller aufstöhnt. „Leg dich auf mich!” verlangte Melanie und legte sich auf ihrem Rücken. Janine legte sich auf ihr. Ihr knapp 56kg schwerer Körper presste sich auf Melanies Körper. Melanie griff sofort wieder zwischen Janines Beine. Melanies freie Hand griff nach Janines große und straffe Brüste. Ihre Hände spielten mit ihnen und zogen immer wieder leicht an ihren Nippeln. Janine stöhnte immer lauter auf und Melanies Finger wurden immer schneller in ihr. Janines Körper rieb sich an dem von ihrer Schwester. „Oh ja, fühlt sich das gut an!” stöhnt sie genüsslich. Janine wurde immer lauter und ihr ganzer Körper bebte. Melanies Finger rieben immer schneller in ihr. Janine stöhnte laut auf und ließ Melanies Finger nass werden. Ihr Mösensaft lief über Melanies Finger und tropfte aufs Bettlacken.

Janine stöhnte angestrengt. „Das war wirklich wieder sehr schön!” lobte sie angestrengt. „Nun muss ich dir wohl was Gutes tun!” sagte sie grinsend. Kaum hatte sie ausgesprochen, kniete sie sich vor den Beinen ihrer Schwester. Sanft drückte sie die Beine auseinander und legte sich dazwischen. Vorsichtig tastete sie nach der Scheide von ihr und fühlte dass ihre Schwester schon seit einigen Tagen nicht mehr rasiert hatte. Über ihrem Schambereich wuchs ein recht gepflegter Intimgarten. Janine fuhr mit ihrem Mund über Melanies Schamlippen. Die Schambehaarung kitzelte an Janines Mund und ihre ganze Oberlippe kribbelte. Janines Zunge leckte sanft an Melanies Grotte und drang vorsichtig ein. Melanie stöhnte und knetete sich selbst ihre faustgroßen Brüste. Janine drang tief in ihre Grotte ein und strich dabei über ihre straffen Schenkel. Melanie stöhnte genüsslich auf und genoss es von ihrer Schwester verwöhnt zu werden. Feste knetet Melanie ihre Brüste und reibt mit ihren Fingern an ihren harten Nippeln. Janine leckte immer schneller an der erregten Grotte und strich mit ihren Fingern über ihren Klit. Melanie spürte bereits wie sie langsam kam und wie ihr Körper zitterte. Janine schmeckte den süßlichen Geschmack von ihrer Schwester und trank genüsslich ihren Saft. Melanie japste und stöhnte und ihr ganzer Körper bebte. Ein lauter Lustschrei entglitt ihren Lippen und ihre Grotte wurde immer nasser und nasser. Janine leckte alles weg und ließ den Lustsaft schmecken.

Als Janine ihren Mund von ihrer Schwester ließ, war dieser total verschmiert mit dem Lustsaft. Melanie kam ihrer Schwester näher und strich durch ihr brünettes Haar. Ihre Lippen trafen sich und ihre Zungen spielten liebevoll miteinander. Beide waren immer noch sehr erregt und ihre tropfenden Mösen ließen ihren Lustsaft auf ihr Lacken tropfen. Gegenseitig fassten beide sich an ihre prallen Hintern. Lüstern kneteten sie sich ihre Hintern und küssten sich dabei. Liebevoll drückt Janine ihre Schwester wieder aufs Bett und griff unter ihr Bett. Sie holte einen Dildo hervor, der an einem String festgemacht war (oder besser bekannt als Strapon). Janine zog sich den Dildoslip an und hielt ihn ihrer Schwester vor ihrer Nase. Melanie lächelte und nahm ihn in ihre Hand. Sie fing an den Plastikschwanz zu wichsen und an dem Ding zu lecken. Es schmeckte immer noch leicht nach ihren beiden Lustsäfte und Melanie nahm ihn immer tiefer in ihrem Mund. Der Plastikschwanz war 14cm lang und 3cm dick. Melanie lutschte dran und befeuchtete ihn. Nach wenigen Sekunden war der Schwanz schön feucht. Melanie kniet sich auf allen vieren vor ihre Schwester. Janine trat an Melanie ran und stieß langsam den Plastikschwanz in des Schwesterchens Grotte. Ihre Schamlippen wurden sanft auseinander gedrückt. Melanie stöhnte erregt auf und spürte den harten Schwanz in ihrer Grotte. Ihre Schwester stieß immer wieder sanft zu und packte ihr fest an ihrem Hintern. Melanie drückte ihre Schamlippen dem Schwanz entgegen und ließ ihn ganz in sich verschwinden. Janine stieß immer kräftiger und schneller in ihr und Melanies Grotte machte laute Schmatzgeräusche. Immer schneller stieß sie den Schwanz in ihre Schwester. Melanie stöhnte immer lauter auf und genoss es von ihrer Schwester mit einem Schwanz verwöhnt zu werden. Das Stöhnen von ihr wurde immer lauter und Janines Stöße wurden auch immer kräftiger. Melanie stöhnte laut auf als sie kam. Sie fiel nach vorne und brach zusammen. Stöhnend und mit hochgehobenen Hintern lag sie auf dem Bett und spürte ihren Orgasmus in jedem Körperteil. Janine zog den Plastikschwanz aus ihrer Schwester und zog ihn sich aus. „Willst du mich jetzt ficken oder kannst du nicht mehr?” fragte Nadine und hielt ihr den Slip hin. „Nein, sorry, bin total erledigt!” sagte sie nur und legte sich aufs Bett. Lächelnd legte sich Nadine neben ihr und kuschelte an ihre Schwester. Angekuschelt und zugedeckt schliefen beide ein.

„Guten Morgen ihr beide!” weckte deren Vater Manfred (40) seine Töchter auf. Beide sahen ihn an und merkten dass ihre Brüste freilagen. „Na, wieder eine wilde Nacht?” fragte er seine Töchter. Ihr Vater wusste das sich beide öfters mal gegenseitig befriedigt hat und er duldete es. Ihre Mutter sah das ein wenig anders aber sie wurden noch nie von ihr erwischt. Beide wurden ein wenig rot und sahen dass in der Hose ihres Vaters sich eine leichte Beule gebildet hat. „Wo ist denn unsere Mutter?” fragte Nadine neugierig. „Sie ist arbeiten!” sagte er und musterte die nackten Brüste seiner Töchter. „Na wenn sie nicht da ist…” sagte Nadine und richtete sich auf. Ihre Hand rieb über die Beule ihres Vaters. „Was machst du den da?” fragte er leicht erregt. „Willst du nicht mal von deinen Töchtern verwöhnt werden?” fragte sie und packte durch die dünne Schlafanzughose seinen Schwanz. Seine Beule wurde größer und er gab keine Gegenwehr mehr. Nadine zog ihm die Hose runter und legte sein hartes Glied frei. Seine beiden Töchter hatten bisher noch nie Vaters Schwanz gesehen. Sein Schwanz war ungefähr 18cm lang und 3,5cm dick. „Mhh ist der aber groß!” stöhnt Nadine erregt wichste seinen Schwanz. Ihre Zunge leckte an seiner dicken Eichel und beide Hände wichsten seinen großen Schwanz. Melanie kniet sich neben ihrer Schwester und half ihr den Schwanz ihres Vaters zu bearbeiten. Nadine nahm eine Hand weg und kraulte dafür an seinen dicken Eiern. Melanies Hand berührte seine Schwanzhaut und leckte mit ihrer Schwester an der dicken Eichel ihres Vaters. Ihre andere Hand kraulte auch seine dicken Eier. „Ihr seid Klasse!” stöhnt er genüsslich und strich beiden über ihre Haare. Immer schneller wichsten und kraulten die Hände seiner Töchter seine Genitalien. Er stöhnte laut auf und spritzte seinen warmen Samen in die Gesichter der beiden Schwestern. Sein Schwanz besamte ihre Gesichter und die beiden saugten den restlichen Samen aus seinem Schwanz. Danach leckten die beiden Schwestern sich gegenseitig ihre Gesichter ab. „Papa, dein Sperma schmeckt aber gut!” stöhnte Melanie genüsslich.

„Schade unser Bett ist so klein, dürfen wir vielleicht in dein Ehebett?” fragte Nadine stöhnend. Ihr Vater nickte und sie gingen mit ihm ins Elternschlafzimmer. Das Ehebett war 2x2m groß, also eine richtig schöne große Spielwiese. Ihr Vater zog sich ganz aus und zeigte ihnen seinen starken Körper. Er trieb viel Sport, deshalb hatte er eine ordentliche Muskulatur und ein leichtes Six-Pack. Beide drückten sich an ihrem Vater und halfen seinen Schwanz wieder hart zu werden. Gierig wichsten beide seinen Schwanz und küssten seien muskulösen Oberkörper. Es dauerte nicht lang bis sein schwerer Schwanz wieder stand. „Wie wollt ihr es gerne haben?” fragte der Vater seine beiden Töchter. „Ich würde gerne im stehen gefickt werden!” forderte Nadine, was auch kein allzu großes Problem war bei ihren 56kg. „Und ich würde dich gerne reiten!” forderte Melanie. „Okay, Melanie darf zu erst!” sagte er und legte sich mit seinem harten Schwanz aufs Ehebett. Melanie stieg über ihrem Vater und rieb sein dickes Glied an ihrer jungen Möse. Langsam drückt Melanie seinen Schwanz in ihrer Grotte. Sie stöhnte laut und spürte wie ihre Grotte stark auseinander gedrückt wird. Sie versucht seinen Schwanz ganz in ihre Grotte zu bekommen aber bei 15cm war Schluss.

Ungehemmt laut stöhnend ritt Melanie ihren Vater. Ihre Schwester wollte auch ihren Spaß haben und stieg übers Gesicht seines Vaters. Sie drückt ihm ihre Grotte gegen seinen Mund und ließ sich von ihm lecken. Melanie lehnt sich zu ihrer Schwester rüber und küsste sich gegenseitig. Alle drei stöhnten ungehemmt und ließen ihre Triebe freien Lauf. Immer schneller ritt Melanie ihren Vater und seine Zunge glitt immer tiefer in Janines Grotte. Sein dicker Schwanz pochte stark in Melanies enge Grotte und beide stöhnten immer lauter auf. „Ich komme Schatz!” stöhnt ihr Vater in die Grotte von Janine und sein Schwanz pumpt sein Sperma in die Grotte von Melanie. Sein Schwanz spritzte sehr viel in ihr, so dass es schon aus den Seiten rausläuft und wurde noch in ihr schlaff.

„Nun bin ich aber dran!” sagte Janine erregt. „Vorher muss aber jemand meinen Schwanz sauber lutschen!” sagte er stöhnend. Melanie übernahm die Aufgabe. Vorgebeugt verwöhnte sie den Schwanz mit ihrer Zunge und ließ ihn wieder hart werden. Janine leckte den leckeren Spermaschleim von Melanies Grotte. Als sein Schwanz sauber war, stand er mit seinem harten Kolben auf und Janine stellte sich vor ihrem starken Vater. Vorsichtig hebt er seine leichte Tochter hoch und setzte sie auf seinem Schwanz. Sein Schwanz drückt ebenso stark ihre Schamlippen auseinander wie bei Melanie. Seine Tochter umschlang ihren Vater an Hüpfte und Hals und spürte wie sie immer wieder leicht angehoben und runtergelassen wird. Sein Schwanz pocht angestrengt in ihrer Grotte und ließ sie laut aufstöhnen. „Oh ja Paps, ich liebe dich so!” stöhnt Janine erregt und half ihrem Vater seinen Schwanz schneller in ihr zu reiben. Melanie lag auf dem Bett und massierte ihre nasse Grotte. Janine und ihr Vater stöhnten immer erregter auf und ließ ihre Grotte immer schneller über seinen harten Schwanz streichen. Ihre festen Brüste drückten sich an seinem starken Körper. Immer schneller riet sie auf dem großen Schwanz ihres Vaters. Sie stöhnten laut und hingabevoll und ihr Vater spürte wieder wie er kam. Sein Schwanz pochte und pumpt sein Sperma in die Grotte seiner Tochter und ließ sie mit ihm kommen. Sein Schwanz füllte ihre Grotte mit dem weißen Saft und es floss über seinen Schwanz wieder raus. Erschöpft ließ ihr Vater Janine vom Schwanz absteigen und stellt seine Tochter auf dem Boden.

Erschöpft ließ sich der Vater aufs große Ehebett fallen und ließ sich von seinen Töchtern seinen Schwanz sauber lecken. Außerdem wurde von Janine von Melanie ihre Grotte sauber geleckt. „Ich kann nicht mehr!” stöhnt ihr Vater erschöpft. „Das macht doch nichts alter Mann!” neckt Janine ihren Vater. Die beiden Mädchen kuschelten sich links und rechts an ihrem Vater an und schmusten mit ihm. Nachdem er noch seinen Töchtern ihre Brüste verwöhnte, gingen die beiden Mädchen wieder in ihrem Zimmer, da ihre Mutter jeden Moment auftauchen konnte.

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17
Jun

Ehesklavin als Nutte

Ich habe mich schon oft mit meinem Mann drüber unterhalten wie es wäre mal mit einem Älteren Herren Sex zu haben. Da ich ihm als Sklavin zur Verfügung stehe, liegt es in seinem Aufgaben die Phantasien oder Ideen umzusetzen.

Eines Abends sagte er zu mir dass wir am Wochenende etwas unternehmen. Ich freute mich, mal wieder was neues. Bald war es soweit, Samstagabend, ich zog mir einen Durchsichtigen String, nen Push Up, nen Rock, Kniehohe Stiefel und eine Durchsichtige Bluse.

Wir fuhren los, nach etwa 20 min. fahrt kamen wir an einem Nicht gerade kleinem Haus an, wir stiegen aus und gingen zu der Eingangstür.

Mein Mann klingelte und kurze Zeit später öffnete ein etwa 65-70 Jähriger Mann…

oh es ist soweit, dachte ich mir…der Mann musterte uns und bat uns herein….

Wir gingen in einen Großen Raum, den ich als Wohnzimmer bezeichnen würde….eine Couch…3 Sessel…. Ein niedriger Tisch….

Regale…alles normal…wir setzten uns und fingen an uns zu Unterhalten… erstellte sich als Werner vor, 67 Jahre alt und Rentner und den Wunsch, mal mit ner Jungen Frau Sex zu haben.

Wir unterhielten uns ein wenig…ich merkte wie seine Blicke immer wieder auf meine Durchsichtige Bluse haftete, ich öffnete ein wenig meine Beine und zog meinen Rock soweit hoch das er meinen Durchsichtigen String und meine rasierte Fotze dahinter sehen konnte.

Seine Augen glänzten…..so dann sollten wir mal beginnen sagte mein Mann…leg dich auf den Tisch, nackt….

Ich tat wie mir befohlen…als ich mich nackt auf den Tisch legte konnte man die Freudige Erwartung von Werner sehen… ich fing langsam an mich zu fingern als mein Mann meinte, dass er noch eine Überraschung für mich habe….

Ehe ich mich versah standen noch weitere 3 Herren alle im gleichen alter vor mir….ein wenig erschreckt, aber geil wie immer machte ich weiter und fingerte mich.. die Männer stellten sich als Franz 72 Jahre alt, Emil 68 Jahre alt und Hans 70 Jahre alt vor….

Es war kaum zu übersehen das es ihnen gefiel, eine Junge nackte Frau, nackt auf nen Tisch liegen und sich selbst befriedigend zu sehen……mein Mann sagte zu Ihnen seit nicht schüchtern, ihr dürft Sie gerne berühren…

mit einem mal spürte ich 8 Hände die anfingen mich zu streicheln und befummeln…..

Sie berührten mich überall, so dass ich mich nicht mal selbst befriedigen musste….Franz war der erste der seinen Schwanz aus der Hose befreite, er war groß, bestimmt 16cm lang und noch nicht steif und schrumpelig…als die anderen sahen das Franz ihn auspackte machte der Rest es auch, nun standen 4 Herren alle könnten mein Opa sein um mich rum und wichsten ihr noch schlaffen, schrumpeligen Schwänze…

Ich griff nach dem ersten und erwischte Franz seinen Schwanz der Freudig aufjauchzte…

nach kurzer Zeit merkte ich wie ihm meine Berührungen gefielen und sein Schwanz steif wurde…man war das ein Teil, bestimmt 20cm lang… bevor ich mich versah spürte ich jemanden an meiner Fotze lecken…

ich schaute nach unten und sah Hans der sich zwischen meine Schenkel kniete und anfing zu lecken…

Emil hielt seinen Schwanz nun vor meinen Mund und ich fing an ihn zu blasen…Werner knetete und leckte meine Brüste…war das krass…

4 Männer alle könnten mein Opa sein, fingerten und gefummelten mich und einem von Ihnen blies ich einen…

Mein Mann war fleißig am Filmen und Fotografieren…

Ich merkte wie Hans sich aufrichtete und seinen mittlerweile steifen Schwanz in meine Fotze steckte.

Er fing langsam an mich zu ficken….Werner lies von meinen Brüsten ab und hielt mich auch seinen Schwanz vor den Mund.Nun blies ich abwechselnd Emils und Werners Schwanz.

Franz und Emil tauschten die Plätze und Franz fing an mich zu ficken, trotz seines Alters legte er ein nicht so schlechtes Tempo an den Tag.

Ich merkte wie er seinen großen Schwanz tief in mich steckte und mich fickte.

Es dauerte nicht lang und Franz kam in mich, sofort war Werner da, der ihn ablöste.

Franz setzte sich erschöpft auch die Couch und schaute uns zu.

Emil kam zu meinem Mund und lies sich neben Hans auch einen blasen.

Wenig später kam auch Werner und auch er spritze seinen Saft in meine Fotze…

Hans ging sofort zu meiner Fotze und fing an mich zu ficken…er hielt kaum aus, war mein blasen so gut?

Mit einem mal kam er, anscheinend hatte ich ihn mächtig gereitzt.Kaum war Hans weg, da kam Emil zu meiner Fotze und fing nochmals an mich zu ficken.

Mein Man hatte sich ausgezogen und ich fing an ihn zu blasen… nun saßen 3 Herren auf der Couch, einer fickte mich und mein Mann lies sich von mir einen blasen…

Emil kam nun auch in mich und setzte sich zufrieden auf die Couch…

Mein Mann sagte das ich die Schwänze ja wohl nicht Schmutzig lassen könne… so kniete ich mich vor die Herren und fing an die Schwänze sauber zu blasen…

Mein Mann nahm mich schnell von hinten und spritze in mich.

Ich leckte weiterhin brav die Schwänze sauber

Nach dem nun alle zufrieden waren zogen wir uns wieder an und redeten noch ein wenig, bei der Verabschiedung bekam ich von jedem 100€.

Nun kam ich mir vor wie eine kleine Nutte, wir fuhren nach Hause und mein Mann hatte nichts anderes zu tun als mir meine Fotze auszulecken die voll war mit Alt Herren Sperma und seinem eigenen Saft.

HIER GEHT ES ZU DEN DEUTSCHEN SEXSKLAVEN

17
Jun

Sex am Strand

Es ist einer dieser typisch deutschen Sommeranfänge. Auf wenige schöne Tage folgen Regen und graues Wetter.

Doch nun scheint die Sonne sich festgesetzt zu haben. Seit Tagen sind es mehr als 30°.

Pünktlich zum Ferienbeginn. Es sind die letzten Schulferien vor dem Abi.

Mein Name ist Moses, ich bin ganz und gar nicht heilig, meine Eltern waren nur kreativ.

Also ich bin sehr sportlich gebaut (kommt vom Schwimm – Training), habe kurze, dunkle, braune Haare und blaue Augen.

Leider bin ich nur 1,72 m groß, was mir bei Frauen nicht immer Vorteile verschaft. Zu meinem Glück ist bei meinem besten Stück die Größe gut gelungen.

17 cm und eine schon erwähnenswerte Dicke von ca. 4,5 cm sorgten in der Vergangenheit bereits für zufriedene Frauen. Ein weitere Pluspunkt ist,dass ich beschnitten bin. Dies ist nicht religiös bedingt sieht aber geil aus.

Die erste Ferienwoche beginnt montags morgens, oder eher mittags. Gegen 12 Uhr werde ich wach und stelle fest, dass ich einen richtig dicken Guten-Morgen-Ständer habe. Naja was macht man da als Single? Richtig, meine Lieblingspornostream Seite an und nach “bikini teens” gesucht.

Schnell findet sich ein Video mit einer Drallbusigen, blonden Schönheit, die drei Schwarze Kerle gleichzeitig leersaugt. Wie Sie da so kniet in ihrem roten Microbikini. Zoom der Kamera auf ihr Gesicht, der schwarze Penis rammt immer wieder in ihre geile Mundfotze. Doch Sie will mehr und greift immer wieder nach einem anderen der Drei Stängel.

Die Szene in der die Kerle ihren Saft auf die perfekt geformten Silikontitten der Blonden spritzen bekomme ich nur noch am Rande mit. Während ich mit meiner rechten HAnd meine Eier schön massiere und gelegentlich durch meine Po falte streichle habe ich mit festen Griff mit der linken meinen vorher eingeölte dicken Schwanz gewixt. Nun schiesst der Warme Saft auf meinen Bauch und spritzt sogar teilweise bis in mein Gesicht. Welch eine Verschwendung. Lieber hätte ich all dies in den Prallen Arsch einer meiner Klassenkameradinnen entladen.

Oh nein. Stimmt ja mit denen bin ich doch um 12 am See verabredet. Schon klingelt mein Handy. “Mo, wo bleibst Du? Lilly, Mel und ich sind schon am See. Das Wetter ist hammer, sag nicht Du verschläfst den ersten Ferientag?!”, meldet sich Steffi zu Wort. “Sorry Mädels, ich mach mich gleich auf den Weg”, erwidere ich besänftigent. “Ok beeil Dich wir freuen uns darauf von Dir eingecremt zu werden, Du massierst mich doch oder? Bitte, bitte!?”, bettelt Steffi mich an. Sie liebt es von mir eingecremt zu werden, ich habe ein Talent für sowas. “Klar, bis gleich”

Kurz für Euch: Lilly, heisst egentlich Lilliane und ist halb Nigerianerin. Sie hat feinste Cafe au Lait Haut und ist immer am Lächeln. Sie ist ca. 1,70, hat kleine aber sehr straffe Brüsste und wohl sehr dominante Nippel, denn die sieht man oft durch den BH und ihre Oberteile hindurch. Sie ist nicht dürr aber auch nicht dick. Halt schön viel Po dran. Mel (Melissa) ist die Schlampe unter den dreien, Sie ist 20 Jahre weil schon 2mal sitzen geblieben, hat mit fast allen Jungs aus unserer Stufe gepoppt. Sie hat Porno Queen Maße, bei schlanker Figur hat sie einen Apfelarsch, 90E überdimensionierte Brüste, die sie gern zur Schau stellt. Meisst rotgefärbte Haare und grüne Augen. zu guter Letzt meine Ex Freundin und nun immernoch gute Freundin Steffi. Sie ist 18, hat Schwarze Schulterlange Haare, Pony. Tief blaue Augen, 75 c Brüste in perfekter Form. Einen trainierten Bauch und einen Hintern, der einen Oskar verdient hätte. Sie ist mit 1,60 die kleinste, da Sie weniger als 50kg wiegt aber auch die schlankeste.

Am See angekommen, habe ich die drei schnell gefunden, sie liegen in einer kleinen nur schwer einsehbaren Bucht an einer Stelle vom see, wo weniger Leute sind. Diesen Ort besuchen wir schon seit Jahren, zwar etwas weiter vom Parkplatz entfernt und ohne Sandstrand, aber dafür auch ruhiger.

Was ich hier jedoch heute schon von Beginn an zu sehen bekomme ist Klasse, alle drei Mädels liegen oben ohne nebeneinaner auf dem Rücken und sonnen sich. Steffi scheint mich bemerkt zu haben. Sie hebt eine Flasche mit Sonnenöl hoch und sagt: “Mund zu meiner Kleiner! Hast Du noch nie nackte Titten gesehen? Und jetzt leg los bevor wir einen Sonnenbrand bekommen!” Ich fang bei Steffi an und verteile intensiv das sonnenöl zunächst auf Ihren Brüsten, dann auf dem gesamten restlichen Körper. Danach Mel und Lillys Body. Ich habe in zwischen einen Ständer der schon scmerzt. Natürlich fällt dies Lilly zuerst auf und Sie sagt zu mir verführerisch:”Soll ich Dich auch mal einreiben? Am besten ich fange mit Deiner Beule an” Gerade ausgesprochen hat Sie schon meinen Schritt in der Hand. Ich lege mich entspannt zwischen die Mädels. Mel zieht mir meine Badehose runter, Steffi küsst mich intensiv mit Zunge und Lilly fängt an meinen Schwanz mit Öl zu massieren, auf einmal merke ich wie alle drei mich am ganzen Körper mit Öl einreiben. “Ich will ficken” rutscht mir heraus und Lilly antwortet:”na toll, dass meine Fotze das auch will. Sie schiebt ihr gelbes Bikini höschen bei Seite und setzt sich auf meinen Ständer. Während Sie mich reitet Setzt sich Mel auf mein Gesicht. Ic spüre den feinen Stoff von ihrem Höschen auf meinem Mund. Ihr Bikini Unterteil scheint schon ganz nass aber nicht vom Wasser. Dann zieht Sie es bei Seite und ich schmecke ihre feucht geile rasierte Muschi. Als ich beginne Sie intensiv zu lecken stöhnt Sie auf, genau wie Lilly die mich immer noch reitet. Ich spüre es in mir hoch kommen. Da sprizt mir Mel Ihren heissen Saft ins Gesicht. Das ist zuviel ich spritze auch in die warme Grotte von Mel ab.Während der ganzen Zeit hat uns Steffi beobahtet und mit ihrem Lieblingsspielzeug einem riesigen Dildo dafür gesorgt, dass Sie auch nicht zu kruz kommt.

Wir gehen alle drei grinsend schwimmen um uns etwas zu reinigen. Anschließend legen wir uns in der Sonne was schlafen.

Nach einer Weile höre ich ein Stöhnen. Mel und Lilly sind wild knutschend beim Petting. Sie reiben sich gegenseitig die Fotzen am Oberschenkel der anderen und küssen sich intensiv. “Das machen die ständig. Ätzend.” sagt Steffi ein wenig genervt. “Ich finde es fast so heiss wie Dich und Dein Spielzeug” erwidere ich. Steffi guckt verlegen und spreizt ihre Beine soweit, dass ich sehen kann, dass der Dildo in IHrer Möse steckt und vibriert. Man ist das ein Tag. “Ich würd Dich gern mal wieder so richtig in den Arsch ficken, wie in alten Tagen” gucke ich Steffi fragend an. “Das wäre genau das was ich jetzt brauche” sagt Sie und richtet sich auf. Kniet sich auf allen Vieren vor mich, so dass ich von hinten auf Ihren Arsch und zwischen den Schenkel hindurch auf ihre Schamlippen gucken kann. Sie führt sich den Dildo in den Arsch ein und ich lasse Öl drüber tropfen. Während dessen sind sich Mel und Lilly in wilder 69 er Stellung noch weiter in Exstase am bringen. Ich wichse mir meinen Schwanz in VOrfreude zum kommenden Erlebnis. Steffi lässt den Dildo aus Ihrer Möse gleiten und haucht:”Fick mich! Ramm mir Dein geiles Teil in den Arsch” Das lass ich mir nicht zweimal sagen. Ich ficke Sie von hinten in den Arsch. Sie stöhnt immer wieder auf. Bei jedem Stoß drückt Sie ihre geilen Pobacken fester an mich. Das Klatschen macht mich wild. Der Anblick von meinem Steifen Schwanz,der immer wieder in ihrem Poloch verschwindet ist atemberaubend. Daneben die zwei Süßen, die sich inzwischen zum Höhepunkt fingern. Da kommts mir zum zweiten mal heute, ich ziehe meinen Schwanz raus, drehe Steffi um und verteile meine Sahne auf ihrem Körper.

Den Rest des Tages haben wir nur faul in der Sonne gelegen, waren schwimmen und schmiedeten Pläne für den Heissen Sommer.

HIER GEHT ES ZU DEN DEUTSCHEN SOMMERVOTZEN

12
Mai

Sex im Swingerclub – Bi Sex

Es war wieder einer dieser Abende in Wien, auf die ich mich immer bei meinen Geschäftsreisen wieder freute. Tagsüber das übliche Geschäft in der Firma, mit ein paar Besprechungen und Terminen und danach die Freiheit meinen sexuellen Trieben freien Lauf zu lassen. Nach meiner Scheidung hatte ich begonnen diese Clubs aufzusuchen und mittlerweile waren die Besuche zu einem fixen Bestandteil meines Lebens geworden. Mit meinen 41 Jahren wollte ich mich wieder ein wenig austoben — so schlecht sah ich nicht aus und mein Körper war auch einigermaßen in Form.

Irgendwie war ich wohl süchtig geworden nach der Atmosphäre in den Swingerclubs und so hatte ich auch diesen Abend fix für das LeSwing eingeplant. Obwohl — die Erlebnisse in letzter Zeit waren nicht mehr so berauschend wie in manchen Monaten zuvor, doch wie gesagt — irgendwie war ich ein wenig süchtig geworden und so beeilte ich mich mit dem Geschäftstermin und dem Abendessen, spätestens um 22h wollt ich dort sein, was ich auch problemlos schaffte.

De Club war schon gut besucht, erfreulicherweise auch von einigen Paaren, so dass ich mir berechtigte Hoffnungen machte, einen geilen Abend zu erleben. Die altbekannten Gesichter waren auch schon zugegen — waren wir doch mittlerweile eine kleine Swingerfamilie geworden. Die vertraute Atmosphäre wurde durch Monikas Begrüßung noch verstärkt. Die Inhaberin hatte heute auch Bardienst und sie erfreute uns Männer wieder mit einem atemberaubenden Outfit. Nach Umkleide, Dusche und ersten Rundgang genehmigte ich mir einen Drink an der Bar und musste bald erleben, wie sich die ersten Paare auf den Weg in die hinteren Gemächer machten. Natürlich setzte sich sofort eine Karawane der Solomänner in Bewegung um den besten Platz zu ergattern bzw. für allfällige „Einsätze” bestens positioniert zu sein. Ein Pech für die fast 20 Männer im Club war jedoch, dass die meisten Paare sich in den Kabinen einsperrten, teils zu zweit, teils mit einem anderen Paar und der Meute nur der Blick von außen blieb — auch geil, aber eben nicht zur endgültigen Befriedigung gereichend. Nur ein Pärchen musterte die Schar der Männer um sich gründlicher und die hübsche Frau testete auch so manchen Schwanz mit ihrer Hand, ehe sich die beiden für einen hübschen Jungen entschieden, den sie mit in ihre Kabine nahmen. Die restliche Meute positionierte sich rund um die Kabine und wem es möglich war, der erhaschte einen Blick auf das geile Treiben bzw. konnte im Glücksfall auch noch seinen Schwanz durch eines der drei Glory Holes stecken in der Hoffnung, die Dame würde Lust auf mehr empfinden.

Wie die Geschichte mit dem Pärchen weitergegangen ist, hab ich nicht mehr verfolgt — zu dicht war mir das Gedränge. Ich ging zurück an die Bar, genoss zuerst Monikas Gesellschaft und dann den Auftritt eines wunderschönen Mädchens, das mit ihrem Begleiter den Club betrat. Ich hatte sie noch nie gesehen, jedoch war sie wohl nicht unbekannt und Monika servierte ihnen die Drinks gleich zu ihrem Tisch in einem kleinen Separee. Das Mädchen wirkte außerordentlich fröhlich, freundlich und wirklich liebenswert. Dass sie es faustdick hinter den Ohren hatte, erfuhr ich wenig später.

Ich beobachtete, wie sich immer mehr Männer zu dem Pärchen gesellten und schon am Tisch begannen sie, ihren Körper zu erforschen, ihre Brüste zu massieren und manch eine Hand glitt auch schon zischen ihre Beine und spreizte die Schenkel. Sie ließ alles bereitwillig geschehen und massierte ihrerseits die bereits steif aufgerichteten Schwänze der Männer an ihren Seiten. Dann erhob sie sich, nahm noch einen Schluck des Cocktails und forderte die Männer auf ihr zu folgen.

Sie gab das Tempo vor und die Horde folgte ihr bereitwillig. Bei manchen Kabinen blieb sie stehen, betrachtete den laufenden Porno, ließ sich dabei von den Männern ausgreifen und massierte ihrerseits wahllos die sich ihr anbietenden Schwänze. Diesmal war ich schneller aufgestanden und war so mittendrin im Geschehen. Die Männer war erstaunlich diszipliniert in Anbetracht der gebotenen Show, doch ließ es sich nicht vermeiden, dass ich auch bei dem einen oder anderen Schwanz anstreifte oder etwas hartes an meinem Körper spürte.

Schließlich landeten wir im Keller und bald wurde klar, dass die Frau nur eines wollte. Eine Spermadusche im klassischen Sinne. Ihr Begleiter, offensichtlich nicht ihr Partner, verschaffte ihr etwas Raum und legte ein Handtuch auf den Boden, auf das sie sich hinkniete und dann sollte die Show definitiv beginnen. Von Ficken war nicht die Rede, das Mädchen begann die Schwänze nach der Reihe zu blasen. Zu erst abwechselnd, dann konzentrierte sie sich auf einen, bis dieser den ersten Schuss Sperma in ihr Gesicht spritzte.

Ich konnte es kaum glauben, dieses wunderschöne, fast unschuldige Gesicht sollte jetzt mit unzähligen Ladungen Sperma „dekoriert” werden. Auch die anderen Männer staunten etwas ungläubig was sich da abspielte aber nach und nach traten wir Jungs ihr näher und mitunter geschah es, dass sie jemand anspritzte noch während sie den Schwanz eines anderen im Mund hatte. Doch anstatt zu schimpfen drehte sie ihr Sperma verschmiertes Gesicht her ergriff auch diesen Schwanz und saugte den letzten Tropfen heraus.

In Anbetracht ihres voll gespritzten Gesichtes war mir etwas unwohl, als ich an die Reihe kam und sie mit Sperma verschmierter Hand meinen Schwanz umfasste, doch gerade das hatte ich mir immer gewünscht und so steckte ich ihr meinen Schwanz in den Mund, während das Sperma von ihren Wangen auf die Titten tropfte. Die Wichsübungen zuvor hatten meine Erregung beschleunigt und so kam auch ich bald mitten in ihr Gesicht.

Ich war circa der zehnte und als ich den Raum verließ warteten noch einige Männer auf ihren Auftritt. Wenige Minuten später erschien sie wieder mit ihrem Begleiter und dem strahlenden Lächeln an der Bar. Nur die etwas geröteten Augen erinnerten an die Spermaorgie, in deren Mittelpunkt sie gerade gestanden war.

Nachdem die Amazone den Club verlassen hatte und auch die anderen Pärchen das Weite suchten, entfernten sich auch die meisten Männer wieder und übrig blieben ca. 5 Männer, ich und die Chefin. Ich wollte den Abend noch mit einer Sauna ausklingen lassen und mich dann vertschüssen. So gegen ein Uhr machte ich noch einen Rundgang durch den Club und schaute mir in den diversen Kabinen auch noch die Pornos an. Immer wieder traf ich dabei auch auf wichsende Männer, die sich in den Kammern verschanzt hatten. Ich beobachtete noch wie ein Mann bei einem geilen Porno sich noch seinen letzten Samen auf den Bauch spritzte, dann verließ auch er den Raum, den ich anschließend für mich okkupierte. Ich war wieder geil geworden und wollte mir auch noch einmal gut tun. Ich starrte fasziniert auf den Porno, in dem eine Lady ebenso voll gespritzt wurde wie die Frau zuvor, erst spät bemerkte ich, dass ein Mann in der Tür stand und mich beim Wichsen beobachtete. Natürlich wichste auch er seinen Schwanz und blickte mich dabei immer wieder an.

Ich war nicht erschrocken oder gar verlegen, wäre nicht das erste Mal gewesen, doch hatte ich heute damit nicht mehr gerechnet. Ich hatte zwar schon so manchen Schwanz geblasen, aber meist in der Anonymität dunkler Räume, doch dieser Raum war für alle einsichtig. Die Zweifel währten allerdings nur kurz, zu geil war der Anblick des schönen Schwanzes, weshalb ich mich noch aufreizender posierte und meine Vorhaut weit zurückzog, damit meine Eichel besser zur Geltung kam. Der Mann verstand das Zeichen, setzt sich auf das Bett und begann meinen Schwanz zu wichsen.

In Wirklichkeit mag ich keine starken Männerhände, die meinen Schwanz wichsen und ich habe mir auch selten von Männern einen blasen lassen, deshalb machte ich dem Herrn auch klar, dass ich ihn bis zur Vollendung verwöhnen wollte — was er geschehen ließ. Er stand auf und ich ließ mich von ihm genussvoll in den Mund ficken.

Womit ich jedoch auch nicht gerechnet hatte war, dass sich plötzlich auch die zwei anderen verbliebenen Männer in die Kammer zwängten und mit ihren Schwänzen meinem Gesicht immer näher kamen. Irgendwie hatte ich darauf gehofft, dass es so kommen würde und als ich auch noch die beiden anderen Schwänze in die Hand nahm, während mich der erste Mann noch immer in den Mund fickte, wusste ich, dass der Abend noch nicht gelaufen war. Ich blies abwechselnd die Schwänze, ließ mir dabei natürlich auch meinen Schwanz wichsen und kam mir immer mehr vor wie eine Nutte. Als Frau hätte ich es wohl mit keinem der Männer getrieben, sie waren nicht eklig aber auch bei weitem keine Schönheiten — jedenfalls waren sie sehr dominant.

Mittlerweile lag ich auf dem Rücken und wurde abwechselnd von zwei Männern in den Mund gefickt, während der Dritte meinen Schwanz blies und mit seinem Finger auch in meinen Arsch vordrang. Fast hätte ich mich ja auch ficken lassen aber dann wollte ich es dabei belassen und bat die Drei mir ihre Säfte zu geben was sie überraschenderweise auch bereitwillig taten. Ich bat sie mir ins Gesicht zu spritzen, worauf sie sich um meinen Kopf positionierten und mir nacheinander ihr Sperma auf Haare, Gesicht und Brust spritzten. Als der letzte Tropfen meine Haut berührte explodierte auch ich und spritzte im hohen Bogen auf meinen Bauch.

Die Party war zu Ende, ich überhörte auch die lobenden Worte meiner Partner sondern genoss einfach noch für einen kurzen Monat das Sperma auf meiner Haut. Als ich mich dann im Spiegel betrachtete kam trotz der abklingenden Lust noch so etwas wie Geilheit in mir hoch, dann verschwand ich in der Dusche und wusch mir das Sperma der drei Männer aus meinen Haaren.

An der Bar verweilte nur mehr einer der Jungs und Monika, die mir anerkennend zunickte und meinte, dass sie mir diese Nummer nicht zugetraut hätte. „Er bläst hervorragend und spielt gerne die Nutte”, meinte etwas süffisant der verbliebene Gast. „Dann wär’ er für mich und meinen Mann der Richtige”, ergänzte Monika. Das ließ mich hellhörig werden und verprach neue Perspektiven, ebenso der Kuss, den mir Monika beim Abschied auf die Lippen presste…

12
Mai

Rache an der Ex – Sex mit der Ex

Seit einigen Jahren bin ich (40) nun mit einer wunderbaren Frau namens Brigitte (41) verheiratet. Wir haben uns erst spät kennengelernt, genießen uns nun aber umso intensiver — sowohl körperlich als auch geistig. Offensichtlich hat uns das Leben viele Dinge gelehrt, so auch in sexuellen Fragen ganz offen miteinander umzugehen und sich dem Partner mit seinen Wünschen und Phantasien mitzuteilen. So hatte es nicht lange gedauert, dass wir auch damit begannen, andere Menschen in unser sexuelles Spiel miteinzubeziehen. Besonders erregend fanden wir es beide, wenn sich Brigitte mehr als nur einem Mann gleichzeitig hingab, wobei die Anzahl der Männer, die wir einluden, stetig stieg…

Nun denn — eines schönen Tages meldete sich eine alte Bekannte per email wieder bei mir und fragte nach, ob ich nicht Lust auf einen Kaffee hätte. Mit Marion (40) hatte ich vor Jahren ein langjähriges Verhältnis, während dem sie mich mehr oder weniger an der Nase herumführte, bis ich merkte, dass sie sich von ihrem Mann nicht scheiden lassen würde. Ich war damals mehr fasziniert von ihrem Geist als von ihrem Sex, denn damit konnte sie Brigitte nicht das Wasser reichen. Wie auch immer — ich war neugierig und auch Brigitte bestärkte mich darin herauszufinden, warum sie sich nach so vielen Jahren wieder meldete. Natürlich sprachen wir sexuelle Eventualitäten im vorhinein ab.

Nun den — Marion war mittlerweile endgültig geschieden und hatte sich meiner erinnert. „Ob wir es denn nicht noch einmal versuchen, war es doch eine schöne Zeit mit uns beiden”, heuchelte sie mir vor. Dass ich mittlerweile verheiratet war störte sie vorerst nicht, ging es ihr doch primär darum ihren Willen durchzusetzen. Ich stieg zum Schein auf ihr Spiel ein und lenkte die Aufmerksamkeit auf unsere sexuellen Begegnungen, die wir dann in allen Details austauschten.

Die Methode wirkte, Marion wurde immer erregter und wollte mich sogleich in ihre Wohnung abschleppen. Ich aber bestand darauf es bei mir zu tun — wartete zu Hause doch meine Brigitte, was ich Marion natürlich vorenthielt.

Als uns Brigitte dann die Tür öffnete tat ich erstaunt — Marion war es wirklich, vor allem in Anbetracht Brigittes’ Erscheinung — war sie doch mit allen köperlichen Vorzügen ausgestattet und brachte dies auch entsprechend zum Vorschein.

Nach einem allgemeinen Gespräch wurde Brigitte aber sehr bald konkret.

„Du willst also meinen Mann?” fragte sie.

„Aber ich wollte doch nur alte Erinnerungen auffrischen”, stammelte Marion und blickte mich ungläubig an.

„Ich weiß, was du wolltest”, unterbrach sie Brigitte. „Meinen Mann wirst du nicht bekommen, was ich dir anbieten kann ist, dass ich ihn manchmal mit dir teile. Aber nur, wenn auch ich auf meine Kosten komme”, sagte sie, beugte sich zu Marion und begann sie zu küssen. Marion war ganz perplex und wehrte sich nicht, auch nicht, als Brigitte anfing ihre Brüste zu massieren.

Ich hatte das ganze erregt beobachtet, musste mir jetzt aber einfach den Schwanz aus meiner Hose holen, stellte mich neben die beiden, darauf wartend, wer sich als Erste um ihn kümmern würde.

„Da hast du seinen Schwanz”, sagte Brigitte und steckte ihn Marion in den Mund, die alles geschehen ließ. Erst nachdem ihr Brigitte die Bluse öffnete begann sie kleinlaut zu protestieren.

„Ihr seid ja pervers”, meinte sie.

„Sind wir das nicht alle ein wenig und hat es dir bis jetzt nicht gefallen? Außerdem würde ich gerne erfahren, wie pervers du bist”, meine Brigitte trocken und steckte ihr dann wieder ihre Zunge in den Mund.

Ihr Widerstand wahr wohl gebrochen, so ließ sie sich kommentarlos ausziehen und protestierte auch nicht mehr, als wir sie nackt, nur mit ihren high-heels in unseren Keller führten.

Erst dort entkleideten auch wir uns und begannen sogleich unserer Spielgefärtin eingehend zu untersuchen. Brigitte kümmerte sich vor allem um Marions Arsch, denn sie mit Zunge und Fingern pentrierte, während ich ihr in den Mund fickte.

„Ich glaube, er ist jetzt bereit”, meinte Brigitte schelmisch, was ich mir nicht zweimal sagen ließ und meinen Schwanz in den geöffneten Arsch bohrte. Brigitte ihrerseits legte sich nur vor Marions Gesicht und drückte ihr den Mund auf ihre Muschi bis sie begann ihre Zunge spielen zu lassen. Auch ihr Arsch musste geleckt werden, was Marion zuerst zögerlich, dann aber doch immer intensiver tat.

Nach einer Weile holte sich Brigitte ihren Umschnalldildo, bat mich Platz zu machen und begann ohne viel Worte sie in den Arsch zu ficken.

„Fickt mich doch endlich auch in die Muschi”, erbat Marion.

„Wird alles geschehen, wenn du uns weiterhin so brav deinen Körper zur Verfügung stellst”, erwiderte Brigitte.

„Ach macht doch mit mir was ihr wollt, ihr Schweine”, hechelte Marion noch, bevor ich ihr meinen Schwanz wieder in den Mund schob. Daraufhin drehte ich mich um und wies sie an mir auch das Arschloch zu lecken.

Nach einer Weile war dann Brigitte an der Reihe. Wir legten Marion hin, Brigitte setzte sich über ihr Gesicht und ich begann Brigittes Muschi zu ficken, nicht ohne zwischendurch den Schwanz in Marions Mund zu stecken, die fleißig dabei war Brigittes Kitzler zu lecken. Dann wechselte ich auch noch in Brigittes Arsch — welch eine Wonne — drei Alternativen meinen Schwanz zu befriedigen.

Dann hatte wir doch Mitleid mit Marion und begannen auch ihre Muschi zu ficken, abwechselnd, hatte sich Brigitte doch ihren Dildo wieder umgeschnallt. Nach einer Weile setzten wir unser Opfer rücklings auf Brigittes Gummischwanz und steckten ihn ihr in den Arsch, sodass ich sie von vorne in die Muschi ficken konnte. Da war sie außer sich vor Geilheit und schrie nur mehr, dass sie noch nie so gut gefickt worden ist.

„Gib mir dein Sperma — bitte, spritz mich voll”, flehte sie.

„Das wird schwesterlich geteilt”, sagte ich, drehte sie um und fickte sie noch einmal in den Arsch.

Schlussendlich konnte ich nicht mehr, zog den Schwanz heraus und spritze ihr sowohl in als auch auf das weit geöffnete Arschloch. Brigitte hockte daneben, schob mich sofort weg und leckte das Sperma genüßlich auf bzw. steckte dabei ihre Zunge noch enmal ganz weit in Marions Arschloch. Aber sie schluckte es nicht, sondern öffnete Marions Mund, ließ das Sperma in den Mund gleiten und gab ihr dann einen intensiven Zungekuss.

Erschöpft lagen wir nun da, und Marion meinte:

„Bitte Brigitte, kannst du deinen Mann öfters mit mir teilen, ich tue auch alles, was ihr wollt?”

„Unter diesen Umständen — ja,” hauchte Brigitte, „aber vergiss nicht, du hast A gesagt, jetzt musst du auch B sagen. Und jetzt könntest du etwas für meine volle Blase tun…”

„Was meinst du damit — ich könnte etwas für deine Blase tun?” fragte Marion und warf uns einen ungläubigen Blick zu.

Brigitte musste schmunzeln, streichelte ihr übers Haar und meinte: „Ihr habt wohl nicht viel miteinander getrieben, ihr Zwei, aber kein Problem, du wirst es gleich erfahren”:

Sprach’s und holte aus der Vitrine eine Sektflöte. Sie setzt sich mit gespreizten Beinen vor uns auf einen Stuhl, drückte das Glas an ihre Muschi und ließ ihren leicht gelblichen Urin in das Glas rinnen. Als das Glas halb voll war stoppte sie und begann genüsslich ihre eigene Pisse zu trinken. Einen kleinen Schluck ließ sie im Glas, hockte sich zu Marion, die mit offenem Mund das Geschehen verfolgte und gab ihr einen tiefen Zungenkuss. Wie unabsichtlich schüttete sie den Rest der Pisse auf Marions Busen.

„Das, mein Schatz, meine ich damit”, hauchte sie ihr ins Ohr.

„Ich — ich kann das nicht”, stammelte die überraschte Marion. „Das ist mir eindeutig zu viel”!

„Du wirst können, vergiss nicht, wieso du hier bist”, sagte ich und deutete Brigitte, sie möge das Glas erneut füllen. „Du weißt nicht, wie viel Lust dir dabei entgehen würde”, nahm das Glas und trank meinerseits den warmen Urin meiner geliebten Frau.

Als Brigitte das dritte Mal in das Glas pisste, wusste Marion, dass nun ihre Zeit gekommen war.

„Na gut denn”, meinte sie noch zögerlich und nahm das Glas. „Es ist euer Wille, der hier und heute geschehen soll”. Und wir waren beide überrascht, dass sie ohne weiteres Murren das Glas leerte.

„Sehr brav”, sagte Brigitte, „Jetzt wird es auch Zeit, dass du endlich entdeckst, wie deine Pisse schmeckt. Und wir beide haben auch schon wieder Durst”.

„Ich soll meine eigene Pisse auch trinken”? fragte Marion wiederum ungläubig.

„Was hast du denn gedacht. Und schön langsam könntest du mit deiner Fragerei aufhören, mach einfach das, was wir dir sagen. Und jetzt piss in das Glas, trink es aus und dann befüllst du es für uns auch noch einmal!” Es war eine gespielte Verärgerung, mit der ich ihr sagte, was zu tun sein, aber sie verfehlte ihre Wirkung nicht. Natürlich dauerte es eine Weile, bis sich ihre Hemmung löste, aber sie bemühte sich und ich genoss den Anblick dieser wunderschönen Frau, die mit ihren langen gespreizten Beinen vor uns saß, das Sektglas zwischen den Beinen, welches sie zunächst für sich und dann für uns beide mit ihrem klaren Urin befüllte.

Nachdem wir alle ausgetrunken hatten, nahm Brigitte ihre neue Freundin an der Hand und wies sie an, sich auf den Boden zu knien. Ich stellte links und rechts neben ihr zwei Stühle auf, wusste ich doch, was meine Brigitte jetzt vorhatte.

„Du weißt, was jetzt kommt?” fragte Brigitte mit einem verschmitzten Lächeln.

„Ja — ihr werdet jetzt den Rest eurer Pisse auf mich entleeren und mich weiter demütigen.”

„Bezeichne es wie du willst, aber ich schlage vor, du versuchst es zu genießen”, sagte Brigitte, stellte sich breitbeinig über die kniende Marion und drückte ihre Schamlippen auseinander. Es dauerte nicht lange, da ergoss sich der warme Strahl, direkt auf den Kopf unserer neuen Geliebten. Ihre Haare, ihr Gesicht — ja ihr ganzer Körper wurden geduscht. Es war natürlich nicht mehr allzuviel in Brigittes Blase, aber da war ja noch ich. Brigitte hockte sich hinter Marion, umfasste ihre Brüste, schob ihr Urin getränktes Haar von der Schulter und wartete mit ihr bis auch mein Strahl den beiden Frauen zunächst in den Mund und schließlich auf den ganzen Körper schoss.

„Jetzt fehlst nur noch du”, sagte Brigitte und eng umschlungen genossen wir es, von der mittlerweile enthemmten Frau ebenfalls vollgepisst zu werden.

Danach rauchten wir genüsslich eine Zigarette und ließen das Geschehene noch einmal Revue passieren.

„Sagt mir ehrlich”, meinte Marion, „Wie viel Freude bereitet es euch, mich hier so zu sehen und mich zu demütigen? Marcus kennt mich und meine damaligen Prinzipien einer stolzen Frau und jetzt liege ich da vor euch, trinke meinen eigenen Urin und den anderer Leute und tue all die Dinge, die Gott verboten hat!”

„Schätzchen”, meinte ich, „Wir spielen hier ein Spiel zusammen, bei dem es darum geht, möglichst viel an Lust und Geilheit zu gewinnen. Das Spiel kann aber nur erfüllend sein, wenn du diese vermeintliche Demütigung nicht als verletzend empfindest, sondern sie deinem Lustgewinn dient. Was meinst du, vor wie vielen Frauen und vor allem Männern Brigitte schon so gekniet hat, in demütiger Erwartung mit ihrem Körper die unzähligen Spermafontänen und Pissestrahlen aufzunehmen, damit ihre Lust noch weiter gesteigert wird.”

„Ich gebe zu, am Anfang ist es ungewöhnlich, aber so wie ich dich jetzt kennen gelernt habe, wirst du dich schnell daran gewöhnen und am Ende auch immer mehr und mehr wollen”, ergänzte mein Schatz.

Wir redeten noch eine Weile, genossen den Wein und die Käseplatte und hätte Marion nicht wieder zu philosophieren begonnen, hätten wir auf den Sex fast vergessen. Während sie noch redete nahm Brigitte ein Stück Käse in den Mund zerkaute es ein wenig, ging dann zu Marion, küsste sie und ließ den Käsebrei in ihren Mund gleiten.

„Reden können wir später noch mein Schatz, jetzt wird es Zeit, dass du dich um mein Arschloch kümmerst, das ist heute noch viel zu wenig verwöhnt worden”, sagte sie. Marion war wieder einmal überrumpelt.

Sie fasste sich aber schnell wieder und ließ ihre Zunge über die Rosette streichen, die ihr Brigitte entgegenstreckte. Mit ihrer Spucke sorgte sie dafür, dass sich alsbald auch der erste Finger mühelos in das Arschloch meiner Angetrauten bohrte. Mit Analsex hatte Marion mehr Erfahrung. Man merkte es auch daran, dass sie bald einen zweiten und mit der anderen Hand einen dritten Finger in Brigittes Anus schob. Während sie so Brigittes Rosette immer weiter spreizte, begann ich meiner Frau in den Mund zu ficken.

„Schatz, sie soll auch dich ficken”, stöhnte Brigitte, während Marions Zunge in ihr nun weit geöffnetes Arschloch glitt.

„Gute Idee”, dachte ich, „Mein Arschloch hat sie ja schon einmal geleckt, aber diesmal soll sie es auch ficken.”

Marion fragte nicht mehr, sondern begann bereitwillig auch mein Arschloch zu lecken und mit ihren Fingern zu penetrieren ohne aber Brigitte zu vernachlässigen. Am Ende fickte sie mit ihrer linken Hand Brigittes Arsch, während sich drei Finger ihrer rechten Hand immer weiter in meinen Anus bohrten — ein Bild und eine Wonne für Götter.

So ich Marions Fick auch genoss, ich wollte mich wieder Brigitte widmen. Ich nahm also ihre Hand, zog die Finger aus meinem Arsch und steckte sie ihr in den Mund. Den Rest des schon etwas bräunlichen Schleims auf ihren Fingern verschmierte ich in ihrem Gesicht — sie ließ jetzt alles mit sich geschehen.

Danach brachte ich ihr den Umschnalldildo, mit dem sie Brigitte in ihre Löcher fickte während ich mit meinem Schwanz das jeweils freie Loch meiner Frau ausfüllte.

Am Ende lag Brigitte stöhnend vor uns, ihre beiden Löcher weit geöffnet, als ich meinen Schwanz noch einmal in ihren Arsch steckte und ihr meinen Saft weit hinein in ihren Darm spritzte.

„Schade, ich hätte noch einmal so gerne von deinem Saft gekostet”, meinte Marion.

„Das wirst du”, sagte Brigitte drückte sie auf den Boden und hockte sich mit ihrem Arschloch direkt über Marions Gesicht. Es dauerte nicht lange bis die ersten Spermatropfen aus ihrem Darm direkt in Marions Mund flossen. In ihrer nunmehr grenzenlosen Geilheit zog Marion Brigitte zu sich, sodass sie ihre Zunge tief in das weit geöffnete Arschloch stecken konnte. So gut es ging fing sie das nicht mehr ganz weiße Sperma mit ihrem Mund auf, der Rest verschmierte sich in ihrem Gesicht und wie es Anfangs auch Brigitte gemacht hatte, teilte auch sie am Ende das Sperma mit ihrer neuen Freundin.

Aus der vermeintlichen Rache war ein geiles, ja perverses Spiel unserer Triebe geworden. Wir verbaten Marion auch, sich vor der Heimfahrt zu duschen, sie sollte sich noch die ganze Nacht in unseren Säften suhlen.

„Wann sehen wir uns wieder”? fragte Marion, schon im Hausflur stehend.

„Komm am Samstag um 17h zum Essen”, sagte ich.

„Was gibt es zu essen?”

„Dich — und danach einen Schwanzsalat”, sagte Brigitte und schloss lächelnd die Tür…

Brigittes letzter Satz hatte seine Wirkung nicht verfehlt. Schon am nächsten Tag rief mich Marion an und bat mich um ein Treffen.

„Ihr werdet mir doch nicht weh tun”, fragte sie ängstlich.

„Keine Sorge, Schätzchen, alles was wir tun, dient dazu unsere Lust zu steigern. Du musst es nur geschehen und dich vollkommen gehen lassen”, beruhigte ich sie.

Dann allerdings machte sie den Fehler, indem sie sich wieder zwischen Brigitte und mich stellen wollte.

„Ich würde dir auch alle deine Wünsche erfüllen und alles das und noch mehr über mich ergehen lassen, was Brigitte für dich tut”.

Da wurde ich ziemlich zornig und wollte eigentlich gleich aufstehen und gehen.

„Du dumme Hure — hast du denn gar nichts verstanden”, fuhr ich sie an. „Kein Mensch der Welt wird meine Frau und mich jemals trennen und falls du es noch immer nicht begriffen hast — keiner lässt etwas über sich ergehen, außer dir offensichtlich. Was wir tun, machen wir aus Freude an der Sache, weil wir uns gehen lassen können. Übrigens — der Samstag ist für’s erste abgesagt!” Damit stand ich auf und verließ das Lokal.

Ich war ziemlich verärgert, erst Brigitte konnte mich am Abend besänftigen.

„Überleg mal — was kann sie uns anhaben — nichts! Und im Übrigen hat sie ihre Sache ganz gut gemacht und sie ist auch wirklich eine schöne Frau. Geben wir ihr noch eine Chance — allerdings unter verschärften Bedingungen.”

Also schickten wir ihr eine SMS — „Es kann beim Treffen bleiben, wenn du deine Strafe akzeptierst — antworte bis morgen!”

Es dauerte keine 10 Minuten, da hatten wir die Antwort: „Ich akzeptiere — ich komme!”

Wir beschlossen sie diesmal nicht mit Freundlichkeiten zu empfangen, sondern ihr klar zu machen, dass sie an diesem Abend als Sklavin zu dienen hatte. Aus unserem Bekanntenkreis organisierten wir sechs Männer, von denen wir wussten, dass sie zu allem bereit waren und instruierten sie entsprechend.

Der Samstag kam und pünktlich um 17 Uhr läutete Marion an unserer Tür. Brigitte war bereits im entsprechenden Outfit gekleidet — ein weit ausgeschnittenes Minikleid mit entsprechenden high-heels. So ging sie auf Marion zu, zog sie zu sich und steckte ihr ihre Zunge in den Mund.

„Es wird heute nicht sehr liebevoll für dich. Glaube mir, heute werden wir dich wirklich demütigen und aufs äußerste erniedrigen. Du kannst jetzt noch umdrehen und gehen oder aber du bleibst und bist der Gesellschaft zu Diensten”, erklärte sie unmissverständlich die Spielregeln.

„Ich bleibe”, sagte Marion mit gesenktem Haupt, „Tut mit mir was ihr wollt!”

„Dann zieh dich aus und leg das Halsband an, setz dich auf den Tisch, Marcus wird dir deine Muschi glatt rasieren”.

Sie tat, wie ihr befohlen. Ich rasierte ihr den letzten kleinen Teil ihre Schambehaarung ab, sie sollte ja mit der glatten Muschi meine Frau mithalten können.

Wir erwarteten die Männer um 19 Uhr, Zeit genug also, die Hauptmahlzeit entsprechend zu garnieren. Brigitte hatte eine kalte Platte mit allerlei Köstlichkeiten vorbereitet — von der Hühnerkeule bis hin zum Lachsfilee, dazu allerlei Saucen — und Marion sollte dafür als Unterlage dienen.

Sie legte sich auf den Tisch und wir begannen, dass Essen auf ihrem Körper zu verteilen. Regungslos ließ sie sich eine kleine Hühnerkeule in die Muschi schieben und die kalten Lachsstreifen auf ihren Brüsten und dem Bauch verteilen. Die Shrimps steckten wir zwischen ihre Zehen und aus den Achselhöhlen schaute das roastbeef hervor. Mit diversen Früchten wurde der Körper noch zusätzlich garniert, sodass sie am Ende wirklich zum anbeißen delikat aussah. Als die sechs Männer dann um Punkt sieben läuteten, bot sich ihnen ein geil delikates Bild in unserem abgedunkelten „Kellerverlies” — unsere garnierte Sklavin Marion umgeben mit Kerzenleuchtern, darauf wartend von der Gesellschaft vernascht zu werden.

„Es freut mich, dass ihr unserer Einladung Folge geleistet habt”, begrüßte ich die Männer. „Vor euch liegt Marion, die uns ihren Körper heute zur Verfügung stellen wird. Nachdem sie etwas gut zu machen hat, wird sie mit Sicherheit alle eure Wünsche erfüllen. Während Marion unsere Wünsche erfüllen wird, freut sich meine Brigitte darauf von euch allen ausgiebigst befriedigt zu werden.”

Danach stießen wird mit richtigem Sekt an, der Natursekt sollte später am Abend folgen. Auch für Marion gab es Sekt — er wurde ihr von Brigitte „Mund-zu-Mund” serviert.

Brigitte sah wunderbar aus. Ihr Kleid war rückenfrei und wenn sie sich ein wenig vorbeugte, konnte man sofort ihren wunderbaren Busen betrachten und auch dementsprechend zugreifen. Ihre schlanken Beine waren auch nur am oberen Ende von Stoff bedeckt und immer wieder sah man ihre blanke Muschi aufblitzen.

Sie begrüßte auch jeden der Männer per Zungenkuss und einem Griff zwischen die Beine, damit die Jungs wussten, dass sie keine Zurückhaltung zu üben hätten.

Das Buffet war eröffnet und so nahmen die Dinge ihren Lauf. Wir hatten bewusst auf Besteckt verzichtet, das Ganze sollte animalisch auf uns wirken, so animalisch, wie unsere Triebe und Phantasien nun einmal waren.

Brigitte holte nun auch noch diverse Saucen aus dem Kühlschrank und die Männer begannen Marion von den aufgelegten Fleischstücken zu befreien. Wir Männer befreiten uns auch von unseren Kleidern, sodass vor allem Brigitte richtig zugreifen konnte. Während sie ihre roastbeef kaute begann sie einen Schwanz nach dem anderen in eine der Saucen zu tauchen und steckte sich ihn dann in den Mund. Dadurch weiter aufgegeilt begannen die Männer auch Marion mit Fleischstücken zu füttern und ihr nacheinander saucengetränkte Schwänze in den Mund zu stecken. Natürlich konnte sie nicht alles aufnehmen und so quoll ihr Mund bald über mit zerkautem Fleisch und den diversen Saucen. Zwischendurch erleichterten die Männer sie mit einem Schluck Sekt, damit sie wenigstens einen Teil hinunterschlucken konnte. Wir begannen auch die Saucen auf ihrem wunderschönen Körper zu verteilen, um sie dann wieder abzulecken.

Brigitte gab sich nun ihrerseits immer mehr den Schwänzen hin und ließ sich von uns allen in den Mund ficken. Auch ihr Körper und ihr Kleid waren bereits getränkt von ihrer eigenen Spucke und den Speisen, die ihr die Männer quasi wieder aus dem Mund fickten. Nach etwa einer Stunde stand sie dann auf und holte aus dem Kühlschrank einen kleinen Teller mit Shrimps.

„Das wird das Mahl für unsere kleine Hure — ich hoffe, ihr gebt euer Bestes!” Sie hielt den Teller vor ihren Brüsten, während einer nach dem anderen von uns Männern ihr in den Mund fickte und dann das Sperma auf die Shrimps wichste. Nachdem alle abgespritzt hatten, stellte sie den Shrimps-Sperma Cocktail auf den Boden und wandte sich Marion zu.

„Komm du Schlampe, dein Essen ist angerichtet!” Dann durfte sich Marion erheben und zugleich wieder niederknien.

„Alle haben ihr Bestes gegeben, du solltest nicht wieder aufstehen, bevor nicht der Teller wieder leer und sauber ist!”

Ohne zu zögern begann Marion die spermagetränkten Shrimps wie eine Hündin gierig zu essen. Noch immer steckte die Hühnerkeule in ihrer Muschi. Brigitte zog sie nun heraus und was zum Vorschein kam war ein von Körpersäften getränktes Stück Fleisch.

„Seht an diese Schlampe — je perverser ihre Behandlung, desto geiler wird diese Hure”, frohlockte meine Frau und steckte ihr gleich drei Finger gleichzeitig in ihre feuchte Fotze.

„Hast du Durst?”, fragte sie Marion.

„Ja Herrin, ich würde gerne etwas trinken”, antwortete sie demütig und nahm den nächsten Spermashrimp in den Mund.

Brigitte stand auf, holte eine Glasschüssel, pisste hinein und stellte die Schüssel neben den Teller.

„Da hast du zu trinken”, deutete sie und sogleich begann Marion einer Hündin gleich den Natursekt ihrer Herrin aus der Schüssel zu schlürfen.

So etwas hatten selbst die Männer selten gesehen. Wir standen um die beiden Frauen herum, wichsten unsere Schwänze und bestaunten das Treiben der beiden perversen Schlampen.

Nachdem Marion alle Shrimps aufgegessen und das ganze Sperma aufgeleckt hatte gönnte ihr Brigitte eine Rauchpause und sie gingen in einen anderen Raum.

„Du bist großartig”, sagte sie zu ihr und ergänzte. „Ich wünschte, ich könnte deine Rolle spielen. Wie fühlst du dich?”

„Ihr habt mich total versaut und gedemütigt — und meine Muschi ist ausgeronnen vor Geilheit. Was kann besser beweisen, wie geil mich eure Behandlung macht. Bitte hört noch nicht auf!” erwiderte sie mit verlangendem Blick.

Währenddessen bat ich die Männer sich in einem Halbkreis hinzuhocken, wusste ich doch, dass Brigitte unsere Hure bald wieder hereinführen würde.

Und dann kamen sie — Marion auf allen Vieren mit einer Augenbinde, an der Kette geführt von meiner Frau. Beide Körper gezeichnet von der Fressorgie, aber beide entschlossen zu weiteren Perversitäten.

Marion konnte nichts sehen, aber als sie den ersten männlichen Arsch in ihrem Gesicht fühlte, wusste sie, dass es nun ihre Aufgabe war alle sieben Männer anal zu verwöhnen. Und es schien, als hätte sie darauf nur gewartet, denn sie begann sofort ihre Zunge in das erste Arschloch zu stecken. Brigitte dirigierte sie von Arsch zu Arsch und ich fühlte direkt, wie sehr sie Marion um diese Aufgabe beneidete.

Am Ende jedenfalls hatte sie uns alle sowohl mit Zunge als auch mit ihren Fingern ausgiebig penetriert.

Unsere Schwänze waren auch wieder hart wie zu Beginn, vor allem als Marion das Arschloch meiner Brigitte zum Abschluss ausgiebig leckte und nicht nur mit einem Finger fickte.

Danach fickten wir unsere beiden Huren mit aller Inbrunst. Vorgabe war, dass zu jeder Zeit die beiden Huren einen Schwanz in Mund, Muschi und Arsch spüren mussten. Manchmal geschah es auch, dass sie von zwei Schwänzen in ihre Muschi gefickt wurden. Ihr Stöhnen und Schreien wurde immer lauter, unser Stoßen immer fester und unbarmherziger, bis ich die Männer bat innezuhalten. Die abschließende Spermadusche war meiner Brigitte vorbehalten, die sich vor lauter Geilheit wimmernd vor uns hinkniete, ihre Augen schloss und den Mund weit öffnete. Darauf hatte sie gewartet — während einer nach dem anderen ihr ins Gesicht, den Mund und die Haare spritzte, pisste sie unentwegt ihren geilen Urin auf unseren Kellerboden.

Mit ihrem spermaübersäten Gesicht verlangte sie nach einer Zigarette, die ihr Marion auch sogleich anzündete.

„Komm her mein Schatz”, sagte sie und küsste ihre Freundin inniglich. „Das Sperma gehört jetzt mir, dir gehört die Pisse von uns perversen Schweinen”!

„Danke Herrin”, antwortete Marion, „wenn du erlaubst, rauche ich mit dir noch fertig”!

Dann kniete auch Marion sich hin und genoss mit offenem Mund die Pisse von sieben ihr großteils unbekannten Männern.

Nachdem die Männer gegangen waren, saßen wir noch lange da und genossen einfach unsere Nähe. Danach gingen wir zu Bett, rechts von mir meine vollgespritzte Brigitte, links von mir die vollgepisste Marion — eng unmschlungen schliefen wir ein.

Aus vermeintlicher Rache war tiefe Zuneigung entstanden, aus der Zuneigung eine Gesinnungsgemeinschaft — eine gute Basis für weitere Perversionen…

02
Dez

Wahrheit oder Pflicht

Mein Name ist Jennifer, aber alle meine Freunde nennen micht Jenny. Ich erzähle euch von einem Ereignis, dass mir wirklich passiert ist. Ich bin jetzt 21 Jahre alt und alles hat von 2 Jahren statt gefunden.

Es war die Abschlussfahrt in unserer 13. Klasse. Gegen den Protest vieler hat sich unser Klassenlehrer doch dafür entschieden in eine Jugendherberge zu fahren als kleine Bungalows zu mieten, wie es jeder aus der Klasse gerne gehabt hätte.

Alles spielte sich am letzten Abend der doch garnicht so schlechten Klassenfahrt ab. Einige Jungs hatten während der Woche einen Supermarkt gefunden in dem wir billig an hochprozentigen Alkohol kamen. Es wurde also reichlich eingekauft, sodass wir uns am Abend zu insgesamt 7 Leuten auf unserem Mädchenzimmer saßen. Ich als eine der drei Mädchen mit Vivi und Lisa sowie Marc, Sven, David und Tim.

Nach einiger Zeit waren wir natürlich gut dabei und auch schon leicht angetrunken. Da die Gesprächsthemen langsam alle aus gingen schlug Tim vor Flaschendrehen zu spielen und leere Flaschen waren doch zu genüge da. Wir setzten uns also alle auf den Boden. “Um was wird gespielt?” fragte Vivi “Wahl, Wahrheit oder Pflicht finde ich langweilig”.

Wir nickten alle zustimmend. Sven, den man doch als den betrunkeneren von uns bezeichnen konnte sagte in halblauter Stimme: “Wer dran kommt muss sich ein Kleidungsstück ausziehen, solange bis man nackt ist”. Ich war zuerst überrascht von der Idee, wurde aber von Vivi’s und Lisa’s einstimmigen “Ja super” nicht wahrgenommen und stimmte letztendlich auch mit ein. Was offensichtlich sehr zur Freude der Jungs war, die sich erhofften heute noch nackte Frauen zu sehen.

An die genaue Reihenfolge kann ich micht nichtmehr erinnern, ich weiß nur, dass Vivi die erste war, die sich von einem Stück Unterwäsche trennen musste. Sie war doch außerordentlich gut gebaut. Ihre doch größeren Brüste wurden sonst von einer zugezogenen Jacke oder ausschnittfreiem Pullover verdeckt. Sie trug eine außergewöhnliche Kombination aus schwarzem BH und rosanem Tanga, was aber doch ziemlich gut aussah.

Nach einem Schluck aus der Smirnoffflasche öffnete sie den Bh hinten und ihre prallen Brüste kamen zum vorscheinen, sehr zur Freude der Jungs, die teilweise noch Tshirts und jeder noch seine Boxershorts anhatten. Für mich erstaunlicher Weise hatten sich die Junge beim Anblick der Brüste gut unter Kontrolle hatten und man nichts von einer Errektion sehen konnte. In den nächsten Runden entblätterten wir uns alle weiter, erstaunlicherweise so weit, dass wir am Ende alle in Unterwäsche da saßen, außer eben Vivi, die sih aber auch nicht schämte, ihre Brüste zu zeigen.

Lisas unterwäsche war im Gegensatz zu meiner sehr spektakulär. Ein schwarzer Seidentanga schmückte ihren offensichtlich blank rasierten Intimbereich. Zur Freunde aller war dieser auch nicht ganz blickdicht, sodass man ihren Schambereich doch sehr gut erkennen konnte. Ich dagegen trug nur einen schlichten hellblauen Tanga und BH. Ich war dran mit drehen und jeder war gespannt wen es treffen würde, denn dann würde dieser wieder seine Unterwäsche verlieren. Ich hoffte insgeheim auf Marc, da mich schon immer interessiert hat wie gut er bestückt ist.

Die Flasche drehte sich und traf David. Vivi entfuhr ein kleiner Jubelschrei, da sie wie insgeheim jeder wusste auf David stand. Unter keinem Protest sondern eher erregter Freudigkeit stand er auf und ließ langsam seine Shorts rutschen. Ich erwischte jeden, sogar die anderen Jungs dabei, wie sie auf Davids gutgebautes Stück guckten, das an dem auch blank rasierten Schambereich herunterbaumelte. Es war kurz totenstill als Marc die Ruhe aufhob: “Sauber David, auch rasiert, find ich gut”.

Erfreut, dass ich heute noch Marcs rasierten Schwanz sehen darf, war ich die nächste, die sich entblättern musste. Ich stellte fest, dass meine prallen und jedenfalls nicht zu klein geratenen Brüste bei David und auch Sven für ziemliche Erregungen sorgten. David versuchte das zu verstecken aber Vivi sagte klar und deutlich: “David, für das Exemplar brauchst du dich nicht zu schämen”.

Und sie hatte natürlich recht. Nach der Zeit entblätterte Lisa noch ihre schönen Brüste und ihre rasierte Muschi und auch Marc, Sven und Tim holten ihre alle rasierten Schwänze raus, was sehr zu meiner Freude war. Die Schwänze der Jungs waren inzwischen alle erregt und schauten mit prallen Eicheln aus ihren Schößen hervor. Ich kann in diesem Fall nur für mich sprechen, aber meine Muschi war so feucht wie ein Erlebnisbad. “Was machen wir denn, wenn jemand der schon nackt ist, jetzt nochmal dran kommt?” fragte Tim. “Na der besorgt es sich während der nächsten Runden” sagte Lisa doch etwas lauter als sie wohl wollte.

Die Jungs schauten sich an. “Also ich hab kein Problem damit” entgegnete Sven der demonstrativ sich einmal über die Eichel strich. Auch alle anderen, inklusive mir, war einverstanden, schliesslich müsste ich noch zweimal getroffen werden um mir mein feuchtes Loch zu fingern, was ich aber definitiv gerne tun würde. Daraufhin drehte Marc die Flasche nochmal und zu seinem Pech, oder auch meinem Glück, blieb sie auch wieder bei ihm stehen. Die anderen Jungs grinsten und Lisa, Vivi und ich guckten gespannt was Marc tun würde.

Er lehnte sich an einen Bettpfosten zurück, streckte die Beine aus und spreitze sie leicht dabei und fing an mit der rechten Hand langsam seinen Schwanz zu wichsen. Seine Eier sprangen dabei etwas umher, aber es sah ziemlich geil aus und genau das, was ich jetzt brauchte. Wir machten weiter und so musste in der nächsten Runde Vivi anfangen ihre Muschi zu reiben und daraufhin wurde auch David “gezwungen” seinen Prügel zu polieren.

Das Bild war nahezu perfekt, wie aus einem guten Porno: 7 Jugendliche, nahezu alle nackt, geil und am selbstbefriedigen. Glücklicherweise, für wirklich alle aus der Runde durfte ich danach endlich mein Höschen fallen und auch endlich meine rasierte Pussy an die frische Luft lassen. Dieser Anblick machte David wohl so geil, das er so aussah als würde er jeden moment spritzen.

Dazu sollte es noch kommen, aber nicht unbedingt passend: Im fast dem gleichen Moment wo ich mich wieder provokativ mit angewinkelten gespreitzen Schenkeln auf den Boden gesetzt habe ging die Tür vom Zimmer auf und unser Klassenleherer Herr Roland kam die Tür hinein. Er war ein gut gebauter Mann, Mitte 30, dunkele Haare.

Just im selben Moment hat es David wohl nichtmehr ausgehalten und unter lautem Stöhnen spritzte er 3-4 Ladungen seines heißen Spermas auf meine Brüste, Bauch und Schenkel, da er direkt neben mir saß und sich etwas zu mir gedreht hatte, um mich wohl besser begutachten zu können. Das restliche Sperma landete auf dem Boden, seinen Beinen oder lief an seinem roten Schwanz herunter.

Völlig entsetzt rief Herr Roland mit halblauter Stimme: “WAS macht ihr hier?”

Es herrschte Ruhe im Raum. Die Mädels hatten sich so schnell wieder angezogen, dass Herr Roland garnicht weggucken brauchte um die beiden nicht nackt zu sehen. Marc, Sven und Tim versuchten ihre immernoch harten Schwänze zu verstecken, fanden ihre Shorts aber nicht, da die im Eifer des GEfechts irgendwo im Raum gelandet sind. David bemerkte nicht so viel, da er wohl noch im Rest des Orgasmus hing und ich konnte mich garnicht rühren und vergaß sogar, meine Beine zu schliessen. “Was geht hier vor sich? Was macht ihr?” wiederholte Herr Roland die Frage, aber das was er sah war wohl Erklärung genug für ihn.

“Okay, Jungs und Mädels, alle raus, sofort, egal was ihr anhabt” und er deutete damit auf die Jungs an, die nackt und bis auf David noch immer total erregt waren. “Jenny, du bleibst hier. Als Klassensprecherin will ich zuerst mit dir reden”.

Ich war geschockt und zu meiener Überraschung immernoch total erregt. Es muss am Sperma liegen, dachte ich mir, denn dieses angespritzt zu werden, hatt mich echt total angemacht. Alle außer mir verließen den Raum schlagartig ohne etwas zu erwiedern. Ich schloss meine Beine und stelle mich auch hin. Ich wollte mich eigentlich anziehen, aber irgendwie fand ich das nackt sein in diesem Moment schön. Noch während das Sperma an mir herunter lief fing Herr Roland an “Jenny, das ist echt enttäuschend was ihr hier gemacht habt. Ich vertraue euch, dass ihr auf euren Zimmern bleibt, damit sowas” – und er deutete auf das Sperma -”nicht passiert. Was ist, wenn du schwanger bist? Wie soll ich das den Eltern erklären?” “ich kann nicht schwanger sein, wir hatten keinen Sex” erwiederte ich “David hatte mich nur -” und es war wieder geil für mich diese Worte zu benutzen -”angespritzt”. “Angespritzt”? frage Herr Roland nach “auf sowas steht also die Jugend von heute?”.

Ich wollte ihm eigentlich erwiedern, aber mir war klar, dass er recht hatte, ich stand darauf. “Es tut mir leid, aber das muss ich den Eltern berichten” fuhr Herr Roland fort. “Nein!” entfuhr es mir sofort, als ich an meine christlichen Eltern dachte, die mich wohl immernoch für eine Jungfrau hielten. “Bitte nicht, meine Eltern sind bei so einem Thema überempfindlich” “ich muss es machen, was soll ich denn sonst tun?” fragte er mich fast hilfesuchend, da er uns wohl offensichtlich dafür nicht bestrafen wollte.

Ich fasste meinen ganzen Mut zusammen.. “Was könnte ich denn für sie tun, damit Sie das vergessen?” frage ich leicht nervös. “Du für mich? Willst du etwa..? Nein! Jenny, das kann ich wirklich nicht machen, das wäre ja noch strafbarer.” “ja, das ist mir klar” entgegnete ich “aber vielleicht können wir das so regeln, dass sie noch etwas positives daraus ziehen?” deutete ich an, während das Sperma weiter von meinen Titten tropfte. Herr Roland zögerte, ich wusste, ich habe ihn. “Wir müssen ja nicht gleich miteinander schlafen, aber.. vielleicht kann ich etwas gegen ihren Spermadruck tun? Sozusagen ein mündliches Referat geben… und Sie könnten ihr Sperma auf meinen Brüsten entleeren, so wie ich es mag…” ich kam einen schritt näher auf ihn zu, sodass meine harten Nippel nur Milimeter vor seinem Tshirt hingen.

Und er war erregt, ich hab es genau gesehen, die Beule aus der Hose kann nicht von ungefähr kommen. In dem Moment klopfte es an der Tür und zeitgleich kamen die 3 Jungs rein, erstaunlich immernoch mit Errektionen und wollten ihre Kleidung holen. “Moment ihr bleibt mal hier” sagte Herr Rolang schnell, wandte sich von meinen titten ab und schloss die Tür. “Wenn ihr wollt, dass ich das hier vergesse, wichst eure Schwänze und spritzt euer Sperma auf Jenny”

ich war geschockt. Die Wendung war nicht vorher zu sehen. Ich war einersetz natürlich überrascht, andererseits merkte ich wie geil mich die Vorstellung machte, wieder angespritzt zu werden. “Im ernst?” fragte Marc. “Ja, wenn ihr wollt, dass das alles vergessen ist fangt an” erwiederte Herr Roland und setzte sich auf eines der zwei Hochbetten. Die Jungs guckten sich verwundert an, bis Tim schliesslich anfing seinen Schwanz zu wichsen. “Ich will, dass das vergessen wird” sagte er. Sofort stiegen Marc und Sven ein, die wohl nur darauf gehofft hatten, das jemand anders anfängt.

Ich wusste garnicht was ich machen sollte, aber meine Geilheit verlange es förmlich von mir mir selbst zwischen die Beine zu fassen und meinen Kitzler langsam und behutsam mit meinem rechten Mittelfinger zu umkreisen. Es war ein geiler anblick zu sehen, wie die drei Jungs in einer Reihe ihre schwänze wichsten und dabei ab und zu ein kleines stöhnen von sich gaben. Natürlich konnte ich mich nicht so beherrschen und so fasse ich mir auch an meine spermagetränke Brust und massierte sie nach belieben. Mir entfuhren öfters lautere “Hmm’s” und “oahh’s” die wohl Herr Roland dazu anstifteten auch seine Hose zu öffnen und den um einiges größeren und dicken Schwanz herauszuholen.

Ich hielt meine Augen aufgrund der Erregung nicht lange offen und hörte deswegen nur das hüpfen der eier, die bei zunehmendem Wichsthempo gegen Oberschenkel und Hand schlugen, und das ab und zu tiefe einatmen der 4. Nach guten 3 Minuten war es soweit, dass Tim vortrat und unter schnellem stöhnen nurnoch “ich komme” herausbrachte unr mir ohne Vorwahnung mindestens 7 Ladungen seines heißen Spermas auf meine Titten und teile meines Gesichtes und dieses angespritzt zu werden machte mich wiederum so heiss, dass ich unter zucken und lautem gestöhne einen Orgasmus hatte.

Marc und Sven ließen nicht lange auf sich warten und spritzten kurz darauf ihre Säfte auf meine Brüste, sodass ich aussah wie eine Frau mit Glasur. Die Jungs sind danach sofort gegangen, wahrscheinlich ernüchtert von ihrem Samernerguss, aber Herr Roland war noch bei der Sache.

Er wichste seinen langen Prügel auf dem Bett, hatte inzwischen seine Hose ganz ausgezogen und angeregt von dem geilen Anblick und dem noch warem Sperma auf meinem Körper wollte ich einfach nur auf ihm reiten. Doch gerade als ich mich breitbeinig auf Herr Roland gesetzt hatte und mit meiner Pussy seinem harten Rohr immer näher kam verzog er plötzlich das gesicht, spannte seine Arschmuskulatur an und spritzt mir seinen Saft mit einm ungeheuren Druck von unten gegen meine Muschi. Es klatsche laut und ich spürte die Ladungen bis zu meinem Kitzler. Er hatt sehr viel gespritzt, das nach seinem Orgasmus an meinen Oberschenkeln herablief.

Herr Roland hatte sein Wort gehalten und alles was an dem Abend passiert ist, war ein Geheimnis unter uns 8. Er hat 2 Jahre später die Schule verlassen und mit den anderen habe ich nichtmehr so viel zu tun, da wir nach der Schule verschiedene Wege gegangen sind. Es ist jedenfalls ein Erlebnis, dass ich nie vergessen werde.

17
Nov

Sex in der Ostseetherme

Meine Hände zittern ein wenig, als ich den Schlüssel in das Zündschloß stecke. Voller Erwartung fahre ich los und denke daran, was uns erwartet. Bislang ist es ja nur ein schöner Traum: Ich kenne von Dir nicht mehr als das umwerfende Photo, das Du mir gemailt hast. Es zeigt eine bezaubernd schöne, blonde Frau mit üppigen, ausladenden Brüsten und einem Körperbau, der sich wohltuend abhebt von den magersüchtigen Models, die sonst überall zu sehen sind.

Wir haben uns im Chat getroffen und heiße Phantasien ausgetauscht. Nun sollen sie endlich Wirklichkeit werden. Ich kann mich kaum aufs Fahren konzentrieren, weil ich immerzu an den Traum denken muß, den ich Dir in allen Einzelheiten beschrieben habe.

Du sitzt in dem riesigen Rund des römischen Dampfbades, das den Mittelpunkt der Saunenwelt in der Ostseetherme bildet. Durch den dicken Nebel kannst Du die wenigen Personen, die um diese Zeit hier drin sind, kaum erahnen. Unruhig siehst Du immer wieder zur Tür und wartest, dass ich komme. Aber noch ist es nicht so weit. Du legst die Hände in den Schoß, bleibst aber dabei keineswegs untätig.

Zunächst streichst Du wie geistesabwesend ganz zart über den weichen Flaum zwischen Deinen Beinen, drehst Dir aus Spaß eine Locke und mußt grinsen, als Du Dich erinnerst, dass ich ja keine Dauerwelle mag. Jetzt findet einer Deiner Finger die Lustknospe, die bei dieser zarten Berührung auch gleich aus ihrem Versteck heraus kommt. Zuerst verwöhnst Du sie weiter mit einem Finger, dann kommt ein zweiter dazu. Während Du Deinen Kitzler zwischen diesen beiden Fingern reibst, gleitet ein dritter fast unmerklich in die Spalte darunter, die schon lange ganz feucht ist.

Genau zur verabredeten Zeit geht die Tür auf; und Du siehst, wie ich hinein komme. Es dauert nicht lange, bis ich Dich trotz des Nebels gefunden habe. Ich freue mich, dass ich Dich endlich in natura sehe – und als ich näher komme und schließlich vor Dir stehe, kannst Du deutlich sehen, wie sehr ich mich freue…

Zur Begrüßung nimmst Du meine aufkommende Erektion zwischen Daumen und Zeigefinger Deiner Hand, die eben noch mit anderem beschäftigt war. Die anderen drei Finger umschließen meinen Sack und drücken ein wenig an den Eiern herum. Jetzt richtet sich mein kleiner Freund zu seiner ganzen, beachtlichen Größe auf. Zur Belohnung nimmst Du ihn zwischen Deine vollen Lippen.

Mit Deiner weichen Zunge leckst Du die Feuchtigkeit ab, die sich inzwischen auf der Eichel gebildet hat. Bald verschwindet diese ganz in Deinem weichen Mund. Meine Hände gleiten derweil über Deinen wunderbaren Körper und finden schließlich Halt an Deinen prallen Brüsten. Ganz zart streiche ich über die Nippel, die sich mir entgegen recken. Dann wiege ich Deine Brüste in meinen Händen und versuche, sie ganz darin verschwinden zu lassen.

“Lügnerin”, sage ich. Du schlägst Deine großen Augen auf und ich merke, dass Du etwas sagen willst – aber Du achtest ja auf Manieren: Man spricht doch nicht mit vollem Mund…! Also beantworte ich Deine unausgesprochene Frage: “In Deinem Profil hast Du geschrieben ‘zuviel Figur’. Ich finde aber kein Gramm zuviel an Dir. Im Gegenteil: Ich kann gar nicht genug kriegen von Dir…!”

Zum Dank saugst Du mein Glied noch tiefer in Dich hinein, so dass es bald bis zum Anschlag in Dir verschwindet. Mit diesem geilen Blow-Job bringst Du mich fast bis zum Höhepunkt. Aber ich will Dir noch nicht ins Gesicht spritzen: Für mich kommt der weibliche Orgasmus an erster Stelle! Darum ziehe ich mich jetzt aus Dir zurück.

Bei einem innigen Kuß spüre ich dem Geschmack nach, den die schleimige Vorfreude in Deinem Mund hinterlassen hat. Jetzt gleite ich an Dir herab und genieße es, wie sich meine Haut an Deiner reibt und wie sich der dünne Schweißfilm miteinander vermengt, der uns beide bedeckt. Jetzt ist mein Kopf zwischen Deinen Beinen angelangt. Meine Zunge setzt die Arbeit fort, die Du mit Deiner Hand begonnen hattest.

Vor Wonne gehen Deine Beine immer weiter auseinander. Da dringe ich mit zwei Fingern in Dich ein und stimuliere von innen den G-Punkt, während außen noch meine Zunge Deine Klitoris verwöhnt. So langsam zeigst Du Wirkung: Dein Atem geht schneller; und die leichte Verfärbung über Deinem Brustbein zeigt mir, dass Du Dich dem Höhepunkt näherst.

Dein Becken hebt und senkt sich rhythmisch; und ein dritter Finger fährt nun in Dein Arschloch. “Die Teufelsgabel”, fährt es Dir durch den Kopf – „ein himmlisch geiles Gefühl“. Aber bald kannst Du nichts mehr denken. Die Lust nimmt Dich immer mehr in ihren Bann. Inzwischen habe ich den Finger wieder aus Deinem Hintern gezogen. Ich brauche ihn jetzt nämlich, als meine ganze, schlanke Hand in Deiner Lustgrotte verschwindet.

Zuerst mache ich eine Faust; und Du fühlst, wie sie dich ganz ausfüllt. Dann nehme ich Deinen Gebärmutterhals zwischen zwei Finger und reibe ihn, während ein dritter ab und zu sanft über den Spalt darin fährt. Dann ficke ich Dich wieder mit der ganzen Faust. Schließlich wende ich mich noch einmal dem G-Punkt zu und verschaffe Dir einen lang anhaltenden Orgasmus.

Natürlich bleibt es nicht verborgen, was wir da im Nebel treiben. Ein junger Typ, der neben der Tür gesessen hatte, ist immer näher an uns heran gerückt. Aus den Augenwinkel hatte ich schon beobachtet, wie er angefangen hat zu masturbieren. Jetzt kommt auch ein fetter Kerl dazu, der bislang auf der anderen Seite des Runds gesessen hatte. Als er vor Dir steht, richtet sich sein kleiner Piephahn ein wenig auf. Er hält ihn Dir voll Stolz vors Gesicht.

Du kannst Dir ein mitleidiges Lächeln nicht verkneifen, nimmst Dich aber dennoch seiner an. Mit etwas zitterigen Knien stehst Du auf und beugst Dich vor, um den Kleinen mit Deinem Mund ein wenig aufzumuntern. Diesen Moment nütze ich, um auf der glitschigen Sitzbank hinter Dich zu rutschen. Meine Beine gleiten von hinten durch Deine, die weit genug auseinander stehen. Mein bester Freund steht immer noch wie eine Eins.

Noch während Deine oralen Bemühungen Wirkung zeigen, greife ich mir Deine prallen Hüften und ziehe Dich sanft nach hinten, bis Deine feuchte Muschi sich auf meinen Ständer herab senkt. Als meine ganze Pracht in Dir versinkt, lösen sich Deine Lippen von dem Gehänge, das Du gerade bearbeitest, und lassen einen tiefen Seufzer durch. Mit Deiner Hand spielst Du aber weiter an den Eiern von dem fetten Typ. Mittlerweile steht sein Rohr auch waagerecht. Als er an sich herunter sieht, ist er ganz stolz: Wer weiß, wie lange es her ist, dass er „ihn“ zuletzt gesehen hat unter diesem Bauch…!

Nun ist auch der Junger heran gekommen und präsentiert einen sehenswerten Ständer, der von seinem Waschbrettbauch absteht in einem Winkel, wie ihn nur so junge Leute erreichen können. Mit einer Hand massiert er ihn weiter, während die andere schüchtern nach einer von Deinen prallen Titten greift.

Du hast inzwischen wieder den Kleinen von dem Dicken im Mund und bewegst Dich rhythmisch auf mir auf und ab. Es ist ein herrliches Gefühl, wie mein Schwanz immer wieder tief in Dich hinein gleitet und im nächsten Moment nur noch mit der Eichel den Eingang Deines Loches massiert.

Als ich dabei einmal ganz aus Dir heraus gleite, fange ich mit beiden Händen die nächste Rückbewegung ab. Ich stecke noch einmal zwei Finger in Deine Feuchtigkeit und probiere dann aus, ob Dein Arschloch schon weit genug ist, um hinein zu stoßen. Die beiden Finger verschwinden problemlos darin; und auch als ich noch einen dritten dazu nehme, weitet sich die Rosette genug, um ihn hinein zu lassen.

Ein bißchen fingere ich noch in der hinteren Öffnung herum, um sie zu weiten, dann lenke ich Dich so, dass ich Dich in den Arsch ficken kann. Als mein stattlicher Prügel den Widerstand überwindet, schreist Du einmal kurz auf. Dann aber, als ich tief in Dich hinein stoße, stöhnst Du vor Wonne.

Der junge Typ hat nun seine Schüchternheit überwunden und schiebt den Dicken beiseite. Er tritt zwischen Deine weit geöffneten Schenkel und grätscht über meine Beine, die darunter liegen. Im nächsten Moment spüre ich, wie sein mächtiger Prügel in Dich eindringt. Er reibt sich an meinem, nur getrennt durch die dünne Wand Deiner Scheide. Wir finden bald einen Rhythmus, in dem wir Dich immer abwechselnd stoßen können – der eine von hinten, der andere von vorn. Jetzt kannst Du nicht mehr an Dich halten und schreist Deine Lust heraus.

Der Dicke war zunächst etwas enttäuscht, dass er so zur Seite gedrängt wurde. Er steht daneben und zupft völlig frustiert an seinem Schniedel rum. Aber trotz der unglaublichen Lust, die Du gerade empfindest, hast Du ein Erbarmen mit ihm und legst Hand an. Nun ist seine Wurzel dicht vor Deinem Gesicht; und Du quetscht mit kundigen Fingern seine Hoden. Ich merke an der Art, wie sein Stängel jetzt zu zucken beginnt, dass es nicht lange dauern wird, bis er Dich eincremt.

Auch der Junge verdreht schon so merkwürdig die Augen. In dem Alter können die ja den Orgasmus noch nicht so lange heraus zögern. Da gebe ich ein bißchen Gas, damit es mir dann auch kommt. Gerade stelle ich mir vor, wie ich die volle Ladung auf Deinen Rücken spritze, da piept mein Handy: Eine sms ist angekommen!

Ich fahre rechts ran und sehe nach, wer mich da so unsanft aus meinen Träumen gerissen hat. Die Nachricht ist von Dir! Du hast gerade gelesen, dass ich losfahren will und mußt nun das Mißverständnis aufklären: Du wolltest Dich nicht irL mit mir treffen, sondern nur wieder im Chatroom, um diese Phantasie auszuleben.

„Mist“, denke ich, als ich den Wagen wende: „Bloß wieder so eine Verbalerotikerin…! Aber, was soll’s: Irgendwann wird auch dieser Traum einmal wahr – wenn nicht mit Dir, dann eben mit einer anderen“.

02
Nov

Im Pornokino durchgefickt

„Komm schon, stell dich nicht so an. Es wird sicher ein lustiger Abend, und wir sind sicher auch nicht allzu spät wieder zu Hause. Nur Kino, danach vielleicht noch eine Kleinigkeit essen und ein oder zwei Drinks. Ganz gemütlich, keine große Sache.“

Peter konnte manchmal wirklich penetrant sein, besonders wenn er Lust hatte, etwas zu unternehmen. Allerdings musste man ihm zugestehen, dass er meistens recht hatte, wenn er sagte, dass es ein lustiger Abend werden würde.

„Nein Peter, wirklich nicht. Ich habe keine Lust, außerdem muss ich morgen arbeiten.“

„Das glaubst du doch selbst nicht, dass du am Samstag ins Büro fährst.“

„Doch, wir haben Inventur, da hat der Chef alle zur Wochenendarbeit verdonnert.“

Peter begann zickig zu werden: „Bist du schon so alt geworden, dass du abends nicht mehr ins Kino gehen kannst, wenn du am nächsten Morgen früh raus musst? Komm schon, Opa. Du schaffst das schon. Außerdem habe ich noch eine Überraschung für dich, die ich dir erst verrate, wenn du um 19:45 Uhr am Kino bist.“

Typisch Peter, irgendwie schaffte er es immer, mich zu überreden. Und so fand ich mich tatsächlich nur wenig später vor dem Kino wieder. Ich war 10 Minuten zu früh, also wartete ich im Foyer, bis Peter auftauchte.

Eine Zigarettenlänge später tauchte Peter dann auch auf, allerdings nicht alleine. Im Schlepptau hatte er meine „Überraschung“.

„Das ist Anja“ stellte er seine Begleitung vor „Meine Eltern haben übers Wochenende Besuch von alten Freunden, und Anja ist mitgekommen, um sich mal unsere Sehenswürdigkeiten anzusehen.“

Peter grinste übers ganze Gesicht, und Anja sagte mit dem selben Grinsen: „Hallo Karsten, Peter hat gesagt, ich müsste unbedingt mitkommen, um dich kennen zu lernen.“

Ich verstand zwar nur Bahnhof, wurde aber durch Anjas Anblick mehr als entschädigt. So ein Rasseweib bekam ich wirklich nicht häufig zu sehen. Die Überraschung war Peter gelungen, der genau um meine Vorlieben für vollbusige, dunkelhaarige Frauen wusste.

Wir suchten einen Film aus, kauften die Karten und verzogen uns ins Kino, das für einen Freitag Abend doch mächtig leer war. Wir bekamen locker drei Plätze in der letzten Reihe mit genügend Bewegungsfreiheit, um auch die Plätze neben uns mit unseren Jacken und sonstigem Kram zu belegen.

Der Film fing an, und langsam freute ich mich, dass es Peter auch dieses Mal wieder gelungen war, mich zu überreden, ich freute mich auf den Abend, den ich normalerweise zu Hause vor der Glotze verbracht hätte, anstatt ihn in derart charmanter Begleitung zu genießen.

Also lehnte ich mich entspannt zurück, und verfolgte die Bilder auf der Leinwand, als ich Anjas Hand an meinem Oberschenkel spürte, die sich langsam aufwärts tastete. Damit hatte ich nur beim besten Willen nicht gerechnet. Nicht, dass es mich gestört hätte, ganz im Gegenteil, aber doch recht verdutzt über so viel Direktheit.

Doch es sollte noch besser kommen. Ich riskierte einen verstohlenen Blick nach links und stellte noch um einiges verdutzter fest, dass Anja, die zwischen Peter und mir saß, sich nicht nur an meiner Hose zu schaffen machte, sondern Peter mit den gleichen Zärtlichkeiten wie mich bedachte.

„Was für ein geiles Luder“ dachte ich, und nun wusste ich, warum Peter so vielsagend gegrinst hatte, als er mit Anja im Foyer angekommen war.

Jetzt begann auch Peter, aktiv zu werden. Seine Hand verschwand unter Anjas T-Shirt und machte sich an ihren vollen Brüsten zu schaffen. Ich wollte nicht nachstehen, und so streichelte ich die blanken Innenseiten ihrer Schenkel unter Anjas knappem Minirock.

Anja hatte in der Zwischenzeit mit ein paar gekonnten Handgriffen meine und Peters Hose geöffnet und unsere Schwänze freigelegt, die sie nun ausgiebig im Takt zu wichsen begann, während sie sich von uns verwöhnen ließ.

Ich arbeitete mich vorsichtig hoch zu ihrem vor Geilheit schon ziemlich durchnässten Slip, durch den ich eine feuchte Kerbe zwischen ihren Schamlippen bildete, die ich dann mit dem Finger weiter und weiter vertiefte.

Anja begann leise und zurückhaltend zu stöhnen, während Peter sich zu ihr beugte, das T-Shirt hoch schob, um seine Zungenspitze um ihre steifen Nippel tanzen zu lassen.

Das war mein Zeichen, also ließ ich meine Hand unter ihren Slip gleiten, um mit der Spitze meines Mittelfingers ihren Kitzler zu massieren.
Anja zuckte zusammen und konnte ein vielleicht etwas zu lautes „Ooh“ nicht unterdrücken, doch die Filmmusik verhinderte, dass einer der anderen Kinobesucher etwas bemerkte.

Anja wichste unsere prallen, inzwischen steinharten Stämme schneller und schneller, dass ich fast befürchtete, zu kommen, bevor es richtig losging. Das blieb ihr natürlich nicht verborgen. Sie unterbrach ihre „Doppelmassage“ und befahl uns beiden Männern: „Los! Karten, du fickst mich jetzt, und Peter, du bekommst jetzt einen geblasen, dass dir der Verstand aus den Eiern quillt“

Mit diesen Worten stand sie auf, setzte sich rittlings auf meine pochende Lanze und bedeutete Peter, sich auf den Nebensitz zu knien, damit sie sein Ding einsaugen konnte.

Peter ließ sich das natürlich nicht zwei Mal sagen, und sofort stand er auf, um Anjas Wunsch folge zu leisten. Die wiederum zögerte nicht, drehte ihren Kopf zur Seite und nahm seinen durchaus beachtlichen Schwanz mit einem Hieb bis zum Schaft hinab in den Mund.

Peter warf den Kopf in den Nacken und gab ein genüssliches „Hmmm…“ von sich, während Anja mich im wahrsten Sinne des Wortes wie der Teufel ritt.

Mit beiden Händen knetete ich ihre prallen, runden Brüste und gab mich dieser so unglaublich geilen Situation mit allen Sinnen hin. Längst war es mir egal, ob wir vielleicht von dem einen oder anderen Kinobesucher beobachtet wurden. Ich wurde nur noch von meiner fast grenzenlosen Lust hin und her geschleudert, ich begann zu keuchen, zu stöhnen, meine Geilheit aus mir heraus zu schreien, dabei aber immer darauf bedacht, nicht zu viel Aufsehen zu erregen. Als ich jedoch merkte, dass sich offensichtlich niemand für unsere Nummer interessierte, oder aber niemand bemerkte, was sich in der letzten Sitzreihe tatsächlich abspielte, verlor auch ich den letzten Rest meiner Hemmungen.

Wie besessen knetete ich Anjas Pobacken, wobei ich sie mit jedem Stoß weiter herunter drückte, um noch tiefer in sie eindringen zu können. Je heftiger mein Schwanz in sie hinein stieß, desto heftiger nahm sie Peters Teil so tief sie konnte in sich auf, gewährte ihm mit wilden Stößen Zuflucht in ihrem nach mehr verlangenden Mund.

Vorsichtig tasteten sich meine Finger nun zu Anjas Poloch vor, dass ich mit einer sanften Druckmassage zu stimulieren begann.

Jetzt war für Anja alles vorbei, sie schrie laut und unkontrolliert auf: „Ja, komm schon, du geiles Stück, komm und spritz mich voll. Ich will spüren, wie dein Saft in mir fließt!“

„Ja“ stöhnte ich „gleich kannst du alles haben. Ich brauche nicht mehr lange. Dann lass ich alles raus.“

„Und du spritzt mir bitte direkt in den Mund!“ befahl sie an Peter gerichtet. „Ich will dein Sperma schmecken!“

„Das kannst du auch gleich, ich kann es kaum noch halten.“ entgegnete Peter.

„Okay Jungs, dann lasst alles raus, spritzt mich einfach voll, wie ihr es wollt, gebt mir alles, was ihr habt! Und du, Karsten, steckst jetzt bitte den Finger in den Arsch!“

Diesen Gefallen tat ich ihr natürlich gerne, und dieses wunderbar weiche, zarte Gefühl der Enge machte mich derart geil, dass ich nicht mehr in der Lage war, meinen Orgasmus auch nur eine Sekunde länger zurück zu halten. Und so ließ mein harter Prügel alles aus sich heraus, was Anjas Muschi in sich aufnehmen konnte.

Jetzt war auch Peters Grenze eindeutig erreicht, sein Becken zuckte wie wild, und Anjas Mund machte wahr, was sie vorher versprochen hatte. Sie saugte ihm förmlich den Verstand aus den Eiern. Ich kannte Peter schon lange, aber so hatte ich ihn noch nie erlebt. Alles, was er von sich gab, war ein undefinierbares „Jaaah… hmmm… oh… ja…“ mit dem kläglichen Versuch, die Fassung zu behalten, die er doch schon längst verloren hatte.

Um ihn völlig in den Wahnsinn zu treiben, setzte Anja jetzt noch ihre Zähne ein, die die Liebkosungen ihrer Zunge zur Perfektion brachten und Peter dazu trieben, ohne jegliche Hemmungen in ihrem Mund abzuspritzen.

So gerne Anja auch Samen schluckte, so gerne spielte sie auch damit herum. So kam es, dass sie die eine Hälfte bereitwillig in sich aufnahm, während sie die andere in ihrem Gesicht und auf ihren Brüsten verrieb.

„Jungs, ihr seid der absolute Wahnsinn“ schwärmte sie „Und ich würde euch gerne morgen wieder ins Kino, oder wohin ihr wollt, begleiten.“

22
Okt

Sex mit den Nachbarn

Es war Sommer und ich wollte wieder mal unsere geile Nachbarin Ira beim FKK-Sonnenbaden in ihrem Garten beobachten. Sie war so etwa 35 Jahre alt, schön drall mit großen, schweren Titten und sie hatte einen prallen und ausladenden Hintern. Sie war braungebrannt und hatte ihre Muschi immer blitzblank rasiert. Iras Ehemann Georg war oft auf Montage und sie nutzte die Zeit zum Sonnen in einer Ecke ihres großen Grundstücks, welche schlecht einzusehen war. Wenn man aber über die Mauer kletterte und sich im Gebüsch versteckte, hatte man den perfekten Blick ihren prächtigen Körper. Einmal sah ich sogar, wie sie sich mit einem dicken Vibrator verwöhnte!

Ich war damals 18 Jahre alt und hatte noch nicht viel Erfahrung, Petting mit den Mädels und Wichsen mit den Kumpels, einmal habe ich auch einem Kumpel einen geblasen bis er mir in den Hals gespritzt hat.

Nun saß wieder einmal in dem Gebüsch in Nachbars Garten und da kam sie auch schon, Kimono vorne offen, hochhackige Schuhe, Drink in der Hand. Ein absolutes Prachtweib! Mein Schwanz schwoll sofort auf seine 17×5 an! Sie legte sich wie immer breitbeinig auf die Liege, ich hatte den perfekten Ausblick auf ihre Muschi die von sorgfältig getrimmten Schamhaaren umrahmt wurde!

Ich zog mir die Shorts runter und wollte gerade anfangen genüsslich zu wichsen, da kam ihr Mann über den Rasen.

„Schatz, ich hab früher frei!” rief er ihr zu. Er trug nur einen Bademantel. „Toll, komm zu mir!” raunte Ira. Er setzte sich neben sie auf die Liege und griff ihr an die Muschi. Sie schien schnell nass zu werden, denn bald hatte Georg zwei Finger in ihrer Fotze drin und fickte sie damit. Sie öffnete seinen Bademantel und ein riesiger Schwanz kam zum Vorschein, bestimmt 20×6 und knüppelhart! Und was für dicke Eier Georg hatte, groß wie Hühnereier! Ira begann nun den Schwanz ihres Mannes zu blasen und tief zu schlucken. Ich rieb währenddessen wie wild meinen Penis. Dabei musste ich auch daran denken, wie es sich wohl anfühlen musste, so einen gewaltigen Schwanz im Mund zu haben. Bewundernswerterweise schien Ira überhaupt keine Schwierigkeiten zu haben, fast die gesamte Länge der Lanze ihres Mannes in den Mund aufzunehmen. Bestimmt hatte sie auch schon viel Übung.

Nach einigen Minuten Oralsex grunzte Georg auf, „Komm Ira, lass uns reingehen, dann schieb ich ihn Dir rein!” Sie sprang auf und ging mit ihm ins Haus. Geil wie sie waren ließen sie die Terrassentür auf. Ich schlich hinterher und folgte den eindeutigen Geräuschen. Die Tür zum Schlafzimmer stand etwas auf und ich schaute um die Ecke. Die Nachbarn war auf allen Vieren und Georg stieß ihre seinen mächtigen Penis von hinten in die Fotze. Langsam aber mit festem Druck versenkte er seinen Prügel in ihrer Muschi! Seine prallen Eier klatschten bei jedem Stoß an ihre Möse. „Geil! Porno Live!”, dachte ich mir. Ich begann wieder zu wichsen, da schaute sich Ira plötzlich um und sah mir voll in die Augen!

„Schau mal Georg, wir haben einen Zuschauer! Der Nachbarsjunge von nebenan!” Ich war in dem Moment einfach paralysiert! Ich wollte weglaufen, konnte mich aber nicht bewegen. Auch Georg schaute sich nun um. „Komm mal her!” befahl er mir. Ich ging wie in Trance zum Bett. Mein Schwanz erschlaffte währenddessen vor lauter Scham komplett!

„Du kleiner Spanner!” schimpfte Georg und ich wurde ganz rot. Er zog seinen Schwanz aus seiner Frau raus. Steif und vor Mösenschleim glänzend stand er steil und ehrfurchtgebietend von ihm ab. Georg stieg von dem Bett herunter und stellte sich vor mich. „Knie Dich hin, Du kleine Spannersau! Du wirst mich jetzt blasen!” herrschte er mich an.

Ich kniete mich hin und sah den Riesenschwanz genau vor meinem Gesicht. „Maul auf!” raunzte er mich an. Ich öffnete meinen Mund und Georg schob seine dicke Eichel rein. Ich schmeckte den leckeren Mösensaft von Ira an ihm! Dann begann er mich langsam ins Maul zu ficken. Immer tiefer rein, bis ich würgen musste. Georg konnte so nicht sonderlich weit in meinen Mund eindringen, was ihn frustrierte.

„So wird das nix! Leg Dich mit rücklings aufs Bett und lass Deinen Kopf über die Kante hängen!”, befahl er. Folgsam legte ich mich wie geheißen auf das Bett und er schob mir das Teil wieder rein. Er fickte los und diesmal konnte er richtig tief zustoßen. Bald war der ganze Schwanz drin und er rammelte richtig los! Seltsamerweise genoss ich es, benutzt zu werden. Georg hatte eine sexuelle Vorliebe bei mir entdeckt, von der ich selber nichts wusste. Der Geschmack und die Hitze des mächtigen Schwanzes in meinem Mund erregte mich und mein eigener Penis wurde wieder steif!

„Schau mal Georg, dem kleinen Spanner gefällt es, in den Mund gefickt zu werden!” sagte Ira. „Der Junge hat nen Steifen!” Dann griff sie mir an den Sack und knetete feste meine Eier. Fast hätte ich da schon abgespritzt! Georg zog nun den Schwanz raus und sagte „Leg Dich in die Mitte!” Kaum lag ich da, enterte mich Ira in 69er-Position. Langsam ließ sie ihre feucht glänzende Möse auf mein Gesicht runter. Was für ein Anblick! Ich leckte ihren Kitzler, sie stöhnte auf und lutschte dabei an meinen Schwanz, schön langsam und gefühlvoll. Georg ging nun hinter seiner Frau in Position, sie hob ihren Hintern etwas an und er schob ihr den Prügel in einem Rutsch in die Möse. Aus der Nähe sah ich wie Georgs fette Eichel Iras Schamlippen teilte und der Schwanz in ihre Muschi eindrang. Ira stöhnte auf und begann jetzt heftiger zu blasen. Georg fickte seine Frau nun heftig durch. Dabei zog er seinen Prügel immer wieder mal aus ihrer Fotze raus und stopfte mir das Maul. Mir stieg langsam aber sicher der Saft hoch. Zuerst war aber Ira so weit. Sie zitterte wild und hatte einen Megaorgasmus! Georg fickte sie weiter und fing bald an zu schnaufen.

Schnell zog er seinen Prügel aus Ira raus und schob ihn in meine Maulfotze. Nach zwei, drei Stößen kam er und jagte eine satte Ladung in meinen Rachen. Der Samenstrom wollte gar nicht mehr aufhören, das war doch was anderes als die paar Spritzer, die bei meinem Kumpel kamen. Ich schluckte die ganze Soße runter, derweil Ira von mir kletterte. Sie legte sich auf den Rücken. „Knie Dich vor sie!”, keifte Georg.

Ich kniete mich hin und mein Schwanz zielte genau auf ihr Gesicht. Georg kniete sich hinter mich und griff mir an den Schwanz. „So, jetzt wirst Du Ira eine schönen Ladung Gesichtscreme verpassen!”, lachte er. Ich beugte mich nach vorne und er begann mich zu wichsen. Ira griff mir an den Sack und zog mir die Eier lang. Georg Schwanz stand immer noch und er rieb heiß und feucht zwischen meine Arschbacken. Seine Eichel drückte an meinen Anus, aber ich kniff feste zu. Dann kam es mir und eine satte Ladung klatschte in Iras Gesicht. Ich war selber überrascht wie viel es war! „Runter und sauberlecken!” herrschte Georg mich an. Ich beugte mich runter und leckte das Gesicht seiner Frau ab. Dabei musste ich meinen Arsch in die Höhe recken und Georg nutzte diese Situation aus. Er hielt meine Hüften fest und schob seinen Prügel, der von Iras Mösensaft und seinem Samen noch gut geschmiert war, in meinen jungfräulichen Arsch! „NEIIIIN!”, schrie ich gequält auf. Erst wollte ich mich wehren, aber Ira hielt meine Arme fest und hinderte mich daran, mich aufzubäumen. So musste ich mich in mein Schicksal ergeben und Georgs übermächtige Männlichkeit in mich aufnehmen.

Am Anfang tat das Eindringen von Georgs Penis etwas weh. Bald aber stieg ein geiles Gefühl in mir auf, das ich bislang noch nicht kannte und mein Schwanz wurde auch wieder hart.

„Mmmmhhh, ohja Georg fick meinen Arsch! Dein Riesending fühlt sich soo geil an!”, stöhnte ich. Ira bekam glänzende Augen als sie ihren Mann und mich beim Ficken beobachtete und schmierte sich die Rosette mit einer Gleitcreme ein, die sie aus der Nachttischschublade hervorgeholt hatte. Sie rutschte mit ihrem drallen Hintern an mich ran und dirigierte meinen Ständer in Ihre Arschvotze!

Das war ein geiles Gefühl, ficken und gefickt zu werden! Meine Rosette glühte und meine Eichel begann zu zucken. Mir kam es schon wieder. Ich zog meinen Schwanz aus Iras Arsch raus und spritzte meine Ladung auf ihren drallen Hintern. Ira ließ sich nach vorne fallen und sagte: “Leck alles schön ab!” Ich leckte wieder meinen eigenen Saft auf, da kam es Georg auch. Er zog seinen Schwanz schnell aus meinem Arsch und wichste seinen Saft drauf. Auch Georgs zweite Ladung war riesig. Es war ein geiles Gefühl, wie Unmengen seines potenten Saftes durch meine Ritze runter liefen und dann von den Eiern tropfte! Dann kam Ira und leckte mir Arsch und Eier sauber, sie steckte mir sogar ihre Zunge ins Arschloch!

Zufrieden grunzend lagen wir danach auf dem Bett. „Das war geil!” sagte Ira, „das sollten wir öfters machen!”

08
Aug

Gruppensex

Es begann an einem warmen Sommertag in einem Kölner Kaufhaus. Am Eingang fiel mir eine junge Frau auf. Anfang dreißig, lange Beine, eine knappe Shorts, aus der ihr halber Knackarsch heraushing, ein Trägershirt mit tollen Titten darunter, die man auch ziemlich schwanztreibend begutachten konnte. Dazu lange dunkle Haare und ein anmachendes Lächeln. Ich lies mal eben mein T-Shirt über den Gürtel hängen, damit nicht jeder die Beule in meiner Hose sah und folgte der Frau.
An einem Stand mit Miniröcken drehte sie sich zu mir um, hielt mir einen schwarzen Stretchmini entgegen und fragte: “Glaubst du, der steht mir?” Mir stand er und ich antwortete: “Zieh ihn halt mal an.” Sie zog mich zu den Umkleidekabinen und ging hinein. Nach zwei Minuten rief sie mich herein. Der Rock stand ihr ausgesprochen gut, und mir der Mund offen. Sie saß auf dem Hocker in der Kabine, die Titten hingen aus ihrem Top und ihre Hand spielte unter dem hochgeschobenen Rock an ihrer blanken Fotze. Mit leicht glasigen Augen sagte sie zu mir: “Du bist richtig, mit dir will ich heute was geiles erleben.” Mit diesen Worten zog sie mir meine Hose runter und begann an meinem steifen Schwanz zu lutschen. Gleichzeitig wichste sie ihre Fotze. Nachdem ich begriff, was da abging, griff ich an ihre Titten und im gleichen Moment begann sie zu zucken und ich spritzte ihr in den Mund.
Den Rock hat sie dann gekauft und direkt anbehalten. Und dann ging es los. Steffi, so ihr Name, nahm meine Hand und meinte, ich solle einfach machen worauf ich Lust hätte. Ich war immer noch reichlich verdutzt, ging aber in geiler Erwartung mit. Nachdem wir das Kaufhaus verlassen hatten, legte ich meine Hand auf ihren phantastischen Hintern, und wir gingen wie ein normales Paar durch die Kölner Einkaufsstraßen. Nach kurzer Zeit fragte sie mich mit lüsternem Blick, ob wir ein Bier trinken sollten. Wir steuerten also eine Kneipe an und tranken zwei, drei Kölsch. Am Tisch spielte sie ständig an meiner Hose und deren Inhalt. Meine Hand wanderte zielstrebig unter ihren Rock in ihre nasse Fotze. Ich verspürte plötzlich Druck und wollte zur Toilette. Sie sagte, ich solle warten und machte mir einen Vorschlag, der meinen Schwanz fast zum Platzen brachte. Da nur Männer in der Kneipe waren, sollte es geil und problemlos werden.
Sie ging dann zur Toilette. Gemäß unserer Absprache folgte ich ihr drei Minuten später. Als ich das Damenklo betrat, war sie schon nackt. Mit beiden Händen zwischen ihren Beinen saß sie auf der Toilette und stöhnte: “Ich liebe Pisse! Gib es mir!”. Ich zog meine Hose runter, und mit einiger Anstrengung gelang es mir, meinen Natursekt über diese geile Frau zu ergießen. Danach tauschten wir die Plätze. Steffi drückte mir ihren Arsch ins Gesicht und begann zu pissen.
Gleichzeitig wichste sie meinen Schwanz. Ich wußte nicht mehr, wie mir geschah. Nachdem ihre Quelle versiegt war, ging sie eine Etage tiefer, und ich spürte endlich die Kraft ihrer klatschnassen Möse. Ein paarmal rutschte sie auf meinem Schwanz auf und ab. Und wieder, als ich an ihre Titten griff, spritzten wir beide um die Wette. Das ganze Spiel dauerte ca. 5 Minuten. Wir trockneten uns notdürftig ab, zogen uns an und verließen danach die Kneipe. Ich war wie in Trance. Was sollte jetzt noch kommen?
Da ich schon seit langer Zeit auf ein geiles Erlebnis im Pornokino warte, machte ich den Vorschlag, ein solches zu besuchen. Steffi stimmte zu, unter der Bedingung, Männer und
Schwänze zu sehen und zu erleben. Als wir dann den Raum betraten, in dem die Filme gezeigt werden, war ich zunächst enttäuscht.
Ich hatte auf einen gemütlichen Platz auf einem Sofa gehofft. Aber die wenigen Plätze waren alle besetzt. So stellten wir uns zunächst an die Wand. Die Blicke der teilweise wichsenden Männer wanderten suchend zwischen Leinwand und uns. Steffi hatte sofort die Hand unter ihrem Rock. Der Film war zwar nicht schlecht, aber die Situation war für sie wohl noch erregender. Mit der einen Hand knetete ich ihren Arsch und spielte an ihrer Rosette. Meine andere Hand bearbeitete ihre Titten, während sie meinen Schwanz massierte.
Plötzlich löste sie sich von mir und ging mit hoch geschobenem Rock und wippenden Titten auf einen Sessel zu, in dem ein Typ mit tatsächlich noch geschlossener Hose saß. Steffi kniete vor ihm nieder, öffnete seine Hose und begann seinen Schwanz zu lutschen. Ihr Arsch schimmerte im fahlen Kinolicht. Der Typ neben ihr wichste wie der Teufel und spielte etwas gehemmt an ihren Titten. Nachdem der Schwanz in ihrem Mund abgespritzt hatte, setzte sie sich hemmungslos auf den Steifen nebenan und begann unter lautem Stöhnen zu reiten. Die anderen Männer waren wohl genauso perplex wie ich.
Als ich sah, daß sie sich selbst einen Finger in ihr Arschloch bohrte, gab es für mich kein Halten mehr. Ich trat hinter die fickende Steffi, zog ihr den Finger aus dem Arsch und schob ihr statt dessen meinen steifen Schwanz hinein. Mein erster Sandwich-Fick. Ihr Arschloch setzte mir kaum Widerstand entgegen und sie quittierte meinen Arschfick mit einem lauten Grunzen. Mittlerweile saß Steffi ganz ruhig auf dem Schwanz in ihrer Fotze und drückte dem Typ
ihre Titten fest ins Gesicht. Während ich sie wie verrückt in den Arsch fickte, begann sie die beiden Schwänze in der zweiten Reihe zu wichsen. Nachdem der eine sehr schnell seinen Saft in die Luft spritzte, stand der andere auf und hielt Steffi seinen Riemen vors Gesicht. Sofort begann sie ihn zu lutschen. Den Schwanz in ihrer Fotze spürte ich bei jedem Stoß in ihren Arsch. Und plötzlich begann er zu zucken und jagte seine ganze Ladung in Steffis Loch. Auch der Typ in ihrem Mund hatte mittlerweile seinen Abgang gehabt. Wir lösten diese Fickgruppe auf. Die meisten Männer sind dann auch gegangen.
Da ich aufgrund der vorangegangenen Abgänge mit Steffi im Kino noch nicht abgespritzt hatte, setzten wir uns gemeinsam auf das nun freie Sofa. Steffi begann sofort meinen Steifen zu wichsen und ich hatte einen Finger in ihrer nassen Fotze. Als zwei neue Männer das Kino betraten, stand sie auf und setzte sich mit ihrem Arsch auf meinen Schwanz. Die zwei Kerle packten sofort ihre Schwänze aus und stellten sich vor Steffi. Auch dieses Angebot ließ sie sich nicht entgehen. Im selben Moment, als ihre Titten mit Sperma überflutet wurden, kam es mir in ihrem Arsch. Anschließend leckte ich ihre überlaufende Möse zum Orgasmus, während ich ihre verschmierten Titten knetete. Wir rauchten noch eine Zigarette und verließen dann das Kino.

Zu meiner großen Enttäuschung verabschiedete Steffi sich von mir, ohne mir ihre Telefonnummer oder Adresse zu geben. Statt dessen notierte sie meine Nummer, und sagte, sie würde sich melden.

Es war an einem warmen Samstagnachmittag als Steffi anrief. Sie sagte nur kurz, sie hätte was geiles vor und wir sollten uns in einer halben Stunde an einer S-Bahnstation treffen. Ich hatte sofort einen Ständer in der Hose, der sich noch verstärkte, als ich sie traf. Sie trug dasselbe Outfit wie vor vier Wochen.
In der Bahn war wenig los, aber sie wollte unbedingt mir gegenüber sitzen. Wir redeten ein bißchen, dann zog sie ihren Rock hoch, spreizte die Beine und steckte sich zwei Finger in die blanke Fotze. “Zeig mir deinen Schwanz!” sagte sie und stöhnte leise. Ich legte alle Hemmungen ab und packte meinen Lümmel aus. “Laß uns aussteigen. Ich will ficken!” sagte sie und wir verließen die Bahn an einem Park and Ride Platz.
Sie ging zielstrebig zu einem Auto, schloß auf und setzte sich auf den Beifahrersitz. “Fahr los!” befahl sie. Sie dirigiert mich auf eine Autobahn. Auf meine Frage, wo wir hinfahren, sagte sie nur, ich solle mich überraschen lassen. Plötzlich machte sie mir die Hose auf und holte meinen steifen Schwanz raus. Gleichzeitig hatte sie einen Dildo in der anderen Hand, den sie sich in ihre Fotze rammte. Ihre Titten hingen aus ihrem Shirt. “Wir fahren auf den nächsten Parkplatz und da fickst du mich in den Arsch” stöhnte sie. Auf dem Parkplatz stieg sie aus und legte sich auf die Motorhaube. “Fick mich” sagte sie. Wie in Trance stieg ich aus dem Auto, stellte mich hinter sie und drückte meinen Schwanz, der ja schon befreit war in ihr Arschloch. Ich habe mir keine Gedanken über andere Autos gemacht, ich dachte nur ans ficken. Plötzlich standen ein Mann und eine Frau neben uns. Ohne ein Wort zu sagen legte die andere Frau ihren Hintern blank und ließ sich von ihrem Kerl ficken.
Die Frau hatte extrem große Titten, ansonsten aber sehr schlank. Nach einer Weile drehte sie sich rum und lutschte den Schwanz von ihrem Ficker bis dieser abspritzte. In diesem Moment zuckte Steffi wie wild und ich mußte in ihren Arsch spritzen. “Hallo Sabine, wen hast du denn da mitgebracht?” fragte sie die andere Frau. Sie kannten sich also und hatten sich wohl hier verabredet. “Das ist Jürgen. Ich habe ihn als Anhalter mitgenommen. Willst du mit ihm ficken?” Natürlich wollte Steffi. Und während sie sich intensiv mit Jürgens Schwanz beschäftigte erzählte mir Sabine, daß sie Steffi vor ca. zwei Wochen in einem Sexclub kennengelernt habe und daß sie neugierig auf mich geworden ist. Währenddessen wichste sie die ganze Zeit meinen Schwanz. Ich mußte pissen. “Prima”, meinte sie und kniete sich vor mich, nahm meinen Schwanz in den Mund und ließ sich von mir vollpissen.
Dann mußte ich mich auf die Wiese neben dem Auto legen und Sabine versorgte meinen Steifen in ihrer Fotze. Ihre Titten wackelten im Fickrhythmus über meinem Gesicht. Mit einer Hand versuchte ich sie zu kneten, die andere Hand lag auf ihrem Arsch und ich steckte ihr noch einen Finger in ihr Arschloch. Steffi wurde von hinten gefickt, wobei Jürgens Schwanz in ihrer Fotze steckte und der Dildo in ihrem Arsch. Wir fickten immer lauter bis es uns allen fast gleichzeitig kam. Sabine wollte mir auf den Schwanz pissen und ich sollte mir dabei meinen Saft rauswichsen. Ich habe selten einen so starken Abgang gehabt, obwohl ich ja kurz vorher erst in Steffis Arsch gespritzt hatte. Nachdem wir alle wieder trocken waren wollte Steffi in einen Sexclub fahren. Obwohl ich ziemlich kaputt war, ließ ich mich auf des Abenteuer ein.

Jürgen hatte leider keine Zeit mehr. Wir setzten ihn an einer Raststätte ab und fuhren in einen Vorort von Köln. Steffi und Sabine vergnügten sich auf dem Rücksitz, während ich als Fahrer Mühe hatte zum Schalten den richtigen Knüppel zu finden. Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, daß man von den Klamotten der beiden geilen Frauen nicht mehr viel sah. Zwischen den Stöhnlauten bekam ich immer wieder Anweisungen, wie ich fahren mußte.
In einer Reihenhaussiedlung parkten wir und klingelten an einem unscheinbaren Haus. Steffi hatte mir vorher noch erklärt, daß es sich um einen privaten Treffpunkt handele, der besondere Regeln hatte. Welche, das sollte ich bald erfahren. Die Beule in meiner Shorts war nicht zu übersehen. Geöffnet wurde uns von einer ca. 40 Jahre alten Frau, die außer geiler Wäsche und einem Seidenumhang nichts anhatte. Sie hatte dunkle kurze Haare und eine tolle Figur. Sie schien Sabine und Steffi zu kennen.
Nachdem Steffi mich vorgestellt hatte, zog die Frau mir die Hose runter, und lutschte meinen Schwanz. “Das machen wir mit allen Neuen!” sagte sie, während Steffi und Sabine schon verschwunden waren. Nach einer Weile ließ Manuela – so hieß die Gastgeberin – von mir ab. Ich war so geil, daß ich ihr mit steifem Schwanz folgte. Vor der Treppe legte sie ihren Umhang ab und ging ganz langsam hinauf. Auf jeder Stufe streckte sie mir ihren Arsch entgegen und spielte mit ihrem Finger an ihrer Fotze. Jedesmal, wenn ich zugreifen wollte, machte sie einen Schritt auf die nächste Stufe. Oben angelangt blieb sie stehen und sagte: “Jetzt kannst du mich auch testen!” Sie beugte sich leicht nach vorn, und ich steckte ihr von hinten meinen Schwanz in ihre nasse Spalte. Sie stöhnte laut auf, und drückte mir ihren Arsch entgegen. Ich fickte sie mit harten und schnellen Stößen.
Mittlerweile hatten wir Zuschauer bekommen. Fünf Männer und drei Frauen (incl. Steffi und Sabine) standen um uns herum und schauten dem geilen Treiben zu. In diesem Moment kam es meiner Stute. Sofort ging einer der Männer zu ihr hin und steckte ihr seinen Steifen in den Mund. Sabine und Steffi hatten jeweils links und rechts einen Schwanz in der Hand, den sie gierig wichsten. Die glasigen Augen der beiden verrieten, daß die Hände ihrer Partner irgendwo zwischen Arsch und Fotze aktiv sein mußten. In dem Moment, als Manuela den Saft von dem anderen Mann in den Mund gespritzt bekam, hatte sie erneut einen Abgang.
Ich war kurz vor dem Abspritzen, als Manuela einen Schritt nach vorne machte, und mein Schwanz aus ihrer Fotze rutschte. Sie drehte sich um, nahm meinen Schwanz in die Hand und fragte: “Na mein geiler Ficker, willst du auch mal spritzen?” “Fick sie in den Arsch!” rief Sabine laut. Ich war wohl genauso konsterniert wie geil. Ich packte Manuela, drehte sie trotz ihres (gespielten Widerstands) rum und rammte ihr meinen Schwanz ohne Problem in ihr Arschloch. Nach wenigen Stößen ließ ich meinen Säften freien Lauf und spritzte ihr in den Arsch. Aus den Augenwinkeln konnte ich noch sehen, wie Sabine und Steffi ihre vier Kerle gleichzeitig mit dem Mund gemolken hatten und sich den Saft auf ihren dicken Titten verrieben. Nach diese heißen Begrüßung gab es dann erst mal Sekt und was zu essen. In dem großen Wohnzimmer standen eine Reihe von Sesseln und Sofas. An der einen Seite war ein Buffet aufgebaut, an der anderen stand ein großer Fernseher, in dem Pornos zu sehen waren. Zunächst dachte ich, das wäre überflüssig. Bei genauerem Hinsehen erkannte ich aber, daß alle im Raum anwesenden als Darsteller auftauchten, Privatpornos also. Manuela setzte sich neben mich und erzählte mir, daß es sie unheimlich aufgeile, sich selbst auf Video beim Ficken beobachten zu können. Dabei hatte sie schon wieder zwei Finger in ihrer Fotze. Auch ich mußte meinen Schwanz anfassen und wichsen.
Auf dem Bildschirm war Manuela gerade mit zwei der fünf anderen Männer beschäftigt. Sabine hatte sich vor uns gekniet und begann Manuelas Fotze zu lecken. Als ich sah, daß sie sich dabei immer wieder zwischen die Beine griff, kniete ich mich hinter sie und rieb meine Eichel langsam durch ihre klitschnasse Möse. Zwischendurch drückte ich ihr meinen Steifen bis zum Anschlag in ihr Fickloch um ihn aber direkt wieder zurückzuziehen. Manuela starrte mit glasigen Augen auf den Fernseher. Sabine drückte mir immer wieder ihren Arsch entgegen während ich genüßlich mit meinem Daumen ihr Arschloch massierte. Dann konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Ich zog meinen Schwanz aus Sabines Fotze und drückte meine Riemen in ihren Arsch. Ich beugte mich nach vorn, um Sabines Titten greifen zu können und fickte sie mit schnellen und harten Stößen in den Arsch. Manuelas Gesicht verzerrte sich. Sie begann laut zu keuchen und zu stöhnen. Schließlich hatte Sabine sie zum spritzen gebracht.
Manuelas Unterleib drückte sich gegen Sabines Mund. Einige Pissestrahlen kamen mit großem Druck aus Manuelas Spalte. Im gleichen Augenblick zog Sabine ihr Arschloch zusammen und melkte meinen zuckenden Fickriemen in ihrem Arsch. Was für ein Abgang. Es war schon ziemlich spät. Irgendwann bin ich auf einem der Sofas eingeschlafen. Als ich wach geworden bin, war Steffi schon weg. Aber ich glaube, sie wird sich noch mal melden…..

23
Jul

Ein unmoralisches Angebot

Die Kieler Woche ist für jeden Menschen rund um Kiel eine Pflichtveranstaltung. Besonders für so junge Leute wie Doro und Pat. 9 Partytage erwarten sie. 9 Tage voller neuer Erlebnisse und neuer Bekannter. Laute Musik, Dance, Lachen und vielen mehr.

So vergingen die ersten vier Tage wie im Fluge. Und wieder tanzten sie durch die Nacht. Ob nun miteinander oder mit anderen, Hauptsache tanzen und Spaß haben.

Pat war auf dem Wege zur Bar als er plötzlich von einem älteren Herren angesprochen wurde: „ Hey darf ich dich und deine Freundin auf einen Drink einladen?” dabei zeigte er auf Doro. „Klar man” sage Pat.

„Und was willst du und deine schöne Begleitung?”

„Für mich einen Caipi und für Doro bitte einen Champagner?”

„Mal sehen ob der Alte das macht” dachte Pat sich.

„Hey ich bin Erik und die Drinks kommen gleich. Bleibst du hier und ruf deine schöne Begleitung an den Tisch.”

„Klar” antwortete Pat „und ich bin Pat”. Beide Männer gaben sich die Hand.

Während Erich verschwand winkte Pat seine Schwester an den Tisch. „Hey was ist los Bruderherz?”. „Du wir haben einen Gönner der und einladen will”. „Und wo ist er?”

„Der holt die Getränke”

Im selben Moment kam Erik, freudestrahlend mit zwei Caipi und einem Glas Champagner an den Tisch. Er reichte wortlos Pat den Caipi, reichte Doro das Glas Champagner, lächelte sie charmant an und sagte: „Hoffentlich wird er dir schmecken”.

Doro nahm ihm das Glas ab und sagte „Vielen Dank” reichte ihm ihre Hand entgegen und ergänzte”Ich bin Doro und vielen Dank für die Einladung”. Sie lächelt den älteren Herren mit seinen grauen Schläfen an.

Erik nahm ihre Hand in seine und setzte zum Handkuss an, formvollendet küsste er nicht ihre Hand, sondern deutete ihn nur an. „Bin sehr erfreut Doro. Ich bin Erik”.

Alle drei nahmen einen Schluck und Doro lächelte Erik an und fragte unverblümt: „ Und warum lädst du uns zu einem Drink ein?”. Dabei lächelte sie so verzaubernd wie es nur Doro konnte.

„Weil ihr mir heute Abend sofort aufgefallen seit und ihr doch der Mittelpunkt der Party hier seit” antwortete Erik charmant.

„Hey man! Nun übertreibst du aber. Hier im Zelt sind ungefähr 2000 Menschen und wir sind wohl kaum der Mittelpunkt” erwiderte Pat.

„Oh doch Pat. Ein Mädchen nach dem anderen tanzt mit dir und alle sind auf dich zugekommen und du nicht auf sie. Einzig auf Doro bist du immer wieder zurückgekommen.”

Pat grinste ihn frech an.

„Und bei dir Doro ist es mit den Jungs doch auch nicht anders. Sie umschwirren dich wie Motten das Licht, doch du hast nur Augen für Pat. Und ihr seit ein wunderbares Paar”.

Bei diesen Sätzen betrachtete Doro den ca. 45 jährigen Mann. Er ist in seinem Maßgeschneiderten Anzug, trotz seines Alters, ein gutaussehender Mann. Er scheint noch gut in Form zu sein und seine Schläfen sind grau meliert. Der Rest der Haare ist noch dunkel Schwarz..

„Holst du uns noch eine Runde Getränke Pat!”, dabei steckt ihm Erich 100 € zu.

„Da selbe wie eben?”. Alle nicken und Pat geht zur Bar.

„Darf ich auch mal mit dir Tanzen?” dabei lächelt Erich Doro fast verlegen an.

Sie ergreift seine Hand und zieht den alten Mann auf die Tanzfläche. Ausgelassen tanzt sie mit ihm und beide berühren sich immer wieder beim tanzen.

Nach zwei Liedern kommen sie zum Tisch zurück und Doro lehnt sich an Erich und sagt zu Pat: „Für sein Alter ist Erich ein guter Tänzer”. „Ich konnte es sehen”. Er lächelt beide an und reicht ihnen ihre Getränke.

Nach dem sie ihre Gläser gelehrt haben ergreift Erich das Wort und schlägt vor:”Ich finde es ist sehr laut hier. Darf ich euch zu einem weiteren netten Gespräch und weiteren Getränken an einem ruhigeren Ort einladen?” dabei strahlt er beide zuversichtlich an.

Die Zwillinge stecken ihre Köpfe zusammen und flüstern. Erich kann sie nicht verstehen bis Pat antwortet: „Sehr gerne Erich, auch uns ist es zu laut hier”.

„Und wo geht es hin?” fragt Doro. „In mein Hotelzimmer dachte ich.”

Nach einer kurzen Taxifahrt kommen sie im Hotel an. Erich führt sie in seine Suite und bittet beide es sich gemütlich zu machen. Als er mit drei Gläsern und einer Flasche Champagner wiederkommt, findet er Doro und Pat küssend auf dem Sofa.

Er bleibt in der Tür stehen und sieht ihnen gebannt zu. Er denkt was für ein wunderschönes junges Paar. Wie er sie um ihre Jugend und Energie beneidet.

Mit einem Räuspern macht er sich bemerkbar und stellt die Gläser auf den Tisch und schenkt für alle Drei ein. Nach kurzer Zeit und einigen lustigen Geschichten fragt Erich:”Hey wie lange kennt Ihr Euch schon?”. Beide sehen sich an und Pat antwortet:”Praktisch eine Ewigkeit.” Und Doro schiebt hinterher „Wir sind miteinander aufgewachsen.”

„Aber sagt mal. Seit ihr nicht viel zu jung schon für eine feste Beziehung? Will man da nicht mehr erleben? Mit anderen Girls oder Boys?”

Beide sagen wie aus der Pistole geschossen:”Klar!”

Doro lächelt ihn an „Wer sagt das wir das nicht machen? Aber sag mal bist du alleine hier? Keine Ehefrau mit oder bist du noch Single?”.

Der Manager lächelt sie verlegen an und antwortet: „Ich bin geschäftlich hier und die Beziehung zu meiner Frau ist nicht mehr so toll. Und ehrlich gesagt, sie sieht auch nicht mehr so wunderschön und attraktiv aus wie du Doro.”

„Thx, das ist sehr lieb von dir Erich” dabei blickt sie verlegen nach unten.

„Hey Alter und nun hast du immer mal wieder was am laufen was?” fragt Pat frech.

„Oh nein, so ist das nicht Pat, Ich habe meine Frau noch nie betrogen. Das Gespräcch wurde ab diesem Moment immer Intimer und drehte sich nur noch um SEX. Alle drei stellten Fragen und immer wieder wurde dabei gelacht und gescherzt. Doch nach einiger Zeit sagte Erich: „Ich möchte euch beiden ein Angebot unterbreiten.” Das Geschwisterpäarchen sieht Erich gespannt an.

„Ich zahle euch sofort 500 € wenn ich euch beim Sex zusehen darf” dabei legt Erich fünf 100`ter Scheine auf den Tisch.

Doro und Pat sehen sich an und beide küssen sich zärtlich. Der Kuss wird immer leidenschaftlicher und Doros Hände gleiten unter Pats Shirt. Sie streichelt seine Brust, während seine Hände kräftig ihren Arsch greifen. Er stöhnt unter den zärtlichen Berührungen auf.

Sie zieht langsam sein Hemd hoch, es gleitet über seinen Kopf. Sie küssen sich weiterhin leidenschaftlich, aber immer fordernder und aggressiver. Pat schiebt ihren Rock hoch und seine rechte Hand gleitet zwischen ihre Beine. Er spürt wie feucht sie ist. Er drückt ihre Beine auseinander und legt sich zwischen sie.

Dabei streicheln Doros Hände zärtlich über seinen Rücken. Als sie seinen Po erreicht, greifen beide Hände fordernd seinen Po. Sie spürt Pats harten Schwanz durch seine Hose. Er reibt sich an Ihren Unterleib und ihre Hände greifen immer fester seinen Po.

Pat wagt sich etwas, was er bisher noch nie so schnell gewagt hatte. Seine Hände öffnen seinen Hose und er holt seinen harten Schwanz heraus. Er drückt gegen Doros Tanga. Sie stöhnt auf. Sie will ihn spüren und zieht seine Jeans über seinen Po nach unten.

Ihre Hände krallen sich in seinen nackten Arsch und ihre Schamlippen drücken sich unter ihrem Tanga seinem harten Schwanz entgegen. Seine rechte Hand schiebt ihren Tanga zur Seite und seine harte Eichel dringt sofort zwischen ihre sehr feuchten Schamlippen.

Doro stöhnt laut auf und Pat dringt unaufhaltsam in sie ein. Sie krallt sich förmlich in seinen Arsch und drückt ihn so sofort tief in ihre heiße Fotze.

Pats Arme umschlingen Doro. Beide liegen eng aneinander und Pat fängt langsam an sie zu ficken. Dabei stöhnt Doro erneut laut auf. Sie genießt mit geschlossenen Augen die langsamen und gleichmäßigen Stöße von Pat.

Er wiederum genießt ihre enge und heiße Fotze die seinen stahlharten Schwanz umschließt. Mit jedem Stoß steigert er das Tempo und Doros Hände auf seinem Arsch machen ihn immer geiler.

Doro flüstert in sein Ohr: „Ohh Pat. Oooh Pat. Ich komme gleich. Mach weiter ich komme gleich.”

Das ist zu viel für Pat. Mit kurzen harten Stößen fickt er Doro, stöhnt laut auf „AAAAAAAAHHHHHH” schreit Pat heraus und spritzt tief in ihre Fotze.

Als Doro seinen heißen Saft in sich spürt, zieht sich ihre Fotze zusammen, umschließt seinen harten Schwanz. Ihr ganzer Body fängt an zu zittern und zu vibrieren. Ihre Hände krallen sich fest in seinen Arsch, dabei drücken sich einige Fingernägel in seine Haut. Mit einem lauten Schrei entlässt sie ihren Orgasmus.

Nachdem sich beide etwas erholt haben flüstert Doro in sein Ohr: „Ich liebe Dich Pat”.

Nach wenigen Minuten steht Pat auf entdeckt Erich auf dem Sessel. Die Zwillinge hatten ihn ganz vergessen. Pat steht mit immer noch stahlharten Schwanz vor Erich. Dabei bemerkt er, wie der alte Mann auf seinen harten Schwanz blickt. Pat genießt diesen Anblick.

Nun bemerkt auch Doro, das ja noch Erich im Raum ist. Sie setzt sich hin, zieht ihr Kleid aus und fängt an den stehenden Pat zu streicheln. Dabei streichelt sie von hinten über seine Brust, seinen festen Bauch mit diesem unwiderstehlichen Sixpack, seine Oberschenkel, seine Eier und greift auch seinen Schwanz.

Dabei wixt sie ihn leicht. Pat sieht zu Doro, lächelt sie an und sieht zu Erich rüber. Auch Doro sieht zu Erich herüber. Beide bemerken wie er zwischen Ihren Gesichtern und Bodys mit seinem Blick, hin und her wandert. Sie spüren wie er immer geiler wird.

Doro öffnet ihre Beine langsam und die linke Hand streichelt nun nicht mehr Pat, sonder sie sich selber. Sie streichelt ihren kleinen Busen mit den harten Brustwarzen und über Ihren Bauch. Sie streichelt zärtlich, langsam, gradezu herausfordern langsam und zärtlich über ihre rasierte Muschi und ihre Oberschenkel.

Unter den Blicken der beiden steht Erich auf und fängt an sich auszuziehen. Er spürt wie beide immer fordernder ihn ansehen. Er sieht wie Doro leicht anfängt zu zittern und Pat immer wieder stöhnend die Augen schließt. Als er seine Hose runtergleiten lässt, sehen beide das er nackt vor ihnen steht. Beide starren gebannt auf seinen harten, aber leicht herunterhängenden Schwanz.

Doro schiebt dabei zwei Finger in ihre Feuchte Muschi und stöhnt laut auf. So einen großen Schwanz hat sie noch nie Live gesehen.

Pat stöhnt laut auf und hätte fast abgespritzt. „Wow” kommt aus seinem Mund und er schätzt den Schwanz auf ca. 20×5 cm.

Erich geniest die Blicke der Beiden. Er setzt sich wieder auf seinen Sessel, streichelt über seinen nackten Body und wixt leicht seinen Schwanz.

Pat spürt das Doro seinen Schwanz immer kräftiger greift und dreht sich zu ihr. Gierig drückt er seinen Schwanz in ihren offenen Mund. Sofort fängt sie an zu saugen. Sie schmeckt ihre feuchte Muschi und den geilen männlichen Geschmack von Pats Schwanz.

Immer wieder geht ihr Blick an Pat vorbei zu Erich rüber. Pat greift Ihren Kopf und fängt an in Ihren Mund zu Ficken. Doro schiebt nun drei Finger in Ihre Fotze und fängt an sie langsam zu ficken.

Plötzlich drückt er sie weg und sagt: „Los Doro auf alle Viere. Ich will dich Ficken”

Dabei hören sie Erich laut aufstöhnen. Beide sehen zu Erich rüber und sehen wie er seinen Schwanz wixt aber noch nicht gekommen ist.

Doro lächelt zu ihm rüber und geht vor beiden auf dem Sofa, auf alle Viere. Pat lässt keine Zeit verstreichen, stellt sich hinter sie und drückt seinen harten Schwanz in ihre feuchte Fotze. Sofort fängt er an sie hart zu Ficken. Dabei vernimmt er mit einem Lächeln, das laute und geile Stöhnen seiner Schwester.

Nach einiger Zeit spüren beide das sich etwas verändert hat. Beide öffnen Ihre Augen. Pat sieht den nackten Erich neben sich stehen. Doro blickt direkt auf Erichs harten Schwanz. Sie denkt”Was für ein Monster”. Erich sagt zu Pat: „Ich zahle euch weitere 500,–€ wenn ich Doro ficken darf.” Dabei hält legt er fünf weitere Scheine auf Doros Rücken.

Pat lächelt ihn an und antwortet: „Das muss Doro entscheiden”. Er blickt Erich an und zu seiner Schwester herunter. Die antwort von Doro kommt sofort. Ihre Lippen umschließen Erichs harten Schwanz. Dieser stöhnt auf.

Pat fickt Doro weiter im stehen und Erich darf feststellen , das Doro mit ihrer Zunge umgehen kann. Sie entlässt wieder seinen Schwanz aus ihrem Mund und die Zunge gleitet an seinem Schaft entlang. Über seine Eichel und an seinem Schaft entlang. Als sie den großen Schwanz in ihren Mund nimmt, versucht sie ihn so tief wie möglich zu nehmen. Doch es gelingt ihr nicht alles in ihre Mund zu bekommen.

Das junge Mädchen saugt immer gieriger an seiner Eichel. Er greift Ihren Kopf und fängt an langsam in ihren Mund zu ficken. Dabei stöhnt sie vor Geilheit etwas auf, soweit es mit so einem riesen Schwanz im Mund überhaupt machbar ist. Doro wird immer geiler. Noch nie ist sie von zwei Boys gleichzeitig gefickt worden.

Pat spürt wie sich Doros Schamlippen um seinen stahlharten Schwanz drückten. Er spürte wie sie immer geiler wird, so wie auch er. Er konnte seinen Blick nicht abwenden und starrte wie gebannt auf den Riesenschwanz von Erich, der immer tiefer in den Mund seiner Schwester eindrang. Dieses Bild machte Pat immer Geiler.

„OHHHH JAAA OHHHH JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA” schrie Pat und spritze tief in Doro. Er ließ sich neben sie auf das Sofa gleiten. Schon nach wenigen Sekunden zieht Erich seinen Schwanz aus Doros Mund und stellte sich hinter die wunderschöne 18 jährige.

Seine Hände griffen ihre so unendlich geilen Arschbacken. Es war noch geiler, als er es sich vorgestellt hatte. Sein Schwanz wollte tief in ihre Fotze eindringen doch etwas hielt ihn zurück. Er sah wie Doro ihren Kopf ihm zudrehte und sagte: „Bitte Fick mich mit deinem Monster. Fick mich endlich damit”

Das wollte er hören und sofort drang sein großer harter Schwanz in Doros Fotze ein. Sie stöhnte sofort laut auf. Immer weiter drang er in sie ein und schon nach kurzer Zeit spürte sie, das bisher kein Boy so tief in ihr war, wie nun Erich. Doro stöhnte nun vor Geilheit. Sie wollte diesen Schwanz noch tiefer spüren und drückte ihm ihren Arsch entgegen.

Und endlich war es soweit, zum ersten mal spürte sie wie ein Schwanz gegen ihre Gebärmutter drückte. Dieser Schwanz füllte sie so aus wie kein Schwanz zuvor. In diesem Moment schrie sie laut: „Ja Erich fick mich. Jaa fick mich und hör nicht auf.” Dabei durchzog sie so ein heftiger Orgasmus, das ihre Hände nachgaben und sie mit ihrem Kopf auf dem Sofa liegen blieb. Wieder zuckte und bebte ihr ganzer Body.

Als Erich diesen Orgasmus spürte, bemerkte er eine Geilheit wie schon seit Jahren nicht mehr. Er legte seinen Körper auf Doros, griff fest in ihre kleinen festen Titten und fing an sie hart aus der Hüfte zu ficken. Er wollte unbedingt kommen. Doro stöhnte so laut wie er es schon lange nicht mehr gehört hatte.

Pat sah fasziniert dem Treiben seiner wunderschönen Schwester und Erich zu. Er genoss es zu sehen wie Erich immer wieder tief in die Fotze von Doro eindrang. Noch nie hatte er so etwas geiles gesehen.

Erich stöhnte nun in Doros Ohr und sagte: „Du hast eine so wahnsinnig geile Fotze und du bist so unendlich geil Doro”. So etwas hatte noch nie jemand zu ihr gesagt und das junge Girl stellte fest, das es sie noch geiler machte. Sie hörte sich plötzlich sagen: „Ja Fick meine Fotze Erich- Jaa Fick sie.”

„Ich werde deine geile enge Fotze die ganze Nacht ficken du kleine geile Schlampe”. Hatte er eben Schlampe zu ihr gesagt? „Ja ich bin deine Schlampe und Fick mich. Jaaa Fick mich die ganze Nacht”. Doro merkte wie sie unweigerlich auf den nächsten Orgasmus zulief.

„Doro du bist hier in Kiel, die geilste kleine Nutte die ich je gefickt habe.” Kaum hatte er es ausgesprochen durchflutete Doro der nächste Orgasmus. „OHHHHHHH JAAAAAAA. OHHHHH JAAAA. FICK MICH JAAAA FICK MICH”.

Wieder spürte er wie Doros Fotze seinen harten Schwanz melkte. Das war nun auch für Erich zu viel. Er spritze soviel wie schon seit Jahren nicht mehr in Doros Fotze. Laut stöhnend und immer wieder Fickend, spritze er in ihrer Fotze ab.

07
Jul

Gewaltsex Pornos und Rape Videos – Rapesex

Frauen zum Sex gezwungen, erniedrigt und zu perversen Sexspielen missbraucht. Brutale Amateurvideos von devoten Frauen. Rapesexvideos aus Deutschland. In brutalen Rape Sex Videos werden Frauen zum Sex genötigt, angepisst und gegen ihren Willen sexuell missbraucht.

02
Jul

Reif fickt Jung

Wer behauptet das ältere Männer keinen Sex mehr haben, hat unsere geilen Rentner noch nicht erlebt. Diese geilen, reifen Böcke zeigen den jungen Teengirls wo der Hammer hängt, nämlich zwischen den Beinen! Wir haben für Euch Deutschlands geilste Rentnerpornos in voller Spielfilmlänge, auch zum Downloaden! So gut wurden junge Frauen noch nie geleckt und gefickt!

18
Jun

Rollenspiel

Ein befreundetes Ehepaar kommt hin und wieder auf einen netten Plausch oder ein Abendessen zu uns ! Die beiden Männer verstehen sich prächtig ! Und wie halt der Wortreiche Austausch der Neuigkeiten zweier Frauen wird es immer wieder spät Nacht .
Bei Ihrem Mann merkte ich immer wieder wie seine Blicke mich immer wieder trafen . Zu dem mein Mann bat mich immer wenn die beiden zu Besuch kamen einen kürzeren Rock Strümpfe und ein ziemlich durchsichtiges Höschen zu tragen , aber Dezent das es nicht Ordinär wirkt !
Nun weis ich “ weshalb “
Es war schon etwas später und seine Frau wollte nach Hause das Sie früh raus müsste, da es nicht sehr weit nach Hause hatte meinte Sie Ihr Mann könnte ruhig noch bleiben da sich die beiden Männer noch angeregt unterhielten .
Nach kurzer zeit meinte mein Mann ich solle mich doch zu Ihnen setzen für eine Drink , und dabei rutsche mein doch etwas zu kurze Rock natürlich so weit hoch das man fast die ganze Muschi sah ! Mein Mann meinte ich solle doch so sitzen bleiben das sei doch geil wenn Georg was zu sehen bekommt ! Unverschämt glänzende Blicke von Georg auf mein durchsichtiges Höschen seitlich seitlich quellten die Haare hervor ,er meinte kurz Ich solle doch bitte meine Beine auseinander geben das er mehr zu sehen bekommt öffnete langsam und meine Haarige Fotze kam zu Vorschein eine behaarte Fut sei doch noch immer das geilste meinte er ,nun bettelte er das ich doch von dem Höschen ausziehen sollte “ vor Ihm “ streifte mein Höschen provokant ab und sagte ich bin doch verheiratet “ ich dürfte das nur vor meinem Mann ! Dieses dürfte für meinen Mann ein Stichwort gewesen sein ! Er saß und schaute dabei zu und genoss es sichtlich ,aber
plötzlich stand mein Mann auf ging zu Tisch und holte sich noch einen Drink und meinte wir sollten einen Rollentausch spielen ! Sein Freund spielt nun den Ehemann von mir und er schaut und beobachtet uns beide was wir alles anstellen ! Sein Freund war sogleich dafür , nun dachte ich mir ein geiles Spiel ,und setzte mich zu Georg
der drückte mich Sofort in die Sitzecke begann mich zu Küssen steckte mir seine Zunge tief in den Mund seine Hand zwischen meinen Schenkel seine Finger suchten gierig meine Spalte, meine Lustgrotte nun schon etwas feucht ,seine Finger fanden meinen Kitzler und rieben diesen gekonnt das geile Schwein machte mich total geil immer wieder steckte er mir seine Zunge tief in den Mund. Meine Hand strich über seine mächtige beule in der Hose öffnete gekonnt seinen Hosenschlitz meine Hand fand gleich seinen Schwanz der schon mächtig angeschwollen holte in heraus ,erstaunt über die Größe und wie dick sein Schwanz war ,meine Hand könnte diesen nicht umfassen spürte die härte in meiner Hand und begann diesen zu massieren er stöhnte dabei und Ordinäre Worte kamen von Ihm “ Du brauchst Schwänze zum blasen Schwanzgeile Fut Ficksau auch “ Hure” nannte er mich irgendwie machte das mich geil ,und wiederholte seine Worte ja ich bin eine Schwanzgeile Fut und brauche Schwänze !
Blase meinen Schwanz kam es aus Ihm er und drückte dabei meinen Kopf zu seinem steifen dicken Schwanz langsam begann ich an dem Eichekopf zu saugen der meinen Mund voll ausfüllte meine Zunge umspielte die Eichel er drückte mir den Schwanz immer tiefer in hinein er “fickte mich regelrecht in den Mund “ meine Fotze schwoll vor Geilheit war derart geil danach an den großen Schwanz zu saugen und die harten Eier dabei zu massieren an spürte die Feuchtigkeit und Hitze in meiner Fut
Mein Mann begeilte sich zu sehen wie Ich gierig an dem Schwanz von Georg saugte dabei seine Eier massierte, Er wichste sich seinen Schwanz ,fick mit Ihm stöhnte er Ich will sehen wie Du mit Ihm fickst kam es aus Ihm .
Georg legte mich auf dem Rücken spreitzte vor Ihm ganz weit meine Beine meine Fotze schon derart geil nach dem Schwanz von Georg das ich Sie für Ihm weit öffnete, spürte wie er sein Eichelkopf in meine Spalte einführte, sie mit dem dicken Schwanz aufzwängte und ihn mir sogleich bis zum Anschlag hineinbohrte meine Fut umschloss fest seinen Schwanz der hart und steif in mir steckte drückte mein Becken dagegen das er noch tiefer eindringen kann spürte die harten Eier an meinem Arsch heftige stöße lösten eine heiße Flut in mir aus klitschig, und schmatzende Laute, aus meiner Fotze ! Ruckartig zog Georg seinen Schwanz aus meiner Fotze hielt in mir vor mein Gesicht , forderte mich auf meinen Mund zu Öffnen ein fette heiße Sperma Fontäne schoss mir in den Mund über mein Gesicht Lippen und Haaransatz triefend nass von dem Sperma saugte ich seinen Schwanz leer bis zum letzten Tropfen von dem geilen Saft.
Für meinem Mann war es auch sehr geil !

05
Jun

Die Sex Zofe

Wir sind eine 4er WG in Mannheim. Wir waren ursprünglich zwei Mädels und zwei Jungs. Vor ca. 3Jahren wurde eine unserer Mitbewohnerrinnen mit ihrem Studium fertig und zog weg. Wir schrieben den freien Platz an der Uni aus, auf diese Anzeige. Wir sahen uns die Bewerber und Bewerberinnen gemeinsam an und entschieden uns für Ina. Die kannte ich noch aus der Schulzeit und ich hatte immer im Hinterkopf dass sie dort schon kein Kind von Traurigkeit gewesen war. Aber auch die Jörg und Karin fanden sie sympathisch. So zog sie bei uns ein und wurde sehr schnell ein Teil unserer Gemeinschaft. Wir hatten viel Spaß miteinander und ihre unkomplizierte Art machte es sehr leicht mit ihr zusammen zu wohnen. Auch ihrem Ruf wurde sie mehr als gerecht und wir zwei landeten einige Male nach einer Feier gemeinsam in der Kiste. Sie stellte allerdings von Anfang an klar dass sie keine feste Beziehung haben wollte sondern nur ihren Spaß. Das war für mich kein Problem und ich fuhr damit sehr gut. Auch Jörg wurde von ihr nicht „verschont“ und wir beide wussten jeweils davon dass sie auch mit dem anderen Sex hatte. So war für alle gesorgt nur Karin war so im Prüfungs- und Bewerbungsstress dass sie davon nichts mitbekam. Sie sagte jedenfalls nie etwas. Ein gutes halbes Jahr später war auch Karin mit ihrem Studium fertig und suchte sich eine Arbeitsstelle. Wieder schrieben wir den freien Platz aus und wieder an der Uni und in einer regionalen Zeitung aus. Auch diesmal trafen wir die Auswahl für unseren neuen Mitbewohner gemeinsam. Wir entschieden uns für Klaus der etwas älter war als wir und gerade seine Arbeitsstelle bei der BASF angetreten hatte. Wir fragten Ina auch ganz direkt ob das mit dem Ungleichgewicht der Geschlechter für sie wirklich in Ordnung wäre. Sie sagte sie habe damit kein Problem und für sie wäre es ok mit drei Männern zusammen zu wohnen. Und so zog Klaus bei uns ein und machte s sich bei uns bequem. Er fühlte sich offensichtlich wohl bei uns und es dauerte nicht lange bis ihm die sehr lockeren Umgangsformen und die sehr lockere Kleiderordnung bei uns auffiel. Eines Donnerstags saßen wir Jungs gemeinsam in der Küche und erzählten, Ina war wie jeden Donnerstag zum tanzen gegangen. Zu etwas fortgeschrittener Stunde fragte Klaus direkt ob Jörg und ich mit Ina Sex hätten. Wir waren erst etwas verwundert über seine Direktheit, bejahten aber beide die Frage. Wir dachten damit wäre seiner Neugier genüge getan, aber er fragte munter weiter. Er wollte wissen wie sie so sei im Bett und was sie besonders möge und ob wir sie schon einmal gemeinsam verwöhnt hätten. Jörg und ich sahen uns an und dann fingen wir an zu erzählen was wir bis dahin herausgefunden hatten. Wir berichteten ihm dass Ina sehr locker drauf sei und sie es als reinen Spaß ansah mit uns zu schlafen, dass sie nach längerem Vorspiel sehr scharf und direkt und experimentierfreudig sei, immer offen gegenüber neuen Ideen, dass sie es dann auch lieber mochte wenn man sie kräftig und hart rannahm und dass sie sich dann auch sehr gerne unterwarf und führen lies. Als wir mit unseren Erzählungen fertig waren sah Klaus eine ganze weile in sein Glas und erzählte dann dass er einmal eine Freundin gehabt hätte die sich so ähnlich verhalten hätte wie Ina und die er zusammen mit einem Freund zu einer Art Lustsklavin ausgebildet hätte. Er erzählte nicht wie sie es gemacht hätten sondern fragte uns ganz direkt ob wir uns schon mal überlegt hätten so etwas mit Ina zu versuchen. Wir beide waren ziemlich überrumpelt, sagten aber dass wir soweit noch nie gedacht hätten. Dann herrschte erst mal Schweigen am Tisch. Nach einiger Zeit nahm Klaus das Gespräch wieder so auf als wenn er die Frage nie gestellt hätte. Wir gingen spät ins Bett und Jörg und mir ging der Gedanke nicht mehr aus dem Kopf so etwas mit Ina zu versuchen. Am Donnerstag darauf saßen wir wieder zu dritt da und dieses mal waren Jörg und ich die Klaus fragten ob er das ernst gemeint hätte letzte Woche und er bejahte und sagte wenn wir das auch wollten sollten wir uns jetzt gemeinsam überlegen wie wir Ina dazu bekommen könnten ohne dass es allzu offensichtlich und plump wirkte. Sie direkt fragen wollten wir nicht und so überlegten wir hin und her wie wir es anfangen sollten. Ich machte irgendwann den Vorschlag dass wir doch einen Pornofilm ausleihen könnten in dem eine Frau mehren Männern zu Diensten seinen musste. Den wollten ich dann in meinem Zimmer laufen lassen wenn sie abends vom Tanzen oder vom Sport zurückkam. Mein Fernseher stand so dass man ihn vom Gang aus sehen konnte wenn die Tür nicht ganz geschlossen war. Ich würde also bei offener Tür den Film laufen lassen wenn sie kam und wollte einfach ihre Reaktion darauf abwarten. Klaus besorgte den Film und wir wählten zu dritt eine Szene aus in der eine sehr hübsche und gut gebaute blonde Frau von mehren Männern genommen wurde. Diese Szene sollte laufen wenn sie vor der Tür vorbei ging. Es war dann bald soweit, Ina war wieder unterwegs und wir breiteten alles für ihre Rückkehr vor. Als Ina durch die Haustür ging sagte Klaus mir bescheid und ich lies die Filmszene laufen und legte mich auf mein Bett wie immer wenn ich Fernsah. Es dauerte kurz bis die Wohnungstür ging und Ina hereinkam. Ich hörte wie sie ihre Schuhe und Ihre Jacke auszog und sich auf den Weg in die Küche machte. Dabei lief sie an meiner Zimmertür vorbei und blieb natürlich nicht stehen. Ich dachte schon Mist es hat nicht geklappt, lies den Film aber weiterlaufen. Ich hörte wie sie sich etwas zu trinken in Glas schenkte und sich auf den Rückweg in ihr Zimmer machte. Dabei musste sie wieder an meiner Tür vorbei. Die Männer im Film waren jetzt richtig dabei die Frau gemeinsam ranzunehmen. Diesmal blieb Ina in meiner Tür stehen. Ich konnte sie nicht sehen wusste aber dass sie da war weil ihre Schritte vor meiner Tür aufgehört hatten. Sie sagte kein Wort schaute sich aber das muntere treiben auf dem Bildschirm an. Es dauerte wohl an die fünf Minuten in denen nichts passierte, die mir aber sagten dass sie sich von dem gezeigten nicht erschrecken lies. Nach dieser Zeit kam sie völlig entspannt in mein Zimmer geschlendert sagte nur kurz, „na was schaust du dir denn da schönes an? Was dagegen wenn ich mitschaue?“. Ich war total verdutzt über diese Reaktion und sagte nur dass es mir nichts ausmachen würde und sie gerne mitschauen könnte. Sie legte sich neben mich aufs Bett, so wie wir oft dalagen wenn wir gemeinsam einen Film anschauten. Nach einer Weile fing sie an Bemerkungen , erst über die hübsche Frau und dann über die Männer zu machen und es war offensichtlich dass ihr gefiel was sie sah. Die Gangart im Film wurde härter und die Frau verlor völlig die Kontrolle über die Situation und lies einfach mit sich machen was die Männer wollten. Als der erste der Frau eine Schlag auf den Po gab um sie anzuspornen während ein anderer seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Mund schob und dann den Kopf festhielt dass sie kaum noch Luft bekam erwartetet ich dass Ina jetzt aufstehen und gehen würde. Aber sie blieb und wir sahen weiter zu. Dann begann sie mit einer Hand zwischen meine Beine zu fassen und nach meinem Schwanz zu tasten. Der war durch die geile Situation schon kräftig angeschwollen und sie musst nicht lange suchen. Ich hatte nur eine weite Sporthose an die sie mit meiner Hilfe etwas nach unten schob so dass mein Schwanz sich aufrichten und sie ihn besser massieren konnte. Ich taste nun mit meiner Hand auch zwischen ihre Beine, zuerst auf ihrer Hose, die ich dann öffnete und unter ihre Unterhose und zwischen ihre Beine fuhr. Zu meiner Überraschung war sie schon sehr feucht und es war ein leichtes mit dem Finger in sie einzudringen. Sie Stöhnte laut auf und ich machte weiter. Ich schob ihren Pulli nach oben und fing an ihren Brüsten zu lecken und an ihren Nippeln zu saugen was sie noch heiser machte. Plötzlich hörte sie auf meinen Schwanz zu massieren , stand auf und zog sich in einem rasenden Tempo aus und stürzte sich förmlich mit ihrem Mund auf meinen Schwanz. Während sie ihn blies schaffte sie s irgendwie noch einen Pariser drüberzuziehen. Sie blies wie von Sinnen und setzte sich dann rittlings über mich so dass ich ihre klatschnasse Spalte direkt vor meinem Gesicht hatte und ich anfing sie zu lecken und zu saugen. Sie war so erregt dass der Saft nur so aus ihr herausfloss und an der Innenseite Ihrer Schenkel herabfloss. Wir wurden immer wilder und ich war so erregt dass ich schon kurze Zeit später abspritzte. Ina lies sich dadurch nicht irritieren. Sie zog das Gummi von meinem Schwanz und wichste ihn hart weiter. Diese Behandlung zeigte Wirkung und er stand immer weiter. Sie suchte nach einem zweiten Gummi, fand aber keines. Dann Stand sie auf und sagte zu mir sie ginge in ihr Zimmer Nachschub holen und verschwan Splitterfasernakt. Ich stand auf und zog mich ganz aus. Sie kam schnell zurück und hatte neben ein paar Gummis auch einen recht großen Vibrator dabei. Sie kam auf mich zu küsste mich leidenschaftlich und wichste mir dabei im stehen den Schwanz. Ich Packte sie sehr Kräftig mit beiden Händen am Po und zog ihre Arschbacken auseinander was ein schmatzendes Geräusch gab weil sie so nass war. Ich hob Sie hoch und trug sie auf einen Sessel, setzte Sie ab und legte die Beine über die Armlehnen. Sie konnte von dort genau verfolgen was im Film passierte. Ich fuhr mit beiden Händen jeweils die Innenseite Ihrer Schenkel nach unten bis ich an ihrer Spalte ankam. Dann nahm ich die Hände kurz hoch und legte sie über Schamlippen und zog diese auseinander und saugte heftig an Ihrem Kitzler, was sie sehr laut stöhnen lies. Entweder hatte Sie unsere Mitbewohner vergessen oder es war ihr egal wenn sie etwas mitbekamen. Nach einiger Zeit hörte ich mit dem lecken auf und fing an sie mit ihrem Dildo zu bearbeiten. Das machte sie noch wilder und sie Wälzte sich auf dem Sessel so hin und her dass ich sie kaum noch alten konnte. So kam sie zum ersten Orgasmus. Ich lies aber nicht locker auch wenn sie sagte sie bräuchte eine Pause. Ich sagte zu ihr, „ Ich habe gerade erst angefangen und ich werde es dir jetzt richtig besorgen du kleine Sau. Ich stellte Mich breitbeinig vor den Sessel, wichste direkt vor ihrem Gesicht meinen Schwanz. Dann zog ich ein Gummi über und sagte zu ihr sie solle mir jetzt einen Blasen. Sie öffnete den Mund und ich schob meinen Schwanz hinein. Zuerst langsam und nicht besonders tief und ich überließ ihr die Kontrolle über die Situation. Aber ich wurde immer geiler und fing an sie härter und tiefer in den Mund zu stoßen. Irgendwann packte ich sie mit beiden Händen am Kopf und fickte sie bis zum Anschlag sowie es vorher der Mann im Film gemacht hatte. Auch Ina musste nach Luft ringen und er Speichel floss ihr in strömen aus dem Mund und verteilte sich auf meinem Schwanz, ihrem Gesicht und ihren Titten. Ich hörte immer wieder kurz auf und gab ihr leidenschaftliche Zungenküsse und massierte immer wieder ihre Brüste und ihre Nippel. Sie wurde auch wider richtig geil und ich tauchte wieder ab und leckte den Saft von ihren Schenkeln während ich sie wieder mit dem Dildo bearbeitetet. Beim ersten Mal hatte ich ihn ihr nur ein kleines Stück hineingeschoben und ihn auch nicht eingeschaltet. Diesmal schaltete ich das Ding ein und hielt es auf ihren Kitzler und ihre Schamlippen was sie scheinbar richt anmachte. Dann hörte ich auf und sagte zu ihr „jetzt will ich sehen wie du es dir damit selbst machst“ und drückte ihr den Vibrator in die Hand. Sie nahm ihn und steckte ihn erst in den Mund und dann in Ihre Spalte. Das tat sie immer wieder und leckte dabei ihren Saft ab. Ich schaute vom Bett aus zu wie sie immer wilder wurde. Als ich den Eindruck hatte dass sie wider kurz vor dem Abgang war nahm ich ihr den Dildo ab und fickte sie kurz und hart mit meinem Schwanz und lies ihn mir danach sauberlecken. Dann steckte ich meinen Kopf wieder zwischen ihre Schenkel und leckte und saugte sie sehr hart. Dabei spielte ich mit meiner Zunge und meinen Fingern auch an ihrer Rosette. Und wieder wand sie sich wie wild auf dem Sessel und schrie förmlich. Ich konnte sie nur festhalten indem ich ihre Beine umklammerte und sie mit aller Kraft festhielt. Aber ihr Oberkörper bäumte sich immer wieder auf und sie drückte meine Kopf mit soviel Kraft in ihren Schoss dass ich diesmal fast keine Luft mehr bekam. Ich machte immer weiter und wunderte mich irgendwann dass mein kopf nicht mehr festgehalten wurde und sie auch nur noch ins Hohlkreuz ging und sich ihr Oberkörper nicht mehr aufrichtetet. Zuerst dachte ich mir nichts dabei aber dann hielt ich kurz inne um nach ihrem Gesichtsausdruck zu schauen und war sehr verblüfft als ich Klaus hinter der Lehne des Sessels stehen sah der ihre Arme nach hinten gebogen hatte und sie so festhielt dass sie sich nur noch eingeschränkt bewegen konnte. Wir hatte in unserer Geilheit beide nicht bemerkt dass er ins Zimmer gekommen war. Ina schien es nichts auszumachen denn sie stöhnte und schrie munter weiter und mir machte es auch nichts aus, im Gegenteil ich fand die Situation immer erregender. Ich schnappte mir den Dildo, schaltete ihn ein und schob ihn bis zum Anschlag in ihr nasses Loch. Dann stellte ich mich wieder vor sie und hielt ihr meinen Schwanz hin. Irgendwie wollte sie sich zieren oder bitten lassen aber Klaus lies ihre Arme los, packte ihren Kopf und drückte ihn nach vorne auf meinen Schwanz, hielt ihn dort fest und sagte zu Ina, „wenn du blasen sollst dann tust das ohne wenn und aber sonst werde ich dich gehorsam lehren“. Dann zog er ihren Kopf an den Haaren wieder nach hinten und küsste sie wild auf den Mund. Sie lies es sich ohne Widerstand gefallen und als er sie losließ widmete sie sich wieder meinem Schwanz. Sie besorgte es mir noch etwas mit dem Mund bis ich sagte dass ich sie jetzt ficken wollte. Ich ging zum Bett hinüber legte mich hin und sie folgte mir und setzte sich ohne viel umschweife wieder auf meinen Prügel und begann ihn abzureiten. Klaus setzte sich auf den Sessel und sah zu. Nach einer Weile sagte er Ina solle sich umdrehen weil er ihren Gesichtsausdruck beim ficken sehen wollte. Wieder gehorchte sie wortlos und setzte sic nun mit dem Rücken zu mir auf mich drauf und machte weiter. Klaus feuerte sie an und sagte sie solle sich schneller bewegen was sie auch aus Leibeskräften tat. Dann stand Klaus auf und kam zu uns herüber und küsste sie wieder lange und tief während er ihre Brüste kräftig massierte. Dann wollte er dass sie sich noch schneller bewegen solle. Sie tat das auch kurz und wollte dann wohl eine Verschnaufpause einlegen. Damit war Klaus nun gar nicht einverstanden und er sagte zu ihr „wer hat gesagt dass du aufhören sollst du geile Sau? Ich werde dir zeigen was gehorsam ist“. Dann nahm er ihre Nippel jeweils zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte und zwirbelte sie sehr kräftig und zog ihre Titten kräftig nach oben. Ina schrie in einer Mischung aus Schmerz und Lust laut auf, aber er lies nicht locker und zog immer weiter nach oben bis sie sich auch nach oben bewegte um dem Schmerz auszuweichen. Dann lies er kurz locker und sie setzte sich wieder. Das ging eine male hin her und Klaus fragte Ina „na wirst du jetzt tun was ich dir gesagt habe?“ Sie nickte wortlos und begann wieder auf meinem Schwanz zu reiten, Klaus feuerte sie wieder an und spornte sie immer mehr an und dann fing er an sie mit der flachen Hand von außen auf ihre Titten zu schlagen und schrie „mach schneller du Hure“. So kam Ina zu einem Orgasmus der sie so durchschüttelte wie ich es bis dahin noch nie erlebt hatte. Sie zuckte und stöhnte selbst dann noch als ich mich gar nicht mehr bewegte sondern nur noch das krampfartige zusammenziehen ihres Beckenbodens und ihr Stöhnen genoss. Ich dachte jetzt daran aufzuhören aber Klaus zog sie an den Haaren von mir herunter und befahl ihr sich auf allen vieren hinzuknien, zog in dieser Stellung ihre Arschbacken auseinander so dass ich freien Blick auf ihre safttriefende Möse hatte. Dann forderte er mich auf sie von hinten zu nehmen. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und drang auf einen Schlag von hinten in sie ein. Dann gab mir Klaus den Dildo und sagte zu mir ich solle ihr damit beim Ficken noch die Rosette verwöhnen. Ich tat es und Ina wurde immer wilder. Klaus kniete sich auch auf allen vieren vor sie, nahm ihr Gesicht in beide Hände und forderte Sie auf ihm in die Augen zu schauen damit er sich an ihrer Geilheit laben konnte. Sie tat wie er befohlen hatte. Ich signalisierte Klaus dass ich mich nicht mehr lange zurückhalten würde können und er sagte Ina sie solle sich auf den Rücken legen und ihre Titten schön mit beiden Händen zusammendrücken und mich forderte er auf, auf ihre Möpse abzuspritzen. Er selbst lehnte sich über sie und küsste sie während ich mir das Gummi herunterriss und auf sie abspritzte. Es war eine große Menge Sperma die ich auf ihrem Bauch und ihren Titten bis Hinauf zu ihrem Hals verteilte. Als ich damit fertig war fing Klaus an den Saft auf ihrem Körper zu verteilen und einzumassieren. Dabei zog er auch immer wieder an ihren Nippeln und massierte die ohnehin schon vom schlagen roten Brüste fast schon grob. Aber Ina wand sich unter dieser Behandlung und kam nochmals wild zuckend zum Höhepunkt. Dann ließen wir beide von ihr ab und Ina und ich lagen völlig außer Atem nebeneinander auf dem Fußboden. Klaus ging ins Bad wusch sich die Hände und kam zu uns zurück. Er Wieder Inas Kopf sah ihr eindringlich in die Augen und sagte „Das war erst die erste kleine Lektion einer langen Ausbildung die du machen wirst , du geiles Miststück.“ Dann küßte er sie kurz auf die Stirn bevor er Wortlos das Zimmer verließ. Nach einer Zeit fragte Ina mich was er damit gemeint habe und ich sagte ihr dass wir den Plan hätten sie zur Lustsklavin auszubilden. Sie nickte nur leicht, widersprach aber nicht und ging nach kurzer Zeit unter die Dusche und danach ins Bett. Ich tat das Gleiche.

03
Jun

Devote Votze vorgeführt

mein Meister fuhr mit mir seiner devoten Fickstute zum Pornokino nach Bruchsal dort wollte er sie vorführen.Als wir in dem Kino ankamen wimmelte es nur so von Männer ,ich war so heiss darauf was alles kommen wird und meine Möse wurde bei dem Gedanken immer nasser.Vor dem Kino hatte mein Meister mir das Halsband angelegt und nun führte er mich durch das Kino.Einer ging gleich ins Glory hole als er uns sah und mein Meister führte mich dann auch sofort in den nebenraum .Ich schaute durch das Loch und sah mit Begeisterung, das auf der anderen Seite sich er den Schwanz schon wichste.Da ich eine Devote Stute bin durfte ich ja ohne erlaubnis meines Meisters nicht den Schwanz berühren ,was sehr schwer für mich war ,weil ich es liebe, wenn ich die Prügel wichsen und Blasen kann.Doch mein Meister gab mir ein Zeichen ,weil er meine geilen blicke sah und ich griff nach den noch nicht ganz harten Schwanz.Der geile Typ auf der anderen Seite drehte sich sofort mit dem Schwengel zum Loch so wichste ich ihm erst mal den Prügel hoch .Er begann nun an meiner Fotze zu spielen rieb mir am Kitzler und mein Meister steckte mir seine Finger von hinten in das Fickloch ich wurde so scharf .Da spürte ich leichte Peitschenschläge auf meinem Arsch und dann an der Fotze sie waren erst etwas schmerzhaft aber wandelten sich in Geilheit um ich wurde nur noch geiler dadurch.Ich nahm den Schwanz in den Mund und habe ihn so geil und langsam in meine Mundfotze geschoben und mit meiner Zunge an der Eichel gespielt ,er stöhnte so laut es war ein super Gefühl zu merken das er es genoss.Dann drehte mich mein Meister um und gab dem Mann ein Gummi und ich musste mein Arsch an das Loch halten .Da spürte ich wie er seinen harten Schwanz erst in meine Arschfotze schob und dann wieder langsam heraus zog und den Riehmen dann in mein Fickloch steckte es war so geil ich wollte schön gefickt werden .Er fickte wie ein wilder drauf los und dann kam er heftig ,mein Meister hatte mir die Titten mit leichten Peitschenschläge bearbeitet es war hammermässig das Gefühl. Danke Meister Nach diesem ersten schönen Erlebnis führte er mich in einen Raum und im Schlepptau einige Männer die teilweise ihre Schwänze zum Wichsen heraus hängen hatten, es war ein so toller Anblick für mich .Auf der Bank musste ich die Beine breit machen und mein Meister spielte mir an der Fotze er massierte mir den Kitzler bis kurz vor den Orgasmus und hörte dann auf, ich stöhnte es so geil wenn er das macht,es treibt meinen Körper fast in den Wahnsinn.Danke Meister.Da setzten sich die ersten neben mich und fingen an an mir herum zu Fingern ich spürte die Finger in und an der Fotze sie schoben die Finger tief in mein Fickloch und bearbeiteten auch meine Arschfotze dabei .Einige Schwänze wollten auch geblasen werden was ich dann als geile Blasssau gleich machte sie spritzten so geil ab.Dann kam einer mit einem Riesen Schwanz der war lang und so dick ich musste meine Mundfotze so weit aufmachen und schob ihn tief hinein , habe ihn so geil und schnell geblasen der war ein echter Hammer .Er fragte meinen Meister ob er mich Ficken darf und mein Meister erlaubte es mir, das ich so einen langen Riehmen in der Fotze spüren darf.Danke Meister.Er nahm mich und führte mich in ein Spiegelzimmer, dort musste ich mich auf einen höheren Stuhl legen die Beine nach oben ,so konnte der riesen Schwengel tief in meine Fickmöse stoßen,neben mir waren Männer die an meinen Titten spielten geile Sachen ins Ohr flüsterte ,ich wurde ganz kirre,Er fickte mich so hart und schnell sein Schwanz spürte ich tief in meiner Fotze einfach geil,ich bekam eine mega orgy und zuckte am ganzen Körper auch er kam heftig und ich spürte wie sein Saft aus den Schwanz schoss aber in das Gummi .Danke Meister das ich diesen Hammer Schwanz genießen durfte.Nun führte mein Meister mich in einen Raum der auf der einen Seite nur Gitterstäbe hatte und die Tür wurde von meinem Meister verschlossen .Wir waren ganz allein in dem Raum ,vor den Gitterstäbe standen einige Männer die warteten was mein Meister nun mit mir anstellte.Da ich selber noch nicht wusste welche geile spiele er mit mir vor hatte, war meine Geilheit fast nicht mehr zu bremsen.Er befestigte an meinem Halsband die lange Kette und dann zog er sie durch die Fotze und den Arsch und befestigte sie dann am Halsband ,ich spürte ein so angenehmes geiles Gefühl an der Möse die Kette fühlte sich so sanft an ,die Reibungen an dem Kitzler waren einfach nur geil.Dann legte er mir meine Handfesseln auf dem Rücken an und ich bekam die Augenbinde auf,von diesem Augenblick an wollte ich nur noch genießen was kommt und ließ mich einfach in Gedanken fallen es war ganz still im Raum .Nun konnte ich nur noch fühlen und hören und es war so geil ,ich wusste mein Meister machte eine heiße Vorführung für die geilen Männer vor dem Gitter und ich wollte alles nur genießen.Als erstes spürte ich wie er meine Titten massierte und dann die klammern der Kette an den Titten ,es zog ein etwas heftiger schmerz durch die Nippel der jedoch sofort verschwand weil mein Meister mir an der Fotze spielte in den er die kette durch meine Ritzen zog ich spürte es so schön***war immer noch sehr still ,ich hörte nichts und dann spürte ich wie mein Meister mir den Dildo in die Fotze schob und mich mit dem Dildo geil fickte sehr tief ich stöhnte so arg und das Fickloch war so nass man hörte das schmatzende geräuch ,dann befestigte er die Kette am Dildo so das er in meiner Fotze stecken blieb.Ich musste mich etwas nach vorne beugen und bekam nun noch einen Dildo in die Arschfotze geschoben und mein Meister fickte mein Arsch so tief und geil ich bekam eine Orgy und stöhnte sehr laut.Danke Meister.Nach einer kurzen Pause in der ich alles so richtig nochmal geniessen konnte was bisher an gefühlen ich spürte , bekam ich Peitschen Hiebe auf meinen Arsch zu spüren ,dann auf meinen Kitzler und die ganze Fotze ich genoss dieses geile Gefühl das mich im innersten nach mehr betteln ließ ,aber als devote geile Ficksau meines Meisters habe ich nichts zu verlangen ,nur er und ich liebte es so von ihm geil benutzt zu werden und gab mich ihm ganz hin.Er spielte abwechselnd mit den Fingern an der Fotze den Titten dann zog er den Dildo aus der Fotze ich leckte ihn ab und spürte wie meinenTitten lang gezogen wurden .Ein geiler Bock rief dann immer zu meinem Meister ja mach sie fertig auf die Knie mit ihr fester und mach sie fertig,jedoch mein Meister ließ sich davon nicht anstacheln er besorgte mir die geilsten Gefühle die eine devote vorgeführte Stute nur haben konnte.Wie lange diese Vorführung dauerte weiß ich nicht ,aber es war so was von geil ich genoss es mit so vielen schönen Gefühlen spürte es wie der Körper dadurch so heiß auf mehr wurde und ich war so entspannt wie wenn ich 10 Orgys hinter mir hätte.Als ich die Augenbinde ab hatte sagte mir mein Meister das 12 Männer diese Vorführung beobachtete haben. Danke Meister nur dir vertraue ich mein Körper 200 % an.Nun wurde ich von meinen Ketten befreit und mein Meister schenkte mir zur Belohnung noch Schwänze die ich entsaften durfte und ich machte es nach dieser geilen Vorführung mit Genuss.Mein Meister führte mich dazu wieder in einen anderen Raum dort standen schon einige Männer die warteten auf ihre Entsaftung.Ich hatte einige geblasen und gewichst, aber ein Schwengel nahm ich mal besonderst schön tief in mein Fickmaul und spielte mit der Zunge an dem Schwanz ,den wollte ich besonders verwöhnen .Ich leckte den Schafft langsam hoch und runter.Er stöhnte so laut auf und ich wollte das er einen mega orgasmus bekam, also habe ich seinen Schwanz solange geblasen bis ich spürte das sein Saft hoch stieg, nahm ihn dann aus der Mundfotze und massierte ihn sehr langsam weiter damit sein Saft wieder etwas zurück ging. So machte ich es bis ich merkte das er fast am abdrehen war.Als ich den geilen Riehmen in meine Mundfotze schieben wollte damit er ab spritzen konnte beim Blasen und ich schlucken wollte schoss er mir seine Sahne in die Hand und auf meinen Arm es war ein Hammer es zu sehen wie geil ich ihn machte und alle Männer die da standen und ihre Schwänze dazu wichsten .Die devote Stute hatte so viel spass dabei Männer zu entsaften.Er bedankte sich dann dafür das ich ihn so geil geblasen habe und küsste mich auf die Wange.Danke Meister für die Belohnung.
Nachdem ich die Schwänze entleert hatte und noch einer mich in der Paarkabiene ficken durfte ,gingen wir leider nach fast 4 Stunden wieder nach***war wieder ein so schöner tag ,den mein Meister und seine devote Stute erlebt haben und alles ohne Planung .Ich bin froh so einen geilen tollen Meister zu haben, der mir dies alles ermöglicht und wir dabei unsere gemeinsame Geilheit ausleben können.Meister deinen Devote Stute freut sich schon auf die ganz große Vorführung draußen ,die sehr bald kommen wird .Soviel geile Erlebnisse an diesem Tag die ich leider nicht alle schreiben kann sonst wäre es eine zu lange Story geworden ,ich danke auch allen geile Männer die da waren und mir ihre Schwänze zum entsaften gaben.

01
Jun

Die vernachlässigte Ehefrau

Alexandra lag einsam auf ihrem Sofa und bedauerte sehr, dass ihr Mann Mika schon wieder für drei Monate im Ausland seiner Ingenieurstätigkeit nachgehen musste. Es war für sie immer schwere Monate, hatte sie doch nur ihre beiden Hände und einige Sexspielzeuge, um ihren sexuellen Druck loszuwerden. Sie dachte an das Gespräch, das sie vor ein paar Tagen mit ihrer Freundin Sara geführt hatte. Als sie sich wieder einmal bei ihr beklagt hatte, wie sehr ihr der dicke Riemen ihres Mannes fehlte, schlug Sara vor, sich doch einen Sexpartner aus dem Internet zu suchen.
„Es ist doch nur eine unverbindliche Sache und was Mika nicht weiß, macht ihn nicht heiß.“ Ja, irgendwie hatte Sara recht, dachte sich Alexandra und ging in das Arbeitszimmer und machte den PC an. Nach einigem Surfen im Internet fand sie eine interessante und für sie sehr erregende Annonce. Es handelte sich um eine Anzeige, in der ein Pärchen eine Frau für „genussvolle, erotische Stunden“ suchte. Vor allem machte sie aber an, dass sein bestes Stück als „unglaublich groß und dick“ beschrieben wurde. Sicherlich war Mika nicht mit einem kleinen Schwanz ausgestattet, doch sie wollte mal einen Riesenschwanz in ihrer Pussy spüren. Nach kurzem Überlegen nahm sie zu den beiden Kontakt auf. Sie wohnten nur rund 10 Kilometer entfernt und so war nach einigem Austausch von Fotos, die Alex wahnsinnig geil machten, ein Termin am nächsten Wochenende vereinbart.
Sie soll sich sexy anziehen und am Abend auftauchen. Auf einem der Fotos konnte sie sich vom riesigen Prachtkerl von Fero, wie der Mann hieß, überzeugen. Er fickte damit seine Frau Poussi von Hinten in die Muschi. Alexandras Langeweile war hinweg geblasen und sie musste sich auf die tollen Neuigkeiten hin erst mal ausgiebig selbst verwöhnen.
Sie huschte in ihr Schlafzimmer und zog sich nackt aus. Über dem ehelichen Bett hing ein großer Spiegel, unter dem sie sich lang ausstreckte. Ja, ich habe immer noch schöne Brüste, dachte sie sich und massierte dabei ihre Nippel, bis sie sich dunkel und steif abhoben. Als sie merkte, wie es zwischen ihren Beinen merklich feucht wurde, öffnete sie weit ihre schlanken, durchtrainierten Beine und betrachtete ihre Muschi. Mit beiden Händen zog sie ihre Schamlippen auseinander und erregte sich an ihrem eigenen Abbild. Vorsichtig verteilte sie ihre Säfte auf der gesamten Muschi, besonders an ihrer Klit. Sie spielte daran mit einem Finger, sie wurde immer geiler, wollte aber nicht zu schnell kommen. Das machte sie häufig, wenn sie sich selbst verwöhnte, alles soweit hinauszögern, bis sie es kaum noch ertrug und am Ende vor Geilheit platzte.
Als sie sich solange selbst gestreichelt hatte, bis sie fast hätte kommen können, gönnte sie sich eine kleine Pause. Sie fasste in das Regal neben dem Bett nach einer Schachtel und zauberte daraus ihren Lieblings-Dildo hervor, den sie von Mika zum letzten Geburtstag bekommen hatte. „Damit Du es aushältst, bis ich wieder zu Hause bin! Dein Mika“, stand damals auf einem Kärtchen zum Geschenk. Während sie etwas abkühlte betrachtete sie den tollen Doppel-Dildo. Ein Dildo war etwas schmaler und biegsam, der andere anatomisch einem echten Schwanz nachempfunden. Fast zärtlich nahm sie das dickere Ende in den Mund und Alexandra betrachtete im Spiegel, wie sie am Dildo saugte. Auch das schmale Ende befeuchtete sie und wärmte dabei das Material an. Nun sollte der Spaß erst richtig beginnen. Sie öffnete ihre Schamlippen und führte zuerst nur das dicke Teil in ihre Möse.
Als sie sich selbst fickte, schmatzte es laut, was sie noch mehr anmachte. Immer schneller besorgte sie es sich selbst, den Blick dabei auf den Spiegel gerichtet. Schöner war es für sie natürlich, wenn sie zugucken konnte, wie Mika mit seinem Prügel in sie eindrang und sie fertigmachte, aber der war nicht da, so musste der Dildo herhalten. Wieder brachte Alexandra sich selbst an den Rand eines Orgasmus, sie atmete heftig und musste unbedingt kurz stillhalten. Sie zog sich den Dildo heraus, bog das schmale Ende zurecht und zwirbelte sich nochmal einen Moment die Nippel, bis sie soweit abgeregt war, dass sie den Doppel-Dildo voll zum Einsatz kommen lassen konnte. Der großzügig vorhandene Mösensaft wurde auf der Rosette verteilt, der dünne Dildo nochmal genüsslich in den Mund genommen und dann setzte sie beide Enden je dort an, wo sie hingehörten.
Mit Gefühl führte sie sich gleichzeitig das geile Sexspielzeug in ihre Pussy und ihren gierigen Hintern, beides soweit, bis nur noch das Ende zum Greifen zu sehen war. Ihre Knie berührten fast die Ohren, damit sie ja genau sehen konnte, wie der Dildo ihre beiden Lustlöcher bediente. Sie schob immer wieder den Doppel-Dildo raus und rein, es war die reinste Wonne, sie konnte und wollte sich nicht mehr beherrschen, Alexandra sehnte sich nach einem Orgasmus und sie vervollständigte die Massage mit einer zusätzlichen Bearbeitung ihre Klit, bis sie aufschrie und mit festen Wallungen kam. Völlig kaputt ließ sie ihren Dildo aus beiden Löchern rutschen und sie war für diesen Abend befriedigt und müde.
Die Tage bis zum erotischen Treffen mit Fero und Poussi konnten Alexandra nicht schnell genug vergehen. Immer wieder betrachtete sie auf den gespeicherten Bildern das attraktive Pärchen, das ebenso sportlich aussah wie sie selbst. Ihre „Liebesdienste“ waren bei der Zusammenkunft gefragt, so hatten es die beiden formuliert. Bei einem Besuch im Sexshop besorgte sie sich einen Body mit String und Büstenhebe, so wollte sie ihre schöne Vorder- und Rückseite richtig in Szene setzen. Halterlose Netzstrümpfe im selben Rot wie der Body und dazu passende High Heels rundeten das Bild perfekt ab. Zufrieden betrachtete sie sich im Spiegel und es überkam sie erneut die Lust. Sie wollte aber ihre Neuerwerbung nicht nass machen, darum zog sie alles schnell aus und erst dann gab sie sich ihrer Geilheit hin. Endlich war es dann Samstagabend. Die Stunden bis sie losfahren musste, verbrachte sie unter anderem mit einer kompletten Ganzkörper-Rasur, die intime Stelle im Schritt hatte sie sich im Kosmetik-Salon entwachsen lassen. Glatt und weich war ihre Pussy, so fühlte sich Alexandra am wohlsten. Vor der Abfahrt schlüpfte sie in ein Kleid, das vorne durchgeknöpft war und ihr Erotik-Outfit versteckte. Schon saß sie im Auto und brauste davon.
Das erste Aufeinandertreffen zwischen Alexandra, Poussi und Fero war unkompliziert und locker. Zum Einstimmen tranken die drei einen Cocktail, nach dem sich Alexandra ihr Kleid ausgezogen hatte und sie mit leuchtenden Augen von dem Paar betrachtet wurde. Poussi trug einen knappen, schwarzen String und einen durchsichtigen BH, Fero bevorzugte es, sich komplett nackt zu präsentieren, so kam auch sein enormer Riemen und seine Muskeln gut zur Geltung, was bei Alexandra für eine feuchte Stelle auf dem Stoff zwischen ihren Beinen sorgte. Alexandras nackten Brüste in der Büstenhebe sorgten bei Fero für einen Aufstand in der Leistengegend. „Komm mit uns mit Alexandra, wir zeigen Dir unseren ganz persönlichen Hobbyraum.“, forderte Poussi Alexandra auf und zu dritt wechselten sie den Raum. Dort lag eine riesige Matratze auf dem Boden, die Platz für mehr als drei Leute bot. Fero trat sofort mit seiner unglaublich großen Latte von hinten an Alexandra und fasst ihr an den Schritt.
Sie spürte seinen harten Lümmel deutlich an ihrem Hintern. Poussi ging von vorne auf sie zu und fasste an ihre Brüste. Alexandra war wahnsinnig geil und genoss die tastenden Finger des Paares an ihrer Pussy und ihren Titten. Sie freute sich darauf, endlich den Prügel Feros in ihrer Muschi zu spüren. Poussi hielt Alexandras Hände fest und saugte an ihren Brustwarzen, Fero hatte es unter den Body geschafft und bearbeitete mit mehreren Fingern ihre Muschi, auch ihrer Klit schenkte er seine Aufmerksamkeit, bis Alexandra schwer atmete. „Ziehen wir uns am besten beide aus…“, meinte Poussi zu ihr und machte den Anfang, während Fero gierig Alexandra aus ihrem Body half, nur die Netzstrümpfe ließ er ihr an. Poussi hatte recht mittelgroße Brüste mit rosigen Nippeln und einen unglaublich süßen Arsch, wie Alexandra fand. Auch Poussi, die lüsterne Ehefrau, hatte kein Härchen an der Muschi, die bereits feucht glänzte. Das Paar zog sie auf die Matratze, Poussi drückte Alexandras Beine auseinander und freute sich über den herrlichen Anblick, der sich ihr offenbarte. „Dann will ich mal schauen, wie deine Möse schmeckt, Du geiles Luder und Du lutscht meinem Mann den Schwanz!“, bestimmte Poussi und fing an, Alexandras Pussy auszulecken. Fero schob ihr ein Kissen unter den Rücken und streckte ihr seinen dicken, langen Schwanz ins Gesicht.
Poussi ließ flink ihre Zunge über Alexandras Spalt und ihren Kitzler wandern, als diese ihren Mund weit öffnen musste, damit der Prachtriemen Platz darin fand. Doch Fero hatte kein Erbarmen, er schob ihr seinen Schwanz bis zum Anschlag in den frechen Mund und nahm sie richtig her. Poussi brachte sie neben der Zungenbehandlung mit einer kecken Hand um den Verstand, sie hatte Öl auf der Hand verteilt und ließ sie langsam und in alle Richtungen drehend in Alexandras Möse verschwinden. Alexandra machte dass fürchterlich geil und gerade als Fero ihr stoßweise seine Sahne in den Mund schoss, erlebte sie einen heftigen Orgasmus mit Poussi Hand in ihrem Schoß und ihrer Zunge auf der Klit. Als sie Luft holte, lief der männliche Saft an ihrem Kinn herab und Poussi kam zu ihr, leckte alles genüsslich ab und küsste sie stürmisch, damit auch nichts verloren ging. Poussi stellte sich danach über Alexandra auf, ging in die Hocke und ließ sich nun von Alexandra die Muschi lecken. Die genoss den Geschmack des weiblichen Safts und steckte ihre Zunge tief in die Pussy der anderen Frau, die aufstöhnte und sie mit schmutzigen Ausdrücken anfeuerte. Fero spielte an seinem Schwanz, ließ ihn durch seine Hand rutschen und wichste sich in kurzer Zeit beim Anblick der zwei geilen Frauen einen Harten. Endlich bekam Alexandra seinen Prügel zu spüren, die immer noch damit beschäftigt war, es Poussi mit der Zunge zu besorgen, die sich wild die Titten knetete.
Fero kniete zwischen ihren Beinen, zielte mit seiner Eichel im feuchten Spalt und rammte der fremden Frau seinen Riemen in die flutschige Möse bis zur Wurzel. Wieder war er grob bei der Sache, was Alexandra geiler machte, als sie es sich erträumt hatte. Er füllte sie total aus, obwohl Poussi zuvor mit ihrer Feist schon vorgearbeitet hatte. Poussi kam alsbald zuckend und schreiend und ließ sich erschöpft neben den beiden nieder und schaute interessiert zu, wie ihr Mann Alexandra durchvögelte. „Oh ja, fick mich, ich komme gleich, jaaa…“, stöhnte Alexandra und kam nur einen Moment vor Fero zum Orgasmus, der kurz darauf seinen Schwanz aus ihr zog und im weiten Bogen auf Alexandras Titten spritzte. Wieder machte sich Poussi über den Saft her, leckte und lutschte den Samen an den Brüsten der anderen Frau weg, die noch völlig erschöpft vor dem Paar lag. Als Poussi bei Alexandra fertig war, begann sie, ihrem Mann den Schwanz sauber zu lecken. Alle drei hatten eine Pause nötig und sie gönnten sich einen weiteren Cocktail.
Fero hatte noch einen speziellen Wunsch. „Ich wünsche mir von Euch beiden heißen Schnecken, dass ihr mich ordentlich vollpisst, das würde mir den Tag vergolden.“ Poussi kannte das bereits, nur Alexandra war etwas skeptisch. Solche Natursekt-Spielchen hatte sie noch nie ausprobiert, doch sie überwand ihre Hemmungen. Fero streckte sich lang auf dem Boden neben der Matratze aus. „Poussi, piss mir in das Gesicht, und Du, Alexandra, auf meinen Schwanz!“, wies er die beiden an. Seine Frau stellte sich breitbeinig über ihn und ließ es laufen. So animiert wagte auch Alexandra das Experiment, sie ging etwas in die Hocke und pisste los. Fero schluckte den heißen Strahl seiner Frau und genoss die heißen Spritzer auf seinem Schwanz, der begierig aufragte. Alexandra war von sich überrascht, wie sehr sie das antörnte. Nach den letzten Tropfen griff sie sich den vollgepissten Riesenprügel uns setzte sich mit ihrer heißen Muschi darauf.
Herrlich fühlte es sich für sie an, das dicke, lange Teil in ihrer Spalte zu haben, hastig ritt sie auf dem Schwanz und betrachtete fasziniert, wie der Schwanz immer wieder schmatzend in ihr verschwand. Fero ließ es gerne geschehen und leckte dabei stöhnend das letzte bisschen Urin aus der Muschi seiner Frau. Alexandra kam es bei dem wilden Tempo, den süßen Arsch Poussi vor den Augen, in dem Fero einen Finger versenkt hatte. Kaum war Alexandra gekommen, zogen seine Eier sich zusammen und er erlebte einen Orgasmus in der engen Höhle Alexandras. Doch er konnte nicht verschnaufen, erst musste er Poussi oral befriedigen, sein Finger kreiste in ihrem Hintern und Alexandra knabberte fest an Poussis Nippeln, bis sie stöhnte und schrie und endlich einen irren Höhepunkt erlebte. Es war bereits weit nach Mitternacht, als die drei sich nach dieser geilen Nacht verabschiedeten. Es sollte aber nicht der letzte gemeinsame Abend der drei sein und was bei den weiteren erotischen Treffen geschah, ist noch ein geiles Geheimnis.

27
Mai

Der Spanner

Es war schon ziemlich spät, als ich von meiner Geschäftsreise nach hause kam.
Eigentlich wollte ich erst morgen zurück kommen, aber die Sitzung dauerte nicht so lange, wie erwartet und da dachte ich mir, ich überrasche meine Frau mit einer Flasche Sekt und ein paar Blumen.

Als ich über den Kiesweg zu unserem Haus ging, sah ich, dass in unserem Wohnzimmer Licht brannte und ich ging hin, um zu sehen, ob Pascale mal wieder auf der Couch vorm Fernseher eingeschlafen war. Sie hatte Besuch. Unsere besten Freunde Ingo und seine Frau Angela waren da. Sie saßen auf der Couch und unterhielten sich. Pascale kam mit einer Flasche Wein herein und füllte die Gläser nach. Sie hatte ihren super kurzen Rock an, der mehr zeigte, als verhüllte.

Beim einschenken der Gläser bückte sie sich leicht und der Ansatz ihrer festen Pobachen blitzte hervor. Entweder hat sie einen String an, oder gar nichts; schoss es mir durch den Kopf. Lachend setzte sie sich zwischen die Beiden und legte ihre Arme um deren Schultern. Ich konnte dem Gespräch durch das geschlossene Fenster nicht folgen. Ich hörte nur dumpfes Gemurmel und hin und wieder Lachen. Ingo drehte sich nun in Pascales Richtung und legte seine Hand auf ihr rechtes Bein. Wie zufällig wanderte seine Hand immer weiter an ihrem Schenkel nach oben. Reden und lachen. Die drei waren in höchst ausgelassener Stimmung. Als Pascale nach ihrem Weinglas griff, rutsche sie auf der Couch etwas nach vorne, wobei ihr kurzer Rock nach oben glitt und sie dabei leicht die Beine spreizte. Ingo nutzte die Einladung und ließ seine Hand zwischen ihre Schenkel gleiten. Pascale lachte und ließ sich mit dem Weinglas in der Hand nach hinten fallen. Nun begann Ingo sanft an ihrer Muschi zu spielen.
Mir schwirrte es im Kopf. Ich hatte noch nie erlebt, dass ein anderer Mann mit Pascale…
Sie hatte, wie ich schon vermutete nichts unter ihrem Mini an. Zwischen Ingos Fingern sah ich Pascales rasierte, feuchte Möse, die er langsam mit seinem Mittelfinger öffnete. Angela sah sich das ganze lächelnd an und unter ihrer dünnen Bluse zeichnete sich deutlich ihre Erregung durch zwei steinharte Nippel ab. Sie knöpfte sich ihre Bluse auf und drückte Pascales Lippen an ihre Titten um an ihnen zu saugen. Ich hatte Angelas Titten schon mal zufällig nackt gesehen. Aber nicht so erregt. Tolle Halbkugeln, bei denen die Brustwarzen etwas oberhalb der Mitte waren, mit langen, erregten Nippeln – einfach geil. Pascale ließ ihre Zunge um Angelas Brustwarzen kreisen um zwischendurch immer wieder zu saugen oder zärtlich zuzubeißen. Angela warf vor Wonne ihren Kopf in den Nacken und griff sich stöhnend mit der Hand zwischen die Beine. Pascale hatte unter dessen ihre Beine weit gespreizt und drei Finger von Ingos Hand massierten durch Fickbewegungen ihre Möse. Mit der anderen Hand fingerte er jetzt Pascals Bluse auf um dann mit Daumen und Zeigefingern ihre Nippel zu massieren. Pascales Unterleib begann zu zucken und flink hatten ihre Hände Ingos Hose geöffnet. Die beiden Frauen stritten sich fast darum, sein steifes Glied in den Mund zu nehmen. Abwechselnd saugten und leckten sie seinen glänzenden Schwanz während er nun seine ganze Hand mit langsamen, drehenden Bewegungen in Pascales Fotze trieb.

Ich stand wie versteinert. So etwas hatte ich noch nicht erlebt. Aber es erregte mich Kollosaal, wie es meine Frau mit unseren besten Freunden trieb. Ich überlegte, ob ich dem ganzen Einhalt gebieten sollte, ob ich mitmachen sollte oder – und das fand ich am geilsten, ich mich als Spanner weiter am Fenster aufhalten sollte. Ich entschied mich dafür, den Dreien ihr Spielchen nicht zu vermießen und sah weiter zu.

Jetzt hatte sich Angela ihrer Jeans entledigt und führte die Weinflasche vorsichtig in ihre Muschi ein. Sie ließ einen kräftigen Schluck einlaufen und setzte sich über Pascales Gesicht. Langsam ließ sie dann den Wein über Pascales Gesicht wieder auslaufen, die mit offenem Mund versuchte, einige Tropfen zu erhaschen. Die Weinperlen, welche sich in Angelas kleinem, braunen Busch verfangen hatten, leckte sie gierig aus ihren Haaren. Ingo bewegte seine Hand immer schneller in Pascales Schoss. Dann kam es Pascale zum ersten Mal. Schreiend und zuckend wälzte sie sich auf der Couch und Angela erhöhte Pascales Lust noch, indem sie mit der Zunge ihren Kitzler verwöhnte.

Langsam zog Ingo seine Finger aus Pascales Fotze und Angela leckte genüsslich den Lustsaft von Ingos Hand. Völlig erschöpft lag Pascale mit gespreizten Beinen, immer noch zuckend auf der Couch. Das veranlasste Angela, sich vor Pascale zu knieen, Wein in ihr offenes Loch zu gießen, um ihn dann mit der Zunge auszuschlecken. Ingo kniete sich hinter Angela und stieß hart seinen Prügel in Angelas Liebesgrotte. Dies kam wohl so überraschend für Angela, dass sie einen spitzen Schrei ausstieß und ihr Gesicht dann unter weiterem Schreien, die jeder Stoss von Ingo auslöste, in Pascales Schoss vergrub.

In meinen Lenden zuckte es fürchterlich. Mein Schwanz schien fast die Hose zu sprengen.
Ich hatte noch nie etwas geileres gesehen.

Dann zog Ingo seinen mit Angelas Fotzensaft glänzenden Schwengel aus ihrer Grotte und spielte mit der Eichel an ihrem Anus. Vorsichtig drückte er ihn in sie hinein. Langsam verschwand sein kompletter Schwanz in Angelas geilen Arsch. Pascale rutschte unter Inge und versenkte einige Finger in Angelas Möse. Angelas Lustschreie waren bis auf die Straße zu hören als es ihr kam. Ingo zog seinen prallen Schwengel aus Angela heraus und wie auf Kommando wirbelten die beiden Frauen herum um ihn oral zum Höhepunkt zu bringen. Abwechselnd saugten, leckten, bissen, wichsten Pascale und Angela gierig Ingos Schwanz. Ein gewaltiger Aufschrei und Ingo spritzte den Beiden seinen Liebessaft in das Gesicht, den Mund, über ihre Titten. Lächelnd sahen sich die Beiden an und streichelten sanft mit den Händen über ihre Gesichter und Titten und verrieben dabei die Spermaspuren über die Körper. Ein inniger Zungenkuss zwischen Angela und Pascale, bei dem sie die Reste des Liebestranks austauschten beendete die geile Orgie.

Ich wollte die Drei jetzt nicht stören. Außerdem hätte der nasse Fleck an meiner Hose wohl meinen Voyeurismus verraten. Ich ging zu meinem Auto, fuhr ein paar Ecken weiter, um dort den Rest der Nacht zu verbringen. Ich erzählte Pascale nie von meiner Beobachtung. Aber ich denke oft daran. Und nichts kann mich so aufgeilen, wie diese Erinnerung. Angela und Ingo sind noch immer unsere besten Freunde. Aber ähnliches hat sich nie wieder zugetragen – leider.

03
Apr

Gruppensex im Pornokino

Wir wollten an diesem Tag auf den Parkplatz fahren und mal so richtig im Freien zu geilen, doch das Wetter spielte nicht mit. Aber ohne geile Erlebnisse sollte dieser Tag nicht vorüber gehen, also haben wir beschlossen ins Planet X nach Ludwigshafen zu fahren. Das Kino ist einfach Top, wir gingen hoch und schauten uns erst in den verschiedenen tollen Räumen um, damit wir sehen konnten, wie und wo wir überall uns vergnügen können
. Es waren sehr viele Männer da und es war noch früh. Ich zog meinen Mantel aus und hatte meine schön zerrissene schwarze Strumpfhose an damit es so richtig verrucht aussieht, einen geilen schwarzen Minirock an und das durchsichtige Top. Die Männer standen um die Bildschirme herum einige hatten ihre Schwänze draußen und wichsten sie schon das ließ meine so schwanzgeile Fotze schon nass werden . Wir gingen an ihnen vorbei und sie schauten uns nach, es war einfach geil. Wir suchten uns ein Zimmer aus das groß war und ein grosses Ledersofa hatte. Nun war die Fickstute bereit sie wollte nur noch Schwänze, Zungen und Hände spüren. Ich stellte mich vor meinen geilen Partner der diese Erlebnisse genau wie ich genießt und er machte mir an den Titten herum, dabei machte ich die Beine schön breit so das die Fotze schön abzugreifen war. Ein Bekannter der auch gekommen war und ebenfalls vor Geilheit nicht zu bremsen ist begann mir von hinten die Muschi zu streicheln, sehr angenehm erst den Kitzler, dann ist er langsam mit seinen Fingern in mein nasses Fotzenloch. Er schob die Finger langsam rein und raus mein Partner fummelte an meinen Titten und wir küssten uns so heiß dabei. Ich wurde so heiss und stöhnte schon etwas heftig. Die ersten Zuschauer kamen schon es machte mich noch mehr an, sie dann zusehen wie ihre Riehmen aus den Hosen hingen. Nun war unser Bekannter dran ich nahm seinen dicken Schwanz und habe ihn erst einmal mit Genuss geblasen, damit er richtig hart wird und meine Stutenfotze schön ausfüllen konnte. Dann zog sich unser Bekannter ein Gummi über und begann mich mit seinem dicken, geilen Schwanz von hinten zu ficken. Ich genoss diesen Schwanz in der ganzen Länge er schob ihn ganz in mich hinein,er bummste mich total geil. Dann stand schon der erste neben mir mit dem Schwanz in der Hand, ich nahm ihn und wichste ihn es war super ,wir waren alle so heiß und dann kam unser Bekannter unter lautem Stöhnen. Ich fummelte an meiner gereizten Klit und kam und bekam auch meinen ersten Orgy. Er nahm den Gummi ab und ich leckte ihm den Schwanz sauber weil ich die Sahne so gerne in der Mundfotze habe und ein Schwanz bei mir immer sauber geleckt wird, das gehört sich so bei einer guten Schlampenfotze die ihren Meister glücklich machen will. Mein Schatz hatte die ganze Zeit Bilder davon gemacht. Ich drehte mich zu unserem Bekannten, sagte ihm wie geil er ficken würde und er sagte zu mir, du lässt dich aber sehr gut und ganz schön tief ficken. Ich sagte ja ich liebe es, wenn die Schwengel tief in mir drin sind und genieße es wenn er ganz in mir ist, denn ein Schwanz soll ganz tief in der Fotze zu spüren sein. Zum Dank für den geilen Fick bückte ich mich und leckte ihm noch den Schwanz. Da spürte ich das mein Partner mir an der Möse spielte und ich wie er langsam seine Finger in die Möse schob die total feucht war. Meine Beine hab ich weit auseinander gemacht und ich leckte weiter den Schwanz. Es kamen immer mehr Finger dazu und ich spürte einen Druck in der Fotze geil, ich wusste mir wird gerade ein Traum erfüllt von meinem Schatz, ich wollte einen Faustfick erleben ich wusste es ist soweit mein erster Faustfick kommt, geillllllllll Schatz kusssssss ich liebe dich. Es kamen immer mehr Finger in das Fickloch, ich spürte das er nach kurzer Zeit fast ganz in mir war ein Wahnsinns Gefühl und so hab ich auch gestöhnt und geblasen einfach traumhaft dieses Gefühl. Er machte es so angenehm und schön, unbeschreiblich toll, wie er in meine Möse ging und ich stöhnte so laut auf. Er schob die Hand dann immer rein und raus, bis ich fast wahnsinnig wurde toll, einfach toll. Er kam dann zu mir und ich küsste ihn dafür einzigartig bist du Schatz. Im Raum waren nun einige Männer die dem heißen fick zugesehen hatten. Also legte ich mich auf das große Sofa, denn es sollten alle was von der geilen Fickstute haben .Die Beine hab ich so weit auseinander gemacht, das mein geiles Schlampenfickloch zu den Männer zeigte und ich rieb dabei meinen Kitzler, der so unter Strom stand durch den Faustfick geilll. Die ersten kamen nun und begangen meine Fotze zu streicheln. Einer davon kam her und fummelte an mir herum, er begann nun mir meine geile Fotze zu lecken, mit der Zunge spielte er an der Klit und dann ging er mir mit der Zunge an das Schlampenloch, geil ich spürte sie tief drin und er spielte mit der Zunge in meiner heissen Möse, dann wieder hoch zum Kitzler und ich merkte das hinter mir einer stand, ich griff nach hinten und wichste ihm den Schwanz. Ich wurde so geil geleckt das ich einen Mega Orgasmus bekam ich stöhnte sehr laut und war echt Kirre dabei. Dann genoss ich den tollen Orgy. Nach einer kleinen Pause zum genießen, weil das muss sein, wurde ich dann auch sofort wieder scharf, streichelte meine Muschi und hatte die Beine schön auseinander. Als ich die Augen auf machte, sah ich noch einige Männer da stehen, ich lächelte und sagte ok ich bin wieder bereit oder seit ihr müde. Ich sah einen Mann im feinen Anzug, der auch seinen Schwanz aus der Hose hatte und fragte ihn ob ich ihm einen Wichsen sollte er kam sofort ich nahm den Schwanz in die Hand und schob die Vorhaut schön hoch und runter er war so extrem heiß das sah man ihm an.Ich fragte ihn ob er seinen Schwanz in meine Fotze stecken will, er war sofort bereit und zog sich ein Gummi über. Er schob seinen Schwengel in meine Fickmöse und er fickte wie ein wilder. Während des Ficken sagte er zu mir, ich wäre einen geile Ficksau und das ich heute noch viele Schwänze haben werde und meine geile Strumpfhosen würde er so lieben. Er leckte mir über die Strumpfhose und fickte mich geil und immer schneller schob er den Schwanz in mich hinein. Es war schon super wie er mich bumste wir stöhnten beide und ich sagte zu ihm das er gut ficken würde, das machte ihn noch mehr an und er kam heftig. Ich habe dann als er fertig war meine Fotze etwas selbst verwöhnt. Nach einer kurzen Pause sagte mein Meister, dass ich nun noch in einen anderen schönen Raum mit ihm gehen sollte. In dem Raum gab es eine Liebesschaukel, wir wollten es nun auch noch dort gemeinsam geniessen wie ich gefickt werde.Wir gingen los und hatten einige im Schlepptau, die immer die Schwänze aus den Hosen hatten, der Anblick war schon toll .Ich setzte mich auf die Schaukel und unser Bekannter zog sich einen Ring über den Schwanz, so dass der Riehmen, der eh schon dick und lang war, noch dicker wurde,er leckte mir erst die Fotze und um mich herum standen einige die mir dann an die Titten griffen und an der Fotze fummelten, dann schob er den Gummi über seinen dicken Prügel und schob das geile Gerät in meine Fotze und vögelte mich richtig durch. Ich hatte überall Hände auf und an mir, mein Kitzler wurde massiert und ich kam so heftig. Er schob den Schwanz heftig in mich hinein und immer schneller es war ein Traum,dann kam auch er wieder es war einfach Top. In der ganzen Zeit war mein Schatz an meiner Seite hatte mir an der Fotze gespielt und die tollen Bilder dabei gemacht, ich spürte ihn immer in meiner Nähe, das ist für mich der Genuss pur denn ich weiss, das er das so liebt wenn ich gefickt werde und wir genießen das zusammen und nach jeder Ogry ist er bei mir, ich will nur ihn bei mir und wir genießen diese Geilheit pur nur zusammen. Dann gingen wir nach dem schönen Schaukelfick nochmal zurück auf das große Sofa. Denn es waren noch genug Schwengel zum Abspritzen bereit und die lass ich nicht gehen, weil ich so eine spermageile Schlampensau bin und es auch so liebe den Saft auf mir zu spüren Einen wollte ich noch blasen und ich bekam ihn auch, ich stellte mich und machte die Beine breit und streckte meinen Arsch in Richtung der 4 Männer die da noch standen und Wichsten ,ich begang zu blasen die Eichel zu lecken es war die Geilheit pur ,da spürte ich die Hand meines Schatzes an der Fotze und er begang wieder auf die super geile tolle art die nur er kann und darf bei mir, mein Fickloch auf einen Faustfick vorzubereiten. Ich spürte es so innig wurde fast verrückt so ausgefüllt und dieses mal kam er ganz mit der Hand in meine Fotze hinein.Ich war total ausgefühlt in der Fotze und nur glücklich dabei und stöhnte immer lauter. Der den ich geblasen hatte kam auch und spritzte mir alles in die Maulfotze, die es gierig schluckte. Nach diesem Faustfick setzte mich hin und sah das noch 3 Männer beim wichsen waren. Was macht eine spermageiles Fickstück, sie sagt zu denen, ihr dürft mir noch auf die Titten wichsen. Sie stellten sich hintereinander, es wichste einer nach dem anderen mir seinen Rotz schön geil auf die Möpse, nun waren alle zufrieden und gingen. Mein Schatz und Meister machte dabei all die schönen Bilder auch die, wie ich den geilen Saft auf mir habe und dann zog ich mich an und wir wollten gehen, denn es waren schon fast 4Stunden die wir hier geilten. Als wir am Ausgang waren stand da ein junger Mann schaute auf den Bildschirm und holte sich dabei einen runter, na dachte ich den noch zum Abschluss, meine Geilheit nimmt dann an so einem Tag kein Ende mehr. Ich sagte zu ihm ob ich ihm helfen soll, er war begeistert und ich leckte etwas an seinem Schwanz, dann gingen wir auf ein Sofa, er setzte sich hin und ich Kniete vor ihm und habe den Schwengel ganz in den Mund geschoben ganz tief. Ich merkte er wollte etwas härter geblasen werden, so fing ich an den Schwanz fest zu saugen, er schrie leise auf und hatte es aber weiter so gewollt, ich bearbeitete seinen Riehmen etwas mit den Zähnen und lutschte ihn sehr geilll. Es dauerte nicht lange und er kam mit einem Wahnsinns Orgasmus, er schrie laut seine Explosion heraus und seine Sahne schoss in meinen Mund, ins Gesicht und auf meine Titten es war der Abschuss für unseren Pornokino Abschluss an diesem Tag. Es war wieder, wie so oft, ein Traumtag von gelebter Geilheit für uns zwei und es werden noch viele solche Tage kommen. Ich wünsche, dass es nie endet. Kusssssssssssssssssss Schatz ich liebe dich sooooooooooooooo und bin so froh, dass du mein Meister bist und ich dein devotes spermageiles unersättliches Fickstück sein darf !

23
Mrz

Gruppensex Orgie in der Sauna

Neulich in der Sauna…….

Von Zeit zu Zeit gehen wir gerne mal hier im Bergischen Land in ein Erlebnissbad mit separater, großer Sauna, weil man dort herrlich entspannen kann. Meistens an einem Freitag, weil sie dann bis 24.00 Uhr geöffnet hat, und Erfahrungsgemäß dann auch nicht mehr so viele Familien mit Kindern da sind. Hier möchten wir Euch von einem Erlebnis berichten, das circa ein Jahr zurück liegt. Aber, … es ist nicht das einzige dieser Art.

So haben Jürgen und ich die Absprache getroffen, die Zeit bis 20.00 Uhr mit wirklichem Relaxen zu verbringen, und die Zeit danach nutzen, und unsere Spiele treiben. Spiele treiben heißt bei uns, Jürgen genießt es, zuzusehen, wie ich die Kerle geil mache und vernasche ( oh, ich lasse mich auch gerne vernaschen, aber wo ist der Unterschied? ), er ist eben ein echter Spanner bei mir. Neben unseren Saunautensilien nehmen wir natürlich immer eine Hand voll Kondome mit, denn man ( Frau ) weiß ja nie was alles so passieren kann.

Ab und an bekommt er auch mal seinen Teil, wenn einer der Männer aus der Schwulenecke Ihm nicht nur seinen Schwanz bläst, aber das ist eine andere Geschichte.

Wir lieben die Biosauna, die nie heisser als 50° wird, dort gibt es keine Aufgüsse, die einem die Luft nehmen und außerdem ist der Raum auch grösser als die anderen. Man hat einfach mehr Platz um sich schön auszubreiten.

Während ich dann dort liege, werfen schon mal ein paar Leute verstohlene Blicke auf die Ringe in meinen Brustwarzen. Stellt es Euch so vor, das Jürgen auf der Liegefläche sitzt, und ich – auf dem Rücken liegend – den Kopf auf seinem Schoß habe. So kann ich die Reaktion seines Schwanzes immer genau spüren.

Paare tuscheln miteinander darüber und die einzelnen Herren schauen doch einmal mehr hin als wohl üblich ist.

Ich geniesse dieses sehr und um noch mehr Gesprächsstoff und Blickmaterial zu liefern, rekele ich mich ab und zu, wobei ich meine Beine leicht spreize und auch die Ringe in meiner total rasierten Muschi hervorblitzen lasse, denn heute habe ich die besonders großen in den Schamlippen. Verbotener Weise streicht Jürgen jetzt auch noch wie unbeabsichtigt über meine Brüste und spiel an der Brustwarzen. Wenn ich jetzt aufstehen würde, spränge sein mittlerweile steifer Schwanz wohl allen entgegen. Aber was sehe ich da ….? Manch einer der Männer hat ein Teil seines Saunatuches über den Schoß gezogen. Was muß es da wohl verbergen. Nur einer, der ganz oben auf der dritten Bank sitzt, zeigt mir ganz ungeniert seinen schönen rasierten und steifen Prügel. Fragend schaut er zu uns rüber, und ich sehe aus den Augenwinkeln wie Jürgen mit dem Kopf nickt. Für mich ein Zeichen, heute werde ich wohl mindestens von einem wildfremden Mann gefickt, und ich spüre, wie meine Fotze noch heißer wird als sie schon ist.

Ok, dann zeige ich Ihm mal etwas mehr von mir, und ich werde etwas mutiger, da unser uns und dem Herren gegenüber nur noch 5 weitere Männer und ein einzelnes Paar, in unserem Alter – Er wie Jürgen so um die 100 KG und 180 cm groß, Sie etwas 1,60 Meter bei mindestens 90 KG mit riesen Titten -, anwesend sind. Und bei dem liegt die Dame sogar auch auf dem Schwanz, so daß ich leider keine Reaktionen sehen kann. Den anderen Paaren war alles wohl zu unanständig. Also, was soll’s. Mehr als rausfliegen geht nicht.

Also, einfach auch auf die Liegefläche gesetzt, und was sage ich, der Schwanz von Jürgen stand wie eine eins. Kurz mal mit der Hand drüber gestreichelt, und mich mit weit gespreizten Beinen präsentiert. Während ich so sitzend meine Ringe sortierte, und alle mir wohl bis in den Bauch sehen konnten, starrten mich doch auf einmal wohl vier steife Schwänze an. Einer schöner als der andere, nur einer der Kerle hatte noch sein Handtuch drüber. Auf das noch anwesende Paar geschaut, das aber keine Reaktion zeigte, wurde ich noch übermütiger und nahm den Schwanz von meinem Kerl einfach einmal kurz in den Mund. Da aber ja jeden Moment jemand rein kommen könnte, beruhigten wir uns etwas und legten uns wieder normal und anständig hin.

Nach dem Saunagang gehen wir nun erst einmal schwimmen, um uns abzukühlen, und um zu testen, ob einer der Herren wohl Interesse an uns zeigt. Und siehe da, auf einmal waren alle im Becken, die vorher in der Sauna waren. Als Jürgen dann einmal kurz etwas weiter von mir entfernt schwamm, sah ich wie mehrere der Männer Ihn ansprachen, und kurz miteinander redeten. Wieder bei mir, fragte ich natürlich sofort was denn war, aber er meinte nur „ Überraschung „ ,wenn wir gleich in den Whirlpool gehen, setze ich mich nicht neben dich, sondern gegenüber: Ich solle dann doch mal testen, ob die Schwänze, die da wären was für mich sind.

Also, schnell zur Bar und einen kleinen Drink genommen, und ich freute mich schon auf den Pool. Der ist hier so groß, das locker 10 Leute da rein passen. Welch eine Überraschung aber, das er außer dem Paar von vorhin aus der Sauna leer war. Kaum hatte ich, mit etwas Abstand zu Ihnen, mich hin gesetzt, kamen doch glatt drei von den Herren nach. Einer setzte sich mir gegenüber neben Jürgen hin, die anderen beiden rechts und links neben mich. Ein paar Sekunden später begann dann auch schon die Anmache. Nicht etwa mit Worten, sondern ich bemerke ab und zu eine Hand an meinem Schenkel. Natürlich blieb ich still sitzen, und die Hände wurden forscher. Ich spürte, wie ich von rechts und von links, im wahrsten Sinne abgegriffen wurde.

Ich lehne mich zurück, schliesse die Augen und lasse die Hände etwas spielen, fühle Finger an meinen Ringen, an meinem Kitzler und dann auch in meiner Votze. Von gegenüber bemerke ich ein Bein, das an meinen Schenkeln auf und ab streicht. Nun die Hände auch mal auf Erkundigung geschickt. Da hatte ich doch auch schon zwei herrlich steife Prachtexemplare in meinen Fingern. Welch ein geiles Gefühl, und welch heiße Situation. Das warme Wasser und die vielen Hände an meinem Körper, und selbst zwei schöne Schänze wichsend. Schade, das Jürgen das nicht durch das stark blubbernde Wasser sehen konnte, er hätte sicherlich sofort abgespritzt.
Nach einiger Zeit hatte ich aber genug, denn jetzt wollte ich doch mehr als nur wichsen. Jürgen hatte sich auch schon etwas beruhigt, so das sein Schwanz nur noch ein wenig hart an Ihm herunterhing. So konnte er aber wenigstens schon durch die Sauna gehen, was den anderen Herren noch nicht möglich was. Ich stehe ich auf, und sage „ Würde mich freuen, Euch alle auf der Wiese wieder zu sehen, und wir suchen ein verstecktes Plätzchen auf den weitläufigen Ruhewiesen, auf denen um diese Zeit kein Mensch mehr ist.

Also, auf eine Liege gesetzt, und erst einmal Jürgens Schwanz so richtig schön angeblasen. Die Sau war so geil, das er schon nach ein paar Sekunden an zu stöhnen fing, und hör auf, sonst spritz ich gleich sagte. Gib mir Deinen Saft, dann seh’ ich noch geiler aus, nuschelte ich, ohne seinen Schwanz auch nur einen Millimeter aus meinem Mund zu lassen. Aus den Augenwinkeln sah ich drei der Herren nur ein paar Zentimeter neben uns stehend, alle mit steifem Schwanz und wild wichsend.

All das inspirierte mich natürlich Jürgens Schwanz noch tiefer in meinen Schlund zu stecken, während ich mir mit der freien Hand meinen Kitzler wichste.

Sekunden später war es soweit. Mit unterdrücktem Stöhnen spritzte er mir die erste Ladung direkt durch die Mandeln in meinen Schlund. Blitzschnell zog er seinen Schwanz aus meinem Mund, um mir die weitere Ladung voll ins Gesicht zu spritzen. Er weiß eben, was ich liebe, und verrieb sein gesamtes Sperma noch mit seinem Schwanz in meinem Gesicht. Er muß wohl geil ausgesehen haben, wie der Saft langsam auf meine Titten tropfte, denn kaum hatte Jürgen sich zurück gezogen und „ Spritz Sie nun alle richtig voll „ in die Runde gesagt hatte, war schon der nächste Schwanz vor meinem Gesicht. Ich bin der Thomas hörte ich den Besitzer sagen, und das war der tolle Typ aus der Sauna. Ihr erinnert Euch noch ???

Genüsslich leckte ich an seinen dicken Eiern und fuhr mit der Zunge immer wieder an seinem Schaft rauf und runter, während ich nach einer Weile spüre, das sich Hände überall auf meinem Körper befinden. Ich lasse mich verwöhnen, überall abgreifen, bis ich so geil bin, das ich mehr möchte, spreize meine Beine ganz weit Fickt mich doch endlich jemand rufe ich in die Runde. Jürgen greift in seine Handtuchtasche und wirft schnell ein paar Gummis hin.

Dieser eindeutigen Aufforderung folgte sofort einer der anderen Herren und ich werde sofort herrlich geil von Ihm durchgefickt. Welch ein Erlebnis und was für ein Gefühl. Thomas fickt mich feste in meinen Mund, einen weiteren Schwanz hatte ich in der linken Hand, und ein anderer unbekannter fickte mich mit festen Stößen. Jürgen achtete zwischenzeitlich darauf, das auch keiner etwas von unserem treiben mit bekam, damit ich die Situation voll auskosten konnte.

Und wie ich diese Situation genoss. Irgendwie fühlte ich mich nur noch total geil, und wünsche mir, das es nie enden würde. Kaum hatte ich den Gedanken zu Ende gedacht, als sich bei Thomas der Orgasmus ankündigte. Er fickte immer schneller in meinen Mund, ich spürte seinen Schwanz zucken, und eine unendliche Menge von Sperma ergoss sich in meinen Mund. Ich konnte kaum so schnell schlucken, wie der Saft da raus kam, aber irgendwie schaffte ich es doch – In meinem Videoclip „ Kleiner Spermamix „ hier ist Thomas der 2te Herr, da könnt Ihr sehen, was für eine Ladung er verspritzen kann.

Kaum hatte er sich aus meinem Mund verabschiedet, hörte ich : … und nun kommt der Harald. Na was für eine Vorstellung, ….. und ich hatte den nächsten Schwanz im Mund. Aber …., wo kam der denn auf einmal her. Neben Jürgen waren doch noch 3 Männer am Anfang um uns herum, und einen hatte ich noch in der Fotze stecken, und einen in der Hand. Also, kurz die Augen auf und in die Runde gesehen. Welch eine Überraschung, das andere Paar war auch da, und den Schwanz von Ihm hatte ich im Mund, während Sie versuchte, die Schwänze von Thomas und Jürgen wieder auf Vordermann zu bringen. Na ja, ich gönne anderen ja auch Ihren Spaß.

Kurze Zeit später zog mein Ficker seinen Schwanz aus meiner Fotze, riss sich das Gummi vom Schwanz und spritzte in hohem Bogen ab. Sein Saft klatschte nur so auf meine Fotze, meinen Bauch und meine Titten. Sofort löste sich der Unbekannt aus meiner hand, Gummi drüber und ab in meine Fotze. Kaum war er drinnen, erschütterte mich ein Orgasmus, das ich Harald in meinem Mund total vergas. Ich glaube aber, wenn er nicht da gewesen wäre, Ich hätte die ganze Sauna zusammen geschrieen. Oh Man, was fickt der Kerl geil. Nun aber um Harald gekümmert. Sein Schwanz war sehr kurz, aber unheimlich dick. Ich bekam das Teil kaum in meinen Mund, maximal die Eichel. Nimm Ihn ruhig feste und quetsch mir die Eier Du Spermamonster, hörte ich wie in Trance Ihn sagen. Ok, kannst Du haben … Schön mit den Zähnen immer auf die Schwanzspitze gebissen, und die Fingernägel langsam immer fester in die Eier gequetscht. Langsam kam ich mir schon etwas Dominant vor, aber Harald stammelte ein fester, fester aus sich heraus.

Also, die Eier einmal um fast 360 Grad gedreht, und richtig feste mit den Fingernägeln rein gekniffen. Meine zähne bohrten sich immer weiter in seine Eichel, und als ich schon dachte, ich beiße ihn ab, war es so weit. Harald spritzte ab, aber so konnte man es gar nicht nennen. Vier bis fünf Tropfen Sperma benetzten meinen Mund, und das war es dann auch schon. So wenig hab ich noch nie bei einem Mann erlebt, über irgendwann ist wohl immer das erste mal.

Das musste aber mein Ficker mitbekommen haben und meinte, während er seinen Schwanz aus meiner Fotze zog, etwas mehr habe ich doch schon. Er setzte sich auf meinen Bauch, und begann seinen Schwanz zu wichsen. Nach einigen Minuten, in denen ich das geile Bild vor meinen Augen genoss, spritzte auch er mir seine Ladung auf die Brüste und ins Gesicht.

Plötzlich stand Elke – so war Ihr Name wie ich später an der Bar erfuhr – mit Sperma verschmierten Brüsten vor mir. Bis heute weis ich nicht, ob das Spuren von Jürgen, von Thomas oder von beiden war. Was hälst Du von einem Frauenorgasmus zum Schluß, war Ihre Frage, außerdem müssen wir uns ein wenig säubern, denn so können wir ja nicht wieder zurück. Nichts lieber als das ließ ich Sie mit einem Grinsen wissen.

Also kniete Sie Sich über mich, und nachdem wir einen leidenschaftlichen Kuss ausgetauscht hatten fing Elke an mit der Zunge mein Gesicht, meine Brüste und all die anderen Stellen schön sauber zu lecken. Zu meiner Schande muß ich gestehen, das ich, als Sie leicht an meinem Kitzler spielte, einen Orgasmus bekam, der wohl eine Ewigkeit andauerte.

Nun war es aber an der Zeit mich zu revanchieren. Während ich mit meinen Lippen Ihre riesigen Titten, ich schätzte 95 E, schön abschleckte, steckte ich Ihr meine Finger in die Votze. Mit erstaunen vernahm ich, wie drei Finger problemlos da hinein flutschten. Also legte ich nach, und Sekunden später fickte ich Sie praktisch mit meiner Hand. Eine neue, aber tolle Erfahrung für mich. Bitte Harald, schlurzte Sie, anders konnte man es nicht nennen, praktisch vor sich hin, steck mir doch einen Finger in der Arsch. Der ließ sich das auch nicht zwei mal sagen, nahm der Finger kürz zu meiner Hand in die Votze, und steckte ihn ruckartig bis zum Anschlag in Ihren Hintereingang. Ein seltsames Gefühl, wie ich seinen Finger an meiner Hand spürte, plötzlich einen zweiten, und den Rest seiner Hand auch in Elkes Fotze. Ruckartig fing Sie an mich zu küssen, knetete meine Brüste und biß sich fast in meinen Lippen fest als Sie Ihren Orgasmus bekam.

Als ich dann auch noch sah, langsam wieder auf den Boden zurückgekommen, das Harald auch noch den, allerdings schlappen, Schwanz von Jürgen im Mund hatte, wußte ich, das wir ein zu uns passendes Paar heute Abend gefunden hatten.

Außer Thomas waren die anderen Herren schon verschwunden, also räumten wir unsere „ Spielwiese „ auf, und gingen kurz unter die Duschen, nicht ohne uns für später an der Bar zu verabreden. Hier haben wir fünf nun noch über alles und jedes geredet, und uns natürlich versprochen in Verbindung zu bleiben, was wir auch alle gehalten haben.

Da soll mal jemand sagen, Sauna sei nicht entspannend….

17
Mrz

Geiler Sex mit zwei Mädels

Jeden Freitag trifft sich unser Jugendclub, bei dem ich ehrenamtlicher Mitarbeiter bin, in den Räumen im Rathaus, die uns die Stadt zur Verfügung gestellt hat. Dort führen wir verschiedene Aktionen durch, spielen, essen zusammen oder hängen einfach nur zusammen ab. So auch gestern Abend. Nach dem offiziellen Treffen sind wir noch mit ein paar Leuten zu mir gegangen und haben einen Film geguckt. Auch dies ist nichts Außergewöhnliches. Ich habe ein kleines Heimkino mit zwei gemütlichen Sofas, die ich in solchen Fällen hintereinander stelle, damit jeder eine gute Sicht hat. Ich mag etwas anspruchvollere Filme lieber als hohle Komödien, und das versuche ich den Jugendlichen auch nahe zu bringen. Gestern haben wir also einen meiner Lieblingsfilme, „Stand by me” geschaut. Danach sind die meisten nach Hause gegangen. Nur Johanna und Kim waren noch da, und auch das war normal, weil die beiden etwas außerhalb wohnen und ich sie deshalb immer nach Hause fahre. Vorher wollten sie aber noch etwas quatschen. Und so unterhielten wir uns noch über den Film und verschiedene andere Sachen.

Die beiden Mädels sind 18, gehen in die gleiche Klasse und sind beste Freundinnen. Johanna ist ungefähr 1,70m groß und ziemlich schlank. Sie hat blaue Augen und lange, blonde Haare, die sie meistens als Zopf trägt. Sie hat eine Top-Figur, die sie auch gerne zur Schau trägt. Zum Beispiel in einem knappen Bikini im Freibad oder bauchfrei beim Joggen. Daher weiß ich auch, dass ihre Brüste im Vergleich zu dem sonst eher zierlichen Körper ziemlich groß sind.

Kim ist ungefähr genauso groß wie Johanna. Sie hat dunkelbraune Augen und schulterlange, braune Haare, die sie aber immer mal wieder mit dunkleren oder helleren Strähnchen variiert. Sie ist auch schlank und ihre Brüste sind nicht besonders groß, machen im Bikini aber eine perfekte Figur. Außerdem haben die beiden die knackigsten Pos unserer Jugendclubmädels.

Der gestrige Abend verlief also zunächst wie viele andere Freitagabende vorher. Bis Johanna, die sich mein DVD-Regal näher anschaute auf einmal fragte: „Hast du eigentlich auch Pornos?”

„Äh, nein”, antwortete ich wahrheitsgemäß.

„Hm, ich dachte alle Jungs stehen auf so etwas.”, sagte Johanna und klang dabei fast etwas enttäuscht.

Ich fühlte mich geschmeichelt, dass sie mich mit meinen 25 Jahren noch zu der Gruppe der „Jungs” zählte und antwortete: „Na ja, da gibt es ja auch andere Möglichkeiten.”

„Welche denn?”, wollte Kim jetzt wissen.

„Na zum Beispiel entsprechende Fernsehsender, die normalerweise verschlüsselt sind.”

„Und die kannst du schauen? Zeig doch mal!”, sagte Johanna.

Ich schaltete den Satellitenreceiver ein, und stellte den ersten Erotiksender ein, den ich mit meiner Piratenkarte unverschlüsselt sehen konnte.

„So, die nächsten acht Sender sind alle frei ab 18!”, sagte ich und gab Johanna die Fernbedienung. Während sie durch die Programme zappte, tummelten sich einige nackte Menschen in Nahaufnahmen oder Totalen auf meiner großen Leinwand. Als Johanna durch war, ging sie zu einem Sender zurück, der ihre Aufmerksamkeit erregt hatte. Dort waren zwei gut aussehende Frauen in Minikleidchen zu sehen, die eng umschlungen auf einem Bett lagen, sich gegenseitig streichelten und dann begannen, sich zu küssen.

„Auf so was steht ihr Kerle doch, oder?”, fragte Johanna. Kim schaute nur fasziniert auf die Leinwand.

„Ja, schon.”, antwortete ich leicht errötend. Es war schon eine komische Situation, mit zwei Mädels in meiner Wohnung einen Porno zu schauen. Wahrscheinlich vertrauten sie mir, weil ich mich vor kurzem von meiner Freundin getrennt hatte und momentan wenig Interesse an Frauen hatte. Ich wollte dieses Vertrauen auch nicht ausnutzen, besonders da ich als Mitarbeiter des Clubs auch eine Vorbildfunktion habe. Aber was sich hier abspielte war schon extrem erregend.

Die beiden saßen auf dem vorderen Sofa und ich auf dem hinteren. Als Johanna mich aufforderte, mich zu ihnen zu setzen, stand ich auf und setzte mich zwischen die beiden nach vorne.

Die jungen Frauen im Film küssten sich immer noch und kneteten sich gegenseitig die Brüste.

„Habt ihr so was auch schon mal gemacht?”, fragte ich.

„Nee, quatsch!”, antwortete Johanna sofort und etwas empört.

Die insgesamt stillere Kim zögerte bevor sie sagte: „Ich schon. Aber nicht so extrem. Nur geküsst.”

Johanna und ich drehten unsere Köpfe zu ihr und Johanna fragte mit großen Augen: „Mit wem?”

„Mit Kira. Wir wollten nur mal probieren, wie sich das anfühlt. Ist auch schon ein paar Jahre her.”

Kira ist Kims zwei Jahre ältere Schwester, deswegen konnten wir das zuerst gar nicht so richtig glauben.

„Und wie hat es sich angefühlt?”, fragte Johanna.

„Hm, ziemlich gut!”, antwortete Kim mit leuchtenden Augen.

Wir fragten nicht weiter und wendeten uns wieder dem Geschehen auf der Leinwand zu.

Nach einer Weile, inzwischen waren die Akteurinnen ganz nackt, fragte Johanna: „Wird dein Penis schon größer?”.

Ich musste ein wenig schmunzeln, aber ich wusste aus früheren Gesprächen, dass die beiden noch keinerlei intime Erfahrungen mit Jungs gemacht hatten und fand das eigentlich auch gut so.

„Ja, allerdings!”, sagte ich.

„Kann ich mal fühlen?”, fragte Johanna leise. Ich antwortete nur „okay” und schon legte sie ihre Hand vorsichtig auf die Beule in meiner Hose, drückte ganz sanft und zog die Hand wieder zurück. Ohne zu fragen folgte Kim dem Beispiel ihrer Freundin und ich konnte einen kleinen Seufzer nicht unterdrücken.

„Und erregt euch der Film auch?”, wollte ich nun wissen.

Diesmal war es Kim, die zuerst antwortete: „Ja, ich find’s geil!”.

„Na ja, geht so. Ich steh wohl eher auf Männer.”, sagte Johanna, nahm die Fernbedienung und schaltete um.

Nun war in Großaufnahme zu sehen, wie ein weißer Mann seinen großen Schwanz in die Pussy einer schwarzen Schönheit stieß.

„Das macht mich schon eher an!”, sagte Johanna. Und meine Erregung wuchs ebenfalls weiter an.

„Ich hab noch nie einen Penis in natura gesehen, du Kim?”

„Nein, ich auch nicht.”

Irgendwie klangen die beiden dabei etwas traurig, so dass ich mir nicht verkneifen konnte zu sagen: „Wollt ihr meinen sehen?”

„Au ja!”, antworteten sie fast gleichzeitig.

Ich zögerte noch etwas, dann öffnete ich meine Jeans und zog sie zusammen mit meiner Boxershorts bis zu den Knien runter. Mein Schwanz stand wie eine Eins in die Höhe. Er ist recht groß und konnte durchaus mit den meisten Exemplaren auf der Leinwand mithalten.

Johanna und Kim hatten jetzt keine Augen mehr für das Geschehen im Film, sondern schauten fasziniert meinen Schwanz an. Als Johanna ihn sanft mit einem Finger berührte, zuckte er leicht zurück. Diese Reaktion gefiel den beiden so gut, dass sie sie kichernd abwechselnd immer wieder hervorriefen. Dann umfasste Johanna meinen Schwanz mit ihrer Hand und begann sie langsam auf und ab zu bewegen.

„Aha, und so macht ihr es euch also selbst, oder?”, fragte sie.

„Ja! Und wenn du so weiter machst komme ich tatsächlich gleich!”, erwiderte ich.

„Cool!”, sagte Kim nur, und half ihrer besten Freundin meinen Schwanz zu wichsen. Gleichzeitig kraulte sie mit ihrer freien Hand meinen Hodensack.

Ich konnte es nicht glauben, dass diese beiden süßen Mädels hier neben mir saßen und dabei waren, mir einen runterzuholen. Ich schloss die Augen und versuchte diese Liebkosungen so lange wie möglich zu genießen. Als die Bewegungen der beiden schneller und mein Atmen schwerer wurde, zog ich mir mein T-Shirt über den Kopf. Kurz danach kam ich heftig und spritzte in mehreren Schüben eine große Ladung Sperma über meinen Bauch und meine Brust, was die beiden fasziniert beobachteten. Ich bat Johanna, mir ein Handtuch aus dem Bad zu holen. Währenddessen tauchte Kim ihren Zeigefinger in eine Spermapfütze auf meinem Bauch und schleckte ihn dann ab. Als Johanna wiederkam, nahm Kim wieder etwas von meinem Liebessaft, streckte ihrer Freundin den Finger entgegen und sagte: „Probier mal! Schmeckt gar nicht so schlecht, wie Kira sagt.”

Johanna nahm den Finger tief in den Mund und kostete. „Ja, stimmt.”, bestätigte sie und sammelte nun ihrerseits etwas Sperma von meinem Oberkörper um es runterzuschlucken.

Ich vermutete, dass die beiden mittlerweile selbst ziemlich erregt waren, und deswegen alle Hemmungen fallen ließen. Kim begann nun, das Sperma direkt von meiner Haut zu lecken und Johanna half ihr sofort dabei. Das Handtuch brauchten wir nicht mehr.

Als sie fertig waren sagte ich: „Wow, das war geil. Wenn ihr wollt, kann ich mich bei euch revanchieren.”

„Gerne!”, sagte Johanna und schaute Kim fragend an.

Sie dachte eine Weile nach und fragte mich dann: „Hm, was meinst du mit revanchieren, Chris?”

„Macht euch einfach untenrum frei und setzt euch wieder neben mich.”, erklärte ich.

Johanna stand sofort auf, öffnete ihr enge Jeans und zog sie aus. Darunter trug sie einen schwarzen Stringtanga, den sie nun auch langsam und aufreizend nach unten streifte. Ihre Pussy war blank rasiert. Später erfuhr ich warum: Als sie zum Sommeranfang ihre Schamhaare für einen Bikini-Look rasiert hatte, wollte sie einfach mal probieren, wie es sich ganz ohne Haare anfühlte. Und das gefiel ihr so gut, dass sie das jetzt immer so machte. Mir gefiel ihre nackte Kleinmädchenpussy auch extrem gut, konnte ich doch ihre kleinen Schamlippen genau sehen. Als Johanna sich wieder neben mich gesetzt hatte und ihre nackten Oberschenkel an meine schmiegte, stand Kim auf.

Sie zog ihre schwarze Stoffhose aus. Die knallroten Hotpants brachten die Rundungen ihres Knackarschs extrem gut zur Geltung. Als Kim sie ausgezogen hatte, sah ich ihre gestutzten, dunkelbraunen Schamhaare, die einen schmalen Streifen über ihrer Pussy bildeten, was ebenfalls total scharf aussah. Kim setzte sich nun auch wieder neben mich.

Ich legte meine Hände in die Schöße der Mädels und begann ihren Intimbereich sanft zu streicheln. Ich übte zunächst etwas Druck auf den Bereich ihres Kitzlers aus. Dann fuhr ich mit meinen Mittelfingern in ihre Spalten und bearbeitete die Kitzler nun direkt. Das schwere Atmen der beiden wurde nun zum regelmäßigen Stöhnen. Ich rieb und drückte die Kitzler von allen Seiten, vermied es aber, meine Finger weiter abwärts zu bewegen. Kim war merklich feuchter als Johanna und mir schien es, dass sie schon bald kommen würde. Als ich aufstand und mit meinen Liebkosungen aufhörte, schauten mich die beiden fragend und flehend an. Aber sie mussten nicht lange auf weitere Erregung warten.

Ich kniete mich zwischen Kims Beine und vergrub ohne Vorwarnung meine Zunge tief in ihre jungfräuliche Vagina, wobei ihr ein spitzer Schrei entfuhr. Gleichzeitig bearbeitete ich mit meinem Daumen Johannas Kitzler weiter, die nun dicht neben ihre Freundin rückte und ihre Hand packte. Nach einer Weile drehte Kim ihren Kopf zu ihrer Freundin, legte ihre freie Hand auf Johannas Hinterkopf und zog sie so zu sich ran, dass sie ihre Zunge in den Mund ihrer Freundin schieben konnte. Johanna wehrte sich nicht, sondern überdachte wahrscheinlich ihre Aussage, dass sie wohl eher auf Männer stünde. Während dessen ließ ich meine Zunge mit schnellen Bewegungen durch Kims Spalte fahren, lutschte und saugte an ihren geschwollenen Schamlippen und trank ihren heißen Liebessaft, der nun in Strömen floss. Kim musste aufhören Johanna zu küssen, weil sie kaum noch Luft bekam. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und schneller. Als sie kam, wurde sie von einem heftigen Orgasmus geschüttelt. Während ihr sexy Körper unkontrolliert zuckte, leckte ich ihren Kitzler weiter, wodurch sie ein zweites Mal kam. Ich machte so lange weiter, bis Kim mit den Worten „Aufhören! Ich kann nicht mehr!” meinen Kopf sanft weg schob.

Während sich Kim erschöpft in die Polster des Sofas sinken ließ, wendete ich mich Johanna zu. Ich leckte ihre glatt rasierte, jungfräuliche Pussy so wie zuvor die von Kim. Johanna schmeckte etwas herber als ihre Freundin, die, nachdem sie sich etwas erholt hatte, jetzt wieder begann Johanna innig zu küssen. Es dauerte keine zwei Minuten, bis auch Johanna unter spitzen Schreien ihren Höhepunkt erreichte. Auch sie leckte ich noch eine Weile weiter, aber ohne einen weiteren Orgasmus zu haben, entzog Johanna mir ihre nasse Pussy, als sie meine Zungenspiele nicht mehr aushielt.

Ich stand auf und sah, dass sich die beiden immer noch mit geschlossenen Augen eng umschlungen küssten. Als ich näher an das Sofa herantrat, befand sich die Spitze meines Schwanzes, der schon lange wieder seine volle Größe erreicht hatte, in der Nähe der miteinander verschmolzenen Münder. Ohne zu fragen schob ich meine Hüfte noch ein Stück nach vorne, sodass mein Schwanz ihre Lippen berührten. Etwas erschrocken öffneten sie die Augen. Als sie bemerkten, was sie berührt hatte, begannen sie ohne zu zögern meinen Schwanz zu lecken. Sie fuhren mit ihren Zungen und Lippen an der Seite entlang, küssten meine Eichel und ließen hin und wieder ihre Zungenspitzen miteinander spielen, als ob sie nie etwas anderes gemacht hätten. Johanna nahm meinen Schwanz als erstes in den Mund. Während sie gierig daran saugte, widmete sich Kim mit Hand, Zunge und Lippen meinem Hodensack. Nach einer Weile entriss sie meinen Schwanz aus dem Mund von Johanna und begann nun ihrerseits ihn intensiv zu lutschen. Die beiden wechselten sich jetzt immer wieder ab. Während mein bester Freund im Mund der einen verschwand, leckte die andere meine Schwanzwurzel und meinen Sack.

„Zieht euch doch auch aus!”, forderte ich meine Süßen auf. Sie mussten den ersten Blowjob ihres Lebens nur kurz unterbrechen, um sich ihre Oberteile über den Kopf zu ziehen. Johanna trug unter ihrem dunkelblauen Top einen schwarzen BH. Als dieser in die Ecke flog sah ich zum ersten Mal ihre großen Brüste. Kims roter BH, den sie sich ebenso eilig auszog wie ihr weißes Top, verbarg nun nicht mehr ihre eher kleinen, aber wohlgeformten Brüste. Während sich die beiden nun weiter um meinen Schwanz kümmerten, waren wir nun alle vollkommen nackt. Der Anblick der Mädels war noch heißer, als ich es mir in meinen wildesten Träumen vorgestellt hatte, und erregte mich so sehr, dass ich meinen zweiten Höhepunkt des Tages nicht länger herauszögern konnte.

„Ja, ich komme!”, warnte ich Johanna vor, in deren Mund sich mein Schwanz gerade befand. Aber sie blieb davon unbeeindruckt und saugte und lutschte nur noch heftiger daran, sodass ich jede Menge Sperma in ihre feuchte Höhle spritzte. Kim pumpte meinen Schwanz so lange weiter, bis der letzte Tropfen im Mund ihrer Freundin gelandet war. Diese schluckte meinen Liebessaft aber nicht runter, sondern näherte sich mit ihrem Mund dem von Kim, die sie sanft in eine liegende Position auf das Sofa drückte. Als beide ihren Mund öffneten, floss mein Sperma von Johannas in Kims Mund. Bevor Kim es runterschluckte, ließen die beiden Mädels ihre Zungen miteinander und mit meinem Sperma spielen. Dabei floss immer wieder etwas aus Kims Mund, was Johanna sofort wieder aufleckte und zurückbeförderte. Nach einer ganzen Weile hatten sie alles runtergeschluckt und sich gegenseitig sauber geleckt.

„Hmm, lecker!”, hauchte Johanna mit einem seligen Lächeln.

Zum Entspannen setzten wir uns wieder auf das Sofa. Diesmal schmiegten sich die Mädels eng an mich und wir streichelten uns gegenseitig.

„Können wir heute bei dir schlafen, Manu?”, fragte Johanna.

„Oh ja, gute Idee, Jojo!”, meinte Kim und schaute mich fragend an.

„Gerne, aber was sagt ihr euren Eltern?”, wollte ich wissen.

„Kein Problem!”, erwiderte Johanna. Beide sprangen auf, holten ihre Handys aus den Handtaschen und schrieben ihren Müttern eine SMS, dass sie bei der jeweils anderen übernachten würden. Offenbar war das für ihre Eltern okay.

Wir blieben gleich im Wohnzimmer. Die Sofas sind Schlafsofas, und als ich sie auseinander klappte und zusammen schob, ergab sich eine riesige Liegefläche. So wie wir vorher gesessen hatten, legten wir uns jetzt hin und führten unsere Streicheleinheiten fort. Erstmals widmete ich mich dabei den Brüsten der beiden. Trotz der verschiedenen Größen fühlten sie sich alle absolut geil an und ich bereute, dass ich nur zwei Hände hatte.

Erst nach einiger Zeit wurden wir wieder auf die Szenen aufmerksam, die sich auf der Leinwand abspielten.

„Mal sehen, was wir davon alles ausprobieren können.”, sagte Johanna und schnappte sich die Fernbedienung. Wir sahen eine Lesbenszene, in der sich die Darstellerinnen in der 69-Stellung gegenseitig verwöhnten.

„Das auf jeden Fall!”, sagte Kim und schaute Johanna schelmisch an. Diese lächelte zurück und schaltete weiter. Jetzt war ein Blowjob zu sehen und Johanna kommentierte: „Das hatten wir schon”. Sie schaltete zum nächsten Sender. Dort sah man eine Sexszene, bei der der Mann die Frau von hinten beglückte.

„Willst du mit mir ficken?”, fragte mich Johanna, die meinen Schwanz zärtlich streichelte.

„Natürlich!”, antwortete ich und küsste sie sanft.

„Mit mir aber auch!”, sagte nun Kim und umfasste meinen Sack.

„Na klar, Süße!”

Auch ihr drückte ich einen Kuss auf die weichen Lippen.

„Aber ich brauch noch ein bisschen, um wieder auf Touren zu kommen.”

Während Johanna weiter durch die Sexkanäle zappte, kommentierten die beiden fast alle Szenen. Sie fragten mich, wie mir diese und jene Frau gefiele, fanden dabei heraus, dass mich dunkelhäutige Frauen ziemlich anmachten, fragten sich, ob ihnen Analsex gefallen könnte, staunten über einen Deep Throat und interessierten sich kaum für eine SM-Szene.

Ich kam erstaunlich schnell wieder auf Touren. Das lag wohl an den Szenen auf der Leinwand, an den superheißen, nackten Teenagern in meinen Armen und daran, was diese so redeten. Die Aussicht, mit ihnen zu schlafen beschleunigte meine Erregungskurve zusätzlich.

In einer neuen Sexszene waren nun zwei Frauen und ein Mann zu sehen, der auf dem Rücken lag. Eine Frau ritt seinen Penis, die andere ließ ihre Pussy von seiner Zunge verwöhnen.

„So könnten wir es doch auch machen!”, schlug Johanna vor.

„Okay, ich glaube ich bin auch wieder bereit.”, sagte ich und schaltete Beamer und Receiver aus, weil ich das nun folgende ungestört genießen wollte. Ich blieb so wie ich war liegen und die Mädels richteten sich auf.

„Du fängst an, Jojo!”, sagte Kim.

Johanna kniete sich über meinen Schoß. Während sie sich langsam herab ließ, zielte ich mit meinem gummibeschichteten Schwanz auf ihre Liebespforte. Meine Eichel zerteilte ihre Schamlippen und verschwand Zentimeter für Zentimeter in ihrer jungfräulichen Pussy. Dann ließ sich Johanna mit einem Ruck auf meinen Schoß fallen. Das erste Hindernis war genommen, und als ihr Schmerz vergangen war, begann sie sich langsam auf und ab zu bewegen. Nun ging auch Kim in Position und presste ihre feuchte Pussy auf meinen Mund. Da mir jetzt die Sicht auf Johannas wippende Brüste versperrt war, musste ich meine Hände benutzen, um mich der Perfektion ihrer Rundungen zu versichern. Auch ihren Po und Kims kleine, festen Brüste konnte ich gut erreichen, so dass ich immer abwechselnd alle sechs Halbkugeln massierten.

Ein schmatzendes Geräusch verriet mir, dass sich die beiden wieder innig küssten, während ich ihre engen Pussys mit Schwanz und Zunge verwöhnte.

Johannas Bewegungen wurden analog zu ihrem Stöhnen immer schneller. Kurz bevor sie soweit war, wechselten die Mädels die Positionen. Johanna wartete, bis sich Kim mit meinem Schwanz selbst entjungfert hatte, bevor sie sich über mein Gesicht kniete. Jetzt ging es so weiter wie vorhin, nur dass ich jetzt statt Johannas Kims geilen Po kneten konnte. Johanna entzog ihre triefende Pussy immer wieder meiner Zunge, wenn sie merkte, dass sich ihr Höhepunkt näherte. Als Kim meinen Schwanz immer schneller ritt, rieb Johanna ihre Spalte im gleichen Rhythmus über meinen Mund und meine Zunge. Mit unkontrolliertem Zucken und Stöhnen kamen wir alle drei gleichzeitig. Die Mädels ließen sich neben mich fallen, und während wir uns von den Nachbeben dieses gigantischen Höhepunkts erholten, streichelten und küssten wir gegenseitig alle Stellen unserer nackten Körper. Kim zog das gut gefüllte Kondom von meinem erschlaffenden Schwanz und teilte sich dessen Inhalt mit Johanna.

Mittlerweile war es schon spät in der Nacht und wir waren alle ziemlich müde. Wir machten es uns in der Löffelchenstellung gemütlich, wobei ich zwischen den Mädels lag, die durch ihre Entjungferung zu Frauen geworden waren. Mein Schwanz drückte in Kims Poritze und mit meiner rechten Hand umfasste ich ihre rechte Brust. Johanna schmiegte sich eng an mich, so dass ich ihre großen Brüste an meinem Rücken spüren konnte. Sie legte einen Arm um mich, streichelte meinen Bauch, meinen Schwanz und somit gleichzeitig Kims Po. So schliefen wir ein.

Als ich heute morgen aufgewacht bin, schliefen Johanna und Kim noch tief und fest. Ohne sie zu wecken bin ich aufgestanden, aufs Klo gegangen und habe mich angezogen. Nun sitze ich hier im Sessel, rekapituliere den gestrigen Tag und beobachte die makellosen Körper der beiden Schönheiten. Ich bin gespannt, was der heutige Tag noch bringt.

17
Mrz

Gruppensex im Pornokino

Wir hatten mal wieder einen schönen geilen Tag im Pornokino Mannheim geplant .Der Gedanke daran hatte die ganze Woche meine Möse immer sehr ,sehr feucht gehalten.Ich habe mir meinen ganz kurzen Mini angezogen, mein Top war durchsichtig, die Nippel konnte man sehr schön sehen, auch weil sie vor Geilheit standen und meine Strumpfhose die im Schritt offen war, so das man meine Fotze und meinen Arsch schön sehen konnte. Als mein Freund an der Kasse zum bezahlen stand, habe ich meinen Mantel ausgezogen, ich wollte das man den Arsch und die Fotze sehen kann, wenn ich die Treppe hoch ging. Als wir oben ankamen, saß ein Mann an der Theke, wir setzten uns dazu und mein Freund wollte Bilder von mir machen, ich war sofort dabei, habe meinen Beine auseinander gemacht, so das er die schöne geile Schlampenmöse fotografieren konnte, ich habe es genossen. Wir sassen noch etwas an der Theke und ich sass so, dass mir der mann gut auf meine blanke geile fotze sehen konnte. Aber ich wollte nun ins Kino, die verruchte Atmosphäre, ich brauchte sie so. Wir gingen dann ins Kino und sind auf mein Sofa gegangen, auf dem ich schon 4 Wochen vorher schön vollgewichst wurde. Da ich so heiß war legten mein Schatz und ich gleich los wir küssten uns und spielten mit der Zunge im Mund, er hatte meine Titten in der Hand und knetete sie so herrlich. Hinter mir stand der andere Mann von der Theke, er begann mir am Arsch zu spielen. Ich machte die Beine auseinander so das er auch die Fotze schön befummeln konnte. Er schob seinen Finger erst langsam dann schneller, als ob ein Schwanz in mir wäre in das Fickloch, ich stöhnte laut, denn es war eine so geiles Gefühl. Als ich hoch sah war hinter meinem Freund noch ein junger Mann gestanden, ich sagte zu ihm, er soll herkommen, zu dritt ist es noch schöner. Er kam neben mich und hatte seinen Schwanz schon aus der Hose ich nahm den harten Schwanz und wichsteihn erst einmal schön, seine Eichel war sehr nass. Der Schwanz war schön dick und hatte eine tolle Länge, ich beugte mich hinunter und habe ihm den Schwengel geblasen wir stöhnten alle zusammen unsere Geilheit heraus. Der hinter mir hatte seine Finger nun in meine Arschfotze geschoben und dann wieder in die Muschi, ich wurde so nass das ich den Saft meiner Möse an den Oberschenkel spürte. Er hatte seinen Schwanz an meinem Arsch gerieben und ich wollte nun einen Schwanz haben, der meinen heiße Fotze mal richtig durchfickt. Ich habe mich vorgebeugt, so dass der, dem ich den Schwanz geblasen habe mich von hinten nehmen konnte. Er stülpte sich einen Gummi über die Latte, das ihm mein Freund gegeben hat und schob nun den langen, dicken Schwanz in mein nasses geiles Fickloch. Der andere hat sich auf die Bank gesetzt, so das ich ihm als ich gefickt wurde den Schwanz blasen konnte.Ich wurde so geil gefickt von hinten und hatte den anderen Schwanz dabei tief in meiner Mundfotze, dass ich einen tollen Orgy bekam und stöhnte was das Zeug hielt, ich sagte, er solle mich fester stoßen und tiefer und er legte los seine Eier klatschten an meinen Arsch es war ein Traum. Es dauerte nicht lange da kam auch er heftig, er zog seinen Fickstab aus meiner Möse und machte das Gummi weg so das sein Saft auf meiner Fotze war und ein Teil auf meinem Arsch. Ich habe dann seinen Schwanz in den Mund genommen und ihn schön sauber geleckt. Dem Mann der auf der Bank saß hatte ich die ganze Zeit den Riehmen weiter geblasen und ihn mit der Hand gewichst er war auch schon zum abspritzen bereit. Ich habe mich auf die Bank gelegt und holte mir den Schwanz von ihm in den Mund, habe dann mit der Zunge an der Eichel gespielt und weiter seinen Schwanz in meiner Mundfotze gefickt. Mein Freund hatte sich vor mich gesetzt und mit seiner Hand meine Fotze so toll massiert, meinen Kitzler gerieben und war mit vier fingern tief in mir, dass mein Becken nur so zuckte. Dann hat er mir seine Finger in den Arsch geschoben, schnell, langsam, ich stöhnte nur so auf, bis ich einen super Orgy bekam und durch das geile Stöhnen, hat der dem ich einen geblasen habe, seinen Saft in meine Mundfotze gespritzt. Ich spürte wie der Saft mir im Hals herunter lief, ich schluckte ihn herunter, echt geil dieses Gefühl. Ich hab den Schwanz dann heraus genommen, ich wollte die Sahne auch in meinem Gesicht haben. Es war so ein tolles Gefühl und ich leckte ihm seinen Schwanz zum Dank schön sauber. Dann war ich so entspannt und hatte die Beine weiter schön auseinander, dass mein Freund mich immer noch mit den Fingern weiter verwöhnen konnte und mein Orgie war langsam am abklingen, ein tolles Gefühl für eine Frau . In diesem Moment kam ein anderer Mann, der fragte ob er zusehen darf, wir hatten natürlich nichts dagegen und er stellte sich so, dass er den Blick auf meine weit offene Möse hatte. Ich sah, dass sein Schwanz schon aus der Hose war und er sich einen runter holte, ich sagte zu ihm er solle herkommen, ich würde ihm seinen Schwanz wichsen, er kam natürlich sofort. Da ich immer noch Schwanzgeil war habe ich seinen Prügel in den Mund genommen und erst seine Eichel geleckt, dann den ganzen Schwanz bis zum Anschlag in meine Mundfotze gezogen und ihn schnell rein und raus geschoben, so wie wenn er mich ficken würde. Er stöhnte immer lauter und lauter, mein Freund hatte mittlerweile mir seine Finger in die Möse geschoben, ich spürte, dass fast seine ganze Hand in meiner Fotze war, er schob sie so schnell in meinem heissen geilen Loch rein und raus das ich fast vor Geilheit platzte, ich stöhnte laut auf es war so geil, die Hand in meiner Muschi zu spüren, ich stöhnte immer lauter. Ich hatte den Schwanz von dem anderen nicht mehr im Mund, er wollte sich selber wichsen ich sah ihm zu und massierte seinen Sack er war durch mein Stöhnen so aufgegeilt, dass er seine Sahne auf meinenTitten abspritzte. Auch ihn habe ich sauber geleckt und er bedankte sich und ging wieder. Aber wer nun denkt, das ich fertig war, der irrt sich, der Mann der mich vorher so gut gefickt hatte, war noch da, ich holte ihn her und wollte seinen dicken Schwanz nochmal verwöhnen ,er hat ihn mir in den Mund gesteckt und ich habe ihn geblasen und dabei seine Eier massiert. Dann sagte er ich bin bereit und zog sich ein Gummi über den Schwanz, ich habe meinen Beine hoch gemacht, so dass er mir seinen harten geilen Lümmel in meine Schlampenfotze stecken konnte, um mich noch einmal heftig zu ficken. Es war toll, ich spürte die ganze Länge seines Schwanzes in mir, die Fotze war ausgefüllt, mit einem harten pulsierenden Schwanz, der immer wieder tief in mich stiess. Meine Stutenfotze war so nass, das schmatzende Geräusch war nicht zu überhören. Ich wurde nochmal ausgiebig geil gefickt. Als er merkte, dass er gleich kommen würde, zog er den Schwanz aus meiner heissen Fotze und hat mir den Saft drauf gespritzt. Mit einer Hand habe ich die Sahne schön auf mir verteilt und mit der anderen hab ich noch an dem Schwanz gespielt der mich eben gerade so gut gefickt hatte. Es war Geilheit pur, so schön und einfach zum genießen, für uns alle, so wie man es erleben sollte. Die ganze Zeit in der ich gefickt, oder mit Ficksahne zugesaut wurde, machte mein Schatz die geilsten Bilder von uns. Danke Schatz ich liebe dich so und will immer deine geile Schlampensau sein, an der du deine Freude hast. Nun war etwas Ruhe eingekehrt, wir zwei entspannten uns so angenehm, schauten uns den Film auf der Leinwand an, nun kommt wie immer, das allerschönste nach so einem geilen Erlebnis, das Traumfinale und es gehört immer nur meinem Freund. Ich habe ihm seinen schönen Schwanz zärtlich geblasen, mit der Zunge seine Eichel geleckt, bin mit dem Mund an seinem Schafft herunter gefahren und habe ihn so total verwöhnt mit meiner Mundfotze. Er lag ganz entspannt auf dem Sofa und stöhnte so geil, ich wollte ihn nun alles was ich erlebt habe an schönen Gefühlen spüren lassen .Nach einiger Zeit hat er zu mir gesagt komm wir wichsen uns selbst zum Orgy, er hat sich vor mich gestellt und hat seinen herrlichen Schwanz toll gewichst. Ich habe mit meiner Hand seine Eier massiert und mir mit den Fingern an der Klit gespielt. Das war so schön und traumhaft ihm zuzusehen beim wichsen und ich nun mir selbst meine Orgy zu holen, ich hatte nach kurzer Zeit so einen heftige Orgy, das ich nur noch laut aufstöhnte mein Becken zuckte ich war total Kirre so geil war es. Er stöhnte auch immer lauter und ich sagte los komm spritze auf mich ab und dann schoss seine Sahne auf mich herunter, meine Titten und mein Bauch waren total zugesaut, so viel Sahne bekam ich von ihm, es war die beste Sahne von allen.Er bekam von mir nun seinen Schwanz so schön zärtlich sauber geleckt das die Eichel glänzte und wir waren nun so glücklich und entspannt.
Diese wahre Geschichte kann man auch auf unseren Bildern sehen und es werden noch so viele tolle Erlebnisse kommen, unser Kopf ist voll mit Ideen. mein Schatz hat mir schon angedeutet, dass unser nächstes Abenteuer auf einem Parkplatz stattfinden wird, wo er mit seiner schwanzgeilen, nassen,Schlampenfotze zusammen geniessen will.

08
Mrz

Geiler Fick nach Pornokinobesuch

Es war ein verregneter Sonntag im März, als ich meine Dienstreise schon etwas früher antrat um den Nachmittag in einem Pornokino, unweit von meinem Hotel zu verbringen. Ich hatte das Kino in der Vergangenheit schon einige Male besucht, wobei mir die Werbung für einen Pärchentreff an den Sonntagen nicht entgangen war. So verlor ich keine Zeit, duschte mich noch einmal nach dem Einchecken, zog meine Jeans und meinen Kapuzenpullover ohne Unterwäsche über und machte mich auf den Weg.

Etwa zehn Männer hielten sich in dem aus insgesamt sechs miteinander verbundenen Kinos auf. Wie üblich, cruisten einige permanent ihre Runden, andere hatten sich in dunkle Ecken verzogen und wichsten still zu den geilen Filmen im XXL-Format. Einer hatte sich nackt ausgezogen und stand im Gay-Bereich bereit, um seine Dienste zu verrichten.

Mir gefällt diese schummrig, schmuddelige Umgebung jedes Mal wieder und nach einer halben Stunde Aufenthalt überträgt sich einfach eine unbeschwerte Geilheit auf mich. In einem der Kinos lief ein wirklich scharfer „Magma“-Film, sodass ich irgendwann meine Hosen herunterließ und meinen Schwanz genüsslich bearbeitete. Dabei saßen neben und hinter mir zwei Genossen, die ihre Hälse hin und wieder zu mir rüber streckten und mich dabei beobachteten.

Da sonst nichts weiter geschah und das Kino sich merklich leerte, beschloss ich zunächst etwas Essen zu gehen. Als ich im Vorraum schon kurz vor der Ausgangstüre stand, betrat eine junge Frau die dunklen Räume. Ich war erstaunt über soviel Mut und dachte direkt an eine Prostituierte, die sich einen Freier suchen wollte. Das wollte ich mir schon genauer betrachten und so postierte ich mich unverfänglich mit Blick auf einer der Leinwände.

Sie war ca. 1,60 m groß, mit blonden, lockigen Haaren, die sie zu einem Pferdeschwanz hochgebunden hatte. Ihre weichen Gesichtsformen und ihre dunkelbraunen Augen gefielen mir auf Anhieb. Sie trug einen hellbraunen Steppmantel und Jeans, war also eher unauffällig gekleidet und cruiste mit langsamen Schritten durch die Kinos. Keiner der wenigen verbliebenen Männer sprang auf sie an und startete einen Werbungsversuch.

Da ich quasi in der Mitte zwischen den Kinos stand, kam sie bei jeder ihrer Runden an mir vorbei. Dabei blieb sie auch einige Minuten neben mir stehen. Meine Blicke erwiderte sie jedoch nicht; sie schien sich ausschließlich für die Räumlichkeiten und die Filme zu interessieren. Mir fiel ein großer, blonder Mann auf, der ihr mehrere Male entgegenkam, aber jeweils verschüchtert wegsah. Auch sie schien ihm regelrecht auszuweichen.

Als sie nach einiger Zeit wieder einmal neben mir stand, drehte sie ihren Kopf und wir tauschten ein Lächeln. Ich nutzte die Gelegenheit für ein belangloses Gespräch und sie erwiderte meine Worte sehr natürlich und aufgeschlossen. Davon ermutigt wechselte ich direkt zu Thema Nummer eins und fragte schließlich nach ihren Vorlieben. Unsere Augen funkelten uns einen Moment an und über ihre Lippen huschte ein verheißungsvolles Lächeln, als sie mir erzählte, sie sei das erste Mal in einem Pornokino und habe von ihrem Mann den Auftrag erhalten, sich hier einen Partner zu suchen, der in seinem Beisein seine Geilheit an ihr ausleben sollte.

Auf so eine Gelegenheit hatte ich natürlich insgeheim gehofft und ich erzählte ihr von meinem nahegelegenen Hotelzimmer. Vielleicht hätte ich etwas abwartender reagieren und mich nach den Hintergründen erkundigen oder die Bekanntschaft ihres Mannes abwarten sollen, aber meine Geilheit war längst an einem Punkt angekommen, an dem Männer ihren Saft einfach nur noch verteilen wollen. Und so verabredeten wir uns für eine halbe Stunde später in meinem Hotelzimmer.

Es klopfte und als ich meine Zimmertüre öffnete stand der große, blonde Mann vor mir, den ich schon im Kino beobachtet hatte. Er erklärte er sei der Mann von Petra und ich lies ihn ein. Rainer war ungefähr so groß wie ich, 1,93 m, aber schätzungsweise zehn Jahre älter, also so um die 50 Jahre. Er bestätigte die Vorgehensweise, sah sich in dem Zimmer um und inspizierte das Bad. Schließlich griff er zum Handy und kurze Zeit später stand Petra vor der Tür.

Rainer setzte sich in den einzigen Sessel und deutete mir unmissverständlich an, dass ich nun das Zepter übernehmen sollte. Ich ging auf Petra zu und wir tauschten einen verheißungsvollen Zungenkuss aus. Dann trat ich zurück und forderte sie auf, sich nackt auszuziehen, damit ich ihren Körper sehen kann. Petra war schätzungsweise 35 Jahre alt, schlank mit kleinen, festen Brüsten und einer rasierten Muschi. Über ihrer Scham hatte sie einen feinen Strich ihrer Haare kunstvoll stehen lassen.

Ich zog ebenfalls meine wenigen Klamotten aus, was Rainer übrigens zu meiner Verwunderung auch tat, und setzte mich mit dem Rücken angelehnt an das Kopfteil auf das King size Bett. Mein Schwanz stand nicht nur kerzengerade von meinem Körper ab, die pralle Eichel war von den Lusttropfen bereits nass überschwemmt. Ich zog Petra zu mir und dirigierte sie so, dass sie quer zu meinem Körper, mit ihrem Bauch auf meinem Bauch zu liegen kam. Dabei achtete ich darauf, dass sie meinen Schwanz nicht berührte.

Meine Hände glitten zunächst über ihren Rücken und langsam ertastete ich ihre Rundungen. Mit meiner linken Hand streichelte ich ihren Hals und Haaransatz, während meine rechte Hand ihre schönen Pobacken zunehmend fester kneteten. Dabei spreizte sie von alleine ihre Beine auseinander, damit meine Finger sich über die Innenseiten ihrer Schenkel an ihre Muschi vortasten konnten. Als ich das erste Mal durch ihre Schamlippen fuhr und fühlte, wie nass sie bereits war, fielen bei mir sämtliche Hemmingen und ich beschloss alles das mit ihr zu tun, wovon ich schon solange geträumt hatte.

Ich rückte sie noch einmal auf meinem Bauch zurecht, drückte meinen linken Arm auf ihren Oberkörper und begann ihre geilen Pobacken mit meiner rechten Hand genüsslich zu schlagen. Der erste Klaps überraschte sie wohl und sie zuckte heftig zusammen, doch schon bei dem zweiten und dritten Klaps streckte sie mir ihren Hintern entgegen. Zwischendurch knetete ich immer wieder ihre Backen und glitt einige Male, zunehmend fester mit den Fingern durch ihre klatschnasse Spalte.

Nachdem die Haut ihrer Backen eine leichte Rötung verzeichnete, leitete ich sie vom Bett und stellte sie mitten in den Raum, genau gegenüber von Rainer, der nackt in dem Sessel saß und seinen Schwanz mit stoischer Ruhe massierte. Ich stellte mich vor sie und griff ihr mit meiner rechten Hand zwischen die Schenkel. Zunächst verrieb ich ihren Saft oberflächlich über ihre gesamte Muschi, um dann die glitschigen Finger weiter über ihr Arschloch zu reiben, was sie mit einem Seufzer und einer leicht gebeugten Körperhaltung quittierte.

Meine Finger kehrten zurück zwischen ihre engen Schamlippen und bohrten sich dann nach und nach in ihre Spalte. Schließlich fickte ich ihre nasse Spalte mit drei Fingern, mit heftigem Druck und immer schnellerer Geschwindigkeit durch. Dabei massierte meine linke Hand ihre zarten Brustwarzen. Ihr keuchen zeigte mir an, dass sie wohl kurz vor einem Orgasmus stand, deshalb lies ich unvermittelt von ihr ab. Enttäuscht blickte sie mir in die Augen und ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen, denn so einfach und schnell wollte ich mir diese Gelegenheit nicht entgehen lassen.

Ich drückte sie runter auf den Boden in den Vierfüßlerstand und richtete ihren knackigen Hintern dabei so aus, dass Rainer direkten Blick auf ihre Kugeln hatte. Dann nahm ich ihren Körper so zwischen meine Beine, dass ich ihrem Hintern zugewandt war. Meine Hand glitt nun von hinten über ihr Poloch direkt in ihre Spalte und wieder zurück. Nachdem auch zwischen ihren Pobacken alles glitschig und nass war, begann ich mit meinem Mittelfinger in ihr Arschloch einzudringen. Sie war so locker und geil, dass ich nach und nach drei Finger gleichzeitig in dem engen Hintertürchen versenken konnte und sie damit langsam rhythmisch fickte. Schließlich massierte ich ihr mit der anderen Hand dabei den Kitzler und ihr Gestöhne deutete abermals einen Orgasmus bei ihr an. Daraufhin lies ich wieder von ihr ab und versolte ihr mit jeweils zehn Schlägen ihre beiden Arschbacken.

Nun war ich an der Reihe, dachte ich mir. Ich setze mich auf das Bett, zog ihren Kopf zu mir und deutete ihr an, meinen Schwanz zu blasen. Sie leckte zunächst die längst verschmierten Lusttropfen von der prall angeschwollenen Eichel meines beschnittenen Schwanzes und griff dann mit ihrer Hand beherzt zu um mich zu wichsen. Nein, so hatte ich mir das nicht vorgestellt. Einen schnellen Handjob hätte ich auch im Kino haben können! Also fasste ich jeweils eins ihrer Handgelenke und drehte ihr beide Arme auf den Rücken. Sie kniete nun vor mir und ich dirigierte ihren Mund unnachgiebig zu meinem Schwanz, den sie mit meinem Druck von oben nun bis zum Anschlag dort verschwinden lies.

Ein herrliches Gefühl, bei dem ich durch den Winkel ihrer Arme auf dem Rücken das Tempo vorgeben konnte. Mein Schwanz misst zwar keine 20 cm, aber die komplette Aufnahme in ihrer Mundhöhle löste natürlich heftigen Speichelfluss und Würgen aus. Trotzdem meine Eier nach kurzer Zeit in ihrer Spucke schwammen, leistete sie keine Gegenwehr und schob sich das gute Stück immer wieder bis in den Hals. Im Hintergrund sah ich Rainer jetzt schon deutlich schneller wichsen und stöhnen.

Das gab mir allerdings auch den Rest. Ich konnte mich einfach nicht mehr beherrschen und spritzte der geilen Petra meine Sparmaladung mit voller Wucht direkt in ihren Hals, wobei ihr nichts anderes übrig blieb, als ausnahmslos alles zu schlucken. Sie quittierte mir die Ladung mit einem zappeligen Hinterteil und wollte mir so wohl zu verstehen geben, dass sie auch noch am Zuge sei.

Ich zog sie nach oben und legte sich rücklings auf das Bett. Dann fassten meine Hände in ihre Kniekehlen und drückten ihre Oberschenkel in angewinkelter Stellung an ihren Körper. Da ich sehr lange Arme habe, spreizte ich ihre Beine weit auseinander, sodass sich nicht nur ihre klitschnasse Pussy, sondern auch ihr vernachlässigtes Arschloch schön vor mir öffneten. Dann kniete ich mich vor dem Bett hin und begann langsam den feuchten Schleim zwischen ihren Pobacken bis hoch zu ihrer Spalte auszulecken. Dabei stieß ich meine Zunge mal in ihr Poloch und dann wieder tief in ihre Votze um schließlich an ihrem Kitzler zu knabbern.

Ihre Körperbewegungen zeigten mir schon deutlich, wie geil sie nun schon wieder war. So schob ich ihr zum Finale meine Zeige- und Mittelfinger in ihr enges Vötzchen und gleichzeitig den kleinen Finger in ihren Po, während ich an ihrer Klitoris saugte. Sie bäumte sich auf dem Bett in ein Hohlkreuz und schrie ihren Orgasmus raus, was meinen Schwanz schon wieder in eine aufrechte Position brachte. Rainer grinste mich an und wichste dabei seinen Schwanz in gleich bleibendem Tempo….

19
Feb

Geiler Fick in der Kneipe

Es war ein trüber Tag im November.Sehr kalt im allgemeinen fürs rausgehen.Sheila und ich entschlossen uns,es uns daheim gemütlich zu machen.Wir kochten zusammen leckere Dinge und tranken auch eine Flasche lieblichen Wein dabei.Die Zeit schritt voran als wir durch den Alkohol in eine geile Stimmung kamen.Sheila trug ein langes schwarzes Kleid, wobei sie untenrum nichts außer Strapse,Nylons und Heels trug.Sie liebt es sliplos zu sein da sie sehr auf schnelle und heftige Fickaktionen steht.So sollte es auch an jenem Abend sein……
Durch ihre reizvolle Art mich aufzugeilen,nahm ich sie in jeder Ecke der Wohnung und besorgte ihr es immer hart und schnell wie sie es liebt.Sie bekam es im stehen oder im liegen,stets solange bis ich spürte das mir der Saft hochkam.Ich stellte mein Ficken dann ein und ließ sie für wenige Minuten aufgegeilt zurück.Ihr gefiel dieses Spielchen sehr gut,auch wenn sie dadurch nur noch aufgestachelterwurde. So ging den ganzen Abend so weiter und der Alkohol floss auch mehr und mehr.Wir wurden hemmungsloser und wilder,Sheila bearbeitete meinen Schwanz wie eine verdurstende Frau in der Wüste.Ich mußte ihr häufig meinen steifen aus dem Mund ziehen da ich mich sonst in ihrem heißen Mund ergossen hätte.Während einer Sexpause bemerkten wir das uns die Zigaretten ausgegangen sind.Da es sehr spät war und alle Geschäfte längst zu waren,gab es nur noch die eine Möglichkeit und das war eine Kneipe in unserer Nähe.Als ich mich anzog um hinüberzugehen sagte Sheila zu mir das sie doch gerne gehen würde.Sie provoziert gerne in der Öffentlichkeit,ich kenne das schon sehr gut von ihr.Sie bettelte mich an allein gehen zu dürfen und ich willigte ein.Schnell streifte sie sich eine lange Jacke über ihr Kleid und machte sich auf den Weg.Ich wartete zuhaus in der Küche auf sie und trank ein Glas Bier.Die Minuten vergingen,ich schaute regelmäßig auf die Küchenuhr….Tick,Tack,Tick,Tack….die Zeit verging und sie war immer noch nicht da.Da die Wirtschaft zu Fuß nur fünf Minuten von hier weg liegt und nun bereits fast 40 Minuten herum sind,entschloss ich mich,ihr zu folgen.Ich zog mich an und ging zu der Kneipe rüber.Als ich eintrat sah ich das nicht sonderlich viel los war dort.Am Tresen saßen vier bis fünf ältere Männer die genüßlich ein Bier tranken.Rechts in der Ecke an einem Tisch sah ich Sheila.Sie war nicht allein,ein Mann im mittleren Alter unterhielt sich regsam mit ihr.Die beiden lachten viel und verstanden sich anscheinend sehr gut.Ich ging auf sie zu und setzte mich hin.Sheila strahlte als sie mich sah und gab mir gleich einen heißen Zungenkuss.Der Typ schaute etwas neidisch aber begrüßte mich auch per Handschlag und stellte sich vor.Er beorderte eine neuerliche Bierrunde für uns drei und so kamen wir ins Gespräch.Hin und wieder kam ein anderer Mann vom Tresen zu unserem Tisch der vermutlich mit ihm befreundet war.Runde um Runde gaben sie aus und waren sehr fröhlich.Sheila gefiel es die einzige Frau dort zu sein.Sie rutschte deutlich sichtbar auf ihrem Stuhl hin und her und ermöglichte dem Typen auch freie Sicht auf ihre bestrapsten Beine.Als er sie sah wurde er immer forscher und ich bekam mit wie seine Hand ihre Schenkel umfassten.Er strich an ihren Nylons hoch und runter und machte auch keinen Halt davor ihr zwischen die Beine zu greifen.Sie genoss es sichtlich und schaute mich dabei an.Sie wußte das ich es sehen würde und wollte mein Ok für ihr Treiben haben.Da sie nie etwas ohne mein Einverständnis machen würde(weil sie der devote Part in unserer Beziehung ist),bat sie sichtlich darum dieses Spielchen weiter treiben zu dürfen.Ich entschloss mich ihr ein OK zu geben damit sie auf ihre Kosten kommt.Der Typ selber fragte mich(als Sheila kurz auf der Toilette war)ob es für mich ok wäre und es doch eine lustige Runde ist.Ich erklärte ihm das alles in Ordnung ist und es keine Probleme geben würde.Er war sichtlich erleichtert und sagte mir auch das sie eine verdammt heiße Frau wäre.Als Sheila von der Toilette kam wurde es heftiger.Die beiden fingen nun an sich heiß zu küssen während seine Finger ihre nasse Fotze fingerten.Sie stöhnte sehr und knetete mit ihrer linken Hand an meinem steifen Schwanz rum.Er griff ihre Titten ab und fingerte sie weiter bis sie einen ersten Abgang bekam.Ihr war nun alles egal,ich sah wie sie unter dem Tisch bereits seinen steifen Riemen abwichste.Die beiden wurden immer geiler aufeinander wie ich sehen konnte.Durch den Alkohol und ihren ersten Orgasmus mußte Sheila wieder die Toilette aufsuchen.Der Typ sah mich fragend an und ich nickte ihm bejahend zu.Ich wußte was er vor hatte….er wollte sie ficken!Er stand auf und ging in richtung Toilette.Ich selber wartete einige Minuten und ging dann hinterher.Als ich die Herrentoilette betrat hörte ich ein wildes stöhnen von Sheila.Mir war nun klar das sie in jenem Augenblick hart gefickt wurde.Eine Kabinentür war nicht zu und durch den Spalt konnte ich sehen wie er seinen steifen Schwanz von hinten in sie reinbohrte.Ich ging hinaus und ließ die beiden in aller Ruhe weiterficken.Nach ca.15 Minuten kam Sheila wieder und ich bemerkte das ihr der fremde Schwanzsaft noch an den Nylons klebte.Sie flüsterte mir zu das es so geil war und sie noch etwas mehr haben möchte.Sie wollte seinem Freund auch gefügig sein da sie sich in Moment sehr nuttig fühle.Ich verschärfte das Spielchen indem ich es ihr verbot.”Du fühlst dich hurig?”fragte ich sie.”Dann laß dich auch bedienen wie eine Hure!!!…..”Für einen Hurenlohn darf er dich ficken wenn er will!!!”sagte ich ihr.Dieser Gedanke reizte sie noch mehr ,ich hatte in diesem Spiel ihren Sexnerv gehörig getroffen.Sie stand auf und ging zum Tresen.Unterhielt sich rege mit dem Freund von dem anderen und ich sah wie selbst der Wirt mitmischte.Sie drehte sich zu mir um,zwinkerte mir mit den Augen zu und nahm den anderen Typen an die Hand.Die beiden verschwanden in Richtung Toilette und ich war doch etwas überrascht wie schnell sie sein kann.Der Wirt war mitmal auch nicht mehr hinterm Tresen und ich unterhielt mich währenddessen mit dem ersten Typen an unserem Tisch.Nach ca.20 Minuten kam Sheila von der Toilette wieder und ich traute meinen Augen kaum.Ihr Gesicht war Spermaverschmiert,an ihrer Kleidung waren überall Flecken.Sie lächelte mich an und sagte mir das sie den Wirt und den anderen Gast abgeblasen habe und sie dafür auch einen Hurenlohn bekam.80 Euro legte sie mir auf den Tisch!Diese kleine geile Sau dachte ich mir nur….Als wir uns auf den Weg machen wollten kam der Wirt noch auf mich zu.”Falls ihr mal wieder etwas Taschengeld verdienen wollt,so besucht mich öfters mal hier in der Kneipe….Deine kleine Nutte geht sehr gut ab und ist enorm blasfreudig”..Danke fürs Angebot sagte ich zu ihm und so verließen wir die Gaststätte.Zuhause angekommen machte sich Sheila wieder über meinen Schwanz her…aufgegeilt durch diese Erlebnisse fickten wir die ganze Nacht durch…..

15
Feb

Meine Frau ist eine verfickte Schlampe

Hallo liebe Leser,

mir fällt es schwer hier meine Geschichte zu schreiben weil Sie auf wahren Begebenheiten beruht und wohl etwas länger wird. Sofern Interesse besteht werde ich in weiteren Teilen mehr berichten.

Zu meiner Person: Ich bin 43 Jahre alt und seit 2006 verheiratet. Meine Frau und ich haben einen Sohn im Alter von 3 Jahren.

Die Geschichte beginnt im Jahre 2005. Ich war mal wieder geschäftlich auf einem Betriebsratsseminar unterwegs. Dort lernte ich meine jetzige Frau Doris kennen. Ich habe Sie gesehen und mich sofort verliebt.

Ich war zeitig unterwegs und kam fast zwei Stunden vor Beginn des Seminar
an. Ich hatte genug Zeit mein Zimmer zu besichtigen und meinen Koffer auszupacken. Als ich die nötigsten Sachen erledigt hatte wollte ich noch ein wenig Luft schnappen und setzte mich auf eine Bank am Eingang des Gebäudes. Entspannt beobachtete ich die Anreisenden und machte mir Gedanken wer wohl alles in meinem Kurs dabei sein wird. Viele Teilnehmer kamen mit dem eigenen Fahrzeug, aber einige kamen auch mit dem Zug und ließen sich dann vom Bahnhof mit dem Taxi zur Bildungsstätte fahren. So auch meine jetzige Frau.

Das Taxi hielt genau vor meiner Nase und Doris stieg aus. Der Taxifahrer öffnete den Kofferaum um ihr Gepäck auszuladen. Sie stand neben dem Fahrzeug und ich musterte erstmals ihre Figur. Sie musste so um die 35 Jahre sein dachte ich. Sie war keine Frau die gleich auffiel, eher normal gekleidet und zurückhaltend wirkte sie.

Der Taxifahrer verabschiedete sich und Doris bückte sich um ihre Tasche aufzuheben. Sie trug eine enge weiße Sommerhose und ich konnte meinen Blick nicht von Ihren Arsch lassen. Die Hose spannte über Ihren schönen Hintern und ich konnte deutlich den kleinen String durch den weißen Stoff erkennen. Viel hatte sie wirklich nicht drunter an dachte ich. Wie Frauen eben so sind hatte sie massig an Gepäck dabei. Ich sah zu wie sie vergeblich versuchte alle Taschen auf einmal ins Gebäude zu bringen dann fasst ich mir ein Herz und fragte ob ich behilflich sein könnte. Sie lächelte mich an und sagte das wäre sehr nett von ihnen. Ich nahm ihren Koffer und wir gingen zu Rezeption. Sie holte Ihren Schlüßel ab und wir gingen zu Ihren Zimmer. Erster Stock, zweiter Stock, dritter Stock und wir waren da. Sie hatte also auf der gleichen Etage ihr Zimmer. Als Sie Ihr Zimmer aufsperrte sah ich dass sie gleich neben mir Ihr Zimmer hatte. Ich stellte Ihren Koffer ab und sie bedankte sich. Sie wolle sich kurz frisch machen sagte sie und schloss die Tür.

Ich ging wieder nach unten und dachte mir, oh Mann bist du dumm, hast sie nicht mal nach ihren Namen gefragt. Auch wusste ich nicht welches Seminar sie besuchte und dass ich das Zimmer neben ihr hatte habe ich auch nicht gesagt. So bin ich eben und wahrscheinlich war ich deswegen auch zum damaligen Zeitpunkt solo. Ich rauchte noch eine Zigarette an und ging dann in den Seminarraum. Ich setzte mich in die letzte Reihe und sah mir die anderen Teilnehmer an. Es saßen bereits 5 Männer im Seminarraum. Die Zeit verging und einer nach dem anderen kam. Leider nur Männer dachte ich mir, das wir wohl wieder ein langweiliges Seminar. Kurz bevor dass Seminar anfing öffnete sich die Tür und Doris kam herein. Da alle Plätze bis auf dem Stuhl vor mir belgt waren hatte sie keine Wahl, sie musste sich genau vor mir setzen. Dann kam auch schon der Dozent und begrüßte uns. Er zählte kurz duch und sagte ” das ist ja schön dass Sie alle gut angekommen sind”. Wir sind vollständig und können nun beginnen meinte er. Wir waren ein recht kleiner Kurs bestehend aus 12 männern und Doris. Ein paar mehr Frauen hätten es schon sein können dachte ich mir.

Der Dozent erklärte uns die Räumlichkeiten den Seminarablauf und noch ein paar Sachen rund ums Dorf. Ich guckte ein wenig in der Gegend herum und sah dass mein Nebenmann (Roland) scheinbar nicht ganz bei der Sache war. Ich verfolgte seinen Blick und konnte erkennen dass er Doris auf den Hintern guckte. Wie automatisch musste ich auch auf Ihren Hintern schauen. Ich konnte die Ablenkung von Roland gut verstehen, sie saß da und der kleine String schaute aus Ihrer Hüfthose raus. Es war wirklich ein Hauch von Nichts was sie da anhatte. Ein kleines Dreieck aus transparenter Spitze das so gut wie gar nichts bedeckte. Plötzlich schubste mich Roland an und lächelte mir zwinkernd zu. Er hatte wohl auch gemerkt wohin meine Blicke schweiften. Mir war das fast etwas beinlich aber er lächelte nur.

Die Teilnehmer mussten sich der Reihe nach vorstellen. Doris war an der Reihe. Sie sagte dass Sie 37 Jahre alt sei, ledig aber mit festem Freund und bei der Firma XXXX arbeitet. Für Ihr wäre es das erste Seminar da Sie erst vor kurzem zum Betriebsrat gewählt wurde. Die Zeit verging wie im Flug und immer wieder konnte ich erkennen wie Roland ihr auf den Arsch starrte. Ihn macht es gar nichts aus dass ich das bemerkte er lächelte mich nur an. Wenn ich ehrlich bin ärgerte mich sein Verhalten, ich kann es nicht erklären aber es war fast wie Eifersucht. Völlig ungeniert glotze er Ihr auf den Arsch und machte sich nichts daraus dass mir das auffiel. Na ja warum eigentlich ich war ja nicht Ihr Freund.

Nach dem Seminar gingen wir zum Abendessen und anschließend noch in die Gaststätte im Haus. Es war wie immer, jeder erzählte ein wenig von sich und keine richtige Stimmung kam wegen der langen Anreise und dem erst Kennenlernen noch nicht auf.

Ich war recht müde und verabschiedete mich. Ich sagte dass ich noch ein wenig lesen werde und dann schlafen wolle. Beim gehen bemerkte ich wie rein zufällig dass dieser Roland doch schon wieder neben Doris saß und sie förmlich zutextete. Arschloch dachte ich mir und ging.

Ich legte mich auf Bett und lass noch ein wenig bevor ich einschlief. Ich wurde wieder wach als die Tür nebenan aufgeschlossen wurde. Das hätte man auch leiser tun können dachte ich und konnte nicht mehr einschlafen. Dann wurde noch das Fenster geöffnet. Ich hörte auch Stimmen und dachte mir dass Sie wohl mit sich selbst redete oder sowas. Aber plötzlich hörte ich auch eine Männerstimme. Ich dachte mir das kann doch nicht sein und schlich mich zum Fenster und öffnete dieses. Eindeutig eine Männerstimme und die Stimme von Doris. Ich lauschte und mir war klar das war die Stimme von Roland. Sie redeten und redeten und so kam es dass ich wieder einschlief.

Mitten in der Nacht wurde ich wieder wach. Ich schaute zum Wecker, es war 3:40 Uhr. Ich hörte wieder Geräusche aus dem Zimmer von Doris und es war eindeutig wieder die Stimme von Roland. ich dachte das kann doch nicht sein und rief mir Ihre Vorstellung in Erinnerung. 37 Jahre, ledig aber mit festem Partner. Was macht dieser Roland dann um 3:40 Uhr auf Ihrem Zimmer?

Mich beschäftigte das Thema und ich schlief nicht mehr ein. Nach kurzer Zeit hörte ich lachen und quicken. Es war nicht besonders laut aber eindeutig zu hören dass da rumgealbert wurde. So gegen 4:00 Uhr hörte ich wie sich jemand ins Bett fallen ließ und er sagte, warte ich komme auch gleich. Ich war schockiert. Kurze Zeit später hörte ich die typischen Geräusche. Das Bett knarrte ein wenig und ab und zu stieß irgendetwas gegen die Wand. Die Bewegungen wurden schneller und die Geräusche lauter. Ich hörte sie leise stöhnen. Sie sagte immer wieder “oh ja, ja das ist gut, mach weiter. Ja bitte fester oh ja ist das gut.

Wie soll man da schlafen dachte ich mir und sah zur Uhr. Es war schon 4:45 Uhr und im Nebenzimmer ging es noch immer zur Sache. Dann hörte ich ein lautes Aahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh und es war nicht zu überhören dass Sie einen Orgasmus hatte. Ich dachte mir na endlich jetzt ist dann wohl Ruhe. Aber ich habe mich getäuscht. Nach kurzer Pause ging es wieder los. Ich hörte sie wieder wie sie ihn anfeuerte, ja gut so, fester ja bitte fick mich weiter sagte sie. Ich sah wieder zur Uhr es war jetzt schon 5:45 Uhr und es schien nicht zu enden. Wieder dieses AHHHHHHHHHHHHHHH OHHHHHHHHHHHHH ja gibs mir. Um 6:30 Uhr war dann endlich Schluss. Immerhin2 ½ Stunden dachte ich mir. Eines muss man Roland lassen, Ausdauer hat er ja. Ich dachte nur immer wieder daran 37 Jahr mit festem Partner und schüttelte nur mit dem Kopf.

21
Jan

Gruppensex am See

Abends nach der Arbeit komme ich mit meinem Fahrad an den See.
Es ist heiß und ich nehme meine Decke und ruhe mich darauf etwas aus. Die Ruhe tut gut –
Nur der Wind ist zu hören, der unter meinem kurzen Rock meine Schenkel streichelt und meine Bluse auseinander bläst, dass die Nippel einen leichten kühlen Zug bekommen.
Nach kurzer Zeit kracht es hinter mir in den Büschen, Männerlachen ist zu hören – kurze Stille und die Männerschritte kommen hörbar zu mir. Nicht nur ein Mann – drei große starke Kerle, die offensichtlich von der Baustelle in der Nähe kommen und nach der Arbeit ein Bad nehmen wollten – der erste ist mein Lover….. Den Plan mit dem Bad verschieben sie erstmal, nachdem sie mich gesehen haben –
Sie kommen sofort auf mich zu, lachen mich an und scheinen sich schon abgestimmt zu haben, was sie mit mir machen…. Da auch die beiden anderen nicht hässlich und kräftig sind, was auch unter den Shorts zu sehen ist habe ich nichts gegen etwas Abwechslung.
Mein Schatz kommt zu mir und erklärt mir mit breitem Grinsen, dass sie eine Überraschung für mich haben – mir würde schon nicht passieren – wenn ich ganz brav sei (wär schade – lach)
Ich habe mich gesetzt, schaue ihnen entgegen und lache nur.
Peter setzt sich mir gegenüber, der zweite neben mich und der dritte setzt sich sofort hinter mich, packt mich an den Schultern und nimmt von hinten meine Hände, dass ich mich nicht wehren könnte – während dessen redet er ganz leise auf mich ein, sagt mir dass meine Beine und meine Titten geil sind und sein Schwanz sich darauf freut zwischen meinen Titten zu liegen. Da der Mann neben mir anfängt, mir langsam in die Bluse zu greifen und die Nippel meiner rechten Titte zwischen seinen Fingern gefühlvoll massiert, entspanne ich mich und werde ganz relaxed. Peter packt meine Knie und fährt mit seinen Händen mit leichtem Druck an meinen Schenkeln hoch, bis er unter den Saum meines Strings mit den Fingern fährt
und den String mit einem Griff aufreisst. Dann drückt er meine Schenkel von innen mit leichtem Druck auseinander und freut sich am Anblick meiner Votze. Der Mann hinter mir packt währenddessen meine linke Titte und massiert und knetet sie während der neben mir immer noch meinen rechten Nippel zwischen den Fingern zwirbelt. Peter sieht und weiß natürlich, dass ich fast auslaufe und macht sich einen Spass daraus, mit den Fingern um meine Votze zu streichen, abwechselnd an den äußeren und inneren Lippen vorbei und wie zufällig an den Kitzler.
Alle drei haben ihre Schwänze mittlerweile ausgepackt, schöne große saubere Knüppel. Hinter mir der Mann setzt sich ein Stück zurück und legt meinen Oberkörper auf die Decke. Er kniet hinter meinem Kopf und hält mir seinen dicken Schwanz über das Gesicht, damit meine Zunge daran lecken kann.
Meine Arme lässt er jetzt los, damit ich den Schwanz von dem Mann neben mir in die Hand nehmen kann während der mittlerweile meine Titte im Mund hat und seine Zunge um meine Nippel kreisen lässt. Ab und zu saugt er kräftig an meinen Nippeln – das lässt meinen Votzensaft noch mehr laufen und ich strecke meine Votze Peter entgegen.
Er legt mir eine Decke unter den Arsch, den er dabei fest packt, knetet und auseinander zieht. Seine Hand fährt dann kräftig von meinem Arschloch in Richtung meiner Votze. Die andere Hand schiebt er wieder an mein Arschloch und massiert das mit leichtem Druck. Gleichzeitig massiert er jetzt mit der anderen Hand meine Votze, steckt dabei seine Hand immer wieder in die Votze, holt sich den Saft daraus und steicht damit meinen Kitzler mit kräftigen und massierenden, zwischendurch immer wieder mit streichelnden Fingern.
Mittlerweile bettele ich fast darum, dass er mir seinen Schwanz in die Votze steckt und mich erlöst. Er lässt mich nicht mehr lange warten und zieht meinen Unterleib auf sich zu – sein Schwanz gleitet fast ohne Widerstand in mich. Das Gefühl der Eichel zwischen meinen Lippen raubt mir den Verstand. Er zieht den Schwanz noch mal aus mir bis nur noch die Spitze meine Klit berührt und steckt ihn dann genussvoll wieder in mich.
Während dessen knetet der hinter mir ausgiebig meine Titten und der Mann neben mir streichelt jetzt in gleichmäßigen kräftigen Bewegungen meine Klit, mal mit mehr, mal mit weniger Druck. Der Schwanz in mir schwillt immer mehr während er mich mit kräftigen gleichmäßigen Stößen bis zum Anschlag durchfickt und ich zum ersten Mal explodiere.
Peter lässt seinen Schwanz in mir ausruhen und gönnt mir eine Pause, während dessen nehme ich mir den Schanz des Mannes neben mir und melke ihn, bis er seinen Schwanz nimmt und mir auf die Titten spritzt.
Der Mann von hinten setzt sich dann auf meinen Bauch, drückt meine Titten um seinen Schwanz und wichst solange dazwischen, bis er mir seinen Saft ins Gesicht spritzt.
Nachdem er fertig ist, zieht Peter mich wieder auf seinen Schwanz und fickt mich genussvoll und kräftig weitere durch bis ich kurz hintereinander noch zweimal komme, er mir seine Sahne in meine Votze spritzt und völlig entspannt zwischen meinen Beinen und auf meinem Bauch ausruht……

12
Jan

Sex auf dem Parkplatz mit Unbekannten

Ich stehe auf Parkplatzsex, Damenwäsche,Latex, bin eine ziemlich devote Zweilochschlampe ohne grosse Tabus. Ich hatte Kontakt zu einem Südländer per SMS. Er schrieb heisse Mails, wie hart und gnadenlos er mich durchficken würde, er wäre sehr standhaft und würde schöne Ärsche lieben. Wir verabredeten uns anonym für einen heissen Parkplatzfick an der A250 an einem Donnerstag Abend. Ich war am Dienstag schon voller Vorfreude und ständig geil. Was würde mich erwarten, wie gut würde er sein? Der Donnerstag kam, ich reinigte mich und beschloss dem Unbekannten eine Freude zu machen. Da er eine Vorliebe für Latex hatte,zog ich einen schrittoffenen Latexbody und entsprechende Latexstrümpfe an. Ich holte einen Pumpdildo aus der Schublade schob ihn mir in die Rosette und pumpte ihn straff auf. Ich war in Abenteuerlust und verzichtete daher auf weitere Bekleidung, ein Handtuch auf den Fahrersitz, das wars.So fuhr ich im Schutze der Dunkelheit die 20km bis zum vereinbarten Treffpunkt. Diese Öffentlichkeit erregte mich, der Dildo in meinem Arsch ebenso, kein Wunder also, das mein Schwanz stand wie eine Eins.Ich fuhr auf den Parkplatz, mein Herz pumpte wie verrückt, ich war grenzenlos geil und wollte gefickt werden. Ich stellte mich mit dem Auto in eine sehr dunkle Ecke des Parkplatzes,schickte eine Mail an den Unbekannten, auf der gegenüberliegenden Seite gingen Scheinwerfer an, ein Auto setzte sich in Bewegung und hielt neben mir,die Seitenscheibe ging runter, ein Typ Mitte vierzig am Lenkrad. Ich sagte ihm, das er so stehen bleiben soll und zwischen die Autos kommen soll, ich stieg aus und präsentierte mich, besonders den Dildo in meinem Arsch,den ich jetzt vibrieren liess. Ich öffnete seine Hose, was mir entgegenkam, war ein halbsteifer, nicht sonderlich grosser Schwanz, dazu behaart, was ich nicht so mag. Ich nahm ihn ganz in den Mund und fing an ihn zu saugen, er wurde steif, dann liess ich die Zungenspitze um die Eichel kreisen und lutschte abwechselnd seine Eier. Er hatte bisher kein Wort gesagt, jetzt endlich sagte er,das er mich ficken will. Ich rutschte auf den Knien auf die Rückbamk, hielt ihm meinem Arsch mit dem vibrierenden Dildo hin und sagte zu ihm:”Bedien dich”. Er zog den Dildo raus und versenkte seinen Schwanz in mir- ER war hektisch und nervös ein paar stösse, er stöhnte auf und er spritzte mir eine Ladung Sperma in meine Votze. Was für eine Enttäuschung! Ich kletterte von der Rückbank, ging in die Hocke, das Sperma lief aus mir heraus, ich war frustriert, wollte mich sauber machen und nach Hause fahren. Der Mann sass schon wieder im Auto, machte die Scheinwerfer an und gab Gas. Ich war noch in der Hocke, als plötzlich jemand sagte:” Die Autobahnnutte hat bestimmt nicht genug bekommen, da wollen wir ihr mal zeigen, was ein Fick ist!” Vor mir stand ein Riese, ca. 195cm gross und aus der Hose baumelte auch ein Riese, der war halbsteif schon grösser wie der Schwanz vorher. Er war ca. 40Jahre alt, sein Kumpel neben ihm ca. 10 Jahre jünger. Auch er hatte einen sehr schönen, wenn auch nicht so grossen Schwanz. Der Riese nahm den Pumpdildo hielt ihn hoch und steckte ihn mir ohne Vorwarnung in meinem Mund und befahl mir nur:”Sauberlecken”. Ich wurde geil, mein Schwanz richtete sich wieder auf. Ich kam seiner Aufforderung nach und leckte. Dann sollte ich mich wieder auf die Rückbank knien, er schob mir den Dildo in meine Rosette und pumpte und pumpte, ich hatte das Gefühl zu Platzen. Er lachte und meinte, ich würde eine weit geöffnete Votze gebrauchen. Dann holte er eine Decke von meiner Rückbank, breitete sie an der Böschung aus und befahl mir, mich hinzuknien. Ich hatte Angst, das war zu öffentlich, wir konnten hier jederzeit entdeckt werden, aber es war ihm egal.”Du bist eh eine Nutte und wenn sich jemand mit dir amüsieren will, kann er das für einen Zehner tun” Ich war schockiert, aber auch richtig geil, also hockte ich mich auf die Decke. Der Kumpel von dem Riesen zog seine Hosen runter und schob mir seinen Schwanz mit einem Ruck ins maul und fickte mich hart, ich bekam nur wenig Luft. Dann hörte er auf, drehte sich um und zog seine Arschbacken auseinander.”Leck mich und fick mich mit der Zunge” war sein Befehl. Also leckte ich ihn, machte seine Rosette nass und fuhr mit der Zunge in seinen Arsch. Es törnte ihn sehr an, er stöhnte, kam hoch und fing an seinen Schwanz über meinem Gesicht zu wichsen. Dann spritzte er los und sein Sperma verteilte sich in meinem ganzen Gesicht. Dann musste ich ihn sauberlecken, bis er mir befahl aufzuhören. Der Riese lachte und meinte, die Nutte hat Talent, da wollen wir mal sehen wie sie sich ficken lässt. Ich sagte zu ihm, das ich eine kurze Pause brauche, weil ich wirklich Druck auf der Blase hatte. Der Riese entfernte den Dildo aus meinem Arsch, plötzlich griffen beide nach meinen Beinen und schoben sie über meinen Oberkörper und befahlen mir zu pissen. Ich sollte mich also selber anpissen, das hatte ich bisher noch nie gemacht und ich wollte nicht.Der Druck war aber zu stark, die beiden hielten mich eisern umklammert, so schoss der erste Strahl aus mir heraus, verteilte sich auf meinem Oberkörper, schoss auf das Latex und lief auf die Decke. Der Riese nahm meinen Schwanz und stellte das Ziel neu ein, der Strahl traf mein Gesicht, ich pisste mich tatsächlich voll! Es war warm, aber garnicht ekelig, wie ich gedacht hatte, ich wurde wieder geil, der Riese drehte mich dann um, schob mir direkt drei Finger in meinen Arsch und schlug mich mit der flachen Hand auf meinen Arsch. Es brannte wie Feuer, ich jaulte auf und wurde noch geiler. “siehst du, der Nutte gefällt es, habe ich dir doch gesagt” meinte er zu seinem Kumpel, der mir daraufhin seinen ziemlich schlappen Schwanz in den Mund steckte und direkt lospisste. Ich musste würgen, dieses Scwein, aber er hielt mich hart umklammert, bis er fertig war und befahl mir, seinen Schwanz wieder anzublasen. Dem kam ich gerne nach, nach kurzer Zeit fing der Schwanz in Meinem Mund an zu wachsen. Der Riese hatte die Zeit genutzt und aus drei Fingern in meinem Arsch fünf gemacht, nur ganz rein mit der Hand fehlte noch. Plötzlich zog er die Finger aus meinem Arsch schob seinen Riesenschwanz vor mein Loch und rammte das Riesenteil in mich hinein. Mir blieb die Luft weg, der Schmerz war kaum zum aushalten. Er nahm keine Rücksicht und rammte seinen Knüppel in mich hinein. Er grunzte dabei wie ein Schwein, beschimpfte mich und sch schlug mir mit der flachen Hand immer wieder auf den Arsch. Das war der definitiv brutalste, aber auch beste Ficker meines Lebens! Ich entspannte mich und fing an zu stöhnen und geniessen, beschäftigte mich wieder mit dem Schwanz in meinem Maul, der wieder hart und steif war. Er fickte mich wie vorhin, hatte aber diesmal eine sehr gute Kondition. Hinter mir war Bewegung, der Riese grunzte und stöhnte und nach vielleicht 15Minuten bäumte er sich auf und schoss mir eine Riesenladung von seinem Sperma in den Arsch. Wie auf Kommando zog sein Kumpel seinen Schwanz aus meinem Maul, ging hinter mich und versenkte seinen Prügel ebenfalls in meinem Arsch. Der Riese kam um mich herum, hielt mir seinen Monsterschwanz hin und befahl”Sauberlecken” Das Ding war kaum kleiner geworden, ich bekam ihn kaum in meinen Mund, leckte ihn aber so gut wie es ging sauber. Sein Kumpel war soweit, stöhnte laut auf und schoss mir eine Ladung in meinen Darm, zog ihn heraus und schob direkt den Pumpdildo in meinen Arsch und pumpte ihn sehr hart auf. Auch ihn musste ich sauberlecken. Dann musste ich mich hinhocken, beide Mäner stellten sich vor mich und pissten mich von oben bis unten voll. “so jetzt kannst du nach Hause, der Dildo bleibt drin, bis du angekommen bist, wenn wir dich hier wieder erwischen, wirst du es bereuen” Die beiden zogen sich an und verschwanden, ich sass auf der vollgepissten Decke und bemerkte erst jetzt das ich einen harten dicken Schwanz hatte, ich wichste mich nur ein paar Mal und kam sofort und sehr intensiv und spritzt auf die Decke. So fuhr ich dann nach Hause,vorgeführt,durchgefickt mit 2Ladungen Sperma im Arsch ohne Handtuch und Decke. Gott sei Dank kam ich unbehelligt nach Hause, zog dort wie befohlen den Dildo aus meinem Arsch, eine Riesensauerei ergoss sich aus mir. Meine Arschvotze stand noch tagelang auf, der geilste Fick meines Lebens.

09
Jan

Gruppensex im Swingerclub

Hallo geile Gemeinde,
ich wollte Euch auch mal wieder einen geilen Beitrag präsentieren.
Das ganze passierte am 17.12.2008 ich war wieder mal geil wie Nachbars Lumpi, Vera hingegen hat absolut keine Lust für einen Clubbesuch. Nach längerem hin und her willigte Sie schließlich ein mit ins Lib…. zu fahren unter der Bedingung, dass sie nicht auf die Matten muss. Da ich einfach ficken wollte ( wobei ich am meisten liebe wenn meine Fickstute so richtig von mehreren durchgezogen wird ) stimmte ich zu.
Wir kamen so gegen 19:30 an und im Flur hörte und sah man, dass schon einiges los war.
Als wir uns umzogen kam auch schon ein Bekannter rein, der sofort Vera begrüßte und Sie dabei geil abgriff. Er knetete ihr die Titten und testete ob ihre Fotze schon nass ist, das er mit einem Lächeln feststellte. Ich ging in der Zwischenzeit in den Barraum und besorgte was zu trinken. Nach 5 Minuten kam Vera rein und sagte mir, dass er leider schon nach Hause musste. Sofort wurde meine Frau von weiteren 4 Jungs begrüßt die wir schon eine zeitlang kennen. Da ich unheimlich geil war gab ich meiner Frau ein Zeichen, dass ich hoch auf die Spielwiesen gehe um einen geilen Fick zu haben. Leider war nur im Pärchenzimmer was los wo man aber ohne Einladung nicht mitmachen darf.
Also machte ich mich wieder auf den Weg zur Bar. Ich hörte schon im Vorraum, dass Vera von den Jungs gut unterhalten wurde und als ich dann um die Ecke blickte sah ich, dass meiner Stute von 2 Männern die Titten massiert wurde und 2 weitere mit ihrer Fotze beschäftigt waren. Ich wollte die Jungs nicht erschrecken und kam langsam dazu. Bei meiner Frau entdeckte ich, dass sie abwechselnd die rumstehende Schwänze rieb und sie alle schon eine beträchtliche Größe angenommen hatten. Als die Herren mich dann bemerkten wollten sie aufhören, sofort aber sagte ich zu ihnen, dass sie das geile Stück ruhig weiter bearbeiten sollten. Natürlich ließen sie sich das nicht zweimal sagen und sie fingen wieder an die Stute abzufingern. Bei diesem geilen Treiben dauerte es auch nicht lange bis mein Schwanz auch an Größe zulegte. Ich hielt mich aber hier komplett zurück.
Neben mir erschien auf einmal eine Junge der so ca. 25 Jahre alt war, der das geile Treiben auch verfolgte. Ich gab ihm zu verstehen, dass er die geile Fotze auch mal mit seinen Fingern ficken sollte, das er auch sofort tat.
Meine Frau wurde immer nervöser und fragte mich ob wir nicht hoch auf die Matten sollten. Sofort gab ich das o.k. und wir gingen zu Sechst und meine Stute nach oben. Vera legte sich auf die große Spielwiese mit weitgeöffneter Fotze. Sofort nahmen unsere Freunde um sie herum ihre Position ein wobei unser junger, neuer Freud sich zwischen ihre Beine legte und sie sofort anfing zu lecken. Während die anderen Männer ihre Schwänze meiner Stute zum blasen hin hielten. Sofort nahm Vera diese Einladung an und saugte wie wild an den Schwänzen. Ich hielt mich die ganze Zeit zurück und beobachte das schöne Treiben. Unser junger Freund wollte jetzt ficken. Er nahm Veras Fesseln in die Hand und drückte die Beine weit nach außen und rammte seinen mächtigen Fickschwanz in ihre triefend, nasse Fotze. Mit einem Stoß war er bis zum Anschlag drin. Sofort begann er sie wie wild zu stoßen, während den anderen immer noch die Schwänze geblasen wurde. Als der erste dann meiner Frau auf die Titten spritzte, hielt es auch der junge Stecher kam noch aus. Er drehte die Stute um, so dass er sie jetzt von hinten ficken konnte. Vera wichste jetzt nur noch die Schwänze während sie von hinten geil gefickt wurde. Ich merkte, dass sie auch gleich ihren ersten Orgasmus bekommt und feuerte den Ficker an es ihr hart zu besorgen. Er machte noch ein paar Stöße dann schoss er sein Sperma ab, allerdings in einen Pariser. Als er seinen Schwanz heraus zog war dieser auch extrem gefüllt. Meine Stute brach regelrecht zusammen und stöhnte nur noch, dass sie eine Pause braucht. Wir ließen uns auf die Matte nieder um erst einmal zu verschnaufen. Danach gingen wir duschen und gingen zurück zur Bar. Vera wurde dann dankbar von unseren Jungs gefeiert. Es wurden dann erst mal was getrunken und die ein oder andere Geschichte erzählt.
Als ich merkte, dass sich einige Paare und Singles nach oben begaben fragte ich Vera ob wir nicht auch nach oben gehen sollten um ein wenig zuzuschauen. Vera gab ihr o.k. mit der Einschreckung, dass sie heute Abend aber nur noch meinen Schwanz in ihrer Fotze haben wolle. Ich willigte ein und wir gingen hoch.
An der Wand mit den Sehschlitzen schauten wir dann einem Paar zu. Plötzlich bückte sich Vera und fing an mich zu blasen. Ich merkte auf einmal , dass Olli sich neben Vera stellte und anfing sie am Hals und Busen zu streicheln. Jetzt griff sie auch nach seinem Schwanz und nahm ihn wieder in ihren Mund. Wir rückten jetzt etwas zurück damit man die anderen nicht störten. Da merkte ich, dass sich ein Mann an uns vorbei ins angrenzende Zimmer schob. Vera war immer noch nach vorne gebeugt und verwöhnte unsere Riemen. Als ich merkte, dass dieser Typ ihr von hinten seinen Schwanz in ihre Fotze schob. Ganz gegen ihrer Ankündigung nur noch mit meinem Riemen zu ficken, genoss sie den fremden Ficker. Der Anblick wurde immer geiler und ich spürte auf einmal fremde Lippen an meinem Ständer. Es war die Blondine die vorher auf der Matte war. Sie nahm mein Teil bis zum Anschlag in ihren Mund und saugte wie verrückt daran. Dass ich dachte ich spritze sofort ab. Jetzt nahmen die beiden Frauen abwechselnd unsere Schwänze in den Mund bis ich sagte wir wollen noch mal ficken. Zwischen zeitlich waren wir 2 Frauen und 5 Männer. Die 2 Frauen legten sich mit weitgespreizten Beine hin. Olli fickte die Blondine und ich meine Frau. Die anderen Jungs machten sich über die Titten her und ließen sich dabei blasen. Bei mir dauerte es nicht lange und ich spritze ab. Kurz darauf auch Olli. Als die Blondine merkte, dass die Fotze von Vera frei war, griff sie nach ihr und fickte sie mit ihrer Hand. Vera machte sich zwischen zeitlich an den Titten der Fremden zu schaffen. Jetzt war ein geiles Spiel zwischen Vera und der Blondine und den sonst fremden Jungs, die auch noch ihren Saft los werden wollten. Das Ganze war so geil bis es durch einen aufdringlichen Typen der auch unbedingt ficken wollte unterbrochen wurde. Dabei so ungehobelt, dass die Frauen sofort das Spiel abbrachen. Wir Männer schickten ihn dann in die Wüste aber der Zauber des geilen Spiels war vorbei. Danach suchten wir unsere Sachen gingen unter die Dusche, tranken noch einen Schluck mit den anderen, stellten dabei fest, dass der Typ den Club bereits verlassen hatte und fuhren dann aber völlig befriedigt nach Hause.
Ich hoffe, dass Euch die Geschichte gefällt.

09
Jan

Vom Ehemann als devote Fickstute vorgeführt

Eine wahre Geschichte. Endlich ist es wieder soweit, mein Wunsch nochmals vorgeführt zu werden wurde wahr.
Kurze Vorgeschichte: Nachdem die Verwandtschaft am Heilig Abend gegangen war und wir wieder alleine waren bekam ich von meinem Mann noch ein größeres Paket. Ich packte es natürlich sofort aus, folgende Dinge waren darin: schwarze halterlose Strümpfe, String und BH in rot , schwarzer Minirock, schwarze transparente Bluse und vier Ledermanschetten. Er sagte die Dinge sind für deinen Wunsch der bald in Erfüllung geht.

Wir waren wieder im Allgäu, dieses mal zum Skilaufen von 25.12. bis zum 03.01. Am Samstagabend den 27.12. sagte mein Mann ich solle mich frisch machen und die Kleidung die ich zu Weihnachten bekomme habe mit meinen hochhackigen Schuhen anziehen. Die Ledermanschetten musste ich ihm geben und er legte mir mein Lederhalsband an. Wie beim letzten Mal stiegen wir gegen 20:00Uhr ins Auto und fuhren los und wieder hielt er am selben Parkplatz am Ortsausgang an. Er gab mir wieder die Perücke, aber diesmal konnte ich die Haarfarbe sehen, sie waren rötlich. Nachdem ich die Perücke aufgesetzt hatte gab er mir die Augenmaske zum anlegen, ausziehen musste ich mich dieses mal nicht. Er sagte es geht zum gleichen Ziel wie beim letzten Mal und so fuhren wir wieder ca. 1 Stunde mit dem Wagen.

Dort angekommen wurde ich von Ihm wieder mit der Leine in den Club geführt und an zwei Frauen, dies hat er mir gesagt, übergeben. Die Frauen zogen mir meinen Mantel aus. Die Regeln waren wieder die gleichen, d.h. ich darf nicht sprechen außer ich werde von ihm aufgefordert. Ich war zu diesem Zeitpunkt schon ziemlich erregt. Die Frauen führten mich in einen Raum wo sie mir dann die Ledermanschetten an den Hand und Fußgelenken anlegten. Nun musste ich breitbeinig auf ein Podest stehen und meine Beine wurden dann mit den Manschetten fixiert. Meine Arme musste ich vor mir zusammen halten, sie wurden an einem Seil fest gemacht und nach oben gezogen. Sie meinten es dauere jetzt noch etwas aber sie wären gleich zurück und wenn ich nachher etwas kaltes spüre bräuchte ich keine Angst zu haben. Nun Stand ich fixiert, mit meinen neuen sexy Klamotten, auf dem Podest und es war ganz still um mich herum. Ich war erregt und meine Muschi war aber zu diesen Zeitpunkt schon feucht. Nach einiger Zeit hörte ich ein klacken und es wurde über mir hell und warm, ein Scheinwerfer wurde eingeschaltet.
Nun hörte ich Schritte von mehreren Personen die in den Raum kamen, diese hörte ich miteinander tuscheln. Jetzt hörte ich einen Mann sagen „zuerst die Bluse“. Plötzlich spürte ich einen kalten Gegenstand in meinem Nacken und spürte wie meine Bluse zerschnitten wurde. Eine der beiden Frauen sagte sie seien vorsichtig und werden mich nicht verletzen. Sie schnitten das Rückenteil und dann die Ärmel auf und rissen sie mir dann vom Leib. Ein anderer Mann sagte, jetzt ist der BH dran. Sie schnitten zuerst beide Träger durch und dann den Steg zwischen den Brüsten. Meine prallen, schon sehr seifen Nippel sprangen jetzt heraus. Die beiden Frauen leckten nun meine Nippel was den Effekt noch verstärkte. Ich hörte Schritte und dann sagte mir mein Mann er werde jetzt zwei Klammern die mit einer Kette verbunden sind an meinen Nippel befestigen. Er setzte zuerst die Klammer an meiner linken Brust wobei ich leicht stöhnte, als er mir den rechten Nippel klammerte entwich mir ein kleiner Schrei. Es waren leichte Schmerzen die mir aber Lust bereiten. Nun sagte mein Mann dürfte der Hausherr an der Kette ziehen um zu sehen dass sie auch die richtige Haltekraft hat. Richard, so hießt er Hausherr, hat dann an der Kette gezogen bis ich stöhnte, meine Muschi wurde dabei immer feuchter.
Jetzt kam wieder die Schere und sie schnitten mir den Rock von oben nach unten auf, dieser ist gleich auf den Boden gefallen. Ein weiterer Mann sagte: „Ihr Slip ist ja schon feucht“. Es mussten also mindestens 3 Männer sein die im Raum waren. Kaum hatte ich dies gedacht, da sagte ein Vierter das mir der String zwischen den Beinen durchgeschnitten werden soll. Da spürte ich auch schon wie die eine Frau den String im Schritt nach unten zog und die Zweite ihn durchschnitt. Den restlichen String schoben sie nach oben bis zum Bauchnabel. Nun stand ich entblößt und sehr erregt auf dem Podest und konnte mich nicht rühren.
Eine der beiden Frauen fragte ob sie mich lecken dürfte, was mein Mann auch gleich erlaubte. Sie leckte mir den Kitzler der dadurch anschwoll und leicht hervor kam, als sie mit ihren Lippen meine inneren Schamlippen und die Klitoris einsaugte war es schon fast um mich geschehen. Ich stöhnte schon laut als mein Mann den Vorgang abbrach.
Jetzt wurden meine Arme wieder heruntergelassen und die Beinfesseln gelöst. Die Frauen führten mich an der Brustkette von Podest herunter, das leichte ziehen an den Brustwarzen erregte mich bei dieser Aktion, sie standen hart und prall hervor.
Nun wurde ich wie bei meiner ersten Vorführung wieder auf eine Art Gyn-Stuhl gesetzt und die Arme und Beine befestigt. Mein Mann fragte mich jetzt ob ich breit sie für den ersten fremden Penis. Ich sagte ja, aber ich hätte gern den ersten Orgasmus mit Ihm und er solle mich zuerst nehmen. Er sagte darauf, dass er als letzter komme und mir seine Sahne zum Schluss in die Muschi spritze. Die Männer würden alle, zum Schutz, ein Kondom benutzen. Er stehe immer an meiner Seite und reize mich ab und zu noch mit der Kette, wenn wir abbrechen sollen kann ich jederzeit unser Codewort „Spanien“ sagen.
Dann sagte er mir der Hausherr Richard wird beginnen. Die Schwänze werden von den zwei Frauen vorbereitet damit sie gleich in mich eindringen können.

Kurz darauf spürte ich ihn auch schon zwischen meinen Beinen stehen. Er fuhr mit zwei Finger durch meine Muschi und bemerkte dass ich schon sehr nass war vor lauter Erregung. Ich konnte es kaum erwarten von mehreren Männern hintereinander genommen zu werden. Er steckte jetzt auch schon seinen harten Schwanz in mich hinein, dieser hatte ungefair die gleiche Größe wie der meines Mannes. Ich war schon so erregt das ich schon nach einigen leichten Stößen meinen ersten Orgasmus hatte. Seine Stöße wurden immer schneller und heftiger, kurz bevor er zum Orgasmus kam hatte ich schon meinen Zweiten, als er kam stöhnte er laut und füllte das Kondom.

Nun war der zweite an der Reihe, er hat meine inneren Schamlippen mit Zeigefinger und Daumen genommen und weit auseinander gezogen bis ich stöhnte, zu diesem Zeitpunkt hat er seinen Penis, mit einem ruck, in mich gestoßen. Meine Schamlippen waren auch schon recht geschwollen vor Erregung und standen hervor. Rolf so hieß der Zweite hat mich recht hart genommen und mir seinen Penis kräftig in meine Muschi gerammt, so dass sein Sack mir heftig gegen den Arsch geschlagen hat. Ich kann nicht sagen wie lange er in mich gestoßen hat, aber ich hatte wieder zwei kräftige Orgasmen.

Der Dritte hatte einen recht kleinen Schwanz und er stöhnte schon nach einigen Stößen und spitzte ab bevor ich einen Orgasmus hatte. Richard der Hausherr sagte dafür müsse er mich noch zu Orgasmus lecken, wobei nun mein Mann an der Kette zog und meine Nippel nach oben spannte. Er leckte nicht schlecht, saugte meinen Kitzler weit in seinen Mund ein und verwöhnte ihn mit der Zunge. Mein Becken schob ich ihm heftig entgegen und ich zuckte heftig beim Orgasmus.

Der Vierte fickte mich wieder normal, brachte mich aber nur ein Mal zu Orgasmus.

Jetzt sagte mein Mann er hätte noch was Besonderes für mich, es war noch ein fünfter Mann anwesend dem er mich jetzt frei gab. Ich muss ihn aber mit meinen Händen vorbereiten. Er band mir die Hände los und führte sie zu einem noch schlaffen Penis der aber schlaff schon recht groß war. Ich massierte Ihn und er wurde langsam größer, so einen großen hatte ich noch nie in meiner Hand und auch, in meinem ganzen Leben, noch nie in mir. Ich war so erregt das mir mein Saft aus der Muschi in Richtung After lief. Als er steif war zog er sich zurück und bekam von den Frauen das Kondom übergezogen. Meine Erregung wurde immer größer, und als er zwischen meine Beine trat und sein riesiges Ding an meiner Muschi ansetzte und in mich eindrang zuckte mein Körper und ich hatte schon den ersten Orgasmus von Ihm. Dann begann er mit langsamen Bewegungen sein Glied in mich zu bewegen, so tief wie jetzt hatte ich noch keinen Schwanz in mir und auch sein Durchmesser war so beträchtlich das mir die Muschi spannte, was mich aber noch mehr erregte. Seine Stöße wurden immer heftiger da war es um mich auch schon wieder passiert, ich hatte einen Orgasmus wie ich ihn bis dahin noch nicht gekannt hatte. In mir zog es alles zusammen und ich schrie dabei. Seine Stöße ließen aber nicht nach und nach einiger zeit kam ich auch schon das Dritte mal, genauso heftig wie zuvor, mein Körper bebte unter Ihm und ich schob meine Muschi ihm entgegen. Nach einigen weitern Stößen kam er heftig in mir, sein dicker Penis zuckte in mir. Als er ihn aus mir heraus zog hatte er immer noch eine beträchtliche Größe und meine Muschi stand weit auf wie mein Mann später berichtete.

Nun war mein Mann an der Reihe. Er legte mir seinen, schon steifen, Penis in meine Hand. Ich massierte ihn ein wenig bis er mich aufforderte ihn zu blasen. Dies machte ich für ihn gerne, er fragte mich ob er mir in den Mund oder Muschi spritzen soll. Ich sagte er soll mich noch mal kräftig stoßen und in die Muschi spritzen. Während er in mir war hat er mir gleichzeitig mit der linken Hand den Kitzler massiert, mit der rechten zog er an der Kette. Wir hatten fast gleichzeitig den Orgasmus, wobei meiner bei weitem nicht so heftig war wie die zwei die ich zuvor hatte obwohl er mir während des Orgasmus die Klammern von den Nippeln riss.
Er sagte noch, ich werden jetzt für die Rückfahrt von den Frauen gereinigt und er gehe sich anziehen. Sie banden meine Beine los und reinigten mir die Muschi von dem Saft meines Mannes und mir. Dann führten sie mich mit der Leine aus dem Raum und zogen mir meinen Mantel über, darunter hatte ich nur noch meine halterlosen Strümpfe und den Rest vom String um den Bauch. Sie übergaben mich meinem Mann.
Er sagte wir werden jetzt wieder nach hause fahren und führte mich ins Auto. Unterwegs hat er mich wieder gefragt wie es für mich war. Ich musste es ihm ausführlich berichten und sagte ihm es war noch geiler als beim letzten Mal und bin ihm dankbar so was erlebt zu haben vor allen den riesigen Penis.
Ich durfte meine Maske erst wieder an dem Parkplatz, wo ich sie aufgesetzt habe, abnehmen.
Zurück in der Pension habe ich erst einmal geduscht und anschließend habe ich meinem Mann noch ausgiebig verwöhnt und ihm einen geblasen, bis zum Orgasmus. Dabei hat er mir gesagt das wir in keinem öffentlichem Club waren, sonder es sind privat organisierte Partys, die in der nähe von Imst stattfinden. Der Hausherr Richard hat ein sehr großes Haus. Wir waren im Erdgeschoss, aber im Keller hätte er noch ganz spezielle Räume die wir, wenn bedarf besteht, auch noch nutzen könnten. Er hat mir die Räume und die Praktiken die dort angewendet werden erklärt, zum Teil hat mir dies Angst bereitet aber auch gleichzeitig hat mich dies erregt.

04
Jan

Gegen meinen Willen zum Sex gezwungen

eine Freundin und ich sind bei einer Bekannten zum Geburtstag eingeladen. Sie gibt am
Samstag abend eine große Party mit ca. 20 Gästen. Da meine Freundin noch mit ihren Eltern beim
Essen ist, gehe ich zunächst alleine auf die Party und sie wird später nachkommen.
Als ich auf der Party eintreffe, sind noch nicht viele Gäste da. Nach den üblichen Begrüßungen
setze ich mich auf die dunkelblaue gemütliche Couch in der Mitte des Raumes und genieße mein
erstes Bier. Nach und nach treffen auch die anderen Gäste auf der Party ein.
Zu meinem Erstaunen betrittst schließlich auch Du den Raum. Du siehst wahnsinnig süß aus und hast
mal wieder einen ziemlich sexy Minirock an. Als Du die Leute im Raum begrüßt beobachte ich Dich
und schaue Dir auf Deinen Hintern. Überhaupt siehst du wieder wahnsinnig süß aus und fast
wünschte ich mir in diesem Augenblick, dass meine Freundin nicht mehr auf die Party kommen würde.
Aber nach außen gebe ich mich kühl, auch wenn es mir schwer fällt und wir begrüßen uns nur relativ
flüchtig. Aber Du hast bei der kurzen Begrüßung trotzdem bemerkt, dass mich Dein Anblick natürlich
nicht ganz kalt gelassen hat. Schließlich sitzen mehrere Gäste, unter anderem auch wir beide auf
dem Sofa und es wird sich locker unterhalten. Immer wieder fällt mein Blick für kurze Zeit auf Dich
und auf Deine Beine und auf Dein Röckchen. Ich versuche dies in Augenblicken zu tun, in denen Du
nicht zu mir schaust, aber irgendwie ist es Dir wohl trotzdem aufgefallen. Jedenfalls fragst Du
mich dann, wieso ich denn ohne meine Freundin bei der Party sei. Ich sage, dass sie halt noch
kommen würde. Ein anderer männlicher Partygast fragte mich dann vor allen, ob ich meiner Freundin
denn treu sein würde. Etwas perplex sagte ich, dass ich es natürlich bin. Ich war mir nicht sicher,
ob es vielleicht ein Bekannter von Dir war, und Du ihn von unseren diversen vergangenen Erlebnissen
erzählt hast. Jedenfalls war mir die Frage vor all den Leuten ziemlich peinlich.
Schließlich schien ihm auf jeden Fall aufgefallen zu sein, dass meine Blicke ständig zu Dir
wanderten. Und wieder machte er eine mir sehr peinliche Bemerkung: Die Nina scheint Dir aber auch
zu gefallen, oder? Auf diese Frage fiel mir nun überhaupt keine Antwort ein. Ich wußte weder, was
ich sagen sollte, noch wo ich in diesem Moment hinschauen sollte. So fiel mein Blick mal wieder auf
Dich und ich sah Dich einen frechen Blick erwidern. Außerdem war Dein Röckchen grad ziemlich hoch
gerutscht und warst grad dabei ihn wieder zurecht zu rücken und dabei konnte ich kurz Dein Höschen
sehen. Ohne es zu wollen, machte mich dieser Anblick natürlich wieder an, und ich merkte, wie sich
mein Schwanz in meiner Hose selbständig machte und prompt etwas größer wurde.
Der männliche Partygast, der neben mir auf dem Sofa saß, schien das auch gesehen zu haben.
“komm mal her, Nina.”, sagte er. Wenig später standest Du vor uns in Deinem Röckchen und mir fiel
es immer schwerer meine Erregung in Zaum zu halten. “Kennst Du, Olli?”, fragte er Dich.
Niemand anderes in der Runde sagte etwas. Und alle Augen waren wohl auf Dich gerichtet. Zu meiner
Erleichterung sagtest Du, dass Du mich nur vom Sehen kennen würdest. Doch mein Aufatmen war nur
von kurzer Dauer, denn die nächste peinliche Situation folgte sofort. “Ich glaube, er hat
Deinetwegen einen Steifen.”, sagte er mitten in die Runde. Reflexartig legte ich meine Hände in
den Schoß, um meine tatsächliche Erregung zu verbergen. Ein ziemliches Raunen und Gelächter
ging durch die Gruppe und ich wurde wohl mehr als nur rot im Gesicht. Schließlich sagte ich:
“Stimmt doch gar nicht.”, denn tatsächlich war es mir gelungen meine Erregung zu unterdrücken und
meinen Steifen abschwellen zu lassen. Auf die Aufforderung, dass ich das zu beweisen hätte, nahm
ich meine Hände wieder aus meinem Schoß und legte sie über die Rücklehne des Sofas.
Du standest immernoch vor uns. “Der ist ja wirklich ganz klein.”, sagtest Du bestätigend, und
fügtest aber noch frech hinzu: “Aber das können wir ja ganz schnell ändern.”
Mein Herz schlug noch schneller. “Wann kommt eigentlich Deine Freundin?”, fragtest Du mich dann.
“Sie müßte eigentlich gleich kommen:”, sagte ich. “Und soll sie sich denn hier mit einem Steifen
sehen?”, fragtest Du mich wieder vor allen Leuten.
Mir war das ganze langsam ein bißchen zu peinlich und zu heikel und ich wollte aufstehen.
Doch der männliche Partygast neben mir auf dem Sofa, packte blitzschnell meine Arme und drückte
sie hinter der Sofalehne runter, dass es mir unmöglich war aufzustehen.
Empört fragte ich, was das solle, dass er mich aufstehen lassen soll.
Doch er machte keine Anstalten mich loszulassen. Meine Blicke fielen wieder auf Dich.
Du hast Dich jetzt genau vor mich gestellt. “Olli, wir wollen doch alle Deinen Steifen sehen.”,
sagtest Du. Ich mußte immer dran denken, dass meine Freundin jeden Moment kommen konnte.
Dann sagtest Du einem der weiblichen Partygäste, mit der Du auch gekommen warst: “Mach doch mal dem
Süßen seine Hose auf.” und hast mich dabei geil angelächelt. Noch immer standest Du in Deinem sexy
Röckchen vor mir und ich mußte mich voll konzentrieren, um nicht sofort einen Steifen zu bekommen.
Deine Freundin setzte sich neben mich und begann sich auch unter dem Jubeln der anderen Gäste an
meiner Hose zu schaffen. Damit ich mit meinen Beinen nicht zu viel rumstrampeln konnte, hielten
mir zwei andere männliche Partygäste meine Beine fest. So konnte Deine Freundin in aller Ruhe
meinen Gürtel öffnen. Schon dabei konnte ich es dann absolut nicht mehr verhindern, dass mein Schwanz
größer geworden ist. Ganz zärtlich und vorsichtig machte Deine Freundin den Knopf und den
Reißverschluß meiner Hose auf. Alle sahen die großer werdende Beule in meiner Hose.
Dann faßte sie behutsam in meine Unterhose und holte meinen Schwanz aus der Hose, der sich so gleich
vor den Augen der Partygäste steil aufstellte. Ich betete, dass meine Freundin jetzt nicht grad
in den Raum kommen würde. “Danke Süße.”, sagtest Du Deiner Freundin, die neben mir sitzen blieb
mich anlächelte und meinen steifen Schwanz ansah, wie die anderen auch. Mir war das so peinlich
und ich versuchte mich auch zu wehren, aber die drei Typen hielten mich immernoch fest und ich hatte
keine Gelegenheit ihnen zu entkommen. “So, dann wollen wir mal sehen, was Du noch für Überraschungen
für uns hast.”, sagtest Du zu mir mit einem selbstsicheren Lächeln auf Deinen Lippen und fügst noch
hinzu: “Ich habe gehört, dass Du ein kleiner Schnellspritzer bist?” Die anderen Gäate lachten mich
aus. “Wollen wir den Kleinen mal zum abspritzen bringen?”, fragtest Du offen in die Runde.
Mein Herz schlug jetzt immer heftiger. Ich hatte Angst, dass meine Freundin jeden Augenblick rein
kommen würde. Mein Schwanz ist in der Zwischenzeit wieder etwas schlaffer geworden.
“Bist Du mir mal behiflich.”, fragtest Du einen weiteren männlichen Partygast in der Runde.
“Was soll ich machen?”, fragte er lächelnd und hilfsbereit. Du standest in Deinem sexy Röckchen
und Deinem engen Top vor mir. “Mach das, was wir besprochen hatten.”, sagtest Du zu dem Typen.
Langsam begriff ich, dass das hier wohl alles von Dir geplant war. Der Typ stellte sich hinter Dich
und schob seine Hände unter Dein Top und begann Deine Titten zu massieren. Das sah so geil aus,
dass mein Schwanz vor den Augen aller, sofort wieder größer wurde. “Das gefällt dem Kleinen.”,
sagtest Du und wandest Dich in den Armen des Typen. “Geh tiefer.”, sagtest Du zu dem Typen hinter
Dir. Seine Hände glitten Deinen Körper herab und nun waren deutlich Deine harten Brustwarzen unter
Deinem Top zu sehen. Mein Schwanz war inzwischen wieder völlig steif.
Der Typ hinter Dir ging in die Knie und legte seine Hände auf Deine Schenkel. Langsam glitt er
mit seinen Händen hoch unter Dein Röckchen. Dabei konnte man leicht Dein Höschen sehen.
Der Anblick war so geil, das mein Schwanz immer geiler und noch härter und größer wurde…
Dann zog der Typ Dir langsam Dein Höschen unter Deinem Minirock aus. Er zog es runter und Du stiegst
hinaus. Du hattest Dein Röckchen natürlich noch an, aber jeder wußte jetzt, dass Du nix mehr
unter Deinem Röckchen anhattest. Das wurde auch mit einem lauten Gröhlen von den anderen
Partygästen bestätigt. Nun verschwanden die Hände des Typen, der immernoch hinter Dir kniete
wieder unter Deinem Röckchen. Man konnte jetzt nur erahnen, was er da mit Dir machte, aber es
sah so aus, als wenn er eine Finger in Deine Muschi gesteckt hätte und anfing Deinen Kitzler
zu massieren. Dich schien das auf jeden Fall auch total geil zu machen, vor versammelter
Mannschaft gefingert und befriedigt zu werden. Du schautest mich dabei an und fingst an zu
ungeniert zu Stöhnen. Dein Stöhnen und machte mich noch geiler und mein Schwanz begann schon
vor Geilheit zu zucken. Die Bewegungen der Hände des Typen unter Deinem Minirock wurden immer
heftiger. “Nina, ist ganz nass.”, verkündete er in die Runde. “Na, Olli, soll ich Dich von Deinen
Qualen erlösen?”, stöhnstest Du mir zu. Ohne auf eine Antwort von mir zu warten, kamst Du zu mir und
knietest Dich mit Deinem Röckchen über meine Beine. Ich ahnte, was jetzt kommen würde und flehte
noch einmal kurz um Gnade. Doch Du ließt Dich nicht abhalten und batest Deine Freundin, die immernoch
neben mir saß nochmal kurz um ihre Hilfe. Sie wußte auch sofort, was sie zu tun hatte.
Während Du langsam Dein Becken auf mich senktest, faßte sie meinen steifen Schwanz und führte
meine eichel zwischen deine nassen Schamlippen. Mir entwich ein lautes Stöhnen, als Du Dich ganz auf
mich draufgesetzt hast und mein Schwanz tief in Deine nasse Fotze eingedrungen ist.
Dann kommst Du mit Deinem Mund ganz nah an mein Ohr und hauchst mir hinein:”Und jetzt bringe ich
Dich schön dazu mich vollspritzen, Du kleine notgeile Sau… Wollte Deine kleine Schlampe nicht auch
zur Party kommen?” Alleine diese Worte erregten mich so, dass es mir schon fast gekommen wäre.
Du beginnst langsam auf meinem Schwanz zu reiten. Du drückst Deinen Scheidenmuskeln zusammen
und spürst wie die Vorhaut meines Schwanzes in Deiner nassen Fotze ganz nach hinten gezogen wird
und meine zuckende Eichel gegen Deine Gebärmutteröffnung stößt. “Na, gefällt Dir das?”, fragst Du
mich. Ich merkte, dass die beiden Typen meine Beine bereits losgelassen hatten. Ich wehrte mich
jedoch auch nicht mehr, da ich viel zu erregt und geil von der ganzen Situation war.
Doch dann passierte genau das, was ich befürchtet hatte. Es klingelte an der Tür und ich wußte,
dass das nur meine Freundin sein konnte. Ich schreckte auf doch Du Drücktest meinen Oberkörper
sofort zurück ins Sofa. Deine Freundin neben mir sprang sofort auf und öffnete die Tür und kam
kurz darauf mit meiner Freundin zurück in den Raum. Ich schaute ihr nur kurz ins Gesicht.
Du drehst Dich nur kurz zu ihr um und sagtest ihr frech ins Gesicht:”Hi, ich bringe grad Deinen
kleinen notgeilen Freund zum abspritzen.” Mittlerweile hatte auch der Typ hinter dem Sofa
meine Arme losgelassen. “Komm gib mir Deinen Saft.”, sagtest Du wieder zu mir gewandt und bewegtest
Deinen Arsch wieder auf mir auf und ab. Meine Freundin wollte wütend auf Dich losgehen, doch 2 Typen
hielten sie fest. Du spürst wie meine Eichel in Deiner Muschi zuckt. “Ja, jetzt kommt er!”, stöhnst
Du in den Raum. Ohja, ich lege meine Hände um Deine Hüfte und mein Sperma spritzt Dir in die Muschi.
“Olli, Du Schwein!”, brüllt meine Freundin mich an…

27
Dez

Sex mit dem Hausmädchen

Ich heiße Jörg Mayer, bin selbstständig und leite ein Unternehmen das Bedarfsartikel fürs Büro vertreibt, dazu gehören Büromöbel genauso wie Papier und Schreibutensilien und Software. Vor 5 Jahren vergrößerten wir das Geschäft und meine Frau, die bis dahin halbtags mitgearbeitet hatte, arbeitete nun voll mit. Wir waren beide 32 Jahre alt und die Firma verlangte unsere volle Konzentration und sie schaffte deshalb nun den Haushalt nicht mehr.
Bekannte von uns, Franz und seine Frau Manuela, ein Ärzteehepaar, die unser Problem kannten, empfahlen uns eine Haushaltshilfe, als wir nachfragten erklärte uns die Hausherrin: “Unsere Putzfrau, eine ältliche polnische Matrone, hat eine Nichte, sie ist zwar erst 20, und hat wenig Erfahrung, im Leben genauso wie als Hausmädchen, aber sie ist anpassungsfähig und lernfreudig und sie braucht eine Arbeit die sie fordert und ihr Freude macht. ”
Der nächste Tag war ein Samstag, es war ausgemacht das sich das Mädchen am Nachmittag bei uns vorstellte. Meine Frau und ich kamen gegen Mittag aus dem Geschäft, da es sehr heiß gewesen war ging meine Frau Jenny unter die Dusche, ich folgte ihr schnell und half ihr ihre langen, Blonden und leicht gewellten Haare zu waschen und seifte ihr den Rücken ein und danach die Vorderseite, sie genoss das immer und meistens war das auch das Vorspiel zu heißem Sex. Dieses mal griff sie sich ihren seifte sie sich gründlich leicht stoppelige Muschi ein, ich nahm mir ihren Rasierer und begann vorsichtig zu rasieren, danach seifte sie meinen Sack ein und rasierte mich im Gegenzug. Nachdem wir uns die Seife abgespült hatten verließen wir die Dusche und ich nahm mir ein Handtuch und begann sie abzutrocknen. Zuerst den Rücken und die Haare, die Beine und dann den Bauch und die Scham, hinauf zu ihren üppigen Brüsten, sie waren fest und hingen kaum. Ich liebte ihre Brüste und konnte mir nicht verkneifen sie zu kneten und ihre Brustwarzen zu reiben, ich küsste sie heiß und innig auf den Mund und lies dann meine Lippen zu ihren Brüsten wandern um sie mit den Lippen und der Zunge zu liebkosen. Meine linke streichelte ihren Bauch hinab zu ihrer geilen Muschi, ich streichelte ihre Schamlippen, sie stöhnte sofort erregt auf und ihr Mund suchte den meinen, ihre Zunge drang ungestüm meiner Zunge entgegen, sie war wild vor Geilheit, ihre Brustwarzen standen steil ab und ihre Möse war nass, sie löste sich von mir und ging vor mir in die Hocke.
Sie nahm meine Steifen und wichste ihn zärtlich, bevor sie die Eichel mit der Zunge umkreiste, eine ihrer Hände nahm meinen Sack und rieb ihn leicht. Ihr Mund stülpte sich über die Eichel und saugte meinen Schwanz in sich hinein. Es war ein toller Anblick mein bestes Stück immer wieder in ihrem Mund verschwinden zu sehen, und ich wurde immer geiler. Ich zog sie kurzerhand hoch, küsste sie und dirigierte sie zu einem Stuhl, der immer im Bad stand und lies sie darauf knien. Ich drang von hinten in ihre fickbereite Möse, wahnsinnig vor Geilheit fickte ich sie mit tiefen harten Stößen. Sie stammelte heißer vor Erregung wirres Zeug und auf einmal zog sich ihre Muschi zuckend zusammen und sie schrie ihren Orgasmus hinaus. Nachdem ihr Orgasmus ausgeklungen war drehte sie sich um, setzte sich auf den Stuhl und beugte sich nach vorne und lutschte meinen Schwanz, bis auch ich kam, sie saugte mir das Sperma förmlich aus ihm heraus.
Jana
Wir gingen noch mal unter die Dusche und machten uns dann bereit das Mädchen zu empfangen. Wir hatten uns kaum angezogen und die Haare geföhnt, als sie ankam. Jenny führte sie in den Garten und brachte uns Saft, den wir beide wegen der Action von eben brauchten und auch Jana sah so aus, als ob sie eine Erfrischung gebrauchen konnte. Sie war etwas kleiner als Jenny und ich, also etwa 1,75m, hatte schwarze gelockte Haare, mittelgroße Brüste, gertenschlank und hatte wohlgeformte Schenkel, die von dem schwarzen Minirock kaum verdeckt wurden. Ihre weißes Top hob ihre Brüste mehr hervor, als das sie, sie verbarg und ihre Nippel drückten sich durch den Stoff und ich hatte Mühe nicht dauernd darauf zu starren. Jana entging das wohl aber meine Frau kannte mich genau und streichelte mir über den Schenkel, wobei ihre Fingerspitzen immer wieder meinen schon wieder erregten Schwanz berührten. Das Biest wusste genau woran ich wieder dachte.
Wir einigten uns auf ihren Lohn und darauf das sie den Whirlpool im Garten benutzen konnte, wenn sie mochte und auch sonst die Annehmlichkeiten die unser Haus zu bieten hatte durfte sie benutzen. Wir machten aber zur Bedingung das sie bei uns im Haus wohnen würde, nach anfänglichem Zögern sagte sie zu und wir zeigten ihr das Haus. Wir gingen zuerst in den zweiten Stock und zeigten ihr unser Schlafzimmer, das obere Bad, die Gästezimmer und die kleine Dachwohnung, was ihre Räume werden sollten. Dann gingen wir ins Erdgeschoss und zeigten ihr die Küche, das untere Bad, die Abstellkammer, den Vorratsraum, das Esszimmer und das Wohnzimmer, im Keller befanden sich ein kleiner Partyraum mit einer Bar und einem kleinen Pool, es gab auch ein kleines Hinterzimmer, wenn sich ein Gast mit einer Frau zu einer heißen Nummer zurückziehen wollten. Während wir durchs Haus gingen erklärten wir ihr was sie zu tun hatte, wo sie ihre Finger rauszuhalten hatte und die Arbeitszeit.
Ich lies Jenny und Jana vor mir hergehen, so das ich immer wieder die Gelegenheit hatte ihre sich wiegenden und prächtigen Hinterteile zu bewundern.
Als wir wieder im Garten angekommen waren, setzte ich mich und wollte uns noch etwas Saft einschenken aber Jana kam mir zuvor und meinte Lassen sie mich das machen, ich bin doch jetzt das Hausmädchen und ich sollte das jetzt machen. Ich fragte sie dann wann sie anfangen wollte, sie entgegnete, Wann immer sie wollen. Ich fragte sie ob ihr morgen recht wäre oder lieber Montag. “Ja, morgen ist mir recht!”, rief sie, trank ihr Glas leer und stand auf. Jenny nahm die Gläser und stellte sie in der Küche ab, während sie Jana zur Tür brachte. Unterdessen zog ich mich aus und sprang in den Pool, weil ich immer noch erregt war und dachte das Bad würde mich entspannen und abkühlen.
Ich lag an einer flachen stelle, umgeben von Massage und Sprudeldüsen, die allerdings ausgeschaltet waren, als Jenny wieder in den Garten kam, sie sah mich nackt im Pool liegen und schaltete sie an.
Die seitlichen und hinteren Düsen fingen an mich zu massieren und von unten sprudelte das Wasser um meinen Körper, unter meinem Sack befand sich genau so eine Düse und ich wurde wahnsinnig geil, zusätzlich angeheizt, weil sich Jenny langsam und aufreizend auszog. Als sie nackt war, stieg sie zu mir und legte sich neben mich und küsste mich, während sie mit einer Hand meinen Schwanz nahm und ihn zärtlich wichste. Dann fragte sie mich leise ob ich Jana gerne ficken würde, während sie sich auf mich setzte und meinen Schwanz in ihre Möse einführte. Sie massierte meinen Schwanz zuerst mit ihren Vaginalmuskeln, nur ruhig auf mir sitzend, ich antwortete wahrheitsgemäß mit “Ja ich würde sie gerne ficken, aber ich würde auch gerne zusehen wie du und sie euch gegenseitig leckt oder wie ihr es mit einander treibt und ich euch abwechselnd dabei ficke”. Ich wusste, dass Jenny zwar nicht bisexuell veranlagt war, aber in punkto Frauen auch nicht abgeneigt war es mal mit einer Frau zu treiben. Inzwischen hatte sie angefangen mich zu reiten, der Gedanke an Jana hatte sie auch angeheizt und ihr ritt wurde bald wilder. Ich knetete ihre Brüste und saugte an ihren Nippeln oder leckte an ihnen. Bald hatten wir einen Megaorgasmus und erschöpft lag sie eine weile noch von mir aufgespießt auf mir, ehe sie sich neben mich sinken lies und die Wasserstrahlen genoss. Abends gingen wir noch Tanzen, erst spät fielen wir müde ins Bett, zu müde für Sex kuschelten wir uns aneinander und streichelten uns lediglich, was genauso schön war.
Am nächsten Morgen, es war so um 10 Uhr, kam Jana, mit drei Koffern an, ich half ihr die Koffer in ihre Wohnung tragen, sie richtete sich ein und half dann Jenny beim Essen kochen. Wir bestanden darauf, dass sie mit uns am Tisch aß, wir unterhielten uns über alles mögliche miteinander, dabei zeigte sich das Jana zwar nicht hochintelligent war, aber dumm war sie auch nicht und sie konnte zu allem etwas beitragen, das machte sie zu einem angenehmen Gesprächspartner.
Eines Morgens, Jana war schon einen Monat bei uns und hatte ihren freien Tag und darum dachten wir dass sie nicht da wäre, stolzierte Jenny in einem äußerst knappen Bikini vor mir herum, in meiner Badehose machten sich Platzprobleme bemerkbar. Aber Jenny achtete scheinbar überhaupt nicht darauf, sie präsentierte mir immer wieder ihre verführerisch eingepackten Brüste oder ihren knackigen Po, sie provozierte mich, und beobachtete meine Reaktion durch ihre langen Wimpern hindurch. Als sie sich auf ihren Liegestuhl legte ging ich zu ihr und fragte sie ob ich sie eincremen sollte und ohne ihre Antwort abzuwarten nahm ich mir die Sonnenmilch die neben ihr stand und lies ihr davon etwas auf die Beine laufen und massierte es ein. Ich spritzte ihr danach etwas auf den Bauch, sagte ihr das dass Bikinioberteil stören würde und machte den vornliegenden Verschluss auf, ich lies ihr danach noch etwas auf ihre herrlichen Brüste laufen. Ich verteilte die Sonnenmilch mit streichelnden Bewegungen, was sie sehr genoss und es dauerte nur wenige Augenblicke bis sie verhalten zu stöhnen begann, ich lies mir dabei viel Zeit, wurde aber auch immer geiler. Ich hob sie schließlich aus dem Liegestuhl und trug sie zum Tisch, so das ihr Hintern gerade noch so auf dem Tisch lag, dann zog ich ihr nun auch das Unterteil aus und lies nochmals Sonnenmilch auf ihren Körper laufen. Ich cremte nun zunächst ihr Gesicht und die Arme ein, ehe ich die Milch auf ihren Brüsten und dem Bauch einmassierte. Meine Hände glitten nun auch bis zu ihrem Venushügel und die Beine und dann zwischen die Beine, ich streichelte die Schamlippen und stimulierte mit den Fingern den Druckpunkt direkt darüber mit sanften Bewegungen, sie stöhnte nun laut auf und ihr Atem ging heftig.
Ich hatte mich die ganze Zeit voll auf Jenny konzentriert, so dass ich nicht mitbekam dass Jana doch zu Hause war. Ich sah sie ganz zufällig, sie trug eine Bluse, die vorne etwas geöffnet war und streichelte sich selbst mit einer Hand ihre aufgestellten Nippel, während sie uns beobachtete und die andere Hand war in ihren knappen Shorts. Leise machte ich Jenny darauf aufmerksam, sie schaute unauffällig hin und fragte mich dann ob wir ihr nun etwas mehr zeigen sollten, ich zog meine Badehose aus und trat an den Tisch zu Jennys Kopf. Jenny nahm meinen Schwanz und massierte ihn während sie über die Eichel und den Schaft leckte, dann stülpte sie ihren Mund darüber und ich fickte sie mit gleichmäßigen Stößen in den Mund. Bald darauf entzog ich ihr meinen Schwanz und ging zu ihren Beinen, sie öffnete ihre Beine weit, während ich meinen Schwanz an ihre Möse ansetzte und mit einem sanften Stoß ihn sie eindrang. Jenny stöhnte laut auf und feuerte mich an, das ich es ihr besorgen sollte, sie würde es brauchen und ich sollte sie fester ficken usw. ich tat ihr natürlich den gefallen und fickte sie mit tiefen harten Stößen. Mit den Händen knetete ich ihre Brüste, wir sahen unauffällig immer wieder zu Jana hin, die uns nun vollkommen vergessen zu haben schien und es sich selbst besorgte. Jenny kam mit einem heftigen Orgasmus und glitt danach vom Tisch und kniete sich vor mich hin und lutschte meinen Schwanz, wir hatten uns so positioniert das Jana genau sah
Wie ich dann auch kam und Jenny ins Gesicht und in den Mund spritzte. In diesem Augenblick kam auch Jana und zwar ziemlich heftig, denn sie stöhnte wild auf, Jenny leckte meinen Schwanz sauber und dann sahen wir Jana direkt ins Gesicht, sie wurde knallrot und lief weg.
Wir sahen sie dann erst beim Abendessen, wo sie uns aber nicht anschaute und sofort in ihr Zimmer ging. Am nächste Tag wurde sie zwar immer noch rot, wenn sie uns ansah, aber auch das legte sich schnell, stillschweigend redete keiner von uns dreien über den Vorfall. Eine Woche später musste Jenny zu einer Messe fahren, am Abend zuvor saßen wir drei im Wohnzimmer, Jenny und ich auf der Couch und Jana auf einem Sessel auf der anderen Seite des Tisches. Jenny und ich küssten uns immerwieder heftig, im Fernseher lief irgend eine Schnulze die uns beide nicht interessierte aber Jana sah gebannt hin, so dass sie zuerst nicht bemerkte wie Jenny über meinen Schwanz in der Hose strich. Als sie es bemerkte wurde sie rot und zuerst sah es so aus als wollte sie aufstehen und weg gehen, blieb aber dann doch und sah uns zuerst verstohlen und dann offen zu, der Fernseher war vergessen. Ich glitt von der Couch und zog Jenny an den Kniekehle nach vorne, ich schob ihr den Rock über die Hüfte hoch und zog ihr den Slip aus und begann sie zu lecken, sie stöhnte wohlig auf. Ich streichelte mit einer Hand ihre Schamlippen und mit der anderen Hand knetete ich ihre Brüste. Ich öffnete ihre Schamlippen und leckte über ihre Innenseite, Jenny stöhnte laut auf und auch Jana keuchte schwer. Das Stöhnen von Jenny verwandelte sich in ein Wimmern als ich meine Zunge in Jennys Scheide stieß und sie damit fickte, auch Jana machte das ungeheuer geil, sie wimmerte nun auch und als Jenny sie dazu aufforderte zog sie ihre Bluse und zog ihren BH aus, wie ich mit einem Schulterblick feststellte.
Ich öffnete nun auch Jennys Bluse und zog sie ihr aus, genauso wie Jennys BH lies ich sie auf den Boden fallen und nahm Jennys Brüste in beide Hände und rieb ihre Nippel während ich abwechselnd an ihnen leckte und saugte, Jenny zog mich hoch und drängte mich auf die Couch, während sie mich wild vor verlangen auszog. Als ich nackt war zog sie auch ihren Rock aus und setzte sich neben mich und nahm meinen Schwanz in die eine Hand, die andere Hand kraulte und knetete sanft meinen Sack. Sie lies ihre Zunge meine Eichel umspielen, achtete aber darauf das Jana auch alles sah. Jana saß da mit bloßem Oberkörper, ihre harten Nippeln mit einer Hand reibend, der Rock über die Hüften geschoben und die andere Hand in ihrem Slip, ich sagte zu ihr das sie ihn ausziehen sollte, will ich sehen wollte wie sie es sich selbst machte. Ohne zu zögern zog sie den Rock und den Slip aus, ihre dichte schwarzen Schamhaare glänzten feucht, sie begann sofort ihre Möse zu reiben und schob sich ihren Mittelfinger hinein. Auch als Jenny ihre Lippen über meinen Schwanz stülpte sah Jana alles, nach einer weile setzte sie sich breitbeinig auf meinen Schoß und spießte sich auf meinen Schwanz und ihr schlanker Körper schob sich darauf hoch und runter. Nach einigen Minuten wollte ich sie von hinten Ficken also kniete sie sich auf die Couch und ich kniete mich hinter sie und drang erneut in sie ein, wir waren so geil das wir nicht lange zu einem gemeinsamen Orgasmus brauchten. Jenny schrie dumpf auf und ihre Pussy molk mir das Sperma förmlich aus dem Schwanz, auch Jana stöhnte wimmernd ihren Orgasmus hinaus. Nachdem wir uns alle drei wieder etwas erholt hatten, sammelte Jana ihre Klamotten auf und ging nackt wie sie war nach oben in ihr Zimmer, auch Jenny und ich nahmen unsere Kleidung und gingen erst unter die Dusche und dann ins Bett, wo wir uns nochmals zärtlich liebten.
Blowjob
Drei Tage später, es war morgens ich hatte geduscht und rasierte mir gerade den Sack, als Jana unversehens ins Bad kam, sie wurde rot, entschuldigte sich und wollte wieder raus, als ich sie bat zu bleiben und sie fragte ob sie es auch mal versuchen wollte. Ich bot ihr den Rasierer und die Seife an, sie nahm beides und seifte meinen Sack gründlich ein. Dadurch richtete sich mein Schwanz gleich auf, da meine Frau weg war, war ich dauergeil. Sie kniete sich vor mich, ignorierte meinen Harten und rasierte mich mit vorsichtigen strichen, danach verrieb sie etwas Lotion auf ihrer Hand und massierte es sanft auf meinem Sack ein. Ich wurde so geil dass ich eine Hand auf ihren Hinterkopf legte und sie auffordernd in Richtung meines Schwanzes zog. Sie schaute meinen Schwanz an, dann hoch in mein vor Geilheit angespanntes Gesicht und wieder auf meinen Schwanz, sie leckte vorsichtig meinen Schaft hoch und ließ ihre Zunge die Kerbe zur Eichel umspielen. Jana wurde mutiger und ihre Lippen stülpten sich über die Eichel und saugte meinen Schwanz langsam und Zentimeter für Zentimeter ein. Sie würgte etwas als meine Eichel gegen ihren Gaumen stieß, überwand es aber und gleich darauf war mein Schwanz bis zum Hals in ihrem Mund verschwunden, sie bearbeitete meinen Schwanz mit kräftigen Saugbewegungen, je länger sie ihn lutschte um so besser wurde sie. Als ich sie aufforderte mir ihre Brüste zu zeigen, knöpfte sie ihre Bluse auf, ohne meinen Schwanz aus dem Mund zu nehmen und zog sie sich aus, sie nahm dann sogleich meinen Schwanz in die eine Hand und mit der anderen Hand massierte sie meine Eier. Ich brauchte so nicht lange und merkte wie mir die Eier anfingen zu kribbeln und mir der Saft in den Schwanz stieg. Ich nahm ihren Kopf in beide Hände und hielt ihn fest und fickte sie mit Kräftigen Stößen in den Mund. Als ich merkte, dass ich kam zog ich ihn heraus und der erste Spritzer traf sie mitten ins Gesicht, der zweite traf ihre Titten und der dritte fing sie mit dem Mund auf, stülpte ihren Mund schnell über meinen Schwanz und ich spritzte noch zwei mal, diesmal tief in ihren Hals. Sie schluckte alles gierig runter und leckte meinen Schwanz sauber.
Sie kniete vor mir und verrieb das Sperma auf ihren Brüsten und leckte das Sperma, das an ihrer Nase entlang auf ihre Oberlippe tropfte. Sie gab mir noch einen Kuss auf die Eichel und lies sich von mir hochziehen, ich küsste sie und dankte ihr. Danach zog ich mich an und ging zum Frühstück nach unten, sie fragte mich ob sie duschen durfte, was ich bejahte und als sie wieder nach unten kam verabschiedete ich mich von ihr und ging arbeiten.
Am Abend kam ich erst spät nach Hause, keiner von uns beiden erwähnte den Blowjob aber während des gemeinsamen Abendessens sah sie mich an, wenn sie sich unbeobachtet fühlte. Wir sahen fern aber sie ging bald ins Bett, auch ich war müde und ging auch ins Bett, vorher aber sprang ich schnell unter die Dusche. Als ich aus der Dusche raus ging hörte ich über mir in Janas kleiner Dachwohnung auch Wasser rauschen, sie hat wohl auch geduscht dachte ich mir. Ich lag danach im Bett und konnte nicht einschlafen, obwohl ich eigentlich müde war, ich dachte an Jenny, wie sehr ich sie vermisste und wie lange der Sex mit ihr zurück lag, ich hatte ihr von dem Blowjob mit Jana erzählt, als wir am Nachmittag telephoniert hatten, sie hatte mich gefragt wie gut Jana wäre und ob ich sie schon gefickt hätte, ich verneinte und fragte sie ob sie etwas dagegen hätte wenn ich Jana ficken würde. Sie sagte mir das sie nichts dagegen hätte und das sie sich schon darauf freuen würde Jana auch mal auszuprobieren, wenn ich sie richtig eingeritten hätte. Das weitere Gespräch drehte sich um die Messe, wie einsam es nachts wäre und das zwei Typen versuchten sie anzubaggern, sie sähen zwar niedlich aus aber sie hätte Hemmungen. Ich sagte ihr, dass ich nichts gegen einen Fick von ihr mit den beiden hätte, schließlich wollte ich auch Jana ficken wollte. Wir wechselten noch ein wenig Liebesgeflüster und Küsschen durchs Telephon und legten auf. Als mir das Telephonat wieder in den Sinn kam war es mit schlafen ganz aus, ich beschloss heraus zu finden, ob Jana überhaupt Interesse an Sex mit mir hatte und ob ich die Blicke von heute abend richtig gedeutet hatte.
Eine Überraschung
Ich stand wieder auf und ging nackt die Treppe zu Janas Wohnung hoch, an der Tür packten mich Zweifel aber ich warf sie über Bord und drückte probehalber die Türklinke, die Tür lies sich öffnen und ich trat ein. Ich lief durch das kleine Wohn/Esszimmer und stand vor ihrer Schlafzimmertür, auch sie lies sich öffnen, ich stieß die Tür ganz auf und sah sie im Bett liegen, die Decke bis über ihre Brust gezogen und sie schaute mich an mit einem Gesichtsausdruck an der eine Mischung war zwischen Angst, Zweifel Neugier und verlangen an. Ich sagte ihr “Wenn du willst gehe ich wieder, ich werde dir nicht böse sein und du hast auch keine Repressalien zu erwarten oder sonst einen Nachteil, wegen meiner Frau brauchst du auch keine Angst zu haben, sie weiß es und sie hat nichts dagegen. Wenn du willst, dass ich bleibe brauchst du auch keine Angst davor zu haben und ich tu dir bestimmt nicht weh, du bestimmst wie weit ich geh, wenn es dir zuviel wird oder du etwas nicht möchtest dann kannst du es ohne Angst sagen.”
Zur Antwort schlug sie die Decke zurück und streckte mir ihre Arme entgegen und sagte leise “Komm.” Sie lag nackt da und ihr jugendlich schlanker Körper schimmerte im Mondlicht, das zum Fenster schien, ihre Beine öffneten sich leicht und ich sah leicht Überrascht, das sie sich die Schamhaare bis auf einen schmalen, sorgfältig gestutzten Streifen rasiert war. Ich ging zum Bett und legte mich neben sie, ich nahm eine ihrer Brüste in die Hand und zwirbelte leicht den Nippel, während ich sie küsste, ihre Zunge drängte sich in meinen Mund spielte mit meiner. Ich lies meine Hand weiter über ihren Bauch wandern und legte sie auf ihren Venushügel, ich fragte sie wann sie sich rasiert hätte und sie antwortete leicht errötend “Heute morgen, nachdem ich geduscht hatte, gefällt es dir? Ich dachte das du es magst.” Ich versicherte ihr, dass mir ihre neue Frisur gefallen würde und begann leicht ihre Schamlippen zu streicheln, während ich sie erneut küsste. Ihre Hand hatte schon längst meinen Schwanz umklammert und wichste ihn mit intensiven Bewegungen, ich war schon geil gewesen als ich ihr Schlafzimmer betreten hatte und so stand er im Nullkommanichts wie eine Eins. Sie wurde auch immer geiler und fing an leise zu stöhnen an, sie wurde sofort nass und mein Finger rutschte zwischen ihre Schamlippen.
Ich rieb die Innenseite ihrer Schamlippen und ihren Kitzler mit sanften Bewegungen, sie sagte mir dass ich sanft sein sollte da sie noch nicht sehr oft Sex gehabt hätte. Meine Fingerspitze rutschte fast von selbst in ihre Möse so Geil und nass war sie schon, ich zog meinen Finger wieder etwas heraus und drang dann damit wieder in sie ein, mit jedem Stoß etwas tiefer, bis er ganz in ihr war. Ich küsste sie und mein Finger fickte sie eine ganze Weile, doch dann wollte ich sie auch schmecken und drehte mich um, so dass ich sie lecken konnte, ihr Mund umschloss sofort meinen Schwanz und lutschte ihn mit kräftigen Bewegungen. Ich leckte zuerst ihre Schamlippen und ihren Kitzler, danach lies ich meine Zunge in ihre Lustfurche tauchen und durchpflügte sie mit schnellem Zungenschlag, bis sie laut aufstöhnte, dass ich sie ficken sollte.
Ich drehte mich um und kniete mich zwischen ihre nun weit geöffneten Schenkel, ich schob meine Arme unter sie und hob sie so etwas an und drang langsam in sie ein, sie war enger als ich gedacht hatte und hatte Mühe nicht schon sofort abzuspritzen. Als meine Eichel in ihr steckte schrie sie gedämpft auf und als ich weiter in sie eindrang, schüttelte sie auch schon ihr erster Orgasmus. Ich fickte sie mit kräftigen tiefen Stößen, nach einer Weile ließ ich ihre Schenkel los und lies mich auf sie sinken, meine Stöße wurden immer schneller, bis sie mich umdrehte. Als ich auf dem Rücken lag setzte sie sich auf mich und führte mich erneut in sich ein, sie beugte sich zu mir herunter damit ich an ihre Brüste kam die ich umfasst hatte und leicht knetete, sofort spielte ich mit der Zunge an ihren Nippeln und saugte an ihnen. Erneut wurde sie von einem Orgasmus geschüttelt und als sie sich wieder gefangen hatte befahl ich ihr sich umzudrehen, weil ich sie von hinten ficken wollte. Sie stieg von mir herunter und kniete sich aufs Bett und ich nahm sie von hinten mit tiefen, harten und schnellen Stößen, nach einigen Stößen sagte sie plötzlich dass ich nicht in sie spritzen sollte da sie nicht verhüten würde, ich sagte ihr das ich aufpassen würde, doch dann hatte ich eine Idee. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus, sie wimmerte auf dass ich nicht aufhören sollte, ich setzte ihn an ihr Poloch und drückte leicht dagegen, da er gut von ihrem Fotzensaft geschmiert war, steckte schon meine Eichel in ihr als sie begriff was ich wollte. Sie schrie “Nein, Bitte nicht”, auf, aber ich drückte weiter, bis mein Schwanz ganz in ihrem Arsch steckte, ich ließ ihr einige Sekunden, bis ich ihn wieder heraus zog, bis nur noch die Eichel in ihr war und begann erneut den vorwärtstrieb. Sie stöhnte und wimmerte laut und ich sah wie ihre Hand zwischen ihren Schenkeln verschwand und sie sich selbst den Kitzler und die Schamlippen rieb, die Enge in ihrem Arsch bewirkten das ich nur noch einige Stöße brauchte und meinen Saft in ihren Po verspritzte, sie wurde zur gleichen Zeit von einem besonders heftigen Orgasmus geschüttelt und als der letzte Tropfen in ihr war rutschte ich aus ihr heraus und sank neben sie.
Als sie sich etwas erholt hatte drehte sie sich um und sagte “Das war wahnsinnig geil, so einen Fick habe ich noch nie erlebt und so einen Megaorgasmus hatte ich auch noch nie”! Dann küsste sie mich, wir lagen noch eine viertel Stunde so da und küssten und streichelten uns bis sie aufstand und sich noch einmal duschte. Ich folgte ihr und wir seiften uns gegenseitig ein, danach wollte sie wieder in ihr Bett, aber ich hielt sie auf und hob sie hoch. Ich erklärte ihr dass sie ab jetzt bis meine Frau zurück käme bei mir im Bett schlafen würde und trug sie in mein Schlafzimmer, dort krochen wir unter die Decke und schliefen sofort ein.
Der Morgen danach
Am nächsten Morgen erwachte ich mit guter Laune, Jana lag neben mir und schlief noch, ich ließ den gestrigen Abend nochmals Revue passieren, der Gedanke an Janas enge Möse und ihren Arsch machten mich wieder geil. Die Decke war Jana bis zur Hüfte gerutscht, sie lag mit dem Rücken zu mir, also drehte ich sie auf den Rücken. Die Kleine war noch völlig geschafft und wachte davon nicht auf, ich schob ihre Decke noch weiter nach unten und zog sie ihr dann ganz weg. Ich legte meine Hand auf ihre Pflaume und begann ihre Schamlippen zu streicheln, sie erwachte noch immer nicht und schlief tief und fest weiter. Ich schob ihre Beine auseinander und kniete mich dazwischen und beugte mich in ihren Schoß und begann sie sanft zuerst, zu lecken. Sie reagierte auch im Schlaf durch leises Stöhnen auf meine Bemühungen, jetzt begann sie doch zu erwachen und ich öffnete ihre Schamlippen mit den Händen und durchfurchte ihre Furche mit der Zunge.
Als ihr Schlaf immer leichter wurde schob ich meine Zunge in ihr Loch und begann sie damit zu ficken, sie stöhnte laut auf und wachte nun ganz auf, sie sagte dass es ihr gefiel so geweckt zu werden und winkelte die weit geöffneten Schenkel an. Ich hörte auf sie zu lecken und richtete mich auf und nahm ihre Beine an den schlanken Fesseln und legte sie mir auf die Schultern, ich setzte meinen Pfahl an ihre Pussy und drang in sie ein und fickte sie mit tiefen Stößen, sie keuchte und stöhnte laut auf und meine Hände kneteten ihre geilen Titten durch, sie streckte mir ihre Arme entgegen und ich beugte mich zu ihr herunter auf ihre Beine gelehnt und drang so noch tiefer in sie ein, mit der Schwanzspitze stieß ich an ihren Muttermund an und als sich unsere Lippen berührten drang ich mit der Zunge in sie ein ihre Zunge drängte sich meiner entgegen und sie beantwortete den Kuss voller wildem Verlangen. Auf einmal schrie sie ihren Orgasmus laut hinaus und ihre Möse pulsierte krampfartig um meinem Schwanz. Ich fickte sie nun mit harten Stößen bis sie sich mit mir mit einer Bewegung drehte und ich auf dem Rücken lag, sie ritt mich nun mit rotierenden Beckenbewegungen und meine Hände zwirbelten die Warzen ihrer Brüste. Sie schrie heißer das sie gleich kommen würde und kurz darauf merkte ich ihren Orgasmus an meinem Schwanz und sie schrie lauthals auf. Ich stöhnte das ich auch gleich kommen würde und sie stieg von mir herunter und nahm mein Prachtstück in den Mund und lutschte mir das Sperma aus den Eiern.
Nachdem sie alles geschluckt hatte sank sie neben mich und kuschelte sich noch ein wenig an mich. Nach einer weile stand sie auf und küsste mich noch einmal und sagte Danke! Es war wirklich geil mit dir! Und dann als ob ein Schalter umgedreht worden wäre, wurde sie förmlich und sagte Ich dusche schnell und ziehe mich an, danach mach ich ihnen das Frühstück! Mit diesen Worten verschwand sie, ich lies ihr eine halbe Stunde und ging dann auch duschen. Als ich nach unten kam duftete schon der Kaffee, ich setzte mich und sie brachte zwei Tassen und einen Korb mit Brot und Butter, Wurst und Marmelade. Nachdem sie uns beide eingeschenkt hatte setzte sie sich und wir machten uns über das Frühstück her. Danach stand ich auf und richtete meine Krawatte und zog meine Anzugjacke an, sie begann das Geschirr abzuräumen, ich fragte sie ob es für sie o.k. wäre mit mir zu schlafen oder ob sie lieber wieder ein Steriles Verhältnis haben wollte. Sie stellte das Geschirr wieder ab und schaltete von förmlich auf persönlich um, ich erkannte das sie mich als Hausmädchen siezte und als Geliebte duzte. Sie kam zu mir und schmiegte sich an mich und sagte Ich weiß, dass du deine Frau liebst und das ich nur ein Zeitvertreib bin, es macht mir nichts aus und wenn ich nicht gewollt hätte wäre meine Tür gestern abend abgeschlossen gewesen. Ich Danke dir für den Sex, ich hätte nie gedacht das es so toll sein kann und genieße mit dir zu schlafen, ich werde es genießen so lange wie es dauert und nehme was ich bekomme! Sie küsste mich innig und schaltete dann auf Hausmädchen um.

27
Dez

Der Waldparkplatz

Es ist mal wieder an der Zeit mit Yvonne ein wenig Spaß zu haben. Diesmal habe ich mir überlegt sie ein wenig in der Öffentlichkeit zu schikanieren. Also schicke ich ihr mal eine Mail ins Büro damit sie weis, was sie für heute Abend zu erledigen hat:

Meine kleine Schlampe,
heute Abend will ich mal wieder Spaß mit Dir haben. Darum wirst Du die Anweisungen befolgen, so dass wir gleich starten können, wenn ich von der Arbeit nach Hause komme.
Du wirst Dich ordentlich rasieren. Und wenn ich ordentlich sage meine ich auch ordentlich. Ich will kein Härchen mehr an der Möse finden!
Außerdem wirst Du mich in der folgenden Kleidung empfangen:
Schwarze 12cm hohe Lackpumps, schwarze Strümpfe, schwarzer Spitzenstring, schwarzer Spitzen-BH, schwarzer Lackmini (der knapp über Deine Arschbacken geht) und eine schwarze Bluse.
Ich werde gegen 20 Uhr zu Hause sein, sei bereit.
Dein Herr

Im Auto muss Yvonne hinten in der Mitte platz nehmen. Nach ein paar Metern Fahrt reiche ich ihr eine Augenbinde die sie anzulegen hat. An der kommenden Ampel halte ich neben einem Kleintransporter. Offensichtlich interressiert schauen die Insassen rüber. Damit sie Yvonne besser sehen können schalte ich die Innenbeleuchtung an. Sofort sehe ich grinsende Gesichter. Als die Ampel grün wird und ich losfahre versuchen sie immer parallel zu fahren. Da die Straße zweispurig ist und heute wenig Verkehr ist, ist es auch kein Problem. An der nächsten roten Ampel befehle ich Yvonne zwei Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen, was sie auch prompt macht. Die sechs Männer sind kaum noch zu halten. Also werde ich sie weiter anfüttern. Nachdem wir wieder losgefahren sind lasse ich Yvonne sich auf die Bank knien, mit dem Arsch zu ihnen. Der wirklich sehr kurze Rock läßt die Männer einen Blick auf ihre teilentblösten Arschbacken, ihre Strumpfansätze und die Spitzenstring verhüllte Fotze werfen. Schon bald erreichen wir erneut eine rote Ampel.
Als es wieder grün wird gebe ich etwas mehr Gas und wechsel ebenso auf die rechte Spur. Nach ca. 2 Kilometern setze ich den Blinker und biege langsam auf einen Waldparkplatz ab. Langsam genug, dass sie sehen können wo ich lang fahre. Ich habe die Männer richtig eingeschätzt. Sie folgen mir auf den Parkplatz.
Da wir uns ja nicht verstecken wollen halte ich Mittig auf dem kleinen Platz und lass das Standlicht an. Die Männer halten ein paar Meter von uns entfernt. Da sich nichts weiter tut steige ich aus und öffne Yvonne die Tür. Durch die Augenbinde etwas unbeholfen klettert sie hinaus. Ich dirigiere sie bis sie ca. 3 Meter vor meinem Auto steht. Dann drehe ich sie mit dem Gesicht in Richtung meines Wagens, gehe zum Auto zurück und schalte das Abblendlicht ein. Man kann Yvonne ansehen, dass sie sich irgendwie verlassen vorkommt.
Nachdem ich das Radio meines Wagens eingeschaltet habe, gehe ich zu dem Kleintransporter und frage die Männer wie ihnen unsere kleine Show gefallen hat. Sie sind begeistert, so etwas würde man nicht jeden Tag erleben. Dann biete ich den Männern an doch näher zu kommen um Yvonne besser begutachten zu können. Allerdings müssen sie mir versprechen sich ruhig zu verhalten. Diese Aufforderung muss ich nicht zweimal aussprechen. Als wir uns Yvonne genähert haben trage ich ihr auf ein wenig nach der Musik zu tanzen.
Sie beginnt sich im Rhythmus der Musik zu bewegen, allerdings sehr zappelig. Daher muss ich ihr erneut eine Anweisung geben. Sie solle sich sexy bewegen. Ihre körperlichen Vorzüge zur Geltung bringen. Danach beginnt sie stärker mit den Hüften zu kreisen und streckt auch schön ihren Arsch raus. Nicht nur den Arsch, sondern auch die Titten rausstrecken, weise ich sie an. Hier und da hat sie ein paar Gleichgewichtsprobleme, was wohl an den verbundenen Augen liegt.
Nach ein paar Minuten sage ich ihr dass es reicht und frage sie ob sie mich gerne heiß macht, was sie bejaht. Dann dürfe sie auch einen Schritt weiter gehen und ihre Bluse ausziehen. Das ginge hier in der Öffentlichkeit doch nicht, meint Yvonne. Das solle sie mal ruhig meine Sorge sein. Sie habe nur meinen Anweisungen zu folgen.
Langsam beginnt sie Knopf für Knopt ihre Bluse zu öffnen. Dann noch die beiden an ihren Ärmeln und schon streift sie die Bluse von ihren Schultern. Etwas unbeholfen hält sie mir die Bluse hin, so dass ich sie ihr abnehme. Der schwarze Spitzen-BH ist ein toller Kontrast zu ihrer Haut im hellen Scheinwerferlicht.
Meine Frage was sie denn unter dem schicken BH verstecken würde beantwortet Yvonne mit, ihre Brüste. Daraufhin sage ich ihr mit verärgerter Stimme, dass sie keine Brüste hätte und sie das genau wisse. Also sollte sie auch das richtige Wort benutzen. Ihre Titten, korrigiert sie. Die müssen aber wohl sehr hässlich aussehen meine ich, oder warum würde sie die verstecken. Nein, die wären nicht hässlich, sondern ich hätte den BH ja angeordnet. Na das wäre dann ja wohl Schnee von gestern. Wenn ihre Titten wirklich so hübsch wären wie sie sagt, dann solle sie gefälligst die Verpackung entfernen.
Yvonne greift hinter ihren Rücken, öffnet den Verschluss ihres BH, streift ihn über die Schultern und hält ihn mir, wie auch schon die Bluse, hin. Den Männern läuft fast das Wasser aus den Mundwinkeln. Yvonnes Nippel stehen schon recht gut aber noch nicht gut genug wie ich finde. Darum weise ich sie an sie zu drücken und zu ziehen damit ich, natürlich wir, ihre Titten in voller Pracht geniessen können. Nach einiger Zeit lasse ich sie ihre Titten ordentlich präsentieren. Sie hält sie schön mit den Händen nach oben, so dass die dicken Nippel noch besser zur Geltung kommen.
Einem der Herren sage ich, dass er mal zu ihr gehen soll und ein wenig an ihren Nippeln arbeiten soll. Diese Aufforderung läßt er sich nicht zweimal sagen. Er geht zu ihr und streichelt zuerst einmal leicht üder die harten Nippel, was Yvonne ein leises Stöhnen entlockt. Dann wird er rabiater, fast fest zu und zieht an ihnen. Yvonne windet sich ein wenig. Danach läßt er die Nippel los und schnippt jeweils dagegen, was Yvonne mit schmerzverzehrtem Gesicht quittiert. Ihm ist ja nicht bekannt, wie empflich sie besonders an ihren dicken Nippeln ist. Somit signalisiere ich ihm wieder zu uns zu kommen.
Als nächstes Frage ich sie ob sie denn auch einen Slip trägt, was sie erneut bejaht. Da ich den sehen will weise ich sie an sich breitbeinig hinzustellen und ihren Rock zu heben. Den Männern stockt der Atem. Also wird es Zeit weiterzumachen. Der Slip muss runter. Nachdem sie dieser Anweisung folge geleistet hat hält sie ihn mir wieder hin. Diesmal habe ich eine bessere Idee. Ich schicke einen der Männer. Er nimmt ihr den Slip ab und riecht sofort daran. Danach reicht er ihn einem seiner Kollegen und auch diese riecht daran und gibt ihn dem nächsten bis alle einmal daran gerochen haben.
So nass wie der Slip ist habe ich das Gefühl das sie mächtig geil wäre, was Yvonne mir bestätigt. Dann solle sie mich bitten sich selbstbefriedigen zu dürfen, was sie ohne zu zögern macht. Zuerst lasse ich aber erneut einen der Männer zu ihr gehen der ihr auch gleich ungeniert an die Möse fast, um ihre Aussage zu prüfen. Yvonne hält bereitwillig ihren Rock hoch damit ich ihre Nässe prüfen kann, wie sie meint.
Also weise ich sie an nun auch noch den Rock auszuziehen, ich mir zu geben und sich möglichst breitbeinig selbst zubefriedigen. Zuerst reibt sie sich nur den Kitzler und fängt bereits leicht an zu stöhnen. Die Männer bekommen einen roten Kopf und in ihren Hosen zeichnen sich deutlich Beulen ab. Yvonne erhält die Anweisung sich zwei Finger in ihre Möse zu schieben und sich kräftig zu ficken. Vorher muss sie uns allerdings erst einmal zeigen wo sie die Finger reinstecken will. Dazu lasse ich sie mit weit gespreizten Beinen in die Hocke gehen und schön weit ihre Schamlippen auseinanderziehen. Wir alle geniessen den Blick auf ihr feuchtes rosa Fleisch. Dann erlaube ich ihr sich zu ficken. Es dauert nicht lange und sie schreit ihren Orgasmus heraus. Im Scheinwerferlicht kann man sehen wie der Saft aus ihrer Möse an ihrer Hand runterläuft und auf den Boden tropft.
Dann gebe ich den Männern ein Zeichen zu ihrem Auto zu gehen, geleite Yvonne zum Auto fahre mit ihr nach Hause.

22
Nov

Bisex mit Schwanz und Votze

Es ist ein grauer Novemberabend und der Nebel zieht durch die Strassen. Es ist feucht und diesig und meine Freundin Katharina hat uns beide angerufen und zu einen Abendessen in einem ruhigen Lokal eingeladen weil sie sich dachte das wir beide uns kennen lernen sollten
Treffpunkt ist 20 Uhr und ich freue mich das wir alle sehr pünktlich sind so das ich nicht lange bei diesem Wetter warten muss…. die Begrüßung ist schon ganz herzlich zwischen uns drei …… und insgeheim freu ich mich das sie so einen guten Spürsinn hatte.
Bei einem guten Abendessen genießen wir drei die Atmosphäre und das gute Gespräch das sich entwickelt. Sie hielt sich absichtlich zurück und genoss die Harmonie zwischen uns beiden und war nur stummer Gast der so etwas genießen kann. Wir beide sind gebildete Männer gepflegt und gut aussehend und egal welches Thema aufgebracht wird, keiner muss aussetzen ….. und irgendwie liegt ein besonderes Prickeln in der Luft.
Nach dem Essen verlassen wir das Lokal um uns in einer kleinen Bar ein paar Cocktails zu gönnen, der Abend ist ihr tatsächlich gelungen wir amüsierten uns prächtig. Zu etwas späterer Stunde dann mache ich den Vorschlag doch das ganze in einer etwas privateren Atmosphäre zu verlagern. Alle sind damit einverstanden und so brechen wir zu mir nach Hause auf ………
Dort angekommen machen wir es uns im Wohnzimmer bequem ich mache eine Flasche Rotwein auf und Katharina beginnt ein Gespräch mit uns beiden wobei sie uns auf unsere geheimen Sehnsüchte gezielt anspricht ….. um eine Reaktion zu sehen ……. und auch auf das Kommende einzustimmen ………

Sicher war sie verblüfft wie wir beide ganz gelassen darüber zu reden beginnen, mein Gegenüber über seine Bi Neigung einmal einen Mann oral verwöhnen zu wollen und ich über meine Bi Neigung sich oral von einem Mann verwöhnen lassen zu wollen ……. zwei die sich gefunden haben ….
Um die ganze Situation endlich ins Rollen zu bringen lässt sie uns kurz alleine und geht ins Bad um zu duschen und hoffte dabei insgeheim das wir diesen Moment für uns nutzten…. küsste uns aber davor intensiv mit ihrer Zunge und streicht mit der Hand über unsere Männlichkeit. Sie bemerkte dabei das wir beide schon sehr erregt waren …… und ich genieße diesen Augenblick sehr und in meinen Gedanken halte ich gerade unsere beiden Schwänze und verwöhne sie ……

Während sie duschte kommen Frank und ich uns näher, da ich neben ihm sitze geht es ganz leicht, er greift mir auf meine Hose und spürt was auf ihn wartet. Sein Schwanz ist ebenfalls groß und hart und steif er genießt meine Berührung und versucht mich ganz zaghaft anzuschmusen ist sich seiner Reaktion unsicher – wir bemerkten jedoch nicht das Katharina wieder aus der Dusche heraus gekommen ist und uns beobachtete – sie war nackt . Wir bemerkten sie erst als er sich vor mich hinkniete und meine Hose öffnete, meinen Schwanz heraus holte und sanft begann mit seiner Zunge mich an der Eichel zu verwöhnen. Mit meinen Händen mache ich dann seine Hose auf hole ihn raus und fahre auch dort über seine Eichel ganz sanft – seine Geilheit ist imposant. Sie nimmt meine Hand und legte seinen Schwanz nun in meine und sagt “bewege deine Hand auf und ab und lass dann weiter gewähren ………

Sie geht runter zu meinem Schwanz und Ich genieße es und mit meinem Mund küsse ich Frank die Nippel, und sehe dabei zu wie sie ihn handmässig verwöhnt. Er geniest das ganze treiben – hat sich zurück gelehnt und seine Augen geschlossen und ein Stöhnen entkommt ihm immer wieder – sein Körper steht wie unter Strom ….. ich höre wie sie flüstert und ihm sagt er solle sich duschen gehen. Wortlos erhebt er sich und geht ins Badezimmer sie hatte ihm auch ins Ohr geflüstert danach soll er ins Schlafzimmer nachkommen ……. und dort gehen Katharina und ich jetzt hin …….

Beim Bett angekommen stößt sie mich sanft hinein und kniete sich über mich begann mich mit heißen innigen intensiven Zungenküssen auszuziehen bis ich nackt vor ihr lag mein Schwanz ist erregt er steht wie ein Soldat wartend auf das was jetzt kommt……. und kommen wird.

Sie beginnt meinen großen Schwanz zu verwöhnen und wenn sie mit der Zunge über meine pralle Eichel schleckt zuckt mein ganzer Körper – sie genießt es wie unter ihr mein ganzer Körper vibriert und wird feucht zwischen ihren Schenkeln …… sie umschließt nun mit ihren Lippen meine Eichel und fängt an zu saugen – ich stöhne laut und hemmungslos und muss aufpassen nicht zu kommen – dann lasse ich sie über meinen Schwanz gleiten. Bei dem Ganzen hat sie einen Finger an meinen Arschloch und stimuliert mich dort um mich noch mehr anzuheizen ……. mein Becken bewegt sich mit und ich öffne meine Schenkel damit sie noch besser rankommen kann. Ich weiß nicht was ich mehr genießen soll- ihre Lippen auf meinen Schwanz oder ihren Finger in meinem Arschloch ………

Frank , der inzwischen fertig ist, hat unserem Treiben zugesehen und sich auf einen Sessel hingesetzt und seinen Schwanz dabei selber massiert, wir haben es gemerkt und ihn tun lassen ……. jetzt winkt sie ihn wortlos zu, das er zu uns kommen soll …er legt sich zwischen uns und massiert ihre Brüste und ich fange an ihre Muschi zu verwöhnen mit meinen Fingern ….. sie lässt uns gewähren und genießt …. dann greift sie unbeobachtet mit einer Hand seitlich zum Bettrand und holt einen Seidenschal legte ihn um Franks Augen und verbindet sie so das er nichts mehr sehen nur noch fühlen kann und somit macht sie ihn jetzt zum Mittelpunkt …….

Ich sehe, wie sie beginnt ihn zu küssen. Mit ihrer Zunge fährt sie seinen Lippen entlang mit Ihren Händen streicht sie ihm über seinen Körper ….. sie liebkost ihn überall und ich beobachte das ganze und nun holt sie mich dazu – Ihre Zunge berührt meine und beide verwöhnen wir ihn, sein Atem wird schneller und ein Zucken geht durch seinen Körper und es muss ein Wahnsinn sein uns so zu spüren …….

Sie küsst mich jetzt leidenschaftlich und bewegt dann ihren Körper zu seinem Schwanz hinunter ich gehe mit dann hört sie auf und fährt mir durchs Haar und sanft drückt sie meinen Kopf nun zu seinem empor stehenden Schwanz der total erregt da steht Ich kitzle ihn mit meiner Zunge streichle ihn über seine Eichel und bei meiner Berührung bäumt er sich auf und ein Lauter Luststöhner erfüllt den Raum auf diesen Moment hat er sicher schon so lange gewartet ……….das macht mich so geil das ich ihn jetzt gierig in meinen Mund stoßen lasse – sein Becken bewegt sich unaufhörlich meinen Lippen entgegen. Katharina drückt seine Schenkel auseinander und legt sich dazwischen. Ich liege seitlich und sie schleckt mit ihrer Zunge sein Arschloch und ich seinen Schwanz – ein geiles hemmungslosen Gefühl erfüllt uns alle drei und wir bewegen uns auf einen total geiles Erlebnis zu. Seine Hoden verkrampfen sich seine Hände krallen sich in das Laken sein Körper zittert durch und durch und er ist wie in Extase und seine Bewegungen werden immer schneller. Er keucht und auch Katharinas Gier ist grenzenlos und holt sich meinen Schwanz, gierig stoße ich ihn ihr in den Mund rein – Lust durchflutet unsere beider Körper und sie setzte noch eines drauf, und hoffte das ich es auch bei ihm mache – Ihr Finger stößt in einem Moment wo ich es absolut nicht erwartet habe tief und fest in mein Arschloch, ich stöhne Laut auf und wieder stößt sie mich tief und fest. Sein Schwanz dringt genauso fest in meinen Mund ein und ein pumpen läst mich ahnen das es ihm gleich kommt und Katharina gibt auch ihr Gefühl weiter und stößt auch fest und bestimmend immer wieder tief in mein Arschloch. Ein Lauter Lustschrei erstickt die Luft und im nächsten Moment kommt es ihm und er ergießt sich in meinem Mund und fast zur gleichen Zeit ich in Katharinas. Sie schluckte nicht sondern hebt alles auf für mich -mit vollem triefenden Mund kommt sie meinen Lippen näher, das Sperma tropft mir auf die Brust, Ihre Lippen sind voll damit und bei mir das gleiche von Frank. Ihr Mund ist voll mit Sperma , unsere Lippen berühren sich und sie öffnet ihren Mund und langsam lässt sie das Sperma herauslaufen es vermischt sich mit seinem und ich schlecke alles mit meiner Zunge aus ihrem Mund – dieser Moment lässt mich fast nochmals erregieren …….. endlich ist mein Traum wahr geworden und seiner auch ….. bebende Körper liegen nebeneinander und alle genießen was wir gerade erlebt haben – der eine noch mit verbunden Augen der andere mit geschlossenen Augen und mit seinem Körper noch bei seinen Wahnsinns Gefühl ……. doch die Nacht hat noch viele solche Moment für uns parat………

22
Nov

Geile Sexorgie mit analgeiler Schlampe

Rabea ist eine junge (26) Frau, und Arbeitskollegin meiner Frau. Zudem ist sie gerade mal ein Jahr älter als meine älteste Tochter, und Rabea hat einen 10 jährigen Sohn.

Ich lerne Rabea persönlich auf dem Betriebsfest der Fa. Meiner Frau kennen. Sie stieg aus dem Auto und lächelte … seit dem ging sie mir nicht mehr aus dem Kopf. Einige Zeit später plante die Fa. meiner Frau eine Reise. Ich sollte auf diese Reise mit und auch Rabea. Also fuhren wir ein paar tage später los, es ging nur nach Thüringen, aber auch da kann es ja ganz nett werden. Ich fuhr mit unserem Auto und der Ausrüstung, Rabea fuhr bei meiner Frau mit. Dort angekommen, stellte sich raus, das es nur mehr Bettzimmer gab und wir zu dritt in einem Zimmer in Einzelbetten schlafen mussten.

Wir waren schon ein paar Tage da, als sich folgendes ergab. Rabea und ich waren allein im Zimmer, denn meine Frau musste zu einer Vorstandssitzung. Ich machte, wie immer meine Sprüche, und Rabea konterte mit ebenso guten Sprüchen zurück. Irgendwann wurden ihre Sprüche ein wenig zweideutiger und so ergab es sich das sie irgendwann sagte: „du kannst mich mal – im Dunkeln“ ich darauf: „ ach, im hellen traust du dich wohl nicht?“ Sie: „ Hättest du wohl gerne“ ich:“ was? Das du dich nicht traust? Oder das ich dich mal kann?“ Sie: „ was du jetzt gerne lieber hättest.“ ich: jetzt gleich? Na dann würde ich dich gern.“ Sie: „ na mach doch, wenn du dich traust“ ich: „ komm her wenn du das ernst meinst“ Rabea kam zu mir. Ich nahm sie in den Arm und küsste sie. Sie erwiderte den Kuss und unsere Zungen trafen sich zärtlich. Rabea löste sich von mir und flüsterte: „ ist das alles was du jetzt gerne würdest?“ ich: „ nein, und du?“ Sie:“ Ich würde jetzt gern … „ ich : „ was?“ Sie:“ mmh …. „ ich:“ was denn?“ Sie : tja … „ Ich: „ du machst mich verrückt“ Sie: „cool, also ich würde jetzt gerne von dir geleckt werden, während ich dir einen blase.“ dabei zog sie sich Ihre Hose aus, und öffnete dann meine. Ich war kaum aus meiner Hose raus, als Rabea mich um stieß, und in 69er Stellung auf mir platz nahm. Sie drückte mir ihre glatt rasierte nasse gepiercte Spalte auf den Mund, während sie meinen kleinen Freund mit Ihrer Zunge liebkoste. Ich tat es ihr gleich, und umspielte ihre Klitoris und den Ring daran, sowie Ihre Schamlippen mit meiner Zungenspitze. So erregten wir uns gegenseitig, und ich hatte schon große mühe, meinen Orgasmus zu unterdrücken – so geil war ihr Zungenspiel an meinem Schwanz. Aber auch Ihr köstlich schmeckender Mösensaft tat sein übriges dazu, das ich sofort meine Ficksahne hätte in ihr süßes Blasemäulchen spritzen können. Plötzlich löste sich Rabea von mir und meinte:“ Du leckst echt super, und das würde ich gerne auch mal zu ende genießen. Doch jetzt bin ich einfach zu Geil und möchte gerne von dir in meine geilen Löcher gefickt werden.“ ich darauf: „ in welches denn zuerst?“ Rabea schaute mich lächelt an, und sagte: „ ich liebe es in den Arsch gefickt zu werden,und ich werde mir von dir nachher auch noch schön meine geiles Arschloch ficken lassen, doch jetzt brauche ich deine geile Stange erstmal in meiner nassen Fotze“ Nun war ich es der die Stellung vorgab, in dem ich sie auf den Bauch drehte und ihre Hüften hoch zog. Nun war sie in der Doggy Stellung vor mir und ich sah ihr entzückendes Arschloch direkt vor mir, ich streichelte mit dem Daumen über ihre Rosette während der Rest meiner Hände ihre wirklich gut geformten Apfelarschhälften kneteten. Rabea stöhnte. Während meine linke sich noch immer mit ihrem Hintern beschäftigte und der Daumen nun hingebungsvoll ihre Rosette massierte, wanderte meine rechte zu ihre nassen Möse. Zuerst fuhr die ganze Hand über ihre Möse und streichelte diese. Was wiederum von Rabea mit einem kehligen Stöhnen beantwortet wurde. Dann fuhr beim weitermachen der Mittelfinger meiner rechten Hand zwischen ihre Lippen. Rabea quittierte meine Handreichungen mit immer lauteren Stöhnen und ihre Körper begann zu zucken. Ihr Stöhnen wurde mit der Intensität meiner Bemühungen zu einem geilen knurren, brummen, stammeln. Ich nahm mit meiner rechten Hand etwas von ihrem reichlich fließenden Mösensaft und verteilte ihn an ihrer Rosette. Dann wiederholte ich dieses mit der linken Hand. Nun massierte sich mein Daumen in ihre Rosette, während meine Rechte Hand Rabeas Fotze heftigste fingerte. Rabea wurde lauter ihr Stammeln wurde keuchender und abgehackter, ich verstand nur:“ Oh ja . Ja fick mich, mach`s mir, oh ja weiter …“ Ihr Gestöhne und Gejammer macht mich nun endgültig Geil, ich nahm meinen Schwanz, führte ihn vor Ihr nasse Fotze und stieß ihn mit einen Ruck tief hinein. Gleichzeitig gesellte ich meinen Zeigefinger zu meinen Daumen in Rabea´s Arsch und fickte sie auch damit. Sie stieß mir entgegen, ihr stammeln, stöhnen und ächzen war unverständlich. Ich konnte diesem nur entnehmen wie Geil sie war und das ihr das was ich machte gefiel. So steckte ich auch noch meinen Mittelfinger mit in Ihren geilen Arsch und stieß meinen Schwanz so fest in ihre Fotze, das sie fast das Gleichgewicht verlor. Aus Rabea lief der Mösensaft wie Wasser, sie wimmerte ihr Geilheit heraus. Mittlerweile hatte ich alle Finger in ihrer Rosette und sie drückte wenn ich diese in sie stieß heftig dagegen. Meine Finger massierte meinen Schwanz durch die dünne Haut zwischen Darm und Möse. Rabea begann wieder zu zucken, ihre Schreie wurden lauter und ihre gegen Stöße heftiger. Ich versuchte meine ganze Hand in Ihren Hintern zu bekommen, aber es gelang mir nicht. Weiter als bis zu den Mittelgelenken kam ich nicht rein. Auch Rabea schien mehr zu wollen, denn sie drückte ihren Hintern mächtig gegen meine zu stoßenden Finger. Dann konnte ich nicht mehr, meine Finger in Ihren geilen Arsch und ihre nasse und enge (auch durch meine Finger noch engere) Fotze waren zu viel für mich. Ich spritzte alles tief in ihre Fotze. Rabea schrie nun in den höchsten Tönen und wurde von einen Orgasmus heftig durch geschüttelt. Sie hechelte ihn wie ein Hund heraus. Ich brach über ihr zusammen und auch Rabea legte ich nun nieder auf ihren Bauch. Ich lag mehr auf- als neben Ihr und atmetet schwer. Rabea sagte nach ein paar Minuten, als sich ihr Atemrhythmus wieder erholt hatte:“ das war mit Abstand der beste Fick in meinem Leben, kannst du nochmal? Ich hätte nun gern deinen schönen geilen Schwanz in meinem Arsch und deine Zunge nochmal an meinem Fickloch.“ ich noch immer schwer am Luft schnappen:“ hey Mäuschen, gib einen alten Mann eine Chance, Lust ist da – nur die Waffen sind noch nicht nachgeladen.“ Sie :“ na mal schauen ob ich da nicht ein wenig helfen kann. „lächelte und beugte sich nun zu meinen Schwanz. Sie nahm ihn zärtlich in die Hand, zog die Vorhaut zurück und leckte sehr sehr zärtlich durch den Pissschlitz. Mich durchzog es wie ein Blitz, meine alte Lanze begab sich in Arbeitsposition und meine Eier begannen merklich sofort mit erhöhtem Einsatz die Produktion von neuem Eierlikör. Rabea hörte jedoch nicht auf sondern nahm ihn nun genauso zärtlich in ihren Mund und saugte ganz sanft daran. Meine Eier schalteten noch eine Stufe höher. Nun streichelte Rabea mit ihrer Hand durch meine Arsch ritze und umspielte mit ihrem Mittelfinger meine Rosette … Meine Lanze war augenblicklich mehr als knüppel hart. Ich:“ Wow, Schätzchen, wo hast du das denn gelernt einen Mann so zu stimulieren?“ Sie: „ hab ich mal in einem Film gesehen – wollte ich mal ausprobieren – freue mich das es so gut funktioniert.“ ich: „ na dann will ich mich mal revanchieren, und deine süßen Honigspalte was gutes antun. „ sprach es und beugte mich zwischen ihre schon weit gespreizten Beine. Ich leckte ihre immer noch tropfende Spalte, schmeckte ihren Mösensaft und die Reste des meinen. Meine Zungenspitze umspielte mal ihren Kitzler, dann wieder bohrte sie sich tief in ihre Grotte oder leckte breit durch die gesamte Länge ihrer Honigspalte. Meine Finger waren wieder nicht untätig und massierten ihre Rosette. Rabea stöhnte: „ oh ist das geil, dein Zungenspiel an meiner Fotze und deine Finger in meinem Arsch – aber noch geiler wäre es wenn du mir jetzt deinen Schwanz schön in meine Arschfotze rammelst und mir meinen Darm mit deinem Eierlikör füllst.“ ich wollte sie umdrehen um sie wieder von hinten zu Vögeln, doch Rabea sagte: „Bitte schiebe ihm mir von Vorn in den Arsch, ich möchte dein Gesicht sehen während du meinen Arsch fickst.“ und dabei zog sie Ihre Beine an und präsentierte mir ihren geile Arsch. Ich setzte meine Schwanzspitze an ihre Rosette an und schob ihn langsam aber stetig in ihren Arsch. Ich merkte das es sicher nicht der erste Analsex für die war, und so fing ich auch gleich an sie zu rammeln. Rabea legte ihre Unterschenkel über meine Schultern und so konnte ich sie gut stoßen. Sie selbst bearbeitete dabei ihre Möse und schaute mich mit ihren super hübschen und Sex hungrigen Augen lächelnd und stöhnend an. Schon nach kurzer zeit verdrehte sie ihre Augen und ihre stöhnen wurde heftiger. Sie zitterte am ganzen Körper und ein Orgasmus durchzuckte sie. Dann stöhnte sie ein:“Oh ist das schööön, bloß nicht aufhören. Ahhh ja fick meinen geilen Arsch, gib ihm deine Ficksahne. Fick mich weiter, oh das ist besser als in meiner nassen Fotze.“ ich rammte meinen Schwanz wie wild in ihren engen geilen Arsch, fickte sie über mehrere ihrer Orgasmen um ihr zu guter Letzt, wieder erwarten, noch eine ordentliche Menge meines Ficksahne tief in den Darm zu pumpen. Während ich mich also in sie ergoss, ging Rabea ab wie das sprichwörtliche Zäpfchen. Immer wieder stammelte und bettelte sie:“ weiter, fick mich, nicht aufhören…“ jedoch irgendwann wollte die Natur das wir eine Pause einlegten und uns erholten, und so lagen wir dann nebeneinander, Rabea hat ihren Kopf gegen meinen Brustkorb gelehnt. Als sie sprach: „Oh man, in den Arsch gefickt zu werden ist für mich das geilste, das ist viel intensiver und meine Orgasmen viel besser als in meiner Fotze. Am liebten würd´ ich mir den ganzen Tag die Rosette stoßen lassen. Und am liebsten von dir.“ dann schaute sie mich an und fügte hinzu:“ naja, ab und an müsstest du dann auch meine Fotze ficken, sonst hätte die ja Notstand.“ und dann grinste sie. Nun war ich es der redetet, ich stellte Fragen den Gedanken rasten durch meinen Kopf: „wie stellst du dir das vor, den ganzen Tag gefickt werden, meinst du das ein Mann das schaffen könnte dich den ganzen Tag zu vögeln?“ und dann hatte ich sie, denn sie antwortete:“ na wenn einer es nicht schafft dann müssen eben mehrere ran.“ ich darauf:“ würde dir das gefallen? Möchtest du das mal?“ Sie schaute mich an und sagte dann sehnsüchtig seufzend :“ ja, sehr gern – da träume ich schon sehr lange von.“ ich:“ Ach? Kleine geile Hexe,würdest dich also gerne mal von mehreren gleichzeitig Ficken lassen?“ Sie:“ ja.“ Ich:“ Ok, ich würde das auch gerne mal machen dich mit anderen zusammen richtig durch ficken, soll ich das mal organisieren?“ Rabea verlegend lächelnd:“ ja, aber …“ ich unterbrach sie:“ was aber? Traust dich doch nicht?“ Rabea:“ Doch, doch, aber wer wird mich da ficken?“ ich:“ Ok, das musst du mir überlassen, hast du soviel vertrauen?“ Sie:“ ja!“ dann lächelte sie mich verführerisch an. Dann ging Rabea, da meine Frau bald erscheinen würde. Die nächsten Tage verliefen ereignislos, ich schaute zwar ständig zu Rabea und sie zu mir aber es passierte nix. Dann 14 Tage später ergab es sich das ich mit einer Gruppe junger Männer ein paar tage beruflich unterwegs war. Am vorletzten Abend meinte einer der Anwesenden:“ eigentlich müssten wir zum Abschluss der Aktion doch mal gemeinsam in den Puff gehen…“ ich darauf: Wollt ihr dafür echt Geld ausgeben wenn ihr das auch umsonst haben könnt?“ ein anderer:“ ach das ist doch nie Kostenlos .. immer erst einladen und flirteten, da hat man es im Puff einfacher…“ ich: „ und wenn ich eine wüste die euch alle will und kein Geld möchte??“ fast alle daraufhin:“ wo? Wann? „ ich:“ also es ginge noch heute glaub ich, ich müsste mal telefonieren, aber es gibt ein paar Bedingungen – 1. sie will alle gleichzeitig, 2. sie will es auch anal – von allen. 3. keine Namen und ihr dürft nicht wissen wo es ist – soll heißen ihr fahrt im Transporter ohne Fenster mit.“ Nun alle zusammen: „ cool, wir sind dabei .. wie alt ist die Braut? Sicher ne olle Schachtel.“ ich: „ ihr werdet überrascht sein, sie ist 26 und echt hübsch – und extrem geil.“ alle waren nun einverstanden und ich rief Rabea an und erklärte es ihr. Sie hatte auch Zeit und Lust und so trafen wir uns bei einem Ferienhaus. Rabea war schon dort als ich mit den Jungs eintraf. Ich erklärte den Jungs das ich mal vorgehen werde sie ein paar Minuten warten müssten, und ich sie gleich rein holen würde. Ich ging also zu Rabea in das Haus. Rabea flog mir um den Hals und küsste mich wild und leidenschaftlich, dann löste sie sich und sagte:“ ich bin ganz aufgeregt, sind die denn auch alle gut bestückt? Ich: wirst schon auf deine Kosten kommen.“ sie: aber du sollst meine Löcher als erster füllen.“ ich: „Ok, dann sag ich den Jungs Bescheid, das sie so in 30 min. reinkommen können?“ Sie:“Ok.“ also ging ich und kläre alles mit den Jungs, dann ging ich zu Rabea die schon in Halterlosen und einer Korselett wartend auf dem Bett lag. Kaum bei ihr befreite sie mich von Hemd und Hose und ging mir gleich an den Schwanz. Sie leckte über meine Schwanzspitze umspielte die Eichel um dann den ganzen Riemen in den Mund zu nehmen und zu lutschen. Nach ein paar Minuten ließ sie ihn raus und sagte:“ so, nun ist er Einsatz bereit.“ dann kniete sie sich auf das Bett und streckte mir ihr verführerisches Hinterteil entgegen. Ich zögerte diesmal nicht lange und stellte mich genau hinter sie. Erst schob ich meine Eichel von unten nach oben durch ihre nasse Möse und rieb sie über ihre Rosette, Rabea stöhnte, dann schob ich meinen Schwanz wieder zwischen ihre Schamlippen und versenkte ihn in ihrer geilen Fotze. Nun fickte ich sie hart und Rabea konterte genauso hart. Nach weiteren Minuten sagte sie:“ bitte nicht in meiner Fotze abspritzen, ich möchte das deine Sahne meine Arschfotze füllt.“ ich gab ihr noch ein paar Stöße, dann zog ich ihn raus und setzte ihn an ihrem süßen Arschloch an. Rabea gab einen Ruck nach hinten und ich war sogleich tief in ihrem Darm. Sie hatte ihn vorsorglich schon mit Baby Öl versorgt. Es dauerte wieder nicht lange und ich begann leicht zu zucken, auch Rabea war schon hektisch am stöhnen und zucken und so ließ ich es kommen. Das war das Zeichen auf das Rabea gewartet hatte. Ihr schleusen öffneten sich vollkommen und ein mächtiger Orgasmus schüttelte sie.
Die Jungs waren wie vereinbart nach 30 min. ins Haus gekommen, sie sahen noch wie ich in Rabea´s Rosette abspritze. Die meisten zogen sich schnell aus, und kaum hatte ich mich von Rabea gelöst, da waren auch schon zwei einsatzbereite Schwänze zur stelle. Einer stellte sich mit seinem Steifen direkt vor Rabea und hielt ihn ihr vor ihr Gesicht. Rabea ließ sich nicht lange bitten und nahm diesen auch gleich zwischen ihre Lippen und saugte geil an dem Teil. Der andere hatte sich zwischen ihre Schenkel gekniet und seinen Riemen ohne lange zögern tief in ihre Fotze geschoben, die er nun mit kräftigen Stößen fickte. Rabea konterte die Stöße von hinten so gut sie konnte und nutzte diese Bewegung gleich für ihre Arbeit an dem Schwanz in ihrem Mund. Die anderen jungen Männer standen nun um sie herum, schauten zu und massierten ihre Schwänze und Eier. Dann erreichte der oral befriedigte seinen Höhepunkt, spritzte es ihr tief in den Schlund, ließ sich noch sauber lecken und zog sich dann zurück. Sofort nahm ein anderer den freigewordenen Platz ein. So ähnlich vollzog es sich nun auch am anderen Ende von Rabea, nur diesmal nahm der Neuankömmling ihrer gut vorbereitete Rosette und fickte sie fast brutal. Wann immer einer seinen Höhepunkt hatte und sich zurückzog wurde der freigewordenen Platz von einem anderen eingenommen. Rabea wurde so von allen anwesenden Herren je in den Mund, ihren Arsch und ihre Fotze gefickt und erst als es am nächsten Tag schon wieder hell wurde ließ auch der letzte endgültig von ihr ab. Ihr Mösensaft und die Ficksahne waren reichlich aus ihren löchern gelaufen und hatte sich als glänzende, klebrige Schicht über sie verteilt. Rabea sah mich müde, und total fertig aber glücklich an und lächelte. Dann stand sie auf und ging Duschen. In der zeit verließ ich mit den Jungs das Wochenendhaus und genau so wie wir gekommen waren ging es zurück.

Rabea rief mich am Abend an und sagte:“ danke, für dieses tolle Erlebnis letzte Nacht darfst du dein Leben lang deine Sexfantasien mit mir ausleben.“ ich:“Na da hast du ja dann auch was von…“ sie:“ da reden wir dann drüber wenn du wieder bei mir bist.“ dann beendeten wir das Telefonat. Nun ist es 1,5 Jahre her das ich Rabea kennen gelernt habe, in der Zwischenzeit ist viel passiert. Sie hat geheiratet usw. und wir vögeln noch immer regelmäßig zusammen. Einen weiteren Gang Bang wollte sie nicht mehr… 3er reichen ihr. ENDE

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